Source: https://rd.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-642-99295-7_6
Timestamp: 2020-07-12 16:19:16
Document Index: 131339067

Matched Legal Cases: ['Art. 17', '§ 29', '§ 19', '§ 2', '§ 1', '§ 88', '§ 43', '§ 37', '§ 42', '§ 8', '§ 9', '§ 8', '§ 19', '§ 37', '§ 24', 'Art. 9', 'Art. 25', '§ 40', 'Art. 70', 'Art. 40', 'Art. 26', '§ 91', '§ 69', '§ 2', 'Art. 76', 'Art. 3', 'Art. 5', 'Art. 2', '§ 3', '§ 2', '§ 17', '§ 32', '§ 6', 'Art. 12', '§ 5', '§ 18', '§ 18']

Die Geschäftsauflösung | Springer for Research & Development
System der rechtsgeschäftlichen Staatsakte
System der rechtsgeschäftlichen Staatsakte pp 321-415 | Cite as
Die Geschäftsauflösung
Als Geschäftsauflösungsgründe bezeichnen wir alle die Tatbestände, die bewirken, daß ein Verwaltungsakt aus der Welt der wirksamen Rechtserscheinungen ausscheidet. Meist bleibt er dann wenigstens eine geschichtliche Tatsache; ausnahmsweise kann es auch vorkommen, daß er völlig vernichtet und behandelt wird nicht als ein Verstorbener, sondern als einer, der nie gelebt hat. Die Auflösungsgründe können sehr mannigfaltiger Art sein. Die meisten ergeben sich aus der Natur der Sache; verschiedene davon sind auch schon in anderem Zusammenhang gestreift worden; zum Teil gehören sie auch in den Zusammenhang anderer Rechtsinstitute. So können wir uns im allgemeinen damit begnügen, die Hauptarten kurz aufzuzählen.
Vgl. Mayer I. 286.Google Scholar
Vgl. Mayer a. a. O., sowie o. S. 199, 200.Google Scholar
Östr. VGH. 4113.Google Scholar
Mayer I. 286.Google Scholar
Vgl. o. S. 199, 200.Google Scholar
S. o. S. 319, 320.Google Scholar
Vgl. Rosin 272, 273.Google Scholar
OVG. 40, 316.Google Scholar
S. o. S. 309, 310.Google Scholar
S. o. S. 312 f.Google Scholar
S. u. S. 358, 359.Google Scholar
S. u. S. 368 f.Google Scholar
S. o. S. 214.Google Scholar
Gaupp-Stein II. 795.Google Scholar
BVGH. 4, 393.Google Scholar
S. 68. — P. Wass. G.Entwurf 74III, 90 sah ausdrücklich eine nachträgliche Ergänzung dieser Art vor; die Begründung 172 nahm an, daß es einer solchen ausdrücklichen Bestimmung bedurfte.Google Scholar
A. A. scheint Randa a. a. O. zu sein, wenn es sich dabei nicht bloß um ein Übersehen der Möglichkeit des Einschreitens von Amtswegen handelt.Google Scholar
Vgl. OVG. 13, 408; OVG. in St. 10, 332, besonders 335; OVG. v. 6. X. 02 in VBl. 24, 362; RG. 57, 284; RG. in Str. 26, 412; RVA. 1893, 111 (Z. 264). — Ötker 78. Rauchalles 73. Seydel II. 194. W. Jellinek 68.Google Scholar
In Z. f. ges. Str.R.W. 18, 529, 530. Richtig Löwe 262 und die dort genannte Entsch. d. B. ob. LG.Google Scholar
I. 395. Die gleiche Auffassung findet sieh ferner bei Schenkel, Wasserrecht 367 und in der dort genannten Verfügung des Bad. Min. d. I. v. v. 2. August 1893. — Mißverständlich ist auch Walter Jellinek 147, wenn er die Gewerbeerlaubnis vor Rechtskraft für „unbeachtlich“ erklärt.Google Scholar
SOVG. 5, 292.Google Scholar
S. o. S. 270, 271.Google Scholar
ALR. Einl. 70.Google Scholar
Gew.O. 51.Google Scholar
Vgl. z. B. BVGH. 27, 24.Google Scholar
Landmann I. 174.Google Scholar
In VA. 10, 194. Richtig OVG. 5, 289; 10, 264; 36, 345; OVG. in VBl. 17, 147.Google Scholar
OVG. 6, 318; 11, 365.Google Scholar
OVG. 2, 415; vgl. auch OVG. 4, 370, 29, 390 und dazu u. S. 389, 390.Google Scholar
OVG. 22, 331.Google Scholar
Bei Reger 9, 1.Google Scholar
Vgl. o. S. 328 (20).Google Scholar
Vgl. Gew.Unf.VG. 49 IV 4.Google Scholar
Vgl. Gew.Unf.VG. 89III, Inv.VG. 45II und dazu Isenbart 414.Google Scholar
Walter Jellinek 157 (1). Vgl. ferner die in Anm. 3 genannten Entscheidungen.Google Scholar
Vgl. Mayer II. 159 wegen des Widerrufs der Verleihung von Nutzungsrechten an öffentlichen Sachen. — Auf demselben Standpunkt steht die Vollz.Vf. z. Württ. Wass.G. Das G. Art. 17II gibt das Recht des freien Widerrufs, § 29 der Vfg. schränkt das ein: „Nur aus Gründen des gemeinen Wohls“.Google Scholar
Vgl. OVG. 2, 390; 39, 365; 44, 75, bes. 81; v. 3. Febr. 1902 bei Brauchitsch I. 186. SOVG. 5, 35; 8, 226 (von W. Jellinek 157 Anm. 1 irrtümlich als 8, 266 zitiert). — Vgl. KG. v. 15. Okt. 1903 bei Kamptz — Delius I. 279 und über Chikane im öffentlichen Recht überhaupt Radnitzky bei Grünhut 31, 479 ff., Schwarz a. a. O. 33, 43 ff.Google Scholar
S. u. S. 346.Google Scholar
Kirchengesetze von 1873, S. 56.Google Scholar
I. 395.Google Scholar
OVG. 36, 426.Google Scholar
Vgl. Walter Jellinek 158.Google Scholar
Von diesem Gesichtspunkte aus habe ich früher den Satz aufgestellt, „daß in der Rechtswissenschaft eine Ansicht historisch richtig und zugleich dogmatisch falsch sein kann“: Kormann 141 (3); über zwei lehrreiche Beispiele vgl. a. a. O. Das war eigentlich schon ein zu weitgehendes Zugeständnis an die historische Auffassung, die in solchen Fällen doch nur den Schein des alleinigen Besitzes der historischen Denkweise für sich hat.Google Scholar
Landmann I. 502.Google Scholar
Schicker I. 318. Landmann I. 547, 548.Google Scholar
Eger I. 91, Eisenbahnrecht I. 108, 109.Google Scholar
Vgl. Kahr I. 287.Google Scholar
S. o. §§ 19, 20.Google Scholar
Priv.Lg.Rgl. §§ 2IV, 11, Z. 2; Weinl.Rgl. 16, Z. 2; Konten-Rgl. § 1I a. E.Google Scholar
Vgl. z. B. Mayer I. 116, Arnstedt 72, Baltz 109, Ledermann 154, Ötker 101, Nußbaum, Prozeßhandlungen S. 11, Löwe 758 und die dort genannten Schriftsteller des Strafprozesses. — RG. 36, 168. — Bd. V. v. 12. Juli 1864, § 88, Z. 1, v. 31. August 1884, § 43, Z. 1. — Erl. d. P. Min. d. I. v. 5. IX. 92 (I. MB1. 345 f., bes. 346).Google Scholar
Begründung des Entwurfs einer Zivilprozeßordnung (zu Nr. 6 der Drucksachen des Dt. Reichtsags, II. Legislatur-Periode, II. Session 1874), S. 223.Google Scholar
S. o. S. 330 f.Google Scholar
) Nieder 223. Selbst wenn die Motive und die Parlamentsverhandlungen (vgl. a. a. O. 224) von gleichen unrichtigen Auffassungen ausgingen, würde das nicht unbedingt für die Folgerung der Vollzugs-V. sprechen. Wir stehen hier vor der allgemeinen Streitfrage, in wie weit die Entstehungsgeschichte eines Gesetzes gegen seine offizielle Fassung verwendet werden kann; erst wenn man diese Frage zu Gunsten der Entstehungsgeschichte beantwortet hat, kann die Frage auftauchen, ob man es hier mit einem stillschweigenden gesetzlichen Widerrufsvorbehalt (s. o. S. 331 f.) zu tun hat.Google Scholar
) Nelken I. 637.Google Scholar
) Vgl. auch o. S. 148.Google Scholar
) S. u. §§ 37–44, insbesondere betr.: Erlaubnisse S. 363, 372f., 382f., 387 f., 392, 409 f; Fähigkeitsverleihungen S. 363, 374, 384 f., 393 f.; Rechtsverleihungen S. 363, 386, 392f., 408f.; gegenseitige Rechtsgeschäfte S. 363f., 374, 384 f., 394, 405f.; rechtsbestimmende Verfügungen S. 363, 374, 386.Google Scholar
) Vgl. z. B. Inv.VG. 72I IV. Über östreichisches Recht vgl. Menzel 212, 399.Google Scholar
) Vgl. Bernatzik 291 (37).Google Scholar
) Walter Jellinek 157, 158.Google Scholar
) Es handelt sich hier selbstverständlich nur um den Widerruf durch Verwaltungsakt. Der Gesetzgeber ist rechtlich unbeschränkt. Es ist kaum nötig, diesen Satz, den Scheicher bei Fischer 20, 125, unter Zitierung von Literatur in Anmerkung * ziemlich ausführlich für die rechtsverleihenden Verfügungen begründet, besonders auszusprechen.Google Scholar
) Ötker 101.Google Scholar
) Mayer I. 303.Google Scholar
) S. u. § 42.Google Scholar
) Ähnlich W. Jellinek 157.Google Scholar
) I. 302.Google Scholar
) Bei Salis II. 35.Google Scholar
) S. 142.Google Scholar
) S. 288 (37), 323 (47). Ebenso Walter Jellinek 157.Google Scholar
) Neuere Anwendungsfälle bei Schenkel I. 428 wegen Gew.O. 55aI Kahr II. 78 wegen Genehmigung von Gemeindebeschlüssen, B. ob. LG. bei Reger 27, 227 wegen Gew.O. 60a. — Über frühere Anwendungsfälle Bernatzik 288 (37), 323 (47).Google Scholar
) Vgl. z. B. Bernatzik 286. OVG. 33, 232.Google Scholar
) Vgl. z. B. Mayer I. 285, 302, Laband III. 357, Löning 242, W. Jellinek 153.Google Scholar
) OVG. 5, 286, bes. 289; 10, 260, bes. 264; 36, 341, bes. 345; RG. 19, 353. — Landmann I. 174, 175, Rohrscheidt 57, Nelken 388.—A. A. Arndt in VA. 10, 185 f., Schicker I. 85, V. d. S. Min. d. I. v. 29. Okt. 1885 bei Reger, 7, 339.Google Scholar
) So die meisten Kommentatoren, auch Erl. d. pr. M. d. I. v. 5. Sept. 1892 (JMB. 345), V. der Kreishauptmannschaft Leipzig v. 26. März 1903 (genannt in der sofort zu erwähnten V. d. S.M.) — A. A. V. d. S. M. d. I. v. 4. März 1904 (bei Fischer 27, 320) und in Abweichung von früher Erl. d. pr. M. d. I. v. 6. Mai 1902 (JMB. 86).Google Scholar
) Vgl. im allgemeinen Bernatzik 286 f. und die dortigen Verweisungen, auch Seydel III. 256 bezüglich Wasserkonzessionen, bei denen er zwischen echten Konzessionen und bloßen Erlaubnissen nicht unterscheidet, sondern schlechthin von erworbenen „Rechten“ Spricht.Google Scholar
) Vgl. hierzu Schenkel, Wasserrecht 382.Google Scholar
) S. o. S. 336, 337, 338 und die diesbezüglichen Verweisungen S. 337 (22).Google Scholar
) Östr. VGH. 580.Google Scholar
) Mayer I. 116.Google Scholar
) a. a. O. Vgl. auch Blumer I. 484 (**).Google Scholar
) OVG. 13, 174.Google Scholar
) Vgl. Exner bei Grünhut 14, 705.Google Scholar
) Vgl. Eger I. 53. Unrichtig RG. v. 24. I. 81 in VBl. 2, 259 für den Fall des P. Eisenb.G. § 8 vom Standpunkte der verfehlten Kaufvertragstheorie.Google Scholar
) Östr. VGH. 2316. Randa 9, 10; 56.Google Scholar
) BVGH. 10, 89. — Gegen die eigentümliche Praxis der Kassation von Massenbürgerrechtsverleihungen zu Wahlzwecken Bernatzik 290 (37), der sie als Notbehelf bezeichnet. Übrigens könnte gerade in solchen Fällen die exceptio doli eine Kassation wohl rechtfertigen.Google Scholar
) Östr. VGH. 4788. Leidig 59.Google Scholar
) Vgl. Jellinek 337. Laband in DJZ. 12, 204. Braun in A. ö. R. 16, 541, Hubrich in A. ö. R. 22, 327 ff., auch OLG. Dresden v. 10. Okt. 1907 bei Fischer 33, 233 f.Google Scholar
) Abdruck bei Simon, Preußisches Staatsrecht, Teil II, 48 f.Google Scholar
) Richtig Braun in A. ö. R. 16, 563 f., Hubrich in A. ö. R. 22, 352, 353. In den späteren. Stiftungsurkunden für neue Orden (Ges. S. 1813, 31 § 9, 1814, 70 § 8, 1833, 85, 1842, 89, Z. 11) ist auf die Ordenserweiterungsurkunde Bezug genommen. — A. M. Schwartz 144, der nur den Verlust auf Grund St.GB. 33 kennt.Google Scholar
) Braun a. a. O. 551 f.Google Scholar
) S. o. S. 334 und §§ 19, 20.Google Scholar
) Hubrich in A. ö. R. 22, 362 f.Google Scholar
) a. a. O. 364 fGoogle Scholar
) S. 68 (*). Vgl. auch Näf 22.Google Scholar
) II. 57.Google Scholar
) Hinschius in Zentr.Bl. f. d. ges. Unterrichts-Verwaltung in Preußen 1895, 752ff. unter disziplinarrechtlichen Gesichtspunkten. Vgl. dagegen Arndt in DJZ. 12, 343.Google Scholar
) Vgl. Steidle 148, 149.Google Scholar
) Löning 244. Mayer I. 116. Mayrhofer V. 1319 (2 zu S. 1318). Östr. VGH. 10893.Google Scholar
) Seydel III. 490. Der Fall, von dem Seydel im besonderen spricht, bezieht sich auf die Entziehung der Rechtspersönlichkeit gegenüber den Deutschkatholiken in Bayern. Bezüglich dieses Falls gerade aber erscheint es zweifelhaft, ob hier nicht etwa die Voraussetzungen des beschränkten Widerrufs (vgl. u. §§ 37 ff.) gegeben waren, und es scheint jedenfalls, als ob die Entziehung in solcher Weise begründet werden sollte; vgl. Seydel a. a. O. 490 (22) und 487 (8) sowie die dort genannte Literatur.Google Scholar
) Jellinek 337.Google Scholar
) Mayrhofer 5, 26, 26 (2) und die dort genannte Entsch. d. östr. Min. d. I. v. 5. Sept. 1869.Google Scholar
) Vgl. Kormann 112 ff.Google Scholar
) Bornhak I. 216.Google Scholar
) Leidig 120, Preuß 277, Pohl II. 468, Kahr I. 748.Google Scholar
) OVG. 36, 395. A. A. scheinbar Parey II. 54. Vgl. dagegen o. S. 338.Google Scholar
) Über Adoption vgl. Nußbaum 109. — Über Dispache vgl. Fuchs 379, sowie FGG. 157I verb. m. 18II.Google Scholar
) OVG. 8, 208, bes. 215, Germershausen I. 696, Friedrichs 31, der selbst Zweifel äußert. Über die rechtliche Natur der Wegeverlegung vgl. o. S. 116; sie ist die gleiche wie die der Versetzung von Wegen in eine andere Wegeklasse, also Rechtsgeschäft, nicht etwa bloß Rechtshandlung oder gar rein tatsächlicher Akt. — Über nichtamtliche Zustimmungen richtig OVG. 10, 170.Google Scholar
) S. o. S. 340.Google Scholar
) I. 303.Google Scholar
) In A. ö. R. 3, 630 f.Google Scholar
) a. a. O. 629, 630.Google Scholar
) Mayer I. 302.Google Scholar
) Vgl. z. B. OVG. 2, 415; 4, 370; 6, 318; 8, 208; 11, 370; 28, 371; 39, 365; OVG. in VBl. 18, 115.Google Scholar
) Vgl. hierüber o. S. 328, 329.Google Scholar
) OVG. 8, 216. Es handelt sich um lie o. Anm. 72 genannte Entscheidung; sie bezieht sich also eigentlich auf eine Genehmigung, nicht auf eine Erlaubnis, darf aber in diesem Zusammenhang erwähnt werden, da sie diese Genehmigung mit den Erlaubnissen der Gew.O. auf eine Stufe stellt.Google Scholar
) S. o. S. 83 f., 99 (100).Google Scholar
) SOVG. 5, 152; vgl. u. S. 360.Google Scholar
) Bei Rumpelt 282.Google Scholar
) Gilbert bei Fischer 27, 170.Google Scholar
) Vgl. u. zu Anm. 87–99.Google Scholar
) Meyer VR. I. 81, bei Stengel I. 842.Google Scholar
) F. F. Mayer 154.Google Scholar
) Schenkel I. 336.Google Scholar
) OVG. 52, 367. Diese Entscheidung ist jedenfalls in ihrem Ergebnis bezüglich des konkreten Falls richtig. Dagegen vermag ich den Vorbehalt zugunsten der „polizeilichen Gründe“, die in anderen Fällen den Widerruf ermöglichen sollen, nicht als berechtigt anzuerkennen. Vom Standpunkt des Oberverwaltungsgerichts kommt man dazu, dem Verwaltungsrichter eine Kontrolle über die Zweckmäßigkeit der polizeilichen Verfügungen zu geben; denn es ist doch wirklich nur ein anderer Ausdruck für dieselbe Sache, ob man sagt, Widerruf sei zulässig aus „hinreichenden polizeilichen Gründen“ oder: er sei zulässig aus Zweckmäßigkeitsgründen. Nur wenn man es scharf auf die Unterscheidung von Recht und Zweckmäßigkeit abstellt, kommt man zu klaren Ergebnissen.Google Scholar
) Vgl. Seidel in VBl. 23, 577, 578.Google Scholar
) Nelken I. 652.Google Scholar
) Bernatzik 286 (32). Born 66. OVG. 24, 344; 28, 371; 40, 377. Vgl. aber u. S. 379, 380.Google Scholar
) Born 165. OVG. 29, 354. OVG. in VBl. 22, 206.Google Scholar
) Peyrer 280 im Gegensatz zur zweiten Auflage. Auch Schenkel, Wasser-recht 48 erkennt an, daß die Erlaubnis dem Inhaber „eine Sicherung seiner Rechtsstellung“ gewähre. Vgl. auch S.Wass.G. 28, 30, 36, 41.Google Scholar
) So wohl auch Germershausen I. 135, 136. A. M. Mayer II. 143, OVG. v. 2. X. 05 in VBl. 27, 163.Google Scholar
) Rauchalles 106, 107. Seydel I. 288.Google Scholar
) Seydel I. 298 (31).Google Scholar
) Vgl. Seydel, Enteignungsgesetz 149 (2).Google Scholar
) Mayer I. 446.Google Scholar
) v. Sarwey 515, 516.Google Scholar
) Bei Reger 15, 69.Google Scholar
) Östr. VGH. 3131.Google Scholar
) Preuß 410.Google Scholar
) Vgl. für schweizerisches Recht Blumer I. 484: Der Landrat des Kantons Basel-Land hatte verfügt, es seien mit Ende des Jahres alle im Kanton bestehenden Notariatsdiplome zurückzuziehen. Die Verfügung wurde vom Bundes -rat aufgehoben und diese Aufhebung durch die Bundesversammlung bestätigt. Das Ergebnis ist richtig, indes die Begründung (Zurückziehung aller Diplome ist Aufhebung des Notariats, daher nur durch Gesetz, nicht durch Verfügung zulässig) unzulänglich, da nicht anders zu entscheiden gewesen wäre, wenn nur einzelne Diplome entzogen worden wären.Google Scholar
) F. F. Mayer 213, 214. Mayer I. 116. Eger, Eisenbahnrecht I. 94. Gleim 78 (freilich mit mißverständlicher Ausdrucksweise). — Über frühere abweichende Auffassungen vgl. Scheicher bei Fischer 20, 46, 47.Google Scholar
) Vf. d. P. Min. d. I. v. 11. IV. 92 (JMB1. 197) bezüglich-der Waisenräte.Google Scholar
