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Timestamp: 2016-10-28 02:42:42
Document Index: 25975660

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 65']

6B_142/2010 (08.03.2010)
Im angefochtenen Entscheid wurde auf einen Rekurs des Beschwerdef�hrers nicht eingetreten, weil das Rechtsmittel nicht hinreichend begr�ndet war. Mit der Frage der Begr�ndungspflicht eines kantonalen Rekurses befasst sich der Beschwerdef�hrer in seiner Beschwerde vor Bundesgericht mit keinem Wort. Folglich gen�gt die Eingabe den Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er verweist in seiner Beschwerde auf Lohn/Renten- und Hauspf�ndungen und den Umstand, dass er und seine Ehefrau auf dem Existenzminimum leben. Dieser Hinweis kann als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entgegengenommen werden. Das Gesuch ist indessen in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, da die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdef�hrers ist bei der Bemessung der Gerichtsgeb�hr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).