Source: http://hintergruende2012.blogspot.com/2012/03/dr-thebrath-illegale.html
Timestamp: 2016-10-27 20:30:14
Document Index: 352762641

Matched Legal Cases: ['§ 125', '§ 143', '§ 142', '§ 240', '§ 43', 'Art. 79', '§\n80', 'Art. 1', 'Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 16', 'Art. 25', 'Art.\n25', 'Art. 59', '§ 339', '§ 31', '§ 38', 'Art. 25', '§ 78', 'Art 1', 'Art. 100', 'Art. 100', 'Art. 101', 'Art. 103']

Templers Lichtreich: Dr. Thebrath: illegale Zwangspsychiatrisierung meiner Person?
Dr. Thebrath: illegale Zwangspsychiatrisierung meiner Person?
nachfolgendes erhalten von Dr. Thebrath
Dr. Bernward Thebrath ? Buchenweg 6 ? D-89350 Dürrlauingen
z.Hd. Herrn Alexander Grob
vorab per E-Mail: info@kanzlei-lenzer-grob.de sowie per Telefax: 08221/34702
Dürrlauingen, Mittwoch, 14. März 2012
illegale Zwangspsychiatrisierung meiner Person?
Strafverfahren gegen Sie wegen Unterschlagung?
Ihr Zeichen: GR/gm mit Az.: 104/12GR07 v. 06.3.2012
Geschäftsnummer: beim ?Amtsgericht Günzburg?: Gs 6/11
Geschäftszeichen beim ?Amtsgericht Günzburg?: 113 Js 12448/11
hier: Anfechtung und Beschwerde sowie Rückweisung der Pflichtverteidigung
Schreiben v. 06.03.2012 hat uns als Betroffener leider erst gestern Abend erreicht. Wegen der Dringlichkeit fordern wir Sie als ?Pflichtverteidiger? auf, dieses Schreiben noch heute an das Gericht, spätestens jedoch morgen per Telefax vorzulegen und dies uns entsprechend zu bestätigen. Der Ersteller dieses Schreibens ist seit 02.02.2012 bis einschließlich Ende dieses Monats krankgeschrieben. Die angefochtene illegale Haft v. 07.12.2011 bis 01.02.2012, zumal isolierte Einzelhaft, hat dem Ersteller
dieses Schreibens heftig in seiner Gesundheit zugesetzt und die körperlichen Krankheitsbilder erheblich verschlechtert. Daher bitten wir
Sie als ?Pflichtverteidiger? eine Verlängerung der Frist zur Stellungnahme beim Gericht bis zum 30.05.2012 zu erreichen, da zwischenzeitlich wohl noch ein Krankenhausaufenthalt wg. des verschlechterten Gesundheitszustandes anstehen wird, so die behandelnden
Ärzte gestern. Eine ordentliche Krankmeldung ist beigefügt!
es dem gegenständlichen Verfahren, wie in diesem Schreiben ausgeführt, einer Rechtskraftfähigkeit ermangelt und wegen diverser rechtlicher Mängel gem. §§ 125/126 BGB und 44 VwVfG nichtig ist, haben wir den Skripturakt mit dem hier einzig anwendbaren Rechtsmittel der Anfechtung gem. § 143 BGB für angefochten erklärt! Nach § 142 BGB ist er daher ?als
von Anfang an nichtig anzusehen?. Der sich hieraus ergebende Suspensiveffekt bewirkt, daß die angefochtene Entscheidung nicht rechtswirksam wird, bevor nicht über das eingelegte Rechtsmittel abschließend rechtskraftfähig entschieden worden ist. Bei wirksamer Einlegung eines Rechtsmittels erwächst ein Urteil oder Beschluss daher nicht in Rechtskraft!
zum Schreiben vom 14.03.2012
an RA Alexander Grob
Schreiben v. 06.03.2012 war nicht zu entnehmen auf welcher gültigen gesetzlichen Grundlage der ?BRD? dieses bzw. diese Verfahren (Unterschlagung und Zwangspsychiatriesierung) gegründet sind. Die StPO ist lt. 1.Bereinigungsgesetz aus 2006 nichtig (vgl. ?108 neue deutsche Thesen?). Das StGB ist mit dem 3.Bereinigungsgesetz in 2010 ungültig geworden. Dies sollte Ihnen als Rechtsanwalt in Strafsachen nicht entgangen sein. Wir gehen davon aus, daß auch Ihnen die rechtsstaatliche völkerrechtliche Legitimation aufgrund der besonderen besatzungsrechtlichen Situation innerhalb der ?BRD? fehlt und Sie als ?Pflichtverteidiger? ebenfalls im unauflöslichen
Legitimationsdebakel stecken. Da Sie sich hier als Rechtsanwalt gerieren erlauben wir uns des Weiteren, Sie auf den Artikel V, lfd. Nr. 9
des AHK-Gesetzes Nr. 2 der Militärregierung-Deutschland hinzuweisen. Dieser lautet: ?Niemand kann als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt amtieren, falls er nicht seine Zulassung von der Militärregierung erhalten hat.? Auf der Grundlage dieses nach wie vor gültigen Militärgesetzes (!) fordern wir von Ihnen einen werthaltigen und zweifelsfreien Nachweis darüber, daß Sie von der Militärregierung - Deutschland die Zulassung erhalten haben, als Rechtsanwalt amtieren zu dürfen. Ohne eine solche Zulassung sind Sie nicht befugt, als Rechtsanwalt zu amtieren und insbesondere nicht Ihre in dieser Sache beabsichtigten Maßnahmen durchzuführen! Sollten Sie diesen Nachweis nicht führen können bzw. Sie sich weigern diesen zu erbringen, würde dieses entsprechende Weiterungen nach sich ziehen, z.B. § 240 StGB (Nötigung).
Da sowohl Sie als ?Pflichtverteidiger? als auch das ?Gericht? noch der sich zuständig fühlende Richter Gisbert Schöler bis zum heutigen Tage keine Legitimationsdokumente vorlegen konnten, ist eine Fristsetzung Ihrerseits als auch des Gerichtes sowieso völlig illusorisch. Dem Gericht fehlt überhaupt eine Legitimation uns eine Frist setzen können. Denn nach VwfG § 43 insbesondere Abs. 3 setzt ein nichtiger Verwaltungsakt keinerlei Fristen in Gang, noch Kostenfestsetzungen, sondern im Gegenteil Kostenersatzpflicht zugunsten der hier Betroffenen Person, was wir uns ausdrücklich vorbehalten. Das gleiche zum Punkt Kostenersatzpflicht gilt für Sie als ?Pflichtverteidiger? als Privatperson ebenfalls uns gegenüber.
diese Fristsetzung von Ihnen und seitens des Gerichtes wird hiermit sicherheitshalber Widerspruch, Einspruch und sofortige Rechtsbeschwerde eingelegt. Außerdem sind die besonderen gesundheitlichen Umstände des Betroffenen weder von Ihnen noch vom Gericht berücksichtigt worden.
Wir forderen Sie als ?Pflichtverteidiger? hiermit auf,
1. zu erläutern, warum Sie diesen beleidigenden, begründungslosen Auftrag angenommen haben;
2. zu erläutern, was Sie als sogenannter Pflichtverteidiger zur Verteidigung Ihres Mandanten außer einer Kopie der Gerichtsakte veranlasst haben;
3. zu erläutern, warum das Gericht und auch Sie meinem Antrag wg. Terminverlängerung bis zum 17.April 2012 lt. Schreiben v. 12.02.2012 nicht entsprochen bzw. Sie hierfür sich nicht engagiert haben; schließlich wurden hierzu 7 Seiten dezidierte Agrumente vorgebracht; keinem dieser Argumente konnte oder wollte man bis heute nicht widersprechen;
4. zu erläutern, was Sie gegen einen beleidigenden, begründungslosen Beschluss vom 16.01.2012 und 16.02.2012 zur Begutachtung zwecks Verhinderung der vom Gesetz vorgeblich zu gewährenden Verfahrensrechte in der ?BRD? unternommen haben;
5. zu erläutern, was Sie gegen einen nicht förmlich zugestellten und zusätzlich falschbeurkundeten Eröffnungsbeschlussentwurf unternommen haben, um dessen vorgebliche Beweiskraft als Eröffnungsbeschlussersatz zu vernichten;
6. zu erläutern, was Sie gegen die in den Gerichtsakten befindlichen zahlreichen Falschbeurkundungen durch vermeintliche Amtsträger veranlasst haben, um eine tatsächlich effektive Verteidigung vorzubereiten;
7. zu erläutern, was Sie gegen den absurden Unterschlagungsvorwurf unternehmen
wollen bzw. unternommen haben? Welche Strategie und welches Konzept verfolgen Sie hierzu?
8. zu erläutern, warum Sie einen nicht unterschriebenen Beschluß, z.B. den v. 16.02.2012 auch für sich selbst akzeptieren;
9. zu erläutern, wo sich das Schreiben v. 16.02.2012 lt. Siegelstempel befindliche Gericht ?Amtsgericht Bayern? (?!) örtlich befindet und welche Kommunikationsverbindungen hierzu bestehen und vorhanden sind? Warum akzeptieren Sie als Mitglied einer vorgeblich ordentlichen Rechtspflege kritiklos solche Urkundenfälschungen?
als Betroffener fordern zusätzlich von Ihnen nunmehr die Beschaffung und Bereitstellung der vollständigen Gerichtsakten und ggf. sämtlichen Neben- und Beweismittelakten, damit wir diese selbst auswerten, bei Bedarf kopieren und bearbeiten können, weil Sie als ?Pflichtverteidiger?
sich vermutlich wegen Ihrer Unterwerfung unter das juristische Standesrecht gar nicht zu den von Richtern und dem Justizpersonal im Verfahren gegen Ihren Mandanten gefälschten und falschbeurkundeten gerichtlichen Dokumenten äußern wollen und werden. Lassen Sie uns Kopien
der Gerichtsakte zu uns nach Hause zukommen.
meine Fragen bis zum 05.04.2012 nicht beantwortet und auch die Akteneinsicht von Ihnen nicht ermöglicht worden sein, werden anderweitig
Vorstellungen notwendig werden.
dem bislang vorgetragenen und auch den nachfolgenden Argumenten erheben
wir als Betroffener und als Ihr vorgeblicher Mandant, vorausgesetzt Ihre Zulassung der Militärregierung (s.o.), gegen Sie als ?Pflichtverteidiger? den Vorwurf unsere Interessen nicht zu vertreten. Wir
behalten uns vor gegen Sie als ?Pflichtverteidiger? entsprechend umfangreiche Schadensersatzansprüche u.a. wg. schwerer Beleidigung und Täuschung zu erheben.
Aus vielfach
gegebenem Anlass der Umdeutung von deutlichen Rechtsbegehren in vorgebliche Beleidigungen gegen bundesrepublikanische Erfüllungsgehilfen
gilt: Kein Wort dieses Schriftsatzes, weder als einzelnes noch i.V.m. anderen, darf dahin ausgelegt werden, daß es die Persönlichkeit oder Ehre irgendjemandes beeinträchtige. Vielmehr dient jedes ausschließlich der möglichst zügigen Verwirklichung der im BRdvD-Justizwesen z.Z. real inexistenten, nach Art. 79(3) des GG - als ausschließliches Besatzungsrecht zwecks Beseitigung der Weimarer Verfassung durch Hochverrat im Verstoß gegen §§
80 ff. Reichsstrafgesetzbuch - festgelegten, so genannten freiheitlichen demokratischen Grundordnung: Menschenrechte/-würde, Volkshoheit, Gewaltentrennung, Rationalität und Recht; s. Art. 1 und 20 GG!
gehen davon aus, daß sämtliche befasste bundesrepublikanische Juristen unter allen Umständen die sogar nach EU-Recht zu gewährende persönliche Akteneinsicht weiterhin zu verhindern suchen, damit der Verfolgte nicht die in diesen Akten liegenden weiteren Urkundenfälschungen und Falschbeurkundungen kennen lernen kann und darf.
weil Sie als ?Pflichtverteidiger? bereits den Auftrag des Gerichts zur Zwangspsychiatriesierung auf nichtiger Gesetzesgrundlage angenommen haben, lehnen wir Sie als Pflichtverteidiger hiermit ab. Wir lehnen Sie aber auch aus allen anderen hier vorgebrachten Argumenten ab, insbesondere aber auch deshalb, weil Ihnen die Legitimation der Militärregierung mit größter Wahrscheinlichkeitsvoraussage abgeht.
mißachten Sie als ?Pflichtverteidiger? das Völkerrecht. Denn nach diversem Völkerrecht, welches auch in der ?BRD? Gültigkeit hat, stehen uns ein Selbstvertretungsrecht sowie eine freie Auswahl eines Verteidigers gesetzlich zu. Hierzu führen wir wie folgt aus:
Handeln muß sich an Gesetz und Recht halten. Dieses im Art. 20 III GG genannte Rechtsstaatsprinzip gilt auch für das ?Amtsgericht Günzburg?. Verwaltungshandeln muß für den Bürger vorhersehbar und meßbar oder mit anderen Worten, inhaltlich bestimmt sein (Detterbeck, Allg. Verwaltungsrecht 2005, Rn 227). Übergreifenden Charakter hat auch das Recht auf ein rechtsstaatliches faires Verfahren (Jarass/Pieroth, Art. 20 GG Rn 31a). Gegen diesen wichtigen Grundsatz ist hier in eklatanter Weise verstoßen worden! Sie als Mitglied einer vermeintlichen ordentlichen Rechtspflege haben sich ebenfalls an diese Grundsätze zu halten. Aber Sie als ?Pflichtverteidiger? mißachten diese hier einfach!
Artikel 47 (2) Charta der Grundrechte der Europäischen Union
Person hat ein Recht darauf, dass ihre Sache von einem unabhängigen, unparteiischen und zuvor durch Gesetz errichteten Gericht in einem fairen Verfahren, öffentlich und innerhalb angemessener Frist verhandelt
(Völkerrechtlich verbotener Missbrauch dieser Konvention!)
Jede Person hat ein Recht darauf, daß über Streitigkeiten in bezug auf ihre zivilrechtlichen Ansprüche und Verpflichtungen oder über eine gegen
sie erhobene strafrechtliche Anklage von einem unabhängigen und unparteiischen, auf Gesetz beruhenden Gericht in einem fairen Verfahren,
öffentlich und innerhalb angemessener Frist verhandelt wird. Das Urteil
muß öffentlich verkündet werden; Presse und Öffentlichkeit können jedoch während des ganzen oder eines Teiles des Verfahrens ausgeschlossen werden, wenn dies im Interesse der Moral, der öffentlichen Ordnung oder der nationalen Sicherheit in einer demokratischen Gesellschaft liegt, wenn die Interessen von Jugendlichen oder der Schutz des Privatlebens der Prozeßparteien es verlangen oder - soweit das Gericht es für unbedingt erforderlich hält - wenn unter besonderen Umständen eine öffentliche Verhandlung die Interessen der Rechtspflege beeinträchtigen würde.
a) innerhalb möglichst kurzer Frist in einer ihr verständlichen
Sprache in allen Einzelheiten über Art und Grund der gegen sie erhobenen Beschuldigung unterrichtet zu werden;
Alle Menschen sind vor Gericht gleich. Jedermann hat Anspruch darauf, dass über eine gegen ihn erhobene strafrechtliche Anklage oder seine zivilrechtlichen Ansprüche und Verpflichtungen durch ein zuständiges, unabhängiges, unparteiisches und auf Gesetz beruhendes Gericht in billiger Weise und öffentlich verhandelt wird. Aus Gründen der Sittlichkeit, der öffentlichen Ordnung (ordre public) oder der nationalen Sicherheit in einer demokratischen Gesellschaft oder wenn es im Interesse des Privatlebens der Parteien erforderlich ist oder ? soweit dies nach Auffassung des Gerichts unbedingt erforderlich ist ? unter besonderen Umständen, in denen die Öffentlichkeit des Verfahrens die Interessen der Gerechtigkeit beeinträchtigen würde, können Presse und Öffentlichkeit während der ganzen oder eines Teils der Verhandlung ausgeschlossen werden; jedes Urteil in einer Straf- oder Zivilsache ist jedoch öffentlich zu verkünden, sofern nicht die Interessen Jugendlicher
dem entgegenstehen oder das Verfahren Ehestreitigkeiten oder die Vormundschaft über Kinder betrifft.
