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Timestamp: 2018-05-26 12:19:43
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Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Reha vor Ort Bezirksverwaltung Stuttgart - PDF
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1 Reha vor Ort Bezirksverwaltung Stuttgart Ulrich Tetzel, Regionaltagung Illertissen
2 Gliederung Die BV Stuttgart der BGHM stellt sich vor Beste Versorgung: Medizinische Leistungen Reha-Netzwerk und Reha-Management Beste Rehabilitation: Rückkehr in das Arbeitsleben Reha-Manager und DGUV job Beste Versorgung: Die BGHM sichert Sie finanziell bestens ab Berufskrankheiten Beste Versorgung für Sie als Unternehmer Seite 2
3 Die Bezirksverwaltungen der BGHM Seite 3
4 Regionale Zuständigkeit der BV Stuttgart Illertissen Baden- Württemberg Seite 4
5 Regionale Zuständigkeit der BV Stuttgart Außenstelle Pforzheim der BV Stuttgart Illertissen Baden- Württemberg BV Stuttgart (Stuttgart-Vaihingen) Seite 5
6 Bezirksverwaltung Stuttgart Fälle 2012 Gesamt Unfall BK Ausgaben in Leistungsfällen: 194,5 Mio. Seite 6
7 Medizinische Rehabilitation: Beste Versorgung in Baden-Württemberg 486 Durchgangs-Ärzte 70 VAV-Kliniken 2 BG-Unfall-Kliniken 87 EAP-Einrichtungen 8 Kliniken mit Reha- Sondersprechstunde Schnell. Kompetent. Regional präsent. Seite 7
8 Medizinische Rehabilitation: Beste Versorgung Stationäre Heilbehandlung: BG Unfallklinik Tübingen Prof. Dr. Stöckle Kooperationsklinik St. Elisabeth Ravensburg Prof. Dr. Maurer Seite 8
9 Medizinische Rehabilitation: Beste Versorgung Das Reha-Netzwerk der Berufsgenossenschaften: D-Arzt-Verfahren (besonders qualifizierte Chirurgen oder Orthopäden) mit besonderer Praxis-Ausstattung Verletztenartenverfahren in ausgewählten Kliniken (nachfolgend) Wir sorgen für umfassende Heilbehandlung und bestmögliche Rehabilitation: Erstversorgung Ärztliche Behandlungen Heilmittel Prothesen sonstige Hilfsmittel Seite 9
10 Medizinische Rehabilitation: Beste Versorgung Das Reha-Netzwerk der Berufsgenossenschaften im stationären Bereich: Stationäres Durchgangsarztverfahren (DAV): Unfallverletzte müssen einem Durchgangsarzt in einem an diesem Verfahren beteiligten Krankenhaus vorgestellt werden. Die Zuweisung richtet sich nach Art und Schwere der Verletzung (Verzeichnis). Seite 10
11 Medizinische Rehabilitation: Beste Versorgung Das Reha-Netzwerk der Berufsgenossenschaften im stationären Bereich: Verletzungsartenverfahren (VAV): Die Zuweisung der Unfallverletzten erfolgt in spezielle Krankenhäuser der Akutversorgung mit besonderer personeller und apparativer Ausstattung Die Landesverbände beteiligen nur geeignete Krankenhäuser an diesem Verfahren. Seite 11
12 Medizinische Rehabilitation: Beste Versorgung Das Reha-Netzwerk der Berufsgenossenschaften im stationären Bereich: Schwerst-Verletzungsartenverfahren (SAV): Die Zuweisung der Unfallverletzten erfolgt in besonders ausgewählte Krankenhäuser der Akutversorgung: über die VAV-Kliniken herausgehobene besondere personelle und apparative Ausstattung für Schwerstverletzte. Die Landesverbände beteiligen ausschließlich geeignete Krankenhäuser an diesem Verfahren (ab ). Seite 12
13 Medizinische Rehabilitation: Beste Versorgung Auch diese Leistungen erbringen wir: Krankengymnastik / Physikalische Therapie Erweiterte Ambulante Physiotherapie EAP Berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung BGSW Tätigkeitsspezifische Rehabilitation ASR ABMR TOR Seite 13
14 Reha-Management: Wir sind für Sie da! Persönlicher Kontakt Reha-Planung Netzwerkpartner Seite 14
15 Reha-Management: Wir sind für Sie da! Wir bieten Sondersprechstunden an: Versicherter + Reha-Manager(in) der BG + Chefarzt Stuttgart: Marienhospital Tübingen: BG-Unfallklinik Ravensburg: Klinikum St. Elisabeth Heidenheim: Städtische Klinik Bad Krozingen: Schwarzwaldklinik Heilbronn: Klinik am Gesundbrunnen Ulm: Universitätsklinikum Ulm Ludwigshafen: BG Unfallklinik Seite 15
16 Medizinische Rehabilitation: Reha-Netzwerk Sondersprechstunden BG-Unfallklinik, Ludwigshafen x x Klinik am Gesundbrunnen, Heilbronn Marienhospital, Stuttgart x BG-Unfallklinik, Tübingen x x Klinikum Heidenheim x Universitätsklinik, Ulm Schwarzwaldklinik Bad Krozingen x x KH St. Elisabeth, Ravensburg Seite 16
17 Rückkehr in das Arbeitsleben Der Berufshelfer/Reha-Manager hilft weiter: Besuchsdienst in den Kliniken Beratung der Arbeitgeber und der Versicherten Arbeits- und Belastungserprobung Leistungen an Arbeitgeber Leistungen an Versicherte (u.a. auch Coaching) DGUV job: Service für Personalund Arbeitsvermittlung Seite 17
18 Beste Versorgung Die BGHM sichert Sie finanziell ab: Verletztengeld Übergangsgeld Pflegegeld Reisekosten und Haushaltshilfe Wenn eine Rente notwendig wird: Renten an Versicherte Renten an Hinterbliebene Seite 18
19 Seite 19. Berufskrankheiten BV Stuttgart: Berufskrankheiten Haut und Lärm hier: Individualprävention Haut ( 3 BKV, BK 5101) Im Rahmen des Hautarztverfahrens wird unseren Versicherten angeboten: Beratung am Arbeitsplatz Beratung in der Universitätsklinik Heidelberg Beratung mit dem Arbeitsmediziner der BG in Stuttgart: Herrn Dr. Struwe individuelle, nachgehende Beratung
20 Berufskrankheit Lärm BK gemeldete Fälle im Jahr 2012 in der BV Stuttgart Seite 20
21 Beste Versorgung Auch für Sie als Unternehmer! (1) Unternehmer, Mitunternehmer und ihre im Unternehmen mitarbeitenden Ehegatten können freiwillig der gesetzlichen Unfallversicherung beitreten. Persönlicher, schriftlicher Antrag ist erforderlich. Die Versicherung beginnt mit dem Eingang des Antrags bei der Berufsgenossenschaft Holz und Metall. Berechnungsgrundlage für Geldleistungen und Beiträge ist die zu wählende Versicherungssumme (zwischen und ). Seite 21
22 Beste Versorgung Auch für Sie als Unternehmer! (2) Beitrag: Der Beitrag errechnet sich aus der Versicherungssumme und der halben Gefahrklasse des Unternehmens (mindestens nach der niedrigsten Gefahrklasse) und dem Beitragsfuß. Leistungen: Die freiwillig Versicherten erhalten die üblichen gesetzlichen Leistungen, u.a. BG-Heilbehandlung, umfassende Rehabilitation, Pflegeleistungen und Geldleistungen Seite 22
23 Wir sind für Sie da! Schnell. Kompetent. Regional präsent. Hotlines: Allgemeine Fragen Mitgliedschaft und Beitrag Arbeitsschutz Rehabilitation +49 (0) Notfall im Ausland Seite 23
24 Wir sind für Sie da! Schnell. Kompetent. Regional präsent. Bezirksverwaltung Stuttgart Ihre Ansprechpartner: Herr Rauch: 0711/ Herr Wais: 0711/ Herr Tetzel: 0711/ Seite 24
Ihre Berufsgenossenschaft Holz und Metall Prävention vor Ort Eine Auswahl von Präventionsangeboten Ihrer BGHM
Ihre Berufsgenossenschaft Holz und Metall Prävention vor Ort Eine Auswahl von Präventionsangeboten Ihrer BGHM Frank Mays, Regionaltagung Hennef 24.08.2012 Bereich Prävention - Aufgaben Seite 2 Die BGHM
Übersichten Trauma Berufskrankh 2016 [Suppl 2]: 18:S126 S132 DOI 10.1007/s10039-015-0067-8 Online publiziert: 21. Juli 2015 Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2015 Felix Bonnaire Städtisches Klinikum Dresden
Neuausrichtung der stationären Heilverfahren der DGUV 3.0
Neuausrichtung der stationären Heilverfahren der DGUV 3.0 T. C. Auhuber I. Einleitung Die Gesetzliche Unfallversicherung bildet eine der fünf klassischen Säulen der Sozialversicherung. Die Rechtsgrundlagen