Source: http://vstm.at/index.php/portrait/statuten
Timestamp: 2017-06-28 22:31:32
Document Index: 315975120

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 6', '§ 10', '§ 12', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 21', '§ 21', '§ 12', '§ 12', '§ 11', '§13', '§ 12', '§ 12', '§ 577']

VSTM - Statuten
HomePortraitDie VStMDer VorstandStatutenGalerieKontaktImpressumAngeboteKalenderExkursionsberichteDownloadBeitrittLoginWissenMineralogiePaläontologieGeologieBuchbesprechungenPublikationenLinks Drucken	E-Mail	Statuten	VEREINIGUNG STEIRISCHER MINERALIEN- UND FOSSILIENSAMMLER (VStM)
ZVR-Zahl 013235544
Abstallerstrasse 49, A-8052 Graz
c.o. Rupert Hiden
www.vstm.at STATUTEN NEU 2011
Der Verein führt den Namen: Vereinigung Steirischer Mineralien- und Fossiliensammler (kurz:: VStM)
Die VStM hat ihren Sitz in Graz
und erstreckt seine Tätigkeit auf die ganze Welt.
Die Errichtung von Zweigvereinen, Ortsgruppen und Sektionen ist möglich.
Zweck Die VStM, deren Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt, das Interesse und die Kenntnisse der Mitglieder auf den Gebieten der Mineralogie, Geologie, Paläontologie, Montangeschichte und Lagerstättenkunde zu fördern und zu vertiefen. Außerdem soll die VStM ein Bindeglied zwischen den Vertretern der Wissenschaft und den fachlich interessierten Mitgliedern der VStM sein, zur gegenseitigen Förderung und Anregung.
Der Vereinszweck soll durch die in den § 3/2 und § 3/3 angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden.
A) Organisation von Vorträgen, etc.B) Durchführung von Exkursionen, Museumsbesuchen, mineralogisch-geologischen Führungen im Rahmen der VStM.C) Regelmäßig stattfindendeTauschtage bzw. Börsen zur Förderung der Sammeltätigkeit und Informationsaustausch.E) Herausgabe von periodisch erscheinenden Publikationen um die Mitglieder über alle Belange der Mineralogie etc. zu informieren, Tauschverbindungen anzuknüpfen, fachliche Fragen von allgemeinem Interesse zu erörtern, usw.F) Veranstaltung von Mineralien / Fossilien Ausstellungen, -Börsen.G) Kontakthaltung mit gleich gesinnten Vereinen, Institutionen, Museen udgl. im In- und Ausland.H) Aufbau einer Handbibliothek.I) Anschaffung von Geräten (z.B. Mikroskop, Werkzeug, Diaprojektor, Fotoausrüstung , udgl).
A) MitgliedsbeiträgeB) SpendenC) SponsoringD) StiftungenE) SachzuwendungenF) Subventionen (öffentl. Hand, Institutionen, Firmen, etc.)G) Eigene Veranstaltungen und SammlungenH) Sonstige ZuwendungenI) Geschenke und letztwillige Verfügungen
Die VStM hat ordentliche Mitglieder, außerordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder.
Alle Mitglieder sind verpflichtet, den Vereinszweck zu fördern, sich an alle Vorschriften der Vereinigung (Satzung, Geschäftsordnung, etc.) zu halten und das Ansehen der Vereinigung nicht zu schädigen.
A) Ordentliches Mitglied kann jede Person werden, die die Satzung der VStM anerkenntB) Außerordentliche Mitglieder können neben einzelnen Personen auch Gruppen und Institutionen werden, welche die Zwecke der Vereinigung anerkennen und bereit sind, diese zu fördernC) Zu Ehrenmitgliedern können Personen ernannt werden, die sich um die VStM besondere Dienste erworben haben. Diese können durch den Vorstand oder schriftlichen Antrag von Mitgliedern vorgeschlagen werden. Die Ernennung erfolgt durch die Generalversammlung, ist jedoch von einer Empfehlung durch den Vorstand abhängig. Die Ernennung bedarf der Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder.
