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Timestamp: 2016-10-28 19:44:26
Document Index: 195100731

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 64', 'Art. 100']

8C_474/2014 � � Urteil vom 10. Juli 2014
in die Beschwerde des A.________ vom 11. Juni 2014 (Poststempel) gegen den Zwischenentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 8. Mai 2014 betreffend Ausstand im Sozialhilfeverfahren sowie das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung,
dass das vorliegende Verfahren einen Zwischenentscheid �ber ein Ausstandsbegehren betrifft, wogegen die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grunds�tzlich zul�ssig ist (Art. 92 Abs. 1 BGG),
dass die Beschwerde wegen Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht das Recht grunds�tzlich von Amtes wegen anwendet (Art. 106 Abs. 1 BGG); indessen pr�ft es die bei ihm angefochtenen Entscheide nur auf Rechtsverletzungen hin, die von den Beschwerdef�hrern in einer den gesetzlichen Anforderungen gen�genden Weise geltend gemacht und begr�ndet werden (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG); erh�hte Anforderungen an die Begr�ndung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten ger�gt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass diesbez�glich die Beschwerdeschrift gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. u.a. BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.); eine Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht pr�ft das Bundesgericht nur insofern, als eine entsprechende R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist, d.h. klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. dazu BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit weiteren Hinweisen),
dass die Beschwerde vom 11. Juni 2014 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sie sich nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung resp. - soweit �berhaupt beanstandet - eine f�r den Entscheid wesentliche qualifiziert unrichtige oder als auf einer Rechtsverletzung beruhende Sachverhaltsfeststellung begangen haben sollte (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass die Beschwerde erst recht nicht die f�r eine Anfechtung von in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheiden geltenden Voraussetzungen der qualifizierten R�gepflicht erf�llt, indem namentlich nicht konkret und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind, woran auch der blosse Hinweis auf die " (Einforderung) " der "verfassungsm�ssigen Rechte" nichts �ndert,
dass hingegen das sinngem�sse Begehren um unentgeltliche Verbeist�ndung infolge Aussichtslosigkeit des bundesgerichtlichen Verfahrens abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 - 3 BGG), zumal - entgegen dem, was der Beschwerdef�hrer anzunehmen scheint - eine Verbesserung der ung�ltigen Beschwerde auch durch eine "anwaltliche Vertretung" nach Ablauf der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) ausser Betracht f�llt,