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Timestamp: 2017-06-24 02:30:58
Document Index: 207290612

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 11', '§ 13', '§ 14']

Schulsozialarbeit Kreis Schleswig-Flensburg Jugendförderung und Jugendhilfeplanung Helmut Hinrichsen. - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Rolf Landherr
Präsentation zum Thema: "Schulsozialarbeit Kreis Schleswig-Flensburg Jugendförderung und Jugendhilfeplanung Helmut Hinrichsen."— Präsentation transkript:
Schulsozialarbeit Kreis Schleswig-Flensburg Jugendförderung und Jugendhilfeplanung Helmut Hinrichsen
Schule ist ein wichtiger Lebensort, ein Platz an dem alle jungen Menschen anzutreffen sind und an dem auch ihre Probleme frühzeitig sichtbar werden.
Umfrage bei Lehrkräften der 1. und 2. KlassenDatenbasis: Einschätzung von 2388 Kinder
Schulsozialarbeit ist die spezielle Tätigkeit von sozialpädagogischen Fachkräften der Jugendhilfe an Schulen Rechtsgrundlage im § 13 Jugendsozialarbeit des SGB VIII Kinder und Jugendhilfe Schulsozialarbeit ist präventive Jugendhilfe zur Förderung von jungen Menschen im schulpflichtigen Alter Schulsozialarbeit richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Schule
Jugendsozialarbeit § 13 KJHG Erz. Kinder-und Jugendschutz § 14 KJHGJugendarbeit § 11 KJHG Jugendsozialarbeit § 13 KJHG Erz. Kinder-und Jugendschutz § 14 KJHG richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen mit dem Ziel, sie zur Selbstbestimmung zu befähigen und zur gesellschaftlichen Mitverantwortung und sie zu sozialem Engagement anzuregen und sie hinzuführen Adressaten sind Kinder und Jugendliche, die zum Ausgleich sozialer Benachteiligung oder zur Überwindung individueller Beeinträchtigungen in erhöhtem Maße auf Unterstützung angewiesen sind richtet sich an junge Menschen und Erziehungsberechtigte. Soll junge Menschen vor gefährdenden Einflüssen schützen; fördert Kritik- und Entscheidungsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit.
Schulsozialarbeit bietet Unterstützung für:Schülerinnen und Schüler Eltern / Erziehungsberechtigte Lehrkräfte bei Ärger mit Lehrerkräften bei Leistungsproblemen bei Stress mit den Eltern im Übergang Schule/Beruf bei Alkohol- und Drogenproblematik bei Mobbing, Gewalt, Diskriminierung und Missbrauch bei Versagensängsten bei der Entwicklung von Beteiligungsprojekten bei der Integration Benachteiligter Einschaltung oder Vermittlung zu anderen Fachdiensten (ASD) bei häuslichen Konflikten, Verhaltensauffälligkeiten der Jugendlichen/Kinder bei Konflikten in der Schule/Praktikum bei Leistungsauffälligkeiten bei der Unterstützung von Projekten bei der Vermittlung in Krisensituationen bei sozialpädagogischen Angeboten zur Einrichtung von z.B. Konfliktlotsen bei der Beratung im Team zur Schaffung von Netzwerken in und um Schule
Kontakt zum SchulsozialarbeiterKinder und Jugendliche kommen auf die Schulsozialarbeit zu Lehrkräfte machen auf bestimmte Schüler aufmerksam Eltern suchen Rat Lehrkräfte wünschen kollegiale Beratung
Ziele (1) Förderung und Stärkung von SchülerInnen in ihrer EntwicklungSchaffung von Bildungsangeboten zur selbstverantwortlichen Lebensführung Schaffung oder Nutzung bestehender Freizeitangebote im Sozialraum mit Netzwerkpartnern Schaffung/Vermittlung von Angeboten als individuelle Hilfe für einzelne Schüler
Ziele (2) Aufbau oder Stärkung der Beteiligung von Schülern und ElternIntegration und Teilhabe aller SchülerInnen am Angebot der Schule und des Umfeldes Verhinderung von Ausgrenzung Mitgestaltung der Übergänge Kindergarten  Schule  Beruf
Übergang Schule – BerufUnterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsmappen Planung und Durchführung von Seminaren zur Berufs- und Lebensplanung, Sexualpädagogik Einbeziehung von Eltern beim Berufswahlprozess Kontakte und Veranstaltungen mit örtlichem Handel und Wirtschaft
Methoden Einzelfallarbeit Gruppenarbeit Offene Angebote
Mögliche Aufgaben des Schulsozialarbeiters (1):Beratung und Sicherstellung bedarfsgerechter Ansprechpartner für Kinder/Eltern/Lehrer Teilnahme an Schulkonferenzen Angebote an Eltern entwickeln und durchführen (Info-Abend) Sprechstunde Unterstützung der „Insel“ oder des sozialen Übungsraumes Beratungsangebote für Kinder und Jugendliche installieren
Mögliche Aufgaben des Schulsozialarbeiters (2):Beteiligungsprojekte initiieren Einbeziehung anderer Fachdienste Kollegiale Beratung Entwicklung von offenen Angeboten in Schülertreffs Planung und Durchführung von Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen Kein Ersatz für Unterrichtsausfall, Schulhofaufsicht
Was bewirkt SchulsozialarbeitSchülerinnen und Schüler Schule eine Vertrauensperson, ernst genommen werden, Schweigepflicht Räumlichkeiten Anerkennung Vermittlung bei gestörter Kommunikation Entlastung bei persönlichen Problemen Schulsozialarbeit bindet Schule in das Netz sozialer Einrichtungen und Dienste besser ein entlastet im Hinblick auf Schwierigkeiten mit Schülern und leistet Krisenintervention schafft bessere Bedingungen für den Unterrichtsalltag Schulsozialarbeit bringt sozialpädagogische Sichtweisen und Handlungsstrategien in den Schulalltag
Ausstattung Eigener Raum für Einzelgespräche und kleine Gruppen bis 6 Personen Material für Gruppen/Einzelarbeit, Büroausstattung, Telefon, PC, Teeküche Nutzung von Räumen für Gruppenarbeit Honorarmittel für den Einsatz in der offenen Ganztagsschule, Berufsvorbereitung, Projekte Mittel für Fortbildung/Supervision Reisekosten
Voraussetzung Sozialpädagoge, Sozialarbeiter o.ä. GesprächsführungFähigkeit zur Entwicklung von Vernetzung im Sozialraum zur Nutzung und Einbindung von Angeboten Methodenvielfalt
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!Kreis Schleswig-Flensburg Jugendförderung und Jugendhilfeplanung Am Lornsenpark 31, Schleswig Helmut Hinrichsen Tel: / Fax:
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