Source: https://www.arbeitssicherheit.de/schriften/dokument/0%3A4989031%2C71.html
Timestamp: 2020-06-07 03:39:33
Document Index: 319169876

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 8', '§ 24', '§ 2', '§ 30', '§ 10']

Abschnitt 4.1, 4 Arbeiten im Spezialtiefbau 4.1 Gemeinsame B...
Abschnitt 4.1 – 4 Arbeiten im Spezialtiefbau
Hinsichtlich Pflichtenübertragung siehe § 13 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV A1).
Maßnahmen vor Arbeitsbeginn siehe auch Abschnitt 4.1.8.
Siehe auch Gefahrstoffverordnung mit den entsprechenden Technischen Regeln für Gefahrstoffe sowie Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV A1).
"Gefährliche Arbeiten" siehe § 8 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV A1).
Siehe auch Unfallverhütungsvorschrift "Arbeitsmedizinische Vorsorge" (BGV A4).
Zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Nachdruckfassung liegt dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ein Nachtragsentwurf zur arbeitsmedizinische Vorsorge zur Genehmigung vor, der als Fünfter Abschnitt in die Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV A1) eingefügt werden soll.
Siehe §§ 24 bis 28 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV A1) und BG-Regel "Einsatz von Personen-Notsignal-Anlagen" (BGR 139).
Die persönlichen Schutzausrüstungen müssen der Achten Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen - 8. GPSGV) entsprechen.
Siehe auch § 2 der PSA-Benutzungsverordnung und BG-Regeln "Benutzung von persönlichen Schutzausrüstungen" (BGR 189 bis 201).
Siehe § 30 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV A1).
BG-Regel "Kontaminierte Bereiche" (BGR 128).
Vor dem Beginn von Arbeiten in Bereichen, in denen eine Kontaminierung durch Gefahrstoffe oder das Vorhandensein von Kampfmitteln, z.B. Bombenblindgänger, nicht ausgeschlossen werden kann, ist eine Erkundung und eine Abschätzung der von diesen möglicherweise ausgehenden Gefährdung vorzunehmen oder durchführen zu lassen. Der Unternehmer ist verpflichtet, vor Aufnahme der Arbeiten die ihm vom Bauherrn (Auftraggeber) zur Verfügung gestellten und dokumentierten Ergebnisse hinsichtlich der von kontaminierten Bereichen oder Kampfstoffen ausgehenden Gefährdungen auf offensichtliche Unstimmigkeiten zu prüfen und den Bauherrn auf entdeckte oder vermutete Mängel hinzuweisen. Gegebenenfalls hat der Unternehmer den Bauherrn darauf hinzuweisen, dass weitere Untersuchungen notwendig und zu veranlassen sind.
Anseilschutz siehe BG-Regeln "Einsatz von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz" (BGR 198) und "Benutzung von persönlichen Schutzausrüstungen zum Retten aus Höhen und Tiefen" (BGR 199).
Arbeiten am, auf und über Wasser
Hinsichtlich zusätzlicher Rettungsmittel wird dies erreicht, wenn z.B. Rettungsringe und Beiboote nach DIN EN 1914 "Fahrzeuge in der Binnenschifffahrt; Beiboote" bereitgehalten werden. Die Boote müssen einsatzbereit und bei stark strömenden Gewässern (v > 3m/s) zusätzlich mit Motorantrieb ausgerüstet sein.
Aufstiege und Steigleitern an Maschinen des Spezialtiefbaus
zwangläufig zur Wirkung kommende Steigschutzeinrichtungen,
Für Arbeitsplätze in Lärmbereichen gilt die Unfallverhütungsvorschrift "Lärm" (BGV B3).
Einzelne Arbeitsplätze des Spezialtiefbaus sind nach den Durchführungsanweisungen zu § 10 Abs. 3 der Unfallverhütungsvorschrift "Lärm" (BGV B3) den Lärmbereichen zuzuordnen.
die Verpflichtung Gehörschutz zu benutzen,
Befinden sich Unbefugte im Gefahrbereich, hat der Maschinenführer die Arbeit solange einzustellen, bis diese den Gefahrbereich verlassen haben.
Einsatz von Sicherheitsschaltungen/Verriegelungen,
4.1.12.2.4
Bei Arbeiten im Gefahrbereich haben die Versicherten
Siehe auch DIN EN 791 "Bohrgeräte; Sicherheit" und DIN EN 996 "Rammausrüstung; Sicherheitsanforderungen".
4.1.12.5.1
Hebeanwendungen beim Bohren, Rammen und Ziehen
4.1.12.5.2
Sonstige Hebeanwendungen
die Forderungen des Abschnittes 4.1.12.5.1 eingehalten
die Einrichtungen gegen Überschreiten der maximalen Tragfähigkeit oder Überschreiten der zulässigen Lastmomente - soweit die Maschine mit solchen Einrichtungen ausgerüstet ist - in Funktion
4.1.12.5.3
Für den Betrieb von an der Maschine angebrachte Personenlifts und bewegliche Plattformen sowie hochziehbaren Personenaufnahmemittel gilt die BG-Regel "Hochziehbare Personenaufnahmemittel" (BGR 159).
Hinsichtlich der in der Anzeige erforderlichen Angaben siehe Muster einer "Anzeige zur Inbetriebnahme eines hochziehbaren Personenaufnahmemittels" in Anhang 1.
Sollen die angezeigten Kombinationen von Trägergerät und Personenaufnahmemittel unverändert auch an anderen Orten oder auf anderen Baustellen eingesetzt werden, so genügt im Formular der Hinweis "verschiedene Einsatzstellen".
bei einer Schrägstellung von mehr als 10� das Personenaufnahmemittel in eine waagerechte Stellung gebracht ist.
Lastentransport, Lastaufnahmemittel
Siehe Kapitel 2.8 "Betreiben von Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb" der BG-Regel "Betreiben von Arbeitsmitteln" (BGR 500); siehe http://www.hvbg.de/bgvr.
für Rammen mit Freifall- Schlaghämmern
Ziehen mit Trägergeräten
Lagern von Ramm- und Bohrelementen und Bewehrungskörben
Umgang mit Bewehrungskörben
Bewehrungskörbe und andere Einbauteile müssen für alle auftretenden Lastfälle, z.B. Aufnehmen, Transport und Einbau ausreichend bemessen und konstruiert sein.
die Konstruktion von Montagestößen den auftretenden Belastungen standhalten,
Für das endgültige Ablassen eines im Bohrloch oder Schlitz geführten Bewehrungskorbes darf gegebenenfalls auf Haken ohne Hakensicherung umgehängt werden, wenn eine sichere Führung des Korbes im Bohrloch gewährleistet ist.