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Timestamp: 2016-10-25 01:36:35
Document Index: 395693874

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 16', 'Art. 96', 'Art. 93', 'Art. 108']

4A_573/2014 (14.10.2014)
4A_573/2014 � � Urteil vom 14. Oktober 2014
A.________ Holding AG,
vertreten durch F�rsprecher Aurelio A. Ferrari und Rechtsanwalt Dr. Leandro Perucchi,
B.________ Fund Limited,
C.________ Fund L.P.,
D.________ Fund Limited,
E.________Club Fund,
5. F.________ Limited,
G.________Master Fund,
alle vertreten durch Rechtsanw�lte Dr. Martin Burkhardt und Dominique M�ller,
H.________Master Fund Ltd.,
�vertreten durch Rechtsanw�lte
�Dr. Thomas M�ller und Pascal Schmid,
Beschwerde gegen den Beschluss des Handelsgerichts des Kantons Z�rich vom 20. August 2014.
dass vor dem Handelsgericht des Kantons Z�rich ein Prozess h�ngig ist, in welchem die Beschwerdegegnerinnen als Kl�gerinnen gest�tzt auf russisches Recht eine Geldforderung gegen�ber der Beschwerdef�hrerin geltend machen;
dass das Handelsgericht mit Beschluss vom 20. August 2014 anordnete, dass ein Rechtsgutachten erhoben werde, und den Parteien das Schweizerische Institut f�r Rechtsvergleichung als Experteninstitution und dort als verantwortlichen Sachbearbeiter Dr. iur. I.________ vorschlug;
dass in der Begr�ndung des Beschlusses aufgez�hlt wurde, welche sich nach russischem Recht stellenden Fragen bei der Beurteilung der Streitsache zu beantworten seien;
dass die Beschwerdef�hrerin diesen Beschluss am 26. September 2014 mit Beschwerde beim Bundesgericht anfocht und um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung ersuchte;
dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG handelt, der nur dann mit Beschwerde angefochten werden kann, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnte (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b);
dass nach st�ndiger Praxis der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ein Nachteil rechtlicher Natur sein muss, der auch durch einen sp�teren g�nstigen Endentscheid nicht oder nicht g�nzlich beseitigt werden kann (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 137 III 380 E. 1.2.1 S. 382);
dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG im vorliegenden Fall offensichtlich nicht gegeben sind;
dass die Beschwerdef�hrerin indessen vorbringt, der angefochtene Beschluss k�nne f�r sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken;
dass sie dazu in der Beschwerdeschrift darlegt, dass der nicht wieder gutzumachende Nachteil darin bestehe, dass das Handelsgericht im angefochtenen Beschluss unter Verletzung des rechtlichen Geh�rs der Beschwerdef�hrerin unzul�ssige und offensichtlich unrichtige Fragen zur Feststellung des auf den Fall anwendbaren materiellen russischen Rechts formuliere, welche es dem Schweizerischen Institut f�r Rechtsvergleichung zur abschliessenden Begutachtung unterbreiten wolle;
dass die Beschwerdef�hrerin als Verletzung des rechtlichen Geh�rs betrachtet, dass das Handelsgericht ihr eine vorg�ngige Stellungnahme zu den zu begutachtenden Fragen verweigert sowie zwei rechtskr�ftige Entscheide des Moskauer Handelsgerichtes �bergangen habe, und vorbringt, dass das Handelsgericht infolge der Geh�rsverweigerung das russische Recht in Verletzung von Art. 16 Abs. 1 IPRG nicht richtig ermittle;
dass die Beschwerdef�hrerin damit keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur nachzuweisen vermag, weil sie alle erw�hnten R�gen sp�ter noch mit einer Beschwerde beim Bundesgericht vorbringen kann, falls der Entscheid des Handelsgerichts in der Sache zu ihren Ungunsten ausfallen sollte;
dass der Beschwerdef�hrerin schliesslich auch der Hinweis auf die gem�ss Art. 96 lit. b BGG eingeschr�nkte Kognition des Bundesgerichts nicht weiter hilft, weil es sich dabei um eine Einschr�nkung handelt, die unabh�ngig von der Art des kantonalen Entscheides (Zwischenentscheid oder Endentscheid) besteht;
dass demnach die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG nicht gegeben sind, weshalb im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;