Source: http://tus-hasloh-e-v.de/vereinssatzung
Timestamp: 2017-12-14 00:29:23
Document Index: 31417473

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 6', '§ 26', '§ 30', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 22', '§ 3', '§ 2']

Satzung des Turn- und Sportvereins Hasloh von 1928 e. V.
Der Turn- und Sportverein Hasloh von 1928 e. V. (TuS Hasloh) ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Hasloh
1. Der TuS Hasloh verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
2. Zweck des TuS Hasloh ist die Förderung des Sports und der sportlichen Jugendhilfe sowie die Förderung von Kunst und
3. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen,
einschließlich sportlicher Jugendpflege und durch die Errichtung von Sportanlagen sowie auch die Förderung des
Laienspiels, die Durchführung von Lesungen, Ausstellungen und künstlerischen Veranstaltungen.
1. Der TuS Hasloh ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
2. Der TuS Hasloh darf parteipolitisch nicht aktiv werden. Die Mitglieder dürfen bei Veranstaltungen keine Werbungen für
Parteien, Konfessionen oder anderer Interessengemeinschaften machen.
4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe
5. Die Organe des Vereins arbeiten ehrenamtlich. Ihre notwendigen Auslagen werden erstattet. Der geschäftsführende
Vorstand kann bei Bedarf eine angemessene Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3
Nr. 26a Einkommensteuergesetz beschließen.
Eine derartige Vergütung für die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands kann nur durch die Mitgliederversamm-
lung beschlossen werden.
1. Dem TuS Hasloh gehören aktive, passive und Ehrenmitglieder an.
2. Mitglied kann werden, wer die Satzung des Vereins anerkennt.
3. Zu Ehrenmitgliedern können nur solche Mitglieder ernannt werden, die sich um den Verein in hervorragender Weise
Für die Ernennung entscheidet die Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit
1. Anträge zur Aufnahme der Mitgliedschaft sind schriftlich an den Vereinsvorstand zu richten.
2. Minderjährige bedürfen der Zustimmung eines gesetzlichen Vertreters.
3. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Die Entscheidung ist schriftlich mitzuteilen. Bei einem ablehnenden
Bescheid ist die Begründung schriftlich mitzuteilen. Gegen einen Ablehnungsbescheid kann Widerspruch binnen vier
Wochen seit Zugang dieses Bescheides beim Ehrenrat des Vereins eingelegt werden. Dieser entscheidet dann endgültig.
Die Mitglieder haben nach Maßgabe der Satzung folgende Rechte:
1. Die Einrichtungen des Vereins nach den von den Organen des Vereins getroffenen Anordnungen zu nutzen.
2. An den Veranstaltungen des Vereins im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten teilzunehmen.
3 . Mitglieder, die noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben, haben kein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung, kein
aktives und passives Wahlrecht, sofern in der Satzung nichts anderes bestimmt ist.
4. Alle Mitglieder, welche nicht unter die Bestimmung von § 6 Absatz 3 fallen, haben ein aktives und passives Wahlrecht,
sofern in der Satzung nichts anderes bestimmt ist.
5. Jugendliche Mitglieder, die das 12. aber noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet haben, gehören zur Sportjugend des
Vereins. Die Aufgabe der Sportjugend wird durch die Jugendordnung des TuS Hasloh geregelt.
1. Die Mitglieder sind verpflichtet, die ordnungsgemäß beschlossenen Beiträge und Umlagen termingerecht zu zahlen.
- die Arbeit des Vereins zu fördern
- Schädigungen des Rufs zu verhindern bzw. zu unterlassen
1. Die Mitgliedschaft kann nur zum Ende eines Kalenderquartals gekündigt werden.
2. Der Austritt muss durch eingeschriebenen Brief gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
3. Die Austrittserklärung muss spätestens vier Wochen vor Ablauf eines Kalenderquartals dem Vorstand vorliegen.
4. Bei nicht fristgemäßer Kündigung der Mitgliedschaft verlängert sich die Mitgliedschaft um ein weiteres
Kalenderquartal.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Die Entscheidung ist dem Mitglied mit Angabe des Ausschlussgrundes durch eingeschriebenen Brief bekannt zu geben. Mit der Bekanntgabe ruhen die Rechte des Mitgliedes. Gegen den Ausschluss kann Widerspruch innerhalb von vier Wochen beim Ehrenrat eingelegt werden. Wird kein Widerspruch eingelegt, so endet die Mitgliedschaft einen Monat nach Bekanntgabe der Ausschlussentscheidung. Der Beschluss des Ehrenrates ist endgültig und ist sofort nach der Zustellung wirksam.
Der Ausschluss kann ohne Angabe von Gründen in den Vereinsmitteilungen bekannt gegeben werden.
Ausgeschlossen werden kann, wer
1. gegen die satzungsgemäßen Pflichten verstößt.
