Source: http://anker-online.de/Kleinbahn.html
Timestamp: 2017-05-26 12:51:29
Document Index: 307807419

Matched Legal Cases: ['§ 37', '§ 132', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9']

Informationen Kleinbahn Waldheim-Kriebstein der weitere Verlauf kann unter der Rauschenthalbahn eingesehen werden.
Link dazu: www.rauschenthalbahn.de Weg zum Inhaltsverzeichnis
die insolvente IG Kleinbahn Waldheim Kriebstein e.V.
Klick zum Video der Wiedereröffnung
der Zschopaubrücke.
Der Druck Bürgerinitiative,
des Vereins Waldheimer Eisenbahnfreunde
und der darauf folgenden Tätigkeit der
Kommunalpolitik ist es zu verdanken, daß
die Öffentlichkeit am 04.10.2013 feiern
Hans-Rolf Küpper als 1. Vorsitzender der
insolventen IG Kleinbahn W-K ist der Lüge
über den Zustand dieser Brücke entlarft.
Die Brücke ist für die Bevölkerung geöffnet. Die Bürgerinitiative im Verbund mit der Kommunalpolitik schaffte Realitäten. Bankrott, Konkurs, Zahlungsunfähigkeit, egal welche Ausdrücke man bemüht, erst Küpper selbst und nun die IG Kleinbahn Waldheim-Kriebstein e.V., was er "anpackt" an Projekten erinnern einem an verbrannte Erde. Die Bürger sind äußerst sauer in unserer Region, da begleitend zu diesen niederschmetternden Nachrichten über den Waldheimer-Kriebsteiner Segelflug des küpperschen Pleitegeiers, noch andere Widerlichkeiten in diesem Zusammenhang anhängig sind. Abstoßend stellt sich die Situation hier dar, sie ähnelt den Heimsuchungen Küppers in seiner Vergangenheit. Auch dort war bestimmt nicht jeder mit seiner Vorgehensweise einverstanden!
Die Frage stellt sich nun, was alles in die Insolvenzmasse des Vereins kommt. In diesem Zusammenhang muß
das wirtschaftliche Dreiecksverhältnis (Klick) beachtet werden.
Feststellung ehemaliger Mitglieder der beiden Vereine:
„Es ist ein Rätsel wie Vereinseigentum, welches in gemeinnütziger Art geschaffen und auch herangeschafft wurde, in einer privaten Stiftung verschwinden kann." Der Fall Thü-Sa-A Stiftung i.Gr. und Thü-Sa-A GmbH Amtsgericht Chemnitz, Aktenzeichen: 15 IN 1530/13 In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen des IG Kleinbahn Waldheim-Kriebstein e.V., Bahnhof Rauschenthal 04736 Waldheim vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Hans Rolf Küpper vertreten durch den Vorstand Volker Welling Registergericht: AG Chemnitz Register-Nr.: VR 5518 - wurde am 18.09.2013 um 14:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Das "Brückenbuch"
Öffnung der Zschopaubrücke erfolgte am 04.10.2013, nach rund zweieinhalb Jahren! (klick auf Bild siehe unten.)
Den vielen Mithelfenden sei gedankt und die Bürgerinitiative hat dabei einen satten Anteil!
Nicht nur die Vereinsmitglieder, die ehrlich und mit viel Mühe und Zeit die Eisenbahnstrecke in Ottendorf/Sa. und später in Waldheim aufgebaut haben, sind voller Wut und Endtäuschung aus dem "Küpperverein" ausgetreten und haben sich von ihm abgewandt. Es sei an dieser Stelle ausdrücklich ein großer Dank an diese Leute ausgesprochen, die mit viel Herz, mit Begeisterung in den beiden Vereinen FWWO e.V. und IG Kleinbahn W-K e.V. Großes geleistet haben und am Ende bitter enttäuscht wurden.
Auch die Bürgermeister der Gemeinde Kriebstein und Waldheim haben Abstand zur Person Küpper gefunden.
Laut den Reaktionen auf diese Webseite haben sich allerdings schon eher viele ehrliche Eisenbahnfreunde von der o.g. Person nicht nur verabschiedet, nein auch heute noch sitzt der Schmerz dieser Leute tief, welcher von K. verursacht wurde.
Umzug/Flucht
Obwohl Küpper noch am 01.07.2013 im letzten Satz seiner Äußerungen gegenüber der "Freien Presse" feststellen ließ, daß egal was passiert, er hier in Waldheim bleiben würde, verläßt er nun die Stadt. Eine Flucht wie in seiner Vergangenheit mehrfach geschehen? Egal, in jedem Fall wird sich Freiberg über den Zuwachs von mindestens einem Bürger freuen. Das jedenfalls berichtet einer seiner ganz wenigen "Vertrauten".
Geben wir ihn mit auf dem Weg, wer aus seinen Fehlern nicht lernt, ist ein Versager!
Es rückt nun ein Besitzerwechsel der Zschopaubrücke in greifbare Nähe. Dann könnte die Bürgerinitiative im Verbund mit der Kommunalpolitik ihrem Ziel nahe sein, diese festungsartig "gesicherte" Zuwegung nach Unterrauschenthal-Kriebethal bald der öffentlichen Nutzung zur Verfügung zu stellen. Dann könnte wiederum ordnungsgemäß der wunderschöne Radwanderweg geöffnet werden! Die Zeichen stehen gut dafür, aber wie man Küpper kennt, wird er irgendeinen "Trumpf" in Hinterhand halten um Ärger zu verbreiten. Allerdings ist auch eine solche Hürde überwindbar.
Es wird schrittweise unkomfortabel für den "Sprecher" der Thü-Sa-A GmbH, den "Erfinder" der Thü-Sa-A Stiftung i.Gr. und dem ehem. 1. Vorsitzenden der durch die Insolvenz aufgelösten IG Kleinbahn Waldheim-Kriebstein.
da wird das Luftholen dünn
". . . ,daß diese Leute die hier wohnen es gar nicht wert sind, daß man sich für sie engagiert!" Das äußerte Hans-Rolf Küpper im MDR
am 18.06.13 17:40 Uhr bei "hier ab vier". Tja liebe Kriebethaler und Waldheimer, nun wißt ihr es, ihr seit wertlos! Vielleicht könnte man auch die Ottendorfer, Jöhstädter und die Oekovener mit einbeziehen?
Wie viele Leute waren bis dato der Meinung im Unterrauschenthal Ordnung zu bringen wird nie etwas? Nicht beirren lassen, weiter im Text und daran glauben!
"Offene Brücke jetzt"!
. . . und mehr! Inhaltsverzeichnis
Presseschau, zeitlich unterteilt
Kurzporträt Hans-Rolf Küpper
Brückenlegende und Wahrheit
letzte Presseauszüge im Überblick die FWWO.e.V.
Radfahren als Protest
weitere Fakten und Wahrheiten
Einzelheiten zu den gescheiterten Projekten
Brückenbericht in Kürze
Küppers Platzverbot, eine Posse
juristisches Gezänk
IG Kleinbahn-Thü-Sa-A GmbH
Zustände in Bildern
die Satzung als Spielball
Bilder des Anfangs IG Kleinbahn
Der Eisenbahnstrecke Waldheim-Kriebstein kann doch geholfen werden (?)
Der Kleinbahnverein Waldheim - Kriebstein ist Geschichte.
Stellt sich nur eben die Frage ob dem ehemaligen Verein noch zu helfen ist. Wie bekannt wurde, stockte nicht nur der Weiterbau der Anlagen, sondern es gabt massive Einschränkungen. So wurde der Personenverkehr 2010 seitens des Landesbevollmächtigten für Bahnaufsicht in Dresden verboten. Die fehlenden Unterlagen zur Wiederaufnahme des Plandienstes wurden laut dem 1. Vorsitzenden zwar nachgereicht, aber geändert hat sich nichts. Eine Expansion der Gleise Richtung Kriebethal wurde vom dortigen Gemeinderat gestoppt. Die Ursache, die zu all diesen Schwierigkeiten führte sind offiziell zu hohe Kosten, keine Unterstützung seitens der Stadt Waldheim und anderer widriger Umstände. Der ehemalige 1. Vorsitzende der IG Kleinbahn Waldheim-Kriebstein e.V., Hans Rolf Küpper, schiebt laut Zeitungsberichten die Schuld den "Anderen" in die Schuhe. Ein Verhalten, welches allgemein bekannt ist.Ab 2011 sollten laut örtlicher Presse, Vereinsfeiern mit Fahrten angeboten werden und das wird dann als "Privatsache" angepriesen. Die mitfahrenden Bürger sollten dann auf eigene Gefahr transportiert werden als Tagesmitglieder des Vereins. Angesichts dessen, daß die Gleiskörper von der Öffentlichkeit ohne weiteres erreichbar sind, ist dieses Ansinnen rechtlich und versicherungsmäßig kaum haltbar.
Hinzu kam ein störrischer Streit um die im Besitz der Interessengemeinschaft befindliche Brücke über die Zschopau und deren Öffnung. Richtig, die zur technischen Prüfung reife Brücke braucht ihren "TÜV", den aber der Verein nicht bezahlen konnte. Warum kauft man denn dieses Unikum erst von der DB AG ab, wenn sich die Unterhaltung als Schwierigkeit erweist. Nun sollte die Gemeinde, auf deren Territorium sie steht, bezahlen in schwindelerregenden Höhen. Die Kommune mußte handeln, da nicht nur die Einwohner der Umgebung den angebrachten Fußgängersteg nutzen will, sondern dieser auch noch gebraucht wird für den offiziellen Radwanderweg. Warum kommt in diesem Fall die von Küpper ins Leben gerufene Thü-Sa-A GmbH als "Sponsor" des Vereins nicht zu Hilfe? Zwei satte Jahre beharrte Hans-Rolf Küpper auf eine Zusicherung von enormen Geldern seitens der Gemeinde ohne vorherige technische Überprüfung. Diese wehrte sich dagegen und K. blieb unerreichbar. Erst mit der Gegenwehr einiger Mitglieder im "streng" geführten Verein, die sich erdreisten bei Gericht den § 37 BGB zu bemühen und eine außerordentliche Mitgliederversammlung fordern, sah sich der ehemalige 1. Vorsitzende mit der Gemeinde gesprächsbereit. Zufall? (Einzelheiten in der Presseschau unten)
Bleibt abzuwarten, in welche Richtung sich die gesamte Sachlage entwickelt. Zu hoffen bleibt der Erhalt der kleinen Bahn im Sinne der ehrlichen Eisenbahnfreunde in Waldheim und Umgebung. Festzuhalten gilt, den Stein ernsthaft ins rollen brachte die hiesige Bürgerinitiative "Pro Zschopautalradweg". Küpper scheint diese und die Folgesache unterschätzt zu haben, warten wir ab.
Zu den Umständen um Hans-Rolf Küpper geben unter anderem diese Veröffentlichungen Auskunft:
Dem geneigten Leser sei hier vermittelt, die Fakten und Umstände, welche hier veröffentlicht sind, beruhen auf nachprüfbaren Umständen und entsprechen der Wahrheit.
Mir ist bekannt, daß Herr Küpper bei günstigen Gelegenheiten den Wahrheitsgehalt anzweifelt mit den seit Jahrzehnten üblichen Worten und Gesten, die eher einem drohenden Herausposaunen ähneln. So zum Beispiel: "Verleumdung, Lügen, falsche Verdächtigung, falsche Beschuldigung und die werden sich alle noch wundern!" Dem sehe ich mit Gelassenheit entgegen.
Damit man das nicht falsch versteht, es geht hier nicht um irgendwelche persönliche Abrechnungen mit H.-R. Küpper. Es geht ausschließlich um Hinweise zur Erklärung von Handlungsweisen um eventuelle Schlußfolgerungen ziehen zu können für künftige oder aktuelle Ereignisse, die mit dieser Person im Zusammenhang stehen könnten. Letztlich beeinflußt die Vorgehensweise der IG Kleinbahn Waldheim-Kriebstein und damit H.-R. Küpper, unmittelbar die Belange der Bevölkerung hier in der Umgebung. Das hat nicht nur etwas mit der gesperrten Zschopaubrücke zu tun.
Wer ist Hans-Rolf Küpper
Mit einem Auszug aus der außerordentlichen Mitgliederversammlungder IG Preßnitztalbahn e.V. vom 30.04.1996 Die Zeitschrift
"Die Museums-Eisenbahn" Heft 1/2011
berichtet in einem ihrer Artikel Projekt "Kleinbahn Waldheim-Kriebstein" von Wolfram Bäumer Zitat bezüglich Hans Rolf Küpper:
". . . zumal er schoneinige Rückschläge wie Vereinsausschlüsse
- 1983 und 1995 Feld- und Werkbahnmuseum Oekoven e.V.
- 1996 IG Preßnitztalbahn e. V. Scheitern von Projekten~ 1990 in Adenau/ Eifel,~ 2003 in Ottendorf und - 2009 ein Verbraucherinsolvenzverfahren erlebt hat.
Außerdem hat Küpper vor 20 Jahren schon einmal ein schwieriges Verhältnis zurbewährten Vereinsdemokratie offenbart mit dem Ansinnen, dem Feld- und Werkbahnmuseum Oekoven e. V.Feldbahnmaterial zu „schenken“, wenn er im Gegenzug lebenslanger alleiniger Vereinsvorstand werde."
Bisher bekannt gewordene, gescheiterte Projekte des Hans-Rolf Küpper außer den oben genannten:
1. Windkraftanlage in Ottendorf2. Pension "Am Brünnchen" in Ottendorf3. Kleinbahn Ottendorf4. Bahnwerkstatt Hartha5. Bau von Windkraftanlagen in der zu gründenden MALOWA GmbH
6. Transport per Schiene von Gütern auf Strecke Waldh.- Kriebethal7. Transport per Schiene von Gütern auf Strecke Waldh.- Rochlitz
8. Bau eines Bahnhofsgebäudes mit
selbstgenutzter Wohnung
9. Modellbahn Waldheim (HO)
10. Kleinbahn Waldheim-Kriebstein
die Lokalpresse (Klick auf einen der beiden Logos unten)
Es lohnt sich die Aussage Küppers gegenüber der "Freien Presse", näher zu betrachten. (Erscheinungsdatum: 02.07.13)
Zitate aus dem am 02.07.2013 in der „Freien Presse“ erschienenen Artikel
„Kleinbahn landet auf dem Abstellgleis"
Hans-Rolf Küpper hatte den Fußgängersteg über die unter Denkmalschutz stehende Zschopaubrücke damals kurzerhand sperren lassen. Begründet hatte er das mit Baumängeln. Nach eigenen Angaben hat er die gesamte Brücke mit dem dazugehörenden Fußgängersteg gesperrt wegen
- Weg zu DDR-Zeiten schwarz angebracht
- Steg nie technisch abgenommen
- keinen Statiknachweis für Weg vorhanden
- keine Brückenprüfung erfolgt
- Weg wäre marode, Beton wurde "geprüft", wäre schlechter Zustand Hinweis: (Dieses einachsig bewehrte Betonfertigteil hat, wie jedes andere Bauteil dieses Typs, nur einen Schwachpunkt, das ist der innenliegende Stahl! Der durch Bitumen geschützte Beton stellt keine Gefahr dar.)
Schluss. Aus. Ende. Hans-Rolf Küpper will nicht mehr. "Ja, ich habe am 24. Juni beim Amtsgericht Chemnitz Insolvenz für den Verein angemeldet." Die Denkmalschutzbehörde im Landratsamt Mittelsachsen fordere rund 30.000 Euro zurück. Rund 38.000 Euro Fördergeld hatte die Interessengemeinschaft Kleinbahn vor Jahren für Reparaturen an der Lindenhofbrücke erhalten. "Das Landratsamt meint, die hätten wir nicht ausgeführt", sagt der Vereinschef. "Was natürlich so nicht stimmt,
dennoch sollen wir zahlen, was wir aber nicht können." Nein, es stimmt natürlich nicht so, was das LRA Mittelsachsen behauptet.
Die Schuld tragen immer die Anderen.
Die Kasse des Vereins ist leer. "Und ich bin nicht mehr gewillt, in mein eigenes Portemonnaie zu greifen",
sagt Küpper. 67.000 Euro habe er seit Vereinsgründung 1994 der Interessengemeinschaft zugebuttert.
Hat K. für den Verein Geld ausgegeben, dann wurde das nicht buchhalterisch erfaßt. Forderte er es zurück, dann gab es immer Konflikte mit den verantwortlichen Mitgliedern. Satte 67.000 EUR, das wird wohl kaum belegbar sein, Herr Küpper! Zumindest wird das vehement von denen die es wissen sollten, bestritten.
Hans-Rolf Küpper versteht die ganze Aufregung nicht. "Der Brückenstreit hätte längst beendet sein können",
sagt er. Schließlich hatte er Ende 2012 der Stadt Waldheim, der Gemeinde Kriebstein und auch dem Landratsamt ein Verkaufsangebot gemacht. 161.800 Euro waren im Gespräch. Aufregung seitens der potentiellen Käufer?
Na eben, bei lächerlichen 161.800 EUR als Kaufsumme nur für die seit 10 Jahren in die Brücke gesteckten Arbeiten, das muß doch für alle begreifbar sein.
