Source: http://docplayer.org/1387256-R-e-g-i-e-r-u-n-g-s-v-o-r-l-a-g-e.html
Timestamp: 2016-12-03 11:44:20
Document Index: 150895376

Matched Legal Cases: ['Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 57', 'Art. 12', 'Art. 56', 'Art. 4', 'Art. 72', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 20', 'Art. 92', 'Art. 9', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art. 37', 'Art. 9', 'Art. 133', 'Art. 4', 'Art. 80', 'Art. 80', 'Art. 80', 'Art. 8', 'Art. 7']

⭐R e g i e r u n g s v o r l a g e
1 1 von 10 R e g i e r u n g s v o r l a g e Bundesgesetz, mit dem das Pensionskassengesetz, das Investmentfondsgesetz 2011, das Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz und das Immobilien-Investmentfondsgesetz geändert werden Der Nationalrat hat beschlossen: Inhaltsverzeichnis Artikel 1 Umsetzungshinweis Artikel 2 Änderung des Pensionskassengesetzes Artikel 3 Änderung des Investmentfondsgesetzes 2011 Artikel 4 Änderung des Alternative Investmentfonds Manager-Gesetzes Artikel 5 Änderung des Immobilien-Investmentfondsgesetzes Artikel 1 Umsetzungshinweis Mit diesem Bundesgesetz wird die Richtlinie 2013/14/EU zur Änderung der Richtlinie 2003/41/EG über die Tätigkeiten und die Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersvorsorge, der Richtlinie 2009/65/EG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) und der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds im Hinblick auf übermäßigen Rückgriff auf Ratings, ABl. Nr. L 145 vom S. 1, umgesetzt. Artikel 2 Änderung des Pensionskassengesetzes Das Pensionskassengesetz PKG, BGBl. Nr. 281/1990, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 184/2013 sowie die Bundesministeriengesetz-Novelle 2014, BGBl. I Nr. 11/2014, wird wie folgt geändert: 1. 1 Abs. 2a letzter Satz lautet: Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat den neuen Abfindungsgrenzbetrag sowie den Zeitpunkt, ab dem dieser wirksam wird, im Internet kundzumachen Abs. 1 Z 3a lit. c und Schlussteil lautet: c) corporate bonds, deren Bonität unter Beachtung der Anforderungen des 25 Abs. 11 im Hinblick auf die Bezugnahme auf externe Ratings mit investment grade vergleichbar ist, mit einer festen Laufzeit, wenn sie auf Grund einer gesonderten Widmung dazu bestimmt sind bis zur Endfälligkeit gehalten zu werden, mit ihren fortgeführten Anschaffungskosten oder ihrem fortgeführten Tageswert zum Zeitpunkt der Widmung unter Verwendung der Effektivzinsmethode zu bewerten, wenn dies im Geschäftsplan für zulässig erklärt wurde. Für die2 2 von 10 direkt oder indirekt über Spezialfonds gewidmeten Wertpapiere ist anhand eines vorsichtigen Liquiditätsplans die Fähigkeit als Daueranlage darzulegen; es dürfen aber höchstens 25 vh gemäß lit. c und insgesamt höchstens 60 vh des einer Veranlagungs- und Risikogemeinschaft zugeordneten Vermögens gewidmet werden. Der FMA ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die Fondsbestimmungen von Spezialfonds Regelungen über die gesonderte Widmung von bestimmten Schuldverschreibungen und über den laufenden Ausweis eines weiteren Rechenwertes unter Berücksichtigung der besonderen Bewertung enthalten. Über ein von der Pensionskasse als Daueranlage gewidmetes Wertpapier darf vor Endfälligkeit nur bei Vorliegen besonderer Umstände und mit Bewilligung der FMA verfügt werden. Im Nachweis gemäß 25 Abs. 9 sind unter Beachtung der Anforderungen des 25 Abs. 11 im Hinblick auf die Bezugnahme auf externe Ratings Kriterien festzulegen, nach denen bei einem Wertpapier die Widmung als Daueranlage aufzuheben und dieses gemäß Z 3 zu bewerten ist; eine nach diesen Kriterien durchgeführte Entwidmung bedarf keiner Zustimmung der FMA, ist dieser aber unverzüglich anzuzeigen. Eine Veräußerung von über Spezialfonds gesondert gewidmeten Schuldverschreibungen ist nur bei Vorliegen besonderer Umstände und mit Bewilligung der FMA zulässig. Die FMA hat in der Verordnung gemäß 36 Abs. 2 den Ausweis der durch die HTM-Bewertung entstehenden stillen Lasten und stillen Reserven vorzuschreiben; 3. Nach 23 Abs. 1 Z 4a wird folgende Z 4b eingefügt: 4b. Anteile an einem Alternative Investmentfonds (AIF) sind mit dem Nettoinventarwert gemäß 17 Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz AIFMG, BGBl. I Nr. 135/2013, anzusetzen; Abs. 3 Z 2 lautet: 2. Abweichend von Z 1 sind Veranlagungen gemäß Abs. 2 Z 4 und 6 mit Ausnahme von corporate bonds, deren Bonität unter Beachtung der Anforderungen des 25 Abs. 11 im Hinblick auf die Bezugnahme auf externe Ratings mit investment grade vergleichbar ist, in einer Veranlagungsund Risikogemeinschaft, in der Pensionskassenzusagen mit Mindestertragsgarantie und ohne Übernahme der Verpflichtung gemäß 2 Abs. 2 und 3 durch den Arbeitgeber verwaltet werden, mit höchstens 50 vh des der Veranlagungs- und Risikogemeinschaft zugeordneten Vermögens begrenzt Abs. 8 erster Satz lautet: Veranlagungen in Anteilscheine von Investmentfonds, Immobilienfonds und AIF sind entsprechend der tatsächlichen Gestionierung auf die Veranlagungskategorien gemäß Abs. 2 Z 1 bis 6 aufzuteilen. 6. Dem 25 wird folgender Abs. 11 angefügt: (11) Unter Berücksichtigung der Art, des Umfangs und der Komplexität der Tätigkeit der Pensionskassen überwacht die FMA die Angemessenheit der Verfahren der Pensionskassen für die Bonitätsbewertung, bewertet die Verwendung von Bezugnahmen auf Ratings, die von Ratingagenturen im Sinne von Art. 3 Abs. 1 lit. b der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 über Ratingagenturen, ABl. Nr. L 302 vom S. 1, abgegeben worden sind, in der Anlagepolitik der Veranlagungs- und Risikogemeinschaft und regt, falls angezeigt, die Milderung der Auswirkungen solcher Bezugnahmen an, um dem ausschließlichen und automatischen Rückgriff auf derartige Ratings entgegenzuwirken. 7. In 26 Abs. 1 wird der Verweis 2006/48/EG durch den Verweis 2013/36/EU ersetzt. 8. Nach 46a Abs. 1 Z 5 wird folgende Z 5a eingefügt: 5a. die Anzeige der Entwidmung eines Wertpapiers gemäß 23 Abs. 1 Z 3a unterlässt; 9. Dem 51 wird folgender Abs. 39 angefügt: (39) 23 Abs. 1 Z 3a, 25 Abs. 3 Z 2 und Abs. 11 und 46a Abs. 1 Z 5a in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. XXX/2014 treten mit 21. Dezember 2014 in Kraft. Artikel 3 Änderung des Investmentfondsgesetzes 2011 Das Investmentfondsgesetz 2011 InvFG 2011, BGBl. I Nr. 77/2011, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 184/2013, wird wie folgt geändert: 1. Im Inhaltsverzeichnis wird der Eintrag 144 Kostenbestimmung durch folgenden Eintrag ersetzt:3 3 von Kosten 2. Im Inhaltsverzeichnis wird der Eintrag 173 Prospekte durch folgenden Eintrag ersetzt: 173. Kundeninformationsdokument 3. Im Inhaltsverzeichnis entfallen im 3. Teil das 2. Hauptstück samt Überschrift und die 175 bis 185 samt Überschriften. 4. In 5 Abs. 2 Z 4 lit. b wird die Bezeichnung OGAW durch die Bezeichnung OGA ersetzt. 5. In 6 Abs. 2 Z 5 wird der Klammerausdruck (Teil 2 Titel II Kapitel 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013) durch den Klammerausdruck (Teil 2 Titel I Kapitel 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013) ersetzt. 6. In 6 Abs. 2 Z 12 lit. a wird der Verweis 9 Abs. 2 WAG 2007 durch den Verweis 9 Abs. 5 Z 1 WAG 2007 ersetzt. 7. In 85 Abs. 1 wird nach dem ersten Satz folgender Satz eingefügt: Insbesondere stützen sie sich bei der Bewertung der Bonität der Vermögenswerte des OGAW nicht ausschließlich und automatisch auf Ratings, die von Ratingagenturen im Sinne von Art. 3 Abs. 1 lit. b der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 über Ratingagenturen, ABl. Nr. L 302 vom S. 1, abgegeben worden sind. 8. Dem 85 wird folgender Abs. 3 angefügt: (3) Unter Berücksichtigung der Art, des Umfangs und der Komplexität der Tätigkeit der OGAW überwacht die FMA die Angemessenheit der Verfahren der Verwaltungs- und Investmentgesellschaft für die Bonitätsbewertung, bewertet die Verwendung von Bezugnahmen auf die in Abs. 1 genannten Ratings in der Anlagepolitik der OGAW und regt, falls angezeigt, die Milderung der Auswirkungen solcher Bezugnahmen an, um dem ausschließlichen und automatischen Rückgriff auf derartige Ratings entgegenzuwirken. 