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Timestamp: 2016-10-25 19:15:35
Document Index: 203641804

Matched Legal Cases: ['Art. 21', 'Art. 69', 'Art. 34', 'Art. 140', 'Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 10', 'Art. 16', 'Art. 18', 'BGE', 'BGE', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 69', 'BGE', 'BGE', 'Art. 1', 'Art. 10', 'Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 15']

8C_819/2010 (07.04.2011)
8C_819/2010
A.a K.________, geboren 1956, war von Oktober 1999 bis Dezember 2001 bei der X.________ AG als Krankenpflegerin mit einem deklarierten Jahreslohn von Fr. 95'004.- angestellt und bei der Alpina Versicherungen (heute: "Z�rich" Versicherungs-Gesellschaft; nachfolgend: "Z�rich") obligatorisch gegen die Folgen von Unf�llen versichert. Nach einem als Verhebetrauma w�hrend der Arbeitszeit angemeldeten Ereignis vom 20. Juni 2001 �bernahm die "Z�rich" die Heilbehandlung (einschliesslich die R�ckenoperation vom 29. August 2001) und entrichtete ein Taggeld. Der Unfallmeldung war kein Hinweis auf einen weiteren Arbeitgeber zu entnehmen. Ab 1. Januar 2002 war die Versicherte wieder voll arbeitsf�hig, bevor sie der "Z�rich" bei voller Arbeitsunf�higkeit ab 30. Juni 2002 erneut Beschwerden als R�ckfall zum Ereignis vom 20. Juni 2001 melden liess. Die "Z�rich" �bernahm wiederum die Heilbehandlung. Bei Abkl�rung des versicherten Verdienstes im Hinblick auf das im R�ckfall zu erbringende Taggeld erhielt die "Z�rich" Kenntnis von einem weiteren Arbeitsverh�ltnis. Gest�tzt auf die Ergebnisse des interdisziplin�ren Gutachtens vom 10. Januar 2006 des Medizinischen Zentrums Y.________ verneinte die "Z�rich" mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verf�gung vom 8. Dezember 2006 ein anspruchbegr�ndendes Unfallereignis, auf jeden Fall aber den nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen der Diskushernie und dem Ereignis vom 20. Juni 2001; gleichzeitig stellte sie das Taggeld per 29. Februar 2004 sowie die Heilbehandlung per 1. September 2005 ein und schloss den Fall folgenlos ab.
A.b K.________ war zus�tzlich von April 2000 bis Ende Oktober 2003 als "Pflegerin" mit einem Monatslohn von Fr. 5'000.- (ab 1. Februar 2001 Fr. 5'400.- und ab 1. Januar 2002 Fr. 7'400.-) f�r die betagte, am 30. April 2003 verstorbene R.________ bzw. den Nachlass der Verstorbenen t�tig und in dieser Eigenschaft bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Allianz oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unf�llen versichert. Laut der von der Versicherten und dem Willensvollstrecker des Nachlasses von R.________, Rechtsanwalt Dr. iur. W.________, am 30. Juni und 7. Oktober 2003 eigenh�ndig mitunterzeichneten Unfallmeldung UVG war K.________ seit 1. April 2000 als Krankenpflegerin mit einem Vollzeitpensum in der Liegenschaft der verstorbenen R.________ arbeitst�tig, als sie am 20. Juni 2003 w�hrend der Arbeitszeit auf ihre rechte (dominante) Hand st�rzte und sich dabei eine extraartikul�re Metacarpale I-Basisfraktur rechts zuzog. Die leere Zeile f�r die Beantwortung der Frage Ziff. 14 nach einem allf�lligen "Anspruch auf Taggeld" einer "anderen obligatorischen Unfallversicherung" wurde auf dem Unfallmeldeformular zuhanden der Allianz mit einem Schr�gstrich verneint. Die Allianz �bernahm die Heilbehandlung und entrichtete ein Taggeld auf der Basis einer vollen Arbeitsunf�higkeit ab Unfall bis zum 31. Oktober 2003 (Ende des Arbeitsverh�ltnisses bei R.________). Die Invalidenversicherung sprach K.________ mit Wirkung ab 1. Juni 2004 basierend auf einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 70'950.- und einem Invalidit�tsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu (rechtskr�ftige Verf�gung vom 18. Dezember 2006). Nach umfangreichen Abkl�rungen und gest�tzt auf das handchirurgische Gutachten des Dr. med. B.________ vom 21. Juni 2008 (nachfolgend: handchirurgisches Gutachten) erliess die Allianz am 13. Oktober 2008 folgende Abschlussverf�gung (Dispositiv):
"1. Der Endzustand wurde per Ende 2004 erreicht. Wir stellen unsere Leistungspflicht f�r Heilbehandlungsmassnahmen per sofort ein. Im Rahmen von Art. 21 UVG werden wir weiterhin f�r die zur Schmerzbehandlung und Rezeptierung von Schmerzmitteln in weitr�umigen Abst�nden erfolgenden Arztkonsultationen sowie die entsprechenden Schmerzmittel aufkommen.
