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Timestamp: 2016-10-28 04:33:03
Document Index: 362520642

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 4', 'Art. 8', 'Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 27', 'Art. 28', 'Art. 27', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 69', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 134', 'Art. 152', 'Art. 135', 'BGE', 'Art. 152']

K.________, 1955, Beschwerdef�hrerin, vertreten
Die 1955 geborene K.________, verheiratet und Mutter dreier 1974, 1979 und 1985 geborener Kinder, war zuletzt vom 1. September 1999 bis 30. Juni 2001 in einem 60 %-Pensum als Pflegehelferin im Alterszentrum X.________ t�tig gewesen, als sie sich am 3. April 2002 unter Hinweis auf seit zwei Jahren bestehende diverse Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug meldete. Die IV-Stelle Luzern zog u.a. ein zuhanden der Winterthur Versicherungen erstelltes Gutachten des Dr. med. J.________, Spezialarzt FMH f�r physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, vom 24. Mai 2002 und einen Bericht des Hausarztes Dr. med. M.________ vom 29. November 2002 bei. Ferner holte sie Ausk�nfte des ehemaligen Arbeitgebers vom 12. April 2002, der Arbeitslosenkasse vom 19. April 2002 sowie einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) ein und veranlasste eine Abkl�rung vor Ort im Haushalt der Versicherten (Bericht vom 28. Juli 2003 [samt "Zusammenfassung der Invalidit�tsbemessung"]). Gest�tzt darauf ermittelte sie - ausgehend von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbst�tigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 60 %/40 %, einer Arbeitsunf�higkeit im Erwerbsbereich von 50 %, einer Erwerbsunf�higkeit von 33,59 % sowie einer Behinderung in den h�uslichen Verrichtungen von 39,4 % - eine gewichtete Gesamtinvalidit�t von 36 % ([0,6 x 33,59 %] + [0,4 x 39,4 %]) und lehnte das Rentenersuchen mit Verf�gung vom 15. Oktober 2003 ab. Auf Einsprache hin forderte sie u.a. einen Bericht des Dr. med. C.________ vom 23. Juli 2004 an und liess die Versicherte durch den �rztlichen Dienst Y.________ psychiatrisch (7. Januar 2005) und multidisziplin�r (16. Februar 2005) untersuchen (undatierte Berichte des Dr. med. B.________ und der Frau Dr. med. W.________). Unter Zugrundelegung einer Erwerbsunf�higkeit von 24,1 % bei ansonsten unver�nderten Verh�ltnissen gelangte die IV-Stelle zu einem Invalidit�tsgrad von nurmehr 30 % und hielt an ihrer Rentenablehnung fest (Einspracheentscheid vom 31. M�rz 2005).
K.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihr eine halbe, eventualiter eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Ferner sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung zu gew�hren.
W�hrend Vorinstanz und IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt f�r Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung.
2.1 Streitig und zu pr�fen ist, ob der Beschwerdef�hrerin auf Grund des Sachverhaltes, wie er sich bis zum Erlass des - rechtsprechungsgem�ss die zeitliche Grenze der gerichtlichen �berpr�fungsbefugnis bildenden (BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen) - Einspracheentscheides vom 31. M�rz 2005 entwickelt hat, Rentenleistungen zustehen.
2.2 Vorinstanzlicher und Einspracheentscheid vom 31. M�rz 2005, auf welchen das kantonale Gericht Bezug nimmt, enthalten die Bestimmungen und Grunds�tze zum Begriff der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG [in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung]; Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen und in der diese abl�senden Fassung) sowie zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG [in der bis 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Fassung]; Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG), zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tssch�tzung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen; vgl. auch AHI 2002 S. 70 Erw. 4b/cc [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]) sowie zur Beweisw�rdigung und zum Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c; vgl. auch BGE 125 V 352 Erw. 2a mit Hinweis; RKUV 2003 Nr. U 487 S. 345 f. Erw. 5.1 [Urteil B. vom 5. Juni 2003, U 38/01]). Darauf wird verwiesen.
