Source: https://revosax.sachsen.de/vorschrift/9529.2
Timestamp: 2019-11-22 13:42:27
Document Index: 233983208

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 12', '§ 14', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 17', '§ 7', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 22', '§ 1', '§ 22', '§ 71', '§ 35', '§ 47', '§ 23', '§ 23']

(1) 1Die Weiterbildung gliedert sich in Module. 2Die Module umfassen Präsenzstunden innerhalb oder außerhalb der Weiterbildungseinrichtung, Stunden für selbstständiges Vor- und Nacharbeiten der Präsenzstunden und zur Prüfungsvorbereitung (Selbststudium) sowie eine praktische Weiterbildung, soweit sich aus Teil 2 nichts anderes ergibt.
(3) 1Für jedes Modul ist pauschal von einer Zeit für das Selbststudium in Höhe von 50 Prozent der Präsenzstunden auszugehen. 2Diese Zeit für das Selbststudium ist vom Teilnehmer je nach Erfordernis eigenständig zu gestalten. 3
(1) 1Der Antrag auf Aufnahme in einen Weiterbildungslehrgang ist an die Leitung einer nach § 3 Abs. 1 SächsGfbWBG staatlich anerkannten Weiterbildungseinrichtung zu richten. 2Dem Antrag sind beizufügen:
(4) 1Im Auswahlverfahren sind die Plätze nach folgender Rangfolge zu vergeben:
2Innerhalb einer Gruppe sind die Plätze nach dem Eingang des Antrages in der Weiterbildungseinrichtung zu vergeben.
(1) 1Der Prüfungsvorsitzende ist der Leiter der nach § 3 Abs. 1 SächsGfbWBG staatlich anerkannten Weiterbildungseinrichtung oder ein Mitglied des Leitungskollegiums. 2Sein Vertreter ist der stellvertretende Leiter der Weiterbildungseinrichtung oder ein Mitglied des Leitungskollegiums oder eine von der Leitung beauftragte Person.
(2) 1Der Prüfungsvorsitzende bildet für die jeweilige Weiterbildung nach dieser Verordnung Fachausschüsse. 2Ein Fachausschuss besteht bei der Modulprüfung nach den §§ 12 bis 14 aus mindestens 2 Mitgliedern, die in den zu prüfenden Schwerpunkten oder Modulen überwiegend unterrichtet haben. 3Dem Fachausschuss für die Modulprüfung nach § 14 hat die Person anzugehören, die die fachliche Anleitung durchführt. 5
(1) 1Der Prüfungsvorsitzende ist insbesondere zuständig für
2Einzelne Aufgaben können auf den Vertreter des Prüfungsvorsitzenden übertragen werden.
(2) 1Die Fachausschüsse führen die Prüfung durch. 2Dazu gehört insbesondere:
(1) 1Für Module mit mehr als 150 Präsenzstunden werden Leistungsnachweise geschrieben, wenn das Unterrichtspersonal dies für erforderlich hält. 2Der Leistungsnachweis ist von dem Unterrichtspersonal zu benoten, das überwiegend in dem Modul unterrichtet hat. 3Die Bewertung richtet sich nach § 8. 4Aus den Noten der Leistungsnachweise ist eine Teilnote nach Maßgabe von § 8 Abs. 3 zu bilden.
(1) 1Jedes Modul schließt mit einer Prüfung ab. 2Die Dauer der Modulprüfung richtet sich nach der Präsenzstundenzahl. 3Auf jeweils 50 Präsenzstunden entfallen 30 Minuten Prüfungszeit. 4Die Prüfungszeit beträgt mindestens 30 und höchstens 120 Minuten. 5Sie gilt nicht für die mündliche und praktische Modulprüfung. 6Es können 2 Module zusammen geprüft werden, sofern jedes Modul 25 Präsenzstunden nicht überschreitet. 7Die Prüfungszeit beträgt höchstens 45 Minuten.
(2) 1Zusätzlich zur Benotung sind für jedes Modul nach bestandener Prüfung Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer System (ECTS) auszuweisen. 2Ein ECTS-Leistungspunkt entspricht einem Arbeitsaufwand von 30 Stunden. 3§ 8 Abs. 3 Satz 2 und 3 gilt entsprechend. 4Für die praktische Weiterbildung werden keine Leistungspunkte vergeben. 8
(3) 1Wenn eine Gesamtnote zu bilden ist, wird das arithmetische Mittel errechnet. 2Dabei entstehende Bruchteilsergebnisse unter n,5 werden abgerundet, ab n,5 aufgerundet. 3Dabei wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt.