2. Die Versicherte hat f�r die Dauer vom 20.6.2003 bis 31.12.2004 unter Ber�cksichtigung von Art. 69 ATSG Anspruch auf Taggeldleistungen von gesamthaft CHF 3'655.00.
3. Ein ad�quater Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 20.6.2003 und den psychischen Beschwerden besteht nicht.
4. Bei einem versicherten Verdienst von CHF 88'000.00 und einem Invalidit�tsgrad von 67 % hat die Versicherte ab 1.1.2005 Anspruch auf eine monatlich vorsch�ssig auszuzahlende Invalidenrente von CHF 3'931.00.
5. Die Teuerungszulagen richten sich nach Art. 34 UVG sowie Art. 140 UVV. Diese betragen 0.90 % der Invalidenrente ab 1.1.2005, resp. 3.10 % ab 1.1.2007. K�nftige Anpassungen bleiben vorbehalten.
6. Die Versicherte hat aufgrund der Nachzahlungen bez�glich Invalidenrente und Taggeldleistungen Anspruch auf Verzugszinsen im Gesamtbetrag von CHF 4'879.50.
7. Es besteht Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung von CHF 45'390.00, basierend auf einem Integrit�tsschaden von 42,5 %.
8. Es werden keine Kosten erhoben."
Einspracheweise liess die Versicherte als Ersatz mit Blick auf Dispositiv-Ziff. 2 ein Taggeld in H�he von Fr. 68'228.30, hinsichtlich Dispositiv-Ziff. 4 eine monatliche Invalidenrente in H�he von Fr. 5'417.- und betreffend Dispositiv-Ziff. 6 eine neu zu berechnende h�here Verzugszinsforderung f�r die dort genannten Anspr�che sowie zus�tzlich zu Dispositiv-Ziff. 7 Verzugszins von Fr. 17'800.- auf der unbestrittenen Integrit�tsentsch�digung beantragen. Die Allianz hiess die Einsprache nach Vorank�ndigung einer allf�lligen Reformatio in peius am 19. Februar 2009 wie folgt teilweise gut (Dispositiv):
"1. In teilweiser Gutheissung der Einsprache sowie gest�tzt auf eine Reformatio in peius werden Ziffer 2, 4, 6 und 8 wie folgt abge�ndert und durch Ziffer 9 erg�nzt.
'2. Die Versicherte hat f�r den Zeitraum vom 20. Juni 2003 bis 31. Dezember 2004 Anspruch auf Taggeldzahlungen.
4. Ab 1. Januar 2005 hat die Versicherte Anspruch auf eine Invalidenrente von j�hrlich CHF 43'334.40 und monatlich CHF 3'612.00 basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 61 % und einem versicherten Verdienst von CHF 88'800.00.
6. Die der Versicherten ab 1. Januar 2007 zustehenden Verzugszinsen belaufen sich f�r die Rentenzahlungen auf CHF 14'156.00 und f�r die Integrit�tsentsch�digung auf CHF 4'728.20.
8. Die Versicherte hat den Allianz Suisse Versicherungen aufgrund der �berentsch�digung Taggelder in der H�he von CHF 11'366.00 zur�ckzuerstatten. Bei verrechnungsweiser Tilgung dieser R�ckforderung der Allianz Suisse Versicherungen mit dem Anspruch der Versicherten auf Rentenzahlungen in der H�he von CHF 184'580.00, auf eine Integrit�tsentsch�digung von CHF 45'390.00 sowie mit dem Anspruch auf Verzugszinsen bez�glich der Rentenzahlungen von CHF 14'156.00 und bez�glich der Integrit�tsentsch�digung von CHF 4'728.20 resultiert gesamthaft eine Forderung der Versicherten in der H�he von CHF 237'488.20.
9. Es werden keine Kosten erhoben.'
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Eine Parteientsch�digung wird nicht ausgerichtet."
Dagegen beantragte K.________ beschwerdeweise, der Einspracheentscheid vom 19. Februar 2009 sei aufzuheben, die Allianz habe ihr ein Taggeld von Fr. 56'363.30 zuz�glich Verzugszinsen von 5 % seit 1. November 2005 zu zahlen; weiter sei die Allianz zu verpflichten, der Versicherten basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 100 % "ab 1. Januar 2005 eine volle Invalidenrente von j�hrlich Fr. 55'848.- zu zahlen" zuz�glich Verzugszinsen von 5 % seit 1. Januar 2007. Zudem habe ihr die Allianz "f�r das Einspracheverfahren eine Parteientsch�digung zuz�glich 7,6 % MWSt auszurichten". Die Kosten- und Entsch�digungsfolgen habe die Allianz zu tragen. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich erkannte mit Entscheid vom 12. August 2010 im Hauptpunkt (Dispositiv-Ziff. 1): "In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid vom 19. Februar 2009 insoweit abge�ndert, als festgestellt wird, dass die Beschwerdef�hrerin ab 1. Januar 2005 Anspruch auf eine Rente basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 69 % hat, und ein R�ckforderungsanspruch der Beschwerdegegnerin aus �berentsch�digung nicht besteht. Im �brigen wird die Beschwerde im Sinne der Erw�gungen abgewiesen."
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst K.________ beantragen, Dispositiv-Ziff. 1 des kantonalen Gerichtsentscheids sei aufzuheben. Die Allianz habe der Versicherten ein "Taggeld von Fr. 42'952.70 zuz�glich Verzugszinsen von 5 % ab 1. November 2005 zu zahlen"; eventuell sei die Angelegenheit zum Entscheid �ber die H�he der Taggeldforderung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Die Allianz habe der Versicherten "ab 1. Januar 2005 eine Invalidenrente von wenigstens 73 % zuz�glich Verzugszinsen von 5 % seit 1. Januar 2007 zu zahlen"; eventuell sei die Angelegenheit "zur Abkl�rung der Verwertbarkeit der Resterwerbsf�higkeit auf dem freien Arbeitsmarkt und zum neuen Entscheid �ber die Rente zur�ckzuweisen."
W�hrend die Allianz auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder der Unfallversicherung ist das Bundesgericht - anders als in den �brigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Im �brigen wendet es das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG) und ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden (BGE 134 V 250 E. 1.2 S. 252 mit Hinweisen). Im Rahmen der Rechtsanwendung von Amtes wegen pr�ft das Bundesgericht frei, ob der vorinstanzliche Entscheid von einem richtigen Verst�ndnis der Rechtsbegriffe ausgeht und auf der korrekten Subsumtion des Sachverhalts unter die einschl�gigen Normen beruht (Urteile 8C_207/2010 vom 31. Mai 2010 E. 1.1 und 8C_480/2007 vom 20. M�rz 2008 E. 1 mit Hinweis). Es pr�ft indessen - unter Beachtung der Begr�ndungspflicht in Beschwerdeverfahren (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) - grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind, und ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde allen sich stellenden Fragen nachzugehen, auch wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr aufgegriffen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
Das kantonale Gericht hat die Grundlagen �ber den f�r die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie den Anspruch auf Heilbehandlung (Art. 10 UVG), Taggeld (Art. 16 f. UVG) und Invalidenrente (Art. 18 f. UVG) richtig dargelegt. Gleiches gilt in Bezug auf die Ausf�hrungen zum Wegfall des urs�chlichen Zusammenhangs und damit des Leistungsanspruchs der versicherten Person bei Erreichen des Status quo sine vel ante (SVR 2009 UV Nr. 3 S. 9, 8C_354/2007 E. 2.2) und zu dem im Sozialversicherungsrecht bei der Beantwortung von Tatfragen �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3 S. 352 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
Es steht fest, dass der Beschwerdef�hrerin aus dem bei der Allianz versicherten Unfall eine dauerhafte Beeintr�chtigung der gesundheitlichen Unversehrtheit verbleibt, welche Dr. med. B.________ laut handchirurgischem Gutachten aufgrund der an der dominanten rechten Hand festgestellten Einschr�nkungen auf 42,5 % (40 bis 45 %) bezifferte. Die auf dieser Integrit�tseinbusse bemessene Integrit�tsentsch�digung ist mit Verf�gung vom 13. Oktober 2008 unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Daraus folgt, dass auch keine dauerhafte Verschlechterung der Unfallrestfolgen seit der handchirurgischen Begutachtung zur Diskussion steht. Trotz widerspr�chlicher Angaben hinsichtlich der tats�chlichen Verh�ltnisse in Bezug auf die einzelnen, von der Versicherten eigenh�ndig verrichteten Erwerbst�tigkeiten (vgl. E. 5 hienach), welche sich insbesondere aus dem Protokoll vom 14. Juni 2004 zur Befragung der Beschwerdef�hrerin und ihres Sohnes durch zwei Mitarbeiter der "Z�rich" und der Allianz ergeben, hat die Beschwerdegegnerin grunds�tzlich die volle unfallbedingte Arbeitsunf�higkeit seit dem Ereignis vom 20. Juni 2003 bis zum 31. Dezember 2004 (bei unbestrittenem Rentenbeginn ab 1. Januar 2005) anerkannt.
4.1 Gem�ss Art. 15 UVG werden Taggelder und Renten nach dem versicherten Verdienst bemessen (Abs. 1). Als versicherter Verdienst gilt f�r die Bemessung der Taggelder der letzte vor dem Unfall bezogene Lohn, f�r die Bemessung der Renten der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall bezogene Lohn (Abs. 2). Art. 15 Abs. 3 UVG r�umt dem Bundesrat die Befugnis ein, Bestimmungen �ber den versicherten Verdienst in Sonderf�llen zu erlassen, wovon dieser Gebrauch gemacht hat (vgl. Art. 23 f. UVV). Abgesehen von hier nicht zur Diskussion stehenden Ausnahmetatbest�nden ist nach Art. 23 Abs. 5 UVV f�r das Taggeld der Gesamtlohn massgebend, wenn der Versicherte vor dem Unfall bei mehr als einem Arbeitgeber t�tig war. Art. 23 Abs. 5 UVV bezweckt, eine Benachteiligung der mehrfachbesch�ftigten Teilzeitarbeitnehmer gegen�ber den bei einem einzigen Arbeitgeber Besch�ftigten zu vermeiden (Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 266/06 vom 28. Dezember 2006 E. 3.4 mit Hinweisen).
4.2 Fest steht, dass die "Z�rich" mit rechtskr�ftiger Verf�gung vom 8. Dezember 2006 ihre Leistungspflicht f�r die angeblichen Unfallfolgen des am 10. Juli 2001 angemeldeten Ereignisses vom 20. Juni 2001 ("Verhebetrauma") nachtr�glich verneint hat. Auf die R�ckforderung der unter anderem zu Unrecht (auf der Basis einer vollen Arbeitsunf�higkeit vom 20. Juni bis 31. Dezember 2001 und im vermeintlichen R�ckfall vom 30. Juni 2002 bis 29. Februar 2004) erbrachten Taggelder verzichtete die "Z�rich". Das Arbeitsverh�ltnis zwischen der Versicherten und der X.________ AG ist per 2. Dezember 2001 aufgehoben worden, so dass die Beschwerdef�hrerin ab 1. Januar 2002 bei 100%iger Arbeitsf�higkeit einzig das Vollzeit-Erwerbspensum f�r R.________ im Rahmen des Arbeitsvertrages vom 13. Februar 2002 erf�llte. Das kantonale Gericht hat demzufolge zutreffend erkannt, dass Art. 23 Abs. 5 UVV hier nicht anwendbar ist und sich der f�r die Bemessung des Taggeldes ausschlaggebende versicherte Verdienst einzig nach dem vor dem Unfall vom 20. Juni 2003 bezogenen Jahreslohn von Fr. 88'800.- (= Fr. 7'400.- x 12) bestimmt.
5.1 W�hrend Verwaltung und Vorinstanz bei der �berentsch�digungsberechnung nach Art. 69 ATSG f�r die ganze Taggeld-Periode vom 20. Juni 2003 bis 31. Dezember 2004 von einem mutmasslich entgangenen Verdienst von Fr. 89'355.40 ausgingen, beziffert die Beschwerdef�hrerin diesen pro Kalenderjahr auf Fr. 159'804.-. Sie macht geltend, es sei nicht nur das Einkommen aus der bei der Allianz versicherten T�tigkeit f�r R.________ im Umfang von monatlich Fr. 5'400.- (x 12 = Fr. 64'800.- pro Jahr) zu ber�cksichtigen, sondern zus�tzlich auch das Jahreseinkommen von Fr. 95'004.-, welches die Versicherte aus der gleichzeitig verrichteten, k�rperlich schweren Pfleget�tigkeit bei der X.________ AG erzielt habe.
5.2 Der Beschwerdef�hrerin kann, wie sogleich darzulegen ist, nicht gefolgt werden.
5.2.1 Mutmasslich entgangen ist derjenige Verdienst, den die versicherte Person ohne das sch�digende Ereignis wahrscheinlich erzielt h�tte (BGE 126 V 468 E. 4a S. 471). Der mutmasslich entgangene Verdienst entspricht demnach rechtlich nicht oder h�chstens zuf�llig dem versicherten Verdienst oder dem bei Eintritt der Invalidit�t tats�chlich erzielten Einkommen (Urteil 8C_330/2008 vom 24. Oktober 2008 E. 5.2).
5.2.2 In formeller Hinsicht scheint die Dauer der beiden Arbeitsverh�ltnisse mit der X.________ AG von Oktober 1999 bis Dezember 2001 (bei einer seit 20. Juni 2001 f�r diese Pfleget�tigkeit anhaltenden vollen Arbeitsunf�higkeit infolge einer Diskushernie) sowie �ber die Pflege von R.________ vom 15. April 2000 bis 31. Oktober 2003 (bei einer hier erst seit dem Unfall vom 20. Juni 2003 eingetretenen vollen Arbeitsunf�higkeit) festzustehen. Obwohl der Arbeitsvertrag mit der X.________ AG nicht bei den Akten liegt, ist nach der allgemeinen Lebenserfahrung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass das von der Beschwerdef�hrerin geforderte Arbeitspensum in der nach eigenen Angaben k�rperlich schweren Pfleget�tigkeit bei einem Jahreslohn von Fr. 95'004.- einer Vollzeitt�tigkeit entsprach. Wie die Versicherte neben dieser anstrengenden T�tigkeit angeblich seit 15. April 2000 gleichzeitig ihren Arbeitsvertrag als Pflegerin mit "Arbeitszeiten nach den Bed�rfnissen" der zu betreuenden betagten R.________ h�tte durch pers�nliche Arbeitsleistung erf�llen k�nnen, ist nicht nachvollziehbar. Offenbar verrichtete die Beschwerdef�hrerin diese T�tigkeit anf�nglich "schwarz" und war sich demzufolge sehr wohl bewusst, dass sie selber nicht in der Lage war, zwei Arbeitsvollpensen zur Zufriedenheit beider Arbeitgeber parallel absolvieren zu k�nnen. Dementsprechend standen der Versicherten denn auch im Zeitraum vom 15. April 2000 bis 5. Mai 2003 - mit Ausnahme von zwei Wochen - ununterbrochen abwechslungsweise acht verschiedene Hilfspersonen aus Kroatien und Bosnien zur Verf�gung, welche die Betreuung von R.________ sicherzustellen hatten. Inwieweit die T�tigkeit der Beschwerdef�hrerin f�r R.________ nach dem Gesagten - angesichts der doch erheblichen arbeitsorganisatorischen Unabh�ngigkeit in Bezug auf die stellvertretende Arbeitserf�llung durch zahlreiche Hilfspersonen (vgl. BGE 123 V 161 E. 1 S. 162 f.) - tats�chlich als Arbeitnehmerbesch�ftigung im Sinne von Art. 1a Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 10 ATSG zu qualifizieren war, kann hier offenbleiben.
5.2.3 Bei Abschluss des neuen Arbeitsvertrages vom 13. Februar 2002 betreffend Pflege von R.________ wurde der Beschwerdef�hrerin zum Zwecke des vermehrten Beizugs von Hilfskr�ften r�ckwirkend ab 1. Januar 2002 eine Lohnerh�hung von Fr. 5'400.- auf Fr. 7'400.- gew�hrt. Die Aktenlage l�sst jedoch darauf schliessen, dass die Versicherte das private Pflegepensum f�r R.________ nicht erst seit dieser Sal�ranpassung nicht mehr durch eigenst�ndige pers�nliche Arbeitsleistung zu erf�llen vermochte. Dies, obgleich sie sich im Arbeitsvertrag vom 13. Februar 2002 ausdr�cklich dazu verpflichtet hatte, die "Sicherstellung der Pflege rund um die Uhr [an mindestens] 42,5 Stunden pro Woche pers�nlich" zu gew�hrleisten. Der Beschwerdef�hrerin musste die gegenseitige Unvereinbarkeit der gleichzeitigen pers�nlichen Absolvierung beider Arbeitspensen bewusst gewesen sein. Es steht jedenfalls fest, dass sie weder gegen�ber der "Z�rich" mit Unfallmeldung vom 10. Juli 2001 auf einen weiteren Arbeitgeber (d.h. die T�tigkeit f�r R.________) hinwies, noch gegen�ber der Allianz mit Unfallmeldung vom 30. Juni 2003 die damals gleichzeitig von der "Z�rich" empfangenen Taggelder deklarierte.
5.2.4 Weiter geht aus den Angaben des Sohnes der Versicherten anl�sslich der Befragung durch zwei Mitarbeiter der "Z�rich" und der Allianz vom 14. Juni 2004 klar hervor, dass die Beschwerdef�hrerin infolge ihrer gesundheitlichen Beeintr�chtigungen zumindest seit Juni 2002 (also rund ein Jahr vor dem Unfall vom 20. Juni 2003) die vertragliche Arbeitsleistung f�r R.________ nicht mehr selber, sondern nur noch durch Hilfspersonen oder ihren Sohn zu erbringen vermochte. Da die Allianz jedoch ihre Leistungspflicht nach UVG (vgl. dazu auch E. 5.2.2 i.f.) f�r das Unfallereignis vom 20. Juni 2003 grunds�tzlich anerkannt hat, braucht diese Frage nicht weiter er�rtert zu werden.
5.2.5 Auch die Angaben zur Arbeitsunf�higkeit bleiben widerspr�chlich. Hat die "Z�rich" - laut rechtskr�ftiger Verf�gung vom 8. Dezember 2006 r�ckblickend zu Unrecht - f�r das als "Verhebetrauma" angemeldete Ereignis vom 20. Juni 2001 w�hrend der Dauer einer angeblich vollen Arbeitsunf�higkeit (in Bezug auf die Pfleget�tigkeit bei der X.________ AG) vom 20. Juni bis Ende 2001 sowie vom 30. Juni 2002 bis 29. Februar 2004 Taggeldleistungen erbracht, so l�sst die Versicherte nunmehr behaupten, sie sei seit 20. Juni 2001 "nur teilarbeitsunf�hig" gewesen. Trotz des Bezuges eines Taggeldes von der "Z�rich" auf der Basis einer vollen Arbeitsunf�higkeit habe sie gleichzeitig die T�tigkeiten - mehr "organisatorischer und gesellschafterischer" Natur - f�r R.________ noch weitgehend selber aus�ben k�nnen. Obwohl die Beschwerdef�hrerin dann aber im ersten Halbjahr 2002 nach Einsch�tzung der "Z�rich" aus medizinischer Sicht wieder voll arbeitsf�hig war, konnte sie laut ihrem Sohn (E. 5.2.4) ab Juni 2002 nicht nur die anstrengende, am 13. Februar 2002 pers�nlich zugesicherte Rund-und-um-die-Uhr-Pflege von R.________ nicht mehr eigenh�ndig bew�ltigen, sondern angeblich auch keine k�rperlich leichten T�tigkeiten (z.B. als Gesellschafterin) mehr verrichten, auch wenn unklar bleibt, weshalb die T�tigkeit als Gesellschafterin nicht mit bloss einer funktionsf�higen Hand h�tte ausge�bt werden k�nnen.
5.2.6 Es ist nach dem Gesagten mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin bis zum Verlust ihrer Arbeitsstelle bei der X.________ AG im Dezember 2001 die ihr seit 15. April 2000 gleichzeitig formell obliegenden arbeitsvertraglichen Pflichten als Pflegerin von R.________ nicht gleichzeitig parallel ausschliesslich durch pers�nliche Arbeitsleistung erf�llen konnte (vgl. E. 5.2.1 hievor). Zudem vermochte sie nach Angaben ihres Sohnes das Arbeitspensum f�r R.________ sp�testens seit Juni 2002 nur noch durch die faktisch stellvertretende Arbeitsleistung ihres Sohnes und weiterer Hilfskr�fte zu absolvieren. Unter diesen Umst�nden kann die Versicherte aus dem Hinweis auf die - nota bene laut rechtskr�ftiger Verf�gung der "Z�rich" vom 8. Dezember 2006 zu Unrecht - seit 23. Juni 2002 von der "Z�rich" bezogenen Taggelder und die gleichzeitig zus�tzlich empfangenen Lohnzahlungen von R.________ bzw. die Taggelder der Allianz ab 23. Juni 2003 hinsichtlich des mutmasslich entgangenen Verdienstes nichts zu ihren Gunsten ableiten. Diesbez�glich ist zumindest zu ber�cksichtigen, dass die namentlich bekannten Hilfspersonen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht ohne Bezahlung durch die Beschwerdef�hrerin aus ihren Heimatl�ndern in die Schweiz reisten, um hier kostenlos - stellvertretend f�r die hief�r entl�hnte Versicherte - die betagte R.________ zu pflegen.
5.3 Es bleibt daher bei der vorinstanzlichen �berentsch�digungsberechnung f�r die Taggeldphase der Allianz vom 20. Juni 2003 bis Ende 2004. Gem�ss angefochtenem Entscheid resultiert ein R�ckforderungsanspruch aus �berentsch�digung von Fr. 1'998.95, welcher jedoch verj�hrt ist. Die unrechtm�ssig bezogenen Sozialversicherungsleistungen, welche von der "Z�rich" nicht zur�ckgefordert werden, sind jedenfalls nicht als erh�henden Faktor beim mutmasslich entgangenen Verdienst aufzurechnen, wenn fest steht, dass die Versicherte nicht parallel zwei Vollzeit-Pflegepensen durch pers�nliche Arbeitsleistung erf�llen konnte, sondern von Beginn weg des zweiten Arbeitsverh�ltnisses bei R.________ ab 15. April 2000 - trotz des anf�nglich noch geringeren Monatslohnes von bloss Fr. 5'000.00 - ununterbrochen auf Unterst�tzung durch Hilfspersonen aus Kroatien und Bosnien angewiesen war. Nachdem die Beschwerdef�hrerin die Arbeitsstelle bei R.________ (infolge deren Ablebens) aus unfallfremden Gr�nden per 31. Oktober 2003 verloren hat, anerkennt die Versicherte die vorinstanzliche �berentsch�digungsberechnung immerhin insoweit, als der mutmasslich entgangene Jahresverdienst ab 1. November 2003 mit angefochtenem Entscheid zu Recht auf Fr. 48'584.65 bestimmt wurde.
Es bleibt zu pr�fen, ob das kantonale Gericht den Invalidit�tsgrad der unbestritten ab 1. Januar 2005 auszurichtenden Invalidenrente nach UVG zutreffend ermittelt und korrekt auf 69 % festgesetzt hat. Die Beschwerdef�hrerin behauptet demgegen�ber, sie habe einen Anspruch auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invalidit�tsgrad "von wenigstens 73 %".
6.1 Die Beschwerde hat gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten. Im Rahmen der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Mit Blick auf die zus�tzlich geltend gemachte Verzugszinsforderung begr�ndet die Versicherte mit keinem Wort, weshalb der angefochtene Entscheid zu beanstanden sei, so dass auf die Beschwerde insoweit nicht einzutreten ist (SVR 2008 BVG Nr. 18 S. 69, 9C_104/2007 E. 10.2).
6.2 Die Vorinstanz bestimmte das f�r den Einkommensvergleich massgebliche Einkommen, welches die Beschwerdef�hrerin ohne Restfolgen des Unfalles vom 20. Juni 2003 im massgebenden Zeitpunkt des Rentenbeginns 2005 hypothetisch verdient h�tte, auf der Basis der LSE-Tabellenl�hne (nach der vom Bundesamt f�r Statistik alle zwei Jahre herausgegebenen Lohnstrukturerhebung) und bezifferte dieses Valideneinkommen auf Fr. 49'119.05, was die Versicherte zu Recht nicht beanstandet.
6.3 Sodann steht gem�ss angefochtenem Entscheid fest, dass der Beschwerdef�hrerin trotz Unfallrestfolgen die Aus�bung einer leidensangepassten T�tigkeit bei einer Arbeitsf�higkeit von 36 % (zehn bis zwanzig Stunden pro Woche bei einer durchschnittlichen w�chentlichen Arbeitszeit von 41,6 Stunden) zumutbar ist. Nach pflichtgem�sser W�rdigung der Umst�nde des Einzelfalles - insbesondere der Tatsache, dass die Versicherte einen maximal vierst�ndigen Tagesarbeitseinsatz nur noch mit Unterbrechungen ohne Einsatz der rechten (dominanten) Hand absolvieren kann - ber�cksichtigte das kantonale Gericht in Anwendung von BGE 126 V 75 einen Tabellenlohnabzug von 15 % und gelangte so zu einem noch zumutbaren Resterwerbseinkommen von Fr. 15'030.40 pro Jahr.
6.4 Die Beschwerdef�hrerin wendet ein, ihre Restleistungsf�higkeit sei auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr erwerblich verwertbar. Wolle man dennoch von einer Verwertbarkeit ausgehen, sei der nach BGE 126 V 75 maximal zul�ssige Leidensabzug von 25 % zu ber�cksichtigen, so dass diesfalls ein Invalidit�tsgrad von 73 % resultiere.
6.4.1 Entgegen der Versicherten verbleiben ihr auf dem in Betracht zu ziehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (BGE 110 V 273 E. 4b S. 276; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.2 S. 346 f.) trotz ihrer funktionellen Einschr�nkung noch zumutbare Einsatzm�glichkeiten. Die faktische Einh�ndigkeit oder die Beschr�nkung der dominanten Hand als Zudienhand, stellen zwar praxisgem�ss Tatbest�nde einer erheblich erschwerten Verwertbarkeit der Arbeitsf�higkeit dar, doch hat die Rechtsprechung wiederholt best�tigt, dass auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt gen�gend realistische Bet�tigungsm�glichkeiten (vgl. dazu SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203, 9C_830/2007 E. 5.1; Urteil 9C_95/2007 vom 29. August 2007 E. 4.3 mit Hinweisen) f�r Personen, welche funktionell als Einarmige zu betrachten sind und �berdies nur noch leichte Arbeit verrichten k�nnen, zu finden sind (Urteil 8C_1050/2009 vom 28. April 2010 E. 3.4 mit zahlreichen Hinweisen), so dass die vorinstanzliche Bestimmung des Invalideneinkommens auf der Basis der LSE-Tabellenl�hne insoweit nicht zu beanstanden ist.
6.4.2 Soweit die Beschwerdef�hrerin die Ber�cksichtigung eines Leidensabzuges von 25 % fordert, legt sie nicht dar, weshalb das kantonale Gericht das ihm obliegende Ermessen bei der gesamthaften Sch�tzung aller das Invalideneinkommen beeinflussender Faktoren (BGE 126 V 75 E. 5b/bb S. 80 mit Hinweisen) rechtsfehlerhaft ausge�bt h�tte. Ger�gt werden kann indes nur die H�he des Abzuges im Hinblick auf Ermessens�berschreitung oder -missbrauch als Formen rechtsfehlerhafter (Art. 95 lit. a BGG) Ermessensbet�tigung (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 9C_382/2007 E. 4.1), w�hrend eine freie gerichtliche Ermessenspr�fung im Sinne der Angemessenheitskontrolle ausgeschlossen ist (Urteil 8C_664/2007 vom 14. April 2008 E. 8.1 mit Hinweisen).
6.5 Nach dem Gesagten bleibt es beim vorinstanzlich ber�cksichtigten Leidensabzug von 15 % an dem basierend auf den LSE-Tabellenl�hnen ermittelten Resterwerbseinkommen. Die Beschwerdef�hrerin k�nnte somit trotz verbleibender unfallbedingter Einschr�nkungen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zumutbarerweise ein Jahreseinkommen von Fr. 15'030.40 erzielen. Im Vergleich zum Valideneinkommen (E. 6.2 hievor) resultiert demnach eine invalidit�tsbedingte Erwerbseinbusse von (gerundet; BGE 130 V 121) 69 %. Nachdem die Versicherte gegen den vom kantonalen Gericht ber�cksichtigten, f�r die Invalidenrente nach Art. 15 Abs. 2 UVG massgebenden versicherten Verdienst keine Einw�nde erhebt, ist der angefochtene Entscheid auch in diesem Punkt zu best�tigen.