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Timestamp: 2016-10-24 16:02:18
Document Index: 41670309

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 4', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

vertreten durch die Helsana-advocare, Z�richstrasse 130, 8600 D�bendorf,
Die 1956 geborene C.________ arbeitete seit Dezember 1988 als Administrationsleiterin in der Genossenschaft Q.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unf�lle versichert. Am 19. Januar 2003 st�rzte sie beim Skifahren. Laut den Angaben gegen�ber dem am 28. Januar 2003 konsultierten Dr. med. V.________ versp�rte sie im Anschluss daran leichte Schulter- und R�ckenschmerzen links betont mit Verst�rkung innerhalb von 48 Stunden. Bei der Untersuchung fanden sich eine nach rechts um einen Drittel eingeschr�nkte Rotation der Halswirbels�ule (HWS) sowie verschiedene muskul�re Druckdolenzen. Der R�ntgenbefund ergab keine oss�ren L�sionen. Das MRI der HWS und oberen Brustwirbels�ule vom 5. M�rz 2003 zeigte eine leichte Kyphosierung der mittleren und unteren HWS, degenerative Ver�nderungen, eine leichte Diskusprotrusion C3-6 und eine etwas ausgepr�gtere Protrusion C6/7 und konsekutiver, leichter Spinalkanaleinengung. Die Diagnose lautete auf HWS-Distorsionstrauma mit eventuell frischer ausgepr�gter Diskusprotrusion C6/7 mit konsekutiver leichter Spinalkanaleinengung. Dr. med. V.________ bescheinigte gem�ss Zeugnis vom 13. M�rz 2003 eine volle Arbeitsunf�higkeit vom 29. Januar bis 5. Februar 2003. Am 6. Februar 2003 nahm die Versicherte die Erwerbst�tigkeit stundenweise wieder auf, wurde ab dem 12. Februar 2003 jedoch bis auf weiteres wieder vollst�ndig arbeitsunf�hig geschrieben. Gegen�ber dem Kreisarzt der SUVA, Dr. med. W.________, gab C.________ am 16. Juni 2003 an, sie leide seit dem Unfall an Nacken- und Kopfschmerzen sowie an Schwindelerscheinungen und �belkeit. Zudem erw�hnte sie Konzentrations- und Merkf�higkeitsst�rungen. Die neurologische Untersuchung ergab gem�ss Bericht der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Spitals X.________ vom 24. Juli 2003 einen normalen Befund ohne Anzeichen f�r fokale neurologische Defizite. Bei der neuropsychologischen Abkl�rung fanden sich gem�ss Bericht derselben Klinik vom 10. September 2003 eine deutlich verminderte kognitive Frontalhirnfunktion und teilweise durch die Frontalhirnst�rung bedingte Ged�chtnisdefizite. Vom 3. bis 15. November 2003 weilte C.________ zur station�ren Rehabilitation in der Klinik Y.________. Laut Austrittsbericht vom 27. November 2003 wurde wegen der chronischen Schmerzen mit Verdacht auf eine mittelgradige Depression eine psychiatrische Betreuung empfohlen, welche von Oktober 2004 bis Februar 2005 von Frau dipl. Psych. L.________ durchgef�hrt wurde. Es wurde eine Arbeitsf�higkeit von 25 % w�hrend vier Wochen mit anschliessender Steigerung auf 60 % attestiert. Nachdem diese nicht realisiert werden konnte, nahmen die �rzte derselben Klinik am 22. Juni 2004 eine neurologische und am 21. Juni 2004 eine neuropsychologische Untersuchung vor, welche indessen keine neuen Erkenntnisse brachten. Vom 27. September bis 22. Oktober 2004 erfolgte ein weiterer Rehabilitationsaufenthalt in der Klinik Y.________. Auf den 31. M�rz 2005 wurde das Arbeitsverh�ltnis in der Genossenschaft Q.________ aufgel�st.
