Source: http://www.neudorff-handel.de/zulassungen/haus-und-kleingarten.html
Timestamp: 2017-04-25 14:25:45
Document Index: 44202611

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 18', '§ 6', '§ 6', '§6', '§6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 18', '§ 6', '§ 6']

Neudorff : Haus- und Kleingarten
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Kurzfassung Zulassungsübersicht HuK
Wirkstoff:100 g/l KupferoktanoatZul.Nr.004456-62 (Zulassungsende: 30.11.2014, die Abverkaufsfrist endet am 31.05.2015)024456-62 (Zulassungsende: 31.01.2019, die Abverkaufsfrist endet am 31.07.2019)Gefahrstoffkennzeichnung:GHS09; H400; H411KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseTomateKraut- und Knollenfäule Gewächshaus- Pflanzengröße < 50 cm: 1,35 ml/m² in max. 60 ml Wasser/m²- Pflanzenhöhe 50-125 cm: 1,8 ml/m² in max. 90 ml Wasser/m²- Pflanzenhöhe >125 cm: 2,25 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²Max. 9 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen7 TageKartoffelKraut- und Braunfäule Freiland0,8 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5 Tagen14 TageObstWeinrebe (Kelter- und Tafeltraube)Echter MehltauFreiland- Basisaufwand: 0,4 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²- ES 61: 0,8 ml/m² in max. 80 ml Wasser/m²- ES 71: 1,2 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²- ES 75: 1,6 ml/m² in max. 160 ml Wasser/m²Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5-10 Tagen 35 TageWeinrebe (Kelter- und Tafeltraube)Falscher MehltauFreiland- Basisaufwand: 0,4 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²- ES 61: 0,8 ml/m² in max. 80 ml Wasser/m²- ES 71: 1,2 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²- ES 75: 1,6 ml/m² in max. 160 ml Wasser/m²Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5-10 Tagen 35 TageGewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW605Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.Pflanzenhöhe über 50 cm: 50% : 10 m75% : 5 m90% *NW606Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Tomaten (> 50 cm) und Wein: 10 mNW607Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Apfelanbau (75 %): 20 m, (90 %) 15 mNW608Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Rosen (> 50 cm): 5 m; Tomate (bis 50 cm): 5 mNW609Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.NW642Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Rosen (Pflanzenhöhe bis 50 cm): 5 mAuswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN2001Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.NN2002Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.NO686Das Mittel wird als schädigend für Regenwurmpopulationen eingestuft.Auswirkungen auf FischeR50/53Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.NW262Das Mittel ist giftig für Algen.NW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Wirkstoff: 0,25 g/l KupferoktanoatZul.Nr. 006467-00 (Zulassungsende: 31.01.2019, Abverkaufsfrist endet am 31.07.2019)Gefahrstoffkennzeichnung:GHS09; H410KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseRosen RostFreiland Pflanzengröße bis 50 cm: 80 ml/m²50 bis 125 cm: 200 ml/m²max. 15 Anwendungen im Abstand von 7-10 Tagen Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne BedeutungRosenRostGewächshausPflanzengröße bis 50 cm: 80 ml/m²50 bis 125 cm: 200 ml/m²max. 15 Anwendungen im Abstand von 7-10 TagenDie Festsetzung einer Wartezeit ist ohne BedeutungRosenRostZimmer, Balkone, Terrassen und WintergärtenPflanzengröße bis 50 cm: 80 ml/m²50 bis 125 cm: 200 ml/m²max. 15 Anwendungen im Abstand von 7-10 TagenDie Festsetzung einer Wartezeit ist ohne BedeutungRosenEchter MehltauFreilandPflanzengröße bis 50 cm: 80 ml/m²50 bis 125 cm: 200 ml/m²max. 15 Anwendungen im Abstand von 7-10 TagenDie Festsetzung einer Wartezeit ist ohne BedeutungRosenSternrußtauFreilandPflanzengröße bis 50 cm: 80 ml/m²50 bis 125 cm: 200 ml/m²max. 15 Anwendungen im Abstand von 7-10 TagenDie Festsetzung einer Wartezeit ist ohne BedeutungGewässerschutzNW467Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW642-1Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN1001Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.NN3002Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.Auswirkungen auf FischeNW262Das Mittel ist giftig für Algen. NW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Wirkstoff: 1,50 g/l Kupferoktoanat Zul.Nr. 005216-00 (Zulassungsende: 31.01.2019, Abverkaufsfrist endet am 31.07.2019)Gefahrstoffkennzeichnung:GHS09; H400; H411KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseTomate Kraut- und BraunfäuleGewächshaus - Pflanzengröße < 50 cm: 90 ml/m²- Pflanzenhöhe 50-125 cm: 120 ml/m²- Pflanzenhöhe >125 cm: 150 ml/m²Max. 9 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen 7 TageZugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzAuswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN1001Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.NN2002Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.Auswirkungen auf Fische
Wirkstoff:100 g/l KupferoktanoatZul.Nr.024456-61 (Zulassungsende: 31.01.2019, die Abverkaufsfrist endet am 31.07.2019)Gefahrstoffkennzeichnung:GHS09; H400; H411KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseTomateKraut- und BraunfäuleGewächshaus- Pflanzengröße < 50 cm: 1,35 ml/m² in max. 60 ml Wasser/m²- Pflanzenhöhe 50-125 cm: 1,8 ml/m² in max. 90 ml Wasser/m²- Pflanzenhöhe >125 cm: 2,25 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²Max. 9 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen7 TageKartoffelKraut- und KnollenfäuleFreiland0,8 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5 Tagen 14 Tage14 TageObstWeinrebeEchter MehltauFreiland- Basisaufwand: 0,4 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²- ES 61: 0,8 ml/m² in max. 80 ml Wasser/m²- ES 71: 1,2 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²- ES 75: 1,6 ml/m² in max. 160 ml Wasser/m²Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5-10 Tagen 35 TageWeinrebeFalscher MehltauFreiland- Basisaufwand: 0,4 ml/m² in max. 40 ml Wasser/m²- ES 61: 0,8 ml/m² in max. 80 ml Wasser/m²- ES 71: 1,2 ml/m² in max. 120 ml Wasser/m²- ES 75: 1,6 ml/m² in max. 160 ml Wasser/m²Max. 10 Anwendungen im Abstand von 5-10 Tagen 35 TageGewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW605Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.Pflanzenhöhe über 50 cm: 50% : 10 m75% : 5 m90% *NW606Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Tomaten (> 50 cm) und Wein: 10 mNW607Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Apfelanbau (75 %): 20 m, (90 %) 15 mNW608Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Rosen (> 50 cm): 5 m; Tomate (bis 50 cm): 5 mNW609Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.NW642Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Rosen (Pflanzenhöhe bis 50 cm): 5 mAuswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN2001Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.NN2002Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.NO686Das Mittel wird als schädigend für Regenwurmpopulationen eingestuft.Auswirkungen auf FischeR50/53Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.NW262Das Mittel ist giftig für Algen.NW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Wirkstoff:9,9 g/kg Eisen-III-phosphatZul.Nr.024496-00 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 31.12.2017, Abverkaufsfrist endet am30.06.2018, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)Gefahrsymbol:keinKulturAnwendungsbereichZugelassene AufwandmengeEmpfohlene Aufwandmenge bei Befall mit Ackerschnecken (Deroceras-Arten)FlächenanwendungStreifenanwendung bei Kulturen mit 100 cm Reihenabstand und 30 cm Behandlungsstreifenschwacher bis mittlerer Befallstarker Befallschwacher bis mittlerer Befallstarker BefallAckerbauRapsGetreide- Gerste- Hafer- Roggen- Triticale- WeizenZuckerrübeFutterrübeAckerbohneKartoffelSonnenblumeTabakFreiland25 kg/ha 12 kg/ha12-25 kg/ha entfällt entfälltGemüsebauGemüsekulturenFreiland und im Gewächshaus25-50 kg/ha 12 kg/ha 25 kg/ha4 kg/ha = 0,4 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun-gen/Jahr7,5 kg/ha = 0,8 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun-gen/Jahr)ObstbauObstkulturenFreiland und im Gewächshaus25-50 kg/ha 12 kg/ha 25 kg/ha 4 kg/ha = 0,4 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun-gen/Jahr)7,5 kg/ha = 0,8 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun-gen/Jahr)WeinbauBegrünungspflanzeFreiland500 g/100 m Begrünungsstreifen und je 1 m Streifenbreitebeim Auftreten von Deroceras Arten 250 g/100 m Begrünungsstreifen und je 1 m Streifenbreite120 g/100 m Begründungsstreifen je 1 m Streifenbreite120 g/100 m Begründungsstreifen je 1 m StreifenbreiteWeinrebenFreiland50 kg/ha12 kg/ha25 kg/haWeinreben Jungpflanzen in PflanzröhrenFreiland80 Körner pro PflanzrohrZierpflanzenbauZierpflanzenFreiland und im Gewächshaus25-50 kg/ha 12 kg/ha 25 kg/ha 4 kg/ha = 0,4 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun-gen/Jahr)7,5 Kg/ha = 0,8 g/lfd. Meter (max. 4 Anwendun- gen/Jahr)GewässerschutzNW466Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oderAnwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN160Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) und Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.NN165Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.Auswirkungen auf FischeNicht fischgiftig
Wirkstoff:19,8 g/kg Eisen-III-phosphatZul.Nr.007744-60 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 30.06.2017, Abverkaufsfrist endet am 31.12.2017, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch inBearbeitung)Gefahrsymbol:keinKulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge und AnwendungshäufigkeitWartezeitGemüsebauGemüsekulturenNacktschneckenFreiland und unter Glas2,5 g/m2 zwischen die Kulturpflanzen streuen (max. 4 Anwendungen/Jahr)-ObstbauObstkulturenNacktschneckenFreiland und unter Glas 2,5 g/m2 zwischen die Kulturpflanzen streuen (max. 4 Anwendungen/Jahr)-ZierpflanzenbauZierpflanzenNacktschneckenFreiland und unter Glas2,5 g/m2 zwischen die Kulturpflanzen streuen (max. 4 Anwendungen/Jahr)-Zugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzSP 1: Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oderAnwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN165Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer)eingestuft.Auswirkungen auf Fischenicht fischgiftigAuflagenSB001Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschädenführen.SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.SS1201: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des Mittels.SS2204:Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z. B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.VH297Verpackungen/Behälter für den Haus- und Kleingartenbereich müssen mit einem kindergesichertenVerschluss versehen sein.EUH 401Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
Finalsan AF GierschFrei Wirkstoff:31,02 g/l Pelargonsäure, 4,95 g/l MaleinsäurehydrazidZul.Nr.006177-60 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 31.12.2018, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2019, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)Gefahrsymbol:-KulturSchaderregerAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungszeitpunkt--häufigkeitWartezeitZierpflanzen und ZiergehölzeEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterFreiland100 ml/m²Einzelpflanzenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30 bis 60 TagenkeineZierpflanzen und ZiergehölzeAlgen, MooseFreiland100 ml/m²Teilflächenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30 bis 60 TagenkeineWege und Plätze mit HolzgewächsenEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterNichtkulturland100 ml/m²Einzelpflanzenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30 bis 60 TagenkeineWege und Plätze mit HolzgewächsenAlgen und Moose Nichtkulturland100 ml/m²Teilflächenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30 bis 60 TagenkeineZugelassen für den Haus- und Kleingarten.NS660 Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.WW730 Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung.GewässerschutzNW468 Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW642 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf BienenNB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN000 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf FischeDas Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Wirkstoff:31,02 g/l Pelargonsäure, 4,95 g/l MaleinsäurehydrazidZul.Nr.006177-00 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 31.12.2018, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2019, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)Gefahrsymbol:-KulturSchaderregerAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungszeitpunkt/-häufigkeitWartezeitZierpflanzen und ZiergehölzeEin- und Zweikeimblättrige Unkräuter Freiland100 ml/m²Einzelpflanzenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30 bis 60 Tagen keineZierpflanzen und ZiergehölzeAlgen und MooseFreiland100 ml/m²Teilflächenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2 im Abstand von 30 bis 60 Tagen keineWege und Plätze mit HolzgewächsenEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterNichtkulturland100 ml/m²Einzelpflanzenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30 bis 60 TagenkeineWege und Plätze mit HolzgewächsenAlgen und Moose Nichtkulturland100 ml/m²Teilflächenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30 bis 60 TagenkeineZugelassen für den Haus- und Kleingarten.NS660 Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.WW730 Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung.GewässerschutzNW468 Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW642 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf BienenNB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN000 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf FischeDas Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Wirkstoff:186,7 g/l Pelargonsäure, 30 g/l MaleinsäurehydrazitZul.Nr.006193-60 (Zulassungsende: 31.12.2019, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2020)Gefahrsymbol:-KulturSchaderregerAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungszeitpunkt/-häufigkeitWartezeitZierpflanzen und ZiergehölzeEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterFreiland100 ml mit 500 ml Wasser mischen(ausreichend für 6 m²)Einzelpflanzenbehandlung max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30-60 TagenkeineZierpflanzen und ZiergehölzeAlgen und MooseFreiland100 ml mit 500 ml Wasser mischen(ausreichend für 6 m²)Teilflächenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30-60 TagenkeineWege und Plätze mit HolzgewächsenEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterNichtkulturland100 ml mit 500 ml Wasser mischen(ausreichend für 6 m²)Einzelpflanzenbehandlung max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30-60 TagenkeineWege und Plätze mit HolzgewächsenAlgen und MooseNichtkulturland100 ml mit 500 ml Wasser mischen(ausreichend für 6 m²)Teilflächenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30-60 TagenkeineZugelassen für den Haus- und KleingartenNS660Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.WW730 Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung.GewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW642Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN000Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf FischeDas Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Wirkstoff: 186,7 g/l Pelargonsäure, 30 g/l MaleinsäurehydrazitZul.Nr.006193-00 (Zulassungsende: 31.12.2019, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2020)Gefahrsymbol:-KulturSchaderregerAnwendungs- bereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeit und AbständeWartezeitZierpflanzen und ZiergehölzeEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterFreiland100 ml mit 500 ml Wasser mischen(ausreichend für 6 m²)Einzelpflanzenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30 bis 60 TagenkeineZierpflanzen und ZiergehölzeAlgen und MooseFreiland100 ml mit 500 ml Wasser mischen(ausreichend für 6 m²)Teilflächenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30 bis 60 TagenkeineWege und Plätze mit HolzgewächsenEin- und Zweikeimblättrige UnkräuterNichtkulturland100 ml mit 500 ml Wasser mischen(ausreichend für 6 m²)Einzelpflanzenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30 bis 60 TagenkeineWege und Plätze mit HolzgewächsenAlgen und MooseNichtkulturland100 ml mit 500 ml Wasser mischen(ausreichend für 6 m²)Teilflächenbehandlungmax. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 30 bis 60 TagenkeineZugelassen für den Haus- und Kleingarten.NS660 Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.WW730 Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung.GewässerschutzNW468 Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW642 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf BienenNB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeN000 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf FischeDas Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Wirkstoff:33 g/l Pelargonsäure (als Ammonium-Salz 36,7 g/l)Zul.Nr.004646-63 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 30.06.2017, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2017, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)Gefahrsymbol:keinKulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge und AnwendungshäufigkeitWartezeitWege und Plätze mit HolzgewächsenEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: FreilandSpritzen; Ausbringung mittels Handpumpensprayer auf dem Schraubverschluss/unverdünnt/ zur Einzelpflanzenbehandlung100 ml/m²In dieser Anwendung: 4xFür die Kultur bzw. je Jahr: 8xAbstand: 3 Wochen-Wege und Plätze mit HolzgewächsenMoose, AlgenFreiland Spritzen; unverdünnt/zur Teilflächenbehandlung100ml/m²In dieser Anwendung: 4xFür die Kultur bzw. je Jahr: 4xAbstand: 21 – 40 Tage-ZierpflanzenEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: FreilandSpritzen zur Einzelpflanzenbehandlung/unverdünnt100 ml /m²In dieser Anwendung: 4xFür die Kultur bzw. je Jahr: 4xAbstand: 21 – 40 Tage-ZiergehölzeEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: FreilandSpritzen; unverdünnt/ zur Einzelpflanzenbehandlung100 ml/m²In dieser Anwendung: 4xFür die Kultur bzw. je Jahr: 4xAbstand: 21 – 40 Tage-Zugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzNW642Haus- und Kleingartenbereich: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Einzelindikation bei: Zierpflanzen, Pflanzenhöhe bis 50 cm.NW466Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN000Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf FischeR52 Schädlich für Wasserorganismen
Wirkstoff:186,7 g/l Pelargonsäure (als Ammonium-Salz 206,8 g/l)Zul.Nr.004645-66 ((formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 30.06.2017, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2017, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch in Bearbeitung)GefahrstoffkennzeichnungGHS07; H319KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge und AnwendungshäufigkeitWartezeitWege und Plätze mit HolzgewächsenEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: FreilandSpritzen zur Einzelpflanzenbehandlung16,6 ml/m² in 100 ml Wasser/m²In dieser Anwendung: 4xFür die Kultur bzw. je Jahr: 8xAbstand: 3 Wochen-Wege und Plätze mit HolzgewächsenMoose, AlgenFreiland Spritzen; zur Teilflächenbehandlung16,6 ml/m² in 100 ml Wasser/m²In dieser Anwendung: 4xFür die Kultur bzw. je Jahr: 4xAbstand: 21 – 40 Tage-RasenMooseHaus- und Kleingartenbereich: FreilandGießen zur Teilflächenbehandlung16,6 ml/m² in 1Ltr. Wasser/m²-ZierpflanzenEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: FreilandSpritzen zur Einzelpflanzenbehandlung16,6 ml/m² in 100 ml Wasser/m²In dieser Anwendung: 4xFür die Kultur bzw. je Jahr: 4xAbstand: 21 – 40 Tage-ZiergehölzeEinkeimblättrige Unkräuter, Zweikeimblättrige UnkräuterHaus- und Kleingartenbereich: FreilandSpritzen bis zur sichtbaren Spritzen zur Einzelpflanzenbehandlung16,6 ml/m² in 100 ml Wasser/m²In dieser Anwendung: 4xFür die Kultur bzw. je Jahr: 4xAbstand: 21 – 40 Tage-Zugelassen für den Haus- und KleingartenWP734 Schäden an der Kulturpflanze möglich.GewässerschutzNW642Haus- und Kleingartenbereich: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Einzelindikation bei: Zierpflanzen, Pflanzenhöhe bis 50 cm.NW466Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN000Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf FischeR52 Schädlich für Wasserorganismen
Wirkstoff:186,7 g/l Pelargonsäure (Als Ammonium-Salz 206,8 g/l)Zul.Nr.004645-60 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 30.06.2017, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2017, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch inBearbeitung)GefahrstoffkennzeichnungGHS07; H319KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauRasen (Zierrasen) Moose Freiland80 ml in 5 l Wasser mischen1 l Lösung/m2 gießenMax. 1 Anwendung ab FrühjahrTeilflächenbehandlungkeineZugelassen für den Haus- und KleingartenWP734 Schäden an der Kulturpflanze möglich.GewässerschutzNW642 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.NW466 Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.Auswirkungen auf BienenNB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN000 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf FischeR52 Schädlich für Wasserorganismen
Wirkstoff:250 g/l Azoxystrobin (23,23 Gewichtsprozent)Zul.Nr.024560-69 (bis 31.12.2020, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)GefahrstoffkennzeichnungGHS09; H410KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseTomate Echter MehltauGewächshaus4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²Anwendungshäufigkeit: max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome3 TageTomate Kraut- und BraunfäuleGewächshaus4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome3 TageTomate SamtfleckenkrankheitGewächshaus4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome3 TageGurke Echter Mehltau und Falscher Mehltauim Freiland und unter Glas4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome3 TageZucchiniEchter MehltauFreiland4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome3 Tage Spargel Spargelrost und LaubkrankheitFreiland (Jung- und Ertragsanlagen)4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten SymptomeF (keine)Salat und EndivienFalscher Mehltau und Rhizoctonia solaniFreiland4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome14 TageZierpflanzen (außer Rasen)RosenRostpilzeEchter MehltauSternrußtauim Freiland und unter Glas4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten SymptomekeineRhododendron,KirschlorbeerSchrotschusskrankheitBlattfleckenkrankheitim Freiland und unter Glas4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten SymptomekeineBuchsbaumBuchsbaumsterben (Triebsterben)RostpilzeBlattfleckenpilzeim Freiland und unter Glas4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten SymptomekeineZugelassen für den Haus- und KleingartenWP747In Abhängigkeit von Kultur, Sorte und dem Anbauverfahren können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Vor einem Mitteleinsatz ist daher die Pflanzenverträglichkeit unter den betriebsspezifischen Bedingungen zu prüfen.WW750Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.GewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW604Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.NW608Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Abstand: 5mAuswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN134Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.NN1842Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.Auswirkungen auf FischeR50/53Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.NW262Das Mittel ist giftig für Algen.NW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.Gilt auch für Fungisan® Gemüse-Pilzfrei (Zul.-Nr.: 014560-63).Gilt auch für Fungisan® Rosen-Pilzfrei (Zul.-Nr.: 014560-61).
Wirkstoff:250 g/l Azoxystrobin (23,23 Gewichtsprozent)Zul.Nr.024560-61 (bis 31.12.2020, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)Gefahrsymbol:N (umweltgefährlich)KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseTomate Echter MehltauGewächshaus4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²Anwendungshäufigkeit: max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome3 TageTomate Kraut- und BraunfäuleGewächshaus4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome3 TageTomate SamtfleckenkrankheitGewächshaus4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome3 TageGurke Echter Mehltau und Falscher Mehltauim Freiland und unter Glas4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome3 TageZucchiniEchter MehltauFreiland4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome3 Tage Spargel Spargelrost und LaubkrankheitFreiland (Jung- und Ertragsanlagen)4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten SymptomeF (keine)Salat und EndivienFalscher Mehltau und Rhizoctonia solaniFreiland4 ml (75 Tropfen) in 2,4 l ausreichend für 40 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 12 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome14 TageZierpflanzen (außer Rasen)RosenRostpilzeEchter MehltauSternrußtauim Freiland und unter Glas4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten SymptomekeineRhododendron,KirschlorbeerSchrotschusskrankheitBlattfleckenkrankheitim Freiland und unter Glas4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten SymptomekeineBuchsbaumBuchsbaumsterben (Triebsterben)RostpilzeBlattfleckenpilzeim Freiland und unter Glas4 ml (75 Tropfen) auf 5 l Wasser reichen bei Pflanzengröße bis 50 cm: für 83 m²50 bis 125 cm: für 56 m² über 125 cm: für 42 m²max. Anzahl der Anwendungen: 2im Abstand von 8 bis 14 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten SymptomekeineZugelassen für den Haus- und KleingartenWP747In Abhängigkeit von Kultur, Sorte und dem Anbauverfahren können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Vor einem Mitteleinsatz ist daher die Pflanzenverträglichkeit unter den betriebsspezifischen Bedingungen zu prüfen.WW750Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.GewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW604Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.NW608Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Abstand: 5mAuswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN134Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.NN1842Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.Auswirkungen auf FischeR50/53Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.NW262Das Mittel ist giftig für Algen.NW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.Gilt auch für Fungisan® Gemüse-Pilzfrei (Zul.-Nr.: 014560-63).Gilt auch für Fungisan® Rosen-Pilzfrei (Zul.-Nr.: 014560-61).
Wirkstoff:Leime, Wachse, BaumharzeZul.Nr.041951-60 (Zulassungsende: 31.12.2013)Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitObstObstgehölze Wundbehandlung, Wundverschluss und VeredlungFreiland250 g/m²auf sauber ausgeschnittene Wunden oder Schnittstellen verstreichenganzjährig bei trockenem Wetter einsetzbarKeineZierpflanzenbauZiergehölze Wundbehandlung, Wundverschluss und VeredelungFreiland250 g/m²auf sauber ausgeschnittene Wunden oder Schnittstellen verstreichenganzjährig bei trockenem Wetter einsetzbarKeineZugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzNW466 Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.Auswirkungen auf BienenNB663 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).Auswirkungen auf NützlingeNN000 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf Fische-
Neem Plus Schädlingsfrei-anwendungsfertig
Wirkstoff:866,2 g/l Rapsöl1,17 g/l Azadirachtin (Neem)Zul.Nr.006892-00 (Zulassungsende: 31.12.2024, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2025)Gefahrsymbol:GHS09 UmweltKulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauZierpflanzen BlattläuseGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen max. 6 Anwendungen/JahrkeineZierpflanzenThripseGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzenmax. 6 Anwendungen/JahrkeineZierpflanzenSchildlaus-ArtenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzen max. 6 Anwendungen/JahrkeineZierpflanzenSpinnmilbenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzenmax. 6 Anwendungen/JahrkeineZierpflanzenWeiße FliegenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und Balkone3-6 ml/m² in 200-400 ml Wasser/m² spritzenmax. 6 Anwendungen/JahrkeineZugelassen für den Haus- und KleingartenEUH 208-0147Enthält Azadirachtin. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.EUH 401Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.SB001Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschädenführen.GewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisseoder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen.Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oderAnwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlicheingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN3001Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.NN3002Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.NN410Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungendes Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen.Auswirkungen auf FischeH411Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.NW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.SF245-01Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.SS201Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragenbei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.SS703Festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.WP732Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.WP746Schäden an Blüten möglich.
Neem Plus Schädlingfrei
Wirkstoff:800 g/kg SchwefelZul.Nr.042273-60 (Zulassungsende: 31.08.2015), gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2016 Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseErbseEchter Mehltau #Freiland15 g/100 m2 oder 1 Beutel in 6 l (ausreichend für 100 m2)Max. 3 Anwendungen im Abstand von 6-8 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome7 TageGurkeEchter MehltauFreiland15 g/100 m2 oder 1 Beutel in 6 l (ausreichend für 100 m2)Max. 6 Anwendungeung im Abstand von 6-8 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome3 TageWurzel- und Knollengemüse *Echte MehltaupilzeFreiland1,5 kg/ha in 600 l Wasser/haMax. 6 Anwendungen im Abstand von 5-7 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome7 TageObstKernobstEchter Mehltau #2, #3, #4Freilandvor der Blüte: 35g/100 m2 und je m Kronenhöhe (1 Beutel in 2,1 l ausreichend für 43 m2) abfallend auf 25 g/100 m2 (1 Beutel in 3 l ausreichend für 60 m2)nach der Blüte: 20 g/100 m2 und je m Kronenhöhe (1 Beutel in 3,8 l ausreichend für 75 m2) abfallend auf 10 g/100 m2 (1 Beutel in 7,5 l ausreichend für 150 m2)Max. 14 Anwendungeung im Abstand von 6-8 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome spritzen, auch Blattunterseiten mit behandeln.Besitzt befallsmindernde Wirkung gegen Spinnmilben, Gallmilben und Pockenmilben.7 TageKernobstSchorf #2, #3, #4Freilands.o.max. 14 Anwendungen im Abstand von 6-8 Tagenbei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis spritzen, auch Blattunterseiten mit behandeln.Besitzt befallsmindernde Wirkung gegen Spinnmilben, Gallmilben und Pockenmilben.7 TageStachelbeeren Amerikanischer Stachelbeermehltau #2, #4Freilandvor Austrieb: 50 g/100 m2 (1 Beutel in 3 l ausreichend für 30 m2)nach Austrieb: 40 g/100 m2 (1 Beutel auf 3,8 l ausreichend für 37,5 m2)max. 6 Anwendeungen im Abstand von 6-8 Tagen bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten SymptomeBesitzt befallsmindernde Wirkung gegen Spinnmilben und Gallmilben.7 TageJohannisbeer- und Himbeerartiges BeerenobstGallmilben *Freiland4 kg/ha in 1000 lmax. 3 Anwendungen im Abstand von 10-14 Tagen nach dem Austriebbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen7 TageWein (Tafel- und Keltertrauben)Echter Mehltau Freilandab Knospenaufbruch: 36 g/100 m2 (1 Beutel in 3,3 l ausreichend für 42 m2)ab Blühbeginn: 48 g/100 m2 (1 Beutel in 2,5 l ausreichend für 31 m2)ab Fruchtansatz: 24 g/100 m2 (1 Beutel in 5 l ausreichend für 62,5 m2)ab Beeren erbsengroß: 32 g/100 m2 (1 Beutel in 3,8 l ausreichend für 47 m2)Max. 8 Anwendungeung im Abstand von 6-8 Tagen: 2 Behandlungen bereits zwischen Austrieb und Blüte vornehmen.bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome spritzen, auch Blattunterseiten mit behandeln.Keltertrauben: 56 TageTafeltrauben: 28 TageZierpflanzenbauZierpflanzenEchter Mehltau, #1FreilandPflanzengröße bis 50 cm: 25 g je 100 m250 bis 125 cm: 37,5 g je 100 m2>125 cm: 50 g je 100 m2(1 Beutel in 6 l ausreichend für 60 m2, 40 m2 bzw. 30 m2)Max. 15 Anwendungen im Abstand von 6-8 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome tropfnass spritzen, auch Blattunterseiten mit behandeln.keineZugelassen für den Haus- und Kleingarten* Anwendung nach § 18 a PflSchG (Lückenindikation) genehmigt# WW750Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.#1 WA860 Keine Anwendung bei Hitze oder direkter Sonneneinstrahlung.#2 WP732 Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.#3 WP7371 Berostung bei empfindlichen Sorten möglich. Vorsicht bei benachbart wachsenden Kulturpflanzen, da Schäden möglich.GewässerschutzNW468 Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW604 Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.NW608 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Abstand: 10mNW642 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf BienenNB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN1322 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Amblyseius finlandicus (Raubmilbe) eingestuft.NN160 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) eingestuft.NN161 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Coccinelle septempunctata(Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft.NN165 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.NN170 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.NN1842 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.NN234 Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.NN333 Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Phytoseiulus persimilis (Raubmilbe) eingestuft.NN380 Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft.NN382 Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Coccygomimus turionellae (Schlupfwespe) eingestuft.NN383 Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Encarsia formosa (Erzwespe) eingestuft.Auswirkungen auf FischeNW263 Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Wirkstoff:10,2 g/l Kali-SeifeZul.Nr.024210-00 (formlose Verlängerung der alten Genehmigung bis 30.06.2017, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2017, Re-Registrierungsverfahren befindet sich noch inBearbeitung)Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseFruchtgemüse BlattläuseFreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.Pflanzengröße bis 50 m²: 900 ml/10 m²50-125 cm: 1350 ml/10 m²>125 cm: 1800 ml/10 m²max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/SchadorganismenkeineBlatt- und Stielgemüse BlattläuseFreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.Pflanzengröße bis 50 cm: 900 ml/10 m²50-125 cm: 1350 ml/10 m²max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/SchadorganismenkeineObstBeerenobst (ausgenommen Erdbeere) Saugende InsektenFreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.500 m l/10 m² max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/SchadorganismenkeineErdbeere BlattläuseFreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.2000 ml/10 m² max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/SchadorganismenkeineKernobst Saugende Insekten, ausgenommen Blutlaus FreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.5 l/100 m² und je m Kronenhöhemax. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/SchadorganismenkeineKernobstSpinnmilbenFreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.5 l/100 m² und je m Kronenhöhemax. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/SchadorganismenkeineSteinobst Saugende Insekten, ausgenommen BlutlausFreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.5 l/100 m² und je m Kronenhöhemax. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagenbei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/SchadorganismenkeineZierpflanzenbauZierpflanzen SpinnmilbenFreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²50-125 cm: 90 ml/m² > 125 cm: 120 ml/m²s.o.keineZierpflanzenSpinnmilbenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und BalkoneBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²50-125 cm: 90 ml/m² s.o.keineZierpflanzenBlattläuseFreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²50-125 cm: 90 ml/m² > 125 cm: 120 ml/m²s.o.keineZierpflanzenBlattläuseGewächshaus, Zimmer, Büroräume und BalkoneBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²50-125 cm: 90 ml/m² > 125 cm: 120 ml/m²s.o.keineZierpflanzen Weiße FliegenGewächshaus, Zimmer, Büroräume und BalkoneBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²50-125 cm: 90 ml/m² >125 cm: 120 ml/m² s.o.keineZugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzNW466 Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.NW468 Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW608 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewäsern, §6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. Abstand: 10 mNW 642 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§6 Abs. 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf BienenNB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN134 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.NN161 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft.NN170 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.NN180 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft.Auswirkungen auf FischeNW263 Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Wirkstoff:515 g/l KaliseifeZul.Nr.024207-00 (Zulassungsende: 31.12.2017, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2018)Gefahrstoffkennzeichnung:GHS07; H315KulturIndikationAnwendungs-bereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseBlatt- und StielgemüseBlattläuseFreilandPflanzen bis 50 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m²Pflanzen von 50 bis 125 cm: 27 ml in 1.350 ml Wasser/10 m²Pflanzen > 125 cm: 36 ml in 1.850 ml Wasser/10 m²Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineFruchtgemüseBlattläuse und SpinnmilbenFreiland und unter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineFruchtgemüseWeiße Fliegeunter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineBlattgemüse und Frische KräuterSaugende Insektenunter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineZwiebelgemüseSaugende InsektenFreilands.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineHülsengemüse(trocken)Saugende InsektenFreilands.o. Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineKohlgemüseSaugende InsektenFreiland und unter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineWurzel- und KnollengemüseSaugende InsektenFreiland und unter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineGemüsejungpflanzenSaugende Insektenunter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineSprossgemüseSaugende Insektenunter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineObstKernobstSaugende Insekten, ausgenommen BlutlausFreiland10 ml in 500 ml Wasser/10 m² je Meter KronenhöheBei Befall max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Mehlinge Apfelblattlaus:1. Behandlung ab "rote Knospe" bis Blühbeginn.2. Behandlung nach der BlüteNach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/SchadorganismenkeineKernobstSpinnmilbenFreilands.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineSteinobst und BeerenobstSaugende InsektenFreiland20 ml in 1.000 ml Wasser/10 m²Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineErdbeerenBlattläuseFreiland40 ml in 2.000 ml Wasser/10 m²Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineZierpflanzenbauZierpflanzenSpinnmilben Freiland und unter Glas sowie Zimmer, Büroräume und BalkonePflanzen bis 50 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m²Pflanzen von 50 bis 125 cm: 27 ml in 1.350 ml Wasser/10 m²Pflanzen > 125 cm: 36 ml in 1.850 ml Wasser/10 m²Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.keineZierpflanzenWeiße Fliegenunter Glas sowie Zimmer, Büroräume und Balkones.o.Max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 TagenNach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen. keineZierpflanzenBlattläuseFreiland und unter Glas sowie Zimmer, Büroräume und Balkones.o.Max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 TagenNach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.keineZugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzNW 468 Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW604Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.Auswirkungen auf BienenNB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN280 Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft.NN3323 Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Amblyseius andersoni (Raubmilbe) eingestuft.NN390 Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Syrphus corollae (Schwebfliege) eingestuft.NN134 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.Auswirkungen auf FischeNW263 Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.AbständeNW605 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.Gemüsebau / Zierpflanzenbau / Beerenost: Pflanzenhöhe über 125 cmNW606 Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Gemüsebau/Zierpflanzenbau:Pflanzenhöhe 50 bis 125 cm: 15 m, Pflanzenhöhe über 125 cm: 15 mBeerenobst: 10 mNW608 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Kern- und Steinobst: 10 mNW609 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.Gemüsebau / Zierpflanzenbau: Pflanzenhöhe bis 50 cm: 5m Neudosan Obst- & GemüseSchädlingsFrei