Alles Bewegliche wie Werkzeuge, Gleise und Fahrzeuge gehört der Thü-Sa-A GmbH, sei Dauerleihgaben an den Verein. Für diese Firma arbeitet Hans-Rolf Küpper. "Egal, wie es kommt,
ich werde in Waldheim bleiben", sagt er.
Herr Küpper will in Waldheim bleiben, das ist nachvollziehbar. So eine Zschopauperle, wie es Waldheim ist, besitzt wunderschöne Anziehungspunkte wie:
- eine einzigartige Landschaft, die durch einen
wunderschönen Radweg an Attraktivität gewinnt
- eine gemütliche Pension im Unterrauschenthal "Zur Einkehr"
- eine reizvolle Landschaft mit Bergen, Tälern sowie Brücken und
- den ältesten Strafvollzug Sachsens
Radfahren als Protest für eine offene Brücke
Eine Aktion der Bürgerinitiative "Pro-Zschopautalradweg"
ein Klick auf die Bilder lohnt sich immer
Die Protestierenden konnten in ihrer Mitte auch den Kriebsteiner Bürgermeister Merker begrüßen.
Stop vor der Wohnung Küpper
Ob 70 oder 100 Radfahrer, wer weiß das schon, wichtig ist die Aktivität
der Waldheimer und Kriebsteiner Bürger
Als "krönender Abschluß fanden sich die Protestierenden vor der Wohnung des Herrn Küpper ein
Küpper winkte nicht nur hinter den Gardienen, nein, er rief die Polizei
nachdem die Protestierenden weg waren!
Aufruf an die Bürger und Bürgermeister, die die Zschopaubrücke als Konfliktobjekt zu spüren bekommen haben und noch spüren. Richtig ist, daß es sich um Privateigentum eines Vereins handelt aber genau das verpflichtet auch! Da ist Ignoranz eines Herrn Küpper fehl am Platz.
Zum Anderen mahlen die Mühlen der deutschen Bürokratie langsam. Das ist eindeutig ein Kritikpunkt.
Eindeutig ist auch der Spruch "Es muß immer erst etwas passieren . . . "
Da muß man der Meinungsbekundung der Bürger uneingeschränkt recht geben. Mit einer solche Forderung wollen erneut die Benachteiligten und ebenfalls die Familie Ruff, auf ihre Situation aufmerksam machen.
Welch zählebige Angelegenheit!
Zur freundlichen BeachtungFamilie Ruff betreibt in Waldheim, Unterrauschenthal
eine Pension und Gaststätte.Sie muß durch die Sperrung der Zschopaubrücke
unverschuldet auf Einnahmen verzichten.
Der an ihrem Haus entlanglaufende Radwanderweg wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Eine Unzumutbarkeit derzahlreichen Wanderer
Dabei gilt die Pension als Geheimtip und schon der urige,
gemütliche Kachelofen im Schankraum lädt ein.Hier kann man noch Geselligkeit erleben für kleines Geld.Link hier ==>
Die Bürgermeister der Stadt Waldheim und der Gemeinde Kriebstein haben zusätzlich von dieser Bürgerinitiative einen Aufruf erhalten mit geänderten Text. Dort werden weitere, konkrete Fragen gestellt u.a. zum Hergang dieses Konflikts. Zum Beispiel warum es möglich gewesen ist die Eisenbahnstrecke Waldheim-Kriebstein in private Hände zu verkaufen.
Das ist möglich, die DB AG kann an jeden ihr Eigentum verkaufen, es steht doch eher die Frage warum an Küpper verkauft wurde. Denn er trat ständig bei Verhandlungen auf, natürlich nur im Interesse des Vereins, versteht sich.
Link zur Bürgerinitiative(interne Webseite)
Eine Bürgerinitiative (BI) hat sich nun etabliert,
geboren aus dem ersten Schreiben (siehe oben), daß eine Reihe von Entschlossenen auf den Plan rief. Zunächst mit kleiner aber bestimmten Stimme, erhebt sich die BI nun um absolut ernstgenommen zu werden.
Am 24.05.13 um 1700 Uhr kam es in Kriebethal zu der ersten, öffentlichen Versammlung.
Dazu kann man nur viele Interessenten wünschen, die Zeit dazu ist längst überreif.
Link zur Bürgerinitiative(externe Webseite)
Immer mehr Leute und Firmen solidarisieren sich mit der Bürgerinitiative „Pro Zschopautalradweg (BI)
Es ist ein weiterer Zulauf von Solidaritätsbekundungen seitens der Bevölkerung und auch der Firmen zu verzeichnen. Das bringt immer mehr Gewicht in die Verhandlungen mit der Kommunalpolitik. Der von der BI geforderte Weg zum Erreichen der Öffnung ist vielversprechend und wird der Öffentlichkeit am 24.05.13, 17°° Uhr in Kriebethal bekanntgegeben. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben 47 Firmen ihre Unterschrift geleistet sowie Mitglieder vom SV Aufbau Waldheim. Dazu kommen in jedem Fall die Unterschriften der 1376 Anwohner, die damit ebenfalls ihren Willen bekundet haben. Auch und gerade durch den Druck der Firmen ist das Handel der Politik unabdingbar. Besonders hervorheben möchte ich solche kommunalen Flaggschiffe wie die WSG Waldheimer Speditionsgesellschaft mbH & Co. KG, wo die Geschäftsführer sofort ihre Absicht signalisierten und sich für unsere Ziele als BI bekennen. Genau so gilt unser Dank der Kübler & Niethammer Papierfabrik Kriebstein AG, welche ebenfalls sich auf die Seite der Bürgerinitiative stellt. Ferner gilt unser Dank den vielen kleineren Firmen, die ohne zu zögern ihre Verbundenheit mit uns und unserem Ziel bekunden.
