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Timestamp: 2020-08-06 18:47:16
Document Index: 135980715

Matched Legal Cases: ['§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 256', '§ 307', '§ 307', '§ 2', '§ 4', '§ 1', '§ 307', '§ 44', '§ 307', '§ 44', '§ 44', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 256', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 256', '§ 307', '§ 307', '§ 6', 'Art 1', '§ 256', '§ 14', '§ 307', '§ 6', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 248', '§ 5', '§ 248', '§ 64', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', 'Art 3', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', 'Art 3', '§ 307', '§ 256', '§ 256', '§ 307', '§ 41', '§ 307', '§ 256', '§ 1', '§ 8', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', 'Art 2', 'Art 13', '§ 307', '§ 307', '§ 163', '§ 44', '§ 44', '§ 48', '§ 307', '§ 307', 'Art 1', '§ 307', 'Art 1', '§ 307', '§ 307', '§ 256', '§ 256', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 1', '§ 49', '§ 307', '§ 307', '§ 256', '§ 307']

29. November 2013 VerbraucherBote Altersrente
Bei der Ver­gleichs­be­rech­nung nach § 307b Abs 1 S 2 iVm Abs 3 SGB VI sind auch die sog Über­ent­gel­te der Zeit ab Dezem­ber 1978 zu berück­sich­ti­gen. Die Spe­zi­al­re­ge­lung des § 307b Abs 3 Nr 3 SGB VI sagt hier­zu nichts aus. Damit aber gel­ten inso­weit für den 20‑Jahreszeitraum kei­ne ande­ren Regeln als für die Berech­nung der Ren­te nach § 307b Abs 1 S 1 SGB VI auf der Grund­la­ge der gesam­ten Ver­si­che­rungs­bio­gra­phie des Berech­tig­ten, hier­bei zäh­len die Über­ent­gel­te nach § 256a Abs 3 SGB VI mit.
Die grund­sätz­li­che Über­nah­me der Berech­nungs­wei­se der Ren­te nach § 307b Abs 1 S 1 SGB VI für die Ver­gleichs­ren­te nach S 2 der Vor­schrift ent­nimmt der Senat den Mate­ria­li­en zum 2. AAÜG-Ände­rungs­ge­setz. Die­se wei­sen aus, dass der Gesetz­ge­ber inso­weit nicht nur das Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 28. April 1999 1 umset­zen woll­te, son­dern auch das Urteil des Bun­des­so­zi­al­ge­richts vom 3. August 1999 2. Die­ses aber 3 ging davon aus, dass der 20‑Jahreszeitraum nur einen Aus­schnitt der ansons­ten iden­tisch blei­ben­den Ver­si­che­rungs­bio­gra­phie dar­stellt.
Mate­ri­el­le Anspruchs­norm für das Begeh­ren auf höhe­re Regel­al­ters­ren­te ist § 307b Abs 1 S 2 und 3 iVm Abs 3 SGB VI 4.
Im vor­lie­gend vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall hat­te der Klä­ger am 31.12.1991 Anspruch auf eine nach dem AAÜG in die gesetz­li­che Ren­ten­ver­si­che­rung über­führ­te Bestands­ren­te des Bei­tritts­ge­biets, näm­lich auf eine Inva­li­den­ren­te aus dem Son­der­ver­sor­gungs­sys­tem der Natio­na­len Volks­ar­mee (NVA) (§ 2 Abs 1 und 2, § 4 Abs 2 Nr 1, Abs 3 Nr 1 iVm § 1 Abs 3 und Anl 2 Nr 1 AAÜG). Damit gehör­te er zu dem Per­so­nen­kreis der ehe­mals zusatz- oder son­der­ver­sorg­ten „Bestands­rent­ner”, für die sich die Berech­nung von Ren­ten nach dem SGB VI – auch einer erst nach dem 31.12.1991 begin­nen­den Alters­ren­te, wie sie hier im Streit steht – nach den Rege­lun­gen in § 307b SGB VI rich­tet 5.
Ver­wal­tungs­ver­fah­rens­recht­li­che Beson­der­hei­ten – ins­be­son­de­re die aus § 44 Abs 4 SGB X fol­gen­den Beschrän­kun­gen – sind hier nicht zu beach­ten. Dabei kann offen­blei­ben, ob sich dies für den vor­lie­gend zu beur­tei­len­den Sach­ver­halt aus der Son­der­re­ge­lung in § 307b Abs 2 S 4 SGB VI ergibt 6. Für eine Anwen­dung des § 44 SGB X ist jeden­falls dann kein Raum, wenn sich nicht fest­stel­len lässt, dass die in einem vor­an­ge­gan­ge­nen Ren­ten­be­scheid ent­hal­te­ne Ableh­nung der Zah­lung einer höhe­ren Ren­te gegen­über dem Ver­si­cher­ten bin­dend wur­de 7. Eine ver­blei­ben­de Unge­wiss­heit dar­über, ob der vor­an­ge­gan­ge­ne Ren­ten­be­scheid bestands­kräf­tig war, hat nach den all­ge­mei­nen Regeln der objek­ti­ven Beweis­last zur Fol­ge, dass § 44 Abs 4 SGB X hier nicht anwend­bar ist 8.
