Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_8_SigV_Umfang_der_Dokumentation-d143107,9.html
Timestamp: 2017-01-23 07:15:10
Document Index: 368269933

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 8', '§ 8', '§ 10', '§ 3', '§ 3', '§ 5', '§ 5', '§ 14', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 14', '§ 8', '§ 7', '§ 9']

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§ 8 SigV, Umfang der Dokumentation Suche
Verordnung zur elektronischen Signatur (Signaturverordnung - SigV) Bundesrecht…§ 8 SigV, Umfang der Dokumentation§ 9 SigV, Ausgestaltung der Deckungsvorsorge§ 10 SigV, Einstellen der Tätigkeit§ 11 SigV, Freiwillige Akkreditierung§ 12 SigV, Festsetzung und Erhebung von Gebühren und Auslagen§ 13 SigV, Festsetzung und Erhebung von Beiträgen§ 14 SigV, Inhalt und Gültigkeitsdauer von qualifizierten Zertifikaten§ 15 SigV, Anforderungen an Produkte für qualifizierte elektronische Signaturen§ 16 SigV, Verfahren der Anerkennung sowie der Tätigkeit von Prüf- und Bestätigu...§ 17 SigV, Zeitraum und Verfahren zur langfristigen Datensicherung§ 18 SigV, Verfahren zur Feststellung der gleichwertigen Sicherheit von ausländi...§ 19 SigV, In-Kraft-Treten, Außer-Kraft-TretenAnlage SigVAnlage 2 SigV
§ 8 SigV, Umfang der Dokumentation
§ 8 SigVVerordnung zur elektronischen Signatur (Signaturverordnung - SigV) BundesrechtTitel: Verordnung zur elektronischen Signatur (Signaturverordnung - SigV) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SigVGliederungs-Nr.: 9020-12-1Normtyp: Rechtsverordnung(1) Die Dokumentation nach § 10 des Signaturgesetzes hat sich auf das Sicherheitskonzept, einschließlich aller Änderungen, die Unterlagen zur Fachkunde der im Betrieb tätigen Personen und die vertraglichen Vereinbarungen mit den Antragstellern zu erstrecken.(2) 1Zum jeweiligen Antragsteller sind mindestens folgende Angaben und Unterlagen zu dokumentieren: 1.eine Aufzeichnung von Name, Geburtsdatum, Geburtsort und Staatsangehörigkeit auf der Grundlage des nach § 3 Absatz 1 Satz 1 oder 2 verwendeten Identitätsnachweises. 2Soweit zur Identifizierung gemäß § 3 Absatz 1 Satz 1 ein elektronischer Dienstausweis verwendet wird, ist anstelle von Geburtsort und Staatsangehörigkeit die ausstellende Behörde aufzuzeichnen,2. ein vergebenes Pseudonym,3. die Nachweise über die Einwilligungen der Berechtigten nach § 5 Abs. 2 Satz 2 und 4 und Abs. 3 Satz 2 des Signaturgesetzes, 4. die Bestätigungen der zuständigen Stellen nach § 5 Abs. 2 Satz 2 des Signaturgesetzes, 5. die ausgestellten qualifizierten Zertifikate mit dem jeweiligen Zeitpunkt der Ausstellung und der Übergabe sowie der Zeitpunkt der Einstellung in das Zertifikatsverzeichnis,6. die Sperrung von qualifizierten Zertifikaten,7. Auskünfte nach § 14 Abs. 2 Satz 2 des Signaturgesetzes und8.die Bestätigung nach § 5 Absatz 2 Satz 1.(3) 1Die Dokumentation ist vorbehaltlich des Satzes 3 mindestens für den nach § 4 Abs. 1 genannten Zeitraum und bei akkreditierten Zertifizierungsdiensteanbietern mindestens für den nach § 4 Abs. 2 genannten Zeitraum aufzubewahren. 2Im Falle eines Gerichtsverfahrens, in dem der Nachweis der Zertifizierung von Belang ist, ist unbeschadet des Satzes 1 die Dokumentation mindestens bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens aufzubewahren. 3Die Dokumentation von Auskünften nach § 14 Abs. 2 Satz 2 des Signaturgesetzes ist zwölf Monate aufzubewahren.Zu § 8: Geändert durch V vom 15. 11. 2010 (BGBl I S. 1542).
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