Source: http://docplayer.org/1146570-Mitteilungsblatt-der-hochschule-fuer-wirtschaft-und-recht-berlin-nr-06-2014-vom-14-februar-2014.html
Timestamp: 2017-06-26 16:22:44
Document Index: 72782054

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 81', 'Art. 80', 'Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 61']

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 06/2014 vom 14. Februar PDF
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 06/2014 vom 14. Februar 2014
Download "Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 06/2014 vom 14. Februar 2014"
1 Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 06/2014 vom 14. Februar 2014 Studien- und Prüfungsordnung der konsekutiven Master-Studiengänge Accounting & Controlling International Business & Consulting International Economics International Finance International Marketing Management Political Economy of European Integration Unternehmensrecht im internationalen Kontext Internationales Management / Management International DFS Business Intelligence and Process Management des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin vom Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Herausgeber: Der Präsident der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Badensche Straße Berlin Telefon +49 (0) Telefax +49 (0)2 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 2 Studien- und Prüfungsordnung der konsekutiven Master-Studiengänge Accounting & Controlling International Business & Consulting International Economics International Finance International Marketing Management Political Economy of European Integration Unternehmensrecht im internationalen Kontext Internationales Management / Management International DFS Business Intelligence and Process Management des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin vom Aufgrund von 71 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz BerlHG) in der Fassung vom 26. Juli 2011 (GVBl. S. 379) hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften und in Ergänzung der Rahmenstudien- und -prüfungsordnung der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin am die folgende Studien- und Prüfungsordnung erlassen: Inhalt 1 Geltungsbereich, Begrifflichkeiten 2 Besondere Ziele der Master-Studiengänge des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften 3 Studienbeginn, Kapazität, Zulassungsverfahren 3a Zulassungsverfahren zum Studiengang Internationales Management/Management International - DFS 4 Regelstudienzeit Praxissemester und Besonderheiten des Studiums 5 Studien- und Prüfungspläne 6 en und Anwesenheitspflicht 7 Bewertung von Prüfungsleistungen 8 Wiederholung von Prüfungsleistungen 9 Zweck und Struktur der Masterprüfung 10 Master Thesis 11 Mündliche Masterprüfung 12 Wiederholung von Teilen der Masterprüfung 13 Bestehen des Studiums und Gesamtnote 14 Abschlussgrad 15 Abschlusszeugnis und Urkunde 16 Prüfungsausschuss 17 Inkrafttreten Anlagen Studien- und Prüfungspläne der Master-Studiengänge a) Accounting & Controlling b) International Business & Consulting c) International Economics d) International Finance e) International Marketing Management f) Political Economy of European Integration g) Unternehmensrecht im internationalen Kontext h) Internationales Management / Management International DFS i) Business Intelligence and Process Management3 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 3 1 Geltungsbereich, Begrifflichkeiten (1) Diese Studien- und Prüfungsordnung regelt die Durchführung des Studiums folgender konsekutiver Master-Studiengänge des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin): Accounting & Controlling International Business & Consulting International Economics International Finance International Marketing Management Political Economy of European Integration Unternehmensrecht im internationalen Kontext Internationales Management / Management International - DFS Business Intelligence and Process Management (2) Die Studien- und Prüfungsordnung ergänzt die Rahmenstudien- und -prüfungsordnung der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (RStud/PrüfO) in der jeweils geltenden Fassung. 2 Besondere Ziele der Master-Studiengänge des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften In Ergänzung zu 3 der RStud/PrüfO haben die Studiengänge folgende Ziele: (1) Accounting & Controlling (a) Nach Abschluss des Master-Studiengangs Accounting & Controlling sind die Studierenden in der Lage, Aufgabenstellungen des externen und internen Rechnungswesens/Controllings, die über das Bachelor-Niveau hinausgehen, zu verstehen und eigenständig zu strukturieren, Verfahren, Instrumente und Prozesse des Rechnungswesens/Controllings im betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Kontext auf wissenschaftlichen Niveau zu bewerten und Lösungskonzepte zu erar beiten sowie Probleme des Rechnungswesens auf der Basis wissenschaftlicher Methoden eigenständig schriftlich zu analysieren. (b) Studierende mit Schwerpunkt Controlling lernen darüber hinaus Controlling-Instrumente im Rahmen der Unternehmensführung unter Berücksichtigung betrieblicher Prozesse und Strukturen zu bewerten sowie alleine und in Gruppen Controlling-Instrumente und Verfahren bezogen auf konkrete Praxisfälle im internationalen Kontext zu konzipieren. (c) Studierende mit Schwerpunkt Internationale Rechnungslegung lernen darüber hinaus die Adäquanz aktueller Standards und Standardentwürfe der internationalen Rechnungslegung kritisch zu hinterfragen und selbständig zu beurteilen sowie alleine und in Gruppen Lösungen für die bilanzielle Behandlung praktischer Fälle auf Basis der Re gelungen der internationalen Rechnungslegung zu erarbeiten. (2) International Business & Consulting (a) Nach Abschluss des Master-Studiengangs International Business & Consulting sind die Studierenden in der Lage, praxisrelevante Problemstellungen ihrer Spezialisierungsbereiche anhand gegebener Fallstudien, selbst recherchierter Unternehmensinformationen oder für gegebene Unternehmensprojekte eigenständig zu identifizieren und für eine direkte systematische Bearbeitung oder für die Bearbeitung im Rahmen eines Consulting-Projektes zu strukturieren sowie4 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 4 in diesem Zusammenhang geeignete Recherchemethoden und Bezugsrahmen anzuwenden, die Informationen aus verschiedenen Quellen kritisch zu bewerten, effektiv in Teams zu arbeiten und Sensibilität in Bezug auf die Interessen verschiedener Stakeholder und hinsichtlich verschiedener Kulturen zu zeigen. (b) Studierende mit dem Schwerpunkt Strategic Management lernen darüber hinaus Bezugsrahmen und Instrumente aus den Bereichen des internationalen Strategie-, Prozess-, Innovations- und Organisationsveränderungsmanagements anzuwenden und zu bewerten sowie für international tätige Unternehmen die Zusammenhänge und Interessendivergenzen zwischen Landesgesellschaften und regionalen oder globalen Hierarchieebenen zu erkennen, sektorspezifische bzw. regional bedingte Besonderheiten einzuordnen und bei der Erarbeitung von Lösungsstrategien für Fallstudien Unternehmens- oder Consulting-Projekte einzubeziehen. (c) Studierende mit dem Schwerpunkt Human Resource Management lernen darüber hinaus Strategien, Methoden und Instrumente des internationalen Personalmanagements anzuwenden und zu bewerten, allein und in Gruppen Consulting-Instrumente und Verfahren in Bezug auf konkrete Praxisfälle im Kontext des internationalen Personalmanagements anzuwenden sowie ein umfassendes und spezialisiertes Wissen auf diesen Gebieten für eigenständige und kreative Problemlösungen in unterschiedlichen (Arbeits-)Kontexten unter Beachtung von ökonomischen und sozialen Verantwortungsaspekten zu entwickeln. (3) International Economics Nach Abschluss des Master-Studiengangs International Economics sind die Studierenden in der Lage, mittels ihrer Kenntnisse dem Verständnis von ökonomischen Zusammenhängen, die über das Bachelor-Niveau hinausgehen, den Anstoß zu Forschungsaktivitäten zu geben und neue Ideen im Fach gebiet zu entwickeln und anzuwenden, gegenwärtige volkswirtschaftliche Themen und politische Debatten, insbesondere