Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/de/ausschreibungen/sonstige_dienstleistungen/1_1_1_1_1_1_1_1_1_1_1_1_1_1/126365/DeutschlandHannover+Tragwerksplanung+gem++49+HOAI+fuer+den+G9+Erweiterungsneubau+der+Humboldtschule+mit+Sanierung+des+Schulhauptgebaeudes+in+Hannover.html
Timestamp: 2018-02-23 02:50:21
Document Index: 129010103

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 49', '§ 51', '§ 57', '§ 123', '§75']

gestaltwerk|freund
Deutschland-Hannover: Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI für den G9 Erweiterungsneubau der Humboldtschule mit Sanierung des Schulhauptgebäudes in Hannover
Amtsblattnummer 189/2017 387175-2017
03/10/2017 S189 - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation) Deutschland-Hannover: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 2017/S 189-387175
II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI für den G9 Erweiterungsneubau der Humboldtschule mit Sanierung des Schulhauptgebäudes in Hannover. Referenznummer der Bekanntmachung: Vergabennr. 19-1047-17 II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71327000 II.1.3) Art des Auftrags Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Das Gymnasium Humboldtschule soll für ca. 30 Mio. EUR brutto (KG 200-700) Gesamtinvestitionsvolumen erweitert und saniert werden. Durch die Wiedereinführung des 13. Schuljahres (G9), die Umsetzung des Standardraumprogramms der LHH und den geplanten Rückbau des bestehenden Sporthallentraktes mit angegliederten Fachunterrichtsräumen, ergibt sich ein zusätzlicher Raumbedarf (barrierefreier Neubau im Passivhausstandard, bestehend aus einer 3-Feldhalle mit Neben-, Klassen- und Fachunterrichtsräumen). Die Sanierung des Schulhauptgebäudes aus dem Jahr 1962 mit Erneuerung der Haustechnik ist ebenso geplant. Weitere Unterlagen finden Sie auf unserer Internetseite www.ausschreibungen-hannover.de II.1.5) Geschätzter Gesamtwert II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) 71327000 II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DE92 Hauptort der Ausführung: Hannover. II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Beauftragt werden soll die Grundleistung Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1-6 gem. § 51 HOAI 2013 sowie nach Erfordernis ggf. Besondere Leistungen in der Leistungsphase 8. Stufenweise Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beabsichtigt bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – abzurufen. Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass dies in der Regel die politischen Beschlüsse und die Genehmigung der HU-Bau- / Bauunterlage voraussetzt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Besondere Leistungen müssen vor Ausführung schriftlich vereinbart werden. Anzuwenden für Planer mit Sitz im Inland ist die HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung. Ergänzend stehen die AVB's für Architekten und Ingenieure des Auftraggebers unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung. II.2.5) Zuschlagskriterien Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt II.2.6) Geschätzter Wert II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems Beginn: 01/02/2018 Ende: 31/05/2028 Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Geprüft und gewertet werden die Angaben, Nachweise und Eigenerklärungen aus den Teilnahmeanträgen bzw. die von den Wirtschaftsteilnehmern eingereichte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), sowie die geforderten Referenzen entsprechend der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb. Die Eignungsprüfung und Wertung im Teilnahmewettbewerb erfolgt in vier Schritten: 1. Prüfung auf Vollständigkeit der angeforderten Nachweise und Erklärungen, 2. Prüfung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen u. ggf. Maßnahmen zur Selbstreinigung [§ 57 VgV; ferner §§ 123-125 GWB], 3. Prüfung der Nachweise und Eigenerklärungen zur Erfüllung der Eignungskriterien, 4. Wertung der Referenzen entsprechend der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb (im Vergleich zur auszuführenden Baumaßnahme). Die Teilnahmeanträge und die Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung. Es können auch Referenzprojekte eingereicht werden, die als verantwortliche Projektleitung bei einem früheren Arbeitgeber selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber bestätigen. Berufen sich unterschiedliche Bewerber auf dieselbe Referenz, erfolgt die Wertung zugunsten des planungsbeauftragten Büros. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§75 (6) VgV) erfolgen. II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein II.2.11) Angaben zu Optionen Optionen: nein II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein II.2.14) Zusätzliche Angaben Die Landeshauptstadt Hannover stellt hohe Anforderungen an die energetische Sanierung: sanierte Bauteile 30 % unter der EnEV 2014, Neubauteile im Passivhausstandard. Bis zur HU-Bau soll die Gesamtmaßnahme einschl. Kostenberechnung geplant werden. Die Realisierung wird dagegen in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb erfolgen.