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Timestamp: 2016-10-26 23:17:31
Document Index: 255944427

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 108']

Mit Beschluss vom 22. Dezember 2009 verweigerte die Baukommission Meilen X.________ teilweise die nachtr�gliche Baubewilligung f�r verschiedene, eigenm�chtig vorgenommene Projekt�nderungen am Mehrfamilienhaus auf dem Grundst�ck Kat.-Nr. 10438 in Feldmeilen. Zudem ordnete sie als Wiederherstellungsmassnahme u.a. den R�ckbau der technischen L�ftungsaufbauten im Dachbereich des Geb�udes an.
Den von X.________ gegen diesen Beschluss erhobenen Rekurs hiess die Baurekurskommission II des Kantons Z�rich, nach Durchf�hrung eines Augenscheins, mit Entscheid vom 29. Juni 2010 teilweise gut.
Gegen diesen Entscheid gelangte X.________ am 17. August 2010 mit einer Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich mit dem Antrag, die nachgesuchte Baubewilligung f�r die technischen L�ftungsaufbauten sei unter Kosten- und Entsch�digungsfolgen zulasten der Baubeh�rde Meilen zu bewilligen, evtl. unter Auflage einer farblichen Anpassung an die Dachfarbe.
Mit Entscheid vom 1. Dezember 2010 hat die 1. Kammer der 1. Abteilung des Verwaltungsgerichts die - somit auf den ohne vorg�ngige Bewilligung angebrachten L�ftungsbauten beschr�nkten Streitgegenstand bildende - Beschwerde teilweise gutgeheissen. Demgem�ss hat sie den Rekursentscheid vom 29. Juni 2010, "soweit damit der Antrag auf Verzicht des R�ckbaus der technischen L�ftungsbauten abgewiesen wurde, aufgehoben und die Sache zur weiteren Untersuchung im Sinne der Erw�gungen und zu neuem Entscheid an die Baurekurskommission II zur�ckgewiesen" (Entscheid-Dispo. Ziff. 1).
Mit Eingabe vom 17. Januar 2011 f�hrt X.________ der Sache nach Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem sinngem�ssen Begehren, der Entscheid vom 1. Dezember 2010 sei aufzuheben; von den verlangten Abkl�rungen sei abzusehen, wobei die nachgesuchte Baubewilligung zu erteilen sei (evtl. unter der Auflage einer farblichen Anpassung an die Dachfarbe).
3.1 Beim angefochtenen verwaltungsgerichtlichen Entscheid vom 1. Dezember 2010 handelt es sich um einen R�ckweisungsentscheid. Dieser ist kein Endentscheid im Sinne des BGG, sondern ein Zwischenentscheid (vgl. etwa Urteil 1C_264/2010 vom 26. Juli 2010 und Urteil 1B_242/2008 vom 11. November 2008; dazu auch BGE 134 II 137 und 135 II 30): Die Vorinstanz hat in Bezug auf den verbleibenden Streitgegenstand nicht abschliessend selber entschieden, sondern den vorangegangenen Entscheid der Baurekurskommission, soweit damit der Antrag auf Verzicht des R�ckbaus der fraglichen L�ftungsaufbauten abgewiesen wurde, aufgehoben und die Sache insoweit zu weiteren Abkl�rungen und zu neuem Entscheid an die Baurekurskommission zur�ckgewiesen.
3.2 Gegen Vor- und Zwischenentscheide, die weder die Zust�ndigkeit noch den Ausstand betreffen (s. dazu Art. 92 BGG), ist die Beschwerde ans Bundesgericht gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG zul�ssig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b).
3.3 Dabei ist es Sache des Beschwerdef�hrers, die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 BGG darzulegen. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, von Amtes wegen Nachforschungen anzustellen, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 93 BGG gegeben sein sollten (BGE 135 II 30 E. 1.3 S. 33 ff.; 134 III 426 E. 1.2; 133 III 629 E. 2.3.1, nebst den weiteren, oben bereits erw�hnten Urteilen).
Der Beschwerdef�hrer legt nicht ansatzweise dar und es ist denn auch nicht ersichtlich, inwiefern die genannten Eintretensvoraussetzungen erf�llt sein sollten.
Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten. Da diese insoweit offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enth�lt, kann �ber sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Baubeh�rde Meilen und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.