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Timestamp: 2016-10-27 18:44:55
Document Index: 343331590

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 4', 'Art. 8', 'Art. 7', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 87', 'Art. 105', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'in casu', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_86/2011 (05.04.2011)
vertreten durch Rechtsanw�ltin Dr. Nicole V�geli Galli, Engel & K�ng, Rechtsanw�lte,
A.a Die 1948 geborene H.________, Mutter zweier mittlerweile erwachsener Kinder, bezieht seit 1. Dezember 1986 auf Grund eines am 24. Dezember 1985 erlittenen Autounfalles eine halbe Invalidenrente der Invalidenversicherung (Verf�gung vom 16. M�rz 1988). In den Folgejahren wurde die zugesprochene Rente mehrfach revisionsweise best�tigt und mit Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 20. August 2004 - gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 64 % - im Rahmen der 4. IV-Revision per 1. Januar 2004 auf eine Dreiviertelsrente erh�ht.
A.b Am 21. August 2008 machte die Versicherte, seit 11. August 2003 in einem Pensum von rund 30 % als Kioskverk�uferin t�tig, eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes geltend, nachdem sie am 14. November 2007 Opfer eines Raub�berfalles geworden war. Die IV- Stelle holte u.a. einen Bericht des Hausarztes Dr. med. N.________, Facharzt FMH f�r Allgemeinmedizin, vom 11. September 2008, Stellungnahmen des Regionalen �rztlichen Dienstes (RAD) vom 20. Oktober 2008 und 10. Februar 2009 sowie ein - zuhanden der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) - erstelltes Gutachten des Dr. med. W.________, Facharzt FMH Psychiatrie/Psychotherapie, vom 28. Oktober 2008 ein. Auf dieser Basis ermittelte sie einen Invalidit�tsgrad von 67 % und teilte der Versicherten am 19. Mai 2009 mit, dass unver�ndert Anspruch auf eine Dreiviertelsrente best�nde. Daran wurde mit Verf�gung vom 26. Juni 2009 festgehalten.
Das hiegegen angehobene Beschwerdeverfahren, in dessen Verlauf namentlich ein weiterer Bericht des Dr. med. N.________ vom 17. Juli 2009 sowie ein im Auftrag der SUVA verfasster konsiliarpsychiatrischer Untersuchungsbericht des med. pract. P.________, Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 7. Januar 2010 aufgelegt wurden, entschied das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich am 23. Dezember 2010 abschl�gig.
H.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihr r�ckwirkend ab 1. August 2008 eine ganze Rente zuz�glich Verzugszins "auf einem Viertel seit 1. August 2010" zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das kantonale Gericht oder die IV-Stelle zur�ckzuweisen.
1.2 Mit Blick auf diese Kognitionsregelung ist auf Grund der Vorbringen in der Beschwerde an das Bundesgericht zu pr�fen, ob der angefochtene kantonale Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen (u.a.) Bundesrecht, V�lkerrecht oder kantonale verfassungsm�ssige Rechte verletzt (Art. 95 lit. a-c BGG), einschliesslich einer allf�lligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Hingegen hat unter der Herrschaft des BGG eine freie �berpr�fung des vorinstanzlichen Entscheids in tats�chlicher Hinsicht zu unterbleiben (ausser wenn sich die Beschwerde gegen einen - im hier zu beurteilenden Fall indessen nicht anfechtungsgegenst�ndlichen - Entscheid �ber die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder Unfallversicherung richtet; Art. 97 Abs. 2 BGG). Ebenso entf�llt eine Pr�fung der Ermessensbet�tigung nach den Grunds�tzen zur Angemessenheitskontrolle (BGE 126 V 75 E. 6 S. 81 zu Art. 132 lit. a OG [in der bis 30. Juni 2006 g�ltig gewesenen Fassung]).
2.1 Streitig und zu pr�fen ist, ob das kantonale Gericht die bisherige Dreiviertelsrente zu Recht auch f�r den Zeitraum ab 1. August 2008 best�tigt hat.
2.2.1 Wurde eine Rente zuvor bereits revidiert oder best�tigt, bildet Referenzpunkt f�r die Pr�fung einer anspruchserheblichen �nderung die letzte rechtskr�ftige Verf�gung, welche auf einer materiellen Pr�fung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabkl�rung, einer Beweisw�rdigung und gegebenenfalls - sofern Hinweise f�r eine �nderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands bestehen - der Durchf�hrung eines Einkommensvergleichs beruht (BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114).
