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Timestamp: 2016-10-28 02:45:28
Document Index: 8197934

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 1', 'Art. 16', 'Art. 28', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 5', 'Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 8', 'Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 8', 'Art. 16', 'Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 1', 'Art. 17', 'Art. 87', 'Art. 41', 'BGE', 'Art. 41', 'BGE', 'Art. 82', 'Art. 17', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 28', 'Art. 27', 'BGE', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 27', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'Art. 13', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'Art. 12', 'Art. 88', 'Art. 88']

I 358/04 (02.11.2004)
I 358/04
Bundesrichter R�edi, Lustenberger und Kernen; Gerichtsschreiberin Fleischanderl
K.________, 1951, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Hans-Peter M�ller, Museumstrasse 35, 9000 St. Gallen
A.a Die 1951 geborene K.________, ausgebildete Hauswirtschaftslehrerin und Mutter von drei Kindern (geboren 1976, 1978 und 1982), meldete sich am 28. M�rz 1996 unter Hinweis auf die Folgen eines am 20. M�rz 1995 erlittenen Verkehrsunfalles (Verletzung der Halswirbels�ule [HWS]) bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Abkl�rungen in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht, wobei insbesondere ein Bericht Haushalt vom 20. August 1996 veranlasst wurde, sprach die IV-Stelle des Kantons St. Gallen der Versicherten auf der Basis einer Einschr�nkung in der vollen Haushaltst�tigkeit von 47 % mit Verf�gung vom 26. M�rz 1997 r�ckwirkend ab 1. M�rz 1996 eine Viertelsrente (samt dreier Kinderrenten) zu. Dieser Verwaltungsakt erwuchs in Rechtskraft.
A.b Anl�sslich des im Januar 1998 eingeleiteten Revisionsverfahrens liess die IV-Stelle u.a. wiederum die Verh�ltnisse vor Ort abkl�ren (Bericht Haushalt vom 7. April 1998). Unter Annahme einer im Gesundheitsfall nunmehr zu 50 % ausge�bten Erwerbst�tigkeit ging sie von einer vollst�ndigen erwerblichen Arbeitsunf�higkeit sowie einer Einschr�nkung im h�uslichen Bereich von 44 % aus, woraus gewichtet eine Gesamtinvalidit�t von 72 % resultierte. Gest�tzt darauf verf�gte sie am 25. Juni 1998 die Ausrichtung einer ganzen Rente (einschliesslich Kinderrenten) mit Wirkung ab 1. Januar 1998, was ebenfalls unangefochten blieb.
A.c Im Februar 2000 �berpr�fte die Verwaltung die Sachlage abermals unter revisionsrechtlichen Gesichtspunkten. Sie zog dabei namentlich einen Bericht des Hausarztes Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH f�r Neurologie FMH, vom 2. Oktober 2000 bei und f�hrte erneut Erhebungen bez�glich der haushaltlichen Situation durch. Auf Grund der Ergebnisse des Abkl�rungsberichts Haushalt vom 18. Dezember 2000 stellte sie vorbescheidweise fest, dass K.________ lediglich noch in einem Ausmass von 14 % in der Verrichtung ihrer h�uslichen T�tigkeiten beeintr�chtigt sei, weshalb - bei im �brigen unver�nderten Verh�ltnissen - ein gewichteter Invalidit�tsgrad von insgesamt 57 % bestehe. Auf Einwendungen der Versicherten hin erh�hte die IV-Stelle die f�r den Haushaltsbereich angenommene Einschr�nkung auf 23 %, woraus sich eine Invalidit�t von 62 % ergab. Die bisherige ganze Rente wurde folglich per 1. April 2001 auf eine halbe herabgesetzt (Verf�gung vom 29. M�rz 2001 [welche diejenige vom 6. M�rz 2001 insofern ersetzte, als nur noch Kinderrenten f�r den 1976 geborenen Sohn P.________ sowie die 1982 geborene Tochter T.________, nicht mehr aber f�r die 1978 geborene Tochter A.________, zugesprochen wurden]). Das dagegen angehobene Beschwerdeverfahren schrieb das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen am 9. Juli 2001 zufolge Widerrufs der Verf�gungen (vom 6. und 29. M�rz 2001) durch die Verwaltung - zum Zwecke der vertieften medizinischen Abkl�rung - sowie R�ckzugs des Rechtsmittels ab. Am 22. November 2001 verf�gte die IV-Stelle unter Zugrundelegung des bisherigen Invalidit�tsgrades von 72 % die Ausrichtung einer ganzen Rente (samt Kinderrenten f�r die beiden 1976 und 1982 geborenen Kinder) f�r die Zeit vom 1. April bis 31. Mai 2001 sowie einer ganzen Rente (samt Kinderrente f�r die 1982 geborene j�ngste Tochter) f�r die Zeit ab 1. Juni 2001. Sie beauftragte im Folgenden die Medizinische Abkl�rungsstelle (MEDAS) mit der Erstellung eines polydisziplin�ren Gutachtens, welches am 23. April 2003 erstattet wurde. Ferner holte sie u.a. einen Bericht des internen Berufsberaters vom 9. Dezember 2002 ein. Ausgehend von einer Einschr�nkung im Erwerbsanteil von 74 % sowie einer solchen im Haushalt von 23 % legte sie am 27. M�rz 2003 eine gewichtete Gesamtinvalidit�t von 50 % fest und verf�gte die Herabsetzung der bisherigen ganzen auf eine halbe Rente per Ende des der Verf�gungszustellung folgenden Monats. Auf Einsprache hin k�ndigte sie mit Schreiben vom 19. Mai 2003 die beabsichtigte Ab�nderung der Verf�gung zu Ungunsten der Versicherten (tieferer Invalidit�tsgrad) an und r�umte dieser Gelegenheit zum allf�lligen R�ckzug der Rechtsvorkehr ein. Nachdem davon kein Gebrauch gemacht worden war, bezifferte die Verwaltung die erwerbliche Arbeitsunf�higkeit auf 40 % sowie die Behinderung in den Haushaltsverrichtungen auf 14 % und ermittelte eine - rentenausschliessende - Invalidit�t von gesamthaft 27 % (0,5 x 40 % + 0,5 x 14 %); auf dieser Grundlage hob sie die bisherige ganze Rente per Ende April 2003 auf (Einspracheentscheid vom 23. Juni 2003).
Die hiegegen eingereichte Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen in Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides insofern teilweise gut, als es feststellte, dass die Versicherte ab 1. Mai 2003 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente habe (Entscheid vom 29. April 2004).
W�hrend K.________ auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen l�sst, verzichtet das Bundesamt f�r Sozialversicherung (BSV) auf eine Vernehmlassung.
Streitig und zu pr�fen ist, ob im massgeblichen Zeitraum zwischen der Rentenverf�gung vom 25. Juni 1998 (Erh�hung der bisherigen halben auf eine ganze Invalidenrente r�ckwirkend auf den 1. Januar 1998) und dem Einspracheentscheid vom 23. Juni 2003 (Aufhebung der ganzen Rente per Ende April 2003) eine �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen eingetreten ist, die eine revisionsweise Aufhebung der bis anhin ausgerichteten Rente rechtfertigt. F�r die Bestimmung der zeitlichen Vergleichsbasis unbeachtlich sind demgegen�ber, da lediglich den Verwaltungsakt vom 25. Juni 1998 hinsichtlich des Invalidit�tsgrades best�tigend, die Verf�gungen vom 22. November 2001 (BGE 109 V 265 Erw. 4a; vgl. auch BGE 130 V 75 f. Erw. 3.2.3 mit Hinweisen), zumal damit in erster Linie - per 1. April 2001 - die bisher f�r die 1978 geborene Tochter A.________ bzw., auf den 1. Juni 2001, die f�r den erstgeborenen Sohn P.________ zugesprochenen Kinderrenten aufgehoben werden sollten.
2.1 Die Vorinstanz hat die f�r die Beurteilung erheblichen Bestimmungen und Grunds�tze zutreffend dargelegt. Es betrifft dies die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Rente der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1 [in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung] und 1bis IVG [in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2003]) sowie zur Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (ab 1. Januar 2003: Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; vgl. bis 31. Dezember 2002: Art. 28 Abs. 2 IVG), bei Nichterwerbst�tigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG (je in der vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung; vgl. bis 31. Dezember 2002: Art. 5 Abs. 1 IVG), namentlich im Haushalt besch�ftigten Versicherten, nach der spezifischen Methode des Bet�tigungsvergleichs (ab 1. Januar 2003: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV sowie Art. 8 Abs. 3 ATSG [alle Normen in der vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung]; vgl. bis 31. Dezember 2002: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV) und bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode unter gewichteter Ber�cksichtigung beider Teilbereiche (ab 1. Januar 2003: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV sowie Art. 8 Abs. 3 und Art. 16 ATSG [je in den vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassungen]; vgl. bis 31. Dezember 2002: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV) sowie die Revision der Invalidenrente (ab 1. Januar 2003: Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 17 Abs. 1 ATSG und Art. 87 ff. IVV [in den bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassungen]; vgl. bis 31. Dezember 2002: Art. 41 IVG). Darauf wird verwiesen.
2.2 Zu pr�zisieren ist, dass das auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG und dessen Ausf�hrungsverordnungen hinsichtlich der invalidenversicherungsrechtlichen Rentenrevision keine substanziellen �nderungen gegen�ber der bis zum 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Normenlage brachten (BGE 130 V 349 ff. Erw. 3.5). Die zur altrechtlichen Regelung gem�ss Art. 41 IVG (aufgehoben durch Anhang Ziff. 8 des ATSG [SR 830.1]) ergangene Judikatur (z.B. BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis) bleibt deshalb grunds�tzlich anwendbar. Bei dieser Rechtslage kann, da materiellrechtlich ohne Belang, offen bleiben, ob die Revision einer Invalidenrente, �ber welche die Verwaltung nach dem 1. Januar 2003 zu befinden hat, mit der Vorinstanz, dem ATSG untersteht, oder aber Art. 82 Abs. 1 ATSG, wonach materielle Bestimmungen dieses Gesetzes auf die bei seinem In-Kraft-Treten laufenden Leistungen (und festgesetzten Forderungen) nicht zur Anwendung gelangen, dem Wortlaut entsprechend, dahingehend auszulegen ist, dass am 1. Januar 2003 laufende Dauerleistungen nicht nach Art. 17 ATSG, sondern nach den altrechtlichen Grunds�tzen zu revidieren sind. Ferner handelt es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der h�chstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor In-Kraft-Treten des ATSG und ergibt sich inhaltlich damit, namentlich in Bezug auf die Bestimmungen zur Arbeitsunf�higkeit (Art. 6), Erwerbsunf�higkeit (Art. 7) und Invalidit�t (Art. 8), keine �nderung. Die dazu entwickelte Rechtsprechung kann folglich �bernommen und weitergef�hrt werden (BGE 130 V 345 ff. Erw. 3.1, 3.2 und 3.3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG bewirkt, wie in BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4 dargelegt wird, keine Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (zu altArt. 28 Abs. 2 IVG: BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 f. Erw. 2a und b). Ebenfalls nicht von einer �nderung betroffen sind die f�r die Festsetzung der Invalidit�t von Nichterwerbst�tigen im Sinne von neuArt. 5 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG, insbesondere im Haushalt besch�ftigten Versicherten, anzuwendende spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs (zu altArt. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit altArt. 27 Abs. 1 und 2 IVV: BGE 125 V 149 Erw. 2a, 104 V 136 Erw. 2a; AHI 1997 S. 291 Erw. 4a; vgl. auch BGE 128 V 31 Erw. 1; Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04, Erw. 4) sowie die im Falle von teilerwerbst�tigen Versicherten beizuziehende gemischte Methode (zu altArt. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit altArt. 27bis Abs. 1 und 2 IVV: vgl. namentlich BGE 125 V 146; noch nicht in der Amtlichen Sammlung publiziertes Urteil Z. vom 15. Juni 2004, I 634/03; zur Weitergeltung der rechtsprechungsgem�ss f�r die Beurteilung der Statusfrage relevanten Kriterien: Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04, Erw. 4.2 in fine mit Hinweis).
W�hrend das kantonale Gericht und die Beschwerdegegnerin davon ausgehen, dass die Versicherte ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung ab 1998 eine Erwerbst�tigkeit im Umfang von 50 % aufgenommen h�tte - und damit die gemischte Methode der Invalidit�tsbemessung zur Anwendung gelangt -, macht die IV-Stelle, wie auch schon in ihrer vorinstanzlichen Beschwerdeantwort, geltend, angesichts der famili�ren sowie beruflichen Verh�ltnisse sei eine reine Besch�ftigung im Haushalt anzunehmen und der Invalidit�tsgrad folglich nach der spezifischen Methode des Bet�tigungsvergleichs zu ermitteln.
3.1 Im Rahmen einer erstmaligen Pr�fung des Rentenanspruches stellt sich die Frage nach der anwendbaren Invalidit�tsbemessungsmethode. Ob eine versicherte Person als ganzt�gig oder zeitweilig erwerbst�tig oder als nichterwerbst�tig einzustufen ist - was je zur Anwendung einer anderen Methode der Invalidit�tsbemessung (Einkommensvergleich, gemischte Methode, Bet�tigungsvergleich) Anlass geben w�rde -, ergibt sich aus der Pr�fung, was die versicherte Person - bei im �brigen gleich gebliebenen Umst�nden - t�te, wenn keine gesundheitliche Beeintr�chtigung best�nde (BGE 104 V 150, 98 V 264 und 268 Erw. 1c). Diese Grunds�tze gelten u.a. auch bei der Rentenrevision. Hier f�hren sie gegebenenfalls dazu, dass ein Rentenanspruch neu entstehen kann, nicht nur bei wesentlicher Ver�nderung des Gesundheitszustandes, der erwerblichen Auswirkungen (oder der Auswirkungen in Bezug auf die Bet�tigung im �blichen Aufgabenbereich) und bei Wandlung des Aufgabenbereichs (vgl. BGE 105 V 30 mit Hinweisen und BGE 113 V 275 Erw. 1a), sondern auch dadurch, dass in dem f�r die Methodenwahl massgeblichen hypothetischen Sachverhalt wesentliche �nderungen eingetreten sind. Die in einem bestimmten Zeitpunkt relevante Methode der Invalidit�tssch�tzung pr�judiziert die k�nftige Rechtsstellung der versicherten Person somit nicht. Vielmehr k�nnen die alternativen Kriterien der Erwerbsunf�higkeit einerseits und der Unm�glichkeit der Bet�tigung im nicht erwerblichen Aufgabenbereich anderseits einander abl�sen (BGE 117 V 199 Erw. 3b mit Hinweisen).
3.2.1 Die Beschwerdegegnerin absolvierte nach dem Besuch der Primar- und Sekundarschulen ab 1969 eine Ausbildung zur Arbeits- und Hauswirtschaftslehrerin, welche sie 1973 mit dem Lehrerpatent erfolgreich abschloss. In der Folge war sie in ihrem erlernten Beruf t�tig (Primarschulgemeinde R.________), den sie auch nach ihrer Heirat im Juli 1975 beibehielt und erst 1976 allm�hlich reduzierte. Ab der Geburt ihres ersten Kindes im Mai 1976 war sie ausschliesslich im Haushalt t�tig. Anl�sslich des ersten, am 19. August 1996 durchgef�hrten Abkl�rungsverfahrens im Haushalt �usserte sich die Versicherte dahingehend, dass urspr�nglich per 1998 der Wiedereinstieg in ihren fr�heren Beruf als Handarbeits- und Hauswirtschaftslehrerin zu einem Pensum von ca. 50 % geplant gewesen sei, da ihre j�ngste, 1982 geborene Tochter in diesem Zeitpunkt ihre Schulzeit beendet bzw. bereits ihre Lehre begonnen haben w�rde. Im Rahmen der Abkl�rung vor Ort vom 23. M�rz 1998 wiederholte sie ihre Aussage aus dem Jahre 1996, wonach sie aktuell ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung einer Erwerbst�tigkeit im Ausmass von 50 % nachgehen w�rde. Die Kinder seien nun gross und sie habe sich gefreut, wieder eine Arbeit auszu�ben. Die gleichen Angaben lassen sich ferner dem zwei Jahre sp�ter erstellten Abkl�rungsbericht Haushalt vom 18. Dezember 2000, der pers�nlichen Stellungnahme der Beschwerdegegnerin zu den Ergebnissen der Haushaltserhebung sowie dem MEDAS-Gutachten vom 23. April 2002, namentlich dem neuropsychologischen Teilgutachten vom 13. M�rz 2002, entnehmen.
In konsequenter Umsetzung dieser in sich widerspruchsfreien und �ber die Jahre stets gleichlautenden Aussage zur beruflichen Situation bzw. zur Wiederaufnahme einer Erwerbst�tigkeit im Gesundheitsfall hat die Verwaltung ihrer mit Verf�gung vom 26. M�rz 1997 vorgenommenen Invalidit�tsbemessung eine - seitens der Versicherten unwidersprochen gebliebene - 100 %ige Haushaltsbesch�ftigung zugrunde gelegt. Erst anl�sslich der mit Verwaltungsakt vom 25. Juni 1998 durchgef�hrten Revision wurde alsdann eine h�lftige Teilung der Aufgabenbereiche Erwerbs- und Haushaltst�tigkeit angenommen und in der Folge beibehalten (vgl. die aufgehobene Verf�gung vom 6. M�rz 2001; Einspracheentscheid vom 23. Juni 2003).
3.2.2 Dieses Vorgehen l�sst sich, wie bereits das kantonale Gericht mit zutreffender Begr�ndung erkannt hat, im Lichte der zuvor wiedergegebenen Aktenlage nicht beanstanden. Sofern die IV-Stelle letzt- wie vorinstanzlich im Rahmen der Beschwerdeantwort nunmehr geltend macht, der ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung behauptete berufliche Wiedereinstieg erscheine unwahrscheinlich, kann ihr nicht gefolgt werden. Insbesondere geht das Argument, die Beschwerdegegnerin habe im Zeitpunkt des Unfalles vom 20. M�rz 1995 nicht gearbeitet, obwohl die Kinder damals schon relativ unabh�ngig gewesen seien, fehl. Die Versicherte hat auf die Frage, ob sie als Valide erwerbst�tig w�re, stets betont, dass sie auf Grund ihrer Erfahrungen als Lehrerin bis zur Beendigung der obligatorischen Schulzeit der Kinder f�r diese habe da sein wollen (vgl. u.a. die Stellungnahme der Versicherten vom 14. Dezember 2000). Sie w�re somit jedenfalls bis im Jahre 1998, in welchem die j�ngste Tochter das 16. Altersjahr erreichte, auch bei guter Gesundheit keiner beruflichen Besch�ftigung nachgegangen. Was die Folgezeit anbelangt, in welcher ihr gem�ss MEDAS-Expertise vom 23. April 2002 - unbestrittenermassen (vgl. Erw. 4.1 hiernach) - eine Arbeitsf�higkeit in einer stressfreien, selbstst�ndig organisierbaren kaufm�nnisch-administrativen T�tigkeit von 60 % attestiert wurde, scheint sie das ihr verbliebene Leistungsverm�gen bevorzugt in die F�hrung eines m�glichst reibungslosen Haushalts sowie die optimale Unterst�tzung ihrer Kinder investiert zu haben. Wie den verschiedenen Aussagen der Versicherten zu ihrer Haushaltsbesch�ftigung entnommen werden kann, legt sie grossen Wert auf eine gepflegte Umgebung, strebt nach einem "perfekten Haushalt" und bezeichnet sich selber als sehr "pingelig". Um dieses Ziel, welches unter Ber�cksichtigung des gesundheitlichen Leidens der Beschwerdegegnerin einen um einiges gr�sseren zeitlichen Aufwand als vor dem Unfall erfordert, verwirklichen zu k�nnen, ben�tigt sie glaubhaft alle ihr noch zur Verf�gung stehenden Kraft- und Zeitreserven. Aus �konomischer Sicht besteht zudem offenbar kein zwingend notwendiger Bedarf an zus�tzlichen finanziellen Mitteln, der einen beruflichen Wiedereinstieg erforderlich gemacht h�tte. Nach dem Unfall hat sich die Versicherte, wie sie gegen�ber den �rzten der MEDAS ausf�hrte, somit prim�r darauf konzentriert, die Haushaltsf�hrung so gut wie m�glich wieder selbst zu erledigen. Daraus indessen den Schluss ziehen zu wollen, dass sie ohne Gesundheitsschaden ebenfalls einer rein haushaltlichen T�tigkeit nachginge, hiesse dem ausweislich der Akten doch betr�chtlichen Leistungspotential der Beschwerdegegnerin vor dem Unfall (F�hrung eines F�nfpersonenhaushalts [6-Zimmer-Einfamilienhaus auf drei Etagen mit grossem Umschwung [Fr�chte- und Gem�segarten] samt Hund, Betreuung der Schwiegereltern, Aktuarst�tigkeit im Turnverein, Sport, diverse gemeinn�tzige Aktivit�ten etc.) nicht gerecht zu werden.
Es ist demnach mit dem kantonalen Gericht eine im Gesundheitsfall je h�lftige Teilung der Bereiche Erwerbst�tigkeit und Haushalt anzunehmen, wovon im �brigen auch die Verwaltung �ber Jahre hinweg ausgegangen ist.
4.1 Gest�tzt auf die unter Ber�cksichtigung s�mtlicher medizinischer Unterlagen erhobenen spezial�rztlichen Untersuchungsbefunde - abgekl�rt wurden namentlich der internistische, der neurologische, der neuropsychologische und der psychiatrische Status - waren die MEDAS-Gutachter im Rahmen ihrer multidisziplin�ren Konsens-Konferenz vom 18. April 2002 zum Ergebnis gelangt, dass die Versicherte an einem Zustand nach Verkehrsunfall am 20. M�rz 1995 mit/bei milder traumatischer Hirnverletzung, m�glicher Distorsion der HWS, aktuell leichter kognitiver Leistungsminderung sowie intermittierend auftretenden, zervikogen getriggerten Spannungskopfschmerzen leide. Zur Arbeitsf�higkeit befragt gaben die �rzte an, dass die Explorandin auf Grund der neuropsychologischen Defizite zwar nicht mehr in ihrem angestammten Beruf als Hauswirtschaftslehrerin arbeiten k�nne, ihr jedoch eine leidensangepasste kaufm�nnisch-administrative T�tigkeit im Ausmass von 60 % zumutbar sei. Dieser Beurteilung wird zu Recht von keiner Seite opponiert.
4.2 Zu pr�fen sind ferner die erwerblichen Auswirkungen des festgestellten Gesundheitsschadens, wobei die Verh�ltnisse massgebend sind, wie sie sich im Zeitpunkt der vorliegend fraglichen revisionsrechtlichen �nderung des Invalidit�tsgrades, d.h. im Jahr 2003, dargestellt haben.
4.2.1 Hinsichtlich des Einkommens, das die Beschwerdegegnerin ohne gesundheitliche Einschr�nkung zu erzielen verm�chte (Valideneinkommen), ist zu ber�cksichtigen, dass seit der Geburt des ersten Kindes im Mai 1976 keine entgeltliche ausserh�usliche T�tigkeit mehr aufgenommen worden ist. Entgegen der von der Vorinstanz vertretenen Auffassung erscheint ein Wiedereinstieg in die angestammte T�tigkeit als Arbeits- und Hauswirtschaftslehrerin angesichts der beinahe dreissigj�hrigen Berufsabstinenz als wenig wahrscheinlich, zumal es den Beruf in der von der Versicherten erlernten Form heute wohl kaum mehr gibt. Daran vermag der Umstand, dass die Beschwerdegegnerin ihre ehemals erworbenen F�higkeiten und Kenntnisse in den Bereichen Handarbeit und Hauswirtschaft durch die F�hrung eines grossen Haushalts, die dabei gewonnene praktische �bung sowie die freiwillige Weitergabe ihres Wissens an Sch�lerinnen und Sch�ler im Schulhaus ihres als Lehrer und Rektor t�tigen Ehemannes beibehalten hat, ebenso wenig etwas zu �ndern, wie ihr grunds�tzliches Weiterbildungsinteresse (Patent in Turnen und Schwimmen). Wie nachfolgend indes aufgezeigt wird (vgl. Erw. 4.2.2 in fine und 6), kann letztlich offen bleiben, ob der vom kantonalen Gericht gew�hlte Ansatz gem�ss der Besoldungsordnung f�r Volksschullehrer im Kanton St. Gallen (Gesetz �ber die Besoldung der Volksschullehrer vom 30. November 1971 [sGS 213.51]), unter die auch Arbeits- und Hauswirtschaftslehrerinnen fallen, oder aber der von der IV-Stelle im Rahmen ihrer Verf�gung vom 27. M�rz 2003 - gest�tzt auf die Empfehlungen des Berufsberaters vom 9. Dezember 2002 - herangezogene schweizerische Durchschnittslohn gelernter und ungelernter Arbeitnehmerinnen im Jahr 2003 von Fr. 69'500.- zur Anwendung gelangt. In Bezug auf die lohnm�ssige kantonale Anfangseinstufung, welche die Vorinstanz, in Anrechnung von 13 Dienstjahren f�r die fr�here Berufst�tigkeit und die Kindererziehung in der Familie (zwei Jahre Kindererziehung entsprechen laut Art. 13 der Verordnung �ber das Dienstverh�ltnis der Volksschul-Lehrkr�fte vom 23. Februar 1999 [sGS 213.14] einem anrechenbaren Dienstjahr), unter Zugrundelegung der Besoldungsstufe C1 vorgenommen hat, bleibt anzumerken, dass, wenn �berhaupt, nicht die Besoldungszahlen f�r 2004 (Fr. 89'327.35 [mit 13. Monatsgehalt] gem�ss Anhang des Regierungsbeschlusses �ber die Besoldungsans�tze f�r die Volksschul-Lehrkr�fte im Jahr 2004 vom 2. Dezember 2003 [sGS 213.513]), sondern diejenigen des Jahres 2003 zu ber�cksichtigen w�ren (Fr. 82'456.- f�r die Besoldungsstufe C1 nach dem IX. Nachtrag zum Gesetz �ber die Besoldung der Volksschullehrer vom 3. April 2003 [sGS 213.51]). Als Basis f�r das Valideneinkommen sicherlich nicht gerechtfertigt ist demgegen�ber das im Einspracheentscheid vom 23. Juni 2003 f�r massgeblich erachtete Jahreseinkommen von Hilfsarbeiterinnen gem�ss Anhang 2 der IVG-Ausgabe des BSV im Jahre 2001 in H�he von Fr. 46'911.-. Wie namentlich der IV-Berufsberater in seinem Bericht vom 9. Dezember 2002 �berzeugend dargelegt hat, w�re die Beschwerdegegnerin im Gesundheitsfall wahrscheinlich in einem ihrem erlernten Beruf verwandten, neigungskonformen Bereich t�tig bzw. h�tte einen entsprechenden, ihrer Berufsqualifikation nahe kommenden Wiedereinstieg gesucht und sich zus�tzlich qualifiziert. Es erscheint dagegen wenig glaubw�rdig, dass die Versicherte sich - wie im Einspracheentscheid angedeutet - im Vollbesitz ihrer k�rperlichen und geistigen Kr�fte mit einer einfachen Hilfsarbeiterinnenstelle begn�gt h�tte.
4.2.2 Zur Bestimmung des trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist, da die Beschwerdegegnerin keiner Erwerbst�tigkeit nachgeht, die vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) beizuziehen (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen). Der Versicherten stehen verschiedene Hilfsarbeiterstellen offen (vgl. die exemplarische Aufstellung m�glicher Besch�ftigungen im Bericht des IV-Berufsberaters vom 9. Dezember 2002), weshalb der Zentralwert und nicht eine branchenspezifische Zahl relevant ist. Gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2002 betr�gt dieser f�r im privaten Sektor einfache und repetitive T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) verrichtende Frauen bei einer w�chentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden Fr. 3820. - monatlich oder Fr. 45'840.- j�hrlich. In Nachachtung der 2002/2003 eingetretenen Nominallohnentwicklung auf Geh�ltern von Arbeitnehmerinnen von 1,6 % (Die Volkswirtschaft, 10/2004, S. 91, Tabelle B10.3) ergibt sich daraus - aufgerechnet auf die im Jahre 2002 durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 90, Tabelle B9.2, Total [die Angaben f�r 2003 sind noch nicht erh�ltlich]) - ein Einkommen von Fr. 48'552.81 bzw. in Anbetracht eines 50 %igen Arbeitspensums (vgl. Erw. 3.2.2 in fine hievor) von Fr. 24'276.40. Dieser Betrag ist entgegen der im angefochtenen Entscheid vertretenen Betrachtungsweise nicht um den maximal zul�ssigen Abzug von 25 % zu k�rzen (BGE 126 V 78 ff.; AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4), f�llt vorliegend doch einzig lohnmindernd ins Gewicht, dass die Beschwerdegegnerin gem�ss �rztlicher Einsch�tzung auch in einer leidensangepassten kaufm�nnisch-administrativen T�tigkeit zufolge ihrer neuropsychologischen Defizite namentlich Stresssituationen und Parallelbeanspruchungen zu meiden hat und sich m�glichst selbstst�ndig organisieren k�nnen muss. Vor dem Hintergrund, dass sich insbesondere das Kriterium der Teilzeitbesch�ftigung bei Frauen sogar eher lohnerh�hend auswirkt (vgl. LSE 2002, S. 28, Tabelle T8*), tr�gt ein Abzug von insgesamt 10 % den konkreten Verh�ltnissen vollumf�nglich Rechnung. Das Invalideneinkommen bel�uft sich demnach auf Fr. 21'848.76.
Aus der Gegen�berstellung der beiden Vergleichseinkommen resultiert, wobei f�r das Valideneinkommen ebenfalls von einem 50 %-Pensum auszugehen ist (vgl. Erw. 3.2.2 in fine hievor), ein Invalidit�tsgrad im erwerblichen Bereich von - ungewichtet - 47 % ([Fr. 82'456.- : 2]/Fr. 21'848.76) bzw. 37,12 % ([Fr. 69'500.- :2]/ Fr. 21'848.76).
Zu beurteilen bleibt, wie sich die gesundheitliche Beeintr�chtigung im h�uslichen Bereich auswirkt. W�hrend Vorinstanz und Beschwerdegegnerin dabei von einer Einschr�nkung von 23 % ausgehen, veranschlagt die Beschwerdef�hrerin diese auf lediglich 14 %.
5.1 Gem�ss Abkl�rungsbericht Haushalt vom 18. Dezember 2000 wurde die damalige Behinderung zun�chst auf insgesamt 13,46 % gesch�tzt. Nach Intervention der Versicherten auf den das Ergebnis der Haushaltsabkl�rung �bernehmenden Vorbescheid vom 17. Januar 2001 erh�hte die IV-Stelle die Einschr�nkung in der Verrichtung "W�sche und Kleiderpflege" von bisher 0 % auf 10 %, woraus sich eine gesamthafte Behinderung von 23,46 % ergab. Dieser Ansatz bildete in der Folge u.a. Basis f�r die den Verf�gungen vom 6. und 29. M�rz 2001, 22. November 2001 sowie 27. M�rz 2003 zugrunde gelegte Invalidit�tsbemessung. Erst im Rahmen des Einspracheentscheides vom 23. Juni 2003 sowie der kantonalen Beschwerdeantwort vom 17. September 2003 vertrat die Verwaltung wiederum die Auffassung einer sich lediglich auf 14 % belaufenden Einschr�nkung im Haushalt.
