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Timestamp: 2016-12-04 08:11:03
Document Index: 372232456

Matched Legal Cases: ['§ 52', '§ 10', '§ 54', '§ 53', '§ 10', '§ 10', '§ 80', '§ 87', '§ 80', '§ 52']

Stiftungen als Ergänzung der Produktpalette bei Banken | Self-Publishing bei GRIN
Bachelorarbeit, 2007, 68 Seiten
2 Grundlagen des Stiftungsgeschäfts
2.1 Geschichtliche Hintergründe
2.2 Grundlegende Rahmenbedingungen von Stiftungen
2.2.1 Stiftungen als Problemlöser im öffentlichen Leben
2.2.2 Ausrichtung von Stiftungen
2.2.3 Stiftungen unter öffentlicher Aufsicht
2.2.4 Stiftungszweck
2.2.5 Gemeinnützigkeit von Stiftungen
2.2.6 Steuerliche Aspekte einer gemeinnützigen Stiftung
2.3 Stiftungsarten
2.3.1 Stiftungen des bürgerlichen Rechts
2.3.1.1 Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts
2.3.1.2 Unternehmensstiftung
2.3.1.3 Familienstiftung
2.3.1.4 Bürgerstiftung
2.3.1.5 Sonstige Stiftung des bürgerlichen Rechts (Stiftungs-GmbH, Stiftungs-AG, Stiftung & Co. KG, Stiftungsverein)
2.3.2 Treuhandstiftung (Unselbständige Stiftung)
2.3.3 Sonstige Formen von Stiftungen
2.4 Naheliegende Alternativen zu Stiftungen
2.4.1 Spenden
2.4.2 Zustiftungen
3 Stiftungsmöglichkeiten aus Sicht der Bank
3.1 Kundenstiftung
3.1.1 Gründe und Risiken für Kundenstiftungen aus Kundensicht
3.1.2 Gründe und Risiken für Kundenstiftungen aus Banksicht
3.1.3 Auswahl der Stiftungsart bei einer Kundenstiftung
3.2 Bankeigene Stiftung
3.3 Beteiligung an einer Bürgerstiftung
3.4 Entscheidungshilfen zur Auswahl der Stiftungsart
4 Organisatorische Anforderungen des Stiftungsgeschäfts
4.1 Klärung der Marktgegebenheiten und der Konkurrenzsituation
4.2 Ausrichtung der Vertriebsstrategie
4.2.1 Festlegung des Marktauftritts
4.2.2 Ansätze zur Potential-Erschließung im Stiftungsbereich
4.2.2.1 Die Persönlichkeit der Stifter
4.2.2.2 Die familiäre Situation der Stifter
4.2.2.3 Das Alter des Stifters
4.2.2.4 Bildungsgrad und letzte berufliche Stellung des Stifters
4.2.2.5 Die Vermögenssituation des Stifters
4.2.2.6 Identifizierung zusätzlicher stiftungsattraktiver Kunden
4.3 Ablaufsfestlegung der Dienstleistung Kundenstiftung
4.4 Umsetzungsmöglichkeiten des Stiftungsgeschäfts bei einer Bank
4.4.1 Die Kundenakquisition
4.4.2 Die stiftungsrechtliche Beratung und Betreuung
4.4.2.1 Ablauf der stiftungsrechtlichen Beratung und Betreuung
4.4.2.2 Personelle und vertriebliche Umsetzung der stiftungsrechtlichen Beratung und Betreuung durch die Bank
4.4.3 Das Stiftungsmanagement
4.4.3.1 Personelle und vertriebliche Umsetzung des Stiftungsmanagements durch die Bank
4.4.3.2 Vertriebliche Möglichkeiten der Potentialerhöhung bei einer Kundenstiftung durch das Stiftungsmanagement
4.4.4 Die Verwaltung des Stiftungsvermögens
4.5 Die Ertragsverteilung und –verwendung insbesonders bei kleineren Treuhandstiftungen
4.6 Preispolitik im Stiftungsgeschäft
5 Schlussbetrachtung und Ausblick in die Zukunft
5.2 Ausblick in die Zukunft
Anhang 1: Übersicht Stiftungsaufsichten
Anhang 2: Mustersatzung rechtsfähige Stiftung
Anhang 3: Mustersatzung Treuhandstiftung
Abbildung 1: Beurteilung der deutschen Aufsichtsbehörden
Abbildung 2: Zwecksetzungen der Stiftungen
Abbildung 3: Unterscheidung rechtsfähige Stiftung und Treuhandstiftung
Abbildung 4: Entscheidungsbaum Stiftung
Abbildung 5: Höhe des Stiftungskapitals zum Zeitpunkt der Stiftungserrichtung
Abbildung 6: Wer hat die Stifter im Stiftungsprozess besonders unterstützt?
Abbildung 7: Wen hat der Stifter in die Gremien der Stiftung berufen?
Abbildung 8: Vergleich der letzten beruflichen Stellung
Abbildung 9: Höhe des Privatvermögens zum Zeitpunkt der Stiftungserrichtung
Abbildung 10: Ablauf der Dienstleistung Kundenstiftung
Abbildung 11: Zustimmung zu Stiftungen
Abbildung 12: Wann wird das Kapital Ihrer Stiftung aufgestockt?
Abbildung 13: Beispielhafter Aufbau eines Stiftungskapitals
Stiftungen gelten als die Königinnen in der Finanzbranche und werden immer mehr bei der Vermögensplanung von Firmen- und Privatkunden eingesetzt.[1] Zwar ist der Leitgedanke von Stiftungen nicht mehr neu, erlebt aber in den letzten Jahren eine Renaissance. So wurden allein in den letzten zehn Jahren mehr als die Hälfte der derzeit existenten rechtsfähigen Stiftungen errichtet, während die ältesten Stiftungen schon seit mehreren Jahrhunderten bestehen.
Zum 31. Dezember 2006 haben in Deutschland 14.401 rechtsfähige Stiftungen des bürgerlichen Rechts bestanden, dies entspricht einem Zuwachs in 2006 von 899 Stiftungen.[2] Zusätzlich bestanden bis zum 30. Juni 2006 103 Bürgerstiftungen, die das Gütesiegel des Bundesverbands Deutscher Stiftungen tragen.[3] Der Vollständigkeit halber müssen diese Zahlen noch um die Treuhandstiftungen und die kirchlichen Stiftungen erweitert werden. Nachdem diese nur beim Finanzamt geführt werden und in Deutschland kein einheitliches Stiftungsregister existiert, können keine exakten Zahlen ermittelt werden. Außerdem sind die Finanzämter zu einer Veröffentlichung nicht bereit, da Sie dem Steuergeheimnis unterliegen. Gestützt auf Schätzungen des Bundesverbands Deutscher Stiftungen haben zum 31.12.2006 weit über 20.000 Treuhandstiftungen und weit mehr als 30.000 kirchliche Stiftungen bestanden.[4] Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit an vorderster Stelle. Schätzungen zu Folge bestehen in Frankreich in etwa 500 Stiftungen, in England ca. 9.000 Stiftungen und in den USA um die 50.000 Stiftungen.[5]
Vorsichtige Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsförderung gehen für die BRD davon aus, dass rund zwei Prozent der 2,8 Billionen Euro, die in dem Zeitraum von 2004 bis 2015 ungefähr vererbt werden, gemeinnützigen Stiftungen zufließen könnten.[6] Dies ergäbe einen Betrag von jährlich weit über vier Milliarden Euro. Der BVR geht insgesamt sogar von einem jährlichen Wachstum des Stiftungsmarktes von rund 18 Milliarden Euro aus, mit einem Stand des Stiftungsvermögens per 2005 von ca. 50 Milliarden Euro.[7] Diese Wachstumsschätzungen zeigen eindrucksvoll auf, wie groß das Potential des Stiftungsmarktes ist. Besonders für Kreditinstitut bestehen Chancen, aus diesem Potential hohe Erträge generieren zu können.
Aktuell tummeln sich bereits viele Unternehmen auf dem Stiftungsmarkt. Besonders die international agierenden Großbanken sind seit geraumer Zeit auf dem Markt vertreten. Jedoch sind nur sehr wenige mittelständische Kreditinstitute wie Volks- und Raiffeisenbank oder Sparkassen auf dem Stiftungsmarkt zu finden. Ziel dieser Arbeit ist es festzustellen, ob Stiftungen eine sinnvolle Ergänzung der Produktpalette von Banken sein können. Die Arbeit beschränkt sich auf die Sichtweise von mittelständischen Banken wie Volks- und Raiffeisenbank oder Sparkassen.
Die Arbeit ist in 5 Teile untergliedert. Beginnend mit der Einleitung in Kapitel 1 folgt im Rahmen des zweiten Kapitels die Darstellung der Grundlagen des Stiftungsgeschäfts, hierbei werden die geschichtlichen Hintergründen und grundlegende Rahmenbedingungen definiert. Es beinhaltet ferner die bestehenden Arten von Stiftungen und naheliegende Stiftungsalternativen. Anschließend werden im folgenden Teil die Stiftungsmöglichkeiten aus Sicht der Banken näher beschrieben, hierzu werden die Möglichkeiten nach Kundenstiftung, bankeigener Stiftung und Bürgerstiftung untergliedert besprochen und Entscheidungshilfen zur Auswahl gegeben. Darauf aufbauend werden im vierten Kapitel die organisatorischen Anforderungen bei der praktischen Umsetzung erörtert. Hierbei wird ebenso auf die aktuelle Marktsituation eingegangen, wie auch auf die Ausrichtung der Vertriebsstrategie und der Ablaufstrategie. Zusätzlich werden die Umsetzungsmöglichkeiten des Stiftungsgeschäfts, die Ertragsverteilung und die Preispolitik im Stiftungsgeschäft aufgegriffen. Abschließend beinhaltet das letzte Kapitel eine Zusammenfassung als Schlussbetrachtung und einen Ausblick in die Zukunft.
Stiftungen haben in Deutschland eine sehr lange Tradition. Die ersten Institutionen dieser Art entstanden bereits im Mittelalter. Damals waren es vor allem Kirchen, die Stiftungen mit sozialen und mildtätigen Zwecken gründeten. Viele Stiftungen unterstützten soziale Einrichtungen wie Kranken- oder Waisenhäuser.[8] Die Gründe und Motive für die Errichtung einer Stiftung sind so vielfältig und variantenreich, wie die Persönlichkeiten der Stifter. Der Zweck einer Stiftung wird individuell vom Stifter festgelegt. Mit einer Stiftung kann sich der Stifter sinnvoll ins gesellschaftliche Leben einbringen, dies geht auch über den Tod hinaus. Ein Beispiel hierfür ist eine der ältesten Stiftungen, die Fuggerei, die um 1520 von Jakob Fugger gegründet wurde.[9] Ziel dieser Stiftung war es, günstige Wohnungen in einer Siedlung für fleißige aber arme Handwerker zu stellen, die sich sonst keine Unterkunft leisten konnten und vom Staat vernachlässigt wurden. Der günstige Preis dieser Wohnungen ist bis heute erhalten geblieben.
Wie am Beispiel Fugger zu erkennen ist, werden nicht alle Probleme des gesellschaftlichen Lebens durch den Staat oder durch die Wirtschaftsunternehmen gelöst.
Dies trifft heute wie damals zu. Dem Staat sind klare finanzielle Grenzen gesetzt, die sein Handeln in gewisse Schranken weisen. Seit einigen Jahren ist dies an den vielzähligen Diskussionen über bestehende Haushaltslöcher und teilweise hohe Defizite zu erkennen. Stiftungen können hier, wo die Schranken für den Staat beginnen, handeln.
Auch im Vergleich zu Wirtschaftsunternehmen bestehen für Stiftungen eindeutige Vorteile. Wirtschaftsunternehmen spüren i.d.R. in ihrem täglichen Tun den starken Konkurrenz- und Wettbewerbsdrucks. Somit sind für Unternehmen im Gegensatz zur Stiftung tendenziell nur Investitionen und Unterstützungen möglich, die die eigene Situation verbessern.
Ähnliche Möglichkeiten wie eine Stiftung bieten nur Vereine, die ebenfalls ohne Wettbewerbsdruck und politische Zwänge agieren können. Jedoch weisen diese nicht den nachhaltig langfristigen Charakter, wie es Stiftungen haben, auf.
Stiftungen können und wollen die staatliche Förderung nicht ersetzen und sind keine Lösung für alle Finanzierungsprobleme des Non-Profit-Sektors. Der Beitrag von Stiftungen der Bundesrepublik Deutschland zum Non-Profit-Sektor liegt aktuell bei unter 1 Prozent.[10] Die staatlichen Beiträge zur Finanzierung machen dagegen mehr als zwei Drittel aus.[11] Selbst in den USA, deren Stiftungswesen weit größer ist, liegt der Anteil der Stiftungen zur Finanzierung des gesamten Non-Profit-Sektors unter 5 Prozent.[12]
Diese Einschränkungen bezüglich ihrer wirtschaftlich-finanziellen Wirkungskraft sagen aber nichts über die Bedeutung aus, die viele Stiftungen als wertvolle Impulsgeber und Unterstützer von Innovationen in unserer Gesellschaft wahrnehmen.[13] Über die rein finanzielle Förderung hinaus, tragen viele Stiftungen als Ideenschmieden und Anstoßgeber zur Weiterentwicklung der Gesellschaft bei.[14]
Bei Analyse der Zweckverwirklichung durch Stiftungen ist festzustellen, dass ca. 60 Prozent aller Stiftungen fördernd tätig sind.[15] Vor allem kleinere Stiftungen beschränken sich i.d.R. auf die Förderung, da häufig nur ehrenamtliche Mitarbeiter in deren Gremien sitzen.[16] Operative Stiftungen entwickeln im Rahmen ihrer Satzung eigene Projekte, die sie anschließend selbst realisieren.[17] Dies ist i.d.R. nur mit eigenen Mitarbeitern möglich und deshalb muss ein entsprechend großes Stiftungsvermögen vorhanden sein.[18] Aus diesen Gründen verfolgen ca. 22 Prozent einen rein operativen Zweck, während die übrigen 18 Prozent sich sowohl fördernd als auch operativ betätigen.[19]
Viele Stiftungen werden, wie in den folgenden Kapiteln ersichtlich, von der öffentlichen Aufsicht überwacht. In der BRD sind die Aufsichtsbehörden den Bundesländern unterstellt. Damit können die Vorschriften und somit auch die Regularien zur Errichtung und Anerkennung von Bundesland zu Bundesland abweichen. Die Entscheidung, welche Stiftungsaufsicht Zuständigkeit erlangt, hängt von dem Willen des Stifters ab, wo dieser den Sitz seiner Stiftung festlegt.
Für potentielle Stifter ist es deshalb wichtig zu wissen, wie sich die jeweiligen Regularien darstellen. Diese sind direkt bei der jeweiligen Behörde zu erhalten. Jedoch ist es von ebenso hoher Bedeutung zu wissen, wie gut es um die Qualität der jeweiligen Aufsichtsbehörde bestellt ist. Um dies beurteilen zu können, ist die repräsentative Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen vom April 2007 beigefügt, die aufzeigt, wie zufrieden die bisherigen Stifter mit der Leistung ihrer jeweiligen Aufsichtsbehörde waren. Die Auswertung bezieht sich auf Stiftungen, die in den Jahren 1990 bis November 2006 gegründet wurden. Ein Stifter konnte seiner Beurteilung mit Noten von 1 bis 6 Ausdruck verleihen.
Abbildung 1: Beurteilung der deutschen Aufsichtsbehörden [20] Die Abbildung zeigt deutlich, dass die Stifter in Vergangenheit im Durchschnitt zufrieden mit der Betreuung durch die Aufsichtsbehörden waren, es aber klare regionale Qualitätsunterschiede gibt. Die sieben staatlichen Aufsichtsbehörden, die am besten in der Umfrage abgeschnitten haben und vom Bundesverband Deutscher Stiftungen als besonders empfehlenswert eingestuft werden, sind in der Abbildung gelblich markiert. Die genaue Bezeichnung der jeweiligen nummerierten Aufsichtsbehörde ist im Anhang 1 ersichtlich.
Vor der eigentlichen Stiftungsgründung stand in 79 Prozent der befragten Fälle für den Stifter bereits der Stiftungszweck fest.[21] Somit ist der Stiftungszweck einer der wichtigsten und grundlegendsten Faktoren einer Stiftung. Die StifterStudie der Bertelsmann Stiftung von 2004 lässt deutliche Schwerpunkte, wie in Abbildung 2 dargestellt, in Bezug auf den Stiftungszweck der deutschen Stifter erkennen. (Mehrfachnennungen möglich)
Abbildung 2: Zwecksetzungen der Stiftungen[22]
Es ist eindeutig zu erkennen, dass die klassischen Tätigkeitsfelder Bildung und Erziehung sowie Soziales sehr beliebt sind, während der Umweltschutz oder gar Sport und Religion sehr selten gewählt werden.
Der Terminus „gemeinnützige Stiftung“ bezieht sich auf Stiftungen, die u.a. ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, kirchliche oder mildtätige Zwecke verfolgen. Laut Abgabenordnung definieren sich diese Zwecke folgendermaßen:
- Der Gesetzgeber spricht dann von gemeinnützigen Zwecken (§ 52 AO), wenn die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos gefördert wird.[23] Das Augenmerk liegt besonders auf dem Begriff „Allgemeinheit“. Bspw. wird deshalb eine Familienstiftung i.d.R. nicht als gemeinnützig eingestuft, da nicht die Allgemeinheit, sondern bspw. die Mitglieder einer bestimmten Familie unterstützt werden. Unmittelbar eigennützige Interessen sind mit der Gemeinnützigkeit nicht vereinbar. Beispiele für einen gemeinnützigen Zweck sind u.a. die Förderung der Wissenschaft und Forschung, der Bildung und Erziehung, der Entwicklungshilfe, der Religion, der Völkerverständigung usw. Hier setzt § 10 b Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes an, und ergänzt den Katalog um besonders förderungswürdige Zwecke, an die die Abzugsfähigkeit für den Stifter anknüpft. Stellvertretend wird die Jugend- und Altenhilfe genannt.
- Laut Abgabenordnung liegen kirchliche Zwecke (§ 54 AO) dann vor, wenn die Stiftung „eine Religionsgemeinschaft, die Körperschaft des öffentlichen Rechts ist, selbstlos fördert“[24]. Dies kann u.a. dann vorliegen, wenn bspw. ein Gotteshaus errichtet, renoviert oder unterhalten, die Erteilung von Religionsunterricht gefördert oder das Kirchenvermögens verwaltet wird
- Eine Stiftung verfolgt dann mildtätige Zwecke (§ 53 AO), wenn Sie selbstlos Personen unterstützt, die wegen ihres körperlichen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen sind. Deshalb werden vor allem körperlich Behinderte, alte Menschen und Kranke von mildtätigen Stiftungen unterstützt
Zusammengefasst dargestellt bedeutet dies, dass eine Stiftung selbstlos tätig sein muss und sie ihre Zwecke ausschließlich und unmittelbar verfolgen darf, um die Gemeinnützigkeit zu erreichen.[25]
Die Gemeinnützigkeit spielt bei Stiftungen in Deutschland eine sehr große Rolle: Aktuell sind bereits 95 Prozent der bestehenden Stiftungen gemeinnützig und bei den aktuell neu gegründeten Stiftungen verzichten sogar nur zwei Prozent auf die Gemeinnützigkeit.[26]
Mit der Reform des Stiftungssteuerrechts in 2000 und des Zivilrechts 2002 wurde ein Boom im Stiftungswesen ausgelöst.[27]
Die folgende Aufzählung stellt die wichtigsten steuerlichen Aspekte von gemeinnützigen Stiftungen übersichtlich zusammen:
- Der Sonderausgabenabzugsbetrags für Zuwendungen in das Grundstockvermögen von gemeinnützigen Stiftungen beträgt 1 Million Euro (bisher TEUR 307), dieser ist auch für Zustiftungen nach dem ersten Gründungsjahr gültig[28]
- Auf Antrag kann der Sonderausgabenabzug auf 10 Jahre verteilt geltend gemacht werden (§ 10b Abs. 1a EStG)[29]
- Die Höchstgrenze für den Spendenabzug bei Privatpersonen beträgt 20 Prozent des Gesamtbetrages der Einkünfte (§ 10b Abs. 1 Satz 1 EStG) (bisher 5 bzw. 10 Prozent).[30] Spenden sind auch bei Stiftungen möglich
- Die Stiftung zahlt weder Erbschaft- noch Schenkungsteuer
- Eine wichtige Regelung in Bezug auf Stiftungen stellt die so genannte Stifterrente dar. Sie besagt, dass ein Stifter ein Drittel der entstehenden Stiftungserträge zur Versorgung von sich selbst und seinen nächsten Verwandten verwenden darf, ohne dass die Steuerfreiheit wegfällt[31]
- Die Besteuerungsgrenze für die wirtschaftlichen Bestätigungen gemeinnütziger Körperschaften liegt bei 35.000 Euro Einnahmen im Jahr (bisher 30.678 Euro)[32]
Es ist sehr wahrscheinlich, dass die steuerlichen Verbesserungen vom 6. Juli 2007, die in der Aufzählung bereits integriert sind, zu einer weiteren Erhöhung der Attraktivität des Stiftungsbereichs führen und somit den Boom nach verstärken werden.[33]
Das deutsche Recht bietet eine weltweit einmalige Vielzahl an Varianten, wie eine Stiftung errichtet werden kann. Die folgenden Absätze stellen die einzelnen Möglichkeiten mit ihren Besonderheiten dar.
Leitbild aller Stiftungen ist die rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, auch selbständige Stiftung des bürgerlichen Rechts genannt. Sie ist im Gesetz in den §§ 80 ff. BGB geregelt und kann dem Gemeinwohl als auch dem Privatinteresse dienen. Ergänzend greift das jeweilige Landesstiftungsgesetz des Bundeslandes, in dem die Stiftung ihren Sitz hat. Der Sitz ist von dem potentiellen Stifter frei wählbar und kann in Anbetracht der teilweise hohen Unterschiede in den Landesstiftungsgesetzen sehr wichtig sein, um der Stiftung die größtmöglichen Vorteile zu sichern. Eine spätere Verlegung des Stiftungssitzes wird i.d.R. möglich sein.[34]
Der Begriff Unternehmensstiftung deutet bereits auf die Anlage des Stiftungsvermögens in einem Unternehmen und aus dem Vermögen eines Unternehmens hin. Sie kann aufgrund ihrer Zweckbestimmung eine gemeinnützige aber auch eine einzelpersonenorientierte Stiftung sein. Die Vorteile einer Unternehmensstiftung liegen vor allem neben der Haftungsbeschränkung und der Trennung von Herrschaftsmacht und Gesellschafterstellung in der Sicherung der Unternehmenskontinuität und der Mitbestimmungsfreiheit.[35] Besonders in der Unternehmensnachfolge kann die Unternehmensstiftung ein wertvolles Instrument sein, um die Erhaltung, bspw. von Familienunternehmen ohne klare Nachfolgeregelung, zu sichern. Ein Beispiel für diese Art von Stiftung stellt die in der Einleitung genannte Fuggerei dar.
