Source: http://ccb.tu-dortmund.de/fb03/de/Studium/Chemie/Bachelor/Studienordnung/SO_B_Chem_20080130/index.html
Timestamp: 2019-10-18 14:40:55
Document Index: 226140864

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 64', '§ 5', '§ 5', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 5']

Aufgrund des § 2 Absatz 4 und des § 64 Absatz 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 31.10.2006 (GV.NW. S. 474), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20.12.2007 (GV. NRW S. 744), hat die Technische Universität Dortmund folgende Ordnung erlassen:
Der Umfang des Studiums im Pflicht- und Wahlpflichtbereich dieses Studiengangs beträgt 149 Semesterwochenstunden (SWS), davon 124 SWS im Pflichtteil und 25 SWS im Wahlpflichtbereich. Die Studieninhalte sind so ausgewählt und begrenzt, dass das Studium in der Regelstudienzeit gemäß § 5 der Prüfungsordnung für diesen Studiengang abgeschlossen werden kann.
Der Pflichtbereich mit 124 SWS, davon 53 SWS Laborpraktika, umfasst die Prüfungsfächer Allgemeine, Anorganische und Analytische Chemie, Organische Chemie, Physikalische Chemie, Synthesen und Methoden, Technische Chemie, die Nachbardisziplinen Physik und Mathematik, sowie den Wahlpflichtbereich Ergänzt wird der Pflichtbereich durch die für die Berufsfähigkeit unabdingbare Veranstaltung zum Erwerb des Sachkundenachweises gemäß § 5 der Chemikalienverbotsverordnung, Einführungen in die Prüfungsfächer Technische Chemie und Biologische Chemie sowie eine erste Einführung in die Computer-Nutzung für Chemiestudierende.
Im Pflichtbereich des Studiengangs werden die Module M-P-1, M-P-2, M-TO, M-M-1, M-M-2, M-AC-1, M-OC-1, M-PC-1, M-PC-2, M-PC-3, M-AO-1, M-BC-1C und M-TC-1, durch eine Klausur abgeschlossen. Die Bearbeitungszeit nach § 11 Abs. (7) PO ist unter Beachtung des Grundsatzes nach § 11 Abs. (1) PO auf Vorschlag des zuständigen Lehrbereichs/der zuständigen Lehrbereiche durch den Prüfungsausschuss festzusetzen und durch Aushang am „schwarzen Brett“ des Dekanats bekannt zu machen.
Im Pflichtbereich des Studiengangs werden die Module M-P-3, M-AC-2, M-OC-2, M-AO-2, M-TC-2 durch eine mündliche Prüfung gemäß § 11 Abs. (8) unter Beachtung des Grundsatzes nach § 11 Abs. (1) PO und unter angemessener Berücksichtigung der weiteren Praktikumsleistungen bei der Bewertung abgeschlossen. Die weiteren Praktikumsleistungen werden durch eine Praktikumsordnung geregelt, die auf Vorschlag des zuständigen Lehrbereichs/der zuständigen Lehrbereiche vom Prüfungsausschuss erlassen wird. Die Praktikumsordnung regelt mindestens
Art, Anzahl und Umfang der experimentellen Aufgaben (z.B. Analysen, ein- oder mehrstufige Synthesen, Messaufgaben etc.) sowie die Wiederholungsmöglichkeiten bei nicht ausreichender Durchführung einzelner Aufgaben,
Für die Studienmodule M-WV- 1 und M-WV -2 werden Prüfungsform und Prüfungsdauer gemäß § 11 Abs. (4) PO festgesetzt. Für die Studienmodule M-WP-1 und M-WP-2 gilt Abs. (4) sinngemäß, die mündliche Abschlussprüfung kann durch einen abschließenden Vortrag gemäß § 11 Abs. (9) PO ersetzt werden.
Zulassungsvoraussetzung für alle Praktika ab dem 3. Fachsemester ist das Vorliegen des Sachkundenachweises gemäß § 5 der Chemikalienverbotsverordnung durch erfolgreichen Abschluss des Studienmoduls M-TO sowie die erfolgreiche Teilnahme an den Praktika 1 und 2 der Allgemeinen und Anorganischen Chemie.
Zulassungsvoraussetzung für die mündlichen Modulprüfungen M-AC-2, M-OC-2 und die schriftliche Modulprüfung M-PC-2, die aus den Veranstaltungsarten Praktikum und Vorlesung bestehen, ist die erfolgreiche Teilnahme an den zugehörigen Praktika sowie der erfolgreiche Abschluss des Studienmoduls M-AC-1 für M-AC-2 , M-OC-1 für M-OC-2 und M-M-1 für M-PC-2.
Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme am Studienmodul M-WP-1 ist der erfolgreiche Abschluss der Praktika der Studienmodule M-AC-2, M-OC-2, M-PC-2 und M-AO-2 sowie die Teilnahme an den Abschlussprüfungen aller Studienmodule, die bei einem durchgängig erfolgreichen Studium nach dem im Anhang angeführten Studienplan bis Ende des vierten Fachsemesters abgeschlossen sind.
(4) Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme am Studienmodul M-WP-2 ist der erfolgreiche Abschluss aller Pflicht-Studienmodule, die nach dieser Ordnung dem Prüfungsfach zugerechnet werden, in dem dieses Studienmodul erbracht wird.
Die studienbegleitende Fachberatung ist Aufgabe der Fakultät Chemie. Sie erfolgt durch von der Fakultät benannte Studienfachberater sowie durch die Hochschullehrerinnen/Hochschullehrern oder habilitierte Lehrende in ihren Sprechstunden. Die studienbegleitende Fachberatung unterstützt die Studierenden insbesondere in Fragen der Studiengestaltung.
Zu Beginn jeden Wintersemesters wird von der Fakultät Chemie eine Einführungsveranstaltung für Studienanfängerinnen/Studienanfänger durchgeführt.
Zuletzt geändert am 15.10.2019 10:41