Source: https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/nsg_felchowsee
Timestamp: 2020-02-28 00:16:44
Document Index: 152393876

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 4', '§ 11', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 3', '§ 4', '§ 19']

(GVBl.II/03, [Nr. 13], S.275)
zuletzt geändert durch Artikel 16 der Verordnung vom 8. Dezember 2017
Die in § 2 näher bezeichnete Fläche im Landkreis Uckermark wird als Naturschutzgebiet festgesetzt. Das Naturschutzgebiet trägt die Bezeichnung „Felchowseegebiet“.
(1) Das Naturschutzgebiet hat eine Größe von rund 972 Hektar. Es umfasst Flächen in folgenden Fluren:
Pinnow Pinnow 2;
Landin Landin 3, 4;
Berkholz-Meyenburg Berkholz-Meyenburg 2, 3;
Schöneberg Flemsdorf 2, 3;
Schöneberg Felchow 1.
Eine Kartenskizze ist dieser Verordnung zur Orientierung als Anlage 1 beigefügt. Zur Orientierung ist dieser Verordnung zusätzlich eine Flurstücksliste als Anlage 2 beigefügt, die gemäß Absatz 4 hinterlegt wird.
(2) Die Grenze des Naturschutzgebietes ist in den in Anlage 2 dieser Verordnung aufgeführten Karten mit ununterbrochener Linie eingezeichnet; als Grenze gilt der innere Rand dieser Linie. Die in Anlage 2 Nummer 1 aufgeführten vier topografischen Karten und die in Anlage 2 Nummer 2 aufgeführte Forstrevierkarte im Maßstab 1 : 10 000 ermöglichen die Verortung im Gelände. Maßgeblich für den Grenzverlauf ist die Einzeichnung in den in Anlage 2 Nummer 3 aufgeführten neun Liegenschaftskarten mit den Blattnummern 1 bis 9 und in den in Anlage 2 Nummer 4 aufgeführten sieben Flurkarten mit den Blattnummern 10 bis 16. Zur Orientierung ist dieser Verordnung zusätzlich eine Flurstücksliste als Anlage 2 beigefügt, die gemäß Absatz 4 hinterlegt wird.
(3) Das Naturschutzgebiet ist in die Zone I mit rund 478 Hektar und in die Zone II mit rund 494 Hektar eingeteilt. Die Zonen enthalten unterschiedliche Beschränkungen der jagdlichen und forstlichen Nutzung. Die Grenzen der Zonen sind in den topografischen Karten und den Flurkarten gemäß Absatz 2 eingezeichnet. Maßgeblich ist die Einzeichnung in den Flurkarten.
(1) Schutzzweck des Naturschutzgebietes, das den Felchowsee, einen ehemaligen Truppenübungsplatz, den Nordteil des Flemsdorfer Waldes und einen besonders reich strukturierten Ausschnitt der Agrarlandschaft zwischen Landin und Flemsdorf mit Seen, zahlreichen, eingestreuten Kleingewässern und Gehölzbeständen umfasst, ist
die Erhaltung, Entwicklung und naturnahe Wiederherstellung
als Lebensraum wild lebender Pflanzengesellschaften, insbesondere der Schwimmblatt-, Röhricht- und Uferzonen, Feuchtwiesen sowie seltener und naturnaher Waldgesellschaften wie Erlenbrüche, Birken-Eichen-Wälder und Buchenwälder,
als Lebensraum wild lebender Tierarten, insbesondere zum Schutz und zur Förderung an Gewässer gebundener Säugetiere sowie zahlreicher Vogel-, Amphibien-, Reptilien-, Kerbtier- und Molluskenarten;
der nachhaltigen Regeneration und Entwicklung einer natürlichen und naturnahen Landschaft unter Wahrung der Großräumigkeit und Störungsarmut und ihrer vielfältigen, naturraumtypischen Artenzusammensetzung;
die Erhaltung aus wissenschaftlichen Gründen, insbesondere für die Untersuchung ökologischer Zusammenhänge in Bezug auf den Vogelzug, die Bestandsentwicklung seltener Vogel- und Amphibienarten;
die Erhaltung frühgeschichtlicher Siedlungsreste als kulturhistorisches und landeskundliches Zeugnis;
die Erhaltung der Vielfalt, besonderen Eigenart und hervorragenden Schönheit des Landschaftsbildes;
die Erhaltung und Entwicklung des Gebietes als wesentlicher Bestandteil des regionalen Biotopverbun- des zwischen dem Landiner Haussee und der angrenzenden Agrarlandschaft bei Pinnow sowie des überregionalen Biotopverbundes mit dem unteren Odertal, dem Parsteiner See und den weiteren Seen im Bereich des EU-Vogelschutzgebietes „Schorfheide-Chorin“.
