Source: https://nittel.co/kanzlei/kapitalanlagerecht/sonstige-anlagen/fremdfinanzierte-rentenversicherungen/rente-auf-pump-startartikel.html
Timestamp: 2017-06-26 01:56:08
Document Index: 297070528

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rente auf Pump - Kreditfinanzierte Renten- und Lebensversicherungen mit hohem Risiko Suche Kontakt Impressum Sitemap KAPITALANLAGERECHT
Wir raten daher, gerade im Hinblick auf mögliche Verjährungsprobleme, die bei weiterem Abwarten eintreten können, den Betroffenen umgehend anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wir stehen hierzu als eine der führenden Kanzleien in Deutschland auf dem Gebiet des Kapitalanlegerschutzes mit erfahrenen Anwälten zur Verfügung. Share
mit unrealistischen Renditeerwartungen:Clerical
Medical unterliegt vor dem OLG Frankfurt
Eine sichere zusätzliche private Altersvorsorge sollte der Euro-Wealth Plan bieten. Mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 8,5% sollte der zur Finanzierung einer Einmalanlage in eine Versicherungspolice von Clerical Medical aufgenommene Kredit von 20.000 € getilgt werden und die Anlegerin aus einem weiteren Vertrag nach 25 Jahren eine monatliche Auszahlung von 1.000 € erhalten. Doch der Plan ging schief. Die allen Berechnungen zu Grunde gelegte langfristig im Durchschnitt zu erwartende Rendite von 8,5% war viel zu hoch angesetzt und wurde nie erzielt. Damit war das gesamte Modell von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Für die Anlegerin eine fatale Situation, denn den Kredit über 20.000 € musste sie aus eigenen Mitteln bedienen, die ihr nach 25 Jahren versprochene Zusatzrente war nicht mehr zu erwarten. weiterlesen ›
Für mehr als zehntausend Anleger, die in Versicherungspolicen der britischen Gesellschaft Clerical Medical Investment Group Ltd. (CMI) mit den Bezeichnungen Wealthmaster Noble investiert haben, haben die langersehnten Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 11. Juli 2012 (IV ZR 122/11, IV ZR 151/11, IV ZR 164/11, IV ZR 271/10, IV ZR 286/10) verschiedene rechtliche Möglichkeiten eröffnet. Dies gilt auch für die Anleger, die in die „Lex Konzept Rente“ investiert haben. weiterlesen ›
Für mehr als zehntausend Anleger, die in Versicherungspolicen der britischen Gesellschaft Clerical Medical Investment Group Ltd. (CMI) mit den Bezeichnungen Wealthmaster Noble investiert haben, haben die langersehnten Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 11. Juli 2012 (IV ZR 122/11, IV ZR 151/11, IV ZR 164/11, IV ZR 271/10, IV ZR 286/10) verschiedene rechtliche Möglichkeiten eröffnet. Dies gilt auch für die Anleger, die in das von der Clever Capital AG erdacht und unter dem Namen Smart In vertriebene Rentenmodell investiert haben. weiterlesen ›
Für mehr als zehntausend Anleger, die in Versicherungspolicen der britischen Gesellschaft Clerical Medical Investment Group Ltd. (CMI) mit den Bezeichnungen Wealthmaster Noble investiert haben, haben die langersehnten Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 11. Juli 2012 (IV ZR 122/11, IV ZR 151/11, IV ZR 164/11, IV ZR 271/10, IV ZR 286/10) verschiedene rechtliche Möglichkeiten eröffnet. Dies gilt auch für die Anleger, die in den von der Firma Röbke & Partner initiierten EuroPlan investiert haben. weiterlesen ›
Für mehr als zehntausend Anleger, die in Versicherungspolicen der britischen Gesellschaft Clerical Medical Investment Group Ltd. (CMI) mit den Bezeichnungen Wealthmaster Noble investiert haben, haben die langersehnten Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 11. Juli 2012 (IV ZR 122/11, IV ZR 151/11, IV ZR 164/11, IV ZR 271/10, IV ZR 286/10) verschiedene rechtliche Möglichkeiten eröffnet. Dies gilt auch für die Anleger, die in die Individualrente investiert haben. weiterlesen ›
Clerical Medical: Was können Anleger tun, die die CMI Wealthmaster Noble Police als Einmalanlage für vorhandenes Vermögen genutzt haben?