§ 307b Abs 1 S 1 SGB VI bestimmt, dass eine über­führ­te Ren­te des Bei­tritts­ge­biets nach den Vor­schrif­ten des SGB VI (also auf Grund­la­ge der voll­stän­di­gen Ver­si­che­rungs­bio­gra­fie) neu zu berech­nen ist. Nach S 2 die­ser Vor­schrift 9 ist für die Zeit ab 1.01.1992 zusätz­lich eine Ver­gleichs­ren­te (nach Maß­ga­be des Abs 3 unter Zugrun­de­le­gung nur eines 20-Jah­res-Zeit­raums) zu ermit­teln; die höhe­re der bei­den Ren­ten ist gemäß S 3 zu leis­ten. § 307b Abs 4 und 5 SGB VI sehen zur Fest­stel­lung der Ren­ten­hö­he für zusatz- oder son­der­ver­sorg­te Bestands­rent­ner noch die Ermitt­lung von zwei wei­te­ren Ver­gleichs­wer­ten vor, näm­lich den sog „wei­ter­zu­zah­len­den Betrag” und den durch den Eini­gungs­ver­trag „besitz­ge­schütz­ten Zahl­be­trag” 10; die­se sind jedoch nicht Gegen­stand des vor­lie­gen­den Rechts­streits.
Die Ein­zel­hei­ten der Ermitt­lung der Ver­gleichs­ren­te erge­ben sich aus § 307b Abs 3 SGB VI. Danach sind die für den Monats­be­trag der Ver­gleichs­ren­te maß­geb­li­chen per­sön­li­chen EP (Ost) ent­spre­chend der Hand­ha­bung in der DDR nur unter Zugrun­de­le­gung der letz­ten 20 Kalen­der­jah­re der Erwerbs­tä­tig­keit zu ermit­teln. Die per­sön­li­chen „Ver­gleichs-EP” (Ost) wer­den berech­net, indem die Anzahl der bei der Ren­ten­neu­be­rech­nung (nach § 307b Abs 1 S 1 SGB VI) berück­sich­tig­ten Kalen­der­mo­na­te mit ren­ten­recht­li­chen Zei­ten mit den durch­schnitt­li­chen EP pro Monat – höchs­tens jedoch mit dem Wert 0,15 – ver­viel­fäl­tigt wird (§ 307b Abs 3 Nr 1 S 1 SGB VI). Die durch­schnitt­li­chen EP pro Monat erge­ben sich wie­der­um dadurch, dass auf der Grund­la­ge der letz­ten 20 Kalen­der­jah­re vor dem Ende der letz­ten ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Beschäf­ti­gung oder Tätig­keit „die Sum­me der Arbeits­ent­gel­te oder Arbeits­ein­kom­men”, ver­viel­fäl­tigt mit 240 und geteilt durch die Anzahl der dabei berück­sich­tig­ten Kalen­der­mo­na­te mit Pflicht­bei­trä­gen für eine ver­si­cher­te Beschäf­ti­gung oder Tätig­keit, durch das Gesamt­durch­schnitts­ein­kom­men aus der Anla­ge 12 und sodann durch 12 geteilt wird (§ 307b Abs 3 Nr 3 S 1 SGB VI). Dabei sind Arbeits­ent­gel­te oder Arbeits­ein­kom­men für Zei­ten vor dem 1.03.1971 höchs­tens bis 600 Mark je beleg­tem Kalen­der­mo­nat zu berück­sich­ti­gen (Nr 3 S 2 aaO); für Zei­ten vor 1946 haben sie für die Ermitt­lung der durch­schnitt­li­chen EP pro Monat gänz­lich außer Acht zu blei­ben (Nr 3 S 3 aaO).
Im vor­lie­gen­den Fall ent­sprach die vom Ren­ten­ver­si­che­rungs­trä­ger vor­ge­nom­me­ne Berech­nung der Ver­gleichs­ren­te die­sen Vor­ga­ben inso­weit nicht, als sie bei der Bestim­mung der „durch­schnitt­li­chen EP pro Monat” (§ 307b Abs 3 Nr 3 SGB VI) die vom vor­ma­li­gen Klä­ger im Zeit­raum vom 01.12.1978 bis zum 31.12.1989 neben der Über­gangs­ren­te als „Hin­zu­ver­dienst” erziel­ten Arbeits­ent­gel­te ledig­lich bis zur Höhe von 600 Mark pro Monat berück­sich­tigt hat. Die­se Ent­gelt­be­gren­zung im Rah­men der Ver­gleichs­ren­ten­be­rech­nung ver­letzt Bun­des­recht. Das folgt zwar nicht unmit­tel­bar aus dem Wort­laut der genann­ten Vor­schrift, ergibt sich aber unter Berück­sich­ti­gung ihrer Ent­ste­hungs­ge­schich­te sowie ihres Sinns und Zwecks.
