Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F05-11-2014-8C_784-2014
Timestamp: 2016-10-23 16:24:31
Document Index: 249470794

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64']

8C_784/2014 (05.11.2014)
8C_784/2014 � � Urteil vom 5. November 2014
Gemeinderat B.________,
in die Beschwerde des A.________ vom 24. Oktober 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. September 2014,
in das gleichzeitig gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 24),
dass die Beschwerde vom 24. Oktober 2014 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da in der Eingabe nicht in hinreichender Weise dargelegt wird, weshalb das kantonale Gericht mit seinen Erw�gungen Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass die Eingabe erst recht nicht die f�r eine Anfechtung von in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheiden geltenden Voraussetzungen der qualifizierten R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) erf�llt, indem namentlich nicht konkret und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit weiteren Hinweisen),
dass demnach auf die keine rechtsgen�gliche Begr�ndung enthaltende Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos wird,
dass hingegen das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1-3 BGG),