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Timestamp: 2016-10-22 03:38:02
Document Index: 208351783

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 83', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 113', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 115', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_570/2012 (17.06.2012)
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer, vom 11. Mai 2012.
X.________, 1976 geborene Staatsangeh�rige der Vereinigten Staaten von Amerika, ist ausgebildete Operns�ngerin. Am 4. M�rz 2011 ersuchte sie im Kanton Z�rich um Erteilung einer Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung zur Weiterbildung, T�tigkeit als Lehrkraft und T�tigkeit als Operns�ngerin. Das Amt f�r Wirtschaft und Arbeit des Kantons Z�rich wies das Gesuch am 2. Mai 2011 ab. Ein dagegen erhobener Rekurs an die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos; die gegen deren Entscheid vom 23. Januar 2012 erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich mit Urteil vom 11. Mai 2012 ab.
Mit Rechtsschrift vom 11. Juni 2012 beantragt X.________ dem Bundesgericht haupts�chlich, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und dieses sei anzuweisen, ihr erstmals eine Aufenthaltsbewilligung B als selbstst�ndig erwerbende Operns�ngerin und/oder Musikerin zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Intruktionsmassnahmen angeordnet worden.
2.1 Die Beschwerdef�hrerin betitelt ihre Rechtsschrift mit "Beschwerde". Das Bundesgericht pr�ft seine Zust�ndigkeit bzw. Art und Zul�ssigkeit eines Rechtsmittels von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 136 II 497 E. 3 S. 499 mit Hinweisen).
2.2 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gem�ss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG unzul�ssig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausl�nderrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das V�lkerrecht einen Anspruch einr�umt. Das Verwaltungsgericht hat in E. 2.1 seines Urteils dargelegt, dass der Beschwerdef�hrerin kein Rechtsanspruch auf die nachgesuchte Bewilligung zusteht. In der Tat ist eine Norm, die einen solchen Rechtsanspruch vermittelte, nicht erkennbar, und eine derartige Bestimmung wird von der Beschwerdef�hrerin auch nicht erw�hnt (vgl. aber zur Begr�ndungspflicht gem�ss Art. 42 Abs. 2 BGG hinsichtlich nicht evidenter Eintretensvoraussetzungen BGE 134 II 45 E. 2.2.3 S. 48; 133 II 249 E. 1.1 S. 251, 353 E. 1 S. 356, 400 E. 2 S. 404). Als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist die vorliegende Beschwerde offensichtlich unzul�ssig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).
Die Beschwerde l�sst sich auch nicht als subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG) entgegennehmen. Damit kann (nur) die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden (Art. 116 BGG); entsprechende R�gen bed�rften besonderer Geltendmachung und Begr�ndung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdef�hrerin nennt kein verfassungsm�ssiges Recht, das durch das angefochtene Urteil verletzt worden sein k�nnte; ohnehin fehlte ihr mangels Rechtsanspruchs auf Bewilligung weitgehend die Legitimation zur Verfassungsbeschwerde (Art. 115 lit. b BGG, dazu BGE 133 I 185).
2.4 Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdef�hrerin auferegt.