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Timestamp: 2016-10-25 08:43:33
Document Index: 171136550

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_411/2013 (08.05.2013)
2C_411/2013, 2C_412/2013
Kantonale Steuern und direkte Bundessteuer 2008,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer II, vom 21. M�rz 2013.
Bei den Veranlagungen zu den kantonalen Steuern und zur direkten Bundessteuer 2008 liess die Veranlagungsbeh�rde gewisse von den Steuerpflichtigen A. und B.X.________ geltend gemachte Abz�ge vom Einkommen nicht zu. Einerseits wurden keine Auslagen f�r Arbeitswegkosten anerkannt, andererseits wurden geltend gemachte Liegenschaftsunterhaltskosten um fast Fr. 60'000.-- gek�rzt. Dagegen wurde erfolglos Einsprache erhoben. Mit Entscheid vom 21. M�rz 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die gegen den Einspracheentscheid vom 10. Januar 2013 erhobene Beschwerde ab. Gegen diesen Entscheid haben A. und B.X.________ am 6. Mai 2013 (Postaufgabe, Datum der Rechtsschrift 5. Mai 2013) beim Bundesgericht Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben, mit folgendem Antrag: "S�mtliche Kosten f�r die Liegenschaftsverwaltung und den Liegenschaftsunterhalt, d.h. sowohl die j�hrlich pauschal vereinbarten Verwaltungskosten, alle Kosten f�r den ausserordentlichen Verwaltungsaufwand und die restlichen Unterhaltskosten seien in der Steuerveranlagung 2008 in Abzug zu bringen. Insgesamt bel�uft sich die Summe der Abz�ge (ohne Planungskosten in H�he von Fr. 19'000.--) auf Fr. 163'443.--. Im weiteren seien die privaten Fahrkosten in H�he von Fr. 10'000.-- in Abzug zu bringen."
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht (schweizerische Recht, Art. 95 BGG) verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein. Die Beschwerde f�hrende Partei muss sich gezielt mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzen. Besonderes gilt hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz. Diese sind f�r das Bundesgericht verbindlich, es sei denn, die Partei zeige auf, dass sie qualifiziert falsch, d.h. willk�rlich sind; entsprechende R�gen bed�rfen besonderer Geltendmachung und Begr�ndung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 1 und 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; dazu BGE 137 I E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen).
Das Verwaltungsgericht legt detailliert dar, an welche rechtlichen Voraussetzungen die Gew�hrung von Abz�gen f�r Liegenschaftsunterhaltskosten und Fahrtkosten f�r den Arbeitsweg gebunden ist und wie entsprechende Aufwendungen zu belegen sind, und kommt anhand der im Einzelnen dargestellten tats�chlichen Verh�ltnisse zum Schluss, dass die Beschwerdef�hrer keine zus�tzlichen Abz�ge beanspruchen k�nnen, die �ber die im Einspracheentscheid gew�hrten hinausgehen. Die Beschwerdef�hrer gehen in ihrer Beschwerdeschrift nicht gezielt auf die Erw�gungen des Verwaltungsgerichts betreffend Liegenschaftsunterhaltskosten (namentlich E. 1.3 und 1.4.1-1.4.3) und Fahrkosten (E. 2) ein. Sie zeigen auch nicht ansatzweise auf, inwiefern das Verwaltungsgericht den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt oder ihn in rechtlicher Hinsicht falsch gew�rdigt und dabei schweizerisches Recht verletzt h�tte.
Die Gerichtskosten sind entsprechend dem Verfahrensausgang den Beschwerdef�hren nach Massgabe von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG aufzuerlegen.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden den Beschwerdef�hrern unter solidarischer Haftung auferlegt.