Source: https://www.dtad.de/details/Elektronische_Datenverwaltung_56073_Koblenz-11100112_3
Timestamp: 2018-06-21 12:39:25
Document Index: 249965026

Matched Legal Cases: ['§23', '§ 99', '§23', '§ 99', '§ 107', '§ 107']

Ausschreibung - Elektronische Datenverwaltung in Koblenz (ID:11100112)
> DTAD-ID: 11100112
BEFIS („BerufsförderungsFachinformationsSystem“) stellt ein Informationssystem zur Unterstützung der Beratungs- und Fachaufgaben des Berufsförderungsdienstes (BFD) der Bundeswehr auf Basis einer...
Org. Dok.-Nr: 294121-2015
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) E1.1 Angebotssammelstelle Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1 56073 Koblenz Deutschland
Softwarepflege und Softwareänderungsleistungen in dem Informationssystem „BerufsförderungsFachinformationsSystem (BEFIS)“.
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 13 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bonn, Köln Straußberg, Wilhelmshaven. NUTS-Code DEA23 DEA22 DE945 DE413
BEFIS („BerufsförderungsFachinformationsSystem“) stellt ein Informationssystem zur Unterstützung der Beratungs- und Fachaufgaben des Berufsförderungsdienstes (BFD) der Bundeswehr auf Basis einer zentralen Intranetwebanwendung dar. Die Kernanwendung BEFIS wird durch eine Internetkomponente ergänzt, die dem Soldaten eine eingeschränkte Funktionalität bietet. Der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr hat im Rahmen seines gesetzlichen Auftrags vielfältige und vielschichtige Aufgaben wahrzunehmen. Hierbei kommen neben den „spezifischen“ Rechtsgebieten wie Soldatengesetz, Soldatenversorgungsgesetz, Verwaltungsverfahrensgesetz, Berufsförderungsverordnung und diversen Verwaltungsvorschriften auch weitere Regelungen aus Rechtsbereichen des öffentlichen und privaten Recht zur Anwendung. Der Berufsförderungsdienst ist zuständig für die schulische und berufliche Bildung der Soldatinnen und Soldaten. Seine Aufgabe ist es, die ausscheidenden Soldaten auf Zeit erfolgreich in einen Zivilberuf einzugliedern und ihnen die Chance zu einem beruflichen und sozialen Aufstieg mit auf den Weg zu geben. Grundlage des Angebotes des BFD ist das Soldatenversorgungsgesetz (SVG). Es stellt allen Soldaten auf Zeit (SaZ) und freiwillig Wehrdienstleistenden (FWDL) eine je nach Dauer der Dienstzeitverpflichtung unterschiedlich breite Palette an Leistungen zur Verfügung, die systematisch aufeinander aufbauen. Diese komplexe Berufsförderungsmaterie ist in der Anwendung BEFIS abgebildet und entsprechende Abläufe werden EDV-technisch unterstützt. Die Kritikalitätseinstufung dieses Verfahrens ergibt sich aus dem gesetzlichen Auftrag des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr, der in der Laufbahnbegleitung und der Befriedigung der gesetzlich abgesicherten Ansprüche der Soldaten liegt. Das Verfahren bildet 23 Fachmodule ab (z. B. schulische und berufliche Bildung, Stellenbörse, Schnittstelle vom Personalwirtschaftssystem, Bescheinigungswesen, Zivilberufliche Aus- und Weiterbildung).
48613000 Beschreibung: Elektronische Datenverwaltung.
Folgendes Volumen der Softwarepflege und Softwareänderungsleistungen wird auf Grundlage bisheriger Erfahrungen geschätzt (bemessen in Personentagen, PT): 2017: 1.070 PT; 2018: 1.070 PT; optional: 2019 1.070 PT; optional: 2020 1.070 PT. Das Volumen verteilt sich schätzungsweise wie folgt auf die einzelnen Rollen (+- 5 %) 10 % Projektleiter 10 % Analytiker/Fachkoordinator 10 % Architekt/Leadentwickler 40 % Entwickler 20 % Qualitätssicherer/Tester/Compliancebearbeiter 10 % technischer Umgebungsspezialist/Betriebsunterstützer.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der Vertrag kann optional einseitig vom Auftraggeber zweimal um ein weiteres Jahr zu gleichbleibenden Konditionen verlängert werden.