Familienstiftungen dienen zum Großteil dem Wohl und Interesse von einer oder mehreren Familien. Der Hauptnutzen einer Familienstiftung liegt darin, dass ein bestehendes Familienvermögen durch Einbringung in die Stiftung vor einer zukünftigen Aufsplitterung durch Erbaufteilungen bewahrt wird. Sie ermöglicht somit den dauerhaften Zusammenhalt eines Familienvermögens und begünstigt bestimmte Familienangehörige und deren Nachkommen.
Alternativ könnte eine testamentarische oder unternehmerische Lösung erstellt werden, um die Zerschlagung des Familienvermögens zu verhindern. Jedoch bietet die Familienstiftung größere Vorteile in Bezug auf die Dauerhaftigkeit und geringe Regelungsdichte der Gestaltung.[36] Diese Punkte werden in dieser Arbeit nicht näher vertieft.
Da Familienstiftungen nicht gemeinnützig sind, bieten sie auch nicht den steuerlichen Vorteil wie gemeinnützige Stiftungen. Jedoch können sich erbschaftssteuerliche Vorteile gegenüber der natürlichen Erbfolge ergeben, obwohl bei deutschen Familienstiftungen alle 30 Jahre die Besteuerungspflicht des gesamten Stiftungsvermögens durch die Erbersatzsteuer besteht. Sie wird berechnet, als würde das gesamte Stiftungsvermögen auf zwei Kinder des Stifters, somit der Steuerklasse I, vererbt werden. Dies birgt Vorteile besonders für weit entfernte oder nicht verwandte Erben. Die Erbersatzsteuer kann zusätzlich auf die Dauer von 30 Jahren verrentet werden.[37] Eine der bekanntesten Familienstiftungen ist die Siepmann-Stiftung des Aldi-Gründers Karl Albrecht.
Bürgerstiftungen stehen unter dem Leitspruch „von Bürger für Bürger“. Eine Bürgerstiftung ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie soll einer größeren Anzahl an Menschen einer bestimmten Region, bspw. einer Gemeinde oder eines Landkreises, Nutzen stiften. Ein bestimmter Initiatoren-Kreis bildet den Kern der Stiftung. Häufig wird eine Bürgerstiftung durch Zustiftungen oder Spenden von weiteren Bürgern unterstützt. I.d.R. genießen alle Beteiligte die bereits erwähnten steuerlichen Vorteile von gemeinnützigen Stiftungen, da der Großteil der Bürgerstiftungen gemeinnützige Zwecke verfolgt. Bürgerstiftungen sind aktuell eine gebräuchliche Form der Einflussnahme von Bürgern auf gesellschaftliche Belange.[38] Die bekanntesten Bürgerstiftungen sind die der Städte Gütersloh, Hannover und Ulm.[39]
In der Praxis treten des öfteren gemeinnützige GmbHs, AGs, Co. KGs und gemeinnützige Vereine nach außen als Stiftungen auf, diese sind i.d.R jedoch keine rechtsfähigen Stiftungen und unterliegen somit auch nicht der staatlichen Aufsicht und Kontrolle, der die rechtsfähigen Stiftungen des bürgerlichen Rechts unterliegen.[40] Die Unternehmen greifen häufig nur deshalb auf die zusätzliche Bezeichnung „Stiftung“ in ihrer Unternehmensfirmierung zurück, da in unserer Gesellschaft mit dem Begriff ein positives Image verbunden wird.[41] Damit besteht eine gewisse Missbrauchsgefahr des guten Rufs.[42] Die Bezeichnung „Stiftung“ ist nicht geschützt, deshalb hat jedes Unternehmen das Recht, diese Bezeichnung im Namen zu tragen.
Stiftungs-GmbHs, Stiftungs-AGs, Stiftung & Co. KG und Stiftungsvereine, auch wenn sie als gemeinnützige Körperschaften steuerbegünstigt sind, unterliegen unbeschränkt ihren jeweiligen gesetzlichen Grundlagen.[43] Diese Grundlagen sind u. a. das Handels-, GmbH-, AG-, bzw. das Vereinsrecht. Im Gegensatz zur Stiftung gehören die Unternehmen den Gesellschafter-Eigentümern und nicht wie die rechtsfähige Stiftung, sich selbst. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Unternehmung wieder aufzulösen, was bei einer sonstigen rechtsfähigen Stiftung nach der Anerkennung nur unter eingeschränkten Voraussetzungen bei Einhaltung des § 87 BGB möglich ist.
Wie bereits in der Einleitung erwähnt, ist die Treuhandstiftung eine der am meisten in Deutschland verwendeten Stiftungsarten. Bei dieser Variante überträgt der Stifter einer natürlichen oder juristischen Person als Treuhänder Vermögenswerte, zur Verfolgung des von ihm vorgegebenen Stiftungszwecks. I.d.R. wird die Treuhandstiftung durch einen Treuhandvertrag und eine Treuhandsatzung zwischen dem Stifter und dem Treuhänder errichtet. Eine weitere Möglichkeit bei der Treuhandstiftung besteht darin, eine Schenkung unter Auflagen durch den Stifter zu veranlassen.
Für Treuhandstiftungen gelten weder die speziellen Stiftungsvorschriften des BGB §§ 80 ff. noch die jeweiligen Landesgesetze. Nur die grundlegenden Vorschriften des BGB (Schuld-, Sachen-, Schenkungs- und Erbrecht) sind bindend.[44] Das Stiftungsvermögen geht auf den Treuhänder über. Dieser hält es als Sondervermögen von seinem eigenen Vermögen getrennt und verwaltet es nach den Vorgaben und Vereinbarungen des Treuhandvertrags. Bei Einhaltung der steuerrechtlichen Grundlagen genießt eine gemeinnützige Treuhandstiftung dieselben steuerlichen Vergünstigungen wie eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.
Zur Verdeutlichung und Zusammenfassung der Unterschiede zwischen den beiden mit Abstand gebräuchlichsten Formen, der rechtsfähigen Stiftung (des bürgerlichen Rechts) und der Treuhandstiftung, ist die folgende Abbildung beigefügt.
Abbildung 3: Unterscheidung rechtsfähige Stiftung und Treuhandstiftung[45]
Unter die sonstigen Stiftungen fallen die Stiftungen des öffentlichen Rechts, die kirchlichen Stiftungen und die kommunalen Stiftungen. Stiftungen des öffentlichen Rechts entstehen meist durch einen verwaltungsrechtlichen Hoheitsakt oder kraft Gesetz.[46] Sie sind den Vorschriften der öffentlichen Verwaltung unterworfen. Kirchliche Stiftungen verfolgen überwiegend kirchliche Aufgaben und sind eng an die Struktur der Kirche verbunden. Sie werden außerdem durch die Kirchen gegründet und unterliegen deren Aufsicht. Sie sind zum Teil bereits seit Jahrhunderten tätig und somit eine der ältesten Stiftungsarten. Kommunale Stiftungen werden von Gemeinden oder anderen kommunalen Gebietskörperschaften als öffentlich-rechtliche Stiftungen errichtet und verwaltet. Sie dürfen ausschließlich kommunale Zwecke verfolgen und sind komplett in die Kommunalverwaltung eingebunden. Sie unterliegen der kommunalen Rechtsaufsichtsbehörde.
Um einem potentiellen Stifter eine kompetente Beratung liefern zu können, ist es notwendig, nicht nur über die Stiftungsarten Bescheid zu wissen, sondern auch mögliche Alternativen zu kennen. Dies sind vor allem die Möglichkeiten von Spenden und Zustiftungen. Sie sind dann in den Vordergrund zu stellen, wenn der potentielle Stifter nur über ein sehr geringes zu investierendes Vermögen verfügt oder er keine konkreten inhaltlichen Vorstellungen über die Verwirklichung des Stiftungszwecks hat.[47]
Spenden sind freiwillige und unentgeltliche Zuwendungen an gemeinnützige Organisationen für deren direkte Zweckdurchführung. Das Unternehmen muss die Zuwendung umgehend für ein bestimmtes Projekt ausgeben. Sie sind dann sinnvoll, wenn ein konkretes Projekt gefördert werden soll. Schätzungen gehen von einem jährlichen Spendenaufkommen in Deutschland von drei bis fünf Milliarden Euro aus.[48] Spenden sind bis zu bestimmten Grenzen (siehe Kapitel 2.2.6) in der Steuererklärung abzugsfähig.
Zustiftungen sind ebenso freiwillige und unentgeltliche Zuwendungen an gemeinnützige Organisationen wie Spenden. Im Gegensatz zu Spenden kann nur bei Stiftungen zugestiftet werden. Zustiftungen erhöhen das Vermögen der Stiftung, aus dem die Ausschüttungen durchgeführt werden. Die Zustiftung ist dann eine überlegenswerte Alternative, wenn der Zustifter daran interessiert ist, dass sein Kapitaleinsatz eine nachhaltige und dauerhafte Wirkung erzielt. Häufig wäre die Zustiftung eine sinnvolle Alternative gegenüber der Gründung einer eigenen Stiftung. Durch das gemeinsame Umsetzen des Stiftungszwecks aus einem Topf könnte dieser effizienter und günstiger erreicht werden. Die Möglichkeiten der steuerlichen Abzugsfähigkeit sind in Kapitel 2.2.6 definiert.
