Source: http://www.vaeternotruf.de/amtsgericht-giessen.htm
Timestamp: 2017-03-27 02:51:28
Document Index: 370153190

Matched Legal Cases: ['§ 80', '§ 12', '§\n8', '§ 80', '§ 12', '§ 80', '§ 12', '§ 80', '§ 12']

Telefon: 0641 / 934-0
Fax: 0641 / 934-2442
E-Mail: poststelle@ag-giessen.justiz.hessen.de
Internet: www.ag-giessen.justiz.hessen.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Gießen
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Zu finden ist lediglich ein Organigramm mit Stand vom 01.10.2016 -
https://ag-giessen-justiz.hessen.de/irj/AMG_Giessen_Internet?cid=1102515e23ac183689de39aa49ca7112. Aber, immernin nach Anfrage am 17.03.2017, am 20.03.2017 per Mail zugeschickt bekommen.
Präsident am Amtsgericht Gießen: Meinrad Wösthoff (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Gießen / Präsident am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz
Vizepräsident am Amtsgericht Gießen: Harald Wack (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Gießen / Vizepräsident
am Amtsgericht Gießen (ab 21.08.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab
06.07.2000 als Richter am Landgericht Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2008 als weiterer aufsichtführender Richter
am Amtsgericht Wetzlar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.08.2013 als
am Amtsgericht Gießen aufgeführt.
Amtsgericht Gießen eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen,
Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Gießen für die Städte und
Gemeinden Allendorf (Lumda), Biebertal, Buseck, Fernwald, Gießen, Grünberg,
Heuchelheim, Langgöns, Laubach, Lich, Linden, Lollar, Pohlheim, Rabenau,
Reiskirchen, Staufenberg, Wettenberg.
Sandra Adomeit (geb. zensiert
weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 17.06.2013,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.10.2000 als Richterin am
Amtsgericht Wetzlar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.08.2008 als
Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt (4. Familiensenat).
Im Handbuch der Justiz 2010 zugleich auch ab 01.05.2010 als Richterin am
Amtsgericht Wetzlar - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012
nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.06.2013 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt.
Malte Behrendt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 01.12.2008,
..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.09.2007 als Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Frankfurt a. Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2008
als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 nicht aufgeführt. Amtsgericht Gießen - GVP 01.03.2017: Familiensachen - Abteilung 246.
Werner Breininger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 09.07.1987,
..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.07.1987 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 nicht aufgeführt. Amtsgericht Gießen - GVP 01.03.2017: Zivilsachen.
Sabine Demel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 01.09.1989,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.1989 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Sabine Demel nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2016 ab 01.09.1989 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Bruno Demel (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 17.02.1997, ..., 2012) Maddalena Fouladfar (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab
06.09.1994,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 06.09.1994 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Gießen. Susanne Gehlsen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 07.01.2002, ..., 2012) - 2012: Familiensachen.
Rainer Rudolf Gotthardt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab
01.07.1983,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.1983 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Wolfgang Hendricks (geb. zensiert
21.11.1980,
..., 2014) - 03.09.2012: "Schmerzmittel genommen - und ausgerastet. Einen
völlig unkontrollierten Wutausbruch eines Kunden erlebten die Mitarbeiter eines
Discount-Markes in der Heinrich-Fourier-Straße am 22. Dezember letzten Jahres.
... »Ich bin etwas ratlos«, sagte Strafrichter Wolfgang Hendricks zu Beginn,
als er bei der Verhandlung am Amtsgericht den jungen, ruhigen und äußerst
zerknirscht wirkenden jungen Mann auf der Anklagebank ansah, der sich wegen
Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Beamte verantworten musste.
»Ich weiß gar nicht, wie das geschehen konnte, mir ist so etwas noch nie
passiert«, sagte der gelernte Erzieher. Er habe an jenem gar nicht so viel
Alkohol getrunken, aber fünf oder mehr Tabletten Diazepam, ein sehr starkes
Beruhigungsmittel, eingenommen. Probleme mit der Freundin und mit sich selbst
gab er als Gründe für den Medikamentenmissbrauch an. ..." - http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Schmerzmittel-genommen-%2526ndash%253B-und-ausgerastet-_arid,365678_regid,1_puid,1_pageid,113.html
Dorothee Henne (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Gießen
(ab 24.07.2001, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.07.2001 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 246.
Klaus Peter Jesse (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 03.03.1983,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.03.1983 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Antje Kaufmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 01.06.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.1995 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen.
Astrid Keßler-Bechthold (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen
(ab 03.06.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.05.2000 als
Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 und 2010 ab 02.11.2002 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2016 ab 03.06.2013 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt.
2012: Familiensachen - Abteilung 244. 2016: Abteilungsleiterin - Familiensachen. 2008, ...,
Mediensprecherin Zivilsachen und FG-Sachen. 2012: stellvertretendes beratendes
Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Gießen. Entfremdung der Kinder
von ihrem Vater Professor Dr. Christidis: "... Im Jahr 2009 zeigte
Christidis dann offen Verständnisprobleme mit dem Umgang des Familiengerichts
in einer weiteren Sorgerechtsangelegenheit: Trotz gemeinsamen Sorgerechts hatte
seine geschiedene Frau in seiner Abwesenheit die beiden Söhne beschneiden
lassen. Als Begründung führte sie an, dies sei (Zitat) „später
schöner für die Frauen“. Während der einzigen zwei Wochen, die der Vater in
diesem Jahr verreist und nur telefonisch erreichbar war, zerrte sie die Kinder
zum Urologen und gab an, über die alleinige elterliche Sorge zu verfügen. Eine
Strafanzeige fruchtete nicht: Die Staatsanwaltschaft Gießen erachtete die
Falsch­beurkundungen der Mutter als Versehen. Die von der
Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/­Main eingesetzte Staatsanwältin
beurteilte sogar die Genitalverstümmelung der Kinder als „Schönheitsideal“
und deshalb als kindeswohldienlich. Der Professor zog vor das Familiengericht:
Wenn Kinder von der eigenen Mutter im Namen eines von ihr so verstandenen
Frauenrechts genital verstümmelt werden, ist ein gemeinsames Sorgerecht nicht
mehr praktizierbar. Die zuständige Gießener Richterin Keßler-Bechtold teilte
diese Auffassung - und übertrug das alleinige Sorgerecht auf die Kindesmutter.
Um keine Fehler zu machen, hatte die Richterin zuvor ein familienpsychologisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die beauftragte
Psychologin kam, sah - und verschwand. Als die dreimonatige Frist für das
Gutachten nahezu verdoppelt war, erklärte der Professor die Sachverständige
für befangen: Die Verstümmelung der Kinder lag inzwischen fast ein Jahr
zurück, und in der Zwischenzeit hatte er die Kinder nicht einmal fragen
können, ob bzw. welcher Terror der Gewaltmaßnahme vorausgegangen war. http://tv-orange.de/2012/12/gustl-mollath-ist-kein-einzelfall-die-erlebnisse-von-professor-christidis/.
Richterin Keßler-Bechtold wird vom Väternotruf nicht
Thorsten Knell (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 01.04.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen.
Angelika Mann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 01.07.2004,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1998 als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2004 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 247. "Nach Konsultationen mit
den Jugendämtern übertrug schon im Mai 2010 die Gießener Familienrichterin
Frau Mann das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf Frau M.; die Gewalttätigkeit war
dabei ..." - http://gagmbh.de/GeschaeftsmodellJugendhilfe.html
Alexander Maruhn (geb. ....)
- Richter am Amtsgericht Gießen / Familiengericht (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
1998, 2002, 2008, 2010 und 2012 unter dem
Namen Alexander Maruhn nicht aufgeführt. Soll vor seiner Amtszeit am
Amtsgericht Gießen bei der Staatsanwaltschaft Gießen tätig gewesen sein. Namensgleichheit
mit: M.A. Armand Maruhn (geb. zensiert
Staatsanwaltschaft Gießen (ab 04.05.2009, ..., 2010) - im
Handbuch der Justiz 2010 ab 04.05.2009 als Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 unter dem
Namen Armand Maruhn nicht aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Jürgen Maruhn (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 15.11.2004,
..., 2012) Beate Mengel (geb. zensiert
weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz
1998 und 2014 ab 20.09.1991 als Richterin am Amtsgericht Gießen
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.09.1991 als Richterin am Amtsgericht Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Gießen - GVP 01.02.2014: weitere aufsichtführende Richterin.
2008, ..., 2013: Pressesprecherin Strafgerichtsbarkeit. 2011:
Abteilungsleiterin Strafsachen gegen Erwachsene. 2013: abgeordnet. Namensgleichheit
mit: Bianca Schickling-Mengel (geb. ....) - Richterin
/ Amtsgericht Gelnhausen / Familiengericht - Abteilung 63 (ab ,
..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter
dem Namen Schickling-Mengel nicht aufgeführt. 2013: Familiengericht - Abteilung
Udo Reuling (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 09.05.1989,
..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt.
Birgit Ruppel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.02.2002 als Richterin auf Probe
im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.06.2008 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Jürgen Seichter (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Gießen (ab ,
..., 2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.1985 als Richter am
Amtsgericht Nidda aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.1985 als
Richter am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Nidda aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 und 2016 ab 01.07.1985 als
Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2017: Mediensprecher - Strafrecht.
Burkhard Seim (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 01.10.1987,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.1987 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Strafsachen.
Sabine Tremmel-Schön (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab
15.03.1994,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.03.1991 als Richterin auf Probe
im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2002 ab 15.03.1994 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 15.03.1994 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt.
Harald Wack (geb. zensiert
Michael Wendel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 17.10.1984,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.10.1984 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Strafsachen.