9. In 140 Abs. 3 lautet der erste Halbsatz des dritten Satzes: Für die Überwachung der Einhaltung der nach diesem Abschnitt bestehenden Pflichten ist weiters zu Beginn eines jeden Kalenderjahres, spätestens bis zum 15. Jänner dieses Jahres für jeden zum Stichtag 1. Jänner dieses Jahres zugelassenen Fonds eine jährliche Gebühr von 600 Euro an die FMA zu entrichten; 10. In 186 Abs. 2 Z 4 wird folgender Satz angefügt: Wurde bereits eine Bescheinigung gemäß 96 Abs. 4 Z 2 des Einkommensteuergesetzes 1988 ausgestellt, darf eine Erstattung der Kapitalertragsteuer und entsprechende Korrektur der Anschaffungskosten nur erfolgen, wenn der Anteilsinhaber den Abzugsverpflichteten beauftragt, dem zuständigen Finanzamt eine berichtigte Bescheinigung zu übermitteln. 11. In 188 Abs. 1 Z 2 wird das Wort Herkunftsmitgliedstaat durch Herkunftsstaat ersetzt Abs. 2 Z 1 lautet: 1. Richtlinie 2009/65/EG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) (Neufassung) (ABl. Nr. L 302 vom S. 32) in der Fassung der Richtlinie 2013/14/EU zur Änderung der Richtlinien 2003/41/EG, 2009/65/EG und 2011/61/EU im Hinblick auf übermäßigen Rückgriff auf Ratings, ABl. Nr. L 145 vom S. 1, wobei Verweise in Gesetzen oder Verordnungen auf die Richtlinie 85/611/EWG als Verweise auf die Richtlinie 2009/65/EG gelten; 13. Dem 200 Abs. 8 werden folgende Sätze angefügt: AIF des geschlossenen Typs, die nach dem 22. Juli 2013 keine zusätzlichen Anlagen tätigen ( 67 Abs. 5 AIFMG) und keine neuen Anteile begeben, stellen für Zwecke der 186 Abs. 1 Z 2 und 188 Abs. 1 Z 2 keine AIF dar. Dies gilt nur, wenn nicht bereits im letzten Geschäftsjahr, das vor dem 22. Juli 2013 endet, 186 oder 188 in der Fassung vor dem BGBl. I Nr. 135/2013 auf den Organismus anzuwenden war.4 4 von b Z 185 lit. c des Einkommensteuergesetzes 1988 und 6b des Körperschaftsteuergesetzes 1988 gehen der Anwendung der 186 und 188 vor. 14. Dem 200 wird folgender Abs. 10 und 11 angefügt: (10) 85 Abs. 1 und 3 und 196 Abs. 2 Z 1 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. XXX/2014 treten mit 21. Dezember 2014 in Kraft. (11) 186 Abs. 2 Z 4 in der Fassung des BGBl. I Nr. XXX/2014 tritt mit 1. Jänner 2015 in Kraft. Artikel 4 Änderung des Alternative Investmentfonds Manager-Gesetzes Das Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz AIFMG, BGBl. I Nr. 135/2013, wird wie folgt geändert: 1. Im Inhaltsverzeichnis wird beim Eintrag 48. Vertrieb von österreichischen AIF durch AIFM an Privatkunden die Wortgruppe und qualifizierte Privatkunden angefügt. 2. Im Inhaltsverzeichnis wird beim Eintrag 49. Vertrieb von EU-AIF aus anderen Mitgliedstaaten und Nicht-EU-AIF durch österreichische AIFM oder von AIF durch EU-AIFM mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat oder durch Nicht-EU-AIFM an Privatkunden die Wortgruppe und qualifizierte Privatkunden angefügt. 3. In 2 Abs. 1 Z 7 lit. a wird der Verweis Art. 4 Nr. 4 der Richtlinie 2006/48/EG durch den Verweis Art. 4 Abs. 1 Nr. 40 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ersetzt. 4. In 2 Abs. 1 Z 19 wird der Verweis Art. 57 Abs. 1 lit. a und b der Richtlinie 2006/48/EG durch den Verweis Art. 12 der Richtlinie 2013/36/EU ersetzt. 5. In 2 Abs. 1 Z 30 wird der Verweis Art. 56 bis 67 der Richtlinie 2006/48/EG durch den Verweis Art. 4 Abs. 1 Nr. 118 Art. 72 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ersetzt. 6. Dem 2 Abs. 1 wird folgende Z 42 angefügt: 42. Qualifizierter Privatkunde ist ein Anleger, a) der in einem vom Vertrag über die Investitionsverpflichtung getrennten Dokument bestätigt, dass er sich der Risiken im Zusammenhang mit der beabsichtigten Investition bewusst ist und über unbelastete Bankguthaben und Finanzinstrumente gemäß 1 Z 6 WAG 2007 im Wert von mehr als Euro verfügt; b) bei dem die AIF-Verwaltungsgesellschaft oder sofern der Vertrieb nicht direkt erfolgt, die den Vertrieb durchführende natürliche oder juristische Person seinen Sachverstand, Erfahrungen und Kenntnisse bewertet hat und der bestätigen kann, dass er seit mehr als vier Jahren Veranlagungen in Finanzinstrumente gemäß 1 Z 4 lit. a WAG 2007 vorgenommen hat; c) bei dem die AIF-Verwaltungsgesellschaft oder sofern der Vertrieb nicht direkt erfolgt, die den Vertrieb durchführende natürliche oder juristische Person davon hinreichend überzeugt ist, dass der Anleger in der Lage ist, seine Anlageentscheidungen selbst zu treffen und die mit der Investition einhergehenden Risiken zu verstehen und dass eine solche Verpflichtung für den Anleger angemessen ist; d) der sich verpflichtet, mindestens Euro in einen AIF zu investieren; e) der die Investition zum Zwecke der Diversifizierung und Risikostreuung seiner bestehenden Vermögensveranlagung vornehmen wird und der AIF-Verwaltungsgesellschaft oder sofern der Vertrieb nicht direkt erfolgt, der den Vertrieb durchführende natürliche oder juristische Person nachweist, dass zum Zeitpunkt der Investition in einen AIF diese nicht mehr als 20 vh seines aus Finanzinstrumenten gemäß 1 Z 6 WAG 2007 bestehenden Vermögens beträgt. 7. In 4 Abs. 6 wird der Verweis 3 Abs. 5 Z 4 und Abs. 6, 8 und 9, 5, 9 und 75 bis 78 WAG 2007 durch den Verweis 3 Abs. 5 Z 3 und 4, Abs. 8 und 9, 5, 9 und 75 bis 78 WAG 2007 ersetzt. 8. In 7 Abs. 5 wird der Verweis 9 Abs. 2 WAG 2007 durch den Verweis 9 Abs. 5 Z 1 WAG 2007 ersetzt. 9. In 13 Abs. 2 wird nach dem ersten Satz folgender Satz eingefügt:5 5 von 10 Insbesondere stützen AIFM sich bei der Bewertung der Bonität der Vermögenswerte des AIF nicht ausschließlich und automatisch auf Ratings, die von Ratingagenturen im Sinne von Art. 3 Abs. 1 lit. b der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 über Ratingagenturen, ABl. Nr. L 302 vom S. 1, abgegeben worden sind. 10. Nach 13 Abs. 3 wird folgender Abs. 3a eingefügt: (3a) Unter Berücksichtigung der Art, des Umfangs und der Komplexität der Tätigkeit der AIF überwacht die FMA die Angemessenheit der Verfahren der AIFM für die Bonitätsbewertung, bewertet die Verwendung von Bezugnahmen auf die in Abs. 2 genannten Ratings in der Anlagepolitik der AIF und regt, falls angezeigt, die Milderung der Auswirkungen solcher Bezugnahmen an, um dem ausschließlichen und automatischen Rückgriff auf derartige Ratings entgegenzuwirken. 11. In 15 wird der Verweis Art. 4 Abs. 41 der Richtlinie 2006/48/EG durch den Verweis Art. 4 Abs. 1 Nr. 13 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ersetzt. 12. In 19 Abs. 3 Z 1 wird der Verweis 2006/48/EG durch den Verweis 2013/36/EU ersetzt. 13. In 19 Abs. 3 Z 2 wird der Verweis Art. 20 Abs. 1 der Richtlinie 2006/49/EG durch den Verweis Art. 92 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 und der Verweis Art. 9 der Richtlinie 2006/49/EG durch den Verweis Art. 28 Abs. 2 der Richtlinie 2013/36/EU ersetzt. 14. In 19 Abs. 7 wird die Wortgruppe und wirksam durchgesetzt werden, und mit den Grundsätzen nach Art. 16 der Richtlinie 2006/73/EG übereinstimmt durch die Wortfolge und in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des Art. 16 der Richtlinie 2006/73/EG wirksam durchgesetzt werden ersetzt. 15. In 19 Abs. 19 wird das Wort mir durch das Wort mit ersetzt. 16. In 19 Abs. 20 wird das Wort der durch das Wort des ersetzt. 17. In 21 Abs. 1 Z 5 wird der Verweis 7 Abs. 7 durch den Verweis 7 Abs. 6 ersetzt. 18. In 27 Abs. 2 wird im Einleitungssatz ein Beistrich nach dem Wortteil Vermögens- eingefügt Abs. 1 wird das Wort diese durch das Wort dieses ersetzt. 20. In 31 Abs. 1 wird die Wortgruppe die Bescheinigung gemäß 30 Abs. 3 durch die Wortgruppe eine dem 30 Abs. 3 letzter Satz entsprechende Bescheinigung ersetzt. 21. In 31 Abs. 4 lautet der erste Halbsatz des dritten Satzes: Für die Überwachung der Einhaltung der nach diesem Abschnitt bestehenden Pflichten ist weiters zu Beginn eines jeden Kalenderjahres, spätestens bis zum 15. Jänner dieses Jahres für jeden zum Stichtag 1. Jänner dieses Jahres zugelassenen EU-AIF eine jährliche Gebühr von 600 Euro an die FMA zu entrichten; 22. In 33 Abs. 1 entfällt die Wortfolge und an professionelle Anleger vertreiben. 23. In 33 Abs. 2 wird die Wortfolge gemäß 32 Abs. 2 und 3 übermittelt hat durch die Wortfolge gemäß 32 Abs. 2, 3 und eine dem Abs. 4 letzter Satz entsprechende Bescheinigung übermittelt hat ersetzt. 24. In 38 wird jeweils die Bezeichnung AIFM durch EU-AIFM ersetzt. 25. In 38 Abs. 1 entfällt die Wortfolge in Österreich konzessionierter. 26. In 38 Abs. 2 wird das Wort Herkunftsmitgliedstaates durch das Wort Herkunftsstaates ersetzt. 27. In 38 Abs. 9 wird die Wortfolge frühestens gemäß Abs. 2 wieder anzeigen durch die Wortfolge frühestens dann gemäß Abs. 2 wieder anzeigen ersetzt. 28. In 45 Abs. 2 wird die Wortfolge Die Aufnahme des Verwaltung durch die Wortfolge Die Aufnahme der Verwaltung ersetzt. 29. In 46 Abs. 3 wird die Wortfolge Unterabsatz 1 lit. d leg. cit. durch den Verweis Art. 37 Abs. 7 lit. d der Richtlinie 2011/61/EU ersetzt.6 6 von Abs. 3 zweiter Satz lautet: Dieses Anzeigeschreiben umfasst die Dokumentation und die Angaben gemäß Anlage 3, sowie eine Bestätigung der zuständigen Behörden des Herkunftsstaates des Nicht-EU-AIFM sowie des AIF, dass der AIF sowie der Nicht-EU-AIFM mit Ausnahme des 6. Teils alle in diesem Bundesgesetz, der Richtlinie 2011/61/EU und auf Basis der Richtlinie erlassenen delegierten Rechtsakten festgelegten Anforderungen erfüllen. 31. Die Überschrift vor 48 lautet: Vertrieb von österreichischen AIF durch AIFM an Privatkunden und qualifizierte Privatkunden Abs. 1 lautet: 48. (1) Ein AIFM kann in Österreich Anteile von folgenden gemäß 29 bewilligten inländischen AIF an Privatkunden vertreiben: 1. Sofern er über eine Konzession gemäß 1 Abs. 1 Z 13a BWG verfügt, Anteile an Immobilienfonds gemäß dem Immobilien-Investmentfondsgesetzes ImmoInvFG (BGBl. I Nr. 80/2003), 2. sofern er über eine Konzession gemäß 1 Abs. 1 Z 13 BWG in Verbindung mit 6 Abs. 2 InvFG 2011 verfügt, AIF gemäß dem 3. Teil erstes Hauptstück des InvFG 2011, 3. sofern er über eine Konzession gemäß dem 2. Teil dieses Bundesgesetzes verfügt, AIF in Immobilien, die die Bedingungen der Abs. 5 und 6 erfüllen, 4. sofern er über eine Konzession gemäß dem 2. Teil dieses Bundesgesetzes verfügt, AIF, die die Bedingungen der Abs. 7 und 8 erfüllen (Managed Futures Funds), 5. sofern er über eine Konzession gemäß dem 2. Teil dieses Bundesgesetzes verfügt, AIF, die die Bedingungen der Abs. 8a und 8b erfüllen (Private-Equity-Dachfonds), 6. sofern er über eine Konzession gemäß dem 2. Teil dieses Bundesgesetzes verfügt, AIF, die die Bedingungen der Abs. 8c und 8d erfüllen (AIF in Unternehmensbeteiligungen). 33. Nach 48 Abs. 1 wird folgender Abs. 1a eingefügt: (1a) Der Anleger bestätigt im Falle einer Investition gemäß Abs. 1 Z 4, 5 oder 6 schriftlich, in einem vom Vertrag über die Investitionsverpflichtung getrennten Dokument, dass er sich der Risiken im Zusammenhang mit der beabsichtigten Investition bewusst ist und die AIF-Verwaltungsgesellschaft oder sofern der Vertrieb nicht direkt erfolgt, die den Vertrieb durchführende natürliche oder juristische Person seinen Sachverstand, Erfahrungen und Kenntnisse bewertet hat. Die AIF-Verwaltungsgesellschaft oder sofern der Vertrieb nicht direkt erfolgt, die den Vertrieb durchführende natürliche oder juristische Person muss hinreichend davon überzeugt sein, dass der Anleger in der Lage ist, seine Anlageentscheidungen selbst zu treffen und die mit der Investition einhergehenden Risiken zu verstehen und dass eine solche Verpflichtung für den Anleger angemessen ist. 34. In 48 Abs. 6 und 8 wird jeweils der Verweis 8 oder 8a durch den Verweis 8 oder 8a ersetzt. 35. Nach 48 Abs. 8 werden folgende Abs. 8a bis 8d eingefügt: (8a) Die FMA hat einen AIF (Private-Equity-Dachfonds) zum Vertrieb an Privatkunden zu bewilligen, wenn 1. gemäß der Anlagestrategie der Private-Equity-Dachfonds überwiegend in andere AIF investiert, welche wiederum gemäß ihrer Anlagestrategie in nicht börsennotierte Unternehmen investieren. Die Veranlagung in einen einzelnen AIF darf 10 vh des Fondsvermögens des Private-Equity- Dachfonds nicht überschreiten. Zusätzlich zu dieser überwiegenden Veranlagung darf der Private-Equity-Dachfonds nur Geldmarktinstrumente gemäß 70 InvFG 2011 erwerben. Kann der AIF, in welchen investiert wird, gemäß seiner Satzung oder seiner Veranlagungsbestimmungen neben der überwiegenden Veranlagung in nicht börsennotierte Unternehmen und in Geldmarktinstrumente auch andere Veranlagungen tätigen, so ist eine Veranlagung des Private-Equity-Dachfonds in einen solchen AIF auf jeweils 5 vh seines Fondsvermögens begrenzt. Insgesamt dürfen maximal 20 vh des Fondsvermögens eines Private- Equity-Dachfonds in solche AIF investiert werden; 2. der gemäß 17 ermittelte Nettoinventarwert des Private-Equity-Dachfonds jedesmal dann veröffentlicht wird, wenn eine Ausgabe oder eine Rücknahme der Anteile des Private-Equity-7 7 von 10 Dachfonds stattfinde, mindestens aber einmal im Monat, es sei denn, der Private-Equity- Dachfonds ist zum Handel an einem geregelten Markt zugelassen; 3. für den Private-Equity-Dachfonds keine Hebelfinanzierung eingesetzt wird. Es darf ebenso in keine AIF investiert werden, welche Hebelfinanzierung einsetzen. Wenn die Satzung oder die Veranlagungsbestimmungen eines AIF, in welchen investiert wird, dies vorsehen, sind kurzfristige Kredite bis zur Höhe von 20 vh des Fondsvermögens des AIF auf dessen Rechnung zulässig; 4. sämtliche Vertriebsunterlagen an drucktechnisch hervorgehobener Stelle einen Hinweis auf das besondere mit dieser Veranlagung verbundene Risiko (Risikohinweis) und die eingeschränkte Liquidität enthalten; 5. ein Halbjahresbericht spätestens zwei Monate nach Ablauf des Halbjahres erstellt wird; 6. ein Kundeninformationsdokument in deutscher Sprache, das die wesentlichen Anlegerinformationen enthält und dem KID gemäß 134 InvFG 2011 sowie der dazu erlassenen Verordnung gleichwertig ist, vorliegt; 7. die Investitionssumme je Privatkunde mindestens Euro beträgt; 8. der Privatkunde der AIF-Verwaltungsgesellschaft oder, sofern der Vertrieb nicht direkt erfolgt, der den Vertrieb durchführenden natürlichen oder juristischen Person nachweisen kann, dass er seit mehr als vier Jahren Veranlagungen in Finanzinstrumente gemäß 1 Z 4 lit. a WAG 2007 vorgenommen hat. (8b) Dem Antrag auf Bewilligung eines Private-Equity-Dachfonds gemäß Abs. 8a sind beizufügen: 1. Im Falle, dass der Private-Equity-Dachfonds einen Prospekt gemäß KMG zu erstellen hat, der gemäß 8 oder 8a KMG geprüfte bzw. gebilligte Prospekt. Die gemäß 21 Abs. 3 erforderlichen ergänzenden Angaben gemäß 21 Abs. 1 und 2 sind gesondert vorzulegen, wobei im Prospekt die bereits enthaltenen Angaben gemäß 21 deutlich gekennzeichnet sein müssen. Die gemäß 8 oder 8a KMG vorgesehene Prospektprüfung und -billigung erstreckt sich nicht auf diese ergänzenden Angaben; 2. im Falle, dass der Private-Equity-Dachfonds keinen Prospekt gemäß KMG zu erstellen hat, die Informationen gemäß 21; 3. der letzte Jahresbericht gemäß 20; 4. eine Bestätigung des AIFM, dass die Bedingungen des Abs. 8a eingehalten werden. (8c) Die FMA hat einen AIF in Unternehmensbeteiligungen zum Vertrieb an Privatkunden zu bewilligen, wenn 1. das Fondsvermögen so veranlagt wird, dass eine ausreichende Diversifikation und eine angemessene Risikostreuung gewährleistet werden. Neben dem Erwerb von Beteiligungen an nicht börsenotierten Unternehmen, großteils KMU, darf das