Source: http://www.besoldung-in-bund-und-laendern.de/bayern_besoldungsgesetz_paragraf_30
Timestamp: 2016-10-23 06:04:07
Document Index: 297068284

Matched Legal Cases: ['Art. 30', 'Art. 1', 'Art. 31', 'Art. 47', 'Art. 34', 'Art. 39', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 31']

Werbung mit Textlink: Diesen Platz k�nnen Sie mieten! Schon f�r 250 Euro k�nnen Sie einen Text mit 150 Zeichen f�r drei Monate buchen, der auf allen Einzelseiten dieser Website www.besoldung-in-bund-und-laendern.de eingeblendet wird. Interesse? Einfach dieses Formular ausf�llen oder eine Mail an info@dbw-online.de Zur �bersicht des Besoldungsgesetzes des Landes Bayern: Art. 30 Bemessung des Grundgehalts (1) Das Grundgehalt in Besoldungsgruppen der Besoldungsordnung A wird nach Stufen bemessen. Bei der erstmaligen Begr�ndung eines Beamtenverh�ltnisses mit Anspruch auf Grundbez�ge zu einem der in Art. 1 Abs. 1 Satz 1 bezeichneten Dienstherren (Diensteintritt) erfolgt vorbehaltlich des Abs. 4 und des Art. 31 Abs. 1 und 2 die Zuordnung zur ersten mit einem Grundgehaltsbetrag ausgewiesenen Stufe der ma�geblichen Besoldungsgruppe (Anfangsstufe); war vor diesem Zeitpunkt ein Amt der Besoldungsordnung R �bertragen, ist Art. 47 Abs. 1 Satz 3 zu beachten. In Fachlaufbahnen mit fachlichem Schwerpunkt nach Art. 34 Abs. 3 LlbG bei einem Einstieg in der dritten Qualifikationsebene gilt als Anfangsstufe nach Satz 2 die Stufe 2, wenn eine Regelstudiendauer von mehr als sechs Semester an einer Fachhochschule oder in einem gleichwertigen Studiengang festgelegt ist. Satz 3 gilt entsprechend bei sonstigem Qualifikationserwerb f�r eine Fachlaufbahn nach Art. 39 Abs. 1 LlbG . Die nach den S�tzen 2 bis 4 ma�gebliche Stufe beginnt mit Wirkung vom Ersten des Monats, in dem die Ernennung nach Satz 2 Halbsatz 1 wirksam wird. Ausgehend von diesem Zeitpunkt regeln sich der Zeitraum des Verbleibens in der Anfangsstufe sowie das Aufsteigen in den Stufen nach Abs. 2 (Regelstufe).(2) Das Grundgehalt steigt bei einer Leistung, die den mit dem Amt verbundenen Mindestanforderungen entspricht, in regelm��igen Zeitabst�nden in den Stufen bis zum Erreichen der letzten Stufe (Endstufe) an. Die Zeitabst�nde nach Satz 1 betragen bis zu der in Anlage 3 dargestellten vierten Stufe zwei Jahre, danach bis zur achten Stufe drei Jahre und dar�ber hinaus vier Jahre. Zeiten ohne Anspruch auf Grundgehalt verz�gern den Stufenaufstieg, soweit in Art. 31 Abs. 3 nichts anderes bestimmt ist. Die Zeiten nach Satz 3 werden auf volle Monate abgerundet.(3) Voraussetzung f�r den Stufenaufstieg nach Abs. 2 ist, dass der Dienstherr feststellt, dass die Leistungen des Beamten oder der Beamtin den mit dem Amt verbundenen Mindestanforderungen entsprechen. Das N�here kann die Staatsregierung durch Rechtsverordnung regeln. Zeiten, in denen die Voraussetzungen des Satzes 1 nicht vorliegen, verz�gern den Stufenaufstieg solange, bis festgestellt wird, dass die Leistungen den mit dem Amt verbundenen Mindestanforderungen entsprechen. Zwischen der Feststellung nach Satz 1 und der nach Satz 3 muss ein Zeitraum von einem Jahr liegen. Die mit dem Amt verbundenen Mindestanforderungen gelten w�hrend der Zeiten nach Art. 31 Abs. 3 als erf�llt.(4) Abs. 1 bis 3 gelten entsprechend bei Versetzung, �bernahme oder �bertritt eines Beamten oder einer Beamtin aus dem Dienst eines �ffentlich-rechtlichen Dienstherrn au�erhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes oder einer vergleichbaren statusrechtlichen �nderung. Als ma�geblicher Zeitpunkt im Sinn des Abs. 1 S�tze 2 und 5 gilt dabei der Diensteintritt beim fr�heren Dienstherrn. Von diesem Zeitpunkt berechnen sich die nach Art. 31 Abs. 1, 2, 4 und 5 Satz 2 ergebende Stufe, der Zeitraum des Verbleibens in der Anfangsstufe oder das Aufsteigen in den Stufen in entsprechender Anwendung des Abs. 2. 4 Abs. 2 ist mit der Ma�gabe anzuwenden, dass die Leistung bis zu einer Leistungsfeststellung nach Abs. 3 als den Mindestanforderungen entsprechend gilt, wenn nach den Vorschriften des fr�heren Dienstherrn regelm��ig ein Stufenaufstieg erfolgt ist.(5) Die Entscheidungen zur Stufenfestsetzung nach Abs. 1 S�tze 3 und 4, Abs. 2 Satz 3 bis Abs. 4 sind dem Beamten oder der Beamtin schriftlich mitzuteilen. Linktipps f�r den �ffentlichen Dienst: Doppelpack: Beamten-Magazin (monatlich) und 1 x j�hrlich das beliebte Taschenbuch "Wissenswertes f�r Beamtinnen und Beamte" komplett nur 19,50 Euro: www.besoldungsrecht.de/home/ratgeber Einkaufsvorteile: www.einkaufsvorteile.de I mehr zu: Bayern