Dagmar Wiebusch (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am
Amtsgericht Gießen (ab ,
..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998, 2002 und 2006 ab 01.10.1994 als Richterin am
Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2010 und 2014 unter dem
Namen Dagmar Wiebusch nicht aufgeführt - womöglich in geheimer Mission für
ihre Majestetät die Königin unterwegs. 2012: Familiengericht - Abteilung 245. 20.09.2012:
Richterin Wiebusch meint, es gäbe keine "kostenfreie Verfahren" im
Sorgerecht. Wenn dem tatsächlich so wäre, müsste sie wegen des Verbotes der
Diskriminierung von Vätern gemäß Artikel 100 Grundgesetz das Verfahren
aussetzen und eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts einholen, nicht
aber eine Gebetsmühle drehen, nach der Väter im Gegensatz zu Müttern die
elterliche Sorge nicht kostenfrei zuerkannt werden dürfte. Siehe auch unten.
Sonja ... (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main offenbar nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.05.2014 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Handbuch der Justiz 2012: weitere Richterstellen sind
besetzt wurden aber namentlich nicht übermittelt.
xxx - Richterin am Amtsgericht Gießen (24 F 35/06)
yyy - Richter am Amtsgericht Gießen (25 F 770/07 SO)
? Reinhard Grün (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab
..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1996 als Richter am Landgericht
Gießen aufgeführt. 2010 Abordnung. Behrendt (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2016 im OLG-Bezirk Frankfurt am Main offenbar nicht aufgeführt. 246 F 3635/15 EAUG.
Abteilungen am Familiengericht Gießen:
243 F - Amtsgericht Gießen - 243 F 514/14 - Beschluss vom 17.11.2014 -
zitiert in: "Rechtspsychologie", 1/2015: keine gemeinsame elterliche
Sorge bei Desinteresse des Vaters anr realen Kontakten zum Kind.
244 F - Astrid Keßler-Bechthold (geb. zensiert
244 F 1159/09 VM) vom 16.07.2010, wonach § 80 Abs. 1 AufenthaltsG und § 12
Abs. 1 AsylVerfG im Widerspruch zur UN-Kinderrechtskonvention stehen und mit
einer entsprechenden Anpassung des Aufenthaltsgesetzes und des
Asylverfahrensgesetzes zu rechnen sei - siehe unten
245 F - Dagmar Wiebusch (geb. zensiert
246 F - Dorothee Henne (geb. zensiert
247 F - Angelika Mann (geb. zensiert
248 F - siehe auch Beschluss Bundesgerichtshof unten
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Gießen tätig:
Martin Blanke (geb. 03.12.1948 in Frankfurt am Main -
"Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst)
- Richter am Amtsgericht Wiesbaden / Präsident am Amtsgericht Wiesbaden
(ab , ..., 2012) - 1976 zum Richter auf Probe ernannt. Tätigkeit bei der
Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. 1977 bis 1980 Abordnung an das Hessische
Justizministerium. 1978 zum Staatsanwalt auf Lebenszeit ernannt. 1980 verließ
er die hessische Justiz, um zunächst beim Westdeutschen Rundfunk und später
als Rechtsanwalt tätig zu werden. Im Handbuch der Justiz 1980 nicht aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1983 als Richter am Amtsgericht Frankfurt
am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1991 als weiterer
aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.1996 als Vizepräsident am Amtsgericht
Darmstadt aufgeführt Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 12.02.2008 als Präsident
am Amtsgericht Gießen aufgeführt - siehe auch
Pressemitteilung. Im Organigramm vom Oktober 2011 nicht aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.1983 als Präsident am Amtsgericht Wiesbaden
Ulrike Büger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 01.12.1994,
..., 2012) - 2011: Abteilungsleiterin Betreuungssachen.
Dr. Johannes Dittrich (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Gießen (ab
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.10.1979 als Richter am
Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 27.04.2006 als weiterer aufsichtführender Richter am
Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2011, ..., 2014: Abteilungsleiter Jugendstrafsachen.
Klaus Eimer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 01.06.1974,
..., 2008) - Namensgleichheit
mit: Hermann Eimer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Bad Hersfeld / Direktor am
Amtsgericht Bad Hersfeld (ab 15.11.1991, ..., 2012) im Handbuch der Justiz 1988
ab 06.12.1979 als Richter am
Amtsgericht Bad Hersfeld aufgeführt.
