Source: https://tischtennis.tirol/unser-regelwerk/mm-hinweise
Timestamp: 2019-11-23 01:31:18
Document Index: 321769521

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 23', '§ 10', '§ 17', '§ 17', '§ 27', '§ 19', '§ 41', '§ 10', '§ 18', '§ 29', '§ 19', '§ 17', '§ 19', '§ 39', '§ 42', '§ 44', '§ 11', '§ 22', '§ 17', '§ 22', '§ 36', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 22', '§ 17', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 23', '§ 25', '§ 22', '§ 27', '§ 29', '§ 36', '§ 37', '§ 39', '§ 42', '§ 44', '§ 5', '§ 7', '§ 41']

TTTV - Tiroler Tischtennis-Verband - MM-Hinweise
Wichtige Hinweise für Mannschaftskämpfe in Ergänzung zum ÖTTV - Regulativ, verbindlich für alle an der Meisterschaft teilnehmenden Vereine:
letzte Revision: 02.09.2019
Auf- und Abstieg (Zu § 25) Spielhalbjahr, Heim- und Auswärtsspiel-Regelung (Zu § 23 (1))
Austragung - Form (Zu § 10 (2)) Spielrunden, Pflichttermine (Zu § 17 (3) und 24 (1))
Austragung - Runden (Zu § 17 (3) und 24 (2) und (3)) Spielformulare Ausfüllung, Eingabe, Einsendung (Zu § 27)
Damen in Herrenmannschaften (Zu § 19 (6)) Stichtage (Zu § 41)
Erreichung Siegpunkt (Zu § 10 (6)) Strafbeglaubigung (Zu § 18 (4))
Gebühren, Ordnungsstrafen (Zu § 29) Teilnahme oberste Spielklasse (Zu § 19 (4))
Pflichttermin, Verständigungsfrist (Zu § 17 (2) und 24 (2)) Teilnahme Bundesligamannschaften (Zu § 19 (5))
Spieler Anmeldung (Zu § 39, § 42 und § 44) Unkomplettes Antreten (Zu § 11 (1))
Spieler Einsatz in einer Runde (Zu § 22 (3)) Wartefrist (Zu § 17 (4))
Spieler Wechsel im Verein (Zu § 22 (1) zugelassenes Material, Spiellokal (Zu § 36 und 37)
Zu § 10 (2): Austragung - Form
Gespielt wird in Tirol bei der U18, der U15 und bei den Herren in den Landesligen A, B, C und D sowie in den Gebietsklassen mit Dreier-Mannschaften mit Doppel. Im Damen- und im U13-Bewerb wird mit Zweier-Mannschaften mit Doppel gespielt.
Bei den Damen und dem U13-Bewerb werden die Durchgänge nach Erfordernis jeweils getrennt gewertet, die Anzahl der Mannschaften im Herbst und im Frühjahr darf daher unterschiedlich sein. Bei abweichender Teilnahme erfolgt aufgrund der Ergebnisse eine Gesamtreihung durch den MuBA.
Zu § 10 (6): Erreichung Siegpunkt
Bei Erreichung des Siegpunktes ist der Mannschaftskampf ohne Ausspielen abzubrechen. Bei Dreier-Mannschaften mit Doppel ist bei einem Spielstand von 6 : 0 auch noch ein 7. Spiel auszutragen.
Eine Ausnahme davon stellen nach Beschluss der GV vom 03.07.2013 die Herren Gebietsklassen dar. Dort sind alle Spiele auszuspielen, bei komplettem Antreten beider Mannschaften sind dies 10 Spiele.
Generell ist zu beachten, dass w.o.-Spiele mit dem Ergebnis 3:0 bzw. 0:3 einzutragen sind.
Zu § 11 (1): Unkomplettes Antreten
Zusätzlich wird festgelegt, dass bei mehrmaligem unkompletten Antreten eine Abmahnung durch den MuBA erfolgt und dann bei weiterem unkompletten Antreten pro fehlendem Spieler pro Mannschaftsspiel die im Finanzregulativ vorgesehene Ordnungsstrafe verhängt wird.
Zu § 17 (3) und 24 (1): Spielrunden, Pflichttermine
Die Spielrunden gelten laut offiziellem Rundenplan. Die Spielrunde dauert von Sonntag bis Samstag. Die Reihenfolge der Spielrunden ist gemäß § 17 (5) im Rundenplan fixiert. Beim Frühjahrs-Durchgang des Landesliga Meister-Play-Offs entsprechen die Rückrunden 1 bis 5 des Play-Offs den Runden 6 bis 10 der übrigen Ligen und Klassen. Die Platzierungsspiele nach Abschluss des Herbstdurchgangs der Gebietsklassen sind als 12. Herbstrunde anzusehen.
Den Vereinen wird empfohlen, Spiele, deren Pflichttermin auf Allerheiligen oder Allerseelen fällt, bereits frühzeitig einvernehmlich auf einen anderen Termin in der Runde oder vor der Runde zu verschieben.