2.2.2 Als letztmaliger, das Ergebnis einer rechtsgen�glichen materiellen Pr�fung des Rentenanspruchs darstellender Rechtsakt hat die Verf�gung der Beschwerdegegnerin vom 20. August 2004 zu gelten, mit welcher, nach Erhebungen medizinischer und beruflich-erwerblicher Natur, - oppositionslos - eine gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 64 % grunds�tzlich unver�nderte Rentensituation konstatiert worden war. Die Erh�hung der bisherigen halben auf eine Dreiviertelsrente r�ckwirkend per 1. Januar 2004 resultierte einzig als Folge der auf diesen Zeitpunkt in Kraft getretenen Neuabstufung der Renten (vgl. aArt. 28 Abs. 1 IVG [in der vom 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2007 g�ltig gewesenen Fassung]). Zu beurteilen ist daher, ob im Zeitraum zwischen den Verf�gungen vom 20. August 2004 und 26. Juni 2009 eine in revisionsrechtlicher Hinsicht bedeutsame �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen eingetreten ist, welche - entgegen der Betrachtungsweise von Vorinstanz und Beschwerdegegnerin - eine Erh�hung der Rentenleistungen rechtfertigt (BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114 mit Hinweis; vgl. auch Urteil 8C_292/2009 vom 10. Juni 2009 E. 3).
3.1 Im angefochtenen Entscheid wurden die massgeblichen Rechtsgrundlagen, unter Ber�cksichtigung der intertemporalrechtlichen Fragen, die sich auf Grund der am 1. Januar 2008 im Rahmen der 5. IV-Revision erfolgten Rechts�nderungen stellen (vgl. Urteil 8C_829/2008 vom 23. Dezember 2008 E. 2.1 mit Hinweisen), zutreffend dargelegt. Es betrifft dies insbesondere die Bestimmungen und Grunds�tze zu den Begriffen der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG) und der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG), namentlich in Bezug auf Beeintr�chtigungen der psychischen Gesundheit (BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50 mit Hinweisen; 130 V 352 und 396; Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 203/06 vom 28. Dezember 2006 E. 4.5 mit Hinweis), zum Umfang des Rentenanspruchs (aArt. 28 Abs. 1 IVG [in der bis 31. Dezember 2007 in Kraft gestandenen Fassung], Art. 28 Abs. 2 IVG), zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tssch�tzung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen; Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 82/01 vom 27. November 2001 E. 4b/cc, in: AHI 2002 S. 62) sowie zu den rechtsprechungsgem�ss bei der beweism�ssigen Auswertung medizinischer Berichte und Gutachten zu beachtenden Prinzipien (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.
3.2 Anzuf�gen ist, dass die Frage, ob sich eine Arbeits(un)f�higkeit in einem bestimmten Zeitraum in einem rentenrevisionsrechtlich relevanten Sinne (Art. 17 ATSG; Art. 87 IVV) ver�ndert hat, eine Tatfrage darstellt (Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 692/06 vom 19. Dezember 2006 E. 3.1) und einer letztinstanzlichen Berichtigung oder Erg�nzung somit nur im gesetzlichen Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG zug�nglich ist (siehe E. 1.1 und 1.2 hievor). Frei �berpr�fbar ist dagegen, ob das kantonale Gericht bei der Sachverhaltsermittlung vom zutreffenden Beweismass - hier der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit - ausgegangen ist (Urteil 9C_149/2009 vom 14. Juli 2009 E. 3.2.3 mit Hinweisen, in: SVR 2009 IV Nr. 57 S. 177). Hat jedoch die Vorinstanz einen Sachverhalt gest�tzt auf eine willk�rfreie W�rdigung von Beweisen und konkreten Umst�nden und in Anwendung des zutreffenden Beweismasses als erstellt erachtet, ist das Bundesgericht an das Beweisergebnis grunds�tzlich gebunden (vgl. BGE 122 III 219 E. 3 S. 220 ff., insb. E. 3b in fine S. 223; Urteil 9C_149/2009 vom 14. Juli 2009 E. 3.2.3, in: SVR 2009 IV Nr. 57 S. 177).
Unbestrittenermassen vermag die Beschwerdef�hrerin infolge der auf den Raub�berfall vom 14. November 2007 zur�ckzuf�hrenden psychischen Beeintr�chtigungen ihrer zuletzt ausge�bten T�tigkeit als Kioskverk�uferin nicht mehr nachzugehen. Letztinstanzlich unbeanstandet geblieben - und daher f�r das Bundesgericht verbindlich (Urteile [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 693/06 vom 20. Dezember 2006 E. 4.1 sowie I 708/06 vom 23. November 2006 E. 3.1 und 3.2, je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399) - ist sodann auch die Erkenntnis der Vorinstanz, wonach die Beschwerdef�hrerin im Gesundheitsfall weiterhin, wie erstmals Ende 1994 durch die Beschwerdegegnerin angenommen (vgl. Verf�gung vom 3. M�rz 1995), zu 80 % erwerbst�tig und zu 20 % im Haushalt besch�ftigt w�re (Statusfrage). Ebenfalls keine Einw�nde erhoben werden schliesslich gegen die Feststellung im Entscheid, der somatische Gesundheitszustand der Versicherten habe sich mit Auswirkungen auf die (Rest-)Arbeitsf�higkeit im massgeblichen Vergleichszeitraum nicht ver�ndert. Uneinig sind sich die Verfahrensbeteiligten indessen hinsichtlich der Frage, ob die Beschwerdef�hrerin auf Grund ihrer psychischen Verfassung noch in der Lage ist, ihr verbliebenes Leistungsverm�gen in einer leidensangepassten Besch�ftigung (nicht alleine in einem B�ro oder Verkaufsraum, kein direkter Kontakt mit Geld oder mit Kunden an der Kasse, keine T�tigkeit, im Rahmen derer mit der pl�tzlichen Begegnung fremder Menschen gerechnet werden muss) zu verwerten.
5.1 Im kantonalen Entscheid wurde nach umfassender W�rdigung der �rztlichen Unterlagen, insbesondere gest�tzt auf die psychiatrische Expertise des Dr. med. W.________ vom 28. Oktober 2008 - und die deren Schlussfolgerungen best�tigende RAD-Stellungnahme vom 10. Februar 2009 -, welcher die Vorinstanz uneingeschr�nkte Beweiskraft im Sinne der rechtsprechungsgem�ss diesbez�glich definierten Anforderungen (vgl. E. 3.1 in fine hievor) zugestanden hat, in tats�chlicher Hinsicht erwogen, dass der Versicherten sp�testens ab dem Zeitpunkt der Begutachtung (vom 25. Juni 2008) eine leidensadaptierte T�tigkeit im bisherigen 30%igen Umfang wieder zumutbar gewesen sei.
5.2 Die dagegen letztinstanzlich vorgebrachten Einwendungen sind nicht geeignet, eine offensichtliche Unrichtigkeit oder anderweitige Rechtsfehlerhaftigkeit der bezogen auf den medizinischen Sachverhalt getroffenen Feststellungen des kantonalen Gerichts aufzuzeigen, zumal sie sich zur Hauptsache in einer Wiederholung der bereits im kantonalen Beschwerdeprozess erhobenen und widerlegten R�gen ersch�pfen.
5.2.1 Im relevanten Referenzzeitraum ist nach Lage der Akten als einziges Ereignis, welches eine m�gliche Ursache f�r psychischerseits verschlechterte gesundheitliche Verh�ltnisse zu bilden verm�chte, der Raub�berfall vom 14. November 2007 erkennbar. Gegenteiliges wird denn auch seitens der Beschwerdef�hrerin, die sich im August 2008 explizit unter Bezugnahme auf das betreffende Ereignis und den dadurch verursachten krankheitsbedingten Arbeitsausfall bei der IV-Stelle gemeldet hatte, nicht behauptet. Im Hinblick auf die invalidenversicherungsrechtlich erhebliche Fragestellung nach einer etwaigen Ver�nderung der Invalidit�tssituation oblag es der involvierten �rzteschaft mithin einzig darzustellen, ob die allf�lligen aus dem Vorfall resultierenden (psychischen) Folgen eine �ber die bereits bestehende Verminderung der Leistungsf�higkeit der Versicherten hinausgehende Beeintr�chtigung bewirkten. Unter diesen Vorzeichen sticht die in der Beschwerde ge�usserte Kritik, Dr. med. W.________ habe es unterlassen, sich umfassend mit dem Leiden der Beschwerdef�hrerin auseinanderzusetzen, bzw. habe sich auf die Beurteilung der in Zusammenhang mit dem Raub�berfall stehenden gesundheitlichen Auswirkungen beschr�nkt, nicht. Insbesondere wird damit die Beweistauglichkeit der gutachterlichen Ausf�hrungen f�r den vorliegenden Kontext nicht infolge Unvollst�ndigkeit geschm�lert.
5.2.2 Sodann erweist sich auch der Einwand als unbehelflich, Dr. med. W.________ habe bei seiner Exploration die - in einem sp�teren Zeitpunkt durch med. pract. P.________ in dessen Bericht vom 7. Januar 2010 konstatierten und als leistungsmindernd qualifizierten - Symptome der wiederkehrenden Schreckerlebnisse und des reaktiven Freezing ausser Acht gelassen. Die Beschwerdef�hrerin legt in ihren Ausf�hrungen dar, dass sie sich erstmals auf Grund der Verf�gung der Beschwerdegegnerin vom 26. Juni 2009 mit der Forderung nach Verwertung der Restarbeitsf�higkeit und daraus folgend den praktischen Konsequenzen der Wiederaufnahme einer Arbeitst�tigkeit konfrontiert gesehen habe. Dies habe neben der bereits bestehenden, auf den Raub�berfall zur�ckzuf�hrenden posttraumatischen Belastungsst�rung zu wiederkehrenden Schreckererlebnissen und reaktivem Freezing gef�hrt, welche es ihr verunm�glichten, einer - auch leidensangepassten - erwerblichen T�tigkeit nachzugehen. Die Versicherte �bersieht mit ihrer Argumentation, dass sich die richterliche �berpr�fungsbefugnis rechtsprechungsgem�ss auf den Zeitraum bis zum Erlass der massgebenden Verf�gung (hier vom 26. Juni 2009) beschr�nkt (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220 mit Hinweisen). Krankhaften Symptomen, die sich, wie in casu geltend gemacht, erst durch die Zustellung des betreffenden Verwaltungsaktes (zus�tzlich) manifestierten und die Arbeitsf�higkeit m�glicherweise tangierten, kann im Rahmen des vorliegenden Prozesses nicht Rechnung getragen werden. Ebenso wenig verm�gen sie den Beweiswert eines Gutachtens, das sich zum vorangegangenen Gesundheitszustand �ussert, zu entkr�ften. Den Erl�uterungen des med. pract. P.________ vom 7. Januar 2010, welcher nach Darstellung der Beschwerdef�hrerin von der SUVA beigezogen worden war, "um gerade die neu aufgetretenen Schreckerlebnisse mit Freezing in seine Beurteilung miteinzubeziehen", kommt vor diesem Hintergrund keine Aussagekraft zu. Dasselbe hat hinsichtlich der Einsch�tzung des Hausarztes Dr. med. N.________ (vom 17. Juli 2009) zu gelten, welcher erst nach Kenntnis der aufgetretenen neuen Symptomatik "eine volle Arbeitsunf�higkeit best�tigt" habe (Beschwerde, S. 11 unten), wohingegen er zuvor gegen�ber Dr. med. W.________ die Verwertung der verbliebenen Arbeitsf�higkeit im Rahmen einer beruflichen Alternativt�tigkeit noch als durchaus realistisch beurteilt hatte (Gutachten des Dr. med. W.________ vom 28. Oktober 2008, S. 6 und 11).
5.2.3 Beizuf�gen ist im �brigen, dass die Stichhaltigkeit der Angaben des med. pract. P.________, der Beschwerdef�hrerin sei infolge der - notabene erst knapp zwei Jahre nach dem Raub�berfall geklagten - neuen Beschwerdemerkmale im Hinblick auf eine Erwerbst�tigkeit jegliches Potential abzusprechen, aus den von der Vorinstanz einl�sslich angef�hrten Gr�nden mehr als zweifelhaft anmutet, zumal auch dieser Arzt von einem abklingenden Symptomenkomplex spricht und die Restarbeitsf�higkeit lediglich als momentan nicht verwertbar einstuft. Was die Arbeitsf�higkeitssch�tzung des Dr. med. N.________ anbelangt, lassen sich die medizinischen Differenzen durch die qualitative Verschiedenheit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag (vgl. dazu Urteil 9C_400/2010 vom 9. September 2010 E. 5.2 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 136 V 376) zwanglos erkl�ren, worauf schon im angefochtenen Entscheid hingewiesen wurde.
5.3 Da keine weitergehenden R�gen gegen die Schl�ssigkeit des Begutachtungsergebnisses des Dr. med. W.________ vorgebracht werden, bleibt es somit bei der vorinstanzlichen Schlussfolgerung, wonach es der Versicherten zuzumuten - und das betreffende Leiden entsprechend �berwindbar - ist, eine berufliche Aufgabe, welche die unmittelbar mit dem Raub�berfall in Zusammenhang stehenden psychischen Einschr�nkungen in ausreichendem Masse ber�cksichtigt, im bisherigen Umfang von 30 % wahrzunehmen. Nicht bem�ngelt worden sind schliesslich die vom kantonalen Gericht festgestellten erwerblichen Auswirkungen der dergestalt verminderten Leistungsf�higkeit und die sich im Haushalt auf 30 % belaufende gesundheitsbedingte Beeintr�chtigung, sodass insgesamt jedenfalls kein den Anspruch auf eine ganze Rente begr�ndender Invalidit�tsgrad ausgewiesen ist. Mangels revisionsrechtlich erheblicher Verschlechterung bleibt es demnach - zumindest bis zum Verf�gungserlass vom 26. Juni 2009 - bei der bisherigen Dreiviertelsrente.
Dem Prozessausgang entsprechend sind die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a in Verbindung mit Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).