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Timestamp: 2016-10-27 20:32:12
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Urheberrecht h�ufige Fragen
Druckversion + Drucken SuchenAbschicken / Erweiterte SucheH�ufige Fragen zum Urheberrecht
Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf h�ufige Fragen des Urheberrechts. Wenn eine kurze Darstellung nicht ausreicht, werden weiterf�hrende Links zum Urheberrecht auf dieser Seite oder auf externe Seiten angeboten.Weitere Informationen und spezielle Themenbehandlungen finden Sie in der �bersicht zum Urheberrecht
Ist eine Idee urheberrechtlich schutzf�hig?
Was alles genie�t urheberrechtlichen Schutz?
Wann und wie entsteht das Urheberrecht?
Ist das Urheberrecht �bertragbar?
Wie werden Urheberrechte wirtschaftlich nutzbar?Was ist eine angemessene Verg�tung?
Wird das Copyright - Zeichen © oder �hnliches ben�tigt?Recht auf Nennung des Urhebers?
Ist die Privatkopie noch erlaubt?
D�rfen fremde Werke f�r die eigene Arbeit genutzt werden?
Sind Webseiten oder Computergrafiken gesch�tzt?
Gibt es Urheberrechte an Geb�uden oder Bauwerken?
Welche Anspr�che gibt es bei Urheberrechtsverletzungen?
Wie kann gegen Urheberrechtsverletzungen vorgegangen werden? Abgemahnt. Was tun?
St�rerhaftung, was ist das?
St�rerhaftung vermeidbar?
Was hat es mit so genannten Royalty-free-Stocks auf sich (Bilder usw.)?
Was hat es mit "Open Source" oder GNU-Lizenzen auf sich?
Das Urheberrecht bezeichnet das ausschlie�liche Recht des Sch�pfers an seinem Werk. Er kann sein Werk nutzen und verwerten oder anderen die Erlaubnis dazu erteilen. Der Sch�pfer kann verhindern, dass sein Werk ver�ndert oder entstellt wird und hat ein Recht auf Namensnennung, wenn sein Werk von anderen genutzt wird.
Nach deutschem Recht k�nnen nur nat�rliche Personen, also Menschen, Urheber sein. Davon zu unterscheiden sind urheberrechtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte, die auch Firmen besitzen k�nnen.nach oben
Nein. Das Urheberrecht sch�tzt Werke, nicht Ideen, siehe �� �1 UrhG, �2 UrhG. Die Idee (griechischer Herkunft: idea = Vorstellung) mu� bereits in einem Werk zum Ausdruck gekommen sein. Aber bereits Skizzen k�nnen ein Werk sein. Zum Werkbegriff des Urheberrechts
Das Urheberrecht entsteht in Deutschland grunds�tzlich mit der Werksch�pfung.
Eine institutionelle Schutzanmeldung in ein Urheberrechtsregister gibt es in Deutschland nicht. Zwar gibt es die so genannte Urheberrolle �138 UrhG. Doch die ist nicht mehr als ein Register anonymer und pseudonymer Werke und ersch�pft sich in seiner praktischen Bedeutung auf eine m�gliche Verl�ngerung des Urheberrechts gem. �66 UrhG bei Aufgabe der Anonymit�t oder Offenlegung des Pseudonyms. Ein registerrechtlicher Nachweis f�r das Bestehen eines Urheberrechts kann so nicht gef�hrt werden, da weder die Berechtigung des Antragstellers an einem bestimmten Werk noch die Richtigkeit der Eintragung der angemeldeten Tatsachen �berpr�ft wird.nach oben
Das h�ngt davon ab, in welchem Rahmen es entstanden ist. Grunds�tzlich besteht ein Urheberrecht bis zu 70 Jahren nach Tod des Urhebers. Hierf�r haben wir eine Schutzdauertabelle f�r Sie vorbereitet, aus der Sie die Dauer der einzelnen urheberrechtlich wichtigen Schutzrechte entnehmen k�nnen.
