Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/291
Timestamp: 2019-06-20 11:34:35
Document Index: 348830384

Matched Legal Cases: ['§ 290', 'BGH', '§ 291', 'BGH', 'BGH', '§ 291', 'BGH', 'BGH', '§ 291', 'BGH', '§ 291', 'BGH', '§ 291', 'BGH', '§ 291', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 291', 'BGH', 'BGH', '§ 291', '§ 288', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 291', 'BGH', 'BGH', '§ 291', 'BGH', 'BGH', '§ 291', 'BGH', 'BGH', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§291', '§ 291', 'BGH', '§ 291', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 291', '§ 291', 'BGH', 'BGH', '§ 291', 'BGH', '§ 353', '§ 320', 'BGH', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 289', 'BGH', 'BGH', '§ 291', 'BGH', '§ 291', 'BGH', '§ 291', '§ 288', 'BGH', '§ 291', '§ 717', '§187', 'BGH', 'BGH', '§ 291', 'BGH', 'BGH', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§ 291', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 22', '§ 286', '§ 291', '§ 288', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 187', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 90', '§ 89', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 187', '§ 291', '§ 291', '§ 187', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§ 291', '§ 291', '§ 187', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', 'BGH', '§ 291']

§ 290 BGB
BGH, URTEIL vom 4.6.2002, Az. IX ZR 294/00 Erst ab Fälligkeit des Anspruchs stehen dem Gläubiger gegebenenfalls Rechtshängigkeitszinsen (§ 291 BGB) zu (BGHZ 55, 198).
BGH, Urteil vom 2.4.1955, Az. Zinsen stehen dem Kläger aber nur ab zu (§ 291 BGB; vgl auch BGHZ 10, 125).
BGH, BESCHLUSS vom 3.4.2008, Az. XII ZB 34/05 Zwar unterliegt es keinem Zweifel, dass § 291 BGB grundsätzlich auch auf Unterhaltsforderungen anzuwenden ist (Senatsurteil vom 14. Januar 1987 - IVb ZR 3/86 - FamRZ 1987, 352).
BGH, URTEIL , Az. VI ZR 24/64 Der Kläger hat die Höhe des Schmerzensgeldes von Anfang an in das Ermessen des Gerichts gestellt® In der Klageschrift hat er lOoOOO DM als Mindestbetrag,späterhin>d8,Q0Q . als 'angemessen' genannt® Ob bei einem derartigen Klageantrag eine Zinspflicht ab Rechtshängigkeit ( § 291 BGB) oder erst ab Verkündung oder gar Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils entsteht, wird von der herrschenden Auffassung im ersten Sinne beantwortet (OLG Neustadt NJW I960, 2058; OLG Nürnberg VersR 1962, 626; OLG Celle NJW 1963?
BGH, URTEIL , Az. VI ZR 24/64 Eine Anwendung des § 291 BGB entspricht vielmehr dem ihm zugrunde liegenden allgemeinen Gedanken, daß der Schuldner den Rechtsstreit auch insoweit auf seine Gefahr führt (vgl. Staudinger-V.'erner aaO t 291, 2), Zudem stimmt sie mit dem Sinn des Klagebegehrens überein, der auf die
BGH, URTEIL vom 4.9.2005, Az. VII ZR 325/03 Zinsen gemäß § 291 BGB stehen der Klägerin ebenfalls nicht zu (vgl. BGH, Urteil vom 14. Januar 1971 - VII ZR 3/69, BGHZ 55, 198, 200).
BGH, URTEIL vom 4.5.1970, Az. VII ZR 41/69 Damit kann die Revision jedoch nicht durchdringen.' Nach gefestigter Rechtsprechung sowohl des Bundesgerichtshofs wiö des Bundesverwaltungsgerichts sind für öffentlich-rechtliche Gerdforderungon in der Regel Prozeßzinsen unter sinngemäßer Anwendung des § 291 BGB zu leisten (BGH2 10, 125 (129),* BVerwGE 7, 95’, 97 = im 1958, 1744; 11, 314, 318 * NdW 1961, 747; 14% 1,
BGH, URTEIL vom 4.11.2007, Az. IX ZR 116/06 Danach ist bei einer fälligen Geldschuld gemäß § 291 Satz 1 BGB die Vorschrift des § 288 Abs. 1 Satz 2 BGB entsprechend anzuwenden (BGH aaO, S. 489, z.V.b. in BGHZ 171, 38, 43).
BGH, URTEIL vom 5.2.1973, Az. V ZR 118/71 Aus dem gleichen Grunde stehen dem Kläger keine Prozeßzinsen nach § 291 BGB zu (BGHZ 55» 198).
BGH, URTEIL vom 5.0.2013, Az. 11	a) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs steht dem Schuldner kein den Anspruch auf Prozesszinsen nach § 291 Abs. 1 BGB ausschließendes Leistungsverweigerungsrecht zu, wenn die Zug-um-Zug Verurteilung nicht auf einem Gegenanspruch des Schuldners, sondern allein darauf beruht, dass der Schadensersatzanspruch des Gläubigers in seinem Umfang beschränkt ist, weil der Geschädigte nicht zugleich Schadensersatz verlangen und die mit dem schädigenden Ereignis im inneren Zusammenhang stehenden Vorteile behalten darf (BGH, Urteile vom 21. Oktober 2004 - III ZR 323/03, NJW-RR 2005, 170, 171 und vom 15. Januar 2009 - III ZR 28/08, NJW-RR 2009, 603, 604 Rn. 14).
BGH, URTEIL vom 5.0.2013, Az. Ist die Pflicht zur Herausgabe einer Sache an den Schädiger lediglich Folge des im Vorteilsausgleich zu dem Ausdruck kommenden schadensersatzrechtlichen Bereicherungsverbots, ist der Schadensersatzanspruch des Gläubigers in seinem Umfang zwar von vorneherein beschränkt, insoweit aber fällig, durchsetzbar und daher auch nach § 291 BGB zu verzinsen (BGH, Urteile vom 21. Oktober 2004 - III ZR 323/03, NJW-RR 2005, 170, 171 und vom 15. Januar 2009 - III ZR 28/08, NJW-RR 2009, 603, 604 Rn. 14).
BGH, URTEIL vom 5.0.2013, Az. Der Anspruch aus § 291 BGB besteht unabhängig davon, aus welchem Rechtsgrund und auf Grundlage welcher Erwägungen der Hauptanspruch zugesprochen wurde (BAG, Urteil vom 25. April 2007 - 10 AZR 586/06, juris Rn. 11; Staudinger/Löwisch/Feldmann, BGB [2009], § 291 Rn. 7).
BGH, Beschluss vom 2.4.2006, Az. X ZR 80/05 Dieses Risiko kann nach rechtskräftigem Abschluss des Verfahrens nicht mehr entstehen, so dass bei einer Geldforderung, deren Fälligkeit erst nach Beendigung der Rechtshängigkeit eintritt, kein Anspruch auf Prozesszinsen besteht (BVerwGE 38, 49, 51; Staudinger/Löwisch, aaO, §291 BGB Rdn. 10; Münch.Komm./Thode, aaO, § 291 BGB Rdn. 9).
BGH, URTEIL vom 4.2.1980, Az. VII ZR 214/79 2.	a) Der Bundesgerichtshof hat bereits anerkannt, daß dem Auftraggeber die von ihm verlangten Prozeßzinsen nach § 291 BGB auch bei Klagen auf Kostenvorschußzahlung zu gewähren sind (vgl. BGH Urteile vom 2. März 1967 - VII ZR 215/64 = Schäfer/Finnern Z 2.414 Bl. 187, insoweit in BGHZ 47, 272 nicht abgedruckt, vom 15. Januar 1968 - VII ZR 84/65 = Schäfer/Finnern Z 2.50 Bl. 24 vom 11. Oktober 1979 - VII ZR 272/77 = BauR 1980, 71).
BGH, URTEIL vom 5.6.1980, Az. V ZR 49/79 Gemäß § 291 Satz 2 BGB kommen damit auch keine Prozeßzinsen nach § 291 Satz 1 BGB in Betracht (Senatsurteil vom 30. März 1979, V ZR 150/77, WM 1979, 837, 839 unter III., in BGHZ 74, 341 insoweit nicht abgedruckt).
BGH, URTEIL vom 5.3.2004, Az. Zinsen sind weder nach §§ 291, 641 BGB (vgl. BGHZ 55, 198; 61, 42, 46) noch nach § 353 HGB geschuldet (Palandt/Heinrichs, BGB, 63. Aufl., § 320 Rdn. 12).
BGH, URTEIL vom 2.10.1990, Az. XI ZR 217/89 Das gilt hier auch deshalb, weil der Beklagte die wirklich geschuldeten Verzugszinsen nicht allein ausrechnen konnte, da sie von ihm unbekannten internen Daten der Klägerin abhingen (BGHZ 104, 337: Durchschnittszinssatz nach der Zusammensetzung des gesamten Aktivkreditgeschäfts ).Ein von den Voraussetzungen des Verzugs, insbesondere auch vom Verschulden des Schuldners unabhängiger Zinsanspruch gemäß § 291 Satz 1 BGB steht der Klägerin für eingeklagte Verzugszinsen nicht zu, da in § 291 Satz 2 ausdrücklich § 289 Satz 1 BGB für anwendbar erklärt wird.
BGH, URTEIL vom 4.6.2004, Az. VII ZR 317/02 Folglich ist die Forderung nicht fällig, so daß der Beklagte weder Verzugszinsen (vgl. BGH, Urteil vom 6. Mai 1999 -VII ZR 180/98, BauR 1999, 1025 = NJW 1999, 2110 = ZfBR 1999, 313) noch Rechtshängigkeitszinsen, vgl. § 291 Satz 1 BGB, schuldet.
BGH, URTEIL vom 3.11.1987, Az. IVb ZR 99/86 45 23. Juli 1985) gemäß § 291 BGB (vgl. Senatsurteil vom 14. Januar 1987 - IVb ZR 3/86 = BGHR BGB § 291 Satz 1, Unterhaltsschulden 1 - FamRZ 1987, 352) und für den zurückliegenden Zeitraum seit Zugang des Mahnschreibens vom 19. Dezember 1984 - jedenfalls bei der gegebenen besonderen Sachlage, bei der die Klägerin nach der Ausurteilung ihrer Unterhaltsansprüche für die Zeit ab Juli 1983 im Vorprozeß die hier geltend gemachten rückständigen Beträge dazu benötigen dürfte, den wegen der zeitweise unterbliebenen Zahlungen des Beklagten aufgenommenen verzinslichen Bankkredit zurückzuführen - nach § 288 Abs. 1 i.V.
BGH, URTEIL vom 3.10.2011, Az. IV ZR 251/08 § 291 Satz 2 BGB stehen ihnen erst ab dem auf die Rechtshängigkeit folgenden Tag zu (§ 717 Abs.3 Satz 4 ZPO, §187 BGB entsprechend; vgl. BGH, Urteil vom 24. Januar 1990 -VIIIZR 296/88, NJW-RR 1990, 518 unter I 2 c).
BGH, Urteil vom 4.8.2000, Az. Die Teilzahlung des Beklagten vom 7. Januar 1997 beendete insoweit den Verzug des Beklagten mit seiner Bürgschaftsverpflichtung und entzog auch einem weiteren Anspruch auf Prozeßzinsen nach § 291 BGB den Boden (vgl. BGH, Urt. v. 24. Juni 1981 - IVa ZR 104/80, NJW 1981, 2244).
BGH, Beschluss vom 2.4.2006, Az. Dieses Risiko kann nach rechtskräftigem Abschluss des Verfahrens nicht mehr entstehen, so dass bei einer Geldforderung, deren Fälligkeit erst nach Beendigung der Rechtshängigkeit eintritt, kein Anspruch auf Prozesszinsen besteht (BVerwGE 38, 49, 51; Staudinger/Löwisch, aaO, § 291 BGB Rdn. 10; Münch.Komm./Thode, aaO, § 291 BGB Rdn. 9).
BGH, URTEIL vom 3.0.1987, Az. IVb ZR 3/86 Nach dem gesetzgeberischen Zweck des § 291 BGB wird der Schuldner schon deshalb einer Zinspflicht unterworfen, weil er es zu dem Prozeß hat kommen lassen und für das damit eingegangene Risiko einstehen soll (s. BGH Urteil vom 5. Januar 1965 - VI ZR 24/64 -NJW 1965, 531, 532; Brüggemann, Festschrift für Bosch aaO S. 100 Fn. 44; Martens aaO; MünchKomm/Walchshöfer aaO; RGRK-Alff 12. Aufl. S 291 Rdn. 2; Staudinger/Löwisch aaO).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 3.9.2012, Az. 12 Sa 1165/12 Soweit die Klägerin Zinsen ab dem 21.02.2012 verlangt und der Verzug gemäß § 291 BGB erst mit dem Folgetag der Rechtshängigkeit beginnt (Palandt/Grüneberg, BGB 71. Aufl. 2012 § 291 Rn. 6) und der diesbezügliche Zahlungsantrag am 21.02.2012 gestellt wurde, ist dies unschädlich, weil sich der Verzug im Hinblick auf die monatlich im Voraus zu zahlende Betriebsrente (§ 22 Abs. 1 ATV-K) bereits aus § 286 Abs. 2 Nr. 1 BGB ergibt.
FG Düsseldorf, Urteil vom 4.1.2012, Az. 7 K 2466/11 Danach ist bei einer fälligen Geldschuld gemäß § 291 Satz 1 BGB die Vorschrift des § 288 Abs. 1 Satz 2 BGB entsprechend anzuwenden (BGH vom 1. Februar 2007 IX ZR 96/04 ZInsO 2007,261).
FG Düsseldorf, Urteil vom 3.9.2010, Az. 4 K 885/10 Die Verzinsungspflicht nach § 291 BGB ist kein Unterfall der Verzinsungspflicht wegen Verzugs, sondern hat ihren selbständigen Rechtsgrund allein in der Rechtshängigkeit des Anspruchs (vgl. Bundesgerichtshof, Urteil vom 14. Januar 1987 IVb ZR 3/86, NJW-RR 1987, 386).
FG Düsseldorf, Urteil vom 3.9.2010, Az. 4 K 885/10 Der Gläubiger hat nach § 291 BGB daher auch dann einen Anspruch auf Zahlung von Prozesszinsen, wenn ihm kein Verzugsschaden entstanden ist (vgl. Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom 13. Dezember 1973 18 U 100/73, VersR 1974, 1074; Löwisch/Feldmann in Staudinger, BGB, 2009, § 291 Randnr. 22).
OLG München, vom 1.1.2010, Az. 17 U 2097/09 Die Zinspflicht nach § 291 BGB ist eine materiellrechtliche Folge der Rechtshängigkeit (Palandt-Grüneberg BGB 68. Aufl. § 291 Rn. 1) und setzt lediglich die Fälligkeit und Durchsetzbarkeit des Leistungsbegehrens voraus (Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, vom 1.1.2010, Az. 17 U 2097/09 Nur in dem Fall, dass dem Anspruch die Einrede des nichterfüllten Vertrags oder ein vom Schuldner geltend gemachtes Zurückbehaltungsrecht entgegen steht, kann die Verzinsung nach § 291 BGB entfallen (BGH NJW 1971, 615; Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 3816/09 Die Zinspflicht nach § 291 BGB ist eine materiellrechtliche Folge der Rechtshängigkeit (Palandt-Grüneberg BGB 68. Aufl. § 291 Rn. 1) und setzt lediglich die Fälligkeit und Durchsetzbarkeit des Leistungsbegehrens voraus (Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 3816/09 Nur in dem Fall, dass dem Anspruch die Einrede des nichterfüllten Vertrags oder ein vom Schuldner geltend gemachtes Zurückbehaltungsrecht entgegen steht, kann die Verzinsung nach § 291 BGB entfallen (BGH NJW 1971, 615; Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, vom 1.1.2010, Az. 17 U 3747/09 Die Zinspflicht nach § 291 BGB ist eine materiellrechtliche Folge der Rechtshängigkeit (Palandt-Grüneberg BGB 68. Aufl. § 291 Rn. 1) und setzt lediglich die Fälligkeit und Durchsetzbarkeit des Leistungsbegehrens voraus (Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, vom 1.1.2010, Az. 17 U 3747/09 Nur in dem Fall, dass dem Anspruch die Einrede des nichterfüllten Vertrags oder ein vom Schuldner geltend gemachtes Zurückbehaltungsrecht entgegen steht, kann die Verzinsung nach § 291 BGB entfallen (BGH NJW 1971, 615; Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 2966/09 Die Zinspflicht nach § 291 BGB ist eine materiellrechtliche Folge der Rechtshängigkeit (Palandt-Grüneberg BGB 68. Aufl. § 291 Rn. 1) und setzt lediglich die Fälligkeit und Durchsetzbarkeit des Leistungsbegehrens voraus (Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 2966/09 Nur in dem Fall, dass dem Anspruch die Einrede des nichterfüllten Vertrags oder ein vom Schuldner geltend gemachtes Zurückbehaltungsrecht entgegen steht, kann die Verzinsung nach § 291 BGB entfallen (BGH NJW 1971, 615; Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
VG München, Urteil vom 3.10.2012, Az. 18 K 11.326 Die Verzinsungspflicht gemäß § 291 Satz 1 BGB für die Klageanträge I. und II. hat damit gemäß § 187 Abs. 1 BGB am 20. Januar 2011, 0 Uhr, begonnen (Grüneberg, in: Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, 71. Auflage 2012, § 291 Rn. 6).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 2893/09 Die Zinspflicht nach § 291 BGB ist eine materiellrechtliche Folge der Rechtshängigkeit (Palandt-Grüneberg BGB 68. Aufl. § 291 Rn. 1) und setzt lediglich die Fälligkeit und Durchsetzbarkeit des Leistungsbegehrens voraus (Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 2893/09 Nur in dem Fall, dass dem Anspruch die Einrede des nichterfüllten Vertrags oder ein vom Schuldner geltend gemachtes Zurückbehaltungsrecht entgegen steht, kann die Verzinsung nach § 291 BGB entfallen (BGH NJW 1971, 615; Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
VG Würzburg, Urteil vom 4.3.2012, Az. 3 K 12.347 Der Anspruch auf Prozesszinsen in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz ab Rechtshängigkeit, d. h. ab Eingang der Klage beim Verwaltungsgericht, hier also ab 20. August 2009, ergibt sich aus der entsprechenden Anwendung von §§ 291, 288 BGB (vgl. etwa Kopp/Schenke, VwGO, 16. Aufl. 2010, § 90, RdNr. 22 m. w. N.; Wiesner, a. a. O., § 89f, RdNr. 12).
OLG München, vom 3.2.2015, Az. 15 U 458/14 Nach der Gegenauffassung, die den Anspruch auf Prozesszinsen an das Vertragsstatut anknüpft, ist § 291 BGB nur dann anwendbar, wenn das deutsche Recht als Vertragsstatut für die Forderung berufen ist (MünchKommBGB/Ernst, 6. Aufl., § 291 Rdnr. 5).
OLG München, vom 3.2.2015, Az. 15 U 458/14 88 Der zuletzt genannten Auffassung ist zu folgen, weil auch der Zinsanspruch gemäß § 291 BGB ein materiellrechtlicher Anspruch ist, der lediglich durch die Rechtshängigkeit ausgelöst wird (MünchKommBGB/Ernst, 6. Aufl., § 291 Rdnr. 5; BeckOK BGB/Lorenz BGB § 291 Rdnr. 3).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 3460/09 Die Zinspflicht nach § 291 BGB ist eine materiellrechtliche Folge der Rechtshängigkeit (Palandt-Grüneberg BGB 68. Aufl. § 291 Rn. 1) und setzt lediglich die Fälligkeit und Durchsetzbarkeit des Leistungsbegehrens voraus (Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 3460/09 Nur in dem Fall, dass dem Anspruch die Einrede des nichterfüllten Vertrags oder ein vom Schuldner geltend gemachtes Zurückbehaltungsrecht entgegen steht, kann die Verzinsung nach § 291 BGB entfallen (BGH NJW 1971, 615; Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
VG München, Urteil vom 3.5.2012, Az. 18 K 10.6254 Die Verzinsungspflicht gemäß § 291 Satz 1 BGB hat damit gemäß § 187 Abs. 1 BGB am ... Dezember 2010, 0 Uhr, begonnen (Grüneberg, in: Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, 71. Auflage 2012, RdNr. 6 zu § 291).
VG Augsburg, Urteil vom 2.0.2015, Az. 3 K 14.1617 Die Verzinsungspflicht gemäß § 291 Satz 1 BGB hat damit gemäß § 187 Abs. 1 BGB am 7. November 2014, 0.00 Uhr, begonnen (Palandt, BGB, 72. Aufl. 2013, § 291 Rn. 6).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 2623/09 Die Zinspflicht nach § 291 BGB ist eine materiellrechtliche Folge der Rechtshängigkeit (Palandt-Grüneberg BGB 68. Aufl. § 291 Rn. 1) und setzt lediglich die Fälligkeit und Durchsetzbarkeit des Leistungsbegehrens voraus (a. a. O. Rn. 5).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 2623/09 Nur in dem Fall, dass dem Anspruch die Einrede des nichterfüllten Vertrags oder ein vom Schuldner geltend gemachtes Zurückbehaltungsrecht entgegen steht, kann die Verzinsung nach § 291 BGB entfallen (BGH NJW 1971, 615; Palandt-Grüneberg a. a. O.).
VGH München, Urteil vom 4.2.2010, Az. 14 B 08.2025 23 § 291 Satz 1 BGB ist auf öffentlich-rechtliche Forderungen, insbesondere aus dem Beamtenverhältnis entsprechend anwendbar (Palandt/Grüneberg, BGB, Rd.Nr. 2 zu § 291).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 3852/09 Die Zinspflicht nach § 291 BGB ist eine materiellrechtliche Folge der Rechtshängigkeit (Palandt-Grüneberg BGB 68. Aufl. § 291 Rn. 1) und setzt lediglich die Fälligkeit und Durchsetzbarkeit des Leistungsbegehrens voraus (Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 3852/09 Nur in dem Fall, dass dem Anspruch die Einrede des nichterfüllten Vertrags oder ein vom Schuldner geltend gemachtes Zurückbehaltungsrecht entgegen steht, kann die Verzinsung nach § 291 BGB entfallen (BGH NJW 1971, 615; Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, vom 1.1.2010, Az. 17 U 3533/09 Die Zinspflicht nach § 291 BGB ist eine materiellrechtliche Folge der Rechtshängigkeit (Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 1) und setzt lediglich die Fälligkeit und Durchsetzbarkeit des Leistungsbegehrens voraus (Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, vom 1.1.2010, Az. 17 U 3533/09 Nur in dem Fall, dass dem Anspruch die Einrede des nichterfüllten Vertrags oder ein vom Schuldner geltend gemachtes Zurückbehaltungsrecht entgegen steht, kann die Verzinsung nach § 291 BGB entfallen (BGH NJW 1971, 615; Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
VG München, Urteil vom 2.3.2013, Az. 18 K 12.4144 Die Verzinsungspflicht gemäß § 291 Satz 1 BGB hat damit gemäß § 187 Abs. 1 BGB am 6. September 2012, 0 Uhr, begonnen (Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, 72. Aufl. 2013, § 291 Rn. 6).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 3960/09 Die Zinspflicht nach § 291 BGB ist eine materiellrechtliche Folge der Rechtshängigkeit (Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 1), sie setzt lediglich die Fälligkeit und Durchsetzbarkeit des Leistungsbegehrens voraus (Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).
OLG München, Urteil vom 1.1.2010, Az. 17 U 3960/09 Nur in dem Fall, dass dem Anspruch die Einrede des nichterfüllten Vertrags oder ein vom Schuldner geltend gemachtes Zurückbehaltungsrecht entgegen steht, kann die Verzinsung nach § 291 BGB entfallen (BGH NJW 1971, 615; Palandt-Grüneberg § 291 Rn. 5).