Mitglieder der VStM können alle physischen Personen sowie juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften werden.
Bei allen physischen Personen, die das 18. Lebensjahr nicht vollendet haben, ist die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters notwendig.
Über die Aufnahme in die VStM entscheidet der Vorstand nach Einreichung einer Beitrittserklärung. Im Falle einer Ablehnung der Aufnahme bedarf es keiner Angabe von Gründen.
Die Ernennung von Ehrenmitgliedern erfolgt nur nach Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung.
Der Austritt muss dem Vorstand mittels eingeschriebenen Briefs schriftlich mitgeteilt werden. Der Austritt kann nur zum 31.12. jeden Jahres erfolgen. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
Die VStM behält sich jedoch vor, betroffene Personen (z.B. Schuldner) bei dem für ihren Wohnort zuständigem Gericht zu klagen.
Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung anderer Mitgliedspflichten oder wegen unehrenhaften Verhaltes verfügt werden.
Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im § 6.4 genanten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstandes beschlossen werden.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereines zu beanspruchen.
Das Stimmrecht in der Generalversammlung, sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen nur den ordentlichen und den Ehrenmitgliedern zu.
Die Mitglieder sind in jeder Generalversammlung vom Vorstand über die Tätigkeit und finanzielle Gebarung der VStM zu informieren. Die Mitglieder sind vom Vorstand über en geprüften Rechnungsabschluss (Rechnungslegung) zu informieren, wobei mindestens ein Rechnungsprüfer einzubinden ist.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen der VStM nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck der VStM beeinträchtigt wird. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten.
Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung des Mitgliedsbeitrages in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.
Der Jahresbeitrag ist eine Bringschuld und bis 30.4. jeden Jahres zu entrichten.
Der Vorstand der VStM ist berechtigt, den Jahresbeitrag für einzelne Mitglieder zu ermäßigen.
Vereinsjahr, Erfüllungsort, Gerichtsstand
Die VStM behält sich jedoch vor, betroffene Personen (z.B. Schuldner) bei dem für ihren Wohnort zuständigen Gericht zu klagen.
Organe der VStM sind: Generalversammlung (§ 10) Vorstand (§ 12) Beirat (§ 15) Rechnungsprüfer (§ 16) Schiedsgericht (§ 17)
A) Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung,B) Schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder,C) Verlangen der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs. 5 erster Satz VereinsG),D) Beschluss der/eines Rechnungsprüfer/s (§ 21 Abs. 5 zweiter Satz VereinsG, § 12 Abs. 2 dieser Statuten,E) Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§ 12 Abs. 2 dieser Statuten
Sowohl zu den ordentlichen wie auch außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax, oder per E-Mail (an die vom Mitglied der VStM bekannt gegebene Fax-Nummer, E-Mailadresse, bzw. Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a-c), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d) oder durch eine gerichtlichen Kurator (Abs. 2 lit. e).
Anträge zur Generalversammlung sind mindestens fünf Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
Die Wahlen und Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert oder die VStM aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
Die Abstimmung kann auch durch Handzeichen erfolgen.
Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Obmann/Obfrau, in dessen/deren Verhinderung sein/e/ihr/e Stellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt zuerst der Schriftführer, bei Verhinderung der Kassier den Vorsitz.
A) Beschlussfassung über den VoranschlagB) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses unter Einbindung mindestens eines RechnungsprüfersC) Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der RechnungsprüferD) Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Rechnungsprüfern und VStM.E) Entlastung des VorstandesF) Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrages für ordentliche und außerordentliche MitgliederG) Verleihung und Aberkennung der EhrenmitgliedschaftH) Beschlussfassung über StatutenänderungenI) die freiwillige Auflösung der VStMJ) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen
A) Obmann / ObfrauB) Stellvertreter / inC) Schriftführer / inD) Stellvertreter / inE) Kassier / inF) Stellvertreter / inG) Schriftleiter / inH) Stellvertreter / inI) VeranstaltungsleiterJ) Stellvertreter / in
Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbare lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen. Dieser hat umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
Die Funktionsperiode des Vorstandes beträgt 3 Jahre; Wiederwahl ist möglich. Jede Funktion im Vorstand ist persönlich auszuüben.