(2) Jeder wegen einer strafbaren Handlung Angeklagte hat Anspruch darauf, bis zu
dem im gesetzlichen Verfahren erbrachten Nachweis seiner Schuld als unschuldig zu
(3) Jeder wegen einer strafbaren Handlung Angeklagte hat in gleicher Weise im
Verfahren Anspruch auf folgende Mindestgarantien:
a) Er ist unverzüglich und im Einzelnen in einer ihm verständlichen Sprache
über Art und Grund der gegen ihn erhobenen Anklage zu unterrichten;
b) er muss hinreichend Zeit und Gelegenheit zur Vorbereitung seiner Verteidigung
und zum Verkehr mit einem Verteidiger seiner Wahl haben;
Gegen Jugendliche ist das Verfahren in einer Weise zu führen, die ihrem
Alter entspricht und ihre Wiedereingliederung in die Gesellschaft fördert.
(6) Ist jemand wegen einer
strafbaren Handlung rechtskräftig verurteilt und ist das Urteil später aufgehoben oder der Verurteilte begnadigt worden, weil eine neue oder eine neu bekannt gewordene Tatsache schlüssig beweist, dass ein Fehlurteil vorlag, so ist derjenige, der auf Grund eines solchen Urteils
eine Strafe verbüsst hat, entsprechend dem Gesetz zu entschädigen, sofern nicht nachgewiesen wird, dass das nicht rechtzeitige Bekanntwerden der betreffenden Tatsache ganz oder teilweise ihm zuzuschreiben ist.
(7) Niemand darf wegen einer strafbaren Handlung, wegen der er bereits nach dem Gesetz und dem Strafverfahrensrecht des jeweiligen Landes rechtskräftig verurteilt oder freigesprochen worden ist, erneut verfolgt oder bestraft
Ferner schreibt Art. 16 Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte (UNO-Pakt II) vor:
Art. 25 GG besagt: ?Die
allgemeinen Regeln des Völkerrechts sind Bestandteil des Bundesrechts. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar
für die Bewohner des Bundesgebietes.? Zu diesem Grundgesetzartikel hat das Bundesverfassungsgericht (vgl. BVerfGE 23, 309 [363]) entschieden - als ?ius cogens!?: ?Art.
25 GG bewirkt, daß die allgemeinen Völkerrechtsregeln ohne ein Transformationsgesetz, also unmittelbar, Eingang in die deutsche Rechtsordnung finden und dem innerstaatlichen Recht vorgehen.? In einem weiteren Beschluß des Bundesverfassungsgerichts (vgl. BVerfGE 23, 288 [316]) heißt es ferner: ?Der
Sinn der unmittelbaren Geltung der allgemeinen Regeln des Völkerrechts liegt darin, kollidierendes innerstaatliches Recht zu verdrängen oder seine völkerrechtskonforme Anwendung zu bewirken?.
Ferner ein Zitat aus einer Presseerklärung des BVerfG Nr. 92/2004 vom 19. Oktober 2004:
Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte (EMRK) und ihre Zusatzprotokolle sind völkerrechtliche Verträge, die der Bundesgesetzgeber jeweils mit förmlichem Gesetz (Art. 59 Abs. 2 GG) in die deutsche Rechtsordnung überführt hat.
Damit haben die EMRK und ihre Zusatzprotokolle den Rang eines Bundesgesetzes!?
Mißachtung dieser Rechtsvorschriften wäre ein grundgesetzwidriger Willkürakt und eine gemäß § 339 StGB strafbewehrte Rechtsbeugung!
Ferner zur besonderen Beachtung: § 31 BVerfGG:
Sogar das deutsche Richtergesetz § 38 DRiG schreibt vor: ?Jeder Richter hat nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und seinen Gesetzen zu urteilen!? Dieses gilt natürlich auch in Bezug auf Art. 25 GG!
sich aus den §§ 78, 79, 157 ZPO und 138 StPO sowie ggf. anderweitig ergebenden Ausschlußmöglichkeiten eines Bevollmächtigten sind durch das dem BRD-Recht vorgehende Völkerrecht somit unwirksam und nicht anwendbar! Weil hier die Grundrechte des Beschwerdeführers sowie des Beschuldigten rechtswidrig eklatant beeinträchtigt wurden, insbesondere Regeln des Völkerrechts und
der Grundrechte, z.B. Art 1 Würde des Menschen, dürfte zur Überprüfung und Feststellung dessen, eine Vorlage beim BVerfG gemäß Art. 100 II GG indiziert sein, was hiermit explizite beantragt und gefordert wird! Einem entsprechenden Beschluß wird entgegengesehen.
Dieses Normenkontrollverfahren nach ?Art. 100? f. d. sog. ?BRD? ist keine Ermessens-, sondern eine Pflichtentscheidung, wenn es sich um völkerrechtliche Grundsätze handelt. Das Amtsgericht Günzburg darf also selbst nicht entscheiden, sondern muß weiterleiten, um die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes einzuholen! Wir als Betroffener beantragen daher im Sinne dieser Beschwerde:
? Abweisung des Schriftsatzes des Gerichtes v. 16.01.2012.
? Anerkennung meiner Vertretung vor dem ?Amtsgericht Günzburg? und somit als rechtsfähige Person vollumfänglich anerkannt zu werden und auch ohne
Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes den Prozess und das Verfahren nach anerkannten und rechtskräftigem Völkerrecht führen zu dürfen.
? Ablehnung des ?Richters? Gisbert Schöler wg. Befangenheit und Rechtsbeugung; eine ausführliche Begründung wird innerhalb der nächsten 4
Wochen nachgereicht!
? Nachweis der Legitimation des ?Amtsgerichtes Günzburg? als ordentliches Staatsgericht der ?BRD? und zusätzlich vom ?Richter? Gisbert Schöler den
Nachweis, daß er gesetzlicher Richter nach Art. 101 GG ist.
? Ferner die Unterzeichnung der beigefügten eidesstattlichen Erklärung seitens des ?Richters? als auch des ?Pflichtverteidigers?!
Wir betonen nochmals: wir
als Betroffener haben lt. GG Anspruch auf rechtliches Gehör und werden daher von der ausführlichen Beschwerde der nächsten 4 Wochen Gebrauch machen.
Wir empfehlen Ihnen die Entpflichtung Ihres Mandats beim Gericht zu beantragen und sich nicht als Kollaborateur eines nichtigen Gerichtes mit nichtigen Gesetzen und nichtigen Anträgen zur Schau zu stellen.
immer sich der Masche mit der Zwangspsychiatrisierung von geistig gesunden Menschen bedient, um Justizverbrechen gegen Deutsche und das Deutsche Vaterland einer gerichtlichen Aufklärung zu entziehen, verdient
nach deutschem Recht eines gerechten Tages abgeurteilt zu werden.
?108 neuen deutschen Thesen? -allesamt unwidersprochen-, deren Verfasser der Betroffene ist, machen wir hiermit zum festen Gegenstand und Bestandteil dieses und aller weiteren Verfahren und Schriftsätze: Somit müssen sowohl Sie als ?Pflichtverteidiger? als auch das ?Gericht? sich dezidiert These für These auseinandersetzen!
wird höchste Zeit, daß die Verantwortlichen für Recht und Ordnung aus der ordentlichen Rechtspflege ihrer elementaren Aufgabe für das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland für das gesamte Deutsche Volk und zum Wohle des Deutsche Volkes sich würdig erweisen und somit die Würde des Menschen und Gottes Schöpfung achten und dieses auch bei den Verantwortlichen ausschließlich im Vordergrund steht. Bitte bestätigen Sie uns dieses Schreiben unverzüglich.
Sachvortrag bleibt ausdrücklich vorbehalten und damit das Rechtliche Gehör gemäß Art. 103 GG und einschlägigem Völkerrecht, u.a. für ein faires Verfahren.
Grundrechteträger ? natürliche Person
? lt. Menschenrechtscharta der UN
? lt. der europäischen Konvention der Menschenrechte und Grundfreiheiten
? lt. Charta der Grundrechte der Europäischen Union (2007/C 303/01) und
? lt. Internationaler Pakt über bürgerliche u. politische Rechte (UNO-Pakt II)
? lt. der Grundrechte im Grundgesetz für die ?BRD?
Anlage: ? aktuelle Krankmeldung
? 108 neuen deutschen Thesen?, z.B. unter http://siriusnetwork.files.wordpress.com/2011/11/108-thesen-an-die-welt1.pdf
? gerichtsverwertbare Erklärung an Eides statt
D/nationale und internationale Öffentlichkeit
Anonym29. März 2012 um 13:34wer www.patverfue.de kennt oder mal mit Zwangspsychatrisierten sich trifft, die wieder draussen sind hat einen besserer Lobby.Ein Opfer ist im Bund für das Recht tätig, wenn ich mich recht erinnere.AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden...
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