Source: http://www.vetion.de/gesetze/Gesetzestexte/AM_Verschr_VO.htm?mainPage=1
Timestamp: 2019-02-21 04:59:26
Document Index: 114033322

Matched Legal Cases: ['Art.1', 'Art.2', 'Art.1', 'Art. 31', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art.1', 'Art.1', 'Art. 1', 'Art.1', 'Art.1', '§ 3', '§ 13', '§ 1', '§ 5']

(Verordnung über die Verschreibungspflicht von Arzneimitteln)
vom 21. Dezember 2005, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 75, S.3632 Art.1 vom 28. Dezember 2005, geändert am 21. Dezember 2005 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 75, S.3632 Art.2 vom 28. Dezember 2005, und am 27. Juni 2006 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 30, S.1414 Art.1 vom 30. Juni 2006, geändert am 22. Dezember 2006 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 66, S.3465 vom 30. Dezember 2006, geändert am 26. März 2007 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil I Nr. 11, S.378, Art. 31 u. 32 vom 30. März 2007, geändert am 18. Juli 2007 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil I Nr. 32, S.1427, Art. 1 vom 23. Juli 2007, geändert am 20. Dezember 2007 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil I Nr. 67, S.3079, Art. 1 vom 23. Dezember 2007, geändert am 18. Juni 2008 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 25, S.1067, Art. 1 vom 25. Juni 2008, geändert am 02. Dezember 2008 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr.55, S.2338, Art. 1 vom 8. Dezember 2008, geändert am 19. Dezember 2008 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 64, S.2977 vom 29. Dezember 2008, geändert am 21. Juli 2009, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 44, S.2114 Art.1 vom 24. Juli 2009, geändert durch die Verordnung vom 18. Dezember 2009, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 80, S.3947, Art.1 vom 23. Dezember 2009, geändert durch die Verordnung vom 21. Juli 2010, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2010 Teil I Nr. 39, S.994 vom 29. Juli 2010, geändert durch die Verordnung vom 17. Februar 2011, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011 Teil I Nr. 7, S.269 vom 25. Februar 2011, geändert durch die Verordnung vom 20. Juli 2011, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011 Teil I Nr. 37, S.1410, Art. 1 vom 25. Juli 2011, geändert durch die Verordnung vom 22. Mai 2012, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2012 Teil I Nr. 23, S.1204 vom 31. Mai 2012, geändert durch die Verordnung vom 19. Februar 2013, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 9, S.312 vom 25. Februar 2013, geändert durch die Verordnung vom 26. Mai 2014, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2014 Teil I Nr. 22, S.598, Art.1 vom 3. Juni 2014, geändert am 19. Dezember 2014, durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2014 Teil I Nr. 62, S.2371, Art.1 vom 29. Dezember 2014, geändert am 6. März, durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2015 Teil I Nr. 10, S.278 vom 13. März 2015, geändert am 16. Februar 2016 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016 Teil I Nr. 8, S. 237 vom 23. Februar 2016, geändert am 27. September 2016 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016 Teil I Nr. 46, S.2178 vom 30. September 2016, geändert am 18. Juli 2017 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 52 vom 28. Juli 2017, S. 2745, Artikel 11, Absatz 8 (Die Änderung ist blau markiert und tritt am 29. Juli 2017 in Kraft.), geändert am 20. November 2017 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 74, S. 3780 vom 24. November 2017 (Änderungen sind violett markiert)und zuletzt geändert am 26. September 2018 durch Bundesgesetzblatt Jahrgang 2018 Teil I Nr. 32, S. 1386 vom 28. September 2018 (Die Änderungen sind grün markiert und treten am 1. Oktober 2018 in Kraft.)
Der rot markierte Abschnitt wird am 1. März 2018 gestrichen, der orange markierte Abschnitt am 1. Januar 2019 in Kraft.
die eigenhändige Unterschrift der verschreibenden Person oder, bei Verschreibungen in elektronischer Form, deren qualifizierte elektronische Signatur (...).
(1a) Den aus Deutschland stammenden ärztlichen oder zahnärztlichen Verschreibungen sind entsprechende Verschreibungen aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, aus den Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum und aus der Schweiz gleichgestellt, sofern diese die Angaben nach Absatz 1 aufweisen und dadurch ihre Authentizität und ihre Ausstellung durch eine dazu berechtigte ärztliche oder zahnärztliche Person nachweisen. Die Regelungen des § 3a sowie der Betäubungsmittel- Verschreibungsverordnung bleiben unberührt.
