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Timestamp: 2019-11-22 15:36:33
Document Index: 306857092

Matched Legal Cases: ['§ 116', '§ 116', 'Art. 1', '§ 116', '§ 116', '§ 116', '§ 116', '§ 20']

Landesrecht BW § 116 WiPrO | Bundesnorm | Wirkungen des Verbotes | Gesetz über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer | gültig ab: 17.06.2016
(2) Berufsangehörige, gegen die ein vorläufiges Tätigkeitsverbot verhängt ist, dürfen die in der Entscheidung genannten Tätigkeiten nicht ausüben. Berufsangehörige, gegen die ein vorläufiges Berufsverbot verhängt ist, dürfen ihren Beruf nicht ausüben.
(3) Berufsangehörige, gegen die ein vorläufiges Tätigkeits- oder Berufsverbot verhängt ist, dürfen jedoch ihre eigenen Angelegenheiten sowie die Angelegenheiten ihrer Ehegatten, Lebenspartner und minderjährigen Kinder wahrnehmen, soweit es sich nicht um die Erteilung von Prüfungsvermerken handelt.
(4) Die Wirksamkeit von Rechtshandlungen, die Berufsangehörige vornehmen, wird durch vorläufige Tätigkeits- oder Berufsverbote nicht berührt. Das Gleiche gilt für Rechtshandlungen, die ihnen gegenüber vorgenommen werden.
§ 116 Abs. 2 bis 4: IdF d. Art. 1 Nr. 99 G v. 31.3.2016 I 518 mWv 17.6.2016
§ 116 WiPrO, vom 03.09.2007, gültig ab 06.09.2007 bis 16.06.2016
§ 116 WiPrO, vom 16.02.2001, gültig ab 01.08.2001 bis 05.09.2007
§ 116 WiPrO, vom 05.11.1975, gültig ab 05.11.1975 bis 31.07.2001
§ 116 WiPrO wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 20 WiPrO, gültig ab 01.09.2009 bis 16.06.2016
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