Die SUVA, welche ihre Haftung f�r den Unfall vom 19. Januar 2003 anerkannt hatte, f�r Heilungskosten aufgekommen war und Taggelder ausgerichtet hatte, teilte der Versicherten am 4. Mai 2005 verf�gungsweise mit, es seien keine organischen Unfallfolgen mehr feststellbar und psychische Beschwerden st�nden nicht in einem ad�quaten Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis, weshalb die Versicherungsleistungen mit dem 31. Mai 2005 eingestellt w�rden. Da die Voraussetzungen f�r die Zusprechung einer Invalidenrente oder einer Integrit�tsentsch�digung nicht erf�llt seien, werde der Fall abgeschlossen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. August 2005 fest.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst C.________ beantragen, es sei die Sache in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids an die SUVA zur�ckzuweisen, damit diese zur Kl�rung der Arbeitsf�higkeit ab 1. Juni 2005 ein medizinisches Gutachten einhole. Ab diesem Zeitpunkt sei ihr eine �bergangsrente zuzusprechen.
2.1 Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den f�r die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und Gesundheitsschaden (BGE 119 V 335 E. 1 S. 337, 118 V 286 E. 1b S. 289, je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181, 402 E. 4.3.1 S. 406) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erw�gungen zur �berdies erforderlichen Ad�quanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (vgl. auch BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181, 402 E. 2.2 S. 405, 125 V 456 E. 5a S. 461 mit Hinweisen) sowie bei psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133 E. 6 S. 138 ff.) und Unf�llen mit Schleudertrauma der Halswirbels�ule, Sch�del-Hirntrauma oder gleichgestellter Verletzung (BGE 117 V 359, 369; SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2).
2.2 Falls die versicherte Person eine HWS-Distorsion (ohne organisch nachweisbare Unfallfolgesch�den) erlitten hat, richtet sich die Ad�quanzbeurteilung grunds�tzlich nach der in BGE 117 V 359 E. 6a S. 366 und 369 E. 4b S. 382 dargelegten Rechtsprechung mit ihrer fehlenden Differenzierung zwischen k�rperlichen und psychischen Beschwerden (BGE 127 V 102 E. 5b/bb S. 103). Von dieser Regel ist abzuweichen, wenn die zum typischen Beschwerdebild eines HWS-Schleudertraumas geh�renden Beeintr�chtigungen zwar teilweise gegeben sind, im Vergleich zur ausgepr�gten psychischen Problematik aber unmittelbar nach dem Unfall ganz in den Hintergrund treten oder wenn die physischen Beschwerden im Verlaufe der ganzen Entwicklung vom Unfall bis zum Beurteilungszeitpunkt gesamthaft nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben: Diesfalls ist die Pr�fung der ad�quaten Kausalit�t praxisgem�ss unter dem Gesichtspunkt einer psychischen Fehlentwicklung nach Unfall gem�ss BGE 115 V 133 ff. vorzunehmen (BGE 127 V 102 Erw. 5b/bb S. 103 mit Hinweis; RKUV 2002 Nr. U 465 S. 437, U 164/01).
3.1 Das kantonale Gericht hat erwogen, auf Grund der medizinischen Unterlagen lasse sich nicht schl�ssig beurteilen, ob die Beschwerdef�hrerin an einem typischen Beschwerdebild nach Schleudertrauma der HWS leide. W�hrend Dr. med. V.________ offensichtlich von einem solchen Beschwerdebild ausgehe und insbesondere die neuropsychologischen Defizite als unfallkausal erachte, beurteile SUVA-Kreisarzt Dr. med. U.________ den Kausalzusammenhang zwischen den neuropsychologischen Problemen und dem Skiunfall als fraglich. Die �rzte der Rehabilitationsklinik Y.________ h�tten die Unfallkausalit�t hinsichtlich der Nacken- und Ausstrahlungsschmerzen in den Kopf und des Verdachts auf eine mittelgradige Depression bejaht, mit Bezug auf die verminderte Belastbarkeit, Schwindel und neuropsychologische St�rung jedoch unbeantwortet gelassen. Auch die �rzte des Spitals X.________ h�tten sich zur Unfallkausalit�t der neuropsychologischen Beeintr�chtigungen nicht ge�ussert. Die Vorinstanz liess schliesslich offen, ob die geltend gemachten Beschwerden als Folgen eines Schleudertraumas oder einer schleudertrauma�hnlichen Verletzung anzusehen sind. Ob eine wenigstens teilkausale psychische Problematik die �brigen Unfallfolgen in den Hintergrund dr�nge, liess sie ebenfalls offen, da der ad�quate Kausalzusammenhang selbst bei Annahme eines Schleudertraumas oder einer schleudertrauma�hnlichen Verletzung verneint werden m�sse. Denn wenn die Ad�quanz nach der Schleudertrauma-Praxis (BGE 117 V 359) verneint werde, w�re sie umso weniger gegeben, wenn sie nach der Rechtsprechung zu den psychogenen Unfallfolgen (BGE 115 V 133) zu beurteilen w�re. Das kantonale Gericht ging in der Folge von einem mittelschweren Unfall im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen aus. Bei der Pr�fung des Kriterienkatalogs stellte es zusammenfassend fest, dass lediglich die Kriterien der Dauerschmerzen und des Grades sowie der Dauer der Arbeitsunf�higkeit gegeben seien. Angesichts der Qualifikation des Unfalles als an der unteren Grenze des mittelschweren Bereichs liegend, gen�ge dies zur Bejahung der Ad�quanz nicht.
