Source: http://rg.rg.mpg.de/en/article_id/1061
Timestamp: 2017-07-27 18:57:50
Document Index: 151394416

Matched Legal Cases: ['§ 2', 'Art. 44', 'Art. 54', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 1', '§ 3', '§ 3', '§ 1']

PDF | HTML Nachhallendes Wortgefecht
Heinz Holzhauer Article available for download as a PDF | Here you can order the issue from the publisher Recommended citation:
Holzhauer, Heinz, Nachhallendes Wortgefecht, in: Rechtsgeschichte - Legal History Rg 24 (2016) 441-444, online: http://dx.doi.org/10.12946/rg24/441-444 Heinz Holzhauer
Nachhallendes Wortgefecht*
Christophe Camby, Wergeld ou uueregildus. Le rachat pécuniaire de l’offense entre
continuités romaines et innovation germanique, Genève: Librairie Droz 2013, 576 S.,
ISBN 978-2-600-01544-8
Das Buch behandelt die spätrömische und merowingische Epoche mit der Tendenz, die
zentrale sanktionenrechtliche Erscheinung des Wergelds nicht als germanisch, eher
als römisch anzusehen, jedenfalls die einschlägigen Stellen aus römischen Kaisergesetzen,
Volksrechten und der Formelsammlung des Marculf als Zeugnisse einer relativ einheitlichen
Rechtskultur dieser Übergangszeit zwischen Spätrom und Mittelalter. Die Vorstellung
mehr einer Mischung als eines Clash von Rechtskulturen ist heute herrschend, so dass
eine Betrachtung von »Konflikten zwischen römi|p. 442schen und germanischen Rechtsvorstellungen«1 geradezu aus dem Rahmen fällt.
1Beitrag von Detlev Liebs in: Hans-Georg Hermann u.a. (Hg.), Von den Leges Barbarorum bis zum ius barbarum des Nationalsozialismus.
Festschrift für Hermann Nehlsen zum 70. Geburtstag, Köln 2008, 99–117.
Das im Ganzen veränderte Geschichtsbild kann auch einzelne Gegenstände in einem anderen
Licht erscheinen lassen, ja Korrekturen erfordern. Die Zusammen- oder Gegenüberstellung
von »Wergeld« und »uueregildus« im Buchtitel konfrontiert das Wort der lateinischen
Quellen mit dem entsprechenden Gegenstand der deutschen Rechtsgeschichte. In diesem
erblickt Camby sozusagen die Spitze der Pickelhaube, genauer den der Garde vorbehaltenen
Haarbusch der »preußischen Schule« der deutschen Rechtsgeschichte. Zu deren Charakterisierung
gebraucht er den Ausdruck pangermaniste (pangermanisch oder eher pangermanistisch?). Dieses Präfix bezeichnet einen geopolitisch
gesteigerten Nationalismus, den es in Deutschland zwar im Umkreis der beiden Weltkriege
gab, vor der Nazizeit aber ohne Verbindung mit der deutschen Rechtsgeschichte und
ihren Vertretern und schon gar nicht bei ihren Gründungsvätern, von denen die meisten
dem römischen Recht so nahe standen wie dem deutschen.2 Auch die bei den karolingischen Herrschern auftretende Zielvorstellung einer renovatio imperii und die darauf beruhende, in Europa anerkannte Institution des Römischen Kaisertums
und des Heiligen Römischen Reiches (seit dem Spätmittelalter mit der Einschränkung
»... deutscher Nation«) bedeutete eher romanische Akkulturation als imperiales Machtstreben.
Kritik, die Camby an Rudolph Sohm übt, trifft einen anderen Zug des rechtswissenschaftlichen
Zeitgeistes im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Hier hat die romanistische Begriffsjurisprudenz
eine Entsprechung in der Strafrechtsgeschichte, die aus teilweise spätmittelalterlichen
Quellen gedankliche Gebilde früherer strafrechtlicher Institutionen erschließen wollte.
