Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=OLG-Report%202003,%20Seiten%20153
Timestamp: 2019-07-17 05:49:05
Document Index: 95784411

Matched Legal Cases: ['§ 1115', '§ 247', '§ 79', 'BGH', '§ 1113', '§ 288', '§ 1115', '§ 1115', '§ 1115', '§ 1115', '§ 1115', '§ 1115', '§ 1118', '§ 89', '§ 164', '§ 2', '§ 164', '§ 2', '§ 21', '§ 130', '§ 129', '§ 129', '§ 22', '§ 129', '§ 129', '§ 129', '§ 129', '§ 129', 'BGH', 'BGH', '§ 130', 'BGH', 'BGH', '§ 129', '§ 129', '§ 621', '§ 620', '§ 620', '§ 1666', '§ 1666', '§ 621', '§ 621', '§ 621', '§ 8', '§ 566', '§ 119', '§ 123', '§ 138', '§ 139', '§ 139', 'BGH']

Rechtsprechung: OLG-Report 2003, 153 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: OLG Schleswig, 12.12.2002 | OLG Saarbrücken, 05.02.2003 | OLG Karlsruhe, 22.11.2002 | OLG Celle, 12.12.2002 | OLG Frankfurt, 06.02.2003 | OLG Hamburg, 21.08.2002 | OLG Düsseldorf, 26.04.2002
https://dejure.org/2002,1692
OLG Schleswig, 12.12.2002 - 2 W 147/02 (https://dejure.org/2002,1692)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 12.12.2002 - 2 W 147/02 (https://dejure.org/2002,1692)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 12. Dezember 2002 - 2 W 147/02 (https://dejure.org/2002,1692)
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Angabe eines Höchstzinssatzes bei Eintragung einer Hypothek auch bei Bezugnahme auf jeweiligen Basiszins
Beschwerde und weitere Beschwerde eines Notars gegen Zwischenverfügung des Grundbuchamtes durch die ihm aufgegeben wurde zum Zwecke der Grundbucheintragung einer Hypothek den Höchstzinssatz für den Fall des Verzuges hinsichtlich der zu sichernden Schuld anzugeben; Grundsätzliche Zulässigkeit der Bezugnahme auf einen gleitenden Zinssatz ; Problem des Verstoßes gegen das Bestimmtheitsgebot und der Erkennbarkeit der Grundstücksbelastung für mögliche nachfolgende Gläubiger; Nunmehr gesetzlich definierter Basiszinssatz und Bestimmbarkeit des jeweiligen Zinssatzes genügt dem Bestimmtheitsgrundsatz nicht, da hierdurch nur derzeitge und vergangene Belastungen, jedoch nicht zukünftige Belastungen bestimmbar sind
Notare Bayern , S. 51 (Leitsatz und Auszüge und Entscheidungsanmerkung)
Gleitende Hypothekenzinsen ohne Höchstzinssatz
Bestimmtheit bei Basiszins
BGB § 1115 Abs. 1, § 247
ZIP 2003, 250
DNotZ 2003, 354
FGPrax 2003, 58
Es sieht sich daran jedoch durch die Beschlüsse des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts in Schleswig vom 12. Dezember 2002 (FGPrax 2003, 58 f.) und des Oberlandesgerichts Celle vom 30. Juni 2004 (OLGR 2004, 476 f.) gehindert und hat die Sache deshalb dem Bundesgerichtshof zur Entscheidung vorgelegt.
2) Wegen Abweichung von der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte Schleswig (FGPrax 2003, 58) und Celle (OLGR 2004, 476) wird die Sache gem. § 79 Abs. 2 GBO dem BGH zur Entscheidung vorgelegt.
Einer dahingehenden abschließenden Entscheidung stehen jedoch die auf weitere Beschwerde ergangenen Beschlüsse des 2. Zivilsenats des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts vom 12.12.2002 - 2 W 147/02 -(abgedruckt u.a. in FGPrax 2003, 58) und des 4. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 30.06.2004 - 4 W 117/04 - (OLGR 2004, 476) entgegen.