Was alles genie�t Schutz nach dem Urheberrecht?
Gesch�tzt sind Werke der Literatur, Wissenschaft und der Kunst, wie zum Beispiel Texte, Bilder, Filmwerke und photographische Werke. Computerprogramme werden insoweit als Literatur betrachtet. Ein Sonderrechtsschutz besteht f�r Datenbanken. Daneben gibt es noch die so genannten verwandten Schutzrechte f�r Lichtbilder und Laufbilder die keine Werke sind, sowie f�r wissenschaftliche Ausgaben, nachgelassene (nach Tod des Urhebers ver�ffentlichte) Werke, aus�bende K�nstler und der Veranstalter.nach oben
Ist das Urheberrecht �bertragbar und kann es vererbt werden?
Das Urheberrecht ist �bertragbar, aber nicht im Ganzen. Der Urheber kann nur die wirtschaftlich bedeutsamen Nutzungs- und Verwertungsrechte an andere Personen oder Firmen �bertragen, �29 Abs.2 UrhG. Die Urheberpers�nlichkeitsrechte verbleiben nach deutschem Recht jedoch stets bei ihm. Werden Urheberrechte in L�nder vergeben, die auch eine �bertragung des Urheberpers�nlichkeitsrechts zulassen, so dass der Urheber nichts mehr mit seinem Werk zu tun hat, kann der deutsche Urheber auch seine Urheberpers�nlichkeitsrechte, bezogen auf die jeweiligen L�nder, �bertragen.Das Urheberrecht ist vererblich, �28 UrhG. Dazu z�hlen nicht nur Nutzungs- und Verwertungsrechte, sondern auch die Urheberpers�nlichkeitsrechte. Die Vererbung des Urheberrechts richtet sich nach dem BGB. Das Urheberrecht an Werken kann somit per Testament oder im Wege der gesetzlichen Erbfolge �bertragen werden. Dem Urheberrecht verwandte Schutzrechte, z.B. �� 70 folgende UrhG, sind im wesentlichen genauso vererblich.nach oben
L'art pour l'art bezeichnet unter anderem den selten vorkommenden Fall, dass jemand von seiner Kunst nicht leben muss. Alle anderen werden ihre Werke verkaufen m�ssen oder anderen Nutzungs- und Verwertungsrechte gegen Entgelt einr�umen. Mehr zur Einr�umung von Nutzungs- und Verwertungsrechten erfahren Sie auf unserer Seite Lizenz im Urheberrecht
Was ist eine angemessene Verg�tung?
Das h�ngt vom Markt ab, sowie vom Verhandlungsgeschick des Urhebers. Gesetzliche Korrektive k�nnen es in Ausnahmef�llen erlauben, eine angemessene Verg�tung �ber eine Vertragsanpassung zu erzielen. Mehr dazu auf unserer Seite Die angemessene Verg�tung im Urheberrecht.
Ist das Copyright-Zeichen notwendig?
