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Timestamp: 2016-10-23 01:30:47
Document Index: 90937987

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 66']

9C_89/2012 (24.02.2012)
9C_89/2012 {T 0/2}
und dieser substituiert durch lic. iur. Marco Goricki,
in die Verf�gung vom 17. Juni 2011, mit welcher die IV-Stelle des Kantons Thurgau die B.________ seit Juni 2006 gew�hrte ganze Invalidenrente unter Verweis auf einen verbesserten Gesundheitszustand mit Wirkung ab August 2011 aufhob,
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 30. November 2011, mit dem es die dagegen erhobene Beschwerde in dem Sinne guthiess, als es die Verf�gung vom 17. Juni 2011 aufhob und die Sache zur Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen und neuen Entscheidung �ber den Rentenanspruch an die Verwaltung zur�ckwies,
in die Beschwerde des B.________ vom 27. Januar 2012 mit dem Antrag, ihm unter Aufhebung des Entscheides vom 30. November 2011 weiterhin eine ganze Invalidenrente auszurichten,
dass das Bundesgericht seine Zust�ndigkeit bzw. die Zul�ssigkeit der bei ihm erhobenen Rechtsmittel von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 133 I 185 E. 2 S. 188 mit Hinweisen, 133 II 249 E. 1.1 S. 251),
dass es sich beim angefochtenen R�ckweisungsentscheid um einen selbstst�ndig er�ffneten Vor- resp. Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG handelt, gegen welchen die Beschwerde nur zul�ssig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hrt und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b),
dass der R�ckweisungsentscheid bloss eine Verl�ngerung des Verfahrens bewirkt, was keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil darstellt (BGE 133 V 477 E. 5.2.1 und 5.2.2 S. 483 f. und 645 E. 2.1 S. 647), und die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen betreffend die Entwicklung des Gesundheitszustandes in somatischer Hinsicht gegebenenfalls mit Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar sind (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass zwar die Gutheissung der Beschwerdeantr�ge sofort einen Endentscheid herbeif�hren w�rde, indessen die selbstst�ndige Anfechtbarkeit eines Zwischenentscheids aus Gr�nden der Prozess�konomie nur ausnahmsweise zuzulassen ist und durch die Aufhebung eines kantonalen R�ckweisungsentscheids zu erg�nzender Sachverhaltsabkl�rung regelm�ssig kein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren vermieden w�rde (Urteil 8C_958/2010 vom 25. Februar 2011 E. 3.3.2.2),
dass mit der vorinstanzlich angeordneten Abkl�rung der psychischen Beeintr�chtigungen keine besonders umfangreichen Beweismassnahmen in Frage stehen, woran die Einreichung eines neuen medizinischen Gutachtens nichts �ndert, weshalb auch die Eintretensvoraussetzungen gem�ss Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG nicht erf�llt sind,
dass der Beschwerdef�hrer dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen und der Winterthur-Columna Sammelstiftung BVG Bern, Winterthur, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 24. Februar 2012