eines Teiles des Europäischen Vogelschutzgebietes „Unteres Odertal“ (§ 7 Absatz 1 Nummer 7 des Bundesnaturschutzgesetzes) in seiner Funktion als
Lebensraum von Blaukehlchen, Eisvogel, Fischadler, Flussseeschwalbe, Heidelerche, Kampfläufer, Kleinem Sumpfhuhn, Kornweihe, Kranich, Mittelspecht, Neuntöter, Rohrdommel, Rohrweihe, Rotmilan, Schwarzmilan, Schwarzspecht, Schwarzstorch, Seeadler, Silberreiher, Singschwan, Sperbergrasmücke, Trauerseeschwalbe, Tüpfelsumpfhuhn, Wespenbussard, Zwergsäger, Zwergrohrdommel und Zwergschwan als Arten nach Anhang I der Richtlinie 2009/147/EG,
Vermehrungs-, Rast und Überwinterungsgebiet für Baumfalke, Bekassine, Beutelmeise, Bläßgans, Braunkehlchen, Drosselrohrsänger, Flussregenpfeifer, Gänsesäger, Kiebitz, Knäkente, Krickente, Löffelente, Raubwürger, Rohrschwirl, Rothalstaucher, Saatgans, Schilfrohrsänger, Schnatterente, Schwarzhalstaucher, Spießente, Uferschwalbe, Waldschnepfe und Wasserralle als im Gebiet regelmäßig auftretende Zugvogelarten, die keine Arten nach Anhang I der Richtlinie 2009/147/EG sind;
des Gebietes von gemeinschaftlicher Bedeutung „Felchowseegebiet“ (§ 7 Absatz 1 Nummer 6 des Bundesnaturschutzgesetzes) mit seinen Vorkommen von
Natürlichen eutrophen Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions, Waldmeister-Buchenwald (Asperulo-Fagetum), Subatlantischem oder mitteleuropäischem Stieleichenwald oder Hainbuchenwald (Carpinion betuli) und Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald (Galio-Carpinetum) als natürlichen Lebensraumtypen von gemeinschaftlichem Interesse im Sinne von § 7 Absatz 1 Nummer 4 des Bundesnaturschutzgesetzes,
Trockenen, kalkreichen Sandrasen und Auen-Wäldern mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-Padion, Alnion incanae, Salicion albae) als prioritären natürlichen Lebensraumtypen im Sinne von § 7 Absatz 1 Nummer 5 des Bundesnaturschutzgesetzes,
Fischotter (Lutra lutra), Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii), Rotbauchunke (Bombina bombina), Kammmolch (Triturus cristatus), Bauchiger Windelschnecke (Vertigo moulinsiana) und Schmaler Windelschnecke (Vertigo angustior) als Arten von gemeinschaftlichem Interesse im Sinne von § 7 Absatz 2 Nummer 10 des Bundesnaturschutzgesetzes, einschließlich ihrer für Fortpflanzung, Ernährung, Wanderung und Überwinterung wichtigen Lebensräume.
zu lagern, zu zelten oder Wohnwagen aufzustellen, Feuer zu verursachen oder eine Brandgefahr herbeizuführen;
mit Fahrzeugen außerhalb der für den öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen und Wegen zu fahren oder Fahrzeuge dort abzustellen, zu warten oder zu pflegen;
Wasserfahrzeuge aller Art einschließlich Luftmatratzen zu benutzen, ausgenommen hiervon bleibt auf dem Kleinen Stewensee die Benutzung von zwei Angelkähnen oder Ruderbooten. Die Boote sind bei der unteren Naturschutzbehörde zu registrieren und zu kennzeichnen;
Modellsport- oder ferngesteuerte Modelle zu betreiben oder feste Einrichtungen dafür bereitzuhalten;
wild lebenden Tieren nachzustellen, sie zu füttern oder Futter bereitzustellen, sie mutwillig zu beunruhigen, zu fangen, zu verletzen, zu töten oder ihre Entwicklungsformen, Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtsstätten der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören;
entlang von Gewässern in einem Abstand von zehn Metern – gemessen von dem äußeren Rand des soweit vorhandenen Uferröhrichts, ansonsten soweit nicht vorhanden von der Sommermittelwasserlinie – zu düngen oder Pflanzenschutzmittel auszubringen;
auf Waldflächen Dünger und Pflanzenschutzmittel auszubringen;
Gewässer und Röhrichtflächen bei angrenzender Weidewirtschaft auszuzäunen sind,
die Bestimmungen des § 4 Abs. 2 Nr. 17, 23, 25 gelten, wobei auf Grünlandflächen bei Narbenschäden eine umbruchlose Nachsaat mit Zustimmung der unteren Naturschutzbehörde zulässig ist;
die im Sinne des § 11 Abs. 3 des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes ordnungsgemäße forstwirtschaftliche Bodennutzung in der bisherigen Art und im bisherigen Umfang auf den bisher rechtmäßig genutzten Flächen mit der Maßgabe, dass
die in § 3 Abs. 2 Nr. 2 und 3 genannten Wald-Lebensräume zu erhalten sind,
die an dem Artenspektrum der natürlichen Waldgesellschaften orientierte Baumartenzusammensetzung zu erhalten beziehungsweise wieder herzustellen ist. Außerhalb der in § 3 genannten natürlichen Waldgesellschaften ist eine Beimischung von 20 Prozent Nadelholz im Voranbau gruppen- bis horstweise möglich,
Kahlschläge über 0,5 Hektar unzulässig sind,
innerhalb der Schutzzone I forstwirtschaftliche Maßnahmen in der Zeit vom 1. Februar bis 31. Juli nur mit Zustimmung der unteren Naturschutzbehörde zulässig sind,
bei der Bewirtschaftung des Felchowsees während der Brutzeit störungsempfindlicher Vogelarten ausreichend Abstand zu deren Brutstätten in Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde gehalten wird,
die Lanke fischereilich nicht genutzt wird;
die rechtmäßige Ausübung der Angelfischerei am Großen Stewensee und Kleinen Stewensee sowie am Wustrowsee mit der Maßgabe, dass diese
am Großen Stewensee nur in dem in der topografischen Karte eingezeichneten Bereich am Nordwestufer zulässig ist,
am Kleinen Stewensee nur von den sechs Angelstegen am Nordufer in dem in der topografischen Karte eingezeichneten Bereich und auf dem See vom Boot aus zulässig ist. § 4 Abs. 2 Nr. 13 gilt weiterhin,
am Wustrowsee nur an dem in der topografischen Karte eingezeichneten Bereich am Ostufer zu-lässig ist und die Anzahl der jährlich ausgegebenen Angelkarten auf 20 Stück beschränkt wird sowie das Nachtangeln unterbleibt;
aa) in der Schutzzone I die Jagd auf Federwild ganzjährig, auf anderes Wild in der Zeit vom 1. Februar bis zum 31. Juli unterbleibt; ausgenommen ist die Bejagung des Schwarzwildes, des Raubwildes und des Raubzeuges innerhalb der gültigen Jagdzeiten,
bb) in der Schutzzone II die Jagd auf Gänse nur auf bestellten Ackerflächen erfolgen darf,
in der Schutzzone II die Ausbildung und Prüfung von Jagdhunden,
die Errichtung ortsunveränderlicher jagdlicher Einrichtungen mit Zustimmung der unteren Naturschutzbehörde. Die Standorte der transportablen und mobilen Ansitzeinrichtungen sollen im ersten Quartal des jeweiligen Jahres mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmt werden. Die untere Naturschutzbehörde kann in begründeten Einzelfällen das Aufstellen verbieten,
die Anlage von Wildwiesen, Kirr- und Luderplätzen außerhalb der in § 3 der Verordnung aufgeführten Lebensräumen sowie von Wildäckern in der Schutzzone II;
das Baden an der in der topografischen Karte gekennzeichneten Badestelle am Nordostufer des Kleinen Stewensees;
(2) Die in § 4 für das Betreten und Befahren des Naturschutzgebietes enthaltenen Einschränkungen gelten nicht für die Dienstkräfte der Naturschutzbehörden, die zuständigen Naturschutzhelfer und sonstige von den Naturschutzbehörden beauftragten Personen sowie Dienstkräfte und beauftragte Personen anderer zuständiger Behörden und Einrichtungen, soweit diese in Wahrnehmung ihrer gesetzlichen Aufgaben handeln. Der Genehmigungsvorbehalt nach § 19 Abs. 3 Satz 2 des Landeswaldgesetzes bleibt unberührt.