In der Saison 2019/2020 wurde vom ÖTTV wegen der World Tour in Linz für den Zeitraum vom 05.11.2019 - 11.11.2019 ein Terminschutz verhängt. Dies betrifft die 7. Herbstrunde. Wir haben im TTTV die Regelung getroffen, dass die Spieltermine der 7. Herbstrunde trotzdem in diesen Zeitraum gelegt werden, der jeweilige Pflichttermin ist allerdings in der Woche 27.10.2019 – 02.11.2019. Sollte also eine Mannschaft wegen der World Tour in Linz nicht im Zeitraum 05.11.2019 - 11.11.2019 spielen können, so hat sie dies der gegnerischen Mannschaft ehestmöglich mitzuteilen, und es wird der Pflichttermin im Zeitraum 27.10.2019 – 02.11.2019 schlagend (auch wenn die gegnerische Mannschaft nicht zustimmt - eine Verlegung auf einen anderen Termin ist dann im beiderseitigen Einvernehmen ja immer noch möglich).
Bei der Doppelrunde wegen der Semesterferien gelten die Pflichttermine in der Woche mit Schulbetrieb, das ist die erste Woche. Bei der Doppelrunde wegen Ostern gelten die Pflichttermine von Sonntag bis einschließlich Mittwoch der ersten Woche und von Donnerstag bis Samstag der zweiten Woche.
Jede Verschiebung eines Spieles ist vom Heimverein im Ergebnisdienst unmittelbar nach Vereinbarung jedoch spätestens 7 Tage vor dem ursprünglichen und dem neuen Spieltermin einzutragen. Mit der Eintragung erfolgt automatisch eine Verständigung des MUBA, der die Verschiebung genehmigen und bestätigen muss. Bei Verschiebungen innerhalb der Runde und bei Vorverlegungen ist in der Regel mit einer Genehmigung zu rechnen.
Zu § 17 (3) und 24 (2) und (3): Austragung in Runden
Sämtliche Meisterschaftsspiele müssen prinzipiell spätestens in der festgesetzten Spielrunde ausgetragen werden.
Spielen in einer Liga/Klasse 2 Mannschaften des gleichen Vereins, so ist das Spiel zwischen diesen beiden Mannschaften im Zeitraum der ersten drei Runden des jeweiligen Durchgangs auszutragen. Spielen in einer Liga/Klasse 3 Mannschaften des gleichen Vereins, so sind die Spiele zwischen diesen Mannschaften im Zeitraum der ersten fünf Runden des jeweiligen Durchgangs auszutragen. Sollte sich dies nicht aufgrund des Rundenplans ergeben, so sind vereinsinterne Spiele durch frühzeitges Ansuchen über den Ergebnisdienst entsprechend vorzuverlegen.
Bezüglich einer einvernehmlichen Vorverlegung eines Spieles siehe voriger Punkt. (Bitte im Spielformular immer die laut Rundenplan richtige Rundennummer anführen!).
Eine Nachverlegung des Spieltermins ist nur nach Genehmigung durch den MUBA möglich, wobei eine solche Genehmigung prinzipiell nur erteilt wird, wenn
ein Stammspieler einer betroffenen Mannschaft wegen Einhaltung eines TTTV - oder ÖTTV - Termins im Zuge einer Nominierung durch den TTTV verhindert ist
die Einhaltung eines Pflichttermins wegen Nichterreichbarkeit eines Spiellokals wegen Straßensperren oder behördlich bekannt gegebener Gefahren (z.B. Lawinengefahr etc.) nicht möglich ist. Bei extremen Witterungsverhältnissen kann nach Genehmigung durch den MuBA-Vorsitzenden auch ohne Straßensperre eine Ausnahme gemacht werden.
Prinzipiell kann keine Nachverlegung aus vereinsinternen Gründen, wie z.B. Fehlen eines Spielers wegen Krankheit oder anderer privater Verhinderung oder Nichtverfügbarkeit der eigenen Spielhalle - in diesem Fall muss der Heimverein sein Spiel in einer Ausweichhalle, nötigenfalls in der Verbandshalle, austragen - erfolgen. Gemäß Protokoll zur GV vom 23.06.2016 hat der MuBA hinsichtlich Spielverlegungen jedoch einen etwas erweiterten Spielraum.
Ausnahmen von der vorstehenden Regelung sind nur für die in Form einer Zusammenfassung durchgeführten folgenden Bewerbe vorgesehen:
Damen, U18, U15 und U13.
Damen: Bewerb wird in Form einer Zusammenfassung in Abhängigkeit vom Nennergebnis ausgetragen, auf die Teilnahmeverpflichtung bei Damen in Herrenmannschaften wird hingewiesen.
U18, U15 und U13: Diese Nachwuchsbewerbe werden in Form von Spielzusammenfassungen ausgetragen. Die vorgesehenen Wochenendspieltermine im Herbst und Frühjahr sind dem Terminplan bzw. dem Rundenplan bzw. den Verbandsmitteilungen zu entnehmen. Der genaue Austragungsmodus (zB Liga und Klasse, Vorrunde und Platzierungsspiele) wird entsprechend dem jeweiligen Nennergebnis festgelegt. Bei einer Einteilung in Liga (1. Kategorie) und Klasse (2. Kategorie) erfolgt die Entscheidung über die Teilnahmeberechtigung an der Liga unter Berücksichtigung des Kaders durch den Vorstand bei der Klasseneinteilung.
