Source: https://www.wu.ac.at/en/presse/publikationen/archiv-mitteilungsblatt/liste/studienjahr-2019-2020/mai-2020/mitteilungsblatt-vom-20-mai-2019-35-stueck
Timestamp: 2020-08-03 15:56:58
Document Index: 212142281

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 25', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 92', '§ 5', '§ 7', '§ 7', '§ 8', '§ 6', '§ 5', '§ 103', '§ 13', '§ 21', '§ 7', '§ 7', '§ 9', '§ 13', '§ 22', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 12', '§12', '§ 22', '§ 16']

Wirtschaftsuniversität Wien: Mitteilungsblatt vom 20. Mai 2019, 35. Stück - Mai 2020 - Studienjahr 2019/2020
Mitteilungsblatt vom 20. Mai 2019, 35. Stück
195) Änderungen von Studienplänen
196) Änderung der Satzung der Wirtschaftsuniversität Wien
197) Einladung zur konstituierenden Sitzung der Habilitationskommission für Dr. Cristina CABANILLAS
198) Einladung zur konstituierenden Sitzung der Habilitationskommission für Dr. Nadia STEIBER
199) Verleihung der Lehrbefugnis als Privatdozentin für das Fach „Volkswirtschaftslehre“ an Frau Melis KARTAL, Ph.D.
200) Wissensbilanz 2019
201) Änderung der Geschäftsordnung des Universitätsrats der Wirtschaftsuniversität Wien
202) Änderung der Geschäftsordnung des Rektorats der Wirtschaftsuniversität Wien
203) Rechnungsabschluss und Corporate Governance Bericht 2019
204) Ausgeschriebene Stellen für Professuren
205) Ausschreibung von Stellen für wissenschaftliches Personal
206) Ausschreibung von Stellen für allgemeines Personal
Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien hat in seiner 117. Sitzung am 13. Mai 2020 auf Grund des Bundesgesetzes über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002), BGBl I Nr. 120/2002 idgF, folgende Beschlüsse der Kommission für Studienangelegenheiten vom 28. April 2020 genehmigt:
1. Änderung des Studienplans für das Masterstudium Marketing;
2. Änderung des Studienplans für das Masterstudium Socio-Ecological Economics and Policy;
3. Änderung des Studienplans für das Masterstudium Socio-Ecological Economics and Policy Double Degree EPOG+.
Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien hat in seiner 117. Sitzung am 13. Mai 2020 auf Vorschlag des Rektorats gemäß § 19 iVm §§ 25 Abs 1 Z 1 u 22 Abs 1 Z 1 Universitätsgesetz 2002 (UG) folgende Änderungen der Satzung der Wirtschaftsuniversität Wien, Mitteilungsblatt vom 17. Dezember 2003, 8. Stück, Nr. 59, zuletzt geändert mit Mitteilungsblatt vom 01. April 2020, 27. Stück, Nr. 165, beschlossen:
1. In § 29 wird nach dem Wort „Zivildienstes,“ die Wort- und Zeichenfolge „wegen Einberufung als Milizsoldatin oder Milizsoldat,“ eingefügt.
2. Nach § 29b wird folgender § 29c eingefügt:
„§ 29c. (1) Der Studienbeitrag ist außerordentlichen Studierenden auf Antrag zu erlassen, die
im Rahmen des Programmes „Schüler/innen an die Hochschulen“ des Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und Begabtenforschung an der Wirtschaftsuniversität Wien Lehrveranstaltungen besuchen, oder
am WU MORE-Programm teilnehmen.
(2) Neben den in § 92 Abs 1 UG 2002 genannten Erlassgründen ist ordentlichen Studierenden auf Antrag der Studienbeitrag für ein Semester zu erlassen bzw. rückzuerstatten, wenn diese im Sommersemester 2020 für mehr als zwei Monate zum Zivil- oder Präsenzdienst oder als Milizsoldatin oder Milizsoldat einberufen werden oder sich freiwillig melden und im Einsatz sind.“
3. Die Geschäftsordnung des Senats wird in § 5 dahingehend geändert, dass Abs 5 durch die folgende Bestimmung ersetzt wird:
„(5) Sitzungen des Senats können in Form einer Videokonferenz durchgeführt werden. Dabei können auch Beschlüsse gefasst werden. Bei der Einberufung ist auf die in Form einer Videokonferenz geplante Durchführung der Sitzung und der Beschlussfassung hinzuweisen. Die Durchführung ist in dieser Form möglich, wenn kein Mitglied spätestens 24 Stunden vor dem geplanten Beginn der Sitzung diesem Vorhaben per E-Mail widerspricht. Der/die Vorsitzende hat dafür Sorge zu tragen, dass sich die an der Videokonferenz teilnehmenden Mitglieder via Bild- und Audioübertragung zu Wort melden und abstimmen können. Die oder der Vorsitzende hat einzufordern, dass die Willensbildung der an der Videokonferenz teilnehmenden Mitglieder nicht beeinflusst ist. Die teilnehmenden Personen sind verpflichtet, den rechtlichen Vorgaben, wie zB der Vertraulichkeit der Sitzung und den datenschutzrechtlichen Bestimmungen, durch geeignete Maßnahmen Rechnung zu tragen. Die an der Videokonferenz teilnehmenden Personen gelten als anwesend.“
4. Die Habilitationsrichtlinien des Senats werden in § 7 durch einen Abs 5 ergänzt. Die neue Bestimmung lautet wie folgt:
„(5) Der Habilitationsvortrag und das Habilitationskolloquium gemäß § 7 Habilitationsrichtlinie können nach Beschluss durch die Habilitationskommission mittels öffentlich zugänglicher Videokonferenz durchgeführt und übertragen werden, wobei eine Aufzeichnung nicht zulässig ist. Die genaueren Regelungen trifft der/die Vorsitzende.“
5. Die Berufungsrichtlinien des Senats werden in § 8 durch einen Abs 4 ergänzt. Die neue Bestimmung lautet wie folgt:
„(4) Die öffentlich zugänglichen Aussprachen gemäß §§ 6 Abs 1 und 8 Berufungsrichtlinie können nach Beschluss durch die Berufungskommission mittels öffentlich zugänglicher Videokonferenz durchgeführt und übertragen werden, wobei eine Aufzeichnung nicht zulässig ist. Die genaueren Regelungen trifft der/die Vorsitzende. Die Berufungskommission kann die in Betracht gezogenen Bewerberinnen und Bewerber ebenfalls zu einer in Form einer Videokonferenz durchgeführten Sitzung einladen. § 5 Abs 5 der Geschäftsordnung des Senats gilt sinngemäß.“
6. Die Änderungen treten mit dem der Kundmachung im Mitteilungsblatt folgenden Tag in Kraft.
Die aktuelle Fassung der Satzung (Stand 13. Mai 2020) entnehmen Sie bitte dem Link.
Die konstituierende Sitzung der Habilitationskommission für Dr. Cristina Cabanillas findet am
Montag, 25. Mai 2020, um 14.00 Uhr, in elektronischer Form,
Die konstituierende Sitzung der Habilitationskommission für Dr. Nadia Steiber findet am
Donnerstag, 28. Mai 2020, um 10.00 Uhr, in elektronischer Form,
Frau Melis Kartal, Ph.D. wurde mit Bescheid vom 7. Mai 2020 die Lehrbefugnis als Privatdozentin für das Fach Volkswirtschaftslehre gemäß § 103 Universitätsgesetz 2002 verliehen.
Der Universitätsrat hat in der Sitzung am 18.05.2020 gemäß § 13 Abs. 6 Universitätsgesetz 2002 die Wissensbilanz 2019 der WU genehmigt.
Für den Universitätsrat
Dr. Cattina Leitner, Vorsitzende
Gemäß § 21 Abs 1 Z 16 Universitätsgesetz (UG) wird die Geschäftsordnung des Universitätsrats, Mitteilungsblatt 2018, 05. Stück, Nr 24 vom 31. Oktober 2018 mit Beschluss des Universitätsrats der Wirtschaftsuniversität Wien in seiner Sitzung vom 18. Mai 2020 wie folgt geändert:
1. Die Geschäftsordnung des Universitätsrats wird in § 7 Abs 1 dahingehend geändert, dass die Wortfolge:
„Sitzungen des Universitätsrates werden bei Bedarf, jedenfalls aber dreimal pro Jahr abgehalten.“
wie folgt geändert wird:
„Sitzungen des Universitätsrats werden bei Bedarf, jedenfalls aber viermal pro Jahr abgehalten.“
2. Die Geschäftsordnung des Universitätsrats wird in § 7 Abs 3 dahingehend geändert, dass die Zahl „24“ durch die Zahl „72“ ersetzt wird.
3. Die Geschäftsordnung des Universitätsrats wird in § 9 durch einen Abs 6 ergänzt, dieser lautet:
„(6) Entscheidungsnotwendige Unterlagen, insbesondere der Jahresabschluss, sind den Mitgliedern des Universitätsrats mindestens eine Woche vor der Sitzung zuzuleiten.“
4. Die Geschäftsordnung des Universitätsrats wird in § 13 Abs 4 dahingehend geändert, dass nach der Wortfolge:
„Unbedingt notwendige Beschlüsse, die wegen ihrer Eilbedürftigkeit auch gemäß Absatz (3) nicht rechtzeitig gefasst werden könnten, kann der/die Vorsitzende, sofern die Angelegenheit nicht von weitreichender Bedeutung ist,“
folgende Wortfolge eingefügt wird:
„gemeinsam mit einem zweiten Mitglied des Universitätsrats im 4-Augen-Prinzip“.
5. Die Änderungen treten mit dem der Kundmachung im Mitteilungsblatt folgenden Tag in Kraft.
Vorsitzende des Universitätsrats
Gemäß § 22 Abs 6 Universitätsgesetz 2002 (UG) wird die Geschäftsordnung des Rektorats, Mitteilungsblatt 2019, 09. Stück, Nr. 39 vom 27. November 2019, mit Genehmigung des Universitätsrats der Wirtschaftsuniversität Wien in seiner Sitzung vom 18. Mai 2020 wie folgt geändert:
1. Die Geschäftsordnung des Rektorats wird in § 3 durch einen Abs 3a ergänzt. Die neue Bestimmung lautet:
„Sitzungen des Rektorats können in Form einer Videokonferenz durchgeführt werden. Dabei können auch Beschlüsse gefasst werden. Bei der Einberufung ist auf die in Form einer Videokonferenz geplante Durchführung der Sitzung und der Beschlussfassung hinzuweisen. Die Durchführung ist in dieser Form möglich, wenn kein Mitglied spätestens 24 Stunden vor dem geplanten Beginn der Sitzung diesem Vorhaben per E-Mail widerspricht. Die Rektorin/der Rektor hat dafür Sorge zu tragen, dass sich die an der Videokonferenz teilnehmenden Mitglieder via Bild- und Audioübertragung zu Wort melden und abstimmen können. Die Rektorin/der Rektor hat einzufordern, dass die Willensbildung der an der Videokonferenz teilnehmenden Mitglieder nicht beeinflusst ist. Die teilnehmenden Personen sind verpflichtet, den rechtlichen Vorgaben, wie zB der Vertraulichkeit der Sitzung und den datenschutzrechtlichen Bestimmungen, durch geeignete Maßnahmen Rechnung zu tragen. Die an der Videokonferenz teilnehmenden Personen gelten als anwesend.“
2. Die Geschäftsordnung des Rektorats wird in § 4 Abs 2 dahingehend geändert, dass die Wortfolge:
„Insbesondere sind Angelegenheiten (zB Rechtsgeschäfte, Vertragsabschlüsse, Geldüberweisungen) über einen Betrag von mehr als 500.000,- Euro vom jeweils zuständigen Mitglied des Rektorats gemeinsam mit der Vizerektorin/dem Vizerektor für Finanzen und Universitätsentwicklung, in Angelegenheiten der Vizerektorin/des Vizerektors für Finanzen und Universitätsentwicklung gemeinsam mit der Rektorin/dem Rektor, wahrzunehmen.“
durch die folgende Wortfolge ersetzt wird:
„Wirtschaftliche Angelegenheiten sind Angelegenheiten, die nicht zum täglichen Geschäftsbetrieb gehören. Dazu zählen insbesondere Angelegenheiten (zB Rechtsgeschäfte, Vertragsabschlüsse, Geldüberweisungen), die einen Betrag von 500.000,- Euro übersteigen.“
3. Die Geschäftsordnung des Rektorats wird in § 4 Abs 3 dahingehend geändert, dass die Wortfolge:
„Entscheidungen in Angelegenheiten, die von zwei oder von allen Mitgliedern des Rektorats gemeinsam wahrzunehmen sind, sind Entscheidungen des Rektorats.“
„Entscheidungen in Angelegenheiten des Rektorats, die von einem Mitglied allein oder zwei oder von allen Mitgliedern des Rektorats gemeinsam wahrzunehmen sind, sind Entscheidungen des Rektorats.“
4. Die Geschäftsordnung des Rektorats wird in § 10 Abs 2 dahingehend geändert, dass die Wortfolge:
„des Rektorats“
ersatzlos gestrichen wird.
5. Die Geschäftsordnung des Rektorats wird in § 10b Z 5 dahingehend geändert, dass in Ziffer 5 in die Wortfolge:
„die Verwandten in gerader Linie und die Verwandten zweiten Grades in der Seitenlinie“ nach „zweiten“ nachstehende Wortfolge neu eingefügt wird:
„und dritten“;
weiters, dass in die Wortfolge: „die Verschwägerten in gerader Linie und die Verschwägerten zweiten Grades in der Seitenlinie“ nach „zweiten“ nachstehende Wortfolge neu eingefügt wird:
weiters, dass in die Wortfolge: „Personen, die miteinander in Lebensgemeinschaft leben, sowie Kinder und Enkel“ nach „Kinder“ nachstehende Wortfolge anstelle von „und Enkel“ neu eingefügt wird:
„, Enkel und Urenkel“
6. Die Geschäftsordnung des Rektorats wird nach § 10d durch § 10e samt Überschrift ergänzt. Die neue Bestimmung lautet:
„Informations- und Berichtspflichten an den Universitätsrat
(1) Das Rektorat informiert und berichtet den Universitätsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend über alle relevanten Themen gemäß UG.
(2) Das Rektorat berichtet dem Universitätsrat jährlich über grundsätzliche Fragen künftiger Geschäftstätigkeiten der Universität und stellt künftige Entwicklungen der Vermögens- und Finanzlage der Universität für den Universitätsrat dar.
(3) Das Rektorat informiert den Universitätsrat regelmäßig, mindestens vierteljährlich, über den Geschäftsverlauf unter Berücksichtigung der künftigen Entwicklungen (Quartalsbericht).
(4) Bei wichtigem Anlass ist dem/der Vorsitzenden des Universitätsrates unverzüglich zu berichten. Ferner ist über Umstände, die für die Universität von erheblicher Bedeutung sind, dem Universitätsrat unverzüglich zu berichten (Sonderbericht).
(5) Der Jahresbericht und die Quartalsberichte sind schriftlich zu erstatten und auf Verlangen des Universitätsrates mündlich zu erläutern. Sie sind jedem Universitätsratsmitglied zu übermitteln. Die Sonderberichte sind schriftlich oder mündlich zu erstatten.“
7. Die Geschäftsordnung des Rektorats wird in § 12 dahingehend geändert, dass Abs 3 durch die folgende Bestimmung ersetzt wird:
„(3) Ist neben dem nach Abs 2 zu vertretenden Rektoratsmitglied auch das dort als Vertreterin/Vertreter vorgesehene Rektoratsmitglied verhindert oder befangen, ist die Vertretung durch das in lit a genannte Rektoratsmitglied vorzunehmen. Im Fall der weiteren Verhinderung oder Befangenheit richtet sich die Reihenfolge der Vertretung nach lit b bis e (in dieser Reihenfolge). Das jeweils zu vertretende sowie das nach Absatz 2 als Vertreterin/Vertreter vorgesehene Rektoratsmitglied sind dabei auszuklammern.
a. Rektor/in
b. Vizerektor/in für Forschung und Personal
c. Vizerektor/in für Finanzen und Universitätsentwicklung
d. Vizerektor/in für Infrastruktur und Digitalisierung
e. Vizerektor/in für Lehre und Studierende“
8. Weiters wird §12 der Geschäftsordnung des Rektorats um einen Abs 4 erweitert, die Bestimmung lautet wie folgt:
„(4) Abs 3 gilt auch, wenn das nach Abs 1 festgelegte Rektoratsmitglied und/oder die nach Abs 1 festgelegten Rektoratsmitglieder verhindert oder befangen sind.“
9. Die Änderungen treten mit dem der Kundmachung im Mitteilungsblatt folgenden Tag in Kraft.
Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr. Edeltraud Hanappi-Egger
Die aktuelle Fassung der Geschäftsordnung des Rektorats gemäß § 22 Abs 6 Universitätsgesetz 2002 (Stand 18. Mai 2020) entnehmen Sie bitte dem hinterlegten Link.
Der Universitätsrat hat in der Sitzung am 18.5.2020 gem. § 16 Abs. 5 Universitätsgesetz 2002 den Rechnungsabschluss und den Corporate Governance Bericht zum 31.12.2019 genehmigt.
Full Professor of Distributed Ledgers and Token Economy (Ref.no. 2020-05)
Die WU (Wirtschaftsuniversität Wien) ist die zweitgrößte Wirtschaftsuniversität der Europäischen Union mit rund 2.400 Mitarbeiter/inne/n in Forschung, Lehre und Verwaltung und mehr als 23.000 Studierenden. Als Arbeitsplatz bieten wir einen architektonisch herausragenden, modernen Campus in der Nähe des Wiener Praters. Zur Verstärkung unseres Teams in der Abteilung für Zivil- und Zivilverfahrensrecht II (Prof. Kodek) besetzen wir voraussichtlich ab 01.07.2020 ersatzmäßig befristet für die Dauer von einem Jahr eine Stelle als
Universitätsassistent/in prae doc (30 Stunden/Woche) oder wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (20 Stunden/Woche)
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- Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Unterstützung und Mitarbeit in Forschung, Lehre und Verwaltung, Studierendenbetreuung
- Prae doc: abgeschlossenes Master- bzw. Diplomstudium der Rechtswissenschaften, überdurchschnittlicher Studienerfolg, va im Zivil- und Zivilverfahrensrecht, Dissertationsvorhaben, Interesse am wissen­schaftlichen Arbeiten, Dokumentiertes Interesse an den Tätigkeitsschwerpunkten der Abteilung, Interesse an Didaktik und Lehre, Hohe Eigenmotivation, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Flexibilität, Erfahrung mit Institutsarbeit von Vorteil
- Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: fortgeschrittenes rechtswissenschaftliches Studium, überdurchschnittlicher Studienerfolg, va im Zivil- und Zivilverfahrensrecht, Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten, hohe Eigenmotivation, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Flexibilität, Erfahrung mit Institutsarbeit von Vorteil
Das monatliche Mindestentgelt für Prae docs beträgt 2.196,75 Euro brutto (bei 30 Stunden/Woche), die Anrechnung von tätigkeitsbezogenen Vordienstzeiten ist möglich. Das monatliche Entgelt für wissenschaftliche Mitarbeiter/innen beträgt 1.058,30 Euro brutto (bei 20 Stunden/Woche).
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Das Institut für Unternehmensführung widmet sich in Forschung und Lehre der Frage, wie Unternehmen Strategien entwickeln und umsetzen, um ihre übergeordneten Zielsetzungen bestmöglich zu erreichen. Einen Schwerpunkt bilden dabei moderne Methoden zur Analyse finanzieller und nichtfinanzieller Daten, mit deren Hilfe strategische und operative Managemententscheidungen vorbereitet, getroffen und hinterfragt werden (Business Analytics). Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich der Frage, wie durch Zielvereinbarungen, Anreize und andere Personalführungsinstrumente das Verhalten von Individuen und Teams im Unternehmen besser auf die dessen Strategie und die Zielsetzungen ausgerichtet werden kann (Verhaltenssteuerung). Als Teil des Departments für Strategy & Innovation befasst sich das Institut für Unternehmensführung in der Forschung insbesondere mit der Steuerung von Kreativitäts- und Innovationsprozessen.
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Mitteilungsblatt vom 06. Mai 2020, 33. Stück
Mitteilungsblatt vom 13. Mai 2020, 34. Stück
Mitteilungsblatt vom 27. Mai 2020, 36. Stück
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