Die hinreichende Bestimmbarkeit in diesem Sinne ist jedenfalls dann gegeben, wenn - wie hier - die Berechnungsfaktoren für die Grundschuldzinsen demjenigen des gesetzlichen Anspruchs auf Verzugszinsen entsprechen (siehe dazu nachstehend), dessen Bezugsgröße, der Basiszins, die Entwicklung der Kapitalmärkte widerspiegelt (LG Konstanz BWNotZ 2002, 11; LG Traunstein MittBayNot 2004, 440; LG Schweinfurt Rpfleger 2004, 662; Wolfsteiner MittBayNot 2003, 295, 296 sowie in Staudinger a.a.O., Einleitung zu §§ 1113 ff, Rdnr. 41; Wagner Rpfleger 2004, 668, 671 f. Böttcher Rpfleger 2004, 10, 11).
In diesem Bereich hat die Änderung des § 288 Abs. 1 BGB bereits mittelbar zu einer Einschränkung des Bestimmtheitsgrundsatzes geführt (Wolfsteiner MittBayNot 2003, 295, 296).
OLG Celle, 30.06.2004 - 4 W 117/04
Grundschuld: Erforderlichkeit der Angabe eines Höchstzinssatzes bei der …
Er folgt dabei der höchstrichterlichen Rechtsprechung und der in der Entscheidung des OLG Schleswig (vgl. DNotZ 2003, 354) vertretenen Rechtsauffassung zur Notwendigkeit der Angabe eines Höchstzinssatzes auch bei Zinsgleitklauseln, so dass die Voraussetzungen für die von der Antragstellerin angeregten Vorlage der Sache bei dem Bundesgerichtshof nicht vorliegen.
(Leitsatz der Schriftleitung) OLG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 12.12.2002, 2 W 147/02 Bürgerliches Recht 10. Aufl., § 1115 Rdnr. 7; Haegele/Schöner/Stöber, 11. Aufl., Rdnr. 1960; MünchKommBGB/Eickmann, 3. Aufl., § 1115 Rdnr. 28; RGRK/Mattern, 12. Aufl., § 1115 Rdnr. 18 bis 21; Palandt/Bassenge, BGB, 61. Aufl., § 1115 Rdnr. 10 und 11; Soergel/Konzen, BGB, § 1115 Rdnr. 16; Staudinger/Scherübl, BGB, 12. Aufl., § 1115 Rdnr. 21).
(Nach ständiger Rechtsprechung des Senats bemißt sich der Wert des Gegenstandes des Beschwerdeverfahrens für Ablehnungsgesuche unabhängig vom Streitwert der Hauptsache an dem geschätzten Interesse der Partei auf den gesetzlichen, hier also den unbefangenen Richter. Die Verfahren auf Ablehnung von Richtern haben keine auf Geld oder geldwerte Leistung gerichteten Ansprüche zum Gegenstand und entspringen mithin auch nicht vermögensrechtlichen Verhältnissen; vgl. Senat, Beschluß vom 18. Dezember 2002, 2 W 147/02; Senat, Rpfleger 1976, 226; Schneider, MDR 2001, 130 [133].).
LG Arnsberg, 10.05.2005 - 6 T 184/05
Die bloße Bezugnahme auf den jeweiligen Basiszinssatz bietet daher keine verlässliche Information über das Höchstmaß der aus der Grundschuld resultierenden Belastung (OLG Celle, in OLG-Recht Celle 2004, 476 u. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, in MDR 2003, 738).
Eintragungsfähigkeit einer Hypothek mit auf Basiszinssatz Bezug nehmender …
Nach der Auffassung des OLG Schleswig (DNotZ 2003, 354) berechtigt der Umstand, dass für die nachfolgenden Gläubiger im Hinblick auf den Ausnahmetatbestand des Verzugs aufgrund von § 1118 BGB ein Risiko hinsichtlich der höchstmöglichen Belastung besteht, nicht, dieses Risiko auch auf die rechtsgeschäftlich, vereinbarten Zinsen auszudehnen.