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 2 Beginn der Bauarbeiten: Beginn 28.12.2016 Abschluss 27.12.2018
Vertragsbedingungen: — Verdingungsordnung für Leistungen – Teil B „Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen“ (VOL/B); — Zusätzliche Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen, Teil B (ZVB/BMVg); — Interimsfassung der Nrn. 11.4 und 11.5 ZVB/BMVg zu beziehen unter der Adresse: www.baainbw.de/Vergabe
Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete rechtsverbindliche Erklärung mit folgenden Inhalten abgeben: a) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung gesamtschuldnerisch haften, b) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie c) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln.
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen: — Originalauszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 3 Jahre — Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§23 und 27 VSVgV (Formuler BAAINBwB013c) — Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB (Formular BAAINBw B 013a) Formulare zu beziehen unter der Adresse: www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe Sicherheitsanforderungen an das leistende Unternehmen: Für die Ausführung des Auftrags kommen darum nur solche Unternehmen in Betracht, die bereit sind, in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgenommen zu werden und zusätzlich bereit sind, hierüber zuvor einen öffentlich rechtlichen Vertrag auf der Grundlage des Gesetzes über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetzes – SÜG) sowie nach Maßgabe des Handbuchs für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch – GHB), beides in der jeweils geltenden Fassung, abzuschließen. Ein gültiger Sicherheitsbescheid im Sinne der Ziff. 2.4.1 GHB ist Voraussetzung für die Leistungserbringung. Bei Unternehmen außerhalb Deutschlands tritt an die Stelle des Sicherheitsbescheides die Facility Security Clearance (FSC). Einzelheiten ergeben sich aus dem GHB, das einschl. der zugehörigen Anlagen unter https://bmwi-sicherheitsforum.de/handbuch/367,0,0,1,0.html?fk_menu=0 eingesehen werden kann. Nachweis: Der Bewerber bestätigt schriftlich seine Bereitschaft zur Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung. Unternehmen die bereits in der Geheimschutzbetreuung sind, weisen dies durch die Angabe Ihrer Betriebsnummer nach. Sicherheitsanforderungen an das konkret einzusetzende Personal: — Dass einzusetzende Personal muss zum 1.10.2016 eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2) erfolgreich abgeschlossen haben. (siehe Sicherheitsüberprüfungsgesetz, SÜG, in der aktuellen Fassung) Nachweis: Eigenerklärung unter Angabe der Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen. Ergänzend ist mit der Eigenerklärung die Anzahl der Personen anzugeben, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen. Der Auftraggeber weißt darauf hin, dass eine Sicherheitsüberprüfung für Angehörige bestimmter Staaten nicht möglich ist. Hinweis auf das Rundschreiben des BMI vom 7.10.2010 – ÖS III 3-606 411-1/22 – (Stand 15.10.2010) und der dazugehörigen Staatenliste (Anlage 2 zum genannten Rundschreiben beigefügt) Einzelheiten sind dem GHB zu entnehmen. Anforderungen an das leistende Unternehmen bezüglich des Austauschs von Personal: Der Auftragnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass dem Einsatz anderer als der genannten Mitarbeiter vom Auftraggeber schriftlich zugestimmt werden muss. Der Auftraggeber behält sich vor, das vorgeschlagene Personal abzulehnen. Auf Verlangen des Auftraggebers tauscht der Auftragnehmer auch während der Vertragslaufzeit die eingesetzten Mitarbeiter aus, wenn für den Auftraggeber ein wichtiger Grund vorliegt (z. B. Leistungsstörung, Abweichung von Vereinbarungen). Der Auftraggeber behält sich vor, das vorgeschlagene Personal abzulehnen. Der Bewerber bestätigt schriftlich mit Abgabe des Teilnahmeantrages sein Einverständnis zu den Regelungen bezüglich der Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung, der Ü-2 Sicherheitsüberprüfung und dem Austausch der Mitarbeiter. Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen: — Originalauszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 3 Jahre — Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§23 und 27 VSVgV (Formuler BAAINBwB013c) — Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB (Formular BAAINBw B 013a) Formulare zu beziehen unter der Adresse: www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe Sicherheitsanforderungen an das leistende Unternehmen: Für die Ausführung des Auftrags kommen darum nur solche Unternehmen in Betracht, die bereit sind, in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgenommen zu werden und zusätzlich bereit sind, hierüber zuvor einen öffentlich rechtlichen Vertrag auf der Grundlage des Gesetzes über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetzes – SÜG) sowie nach Maßgabe des Handbuchs für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch – GHB), beides in der jeweils geltenden Fassung, abzuschließen. Ein gültiger Sicherheitsbescheid im Sinne der Ziff. 2.4.1 GHB ist Voraussetzung für die Leistungserbringung. Bei Unternehmen außerhalb Deutschlands tritt an die Stelle des Sicherheitsbescheides die Facility Security Clearance (FSC). Einzelheiten ergeben sich aus dem GHB, das einschl. der zugehörigen Anlagen unter https://bmwi-sicherheitsforum.de/handbuch/367,0,0,1,0.html?fk_menu=0 eingesehen werden kann. Nachweis: Der Bewerber bestätigt schriftlich seine Bereitschaft zur Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung. Unternehmen die bereits in der Geheimschutzbetreuung sind, weisen dies durch die Angabe Ihrer Betriebsnummer nach. Sicherheitsanforderungen an das konkret einzusetzende Personal: — Dass einzusetzende Personal muss zum 1.10.2016 eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2) erfolgreich abgeschlossen haben. (siehe Sicherheitsüberprüfungsgesetz, SÜG, in der aktuellen Fassung) Nachweis: Eigenerklärung unter Angabe der Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen. Ergänzend ist mit der Eigenerklärung die Anzahl der Personen anzugeben, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen. Der Auftraggeber weißt darauf hin, dass eine Sicherheitsüberprüfung für Angehörige bestimmter Staaten nicht möglich ist. Hinweis auf das Rundschreiben des BMI vom 7.10.2010 – ÖS III 3-606 411-1/22 – (Stand 15.10.2010) und der dazugehörigen Staatenliste (Anlage 2 zum genannten Rundschreiben beigefügt) Einzelheiten sind dem GHB zu entnehmen. Anforderungen an das leistende Unternehmen bezüglich des Austauschs von Personal: Der Auftragnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass dem Einsatz anderer als der genannten Mitarbeiter vom Auftraggeber schriftlich zugestimmt werden muss. Der Auftraggeber behält sich vor, das vorgeschlagene Personal abzulehnen. Auf Verlangen des Auftraggebers tauscht der Auftragnehmer auch während der Vertragslaufzeit die eingesetzten Mitarbeiter aus, wenn für den Auftraggeber ein wichtiger Grund vorliegt (z. B. Leistungsstörung, Abweichung von Vereinbarungen). Der Auftraggeber behält sich vor, das vorgeschlagene Personal abzulehnen. Der Bewerber bestätigt schriftlich mit Abgabe des Teilnahmeantrages sein Einverständnis zu den Regelungen bezüglich der Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung, der Ü-2 Sicherheitsüberprüfung und dem Austausch der Mitarbeiter.