Fondsvermögen ausschließlich in Bankguthaben und Geldmarktinstrumente gemäß 70 InvFG 2011 veranlagt werden; 2. Beteiligungen an mindestens fünf Unternehmen eingegangen werden, die zum Zeitpunkt des Eingehens der Beteiligung nicht miteinander verbunden sind; 3. die Beteiligung an einem Unternehmen zum Zeitpunkt des Eingehens der Beteiligung nicht mehr als 50 vh des Fondsvermögens beträgt; 4. Beteiligungen an Unternehmen und Geldmarktinstrumente gemäß 70 InvFG 2011, die einem Währungsrisiko unterliegen, 30 vh des Fondsvermögens nicht übersteigen; 5. für den AIF in Unternehmensbeteiligungen keine Hebelfinanzierung eingesetzt wird, keine Leerverkäufe stattfinden und eine Kreditaufnahme nicht zulässig ist; 6. Derivate nur zur Absicherung von im AIF in Unternehmensbeteiligungen gehaltenen Vermögensgegenständen gehalten werden dürfen; 7. der gemäß 17 ermittelte Nettoinventarwert des AIF in Unternehmensbeteiligungen jedes Mal dann veröffentlicht wird, wenn eine Ausgabe oder eine Rücknahme der Anteile des AIF in Unternehmensbeteiligungen stattfindet, mindestens aber einmal im Monat; 8. sämtliche Vertriebsunterlagen an drucktechnisch hervorgehobener Stelle einen Hinweis auf das besondere mit dieser Veranlagung verbundene Risiko (Risikohinweis) und die eingeschränkte Liquidität enthalten; 9. ein Halbjahresbericht spätestens zwei Monate nach Ablauf des Halbjahres erstellt wird; 10. ein Kundeninformationsdokument in deutscher Sprache, das die wesentlichen Anlegerinformationen enthält und dem KID gemäß 134 InvFG 2011 sowie der dazu erlassenen Verordnung gleichwertig ist, vorliegt;8 8 von die Investitionssumme je Privatkunde mindestens Euro beträgt; 12. der Privatkunde der AIF-Verwaltungsgesellschaft oder, sofern der Vertrieb nicht direkt erfolgt, der den Vertrieb durchführenden natürlichen oder juristischen Person nachweisen kann, dass er seit mehr als vier Jahren Veranlagungen in Finanzinstrumente gemäß 1 Z 4 lit. a WAG 2007 vorgenommen hat. (8d) Dem Antrag auf Bewilligung eines AIF in Unternehmensbeteiligungen gemäß Abs. 8c sind beizufügen: 1. Im Falle, dass der AIF in Unternehmensbeteiligungen einen Prospekt gemäß KMG zu erstellen hat, der gemäß 8 oder 8a KMG geprüfte bzw. gebilligte Prospekt. Die gemäß 21 Abs. 3 erforderlichen ergänzenden Angaben gemäß 21 Abs. 1 und 2 sind gesondert vorzulegen, wobei im Prospekt die bereits enthaltenen Angaben gemäß 21 deutlich gekennzeichnet sein müssen. Die gemäß 8 oder 8a KMG vorgesehene Prospektprüfung und -billigung erstreckt sich nicht auf diese ergänzenden Angaben; 2. im Falle, dass der AIF in Unternehmensbeteiligungen keinen Prospekt gemäß KMG zu erstellen hat, die Informationen gemäß 21; 3. der letzte Jahresbericht gemäß 20; 4. eine Bestätigung des AIFM, dass die Bedingungen des Abs. 8c eingehalten werden Abs. 11 lautet: (11) Die FMA kann mittels Verordnung die Ausgestaltung der Risikohinweise gemäß Abs. 5 Z 5, Abs. 7 Z 9, Abs. 8a Z 4 und Abs. 8c Z 8 festlegen sowie weitere Hinweise vorschreiben. 37. Dem 48 wird folgender Abs. 12 angefügt: (12) Ein AIFM kann in Österreich Anteile von gemäß 29 bewilligten AIF an qualifizierte Privatkunden vertreiben, sofern er über eine Konzession gemäß dem 2. Teil dieses Bundesgesetzes verfügt und wenn für den AIF 1. keine Hebelfinanzierung oder 2. eine Hebelfinanzierung, die den Nettoinventarwert des AIF nicht um mehr als 30 vh übersteigt, eingesetzt wird. 52 findet keine Anwendung. 38. Die Überschrift vor 49 lautet: Vertrieb von EU-AIF aus anderen Mitgliedstaaten und Nicht-EU-AIF durch österreichische AIFM oder von AIF durch EU-AIFM mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat oder durch Nicht- EU-AIFM an Privatkunden und qualifizierte Privatkunden 39. In 49 Abs. 1 wird die Wortfolge gemäß Richtlinie 2011/61/EU verwaltete AIF durch die Wortfolge gemäß der Richtlinie 2011/61/EU verwaltete EU-AIF und Nicht-EU-AIF ersetzt Abs. 1 Z 2 lautet: 2. der AIF gemäß 29, 31, 35, 38, 40, 42 oder 47 in Österreich zum Vertrieb an professionelle Anleger zugelassen ist und Abs. 1 Z 3 lit. d lautet: d) AIF gemäß 48 Abs. 7, 8a und 8c oder Abs. 4 lautet: (4) In das KID beziehungsweise den Vereinfachten Prospekt gemäß Abs. 3 Z 5 sowie in jede Werbeunterlage des AIF oder des AIFM ist, so es sich nicht um einen in Österreich konzessionierten AIFM handelt, ein drucktechnisch hervorgehobener Warnhinweis aufzunehmen, dass weder der AIF noch der AIFM einer Aufsicht durch eine österreichische Behörde unterliegen, weder ein etwaiger Prospekt noch KID oder Vereinfachter Prospekt von einer österreichischen Behörde geprüft wurden und keine österreichische Behörde die Haftung für Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Unterlagen trägt. 43. Dem 49 wird folgender Abs. 12 angefügt: (12) Inländische AIFM können EU-AIF aus anderen Mitgliedstaaten sowie gemäß der Richtlinie 2011/61/EU verwaltete Nicht-EU-AIF, EU-AIFM mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat sowie Nicht- EU-AIFM können von ihnen gemäß Richtlinie 2011/61/EU verwaltete EU-AIF und Nicht-EU-AIF in Österreich an qualifizierte Privatkunden vertreiben, wenn9 9 von der AIF gemäß 31, 35, 40, 42 oder 47 in Österreich zum Vertrieb an professionelle Anleger zugelassen ist und 2. für den AIF a) keine Hebelfinanzierung oder b) eine Hebelfinanzierung, die den Nettoinventarwert des AIF nicht um mehr als 30 vh übersteigt, eingesetzt wird. 52 findet keine Anwendung Abs. 1 lautet: (1) Die Aufnahme des Vertriebes ist zu untersagen, wenn der AIFM oder der AIF eine Voraussetzung nach 48 oder 49 nicht erfüllt oder der Antrag auf Bewilligung nach 48 oder die Anzeige nach 49 nicht ordnungsgemäß erstattet wurde Abs. 2 Z 1 und 2 lautet: 1. der Antrag auf Bewilligung nach 48 oder die Anzeige nach 49 nicht erstattet worden ist; 2. eine Voraussetzung nach 48 oder 49 weggefallen ist; 46. In 50 Abs. 3 wird die Wortfolge frühestens gemäß 49 wieder anzeigen durch die Wortfolge frühestens gemäß 48 oder 49 wieder anzeigen ersetzt. 47. In 54 Abs. 2 Schlussteil lautet: unbeschadet der ihr in anderen Bundesgesetzen zugewiesenen Aufgaben mit der Registrierung von Verwaltern von Organismen für gemeinsame Anlagen gemäß diesen Verordnungen betraut. Die FMA hat die Einhaltung der Vorschriften dieser Verordnungen durch Verwalter eines qualifizierten Risikokapitalfonds und Verwalter eines qualifizierten Fonds für soziales Unternehmertum zu überwachen. Dazu stehen der FMA unbeschadet der Befugnisse, die ihr in diesen Verordnungen zugewiesen werden, insbesondere die Befugnisse gemäß 56 Abs. 2 Z 1, 2, 5, 8, 9 und 11 zu. 48. In 56 Abs. 2 Z 1 wird die Wortfolge Unterlagen aller Arteinzusehen durch die Wortfolge Unterlagen aller Art einzusehen ersetzt. 49. In 56 Abs. 2 Z 6 wird das Wort beantragen durch die Wortgruppe zu beantragen ersetzt. 50. In 58 wird der Verweis 48 Abs. 6 durch den Verweis 48 Abs. 6, 8, 8b und 8d ersetzt Abs. 5 letzter Halbsatz lautet: wer gegen die Bestimmungen der Verordnung (EU) Nr. 345/2013 oder gegen Bestimmungen der Verordnung (EU) Nr. 346/2013 verstößt. 52. Nach 67 Abs. 3 wird folgender Abs. 3a eingefügt: (3a) AIFM, welche vor dem 22. Juli 2014 Anteile an AIF gemäß 48 Abs. 1 Z 4 bis 6 öffentlich vertreiben dürfen, haben dem Antrag gemäß 48 Abs. 8, 8b oder 8d bis spätestens 31. Dezember 2014 einzureichen, anderenfalls die Berechtigung zum Vertrieb an Privatkunden erlischt Abs. 2 Z 1 bis 5 lautet: 1. Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds und zur Änderung der Richtlinien 2003/41/EG und 2009/65/EG und der Verordnungen (EG) Nr. 1060/2009 und (EU) Nr. 1095/2010, ABl. Nr. L 174 vom S. 1, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/14/EU zur Änderung der Richtlinien 2003/41/EG, 2009/65/EG und 2011/61/EU im Hinblick auf übermäßigen Rückgriff auf Ratings, ABl. Nr. L 145 vom S. 1; 2. Richtlinie 2003/41/EG über die Tätigkeiten und die Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung, ABl. Nr. L 235 vom S. 10, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/14/EU zur Änderung der Richtlinien 2003/41/EG, 2009/65/EG und 2011/61/EU im Hinblick auf übermäßigen Rückgriff auf Ratings, ABl. Nr. L 145 vom S. 1; 3. Richtlinie 2009/65/EG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW), ABl. Nr. L 302 vom S. 32, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/14/EU zur Änderung der Richtlinien 2003/41/EG, 2009/65/EG und 2011/61/EU im Hinblick auf übermäßigen Rückgriff auf Ratings, ABl. Nr. L 145 vom S. 1;10 10 von Siebte Richtlinie 83/349/EWG aufgrund von Artikel 54 Absatz 2 Buchstabe g) des Vertrages über den konsolidierten Abschluß, ABl. Nr. L 193 vom S. 1, zuletzt geändert durch Richtlinie 2009/49/EG, ABl. Nr. L 164 vom S. 42; 5. Richtlinie 2013/36/EU über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten und die Beaufsichtigung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen, zur Änderung der Richtlinie 2002/87/EG und zur Aufhebung der Richtlinien 2006/48/EG und 2006/49/EG, ABl. Nr. L 176 vom S. 338, in der Fassung ihrer Berichtigung, ABl. Nr. L 208 vom S. 73; Abs. 2 Z 10 lautet: 10. Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, ABl. Nr. L 176 vom S. 1, in der Fassung ihrer Berichtigung ABl. Nr. L 321 vom S. 6; 55. In 71 Abs. 2 Z 11 wird der Verweis ABl. Nr. 174 durch den Verweis ABl. Nr. L 174 ersetzt. 56. In 71 Abs. 2 Z 19 wird der Verweis ABl. Nr. 284 durch den Verweis ABl. Nr. L 284 ersetzt. 57. Dem 74 wird folgender Abs. 3 angefügt: (3) 13 Abs. 2 und 3a und 71 Abs. 2 Z 1 bis 3 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. XXX/2014 treten mit 21. Dezember 2014 in Kraft. 48 Abs. 1a in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. XXX/2014 ist auf Neugeschäft anzuwenden, das nach dem 1. August 2014 abgeschlossen wurde. Artikel 5 Änderung des Immobilien-Investmentfondsgesetzes Das Immobilien-Investmentfondsgesetz ImmoInvFG, BGBl. I Nr. 80/2003, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 184/2013, wird wie folgt geändert: 1. Dem 40 wird folgender Abs. 5 angefügt: (5) Bei der erstmaligen Anwendung der Abs. 1 bis 4 auf bereits bestehende Organismen sind der Ermittlung der dem 14 Abs. 4 entsprechenden Aufwertungsgewinne die steuerlichen Anschaffungskosten der Immobilien zu Grunde zu legen, wobei 30 Abs. 3 zweiter und dritter Satz des Einkommensteuergesetzes 1988 sinngemäß anzuwenden sind. Die bis zur erstmaligen Anwendung der Abs. 1 bis 4 entstandenen Aufwertungsgewinne können gleichmäßig auf das Jahr der erstmaligen Anwendung und die vier nächsten Geschäftsjahre verteilt werden. 2. In 42 Z 1 wird das Wort Herkunftsmitgliedstaat durch Herkunftsstaat ersetzt. 3. In 44 Abs. 12 werden folgende Sätze angefügt: AIF des geschlossenen Typs, die nach dem 22. Juli 2013 keine zusätzlichen Anlagen tätigen ( 67 Abs. 5 AIFMG) und keine neuen Anteile begeben, stellen für Zwecke der 40 Abs. 1 Z 2 und 42 Z 1 keine AIF in Immobilien dar. Dies gilt nur, wenn nicht bereits im letzten Geschäftsjahr, das vor dem 22. Juli 2013 endet, 40 oder 42 in der Fassung vor dem BGBl. I Nr. 135/2013 auf den Organismus anzuwenden war. 124b Z 185 lit. c des Einkommensteuergesetzes 1988 und 6b des Körperschaftsteuergesetzes 1988 gehen der Anwendung der 40 und 42 vor. Mehr anzeigen
1 von 6 Vorblatt Ziel(e) - Einschränkung des übermäßigen Rückgriffs auf Ratings Inhalt Das Vorhaben umfasst hauptsächlich folgende Maßnahme(n): - Adaptierung des Risikomanagementprozesses In den Wirkungsdimensionen Mehr AIFM-Richtlinie Grundsatzfragen der Umsetzung in Österreich und Deutschland. AIF: Auswirkungen auf Investmentfonds und Versicherungen
AIFM-Richtlinie Grundsatzfragen der Umsetzung in Österreich und Deutschland AIF: Auswirkungen auf Investmentfonds und Versicherungen Martin Bruckner, Allianz Investmentbank AG Dr. Armin Kammel, LL.M., Mehr Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH
Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2 Mehr BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2013 Ausgegeben am 29. Juli 2013 Teil I
1 von 80 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2013 Ausgegeben am 29. Juli 2013 Teil I 135. Bundesgesetz: Alternatives Investmentfonds Manager-Gesetz AIFMG, Änderung des Bankwesengesetzes, Mehr 07.11.2013. Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz (AIFM-G)
Fachverband Finanzdienstleister Bundessparte Information und Consulting Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63 1045 Wien T 05 90 900-4818 F 05 90 900-4817 E finanzdienstleister@wko.at W http://wko.at/finanzdienstleister Mehr Merkblatt (2013) Grundsätzliche Beschreibung des elektronischen Anzeigeverfahrens nach 323 KAGB
Merkblatt (2013) zum Vertrieb von Anteilen oder Aktien an EU-AIF oder inländischen Spezial-AIF, die von einer EU-AIF- Verwaltungsgesellschaft verwaltet werden, an semiprofessionelle und professionelle Mehr Richtlinie für die Veranlagung und das Risikomanagement. für das der Land Niederösterreich Vermögensverwaltung GmbH & Co OG übertragene Vermögen
Richtlinie für die Veranlagung und das Risikomanagement für das der Land Niederösterreich Vermögensverwaltung GmbH & Co OG übertragene Vermögen I. Grundsätze der Veranlagung und des Risikomanagements Für Mehr Click to edit Master title style. Anleger und das Vertriebsregime: Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland
Click to edit Master title style Anleger und das Vertriebsregime: Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland Symposium: AIFM-Richtlinie, Grundsatzfragen der Umsetzung in Österreich und Deutschland Mehr Artikel 1 Änderung des Alternative Investmentfonds Manager-Gesetzes
1 von 17 E n t wurf Bundesgesetz, mit dem das Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz, das Bankwesengesetz, das Börsegesetz 1989, das E-Geldgesetz 2010, das Finanzkonglomerategesetz, das Investmentfondsgesetz Mehr Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht
Richtlinie des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer zur Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht einer Verwaltungsgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft Mehr Die österreichische Investmentfondsbranche Update & AIFMG. 6. November 2013. Mag. Dietmar Rupar Generalsekretär VÖIG
Die österreichische Investmentfondsbranche Update & AIFMG 6. November 2013 Mag. Dietmar Rupar Generalsekretär VÖIG Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) Die Vereinigung Österreichischer Mehr FMA - Richtlinie 2015/01 betreffend Mindestangaben des Halbjahresberichts von alternativen Investmentfonds (AIF)
FMA - Richtlinie 2015/01 betreffend Mindestangaben des Halbjahresberichts von alternativen Investmentfonds (AIF) Publikation: Website FMA 1. Anwendungsbereich Diese Richtlinie legt die Gliederung sowie Mehr 1. Risikohinweis für Investmentunternehmen für Wertpapiere und Investmentunternehmen für andere Werte
Wegleitung Erstellung des Risikohinweises 1. Risikohinweis für Investmentunternehmen für Wertpapiere und Investmentunternehmen für andere Werte Nach Art. 9 Abs. 1 der Verordnung zum Gesetz über Investmentunternehmen Mehr ÖGWT-Club Alternative Investmentfonds (AIF) - Ein unterschätztes Problem für die Beratungsbranche
ÖGWT-Club Alternative Investmentfonds (AIF) - Ein unterschätztes Problem für die Beratungsbranche Dr. Gernot Aigner 10. Juni 2014 www.oegwt.at Wir verbinden - Menschen und Wissen. Ausgangssituation (vor Mehr Beilage zum Bericht des Kommunal-Ausschusses, Ltg.-1198/A-1/92-2012 ANTRAG
Beilage zum Bericht des Kommunal-Ausschusses, Ltg.-1198/A-1/92-2012 ANTRAG des Abgeordneten Mag. Riedl zum Antrag der Abgeordneten Mag. Schneeberg, Mag. Leichtfried u.a, betreffend Änderung der NÖ Gemeindeordnung Mehr Leitlinien. Leitlinien zu Schlüsselbegriffen der Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMD) 13.08.
