Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F20-01-2009-5A_827-2008&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-07-21 02:13:10
Document Index: 1810721

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 81', 'Art. 71', 'Art. 17', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 100']

5A_827/2008 20.01.2009
5A_827/2008/don
Y.________ AG in Liq.,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 30. Oktober 2008 des Obergerichts des Kantons Bern (Appellationshof, 1. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 30. Oktober 2008 des Berner Obergerichts, das derY._______ AG gegenüber dem Beschwerdeführer die definitive Rechtsöffnung für Fr. 32'199.80 (nebst Zins) erteilt hat,
in die - das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisende - Verfügung des Bundesgerichts vom 9. Dezember 2008 samt Aufforderung an den Beschwerdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'500.--,
in die - das Gesuch des Beschwerdeführers um Wiedererwägung der Verfügung vom 9. Dezember 2008 sowie um Ratenzahlungen abweisende - Verfügung vom 22. Dezember 2008 samt Nachfristansetzung zur Vorschussleistung,
in die Mitteilungen der Bundesgerichtskasse, wonach der Kostenvorschuss vollumfänglich bezahlt worden sei,
in das Schreiben des Beschwerdeführers vom 12. Januar 2009, worin dieser dem Bundesgericht mitteilt, mit dem Parteiwechsel auf Seiten der Beschwerdegegnerin (infolge mit Übereinkunft vom 11. Dezember 2008 vereinbarter Abtretung der Rechtsöffnungsforderung von der Y.________ AG in Liq. an die Y.________ Holding AG) nicht einverstanden zu sein,
dass das Obergericht im Entscheid vom 30. Oktober 2008 erwog, die Rechtsöffnungsforderung (Verfahrenskosten) beruhe auf einem (erfolglos beim Appellationshof und Bundesgericht angefochtenen, vollstreckbaren und rechtskräftigen) Entscheid vom 6. Februar 2008 des Gerichtspräsidenten 2 des Gerichtskreises II Biel-Nidau, dieser Entscheid stelle einen definitiven Rechtsöffnungstitel dar, Einwendungen nach Art. 81 Abs. 1 SchKG erhebe der Beschwerdeführer keine, folglich habe der erstinstanzliche Rechtsöffnungsrichter der Beschwerdegegnerin zu Recht die definitive Rechtsöffnung erteilt,
dass das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren (mangels Einverständnisses des Beschwerdeführers mit der Abtretung der Rechtsöffnungsforderung an die Y.________ Holding AG) mit der Y.________ AG in Liq. fortgesetzt wird (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 17 Abs. 1 BZP),
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer andere Entscheide als den im vorliegenden Verfahren allein anfechtbaren Entscheid (Art. 75 Abs. 1, Art. 100 Abs. 1 BGG) des Obergerichts vom 30. Oktober 2008 anficht,
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seinen Eingaben an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erwägungen des Obergerichts in seinem Entscheid vom 30. Oktober 2008 eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der erwähnte Entscheid rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht genügt, die inhaltliche Richtigkeit des Entscheids vom 6. Februar 2008 des Gerichtspräsidenten von Biel-Nidau sowie der darauf beruhenden Rechtsöffnungsforderung zu bestreiten, weil der Rechtsöffnungstitel und die Rechtsöffnungsforderung weder im kantonalen Rechtsöffnungsverfahren noch im vorliegenden Beschwerdeverfahren materiell überprüft werden konnten bzw. können,