Source: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?action=profile;u=1;area=showposts;start=2565
Timestamp: 2019-08-22 19:43:13
Document Index: 190841714

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 162', '§ 162', '§ 43', '§ 47', '§ 45', '§ 35', '§ 37', '§ 49', '§ 50', '§ 50', '§ 27']

A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Wien-wiederholende,neue,besondere Anzeigen/Beschwerden! Häupl: untern Teppich?
« am: Oktober 02, 2011, 23:42:23 Nachmittag »
> Gesendet: Sonntag, 25. September 2011 02:04
> An: krebspatienten@gmail.com; post@mdgb.wien.gv.at
> Betreff: Beschwerde über die Beamten des MBA19
> An Magistratsdirektion
> Rathausstraße
> 2011 09 25
> Betr.:
> Häuserl am Stan
> Zierleitengasse 42a
> 1190 Wien
> Untätigkeit des MBA19 seit 1. 1. 2009
> Ich sende Ihnen in Beilage meine Anzeige vom 5. 9. 2010.
> In angeführtem Lokal herrscht seit 1. 1. 2009 der illegale Dauerzustand.
> Sind die Beamten des MBA bestochen, weiden sie sich am Amtsmißbrauch oder
> wollen sie die Bevölkerung mit der Duldung des illegalen Dauerzustandes
> verspotten?
> Da das MBA offensichtlich Gefallen an geschilderten Mißständen findet,
> ersuche ich Sie, sich der Angelegenheit anzunehmen.
> elektronisch unterzeichnet
> Anzeige nach dem Tabakgesetz
> Restaurant Häuserl am Stoa
> Höhenstraße
> Kontrolle: 5. 9. 2010 12:00 Uhr
> keine Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008
> keine Kennzeichnung gemäß BGBl. Nr. 431/1995 § 13b Abs 4
> Raumgröße geschätzt: 200 m², Verabreichungsplätze geschätzt: 100
> Gäste anwesend geschätzt: 100, davon rauchen: 2
> Aschenbecher auf allen Tischen im Raum mit der Schank
> Hauptraum mit Schank nicht als Nichtraucherraum ausgewiesen
> Tabakqualm im Bereich der Essenausgabe wegen nicht vorhandener räumlicher
> Außer den geschilderten Bekanntmachungen kann ich keine weiteren Angaben
> machen. Somit ist lt. BMfG mein persönliches Erscheinen bei der Behörde
> für die Strafverfolgung nicht notwendig.
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Niederösterreich - Amtsmissbrauch oder/und Korruption?
« am: Oktober 02, 2011, 23:37:24 Nachmittag »
Gesendet: Sonntag, 02. Oktober 2011 08:24
An: krebspatienten@gmail.com; buergerbuero.landhaus@noel.gv.at
Betreff: Beschwerde über die Beamten der BH Mödling
An Amt der NÖ Landesregierung
Beschwerde über die Beamten der BH Mödling
Ich sende Ihnen in Beilage meine Anzeigen an die BH Mödling vom 26. 11. 2010 und von heute betreffend die Übertretungen des Gasthauses Alexander, Marktplatz 10, 2380 Perchtoldorf, in Bezug auf das Tabakgesetz.
Da der illegale Dauerzustand seit 1. 1. 2009 herrscht und den Beamten der BH der Mißstand zumindestens seit 26. 11. 2010 bekannt ist, ist anzunehmen, daß die Beamten der BH Mödling bestochen sind.
Oder weiden sie sich gemeinsam mit dem Restaurantbetreiber am illegalen Zustand und verhöhnen lautstark die Bevölkerung?
Wollen Sie uns zum Besten halten?
Was sollen wir noch machen außer anzeigen?
Wünscht die BH Selbstjustiz durch das Volk?
2380 Alexander 26. 11. 2010
Kontrolle: 26. 11. 2010 20:00 Uhr
falsche Kennzeichnung gemäß BGBl. II Nr. 424/ 2008
Gastraumfläche geschätzt: 150 m²
Verabreichungplätze geschätzt: 50
Anzahl der Gäste geschätzt: 20
rauchende Gäste geschätzt: 6
2380 Alexander Anzeige nach dem Tabakgesetz
Volkskontrolle: 30. 9. 2011 20:00 Uhr
stark verrauchtes Einraumlokal
keine Kennzeichung gemäß Tabakgesetz
Hat sich seit 3 Jahren kein reitender Bote gefunden, der stehenden Fußes am Hauptplatz der Stadt Perchtolsdorf das am Tag Jahr des Herren 11. Augustus 2008 das
vom kaiserlichen Hofkanzler Gusenbauer erlassene Bundesgesetz 120/2008 verkündet?
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / "Polizei auf Schienen" - Lok in Uniform fährt durch Europa
« am: Oktober 02, 2011, 22:59:41 Nachmittag »
An: "krebspatient-krebsforum@utanet.at" <krebspatient-krebsforum@utanet.at>; "anregungen.kritik@pv.oebb.at" <anregungen.kritik@pv.oebb.at>
Cc: "fctcsecretariat@who.int" <fctcsecretariat@who.int>; "ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at" <ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at>
Gesendet: 10:54 Montag, 26.September 2011
Betreff: "POLIZEI AUF SCHIENEN" : LOK IN UNIFORM FÄHRT DURCH EUROPA
Vor gut 2 Wochen , exakt am Samstag, den 10.9. 2011 , brachte die "SALZBURGER KRONE" (und wohl auch die anderen Ausgaben) einen bedeutungsvollen Bericht über die im Mai vereinbarte "SICHERHEITS - PARTNERSCHAFT" zwischen den ÖBB und der Bundes-Polizei. Der Artikel ist im Internet vollständig zu finden, dazu auch ein hochinteressanter Debatten-Blog mit über 50 Äußerungen. Signifikant ist eine funkelnagelneue "TAURUS" in "Polizei-Uniform", das heißt mit einer auffälligen Lackierung wie ein Polizei-Auto mit unverkennbaren Red-Bull-Anklängen ! Diese Lok ist tatsächlich vor gut einer Woche auch hier in Straßwalchen auf der Westbahn durchgerast zum Ausstellungsort Salzburg Hbf mit Leistungsschau etc. Was interessiert uns hier besonders: es gibt tatsächlich sehr sehr enge Berührungspunkte mit unseren Dauer-Themen wie verrauchte Bahnhöfe, wildes Littering, Vandalismus verschiedenster Ausprägung und noch viel mehr.
Bereits Ende Juli 2010 wurde vom zuständigen BMVIT der umfangreiche Entwurf für eine völlig neue eisenbahnrechtliche Verordnung "EisbSV" =" Eisenbahn-Schutz-Vorschriften" zur Begutachtung ausgesandt, in der unter vielen anderen Punkten ausdrücklich auch das ordnungswidrige RAUCHEN im gesamten Bahnbereich abseits von gekennzeichneten Raucher-Bereichen als verwaltungsstrafrechtliches Offizial-Delikt aufgelistet ist, das von den Organen der Bundes-Polizei sofort mit Organ-Straf-Verfügung bis 36 Euro "geahndet" werden kann. Dies hat dann im Begutachtungs-Verfahren ganz offensichtlich zu massiven Protesten der Polizei geführt und auch zu unübersehbaren Schlagzeilen in der "Krone" vom 15.8.2010 "POLIZISTEN BALD ALS SHERIFFS IN DEN ZÜGEN UND AUF BAHNHÖFEN ?"
Obwohl ein Veröffentlichen und Inkrafttreten ernsthaft noch zu Jahresende 2010 zu erhoffen war, ist selbige "EisbSV" tatsächlich bis heute nicht verlautbart worden ! Das könnte auch zusammenhängen mit den schweren Differenzen bezüglich der ebenfalls längst angekündigten neuen "EKV" Eisenbahn-Kreuzungs-Verordnung, bei der die Frage der Finanzierung und Kosten-Aufteilung den wütenden Protest der Kommunen provoziert hat (siehe dazu Bericht in der gestrigen "Krone")
Kurzum, der Wachkörper Bundes-Polizei weigert sich vehement & verbissen gegen erweiterte Aufgaben & Befugnisse im Bahn-Bereich und ignoriert damit schlicht und einfach, was das Parlament längst klipp & klar beschlossen hat schon im vergangenen Frühjahr anläßlich der letzten Novelle zum Eisenbahngesetz. Denn mit BGBl. I/Nr.25 vom 22.4.2010 wurde kundgemacht der neu verfaßte § 162 EisbG, der im Absatz (6) die Aufgaben der BP erweiterte und den wir uns nun genau anschauen, weil er für unsere weitere Arbeit besonders wichtig ist:
§ 162 Abs.6 : " Die Bundespolizei-Direktion und die Organe der Bundespolizei haben an der Vollziehung der §§ 43 Abs.1, 46, 47 Abs.1, 47a und 47b , sowie der auf Grund der §§ 47c und 49 erlassenen Vorschriften und des Art. IX Abs.1 Z 5 EGVG M I T - Z U - W I R K E N durch
1.Vorbeugungsmaßnahmen gegen drohende Verwaltungsübertretungen;
2. Maßnahmen, die für die Einleitung von Verwaltungsstrafverfahren erforderlich sind, wie insbesondere die Festnahme und Vorführung von auf frischer Tat betretener Personen (§ 45 Abs.3, §§ 35 und 36 VStG, die Festsetzung und Einhebung einer vorläufigen Sicherheit ( § 37a VStG) und die Erstattung von Anzeigen
3. die Ahndung von Verwaltungsübertretungen, die in einem Zuwiderhandeln gegen Bestimmungen einer gem.§ 49 Abs.3 erlassenen Verordnung bestehen, mit Organstrafverfügungen bis zu einem Höchstbetrag von 70 Euro, und die Ahndung sonstiger Verwaltungsübertretungen mit Organstrafverfügungen bis zu einem Höchstbetrag von 36 Euro ( § 50 VStG).
50 vH der Strafgelder aus jenen Verwaltungsübertretungen, die von Organen der Bundespolizei wahrgenommen werden, fließen der Gebietskörperschaft zu, die den Aufwand für diese Organe zu tragen hat, 20 vH der Strafgelder aus VÜ gem Abs.3, die durch eingerichtete bildverarbeitende technische Einrichtungen ( § 50) festgestellt worden sind , fließen dem Eisenbahnunternehmen zu. " #
Fortsetzung am Montag, den 26.9.2011 in Salzburg-Nord: Es gibt also einen ganz klaren & deutlichen Auftrag des Gesetz-Gebers an die gesamte Bundes-Polizei (Behörde samt Wach-Körper !) Dieser Auftrag ist absolut im gleichen Range wie die entsprechenden Aufträge in der StVO und im KfG für die Straßen-Verkehrs-Polizei. Somit muß die Verkehrs-Abteilung der BP auch auf dem gesamten öffentlich zugänglichen Bahnbereich ( § 27 SPG !) für RUHE, ORDNUNG, und S I C H E R H E I T sorgen in angemessener Absprache mit dem jeweiligen Bahn-Betrieb. Wir haben überhaupt nichts davon, wenn eine bärenstarke "TAURUS" mit bis zu 230 Sachen durch halb Europa düst in "Polizei - Uniform " !
Wir brauchen ausreichende Präsenz von Polizisten in Uniform und auch in Zivil im gesamten Bahn-Bereich nicht nur als strafgerichtlich orientierte "Kriminal-Polizei" nach den Vorgaben der StPO &StGB & SMG etc... sondern wir brauchen ausreichend "Sicherheits-Polizei" und "Ordnungs-Polizei" nach den umfangreichen und deutlichen Vorgaben des SPG in Verbindung mit dem Eisenbahngesetz und dem Eisenbahn-Beförderungs-Gesetz !