Es wird darauf hingewiesen, dass in jedem Falle - auch bei Verlegung des Spieltermins oder bei Spielzusammenfassungen wie z.B. in den Nachwuchsligen - für die Bestimmungen des Spielereinsatzes (siehe Anm. zu § 22) immer die Runden-Nummer laut Rundenplan (bitte Zuordnungen beachten) gilt und nicht das Datum der Spielwoche!!
Zu § 17 (2) und 24 (3): Pflichttermin, Verständigungsfrist
Als Pflichttermin für die Austragung des Spieles gilt der bei der erstgenannten Mannschaft des Vereins (Heimmannschaft) im Anschriftenverzeichnis angeführte Termin. Ausgenommen davon sind nur die Spiele mit Mannschaften von Vereinen, zu denen die Anfahrtsstrecke gemäß offizieller Entfernungstabelle mehr als 150 km beträgt, für die Freitag, 20.00 Uhr als Pflichttermin (Beschluss GV23.06.2016) gilt.
Sollte in Ausnahmefällen die Halle der Heimmannschaft nachweislich nicht zur Verfügung stehen, so ist dem Gegner so rechtzeitig zu schreiben, dass diese Verständigung spätestens Dienstag vor der Spielwoche einlangt. Im Streitfalle muss nachgewiesen werden, dass die Verständigung über die Änderung rechtzeitig erfolgt ist (zB Einschreiben).
Erhält der platzhabende Verein nach zeitgerechter Verständigung über die Änderung vom Gastverein bis spätestens Freitag vor der Spielwoche keinen nachweislichen Einwand gegen den neu vorgeschlagenen Termin/Ort, so gilt dieser als verbindlich. Gibt der Gastverein bis zur vorgenannten Frist (Freitag) dem platz habenden Verein nachweislich bekannt, dass er zum vorgeschlagenen Termin nicht spielen kann, tritt als Spieltermin automatisch Freitag, 20.00 Uhr, in Kraft und das Spiel ist mit diesem Termin im Ergebnisdienst einzutragen.
Bei weiteren Sonderfällen ist mit dem MuBA direkt Kontakt aufzunehmen.
Entscheidungen des MuBA in Streitfällen basieren auf vorstehender Regelung, auch wenn zwei Vereine einen anderen Spieltermin nicht nachweisbar einvernehmlich festgelegt haben.
Die Festlegung des für die jeweilige Mannschaft geltenden Spieltages gilt als verbindlicher Pflichttermin für die Heimspiele der ganzen Spielsaison und sollte nur aus zwingenden Gründen geändert werden. Eine Änderung des Spieltages ist drei Wochen vor Inkrafttreten dieser Änderung dem MuBA bekanntzugeben. Die Mannschaftsführer aller für den Rest der jeweiligen Saisonhälfte (Herbst oder Frühjahr) betroffenen Mannschaften werden bei Änderung des Spieltermins im Ergebnisdienst automatisch via E-Mail informiert, wobei der Mannschaftsführer der Mannschaft, die ihren Spieltag ändert, den Empfang des E-Mails (er erhält auch eine Kopie) zu kontrollieren hat. Mannschaften, die bei der Nennung wegen fehlender Hallenzuteilung noch keinen Pflichttermin angeben konnten, müssen den zugeteilten Termin wie eine Änderung bekannt geben.
Zu § 17 (4): Wartefrist
Die Wartefrist auf die Gastmannschaft beträgt eine halbe Stunde. Im Zeitraum der Wartefrist muss dem Gastverein einer der Wettkampftische 15 Minuten zum Einspielen zur Verfügung gestellt werden, maximal jedoch bis zum Ablauf der offiziellen Wartefrist. Es wird darauf hingewiesen, dass es für Heimvereine keine Wartefrist gibt.
Zu § 18 (4): Strafbeglaubigung
Auf die Anmerkung zu diesem Punkt wird besonders verwiesen.
Das Eintragen eines Ergebnisses bei einem nicht anwesenden Spieler anstelle eines w.o. ist z.B. auch ein Grund für eine solche Strafbeglaubigung.
Zu § 19 (4): Teilnahme oberste Spielklasse
Zweitmannschaften und Drittmannschaften dürfen gemäß gültigem Beschluss der Generalversammlung 1997 in die oberste Klasse aufsteigen, sodass damit maximal drei Mannschaften desselben Vereins in der obersten Spielklasse spielen dürfen. Als oberste Klasse gilt die Landesliga A bzw. das Landesliga Meister-Play-Off.