Michael Fischer (geb. zensiert
Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab
01.09.1990 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
ab 02.06.2008 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
2011: 21. Zivilsenat und
4. Familiensenat. Ab 01.07.2015 Vorsitzender Richter / 1. Familiensenat. Klaus-Jürgen Grün (geb. zensiert
Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am
Main (ab 01.09.2014, ..., 2017) - im Handbuch der
Justiz 2002 ab 13.07.1991 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt (Familiengericht). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2005 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2016 ab 01.09.2014 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Hans-Peter Heil (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 04.09.1970,
Wolfgang Helbing (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Gießen / ehemaliger
Pressesprecher Zivilgerichtsbarkeit - Freiwillige Gerichtsbarkeit (ab 02.03.1978, ...,
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht
(ab 01.11.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1979 als Richter am Amtsgericht
Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ab 01.11.1997 als
weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.11.1997 als weiterer
aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
01.06.1991-31.05.1994: Direktor der Deutschen Richterakademie. Amtsgericht Frankfurt am Main - Urteil vom 29.10.1998 - 30 C 1635/9825: Kein
besonderer Gerichtsstand für Klage eines Arztes am Praxisort. NJW 2000, H 24,
S. 1802-1804. Amtsgericht Frankfurt am Main - Urteil vom 1.12.2011 - 30 C
1849/11 - 25. K & R, 2/2012, S. 133-134: Kein fliegender Gerichtsstand bei
Dr. Detlef Kant (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 07.11.1975,
Wulf Koch-Rein (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 30.04.1986,
Claudia Kothes (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab
..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.09.206 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
15.08.2008 als
Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt.
Dr. Frank Oehm (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Marburg / Präsident am Landgericht Marburg (ab 01.02.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab
Richter am Landgericht Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.04.2000
Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab
01.12.2004 als
am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.04.2013 als Präsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.07.2006 als Präsident am Landgericht Marburg aufgeführt. Nicht mehr im Netz:
www.richterdatenbank.org/richterdatenbank/Reportagen/221.html. Marianne Schäfer-Töpper (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab
02.08.1945,
Schmidt (Jg. 1950) - Richter am Landgericht Gießen / Präsident des Landgerichts Gießen (ab
01.11.2007, ..., ) - ab 01.04.2001
Vizepräsident am Amtsgericht Gießen.
Stefan Sollmann (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Wetzlar (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004
ab 16.11.2001 als Richter am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Herborn
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.11.2001 als Richter am
Amtsgericht Dillenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab
16.11.2001 als Richter am Amtsgericht Dillenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 03.01.2011 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Amtsgericht Wetzlar
- GVP 01.01.2014: aufgeführt.
Ludwig Stiebeling (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 02.05.1976,
Jochen Werner (Jg. 1938) - Präsident am Amtsgericht Gießen (ab 09.09.1993, ...,
Harry Peter Winkler
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am
Amtsgericht Wetzlar /
am Amtsgericht Wetzlar (ab 01.01.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab
13.04.1984 als Richter am Amtsgericht Gießen - abgeordnet -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 14.12.2001 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Gießen
aufgeführt. Vorsitzender Giessener Hilfe e.V. - www.giessener-hilfe.de
Gartenstr. 11 35390 Gießen
und Scheidung), Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und
Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Beratung für
werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Sozialberatung,
Gruppenarbeit, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Schuldner- und
Insolvenzberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler
Liebigstr. 9 35390 Gießen
und Scheidung), Sexualberatung, Partnerberatung, Familienplanungsberatung,
SchKG, Muk, Sozialberatung, Gruppenarbeit
Frankfurter Str. 44 35392 Gießen
Erziehungsberatung -
Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention
Ärztlich-Psychologische Beratungsstelle - Erziehungs- und
Familienberatung - Einzel- und Paarberatung
Hein-Heckroth-Str. 28a 35394 Gießen
Partnerberatung, Telefonische Beratung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung
(einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung) b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene
Stadtjugendamt Gießen
Berliner Platz 1-3 35390 Gießen
Telefon: 0641 / 306-2371
Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung
Fachdienst Jugend Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) Riversplatz 1-9
35394 Gießen Telefon: 0641 / 9390-9002
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Familienberatung, Sozialberatung Umgangspfleger:
Gießen (ab 01.09.2009, ..., )
Gießen für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Telefon: 06406 / 33 59
Bestellung am Amtsgericht Gießen durch Richter Behrendt (2016)
Beistandschaft/Amtsvormundschaft tätig.
vorstellen, als ausgerechnet Bücher von Herrn Salgo und den Uraltmärchenerzählern
Goldstein, Freud und Solnit. Letztere haben mit ihren leider ins Deutsche übersetzten
Büchern einen fruchtbaren ideologischen Boden für jahrzehntelange
Elternentsorgung und -ausgrenzung in Deutschland hergegeben. (14.02.2008).
Bestellung am Amtsgericht Büdingen, Amtsgericht
Gießen, Amtsgericht
Arno Bartl & Heike Bartl
Telefon: 06401 / 4767
Internet: www.anwalt-gruenberg.de
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht, Fachkraft Kinderschutz §
8a SGB VIII, Verfahrensbeiständin
Tel: 0641 / 7 51 94
Frau Dickenberger Rechtsanwältin Friedberg Empfehlung liegt dem Väternotruf vor
Tel 06404 / 62 824
E-Mail: apfarschner@aol.com
Bettina Leopold-Linke
sogenanntes "Institut für psychologische Gutachten in Gießen" -
Internet: http://www.visiten.net/ipgg
Beauftragung am Amtsgericht Alsfeld, Amtsgericht Gießen
Beauftragung am Amtsgericht Gießen durch Richterin Keßler-Bechthold.
Familiensache 244 F 2033/09 SO.
Prof. Dr. Fritz Mattejat Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
des Universitätsklinikums Marburg
Von 1980 bis 2010 Leitender Psychologe der Klinik für Kinder- und
Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums
Beauftragung am Amtsgericht Gießen, Amtsgericht Korbach, Amtsgericht Marburg Beauftragung am Amtsgericht Gießen durch Richter Behrendt (2016)
Männerhaus Gießen
ihre Kinder gibt es in Gießen noch nicht, da die
politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot
für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein
ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern
durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen
Frauenhaus Gießen
Geht nicht, gibt`s nicht, ham wa nich - die traurige Auferstehung der DDR
- Richterin am Amtsgericht Gießen / Familiengericht - Abteilung 245 (ab , ...,
2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1994 als Richterin am
Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem
Namen Dagmar Wiebusch nicht aufgeführt. 20.09.2012: Richterin Wiebusch meint,
es gäbe keine "kostenfreie Verfahren" im Sorgerecht. Wenn dem tatsächlich
so wäre, müsste sie wegen des Verbotes der Diskriminierung von Vätern gemäß
Artikel 100 Grundgesetz das Verfahren aussetzen und eine Entscheidung des
Bundesverfassungsgerichts einholen, nicht aber eine Gebetsmühle zu drehen, nach
der Väter im Gegensatz zu Müttern die elterliche Sorge nicht kostenfrei
zuerkannt werden dürfte.
(1) Hält ein Gericht ein Gesetz, auf dessen Gültigkeit es bei der
Entscheidung ankommt, für verfassungswidrig, so ist das Verfahren auszusetzen
und, wenn es sich um die Verletzung der Verfassung eines Landes handelt, die
Entscheidung des für Verfassungsstreitigkeiten zuständigen Gerichtes des
Landes, wenn es sich um die Verletzung dieses Grundgesetzes handelt, die
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes einzuholen. Dies gilt auch, wenn es
sich um die Verletzung dieses Grundgesetzes durch Landesrecht oder um die
Unvereinbarkeit eines Landesgesetzes mit einem Bundesgesetze handelt.
von Prof. Dr. Aris Christidisin Bündnis gegen Rechts Gießen am 24.08.2012
Gießen | Am 22. August 2012 verurteilte das Strafgericht Gießen unter
Leitung von Richter am Amtsgericht Michael Wendel auf Antrag des Staatsanwalts
(StA) Dr. Philipp Stein die Großmutter von 7 Enkeln wegen „psychischer
Beihilfe“ zur Kindesentziehung zu 20 Tagessätzen à 15 Euro. Eine
alltägliche Story?
Was den Fall zunächst interessant macht, ist, daß es bis zuletzt strittig
war, ob es jemals eine Kindesentziehung gegeben hat; sicher war nur, daß eine
solche unter keinen Umständen gemäß den Vorstellungen der Anklage
stattgefunden haben konnte. Deshalb war schon fünf Wochen zuvor das Verfahren
gegen den Hauptangeklagten und Vater der Kinder eingestellt worden. Die
Gießener Allgemeine hatte hierüber am 19.07.2012 berichtet [1].
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/70291/grossmutter-vor-gericht-unterwerfung-oder-strafe/?lesen&recommend
von Prof. Dr. Aris Christidisin Bündnis gegen Rechts Gießen
Gießen | – und falls es eine solche Industrie
gibt: Ist sie von Gießener Richtern unerkannt, geduldet, unterhalten,
Am Do., dem 15.03.2012, wird um 10:00 Uhr vor dem Landgericht Gießen,
Ostanlage 15, 35390 Gießen, im Raum 107, über die Klage gegen eine in Gießen
tätige psychologische Gutachterin verhandelt. Der Termin ist öffentlich und
findet, nach mehreren unbegründeten Vertagungen und Kammerwechseln,
höchstwahrscheinlich (und von dieser Bekanntmachung unbeeinflußt) statt.
Gegenstand der Klage ist naturgemäß nicht etwa die Gründung oder
Tätigkeit in einer industriell betriebenen Anfertigung von
Gefälligkeitsgutachten, sondern, viel banaler, die Feststellung, ob (bzw. daß)
sich die beklagte Sachverständige Amtsanmaßungen und
Schweigepflichtverletzungen erlaubt hat, die jeden gesetzlichen Rahmen weit
hinter sich ließen, ein Honorar mit teils unzulässigen, teils fingierten
Posten in Rechnung stellte – und vor allem: ...
Die Gutachterin war am 01.03.2010 vom Amtsgericht Gießen beauftragt worden,
zu untersuchen, ...
Junge Männer aus der Verwandtschaft des Ministerpräsidenten stehen wegen
einer Schlägerei vor Gericht. Auf drei Tage ist das Verfahren angesetzt. Doch
kaum ist die Anklage verlesen, wird es eingestellt.
Vor dem Gießener Amtsgericht hat sich am Donnerstag etwas Ungewöhnliches
ereignet: Sechs junge Männer waren wegen schwerer Körperverletzung angeklagt,
weil sie im Gießener Tanzhaus „Alpenmax“ Gäste im Streit mit Flaschen und
Barhockern beworfen, getreten und sogar mit einem Tisch auf Opfer eingeprügelt
haben sollen. Die Leute erlitten zum Teil Wunden und Prellungen.
Doch nach der kurzen Verlesung der Anklage wurde das Verfahren eingestellt
– auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen, ohne jegliche Strafen oder
Auflagen. Ein für die Täter überaus glimpfliches und schnelles Ende des
Strafverfahrens, ohne Beweisaufnahme, obwohl der Prozess auf drei
Verhandlungstage terminiert war.
Drei der Beschuldigten im Alter von 21 bis 28 Jahren sind nach Informationen
der Frankfurter Rundschau Neffen des hessischen Ministerpräsidenten Volker
Bouffier (CDU), dessen Landesverband in der Vergangenheit oft mit der Forderung
nach härteren Strafen für Gewalttäter auf sich aufmerksam machte. Ein Neffe
Bouffiers ist laut Anklage als Haupttäter anzusehen. Er wurde vor Kurzem
bereits wegen anderer Delikte verurteilt – und kam am Donnerstag dennoch ohne
Auflagen aus dem Amtsgericht.
Bouffiers Neffen sind für ihre Verwicklungen in gewalttätige
Auseinandersetzungen bereits öffentlich bekannt: Im Februar 2007 waren sie in
eine Massenschlägerei vor dem Vereinsheim des Männerturnvereins MTV 1846
Gießen verwickelt. Der damalige Innenminister Bouffier eilte am späten Abend
persönlich zum Schauplatz der Keilerei und nahm sogar Gießens
Polizeipräsidenten Manfred Schweizer mit.
Warum der Innenminister dort auftauchte? Bouffier habe „einen Anruf
erhalten“, so die Polizei. Warum das Amtsgericht Bouffiers gewalttätige
Neffen nach Hause schickte, wird noch zu klären sein. Am Freitag war das
Gericht für die Frankfurter Rundschau nicht zu erreichen.
Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Dörner, Ekin Deligöz u. a. und der
- Drucksache 17/3644 vom 8. November 2010 -
Teilt die Bundesregierung die Auffassung des Amtsgerichts Gießen
(Aktenzeichen: 244 F 1159/09 VM) vom 16.07.2010, wonach § 80 Abs. 1
AufenthaltsG und § 12 Abs. 1 AsylVerfG im Widerspruch zur
UN-Kinderrechtskonvention stehen und mit einer entsprechenden Anpassung des
Aufenthaltsgesetzes und des Asylverfahrensgesetzes zu rechnen sei (siehe
Begründung des Urteils)? Wenn nein, warum nicht?
Nein. Das AG Gießen hat u. a. ausgeführt: „Die
Regelungen in § 80 Abs. 1 AufenthaltsG und § 12 Abs. 1 AsylVerfG stehen in
Widerspruch zur UN-Kinderrechtskonvention, die jeden Mensch, der das 18.
Lebensjahr noch nicht vollendet hat, als Kind ansieht, soweit nicht die
Volljährigkeit nach dem auf das Kind anzuwendenden Recht früher eintritt.
Nachdem die Bundesregierung Anfang Mai 2010 die Vorbehaltserklärung
zurückgenommen hat, ist kurzfristig auch mit entsprechender Anpassung des
Aufenthaltsgesetzes und des Asylverfahrensgesetzes zu rechnen.“ § 80 Absatz 1
AufenthG und § 12 Absatz 1 AsylVfG regeln jedoch nicht die Volljährigkeit,
sondern die Handlungsfähigkeit in bestimmten Rechtsbereichen. Ferner lässt die
zitierte Regelung in Artikel 1 der VN-Kinderrechtskonvention „nach
dem auf das Kind anzuwendenden Recht“ auch einen Eintritt der Volljährigkeit
vor Vollendung des 18.
Lebensjahres zu. Zudem ist eine Änderung der zitierten Rechtsvorschriften
derzeit nicht vorgesehen, und selbst wenn das so wäre, blieben sie bis zum
Inkrafttreten des gesetzlichen Änderungsbefehls in Kraft.
XII ZB 46/10
AG Gießen, Entscheidung vom 04.11.2009 - 248 F 1132/09
OLG Frankfurt/Main, Entscheidung
vom 23.12.2009 - 5 UF 316/09 -
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=2010-2-17&nr=51196&pos=18&anz=22
27.05.2008 - Pressemitteilung
Justizminister Jürgen Banzer führt den neuen Präsidenten des
Amtsgerichts Gießen Martin Blanke offiziell in sein Amt ein
Amtsgericht Gießen mit seinen Verfahrenslaufzeiten deutlich unter dem
Gießen/Wiesbaden.- Der Hessische Justizminister führte heute den neuen
Präsidenten des Amtsgerichts Gießen offiziell in sein Amt ein und
verabschiedete dessen Vorgänger. „Mit Martin Blanke erhält das Amtsgericht
Gießen einen sehr erfahrenen und qualifizierten Präsidenten, dessen bisheriger
beruflicher Werdegang nicht nur durch herausragende fachliche Kenntnisse,
sondern durch eine außerordentlich hohe Vielseitigkeit geprägt ist. Martin
Blanke wird das erfolgreiche Wirken seines Vorgängers als Präsident des
Amtsgerichts Gießen fortsetzen.“
Das Amtsgericht Gießen sei ein besonders leistungsstarkes Gericht, das mit
seinen Verfahrenslaufzeiten deutlich unter dem landesweiten Durchschnitt liege.
So würden die Zivilsachen im Jahr 2006 im Schnitt nach 4,2 Monaten zum
Abschluss gebracht gegenüber 5,2 Monaten Verfahrenslaufzeit hessenweit. Bei den
Strafverfahren habe die Verfahrenslaufzeit im Jahr 2007 nur 3,4 Monate
gegenüber 5 Monaten im Landesdurchschnitt betragen. “Wir haben unsere
Hausaufgaben gemacht und halten die Justiz durch eine optimale Ausnutzung der
vorhandenen Ressourcen und einen flexiblen Personaleinsatz auf einem
Ausstattungsniveau, das sie in die Lage versetzt, ihrem Anspruch als Hüterin
von Rechtstaatlichkeit und Garantin von Rechtsfrieden gerecht zu werden“,
erklärte Jürgen Banzer weiter.
Martin Blanke tritt die Nachfolge von Hermann Josef Schmidt an, der seit 1.
November 2007 Präsident des Landgerichts Gießen ist.
Martin Blanke, geboren am 3. Dezember 1948 in Frankfurt am Main, nahm nach
dem Abitur im Jahr 1968 das Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am
Main auf, das er 1973 mit der ersten juristischen Staatsprüfung beendete. Im
Anschluss begann er den juristischen Vorbereitungsdienst und legte im Jahr 1976
seine zweite juristische Staatsprüfung ab. Im selben Jahr wurde er zum Richter
auf Probe ernannt und war bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main tätig.
In den Jahren 1977 bis 1980 folgte er einer Abordnung an das Hessische
Justizministerium. Im Jahre 1978 wurde er zum Staatsanwalt auf Lebenszeit
ernannt. Im Jahr 1980 verließ er die hessische Justiz, um zunächst beim
Westdeutschen Rundfunk und später als Rechtsanwalt tätig zu werden. 1983
kehrte er in die hessische Justiz zurück und wurde Richter am Amtsgericht
Frankfurt am Main. 1996 wurde er zum Vizepräsidenten des Amtsgerichts Darmstadt
ernannt. Mit Wirkung vom 12. Februar 2008 leitet er das Amtsgericht Gießen als
Martin Blanke ist seit 1998 Prüfer im zweiten juristischen Staatsexamen. Er
Hermann Josef Schmidt wurde am 31. März 1950 in Ober-Mörlen geboren. Nach
seinem Abitur 1969 in Friedberg absolvierte er bis 1971 seinen Wehrdienst und
begann im selben Jahr das Studium der Rechtswissenschaften in Gießen. Im
Anschluss an die 1. juristische Staatsprüfung trat er 1975 in den juristischen
Vorbereitungsdienst im Landgerichtsbezirk Gießen ein. Nach der 2. juristischen
Staatsprüfung 1978 wurde er zum Richter auf Probe und 1981 zum Richter auf
Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. Von November 1996 bis
August 1997 war er an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. 1998
folgte seine Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Frankfurt am
Main. 2001 wurde er zunächst Vizepräsident des Amtsgerichts Gießen und 2003
Präsident des Amtsgerichts Gießen. Seit 1. November 2007 ist er Präsident des
Landgerichts Gießen.