Friedlosigkeit, Acht und Fehde sind zwar keine Phantasmen, aber die ihnen zugedachte
produktive systematische Kraft war keine geschichtliche Wirklichkeit. Das Wergeld
gehört jedoch nicht in diesen Zusammenhang.
2Frank L. Schäfer, Art. Germanistik, in: Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, hg. von Albrecht Cordes u.a., (HRG) Bd. II, 2. Aufl. 2012, Sp. 255–259, 258.
In merowingerzeitlichen Quellen kommt das Wort nur, und zwar dreimal, in der Decretio
Childeberti des Jahres 596 vor.3 Erst Herold in seiner 1557 erschienenen frühsten gedruckten Ausgabe der Lex Salicae
hat in seinem Titel 54 § 2 das Wort uuerguldum. In den Vorwurf der manipulation, den Camby deswegen gegen Herold erhebt, bezieht er Karl August Eckhardt ein, der
in seinen Ausgaben von 1955 und 1962 zu dem entsprechenden Titel 51 jeweils die Heroldsche
Version unter 3 bzw. 8 Varianten anführt,4 wobei er annahm, dass Herold eine sonst nicht bekannte Handschrift gehabt habe, die
danach verloren gegangen wäre. Eckhardt stützt seine Vermutung auf einen breiten Vergleich
des gesamten Heroldschen Textes mit Varianten sämtlicher originaler Quellen. Ruth
Schmidt-Wiegand hat seine Vermutung bestätigt, wenn auch mit Vorbehalten gegen Eckhardts
Rekonstruktion des verlorenen Textes.5 Sollte Eckhardt Unrecht haben, hätte Herold hier ein Wort hergesetzt, das ihm aus
anderen, späteren, von ihm gleichzeitig herausgegebenen karolingischen Quellen und
noch aus dem Recht seiner Zeit geläufig war. In dem anderen Titel, der ebenfalls die
200-Schilling-Buße enthält (Tt. 44 De homicidiis Ingenuorum), fehlt ein entsprechender Zusatz: So geht kein »Fälscher« vor. Näher liegt eine
andere Erklärung: Im Unterschied zu Art. 44 liegt bei Art. 54 eine Lösungsbuße vor,
die sich nicht nach dem Stand des Opfers, sondern dem des Täters richtet. Das konnte
durch den Begriff des Wergelds mit dem Zusatz des Possessivpronomens (uuereguldum suum) klargestellt werden. Dass an einen Herausgeber des Humanismus nicht die heutigen
Maßstäbe der Editionswissenschaft angelegt werden können, sagt Camby selbst; nicht
selten nahm man sich gut gemeinte Freiheiten. Jedenfalls erscheint die Vorwurfshaltung
weder gegenüber Herold noch gegenüber Eckhardt berechtigt.
3Karl August Eckhardt, Pactus Legis Salicae, Bd. II §§ 3 und 4, Bd. III § 3 der Reihe: Germanenrechte,
Neue Folge, Westgermanisches Recht, Göttingen 1962, 267f.
4Eckhardt (wie Fn. 3), Bd. I (1955), 310, und Pactus Legis Salicae, in der Reihe der Monumenta
Germaniae Historica Legum Sectio Tom I Pars I, Hannover 1962, 197.
5Die Kritische Ausgabe der Lex Salica, ZRG GA 76 (1959), 301–319, 304.
In der Decretio Childeberti sind es Verletzungen öffentlichen Interesses, die der
Täter mit seinem uuirigeldus büßt. Zuvor hat Camby in genauer |p. 443Auseinandersetzung mit anderen, früheren Datierungen herausgearbeitet, dass das Wort
in anderen, vermeintlich merowingerzeitlichen, nach heutigem Forschungsstand aber
karolingischen Handschriften, besonders in der Lex Salica, nicht vorkommt. Dieser
Feststellung hat er die übliche Erklärung von Wergeld als rachat de vengeance – treffender übrigens im Gesetz des angelsächsischen Königs Ine von Wessex als Abkauf
des Fehderechts bezeichnet6 – gegenübergestellt. Diese Kontrastierung lässt die allgemeine, keineswegs nur deutsche
Erklärung von Wergeld schlecht aussehen, kann eine öffentliche Geldstrafe doch schwerlich
als Abkauf der Rache erklärt werden. Camby deutet nur an, dass es vor der Decretio
eine dem Verletzten zufließende Leistung gegeben haben muss, denn diese wird von König
Childebert gerade verboten. Indessen ist dieses Wergeld als rachat de vengeance das Kernstück des Kompositionensystems, das es in gleicher Zeit außerhalb des gallo-fränkischen
Raums, danach vom frühen über das hohe Mittelalter bis an die frühe Neuzeit heran
und mit Sicherheit auch vor der Berührung der Germanen mit Römern gegeben hat. Den
Unterschied dieses Verletztenwergelds zum Täterwergeld ist schon Wilhelm Eduard Wilda
aufgefallen, der 1842 zuerst den Versuch einer systematischen Darstellung vom »Strafrecht
der Germanen« unternommen hat. Er spricht vom »Wergeld bald des Verletzten, bald des
Schuldigen, ohne dass sich dafür, wann man das eine, wann das andere gewählt hat,
eine feste Regel auffinden lässt«.7 Am Ende des Jahrhunderts gelangte Heinrich Brunner über Wilda hinaus, indem er die
nach dem Stand des Täters bemessene Buße als Lösungsbuße verstand, worauf das verbreitete
redimere (redemptio vitae) hinweist. Anders als Wilda meinte, stehen Verletztenwergeld und Täterwergeld als
Lösungsbuße nicht nebeneinander und anders als in Cambys Gegenüberstellung sind rachat de vengeance und die »amende judiciaire« des Dekrets nicht Gegensätze, die unterschiedliche Wurzeln haben könnten, sondern
Stufen – nicht immer chronologische, es gibt Ungleichzeitigkeiten und es gibt Rückschritte
– auf dem Weg zum öffentlichen Strafrecht. Schon das Zustandekommen einer compositio setzt die Beteiligung eines das allgemeine Friedensinteresse vertretenden überlegenen
Dritten voraus, der dafür einen Teil des Wergelds oder eine zur Buße dazukommende
Leistung erhält. Bei der Lösungsbuße ist die öffentliche Funktion verstärkt: Das Gericht
gibt den Täter dem Opfer bzw. dessen Seite preis, äußerstenfalls zur Tötung.8
6Liebermann, Die Gesetze der Angelsachsen, Bd. I, Halle 1903, 122f.
7Wilhelm Eduard Wilda, Das Strafrecht der Germanen, Halle 1842, 372.
8HRG, wie Fn. 2, Bd. III, 1. Aufl., Art. Preisgabe, Sp. 1896–1900 (Holzhauer).
Dass ein Täter die exorbitante Lösungssumme aufbringen konnte, ist unwahrscheinlich.
Gebildet haben sich die hohen Wergeldsummen aus den Friedensschlüssen von Fehdegegnern;
Parteien waren nicht Einzelpersonen sondern verfeindete Kollektive, und selbst unter
ihnen war die Leistung Verhandlungssache. Dieses arbiträre Element wandelte sich in
den Fällen der Halslösung zu einem einseitigen Ermessen der Opferseite, den Täter
zu töten, zu versklaven oder auch gegen eine Leistung unterhalb der Lösungssumme freizugeben.
Auf der letzten Stufe gibt das Gericht nicht nur den Täter dem Verletzten preis, sondern
bedroht ihn selbst mit dem Tod, wenn der ihm nicht die Lösungssumme leistet, aber
das Gericht kann sich auch auf jede anderweitige Lösung einlassen. Solche Intensivierung
der gerichtlichen Aktivität tritt ein, wo der Friede unter den Rechtsgenossen ein
öffentliches Ziel geworden ist oder bei Angriffen auf genuin öffentliche Rechtsgüter
wie die Funktion des Gerichts. Mit der Forderung des Täterwergelds bedroht der Staat
das Leben eines Täters (periculum vitae), der weder seinen Hals löst noch das Gericht zu einer billigeren Beilegung der Sache
veranlassen kann. Erst die letzte Steigerung des öffentlichen Elements der Strafe
ist die unbedingte Todesstrafe. Schon diese Stufe ist erreicht, wo König Childebert
im Fall II § 3 seines Dekrets jeden Töter mit dem Tod bedroht und jegliche Buße verbietet.
Camby sieht in Fällen, in denen unter spätrömischem Recht über Straffolgen verhandelt
wurde oder diese durch Leistungen abgewendet werden konnten, Hinweise auf die Bildung
und Ausbildung des Wergelds aus römischer Wurzel. Er verkennt, dass das Wergeld des
Dekrets wie der späteren karolingischen Quellen eine feste, nur nach dem Stand der
Person variable Geldsumme war, die nicht mit einer Leistung zu verwechseln ist, zu
der sich der Fordernde, sei dies der Verletzte oder das Gericht, im Rahmen seines
arbiträren Ermes|p. 444sens als berechtigt verstand. Die Rechengröße des Wergelds als äußerster Wert war
nicht verhandlungsfähig, aber auf dem Wergeld brauchte der Berechtigte nicht zu bestehen.
Ein derartiger fester prix d’homme war dem römischen Recht fremd; das besagt die von Camby herangezogene Gaius-Sentenz
liberum corpus aestimationem non recepit9 und kontrastierend Tacitus’ luitur enim etiam homicidium c e r t o armentorum ac pecorum numero;10 das römische Recht dagegen kannte kein Wergeld.11 Hätte sich das Wergeld in spätrömischer Zeit durch Verhandlungen über Straffolgen
gebildet, hätte es nicht in der exorbitanten Höhe der Leges gelegen, wo dem fränkischen
Freienwergeld 100 Kühe entsprachen.
9Dig. 8,1.
10Germania XXI. Die herrschende undifferenzierte Skepsis gegenüber Tacitus’ Angaben
scheint eine modische Begleiterscheinung des neuen Germanenbilds.
11Wolfgang Kunkel, Untersuchungen zur Entwicklung des römischen Kriminalverfahrens in vorsullanischer
Zeit, München 1962, 108 mit Fn. 394.
Camby argumentiert schließlich auch etymologisch für eine Herkunft des Wortes uueregildus aus dem Lateinischen. Dass die Stämme des Determinativkompositums römische Wurzeln
haben, kann zugestanden werden; mehr als einmal ist ihnen indogermanischer, besser
indoeuropäischer Ursprung zugeschrieben worden. Aber im Latein fehlt dem Wort jegliche
etymologische Geschichte. Allzu deutlich haftet ihm dagegen der Charakter später Latinisierung
an. Im Übrigen wird die germanische Herkunft nicht des Wortes, aber der Sache durch
das Synonym leudis mit seinem konkurrenzlos germanischen Pedigree12 erwiesen, und um die Sache geht es der Rechtsgeschichte mehr als um die Wörter als
Ruth Schmidt-Wiegand, Fränkische und frankolateinische Bezeichnungen für soziale Schichten
und Gruppen in der Lex Salica, Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen,
I. Philologisch-Historische Klasse, Jg. 1972 Nr. 4, 2… [more]
Wo man früher eher eine Germanisierung des römischen Rechts annahm, soll es nach Camby
umgekehrt sein. Die Entwicklung kennt Stufen der Ausbildung zur öffentlichen Strafe,
die in der Zeit ihrer Begegnung die Franken hinauf und die Römer hinuntersteigen,
so dass sie sich in der Mitte getroffen haben werden.
Für das plötzliche vielfachen Auftreten von uueregildus in den karolingischen Leges vermutet Camby das politische Motiv, fränkische Eigenständigkeit
im Recht zu demonstrieren, womit er über die Brücke der von ihm ähnlich gesehenen
Heroldschen »manipulation« zur »preußischen Schule« des 19./20. Jahrhunderts aufschließt. Indessen wäre das
latinisierte uueregildus zu solchem Zweck wenig geeignet gewesen, zumal mit dem Synonym leod oder leudis ein wohl allen Germanen verständliches, unverdächtig germanisches Wort zur Verfügung
gestanden hätte, das in seiner abgewandelten Form als Deliktsbezeichnung bei Herold
sogar als malbergisch charakterisiert ist.13 Da liegt Nehlsens Gedanke näher, Lex nicht eng als Gesetz zu verstehen, lex salica also als salisches Recht und nicht
in allen Fällen mit lex salica scripta gleichzusetzen.14 Salisches Recht in diesem Sinn muss es schon vor der ›Gesetzgebung‹ gegeben haben
und zwar mit dem Inhalt fester Wergeldsätze. Es zeugt von gesetzgeberischem Geschick,
bei der schriftlichen Niederlegung der Regeln mit dem Begriff statt mit einer bestimmten
Summe deren Abhängigkeit vom jeweiligen Stand der Person Rechnung zu tragen.
13Eckhardt (wie Fn. 3), Bd. I (1955), Titel 43 § 1, 25.
14Hermann Nehlsen, Zur Aktualität und Effektivität germanischer Rechtsaufzeichnungen, in: Recht und
Schrift im Mittelalter, hg. von Peter Classen, Sigmaringen 1977, 449–502, 455ff.
* Christophe Camby, Wergeld ou uueregildus. Le rachat pécuniaire de l’offense entre continuités romaines
et innovation germanique, Genève: Librairie Droz 2013, 576 S., ISBN 978-2-600-01544-8
1. Beitrag von Detlev Liebs in: Hans-Georg Hermann u.a. (Hg.), Von den Leges Barbarorum bis zum ius barbarum des Nationalsozialismus.
2. Frank L. Schäfer, Art. Germanistik, in: Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, hg. von Albrecht Cordes u.a., (HRG) Bd. II, 2. Aufl. 2012, Sp. 255–259, 258.
3. Karl August Eckhardt, Pactus Legis Salicae, Bd. II §§ 3 und 4, Bd. III § 3 der Reihe: Germanenrechte,
4. Eckhardt (wie Fn. 3), Bd. I (1955), 310, und Pactus Legis Salicae, in der Reihe der Monumenta
5. Die Kritische Ausgabe der Lex Salica, ZRG GA 76 (1959), 301–319, 304. ↵
6. Liebermann, Die Gesetze der Angelsachsen, Bd. I, Halle 1903, 122f.
7. Wilhelm Eduard Wilda, Das Strafrecht der Germanen, Halle 1842, 372.
8. HRG, wie Fn. 2, Bd. III, 1. Aufl., Art. Preisgabe, Sp. 1896–1900 (Holzhauer). ↵
9. Dig. 8,1. ↵
10. Germania XXI. Die herrschende undifferenzierte Skepsis gegenüber Tacitus’ Angaben
11. Wolfgang Kunkel, Untersuchungen zur Entwicklung des römischen Kriminalverfahrens in vorsullanischer
12. Ruth Schmidt-Wiegand, Fränkische und frankolateinische Bezeichnungen für soziale Schichten und Gruppen
in der Lex Salica, Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, I. Philologisch-Historische
Klasse, Jg. 1972 Nr. 4, 219–258, 240ff.
13. Eckhardt (wie Fn. 3), Bd. I (1955), Titel 43 § 1, 25.
14. Hermann Nehlsen, Zur Aktualität und Effektivität germanischer Rechtsaufzeichnungen, in: Recht und