Source: https://www.buzer.de/gesetz/6003/al26-0.htm
Timestamp: 2019-06-25 05:28:37
Document Index: 94265119

Matched Legal Cases: ['§ 57', '§ 57', '§ 57', '§ 57', '§ 2', '§ 37', '§ 37', '§ 64', '§ 71', '§ 128', '§ 140', '§ 144', '§ 384', '§ 405', '§ 417', '§ 421', '§ 421', '§ 421', '§ 421', '§ 421', '§ 428', '§ 433', '§ 434', '§ 57', '§ 142', '§ 140']

Fassung § 57 SGB III a.F. bis 31.12.2005 (geändert durch Artikel 1 G. v. 22.12.2005 BGBl. I S. 3676)
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Änderung § 57 SGB III vom 31.12.2005
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(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 2 Zusammenwirken von Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit den Agenturen für Arbeit§ 37b Frühzeitige Arbeitssuche§ 37c Personal-Service-Agentur§ 64 Sonstige persönliche Voraussetzungen§ 71 Einkommensanrechnung§ 128 Minderung der Anspruchsdauer§ 140 Minderung wegen verspäteter Meldung§ 144 Ruhen bei Sperrzeit§ 384 Geschäftsführung der Regionaldirektionen§ 405 Zuständigkeit, Vollstreckung und Unterrichtung§ 417 Förderung beschäftigter Arbeitnehmer§ 421e Förderung der Weiterbildung in besonderen Fällen§ 421i Beauftragung von Trägern mit Eingliederungsmaßnahmen§ 421j Entgeltsicherung für ältere Arbeitnehmer§ 421k Tragung der Beiträge zur Arbeitsförderung bei Beschäftigung älterer Arbeitnehmer§ 421l Existenzgründungszuschuss§ 428 Arbeitslosengeld unter erleichterten Voraussetzungen§ 433 Anlage der Rücklage§ 434m (neu)
§ 57 Anspruch auf Überbrückungsgeld
(3) Das Überbrückungsgeld wird für die Dauer von sechs Monaten geleistet. Überbrückungsgeld kann nicht gewährt werden, solange Ruhenstatbestände nach den §§ 142 bis 143a vorliegen. Liegen die Voraussetzungen für eine Minderung des Anspruchs auf Arbeitslosengeld nach § 140 vor, so mindert sich das Überbrückungsgeld um die entsprechende Höhe für die Zahl der Tage, die in den Zeitraum der Förderung mit Überbrückungsgeld hineinragen. Geförderte Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, haben vom Beginn des folgenden Monats an keinen Anspruch auf Überbrückungsgeld.
(5) Das Überbrückungsgeld setzt sich zusammen aus einem Betrag, den der Arbeitnehmer als Arbeitslosengeld zuletzt bezogen hat oder bei Arbeitslosigkeit hätte beziehen können, und den darauf entfallenden pauschalierten Sozialversicherungsbeiträgen. Die pauschalierten Sozialversicherungsbeiträge werden als prozentualer Zuschlag ermittelt, dem der jeweils im ersten Halbjahr des Vorjahres für Bezieher von Arbeitslosengeld insgesamt geleistete durchschnittliche Gesamtsozialversicherungsbeitrag zugrunde zu legen ist.
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