Source: https://www.haufe.de/thema/outsourcing/pc/?page=4
Timestamp: 2020-04-06 22:55:35
Document Index: 236164780

Matched Legal Cases: ['§ 78', '§ 105', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 5', '§ 613', '§ 37', '§ 613', '§ 30', '§ 1', '§ 43', '§ 82', '§ 43', '§ 111', '§ 21', '§ 33']

Die §§ 78 Abs. 3 bis 5 und 79 Abs. 3 BPersVG enthalten Angelegenheiten, bei denen die Personalvertretung anzuhören ist. Unterliegt eine Maßnahme dem Anhörungsrecht, so hat der Personalrat lediglich ein Recht zur Stellungnahme. Auch dieses Beteiligungsrecht verlangt die rechtzeitige Bekanntgabe der beabsichtigten Maßnahme sowie eine umfassende Information (u. a.) durch Vorlage...mehr
Rz. 432 Das Berufungsurteil hielt einer revisionsrechtlichen Überprüfung nicht stand. Den Beklagten kam kein Haftungsprivileg zugute. Rz. 433 Das Berufungsgericht hatte allerdings zu Recht angenommen, dass die Haftung des Beklagten zu 1 nicht gemäß § 105 Abs. 1 S. 1 SGB VII ausgeschlossen war. Nach dieser Bestimmung sind Personen, die durch eine betriebliche Tätigkeit einen V...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 5 Einbringung von Betriebsvermögen in eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft (§ 20 UmwStG) durch gemeinnützige Körperschaften
Tz. 139 Stand: EL 94 – ET: 10/2018 Unter den Voraussetzungen, die in der folgenden Aufstellung angeführt sind, kann das BV einer gemeinnützigen Kö in eine Kap-Ges oder eine Genossenschaft eingebracht werden: Die Person des Einbringenden wird in § 20 UmwStG nicht genannt (generell hierzu s § 20 UmwStG Tz 12). Damit kommen auch alle nach § 5 Abs 1 Nr 9 KStG stfreien Kö als Einbr...mehr
Auswahl des Outsourcing-Partners
1 Einleitung Richtige Partnerwahl Eines der schwierigsten Probleme bei der Auslagerung von Dienstleistungen ist die Frage, wie ein Unternehmen den richtigen Partner findet. Auch bei der Wahl des Outsourcing-Partners gilt, dass es nicht die richtige Methode gibt, jedoch sollten einige Punkte beachtet werden, die den Prozess vereinfachen. Dabei ist der Aufwand für diesen Auswah...mehr
Auswahl des Outsourcing-Partners / 1 Einleitung
Richtige Partnerwahl Eines der schwierigsten Probleme bei der Auslagerung von Dienstleistungen ist die Frage, wie ein Unternehmen den richtigen Partner findet. Auch bei der Wahl des Outsourcing-Partners gilt, dass es nicht die richtige Methode gibt, jedoch sollten einige Punkte beachtet werden, die den Prozess vereinfachen. Dabei ist der Aufwand für diesen Auswahlprozess nat...mehr
Auswahl des Outsourcing-Partners / 2.3 Dritter Schritt: Schärfe gewinnen
"Short List" "Cultural Fit" Jetzt wird die Liste der möglichen Auftragnehmer so lange verkleinert, bis nur noch eine Gruppe von 2 bis 5 Anbietern übrig bleibt. Man spricht auch von der "Short List". Iterativ werden Informationen, die den Kreis der Bewerber einengen, gesammelt und ausgewertet. Statt das öffentlich zugängliche Material zu nutzen, wird mit den Unternehmen direkt...mehr
