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Timestamp: 2020-07-10 10:36:33
Document Index: 58631247

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 1', '§ 27', '§ 38', '§ 2', 'in dubio']

1907 / 110 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger)
1907 / 110 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
Haus der Abgeordneten. Peduna det B e dur dieses Gesey noch ggergrp Bert, cine Preduties votausbestimmen, E E J E ersten j D i î aa ereits jetzt einen so bedeutenden eigenen gwerks- | volksw en Elemente von Angebot un ahfrage zu B f s d Per diesen Kommissions r te eila ge
61. Sigzung vom 6. Mai 1907, Mittags 12 Uhr. bsi m t einen genlieugen Bau ay n lg iges s S g M M fehr L i oman iegt . (Bericht von Wolffs Telegraphischem Dutéau,) fene Getailiound a E et im den. Einfluß fiera, Zet, avern liegt an der Schwierigkeit ber Materie. s Ein ' zum Deu hen Nei H T F ? e : dieses Gesey soll die Bergbaufreiheit | M 11 anzeiger un öniglith Preußis h en S taa t sanzei er : ¿ 110 i G Q s Berlin, Dienstag, den 7. Mai 1907. «
Auf der Tagesordnun steht die zweite Beratung des | Die Tätigkeit der großen Bohrgesellshaften wird dur dieses | Redner hat gesagt, dur die Regierung hat uns aber gesagt,
: Gesezentwurfs, betreffend die Abänderung des All- Gesey wesentlih beeinträchtigt werden, und die Aufshließung | wiederhergestellt werden, emeinen Berggeseßes vom 24, Juni 1865, auf | der odenshäße des Landes wird nur noch in sehr eringem | das Geseg werde gemacht, um die Bergbaufreiheit zu beseitigen. z Maße stattfinden. Der Staat wird gar nicht in der Lage sein, für | In der Kommission ist auf wichtige Widersprüche in den Motiven
rund des Beri
is der XIV. Kommission. Berichterstatter i i ist der Abg. Dr. Röchling (nl.). die Bohrungen fo große Mittel zur Verfügung zu stellen, wie die | der Vorlage hingewiesen worden. Allerdings hat die Vorlage in der Die Kommission hat wesentliche Aenderungen an der Pn Es hat gar keinen Zwet, \chon jet Felder irgendwie | Kommission eine wesentlihe Umgestaltung erfahren, ob überall eine l d b EPAN d g s estzulegen, an deren Ershließung erst in 40 oder 50 Jahren gedaht | Verbesserung, bleibe dahingestellt. Für die Vorlage haben \ih eigent- (Schluß aus der Zweiten Beilage.) Fisk O E A un eantrag außerdem folgende P kann. Die er M ih jeu! E r gar a o las M N E und N Aubgelpalten, e e d E bekommt, die er ih innerhalb 3 Jahren | wert erscheint i it : 2 estimmen, wir müssen in immer größere Leulen gehen, um die âter der lex Gamp sind, mit deren Gelepgeoung unst wir er s : : uchen kann, die aber iner Verst ¡1 ine weiteren. die Regierung zu ersußen, me möglichster Beschleunigung dem | Kohlen ¿u gewinnen; je tiefer wir aber gehen, desto trockener wird die | {le{chte Erfahrungen gemaht haben. ie werden doh zugeben Minister für Handel und Gewerbe Delbrüdck: in einer viel späteren Zeit, G ia erst | feldern vorläufig einen Riegel ages j gt C E A E Sade Ul ve Meine Herten! Der Gesegertwurf zet sa, wie ex Vtuen | werden tamen und e r i P eeaionen Fecangczogen | volftsaftißen Starbpurfs in bohem Maße, unechte nebmen, daß diejenige Größe der Felder Fur einen bergmänni|chen e beabsihtigt waren. n er Beweis erbrahcht, day die vorliegt, im wesentlichen in zwei Teile. E ; ein verhàä S rkehr entzogen ntwicklung, die , ünschten r enthält einmal ander- erhältnismäßig geringes Quantum Kohle, das erst in einer | ein Ende zu Ne A E g A E i nd normalen
a. die gegenwärtige D de in der Kohlentndustrie unhaltbar seien, und daß weite Vorschriften über das Verfahren beim Muten und Verleihen. späteren Zeit vielleiht gewonnen werden kann.
dergestalt geändert wird, daß ür den Betrieb der staatlichen Berg- | Betrieb in einer Teufe von vielleicht 1100 m nit mehr aus- gegenwärtigen Zustän werke einerseits und für die Ausübung der durch das Allgemeine | reiht, sondern weit umfangreiher bemessen werden muß. Unsere | diese Vorlage volkswirtshaftlih bessere Zustände zu {hafen geeignat Alle Tei Berggesey den Bergbehörden übertragenen staatlichen Aufsichts- und Kohlengruben liegen im Osten und, Westen des Landes dicht an der | ist. Für den in der Kommission leider abgelehnten Kompromiß- e Teile dieses hohen Hauses sind damit einverstanden, daß diefe Meine Herren, es wird nun im Anschluß daran , Verhältnissen kommen können, das können“ wir aber n Verwaltungsbefugnisse andererseits getrennte Behörden ge- | Grenze, die Mitte des Landes hat für den Transport der Kohlen auf | vorshlag, dem Staate lediglich weitere 250 Tee ü Æ Materie anders, und daß sie so geregelt wird, wie es der Entwurf macht ihr denn das? Es ist ja ein Versu mit E A mit unserem Konsum und Bedarf allmählih in vis Produ tion un ist aber der Ab- ä en / roduktion Ihnen vorschlägt. Diese Frage ist berehtigt, wenn man wie ein Teil der Gegner und aud O E A O daß die syndizterten en Reduktion in ihrer Produktion
Eisenbahnen und Kanälen hohe Frachten zu zahlen; es darf deshalb | währen, hätten meine Freunde stimmen können. N lich der P e er
schaffen werden, þ. eine wirksame Rechtskontrolle gegen die Ent- | nicht die Möglichkeit ausgeschlossen werden, daß wir auch in der Mitte | saß 4 des § 2 in der Kommissionsfassung eigent i denn was heißt es: taat
sheidungen der Bergbehörden entsprechend der für die all- | des Landes nah ‘Koblenshäßen suchen können. Wenn der Staat ein | der ganzen Vorlage geworden, ¿ L 2 Er kann es tun und kann es lassen. Ich
gemeine Landesverwaltung bestehenden geseblihen Regelung ein- | Monopol für die Kohle erhielte, so wäre immerhin die Vermutung | soll... übertragen“ : geführt wird. j habe mi eigentlih gewundert, daß neulih bei der Interpellation des
ï [l des bes den G Fönnt rBie Pr ipalitif dee D 0 E e Preise ver fis: Grafen Kaniyz nicht dies Gese eine Rolle ges ielt hat. Graf Kani Artikel 1 sollen im § 1 des estehenden Geseßes in önnte. e Preispolitik des Staates zeigt, daß die Preije der fis- rafen Kaniß nicht dieses Geleß etne olle gespielt hat. Graf Kan Nah | 5 ÿ seb falishen Werke an der Saar höher sind als die der Privatwerke | will die Voblenpreise verbilligen. Hier wird ihm ein Geseß Ta
Der zweite Teil, der bei weitem mehr Staub auf ein Tei | gewirbelt hat n Teil der Presse, der si gegen die Vorlage gewandt hat, vo E A O L E r A s Frage, ob die N Me daß der Fiskus und speziell die S Bd R A L A : eihen au auf die Steinkohle | ge, einen Schlag gegen unsere private K E E und das Kali weiterhin Anwendung finden sollen oder nih i Ee at |Doben Aaligrasen (ave i nad (Se | zu führen, die Tätigkeit der Syndikate, wie fie si bisher ent- L L dieser Beziehung hat die Königliche Staatsregierung Ihnen vorge- wickelt hat, zu knebeln und zu unterbinden. Venn die Königlie i E ttions aglikeit e V ien tee / uktionsmöglichkeit erschöpfen könnten, sehr
sie zu teuer
dem Verzeichnis der vom Verfügungsreht des Grundeigen- r : ” ; ; an der Ruhr. Sobald das fiskalische Interesse in Frage kommt, hält | von dem es heißt, daß es die Kohlen billiger machen werde. Es ift A ausgesGlofsenen Mina hie mit diejen Sah a es der Staat für seine Pflicht, möglichst viel aus seinen Gruben | auffällig, daß in einer Zeit, wo die Politik der Regierung auf eine Ver- schlagen, die Gewinnung von Kali und Kohle in Zukunft zum Vor- Staatsregierung mit dem vorliegenden Gesey dies ck auz, agi li E Q 6 N f hen Sal 113 herauszuziehen. A teuerung der Rohmaterialien gerichtet ist, hier für ein herausgegriffenes a behalt des Staates zu machen, dem Staate die Ermächtigun wollte, dann wäre es allerdings ein Vers en Zweck erreichen | wohl existieren können; das sind die neuen Werke, di auf der nam ichen Lagerstätte vorkommenden alze hinzu- Abg. Freiherr von Gamyp-Massaunen (freikons.) erwidert auf | einzelnes Produkt ein Geseß gemacht wird, um es zu verbilligen. Die 8 geben, das Recht, Kali und Kohle zu gewinnen, auh G 1 olkes welche Aeuß gs ein Versu mit untauglihen Mitteln, | Produktionsmengen auf den Markt bri fe, die immer neue gesügt werden. : cine Bemerkung des Vorredners, daß er keineswegs die Behauptung | Freunde der Vorlage denken nur an die persönlichen Interessen der Land- 4 vergeben, aber mit der Einschränk ' 4 an Private zu j uperung und welche Handlung der Königlichen Staats- | auskommen können die ih ngen und niht mit den Preisen Die Kommission hat folgenden 8 la eingeschaltet : aufgestellt habe, daß die Staatsbeamten weniger leisteten, weil sle so | wirtschaft, und wenn Herr Gamp sagt, daß die Sachverständigen hier nur 7 föltéi soll E ränkung, daß diese Vergebung nur er- regierung berechtigt Sie denn überhaupt ¿zu der Annahme, daß die | Werke wird , die ihnen das Syndikat sichert. Manches dieser „Der Erwerb und Betrieb von Bergwerken für Rechnuug des | gering besoldet würden, und fährt fort: Ich bin selbst Staatsbeamter Fnteressenten gewesen seien, so hâtte man das mit mehr Recht für die O gen soll gegen Entgelt und auf Zeit. augenblicklihe und bisherige Tätigkeit der Syndikate uns wi i 7 rd zu Grunde gehen müssen, ehe wir zu normalen Ver- Staats ist, sofern sih aus den nachstehenden Bestimmungen gewesen, und es ist geradezu unerhört, mir eine solche Aeußerung in | Salhverständigen beim Zolltarif sagen können. Herr Gamp war nicht 5 Ihre Kommission ist nun dem Entwurf der Königlichen Staats Syndikate zu knebeln und in ihrer Tätigkeit zu beshränke iwänge, die | hältnissen kommen, und dieser Prozeß wird umso [ch i d ibt, allen berggeseßlihen Bestim den Mund zu schieben. Ih habe nur einmal bei einer Eisenbahndebatte geschickt mit seiner Nerteidigung des Staatsbetriebs, wenn er sagte, daß U regierung in bezug auf Kali im R Begrü M: E u eshränken ? (Zuruf: | weniger wir in der L werer, je nicht ein anderes ergtol, gge?eß mungen | i : ; l L : L g wesentlichen gefolgt. Die diesb egründung !) Warten Sie einen A = age sind, der Ueberprodukti ebenfalls unterworfen.