Leitlinien Leitlinien zu Schlüsselbegriffen der Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMD) 13.08.2013 ESMA/2013/611 Datum: 13.08.2013 ESMA/2013/611 Inhalt I. Anwendungsbereich 3 Mehr Beilage zum Bericht des Kommunal-Ausschusses, Ltg.-1199/A-1/93-2012 ANTRAG
Beilage zum Bericht des Kommunal-Ausschusses, Ltg.-1199/A-1/93-2012 ANTRAG des Abgeordneten Mag. Riedl zum Antrag der Abgeordneten Mag. Schneeberger, Mag. Leichtfried u.a., betreffend Änderung des NÖ Stadtrechtsorganisationsgesetzes, Mehr ( 23 BWG, 20 BMVG) ANLAGE 1 I. - ( 20 1 BMVG)
Quartalsweise Angaben von Mitarbeitervorsorgekassen betreffend Eigenmittel beim MVK-Geschäft ( 23 BWG, 20 BMVG) ANLAGE 1 I. Abfertigungsanwartschaften - Eigenmittel ( 20 Abs. 1 BMVG) 1. Gesamtsumme der Mehr L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010
L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010 VERORDNUNG (EU) Nr. 584/2010 DER KOMMISSION vom 1. Juli 2010 zur Durchführung der Richtlinie 2009/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates Mehr Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497
Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Schuldverschreibungen Mehr die Rechtsordnung eines Mitgliedstaats in der Absicht gewählt hat, sich den strengeren Anforderungen eines anderen Mitgliedstaats zu entziehen, in
RICHTLINIE 95/26/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 29. Juni 1995 zur Änderung der Richtlinien 77/780/EWG und 89/646/EWG betreffend Kreditinstitute, der Richtlinien 73/239/EWG und 92/49/EWG Mehr Merkblatt (2014) Änderungen und Ergänzungen dieses Merkblattes insbesondere auch kurzfristiger Art bleiben vorbehalten.
Stand: 20. Juli 2015 Merkblatt (2014) zum Vertrieb von Anteilen oder Aktien an von einer ausländischen AIF-Verwaltungsgesellschaft verwalteten ausländischen AIF oder EU-AIF an professionelle oder semiprofessionelle Mehr (nachfolgend die Gesellschaft ) Gestützt auf Art. 133 Abs 3 KKV werden die Anleger über folgende Änderungen im Verkaufsprospekt informiert:
COMGEST GROWTH plc offene Investmentgesellschaft mit variablem Kapital nach irischem Recht First Floor, Fitzwilton House, Wilton Place, Dublin 2, Irland (nachfolgend die Gesellschaft ) Gestützt auf Art. Mehr Frequently Asked Questions zur Anwendung des Alternative Investmentfonds Manager-Gesetzes (AIFMG)
Frequently Asked Questions zur Anwendung des Alternative Investmentfonds Manager-Gesetzes (AIFMG) Stand: 30. Juli 2013 Inhalt Einleitende Bemerkungen... 5 I. AIFM... 5 I.1. Was ist ein AIFM?... 5 I.2. Mehr Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1
Inhaltsübersicht Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialien- und Quellenverzeichnis XV XXI XXIX I. Einleitung 1 II. Erster Teil: Alternative Anlagen 3 A. Begriff der alternativen Anlagen Mehr E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG)
PwC FS Tax GmbH Seite 1/6 E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) E Fund Management (Hong Kong) Co., Mehr Verordnung über die Zulassung von Wertpapieren zum regulierten Markt einer Wertpapierbörse (Börsenzulassungs-Verordnung - BörsZulV)
Verordnung über die Zulassung von Wertpapieren zum regulierten Markt einer Wertpapierbörse (BörsenzulassungsVerordnung BörsZulV) BörsZulV Ausfertigungsdatum: 15.04.1987 Vollzitat: "BörsenzulassungsVerordnung Mehr 5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe
5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe 2015-2025/3 Eckdaten 4,40% - 6,00% Nachrangiger Raiffeisen Min-Max-Floater 2015-2027/1 www.raiffeisen.at/steiermark 1 Emittentin: Raiffeisen-Landesbank Steiermark Mehr BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH
1 von 5 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2010 Ausgegeben am 18. August 2010 Teil I 63. Bundesgesetz: Sozialversicherungs-Änderungsgesetz 2010 SVÄG 2010 (NR: GP XXIV RV 628 AB 818 Mehr VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13)
31.3.2015 DE L 86/13 VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13) DER EZB-RAT gestützt auf die Verordnung (EU) Mehr Bundesgesetz über die Durchführung von Europäischen Bürgerinitiativen (Europäische-Bürgerinitiative-Gesetz EBIG)
Bundesgesetz über die Durchführung von Europäischen Bürgerinitiativen (Europäische-Bürgerinitiative-Gesetz EBIG) Inhaltsverzeichnis 1. Begriffsbestimmungen 2. Online-Sammelsysteme 3. Überprüfung und Bescheinigung Mehr ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN FÜR GEMEINNÜTZIGE
ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN FÜR GEMEINNÜTZIGE Vorschlag für Gesetzesänderungen zugunsten von gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Einrichtungen, welche im Rahmen ihrer Zwecke bei natürlichen Mehr (die "Einzubringenden Teilfonds") und des Teilfonds 1741 (Lux) Equity Dynamic Indexing World. (der "Aufnehmende Teilfonds")
"1741 ASSET MANAGEMENT FUNDS SICAV" société d investissement à capital variable Atrium Business Park 31, ZA Bourmicht, L-8070 Bertrange Luxemburg R.C.S. Luxemburg, Nummer B131432 (die "Gesellschaft") Mitteilung Mehr Entwurf. Inhaltsverzeichnis. Bundesgesetz über alternative Finanzierungsformen Änderung des Kapitalmarktgesetzes. Artikel 1
1 von 6 Entwurf Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über alternative Finanzierungsformen (Alternativfinanzierungsgesetz AltFG) erlassen und das Kapitalmarktgesetz geändert wird Der Nationalrat hat beschlossen: Mehr Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497
Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Wertpapieren zum Antragsteller: Mehr Auf Grund des 4 Absatz 2 des Kapitalanlagegesetzbuches erlässt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht folgende Richtlinie: Präambel
Entwurf: Richtlinie zur Festlegung von Fondskategorien gemäß 4 Absatz 2 Kapitalanlagegesetzbuch und weitere Transparenzanforderungen an bestimmte Fondskategorien (Fassung vom 22. Juli 2013 - aktuelle Fassung) Mehr Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A.
Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A. 1. Einleitung Aufgrund der Umsetzung der UCITS IV Richtlinie 2009/65/EG und ihrer Verordnungen, der Umsetzung der AIFM-Richtlinie 2011/61/EU, des Gesetzes Mehr 2.5 Fondsarten LF 14. 2.5.1 Offene Investmentvermögen und Anteilklassen für unterschiedliche LF 11. u Situation
2.5 Fondsarten 241 2.5 Fondsarten 2.5.1 Offene und Anteilklassen für unterschiedliche Anlegerkreise u Situation Herr Neumann vermittelt zukünftig offene einer neuen Kapitalverwaltungsgesellschaft. Vor Mehr Entwurf eines FAQ zur Anlage von Eigenmitteln gemäß 25 Abs. 7 KAGB
Entwurf eines FAQ zur Anlage von Eigenmitteln gemäß 25 Abs. 7 KAGB Einführung Nach 25 Abs. 7 KAGB hat eine Kapitalverwaltungsgesellschaft ihre Eigenmittel entweder in liquiden Mitteln zu halten oder in Mehr Entwurf. Änderung des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (74. Novelle zum ASVG)
185/ME XXIV. GP - Ministerialentwurf - Gesetzestext 1 von 7 Entwurf Bundesgesetz, mit dem das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz Mehr AIFM-Richtlinie Grundsatzfragen der Umsetzung in Österreich und Deutschland. AIF und Steuern
AIFM-Richtlinie Grundsatzfragen der Umsetzung in und AIF und Steuern Dr. Andrei Bodis, BMF, Wien Dr. Jan H. Grabbe, Clifford Chance, Frankfurt Tatjana Polivanova, LeitnerLeitner, Wien 1 AGENDA > Wesensgedanke Mehr Glossar zu Investmentfonds
Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien Mehr Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)
Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Uwe Schwarz Inhalt Überblick... 2 Übergangsbestimmungen nach Inkrafttreten des KAGBs... 3 Risikomanagement Anforderungen an Mehr Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes
Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes 5.1 Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes 15.09.2014 Seite 1 von 7 Der Wiener Börse AG wurde vom Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit Mehr Investmentfonds. Christina Merres
Investmentfonds Christina Merres 1 Gliederung: 1. Was sind Investmentfonds? 1.1 Definition Investmentfonds 2. Unterscheidung von Investmentgesellschaften 2.1 Deutsche Investmentgesellschaften 2.2 Ausländische Mehr Regierungsvorlage. 1599 der Beilagen XVIII. GP - Regierungsvorlage (gescanntes Original) 1 von 5. www.parlament.gv.at
1599 der Beilagen XVIII. GP - Regierungsvorlage (gescanntes Original) 1 von 5 1599 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XVIII. GP Ausgedruckt am 11. 5. 1994 Regierungsvorlage Mehr 10.07.2014 GZ: BA 52-FR 2402-2014/0001 (Bitte stets angeben) 2014/0907950. Rundschreiben 5/2014 (BA) An alle Kreditinstitute und
BaFin Postfach 12 53 53002 Bonn 10.07.2014 GZ: BA 52-FR 2402-2014/0001 (Bitte stets angeben) 2014/0907950 Bankenaufsicht Hausanschrift: Besanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Graurheindorfer Str. Mehr Vorlage der Landesregierung
Nr 679 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages (5. Session der 13. Gesetzgebungsperiode) Vorlage der Landesregierung Gesetz vom..., mit dem das Salzburger Betriebsfestigungsgesetz Mehr Leitlinien. zur. Beschwerdebearbeitung durch. Versicherungsunternehmen
27.11.2014 L 342/27 BESCHLUSS S GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 128/2014 vom 27. Juni 2014 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens R GEMEINSAME EWR-AUSSCHUSS gestützt auf Mehr von Jens Gutsche Erstauflage Diplomica Verlag 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95485 182 9
Vergleich der luxemburgischen SICAV mit der deutschen Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital unter dem Aspekt der Umsetzung der Europäischen Investmentrichtlinie von Jens Gutsche Erstauflage Mehr Gesetz vom 12. Juli 2013 über die Verwalter alternativer Investmentfonds
Gesetz vom 12. Juli 2013 über die Verwalter alternativer Investmentfonds Diese Übersetzung wurde von Arendt & Medernach lediglich zu Informationszwecken erstellt. Im Falle von Abweichungen zwischen der Mehr Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10974. der Bundesregierung
Deutscher Bundestag Drucksache 17/10974 17. Wahlperiode 15. 10. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2012/ /EU über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten Mehr Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung deutscher Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen
Deutscher Bundestag Drucksache 16/4026 16. Wahlperiode 12. 01. 2007 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung deutscher Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Mehr Fragen & Antworten zur Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit Wirkung ab dem 22. Juli 2013
Fragen & en zur Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit Wirkung ab dem 22. Juli 2013 Anlagen in Offene Immobilienfonds grundbesitz europa (RC) und grundbesitz global (RC) vor dem 22. Juli 2013 Mehr Artikel 1. Gegenstand und Anwendungsbereich
L 107/76 25.4.2015 BESCHLUSS (EU) 2015/656 R EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 4. Februar 2015 über die Bedingungen, unter denen Kreditinstitute gemäß Artikel 26 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 Zwischen- Mehr Frankfurter Investment Verlag GmbH
BaFin - Verwaltungspraxis zur Richtlinie 2007/16/EG Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Verwaltungspraxis betreffend Erläuterung gewisser Definitionen durch Richtlinie 2007/16/EG und CESR/07-044 Mehr GENERALI INVESTMENTS SICAV
GENERALI INVESTMENTS SICAV Société d Investissement à Capital Variable 33, rue de Gasperich L-5826 Hesperange Handelsregister Luxemburg Nr. B 86432 (die SICAV ) MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Hiermit Mehr Allianz Global Investors GmbH
Allianz Global Investors GmbH Allianz Global Investors GmbH, Bockenheimer Landstraße 42-44, 60323 Frankfurt am Main Fondsverschmelzung auf den Sehr geehrte Anteilinhaberin, Sehr geehrter Anteilinhaber, Mehr Antrag auf Erteilung einer
Antrag auf Erteilung einer Kreis Euskirchen Erlaubnis für den gewerblichen Güterkraftverkehr Der Landrat Abt. 36 Straßenverkehr Gemeinschaftslizenz (Art. 4 VO (EG) 1072 / 2009) Jülicher Ring 32 53879 Euskirchen Mehr KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL
RICHTLINIE 2006/48/EG (es sei denn RL 2006/49/EG ist explizit genannt) KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL Standardansatz Art. 80 Abs. 3, Anhang VI, Teil 1, Ziff. 24 Art. 80 Abs. 7 Art. 80 Abs. Mehr Das neue Kapitalanlagegesetzbuch Der Countdown läuft für die Fondsbranche! 08.07.2013
Legal Update Bank- und Kapitalmarktrecht Das neue Kapitalanlagegesetzbuch Der Countdown läuft für die Fondsbranche! 08.07.2013 Am 22.07.2013 tritt das vom Bundestag am 16. und 17. Mai 2013 verabschiedete Mehr Amtsblatt Nr. L 288 vom 18/10/1991 S. 0032-0035 Finnische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S. 0097 Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S.
16.1.2015 L 10/1 II (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) 2015/56 R KOMMISSION vom 15. Januar 2015 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 865/2006 mit Durchführungsbestimmungen Mehr Volksbank Depot-Check
Volksbank Depot-Check für Herrn Max Muster Ihr IST-Portfolio Analysedatum: 18.02.2015 Diese Zusammensetzung Ihres Ist-Portfolios wurde sorgfältig aufgrund des von Ihnen übermittelten Depotauszuges von Mehr (Gesetzgebungsakte) VERORDNUNGEN
25.4.2013 Amtsblatt der Europäischen Union L 115/1 I (Gesetzgebungsakte) VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) Nr. 345/2013 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 17. April 2013 über Europäische Risikokapitalfonds Mehr Gesetz- und Verordnungsblatt
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg Teil II Verordnungen 26. Jahrgang Potsdam, den 28. August 2015 Nummer 42 Verordnung über die Geschäfte und die Verwaltung der Sparkassen (Sparkassenverordnung Mehr Neuregelung des Rechtsrahmens für Fonds in Deutschland
Juli 2012 Neuregelung des Rechtsrahmens für Fonds in Deutschland BMF nutzt Umsetzung der AIFMD zu grundlegender Neuregelung Entwurf des Kapitalanlagegesetzbuches bringt einheitlichen und umfassenden Regulierungsrahmen Mehr Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz
Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge (AWi) Ausgabe 1. September 2014 Gestützt auf Art. 8 der Statuten der Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge Mehr HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH Hamburg
HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH Hamburg Wichtige Mitteilung an unsere Anleger Änderungen der Besonderen Vertragsbedingungen (künftig Besondere Anlagebedingungen ) für das Gemischten Sondervermögen Mehr November 2010. Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament
November 2010 Verabschiedung der AIFM-Richtlinie durch das Europäische Parlament Das Europäische Parlament hat am 11. November die Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (Directive Mehr MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München. MEAG Nachhaltigkeit (ISIN Anteilklasse A: DE0001619997)
MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbh München MEAG Nachhaltigkeit (ISIN Anteilklasse A: DE0001619997) Bekanntmachung der Änderung der Allgemeinen und Besonderen Vertragsbedingungen Mit Wirkung Mehr VERORDNUNG (EU) 2015/760 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 29. April 2015 über europäische langfristige Investmentfonds
L 123/98 19.5.2015 VERORDNUNG (EU) 2015/760 S EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND S RATES vom 29. April 2015 über europäische langfristige Investmentfonds (Text von Bedeutung für den EWR) DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT Mehr Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis
Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Die Rechnung ist Kernelement des Mehrwertsteuersystems in Europa, denn sie gilt als Beleg für das Recht des Käufers zum Vorsteuerabzug. Der wachsende Mehr Sicherheiten in Form von Bürgschaften, die bei der Beantragung von Lizenzen bei der BLE zu hinterlegen sind
Referat Lizenzen Bonn, 14.10.2014 Informationen zur Bekanntmachung zu Sicherheiten für landwirtschaftliche Erzeugnisse im Rahmen der Gemeinsamen Marktorganisationen und Handelsregelungen der Europäischen Mehr Vom 24. Februar 2010 (BGBl. I S. 140) letzte eingearbeitete Änderung: Artikel 54 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S.
