Source: https://sartoros-dr-ing.de/amtshaftungsklagen-wegen-der-verbrechen-des-finanzamts-mettmann-d-dorf/item/265-antwort-an-ra-st-minnerop-d%C2%B4dorf.html
Timestamp: 2019-05-23 17:30:35
Document Index: 232627259

Matched Legal Cases: ['§ 339', '§ 47', '§ 122', 'Art. 101', '§ 287', '§ 139', 'EuG', 'BGH']

ANTWORT AN RA ST: MINNEROP-D´dorf - Dr.-Ing. Th. Sartoros
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Mittwoch, 21 Oktober 2015 14:10
ANTWORT AN RA ST: MINNEROP-D´dorf
Vorab per Fax: 0211-87565-1260
Dr. Sartoros gegen das Land NRW
Az 2b o 271/01
hat der Rechtsvertreter RA St. Minnerop, des beklagten Landes NRW, innerhalb zwei Wochen (am 4.9.2015 und am 14.9.2015) zwei Schriftsätze geliefert und seine Schimpftiraden gegen den Kläger persönlich geschleudert.
Er hat insofern die vom Kläger betriebenen, durchgelaufenen PKH-Verfahren und die Beschwerde-verfahren, als Ursache für die 15 jährige Verschleppung des Verfahrens 2b o 271/01 bezeichnet und kein Wort (!) über die Rechtsbeugungen der LG/OLG-Richterinnen geschrieben!
Das vorliegende Schreiben gilt als Antwort an den NRW-Rechtsvertreter und das Gericht wird gebeten die anliegende Kopie dem o.g. RA St. Minnerop weiter zu leiten.
Der o.g. RA hat seit seiner Mandatierung d.h. hat 10 Jahre lang geschlafen und beobachtet, wie die Kämpfe des Klägers gegen die das Recht biegenden LG-Richterinnen ausgehen würden.
Er hat anhand der Akten gesehen, wie und mit welchen unzulässigen Mitteln und strafbaren Handlungen (i.S.d. § 339 StGB) die LG-Richterinnen (Fr. Tannert/Fr. Wolks-Falter/Fr. Stöve/Fr. Schmidt-Kötters/H. Schumacher/Fr. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Strupp-Müller/Fr.Brückner-Hoffmann
/Fr. Engelkamp-Neeser/Galle/Fr. Pietroschinsky/Fr. Tigges/Fr. Schmidt/Fr. Hoffmann/Fr. Brecht etc.) versucht hatten den Kläger 2 Mal (3/2000 und 7/2008) als partiel (!?) prozessunfähig auszuschalten, und wie das AG-Essen mit Emails unter Druck gesetzt haben (9/2008) um ihre kriminelle Pläne durchzusetzen;
Wie die Erpressung (2003) der Berichterstatterin seitens Fr. Stockschlaeder-Nöll stattgefunden hat; Wie die beauftragten RAe (Dr. Goumagias (2008), Weidemann (2011), Klöpper (2011) verjagt sind; wie die Geheimdienste eingeschaltet worden sind, um den Kläger (am 16.4.2008) auf der Autobahn A5 physisch zu liquidieren; wie die seit 2006 vollständig entrichteten Gerichtsgebühren 22.700,- € als nicht ausreichend bezeichnet (Fr. Stregel, 6/2010) und am 12.8.2010 waren plötzlich 1.182,- € als zu viel bezahlte gerichtsgebühre anerkannt worden!!.
wie (Fr. Brecht) versuchte (7/2012) Herrn RA Lasaroff zu bewegen, die Vertretung des Klägers nicht weiter zuführen; wie Post, Telephon Telefax, und Wohnung des Klägers mehr als 15 Jahre lang beobachtet/kontrolliert/bespitzelt worden sind; wie der Rechner des Klägers von den „Geheimen“ spioniert und Dateien kopiert/gelöscht oder zerstört werden, u. einiges mehr.
4 Jahre lang kosteten die Versuche der Verschwörerinnen (Tannert/Stockschlaeder-Nöll) zur Ausschaltung des Klägers als partiell (!?) prozessunfähig.
4 Jahre lang (Dez. 2006-Sept. 2010) die Klagezustellung des Az 2b o 271/01 (wegen angeblich nicht vollständig ! bezahlten Gerichtsgebühren!) blockiert
2 Jahre lang haben die Bemühungen der Stockschlaeder-Nöll gedauert um die o.g. RAe auszuschalten.
Und die Rechtsbeugungen gingen dann am OLG-D´dorf 11. und 18. Senat weiter.