“ gesagt, daß die Privatindustrie dem Staate die besten Kräfte entziehe. | die Privatindustrie die intelligentesten Kräfte dem Staate entziehe. D lien Bestimmungen haben i o Ga ; e einen Augenblick, Herr Abg. Crüger! | Riegel vorzushieben. Das ist au air uen D ltende 8 9 soll in der Kommissionsfassung dur (Zwischenruf des Abg. Jun ghann.) Der Abg. Junghann erklärt, daß | Ich habe aus den damaligen Aeußerungen des Abg. voa Gamp gerade 5 etfablei, bal Ui en nur eine geringe Aenderung dahin ange ih im Amte bin, habe ih darauf hingewiesen, daß die Tätig- ih habe wirk . Das ist der Zweck des Geseßes. Ich glaube er gee ahl ung Lur er die Aeusaeung zurücknimmt; damit ist die Sache erledigt. | einen shweren NRorwurf gegen die Staatsbeamten herausgehört. Es E C aß die Verleihung gegen Entgelt nicht als eine keit des Kohlensyndikats bisher im großen und ganzen nüßlich gewirkt A lih nit nôtig, nah diesen Ausführungen die Suttabs folgende Bestimmungen erseht werden : Wenn der Vorredner behauptet, daß die Staatsbetriebe weniger | sollen in der Kohlenindustrie Mißstände bestanden haben. Hat die 2 zwingende Regel, sondern nur als eine Norm für die Königliche und daß wir die Syndikate als ein Glied glich gewirkt hat | noch näher dur) Tatsachen zu belegen, die zu den Maß bs. 1.) „Die Aufsuhung und Gewinnung der Stein- leisteten, rid auf Saarbrücken hinweist, so hat er es an der nötigen Regierung bis zu dem Antrag wegen der lox Gamp davon keine P Staatsregierung hingestellt is. In b / Entwicklung ni als ein Glied unserer wirtschaftlichen | Königlichen Staatsregierung geführt ab A 0E den mit diesen Salzen auf der nämlihen Lagerstätte vorkommenden | selbst genau, und die Verhältnisse an der Saar lassen sich überhaupt | organische Revision des Berggeseßes vorzunehmen. Herr Gamp hat i eihe von Einschränkungen erfahren. Man hat zwar sprechung der Interpellation Kaniß gewiß nit Dinge vorget Ñ ann Herr Abg. Dr. Crüger noch speziell so Salzen und Solquellen steht allein dem Staate zu. Aus- | nicht vergleichen mit denen in Westfalen; das sollte der Vorredner | sih ja heute nicht als Sachverständiger bezeichnet, er konnte also die b den allgemeinen Vorbehalt der Auffuhung und Gewinnung von die geeignet sind, gegenüber mir und der Königlich getragen, | sehr darüber gewundert hat, daß die Wassergefahr auch angefüh genommen von dieser Bestimmung bleiben hinsichtlih der | selber wissen, und ih müßte es ihm erst gar nit zu sagen brauchen. | Tragweite der lex Gamp nit übersehen ; aber ‘von der Regierung : Steinkohle für die Zukunft für den Staat aufrecht erhalten. M den Verdacht einer Animosität nigli@en Staaitregierung. | werde für die Neservierung des Kalis, und p bed Steinkohle die Provinzen Ostpreußen, Brandenburg, Pommern | Auch daß die Kaliwerke des Staates geringwertiger als die der hätte ich doch wohl annehmen können " daß sie sahverständig ift. hat aber bestimmt, daß von den so dem St — E Der wirt ith E die Syndikate zu begründen. | Bitte gerichtet hat, ich 1 on f n De DD und Schleswig-Holstein.“ (Zusäße der Kommission zur Regierungs- rivatindustrie seien und größere Produktionskosten beanspruchten Bei der Hibernia und der Sertynia hieß - 5, wenn „der | shägen nur 250 M ) dem aate vorbehaltenen Kohlen- wirtschaftliche Zustand, wie ihn die Entwicklung und die Organi- | Staatsregi Hläre e gc e E A vorlage sind hierin die auf der nämlichen Ine vorkommenden ad der Vorredner niht beweisen. Wenn der Vorredner auf die zu | Regierung dies bewilligt würde, dann werde fie genügenden Ein- ; T Marximalfelder für seinen eigenen Betrieb reserviert sation unserer Syndikate geschaffen hat, ist aber doch nur der Anf gierung erklären, daß in Zukunft auf den fiskalischen Kali- Salze sowie die Ausnahme dieser Provinzen. erwartenden großen Steigerungen des Kohlenbedarfs hinweist, so | fluß auf das Syndikat haben und jeßt heißt es wieder, daß sie dazu : bleiben sollen, während er den Rest an Private austun soll zu Be- einer Entwicklung. Was unsere Syndikate augenblickli nfang | gruben keine Wassergefahr mehr vorhanden sein würde, ja, mei (Abs. 2.) „Der Staat kann das Ret zur Aufsuhung und | müßte er für den Antrag des Grafen Kaniy auf Einführung | noch 250 Maximalfelder brauche. Daß dadurch der Anteil des Staates | dingungen, die nur durch Geseh festgestellt werden können leistet haben und haben leisten kö A in gulen ge, |, Dortm Hann hat er niht verstanden, worauf L Gewinnung des Steinsalzes, der Kali-, Magnesia- und Borsalze | eines Kohlenausfuhrzolles stimmen. Es wäre auch nah meiner | an der Produktion von 11 9% auf 16 9/6 steigt, ist aber nicht sehr Meine Herren, ih kann nicht \ d ; der sie and eisten können, läßt die Macht erkennen, mit | Sache liegt so, daß die Waff i Q I. DE sowte der mit diesen Salzen auf der nämlichen Lagerstätte vor- | Ansicht vielleicht besser gewesen, wenn der Staat in das | bedeutend. Die Regierung will die Preisbildung regulieren, aber sie punkt aus di Vi ä A E D wei S e andererseits au mal verderblich wirken können. ist, daß es u ewi ergesahr beim Kalibetriede so groß fommenden Salze und Solquellen an andere Personen über- | Syndikat eingetreten wäre. Es ist nicht Aufgabe des Staates \{chweigt sich darüber aus wie sle regulierend wirken will. Sie hat i us diese Veränderungen als eine Verbesserung des Entwurfs Wenn man nun, wie ih wiederholt gesagt hab Be nerwünscht ist, mehr Bohrlöher anzusegen und mehr tragen. Die Uebertragung soll in der Regel gegen Entgelt und | das Aeußerste aus einem Kohlenwerk herauszuziehen ; er muß viel- | auch guten Grund, zu \{weigen, denn es kann niemand absehen, wie ansehe. Ih muß aber auf der anderen Seite anerkennen {wer sein ‘wird, ein Ges Gat have, gtaubt, daß es etriebe in Gang zu bringen, als unumgänglih notwendig ift auf Zeit erfolgen.“ (Die ommission hat hier die Steinkohle | mehr die allgemeinen Interessen wahrnehmen und auf die Preise | die regulierende Wükung dieses Geseges sein soll. Nun sagt man, erst daß sie den Zielen, die die Königliche Staatsregie bei der Syndikat s Mt finden, welhes die Mahtbefugnisse | weil jeder neue Betrieb und jedes neue Bohrl E A ausgenommen und die Worte „in der Regel“ hinzugefügt.) maßgebend wirken, anstatt allein das fisfalishe Interesse zu befolgen. | nah Jahrzehnten werde das Gesey seine Wirkung ausüben können. "Wie | der Vorlegung des Entwurfs verfolgt hat, i N / 0e nshränkt, ohne sie in thren wohltätigen Wirkungen Gefahr der Vernihtung großer Kali I e (Abs. 3.) „Bur Aufsuhung und Gewinnung der Steinkohle | Der Vorredner behauptet, die Sachverständigen sen gegen das Geseß; soll es dann aber auf die jetzigen Kohlenpreise Einfluß üben ? Dur E verde unv. babe | gt hat, im wesentlichen gerecht | U beeinträchtigen, so wird man mit Recht sagen müssen: haben wi mit sich bringt. Das i 7 mengen , dur FBaN event oge bleiben dem Staat außer den von ihm zur Zeit betriebenen und | diese Sachverständigen find eben die Interessenten. Mithin bi Steigerung der Produktion kann der 7 reis herabgedrückt werden. Aber ift E : abe infolgedessen diesen Bestimmungen nit wider- | denn keine anderen Mittel? Da gibt es das Mittel, d i : habt gt. Das find die Gründe gewesen, die man im Auge den sonstigen in seinem Besi befindlichen Feldern weitere | dieses Gesey ihnen etwas zu Leibe, aber das war au die Absicht | denn hier davon die Rede daß der Staat seine Produktion steigern foll ? E sprohen. Ih habe niht widersprohen der Beschränkung des fis- dem wichtigsten Gebiete, beim K el, daß wir uns auf | L hat. Jn den Motiven ift dieser Gedanke vielleicht nit gan 250 Maximalfelder (§ 27 Absay 1 Ziffer 2) vorbehalten. | meines Antrages vor zwet Jahren. Der Vorredner ist einer der besten Nach der Kommissionsfassung soll der Staat drei Fahre Zeit haben, À Halishen Betriebes auf 250 Maximalfelder, obwohl ich darüber im für heute und nit fü e Hein GIRarg a, wenn aus nit mehr glüdlich zum Ausdruck gebracht. Uebrigens is dies ein nebensählih j Die Verleihung erfolgt nah Maßgabe der Vorschriften im § 38b | Kenner der Kohlenfrage und behauptet do, daß die Kohlen in | si die 250 Maximalfelder auszusuhen. Alles andere liegt ill; wird À Zweifel bin, ob diese Zahl eine angemesse d i ür morgen, so doch für spätere Geshlehter ge- | Moment, dem ih keine erheblihe Bedeutung bei M Absay 1, 3 und 4 und muß binnen drei Jahren nah Inkrafttreten | Zukunft in immer größeren Tiefen gewonnen werden müssen. Wenn | also etwa in diesen drei Jahren der Kohlenbergbau verstärkt werden H Ih habe diese Zahl nicht g ne und ausreichende ist. | wisse Reservate schaffen, die wir der augenblicklichen JFnangriffnahm Mei Rg Denen, des gegenwärtigen Gesetzes nachgesucht und binnen weiteren sechs | die Kohlen so tief liegen, daß der Staat sie niht gebrauchen kann, können? Dieses Gese wird nit zu einer Verbilligung, sondern zu E der Kommission v 2 E sondern fie ist aus dem Kreise entziehen, niht der Jnangriffnahme durch den Betrieb, denn der i ch iva Herren, damit habe ich, glaube ih, in der Hauptsache Monaten ausgesprochen werden. dann hat das Geseß nur eine geringe Bedeutung, und wenn sie nit | einer Verteuerung der Kohlen führen. Herr Stackmann wies, um H vorgeschlagen. Ich habe aber einen Widerspruch heute noch ausgeschlossen, sondern der f - noh einmal das gesagt, worauf es der Königlichen Staatsregier (Abs. 4.) „Im übrigen soll der Staat das Relht der | tief liegen, hat das Gesetz seine Berechtigung. Daß die 10x Gamp | uns die Vorlage \chmadcckhaft zu machen, auf die gefährlihen Wasfser- f hon um deswillen niht erhoben, weil es, wie ich wiederhol die Spekulati e trn der Inangriffnahme dur | bei diesem Geseyentwurf ankommt E Aufsuchung und Gewinnung der Steinkohle an andere Personen | die Spekulationen gefördert hätte, ist absolut nicht richtig. Wir | einbrüche in die Kaliwerke bin: wird aber der Wassereinbruh ver- muß, nie in dec Absicht der Königlich St A efulation. Denn was wir tehnish heute niht gewinnen | diesem Geseß erwart (E _URD E O E “bertragen. Die Uebertragung erfolgt our Geseg.“ (Absäge 3 | haben durh die lex ae wenigstens die noch freien erei, wenn der Staat den Âin; hat? Man will hier das Koblen- Eut ble veiauéléi Rèservate Á ihen Staatsregierung gelegen | können, können wir technisch heute erbohren. Wenn diese erbohrten | Erwartu 4 arte, Jh ebe ohne weiteres zu: Die und 4 nd Zusaß der Kommission.) A Liter reserviert, während die Bohrgesell schaften die Sblagkreise | syndikat \ wächen, aber das Kalisyndikat stärken. Eine Begründung gibt | betriebes in den reservierten B zum Ausgangspunkt eines Monopol- Felder heute gemutet und verliehen werden, in den Handel komme hab ngen sind bescheiden. Aber wenn Sie das festgelegt Es findet zunächst eine Diskussion über S8 1, la und 2 | immer wieder durch neue überdeckten. Die Bohrgesellshaften hätten | es dafür nit oder höchstens die, daß es beim Kalisyndikat „ganz anders h, ervierten Betrieben und Feldern zu machen, weil ich Gegenstand der Spekulation werden, dann fehlen sie in der A l en, so fallen damit au eine ganze Reihe von Einwendungen und Abs. 1 und 2 statt. j ohne die lex Gamp ebenso intensiy weiter gearbeitet wie bisher. liegt". Daß Kali au in anderen Breiten vorkommen kann, ist nah dem Ó von vornherein der Ansicht gewesen bin und das auch wiederholt aus- heit einer späteren Zeit und k i e in der