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Timestamp: 2016-10-25 03:09:59
Document Index: 67363013

Matched Legal Cases: ['Art. 84', 'Art. 42', 'Art. 84', 'Art. 84', 'Art. 42', 'Art. 108']

1C_142/2015 (19.03.2015)
1C_142/2015 � � Urteil vom 19. M�rz 2015
Bundesrichter Merkli, Einzelrichter,
Staatsanwaltschaft Graub�nden, Abteilung I Chur, Sennhofstrasse 17, 7000 Chur.
Beschwerde gegen den Entscheid vom 24. Februar 2015 des Bundesstrafgerichts, Beschwerdekammer.
Mit Schlussverf�gung vom 20. November 2014 entsprach die Staatsanwaltschaft Graub�nden einem Rechtshilfeersuchen der Staatsanwaltschaft Koblenz und ordnete die Herausgabe von Unterlagen, Ger�ten und Datentr�gern an die ersuchende Beh�rde an.
Auf die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesstrafgericht (Beschwerdekammer) am 24. Februar 2015 wegen Versp�tung nicht ein.
A.________ erhebt mit Eingabe vom 11. M�rz 2015 an das Bundesstrafgericht Beschwerde gegen dessen Entscheid vom 24. Februar 2015. Das Bundesstrafgericht hat die Beschwerde am 12. M�rz 2015 zust�ndigkeitshalber an das Bundesgericht weitergeleitet.
Gem�ss Art. 84 Abs. 1 BGG ist gegen einen Entscheid auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen die Beschwerde an das Bundesgericht nur zul�ssig, wenn er unter anderem eine Herausgabe von Gegenst�nden oder eine �bermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich betrifft und es sich um einen besonders bedeutenden Fall handelt.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung der Rechtsschrift in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Ist eine Beschwerde nur unter der Voraussetzung zul�ssig, dass ein besonders bedeutender Fall nach Art. 84 BGG vorliegt, ist auszuf�hren, warum diese Voraussetzung erf�llt ist.
Der Beschwerdef�hrer �ussert sich nicht dazu, weshalb hier ein besonders bedeutender Fall nach Art. 84 BGG gegeben sein soll. Das ist auch nicht ohne Weiteres erkennbar. Der Beschwerdef�hrer gen�gt damit seiner Begr�ndungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Da dies offensichtlich ist, ist der Einzelrichter zum Entscheid befugt und beschr�nkt sich die Begr�ndung des vorliegenden Entscheids auf eine kurze Angabe des Unzul�ssigkeitsgrundes (Art. 108 BGG).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Staatsanwaltschaft Graub�nden, dem Bundesstrafgericht, Beschwerdekammer, und dem Bundesamt f�r Justiz, Fachbereich Rechtshilfe, schriftlich mitgeteilt.