Zwingend brauchen Sie es nicht. Das Copyright © stammt aus dem anglo - amerikanischen Rechtskreis. Bis 1989 mu�te in den USA bei urheberrechtlich gesch�tzten Werken das © beigef�gt werden, sonst bestand kein Schutz des Werkes. ( so genannter konstitutiver Urheberrechtsvermerk)
Allerdings: Das pr�gnante © ist mittlerweile �berall bekannt und kann daher als Hinweis auf die beanspruchte Urheberschaft dienen. Das erleichtert Lizenzsuchenden die Recherche und warnt gleichzeitig diejenigen, die das Werk ohne Zustimmung nutzen wollen. Ausserdem kann es f�r den Fall eines Streits als Beweiserleichterung dienen:Derjenige, der ein © oder einen Begriff wie "urheberrechtlich gesch�tzt" oder "ges. gesch�tzt" auf den Vervielf�ltigungsst�cken seines Werks anbringt ( z.B. B�cher, CD's) gilt bis zum Beweis des Gegenteils als Urheber, �10 Abs.1 UrhG. Die Verwendung des Copyrightvermerks oder einer gleichbedeutenden Bezeichnung auf Werken ist daher sinnvoll.nach oben
Namensnennung des Urhebers erforderlich?Das Recht auf eine Urheberbezeichnung am Werk entstammt der pers�nlichkeitsrechtlichen Komponente des Urheberrechts, �13 UrhG. Der Urheber darf grunds�tzlich �ber das Ob und Wie der Urheberbezeichnung bestimmen. Vertraglich kann die Nennung der Urheberschaft eingeschr�nkt werden, ein schl�ssiger Verzicht bei Nichtregelung wird nicht ohne weiteres angenommen, vgl. OLG Hamm, Urteil vom 07.08.2007, AZ: 4 U 14/07. Regelm��ig versuchen Verwerter, durch die so genannte Branchen�bung einen Verzicht auf die Nennung des Urhebers begr�nden zu k�nnen. Der Verweis auf eine Branchen�bung ist aber mit Risiken verbunden, vergleiche hierzu BGH, Urteil vom 22.04.2004, AZ: I ZR 174/01.Eine fehlende Urhebernennung kann Schadenersatzanspr�che des Urhebers ausl�sen.
Derzeit ist die Privatkopie noch erlaubt. Es gibt jedoch eine Reihe von Einschr�nkungen die zu beachten sind. Mehr dar�ber erfahren Sie auf unserer Seite zur Privatkopie
D�rfen fremde Werke f�r die eigene Arbeit benutzt werden?
Das kommt darauf an. Grunds�tzlich darf nur der Urheber sein Werk nutzen und verwerten. Die nun folgenden Ausnahmen sind eng auszulegen.Wer selbst ein Werk des Urheberrechts schafft und sich dabei von anderen Werken lediglich inspirieren l��t, darf das ohne Erlaubnis tun, �24 UrhG.
Das Urheberrecht findet weiter seine Schranken dort, wo ein berechtigtes Interesse anderer angenommen wird. Nach den �44a f. UrhG folgende sind das z.B. die Wiedergabe urheberrechtlich gesch�tzter Werke in der Tagesberichterstattung von Presse und Rundfunk, bei Gerichtsverfahren, die Wiedergabe �ffentlicher Reden zu tagesaktuellen Themen und dergleichen mehr. Gelegentlich muss daf�r eine Verg�tung gezahlt werden.Es gibt weiter das so genannte Zitatprivileg des �51 UrhG. Voraussetzung ist daf�r, dass Sie ein selbst�ndiges urheberrechtlich schutzf�higes Werk, z.B. ein Sprachwerk ( Text) schaffen und eine innere Beziehung zwischen ihrem Text und dem verwendeten Werk oder Werkausschnitt ( Bild oder wieder Text oder Ton) besteht. Das Bild- oder Textzitat muss als solches ausdr�cklich mit Quellennachweis kenntlich gemacht sein. Die Beurteilung, ob und wie umf�nglich ein Zitatrecht gegeben ist, h�ngt von den Bedingungen im Einzelfall ab.
In allen anderen F�llen m�ssen Sie die Erlaubnis des Urhebers oder Rechteinhabers einholen. Es ist nochmals zu betonen, dass die genannten Einschr�nkungen als Ausnahme zum grunds�tzlich ausschlie�lichen Recht des Urhebers zu verstehen sind.
