Source: http://www.natuerlichleben-vnl.at/menue-unten/impressum.html
Timestamp: 2018-05-20 13:56:38
Document Index: 309659341

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 11', '§ 18', '§ 19', '§ 16', '§17', '§ 14', '§ 15', '§ 21', '§ 21', '§ 11', '§ 11', '§ 4', '§ 9', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 4', '§ 18', '§ 11', '§ 577', '§ 20']

Impressum - Verein Natürlich leben
ZVR 439232270
A-5721 Piesendorf, Grabenweg 35
Büro: Engereweg 3b/12, A-6460 Imst
e-mail vnllebenaonlebenat Tel. +43(0)664 543 8381
Dr. med. Josef A. Egger
Statuten des Vereins “VEREIN NATÜRLICH LEBEN“
Änderung vom 11.09.2016
(1) Der Verein führt den Namen ”Verein Natürlich Leben“ (VNL)
(2) Er hat seinen Sitz in Piesendorf, Bundesland Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf den deutschsprachigen Raum.
(1) Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit der Menschen und deren Umwelt durch (Rück-)Besinnung auf die Wesensmerkmale eines natürlichen Lebens.
(2) Aktivitäten:
a) Förderung des Bewusstseins für die Wesenszüge natürlicher Lebensweisen und Vermittlung von Wegen zu einem natürlichen Leben zur Gesunderhaltung von Mensch, Tier und Umwelt.
d) Forschung und Verbreitung von Erkenntnissen über die richtige Ernährung im Hinblick auf den Biorhythmus und den Rhythmus der Jahreszeiten, das richtige Maß der Ernährung, der Nahrungsmengen und der erforderlichen Fastenzeiten im Hinblick auf die Vermeidung von Zivilisationskrankheiten, Fitness und ein langes Leben. Vergleichende Erforschung der Ernährung unserer Vorfahren und anderer Säugetiere. Bekanntmachung durch Empfehlungen, Vortragstätigkeiten, Referentenschulungen, Artikel und geeignete Projekte.
e) Schaffung und Förderung diesbezüglich entsprechender Projekte und solcher, die die Einbindung der Senioren in die Lehrtätigkeit, Weitergabe tradierten Wissens und Erziehung der Kinder im Hinblick auf Hausverstand und gesunden Lebens sicherstellen.
f) Schaffung und Förderung von Projekten für eine ganzheitliche Sicherung des Lebensabends unserer Senioren.
g) Förderung von Projekten, welche die Zusammenarbeit mit Vereinen ähnlicher Intention begünstigen, die gegebenenfalls auch unter einem Dachverband zusammenkommen.
Die Entwicklung, Organisation und Durchführung der Vereinsaktivitäten erfolgt unter weitestgehender Berücksichtigung basisdemokratischer Prinzipien.
a) Durchführung von Veranstaltungen (Vorträge, Seminare, Kongresse, Reiseveranstaltungen, Themenwochen, Wettbewerbe, Ausstellungen, EU-Projekte…).
b) Veröffentlichungen in Wort und Bild (in regionalen und internationalen Medien, insbesondere über Internet).
c) Herausgabe von verschiedenen, auch periodisch erscheinenden Medien.
d) Zusammenarbeit mit Organisationen und Behörden.
e) Pflege von Kontakten mit Ärzten, Ärztevereinigungen und deren Vertretungen, Heilpraktikern und anderen Fachleuten und Organisationen, die eine naturgemäße Lebensweise und Heilmethode einsetzen und praktizieren.
f) Durchführung von Ausbildungen im Bereich der Naturheilkunde und der natürlichen Lebensweise (Lebensstil und Ernährung laut den im Zweck genannten Vorgaben). Schulungen von Ärzten und mit diesen vernetzten Referenten und Therapeuten.
g) Durchführung zeitlich andauernder Projekte, im Sinne naturheilkundlicher Lehrpraxen mit entsprechenden Verträgen mit dem Verein und zu dessen Bedingungen. Zielgruppe: Bereits ausgebildete oder in Ausbildung stehende Therapeuten und Ärzte und auf der anderen Seite der mündige, kritische und wissende Patient („vernetztes Denken“). Förderung und Schaffung von Literatur (Skripten, Bücher, E-Books, Homepage-Inhalte, Leseserien, Leseproben und Journale…) deren Inhalte den Zielen des Vereines entsprechen.
a) Mitgliedsbeiträge, Gebühren für Beteiligung an Lehrpraxen (für Erforschung und Verbreitung naturheilkundlicher Methoden) der Ärzte, Heilpraktiker und anderen Therapeuten.
c) Erträgnisse aus Veranstaltungen und Sammlungen
d) Erlöse aus dem Verkauf von Fachbüchern und Schriften sowie von Artikeln, die dem Vereinszweck und dessen Zielen dienen
e) Inserateneinnahmen
f) Förderungen und Subventionen von Behörden, Ländern, EU etc. für allgemeine und spezielle Projekte und Tätigkeiten.
(1) Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in einfache, stimmberechtigte und Ehrenmitglieder.
(2) Einfache Mitglieder sind jene, deren Zugehörigkeit zum Verein sich auf die Entrichtung der vorgeschriebenen Mitgliedsbeiträge und etwaige darüber hinausgehende finanzielle Zuwendungen beschränkt.
(4) Stimmberechtigte Mitglieder sind Ehrenmitglieder und solche, die sich im Sinne des Vereinszwecks aktiv an der Vereinsarbeit im Rahmen einer Funktion beteiligen. Für Ortsstellenleiter beispielsweise beinhaltet dies insbesondere die Organisation von Veranstaltungen (dazu zählen nicht Eigenveranstaltungen), die Teilnahme an der jährlichen Generalversammlung sowie die Teilnahme an mindestens 2/3 der Vereinssitzungen, zu denen vom Vorstand geladen wurde. Im Zweifel entscheidet der Präsident über das Stimmrecht.
(2) Eine Aufnahme als Mitglied des Vereins kann vom Vorstand ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
(2) Der Austritt kann nur zum 31. Dezember jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens 3 Monate vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich. Dies gilt sinngemäß gleichermaßen für elektronische Post (Email).
(3) Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses seiner Pflicht der Zahlung der Mitgliedsbeiträge nicht nachkommt.
(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Dazu zählen nicht Arbeitssitzungen der Funktionäre. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive, das passive Wahlrecht sowie das Recht Anträge zu stellen, steht nur den stimmberechtigten Mitgliedern zu. Das Recht auf Antrag der Einberufung einer Generalversammlung durch ein 1/10 der Mitglieder wird dadurch nicht berührt.
(4) Die Mitglieder sind in jeder Generalversammlung vom Vorstand über die Tätigkeit und finanzielle Gebarung des Vereins zu informieren. Wenn mindestens ein Zehntel der Mitglieder dies unter Angabe von Gründen verlangt, hat der Vorstand den betreffenden Mitgliedern eine solche Information binnen vier Wochen zu geben.
(5) Die Mitglieder sind in der Generalversammlung vom Vorstand über den geprüften Rechnungsabschluss zu informieren.
(6) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Schaden nehmen könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die Rechnungsprüfer (§ 18), das Schiedsgericht (§ 19), der erweiterte Bundesvorstand (§ 16), der Bundesrat (§17), der Weisenrat (§ 14) und die Zentrale (§ 15).
In den Organen der Vereinsleitung wird - soweit dies möglich ist - das Dualismus-Prinzip (paritätische Besetzung mit Vertretern beider Geschlechter) gefördert. Entsprechend gelten die Bezeichnung der Organe unabhängig von deren Endung gleichermaßen für männliche und weibliche Vertreter.
(1) Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Generalversammlung findet jährlich statt. Die Funktionsperiode der gewählten Leitungsorgane beträgt 5 Jahre.
c) schriftlichen Antrag von mindestens einem Drittel der stimmberechtigten Mitglieder,
d) Verlangen der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs. 5 erster Satz VereinsG),
e) Beschluss der/eines Rechnungsprüfer/s (§ 21 Abs. 5 zweiter Satz VereinsG, § 11 Abs. 2 dritter Satz dieser Statuten),
f) Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§ 11 Abs. 2 letzter Satz dieser Statuten)
g) Verlangen des Präsidenten, binnen vier Wochen statt.
(3) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Anstelle einer persönlichen schriftlichen Einladungen genügt auch die Bekanntmachung in der Webseite des Vereins. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand oder den Präsidenten (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – d), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. e) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. f).
(4) Anträge zur Generalversammlung sind mindestens 14 Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen und können nur von stimmberechtigten Mitgliedern eingebracht werden. Diese sind in der Tagesordnung im Zuge der Einladung kundzutun.
(6) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur Mitglieder im Sinne des § 4 Abs. 4. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig. Ein stimmberechtigtes Mitglied kann bis zu fünf Vollmachten annehmen. Diese Vollmachten haben präzise Angaben über Wahl, zu wählende Personen oder zu ändernde Statuten etc. zu enthalten.
(8) Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Beschlüsse, mit denen die Statuten des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Präsident, in dessen Verhinderung führt der Schriftführer den Vorsitz.
(4) Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Vorstandsmitgliedern oder Rechnungsprüfern und dem Verein;
(6) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge;
(1) Der Vorstand besteht aus 3 Mitgliedern, und zwar aus dem Präsidenten, dem Schriftführer sowie einem Kassier.
(2) Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Präsident hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstands einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes aktive Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
(4) Der Vorstand wird vom Präsidenten schriftlich oder mündlich einberufen. Ist dieser auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
(5) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden, unabhängig von der Anzahl der erschienenen Personen. Es besteht die Möglichkeit von Konferenzen auf telefonischem Wege oder per Mail-Einbindung. Über die Art und Weise (persönliche Anwesenheit oder per Mail, Telefon etc.) entscheidet im jeweiligen Falle der Präsident.
(7) Den Vorsitz führt der Präsident. Bei Verhinderung obliegt der Vorsitz dem Schriftführer.
(10) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstands an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam, spätestens aber durch Kenntnisnahme durch die Generalversammlung.
(2) Ermöglichung und Überwachung der Verwirklichung vorgegebener Vereinsziele durch aktive Maßnahmen. Tatkräftige Unterstützung des Präsidenten bei deren Verwirklichung.
(3) Erstellung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses;
(4) Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 9 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – d dieser Statuten;
(7) Entscheidung über die Aufnahme und den Ausschluss von Vereinsmitgliedern;
(1) Der Präsident führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Der Weisenrat und der Schriftführer unterstützen den Präsidenten bei der Führung der Vereinsgeschäfte.
(2) Der Präsident vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschrift des Präsidenten. Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich vom Präsidenten erteilt werden. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung.
(3) Der Präsident hat das Recht, Weisenräte, den Gesamtorganisationsleiter (GOL), die Organisationsteamleiter (OTL), die Landesteamleiter (LTL), die Ortsstellenleiter (OSL) und deren Stellvertreter zu ernennen und zu entlassen.
(4) Der Präsident ernennt die Arbeitsteamleiter.
(7) Der Schriftführer führt die Protokolle der Generalversammlung und des Vorstands. Diese bedürfen auch der Unterzeichnung durch den Präsidenten.
(9) Es können für den Schriftführer zusätzliche Stellvertreter ernannt werden. Ist deren Einsatz bei Verhinderung der ersternannten oder bei gleichzeitigen Sitzungen nötig, so werden diese vom Präsidenten auf bestimmte Zeit in den Vorstand kooptiert.
§ 14: Der Weisenrat
(1) Er ist nur dem Präsidenten unterstellt. Seine Mitglieder haben Sitz und Stimme im erweiterten Bundesvorstand sowie der Generalversammlung. Mitglieder des Weisenrates können vom Präsidenten zur Berichterstattung mit Stimmrecht auf bestimmte Zeit in den Vorstand kooptiert werden.
(2) Der Weisenrat besteht aus 3 Personen, welche vom Präsidenten ernannt werden.
Er hat folgende Rechte und Pflichten:
a) Mitglieder des Weisenrates sind berechtigt, in Vertretung des Präsidenten an allen Sitzungen und Tätigkeiten des Vereines, einschließlich der Zentrale und ausgelagerter Büroräume teilzunehmen und entsprechende Auskünfte zu erhalten.
b) Sie können im Auftrag des Präsidenten in alle den VNL betreffende Unterlagen Einsicht nehmen und erstatten dem Präsidenten persönlich Bericht.
c) Der Weisenrat hat das Recht und die Pflicht, den Präsidenten, oder bei dessen Verhinderung, den Schriftführer zu beraten.
Entsprechende Arbeitsanleitungen werden vom Präsidenten ausgegeben.
§ 15 Die Zentrale des Vereins
(1) Der Verein unterhält zur Durchführung der Vereinsaufgaben eine Zentrale.
(2) Die Zentrale untersteht dem Präsidenten. Er entscheidet insbesondere über
a) den Sitz der Zentrale,
b) Geschäfts- und Personalbedarf sowie Lokalitäten,
c) die Einstellung und Kündigung des Personals.
(3) Die Angestellten der Zentrale sind dem Präsidenten und in dessen Abwesenheit den Vorstandsmitgliedern weisungsgebunden. Bei Unklarheiten oder Unstimmigkeiten entscheidet der Präsident.
(4) Angestellte der Zentrale dürfen keine Funktionen im Verein ausüben. Eine zeitlich begrenzte Kooptierung für bestimmte Projekte ist möglich und wird vom Präsidenten verfügt.
(5) Die Mitarbeiter der Zentrale haben den Präsidenten oder dessen Stellvertreter über deren Tätigkeit auf dem Laufenden zu halten. Über die Art und Weise entscheidet der Präsident. Überträgt der Präsident organisatorische Bereiche der Zentrale an einen Funktionär des Vereines, so ist dieser an die Weisungen des Präsidenten gebunden. Hier ist ebenfalls der Präsident über die Tätigkeiten auf dem Laufenden zu halten. Über die Art und Weise entscheidet der Präsident.
(6) Die Arbeiten der Zentrale und von Vorstandsmitgliedern können per Vorstandsbeschluss an professionelle Anbieter ausgelagert werden. Die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien müssen vertraglich gewährleistet werden.
§ 16 Erweiterter Bundesvorstand
(1) Der erweiterte Bundesvorstand setzt sich zusammen aus dem Weisenrat, dem Gesamtorganisationsleiter (GOL), den Organisationsteamleitern (OTL) den Landesteamleitern (LTL) sowie den Arbeitsteamleitern .
(2) Eine Sitzung des erweiterten Bundesvorstands wird vom Präsidenten einberufen oder von einem Zehntel der kooptierten Bundesvorstandsmitglieder verlangt und ist zwei Wochen vorher auszuschreiben. Dies geschieht per Ankündigung auf der Homepage.
§ 17: Bundesrat
(1) Der Bundesrat besteht aus allen stimmberechtigen Mitgliedern im Sinne des § 4 Abs.4
§ 18: Rechnungsprüfer
3) Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 8 und 9 sinngemäß.
(1) Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht einzuberufen. Es ist eine „Schlichtungseinrichtung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den §§ 577 ff ZPO.
§ 20: Freiwillige Auflösung des Vereins
Piesendorf, 11. September 2016