Zu ber�cksichtigen ist ferner, dass die f�r die Festsetzung der Invalidit�t von teilerwerbst�tigen Versicherten beizuziehende gemischte Methode mit Inkrafttreten des ATSG keine �nderung erfahren hat (BGE 130 V 393 [mit Hinweis auf BGE 125 V 146]; zur Weitergeltung der rechtsprechungsgem�ss f�r die Beurteilung der Statusfrage relevanten Kriterien: SVR 2005 IV Nr. 21 S. 83 Erw. 4.2 [Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04, mit Hinweis u.a. auf BGE 117 V 194 ff. Erw. 3b]). Gleiches hat f�r die im Rahmen der 4. IV-Revision per 1. Januar 2004 eingetretenen Anpassungen in diesem Bereich zu gelten. Damit wurde einzig der bisherige Art. 27bis Abs. 1 IVV aus Gr�nden der formalen Gleichbehandlung erwerbs-, teilerwerbs- und nicht erwerbst�tiger Personen grossmehrheitlich auf Gesetzesstufe gehoben und in den Art. 28 Abs. 2ter IVG �berf�hrt (in Verbindung nunmehr mit Art. 27bis IVV in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung; BGE 130 V 394 f. Erw. 3.2, sowie SVR 2006 IV Nr. 42 S. 153 f. Erw. 5.3 in fine [Urteil E. vom 13. Dezember 2005, I 156/04], je mit Hinweisen; zum Ganzen: Urteil M. vom 28. Februar 2005, I 380/04, Erw. 3.1 und 3.2, je mit Hinweisen).
Umstritten ist unter den Verfahrensbeteiligten letztinstanzlich zun�chst, ob die Beschwerdef�hrerin ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen zu 60 %, wie von Vorinstanz und Verwaltung angenommen, oder aber - so die Versicherte - vollzeitig einer Erwerbst�tigkeit nachgehen w�rde. Tr�fe Letzteres zu, w�re die Invalidit�t nicht nach der gemischten, sondern nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs zu ermitteln.
3.2 Ob eine versicherte Person als ganzt�gig oder zeitweilig erwerbst�tig oder als nichterwerbst�tig einzustufen ist - was je zur Anwendung einer anderen Methode der Invalidit�tsbemessung f�hrt (vgl. aber zur Einkommensvergleichsmethode auch im Fall einer bloss 80%igen Erwerbst�tigkeit: BGE 131 V 51) -, ergibt sich aus der Pr�fung, was die Person bei im �brigen unver�nderten Umst�nden t�te, wenn keine gesundheitliche Beeintr�chtigung best�nde. Diese Frage beurteilt sich nach den Verh�ltnissen, wie sie sich bis zum Erlass des Einspracheentscheides entwickelt haben (vgl. Erw. 2.1 hievor), wobei f�r die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausge�bten (Teil-) Erwerbst�tigkeit der im Sozialversicherungsrecht �bliche Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich ist (BGE 125 V 150 Erw. 2c mit Hinweisen). Ob eine versicherte Person als ganzt�gig oder zeitweilig erwerbst�tig zu betrachten ist, beurteilt sich praxisgem�ss sodann nicht danach, ob sie vor ihrer Heirat erwerbst�tig war oder nicht. Diese Tatsache kann allenfalls ein Indiz darstellen. Entscheidend ist vielmehr jene T�tigkeit, welche die versicherte Person aus�ben w�rde, wenn sie nicht invalid geworden w�re. Es ist demnach zu pr�fen, ob sie ohne Invalidit�t mit R�cksicht auf die gesamten Umst�nde (dazu geh�ren die pers�nlichen, famili�ren, sozialen und erwerblichen Verh�ltnisse) vorwiegend erwerbst�tig oder im Haushalt besch�ftigt w�re. F�r die Beurteilung und Festlegung des im Gesundheitsfall mutmasslich ausge�bten Aufgabenbereichs sind ausser der finanziellen Notwendigkeit, eine Erwerbst�tigkeit wieder aufzunehmen oder auszudehnen, auch allf�llige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegen�ber Kindern, das Alter, die beruflichen F�higkeiten und die Ausbildung sowie die pers�nlichen Neigungen und Begabungen zu ber�cksichtigen. Dabei sind die konkrete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu w�rdigen (BGE 117 V 195 Erw. 3b mit zahlreichen Hinweisen auf Rechtsprechung und Literatur).