) S. o. S. 338 u. u. S. 404 f.Google Scholar
) Mitgeteilt bei Brauchitsch I. 107.Google Scholar
) S. o. S. 341, 342. 111) Mayer I. 428.Google Scholar
) S. o. S. 115.Google Scholar
) OVG. 27, 362.Google Scholar
) Von nichtamtlichen Verzichten ist jedenfalls der Verzicht auf Rechtsmittel nicht frei widerruflich, wie allgemein anerkannt ist: Ob. Trib. 32, 13 (Plenarentscheidung in Abweichung von einer früheren Entscheidung); OVG. 8, 384; BVGH. 2, 539. — Auch der Thronanwartschaftsverzicht muß m. E. als unwiderruflich anerkannt werden; das ist freilich recht bestritten; vgl. Frisch 109 und die Angaben daselbst 108, 109. — Den Verzicht auf das Wahlrecht zur Handelskammer erklärt OVG. 22, 340 ohne Grund für widerruflich; die Entscheidung selbst ist im Ergebnis übrigens richtig, da der Verzicht zwar nicht widerruflich, aber nichtig war.Google Scholar
) DJZ. 1903, 407.Google Scholar
) S. 131, 132.Google Scholar
) Vgl. o. S. 226. Dies Bedenken deutet die Entscheidung auch selbst unter Hinweis auf Beamten-Ges. 155 an.Google Scholar
) Ebert 74.Google Scholar
) Erl. d. P. Min. d. I. u. d. Kr.Min. v. 31. VII. 94 bei Reger 15, 102, Erl. d. Pr. Kr.Min. v. 29. I. 95 bei Reger 16, 220.Google Scholar
) RG. bei Reger 16, 409.Google Scholar
) Eger II. 290.Google Scholar
) Vgl. Gleim 364 f., der eine Änderung nur wegen Änderung der Verhältnisse zulassen will. Anderer Meinung scheint Fritsch 24 (11) zu sein. Übrigens kann man eine Rechtsgrundlage für die Abänderung in § 24 Eisenb.G. finden. — Über die rechtliche Natur des Planfeststellungsbeschlusses vgl. o. S. 71.Google Scholar
) SOVG. 4, 232; 5, 143.Google Scholar
) I. 176.Google Scholar
) Über diese Bezeichnungen s. o. S. 28.Google Scholar
) Nußbaum 51. Vgl. Mayer I. 301, 291.Google Scholar
) Hierher gehört auch die von Mayer I. 301 hervorgehobene Einwirkung von verwaltungsgerichtlichen Erkenntnissen auf die Freiheit der handelnden Verwaltungsbehörde.Google Scholar
) Diese Fälle übersieht W. Jellinek 154, 155.Google Scholar
) Walter Jellinek 154 behandelt sie gar zu stiefmütterlich. 130) Gesetz S. 464.Google Scholar
) In VA. 17, 37.Google Scholar
) S. o. S. 122, 123.Google Scholar
) S. o. S. 123.Google Scholar
) I. 684.Google Scholar
) I. 214. Er spricht hier zwar von Verfügung, nimmt das Wort aber wohl nicht im technischen Sinne.Google Scholar
) OVG. 10, 288.Google Scholar
) I. 373, 374. Über die Vertreter der gegenteiligen Auffassung im Gewerberecht vgl. daselbst und allgemein Laband II. 181, Mayer I. 98, wogegen richtig Löning 242 u. 242 (2).Google Scholar
) S. o. S. 47.Google Scholar
) Über das Verhältnis von Widerruf und Anfechtung vgl. o. S. 312, 313.Google Scholar
) S. u. S. 359, 360.Google Scholar
) Bezüglich der hessischen Jagd-V., die ebenfalls ursprünglichen Mangel und späteren Wegfall der gesetzlichen Voraussetzungen gleichstellt, vgl. o. S. 240.Google Scholar
) Der Umstand, daß nur auf Antrag, nicht von Amtswegen, geändert werden kann, hängt lediglich damit zusammen, daß es sich hier um einen unselbständigen Verwaltungsakt handelt, an dessen Abänderung das öffentliche Interesse nicht beteiligt ist. Die materielle Frage der Gleichstellung des Wegfalls der Voraussetzungen einerseits und der nachträglich erlangten Kenntnis andererseits wird dadurch nicht berührt. Vgl. o. S. 324, 325.Google Scholar
) Germershausen I. 517.Google Scholar
RG. 24, 368. Weitere Angaben bei Gaupp — Stein II. 802, 803 und 802 (4).Google Scholar
) Bei Gruchot 49, 807 f.Google Scholar
) Vgl. Gräf 147.Google Scholar
) S. 303 f.Google Scholar
) OVG. 13, 343. Vgl. auch u. S. 413.Google Scholar
) Vgl. die interessante Entscheidung des SOVG. 5, 152, die eine Fortbildung des bisher im Baurecht allgemein Anerkannten im Sinne jener Tendenz enthält: kein Widerruf der Bauerlaubnis, wenn die Behörde aus den vorgelegten Bauzeichnungen ohne weiteres Verstöße gegen die bestehenden Bauvorschriften erkennen mußte. — Natürlich hat es nicht an Widerspruch aus der Praxis hiergegen gefehlt; vgl. Gilbert bei Fischer 27, 170, der sich mit Recht auf den abweichenden gesetzlichen Wortlaut berufen hat und auch auf die Auffassung der Begründung zum S. Bau-G. hätte berufen können. Vgl. o. S. 348.Google Scholar
) S. o. S. 339.Google Scholar
) Vgl. z. B. P. Eink.St.G. 62, Erg.St.G. 41, Hess. Eink.St.G. Art. 9, Hess. Gew.St.G. Art. 25.Google Scholar
) Vgl. Bernatzik 287 (se). Isenbart 431.Google Scholar
) Vgl Isenbart a. a. O. für den Fall Inv.VG. 47I.Google Scholar
Mayer I. 425, 428. Über Ausnahmen vgl. o. S. 229, 239 f.Google Scholar
) Nußbaum 52.Google Scholar
) Eger, Unterstützungswohnsitzgesetz S. 270 bezüglich der Entscheidungen nach § 40 des Gesetzes. CPO. 323.Google Scholar
) Mayer I. 425. P. Eink.St.G. 622, Erg.St.G. 39, Württ. Grundst.G. Art. 70 f., 81 f., Bad. Grundst.G. Art. 40 f., 51, 52, Geb.St.G. Art. 26 f.Google Scholar
) Gew.Unf.VG. 88, Inv.VG. 47I, P. Berg-G. 172aVI, Östr. Unf.VG. 39I.Google Scholar
) CPO. 927, P. Vorausl.G. 4II2, Unterkl.Mil.Pens.G. 30I, P. Wass.Ges.Ent-wurf § 91 verb. mit § 69. — Pohl 267 (79). F. F. Mayer 399.Google Scholar
) CPO. 121 (Armenrechtsbewilligung; vgl. über ihre rechtliche Natur o. S. 94). — P. Schulunterh.G. 14III, Mil.G. 51II. — Isenbart 214 bezüglich der Befreiung von der Versicherungspflicht nach Inv.VG. 6.Google Scholar
