Source: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/104526
Timestamp: 2013-05-22 22:47:54
Document Index: 236988085

Matched Legal Cases: ['§ 53', '§ 42', '§53', '§51', '§42', '§ 53', '§ 42', '§53', '§51', '§42', '§ 5', '§4', '§4', '§5', '§2', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§53', '§ 5', '§ 5', '§53', '§53', '§42', '§53', '§42', '§53', '§53', '§53', '§53', '§42', '§ 19', '§53', '§ 42', '§53', '§42', '§10', '§ 107', '§ 107', '§ 107', '§ 53', '§ 42', '§53', '§ 51', '§42', '§ 53', '§ 42', '§ 107', '§ 107', '§ 107']

Neubau und Sanierung am Standort Binnenfeldredder, Technische ... 104526 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
7426 von 100312	Vorwärts
DE-20355 Hamburg	12/2012	Ergebnis
(ID 104526)
Neubau und Sanierung am Standort Binnenfeldredder, Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. § 42 HOAI
Inros Lackner AG, Rostock (DE), Schwerin (DE), München (DE), Dresden (DE), Bremen (DE)
Bauingenieure, TGA-Fachplaner	Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5Tatsächliche Teilnehmer: 5	Gebäudetyp
Seit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicher Eigentümer aller für schulische Zwecke genutzter Grundstücke und Gebäude der staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburg mit einer Grundstücksfläche von rd. 9,1 Mio. m² und einer Hauptnutzfläche von rd. 2,2 Mio. m². Das Sondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und sie an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten.
In dieser Tätigkeit wurde das Sondervermögen beauftragt, den Standort Binnenfeldredder zu überplanen. Die beiden auf einem gemeinsamen Grundstücksareal Binnenfeldredder 5 und 7 in den 1960er bis 1970er Jahren erbauten Schulstandorte Gymnasium und Stadtteilschule Lohbrügge in Hamburg verfügen heute über insgesamt 17 ein- bzw. zweigeschossige Gebäude in einer Pavillionstruktur. Es ist vorgesehen, den gesamten Klassenraumbestand und den Zugangs-/Pausenhallenbereich des Gymnasiums zu entfernen und durch Neubauten zu ersetzen. Nachgezogen oder parallel zu den Neubaumaßnahmen ist die Sanierung des Gebäudebestandes geplant. Zur Findung des architektonischen Konzeptes läuft zurzeit ein Architektenwettbewerb (Bekanntmachung im EU-Amtsblatt unter Nr.
346334-2011). Eine Entscheidung des Preisgerichts ist ab der 17. KW 2012 zu erwarten.
Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 40 Millionen Euro (brutto, KG 200 bis 700 gem. DIN 267) geplant. Die Realisierung soll in Bauabschnitten erfolgen. Der Schulbetrieb ist während der Neubau- und Sanierungsmaßnahmen aufrecht zu erhalten. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für 2017 geplant.
Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus: — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI, — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §42 HOAI, Ingenieurbauwerke (hier: Entwässerung) in Verbindung mit Anlage 12 HOAI.
Die Leistungen sollen stufenweise beauftragt werden (1. Stufe: LPH 1-4, 2.
Stufe: LPH 5-7, 3. Stufe: LPH 8-9).
Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 40 Millionen Euro (brutto, KG 200 bis 700 gem. DIN 267) geplant.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 40 000 000,00 EUR
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg3B2 Ausschreibungen, An der Stadthausbrücke 1Zu Händen von: Kirsten Spann20355 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40428236268E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.deFax: +49 40428236271Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder LokalbehördeI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Neubau und Sanierung am Standort Binnenfeldredder, Technische Ausrüstunggem. § 53 HOAI, Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. § 42 HOAI.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Hamburg.NUTS-Code DE600II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensSeit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicherEigentümer aller für schulische Zwecke genutzter Grundstücke und Gebäudeder staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburg miteiner Grundstücksfläche von rd. 9,1 Mio. m² und einer Hauptnutzfläche vonrd. 2,2 Mio. m². Das Sondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilienunter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichenGrundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften undsie an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten.In dieser Tätigkeit wurde das Sondervermögen beauftragt, den StandortBinnenfeldredder zu überplanen. Die beiden auf einem gemeinsamenGrundstücksareal Binnenfeldredder 5 und 7 in den 1960er bis 1970er Jahrenerbauten Schulstandorte Gymnasium und Stadtteilschule Lohbrügge in Hamburgverfügen heute über insgesamt 17 ein- bzw. zweigeschossige Gebäude ineiner Pavillionstruktur. Es ist vorgesehen, den gesamtenKlassenraumbestand und den Zugangs-/Pausenhallenbereich des Gymnasiums zuentfernen und durch Neubauten zu ersetzen. Nachgezogen oder parallel zuden Neubaumaßnahmen ist die Sanierung des Gebäudebestandes geplant. ZurFindung des architektonischen Konzeptes läuft zurzeit einArchitektenwettbewerb (Bekanntmachung im EU-Amtsblatt unter Nr.346334-2011). Eine Entscheidung des Preisgerichts ist ab der 17. KW 2012zu erwarten.Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 40 MillionenEuro (brutto, KG 200 bis 700 gem. DIN 267) geplant. Die Realisierung sollin Bauabschnitten erfolgen. Der Schulbetrieb ist während der Neubau- undSanierungsmaßnahmen aufrecht zu erhalten. Die Fertigstellung derGesamtmaßnahme ist für 2017 geplant.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung inVerbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI,— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §42 HOAI, Ingenieurbauwerke (hier:Entwässerung) in Verbindung mit Anlage 12 HOAI.Die Leistungen sollen stufenweise beauftragt werden (1. Stufe: LPH 1-4, 2.Stufe: LPH 5-7, 3. Stufe: LPH 8-9).II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71240000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 40 MillionenEuro (brutto, KG 200 bis 700 gem. DIN 267) geplant.Geschätzter Wert ohne MwSt: 40 000 000,00 EURII.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: neinII.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der AuftragsausführungLaufzeit in Monaten: 60 (ab Auftragsvergabe)Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschädenvon 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von 2 500000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenenHaftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist der Nachweis zuerbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens dasZweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise beiBietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und dieDeckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zuerbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens dasZweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung mussbestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerbermehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderenVerträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für dieZahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen derobenstehenden Versicherungssummen liegt. (Die schriftliche Bestätigung derVersicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall aufdie geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenenVersicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.).III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter/in.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftragnehmer sowie sämtlich mitder Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe desGesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen(Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondertverpflichtet.III.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3)VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nichtzum Tragen kommt. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert undbis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen indiesem Verfahren zwingend zum Ausschluss.Angaben der Bewerber gemäß VOF §4 (2),(3); §4 (6) a) bis g), (9) a) bise); §5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. §2 (3) unabhängigvon Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantragsind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:— Spezifisches Anschreiben (formlos),— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle,— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregisternach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie),— Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g)sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerberzutrifft (Vordruck); zusätzlich sind die Nachweise über die geleistetenZahlungen und Sozialabgaben beizufügen,— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antragbezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck),— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz(Vordruck),— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften(Vordruck),— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft(Vordruck),— Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung beiUnterauftragsnehmern (Vordruck),— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlosseneBerufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genanntenDeckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß ZifferIII.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1,— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über dieberufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie),— Anlage 3B: Darstellung zweier vergleichbarer Referenzprojekte mitReferenzschreiben.Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden undDiplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Diegeforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitgliedervorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisenmuss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.Ausländische Bewerber können an der Stelle der gefordertenEignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werdenanerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.Bestätigungen in anderer als der deutschen Sprache sind in beglaubigterÜbersetzung vorzulegen.Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Dieeinzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern undBuchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolgekennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. DieBewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer)gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogenauszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Emailvergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es sind nur Bewerbungenmit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowieder beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlageneinzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zufordern.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3)VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nichtzum Tragen kommen. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert undbis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen indiesem Verfahren zwingend zum Ausschluss.(A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) derBerufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassendeBankerklärung (mind. 2,5 Mio. EURO für sonstige Schäden, mind. 2,5 Mio.EURO für Personenschäden).(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereichgem. §53 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2009, 2010;2011). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 1 000 000 €(netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft angeboten wird, muss dieJahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft den genannten Mindestwerterreichen. In der Erklärung sind zudem die Umsatzzahlen jeweils proMitglied der Bietergemeinschaft einzeln anzugeben.Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme amVerhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigtenGründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass dieLeistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belegenachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals,Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3) VOF eingeräumte Befugniszum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht zum Tragen kommen.Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und bis zum Ablauf derBewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in diesem Verfahrenzwingend zum Ausschluss.(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistungvorgesehenen Personen, hier:— Ingenieur/in für die Leistungen gem. §53 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3),— Ingenieur/in für die Leistungen gem. §53 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5),— Ingenieur/in für die Leistungen gem. §42 HOAI (Entwässerung).(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei vergleichbare Projekte fürden Leistungsbereich gem. §53 HOAI und für ein vergleichbares Projekt fürden Leistungsbereich gem. §42 HOAI (Entwässerung). Die Projekte müssen indem Zeitraum zwischen 1.1.2006 und 31.12.2011 mit dem Abschluss derLeistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung,Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild undLeistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis AbschlussLeistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 400bzw. KG 300+400 gem. DIN 276), Angabe der bearbeitetenBruttogeschossfläche bei den Projekten im Leistungsbereich gem. §53 HOAI(BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligtenProjektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, derNennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer undReferenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen. Diedrei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DINA3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation desBewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlichwerden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichenAuftraggebern, Schulbauvorhaben bei laufendem Betrieb und einedurchgängige Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 8 gem. §53 HOAInachzuweisen.(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter undFührungskräfte der letzten drei Jahre. Hiervon sind im Bereich TechnischeAusrüstung gem. §53 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 3Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI (HLS,Anlagegruppen 4+5) mind. 2 Ingenieure/innen und im Bereich desIngenieurbaus (Entwässerung) gem. §42 HOAI mind. 2 Ingenieure/innen imDurchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.(D) Eine Erklärung aus der hervorgeht über welche Ausstattung, welcheGeräte und welche technische Ausrüstung der Dienstleistungserbringerverfügt. Der elektronische Datenaustausch grafischer und sonstiger Dateienin digitaler Form (GAEB Schnittstelle, dxf.- bzw. dwg.-Dateien) sowie diekurzfristige Herstellung großformatiger Pläne (DIN A0 Plotter) mussgewährleistet sein.III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation wirdder Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. §53 und § 42 HOAIgefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für dieDurchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäßvorangegangenem Satz benennen.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: DerAuftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung derBewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung dervon diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischenMindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nichtausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen,diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgtanhand der zwei für die Leistungsbereiche der Technischen Ausrüstung gem.