Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/grundschule-im-nordwesten-landshut-40214
Timestamp: 2020-06-04 14:52:17
Document Index: 3468993

Matched Legal Cases: ['§35', '§34', '§35', '§40', '§39', '§40', '§ 42', '§ 17', '§ 42', '§35', '§34', '§35', '§40', '§39', '§40', '§ 8', '§ 160']

Ergebnis: Neubau einer 4- bis 5- zügigen Grundschule im Nordwesten Landshut
Neubau einer 4- bis 5-zügigen Grundschule im Nordwesten	, Landshut/ Deutschland
wa-2023261
Architekten/innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten/innen
aasta architekturatelier stadler gmbh, Dachau
Deutschland 1/8 Strukturplanung, Flächennutzungsplanung, Landschaftsplanung 1 Städtebau 3/2 Grundschulen 3 Schulen 8/1 Sporthallen, Turnhallen, Mehrzweckhallen 8 Freizeit, Sport, Erholung 8/5 Jugendzentren, Freizeitanlagen 8 Freizeit, Sport, Erholung Nicht offener Wettbewerb
Büro Kruckner mit Studio Leuschner, Zürich/München
Bruno Kruckner Architekt ETH BSA
Katharina Leuschner Dipl. Ing. Architektin
Christoph Schubert Landschaftsarchitekt BSLA
Arnd Rudolph Dipl. Ing. (FH) Architekt
Stefanie Fuchs Dipl. Ing. (FH) Architektin
Rainer Löhle Dipl. Ing. Architekt
Regine Neubauer Dipl. Ing. Architektin
Jochen Rümpelein Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt
Dipl. Ing. Michael Franke Architekt BDA
Dipl. Ing. Katja Seiffert Architektin BDA
Dipl. Ing. (FH) Andreas Kicherer Landschaftsarchitekt
Dipl. Ing. Univ. BDA Volker Heid und Wolfram Heid
Bernard Lorenz Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt
Die Stadt Landshut beabsichtigt den Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit bis zu 7-gruppigem Hort und Freiflächen, Hallensport- und Freisportanlagen im Landshuter Nordwesten. Auf der Grundlage von veränderten Schulsprengeln erfolgte im Februar 2017 der Beschluss des Stadtrats, die Grundschule Nordwesten mit Erweiterungsoption auf fünf Zuge zu bauen.
28/02/2018 S41 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren
E-Mail: gerhard.mayer@landshut.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.aasta.de/download/
E-Mail: rwla.grundschule-nw@aasta.de
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Zulassungsbereich: Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA). Teilnehmer: Der Wettbewerb wird als Realisierungswettbewerb für Architekten/innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten/innen nach RPW 2013 ausgelobt. Es wird eine Bewerbergemeinschaft aus Architekt/in und Landschaftsarchitekt/in gefordert. Das Verfahren wird als einphasiger nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahl-/ Losverfahren durchgeführt. Die angestrebte Teilnehmerzahl beträgt 30. Mindestanforderungen für die Auswahl zur Teilnahme am Wettbewerb: 1. Nachweis der Berufszulassung über Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister. Bedingung für die Teilnahme ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen „Architekt“ bzw. „Landschaftsarchitekt“. 2. Präsentation Referenzen: Referenz Architekt: Planung und Realisierung eines Gebäudes, das der Honorarzone III gem. §35 HOAI bzw. Ziff. 10.2 Objektliste der Anlage 10 zu §34 Abs. 1 und §35 Abs. 6 HOAI zuzuordnen und nicht älter als 7 Jahre ist (Fertigstellung ab 2011). Aus der Präsentation soll die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein. Referenz Landschaftsarchitekt: Planung und Realisierung einer Freianlage, die der Honorarzone IV gem. §40 HOAI bzw. Ziff. 11.2 Objektliste der Anlage 11 zu §39 Abs. 4 und §40 Abs. 5 HOAI zuzuordnen ist und nicht älter als 7 Jahre ist (Fertigstellung ab 2011). Aus der Präsentation soll die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein. 3. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 (1) und (2) VgV
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden ganzheitlich gemäß nachfolgend aufgeführten Gesichtspunkten beurteilt. Die Beurteilung erfolgt durchgängig nach einheitlichen Maßstäben, vorbehaltlich Gewichtung oder geringfügiger Veränderung durch das Preisgericht aus Erkenntnissen der Wettbewerbsarbeiten. Das Preisgericht behält sich vor, aus einzelnen Kriterien zu ergänzen und zu gewichten. Die nachfolgende Reihenfolge der Kriterien stellt keine Hierarchie in der Gewichtung dar. — Städtebauliches Konzept, — Erschließung und Freiraumqualität, — Erfüllung des Raumprogramme und der Funktionalität, Sicherheit, — Architektonische und räumliche Gestaltung, — Wirtschaftlichkeit, — Energie, Ökologie, Nachhaltigkeit, — Gestaltung der Freianlagen.
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Wettbewerbssumme insgesamt 110 000 EUR zzgl. MwSt.: 1. Preis 44 000 EUR 2. Preis 27 000 EUR 3. Preis 17 000 EUR Anerkennungen 22 000 EUR. Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Verteilung beschließen.
: Teilnahmeantrag: Eine Bewerbung ist nur mit dem von der Ausloberin ausgegebenen formalisierten Bewerbungsbogen möglich. Der Bewerbungsbogen kann unter der unter I.3) genannten Internetadresse heruntergeladen werden. Mit dem Bewerbungsbogen ist der Nachweis der Berufszulassung beider beteiligter Planungspartner (Architektur und Landschaftsarchitektur) in Kopie einzureichen. Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer den o.g. Bewerbungsbogen verwendet und vollständig und fristgerecht in Papierform bei der unter I.3) genannten Kontaktstelle eingereicht hat. Den unter III.2.1) genannten formalen Kriterien müssen die Bewerber, wenn sie zum Auswahlverfahren zugelassen werden wollen, ausnahmslos genügen. Sofern mehr Bewerber die anhand der Bewerbungsunterlagen geforderten Kriterien erfüllen als Teilnehmer vorgesehen sind, erfolgt eine Auswahl durch Losziehung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft im Wettbewerb sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Termine: — Ausgabe der Unterlagen 30.4.2018, — Teilnehmerkolloquium 5.6.2018, — Abgabe der Planunterlagen 10.7.2018, bis 18.00 Uhr, — Abgabe des Modells 24.7.2018, bis 18.00 Uhr, — Preisgericht 4.8.2018 Beauftragung: Es ist beabsichtigt mit den Preisträgern Verhandlungen gemäß § 17 VGV zur Beauftragung durchzuführen. Dazu haben diese folgende Nachweise der Eignung zu erbringen: 1.Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 (1) und (2) VgV und Formular „Einheitliche Europäische Eigenerklärung“ (EEE); 2.Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden und über 1,5 Mio. Euro für Sachschäden. 3.Eigenerklärung des Preisträgers zur Größe und Schwierigkeit des realisierten Referenzprojekts: Gebäude mit Herstellungskosten (KG 300 / 400 DIN 276, netto) von mind. 2,5 Mio. EUR, das der Honorarzone III gem. §35 HOAI bzw. Ziff. 10.2 Objektliste der Anlage 10 zu §34 Abs. 1 und §35 Abs. 6 HOAI zuzuordnen und nicht älter als 7 Jahre ist. Freianlage mit Herstellungskosten (KG 500 DIN 276, netto) von mind. 300 000 EUR, die der Honorarzone IV gem. §40 HOAI bzw. Ziff. 11.2 Objektliste der Anlage 11 zu §39 Abs. 4 und §40 Abs. 5 HOAI zuzuordnen ist und nicht älter als 7 Jahre ist. 4.Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Preisträgers. Anzugeben ist die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die für den Auftrag zur Verfügung stehen, ohne Praktikanten und Sekretariat. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen. Es sind mindestens 3 angestellte Mitarbeiter (Vollzeitstellen) einschließlich der Füh­rungskräfte erforderlich. 5.Eigenerklärung zur Eignungsleihe, wenn der Bewerber für den Nachweis der erforderli­chen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungs­fähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen will. 6.Eigenerklärung zur beabsichtigten Untervergabe von Teilleistungen, wenn sich der Be­werber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, will. Zuschlagskriterien: Die Entscheidung über die Beauftragung wird durch das Ergebnis der Verhandlung bestimmt. Der Zuschlag richtet sich nach den Kriterien und deren Gewichtung wie folgt: 1. Projektumsetzung und Projektorganisation (45 %) 2. Honorar (5 %) 3. Wettbewerbsergebnis (50 %; Platzierung 45 % und Überarbeitung gemäß Preisgerichtsprotokoll 5 %; 1. Preis erhält 50 % der Gesamtpunktzahl, 2. Preis 40 %, 3. Preis 30 %). Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises (Anteil Realisierung) nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (§ 8 Abs. 2 RPW 2013).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB.