Source: https://www.lecturio.de/jura/verkehrseroeffnung-massenpublikumsverkehr.vortrag
Timestamp: 2019-06-25 22:04:10
Document Index: 356428027

Matched Legal Cases: ['§ 823', 'Art 34', '§ 839', '§ 823', '§ 823', '§ 823', '§ 831', '§ 823', 'Art 34', '§ 839', 'Art. 34', '§ 839']

Verkehrseröffnung für Massenpublikumsverkehr: Deliktsrecht
Vertiefung Deliktsrecht 4: Verkehrseröffnung für Massenpublikumsverkehr
Vertiefung Deliktsrecht 4: Verkehrseröffnung für Massenpublikumsverkehr von Prof. Dr. John Montag
Der Vortrag „Vertiefung Deliktsrecht 4: Verkehrseröffnung für Massenpublikumsverkehr “ von Prof. Dr. John Montag ist Bestandteil des Kurses „Schuldrecht Besonderer Teil“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:
Trainingsfall: Verkehrseröffnung für Massenpublikum
1. § 823 I durch Unterlassung
1.1 Schwerpunkt der Vorwerfbarkeit: Unterlassung
1.2 Garantenstellung: Verkehrseröffnung für Massenpublikum
1.3 Unterlassung von Verkehrssicherungspflichten
1.5 Haftung für vermutetes Verschulden
2. Trainingsfall: Amtshaftungsanspruch
2.1 Anspruchsgrundlage Art 34 GG, § 839 BGB
2.1.1 Hoheitliches Handeln
2.1.2 Beamter im haftungsrechtlichen Sinne
Woraus kann sich keine Garantenstellung ergeben?
Aus einer Notsituation.
Aus einem Gesetz.
Wodurch zeichnet sich ein Verrichtungsgehilfe vor allem aus?
Er ist weisungsgebunden.
Er wird ohne Wissen und Wollen des Geschäftsherren in dessen Machtbereich tätig.
Er wird mit Wissen des Geschäftsherren außerhalb dessen Machtbereichs tätig.
Er ist weisungsungebunden.
Welche Aussagen zu Verkehrssicherungspflichten treffen zu?
Die Verletzung von Verkehrssicherungspflichten kann ein vorwerfbares Unterlassen darstellen.
Verkehrssicherungspflichten begründen eine Pflicht zum Handeln.
Die Verletzung von Verkehrssicherungspflichten stellen eine Rechtsgutsverletzung iSv § 823 I BGB dar.
Bei dem Unterlassen erforderlicher Verkehrssicherungspflichten wird das Verschulden innerhalb von § 823 I BGB vermutet.
Bei der Verletzung von Verkehrssicherungspflichten wird gehaftet für Vorsatz.
Bei der Verletzung von Verkehrssicherungspflichten wird gehaftet für Fahrlässigkeit.
Bei der Verletzung von Verkehrssicherungspflichten wird das Verschulden vermutet.
Bei der Verletzung von Verkehrssicherungspflichten wird gehaftet für Höherer Gewalt.
Bei der Verletzung von Verkehrssicherungspflichten wird verschuldensunabhängig gehaftet.
Welche Anspruchsgrundlagen können bei privatrechtlichem deliktischem Handel eingreifen?
Die §§ 823 I, 89, 31 BGB.
Der § 831 I BGB.
Der § 823 I und II BGB.
Art 34 GG in Verbindung mit § 839 BGB.
Welche Prüfungspunkte sind bei der Prüfung eines Amtshaftungsanspruches nach Art. 34 GG iVm. § 839 BGB zu prüfen?
Die Verletzung einer Amtspflicht.
Die Drittgerichtetheit der Amtspflicht.
Das Verschulden die Kausalität und den Schaden.
Die Vereidigung und Ernennung zum Beamten.
Dozent des Vortrages Vertiefung Deliktsrecht 4: Verkehrseröffnung für Massenpublikumsverkehr