3.2 Die Beschwerdef�hrerin macht demgegen�ber geltend, das typische Beschwerdebild nach Schleudertrauma der HWS sei gegeben. Dieses mache sich bei ihr durch Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsst�rungen usw. bemerkbar. Da sie beim Skifahren in voller Fahrt kopf�ber noch vorne gest�rzt sei, m�sse von einem mittelschweren Unfallereignis ausgegangen werden. Sodann seien nicht nur die Kriterien von Grad und Dauer der Arbeitsunf�higkeit und Dauerschmerzen in erheblichem Masse erf�llt. Auch der Heilungsverlauf sei als schwierig zu bezeichnen. Ebenfalls bejaht werden m�sse die besondere Art der erlittenen Verletzungen.
In BGE 119 V 335 wurde dargelegt, dass auch bei Schleudermechanismen der HWS zuallererst die medizinischen Fakten, wie die fach�rztlichen Erhebungen �ber Anamnese, objektiven Befund, Diagnose, Verletzungsfolgen, unfallfremde Faktoren, Vorzustand usw. die massgeblichen Grundlagen f�r die Kausalit�tsbeurteilung durch Verwaltung und Gerichtsinstanzen bilden. Das Vorliegen eines Schleudertraumas wie seine Folgen m�ssen somit durch zuverl�ssige �rztliche Angaben gesichert sein. Trifft dies zu und ist die nat�rliche Kausalit�t - auf Grund fach�rztlicher Feststellungen in einem konkreten Fall - unbestritten, so kann der nat�rliche Kausalzusammenhang ebenso aus rechtlicher Sicht als erstellt gelten, ohne dass ausf�hrliche Darlegungen zur Beweisw�rdigung n�tig w�ren (BGE 119 V 335 E. 2b/aa S. 340). Auch bei Schleudertraumen der HWS ohne organisch nachweisbare Beschwerden bedarf es f�r die Leistungsberechtigung gegen�ber dem Unfallversicherer, dass die geklagten Beschwerden medizinisch einer fassbaren gesundheitlichen Beeintr�chtigung zugeschrieben werden k�nnen und dass diese Gesundheitssch�digung mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit in einem urs�chlichen Zusammenhang mit dem versicherten Unfall steht. Daf�r ist unter Umst�nden ein interdisziplin�res Zusammenwirken der verschiedenen medizinischen Fachrichtungen, n�tigenfalls unter Einschluss der Neuropsychologie, erforderlich. Zu beachten sind auch die Schwierigkeiten, die sich aus dem Umstand ergeben, dass der im Zusammenhang mit HWS-Verletzungen sich manifestierende Beschwerdekomplex mitunter noch andere Ursachen haben kann, was aber nicht von vornherein zur Verneinung der nat�rlichen Kausalit�t f�hren darf, da der Unfall als eine Teilursache f�r die Bejahung des nat�rlichen Kausalzusammenhangs gen�gt. Anderseits vermag die Neuropsychologie, nach derzeitigem Wissensstand, es nicht, selbstst�ndig die Beurteilung der Genese abschliessend vorzunehmen. Spricht nach der Aktenlage medizinisch vieles f�r Unfallkausalit�t der ausgewiesenen Beschwerden, ohne dass aber vom unfall�rztlichen Standpunkt aus der Zusammenhang direkt mit Wahrscheinlichkeit zu bejahen w�re, k�nnen die neuropsychologischen Untersuchungsergebnisse im Rahmen der gesamten Beweisf�hrung bedeutsam sein. Das setzt aber voraus, dass der Neuropsychologe - im Einzelfall - in der Lage ist, �berpr�f- und nachvollziehbare, mithin �berzeugende Aussagen zur Unfallkausalit�t zu machen, die sich in die anderen (interdisziplin�ren) Abkl�rungsergebnisse schl�ssig einf�gen. Blosse Klagen �ber diffuse Beschwerden gen�gend f�r den Beweis der Unfallkausalit�t nicht (BGE 119 V 335 E. 2b/bb S. 341).
