Source: https://www.tierschutzurteile.de/entscheidungen/%C2%A7%2044%20BNatSchG
Timestamp: 2019-12-11 02:47:09
Document Index: 312437443

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 44', '§ 45', '§ 2', '§ 22', '§ 44', '§ 69', '§ 71', '§ 42', '§ 65', '§ 66', '§ 1', '§ 17', '§ 42', '§ 44', '§ 42']

OVG Niedersachsen (Lüneburg), 22.02.2019 - 4 ME 48/19
Öffentliches RechtNatur- und ArtenschutzVerbandsklagerechtRindWolf§ 45 BNatSchG§ 44 BNatSchG
Ein Wolf, der nachweislich wiederholt Rinder aus einer Herde mit normalerweise ausreichender Selbstverteidigungsfähigkeit gerissen hat, darf ausnahmsweise nach § 45 Abs. 7 Satz 1 Nr. 1 BNatSchG getötet werden.
VG Oldenburg, 15.02.2019 - 5 B 472/19
Hat ein Wolf mehrmals erwachsene Rinder angegriffen und gerissen, so ist eine Ausnahmegenehmigung zu dessen Tötung zulässig.
OLG Niedersachsen (Celle), 23.05.2011 - 32 Ss 31/11
Öffentliches RechtStraf- OrdnungswidrigkeitenrechtWolf§ 2 BJagdG§ 22a BJagdG§ 44 BNatSchG§ 69 BNatSchG§ 71 BNatSchG§ 42 BNatSchG (2009)§ 65 BNatSchG (2009)§ 66 BNatSchG (2009)§ 1 TierSchG§ 17 TierSchG
§ 42 BNatSchG idF bis 2009 [heute: § 44 BNatSchG] enthält keine Eingriffsbefugnis aus „vernünftigem Grund“. Dessen Verbote gelten unabhängig von der Motivation des Täters, auch dann, wenn in anderen Fällen, in denen § 42 BNatSchG idF bis 2009 nicht einschlägig ist, grundsätzlich ein „vernünftiger…