Zu § 19 (5): Teilnahme Bundesliga-Mannschaften
Vereinen mit Mannschaften in den Herren Bundesligen (oder internationalen Bewerben) dürfen mit der jeweiligen Mannschaft nicht in der Landesliga teilnehmen, bei den Damen ist die Teilnahme freigestellt. Von den Vereinen mit solchen Mannschaften sind vor Beginn der Meisterschaft dem MuBA je Mannschaft die drei Stamm-Spieler(innen) namhaft zu machen, die dann nicht in der zweiten oder einer niedrigeren Mannschaft eingesetzt werden dürfen. Bei den Herren sind bei 2. Bundesliga Mannschaften zusätzlich die 'Nachwuchsspieler' anzugeben, die auch in der Landesliga eingesetzt werden dürfen. Sollten weitere erwachsene Spieler je Saisonhälfte (Herbst oder Frühjahr) mehr als fünf Runden in der Bundesliga eingesetzt werden, so gelten diese ebenfalls als Bundesligaspieler und dürfen in niedrigeren Mannschaften nicht mehr eingesetzt werden. Es besteht keine direkte Rundenzuordnung zwischen Bundesliga und Landesliga.
Zu § 19 (6): Damen in Herrenmannschaften
In sämtlichen Herren-Ligen und -Klassen dürfen in einer Mannschaft Damen eingesetzt werden.
Wenn in einem Verein
mehr als eine Dame in Herrenmannschaften eingesetzt wird, so muss mindestens mit einer Mannschaft,
wenn mehr als vier Damen eingesetzt werden muss mindestens mit zwei Mannschaften
an der Damenmannschaftsmeisterschaft teilgenommen werden. Wenn im Verein nur der Einsatz einer Dame geplant ist, so ist dies vor Meisterschaftsbeginn zu melden. Sollte im Laufe des Herbstes dann mehr als zweimal eine weitere Dame eingesetzt werden, so hat für den Frühjahrsabschnitt eine Nachnennung einer Damenmannschaft zu erfolgen. Weitere Details der Durchführungsbestimmungen werden vom Vorstand aufgrund der Auswertung des Herbstdurchganges noch festgelegt.
Zu beachten ist dabei, dass der Einsatz von Damen in Herrenmannschaften den gleichen Regelungen und Beschränkungen unterliegt wie der Einsatz von Herren (z.B. kein Mannschaftswechsel bei mehreren Mannschaften in der gleichen Spielklasse mit Ausnahme des Wechsels in die 1. Mannschaft. Bei Einsatz in Herrenmannschaften verschiedener Klassen sind die Bestimmungen zu § 22 zu beachten!).
Zu § 22 (1): Spieler-Wechsel im Verein
Einsatz eines Spielers in einer höheren Mannschaft: Ein Spieler kann im Herbst und im Frühjahr je zweimal in einer höheren Mannschaft eingesetzt werden. Wird jedoch ein Spieler in einem Meisterschaftshalbjahr (z.B. im Herbst) bereits öfter als zweimal in einer höheren Mannschaft eingesetzt, so darf der Spieler im gesamten restlichen Spieljahr nicht mehr in einer unteren Mannschaft eingesetzt werden. Im Sinne dieser Regelung ist die Unterteilung Herbst- und Frühjahrshalbjahr gemäß Rundenplan zu treffen, unabhängig von Durchgängen.
Einsatz eines Spielers in einer niedrigeren Mannschaft als gemeldet: Hat ein Verein in einem Bewerb mehrere Mannschaften genannt, so mussten bereits bei Nennung der Mannschaften die Spieler(innen) für alle Mannschaften mit Ausnahme der letzten, welche für die niederste Liga/Klasse gemeldet wurde, namentlich bekannt gegeben werden. Die so fixierten Spieler(innen) dürfen im Verlauf der Meisterschaft in keiner niedrigeren Liga/Klasse als der gemeldeten eingesetzt werden, wohl aber in einer höheren Mannschaft (Bestimmungen hierzu s.o.).
Spielerwechsel innerhalb von Mannschaften eines Vereins, die in der gleichen Spielklasse spielen: Grundsätzlich dürfen innerhalb von Mannschaften eines Vereins, die in der gleichen Spielklasse spielen, die Spieler nicht gewechselt werden. Eine Ausnahme davon bildet lediglich der Wechsel eines Spielers in die erste Mannschaft eines Vereins, da ein solcher Wechsel prinzipiell immer statthaft ist. Ein Spieler, der von einem solchen Wechsel in die erste Mannschaft Gebrauch macht, kann jedoch selbstverständlich in der Folge nicht mehr zu seiner ursprünglichen Mannschaft in der gleichen Spielklasse zurück wechseln. Gemäß Beschluss der GV vom 23.06.2016 ist unter der ersten Mannschaft die im TTTV eingesetzte, höchstgereihte Mannschaft eines Vereines zu verstehen
Änderungen Kadermeldung: Wenn ein/e Spieler/in für den Kader einer Mannschaft gemeldet war, jedoch während des gesamten Herbstdurchgangs nie in dieser Mannschaft eingesetzt wurde, so kann die Meldung dieses/r Spielers/in (für diese Mannschaft) während der Winterübertrittzeit zurückgezogen werden. In diesem Fall muss jedoch, falls die Zahl der an die Mannschaft gebundenen Spieler/innen die Sollmannschaftsstärke unterschreitet, ein/e nur für diese Mannschaft spielberechtigte/r Spieler/in nachgemeldet werden.
Spieler-Einsatz-Regelung für die Landesliga Play-Offs: Jeder Spieler kann aufgrund der vor der Saison abgegebenen Nennung zur Mannschaftsmeisterschaft und seiner Spielereinsätze im Herbst eindeutig einer (möglichst niedrigen) Mannschaft seines Vereines zugeordnet werden. Aus dieser Zuordnung ergeben sich die Einsatzmöglichkeiten im Frühjahrsdurchgang, wobei aufgrund der Ergebnisse des Herbstdurchgangs gegebenenfalls eine Umnummerierung der Mannschaften erfolgt.
Auf die zusätzlichen Bestimmungen für Spielpartnerschaften wird verwiesen.
Zu § 22 (3): Spieler-Einsatz in einer Runde
Ein Spieler darf in einer Runde nur in einer Mannschaft antreten. Maßgebend ist hierbei die laut Spielplan festgelegte Runden-Nr. und nicht das Datum der Spielwoche (z.B. unterschiedliche Einteilung in verschiedenen Bewerben, bei Spielverlegungen oder Zusammenfassungen). Dies gilt prinzipiell auch für die Bundesliga (ausgenommen für die vor Saisonbeginn namhaft gemachten Nachwuchsspieler). Weiters ist der Einsatz von Bundesliga-Nicht-Stammspielern bei Ausfall eines Bundesliga-Stammspielers in der Bundesliga und der Landesliga zulässig, wobei allerdings auf eine allfällig wirksam werdende Bindung an die Bundesliga zu achten ist. Bei Damen, U18 und U15 kann der Einsatz in ein und derselben Runde in mehreren Mannschaften wie nachstehend angeführt vorgenommen werden. Sowohl Damen als auch U18 und U15 unterliegen bei Einsatz in einem anderen Bewerb hinsichtlich Mitwirkung in verschiedenen Mannschaften der gleichen Spielklasse oder Wechsel aus einer höheren in eine niedrigere Mannschaft oder umgekehrt den gleichen Regelungen und Beschränkungen wie die ständig in diesem Bewerb eingesetzten Spieler.
Daraus ergeben sich folgende thoeretische Einsatzmöglichkeiten in einer Runde:
Weibl. U15: in einer U15, U18, Damen- und Herrenmannschaft.
Männl. U15: in einer U15, U18- und Herrenmannschaft.
Weibl. U18: in einer U18-, Damen- und Herrenmannschaft.
Männl. U18: in einer U18- und Herrenmannschaft.
Damen: in einer Damen- und Herrenmannschaft.
Zu § 23 (1): Spielhalbjahr, Heim- und Auswärtsspiel-Regelung
Nach Beschlüssen der GV vom 03.07.2013, 03.06.2015 und 28.06.2019 wird die Mannschaftsmeisterschaft wird mit folgender Einteilung durchgeführt:
Herren Landesligen Herbstdurchgang: Landesliga A, B, C und D mit jeweils 1 Grunddurchgang (GDg) bestehend aus 12 Mannschaften
Herren Landesligen Frühjahrsdurchgang: Meister-Play-Off bestehend aus den ersten 6 des Landesliga A GDg (jeweils Hin- und Rückspiel), Zwischen-Play-Off A/B bestehend aus den letzten 6 des Landesliga A GDg und den ersten 6 des Landesliga B GDg, Zwischen-Play-Off B/C bestehend aus den letzten 6 des Landesliga B GDg und den ersten 6 des Landesliga C GDg, Zwischen-Play-Off C/D bestehend aus den letzten 6 des Landesliga C GDg und den ersten 6 des Landesliga D GDg, Abstiegs-Play-Off bestehend aus den letzten 6 des Landesliga D GDg und den ersten 6 des Herbstdurchgangs der Gebietsklassen.
Aufgrund der Grunddurchgänge werden folgende Bonuspunkte für die Play-Offs vergeben:
Platzierung aus Bonuspunkte
1. LLA 5
2. LLA 4
3. LLA 3
4. LLA 2
5. LLA 1
6. LLA 0
Zwischen- und Abstiegs-Play-Offs
Platzierung aus aus aus aus Bonuspunkte
7. LLA LLB LLC LLD 9
8. LLA LLB LLC LLD 8
9. LLA LLB LLC LLD 7
10. LLA LLB LLC LLD 6
11. LLA LLB LLC LLD 5
12. LLA LLB LLC LLD 4
1. LLB LLC LLD GKH 5
2. LLB LLC LLD GKH 4
3. LLB LLC LLD GKH 3
4. LLB LLC LLD GKH 2
5. LLB LLC LLD GKH 1
6. LLB LLC LLD GKH 0
Heim- und Auswärtsrecht: Spielen zwei Mannschaften sowohl im Herbst als auch im Frühjahr (jeweils einmal) gegeneinander, so soll bei der Auslosung des Frühjahrsdurchgangs darauf geachtet werden, dass die Auswärtsmannschaft der Herbstbegegnung das Heimrecht hat. Insgesamt soll jede Mannschaft möglichst gleich viele Heim- wie Auswärtsspiele haben.
Herren Gebietsklassen nach Einteilung im Vorstand, prinzipiell in 2 oder allenfalls in 3 Grunddurchgängen.