Wirkstoff:515 g/l KaliseifeZul.Nr.024207-61 (Zulassungsende: 31.12.2017, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2018)Gefahrstoffkennzeichnung:GHS07; H315KulturIndikationAnwendungs-bereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseBlatt- und StielgemüseBlattläuseFreilandPflanzen bis 50 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m²Pflanzen von 50 bis 125 cm: 27 ml in 1.350 ml Wasser/10 m²Pflanzen > 125 cm: 36 ml in 1.850 ml Wasser/10 m²Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineFruchtgemüseBlattläuse und SpinnmilbenFreiland und unter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineFruchtgemüseWeiße Fliegeunter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineBlattgemüse und Frische KräuterSaugende Insektenunter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineZwiebelgemüseSaugende InsektenFreilands.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineHülsengemüse(trocken)Saugende InsektenFreilands.o. Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineKohlgemüseSaugende InsektenFreiland und unter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineWurzel- und KnollengemüseSaugende InsektenFreiland und unter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineGemüsejungpflanzenSaugende Insektenunter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineSprossgemüseSaugende Insektenunter Glass.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineObstKernobstSaugende Insekten, ausgenommen BlutlausFreiland10 ml in 500 ml Wasser/10 m² je Meter KronenhöheBei Befall max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Mehlinge Apfelblattlaus:1. Behandlung ab "rote Knospe" bis Blühbeginn.2. Behandlung nach der BlüteNach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/SchadorganismenkeineKernobstSpinnmilbenFreilands.o.Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineSteinobst und BeerenobstSaugende InsektenFreiland20 ml in 1.000 ml Wasser/10 m²Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineErdbeerenBlattläuseFreiland40 ml in 2.000 ml Wasser/10 m²Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.keineZierpflanzenbauZierpflanzenSpinnmilben Freiland und unter Glas sowie Zimmer, Büroräume und BalkonePflanzen bis 50 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m²Pflanzen von 50 bis 125 cm: 27 ml in 1.350 ml Wasser/10 m²Pflanzen > 125 cm: 36 ml in 1.850 ml Wasser/10 m²Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.keineZierpflanzenWeiße Fliegenunter Glas sowie Zimmer, Büroräume und Balkones.o.Max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 TagenNach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen. keineZierpflanzenBlattläuseFreiland und unter Glas sowie Zimmer, Büroräume und Balkones.o.Max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 TagenNach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.keineZugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzNW 468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW604Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN280Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft.NN3323Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Amblyseius andersoni (Raubmilbe) eingestuft.NN390Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Syrphus corollae (Schwebfliege) eingestuft.NN134Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.Auswirkungen auf FischeNW263Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.AbständeNW605Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.Gemüsebau / Zierpflanzenbau / Beerenost: Pflanzenhöhe über 125 cmNW606Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Gemüsebau/Zierpflanzenbau:Pflanzenhöhe 50 bis 125 cm: 15 m, Pflanzenhöhe über 125 cm: 15 mBeerenobst: 10 mNW608Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Kern- und Steinobst: 10 mNW609Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.Gemüsebau / Zierpflanzenbau: Pflanzenhöhe bis 50 cm: 5m Promanal AF GrünpflanzenSchädlingsfrei
Wirkstoff:12 g/l MineralöleZul.Nr.024172-62 (Zulassungsende: 31.12.2020, die Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)Gefahrstoffkennzeichnung:H412KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauZierpflanzenSpinnmilben #Zimmer, Büroräume und BalkoneGewächshausUnverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.keineZierpflanzenWoll- und Schmierläuse#Zimmer, Büroräume und BalkoneGewächshausUnverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.keineZierpflanzenSchildläuse #Zimmer, Büroräume und BalkoneGewächshausUnverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.keineZugelassen für den Haus- und Kleingarten# WP732Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.GewässerschutzNW466Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4)Auswirkungen auf NützlingeNN134Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.NN270Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.NN383Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Encarsia formosa(Erzwespe) eingestuft.Auswirkungen auf FischeNW236Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Wirkstoff:12 g/l MineralöleZul.Nr.024172-00 (Zulassungsende: 31.12.2020, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)Gefahrstoffkennzeichnung:H412KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauZierpflanzenSpinnmilben #Zimmer, Büroräume und BalkoneGewächshausUnverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.keineZierpflanzenWoll- und Schmierläuse#Zimmer, Büroräume und BalkoneGewächshausUnverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.keineZierpflanzenSchildläuse #Zimmer, Büroräume und BalkoneGewächshausUnverdünnt sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.keineZugelassen für den Haus- und Kleingarten# WP732Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.GewässerschutzNW466Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4)Auswirkungen auf NützlingeNN134Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.NN270Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.NN383Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Encarsia formosa(Erzwespe) eingestuft.Auswirkungen auf FischeNW236Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Wirkstoff:883 g/l RapsölZul.Nr.005119-00 (Zulassungsende: 31.12.2013, Abverkaufsfrist bis 30.06.2014, Aufbrauchfrist bis 30.06.2015)Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitObstKernobst #, #1Spinnmilben (Wintereier)Freiland10 ml in 500 ml Wasser/10 m² und m KronenhöheMaximal 1 Anwendung vor dem Schlüpfen aus den Wintereiern; bei Befall.Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium bzw. Knospenschwellen bis KnospenaufbruchkeineSteinobst #, #1Spinnmilben (Wintereier)Freiland10 ml in 500 ml Wasser/10 m² und m KronenhöheMaximal 1 Anwendung vor dem Schlüpfen aus den Wintereiern; bei Befall.Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium bzw. Knospenschwellen bis KnospenaufbruchkeineBeerenobst (ausgenommen: Erdbeere) #, #1Spinnmilben (Wintereier)Freiland10 ml in 500 ml Wasser/10 m²Maximal 1 Anwendung vor dem Schlüpfen aus den Wintereiern; bei Befall.Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium bzw. Knospenschwellen bis KnospenaufbruchkeineZierpflanzenbauZiergehölze #, #1Spinnmilben (Wintereier)FreilandPflanzengröße bis 50 cm: 12 ml in 600 ml Wasser/10 m² 50-125 cm: 18 ml in 900ml Wasser/10 m² >125 cm: 24 ml in 1200 ml Wasser/10 m²Maximal 1 Anwendung vor dem Schlüpfen aus den Wintereiern; bei Befall.Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium bzw. Knospenschwellen bis KnospenaufbruchkeineZierpflanzenSpinnmilben, Woll- und Schmierläuse sowie SchildlausartenGewächshausPflanzengröße bis 50 cm: 40 ml in 2000 ml Wasser/10 m² 50-125 cm: 60 ml in 3000 ml Wasser/10 m² >125 cm: 80 ml in 4000 ml Wasser/10 m²Maximal 2 Behandlungen5-7 TageZimmerpflanzenSpinnmilben, Woll- und Schmierläuse sowie SchildlausartenZimmer, Büroräume und BalkonePflanzengröße bis 50 cm: 40 ml in 2000 ml Wasser/10 m² 50-125 cm: 60 ml in 3000 ml Wasser/10 m² >125 cm: 80 ml in 4000 ml Wasser/10 m²Maximal 2 Behandlungen5-7 TageZugelassen für den Haus- und Kleingarten# WA710Anwendung nur bei trockenem, frostfreien Wetter#1 WP732Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.GewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW608Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Abs. 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.Abstand Kern-/Steinobst: 5 mAbstand Zierpflanzen > 2m: 5 mAuswirkungen auf BienenNB663Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B 3).Auswirkungen auf NützlingeNN000Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf Fische-
Wirkstoff: 546 g/l ParaffinölZul.Nr. 024182-00 (Zulassungsende: 31.12.2020, die Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)Gefahrstoffkennzeichnung: GHS09; H410KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitObstKern-, Stein- und Beerenobst (außer Erdbeeren) Spinnmilben (Wintereier) Freiland10 ml in 500 ml Wasser/10 m² und je Meter Kronenhöheeine Anwendung ab Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium (Grüne Blattspitzen überragen Knospenschuppen um 10 mm)keineWeinbauWeinrebeSpinnmilben (Wintereier) Freiland8 ml in 400 ml Wasser/10 m² eine Anwendung ab Knospenaufbruch bis 1. Blatt vom Trieb abgespreizt keineZierpflanzenbauZiergehölze Spinnmilben (Wintereier) FreilandPflanzengröße bis 50 cm: 12 ml in 600 ml Wasser/10 m² 50-125 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m² >125 cm: 24 ml in 1200 ml Wasser/10 m² eine Anwendung ab Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium (Grüne Blattspitzen überragen Knospenschuppen um 10 mm)keineZierpflanzen Schildläuse, Woll- und Schmierläuse, Spinnmilben Gewächshaus20 ml in 1 l WasserPflanze gründlich benetzen.max. 2 Anwendungen (Abstand 7 Tage) bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome -ZierpflanzenSchildläuse, Woll- und Schmierläuse, Spinnmilben Innenraumbegrünung, Zimmer-, Büroräume, Balkone 20 ml in 1 l WasserPflanze gründlich benetzen.max. 2 Anwendungen (Abstand 7 Tage) bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome-Zugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutz: NW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW605Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:Zierpflanzen: Pflanzenhöhe über 125 cm: reduzierte Abstände 50 % 5 m, 75 % *, 90 % *.Kern-/Steinobst: reduzierte Abstände 50 % 15 m, 75 % 15 m, 90 % 5 m.NW606Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden:Ziergehölze: Pflanzenhöhe bis 125 cm 5 m; Kern-/Steinobst: 20 m.NW609Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden: Ziergehölze, Pflanzenhöhe bis 125 cm 5 m.NW642Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf Bienen :NB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf Nützlinge:NN270Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.NN383Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Encarsia formosa (Erzwespe) eingestuft.NN134Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.Auswirkungen auf Fische:NW263Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Wirkstoff: 546 g/l ParaffinölZul.Nr. 024182 - 63 (Zulassungsende: 31.12.2020, die Abverkaufsfrist endet am 30.06.2021)Gefahrstoffkennzeichnung: GHS09; H410KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitObstKern-, Stein- und Beerenobst (außer Erdbeeren) Spinnmilben (Wintereier) Freiland10 ml in 500 ml Wasser/10 m² und je Meter Kronenhöheeine Anwendung ab Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium (Grüne Blattspitzen überragen Knospenschuppen um 10 mm)keineWeinbauWeinrebeSpinnmilben (Wintereier) Freiland8 ml in 400 ml Wasser/10 m² eine Anwendung ab Knospenaufbruch bis 1. Blatt vom Trieb abgespreizt keineZierpflanzenbauZiergehölze Spinnmilben (Wintereier) FreilandPflanzengröße bis 50 cm: 12 ml in 600 ml Wasser/10 m² 50-125 cm: 18 ml in 900 ml Wasser/10 m² >125 cm: 24 ml in 1200 ml Wasser/10 m² eine Anwendung ab Vegetationsbeginn bis Mausohrstadium (Grüne Blattspitzen überragen Knospenschuppen um 10 mm)keineZierpflanzen Schildläuse, Woll- und Schmierläuse, Spinnmilben Gewächshaus20 ml in 1 l WasserPflanze gründlich benetzen.max. 2 Anwendungen (Abstand 7 Tage) bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome -ZierpflanzenSchildläuse, Woll- und Schmierläuse, Spinnmilben Innenraumbegrünung, Zimmer-, Büroräume, Balkone 20 ml in 1 l WasserPflanze gründlich benetzen.max. 2 Anwendungen (Abstand 7 Tage) bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome-Zugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutz: NW468 Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW605 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten:Zierpflanzen: Pflanzenhöhe über 125 cm: reduzierte Abstände 50 % 5 m, 75 % *, 90 % *.Kern-/Steinobst: reduzierte Abstände 50 % 15 m, 75 % 15 m, 90 % 5 m.NW606 Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden:Ziergehölze: Pflanzenhöhe bis 125 cm 5 m; Kern-/Steinobst: 20 m.NW609 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden: Ziergehölze, Pflanzenhöhe bis 125 cm 5 m.NW642 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf Bienen :NB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf Nützlinge:NN270 Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.NN383 Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Encarsia formosa (Erzwespe) eingestuft.NN134 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.Auswirkungen auf Fische:NW263 Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Wirkstoff:8,0 g/kg ZinkphosphidZul.Nr.005389-65 (Zulassungsende: 31.01.2018, die Abverkaufsfrist endet am 31.07.2018)Gefahrsymbol:N (umweltgefährlich)KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseGemüsekulturenWühlmaus/Erdratte/SchermausFreiland1 Stück je3-5 m GanglängeAb Befallsbeginn.Verdeckt auslegen, bis keine Annahme mehr erfolgt.Beste Anwendungszeit: Winter und zeitiges Frühjahr.keineObstObstkulturenWühlmaus/Erdratte/SchermausFreiland1 Stück je3-5 m GanglängeNach Befallsbeginn.Verdeckt auslegen, bis keine Annahme mehr erfolgt.Beste Anwendungszeit: Winter und zeitiges Frühjahr.keineZierpflanzenbauZierpflanzenWühlmaus/Erdratte/SchermausFreiland1 Stück je3-5 m GanglängeNach Befallsbeginn.Verdeckt auslegen, bis keine Annahme mehr erfolgt.Beste Anwendungszeit: Winter und zeitiges Frühjahr.keineZugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzNW469Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.Auswirkungen auf Vögelund WildNT671Das Mittel ist sehr giftig für Vögel und Wild.Auswirkungen auf BienenNB663Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).Auswirkunen auf AlgenNW262Das Mittel ist giftig für Algen.Auswirkungen auf FischeNW263Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.Auswirkungen auf HaustiereNT658Haustiere fernhalten.Weitere KennzeichnungsauflagenRK050Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkung haben.RX032 Entwickelt bei Berührung mit Säure sehr giftige Gase.SB001Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.SB110Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.SP001Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanweisung einzuhalten.SX002Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.SX013Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.SX035Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden.SX037Geeignete Schutzhandschuhe tragen.SX046Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.SX057Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden.
Spruzit AF RosenSchädlingsFrei Wirkstoff:0,05 g/l Pyrethrine, 8,25 g/l RapsölZul.Nr.024785-65 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)004785-65 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauRosen und andere ZierpflanzenSaugende Insekten #FreilandSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² >125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-Rosen und andere ZierpflanzenSaugende Insekten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² >125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-Rosen und andere ZierpflanzenSpinnmilben #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² >125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-Rosen und andere ZierpflanzenMottenschildläuse/Weiße Fliege #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² >125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-Rosen und andere ZierpflanzenWoll- oder Schmierläuse und Schildlausarten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² >125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-Zugelassen für den Haus- und Kleingarten# WP732Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.GewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW608Haus- und Kleingartenbereich: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Pflanzenhöhe > 50 cm: 5m; Obstbau: 10m.NW642Haus- und Kleingartenbereich: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Einzelindikation bei: Zierpflanzen, Pflanzenhöhe bis 50 cm.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN400Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuft.NN0807Schlupfwespen frühestens eine Woche nach der letzten Anwendung ausbringen.Auswirkungen auf FischeNW262Das Mittel ist giftig für Algen.NW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Spruzit SchädlingsSpray Wirkstoff:0,05 g/l Pyrethrine8,25 g/l RapsölZul.Nr.024785-66 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)004785-66 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)Gefahrstoffkennzeichnung:H229KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseKohlrabiBlattläuse Freiland60 ml/m² Max. 2 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.3 TageObstKernobstBlattläuse (ausgenommen: Mehlige Apfelblattlaus) Freiland50 ml/m² und je m KronenhöheMax. 2 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.3 TageZierpflanzenbauZierpflanzenSaugende Insekten #FreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² > 125 cm: 120 ml/m²Max. 8 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.-ZierpflanzenSaugende Insekten #Gewächshaus, Innenräume, Büroräume und BalkoneBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² > 125 cm: 120 ml/m²Max. 8 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.-ZierpflanzenWeiße Fliege (Mottenschildläuse) #Gewächshaus, Innenräume, Büroräume und BalkoneBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² > 125 cm: 120 ml/m²Max. 8 Anwendungen im Abstand von 3 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.-ZierpflanzenWoll- und Schmierläuse, Schildläuse #Gewächshaus, Innenräume, Büroräume und BalkoneBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² > 125 cm: 120 ml/m²Max. 8 Anwendungen im Abstand von 3 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.-ZierpflanzenSpinnmilben #Gewächshaus, Innenräume, Büroräume und BalkoneBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² > 125 cm: 120 ml/m²Max. 8 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Schadorganismen oder Schadsymptome.-Zugelassen für den Haus- und Kleingarten# WP732 Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.GewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW608Haus- und Kleingartenbereich: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Pflanzenhöhe > 50 cm: 5m; Obstbau: 10mNW642Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN0807Schlupfwespen frühestens eine Woche nach der letzten Anwendung ausbringen.NN400Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuftAuswirkungen auf FischeNW262Das Mittel ist giftig für Algen.NW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Wirkstoff:0,05 g/l Pyrethrine, 8,25 g/l RapsölZul.Nr.024785-00 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)004785-00 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseKohlrabiBlattläuse Freiland60 ml/m²2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.3 TageObstKernobstBlattläuse, (ausgenommen: Mehlige Apfelblattlaus) Freiland50 ml/m² und je m Kronenhöhe2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.3 TageZierpflanzenbauZierpflanzenSaugende Insekten #FreilandSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² >125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-ZierpflanzenSaugende Insekten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² >125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-ZierpflanzenSpinnmilben #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² >125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-ZierpflanzenMottenschildläuse/Weiße Fliege #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² >125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-ZierpflanzenWoll- oder Schmierläuse und Schildlausarten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m² 50-125 cm: 90 ml/m² >125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-Zugelassen für den Haus- und Kleingarten# WP732Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.GewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW608Haus- und Kleingartenbereich: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Pflanzenhöhe > 50 cm: 5m; Obstbau: 10m.NW642Haus- und Kleingartenbereich: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Einzelindikation bei: Zierpflanzen, Pflanzenhöhe bis 50 cm.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN400Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuft.NN0807Schlupfwespen frühestens eine Woche nach der letzten Anwendung ausbringen.Auswirkungen auf FischeNW262Das Mittel ist giftig für Algen.NW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Wirkstoff:0,1 g/l Pyrethrine (Aerosol)Zul.Nr.052729-00 (Gartenspray)052729-66 (Zimmerpflanzenspray) (Zulassungsende: 31.12.2015, die Abverkaufsfrist endet am 30.06.2016)Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauZierpflanzenSaugende Insekten, ausgenommen: Wollige Laub- und Nadelholzläuse, Gallenbildende Nadelholzläuse FreilandBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.Max. 15 Anwendungen im Abstand von 7 TagenAb Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome oder Schaderreger.-ZierpflanzenSaugende InsektenGewächshaus, InnenräumeBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.Max. 15 Anwendungen im Abstand von 7 TagenAb Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome oder Schaderreger.-ZimmerpflanzenSaugende Insekten InnenräumeBehandeln bis zur sichtbaren Benetzung.Max. 15 Anwendungen im Abstand von 7 TagenAb Befallsbeginn/Sichtbarwerden erster Symptome oder Schaderreger.-Zugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzNW466 Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.NW600 Keine Anwendung auf Flächen, von denen die Gefahr einer Abschwemmung in Gewässer - insbesondere durch Regen oder Bewässerung - gegeben ist. In jedem Fall sind folgende Mindestabstände zu Oberflächengewässern bei der Anwendung des Mittels einzuhalten:Einzelindikation bei: Zierpflanzenbau: 10 mAuswirkungen auf BienenNB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN400 Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuft.Auswirkungen auf FischeNW262 Das Mittel ist giftig für Algen.NW264 Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere
Wirkstoff:0,05 g/l Pyrethrine, 8,25 g/l RapsölZul.Nr.024785-71 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)004785-71 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauOrchideen und andere ZierpflanzenSaugende Insekten FreilandGewächshausHaus- und KleingartenbereichZimmer, Büro, BalkonSpritzen; behandeln bis zur sichtbaren Benetzung/ EinzelpflanzenbehandlungPflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²Pflanzengröße 50 – 125 cm: 90 ml/m²Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²In dieser Anwendung: 8xFür die Kultur bzw. je Jahr: 8xAbstand: 7 Tage-Orchideen und andere ZierpflanzenMottenschildlausGewächshausHaus- und KleingartenbereichZimmer, Büro, BalkonSpritzen; behandeln bis zur sichtbaren BenetzungPflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²Pflanzengröße 50 – 125 cm: 90 ml/m²Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²In dieser Anwendung: 8xFür die Kultur bzw. je Jahr: 8xAbstand: 3 Tage-Orchideen und andere ZierpflanzenWoll- oder SchmierläuseGewächshausHaus- und KleingartenbereichZimmer, Büro, BalkonSpritzen; behandeln bis zur sichtbaren BenetzungPflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²Pflanzengröße 50 – 125 cm: 90 ml/m²Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²In dieser Anwendung: 8xFür die Kultur bzw. je Jahr: 8xAbstand: 3 Tage-Orchideen und andere ZierpflanzenSchildlaus-ArtenGewächshaus; Haus- und KleingartenbereichZimmer, Büro, BalkonSpritzen; behandeln bis zur sichtbaren BenetzungPflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²Pflanzengröße 50 – 125 cm: 90 ml/m²Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²In dieser Anwendung: 8xFür die Kultur bzw. je Jahr: 8xAbstand: 3 Tage-Zugelassen für den Haus- und KleingartenWP732Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.GewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW642Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN400Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuft.NN0807Schlupfwespen frühestens eine Woche nach der letzten Anwendung ausbringen.Auswirkungen auf FischeNW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Wirkstoff:0,05 g/l Pyrethrine, 8,25 g/l RapsölZul.Nr.024785-64 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)004785-64 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)Gefahrstoffkennzeichnung:H229KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauOrchideen und andere ZierpflanzenSaugende Insekten FreilandSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²50-125 cm: 90 ml/m²>125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-Orchideen und andere ZierpflanzenSaugende Insekten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²50-125 cm: 90 ml/m²>125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-Orchideen und andere ZierpflanzenSpinnmilben #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²50-125 cm: 90 ml/m²>125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-Orchideen und andere ZierpflanzenMottenschildläuse/Weiße Fliege #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²50-125 cm: 90 ml/m²>125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-Orchideen und andere ZierpflanzenWoll- oder Schmierläuse und Schildlausarten #Gewächshaus, Zimmer, Balkon, BüroSpritzen bis zur sichtbaren Benetzung:Pflanzengröße bis 50 cm: 60 ml/m²50-125 cm: 90 ml/m²>125 cm: 120 ml/m²8 Behandlungen im Abstand von 3 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.-GemüseKohlrabiBlattläuseFreiland60 ml/m²2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.3 Tage. ObstKernobstBlattläuse, (ausgenommen: Mehlige Apfelblattlaus) Freiland50 ml/m² und je m Kronenhöhe2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.Bei Befallsbeginn/Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen spritzen.3 Tage. Zugelassen für den Haus- und Kleingarten# WP732Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.GewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW608Haus- und Kleingartenbereich: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Pflanzenhöhe > 50 cm: 5m; Obstbau: 10m.NW642Haus- und Kleingartenbereich: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Einzelindikation bei: Zierpflanzen, Pflanzenhöhe bis 50 cm.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN400Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuft.NN0807Schlupfwespen frühestens eine Woche nach der letzten Anwendung ausbringen.Auswirkungen auf FischeNW262Das Mittel ist giftig für Algen.NW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Spruzit Rosen-SchädlingsSpray
Wirkstoff:0,05 g/l Pyrethrine, 8,25 g/l RapsölZul.Nr.024785-70 (Zugelassen bis 31.08.2020, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 28.02.2021)004785-70 (Zugelassen bis 30.06.2016, gesetzl. Abverkaufsfrist bis 31.12.2016)Gefahrstoffkennzeichnung:H229KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauRosen und andere ZierpflanzenSaugende InsektenFreilandGewächshausHaus- und KleingartenbereichZimmer, Büro, BalkonSpritzen; behandeln bis zur sichtbaren Benetzung/ EinzelpflanzenbehandlungPflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²Pflanzengröße 50 – 125 cm: 90 ml/m²Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²In dieser Anwendung: 8xFür die Kultur bzw. je Jahr: 8xAbstand: 7 Tage-Rosen und andere ZierpflanzenMottenschildläuseGewächshausHaus- und KleingartenbereichZimmer, Büro, BalkonSpritzen; behandeln bis zur sichtbaren BenetzungPflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²Pflanzengröße 50 – 125 cm: 90 ml/m²Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²In dieser Anwendung: 8xFür die Kultur bzw. je Jahr: 8xAbstand: 3 Tage-Rosen und andere ZierpflanzenWoll- oder SchmierläuseGewächshausHaus- und KleingartenbereichZimmer, Büro, BalkonSpritzen; behandeln bis zur sichtbaren BenetzungPflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²Pflanzengröße 50 – 125 cm: 90 ml/m²Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²In dieser Anwendung: 8xFür die Kultur bzw. je Jahr: 8xAbstand: 3 Tage-Rosen und andere ZierpflanzenSchildlaus-ArtenGewächshaus; Haus- und KleingartenbereichZimmer, Büro, BalkonSpritzen; behandeln bis zur sichtbaren BenetzungPflanzengröße < 50 cm: 60 ml/m²Pflanzengröße 50 – 125 cm: 90 ml/m²Pflanzengröße >125 cm: 120 ml/m²In dieser Anwendung: 8xFür die Kultur bzw. je Jahr: 8xAbstand: 3 Tage-Zugelassen für den Haus- und KleingartenWP732Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.GewässerschutzNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW642Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN400Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuft.NN0807Schlupfwespen frühestens eine Woche nach der letzten Anwendung ausbringen.Auswirkungen auf FischeNW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Wirkstoff: 4,59 g/l Pyrethrine (entspr. 18,36 g/l Natur-Pyrethrum), 825,3 g/l RapsölZul.Nr. 024780-00 – neue Zulassung gültig bis 31.08.2020004780-00 – verkehrsfähig bis 31.08.2017 (Abverkaufsfrist bis zum 28.02.2018)Gefahrstoffkennzeichnung: GHS09; H411KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseGemüsekulturen (Jungpflanze) Beißende Insekten z.B. Raupen, Blattwespen, Blattfressende Käfer Gewächshaus1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²max. 4 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen3 TageHülsengemüse, Kopfkohl (Rot-,Weiß-,Spitz- und Wirsingkohl), Kohlrabi, Spinat und verw. Arten Gemüsekulturen (Jungpfl. in Anzuchtgefäßen auf Stellflächen) Beißende Insekten z.B. Raupen, Blattwespen, Blattfressende Käfer Freiland1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 TageGemüsekulturen (Jungpflanzen), frische KräuternSaugende Insekten Gewächshaus1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.7 TageGemüsekulturen (Jungpflanzen), Spinat und verw. Arten, Wurzel- u. Knollengemüse (ausgen. Süßkartoffel)Saugende Insekten Freiland1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 TageKohlrabi, TomateBlattläuseGewächshaus1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 TageKohlrabi*Blattläuse*Freiland*1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 TageGurke, Hülsengemüse, Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl), Zwiebelgemüse (Nutzung als Trockenzwiebel) BlattläuseFreiland1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 TageKopfsalat, Schnittsalat Saugende Insekten (ausgen. Große Johannisbeerblattlaus), Freifressende Schmetterlingsraupen (ausgen. Wickler (Torticidae)) Freiland1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 TageKopfsalat, SchnittsalatSaugende Insekten (ausgen. Große Johannisbeerblattlaus), Freifressende Schmetterlingsraupen (ausgen. Wickler (Torticidae)) Gewächshaus1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 Tagefrische KräuterSaugende Insekten (ausgen. Große Johannisbeerblattlaus)Freiland1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.7 TageHülsengemüseSpinnmilbenFreiland1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.7 TageTomateSpinnmilbenGewächshaus1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen ausreichend für 16,5 m²Max. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.3 TageZierpflanzenZierpflanzen*Saugende Insekten wie Blattläuse, Zikaden (ausgen. Kalifornischer Blütenthrips); Spinnmilben*Gewächshausin Zimmern, Büroräumen und auf Balkonen* 1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen, Pflanzenhöhe < 50 cm: ausr. für 16,5 m², Pflanzenh. 50 bis 125 cm: ausr. für 11m², Pflanzenh. >125 cm: ausreichend für 8,3 m²Max. 8 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.keineZierpflanzen*Weiße Fliege*Gewächshaus, in Zimmern, Büroräumen und auf Balkonen* 1,5 %ig (15 ml/1 Liter Wasser) spritzen, Höhenstaffelung siehe obenMax. 8 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.keineZierpflanzen*Schildlaus-Arten (incl. Woll- und Schmierläuse* Gewächshaus, in Zimmern, Büroräumen und auf Balkonen*2 %ig (20 ml/1 Liter Wasser) spritzen, Höhenstaffelung siehe obenMax. 8 Anwendungen im Abstand von 14 TagenkeineZierpflanzenFreifressende Schmetterlingsraupen (ausgen. Wickler (Tortircidae)), Blattwespen, Blattfressende Käfer Gewächshaus 1 %ig (10 ml/1 Liter Wasser) spritzen, Höhenstaffelung siehe obenMax. 8 Anwendungen im Abstand von 14 Tagen.keine*Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig.NB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4). NN3001Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft. NN3002Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft. NN410 Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungen des Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen. NW264 Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere. WP732 Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten. NW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge übe die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle. NW607-1 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. Reduzierte Abstände: 75% 15m, 90% 10 Hülsengemüse, Spargel, Gurke: 90% 20m NW608-1 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Spruzit Gartenspray
Wirkstoff:480 g/l SpinosadZul.Nr.005314-60(Zulassungsende: 31.12.2017, die Abverkaufsfrist endet am 31.12.2017)Gefahrsymbol:N (umweltgefährlich)KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauZierpflanzen (bis 50 cm Pflanzhöhe)Dickmaulrüssler (Adulte Käfer)Gewächshäuser*, Zimmer, Balkone, Terrassen und Wintergärten.11 Tropfen (=0,3 ml) in 1 Ltr. Wasser ausreichend für 10 m²Bei Auftreten der Käfer, Frühjahr bis Herbstmax. 4 Anwendungen im Abstand von 7 TagenNicht erforderlich (Zierpflanzen)AckerbauKartoffelnKartoffelkäferFreiland5 Tropfen(=0,125 ml)in 1 Ltr. Wasserausreichend für25 m²Ab Schlüpfen der ersten Larvenmax. 2 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.14 TageGemüsebauKohlgemüse(ausgenommen Blattkohle, Kohlrabi)FreifressendeSchmetterlingeFreiland13 Tropfen(=0,33 ml)in 1 Ltr. Wasserausreichend für17 m²Ab Schlüpfen der ersten Larvenmax. 4 Anwendungen im Abstand von 10 Tagen3 TageKohlgemüse(ausgenommen Blattkohle, Kohlrabi)ThripseFreiland13 Tropfen(=0,33 ml)in 1 Ltr. Wasserausreichend für17 m²Bei Befallsbeginnmax. 4 Anwendungen im Abstand von 10 Tagen3 TagePorreeSpeisezwiebelnThripseFreiland13 Tropfen(=0,33 ml)in 1 Ltr. Wasserausreichend für17 m²Bei Befallsbeginnmax. 4 Anwendungen im Abstand von 10 Tagen7 TageWeinbauTafel- und KeltertraubenRhombenspannerFreiland4 Tropfen(=0,1 ml)in 1 Ltr. Wasserausreichend für25 m²Ab Schlüpfen der ersten Larven- in dieser Anwendung max. 1- für die Kultur bzw. je Jahr max. 414 TageSpringwurmFreiland4 Tropfen(=0,1 ml)in 1 Ltr. Wasserausreichend für25 m²BBCH Code 61:4 Tropfen (=0,1 ml)in 1 Ltr. Wasser ausreichend für 12,5 m²Ab Schlüpfen der ersten Larven- in dieser Anwendung max. 2- für die Kultur bzw. je Jahr max. 4im Abstand von 7-9 Tagen14 TageAnwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig.AnwendungZur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.SB001Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.SF245-01Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.SB110Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.SS201Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.SS703Festes Schuhwerk (z. B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des MittelsWW709Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.S 35Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden.Enthält 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.GewässerschutzR 50/53Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.NW262Das Mittel ist giftig für Algen.NW642Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.NW608Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden. Wein- und Gemüsebau: 5 mNW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.Auswirkungen auf FischeNW264Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.Auswirkungen auf BienenNB6611: Das Mittel wird als bienengefährlich eingestuft (B1). Es darf nicht auf blühende oder von Bienen beflogene Pflanzen ausgebracht werden; dies gilt auch für Unkräuter. Bienenschutzverordnung vom 22. Juli 1992, BGBl. I S. 1410, beachten.Auswirkungen auf NützlingeNN134Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.NN165Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.NN170Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.NN261Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft.NN3801Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Trichogramma dendrolimi (Erzwespe) eingestuft.* NZ 113 Anwendung nur in Gewächshäusern auf vollständig versiegelten Flächen, die einen Eintrag des Mittels in den Boden ausschließen.
Wirkstoff:natürlicher Wirkstoff: 998 g/kg BlutmehlZul.Nr.024267-61 (Zulassungsende: 30.09.2017, die Abverkaufsfrist endet am 31.03.2018)Gefahrsymbol:keinKulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauZierpflanzenWildverbiss durch Wild, Feldhase und WildkaninchenFreiland100 g in 1 Ltr. Wasser1 x pro JahrkeineZiergehölzeWildverbiss durch Wild, Feldhase und WildkaninchenFreiland100 g in1 Ltr. Wasser1 x pro JahrkeineObstbauObstgehölzeWildverbiss durch Wild, Feldhase und WildkaninchenFreiland100 g in1 Ltr. Wasser1 x pro JahrkeineGewässerschutzNW466 Mittel und deren Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen. Auswirkungen auf BienenNB663 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).Auswirkungen auf NützlingeNN000 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.
Wirkstoff:540 g/kg Bacillus thuringiensis (var. aizawai)Zul.Nr.024426-00 (Zulassungsende: 31.12.2017, die Abverkaufsfrist endet am 30.06.2018)Gefahrstoffkennzeichnung:GHS07; H319KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüsebauKohlgemüseFrei fressende Schmetterlingsraupen, ausgenommen Eulenarten (Larvenstadium L1-L3)Freiland1 Portionsbeutel auf 3 l Wasser (ausreichend für 50 m²)Maximal 2 Anwendungen nach Befallsbeginn oder ab Schlüpfen der ersten Larven.9 TageKohlgemüseEulenarten(Larvenstadium L1-L3)Freiland1 Portionsbeutel auf 1,8 l Wasser (ausreichend für 30 m²)Maximal 6 Anwendungen nach Befallsbeginn oder ab Schlüpfen der ersten Larven.9 TageObstbauKernobstFrei fressende Schmetterlingsraupen (Larvenstadium L1-L2) Freiland1 Portionsbeutel auf 3 l Wasser/m Kronenhöhe (ausreichend für 60 m²)Maximal 4 Anwendungen nach Befallsbeginn oder ab Schlupf erster Larven.5 TageWeinbauWeinrebe(Nutzung als Tafel- und Keltertraube)Einbindiger und Bekreuzter Traubenwickler (1. Generation) (Larvenstadium L1-L2)Freiland1 Portionsbeutel in 3 l WasserMaximal 6 Anwendungen nach Befallsbeginn oder ab Schlüpfen der ersten Larven.6 TageWeinrebe(Nutzung als Tafel- und Keltertraube)Einbindiger und Bekreuzter Traubenwickler(2.+3. Generation)Larvenstadium L1-L2) Freiland1 Portionsbeutel in 1,5 l Wasser (ausreichend für 38 m²)Maximal 6 Anwendungen nach Befallsbeginn oder ab Schlüpfen der ersten Larven.6 TageZierpflanzenbauZierpflanzen*Freifressende Schmetterlingsraupen Eulenarten(ab Larvenstadium L1)GewächshausPflanzengröße bis 50 cm:1 Beutel in 1,8 l Wasser (ausreichend für 30 m²)Pflanzengröße von 50-125 cm:1 Beutel in 1,8 l Wasser (ausreichend für 20 m²)Pflanzengröße über 125 cm:1 Beutel in 1,8 l Wasser (ausreichend für 15 m²)Maximal 5 Anwendungen im Abstand von 5-7 Tagen nach Befallsbeginn oder ab Schlüpfen der ersten Larven.* Anwendung nach § 18a PflSchG (Lückenindikation genehmigt)GewässerschutzNW466Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.NW468Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.NW604Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.NW608Die Anwendung auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Abstand: Kernobst - 10 mWeinreben - 10 mNW642Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.Auswirkungen auf BienenNB6641Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).Auswirkungen auf NützlingeNN002Aufgrund der Selektivität des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf FischeNW263Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Pflanzenstärkungsmittel, Pflanzenhilfsmittel und Dünger
Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.Die homöopathischen Notfall-Tropfen sind in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitObst-, Gemüse und Zierpflanzenbau Alle PflanzenPflege, Kräftigung und Stärkung geschwächter Pflanzen; bei Blattverlust, Frost- und Trockenschäden sowie StandortproblemenFreiland und unter Glas, Zimmer, Büroräume, Balkone und TerrassenGießverfahren:0,2 %ig (d.h. 2 ml pro 1 ltr. Gießwasser) Regelmäßig alle 10 Tage bis zur vollständigen Regeneration der Pflanze behandeln.keineDie homöopathischen Notfall-Tropfen haben bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.
Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.Das homöopathische Elixier ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauBuchsbaumPflege, Kräftigung und Stärkung von Buchsbäumen, vorbeugend zur GesunderhaltungFreiland und unter Glas, Balkone und TerrassenGießverfahren: 0,5 %ig (d.h. 5 ml pro 1 ltr. Gießwasser)Sprühverfahren: 5 %ig, (d.h. 50 ml pro 1 ltr. SprühwasserWährend der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Herbst regelmäßig alle 2-4 Wochen behandeln.keine Das natürliche Elixier hat bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.
Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.Das homöopathische Elixier ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseGemüsepflanzen, insbesondere Kartoffeln und TomatenPflege, Kräftigung und Stärkung der Pflanzen, vorbeugend zur GesunderhaltungZimmer, Balkone, unter Glas und FreilandGießverfahren: 0,5 %ig (d.h. 5 ml pro 1 ltr. Gießwasser)Sprühverfahren: 5 %ig, (d.h. 50 ml pro 1 ltr. SprühwasserWährend der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Herbst regelmäßig alle 2-4 Wochen behandeln.keineObstAlle ObstartenPflege, Kräftigung und Stärkung der Pflanzen, vorbeugend zur GesunderhaltungZimmer, Balkone, unter Glas und FreilandGießverfahren: 0,5 %ig (d.h. 5 ml pro 1 ltr. Gießwasser)Sprühverfahren: 5 %ig, (d.h. 50 ml pro 1 ltr. SprühwasserWährend der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Herbst regelmäßig alle 2-4 Wochen behandeln.keineDas natürliche Elixier hat bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.
Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.Das homöopathische Elixier ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauOrchideenPflege, Kräftigung und Stärkung aller Orchideen, vorbeugend zur GesunderhaltungZimmer, Büroräume, Balkone, unter Glas und FreilandAnwendungsfertig, sprühen bis zur sichtbaren BenetzungGanzjährig, in der Wachstumsphase alle 1-2 Wochen, in der Ruhephase alle 2-3 Wochen anwenden.keine Das natürliche Elixier hat bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.
Homöopathisches Pflanzen-Elixier Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.Das homöopathische Elixier ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauBäume, Sträucher und Rasenflächen sowie ZierpflanzenPflege, Kräftigung und Stärkung der Pflanzen, vorbeugend zur GesunderhaltungZimmer, Büroräume, Balkone, unter Glas und FreilandGießverfahren: 0,5 %ig (d.h. 5 ml pro 1 ltr. Gießwasser)Sprühverfahren: 5 %ig, (d.h. 50 ml pro 1 ltr. SprühwasserZimmerpflanzen ganzjährig, Gartenpflanzen während der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Herbst regelmäßig alle 2-4 Wochen behandeln. Moorbeetpflanzen nur alle 6 Wochen behandelnkeine Das natürliche Elixier hat bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.
Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenEnthält alle für die Pflanzen lebensnotwendigen Wirkstoffe in homöopathisch dynamisierter Form.Das homöopathische Elixier ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen.Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauRosenPflege, Kräftigung und Stärkung von Rosen, vorbeugend zur GesunderhaltungFreiland und unter Glas, Balkone und Terrassen, Zimmer und BüroräumeGießverfahren: 0,5 %ig (d.h. 5 ml pro 1 ltr. Gießwasser)Sprühverfahren: 5 %ig, (d.h. 50 ml pro 1 ltr. SprühwasserWährend der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Herbst regelmäßig alle 2 Wochen behandeln.keine Das natürliche Elixier hat bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine Nebenwirkungen auf Menschen, Nutzorganismen und das Ökosystem.
Lauril Baumwachs Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung der PflanzenInhaltsstoffe: Leime, Wachse, BaumharzeLauril® Baumwachs ist in die Liste über Pflanzenstärkungsmittel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgenommen. Genehmigung unbegrenzt.Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitObstObstgehölze Wundbehandlung, Wundverschluss und VeredlungFreiland250 g/m²auf sauber ausgeschnittene Wunden oder Schnittstellen verstreichenganzjährig bei trockenem Wetter einsetzbarKeineZierpflanzenbauZiergehölze Wundbehandlung, Wundverschluss und VeredelungFreiland250 g/m²auf sauber ausgeschnittene Wunden oder Schnittstellen verstreichenganzjährig bei trockenem Wetter einsetzbarKeineZugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzNW466Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.Auswirkungen auf BienenNB663 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).Auswirkungen auf NützlingeNN000Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf Fische-
Wirkstoff:Leime, Wachse, BaumharzeAnm.Nrn. e. (Genehmigung unbefristet)Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitObstObstgehölze Wundbehandlung und WundverschlussFreiland1-2 cm über den Wundrand hinaus gut einstreichenGanzjährig, nicht bei Regen anwenden. Auch bei leichtem Frost (bis -2° C) verstreichbar.Auf sauber ausgeschnittene Wunden aller Art oder auf Schnittstellen streichen.keineZierpflanzenbauZiergehölze Wundbehandlung und WundverschlussFreiland1-2 cm über den Wundrand hinaus gut einstreichenGanzjährig, nicht bei Regen anwenden. Auch bei leichtem Frost (bis -2° C) verstreichbar.Auf sauber ausgeschnittene Wunden aller Art oder auf Schnittstellen streichen.keineZugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzNW466Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.Auswirkungen auf BienenNB663Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).Auswirkungen auf NützlingeNN000Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.Auswirkungen auf Fische-
Neudo-Vital AF Rosen-Pilzschutz
Wirkstoff:Fettsäuren und Pflanzenextrakte (Pflanzenstärkungsmittel)Zul.Nr.LS 004782-00-00 (Verkehrsfähig bis 14.02.2013, weiter vertrieben als Neudo®-Vital AF Rosen-Spritzmittel (Pflanzenhilfsmittel))Gefahrsymbol:-KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitZierpflanzenbauRosenEchter Mehltau #FreilandPflanzen tropfnass spritzen. Blattunterseiten gründlich mitbehandelnErste Spritzung vor Austriebe, danach alle 7-10 Tage behandeln.Bei Befallsgefahr, insbesondere bei sonniger Witterung.-RosenRost #FreilandPflanzen tropfnass spritzen. Blattunterseiten gründlich mitbehandelnErste Spritzung kurz vor dem Austrieb, danach vorbeugend alle 7-10 Tage behandeln.-RosenSternrußtau #FreilandPflanzen tropfnass spritzen. Blattunterseiten gründlich mitbehandelnErste Spritzung kurz vor dem Austrieb, danach vorbeugend alle 7-10 Tage behandeln.Bei sehr feuchter Frühjahrswitterung Spritzabstände auf 5 Tage verkürzen.-Fuchsien, Geranien, Stockrosen etc.Rost #FreilandPflanzen tropfnass spritzen. Blattunterseiten gründlich mitbehandelnVorbeugend ab Vegetationsbeginn alle 7-10 Tage spritzen.-Phlox, Astern, Rittersporn etc.Echter Mehltau #FreilandPflanzen tropfnass spritzen. Blattunterseiten gründlich mitbehandelnVorbeugend ab Vegetationsbeginn alle 7-10 Tage spritzen.-Zugelassen für den Haus- und Kleingarten# Nie bei starker Sonnenbestrahlung anwenden.Gewässerschutz-Auswirkungen auf Bienennicht bienengefährlichAuswirkungen auf NützlingeFlorfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für RaubmilbenAuswirkungen auf Fische-
Wirkstoff:Ausgangsstoff: Pflanzliche Stoffe (Algen) Aufbereitungshilfsmittel: Emulgatoren (natürliche Fettsäuren)Pflanzenhilfsmittel hergestellt unter Verwendung von pflanzlichen StoffenZur Verbesserung der PflanzenvitalitätGefahrsymbol:Xi (reizend)KulturBefallMaßnahmeAnwendungszeitraumGemüseVerschiedene GemüseartenEchter Mehltau, Rost, GrauschimmelKranke Pflanzenteile und Erntereste im Herbst entfernen, dazu auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.ObstVerschiedene ObstartenVerschiedene PilzerkrankungenBefallene Blätter und Fruchtmumien im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheiten zu verhindern. Besonders während der Fruchtbildung auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.ZierpflanzenbauRosenSternrußtauBefallene Blätter und Falllaub im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheit zu verhindernVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.Rosen, Phlox, Astern, Rittersporn etc.Echter MehltauInsbesondere während sonniger Witterungsperioden auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.Rosen, Fuchsien, Geranien, Stockrosen, Weide etc.RostBefallene Blätter und Falllaub im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheit zu verhindernorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.* Zugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzAbstände zu Gewässern müssen nicht eingehalten werdenAuswirkungen auf Bienennicht bienengefährlichAuswirkungen auf NützlingeFlorfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für RaubmilbeAuswirkungen auf Fische-
Wirkstoff:Natürliche Fettsäuren und spurenelementreiche Pflanzenextrakte Zul.Nr.LS 004783-61-00 (Verkehrsfähig bis 14.02.2013, weiter vertrieben als Neudo®-Vital Obst-Spritzmittel (Org.-min. Kaliumdünger))Gefahrsymbol:Xi (reizend)KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüseGurkenEchter MehltauFreiland und Gewächshaus10 ml auf 1 l Pflanzen tropfnass spritzen.vorbeugend im Abstand von 7 Tagen spritzen, Blattunterseiten mit behandeln.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keineSchlangengurkenFalscher MehltauFreiland und Gewächshaus10 ml auf 1 l Pflanzen tropfnass spritzen.vorbeugend im Abstand von 7 Tagen spritzen, Blattunterseiten mit behandeln.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keineTomaten, PaprikaEchter MehltauFreiland und Gewächshaus10 ml auf 1 l Pflanzen tropfnass spritzen.vorbeugend im Abstand von 7 Tagen spritzen, Blattunterseiten mit behandeln.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keineObstApfelFruchtfäulenFreiland10 ml auf 1 l Pflanzen tropfnass spritzen.4, 3, und 2 Wochen vor der Ernte im Abstand von 7 Tagen spritzen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keineApfelSchorf, Echter MehltauFreilandkurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l danach 10 ml auf 1 l Bei feuchter Witterung vorbeugendalle 4-10 Tage spritzen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keineBirnenBirnengitterrostFreiland10 ml auf 1 l Pflanzen tropfnass spritzen.Ab Mitte April 4 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keineBirneFruchtfäuleFreiland10 ml auf 1 l Pflanzen tropfnass spritzen.4, 3, und 2 Wochen vor der Ernte im Abstand von 7 Tagen spritzen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keineBirneSchorf, Echter Mehltaukurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l danach 10 ml auf 1 l Bei feuchter Witterung vorbeugendalle 4-10 Tage spritzen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keineErdbeerenGrauschimmelFreilandVor Austrieb: 30 ml auf 1 l Ab Blühbeginn bis Blühende: 10 ml auf 1 l Ab Blühbeginn 3 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keineKirscheMonilia-SpitzendürreFreilandkurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l danach 10 ml auf 1 l Ab Sichtbarwerden der ersten Blütenblätter bis Blühende gründlich im Abstand von 5-7 Tagen spritzen.keineKirscheSprühfleckenFreiland10 ml auf 1 l Pflanzen tropfnass spritzen.ab Ende der Blüte 4 x im Abstand von 7 Tagen spritzenkeineKirscheFruchtfäuleFreiland10 ml auf 1 l Pflanzen tropfnass spritzen.4, 3, und 2 Wochen vor der Ernte im Abstand von 7 Tagen spritzen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keinePfirsichKräuselkrankheitFreilandKurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l Ab Knospenspreizen: 10 ml auf 1 l Vor Austrieb 30 ml auf 1 l , danach 3 mal im Abstand von 5-7 Tagen 10 ml auf 1 l sprizen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keinePflaume/ZwetscheMonilia- FruchtfäuleFreiland10 ml auf 1 l Pflanzen tropfnass spritzen.4, 3, und 2 Wochen vor der Ernte im Abstand von 7 Tagen spritzen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keinePflaume/ZwetscheNarren-/TaschenkrankheitFreilandkurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l ab Blühbeginn: 10 ml auf 1 l Kurz vor Austrieb 30 ml auf 1 l , ab Blühbeginn 2 mal im Abstand von 5-7 Tagen 10 ml auf 1 l spritzen.keineStachelbeere, JohannisbeereAmerikanischer StachelbeermehltauFreilandvor Austrieb: 30 ml auf 1 l danach: 10 ml in 1 l alle 7 Tage gründlich spritzen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.keineZierpflanzenbauRosenEchter Mehltau, Rost, Sternrußtau und GrauschimmelFreiland10 ml auf 1 l Pflanzen tropfnass spritzen.bei Infektionsgefahr vorbeugend alle 7 Tage spritzen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.-Zierpflanzen (Stauden und Gehölze)Echter Mehltau, Rost, GrauschimmelFreiland10 ml auf 1 l Pflanzen tropfnass spritzen.bei Infektionsgefahr vorbeugend alle 7 Tage spritzen.Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.-Zugelassen für den Haus- und KleingartenGewässerschutzAbstände zu Gewässern müssen nicht eingehalten werdenAuswirkungen auf Bienennicht bienengefährlichAuswirkungen auf NützlingeFlorfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für RaubmilbenAuswirkungen auf Fische-
Wirkstoff:Natürliche Fettsäuren und PflanzenextrakteZul.Nr.LS 004783-60-00 (Verkehrsfähig bis 14.02.2013, weiter vertrieben als Neudo®-Vital Rosen-Spritzmittel (Org.-min. Kaliumdünger))Gefahrsymbol:Xi (reizend)KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmengeAnwendungshäufigkeitund AbständeWartezeitGemüsesh. Neudo®-Vital Obst-SpritzmittelObstsh. Neudo®-Vital Obst-PilzschutzZierpflanzenbauRosenEchter Mehltau #FreilandKurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l Nach Austrieb: 10 ml auf 1 l Vorbeugend alle 7-10 Tage anwenden, insbesondere während sonniger Witterungsperioden.Pflanzen tropfnass spritzen. Auch die Blattunterseiten mitbehandeln.-RosenRosenrost #FreilandKurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l Nach Austrieb: 10 ml auf 1 l Vorbeugend alle 7-10 Tage anwenden.Pflanzen tropfnass spritzen. Auch die Blattunterseiten mitbehandeln.-RosenSternrußtau #FreilandKurz vor Austrieb: 30 ml auf 1 l Nach Austrieb: 10 ml auf 1 l Vorbeugend alle 7-10 Tage anwenden. Bei sehr feuchter Frühjahrswitterung Spritzabstände auf 5 Tage verkürzen.-StaudenEchter Mehltau #Freiland10 ml auf 1 l Ab Vegetationsbeginn alle 7-10 Tage vorbeugend spritzen, insbesondere während sonniger Witterungsperioden.Pflanzen tropfnass spritzen. Auch die Blattunterseiten mitbehandeln.-StaudenRost #Freiland10 ml auf 1 l Vorbeugend alle 7-10 Tage anwenden.Pflanzen tropfnass spritzen. Auch die Blattunterseiten mitbehandeln.-WeideRost #Freiland10 ml auf 1 l Ab Anfang Juni mehrmals vorbeugend im Abstand von 7-10 Tagen spritzen.Blattunterseiten gründlich mitbehandeln.-Zugelassen für den Haus- und Kleingarten# Nie bei starkem Sonnenschein spritzen.GewässerschutzAbstände zu Gewässern müssen nicht eingehalten werdenAuswirkungen auf Bienennicht bienengefährlichAuswirkungen auf NützlingeFlorfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für RaubmilbenAuswirkungen auf Fische-
Neudo-Vital RosenSpray
Wirkstoff:Ausgangsstoff: Pflanzliche Stoffe (Algen)Aufbereitungshilfsmittel: Emulgatoren (natürliche Fettsäuren)Pflanzenhilfsmittel hergestellt unter Verwendung von pflanzlichen StoffenZur Verbesserung der PflanzenvitalitätGefahrstoffkennzeichnung:H229KulturBefallMaßnahmeAnwendungszeitpunktGemüsebauVerschiedene GemüseartenEchter Mehltau, Rost, GrauschimmelKranke Pflanzenteile und Erntereste im Herbst entfernen, dazu auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.ObstbauVerschiedene ObstartenVerschiedene PilzerkrankungenBefallene Blätter und Fruchtmumien im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheiten zu verhindern. Besonders während der Fruchtbildung auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.ZierpflanzenbauRosenSternrußtauBefallene Blätter und Falllaub im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheit zu verhindernVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.Rosen, Phlox, Astern, Rittersporn etc.Echter MehltauInsbesondere während sonniger Witterungsperioden auf eine optimale Pflanzenernährung achtenVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.Rosen, Fuchsien, Geranien, Stockrosen, Weide etc.RostBefallene Blätter und Falllaub im Herbst entfernen, um Überwinterung der Krankheit zu verhindernVorbeugende Anwendung ab Vegetationsbeginn, alle 7-10 Tage spritzen.GewässerschutzAbstände zu Gewässern müssen nicht eingehalten werdenAuswirkungen auf Bienennicht bienengefährlichAuswirkungen auf NützlingeFlorfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für RaubmilbenAuswirkungen auf Fische-
Wirkstoff:spurenelementreiche PflanzenextrakteGefahrstoffkennzeichnung:GHS07; H319KulturBefallMaßnahmeAnwendungszeitpunktGemüsebauGurke Tomate, PaprikaEchter Mehltau, Grauschimmel Kranke Pflanzenteile und Ernteresteentfernen, dazu auf eine optimalePflanzenernährung achten.Bei Infektionsgefahr alle 7-10 TageSchlangengurkeFalscher MehltauKranke Pflanzenteile und Ernteresteentfernen, dazu auf eine optimalePflanzenernährung achten.Bei Infektionsgefahr alle 7-10 TageObstbauPfirsich KräuselkrankheitBäume regelmäßig auslichtenAb Spreizen der ersten Blattknospen (oftschon im Januar-Februar!) 3 x im Abstand von7-10 TagenBirneBirnengitterrostBirnen nicht in der Nähe von WacholderpflanzenAb Mitte April Behandlungen im Abstand von7 TagenKirscheMonilia-SpitzendürreBäume regelmäßig auslichtenAb Sichtbarwerden der ersten Blütenblätter4 x im Abstand von 7 TagenKern- und SteinobstMonilia-BlütenfäuleBäume regelmäßig auslichtenVon Blühbeginn bis Ende der Blüte im Abstandvon 5-7 TagenApfelEchter MehltauKurz vor dem Austrieb befalleneTriebspitzen entfernenVon Austriebsbeginn bis Mitte Juni alle 7 TageKernobstFruchtfäule (Monilia-Fruchtfäule)Schadinsekten wie Apfel- und Pflaumenmaden,Kirschmaden bekämpfenum Verletzungen zu vermeidenJeweils 4,3 und 2 Wochen vor der ErntespritzenPflaume, ZwetscheNarren- oder TaschenkrankheitBäume regelmäßig auslichtenAb Blühbeginn 2 Behandlungen im Abstandvon 5-7 TagenStachel-, JohannisbeereEchter MehltauKurz vor dem Austrieb befalleneTriebspitzen entfernenAb Austriebsbeginn alle 7 TageJohannisbeereRostJohannisbeeren nicht in der Nähe vonKiefern pflanzenIm Mai und Juni alle 7-10 TageErdbeereGrauschimmelIm Frühjahr maßvoll mit Fertofit®GartenDünger düngenVon Blühbeginn bis Ende der Blüte alle 7 TageKernobstSchorfBäume regelmäßig auslichtenAb Austriebsbeginn bis Ende Juni alle 10 TageZierpflanzenbauRosenEchter Mehltau, Rost, SternrußtauKranke Blätter und Falllaub im HerbstentfernenAb Austriebsbeginn alle 7-10 TageZierpflanzen allgemeinEchte Mehltaupilze, Grauschimmel,RostpilzeKranke Blätter im Herbst entfernenWährend der Wachstumsphase alle 7-10 Tagebehandeln.GewässerschutzAbstände zu Gewässern müssen nicht eingehalten werdenAuswirkungen auf Bienennicht bienengefährlichAuswirkungen auf NützlingeFlorfliegen und Laufkäfer werden nicht geschädigt. teilweise schädigend für RaubmilbenAuswirkungen auf Fische-