5.1 Dem erstbehandelnden Arzt, Dr. med. V.________, gab die Versicherte am 28. Januar 2003 an, beim Skifahren gest�rzt zu sein, wobei sie sich an den genauen Vorgang nicht mehr erinnern konnte. Gegen�ber der SUVA gab sie am 9. April 2003 zu Protokoll, sie sei im Bereich der abgesicherten Piste in einem Steilhang im Tiefschneebereich gefahren. Dabei sei sie im einbrechenden Schnee mit den Skiern h�ngen geblieben und nach vorne gest�rzt. Was dabei genau abgelaufen sei, wisse sie nicht mehr. An einen eigentlichen Aufschlag mit dem Kopf k�nne sie sich nicht erinnern. Es sei indessen m�glich, dass sie reflexartig eine Kopfbewegung nach hinten gemacht habe. Im Gesichtsbereich habe sie sich keine Verletzungen zugezogen, jedoch einen leichten Schmerz im Nackenbereich versp�rt. Daraufhin sei sie normal ins Tal gefahren. Die Frage des Kreisarztes, ob sich beim Sturz die Sicherheitsbindung ge�ffnet habe, konnte die Versicherte nicht beantworten. Auf Grund der Unfallschilderung allein l�sst sich somit nicht ohne weiteres auf ein Schleudertrauma der HWS schliessen.
5.2 Dr. med. V.________ diagnostizierte am 13. M�rz 2003 ein HWS-Distorsionstrauma. Zudem erw�hnte er die M�glichkeit einer frischen ausgepr�gten Diskusprotrusion C6/7 links mit konsekutiver leichter Spinaleinengung, deren Unfallkausalit�t in der Folge jedoch nicht erh�rtet wurde. Das MRI dokumentierte degenerative Ver�nderungen mit Osteochondrosen und Diskusprotrusionen bei leichter Spinalkanaleinengung. Dr. med. I.________ spricht im Bericht an Dr. med. V.________ vom 28. April 2004 von einem vorbestehend engen Spinalkanal bei Diskusprotrusion C3 bis 6 und Diskushernie C6/7. Er diagnostizierte ein posttraumatisches Cervikalsyndrom bei unklaren neuropsychologischen und Wesensver�nderungen. Die Neurologen des Spitals X.________ gingen im Bericht vom 24. Juli 2003 bei fehlenden Anzeichen f�r fokale neurologische Defizite und anamnestischer Beschwerdefreiheit vor dem Sturz sowie Beginn der Beschwerden mit einer Latenz von wenigen Tagen nach dem Sturz mit stabilem Verlauf von einem posttraumatischen Syndrom nach HWS-Distorsionstrauma als Ursache der Symptome aus. Neuropsychologisch fanden sie eine reduzierte spontane Ideenproduktion, verminderte Konzentrationsleistung mit langsamem Arbeitstempo und stark verminderter Interferenz- und Fehlerkontrolle, ohne sich allerdings zur Unfallkausalit�t zu �ussern. Laut Bericht von Frau Dr. med. E.________ von der Klinik Y.________ vom 8. April 2004 sind die Nackenbeschwerden und Ausstrahlungsschmerzen in den Kopf erst durch das Unfallereignis aufgetreten. Ohne dieses w�re mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit keine solche Schmerzsymptomatik vorhanden. Die Beschwerden h�tten sich chronifiziert und es bestehe zus�tzlich der Verdacht auf eine mittelgradige Depression. Die Kausalit�t wird somit nach der Formel "post hoc ergo propter hoc" bejaht, was in beweisrechtlicher Hinsicht indessen nicht zu gen�gen vermag (vgl. BGE 119 V 335 E. 2b/bb S. 342). Laut Untersuchungsbericht der Klinik Y.