) S. o. S. 361, 362.Google Scholar
Vgl. die beiden Schreiben des Reichskanzlers bei Reger 13, 317 und 14, 300.Google Scholar
Vgl. o. S. 337.,Google Scholar
Gew.O. 25, 44 aIV, 58, Öster. Gew.O. 57, Östr. Nov. z. Preß-G. v. 9. VII. 94, § 2.,Google Scholar
Vgl. o. S. 100, ferner vgl. dazu Klostermann 191. Vgl. auch B. Berg-G. Art. 76.,Google Scholar
Bek. v. 7. V. 03 (RGB. 215), Z. 5.Google Scholar
B. G. v. 26. III. 81 Art. 3II, Hess. G. v. 26. X. 87 Art. 5, Bad. G. v. 9. IV. 80 Art. 2, Bad. G. v. 12. V. 96 § 3.,Google Scholar
Bad. Wass.G. 37, 38, Bad. Fisch.O. 7IV.,Google Scholar
Flaggen-G. 13II, Erl. v. 7. II. 03 (RGB. 199), Z. 3, Bad. Schiff-Pol.O. f. d. Neckar v. 24. V. 84 § 2.Google Scholar
Roth 304, 305. Östr. VGH. 399, 400.,Google Scholar
P. Jagd-O. 36, Bad. Jadg-G. 15, Östr. Waffen-Patent v. 24. X. 52 §§ 17, 41.,Google Scholar
S. o. S. 240.,Google Scholar
Rosin I. 767.,Google Scholar
Vgl. RG. vom 17. X. 92 in VBl. 14, 138, v. 22. IX. 94 in VBl. 17, 29; andererseits OVG. 24, 362 in VBl. 17, 452.,Google Scholar
S. o. S. 324. Darüber, in wie weit gleichwohl Bestimmungen über die Parteianfechtung herangezogen werden können, s. o. S. 324, 325.,Google Scholar
Soweit nur eine Anfechtung seitens des Betroffenen ausgeschlossen ist, wurde davon schon oben in § 32 gehandelt.,Google Scholar
OVG. 13, 408. Seydel I. 275; 284, 285. Preuß 394, 397. Eger II. 336, 339. Layer 267, 269.,Google Scholar
Vgl. o. S. 67, 74.,Google Scholar
I. 419 f.,Google Scholar
Laband IV. 143. Erl. d. P. Min. d. I. u. d. Kr.Min. vom 31. VII. 94 bei Reger 15, 102, des P. Kr.Min. v. 29. I. 95 bei Reger 16, 220.,Google Scholar
Vgl. § 6 III, IV Quart.Leistungs-G.,Google Scholar
Vgl. RG. 36, 168. OVG in Arb.Vers. 20, 333.,Google Scholar
Vgl. Isenbart 431, RVA. 1894 (S.), 159, Z. 389.Google Scholar
Über das sächsische Recht vgl. S. Enteign.G. 36, 76I, 83I.,Google Scholar
Eger II. 482, 342; Bähr — Langerhans 97; Arnold 73.,Google Scholar
Eger a. a. O. 342 und die dort genannte Entscheidung d. pr. M. f. H. v. 8. Sept. 1878. Vgl. auch das o. S. 365 (a), genannte Zitat aus Eger.Google Scholar
OVG. 13, 408.,Google Scholar
OVO. 27, 410.,Google Scholar
S. 24.,Google Scholar
Seydel I. 284, 285.,Google Scholar
Seydel I. 65; vgl. auch 71.,Google Scholar
Vgl. KO. 189 und Jäger 781.,Google Scholar
Brauchitsch I. 72.,Google Scholar
Vgl. die Zusammenstellung bei Walter Jellinek 131.,Google Scholar
a. a. O. 145.,Google Scholar
Vgl. bezüglich der Eintragung in die Konkurstabelle Jäger 682 und dort Genannte, bezüglich der Bestätigung des Zwangsvergleishs Jäger 782.,Google Scholar
Eger II. 342; freilich nur, weil die enteignete Sache zur res extra commercium geworden sei, was nicht allgemein richtig; dagegen will er eine etwas merkwürdige Klage auf Entschädigung zulassen.,Google Scholar
CPO. 580, Z. 1–5. Z. 6 u. 7 beruhen auf bloßen Billigkeitserwägungen und werden durch die Erwägungen, die sich auf Z. 1–5 beziehen nicht gedeckt. Vgl. Bernatzik 319, 320. Im Ergebnis bezüglich Z. 7 ebenso Walter Jellinek 159. Doch gilt dies natürlich immer nur mit dem Vorbehalt, daß nicht die Auslegung im Einzelfall ein anderes ergibt; so läßt RG. 37, 386 gegen die Eintragung in die Konkurstabelle Restitution aus dem Grund von CPO 580 Z. 7 zu, was zu billigen sein wird, da KO 145 die Eintragung einem rechtskräftigen Erkenntnis gleichstellt.,Google Scholar
OVG. 13, 408. Vgl. aber neuerdings treffend OVG. 52, 302, bes. S. 309 über Chikane.,Google Scholar
Vor allem in den zahlreichen Fällen von Restitutionsklagen; s. o. Anm. 19. Vgl. ferner u. S. 371 f. u. o. S. 329, 330. Vgl. auch Württ. Umsatz-St.G., wonach bedingte Kaufgeschäfte dann zu besteuern sind, wenn „nach den Umständen anzunehmen ist, daß der Eintritt oder Nichteintritt der Bedingung zu dem Zwecke der Umgehung der Steuerpflicht herbeigeführt ist“. Kais. Berg-V. f. d. Schutzgeb. 38II. — Unter diesem Gesichtspunkt wird man auch die Entscheidung RVA. 1899, 445 Z. 722 halten können, in der ausgesprochen ist, daß die Versicherungsanstalt die Rechtskraft eines ablehnenden Bescheids, dessen Anfechtung durch Berufung im Einverständnis mit ihr, nämlich weil sie dem Beschiedenen einen anderen Bescheid geben zu wollen erklärte, unterblieben war, in einem späteren Feststellungsverfahren nicht zu Ungunsten des Rentenwerbers geltend machen dürfe.,Google Scholar
Mayer I. 306. Tezner in A. ö. R. 9, 369. Rosin II. 422. Rauch-alles 24. Vgl. auch o. S. 330 (3).,Google Scholar
Vgl. Rosin I. 760. — Verfehlt Wödke, Unf.VG. S. 332.,Google Scholar
Vgl. über den früheren auf der Praxis des Reichsversicherungsamts beruhenden Zustand Frankenberg im A. ö. R. 14, 218, 219 und die dort genannten Entscheidungen, z. B. RVA. 1895, 251, Z. 1457; 253, Z. 1459; 255, Z. 1460.,Google Scholar
OVG. 2, 447; 3, 46; 4, 364. Vgl. o. S. 230.,Google Scholar
Erl. d. P. Min. d. I. u. d. Kr.Min. v. 31. VII. 94 bei Reger 15, 102.,Google Scholar
BAHW. 14, 123. Zustimmend Walter Jellinek 145.,Google Scholar
Ähnlich Walter Jellinek 159.,Google Scholar
Graf 150.,Google Scholar
Mayer I. 306.,Google Scholar
Vgl Mayer I 306 und 306(28).,Google Scholar
Vgl. OVG. 4, 289 und Gew.O. 53, wo die Rede ist nur von der Unrichtigkeit solcher Nachweise, „auf deren Grund“ der Verwaltungsakt vorgenommen worden ist.,Google Scholar
Walter Jellinek 160 übertreibt also etwas, wenn er es so darstellt, als sei die alsbald zu erwähnende Badische Verordnung v. 31. VIII. 84 die einzige hier zu nennende Gesetzesnorm.,Google Scholar
Vgl. z. B. B. Ges. d. Gewerbswesen betr. v. 30. I. 68, Art. 12III.,Google Scholar
Vgl. die Verweisung in § 5 pr. G. v. 17. Mai 1853.,Google Scholar
Landmann I. 472. Nelken I. 541.,Google Scholar
Landmann a. a. O. OVG. vom 2. VI. 86 in VBl. 7, 353. BVGH. 10, 382.,Google Scholar
OVG. v. 19. III. 06 bei Reger 27, 521.,Google Scholar
So faßt F. F. Mayer 145 (3), sie offenbar auf.Google Scholar
S. o. S. 359.,Google Scholar
S. 392 (75).,Google Scholar
Mayrhofer I. 202.,Google Scholar
Mehrere Verordnungen a. a. O. 203.,Google Scholar
Östr. RGB. Nr. 52.,Google Scholar
Gräf 150. Vgl. o. S. 371.,Google Scholar
Walter Jellinek 159.,Google Scholar
I. 306.,Google Scholar
I. 208.,Google Scholar
I. 547 (45).,Google Scholar
Bei Reger 7, 357. Vgl: Schicker I. 44.,Google Scholar
S. 252.,Google Scholar
Im A. ö. R. 22, 361, 362. Vgl. auch bei Gruchot 49, 824.,Google Scholar
In DJZ. 12, 207.,Google Scholar
Vgl. u. S. 381, 378 (4).,Google Scholar
In DJZ. 12, 344.,Google Scholar
Vgl. Cahn 482 (*).,Google Scholar
S. 18f.,Google Scholar
S. 352.,Google Scholar
Vgl. RG. bei Bolze 11, 302. Die Entscheidung selbst ist übrigens verfehlt, einerseits übersieht sie die Nichtigkeit wegen Unmöglichkeit, vgl. o. S. 239 (52); andererseits will sie in unzulässig verallgemeinernder Weise die privatrechtlichen Irrtumsgrundsätze auch auf das öffentliche Recht übernehmen.,Google Scholar
Walter Jellinek 166.,Google Scholar
S. o. S. 351.,Google Scholar
Walter Jellinek 155, 156.,Google Scholar
Walter Jellinek a. a. O. spricht von Abs. 5, meint aber Abs. 6; er hat eine veraltete Ausgabe benutzt und übersehen, daß durch die Novelle von 1907 ein neuer Absatz 5 eingeschoben worden ist.,Google Scholar
Mayer I 306. Wegen des Zwangs vgl. auch o. S. 298, 299.,Google Scholar
Vgl. o. S. 372.,Google Scholar
Die umfassende Untersuchung von Walsmann im A. c. P. 102, 1–214 über den „Irrtum im Prozeßrecht“ berücksichtigt nur die nichtamtlichen Prozeßhandlungen, ist daher im folgenden nicht verwertbar; übrigens scheint mir ihre Methode nicht einwandfrei.,Google Scholar
S. 156.,Google Scholar
S. 291 (37).,Google Scholar
Im A. ö. R. 16, 544 (57). Auch Laband in DJZ. 12, 207 will in Fallen der „Namensverwechselung oder eines anderen Irrtums in der Person“ Widerruf zulassen. Vgl. u. S. 381.,Google Scholar
BVGH. 6, 29.,Google Scholar
S. o. S. 371, 372.,Google Scholar
OVG. 40, 377.,Google Scholar
BVGH. 26, 189.,Google Scholar
I. 264. Ebenso Schicker I. 157. Nelken I. 634. — Vgl. auch V. d. S. Min. d. I. v. 21. I. 97 bei Reger 17, 249: Kein Widerruf der Schankerlaubnis wegen unrichtiger Beurteilung der Bedürfnisfrage in der Unterinstanz.,Google Scholar
S. o. S. 377.,Google Scholar
So namentlich Laband in DJZ. 12, 207 [vgl. o. S. 378 (4)]; Preuß 401. — Bezüglich nichtamtlicher publizistischer Willenserklärungen ebenso Adm.Justiz-Entsch. d. S. Min. d. I. v. 20. XII. 99 bei Fischer 21, 133, SOVG. 5, 140; doch findet sich im sächsischen Recht im Bau-G. 2II2 eine gesetzliche Grundlage für die Übertragbarkeit.,Google Scholar
So Hubrich in A. ö. R. 22, 361, 362.,Google Scholar
Dagegen mit Recht bereits Bernatzik 290 (37), der sich allerdings leider bewußt nur auf einige Andeutungen beschränkt hat. Vgl. auch Klein 28.,Google Scholar
S. u. unter II. 2.,Google Scholar
Vgl. Gaupp — Stein II. 802, 803 und die Angaben daselbst 802 (4), z. B. RG. 24, 368.,Google Scholar
OVG. 35, 326. A. M. bezüglich der obligatorischen Versagungsgründe (vgl. u. S. 383), Stelling 438, 439; 161, 162; vgl. u. S. 395.Google Scholar
Landmann I. 414.,Google Scholar
Vgl. die Übersicht bei Mayrhofer VI. 382, 383. — Von der Eigentümlichkeit des hessischen Rechts, das hier Nichtigkeit des Jagdscheins annimmt, haben wir schon gesprochen; s. o. S. 240. — Dagegen spricht Württemb. JagdG. v. 27. Oktober 1855 art. 55 davon, daß die Jagdkarte zurückzunehmen ist, wenn einer der Hinderungsgründe nachträglich „eintritt“; also wegen Wegfalls der Voraussetzungen; doch wird man unbedenklich auf diesen Wortlaut die o. S. 357 f. dargestellten Auslegungsgrundsätze anzuwenden haben, so daß die genannte Bestimmung also durchaus dem gemeinen deutschen Jagdrecht entspricht.,Google Scholar
S. 149.,Google Scholar
S. o. S. 358.,Google Scholar
S. o. S. 357, 358.,Google Scholar