(3) In die Verschreibung eines Arzneimittels, das zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs zugelassen ist und das nur in einer Einrichtung im Sinne des § 13 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (...) angewendet werden darf, ist an Stelle der Angaben nach Absatz 1 Nr. 3 ein entsprechender Vermerk zu setzen.
(zu § 1 Nr. 1 und § 5)
– ausgenommen zur oralen Anwendung bei akuten Erkältungskrankheiten bei Menschen –
– ausgenommen in Zubereitungen als Creme zur Anwendung bei Herpes labialis in Packungsgrößen bis zu 2 g und einem Wirkstoffgehalt bis zu 100 mg Aciclovir je abgeteilter Arzneiform
– ausgenommen in Zubereitungen als Creme in Kombination mit Hydrocortison in einer Konzentration von 1 Prozent Hydrocortison zur Behandlung von Herpes labialis zur Verringerung des Risikos von ulzerativen Läsionen bei Erwachsenen und Kindern ab12 Jahren, in Packungsgrößen bis zu 2 g und mit einem Wirkstoffgehalt bis zu 100 mg Aciclovir je abgeteilter Arzneiform –
– ausgenommen zum äußeren Gebrauch in Salben –
– ausgenommen zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräneanfällen mit und ohne Aura bei Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren, nach der Erstdiagnose einer Migräne durch einen Arzt, in festen Zubereitungen zur oralen Anwendung in Konzentrationen von 12,5 mg je abgeteilter Form und in einer Gesamtmenge von 25 mg je Packung
– sofern nicht auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen eine Tagesdosis bis zu 1,5 g angegeben ist –
– ausgenommen Antimon(III)-sulfid und Antimon(V)-sulfid –
– ausgenommen zur intranasalen Anwendung zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis bei Erwachsenen und Kindern ab dem vollendeten 6. Lebensjahr –
– ausgenommen zur Anwendung am Auge –
– ausgenommen Zubereitungen zur örtlichen Anwendung bei Menschen auf Haut oder Schleimhaut, sofern sie je Stück abgeteilter Arzneiform oder bei sonstigen Zubereitungen je Gramm oder Milliliter nicht mehr als 500 I.E. (9,1 mg) Bacitracin enthalten –
Benzaldehyd-thiosemicarbazon und seine Derivate
b) als Lutschtablette mit maximal 3 mg Benzydaminhydrochlorid pro abgeteilter Form –
– als Kit zur Herstellung eines Radiodiagnostikums mit (99m Tc) Technetium –
– zur oralen Anwendung –
– zur intramammären Anwendung beim Rind –
– ausgenommen in Tagesdosen bis zu 1,5 g Bismut und in Packungsgrößen bis zu 50 g Bismut; diese Ausnahme gilt nicht für Bismut (III)-citrat-hydroxid-Komplex –
– ausgenommen Bleiessig –
Blei(II)-lodid
– ausgenommen zum äußeren Gebrauch in Pflastern, Salben oder ähnlichen Zubereitungen –
– zur Behandlung von peripheren neuropathischen Schmerzen –
N-[2-(Carbamoyloxy)propyl]-N,N,Ntrimethylammoniumhydroxid
– zur Anwendung beim Rind –
– ausgenommen Zubereitungen zum äußeren Gebrauch in einer Konzentration bis zu 50 Gewichtsprozenten –
– ausgenommen zum äußeren Gebrauch bei Erwachsenen und Schulkindern –
– ausgenommen zur vaginalen Anwendung in Packungsgrößen mit einer Gesamtmenge von bis zu 600 mg Clotrimazol, verteilt auf bis zu 3 Einzeldosen, und für eine Anwendungsdauer bis zu 3 Tagen –
– in Zubereitungen zur Behandlung der primären Apnoe bei Frühgeborenen
– ausgenommen in Zubereitungen
b) zur Anwendung bei Tieren, sofern auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen eine Tagesdosis bis zu 10 000 I.E. (entspricht 0,25 mg) Colecalciferol angegeben ist –
– ausgenommen zum äußeren Gebrauch in Pflastern, Salben und ähnlichen Zubereitungen und als Zusatz zu erweichenden Kräutern –
b) zur Anwendung bei Tieren, sofern sie in Zubereitungen zur oralen oder nasalen Anwendung nicht mehr als 75 mg je Milliliter enthalten –
– ausgenommen als Stabilisator in Zubereitungen zur oralen und parenteralen Anwendung in Tagesdosen bis zu 100 µg, bezogen auf den Cyanid-Gehalt –
– ausgenommen Zubereitungen, sofern auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen eine Tagesdosis bis zu 50 mg, berechnet als Deanol, angegeben ist –
– zur parenteralen Anwendung bei Tieren –
– zur intravenösen Anwendung –
– zur Anwendung beim Schaf –
– ausgenommen Digitoxin zum äußeren Gebrauch, sofern auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen eine Tagesdosis bis zu 0,0015 g angegeben ist –
1,1-Dioxo-3-(2-phenylethyl)-6-trifluormethyl-3,4-dihydro-2H-1λ6,2,4-benzothiadiazin-7-sulfonamid
0,0'-Dimethyl-0''-(4-sulfamoyl-phenyl)thiophosphat
– ausgenommen zur cutanen Anwendung bei Menschen in einer Konzentration bis zu 15 % –
Di(L-(+)-ornithin)-(2-oxo-glutarat)-hydrat-diphosphonsäure
—zur Anwendung bei Tieren —
- zur Behandlung von Schlafstörungen bei Kindern bis zum vollendeten 18. Lebensjahr -
– zur parenteralen Anwendung, ausgenommen zur Prophylaxe der Eisenmangelanämie bei Saugferkeln, sofern dies als alleiniger Anwendungsbereich auf Behältnissen undäußeren Umhüllungen angegeben ist –
b) in anderen Zubereitungen, sofern auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen eine Einzeldosis von mehr als 10 mg oder bei Retardzubereitungen eine Tagesdosis von mehr als 40 mg, berechnet als Ephedrinbase, angegeben ist oder diese Zubereitungen Coffein enthalten –
Epoetin alfa, beta, delta und zeta
b) zur Anwendung bei Tieren, sofern auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen eine Tagesdosis bis zu 10 000 I.E. Ergocalciferol angegeben ist –
– zur oralen Anwendung bei Tieren –
– zur Anwendung bei Rindern –
– ausgenommen in festen Zubereitungen zur oralen Anwendung in einer Konzentration von bis zu 10 mg je abgeteilter Form und in Packungsgrößen bis zu 140 mg, sofern die Anwendung für Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr auf die Anwendungsgebiete „zur Kurzzeitanwendung bei Sodbrennen und/oder saurem Aufstoßen“ und auf eine maximale Therapiedauer von 14 Tagen beschränkt ist –
– ausgenommen zur Notfalltokolyse in Zubereitungen von 25 µg zur Auflösung in 4 ml Infusionslösung zur langsamen (über 2 – 3 Minuten) Bolusinjektion in einer Packungsgröße von bis zu 5 Ampullen zur Abgabe an Hebammen und Entbindungspfleger für den Praxisbedarf –
– zur Darstellung herdförmiger Leberschäden in der Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) –
– ausgenommen zur cutanen Anwendung –
– zur Anwendung bei Hunden –
– sofern nicht auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen eine Tagesdosis angegeben ist, die einem Fluorgehalt bis zu 2 mg entspricht –
– ausgenommen in Zubereitungen als Gel zur lokalen Anwendung an den Zähnen in Packungsgrößen bis zu 25 g, sofern auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen angegeben ist, dass die Anwendung auf Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr sowie auf eine einmalige Dosis pro Woche, die einem Fluorgehalt bis zu 7 mg entspricht, beschränkt ist –
– ausgenommen Fluticasonpropionat zur intranasalen Anwendung bei Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis, nach der Erstdiagnose einer saisonalen allergischen Rhinitis durch einen Arzt, in einer Tagesdosis bis zu 200 Mikrogramm Fluticasonpropionat, sofern auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen angegeben ist, dass die Anwendung auf Erwachsene beschränkt ist -
– zur parenteralen Anwendung in der Behandlung von Krebs- oder Rheumaerkrankungen –
– zur cutanen und parenteralen Anwendung –
– ausgenommen zur oralen Anwendung –
Gonadorelin[6-D-Phe]acetat
Grünteeblätter-Trockenextrakt
(gereinigter Trockenextrakt aus Camellia sinensis (L.) O. Kuntze (45 – 56:1), entsprechend 55 – 72 % (-)-Epigallocatechin-3-(3,4,5-trihydroxybenzoat))
– ausgenommen zum äußeren Gebrauch in einer Konzentration bis zu 1 Gewichtsprozent –
b) Zubereitungen zum äußeren Gebrauch –
– zur intraartikulären Anwendung –
– zur intravenösen Anwendung bei Pferden –
– ausgenommen Allantoin –
– ausgenommen Zubereitungen, die je Milliliter nicht mehr als 1,21 mg Hydrastisalkaloide, berechnet als Hydrastin, enthalten, zum Auftragen auf die Mundschleimhaut –
b) in einer Konzentration von über 0,25 bis zu 0,5 % Hydrocortison oder Hydrocortisonacetat, berechnet als Base und in Packungsgrößen bis zu 30 g zur kurzzeitigen (maximal zwei Wochen andauernden) äußerlichen Anwendung zur Behandlung von mäßig ausgeprägten entzündlichen, allergischen oder juckenden Hauterkrankungen,
– ausgenommen zur Anwendung in der Mundhöhle, sofern auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen eine Tagesdosis bis zu 20 mg angegeben ist, und zum äußeren Gebrauch –
– zur Anwendung am eröffneten Auge –
– ausgenommen zur oralen Anwendung (in maximaler Einzeldosis von 400 mg und in einer maximalen Tagesdosis von 1 200 mg) in Kombination mit Pseudoephedrinhydrochlorid (in maximaler Einzeldosis von 60 mg und in einer maximalen Tagesdosis von 180 mg) mit einer Wirkstoffmenge von insgesamt bis zu 720 mg Pseudoephedrin und 4 800 mg Ibuprofen
pro Packung, zur Behandlung der akuten Rhinosinusitis im Zusammenhang mit weiteren Erkältungssymptomen (wie z. B. Fieber und Schmerzen) –
– zur Anwendung am oder im menschlichen Körper; die Vorschriften der Tierimpfstoff-Verordnung zur Verschreibungspflicht bleiben unberührt –
– ausgenommen zur cutanen Anwendung in 1%iger Lösung –
– zur Schwangerschaftsverhütung –
– ausgenommen in Zubereitungen zum inneren Gebrauch bei Tieren, wenn die gebrauchsfertige Lösung einen Gehalt von 5 % Iod nicht übersteigt –
lotrolan
– zur intravasalen Anwendung –
– ausgenommen Zubereitungen zum äußeren Gebrauch in einer Konzentration bis zu 0,5 Gewichtsprozenten –
– zur systemischen Anwendung –
– ausgenommen in homöopathischen Zubereitungen zur oralen Anwendung, die nach der Herstellungsvorschrift 26 des Homöopathischen Arzneibuches hergestellt sind –
– zur Injektion –
– zur Anwendung in der Röntgen-, Magnetresonanz oder Ultraschalldiagnostik –
b) zur Linderung von neuropathischen Schmerzen nach einer Herpes-Zoster-Infektion (Post-Zoster-Neuralgie) –
– zur Behandlung von Geisteskrankheiten und Psychosen –
– ausgenommen zum Rauchen und Räuchern –
– ausgenommen in festen Zubereitungen zur oralen Anwendung bei akuter Diarrhö in Tagesdosen bis zu 12 mg und in Packungsgrößen bis zu 24 mg, sofern auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen angegeben ist, dass die Anwendung auf Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 12. Lebensjahr beschränkt ist –
– zur parenteralen Anwendung bei Hunden und Katzen –
– zur Behandlung der Koprostase bei Kindern und Erwachsenen –
– zur Sklerosierung von Varizen und Besenreisern –
– zur intrakoronaren Anwendung –
– ausgenommen homöopathische Zubereitungen zur oralen Anwendung, die nach den Vorschriften 25 und 26 des Homöopathischen Arzneibuches hergestellt sind -
– ausgenommen zur Anwendung bei Pferden –
– als Trägersubstanz für (99mTc) Technetium –
– ausgenommen zur Anwendung bei Nachgeburtsblutungen in einer Konzentration bis zu 0,3 mg/ml und einer Einzeldosis bis zu 1 ml zur Abgabe an Hebammen und Entbindungspfleger für den Praxisbedarf –
– ausgenommen zum äußeren Gebrauch und zur Anwendung in der Mundhöhle –
– ausgenommen zur vaginalen Anwendung in Packungsgrößen mit einer Gesamtmenge von bis zu 1 043 mg Miconazol und für eine Anwendungsdauer bis zu 3 Tagen –
– ausgenommen zur topischen Anwendung bei androgenetischer Alopezie in einer Konzentration von bis zu 5 % –
– ausgenommen in festen Zubereitungen zur oralen Anwendung ohne Zusatz weiterer arzneilich wirksamer Bestandteile in einer Konzentration bis zu 250 mg je abgeteilter Form und in einer Tagesdosis bis zu 750 mg und in einer Packungsgröße bis zu 7 500 mg zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber –
– ausgenommen zur Anwendung bei saisonaler allergischer
b) bis zu 15 mg Nicotin je abgeteilter Arzneiform und in einer Tagesdosis bis zu 64 mg –
Nifurstyrensäure
– ausgenommen in Salben zum äußeren Gebrauch –
– zur parenteralen Ernährung –
– zur adjuvanten Behandlung zur Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt, zusätzlich zur Standard-Behandlung (z. B. Statine, Thrombozytenaggregationshemmer, Betablocker, ACE-Hemmer) –
– soweit die Verschreibung und Abgabe nicht durch die Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes in der jeweils geltenden Fassung geregelt ist –
– zur vaginalen Anwendung –
– ausgenommen zur Anwendung bei Nachgeburtsblutungen in einer Konzentration bis zu 10 I.E./ml und einer Einzeldosis bis zu 1 ml zur Abgabe an Hebammen und Entbindungspfleger für den Praxisbedarf –
b) rektalen Anwendung –
– ausgenommen zur äußeren Anwendung bei Herpes labialis in Packungsgrößen bis zu 2 g und einem Wirkstoffgehalt bis zu 20 mg je abgeteilter Arzneiform –
– ausgenommen in Lösungen, Salben und Pudern zumäußeren Gebrauch in einer Konzentration bis zu 0,1 Gewichtsprozent –
– zur Behandlung der Scabies beim Menschen –
– zur Anwendung bei Tieren, ausgenommen
b) zur Anwendung bei Pferd –
– zur Anwendung am Auge, ausgenommen in flüssigen Zubereitungen bis zu 2,5 % –
– zur Behandlung des ernährungsbedingten Übergewichts –
– zur Prophylaxe und Therapie des Atemnotsyndroms bei Frühgeborenen –
– als Wurmmittel –
Poly-O-{3-[(2-aminoethyl)sulfanyl]propyl}x-poly-O-[3-({2-[2-(d-mannopyranosylsulfanyl)ethanimi-damido]ethyl}sulfanyl)propyl]y-poly-O-{3-[(2-pen-tetamidoethyl)sulfanyl]propyl}z-dextran 10 („Til-manocept“)
Poly(styrol-co-divinylbenzol)sulfonsäure (x:y) als Aluminium-, Calcium-,Kalium- und Natriumsalz
– ausgenommen zur Verwendung als Hilfsstoff für galenische Zwecke in einer Tagesdosis bis zu 300 mg –
– ausgenommen zur Anwendung
b) bei Zierfischen der Ordnungen Karpfenartige, Barschartige, Welsartige und Zahnkärpflinge mit einem Wirkstoffgehalt bis zu 20 g je Packung –
Propyl[3-(benzoyloxy)tropan-2α-carboxylat]
– ausgenommen zum inneren Gebrauch, soweit der Gehalt in der Einzelgabe 1 mg nicht übersteigt –
– ausgenommen zum äußeren Gebrauch
b) in einer Konzentration bis zu 1 % in Zubereitungen,
die wieder abgespült werden –
Phenylmercuriborat in einer Konzentration bis zu 0,1 Gewichtsprozent zum äußeren Gebrauch in Zubereitungen bis zu 50 ml bzw. 50 g –
1. Erwachsenen über 18 Jahren in Konzentrationen von 100 mg je abgeteilter Form und in einer Gesamtmenge von bis zu 1000 mg je Packung,
2. Kindern ab dem vollendeten 12. Lebensjahr gemeinsam mit oraler Rehydratation in Konzentrationen von 30 mg je abgeteilter Form zur Herstellung einer Suspension und in einer Gesamtmenge von bis zu 540 mg je Packung,
sofern auf Behältnissen und äußeren Umhüllungen angegeben ist, dass die Anwendung auf Kinder ab dem vollendeten 12. Lebensjahr beschränkt ist, sofern in der Fachinformation und in der Packungsbeilage
b) unter den Warnhinweisen angegeben wird, dass Racecadotril nur nach ärztlicher Verordnung angewendet werden sollte, wenn es sich bei dem Durchfall um einen akuten Schub einer Colitis ulcerosa handelt oder die Patienten unter einer Nieren- oder Leberinsuffizienz leiden –
– ausgenommen zur Anwendung bei Tieren –
– ausgenommen in Zubereitungen zur oralen Anwendung in einer Konzentration von bis zu 75 mg je abgeteilter Form und in Packungsgrößen bis zu 1 050 mg, sofern die Anwendung für Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr auf die Anwendungsgebiete „Bei Sodbrennen und/oder saurem Aufstoßen“ und auf eine maximale Therapiedauer von 14 Tagen beschränkt ist –
Rauwolfia-Arten, ihre Zubereitungen und Alkaloide
– zur Anwendung bei Menschen –
– ausgenommen zum inneren Gebrauch in Zubereitungen mit einer Tagesdosis bis zu 10 000 I.E. –
– ausgenommen zum äußeren Gebrauch in Zubereitungen mit einer Tagesdosis bis zu 50 000 I.E. –
– in Zubereitungen, die Essigsäure und Oxalsäure enthalten –
– zur Anwendung als Diagnostikum –
– ausgenommen Selendisulfid zum äußeren Gebrauch in einer Konzentration bis zu 2,5 Gewichtsprozenten –
– ausgenommen in Zubereitungen zum inneren Gebrauch mit einer Tagesdosis bis zu 70 µg Selen –
– zur Anwendung am oder im menschlichen oder tierischen Körper –
– ausgenommen zum äußeren Gebrauch und in Augentropfen zur Blenorrhoeprophylaxe –
– zur Anwendung bei Erkrankungen des Magen-Darm-Kanals –
– zur Behandlung der saisonalen Rhinitis –
– mit einem Gehalt von mindestens 50 % Gesamtprocyanidine, berechnet als Cyanidinchlorid –
– ausgenommen zur buccalen oder oralen Anwendung –
– ausgenommen in Kits zur Herstellung eines radioaktiven Arzneimittels
–Sucralfat
– zur Behandlung von dyskinetischen Bewegungsstörungen –
Tetrakis(2-methoxy-2-methylpropylisocyanid)kupfer( 1+)-tetrafluoroborat
– ausgenommen Zubereitungen zum inneren Gebrauch, soweit der Gehalt in der Einzelgabe 1 mg nicht übersteigt –
– zur Anwendung bei Chemotherapie-induziertem und postoperativem Erbrechen –
– zur Behandlung von depressiven Erkrankungen –
– ausgenommen das nach Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 zugelassene Fertigarzneimittel ellaOne® zur Notfallkontrazeption –
– ausgenommen zum äußeren Gebrauch bei Tieren und als Schneeberger Schnupftabak mit einem Gehalt von höchstens 3 Gewichtsprozenten Nieswurzel –
Follikelhormon, Corpus luteum-Hormon, Pflanzenstoffe sowie synthetische und halbsynthetische Stoffe mit den Wirkungen der weiblichen Geschlechtshormone, z. B. Abkömmlinge des Östrans und des Stilbens, ferner Bis(4- hydroxy-phenyl)-hexen, sowie Zubereitungen, die die genannten Stoffe enthalten
Zinkoxid zur oralen Anwendung (....)
b) bei Tieren –
Gimeracil, Oteracil und seinen Estern
– zur Anwendung beim Pferd –
– zur Anwendung bei Hunden und Katzen –
Zubereitung aus Sarolaner und Selamectin
Stoffe, die in der Tabelle 1 des Anhangs der Verordnung (EU) Nr. 37/2010 der Kommission vom 22. Dezember 2009 über pharmakologisch wirksame Stoffe und ihre Einstufung hinsichtlich der Rückstandshöchstmengen in Lebensmitteln tierischen Ursprungs (ABl. L 15 vom 20.1.2010, S. 1) in der jeweils geltenden Fassung gelistet sind und für die in dieser Verordnung ausschließlich eine Verwendung in homöopathischen Tierarzneimitteln vorgesehen ist, die im Einklang mit homöopathischen Arzneibüchern zubereitet wurden, wobei auch die jeweils angegebene
Höchstkonzentration eingehalten wird.