Gerne beraten wir Sie hierzu.nach oben
Sind Webseiten oder Computergrafiken gesch�tzt? Grunds�tzlich ja.Beide sind urheberrechtlichem Schutz zug�nglich. F�r eine bestimmte Webseite hat das erst k�rzlich das Landgericht M�nchen I in einem Urteil vom Mai 2005 festgestellt. Erforderlich ist jedenfalls, dass ein Werk vorliegt.Der Schutz kann bei einzelnen Teilen einer Webseite entstehen, zum Beispiel an den Grafiken oder Texten und / oder an der Webseite im Ganzen.Das heftig diskutierte Urteil des OLG Hamm zu Webgrafiken vom 24.August 2004 (AZ: 4 U 51/04) sagt im Prinzip nichts anderes. Dort war es so, dass mehrere Grafiken von einem Wettbewerber �bernommen wurden und das Gericht die n�tige Sch�pfungsh�he der Ausgangsgrafiken nicht sah. Zwar enthielten die Grafiken Elemente, die aus Fotografien ( Lichtbilder) stammten. Einen Schutz nach �72 UrhG erkannte das Gericht nicht zu, da eine Computergrafik nicht mittels "strahlender Energie" ( z.B. Sonnenlicht) erzeugt wurde, sondern mit Hilfe eines Grafikprogramms. Das halten wir f�r angreifbar, da die Zusammenstellung mehrerer Fotografien, deren Einzelteile noch erkennbar waren, eine unfreie Bearbeitung der Ausgangslichtbilder darstellen kann. Somit w�re ein Schutz �ber �72 UrhG f�r die Ausgangsbilder denkbar gewesen und h�tte bei Vorliegen des Klagerechts gepr�ft werden m�ssen.Eine rein am Computer entstandene Grafik ist dann gesch�tzt, wenn Sie urheberrechtliche Werksqualit�t hat.nach oben
Bereits planerische und zeichnerische Leistungen, zum Beispiel die des Architekten, sind grunds�tzlich dem Urheberrechtsschutz zug�nglich, wenn ein Werk vorliegt.Aber auch daraus enstandene Geb�ude k�nnen urheberrechtlich gesch�tzt sein. Wenn das Geb�ude nicht nur ein funktionales Allerweltsgeb�ude ist, k�nnen Urheberrechte an der Gestaltung bestehen und dem Architekten die Mittel in die Hand geben, gegen Ver�nderungen oder gar Entstellungen seines Werkes vorzugehen. Das kann dann der Fall sein, wenn bauliche Ver�nderungen oder die Abweichung von einem entwickelten Farbkanon f�r dieses Geb�ude vorgesehen sind. Hier ist im Zweifel der Architekt mitsprache- oder sogar vetoberechtigt.Auch Abweichungen in der Ausf�hrung des Geb�udes vom Plan k�nnen Anspr�che des Architekten als Urheber entstehen lassen, sofern keine zwingende Notwendigkeit ( statische Gr�nde, Geldmangel des Bauherrn und explodierende Kosten) gegeben ist.Je st�rker die individuelle Gestaltung des Architekten im Werk und seinen Teilen sichtbar ist, desto st�rker ist seine Position bei etwaigen Ver�nderungen.Gleichwohl muss im Rahmen einer Interessenabw�gung das Recht des Architekten an seinem Werk und das Recht des Bauherrn an einer dauernden und nachhaltigen Nutzung seines Geb�udes, auch bei einer Nutzungs�nderung, gegeneinander abgewogen werden, wobei beide Parteien entsprechende R�cksicht aufeinander nehmen m�ssen, vergleiche �39 UrhG und das hier besprochene Urteil des Bundesgerichtshofs aus M�rz 2008 in Sachen Urheberrecht des Architekten und Werksaenderung.nach oben
Anspr�che bei Urheberrechtsverletzungen
Kurz gesagt: Sie k�nnen vom Verletzer die Beseitigung Ihrer urheberrechtlichen Beeintr�chtigung verlangen, zum Beispiel das Abh�ngen eines Werkkopie von einer Wand, das Entfernen und L�schen von Bild - oder Tondateien auf einem Webserver, sowie eventuell Schadensersatz. Zum Thema Schadensersatz lesen Sie bitte unsere Seite: Schadensersatz im Urheberrecht Bei Wiederholungsgefahr k�nnen Sie auch Unterlassung der urheberrechtswidrigen Handlung verlangen. Soweit urheberrechtswidrig Vervielf�ltigungsst�cke ( CD's zum Beispiel) hergestellt wurden, k�nnen Sie deren Vernichtung oder �berlassung verlangen.nach oben
Es wird empfohlen, hierf�r das Instrument der Abmahnung zu benutzen. Mehr dazu erfahren Sie hier.Freilich muss nicht immer die grosse Keule des Gesetzes ausgepackt werden: Bei nur unwesentlichen Verletzungen kann auch ein normales Anschreiben ausreichend sein.nach oben
Abgemahnt. Was tun?