________ vom 5. Juli 2004 ergab die neuropsychologische Teiluntersuchung ein mittelschwer beeintr�chtigtes Leistungsprofil. Auffallend war dabei, dass die kognitiv anspruchsvolleren Aufgaben zur geteilten Aufmerksamkeit normgerecht gel�st wurden, sich aber deutliche Schwierigkeiten in der gerichteten Aufmerksamkeit zeigten. Selber beurteilte sich die Versicherte als unzufrieden, wobei nicht auszuschliessen war, dass sich die emotionale Situation negativ auf die Untersuchung ausgewirkt hat. Zur Unfallkausalit�t �usserten sich die Psychologen nicht.
5.3 Angesichts der Aktenlage und im Hinblick auf die Latenzzeit bis zum Auftreten der Beschwerden, welche zudem erst neun Tage nach dem Unfall einen Arztbesuch notwendig machten, ist das Vorliegen eines HWS-Schleudertraumas oder eines �quivalenten Verletzungsmechanismus im vorliegenden Fall nicht gesichert. Jedenfalls kann nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit von einem solchen Verletzungsmechanismus ausgegangen werden. Insofern sind die diesbez�glichen Vorbehalte der SUVA in ihrer Vernehmlassung zutreffend. Hinzu kommt, dass die Ergebnisse der neuropsychologischen Untersuchungen die Genese nicht selbstst�ndig und abschliessend vorzunehmen verm�gen. Ein HWS-Schleudertrauma und durch den Unfall verursachte organische St�rungen sind somit nicht rechtsgen�glich ausgewiesen. Daran vermag auch der von der Versicherten angerufene Bericht des Dr. med. V.________ vom 21. Februar 2005 nichts zu �ndern. Dieser erw�hnt lediglich in der Diagnose ein chronisches zervikospondylogenes Syndrom nach zervikocranialem Beschleunigungstrauma im Januar 2003 mit neuropsychologischen Defiziten, ohne indessen zur Unfallkausalit�t eingehender Stellung zu nehmen. Etwas anderes kann auch dem in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erw�hnten Austrittsbericht der Ergotherapie der Klinik Y.________ vom 23. November 2004 nicht entnommen werden.
5.4 Obwohl die medizinischen Unterlagen keine hinreichende Grundlage bieten, um einen nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Beschwerden und dem Unfallereignis vom 19. Januar 2003 als mit dem erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt qualifizieren zu k�nnen, kann von den beantragten erg�nzenden medizinischen Abkl�rungen abgesehen werden, da von ihnen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (antizipierte Beweisw�rdigung; Kieser, Das Verwaltungsverfahren in der Sozialversicherung, S. 212, Rz 450; K�lz/H�ner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., S. 39, Rz 111 und S. 117, Rz 320; Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., S. 274). In einem solchen Vorgehen liegt kein Verstoss gegen das rechtliche Geh�r gem�ss Art. 29 Abs. 2 BV (SVR 2001 IV Nr. 10 S. 27 E. 4b; zu Art. 4 Abs. 1 aBV ergangene, weiterhin geltende Rechtsprechung: BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis). Da der nat�rliche Kausalzusammenhang zwischen den geltend gemachten Beschwerden und dem erlittenen Unfall nicht als mehr denn eine blosse M�glichkeit erscheint, besteht kein Anlass, die Frage des ad�quaten Kausalzusammenhangs nach Massgabe der Rechtsprechung zu den Schleudertraumen der HWS (BGE 117 V 359) zu beurteilen.
6.1 Nachdem sich aus den medizinischen Unterlagen verschiedentlich Anhaltspunkte f�r eine psychische St�rung ergeben, stellt sich die Frage, ob eine dominierende psychisch bedingte Beeintr�chtigung f�r die geklagten Leiden verantwortlich ist. Eine umfassende psychiatrische Begutachtung, welche diesbez�glich die erforderlichen Aufschl�sse vermitteln k�nnte, ist bis anhin nicht erfolgt. F�r die Belange des vorliegenden Verfahrens kann davon indessen abgesehen werden, da die von einer solchen Begutachtung zu erwartenden Erkenntnisse, wie sich aus den nachfolgenden Erw�gungen ergibt, auf die Anspruchsberechtigung der Beschwerdef�hrerin zum Vornherein keinen Einfluss haben k�nnen.
6.2 Die Frage, ob der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und psychischer Fehlentwicklung gegeben ist, beurteilt sich gem�ss BGE 115 V 133 und somit unter Ber�cksichtigung bloss der somatischen Unfallfolgen. Die Vorinstanz hat diese Rechtsprechung im angefochtenen Entscheid im Zusammenhang mit der Darlegung der Praxis zur Ad�quanzbeurteilung bei Schleudertraumen der HWS zutreffend wiedergegeben, weshalb darauf verwiesen werden kann.
6.3 Da der erlittene Skiunfall mit SUVA und Vorinstanz h�chstens im mittleren Bereich, hier aber an der Grenze zu den leichten Unf�llen anzusiedeln ist, m�ssten f�r eine Bejahung der Ad�quanzfrage mehrere der massgebenden Kriterien in geh�ufter oder auffallender Weise erf�llt sein, was indessen nicht zutrifft. Das Unfallereignis war weder von besonders dramatischen Begleitumst�nden gepr�gt noch zeichnete es sich durch besondere Eindr�cklichkeit aus. Entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist das Kriterium der Schwere oder besonderen Art der Verletzungen, unter welchen ausschliesslich die somatischen zu verstehen sind, nicht erf�llt. Jedenfalls konnten schwere Verletzungen weder bei der Erstbehandlung noch bei den verschiedenen sp�teren Untersuchungen festgestellt werden. Ebenso wenig kann aus somatischer Sicht von einem schwierigen Heilungsverlauf oder gar �rztlicher Fehlbehandlung und dadurch bewirkten Komplikationen und einer ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung gesprochen werden. Die Vorinstanz bejahte die Kriterien der Dauerschmerzen und von Grad und Dauer der Arbeitsunf�higkeit, dies allerdings aus der Optik der Beurteilung der Ad�quanz nach der Rechtsprechung zu Schleudertrauma-F�llen (also ohne Differenzierung zwischen somatischen und psychischen Komponenten). Auf Grund der medizinischen Unterlagen lassen sich k�rperliche Dauerschmerzen nicht verneinen, wobei beizuf�gen ist, dass sie sich auch kaum objektivieren liessen. Die Versicherte war sodann ab dem 29. Januar bis 5. Februar 2003 zu 100 % arbeitsunf�hig. Eine vorgesehene Steigerung der Arbeitsf�higkeit konnte in der Folge nicht realisiert werden. Dabei gilt es aber zu ber�cksichtigen, dass auf Grund der rein k�rperlichen Beschwerden keine lang andauernde Arbeitsunf�higkeit ausgewiesen ist, weshalb das Kriterium von Grad und Dauer der physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit nicht in ausgepr�gter Weise erf�llt ist. So ging Frau Dr. med. E.________ aus rheumatologischer Sicht ab 15. November 2003 w�hrend vier Wochen von einer 25%igen Arbeitsf�higkeit aus, mit anschliessender Steigerung auf 60 % und weiterer Evaluation durch den Hausarzt.
6.4 Zusammengefasst ist daher - im Ergebnis mit der Vorinstanz - festzuhalten, dass die massgebenden Kriterien weder in geh�ufter noch in auffallender Weise gegeben sind. Unter diesen Umst�nden kann f�r den Fall einer dominierenden psychischen Gesundheitssch�digung die Ad�quanz nicht bejaht werden.