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Timestamp: 2016-10-21 22:04:18
Document Index: 144581876

Matched Legal Cases: ['Art. 136', 'Art. 140', 'Art. 136', 'Art. 3', 'Art. 7', 'Art. 143', 'Art. 135']

(Urteil vom 16. M�rz 2006)
dass das Eidgen�ssische Versicherungsgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 13. April 2005 mit Urteil vom 16. M�rz 2006 teilweise gutgeheissen und den angefochtenen Entscheid insoweit aufgehoben hat, als dadurch die Beschwerdef�hrerin f�r die Folgen des Unfalls von A.________ vom 6. Februar 2003 aufzukommen hatte (Ziff. 1),
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde im �brigen abgewiesen und damit die vorinstanzliche R�ckweisung an die SUVA zu erg�nzenden Abkl�rungen best�tigt wurde,
dass dem Beschwerdegegner f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung zugesprochen (Ziff. 3) und die Vorinstanz angewiesen wurde, �ber eine Neuverlegung der Parteikosten f�r das kantonale Verfahren entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses zu befinden (Ziff. 4),
dass A.________ mit Eingabe vom 19. April 2006 ein Revisionsgesuch stellen l�sst mit dem Antrag, Ziff. 1, 3 und 4 dieses Urteils seien aufzuheben und in Best�tigung des Entscheides des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 13. April 2005 sei festzustellen, dass die SUVA auch f�r die Folgen des Unfalls vom 6. Februar 2003 aufzukommen habe,
dass die SUVA auf Abweisung des Revisionsgesuchs schliesst, w�hrend das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet,
dass die Revision eines bundesgerichtlichen Entscheides nach Art. 136 und 137 OG zul�ssig ist, wenn bestimmte Verfahrensm�ngel oder neue Tatsachen vorliegen, wobei gem�ss Art. 140 OG im Revisionsgesuch der Revisionsgrund mit Angabe der Beweismittel und dessen rechtzeitige Geltendmachung darzulegen ist,
dass mit dem Revisionsgesuch ger�gt wird, das Gericht habe eine in den Akten liegende erhebliche Tatsache aus Versehen nicht ber�cksichtigt (Art. 136 lit. d OG),
dass n�mlich die Arbeitsunf�higkeit, welche den Gesuchsteller gegen�ber der SWICA zum vorleistungsweisen Taggeldbezug berechtigt habe, vor Beendigung des Arbeitsverh�ltnisses am 31. Januar 2001 eingetreten sei,
dass die SUVA auch f�r die Folgen des am 6. Februar 2003 erlittenen Unfalls aufkommen m�sste, sofern ihre Pflicht zur Ausrichtung von Taggeldern zufolge der fr�her erlittenen Unf�lle - nach den vom kantonalen Gericht angeordneten erg�nzenden Abkl�rungen - zu bejahen w�re,
dass das Eidgen�ssische Versicherungsgericht indessen nicht die vor Beendigung des Arbeitsverh�ltnisses eingetretene Arbeitsunf�higkeit �bersehen hat, sondern die Unfallversicherungsdeckung im Sinne von Art. 3 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 lit. b UVV unter Hinweis darauf verneint hat, dass die vom Krankenversicherer erbrachten Taggeldleistungen keine Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber ersetzen konnten, da sie gest�tzt auf eine vom Gesuchsteller abgeschlossene Einzeltaggeldversicherung geschuldet war,
dass das Revisionsgesuch offensichtlich unbegr�ndet ist und im Verfahren nach Art. 143 in Verbindung mit Art. 135 OG zu erledigen ist,