Source: http://landesrecht.thueringen.de/jportal/?quelle=jlink&query=EWBAufwEntschV+TH+%C2%A7+2&psml=bsthueprod.psml&max=true
Timestamp: 2018-05-22 09:56:31
Document Index: 379499063

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 32', '§ 1']

Landesrecht TH § 2 ThürAufEVO | Landesnorm Thüringen | - Höhe der Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Wahlbeamten der Gemeinden | Thüringer Verordnung über die Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen kommunalen Wahlbeamten auf Zeit (ThürAufEVO) vom 7. September 1993 | gültig ab: 29.12.2009
Thüringer Verordnung über die Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen...
§ 2 - Höhe der Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Wahlbeamten...
§ 3 - Höhe der Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Wahlbeamten...
§ 4 - Reisekosten für ehrenamtliche Kreisbeigeordnete
§ 5 - Maßgebliche Einwohnerzahl
Amtliche Abkürzung: ThürAufEVO
Gliederungs-Nr: 2032-4
Thüringer Verordnung über die Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen
kommunalen Wahlbeamten auf Zeit (ThürAufEVO)
Höhe der Aufwandsentschädigung der
ehrenamtlichen Wahlbeamten der Gemeinden
(1) Die Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen kommunalen Bürgermeister darf die folgenden monatlichen Höchstbeträge nicht übersteigen:
von 501 bis 1 000
von 1 001 bis 2 000
von 2 001 bis 3 000
von 3 001 bis 5 000
von mehr als 5 000
1 950 Euro.
Satz 1 gilt entsprechend für ehrenamtliche Ortsteilbürgermeister und Ortschaftsbürgermeister mit der Maßgabe, dass die Aufwandsentschädigung für Ortsteilbürgermeister 45 v. H. und für Ortschaftsbürgermeister 55 v. H. des monatlichen Höchstbetrags nicht übersteigen darf.
(2) Die Aufwandsentschädigung des ehrenamtlichen Ersten Beigeordneten darf bis zu 25 v.H., die der weiteren ehrenamtlichen Beigeordneten bis zu 9 v.H. der Aufwandsentschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters nach Absatz 1 betragen.
(3) Ist einem ehrenamtlichen Beigeordneten die Leitung eines Geschäftsbereichs nach § 32 Abs. 7 Satz 2 der Thüringer Kommunalordnung übertragen, darf die Aufwandsentschädigung bis zu 35 v. H. der Aufwandsentschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters nach Absatz 1 betragen.
(4) Ist ein Wahlbeamter verhindert, seine Dienstgeschäfte wahrzunehmen, kann die festgesetzte Aufwandsentschädigung des ehrenamtlichen Ersten Beigeordneten oder der weiteren zu Stellvertretern bestimmten ehrenamtlichen Beigeordneten monatlich für die Vertretung
eines hauptamtlichen Wahlbeamten bis zur Höhe des Grundgehaltes des Vertretenen,
eines ehrenamtlichen Bürgermeisters bis zu der nach § 1 Abs. 1 Satz 2 oder 3 festgesetzten Aufwandsentschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters erhöht werden Für jeden angefangenen Tag der Vertretung wird ein Dreißigstel der nach Satz 1 festgesetzten erhöhten Aufwandsentschädigung gewährt.
http://landesrecht.thueringen.de/jportal/?quelle=jlink&query=EWBAufwEntschV+TH+%C2%A7+2&psml=bsthueprod.psml&max=true