Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_28_WStG_Verabredung_zur_Unbotmaessigkeit-d140554,31.html
Timestamp: 2016-10-27 01:05:44
Document Index: 239945090

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 28', '§ 15', '§ 19', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 28', '§ 28', '§ 20', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 27', '§ 27', '§ 49', '§ 27', '§ 29']

§ 28 WStG, Verabredung zur Unbotmäßigkeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 28 WStG, Verabredung zur Unbotmäßigkeit Suche
Bundesrecht und LandesrechtBundWStG - Wehrstrafgesetz§§ 15 - 48, Zweiter Teil - Militärische Straftaten§§ 19 - 29, Zweiter Abschnitt - Straftaten gegen die Pflichten der Untergebenen
Wehrstrafgesetz (WStG) Bundesrecht…§ 28 WStG, Verabredung zur Unbotmäßigkeit§ 29 WStG, Taten gegen Soldaten mit höherem Dienstgrad§ 30 WStG, Misshandlung§ 31 WStG, Entwürdigende Behandlung§ 32 WStG, Missbrauch der Befehlsbefugnis zu unzulässigen Zwecken§ 33 WStG, Verleiten zu einer rechtswidrigen Tat§ 34 WStG, Erfolgloses Verleiten zu einer rechtswidrigen Tat§ 35 WStG, Unterdrücken von Beschwerden§ 36 WStG, Taten von Soldaten mit höherem Dienstgrad§ 37 WStG, Beeinflussung der Rechtspflege§ 38 WStG, Anmaßen von Befehlsbefugnissen§ 39 WStG, Missbrauch der Disziplinarbefugnis§ 40 WStG, Unterlassene Mitwirkung bei Strafverfahren§ 41 WStG, Mangelhafte Dienstaufsicht§ 42 WStG, Unwahre dienstliche Meldung§ 43 WStG, Unterlassene Meldung§ 44 WStG, Wachverfehlung§ 45 WStG, Pflichtverletzung bei Sonderaufträgen§ 46 WStG, Rechtswidriger Waffengebrauch§ 47 WStG (weggefallen)§ 48 WStG, Verletzung anderer Dienstpflichten
§ 28 WStG, Verabredung zur Unbotmäßigkeit
§ 28 WStGWehrstrafgesetz (WStG)BundesrechtZweiter Teil – Militärische Straftaten → Zweiter Abschnitt – Straftaten gegen die Pflichten der UntergebenenTitel: Wehrstrafgesetz (WStG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WStGGliederungs-Nr.: 452-2Normtyp: Gesetz(1) 1Verabreden Soldaten, gemeinschaftlich eine Gehorsamsverweigerung (§ 20), eine Bedrohung (§ 23), eine Nötigung (§ 24), einen tätlichen Angriff (§ 25) oder eine Meuterei (§ 27) zu begehen, so werden sie nach den Vorschriften bestraft, die für die Begehung der Tat gelten. 2In den Fällen des § 27 kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 des Strafgesetzbuches gemildert werden.(2) 1Nach Absatz 1 wird nicht bestraft, wer nach der Verabredung freiwillig die Tat verhindert. 2Unterbleibt sie ohne sein Zutun oder wird sie unabhängig von seinem früheren Verhalten begangen, so genügt zu seiner Straflosigkeit sein freiwilliges und ernsthaftes Bemühen, die Tat zu verhindern.
§ 27 WStG, Meuterei§ 29 WStG, Taten gegen Soldaten mit höherem Dienstgrad