Der benannte RA St. Minnerop hat auch in den Akten gesehen,
wie die „Putschisten“ des 11. Senats des OLG-D´dorf (Dr. Bünten/Fr. Jungclaus/Wermeckes/Fr. Baan/Mielke/H.-G. Müller/Dahm/ Fr. Grabensee) versucht haben (2009/2010) mit mehr als 100 rechtswidrigen Beschlüssen (durch Ausschaltung des geltenden Rechts, Verstöße gegen § 47 ZPO, gegen § 122 GVG, gegen Art. 101 GG, gegen GVP des Jahres) vollendete Tatsachen gegen den Kläger zu schaffen, und wohin die o.g. Mitglieder des „Putsch-Vereins“ des 11. Senats OLG-D´dorf nach Starten des Klageerzwingungsverfahrens III-1 Ws 80/11 „versetzt“ worden sind.
Die Versuche des Putsch-Vereins haben 2,0 - 2,5 Jahre die Abwicklung des LG- Verfahrens mit Az 2b o 271/01 gekostet/verschleppt.
Der benannte RA St. Minnerop hat in den Akten auch gesehen,
wie viele Rechtsbeugungen der o.g. LG-Richterinnen seitens der OLG-Richter Malsch/Fr. Baan „gedeckelt“, und welche und wie viele Vorwürfe gegen den „RESELEUR“ (= Hehler) H. Malsch des 18. Senats des OLG-D´dorf, seitens des Klägers erhoben worden sind.
Herrn Malsch ist das bekannte französische Sprichwort vorgeworfen
„LE RECELEUR FAIT LE VOLEUR“ (= der Hehler machte den Stehler)
Malsch (als RESELEUR) hat dutzende von Rechtsbeugungen der o.g. LG-Richterinnen („VOLEUR“ ) „gedeckelt“ und somit die Rechtsbeugungen der 2b Zivilkammer bewilligt.
So eine Betitelung (RECELEUR) schminkt ein Präsidiums Mitglied (Malsch) des OLG-D´dorf und der „Putsch-Verein“ des OLG-D´dorf 11. Senats bezeichnet den Zustand der korrumpierten Richter.
Er (Malsch) weiß von den Vorwürfen, aber er wagt nicht den Kläger wegen angeblicher Verleumdung anzuzeigen.
Der Kläger fordert seit 2008 (und neuerlich seit 2013 in seiner Homepage) alle namentlich bezichtigten LG/OLG-Richter auf, eine Unterlassungsklage (selbst finanziert) vorzunehmen um ihre Ehre zu retten, falls die Vorwürfe nicht stimmen oder nicht zutreffen würden.
Bislang hat es keiner gewagt und genießen die hohen und sicheren Gehälter als Staatsdiener.
Der Begriff Ehre gibt es nicht für die bezichtigten Staatsdiener; die Staats-Schaukeln sind wichtiger Nun trotz des Wissens des Akteninhalts wagt der Vertreter des Landes den Kläger anzugreifen.
Obwohl es sich um eine gesteuerte Aktion gegen den Kläger sich handelt, wird an den Angreifer namens St. Minnerop erwidert.
Welche geistige Fähigkeiten der RA St. Minnerop besitzt, erkennt der Leser seines Schriftsatzes vom 7.10.2010, die erste Klageerwiderung zu Az 2b o 271/01 nach 10 Jahren Rechtshängigkeit.
Aus den 14 Seiten des o.g. Schriftsatzes sind mehr als 9 Seiten gefüllt mit den stereotypen Sätzen
„es wird bestritten, dass ….“ oder
„Der Kläger hat nicht nachgewiesen, dass…“
„Dem Kläger ist durch die Handlungen des FA-Mettmann kein Schaden entstanden“
Minnerop bestreitet alles was der Rechtsvertreter des Klägers in 129 Seiten geschrieben hat und behauptet, dass die FA-Beamten keine Amtspflichtverletzungen begangen hätten, die Bankpfändungen mit rechtmäßigen Steuerbescheiden betrieben wären, die Patente/Erfindungen des Klägers Markt-unreif wären (obwohl von Nachahmern gefertigt und verkauft werden), die Fabrik in GR ein Luftschloss wäre, die Werkzeugmaschinen ungeeignet für die Produktion der Patente, etc.
