Source: http://www.sv-seybothenreuth.de/ueber-den-svs/vereinssatzung/
Timestamp: 2020-02-22 06:31:14
Document Index: 215959015

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 670', '§ 670', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 26', '§ 9']

Vereinssatzung – SV SEYBOTHENREUTH
Betrittsformular / Datenschutzerklärung
SVS-Downloads
Vereinssatzung des SV Seybothenreuth
(1) Der am 26. Juli 1953 gegründete Verein führt den Namen „Sportverein Seybothenreuth e.V.“
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Seybothenreuth und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Bayreuth unter Nr. VR 104 eingetragen.
(1) Die Verwirklichung des Vereinszwecks erfolgt durch die Ausübung der Sportarten
– Zumba/TaeBo
– Kinderturnen/-tanzen
(2) Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Ehrenamtspauschale gem. § 3 Nr. 26 a EStG ausgeübt werden.
(5) Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon usw..
(6) Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb eines Jahres nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.
(7) Vom Vorstand kann beschlossen werden, den Aufwendungsersatz nach § 670 BGB zu begrenzen und/oder im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten auf Pauschalbeträge zu begrenzen.
(6) Stimmberechtigt sind Vereinsmitglieder ab dem vollendeten18. Lebensjahr.
(4) Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Ist der / die Betreffende Vorstandsmitglied, so entscheidet in Abweichung von Satz 1 die Mitgliederversammlung. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Ausschlussbeschluss ist innerhalb von 4 Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet alsdann auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung vereinsintern endgültig. Ist bereits die vereinsinterne, erstinstanzliche Zuständigkeit der Mitgliederversammlung für den Ausschlussbeschluss begründet, so entfällt die Möglichkeit der vereinsinternen, zweitinstanzlichen Überprüfung des Ausschlussbeschlusses durch die Mitgliederversammlung. Der Betreffende kann den Ausschlussbeschluss binnen eines Monats gerichtlich anfechten. Nimmt das Mitglied die Möglichkeit des vereinsinternen Anfechtungsverfahrens nicht fristgemäß wahr und/oder ficht das Mitglied den Ausschlussbeschluss nicht binnen eines Monats nach Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung gerichtlich an, so wird der Beschluss wirksam. Eine gerichtliche Anfechtung ist dann nicht mehr möglich. Die Frist beginnt jeweils mit der Zustellung des Ausschlussbeschlusses bzw. des vereinsintern, zweitinstanzlich entscheidenden Organs zu laufen.
b) Ordnungsgeld in angemessener Höhe. Die Obergrenze liegt bei EUR 200,00,
(1) Jedes Mitglied ist zur Zahlung des Jahresbeitrages (Geldbeitrages) verpflichtet.
(2) Bei einem nicht vorhersehbaren Finanzbedarf des Vereins kann die Erhebung einer Umlage (Geldbeitrag) beschlossen werden. Diese darf das Zweifache eines Jahresbeitrags gemäß § 7 Abs. 1 und 2 nicht überschreiten.
(4) Mitglieder, die nicht am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmen, tragen den erhöhten Verwaltungsaufwand des Vereins durch eine Bearbeitungsgebühr, die der Vorstand durch Beschluss festsetzt.
(5) Die Beschlussfassung über die Beiträge gemäß § 7 Abs. 1 und die Umlagen gemäß § 7 Abs. 2 und deren jeweilige Fälligkeit erfolgt durch die Mitgliederversammlung. Einem Mitglied, das unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten ist, kann der Beitrag gemäß § 7 Abs. 1 und 2 gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden. Über ein Stundungs- oder Erlassgesuch entscheidet der Vorstand.
(6) Die Geldbeiträge und Umlagen dürfen nicht so hoch sein, dass die Allgemeinheit von der Mitgliedschaft ausgeschlossen wird. Die Fälligkeit tritt ohne Rechnung ein.
(7) Bei Eintritt vor dem 30. Juni des laufenden Geschäftsjahres wird der volle Jahresbeitrag gemäß § 7 Abs. 1, bei späterem Eintritt lediglich der halbe Jahresbeitrag gemäß § 7 Abs. 1 erhoben.
(2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und den Kassier jeweils zu zweit vertreten (Vorstand im Sinne des § 26 BGB).
(6) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins im Zusammenwirken mit dem Vereinsausschuss. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung mit Geschäftsverteilung geben. Die Vollmacht des Vorstands kann im Innenverhältnis zum Verein im Rahmen einer Finanzordnung durch Beschluss der Mitgliederversammlung beschränkt werden.
(10) Beschlüsse werden mit der einfachen Mehrheit der Vorstandsmitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Beschlussfassungen können auch im schriftlichen Umlaufverfahren (auch per E-Mail) erfolgen.
dem 3. Vorstand
dem Spielleiter Senioren
dem Vorsitzenden des Förderkreises
Der Vereinsausschuss kann darüber hinaus noch bis zu 8 Beisitzer für bestimmte Aufgabengebiete wählen. Diese Hinzuwahl soll innerhalb von 4 Wochen nach Statuierung des Vereinsausschusses erfolgen.
(2) Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragt. Die Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden, im Falle dessen Verhinderung durch ein anderes Vorstandsmitglied einberufen und geleitet. Im Übrigen gilt § 9 Abs. 9 und 10 sinngemäß.
(3) Der Vereinsausschuss führt den Verein im Zusammenwirken mit dem Vorstand. Weitere Aufgaben ergeben sich aus der Satzung. Durch Beschluss kann die Mitgliederversammlung weitergehende Einzelaufgaben übertragen.
(2) Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt durch Anschlag an der Vereinstafel im Vereinsheim mindestens eine Woche vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand. Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung bekannt zu geben, in der die zur Abstimmung gestellten Anträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen sind.
Gewählt ist der Kandidat, der die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Kandidieren bei einem Wahlgang mehrere Personen für ein Amt und erreicht keiner der Kandidaten die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten. Die Stichwahl ist solange zu wiederholen, bis einer der beiden Kandidaten die erforderliche einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht hat.
(2) Das nach Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vermögen fällt an die Gemeinde Seybothenreuth mit der Maßgabe, es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.
(1) Die Satzung wurde bei der Mitgliederversammlung am 13.10.2017 in Seybothenreuth beschlossen und tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
SV SEYBOTHENREUTH © 2020. Alle Rechte vorbehalten.