Source: http://www.pferdefreunde-bernhardswald.de/verein/satzung/
Timestamp: 2019-09-17 21:57:47
Document Index: 300931607

Matched Legal Cases: ['§11', '§4', '§920', '§ 921', '§ 3', '§7']

Reit- und Fahrverein Pferdefreunde Bernhardswald e. V. - Satzung
Der Reit- und Fahrverein Pferdefreunde Bernhardswald e.V. mit dem Sitz in Bernhardswald ist in das Vereinsregister bei dem Amtsgericht in Regensburg eingetragen. Der Verein ist Mitglied des BLSV und Mitglied der Reit- und Fahrvereine Ndb./Opf. und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN).
die Gesundheitsförderung und Leibesertüchtigung aller Personen. Insbesondere der Jugend im Rahmen der Jugendpflege durch Reiten, Fahren und Voltigieren
die Ausbildung von Reiter, Fahrer und Pferde in allen Disziplinen
ein breit gefächertes Angebot in den Bereichen des Freizeit-, Breiten- und Leistungssports aller Disziplinen
Hilfe und Unterstützung bei der mit dem Sport verbundenen Pferdehaltung als Maßnahme zur Förderung des Sport und Tierschutzes
die Vertretung seiner Mitglieder gegenüber Behörden und Organisationen auf der Ebene der Gemeinde um im Kreisreiterverband
die Förderung des Reitens in der freien Landschaft zur Erholung im Rahmen des Freizeit-Breitensports und die Unterstützung aller Bemühungen der Pflege der Landschaft und zur Verhütung von Schäden
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins enthalten.
Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder der Auflösung des Vereins nicht mehr als ihre einbezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurückerhalten.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks darf das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, nur für steuerbegünstigte Zwecke verwendet werden (vgl. §11).
Mitglieder können natürliche Personen, juristische Personen und Personenvereinigungen werden. Die Mitgliedschaft wird durch Beitrittserklärungen und deren Annahme erworben. Die schriftliche Beitragserklärung ist an den Vorstand des Vereins zu richten; bei Kindern und Jugendlichen bedarf sie der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Personen, die bereits einem Reit- und Fahrverein angehören, müssen eine Erklärung über die Stammmitgliedschaft im Sinne der LPO hinzufügen. Änderungen in der Stammmitgliedschaft sind dem Verein unverzüglich mitzuteilen. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Bei Ablehnung kann die Entscheidung der Mitgliederversammlung gefordert werden.
Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft unterwerfen sich Mitglieder den Satzungen und Ordnungen des Kreisreiterverbandes, des Regionalverbandes, des Landesverbandes und der FN. Die Mitglieder unterwerfen sich insbesondere der LPO und ihren Durchführungsbestimmungen.
§4 Tierschutz im Pferdesport, Pflichten der Mitglieder, LPO und Verstöße gegen den Tierschutz
die Pferde ihren Bedürfen entsprechend angemessen zu ernähren, zu pflegen und artgerecht unterzubringen
die Grundsätze artgerechter Pferdeausbildung zu wahren, d.h. ein Pferd nicht unreiterlich zu behandeln, z.B. zu quälen, zu misshandeln oder unzulänglich transportieren
Die Mitglieder unterwerfen sich der Leistungsprüfungsordnung (LPO) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) einschließlich ihrer Rechtsordnung. Verstöße gegen die dort aufgeführten Verhaltensregeln (§920 LPO) können gemäß § 921 LPO mit Verwarnung, Geldbußen und/oder Sperren für Reiter und/oder Pferd geahndet werden.
Jedes Mitglied ist zur Zahlung etwaiger Aufnahmegebühren und des Beitrags verpflichtet. Beiträge sind im Voraus zu zahlen. Soweit die Mitgliederversammlung keine Entscheidung getroffen hat, wird die Zahlungsweise von Aufnahmegeldern und Umlagen durch den Vorstand bestimmt.
Wahlen erfolgen durch Handzeichen, auf Antrag von einem Drittel der anwesenden Mitglieder durch Stimmzettel. Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt. Erhält keiner der Kandidaten die Mehrheit, findet zwischen den beiden Kandidaten mit den höchsten Stimmzahlen eine Stichwahl statt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Vorsitzenden zu ziehende Los. Stimmübertragung ist nicht zulässig.
Wahl- und stimmberechtigt sowie wählbar sind alle Vereinsmitglieder, die am Tage der Versammlung das 18. Lebensjahr vollendet haben. Jugendliche und Kinder haben jedoch ein Stimmrecht hinsichtlich der die Jugendarbeit des Vereins betreffenden Beschlüsse.
Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die die Beschlüsse im Wortlaut und die Ergebnisse von Wahlen vorzeichnen muss. Sie ist vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben.
die Anträge nach §§ 3 Abs. 1 letzter Satz, Abs. 3 Satz 2 und §7 Abs. 4 dieser Satzung