An den administrator fori die dringende Bitte: beide "Krone"-Artikel VER - LINKEN ! DANKE !
http://www.krone.at/Oesterreich/Polizei_auf_Schienen_-_Lok_in_Uniform_faehrt_durch_Europa-Neue_Kooperation-Story-295772
http://www.krone.at/Salzburg/Polizisten_bald_als_Sheriffs_in_Zuegen_und_auf_Bahnhoefen-Neuer_Minister-Plan-Story-215379
http://derstandard.at/1296696692371/Hilfssheriffs-fuer-OeBB-Schaffner
Sicherheitspartnerschaft Österreich - Wien: http://www.wien.gv.at/rk/msg/2011/07/05013.html
BP. Dr. Fischer; Regierungsmitglieder außer BMfG / Bundeskanzler Faymann zu Nötigung, Körperverletzung, Mord .........?
« am: Oktober 02, 2011, 22:07:48 Nachmittag »
Gewalttätigkeiten / Meidet 1220 Wien Donauzentrum - Rauchsheriffs werden tätlich angegriffen!
« am: Oktober 02, 2011, 20:10:27 Nachmittag »
Die Kronen Zeitung berichtete:
http://www.krone.at/Nachrichten/Wien_Rauch-Sheriff_Erlacher_um_ein_Haar_verpruegelt-Bei_Streifgang-Story-297493
Obwohl der Lokalbesitzer vom Cafe im Cineplex schon seit vielen Monaten nicht mehr angezeigt wurde, setzte er Gewalt ein!
Ich wurde heute gegen 16.00 Uhr vom Lokalbetreiber "Cafeteria" (neben Geschäft Telering), +43 (1) 204 31 02, Cineplex/Donauzentrum, 1220 Wien, in der öffentlichen Mall belästigt, bedroht, genötigt, gestalkt, mir und meiner Familie Gewalttaten angekündigt. Um seinen Worten mehr Ausdruck zu verleihen, wurde er gewalttätig, und holte sich vom x-mal angezeigten Cafe im Parterre noch einen Bodyguard.
Der Täter wurde angezeigt:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=731.msg3409#msg3409
Gewalttätigkeiten / 1220 Wien Donauzentrum - Centerleitung unfähig! Korruption im Spiel?
« am: Oktober 02, 2011, 20:02:11 Nachmittag »
Dutzende Anzeigen wegen Nichteinhaltung des (gesetzlichen) Nichtraucherschutzes in letzter Zeit,
seit 2 Jahren hunderte Anzeigen,
obwohl das Donauzentrum laut Tabakgesetz seit 1.1.2005 rauchfrei sein müsste, ja müsste, doch manche richten es sich scheinbar ..............!
Gewalttätigkeiten / Donauzentrum - Rauchsheriffs werden tätlich angegriffen
« am: Oktober 02, 2011, 19:25:22 Nachmittag »
Am 30.11.10 meint der Wirt vom Coffeeland,
er muss Erlacher, 50 m weit nachlaufen, ihn bedrohen, gewalttätig werden! Anzeige!
Deutschland / Aktiver Nichtraucherschuitz in Deutschland - "Thema verfehlt?"
« am: September 25, 2011, 22:47:42 Nachmittag »
NRS = Nichtraucherschutz
der Artikel in der Rheinischen Post untermauert meine Auffassung, dass das Rauchverbot in der Gastronomie die Tabak-Nikotin-Drogenindustrie nicht besonders trifft. Es stellt sich aus diesem Grund für mich die Frage, ob wir in unserem jahrelangen Engagement bewusst auf die Gastronomie abgelenkt wurden (Qualmen, was das Zeug hält RP vom 24. September 2011.pdf).
Ihr H. W.
Dr. N. schreibt zurück: Lieber Herr Kollege W.!
Ich bin völlig anderer Meinung: Die Rheinische Post wird von der Tabakindustrie irregeführt, denn mit Rauchverboten wie in Nordwesteuropa geht der Tabakkonsum langfristig zurück,
ohne dass die Gastronomen Wirtschaftseinbußen erleiden. Am meisten fürchtet die Tabakindustrie nicht den durch rauchfreie Lokale erleichterten Ausstieg, sondern vor allem den Wegfall
von Verführungsmöglichkeiten in Jugendlokalen und die Denormalisierung des Rauchens in der Öffentlichkeit, die schon auf Kinder wirkt. In diesem Zusammenhang darf ich Sie auf die
Links in folgendem Absatz aus http://www.aerzteinitiative.at/_Kinder_1.htm aufmerksam machen:
Rauchverbote im Gasthaus werden doch dazu führen, dass zu Hause noch mehr geraucht wird, zum Leidwesen der Kinder? -Nein, das wurde nur von der Tabakindustrie behauptet,
aber bisher in keinem einzigen Land nachgewiesen, das strenge Rauchverbote in der Gastronomie eingeführt hatte.