5.2 Zu berichtigen ist vorab, dass die von der IV-Stelle mit Schreiben vom 2. Februar 2001 zugesicherte - auf einer gleichentags ergangenen Stellungnahme der IV-Abkl�rungsperson beruhenden - 10 %ige Erh�hung der Einschr�nkung in der W�schebesorgung angesichts einer Gewichtung dieses Bereichs im Rahmen der ganzen Haushaltst�tigkeit von 16,49 % lediglich zu einer Behinderung von 1,649 % und damit zu einer haushaltlichen Gesamtinvalidit�t von 15,109 % - und nicht 23,46 % (13,46 % + 10 %) - f�hrt. Da die Versicherte jedoch aus �berwiegend neurologischen und neuropsychologischen Gr�nden in der Aus�bung ihrer Aufgaben beeintr�chtigt ist, sind den �rztlichen Feststellungen zur F�higkeit der Beschwerdegegnerin, die Haushaltst�tigkeiten noch verrichten zu k�nnen, zwar - anders als im Falle eines rein psychischen Beschwerdebildes (vgl. AHI 2004 S. 137 mit Hinweis auf das unver�ffentlichte Urteil C. vom 9. November 1987, I 277/87) - nicht grunds�tzlich erh�htes Gewicht gegen�ber den Ergebnissen der Haushaltsabkl�rung beizumessen. Diese sind aber, liegen doch auch keine rein k�rperlichen Gebrechen vor, f�r deren Beurteilung der zur Abkl�rung der Invalidit�t im Haushalt ausgearbeitete Fragebogen vorwiegend konzipiert ist, im Rahmen einer Gesamteinsch�tzung jedenfalls als gleichwertige Beurteilungsgrundlagen zu w�rdigen.
5.3.1 In seinem Bericht vom 2. Oktober 2000 hielt Dr. med. M.________ fest, dass hinsichtlich des gesundheitlichen Verlaufs von einer zunehmenden Besserung gesprochen werden k�nne, die aber nur allm�hlich vonstatten ginge und immer wieder von leichten R�ckf�llen begleitet werde. Er sch�tze das aktuelle Haushaltsdefizit - in �bereinstimmung mit der Patientin - auf h�chstens noch 30 % ein, was heisse, dass der Haushalt zu gut 70 % selbstst�ndig durch die Versicherte zu erledigen sei. Die MEDAS-Gutachter kamen mit Gutachten vom 23. April 2002 zum Schluss, dass die Arbeitsf�higkeit im Haushalt gem�ss ihrer multidisziplin�ren Exploration 75 % betrage. Die Einschr�nkungen resultierten aus der neurologischen Beurteilung sowie den neuropsychologischen Befunden und stimmten somit "recht gut" mit dem Resultat der im November 2000 durchgef�hrten Haushaltsabkl�rung �berein. Sie gingen dabei, wie den anamnestischen Angaben zu entnehmen ist, von einer bereits nach oben korrigierten gesamthaften Einschr�nkung von 23 % aus.
5.3.2 Angesichts dieser medizinischen Aktenlage erscheint die von der IV-Stelle ehemals getroffene Annahme einer um 23,46 % beeintr�chtigten Haushaltst�tigkeit, wenn auch vorab auf einem Berechnungsfehler beruhend, im Rahmen der erforderlichen Gesamtbetrachtung als im Ergebnis doch �berzeugend, zumal die Beschwerdegegnerin mit dieser Einsch�tzung ihres noch verbliebenen Leistungsverm�gens im Haushalt letztinstanzlich ebenfalls einig geht. Sofern die Beschwerdef�hrerin nunmehr eine seit 2000 bestehende Behinderung von lediglich 14 % behauptet, finden sich daf�r in den Unterlagen auch in Anbetracht einer noch im Jahre 1998 festgestellten haushaltlichen Einschr�nkung von 44 % demgegen�ber keine gen�gende St�tze. Eine Verbesserung des Gesundheitszustandes ist in diesem Zeitraum zwar �rztlicherseits attestiert, aber nicht in derart hohem Masse best�tigt worden, dass daraus eine 30 %ige Steigerung der Leistungsf�higkeit zu folgern w�re. Es ist demnach von einer massgeblichen Behinderung im Haushalt von 23,46 % auszugehen.
Unter Gewichtung beider Teilbereiche bel�uft sich der Invalidit�tsgrad somit auf rentenausschliessende 35 % (0,5 x 47 % + 0,5 x 23,46 %) bzw. 30 % (0,5 x 37,12 % + 0,5 x 23,46 %) (zur Rundung: vgl. BGE 130 V 121). Mit Einspracheentscheid vom 23. Juni 2003 hat die Beschwerdef�hrerin folglich zu Recht - nach Ank�ndigung der beabsichtigten Schlechterstellung (vgl. dazu Art. 12 Abs. 2 ATSV) - die am 27. M�rz 2003 nach Massgabe des Art. 88a Abs. 1 (in der bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung) in Verbindung mit Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV per Ende April 2003 verf�gte Herabsetzung der bisherigen ganzen auf eine halbe Rente in eine Aufhebung der Rente auf den gleichen Zeitpunkt abge�ndert.
In Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 29. April 2004 aufgehoben.