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Timestamp: 2016-10-28 12:15:25
Document Index: 378610529

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 48', 'Art. 44', 'Art. 48', 'Art. 42', 'Art. 108', 'BGE']

8C_359/2015 (21.05.2015)
8C_359/2015 � � Urteil vom 21. Mai 2015
dass Beschwerden gegen Entscheide - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der voll-st�ndigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen sind (Art. 100 Abs. 1 BGG); die 30-t�gige Frist ist nur gewahrt, wenn die Beschwerde sp�testens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung �bergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG),
dass der vorinstanzliche Entscheid vom 19. Januar 2015 dem Beschwerdef�hrer gem�ss postamtlicher Bescheinigung am 11. April 2015 - im �brigen unbestrittenerweise korrekt - zugestellt wurde,
dass somit die 30-t�gige Rechtsmittelfrist am 12. April 2015 zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG) und am 11. Mai 2015 endete, weshalb die erst am 18. Mai 2015 (Poststempel) eingereichte Beschwerde versp�tet ist (Art. 48 Abs. 1 BGG),
dass �berdies die Beschwerde vom 18. Mai 2015 den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen ebenfalls nicht zu gen�gen vermag - insbesondere fehlt es an einer der gesetzlichen Begr�ndungspflicht gen�genden, hinreichend substanziierten Auseinandersetzung der Rechtsschrift mit den f�r den Entscheid relevanten Erw�gungen des angefochtenen Erkenntnisses - , weshalb auch insoweit ein offensichtlich unzul�ssiges Rechtsmittel (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) vorliegt (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat f�r Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.