im Hinblick auf internationale und interdisziplinäre Aspekte, zu verstehen und anzuwenden, komplexe Sachverhalte zu verstehen und deren Auswirkungen im Hinblick auf soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung zu beurteilen, eigene Analysen sowohl gegenüber einem Fach- als auch einem Laienpublikum in verständliche Art und Weise zu kommunizieren sowie selbstständig das eigene volkswirtschaftliche Verständnis auszubauen und neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Volkswirtschaft zu verfolgen und zu bewerten. (4) International Finance Nach Abschluss des Master-Studiengangs International Finance sind die Studierenden in der Lage, Fragestellungen der internationalen Finanzwirtschaft aufgrund des erworbenen Wissens verstehen und eigenständig strukturieren zu können, Aufgabenstellungen des internationalen Finanzmanagements durch den Einsatz geeigneter Methoden zu analysieren, Prioritäten hinsichtlich der Bearbeitung zu setzen und eigenständig Lösungskonzepte auf strategischer und operativer Ebene zu erarbeiten, den Prozess der Analyse, der Konzeptentwicklung sowie der Implementierung zu gestalten und ent sprechende Maßnahmen zur Zielerreichung abzuleiten, Konzepte, Prozesse und Ergebnisse des internationalen Finanzmanagements vom eigenen Unternehmen bzw. von Wettbewerbern hinsichtlich ihrer Qualität und Zukunftsgerichtetheit zu bewerten, alleine oder in Gruppen Sachverhalte zu analysieren, Lösungen zu erarbeiten und diese zu implementieren sowie die dafür notwendige Kommunikationstechniken sicher zu beherrschen und hierfür die laufenden Veränderungen innerhalb und außerhalb von Finanzinstitutionen zu erfassen, zu bewerten und sich auch in Zukunft das notwendige Wissen kontinuierlich zu erwerben.5 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 5 (5) International Marketing Management Nach Abschluss des Master-Studiengangs International Marketing Management sind die Studierenden in der Lage, Fragestellungen des internationalen Marketing Management aufgrund des erworbenen Wissens verstehen und eigenständig strukturieren zu können, Aufgabenstellungen des internationalen Marketing Management durch den Einsatz geeigneter Methoden zu analysieren, Prioritäten hinsichtlich der Bearbeitung zu setzen und eigenständig Lösungskonzepte auf strategischer und operativer Ebene zu erarbeiten, den Prozess der Analyse, der Konzeptentwicklung sowie der Implementierung flankierend zu controllen und entsprechende Maßnahmen zur Zielerreichung abzuleiten, Konzepte, Prozesse und Ergebnisse des internationalen Marketing Management vom eigenen Unternehmen bzw. von Wettbewerbern hinsichtlich ihrer Qualität und Zukunftsgerichtetheit zu bewerten, alleine oder in Gruppen Sachverhalte zu analysieren, Lösungen zu erarbeiten und diese zu implementieren sowie die dafür notwendige Kommunikationstechniken sicher zu beherrschen und die laufenden Veränderungen innerhalb und außerhalb von Wirtschaftsorganisationen zu erfassen, zu bewerten und sich das Know-how bezüglich der als relevant erachteten Sachverhalte kontinuierlich zu erwerben. (6) Political Economy of European Integration Nach Abschluss des Master-Studiengangs Political Economy of European Integration sind die Studierenden in der Lage, Herausforderungen, die mit einer Verlagerung der Regulierung von Natur, Arbeit und Geld als den wesentlichen Dimensionen gesellschaftlicher Integration von der einzelstaatlichen Ebene auf die Ebene der Europäischen Union verbunden sind, einer vertieften Analyse und Bewertung zu unterziehen, Kenntnisse der politischen Mechanismen und Instrumente, welche den europäischen Integrationsprozess befördern, auf einem akademisch anspruchsvollen Niveau anzuwenden und in eigenständigen Analysen fruchtbar zumachen, Fragestellungen, Probleme und Ansätze, die sich mit der Gestaltung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft innerhalb der Europäischen Union sowie im Hinblick auf die Außenverhältnisse der Eu ropäischen Union ergeben, aus dem Blickwinkel unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen (Politik/ Soziologie, Wirtschafts- und Rechtswissenschaft) mit wissenschaftlichen Instrumenten zu behandeln und zu bewerten, eigenständige Analysen zur Rolle der Europäischen Union in einer multipolaren und ökonomisch globalisierten Welt (insbesondere im Hinblick auf Dimensionen der Handels- und Geldpolitik, der Umwelt- und Energiepolitik sowie der Außen- und Sicherheitspolitik) zu erstellen, durch die Erfahrungen innerhalb einer Gruppe von Studierenden aus Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und von außerhalb derselben interkulturelle Kompetenz zu praktizieren, auf dem Arbeitsmarkt durch eine starke politisch-ökonomische Fundierung der Europakompetenz vielfältige Aufgaben in Politik, Medien, Verwaltung, Wirtschaft und in zivilgesellschaftlichen Organisationen in Europa zu übernehmen. (7) Unternehmensrecht im internationalen Kontext Nach Abschluss des Master-Studiengangs Unternehmensrecht im internationalen Kontext sind die Studierenden in der Lage, die erworbenen vertieften Kenntnisse in den für Wirtschaftsjuristen besonders relevanten Rechtsgebieten auf einem über das Bachelor-Niveau hinausgehenden Niveau in praktischen Unternehmenssituationen anzuwenden, auch komplexe und neue rechtliche Probleme und juristische Fragestellungen zu erkennen und selbstständig Bewältigungsstrategien auf der Basis der Erkenntnisse, Standards und Methoden der Rechtswissenschaft zu entwickeln,6 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 6 rechtliche Fragestellungen für Absolventen anderer Ausbildungsgänge aufzubereiten und mit diesen bei der Problemlösung sachorientiert und effizient zusammenzuarbeiten und die Bedeutung der internatonalen Bezüge einer Situation angemessen einzuschätzen, Probleme aus dem Zusammenwirken verschiedener Rechtsordnungen zu antizipieren und Lösungen für diese zu entwickeln. (8) Internationales Management / Management International - DFS Nach Abschluss des Master-Studiengangs Internationales Management / Management International DFS sind die Studierenden in der Lage, betriebswirtschaftliche Fragestellungen des internationalen Management aufgrund des erworbenen, vertieften Wissens verstehen und eigenständig strukturieren zu können, Aufgabenstellungen für berufliche Tätigkeiten insbesondere im Bereich der internationalen und supranationalen, vor allem europäischen Wirtschaft und Verwaltung durch den Einsatz geeigneter Methoden zu analysieren, Prioritäten hinsichtlich der Bearbeitung zu setzen und eigenständig Lösungskonzepte auf strategischer und operativer Ebene zu erarbeiten, auf soziale Fähigkeiten für das Handeln in den kulturellen und sozialen Systemen in Deutschland und Frankreich zurückzugreifen, ihre wirtschaftspraktischen und kulturellen Erfahrungen in diesen zwei europäischen Ländern und ihren Sprachen zu implementieren sowie die dafür notwendigen Kommunikationstechniken sicher zu beherrschen, die in ihren jeweiligen Spezialisierungen erworbenen vertieften Kenntnisse anzuwenden. (9) Business Intelligence and Process Management Nach Abschluss des Master-Studiengangs Business Intelligence and Process Management sind die Studierenden in der Lage, die detaillierten Zusammenhänge zwischen betrieblich relevanten Informationen sowie den strategischen, taktischen und operativen Geschäftsabläufen, in denen diese zum Tragen kommen, im Allgemeinen zu beherrschen sowie hinsichtlich branchenspezifischer Unterschiede charakterisieren zu können, praxisrelevante Problemstellungen hinsichtlich der Wechselwirkungen zwischen Informationstechnologie und Betriebsorganisation anhand gegebener Fallstudien, selbst recherchierter Unternehmensinformationen oder tatsächlicher Unternehmensprojekte eigenständig zu identifizieren und für die Erarbeitung von Lösungsalternativen zu spezifizieren, in diesem Zusammenhang geeignete Analyse- und Konzeptionsmethoden anzuwenden, die Informationen aus verschiedenen Quellen kritisch zu bewerten und Sensibilität in Bezug auf die Interessen verschiedener Stakeholder (klassisch: IT- versus Fachabteilung) zu zeigen, aktuelle computerbasierte Werkzeuge für das Geschäftsprozessmanagement sowie für die Informations- und Datenauswertung theoretisch wie praktisch zu erlernen und hinsichtlich der Planung, Organisation und Steuerung des Unternehmenserfolgs gezielt einzusetzen und auf dem Arbeitsmarkt durch die gewonnene theoretische wie praktische Expertise zur Gestaltung der Schnittstelle zwischen Technologie und Betriebswirtschaft vielfältige Aufgaben in Projekt- und Linienorganisationen in Beratungs-, Industrie- aber auch anderen Profit- wie Non-Profit-Unternehmen wahrnehmen zu können. Die Unterrichtssprache wird für den jeweiligen Master-Studiengang vom Fachbereichsrat durch Beschluss bestimmt. 3 Studienbeginn, Kapazität, Zulassungsverfahren (1) Die Aufnahme von Studierenden erfolgt mit Ausnahme des Studiengangs Internationales Management / Management International DFS jeweils zum Wintersemester. (2) Die Zahl der Studienplätze wird in einer Zulassungsordnung der Hochschule festgelegt. Das Zulassungsverfahren und die fachgebundene Studienberechtigung werden in einer gesonderten Zulassungsverordnung festgelegt.7 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 7 3a Zulassungsverfahren zum Studiengang Internationales Management / Management International DFS (1) Am Masterteil des Studienganges Internationales Management / Management International DFS kann grundsätzlich nur teilnehmen, wer den Bachelorteil des Studienganges bestanden hat. (2) Über die Zulassung zu diesem Master-Studiengang entscheidet der Gemeinsame Ausschuss der ESCE Paris und der HWR Berlin. Voraussetzung für die Zulassung ist grundsätzlich der Bachelor-Abschluss im Rahmen des von der ESCE Paris und der HWR Berlin durchgeführten Studienganges Management International / Internationales Management. Die hierbei erzielte soll mindestens 4,0 betragen. Der Gemeinsame Ausschuss kann in begründeten Ausnahmefällen eine vorläufige Zulassung zu diesem Master- Studiengang aussprechen. Ein Ausnahmefall ist insbesondere dann anzunehmen, wenn am Ende der vorlesungsfreien Zeit nach dem 7. Semester noch nicht alle Prüfungsergebnisse aus dem 7. Semester vorliegen. (3) Die Studierenden können für einen Master-Studiengang in folgenden Vertiefungen zugelassen werden: a. International Marketing, Master or Arts b. International Finance, Master of Science c. Accounting and Controlling, Master of Arts d. Business and Consulting, Master of Arts e. Supply Chain Management, Master of Arts (4) Ein Wechsel der Vertiefung ist nur innerhalb von zwei Wochen nach Studienbeginn und nur im Rahmen der bestehenden Kapazitäten möglich. Das nähere regelt der Gemeinsame Ausschuss. 4 Regelstudienzeit, Praxissemester und Besonderheiten des Studiums (1) Die Regelstudienzeit beträgt drei Semester. Es werden 90 ECTS-Leistungspunkte erlangt. (2) Das Studium schließt mit der Masterprüfung (Abschlussprüfung) ab. (3) Beantragen Studierende ein Praxissemester, verlängert sich die Studienzeit auf vier Semester. Studierende des Studiengangs Internationales Management / Management International DFS sind von dieser Regelung ausgenommen. (4) Studierende, die während des ersten berufsqualifizierenden Studiums weniger als 210 ECTS- Leistungspunkte erworben hatten, müssen in der Regel ein zusätzliches integriertes Praxissemester, das 30 ECTS-Leistungspunkte umfasst, ableisten. In diesem Fall beträgt die Regelstudienzeit vier Semester. Dies gilt nicht für Studierende, deren erstes berufsqualifizierendes Hochschulstudium nicht nach dem ECTS Bewertungssystem bewertet wurde. (5) Das Praxissemester erfolgt nach Maßgabe der jeweils gültigen Praxisordnung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der HWR Berlin. (6) Studierende mit mehr als 180 aber weniger als 210 ECTS-Leistungspunkten aus dem ersten berufsqualifizierenden Studium müssen die gegenüber 210 ECTS-Leistungspunkten fehlenden Leistungspunkte durch Besuch von zusätzlichen Lehrveranstaltungen im 2. Studienabschnitt eines wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiengangs oder eines Master-Studiengangs an der HWR Berlin nachholen. Die Auswahl der zu besuchenden Lehrveranstaltungen ist mit der jeweiligen Studiengangsleitung abzustimmen. (7) Studierende mit 180 ECTS-Leistungspunkten aus dem ersten berufsqualifizierenden Studium, die dort ein 30 Leistungspunkte umfassendes Praktikum absolviert haben, können die gegenüber 210 ECTS- Leistungspunkten fehlenden Leistungspunkte durch Besuch einer ausländischen Partnerhochschule nachholen.8 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 8 (8) Näheres zu den Absätzen 3, 4, 6 und 7 wird durch Beschluss des Fachbereichsrats geregelt. 5 Studien- und Prüfungspläne (1) Die Studien- und Prüfungspläne (Anlagen) sind verbindliche Bestandteile dieser Ordnung. Sie regeln, welche Module für die Erlangung des Abschlussgrades zu absolvieren sind, Art und Umfang der Lehrveranstaltungen, zu erwerbende Leistungspunkte sowie die en der Module. (2) Der Fachbereichsrat beschließt auf Vorschlag der Studiengangsleitung und in Absprache mit den Facheinheiten die Einrichtung von mindestens einem Wahlpflichtmodul sowie mindestens einem Studium-Generale-Modul, das von Studierenden anderer Master-Studiengänge besucht werden kann. (3) Sofern Wahlmöglichkeiten bestehen, wird die Wahl durch Erklärung der Studierenden gegenüber dem Studienbüro ausgeübt. Der Prüfungsausschuss kann das Verfahren durch allgemeinen Beschluss regeln. 6 en und Anwesenheitspflicht (1) Studienbegleitende Prüfungsleistungen werden in Gestalt von 1. Klausuren (im Studienplan abgekürzt K ), 2. Mündlichen Prüfungen (im Studienplan abgekürzt M ), 3. Hausarbeiten (im Studienplan abgekürzt H ), 4. erweiterten Hausarbeiten (im Studienplan abgekürzt EH ), 5. Kombinierten Prüfungen (im Studienplan abgekürzt KP ), 6. Studienleistungen (im Studienplan abgekürzt SL ) oder 7. Prüfung in offener Form (im Studienplan abgekürzt OPr ) erbracht. (2) Studierende sind verpflichtet, an den von ihnen belegten Lehrveranstaltungen regelmäßig teilzunehmen; insgesamt muss die Anwesenheit mindestens 80 % der jeweiligen Lehrveranstaltung betragen. Wird die erforderliche Anwesenheit nicht erbracht, gilt die Modulprüfung als nicht bestanden. Dies gilt nicht für Studierende, die schriftlich einen triftigen Grund geltend machen, aufgrund dessen sie das Fehlen von mehr als 20 % der Lehrveranstaltung nicht zu vertreten haben; 13 RStud/PrüfO findet Anwendung. (3) Klausuren haben das Ziel festzustellen, ob die Studierenden in begrenzter Zeit und mit begrenzten Hilfsmitteln Sachverhalte und Probleme des Fachgebietes mit den geläufigen Methoden darstellen bzw. Wege zu ihrer Lösung entwickeln können. Die Bearbeitungszeit für Klausuren beträgt in der Regel zwei Zeitstunden in Lehrveranstaltungen mit einem Umfang von bis zu zwei Semesterwochenstunden und drei Zeitstunden in Lehrveranstaltungen mit einem Umfang von mehr als zwei Semesterwochenstunden. Klausuren im Umfang von drei Zeitstunden können in zwei Klausurteile, die insgesamt den genannten Umfang erreichen, geteilt werden. Die beiden Teilklausuren werden mit einer Gesamtnote bewertet, eine Notenmittelung der Teilklausuren erfolgt nicht. (4) Mündliche Prüfungen haben das Ziel festzustellen, ob die Studierenden einen gründlichen Überblick über die vermittelten Lehrinhalte erlangt haben und zu einem wissenschaftlichen Gespräch über diese Inhalte und deren Bedeutung für die berufliche und gesellschaftliche Praxis befähigt sind. Mündliche Prüfungen werden von den Prüfenden als Einzelprüfungen oder als Gruppenprüfungen durchgeführt und in Anwesenheit eines oder einer sachkundigen Beisitzenden abgenommen; der oder die Beisitzende nimmt an der Bewertung der Prüfungsleistung beratend teil. Die Dauer der mündlichen Prüfung beträgt für jede zu prüfende Person mindestens 20 und höchstens 30 Minuten. 