Klar wird dabei, daß die Unzufriedenheit des jetzigen Zustands hinsichtlich der geschlossenen Zschopaubrücke über die Grenzen der betroffenen Gebiete Unterrauschenthal und Kriebethal hinausgeht, was nicht zuletzt der Sturheit eines Hans-Rolf Küpper zu verdanken ist. Ebenfalls Dank den 1376 Willensbekundungen der Bürger in der Region und denen, welche noch folgen werden. Uns ist bekannt, daß weitere Firmen und Bürger den Gemeinschaftsgeist stärken möchten und unserem Motto beipflichten: .
„offene Brücke jetzt“
Zu Punkt 3 (Aufzählung 1-10 oben), der Feld-, Wald- und Wieseneisenbahn Ottendorf e.V. er ist Rechtsvorgänger der IG Kleinbahn Waldheim-Kriebstein e.V. Zur Untermauerung der o.g. Punkte und zu weitergehenden Fakten steht eine
zusätzliche Unterseite zur Verfügung.
Eigentlich taugt eine solche Darlegung von Fakten nicht öffentlich präsentiert zu werden, da gebe ich Herrn J. Müller von der Preßnitztalbahn völlig Recht, denn genau diesen Punkt erwähnt er selbst auf der Seite 23 aus dem Preß-Kurier-Heft 31 vom Jahr 1996. Allerdings gebe ich ihm auch Recht wenn er solche Informationen zur Verfügung stellt um darzulegen, wie sich ein Umgang mit Hans-Rolf Küpper auswirken kann. Zumal dieser Stil schon offenbar seit den 1980er Jahren von Herrn Küpper "gepflegt" wird.
Das ist nicht nur Herrn Müllers und meine Meinung, sondern ganz offensichtlich auch die Meinung von vielen anderen Leuten.
Ebenfalls hier in Waldheim und Umgebung werden einige Einwohner mit Anzeigen von Küpper förmlich zugeschüttet, eine ähnliche Reaktion wie in Nordrhein-Westfalen seinerzeit, wie in Sachsen von den 1990er Jahren bis zur Gegenwart. Die Vorwürfe gleichen sich wie einem Haar dem anderen. Das wird nicht kommentiert.
Mailkontakt zur Eingabe für Lesermeinungen
prowaldheimbahn(at)online.de oder Kontaktseite verwenden
offener Brief (Februar 2013)
IG Kleinbahn W-K e.V.
von einem geschaßten Mitglied
Zusammenfassung der Eckpunkte um die Umstände der Zschopaubrücke:
Da bekommt man den Eindruck, daß Burattinos Nase als Meterware angeboten wird!
Forderung seitens Küpper
Instandsetzung des Fußgängerstegs an der Brücke
Ein Fachmann und seines Zeichens Stahlbauingenieur sowie Hersteller von Loks und Bahnausrüstungen, Geschäftsführer einer der Bahn nahestehenden GmbH, ausgewiesener Bahnfachmann bundesweit hat den Fußgängerüberweg zugegebener Weise kurz begutachtet. Sein Fazit:
rund 1000 EUR Kosten. Ein Aushacken des Gehwegbelags und die anschließende Prüfung ist ausgesprochener Quatsch. Selbst bei der "großen" techn. Überprüfung werden Brückenbeläge nur sichtgeprüft!
Wenn auch dieses Ergebnis nicht unbedingt als absolut anzusehen ist, kann aber ein Kostentrent erkannt werden, oder?
(Eintrag in das Grundbuch bezüglich des Wegerechts für den Steg)
In NRW, Küppers angestammte Heimat, sind solche Preise sicher unüblich, allerdings in Sachsen auch.
jährliche Pacht für die Nutzung des Stegs
7.500 EUR/a
gibt es hier Gemeinsamkeiten?
Weiterführung der Schienen bis auf Kriebsteiner Flur
zu Lasten der Gemeinde Kriebstein
Am 30.11.10 wurde im "Döbelner Anzeiger" den Beschluß des Gemeinderats gegen die Weiterführung der Schienen eindeutig gestimmt. (siehe Presseschau oben). Nun kommt die gleiche Forderung seitens Herrn Küpper wieder auf den Tisch und dazu noch soll die Gemeinde das alles finanzieren.
Über die Brücke und deren Rekonstruktion sowie der Brückenprüfung wurde noch nicht geredet seitens Küpper. Das soll ebenfalls die Gemeinde Kriebstein übernehmen.
Öffentliche Gelder für Privateigentum wird gefordert. Laut einigen Mitgliedern des Kleinbahnvereins wollte Küpper selbst die Brückenprüfung übernehmen, da er Zitat: "selbst Ingenieur genug sei". Mit solchen Aussagen müßte Herr Küpper mit dem
§ 132a StGB kollidieren. Landkreis, Gemeinde Kriebstein und die Stadt Waldheim sollen einen von Küpper vorgeschlagenen Rad- und Fußweg bauen zuzüglich einer parallel laufenden Bahntrasse mit allen Bedingungen (hier sicher gemeint die Vorschriften der BO P, diese beinhaltet hohe Hürden).
Danach könnte ein Grundstück 1) einschließlich der Brücke mit der neuen Bahntrasse getauscht werden.
1) Text ist Bestandteil der Veröffentlichung DAZ 29.11.12
zu Lasten der Gemeinde Kriebstein, der Stadt Waldheim und des Landkreises Mittelsachsen
Was geht nur in dem Kopf des Herrn Küpper vor? Solche und andere Vorschläge und Vorgehensweisen sind nicht nachvollziehbar. Er wird dadurch nur seinem Ruf gerecht, welchen er in NRW und Sachsen besitzt. Getreu dem Motto: "ist der Ruf erst mal ruiniert, fordert es sich ganz ungeniert". Aus absolut zuverlässiger Quelle ist zu vernehmen, daß Küpper dieses Grundstück zum Tausch als seinen Privatbesitz bezeichnet! Da er weiß, daß seit April 2009 ein privates Insolvenzverfahren seine Person betreffend läuft, wird als Eigner dieses Bodenbesitzes sicher eine ihm nahestehende Person im Grundbuch stehen. Wenn dem so ist, will Küpper mit dem "eigenen Besitz" also nur auf dem Pudding hauen. Das ist auch ein typisches Charaktermerkmal.
Preisangebot zum Verkauf der Brücke
Es erinnert an die finanziellen Vorstellungen in Höhe von satten 730.000 EUR des Herrn Küpper im Jahr 2003, hier zu sehen:
Wer soll (will) das bezahlen,
wer hat (für so etwas) so viel Geld . . .
Wie immer tiefgründig durchkalkuliert und am Ende steht, ebenfalls wie immer, eine hohe Summe auf dem Papier. Wie der "Handel" ausgeht kann erraten werden. Preis als unakzeptabel befunden
der Geldfluß zum "Verkäufer" kam nicht in den Gang
Das von Herrn Küpper gestellte zeitliche Ultimatum an die Gemeinde Kriebstein zum Kauf der Zschopaubrücke wurde mit Schweigen beantwortet. Zumindest diese von Küpper errechnete (erdachte ?) Traumzahl ist vom Tisch. Das war nicht anders zu erwarten, daß mußte doch wohl jedem klar sein, wieso sie trotz dem gestellt wurde soll eine Denkaufgabe der Interessierten sein.
H.-R. Küpper meint:
"Sollten die Verfasser des Flugblatts über eine gleichwertige Immobilie verfügen, könne man die gegen die Brücke tauschen, ..." Eine Immobilie als "Entschädigung" für eine vom Verein nicht zu finanzierende Brücke? Dafür auch noch kassieren?
Es wird sicher anders kommen, Herr Küpper.
Ach es wäre so schön:
Als Gegenwert der 161.800 EUR könnte da ein Haus als Bahnhofsgebäude mit Einliegerwohnung für den jetzigen 1. Vorsitzenden des Vereins infrage kommen, lebenslanges Wohnrecht natürlich vorausgesetzt. Das könnte man mit den Mitgliedern des "streng" geführten Vereins sicher schriftlich festlegen. Zumindest war es ein jahrelanges Ziel des Herrn Küpper. Sicher träumte er schon die Befehle für seine "Untergebenen" auf dem Bahnhof Unterrauschenthal mittels einem Megaphon weiterzuleiten. Einer muß ja die Anordnungen geben! Zur Absicherung für das höhere Alter könnte man ja das notwendige Grundstück für das Gebäude auf dem Bahnhof per Erbpacht sicherstellen.
Potz-Blitz, da wird die Bevölkerung und die Politik 2 Jahre zum Narren gehalten? Wie sprach Küpper hinsichtlich dem Steg an der Brücke, aus welchen Gründen mußte sie gesperrt werden?
- zu DDR-Zeiten angebracht
- keine statischen Unterlagen
- Steg nie geprüft worden
- Steg 2005 verworfen durch Prüfer
- Steg marode
- ganze Brücke instabil
- Befahren mit Zug unmöglich
Küpper gewährt nur dem Brückenprüfer, der 2005 die Zschopauüberquerung begutachtete, die Einsicht in das
Brückenbuch!
Gegendarstellung von noch lebenden Brückenprüfern der Zeit von 1945-1989 und Unterlagen der Deutschen Reichsbahn:
- Steg in den 20er Jahren angebracht durch die DR, steht im Brückenbuch?
- Statiknachweis im
Brückenbuch und den Unterlagen der DR, jetzt DB AG
- Steg immer eine Einheit mit Brücke gewesen seit 1920er Jahren
- Steg und brücke wurden ständig geprüft, steht im Brückenbuch?
- Steg in den 1970er Jahren generalüberholt durch die DR, steht im
Brückenbuch?
- Küpper stellte in der Lokalpresse fest: Brücke unbefahrbar, kurz darauf befuhr er die Brücke
- Steg 2005 verworfen von namentlich bekannten Prüfer? Steht im Brückenbuch?
- Brückenprüfer von 2005 wegen dem Steg am Telefon nicht zu sprechen gewesen
Kann nicht der betroffenen Öffentlichkeit geholfen werden? Zumindest ist es doch ein Denkansatz um einen Entscheid herbeizuzwingen.
Die Situation und eine mögliche Lösung?
Bevölkerung von Kriebethal und
das Wegerecht auf der Brücke zu enteignen,
um eine Eintragung im Grundbuch
zu erreichen. Jetzt werden die Karten neu gemischt.
Natürlich nur wenn alles juristisch sauber
abgeklärt wird.
Bis Ende November 2011 wurde wegen den unhaltbaren Zuständen zwischen dem Unterrauschenthal und Kriebethal, eine
durchgeführt. Urheber war die Familie Ruff, ihres Zeichens Inhaber der Unterrauschenthaler Gaststätte "Zur Einkehr".Auf satte
1376 Unterschriften hat es diese Initiative gebracht und wird den zuständigen Gremien übergeben als Petition. Das ist ein nicht zu unterschätzender Erfolg und unterstreicht des Volkes Wille.Postwendend bekam auch diese Familie Ruff eine Erklärung seitens des Kleinbahnvereins im Unterrauschenthal per Einschreiben. Dieses bezieht sich unter anderem auf den an der Gaststätte angebrachten Aushang,
hier zu sehen unter dem Datum 11.06.11. Diese Reaktion erinnert an einen abstoßenden Kleinkrieg. Als Unterschrift trägt dieses Papier natürlich die des Herrn Hans-Rolf Küpper, welcher wie in der Vergangenheit auch, alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpft. Aber nicht nur Familie Ruff erhielt ein solches Schreiben. Diese Herangehensweise heizt die Situation nur weiter an. Wenn man bedenkt, daß sogar das Landratsamt als Vermittler der Fronten herhalten mußte, nun aber diese Tätigkeit aufgegeben hat, da mit Hans-Rolf Küpper nicht über Kompromisse zu reden ist. Sein Forderungskatalog an die Gemeinde Kriebstein wird richtigerweise als utopisch angesehen.
mit freundlicher Genehmigungder Fam. Ruff
auf die ich hier die Aufmerksamkeit lenken will, ihre Pension ist ein Geheimtip!
Ist Herrn Küpper denn nicht bekannt, daß es ein "Platzverbot" rechtlich nicht gibt? Eine Durchsetzung eines Hausverbots wird doch sicherlich eine Umfriedung der zu schützenden Sache voraussetzen, oder? Gleise mit einem Zaun versehen? Womit wir wieder bei der Berliner Mauer sind, wie in der Presseschau schon erwähnt. Unabhängig davon hat sich einer der beiden Adressaten noch nie auf dem Gelände des Vereins aufgehalten und der andere war das letzte Mal schätzungsweise 2005 dort.
Der Ton ist es wieder einmal.
Übrigens, mit richtiger Technik mußte
für dieses Foto nicht einmal das Gelände der IG KLB W-K betreten werden.
ab ca. 1991
gegründet von Hans-Rolf Küpper,
gleichzeitig Gesellschafter,
später wurde seine Mutter Gesellschafter
und im Augenblick seine Lebensgefährtin
Thü-Sa-A Stiftung i.G.
gegründet einer der Vorstände war/ist(?) Hans-Rolf Küpper
i.G. = in Gründung, rechtlich eine GbR, also ist Küpper persönlich haftbar, da diese Stiftung behandelt wird wie ein Kleinunternehmer
IG Kleinbahn Waldheim-Kriebstein e.V.
1. Vorsitzender Hans-Rolf Küpper
Zwischen den drei juristischen Personen besteht ein wirtschaftliches Dreiecksverhältnis.
Nichts desto trotz das es große Tumulte gab innerhalb einer Mitgliederversammlung, als Herr Küpper die Vorschaltung der Thü-Sa-A GmbH als Sponsor des Vereins ankündigte, wurde das wirtschaftliche Dreieckverhältnis Realität. Auch heute noch gibt es genügend Ex-Mitglieder, welche schon beim Gedanken kochen eine solche Gesellschaft in die Belange des Vereins eingreifen zu lassen. Ähnlich verhielt es sich mit der o.g. Stiftung i.G.
Die Thü.Sa.A GmbH beansprucht offensichtlich rollendes Material und diverse Eisenbahnteile und soll den Verein sponsern.
Die Thü.Sa.A Stiftung i.G. besitzt die Schienen vom Abbau der ehemaligen Eisenbahnstrecke Roßwein-Hainichen. Ein Teil davon überlebte die Verwertung bei diversen Schrotthändlern und wurden auf dem Vereinsgelände verlegt und etwa 500 m Gleis (S 49) lagen gestapelt auf dem Vereinsgelände, diese sind nun verkauft worden. Offensichtlich beansprucht diese Gesellschaft ebenfalls Rollmaterial und Eisenbahnteile.
Die IG Kleinbahn Waldheim-Kriebstein e.V. ist Rechtsnachfolger des am Ende gescheiterten FWWO e.V. (Feld-, Wald– und Wiesenbahn Ottendorf e.V.) wo Herr Küpper ebenfalls 1. Vorsitzender war.
„Es ist ein Rätsel wie Vereinseigentum, welches in gemeinnütziger Art geschaffen und auch herangeschafft wurde, in einer privaten Stiftung verschwinden kann." Der Fall Thü-Sa-A Stiftung i.G. und Thü-Sa-A GmbH *
Zum Zweck der Nutzung im Verein wurde Eigentum angeschafft, so Küpper, das befindet sich nun in der Thü-Sa-A GmbH oder Stiftung. Die Tumulte der Mitglieder waren doch laut genug diesen Umstand zu ändern. Außerdem kann sich niemand der Ex-Mitglieder zumindest bis 2010 an einen Nutzungsvertrag zwischen Verein und den Thü-Sa-A Gesellschaften erinnern obwohl dieser Vertrag ständig gegenüber Herrn Küpper angemahnt wurde.
* Quellen sind öffentlich zugänglich
Die Historie dieser wohl einmaligen Streitigkeit zwischen der Gemeinde Kriebstein in Verbindung mit der Stadt Waldheim auf der einen Seiteund dem 1. Vorsitzenden des IG Kleinbahn Waldheim-Kriebstein, Hans-Rolf Küpper,der nach seinem altbewährten Prinzip handelt"der Verein bin ich - ich bin der Verein", nimmt immer groteskere Formen an.Rechts im Bild der Zustand der Strecke Waldheim-Kriebstein im Juli 2011. Eingekesselt ist diese rund 2,5 km lange Kleinbahn. Der Anfangspunkt und der Endpunkt sind fotographisch festgehalten worden. In der Mitte der Bahnlinie steht die unter Denkmalschutz stehende Lindenhofbrücke, welche weiter auf ihre Rekonstruktion wartet trotz geflossener Fördergelder.
Bahnbetrieb ist schon länger keiner mehr, auch die von Herrn Küpper erwähnten "Privatfahrten" mit der Öffentlichkeit bleiben aus. klick auf Bild ==>
Rechts im Bild der Zustand der Strecke Waldheim-Kriebstein im
In der Mitte der Bahnlinie steht die unter Denkmalschutz stehende Lindenhofbrücke, welche weiter auf ihre Rekonstruktion wartet trotz geflossener Fördergelder. Genau auf ihr steht schon seit Längerem eine normalspurige V 10 B mit einem Waggon und harrt dem Wechsel der Wetterlagen und eventuell weiterer Schmierereien wie schon vorhanden, so: "Wessi go home".
Bahnbetrieb ist schon länger keiner mehr, auch die von Herrn Küpper erwähnten "Privatfahrten" mit der Öffentlichkeit bleiben aus.
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Ein jämmerlicher Anblick der Strecke Waldheim-Kriebstein im
Küppers Projekte enden meist in Schutt und wegräumen könne das nun andere.
Die V 10 B ist auch verkauft, sicher über die von K. kontrollierten Thü-Sa-A GmbH.
Die Insolvenz des Vereins IG Kleinbahn W-K ist seit Juni 2013 angemeldet.
Ein neuer, trauriger Anblick nach den Fehlschlägen in Adenau/Eifel, Ottendorf b. Mittweida und nun Waldheim.
Alles Örtlichkeiten, in den Küpper die "führende Rolle spielte". In anderen Orten der küpperschen Aktivität konnten die über ihn stehenden Verantwortlichen zeitig genug reagieren und verhinderten das Schlimmste.
§ 8 Satzung 2004
Nachdem nun auch der letzte Kassierer von vielen im Verein IG Kleinbahn Waldheim-Kriebstein "gegangen worden ist" und ein neuer Kassierer nicht gefunden werden konnte/sollte, mußte die Satzung natürlich geändert werden. Diese hier ersichtliche Satzungsänderungen des § 8 mit seinen Absätzen ist Spiegelbild der Entwicklung des Vereins. Kommissarisch ist nun einer der beiden Vorstände als Kassierer eingesetzt, dem Leser sei es überlassen zu mutmaßen wer für dieses Ehrenamt offensichtlich in Frage kommt.
Im Absatz 2 wird nochmals eindeutig festgelegt, daß sämtliche Entscheidungen und Vereinsvertretungen nach innen und nach außen, nur mit dem 1. Vorsitzenden möglich ist und das ist niemand anders als Hans-Rolf Küpper.
§ 8 Satzung 2011
§ 8 Satzung ab 12.11.2012
Zu den besonderen Bedingungen einer Sonderfahrt gehört eben die Eintragung der Passagiere als 1 Tagesmitglied im Verein. Das Befördern von Mitgliedern hat der Landesbevollmächtigte für Bahnaufsicht Sachsen nicht untersagt, nur die Zulassung für den öffentlichen Transport von Personen wurde entzogen. (siehe "Döbelner Anzeiger" vom 30.07.10)Ein sicher abenteuerliches Unterfangen. Man möchte natürlich niemanden den Fahrspaß mit einem Museumszug vermasseln, zumal die Einnahmen dringend gebraucht werden aber Bedenken sind angebracht.
Wenn Hans-Rolf Küpper dieses ungewöhnliche Ansinnen durchführen will, dann sollte er bei öffentlichen Aushängen darauf achten, daß gerade im Dezember 2011, der 05.12. auf einen Montag und folglich der 06.12. auf einen Dienstag fällt.
Die Unterwerfung des Vereins unter die BOP (Bau- und Betriebsordnung für Pioniereisenbahnen [vom Minister für Verkehrswesen der DDR auf Grundlage von § 9 Abs. 2 Bahnaufsichtsverordnung vom 22. Januar 1976 erlassen, sie trat am 1. Januar 1980 in Kraft]) und der Gültigkeit weiterer einschlägigen Gesetze ist eine Tatsache, die keiner bestreitet.
Ganz offensichtlich sind Beschwerden, die aus Verstößen gegen diese Gesetze resultieren, an den Landesbeauftragten für das Eisenbahnwesen schon herangetragen worden. Deshalb das Fahrverbot für den öffentlichen Personenverkehr. Herr Küpper wollte schon im Jahre 2010 die angeblich fehlenden Unterlagen dieser Behörde nachreichen. Geändert hat sich allerdings am Zustand des Stillstandes nichts.
Nach der allseits bekannten und sich gern gleichenden Anschuldigung des Herrn Küpper an sein Umfeld, dessen er schon in der Vergangenheit anhang, wie "Verleumdung, falsche Verdächtigung, falsche Beschuldigung" wird seinerseits eingeschätzt, daß man mit den oben genannten Delikten Verordnungen und Gesetze ändern könnte. Diese Logik bleibt einem verborgen. Die Androhung von juristischen Konsequenzen gehört natürlich immer dazu. Also als Fazit: Schuld sind immer die Anderen.
Aber sehen wir uns doch einmal an, welche Meinung andere Leser haben, dazu zwei Beispiele:
- ". . . naja und was den aktuellen Aushang angeht muss ich einfach nur lachen, ich denke mehr brauch ich da nicht zu sagen. ;-) "
- ". . . wenn man schon sich an die Backe bindet, nach AEG, BAO und BOP den Betrieb durchführen zu müssen, sollte man sich im Klaren sein, was einem da so alles erwartet. Über was bitte sollte man sich beim LfB beschweren? Etwa über die Unfähigkeit des Vereins und seiner Führung? Sowas ist nicht nötig, denn das weiß der LfB auch so zur Genüge. Deshalb hat er ja jeglichen Fahrbetrieb untersagt. Die wenigsten Gerüchte und Anschuldigungen gelten aber dem Betrieb der Bahn. Die erdrückenden Fakten liegen doch auf völlig anderem Gebiet. Deshalb verstehe ich die Aufregung nicht im Geringsten. Es sein denn, der LfB entscheidet neuerdings über Personalfragen und die Finanzen des Vereins, die Geschäftsführung irgendwelcher seit Jahren in Gründung befindlicher Stiftungen, dubioser GmbHs und sonstige anscheinend krumme Geschäfte." Die Quellen liegen mir vor, werden aber nicht veröffentlicht.
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Die Lindenhofbrücke ist teil der Kleinbahnstrecke Waldheim-Kriebstein und eine der beiden Brücken innerhalb der rund 2,75 km Gleiskörper. Die Sockel wurden unvollkommen rekonstruiert unter der Leitung von Herrn Küpper. Das Referat Denkmalschutz des Landratsamts Mittelsachsen hat dazu Fördergelder ausgeschüttet.
Dieses von Küpper befohlene Steineputzen hat mit der dringendsten technischen Überarbeitung von Brückenteilen nichts zu tun. Die vom Zahn der Zeit bedrohten Stahlprofilverbindungen sitzen weiter oben und bedürfen einer Zuwendung im technischen Sinn!