[1] Vgl. Ulrich Brömmling: Stiftungen, 2006, S. 406.
[2] Vgl. Bundesverband Deutscher Stiftungen: Stiftungen in Zahlen, 2007, S. 3.
[3] Vgl. Bundesverband Deutscher Stiftungen: StiftungsReport, 2007, S. 39.
[4] Vgl. Bundesverband Deutscher Stiftungen: StiftungsReport, 2007, S. 10.
[5] Vgl. Andreas Schlüter: Deutschland, 2006, S. 53.
[6] Vgl. BVR: Beraterleitfaden Stiftung, 2005, S. 8.
[7] Vgl. BVR: Strategiepapier Stiftung, 2005, S. 5.
[8] Vgl. Bundesverband Deutscher Stiftungen: StiftungsReport, 2007, S. 10.
[9] Vgl. Lothar Pues: Praxishandbuch Stiftungen, 2007, S. 19.
[10] Vgl. Stiftung MITARBEIT: Grundidee des Stiftens, 2007, S. 1.
[11] Vgl. Stiftung MITARBEIT: Grundidee des Stiftens, 2007, S. 1.
[12] Vgl. Stiftung MITARBEIT: Grundidee des Stiftens, 2007, S. 1.
[13] Vgl. Stiftung MITARBEIT: Grundidee des Stiftens, 2007, S. 1.
[14] Vgl. Stiftung MITARBEIT: Grundidee des Stiftens, 2007, S. 1.
[15] Vgl. BVR: Beraterleitfaden Stiftung, 2005, S. 17.
[16] Vgl. BVR: Beraterleitfaden Stiftung, 2005, S. 17.
[17] Vgl. BVR: Beraterleitfaden Stiftung, 2005, S. 17.
[18] Vgl. BVR: Beraterleitfaden Stiftung, 2005, S. 17.
[19] Vgl. BVR: Beraterleitfaden Stiftung, 2005, S. 17.
[20] Vgl. Bundesverband Deutscher Stiftungen: StiftungsReport, 2007, S. 48.
[21] Vgl. Karsten Timmer: Stiften in Deutschland, 2006, S. 24.
[22] In enger Anlehnung an Karsten Timmer: Stiften in Deutschland, 2006, S. 95.
[23] Vgl. BVR: Beraterleitfaden Stiftung, 2005, S. 25.
[24] § 52 AO.
[25] Vgl. Bundesverband Deutscher Stiftungen: StiftungsReport, 2007, S. 19.
[26] Vgl. Ulrich Brömmling: Stiftungen, 2006, S. 414.
[27] Vgl. Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S. 29.
[28] Vgl. Anke Pätsch: Mehr für Mäzene, 2007, S. 1.
[29] Vgl. Anke Pätsch: Mehr für Mäzene, 2007, S. 1.
[30] Vgl. Anke Pätsch: Mehr für Mäzene, 2007, S. 1.
[31] Vgl. Ulrich Brömmling: Stiftungen, 2006, S. 416.
[32] Vgl. Anke Pätsch: Mehr für Mäzene, 2007, S. 1.
[33] Vgl. Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S. 29.
[34] Vgl. Ulrich Brömmling: Stiftungen, 2006, S. 420.
[35] Vgl. Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S. 36 ff.
[36] Vgl. Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S. 37.
[37] Vgl. Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S. 37.
[38] Vgl. Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S. 38.
[39] Vgl. Lothar Pues: Praxishandbuch Stiftungen, 2007, S. 31.
[40] Vgl. Andreas Schlüter: Deutschland, 2006, S. 56.
[41] Vgl. Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S. 39.
[42] Vgl. Mohr Siebeck: Grenzen der Instrumentalisierung, 2003, S. 15.
[43] Vgl. u.a. Petra Höfner-Byok: Die Stiftung & Co. KG, 1996, S. 38; Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S.39.
[44] Vgl. Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S. 39.
[45] In enger Anlehnung an BVR: Beraterleitfaden Stiftung, 2005, S. 21.
[46] Vgl. Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S. 40.
[47] Vgl. Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S. 32.
[48] Vgl. Klaus Wigand und Cordula Haase-Theobald und Markus Heuel und Stefan Stolte, Stiftungen in der Praxis, 2007, S. 32.
V90784
9783638050982
9783640157440
Markus Maichel, 2007, Stiftungen als Ergänzung der Produktpalette bei Banken, München, GRIN Verlag, http://www.grin.com/de/e-book/90784/stiftungen-als-ergaenzung-der-produktpalette-bei-banken
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