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Timestamp: 2017-02-21 14:12:02
Document Index: 102793348

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 1', '§ 14', '§ 11', '§ 11', '§ 13', '§ 11', '§ 11', '§ 3', '§ 11', '§ 9', '§ 11', '§ 1', '§ 13', '§ 14', '§ 11']

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Ergebnisse 1 bis 20 von 21 Treffern Wird bei einem individuellem Beschäftigungsverbot im Rahmen der Lohnfortzahlung auch der Beitrag der privaten Krankenversicherung weiterbezahlt?
Ja. Bei der Ermittlung des maßgebenden Durchschnittsverdienstes gemäß § 11 Mutterschutzgesetz sind alle im Bemessungszeitraum erzielten Zulagen, Sozialzuschläge, Vergütungen für Überstunden, Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft sowie Zeitzuschläge zu berücksichtigen. Dazu zählt auch der von Ihnen angesprochene Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung. Arbeitnehmerinnen, die nicht se ... Stand: 04.05.2016 Dialog: 26541 Müssen Überstunden in die Berechnung des Mutterschutzlohns einfließen?
Das Entgeltfortzahlungsgesetz regelt die Zahlung des Arbeitsentgelts an gesetzlichen Feiertagen und die Fortzahlung des Arbeitsentgelts im Krankheitsfall. In Ihrem Fall gilt aber das Mutterschutzgesetz (MuSchG). Nach § 11 Abs.1 MuSchG hat der Arbeitgeber bei einem mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbot mindestens den Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen oder der letzten drei Monate v ... Stand: 03.12.2015 Dialog: 25468 Kann ein Arbeitgeber einer Schwangeren ein Beschäftigungsverbot aussprechen oder die Arbeitszeit reduzieren? Wer zahlt dann den Lohn?
Aufgrund Ihrer Schwangerschaft fallen Sie unter die Schutzbestimmungen des Mutterschutzgesetzes - MuSchG. Nach der Mutterschutzverordnung (MuSchArbV)in Verbindung mit dem Mutterschutzgesetz hat der Arbeitgeber die Arbeitsbedingungen an Ihrem Arbeitsplatz hinsichtlich möglicher Gefährdungen zu beurteilen. Unterstützt wird er hierbei durch den Betriebsarzt und die Fachkraft für Arbeitsicherheit. Nac ... Stand: 19.08.2015 Dialog: 4062 Wie ist die Lohnfortzahlung bei einem mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbot während der Wiedereingliederungsphase geregelt?
Zuständig für die Lohnzahlung ist der Arbeitgeber. Grundlage hierfür ist der § 11 Mutterschutzgesetz - MuSchG. Den unter den Geltungsbereich des § 1 MuSchG fallenden Frauen ist, soweit sie nicht Mutterschaftsgeld nach den Vorschriften der Reichsversicherungsordnung beziehen können, vom Arbeitgeber mindestens der Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen oder der letzten drei Monate vor Beginn d ... Stand: 07.05.2015 Dialog: 23791 Wie berechnet sich das Mutterschaftsgeld innerhalb der Mutterschutzfrist? Das Mutterschaftsgeld ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, welches während der Mutterschutzfristen gezahlt wird. Das Mutterschaftsgeld der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten nur die freiwillig oder pflichtversicherten Mitglieder. Die Höhe des Mutterschaftsgeldes richtet sich nach dem um die gesetzlichen Abzüge verminderten durchschnittlichen Arbeitsentgelt der letzten drei abge ... Stand: 05.03.2015 Dialog: 18894 Wird der Zuschuss zum Mutterschaftsgeld auf Basis des Brutto- oder Nettogehaltes berechnet? Die Zahlung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld obliegt in Fällen des § 14 Abs.1 Mutterschutzgesetz dem Arbeitgeber. Der Mutterschutzlohn setzt sich zusammen aus dem Mutterschaftsgeld der Krankenkasse (max. 13 Euro pro Kalendertag) und, sofern der durchschnittliche kalendertägliche Nettolohn über 13 Euro liegt, einem Zuschuss vom Arbeitgeber in Höhe der Differenz zum Arbeitslohn. Der Arbeitgeber ... Stand: 05.03.2015 Dialog: 8802 Wie wird mein Lohn bei einem mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbot berechnet, wenn ich vor Bekanntgabe der Schwangerschaft noch keine 3 Monate beschäftigt war?
Die Lohnfortzahlung im Falle eines mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbotes ist im § 11 Mutterschutzgesetz geregelt. Danach ist der werdenden Mutter bei einem Beschäftigungsverbot "vom Arbeitgeber mindestens der Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen oder der letzten drei Monate vor Beginn des Monats, in dem die Schwangerschaft eingetreten ist, weiter zu gewähren". Hat das Arbeitsverhä ... Stand: 06.02.2015 Dialog: 23028 Wie wird bei einem Beschäftigungsverbot das Arbeitsentgelt berechnet, wenn es auf Provisionszahlungen basiert?
Provision ist grundsätzlich Arbeitsentgelt und damit in die Ermittlung des zustehenden Mutterschutzlohnes einzubeziehen. Berechnungsbasis ist der Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen oder der letzten drei Monate vor Beginn des Monats, in dem die Schwangerschaft eingetreten ist (§ 11 Mutterschutzgesetz) ... Stand: 21.01.2015 Dialog: 5865 Welche geldlichen Leistungen muss die Krankenkasse und welche der Arbeitgeber im Mutterschutz übernehmen?
Nach dem Mutterschutzgesetz - MuSchG besteht für Frauen, die Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind, während der Mutterschutzfristen (6 Wochen vor und bis 8 Wochen nach der Entbindung) Anspruch auf Mutterschaftsgeld (§ 13 MuSchG). Das Mutterschaftsgeld wird von der Krankenkasse bezahlt. Besteht Anspruch auf Mutterschaftsgeld, ist der Arbeitgeber grundsätzlich verpflichtet, während des beste ... Stand: 21.01.2015 Dialog: 5309 Inwieweit werden bei der Berechnung des Durchschnittsverdienstes nach § 11 Mutterschutzgesetz meine Lohnzulagen berücksichtigt?
Bei der Berechnung des Durchschnittsverdienstes nach § 11 Mutterschutzgesetz (MuSchG) sind auch die sog. regelmässig gezahlten Erschwerniszulagen und Zeitzuschläge mit zu berücksichtigen, die einer werdenden Mutter für die Beschäftigung an Sonn-und Feiertagen und zur Nachtzeit gezahlt worden sind. Bei den Erschwerniszulagen handelt es sich um Zulagen, die als Gegenleistung für besondere Arbeitslei ... Stand: 20.01.2015 Dialog: 1120 Wer übernimmt die Lohnfortzahlung bei einem ärztlichen Beschäftigungsverbot nach § 3 MuSchG, wenn man privatversichert ist?
Bei einem Beschäftigungsverbot ist der werdenden Mutter gemäß § 11 Mutterschutzgesetz vom Arbeitgeber mindestens der Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen oder der letzten drei Monate vor Beginn des Monats, in dem die Schwangerschaft eingetreten ist, weiter zu gewähren. Hierauf haben Sie also einen gesetzlichen Anspruch gegenüber dem Arbeitgeber. Der Arbeitgeber wiederum ist gegen die Aufwe ... Stand: 16.02.2014 Dialog: 20403 Wie wird das Elterngeld berechnet, wenn man verschiedene Einkommen hat?
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat eine Broschüre zu Elterngeld und Elternzeit herausgegeben, die das Thema umfassend behandelt. In Bezug auf Ihre Frage, wie das Elterngeld bei einem Mischeinkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Erwerbstätigkeit ermittelt wird, wird dort ausgeführt:"Lagen im Bemessungszeitraum der letzten zwölf Monate vor der Geburt od ... Stand: 13.02.2014 Dialog: 20370 Wer kommt bei einem Beschäftigungsverbot im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses für den Lohnausfall auf?
Die rechtlichen Bestimmungen zum Mutterschutz (Mutterschutzgesetz-MuSchG) und zur Elternzeit (Bundeserziehungsgeldgesetz-BerzGG) gelten auch im geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Werdende Mütter, die aufgrund eines Beschäftigungsverbots ganz oder teilweise mit der Arbeit aussetzen müssen, dürfen hierdurch keine finanziellen Nachteile haben. Sie haben weiterhin Anspruch auf ihren bisherigen Du ... Stand: 06.02.2014 Dialog: 3921 Muss ich als schwangere Werkstudentin einen neuen Vertrag mit weniger Arbeitsstunden unterschreiben? Den Vertrag haben die anderen Werkstudenten auch bekommen.
Für werdende Mütter, die in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, besteht Kündigungschutz gemäß Mutterschutzgesetz - MuSchG (§ 9 MuSchG).Der Kündigungsschutz gilt auch für teilzeitig oder geringfügig Beschäftigte und auch für Änderungskündigungen eines bestehenden Arbeitsvertrages. Das bedeutet, dass Ihr Arbeitsvertrag auch dann nicht vom Arbeitgeber ohne Ihre Zustimmung geändert werden darf, wen ... Stand: 03.01.2013 Dialog: 17663 Wer ist für eine werdende Mutter zuständig, wenn der Betrieb insolvenz anmeldet?
Zuständige Stelle ist ab dem Zeitpunkt des Insolvenzantrages zunächst das Amtsgericht, bei dem die Insolvenz beantragt wurde. Vielfach setzt das Gericht einen Insolvenzverwalter ein, der dann Ansprechpartner für alle Forderungen ist. Das Mutterschutzgesetz - MuSchG, http://www.arbeitsschutz.nrw.de/Themenfelder/mutterschutz/index.php ist auch im Falle einer Insolvenz vom Insolvenzverwalter einzuhal ... Stand: 22.12.2009 Dialog: 9444 Fragen zur Beschäftigung und Bezahlung einer Schwangeren in einer Zeitarbeitsfirma
Ein Anspruch auf Zahlung des Durchschnittsverdienstes nach § 11 "Arbeitsentgelt bei Beschäftigungsverboten" des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) kann im vorliegenden Fall nur dann abgeleitet werden, wenn zuvor ein Beschäftigungsverbot entweder vom Arbeitgeber oder einem Arzt ausgesprochen worden ist. Der Gesetzgeber regelt hier unmissverständlich: "Den unter den Geltungsbereich des § 1 MuSchG fallend ... Stand: 01.10.2008 Dialog: 6581 Besteht für die Stillzeit Anspruch auf Gehaltsfortzahlung wie bei dem Beschäftigungsverbot?
Während der Mutterschutzfristen besteht gemäß Mutterschutzgesetz für die werdende bzw. stillende Mutter Anspruch auf Mutterschaftsgeld sowie auf einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld gemäß § 13 "Mutterschaftsgeld" und § 14 "Zuschuss zum Mutterschaftsgeld" des Mutterschutzgesetzes (MuSchG). Während der Schutzfristen ist eine Beschäftigung grundsätzlich verboten. Während der Elternzeit gelten bezügli ... Stand: 01.11.2007 Dialog: 6243 Auf welcher Basis berechnet sich das Arbeitsentgelt während des Mutterschutzes, wenn zuvor wegen Arbeitsunfähigkeit Lohnersatzzahlung geleistet wurden?
Die Antwort findet sich unter § 11 Abs. 2 Satz 2 des Mutterschutzgesetzes:"…. Verdienstkürzungen, die im Berechnungszeitraum infolge von Kurzarbeit, Arbeitsausfällen oder unverschuldeter Arbeitsversäumnis eintreten, bleiben für die Berechnung des Durchschnittsverdienstes außer Betracht. …. " Zu den unverschuldeten Arbeitsversäumnissen gehören auch Zeiten der Arbeitsunfähigkeit. Die Höhe des Mutter ... Dialog: 4637 Wie lange zahlt die Krankenkasse bei einem Beschäftigungsverbot in der Stillzeit das Gehalt an den Arbeitgeber im Rahmen des U-2-Verfahrens?
Hintergrund der Weigerung der Krankenkasse ist vermutlich, dass diese im Rahmen des sogenannten U-2-Verfahrens (siehe auch http://www.arbeitsschutz.nrw.de/Themenfelder/mutterschutz/rechtliche_grundlagen/index.php -> 5. Praktische Tipps, Fragen / Antworten -> Beschäftigungsverbot und Lohnkosten) dem Betrieb die entstandenen Mutterschutzaufwendungen erstattet. Nach der derzeitigen Rechtssprechung be ... Dialog: 6096 Wie berechnet sich das Mutterschutzgeld/Elterngeld bei zwei Schwangerschaften in Folge?
KomNet moderne Arbeit ist ein kostenloses Beratungsangebot, das Ihnen bei der Planung und Durchführung von ganzheitlichen und präventionsorientierten Maßnahmen der Arbeitsgestaltung, des Arbeitsschutzes und der Qualifizierung praxisnahe Hilfe zur Selbsthilfe geben möchte. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir bei Fragen zu Leistungsansprüchen gemäß Mutterschutzgesetz und Elterngeldgesetz keine w ... Dialog: 4945 Ergebnisseiten: 12»