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Timestamp: 2016-10-22 03:48:52
Document Index: 277410417

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 4', 'BGE', 'Art. 36', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'Art. 36', 'Art. 134', 'Art. 152', 'BGE']

Z.________, 1961, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanw�ltin Jacqueline Chopard, Sentimattstrasse 13, 6003 Luzern,
Z.________, geboren 1961, war seit Juni 1993 als Bauarbeiter bei der Firma X.________ AG t�tig und �ber dieses Anstellungsverh�ltnis bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufsunf�llen versichert, als er am 24. November 1999 w�hrend Ausschalungsarbeiten mehrere Meter von einer Leiter st�rzte und sich eine Rippenserienfraktur 7-9 links mit H�matothorax sowie eine passagere Mikroh�maturie bei Verdacht auf Nierenkontusion zuzog. Die SUVA �bernahm die Heilbehandlung und erbrachte Taggeldleistungen. Am 22. M�rz 2005 verf�gte sie die Einstellung der Leistungen auf Ende M�rz 2005, da keine somatischen Unfallfolgen mehr vorl�gen und die psychischen Beschwerden nicht in einem rechtsgen�glichen Zusammenhang zum Unfallereignis st�nden. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 1. Juni 2005).
Z.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die SUVA zu verpflichten, ihm die gesetzlich geschuldeten Leistungen, insbesondere Heilbehandlung, Taggeld oder eine volle Rente und eine Integrit�tsentsch�digung, auszurichten. �berdies ersucht er um Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung.
Streitig und zu pr�fen ist unter dem Blickwinkel der in Art. 6 Abs. 1 UVG angelegten Anspruchsvoraussetzung der Kausalit�t, ob der (allenfalls zu Arbeits-, Erwerbsunf�higkeit, Integrit�tseinbusse usw. f�hrende) Gesundheitszustand des Beschwerdef�hrers nach dem 31. M�rz 2005 in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang zum versicherten Unfall vom 24. November 1999 steht. Die Vorinstanz hat die dabei rechtsprechungsgem�ss massgeblichen Grunds�tze, auf welche zu verweisen ist, zutreffend dargelegt. Es betrifft dies namentlich - neben dem Erfordernis des nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 119 V 335 E. 1 S. 337, 117 V 359 E. 4a S. 360, je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181, 402 E. 4.3.1 S. 406) - die Ad�quanzpr�fung im Allgemeinen (BGE 117 V 359 E. 5a S. 361, 115 V 133 E. 4a S. 135) sowie bei organischen (BGE 127 V 102 E. 5b/bb [mit Hinweisen] S. 103) und psychogenen Unfallfolgen im Besonderen (BGE 115 V 133 E. 6 S. 138 ff.). Richtig wiedergegeben wurde ferner die Rechtsprechung zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a und b [mit Hinweisen] S. 352 ff.). Zu erg�nzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG am unfallversicherungsrechtlichen Begriff des nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhangs und an dessen Bedeutung als Voraussetzung f�r die Leistungspflicht nach UVG nichts ge�ndert hat (Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 218/04 vom 3. M�rz 2005, E. 2 mit Hinweis; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, N 20 zu Art. 4). Die bisher dazu ergangene Rechtsprechung bleibt deshalb nach wie vor massgeblich. F�r die Frage des intertemporal anwendbaren Rechts ist somit nicht von Belang, dass der dem vorliegend zu beurteilenden Sachverhalt zu Grunde liegende Unfall vom 24. November 1999 datiert, der Fallabschluss durch die Beschwerdegegnerin (auf Ende M�rz 2005) und der Einspracheentscheid (vom 1. Juni 2005) aber erst nach Inkrafttreten des ATSG ergingen (vgl. BGE 130 V 318, 329 und 445).
3.1.1 Das kantonale Gericht hat in einl�sslicher W�rdigung der medizinischen Aktenlage - insbesondere gest�tzt die Berichte des Spitals U.________ vom 9. Dezember 1999 und 31. Januar 2000, des Hausarztes Dr. med. K.________, Facharzt f�r Allgemeine Medizin FMH vom 4. Februar 2000, des SUVA-Kreisarzt-Stellvertreters Dr. med. G.________, FMH Orthop�die, vom 29. Februar 2000, der Rehalinik Y.________ vom 31. Juli 2000, der Neurologischen Klinik des Universit�tsspitals W.________ vom 21. Februar 2001, des SUVA-Kreisarzt-Stellvertreters Dr. med. I.________, FMH Chirurgie, vom 3. April 2002, der Medizinischen Klinik des Spitals L.________ vom 7. Juni 2002, der Chirurgischen Klinik des Spitals L.________ vom 16. Juli und 19. September 2002, des Dr. med. E.________, Facharzt FMH Psychiatrie/Psychotherapie vom 25. November 2002, des Spitals U.________ vom 9. Januar 2003, des Dr. med. B.________, Facharzt FMH f�r Chirurgie, SUVA Versicherungsmedizin, vom 13. Juni 2003 und der Klinik C.________ vom 20. Januar 2005 - �berzeugend erwogen, dass die unfallbedingten organischen Beschwerden jedenfalls im Zeitpunkt der Leistungseinstellung (per 31. M�rz 2005) als ausgeheilt zu betrachten sind. F�r die fortdauernden gesundheitlichen Beeintr�chtigungen zeichnet, wie im angefochtenen Entscheid richtig festgehalten wurde, allein die �bereinstimmend diagnostizierte anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4) verantwortlich.
3.1.2 Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Einw�nde verm�gen an diesem Ergebnis nichts zu �ndern. Soweit darin die bereits im kantonalen Verfahren entkr�fteten R�gen wiederholt werden, kann auf die zutreffenden Erw�gungen der Vorinstanz verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). Namentlich hat diese bereits eingehend dargelegt, dass das Beschwerdebild der anhaltenden somatoformen Schmerzst�rung seine Ursache im Sinne einer nat�rlichen Kausalit�t zwar in den anf�nglichen k�rperlichen Unfallfolgen finden d�rfte, es sich dabei aber um eine psychiatrische Diagnose handelt, deren ad�quater Kausalzusammenhang zum Unfallgeschehen nicht ohne weiteres zu bejahen ist. Der von der Versicherten erneut angerufene Bericht der Klinik C.________ vom 20. Januar 2005 betont denn auch lediglich die - grunds�tzlich unbestrittene - organische Genese der noch bestehenden Beeintr�chtigungen, verneint jedoch eine eigentliche Organpathologie ebenfalls ausdr�cklich. Insbesondere wird festgehalten, die Entwicklung nach den initialen Verletzungen entspreche, auch wenn keine Psychopathologie nachweisbar sei, zu einem wesentlichen Teil einer Verarbeitungsproblematik, was auch zur Diagnose einer somatoformen Schmerzst�rung gef�hrt habe. Es handle sich dabei im Wesentlichen um eine Anpassungsproblematik, welche auf die urspr�nglichen Verletzungen - und somit initial nachweisbare organische L�sionen - gefolgt sei und im Zusammenhang mit psychosozialen Problemen (vor allem fehlende Ressourcen) perpetuiert werde. Daraus l�sst sich entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers kein organisches Substrat der aktuell vorhandenen Gesundheitssch�digungen herleiten. Ob dem Versicherten eine Erwerbst�tigkeit im �brigen nicht trotz diagnostizierter anhaltender somatoformer Schmerzst�rung zumutbar w�re - eine diesbez�gliche Unf�higkeit ist rechtsprechungsgem�ss nur ausnahmsweise anzunehmen, wenn besondere Umst�nde gegeben sind, welche eine �berwindung der Schmerzproblematik auch bei Aufbietung der zumutbaren Willensanstrengung nicht erwarten lassen (BGE 131 V 49 E. 1.2 [mit Hinweisen] S. 50 f.) - l�sst sich anhand der vorhandenen Akten nicht zuverl�ssig beurteilen, braucht aber, wie sich nachstehend zeigt, im vorliegend zu pr�fenden Kontext nicht abschliessend beantwortet zu werden.
3.2 Hinsichtlich der psychischen Problematik kann, was die Verneinung des ad�quaten Kausalzusammenhangs zum Unfall vom 24. November 1999 anbelangt, ebenfalls auf die Erw�gungen im kantonalen Gerichtsentscheid verwiesen werden. Die Vorbringen des Beschwerdef�hrers sind nicht in der Lage, die von der Vorinstanz gezogenen Schlussfolgerungen, namentlich deren Ausf�hrungen zur Unfallschwere sowie zu den einzelnen Kriterien der Ad�quanzbeurteilung (siehe BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140), in Frage zu stellen. Die letztinstanzlich vorgetragenen Argumente verkennen offenkundig, dass bei der hier massgebenden Ad�quanzpr�fung nach BGE 115 V 133 ff. eine psychisch bedingte Arbeitsunf�higkeit und anderweitige psychische Faktoren auszuklammern sind (vgl. BGE 117 V 359 E. 6a in fine S. 367).
4.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegr�ndet, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird.
4.2 Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Weil die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als aussichtslos zu bezeichnen ist, kann dem Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung nicht stattgegeben werden (Art. 152 OG; BGE 125 V 201 E. 4a [mit Hinweisen] S. 202).