Zu § 25: Auf- und Abstieg
U18, U15: Die Zusammensetzung einer U18- und U15-Liga erfolgt, wenn eine Austragung vorgesehen wird, durch den Vorstand des TTTV nach der Stärke.
Der Auf- bzw. Abstieg in der Mannschaftsmeisterschaft der Allgemeinen Klasse wird wie folgt festgelegt:
Zwischen den Landesligen A, B, C, D und den Gebietsklassen ergibt sich die Einteilung der Grunddurchgänge der Folgesaison aufgrund der Reihung in den Zwischen- und Abstiegs-Play-Offs der Vorsaison.
Veränderungen durch Bundesliga-Ab- bzw. Aufstieg:
Da das Bundesliga-Finalturnier erst nach Ende der TTTV Mannschaftsmeisterschaft stattfindet und sich dort nach der derzeitigen Regelung sowohl ein allfälliger Ab- als auch Aufstieg einer Tiroler Mannschaft entscheiden kann, erfolgt die Berücksichtigung dieses Ergebnisses bei der Klasseneinteilung der darauffolgenden Saison. Steigt eine Mannschaft aus der Bundesliga ab, so wird diese in der Folgesaison prinzipiell im Landesliga A Grunddurchgang eingeteilt. Weiters werden die 6. der Zwischen- und Abstiegs-Play-Offs in der Folgesaison im jeweils nächstniedrigeren Grunddurchgang eingeteilt. Steigt eine Mannschaft in die Bundesliga auf, so werden die 7. der Zwischen- und Abstiegs-Play-Offs in der Folgesaison im jeweils nächsthöheren Grunddurchgang eingeteilt.
Zieht sich eine Mannschaft freiwillig aus der Bundesliga zurück, so wird diese in der Folgesaison im Landesliga C Grunddurchgang eingeteilt. Die 6. des Zwischen-Play-Offs C/D und des Abstiegs-Play-Offs werden dann im Landesliga-D- bzw. in einem Gebietsklassen-Grunddurchgang eingeteilt.
Ein für die nächste Saison ausgesprochener allfälliger Verzicht einer Mannschaft auf eine ihr zustehende Klassenzugehörigkeit wird, wenn der Bewerb zu Ende gespielt wird, erst für die Klasseneinteilung für die nächste Saison wirksam.
Bei Verzicht auf das Recht zum direkten Aufstieg bzw. zur Teilnahme an einer Qualifikation geht dieses Recht nicht automatisch auf den Nächstgereihten über. Bei Verzicht des Erstplatzierten auf den direkten Aufstieg und bei Verzicht des Zweitplatzierten auf ein etwaiges Qualifikationsspiel soll jedoch die nächstplatzierte, den Aufstieg anstrebende Mannschaft gegen die bestplatzierte, auf einem Fixabstiegsplatz liegende Mannschschaft der höheren Liga ein Qualifikationsspiel um den Aufstieg austragen. (Eine auf einem Relegationsplatz liegende Mannschaft verbleibt dabei kampflos in der höheren Liga.)
Bei Verzicht auf einen direkten Aufstieg steigt dann eine Mannschaft mehr aus der Qualifikation auf. Erst wenn nicht genügend Aufsteiger zum Erreichen der Sollanzahl der Klasse vorhanden sind, reduziert sich die Anzahl der Absteiger.
Bei Mannschaftsrückziehung bei der Nennung ist in Parallelbewerben um den dadurch frei werdenden Platz ein Qualifikationsspiel auszutragen.
Verzichtet eine Mannschaft eines Vereins im Bereich der Tiroler Mannschaftsmeisterschaft auf das Recht zum direkten Aufstieg, so wird in der darauffolgenden Saison ihr und jeder weiteren Mannschaft des Vereines, die in der gleichen Leistungsebene spielt, bei Erreichen einer entsprechenden Platzierung das Recht zum direkten Aufstieg bzw. zur Teilnahme an einer (Aufstiegs-) Qualifikation untersagt. Das entsprechende Recht geht dann jeweils an den Nächstgereihten über.
Anmerkung: Verzichtet der 1. und wird in der darauffolgenden Saison wieder 1., so darf er nicht aufsteigen. Es ist dann der 2. zum direkten Aufstieg berechtigt und der 3. erhält das Recht auf eine Qualifikation.
Steigt eine Mannschaft eines Vereins in eine Leistungsebene auf und steigt gleichzeitig eine weitere Mannschaft des gleichen Vereins aus dieser Leistungsebene ab, so wird in der Folgesaison jeder Mannschaft dieses Vereins, die in einer niedrigeren Leistungsebene spielt, bei Erreichen einer entsprechenden Platzierung das Recht zum direkten Aufstieg bzw. zur Teilnahme an einer Qualifikation entzogen, falls in dieser Mannschaft zumindest einer der beiden in der Einzelreihungsliste der Vorsaison bestplatzierten Spieler der aufgestiegenen Mannschaft in mehr als der Hälfte der Begegnungen eingesetzt wird. Das jeweilige Recht geht dann auf den Nächstgereihten über.