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung jedes Bewerbers/ jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Jahre. Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung jedes Bewerbers/ jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber einzureichen. Die Nachweise müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft insgesamt erbracht werden. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird diese als Ganze beurteilt. Sprachkenntnisse: Die einzusetzende Person muss über gute bis sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch in Wort und Schrift verfügen. Basissprachkenntnisse in Englisch (lesend) sind zum Verständnis der Fachbegriffe und Dokumentationen notwendig. Vor dem Einsatz von Personen, die Deutsch als Fremdsprache erlernt haben, ist ein geeigneter Nachweis von Kenntnissen der deutschen Sprache in Wort und Schrift vorzulegen (Zeugnis einer anerkannten Sprachschule oder vergleichbare Nachweise). Der Auftraggeber behält sich vor, die Kenntnisse der deutschen Sprache mit eigenen Mitteln nachzuprüfen. Technische Erfahrungen: Gefordert sind Darstellungen und Nachweise zu den nachfolgend aufgelisteten technischen Grundlagen: a) Projektleiter: — Anwendung von Projektmanagement-Methoden – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung in der Projektleitung von Projekten mit mehr als fünf Personen – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Nachweis von mindestens 3 Jahren Projekterfahrung in Softwareentwicklungsprojekten, die Anforderungen an Anforderungsmanagement, Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Projektplanung, Ressourcenbeschaffung und –steuerung, Shareholdermanagement, Prozessmanagement, Verfolgungsmanagement, Eskalationsmanagement, Controlling und Reporting, Dokumentationsmanagement, Knowledgemanagement, Compliancemanagement, Lizenzmanagement, Incident-, Problem- und Changemanagement gestellt haben. — Erstellung von Aufwandschätzungen komplexer Anforderungen – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung in Projekten, in denen nach den Methoden des V-Modell XT entwickelt wurde – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Realisierung vergleichbarer IT-Vorhaben in der öffentlichen Verwaltung – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Bereich relationale Datenbanken und Java Entwicklung – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrungen zu den Anforderungen eines Internetauftritts für die öffentliche Hand – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Change- und Problemmanagement Prozessen in der Softwareentwicklung – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung. b) Analytiker/Fachkoordinator: — Realisierung vergleichbarer IT-Vorhaben in der öffentlichen Verwaltung – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Nachweis von Projekten, die ein grundlegendes technisches Verständnis zu Datenmodellierung, objektorientierter Programmierung und Webtechnologien erfordern – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen bei der Ausarbeitung von Use-Cases – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Change- und Problemmanagement Prozessen in der Softwareentwicklung – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Bereich relationale Datenbanken – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen zu den Anforderungen eines Internetauftritts für die öffentliche Hand – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung. c) Architekt/Leadentwickler: — Realisierung vergleichbarer IT-Vorhaben in der öffentlichen Verwaltung – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen zu Datenmodellierung, objektorientierte Programmierung und Webtechnologie – mindestens 4 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen bei der Erstellung von Aufwandschätzungen komplexer Anforderungen – mindestens 4 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Change- und Problemmanagement Prozessen in der Softwareentwicklung – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Nachweis über Projekte, die nach dem V-Modell XT geführt wurden –mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Qualitäts- und Konfigurationsmanagement in Software-Entwicklungsprojekten –mindestens 4 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen zu den Anforderungen eines Internetauftritts für die öffentliche Hand – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung im Anleiten von Entwicklerteams mit mehr als fünf Entwicklern – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Thema SQL (DDL, DML, Procedures) – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen in den Java Tools & Frameworks Hibernate, Tapestry, Hivemind, Jenkins, EMMA, Junit/HTTPUnit, SVN, RTF2FO, FOP, Maven, ANT, Log4J, FreeMarker – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Umgang mit Windows 2008, AIX und Linux SUSE E – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung. d) Entwickler: — Erfahrungen im Bereich Java Entwicklung – mindestens 4 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Java Oberflächen- und Persistenzframeworks, Build-Tools, Unittesting, Softwarerepository – mindestens 4 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen zu Datenmodellierung, objektorientierte Programmierung und Webtechnologie – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Change- und Problemmanagement Prozessen in der Softwareentwicklung – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Qualitäts- und Konfigurationsmanagement in Software-Entwicklungsprojekten – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung im Thema SQL (DDL, DML, Procedures) – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung im Umgang mit Windows 2008, AIX und Linux SUSE E – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit dem Java Tool Hibernate mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrungen mit den Java Tools Junit/HTTPUnit, SVN – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung. e) Qualitätssicherer/Tester/Compliancebearbeiter: — Kommunikationskompetenz; — Qualitätsorientierte Arbeitsweise; — Erfahrung im Softwaretesting und den entsprechenden Prozessen, Methoden und Tools – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Change- und Problemmanagement Prozessen in der Softwareentwicklung – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung im Thema SQL – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrung mit IT-Security und Datenschutzrichtlinien – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrung im Umgang mit Windows 2008 und AIX – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrungen mit den Bugtracking Tool MANTIS und Testlink – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrungen im Bereich relationale Datenbanken – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; Erfahrungen im Bereich Java Entwicklung – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung. f) Technischer Umgebungsspezialist/Betriebsunterstützer — Erfahrungen mit IT-Sicherheit und Datenschutzrichtlinien der Bundeswehr – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen bei der Installation, Konfiguration und Optimierung von HTTP-Servern, Webcontainern, DB2, SVN und MySQL – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Bereich RS/6000 und AIX – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung. Nachweis: Vorlage von Referenzen, die mit dem hier gegenständlichen Auftrag inhaltlich vergleichbar sind, aus denen sich die genannten Erfahrungen ergeben. Die vorgenannten Aufgaben sollten von einem Team mit zwei Mitarbeitern in der Rolle „Qualitätssicherer“, drei Mitarbeitern in der Rolle „Entwickler“ und jeweils einem Mitarbeiter in den anderen Rollen komplett abgedeckt werden. Anzugeben ist jeweils, wer von dem vorgesehenen Projektteam an der jeweiligen Referenz beteiligt ist. Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) sich zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Unterauftragnehmern zu berufen, so muss er durch eine entsprechende mit dem Teilnahmeantrag einzureichende Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Die unter Ziffer III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Unterauftragnehmer insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Unterauftragnehmers beruft. Aus der Verpflichtungserklärung muss der Name des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, Name des sich verpflichtenden Unterauftragnehmers und der Leistungsbereich hervorgehen, für den sich der Unterauftragnehmer verpflichtet.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs ja
Y/VHFP/00083/G9016
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 05.10.2015 - 14:
Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages. Der Beginn des Leistungszeitraum ist für das Ende des Folgejahres (28.12.2016) vorgesehen. Berücksichtigt werden nur unterzeichnete Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen: „Nicht Öffnen – EU Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren, Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00083/G9016; Schlusstermin: 5.10.2015, 14:00 Uhr“
Der öffentliche Auftraggeber übernimmt keine Kosten, die den Bietern im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Teilnahmewettbewerb entstehen können bzw. werden. Es gilt deutsches Recht. Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind unter der folgenden Adresse abrufbar: www.baainbw.de/Vergabe/ Unterlagen zur Angebotsabgabe. Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI Systeme GmbH zu übertragen. Der Bewerber muss bereit sein, mit dem Angebot ein Konzept zum unterbrechungsfreien Betrieb des Informationssystems BEFIS für den Leistungsbeginn am 28.12.2016 vorzulegen. Die Kosten für alle Leistungen, die der Bewerber im Rahmen der Umsetzung dieses Konzeptes erbringen wird oder unter Vertrag nehmen wird, sind nicht erstattungsfähig und mit dem Angebotspreis abgegolten. Dem Auftragnehmer wird nach Zuschlagserteilung die Gelegenheit zu einer angemessenen Einarbeitung vor dem 28.12.2016 bei der BWI-Systeme bzw. deren Auftragnehmer und/oder mittels bereitgestellter oder öffentlich zugänglicher Informationen gegeben, um die erforderlichen Kenntnisse zu erlangen.
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Villemomblerstraße 76 53123 Bonn Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 22894990 Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499163
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Weiter wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 107 Abs. 3 GWB verwiesen.
S. Nr. VI.4.1)
Elektronische Datenverwaltung 05.09.2015 Ergänzungsmeldung
Elektronische Datenverwaltung 19.09.2015 Ergänzungsmeldung
Elektronische Datenverwaltung 24.11.2016 Vergebener Auftrag