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Timestamp: 2016-10-24 14:17:50
Document Index: 379311721

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 97', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 109']

8C_313/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 20. Oktober 2015
Basel-Stadt vom 17. M�rz 2015.
Der 1964 geborene A.________ ist seit M�rz 1997 als Gesch�ftsf�hrer der Firma B.________ GmbH t�tig. Er meldete sich am 2. September 2011 unter Hinweis auf psychische Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt zog die Unterlagen der Taggeldversicherung, namentlich den Bericht des Dr. med. C.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom���������7. November 2011, bei und kl�rte die Verh�ltnisse in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht ab, indem sie insbesondere eine Abkl�rung der Invalidit�t des Versicherten als Selbstst�ndigerwerbender (Bericht vom 31. Oktober 2012) sowie eine psychiatrische Begutachtung durch Dr. med. D.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 17. September 2013 veranlasste. Mit Verf�gung vom 13. August 2014 verneinte die IV-Stelle nach durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren einen Rentenanspruch.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 17. M�rz 2015 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst A.________ beantragen, es sei ihm in Aufhebung des kantonalen Entscheids ab 1. M�rz 2012 eine halbe Invalidenrente nach Massgabe eines Invalidit�tsgrades von 50 % auszurichten, eventualiter sei die Sache zur Durchf�hrung weiterer Abkl�rungen an die IV-Stelle zur�ckzuweisen.
Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht���(Art. 105 Abs. 2 BGG). �berdies muss die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG).
Streitig und - im Rahmen der dargelegten Kognition - zu pr�fen ist, ob das kantonale Gericht mit der Verneinung des Anspruchs auf eine Invalidenrente Bundesrecht verletzt hat.
Die massgebenden Rechtsgrundlagen sind im Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 17. M�rz 2015 zutreffend dargelegt worden. Darauf wird verwiesen.
3.1.�In W�rdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz festgestellt, der Beschwerdef�hrer verf�ge unter Ber�cksichtigung der diagnostizierten rezidivierenden depressiven St�rung, gegenw�rtig leichtgradige Episode, seit Januar 2012 sowohl in der bisherigen T�tigkeit als Gesch�ftsf�hrer eines Reiseb�ros wie auch in einer Alternativt�tigkeit �ber eine 80%ige Restarbeitsf�higkeit. Das kantonale Gericht st�tzte sich dabei im Wesentlichen auf das Gutachten des Dr. med. D.________ vom 17. September 2013 und auf den Bericht des Dr. med. C.________ vom 7. November 2011. Bez�glich Invalidit�tsbemessung best�tigte es den von der IV-Stelle durchgef�hrten Einkommensvergleich und hielt fest, bei einer 80%igen Restarbeitsf�higkeit seit Januar 2012 ergebe sich per 1. M�rz 2012 als Zeitpunkt des fr�hest m�glichen Rentenbeginns kein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad, weshalb ein Rentenanspruch zu Recht verneint worden sei.
3.2.�Die f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlichen tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsf�higkeit werden vom Beschwerdef�hrer nicht bestritten. Eine im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, die einer Korrektur durch das Bundesgericht zug�nglich w�re, ist nicht ersichtlich. Es ist daher von einer 80%igen Arbeitsf�higkeit des Versicherten in seiner angestammten T�tigkeit seit Januar 2012 auszugehen.
3.3.�Der Beschwerdef�hrer r�gt die anhand eines Einkommensvergleichs vorgenommene Invalidit�tsbemessung und macht im Wesentlichen geltend, der Invalidit�tsgrad sei anhand eines korrekt durchgef�hrten Bet�tigungsvergleichs zu ermitteln. Dabei �bersieht er, dass bei bloss 20%iger Arbeitsunf�higkeit in der angestammten T�tigkeit auch ein Bet�tigungsvergleich nicht einen rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrad von mindestens 40 % zu ergeben vermag. Der Bet�tigungsvergleich im Abkl�rungsbericht Selbstst�ndigerwerbende vom 31. Oktober 2012, in welchem entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers eine Gewichtung der einzelnen Bereiche stattgefunden hat, zeigte auf, dass die Einschr�nkungen selbst bei einer 50%igen Arbeitsunf�higkeit in den meisten anfallenden T�tigkeiten dem Grad der Arbeitsunf�higkeit entsprachen und lediglich bei der Reiset�tigkeit, welche 12 % des T�tigkeitsvolumens ausmacht, eine gr�ssere Einschr�nkung von 75 % vorlag. Selbst wenn man zugunsten des Beschwerdef�hrers davon ausginge, dass sich auch die bloss 20%ige Arbeitsunf�higkeit in der Reiset�tigkeit �berproportional mit einer Einschr�nkung von 75 % auswirken w�rde und nach wie vor f�r die mit 12 % gewichtete Reiset�tigkeit eine "Arbeitsf�higkeit mit Invalidit�t" von 3 % ann�hme, erg�be sich zusammen mit den zu 88 % gewichteten und zu 20 % eingeschr�nkten �brigen Tatigkeitsbereichen eine "Arbeitsf�higkeit mit Invalidit�t" von h�chstens 73,4 % (88 % : 5 x 4 = 70,4 % + 3 %) und somit ein rentenausschliessender Invalidit�tsgrad von h�chstens 26,6 %.
3.4.�Zusammenfassend hat es somit beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden.
Die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels mit summarischer Begr�ndung unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG) - erledigt.