Source: https://foerderverein.michaelsschule.de/index.php/vereinssatzung
Timestamp: 2019-10-16 17:10:34
Document Index: 196561069

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§51', '§ 2', '§ 3', '§26', '§ 2', '§ 11', '§ 26', '§ 13', '§ 41']

Verein der Eltern, Freunde und Förderer der Schulen St. Michael zu Paderborn e.V. - Vereinssatzung
§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr und Geschäftsjahr
1) Der Verein führt den Namen „Verein der Freunde und Förderer der Schulen St, Michael zu Paderborn“.
2) Der Verein hat seinen Sitz in Paderborn
3) Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Paderborn eingetragen
4) Das Geschäftsjahr ist das jeweilige Kalenderjahr
1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§51 ff der Abgabenordnung.
2) Zweck des Vereins ist die Förderung der Bildung,- und Erziehungsarbeit des Gymnasiums und der Realschule St. Michael.
a) Der Satzungszweck wird verwirklicht Insbesondere durch die Finanzierung von Ausgaben für Bildungs- und Erziehungszwecke, die mit Mitteln des Schulträgers oder mit sonstigen Öffentlichen Mitteln nicht bestritten werden können
b) Der Verein erfüllt seinen Zweck auch durch personelle und materielle Unterstützung der Arbeit von auf Landesebene organisierten Verbänden der Erziehungsberechtigten von erheblicher Bedeutung (§ 2 Abs. 4 Nr. 2 Schulmitwirkungsgesetz). soweit diese steuerbegünstigte Körperschaften sind.
3) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
4) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden Die Mitglieder erhalten keinerlei Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
5) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.
§ 3 Eintritt von Mitglieder
1) Mitglied des Verein kann jede voll geschäftsfähige natürliche und jede juristische Person werden.
2) Die Mitgliedschaft entsteht durch Eintritt in den Verein
3) Die Eintrittserklärung ist schriftlich dem Vorstand vorzulegen
4) Die Ablehnung der Aufnahme durch den Vorstand ist nicht anfechtbar
5) Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht
2) Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig.
3) Der Austritt ist schriftlich an den Vorstand zu erklären
1) Die Mitgliedschaft endet außer durch Austritt durch Ausschluss aus wichtigem Grund.
2) Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung.
3) Der Vorstand hat seinen Antrag dem auszuschließenden Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Sitzung der Mitgliederversammlung schriftliche mitzuteilen.
4) Der Ausschluss des Mitgliedes wird sofort mit der Beschlussfassung wirksam.
5) Der Ausschluss ist dem Mitglied durch den Vorstand unverzüglich schriftlich mitzuteilen
1) Ein Mitglied scheidet außer durch Austritt und Ausschluss durch Streichung der Mitgliedschaft aus dem Verein aus.
2) Die Streichung der Mitgliedschaft kann erfolgen, wenn das Mitglied mit zwei aufeinander folgenden Jahresbeiträgen im Rückstand ist und diesen Rückstand auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb von drei Monaten nach dem Datum der Mahnung voll entrichtet. Die Mahnung muss an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitglieds gerichtet sein.
3) Die Mahnung ist auch wirksam, wenn die Sendung als unzustellbar zurückkommt.
4) Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt durch Beschluss des Vorstandes, der dem betroffenen Mitglied nicht bekannt gemacht wird.
1) Es ist ein jährlicher Mitgliedbeitrag zu leisten, dessen Höhe die Mitgliederversammlung bestimmt.
2) Der Beitrag ist zu Beginn des Geschäftsjahres und für das Eintrittsjahr in vollem Umfang zu entrichten
1) Der Vorstand besteht aus dem/der Vorsitzenden, seinem/ihrem Stellvertreter(n), dem/der Schriftführer(in) sowie dem/der Schatzmeister(in).
2) Der Vorstand im Sinne des §26 BGB sind der Vorsitzende, der Schriftführer sowie der Schatzmeister.
3) Zur Vertretung genügt die Erklärung des/der Vorstandsvorsitzende(n) und eines weiteren Mitgliedes des Vorstands.
4) Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf Dauer von drei Jahren bestellt. Er bleibt bis zur satzungsmäßigen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt.
6) Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden
1) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Ihm obliegt insbesondere die Beschlussfassung über die Verwendung von Geldmitteln aus dem Vereinsvermögen gemäß § 2 der Satzung. Dabei ist er an Beschlüsse der Mitgliederversammlung gebunden.
2) Der Vorstand ist beschlussfähig mit einer qualifizierten Mehrheit von ¾ der Vorstandsmitglieder. Er entscheidet mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der Vorsitzenden.
§ 11 Beschränkung des Vertretungsrechts des Vorstands
Die Vertretungsmacht des Vorstands ist mit Wirkung gegen Dritte in der Weise beschränkt (§ 26 Abs. 2 Satz 2 BGB), dass zum Erwerb oder Verkauf, zur Belastung und zu allen sonstigen Verfügungen über Grundstücke und grundsstücksgleiche Rechte sowie außerdem zur Aufnahme jedweden Kredits die Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich ist.
1) Die Mitgliederversammlung ist einzuberufen,
c) wenn es das Interesse des Vereins erfordert, jedoch mindestens
d) einmal jährlich, möglichst in den ersten zwei Monaten nach Beginn eines jeden Geschäftsjahres,
e) bei Ausscheiden eines Mitglieds des Vorstands binnen drei Monaten.
2) In der nach Abs. 1 b einzuberufenden Versammlung hat f) Der Vorstand einen Jahresbericht und eine
Jahresabrechung vorzulegen, die von 2 aus der
Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3
Geschäftsjahren zu wählenden
Jahresabschlussprüfern geprüft worden ist und
g) Die Versammlung über die Entlastung des Vorstandes zu beschließen
§ 13 Form der Einberufung
1) Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen einzuberufen.
2) Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte dem Vorstand bekannt Anschrift des Mitglieds.
1) Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung
2) Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist die Anwesenheit von 2/3 der Vereinsmitglieder erforderlich.
3) Ist eine zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins einberufene Mitgliederversammlung nach Absatz 2 nicht beschlussfähig, ist vor Ablauf von einem Monat seit dem Versammlungstag eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Die weitere Versammlung darf frühestens zwei Monate und muss spätestens vier Monate nach dem ersten Versammlungstag stattfinden.
4) Die neue Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder beschlussfähig.
5) Die Einladung zu der weiteren Versammlung hat einen Hinweis auf die erleichterte Beschlussfähigkeit (Abs. 4) zu enthalten.
1) Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Auf Antrag von mindestens ¼ der Anwesenden ist schriftlich und geheim anzustimmen.
2) Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienen Mitglieder.
3) Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung oder die Auflösung des Vereins enthält, ist eine Mehrheit von 2/3 der erschienenen Mitglieder erforderlich.
1) Über die in der Versammlung gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift aufzunehmen.
2) Die Niederschrift ist von dem Versitzenden der Versammlung zu unterschreiben. Wenn mehrere Vorsitzende tätig waren, unterzeichnet der letzte Versammlungsleiter die ganze Niederschrift.
3) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vereinsvermögen an den Träger der Schulen St. Michael, der es unmittelbar und ausschließlich für die Aufgaben der Schulen St. Michael zu verwenden hat.
Tag der Errichtung durch Beschluss der Mitgliederversammlung ist der 3.12.1992 und der 26.2.2002.
Tag der Änderung der hier vorliegenden Version der Satzung durch Beschluss der Mitgliederversammlung ist der 28.3.2012.
Copyright © 2019 - St. Michael - Förderverein - Alle Rechte vorbehalten.
Webdesign by mertens-mediaservice