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Timestamp: 2016-10-27 05:04:12
Document Index: 81344779

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 46', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 42', 'Art. 106']

5A_327/2007 (30.08.2007)
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 14. Mai 2007 des Kantonsgerichts St. Gallen, Einzelrichter f�r Rekurse SchKG.
dass der Beschwerdef�hrer mit (sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisender) Verf�gung vom 9. Juli 2007 samt Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 10. Juli 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verf�gung vom 22. Juni 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 18. Juli 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer innerhalb der (zufolge der Gerichtsferien nach Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG gehemmten) Nachfrist (sinngem�ss) ein Gesuch um Wiedererw�gung der Armenrechtsverf�gung vom 9. Juli 2007 eingereicht hat, das jedoch abzuweisen ist, weil der Beschwerdef�hrer nichts vorbringt was die Richtigkeit der Verf�gung vom 9. Juli 2007, auf die verwiesen werden kann, in Frage zu stellen verm�chte,
dass somit festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb (ungeachtet der nachtr�glichen Eingabe der Beschwerdegegnerin vom 25. Juli 2007) androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass auf die (den Begr�ndungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht gen�gende) Beschwerde auch bei rechtzeitiger Vorschusszahlung nicht eingetreten worden w�re,