17 Abs. 3 RStud/PrüfO bleibt unberührt.9 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 9 (5) Hausarbeiten haben das Ziel festzustellen, ob die Studierenden zum selbstständigen Umgang und zur kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur und/oder zur Strukturierung und kritischen Analyse empirischer Befunde und/oder zur Lösung praktischer Aufgaben und Fälle befähigt sind. Die Themen sollen sich auf die in dem Modul behandelten Lerninhalte beziehen. Das Nähere regelt der Prüfungsausschuss. Das Thema ist von den Studierenden selbstständig und allein zu bearbeiten. Die Ausarbeitung muss den Vermerk enthalten, dass die Arbeit selbstständig und nur mit Hilfe der angegebenen Quellen erstellt wurde. Die Bearbeitungszeit von Hausarbeiten soll sechs Wochen nicht überschreiten. Der Umfang der Hausarbeit soll in der Regel Wörter (reiner Text, ohne Deckblatt, Gliederung, Literaturverzeichnis, Anlagen o.ä.) betragen. Hausarbeiten sind in gedruckter Form abzugeben. Auf Wunsch des bzw. der Prüfenden sind Hausarbeiten daneben auch in digitaler Form abzugeben. Insbesondere kann der bzw. die Prüfende eine Einreichung über Plagiatserkennungssysteme verlangen. (6) Die Kombinierte Prüfung besteht aus mindestens zwei gewichteten Leistungsteilen, wovon mindestens einer in schriftlicher Form und mindestens einer in mündlicher Form zu erbringen ist (z.b. Referat und schriftliche Ausarbeitung). Alle Leistungsteile zusammen entsprechen in Umfang und Wertigkeit einer Prüfungsleistung nach Abs. 5. Mindestens 40 % und höchstens 80 % der Gewichtung sollen aus schriftlich zu erbringenden Leistungen stammen. Die Prüfenden teilen die Art der geforderten Leistungen und die Gewichtung den Studierenden rechtzeitig in geeigneter Weise mit. Es wird eine Gesamtnote vergeben, wobei eine Notenmittelung der Teilleistungen erfolgen kann. Sind Hausarbeiten oder Klausuren als Teilleistung zu erbringen, so ist der Umfang der in Abs. 5 und Abs. 3 geregelten Prüfungsleistungen entsprechend der Gewichtung der Teilleistung zu kürzen. (7) Die Studienleistung dient der Überprüfung, ob die Studierenden die in der Veranstaltung zu vermittelnden Fachkenntnisse und Fertigkeiten erworben haben. Die Form der Leistung wird von den Prüfenden bestimmt (z.b. auch Tests, Fertigkeitsproben, etc.). Die Aufteilung in Leistungsteile ist möglich. Studienleistungen werden nicht differenziert bewertet, sondern mit dem Prädikat mit Erfolg oder ohne Erfolg beurteilt. Eine Zweitkorrektur bei Nichtbestehen entfällt. (8) Bei der Prüfung in offener Form bestimmt der Prüfer oder die Prüferin die zu erbringende(n) Leistung(en) und ihre Gewichtung. Alle Leistungsteile zusammen entsprechen in Umfang und Wertigkeit einer Prüfungsleistung nach Abs. 5. Ferner kann der Prüfungsausschuss auf rechtzeitigen Antrag des Prüfers oder der Prüferin eine Prüfung in offener zulassen. Der Antrag ist zu begründen. In diesem Fall muss die Prüfung in Umfang und Wertigkeit der ersetzten entsprechen. (9) Der Prüfungsausschuss kann in begründeten Ausnahmefällen auf rechtzeitigen Antrag des Prüfers oder der Prüferin zulassen, dass eine andere als die vorgesehene verwendet wird. 7 Bewertung von Prüfungsleistungen (1) Für die Bewertung von Prüfungsleistungen gilt 14 Abs. 2 RStud/PrüfO. Die Bewertung ist zu begründen. (2) Wird eine Leistung durch zwei Prüfende bewertet, so sollen diese sich über die Bewertung der Prüfungsleistung einigen. Kommt keine Einigung zustande, so wird die Note durch Mittelung der Bewertung der beiden Prüfenden ermittelt. (3) Wird eine Note durch Mittelung verschiedener Bewertungen ermittelt, so errechnet sich die Note aus dem gewichteten Mittel der Teilnoten. Dabei wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen. 14 Abs. 2 RStud/PrüfO findet dann keine Anwendung. (4) Prüfungsleistungen können mit Zustimmung des oder der Prüfenden auch als Gruppenleistung erbracht werden, wenn Art und Umfang des Themas dies rechtfertigen. Der Beitrag der einzelnen Studierenden muss deutlich abgrenzbar und bewertbar sein.10 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 10 8 Wiederholung von Prüfungsleistungen (1) Studienbegleitende Prüfungsleistungen, die mit nicht ausreichend oder ohne Erfolg beurteilt wurden, können nach Maßgabe der folgenden Vorschriften durch Nachprüfung, oder ggf. durch Wiederholungsprüfung wiederholt werden. (2) Nachprüfungen finden in der Regel nach Vorlesungsbeginn des Folgesemesters statt. Für die Nachprüfung steht nur ein Termin zur Verfügung. Zeitpunkt und Gestalt der Nachprüfung bestimmt der jeweilige Prüfer oder die jeweilige Prüferin. Der Prüfungsausschuss kann hierzu ausführende Regelungen erlassen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zur Nachprüfung erforderlich. Wurde die Leistung in der Nachprüfung mit nicht ausreichend oder ohne Erfolg bewertet, kann eine weitere Nachprüfung beantragt werden. Weitere Prüfungsversuche werden nicht gewährt. (3) Eine Wiederholungsprüfung findet nur statt, sofern Studierende die erforderliche Anwesenheit nicht erbracht haben und die Modulprüfung gem. 6 Abs. 2 deshalb als nicht bestanden gilt. In diesem Falle können Studierende die Modulprüfung einmal zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholen. Die Wiederholungsprüfung findet in der statt, die für die Veranstaltung zum Zeitpunkt der Wiederholungsprüfung vorgesehen ist. Sie setzt den erneuten Besuch und das Belegen in der entsprechenden Lehrveranstaltung voraus. Prüfer oder Prüferin in der Wiederholungsprüfung ist derjenige Dozent oder diejenige Dozentin, bei dem oder der die Studierenden zur Wiederholung belegt haben. Wurde die Leistung in der Wiederholungsprüfung mit nicht ausreichend oder ohne Erfolg beurteilt, kann einmalig eine Nachprüfung beantragt werden. (4) Im Studiengang Internationales Management / Management International DFS findet eine Wiederholungsprüfung nicht statt. 9 Zweck und Struktur der Masterprüfung (1) Die Masterprüfung bildet den berufsqualifizierenden Abschluss des Studiums. Zusammen mit den studienbegleitenden Prüfungsleistungen zeigt sie, dass der Kandidat oder die Kandidatin die in der Studienordnung genannten Ausbildungsziele des Studiums erreicht hat. (2) Die Masterprüfung besteht aus der Master Thesis und der mündlichen Masterprüfung. 10 Master Thesis (1) Zur Master Thesis wird auf Antrag zugelassen, wer alle nach dem Studien- und Prüfungsplan des jeweiligen Studiengangs vor Absolvieren der Masterprüfung zu erlangenden Leistungspunkte erlangt hat. (2) Studierende, die alle für den Studiengang vorgesehenen Module absolviert haben und kein genehmigtes Praxis-, Auslands- oder Urlaubssemester absolvieren, müssen sich nach Erhalt aller Leistungspunkte zur Masterprüfung anmelden. Für Studierende, die ein genehmigtes Praxis-, Auslands- oder Urlaubssemester absolvieren gilt Entsprechendes im Folgesemester. Der Prüfungsausschuss kann für jedes Semester einen Anmeldezeitpunkt festsetzen. Er ist den Studierenden rechtzeitig in geeigneter Weise bekannt zu machen. Verstreicht dieser Zeitpunkt ohne Prüfungsanmeldung, so gilt der Kandidat oder die Kandidatin mit Ablauf der Frist als zur Prüfung angemeldet. Der Prüfungsausschuss kann hierzu ausführende Regelungen erlassen. (3) Die Master Thesis hat in der Regel einen Umfang von etwa bis Wörtern (reiner Text, ohne Deckblatt, Gliederung, Literaturverzeichnis, Anlagen o.