Source: http://infodienst.ewnw.de/?tag=ehrenamtspauschale
Timestamp: 2017-03-27 14:28:43
Document Index: 52319706

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 631', '§ 611']

Ehrenamtspauschale – Infodienst Gemeinnützigkeit
Schlagwort: Ehrenamtspauschale	Ehrenamtspauschale bei Tätigkeiten in mehreren Vereinen?	Der Freibetrag in Höhe von 720 € nach § 3 Nr. 26a EStG (sog. Ehrenamtspauschale) gilt nur für Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen und nicht für Tätigkeiten in deren wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. Er fällt insgesamt nur einmal pro Person und Jahr an, kann aber auf Einkünfte aus mehreren gemeinnützigen Vereinen verteilt werden. Der darüber hinausgehende Betrag ist zu versteuern.
Autor Heiko KlagesVeröffentlicht am 9. Oktober 2016Format KurzmitteilungKategorien Ehrenamt, Finanzwesen, Gemeinnützigkeit, Personalwesen, VorstandTags Ehrenamtspauschale, Freibetrag, Gemeinnützigkeit, Steuererklärung	Übungsleiterfreibetrag und Ehrenamtspauschale: Aktuelle Definition des Begriffs „nebenberuflich“	Der Übungsleiterfreibetrag (§ 3 Nr. 26 EStG) und die Ehrenamtspauschale (§ 3 Nr. 26a EStG) definieren steuerfreie Einnahmen für Tätigkeiten für gemeinnützige Organisationen. Voraussetzung ist in beiden Fällen u. a., dass die Tätigkeit „nebenberuflich“ ausgeübt wird.
Autor Heiko KlagesVeröffentlicht am 9. Februar 2016Format KurzmitteilungKategorien Finanzwesen, Gemeinnützigkeit, PersonalwesenTags Ehrenamtspauschale, Einnahmen, Nebenberuflich, Übungsleiterfreibetrag	Was ist eine nebenberufliche Tätigkeit bei Übungsleiterfreibetrag und Ehrenamtspauschale?	Einnahmen aus einer nebenberuflichen Tätigkeit in einem Verein können unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei sein. Die Details ergeben sich in erster Linie aus:
Autor Heiko KlagesVeröffentlicht am 25. Dezember 201422. Dezember 2014Format KurzmitteilungKategorien Ehrenamt, Finanzwesen, Gemeinnützigkeit, VereinsrechtTags Ehrenamt, Ehrenamtspauschale, Einkommenssteuer, Hauptamt, Steuerrecht, Übungsleiterfreibetrag	Ehrenamt trifft Geld	In einer neuen Broschüre gibt der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart einen Überblick über Formen der Vergütung und Auslagenerstattung im Ehrenamt. Darüber hinaus werden Grenzen der Vergütung zum Thema gemacht und Handlungsempfehlungen gegeben.Die Broschüre bietet einen guten Überblick und kann bei nötigen Unterscheidungen und rechtlichen Fragen wertvolle Informationen liefern. http://www.dicv-rottenburg-stuttgart.caritas.de/3974.html
Autor Karsten WeitzeneggerVeröffentlicht am 25. Oktober 201410. Dezember 2014Format KurzmitteilungKategorien Ehrenamt, GemeinnützigkeitTags Ehrenamt, Ehrenamtspauschale	Gemeinnützigkeitsentbürokratisierungsgesetz (GEG) 2012	Die Bundesregierung will das Ehrenamt weiter stärken und gemeinnützigen Organisationen ein höheres Maß an Rechts- und Planungssicherheit geben. Der am 24.10.2012 vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf des Gesetzes zur Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts soll die gesetzlichen Rahmenbedingungen, in denen sich ehrenamtliches Engagement entfalten kann, verbessern. Das Gesetzgebungsverfahren wird sich voraussichtlich noch einige Monate hinziehen und kann auch noch Änderungen ergeben. Die Neuerungen greifen frühestens ab dem 01. Januar 2013, einige Regelungen werden auch erst nach Verkündigung des Gesetzes (Anfang/Mitte 2013) in Kraft treten.
Im Rahmen der Regelungen zur Abgabenordnung (AO): 1. Rücklagenbildung
Erleichterungen für die Zuführung ideeller Mittel in die freie Rücklage Die Zuführung ideeller Mittel in die freie Rücklage soll insofern erleichtert bzw. flexibilisiert werden, als das das nicht ausgeschöpfte Potential, das in einem Jahr hätte eingestellt werden können, noch in den folgenden zwei Jahren ausgeschöpft werden kann.
Schaffung einer so genannten Wiederbeschaffungsrücklage In die so genannte Wiederbeschaffungsrücklage sollen künftig Mittel in dem Umfang eingestellt werden können, die zum Ersatz eines alten Wirtschaftsgutes durch ein neues oder größeres entsprechendes Wirtschaftsgut notwendig sind. Das heißt, dass zum Beispiel ein alter PKW durch einen neuen und/oder größeren ersetzt werden kann. Für diese notwendige Wiederbeschaffung können vor dem Zeitpunkt der Wiederbeschaffung Rücklagen im Umfang der Abschreibung für Abnutzung (AfA) auf das zu ersetzende Wirtschaftsgut gebildet werden, bzw. auch die AfA übersteigende Beträge, sofern die Körperschaft die Voraussetzungen für eine höhere Zuführung nachweisen kann. Voraussetzung für die Rücklagenbildung ist dabei immer, dass ein konkretes Wiederbeschaffungsvorhaben nachweisbar in Planung ist.
Im Rahmen der Regelungen zum Ertragsteuerrecht: 1. Erhöhung der Freibeträge nach § 3 Nr. 26 („Übungsleiterpauschale“) und § 3Nr. 26a („Ehrenamtspauschale“)
2. Zuwendungen in den Vermögensstock Zuwendungen in den Vermögensstock einer gemeinnützigen Stiftung sollen bei zusammen veranlagten Eheleuten künftig bis zu einem Betrag in Höhe von € 2 Mio. (alle 10 Jahre) im Wege des erhöhten Sonderausgabenabzugs begünstigt werden. Bisher konnten Eheleute nur jeweils € 1 Mio. geltend machen. Es ist fortan also nicht mehr erforderlich, nachzuweisen, um wessen Geld es sich handelt.
3. Verbrauchsstiftungen Der erhöhte Sonderausgabenabzug für Zuwendungen an Verbrauchsstiftungen ist zukünftig nicht mehr möglich. Spenden in das „verbrauchbare Vermögen“ einer Stiftung sollen nicht mehr abzugsfähig sein. Klassische Verbrauchsstiftungen sind damit zukünftig vom erhöhten Sonderausgabenabzug ausgeschlossen.
5. Zuwendungsbestätigungen Verschärfung der zeitliche Bedingungen
Entschärfung der Haftung von Ehrenamtlichen Im Bürgerlichen Gesetzbuch soll eine Regelung eingeführt werden, die die zivilrechtliche Haftung von Vereinsmitgliedern oder Mitgliedern von Vereinsorganen (z.B. Vorstand) auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt, sofern deren Vergütung € 720 jährlich nicht übersteigt.
Autor Karsten WeitzeneggerVeröffentlicht am 7. November 20137. November 2014Kategorien Finanzwesen, GemeinnützigkeitTags AfA, Ehrenamt, Ehrenamtspauschale, Gesetze, Haftung, Sachzuwendungen, Stiftungsrecht, Übungsleiterpauschale, Umsatzsteuer, Vorstand, Zuwendunegn, Zuwendungsbestätigungen, Zweckbetriebsgrenze	Aufwandsentschädigung oder Entgeltzahlung?	„Übungsleiterpauschale“ Bedeutung: Steuerliche Vergünstigung nach § 3 Nr. 26 des deutschen Einkommensteuergesetzes
Abgrenzung: Werkvertrag – Freier Dienstvertrag – Arbeitsvertrag Werkvertrag (§§ 631 ff. BGB) und Freier Dienstvertrag (§§ 611 ff. BGB): Regelung im BGB, Dispositionsfreiheit der Parteien
Autor Karsten WeitzeneggerVeröffentlicht am 7. November 20127. November 2014Kategorien FinanzwesenTags Arbeitsvertrag, Aufwandsentschädigung, Dienstvertrag, Ehrenamt, Ehrenamtspauschale, Entgeltzahlung, Werkvertrag	Suche nach: