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Timestamp: 2018-01-16 11:13:41
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Matched Legal Cases: ['§ 23', '§ 22', '§ 7', '§ 7', '§ 20', '§ 7', '§ 60', '§ 23', '§ 21', '§ 21', '§ 20', '§ 29']

Erstellt: Montag, 28.02.2011 06:27
Es ist weder ein Einrichtungsgegenstand noch ein Haushaltsgerät. Insoweit erforderliche Konsumgegenstände, die wie das Fernsehgerät entsprechend verbreitet sind, aber nicht zur Erstausstattung einer Wohnung zählen, können im Ge¬gensatz zum Rechtszustand unter dem Bundessozialhilfegesetz nur noch darlehensweise erbracht werden (vgl § 23 Abs 1 SGB II).
http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&Art=ps&Datum=2011&nr=11888&pos=0&anz=9
1.2 BSG Urteil vom 24.02.2011, - B 14 AS 61/10 R-
http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&Art=tm&Datum=2011&nr=11889
1.3 BSG Urteil vom 24.02.2011, - B 14 AS 81/09 R-
1.4 BSG Urteil vom 24.02.2011, - B 14 AS 49/10 R-
1.5 BSG Urteil vom 24.02.2011, - B 14 AS 52/09 R-
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http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=138913&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
++ Anmerkung: Vgl. dazu Landessozialgericht Sachsen-Anhalt Beschluss vom 05.01.2011,- L 2 AS 428/10 B ER - , veröffentlicht im Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 06/2011 mit weiteren Rechtsprechungshinweisen.
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=138895&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=138906&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=138893&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
Keine Übernahme der Kosten der Ausbildung für eine Approbation als psychologischer Psychotherapeut .
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=139100&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
2.7 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 21.02.2011,- L 19 AS 1930/10 B -
Gewährung von Prozesskostenhilfe zur Übernahme von Umzugskosten für eine unangemessene Wohnung, wenn die Behörde keine Ermessensentscheidung nach § 22 Abs. 3 S. 1 SGB II getroffen hat(vgl BSG Urt. v. 06.05.2010 - B 14 AS 7/09 R- ).
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=139072&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=139070&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=138877&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
Eine Bedarfsgemeinschaft nach § 7 Abs. 3 Nr. 3c SGB II liegt dann vor, wenn eine Verantwortungs- und Einstandsgemeinschaft vorliegt. Partner des erwerbsfähigen Hilfebedürftigen ist insbesondere eine Person, die mit dem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in einem Haushalt so zusammenlebt, dass nach verständiger Würdigung der wechselseitige Wille anzunehmen ist, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen. Ein wechselseitiger Wille, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen, wird vermutet, wenn Partner u.a. länger als ein Jahr zusammenleben oder befugt sind, über Einkommen oder Vermögen des anderen zu verfügen (§ 7 Abs. 3a Nr. 1 u. 4 SGB II). Davon ist die Wohn- und Haushaltsgemeinschaft abzugrenzen. Für die Annahme einer eheähnlichen Gemeinschaft müssen die Bindungen derart eng sein, dass daneben kein Raum für eine weitere Lebensgemeinschaft gleicher Art ist und von den Partnern ein gegenseitiges Einstehen in den Not- und Wechselfällen des Lebens erwartet werden kann, also über die Beziehung einer Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft hinausgehen (BVerfG, Urteil vom 17.11.1992 - 1 BvL 8/87- BVerfGE 87, 234, 265; Beschluss vom 02.09.2004 - 1 BvR 1962/04; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 08.07.2009 - L 7 AS 606/09 B ER Rn. 12 ).
Als Hinweistatsachen kommen die Dauer und Intensität der Bekanntschaft der Partner vor der Wohngemeinschaft, der Anlass für das Zusammenziehen, die konkrete Lebenssituation während der streitigen Zeit und die - nach außen erkennbare - Intensität der gelebten Gemeinschaft in Betracht (BVerwG, Urteil vom 17.05.1995 - 5 C 16/93). Die Dauerhaftigkeit und Kontinuität einer Haushalts- und Wirtschaftsgemeinschaft stellt ein wesentliches Indiz für das Bestehen des Willens zum gegenseitigen Einstehen der Partner in Not- und Wechselfällen dar (BSG, Urteil vom 17.10.2002 - B 7 AL 96/00 R ).
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Hilfebedürftiger Leistungsbezieher hat trotz der Verfassungswidrigkeit der Bestimmung des § 20 Abs. 2 SGB II keinen höheren Anspruch auf Leistungen für die Zeit bis zum 31.12.2010 .
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=138883&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=138881&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
Unabhängig von der in der Rechtsprechung noch ungeklärten Frage, ob die Mehrbedarfsempfehlungen 2008 als antizipiertes Sachverständigengutachten anzusehen sind (bejahend: LSG Sachsen Urteile vom 27.08.2009 - L 3 AS 245/08 - und vom 22.06.2009 - L 7 AS 250/08 -; LSG Bayern Urteil vom 23.04.2009 - L 11 AS 124/08 -; LSG Mecklenburg-Vorpommern Urteil vom 09.03.2009 - L 8 AS 68/08; offengelassen: LSG NRW Urteile vom 15.03.2010 - L 19 (20) AS 50/09 - und vom 04.10.2010 - L 19 AS 1140/10), können die Mehrbedarfsempfehlungen 2008 als Orientierungshilfe dienen und sind weitere Ermittlungen im Einzelfall nur dann erforderlich sind, sofern Besonderheiten, insbesondere von den Mehrbedarfsempfehlungen abweichende Bedarfe, substantiert geltend gemacht werden (vgl. LSG NRW Urteile vom 15.03.2010 - L 19 (20) AS 50/09 - und vom 04.10.2010 - L 19 AS 1140/10 -, Beschluss vom 03.01.2011 - L 7 AS 1385/10 NZB - Beschluss vom 21.01.2011 - L 7 AS 1677/10 B -; Beschluss vom 21.09.2010 - L 20 AS 1317/10 B ER - ; zu den Mehrbedarfsempfehlungen 1997: BSG Urteil vom 27.02.2008 - B 14/7b AS 64/06 R-, Rn 28 ).
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=138875&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
++ Anmerkung: Vgl. dazu Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Beschluss vom 03.02.2011, - L 34 AS 1509/10 B PKH - , veröffentlicht im Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 08/2011.
2.15 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Urteil vom 30.11.2010 , - L 6 AS 35/09 -
Die Ausschlussregelung des § 7 Abs. 5 SGB II ist auf die Erwägung zurückzuführen, dass bereits die Ausbildungsförderung nach dem BAföG oder gemäß §§ 60 bis 62 SGB III auch die Kosten des Lebensunterhalts umfasst und deshalb die Grundsicherung nicht dazu dient, durch Sicherstellung des allgemeinen Lebensunterhalts die Möglichkeit zu eröffnen, eine dem Grunde nach nur anderweitig förderungsfähige Ausbildung zu betreiben. Die Ausschlussregelung soll die nachrangige Grundsicherung mithin davon befreien, eine - versteckte - Ausbildungsförderung auf zweiter Ebene zu ermöglichen. Relevant ist somit allein, ob die Ausbildung als solche gefördert werden kann, nicht hingegen, ob und aus welchen persönlichen Gründen der Student oder Auszubildende tatsächlich keine Förderung erhalten kann (BSG, Urteile vom 06.09.2007 - B 14/7b AS 28/06 R-, Rn 23 ).
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=138874&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
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2.17 Sächsisches Landessozialgericht Beschluss vom 11.11.2010 , - L 7 AS 435/10 B ER -
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++ Anmerkung: Vgl. dazu Sächsisches Landessozialgericht Beschluss vom 30.11.2010 , - L 3 AS 649/10 B ER - , veröffentlicht im Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 02/2011.
