Source: http://svi.hs-augsburg.de/index.php/richtlinien
Timestamp: 2019-01-19 06:33:37
Document Index: 312724261

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§6', 'Art. 5', '§ 5', 'Art. 2', '§ 3', '§ 2']

Richtlinien & Netiquette
Archiv (Diplom)
§1 - Es ist nicht gestattet vollständige Lösungen, z.B. Quelltexte zu noch ausstehenden Praktikumsaufgaben zu veröffentlichen. Selbstverständlich können aber eigene Lösungen zu alten Prüfungen veröffentlicht werden
§2 - Es ist nicht gestattet rassistische, rechtsradikale und ausländerfeindliche Äußerungen gegenüber Dritten zu äußern.
§3 - Es ist nicht gestattet pornographische und sexistische Dateien oder Links zu veröffentlichen.
§4 - Es ist nicht gestattet sich gegen Professoren, Mitarbeiter und Andere in negativem Maße zu äußern.
§5 - Es ist nicht gestattet unproduktive Beiträge in den Vorlesungsforen zu posten. Dafür ist der Fun - Bereich gedacht!
§6 - Wenn während des Betriebs der Seite Paragraphen gelöscht, geändert oder hinzugefügt werden, hat dies keine Auswirkungen auf die restlichen Paragraphen.
Die Fachhochschule Augsburg erlässt auf Grund von Art. 5 Abs. 3 Nr. 3 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) vom 01. Dezember 1993 (GVBl S. 953) in der gültigen Fassung folgende Richtlinien
Die Fachhochschule Augsburg und ihre Einrichtungen ("Betreiber" oder "Systembetreiber") betreiben eine Informationsverarbeitungs-Infrastruktur (IV-Infrastruktur), bestehend aus Datenverarbeitungsanlagen (Rechnern), Kommunikationssystemen (Netzen) und weiteren Hilfseinrichtungen der Informationsverarbeitung. Die IV-Infrastruktur ist in das deutsche Wissenschaftsnetz und damit in das weltweite Internet integriert.
orientieren sich an den gesetzlich festgelegten Aufgaben der Hochschule sowie an ihrem Mandat zur Wahrung der akademischen Freiheit,
Systeme, für die die Berechtigung beantragt wird;
Erklärung, dass der Benutzer diese Richtlinien anerkennt und in die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten nach § 5 einwilligt. Die Einwilligung kann auch elektronisch erklärt werden, da die Voraussetzungen des Art. 2 § 3 Abs. 7 des Informations- und Kommunikationsdienste- Gesetzes (IuKDG) erfüllt werden,
Hinweis, dass die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden kann.
Die Benutzerkennung ist nicht übertragbar. Stellt der Nutzer missbräuchliche Verfügungen seiner Benutzerkennung fest, ist unverzüglich die die Benutzerkennung vergebende Stelle zu unterrichten, um die Kennung sperren zu lassen. Im übrigen trägt der Nutzer die Verantwortung für alle Aktionen Dritter, wenn er zumindest grob fahrlässig den Zugang durch Dritte ermöglicht hat.
Sobald die missbräuchliche Nutzung durch einen anderen von dem Berechtigten angezeigt worden ist, ist er für die weitere missbräuchliche Nutzung, die mit der Benutzerkennung nach diesem Zeitpunkt durchgeführt wird, nicht mehr verantwortlich.
a. kein ordnungsgemäßer Antrag vorliegt oder die Angaben nicht oder nicht mehr zutreffen, insbesondere auch, wenn die Einwilligung nach Abs. 1 widerrufen wird;
b. die Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Benutzung der Einrichtungen nicht oder nicht mehr gegeben sind;
c. die nutzungsberechtigte Person von der Benutzung ausgeschlossen worden ist;
d. das Vorhaben nicht mit den Zwecken nach § 2 vereinbar ist;
e. die Anlage für die beabsichtigte Nutzung ungeeignet oder für spezielle Zwecke reserviert ist;
f. die Kapazität der Anlage, deren Benutzung beantragt wird, wegen einer bereits bestehenden Auslastung für die beabsichtigten Arbeiten nicht ausreicht;
g. die zu benutzende Anlage an ein Netz angeschlossen ist, das besonderen Datenschutzerfordernissen genügen muss und kein sachlicher Grund für diesen Zugriffswunsch ersichtlich ist;
h. zu erwarten ist, dass durch die beantragte Nutzung andere berechtigte Nutzungen in unangemessener Weise gestört werden.
i. Die Benutzungsberechtigung berechtigt nur zu Arbeiten, die im Zusammenhang mit der beantragten Nutzung stehen.
h. Die Benutzungsberechtigung berechtigt nur zu Arbeiten, die im Zusammenhang mit der beantragten Nutzung stehen.
Personen, die gegen diese Richtlinien verstoßen oder strafbare Handlungen begehen, können zeitweise oder dauernd von der Benutzung ausgeschlossen werden, es sei denn, Nutzungseinschränkungen sind dem Verstoß angemessen und können weiteren Missbrauch unterbinden. Durch den Ausschluss werden die aus dem Benutzungsverhältnis entstandenen Verpflichtungen des Benutzers nicht berührt. Der Anspruch der Hochschule auf das vereinbarte Entgelt bleibt bestehen. Der Person stehen Schadensersatzansprüche aufgrund des Ausschlusses nicht zu.
Die Fachhochschule übernimmt keine Garantie dafür, dass das System fehlerfrei und ohne Unterbrechung läuft. Die Fachhochschule kann nicht die Unversehrtheit und Vertraulichkeit der bei ihr gespeicherten Daten gewährleisten.
Der Benutzer haftet für alle aus Anlass der Nutzung der Rechnerräume verursachten Schäden. Das gilt insbesondere für Schäden, die durch die Nichtbefolgung der ihm obliegenden Pflichten, durch falsche Angaben über die Nutzungsart und den Verbrauch sowie durch unbefugte Verwendung fremder Identifikationen, geschützter Daten oder geschützter Programme verursacht werden. Der Schadensersatz ist in Geld zu leisten. Der Benutzer ist verpflichtet, die Hochschule von Schadensersatzansprüchen Dritter freizuhalten.
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