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Timestamp: 2019-07-18 07:22:58
Document Index: 176821240

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 1', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 5', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 6', '§ 3', '§ 3', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6']

Rechtsphilosophie. Legale Herrschaft und andere Herrschaftsformen ... | Masterarbeit, Hausarbeit, Bachelorarbeit veröffentlichen
S S Sarah Selke (Autor)
A. Legale Herrschaft und andere Typen der Herrschaft Webers
II. Eigenschaften der legalen Herrschaft
III. Organisation und Verwaltung der legalen Herrschaft
IV. Rechtsverständnis Webers bei der legalen Herrschaft
3. Ordnung und Rechtsverständnis
V. Vergleich: legale Herrschaftsform mit den anderen Herrschaftsformen Max Webers
VI. Vergleich: Webers Rechtsverständnis der legalen Herrschaft mit Autoren, die seinem Rechtsverständnis nahe stehen
2. H. L. A. Hart: Recht als System von sozial akzeptierten Regeln
B. Legitimitätsgeltung und moralphilosophisch rechtfertigbare Gründe
I. Legitimitätsgeltung bei Weber und Rechtfertigung
II. Theoriemodell von Gustav Radbruch
Fitzi, Gregor. Max Weber. Campus Verlag, 2008.
Greve, Jens. Jürgen Habermas: Eine Einführung. UVK Verlagsgesellschaft mbH, 2009.
Hoerster, Norbert (Hrsg.)/ zitiert: Radbruch, Gustav/ Hart, H. L. A. Recht und Moral: Texte zur Rechtsphilosophie. Deutscher Taschenbuch Verlag, 1997.
Käsler, Dirk. Max Weber: Eine Einführung in Leben, Werk und Wirkung. Campus-Verlag, 4. Auflage 2014.
Kelsen, Hans/ Jestaedt, Matthias (Hrsg.). Reine Rechtslehre: Einleitung in die rechtswissenschaftliche Problematik. Mohr Siebeck Verlag, 2008.
Kruse, Volker/ Barrelmeyer, Uwe. Max Weber: Eine Einführung. UVK Verlagsgesellschaft mbH, 2012.
Maier, Hans (Hrsg.)/ Rausch, Heinz (Hrsg.)/ Genzer, Horst (Hrsg.)/ zitiert: Lenk, Kurt. Klassiker des politischen Denkens: von Locke bis Max Weber . C.H. Beck, 4. Auflage 1979.
Müller, Hans-Peter. Max Weber: Eine Einführung in sein Werk. Böhlau Verlag, 2007.
Seelmann, Kurt/ Demko, Daniela. Rechtsphilosophie. C.H. Beck, 6. Auflage 2014.
Weber, Max. Wirtschaft und Gesellschaft. J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), 5. Auflage 1972.
In dieser wissenschaftlichen Hausarbeit soll die legale Herrschaft Max Webers erklärt und erläutert und insbesondere mit anderen Herrschaftsformen vergleicht werden. Max Weber gilt als einer der bedeutendsten deutschen Sozialwissenschaftler, weshalb es wichtig ist, dass man sich mit seinen Hypothesen und Begriffen, sowie Ideen auseinandersetzt. Dabei ist es auch von großer Bedeutung sein Rechtsverständnis bezüglich der legalen Herrschaft zu kennen und nachvollziehen zu können, was weiterhin mit dem Rechtsverständnis anderer Autoren vergleicht und somit noch deutlicher und nachvollziehbarer wird.
Max Weber differenziert den Herrschaftsbegriff von dem Machtbegriff.[1] Herrschaft bedeutet für ihn die Chance, für spezifische oder alle Befehle bei einer angebbaren Gruppe von Menschen Gehorsam zu finden.[2] Er deutet somit darauf hin, dass diese Gruppe von Menschen den Befehlen des Herrschenden fügsam sein müsste, jedoch sollte dies aus freiem Willen geschehen. Für Weber bedeutet die Fügsamkeit der Menschen aus freiem Willen ein geregeltes Verhältnis von Befehl und Gehorsam, was auf Dauer gesehen ein langlebigeres Herrschaftsverhältnis ausmachen würde.[3] Weber unterscheidet weiterhin Herrschaft von legitimer Herrschaft, von welcher es drei reine Typen gibt. Darunter fällt auch die legitime Herrschaft rationalen Charakters, also die legale Herrschaft.[4]
Hierbei unterscheidet er jedoch auch wieder die Motive, auf welchen die Fügsamkeit beruhen kann. Bei der legalen Herrschaft würden die Motive aus den Gründen der Legitimität der Herrschaft bestehen, welche auf der Legalität ihrer gesetzten Ordnung beruht. Der Glaube an die Rechtmäßigkeit einer gesetzten Ordnung stellt also das Fundament der Legitimität legaler Herrschaft dar.[5]
Weiterhin unterscheidet Weber die Garantie der Legitimität einer Ordnung von der Zuschreibung der legitimen Geltung einer Ordnung durch den Handelnden. Wie oben schon angedeutet, ergebe sich bei der legalen Herrschaft die legitime Geltung kraft positiver Satzung, an deren Legalität geglaubt wird, welche durch Vereinbarung (Paktierung) oder Zwang (Oktroy) und Fügsamkeit bestehen kann.[6] Dadurch werde die legitime Geltung der Ordnung durch die Handelnden zugeschrieben. Entscheidend für ein Herrschaftsverhältnis sei besonders dieser Legitimitätsglaube, also der Glaube der Beherrschten, dass die Herrschaft gerechtfertigt ist, woraus sich dann auch ein bestimmtes Minimum an Gehorchenwollen im Sinne von Freiwilligkeit ergibt. Sie akzeptieren somit das Herrschaftsverhältnis freiwillig.[7] Diese Herrschaft gründet auf festen Ordnungen, die jeder nachvollziehen kann und die für die Beherrschten sowie für den Herrscher gelten.[8] Alles Handeln ist also nur dem formalen Recht untergeordnet.[9] Damit Recht überhaupt gilt, könne beliebiges Recht, wie schon erläutert, durch Vereinbarungen oder Aufdrängung/Zwang rational, zweckrational oder wertrational orientiert gesetzt werden. Dies müsse jedoch auch von den Genossen und von den Personen, die in sozialen Beziehungen sind oder sozial handeln, geachtet werden.[10]
Weiterhin sei die Organisation der Herrschaft ein wichtiger Aspekt, also die Verwaltung. Diese nennt Weber den Verwaltungsstab, welcher aus zuverlässig gehorchenden Menschen bestehen soll.[11] Der reinste Typus der legalen Herrschaft sei derjenige mittelst eines bürokratischen Verwaltungsstabes.[12] Weber nennt ihn in dieser Form auch Bürokratie oder Behörde.[13] Mit ihm könne der Herrscher seine als legitim anerkannte Herrschaft ausüben und nutzt ihn somit zu Herrschaftszwecken. Der Herrschende besitzt die Befehlsgewalt sowie Sach- und Gewaltmittel und bedient sich somit seines Verwaltungsstabes zur Durchführung und Kontrolle seiner Anordnungen[14], welcher wiederum mit Beamten besetzt und in weitere Behörden untergliedert ist.[15]
Somit gründe sie auch auf klar definierten und voneinander abgegrenzten Zuständigkeiten, in welchen jeder fachlich geschulter Beamter seine Leistung zu erbringen hat.[16] Aufgrund dessen wird ein Beamter nur durch seine Qualifikationen eingestellt und ohne Einfluss persönlicher Motive oder gefühlsmäßige Einflüsse, insbesondere ohne Ansehen der Person behandelt, sondern nur nach rationalen Regeln oder nach sachlichen zweckmäßigen Gesichtspunkten.[17] Sie arbeiten auch wieder nach Vorschriften, denn das ganze Verwaltungshandeln ist an festgesetzten Regeln gebunden. Zudem herrsche das Prinzip der Amtshierarchie, welches eine Ordnung darstelle, in welcher feste Kontroll- und Aufsichtsbehörden für jede Behörde existieren.[18] Weiterhin sei die Trennung des Verwaltungsstabs von den Verwaltungsmitteln, sowie Amts-/ Betriebsvermögen von dem Privatvermögen und die Betriebsstätte, also der Arbeitsort, von der Wohnstätte eine wichtige Eigenschaft des bürokratischen Verwaltungsstabs.[19] Dadurch dass das Prinzip der Aktenmäßigkeit herrsche und somit jede Amtshandlung nach gesetzten Regeln ablaufen und schriftlich fixiert werden muss, werden die Beamten auch kraft Vertrags angestellt und erhalten nach dem Rang des Amtes ein abgestuftes Gehalt.[20]
In diesem Abschnitt soll das Rechtsverständnis, welches der legalen Herrschaft zugrunde liegt, ausgearbeitet werden. Dafür muss man erkennen, wie Weber die rechtlichen Normen und Bestimmungen in seinem legalen Herrschaftsmodell bestimmt und verstehen lässt. Um nun dieses Rechtsverständnis Webers erklären zu können, müssen vorher die Begriffe des sozialen Handelns und der sozialen Beziehung erläutert werden, da durch sie die Art der Ordnung und somit auch der Herrschaft bestimmt wird.
