Source: https://www.murrhardt.de/de/Aktuelles/Murrhardter-Nachrichten/Stadtnachricht?view=publish&item=article&id=4889
Timestamp: 2020-08-14 05:12:57
Document Index: 77748378

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 10', '§ 74', '§ 4', '§ 10', '§ 74', '§ 214', '§ 214', '§ 214', '§ 214']

Der Gemeinderat der Stadt Murrhardt hat am 07.05.2020 in öffentlicher Sitzung den im beschleunigten Verfahren nach § 13a Baugesetzbuch (BauGB) aufgestellten Bebauungsplan nach § 10 BauGB und die mit dem Bebauungsplan aufgestellten örtlichen Bauvorschriften gem. § 74 Abs. 7 Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO) in Verbindung mit § 4 Gemeindeordnung Baden-Württemberg (GemO) als jeweils selbständige Satzung beschlossen.
Maßgeblich ist der Lageplan mit Textteil und Begründung vom 23.01.2020 zuletzt geändert am 07.05.2020 gefertigt vom Ingenieurbüro Junginger & Partner, Heidenheim an der Brenz.
Der Bebauungsplan „Fritz-Ehrmann-Straße“ mit örtlichen Bauvorschriften tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft (vgl. § 10 Abs. 3 BauGB und § 74 Abs. 7 LBO).
Ein Auszug aus dem Bebauungsplan wird nachstehend in verkleinerter Form veröffentlicht.
Der Bebauungsplan kann einschließlich örtlichen Bauvorschriften, der Begründung und artenschutzrechtlicher Untersuchung bei der Stadt Murrhardt, Baurechtsamt (Zimmer A04), Amtshaus Klosterhof 11, 71540 Murrhardt während der üblichen Sprechstunden eingesehen und über seinen Inhalt Auskunft verlangt werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans, ein nach § 214 Abs. 2 a BauGB beachtlicher Fehler oder ein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen.