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Timestamp: 2016-10-24 20:18:05
Document Index: 254015384

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 95', 'Art. 93', 'e contrario']

Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer,
Im am 1. Oktober 2010 anh�ngig gemachten Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich betreffend die Nichtverl�ngerung seiner Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung wurde der 1963 geborene tunesische Staatsangeh�rige X.________ am 4. Oktober 2010 unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall zur Kautionsleistung aufgefordert. Das hierauf gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies das Verwaltungsgericht mit Verf�gung vom 14. Oktober 2010 ab; zugleich verl�ngerte es die Frist zur Vorschussleistung bis zum 5. November 2010; zwar anerkannte es die prozessuale Bed�rftigkeit, es wertete aber die Beschwerde als aussichtslos. Auf die dagegen erhobene Beschwerde (die keine aufschiebende Wirkung hatte und mithin die Zahlungsfrist nicht dahinfallen liess) trat das Bundesgericht mangels hinreichender Beschwerdebegr�ndung im vereinfachten Verfahren nicht ein (Urteil 2C_808/2010 vom 22. November 2010). X.________ bezahlte den Kostenvorschuss, auch nachdem er am 3. Dezember 2010 vom bundesgerichtlichen Urteil Kenntnis genommen hatte, nicht. Gest�tzt auf diesen Sachverhalt trat das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich mit Beschluss vom 10. Dezember 2010 auf die bei ihm h�ngige Beschwerde nicht ein.
Mit an das Bundesgericht adressiertem Schreiben vom 10. Januar (Postaufgabe 11. Januar) 2011 erkl�rte X.________, gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts zu rekurrieren; er f�hrte aus, dass er (noch) in der Schweiz bleiben wolle.
Wie der Beschwerdef�hrer aus dem Verfahren 2C_808/2010 weiss, hat die Beschwerdeschrift eine sachbezogene Begr�ndung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Gegenstand des vorliegenden neuen Verfahrens ist allein die Frage, ob das Verwaltungsgericht schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletzt habe, indem es wegen Nichtleistung der Kaution auf die dort anh�ngig gemachte Beschwerde nicht eintrat. Dazu l�sst sich der Beschwerdeschrift nichts entnehmen. Die Beschwerde entbehrt offensichtlich einer hinreichenden Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
Im �brigen ist nicht ersichtlich, inwiefern der angefochtene Nichteintretensentscheid schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletzte: Nichtleistung des Kostenvorschusses innert Frist hat nach dem einschl�gigen kantonalen Verfahrensrecht Nichteintreten zur Folge. Namentlich k�nnten, nachdem der Beschwerdef�hrer von der M�glichkeit der Beschwerdeerhebung gegen die Zwischenverf�gung des Verwaltungsgerichts vom 14. Oktober 2010 betreffend die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und das Festhalten an der Kautionspflicht sowie die neue Fristansetzung (wenn auch wirkungslos) Gebrauch gemacht hat, in der Beschwerde gegen den nun angefochtenen Endentscheid keine diesbez�glichen R�gen mehr vorgetragen werden (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG e contrario). Jedenfalls w�re auch einer formg�ltig formulierten Beschwerde kein Erfolg beschieden gewesen.