durch Zulassen der natürlichen Sukzession soll die Entwicklung von naturnah strukturierten Moor- und Bruchwäldern sowie Eichenmischwäldern erfolgen;
durch Umbau von Nadelholzforsten soll mittel- bis langfristig die Entwicklung von naturnah strukturierten Rotbuchenwäldern erfolgen;
stehendes Totholz soll nicht gefällt werden und liegendes Totholz möglichst an Ort und Stelle verbleiben;
zur Schonung der Ufervegetation sollen an den Angelstellen am Nordwestufer des Großen Stewensees Stege gebaut werden;
zur Entwicklung von wachsenden Torfmoos-, Seggen- und Röhrichtmooren wird im Bereich der Lanke, am Wustrowsee, Felchowsee und beim Großen Bruch nördlich von Julienwalde eine weitere Vernässung angestrebt; Entwässerungsanlagen sollen dafür zurückgebaut werden;
zum Erhalt und zur Entwicklung der Tauch- und Schwimmblattvegetation soll die Zugnetzfischerei inner-halb eines Bereiches von 25 Metern Breite, gemessen von der Uferlinie im westlichen Bereich des Felchowsees, nur in der Zeit vom 1. Oktober bis 28. Februar erfolgen;
die Halbtrockenrasen und Trockenrasen sollen durch Schafbeweidung gepflegt werden;
die Entwicklung von typisch ausgebildeten Trockenrasen soll durch Einstellung der Ackernutzung auf dem Schwalbenwerder (Flurstücke 33/7, 40 und 41, Flur 1 der Gemarkung Felchow) gefördert werden;
das Feuchtgrünland soll möglichst durch Mahd extensiv bewirtschaftet werden;
die Wiesen am Südwestufer des Felchowsees zwischen See und Uferweg sollen zur Aushagerung zunächst durch jährlich zweimalige Mahd, anschließend einschürig nicht vor dem 1. Juli eines jeden Jahres, bewirtschaftet werden;
es wird angestrebt das Grünland westlich, südlich und südöstlich der Lanke nicht vor dem 1. Juli eines jeden Jahres zu mähen oder zu beweiden;
um die Kleingewässer innerhalb der Ackerflächen sollen Pufferzonen beispielsweise durch Flächenstilllegung oder eine extensive Grünlandnutzung entwickelt werden;
isoliert im Landschaftsraum liegende Gewässerlebensräume sollen über die Entwicklung linienförmiger Verbindungsstrukturen bestehend aus Flurgehölzen, Gras- und Staudenfluren oder vorübergehende Brachestreifen miteinander vernetzt werden;
die landwirtschaftliche Bewirtschaftung soll möglichst außerhalb des Wanderungsgeschehens der Rotbauchunke erfolgen, das Ausbringen von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln und die Wahl der Fruchtarten soll auf die Lebensraumansprüche der Rotbauchunke abgestimmt werden;
am Südwest-/Westufer des Felchowsees soll zur Besucherlenkung ein Beobachtungsturm errichtet werden.
der Beschluss 145 des Bezirkstages Frankfurt (Oder) vom 1. April 1971 über die Ausweisung des Naturschutzgebietes „Felchowsee“;
der Beschluss 130, Abschnitt II.2, des Bezirkstages Frankfurt (Oder) vom 14. März 1990 über die Erweiterung des Naturschutzgebietes „Felchowsee“.
1.Topografische Karten im Maßstab 1 : 10 000
Titel: Anlage zur Verordnung über das Naturschutzgebiet „Felchowseegebiet“
2950 NO unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des Ministeriums für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung (MLUR)
2950 SO unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
2951 NW unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
2951 SW unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
2. Forstrevierkarte im Maßstab 1 : 10 000
6.02 Crieven unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
1 (3977.9) Pinnow 2 1 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
2 (3978.0) Pinnow 2 1 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
3 (4077.9) Pinnow 2 1 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
4 (4078.0) Pinnow 2 1 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
5 (4078.9) Pinnow 2 1 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
6 (4079.0) Pinnow 2 1 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
7 (4179.0) Pinnow 2 1 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
8 (4179.9) Pinnow 2 1 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
9 (4279.9) Pinnow 2 1 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
4. Flurkarten
10 Flemsdorf 2 3 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
11 Flemsdorf 3 3 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
12 Landin 3 4 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
13 Landin 4 4 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
14 Felchow 1 5 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
15 Bergholz/ Meyenburg 2 2 500 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR
16 Bergholz/ Meyenburg 3 5 000 unterzeichnet am 3. April 2003 von der Bearbeiterin Frau Münch, Siegelnummer 39 des MLUR