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Timestamp: 2018-11-13 07:50:52
Document Index: 269735291

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', '§ 16', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 14', 'BGE']

9C_174/2016 10.03.2016
9C_174/2016
in die Beschwerde des A.________ gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Januar 2016,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass in Bezug auf kantonales Recht, einschliesslich bundesrechtlicher Normen, auf welche es verweist (hier: § 16 Abs. 2 lit. a der zürcherischen Zusatzleistungsverordnung vom 5. März 2008 [ZLV; LS 831.31] auf die Verordnung vom 28. August 1978 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Altersversicherung [HVA; SR 831.135.1]) eine qualifizierte Rügepflicht gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 V 57 E. 1.3 S. 60), wobei die Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts im Wesentlichen auf die Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) beschränkt ist (Urteil 9C_511/2014 vom 26. September 2014 E. 3.1),
dass der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen, soweit Bezug nehmend auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid, nicht darzutun vermag, inwiefern die Vorinstanz die für die streitige Kostenübernahme massgebenden Bestimmungen des kantonalen und des verwiesenen Bundesrechts (i.V.m. Art. 14 Abs. 1 lit. f und Abs. 2 ELG) willkürlich (zu diesem Begriff BGE 134 II 124 E. 4.1 S. 133) angewendet haben soll,