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Timestamp: 2020-08-09 16:27:01
Document Index: 372296048

Matched Legal Cases: ['EGMR', 'EGMR', 'EGMR', 'EGMR', 'EGMR', 'EGMR']

superadmin, Autor auf Kreisgruppe Karlstadt
Zuschussantrag für die Schwarzwildprämie
Informationsbrief BJV
13. Mai 2020 14. Mai 2020 von superadmin
der Schriftführer der Kreisgruppe Ernst Kunesch weist darauf hin, dass seit einigen Tagen der neue Zuschussantrag für die Schwarzwildprämie für das Jagdjahr 2019 / 2020 auf der Website des Landesjagdverbands abrufbar ist.
Hier geht´s zum Zuschussantrag
29. Mai 2018 29. Mai 2018 von superadmin
die Kreisgruppe Karlstadt, im Landesjagdverband Bayern, benennt ihren Mitgliedern als Nachsuchenführer nachfolgende Personen. Bei Bedarf bitte direkt dorthin telefonisch Kontakt aufnehmen.
Bei den Nachsuchengespanne handelt es sich um sehr erfahrene und erfolgreiche Nachsuchengespanne.
Schondratal 17
Tel: 0170 / 7 79 14 00
vom Verein Hirschmann
Hund: Lerche vom Lönsbruch, Hannoverscher Schweißhund
ZB.Nr.: 3005
ISHV-Suchensieger
Tel: 0160 96 22 74 70
Hund: Betty von der Schelmsgrube, Deutsch Drahthaa
18. August 2017 von superadmin
Herr Staatsminister Helmut Brunner hat angesichts des Heranrückens der ASP im Schreiben vom 25.07.2017 bereits die Damen und Herren Landräte/Landrätinnen und Damen und Herren Oberbürgermeis-ter/Oberbürgermeisterinnen im Rahmen ihrer Verantwortung gebeten, aktiv alle Anstrengungen zu unterstützen, um die Schwarzwildbestände in der Fläche wirksam abzusenken. Nicht nur im Interesse der landwirtschaftlichen Schweinehalter, sondern auch mit Rücksicht auf weite Teile unserer Gesellschaft und der Jagd an sich müsse von behördlicher Seite alles getan werden, um dem Vorwurf einer nicht ausreichenden Vorsorge vorzubeugen. Ggf. seien alle rechtlich zulässigen jagdlichen Methoden im Maßnahmenpaket bei dem drohenden Seuchengeschehen zugunsten einer raschen Reduktion zu prüfen und zu nutzen. Im Einzelnen wird auf das Schreiben von Herrn Staatsminister Brunner verwiesen.
Als weitere Hilfestellung für Ihre Arbeit wurden auf der Wildtierportal-Startseite und auf der Seite des „Expertenwissen Schwarzwild“ nun Hinweise und Informationen zur Afrikanischen Schweinepest eingestellt
https://www.wildtierportal.bayern.de/index.php
https://www.wildtierportal.bayern.de/expertenwissen-schwarzwild
Gerne können Sie die Informationen auch in geeigneter Form weiterverbreiten.
21. Juli 2017 von superadmin
Die BJV Kreisgruppe Gemünden bietet einen Kurs für Anfänger zum Erlernen der Jagdsignale mit dem Fürst Pless- und Paforcehorn in B an.
Geplant sind ca.10 Abende, mit der Auftaktveranstaltung am Montag, den 4.9.2017, um 20.00 h, in der SchAnl „Sauruh“ in Gemünden, und dann die weiteren Termine folgend montags um 20.00 h im Dirmbacher Hof, in Wernfeld.
Zur Auftaktveranstaltung dann Vorstellung der Vorgehensweise ( Vermutlich nach Schule von Dotzauer) und Überprüfung der Hörner und Mundstücke (evtl. Mundstückumstellung durch Ausstellungsstücke Dotzauer).
Es wird ein Unkostenbeitrag von 50,00 € pro Teilnehmer erhoben.
Voranmeldungen bei Robert Riedmann (Hornmeister BJV Gemünden), bzw. bei Stefan Röder (Hornmeister BJV Lohr) mit der Angabe ob Horn und Notenkenntnisse vorhanden sind.
Johannes M. Interwies
BJV Gemünden e.V.
15. Mai 2017 15. Mai 2017 von superadmin
Der Landesjagdverband weist darauf hin, dass die Antragsfrist für die Bezuschussung für die Annahme
von Verkehrsschildern am 31.05.2017 ausläuft. Das Antragsformular befindet sich im Anhang.
Interessenten mögen sich bei dem 1. Vorsitzenden Wolfgang Kunz melden.
Informationen März 2016
7. Februar 2017 7. Februar 2017 von superadmin
35. Mitteilungsblatt zum download
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem 26.06.2012 verkündeten Urteil entschieden, dass im Fall eines Grundstückseigentümers und Jagdgegners aus Rheinland-Pfalz die Europäische Menschenrechtskonvention verletzt werde.
Im (rechtskräftigen) Urteil der Großen Kammer im Verfahren Herrmann gegen Deutschland (Beschwerdenummer 9300/07) stellte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eine Verletzung von Artikel 1 Protokoll Nr. 1 (Schutz des Eigentums) zur Menschenrechtskonvention (EMRK) fest. Das Verfahren betraf die Beschwerde eines Grundstückseigentümers darüber, dass er die Jagd auf seinem Land dulden muss, obwohl er sie aus ethischen Gründen ablehne. Der Gerichtshof befand insbesondere, dass diese Verpflichtung Grundstücksbesitzern in Deutschland, die die Jagd ablehnen, eine unverhältnismäßige Belastung auferlege. Damit folgte der Gerichtshof seinen Schlussfolgerungen in zwei früheren Urteilen, die das Jagdrecht in Frankreich und Luxemburg betrafen. Der Beschwerdeführer war in Deutschland in allen Instanzen – bis hin zum Bundesverfassungsgericht – unterlegen. Daraufhin hat er Beschwerde zum EGMR erhoben. Am 20. Januar 2011 hatte der Gerichtshof bereits entschieden, dass kein Verstoß gegen die Grundrechte vorlag. Dies hat die Große Kammer nunmehr anders gesehen.
Sie entschied, dass mit der gesetzlichen Mitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft das Grundrecht auf Schutz des Eigentums verletzt werde. Der Gerichtshof hat aber das Reviersystem mit der Hegeverpflichtung und dem Prinzip der flächendeckenden Bejagung nicht grundsätzlich für unvereinbar mit der Menschenrechtskonvention erklärt.
Eine Beseitigung des bewährten Reviersystems hätte fatale Folgen für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd. Sie würde die Bemühungen der Jäger um eine nachhaltige Hege zerstören. Die Beseitigung des Reviersystems fordert der EGMR aber gerade nicht. Die Regierung von Bund und Ländern ist nun aufgefordert, das Urteil genau zu analysieren und die Auswirkungen auszuloten.
Deutsches Reviersystem unter Beschuss II
das Landratsamt MSP hat zu dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom 26.06.2012 (Verhältnis von Grundstückseigentum und Jagdausübungsrecht, siehe unten Deutsches Reviersystem unter Beschuss I) mit einem Schreiben vom 13.09.2012 an alle Jagdvorsteher der Jagdgenossenschaften Stellung genommen.
Die Kernaussage lautet: Das Urteil verändert die Rechtslage in Deutschland nicht unmittelbar. Der EGMR hat keine Verwerfungskompetenz im Hinblick auf nationale Vorschriften. Bis zu einer Änderung des deutschen Jagdgesetzes gelten die aktuellen Vorschriften fort. Solange die Rechtslage kein Ausscheiden aus der Jagdgenossenschaft zulässt, kann keine Umsetzung des Urteils im Verwaltungsvollzug stattfinden.
Sollten Anträge auf Ausscheiden aus der Jagdgenossenschaft bzw. Befriedeterklärungen eingehen, bittet das Landratsamt um Zusendung und Information der Jagdpächter.
Herr Werner Ühlein
werner.uehlein(at(Lramsp.de
Kaffeemittelfabrik und Früchteverwertung
Adam Bauermees
Inh. Josef Bauermees
Sanderaustraße 3-5
Telefon: 09364/9907
E-Mail: bauermees-fruchtsaefte(at)gmx.net
stellt kostenlos für alle Mitglieder der Kreisgruppe (Revierpächter) Apfeltrester zur Selbstabholung zur Verfügung. Bitte setzen Sie sich unter oben genannter Adresse bzw. Telefonnummer mit der Firma Bauermees in Verbindung.
Wir danken der Firma Bauermees für ihr Engagement und ihre Freigiebigkeit!