S. 164, 165. — Entsprechend meint er S. 165 bezüglich Patentanwalts-G. 2, 7 und allgemein, daß die Normen über das Erfordernis eines gewissen vor der Bestellung zu öffentlichen Funktionen zurückgelegten Alters keine leges perfectae seien. Für die Patentanwälte trifft das zu, da der Gesetzgeber es für zweckmäßig hielt, den zu jungen Patentanwalt von selbst in das erforderliche, ja auch sehr geringe Alter von 25 Jahren hineinwachsen zu lassen. Im übrigen lehrt eine genauere Betrachtung der Bestimmungen des Patentanwaltsgesetzes unter den gleichen Gesichtspunkten wie bei der Rechtsanwaltsordnung (s. o. im Text), daß auch sie unsere Grundsätze mehr bestätigen als widerlegen. — Zu Unrecht beruft sich Walter Jellinek 165 (2), auf RG. Rechtspr. 2, 82 (RG. in Str. 2, 82); vgl. dazu o. S. 219. RG. behandelt nur die Frage, ob ein Beamter, der gesetzwidrig mit zu geringem Alter angestellt wurde, trotzdem Beamter geworden und vom Strafrichter als Beamter zu behandeln ist, also nur die Frage der Nichtigkeit; die Frage dagegen, ob Widerruf kraft Anfechtung durch die Anstellungsbehörde möglich ist, läßt das Gericht offen, scheint aber fast zu ihrer Bejahung zu neigen.Google Scholar
Vgl. über den ähnlichen Standpunkt der östreichischen Praxis in verwaltungsrechtlichen Feststellungen Mayrhofer I. 1182.,Google Scholar
SOVG. 4, 71.,Google Scholar
Vgl. Landmann I. 477 und die dort genannten zahlreichen Erkenntnisse und Vollzugsvorschriften.,Google Scholar
OVG. 31, 291.,Google Scholar
Landmann I. 477. Ebenso Rohrscheidt 279.,Google Scholar
BVGH. 21, 165, wo übrigens die Frage zu Unrecht als unstreitig bezeichnet wird, während doch in Wahrheit bereits die gegenteilige OVG. Entscheidung von 1897 vorlag.,Google Scholar
Vgl. Landmann I. 473, 474.,Google Scholar
IMB. 127.,Google Scholar
I. 531.,Google Scholar
Vgl. o. S. 363.,Google Scholar
IMB. 1872, 9.,Google Scholar
Vgl. Bernatzik 285, 286. — Viel zu weit geht in der Zulassung des Widerrufs wegen Zweckwidrigkeit Tezner in A. ö. R. 9, 356–369 und Handbuch 229 f. — Anfechtung wegen Zweckwidrigkeit ist grundsätzlich nur mittelbar wegen Täuschung anzuerkennen; vgl. o. §. 372.,Google Scholar
A. M. Hubrich bei Gruchot 49, 809, 810. Zu Unrecht berult er sich auf Mayer, der im Gegenteil I 305 den im Text vertretenen Standpunkt einnimmt.,Google Scholar
OVG. 29, 390.,Google Scholar
Vgl. o. S. 328, 329 und insbesondere die treffliche Entscheidung OVG. 22, 331 (a. a. O. zu Anm. 23).,Google Scholar
Vgl. OVG. 24, 344, bes. 349, 350 über den Umfang der Prüfungspflicht der Baupolizei.,Google Scholar
OVG. 29, 390. Schon in OVG. 24, 344, bes. 350, 351 war eine ähnliche Stellungnahme, indes nur sehr vorsichtig, angedeutet worden. Vgl. auch die o. S. 328 (21, 22), genannten Entscheidungen.Google Scholar
Bei Reger 24, 44. Vgl. o. S. 161, 162.,Google Scholar
S. o. S. 162 f.,Google Scholar
Vgl. Kormann 8.,Google Scholar
Nieberding 207.,Google Scholar
II, 292.,Google Scholar
S. o. S. 214, 215.,Google Scholar
Brand 212. Perels — Spilling 256.,Google Scholar
Mayer I. 305. OVG. v. 16. X. 00 in VBl. 22, 513.,Google Scholar
Schenkel I. 351, 440. Vgl. auch RG. 50, 4.,Google Scholar
Landmann I. 431. Rohrscheidt 261. OVG. 22, 323.,Google Scholar
Schicker I. 305.,Google Scholar
A. M. anscheinend Nelken I. 551, wenn er nicht überhaupt diesen Fall übersehen hat.,Google Scholar
Baltz 110, 111. Roth 305. — OVO. 2, 355; 24, 344; 29, 390. OVG. v. 25. X. 00 in VBl. 22, 206. S. M. d. I. v. 14. April 1900 bei Fischer 21, 282, 283. Östr. VGH. 399, 400, wo freilich etwas ungenau von „rechtsunwirksamem“ Benützungskonsens die Rede ist.,Google Scholar
Vgl. KG. 2, 280.,Google Scholar
Vgl. Oertmann 553, 554.,Google Scholar
Seydel III. 104.,Google Scholar
S. 438, 439; 161, 162. Vgl. o. S. 382 (16).,Google Scholar
S. o. S. 382.,Google Scholar
OVG. 35, 326. Vgl. o. S. 382 (16).,Google Scholar
Mayer II. 157, verb. m. I. 305, 306.,Google Scholar
F. F. Mayer 399.,Google Scholar
II. 44, 45.,Google Scholar
KG. bei Reger 28, 496.,Google Scholar
Vgl. o. S. 92, 198.,Google Scholar
II. 443 (16).,Google Scholar
Vgl. BVGH. bei Reger 28, 523. Wegen Sparkassenstatutenbestätigung vgl. Hubrich bei Gruchot 19 808, auch 824, wo er abweichende Meinungen ablehnt.,Google Scholar
Vgl. o. S. 136.,Google Scholar
OVG. 36, 395.,Google Scholar
OVG. 31, 327.,Google Scholar
OVG. v. 19. IX. 04 in VBl. 26, 939.,Google Scholar
F. F. Mayer 213, 214: es „entsteht durch die rechtsgültig erteilte Konzession…. ein wahres Privatrecht“.,Google Scholar
S. o. S. 367.,Google Scholar
BVGH. 10, 89.,Google Scholar
F. F. Mayer 78, wo aber die Fälle echter Nichtigkeit wegen Unmöglichkeit nicht ausgeschieden sind.,Google Scholar
Vgl. die o. S. 219 (13, 14), genannten Entscheidungen.Google Scholar
Rauchalles 73.,Google Scholar
a. a. O. 80. Seydel I. 289.,Google Scholar
Vgl. Rauchalles 73.,Google Scholar
Mayer I. 431. BVGH. 4, 261.,Google Scholar
Vgl. o. S. 257, 258.,Google Scholar
OVG. 18, 236.,Google Scholar
OVG. 8, 349; 41, 382.,Google Scholar
Diesen Ausdruck verwendet z. B. Schmidt 665 f., der aber wohl gar nicht echte Nichtigkeit meint.,Google Scholar
Vgl. o. S. 278 (118). Treffend betont Hellwig II. 83 (19), die Unerheblichkeit des Streits zwischen den Vertretern der sogen., aber nicht wirklichen Nichtigkeit und den Vertretern der Anfechtbarkeit.Google Scholar
S. o. S. 368 f.,Google Scholar
Gesetz S. 359.,Google Scholar
Mayer I. 305. Schenkel I. 395, 396. Landmann I. 183. Nelken I. 784. Schicker I. 70, 71. — S. M. V. v. 5. IX. 81 bei Reger 2, 240, v. 21. I. 1897 bei Reger 17, 249. OVG. 36, 371. Braunschw. VGH. bei Reger 22, 303. SOVG. 2, 104. A. M. Seydel III. 417, Kappelmann in VBl. 25, 2, der sich zu Unrecht auf OVG. 4, 289 beruft, wo indessen nur gesagt wird, daß bei „Nichtigkeit“ wegen Verfahrensmängeln das Verwaltungsstreitverfahren nicht stattfinde. — Vgl. auch BVGH. 28, 96.,Google Scholar
Vgl. RG. 46, 175; 50, 196. Unrichtig in so weit Seligsohn in den Studien zur Förderung usw. 230 ff.; vgl. o. S. 225.,Google Scholar
A. M. Kohler, Lehrbuch des Patentrechts 166. Vgl. dagegen o. S. 224, 225.,Google Scholar
Vgl. o. S. 305 f, ferner BVGH. 16, 85 und zu dieser Entscheidung o. S. 130 (25).,Google Scholar
Östr. VGH. 4085.,Google Scholar
Vgl. ALVG. 94, Z. 2.,Google Scholar
S. 163.,Google Scholar
Auch Walter Jellinek 161 trägt kein Bedenken, ohne weitere Begründung die CPO. analog anzuwenden.,Google Scholar
S. 161.,Google Scholar
Ebenso Tezner 34. Ebenso auch Walter Jellinek 161 mit Rücksicht auf CPO. 579, Z. 1.,Google Scholar
Ebenso Walter Jellinek a. a. O. mit Rücksicht auf CPO. 579, Z. 2, 3.,Google Scholar
Schenkel I. 395, 208. Landmann I. 188. Ebner in VA. 14, 179. — SOVG. 2, 104.,Google Scholar
Das übersehen Walter Jellinek 162 und Kappelmann in VBl. 25, 2. OVG. v. 2. I. 86, worauf sich Kappelmann bezieht, spricht nur von einem Fall sachlicher Unzuständigkeit. Vgl. im übrigen o. S. 247 f.,Google Scholar
Ebenso W. Jellinek 161 mit Rücksicht auf CPO. 759, Z. 4. Vgl. den Fall in Bl. f. adm. Pr. 27, 364.,Google Scholar
Mayer in A. ö. R. 3, 64. Rohrscheidt 85. Schicker I. 88. — Vgl. Kohler, Prozeß 120. — Über abweichende Meinungen s. o. S. 275 f. (89, 90, 96, 106).,Google Scholar
Preuß 384 f. RG. 37, 225, 241.,Google Scholar
Vgl. Walter Jellinek 162. OVG. 36, 371. BVGH. 4, 453, 570. — Braunschw. VGH. bei Reger 22, 303, wo sich übrigens eine bedenkliche Auffassung des Grundsatzes der Verbindlichkeit findet.,Google Scholar
Vgl. RVA. 1905, 407, Z. 2098. Vgl. o. fe. 296 (76).,Google Scholar
Östr. VGH. 3615.,Google Scholar
Tezner 34. A. M. Walter Jellinek 161 mit Rücksicht auf CPO. 579; vgl. aber Anm. 28. Anderer Meinung scheint ferner BVGH. 28, 11 zu sein; doch ist nicht ganz klar ersichtlich, ob hier nur die Nichtigkeit (vgl. o. S. 278), oder auch die Anfechtbarkeit solcher Gemeindebeschlüsse geleugnet werden soll.Google Scholar
Vgl. Kohler, Lehrbuch des Patentrechts 166, der aber von echter Nichtigkeit spricht.,Google Scholar
V. d. S. Min. d. I. v. 10. VIII. 88 bei Reger 9, 186. Nelken 375 (13, 17). Schicker I. 88. Walter Jellinek 162 (1), unter Bezugnahme auf CPO. 579, Ziffer 4.Google Scholar
Ebenso Walter Jellinek 162 (1), mit Rücksicht auf CPO. 579.Google Scholar
S. 162, 163. Er wendet sich dabei gegen SOVG. 2, 104. Doch hat dieses die bekämpfte Auffassung nur beiläufig gebilligt, indes nicht selbst angewandt. Letzteres ist dagegen geschehen von OLG. Dresden bei Reger 18, 309.,Google Scholar
S. o. S. 369.,Google Scholar
Heilborn bei Kohler II. 1042.,Google Scholar
S. o. S. 307.,Google Scholar
S. o. § 18.,Google Scholar
S. o. S. 306. 307.,Google Scholar
S. o. S. 104 f.,Google Scholar
S. o. §§ 18 f.,Google Scholar
S. o. S. 105.,Google Scholar
S. o. S. 120.,Google Scholar
Vgl. dazu Blumer 93.,Google Scholar
S. o. S. 107, 108.,Google Scholar
G leim, Kleinbahngesetz S. 189.,Google Scholar
Über die rechtliche Natur dieser Hebungsrechte mit gegenüberstehender Wegebauverpflichtung s. o. S. 108.,Google Scholar
Über die rechtliche Natur der Landkonzessionen s. o. S. 108.,Google Scholar
Bei Hesse II. 224.,Google Scholar
a. a. O. 259.,Google Scholar
a. a. O. 281.,Google Scholar
Mayer II. 316.,Google Scholar
Vgl. BGB. 326.,Google Scholar
Vgl. Grabowski in VA. 12, 232 ff., bes. 241,,Google Scholar
Das P. Enteign.G. 41 sieht in solchen Fällen ein ipso jure Erlöschen vor.,Google Scholar
Vgl. o. S. 108.,Google Scholar
Mayer II. 161.,Google Scholar
Pözl 78.,Google Scholar
Mayrhofer V. 1211 (1), und 1210, 1211.Google Scholar
Schenkel, Wasserrecht 375.,Google Scholar
Tezner in A. ö. R. 9, 356.,Google Scholar
Eger II. 74.,Google Scholar
Mayer I. 299. Bad. VGH. vom 10. V. 06 in Z. f. bad. V. 38, 227, 228. OVG. 39, 35. Minder klar Baltz 167 (8).,Google Scholar
Gut unterschieden bei Mayrhofer V. 1211 (1), auch bei Bad. VGH. a. a. O.,Google Scholar
S. o. S. 138.,Google Scholar
Ebenso Mayrhofer a. a. O. Vgl. auch Bad. VGH, a. a. O.,Google Scholar
Ebenso unter dem gleichen Gesichtspunkt der Willensauslegung Bad. VGH. a. a. O. — Mayrhofer a. a. O. spricht in diesem Fall von Erlöschen der Konzession; vgl. hierüber aber oben zu Anm. 24.,Google Scholar
Wasserrecht 375, 376.,Google Scholar
S. o. S. 411 zu Anm. 22.,Google Scholar
Mayer II. 162 (17). Etwas abweichend seine Stellung bezüglich der Auflagen bei Erlaubnissen; a. a. O. I. 299, 300.,Google Scholar
OVO. 13, 343, bes. 346, 347. Vgl. über diese Entscheidung auch o. S. 360.,Google Scholar
OVG. 23, 384; vgl. aber auch OVG. 52, 302, wo S. 310 bereits die Neigung angedeutet wird, den früheren Standpunkt aufzugeben. Thoma I. 246, 247 hält dagegen entschieden an der bislang herrschenden Auffassung fest.,Google Scholar
Ebner in VA. 14, 183, 184; OVG. 31, 242.,Google Scholar
© Verlag von Julius Springer 1910
Kormann K. (1910) Die Geschäftsauflösung. In: System der rechtsgeschäftlichen Staatsakte. Springer, Berlin, Heidelberg
DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-99295-7_6
Print ISBN 978-3-642-98481-5
Online ISBN 978-3-642-99295-7