Abmahnungen sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Weil Sie dazu dienen, ein Gerichtsverfahren zu vermeiden, sind sie oft die einzige M�glichkeit au�ergerichtlich zu reagieren. Vom blinden Unterschreiben wie zur totalen Abwehr ist vor einer sorgf�ltigen Pr�fung allerdings abzuraten. Gerne beraten wir Sie hierzu.
Lesen Sie auch unsere Seite "H�ufige Fragen zur Abmahnung".nach oben
St�rerhaftung, was ist das?Unter Umst�nden muss man , ohne T�ter oder Teilnehmer einer Urheberrechtsverletzung zu sein, f�r die Folgen einer Urheberrechtsverletzung einstehen. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite zur St�rerhaftung (Filesharing).
St�rerhaftung vermeidbar?Das ist nicht so einfach. Grunds�tzlich ist man nach dem Urteil des BGH vom 12.05.2010dann St�rer, wenn man eigene Pr�fungs- und Kontrollpflichten verletzt hat. Als Anschlu�inhaber muss man also sicherstellen, dass man zumutbare technische und sonstige Ma�nahmen getroffen hat, welche eine eigene Verantwortlichkeit als St�rer ausschlie�en. Hierzu haben wir Vorschl�ge auf der Seite St�rerhaftung vermeiden f�r sie zusammengestellt.
Manche Anbieter vertreiben thematisch orientierte Bilder- oder Grafiksammlungen oder Musikst�cke oder so genannte Loops auf Datentr�gern ( CD, DVD usw) oder per Download.Hierf�r zahlen Sie in der Regel nur einmal Geld und k�nnen die Bilder oder St�cke meist einsetzen wann und wo und wie oft Sie wollen.Das ist in aller Regel deutlich g�nstiger als der Einzelerwerb von Rechten. Die Qualit�t und Aktualit�t dieser St�cke oder Werke ist oft beschr�nkt. Einzelheiten finden Sie in den Vertragsbedingungen der Anbieter.nach oben
Open Source und Co.
Das ist eine Frage, die in diesem Rahmen nur ansatzweise beantwortet werden kann. Kurz gefasst, steht der Begriff Open Source f�r Software, die quelltextoffen ist, f�r jeden zug�nglich und einsetzbar ist und die vom Nutzer frei ver�ndert werden oder auch nur vervielf�ltigt und verbreitet werden kann. Open Source hei�t nicht zwangsl�ufig kostenlos, doch ist das meist der Fall. Open Source steht dabei weniger f�r eine konkrete Lizenz, sondern eher f�r einen Lizenz-Standard.
Open-Source-Lizenzanforderungen via wikipedia, Versionsstand aktualisiert: 16.07.09
Weiterf�hrender Link: Open Source (Wikipedia), Versionsstand aktualisiert: 16.07.09 Damit gleichgesetzt werden oft Lizenzen, die urspr�nglich auf dem Open-Source-Modell aufbauten, jedoch Auflagen haben k�nnen, z.B. was die Weitergabe oder die Ver�nderung angeht. Diese sind nicht Open Source, sondern unterliegen den jeweiligen Beschr�nkungen der einzelnen Lizenzmodelle. Dies erfolgt meist mit dem Ziel, �nderungen der Programme, die sich auf den Quellcode des Programms st�tzen, f�r die Allgemeinheit frei zu halten, vergleiche:
GNU-Lizenz, Versionsstand aktualisiert: 16.07.09
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