Source: https://blog.minijob-zentrale.de/2015/02/13/minijob-trotz-elternzeit-wie-das-geht/
Timestamp: 2017-10-19 03:37:57
Document Index: 268878083

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 6', '§ 315', '§ 15', '§ 1', '§ 14', '§ 9', '§ 7', '§ 18', '§ 15', '§ 315']

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Minijobs und Mehrfachbeschäftigung →
Sie sind in der Elternzeit und überlegen, einen Minijob aufzunehmen? Ob als Zeitungsträger oder Haushaltshilfe – ein Minijob in der Elternzeit kann eine prima Lösung sein, um Ihre Haushaltskasse klingeln zu lassen. Wir verraten Ihnen, wie es geht und worauf Sie achten sollten.
Elternzeit wird die unbezahlte Arbeitsfreistellung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen nach der Geburt eines Kindes genannt. Jeder Elternteil, der in einem Arbeitsverhältnis steht, hat Anspruch auf die Elternzeit bis das Neugeborene sein drittes Lebensjahr vollendet hat.
Was muss ich tun, bevor ich einen Minijob annehme?
Während Ihrer Elternzeit besteht Ihr bisheriger Arbeitsvertrag weiter. Wenn Sie einen Minijob bei einem anderen Arbeitgeber aufnehmen möchten, holen Sie vorher die Zustimmung Ihres eigentlichen Arbeitgebers ein. Ihr Arbeitgeber kann seine Zustimmung innerhalb von vier Wochen aus betrieblichen Gründen verweigern. Geschieht dies nicht fristgerecht, gilt sie als genehmigt.
Unser Tipp: Vergessen Sie nicht, Ihrer Elterngeldstelle mitzuteilen, dass Sie einen Minijob ausüben, da das Elterngeld eventuell anders berechnet wird. Ihre zuständige Elterngeldstelle finden Sie hier: familien-wegweiser.de.
Während der kompletten Elternzeit dürfen Sie maximal 30 Wochenstunden arbeiten, auch, wenn Sie kein Elterngeld mehr beziehen.
Wird das Entgelt aus dem Minijob auf mein Elterngeld angerechnet?
Das Elterngeld beträgt mindestens 300 Euro. Jeglicher Hinzuverdienst wird auf das Elterngeld oder ElterngeldPlus angerechnet.
Unser Tipp: Nutzen Sie den Elterngeldrechner und ermitteln Sie die Höhe Ihres voraussichtlichen Elterngelds bequem online.
Wie viel darf ich bei meinem Minijob verdienen?
Die monatliche Einkommensgrenze für einen geringfügigen Minijob beträgt 450 Euro.
Darf ich mehrere 450-Euro-Minijobs nebeneinander ausüben?
Ja, das ist möglich. Beachten Sie dabei nur, dass Ihr Gesamtverdienst aus den jeweiligen Beschäftigungen durchschnittlich 450 Euro im Monat bzw. 5.400 Euro im Jahr nicht übersteigt.
Welche Sozialabgaben fallen für den Minijob an?
Grundsätzlich besteht in der Rentenversicherung die Versicherungspflicht, von der Sie sich befreien lassen können. Ihr Beitragssatz für die Rentenversicherung beträgt 3,7 Prozent von Ihrem Minijob-Entgelt. Haben Sie einen Minijob in einem Privathaushalt, zahlen Sie 13,7 Prozent. Ihre gesetzliche Krankenversicherung bleibt beitragsfrei bestehen, da ihr Arbeitsvertrag bei Ihrem eigentlichen Arbeitgeber während Ihrer Elternzeit ebenso bestehen bleibt. Ihr Minijob-Arbeitgeber zahlt neben einer Steuerpauschale auch einen Pauschalbeitrag zur Krankenversicherung und zur Rentenversicherung.
Wo finde ich einen geeigneten Minijob?
Die moderne Technik bietet Ihnen viele Alternativen zur klassischen Suche in der Tageszeitung. Einige Betriebe sind inzwischen dazu übergegangen, die Suche nach neuen Arbeitnehmern über das Internet durchzuführen. Am effektivsten und leichtesten klappt die Suche nach einem Minijob über Jobportale. Über diverse Filter und Suchfunktionen der Jobportale haben Sie viele Möglichkeiten, Ihre Suche nach Ihren persönlichen Wünschen zu gestalten. So kann der neue Minijob nur einen Mausklick entfernt sein!
Unser Tipp: Nutzen Sie die Haushaltsjob-Börse der Minijob-Zentrale! Wenn Sie einen Minijob im Privathaushalt suchen, sind Sie dort genau richtig. Schauen Sie sich unser Angebot direkt mal an.
Für alle werdenden Mütter haben wir in einem Blogbeitrag alle Informationen zum Mutterschaftsgeld bei Minijobs zusammengefasst.
Infos zum Minijob während der Elternzeit haben wir auch in unserer Videoreihe „Minijob? – Wir antworten“ zusammengefasst:
von Team der Minijob-Zentrale  Veröffentlicht in 450-Euro-Minijob, Besondere Personengruppen	 Verschlagwortet mit Elterngeld, ElterngeldPlus, Elternzeit, Minijob
93 Kommentare zu “Minijob trotz Elternzeit – wie das geht”
9. Oktober 2017 @ 10:33
Liebes Team, Wir bekommen anfang 2018 Zwillinge, und ich werde nach dem Mutterschutz Elterngeld Plus nehmen. Mein Mann hat einen Haupt und einen Nebenjob und möchte auch gerne 4 Monate Elterngeld Plus nehmen. Ist es dann möglich das er seinen Nebenjob weiter tätigt mit 25 Stunden mtl. und zusätzlich ein paar Stunden wtl. in seinem Hauptjob arbeitet solange er unter der hälfte seine Nettolohns von vor der Geburt bleibt?
9. Oktober 2017 @ 11:54
in unserer Funktion als Minijob-Zentrale können wir Ihnen mitteilen, dass ein Minijob neben einer Hauptbeschäftigung zulässig ist. Auch ist es möglich, dass während der Elternzeit die Hauptbeschäftigung ruht und der Minijob weiterhin ausgeübt wird oder dass die Hauptbeschäftigung während der Elternzeit auf einen Minijob reduziert wird. Mehrere Minijobs sind dann aber wiederum zu addieren. Wird dabei die Grenze von 450 Euro überschritten, tritt in allen Minijob Sozialversicherungspflicht ein. Inwieweit, diese Beschäftigungsmodelle dann Auswirkungen auf den Bezug von Elterngeld Plus haben, erfragen Sie bitte bei der Elterngeldstelle.
18. September 2017 @ 11:10
Hallo, ich bin momentan in Elternzeit und habe von einer anderen Stelle ein teilzeit Angebot bekommen auf 28 Stunden /Woche.
Meine Elternzeit endet im April.
Meine Frage wäre ob ich nun den Job wo noch die Elternzeit besteht kündigen muss ? (Dieser wäre allerdings auch nur auf minijob Basis) Oder ob es ausreichend ist den Arbeitgeber darüber zu informieren und die Elternzeit weiter bestehen zu lassen….?
18. September 2017 @ 11:11
Elterngeld beziehe ich nicht…..
18. September 2017 @ 14:01
beide Varianten sind denkbar. Während die Elternzeit beim ersten Arbeitgeber weiterbesteht, können Sie beim selben oder bei einem anderen Arbeitgeber einen Minijob ausüben. Jedoch müssen Sie die Nebentätigkeit, beim ersten Arbeitgeber anzeigen. Da Ihre erste Beschäftigung auch ein Minijob ist, könnten Sie diesen alternativ auch kündigen.
1. September 2017 @ 13:35
ich befinde mich z. Zt. in der Elternzeit, erhalte aber kein Elterngeld mehr. Mit meinem Arbeitgeber habe ich für diese Zeit eine geringfügige Beschäftigung für 30 Stunden/Monat vereinbart.
Jetzt sind aktuell zwei Kolleginnen erkrankt und mein Arbeitgeber fragt an, ob ich für 4-6 Wochen auch mehr (auch mehr als 30 Stunden/Woche) arbeiten kann. Als Aushilfe darf man ja 2 oder 3 x im Jahr, aus unvorhersehbaren Gründen, mehr als 450,- Euro verdienen, ist das in Elternzeit auch so und habe ich einen Nachteil, wenn ich 1 x in der Elternzeit über die 30 Stunden/Wochen-Grenze komme?
Ich habe hierzu leider keine Informationen gefunden.
Im Voraus vielen Dank für Ihre Antwort und sonnige Grüße
4. September 2017 @ 12:43
es ist richtig, dass es im Rahmen eines Minijobs möglich ist, bis zu drei Monaten innerhalb eines Zeitjahres, die Arbeitsentgeltgrenze von 450 Euro im Monat und damit 5.400 Euro im Jahr zu überschreiten. Voraussetzung ist, dass die Überschreitung gelegentlich und nicht vorhersehbar erfolgt. Eine Krankheitsvertretung erfüllt diese Kriterien.
Inwieweit ein Mehrverdienst im Rahmen des Elterngeldbezuges möglich ist, können wir Ihnen nicht beantworten. Bitte wenden Sie sich an Ihre Elterngeldstelle.
5. September 2017 @ 09:36
Vielen Dank für Ihre Antwort, leider hat sie mir nicht wirklich weitergeholfen. Wie bereits geschrieben, Elterngeld erhalte ich nicht mehr. Ich befinde mich z. Zt. nur in der Elternzeit und übe eine geringfügige Beschäftigung aus. Die Elterngeldstelle konnte mir auch nicht weiterhelfen und hat mich an Sie verwiesen, da dies Sozialversicherungsaspekte hat. Ich möchte ja nur wissen, ob versicherungstechnisch etwas passiert, wenn ich in der Elternzeit einmalig mehr als 30 Stunden/Woche arbeite.
6. September 2017 @ 07:59
laut Elternzeitgesetz dürfen Arbeitnehmer bzw. Arbeitnehmerinnen während der Elternzeit nicht mehr als 30 Wochenstunden im Durchschnitt des Monats erwerbstätig sein. Bisher waren Sie ca. 30 Stunden im ganzen Monat beschäftigt. Sofern Ihre Arbeitszeit durch die Krankheitsvertretung im Durchschnitt 30 Stunden pro Woche nicht übersteigt, besteht auch Ihre Elternzeit weiter. Wir empfehlen Ihnen, das Fortbestehen Ihrer Elternzeit, mit Ihrem Arbeitgeber zu klären.
Weitere Informationen hierzu erhalten Sie durch den Internetauftritt sowie die Broschüre „Elterngeld und Elternzeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Informationen geben auch die Mitarbeiter des Service-Telefons von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 9.00 – 18.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 030 20179130.
Unabhängig von der Elternzeit, ist diese einmalige unvorhersehbare Überschreitung der 450-Euro-Grenze, aufgrund einer Krankheitsvertretung, für den Minijob unschädlich.
28. August 2017 @ 23:51
Ich hab vor meine Eltern Zeit ein Haupt Beschäftigung und ein minijob Gehabt.
Nach den ersten Kind hab ich nach Absprache mit mein Hauptarbeitgeber der minijob wieder angefangen. Jetzt nach dem zweite Kind möchte ich wieder mein minijob anfangen. Muss ich mein hauptarbeitgeber nochmals fragen ob das ok ist? Sollte Mein hauptarbqeitgeber der Bedürfnisse haben, dass ich bei ihr auch auf 450€ Euro arbeiten konnte/sollte …konnten Sie mir mein andere minijob verweigen? Trotz das ich seit Anfang mein Arbeitsverhältnis bei ihr den minijob gehabt hab (beide Jobs sind in der gleiche Berufsfeld)
29. August 2017 @ 09:37
25. August 2017 @ 20:09
ich habe nach meinem 2. Kind keine Elternzeit beantragt. Darf ich einen Minijob bei einem anderen Arbeitgeber beginnen bzw. muss ich meine alte Stelle kündigen?
28. August 2017 @ 08:37
Personen, die sich in der Elternzeit befinden, stehen nicht in einer versicherungspflichtigen (Haupt-)Beschäftigung, da diese während dieser Zeit sozialversicherungsrechtlich ruht.
Diese ruhende Beschäftigung muss nicht gekündigt werden, um einen Minijob bei diesem und / oder einem anderen Arbeitgeber ausüben zu können.
Ihren Ausführungen können wir nicht entnehmen, ob Sie sich gegebenenfalls noch in Elternzeit des ersten Kindes oder in welchem Status Sie sich zur Zeit bei Ihrem „alten“ Arbeitgeber befinden.
Gern beraten wir Sie unter unserer Service-Telefonnummer 0355 2902 70799.
17. Juli 2017 @ 21:19
ich habe mit meinem Arbeitgeber vereinbart, dass ich während der Elternzeit 4 Stunden wöchentlich arbeite. Jetzt habe ich von meinem Arbeitgeber für die 2 beantragten Elternzeit-Jahre einen neuen Arbeitsvertrag bekommen, und da mein Gehalt weniger als 450 € ist, handelt es sich um einen Minijob.
Wenn ich jedoch mein bisheriges Gehalt vor der Geburt mit dem Gehalt aus dem Minijob zusammenrechne, dann übersteigt mein Gehalt in diesem Kalenderjahr deutlich die 5400 €-Grenze. Bedeutet das, dass ich für das Gehalt aus dem Minijob Steuer zahlen muss?
Sie schreiben: „Ihr Beitragssatz für die Rentenversicherung beträgt 3,7 Prozent von Ihrem Minijob-Entgelt.“ Während der Elternzeit/Erziehungszeit ist man in der Rentenversicherung pflichtversichert, die Beiträge hierfür werden vom Bund gezahlt. Warum muss ich zusätzlich noch 3,7 % in die Rentenversicherung zahlen?
Bin ich in Elternzeit mit Minijob gesetzlich krankenversichert und welche Beiträge muss ich dafür zahlen?
19. Juli 2017 @ 09:16
während der Elternzeit ruht Ihre Hauptbeschäftigung.
Es ist möglich, dass Sie während der Elternzeit einen 450-Euro-Job beim gleichen Arbeitgeber ausüben. Bei der Prüfung der Frage, ob das Arbeitsentgelt 450 Euro übersteigt, ist vom regelmäßigen Arbeitsentgelt auszugehen. Dieses ermittelt sich abhängig von der Anzahl der Monate, für die ein Minijob gegen Arbeitsentgelt besteht, wobei maximal ein Jahreszeitraum (12 Monate) zugrunde zu legen ist. Dabei darf das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt im Durchschnitt einer Jahresbetrachtung 450 Euro nicht übersteigen. Wenn Sie zum Beispiel ein Minijob zum 1. Juli 2017 aufnehmen. Dann betrachtet man den Jahreszeitraum vom 1. Juli 2017 bis 30. Juni 2018. Die zurückliegende Zeit wird nicht betrachtet.
Bei einem 450-Euro-Minijob darf der Arbeitgeber die Art der Besteuerung https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/02_gewerblich/03_infos_fuer_arbeitgeber_und_entgeltabrechner/07_was_steuerlich_beachten/01_besteuerung_450/node.html bestimmen. Er entscheidet, ob der Minijob pauschal mit 2 % versteuert wird oder individuell nach Ihrer Lohnsteuerklasse.
Die einheitliche Pauschsteuer in Höhe von 2 % beinhaltet die Lohnsteuer, die Kirchensteuer und den Solidaritätszuschlag. Der Arbeitgeber zahlt die Pauschsteuer zusammen mit den übrigen Abgaben an die Minijob-Zentrale.
Wählt Ihr Arbeitgeber die individuelle Besteuerung für Ihren Minijob, hängt die Höhe des Lohnsteuerabzugs von Ihrer Lohnsteuerklasse ab und wird vom Arbeitgeber direkt ans Finanzamt abgeführt.
In der gesetzlichen Rentenversicherung https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/02_gewerblich/02_infos_fuer_minijobber/02_meine_sicherheit_die_renten_und_unfallversicherung/node.html sind Minijobber Rentenversicherungspflichtig. Sie zahlen einen Beitragssatz in Höhe von 3,7 % vom Arbeitsentgelt. Auf Antrag können Sie sich von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Durch die Befreiung erhalten Sie im Minijob Brutto für Netto.
Bei Fragen zu Ihrem Krankenversicherungsschutz während der Elternzeit wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse.
11. Juli 2017 @ 14:23
Hallo. Ich habe einen Vollzeitjob und einen 450€ Job. Dieser ist von meinem Arbeitgeber genehmigt. Werden meine Einkünfte aus dem 450€ Job auch in die Grundlage für die Berechnung des Elterngeldes mit eingerechnet? (Durchschnitt der letzten 12 Monate)
12. Juli 2017 @ 12:17
bitte wenden Sie sich mit Ihrer Frage an Ihre zuständige Elterngeldstelle.
Die Elterngeldstelle in Ihrer Nähe finden Sie hier.
Gülistan hüviyetli
2. Juni 2017 @ 21:29
Ich gulistan hab efahrung mit kinder,ich habe selber 2kinder
10. Mai 2017 @ 23:55
auch ich bin im 2. Jahr der beantragten 2 Jahre angekommen und möchte einen Minijob bei einem anderen Arbeitgeber beginnen.
Welche Konsequenzen kann es haben, wenn ich meinen derzeitiger Hauptarbeitgeber nicht davon informiere?
Vermutlich kann er mich nur kündigen, oder?
Kann es sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe, Gruß
11. Mai 2017 @ 09:41
während der Elternzeit ist es gesetzlich zulässig, dass Sie eine Teilzeittätigkeit bei Ihrem eigenen oder einem anderen Arbeitgeber für maximal 30 Stunden in der Woche aufnehmen. Sie sind allerdings verpflichtet, vor Aufnahme einer Tätigkeit die Zustimmung Ihres Arbeitgebers einzuholen. Hintergrund ist der, dass während der Elternzeit das ursprüngliche Arbeitsverhältnis lediglich ruht und nach der Elternzeit in vollem Umfang wieder auflebt. Die Zustimmung zur Teilzeittätigkeit vom Arbeitgeber können Sie formlos verlangen. Die beabsichtigte Tätigkeit ist dabei kurz zu beschreiben. Die Zustimmung zur Teilzeitbeschäftigung kann vom Arbeitgeber nur innerhalb von vier Wochen aus dringenden betrieblichen Gründen schriftlich verweigert werden. Geschieht dies nicht oder nicht fristgerecht, gilt sie als erteilt. Verweigert Ihr Arbeitgeber seine Zustimmung zu der Aufnahme der Teilzeittätigkeit bei dem fremden Arbeitgeber, so dürfen Sie diese Tätigkeit nicht aufnehmen.
2. Mai 2017 @ 13:22
2. Mai 2017 @ 13:20
ich bin noch bis september in elternzeit. wir hatten elterngeld plus. ich habe keinen arbeitgeber also nur die 150 euro elterngeld.
darf ich einen minijob machen? wieviele stunden dürfte ich arbeiten? wieviel geld würde angerechnet auf das elterngeld. mein mann arbeitet vollzeit. kein hartz 4
3. Mai 2017 @ 11:08
Sie können während Ihrer Elternzeit einen Minijob ausüben, dabei dürfen Sie maximal 30 Stunden in der Woche arbeiten.
Jeglicher Hinzuverdienst wird jedoch auf das Elterngeld angerechnet. Wie sich Ihr Verdienst aus dem Minijob auf die Höhe Ihres Elterngeldes auswirkt, können Sie bei Ihrer zuständigen Elterngeldstelle erfragen. Diese können Sie über den folgenden Link finden: http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/Familie-regional/Elterngeld/elterngeld.html
20. April 2017 @ 22:20
zur Zeit arbeite ich als Minijobberin (450€). Den Antrag für die Einmalzahlung in Höhe von 210€ vom Bundesversicherungsamt fülle ich gerade aus. Im Internet hab ich gelesen, dass mein Arbeitgeber auch bei einem Minijob meinen Verdienstausfall ausgleichen müsste. Wo kann ich dies beantragen? Über die Krankenkasse läuft dies ja nicht, weil ich familienversichert bin.
Und noch eine kleine Frage: Gibt es Sonderregelungen beim Zuverdienst während der Elternzeit, wenn man den vorherigen Minijob wieder ausübt – es käme für mich eventuell ein Verdienst in Höhe von 100€ in Frage.
Vielen Dank im.Voraus.
4. Mai 2017 @ 08:50
es ist richtig, dass der Lohnausfall während der Mutterschutzfristen teilweise durch das Mutterschaftsgeld und durch den Zuschuss des Arbeitgebers ausgeglichen wird.
Ihr Arbeitgeber hat Ihnen nur dann einen Zuschuss zu leisten, wenn Ihr Arbeitsentgelt bis zum Beginn der Mutterschutzfrist höher als 390 Euro monatlich war. Wenn Sie bisher 450 Euro verdient haben, beläuft sich der monatliche Zuschuss auf 60 Euro. Extra beantragen müssen Sie den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld bei Ihrem Arbeitgeber nicht. Sollten Sie keinen monatlichen Zuschuss durch Ihren Arbeitgeber erhalten, empfehlen wir Ihnen, Ihren Arbeitgeber auf seine Pflicht zur Zahlung des Zuschusses hinzuweisen.
Ihr Arbeitgeber kann sich 100 Prozent seines Arbeitgeberzuschusses zum Mutterschaftsgeld während der Schutzfristen von der Arbeitgeberversicherung der Knappschaft erstatten lassen. Mehr Informationen für Sie und Ihren Arbeitgeber gibt es hier: https://www.kbs.de/DE/20_firmenkunden/04_arbeitgeberversicherung/mutterschaft/InhaltsNav.html
Während Ihrer Elternzeit können Sie einen Minijob ausüben, dabei dürfen Sie maximal 30 Stunden in der Woche arbeiten.
15. März 2017 @ 22:25
Ich bin momentan in Elternzeit, diese geht noch bis Juni 2019. Eigentlich bin ich in Ausbildung, deshalb meine Frage.. darf auch Ich einen Mini Job ausüben? Es wäre von Zuhause aus über Soziale Netwerke wo ich mir meine Arbeitszeit komplett alleine einteilen kann..
LG Ailina
16. März 2017 @ 10:38
Hallo Ailina,
auch für Eltern, die sich noch in einer Ausbildung befinden, besteht der Anspruch auf Elternzeit wie bei „normalen Arbeitnehmern“.
Wenn Sie also einen Minijob während der Zeit machen möchten, gelten auch für Sie die Ausführungen im obigen Artikel.
2. März 2017 @ 15:46
ich beziehe zur Zeit ca.360 Euro Elterngeld. Ich habe nun die Möglichkeit bei einem Nachhilfeinstitut auf Honorarbasis zu arbeiten. In einem guten Fall wären es höchstens 160 Euro im Monat, es ist aber wahrscheinlich viel weniger. Inwiefern könnte sich das auf mein Elterngeld auswirken? Vor allem wenn sich der Geldeingang monatlich schwankt.
3. März 2017 @ 08:58
wie sich Ihr Verdienst auf Ihr Elterngeld auswirkt, können Sie bei Ihrer zuständigen Elterngeldstelle erfragen. Jeglicher Hinzuverdienst wird auf das Elterngeld angerechnet. Ihre zuständige Elterngeldstelle können Sie über den folgenden Link finden http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/Familie-regional/Elterngeld/elterngeld.html
Für mehr Informationen empfehlen wir Ihnen die folgende Broschüre des Familienministeriums: http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Elterngeld-ElterngeldPlus-und-Elternzeit,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf
Mateciuc Lidia
31. Januar 2017 @ 18:26
Darf ich mein minijob auch in Mutterschuzt behalten?und danach in Elternzeit auch?wie viel darf man verdienen dass in Elternzeit Geld nicht verloren wegen minijob?
3. Februar 2017 @ 07:16
Hallo Frau Mateciuc,
zu Ihren Fragen antworten wie folgt:
1. Da während der Mutterschutzfristen ein gesetzliches Beschäftigungsverbot besteht, dürfen Sie während Ihres Mutterschutzes nicht arbeiten. Die Mutterschutzfrist beginnt im Regelfall sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin und endet acht Wochen nach der Entbindung (§ 3 Abs. 2, § 6 Abs. 1 Mutterschutzgesetz (MuSchG)).
2. Unter welchen Voraussetzungen Sie Ihre Tätigkeit auch während der Elternzeit behalten können, beschreiben wir ausführlich im obigen Blog-Beitrag.
3. Jeglicher Hinzuverdienst wird auf Ihr Elterngeld angerechnet. Wie hoch genau Ihr Elterngeld beträgt, wenn Sie in dieser Zeit einen Minijob ausüben, erfragen Sie bitte bei Ihrer zuständigen Elterngeldstelle.
Mammi15
31. Januar 2017 @ 16:09
aktuell beziehe ich Elterngeld plus im zweiten Jahr und möchte auf 450 € Basis arbeiten bis die Elternzeit vorbei ist und dann auf Teilbetrag reduzieren. Was ist bzgl der Antragstellung zu berücksichtigen?
1. Was schreibe ich um in meiner Entgeldgruppe entsprechend meiner Qualifizierung arbeiten zu können? (Logischerweise bei meinem jetzigen AG)
2. Was ist bzgl der TZ Stelle mit 50% zu beachten? Kann ich beides zusammen beantragen?
3. Muss ich Tage festlegen? Der 450 € Job macht nur Sinn an einem Tag. Für die Aufteilung der 50% muss ich wissen ob ich einen Kindergartenplatz bekomme. Das steht aber in den Sternen.
3. Februar 2017 @ 10:37
Sie können während der Elternzeit jederzeit einen Antrag auf Teilzeittätigkeit stellen, ohne den bestehenden Arbeitsvertrag kündigen zu müssen. Allerdings haben Sie keinen Rechtsanspruch auf die gewünschte Verteilung der Arbeitszeit. Ihr Arbeitgeber kann die Verteilung der Arbeitszeit nach eigenem Ermessen unter Berufung auf sein Direktionsrecht bestimmen (§ 315 Bürgerliches Gesetzbuch). Er kann seine Zustimmung innerhalb der ersten vier Wochen aus dringenden betrieblichen Gründen verweigern. Hat Ihr Arbeitgeber, ohne Kenntnis Ihres Teilzeitwunsches, für die Dauer der angemeldeten Elternzeit eine Ersatzkraft eingestellt, besteht jedoch die Gefahr, dass der Antrag auf Verringerung der Arbeitszeit aus dringenden betrieblichen Gründen abgelehnt wird. Es ist daher ratsam, entweder einen verbindlichen Antrag oder zumindest eine unverbindliche Interessensbekundung auf Verringerung der Arbeitszeit bereits zusammen mit der schriftlichen Inanspruchnahme der Elternzeit einzureichen. Der verbindliche Antrag muss den Beginn und den Stundenumfang der verringerten Arbeitszeit enthalten. Die gewünschte Verteilung der Arbeitsstunden soll im Antrag angegeben werden.
Wenn bei Ihnen die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind, sollte eine Teilzeittätigkeit in Form eines 450-Euro-Minijobs während der Elternzeit bei Ihrem Arbeitgeber möglich sein. Nach Ablauf der Elternzeit lebt das ursprüngliche Arbeitsverhältnis automatisch in der Form und in dem Umfang wieder auf, in dem es vor der Elternzeit bestand. Hierfür ist weder ein Antrag, noch die Zustimmung des Arbeitsgebers erforderlich. Eine zulässig ausgeübte Beschäftigung während der Elternzeit beeinflusst das ursprüngliche Arbeitsverhältnis nicht.
Bei weiteren Fragen empfehlen wir Ihnen die folgende Broschüre des Familienministeriums (ab Seite 94 ff.): http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Elterngeld-ElterngeldPlus-und-Elternzeit,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf
Oder wenden Sie sich direkt an Ihre zuständige Elterngeldstelle. Diese können Sie über den folgenden Link finden http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=88966.html
3. Februar 2017 @ 14:51
leider ist meine Frage noch nicht ganz beantwortet.
Wer legt den Stundenumfang für den Minijob fest? Angenommen ich arbeite nicht in meinem Unternehmen sondern an der Tankstelle irgendwo. Dann wäre ich vermutlich mindestlohnpflichtig und müsste viel mehr Stunden leisten, als wenn ich bei meinem Arbeitgeber in meiner Entgeltgruppe bleiben könnte. Dann müsste ich nur ein paar Stunden arbeiten. Muss ich dann b ei der Antragstellung etwas besonderes beachten?
Herzliche Grüße und vorab vielen Dank
3. Februar 2017 @ 15:19
die Stundenabsprache ist eine Angelegenheit zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitgeber. Auch bei der Antragsstellung müssen grundsätzlich keine Besonderheiten beachtet werden.
Karin Kliemchen
30. Januar 2017 @ 11:04
auf welcher rechtliche Regelung begründet sich die Möglichkeit, neben dem ruhenden Arbeitsvertrag (Elternzeit) eine Minijob beim selben Arbeitgeber anzutreten?
Unternormalen Bedingungen ist die sja nicht möglich.
Ich bitte um Mitteilung, wo dies gesetzlich geregelt ist.
30. Januar 2017 @ 15:19
Hallo Frau Kliemchen!
Wenn der Arbeitsvertrag beim originären Arbeitgeber wegen der Elternzeit ruht, nutzen einige Eltern die Möglichkeit, einen Antrag auf Teilzeittätigkeit beim eigenen Arbeitgeber zu stellen.
Ein Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit besteht nach § 15 Absatz 7 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) im Rahmen der Elternzeit (Teilzeit während der Elternzeit), wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
– der Arbeitgeber beschäftigt, unabhängig von der Anzahl der Personen in Berufsausbildung, in der Regel mehr als 15 Arbeitnehmer,
– das Arbeitsverhältnis des Arbeitnehmers in demselben Betrieb oder Unternehmen besteht ohne Unterbrechung länger als 6 Monate
– die vertraglich vereinbarte regelmäßige Arbeitszeit soll für mindestens zwei Monate auf einen Umfang zwischen 15 und 30 Wochenstunden verringert werden
– dem Anspruch stehen keine dringenden betrieblichen Gründe entgegen und
– der Anspruch innerhalb der ersten 3 Lebensjahre wurde dem Arbeitgeber spätestens 7 Wochen vor Beginn der Tätigkeit schriftlich mitgeteilt.
– zusätzlich für Geburten ab dem 01.07.2015 gilt: der Anspruch zwischen dem 3. Geburtstag und der Vollendung des 8. Lebensjahres wurde dem Arbeitgeber spätestens 13 Wochen vor Beginn der Tätigkeit schriftlich mitgeteilt.
Nähere Informationen finden Sie auch in der Broschüre „Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit“ des Familienministeriums https://www.bmfsfj.de/blob/93614/384df498f46806a16d1845e0d4a07e76/elterngeld-elterngeldplus-und-elternzeit-data.pdf.
25. November 2016 @ 18:58
Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort! Ich werde mich mit meiner KV in Verbindung setzen und beim o.g. Bürgertelefon informieren.
24. November 2016 @ 10:43
ich befinde mich derzeit im dritten Elternzeitjahr (läuft noch bis Juli 17) und ich möchte bei meinem bisherigen AG nun einen befristeten Minijob (450-Job) anfangen. Hierfür habe ich einen schriftlichen Nachtrag zu meinem bisherigen Arbeitsvertrag (unbefristet, vollzeit) bekommen. In diesem Nachtrag steht „In § 1 – Die Arbeitnehmerin wird ab 1.12.16 Teilzeitbeschäftigte gem. § 14 Abs. 1 Nr. 1 TzBfG mit einer monatlichen Arbeitszeit von 18 Stunden befristet bis 30.6.17 weiterbeschäftigt“.
Ist das so korrekt? D.h. kann ich diesen Nachtrag ohne Bedenken unterschreiben? Oder habe ich hierdurch Nachteile (z.B. in Hinblick auf Rentenversicherung, Krankenversicherung und ggf. Mutterschutz- & Elterngeld, wenn ich in dieser Zeit nochmals schwanger werden sollte?).
Ich freue mich auf Ihre Antwort. Malina
25. November 2016 @ 09:52
da es sich um einen schriftlichen Nachtrag zu Ihrem bereits bestehenden Arbeitsvertrag handelt und nicht um einen kompletten Wechsel von einem unbefristeten in ein befristetes Arbeitsverhältnis, liegen grundsätzlich keine arbeitsrechtlichen Bedenken vor. Nach dem Auslaufen der Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag lebt Ihr bisheriges Vollzeitarbeitsverhältnis wieder auf.
Wie sich diese Änderung Ihres Beschäftigungsverhältnisses auf mögliche Leistungen bei einer erneuten Schwangerschaft auswirkt, können wir nicht abschließend bewerten. Als Minijobberin müssen Sie bei einer erneuten Schwangerschaft damit rechnen, weniger Mutterschaftsgeld und Elterngeld zu erhalten, da sich beide Leistungen am ausgefallen Nettoarbeitsentgelt orientieren.
Als Minijobberin sind Sie versicherungspflichtig in der Rentenversicherung und profitieren damit weiterhin von allen Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, die Ihnen bisher als versicherungspflichtige Arbeitnehmerin zustanden. Jedoch erwerben Sie in dieser Zeit geringere Rentenansprüche, entsprechend Ihrem geringeren Verdienst.
Aufgrund des Minijobs entsteht kein eigenes Krankenversicherungsverhältnis. Wie sich die vorübergehende Änderung Ihres Beschäftigungsverhältnisses auf Ihren Krankenversicherungsschutz auswirkt, erfragen Sie bitte bei Ihrer zuständigen Krankenkasse.
Da wir jedoch als Sozialversicherungsträger nicht rechtsverbindlich zu arbeitsrechtlichen Fragen beraten können, empfehlen wir Ihnen, sich für eine Rechtsberatung an eine Gewerkschaft oder an einen Rechtsanwalt zu wenden.
23. November 2016 @ 18:19
Wenn man beschaftigung verbot wegen schwangerschaft bekommt darf die mini job behalten?
24. November 2016 @ 12:38
ja, wenn Sie wegen eines Beschäftigungsverbotes während der Schwangerschaft Ihren Minijob nicht mehr ausüben dürfen, ist Ihr Arbeitsverhältnis geschützt. Vom Beginn der Schwangerschaft an bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung ist eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses bis auf wenige Ausnahmen unzulässig (§ 9 Mutterschutzgesetz (MuSchG)). Weder Sie, noch Ihr Arbeitgeber haben finanzielle Nachteile zu befürchten. Ihr Arbeitgeber zahlt Ihnen für die Zeit Ihres Beschäftigungsverbotes Ihren durchschnittlichen Verdienst weiter. Ihrem Arbeitgeber wiederum werden die entstandenen Kosten erstattet.
Nähere Informationen zum Beschäftigungsverbot und dem fortgezahlten Verdienst lesen Sie hier: https://blog.minijob-zentrale.de/2016/09/12/beschaeftigungsverbot-bei-schwangerschaft-fortgezahlter-verdienst-wird-erstattet/
6. November 2016 @ 13:11
Ich beziehe voraussichtlich ab Juli 2017 Elterngeld und möchte mir mit einem 450 Euro-Job bei meinem jetzigen Arbeitgeber etwas dazu verdienen währenddessen.
Ich verdiene 1.250 € netto und komme mit der Berechnung meines Elterngeldes + der Anrechnung vom 450 €-Job nicht zurecht!
Ich möchte lediglich einen Gesamtbetrag meines monatlichen Einkommens (Elterngeld+Minijob) wissen.
8. November 2016 @ 11:28
Hallo C. Schmuck,
über die Höhe Ihres Elterngeldes können wir Ihnen keine Auskunft erteilen. Jedoch können Sie die Höhe Ihres voraussichtlichen Elterngeldes mit dem Elterngeldrechner online ermitteln: http://www.familien-wegweiser.de/Elterngeldrechner
Außerdem können Sie sich an Ihre zuständige Elterngeldstelle wenden. Diese finden Sie über den folgenden Link: http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/Familie-regional/Elterngeld/elterngeld.html
Während des Bezugs von Elterngeld und auch während der Elternzeit können Sie einen Minijob bei Ihrem bisherigen Arbeitgeber ausüben. Jeglicher Hinzuverdienst wird jedoch auf das Elterngeld angerechnet. Wie sich Ihr Verdienst aus dem Minijob auf die Höhe Ihres Elterngeldes auswirkt, können Sie ebenfalls bei Ihrer zuständigen Elterngeldstelle erfragen.
3. Oktober 2016 @ 09:44
befinde mich in Elternzeit, beziehe aber kein Elterngeld mehr. Habe einen 450 Euro Job und das Angebot bei einer anderen Firma einzusteigen, würde den bisherigen 450 Euro Job reduzieren, also zusammen die 450 Euro nicht übersteigen – lt Steuerberater sind zwei Minijobs während der Elternzeit nicht möglich!?
Noch eine Frage: mein jetziger Chef meinte ich könnte insgesamt 650 Euro verdienen, wenn 200 Euro in einen Vertrag fließen zur betrieblichen Altersvorsorge (an die man erst in der Rente drankommt)
4. Oktober 2016 @ 13:07
während Ihrer Elternzeit können Sie auch zwei Minijobs ausüben. Wichtig ist jedoch, dass Ihr Verdienst die monatliche Entgeltgrenze von 450 Euro nicht überschreitet.
Zahlen Minijob-Arbeitgeber Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung an einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder für eine Direktversicherung, ist ein Betrag von monatlich 248 Euro (im Jahr 2976 Euro) steuer- und auch beitragsfrei. Voraussetzung ist, dass der Minijobber rentenversicherungspflichtig ist. Rentenversicherungspflichtige Minijobber können daher maximal 450 Euro monatlich verdienen plus monatlich 248 Euro, die der Arbeitgeber an eine betriebliche Altersversorgung zahlt.
23. September 2016 @ 20:20
Hallo liebes Team der minijob zentrale.
Ich habe folgende Frage: ich möchte bei einem anderen Arbeitgeber einen minijob anfangen u befinde mich zur Zeit in elternzeit (kein elterngeldbezug mehr). Es wären 5h pro Woche 9 Euro Stundenlohn. Nun bin ich wieder schwanger. Wie läuft das dann, muss die neue Chefin dann was zum mutterschaftsgeld zahlen usw…
27. September 2016 @ 13:37
da Sie während der Elternzeit erneut schwanger geworden sind, haben Sie die Möglichkeit, die Elternzeit zur Inanspruchnahme der Mutterschutzfristen zu beenden. Mit dem Ende der Elternzeit entsteht dann auch ein Anspruch auf Zuschuss zum Mutterschaftsgeld gegenüber beiden Arbeitgebern.
Überschreitet das Gesamtnettoarbeitsentgelt aus den beiden Beschäftigungsverhältnissen den Betrag von kalendertäglich 13,00 Euro, haben sich beide Arbeitgeber an dem Zuschuss zum Mutterschaftsgeld in dem Verhältnis zu beteiligen, in dem die Nettoarbeitsentgelte aus den verschiedenen Arbeitsverhältnissen zueinander stehen.
Bei der Berechnung hilft Ihnen unser Mutterschaftsrechner: https://www.minijob-zentrale.de/DE/Service/03_service_rechte_navigation/Tools/Mutterschaftsrechner/Mutterschaftsrechner_node.html
20. September 2016 @ 13:39
ich befinde mich derzeit im 3. Jahr meiner Elternzeit (Elterngeld erhalte ich demnach nicht mehr). Nun möchte ich bei meinem bisherigen Arbeitgeber (öffentlicher Dienst) einige Stunden arbeiten, aber dennoch in Elternzeit bleiben. Ich war der Meinung, dass es am besten wäre, wenn ich als 450Euro-Kraft vom AG beschäftigt werden (Hauptarbeitsvertrag ruht in dieser Zeit), aber nun wurde mir vom AG mitgeteilt, dass dieses aufgrund des Stellenplans nicht möglich wäre. Alternativ könnte ich auf Honorarbasis dort arbeiten. Ist dieses so korrekt? Wieviel darf ich dann maximal verdienen bzw. wie viele Stunden darf ich maximal arbeiten? Und bedeutet auf Honrarbasis arbeiten nicht, dass ich selbstständig bin? Wie sieht das mit der Krankenversicherung aus? Muss ich die dann selber zahlen?
Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Antworten!
22. September 2016 @ 13:50
während Ihrer kompletten Elternzeit dürfen Sie maximal 30 Stunden in der Woche arbeiten, auch, wenn Sie kein Elterngeld mehr beziehen.
Dass Sie als Honorarkraft arbeiten würden, sagt noch nichts über die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung der Beschäftigung aus und stellt für sich kein Kriterium für die Annahme einer selbständigen Tätigkeit dar. Aus diesem Grund ist zunächst die Frage zu klären, ob Sie abhängig beschäftigt oder selbständig tätig wären. Aufgrund der uns vorliegenden Informationen ist es nicht möglich eine verbindliche versicherungsrechtliche Beurteilung zu treffen. Zur Klärung empfehlen wir Ihnen das Anfrageverfahren zur Statusklärung bei der Deutschen Rentenversicherung Bund nach § 7a Absatz 1 Satz 1 Sozialgesetzbuch – Viertes Buch – (SGB IV).
Sofern es sich um eine abhängige Beschäftigung mit einem monatlichen Verdienst von höchstens 450 Euro handelt, wäre diese bei der Minijob-Zentrale anzumelden und hätte keine Auswirkungen auf Ihr jetziges Krankenversicherungsverhältnis. Alle weiteren Informationen dazu, wie sich die Aufnahme der Tätigkeit auf Ihre Krankenversicherung auswirken würde, erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse.
Pingback: Beschäftigungsverbot bei Schwangerschaft – Fortgezahlter Verdienst wird erstattet | Die Minijob-Zentrale
8. September 2016 @ 14:12
ich habe bis vor der Geburt einen Minijob auf 430,00€ Basis , und möchte gerne ab dem 3. lebensmonat meines neugeborenen wieder auf 430,€ basis arbeiten.
hat es auswirkungen auf mein Elterngeld (300€ im Monat) , wird es angerechnet???? oder kann ich dazu verdienen?
9. September 2016 @ 10:10
jeglicher Hinzuverdienst wird auf das Elterngeld angerechnet. Wie genau sich Ihr Verdienst aus dem Minijob auf Ihr Elterngeld auswirkt, können Sie bei Ihrer zuständigen Elterngeldstelle erfragen. Diese können Sie über den folgenden Link finden: http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/Familie-regional/Elterngeld/elterngeld.html
20. April 2017 @ 22:24
wie hast du dein Problem mit dem Minijob gelöst? Bin in der gleichen Situation wie du. Hast du von deinem Arbeitgeber eigentlich währenddem Mutterschutz einen Zuschuss ausgezahlt bekommen? Gruß
13. Juni 2017 @ 14:23
Hallo Christine, ich habe Kathi eine Antwort zu dem Thema hinterlassen. Oder hast du eine andere Lösung gefunden?
13. Juni 2017 @ 14:22
so wie ich es verstanden habe, berechnet sich dein Anspruch auf Elterngeld nach der Differenz zwischen vorherigem Verdienst (vor Elternzeit) und neuem Verdienst in Teilzeit. So die Standardregelung bei Teilzeitverdienst während Elterngeldbezuges.
Beispiel: Verdienst 1000€ netto, Elterngeld regulär ca. 650€.
nun wird Teilzeit gearbeitet (50%) mit einem Verdienst von ca. 600€ netto.
Elterngeld bezieht sich auf die Differenz 1000€-600€ = 400€, die du nun weniger verdienst. Davon erhältst du den Elterngeldsatz (grob gerechnet 65%), also ca. 400*0,65 = 260€.
Da du nun „voll“ weiter arbeiten möchtest, würde ich davon ausgehen, dass dadurch dein Elterngeld auf 0€ sinkt (du verdienst 0€ weniger als vor der Elternzeit).
23. August 2016 @ 14:52
Liebes Team der Miri job Zentrale,
Ich befinde mich gerade in Elternzeit und beziehe bis Mai 2017 Elterngeld. Ich möchte im September 1 Woche auf dem Volksfest arbeiten und verdiene dort voraussichtlich 300 €
Ist das möglich? Wirkt sich dies auf das Elterngeld aus und in welcher Form muss ich wem Bescheid geben?
Mein eigentlicher Arbeitgeber weiß schon Bescheid, da ich auf diesem volksfest jedes Jahr arbeite.
24. August 2016 @ 15:26
während Ihrer Elternzeit besteht Ihr bisheriger Arbeitsvertrag weiter. Wenn Sie einen Minijob bei einem anderen Arbeitgeber aufnehmen möchten, muss Ihr eigentlicher Arbeitgeber dem Minijob zustimmen. Ihr Arbeitgeber kann seine Zustimmung innerhalb von vier Wochen aus betrieblichen Gründen verweigern. Geschieht dies nicht fristgerecht, gilt sie als genehmigt.
Wie sich Ihr Verdienst aus dem Minijob auf Ihr Elterngeld auswirkt, können Sie bei Ihrer zuständigen Elterngeldstelle erfragen. Jeglicher Hinzuverdienst wird auf das Elterngeld angerechnet. Ihre zuständige Elterngeldstelle können Sie über den folgenden Link finden: http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/Familie-regional/Elterngeld/elterngeld.html
5. August 2016 @ 17:38
Hallo Minijob-Zentrale-Team,
ich habe seit wenigen Wochen eine Putzhilfe für knapp 100,- € Verdienst monatlich in meinem Privathaushalt beschäftigt und im Haushaltsscheckverfahren angemeldet. Sie bezieht noch bis Jahresende Elterngeld, deswegen frage ich hier, wobei meine Frage sich auch weiter auf die Zeit danach bezieht.
Jetzt hat sie zusätzlich einen Arbeitsvertrag in einem Supermarkt unterschrieben, wo sie 450,- €/Monat verdient, zusammen mit dem Verdienst bei mir kommt sie also über 450,- € monatlich. Ich habe jetzt einerseits die Auskunft bekommen, dass damit auch der Job bei mir sozialversicherungspflichtig wird. Andererseits habe ich in einem aktuellen Ratgeber die Aussage gefunden, dass der erste Job, also der bei mir, sozialversicherungsfrei bleibt, sie bei mir also weiter im Haushaltsscheckverfahren angemeldet bleiben könnte. Was ist jetzt richtig?
Und, wenn die Information aus dem Ratgeber stimmt: Falls wir die Arbeitszeit bei mir und dabei natürlich auch den Verdienst bei mir erhöhen würden, gilt der Job bei mir dann immer noch als der erste Job und es bleibt beim Haushaltsscheckverfahren? Oder würde das dann eingestuft wie ein neuer Job?
9. August 2016 @ 08:15
bei der Zusammenrechnung von mehreren 450-Euro-Minijobs ist zu unterscheiden, ob eine sozialversicherungspflichtige Hauptbeschäftigung ausgeübt wird oder nicht.
Wie Sie uns schildern ist Ihre Haushaltshilfe in Elternzeit, insofern liegt neben den Minijobs keine sozialversicherungspflichtige Hauptbeschäftigung vor. In diesem Fall dürfen mehrere 450-Euro-Minijobs nebeneinander ausgeübt werden. Hierbei ist nur zu beachten, dass insgesamt die 450 Euro Grenze nicht überschritten wird. Da laut Ihren Angaben Ihre Haushaltshilfe in beiden Beschäftigungen zusammen mehr als 450 Euro verdient, werden beide Beschäftigungen sozialversicherungspflichtig.
Hätte Ihre Haushaltshilfe eine sozialversicherungspflichtige Hauptbeschäftigung, wäre die Beschäftigung bei Ihnen weiterhin versicherungsfrei und nur der danach ausgeübte 450-Euro-Minijob würde ebenfalls sozialversicherungspflichtig.
Näheres zur Zusammenrechnung von mehreren Beschäftigungen erfahren Sie hier: https://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/03_mj_in_privathaushalten/04_minijob/06_mehrere_beschaeftigungen/node.html
Haselsteiner Norbert
2. August 2016 @ 21:34
meine Freundin ist in Elternzeit. Hat bei ihrem Arbeitgeber seit Januar einen Minijjob der jetzt gekündigt wurde.
Kündigung am 29.07.2016 erhalten.
Gekündigt wurde zum 31.08.2016.
Darf der Arbeitgeber den Minijob einfach Kündigen???
5. August 2016 @ 14:48
Hallo Herr Haselsteiner,
wir können Ihnen nur eine unverbindliche Antwort geben, da es sich um eine rein arbeitsrechtliche Frage handelt, die nicht zu unserem Aufgabengebiet gehört. Für die Dauer der Elternzeit sind ArbeitnehmerInnnen in der Regel vor Kündigungen des Beschäftigungsverhältnisses geschützt. Dies gilt auch für Teilzeitbeschäftigungen wie beispielsweise für Minijobs (§ 18 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG)). Der Kündigungsschutz endet mit dem letzten Tag der Elternzeit, sofern sich nicht für ein weiteres Kind eine zusätzliche Elternzeit anschließt. Wenn Sie Näheres zum Thema Kündigungsschutz während der Elternzeit benötigen, empfehlen wir Ihnen die FAQ´s des Familien-Wegweisers, die Sie über den folgenden Link aufrufen können: http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/Service/fragen-und-antworten.html?thema=162636
24. Juli 2016 @ 14:25
Hallo, während der dreijährigen Elternzeit werde ich ja von der Rentenversicherung wegen Kindererziehung rentenversichert. Mein Elterngeld ist ausgelaufen, befinde mich noch in Elternzeit und möchte bei meinem Arbeitgeber auf 450 Euro Basis Teilzeit arbeiten. Soweit ich informiert bin sind minijob Rentenvericherungspflichtig. Muss ich diese auch zahlen, wenn ich ja in der Elternzeit von der Rentenversicherung Beiträge gezahlt bekomme? Vielen Dank schon mal
26. Juli 2016 @ 14:41
wenn Sie während der Elternzeit einen Minijob ausüben, ist dieser zunächst versicherungspflichtig in der Rentenversicherung. Hierbei spielt es keine Rolle, dass Sie aufgrund der Kindererziehungszeit auch rentenversichert sind. Sie haben jedoch die Möglichkeit, sich auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht in dem Minijob befreien zu lassen. Sie können den Antrag für die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht über unsere Homepage aufrufen und sich ausdrucken: https://www.minijob-zentrale.de/DE/Service/03_service_rechte_navigation/DownloadCenter/2_Formulare_und_Antraege/1_gewerblich/Befreiungsantrag_RV_Pflicht.pdf?__blob=publicationFile&v=2 Falls Sie sich für die Befreiung entscheiden, füllen Sie bitte den Befreiungsantrag aus und geben diesen vor Beginn Ihres Minijobs bei Ihrem Arbeitgeber ab. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale
21. Juli 2016 @ 10:31
ich befinde mich momentan in Elternzeit bis 2018, beziehe aber kein Elterngeld.
Ich möchte jetzt bei meinem Arbeitgeber als Minijobber anfangen. Jetzt sagt der Steuerberater, dass das nicht geht. Er sagt ich müsste den Hauptverzrag kündigen um auf 450€ beim gleichen Arbeitgeber zu arbeiten oder mindestens 15h wöchentlich arbeiten.
Was ich hier gelesen habe, ist die Aussage vom Steuerberater nicht korrekt, oder?
Ich kann während meiner Elternzeit beim gleichen Arbeitgeber einen Minijob annehmen, richtig? Muss der Minijob dann unter einer anderen Personalnummer gegührt werden?
22. Juli 2016 @ 09:20
Hallo Si Pe,
vorab weisen wir darauf hin, dass Ihre Fragen nicht in unseren Aufgabenbereich fallen, weil es nicht um Belange der Sozialversicherung geht. Wir haben aber für Sie recherchiert und hoffen, Ihnen mit den Antworten behilflich sein zu können.
Ein Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit besteht nach § 15 Absatz 7 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz im Rahmen der Elternzeit, wenn
–	das Arbeitsverhältnis länger als sechs Monaten besteht,
–	der Arbeitgeber regelmäßig mehr als 15 Arbeitnehmer beschäftigt und
–	keine dringenden betrieblichen Gründe dagegen stehen.
Sie können während der Elternzeit jederzeit einen Antrag auf Teilzeittätigkeit stellen, ohne den bestehenden Arbeitsvertrag kündigen zu müssen. Allerdings haben Sie keinen Rechtsanspruch auf die gewünschte Verteilung der Arbeitszeit. Ihr Arbeitgeber kann die Verteilung der Arbeitszeit nach eigenem Ermessen unter Berufung auf sein Direktionsrecht bestimmen (§ 315 Bürgerliches Gesetzbuch). Er kann seine Zustimmung innerhalb der ersten vier Wochen aus dringenden betrieblichen Gründen verweigern. Ein Grund für die Verweigerung könnte sein, dass der Arbeitgeber eine Ersatzkraft für die Dauer Ihrer Elternzeit eingestellt hat.
Für mehr Informationen empfehlen wir Ihnen die folgende Broschüre des Familienministeriums (ab Seite 94 ff.): http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Elterngeld-ElterngeldPlus-und-Elternzeit,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf
Zu Ihrer Frage bezüglich der Personalnummer können wir Ihnen sagen, dass die Vorschriften der Sozialversicherung lediglich vorsehen, dass Arbeitgeber ihren einzelnen Mitarbeitern als einheitliches Ordnungsmerkmal eine Personalnummer vergeben. Die Personalnummer ist firmenintern einzigartig und wird nur einer Person zugeschrieben. Ihrem Arbeitgeber allein obliegt das Recht, die Personalnummer beliebig zu ändern oder neu zu vergeben.
6. Juli 2016 @ 19:56
Ich bin bis zum 01.02.2018 in Elternzeit. Bekomme das erste Jahr Elterngeld.
Ich möchte nach der Elternzeit niccht mehr in meiner jetzigen Arbeitsstelle arbeiten.
Ich habe eine 450,-€ stelle in einem KH gefunden.
Wie wirkt das auf das Elterngeld, wie gehe ich vor?
7. Juli 2016 @ 12:31
Hallo Si Bel,
wenn wir Sie richtig verstehen, befinden Sie sich in Elternzeit und haben ein bestehendes Arbeitsverhältnis. Wenn Sie einen Minijob bei einem anderen Arbeitgeber aufnehmen möchten, muss Ihr eigentlicher Arbeitgeber dem Minijob zustimmen. Ihr Arbeitgeber kann seine Zustimmung innerhalb von vier Wochen aus betrieblichen Gründen verweigern. Geschieht dies nicht fristgerecht, gilt sie als genehmigt.
Außerdem weisen wir Sie darauf hin, dass die 450-Euro-Grenze eventuell leistungsschädlich für das Elterngeld ist. Wie oben im Blog-Artikel erklärt, hängt die Minijob-Entgeltgrenze während der Elternzeit davon ab, ob Sie beispielsweise parallel Elterngeld oder ähnliche Leistungen beziehen. In diesem Fall sollten Sie sich mit Ihrem Leistungsträger (z.B. Ihrer zuständigen Elterngeldstelle) in Verbindung setzen, da jeglicher Hinzuverdienst auf das Elterngeld angerechnet wird.
28. Juni 2016 @ 12:40
Ich war bis Mai 2015 in Elternzeit. Da ich allerdings keine Betreuung für meinen Sohn hatte, habe ich meine Elternzeit bis August verlängert und bei meinem Arbeitgeber von Mai bis August auf Minijob Basis gearbeitet, da ich ja ab Mai kein Elterngeld mehr bekommen habe.
Muss ich dieses Einkommen auch bei der Lohnsteuererklärung angeben? Ich habe für diese Monate auch Abrechnungen erhalten, aber da sind ja keine Abgaben drauf.
28. Juni 2016 @ 16:20
450-Euro-Minijobs können pauschal mit zwei Prozent versteuert werden oder individuell nach der Lohnsteuerklasse des Minijobbers. Wenn Ihr Arbeitgeber die zweiprozentige Pauschalbesteuerung gewählt hat, stellt sie die endgültige Besteuerung des Arbeitslohns dar und kann bei Ihrer Einkommensteuerveranlagung nicht berücksichtigt werden. Wir empfehlen Ihnen, dieses mit Ihrem Arbeitgeber zu klären.
Sofern die Besteuerung nach Ihrer individuellen Lohnsteuerklasse erfolgt ist, ist der Verdienst aus dem Minijob bei Ihrer Lohnsteuererklärung anzugeben.
Weiterführende Informationen können Sie auch auf unserer Homepage nachlesen. https://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/18_steuerrecht/node.html)
26. Juni 2016 @ 22:57
Bin grade noch in elterzeit bis 1.10.2026. Nun mit dem 2 kind in der 6 woche schwanger. Würde ich ch das geld elterngeld bekommen eie fürs 1 kind? Und ich wollte jetzt auf 450€ arbeiten gehen. Jedoch nicht bei meinen damaligen arbeitsgeber.
Würde es an der elterzeit bzw elterngeld ändern?
27. Juni 2016 @ 14:24
Hallo Sharissa,
das Elterngeld orientiert sich grundsätzlich am steuerpflichtigen Erwerbseinkommen des antragstellenden Elternteils im maßgeblichen Bemessungszeitraum vor der Geburt des Kindes. Wenn Sie in diesem Zeitraum Elterngeld für ein älteres Kind beziehen, werden diese Monate ausgeklammert und durch weiter zurückliegende ersetzt. Der Bemessungszeitraum verschiebt sich also um die Zahl der übersprungenen Monate weiter in die Vergangenheit, ohne dass sich die Zahl der berücksichtigten Monate (zwölf) ändert.
Eine Teilzeitbeschäftigung (auch ein Minijob) kann bei einem anderen Arbeitgeber während der Elternzeit aufgenommen werden, wenn der eigene Arbeitgeber dem zustimmt. Die Zustimmung kann vom Arbeitgeber nur innerhalb von vier Wochen aus dringenden betrieblichen Gründen schriftlich verweigert werden; geschieht dies nicht oder nicht fristgerecht, gilt sie als erteilt.
Oder Sie wenden sich direkt an Ihre zuständige Elterngeldstelle. Diese können Sie über folgenden Link finden: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=88966.html
Mäcke N.
26. Juni 2016 @ 21:20
Hallo liebes blog team
Ich befinde mich momentan in Elternzeit. Bei meinem hauptarbeitgeber genehmigt bis oktober 2017. Dort bin ich als vollzeit angestellt gewesen vor der geburt.Nach der elternzeit werde ich nicht mehr zurück kehren in die praxis. Jetzt habe ich ein angebot für ein teilzeitjob für 8h pro woche. Jetzt ist meine frage ob es auswirkungen hat den hauptjob zu kündigen bevor ich die teilzeitstelle antrete bzgl elternzeit und rentenzahlungen? Oder ob es sinnvoll ist den hauptjob weiterlaufen zu lassen bis ende der elternzeit. Dann benötigte ich jedoch eine schriftliche genehmigung von meinem Hauptarbeitgeber zur teilzeitstelle. ( diese wird er mir sehr wahrscheinlich verbieten)
27. Juni 2016 @ 13:36
Hallo Frau Mäcke,
wie Sie bereits richtig festgestellt haben, muss Ihr bisheriger Arbeitgeber zustimmen, wenn Sie einen Minijob bei einem anderen Arbeitgeber aufnehmen möchten. Ihr Arbeitgeber kann seine Zustimmung innerhalb von vier Wochen aus betrieblichen Gründen verweigern. Geschieht dies nicht fristgerecht, gilt sie als genehmigt. Wenn Sie Ihr Arbeitsverhältnis kündigen wollen, ist eine Drei-Monats-Frist zum Ende der Elternzeit zu beachten. Möchten Sie vorher schon Ihren Arbeitsvertrag beenden, gelten die allgemeinen Kündigungsvorschriften. Für mehr Informationen empfehlen wir Ihnen die folgende Broschüre des Familienministeriums: http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Elterngeld-ElterngeldPlus-und-Elternzeit,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf
Während der Elternzeit sind keine Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung abzuführen, sofern keine beitragspflichtige Teilzeittätigkeit ausgeübt wird. Für die Betreuung eines Kindes werden drei Jahre Kindererziehungszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung berücksichtigt. Dies gilt für jedes Kind, das ab dem 1. Januar 1992 geboren wurde. Der Wert der durch Kindererziehung begründeten Rentenanwartschaften entspricht in seiner Höhe den Anwartschaften, die auch für eine durchschnittlich entlohnte Erwerbstätigkeit gutgeschrieben werden. Die Kindererziehungszeiten wirken sich somit rentenbegründend und rentensteigernd aus. Die Beiträge werden nach der Geburt pauschal durch den Bund entrichtet.
Die Ausübung einer Teilzeittätigkeit während der Elternzeit bewirkt – bis zum Erreichen der Beitragsbemessungsgrenze – eine zusätzliche Steigerung der Rentenansprüche.
Wir hoffen Ihnen weitergeholfen zu haben. Sollten Sie weitergehende Fragen zur Elternzeit haben, möchten wir Sie bitten, dass Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu kontaktieren. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf der letzten Seite der oben verlinkten Broschüre.
Norbert Meyfahrt
7. Juni 2016 @ 09:16
Guten Tag, meine Frau ist fest angestellt und hat einen Arbeitsvertrag mit einer 40 Stundenwoche. Aktuell befindet Sie sich noch in Elternzeit. Während der Elternzeit arbeitet sie bei Ihrem Arbeitgeber als geringfügig Beschäftigte für 400,- (meines Wissens nach, wurde für den Minijob kein separater Arbeitsvertrag geschlossen). Im Oktober endet die Elternzeit und Sie möchte wieder in Ihr reguläres Arbeitsverhältnis mit 40 Std. eintreten. Muss der Minijob gekündigt werden oder endet dieser automatisch mit Ablauf der Elternzeit? Vielen Dank für Ihre Antwort. Gruß
7. Juni 2016 @ 13:43
Hallo Herr Meyfahrt,
nach Ablauf der Elternzeit lebt das ursprüngliche Beschäftigungsverhältnis automatisch in der Form und in dem Umfang wieder auf, in dem es vor der Elternzeit bestand. Ihre Frau wird daher nach der Elternzeit vertragsgemäß beschäftigt. Hierfür ist weder ein Antrag noch die Zustimmung anderer Stellen erforderlich. Der ausgeübte Minijob während der Elternzeit beeinflusst das ursprüngliche Arbeitsverhältnis nicht. Nähere Informationen können Sie auch der Broschüre des Familienministeriums über die gesetzlichen Regelungen zur Elternzeit entnehmen: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/volltextsuche,did=194764.html
Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten,
Sousan Crispy
7. Juni 2016 @ 07:09
Wird meine Frage nicht beantwortet?
7. Juni 2016 @ 07:27
Hallo Frau Crispy,
wir haben Ihnen bereits am 3.6. geantwortet. Schauen Sie sich hierfür den letzten Beitrag vor der heutigen Anfrage an.
2. Juni 2016 @ 12:45
Ich möchte gerne bei meinem Arbeitgeber einen Minijob während der Elternzeit ausüben. Wie berechne ich wieviel Stunden dann die 450 Euro ergeben? Ich wurde vorher nach Tarif bezahlt. Gilt das für Minijober auch?
3. Juni 2016 @ 09:28
Arbeitnehmer, die einen Minijob ausüben, gelten nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) als Teilzeitbeschäftigte. Sie haben im Arbeitsrecht grundsätzlich die gleichen Rechte wie Vollzeitbeschäftigte. Wenn für Vollzeitbeschäftigte die Regelung eines Tarifvertrages Anwendung findet, dann gilt dies auch für eine Beschäftigung in einem Minijob.
Außerdem weisen wir Sie darauf hin, dass die 450-Euro-Grenze eventuell leistungsschädlich für das Elterngeld ist. Wie oben im Blog-Artikel erklärt, hängt die Minijob-Entgeltgrenze während der Elternzeit davon ab, ob Sie beispielsweise parallel Elterngeld oder ähnliche Leistungen beziehen. In diesem Fall sollten Sie sich mit Ihrem Leistungsträger in Verbindung setzen, da jeglicher Hinzuverdienst auf das Elterngeld angerechnet wird.
Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten und wünschen Ihnen ein schönes Wochenende!
18. Mai 2016 @ 12:49
Befinde mich noch in einem Arbeitsverhältnis in Teilzeit bin zur Zeit noch im Elternteil bis ende 2016 jetzt habe ich ein Mini Job Angebot das ich annehmen möchte aber meine Teilzeitkräftestelle nicht mehr aufnehmen werde nun habe ich eine Frage . Wie muss ich nicht jetzt verhalten ?
Kann ich von meiner Elternteil zurücktreten und den Teilzeitkräftestelle kündige und denn noch unverzüglich den minijob ausüben ?
18. Mai 2016 @ 15:42
Hallo liebe Frau Eckart,
Sie können das Arbeitsverhältnis in Teilzeit auch kündigen. Dies ist wiederum mit einer Drei-Monats-Frist zum Ende der Elternzeit erlaubt. Wenn Sie vorher schon Ihren Arbeitsvertrag beenden möchten, gelten die allgemeinen Kündigungsvorschriften. Für mehr Informationen empfehlen wir Ihnen die folgende Broschüre des Familienministeriums: http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Elterngeld-ElterngeldPlus-und-Elternzeit,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf
21. April 2016 @ 14:20
Hallo Team Minijobcentrale,
hab mich bereits schon einmal an euch gewandt wegen meinem Urlaub.
Arbeitstage regelmäßig Mo-Fr als Reinigungskraft, Tarifurlaub 28 Tage. Freitag arbeite ich zusätzlich in einem anderen Objekt, wofür ich ursprünglich eingestellt worden bin, bis ich als Vertretung zuätzlich in dem anderen Objekt erst von Mo – Do, seit Juni von Mo-Fr eingesetzt wurde. Es fallen auch Überstunden an, die ich leisten MUSS, sagt mein AG, weil es im Vertrag steht.
Nun wurde ich mit 14 Tagen Urlaub für 2015 großzügig abgespeist (nach meinem Einspruch gabs 6 Tage mehr als sie mir geben wollten), mit der Begründung ich wäre ja in dem zweiten Objekt nur als Springer und Aushilfe eingesetzt und würde nicht fest in einem Objekt arbeiten (obwohl ich dies Objekt seit März 2015 fest betreue) und nebenbei noch Urlaubs und Krankenvertretung mache. Was meiner Meinung nach keine Rolle spielt, da ich wie gesagt das ganze Jahr von Montag-Freitag in der Firma beschäftigt war. Urlaub würde dort nur den Leuten zustehen die
dort einen festen Arbeitsplatz haben. Bei mir wäre das nur zeitweise gewesen, also hätte ich nur Anspruch die hälfte von den tariflichen Urlaubstagen. Das wäre angeblich auch von der Minijobcentrale so als in Ordnung befunden worden und man arbeite ja schließlich mit der Minijobcentrale fest zusammen? Kann mir wirklich nicht vorstellen das dies rechtens ist.
22. April 2016 @ 07:39
Arbeitnehmer, die mindestens einen Monat durchgehend bei einer Firma beschäftigt sind, haben Anspruch auf bezahlten Urlaub. Den vollen Urlaubsanspruch erwirbt ein Arbeitnehmer allerdings erst nach sechsmonatigem Bestehen seines Arbeitsverhältnisses. Diese Regelungen gelten auch für Minijobber. Der gesetzliche Urlaubsanspruch beträgt jährlich mindestens vier Wochen bzw. 24 Werktage bei einer Sechs-Tage-Woche. Arbeitet der Arbeitnehmer an weniger Tagen in der Woche, ist der Urlaub entsprechend umzurechnen. Gerne können Sie Ihren Arbeitgeber auf die Informationen unserer Homepage verweisen https://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/20_arbeitsrecht/Erholungsurlaub.html. Sollten Sie weitere Fragen zum Urlaubsanspruch haben, empfehlen wir Ihnen das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Thema „Arbeitsrecht“. Dieses erreichen Sie von montags bis donnerstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030/221 911 004.
12. April 2016 @ 19:52
kann ich bei meinem Arbeitgeber einen Minijob ausüben, ohne das mein ursprünglicher Arbeitsvertrag davon berührt wird? Also das mein Arbeitgeber mir nicht aufgrund des Minijobs kündigen kann?
13. April 2016 @ 14:10
vielen Dank für Ihre Anfrage! Während des Bezugs von Elterngeld und auch während der Elternzeit können Sie einen Minijob bei Ihrem bisherigen Arbeitgeber ausüben. Ihr ursprünglicher Arbeitsvertrag besteht weiter. Wie im Blog-Beitrag erklärt, sollten Sie Ihre zuständige Elterngeldstelle über die Aufnahme der Beschäftigung informieren, da sich die Höhe Ihres Elterngeldes ändern kann.
18. März 2016 @ 13:47
Wie verhält es sich mit der Krankenversicherung, wenn ich während meiner Elternzeit (kein Elterngeld-Bezug mehr) bei meinem „normalen“ Arbeitgeber einen Minijob ausübe? Bin ich dann trotzdem bis zum Ende der Elternzeit weiter beitragsfrei versichert?
18. März 2016 @ 14:55
bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir in unserem Blog nur Fragen zu geringfügigen Beschäftigungen beantworten können. Für die Beurteilung Ihrer Krankenversicherung, ist Ihre eigene Krankenkasse zuständig. Bitte wenden Sie sich direkt an Ihre jeweilige Krankenkasse.
15. März 2016 @ 09:27
während des Bezuges von Elterngeld bleibt Ihr Arbeitsvertrag bei Ihrem Arbeitgeber bestehen. Wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen die Möglichkeit gibt, können Sie bei ihm einen Minijob ausüben.
Inwiefern das Entgelt aus der geringfügigen Beschäftigung auf Ihre Elterngeld angerechnet wird, erfragen Sie bitte bei Ihrer zuständigen Elterngeldstelle.
Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten und wünschen Ihnen einen schönen Tag,
12. März 2016 @ 15:30
Darf man auch beim gleichen Arbeitgeber einen Minijob während dwr Elternzeit ausüben?
Sozusagen einen zweiten befristeten Vertrag vereinbaren?
9. März 2016 @ 14:18
Ob Sie einen Anspruch auf Zuschüsse von anderen Leistungsträgern haben, können wir Ihnen nicht sagen. Wir bitten Sie sich daher an die Elterngeldstelle zu wenden.
Ihre zuständige Elterngeldstelle können Sie über den folgenden Link finden http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/Familie-regional/Elterngeld/elterngeld.html
8. März 2016 @ 14:19
Liebes Team. Ich befinde mich in Elternzeit. Da ich noch keine unterbringung fur mein kind habe, konnte ich nur paar stunden (mini-job) fur mein Arbeitgeber arbeiten. Da ich auch kein Elterngeld mehr bekomme, besteht eine Moglichkeit eines Zuschusses? Z. B. Arbeitsagentur