Der „streitbare RA Minnerop“ hat nur nicht bestritten, dass der Kläger existiert, oder dass die Fabrik in GR existiert, oder dass die Zeugen existieren, oder dass der Kläger Ingenieur + Erfinder ist, oder dass das Finanzamt Mettmann existiert, oder das FA-Mettmann keine Bankpfändungen betrieben hätte, oder dass das FA-Mettmann nach 27 Jahren FG-Prozessen und nach mehr als 30 Niederlagen beim FG-D´dorf, den Betrag 247.987,29 DM dem Kläger erstattet hatte.
Kein Schaden durch den 27 Jahre langen Entzug des o.g. Kapitals dem Kläger entstanden; oder keinen Schaden nachgewiesen; mit dem entzogenen Kapital hätte der Kläger keine Fortschritte erzielt; Zinsen für den Entzug des Kapitals stehen dem Kläger nicht zu, behauptet der St. Minnerop.
H. MInnerop kennt keine Gesetze (nicht ein einzige Rechtsnorm oder Rechtsprechung in 14 Seiten erwähnt!), sondern er bezieht sich auf Beschlüsse von gesetzwidrig gebastelten LG/OLG-Gremien die als rechtmäßig beurteilt, und versucht eine „Verdrehung“ der Bestätigung des früheren NRW-Vertreters (Nissen) in der Anhörung vom 12.11.2002 , dass „die Bankpfändungen kausal für den geschäftlichen Misserfolg des Klägers waren..“.
Nach Minnerop, alles also belastet den Kläger und nicht das (wegen der Verbrechen des FA-Mettmann) beklagte NRW.
Der Kläger meint dazu: Anspruchsvolle Kunden machen einen großen Bogen von Rechtsbeugern.
Um seine geistigen (oder Gangster ? ähnliche?) Fähigkeiten besser zu demonstrieren wagt der „streitbare und alles verneinende RA St. Minnerop“ in seinem Schriftsatz vom 4.9.2015 (5 Jahre nach dem ersten Schriftsatz vom 7.10.2010 und genau einen Tag ! nachdem der „RECELEUR“, H. Malsch, des 18. OLG-Senats, eine Entscheidung nach 2,5 Jahren Blockade zu Az 18 W 1/13, LG Az 2b o 271/01 verkündet hatte), ein „Durchentscheiden“ seitens der LG-Richterinnen zu verlangen.
Der Mann der keine Gesetze und keine Rechtsprechung kennt und insofern nicht respektiert, verlangt also (nicht nur zwischen den Zeilen) weitere Rechtsbeugungen seitens der LG-Richterinnen, damit der Prozess 2b o 271/01 in der Geschichte der BRD eingeht.
Die gängsterliche ? Einstellung ? des „streitbaren RA St. Minnerop“ bewundert jeder Leser seines Schriftsatzes vom 14. Sept. 2015 (also genau 10 Kalender Tage nach der Aufforderung zum „Durchentscheiden“ vom 4.9.2015)
Auch dort (im Schriftsatz Minnerop v. 14.9.2015) erkennt der Leser das gestellte Puppentheater mit dem Ziel des neuen Puppen-Schauspielers, die Rechtsbeugungen der LG/OLG-Richterinnen zu deckeln und die Schaden-abwehrenden Handlungen des Klägers gegen die das Recht beugende LG/OLG-Richter (sieh vorigen Seiten), als Ursache für die Verschleppung des Verfahrens 2b o 271/01 zu bezeichnen.
Somit haben, die das Recht biegenden LG-Richterinnen (die u.a. kein § 287 ZPO, kein § 139 ZPO, kein EuGVVO, kein EGBGB, kein GVG , kein GG kennen und die entsprechende Rechtsprechung des BGH/BVerfG-ignorieren) einen gleichgesinnten Kumpel gefunden der mehr Rechtsbeugungen sogar verlangt, damit das Verfahren mit Glorifizierung der Verbrecher und Korrupten abgeschlossen wird.
Dazu passt das alt-griechische Sprichwort: „ΟΜΟΙΟΣ ΟΜΟΙΩ ΑΕΙ ΠΕΛΑΖΕΙ“
Was für ein abscheuliches Puppentheater mit billigen Schauspielern.
h. Sartoros