Auswahl des Outsourcing-Partners / 2.4 Vierter Schritt: Aufforderung zur Angebotsabgabe und weitere Einengung des Bewerberkreises
Abschließende Fragerunde Jetzt beginnt die wirklich aufwändige Phase, in der man meist unter Zeitdruck steht, und die man im anglo-amerikanischen Raum mit dem Aufwand vergleicht, den Due-Diligence-Untersuchungen beim Unternehmensverkauf verursachen. Es müssen verschiedene Informationsklassen der einzelnen Unternehmen überprüft werden, aber auch deren Geschäftspraktiken und z...mehr
Auswahl des Outsourcing-Partners / 2 Die einzelnen Schritte der Partnerwahl
2.1 Erster Schritt: Konkretisierung der Zielvorstellungen Mitarbeiter einbinden In der Konkretisierungsphase geht es darum, wer im Unternehmen in die Entscheidung miteinbezogen werden soll. Hierbei empfiehlt es sich, nicht nur die Führungsebene, sondern gerade auch die Mitarbeiter einzubinden, die im Tagesgeschäft mit dem Auftragnehmer zusammenarbeiten. Dies erhöht auch die A...mehr
Auswahl des Outsourcing-Partners / 2.2 Zweiter Schritt: Grobauswahl und erste Bewertung
2.2.1 Einzel- oder Generalanbieter? Häufig kommen 20 bis 25 potenzielle Partner in Frage, wobei erste Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen gewonnen werden. Hier gilt, dass man sich nicht verzetteln sollte, sondern grundsätzlich abwägen, ob das Partnerunternehmen in strategischer, operativer und kultureller Hinsicht zum eigenen Unternehmen passen könnte. Koordinier...mehr
Auswahl des Outsourcing-Partners / 2.1 Erster Schritt: Konkretisierung der Zielvorstellungen
Mitarbeiter einbinden In der Konkretisierungsphase geht es darum, wer im Unternehmen in die Entscheidung miteinbezogen werden soll. Hierbei empfiehlt es sich, nicht nur die Führungsebene, sondern gerade auch die Mitarbeiter einzubinden, die im Tagesgeschäft mit dem Auftragnehmer zusammenarbeiten. Dies erhöht auch die Akzeptanz bei den Mitarbeitern.mehr
Auswahl des Outsourcing-Partners / 2.2.2 Kriterien, die bei der Anbieterauswahl helfen
Qualifikationskriterien Welchen Qualifikationskriterien soll ein derartiger Einzel- oder Generalanbieter denn nun genügen? Dies stellt die Abbildung 1 im Überblick dar. Abbildung 1: Checkliste möglicher Qualifikationskriterien für die Wahl eines Anbieters Kompetenzprofil Ein Anbieter muss auch Know-how für die Branche des Auftraggebers besitzen, man spricht in diesem Zusammenh...mehr
Auswahl des Outsourcing-Partners / 2.5 Fünfter Schritt: Endgültige Partnerauswahl und Vertragsverhandlungen
Endrunde Erst wenn die Entscheidung über den zukünftigen Partner gefallen ist, geht es in die Endrunde, nämlich detaillierte Vertragsverhandlungen, die schließlich in einen Vertragsabschluss münden. Einige Auftraggeber versuchen sich auch während des 5. Schritts noch Optionen offen zu halten und treten in Vertragsverhandlungen mit 2 oder 3 Partnern ein. Man darf weder den Ko...mehr
Auswahl des Outsourcing-Partners / 2.2.1 Einzel- oder Generalanbieter?
Häufig kommen 20 bis 25 potenzielle Partner in Frage, wobei erste Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen gewonnen werden. Hier gilt, dass man sich nicht verzetteln sollte, sondern grundsätzlich abwägen, ob das Partnerunternehmen in strategischer, operativer und kultureller Hinsicht zum eigenen Unternehmen passen könnte. Koordinierungsaufwand Die erste Frage, die sic...mehr
Auswahl des Outsourcing-Partners / 2.2.3 Exkurs: Referenzen
Referenzen kommt bei der Auswahl neuer Auftragnehmer eine Schlüsselrolle zu, denn oft sagt schon die erste Reaktion des Referenzgebers mehr über die Qualität der Leistung aus als Stapel von Papier. Vorsicht ist immer dann geboten, wenn der Referenzgeber nichts von seinem Status weiß. Positiv ist demgegenüber zu werten, wenn die Referenzliste nicht auf Hochglanzpapier gedruck...mehr
Risikomanagement und Versicherungen bei Dienstleistungsv ... / 2.2 Identifizierung der Risiken
Die Abbildung 1 zeigt mögliche Risiken, hier am Beispiel eines Industriebetriebs, und deutet auch die Ausweitung der Risikobetrachtung auf den Outsourcing-Partner an. Abbildung 1: Risiken eines Industriebetriebs Hier noch ein kurzes Wort zu den unter Personal- bzw. Dienstleisterrisiken aufgeführten "Entscheidungsrisiken". Damit sind solche Risiken gemeint, die sich ergeben, we...mehr
Risikomanagement und Versicherungen bei Dienstleistungsv ... / 7 Deckungssummen
Erhöhte Deckungssummen notwendig Bis vor wenigen Jahren lagen Deckungssummen für Sachschäden oft zwischen 0,5 bis 1 Mio. EUR oder sogar deutlich niedriger. Seit sich erste Risiken aus Outsourcing-Verträgen realisiert haben, sind die Auftraggeber hier anspruchsvoller geworden und verlangen selbst bei Outsourcing-Verträgen mit geringem Umfang schon Deckungssummen von 2,5 Mio. E...mehr
Risikomanagement und Versicherungen bei Dienstleistungsv ... / 9 Resümee
Restrisiko Im Rahmen der Vertragsklauseln rund um Versicherungen ist deutlich geworden, dass eine schnelle Klärung der Problematik – quasi auf Zuruf im Bedarfsfall – nur zu sehr unzureichenden Lösungen führt. Dies liegt vor allem in dem Verhältnis zwischen Auftraggeber, Mieter, Auftragnehmer und unterschiedlichen Versicherungen mit voneinander abweichenden Deckungssummen und ...mehr
Burnout-Syndrom / 1.1 Äußere Faktoren
Das Arbeitsleben hat sich durch Globalisierung, Digitalisierung, alternde Erwerbsbevölkerung und Outsourcing von Betriebsfunktionen stark verändert. Produktionszyklen und Kommunikationsprozesse laufen in immer schnelleren Zeitfolgen ab. Arbeitszeiten, Mehrarbeit, Dienstleistungsbereitschaft und Konkurrenzdruck haben sich für den Einzelnen erhöht. Die technischen, gesellschaf...mehr
Ausgliederung von Betriebsteilen, Überführung in eine pr ... / 2.2 Ausgliederung, Outsourcing von Betriebs- und Einrichtungsteilen
Betriebswirtschaftliche Überlegungen, vor allem auch die Bindung an teure, wenig flexible Tarifverträge, veranlassen seit einigen Jahren private Unternehmen und in neuerer Zeit zunehmend öffentliche Einrichtungen, einzelne Arbeiten oder ganze Arbeitsbereiche fremd zu vergeben. Ausschlaggebend ist dabei die Möglichkeit, über eine Ausgründung nach § 613a BGB die Tarifbindung na...mehr
Ausgliederung von Betriebsteilen, Überführung in eine pr ... / 10.1 Einführung
Anlässlich von Auslagerungen und Privatisierungen treten nicht nur Probleme im Zusammenhang mit der Zusatzversorgung auf, häufig sind sie auch deren Hauptmotiv, zugleich aber auch deren Haupthindernis. Erst die aufgrund Outsourcing eintretende Loslösung von der Bindung an die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes eröffnet nämlich die Möglichkeit, das (Zusatz-)Versorgungssy...mehr
Verrechnungspreise, internationale / 5.1.2 Verrechnungspreisermittlung
Rz. 49 Verrechnungspreise bei Lohnfertigern. Ist eine Produktionsgesellschaft als Lohnfertiger zu qualifizieren, ist zunächst zu überprüfen, ob die Verrechnungspreise auf Grundlage der Preisvergleichsmethode ermittelt werden können, d. h. durch Feststellung uneingeschränkt oder eingeschränkt vergleichbare Fremdvergleichspreise im Rahmen eines inneren (Rz. 25) oder äußeren Pr...mehr
§ 37 Voraussetzungen des Betriebsübergangs (§ 613a Abs. ... / X. Outsourcing
Rz. 44 In diesem Zusammenhang spielt auch das Outsourcing eine Rolle. Unternehmen übertragen immer häufiger betriebsintern erledigte Aufgaben (z.B. Wartungsdienste, Datenverwaltung, Buchhaltungsaufgaben, Transportleitungen, Reinigungsarbeiten) auf Fremdfirmen. Dabei kann es sich entweder um einen Betriebsübergang oder um bloße Funktionsnachfolge handeln. Mithin muss auch hin...mehr
§ 30 Kündigungsschutz und Kündigungsgründe / j) Outsourcing von Arbeitsaufgaben
Rz. 605 Entschließt sich ein Arbeitgeber dazu, Aufgaben, die bisher im Betrieb durchgeführt wurden, an einen dritten Unternehmer oder an freie Mitarbeiter zur selbstständigen Durchführung zu übertragen, ist dies eine Unternehmerentscheidung, welche die ArbGe grds. bindet (vgl. BAG v. 7.3.1980, AP Nr. 9 zu § 1 KSchG Betriebsbedingte Kündigung; BAG v. 10.11.1994, EWiR 1995, 90...mehr
§ 43 Mitbestimmung des Betriebsrates / 3. Ersetzung der Zustimmung des Arbeitgebers zur Beauftragung
Rz. 603 Weigert sich der Arbeitgeber, eine derartige Vereinbarung mit dem Betriebsrat abzuschließen, oder kommt eine Einigung über die Vereinbarung nicht zustande, kann der Betriebsrat die Zustimmung des Arbeitgebers hierzu beim ArbG ersetzen lassen. In Ausnahmefällen kann zur Abwendung wesentlicher Nachteile ein Sachverständiger auch durch eine einstweilige Verfügung im Bes...mehr
§ 82 Neue Beschäftigungsformen (Plattformökonomie) / B. Erscheinungsformen der Plattformarbeit
Rz. 2 Bei der Vermittlung von Erwerbstätigkeit über Internetplattformen wird teilweise versucht, eine Kategorisierung nach verbraucherbezogenen sowie unternehmensbezogenen Geschäftsmodellen vorzunehmen (Krause, DJT 2016, B 99). Das erste Modell umfasst die Vermittlung analoger sowie digitaler Dienstleistungen unmittelbar an den Verbraucher. Hier reicht die Palette von der Ve...mehr
§ 43 Mitbestimmung des Betriebsrates / ii) Änderungen der Betriebsorganisation
Rz. 1145 Eine Änderung der Betriebsorganisation i.S.v. § 111 Satz 3 Nr. 4 BetrVG liegt vor, wenn der Betriebsaufbau, insb. hinsichtlich Zuständigkeiten und Verantwortung, umgewandelt wird. Sie betrifft die Art und Weise, wie Menschen und Betriebsanlagen koordiniert werden, damit der gewünschte arbeitstechnische Erfolg eintritt. Rz. 1146 Nicht jede Änderung der Betriebsorganis...mehr
§ 21 Rechte und Pflichten der Vertragsparteien (A–Z) / aa) Verschwiegenheitspflicht für Arbeitnehmer
Rz. 1742 In keiner zivilrechtlichen Norm ist bis heute für Arbeitnehmer eine generelle und eindeutige arbeitsvertragliche Verpflichtung enthalten, über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse während der Dauer des Anstellungsverhältnisses Stillschweigen bewahren zu müssen (zur nachvertraglichen Verschwiegenheitspflicht s. § 33 Rdn 8 ff., zur nachvertraglichen Treuepflichten s. § ...mehr
Risikomanagement im Arbeitsschutz einführen / 3.3 Was macht man mit erkannten Risiken?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie mit erkannten Risiken verfahren wird (s. Tab. 1). Grundsätzlich lassen sich Risiken im Unternehmen vermeiden, minimieren, übertragen, akzeptieren und beseitigen.mehr
Datenschutz: Diese Regeln sollten im Unternehmen eingeha ... / 8 Datenschutz beim Outsourcing
Unter "Outsourcing" wird das Verlagern von Prozessen oder Tätigkeiten an Stellen außerhalb des Unternehmens verstanden. Werden Daten dazu an Dritte herausgegeben, so sollte schon bei der Auswahl der Partner auf einen ausreichenden Datenschutz geachtet werden. Zudem sollte schriftlich geregelt sein, wie mit den übergebenen Daten verfahren wird. Hierzu zählen beispielsweise au...mehr
Datenschutz im betrieblichen Gesundheitsmanagement / 2.3 Mitbestimmung des Betriebsrats
Im Zusammenhang mit dem Thema Datenschutz im Betrieb stellt sich gleichzeitig die Frage nach den Möglichkeiten und Mitbestimmungsrechten des Betriebsrats. Dieser sieht sich zunehmend als Garant des Datenschutzes, der seine Position nutzen und in Sachen Datenschutz immer mehr mitwirken möchte. Doch welche Möglichkeiten hat der Betriebsrat in Sachen Datenschutz wirklich und wo...mehr
Kosten senken in der Logistikkette ohne Einbußen im Service / 7 Outsourcing als Mittel der Kostensenkung
Die Spediteure der Vergangenheit haben sich schon längst zu Logistikern entwickelt. Sie bieten nicht nur den außerbetrieblichen Transport. Sie haben ihre Dienstleistung auf die gesamte Logistikkette erweitert und bieten selbst die Lagerhaltung der Verkaufsprodukte in ihrem Lager sowie die Kommissionierung und Verpackung an. Was als Angebot für große Einzelhandelsketten began...mehr
Center-Organisation: Komplexität durch Flexibilisierung ... / 2 Komplexitäts- und Gemeinkostenmanagement durch flexible Strukturen und Prozesse
Flexible Strukturen und Prozesse Ein fundamentalerer Lösungsansatz im Gemeinkostenmanagement liegt in der organisatorischen Gestaltung eines Unternehmens, mit dem Ziel, Flexibilität durch dezentrale und anpassungsfähige Strukturen und Prozesse zu schaffen. Die Bedeutung der Struktur als Einflussgröße auf den Unternehmenserfolg ist empirisch nachgewiesen. Dadurch konnten folge...mehr
Integratives Risiko- und Versicherungsmanagement: Eine S ... / 4.3 Optimierung der Risikogesamtkosten
Risiko­bewältigungsstrategie zur Kosten­optimierung Nach Analyse und Quantifizierung der Gesamtrisikokosten für die bestehende Transferlösung gilt es, eine oder auch mehrere alternative Risikobewältigungsstrategien zu erarbeiten, die eine Reduzierung der Risikokosten erwarten lässt. Das Spektrum möglicher Handlungsalternativen in diesem Zusammenhang ist enorm. Infrage kommend...mehr
Leistungsvergleich: Benchmarks für den Mittelstand / 4.5 5. Schritt: Schlüsse ziehen
Nach der mühsamen Beschaffung der notwendigen Kennzahlen im Unternehmensvergleich kommt der eigentlich spannende Teil: Die Werte werden verglichen, Abweichungen sind vorprogrammiert. Es wird kaum der Fall sein, dass zwei Unternehmen exakt die gleichen Werte für den Vergleichsbereich liefern. Daher muss eine Abweichung zunächst ein wichtiges Kriterium erfüllen, damit sie auch...mehr
Konzerncontrolling: Aufgaben, Funktionen und zukünftige ... / 2.4 Mischformen und Führungsanspruch
Die Übergänge zwischen einzelnen Konzernformen sind keineswegs starr, sondern können sehr stark verschwimmen. Unter der Berücksichtigung von Marktgegebenheiten oder des Wettbewerbsumfeldes kommt es häufiger vor, dass Konzerne einzelne Tätigkeiten auslagern und diese von Mutter- sowie allen Tochtergesellschaften genutzt werden können. Als Beispiel sei hier das, in den letzten...mehr