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=139093&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
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3.1 Sozialgericht Neuruppin Beschluss vom 23.02.2011, - S 18 AS 139/11 ER-
http://www.harald-thome.de/media/files/Beschluss-LK-Uckerrmark.pdf
3.2 Sozialgericht Oldenburg Beschluss vom 18.02.2011, - S 47 AS 196/11 ER-
Müsste ein Teil der Regelleistung zur Deckung des überdurchschnittlichen Bedarfs eingesetzt werden, so würde dies zu dem gleichen Ergebnis führen wie die vom Bundesverfassungsgericht für derartige Fälle gerade nicht als ausreichend erachtete Regelung des § 23 Abs.1 SGB II. Denn in beiden Fällen stände dieser Teil der Regelleistung dauerhaft zur Deckung der Regelbedürfnisse nicht zur Verfügung. Im Rahmen von § 21 Abs.6 SGB II kann damit nach summarischer Prüfung nur auf Ein-sparmöglichkeiten beim überdurchschnittlichen Bedarf selbst verwiesen werden (vgl. Schmidt in: Oestreicher, SGB II/SGB XII, § 21 Rn.60).
Der Bedarf des Antragstellers weicht auch der Höhe nach erheblich von einem durchschnittli-chen Bedarf ab. Für die Beurteilung bietet sich nach Auffassung der Kammer eine Orientie-rung an den Werten der EVS an (vgl. auch SG Gießen, Beschluss vom 19.08.2010, Az.: S 29 AS 981/10 ER). Die EVS 1998 sieht für die Gesundheitspflege einen regelsatzrelevanten Be-trag on Höhe von 12,67 Euro vor (vgl. Brünner in: LPK - SGB II, § 20 Rn.8 ).
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=139008&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
4.1 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 21.02.2011,- L 9 SO 626/10 B -
Kein Anspruch auf Erteilung einer Zusicherung gemäß § 29 Abs. 1 Satz 5 SGB XII , wenn die Antragstellerin keine konkrete Wohnung benannt hat.
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=139073&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
4.2 Landessozialgericht Hessen , Urteil vom 22.11.2010 , - L 9 SO 7/09 - , Nichtzulassungsbeschwerde wurde bereits eingelegt (Az.: B 8 SO 2/11 B).
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/msgb/show.php?modul=msgb&id=4160&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
++ Anmerkung : Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom 18.08.2010, - L 6 SO 5/10 - , veröffentlicht im Rechtsprechungsticker von Tacheles 38/2010 .
++ Anmerkung: Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 17.05.2010,- L 20 B 168/08 SO -;veröffentlicht im Rechtsprechungsticker von Tacheles 30/2010)
5.1 Sozialgericht Karlsruhe Urteil vom 27.01.2011, - S 4 SO 204/10-
http://www.sozialgericht-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1265576/index.html?ROOT=1183846
5.2 Sozialgericht Karlsruhe Urteil vom 27.01.2011, -S 4 SO 3716/09 -
http://www.sozialgericht-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1265577/index.html?ROOT=1183846
5.3 Sozialgericht Karlsruhe Gerichtsbescheid vom 11.02.2011, - S 1 SO 5181/10-
http://www.sozialgericht-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1265578/index.html?ROOT=1183846
6. Anmerkung zu: BSG 14. Senat, Urteil vom 19.08.2010 - B 14 AS 47/09 R-, Autor: Dr. Stefan Klaus, Leiter Rechtsbehelfsstelle, ARGE-SGB II Plön , veröffentlicht in jurisPR-SozR 4/2011 Anm. 1
http://www.juris.de/jportal/portal/t/2gm4/page/homerl.psml?nid=jpr-NLSR000001911&cmsuri=%2Fjuris%2Fde%2Fnachrichten%2Fzeigenachricht.jsp