Der Vorstand wird vom Obmann / Obfrau, bei Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied einberufen. (schriftlich oder mündlich)
Über die Sitzung ist ein Protokoll zu erstellen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des / der Vorsitzenden den Ausschlag.
Den Vorsitz führt der Obmann / Obfrau, bei Verhinderung sein/e/ihr/e Stellvertreter / in. Ist diese /r verhindert, obliegt der Vorsitz dem Vorstandsmitglied, welches von den übrigen Vorstandsmitgliedern mehrheitlich dazu bestimmt wurde.
Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (Abs. 9) oder Rücktritt (Abs. 10)
Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstands bzw. Vorstandsmitgliedes in Kraft
Aufgaben des Vorstands Dem Vorstand obliegt die Leitung der VStM. Er ist das „Leitungsorgan“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
Einrichtung eines den Anforderungen der VStM entsprechenden Rechnungswesen mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen / Ausgaben und Führung eines Vermögensverzeichnisses als Mindesterfordernis.
Erstellung eines Jahresvoranschlages, des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses
Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 11 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a-c dieser Statuten
§13.7.
Aufnahme und Kündigung von Angestellten der VStM.
Der / die Obmann / Obfrau führt die laufenden Geschäfte der VStM. Der / die Schriftführer / in unterstützt diese/n.
Der / die Obmann / Obfrau vertritt die VStM nach außen. Schriftliche Ausfertigungen der VStM bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des / der Obmanns / Obfrau und des / der Schriftführers / in bzw. Kassiers /in.
In Geldangelegenheiten (vermögenswerte Dispositionen) des / der Obmanns / Obfrau und des / der Kassiers / in.
Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und VStM bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.
Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, die VStM nach außen zu vertreten bzw. für sie zu zeichnen, können ausschließlich von den in Abs. 2 genannten Vorstandsmitgliedern erteilt werden.
Bei Gefahr in Verzug ist der / die Obmann / Obfrau berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstands fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
Der / die Obmann / Obfrau führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand.
Der / die Schriftführer /in führt die Protokolle der Generalversammlung und des Vorstands.
Der / die Kassier / in ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung der VStM verantwortlich. Er / sie verfügt über eine Einzelzeichnung bei finanziellen Transaktionen.
Im Fall der Verhinderung treten an die Stelle die jeweiligen Stellvertreter / innen.
Der Beirat besteht aus maximal 10 ordentlichen Mitgliedern oder Ehrenmitgliedern.
Der Beirat hat die gleiche Funktionsperiode wie der Vorstand (§ 12.3).
Die Mitglieder des Beirates unterstützen den Vorstand bei der Bewältigung der Anforderungen.
Die Beiräte sind bei den Vorstandssitzungen stimmberechtigt.
Zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören. Dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.
Den Rechnungsprüfern obliegen die laufende Geschäftskontrolle sowie die Prüfung der Finanzgebarung der VStM im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel. Der Vorstand hat den Rechnungsprüfern die erforderlichen Unterlagen vorzulegen und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Die Rechnungsprüfer haben dem Vorstand über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.
Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und VStM bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 12 Abs. 8 – 10 sinngemäß.
Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht zu berufen. Es ist eine „Schlichtungseinrichtung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den §§ 577 ff ZPO.
Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen 14 Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 28 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von 14 Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum / zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den für den Vorsitz Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
Freiwillige Auflösung der VStM
Die freiwillige Auflösung der VStM kann nur in einer Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie die VStM verfolgt, sonst Zwecken der Sozialhilfe.
Exponate und Leihgaben sind an die jeweiligen Besitzer zurückzugeben.
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