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Timestamp: 2016-10-25 06:57:06
Document Index: 168727339

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 42']

5A_526/2010 (06.09.2010)
5A_526/2010
Anzeigen betreffend den Einzug von Mietzinsen durch das Betreibungsamt (Grundpfandverwertung).
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 29. Juni 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 29. Juni 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich,
dass die Beschwerdef�hrerin mit (ein Gesuch um Kostenfreiheit und ein zweites Gesuch um aufschiebende Wirkung abweisender) Verf�gung vom 5. August 2010 samt Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verf�gung vom 20. Juli 2010 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 27. August 2010 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdef�hrerin (in Beantwortung ihrer nachtr�glichen weiteren Eingaben) mit Schreiben des pr�sidierenden Abteilungsmitglieds vom 19. August 2010 nochmals auf die Nichterstreckbarkeit der auf den 27. August 2010 angesetzten Nachfrist und auf die S�umnisfolgen aufmerksam gemacht worden ist unter gleichzeitiger Abweisung eines dritten Gesuchs der Beschwerdef�hrerin um aufschiebende Wirkung,
dass die Beschwerdef�hrerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass ihr Vertreter einmal mehr allein zum Zweck der Verz�gerung der Zwangsverwertung und damit missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG) und dass in dieser Sache allf�llige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbr�uchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abgelegt w�rden,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Betreibungsamt A.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.