3.3.1 Den Akten, namentlich dem IK-Auszug, den Ausk�nften der Arbeitslosenkasse vom 19. April 2002 und dem Abkl�rungsbericht Haushalt vom 28. Juli 2003 ist zu entnehmen, dass die Beschwerdef�hrerin, welche seit August 1992 in der Schweiz wohnhaft ist, ab April 1993 w�hrend eines Jahres teilzeitlich in einem Restaurationsbetrieb t�tig war. Nachdem sie von Juni 1994 bis Juni 1995 Arbeitslosenentsch�digung bezogen hatte, war sie von November 1995 bis Oktober 1997 zu 100 % in einem Privathaushalt pflegerisch t�tig. Von November 1997 bis August 1999 erhielt sie wiederum Leistungen der Arbeitslosenversicherung auf der Basis eines Vermittlungsgrades von 100 %. Vom 1. Januar bis 30. Juni 1999 absolvierte sie im Rahmen eines Vollpensums einen von der Arbeitslosenversicherung unterst�tzten Vorbereitungskurs (Programm zur vor�bergehenden Besch�ftigung) als Pflegehelferin im Alterszentrum X.________, welches sie ab September 1999 zu einem Besch�ftigungsgrad von 60 % festanstellte. Auf Ende Juni 2001 wurde das Arbeitsverh�ltnis krankheitshalber aufgel�st. Seither geht die Versicherte keiner Erwerbst�tigkeit mehr nach.
3.3.2 Daraus erhellt, dass die Versicherte trotz ihrer drei 1974, 1979 und 1985 geborenen Kinder stets in einem hohen Masse erwerbst�tig war oder sich jedenfalls, w�hrend den Zeiten der kontrollierten Arbeitslosigkeit, um eine Vollzeitanstellung bem�ht hatte. Diese Arbeitsbiographie wie auch der Umstand, dass die Kinder der Beschwerdef�hrerin im hier zur Beurteilung stehenden Zeitraum (vgl. Erw. 2.1 hievor) keiner Betreuung mehr bedurften und der Ehemann der Versicherten offenbar zeitweise arbeitslos war (vgl. u.a. vorinstanzliche Beschwerdeschrift, S. 4; Verwaltungsgerichtsbeschwerde, S. 3), stellten, wie dies auch das kantonale Gericht erkannt hat, grunds�tzlich starke Indizien im Sinne der Rechtsprechung (vgl. Erw. 3.1) f�r die Annahme einer im Gesundheitsfall zu 100 % ausge�bten Erwerbst�tigkeit dar. Im vorinstanzlichen Entscheid wurde indessen zu Recht darauf hingewiesen, dass diese Ausgangslage allein nicht ausschlaggebend sein kann, eine bestimmte Sachverhaltsvariante - hier diejenige der Vollzeiterwerbst�tigkeit - als �berwiegend wahrscheinlich zu w�rdigen. Vielmehr ist stets auch die konkrete Situation zu vergegenw�rtigen, in der die versicherte Person im Zeitpunkt steht, f�r welchen die entsprechende Pr�fung vorzunehmen ist. In diesem Zusammenhang gilt es vorliegend zu beachten, dass die Beschwerdef�hrerin seit 1. September 1999 zu 60 % als Pflegehelferin gearbeitet hat. Zu dieser Zeit war sie, wie sich namentlich aus den gutachterlichen Ausf�hrungen des Dr. med. J.________ vom 24. Mai 2002 ergibt, gesundheitlich zwar bereits etwas angeschlagen (vermehrt Kopf-, Hand- und R�ckenschmerzen), ohne dass die Arbeitsf�higkeit dadurch aber massgeblich beeintr�chtigt worden w�re. Eine dauerhafte, auf k�rperlichen und psychischen Ursachen beruhende erhebliche Einschr�nkung des Leistungsverm�gens wurde denn auch �rztlicherseits �bereinstimmend erst ab Oktober 2000 bescheinigt (Berichte des Dr. med. M.________ vom 29. November 2002, des Dr. med. C.________ vom 23. Juli 2004 sowie des �rztlichen Dienstes Y.