§53 HOAI eingereichten Referenzprojekte jeweils in den Kriterienvergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte),vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebteQualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oderReferenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkte) und für die Referenz fürden Leistungsbereich der Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI inden Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe(0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-1 Punkte), und die Vorlageeines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1Punkte). Insgesamt können mit beiden Referenzen zusammen maximal 25 Punkteerreicht werden. Der dabei verwendete Auswahlbogen mit den formalenKriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit demBewerbungsbogen versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen dieAnforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahlentsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich dieVergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOFunter den verbliebenden Bewerbern zu losen.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote neinIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehendenKriterien1. Fachlicher Wert. Gewichtung 102. Qualität. Gewichtung 203. Kundendienst. Gewichtung 104. Ausführungszeitraum. Gewichtung 105. Umwelteigenschaften. Gewichtung 206. Preis/Honorar. Gewichtung 30IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:SBH VOF 004/2012IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:27.4.2012 - 14:00Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge4.5.2012 - 14:00IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zurTeilnahme an ausgewählte Bewerber5.6.2012IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenAnfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortungauf der folgenden Homepage veröffentlicht:http://www.hamburg.de/031-ausschreibungen/3286604/ausschreibungen.htm.Die Beauftragung erfolgt stufenweise.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt HamburgDüsternstraße 1020355 HamburgDEUTSCHLANDFax: +49 40428402039VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß§ 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nurauf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig,wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht späterals 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegtwird.Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantragunzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von RechtsbehelfenerteiltVergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt HamburgDüsternstraße 1020355 HamburgDEUTSCHLANDFax: +49 40428402039VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:4.4.2012	Anzeigentext Ergebnis
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg An der Stadthausbrücke 1 Kirsten Spann 20355Hamburg DEUTSCHLAND +49 40428236268 vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de +49 40427310143Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.hamburg.de/schulbau/I.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder LokalbehördeI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsNeubau und Sanierung am Standort Binnenfeldredder, Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. § 42 HOAIII.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hamburg.NUTS-Code DE600II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensSeit dem 1.1.2010 war das Sondervermögen Schulbau Hamburg wirtschaftlicher Eigentümer aller für schulische Zwecke genutzter Grundstücke und Gebäude der staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburg mit einer Grundstücksfläche von rd. 9,1 Mio. m² und einer Hauptnutzfläche von rd. 2,2 Mio. m². Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und sie an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten.In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, den Standort Binnenfeldredder zu überplanen. Die beiden auf einem gemeinsamen Grundstücksareal Binnenfeldredder 5 und 7 in den 1960er bis 1970er Jahren erbauten Schulstandorte Gymnasium und Stadtteilschule Lohbrügge in Hamburg verfügen heute über insgesamt 17 ein- bzw. zweigeschossige Gebäude in einer Pavillionstruktur. Es ist vorgesehen, den gesamten Klassenraumbestand und den Zugangs-/Pausenhallenbereich des Gymnasiums zu entfernen und durch Neubauten zu ersetzen. Nachgezogen oder parallel zu den Neubaumaßnahmen ist die Sanierung des Gebäudebestandes geplant. Zur Findung des architektonischen Konzeptes erfolgte ein Architektenwettbewerb (Bekanntmachung im EU-Amtsblatt unter Nr. 346334-2011). Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 40 Millionen Euro (brutto, KG 200 bis 700 gem. DIN 267) geplant. Die Realisierung soll in Bauabschnitten erfolgen. Der Schulbetrieb ist während der Neubau- und Sanierungsmaßnahmen aufrecht zu erhalten. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für 2017 geplant.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. § 51 (2) HOAI,— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §42 HOAI, Ingenieurbauwerke (hier: Entwässerung) in Verbindung mit Anlage 12 HOAI.Die Leistungen sollen stufenweise beauftragt werden (1. Stufe: LPH 1-4, 2. Stufe: LPH 5-7, 3. Stufe: LPH 8-9).II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71240000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.2) Endgültiger GesamtauftragswertII.2.1) Endgültiger GesamtauftragswertAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Fachlicher Wert. Gewichtung 102. Qualität. Gewichtung 203. Kundendienst. Gewichtung 104. Ausführungszeitraum. Gewichtung 105. Umwelteigenschaften. Gewichtung 206. Preis/Honorar. Gewichtung 30IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen AuftraggeberSBH VOF 004/2012IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 69-114520 vom 7.4.2012Abschnitt V: AuftragsvergabeAuftrags-Nr: 1 Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Neubau und Sanierung am Standort Binnenfeldredder, Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. § 42 HOAIV.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:10.12.2012V.2) Angaben zu den AngebotenAnzahl der eingegangenen Angebote: 5V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde Inros Lackner AG Lindenstraße 1A 28755Bremen DEUTSCHLANDV.4) Angaben zum AuftragswertV.5) Angaben zur Vergabe von UnteraufträgenEs können Unteraufträge vergeben werden: neinAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.2) Zusätzliche Angaben:VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Fax: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg Düsternstraße 10 20355Hamburg DEUTSCHLAND +49 40428402039VI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Fax: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1) An der Stadthausbrücke 1 20355Hamburg DEUTSCHLAND +49 40427927120VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:29.1.2013	Karte
3-104526
209	Anzeige	Ähnliche Projekte