Nur die Originaltexte sind rechtsverbindlich! E 1.2.15 Verordnung über das datenbankgestützte Informationssystem über Arzneimittel des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information Mehr Verordnung 952.111 über die ausländischen Banken in der Schweiz
Verordnung 952.111 über die ausländischen Banken in der Schweiz (Auslandbankenverordnung, ABV) vom 21. Oktober 1996 (Stand am 14. Januar 1997) Die Eidgenössische Bankenkommission (Bankenkommission), gestützt Mehr WARBURG INVEST KAPITALANLAGEGESELLSCHAFT MBH Hamburg
WARBURG INVEST KAPITALANLAGEGESELLSCHAFT MBH Hamburg Änderung der Besonderen Anlagebedingungen für das Gemischte Sondervermögen RP Global Real Estate (künftig: RP Immobilienanlagen & Infrastruktur) RP Mehr ANHANG I. Fondsname und Anlagepolitik. Die folgende Grundregel hat in jedem Fall Gültigkeit:
ANHANG I Fondsname und Anlagepolitik Ausgabe vom 14. Dezember 2005 1. Einleitung Gemäss Art. 7 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Anlagefonds (AFG) darf der Name eines schweizerischen Anlagefonds nicht Mehr Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse
Frankfurter Wertpapierbörse Seite: 1 enordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. Abschnitt entatbestände, allgemeine Vorschriften... 3 1 entatbestände... 3 2 Festsetzung der en... Mehr Bundesgesetz über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen an Verbraucher (Fern- Finanzdienstleistungs-Gesetz BGBl I 62/2004
FernFinG Bundesgesetz über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen an Verbraucher (Fern- Finanzdienstleistungs-Gesetz BGBl I 62/2004 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Bearbeitung Franz Schmidbauer Mehr (Gesetzgebungsakte) RICHTLINIEN
1.7.2011 Amtsblatt der Europäischen Union L 174/1 I (Gesetzgebungsakte) RICHTLINIEN RICHTLINIE 2011/61/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 8. Juni 2011 über die Verwalter alternativer Investmentfonds Mehr Vierzehntes Gesetz zur Änderung des Lastenausgleichsgesetzes (14. ÄndG LAG)
in Zusammenarbeit mit der juris GmbH www.juris.de Vierzehntes Gesetz zur Änderung des Lastenausgleichsgesetzes (14. ÄndG LAG) 14. ÄndG LAG Ausfertigungsdatum: 26.06.1961 Vollzitat: "Vierzehntes Gesetz Mehr Stellungnahme der AVCO zum Entwurf Alternative Investmentfonds Manager Gesetz (AIFMG)
Stellungnahme der AVCO zum Entwurf Alternative Investmentfonds Manager Gesetz (AIFMG) Die vorliegende Stellungnahme zum Alternative Investmentfonds Manager Gesetz AIFMG gibt die Position der AVCO als Österreichischer Mehr Durch die Änderung der Bezeichnung ergibt sich eine Anpassung in
An die Anleger des Sondervermögens Veri ETF-Dachfonds Sehr geehrte Anteilinhaberin, sehr geehrter Anteilinhaber, hiermit informieren wir Sie darüber, dass die Besonderen Anlagebedingungen (BAB) des richtlinienkonformen Mehr Copyright 2001 Kammer der Wirtschaftstreuhänder All rights reserved
Fachgutachten-RL.qxd 23.01.2007 20:36 Seite 1 Stellungnahme des Fachsenats für Handelsrecht und Revision zur Verwirklichung der Erträge aus thesaurierenden Anteilscheinen von Kapitalanlagefonds (Investmentfonds) Mehr GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung)
GUTACHTEN (Güterbeförderung ) Kraftverkehrsunternehmen gemäß Artikel 7 der VO 1071/2009 1. Name oder Firma des Unternehmens: Anschrift des Betriebssitzes: 2. Anzahl der Kraftfahrzeuge ( 3 Abs. 1 GütbefG): Mehr L 209/4 Amtsblatt der Europäischen Union 4.8.2012
L 209/4 Amtsblatt der Europäischen Union 4.8.2012 VERORDNUNG (EU) Nr. 712/2012 DER KOMMISSION vom 3. August 2012 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1234/2008 über die Prüfung von Änderungen der Zulassungen Mehr Gesetz über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBGG)
Gesetz über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBGG) UBGG Ausfertigungsdatum: 17.12.1986 Vollzitat: "Gesetz über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. September Mehr Begründung der Verordnung zur Änderung der Anlageverordnung und der Pensionsfonds-Kapitalanlagenverordnung
- 1 - Nachstehend wird die Begründung der Verordnung zur Änderung der Anlageverordnung und der Pensionsfonds-Kapitalanlagenverordnung vom 03. März 2015 (BGBl. I S. 188) bekannt gemacht. Bonn, 24. März Mehr Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld
Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld Mag. Rainer Schnabl Geschäftsführer der Raiffeisen KAG Real negativer Zinsertrag bis 2016 wahrscheinlich 6 5 4 3 2 1 0 2004 2005 2006 2007 2008 2009 Mehr Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)
Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) KAGB Ausfertigungsdatum: 04.07.2013 Vollzitat: "Kapitalanlagegesetzbuch vom 4. Juli 2013 (BGBl. I S. 1981), das zuletzt durch Artikel 344 der Verordnung vom 31. August 2015 Mehr Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Bodenabfertigungsdienst-Verordnung
Bundesrat Drucksache 186/04 04.03.04 Verordnungsantrag des Landes Hessen Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Bodenabfertigungsdienst-Verordnung A. Problem und Ziel Die Bodenabfertigungsdienst-Verordnung Mehr MIFID und der Entwurf des WAG 2007. Dr. Ernst Brandl Brandl & Talos Rechtsanwälte
MIFID und der Entwurf des WAG 2007 Dr. Ernst Brandl Brandl & Talos Rechtsanwälte MIFID - Rechtsgrundlage und Ziel EG- RL 2004/39/EG und Durchführungsbestimmungen auf der Basis des 1999 erstellten Financial Mehr Bundesgesetz, mit dem das Wirtschaftstreuhandberufsgesetz, das Bilanzbuchhaltungsgesetz und die Gewerbeordnung 1994 geändert werden
1713 der Beilagen XXIV. GP - Ausschussbericht NR - Gesetzestext 1 von 6 Bundesgesetz, mit dem das Wirtschaftstreuhandberufsgesetz, das Bilanzbuchhaltungsgesetz und die Gewerbeordnung 1994 geändert werden Mehr Anlagerichtlinien Vom Stiftungsrat genehmigt am 24. April 2015
Avadis Anlagestiftung 2 Anlagerichtlinien Vom Stiftungsrat genehmigt am 24. April 2015 Inhalt 1 Allgemeine Grundsätze 3 2 Aktien 4 2.1 Aktien Welt hedged Indexiert 2 4 2.2 Aktien Welt Indexiert 2 4 3 Immobilien Mehr KAPITALANLAGENVERMITTLUNG: ABGRENZUNG MAKLERERLAUBNIS UND/ODER ERLAUBNIS NACH KREDITWESENGESETZ
KAPITALANLAGENVERMITTLUNG: ABGRENZUNG MAKLERERLAUBNIS UND/ODER ERLAUBNIS NACH KREDITWESENGESETZ Wer Kapitalanlagen i. S. d. 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1b Gewerbeordnung (GewO) vermitteln möchte, hat vorher Mehr Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/4196 24.06.2015. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Abfallgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt
Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/4196 24.06.2015 Gesetzentwurf Landesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Abfallgesetzes des Landes Sachsen- Anhalt Sehr geehrter Herr Präsident, als Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback