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Timestamp: 2016-12-06 10:21:44
Document Index: 84247025

Matched Legal Cases: ['Art. 101', 'Art. 145', 'Art. 117', 'Art. 106', 'Art. 116', 'BGE', 'Art. 117', 'Art. 108']

5D_57/2014 (25.04.2014)
5D_57/2014 Urteil vom 25. April 2014
Verfassungsbeschwerde gegen die Verfügung vom 10. März 2014 des Obergerichts des Kantons Aargau (Zivilgericht, 5. Kammer, Instruktionsrichter).
in die Verfassungsbeschwerde gegen die Verfügung vom 10. März 2014 des Obergerichts des Kantons Aargau, das den Beschwerdeführer (gemäss Art. 101 Abs. 1 ZPO im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechtsöffnung an den Beschwerdegegner für Fr. 500.-- nebst Zins und Kosten) zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 180.-- innerhalb von 10 Tagen aufgefordert hat, unter Hinweis darauf, dass kein Fristenstillstand gelte (Art. 145 Abs. 2 ZPO), dass das Verfahren bis zur Vorschusszahlung eingestellt bleibe und dass die Möglichkeit eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege bestehe,
dass die Verfassungsbeschwerde von vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer andere Entscheide als die Verfügung des Obergerichts vom 10. März 2014 anficht sowie Anträge stellt und Rügen erhebt, die über den Gegenstand dieser Verfügung hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass sodann in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzubringen und zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die vorliegend allein anfechtbare Verfügung des Obergerichts vom 10. März 2014 eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diese Verfügung verletzt sein sollen,
dass die übrigen Verfahrensanträge mit dem Beschwerdeentscheid gegenstandslos werden,