(1) 1Der Prüfling wird auf Antrag zur Prüfung zugelassen, wenn er die für das jeweilige Modul erforderliche Präsenzstundenzahl erfüllt. 2Der Antrag auf Zulassung zur Prüfung ist mindestens 8 Wochen vor Ende des Moduls zu stellen. 3Die Ablehnung der Zulassung ist schriftlich zu begründen. 4Die Prüfungstermine und die Prüfungsorte sind dem Prüfling spätestens 4 Wochen vor der Prüfung mitzuteilen. 5Tritt der Prüfling nach seiner Zulassung zur Prüfung von einer Prüfung nach § 17 Abs. 1 zurück, gilt die einmal erteilte Zulassung zur Prüfung fort. 9
(3) 1Die Prüfung ist nicht öffentlich. 2Der Prüfungsvorsitzende kann einzelnen Personen bei Nachweis eines berechtigten Interesses gestatten, als Zuhörer an der Prüfung teilzunehmen, sofern kein Prüfling widerspricht. 3Beauftragte der Aufsichtsbehörde sind berechtigt, bei den Prüfungen als Beobachter anwesend zu sein. 10
(2) 1Bei Prüfungsaufgaben im Antwort-Wahl-Verfahren hat der Prüfling anzugeben, welche der mit den Aufgaben vorgelegten Antworten er für zutreffend hält. 2Dabei werden allen Prüflingen eines Prüfungsdurchganges dieselben Prüfungsaufgaben gestellt. 3Bei der Aufstellung der Prüfungsaufgaben ist festzulegen, welche Antworten als zutreffend anerkannt werden. 4Die Prüfungsaufgaben sind vor der Feststellung des Prüfungsergebnisses darauf zu prüfen, ob sie gemessen an den Anforderungen der zu prüfenden Schwerpunkte fehlerhaft sind. 5Ergibt diese Überprüfung, dass einzelne Prüfungsaufgaben fehlerhaft sind, sind diese bei der Feststellung des Prüfungsergebnisses nicht zu berücksichtigen. 6Die Zahl der Aufgaben für die Prüfung mindert sich entsprechend; bei der Bewertung der schriftlichen Modulprüfung ist von dieser verminderten Zahl der Prüfungsaufgaben auszugehen. 7Sind mehr als die Hälfte der Prüfungsaufgaben fehlerhaft, ist die schriftliche Modulprüfung zu wiederholen. 11
(1) 1Die mündliche Modulprüfung besteht aus einem freien, fachübergreifenden Prüfungsgespräch, das die Schwerpunkte der jeweiligen Weiterbildung umfasst, wobei der Praxisbezug zu beachten ist. 2Das Prüfungsgespräch kann mit der praktischen Modulprüfung verbunden werden. 3Es wird als Einzel- oder Gruppenprüfung durchgeführt und dauert in der Regel 30 Minuten pro Prüfling. 4Eine Gruppe soll nicht mehr als 3 Prüflinge umfassen.
(2) 1Anstelle des Prüfungsgespräches nach Absatz 1 kann die mündliche Modulprüfung als Kolloquium in Verbindung mit der Verteidigung der Facharbeit abgelegt werden, wenn dies in Teil 2 ausdrücklich vorgesehen ist. 2Das Kolloquium wird als Einzelprüfung durchgeführt und dauert in der Regel 30 Minuten. 12
(2) 1Anstelle der Arbeitsaufgabe nach Absatz 1 kann die praktische Prüfung durch Anfertigen einer Facharbeit abgelegt werden. 2Die Facharbeit ist in der Regel innerhalb von 3 Monaten anzufertigen. 3Thema und Umfang sind der Weiterbildung entsprechend zu wählen. 4Der Praxisbezug der Facharbeit ist zu beachten. 5Der Prüfling hat die benutzten Hilfsmittel anzugeben und schriftlich zu versichern, dass er die Arbeit eigenständig angefertigt hat.
(3) 1Der Prüfling hat die schriftliche Zustimmung der Patienten, der Klienten, der Bewohner oder des jeweiligen gesetzlichen Vertreters sowie des verantwortlichen Fachpersonals zur Beteiligung an der praktischen Prüfung einzuholen. 2Die Zustimmungen sind dem Fachausschuss vor Beginn der praktischen Modulprüfung vorzulegen. 13
1Die Mitglieder des Fachausschusses bewerten unabhängig voneinander die Leistung des Prüflings in der Modulprüfung. 2Aus den Noten der Mitglieder der Fachausschüsse bildet der Prüfungsvorsitzende eine Prüfungsnote. 3In die Prüfungsnote fließt dabei die Teilnote nach § 7 Abs. 1 Satz 4 mit einem Anteil von 25 Prozent ein.
nach seiner Zulassung zur Prüfung aus wichtigem Grund von der Prüfung zurücktritt. 2Im Falle der Nummer 2 ist der Grund dem Prüfungsvorsitzenden unverzüglich schriftlich mitzuteilen und nachzuweisen. 3Liegt ein wichtiger Grund vor, so genehmigt der Prüfungsvorsitzende den Rücktritt.
(1) 1Versucht ein Prüfling, das Ergebnis einer Prüfung durch Benutzung eines unzulässigen Hilfsmittels, unzulässige Hilfe Dritter oder sonstige Täuschung zu beeinflussen, so entscheidet der Prüfungsvorsitzende:
2Dabei ist zu berücksichtigen, in welchem Maß die im Prüfungsverfahren zu gewährleistende Chancengleichheit beeinträchtigt ist.
(2) 1Stört ein Prüfling die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfung, kann er durch den Fachausschuss oder die aufsichtsführende Person von der weiteren Teilnahme an der Prüfung ausgeschlossen werden. 2Ist ein Prüfling ausgeschlossen worden, kann der Prüfungsvorsitzende die Prüfungsleistung mit „ungenügend“ bewerten.
(3) 1Wird eine Täuschungshandlung erst nach Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann die Prüfung nur innerhalb von 3 Jahren nach dem letzen Tag des Weiterbildungslehrgangs für nicht bestanden erklärt werden. 2Das Zeugnis ist einzuziehen. 17
(1) 1Werden die schriftliche Modulprüfung nach § 12, die mündliche Modulprüfung oder das Kolloquium nach § 13 sowie die praktische Modulprüfung oder die Facharbeit nach § 14 nicht bestanden, darf auf schriftlichen Antrag jede Prüfung einmal wiederholt werden. 2Der Antrag ist innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Mitteilung über das Nichtbestehen nach § 22 Abs. 1 Satz 4 zu stellen; der Nachweis über die Erfüllung der Auflagen nach Absatz 2 ist beizufügen.
(2) 1Zur Wiederholungsprüfung wird nur zugelassen, wer zuvor an einer weiteren Weiterbildung teilgenommen hat. 2Der Prüfungsvorsitzende legt innerhalb von 4 Wochen nach Eingang des Antrags Dauer und Inhalt der weiteren Weiterbildung im Sinne von § 1 Abs. 1 fest.
(3) 1Die Wiederholungsprüfung soll innerhalb eines Jahres nach Mitteilung über das Nichtbestehen nach § 22 Abs. 1 Satz 4 abgelegt werden. 2Über Ausnahmen entscheidet der Prüfungsvorsitzende. 18
(1) 1Über die Prüfung ist eine Niederschrift zu erstellen. 2Sie hat insbesondere folgende Angaben zu enthalten:
1Auf Antrag ist dem Prüfling nach Abschluss der Prüfungen Einsicht in seine Prüfungsunterlagen zu gewähren. 2Schriftliche Arbeiten, Anträge auf Zulassung zur Prüfung und Niederschriften sind 4 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Prüfung abgelegt worden ist, aufzubewahren. 20
(1) 1Über die bestandene Prüfung in einem Modul der Grundstufe wird ein Zeugnis nach dem Muster der Anlage 23 und in einem Modul der Aufbaustufen nach dem Muster der Anlage 24 erteilt. 2Das gilt auch, wenn lediglich einzelne Module absolviert wurden. 3Gliedert sich die Weiterbildung nicht in eine Grundstufe und Aufbaustufe, wird über die bestandenen Modulprüfungen ein Zeugnis nach dem Muster der Anlage 24 erteilt. 4Über das Nichtbestehen einer Prüfung erhält der Prüfling von dem Prüfungsvorsitzenden eine schriftliche Mitteilung, in der die Prüfungsnote anzugeben ist. 5Die Mitteilung hat eine Rechtsbehelfsbelehrung zu enthalten.
(1) 1Die Weiterbildungen nach den Abschnitten 2 und 3 sollen die berufliche Qualifikation der teilnehmenden Personen erhöhen und Handlungskompetenzen zur Erfüllung von Aufgaben und Funktionen in ausgewählten Bereichen vermitteln. 2Insbesondere soll die Weiterbildung befähigen:
(3) 1Die Weiterbildung nach Abschnitt 2 Unterabschnitt 3 soll die teilnehmenden Personen befähigen, die Aufgaben einer verantwortlichen Pflegefachkraft gemäß § 71 des Elften Buches Sozialgesetzbuch ( SGB XI) – Soziale Pflegeversicherung – (Artikel 1 des Gesetzes vom 26. Mai 1994, BGBl. I S. 1014, 1015), das zuletzt durch Artikel 2 Abs. 14 des Gesetzes vom 8. April 2013 (BGBl. I S. 730, 733) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, auszufüllen. 2Die Teilnehmer sollen insbesondere befähigt werden, die Pflegeprozesse, die Ermittlung des Pflegebedarfs, die Planung, Dokumentation und Auswertung innerhalb des Verantwortungsbereichs selbstständig und fachgerecht zu organisieren, zu begleiten und zu kontrollieren, qualitativ zu sichern und im Rahmen gesetzlicher Vorschriften zu verantworten. 3Sie sollen Fähigkeiten zur Kommunikation und Mitarbeiterführung, insbesondere auch zur Lösung von Konflikten erwerben. 23
1Die Weiterbildung erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 972,5 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus den Modulen 1.2 bis 1.6 nach Anlage 1 und aus den Modulen nach Anlage 2. 4Die praktische Weiterbildung im Modul 2.4 nach Anlage 2 soll in mindestens 2 unterschiedlichen Stationen oder Einheiten absolviert werden. 24
1Die Weiterbildung erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 292 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus dem Modul 1.4 nach Anlage 1 und aus den Modulen nach Anlage 3. 26
(1) 1Die Weiterbildung erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 810 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus Anlage 4. 4Die praktische Weiterbildung im Modul 4.7 nach Anlage 4 soll in mindestens 2 unterschiedlichen Bereichen absolviert werden.
(2) 1Der Lehrgang in der Behandlungspflege nach § 35 Nr. 3 erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 300 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt des Lehrgangs und die Schwerpunkte der Prüfung ergeben sich aus der Anlage 22. 28
(1) 1Die Weiterbildung erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 3 080 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus den Anlagen 1 und 5.
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus den Anlagen 1 und 6.
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus den Anlagen 1 und 7.
(2) 1Der Lehrgang in der Behandlungspflege nach § 47 Nr. 1 Buchst. c erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 300 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt des Lehrgangs und die Schwerpunkte der Prüfung ergeben sich aus Anlage 22. 34
1Die Weiterbildung erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 3 080 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus den Anlagen 1 und 8. 36
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus Anlage 1 und im Falle des Absatzes 2 Nr. 1 aus Anlage 9, im Falle des Absatzes 2 Nr. 2 aus Anlage 10 und im Falle des Absatzes 2 Nr. 3 aus Anlage 11.
(1) 1Nach erfolgreich abgeschlossener Weiterbildung in der allgemeinen Psychiatrie kann eine Zusatzqualifikation erworben werden
2Der Inhalt und die Prüfung der Zusatzqualifikation nach Satz 1 Nr. 1 ergeben sich aus Anlage 12, nach Satz 1 Nr. 2 aus Anlage 13, und nach Satz 1 Nr. 3 aus Anlage 14.
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus den Anlagen 1 und 15. 41
1Die Weiterbildung erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 1 170 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus Anlage 16. 44
1Die Weiterbildung erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 1 040 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus den Anlagen 1 und 17. 47
1Die Weiterbildung erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 2 272,5 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus den Modulen 1.2 bis 1.4 und 1.6 nach Anlage 1 und aus den Modulen nach Anlage 18. 4Die praktische Weiterbildung im Modul 18.5 Nr. 1 und 7 nach Anlage 18 ist in einer anderen als der arbeitgebenden Gesundheitseinrichtung zu absolvieren. 5Die praktische Weiterbildung im Modul 18.5 Nr. 3 bis 6 und 9 nach Anlage 18 ist je zur Hälfte in der arbeitgebenden und in einer anderen als der arbeitgebenden Gesundheitseinrichtung zu absolvieren. 6Die praktische Weiterbildung im Modul 18.5 Nr. 2 und 8 nach Anlage 18 ist in der arbeitgebenden Gesundheitseinrichtung zu absolvieren. 49
1Die Weiterbildung erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 520 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus Anlage 19. 51
1Die Weiterbildung erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 827,5 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus Anlage 20. 53
1Die Weiterbildung erfordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 583 Stunden. 2Davon werden
erbracht. 3Der Inhalt der Weiterbildung ergibt sich aus Anlage 21. 55
1Zur Weiterentwicklung der nach dieser Verordnung geregelten Weiterbildungen können im Rahmen von Modellvorhaben insbesondere Weiterbildungen für Absolventen von Bachelor- oder Masterstudiengängen konzipiert werden. 2Der Modellweiterbildung ist vom Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz vorher zuzustimmen. 3Wird eine Modellweiterbildung in diese Verordnung aufgenommen, erhalten die Teilnehmer nachträglich eine Urkunde nach § 23 Abs.1. 57
(1) 1Weiterbildungseinrichtungen, die vor Inkrafttreten dieser Verordnung eine Weiterbildung begonnen haben, können diese Weiterbildung nach den bisher geltenden Vorschriften abschließen. 2Nach Abschluss der Weiterbildung erhält der Teilnehmer eine Urkunde nach § 23 Abs. 1.
Quelle: REVOSax http://revosax.sachsen.de/vorschrift/9529.2 Stand vom 22.11.2019