Dem Wort­laut des § 307b Abs 3 Nr 3 S 1 SGB VI lässt sich hier­zu kei­ne ein­deu­ti­ge Aus­sa­ge ent­neh­men. Die­ser bezieht sich auf „die Sum­me der Arbeits­ent­gel­te oder Arbeits­ein­kom­men”, die von dem Bestands­rent­ner in den letz­ten 20 Kalen­der­jah­ren vor dem Ende der letz­ten ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Beschäf­ti­gung oder Tätig­keit erzielt wur­den, ohne die genann­ten Begrif­fe näher zu defi­nie­ren. Dass – wie LSG und SG es ange­nom­men haben – inso­weit stets die tat­säch­lich erziel­ten Arbeits­ent­gel­te ohne Rück­sicht dar­auf her­an­zu­zie­hen sind, ob die­se in einem Sys­tem der Alters­si­che­rung ver­si­chert waren oder nicht, lässt sich dem Wort­laut der Vor­schrift nicht ent­neh­men. Im Gegen­teil weist die Her­an­zie­hung der in den letz­ten 20 Kalen­der­jah­ren vor Been­di­gung der letz­ten „ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen” Beschäf­ti­gung oder Tätig­keit erziel­ten Arbeits­ent­gel­te bzw Arbeits­ein­kom­men dar­auf hin, dass dem Umstand der Ver­si­che­rungs­pflicht bei die­ser Rege­lung durch­aus eine gewis­se Bedeu­tung zukommt. Das zeigt auch die spe­zi­el­le Vor­schrift in § 307b Abs 3 Nr 3 S 2 SGB VI zur Begren­zung der vor dem 1.03.1971 erziel­ten Arbeits­ent­gel­te und Arbeits­ein­kom­men auf den in der Sozi­al­pflicht­ver­si­che­rung der DDR bis dahin maxi­mal ver­si­cher­ba­ren Betrag von 600 Mark pro Monat. Im Umkehr­schluss hier­aus ergibt sich ledig­lich, dass für Zeit­räu­me ab 1.03.1971 die Gren­ze von 600 Mark nicht mehr gene­rell maß­geb­lich ist; dass von da an kei­ner­lei Ein­gren­zung der Ent­gel­te mehr erfol­gen dür­fe, folgt dar­aus jedoch nicht. Letzt­lich geht aber auch das Beru­fungs­ge­richt davon aus, dass bei der Ver­gleichs­be­rech­nung jeden­falls eine Begren­zung auf Ent­gel­te iS von § 256a SGB VI zu erfol­gen habe, mit­hin der Wort­laut von § 307 Abs 3 Nr 3 S 1 SGB VI einer Begren­zung der berück­sich­ti­gungs­fä­hi­gen Arbeits­ent­gel­te oder Arbeits­ein­kom­men für Zei­ten ab 1.03.1971 nicht ent­ge­gen­ste­he.
Jedoch lässt die Ent­ste­hungs­ge­schich­te der Vor­schrift deut­lich erken­nen, dass als „Arbeits­ent­gel­te oder Arbeits­ein­kom­men” iS von § 307b Abs 3 Nr 3 S 1 SGB VI grund­sätz­lich die­sel­ben Beträ­ge zugrun­de zu legen sind, die bereits bei der Berech­nung der Ren­te der zusatz- oder son­der­ver­sorg­ten Bestands­rent­ner gemäß § 307b Abs 1 S 1 iVm Abs 2 SGB VI zu berück­sich­ti­gen waren – also auch Über­ent­gel­te iS von § 256a Abs 3 SGB VI.
Der Gesetz­ge­ber des 2. AAÜG-ÄndG hat die heu­te gel­ten­de Fas­sung des § 307b SGB VI aus­drück­lich „in Umset­zung der Urtei­le des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 28.04.1999 11 und des Bun­des­so­zi­al­ge­richts vom 03.08.1999 12″ geschaf­fen 13. Ihm war dar­an gele­gen, die „Vor­ga­ben der Gerich­te für eine ver­fas­sungs­kon­for­me Rege­lung der Über­füh­rung von Ansprü­chen und Anwart­schaf­ten aus den Zusatz- und Son­der­ver­sor­gungs­sys­te­men der ehe­ma­li­gen DDR” zu über­neh­men, weil die­se „in einem aus­ge­spro­chen kon­tro­vers dis­ku­tier­ten Bereich des deut­schen Eini­gungs­pro­zes­ses die not­wen­di­ge Klä­rung her­bei­ge­führt und damit zum Rechts­frie­den bei­getra­gen” haben 14. „Zur Ver­mei­dung erneu­ter ideo­lo­gisch geführ­ter Dis­kus­sio­nen” soll­te grund­sätz­lich nicht über die Vor­ga­ben des BVerfG hin­aus­ge­gan­gen wer­den. Die Neu­be­rech­nung von Bestands­ren­ten nach § 307b SGB VI soll­te in die­sem Rah­men „ent­spre­chend den Vor­ga­ben des BSG 12″ im Wege der Ver­gleichs­be­rech­nung vor­ge­nom­men wer­den 15.
An ande­rer – the­ma­tisch ver­wand­ter – Stel­le war nach dem Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung aller­dings beab­sich­tigt, in Bezug auf die bis­he­ri­ge Recht­spre­chung eine „Klar­stel­lung” vor­zu­neh­men. Es soll­te § 6 AAÜG, der die Details der Über­füh­rung von Ansprü­chen aus den Zusatz- und Son­der­ver­sor­gungs­sys­te­men in die gesetz­li­che Ren­ten­ver­si­che­rung regelt, um einen Abs 10 ergänzt (Art 1 Nr 2 Buchst b des Ent­wurfs zum 2. AAÜG-ÄndG) und so ver­deut­licht wer­den, „dass als ren­ten­recht­lich berück­sich­ti­gungs­fä­hi­ges Arbeits­ent­gelt oder Arbeits­ein­kom­men das auch im bis­he­ri­gen Ver­sor­gungs­sys­tem ren­ten­wirk­sa­me Ent­gelt anzu­se­hen ist, also ein Ent­gelt, das sei­ner Art nach im bis­he­ri­gen Ver­sor­gungs­sys­tem ver­si­chert oder sei­ner Art nach ver­si­cher­bar war” 16. Zudem soll­te ver­hin­dert wer­den, dass im Rah­men der Über­lei­tung von Ansprü­chen und Anwart­schaf­ten aus den Zusatz- und Son­der­ver­sor­gungs­sys­te­men „ande­re Ent­gelt­be­stand­tei­le ren­ten­recht­lich berück­sich­tigt wer­den als nach § 256a des Sechs­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch ihrer Art nach ver­si­cher­ba­re Ent­gel­te”. Die Klar­stel­lung berück­sich­ti­ge, dass es unmög­lich sei, Arbeits­ent­gelt iS von §§ 14, 15 SGB IV fest­zu­stel­len; außer­dem ver­hin­de­re sie, dass Zusatz- oder Son­der­ver­sorg­te gegen­über Sozi­al- und FZR-Ver­si­cher­ten bes­ser gestellt wür­den. Wei­ter wird dort aus­ge­führt: „Die Ein­schrän­kung auf das im jewei­li­gen Ver­sor­gungs­sys­tem ren­ten­wirk­sa­me Ent­gelt führt damit zu einer ein­heit­li­chen Ver­fah­rens­wei­se bei allen Siche­rungs­sys­te­men des Bei­tritts­ge­bie­tes und berück­sich­tigt die Beson­der­hei­ten der unter­schied­li­chen Bei­trags­zah­lung in den Sys­te­men. Ohne die­se auf die Beson­der­hei­ten der Siche­rungs­sys­te­me des Bei­tritts­ge­bie­tes abge­stell­te Defi­ni­ti­on der Begrif­fe Arbeits­ent­gelt und Arbeits­ein­kom­men wären zudem der Ver­gleichs­be­rech­nung nach § 307b Abs. 1 und 2 des Sechs­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch zwei unter­schied­li­che Ent­gel­te zugrun­de zu legen 17″.
Die von der Bun­des­re­gie­rung vor­ge­schla­ge­ne Rege­lung in § 6 Abs 10 AAÜG wur­de aller­dings nicht Gesetz, weil der Aus­schuss für Arbeit und Sozi­al­ord­nung die­se Klar­stel­lung ange­sichts der Recht­spre­chung, die Beson­der­hei­ten der Rege­lun­gen des Bei­tritts­ge­biets bei der Bestim­mung von Arbeits­ent­gelt und Arbeits­ein­kom­men beach­te, für ent­behr­lich hielt 18. Gleich­wohl lässt die­ser Teil der Ent­ste­hungs­ge­schich­te des 2. AAÜG-ÄndG erken­nen, dass grund­sätz­lich nicht gewollt war, den ver­gleichs­wei­se durch­zu­füh­ren­den Ren­ten­be­rech­nun­gen einer­seits nach § 307b Abs 1 S 1 iVm Abs 2 SGB VI und ande­rer­seits nach § 307b Abs 1 S 2 iVm Abs 3 SGB VI „zwei unter­schied­li­che Ent­gel­te zugrun­de zu legen”.
Außer­dem macht die Geset­zes­be­grün­dung der Bun­des­re­gie­rung, auf die inso­weit auch der Aus­schuss für Arbeit und Sozi­al­ord­nung ver­wie­sen hat 19, deut­lich, dass mit der Rege­lung in § 307b Abs 3 SGB VI idF des 2. AAÜG-ÄndG die „Vor­ga­ben” aus der Ent­schei­dung des BSG vom 03.08.1999 20 umge­setzt wer­den soll­ten. Der 4. Senat des BSG hat­te in jener Ent­schei­dung zum einen aus­ge­führt, dass in die Ren­ten­wert­ermitt­lung nach § 307b Abs 1 SGB VI „sämt­li­che vom Ver­si­cher­ten wäh­rend sei­nes gesam­ten (ver­si­cher­ten) Berufs­le­bens im Bei­tritts­ge­biet wäh­rend der gleich­ge­stell­ten Pflicht­bei­trags­zei­ten erziel­ten … Arbeits­ein­kom­men und Arbeits­ent­gel­te als bis zur all­ge­mei­nen Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze ver­si­chert ein­zu­stel­len” sind 21. Inso­weit wür­den die all­ge­mei­nen, auch für Ren­ten­neu­zu­gän­ge gel­ten­den Regeln in den §§ 248 ff SGB VI durch die Spe­zi­al­re­ge­lun­gen für ehe­mals Zusatz- oder Son­der­ver­sor­gungs­be­rech­tig­te nur für die Aner­ken­nung und Bewer­tung sol­cher Zei­ten ver­drängt, die nach § 5 AAÜG als Pflicht­bei­trags­zei­ten iS des SGB VI gäl­ten 22, wäh­rend es hin­sicht­lich der sons­ti­gen Zei­ten außer­halb der Zusatz- oder Son­der­ver­sor­gungs­sys­te­me bei den all­ge­mei­nen Rege­lun­gen der §§ 248 ff SGB VI ver­blei­be. Für die Durch­füh­rung der Ver­gleichs­be­rech­nung müs­se der Ren­ten­ver­si­che­rungs­trä­ger für den 20-Jah­res-Zeit­raum „den Durch­schnitt der 23 Ent­gelt­punk­te aus den kalen­der­jähr­lich in die­sem Zeit­raum wirk­lich erziel­ten Ent­gelt­punk­ten aus­rech­nen” 24. Hier­bei sei es unzu­läs­sig, sämt­li­che erziel­ten Arbeits­ent­gel­te und ‑ein­kom­men undif­fe­ren­ziert ohne Rück­sicht auf Ver­si­che­rungs- oder Bei­trags­be­mes­sungs­gren­zen für den gesam­ten 20-Jah­res-Zeit­raum zu addie­ren und anschlie­ßend dem Durch­schnitts­ver­dienst aller Ver­si­cher­ten in einem ent­spre­chen­den 20-Jah­res-Zeit­raum gegen­über­zu­stel­len; eine „Über­tra­gung” nicht ver­si­cher­ter Ver­diens­te in ein­zel­nen Kalen­der­jah­ren auf ande­re Kalen­der­jah­re sei sowohl bei der Ren­ten­be­rech­nung auf der Grund­la­ge des gesam­ten Erwerbs­le­bens als auch bei der­je­ni­gen nach Maß­ga­be der letz­ten 20 Jah­re vor Ren­ten­be­ginn nicht statt­haft 25. Letzt­lich sei die Sum­me der in der gesam­ten Ver­si­che­rungs­bio­gra­fie indi­vi­du­ell erwor­be­nen EP der­je­ni­gen Sum­me gegen­über­zu­stel­len, die sich erge­be, wenn der Durch­schnitts­wert der kalen­der­jähr­lich in den letz­ten 20 Jah­ren der Ver­si­che­rungs­bio­gra­fie vor Ren­ten­be­ginn erziel­ten EP auf alle ren­ten­recht­li­chen Zei­ten über­tra­gen und unter Ein­be­zie­hung die­ser Wer­te die Sum­me der EP ermit­telt und in die Ren­ten­for­mel (§ 64 SGB VI) ein­ge­stellt wer­de 26.
Aus die­sen „Vor­ga­ben” des Bun­des­so­zi­al­ge­richts ergibt sich hin­rei­chend klar, dass
auch bei der Ver­gleichs­ren­ten­be­rech­nung die Arbeits­ent­gel­te oder Arbeits­ein­kom­men von „Nicht-Sys­tem-Zei­ten” kalen­der­jähr­lich nur bis zur Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze ent­spre­chend der Anla­ge 3 zum AAÜG zu berück­sich­ti­gen sind. Zudem wird deut­lich, dass
für die Ermitt­lung der Ver­gleichs­ren­te auf der Grund­la­ge des 20-Jah­res-Zeit­raums grund­sätz­lich kei­ne ande­ren EP zugrun­de zu legen sind als die­je­ni­gen, die für den betref­fen­den Zeit­raum bei der Berech­nung der Ren­te nach Maß­ga­be der gesam­ten Ver­si­che­rungs­bio­gra­fie ermit­telt wur­den.
Das hat zur Fol­ge, dass nach dem vom 4. Senat des BSG ent­wi­ckel­ten und vom Gesetz­ge­ber in § 307b SGB VI idF des 2. AAÜG-ÄndG im Wesent­li­chen über­nom­me­nen Kon­zept der Ver­gleichs­ren­ten­be­rech­nung in bei­den Berech­nun­gen grund­sätz­lich auch jeweils für den­sel­ben Zeit­raum Arbeits­ent­gel­te oder Arbeits­ein­kom­men in der­sel­ben Höhe zugrun­de zu legen sind, sofern Abwei­chen­des nicht aus­drück­lich bestimmt ist. Für unter­schied­li­che Ent­gelt­ab­gren­zun­gen in den Ren­ten­be­rech­nun­gen nach § 307b Abs 1 S 1 SGB VI einer­seits und nach § 307b Abs 1 S 2 iVm Abs 3 SGB VI ande­rer­seits ist danach für Zeit­räu­me ab 1. März 1971 (dh außer­halb der Son­der­re­ge­lun­gen in § 307b Abs 3 Nr 3 S 2 und 3 SGB VI) kein Raum.
Dass der Gesetz­ge­ber auf der Grund­la­ge des Kon­zepts des 4. Senats des BSG zur Ver­gleichs­ren­ten­be­rech­nung für bei­de Berech­nun­gen im Grund­satz die­sel­be Ent­gelt­ab­gren­zung ange­wandt wis­sen will, ergibt sich nicht zuletzt auch dar­aus, dass er im Ein­lei­tungs­satz von § 307b Abs 3 SGB VI die Ermitt­lung der EP für die Ver­gleichs­ren­te „auf­grund der vor­han­de­nen Daten des bereits geklär­ten oder noch zu klä­ren­den Ver­si­che­rungs­ver­laufs” ange­ord­net hat. Das soll­te gewähr­leis­ten, dass die Ver­gleichs­be­rech­nung „ohne Ein­schal­tung der Sach­be­ar­bei­tung” grund­sätz­lich in maschi­nel­ler Ver­ar­bei­tung ohne auf­wän­di­ge Ver­wal­tungs­ar­bei­ten zeit­nah erfol­gen kann 27. Auch dies zeigt, dass im Grund­satz eine Zugrun­de­le­gung unter­schied­li­cher Ent­gel­te bei den bei­den Ren­ten­be­rech­nun­gen nach § 307b SGB VI nicht gewollt war 28.
Letzt­lich ist auch aus dem Sinn und Zweck der in § 307b Abs 1 S 2 SGB VI ange­ord­ne­ten Ver­gleichs­ren­ten­be­rech­nung abzu­lei­ten, dass bei bei­den Berech­nun­gen für den­sel­ben Zeit­raum grund­sätz­lich jeweils die­sel­ben Arbeits­ent­gel­te oder Arbeits­ein­kom­men zugrun­de zu legen sind. Die Neu­ge­stal­tung des § 307b SGB VI durch das 2. AAÜG-ÄndG bezweck­te eine ver­fas­sungs­ge­mä­ße Aus­ge­stal­tung der Ren­ten­über­lei­tung nach Maß­ga­be des Urteils des BVerfG vom 28.04.1999 1. Das BVerfG hat­te in jener Ent­schei­dung die ursprüng­li­che Fas­sung der Vor­schrift nur inso­weit als mit Art 3 Abs 1 GG unver­ein­bar bean­stan­det, als den zusatz- und son­der­ver­sorg­ten Bestands­rent­nern bei der Neu­be­rech­nung ihrer Ren­ten­an­sprü­che nach dem SGB VI die den sons­ti­gen Bestands­rent­nern aus dem Bei­tritts­ge­biet in § 307a Abs 2 SGB VI gewähr­te Ver­güns­ti­gung einer Ren­ten­be­rech­nung nur auf der Grund­la­ge der im letz­ten 20-Jah­res-Zeit­raum des Erwerbs­le­bens erziel­ten – typi­scher­wei­se höhe­ren – Arbeits­ent­gel­te ver­sagt wor­den war 29. Mit der Neu­fas­sung des § 307b SGB VI soll­te ledig­lich die­ser Ver­fas­sungs­ver­stoß besei­tigt und den zusatz- und son­der­ver­sorg­ten Bestands­rent­nern – ent­spre­chend dem vom 04. Senat des BSG ent­wi­ckel­ten Ver­gleichs­ren­ten­kon­zept – auch eine Ren­ten­be­rech­nung unter Berück­sich­ti­gung und Hoch­rech­nung nur der Arbeits­ent­gel­te der letz­ten 20 Jah­re des Erwerbs­le­bens ermög­licht wer­den. Nur inso­weit erfolg­te eine „Anleh­nung an § 307a SGB VI” 30, wäh­rend das BVerfG „ersicht­lich nicht auf die nach § 307a Abs 2 S 1 Nr 1 und 2 SGB VI zugrun­de zu legen­den Ver­diens­te abge­stellt” hat 31.
Mit­hin ist im Rah­men der Ver­gleichs­be­rech­nung nach § 307b SGB VI für die Ermitt­lung der EP nur ein Aus­schnitt der ansons­ten unver­än­dert blei­ben­den Ver­si­che­rungs­bio­gra­fie her­an­zu­zie­hen; die Zugrun­de­le­gung auch unter­schied­li­cher Arbeits­ent­gel­te oder Arbeits­ein­kom­men gebie­tet die Vor­schrift – abge­se­hen von den Son­der­re­ge­lun­gen in § 307b Abs 3 Nr 3 S 2 und 3 SGB VI – dage­gen nicht 32.
Auf die­ser Grund­la­ge ist kein Raum für die von der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung prak­ti­zier­te lücken­fül­len­de Her­an­zie­hung der Berech­nungs­wei­se nach § 307a Abs 2 SGB VI im Rah­men der Ver­gleichs­ren­ten­be­rech­nung gemäß § 307b Abs 1 S 2 iVm Abs 3 SGB VI. Es fehlt bereits – wie oben näher dar­ge­stellt – an einer dem erkenn­ba­ren Wil­len des Gesetz­ge­bers zuwi­der­lau­fen­den Geset­zes­lü­cke als Vor­aus­set­zung eines jeden Ana­lo­gie­schlus­ses 33.
Die bis­he­ri­ge Recht­spre­chung des BSG steht der hier vom 13. Senat für zutref­fend erach­te­ten Aus­le­gung des § 307b Abs 3 Nr 3 SGB VI nicht ent­ge­gen. Soweit der 5. Senat des BSG im Urteil vom 06.11.1996 ent­schie­den hat, dass es nicht gegen den Gleich­heits­satz des Art 3 Abs 1 GG ver­sto­ße, wenn bei der Über­füh­rung von Ren­ten nicht zusatz- oder son­der­ver­sorg­ter Bestands­rent­ner in eine SGB VI-Ren­te gemäß § 307a SGB VI die Vor­schrift des § 256a Abs 3 SGB VI kei­ne Anwen­dung fin­de 34, wider­spricht das einer Anwen­dung des § 256a Abs 3 SGB VI im Rah­men der grund­le­gend anders aus­ge­stal­te­ten Umwer­tung von Ren­ten zusatz- oder son­der­ver­sorg­ter Bestands­rent­ner gemäß § 307b SGB VI von vorn­her­ein nicht. Für eine Anfra­ge beim 5. Senat gemäß § 41 Abs 3 SGG besteht daher kei­ne Ver­an­las­sung.
Nach alle­dem hat­te vor­lie­gend der Klä­ger – unab­hän­gig von der Fra­ge, ob der Klä­ger im streit­be­fan­ge­nen Zeit­raum als Leh­rer tätig war und die dabei erziel­ten (Über-)Entgelte mög­li­cher­wei­se bereits auf­grund Ein­be­zie­hung in das Zusatz­ver­sor­gungs­sys­tem der Päd­ago­gen (Nr 18 der Anla­ge 1 zum AAÜG) zu berück­sich­ti­gen sind – einen Anspruch dar­auf, dass bei der Berech­nung der durch­schnitt­li­chen EP pro Monat für die Ver­gleichs­ren­te (§ 307b Abs 3 Nr 3 S 1 SGB VI) auch die im Zeit­raum vom 01.12.1978 bis zum 31.12.1989 erziel­ten Arbeits­ent­gel­te berück­sich­tigt wer­den, soweit sie den Betrag von 600 Mark im Monat über­schrei­ten. Denn er erfüll­te die Vor­aus­set­zun­gen des § 256a Abs 3 S 1 Alt 2 SGB VI, weil er auf­grund der Vor­schrift in § 1 Abs 2 Buchst e FZR-VO 35 wegen sei­ner im Son­der­ver­sor­gungs­sys­tem der NVA erwor­be­nen Ver­sor­gungs­an­wart­schaf­ten in Bezug auf sei­nen Hin­zu­ver­dienst zur Über­gangs­ren­te von einer Bei­trags­zah­lung zur FZR aus­ge­schlos­sen war 36. Dabei sind auch die 1200 Mark monat­lich über­stei­gen­den Arbeits­ent­gel­te – gege­be­nen­falls begrenzt auf die all­ge­mei­ne Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze nach Anla­ge 3 zum AAÜG 37, soweit sie die­se über­stei­gen – zu berück­sich­ti­gen; denn ab 1.01.1978 war eine Bei­trags­zah­lung zur FZR unbe­grenzt mög­lich (§ 8 Abs 2 FZR-VO: Wahl­recht einer Bei­trags­ent­rich­tung nach dem tat­säch­li­chen Ein­kom­men oder nur nach dem Ein­kom­mens­teil zwi­schen 600 und 1200 Mark monat­lich 38). Einer Über­pri­vi­le­gie­rung der Bestands­rent­ner nach § 307b SGB VI auf­grund der Ver­gleichs­ren­ten­be­rech­nung hat der Gesetz­ge­ber durch die Rege­lung zur Begren­zung der anzu­rech­nen­den durch­schnitt­li­chen EP pro Monat auf maxi­mal 0,15, die auch im Fall des vor­ma­li­gen Klä­gers zum Tra­gen kommt, ent­ge­gen­ge­wirkt (§ 307b Abs 3 Nr 1 S 1 letz­ter Satz­teil SGB VI).
Bun­des­so­zi­al­ge­richt, Urteil vom 13. Juni 2013 – B 13 R 19/​10 R
BVerfGE 100, 104 = SozR 3–2600 § 307b Nr 6[↩][↩]
BSGE 84, 156 = SozR 3–2600 § 307b Nr 7[↩]
BSGE aaO 173, unter 3.[↩]
idF von Art 2 Nr 5 des 2. AAÜG-ÄndG, die hier gemäß Art 13 Abs 5 2. AAÜG-ÄndG rück­wir­kend ab 1.01.1992 anzu­wen­den ist[↩]
BSG SozR 4–2600 § 307b Nr 5 RdNr 27 ff[↩]
vgl BSG SozR 4–2600 § 307b Nr 9 RdNr 18 am Ende[↩]
vgl BSG, Urteil vom 31.10.2012 – B 13 R 65/​11 R – RdNr 18, SozR 4–1500 § 163 Nr 6[↩]
zur Unan­wend­bar­keit der ein­schrän­ken­den Rege­lun­gen des § 44 SGB X auf eine Bescheid­kor­rek­tur als Ergeb­nis eines Rechts­be­helfs­ver­fah­rens vgl Waschull in Diering/​Timme/​Waschull, SGB X, 3. Aufl 2011, § 44 RdNr 8; fer­ner Kopp/​Ramsauer, VwVfG, 13. Aufl 2012, § 48 RdNr 35[↩]
idF des 2. AAÜG-ÄndG[↩]
vgl zu den vier Ver­gleichs­wer­ten, deren höchs­ter von dem Ren­ten­ver­si­che­rungs­trä­ger als Ren­ten­zah­lung zu leis­ten ist: BSG SozR 3–2600 § 307b Nr 9 S 96 ff und BSG SozR 4–2600 § 307b Nr 6 RdNr 21[↩]
BVerfGE 100, 104 ff.[↩]
BSGE 84, 156 ff.[↩][↩]
Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung zum 2. AAÜG-ÄndG, BT-Drucks 14/​5640 S 17 – zu Nr 5 , Abs 3[↩]
BT-Drucks 14/​5640 S 13 – A. I. Abs 2[↩]
BT-Drucks 14/​5640 S 13 – 2. Spal­te letz­ter Spie­gel­strich[↩]
BT-Drucks 14/​5640 S 14 – zu Nr 2 , zu Buchst b[↩]
vgl. BSG, Urteil vom 03.08.1999, BSGE 84, 156 ff.[↩]
BT-Drucks 14/​6063 S 31 – zu Art 1[↩]
vgl BT-Drucks 14/​6063 S 31 – Ein­lei­tung zu B. Beson­de­rer Teil[↩]
BSGE 84, 156[↩]
BSGE 84, 156, 173 = SozR 3–2600 § 307b Nr 7 S 65 f[↩]
BSG, aaO S 177 bzw S 70[↩]
indi­vi­du­ell fest­ge­stell­ten[↩]
BSG aaO S 177 f bzw S 70 f[↩]
BSG aaO S 178 bzw S 71[↩]
BSG aaO S 179 bzw S 72[↩]
BT-Drucks 14/​5640 S 17 – zu Nr 5 , Abs 3[↩]
zur gewünsch­ten „ein­heit­li­chen Ver­fah­rens­wei­se” s auch noch­mals BT-Drucks 14/​5640 S 14 – zu Art 1, zu Nr 2 , zu Buchst b[↩]
BVerfGE 100, 104, 134 ff = SozR 3–2600 § 307b Nr 6 S 44 f[↩]
BT-Drucks 14/​5640 S 13 unter I. – letz­ter Spie­gel­strich[↩]
so bereits BSG Urteil vom 31.03.2004 – B 4 RA 11/​03 R; die dage­gen erho­be­ne Ver­fas­sungs­be­schwer­de wur­de nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men: BVerfG. Kam­mer­be­schluss vom 08.09.2004 – 1 BvR 1632/​04; im wei­te­ren Kam­mer­be­schluss vom 03.09.2007 – 1 BvR 1935/​07, wird die­ses BSG-Urteil bestä­ti­gend in Bezug genom­men[↩]
eben­so Diel in Hauck/​Noftz, SGB VI, K § 307b RdNr 38, Stand Ein­zel­kom­men­tie­rung Juli 2005: Anwen­dung auch des § 256a Abs 3 SGB VI; für eine Anwen­dung des § 256a SGB VI auch Lösch­au in Lösch­au, SGB VI, Stand Janu­ar 2013, § 307b RdNr 39; Benk­ler ua, Komm GRV, § 307b SGB VI Anm 13.2, Stand Ein­zel­kom­men­tie­rung März 2007; Brach­mann in Jahn/​Jansen, SGB für die Pra­xis, Stand Sep­tem­ber 2012, § 307b SGB VI RdNr 27; ähn­lich auch Kreikebohm/​Kuszynski in Ruland/​Försterling, Gemein­schafts­Komm zum SGB VI, § 307b RdNr 51, Stand Ein­zel­kom­men­tie­rung Janu­ar 2011[↩]
vgl BSGE 109, 147 = SozR 4–3800 § 1 Nr 19, RdNr 39; BSG, Urteil vom 31.10.2012 – B 13 R 10/​12 R, RdNr 43, SozR 4–3250 § 49 Nr 2, jeweils mwN[↩]
BSGE 79, 204, 206 = SozR 3–2600 § 307a Nr 4 S 20 f; fort­ge­führt vom 4. Senat in BSGE 82, 64, 70 ff = SozR 3–2600 § 307a Nr 11 S 67 ff[↩]
idF vom 17.11.1977, GBl DDR I 395[↩]
vgl Dan­kel­mann in juris-PK SGB VI, 2008, § 256a RdNr 194[↩]
vgl BSGE 84, 156, 165 = SozR 3–2600 § 307b Nr 7 S 57 – Juris RdNr 31[↩]
s hier­zu auch BSG Urteil vom 31.03.2004 – B 4 RA 11/​03 R[↩]
Rück­for­de­rung über­zahl­ter Geld­leis­tun­gen nach dem Tod des Ren­ten­be­rech­tig­ten
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