ä.). Die Bearbeitungszeit beträgt 15 Wochen. Die Master Thesis ist in der Lehrsprache abzufassen; der Prüfungsausschuss kann im Einverständnis mit den Prüfern beschließen, dass die Master Thesis in einer anderen Sprache abgefasst wird. Einzelheiten regelt der Prüfungsausschuss.11 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 11 (4) Eine Master Thesis kann auch in Form einer Gruppenarbeit von maximal zwei Studierenden angefertigt werden; der Beitrag der einzelnen Kandidaten muss deutlich abgrenzbar und bewertbar sein und einen wesentlichen der Arbeit darstellen. Die Leistungen der Kandidaten oder der Kandidatinnen sind getrennt zu bewerten. Der Umfang der Gruppenarbeit muss deutlich über dem für eine allein bearbeitete Master Thesis liegen. (5) Die Master Thesis wird von einem Prüfer oder einer Prüferin (Erstprüfer/in) betreut und bewertet; eine weitere (gleichberechtigte) Bewertung erfolgt durch einen Zweitprüfer oder einer Zweitprüferin. Mindestens ein Prüfer oder eine Prüferin soll ein Mitglied aus der Gruppe der Professorenschaft der HWR Berlin sein; mindestens ein Prüfer oder eine Prüferin soll in den Master-Studiengängen der HWR Berlin gelehrt haben. Über Abweichungen in begründeten Einzelfällen entscheidet der Prüfungsausschuss. Bei interdisziplinären Themen sollen Erst- und Zweitprüfer bzw. Erst- und Zweitprüferin unterschiedlichen Fachdisziplinen angehören. In begründeten Ausnahmefällen kann ein externer Zweitprüfer oder eine externe Zweitprüferin durch den Prüfungsausschuss bestellt werden. (6) Das Thema der Master Thesis wird auf Vorschlag der bzw. des Studierenden vom Erstprüfer oder der Erstprüferin vergeben. Der Erstprüfer oder die Erstprüferin achtet darauf, dass das Thema den Anforderungen an eine Master Thesis gerecht wird. (7) Die Studierenden beantragen schriftlich die Genehmigung des Themas der Master Thesis beim Prüfungsausschuss und schlagen dabei den Erst- sowie den Zweitprüfer bzw. die Erst- sowie die Zweitprüferin vor. Dem Antrag sind entsprechende Einverständniserklärungen der vorgeschlagenen Prüfer und Prüferinnen beizufügen; die Erklärung des Erstprüfers muss auch das Einverständnis zur Betreuung der Master Thesis beinhalten. Die Bestätigung des Themas und die Bestellung der beiden Prüfer bzw. Prüferinnen erfolgt durch Beschluss des Prüfungsausschusses unverzüglich nach der Vergabe des Themas; der Beschluss wird der bzw. dem Studierenden und den Prüfern und Prüferinnen schriftlich mitgeteilt. (8) Das Thema der Master Thesis kann innerhalb des ersten Monats der Bearbeitungszeit einmal zurückgegeben werden. (9) In Ausnahmefällen kann der Prüfungsausschuss auf Antrag die Bearbeitungszeit um bis zu zwei Wochen verlängern, sofern der Nachweis erbracht wird, dass der Bearbeitung der Abschlussarbeit zwingende Gründe hindernd entgegenstehen. Studierenden, die die Voraussetzungen von 18 Abs. 5 RStud/PrüfO erfüllen und Studierenden, die sonst einen Härtefall geltend machen können, kann auf begründeten Antrag zusätzlich eine Verlängerung der Bearbeitungszeit um höchstens sechs Wochen gewährt werden. (10) Die Arbeit ist in drei Exemplaren sowie in digitaler Form beim Studienbüro einzureichen; der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig zu machen. Darüber hinaus kann ein Prüfer oder eine Prüferin oder der Prüfungsausschuss eine Einreichung über Plagiatserkennungssysteme verlangen. Die Pflicht zur Einreichung des dritten Exemplars entfällt, wenn die Studierenden der Veröffentlichung der Arbeit auf einem Server der Hochschulbibliothek der HWR Berlin auf dem vorgesehenen Formular zustimmen. (11) Im Studiengang Internationales Management / Management International DFS sind vier Exemplare in digitaler Form einzureichen. 11 Mündliche Masterprüfung (1) Die mündliche Masterprüfung erstreckt sich auf das Fachgebiet der Master Thesis im Gesamtkontext des jeweiligen Studiengangs. In ihr sollen die Studierenden nachweisen, dass sie die in 3 der RStud/PrüfO und in 2 dieser Ordnung gesetzten Studienziele erreicht haben. Sie dient der Feststellung, ob die Studierenden gesichertes Wissen und Kompetenzen auf dem Gebiet der Master Thesis besitzen und befähigt sind, die Ergebnisse der Master Thesis selbstständig zu begründen und das entsprechende Wissen auf Probleme der beruflichen und gesellschaftlichen Praxis anzuwenden. Bei einer Master Thesis in Gruppenarbeit wird die mündliche Prüfung grundsätzlich als Gruppenprüfung durchgeführt; jedes Mitglied der Gruppe muss sein Verständnis des Gesamtproblems unter Beweis stellen und seinen Beitrag dazu darlegen.12 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 12 (2) Die mündliche Masterprüfung wird von den Prüfern und Prüferinnen der Master Thesis gemeinsam in der Form eines hochschulöffentlichen Kolloquiums abgenommen. (3) Eine mündliche Prüfung findet erst statt, wenn alle im Studien- und Prüfungsplan vorgesehenen Leistungspunkte aus studienbegleitenden Prüfungsleistungen erlangt sind. Sie findet nur statt, wenn die Master Thesis insgesamt mindestens mit der Note ausreichend bewertet worden ist. 12 Wiederholung von Teilen der Masterprüfung (1) Ist die Master Thesis insgesamt mit der Note nicht ausreichend bewertet worden, so findet auf Antrag des oder der Studierenden eine einmalige Überarbeitung unter Berücksichtigung von prüferseitigen Vorgaben statt. Die Frist für die Überarbeitung darf einen Zeitraum von vier Wochen nicht überschreiten. Im Falle eines positiven Ergebnisses wird die Master Thesis insgesamt mit 4,0 bewertet. Abs. 2 dieser Vorschrift bleibt im Fall der Überarbeitung unberührt. (2) Die Master Thesis kann einmal wiederholt werden, wenn sie mit nicht ausreichend bewertet wurde. In diesem Fall ist ein anderes Thema als beim ersten Versuch zu bearbeiten. Die Wiederholung der Master Thesis erfolgt zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Die Rückgabe des Themas der Master Thesis ist im Wiederholungsfall nicht zulässig. (3) Ist die Master Thesis mit ausreichend bewertet, die mündliche Masterprüfung jedoch mit nicht ausreichend bewertet, kann der Prüfungsausschuss auf Antrag gestatten, diese nochmals zu wiederholen. Weitere Versuche sind ausgeschlossen. (4) Wird die mündliche Masterprüfung nicht bestanden, sind sowohl die Master Thesis als auch die mündliche Masterprüfung zu wiederholen. 13 Bestehen des Studiums und Gesamtnote (1) Das Studium ist bestanden und somit erfolgreich abgeschlossen, wenn die Masterprüfung bestanden wurde und die in 4 Abs. 1 genannte Anzahl studiengangsspezifischer Leistungspunkte aus den im Studien- und Prüfungsplan ausgewiesenen Modulen erreicht wurde. Die Gesamtnote wird aus den im Studium erzielten Modulnoten und der Note der Masterprüfung ermittelt. Die Gewichtung ergibt sich aus den jeweiligen Studien- und Prüfungsplänen. 14 Abschlussgrad (1) Nach Bestehen der studienbegleitenden Prüfungen und der Masterprüfung wird für die Masterstudiengänge Accounting & Controlling, International Business & Consulting, International Economics, International Marketing Management, Political Economy of European Integration und Internationales Management / Management International DFS der akademische Grad Master of Arts (M.A.),13 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 13 für die Master-Studiengänge International Finance, Internationales Management / Management International - DFS mit Vertiefung International Finance und Business Intelligence and Process Management der akademische Grad Master of Science (M.Sc.) und für den Master-Studiengang Unternehmensrecht im internationalen Kontext der akademische Grad Master of Laws (LL.M.) verliehen. (2) Die Studierenden des Master-Studiengangs Internationales Management / Management International DFS erhalten gleichzeitig mit dem Master der HWR Berlin den Master-Grad der Partnerhochschule ESCE Paris. 15 Abschlusszeugnis und Urkunde Form und Erteilung des Abschlusszeugnisses sind in 23 RStud/PrüfO geregelt. 16 Prüfungsausschuss (1) Für alle Studiengänge, die Gegenstand dieser Ordnung sind, wird ein gemeinsamer Prüfungsausschuss nach 21 RStud/PrüfO gebildet. Der Prüfungsausschuss achtet auf die Einhaltung der Rahmenstudien- und - prüfungsordnung und dieser Ordnung und trifft die dafür und für die Erfüllung seiner Aufgaben nach 32 Abs. 1 BerlHG erforderlichen Entscheidungen. Die Studiengangsleiter und Studiengangsleiterinnen der betreffenden Studiengänge sollen dem Prüfungsausschuss möglichst als Mitglieder oder stellvertretende Mitglieder angehören. (2) Im Studiengang Internationales Management / Management International DFS ist für die an der Partnerhochschule zu absolvierenden Module und die Masterprüfung ein für die jeweiligen Studiengänge und aus Angehörigen beider betroffener Hochschulen zu bildender Ausschuss zuständig. 17 Inkrafttreten Diese Ordnung tritt am Tage nach der Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der HWR Berlin für alle Studierenden in Kraft, die nach dem Inkrafttreten ihr Studium in einem der Studiengänge im Anwendungsbereich dieser Ordnung aufnehmen. 