Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F12-04-2012-5A_255-2012
Timestamp: 2016-10-26 09:42:59
Document Index: 25729594

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 72', 'Art. 99', 'Art. 109']

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 29. M�rz 2012 der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt.
in die (gest�tzt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde gegen den Entscheid vom 29. M�rz 2012 der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt, die einen Rekurs der Beschwerdef�hrerin gegen ihre am 20. M�rz 2012 in Anwendung von Art. 397a ZGB angeordnete Einweisung in die Universit�ren Psychiatrischen Kliniken Basel ebenso abgewiesen hat wie ihre Beschwerde gegen die medikament�se Zwangsbehandlung und die �rztliche Klinikleitung erm�chtigt hat, die Beschwerdef�hrerin ohne neuen Entscheid l�ngstens bis zum 18. April 2012 in der Klinik zur�ckzubehalten,
dass die Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt - auf Grund �rztlicher Berichte und nach Anh�rung der Beschwerdef�hrerin - erwog, die bereits zum vierten Mal, letztmals im Zustand der akuten ... hospitalisierte, an einer ... leidende Beschwerdef�hrerin habe keine Krankheitseinsicht und m�sse station�r behandelt werden, weil sie bei sofortiger Entlassung sich selbst gef�hrden w�rde (Gefahr einer erneuten ...), zumal sich die Beschwerdef�hrerin in einer psychosozialen Belastungssituation befinde (Eheprobleme bei bevorstehender Scheidung) und ihre k�nftige Wohnsituation ungekl�rt sei, schliesslich sei auch die am 20. M�rz 2012 verabreichte Zwangsmedikation nicht zu beanstanden, habe es sich doch um eine gesetzm�ssige und - in Anbetracht der notfallm�ssigen Akutsituation - verh�ltnism�ssige Massnahme gehandelt,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG wegen des Novenverbots (Art. 99 BGG) zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin die Medikation erstmals vor Bundesgericht unter Hinweis auf ihre angebliche Schwangerschaft beanstandet,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht zwar die Tatsachenfeststellungen der Psychiatrie-Rekurskommission pauschal bestreitet, jedoch keine den erw�hnten Begr�ndungsanforderungen entsprechenden Sachverhaltsr�gen erhebt,
dass somit das Bundesgericht von den tats�chlichen Feststellungen der Psychiatrie-Rekurskommission �ber den Krankheitszustand der Beschwerdef�hrerin, ihre Behandlungsbed�rftigkeit und die drohende Selbstgef�hrdung auszugehen hat,
dass n�mlich gem�ss dieser Bestimmung eine Person wegen einer Geisteskrankheit oder eines Schw�chezustandes in eine geeignete Anstalt eingewiesen und darin zur�ckbehalten werden darf, wenn ihr die n�tige pers�nliche F�rsorge nicht anders zuteil werden kann,
dass im �brigen auf die zutreffenden Erw�gungen im Entscheid der Psychiatrie-Rekurskommission vom 29. M�rz 2012 verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG),
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, den Universit�ren Psychiatrischen Kliniken Basel und der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.