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Timestamp: 2016-05-24 23:34:57
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Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 8', '§ 8', '§ 10']

OLG-DRESDEN - 26.06.2003, 19 U 512/03 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Oberlandesgericht Dresden > Urteil vom 26.06.2003, Aktenzeichen: 19 U 512/03 OLG-DRESDEN – Aktenzeichen: 19 U 512/03Urteil vom 26.06.2003
Leitsatz:1. Die einseitig gesetzte Annahmefrist unterfällt der Inhaltskontrolle nach § 10 Nr. 1 AGBG.
2. Die in einem formularmäßigen notariellen Angebot zum Kauf einer Eigentumswohnung bestimmte Bindungsfrist von 10 Wochen verstößt gegen § 10 Nr. 1 AGBG.
3. Für die Frage der Angemessenheit der Bindungsfrist ist auf die Üblichkeit und Angemessenheit der Frist abzustellen.Rechtsgebiete:AGBGVorschriften:§ 10 Nr. 1 AGBGVerfahrensgang:LG Leipzig 11 O 6642/01 vom 13.02.2003
VolltextUm den Volltext vom OLG-DRESDEN – Urteil vom 26.06.2003, Aktenzeichen: 19 U 512/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom OLG-DRESDENOLG-DRESDEN – Urteil, 19 U 2278/02 vom 26.06.2003Zur Frage der Aufrechnung oder Saldierung der Ansprüche des Werkunternehmers nach § 8 Nr. 2 Abs. 2 Satz 1 VOB/B (Vergütung) und des Bestellers nach § 8 Nr. 2 Abs. 2 Satz 2 VOB/B (Schadenersatz) im Gesamtvollstreckungsverfahren.OLG-DRESDEN – Urteil, 19 U 512/03 vom 26.06.20031. Die einseitig gesetzte Annahmefrist unterfällt der Inhaltskontrolle nach § 10 Nr. 1 AGBG.
3. Für die Frage der Angemessenheit der Bindungsfrist ist auf die Üblichkeit und Angemessenheit der Frist abzustellen.OLG-DRESDEN – Beschluss, 11 W 743/03 vom 17.06.2003Die Klage ist auch dann unverzüglich zurückgenommen (nach der Erfüllung der Klagforderung vor Rechtshängigkeit), wenn die Rücknahme hilfsweise für den Fall erklärt ist, dass der Beklagte die Erledigung der Hauptsache verweigert.
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