Source: http://bravors.brandenburg.de/de/verordnungen-212388
Timestamp: 2018-04-22 14:27:37
Document Index: 84597447

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 15', '§ 3', '§ 56', '§ 19', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 3', '§ 3', '§ 41', '§ 145', '§ 3', '§ 7']

Verordnung zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes der Stadt Forst (Lausitz)/Barsc (Luzyca)
(GVBl.II/09, [Nr. 10], S.138)
(1) Zur Sicherung der öffentlichen Wasserversorgung wird zum Schutz des Grundwassers im Einzugsgebiet des Wasserwerkes Forst (Lausitz) / Barˇs´c (Luˇzyca) das in § 2 näher umschriebene Wasserschutzgebiet festgesetzt. Begünstigter im Sinne des § 15 Absatz 3 Satz 2 des Brandenburgischen Wassergesetzes ist die Stadtwerke Forst GmbH.
(2) Das Wasserschutzgebiet gliedert sich in den Fassungsbereich (Zone I), in die engere Schutzzone (Zone II) und in die weitere Schutzzone (Zone III). Für diese gelten die Schutzbestimmungen nach den §§ 3 bis 5.
(2) Die Schutzzonen sind in einer topografischen Karte im Maßstab 1 : 10 000 und außerdem in einer Liegenschaftskarte im Maßstab 1 : 2 500 dargestellt. Für die Abgrenzung der Schutzzonen ist die Darstellung in der Liegenschaftskarte maßgebend. Die Karten sind mit dem Dienstsiegel des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz (Siegelnummer 48) versehen. Die Karten sind bei der unteren Wasserbehörde des Landkreises Spree-Neiße, der Stadt Forst (Lausitz) und dem Amt Döbern-Land hinterlegt und können dort während der Dienststunden von jedermann kostenlos eingesehen werden. Weitere Ausfertigungen der Karten befinden sich im Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz und im Landeshauptarchiv.
auf Brachland und stillgelegten Flächen,
das Errichten oder Erweitern von befestigten Dunglagerstätten, ausgenommen mit dichtem Jauchebehälter, die über eine Leckageerkennungseinrichtung verfügen,
unbefestigte Feldrandzwischenlager für organische oder mineralische Stickstoffdünger, ausgenommen für Kalk und Kaliumdünger,
die Freilandtierhaltung im Sinne der Anlage 3 Nummer 2, wenn die Ernährung der Tiere nicht im Wesentlichen aus der genutzten Fläche erfolgt, ausgenommen Kleintierhaltung für die Eigenversorgung,
Errichten oder Erweitern von Stallausläufen sowie Pferchhaltung, wenn die ordnungsgemäße Entsorgung der landwirtschaftlichen Abprodukte nicht gewährleistet wird,
Intensivfischzucht im Sinne der Anlage 3 Nummer 4,
die Neuanlage von Baumschulen oder forstlichen Pflanzgärten, Weihnachtsbaumkulturen sowie gewerblicher Wein-, Hopfen-, Gemüse-, Obst- oder Zierpflanzenanbau, ausgenommen Gemüse- und Zierpflanzenanbau unter Glas in geschlossenen Systemen und Containerproduktion von Baumschulprodukten auf versiegelten Flächen,
das Errichten von Mieten- und Sortierplätzen (außer Stroh), wenn die ordnungsgemäße Entsorgung der Abprodukte und Abwässer nicht gewährleistet ist,
Erstaufforstung mit Nadelbaumarten oder Robinien,
Holzerntemaßnahmen, die Freiflächen größer als 1 000 Quadratmeter erzeugen, ausgenommen Femel- und Saumschläge,
das Errichten oder Erweitern von dauerhaften Holzlagerplätzen über 100 Raummeter,
Erdaufschlüsse im Sinne des § 56 Absatz 1 des Brandenburgischen Wassergesetzes, selbst wenn Grundwasser nicht aufgedeckt wird, wie zum Beispiel das Errichten oder Er-weitern von gewerblichen Fischteichen, Kies-, Sand- oder Tongruben, Steinbrüchen, Übertagebergbauen oder Torfstichen, sowie die Wiederverfüllung von Erdaufschlüssen, ausgenommen das Verlegen von Ver- und Entsorgungsleitungen und die Herstellung von Baugruben und Bohrungen,
das Errichten oder Erweitern von vertikalen Anlagen zur Gewinnung von Erdwärme, ausgenommen Anlagen mit geschlossenem System und vollständiger Ringraumverpressung des Bohrloches mit abdichtendem Material,
das Ein- oder Aufbringen von Abfällen in beziehungsweise auf Böden sowie der Einbau von Abfällen oder Ersatzbaustoffen in bodennahe technische Bauwerke,
das Errichten oder Erweitern von Kraftwerken oder Heizwerken, die der Genehmigungspflicht nach Bundesimmissionsschutzrecht unterliegen, ausgenommen mit Erdgas, Sonnenenergie oder Windkraft betriebene Anlagen,
das Einleiten oder Versickern von Abwasser in den Untergrund oder in das Grundwasser, ausgenommen unbelastetes Kühlwasser, nicht schädlich verunreinigtes Niederschlagswasser und ausgenommen das oberflächige großflächige Versickern des auf vorhandenen Straßen und Wegen anfallenden nicht schädlich verunreinigten Niederschlagswassers über die belebte Bodenzone,
das Anwenden von Auftaumitteln auf Straßen, Wegen und sonstigen Verkehrsflächen, ausgenommen bei Extremwetterlagen wie Eisregen und ausgenommen auf der Bundesautobahn 15,
Baustofflager und andere Lagerplätze, von denen eine Grundwassergefährdung ausgehen kann,
Bestattungen, ausgenommen Urnenbestattungen innerhalb des bereits bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehenden Friedhofes,
der Einsatz von forstwirtschaftlichen Kraftfahrzeugen abseits von Straßen, Wegen und forstwirtschaftlichen Rückegassen, ausgenommen zur Freihaltung der Flächen unter der 110-kV-Hochspannungsleitung,
das Errichten oder Erweitern von Anlagen zum Lagern, Abfüllen, Umschlagen, Herstellen, Behandeln oder Verwenden wassergefährdender Stoffe im Sinne des § 19g Absatz 5 des Wasserhaushaltsgesetzes,
das Behandeln, Lagern oder Ablagern von Abfall im Sinne der Abfallgesetze, ausgenommen die ordnungsgemäße Lagerung in Hausmülltonnen und die Kompostierung von aus dem eigenen Garten stammenden Pflanzenabfällen,
das Errichten oder Erweitern von Abwasserkanälen oder -leitungen, ausgenommen Anlagen, die zur Entsorgung vorhandener Anwesen dienen, wenn hierbei das Arbeitsblatt ATV-DVWK-A 142 beachtet wird,
das Errichten, Aufstellen oder Verwenden von Trockentoiletten oder Chemietoiletten,
Die Verbote des § 3 Nummer 40, des § 4 Nummer 11, 18, 22, 27, 28, 29 und 30 sowie des § 5 Nummer 1 und 3 gelten nicht für Maßnahmen zur Wassergewinnung, die durch diese Verordnung geschützt ist.
(2) Die untere Wasserbehörde kann auf Antrag von dem Verbot des § 3 Nummer 29 Befreiung erteilen, wenn der Materialeinsatz nach den vom zuständigen Fachminister eingeführten technischen Regeln für die Verwertung mineralischer Abfälle und für den Einsatz von Bodenmaterial zulässig wäre.
(3) Die Befreiung ist widerruflich; sie kann mit Bedingungen und Auflagen verbunden werden und bedarf der Schriftform. Abweichend von Satz 1 ist eine Befreiung von dem Verbot gemäß § 3 Nummer 60 nicht widerruflich.
(1) Ordnungswidrig im Sinne des § 41 Absatz 1 Nummer 2 des Wasserhaushaltsgesetzes und des § 145 Absatz 1 Nummer 5 Buchstabe b des Brandenburgischen Wassergesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig eine nach den §§ 3, 4 oder 5 verbotene Handlung ohne eine Befreiung gemäß § 7 vornimmt.
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig wird das mit Beschluss Nummer 80-12/76 vom 6. Mai 1976 des Kreistages Forst (Lausitz) festgesetzte Trinkwasserschutzgebiet für das Wasserwerk Forst aufgehoben.
Potsdam, den 13. März 2009
Das Wasserwerk Forst (Lausitz) der Stadtwerke Forst GmbH befindet sich im Forster Ortsbereich Keune südlich der Triebeler Straße. Die Wasserfassungen liegen in einer südwestlich und in einer südöstlich des Wasserwerkes gelegenen Galerie in einem Wald. Die Brunnen befinden sich in einem Abstand von ca. 20 m bis ca. 310 m vom Wasserwerk entfernt.
Alle in der Anlage 1 genannten Nord- und Ostwerte sind UTM-Koordinaten im System ETRS 89.
Die im Folgenden genannten Verkehrswege und Gewässer sind selbst nicht Bestandteil der Schutzzonen, soweit sie deren Begrenzung bilden.
34 75 584
57 30 178
34 75 633
57 30 230
34 75 690
57 30 243
34 75 742
57 30 260
34 75 786
57 30 269
34 75 803
57 30 297
34 75 889
57 30 256
34 75 938
57 30 234
34 75 962
57 30 196
34 75 981
57 30 143
34 76 004
Die Flurstücke 979, 980 und 981 der Flur 33 der Gemarkung Forst (Lausitz) werden von den Zonen I teilweise erfasst.
Die Beschreibung der äußeren Grenze der Zone II beginnt an der Mündung der Straße „Am Wasserwerk“ in den Forstweg. Die gesamte Zone II befindet sich in der Flur 33 der Gemarkung Forst (Lausitz).
Beginnend an der Mündung der Straße „Am Wasserwerk“ in den Forstweg verläuft die äußere Grenze der Zone II ca. 44 m in nordwestlicher Richtung entlang dem Forstweg und der südwestlichen Grenze des Flurstücks 1137 bis zu dessen südwestlichem Eckpunkt, von dort entlang den nordwestlichen Grenzen der Flurstücke 1137, 1136 und 1135 bis zum nördlichen Eckpunkt des Flurstücks 1135, von dort entlang den südwestlichen und nordwestlichen Grenzen des Flurstücks 1134 bis zu dessen nördlichem Eckpunkt, von dort entlang den süd-westlichen, nordwestlichen und nordöstlichen Grenzen des Flurstücks 1131 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 75 556 N: 57 30 315, von dort ca. 10 m in nordöstlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, den Sandweg querend, bis zum nordwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 1010, von dort entlang den nordwestlichen und nordöstlichen Grenzen des Flurstücks 1010 bis zum nordwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 1008, von dort entlang den nordwestlichen Grenzen der Flurstücke 1008 und 1005 bis zu dessen nordöstlichem Eckpunkt, von dort entlang der nordöstlichen Grenze des Flurstücks 1005 bis zum nordwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 1004, von dort entlang den nordwestlichen und nordöstlichen Grenzen des Flurstücks 1004 bis zu dessen südöstlichem Eckpunkt, von dort ca. 193 m entlang der nordwestlichen Grenze des Straßenflurstücks 982 der Straße „Am Wasserwerk“ bis zu dessen nordwestlichem Eckpunkt an der Triebeler Straße (L 22), von dort ca. 620 m in südöstlicher Richtung entlang der südwestlichen Grenze des Straßenflurstücks 794 der L 22, die Straße „Am Wasserwerk“ querend, bis zum nordöstlichen Eckpunkt des Straßenflurstücks 853 des Dornbuschweges, von dort ca. 485 m entlang der nördlichen Grenze des Straßenflurstücks 853 des Dornbuschweges bis zu dessen nordwestlichem Eckpunkt am Forstweg, von dort ca. 186 m in nordwestlicher Richtung entlang dem Wegeflurstück 978 des Forstweges bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 75 642 N: 57 30 089, von dort ca. 12 m in südwestlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, den Forstweg querend, bis zum nordöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 969, von dort entlang der südöstlichen Grenze des Flurstücks 969 bis zu dessen südöstlichem Eckpunkt, von dort entlang den südwestlichen Grenzen der Flurstücke 969 und 970 bis zu dessen südwestlichem Eckpunkt, von dort entlang den südöstlichen und südlichen Grenzen des Flurstücks 971 bis zu dessen südwestlichem Eckpunkt an der Feldstraße, von dort entlang der Feldstraße bzw. der Grenze zur Flur 32 bis zum südwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 973/3, von dort entlang der nordwestlichen Grenze des Flurstücks 973/3 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 75 505 N: 57 30 110, von dort ca. 5,5 m entlang einer gedachten geraden Linie bis zum südöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 975, von dort entlang der südwestlichen Grenze des Flurstücks 975 bis zu dessen südwestlichem Eckpunkt, von dort entlang den nordwestlichen Grenzen der Flurstücke 975 und 976 bis zum nordwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 976 am Forstweg, von dort ca. 18 m in nordwestlicher Richtung entlang dem Straßenflurstück 886 des Forstweges bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 75 468 N: 57 30 182, von dort ca. 13,5 m in nordöstlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, den Forstweg querend bis zur Mündung der Straße „Am Wasserwerk“ in den Forstweg, dem Ausgangspunkt der Beschreibung der Zone II
Folgende Flurstücke liegen vollständig oder teilweise (tw.) in der Schutzzone II:
Gemarkung Forst (Lausitz) , Flur 33
886 (tw), 969 bis 972, 973/2, 973/3, 973/4, 975, 976, 978 bis 981 (alle tw.), 982, 1004, 1005, 1008, 1009, 1010, 1128/1 (tw.), 1129 bis 1131, 1134 bis 1137 und 1331 (tw.).
Die Beschreibung der äußeren Grenze der Zone III beginnt an der Mündung der Straße „Am Hirschsprung“ in den Forstweg.
Beginnend an der Mündung der Straße „Am Hirschsprung“ in den Forstweg verläuft die äußere Grenze der Zone III ca. 55 m in südöstlicher Richtung entlang dem Forstweg und den nordöstlichen Grenzen der Flurstücke 11, 12 und 13 der Flur 32 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 75 295 N: 57 30 289, von dort verläuft die äußere Grenze der Zone III zunächst in der Flur 33 der Gemarkung Forst (Lausitz) ca. 12 m in nordnordöstlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, den Forstweg querend, bis zum südwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 1153, von dort ca. 217 m in nordnordöstlicher Richtung entlang der östlichen Grenze des Wege-Flurstücks 1162 des Buschweges bis zu dessen nordöstlichem Eckpunkt am Dünenweg, von dort ca. 49 m in ostsüdöstlicher Richtung entlang der südlichen Grenze des Wege-Flurstücks 1217 des Dünenweges bis zu dessen südöstlichem Eckpunkt am Sandweg, von dort ca. 16 m in östlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, den Sandweg querend, bis zum westlichen Eckpunkt des Flurstücks 1046, von dort ca. 18 m in südöstlicher Richtung entlang der nordöstlichen Grenze des Wege-Flurstücks 1128/1 des Sandweges bis zum westlichen Eckpunkt des Flurstücks 1045/4, von dort ca. 297 m in nordöstlicher Richtung entlang den nordwestlichen Grenzen der Flurstücke 1045/4 bis 1045/8, 1044/1, 1042, 1041, 1038 und 1037 bis zum nördlichen Eckpunkt des Flurstücks 1037 an der Triebeler Straße, von dort ca. 53 m in südöstlicher Richtung entlang der südwestlichen Grenze des Straßen-Flurstücks 794 der Triebeler Straße bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 75 748 N: 57 30 584, von dort ca. 213 m in nordöstlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, die Triebeler Straße querend, und dann entlang den nordwestlichen Grenzen der Flurstücke 360, 359 und 358/3 bis zum nördlichen Eckpunkt des Flurstücks 358/3, von dort ca. 760 m in südöstlicher Richtung entlang den südwestlichen Grenzen der Wege-Flurstücke 344, 420, 419, 418, 411, 410 und 392 eines ehemaligen Feldweges nördlich der Keuneschen Alpen bis zum südöstlichen Eckpunkt des Wege-Flurstücks 392, von dort ca. 101 m in südöstlicher Richtung entlang der nordöstlichen Grenze des Flurstücks 393/1 bis zu dessen östlichem Eckpunkt, von dort ca. 3,5 m entlang einer gedachten geraden Linie, das Flurstück 1381 des Keuneschen Grabens querend, bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 76 582 N: 57 30 172 auf der südlichen Grenze des Graben-Flurstücks 1381, von dort ca. 105 m in östlicher Richtung entlang der südlichen Grenze des Keuneschen Grabens bis zur nordöstlichen Bebauungsgrenze des Edelweißweges, von dort ca. 139 m in südsüdöstlicher Richtung entlang der westlichen Grenze des Graben-Flurstücks 1381 bis zur Südgrenze der Ackerstraße, von dort ca. 91 m in östlicher Richtung entlang der südlichen Grenze des Straßen-Flurstücks 693/6 der Ackerstraße bis zur Mündung in die Keuner Straße, von dort ca. 100 m in südlicher Richtung entlang der westlichen Grenzen der Straßen-Flurstücke 693/6 der Keuner Straße, das Graben-Flurstück 1380 querend, bis zum nordöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 1306, von dort ca. 18 m entlang der südwestlichen Grenze des Graben-Flurstücks 1380, die Keuner Straße querend, bis zum nordwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 582 (Schule), von dort ca. 270 m in südöstlicher und südlicher Richtung entlang den westlichen Grenzen der Flurstücke 1380, 596, 594 und 622, die Straße „Am Sandberg“ querend, bis zum südöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 619, von dort ca. 3 m in östlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, das Flurstück 622 querend, bis zum nordwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 623, von dort ca. 107 m in südwestlicher und dann ca. 76 m in südsüdöstlicher Richtung entlang der östlichen Grenze der Flur 33 in der Gemarkung Forst (Lausitz) bis zu dessen südöstlichem Eckpunkt am Sophienweg, von dort verläuft die äußere Grenze der Zone III in der Flur 31 der Gemarkung Forst (Lausitz) ca. 182 m in südöstlicher Richtung entlang den südwestlichen Grenzen der Wege-Flurstücke 338 und 343 des Sophienweges bis zum nördlichen Eckpunkt des bebauten Flurstücks 75/1, von dort ca. 68 m in südwestlicher Richtung entlang der nordwestlichen Grenze des Flurstücks 75/1 und entlang einer gedachten geraden Linie, die Triebeler Straße querend, bis zum nordöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 45, von dort ca. 131 m in südöstlicher Richtung entlang der südwestlichen Grenze des Straßen-Flurstücks 168 der Triebeler Straße bis zum nordöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 356, von dort ca. 201 m in südlicher Richtung entlang den östlichen Grenzen der Flurstücke 70/3, 68/2, 68/1 und 384 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 77 016 N: 57 29 096, von dort ca. 48 m in östlicher Richtung entlang der Ackergrenze bis zu einem Punkt am Wald mit den Koordinaten O: 34 77 063 N: 57 29 088, von dort ca. 80 m in südsüdwestlicher Richtung entlang der Ackergrenze bis zu einem Punkt an der Waldgrenze mit den Koordinaten O: 34 77 044 N: 57 29 010, von dort ca. 209 m in südöstlicher Richtung entlang der Waldgrenze bis zum nördlichen Eckpunkt des Flurstücks 382 am Waldweg in Verlängerung des Preschner Weges, von dort ca. 1336 m in südlicher Richtung entlang der westlichen Grenze des Wege-Flurstücks 198, bis zu dessen südwestlichem Eckpunkt, von dort verläuft die äußere Grenze der Zone III in der Flur 11 der Gemarkung Groß Schacksdorf ca. 529 m in südlicher Richtung entlang der westlichen Grenze des Wege-Flurstücks 9/1 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 77 228 N: 57 27 081, von dort ca. 254 m in südlicher Richtung entlang dem Waldweg bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 77 233 N: 57 26 824 an der Bundesautobahn 15 (BAB 15), von dort ca. 439 m in nordwestlicher Richtung entlang der BAB 15 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 76 914 N: 57 27 124, von dort ca. 68 m in südlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie, die BAB 15 am Autobahn-Kilometer 57,5 querend, bis zum nördlichen Eckpunkt des Flurstücks 44 (Rastplatz Autobahn), von dort ca. 62 m in südlicher, dann ca. 67 m in südwestlicher und dann ca. 61 m in südöstlicher Richtung entlang der Grenze des Rastplatz-Flurstücks 44 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 76 913 N: 57 26 908 an einem von Süden kommenden Graben, von dort ca. 552 m in südlicher Richtung entlang dem Forstweg westlich der Forstabteilungen 1720a6 und 1720a3 bis zur Mündung auf einen Waldweg mit den Koordinaten O: 34 76 916 N: 57 26 356 am südöstlichen Eckpunkt der Forstabteilung 1720a3, von dort ca. 427 m in westlicher Richtung entlang einem Waldweg bis zu einer Waldwegekreuzung am nordöstlichen Eckpunkt der Forstabteilung 1717a4, von dort verläuft die äußere Grenze der Zone III in der Flur 4 der Gemarkung Groß Schacksdorf ca. 156 m in südwestlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 76 386 N: 57 26 236 auf dem Dammweg des Spitzteiches, von dort ca. 153 m in südwestlicher Richtung auf den Dammwegen des Spitzteiches und des Großen Langteiches bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 76 315 N: 57 26 103, von dort ca. 420 m in westnordwestlicher, dann ca. 192 m in südwestlicher, dann ca. 91 m in westlicher und dann ca. 76 m in südwestlicher Richtung entlang dem Weg über die Dämme des Großen Langteiches und des Kleinen Lissitzen bis zum südwestlichen Eckpunkt des Flurstücks 9/2 an der Kreuzung mit dem Graben 18, von dort ca. 1350 m in nordnordwestlicher und dann ca. 1175 m in nördlicher Richtung entlang dem Graben 18 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 74 953 N: 57 28 360 an der BAB 15, von dort ca. 85 m in nordöstlicher Richtung entlang den südöstlichen Grenzen der Flurstücke 172 und 173 der Flur 35 in der Gemarkung Forst (Lausitz), die BAB 15 bei Autobahn-Kilometer 54,6 querend, bis zur Grabenunterführung des Grabens 13 unter einen Feldweg mit den Koordinaten O: 34 75 017 N: 57 28 414, von dort ca. 492 m in nordwestlicher Richtung entlang dem Graben 13 (Flurstück 71) bis zum westlichen Eckpunkt des Flurstücks 80 der Flur 35 der Gemarkung Forst (Lausitz), von dort ca. 280 m in nordöstlicher Richtung entlang den nordwestlichen Grenzen der Flurstücke 80 und 104 der Flur 35 der Gemarkung Forst (Lausitz), und dann entlang einer gedachten geraden Linie, den Feldweg in Verlängerung des Domsdorfer Kirchweges querend, bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 74 857 N: 57 28 986, von dort ca. 105 m in nordwestlicher Richtung entlang dem Feldweg bis zum westlichen Eckpunkt des Milchviehanlagen-Flurstücks 110 der Flur 35 der Gemarkung Forst (Lausitz), von dort ca. 251 m in nordöstlicher Richtung entlang der nordwestlichen Grenze des Flurstücks 110 und dann entlang einem Fahrweg bis zum nordöstlichen Eckpunkt des Flurstücks 351 der Flur 34 der Gemarkung Forst (Lausitz), von dort ca. 14 m in nordwestlicher Richtung entlang der nordöstlichen Grenze des Flurstücks 351 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 74 914 N: 57 29 257 unter der 110 kV-Freileitung, von dort ca. 59 m in nordnordöstlicher Richtung entlang der 110 kV-Leitung bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 34 74 946 N: 57 29 307 am Graben 11, von dort ca. 240 m in nordwestlicher und dann nördlicher Richtung entlang dem Graben 11 bis zu dessen Mündung in den Graben 10, von dort ca. 69 m in nordwestlicher Richtung entlang dem Graben 10 bis zu einem Punkt mit den Koordinaten O: 57 29 581 N: 34 74 901, von dort ca. 310 m in nordöstlicher Richtung entlang einer gedachten geraden Linie und dann entlang der Flurstraße bis zur Märkischen Straße, von dort ca. 50 m in westnordwestlicher Richtung entlang der Märkischen Straße bis zur Straße „Am Hirschsprung“, von dort ca. 507 m in nordnordöstlicher Richtung entlang der Straße „Am Hirschsprung“ bis zu deren Mündung in den Forstweg, dem Ausgangspunkt der Beschreibung der äußeren Grenze der Zone III.
„Freilandtierhaltung“ liegt vor, wenn die unter Nummer 1 genannten Tierarten im Freien gehalten werden.
Schwarzbrache ist gepflügter Ackerboden ohne Einsaat einer nachfolgenden Zwischen- oder Hauptfrucht, soweit dies nicht fruchtfolge- oder witterungsbedingt ausgeschlossen ist.
„Intensivfischzucht“ liegt bei Netzgehegeanlagen und bei Teichen vor, wenn diese mit Vollfütterung betrieben und Erträge > 650 kg/ha erzielt werden.