Source: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32013R0040:DE:NOT
Timestamp: 2014-03-12 01:59:58
Document Index: 56218104

Matched Legal Cases: ['Art. 8', 'Art. 36', 'Art. 19', 'Art. 36', 'Art. 36', 'Art. 36']

EUR-Lex - 32013R0040 - DE
ABl. L 23vom 25.1.2013, S. 54–153 (BG, ES, CS, DA, DE, ET, EL, EN, FR, IT, LV, LT, HU, MT, NL, PL, PT, RO, SK, SL, FI, SV)
Sonderausgabe in kroatischer Sprache Kapitel 04 Band 010 S. 200 - 299
des Inkrafttretens: 01/02/2013; Anwendungsbeginn Anwendungsbeginn eines Teils Art. 8 Siehe Art. 36
des Inkrafttretens: 00/00/0000; Anwendungsbeginn Anwendungsbeginn eines Teils Art. 19 - 20 - 21 und ANNEXED IE - Siehe Siehe Art. 36
des Inkrafttretens: 01/01/2013; Anwendungsbeginn Siehe Art. 36
des Inkrafttretens: 26/01/2013; Inkrafttreten Datum der Veröffentlichung + 1 Siehe Art. 36
Vorschlag Kommission; KOM 2012/0668 Endg.
52012PC0668 Annahme Geändert durch:
Geändert durch 32013R0297 Änderung Anhang I.A ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R0297 Änderung Anhang I.B ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R0297 Änderung Anhang I.D ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R0297 Ersetzung Anhang I .J ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R0297 Ersetzung Anhang III ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R0297 Ersetzung Anhang VIII ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R0297 Ersetzung Artikel 24 ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R0297 Ersetzung Artikel 25 ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R0297 Ersetzung Artikel 29 ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R0297 Ersetzung Artikel 30 .1 ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R0297 Zusatz Artikel 30 BI ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R0297 Zusatz Artikel 4 Buchstabe N) ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R1182 Änderung Anhang I.A ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R1182 Änderung Anhang I.D ab 01/07/2013
Geändert durch 32013R1182 Ersetzung Anhang IV ab 01/07/2013
Geändert durch 32013R1182 Ersetzung Anhang VI PT 2 ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R1182 Änderung Artikel 10.2 ab 01/01/2013
Geändert durch 32013R1182 Ersetzung Artikel 23 ab 23/11/2013
Geändert durch 32013R1182 Ersetzung Artikel 29 ab 23/11/2013
Geändert durch 32013R1182 Zusatz Artikel 6 BI ab 01/01/2013
Änderung vorgeschlagen durch 52013PC0137 Änderung vorgeschlagen durch 52013PC0702 Die Rechtsakte betreffendes Urteil:
Nichtigerklärung beantragt von 62013TN0180 Zitierte Rechtsakte:
32013R0039 Anzeige aller Dokumente, in denen dieses Dokument zitiert wird
(1) Nach der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates vom 20. Dezember 2002 über die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Fischereiressourcen im Rahmen der gemeinsamen Fischereipolitik [1] sind unter Berücksichtigung der verfügbaren wissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Gutachten und insbesondere der Berichte des Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschusses für Fischerei (STECF) sowie im Lichte der von den regionalen Beiräten übermittelten Gutachten die Maßnahmen festzulegen, die die Bedingungen für den Zugang zu den Gewässern und Ressourcen und die nachhaltige Ausübung des Fischfangs regeln.
(2) Es ist Aufgabe des Rates, Maßnahmen zur Festlegung und Zuteilung der Fangmöglichkeiten, gegebenenfalls einschließlich bestimmter damit operativ verbundener Bedingungen, zu erlassen. Die Aufteilung der Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten sollte für jeden Mitgliedstaat für jeden Fischbestand bzw. jede Fischerei eine relative Stabilität der Fischereitätigkeit gewährleisten und die Ziele der Gemeinsamen Fischereipolitik gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 gebührend berücksichtigen.
(3) Bei bestimmten zulässigen Gesamtfangmengen (TACs) sollten die Mitgliedstaaten Schiffen, die an Versuchen zu vollständig dokumentierten Fischereien teilnehmen, zusätzliche Fangmengen zuteilen können. Ziel solcher Versuche ist es, Fangquotenregelungen zu erproben, d.h. ein System, bei dem alle Fänge angelandet und auf die Quoten angerechnet werden, um Rückwürfe und damit die Verschwendung verwertbarer Fischereiressourcen auszuschließen. Unkontrollierte Rückwürfe gefährden auf lange Sicht den Fortbestand des öffentlichen Gutes Fisch und damit die Ziele der Gemeinsamen Fischereipolitik. Die genannten Fangquotenregelungen dagegen stellen einen Anreiz für Fischer dar, bei ihren Einsätzen optimal fangselektiv vorzugehen. Zur Verwirklichung einer rationellen Rückwurfsteuerung sollten bei einer vollständig dokumentierten Fischerei sämtliche Vorgänge auf See erfasst werden und weniger die Anlandungen im Hafen. Die Auflagen, unter denen die Mitgliedstaaten solche zusätzlichen Fangmengen gewähren, sollten daher unter anderem den Einsatz von CCTV-Überwachungskameras vorsehen, verbunden mit einem System von Sensoren (im Folgenden zusammen "CCTV-System"). So sollten alle an Bord behaltenen und alle zurückgeworfenen Teilfänge im Einzelnen aufgezeichnet werden können. Eine Beobachterregelung zur Überwachung in Echtzeit an Bord wäre weniger wirksam, weniger zuverlässig und teurer. Folglich ist der Einsatz von CCTV-Systemen Voraussetzung für den Erfolg von Regelungen zur Einschränkung der Rückwürfe, wie etwa vollständig dokumentierten Fischereien. Der Einsatz eines solchen Systems sollte im Einklang mit der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr [2] erfolgen.
(4) Um zu gewährleisten, dass durch Versuche zur vollständig dokumentierten Fischerei tatsächlich das Potenzial von Fangquotensystemen zur Steuerung der absoluten fischereilichen Sterblichkeit der betreffenden Bestände bewertet werden kann, ist es erforderlich, dass alle während dieser Versuche gefangenen Fische einschließlich der untermaßigen, auf die Gesamtquote des teilnehmenden Schiffes angerechnet werden und muss das Schiff seine Fangtätigkeit einstellen, wenn seine Quote ausgeschöpft ist. Darüber hinaus ist es angebracht, die Übertragung zugeteilter Mengen zwischen Schiffen, die an den Versuchen zu vollständig dokumentierten Fischereien teilnehmen, und nicht teilnehmenden Schiffen zuzulassen, vorausgesetzt es kann gezeigt werden, dass sich die Rückwürfe nicht teilnehmender Schiffe nicht erhöhen.
(5) Die TACs sollten auf der Grundlage vorliegender wissenschaftlicher Gutachten unter Berücksichtigung biologischer und sozioökonomischer Auswirkungen bei gleichzeitig fairer Behandlung aller Fischereisektoren und unter Berücksichtigung der Meinungen der angehörten Interessenvertreter festgesetzt werden, die diese insbesondere auf den Sitzungen mit den betroffenen regionalen Beiräten zum Ausdruck gebracht haben.
(6) Die TACs für Bestände, für die spezifische Mehrjahrespläne erstellt wurden, sollten im Einklang mit den Bestimmungen dieser Pläne festgesetzt werden. Folglich sind die TACs für Seezunge in der Nordsee, für Scholle in der Nordsee, für Kabeljau in der Nordsee, im Skagerrak und im östlichen Ärmelkanal, für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer und für Hering in den Gewässern westlich Schottlands nach Maßgabe folgender Verordnungen festzusetzen: Verordnung (EG) Nr. 676/2007 des Rates vom 11. Juni 2007 zur Einführung eines Mehrjahresplans für die Fischereien auf Scholle und Seezunge in der Nordsee [3], Verordnung (EG) Nr. 1300/2008 des Rates vom 18. Dezember 2008 zur Festlegung eines Mehrjahresplans für den Heringsbestand des Gebietes westlich Schottlands und für die Fischereien, die diesen Bestand befischen [4], Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 des Rates vom 18. Dezember 2008 zur Festlegung eines langfristigen Plans für die Kabeljaubestände und die Fischereien, die diese Bestände befischen [5] (der "Kabeljauplan") und Verordnung (EG) Nr. 302/2009 des Rates vom 6. April 2009 über einen mehrjährigen Wiederauffüllungsplan für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer [6].
(7) Bei Beständen, für die keine ausreichenden oder zuverlässigen Daten zur Abschätzung der Bestandsgröße existieren, sollte bei der Entscheidung über Bewirtschaftungsmaßnahmen und TACs der Vorsorgeansatz bei der Bestandsbewirtschaftung im Sinne des Artikels 3 Buchstabe i der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 Anwendung finden, wobei bestandsspezifische Faktoren, insbesondere verfügbare Angaben zu Bestandsentwicklungen und Abwägungen zu gemischten Fischereien, zu berücksichtigen sind.
(8) Gemäß Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 des Rates vom 6. Mai 1996 zur Festlegung zusätzlicher Bestimmungen für die jahresübergreifende Verwaltung der TACs und Quoten [7] sind die Bestände festzulegen, für die die dort genannten Maßnahmen gelten.
(9) Bei bestimmten Arten, etwa bestimmten Haiarten, könnte selbst eine eingeschränkte Fischereitätigkeit eine ernsthafte Bestandsgefährdung bedeuten. Fangmöglichkeiten für solche Arten sollten deshalb durch ein allgemeines Fangverbot für diese Arten völlig eingeschränkt werden.
(10) Nach dem Gutachten des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) ist es angezeigt, eine Bewirtschaftungsregelung für Sandaal in den EU-Gewässern der ICES-Divisionen IIa und IIIa und im ICES-Untergebiet IV beizubehalten und zu überarbeiten.
(11) Für 2013 ist es erforderlich, dass die Obergrenzen für den Fischereiaufwand gemäß Artikel 9 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007, Artikeln 11 und 12 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 und den Artikeln 5 und 9 der Verordnung (EG) Nr. 302/2009 unter Berücksichtigung der Verordnung (EG) Nr. 754/2009 vom 27. Juli 2009 zur Ausnahme bestimmter Gruppen von Fischereifahrzeugen von der Fischereiaufwandsregelung gemäß Kapitel III der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 [8] festgelegt werden.
(12) Die Union hat nach dem Verfahren, das in den Fischereiabkommen und Protokollen über die Fischereibeziehungen mit Norwegen [9], den Färöern [10], und Island [11] vorgesehen ist, mit diesen Vertragspartnern Konsultationen über Fangrechte geführt. Die Konsultationen mit Norwegen sind noch nicht beendet; die Vereinbarungen für 2013 werden voraussichtlich Anfang 2013 beschlossen. Damit die Fischereitätigkeiten der Union nicht unterbrochen werden und gleichzeitig die notwendige Flexibilität für den Abschluss der betreffenden Vereinbarungen Anfang 2013 gewährleistet ist, sollten die Fangmöglichkeiten für Bestände, für die diese Vereinbarungen gelten, auf vorläufiger Basis festgesetzt werden. Es war nicht möglich, die Konsultationen mit den Färöern oder Island über die Fischereivereinbarungen für 2013 abzuschließen. Gemäß dem in dem Fischereiabkommen und dem Protokoll über die Fischereibeziehungen mit Grönland [12] vorgesehenen Verfahren hat der gemischte Ausschuss den Umfang der Fangmöglichkeiten für die Union in grönländischen Gewässern für 2013 festgelegt. Nach dem Beschluss des gemischten Ausschusses werden die Quoten für Lodde, die der Union in den ICES-Untergebieten V und XIV (grönländische Gewässer) zustehen, automatisch erhöht, wenn die Fangmenge von 70 % der ursprünglichen Quote ausgeschöpft ist.
(13) Die Union ist Vertragspartei mehrerer Fischereiorganisationen und nimmt an der Tätigkeit anderer Organisationen als kooperierende Nichtpartei teil. Außerdem werden gemäß der Beitrittsakte von 2003 seit dem Zeitpunkt des Beitritts der Republik Polen die zuvor von Polen geschlossenen Fischereiabkommen, wie das Übereinkommen über die Erhaltung und die Bewirtschaftung der Pollackressourcen im mittleren Beringmeer, von der Union verwaltet. Diese Fischereiorganisationen haben vorgeschlagen, für 2013 eine Reihe von Maßnahmen einzuführen, darunter Fangmöglichkeiten für EU-Schiffe. Diese Fangmöglichkeiten sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(14) Regionale Fischereiorganisationen (RFO) können Quotenübertragungen und -tausche zwischen Vertragspartnern erlauben. Um solche Übertragungen und Tausche zwischen der Union und anderen Vertragsparteien zu erleichtern, sollten die Mitgliedstaaten ermächtigt werden, mit anderen Vertragsparteien der RFO Quotenübertragungen und –tausche zu diskutieren und gegebenenfalls mögliche Entwürfe geplanter Quotenübertragungen zu erstellen. Die Kommission sollte die Zustimmung zu der Bindung an solche Quotenübertragungen oder -tausche mit den anderen Vertragsparteien austauschen und diese der RFO mitteilen. Die im Rahmen solcher Quotenübertragungen oder -tausche zugestandenen bzw. übertragenen Fangmöglichkeiten sollten als Fangmöglichkeiten angesehen werden, die der Zuteilung des betreffenden Mitgliedstaats zugeschlagen bzw. von dieser abgezogen werden, auch für die Zwecke der Anwendung der entsprechenden Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der gemeinsamen Fischereipolitik [13]. Solche Ad-hoc-Quotenübertragungen oder –tausche sollten jedoch den bestehenden Aufteilungsschlüssel für die Zuteilung von Fangmöglichkeiten an die Mitgliedstaaten gemäß dem Grundsatz der relativen Stabilität der Fangtätigkeiten nicht beeinflussen.
(15) Die Fischereiorganisation für den Nordwestatlantik (NAFO) hat auf ihrer 34. Jahrestagung 2012 eine Reihe von Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände in den Untergebieten 1-4 des NAFO-Übereinkommensbereichs für 2013 angenommen. In diesem Zusammenhang verabschiedete die NAFO ein Verfahren zur Erhöhung der TAC 2013 für Weißen Gabeldorsch in der NAFO-Unterdivision 3NO, sofern bestimmte Bedingungen im Hinblick auf die Bestandslage erfüllt sind. Eine NAFO-Vertragspartei kann dem Exekutivsekretär der NAFO mitteilen, dass für den Bestand an Weißem Gabeldorsch in der NAFO-Unterdivision 3NO umfangreichere Fänge pro Aufwandseinheit als normal festgestellt wurden. Wird die Erhöhung der TAC 2013 im Laufe des Jahres von der NAFO bestätigt, so sollte diese in Unionsrecht umgesetzt werden.
(16) Die Interamerikanische Kommission für tropischen Thunfisch (IATTC) hat auf ihrer 83. Jahrestagung 2012 Erhaltungsmaßnahmen für Gelbflossenthun, Großaugenthun und Echten Bonito angenommen. Die IATTC hat außerdem eine Entschließung über die Erhaltung der Weißspitzen-Hochseehaie verabschiedet. Diese Maßnahmen sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(17) Die Internationale Kommission zur Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik (ICCAT) hat auf ihrer Jahrestagung 2012 einen überarbeiteten mehrjährigen Wiederauffüllungsplan für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer angenommen, woraufhin die EU-Quote angehoben wurde. Ferner wurde die Schonzeit durch eine freigegebene Zeit ersetzt und um zehn Tage verschoben. Außerdem wurde eine einjährige Verlängerung der bestehenden TAC und Quoten für Schwertfisch im südlichen Atlantik sowie ein neuer Plan zur Wiederauffüllung der Populationen von Atlantischem Blauen Marlin und Weißem Marlin angenommen. Infolgedessen bleibt die Unionsquote für Schwertfisch im südlichen Atlantik im Vergleich zu 2012 unverändert, die Unionsquote für Atlantischen Blauen Marlin hingegen wurde erneut angehoben, um der handwerklichen Küstenfischerei in den Unionsgebieten in äußerster Randlage Rechnung zu tragen. Die Unionsquote für Weißen Marlin bleibt stabil. Diese Maßnahmen sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(18) Auf ihrer Jahrestagung 2012 hat die Thunfischkommission für den Indischen Ozean (IOTC) ihre derzeit bereits in Unionsrecht umgesetzten Maßnahmen in Bezug auf Fangmöglichkeiten unverändert belassen. Die derzeit geltenden Maßnahmen, die von der IOTC angenommen wurden, sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(19) Die erste Jahrestagung der Regionalen Fischereiorganisation für den Südpazifik (SPFO) wird vom 28. Januar bis zum 1. Februar 2013 stattfinden. Bis dahin sollten die mit der Verordnung (EU) Nr. 44/2012 eingeführten derzeitigen Übergangsmaßnahmen weiterhin gelten.
(20) Auf ihrer Jahrestagung 2012 hat die Fischereiorganisation für den Südostatlantik (SEAFO) die auf ihrer Jahrestagung 2010 für 2011 und 2012 vereinbarten TAC für Schwarzen Seehecht, Granatbarsch, Kaiserbarsch und Rote Tiefseekrabbe nicht geändert. Die derzeit geltenden Maßnahmen, die von der SEAFO angenommen wurden, sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(21) In Anbetracht des jüngsten wissenschaftlichen Gutachtens des ICES und im Einklang mit den internationalen Vereinbarungen im Rahmen des Übereinkommens über die Fischerei im Nordostatlantik (NEAFC) ist es erforderlich, den Fischereiaufwand für bestimmte Tiefseearten zu beschränken.
(22) Die 9. Jahrestagung der Fischereikommission für den westlichen und mittleren Pazifik (WCPFC) 2012 hat die Maßnahmen in Bezug auf die Fangmöglichkeiten in der derzeit nach Unionsrecht geltenden Form unverändert beibehalten, mit der Ausnahme, dass das Schongebiet für den Fischfang in Fischsammelstellen mit entsprechenden Vorrichtungen gestärkt wurde. Die Anpassung des Schongebiets für diese Art des Fischfangs erfordert, dass die Union als Vertragspartei der WCPFC eine von zwei verfügbaren Optionen für zusätzliche Maßnahmen zur Stärkung des Schongebiets auswählt. Bis diese Entscheidung fällt, sollten die derzeit geltenden Maßnahmen der WCFPC weiterhin in Unionsrecht umgesetzt werden.
(23) Die Parteien des Übereinkommens über die Erhaltung und die Bewirtschaftung der Pollackressourcen im mittleren Beringmeer haben ihre Maßnahmen in Bezug auf Fangmöglichkeiten unverändert belassen. Diese Maßnahmen sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(24) Die Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) hat auf ihrer Jahrestagung 2012 sowohl für Zielarten als auch für Beifangarten Fangbeschränkungen angenommen. Diese Maßnahmen sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(25) Die zuständigen RFO legen am Jahresende bestimmte internationale Maßnahmen, mit denen Fangmöglichkeiten für die Union geschaffen oder eingeschränkt werden, fest, und diese Maßnahmen werden vor Inkrafttreten der vorliegenden Verordnung anwendbar. Es ist daher vorzusehen, dass die entsprechenden Maßnahmen zur Umsetzung in Unionsrecht rückwirkend gelten. Da die Fangsaison im Rahmen des Übereinkommensbereichs der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) vom 1. Dezember bis zum 30. November läuft und bestimmte Fangmöglichkeiten oder Verbote in dem CCAMLR-Übereinkommensbereich demzufolge für einen Zeitraum ab dem 1. Dezember 2012 gelten, sollten auch die entsprechenden Bestimmungen der vorliegenden Verordnung ab diesem Zeitpunkt gelten. Eine solche rückwirkende Anwendung wird den Grundsatz legitimer Erwartungen nicht berühren, da CCAMLR-Mitglieder im CCAMLR-Übereinkommensbereich nicht ohne Erlaubnis fischen dürfen.
(26) Gemäß der Erklärung der Union an die Bolivarische Republik Venezuela ("Venezuela") über die Gewährung von Fangmöglichkeiten in EU-Gewässern für Fischereifahrzeuge, die die Flagge Venezuelas führen, in der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) vor der Küste von Französisch-Guayana [14] ist es erforderlich, die Fangmöglichkeiten für Venezuela in EU-Gewässern festzulegen.
(27) Für die Nutzung der in der vorliegenden Verordnung genannten Fangmöglichkeiten für EU-Schiffe gilt die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009, insbesondere Artikel 33 jener Verordnung betreffend die Aufzeichnung von Fangmengen und Fischereiaufwand und Artikel 34 jener Verordnung betreffend die Übermittlung von Daten über ausgeschöpfte Fangmöglichkeiten. Für diesen Zweck ist es erforderlich, festzulegen, welche Codes die Mitgliedstaaten verwenden, wenn sie der Kommission Daten über Anlandungen von Beständen übermitteln, die unter diese Verordnung fallen.
(28) Um eine Unterbrechung der Fangtätigkeiten zu vermeiden und die Existenzgrundlage der EU-Fischer zu sichern, sollte diese Verordnung ab dem 1. Januar 2013 gelten; ausgenommen hiervon sind die Fischereiaufwandsbeschränkungen, die ab dem 1. Februar 2013 gelten sollten, sowie spezifische Bestimmungen in bestimmten Regionen, für die, wie in Erwägungsgrund 23 angegeben, ein besonderer Anwendungszeitpunkt gelten sollte. Aus Dringlichkeitsgründen sollte diese Verordnung unmittelbar nach ihrer Veröffentlichung in Kraft treten.
(29) Bei der Nutzung der Fangmöglichkeiten ist das geltende Unionsrecht uneingeschränkt zu befolgen —
a) Fangbeschränkungen für das Jahr 2013 und, soweit in dieser Verordnung festgelegt, für das Jahr 2014;
b) Fischereiaufwandsbeschränkungen im Zeitraum 1. Februar 2013 bis 31. Januar 2014;
c) Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände im CCAMLR-Übereinkommensbereich vom 1. Dezember 2012 bis zum 30. November 2013 und
d) Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände im IATTC-Übereinkommensbereich für die in Artikel 28 genannten Zeiträume im Jahr 2013 und, soweit in dieser Verordnung festgelegt, für das Jahr 2014.
a) EU-Schiffe
b) Drittlandschiffe in EU-Gewässern.
b) "Drittlandschiff" ein Fischereifahrzeug, das die Flagge eines Drittlands führt und in einem Drittland registriert ist;
c) "EU-Gewässer" die Gewässer unter der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit der Mitgliedstaaten mit Ausnahme der Gewässer um die in Anhang II des Vertrags aufgeführten überseeischen Länder und Hoheitsgebiete;
d) "zulässige Gesamtfangmenge" (TAC) die Menge, die einem Bestand jedes Jahr entnommen und angelandet werden darf;
e) "Quote" einen der Union, einem Mitgliedstaat oder einem Drittland zugeteilten festen Anteil an der TAC;
f) "internationale Gewässer" die Gewässer, die außerhalb staatlicher Hoheit oder Gerichtsbarkeit liegen;
g) "Maschenöffnung" die Maschenöffnung von Fangnetzen im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 517/2008 [15].
a) Die ICES (Internationaler Rat für Meeresforschung) -Gebiete sind die geografischen Gebiete nach Maßgabe des Anhangs III zur Verordnung (EG) Nr. 218/2009 [16];
d) die CECAF (Fischereiausschuss für den östlichen Zentralatlantik) -Gebiete sind die geografischen Gebiete nach Maßgabe von Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 216/2009 [17];
e) die NAFO-Gebiete (Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik) sind die geografischen Gebiete nach Maßgabe des Anhangs III zur Verordnung (EG) Nr. 217/2009 [18];
f) der "SEAFO (Fischereiorganisation für den Südostatlantik) -Übereinkommensbereich" ist der geografische Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens über die Erhaltung und Bewirtschaftung der Fischereiressourcen im Südostatlantik [19];
g) der "ICCAT (Internationale Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik) -Übereinkommensbereich" ist der geografische Bereich nach Maßgabe der Internationalen Konvention zur Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik [20];
(h) der "CCAMLR (Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis) -Übereinkommensbereich" ist der geografische Bereich nach Maßgabe des Artikels 2 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 [21];
(i) der "IATTC (Interamerikanische Kommission für tropischen Thunfisch) -Übereinkommensbereich" ist der geografische Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens zur Stärkung der Interamerikanischen Kommission für tropischen Thunfisch, die mit dem Übereinkommen aus dem Jahr 1949 zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Republik Costa Rica [22] eingesetzt wurde;
(j) der "IOTC (Thunfischkommission für den Indischen Ozean) -Übereinkommensbereich" ist der geografische Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens zur Einsetzung der Thunfischkommission für den Indischen Ozean [23];
(k) der "SPFO- (Regionale Fischereiorganisation für den Südpazifik) -Übereinkommensbereich" ist der geographische Bereich der Hohen See südlich von 10°N, nördlich des CCAMLR-Übereinkommensbereichs, östlich des SIOFA-Bereichs nach Maßgabe des Übereinkommens über die Fischerei im südlichen Indischen Ozean [24] und westlich der Gebiete unter Fischereigerichtsbarkeit der Staaten Südamerikas;
(l) der "WCPFC (Fischereikommission für den westlichen und mittleren Pazifik) -Übereinkommensbereich" ist der geografische Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens über die Erhaltung und Bewirtschaftung weit wandernder Fischbestände im westlichen und mittleren Pazifik [25];
(m) die "Hohe See des Beringmeers" ist der geografische Bereich der Hohen See im Beringmeer jenseits 200 Seemeilen von den Basislinien, von denen aus die Breite der Territorialgewässer der Küstenstaaten des Beringmeers gemessen wird.
2. Die EU-Schiffe dürfen im Rahmen der TACs nach Anhang I und unter den Bedingungen von Artikel 14 und Anhang III der vorliegenden Verordnung sowie den Bedingungen der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008 [26] und ihrer Durchführungsvorschriften in den Gewässern, die unter die Fischereigerichtsbarkeit der Färöer, Grönlands, Islands oder Norwegens fallen, und in der Fischereizone um Jan Mayen fischen.
a) Das Schiff setzt CCTV-Überwachungskameras ein, die mit einem System von Sensoren verbunden sind (im Folgenden zusammen "CCTV-System"), um alle Fang- und Verarbeitungstätigkeiten an Bord aufzuzeichnen;
b) die zusätzliche Zuteilung, die einem an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmenden Schiff gewährt wurde, darf keinen der folgenden Grenzwerte überschreiten:
c) alle Fänge des Schiffes aus dem Bestand, für den eine zusätzliche Zuteilung gewährt wird, einschließlich untermaßiger Fische gemäß Anhang XII der Verordnung (EG) Nr. 850/98, werden auf die Einzelquote des Schiffes angerechnet, die sich aus im Rahmen dieses Artikels gewährten zusätzlichen Fangmengen ergibt;
d) hat ein Schiff seine Einzelquote für einen Bestand, für den eine zusätzliche Fangmenge gewährt wird, ausgeschöpft, muss es jegliche Fangtätigkeiten in dem betreffenden TAC-Bereich einstellen;
a) im Skagerrak;
b) in dem Teil von ICES-Division IIIa, der nicht zum Skagerrak oder zum Kattegat gehört;
c) im ICES-Untergebiet IV;
d) in den EU-Gewässern von ICES-Division IIa und
e) ICES-Division VIId.
1. Für Schwarzen Heilbutt gilt Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 [27] bezüglich der Notwendigkeit einer Tiefsee-Fangerlaubnis. Schwarzer Heilbutt wird unter den in besagtem Artikel genannten Bedingungen gefangen, an Bord behalten, umgeladen und angelandet.
b) Neuaufteilungen gemäß Artikel 37 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 oder Artikel 10 Absatz 4 der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008;
d) zurückbehaltene Mengen gemäß Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96;
e) Abzüge gemäß den Artikeln 37, 105, 106 und 107 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009;
f) Übertragung und Tausch von Quoten gemäß Artikel 15 dieser Verordnung.
b) Heringshai (Lamna nasus) in allen Gewässern, sofern in Anhang I Teil B der Verordnung (EU) Nr. 39/2013 [28] nichts anderes bestimmt ist;
e) Perlrochen (Raja undulata) und Bandrochen (Raja alba) in den EU-Gewässern der ICES-Untergebiete VI, VII, VIII, IX und X;
f) Geigenrochen (Rhinobatidae) in den EU-Gewässern der ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X und XII;
2. Nach Benachrichtigung durch den betreffenden Mitgliedstaat kann die Kommission den Entwurf der geplanten Übertragung oder des geplanten Tauschs von Quoten, den der Mitgliedstaat mit der bereffenden Vertragspartei der RFO erörtert hat, billigen. Sodann tauscht die Kommission unverzüglich mit der betreffenden Vertragspartei der RFO die Zustimmung zu der Bindung an die Übertragung oder den Tausch von Quoten aus. Die Kommission unterrichtet sodann das Sekretariat der RFO gemäß den Vorschriften dieser Organisation von der vereinbarten Übertragung bzw. dem vereinbarten Tausch von Quoten.
3. Die Kommission setzt die Mitgliedstaaten von der vereinbarten Übertragung bzw. dem vereinbarten Tausch von Quoten in Kenntnis.
4. Die im Rahmen der Übertragung oder des Tauschs von Quoten von der Vertragspartei der RFO zugestandenen bzw. an diese übertragenen Fangmöglichkeiten gelten als Quoten, die der Zuteilung des betreffenden Mitgliedstaats zugeschlagen oder von dieser abgezogen wird, und zwar ab dem Zeitpunkt, zu dem die Übertragung oder der Tausch von Quoten nach Maßgabe der mit der betreffenden Vertragspartei der RFO getroffenen Vereinbarung oder gemäß den Vorschriften der betreffenden RFO, wie jeweils zutreffend, wirksam wird. Eine solche Zuteilung sollte jedoch den bestehenden Aufteilungsschlüssel für die Zuweisung von Fangmöglichkeiten an die Mitgliedstaaten gemäß dem Grundsatz der relativen Stabilität der Fangtätigkeiten nicht beeinflussen.
Beschränkung der Fang-, Mast- und Aufzuchtkapazitäten für Roten Thun
1. Die Höchstanzahl der Angelfischereifahrzeuge und Schleppleinenfischer der EU, die im Ostatlantik Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 1 festgesetzt.
2. Die Höchstzahl an Fischereifahrzeugen der handwerklichen Küstenfischerei der EU, die im Mittelmeer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 2 festgesetzt.
3. Die Höchstanzahl der EU-Schiffe, die im Adriatischen Meer zu Aufzuchtzwecken Roten Thun befischen und die Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 3 festgesetzt.
4. Die Höchstzahl und die zulässige Gesamttonnage (BRZ) der Fischereifahrzeuge, die im Ostatlantik und im Mittelmeer Roten Thun fischen, an Bord behalten, umladen, transportieren oder anlanden dürfen, sind in Anhang IV Nummer 4 festgesetzt.
5. Die Höchstzahl an Tonnaren, die im Ostatlantik und im Mittelmeer für den Fang von Rotem Thun eingesetzt werden dürfen, ist in Anhang IV Nummer 5 festgesetzt.
6. Für den Ostatlantik und das Mittelmeer sind die maximale Mast- und Aufzuchtkapazität für Roten Thun und die Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf und auf die Thunfischfarmen aufgeteilt wird, in Anhang IV Nummer 6 festgesetzt.
1. Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des Großäugigen Fuchshais (Alopias superciliosus) ist bei jeder Fischerei verboten.
2. Eine gezielte Befischung von Fuchshaien der Gattung Alopias ist verboten.
3. Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des Hammerhais der Familie der Sphyrnidae (außer Sphyrna tiburo) ist in Verbindung mit Fischereien im ICCAT-Übereinkommensbereich verboten.
4. Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des Weißspitzen-Hochseehais (Carcharhinus longimanus) ist bei jeder Fischerei verboten.
5. Das Mitführen an Bord des Seidenhais (Carcharhinus falciformis) ist bei jeder Fischerei verboten.
1. Die gezielte Fischerei auf die in Anhang V Teil A aufgeführten Arten ist in den im selben Anhang ausgewiesenen Gebieten und während der dort genannten Zeiträume verboten.
2. Für die Versuchsfischerei gelten die in Anhang V Teil B genannten TACs und Beifanggrenzen in den dort angegebenen Untergebieten.
1. Nur der CCAMLR-Kommission angehörende Mitgliedstaaten dürfen 2013 in den FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie in den Divisionen 58.4.1, 58.4.2 und 58.4.3a außerhalb der Gebiete unter nationaler Gerichtsbarkeit an der Langleinen-Versuchsfischerei auf Dissostichus spp. teilnehmen. Beabsichtigt einer dieser Mitgliedstaaten, an dieser Fischerei teilzunehmen, so teilt er dies dem CCAMLR-Sekretariat gemäß den Artikeln 7 und 7a der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 und auf jeden Fall spätestens am 1. Juni 2013 mit.
2. Die TACs und Beifanggrenzen für die FAO-Untergebiete 88.1 und 88.2 sowie die Divisionen 58.4.1, 58.4.2 und 58.4.3a und ihre Aufteilung auf kleine Forschungseinheiten (Small Scale Research Units – SSRU) innerhalb der Gebiete und Divisionen sind in Anhang V Teil B festgelegt. Der Fischfang wird in jeder SSRU eingestellt, wenn die gemeldeten Fänge die vorgegebene TAC erreicht haben, und die entsprechende SSRU wird für die restliche Saison für den Fischfang geschlossen.
3. Der Fischfang erfolgt in möglichst großen geografischen und bathymetrischen Abständen, damit die zur Bestimmung des Fischereipotenzials erforderlichen Daten gesammelt werden können und eine übermäßige Konzentration von Fängen und Fischereiaufwand vermieden wird. In den FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie den Divisionen 58.4.1, 58.4.2 und 58.4.3a darf jedoch nicht in Tiefen von weniger als 550 m gefischt werden.
Fischerei auf Antarktischen Krill in der Fangsaison 2013/2014
1. In der Fangsaison 2013/2014 dürfen nur Mitgliedstaaten, die der CCAMLR-Kommission angehören, im CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill (Euphausia superba) fischen. Wenn ein solcher Mitgliedstaat im CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill fischen will, teilt er dem CCAMLR-Sekretariat gemäß Artikel 5a der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 und der Kommission und auf jeden Fall spätestens am 1. Juni 2013 Folgendes mit:
a) seine Absicht, Antarktischen Krill zu fischen, wobei er das Format gemäß Anhang V Teil C verwendet;
b) die Netzkonstruktion(en) unter Verwendung des Formats in Anhang V Teil D.
2. Die Ankündigung gemäß Absatz 1 dieses Artikels enthält für jedes Schiff, dem der Mitgliedstaat die Genehmigung zur Fischerei auf Antarktischen Krill erteilen will, die in Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 genannten Angaben.
3. Ein Mitgliedstaat, der im CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill fischen will, teilt nur seine diesbezügliche Absicht in Bezug auf fangberechtigte Schiffe mit, die entweder zum Zeitpunkt der Mitteilung seine Flagge oder die Flagge eines anderen CCAMLR-Mitglieds führen und die zum Zeitpunkt der Durchführung der Fischerei voraussichtlich die Flagge des betreffenden Mitgliedstaats führen werden.
4. Die Mitgliedstaaten sind befugt, die Teilnahme eines anderen als des dem CCAMLR-Sekretariat gemäß den Absätzen 1, 2 und 3 dieses Artikels notifizierten Schiffes an der Fischerei auf Antarktischen Krill zu genehmigen, wenn ein fangberechtigtes Schiff aus legitimen betrieblichen Gründen oder wegen höherer Gewalt die Fischerei auf Antarktischen Krill nicht ausüben kann. Unter diesen Umständen informiert der betreffende Mitgliedstaat das CCAMLR-Sekretariat und die Kommission unverzüglich und übermittelt Folgendes:
a) die vollständigen Einzelheiten zu dem(n) vorgesehenen Ersatzschiff(en), einschließlich der Angaben gemäß Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004;
b) eine umfassende Übersicht über die Gründe für den Schiffstausch sowie alle einschlägigen Belege oder Unterlagen.
5. Die Mitgliedstaaten dürfen Schiffen, die in den CCAMLR-Listen der IUU-Schiffe aufgeführt sind, nicht gestatten, Fischerei auf Antarktischen Krill auszuüben.
IOTC-Übereinkommensbereich
1. Die Höchstzahl an EU-Schiffen, die im IOTC-Übereinkommensbereich tropischen Thunfisch befischen, und die entsprechende Kapazität in Bruttoraumzahl (BRZ) sind in Anhang VI Nummer 1 festgesetzt.
2. Die Höchstzahl an EU-Schiffen, die im IOTC-Übereinkommensbereich Schwertfisch (Xiphias gladius) und Weißen Thun (Thunnus alalunga) befischen, und die entsprechende Kapazität in Bruttoraumzahl (BRZ) sind in Anhang VI Nummer 2 festgesetzt.
3. Die Mitgliedstaaten können Schiffe, die einer der beiden Fischereien gemäß Absatz 1 und Absatz 2 zugeteilt sind, der jeweils anderen Fischerei zuteilen, wenn sie der Kommission gegenüber nachweisen, dass sich der Fischereiaufwand auf die betreffenden Bestände durch diesen Wechsel nicht erhöht.
4. Die Mitgliedstaaten vergewissern sich im Falle einer vorgeschlagenen Übertragung von Kapazitäten auf ihre Flotte, dass die zu übertragenden Schiffe im IOTC-Schiffsregister oder im Schiffsregister anderer regionaler Fischereiorganisationen für Thunfisch erfasst sind. Des Weiteren dürfen Schiffe, die auf der Liste einer RFO der an IUU-Fischerei beteiligten Schiffe (IUU-Schiffe) stehen, nicht übertragen werden.
5. Zur Berücksichtigung der bei der IOTC eingereichten Entwicklungspläne dürfen die Mitgliedstaaten ihre Fangkapazität über die in den Absätzen 1 und 2 genannten Obergrenzen hinaus nur im Rahmen der in diesen Entwicklungsplänen genannten Grenzen erhöhen.
1. Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Haien (Drescher) aller Arten der Familie Alopiidae ist in jeder Fischerei verboten.
Die Mitgliedstaaten, die in den Jahren 2007, 2008 oder 2009 im SPFO-Übereinkommensbereich aktiv pelagische Fischerei betrieben haben, beschränken die Bruttoraumzahl der Schiffe unter ihrer Flagge, die 2013 pelagische Bestände befischen, im SPFO-Übereinkommensbereich auf insgesamt 78610 BRZ, so dass eine nachhaltige Nutzung der pelagischen Fischereiressourcen im Südpazifik gewährleistet ist.
Pelagische Fischerei – TACs
1. Nur Mitgliedstaaten, die in den Jahren 2007, 2008 oder 2009 im SPFO-Übereinkommensbereich gemäß Artikel 24 aktiv pelagische Fischerei betrieben haben, dürfen in diesem Bereich im Rahmen der in Anhang IJ festgelegten TACs pelagische Bestände befischen.
2. Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission monatlich die Namen und Daten der Schiffe unter ihrer Flagge mit, einschließlich Bruttoraumzahl, die die in diesem Artikel genannte Fischerei ausüben.
3. Zur Überwachung der in diesem Artikel genannten Fischerei übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission zur Mitteilung an das SPFO-Interimssekretariat die Aufzeichnungen von Schiffsüberwachungssystemen (VMS), die monatlichen Fangmeldungen und, sofern verfügbar, die Zeiten der Hafenaufenthalte spätestens am 15. Tag des Folgemonats.
Mitgliedstaaten, die nachgewiesen im SPFO-Bereich über den Zeitraum 1. Januar 2002 bis 31. Dezember 2006 Grundfischerei betrieben haben, beschränken den Fischereiaufwand und die Fänge auf
a) den Jahresdurchschnitt der Fänge oder Aufwandsparameter während dieses Zeitraums und
b) diejenigen Teile des SPFO-Bereichs, in denen während einer vorangegangenen Fangsaison Grundfischerei stattgefunden hat.
1. Die Ringwadenfischerei auf Gelbflossenthun (Thunnus albacares), Großaugenthun (Thunnus obesus) und Echten Bonito (Katsuwonus pelamis) ist wie folgt verboten:
a) vom 29. Juli bis zum 28. September 2013 oder vom 18. November 2013 bis zum 18. Januar 2014 in dem durch folgende Koordinaten begrenzten Gebiet:
- amerikanische Pazifikküste,
- 150° westlicher Länge,
- 40° nördlicher Breite,
- 40° südlicher Breite;
b) vom 29. September bis zum 29. Oktober 2013 in dem durch folgende Koordinaten begrenzten Gebiet:
- 96° westlicher Länge,
- 110° westlicher Länge,
- 4° nördlicher Breite,
- 3° südlicher Breite.
2. Die betreffenden Mitgliedstaaten teilen der Kommission vor dem 1. April 2013 die gewählte Schonzeit gemäß Absatz 1 mit. Alle Ringwadenfischer der betreffenden Mitgliedstaaten stellen in den in Absatz 1 genannten Gebieten in der gewählten Schonzeit die Ringwadenfischerei ein.
3. Ringwadenfischer, die im IATTC-Übereinkommensbereich Thunfischfang betreiben, behalten alle Fänge von Gelbflossenthun, Großaugenthun und Echtem Bonito an Bord und landen sie an oder laden sie um.
4. Absatz 3 gilt nicht, wenn
a) der Fisch aus anderen als Gründen der Größe als ungeeignet zum Verzehr gilt, oder
b) es sich um den letzten Hol einer Fangreise handelt und möglicherweise nicht ausreichend Laderaum frei ist, um alle in diesem Hol gefangenen Thunfische aufzunehmen.
5. Das Befischen des Weißspitzen-Hochseehais (Carcharhinus longimanus) im IATTC-Übereinkommensbereich und das Mitführen an Bord, das Umladen, die Lagerung, das Anbieten zum Verkauf, der Verkauf oder das Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des Weißspitzen-Hochseehais im IATTC-Übereinkommensbereich sind verboten.
6. Ungewollt gefangenen Exemplaren der in Absatz 5 genannten Art wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend von den Schiffsbetreibern freigesetzt, die außerdem
a) die Anzahl der Freisetzungen mit Angabe des Zustands (tot oder lebendig) erfassen;
b) die Angaben gemäß Buchstabe a dem Mitgliedstaat übermitteln, dessen Staatsbürgerschaft sie haben. Die Mitgliedstaaten übermitteln diese Informationen der Kommission vor dem 31. Januar 2013.
- Rochen (Rajidae),
- Dornhai (Squalus acanthias),
- Verschmierter Laternenhai (Etmopterus bigelowi),
- Kurzschwanz-Laternenhai (Etmopterus brachyurus),
- Großer Schwarzer Dornhai (Etmopterus princeps),
- Glatter Schwarzer Dornhai (Etmopterus pusillus),
- Geisterkatzenhai (Apristurus manis),
- Samtiger Dornhai (Scymnodon squamulosus),
- andere Tiefseehaie der Überordnung Selachimorpha.
Die Mitgliedstaaten tragen dafür Sorge, dass der gesamte Fischereiaufwand für Großaugenthun (Thunnus obesus), Gelbflossenthun (Thunnus albacares), Echten Bonito (Katsuwonus pelamis) und Weißen Thun (Thunnus alalunga) im WCPFC-Übereinkommensbereich nicht den Fischereiaufwand übersteigt, der in Fischereipartnerschaftsabkommen zwischen der Union und Küstenstaaten der Region festgelegt ist.
Sperrgebiet für Fischerei mit Fischsammlern (FAD)
1. In dem Teil des WCPFC-Übereinkommensbereichs zwischen 20° N und 20° S ist Ringwadenfischern, die Fischsammler (FAD) einsetzen, der Fischfang in der Zeit zwischen dem 1. Juli 2013, 0.00 Uhr, und dem 30. September 2013, 24.00 Uhr, verboten. In diesem Zeitraum dürfen Ringwadenfischer in diesem Teil des WCPFC-Übereinkommensbereichs nur fischen, wenn ein Beobachter an Bord ist, der darüber wacht, dass das Fischereifahrzeug zu keiner Zeit
a) einen FAD oder ähnliches elektronisches Gerät ausbringt und nutzt;
b) unter Einsatz von FAD Fischschwärme befischt.
2. Alle Ringwadenfischer, die in dem in Absatz 1 genannten Teil des WCPFC-Übereinkommensbereichs im Einsatz sind, behalten alle Fänge an Großaugenthun, Gelbflossenthun und Echtem Bonito an Bord und landen diese an oder laden sie um.
a) das Schiff zum Abschluss der Reise nicht mehr über genügend Laderaum für alle Fänge verfügt;
b) der Fisch aus anderen als Gründen der Größe zum Verzehr ungeeignet ist, oder
c) eine gravierende Störung der Gefrieranlagen eintritt.
Beschränkung der Zahl der EU-Schiffe, die Schwertfisch fangen dürfen
Die Höchstzahl an EU-Schiffen, die im WCPFC-Übereinkommensbereich in Gebieten südlich von 20°S Schwertfisch (Xiphias gladius) fangen dürfen, ist in Anhang VII angegeben.
Fischereifahrzeuge unter der Flagge Norwegens und Fischereifahrzeuge, die auf den Färöern registriert sind, dürfen im Rahmen der TACs in Anhang I dieser Verordnung nach Maßgabe der Bedingungen der vorliegenden Verordnung und des Kapitels III der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008 in den EU-Gewässern fischen.
1. Die Höchstzahl an Fanggenehmigungen für Drittlandschiffe, die in EU-Gewässern fischen, ist in Anhang VIII angegeben.
2. Fänge aus Beständen, für die TACs festgesetzt worden sind, dürfen nur dann an Bord behalten oder angelandet werden, wenn sie von Fischereifahrzeugen eines Drittlandes getätigt wurden, das über eine Quote verfügt, die noch nicht ausgeschöpft ist.
1. Die folgenden Arten dürfen von Drittlandschiffen nicht gefischt, an Bord behalten, umgeladen oder angelandet werden:
a) Riesenhai (Cetorhinus maximus) und Weißer Hai (Carcharodon carcharias) in EU- Gewässern;
b) Engelhai (Squatina squatina) in EU-Gewässern;
c) Glattrochen (Dipturus batis) in den EU-Gewässern der ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete III, IV, VI, VII, VIII, IX und X;
d) Perlrochen (Raja undulata) und Bandrochen (Raja alba) in den EU-Gewässern der ICES-Untergebiete VI, VII, VIII, IX und X;
e) Heringshai (Lamna nasus) in allen EU-Gewässern;
Artikel 8 gilt jedoch ab dem 1. Februar 2013.
Die in den Artikeln 19, 20 und 21 und in den Anhängen IE und V genannten Fangmöglichkeiten für den CCAMLR-Übereinkommensbereich gelten ab den darin genannten Daten.
[3] ABl. L 157 vom 19.6.2007, S. 1.
[6] ABl. L 96 vom 15.4.2009, S. 1.
[7] ABl. L 115 vom 9.5.1996, S. 3.
[8] ABl. L 214 vom 19.8.2009, S. 16.
[9] Fischereiabkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und dem Königreich Norwegen (ABl. L 226 vom 29.8.1980, S. 48).
[10] Fischereiabkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft einerseits und der Regierung von Dänemark und der Landesregierung der Färöer andererseits (ABl. L 226 vom 29.8.1980, S. 12).
[11] Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Island über Fischerei und Meeresumwelt (ABl. L 161 vom 2.7.1993, S. 2).
[12] Partnerschaftliches Fischereiabkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft einerseits und der Regierung Dänemarks und der Autonomen Regierung Grönlands andererseits (ABl. L 172 vom 30.6.2007, S. 4) und Protokoll zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten und des Finanzbeitrags nach diesem partnerschaftlichen Fischereiabkommen (ABl. L 293 vom 23.10.2012, S. 5).
[13] ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1.
[14] ABl. L 6 vom 10.1.2012, S. 9.
[15] Verordnung (EG) Nr. 517/2008 der Kommission vom 10. Juni 2008 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates hinsichtlich der Bestimmung der Maschenöffnung und der Messung der Garnstärke von Fangnetzen (ABl. L 151 vom 11.6.2008, S. 5).
[16] Verordnung (EG) Nr. 218/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Fangstatistiken durch die Mitgliedstaaten, die im Nordostatlantik Fischfang betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 70).
[17] Verordnung (EG) Nr. 216/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Fangstatistiken durch Mitgliedstaaten, die in bestimmten Gebieten außerhalb des Nordatlantiks Fischfang betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 1).
[18] Verordnung (EG) Nr. 217/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Statistiken über die Fänge und die Fischereitätigkeit der Mitgliedstaaten, die im Nordwestatlantik Fischfang betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 42).
[19] Geschlossen mit dem Beschluss 2002/738/EG (ABl. L 234 vom 31.8.2002, S. 39).
[20] Die EU trat mit dem Beschluss 86/238/EWG bei (ABl. L 162 vom 18.6.1986, S. 33).
[21] Verordnung (EG) Nr. 601/2004 des Rates vom 22. März 2004 zur Festlegung von Kontrollmaßnahmen für die Fischerei im Regelungsbereich des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (ABl. L 97 vom 1.4.2004, S. 16).
[22] Geschlossen mit dem Beschluss 2006/539/EG (ABl. L 224 vom 16.08.2006, S. 22).
[23] Die EU trat mit dem Beschluss 95/399/EG des Rates bei (ABl. L 236 vom 5.10.1995, S. 24).
[24] Geschlossen mit dem Beschluss 2008/780/EG (ABl. L 268 vom 9.10.2008, S. 27).
[25] Die EU trat mit dem Beschluss 2005/75/EG des Rates bei (ABl. L 32 vom 4.2.2005, S. 1).
[26] Verordnung (EG) Nr. 1006/2008 des Rates vom 29. September 2008 über die Genehmigung der Fischereitätigkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft außerhalb der Gemeinschaftsgewässer und den Zugang von Drittlandschiffen zu Gemeinschaftsgewässern (ABl. L 286 vom 29.10.2008, S. 33).
[27] Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 des Rates vom 16. Dezember 2002 mit spezifischen Zugangsbedingungen und einschlägigen Bestimmungen für die Fischerei auf Tiefseebestände (ABl. L 351 vom 28.12.2002, S. 6).
[28] Verordnung (EU) Nr. 39/2013 des Rates vom 21. Januar 2013 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für EU-Schiffe im Jahr 2013 für bestimmte, nicht über internationale Verhandlungen und Übereinkünfte regulierte Fischbestände und Bestandsgruppen (Siehe Seite 1 dieses Amtsblatts).
ANHANG I : TAC für EU-Schiffe in TAC-regulierten Gebieten, aufgeschlüsselt nach Arten und Gebieten
ANHANG IA : Skagerrak, Kattegat, ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII UND XIV; CECAF-Gebiete (EU-Gewässer)
ANHANG IB : Nordostatlantik und Grönland, ICES-Untergebiete I, II, V, XII und XIV und grönländische Gewässer des NAFO-Gebiets 1
ANHANG IC : Nordwestatlantik – NAFO-Übereinkommensbereich
ANHANG ID : Weit wandernde Fische – alle Gebiete
ANHANG IE : Antarktis – CCAMLR-Übereinkommensbereich
ANHANG IF : Südostatlantik – SEAFO-Übereinkommensbereich
ANHANG IG : Südlicher Blauflossenthun – alle Gebiete
ANHANG IH : WCPFC-Übereinkommensbereich
ANHANG IJ : SPFO-Übereinkommensbereich
ANHANG IIA : Zulässiger Fischereiaufwand im Rahmen der Bewirtschaftung bestimmter Kabeljau-, Schollen- und Seezungenbestände im Skagerrak, dem nicht zum Skagerrak und Kattegat gehörenden Teil der ICES-Division IIIa, dem ICES-Untergebiet IV, den EU-Gewässern der ICES-Division IIa und der ICES-Division VIId
ANHANG IIB : Fangmöglichkeiten der Schiffe, die in den ICES-Divisionen IIa und IIIa sowie im ICES-Untergebiet IV Sandaalfischerei betreiben
ANHANG III : Höchstanzahl der Fanggenehmigungen für EU-Schiffe, die in Drittlandgewässern Fischfang betreiben
ANHANG IV : ICCAT-Übereinkommensbereich
ANHANG V : CCAMLR-Übereinkommensbereich
ANHANG VI : IOTC-Übereinkommensbereich
ANHANG VII : WCPFC-Übereinkommensbereich
ANHANG VIII : Mengenmäßige Beschränkungen der Fanggenehmigungen für Drittlandschiffe, die in EU-Gewässern Fischfang betreiben
In den Tabellen in den Anhängen IA, IB, IC, ID, IE, IF, IG, IH und IJ sind nach Beständen aufgeschlüsselt die TACs und Quoten (in Tonnen Lebendgewicht, sofern nicht anders angegeben) sowie gegebenenfalls die operativ damit verbundenen Bedingungen angegeben. Alle in diesem Anhang genannten Fangmöglichkeiten unterliegen den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009, insbesondere den Artikeln 33 und 34 jener Verordnung.
Die Bezugnahmen auf Fanggebiete beziehen sich, sofern nicht anders angegeben, auf ICES-Gebiete. Die Bestände sind für jedes Gebiet in der alphabetischen Reihenfolge der lateinischen Bezeichnungen der Arten aufgeführt. Nachstehend eine Vergleichstabelle der lateinischen Bezeichnungen und der gebräuchlichen Namen:
Wissenschaftlicher Name | 3-Alpha-Code | Gemeinsprachliche Bezeichnung |
Chaenocephalus aceratus | SSI | Scotia-See-Eisfisch |
Coryphaenoides rupestris | RNG | Rundnasen-Grenadier |
Gobionotothen gibberifrons | NOG | Grüne Notothenia |
Notothenia rossii | NOR | Marmorbarsch |
Pseudochaenichthys georgianus | SIG | South-Georgia-Eisfisch |
Raja circularis | RJI | Sandrochen |
Raja fullonica | RJF | Chagrinrochen |
Sebastes spp. | RED | Rotbarsch |
Die nachstehende Vergleichsliste der gemeinsprachlichen Bezeichnungen und der lateinischen Namen dient ausschließlich der Erläuterung:
Grüne Notothenia | NOG | Gobionotothen gibberifrons |
Marmorbarsch | NOR | Notothenia rossii |
Scholle | PLE | Pleuronectes platessa |
Scotia-See-Eisfisch | SSI | Chaenocephalus aceratus |
South-Georgia-Eisfisch | SIG | Pseudochaenichthys georgianus |
Skagerrak, Kattegat, ICES-untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV, CECAF-Gebiete (EU-gewässer)
ArtSandaalAmmodytes spp. | GebietNorwegische Gewässer von IV(SAN/04-N.) |
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den folgenden Sandaal-Bewirtschaftungsgebieten gemäß Anhang IIB nur die nachstehend genannten Mengen gefangen werden:
GebietEU-Gewässer der Sandaal-Bewirtschaftungsgebiete (1) |
Dänemark | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Vereinigtes Königreich | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Deutschland | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Schweden | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Insgesamt | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
ArtSandaal und dazugehörige BeifängeAmmodytes spp. | GebietIIa, IIIa und IV (EU-Gewässer) [1] |
Dänemark | 0 [2] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Vereinigtes Königreich | 0 [2] |
Deutschland | 0 [2] |
Schweden | 0 [2] |
ArtLumbBrosme brosme | GebietI, II und XIV (EU- und internationale Gewässer)(USK/1214EI) |
Deutschland | 6 [3] | Analytische TAC |
Frankreich | 6 [3] |
Vereinigtes Königreich | 6 [3] |
Sonstige | 3 [3] |
ArtLumbBrosme brosme | GebietIV (EU-Gewässer)(USK/04-C.) |
Dänemark | 64 | Analytische TAC |
Deutschland | 19 |
Frankreich | 44 |
Schweden | 6 |
Vereinigtes Königreich | 96 |
Sonstige | 6 [4] |
ArtLumbBrosme brosme | GebietV, VI und VII (EU- und internationale Gewässer)(USK/567EI.) |
Deutschland | 5 [6] | Analytische TACArtikel 11 dieser Verordnung gilt. |
Frankreich | 207 [6] |
Vereinigtes Königreich | 99 [6] |
Sonstige | 5 [5] [6] |
ArtLumbBrosme brosme | GebietNorwegische Gewässer von IV(USK/04-N.) |
Belgien | 0 [7] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 0 [7] |
Deutschland | 0 [7] |
Frankreich | 0 [7] |
Niederlande | 0 [7] |
Vereinigtes Königreich | 0 [7] |
ArtHering [8]Clupea harengus | GebietIIIa(HER/03A.) |
Dänemark | 15276 [9] [10] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 244 [9] [10] |
Schweden | 15980 [9] [10] |
TAC | Nicht festgelegt |
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden:
| Norwegische Gewässer südlich von 62°N (HER/*04N-) [13] |
ArtHering [11]Clupea harengus | GebietEU- und norwegische Gewässer des Gebiets IV nördlich von 53° 30′ N(HER/4AB.) |
Dänemark | 45058 [12] | Analytische TAC.Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 29296 [12] |
Frankreich | 14900 [12] |
Niederlande | 37476 [12] |
Schweden | 2884 [12] |
Vereinigtes Königreich | 40485 [12] |
ArtHering [14]Clupea harengus | GebietNorwegische Gewässer südlich von 62° N(HER/04-N.) |
Schweden | 0 [14] [15] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtHering [16]Clupea harengus | GebietIIIa(HER/03A-BC) |
Dänemark | 3984 [17] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 36 [17] |
Schweden | 641 [17] |
ArtHering [18]Clupea harengus | GebietIV, VIId und in den EU-Gewässern des Gebiets IIa(HER/2A47DX) |
Belgien | 62 [19] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 11994 [19] |
Deutschland | 62 [19] |
Frankreich | 62 [19] |
Niederlande | 62 [19] |
Schweden | 59 [19] |
Vereinigtes Königreich | 228 [19] |
ArtHering [20]Clupea harengus | GebietIVc, VIId [21](HER/4CXB7D) |
Belgien | 6142 [22] [23] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 617 [22] [23] |
Deutschland | 401 [22] [23] |
Frankreich | 7610 [22] [23] |
Niederlande | 13483 [22] [23] |
Vereinigtes Königreich | 2932 [22] [23] |
ArtHeringClupea harengus | GebietEU- und internationale Gewässer der Gebiete Vb, VIb und VIaN [24](HER/5B6ANB) |
Deutschland | 3072 | Analytische TAC |
Frankreich | 581 |
Niederlande | 3072 |
Vereinigtes Königreich | 16604 |
ArtKabeljauGadus morhua | GebietSkagerrak(COD/03AN.) |
Belgien | 6 [25] [26] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 2118 [25] [26] |
Deutschland | 53 [25] [26] |
Niederlande | 13 [25] [26] |
Schweden | 371 [25] [26] |
| Norwegische Gewässer von IV (COD/*04N-) |
ArtKabeljauGadus morhua | GebietIV; IIa (EU-Gewässer); der Teil von IIIa, der nicht zum Skagerrak und Kattegat gehört(COD/2A3AX4) |
Belgien | 547 [27] [28] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 3147 [27] [28] |
Deutschland | 1995 [27] [28] |
Frankreich | 676 [27] [28] |
Niederlande | 1778 [27] [28] |
Schweden | 21 [27] [28] |
Vereinigtes Königreich | 7218 [27] [28] |
ArtKabeljauGadus morhua | GebietNorwegische Gewässer südlich von 62° N(COD/04-N.) |
Schweden | 0 [29] [30] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtKabeljauGadus morhua | GebietVIId(COD/07D.) |
Belgien | 46 [31] [32] | Analytische TAC |
Frankreich | 907 [31] [32] |
Niederlande | 27 [31] [32] |
Vereinigtes Königreich | 100 [31] [32] |
ArtKliesche und FlunderLimanda limanda und Platichthys flesus | GebietIIa und IV (EU-Gewässer)(DAB/2AC4-C) für Kliesche;(FLE/2AC4-C) für Flunder |
Belgien | 503 | Vorsorgliche TAC |
Dänemark | 1888 |
Deutschland | 2832 |
Frankreich | 196 |
Niederlande | 11421 |
Vereinigtes Königreich | 1588 |
ArtSeeteufelLophiidae | GebietIIa und IV (EU-Gewässer)(ANF/2AC4-C) |
Belgien | 308 [33] | Analytische TAC |
Dänemark | 678 [33] |
Deutschland | 331 [33] |
Frankreich | 63 [33] |
Niederlande | 233 [33] |
Schweden | 8 [33] |
Vereinigtes Königreich | 7082 [33] |
ArtSeeteufelLophiidae | GebietNorwegische Gewässer von IV(ANF/04-N.) |
Belgien | 0 [34] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 0 [34] |
Deutschland | 0 [34] |
Niederlande | 0 [34] |
Vereinigtes Königreich | 0 [34] |
ArtSchellfischMelanogrammus aeglefinus | GebietIIIa, EU-Gewässer der Unterdivisionen 22-32(HAD/3A/BCD) |
Belgien | 8 [35] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 1360 [35] |
Deutschland | 86 [35] |
Niederlande | 1 [35] |
Schweden | 161 [35] |
| Norwegische Gewässer von IV (HAD/*04N-) |
ArtSchellfischMelanogrammus aeglefinus | GebietIV; IIa (EU-Gewässer);(HAD/2AC4.) |
Belgien | 291 [36] | Analytische TAC |
Dänemark | 1999 [36] |
Deutschland | 1272 [36] |
Frankreich | 2217 [36] |
Niederlande | 218 [36] |
Schweden | 141 [36] |
Vereinigtes Königreich | 21279 [36] |
ArtSchellfischMelanogrammus aeglefinus | GebietNorwegische Gewässer südlich von 62° N(HAD/04-N.) |
Schweden | 0 [37] [38] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtSchellfischMelanogrammus aeglefinus | GebietVIb, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer)(HAD/6B1214) |
Belgien | 2 | Analytische TAC |
Deutschland | 3 |
Frankreich | 109 |
Vereinigtes Königreich | 798 |
ArtWittlingMerlangius merlangus | GebietIIIa(WHG/03A.) |
Dänemark | 650 [39] | Vorsorgliche TAC |
Niederlande | 2 [39] |
Schweden | 69 [39] |
| Norwegische Gewässer von IV (WHG/*04N-) |
ArtWittlingMerlangius merlangus | GebietIV; IIa (EU-Gewässer)(WHG/2AC4.) |
Belgien | 365 [40] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 1579 [40] |
Deutschland | 411 [40] |
Frankreich | 2373 [40] |
Niederlande | 913 [40] |
Schweden | 2 [40] |
Vereinigtes Königreich | 6297 [40] |
ArtWittling und PollackMerlangius merlangus und Pollachius pollachius | GebietNorwegische Gewässer südlich von 62° N(WHG/04-N.) für Wittling;(POL/04-N.) für Pollack |
Schweden | 0 [41] [42] | Vorsorgliche TAC |
ArtBlauer WittlingMicromesistius poutassou | GebietII und IV (norwegische Gewässer)(WHB/24-N.) |
Dänemark | 0 [43] | Analytische TAC |
Vereinigtes Königreich | 0 [43] |
ArtBlauer WittlingMicromesistius poutassou | GebietI, II, III, IV, V, VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId, VIIIe, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer) (WHB/1X14) |
Dänemark | 16923 [45] | Analytische TAC |
Deutschland | 6580 [45] |
Frankreich | 11777 [45] |
Niederlande | 20635 [45] |
Schweden | 4186 [44] [45] |
Vereinigtes Königreich | 21959 [45] |
ArtBlauer WittlingMicromesistius poutassou | GebietVIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer)(WHB/8C3411) |
Spanien | 9095 [46] | Analytische TAC |
ArtBlauer WittlingMicromesistius poutassou | GebietII, IVa, V, VI nördlich von 56° 30′ N und VII westlich von 12° W (EU-Gewässer)(WHB/24A567) |
Norwegen | 0 | Analytische TAC |
ArtLimande und RotzungeMicrostomus kitt und Glyptocephalus cynoglossus | GebietIIa und IV (EU-Gewässer)(LEM/2AC4-C) für Limande;(WIT/2AC4-C) für Rotzunge |
Belgien | 346 | Vorsorgliche TAC |
Dänemark | 953 |
Deutschland | 122 |
Frankreich | 261 |
Niederlande | 793 |
Schweden | 11 |
Vereinigtes Königreich | 3905 |
ArtBlaulengMolva dypterygia | GebietVb, VI und VII (EU- und internationale Gewässer) (BLI/5B67-) |
Deutschland | 25 [48] | Analytische TACArtikel 11 dieser Verordnung gilt. |
Frankreich | 1793 [48] |
Vereinigtes Königreich | 457 [48] |
Sonstige | 7 [47] [48] |
ArtLengMolva molva | GebietI und II (EU- und internationale Gewässer)(LIN/1/2.) |
Dänemark | 8 | Analytische TAC |
Deutschland | 8 |
Vereinigtes Königreich | 8 |
Sonstige | 4 [49] |
ArtLengMolva molva | GebietIV (EU-Gewässer)(LIN/04-C.) |
Belgien | 16 | Analytische TAC |
Dänemark | 243 |
Deutschland | 150 |
Niederlande | 5 |
Schweden | 10 |
Vereinigtes Königreich | 1869 |
ArtLengMolva molva | GebietV (EU- und internationale Gewässer);(LIN/05.) |
Belgien | 9 | Vorsorgliche TAC |
Dänemark | 6 |
Frankreich | 6 |
Vereinigtes Königreich | 6 |
ArtLengMolva molva | GebietVI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer) (LIN/6X14.) |
Belgien | 30 [50] | Analytische TACArtikel 11 dieser Verordnung gilt. |
Dänemark | 5 [50] |
Deutschland | 109 [50] |
Frankreich | 2357 [50] |
Vereinigtes Königreich | 2716 [50] |
ArtLengMolva molva | GebietNorwegische Gewässer von IV(LIN/04-N.) |
Belgien | 0 [51] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 0 [51] |
Deutschland | 0 [51] |
Frankreich | 0 [51] |
Niederlande | 0 [51] |
Vereinigtes Königreich | 0 [51] |
ArtKaisergranatNephrops norvegicus | GebietIIIa; EU-Gewässer der Untergebiete 22-32(NEP/3A/BCD) |
Dänemark | 3822 | Analytische TAC |
Deutschland | 11 |
Schweden | 1367 |
ArtKaisergranatNephrops norvegicus | GebietNorwegische Gewässer von IV(NEP/04-N.) |
Dänemark | 0 [52] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 0 [52] |
Vereinigtes Königreich | 0 [52] |
ArtTiefseegarnelePandalus borealis | GebietIIIa(PRA/03A.) |
Dänemark | 1720 [53] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Schweden | 926 [53] |
ArtTiefseegarnelePandalus borealis | GebietIIa und IV (EU-Gewässer)(PRA/2AC4-C) |
Dänemark | 2273 | Analytische TAC |
Niederlande | 21 |
Schweden | 91 |
Vereinigtes Königreich | 673 |
ArtTiefseegarnelePandalus borealis | GebietNorwegische Gewässer südlich von 62° N(PRA/04-N.) |
Dänemark | 0 [55] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Schweden | 0 [54] [55] |
ArtSchollePleuronectes platessa | GebietSkagerrak(PLE/03AN.) |
Belgien | 34 [56] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 4332 [56] |
Deutschland | 22 [56] |
Niederlande | 833 [56] |
Schweden | 232 [56] |
TAC | Nicht festgelegt [56] |
ArtSchollePleuronectes platessa | GebietKattegat(PLE/03AS.) |
Dänemark | 1602 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 18 |
| Norwegische Gewässer von IV (PLE/*04N-) |
ArtSchollePleuronectes platessa | GebietIV; IIa (EU-Gewässer); der Teil von IIIa, der nicht zum Skagerrak und Kattegat gehört(PLE/2A3AX4) |
Belgien | 3636 [57] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 11817 [57] |
Deutschland | 3409 [57] |
Frankreich | 682 [57] |
Niederlande | 22726 [57] |
Vereinigtes Königreich | 16817 [57] |
ArtSeelachsPollachius virens | GebietIIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und Untergebiete 22-32 (EU-Gewässer)(POK/2A34.) |
Belgien | 19 [58] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Dänemark | 2284 [58] |
Deutschland | 5769 [58] |
Frankreich | 13577 [58] |
Niederlande | 57 [58] |
Schweden | 314 [58] |
Vereinigtes Königreich | 4423 [58] |
ArtSeelachsPollachius virens | GebietVI; Vb, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer)(POK/56-14) |
Deutschland | 200 [59] | Analytische TAC |
Frankreich | 1989 [59] |
Vereinigtes Königreich | 2917 [59] |
ArtSeelachsPollachius virens | GebietNorwegische Gewässer südlich von 62° N(POK/04-N.) |
Schweden | 0 [60] [61] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtSteinbutt und GlattbuttPsetta maxima und Scopthalmus rhombus | GebietIIa und IV (EU-Gewässer)(TUR/2AC4-C) für Steinbutt;(BLL/2AC4-C) für Glattbutt |
Belgien | 340 | Vorsorgliche TAC |
Dänemark | 727 |
Deutschland | 186 |
Frankreich | 88 |
Niederlande | 2579 |
Schweden | 5 |
Vereinigtes Königreich | 717 |
ArtSchwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | GebietIIa und IV (EU-Gewässer); Vb und VI (EU- und internationale Gewässer)(GHL/2A-C46) |
Dänemark | 16 [62] | Analytische TAC |
Deutschland | 28 [62] |
Frankreich | 259 [62] |
Vereinigtes Königreich | 1016 [62] |
| IIIa (MAC/*03A.) | IIIa und IVbc (MAC/*3A4BC) | IVb (MAC/*04B.) | IVc (MAC/*04C.) | VI, IIa (internationale Gewässer) vom 1. Januar bis 31. März 2013 und im Dezember 2013 (MAC/*2A6.) |
Dänemark | 0 | 4130 | 0 | 0 | 7112 |
Frankreich | 0 | 490 | 0 | 0 | 0 |
Niederlande | 0 | 490 | 0 | 0 | 0 |
Schweden | 0 | 0 | 390 | 10 | 1372 |
Vereinigtes Königreich | 0 | 490 | 0 | 0 | 0 |
Norwegen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
ArtMakreleScomber scombrus | GebietIIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und Untergebiete 22-32 (EU-Gewässer)(MAC/2A34.) |
Belgien | 384 [63] | Analytische TAC |
Dänemark | 13185 [63] |
Deutschland | 401 [63] |
Frankreich | 1209 [63] |
Niederlande | 1217 [63] |
Schweden | 3610 [63] |
Vereinigtes Königreich | 1127 [63] |
Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehend angegebenen Gebieten und Zeiträumen nur die nachstehend aufgeführten Mengen gefangen werden:
| IVa (EU-Gewässer) (MAC/*04A-EN) Vom 1. Januar bis 15. Februar 2013 und vom 1. September bis 31. Dezember 2013 | IIa (norwegische Gewässer) (MAC/*2AN-) |
Deutschland | 6164 | 0 |
Frankreich | 4109 | 0 |
Niederlande | 8989 | 0 |
Vereinigtes Königreich | 56507 | 0 |
ArtMakreleScomber scombrus | GebietVI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EU- und internationale Gewässer); IIa, XII und XIV (internationale Gewässer)(MAC/2CX14-) |
Deutschland | 15320 [64] | Analytische TAC |
Frankreich | 10214 [64] |
Niederlande | 22341 [64] |
Vereinigtes Königreich | 140436 [64] |
Frankreich | 13 |
ArtMakreleScomber scombrus | GebietVIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer)(MAC/8C3411) |
Spanien | 22709 [65] [66] | Analytische TAC |
Frankreich | 151 [65] [66] |
ArtMakreleScomber scombrus | GebietIIa und IVa (norwegische Gewässer)(MAC/2A4A-N.) |
Dänemark | 0 [67] [68] | Analytische TAC |
ArtGemeine SeezungeSolea solea | GebietII und IV (EU-Gewässer)(SOL/24-C.) |
Belgien | 1162 [69] | Analytische TAC |
Dänemark | 531 [69] |
Deutschland | 930 [69] |
Frankreich | 232 [69] |
Niederlande | 10492 [69] |
Vereinigtes Königreich | 598 [69] |
ArtSprotte und dazugehörige BeifängeSprattus sprattus | GebietIIIa(SPR/03A.) |
Dänemark | 24390 [70] [71] | Vorsorgliche TAC |
Deutschland | 51 [70] [71] |
Schweden | 9229 [70] [71] |
ArtSprotte und dazugehörige BeifängeSprattus sprattus | GebietIIa und IV (EU-Gewässer)(SPR/2AC4-C) |
Belgien | 1726 [74] [73] | Vorsorgliche TAC |
Dänemark | 136572 [74] [73] |
Deutschland | 1726 [74] [73] |
Frankreich | 1726 [74] [73] |
Niederlande | 1726 [74] [73] |
Schweden | 1330 [72] [74] [73] |
Vereinigtes Königreich | 5694 [74] [73] |
ArtBastardmakrele und dazugehörige BeifängeTrachurus spp. | GebietIVb, IVc und VIId (EU-Gewässer)(JAX/4BC7D) |
Belgien | 37 [76] [77] | Vorsorgliche TAC |
Dänemark | 16198 [76] [77] |
Deutschland | 1430 [75] [76] [77] |
Frankreich | 1344 [75] [76] [77] |
Niederlande | 9752 [75] [76] [77] |
Schweden | 75 [76] [77] |
Vereinigtes Königreich | 3855 [75] [76] [77] |
ArtBastardmakrele und dazugehörige BeifängeTrachurus spp. | GebietIIa und IVa (EU-Gewässer); VI, VIIa-c, VIIe-k, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) (JAX/2A-14) |
Dänemark | 15502 [78] [80] [81] | Analytische TAC |
Deutschland | 12096 [78] [79] [80] [81] |
Frankreich | 6226 [78] [79] [80] [81] |
Niederlande | 48532 [78] [79] [80] [81] |
Schweden | 675 [78] [80] [81] |
Vereinigtes Königreich | 14587 [78] [79] [80] [81] |
ArtStintdorsch und dazugehörige BeifängeTrisopterus esmarki | GebietIIIa; IIa und IV (EU-Gewässer)(NOP/2A3A4.) |
Dänemark | 167345 [82] [84] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 32 [82] [83] [84] |
Niederlande | 123 [82] [83] [84] |
ArtStintdorschTrisopterus esmarki | GebietNorwegische Gewässer von IV(NOP/04-N.) |
Dänemark | 0 [85] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Vereinigtes Königreich | 0 [85] |
ArtIndustriefisch | GebietNorwegische Gewässer von IV(I/F/04-N.) |
Schweden | 0 [86] [87] | Vorsorgliche TAC |
ArtAndere Arten | GebietVb, VI und VII (EU-Gewässer)(OTH/5B67-C) |
Union | Entfällt | Vorsorgliche TAC |
Norwegen. | 0 [88] [89] |
ArtAndere Arten | GebietNorwegische Gewässer von IV(OTH/04-N.) |
Belgien | 0 [92] | Vorsorgliche TAC |
Dänemark | 0 [92] |
Deutschland | 0 [92] |
Frankreich | 0 [92] |
Niederlande | 0 [92] |
Schweden | 0 [90] [92] |
Vereinigtes Königreich | 0 [92] |
ArtAndere Arten | GebietIIa, IV und VIa nördlich von 56° 30′ N (EU-Gewässer)(OTH/2A46AN) |
Norwegen | 0 [93] [94] [95] |
[1] Mit Ausnahme der Gewässer innerhalb von 6 Seemeilen von den Basislinien des Vereinigten Königreichs bei Shetland, Fair Isle und Foula.
[2] Mindestens 98 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen bestehen aus Sandaal. Beifänge von Kliesche, Makrele und Wittling werden auf die verbleibenden 2 % der TAC angerechnet (OT1/*2A3A4).
[3] Nur Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[4] Nur Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[5] Nur Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[6] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[7] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[8] Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde.
[9] Besondere Bedingung: Bis zu 50 % dieser Menge dürfen in EU-Gewässern des Gebiets IV (HER/*04-C.) gefangen werden.
[10] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[11] Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. Die Mitgliedstaaten melden ihre Heringsanlandungen in den Gebieten IVa (HER/04A.) und IVb (HER/04B.) getrennt.
[12] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[13] Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. Die Mitgliedstaaten melden ihre Heringsanlandungen in den Gebieten IVa (HER/*4AN.) und IVb (HER/*4BN.) getrennt.
[14] Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen
[15] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[16] Nur Anlandungen von Hering als Beifang, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von weniger als 32 mm gefangen wurde.
[17] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[18] Nur Anlandungen von Hering als Beifang, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von weniger als 32 mm gefangen wurde.
[19] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[20] Nur Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde.
[21] Außer Blackwater-Bestand: Es handelt sich um den Heringsbestand in dem Seegebiet der Themsemündung innerhalb eines Gebiets, das von einer Linie begrenzt wird, die von Landguard Point (51° 56′ N, 1° 19,1′ E) genau nach Süden bis 51° 33′ N und dann genau nach Westen bis zu einem Punkt an der Küste des Vereinigten Königreichs verläuft.
[22] Besondere Bedingung: Bis zu 50 % dieser Quote können im Gebiet IVb (HER/*04B.) gefangen werden.
[23] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[24] Es handelt sich um den Heringsbestand in ICES-Gebiet VIa östlich von 7° W und nördlich von 55° N oder westlich von 7° W und nördlich von 56° N liegt, Clyde ausgenommen.
[25] Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Artikels 6 dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
[26] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[27] Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Artikels 6 dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
[28] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[29] Beifänge von Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
[30] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[31] Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Artikels 6 dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen.
[32] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[33] Besondere Bedingung: Bis zu 5 % können hiervon in VI, Vb (EU- und internationale Gewässer), XII und XIV (internationale Gewässer) (ANF/*56-14) gefischt werden.
[34] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[35] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[36] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[37] Beifänge von Kabeljau, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
[38] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[39] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[40] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[41] Beifänge von Kabeljau, Schellfisch und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
[42] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[43] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[44] Übertragungen dieser Quote auf das Gebiet VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) sind zulässig. Diese Übertragungen werden jedoch zuvor der Kommission mitgeteilt.
[45] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[46] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[47] Nur Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[48] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[49] Nur Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[50] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[51] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[52] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[53] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[54] Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
[55] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[56] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[57] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[58] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[59] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[60] Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack und Wittling sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.
[61] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[62] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[63] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[64] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[65] Besondere Bedingung: Mengen für den Tausch mit anderen Mitgliedstaaten dürfen in den Gebieten VIIIa, VIIIb und VIIId (MAC/*8ABD.) gefangen werden. Die von Spanien, Portugal oder Frankreich zum Tausch bereitgestellten und in den Gebieten VIIIa, VIIIb und VIIId zu fangenden Mengen dürfen jedoch 25 % der Quote des abgebenden Mitgliedstaats nicht überschreiten.
[66] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[67] Fänge in IIa (MAC/*02A.) und IVa (MAC/*4A.) sind getrennt zu melden.
[68] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[69] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[70] Mindestens 95 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen bestehen aus Sprotte. Beifänge von Kliesche, Wittling und Schellfisch sind auf die restlichen 5 % der TAC anzurechnen (OTH/*03A.).
[71] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[72] Einschließlich Sandaalen.
[73] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[74] Mindestens 98 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen bestehen aus Sprotte. Beifänge von Kliesche und Wittling sind auf die restlichen 2 % der TAC anzurechnen (OTH/*2AC4C).
[75] Besondere Bedingung: Bis zu 5 % der im Gebiet VIId gefangenen Quote dürfen als im Rahmen der Quote für das nachstehende Gebiet gefangen abgerechnet werden:IIa, IVa, VI, VIIa-c, VIIe-k, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe (EU-Gewässer); Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) (JAX/*2A-14).
[76] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[77] Mindestens 95 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen sind Bastardmakrele. Beifänge von Eberfisch, Schellfisch, Wittling und Makrele sind auf die restlichen 5 % der TAC anzurechnen (OTH/*4BC7D).
[78] Besondere Bedingung: Bis zu 5 % der vor dem 30. Juni 2013 in den EU-Gewässern der Gebiete IIa und IVa gefangenen Quote dürfen als im Rahmen der Quote für die EU-Gewässer der Gebiete IVb, IVc und VIId gefangen abgerechnet werden (JAX/*4BC7D).
[79] Besondere Bedingung: Bis zu 5 % dieser Quote können im Gebiet VIId gefischt werden (JAX/*07D.).
[80] Mindestens 95 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen sind Bastardmakrele. Beifänge von Eberfisch, Schellfisch, Wittling und Makrele sind auf die restlichen 5 % der TAC anzurechnen (OTH/*2A-14).
[81] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[82] Bei mindestens 95 % der Anlandungen unter dieser Quote handelt es sich um Stintdorsch. Beifänge von Schellfisch und Wittling werden auf die restlichen 5 % der Quote angerechnet (OT2/*2A3A4).
[83] Quote kann nur in EU-Gewässern der ICES-Gebiete IIa, IIIa und IV gefischt werden.
[84] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[85] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[86] Beifänge an Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs werden auf die Quoten für diese Arten angerechnet.
[87] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[88] Nur Fänge mit Langleinen.
[89] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[90] Quote für "andere Arten", die Norwegen herkömmlicherweise Schweden einräumt.
[91] Einschließlich nicht besonders erwähnter Fischereien. Ausnahmen sind gegebenenfalls nach Konsultationen möglich.
[92] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[93] Begrenzt auf die Gebiete IIa und IV (OTH/*2A4-C).
[94] Einschließlich nicht besonders erwähnter Fischereien. Ausnahmen sind gegebenenfalls nach Konsultationen möglich.
[95] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
NORDOSTATLANTIK UND GRÖNLAND ICES-UNTERGEBIETE I, II, V, XII AND XIV UND GRÖNLÄNDISCHE GEWÄSSER DES NAFO-GEBIETS 1
ArtArktische SeespinneChionoecetes spp. | GebietNAFO-Gebiet 1 (grönländische Gewässer)(PCR/N1GRN.) |
Irland | 31 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Im Rahmen des oben genannten EU-Anteils der TAC dürfen in dem nachstehenden Gebiet maximal 0 t gefangen werden:
Norwegische Gewässer nördlich von 62° N und in der Fischereizone um Jan Mayen (HER/*2AJMN)
ArtHeringClupea harengus | GebietI und II (EU- und internationale Gewässer)(HER/1/2.) |
Belgien | 14 [1] | Analytische TAC |
Dänemark | 13806 [1] |
Deutschland | 2418 [1] |
Frankreich | 596 [1] |
Niederlande | 4941 [1] |
Finnland | 214 [1] |
Schweden | 5116 [1] |
Vereinigtes Königreich | 8827 [1] |
ArtKabeljauGadus morhua | GebietI und II (norwegische Gewässer)(COD/1N2AB.) |
Deutschland | 0 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Griechenland | 0 |
ArtKabeljauGadus morhua | GebietNAFO 1 (grönländische Gewässer); XIV (grönländische Gewässer)(COD/N1GL14) |
Deutschland | 1391 [2] [3] [4] [5] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Vereinigtes Königreich | 309 [2] [3] [4] [5] |
ArtKabeljauGadus morhua | GebietI und IIb(COD/1/2B.) |
Deutschland | 7739 [8] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 3758 [8] |
Vereinigtes Königreich | 5223 [8] |
Andere Mitgliedstaaten | 250 [6] [8] |
ArtKabeljau und SchellfischGadus morhua und Melanogrammus aeglefinus | GebietVb (färöische Gewässer)(HAD/05B-F.) für Kabeljau;(HAD/05B-F.) für Schellfisch |
ArtAtlantischer HeilbuttHippoglossus hippoglossus | GebietV und XIV (grönländische Gewässer)(HAL/514GRN) |
Portugal | 112 [9] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtAtlantischer HeilbuttHippoglossus hippoglossus | GebietNAFO-Gebiet 1 (grönländische Gewässer)(HAL/N1GRN.) |
Union | 112 [10] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtGrenadierfischeMacrourus spp. | GebietV und XIV (grönländische Gewässer)(GRV/514GRN) |
Union | 100 [11] [12] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtGrenadierfischeMacrourus spp. | GebietNAFO-Gebiet 1 (grönländische Gewässer)(GRV/N1GRN.) |
Union | 100 [13] [14] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtLoddeMallotus villosus | GebietIIb(CAP/02B.) |
Union | 0 | Analytische TAC |
ArtLoddeMallotus villosus | GebietV und XIV (grönländische Gewässer)(CAP/514GRN) |
Dänemark | 4909 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Vereinigtes Königreich | 46 |
Schweden | 352 |
Deutschland | 214 |
alle Mitgliedstaaten | 254 [15] [16] |
ArtSchellfischMelanogrammus aeglefinus | GebietI und II (norwegische Gewässer)(HAD/1N2AB.) |
Deutschland | 0 [18] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 0 [18] |
Vereinigtes Königreich | 0 [18] |
ArtBlauer WittlingMicromesistius poutassou | GebietFäröische Gewässer(WHB/2A4AXF) |
ArtLeng und BlaulengMolva molva undMolva dypterygia | GebietVb (färöische Gewässer)(LIN/05B-F.) für Leng;(BLI/05B-F.) für Blauleng |
ArtTiefseegarnelePandalus borealis | GebietV und XIV (grönländische Gewässer)(PRA/514GRN) |
Dänemark | 2105 [20] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 2105 [20] |
ArtTiefseegarnelePandalus borealis | GebietNAFO-Gebiet 1 (grönländische Gewässer)(PRA/N1GRN.) |
Dänemark | 1700 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 1700 |
ArtSeelachsPollachius virens | GebietI und II (norwegische Gewässer)(POK/1N2AB.) |
Deutschland | 0 [21] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 0 [21] |
Vereinigtes Königreich | 0 [21] |
ArtSeelachsPollachius virens | GebietI und II (internationale Gewässer)(POK/1/2INT) |
ArtSeelachsPollachius virens | GebietVb (färöische Gewässer)(POK/05B-F.) |
Belgien | 0 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtSchwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | GebietI und II (norwegische Gewässer)(GHL/1N2AB.) |
Deutschland | 0 [22] [23] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Vereinigtes Königreich | 0 [22] [23] |
ArtSchwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | GebietI und II (internationale Gewässer)(GHL/1/2INT) |
Union | 0 | Vorsorgliche TAC |
ArtSchwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | GebietNAFO-Gebiet 1 (grönländische Gewässer)(GHL/N1GRN.) |
Deutschland | 2075 [25] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtSchwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | GebietV und XIV (grönländische Gewässer)(GHL/514GRN) |
Deutschland | 3695 [27] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Vereinigtes Königreich | 195 [27] |
ArtRotbarsche (flach, pelagisch)Sebastes spp. | GebietV (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)(RED/51214S) |
Estland | 0 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtRotbarsche (tief, pelagisch)Sebastes spp. | GebietV (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)(RED/51214D) |
Estland | 121 [28] [29] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 2441 [28] [29] |
Frankreich | 230 [28] [29] |
Niederlande | 1 [28] [29] |
Vereinigtes Königreich | 6 [28] [29] |
ArtRotbarschSebastes spp. | GebietI und II (norwegische Gewässer)(RED/1N2AB.) |
Deutschland | 0 [30] [31] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 0 [30] [31] |
Vereinigtes Königreich | 0 [30] [31] |
ArtRotbarschSebastes spp. | GebietI und II (internationale Gewässer)(RED/1/2INT) |
Union | Entfällt [32] [33] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtRotbarsche (pelagisch)Sebastes spp. | GebietNAFO 1F (grönländische Gewässer) und V und XIV (grönländische Gewässer)(RED/N1G14P) |
Deutschland | 2173 [34] [35] [36] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 11 [34] [35] [36] |
Vereinigtes Königreich | 16 [34] [35] [36] |
ArtRotbarsche (demersal)Sebastes spp. | GebietNAFO 1F (grönländische Gewässer) und V und XIV (grönländische Gewässer)(RED/N1G14D) |
Deutschland | 1976 [37] [38] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 10 [37] [38] |
Vereinigtes Königreich | 14 [37] [38] |
ArtRotbarschSebastes spp. | GebietVa (isländische Gewässer)(RED/05A-IS) |
Belgien | 0 [39] [40] (3) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 0 [39] [40] (3) |
Frankreich | 0 [39] [40] (3) |
Vereinigtes Königreich | 0 [39] [40] (3) |
ArtRotbarschSebastes spp. | GebietVb (färöische Gewässer)(RED/05B-F.) |
ArtAndere Arten | GebietI und II (norwegische Gewässer)(OTH/1N2AB.) |
Deutschland | 0 [41] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 0 [41] |
Vereinigtes Königreich | 0 [41] |
ArtAndere Arten [42] | GebietVb (färöische Gewässer)(OTH/05B-F.) |
ArtPlattfischePleuronectiformes | GebietVb (färöische Gewässer)(FLX/05B-F.) |
[1] Bei der Meldung von Fängen an die Kommission sind auch die in jedem der folgenden Gebiete gefangenen Mengen zu melden: NEAFC-Regelungsbereich, EU-Gewässer, Fischereischutzzone um Svalbard.
[2] Das Gebiet in Ostgrönland mit der Bezeichnung "Kleine Banke" ist für alle Fischereien geschlossen. Das Gebiet liegt innerhalb der folgenden Koordinaten:
- 64°15′ N 36°30′ W und
[3] Darf in Ost- und Westgrönland gefischt werden. In Ostgrönland ist jedoch lediglich folgende Fischerei erlaubt:
- mit Trawlern vom 1. Juli bis 31. Dezember 2013;
- mit Langleinenfängern vom 1. April bis 31. Dezember 2013.
[4] Die Schiffe werden in uneingeschränktem Umfang von Beobachtern begleitet und sind mit einem Schiffsüberwachungssystem (VMS) ausgestattet. In einem der nachstehend aufgeführten Gebiete dürfen maximal 80 % der Quote gefangen werden. Ergänzend sollte in jedem Gebiet ein Mindestaufwand von 10 Hols pro Schiff durchgeführt werden:
[5] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[6] Ausgenommen Deutschland, Spanien, Frankreich, Polen, Portugal und das Vereinigte Königreich.
[7] Die Zuteilung des Teils des Kabeljaubestands, der für die EU in dem Gebiet um Spitzbergen und die Bäreninsel verfügbar ist, und der zugehörigen Beifänge an Schellfisch, berührt nicht die Rechte und Pflichten aufgrund des Pariser Vertrags von 1920.
[8] Die Beifänge an Schellfisch dürfen bis zu 19 % pro Hol ausmachen. Die Beifangmengen an Schellfisch kommen zu der Quote für Kabeljau hinzu.
[9] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[11] Besondere Bedingung: Grenadierfisch (Coryphaenoides rupestris) (RNG/N1GRN) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/N1GRN) sind nicht zu befischen. Sie werden nur als Beifänge gefangen und sind getrennt zu melden.
[13] Besondere Bedingung: Grenadierfisch (Coryphaenoides rupestris) (RNG/514GRN) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/514GRN) sind nicht zu befischen. Sie werden nur als Beifänge gefangen und sind getrennt zu melden.
[14] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[15] Mit Ausnahme von Mitgliedstaaten mit mehr als 10 % der EU-Quote.
[16] Mitgliedstaaten mit Quotenzuteilung dürfen nur auf die Quote "alle Mitgliedstaaten" zugreifen, wenn ihre eigene Quote ausgeschöpft ist.
[17] Zwischen dem 1. Januar und 30. April 2013 zu fangen. Wird bis zum 15. April 2013 eine Fangmenge von 70 % dieser ursprünglichen EU-Quote erreicht, so werden automatisch weitere 5775 Tonnen zu dieser EU-Quote hinzugefügt, die innerhalb desselben Zeitraums zu fischen sind. Für die Zuteilung dieser zusätzlichen EU-Quote gilt derselbe Aufteilungsschlüssel.
[18] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[19] Von der Union, den Färöern, Norwegen und Island vereinbarte TAC.
[20] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[21] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[22] Nur Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[24] Südlich von 68° N zu fangen.
[25] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[26] Darf von maximal sechs Schiffen gleichzeitig befischt werden.
[27] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[28] Darf nur innerhalb des Gebiets mit den folgenden Koordinaten befischt werden:
[29] Darf vom 1. Januar bis 9. Mai 2013 nicht befischt werden.
[30] Nur Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[31] Vorläufige Quote gemäß Artikel 1 Absatz 3.
[32] Die Fischerei darf nur in der Zeit vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2013 stattfinden. Die Fischerei wird geschlossen, wenn die TAC vollständig von den NEAFC-Vertragsparteien ausgeschöpft wurde. Die Kommission teilt den Mitgliedstaaten den Zeitpunkt mit, zu dem das Sekretariat der NEAFC die Vertragsparteien der NEAFC davon in Kenntnis gesetzt hat, dass die TAC vollständig ausgeschöpft ist. Ab diesem Zeitpunkt untersagen die Mitgliedstaaten die gezielte Befischung von Rotbarsch durch unter ihrer Flagge fahrende Schiffe.
[33] Die im Rahmen anderer Fischereien getätigten Beifänge von Rotbarsch dürfen 1 % der an Bord des betreffenden Schiffs behaltenen Gesamtfangmenge nicht überschreiten.
[34] Darf nur mit Schleppnetzen gefischt werden.
[35] Besondere Bedingung: Die Quoten dürfen im NEAFC-Regelungsbereich gefangen werden, sofern der darin gefangene Teil der Quoten getrennt gemeldet wird (RED/*5-14P). Darf im NEAFC-Regelungsbereich erst ab dem 10. Mai 2013 als Rotbarsch, Goldbarsch und Tiefenbarsch tiefer pelagischer Gewässer gefangen werden, und zwar nur in dem Gebiet ("NEAFC-Box"), das durch die folgenden Koordinaten begrenzt wird:
[37] Darf nur mit pelagischen Schleppnetzen gefangen werden.
[38] Besondere Bedingung: Die Quoten dürfen im NEAFC-Regelungsbereich gefangen werden, sofern der darin gefangene Teil der Quoten getrennt gemeldet wird (RED/*5-14D). Darf im NEAFC-Regelungsbereich erst ab dem 10. Mai 2013 als Rotbarsch, Goldbarsch und Tiefenbarsch tiefer pelagischer Gewässer gefangen werden, und zwar nur in dem Gebiet ("NEAFC-Box"), das durch die folgenden Koordinaten begrenzt wird:
[39] Einschließlich unvermeidbarer Beifänge (ausgenommen Kabeljau).
[40] Darf nur zwischen Juli und Dezember 2013 gefischt werden.
[41] Nur Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[42] Außer Fischarten ohne Marktwert.
NAFO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Alle TACs und hieran geknüpften Bedingungen werden im Rahmen der NAFO festgesetzt.
ArtKabeljauGadus morhua | GebietNAFO 2J3KL(COD/N2J3KL) |
Union | 0 [1] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtKabeljauGadus morhua | GebietNAFO 3NO(COD/N3NO.) |
Union | 0 [3] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtKabeljauGadus morhua | GebietNAFO 3M(COD/N3M.) |
Estland | 157 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 657 |
Frankreich | 282 |
Vereinigtes Königreich | 1315 |
ArtRotzungeGlyptocephalus cynoglossus | GebietNAFO 2J3KL(WIT/N2J3KL) |
Union | 0 [4] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtRotzungeGlyptocephalus cynoglossus | GebietNAFO 3NO(WIT/N3NO.) |
Union | 0 [5] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtRaue ScharbeHippoglossoides platessoides | GebietNAFO 3M(PLA/N3M.) |
Union | 0 [6] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtRaue ScharbeHippoglossoides platessoides | GebietNAFO 3LNO(PLA/N3LNO.) |
Union | 0 [7] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtNördlicher Kurzflossen-KalmarIllex illecebrosus | GebietNAFO-Untergebiete 3 und 4(SQI/N34.) |
Estland | 128 [8] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Union | Entfällt [8] [9] |
ArtGelbschwanzflunderLimanda ferruginea | GebietNAFO 3LNO(YEL/N3LNO.) |
Union | 0 [10] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtLoddeMallotus villosus | GebietNAFO 3NO(CAP/N3NO.) |
Union | 0 [11] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtTiefseegarnelePandalus borealis | GebietNAFO 3L [12](PRA/N3L.) |
Estland | 96 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtTiefseegarnelePandalus borealis | GebietNAFO 3M [13](PRA/*N3M.) |
TAC | Entfällt [14] [15] | |
ArtSchwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | GebietNAFO 3LMNO(GHL/N3LMNO) |
Estland | 312 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 318 |
ArtRochenRajidae | GebietNAFO 3LNO(SKA/N3LNO.) |
Spanien | 3403 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtRotbarschSebastes spp. | GebietNAFO 3LN(RED/N3LN.) |
Estland | 322 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 219 |
ArtRotbarschSebastes spp. | GebietNAFO 3M(RED/N3M.) |
Estland | 1571 [16] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Deutschland | 513 [16] |
ArtRotbarschSebastes spp. | GebietNAFO 3O(RED/N3O.) |
Spanien | 1771 (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtRotbarschSebastes spp. | GebietNAFO-Untergebiet 2, Bereiche 1F und 3K(RED/N1F3K.) |
Lettland | 0 [17] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtWeißer GabeldorschUrophycis tenuis | GebietNAFO 3NO(HKW/N3NO.) |
Spanien | 255 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
[1] Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden [2].
[2] Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 mit Bestandserhaltungs- und Kontrollmaßnahmen für den Regelungsbereich der Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik (ABl. L 318 vom 5.12.2007, S. 1).
[3] Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1000 kg oder 4 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist.
[4] Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden.
[5] Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden.
[6] Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden.
[7] Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden.
[8] Bei Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2013 zu fischen.
[9] Bei Kein festgesetzter EU-Anteil. Eine Menge von 29458 t ist für Kanada und alle EU-Mitgliedstaaten ausgenommen Estland, Lettland, Litauen und Polen verfügbar.
[10] Trotz einer gemeinsam bewirtschafteten Quote von 85 Tonnen für die EU wird die Menge auf 0 gesetzt. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden.
[11] Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden.
[12] Ohne die Box mit den folgenden Koordinaten:
[13] Dieser Bestand darf auch in Division 3L innerhalb der folgenden Koordinaten befischt werden:Außerdem wird der Fang von Garnelen in der Zeit vom 1. Juni bis zum 31. Dezember 2013 in dem Gebiet untersagt, das innerhalb folgender Koordinaten liegt:
[14] Entfällt. Steuerung über Beschränkung des Fischereiaufwands. Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 erteilen die betroffenen Mitgliedstaaten ihren Fischereifahrzeugen für diese Fischerei spezielle Fangerlaubnisse und unterrichten die Kommission hiervon, bevor die Fischereifahrzeuge ihre Tätigkeit aufnehmen.
[15] Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden.
[16] Diese Quote gilt im Rahmen der TAC von 6000 t, die für diesen Bestand für alle NAFO-Vertragsparteien festgelegt wurde. Vor dem 1. Juli 2013 dürfen nicht mehr als 3250 t gefangen werden. Sobald die TAC oder der Mitteljahreswert von 3250 t ausgeschöpft ist, wird die gezielte Fischerei auf diesen Bestand unabhängig von den Fangmengen eingestellt.
[17] Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden.
WEIT WANDERNDE FISCHE – ALLE GEBIETE
Die TACs für diese Arten werden im Rahmen internationaler Organisationen für Thunfischfang wie der ICCAT festgesetzt.
ArtRoter ThunThunnus thynnus | GebietAtlantik östlich von 45° W und Mittelmeer(BFT/AE45WM) |
Zypern | 69,44 [4] [6] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Griechenland | 129,07 [6] |
Frankreich | 2471,23 [2] [3] [4] [6] |
Andere Mitgliedstaaten | 27,93 [1] [6] |
ArtSchwertfischXiphias gladius | GebietAtlantik nördlich von 5° N(SWO/AN05N) |
Spanien | 6949 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Andere Mitgliedstaaten | 135,5 [7] |
ArtSchwertfischXiphias gladius | GebietAtlantik südlich von 5° N(SWO/AS05N) |
Spanien | 4818,18 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtNördlicher Weißer ThunThunnus alalunga | GebietAtlantik nördlich von 5° N(ALB/AN05N) |
Irland | 2371,17 [10] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 5393,31 [10] |
Vereinigtes Königreich | 195,2 [10] |
ArtSüdlicher Weißer ThunThunnus alalunga | GebietAtlantik südlich von 5° N(ALB/AS05N) |
Spanien | 759,20 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 249,50 |
ArtGroßaugenthunThunnus obesus | GebietAtlantik(BET/ATLANT) |
Spanien | 13931,65 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 10806,21 |
ArtAtlantischer Blauer MarlinMakaira nigricans | GebietAtlantik(BUM/ATLANT) |
Spanien | 27,20 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Frankreich | 397,60 |
ArtWeißer MarlinTetrapturus albidus | GebietAtlantik(WHM/ATLANT) |
Spanien | 30,5 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
[1] Ausgenommen Zypern, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Malta and Portugal, und nur als Beifang.
[2] Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 1 (BFT/*8301) getätigt werden:
[3] Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun mit einem Gewicht von wenigstens 6,4 kg und einer Länge von wenigstens 70 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 1 (BFT/*641) getätigt werden:
[4] Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 2 (BFT/*8302) getätigt werden:
[5] Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 3 (BFT/*643) getätigt werden:
[6] Abweichend von Artikel 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 302/2009 ist der Fang von Rotem Thun mit Ringwadenfängern im Ostatlantik und im Mittelmeer in der Zeit vom 26. Mai bis 24. Juni 2013 gestattet.
[7] Ausgenommen Spanien und Portugal und nur als Beifang.
[8] Die Anzahl der EU-Schiffe, die Nördlichen Weißen Thun gezielt befischen dürfen, ist gemäß Artikel 12 der Verordnung (EG) Nr. 520/2007 auf 1253 festgesetzt [9].
[9] Verordnung (EG) Nr. 520/2007 des Rates vom 7. Mai 2007 mit technischen Erhaltungsmaßnahmen für bestimmte Bestände weit wandernder Arten (ABl. L 123 vom 12.5.2007, S. 3).
[10] Die Höchstanzahl der Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitgliedstaats, die Nördlichen Weißen Thun gemäß Artikel 12 der Verordnung (EG) Nr. 520/2007 gezielt befischen dürfen, teilt sich wie folgt auf die Mitgliedstaaten auf:
Die von der CCAMLR angenommenen TACs werden nicht auf die Mitglieder der CCAMLR aufgeteilt, so dass der EU-Anteil nicht feststeht. Das CCAMLR-Sekretariat überwacht die Fangmengen und teilt mit, wann der Fischfang aufgrund der Ausschöpfung der TAC eingestellt wird.
Wenn nicht anders angegeben, gelten die TACs für den Zeitraum vom 1. Dezember 2012 bis zum 30. November 2013.
TAC | 2933 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtLangschnauzen-EisfischChampsocephalus gunnari | GebietFAO 58.5.2 Antarktis [1](ANI/F5852.) |
TAC | 679 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Bewirtschaftungsgebiet A: 48° W bis 43° 30′ W – 52° 30′ S bis 56° S (TOP/*F483A) | 0 |
Bewirtschaftungsgebiet B: 43° 30′ W bis 40° W – 52° 30′ S bis 56° S (TOP/*F483B) | 780 |
Bewirtschaftungsgebiet C: 40° W bis 33° 30′ W – 52° 30′ S bis 56° S (TOP/*F483C) | 1820 |
ArtSchwarzer SeehechtDissostichus eleginoides | GebietFAO 48.3 Antarktis(TOP/F483.) |
TAC | 2600 [2] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtSchwarzer SeehechtDissostichus eleginoides | GebietFAO 48.4 Antarktis Nord(TOP/F484N.) |
TAC | 63 [3] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtZahnfischeDissostichus spp. | GebietFAO 48.4 südliche Antarktis(TOP/F484S.) |
TAC | 52 [4] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtSchwarzer SeehechtDissostichus eleginoides | GebietFAO 58.5.2 Antarktis(TOP/F5852.) |
TAC | 2730 [5] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Innerhalb einer kombinierten Gesamtfangmenge von 620000 t dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden:
ArtAntarktischer KrillEuphausia superba | GebietFAO 48(KRI/F48.) |
TAC | 5610000 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Division 58.4.1 westlich von 115° E (KRI/*F-41W) | 277000 |
Division 58.4.1 östlich von 115° E (KRI/*F-41E) | 163000 |
ArtAntarktischer KrillEuphausia superba | GebietFAO 58.4.1 Antarktis(KRI/F5841.) |
TAC | 440000 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Division 58.4.2 westlich von 55° E (KRI/*F-42W) | 260000 |
Division 58.4.2 östlich von 55° E (KRI/*F-42E) | 192000 |
ArtAntarktischer KrillEuphausia superba | GebietFAO 58.4.2 Antarktis(KRI/F5842.) |
TAC | 2645000 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtGraue NototheniaLepidonotothen squamifrons | GebietFAO 58.5.2 Antarktis(NOS/F5852.) |
TAC | 80 [6] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtKurzschwanzkrebseParalomis spp. | GebietFAO 48.3 Antarktis(PAI/F483.) |
TAC | 0 | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtGrenadierfischeMacrourus spp. | GebietFAO 58.5.2 Antarktis(GRV/F5852.) |
TAC | 360 [7] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtAndere Arten | GebietFAO 58.5.2 Antarktis(OTH/F5852.) |
TAC | 50 [8] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtRochenRajiformes | GebietFAO 58.5.2 Antarktis(SRX/F5852.) |
TAC | 120 [9] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtLangschnauzen-EisfischChannichthys rhinoceratus | GebietFAO 58.5.2 Antarktis(LIC/F5852.) |
TAC | 150 [10] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtGrüne NototheniaGobionotothen gibberifrons | GebietFAO 48.3 Antarktis(NOG/F483.) |
TAC | 1470 [11] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtScotia-See-EisfischChaenocephalus aceratus | GebietFAO 48.3 Antarktis(SSI/F483.) |
TAC | 2200 [12] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtSouth-Georgia-EisfischPseudochaenichthys georgianus | GebietFAO 48.3 Antarktis(SIG/F483.) |
TAC | 300 [13] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtMarmorbarschNotothenia rossii | GebietFAO 48.3 Antarktis(NOR/F483.) |
TAC | 300 [14] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
ArtGraue NototheniaLepidonotothen squamifrons | GebietFAO 48.3 Antarktis(NOS/F483.) |
TAC | 300 [15] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
[1] Für diese TAC ist das zulässige Fanggebiet der Teil des FAO-Bereichs 58.5.2, der in dem wie folgt abgegrenzten Gebiet liegt:
- beginnend an dem Punkt, wo der Längengrad 72° 15′ E die Abgrenzung der Meeresgewässer zwischen Australien und Frankreich schneidet, dann südlich entlang dieses Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 53°25′ S,
- dann östlich entlang dieses Breitengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Längengrad 74° E,
- dann nordöstlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 52° 40′ S mit dem Längengrad 76° E,
- dann nördlich entlang des Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 52° S,
- dann nordwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 51° S mit dem Längengrad 74° 30′ E, und
- dann südwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Ausgangspunkt.
[2] Diese TAC gilt für die Langleinenfischerei für die Zeit vom 1. Mai bis zum 31. August 2013 und für die Reusenfischerei für die Zeit vom 1. Dezember 2012 bis zum 30. November 2013.
[3] Diese TAC gilt in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 55° 30′ S und 57° 20′ S sowie 25° 30′ W und 29° 30′ W.
[4] Diese TAC gilt in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 57° 20′ S und 60° 00′ S sowie 24° 30′ W und 29° 00′ W.
[5] Diese TAC gilt nur westlich von 79°20′ E. Fischfang in diesem Gebiet östlich dieses Längenkreises ist untersagt.
[6] Nur Beifänge. Im Rahmen dieser TAC ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[7] Nur Beifänge. Im Rahmen dieser TAC ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[8] Nur Beifänge. Im Rahmen dieser TAC ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[9] Nur Beifänge. Im Rahmen dieser TAC ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[10] Nur Beifänge. Im Rahmen dieser TAC ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[11] Nur Beifänge. Im Rahmen dieser TAC ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[12] Nur Beifänge. Im Rahmen dieser TAC ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[13] Nur Beifänge. Im Rahmen dieser TAC ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[14] Nur Beifänge. Im Rahmen dieser TAC ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
[15] Nur Beifänge. Im Rahmen dieser TAC ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
Die von der SEAFO angenommenen TACs werden nicht auf die Mitglieder der SEAFO aufgeteilt, so dass der EU-Anteil nicht feststeht. Das SEAFO-Sekretariat überwacht die Fangmengen und teilt mit, wann der Fischfang aufgrund der Ausschöpfung der TAC eingestellt wird.
ArtSchleimköpfeBeryx spp. | GebietSEAFO(ALF/SEAFO) |
TAC | 200 | Vorsorgliche TAC |
ArtRote TiefseekrabbeChaceon spp. | GebietSEAFO Unterdivision B1 [1](GER/F47NAM) |
ArtRote TiefseekrabbeChaceon spp. | GebietSEAFO, ohne Untergebiet B1(GER/F47X) |
ArtSchwarzer SeehechtDissostichus eleginoides | GebietSEAFO(TOP/SEAFO) |
TAC | 230 | Vorsorgliche TAC |
ArtGranatbarschHoplostethus atlanticus | GebietSEAFO Unterdivision B1 [2](ORY/F47NAM) |
TAC | 0 | Vorsorgliche TAC |
ArtGranatbarschHoplostethus atlanticus | GebietSEAFO, ohne Untergebiet B1(ORY/F47X) |
TAC | 50 | Vorsorgliche TAC |
[1] Diese TAC darf in dem Gebiet mit folgenden Grenzen gefischt werden:
- im Westen der Längengrad 0° E,
- im Norden der Breitengrad 20° S,
- im Süden der Längengrad 28° S und
- im Osten die Außengrenze der AWZ Namibias.
[2] Diese TAC darf in dem Gebiet mit folgenden Grenzen gefischt werden:
SÜDLICHER BLAUFLOSSEN-THUN – ALLE GEBIETE
ArtSüdlicher Blauflossen-ThunThunnus maccoyii | GebietAlle Gebiete(SBF/F41-81) |
Union | 10 [1] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
[1] Nur Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.
ArtSchwertfischXiphias gladius | GebietWCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20° S(SWO/F7120S) |
Union | 3170,36 | Vorsorgliche TAC |
ANHANG IJ
ArtChilenische BastardmakreleTrachurus murphyi | GebietSPFO-Übereinkommensbereich(CJM/SPRFMO) |
Deutschland | 6790,5 [1] | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |
Niederlande | 7360,2 [1] |
[1] Vorläufige Quote in Erwartung des Ergebnisses der ersten Jahrestagung der SPFO-Kommission, die vom 28. Januar bis 1. Februar 2013 stattfindenden wird.
Zulässiger fischereiaufwand im rahmen der bewirtschaftung bestimmter kabeljau-, schollen- und seezungenbestände im skagerrak, dem nicht zum skagerrak und kattegat gehörenden teil der ICES-Division IIIa, dem ICES-Untergebiet IV, den EU-Gewässern der ICES-Division IIa und der ICES- Division VIId
1.1. Dieser Anhang gilt für EU-Schiffe, die eines der unter Anhang I Nummer 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 genannten Fanggeräte mitführen oder einsetzen und sich in den unter Nummer 2 desselben Anhangs genannten Gebieten aufhalten.
1.2. Dieser Anhang gilt nicht für Schiffe mit einer Gesamtlänge von weniger als 10 Metern. Diese Schiffe brauchen keine speziellen Fanggenehmigungen gemäß Artikel 7 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009. Mithilfe geeigneter Stichprobenverfahren schätzen die betreffenden Mitgliedstaaten den Fischereiaufwand dieser Schiffe nach den Aufwandsgruppen, zu denen die Schiffe gehören. Im Jahr 2013 holt die Kommission wissenschaftliche Gutachten ein, um die Entwicklung des Fischereiaufwands dieser Schiffe zu bewerten, damit diese künftig in die Aufwandsregelung einbezogen werden können.
Dieser Anhang gilt für die regulierten Fanggeräte gemäß Nummer 1 von Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 und für die geografischen Gebiete gemäß Nummer 2 Buchstabe b desselben Anhangs.
4.1. Der höchstzulässige Fischereiaufwand gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 sowie Artikel 9 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007 für den Bewirtschaftungszeitraum 2013, vom 1. Februar 2013 bis zum 31. Januar 2014, ist, aufgeschlüsselt nach Aufwandsgruppen und Mitgliedstaaten, in Anlage 1 dieses Anhangs festgelegt.
5.1. Die Mitgliedstaaten steuern den höchstzulässigen Fischereiaufwand im Einklang mit Artikel 9 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007, Artikel 4 und Artikel 13 bis 17 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 und Artikel 26 bis 35 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009.
5.2. Ein Mitgliedstaat kann für die Zuteilung des gesamten oder eines Teils des höchstzulässigen Fischereiaufwands an einzelne Schiffe oder Gruppen von Schiffen Bewirtschaftungszeiträume festlegen. In diesem Fall wird die Anzahl Tage oder Stunden, an denen sich ein Fischereifahrzeug während eines Bewirtschaftungszeitraums im Gebiet aufhalten darf, von dem betreffenden Mitgliedstaat nach Ermessen festgelegt. Innerhalb der einzelnen Bewirtschaftungszeiträume kann der Mitgliedstaat den Aufwand zwischen einzelnen Schiffen oder Schiffsgruppen neu aufteilen.
5.3. Legt ein Mitgliedstaat die Zeit, die sich Schiffe innerhalb des Gebiets aufhalten dürfen, in Stunden fest, so berechnet der Mitgliedstaat weiterhin die Inanspruchnahme von Tagen gemäß Nummer 5.1. Der Mitgliedstaat weist der Kommission auf Verlangen nach, welche Vorsorgemaßnahmen er getroffen hat, um eine übermäßige Inanspruchnahme von Fischereiaufwand aufgrund eines Schiffs zu verhindern, das seinen Aufenthalt in dem Gebiet vor Ablauf eines 24-Stunden- Zeitraums beendet.
Artikel 28 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gilt für Schiffe, die unter diesen Anhang fallen. Für die Kabeljaubewirtschaftung ist unter dem in diesem Artikel genannten geografischen Gebiet jedes der unter Nummer 2 dieses Anhangs genannten geografischen Gebiete zu verstehen.
7. Übermittlung einschlägiger daten
In Übereinstimmung mit Artikel 33 und 34 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission die Daten zu dem Fischereiaufwand, den ihre Schiffe betrieben haben. Diese Daten werden über das Fischereidatenaustauschsystem oder ein anderes von der Kommission eingesetztes künftiges Datensystem übermittelt.
Geografisches Gebiet: Skagerrak, der Teil von ICES-DivisionIIIa, der nicht zum Skagerrak und zum Kattegat gehört; ICES-Untergebiet IV und EU-Gewässer der ICES-Division IIa; ICES-Division VIId
Reguliertes Fanggerät | BE | DK | DE | ES | FR | IE | NL | SE | UK |
Fangmöglichkeiten der schiffe, die in den ICES-divisionen IIa, IIIa sowie im ICES-untergebiet IV sandaalfischerei betreiben
1. Die Bedingungen dieses Anhangs gelten für alle EU-Schiffe, die in den EU-Gewässern der ICES-Divisionen IIa, IIIa und im ICES-Untergebiet IV mit Grundschleppnetzen, Waden oder ähnlichem gezogenem Fanggerät mit einer Maschenöffnung von unter 16 mm fischen.
2. Die Bedingungen dieses Anhangs gelten für Schiffe von Drittländern mit einer Genehmigung zum Fang von Sandaal in den EU-Gewässern des ICES-Untergebiets IV, sofern nichts anderes bestimmt wurde, oder aufgrund von Konsultationen zwischen der EU und Norwegen gemäß der vereinbarten Niederschrift der Konsultationsergebnisse zwischen der Europäischen Europäische Union und Norwegen.
3. Für die Zwecke dieses Anhangs werden die Sandaal-Bewirtschaftungsgebiete wie folgt nach Maßgabe der Anlage zu diesem Anhang festgelegt:
Sandaal-Bewirtschaftungsgebiet | Statistische Rechtecke - ICES |
4. Die kommerzielle Fischerei mit Grundschleppnetzen, Waden oder ähnlichem gezogenem Fanggerät mit einer Maschenöffnung von unter 16 mm ist vom 1. Januar bis zum 31. März 2013 und vom 1. August bis zum 31. Dezember 2013 verboten.
Anhang IIB - Anlage 1
SANDAAL-BEWIRTSCHAFTUNGSGEBIETE
Höchstzahl der fanggenehmigungen für EU-schiffe, die in drittlandgewässern fischfang betreiben
Fanggebiet | Fischerei | Zahl der Fanggenehmigungen | Aufteilung der Fanggenehmigungen auf die Mitgliedstaaten | Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe |
Norwegische Gewässer und Fischereizone um Jan Mayen | Hering, nördlich von 62° 00′ N | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt |
Grundfischarten, nördlich von 62° 00′ N | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt |
Makrele | Entfällt | Entfällt | Noch nicht festgelegt [1] |
Industriearten, südlich von 62° 00′ N | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt |
[1] Unbeschadet zusätzlicher Fanglizenzen, die Schweden von Norwegen nach der üblichen Praxis gewährt werden.
ICCAT-ÜBEREINKOMMENSBEREICH [1]
1. Höchstanzahl Angelfischereifahrzeuge und Schleppleinenfischer der EU, die im Ostatlantik Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen
2. Höchstanzahl Fischereifahrzeuge der handwerklichen Küstenfischerei der EU, die im Mittelmeer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen
Frankreich | 87 |
Zypern | 7 |
3. Höchstanzahl EU-Schiffe, die befugt sind, im Adriatischen Meer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm zu Aufzuchtzwecken aktiv zu befischen
4. Höchstanzahl und Gesamttonnage (BRZ) der Fischereifahrzeuge eines jeden Mitgliedstaats, die im Ostatlantik und im Mittelmeer Roten Thun fischen, an Bord behalten, umladen, transportieren oder anlanden dürfen
Anzahl Fischereifahrzeuge [2] |
| Zypern | Griechenland [3] | Italien | Frankreich | Spanien | Malta [4] |
Ringwadenfänger | 1 | 1 | 12 | 17 | 6 | 1 |
Langleinenfänger | 4 [5] | 0 | 30 | 8 | 12 | 20 |
Köderschiffe | 0 | 0 | 0 | 8 | 60 | 0 |
Handleine | 0 | 0 | 0 | 29 | 2 | 0 |
Sonstige Fahrzeuge der handwerklichen Fischerei [6] | 0 | 16 | 0 | 87 | 32 | 0 |
Gesamtkapazität in BRZ |
| Zypern | Griechen-land | Italien | Frankreich | Spanien | Malta |
Ringwadenfänger | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt |
Langleinenfänger | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt |
Köderschiffe | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt |
Handleinenfänger | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt |
Trawler | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt |
Sonstige Fahrzeuge der handwerk-lichen Fischerei | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt |
5. Höchstzahl der Tonnare, die jeder Mitgliedstaat im Ostatlantik und im Mittelmeer für den Fang von Rotem Thun einsetzen darf
| Anzahl Tonnare |
6. Maximale Mast- und Aufzuchtkapazität für Roten Thun für jeden Mitgliedstaat und Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf und den jeder Mitgliedstaat auf seine Thunfischfarmen im Ostatlantik und im Mittelmeer aufteilen kann
Maximale Thunfischmast- und -aufzuchtkapazität |
| Anzahl der Betriebe | Kapazität in Tonnen |
Griechenland | 2 | 2100 |
Zypern | 3 | 3000 |
Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf (in Tonnen) |
Griechenland | 785 |
Zypern | 2195 |
[1] Die Zahlen unter den Nummern 1, 2 und 3 können verringert werden, um internationalen Verpflichtungen der EU nachzukommen.
[2] Diese Zahlen können weiter erhöht werden, sofern die internationalen Verpflichtungen der EU erfüllt werden.
[3] Ein mittelgroßer Ringwadenfischer kann durch höchstens 10 Langleinenfänger ersetzt werden.
[4] Ein mittelgroßer Ringwadenfischer kann durch höchstens 10 Langleinenfänger ersetzt werden.
[5] Polyvalente Fahrzeuge, die verschiedene Fanggeräte einsetzen.
[6] Polyvalente Fahrzeuge, die verschiedene Fanggeräte einsetzen (Langleinen, Handleinen, Schleppangeln).
[7] Diese Zahl kann weiter erhöht werden, sofern die internationalen Verpflichtungen der EU erfüllt werden.
VERBOT GEZIELTER FISCHEREI IM CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Zielarten | Gebiet | Schonzeit |
Haie (alle Arten) | Übereinkommensbereich | 1. Januar bis 31. Dezember 2013 |
Notothenia rossii | FAO 48.1 Antarktis, im Bereich der Halbinsel FAO 48.2 Antarktis, um die Südlichen Orkneyinseln FAO 48.3 Antarktis, um Südgeorgien | 1. Januar bis 31. Dezember 2013 |
Finnfisch | FAO 48.1 Antarktis [1] FAO 48.2 Antarktis [1] | 1. Januar bis 31. Dezember 2013 |
Gobionotothen gibberifrons Chaenocephalus aceratus Pseudochaenichthys georgianus Lepidonotothen squamifrons Patagonotothen guntheri Electrona carlsberg [1] | FAO 48.3 | 1. Januar bis 31. Dezember 2013 |
Dissostichus spp. | FAO 48.5. Antarktis | 1. Dezember 2011 bis 30. November 2013 |
Dissostichus spp. | FAO 88.3. Antarktis [1] FAO 58.5.1. Antarktis [1] [2] FAO 58.5.2 Antarktis östlich von 79° 20′ E und außerhalb der AWZ westlich von 79° 20′ E [1] FAO 58.4.4 Antarktis [1] [2] FAO 58.6. Antarktis [1] FAO 58.7. Antarktis [1] | 1. Januar bis 31. Dezember 2013 |
Lepidonotothen squamifrons | FAO 58.4.4. [1] [2] | 1. Januar bis 31. Dezember 2013 |
Alle Arten, außer Champsocephalus gunnari und Dissostichus elegionoides | FAO 58.5.2 Antarktis | 1. Dezember 2011 bis 30. November 2013 |
Dissostichus mawsoni | FAO 48.4. Antarktis [1] in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 55° 30′ S und 57° 20′ S sowie 25° 30′ W und 29° 30′ W | 1. Januar bis 31. Dezember 2013 |
BEIFANG- UND FANGGRENZEN FÜR NEUE UND VERSUCHSFISCHEREIEN IM CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH 2012/13
Untergebiet/ Division | Region | Saison | SSRU | Fanggrenze Dissostichus spp. (in t) | Beifanggrenze (in t) [3] |
Rochen | Macrourus spp. | Andere Arten |
58.4.1. | Gesamte Division | 1. Dezember 2012 bis 30. November 2013 | SSRUs A, B, D, und F: 0 SSRU C: 84 SSRU E: 42 SSRU G: 42 [4] SSRU H: 42 [4] | Insgesamt 210 | alle Divisionen: 50 | alle Divisionen: 33 | alle Divisionen: 20 |
58.4.2. | Gesamte Division | 1. Dezember 2012 bis 30. November 2013 | SSRUs A, B, C und D: 0 SSRU E: 70 | Insgesamt 70 | alle Divisionen: 50 | alle Divisionen: 20 | alle Divisionen: 20 |
58.4.3a. | Gesamte Division | 1. Mai bis 31. August 2013 | | Insgesamt 32 | alle Divisionen: 50 | alle Divisionen: 26 | alle Divisionen: 20 |
88.1. | Gesamtes Untergebiet | 1. Dezember 2012 bis 31. August 2013 | SSRUs A, D, E, F und M: 0 SSRUs B, C und G: 428 SSRUs H, I und K: 2423 SSRUs J und L: 382 | Insgesamt 3282 | 164 SSRUs A, D, E, F und M: 0 SSRU B, C und G: 50 SSRU H, I und K: 121 SSRU J und L: 50 | 430 SSRUs A, D, E, F und M: 0 SSRU B, C und G: 40 SSRU H, I und K: 320 SSRU J und L: 70 | 160 SSRUs A, D, E, F und M: 0 SSRU B, C und G: 60 SSRU H, I und K: 60 SSRU J und L: 40 |
88.2. | Südlich von 65° S | 1. Dezember 2012 bis 31. August 2013 | SSRUs A, B und I: 0 SSRUs C, D, E, F und G: 124 SSRU H: 406 | Insgesamt 530 | 50 SSRUs A, B und I: 0 SSRU C, D, E, F und G: 50 SSRU H: 50 | 84 SSRUs A, B und I: 0 SSRU C, D, E, F und G: 20 SSRU H: 64 | 120 SSRUs A, B und I: 0 SSRU C, D, E, F und G: 100 SSRU H: 20 |
Anhang V Teil B – Anlage
VERZEICHNIS KLEINER FORSCHUNGSEINHEITEN (SMALL-SCALE RESEARCH UNITS – SSRU)
Region | SSRU | Gebietsgrenzen |
48.6 | A | Von 50° S 20° W, nach Osten bis 1°30′ E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 20° W, nach Norden bis 50° S. |
| B | Von 60° S 20° W, nach Osten bis 10° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 20° W, nach Norden bis 60° S. |
| C | Von 60° S 10° W, nach Osten bis 0°, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 10° W, nach Norden bis 60° S. |
| D | Von 60° S 0°, nach Osten bis 10° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 0°, nach Norden bis 60° S. |
| E | Von 60° S 20° E, nach Osten bis 10° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 10° E, nach Norden bis 60° S. |
| F | Von 60° S 20° E, nach Osten bis 30° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 20° E, nach Norden bis 60° S. |
| G | Von 50° S 1° 30′ E, nach Osten bis 30° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 1° 30′ E, nach Norden bis 50° S. |
58.4.1 | A | Von 55° S 86° E, nach Osten bis 150° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 86° E, nach Norden bis 55° S. |
| B | Von 60° S 86° E, nach Osten bis 90° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 80° E, nach Norden bis 64 S, nach Osten bis 86° E, nach Norden bis 60° S. |
| C | Von 60° S 90° E, nach Osten bis 100° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 90° E, nach Norden bis 60° S. |
| D | Von 60° S 100° E, nach Osten bis 110° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 100° E, nach Norden bis 60° S. |
| E | Von 60° S 110° E, nach Osten bis 120° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 110° E, nach Norden bis 60° S. |
| F | Von 60° S 120° E, nach Osten bis 130° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 120° E, nach Norden bis 60° S. |
| G | Von 60° S 130° E, nach Osten bis 140° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 130° E, nach Norden bis 60° S. |
| H | Von 60° S 140° E, nach Osten bis 150° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 140° E, nach Norden bis 60° S. |
58.4.2 | A | Von 62° S 30° E, nach Osten bis 40° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 30° E, nach Norden bis 62° S. |
| B | Von 62° S 40° E, nach Osten bis 50° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 40° E, nach Norden bis 62° S. |
| C | Von 62° S 50° E, nach Osten bis 60° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 50° E, nach Norden bis 62° S. |
| D | Von 62° S 60° E, nach Osten bis 70° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 60° E, nach Norden bis 62° S. |
| E | Von 62° S 70° E, nach Osten bis 73° 10′ E, nach Süden bis 64° S, nach Osten bis 80° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 70° E, nach Norden bis 62° S. |
58.4.3a | A | Gesamte Division, von 56° S 60° E, nach Osten bis 73° 10′ E, nach Süden bis 62° S, nach Westen bis 60° E, nach Norden bis 56° S. |
58.4.3b | A | Von 56° S 73° 10′ E, nach Osten bis 79° E, nach Süden bis 59° S, nach Westen bis 73°10′ E, nach Norden bis 56° S. |
| B | Von 60° S 73° 10′ E, nach Osten bis 86° E, nach Süden bis 64° S, nach Westen bis 73°10′ E, nach Norden bis 60° S. |
| C | Von 59° S 73° 10′ E, nach Osten bis 79° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 73°10′ E, nach Norden bis 59° S. |
| D | Von 59° S 79° E, nach Osten bis 86° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 79° E, nach Norden bis 59° S. |
| E | Von 56° S 79° E, nach Osten bis 80° E, nach Norden bis 55° S, nach Osten bis 86° E, nach Süden bis 59° S, nach Westen bis 79° E, nach Norden bis 56° S. |
58.4.4 | A | Von 51° S 40° E, nach Osten bis 42° E, nach Süden bis 54° S, nach Westen bis 40° E, nach Norden bis 51° S. |
| B | Von 51° S 42° E, nach Osten bis 46° E, nach Süden bis 54° S, nach Westen bis 42° E, nach Norden bis 51° S. |
| C | Von 51° S 46° E, nach Osten bis 50° E, nach Süden bis 54° S, nach Westen bis 46° E, nach Norden bis 51° S. |
| D | Gesamte Division außer SSRU A, B, C und mit den Grenzen von 50° S 30° E, nach Osten bis 60° E, nach Süden bis 62° S, nach Westen bis 30° E, nach Norden bis 50° S. |
58.6 | A | Von 45° S 40° E, nach Osten bis 44° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 40° E, nach Norden bis 45° S. |
| B | Von 45° S 44° E, nach Osten bis 48° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 44° E, nach Norden bis 45° S. |
| C | Von 45° S 48° E, nach Osten bis 51° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 48° E, nach Norden bis 45° S. |
| D | Von 45° S 51° E, nach Osten bis 54° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 51° E, nach Norden bis 45° S. |
58.7 | A | Von 45° S 37° E, nach Osten bis 40° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 37° E, nach Norden bis 45° S. |
88.1 | A | Von 60° S 150° E, nach Osten bis 170° E, nach Süden bis 65° S, nach Westen bis 150° E, nach Norden bis 60° S. |
| B | Von 60° S 170° E, nach Osten bis 179° E, nach Süden bis 66° 40′ S, nach Westen bis 170° E, nach Norden bis 60° S. |
| C | Von 60° S 179° E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 70° S, nach Westen bis 178° W, nach Norden bis 66° 40′ S, nach Westen bis 179° E, nach Norden bis 60° S. |
| D | Von 65° S 150° E, nach Osten bis 160° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 150° E, nach Norden bis 65° S. |
| E | Von 65° S 160° E, nach Osten bis 170° E, nach Süden bis 68° 30′ S, nach Westen bis 160° E, nach Norden bis 65° S. |
| F | Von 68° 30′ S 160° E, nach Osten bis 170° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 160° E, nach Norden bis 68° 30′ S. |
| G | Von 66° 40′ S 170° E, nach Osten bis 178° W, nach Süden bis 70° S, nach Westen bis 178° 50′ E, nach Süden bis 70° 50′ S, nach Westen bis 170° E, nach Norden bis 66° 40′ S. |
| H | Von 70° 50′ S 170° E, nach Osten bis 178° 50′ E, nach Süden bis 73° S, nach Westen bis zur Küste, nach Norden entlang der Küste bis 170° E, nach Norden bis 70° 50′ S. |
| I | Von 70° S 178° 50′ E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 73° S, nach Westen bis 178° 50′ E, nach Norden bis 70° S. |
| J | Von 73° S an der Küste in der Nähe von 170° E, nach Osten bis 178° 50′ E, nach Süden bis 80° S, nach Westen bis 170° E, nach Norden entlang der Küste bis 73° S. |
| K | Von 73° S 178° 50′ E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 76° S, nach Westen bis 178° 50′ E, nach Norden bis 73° S. |
| L | Von 76° S 178° 50′ E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 80° S, nach Westen bis 178° 50′ E, nach Norden bis 76° S. |
| M | Von 73° S 169° 30′ E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 80° S, nach Westen bis zur Küste, nach Norden entlang der Küste bis 73° S. |
88.2 | A | Von 60° S 170° W, nach Osten bis 160° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 170° W, nach Norden bis 60° S. |
| B | Von 60° S 160° W, nach Osten bis 150° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 160° W, nach Norden bis 60° S. |
| C | Von 70° 50′ S 150° W, nach Osten bis 140° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 150° W, nach Norden bis 70° 50′ S. |
| D | Von 70° 50′ S 140° W, nach Osten bis 130° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 140° W, nach Norden bis 70° 50′ S. |
| E | Von 70° 50′ S 130° W, nach Osten bis 120° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 130° W, nach Norden bis 70° 50′ S. |
| F | Von 70° 50′ S 120° W, nach Osten bis 110° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 120° W, nach Norden bis 70° 50′ S. |
| G | Von 70° 50′ S 110° W, nach Osten bis 105° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 110° W, nach Norden bis 70° 50′ S. |
| H | Von 65° S 150° W, nach Osten bis 105° W, nach Süden bis 70° 50′ S, nach Westen bis 150° W, nach Norden bis 65° S. |
| I | Von 60° S 150° W, nach Osten bis 105° W, nach Süden bis 65° S, nach Westen bis 150° W, nach Norden bis 60° S. |
88.3 | A | Von 60° S 105° W, nach Osten bis 95° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 105° W, nach Norden bis 60° S. |
| B | Von 60° S 95° W, nach Osten bis 85° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 95° W, nach Norden bis 60° S. |
| C | Von 60° S 85° W, nach Osten bis 75° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 85° W, nach Norden bis 60° S. |
| D | Von 60° S 75° W, nach Osten bis 70° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 75° W, nach Norden bis 60° S. |
MITTEILUNG DER ABSICHT, SICH AN DER BEFISCHUNG VON EUPHAUSIA SUPERBA ZU BETEILIGEN
Voraussichtliche Fangmenge (in Tonnen):
Fangtechnik | herkömmlicher Schleppnetzeinsatz |
kontinuierliche Fangentnahme |
Leerung des Steerts durch Pumpen |
sonstige zulässige Methoden: Bitte nähere Angaben |
Für die direkte Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills verwendete Methoden [5]:
Produkte, die aus den Fängen gewonnen werden sollen, und ihre Umrechnungsfaktoren [6]:
Geräteart | % der Fänge | Umrechnungsfaktor [7] |
| | Dez | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov |
Untergebiet/ Division | 48.1 | | | | | | | | | | | | |
Kreuzen Sie bitte an, wann und wo Sie aller Voraussicht nach fischen werden
Für die Fänge in diesen Gebieten wurden keine Vorsorgegrenzwerte festgelegt, daher sind die entsprechenden Fangtätigkeiten als Versuchsfischerei anzusehen
Die Angaben, die Sie in dieser Mitteilung machen, dienen nur der Information und hindern Sie nicht daran, auch in Gebieten oder zu Zeiten zu fischen, die Sie nicht angegeben haben.
NETZKONSTRUKTION UND EINSATZ VON FANGTECHNIKEN
Netzöffnung (Netzmaul) Umfang (m) | Vertikale Öffnung (m) | horizontale Öffnung (m) |
Netzblattlänge und Maschenöffnung
Netzblatt | Länge (m) | Maschenöffnung (mm) |
1. Netzblatt | | |
2. Netzblatt | | |
3. Netzblatt | | |
Hinterstes Blatt (Steert) | | |
Bitte fertigen Sie ein Diagramm jeder eingesetzten Netzkonstruktion an.
Einsatz mehrerer Fangtechniken [8] Ja Nein
| Fangtechniken | Voraussichtlicher zeitlicher Anteil des Einsatzes (%) |
… | | Insgesamt 100 % |
Vorhandensein von Abschreckvorrichtungen für Meeressäuger [9]: Ja Nein
Bitte erläutern Sie die Fangtechniken, die Konstruktion und die Merkmale der Fanggeräte und die Fischereistrukturen:
[1] Außer zu wissenschaftlichen Forschungszwecken.
[2] Ausgenommen Gewässer unter nationaler Gerichtsbarkeit (AWZ).
[3] Begrenzungsregeln für Beifänge je SSRU innerhalb der Gesamtbeifanggrenzen je Untergebiet:
- Rochen: 5 % der Fanggrenze für Dissostichus spp. oder, wenn dies mehr ist, 50 t;
- Macrourus spp.: 16 % der Fanggrenze für Dissostichus spp. oder, wenn dies mehr ist, 20 t, außer im statistischen Bereich 58.4.3a und im statistischen Untergebiet 88.1;
- andere Arten: 20 t je SSRU.
[4] Fangbeschränkung, damit Spanien 2012/2013 ein Experiment im Zusammenhang mit der Dezimierung durchführen kann.
[5] Ab der Fangsaison 2013/2014 sollte die Tabelle (Formblatt C1) als Vorlage genutzt und die Mitteilung eine Beschreibung des genauen detaillierten Verfahrens zur Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills (einschließlich Informationen und sofern möglich Daten, um die Unsicherheit, die mit dem von Schiffen gemeldeten Lebendgewicht verbunden ist, einschätzen oder die Schwankungen bei den für diese Schätzungen herangezogenen Konstanten verstehen zu können) sowie – bei der Anwendung von Umrechnungsfaktoren – des genauen detaillierten Verfahrens zur Ableitung jedes Umrechnungsfaktors enthalten. Die Mitgliedstaaten müssen eine solche Beschreibung in der folgenden Fangsaison nicht erneut vorlegen, solange die Methode unverändert bleibt.
[6] So weit wie möglich anzugeben.
[7] Umrechnungsfaktor = Gesamtgewicht/Verarbeitungsgewicht.
[8] Wenn ja, Häufigkeit des Wechsels zwischen einzelnen Fangtechniken.
[9] Wenn ja, Konstruktion der Vorrichtung beschreiben.
1. Höchstzahl der EU-Schiffe, die im IOTC-Übereinkommensbereich tropischen Thunfisch fangen dürfen
Mitgliedstaat | Höchstanzahl Schiffe | Kapazität (BRZ) |
Frankreich | 22 | 33604 |
2. Höchstzahl der EU-Schiffe, die im IOTC-Übereinkommensbereich Schwertfisch und Weißen Thun fangen dürfen
Frankreich | 41 | 5382 |
Vereinigtes Königreich | 4 | 1400 |
3. Die in Nummer 1 aufgeführten Schiffe dürfen im IOTC-Übereinkommensbereich auch Schwertfisch und Weißen Thun fangen.
4. Die in Nummer 2 aufgeführten Schiffe dürfen im IOTC-Übereinkommensbereich auch Tropischen Thunfisch fangen.
Höchstzahl der EU-Schiffe, die im WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20° S Schwertfisch fangen dürfen
MENGENMÄSSIGE BESCHRÄNKUNGEN DER FANGGENEHMIGUNGEN FÜR DRITTLANDSCHIFFE, DIE IN EU-GEWÄSSERN FISCHFANG BETREIBEN
Flaggenstaat | Fischerei | Zahl der Fanggenehmigungen | Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe |
Norwegen | Hering, nördlich von 62° 00′ N | Noch nicht festgelegt | Noch nicht festgelegt |
Venezuela [1] | Schnapper (Gewässer von Französisch-Guayana) | 45 | 45 |
[1] Für die Erteilung dieser Fanggenehmigungen muss der Nachweis erbracht werden, dass ein gültiger Vertrag zwischen dem Schiffseigner, der die Fanggenehmigung beantragt, und einem im Departement Französisch-Guayana ansässigen Verarbeitungsunternehmen besteht, und dass dieser Vertrag die Verpflichtung beinhaltet, mindestens 75 % aller Fänge von Schnapper des betreffenden Fischereifahrzeugs in diesem Departement anzulanden, so dass sie in den Anlagen dieses Unternehmens verarbeitet werden können. Ein solcher Vertrag muss von den französischen Behörden gebilligt sein, die dafür Sorge tragen müssen, dass er sowohl mit der tatsächlichen Kapazität des betreffenden Verarbeitungsunternehmens als auch mit den Zielen für die Entwicklung der Wirtschaft von Französisch-Guayana in Einklang steht. Eine Kopie des ordnungsgemäß gebilligten Vertrags muss dem Antrag auf die Fanggenehmigung beigefügt werden. Wird eine solche Billigung verweigert, so müssen die französischen Behörden der betreffenden Partei und der Kommission dies zusammen mit einer Begründung mitteilen.