Allgemein- | Kritiken, die gegen die Königliche Staatsregierung und speziell geg Die Abgg. Dr. Beumer (nl.) und Genossen be- Der Vorredner befürhtet von der Vorlage ezne Verzögerung in der | Urteil von Geologen durhaus nit ausgeschlossen. Dann würden 5 gesproen habe, daß neben einem zu steigernden eigenen Betriebe d Markt, die sicherli nd kommen mit Werten belastet auf den | die Motive des Gesezentwurfs erhoben word idi antragen grundsäßlich, den § 2 der Kommissionsfassung Aufschließung e U aber wir Hauen ja E Provinzen von | die privaten Bohrgesellschaften wiederum zeigen, daß sie klüger sind e Staats eine Betätigung der Privatindustrie auch weiterhin E barkeit zu p s p SeeNunut D, AAIO: I IISNNE, SRIEREY Ih komme nun, anknüpfend an des al a ang zu streichen; für den Fall der Ablehnung diese? der Geltuns der genügendes Arbeitsfeld. mda aben di sere find, | bat man in der R Ante ee ot un M And, MINERANEE et: L baa a E u Ne xoH axf Einzsietien, 066, Va i: Gis ai de Bi Antrages beantragen sie, eventuell im Abs. 1 die | werden wir weiter sehen. Ob der Staatsbetrieb vorteilhaft ist oder | gesagt, zerbrehen wir uns überhaupt niht den Kopf, sondern {reiben ŸY Nun fragt es si: was sind denn eigentli die praktishen und | tung erst in a riitione eservate, deren wirtshaftlihe Bedeu- | vorhin hier geäußert haben. Herr Abg iele E Worte „hinsichtlih der Steinkohle zu streichen und die | nicht, das interessiert uns hier gar nit, denn niemand denkt daran, den | wir bloß vor, daß die Uebertragung dur Gesey zu erfolgen hat. E wirtschaftlichen Konsequenzen dieser Bestimmungen? In dieser B nahme f nen hervortritt, dann hat die Maß- | sagt: das Gesey wird seinen 3 5 gyann hat ge- Ausnahme auch auf die Provinzen Westpreußen, Posen und | Staatsbetrieb in besonderem Maße zu erweitern. Wir wollen dem | Dann kann die Regierung dafür sorgen. Nun heißt es weiter, wenn ; ziehung gehen die Meinungen außerordentlich it E S Ei auf unsere augenblickliche Entwicklung keinen großen | habe bereits darauf hingewi Zwek nicht erreichen. Ih Hessen-Nassau auszudehnen, oder weiter eventuell wenigstens | Staat nur die Möglichkeit sichern, in Westfalen dauernd mit 14 bis | wir einige solhe Gesepe gemaht haben würden, würden wir Er- L glaube aber, wenn man ih die S E nfluß, Ist das der Fall, dann haben Sie eigentlich | d i rauf hingewiesen, daß das Gesez den Zwedck, die Worte „hinsichtlich der Steinkohle“ zu streichen. 18 0/9 an der Produktion beteiligt zu sein. Für das Kali usw. | fahrungen gemaht haben, wie es am besten zu regulieren fet. Ob i find L u e Sache bei Lichte besieht, so wird man keinen Grund, gegen . eine Maßnahme der Regi en ih verständigerweise mit dem Geseß nur verfolgen Der Abg. Dietri ch- Thorn (fr. olksp.) beantragt hat die Kommission die weitgehendste Konzession ge- | die Bedingungen aber dur diese einzelnen Geseye rihtig getroffen J finden, daß die Gegner der Vorlage die Bedeutung überschägen und | [pru zu erheben, die ihre augenblick egierung Ein- | konnte, vollständig erreichen wird, Es wird nämlih di die Ausnahme im Abs. 1 auf die rovinzen Ostpreußen West- maht, daß die Uebertragung an Private nur „in der | sind, wird sich wahrscheinli erst nach Jahrzehnten zeigen, wenn das : pon vornherein der Staasregierung Motive unterlegt haben, di tangiert, sond i ugenblicklihen Verhältnisse nicht | nicht verliehenen Kohlenfelder einem spät e noh ) ck / Regel“ gegen Entgelt und auf Zeit erfolgen kann. Wir haben das Bergwerk in Betrieb ist. Dann wird uns nichts anderes übrig E bei der Vorlage dieses Geseßentwurfs ni e Bie je E erst in Zukunft wirksam wird. Wenn die Herren | es wird nebenbei päteren Geschlecht erhalten, und po P Min V n on T dessen Aus gen mit ae guf die Landwirt[Gaft, dau zu beten uen bleiben, als wieber die Kle der Sesehatung iu die Hand E einigermaßen einsihtig war und a a n wenn sie af Pr Beschränkung eine wesentlihe Steigerung der Kohlenpreise | eine e N O des L — aber au erft für L D i: J Us elder au ohne Entgelt an Privale übertragen werden fönnen. | zu nehmen und das vorliegende ese u ändern. Wean i e überjah, au efürhten, |o — vermehren. führungen bereiis in der gestrigen Nummer d. Bl. berichtet | Wir e durch dieses Gesetz Me Kohlen berbilligen, und ih ver- Vai A die Analogie mit Vin GtMbuwerteäain aus ha E nicht haben konnte. M wenn man A dort N N woher sie kommen soll, | nit bringen, und mehr hat er auh E Att — es Gefeyentwur| worden ist, erhält das Wort stehe niht recht, wie man ‘berhaupt eine Verteuecung davon be- Mitte des vorigen Jahrhunderts hingewiesen; aber haben ih denn z Meine Herren, es ist gesagt worden: hier liegt der Begi Zukunft abgeb L überl aupt erst in einer vermutlih fernen Herr Abg. Junghann hat dan i Rad G des Gi Abg. Dr. Kö nig-Crefeld (Zentr.) : Meine politischen Freunde stehen | fürchten kann. Die internationale Bohrgesellshaft hat 150 Maximal- | seitdem nicht alle Verhältnisse wesentlich verändert © Die Ueber- B Staatsmonopol. Wenn wir das Verhalten der Regi rale i gebaut werden fönnen, dem öffentlihen Verkehr ent- | sich die Spekulation in Kohl n gemeint, daß dur das Geseg auf dem Boden des Entwurfs und der Kommissionsbeshlü}e. Freilich | felder an das Kohlensyndikat für 35 Millionen Mark verkauft ; an die | tragung sol „in der Regel“ gegen Entgelt erfolgen. | Jahrzehnt ansehen, so wird er Regierung im leßten | zieht. Diese Beschränkung würde do nur daun eintreten | wiei n in Koh enfeldern steigern würde. Ih kann nur weiß niemand von uns, wie sich die Zukunft gestalten wird, niemand kann Ausbeutung dieser Felder ift vorläufig gar niht zu denken. Mit | Wenn wir aber einmal die Uebertragung unentgeltlich gemacht haben, auf bas S h rd es uns ganz klar, die Regierung geht aus können, wenn ‘heute eine Beeinträchtigung der Betäti D ederholt darauf hinweisen, wie unwahrscheinlich es ist, daß durch sagen, was hier richtig oder fals ist. Jeder fann nur nah bester | Zinsen usw. stehen diese Felder nah 27 N blen nit mebr 36, sondern | werden sich alle anderen darauf barufen und dasselbe verlangen; wir : | as taatsmonopol. Ja, meine Herren, is denn das richtig Kohlenbergbaues stattfände. Das ist ab : etätigung des | die Reservierung von Feldern; von denen man garnicht üb rieben E u \ubjektiver Ueberzeugung ih entscheiden. Es ist hier immer von der | mit 140 und nach 54 Jahren mit 560 Millionen Mark zu Bu. Dieser | kommen dann aus den Konflikten niht heraus. Wir wissen auh : und würde der jeßt eingeshlagene Weg wohl der rihtige fein, w “ | fügen über [ti / aber nicht der Fall; Sie ver- | ob und wann sie abgebaut werden können A S En D des Staatsmonopols die Rede. Das ist ganz unzutreffend. | höhere Wert muß natürli dann von den Kohlenkonsumenten verzinst | niht, wer nah Jahrzehnten in der Regierung sit, ob wir der NRe- | wir zu einem Staatsmonopol auf dem Gebiet A Ti gewaltige Mengen von Kohle in erreihbarer | Herr Junghann sagt ja selbst, er pr Were geogr E Dieser Begriff kommt hier gar niht in Frage, vielmehr haben wir | werden. Ft das nicht eine maßlose Vergeudung des Volksvermögens, | gierung dann Vertrauen entgegeabringen können. Schon aus staatê- V kommen wollten? V ärti iets dex Kohle efe. Wie Sie unter solhen Verhältnissen die Kohlenpreise steigern | haupt abba x g elbst, er sei im Zweifel, od man fie üder- 78 mit einem gemishten System zu_tun, welches seine guten Früchte | wenn wir erst die Voraussezung des Bohrens da verlangen, | rechtlihen Gründen dürfen wir dem Staat gar nicht die Möglichkeit P dur d ergegenwärtigen wir uns einmal, was denn | wollen, wenn Sie gleichzeitig anerkennen, daß die Kohle ei E aupt abbauen könne; denn man könne nod nit übersehen, od man tragen wird; daneben muß der fisfalishe Betrieb etwas gestärkt | wo jeder weiß, daß Kohle daselbst zu finden ist? An folchen | geben, fo zu verfahren, wie er auf Grund dieses Geseyes verfahren L rch den Gesegentwurf, wenn er in seiner jeßigen Fassung ange- marktartikel ist, der einen Weltmarkt is gt Welt- | die Gefahren, die si h aus den hohen Temperaturen und Slazwettern werden. Ferner spriht man immer von der Bergbaufreiheit oder | Stellen bedürfte es nit der Bohrung. Das Gese verändert dieje | kann. Ich bin überhaupt dagegen, daß der Staat sih mit der Ver- Y nommen wird, gesperrt wird und was frei bleibt. Es befinden sih G preis hat, das weiß i nicht. in größeren Tiefen ergeben, üderwinden könne Raa Bergfreiheit. Tatsächlih hatten wir und haben wir bisher eine Verhältnisse in glücklicher Weise; es werden nicht mehr an die großen | antwottung belastet, regulierend auf die Preise zu wirkan. Herr E in einer Tiefe bis zu 1200 m — das ift also eine Ti G Also, meine Herren, alle Bedenken, die Sie an die Vorlage knüpfen Der H g H U Bergunfreiheit. Die Bergfreiheit bestand bisher zu Gunsten des internationalen Bohrgesellschaften Unsummen von überflüssigen Stackmann kommt zu dem Shluß: in dubio pro fisco. Wir meinen h dem jezigen Stande uns T ; N E iefe, in der bei | sind unberechtigt ; auch die Vorwürfe, die Sie der Regi e er Herr Abg. Jungharnn hat dann ferner darauf dimpedehen, Monopols einiger weniger rivaten; durch dieses Geses retten wir | Bohrungen fort eworfen werden. Wir haben uns bemüht, das Geseß im Gegenteil, ein gesundes Mißtrauen ist jedenfalls am Playe. Der E d erer echnik die Kohle noch mit Erfolg ge- | sind unberechtigt, diese will nur die ü och nit gierung malen, | daß man volkswirtschaftli§ nadteilig handele, wenn zwan dae D die Bergfreiheit zu Gunsten des Staats, zu Gunsten der Allgemeinheit. in der N misfion so zu ändern, daß niht mehr der Staat, sondern Effekt des Geseßes ist ledigli, daß der Staat sehr billig in den Be? | E werden kann — \chäßungsmäßig in ganz Deutschland etwa | niht abbaufähi i ir A cht verliehenen heute noch | kunftsfelder jeßt dem Verkehr entziede: denn E gil E E ch lege nicht allzuviel Wert auf die Motive der Vorlage ; die eigent- | die Allgemeinheit den NVorteil hat. Wir haben den Pferdesuß der | siy von Kohlenfeldern kommt. Selbst wenn das zugegeben L 123,33 Milliarden Tonnen. (Hört, hört!) Von diesen 123 Mil- | Si “ddl Felder einer späteren Zeit rejervieren. Wenn | Hüttenwerken, die ein Interefe bin L uee Cum ZUTOT DER lichen Motive haben wir vor 2 Jahren weitläufiger erörtert und fest- | Möglichkeit der fiskalishen Ausbeutung wohl bemerkt ; deshalb haben wird, so kann man mit dem Wege dazu nicht einverstanden É liarden Tonnen find bereits 116 Milltard thal j e das heute für eine überflüssige und zwecklose Maßnahme halten, | Jahren mit Ko le “a Vio, EUE U SIRIIESE D elegt bei Beratung des so verdienstlihen Antrages Gamp. | wir bestimmt, daß über die 250 Maximalfelder hinaus der Staat das | sein, denn dieser Weg erinnert etwas an Konfiskation. Man sagt, es f: liehenen, gemuteten, sowie in S en enthalten in ver- | so glaube ih, daß man in späteren Generationen einmal froh sein wi E A8 mit Koh n En verseßen. Ja, meine Herren, das 2 fiele Wir haben damals die Reservierung der noh nit gehobenen Kohlen- Recht zur Aufsuhung und Gewinnung der Steinkohlen an Private über- | gebe eigentli keine wirkliche Bergbaufreiheit mehr, wenn nicht jeder : fiemali f , lowle in dlagkreisen und Regalbezirken | daß wir heute so klug gewesen sind, diese Fel L ein wird, | Hüttenwerke gidè, die den Wunsch baben, fd auf fo lzunze wit Fridern und Kalishäße ausgesprochen; über die Art der Verwendung haben | tragen \oll. Ueber die einzelnen Bedingungen der Uebertragung haben fie gebrauhen könne. Allerdings mit einem Zehnmarkstück in der : genden Feldern. Es werden also, wenn der Entwurf Geseg | zu erhalten, ebenso wie wi j e Felder der Allgemeinheit | zu verseden, das glaube id. IS din ader der R R E wir uns damals noch nit {lüssig machen können. Es ist jeßt er- | wir uns in der Kommission noh nit verständigen können ; das fann | Tasche kann man fein Bergwerkseigentum erwerben. Das Geld, 4 wird, von dem Vorbehalt überhaupt nur noch ergriffen 7 Milliard i i o wie wir heute die Weisheit der preußischen Könige | Hüttenwerke wahrscheinlich es aud do R DeA E A N reiht, daß auf dem Gebiete des Kohlenbergbaues die Tätigkeit des | auh ter künftigen Geseggebung überlassen bleiben, da noch lange | das die Bohrgesellshaften verdient haben, ist doch ehrlich ver- j Tonnen oder 5,75 9/9 des ganzen Vorrats. Es befind i en | preisen, die uns dur ihre Reservatbestimmungen einen wertvollen und | die in erreichda O Bd uth vorziehen werden, AUIRR Pi G Staats beschränkt wird, nunmehr dabei die Seseygerung mitzureden | Zeit vergehen wird, che diese Bestimmungen praktis werden. dient. Wie kann man diese Gewinne hier so an den Pranger stellen, E bis zu einer Tiefe von 2000 m {ä . nden sih im ganzen | für unsere wirtshaftlihe Entwicklung nicht bedeutungslofen Besitz vo N ren ZLUen L 218 Koblen, die in cer und deute hat, der größere Teil der Privattätigkeit überlassen werden Die Uebertragung soll durch besonderes Gesetz erfolgen. Wir meinen | wie ih es sonst nur in \ozialdemokratischen Zeitungen lese. Fn den E abuA vaten p gungsmäßig 270 Milliarden Tonnen; | Kohlefeldern in Oberschlesien erhalten haben Sek V ta unerrei@ddaren Teufe liegen, don denen wir wod 2U mihi foll. Anderseits muß der Bodenreichtum an Kali in seinem | damit nit, daß Jahre hindur bei jedem Fall ein Geseß gemacht Soztalistischen Monatshefteu weist Abg. Hue in einem Artikel darau! h n wiederum 241,62 Milliarden Tonnen oder 89,36 %/ in bereits sind die allgemeinen Ausfüh bezü is (Sehr rihtig!)) Das | wissen, od und wann wir fie Frdern werden Wer v Milliardenwerte geshont und ges{hüßt werden, daher haben wir hier | wird, sondern na dem ersten solchen 0 werden wir Ecfahrungen | hin, f der Minister zugegeben habe, daß diese Vorlage eine h verliehenen, gemuteten sowie in Schlagkreisen und Regalbezirken | li di Ausführungen bezüglih der Kohle. Beim Kalt | Herren , id din allerdings aud der dd de Que acta dem Staate die Vollmacht in ausgedehnterem Maße gegeben. Für | gemacht haben, um die Dinge für alle Fälle grundsäßlich ordnen sozialisti ch-kommunist:sche Tendenz habe. Wenn das ein Sgzial- E liegenden Feldern, die von dem Vorbehalt des Gesetzes nicht egen die Dinge anders. Herr Dr. Crüger is etwas ungehalten | in der Vertrustung vor ätten t M E E E die Kohlen haben wir Beschränkungen eingeführt, und wir konnten | zu können. Für uns ist ledigli das allgemeine Interesse bei dieser | demokrat im Reichôtage gesagt hätte, hätte sich Fürst Bülow dagegen l werden, und nur 28,77 Milliarden T es nicht ergriffen | darüber, daß das fo oft gesagt und nit bewiesen ist. Diese Frage | d C don Hütten» und KoUendetrwedem, dom Detörmdenp das, weil au die Regierung nichts tichhaltiges dagegen einzuwenden Vorlage maßgebend: salus publica Suproma lex. gewehrt und gesagt, der Abgeordnete rüttelt an den Grundpfeilern j Mos ats ' arden Tonnen oder 10,64 9% des ganzen | ist im Schoß der Kommission niht so eingehend erd rage | bau und CGisenindustrie für die Wgemeindeit, wenn fe Us Dw: hatte. Der Minister hat ja zugesagt, daß in seinem Bereich Abg. Dr. Crüger - Hagen (frs, Volksp.): Bei den Ausführungen | des Staates. Die Kommission wünscht in ihrer Resolution eie / rats werden durch den Vorbehalt des Gesetzes dem freien Verkehr | die Gegner der Vorla ih b gehend erörtert, weil au | geuessene gedt, eine gewisse Gesadr liugt, und das & dader ermdnädt ein regerer, mehr kaufmännischer Betrieb plaßgreifen soll ; damit ist des Abg. Stackmann könnte man sich sagen: „Ich glaube, daß Herr | Revision des allgemeinen Berggeseßes, ih möchte hinzufügen, daß diese [ entzogen. S{chmledi O A erufe mi speziell auf Herrn | ist, daß wenigstens diese vorlAußg wod nèdt er C s so gut wie garantiert, daß an eine Kohlenverteuerung nicht zu denken Stackmann für das Geseß gesprochen hat." Er hat nämlich als Freund Revision so \s{leunig wie möglih gemacht werden muß ; die Re- L Hält man sih diesen geringen Prozentsaß ge enwärti di eding — meinten, daß die Verhältnisse beim Kali allerdings | Gang der Vertrustung de ad Ey L Geer de ist, wenn nicht etwa unlautere Machenschaften einseßen, um den Preis der Vorlage alle Bedenken dagegen aufgezählt. Dic lex Gamp hat | gierung darf uns nicht nah ein paar Fahren etwa damit fommen, h man s\ich darüber klar, daß d j geg rtig und ist | eine andere Beurteilung erheishten, wie bei der Kohle, und es nicht Reden de as stanz, à r d mduldderweise UuF Uu andern Sen der Kohlen in die Höhe zu treiben. Das Geseyz richtet sich au nicht jedenfalls s{ädlihe Wirkungen gehabt, und ich erkenne an, pay daß sie erst die Erfahrungen mit diesem Gesez abwarten wolle, denn der S ' er weitaus größte Teil der von | notwendig erschien, eine communis opinio noch zu b eva eten der Industrie vollzieden kann, entzogen find nun fich in einer Zwangslage befindet. Am 8. Iuli | dieses Geseß hat mit der allgemeinen Revision des Berggeleten an H l perre getroffenen Kohlenmassen sich in einer Tiefe von mehr Die Dinge liegen aber bei Q hu deweijen. Der Herr Adg. Jungbann dat daun deng, E S U d erbilligunw als 1200 m befindet, so wird man sich doh sagen müssen: es handelt | Gründen and E N m Kali aus : folgenden | Verdandlungen der Kommission darauf exrmdlzüert hade, ? anders als bet der Kohle: Kali ist vorläufig lu den | |\@ g E U t @& aud in Amerika demüde, einen Teil der KeUeodige dum Sim
egen die Bohrgesellschaften. Die Einführung des Verwaltungs- die Negterung ih i ) treitverfahrens gewährt den nötigen Sup: Die von der Kom- läuft der Termin der lex Gamp ab, bis dahin muß die Bergwerks- | sih nichts zu tun. Diese Vorlage wird ihren Zweck der der llen Umständen gelöst werden. F war allerdings | der Kohlenpreise nicht erreichen, und deshalb nehmen eis Seins ; #ch hier um einen Akt der Gesetzgebung, der überhaupt nicht binnen | Qualitäten in der Abbauwürdigkeit und in der M | t L i O 1 W (Enge, wie es in bezw. der Allgemeinheit vorzudedbalt e: ee Lat de è S Î A L A f M UNÉN C A
mist voxgelagenen Resolutonto betagy 7 S t E gt Ra E a S Ele ee o Standpunkt zu d A y b ontrolle kônnen wir nur auss dringen e zur Annahme empfehlen. | erstaunt, da man die Geltung der lex Gamp m einfa cinen ablehnenden Standpunkt zu der ganzen Qr age ein. eute
Die Anträge der L u Tilatlen sind in der Kommission ein- verlängert hat. Die Vorlage müßte einheitlih heißen: „Geseß handelt es sich um cin sehr schwieriges Problem, aber dur ein E Biber und nicht binnen heute und zehn Jahren eine | Deutschland vorhanden ift, nirgends gefunden. Ob es einmal 1 gd i Ri
ehend besprohen worden, wir können sie niht annehmen. Dagegen | gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Bohr esellshaften.“ | solches Gelegenheitsgesey kann das Problem nicht gelöst werden. L SEYLRENY haben kann, sondern der erst in später | sein wird, außerhalb der deutschen Gr l N möglih | die Verdältnisse in Amerika ganz anders Ugen d dei uns Das
Bohrgesellshaften den Nat, ihre Tätigkeit A 4 us überhaupt wirksam werden kann und foll. Meine ebenbürtige Konkurrenz zu schaffen G M levtere will id ihm odne weiteres zuedes: d N A U D
erren, wenn man sich das vergegenwärtigt, dann fällt eine | Ab ) afen, können wir deute nicht überseden. | Amerika Verbältniffe, die wud pa dei L vir iu an , di MonoÞdollte ot Va G y Y die wed a deme 2 d N ; I er diese Monopolstellung des Deutschen Neichs einerseits, die | Eutwiäung der ameri den Deate wad H Us
timmen wir für den am Schlusse des Gesetzes zu stellenden Antrag err Gamp gibt den ) der Mehrheitsparteien, daß das Geseß nicht mit dem Tage seiner | dem Osten zu verlegen. Was würde Herr Gamp sagen, wenn i Verkündigung, sondern am 8. Juli 1907 in Kraft tritt. ihm zumutete, seine Landwirtschaft auf eine Wüste zu übertragen ? ganze Reihe der Einwände, die gegen den Ent Abg. Junghann- Königshütte a : Wir bedauern, daß dieses Wir sollten dann D den Bohrgesellschaften freistellen, im (Schluß in der Dritten Beilage.) werden, und etne Rei 1 L ntwurf erhoben | Menge der Kalivorkommen andererseits, die große und dauernd wachsende | Vall Seb Gesey endgültig mit der Bergbaufreiheit bricht, und wir werden des- | Osten au nah Kali zu ohren. Wenn Herr Gamp damit einver- : E Sta t8 i ganze Reihe von Angriffen, die gegen die | Zahl der Unternehmungen, die ich mit dem Kalibergbk defakt 0 an (Sebr richtig! ed und bi Zus) Dr Vi Handen wäre, würde s erst zeigen, daß er mit seinem Nak eo ernst , Ada "ad ae Anlaß des Entwurfs erhoben find, in nichts zu- | Verhältnisse, die si dadur im Syndikat Ca cudacdald dki Ranadann dat übrigens Werden dus ad di Uk Wats s ï . t \ ) auße rc dev'eldeu a hi ù 4 edit l 4 n. Ich wiederhole: Das praktishe Ergebnis ist, daß der | entwickelt baben, haben dazu geführt, daß A dabe o ms ma EEE n Qua An Benin Kdo N ed G î a aner Sen d N Sie: Ne De id
) Le die beau en Bestimmungen ablehnen. Die Sotue um die 1 i eckdung des Kohlenbedarfes hat zu der Vereinigung der Eisenhütten gemeint hat. Wenn Herr. Gamp berechnet hätte, was die Kohlen nach mit Kohlenzechen, zu den sogenannten Hüttenzechen, gesühes zunächst in | 60 Jahren kosten würden, wäre seine Berechnung der Grubenwerte Qestfalen, dann aber auch ebenso in Schlesien. Die Sorge um die | wertvoller. Niemand kann doch für 50 bis 60 Fahre den Preis
S L E L S E