2. sich den Anweisungen der Mitglieder des Vorstandes, der Spartenleiter oder der vom Vorstand eingesetzten Übungsleiter
oder Vertrauenspersonen widersetzt oder ihre Tätigkeit vorsätzlich behindert.
3. durch unehrenhaftes und Vereins schädigendes Verhalten dem Verein Schaden zufügt.
4. mit seinen Zahlungen (Beiträge/Umlagen) mehr als drei Monate im Verzuge ist.
Durch das Ableben eines Mitgliedes endet dessen Mitgliedschaft am Ende des Sterbemonats.
Die Organe des TuS Hasloh sind:
2. Die Jugendvollversammlung
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich spätestens vor Ende des zweiten Monats nach Schluss des
2. Die Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung muss spätestens vierzehn Tage vor der Mitgliederversammlung
unter Bekanntgabe der Tagesordnung bekannt gegeben werden
3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen beruft der Vorstand ein oder wenn ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder
dieses in schriftlicher Form verlangt.
4. Die Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung muss spätestens sieben Tage vorher unter Bekanntgabe der
5. Die Einladung zur ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgt durch Vereinsmitteilungen oder durch
Aushang oder durch Presseveröffentlichungen.
6. Anträge zur Tagesordnung müssen spätestens sieben Tage vor der ordentlichen Mitgliederversammlung und vier Tage vor
der außerordentlichen Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand eingereicht sein.
7. Anträge, die nicht fristgerecht eingereicht sind, können nur als Dringlichkeitsanträge zur Beratung und Abstimmung gebracht
werden. Über die Frage der Dringlichkeit entscheidet die Mitgliederversammlung mit zwei Drittel Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.
8. Satzungsänderungen können nur beschlossen werden, wenn sie als besonderer Punkt in der Tagesordnung der
Mitgliederversammlung vorgesehen sind.
Für satzungsändernde Beschlüsse ist eine Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich, wobei Stimmenthaltungen wie Ablehnungen zählen.
9. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung muss mindestens folgende Punkte enthalten:
3. Genehmigung der Niederschrift der vorangegangenen Mitgliederversammlung
10. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn zu dieser ordnungsgemäß eingeladen wurde.
11. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse, soweit nichts anderes bestimmt ist, mit einfacher Mehrheit.
Für die Feststellung der Stimmenmehrheit ist allein das Verhältnis der abgegebenen Ja- zu den Nein-Stimmen maßgebend. Stimmenenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
12. Abwesende können nur gewählt werden, wenn sie sich vorher schriftlich bereit erklärt haben, das Amt zu übernehmen.
13. Die Mitgliederversammlung kann Ausschüsse zur Durchführung besonderer Aufgaben bilden, deren Tätigkeit mit der
Erledigung ihrer jeweiligen Aufgabe endet. Die Ausschüsse geben sich ihre Geschäftsordnung selbst. Die Ausschüsse sind dem Vorstand für ihre Arbeit verantwortlich. Eines der Vorstandsmitglieder ist berechtigt, mit beratender Stimme, aber ohne Stimmrecht, an den Ausschusssitzungen teilzunehmen.
14. Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom 1. Vorsitzenden oder dessen Vertreter sowie
dem Schriftwart oder dessen Vertreter zu unterschreiben ist.
15. Für die Durchführung der Mitgliederversammlung gilt die Tagesordnung.
1. Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem geschäftsführenden Vorstand:
2. Der Vorstand des Vereins leitet und erledigt die geschäftlichen und organisatorischen Angelegenheiten des Vereins. Bei der
Führung der Geschäfte hat er sich an die von der Mitgliederversammlung bestimmten Richtlinien und Beschlüsse zu halten
3. Vorstand im Sinne des § 26 Absatz 2 BGB sind der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende und der Kassenwart. Zwei von ihnen,
darunter der 1. Vorsitzende oder als dessen Vertreter der 2. Vorsitzende, vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
4. Der Vorstand kann Fachausschüsse bilden, deren Tätigkeit mit der Erledigung ihrer jeweiligen Aufgabe endet. Die Ausschüsse sind
dem Vorstand verantwortlich. Sie sind keine Vertreter im Sinne § 30 BGB.
5. Der Vorsitzende ist jederzeit berechtigt, eine Vorstandssitzung einzuberufen.
6. Auf Anregung von mindestens drei Vorstandsmitgliedern hat der 1. Vorsitzende innerhalb einer Woche eine Vorstandssitzung
7. Jedes Vorstandsmitglied bleibt bis zur satzungsgemäßen Neuwahl im Amt. Das gilt auch, wenn eine zunächst als gültig
angesehene Wahl nachträglich wirksam angefochten wird.
8. Die Wahl in den Vorstand erfolgt geheim. Der Kandidat gilt als gewählt, der die absolute Mehrheit der abgegebenen gültigen
Stimmen hat, d. h. eine Stimme mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen.
Erreicht kein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderliche absolute Mehrheit, erfolgt ein zweiter Wahlgang, in dem der Kandidat als gewählt gilt, der die meisten Stimmen erhält.
Ist nur ein Kandidat vorgeschlagen, so kann die Wahl, wenn keine Einwände erhoben werden, ohne geheime Abstimmung durchgeführt werden.
9. Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder beträgt zwei Jahre.
In den Jahren mit ungerader Endziffer werden gewählt:
10. Wiederwahl ist zulässig.
11. Der Jugendwart wird in den Jahren mit ungerader Endziffer durch die Jugendvollversammlung gewählt.
12. Im Falle des Ausscheidens eines Mitgliedes des Vorstandes vor Ablauf seiner Amtszeit kann sich der Vorstand durch Zuwahl bis zur nächsten Mitgliederversammlung ergänzen.
Der Vorstand kann aber auch eines seiner Mitglieder mit der Aufgabe des ausgeschiedenen Mitgliedes kommissarisch betrauen.
13. Die Mitgliederversammlung kann nur auf Antrag eines Mitgliedes den Vorstand oder einzelne Mitglieder desselben abwählen.
Bei der Abwahl des Vorstandes muss auf der gleichen Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand gewählt werden, dessen Mitglieder sodann bis zum nächsten jeweiligen, nach der Satzung vorgesehenen, Wahltermin im Amt bleiben.
Bei der Abwahl eines Mitgliedes des Vorstandes muss auf der gleichen Mitgliederversammlung ein neues Vorstandsmitglied gewählt werden, das sodann bis zum nächsten, nach der Satzung vorgesehenen, Wahltermin im Amt bleibt.
14. Zum 1. Vorsitzenden kann nur gewählt werden, wer das 25. Lebensjahr vollendet hat und mindestens seit einem Jahr Mitglied im
15. In den Vorstand dürfen keine Spartenleiter gewählt werden.
16. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind.
17. Über die Sitzungen des Vorstandes ist eine Niederschrift anzufertigen und vom 1. Vorsitzenden oder dessen Vertreter und vom
§ 12 Der Hauptausschuss
die Spartenleiter oder deren Vertreter
2. Der Hauptausschuss vertritt die Interessen der Sparten gegenüber dem Vorstand. Er unterstützt und berät den Vorstand.
3. Der 1. Vorsitzende, im Verhinderungsfall dessen Vertreter, ist jederzeit berechtigt, eine Sitzung des Hauptausschusses
4. Auf Anregung von mindestens der Hälfte der Mitglieder des Hauptausschusses hat der 1. Vorsitzende innerhalb einer Woche eine
Sitzung des Hauptausschusses einzuberufen.
5. Über die Sitzungen des Hauptausschusses ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom 1. Vorsitzenden oder dessen Vertreter und
vom Protokollführer zu unterschreiben ist.
§ 13 Die Sparten
1. Nach den Möglichkeiten des Vereins können Sparten aufgrund eines Vorstandsbeschlusses gebildet werden
2. Die Sparten regeln ihren Spielbetrieb und die sich daraus ergebenen Fragen, unter Berücksichtigung der Satzung, in eigener
3. Die Sparten wählen ihren Spartenvorstand und Jugendsprecher.
4. Die Jugendsprecher müssen mit dem Jugendwart zusammenarbeiten.
5. Der Spartenleiter oder, im Verhinderungsfall ein Vertreter, sind Mitglied des Hauptausschusses.
6. Die Sparten können sich unter Berücksichtigung der Satzung eigene Richtlinien geben, die der Zustimmung des Vorstandes
7. Die Sparten sind an die Beschlüsse des Vorstandes gebunden.
§ 14 Der Jugendwart
1. Dem Jugendwart obliegt die Betreuung und die Vertretung der Interessen der jugendlichen Mitglieder. Seine Aufgaben sind durch
die Jugendordnung des TuS Hasloh geregelt.
2. Zu den Jugendlichen gehören die Vereinsmitglieder, die das 12. aber noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet haben
3. Der Jugendwart wird auf der Jugendvollversammlung des Vereins gewählt.
4. Der Jugendwart ist Mitglied des Vorstandes.
§ 15 Der Sportwart
1. Der Sportwart ist verantwortlich für den Übungsbetrieb und die sportlichen Veranstaltungen des Vereins.
2. Der Sportwart ist Mitglied des Vorstandes.
1. Der Pressewart ist verantwortlich für die Herausgabe der Vereinsmitteilungen und der Öffentlichkeitsarbeit.
2. Der Pressewart wird in den Jahren mit ungerader Endziffer von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
3. Der Pressewart ist Mitglied des Hauptausschusses.
1. Der Ehrenrat entscheidet auf Antrag bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den einzelnen Mitgliedern einerseits und den
Organen des Vereins andererseits sowie bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den Mitgliedern untereinander.
2. Der Ehrenrat entscheidet über den Widerspruch eines Antragstellers gegen die Ablehnung eines Aufnahmeantrages sowie über
den Widerspruch eines Mitgliedes seinen Ausschluss.
3. Der Ehrenrat kann Verhandlungen und Beschlüsse in den Vereinsmitteilungen veröffentlichen.
4. Der Ehrenrat besteht aus drei Mitgliedern und zwei Ersatzmitgliedern, die von der Mitgliederversammlung in den Jahren mit
ungerader Endziffer für die Dauer von zwei Jahren gewählt werden.
Auf Antrag eines Mitgliedes ist über jeden Kandidaten einzeln abzustimmen.
5. Der Ehrenrat wählt sich selbst einen Vorsitzenden.
6. In den Ehrenrat dürfen keine Mitglieder des Hauptausschusses gewählt werden.
7. Der Ehrenrat wird auf schriftlichen Antrag eines Mitgliedes oder eines der Organe des Vereins vom Vorsitzenden des Ehrenrates
Der Ehrenrat ist in seiner Verhandlungsführung frei und beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind.
Die Entscheidungen ergehen mit Stimmenmehrheit. Sie sind schriftlich niederzulegen und den Parteien vom Vorsitzenden des Ehrenrates schriftlich mitzuteilen. Die Entscheidungen sind im Rahmen des Vereinsrechtes für alle Mitglieder verbindlich.
§ 18 Die Sportjugend des TuS Hasloh
1. Die Sportjugend des TuS Hasloh ist die Jugendorganisation des Vereins. Sie hat eine eigene Jugendordnung, die dieser Satzung
§ 19 Beiträge und Umlagen
1. Die Höhe der Beiträge und Umlagen wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
2. Die Beiträge sind vierteljährlich im voraus zu entrichten.
3. Umlagen können nur nach 2/3 Mehrheitsbeschluss der Mitgliederversammlung erhoben werden.
4. Die Beiträge werden durch Lastschriftverfahren eingezogen. Ausnahmen sind möglich.
§ 20 Die Kassenprüfung
1. Die Kassenprüfer müssen die Kassenführung des Vereins und der Sparten auf Richtigkeit und Wirtschaftlichkeit prüfen.
2. Den Kassenprüfern ist jederzeit Einblick in die Geschäftsbücher und die Kasse des Vereins zu gewähren. Sie haben jährlich
mindestens eine Kassenprüfung durchzuführen.
3. Über das Ergebnis der Kassenprüfung ist dem Vorstand und der Mitgliederversammlung schriftlich oder mündlich Bericht zu erstatten.
4. Jede Mitgliederversammlung wählt einen Kassenprüfer für die Dauer von zwei Jahren. Wiederwahl für zwei aufeinander folgende
Wahlperioden ist nicht zulässig.
5. Die Mitgliederversammlung erteilt auf Antrag der Kassenprüfer dem Vorstand Entlastung.
Der Verein haftet nicht für die auf den Sportplätzen, in seinen Räumen oder außerhalb dieser Plätze bzw. Räume
entgegentretenden Unfälle, Diebstähle oder sonstigen Schädigungen.
Die Mitglieder genießen die Leistungen der allgemeinen Sportunfall-Haftpflicht-Versicherungen.
§ 22 Die Auflösung des Vereins
1. Die Auflösung des Vereins kann nur vom Vorstand oder mindestens von einem Viertel aller stimmberechtigten Mitglieder
beantragt werden. Über einen solchen Antrag muss in zwei, nur zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlungen, zwischen denen ein Zeitraum von mindestens vier Wochen liegen muss, beschlossen werden.
Eine Auflösung bedarf einer Stimmenmehrheit von mindestens vier Fünftel der abgegebenen Stimmen.
Eine Auflösung kann nur erfolgen, wenn auf beiden Mitgliederversammlungen die Auflösung beschlossen wurde.
2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke, fällt das Vermögen des
Vereins an die Gemeinde Hasloh, die es zur Förderung des Sports zu verwenden hat.
3. Bei einer durch Fusion mit anderen Vereinen notwendigen Auflösung des TuS Hasloh finden die Vorschriften von Absatz 2
1. Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 28.11.1980 beschlossen.
2. Die Satzung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft Eingetragen am 6. Mai 1981 (VR-Nr. 601)
3. Satzungsänderung der § 3 und 22 wurde auf der Mitgliederversammlung am 26.02.2010 beschlossen und vom AG Pinneberg
(Vereinsregister) anerkannt.
4. Die Mitgliederversammlung vom 24.02.2012 hat die Änderung der Satzung in § 2 (Zweck und Aufgaben) beschlossen Tag der
Eintragung 07.06.2012