Anmerkung Konkretes Beispiel: Die Mannschaft T1 steigt aus Liga A in Liga B ab. Gleichzeitig steigt T2 (gleicher Verein wie T1) von der Liga B in die Liga A auf. Dabei waren die Spieler X und Y die beiden in der Einzelreihungsliste der Liga B bestplatzierten Spieler der Mannschaft T2. Werden nun in der Folgesaison X und/oder Y in einer Mannschaft oder in mehreren Mannschaften des Vereins, die in einer niedrigeren Leistungsebene als der Liga A spielt/spielen, in mehr als der Hälfte der Begegnungen eingesetzt, so dürfen diese Mannschaften nicht aufsteigen oder an einer Qualifikation teilnehmen, auch wenn sie einen entsprechenden Platz erreicht haben.
In einer Mannschaft, die an einem sich aufgrund der Nennungen zur Mannschaftsmeisterschaft der neuen Saison ergebenden Qualifikationsspiel/-turnier teilnimmt, dürfen nur jene (zum Zeitpunkt des Qualifikationsspiels/-turniers) für den betreffenden Verein spielberechtigten Spieler eingesetzt werden, die gemäß § 22 des ÖTTV-Regulativs und den diesbezüglichen Zusätzen laut MuBA-Hinweisen nach Abschluss der abgelaufenen Mannschaftsmeisterschaft für diese Mannschaft oder jede andere in der gleichen Leistungsebene spielende, jedoch schlechter platzierte bzw. nicht für den Aufstieg qualifizierte Mannschaft des gleichen Vereins einsatzberechtigt gewesen wären. Zusätzlich dürfen auch erst neu zum Verein gestoßene Spieler eingesetzt werden.
Gemäß Beschluss der GV vom 23.06.2016 ist es im Bereich des TTTV zulässig, dass ein Verein für eine seiner Mannschaften bereits vor dem Nennschluss zur Meisterschaft der folgenden Saison verbindlich auf das Recht des Aufstieges oder auf die Zugehörigkeit zu einer Liga/Klasse verzichtet. Dies kann dann im Zuge der Nennung nicht mehr rückgängig gemacht werden. Damit sollen unnötige Qualifikationsspiele vermieden werden.
Zu § 27: Spielformulare Ausfüllung, Eingabe, Einsendung
Die Heimvereine laut Auslosung sind verpflichtet, das Spielergebnis über den Ergebnisdienst auf der TTTV-Homepage (www.tttv.at) bis spätestens am folgenden Tag des Spieltermins, 24:00 Uhr, jeden Falls jedoch bis spätestens Samstag 24:00 Uhr, einzugeben. Für die Bestätigung des Spieles durch die Gastmannschaft steht der Zeitraum bis zum folgenden Sonntag 12:00 Uhr zur Verfügung. Ab diesem Zeitpunkt erfolgt eine Verarbeitung zur Veröffentlichung in der vorliegenden Form.
Die Spielberichte sind vor Ort auf Papier wie bisher auszufüllen. Bei Ausfüllung der Spielberichte ist darauf zu achten, dass alle Eintragungen gut leserlich, richtig und vollständig erfolgen: Bewerb, Runden-Nr. laut Rundenplan, Spielklasse und Gruppe, Mannschaftsname (!mit Nummer der Mannschaft!), Vor- und Zunamen der Spieler, Angabe der Doppel-Spieler, richtige und genaue Eintragung der einzelnen Ergebnisse und des Endergebnisses! Die ausgefüllten Spielberichte sind sowohl vom Heim- als auch vom Gastverein bis zum 30. Juni nach Abschluss der Mannschaftsmeisterschaft aufzubewahren und über Anforderung dem MuBA vorzulegen.
Sollte beim Spiel ein Protestgrund auftreten, so ist wie bisher dieser auf der Rückseite des Spielberichtes zu vermerken und Vorder- und Rückseite mit
E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder
FAX an 0512 34 30 61 29
zu übermitteln und das Original an den Tiroler Tischtennis-Verband, Stadionstraße 1b, 6020 Innsbruck zu senden.
Wird nicht innerhalb von zwei Wochen, ab dem Datum der Veröffentlichung, gegen das Spielergebnis Einspruch erhoben, gilt das Ergebnis aus der Sicht des Gastvereins automatisch als beglaubigt.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei verspäteter Eingabe der Spielberichte sowie bei mangelhafter Ausfüllung derselben ausnahmslos die dafür vorgesehene Ordnungsstrafe dem jeweiligen Heimverein vorgeschrieben wird.
Auch bei Platztausch ist für den MuBA immer die im Rundenplan als Heimverein angegebene Mannschaft für die Ausfüllung des Spielberichtes verantwortlich!
Zu § 29: Gebühren, Ordnungsstrafsätze
Gebühren für Proteste und Einsprüche sowie die Ordnungsstrafsätze werden vom Vorstand des Tiroler TT-Verbandes vor Beginn der Meisterschaft festgesetzt und sind dem Finanzregulativ zu entnehmen.
Zu § 36 und § 37: zugelassenes Material, Spiellokal
Regelung zu Schlägerbälegen und Belagsklebern gemäß ITTF-Beschluss anlässlich der WM 2007 und 2008 sowie ÖTTV Beschluss: Die Spieler sind dafür verantwortlich,
dass Schlägerbeläge nur in zugelassenem Zustand (unter anderem Reibungskoeffizient) verwendet werden
dass sie zur Anbringung von Schlägerbelägen auf dem Schlägerblatt ausschließlich Klebstoffe verwenden, die keine gesundheitsschädlichen flüchtigen Lösungsmittel enthalten.
Entsprechende präzise Kontrollen werden auch in Tirol durchgeführt.
Die zugelassenen Materialien - Tische, Netze, Bälle und Schlägerbeläge - sind aus den unter der Internetadresse https://www.ittf.com/equipment/ veröffentlichten Listen der ITTF zu ersehen. Auf die Liste der erlaubten Beläge (LARC - list of authorized racket coverings) wird besonders verwiesen.
Für den Bereich des Tiroler Tischtennis-Verbandes wurde festgelegt, dass ab der Saison 2015/2016 mit Plastik-Bällen (erkennbar am Aufdruck „40+“) gespielt werden muss. Die bei der jeweiligen Mannschaft eingesetzte Ballmarke ist bei den Mannschaftsdaten anzuführen.
Bälle sind im Fachhandel erhältlich (siehe auch Werbeeinschaltungen in unseren Verbandsmitteilungen). Spielberichte können über die Homepage > Download > Formulare heruntergeladen und ausgedruckt werden. Die Regeln sind im ÖTTV-Handbuch enthalten, das unter http://www.oettv.org/de/news/downloadcenter/publikationen2/docdown-publikationen-URs4fRTuU6LtE herunterladbar.
Das Spiellokal muss gemäß den gültigen TTTV-Bestimmungen über Spiellokale kommissioniert sein und es muss ein für die Klasse des Spieles ausreichender Befund bestehen. Vereinen mit mehreren Spiellokalen oder einer größeren Anzahl von Tischen wird empfohlen, für höher gereihte Mannschaften die jeweils besten Spielbedingungen sicher zu stellen.
Alle MuBA-Angelegenheiten und Fragen im Zusammenhang mit dem Ergebnisdienst werden von Dr. Bernhard Schmelzer, Handy 0699 / 109 50 792, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! behandelt.
Zu § 39, § 42 und § 44: Spieler - Anmeldung, Übertritte (Vereinswechsel)
Änderungen der Vereinsdaten sind vom Vereinsverantwortlichen in der Datenverwaltung vorzunehmen bzw. bei Problemen dabei dem MuBA umgehend bekannt zugeben. Eine Anmeldung kann nur durch Übersendung des hierfür gemäß § 5 aufgelegten Anmeldescheins (beim MuBA erhältlich oder über die Homepage des TTTV abrufbar) erfolgen. Hierzu ist anzumerken, dass im Feld „Zuletzt war der Spieler/die Spielerin beim Verein … gemeldet“ jener Verein einzutragen ist, bei dem der Spieler/die Spielerin zuletzt gemeldet war – und zwar unabhängig davon wie lange diese Vereinszugehörigkeit zurückliegt.
Anmeldungen von Spielern, die noch in keinem (österreichischen oder ausländischen) Verein gespielt haben, sind jederzeit möglich (Ausnahme siehe unten). Bezüglich der zeitgerechten Aufnahme in den Ergebnisdienst ist insbesondere bei Übermittlung der Anmeldung mit Post mit dem MuBA Kontakt aufzunehmen.
Übertritte können gemäß § 7 nur zu den nachstehenden Terminen erfolgen :
Abmeldefrist: 21. - 31. Dezember bzw. 11. - 20. Juni.
Anmeldefrist: 01. - 10. Jänner bzw. 21. - 30. Juni.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei Anmeldung bzw. Übertritt eines/einer erwachsenen Spielers/Spielerin, der/die nicht die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt, der MuBA eine Spielgenehmigung beim ÖTTV einzuholen hat, bevor die Anmeldung des Spielers/der Spielerin erfolgen kann. Eine Erteilung dieser Spielgenehmigung kann seitens des ÖTTV bis zu 4 Wochen dauern und erfolgt nur für das aktuelle Spieljahr. Für die darauffolgenden Spieljahre ist jährlich um eine Verlängerung der Spielgenehmigung anzusuchen. Es liegt prinzipiell in der Verantwortung der Vereine sich zu vergewissern, ob seine nicht-österreichischen Spieler(innen) eine Spielgenehmigung besitzen.
Zu § 41: Stichtage
Für die Spielsaison 2019/2020 gelten
für U11: nach dem 31. Dezember 2008
für U13: nach dem 31. Dezember 2006
für U15: nach dem 31. Dezember 2004
für U18: nach dem 31. Dezember 2001
für U21: nach dem 31. Dezember 1998
Gemäß Vorstandsbeschluss wird in den Landesligen pro Runde jeweils mindestens ein Spiel von vom Verband nominierten Schiedsrichtern gezählt. Gegen Kostenersatz können auch für andere Spiele Schiedsrichter angefordert werden, wobei die Besetzung aber nicht garantiert wird.
Für den MuBA: Dr. Bernhard Schmelzer e.h.