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Timestamp: 2016-10-21 20:20:37
Document Index: 136944820

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 64', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_56/2013 (18.02.2013)
9C_56/2013
Progr�s Versicherungen AG, Versicherungsrecht, Postfach, 8081 Z�rich Helsana,
in die Beschwerde vom 15. Januar 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 27. November 2012 betreffend Pr�mienausst�nde und Verzugszinsschulden des Beschwerdef�hrers gegen�ber seinem Krankenversicherer,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sie zum einen keinen rechtsgen�glichen Antrag enth�lt und zum andern s�mtlichen - teilweise prozessfremden - Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willk�rlich, vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willk�r BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen, was namentlich f�r die in teilweiser Gutheissung der vorinstanzlichen Beschwerde erfolgte Neufestlegung des Verzugszinses von 5 % "ab F�lligkeit der jeweiligen monatlichen Pr�mie bzw. ab mittlerem Verfall" zutrifft, weshalb die Berufung auf eine angebliche Mangelhaftigkeit der Betreibung "xxx" unbehelflich ist,
dass Letztes auch f�r die R�ge zutrifft, er betrachte sich seit der "K�ndigung vom 27. November 2008" nicht mehr als Mitglied der Beschwerdegegnerin, weil bei ausstehenden Pr�mien die Kasse nicht gewechselt werden kann (Art. 64a Abs. 4 KVG),
dass insbesondere die Befangenheitsr�ge nicht hinreichend substanziiert ist,
dass der Beschwerdef�hrer somit nicht darlegt, inwiefern der Entscheid der Vorinstanz gegen Bundesrecht verst�sst,
dass dieser Mangel trotz entsprechendem Hinweis des Gerichts an den Beschwerdef�hrer vom 17. Januar 2013 nicht behoben worden ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und von der Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist,