Source: https://www.dtad.de/details/Zimmer_und_Tischlerarbeiten_80992_Muenchen-10164427_3
Timestamp: 2018-04-21 16:24:43
Document Index: 75524902

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 48', '§ 107', '§ 114', '§ 101', '§ 107']

Ausschreibung - Zimmer- und Tischlerarbeiten in München (ID:10164427)
> DTAD-ID: 10164427
Umbau und Sanierung U-Bahnhof Marienplatz, MVG Kundencenter Marienplatz, Metallbau Möbel. Metallbau Möbel.
Bautischlerei-Einbauarbeiten mit Metall, außer Türen und Fenstern , Metallbauarbeiten , Zimmer- und Tischlerarbeiten
Org. Dok.-Nr: 387869-2014
Zu Händen von: Frau Schlechtweg
Telefon: +49 8923614844
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadtwerke München GmbH Stadtwerke München GmbH, Emmy-Noether-Straße 2 Kontaktstelle(n): Einkauf für Bau- und Ingenieurleistungen, Zi. B 3.04/B 3.06 80992 München DEUTSCHLAND Internet-Adresse: http://www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkau/ausschreibungen.html Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadtwerke München GmbH Stadtwerke München GmbH, Emmy-Noether-Straße 2 Kontaktstelle(n): Einkauf für Bau- und Ingenieurleistungen, Zi. B 3.04/B 3.06 80992 München DEUTSCHLAND Internet-Adresse: http://www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html
Umbau und Sanierung U-Bahnhof Marienplatz, MVG Kundencenter Marienplatz, Metallbau Möbel.
Dienstleistung Bauauftrag Ausführung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Umbau und Sanierung U-Bahnhof Marienplatz, MVG Kundencenter Marienplatz. NUTS-Code
Metallbau Möbel.
45422000, 45421140, 45262670
Massenkennzahlen Metallbau Möbel: — Herstellen, liefern und montieren verschiedener Einbaumöbel wie Arbeitstisch- und Schrankmöbel als Sonderkonstruktionen mit hochwertigen Beschichtungen bzw. Blechkaschierungen. Die Möbel haben meist ringförmige Grundflächen. — Herstellen, liefern und montieren von Trockenhohlboden – ca. 60 m² — Belegen von Trockenhohlboden mit Synthesekautschukboden – ca. 60 m².
Beginn 18.2.2015 Abschluss 30.9.2015
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 und 2 sowie Abs. 4 SektVO vorliegen. (2) Bei Bildung einer Bietergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden und dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften sowie des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Arbeitsgemein-schaft rechtsverbindlich vertritt. (3) Nur auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers nach Einreichung des Angebotes: Kopie des Eintrages im Berufsregister (Handelsregisterauszug oder Bescheinigung über die Eintragung in der Handwerksrolle oder über die IHK-Zugehörigkeit); Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft; Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse; Kopie der Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Bauleistungen und andere Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Referenzen: Referenzen über die abgeschlossene Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. (2) Personelle Ausstattung: Angaben zu der im Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Gesamtanzahl der Arbeitskräfte und zur Anzahl der Arbeitskräfte die zur Ausführung von vergleichbaren Leistungen eingesetzt werden können, jeweils inklusive dem technischen Leitungspersonal. Nur auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers erst nach Einreichung des Angebotes: Detailliertere Liste mit Angaben zur Anzahl der Arbeitskräfte gegliedert nach Qualifikationen (Ausbildung, Fachrichtung) mit extra ausgewiesenen technischem Leitungspersonal (3) Auftragsspezifische Erklärungen und Nachweise: — Keine.
B 8615/2014, SV-MRI-141110-007
Tag: 22.12.2014 - 12:00 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Sofern dies noch nicht erfolgt ist, muss für die Anforderung der Ausschreibungsunterlagen eine einmalige Erstregistrierung im Lieferantenportal der SWM (www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html) erfolgen. Nach dieser Registrierung wird ein geschützter Zugang mit Benutzername und Passwort bereitgestellt unter dem die Anmeldung im Lieferantenportal zukünftig erfolgen kann. Nach der Anmeldung mit den Zugangsdaten können die Ausschreibungsunterlagen der hier zu vergebenden Leistung mit Angabe des Aktenzeichens (siehe Ziffer IV.3.1)) durch den Bewerber online angefordert werden. Nach Eingang dieser Anforderung erfolgt zeitnah die Freischaltung der Ausschreibungsunterlagen im System zur Einsichtnahme und Angebotserstellung. Die Einreichung der Angebote erfolgt schriftlich im verschlossenem Umschlag.
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Bayerstraße 30 80335 München DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.de Telefon: +49 895143647 Fax: +49 895143767
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).
Zimmer- und Tischlerarbeiten 15.05.2015 Vergebener Auftrag