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Timestamp: 2020-08-13 03:19:28
Document Index: 42093468

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 11', '§ 2', '§ 24', '§ 9', '§ 14', '§ 12', '§ 3', '§ 15', '§ 15', '§ 26', '§ 6', '§ 6', '§ 5', '§ 6', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 3', '§ 6', '§ 2', '§ 3', '§ 13', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 15', '§ 2', '§ 3', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 2', '§ 18', '§ 14', '§ 14', '§ 4', '§ 9', '§ 4']

Arbeits- und Gesundheitsschutz | Unternehmensberatung Stottrop
Archiv für: Arbeits- und Gesundheitsschutz
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1. Halbjahr 2017 – Entwicklungen im Arbeitsschutzregelwerk
21. November 2017 /in Arbeits- und Gesundheitsschutz /von Mani1001
Die wichtigste Änderung im Arbeitsschutzrecht im ersten Halbjahr 2017 ist zweifellos die Neuordnung des Mutterschaftsrechts, die in wesentlichen Teilen erst in 2018 in Kraft tritt. Neu sind auch branchenspezifische Hilfestellungen zur Umsetzung des im Jahre 2014 stark gesenkten Weiterlesen
https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/erfahrungen.jpg 355 555 Mani1001 https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg Mani10012017-11-21 13:05:562018-02-19 10:25:291. Halbjahr 2017 – Entwicklungen im Arbeitsschutzregelwerk
Begriffe und Abkürzungen zum Arbeitsschutzmanagement und Gesundheitsschutzmanagement
Die folgende Tabelle ist ein Service der Unternehmensberatung Stottrop und richtet sich vor allem an Entscheider und Unternehmer, die schon erste Erfahrungen mit Arbeitsschutzmanagement und Gesundheitsmanagement haben.
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Unternehmensberater Jörg Stottrop berät Sie umfassend auf Basis langjähriger Praxiserfahrung. Die Erstberatung ist kostenlos. Schicken Sie eine E-Mail, nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen Sie jetzt an: 0 22 36 – 50 97 40 4
AB C D EF G H IJ K L MN O P QR S T UV W X YZ
Begriffe, Abkürzungen Erläuterungen
4. BImSchV 4. Verordnung zum Bundes–Immissionsschutzgesetz über genehmigungsbedürftige Anlagen
A A & G Arbeits– und Gesundheitsschutz, im englisch: H & S
AIII nach VbF weggefallen seit 2003 durch die Betriebssicherheitsverordnung, bis dato wurden mit AIII brennbaren Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt zwischen 55°C und 100 °C bezeichnet. Die neue Bezeichnung aus der CLP-Verordnung ist „entzündbar“ statt brennbar
ABS Ausschuss für Betriebssicherheit beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales; berät das Ministerium bei der Erstellung von Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)
AGS Ausschuss für Gefahrstoffe, berät das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bei der Erstellung von Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS).
AcetV aufgehobene Verordnung über Acetylenanlagen und Calciumcarbidläger, wurde 2002 durch die BetrSichV abgelöst
Alleinarbeit kann problematisch sein. Schutzmaßnahme Einzelplatzabsicherung gemäß DGUV Regel 112-139 mit Notsignal und Totmannschalter
Altanlage siehe Maschinenaltbestand sowie wesentliche änderung einer Machine oder Anlage
Altmaschine siehe Maschinenaltbestand sowie wesentliche änderung einer Machine oder Anlage
AMBV Aufgehoben durch BetrSichV – ehem. Arbeitsmittelbenutzungsverordnung
AMD Arbeitsmedizinischer Dienst
AMS Arbeitsschutzmanagementsystem siehe OHSAS, SCC, ASCA, OHRIS
Anschlagmittel Ketten, Seile, Bänder, Schäkel u.ä. zum Anschlagen von Lasten an ein Hebezeug z.B. Kran
Arbeitsmittel nach BetrSichV: Werkzeuge, Geräte, Maschinen oder Anlagen
Arbeitsunfall Unfall, bei der eine versicherte Person bei der Ausübung ihrer versicherten Tätigkeit innerhalb und außerhalb der Arbeitsstätte z.B. auch im Straßenverkehr erleidetet
ArbZG Arbeitszeitgesetz
ASA Arbeitsschutzausschuß
Asbest–RL Asbest–Richtlinie
ASCA Arbeitsschutz– und sicherheitstechnischer Check in Anlagen vom Sozialnetz Hessen, Fragebögen, Checklisten
ASiG Arbeitssicherheitsgesetz – Gesetz über Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit
ASM–Beauftragte/r Beauftragter der obersten Leitung für das Arbeitsschutzmanagementsystem nach OHSAS 18001
AMR Arbeitsmedizinische Regeln, konkretisieren die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV)
ASR Arbeitsstätten–Richtlinie, konkretisieren die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
ASR A1.8 Technische Regel für Arbeitsstätten – Verkehrswege
ASR A3.6 Technische Regel für Arbeitsstätten – Lüftung
Atemwegserkrankungen sind die zweithäufigste Ursache für den „gelben Urlaubsschein“ mit ca. 20 % aller Krankheitstage. Mögliche Gegenmaßnahmen im Rahmen eines AMS sind Anti–Raucher–Kampagnen, Erkältungsprophylaxe im Herbst und Winter sowie technische Maßnahmen wie Luftbefeuchtung in Büros sowie Zurverfügungstellen von Wasser zum Trinken.
ATEX -Produkt–Richtlinie Richtlinie 2014/34/EU vormals Richtlinie 94/9/EG für Geräte und Schutzsysteme zur bestimmungsgemäßen Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen, auch ATEX 95 genannt wegen des Artikels 95 im EG-Vertrag über den freien Warenverkehr. ATEX leitet sich vom französischen ATmosphères EXplosibles ab. Daneben gibt es die sogenannte Betreiber ATEX . Die deutsche Umsetzung ist die 11. Produktsicherheitsverordnung (Explosionsschutzverordnung), die auf dem Produktsicherheitsgesetz beruht.
ATEX-Betreiber-Richtlinie Richtlinie 1999/92/EG überMindestvorschriften zum Schutz vor explosionsfähigen Atmosphären auch ATEX 137 genannt, wegen des Artikels 137 im alten EG-Vertrag, der inzwischen von Artikel 153 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union abgelöst wurde. Die deutsche Umsetzung ist Anhang I Nr. 1 Gefahrstoffverordnung sowie unter anderem § 6 (9) GefStoffV, das ein Explosionsschutzdokument fordert.
AU Arbeitsunfähig
Audit systematische Untersuchung durch Beobachten, Befragen, Dokumenteneinsicht
Auditfrageliste Liste mit Fragen für ein OHSAS / ISO 45001 oder SCC–Audit. Für SCC gibt es festgelegte Checklisten. Für OHSAS – Audits werden sie vom ASM–Beauftragten oder vom externen Berater erarbeitet.
Aufzeichnungen nach § 11 BetrSichV sind Prüfbescheinigungen vom Arbeitgeber in einer von ihm selbst festgelegten Frist, mindestens jedoch bis zur nächsten Prüfung aufzubewahren.
Aushangpflicht besteht u.a. für das Mutterschutzgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz, Mitgliedsnummer der BG, Betriebsanweisungen, Verhalten bei Unfällen, Alarmplan
Auslöseschwelle Konzentration eines Stoffes in der Luft am Arbeitsplatz. Sie ist überschritten, wenn die Einhaltung des Luftgrenzwertes nicht nachgeweisen ist. Bei gesplitteten Luftgrenzwerten gilt der niedrigere Wert,
AZV Arbeitszeitverordnung
B BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
BAT Biologische Arbeitsstoff–Toleranzwert. Seit 2005 hat diese Abkürzung eine neue Bedeutung in Deutschland. Seitdem gilt sie nicht mehr für die Konzentration von Gefahrstoffen und ihren Metaboliten in Körperflüssigkeiten wie Blut oder Urin. Diese Abkürzung wurde als biologische Arbeitsplatz-Toleranzwert definiert. Die TRGS 903 enthält eine Liste mit Biologischen Grenzwerten (BGW).
BaustellV Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen – Baustellenverordnung
Befähigte Person nach § 2 BetrSichV und TRBS 1203 ist eine Person, die durch ihre Berufsausbildung, ihre Berufserfahrung und ihre zeitnahe berufliche Tätigkeit über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Prüfung der Arbeitsmittel verfügt. Die weitere Definition erfolgt im Betriebssicherheitsausschuß nach § 24 BetrSichV. S.a. Sachkundiger
Befahren von Behältern nur mit schriftlicher Erlaubnis und nach Unterweisung, weitere Schutzmaßnahmen in den Richtlinien für Arbeiten in Behältern und engen Räumen“ der BG Chemie
Berufskrankheit nach § 9 (1) SGB II in BKV benannte Krankheit, ist anzuzeigen
Betreiben von Arbeitsmitteln Regeln dazu sind in der DGUV Regel 100-500 dokumentiert. Diese umfaßt die Betreibervorschriften von zurückgezogenen UVVs z.B. der VBG 9a oder VBG 7ac usw. Weitere sicherheitstechnische Regeln sind in den Technischen Regeln zur Betriebssicherheit enthalten.
Betriebsanweisung Schriftliche Information der Beschäftigten zum Beispiel nach § 14 GefStoffV und § 12 BetrSichV
Betriebsärzte müssen nach § 3 ASiG und DGUV Vorschrift 2 vom Arbeitgeber bestellt werden. Ihre Aufgabe liegt in der Beratung, Begehung, Untersuchung der Arbeitnehmer u.Schulung der Ersthelfer
BetrSichV Betriebssicherheitsverordnung vom 03.02.2015, die die Fassung vom 27.09.2002 abgelöst hat
Beurteilungspegel kennzeichnet die Wirkung eines Geräusches auf das Ohr; wird gemäß BGV B 3 Lärm ermittelt.
BekBS Bekanntmachung zur Betriebssicherheit (s.a. TRBS),
BG Berufsgenossenschaft
BGI BG – Informationen, seit 2014 abgelöst durch DGUV Information
BGR BG – Regeln, seit 2014 abgelöst durch DGUV-Regeln
BGV BG – Vorschriften, seit 2014 abgelöst durch DGUV Vorschriften
BGV A ungültige Nummerierung, alte Bedeutung: allgemeine BG – Vorschriften und Betriebliche Arbeitschutzorganisation wie BGV A 1 „Grundsätze der Prävention“ oder BGV A 2 über Sicherheitsfachkräfte, nunmehr DGUV Vorschrift
BGV B ehemalige Bezeichnung für BG Vorschriften zu Einwirkungen wie BGV B 3 Lärm, nunmehr DGUV Vorschrift
BGV C ehemalige Bezeichnung für BG Vorschriften zu Betriebsart, Tätigkeit wie BGV C 12 Silos nunmehr DGUV Vorschriften z.B. DGUV. Manche alten BGV Vorschriften werden ab 2014 als DGUV Regel weitergeführt wie z.b. DGUV Regel 113-004 – Behälter, Silos und enge Räume
BGV D ehemalige Bezeichnung für BG Vorschriften zu Arbeitsplatz, Arbeitsverfahren wie BGV D 1 Schweißen, Schneiden und verwandte Verfahren, seit 2014 als DGUV Vorschrift oder teilweise als DGUV Regel weitergeführt wie DGUV Regel 100-500 Kap. 2.26 Schweißen, Schneiden und verwandte Verfahren
BGVV Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin
BIA alte Bezeichnung für Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitssicherheit, nunmehr IFA = Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
BildSchArbV Bildschirmarbeitsverordnung
Bildschirmarbeitsplatz Computer–Arbeitsplatz mit Monitor
BImSchG Bundes–Immissionsschutzgesetz
BioStoffV Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen
BK Berufskrankheit
BKI Bildgestützte Kurzinformation mit informierenden und motivierenden Inhalten zum Arbeits–und Gesundheitsschutz zum Aushängen und als Rätsel s.a. www.jedermann.de
BKV Berufskrankheitenverordnung
BUK Bundesverband der Unfallkassen
C C ehemaliger Kennbuchstaben nach der alten Gefahrstoffverordnung für ätzend, engl. Corrosive; Ab 1.6.2015 darf nur das die CLP-Kodierung „GHS04“ Ätzwirkung verwendet werden.
CE – Zeichen ist auf allen Maschinen u.a. Produkten ab 1987 im EG–Raum angebracht und dokumentiert die Erklärung des Herstellers, daß sein Produkt die Anforderungen der europäischen Sicherheitsregeln erfüllt. Das Kürzel bedeutet Communautes Européennes = Europäische Gemeinschaft. Es ist kein Prüfzeichen. Bestimmte Produkte dürfen die beiden Buchstaben nur tragen, wenn sie von einer anerkannten Stelle geprüft wurden. Dazu zählen Persönliche Schutzausrüstungen der Kategorie II (Atemschutz, Kopfschutz, Fahrradhelme…) sowie bestimmte gefährliche Maschinen u. Flüssiggasverbrauchseinrichtungen.
CLP EU-Verordnung Nr. 1272/2008/EG, die in allen EU-Mitgliedsstaaten direkt geltendes Recht ist, über Gefahrstoff-Klassifizierung, Kennzeichnung und Verpackung. englisch Classification, Labelling, Packaging; auch GHS (globally harmonized system) genannt. Die Verordnung löst die alten EU-Richtlinien 67/548/EWG (Stoff-RL) sowie die 1999/45/EG (Zubereitungs-RL) ab.
D DampfkV außer Kraft am 1.1.2003, Dampfkesselverordnung, zuständiges Regelwerk ist die BetrSichV
dB (A) Dezibel A, Lärmpegel
DIN 14096 Brandschutzordnung aus den Teilen A, B und C
DruckbehV außer Kraft am 1.1.2003, Druckbehälterverordnung, zuständiges Regelwerk ist die BetrSichV
Druckgasdosen sind Spraydosen mit Lacken, Lösemitteln u.ä.. Sie dürfen nicht Temperaturen über 50 °C ausgesetzt werden oder nah an Wärmequellen stehen, da sie dann zerknallen können, selbst, wenn sie keine brennbaren / entzündbaren Gase enthalten. Die Dosen sollen völlig leer sein, bevor sie weggeworfen werden. Räume sollten bei Gebrauch gut gelüftet werden.
Druckgasflaschen mit Aufschrift „N“ sind nach der neuen Kennzeichnung gefärbt: weiß = techn. Sauerstoff, schwarz = Stickstoff, rot = Wasserstoff, Kastanienbraun = Acetylen. Sie dürfen nicht in Arbeitsräumen, Treppenhäusern oder in der Nähe von Wärmequellen aufgestellt werden. Ob leer oder gefüllt: Die Flaschen müssen stehen.
DruckLV Druckluftverordnung
dynamisches Sitzen bedeutet die Sitzhaltung auf dem Arbeitsstuhl immer mal wieder zu verändern. Es beugt Ermüdungen und Beschwerden vor. Dynamisches Sitzen bedeutet auch ab und zu einmal stehen.
E E ungültiges Kennzeichen nach der früheren Fassung der Gefahrstoffverordnung für Explosionsgefährlich, seit 1.6.2015 gilt nur noch die GHS-Kodierung GHS01 Explosionsgefährlich. Die Umwandlung von alter GefStoffV zur CLP-Verordnung geschieht nicht immer 1:1. Daher sollten geeignete Umwandlungshilfen angewandt oder ein geeigneter Berater hinzugezogen werden.
EH&S Environment, Health and Safety (Umwelt–, Gesundheits– und Arbeitsschutz)
EHS siehe EH & S
EinhV Ausführungsverordnung zum Gesetz über Einheiten im Meßwesen
Einrichter Personen, die Maschinen wie z.B. Pressen oder Spritzgießmaschinen mit neuen Werkzeugen bestücken. Sie sind nach DGV Regel 100-500 oder der DGUV Information 209-008 „Presseneinrichter“ zu schulen und schriftlich zu benennen.
Einweiser werden immer dann benötigt, wenn Fahrer, Maschinen– oder Kranführer keine ausreichende Sicht auf den Fahr– oder Transportweg haben.
EKAS Eidgenossenschaftliche Koordinationskommission für Arbeitssicherheit der Schweiz
EKAS 6508 Schweizer Richtlinie zum Arbeitsschutzmanagement verpflichtet Unternehmen ab 5 Mitarbeiter zum Beizug von Sicherheitsfachleuten sowie zur Erstellung eines Konzeptes für Arbeitssicherheit. Mit der Zertifizierung nach OHSAS 18001 erfüllt ein Unternehmen gleichzeitig die EKAS RL 6508.
elektrisch unterwiesene Person sind Personen, die nach einer Einweisung bzw. Schulung durch eine Elektrofachkraft bestimmte Handlungen und Prüfungen an elektrischen Anlagen vornehmen dürfen und insofern das „Monopol“ der Elektrofachkräfte definiert brechen
entzündbare Flüssigkeiten sind nach der neuen CLP-Verordnung Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt von maximal 60°C. Das heißt, dieser Bereich geht etwas über den alten Bereich der entzündlichen Flüssigkeiten mit der Kennzeichnung R10 hinaus, die einen Flammpunkt von höchstens 55° C hatten.
entzündlich veraltete Bezeichnung für entzündbare Flüssigkeiten. Neben dem Flammpunkt spielt in der CLP-Verordnung auch der Siedepunkt bzw. der Siedebeginn eine Rolle. Die CLP-Verordnung spricht nicht mehr von brennbar oder entündlich, sondern nur noch von entzündbar.
Erlaubnispflicht nach § 15 BetrSichV 2015 für Errichtung und Betrieb sowie die Änderungen der Bauart oder der Betriebsweise, welche die Sicherheit beeinflussen von in § 15 BetrSichV 2015 aufgeführten überwachungsbedürftiger Anlagen wie z.B. Dampfkessel, Druckgeräte, Lager für entzündbare Flüssigkeiten mit mehr als 10.000 Litern Gesamtraumhinhalt. Die Erlaubnispflicht für A III Anlagen nach VbF – ehemals, ist bereits 2002 aufgehoben worden.
Erste Hilfe-Aushang Erste-Hilfe-Aushang im Betrieb von der DGUV mit ausfüllbaren Formularfeldern (DIN A 2) sowie DGUV-Information 204-001 Erste- Hilfe-Plakat. Das DRK hat eine online-Information zur Ersten Hilfe ins Internet gestellt.
Ersthelfer Bei bis zu 20 anwesenden Versicherten Personen ist ein Ersthelfer zu bestellen und auszubilden gem. § 26 DGUV Vorschrift 1. Bei mehr als 20 Beschäftigten 10 %, in Verwaltungs- und Handelsbetrieben 5%. Von dieser Quote kann mit Erlaubnis der zuständigen BG abgewichen werden.
EUP siehe Elektrotechnisch unterwiesene Person, s.a. befähigte Person
Explosionsschutzdokument ehemals nach § 6 BetrSichV, seit 2015 von § 6 Absatz 9 GefStoffV gefordert. In dem Dokument ist die Zoneneinteilung sowie die entsprechenden Schutzmaßnahmen zu dokumentieren.
F F ungültiges Kennzeichen nach der alten Gefahrstoffverordnung für leicht entzündliche Flüssigkeiten s. entzündbare Flüssigkeiten.
F+ ungültiges Kennzeichen nach der alten Gefahrstoffverordnung für hochentzündlich. Diese Bezeichnung wird in der neuen CLP-Verordnung nicht mehr verwandt. Statt dessen heißt es dort: extrem entzündbar mit dem H-Satz 220 extrem entzündbares Gas oder H224 Flüssigkeit und Dampf extrem entzündbar. Die Zuordnung von alter Stoffrichtlinie zur neuen CLP-Verordnung ist nicht immer eindeutig. Daher sollte man im Zweifelsfall eine Umwandlungshilfe oder Berater hinzuziehen.
FASi s.a. Fachkraft für Arbeitssicherheit nach Astig, andere Abkürzung: Sifa = Sicherheitsfachkraft
Feuerarbeiten sind Löten, Schweißen, Trennschneiden, Auftauarbeiten. Sie dürfen nur mit schriftlicher Zustimmung des Betriebsleiters erfolgen. Dabei sind bestimmte Sicherheitsvorkehrungen zu beachten wie Sicherheitswache, Feuerlöscher in unmittelbarer Nähe und Abdeckung gefährdeter Bereiche.
FFP partikelfilternde Halbmaske, Feinstaubmaske
FI–Schalter Fehlerstrom–Schutzschalter
FKW Fluorkohlenwasserstoff
Flammpunkt ist eine Temperatur in °C, bei der eine entzündbare Flüssigkeit, gerade soviel Dämpfe abgibt, dass sie bei Annäherung einer Zündquelle einmal kurz aufflammen, ohne jedoch weiterzubrennen.
Flurförderzeuge kraftbetriebene Geräte zum Anheben, Befördern und Stapeln von Lasten wie Gabelstapler, Hubwagen
Flüssiggase wie Propan, Butan, Methan und deren Gemische sind schwerer als Luft; kriechen auch über weite Strecken in Bodenöffnungen, Schächte und dergleichen; Sicherheitsvorschriften sind in der DGUV Vorschrift 79 „Verwenden von Flüssiggas“ sowie in der DGUV Information in der DGUV Regel 110-009 „Richtlinien für die Verwendung von Flüssiggas“ enthalten. Dürfen nicht in Kellern gelagert werden.
Fremdfirmen und ihre Mitarbeiter kennen die örtlichen Gesundheits– und Unfallgefahren nicht. Für die Einhaltung der UVV bleibt sie auch in fremder Umgebung zuständig. Der Auftraggeber muß einen Koordinator stellen. Regelungen für Feuerarbeiten siehe dort. S.a. SCC
G Gefährdungsanalyse von Maschinen im Rahmen einer Konformitätserklärung Grundlagen sind ISO EN 12100 „Sicherheit von Maschinen, Grundbegriffe..“ (bisher EN 292) sowie ISO 14121 „Leitsätze zur Risikobeurteilung“ (bisher EN 1050)
Gefährdungsbeurteilung ist nach § 5 ArbSchG, § 6 GefStoffV, § 3 ArbStättV, § 3 LärmVibrationsArbSchV, § 3 BildscharbV, § 3 OStrV, § 4 BioStoffV sowie § 3 BetrSichV vorgeschrieben.
Gefährdungsbeurteilung nach § 6 GefStoffV Es muss festgestellt werden, ob Gefahrstoffe vorhanden sind, entstehen oder freigesetzt werden. Dabei sind Ausmaß und Dauer der Exposition unter Berücksichtigung aller Exposionswege (insbesondere auch dermale Belastungen), physikalisch–chemische Wirkungen, die Möglichkeit einer Substitution sowie Wechselwirkungen usw. zu berücksichtigen. Die Gefährdungsbeurteilung darf nach Absatz 7 nur von fachkundigen Personen durchgeführt werden.
Gefahrstoffe sind nach § 2 (1) GefStoffV Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, die einen oder mehrere Gefährlichkeitsmerkmale wie nach § 3 GefStoffV aufweisen; Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, die explosionsfähig sind; Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, aus denen bei der Herstellung oder Verwendung o.g. Stoffe entstehen können; alle Stoffe, denen ein Arbeitsplatzgrenzwert zugewiesen worden ist, sowie Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, die die o.g. Kriterien nicht erfüllen, die jedoch aufgrund ihrer physikalisch-chemischen, chemischen oder toxischen Eigenschaft und der Art und Weise wie sie am Arbeitsplatz vorhanden sind oder verwendet werden, die Gesundheit und die Sicherheit der Beschäftigten gefährden können.
Gefahrstoffverzeichnis Liste der Gefahrstoffe im Unternehmen gemäß § 13 GefStoffV, früher auch Gefahrstoffkataster genannt. Ein Verzeichnis der Gefahrstoffe ist nach § 6 Absatz 12 GefStoffV nicht erforderlich, wenn nur Tätigkeiten geringer Gefährdung nach § 6 Absatz 13 GefStoffV ausgeübt werden.
GefStoffV Gefahrstoffverordnung vom 26. November 2010, zuletzt geändert am 3.2.2015
GefStoffV 2010 Letzte grundlegende Novelle der Gefahrstoffverordnung. Sie trat am 1.1.2005 in Kraft. Gefordert werden unter anderem eine schriftliche Gefährdungsbeurteilung in § 6 sowie ein Schutzstufenkonzept. Die alten TRK–Werte verlieren bis auf weiteres ihre Gültigkeit. Sie werden künftig ggf. durch biologisch herleitbare Werte ersetzt.
Genehmigungsbedürftige Anlagen sind in der 4. BImSchV aufgezählt, sie sind nach dem Umweltrecht zu genehmigen; nicht verwechseln mit überwachungsbedürftigen Anlagen mit Erlaubnisvorbehalt nach § 15 BetrSichV i.V.m. § 2 ProdSG
GenTG Gentechnikgesetz
GenTSV Gentechniksicherheits–Verordnung
Gesundheitskartei verschafft Betriebsärzten und Unternehmern einen überblick über den Stand der Vorsorgeuntersuchungen
GewO Gewerbeordnung
GPSG ungültige Abkürzung für Geräte– und Produktsicherheitsgesetz (bis 2003 GSG), seit 2011 abgelöst durch Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)
GPSGV ehemalige Verordnungen zum Geräte– und Produktsicherheitsgesetz, das nun Produktsicherheitsgesetz heißt. Die Verordnungen zum ProdSG werden ProdSV abgekürzt. Dazu zählen die Maschinenverordnung (9. ProdSV), Explosionsschutzverordnung (11. ProdSV), Aufzugsverordnung (12. ProdSV)-
GUV Gemeindeunfallversicherungsverband. Er ist Mitglied der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
H H Gefahrenhinweise der CLP-Verordnung, englisch „Hazard-Statements“. Sie sind Nachfolger der R-Sätze der alten GefStoffV und müssen ab 1.6.2015 ausschließlich verwendet werden. Sie sind im Gegensatz zu den alten R-Sätzen dreiziffrig. z.B. H331 „Giftig beim Einatmen“ löst den alten R-Satz R 23 „Giftig beim Einatmen“ ab.
Mit „H“ werden auch hautresorptive Stoffe in der TRGS 900 ausgewiesen.
Harmonisierte Normen Harmonisiert nennt man europäische Normen, wenn sie im Amtsblatt der EU veröffentlicht wurden. Sie werden von europäischen Normungsorganisationen wie zum Beispiel CEN oder CENELEC erarbeitet und sind als Praxishilfe zur Ausfüllung von EU–Richtlinien anzusehen. Sie stellen eine wesentliche Pfeiler der EU–Politik zur Schaffung und Weiterentwicklung eines gemeinsamen Binnenmarktes in Europa dar. Listen davon sind im Internet verfügbar.
Heben und Tragen schwerer Lasten beansprucht die Wirbelsäule und schädigt auf Dauer die Bandscheiben, wenn grundlegende Regeln außer Acht gelassen werden. Deshalb: Alle Lasten aus der Hocke aufnehmen, den Rücken dabei nicht biegen, sondern gerade halten. Der Gegenstand muß möglichst nahe am Körper gehalten werden und zwar bei aufrechter Körperhaltung ohne Hohlkreuzbildung. s.a. LasthandhabV
Hebezeuge Krane, Winden, Hub– und Zuggeräte, Bauaufzüge u.ä. Anforderungen werden im Kapite. 2.8 der DGUV Regel 100-500 beschrieben
hochentzündlich alte Bezeichnung nach EG RL 67/548/EWG für brennbare Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt unter 0°C, Kennzeichen F+ nach GefStoffV, R 12; ehemals Gefahrklasse A I oder B nach VbF. Ab 1.6.2015 lautet die Bezeichnung: extrem entzündbar H220 für extrem entzündbare Gase. Die Zuordnung zwischen alter und neuer Bezeichnung ist nicht 1:1 möglich. Daher sollte man zum Beispiel die Orientierungshilfe der BAuA benutzen.
HVBG veralteter Name für Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften, nunmehr DGUV = Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
I ILO International Labour Organisaion
ILO Leitfaden Leitfaden der ILO für ein AMS
Implementierung Umsetzung
IMS Integrierte Managementsysteme: QMS + AMS + UMS + RMS
IndBauRL Baulicher Brandschutz im Industriebau – Bauaufsichtliche Behandlung von Industriebauten (nur NRW)
ISO International Standardisation Organisation
ISO 9001 internationaler Standard für Qualitätsmanagement–Systeme (QMS)
J JArbSChG Jugendarbeitsschutzgesetz
K Kennzeichnungen Einrichtungen müssen zum sicheren Betrieb gekennzeichnet sein. Beispiele sind: maximale zulässige Belastung in Tonnen, Drehzahl, Druck; Angaben über Hersteller, Prüfnummer, Prüfdatum u.a.
Ketten Als Anschlagmittel zum Anschlagen von Lasten im Hebezeugbetrieb dürfen nur nach DIN 658 geprüfte Ketten verwendet werden.
KMR – Stoffe krebserzeugende, mutagene und reproduktionstoxische Stoffe, siehe TRGS 905. Beschäftigte, die KMR Stoffen der CLP-Kategorie 1A und 1B ausgesetzt werden, müssen in einem Expositionsverzeichnis aufgeführt werden.
Kontrollperson Personen, die die Arbeit der Einrichter (s. dort) überprüfen
Kopfschutz wird in der DGUV Regel 112-193 „Benutzung von Kopfschutz“ definiert
Kraftbetriebene Arbeitsmittel Kraftmaschinen, Arbeitsmaschinen und Kraftübertragungsmaschinen. Für sie gilt die alte VBG 5 sowie die BetrSichV.
Krankenstand der AOK–Mitglieder betrug 1996 durchschnittlich 5,3%. Er war in öffentlichen Verwaltungen mit 6,3 % am höchsten und bei Banken mit 3,5 % am niedrigsten.
KSS Kühlschmierstoffe
Kühlschmierstoffe Hilfsmitteln zur Be– und Verarbeitung von Metall und anderen Materialien. Eine sachgerechte Pflege verlängert die Standzeit des KSS und reduziert die Belastungen für Haut und Atemwege. Es gelten die DGUV Regel 109-003, die DGUV Information 209-051 sowie die VDI 3387 und verschiedene DIN Normen.
L Laderampen müssen mindestens 80 cm breit sein und mindestens einen Abgang haben.
Ladungssicherung fängt bei der Auswahl eines geeigneten Transportmittels an und hört beim Zurverfügungstellen von Zurrgurten u.ä. auf.
Lärmbereich Bereiche mit einem ortsbezogenen Beurteilunspegel über 85 dB (A), muß gekennzeichnet sein
LasthandhabV Lastenhandhabungsverordnung; hat das Ziel, Gefährdungen der Lendenwirbelsäule durch schwere Lasten zu vermeiden
LD 50 Letale Dosis 50
leichtentzündlich veraltete Bezeichnung für entzündbare Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt über 0°C aber unter 21°C; ungültges Kennzeichen F nach vorheriger Version GefStoffV, R–Sätze: R 11, R 15, R 17, ehemals Gefahrklasse A I oder B nach VbF. Nach der neuen CLP-Verordnung heißt es nun entzündbar. (s.dort)
Leitern Leitern müssen nach BetrSichV regelmäßig von befähigten Personen geprüft werden. Anlegeleitern müssen z.B. im richtigen Winkel aufgestellt werden und mindestens einen Meter über die Austrittsstelle hinausragen. Holzleitern dürfen nicht gestrichen sein.
Lock Out /Tag out Sicherer Stillstand bei (kurzfristigen) änderungen in komplexen Anlagen und Maschinen z.B. im Rahmen der Instandhaltung, aus der US–Gesetzgebung siehe Title 29 of the Code of Federal Regulations (29 CFR) Part 1910.147. Bsp. Ausschalten und Energiezufuhr unterbinden; Englisch tag = Anhänger, Etikett; to tag = auszeichnen, markieren, to lock = schließen
LoTo Lock Out /Tag–out, siehe dort
LV 22 Handlungshilfe der obersten deutschen Arbeitsschutzbehörden für ein Arbeitsschutzmanagementsystem für kleine und mittlere Unternehmen
M MAK–Wert alte Bezeichnung von Maximale Arbeitsplatzkonzentration. Mit der Novelle der GefStoffV in 2005 wurde dieser Begriff vom rein gesundheitsbasierten AGW = Arbeitsplatzgrenzwert in der TRGS 900 abgelöst
Maschinen unterliegen der Maschinen–Richtlinie der EU 2005/42/EG.
Maschinenaltbestand Altmaschinen haben Bestandsschutz, sofern keine wesentlichen änderungen vorgenommen wurden. Allerdings müssen sie der BetrSichV entsprechen. Vorschriften zum Betrieb sind in die DGUV Regel 100-500 in Form einzelner Kapitel integriert sowie in den TRBS (Technische Regeln für Betriebssicherheit enthalten.
Meldepflichtiger Unfall Unfall im beruflichen Bereich, bei der eine versicherte Person durch einen Unfall getötet oder so verletzt wird, dass sie stirbt oder für mehr als drei Kalendertage völlig oder teilweise arbeitsunfähig ist.
Mindestvorschriften für Arbeitsmittel sind seit 2015 nicht mehr in Anhang 1 der BetrSichV definiert, sondern als Ziele im Paragraphenteil der Betriebssicherheitsverordnung.
MuSchG Mutterschutzgesetz
Muskel– und Skeletterkrankungen haben mit ca. 30 % am Krankenstand den höchsten Anteil in Deutschland. Ursache dafür sind oft Belastungen am Arbeitsplatz durch falsches oder unergonomisches Heben und Tragen von Lasten. S.a. LasthandhabV
N N alter Kennbuchstabe für Gefahrstoffe für umweltgefährliche Gefahrstoffe, engl. Nuisance z.B. R 59 (alt) und H420 (neu) gefährlich für die Ozonschicht. Ab 1.6.2015 gilt statt dem Kennbuchstaben „N“ die neue Kodierung „GHS09 Umwelt“ nach CLP-Verordnung
Nachlauf Gefährlicher Nachlauf z.B. bei Notaus läßt sich vermeiden durch Bremsen, Bremsmotor, Kupplung–Bremsaggregat. Hat eine Maschine einen Nachlauf, so kann die Schutzeinrichtung erst geöffnet werden, wenn der Nachlauf beendet ist.
Nassabscheider Methode zum sicheren Abscheiden von Spänen und Feinstaub von entzündlichen Alu– und Magnesiumstäuben
Nicht–Konformität engl, Non conformity (NC); Abweichung von einer geforderten Spezifikation z.B. als Auditergebnis
Notausgänge sind ständig frei zu halten und bei Dunkelheit besonders zu beleuchten.
Not–Befehlseinrichtungen wie Not–Aus müssen an allen kraftbetriebenen Arbeitsmitteln vorhanden sein.
Nutzen eines Arbeitssicherheitsmanagement–Systems Senkung der krankheitsbedingten Fehltage, Senken von Betriebsunfällen und dadurch bedingter Betriebsunterbrechungen und –zerstörungen, Erhöhung der Arbeitsmotivation der Beschäftigten
O O alter Kennbuchstaben für entzündend = oxidierend wirkende Gefahrstoffe wie z.B. Sauerstoffgas. Nach der neuen CLP-Verordnung darf ab 1.6.2015 nur noch die GHS-Kodierung GHS03 Brandfördernd oder ein anderes zutreffende Kodierung verwandt werden.
OHRIS Occupational Health and Risk Managament, AMS vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit erarbeitet
OHSAS 18001 Occupational Health and Safety Assessment Series – von der britischen Normungsinstitution in Abstimmung mit anderen einschlägigen internationalen Organisationen aufgestelltes Regelwerk zum Arbeitsschutzmanagement, dessen Gliederung an die ISO 9001 bzw. ISO 14001 angelehnt ist. Unternehmen und andere Organisationen können danach ein AMS aufbauen und extern zertifizieren lassen. Sie wird in 2016 durch die ISO 45001 abgelöst.
Organisation Körperschaft, Gesellschaft, Betrieb
OWiG Ordnungswidrigkeitengesetz
P PAK Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe
Passivrauchen ist möglicherweise krebsgefährdend, da Tabakrauch eine Reihe von Karzinogenen enthält; wird in TRGS 905 aufgeführt
Personal Safety Logbook Sicherheitspass, siehe dort
Persönliche Schutzausrüstung müssen gemäß PSA-Benutzungsverordnung vom Unternehmer zur Verfügung gestellt werden. Dies umfaßt Kopfschutz, Fußschutz, Augen– oder Gesichtsschutz, Atemschutz, Körperschutz, Handschutz, Warnkleidung und Winterschutzkleidung.
Pflichtenübertragung Vordruck zur übertragung von Unternehmerpflichten hinsichtlich Arbeits– und Gesundheitsschutz auf die Führungskräfte ist als Anhang zur DGUV Vorschrift 1 veröffentlicht
prDIN EN 12798–2005–02 QM–System für die Beförderung gefährlicher Güter als Ergänzung eines QM–Systems nach ISO 9001
Prüfbedürftige Einrichtungen sind in den einzelnen UVV und TRBS festgelegt. Darüber hinaus besteht eine Prüfpflicht für Arbeitsmittel nach BetrSichV.
Prüfung der Arbeitsmittel In einer Gefährdungsbeurteilung nach § 3 BetrSichV hat der Arbeitgeber für jedes Betriebsmittel die erforderlichen Prüffristen zu ermitteln. Einzelheiten dazu sind in der TRBS 1201 zu finden.
PSA–BV Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Benutzung persönlicher Schutzausrüstungen bei der Arbeit
Q Quarzstäube treten in Gießereien und Bauschuttrecyclinganlagen auf. Einfache Papierfilter sind als Atemschutz dagegen nicht geeignet, sondern zugelassene Feinstaubfilter
Quetschgefahr Warnschild W 23. Sie tritt auf z.B. beim Schließen von Werkzeugen oder beim Auspendeln von schwebenden Lasten bei einem Kran
R RAB Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen
REACH EU-Verordnung Nr. 1907/2008/EG zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe und zur Schaffung einer europäischen Chemikalienagentur
Reinigen von Behältern Schutzmaßnahmen werden im Merkblatt T 006 der BG Chemie beschrieben
Rettungskette Ablauf aller Hilfesleistungen bei einem Notfall wird oft als Rettungskette beschrieben. Ihr Funktionieren liegt – soweit es den Betrieb umfaßt – in der Verantwortung des Unternehmers. Sie umfaßt: Sofortmaßnahmen – Notruf – Erste–Hilfe – Rettungstransport – Krankenhaus
RKI Robert–Koch–Institut
RL Richtlinie
RMS Risikomanagement–System nach KonTraG und Basel II sowie der ONR 49000
RöV Röntgenverordnung
R–Sätze veraltete Hinweise auf besondere Gefahren im Sicherheitsdatenblatt für Gefahrstoffe; abgelöst durch die H-Sätze der neuen CLP-Verordnung
RVO Reichsversicherungsordnung stammt von Bismarck, ist seit 1977 vom Sozialgesetzbuch (SGB) abgelöst worden.
S Sachkundelehrgänge Alter Begriff, sollte seit der BetrSichV aus 2003 nicht mehr verwendet werden. Die Sachkunde umfaßte u.a. die Kenntnis der einschlägigen Vorschriften sowie Prüfungskunde.
Sachkundige Alter Begriff für „Befähigte Person“
Sachverständige haben gegenüber den Sachkundigen besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf dem einschlägigen Gebiet. Sie werden zu gutachterlichen Tätigkeiten herangezogen sowie in bestimmten UVV für Prüfungszwecke z.B. von Kranen gefordert.
SAQS Safety and Quality Assessement System (SQAS), ein System für Arbeitsschutzmanagement für Dienstleister der chemischen Industrie; vergleichbar dem SCC für die Kontraktoren (technischen Dienstleister) der Mineralölindustrie
SCC Sicherheits–Certificat–Contractoren; ein Sicherheits–, Gesundheits– und Umweltschutz–Management–System für Firmen („Contractoren“), die in Großbetrieben der Mineralölindustrie z.B. tätig werden wollen. Die SCC–Checkliste umfaßt zehn Abschnitte. Darunter Gefährdungsermittlung, Projektsicherheitsplan, Inspektionen, Einkauf und Prüfung von Materialien u. Geräten uam., Das SCC–System kann gemeinsam mit dem QM–System zertifiziert werden. Siehe auch SAQS
SCC* Eingeschränktes Zertifikat zur Beurteilung der SGU–Management–Aktivitäten, nicht jedoch des AM–Systems; für kleinere Unternehmen mit unter 35 Mitarbeitern. Von den Contractoren müssen neben den 29 Pflichtfragen der SCC–Checkliste weitere Ergänzungsfragen positiv beantwortet werden können; siehe SCC
SCC** Uneingeschränktes Zertifikat für Kontraktoren vor allem der Mineralölindustrie für mittlere und große Kontraktoren (Dienstleister). Es wird das SGU–Management–System des Kontraktors beurteilt. Es müssen neben den 29 Pflichtfragen der SCC–Checkliste weitere Ergänzungsfragen; siehe SCC
Schutzstufe 1 alte Bezeichnung für nach § 8 GefStoffV–2005 – nunmehr „Allgemeine Schutzmaßnahmen“ bei geringer Gefährdung z.B. für Gefahrstoffe in kleinen Mengen und niedrigem Gefährdungspotential, siehe auch TRGS 500 sowie das 5S–System
Schutzstufe 2 Nach § 9 GefStoffV–2005 ergänzende Schutzmaßnahmen für alle Gefahrstoffe – außer T, T+ sowie KMR–Stoffe, gilt nach der 2010er Novelle nicht mehr
Schutzstufe 3 Nach § 10 GefStoffV–2005 ergänzende Schutzmaßnahmen bei T und T+–Stoffen, außer KMR–Stoffen, gilt nach der 2010er Novelle nicht mehr
Schutzstufe 4 Nach § 11 GefStoffV–2005 ergänzende Maßnahmen für den Umgang mit KMR–Stoffen; das Wort Schutzstufe wird in der 2010er Novelle der Gefahrstoffverordnung nicht mehr verwendet.
SchwbG Schwerbehindertengesetz
Scope Anwendungsbereich
SCP Sicherheits–Certificat–Personaldienstleister, vgl. SCC
SDB Sicherheitsdatenblatt gemäß Gefahrstoffverordnung
SDS Safety data sheet – siehe SDB
SGB VII Siebtes Buch Sozialgesetzbuch – Gesetzliche Unfallversicherung
SGU Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz
Sicherheitsbeauftragte nach DGUV Vorschrift 1 sind aus dem Kreis der Beschäftigten Sicherheitsbeauftragte zu benennen. Die Anzahl ist zu ermitteln. Ihre Aufgaben liegen u.a. in der Wahrnehmung einer Vorbildfunktion, der Unterstützung der Sicherheitsfachkraft, der Unfallaufnahme sowie der Betriebsbegehung.
Sicherheitsfachkräfte sind gemäß ASiG und DGUV Vorschrift 2 von jedem Unternehmen zu bestellen. Ihre Aufgabe besteht in der Beratung des Arbeitgebers in Sachen Arbeitssicherheit und Gesundheit sowie in der Schulung der Betriebsangehörigen, der Gefährdungsanalyse u.a.m.
Sicherheitsmesser zur Vermeidung von Schnittverletzungen z.B. von der Fa. Martor aus Solingen
Sicherheitspaß Nicht amtliches Dokument für Mitarbeiter von SCC–Zertifizierten Dienstleistern z.B.in der Mineralöl–, Chemie– ggf. weiteren Industriebranchen. Er beinhaltet unter anderem ein Lichtbild, Unterweisungsnachweise sowie Angaben zu Vorsorgeuntersuchungen. Er kann z.B. bei der Ströher–Druckerei in Celle bestellt werden. Er dokumentiert die Qualifikation im Bereich Sicherheit und Arbeitsschutz des jeweiligen Inhabers. Er erleichtert die Arbeit der Auftraggeber aus der Großindustrie.
Sicherheitsschrank nach EN 14470–1 bisher DIN 12925 für die Lagerung entündbarerFlüssigkeiten. Ab 2004 ist die Feuerwiderstandsfähigkeit in vier Typen eingeteilt z.B. Typ 15 (heißt 15 Minuten Feuerwiderstand). Erstmals ist ein „Kaltgutachten“ für Sicherheitsschränke nicht mehr möglich.
Sick–Building–Syndrom (SBS) sind gesundheitliche Beschwerden von Personen, die sich in bestimmten Gebäuden aufhalten. Ursachen dafür sind Raumklima, toxische Einflüsse und elektromagnetische Felder
Sifa Sicherheitsfachkraft – siehe auch FASi
SLR Sprengstofflager–Richtlinie
Sozialgesetzbuch In elf Gesetzbüchern ist das gesamte Sozialrecht zusammengefaßt. Es umfaß neben Kranken–, Pflege–, Rentenversicherung auch die Unfallversicherung in SGB VII. Nachfolger seit 1977 der RVO.
S–Sätze ehemals Sicherheitsratschläge für Gefahrstoffe im Sicherheitsdatenblatt, ab 1.6.2015 sind nur noch die P-Sätze der CLP-Verordnung gültig.
Steharbeitsplätze gibt es vor allem im gewerblichen Bereich. Eine Fußstütze ist ratsam. Zur Entlastung der Wirbelsäule werden auch Stehhilfen eingesetzt. Die Aufgabe und Arbeitshöhe sollte je nach Körpergröße zwischen 0,7 und 1,1 m liegen.
Strafgesetzbuch Danach sind fahrlässige, grob fahrlässige und vorsätzliche Körperverletzung strafbar.
Stress Es gibt positiven und negativen, gesundheitsschädlichen Stress. Letztere wird ausgelöst u.a. durch Lärm, Schadstoffe, über– sowie Unterforderung oder ein abträgliches Betriebsklima.
T T ungültiger Kennbuchstabe nach der alten GefStoffV für giftig, toxisch. Seit 1.6.2015 darf nur noch die neue Kodierung nach der CLP-Verordung benutzt werden. Diese lautet für giftige / sehr gftige Stoffe GHS06. Die Zuordnung ist nicht immer 1:1. Daher sollte eine Umwandlungshilfe oder ein fachkundiger Berater zu Rate gezogen werden.
T+ ungültiger Kennbuchstabe nach der alten GefStoffV für sehr giftig, toxisch. Seit 1.6.2015 darf nur noch die neue Kodierung nach der CLP-Verordung benutzt werden. Diese lautet für giftige / sehr gftige Stoffe GHS06. Die Zuordnung ist nicht immer 1:1. Daher sollte eine Umwandlungshilfe zu Rate gezogen werden.
Totmannschalter Sicherheitsbauteil, schaltet nach Loslassen selbständig aus, auch „Schalter ohne Selbsthaltung“ genannt. Vorschrift z.B. bei Werkzeugen wie Kettensägen, Kreissägen, Hobeln u.a.m.
TRA ungültig, alte Technische Regeln für Aufzüge. Es gilt die TRBS 3121″Betrieb von Aufzugsanlagen“
TRAC ungültig, ehemalige Technische Regeln für Acetylenanlagen und Calciumcarbidläger 001 bis 402, abgelöst durch Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS).
TRB ungültig, ehemalige Technische Regeln Druckbehälter, ersetzt durch Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)
TRbA Technische Regeln für biologische Arbeitsstoffe wie Bakterien, Viren, Pilze
TRbF ungültig, ehemalige Technische Regeln für brennbare Flüssigkeiten z.B. TRbF 20 Lager, abgelöst durch Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS).
TRBS Technische Regeln für Betriebssicherheit (fußend auf der BetrSichV), erstellt von ABS
TRBS 1203 Technische Regel über „Allgemeine Anforderungen an eine Befähigte Person“
TRBS 1203 Teil 1 „Befähigte Personen – Besondere Anforderungen – Explsionsgefährdungen“ vom November 2004
TRD ungültig, ehemalige Technische Regeln für Dampfkessel, abgelöst durch Technische Regeln für Betriebssicherheit z.B. TRBS 2141 „Gefährdung durch Dampf und Druck“
TRF ungültig, ehemalige Technische Regeln Flüssiggas; ohne speziellen Nachfolgeregelung. Die bisherigen BG Vorschriften und Regeln existieren weiter.
TRG ungültig, Abkürzung für ehemalige Technische Regeln Druckgase, ersetzt teilweise durch die TRBS
TRgA aufgehoben: ehemals Techn. Regeln für gefährliche Arbeitsstoffe, durch TRGS ersetzt
TRGL ungültig seit 2013, ehemalige Technische Regeln für Gashochdruckleitungen
TRGS Technische Regeln für Gefahrstoffe, basieren auf der GefStoffV, erstellt vom AGS
TRK aufgehoben seit 1.1.2005 durch die Novelle der Gefahrstoff–Verordnung. Technische Richtkonzentration für krebserzeugende, mutagene und reproduktionstoxische Stoffe in TRGS 905
TRR ungültig seit 2013, ehemalige Technische Richtlinien für Rohrleitungen
TRS Technische Richtlinien zur Gefahrgutverordnung Straße
TRT Technische Richtlinien für Tanks im Zusammenhang mit der ADR
TRTC Technische Richtlinien für Tankcontainer im Zusammenhang mit der ADR
TWA time weighed Average – Mittelwerte zur Beurteilung der Schadstoffbelastung
Typ A Norm Sicherheitsgrundnormen wie ISO 12100 (ehem. EN 292)
Typ B Norm Sicherheitsgruppennormen wie z.B. DIN EN 418 NOT AUS oder EN 349 Mindestabstände
Typ C Norm Sicherheitsfachnormen wie z.B: EN 291 Spritzgießmaschinen oder EN 692 Mechanische Pressen; gibt es für eine Maschine eine Typ C –Norm, so sind die Typ A und Typ B Normen zunächst als zweitrangig zu betrachten. Recherche unter www.kan.de
U überwachungsbedürftige Anlagen sind nach § 2 Ziffer 39 ProdSG sind dies Dampfkesselanlagen, Anlagen zur Abfüllung von verdichteten, verflüssigten oder unter Druck gelösten Gasen; Leitungen unter innerem Überdruck für brennbare, ätzende oder giftige Gase, Dämpfe oder Flüssigkeiten; Aufzugsanlagen, Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen; Getränkeschankanlagen und Anlagen zur Herstellung kohlensaurer Getränke, Acetylenanlagen und Calciumcarbidlager, Anlagen zur Lagerung, Abfüllung und Beförderung von brennbaren Flüssigkeiten. Zu den überwachungsbedürftigen Anlagen gehören auch Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen, die dem sicheren Betrieb dieser überwachungsbedürftigen Anlagen dienen. Die noch aus dem alten Gewerberecht stammenden Einzelverordnungen, wie VbF, sind ab 1. 1. 2003 aufgehoben. Seit diesem Zeitpunkt gilt die BetrSichV.
UMS Umweltmanagement–System nach ISO 14001 oder EMAS II
Unfallanzeige ist vom Arbeitgeber bei Arbeitsunfällen mit mehr als drei Tagen Arbeitsunfähigkeit oder Tod innerhalb von drei Tagen an die BG sowie die staatliche Arbeitsschutzbehörde auf dem vorgesehenen Formular zu erstatten. Nach § 18 BetrSichV ist darüber hinaus jeder Schadensfall, bei dem Bauteile oder sicherheitstechnische Einrichtungen versagt haben oder beschädigt worden sind, der Arbeitsschutzbehörde unverzüglich anzuzeigen.
Unterrichtung und Unterweisung der Beschäftigten nach § 14 ArbSchG, § 14 GefStoffV, § 4 LasthandhabV, § 9 BetrSichV und § 4 BGV A 1. Sie sind am besten direkt vor Ort am Arbeitsplatz durchzuführen.
Unterweisungshilfen Spickzettel, Vorlagen, Notizen oder sonstige Informationen für die Führungskraft oder die Sicherheitsfachkraft zur Durchführung von Unterweisungen. Beispiele sind Betriebsanweisungen, Hintergrundinformationen dazu, Unfallberichte.
UVV Unfallverhütungsvorschrift; nunmehr heißt dies DGUV Vorschrift
V VbF aufgehoben ab 1.1.03 – Verordnung über brennbare Flüssigkeiten– ersetzt durch BetrSichV
VDE Verband Deutscher Elektrotechniker
VDI Richtlinien zählen wie die VDE Richtlinien zu den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.)
VDMA Verband Deutscher Maschinen– und Anlagenbauer, gibt Richtlinien heraus, die zu den allgemein anerkannten Regeln der Technik gehören.
VdS Verband der Schadenversicherer, geben Regeln für den vorbeugenden Brandschutz heraus.
Verbandbuch Selbst geringfügige Verletzungen am Arbeitsplatz sind in dem Verbandsbuch, das von den Ersthelfern geführt wird, zu dokumentieren. So können Ansprüche aus möglichen Spätfolgen geltend gemacht werden.
Versicherter (der BG) Die Zahl der Versicherten wird aus der Zahl der Versicherungsverhältnissen errechnet, wobei eine Bereinigung für Mehrfach––Versicherung derselben Person erfolgt, somit wird die Zahl der Personen ermittelt, die tatsächlich dem Schutz der Unfallversicherung unterliegen
Vorschriften und Regelwerke zum Arbeitsschutz Internet: www.dguv.de
Vorsorge arbeitsmedizinische Vorsorge ist Pflicht für Beschäftigte, die bei ihrer Tätigkeit besonderen Gefahren wie Lärm, Gefahrstoffen, Hitze und Tragen von Atemschutzgeräten. Arbeitsmedizinische Vorsorge besteht seit der ArbMedVV-Novelle im Oktober 2013 nicht mehr unbedingt aus einer Untersuchung, sondern kann auch oder alternativ in einer ärztlichen Beratung bestehen. Man unterscheidet seit 2013 in Pflicht-, Angebots- und Wunschvorsorge.
W Wegeunfall Unfall, den eine versicherte Person auf dem Weg zwischen Wohnung und dem Ort einer versicherten Tätigkeit erleidet
Wesentliche änderung einer Maschine oder Anlage unbestimmter Rechtsbegriff, der die wesentliche Verschlechterung der Sicherheit der Maschinenanwender in den verschiedenen Lebensphasen der Maschine (Aufstellen, Betrieb, …Entsorgen) beinhaltet. Dazu gibt es ein Interpretationspapier der Bundesregierung. Falls ein Betreiber eine wesentliche Änderung an einer von ihm betriebenen Altmaschine vornimmt oder vornehmen lässt, ist der komplette in der EU–Maschinen–RL Ablauf der Konformitätserklärung und CE–Zeichenvergabe erforderlich. Die „BekBS 1114 – Anpassung an den Stand der Technik bei der Verwendung von Arbeitsmitteln“, GMBl Nr. 17/18 vm 20.5.2015 ist eine weitere Hilfe in diesem Zusammenhang.
WGK Wassergefährdungsklasse nach WHG
WHG Wasserhaushaltsgesetz des Bundes
X Xi ungültiger Kennbuchstabe nach der alten Gefahrstoffverordnung für „reizend“ häufig ersetzt durch die neue Kodierung GHS08 Gesundheitsschädlich. Die Zuordnung ist nicht immer 1:1. Daher sollte eine Umwandlungshilfe zu Rate gezogen werden.
Xn ungültiger Kennbuchstabe nach der alten Gefahrstoffverordnung für „gesundheitsschädlich“. Die Zuordnung ist nicht immer 1:1. Daher sollte eine Umwandlungshilfe zu Rate gezogen werden.
Y Y Mit der Bemerkung „Y“ werden in der TRGS 900 Stoffe ausgewiesen, bei denen ein Risiko der Fruchtschädigung bei Einhaltung des Arbeitsplatzgrenzwertes und des biologischen Grenzwertes (BGW) nicht befürchtet zu werden braucht.
Z ZH ehemaliges Zentrales Heftverzeichnis der BG, danach ersetzt durch BGR und BGI – Verzeichnisse, seit 2014 ersetzt durch DGUV-Informationen.
ZKBS Zentrale Kommission für die Biologische Sicherheit
Zone 0 nach Anhang I Nr. 1 der GefStoffV ist ein Bereich, in dem gefährliche explosionsfähige Atmosphäre als Gemisch aus Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen oder Nebeln ständig, über lange Zeiträume oder häufig vorhanden ist
Zone 1 nach Anhang I Nr. 1 der GefStoffV ist ein Bereich, in dem sich bei Normalbetrieb gelegentlich eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre als Gemisch aus Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen oder Nebeln bilden kann.
Zone 2 nach Anhang I Nr. 1 der GefStoffV ist ein Bereich, in dem bei Normalbetrieb eine gefährlich explosionsfähige Atmosphäre als Gemisch aus Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen oder Nebeln normalerweise nicht auftritt, und wenn doch, dann nur selten und für kurze Zeit.
Zone 20 nach Anhang I Nr. 1 der GefStoffV ist ein Bereich, in dem gefährliche explosionsfähige Atmosphäre in Form einer Wolke aus brennbaren Staub, der in der Luft enthalten ist, ständig, über lange Zeiträume oder häufig vorhanden ist.
Zone 21 nach Anhang I Nr. 1 der GefStoffV ist ein Bereich, in dem sich im Normalbetrieb gelegentlich eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre in Form einer Wolke aus in der Luft enthaltenem brennbaren Staub bilden kann.
Zone 22 nach Anhang I Nr. 1 der GefStoffV ist ein Bereich, in dem im Normalbetrieb eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre in Form einer Wolke aus in der Luft enthaltenem brennbaren Staub normalerweise nicht auftritt, und wenn doch, dann nur selten und für kurze Zeit.
https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg 0 0 Mani1001 https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg Mani10012018-02-04 18:55:012018-02-19 10:22:54Begriffe und Abkürzungen zum Arbeitsschutzmanagement und Gesundheitsschutzmanagement
Vergleich von OHSAS 18001:2007 mit ISO 14001:2009 sowie ISO 9001:2008
Die folgende Tabelle ist ein Service der Unternehmensberatung Stottrop und richtet sich vor allem an Entscheider und Unternehmer, die schon erste Erfahrungen mit Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement haben.
Nr. OHSAS 18001:2007 Nr. ISO 14001:2009-11 Nr. ISO 9001:2008
Vorwort und Einleitung 0. Einführung
1. Anwendungsbereich 1. Anwendungsbereich 1. Anwendungsbereich
2. Normative Verweisungen 2. Normative Verweisungen 2. Normative Verweisungen
3. Begriffe und Definitionen 3. Begriffe 3. Begriffe
4. Arbeits- und Gesundheitsschutz-Managementsystem 4. Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem 4. Qualitätsmanagementsystem
4.1 Allgemeine Forderungen 4.1 Allgemeine Anforderungen 4.1 Allgemeine Anforderungen
4.2 Arbeits- und Gesundheitsschutz-Politik 4.2 Umweltpolitik 5.1 Selbstverpflichtung der Leitung
4.3.1 Gefährdungserkennung, Risikobewertung und Festlegung der Lenkungsmaßnahmen 4.3.1 Umweltaspekte 5.2 Kundenorientierung
7.2.1 Ermittlung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt
4.3.2 Gesetzliche und andere Forderungen 4.3.2 Rechtliche Verpflichtungen und andere Anforderungen 5.2 Kundenorientierung
4.3.3 Zielsetzungen und Programm(e ) 4.3.3 Zielsetzung, Einzelziele und Programm(e ) 5.4.1 Qualitätsziele
4.4 Implementierung und Durchführung 4.4 Verwirklichung und Betrieb 7. Produktrealisierung
4.4.1 Ressourcen, Aufgaben, Verantwortlichkeit und Befugnis 4.4.1 Ressourcen, Aufgaben, Verantwortlichkeit und Befugnis 5.1 Selbstverpflichtung der Leitung
5.5.1 Verantwortung und Befugnis
5.5.2 Beauftragter der obersten Leitung
6.1 Bereitstellen von Ressourcen
4.4.2 Fähigkeit, Schulung und Bewusstsein 4.4.2 Fähigkeit, Schulung und Bewusstsein 6.2.2 Kompetenz, Schulung und Bewusstsein
4.4.3 Kommunikation, Mitwirkung und Beratung 4.4.3 Kommunikation 5.5.3 Interne Kommunikation
7.2.3 Kommunikation mit den Kunden
4.4.4 Dokumentation 4.4.4 Dokumentation 4.2.1 Dokumentationsanforderungen – Allgemeines
4.4.5 Lenkung der Dokumente 4.4.5 Lenkung von Dokumenten 4.2.3 Lenkung von Dokumenten
4.4.6 Ablauflenkung 4.4.6 Ablauflenkung 7. Produktrealisierung (ohne 7.5.3, 7.5.4, 7.5.5, 7.6)
4.4.7 Notfallvorsorge und Gefahrenabwehr 4.4.7 Notfallvorsorge und Gefahrenabwehr 8.3 Lenkung fehlerhafter Produkte
4.5 Kontroll- und Korrekturmaßnahmen 4.5 überprüfung 8. Messung, Analyse und Verbesserung
4.5.1 überwachung und Messung 4.5.1 überwachung und Messung 7.6 Lenkung von überwachungs- und Messmitteln
4.5.2 Bewertung der Einhaltung von Rechtsvorschriften 4.5.2 Bewertung der Einhaltung von Rechtsvorschriften 8.2.3 überwachung und Messung von Prozessen
4.5.3 Nichtkonformität, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen 4.5.3 Nichtkonformität, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen 8.3 Lenkung fehlerhafter Produkte
4.5.4 Lenkung von Aufzeichnungen 4.5.4 Lenkung von Aufzeichnungen 4.2.4 Lenkung von Aufzeichnungen
4.5.5 Internes Audit 4.5.5 Internes Audit 8.2.2 Internes Audit
4.6 Managementbewertung 4.6 Managementbewertung 5.6 Managementbewertung
5.6.2 Eingaben für die Bewertung
5.6.3 Ergebnisse der Bewertung
Anmerkungen von Jörg Stottrop:
Gliederungsprinzip von OHSAS 18001 und DIN EN ISO 14001 ist der Deming’sche PDCA-Zyklus, während der Aufbau der ISO 9001:2009 dem Prozessmodell entspricht.
https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg 0 0 Mani1001 https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg Mani10012018-02-04 18:54:302018-02-19 10:23:06Vergleich von OHSAS 18001:2007 mit ISO 14001:2009 sowie ISO 9001:2008
Vergleich ISO 9001:2008 und OHSAS 18001:2007
Die folgende Tabelle ist ein Service der Unternehmensberatung Stottrop und richtet sich vor allem an Entscheider und Unternehmer, die schon erste Erfahrungen mit Risikomanagement haben.
Kap. ISO 9001:2008 Kap. OHSAS 18001:2007
0 Einleitung –
0.1 Allgemeines –
0.2 Prozessorientierter Ansatz –
0.3 Beziehung zur ISO 9004 –
0.4 Verträglichkeit mit anderen Managementsystemen –
1. Anwendungsbereich 1. Anwendungsbereich
1.1 Allgemeines –
1.2 Anwendung –
2. Normative Verweise 2. Referenzen und Veröffentlichungen
3. Begriffe 3. Begriffe
4. Qualitätsmanagementsystem 4. Anforderungen an ein Arbeits- und Gesundheitsschutz-Managementsystem
4.1 Allgemeine Anforderungen 4.1 Allgemeine Forderungen
4.2 Dokumentationsanforderungen 4.4.4 Dokumentation
4.2.1 Allgemeines –
4.2.2 Qualitätsmanagement-Handbuch – keine direkte Entsprechung
4.2.3 Lenkung von Dokumenten 4.4.5 Lenkung von Dokumenten
4.2.4 Lenkung von Aufzeichnungen 4.5.4 Lenkung von Aufzeichnungen
5.1 Selbstverpflichtung der Leitung 4.2 Arbeits- und Gesundheitsschutzpolitik
5.2 Kundenorientierung 4.3.1 Gefährdungserkennung, Risikobewertung und Festlegung der Lenkungsmaßnahmen
5.3 Qualitätspolitik 4.2 Arbeits- und Gesundheitsschutzpolitik
5.4 Planung 4.3 Planung (nur Titel)
5.4.1 Qualitätsziele 4.3.3 Zielsetzungen und Programm(e )
5.4.2 Planung des Qualitätsmanagementsystems 4.3.3 Zielsetzungen und Programm(e )
5.5 Verantwortung, Befugnis und Kommunikation 4.1 Allgemeine Forderungen
5.5.1 Verantwortung und Befugnis 4.4.1 Ressourcen, Aufgaben, Verantwortlichkeit und Befugnis
5.5.2 Beauftragter der obersten Leitung 4.4.1 Ressourcen, Aufgaben, Verantwortlichkeit und Befugnis*
5.5.3 Interne Kommunikation 4.4.3 Kommunikation, Mitwirkung und Beratung
5.5.3 Interne Kommunikation 4.4.3.1 Kommunikation
– keine direkte Entsprechung 4.4.3.2 Mitbestimmung und Beratung
5.6 Managementbewertung 4.6 Managementbewertung
5.6.1 Allgemeines 4.6 Managementbewertung
5.6.2 Eingaben für die Bewertung 4.6 Managementbewertung
5.6.3 Ergebnisse der Bewertung 4.6 Managementbewertung
6. Management von Ressourcen – keine direkte Entsprechung
6.1 Bereitstellung von Ressourcen 4.4.1 Ressourcen, Aufgaben, Verantwortlichkeit und Befugnis
6.2 Personelle Ressourcen 4.4.1 Ressourcen, Aufgaben, Verantwortlichkeit und Befugnis
6.2.1 Allgemeines 4.4.1 Ressourcen, Aufgaben, Verantwortlichkeit und Befugnis
6.2.2 Kompetenz, Schulung und Bewusstsein 4.4.2 Fähigkeit, Schulung und Bewusstsein
6.3 Infrastruktur keine direkte Entsprechung
6.4 Arbeitsumgebung keine direkte Entsprechung
7. Produktrealisierung 4.4 Implementierung und Durchführung**
7.1 Planung der Produktrealisierung 4.4.6 Ablauflenkung
7.2 Kundenbezogene Prozesse – Integration von A&G Aspekten
7.2.1 Ermittlung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt 4.3.1 Gefährdungserkennung, Risikobewertung und Festlegung der Lenkungsmaßnahmen
7.2.1 Ermittlung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt 4.3.2 Rechtliche Verpflichtungen und andere Anforderungen
7.2.2 Bewertung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt 4.3.1 Gefährdungserkennung, Risikobewertung und Festlegung der Lenkungsmaßnahmen
7.2.2 Bewertung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt 4.5.2 Bewertung der Einhaltung von Rechtsvorschriften
7.3.3 Kommunikation mit dem Kunden – Integration von A&G Aspekten
7.3 Entwicklung – Integration von A&G Aspekten
7.3.1 Entwicklungsplanung – Integration von A&G Aspekten
7.3.2 Entwicklungseingaben – Integration von A&G Aspekten
7.3.3 Entwicklungsergebnisse – Integration von A&G Aspekten
7.3.4 Entwicklungsbewertung – Integration von A&G Aspekten
7.3.5 Entwicklungsverifizierung – Integration von A&G Aspekten
7.3.6 Entwicklungsvalidierung – Integration von A&G Aspekten
7.3.7 Lenkung von Entwicklungsänderungen – Integration von A&G Aspekten
7.4. Beschaffung – Integration von A&G Aspekten
7.4.1 Beschaffungsprozess – Integration von A&G Aspekten
7.4.2 Beschaffungsangaben – Integration von A&G Aspekten
7.4.3 Verifizierung von beschafften Produkten – Integration von A&G Aspekten
7.5 Produktion und Dienstleistungserbringung 4.4.6 Ablauflenkung
7.5.1 Lenkung der Produktion und der Dienstleistungserbringung 4.4.6 Ablauflenkung
7.5.2 Validierung der Prozesse zur Produktion und zur Dienstleistungserbringung – keine direkte Entsprechung
7.5.3 Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit – keine direkte Entsprechung
7.5.4 Eigentum des Kunden – keine direkte Entsprechung
7.5.5 Produkterhaltung – keine direkte Entsprechung
7.6 Lenkung von überwachungs- und Messmitteln 4.5.1 Leistungsmessung und überwachung
8. Messung, Analyse und Verbesserung 4.5 überprüfung
8.1 Allgemeines 4.5.1 Leistungsmessung und überwachung
8.2 überwachung und Messung 4.5.1 Leistungsmessung und überwachung
8.2.1 Kundenzufriedenheit – keine direkte Entsprechung
8.2.2 Internes Audit 4.5.5 Internes Audit
8.2.3 überwachung und Messung von Prozessen 4.5.2 Bewertung der Einhaltung von Rechtsvorschriften
8.2.4 überwachung und Messung von Produkten 4.5.2 Bewertung der Einhaltung von Rechtsvorschriften
8.3 Lenkung fehlerhafter Produkte 4.4.7 Notfallvorsorge und Gefahrenabwehr
8.4 Datenanalyse 4.5.3.2 Nichtkonformität, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen
8.5 Verbesserung (nur überschrift) – keine direkte Entsprechung
8.5.1 Ständige Verbesserung 4.3.3 Zielsetzungen und Programm(e )
8.5.2 Korrekturmaßnahmen 4.5.3.2 Nichtkonformität, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen
8.5.3 Vorbeugungsmaßnahmen 4.5.3.2 Nichtkonformität, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen
Anmerkungen von Jörg Stottrop zur OHSAS 18001:2007:
* Ein Beauftragter der obersten Führung wird gefordert. Bei großen Organisationen kann ein Mitglied des Vorstands oder der Geschäftsleitung einige seiner Aufgaben an einen/eine Managementbeauftragten delegieren.
** Das Gliederungsprinzip der OHSAS 18001 ist der Deming’sche PDCA-Zyklus, während der Aufbau der ISO 9001 dem Prozessmodell entspricht. Daher entsprechen sich 4.4 OHSAS und 7. ISO 9001 nicht ganz genau.
https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg 0 0 Mani1001 https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg Mani10012018-02-04 18:53:572018-02-19 10:23:17Vergleich ISO 9001:2008 und OHSAS 18001:2007
Januar 2015 – Entwicklung im Arbeitsschutz
22. November 2017 /in Arbeits- und Gesundheitsschutz /von Mani1001
Neue oder geänderte Vorschriften und Regelwerke im Arbeits- und Gesundheitsschutz im Januar 2015 sind: Weiterlesen
https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/erfahrungen-1.jpg 355 555 Mani1001 https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg Mani10012017-11-22 08:50:532017-11-22 08:50:53Januar 2015 – Entwicklung im Arbeitsschutz
Februar 2015 – Entwicklung im Arbeitsschutz
Neue oder geänderte Vorschriften und Regelwerke im Arbeits- und Gesundheitsschutz im Februar 2015 sind: Weiterlesen
https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/gefaehrdungsbeurteilung.jpg 355 555 Mani1001 https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg Mani10012017-11-22 08:50:142017-11-22 08:50:14Februar 2015 – Entwicklung im Arbeitsschutz
März 2015 – Entwicklung im Arbeitsschutz
Im März 2015 wurden folgende neue oder geänderte Vorschriften und Regelwerke im Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz veröffentlicht: Weiterlesen
https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/Asbestfasern.jpg 600 800 Mani1001 https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg Mani10012017-11-22 08:49:392017-11-22 08:49:39März 2015 – Entwicklung im Arbeitsschutz
April 2015 – Entwicklung im Arbeitsschutz
Im April 2015 stand das Thema Biogas im Mittelpunkt der Änderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Weiterlesen
https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/shutterstock_64995805.jpg 664 1000 Mani1001 https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg Mani10012017-11-22 08:48:592017-11-22 08:48:59April 2015 – Entwicklung im Arbeitsschutz
Mai 2015 – Entwicklung im Arbeitsschutz
Neue Technische Regeln zur Laserstrahlung (TROS Laserstrahlung) stehen im Mittelpunkt der Neuerungen im Arbeitsschutzrecht im Mai 2015. Weiterlesen
https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/shutterstock_297606350.jpg 667 1000 Mani1001 https://stottrop-online.de/wp-content/uploads/2017/11/logo.jpg Mani10012017-11-22 08:48:092017-11-22 08:48:09Mai 2015 – Entwicklung im Arbeitsschutz