Source: http://www.droitpourlepraticien.ch/?page_id=22539&arret=2C_178/2015&year=2015&retour=1143
Timestamp: 2019-07-17 10:19:44
Document Index: 317977034

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE']

2C_178/2015
2C_179/2015
A.________ wurde für die Staats- und Gemeindesteuern sowie die direkte Bundessteuer 2012 nach Ermessen eingeschätzt. Die gegen die Veranlagungen erhobenen Einsprachen wies das Kantonale Steueramt Zürich am 26. August 2014 ab. Am 24. November 2014 wies das Steuerrekursgericht die gegen die Einspracheentscheide erhobenen Rechtsmittel (Rekurs und Beschwerde) ab, soweit es darauf eintrat. A.________ gelangte am 3. Januar 2015 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies die Beschwerde (n) mit Urteil vom 12. Januar 2015 ab, soweit es darauf eintrat.
Gemäss Art. 42 Abs 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Besonderes gilt hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz. Diese sind für das Bundesgericht verbindlich, es sei denn, die Partei zeige auf, dass sie qualifiziert falsch, d.h. willkürlich, oder in Verletzung von Verfahrensvorschriften getroffen worden sind; entsprechende Rügen bedürfen besonderer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 1 und 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; dazu BGE 140 III 264; 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62; je mit Hinweisen).