Hermann Josef Schmidt ist seit 2003 stellvertretendes Mitglied des
Staatsgerichtshofs des Lan-des Hessen. Seit 1990 hat er einen Lehrauftrag an der
Verwaltungsfachhochschule Frankfurt am Main im Fachbereich Verwaltung. Er ist
verheiratet und hat zwei Töchter.
http://www.hmdj.justiz.hessen.de/irj/hessen_Internet?rid=HStK_15/hessen_Internet/nav/dea/dea5072f-a961-6401-e76c-d1505eb31b65,,,,11111111-2222-3333-4444-100000005002%26_ic_uCon_zentral=4ab6d61b-e482-a112-6684-144e9169fccd%26shownav=false.htm&uid=dea5072f-a961-6401-e76c-d1505eb31b65&shownav=false
Justizminister Jürgen Banzer ernennt den bisherigen Vizepräsidenten des
Amtsgerichts Darmstadt Martin Blanke zum neuen Präsidenten des Amtsgerichts
Wiesbaden.- Justizminister Jürgen Banzer hat heute Martin Blanke zum neuen
Präsidenten des Amtsgerichts Gießen ernannt. Martin Blanke war bislang
Vizepräsident des Amtsgerichts Darmstadt. Er folgt Hermann Josef Schmidt nach,
der seit November 2007 Präsident des Landgerichts Gießen ist. „Mit Martin
Blanke erhält das Amtsgericht Gießen einen sehr erfahrenen und qualifizierten
Behördenleiter“, erklärte der Minister heute in Wiesbaden anlässlich der
Aushändigung der Ernennungsurkunde.
Justizministerium. Im Jahre 1978 wurde zum Staatsanwalt auf Lebenszeit ernannt.
Im Jahr 1980 verließ er die hessische Justiz, um zunächst beim Westdeutschen
Rundfunk und später als
Rechtsanwalt tätig zu werden. 1983 kehrte er in die hessische Justiz zurück
und wurde Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main. 1996 wurde er zum
Vizepräsidenten des Amtsgerichts Darmstadt ernannt. Mit Wirkung vom heutigen
Tage leitet er das Amtsgericht Gießen als dessen Präsident.
www.hmdj.hessen.de/irj/HMdJ_Internet?rid=HMdJ_15/HMdJ_Internet/nav/be0/be0608bd-1dea-e701-be59-263b5005ae75,,,,11111111-2222-3333-4444-100000005002%26_ic_uCon_zentral=e0810aeb-b93d-0811-aeb6-df144e9169fc%26shownav=false.htm&uid=be0608bd-1dea-e701-be59-263b5005ae75&shownav=false
Gießen, den 10. Juni 2005
Stelle des Direktors des Amtsgerichts Wetzlar darf vorläufig nicht besetzt
Das Verwaltungsgericht Gießen hat mit Beschluss vom 3. Juni 2005 dem
Justizministerium auf den Antrag eines Konkurrenten vorläufig untersagt, bis zu
einer neu zu treffenden Auswahlentscheidung die Stelle des Direktors oder der
Direktorin des Amtsgerichts Wetzlar mit dem vom Justizministerium ausgewählten
Das Gericht führt in seiner ausführlich begründeten Entscheidung aus, die
Auswahlentscheidung verletzte den im Besetzungsverfahren unterlegenen
Antragsteller in seinem durch die Verfassung gewährleisteten
grundrechtsgleichen Recht auf (chancen-)gleichen Zugang zu jedem öffentlichen
Amt nach Maßgabe von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Die Auswahlentscheidung zu Gunsten des Beigeladenen leide an einem
durchgreifenden inhaltlichen Mangel. Das Ministerium habe zu Unrecht einen
Eignungsvorsprung des Antragstellers verneint und zudem seinen
Beurteilungsspielraum dadurch verletzt, dass es eine bessere zu erwartende
Führungskompetenz des ausgewählten Bewerbers aus dessen Situation als „Außenbewerber“
gegenüber dem Antragsteller als „Hausbewerber“ hergeleitet habe. Die Kammer
hält diese Einschätzung in ihrer Absolutheit nicht mit dem Grundsatz der
Bestenauslese für vereinbar. Sie ist der Auffassung, es hätte einer Prüfung
im Einzelfall bedurft, ob die geforderte Führungskompetenz nicht ebenso gut
oder besser vom „Hausbewerber“ zu erwarten sei. Diese Prüfung habe sich im
vorliegenden Fall angesichts des Werdegangs des unterlegenen Bewerbers geradezu
Die Entscheidung (5 G 6145/04) ist noch nicht rechtskräftig. Gegen sie ist
binnen zwei Wochen nach Zustellung die Beschwerde möglich.
http://www.vg-giessen.justiz.hessen.de/C1256CD000490859/vwContentByKey/W26D8EN5100JUSZDE/$File/pm_AG-Dir_WZ_web.pdf
Das neue Kindschaftsrecht und Unterhaltsrecht in der anwaltlichen Praxis;
Deubner, Köln (1998)
Klaus-Jürgen Grün war für die Dauer des Gesetzgebungsverfahrens als
Richter zum Bundesjustizministerium abgeordnet und am Zustandekommen des neuen
Kindschaftsrechts beteiligt.