Viele Anleger haben bei Clerical Medical Versicherungsverträge mit Einmaleinzahlung Wealthmaster Noble abgeschlossen, aus denen sie regelmäßige Auszahlungen erhalten sollen. Auch hier findet die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Anwendung, wonach vorbehaltslos ausgewiesene regelmäßige Auszahlungen ungeachtet eines von CMI ermittelten Policen (- Rest) Wertes in vereinbarten Umfang geleistet werden müssen. weiterlesen ›
Clerical Medical: Was können Anleger tun, die ihren Versicherungsvertrag bei CMI bereits gekündigt haben?
Anleger, die ihren Wealthmaster Noble Versicherungsvertrag vorzeitig gekündigt haben, haben verschiedene mögliche Ansprüche gegen Clerical Medical. weiterlesen ›
Was können Anleger von "Rentenmodellen" tun, die ihren Versicherungsvertrag bei CMI noch nicht gekündigt haben?
Anleger, die sich an einem Rentenmodell wie Sicherheits-Kompakt-Rente (SKR) der Schneegruppe oder Schnee-Rente, LEX-Konzept Rente, System-Rente, Novarent, Europlan, Smart-In Konzept, Euro-Wealth Plan oder Individualrente beteiligt und ihre CMI-Police noch nicht gekündigt haben, haben grundsätzlich drei Möglichkeiten. weiterlesen ›
Bundesgerichtshof: Marktpreisanpassungen bei vorzeitiger Kündigung von Clerical Medical Wealthmaster Noble Policen sind unzulässig Auch für Anleger, die ihren Versicherungsvertrag bei CMI zwischenzeitlich gekündigt haben, ergeben sich nach den Entscheidungen des BGH weitere Ansprüche gegen den britischen Versicherer. Grundlage ist eine fehlerhafte Berechnung des Auszahlungsbetrages.
Clerical Medical: Bundesgerichtshof verurteilt CMI zur Einhaltung regelmäßiger Auszahlungen bei Entnahmeplänen Zahlreiche Kunden haben bei CMI einen Lebensversicherungsvertrag Wealthmaster Noble abgeschlossen, bei dem im Versicherungsschein der Höhe nach benannte vierteljährliche Auszahlungen für eine bestimmte Dauer festgelegt sind. Diese Rentenversicherungen gegen Einmalzahlungen wurden sowohl im Rahmen so genannter Rentenmodelle, als auch zur Anlage von beim Kunden vorhandenen Eigenkapital, z.B. aus Lebensversicherungsverträgen oder Abfindungen abgeschlossen. weiterlesen ›
Clerical Medical: Schadenersatzansprüche im Zusammenhang mit "Rentenmodellen"
Anleger, die sich an den Rentenmodellen mit Fremdfinanzierung beteiligt haben, machen geltend, durch die tätigen Vermittler mit überhöhten Renditeerwartungen von mindestens 8,5% p.a., die die Darlehenszinsen decken würden, gelockt worden zu sein. Das Rentenmodell wurde dabei ausdrücklich als zusätzliche private Altersvorsorge empfohlen. Über das von CMI praktizierte Glättungsverfahren und die poolübergreifende Reservebildung seien sie nicht aufgeklärt worden. CMI müsse sich die Falschberatung durch die Vermittler zurechnen lassen. Der BGH hat diese Auffassung bestätigt und eine Schadenersatzpflicht von Clerical Medical bejaht. weiterlesen ›
SpaRenta Kombirente - drei Gründe für das Scheitern
Die SpaRenta Kombirente ist gescheitert. Hier erfahren Sie mehr über die Gründe. weiterlesen ›
In Erwartung hoher Renditen hatten vor allem in den neunziger Jahren viele Anleger angelsächsische Lebensversicherungen - unter anderem bei Clerical Medical - abgeschlossen, die teilweise sogar noch auf Kredit finanziert wurden. Nach drastischen Renditeeinbußen ging das Kalkül für die Anleger nicht mehr auf. Doch zwei aktuelle Urteile lassen hoffen. weiterlesen ›