Source: https://www.dtad.de/details/ITDienste_Beratung_SoftwareEntwicklung_Internet_und_Hilfestellung_65185_Wiesbaden-14052186_3
Timestamp: 2019-05-24 05:58:10
Document Index: 326038176

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 4', '§ 6', '§ 126', '§ 53', '§ 160']

Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Wiesbaden (ID:14052186)
> DTAD-ID: 14052186
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung , Software-Wartung und -Reparatur
Beschaffung von „IT-Dienstleistungen für die Pflege und Quali tätssicherung der Lehrer- und Schüler-Datenbank (LUSD)“
Pflege und Qualitätssicherung der LUSD
Der Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von 24 Monate und kann nach Ablauf der Mindestlaufzeit 2 Mal, jeweils um ein Jahr verlängert werden.
203472-2018
2018/S 090-203472
VG-3000-2018-0020
Der Bieter hat die Eigenerklärung gemäß dem Gemeinsamen Runderlass über den „Ausschluss von Bewerbern und Bieter wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen“ in der Fassung vom 12.12.2017 (StAnz. 1/2018 S. 15 ff) ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen (Datei „Erklaerung_Ausschluss“ auf der Vergabeplattform).
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine solche Erklärung in der geforderten Form abzugeben. Bei geplantem Einsatz von Unterauftragnehmern ist.
Die Erklärung von jedem Unterauftragnehmer in der erforderlichen Form vorzulegen. Bei elektronischem Versand ist die Eigenerklärung auch ohne Unterschrift rechtsgültig. Der Name der erklärenden Person ist zu nennen.
Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB.
Der Bieter hat die Eigenerklärung zu den zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB (Datei „Eigenerklaerung_Ausschlussgruende_Par_123_GWB“ auf der Vergabeplattform) ausgefüllt mit seinem Angebot vorzulegen. Der Name der erklärenden Person ist zu nennen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Eigenerklärung in der geforderten Form abzugeben. Bei geplantem Einsatz von Unterauftragnehmern ist die Eigenerklärung von jedem Unterauftragnehmer in der erforderlichen Form vorzulegen.
Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB.
Sollten ein oder mehrere Gründe bejaht werden, wird der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft/Unterauftragnehmer gebeten, diesen Grund bzw. diese Gründe unter präziser Darstellung des relevanten Sachverhalts sowie die unternommenen Selbstreinigungsmaßnahmen (§ 125 GWB) auf einem gesonderten Blatt zu erläutern. Die Vergabestelle wird dann nach pflichtgemäßem Ermessen entscheiden, ob die Teilnahme des Bieters/Mitglieds der Bietergemeinschaft/Unterauftragnehmers am Vergabeverfahren zulässig ist oder der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft/Unterauftragnehmer vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden muss.
Darstellung von mindestens 3 geeigneten Referenzen aus den letzten 3 Jahren (Stichtag „Ablauf der Angebotsfrist“), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen.
Art: Pflege für ein IT-Anwendungssystem im Umfeld der öffentlichen Verwaltung mit zentraler Datenhaltung und Integration von dezentralen Dienststellen.
Umfang: Mindestens 1 500 Personentage, mindestens 300 dezentrale Dienststellen.
(Datei „Referenzen“ auf der Vergabeplattform).
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-162dd132779-d5266f238ede879
Der Auftraggeber ist zur Einhaltung der Vorschriften des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) vom 19.12.2014 (GVBl. S. 354) verpflichtet.
Der Bieter hat die erforderlichen Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 bis 5 HVTG (Tariftreueerklärung) und § 6 HVTG (Mindestentgelterklärung) mit Datum versehen mit seinem Angebot abzugeben (Datei „Verpflichtungserklaerung_oeff_AG“ auf der Vergabeplattform).
Bei der vorgeschriebenen digitalen Einreichung des Angebots ist die Verpflichtungserklärung auch ohne Unterschrift rechtsgültig. Allerdings ist abschließend der Name der erklärenden Person zu nennen.
Eine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden. Digitale Angebote sind in Textform nach § 126 b BGB einzureichen (vgl. § 53 Abs. 1 VgV). Sie müssen nicht elektronischen Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetz (VDG) versehen sein.
Voraussetzung für die Abgabe eines digitalen Angebots ist die Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Das Angebot ist elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen mittels der dort bereitgestellten Softwarekomponente „AI Bietercockpit“ zu übermitteln in der Fassung vom 12.12.2017 (Stanz. 2018, S. 15) ausgefüllt mit seinem Angeboten einzureichen (Datei „Erklärung_Ausschluss“ auf der Vergabeplattform).
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen , kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 III Nr. 4 GWB).