6, 7 und 8 dieser Ordnung gelten auch für diejenigen Studierenden, die bei Inkrafttreten bereits in einem Studiengang im Anwendungsbereich dieser Ordnung studieren.14 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 14 Anlage a) Studien- und Prüfungsordnung des Master-Studiengangs Accounting & Controlling 1. Semester 2. Semester 3. bzw. 4. Semester Basis Vertiefung Masterprüfung IT-Applications in Accounting Seminar on Accounting and Controlling Issues Research Seminar International Corporate Finance and Financial Analysis Master Studium Generale OPr 4 6,5 6,5 1/12 Advanced Financial Accounting Option 1: International Auditing Option 2: Business Process Management KP 4 6,5 6,5 1/12 Master Thesis 8, /18 Advanced Managerial Accounting Option 1: Special Issues of International Accounting Option 2: Special Issues of Managerial Accounting KP 4 6,5 6,5 1/12 Oral Defence 4 1/18 Tutorial Seminar I SL Tutorial Seminar II SL Summe 46, ,4 Summe 90, /3 1/3 1/3 Abkürzungen Erweiterte Hausarbeit Hausarbeit Klausur Kombinierte Prüfung Lehrveranstaltungsstunden Leistungspunkte (ECTS) Mündliche Prüfung Offene Studienleistung (unbenotet) EH H K KP M OPr SL15 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 15 Anlage b) Studien- und Prüfungsordnung des Master-Studiengangs International Business and Consulting (HR / Strategy) 1. Semester 2. Semester 3. bzw. 4. Semester Basis Vertiefung Masterprüfung International Project Management Principles of Consulting Advanced Consulting Skills Research Seminar Master Studium Generale Kurs opr 4 6,5 6,5 1/ für Spezialisierung HR: Strategic Human Resource Management für Spezialisierung Strategic Management: Global Strategic Management für Spezialisierung HR: Training and Development für Spezialisierung Strategic Management: Innovation and Technology Management Master Thesis 8, /18 für Spezialisierung HR: Industrial Relations and Corporate Employment Law* für Spezialisierung Strategic Management: International Supply Chain Management* KP 4 6,5 6,5 1/12 für Spezialisierung HR: Performance and Reward Management für Spezialisierung Strategic Management: International Strategy Project Oral Defence Tutorial Seminar I SL Tutorial Seminar II SL Summe 46, ,4 Summe 90, /3 1/3 1/3 4 1/18 Erläuterungen: Abkürzungen * Studierende mit der Spezialisierung HR Management Erweiterte Hausarbeit EH können im 1. Semester "Current Issues in Marketing" wählen Hausarbeit H und dafür "Industrial Relations and Corporate Employment Law" abwählen Klausur K * Studierende mit der Spezialisierung Strategic Management Kombinierte Prüfung KP können im 1. Semester "Current Issues in Marketing" wählen Lehrveranstaltungsstunden und dafür "Supply Chain Management" abwählen Leistungspunkte (ECTS) Mündliche Prüfung M Offene OPr Studienleistung (unbenotet) SL16 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 16 Anlage c) Studien- und Prüfungsordnung des Master-Studiengangs International Economics 1. Semester 2. Semester 3. bzw. 4. Semester Basis Vertiefung Masterprüfung International Economics Global Governance Current Issues of International Economics (Research Module) Political Economy of Modern Capitalism oder ein anderer Master Studium Generale Kurs Research Seminar OPr 4 6,5 6,5 1/12 Master Thesis Macroeconomics Elective* KP 4 6,5 6,5 1/12 Development Economics Elective* KP 4 6,5 6,5 1/12 Oral Defence 4 1/18 Tutorial Seminar I SL Tutorial Seminar II SL Summe 46, ,4 Summe 90, /3 1/3 1/3 * Erläuterungen Electives: Abkürzungen aus dem Master-Studiengang International Economics: Erweiterte Hausarbeit EH Regional Integration Hausarbeit H Growth and Distribution Klausur K Econometrics Kombinierte Prüfung KP oder aus dem Master-Studiengang Political Economy of European Integration: Lehrveranstaltungsstunden Politics of Social Cohesion Leistungspunkte (ECTS) Recent Developments of European Law Mündliche Prüfung M The Role of Europe in a Multipolar World Offene OPr oder aus dem Master-Studiengang Labour Policy and Globalisation: Studienleistung (unbenotet) SL Worker s Rights in the Informal Economy Gender and Globalisation oder aus dem Master-Studiengang Chinese and European Economics and Business Studies: Institutional Economics/Globalisation and the Welfare State 8, /1817 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 17 Anlage d) Studien- und Prüfungsordnung des Master-Studiengangs International Finance 1. Semester 2. Semester 3. bzw. 4. Semester Basis Vertiefung Masterprüfung International Corporate Finance Financial Risk Management Research Seminar Corporate Financial Theory and Policy Financial Economics K 4 6,5 1/12 International Accounting K 4 6,5 6,5 1/12 Management of International Asset Portfolios Master Thesis 8, /18 Econometrics Tutorial Seminar I H 4 6,5 1/12 Business Ethics oder ein anderer Studium Generale Kurs opr 4 6,5 6,5 1/12 SL Tutorial Seminar II SL Oral Defence 4 1/18 Summe 46, ,4 Summe ECTs 90, /3 1/3 1/3 Abkürzungen Erweiterte Hausarbeit Hausarbeit Klausur Kombinierte Prüfung Lehrveranstaltungsstunden Leistungspunkte (ECTS) Mündliche Prüfung Offene Studienleistung (unbenotet) EH H K KP M OPr SL18 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 18 Anlage e) Studien- und Prüfungsordnung des Master-Studiengangs International Marketing Management 1. Semester 2. Semester 3. bzw. 4. Semester Basis Vertiefung Masterprüfung Strategic Marketing Management and Marketing Controlling International Marketing and Sales Management K 4 6,5 1/12 Online Marketing Research Seminar Project Management oder ein anderer Master Studium Generale Kurs opr 4 6,5 6,5 1/12 Master Thesis 8, /18 Current Issues in Marketing* Consumer and Corporate Buying Behavior KP 4 6,5 6,5 1/12 Projekt / Research-Modul verschiedene Themenschwerpunkte, u.a. Service-Marketing, Dialog- Marketing Oral Defence Tutorial Seminar I SL Tutorial Seminar II SL Summe 46, ,4 Summe 90, /3 1/3 1/3 4 1/18 Erläuterungen: Abkürzungen * Studierende könne anstelle dieses Moduls auch Erweiterte Hausarbeit EH das Modul "Industrial Relations and Corporate Employment Law" Hausarbeit H oder das Modul "Supply Chain Management" wählen Klausur K Kombinierte Prüfung KP Lehrveranstaltungsstunden Leistungspunkte (ECTS) Mündliche Prüfung M Offene OPr Studienleistung (unbenotet) SL19 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 19 Anlage f) Studien- und Prüfungsordnung des Master-Studiengangs Political Economy of European Integration 1. Semester 2. Semester 3. bzw. 4. Semester Basis Lp Vertiefung Masterprüfung Dimensions of European Integration: nature, sustainability and security Current Issues of European Integration (Research Module) Research Seminar Dimensions of European Integration: money and trade Dimensions of European Integration: work, labour, and social reproduction The Role of Europe in a Multipolar World oder ein anderer Master Studium Generale Kurs OPr 4 6,5 6,5 1/12 Elective* KP 4 6,5 6,5 1/12 Master Thesis 8, /18 European Multilevel Governance Elective* KP 4 6,5 6,5 1/12 Oral Defence 4 1/18 Tutorial Seminar I SL Tutorial Seminar II SL Summe 46, ,4 Summe 90, /3 1/3 1/3 * Erläuterungen Electives: Abkürzungen aus dem Master-Studiengang Political Economy of European Integration: Erweiterte Hausarbeit EH Politics of Social Cohesion Hausarbeit H Recent Developments of European Law Klausur K oder aus dem Master-Studiengang International Economics: Kombinierte Prüfung KP Regional Integration Lehrveranstaltungsstunden Growth and Distribution Leistungspunkte (ECTS) Econometrics Mündliche Prüfung M Political Economy of Modern Capitalism Offene OPr oder aus dem Master-Studiengang Labour Policy and Globalisation: Studienleistung (unbenotet) SL Worker s Rights in the Informal Economy Gender and Globalisation oder aus dem Master-Studiengang Chinese and European Economics and Business Studies: Institutional Economics/Globalisation and the Welfare State20 Mitteilungsblatt Nr. 06/2014 Seite 20 Anlage g) Studien- und Prüfungsordnung des Master-Studiengangs Unternehmensrecht im internationalen Kontext 1. Semester 2. Semester 3. bzw. 4. Semester Basis Vertiefung Masterprüfung Unternehmensführung und Corporate Governance Internationales Vertragsrecht und Vertragsgestaltung Corporate Employment Law und kollektives Arbeitsrecht H 4 6,5 1/12 KP 4 6,5 6,5 1/12 Corporate Transactions oder ein anderer Master Studium Generale Kurs Restrukturierung und Risikomanagement Vertragliche Gestaltung im Arbeitsrecht opr 4 6,5 6,5 1/12 Research Seminar Master Thesis Wettbewerb und geistiges Projekt- und Forschungsseminar OPr 4 6,5 1/12 Eigentum in Europa Oral Defence 4 1/18 Tutorial Seminar I SL Tutorial Seminar II SL Summe 46, ,4 Summe 90, /3 1/3 1/3 8, /18 Erläuterungen: Abkürzungen Studierende mit dem Schwerpunkt Finanzierung können anstelle des Moduls 3 Erweiterte Hausarbeit EH des ersten Semesters oder eines der Module des zweiten Semesters Hausarbeit H an der folgenden Lehrveranstaltung Klausur K des Master-Studiengangs Accounting & Controlling teilnehnen: Kombinierte Prüfung KP - International Corporate Finance and Financial Analysis Lehrveranstaltungsstunden Studierende mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht/Human Ressources Leistungspunkte (ECTS) können anstelle eines der Module 1, 2 oder 4 des zweiten Semesters Mündliche Prüfung M an einer der folgenden Lehrveranstaltungen Offene OPr des Master-Studiengangs International Business & Consulting teilnehmen: Studienleistung (unbenotet) SL - Performance and Reward Management oder Training and Development Mehr anzeigen
Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 9/2003 vom 12. Juni 2003 Änderung der Ordnung des Studiums in dem MBA-Studiengang European Management an der Fachhochschule für Wirtschaft Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 59/2012 vom 18. Oktober 2012
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 59/2012 vom 18. Oktober 2012 Studienordnung für die konsekutiven Master-Studiengänge am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 11/2012 vom 24. Januar 2012 Studienordnung des Master-Studiengangs Financial and Managerial Accounting (M.A.) des IMB Institute of Management Mehr KLU Offizielle Veröffentlichung FSPO 28.05.2014
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 36/2011 vom 22. Juli 2011 Veröffentlichung der konsolidierten Fassung der Prüfungsordnung des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsrecht Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 09/2011 vom 28. Februar 2011 Studienordnung für den Studiengang Master of Arts Chinese-European Economics and Business Studies an der Mehr Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen
Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel vom Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich Mehr I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung
Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer Mehr FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1
Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 44 2015 Verkündet am 3. Februar 2015 Nr. 16 Masterprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Studiengang Business Management (Fachspezifischer Teil) Vom 28. Oktober Mehr Rechtsgrundlage: 1. Einzelregelungen
Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Unternehmensentwicklung (MBP) mit dem Abschluss Master of Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 21/2012 vom 29. Februar 2012
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 21/2012 vom 29. Februar 2012 Änderung der sordnung des Bachelor-Studiengangs International Business des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften Mehr Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Business Mehr I. Allgemeine Vorschriften
Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Textil- Mehr Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung
SO BF Spezielle rüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Finanzdienstleistungen & Corporate Finance räambel Nach Beschluss des Fachbereichsrats des Fachbereichs Dienstleistungen & Consulting der Hochschule Mehr Leseversion. Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (Jahrgang 2006)
Leseversion Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (Jahrgang 2006) veröffentlicht in der Amtlichen Mitteilung Nr. 5/2008 vom 25. Juni 2008 Auf der Grundlage von Mehr Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes erläßt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung:
Studienordnung für den Masterstudiengang General Management Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena 29. November 2011 Studienordnung für den Masterstudiengang General Management 2 Gemäß 3 Abs. Mehr Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung
Besonderer Teil der rüfungsordnung für den konsekutiven, berufsbegleitenden Teilzeit-Master-Studiengang Bildungswissenschaften und Management für flege- und Gesundheitsberufe (MGB) mit dem Abschluss Master Mehr 1 Ziel. 2 Abschluss / Regelstudienzeit. 3 Aufbau des Studiengangs. Stand: 28.05.2015
Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang International Business Development mit dem Abschluss Master of Arts Stand: 28.05.2015 Aufgrund von 32 Abs. 3 Satz 1 Mehr Nach Bestehen der studienbegleitenden Prüfungen und der Abschlussprüfung wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) verliehen.
Prüfungsordnung im Bachelor-Studiengang International Business Management (Bachelor of Arts) des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Prüfungsordnung IBMAN Mehr Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design
Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Betriebswirtschaft Mehr STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG UMWELTSYSTEME UND RESSOURCENMANAGEMENT FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG
Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung Praxisprojekt 6 Wahlpflichtfächer: Generalistisch oder schwerpunktorientiert 3 Seminare Integration/ Mehr Erfolgreich studieren.
Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Mehr Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 07/2009 vom 31. März 2009 Einzelprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsrecht des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 50/2013 vom 17. Dezember 2013
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 50/2013 vom 17. Dezember 2013 Studien- und Prüfungsordnung des Master-Studiengangs Financial and Managerial Accounting des IMB Institute Mehr STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG
FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH Neufassung beschlossen in der 214. Sitzung des Fachbereichsrates des Mehr 2 Zugangsvoraussetzungen (1) Der Zugang zum Studium setzt voraus:
Spezielle Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Internationales Marketing Management (IMM) Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 29.02.2012 Präambel Nach Beschluss des Fachbereichsrats Mehr Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den MBA-Studiengang International Management (Full-Time)
Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den MBA-Studiengang International Management (Full-Time) Stand: 01. April 2015 Aufgrund von 32 Abs. 3 Satz 1 in Verbindung mit 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. 9 des Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 60/2012 vom 19. Oktober 2012
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 60/2012 vom 19. Oktober 2012 Prüfungsordnung für die konsekutiven Master-Studiengänge am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Mehr Teil B zur HSPO Teil A (Mitteilungsblatt Nr. 200)
Teil B zur HSPO Teil A (Mitteilungsblatt Nr. 200) für den Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Auf der Grundlage von Art. 80 Grundgesetz; 27 Abs. 1 und 72 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Hochschulrahmengesetz Mehr Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache
Studienplan Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Logistik und Produktions wirtschaft Interkulturelles Management Seminar 4 Unternehmensführung Mehr Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus
Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 6. Juli 2011 (Brem.ABl. 2012, S. Mehr Anhang B 22 Fachspezifische Bestimmungen für das Verbundstudium Regionalstudien China (Master)
Anhang B 22 Fachspezifische Bestimmungen für das Verbundstudium Regionalstudien China (Master) Form des Studiums Verbundstudium. Besondere Bestimmungen Das Verbundstudium Regionalstudien China besteht Mehr 3. Es sind vier Studiensemester vorgesehen, von denen das vierte der Durchführung einer Abschlussarbeit (Thesis) vorbehalten ist.