________ Dres. med. B.________ und W.________, basierend auf Untersuchungen vom 7. Januar und 16. Februar 2005). Die Tatsache, lediglich eine 60 %-Anstellung - anstatt des gew�nschten Vollzeitpensums - angenommen und w�hrend �ber eineinhalb Jahren beibehalten zu haben, begr�ndet die Beschwerdef�hrerin zur Hauptsache mit der f�r sie schwierigen Arbeitsmarktsituation. Sie sei nach einer langen Zeit der Arbeitslosigkeit froh gewesen, �berhaupt wieder eine Stelle gefunden zu haben, verbunden mit der Hoffnung allerdings, das Anfangspensum allenfalls sp�ter erweitern zu k�nnen. Daraus l�sst sich der Schluss ziehen, dass die Versicherte tats�chlich ein h�heres Arbeitspensum angestrebt hat, dieses Ziel aber aus beim Arbeitgeber liegenden Gr�nden nicht zu realisieren vermochte. Gegen diese Variante spricht allerdings mit dem kantonalen Gericht der Umstand, dass die Beschwerdef�hrerin ab 1. September 1999 - und damit mit Beginn der Anstellung im Alterszentrum - nicht mehr bei der Arbeitslosenversicherung gemeldet war, keine reduzierten Taggelder bis zum Ablauf der Rahmenfrist vom 2. November 1999 bezog und auch keine Arbeitsbem�hungen f�r ein 40 %-Pensum nachzuweisen vermag. Im hier zu beurteilenden Kontext entscheidwesentlich ist einzig, dass die Versicherte, obwohl ihr eine Vollzeitt�tigkeit gesundheitlich zumutbar war, sie - aus welchen Gr�nden auch immer - eine Teilzeitanstellung im Umfang von 60 % angenommen und diese bis zur krankheitsbedingten K�ndigung durch den Arbeitgeber fortgef�hrt hat. Dass sie als Gesunde zu einem sp�teren Zeitpunkt allenfalls wieder eine Vollzeitstelle gefunden h�tte, erscheint durchaus m�glich, f�r den hier relevanten Beurteilungszeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 31. M�rz 2005 aber nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad nachgewiesen.
Es bleibt daher bei der von Vorinstanz und Beschwerdegegnerin f�r den Gesundheitsfall angenommenen Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbst�tigkeit/Haushalt von 60 %/40 %. Bei diesem Ergebnis braucht die Frage, ob auf die im Abkl�rungsbericht Haushalt vom 28. Juli 2003 zu diesem Punkt unter Ziff. 2d enthaltenen Angaben, welche eher d�rftig und wenig aussagekr�ftig anmuten, entgegen den von der Beschwerdef�hrerin ge�usserten Einwendungen abgestellt werden kann, nicht abschliessend beantwortet zu werden. Jedenfalls geht daraus nicht ohne weiteres hervor, dass die Versicherte den wahren Bedeutungsgehalt der Fragestellung tats�chlich erkannt hat.
Gem�ss vorinstanzlichen Erkenntnissen ist die Beschwerdef�hrerin auf Grund ihrer gesundheitlichen Beeintr�chtigungen zwar nicht mehr in der Lage, ihre vormalige Pfleget�tigkeit auszu�ben, kann eine leichte, wechselbelastende Arbeit ohne st�ndige Zwangshaltung in Form von Vorbeugung und geb�ckter Stellung sowie ohne Heben und Tragen von schweren Lasten aber noch zu 50 % wahrnehmen. Die Limitierungen ergeben sich dabei prim�r aus rheumatologischen und psychiatrischen Befunden. Diese Feststellungen lassen sich auf Grund der medizinischen Aktenlage erh�rten, stehen letztinstanzlich zu Recht nicht mehr im Streit und bed�rfen daher keiner n�heren Pr�fung mehr (BGE 125 V 417 oben).
Zu pr�fen sind im Weitern die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunf�higkeit. Dem hierf�r vorzunehmenden Einkommensvergleich sind, da diesbez�glich der Zeitpunkt des potentiellen Rentenbeginns relevant ist, in Anbetracht einer seit Oktober 2000 dauerhaft eingeschr�nkten Arbeitsf�higkeit die Einkommensverh�ltnisse des Jahres 2001 zu Grunde zu legen (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG). Bestehen Hinweise daf�r, dass in der dem Rentenbeginn folgenden Zeit eine erhebliche Ver�nderung der hypothetischen Bezugsgr�ssen eingetreten ist, hat ein weiterer Einkommensvergleich zu erfolgen (BGE 129 V 222).
5.1 Die Beschwerdef�hrerin erzielte gem�ss Angaben des fr�heren Arbeitgebers vom 12. April 2002 (samt Lohnbl�ttern) im Jahre 2001 einen Monatsverdienst von Fr. 2346.35, woraus sich ein hypothetisches Einkommen, das die Versicherte ohne gesundheitliche Einschr�nkung zu erzielen verm�chte (Valideneinkommen), von unbestrittenermassen Fr. 30'502.55 (Fr. 2346.35 x 13) ergibt.
5.2 Zur Bestimmung des trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist, da die Beschwerdef�hrerin keiner erwerblichen Besch�ftigung mehr nachgeht, auf die vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen (vgl. BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen). Gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2000 (S. 31) betr�gt der Zentralwert f�r einfache und repetitive T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) verrichtende Arbeitnehmerinnen branchenunabh�ngig total Fr. 3658.-. Unter Ber�cksichtigung der massgeblichen Nominallohnerh�hung von 2,4 % f�r das Jahr 2001 (Die Volkswirtschaft, 12/2006, Tabelle B10.3, S. 83, Frauen [BGE 129 V 408]) sowie Aufrechnung der durchschnittlichen betriebs�blichen Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden (Die Volkswirtschaft, a.a.O., Tabelle B9.2, S. 82, Total, 2001) resultiert daraus - bei einem zumutbaren 50 %-Pensum - ein Einkommen von Fr. 1952.49 monatlich oder Fr. 23'429.88 j�hrlich.
Die Frage, ob und gegebenenfalls in welchem Ausmass Tabellenl�hne herabzusetzen sind, bestimmt sich auf Grund s�mtlicher pers�nlicher und beruflicher Umst�nde des konkreten Einzelfalles (leidensbedingte Einschr�nkung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Besch�ftigungsgrad), welche nach pflichtgem�ssem Ermessen gesamthaft zu sch�tzen sind, wobei der maximal zul�ssige Abzug 25 % betr�gt (BGE 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002 S. 71 Erw. 4b/cc [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]). Auf Grund der medizinischen Akten ist nicht ausgewiesen, dass die Beschwerdef�hrerin bei Aus�bung einer leichteren, leidensangepassten Teilzeitt�tigkeit zus�tzlich eine Reduktion des Leistungsverm�gens in Kauf nehmen m�sste. Da im �brigen die Faktoren Alter (Jahrgang 1955; vgl. LSE 2000, Tabelle TA9, S. 43, Frauen, Median) und Teilzeitbesch�ftigung (LSE 2000, Tabelle 9, S. 24, Frauen), jeweils bezogen auf das in Betracht fallende Arbeitssegment, sogar einen eher h�heren Verdienst erwarten lassen, und auch die Bedeutung der Dienstjahre im privaten Sektor abnimmt, je niedriger das Anforderungsprofil ist (vgl. BGE 126 V 79 Erw. 5a/cc mit Hinweisen), bleibt einzig das Kriterium der Nationalit�t/Aufenthaltskategorie - die Versicherte verf�gt �ber eine Jahresaufenthaltsbewilligung -, welches sich allenfalls lohnm�ssig nachteilig auswirkt (LSE 2000, Tabelle TA12, S. 47, Anforderungsniveau 4, Frauen, Median [im Vergleich zum Totalwert]). Der von der Beschwerdegegnerin vorgenommene, vorinstanzlich best�tigte Abzug in H�he von 10 % tr�gt den Umst�nden somit in angemessener Weise Rechnung. Das Invalideneinkommen betr�gt demnach Fr. 21'086.89.
Aus der Gegen�berstellung von Validen- (Fr. 30'502.55) und Invalideneinkommen (Fr. 21'086.89) resultiert eine Erwerbsunf�higkeit von 30,87 %. Gewichtet ergibt sich daraus eine Invalidit�t von 18,52 % (0,6 x 30,87 %). Hinweise f�r eine erhebliche Ver�nderung der Vergleichseinkommen bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 31. M�rz 2005 sind alsdann nicht ersichtlich.
6.1 Die krankheitsbedingte Einschr�nkung in den h�uslichen Verrichtungen wurde von Vorinstanz und Verwaltung gest�tzt auf die im Abkl�rungsbericht Haushalt vom 28. Juli 2003 (samt "Zusammenfassung der Invalidit�t") festgehaltenen Ergebnisse auf 39,4 % veranschlagt.
6.2 Es sind keine Gr�nde ersichtlich, von dieser Einsch�tzung abzuweichen. Insbesondere gen�gen die von der IV-Stelle auf der Basis von Art. 69 Abs. 2 IVV (in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung) veranlassten Erhebungen im Haushalt in allen Teilen den rechtsprechungsgem�ssen Vorgaben (vgl. BGE 130 V 61, 128 V 93, je mit Hinweisen; in 129 V 67 nicht ver�ffentlichte Erw. 2.3.2 des Urteils S. vom 30. Dezember 2002, I 90/02 [vgl. AHI 2003 S. 218]; Urteile P. vom 6. April 2004, I 733/03, Erw. 5.1.2, und C. vom 18. August 2003, I 741/01, Erw. 4.1, je mit Hinweisen) und ber�cksichtigen namentlich auch die in diesem Aufgabenbereich geltende Schadenminderungspflicht im Sinne der vermehrten Mithilfe der Familienangeh�rigen (BGE 130 V 101 Erw. 3.3.3 mit Hinweisen; in BGE 130 V 396 nicht publizierte Erw. 8 des Urteils B. vom 18. Mai 2004, I 457/02, mit weiteren Hinweisen [SVR 2005 IV Nr. 6 S. 21]; Urteile J. vom 20. Januar 2006, I 725/04, Erw. 3.2, und S. vom 16. Februar 2005, I 568/04, Erw. 4.2.2 mit Hinweisen). Angesichts der im Erwerbsbereich festgestellten Einschr�nkung bed�rfte es, damit ein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad erreicht w�rde, einer haushaltsbezogenen Einschr�nkung von mindestens 53 %. Daf�r finden sich in den Akten jedoch keine Anhaltspunkte.
Die Invalidit�t betr�gt daher gesamthaft - rentenausschliessende - 34 % ([0,6 x 30,87 %] + [0,4 x 39,4 %]; zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121).
Da es um Versicherungsleistungen geht, sind gem�ss Art. 134 OG (in der vorliegend massgeblichen, bis 30. Juni 2006 in Kraft gestandenen Fassung; Erw. 1) keine Gerichtskosten zu erheben. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten ist daher gegenstandslos. Die unentgeltliche Verbeist�ndung kann hingegen gew�hrt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bed�rftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu im Stande ist.
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung wird Rechtsanwalt Paul von Moos, Luzern, f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2000.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausgerichtet.