Source: https://www.luechow-wendland.de/desktopdefault.aspx/tabid-253/937_read-5405/
Timestamp: 2020-07-06 03:09:53
Document Index: 260769416

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 13', '§ 3', '§ 34', '§ 34', '§ 13', '§ 3', '§ 47']

SG Lüchow - Klarstellungs- und Ergänzungssatzung Diahren
Klarstellungs- und Ergänzungssatzung Diahren
a) Bekanntgabe des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 Absatz 1 Baugesetzbuch (BauGB)
b) Öffentliche Auslegung gemäß § 13 Absatz 2 i. V. m. § 3 Absatz 2 BauGB
Der Rat der Gemeinde Waddeweitz hat in seiner Sitzung am 14.05.2019 den Beschluss zur Aufstellung einer Klarstellungs- und Ergänzungssatzung (gemäß § 34 Abs. 4 Nr. 1 und Nr. 3 BauGB) für ein Bauvorhaben im Ortsteil Diahren gefasst. Durch die Planung soll am südöstlichen Ortsrand von Diahren ein zusätzlicher Bauplatz zur Abrundung der Ortslage zugelassen werden. Gemäß § 34 Absatz 5 letzter Satz BauGB ist der Satzung nur eine Begründung, ohne Umweltbericht beizufügen.
Der Planentwurf mit Begründung und der Artenschutzfachbeitrag liegen gemäß § 13 Absatz 2 i. V. m. § 3 Absatz 2 BauGB in der Zeit vom
18. Februar 2020 bis 20. März 2020 einschließlich
im Rathaus der Samtgemeinde Lüchow (Wendland), Theodor-Körner-Straße 14, 29439 Lüchow (Wendland), Zimmer 215, während der Öffnungszeiten – Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr und Donnerstag von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr – zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Zusätzlich werden der Planentwurf mit Begründung und der Artenschutzfachbeitrag ins Internet eingestellt. Die Unterlagen können auf der Homepage der Samtgemeinde Lüchow (Wendland) www.luechow-wendland.de/Beteiligungsverfahren, eingesehen werden.
Während der öffentlichen Auslegung können von jedermann Stellungnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden. Die schriftlichen Stellungnahmen sind an die Gemeinde Waddeweitz, Theodor-Körner-Straße 14, 29439 Lüchow (Wendland) zu richten. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Klarstellungs- und Ergänzungssatzung Diahren unberücksichtigt bleiben.
Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragssteller im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.