Rauchverbote in der Öffentlichkeit sind im Gegenteil eine unverzichtbare Maßnahme zur Denormalisierung des Rauchens und Verminderung seiner sozialen Akzeptanz. Sobald Tabakrauch als
Luftverschmutzung bewusst wird, rauchen Eltern zu Hause nur mehr auf dem Balkon (oder wenigstens aus dem Fenster gelehnt), im Garten und viele gar nicht mehr, sodass die Gefährdung der Kinder
auch daheim abnimmt. Nach dem Rauchverbot in der Gastronomie kam es zur Abnahme der Spitalsaufnahmen von Kindern wegen Asthma.
Mit dem Wegfall der Sichtbarkeit des Rauchens (als scheinbar erstrebenswertes Erwachsenenprivileg) in der Gastronomie und daheim nimmt auch die Verführung Jugendlicher ab.
was Sie darstellen, ist grundsätzlich richtig.
Ich bestreite die erfreulichen Teilerfolge in der Gastronomie auch nicht. Es stellt sich jedoch die Frage, welcher Preis dafür gezahlt wurde / wird. Das Ausblenden der anderen Bereiche
bedingt zwangsläufig Kranke und Tote! Beim Volksbegehren in Bayern konnte ich mich mit der nicht hinnehmbaren Konzeption (Unterstützung von Ausnahmen vom Rauchverbot bzw. Rauchererlaubnissen), die
offensichtlich von der politischen Partei (ÖDP) kam und mit Billigung der Mitinitiatoren aus unseren Reihen erfolgte, nicht einverstanden erklären, bzw. mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
Da der ÄARG e.V. dieses Volksbegehren in dieser Form unterstützte, bin ich aus Überzeugung ausgetreten.
Die nun viele Jahre andauernde Fokussierung auf die Gastronomie, die bis auf den Arbeitsschutz (= generelles Thema) und Kinder- und Jugendschutz keine besondere Priorität hat,
halte ich für fatal. Noch schlimmer ist es, dass der Nichtraucherschutz durch Vertreter aus unseren Reihen in den Medien und der Politik seit vielen Jahren auf die rauchfreie Gastronomie
konzentriert, bzw. reduziert wurde / wird. Ich frage mich, wer dieses Thema zum Hauptthema gemacht hat?
Ich bin der Auffassung, dass wir weitgehende Forderungen aufstellen müssen und uns nicht auf Teilgebiete beschränken dürfen. Dies ist in der Sache und zur Wegweisung für die Politik
die beste Einstellung. Ich lehne also politisches Denken (=Kompromisse bei den Forderungen durch Fokussierung auf Teilbereiche und das Handeln nach Gegebenheiten) entschieden ab.
Es ist nicht unsere Aufgabe, der Politik "machbare" Kompromisse in Teilbereichen anzubieten oder mit ihr darüber zu diskutieren.
Da scheiden sich eben die Geister in unseren Reihen. Da macht es auch keinen Sinn an Gemeinsamkeiten zu appellieren, die nur noch bedingt vorhanden sind. Jedes "Lager" ist doch davon
überzeugt, dass es richtig handelt. Diese Meinungsverschiedenheit wird jedoch öffentlich wirksam, wenn sich die unterschiedliche Vorgehensweise störend auf die jeweilige
vertretene Zielsetzung auswirkt.
Die Aktiven in unseren Reihen werden für mich erfreulicherweise immer mehr, die sofort einen verfassungskonformen, umfassenden, konsequenten Nichtraucherschutz (= Lebens- und Gesundheitsschutz)
sowie die Tabakbeseitigung und damit die rauchfreie Gesellschaft zum Gesundheitsschutz aller Menschen vor dem Tabak / Tabakrauch fordern. Wie lange noch sollen bestimmte Personengruppen Opfer
des Tabakkonsums bleiben, darunter leiden, krank werden oder sogar sterben? Was empfinden diese Menschen angesichts einer solchen Diskriminierung? Wir dürfen sie nicht alleine lassen? Wer von uns
kann diesen Opfern der neuen Nichtraucherschutzgesetze - auch die aufgrund des Volksbegehrens in Bayern, dass von namhaften Akteuren aus unseren Reihen mit auf den Weg gebracht und unterstützt
wurde - guten Gewissens ins Gesicht schauen?
Krebsforum - Achtung / ÖKF - Krebsforum - Ich will aber keinen Prostatakrebs! Na dann ..........
« am: September 25, 2011, 17:41:20 Nachmittag »
PRÄVENTIONSFALTBLATT PROSTATAKREBS
Gesund – fit – dynamisch: Dem Alltag ein Schnippchen schlagen
und Veränderungen wagen. Lassen Sie sich von uns verführen:
zum Umdenken!
Auch wenn es banal klingt: Ihr Lebensstil trägt erheblich dazu bei,
dass Sie gesund bleiben. Oder anders herum:Wer riskant lebt,
riskiert seine Gesundheit.
Beispiel Prostatakrebs. Wissenschaftler haben nachgewiesen,
dass die Ernährung, das Körpergewicht und die regelmäßige körperliche
Bewegung bei der Vorbeugung (Prävention) von
Prostatakrebs eine wesentliche Rolle spielen.
Unsere Ernährungsempfehlungen:
Essen Sie viel frisches Obst und Gemüse, am besten der
Saison entsprechend. Die darin enthaltenen Ballaststoffe,
Vitamine, Mineralstoffe, sekundären Pflanzenstoffe und bioaktiven
Substanzen können vor Krebs schützen.
Viel hilft viel: Je mehr Obst und Gemüse ein Mensch isst,
desto stärker senkt er sein Erkrankungsrisiko. 650 Gramm
Obst und Gemüse am Tag dürfen, ja sollten es sein.
Fleisch und Wurst können durchaus auf dem Speiseplan stehen,
allerdings nur zwei- bis dreimal mal pro Woche.
Gehen Sie vor allem mit Wurst sparsam um. Schneiden Sie
das Brot immer dicker als den Aufschnitt.
Verringern Sie die Fettaufnahme aus tierischen Quellen.
Ersetzen Sie, wann immer es möglich ist, tierische durch
pflanzliche Fette, am besten durch gute Pflanzenöle wie etwa
Oliven- oder Rapsöl.
Trinken Sie allenfalls wenig und nicht täglich Alkohol. Für
Männer gilt die Obergrenze von 20 Gramm Alkohol pro Tag
(enthalten in 250 ml Wein oder 0,5 l Bier).
Unsere Gesundheitstipps:
Bringen Sie sich in Schwung: Körperliche Aktivität beeinflusst
Stoffwechsel und Hormonhaushalt positiv und erhöht den
Bewegen Sie sich regelmäßig – an mindestens fünf Tagen in der
Woche mindestens eine halbe Stunde.
Achten Sie auf Ihr Gewicht. Vermeiden Sie Übergewicht.
Wenn Sie übergewichtig sind, reduzieren Sie die überschüssigen
Pfunde langsam.
Ihr Körper wird Sie für dieses Umdenken belohnen: Sie werden
ein geringeres Risiko haben, an Prostatakrebs zu erkranken.
Und auch das sollten Sie wissen: Es gibt Umstände, auf die Sie
selbst keinen Einfluss haben, die aber dennoch Ihr Prostatakrebsrisiko
erhöhen können. Hierzu gehören:
- familiäre Vorbelastung durch Prostatakrebserkrankungen
und durch Brustkrebsfälle bei weiblichen Verwandten,
- steigendes Alter.
Tun Sie auf jeden Fall regelmäßig etwas für Ihre Gesundheit:
Vertrauen Sie sich ab dem 45. Lebensjahr einmal im Jahr Ihrem Arzt
an – bei den Krebs-Früherkennungsuntersuchungen. Denn Krebs ist
heilbar, wenn er frühzeitig erkannt wird.
Früherkennung von Prostatakrebs – das bezahlt
Die Früherkennung von Prostatakrebs ist für Männer ab dem 45.
Lebensjahr einmal im Jahr vorgesehen. Dabei tastet Ihr Arzt Ihre
Prostata durch den Mastdarm ab. Zu der Untersuchung gehört
auch eine Inspektion der äußeren Genitalien und eine Untersuchung
auffälliger Hautveränderungen. Über die Früherkennungsuntersuchungen
für Darm- und Hautkrebs informiert unser Präventionsfaltblatt
zur Krebs-Früherkennung „Vorsorge à la Karte”.
Dieses Motto beschreibt anschaulich die drei großen
Arbeitsgebiete der Deutschen Krebshilfe.
Im Bereich „Informieren“ ist für uns die Krebs-Prävention ein
wichtiges Thema. Zu starke Sonnenbestrahlung, ungesunde
Ernährung, übermäßiger Alkoholkonsum und vor allem Zigarettenrauchen:
unumstrittene Krebs-Risikofaktoren, die sich vermeiden
lassen. Zahlreiche Kampagnen der Deutschen Krebshilfe
sprechen die verschiedensten Ziel- und Altersgruppen an.
Eine spezielle Raucher-Hotline hilft aufhörwilligen Krebs-
Patienten und ihren Angehörigen beim Weg aus der Sucht.
Die Nummer: 06 22 1/ 42 42 24.
Auch die Krebs-Früherkennung ist für uns ein zentrales Anliegen.
Überzeugen und motivieren, die vorhandenen Angebote wahrzunehmen,
ist dabei nur eine Seite der Medaille – die Früherkennung
ausweiten und neue Konzepte zu entwickeln die andere.
So hat die Deutsche Krebshilfe zum Beispiel fast 24 Millionen
Euro für die Versorgungsforschung auf dem Gebiet erblicher
Krebserkrankungen aufgebracht. Bundesweite Beratungszentren
für „Familiären Brust- und Eierstockkrebs“ und für „Familiären
Darmkrebs“ bieten konkrete Hilfe für Betroffene. Mit Rat und Tat
steht der Informations- und Beratungsdienst der Deutschen
Krebshilfe zur Verfügung.
... sich bei der Deutschen Krebshilfe weiter informieren – zum
Beispiel darüber, wo Sie noch „umdenken“ können:
Präventionsfaltblätter
430 Ratsam – 10 Regeln gegen den Krebs
431 Vorsorge à la Karte – Krebs-Früherkennung
432 Frühstarter gewinnen! – Kinder
433 Was Frau tun kann – Brustkrebs
434 Es liegt in Ihrer Hand – Selbstuntersuchung der Brust
435 Durch Dünn & Dick – Darmkrebs
436 Sonne ohne Schattenseite – Hautkrebs
437 Echt zum Abgewöhnen! – Lungenkrebs
439 Schritt für Schritt – Bewegung
440 Appetit auf Gesundheit – Ernährung
441 Endlich Aufatmen! – Nichtrauchen
500 Pass für die Krebs-Früherkennung
401 Gesund bleiben – gesünder leben
402 Gesunden Appetit! – Ernährung
404 Aufatmen – Erfolgreich zum Nichtraucher
405 Hirnverbrannt – Jugendliche und Rauchen
406 Ihr bester Schutzfaktor – Hautkrebs früh erkennen
407 Achtung Sonne! – (Kinder-)Haut schützen
Informationen für Betroffene enthalten die „blauen Ratgeber“ der
Deutschen Krebshilfe. Eine Übersicht darüber sowie über unser
Video-Angebot finden Sie in den folgenden Bestellscheinen:
099 Broschürenbestellschein
200 Videobestellschein
Sie möchten mehr über die Deutsche Krebshilfe und über
unsere Arbeit wissen? Aber gerne:
601 Geschäftsbericht
603 Zeitschrift
605 Faltblatt Deutsche Krebshilfe
606 Faltblatt Deutsche KinderKrebshilfe
100 Programm der Dr. Mildred Scheel Akademie
Alle Broschüren und Faltblätter erhalten Sie kostenlos.
Schreiben oder faxen Sie uns Ihre Wünsche an die Nummer
0228/ 72 99 0-11. Die vor den Titeln stehenden Nummern
Umfangreiche Informationen bietet auch
das Internet unter www.krebshilfe.de
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Die Faust in der Tasche, Nichtraucher?
« am: September 25, 2011, 15:18:46 Nachmittag »
1. Österreichisches Krebsforum auf www.krebsforum.at / Termine im Oktober
« am: September 25, 2011, 14:41:07 Nachmittag »
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?action=calendar
und dann unten, Mitte,
auf Oktober einstellen und "anzeigen" klicken!
1. Österreichisches Krebsforum auf www.krebsforum.at / 3.10.11, 18.30h, Wien: Was gibt es Neues in der Brustkrebsbehandlung?
« am: September 25, 2011, 14:30:55 Nachmittag »
1. Österreichisches Krebsforum auf www.krebsforum.at / 30.9.11, Fr., 16h, Wien: SHG Darmkrebs
« am: September 25, 2011, 14:29:14 Nachmittag »
Treffen der Selbsthilfe Darmkrebs
Impulsreferat: OA Dr. Stefan Brugger
"Was Sie schon immer wissen wollten und nicht fragen konnten"
Zeit: Freitag, 30. September 2011, 16.00 Uhr
Ort: Wilhelminenspital, Pavillon 23, 2. Stock, Sitzungsraum der 1. Medizinischen Abteilung für Onkologie, Montleartstraße 37, 1160 Wien
Magistrat - Bez. Hauptmannschaft - Landesregierung / WIEN: Beschwerde wegen Untätigkeit des MBA19 seit 1. 1. 2009
« am: September 25, 2011, 14:02:26 Nachmittag »
Welt, außerhalb Europa / New York halbiert die Zahl der Raucher! BM. Stöger: Wie geht das?
« am: September 25, 2011, 13:59:58 Nachmittag »
New York halbiert die Raucher .....
Samstag, 17. September 2011, 15:14 Uhr
New Yorks scharfe Massnahmen gegen das Rauchen zahlen sich aus: Nur jeder siebte Einwohner raucht noch.
Besonders stolz ist die Stadt nach Worten von Bürgermeister Michael Bloomberg auf den Erfolg bei Jugendlichen im Alter von 18 Jahren oder darunter. In dieser Gruppe sank der Anteil der Raucher binnen acht Jahren von 18 auf 7 Prozent, wie die Stadtverwaltung mitteilte.
«Rauchfreie Stadt» seit 2002
Von den 18- bis 24-Jährigen greifen demnach jetzt nur noch 13,6 Prozent zum Glimmstengel. 2002 hatte noch jeder vierte (23,8 Prozent) junge Erwachsene regelmässig gepafft. Die Zahlen der Raucher unter 18 Jahren stammen von einer Untersuchung der amerikanischen Seuchen- und Gesundheitsbehörde CDC in Atlanta. Die anderen Ergebnisse wurden vom Gesundheitsdezernat der Stadt New York unter 10'000 Befragten ermittelt.
2002 hatte Bloomberg New York zu einer der ersten «rauchfreien» Städte der Welt erklärt. Seitdem sind Zigaretten in Restaurants, öffentlichen Gebäuden sowie an den meisten Arbeitsplätzen verboten, neuerdings auch in Parks und an den Stränden.
Steuern drastisch angehoben
Gleichzeitig hob die Millionenstadt die Steuern auf Tabakwaren drastisch an. Derzeit liegt der Preis für ein Päckchen Zigaretten bei 11,20 Dollar (8,12 Euro).
Landesweit fällt der Abschied von den erwiesenen Krebserzeugern langsamer aus. Nach der jüngsten CDC-Erhebung konnten es im vergangenen Jahr 19,3 Prozent der Amerikaner noch nicht lassen - im Vergleich zu 20,9 Prozent im Jahr 2005.
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/09/17/Vermischtes/Kaum-noch-jugendliche-Raucher-in-New-York