Laut Weber werde als soziales Handeln solches Handeln bezeichnet, welches seinem gemeinten Sinn nach auf das Verhalten anderer bezogen wird und daran in seinem Ablauf orientiert ist.[21] Demnach könne das soziale Handeln auch unter anderem zweckrational oder wertrational bestimmt sein. Bei dem zweckrational beeinflussten sozialen Handeln sei das Verhalten durch Erwartungen des Verhaltens von Gegenständen der Außenwelt und von anderen Menschen und unter Benutzung dieser Erwartungen als Bedingung oder als Mittel für rational, als Erfolg, erstrebte und abgewogene eigene Zwecke bestimmt.[22]
Dagegen sei das wertrational bestimmte soziale Handeln durch den bewussten Glauben an den Eigenwert des Handelns orientiert, also nur dadurch, dass das eigene Verhalten nach dem Glauben richtig sei oder das, was zähle.[23] Das soziale Handeln bezieht sich demnach eher auf die einzelne Person selbst und ihre Einstellung zum eigenen Verhalten, was auf andere bezogen ist und sich daran orientiert. Bei der legalen Herrschaft gehen die Handelnden demnach bewusst und rational vor. Im Gegensatz dazu handeln die Beherrschten in den anderen zwei Herrschaftsmodellen affektuell und traditional, was eher unreflektiert auf Gewohnheiten und Emotionen beruht.[24]
Auf der nächsten Stufe bestehen dann weiterhin soziale Beziehungen, die durch ein aufeinander gegenseitig eingestelltes und dadurch orientiertes Sichverhalten mehrerer Personen zueinander bestehen würden. Weber bestimmt ihr Bestehen in der Chance, dass in einer angebbaren Art sozial gehandelt wird.[25] Hierbei steht ein wechselseitiger Bezug mindestens zweier Handelnden im Vordergrund.
Die Beteiligten, welche innerhalb einer sozialen Beziehung sozial handeln, können an der Vorstellung vom Bestehen einer legitimen Ordnung orientiert werden. Weber definiert diese Vorstellung des Bestehens als Geltung der betreffenden Ordnung. Legitime Ordnungen würden sich dadurch auszeichnen, dass es die Möglichkeit gibt, das Handeln zu sanktionieren und dass sie durch einen Legitimitätsglauben gestützt werden.[26]
Zu einer legalen Ordnung würden zudem unbedingt angebbare Maximen gehören, an welchen sich das Handeln orientiere. Diese Maxime sind somit im Sinne von Normen, welche für das Handeln der Menschen in der Ordnung des Rechts gelten sollen.[27] Um Rechtsnormen berechenbar durchsetzen zu können, bedarf es nach Weber einen eigens dafür installierten Stab, der Verwaltungsstab. Recht gelte also erst dann, wenn die Ordnung äußerlich durch die Chance physischen und psychischen Zwangs garantiert ist, welchen der Verwaltungsstab vollzieht.[28] Besonderheit bei einer Ordnung des Rechts sei somit dieser auf ein spezifisches, die Innehaltung garantierendes Handeln eingestellter Stab von Menschen.[29]
Weiterhin nimmt Weber jedes Recht als Kosmos abstrakter, normalerweise absichtsvoll gesetzter Regeln wahr. Diese Vorstellung sei eine der mehreren, die gelten müsse, denn darauf beruhe die legale Herrschaft.[30] Dadurch dass Weber den Begriff der positiven Satzung verwendet, deutet dies darauf hin, dass sein Rechtsverständnis der legalen Herrschaft auf dem Rechtspositivismus beruht. Allgemein vertritt der Rechtspositivismus die Ansicht, dass das staatlich gesetzte Recht das richtige Recht ist, egal welchen Inhalt es erfasst.[31] Daraus kann geschlussfolgert werden, dass es keine notwendige Verbindung zwischen Recht und Gerechtigkeit gibt. In Webers legalem Herrschaftsmodell steht allein das positiv gesetzte Recht im Vordergrund und nicht dessen Inhalt, was er damit andeutet, indem er erklärt, dass beliebiges Recht durch Paktierung oder Oktroyierung gesetzt werden könne. Der Gegenbegriff dazu ist der Antipositivismus, welcher einen Rechtspositivismus ablehnt, also an das Naturrecht anknüpft. Das Naturrecht beinhaltet Kriterien, was inhaltlich von Natur aus richtig ist und deshalb unabhängig von staatlicher Rechtssetzung das wirkliche Recht bedeute.[32]
Max Weber berichtet in seinem Werk Wirtschaft und Gesellschaft jedoch nicht nur über die legale Herrschaftsform, sondern auch über zwei weitere, welche er traditionale Herrschaft und charismatische Herrschaft nennt. Ferner ist es wichtig durch einen Vergleich der legalen Herrschaft zu den anderen beiden Herrschaftsformen ein Fazit zu ziehen, was die legale Herrschaft im Gegensatz zu der traditionalen und charismatischen Herrschaft auszeichnet.
Jede Herrschaft versteht zumindest den Begriff der Herrschaft[33] gleich. Dies bedeutet somit, dass es auch bei der traditionalen Herrschaft eine Gruppe von Menschen geben muss, die den Befehlen eines Herrschenden fügsam und gehorsam sind.
Der Unterschied zur legalen Herrschaft beginnt zunächst bei dem Motiv, auf welchem die Fügsamkeit beruht. Hierbei könnte es sich um ein Motiv aus reiner Gewohnheit handeln.[34] Die Beherrschten gehorchen der Person, die aus geltender Tradition schon immer herrschte und wiederum seinen Nachfolger zur nächsten Herrschaft beruft, weswegen diese dann auch legitimiert ist. Daraus ergibt sich weiterhin, dass auch in dieser Herrschaft ein Legitimitätsgrund bestehen müsste. Im Gegensatz zur legalen Herrschaft bestehe die Legitimitätsgeltung bei der traditionalen Herrschaft aus dem Grund der Heiligkeit altüberkommener und von jeher bestehender Ordnungen und Herrengewalten (Traditionen). Der Herrschende sei somit kraft traditional überkommener Regel bestimmt.[35] Man könnte jedoch eine Gemeinsamkeit darin sehen, dass zumindest Regeln bestehen. In der legalen Herrschaft sind diese zwar rationaler und unpersönlich, jedoch besteht auch in der traditionalen Herrschaft wenigstens ein Konzept, welches bestimmte Regeln vorsieht. Als Unterschied könnte man jedoch wieder anführen, dass generell keinen Satzungen gehorcht wird, sondern der Person, die durch Tradition oder durch den traditional bestimmten Herrscher dafür berufen wird.[36] Fraglich ist, in welcher Hinsicht die Befehle des Herrn in der traditionalen Herrschaft legitim sind. Weber erklärt, die Legitimität ergebe sich einerseits aus der bestimmenden Tradition und aus ihren Anordnungen und andererseits aus der Willkür des Herrn, welchem aus der Tradition heraus ein bestimmter Spielraum in Bezug auf seine Entscheidungen und Befehlen zugewiesen wird.[37] Dies ist ein wichtiger Unterschied zur legalen Herrschaft, in welcher der Vorgesetzte sich auch an die Satzungen halten muss und keinen Entscheidungsspielraum hat. Er ist wie seine Beamten an das Gesetz und Normen gebunden. Aufgrund dessen bestehe ein weiterer Unterschied darin, dass wenn der Herr in der traditionalen Herrschaft außerhalb seines Rahmens handeln würde und dies nur noch aus reiner Willkür ohne Rücksicht auf seine Beherrschten täte, diese wiederum sich gegen ihn auflehnen würden.[38] Dieser Widerstand würde sich dann gegen seine Person richten und nicht gegen die Ordnung oder das System der traditionalen Herrschaft[39], denn das System solle nun dann nicht ersetzt werden, sondern der Herrscher. Bei der legalen Herrschaft könnten die Beamten nur gegen die Satzungen Widerstand leisten, jedoch nicht gegen den Vorgesetzten selbst, welcher sich auch an die Satzungen halten muss. Zudem ist ein Widerstand der Beamten in der legalen Herrschaft sehr unwahrscheinlich, da man Normen und das Gesetz jeder Zeit verändern und an neue Umstände anpassen kann. Im Gegensatz dazu ist eine Anpassung an neue Umstände in der traditionalen Herrschaft unvorstellbar, da das traditional Überlieferte immer fortbestehen müsse oder sich ausnahmsweise nur aus historischer Weisheit ergeben könnte.[40]
[1] Kruse/ Barrelmeyer, Max Weber: Eine Einführung, S. 97 5.4.
[2] Weber, WuG, S. 122, Kap. III, § 1.
[3] Kruse/ Barrelmeyer, Max Weber: Eine Einführung, S. 98 5.4.
[4] Weber, WuG, S. 124, Kap. III, § 2.
[5] Lenk, Klassiker des politischen Denkens, S. 358 III.
[6] Müller, Max Weber, S. 116/117.
[7] Kruse/ Barrelmeyer, Max Weber: Eine Einführung, S. 98 5.4.
[8] Fitzi, Max Weber, S. 77.
[9] Fitzi, Max Weber, S. 78.
[10] Weber, WuG, S. 125, Kap. III, § 3.
[11] Weber, WuG, S. 122, Kap. III, § 1.
[12] Weber, WuG, S. 126, Kap. III, § 4.
[13] Kruse/ Barrelmeyer, Max Weber: Eine Einführung, S. 99; Weber, WuG, S. 125, Kap. III, § 3.
[14] Müller, Max Weber, S. 124 7.3.1.
[15] Kruse/ Barrelmeyer, Max Weber: Eine Einführung, S. 121 6.3.
[16] Weber, WuG, S. 125, Kap. III, § 3.
[17] Weber, WuG, S. 129, Kap. III, § 5.
[18] Weber, WuG, S. 125, Kap. III, § 3.
[19] Weber, WuG, S. 126, Kap. III, § 3.
[20] Fitzi, Max Weber, S. 78/79; Weber, WuG, S. 126/127, Kap. III, § 4.
[21] Käsler, Max Weber: Eine Einführung in Leben, Werk und Wirkung, S. 205.
[22] Käsler, Max Weber: Eine Einführung in Leben, Werk und Wirkung, S. 210; Weber, WuG, S. 12, Kap. I, § 2.
[23] Weber, WuG, S. 12, Kap. I, § 2.
[24] Fitzi, Max Weber, S. 65.
[25] Weber, WuG, S. 13, Kap. I, § 3.
[26] Fitzi, Max Weber, S. 68/69.
[27] Käsler, Max Weber: Eine Einführung in Leben, Werk und Wirkung, S. 212.
[28] Weber, WuG, S. 17, Kap. I, § 6.
[29] Seelmann/Demko, Rechtsphilosophie, S. A. § 3 1. Rn. 5.
[30] Weber, WuG, S. 125, Kap. III, § 3.
[31] Seelmann/Demko, Rechtsphilosophie, S. 33 A. § 2 2. Rn. 14.
[32] Seelmann/Demko, Rechtsphilosophie, S. 33 A. § 2 2. Rn. 14.
[33] Siehe Fußnote 2.
[34] Weber, WuG, S. 122, Kap. III, § 1.
[35] Weber, WuG, S. 124, 130, Kap. III, §§ 2, 6.
[36] Weber, WuG, S. 130, Kap. III, § 6.
[37] Weber, WuG, S. 130, Kap. III, § 6.
[38] Fitzi, Max Weber, S. 80.
[39] Weber, WuG, S. 131, Kap. III, § 6.
[40] Weber, WuG, S: 131, Kap. III, § 6.
Sarah Selke (Autor)
9783668418080
9783668418097
rechtsphilosphie, Max Weber, Herrschaft, Vergleich
Sarah Selke (Autor), 2016, Rechtsphilosophie. Legale Herrschaft und andere Herrschaftsformen Max Webers, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355146