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Timestamp: 2016-10-26 06:08:50
Document Index: 297770244

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 72', 'Art. 64']

5A_63/2015 (27.01.2015)
5A_63/2015 � � Urteil vom 27. Januar 2015
vertreten durch Rechtsanwalt Martin Schwegler,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 2. Dezember 2014 des Kantonsgerichts Luzern (2. Abteilung).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 2. Dezember 2014 des Kantonsgerichts Luzern, das die in Rechtskraft erwachsenen Dispositiv-Ziffern des erstinstanzlichen Scheidungsurteils aufgef�hrt, die zwischen den (anwaltlich vertretenen) Parteien abgeschlossene Vereinbarung gerichtlich genehmigt und das erstinstanzliche Urteil entsprechend abge�ndert (u.a. Verpflichtung des Beschwerdef�hrers zur Zahlung von Unterhaltsbeitr�gen f�r die beiden Kinder von je Fr. 600.--, ersatzlose Streichung der Frauenunterhaltsbeitr�ge) sowie die erst- und zweitinstanzlichen Gerichts- und Parteikosten (unter Teilgew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege an beide Parteien) festgesetzt hat,
dass das Kantonsgericht erwog, das Gesuch des Beschwerdef�hrers um vorsorgliche Massnahmen (u.a. sofortige Unterhaltseinstellung, Verf�gungsbeschr�nkungen) sei, soweit zul�ssig, bereits mit Entscheid vom 10. Juli 2014 abgewiesen worden, hinsichtlich des Scheidungspunktes, des Besuchsrechts, der Erziehungsbeistandschaft, des G�terrechts sowie der Auszahlung aus dem Freiz�gigkeitskonto sei das erstinstanzliche Scheidungsurteil in Rechtskraft erwachsen, auf das Ausstandsbegehren sei mangels substantiierter Begr�ndung nicht einzutreten, den Antrag auf Einr�umung eines gemeinsamen Sorgerechts habe der Beschwerdef�hrer zur�ckgezogen, am 18. November 2014 h�tten die Parteien eine umfassende Vereinbarung �ber die noch streitigen Scheidungsfolgen abgeschlossen (u.a. Absehen von Frauenunterhaltsbeitr�gen, Erh�hung der Kinderunterhaltsbeitr�ge von Fr. 500.-- auf Fr. 600.--), die Vereinbarung erscheine angesichts der finanziellen Verh�ltnisse angemessen und sei zu genehmigen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer auch das erstinstanzliche Scheidungsurteil des Bezirksgerichts U.________ anficht,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG ebenso unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des kantonsgerichtlichen Urteils vom 2. Dezember 2014 hinausgehen,
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, eigene Unterhaltsberechnungen anzustellen, die bereits vom Kantonsgericht widerlegten Einwendungen zu wiederholen und der Beschwerdegegnerin Erpressung und N�tigung vorzuwerfen,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der kantonsgerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 2. Dezember 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass mit dem bundesgerichtlichen Entscheid die Gesuche des Beschwerdef�hrers um vorsorgliche Massnahmen und die �brigen Verfahrensantr�ge (u.a. Beweismassnahmen) gegenstandslos werden,
dass dem Beschwerdef�hrer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),