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Timestamp: 2016-10-22 19:45:47
Document Index: 159673081

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105']

Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Eric Schuler, Frankenstrasse 3, Postfach 2219, 6002 Luzern,
Mit Verf�gung vom 23. Dezember 2005 und Einspracheentscheid vom 9. Februar 2006 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau einen Anspruch des 1961 geborenen M.________ auf eine Invalidenrente mangels eines leistungsbegr�ndenden Invalidit�tsgrades.
M.________ f�hrt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf R�ckweisung der Sache an die Verwaltung zu erg�nzender psychiatrischer Begutachtung und anschliessender neuer Verf�gung �ber den Rentenanspruch; eventuell sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen.
Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und die Rechtsprechung �ber den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) und die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei Erwerbst�tigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348, 128 V 29 E. 1 S. 30, 104 V 135 E. 2a und b S. 136) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.
�berdies hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (Erw. 1) angef�hrte grunds�tzliche Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen f�r das Bundesgericht zu beachten gilt - gest�tzt auf eine einl�ssliche W�rdigung der Aktenlage zutreffend erkannt, dass der Beschwerdef�hrer trotz seines prim�ren Fibromyalgiesyndroms weiterhin in der Lage ist, w�hrend sieben bis acht Stunden am Tag bei einer Leistungsverminderung von 25 % einer k�rperlich leichten T�tigkeit (ohne Staubbelastung) nachzugehen und damit ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen. Jedenfalls kann von einer rechtsfehlerhaften Feststellung des relevanten Sachverhalts durch die Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG keine Rede sein. F�r die beantragte erg�nzende psychiatrische Begutachtung bleibt demnach kein Raum. In der Beschwerde werden praktisch ausschliesslich Einwendungen hinsichtlich der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung (auch der antizipierten) erhoben, welche als Tatfrage der freien �berpr�fung durch das Bundesgericht entzogen ist. Soweit in der Beschwerde vorgebracht wird, Dr. F._________, Verfasser des psychiatrischen Teilgutachtens im Rahmen der MEDAS-Expertise vom 28. Oktober 2005, habe von dem am 5. Juni 2002 erlittenen Arbeitsunfall keine Kenntnis gehabt, �bersieht der Beschwerdef�hrer, dass das kantonale Gericht im Zusammenhang mit der diesbez�glich vom neuen Hausarzt Dr. B.________ am 10. Mai 2006 erstmals diagnostizierten posttraumatischen Belastungsst�rung in erster Linie auf die Angaben derjenigen �rzte abstellte, welche den Versicherten sowohl vor als auch nach diesem Unfallereignis behandelten (n�mlich der fr�here Hausarzt Dr. M.________ und der Psychiater und Psychotherapeut Dr. D.________).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen und der Ausgleichskasse Aargauischer Arbeitgeber, Aarau, zugestellt.