Source: http://www.wismar.de/index.php?ModID=7&FID=125.2179.1&object=tx%7C125.2179.1
Timestamp: 2017-08-17 01:42:56
Document Index: 383819352

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 86', '§ 5', '§ 8', '§ 10', '§ 214', '§ 5', '§ 214', '§ 214', '§ 215', '§ 44']

1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 13/91 /
1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 13/91
„Sondergebiet großflächiger Einzelhandel Hinter Wendorf“
Bekanntmachung der Satzung gem. § 10 Abs. 3 BauGB
durch den Zierower Weg
durch das Wohngebiet Zierower Weg und landwirtschaftliche Nutzflächen
durch den Fuß- und Radweg entlang der B 105 (Wismar-Gägelow)
durch die Zierower Landstraße
Die Bürgerschaft der Hansestadt Wismar hat in ihrer Sitzung am 27. August 2009 gemäß § 10 Abs. 1 BauGB in Verbindung mit § 86 der Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V) und § 5 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern (KV M-V) vom 22. Januar 1998 die 1. Änderung des Bebauungsplanes 13/91 „Sondergebiet großflächiger Einzelhandel“, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text (Teil B), als Satzung beschlossen.
Der Bebauungsplan wurde aus dem wirksamen Flächennutzungsplan (FNP) der Hansestadt Wismar entwickelt (§ 8 Abs. 2 BauGB).
Die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 13/91 tritt mit Ablauf des Tages der Bekanntmachung gem. § 10 Abs. 3 BauGB als Satzung in Kraft.
Jedermann kann die Satzung über die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 13/91 einschließlich der Begründung und der zusammenfassenden Erklärung im Bauamt der Hansestadt Wismar, Abt. Planung, Kopenhagener Str. 1, während der Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.
Eine beachtliche Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB und in § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern vom 22. Januar 1998 bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, die unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans sowie nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs sind unbeachtlich, wenn sie nicht gemäß § 215 Abs. 1 BauGB innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung über die 1. Änderung des Bebauungsplan Nr. 13/91 schriftlich gegenüber der Hansestadt Wismar geltend gemacht worden sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 13/91 und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.
Quelle: Stadtanzeiger 17/2009