Source: https://www.buzer.de/s1.htm?g=FamFG+26.02.2013&a=333
Timestamp: 2019-04-25 06:58:18
Document Index: 199792909

Matched Legal Cases: ['§ 333', '§ 333', '§ 333', '§ 333', '§ 333', '§ 312', '§ 321', '§ 323', '§ 329', '§ 331', '§ 322', '§ 322']

Fassung § 333 FamFG a.F. bis 26.02.2013 (geändert durch Artikel 2 G. v. 18.02.2013 BGBl. I S. 266)
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Änderung § 333 FamFG vom 26.02.2013
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§ 333 FamFG n.F. (neue Fassung)
durch Artikel 2 G. v. 18.02.2013 BGBl. I S. 266
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 312 Unterbringungssachen§ 321 Einholung eines Gutachtens§ 323 Inhalt der Beschlussformel§ 329 Dauer und Verlängerung der Unterbringung§ 331 Einstweilige Anordnung
Die einstweilige Anordnung darf die Dauer von sechs Wochen nicht überschreiten. Reicht dieser Zeitraum nicht aus, kann sie nach Anhörung eines Sachverständigen durch eine weitere einstweilige Anordnung verlängert werden. Die mehrfache Verlängerung ist unter den Voraussetzungen der Sätze 1 und 2 zulässig. Sie darf die Gesamtdauer von drei Monaten nicht überschreiten. Eine Unterbringung zur Vorbereitung eines Gutachtens (§ 322) ist in diese Gesamtdauer einzubeziehen.
(1) 1 Die einstweilige Anordnung darf die Dauer von sechs Wochen nicht überschreiten. 2 Reicht dieser Zeitraum nicht aus, kann sie nach Anhörung eines Sachverständigen durch eine weitere einstweilige Anordnung verlängert werden. 3 Die mehrfache Verlängerung ist unter den Voraussetzungen der Sätze 1 und 2 zulässig. 4 Sie darf die Gesamtdauer von drei Monaten nicht überschreiten. 5 Eine Unterbringung zur Vorbereitung eines Gutachtens (§ 322) ist in diese Gesamtdauer einzubeziehen.
(2) 1 Die einstweilige Anordnung darf bei der Genehmigung einer Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme oder deren Anordnung die Dauer von zwei Wochen nicht überschreiten. 2 Bei mehrfacher Verlängerung darf die Gesamtdauer sechs Wochen nicht überschreiten.
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