Eintragungsfähigkeit einer Hypothek mit lediglich auf den Basiszinssatz Bezug …
Hinweis der Schriftleitung: Vgl. hierzu auch OLG Schleswig-Holstein, MittBayNot 2003, 295 m. Anm. Wolfsteiner.
OLG Saarbrücken, 05.02.2003 - 1 U 924/01 - 211
https://dejure.org/2003,5100
OLG Saarbrücken, 05.02.2003 - 1 U 924/01 - 211 (https://dejure.org/2003,5100)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 05.02.2003 - 1 U 924/01 - 211 (https://dejure.org/2003,5100)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 05. Februar 2003 - 1 U 924/01 - 211 (https://dejure.org/2003,5100)
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Da eine wirksame Einigung auf die "Münchener Formel" nicht festgestellt werden kann, war diese für die Ermittlung der Höhe untauglich (OLG Saarbrücken NJW-RR 2003, 900, 902;… Ebenroth/Löwisch § 89 b HGB Rn. 129; Intveen, BB 1999, 1881, 1885).
OLG Karlsruhe, 22.11.2002 - 1 U 122/02
https://dejure.org/2002,5265
OLG Karlsruhe, 22.11.2002 - 1 U 122/02 (https://dejure.org/2002,5265)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 22.11.2002 - 1 U 122/02 (https://dejure.org/2002,5265)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 22. November 2002 - 1 U 122/02 (https://dejure.org/2002,5265)
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Binnenschifffahrt: Kaufvertrag über gebunkertes Gasöl zwischen Befrachter und Bunkerbetrieb
Vertreter, Ausrüster, Befrachter, Partikulier, Charterer, Flagge
§ 164 BGB; § 2 BinSchG
BGB § 164; BinSchG § 2
Vertreter; Ausrüster; Befrachter; Partikulier; Charterer; Flagge
Zusammenfassung von "Die Entwicklung des deutschen Binnenschifffahrtsrechts in den Jahren 1999 bis 2002" von Prof. Dr. Karsten Otte u. Rechtsassessorin Valérie Thyes, original erschienen in: TranspR 2003, 221 - 231.
LG Heidelberg, 26.06.2002 - 5 O 89/02
VersR 2003, 1421
https://dejure.org/2002,4809
OLG Celle, 12.12.2002 - 13 U 56/02 (https://dejure.org/2002,4809)
OLG Celle, Entscheidung vom 12.12.2002 - 13 U 56/02 (https://dejure.org/2002,4809)
OLG Celle, Entscheidung vom 12. Dezember 2002 - 13 U 56/02 (https://dejure.org/2002,4809)
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Insolvenzanfechtung: Anfechtbarkeit vom Insolvenzverwalter während der vorläufigen Insolvenzverwaltung selbst vorgenommener Rechtshandlungen
Rechtshandlungen des "schwachen" vorläufigen Insolvenzverwalters mit Zustimmungsvorbehalt auch nach Bestellung zum Insolvenzverwalter wegen fehlenden schutzwürdigen Vertrauens des Gläubigers anfechtbar
Anfechtung eigener Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters
Anforderungen an die Durchführung eines Insolvenzverfahrens; Voraussetzungen für das Vorliegen von Insolvenzgründen; Anforderungen an eine Insolvenzanfechtung
InsO §§ 21, 22, 130; BGB 242
Anfechtbarkeit von Handlungen des "schwachen" vorläufigen Insolvenzverwalters mit Zustimmungsvorbehalt bei fehlendem schutzwürdigen Vertrauen des Gläubigers
ZIP 2003, 412
NZI 2003, 95
Im Anschluß an diese Rechtsprechung besteht auch heute im Grundsatz Einigkeit darüber, daß der Insolvenzverwalter Rechtshandlungen nach den Vorschriften der §§ 130, 131 InsO anfechten kann, an denen er selbst als vorläufiger Insolvenzverwalter ohne allgemeine Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis beteiligt war (…Braun/de Bra, InsO 2. Aufl. § 129 Rn. 21;… HK-InsO/Kreft, 3. Aufl. § 129 Rn. 30;… Jaeger/Gerhardt, InsO Bd. I § 22 Rn. 230 f;… MünchKomm-InsO/Kirchhof, § 129 Rn. 46;… Nerlich, in: Nerlich/Römermann, InsO § 129 Rn. 45;… Paulus, in: Kübler/Prütting, InsO § 129 Rn. 17;… Weis, in: Hess/Weis/Wienberg, InsO 2. Aufl. § 129 Rn. 39 f;… Smid/Zeuner, InsO § 129 Rn. 24; vgl. OLG Celle ZIP 2003, 412, 413).
Jedenfalls unter dieser Voraussetzung können auch Rechtshandlungen vorläufiger Insolvenzverwalter anfechtbar sein (vgl. OLG Stuttgart ZIP 2002, 1900, 1901 m.w.N.; OLG Celle ZIP 2003, 412, 413 f).
Wenn der Insolvenzgläubiger die tatsächlichen Umstände kennt, aus denen bei zutreffender rechtlicher Bewertung die Zahlungsunfähigkeit zweifelsfrei folgt, vermag er sich nicht mit Erfolg darauf zu berufen, dass er den an sich zwingenden Schluss von den Tatsachen auf die Rechtsfolge selbst nicht gezogen hat (vgl. BGHZ 149, 185; BGH ZIP 2003, 412;… HK/Kreft a. a. O., § 130 Rdn. 26 m. w. N.).
Dass sie den zwingenden Schluss von den Tatsachen auf die Rechtsfolge selbst nicht gezogen haben, entlastet die Zeugen nicht (vgl. hierzu auch BGH ZIP 2003, 412 = BB 2003, 548).
Wegen dieser Ausgangslage darf umgekehrt der Empfänger einer mit Zustimmung des vorläufigen Verwalters vom Schuldner erhaltenen Leistung zur kongruenten Befriedigung seiner Forderung darauf vertrauen, diese anfechtungssicher behalten zu dürfen (anders OLG Celle, NZI 2003, 95f. u. 266f., das nur eine Prüfung nach Treu und Glauben unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls zulässt).
Anders als im Fall des OLG Celle (NZI 2003, 95) habe sie sich die Zahlung nicht dadurch verschafft, dass sie eine Zwangslage des Klägers im Hinblick auf die Fortführung des Unternehmens ausgenutzt habe.
Dies könnte etwa der Fall sein, wenn der einzige in Betracht kommende Lieferant zur Weiterbelieferung nur bereit ist, falls der vorläufige Verwalter zu den neu begründeten Verbindlichkeiten auch bereits aufgelaufene Schulden ausgleicht (vgl. zur Anfechtbarkeit derartiger Maßnahmen BGH, a.a.O. und OLG Celle, NZI 2003, 95).
OLG Celle, 21.10.2004 - 13 U 113/04
Insolvenzeröffnung: Recht des schwachen Insolvenzverwalters zur Anfechtung der …
Dieses Verständnis des Senates ist bereits die Grundlage der Entscheidung vom 29. Oktober 2002 - 13 U 56/02 OLG Celle .
Rechtshandlungen des verwaltungs- und verfügungsbefugten vorläufigen Insolvenzverwalters (s.g. "starker" vorläufiger Insolvenzverwalter) sind zwar grundsätzlich nicht anfechtbar nach den §§ 129 ff. Insolvenzordnung (OLG Celle, NZI 2003, 95, 96; OLG Celle, Urteil vom 21.4.2004, 13 U 113/04; Kirchhoff in Münchener Kommentar Insolvenzordnung 2002, § 129 Randnr. 45).
OLG Frankfurt, 06.02.2003 - 1 WF 3/03
https://dejure.org/2003,4753
OLG Frankfurt, 06.02.2003 - 1 WF 3/03 (https://dejure.org/2003,4753)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 06.02.2003 - 1 WF 3/03 (https://dejure.org/2003,4753)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 06. Februar 2003 - 1 WF 3/03 (https://dejure.org/2003,4753)
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einstweilige Anordnungen, FGG-Verfahren; Erlaß von Amts wegen, einstweilige Anordnungen
ZPO 621 f, 620 a, 620 g
ZPO § 621f; ZPO § 620a; ZPO § 620g
Rechtsgrundlage für eine einstweilige Anordnungen in Familiensachen; Zuständigkeit des Familiengerichts für von Amts wegen erlassene einstweilige Anordnungen; Vorläufige Entziehung der Personensorge für ein Kind
AG Wiesbaden, 09.12.2002 - 531 F 90/02
NJW-RR 2003, 1517
Zwar kann über das Sorgerecht oder Teile davon (insbesondere bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 1666 BGB) erforderlichenfalls auch ohne Antrag eine Regelung getroffen werden (vgl. hierzu OLG Frankfurt am Main, OLGR Frankfurt 2003, 153-154 = NJW-RR 2003, 1517-1518).
Nur wenn das Hauptsacheverfahren von Amts wegen betrieben wird, etwa auf der Grundlage des § 1666 BGB, können sie auch ohne Antrag erlassen werden (…Zöller/Philippi, a.a.O., Rdn. 3 zu § 621 g; OLG Frankfurt, NJW-RR 2003, 1517 f.) und insoweit erweist sich die Entscheidung als verfahrensfehlerhaft zustande gekommen.
Zum Teil wird auf das Antragserfordernis verzichtet und die Anwendung des § 621 g ZPO auch auf diesen Sachverhalt befürwortet (OLG Frankfurt/Main EzFamR aktuell 2003, 173 = OLGR 2003, 153; OLG Dresden FamRZ 2003, 1306;… Zöller/Philippi, 23. Aufl., § 621 g ZPO Rn.3;… Gießler in Finke/Garbe, Familienrecht in der anwaltlichen Praxis, 5. Aufl., § 8 Rn.295).
https://dejure.org/2002,10469
OLG Hamburg, 21.08.2002 - 4 U 99/01 (https://dejure.org/2002,10469)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 21.08.2002 - 4 U 99/01 (https://dejure.org/2002,10469)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 21. August 2002 - 4 U 99/01 (https://dejure.org/2002,10469)
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Mischmietverträge - Formunwirksamkeit des Mietvertrages
Vergangenes Rechtsverhältnis als Gegenstand einer Feststellungsklage; Sonderkündigungsrecht der Beklagten wegen Wegfalls der Geschäftsgrundlage (WGG); Änderungen oder Ergänzungen eines langfristigen Mietvertrages; Längerfristige Wirkung; Schriftformerfordernis des § 566 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB a. F.); Einverständliche Aufhebung des Mietvertrags als formbedürftige Inhaltsänderung
LG Hamburg, 08.05.2001 - 307 O 149/00
OLG Düsseldorf, 26.04.2002 - 22 U 215/01
https://dejure.org/2002,24314
OLG Düsseldorf, 26.04.2002 - 22 U 215/01 (https://dejure.org/2002,24314)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 26.04.2002 - 22 U 215/01 (https://dejure.org/2002,24314)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 26. April 2002 - 22 U 215/01 (https://dejure.org/2002,24314)
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BGB § 119 Abs. 2 § 123 § 138 Abs. 1 § 139
LG Wuppertal - 1 O 103/01
§ 139 BGB stellt ab auf das hypothetische Festhalten am Restvertrag, nicht an der Person der Vertragspartei (…siehe auch BGH, Urt. v. 27.6.1969 - V ZR 74/66 - NJW 1969, 1759 [teilweise Aufrechterhaltung eines Grundstückskaufvertrags, bei welchem die Veräußerer zum Mitverkauf eines zweiten Grundstücks durch widerrechtliche Drohung bestimmt worden waren]; OLG Düsseldorf, Urt. v. 26.4.2002 - 22 U 215/01 - OLGR Düsseldorf 2003, 153 [teilweise Wirksamkeit eines Kaufvertrags, bei dem bezüglich einer von zwei erworbenen Ikonen über wertbildende Eigenschaften getäuscht worden war]).