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Timestamp: 2016-10-24 22:03:44
Document Index: 238666942

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108']

8C_1060/2009 (08.01.2010)
8C_1060/2009
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 4. November 2009.
in die dem Bundesgericht am 8. Dezember 2009 �berwiesene Beschwerde des J.________ vom 5. Dezember 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 4. November 2009,
in die nach der Mitteilung vom 9. Dezember 2009 u.a. betreffend fehlende Beilagen (angefochtener Entscheid) und betreffend gesetzliche Formerfordernisse von Beschwerden dem Bundesgericht von J.________ am 16. Dezember 2009 (Poststempel) zugesandte Eingabe nebst Nachreichung des vorinstanzlichen Entscheides,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingaben des Beschwerdef�hrers vom 5. und 16. Dezember 2009 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht werden, da sie keinen rechtsgen�glichen Antrag enthalten und den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, woran auch die in unsubstanziierter Weise vorgebrachten Einwendungen bez�glich des angeblich unrichtigen Standpunktes der IV-Stelle nichts �ndern,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl der angefochtene Entscheid vom 4. November 2009 gem�ss Mitteilung des Bundesgerichts vom 9. Dezember 2009 nachgereicht worden ist (Art. 42 Abs. 5 BGG),
dass das Ansetzen einer Nachfrist zur Verbesserung der mangelhaften Rechtsschrift im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG - im Gegensatz zur Nachreichung der fehlenden Beilagen (Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG; vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320; 123 II 359 E. 6b/bb S. 369; 118 Ib 134 E. 2; je mit Hinweis) - praxisgem�ss ausser Betracht f�llt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247 f. mit weiteren Hinweisen),
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,