51f - i 51f Aufbaustudiengänge an der Fakultät Produktionsmanagement mit dem Abschluss Master of Science (MSc) in Production Management und Master of Science (MSc) in Logistics Management 1. Die Fakultät Mehr Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach)
Nr. 41 / Seite 33 VERKÜNDUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT TRIER Donnerstag, 17. Sept. 2015 Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach) Vom 10. August Mehr Studiengangsprüfungsordnung
Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 04/2009 vom 31. März 2009 Einzelprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang International Business Management des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften Mehr Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie bekannt gemacht, wie er sich aus
Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 9. Februar 2011 (Brem.ABl. S. 531) und Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 35/2011 vom 21. Juli 2011
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 35/2011 vom 21. Juli 2011 Veröffentlichung der konsolidierten Fassung der Prüfungsordnung des Bachelor-Studiengangs International Business Mehr Mitteilungsblatt. der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 33/2015 vom 10. Juli 2015
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 33/2015 vom 10. Juli 2015 Studien- und Prüfungsordnung des Master-Studiengangs Tax Policy and Tax Administration des IMB Institute of Mehr Spezielle Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 03.07.2013
SO ML Spezielle rüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 03.07.2013 räambel Nach Beschluss des Fachbereichsrats des Fachbereichs Dienstleistungen Mehr Studienordnung für den. Master-Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik. der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design
Seite 1 Studienordnung für den der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 30.05.2006 Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Mehr Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2006 05.07.2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik
Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2006 05.07.2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich 2 Bezugnahme auf die Musterordnung 3 Leitbild Mehr Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Soziale Arbeit (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit
Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Soziale Arbeit (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Aufgrund 52 Abs. 1 Hochschulgesetz (HSG) in der Fassung der Bekanntmachung Mehr Fachprüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Kaiserslautern
Fachhochschule Eberswalde Fachbereich Forstwirtschaft Prüfungsordnung für den Studiengang International Forest Ecosystem Information Technology (Master of Science) gültig ab Wintersemester 2004/2005 Die Mehr 18. März 2010 Amtliches Mitteilungsblatt
Nr.10/10 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 107 18. März 2010 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Finance, Accounting, Corporate Mehr Prüfungsordnung für den internationalen Masterstudiengang Scientific Computing am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin
Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2008 / Nr. 048 Tag der Veröffentlichung: 01. November 2008 Studienordnung für den Masterstudiengang Law and Economics an der Universität Bayreuth (LLMSO) Vom 20. Juni 2008 Mehr 1 Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung
Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master Studiengang Kommunikationsmanagement (MKO) mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) der Fakultät III Medien, Information und Design, Abteilung Information Mehr Merkblatt Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch, um sich unnötige Rückfragen zu ersparen.
Hochschule Emden/Leer Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit / Studiengang Soziale Arbeit -Prüfungsamt- Merkblatt zur Bachelor-Arbeit und zum Kolloquium Sommersemester 2015 Termine Antrag auf Zulassung Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement an der Hochschule Amberg-Weiden
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang an der Hochschule Amberg-Weiden vom 15. Oktober 2008 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2, Abs. 2 Satz 2, Art. 58, Art. 61 Abs. 2 Satz 1 Mehr 27. August 2015 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite
Nr. 29/15 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 625 29/15 27. August 2015 Amtliches Mitteilungsblatt Erste Ordnung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Business Mehr I. Prüfungsordnung für den Weiterbildungsstudiengang Raumstrategien mit dem Abschluss "Master of Arts"
I. Prüfungsordnung für den Weiterbildungsstudiengang Raumstrategien mit dem Abschluss "Master of Arts" Auf Grund des 31 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz Mehr Master Political Economy of European Integration
Spezielle rüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Vom 27.04.2012 Nach Beschluss des Fachbereichsrats des Fachbereichs Dienstleistungen & Consulting der Hochschule Ludwigshafen Mehr 1 Zulassung zum Studium und Feststellung der besonderen Eignung
1 Ordnung für die Feststellung der besonderen Eignung für den Studiengang Wirtschaftschemie mit dem Abschluss Master of Science an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 09.05.2008 Aufgrund des Mehr Bestimmungen. für den Studiengang International Management Master. Abschluss: Master of Science (M.Sc.) vom 24.06.2015 Version 6
Bestimmungen für den Studiengang International Management Master Abschluss: Master of Science (M.Sc.) vom 24.06.205 Version 6 40-IMTM Aufbau des Studiengangs 4-IMTM Lehrveranstaltungen, Studien- und Prüfungsplan Mehr Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig
51/25 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig Vom 10. September Mehr Mitteilungsblatt. der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 08/2015 vom 19. März 2015
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 08/2015 vom 19. März 2015 Studien- und Prüfungsordnung des Master-Studiengangs International Business Management des IMB Institute of Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin Nr. 16/2010 vom 24. Juni 2010 Änderung der Prüfungsordnung des Bachelor-Studiengangs International Business Management am Fachbereich Mehr 4. 5 Abs. 2 wird gestrichen, die bisherigen Abs. 3 und 4 werden zu den Abs. 2 und 3.
Siebte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft (Business Administration) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München Mehr Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 21. Januar 2004
Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 21. Januar 2004 Der Fakultätsratrat der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität Mehr Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04.
Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04.2014 Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 28/2011 vom 06. Juli 2011 Veröffentlichung der konsolidierten Fassung der Prüfungsordnung des Bachelor-Studienganges Business Administration Mehr 1 Studienziel, akademischer Grad
FACHHOCHSCHUlE lausilz University of Applied Sciences Mitteilungsblatt Nr. 81 Studienordnung Master of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN 21.10.2002 Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich S. 3 Mehr STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG
FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST IM KULTURGESCHICHTLICHEN KONTEXT Neufassung beschlossen Mehr Wahlpflichtfach. Wahlpflichtfach WI. ebusiness. Formale Grundlagen. Sprache
Studienplan Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Entscheidung und operatives Mangement Seminar 4 Kalkulation und Kontrolle Finanzierung Seminar Mehr Inhaltsverzeichnis. 1 Geltungsbereich
I. Prüfungsordnung für die Master-Studiengänge und das Meisterschülerstudium in Mode-Design, Produkt- Design, Textil- und Flächen-Design und Visuelle Kommunikation und das Meisterschülerstudium Auf Grund Mehr Erfolgreich studieren.
Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Facility Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 6. November 2006
Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) Mehr Besonderer Teil. der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang. Medizinisches Informationsmanagement (MMI)
Nr. 02/205 vom 04.02.205 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Medizinisches Informationsmanagement (MMI) mit dem Abschluss Master of Arts in der Fakultät III - Medien, Information Mehr Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen
Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Studienordnung für den Weiterbildenden Studiengang Environmental Engineering and Management mit dem Abschluss Master of Science Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung Mehr Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009
Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Lesefassung vom 22. Januar 2014 (nach 9. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Mehr SPO_MA_International Business_2014_12_18 1
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Internationale Betriebswirtschaft / International Business an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut Vom 18. Dezember 2014 Auf Grund Mehr vom n. Der Präsident 08.03.2012 erteilt. nung) ( 20 Rahmenordnung) regelung gleicher Weise.
Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachun gen der Universität Ulm Nr. 12 vom 12.03.2012, Seite 115-1201 Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für f den konsekutiven englischsprachigen Masterstudiengang Mehr Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen
Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 35 016 Verkündet am 7. April 016 Nr. 75 Masterprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den weiterbildenden Studiengang European / Asian Management (Fachspezifischer Mehr Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Technische Logistik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 3. April 2014
Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Technische Logistik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 3. April 2014 Auf Grund des 7 Abs. 2 Nr. 2 und des 86 Abs. 2 Nr. 3 des Hochschulgesetzes (HochSchG) Mehr NBl. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 01/2015, S. 88. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 3. Februar 2015.
Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang General Management (M.A.) ab Jahrgang 15 (April) vom 3. Februar 2015 NBl. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. Mehr Mitteilungsblatt Nr. 80. Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur. FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences
FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences Mitteilungsblatt Nr. 80 Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN 21.10.2002 Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich S. Mehr Studien und Prüfungsordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master Studiengang ehealth an der Fachhochschule Flensburg vom 19.09.
Veröffentlicht: Nachrichtenblatt Hochschule Nr. 1/20015, S. 87 am 26.02.2015 Studien und Prüfungsordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master Studiengang ehealth an der Fachhochschule Flensburg Mehr Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Communication & Leadership
Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Communication & Leadership Entsprechend des 31 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Berlin (BerlHG) vom 12. Juli 2007 hat die Quadriga Hochschule Berlin Mehr Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 42. Jahrgang 5. Juni 2014 Nr. 36
Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 42. Jahrgang 5. Juni 2014 Nr. 36 Ordnung zur Durchführung der Praxisphase für die Bachelorstudiengänge Bauingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen Mehr AMTLICHE BEKANNTMACHUNG
Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Mittelständische Unternehmensführung MBA in Entrepreneurship der Fakultät IV Wirtschaft und Informatik der Hochschule Hannover Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback