Source: http://www.asvoe-steiermark.at/de/menu_main/aktuelles-service/muster-vereinsstatuten
Timestamp: 2013-05-18 16:27:39
Document Index: 171889590

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 45', '§ 5', '§ 8', '§ 9', '§10', '§ 12', '§ 15', '§ 16', '§ 3', '§ 17', '§ 18', '§ 34', '§ 20']

Muster Vereinsstatuten - ASVÖ Steiermark
ASVÖ Steiermark - Muster Vereinsstatuten
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M U S T E R V E R E I N S S T A T U T E N
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Der Verein führt den Namen: "ASVÖ - ��������������������.." und hat seinen Sitz in ��������������. Er gehört dem Landes-Verband Steiermark des "Allgemeinen Sportverband Österreichs" mit dem Sitz in Graz und durch diesen dem Verband "Allgemeiner Sportverband Österreichs" mit dem Sitz in Wien an. Er ist ein nicht auf Gewinn ausgerichteter, überparteilicher Verein und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung § 2 Zweck des Vereines
(1) Zweck des Vereines ist die Ertüchtigung und Gesunderhaltung seiner Mitglieder in Geist und Körper.
(2) Dies soll erreicht werden durch die Pflege aller Arten von Körpersport und die persönliche Begegnung der Mitglieder im Verein sowie im Verband unter Bedachtnahme auf die sittlichen und kulturellen Werte sowie Regeln des österreichischen Volks- und Brauchtums. (3) Der Verein ist berechtigt, Zweigvereine mit eigener Rechtspersönlichkeit zu bilden.
3.1 Pflege von Leibesübungen und Sportarten
3.2 Veranstaltungen von sportlichen Wettkämpfen
3.3 Veranstaltungen von Lehrgängen, Vorträgen und Herausgabe von Druckschriften
3.4 Ausbildung der Mitglieder im Rahmen des Vereinszweckes
3.5 gesellige kulturelle Veranstaltungen
3.6 Führung von Leistungszentren
3.7 Erwerb, Errichtung, Ausgestaltung und Betrieb von Sportstätten sowie Vereinslokalitäten.
(1) Die erforderlichen finanziellen und materiellen Mittel sollen aufgebracht werdendurch:
a) (Beitrittsgebühren und) Mitgliedsbeiträge;
d) Führung einer (Sportplatz)Kantine , deren allfälliger Gewinn den Zwecken des Vereines zugeführt wird;
e) Einnahmen aus dem Sportbetrieb;
f) Einnahmen aus Werbung und von Sponsoren;
g) Spenden, Vermächtnisse sowie sonstige Zuwendungen;
h) Einnahmen aus Veranstaltungen geselliger Art mit Bewirtung wie z. B. Vereinsfeste und Zeltfeste.
(2) Erträge und Überschüsse einer eventuellen betrieblichen Tätigkeit (wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb gem. § 45, Abs. 3 BAO oder Gewerbebetrieb) müssen den begünstigten Vereinszwecken zugeführt werden.
§ 5 Arten der Mitgliedschaft (1) Die Mitglieder des Vereines gliedern sich in ordentliche, außerordentliche, Jugendliche und Ehrenmitglieder.
(3) Jugendliche Mitglieder sind solche Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben; zu ihrer Vereinsaufnahme bedürfen sie der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Erziehungsberechtigten. (4) Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch finanzielle Förderungen unterstützen.
(1) Mitglied kann jede Person männlichen oder weiblichen Geschlechtes werden, das sich zu einem freien, unabhängigen und demokratischen Österreich bekennt.
(2) Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. (3) Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung.
(4) Vor Gründung des Vereines erfolgt die Aufnahme von Mitgliedern durch die Proponenten. Diese Mitgliedschaft wird erst mit der Gründung des Vereines wirksam.
(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch den Tod, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung und durch Ausschluss.
(2) Der Austritt kann nur per Datum "xy" (zum Beispiel 31.12) jeden Jahres erfolgen und muss dem Vorstand mindestens "xy" Monat(e) vorher - maßgebend ist das Datum des Poststempels - schriftlich bekannt gegeben werden. Erfolgt die Rücktrittsanzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.
(3) Die Streichung eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen , wenn dieses trotz dreimaliger Mahnung länger als ein Jahr mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt. (4) Der Ausschluss eines Mitgliedes erfolgt durch den Vorstand, wenn dieses seine weiteren Mitgliedspflichten grob verletzt oder sich unehrenhaft verhält oder die Statuten des Vereines oder des Landes- oder Bundesverbandes sowie deren Interessen missachtet.
(5) Das ausgeschlossene Mitglied kann schriftlich gegen die ihm mitgeteilte Entscheidung des Vorstandes an die Generalversammlung berufen, doch muss diese Berufung nachweislich binnen vier Wochen beim Präsidenten (Obmann) eingelangt sein. Die Berufung muss vollständig begründet sein, hat aber keine aufschiebende Wirkung. Die Mitgliedschaft ruht bis zur Entscheidung durch die General- versammlung.
(6) Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im Absatz 4 genannten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstandes beschlossen werden. § 8 Rechte und Pflichten der Mitglieder
(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teil-zunehmen und die Einrichtungen des Vereines zu den jeweils vom Vorstand festgelegten Bedingungen zu benutzen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen Mitgliedern, die das 16. "xy" (16.,17.,18.) Lebensjahr vollendet haben, und den Ehrenmitgliedern zu.
(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet. § 9 Vereinsorgane Organe des Vereines sind:
die Generalversammlung (siehe §§10 und 11)
der Vorstand (siehe §§ 12 - 14)
die Rechnungsprüfer (siehe § 15)
das Schiedsgericht (siehe § 16)
(1) Die ordentliche Generalversammlung findet "xy" (zum Beispiel jährlich oder alle zwei Jahre, jedoch längstens alle vier Jahre statt.
(2) Eine außerordentliche Generalversammlung muss auf Beschluss des Vorstandes oder wenn es 1/10 der ordentlichen Mitglieder schriftlich unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes oder die Rechnungsprüfer verlangen, einberufen werden. (3) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens 14 Tage vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand. Anträge zur Tagesordnung der Generalversammlung sind mindestens sieben Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen. Andere Anträge können zur Beschlussfassung nur dann zugelassen werden, wenn dies die Generalversammlung mit 2/3 Mehrheit beschließt.
(4) Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung - können nur zur Tagesordnung gefasst werden. (5) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur ordentliche Mitglieder, die das "xy" (16.,17.,18.) Lebensjahr vollendet haben, und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes ordentliches Mitglied oder Ehrenmitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist in jeweils bis zu drei Fällen zulässig. Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit von einem Drittel (der Hälfte) der ordentlichen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung eine halbe Stunde später mit derselben Tagesordnung statt; sie ist dann ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig. Die Wahl und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereines geändert werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Präsident (Obmann), bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten: a) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses der amtführenden Funktionäre;
b) Wahl der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer;
c) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und für außerordentliche Mitglieder;
e) Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines;
f) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Themen;
g) Entscheidungen über Berufungen gegen Mitgliedsausschüsse;
h) Beschlussfassung über rechtzeitig eingebrachte sowie in der Generalversammlung noch zugelassene Anträge der Mitglieder i) Entgegennahme des Berichtes der Rechnungsprüfer
j) Entscheidung über die Entlastung des Vorstandes und des Finanzreferenten
(1) Der Vorstand besteht aus "xy" (zumindest 2) Mitgliedern (zum Beispiel aus dem Präsidenten (Obmann), dem Schriftführer, dem Finanzreferenten, ((dem Sportreferenten, dem Kulturreferenten, dem Jugendreferenten - wenn benötigt - ) und deren Stellvertretern sowie bis zu "xy" Beiräten)).
(2) Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes außer dem Präsidenten (Obmann) das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren. Scheidet der Präsident (Obmann) aus, so hat der Vorstand eine außerordentliche Generalversammlung binnen�.Monaten zwecks Neuwahl des Präsidenten (Obmannes) einzuberufen.
(3) Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt "xy" (höchstens vier) Jahre (eine Abstimmung mit den Terminen der ordentlichen Generalversammlungen ist empfehlenswert). Auf jeden Fall währt sie bis zur Wahl eines neuen Vorstandes. Ausgeschiedene Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar. Der Vorstand hält regelmäßig seine Sitzungen ab (hat seine Sitzungen je nach Bedarf abzuhalten).
(4) Der Vorstand wird vom Präsidenten (Obmann), in dessen Verhinderung vom Vizepräsidenten (Obmannstellvertreter), schriftlich oder mündlich einberufen. Der Vorstand muss einberufen werden, wenn es mindestens ein Drittel der Vorstands-
mitglieder oder die Rechnungsprüfer verlangen. (5) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend ist. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet dieStimmen des Vorsitzenden.
(6) Den Vorsitz führt der Präsident (Obmann), bei Verhinderung der Vizepräsident (Obmannstellvertreter). Ist auch dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.
(7) Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung und Rücktritt. (8) Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. (9) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung des (der) Nachfolger(s) wirksam.
Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinenWirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
a) Die Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses;
f) Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereines, eines Managers, Geschäftsführers u. dgl. g) Erfüllung der Aufgaben im Sinne von § 3;
Eine vom Vorstand zu beschließende Geschäftsordnung kann die Tätigkeit der einzelnen Organe sowie nicht näher in den Statuten erläuterte Funktionen und Zeichnungsberechtigungen regeln.
(1) Der Präsident (Obmann) ist der höchste Vereinsfunktionär: Ihm obliegt die Vertretung des Vereines, insbesondere nach außen, gegenüber Behörden und dritten Personen. Er führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbstständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
(2) Der Schriftführer hat den Präsidenten (Obmann) bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und der Vorstandssitzungen sowie des Schriftverkehrs des Vereines. (3) Der Finanzreferent ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich.
(4) Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereines, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, sind vom Präsidenten (Obmann) und vom Schriftführer, sofern sie jedoch Geldangelegenheiten betreffen, vom Präsidenten (Obmann) und vom Finanzreferenten gemeinsam zu unterfertigen. (5) Der Sportreferent hat die sportlichen Belange des Vereines wahrzunehmen.(wenn ein Sportreferent vorgesehen ist) (6) Der Kulturreferent ist für die kulturellen Veranstaltungen des Vereines verantwortlich. (wenn ein Kulturreferent vorgesehen ist)
(7) Der Jugendreferent ist für die Jugendarbeit, insbesondere für die Betätigung außerhalb der Fachsparten, zuständig. (wenn ein Jugendreferent vorgesehen ist)
(8) Im Falle der Verhinderung treten an die Stelle der Funktionäre ihre Stellvertreter.
(1) Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von "xy" (zum Beispiel zwei Jahren) gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen nicht dem Vorstand angehören; ihnen obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Ihnen ist jede Auskunft zu erteilen und Einsicht in alle Vereinsunterlagen zu gewähren. (2) Der jährliche Prüfungsbericht der Rechnungsprüfer hat die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutenmäßige Verwendung der Mittel zu bestätigen sowie festgestellte Gebarungsmängel beziehungsweise Gefahren für den Bestand des Vereines aufzuzeigen. Auf ungewöhnliche Einnahmen oder Ausgaben, vor allem auf Insichgeschäfte ist besonders einzugehen. Die Rechnungsprüfer haben jährlich der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten. (3) Im übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen über die Abwahl und den Rücktritt von Vorstandsmitgliedern sinngemäß.
(1) Zur Schlichtung von allen, die Verhältnisse der Mitglieder im Verein untereinander und gegenüber dem Verein betreffenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht berufen.
(2) Es besteht aus 3 Personen. Dieses wird gebildet durch je einen Schiedsrichter, den die betroffenen Streitteile dem Vorstand nennen. Unterlässt eine Seite die Nennung des Schiedsrichters trotz Aufforderung durch den Präsidenten (Obmann), ist dieser durch den Vorstand zu bestimmen. Die Schiedsrichter wählen dann ein ordentliches volljähriges Mitglied zum Vorsitzenden. Geschieht dies nicht innerhalb von 14 Tagen, bestellt die Vereinsleitung den Vorsitzenden. Als Büro des Verfahrens dient der Sitz des Vereines. (3) Das Schiedsgericht entscheidet bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Die Entscheidung des Schiedsgerichtes hat nach bestem Wissen und nach Erhebung des Sachverhaltes zu erfolgen. Die Entscheidung ist vereinsintern endgültig. Sofern das Verfahren vor dem Schiedsgericht nicht früher beendet ist, steht für Rechtsstreitigkeiten nach Ablauf von sechs Monaten der ordentliche Rechtsweg offen. § 17 Datenschutz
Die Bestimmungen über den Datenschutz sind streng einzuhalten. Jedes Mitglied gibt aber durch seinen Beitritt die unwiderrufliche Zustimmung , dass seine personenbezogenen Daten, insbesondere Name, Vorname, Geburtsdatum, Beruf, Funktion im Verein und im Landes- oder Bundesverband, seine für das Vereinswesen Bedeutung habende Ausbildung, seine sportlichen Erfolge und seine fachliche und organi-satorische Ausbildung mittels Datenverarbeitung erfasst werden und innerhalb des Vereines, des Landes- und des Bundesvorstandes des "Allgemeinen Sportverbandes Österreichs" verarbeitet und weitergegeben werden, insbesondere für die Information,Führung der Buchhaltung und Zustellung von Informationsmaterial aller Art. § 18 Verhältnis zu den Zweigvereinen
(1) Der Hauptverein ist berechtigt, in die Vorstände der Zweigvereine jeweils ein Mitglied seines Vorstandes mit Sitz und Stimme zu entsenden. (2) Die Mitglieder der Zweigvereine sind automatisch Mitglieder des Hauptvereines. Die Statuten der Zweigvereine dürfen nur mit Zustimmung des Hauptvereines errichtet beziehungsweise geändert werden.
Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer (außerordentlichen) Generalversammlung beschlossen werden, auf welcher mindestens drei Viertel der ordentlichen stimmberechtigten Mitglieder, die ihren Pflichten nachgekommen sind, anwesend sind und drei Viertel dieser Mitglieder dafür stimmen. Im Falle der Auflösung fließt das gesamte Vermögen des Vereines dem Landesverband Steiermark des "Allgemeinen Sportverband Österreichs" zu. Sollte sich der Landesverband Steiermark des "Allgemeinen Sportverbandes Österreichs" aufgelöst haben, fließt das Vereinsvermögen dem "Allgemeinen Sportverband Österreichs" zu. In beiden Fällen darf das Vermögen nur für gemeinnützige körpersportfördernde Zwecke im Sinne §§ 34 ff BAO verwendet werden. Über die Verwertung und Verwendung des vorhandenen Vereinsvermögens hat die (außerordentliche) Generalversammlung gleichzeitig mit der Auflösung des Vereines einen Abwickler zu bestellen. § 20 Alle männlichen Bezeichnungen gelten für weibliche Bezeichnungen sinngemäß.