Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_2_NAbgG_Schutz_der_freien_Mandatsausuebung-d172202,3.html
Timestamp: 2017-01-24 13:24:48
Document Index: 248960610

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 39', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 3']

§ 2 NAbgG, Schutz der freien Mandatsausübung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 2 NAbgG, Schutz der freien Mandatsausübung Suche
Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Abgeordneten des Niedersächsischen Landta...…§ 2 NAbgG, Schutz der freien Mandatsausübung§ 3 NAbgG, Wahlvorbereitungsurlaub§ 4 NAbgG, Berufs- und Betriebszeiten§ 5 NAbgG, Unvereinbarkeit§ 6 NAbgG, Grundentschädigung§ 7 NAbgG, Aufwandsentschädigungen§ 8 NAbgG, Reisekostenentschädigung, Allgemeines§ 9 NAbgG, Entschädigungspflichtige Fraktionssitzungen§ 10 NAbgG, Fahrkosten§ 11 NAbgG, Tagegeld§ 12 NAbgG, Übernachtungsgeld§ 13 NAbgG, Leistungen für Krankheits-, Pflege- und Notfälle§ 14 NAbgG, Wegfall und Kürzung der Entschädigungen§ 15 NAbgG (weggefallen)§ 16 NAbgG, Übergangsgeld§ 17 NAbgG, Kürzung und Wegfall des Übergangsgeldes§ 18 NAbgG, Voraussetzungen der Altersentschädigung§ 19 NAbgG, Zahlung der Altersentschädigung§ 20 NAbgG, Höhe der Altersentschädigung§ 20a NAbgG, Altersentschädigung bei Gesundheitsschäden§ 21 NAbgG, Versorgungsabfindung…§ 39 NAbgG, In-Kraft-Treten
§ 2 NAbgG, Schutz der freien Mandatsausübung
§ 2 NAbgGGesetz über die Rechtsverhältnisse der Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages (Niedersächsisches Abgeordnetengesetz - NAbgG)Landesrecht NiedersachsenErster Teil – Rechtsstellung der AbgeordnetenTitel: Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages (Niedersächsisches Abgeordnetengesetz - NAbgG)Normgeber: NiedersachsenAmtliche Abkürzung: NAbgGGliederungs-Nr.: 11110030000000Normtyp: Gesetz(1) Niemand darf gehindert werden, sich um ein Mandat zu bewerben, es anzunehmen oder auszuüben.(2) Benachteiligungen am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit der Bewerbung um das Mandat sowie der Annahme und Ausübung des Mandats sind unzulässig.(3) Eine Kündigung oder Entlassung wegen der Annahme oder Ausübung des Mandats ist unzulässig. Eine Kündigung ist im Übrigen nur aus wichtigem Grund zulässig. Der Kündigungsschutz beginnt mit der Aufstellung des Bewerbers durch das dafür zuständige Organ der Partei oder mit der Einreichung des Wahlvorschlages. Er gilt ein Jahr nach dem Ausscheiden aus dem Landtag fort.
§ 1 NAbgG, Erwerb und Verlust des Mandats§ 3 NAbgG, Wahlvorbereitungsurlaub