Source: http://www.fifine.org/stellungnahmen/hundskrueppl_vs_schweizer_tsg.htm
Timestamp: 2019-02-19 19:37:27
Document Index: 349816216

Matched Legal Cases: ['Art. 3', 'Art. 26', 'Art. 4', 'Art. 26', 'Art. 26', 'Art. 26', 'Art. 4', 'Art 6', 'Art 6']

Hundskrueppl vs. Schweizer TSG
In offiziellen und inoffiziellen Stellungnahmen und Begründungsversuchen zu dieser Gesetzesänderung wurde zum Ausdruck gebracht, dass die zuständigen Juristen sexuelle Tier-Mensch-Interaktionen grundsätzlich als sexuelle Ausbeutung des Tieres ansehen. Was beweist, dass sie sich nicht ausreichend mit der Materie, speziell der Rolle des Tieres beschäftigt haben. Sie sprechen dabei von Dingen wie einer "freien Willensbildung des Tieres", was beweist, dass sie sich nicht mit der Ethologie der Tiere auseinandergesetzt haben. Sie werfen mit unwissenschaftlichen Anthropomorphismen um sich, ziehen Postulate ohne objektivierbares, wissenschaftliches Fundament als Rechtsgrundlage heran. Letztlich würfeln die verantwortlichen Damen und Herren juristischen Sprachgebrauch, pseudophilosophische Begriffe und Termini aus der Ethologie kunterbunt durcheinander, würzen das ganze mit unhaltbaren Definitionen, um zu dem von ihnen anvisierten Ziel zu gelangen.
1. Wer Tiere hält oder betreut, muss sie angemessen nähren, pflegen, ihnen die für ihr Wohlergehen notwendige Beschäftigung ... gewähren.
2 ... unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und nach dem Stand der Erfahrung ... verbietet (der Bundesrat) Haltungsarten, die den Grundsätzen des Tierschutzes widersprechen.[/list]
Würde basiert auf der einzigartigen Eigenschaft der Vernunft. Grundvoraussetzung zur Würdefähigkeit sind (nebst anderem) Selbstbewusstsein, bewusste Selbstbestimmung, Selbstverfügung und eine Entscheidungsfreiheit (Bleyl). So der gängige Usus in der Philosophie. All dies sind Charaktereigenschaften, die man - folgt man der allgemein gültigen Lehrmeinung - bei höheren Säugetieren nicht antrifft.
Einzig würdefähiges Wesen ist der Mensch (Kant). Tier und Pflanze kommen in der kant'schen Theorie nur ein würdeloses Dasein zu.
Somit darf dem Begriff "Würde" bei der Betrachtung tierischer Belange keine Bedeutung beigemessen werden. Weshalb die (nicht vorhandene) Würde der "Sache Tier" auch nicht durch sexuelle Interaktionen beschädigt werden kann.
Als einziges Land der Welt ignoriert die Schweiz jeglichen gängigen philosophischen Usus und hat schon vor Jahrzehnten im Alleingang eine sog. "kreatürliche Würde" definiert. Eine Absurdität, die jedem Verständnis von Würde Hohn spricht. Wurde damit doch selbst das Unkraut im Vorgarten, das wir ausrupfen und vergiften zu einem würdefähigen Wesen.
Ein weiterer Alleingang der Schweiz besteht darin, dass sie ebenso den Begriff "tierische Sexualität" als eine der Grundlagen in ihre Gesetzgebung aufnimmt. Die Ethologie bestreitet eine Sexualität, wie wir Menschen sie im Allgemeinen verstehen, beim höheren Säugetier bis heute (was als beliebtes Argument gegen zoosexuelle Handlungen von Fachleuten in den deutschen Zoophilie-Streit geworfen wird).
2.1.3 Die Schweizer Willkür - Reanimierte Relikte der Hexenprozess-Ära?
Dass die Würde des Tieres (wie immer man sie definieren mag) per se durch jegliche sexuelle Interaktion mit dem Menschen beschädigt werde, ist lediglich ein nicht objektivierbares Postulat. Dann muss zunächst einmal festgestellt werden, wie sich eine "Würdeverletzung" in Ausdruck und Verhalten des Tieres niederschlägt. Bis dies geschehen ist, schwebt jede Argumentation über Würdeverletzung im luftleeren Raum, ist als Rechtsgrundlage ungeeignet.
Das neue TSG erlaubte dem Staat letztlich ohne objektivierbare Fakten, allein über ein Postulat in die Tierhaltung eines jeden zoophilen Menschen einzugreifen, ihm das Tier ggf. fortzunehmen. Wobei er solange "im Recht" verbleibt, bis der Zoo ggf. seine Unschuld bewiesen hat. Ohne wissenschaftliche Beweisgrundlage wird per Definition von der Schuld des Zoophilen ausgegangen. Dies ist nichts anderes als die "kirchliche "Logik" eines mittelalterlichen Hexenprozesses und stellt jegliche Rechtsstaatlichkeit auf den Kopf.
Da für seine Verurteilung letztlich der Zustand des Tieres gar nicht mehr relevant ist, entscheiden nicht mehr Taten, sondern allein sexuelle Orientierung über "schuldig" oder "unschuldig". Nun kann selbst dem zoophilen Menschen, der noch nie mit seinem Tier sexuell interagierte, dieses beschlagnahmt und er selbst vor Gericht gezerrt werden. Als Grundlage dazu reicht schon ein Outing oder ein unfreiwilliges Zwangsouting durch einen Kontrahenten aus. So wie man gemeinhin davon ausgeht, dass ein Schlumpf blau ist, wird der Schweizer Gesetzgeber in selbstverordneter Allwissenheit wohl stets davon ausgehen, dass ein als "zoophil" bekannter Tierhalter sexuell mit seinem Tier interagierte, damit dessen Würde verletzte und sich zum Straftäter gegen das TSG machte. Der Hexenprozessmechanismus sitzt also nicht nur im Gesetz selbst, sondern wird ebenso vorbildlich hinsichtlich Diffamie funktionieren.
"Alternativ" müsste der Halter zur Zerstörung der körperlichen Integrität (Kastration) seines Haustieres schreiten. Zerstörung der körperlichen Integrität UND gleichzeitige Zerstörung der sexuellen Integrität zum Erhalt der sexuellen Integrität? Das kann wohl nicht die neue Tierschutzlogik der Schweiz sein.
Ein Tierschutzgesetz, das so viel Wert auf die sexuelle Integrität des Tieres - die unangetastete, unbeschädigte, vollständige Sexualität des Tieres also! - legt, machte sich selbst lächerlich, wenn es nicht zeitgleich Kastration rundweg verböte. Ich darf also um der Konsequenz willen hoffentlich davon ausgehen, dass ab sofort Kastration ebenso intensiv strafrechtlich verfolgt wird, wie zoophile Handlungen.
Da aber selbst Schlachtviehhaltung und Schlachtviehtransporte, der gesamte Alltag der Schweizer Haus- und Nutztierhaltung offenbar die Würde des Tieres nur so unwesentlich berühren, dass solche Würdeverletzungen hinter dem "überwiegenden Interesse" des Menschen nachrangig werden, ist es schon erstaunlich, wenn eine Würdeverletzung, vermeintlich entstanden aus einer sexuellen Interaktion, plötzlich VOR den Interessen des Menschen vorrangig wird. Welche Willkür hat dies entschieden? Ein wenig Verhältnismäßigkeit sollte in einem Gesetz erkennbar sein.
Die "nur scheinbare" Mitarbeit / Eigeninitiative des Tieres bei sexuellen Interaktionen sei lediglich Resultat von Konditionierung. Und Konditionierung ließe sich nicht mit der Würde des Tieres vereinbaren. So die verantwortlichen Juristen. Diese Behauptung zeitigt unabschätzbare Auswirkungen auf die Schweizer Tierhaltung und -ausbildung.
Bei konsequenter Umsetzung dieser Idee folgt, dass ab sofort jedwede Hundeausbildung, sei sie professionell oder das simple "Sitz!", "Platz!" oder "Aus!" des Hobbyhundehalters, unterbleiben muss, da man damit dem Tier seine Würde beschädigte. Was eine strafrechtlich relevante Aktion darstellt, die geahndet werden muss. In der Schweiz werden also von nun an alle entwürdigende Ausbildung, der Einsatz des Hundes in all seinen bekannten Aktionsfeldern gottlob unter Strafe gestellt! Das Übel der entwürdigenden Instrumentalisierung des Hundes in Polizeidienst, bei Bergwacht und Rettungsdiensten wird endlich aus der Welt geschafft. Oder sollte hierbei die Entwürdigung des Tieres plötzlich wieder (völlig willkürlich festgesetzt) nachrangig werden? Macht man hier in völlig korrupter Manier wieder die "überwiegenden Interessen" des Menschen geltend?
In Sachen Zoosexualität kommt der grundsätzliche Denkfehler des mit der Materie nicht vertrauten Menschen hinzu, dass etwa der Rüde allein durch ein "Gewährenlassen" auf die sexuelle Interaktion "konditioniert" werden kann. Also durch Unterlassung einer Konditionierung auf Ablehnung!
Der Begriff "Konditionierung" wird undifferenziert missbraucht. Streng wissenschaftlich betrachtet ist nahezu jeder Lernvorgang bei nahezu jedem Tier auf eine vorausgegangene Konditionierung zurückzuführen. Wobei es zu unterscheiden gilt,
> ob sich das Tier nicht vielmehr "selbst konditioniert" hat
Gerade hinsichtlich Sexual- und Fresstrieb sind keine Kapriolen des Ausbilders nötig, um das Lernziel zu erreichen. Zur "Konditionierung" dieser sich selbst belohnenden Aktionen ist keinerlei Training, Ausbildung oder Bestechung nötig. Allein unterlassene Abwehr konditioniert das in seinem Appetenzverhalten um sich tastende Tier zu einem erfolgreichen Lösungsweg.
Aufgrund des gestauten Antriebspotenzials, infolge bislang nicht ausgelebter Sexualität, ist die Experimentierfreudigkeit und Hartnäckigkeit, damit auch die "Gefahr" der Selbstkonditionierung etwa beim Haushund enorm hoch. Erlaubt man dem Tier, seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten zur Lösung eines es antreibenden Problems einzusetzen, kann das ganz gewiss nicht als Würdeverletzung bezeichnet werden. Mit dem hier verwendeten, undifferenzierten Verständnis von Konditionierung würde sich das Tier schon allein dadurch, dass es sich in seiner Umwelt orientiert und aus dieser lernt, sich also selbst konditioniert, die Würde rauben.
Vielmehr müsste nach der Logik von Goetschel und seinen Mitstreitern eine ablehnende Intervention des Halters als ein massiver Angriff auf die tierische Selbstbestimmung und Selbstverfügung - beides Grundvoraussetzungen der Wesenswürde - damit als ein massiver Angriff auf die tierische Würde eingestuft werden. Schlimmer noch, stellt eine Abwehr des nach einem Ausleben seiner Sexualität tastenden Rüden gar eine Konditionierung hundlichen Sexualverhaltens dar. Ein Eingriff in die sexuelle Integrität des Tieres, der nicht weniger gewichtet werden darf, wie eine sexuelle Konditionierung AUF den Menschen, wie sie - so ja der Vorwurf der Tierschützer - angeblich vom zoophilen Tierhalter vorgenommen werde. Damit muss die ABWEHR eines am Menschenbein rammelnden Rüden von nun an in der Schweiz genauso strafrechtlich belangt werden wie alle anderen zoophilen sexuellen Konditionierungen. Ich hoffe, dies haben die Herren Juristen bedacht ...!
Da beim Normalbürger der Begriff "Konditionierung" immer gleich das Bild der geschundenen Kreatur assoziiert, die mit Schmerzimpulsen und Futterbestechung, mit Zuckerbrot und Peitsche und unter Zwang, zu artfremden Problemlösungen und Handlungen getrieben wird, macht sich dieser Begriff in einem TSG und den diversen Begründungen zu dessen Novellierung sehr gut, wenn man vermeintlich böses Handeln einzelner Tierhalter bloßstellen möchte.
Aufgrund zoosexueller Interaktionen erfährt das Tier gar einen Zuwachs an Wertschätzung ideeller Natur. Genau wie der "gut funktionierende" Lawinensuchhund, der Blindenführ- und Assistenzhund von seinem Halter aufgrund seines Nutzens, seiner Fähigkeiten intensiver "wertgeschätzt" wird. Das Tier erfährt verstärkte Wertschätzung durch seinen Halter, da es eine weitere für seinen Halter sehr wichtige Funktion permanent wahrnimmt.
Jeder beauftragte Gutachter eines jeden Staates wird anhand der Ausdrucksformen und Verhaltensweisen eines wirklich zoophil betreuten Tieres nicht nur keine Verschlechterung seines "Wohlbefindens" vorfinden, sondern eine objektivierbare Steigerung desselben attestieren müssen.
Im Polizeidienst beispielsweise wird die Sexualität des Hundes aufs Übelste in negativer, tierquälerischer Weise instrumentalisiert und eingesetzt. Dies wird weiterhin geduldet werden müssen. Hier werden "überwiegende Interessen" des Menschen geltend gemacht.
Konflikte treten hinsichtlich Kastration auf. Hat sich jemals irgendein Tier zu diesem verstümmelnden Akt bereiterklärt? Sicher nicht. Damit werden durch eine Kastration wichtige Aspekte der "Schweizer Tierwürde" verletzt:
Wo besteht hier ein "überwiegendes Interesse", das alle diese Verstöße gegen das TSG rechtfertigen könnte?
Ist der Blindenführhund ohne erzwungene Konditionierung bereit, auf nahezu all sein natürliches Verhalten zu verzichten und sich zum Sklaven seines blinden Herren zu machen? - Nein! Ist der Assistenzhund aus eigenem Willen / Antrieb bereit gewesen, sein Leben als Hund aufzugeben und sich zum Diener seines rollstuhlfahrenden Herren zu machen? - Nein! Er wurde ungefragt, ohne seine Zustimmung, unter Missachtung von Einvernehmlichkeit per Konditionierung in dieses unnatürliche, nicht mehr artgerechte Leben hineingezwungen. Damit wurde seine Würde verletzt. Das Tier als Gesamtwesen unleugbar "übermäßig instrumentalisiert" (Würdeverletzung nach Art. 3.a, Straftatbestand nach Art. 26.a)
Wer sich in all diesen Fällen mit dem Argument der "überwiegenden Interessen" des Menschen aus der Affäre ziehen möchte, muss hinsichtlich Zoophilie bedenken: Zoophilie ist eine sexuelle Orientierung, keine Krankheit (Beetz). Mit welcher Legitimation werden in Sachen Sexualität dann aber die gleichen menschlichen "überwiegenden Interessen" plötzlich HINTER die Interessen des Tieres gestellt? Der zoophile Mensch hat berechtigte und ebenso überwiegende Interessen daran, seine Sexualität in der in ihm verankerten Form, wie jeder andere Mensch auch, aber eben zusammen mit einem Tier zu erleben und auszuleben. Das Kriterium "überwiegendes Interesse" muss, konsequent umgesetzt, zoophile Interaktionen ausdrücklich LEGITIMIEREN.
Aus Art. 4, 1a (Wer mit Tieren umgeht, hat: a. ihren Bedürfnissen in bestmöglicher Weise Rechnung zu tragen; ...) und Art. 26 (Art. 26 Tierquälerei 1 Mit Gefängnis oder mit Busse wird bestraft, wer vorsätzlich: a. ein Tier misshandelt, vernachlässigt, es unnötig ...) ergibt sich die Verpflichtung, die Sexualität des Haustieres ursächlich zu behandeln.
Da das Aussparen der sexuellen Interessen des Tieres aus seiner Haltung zudem den Tatbestand der Tierquälerei erfüllt (vergleichbar etwa mit einer ausschließlichen Kettenhaltung und jeglicher Missachtung des Bewegungsdranges eines Hundes), damit eine Misshandlung, ebenso wie eine Vernachlässigung des Tieres darstellt, ergibt sich nach Art. 26 1a. ein Straftatbestand. Art. 4. 2 (... Das ... Vernachlässigen von Tieren ist verboten) schlägt in die gleiche Kerbe und erhebt die Vernachlässigung des Sexualtriebes zum Straftatbestand.
Ebenso fordert Art 6. des TSG zu sexueller Aktivität auf. Zum Wohlergehen ist die Beschäftigung mit allen tierischen Grundantrieben notwendig. Als da wären Sozialtrieb - Spieltrieb - Bewegungstrieb - Fresstrieb - ... - und nicht zu vergessen ebenso der stets unterschlagene Sexualtrieb. Einen Grundantrieb zu missachten wäre den "... Haltungsarten, die den Grundsätzen des Tierschutzes widersprechen." (Art 6.2) zuzurechnen.
Die bequemere und billigere Alternative ist: Leute, lasst Euch einfach weiterhin nicht erwischen, haltet den Mund - und das Gesetz geht an Euch vorbei. Wer vorsichtig sein möchte, darf nicht mehr über seine sexuelle Ausrichtung sprechen. Was nicht bedeutet, dass er sein aktives Sexualleben mit seinem Haustier aufgeben müsste. So er wirklich zoophil handelt, kann ihm auch das neue TSG seine Taten nicht verbieten, da weder er noch sein Tier auffällig werden.
Das TSG ist hinsichtlich Zoophilie ein Flickerlteppich unhaltbarer Postulate und willkürlicher Definitionen ohne faktischem Fundament. Es orientiert sich weder am philosophischen, gegenwärtigen Usus noch am momentanen Stand der Wissenschaft. Der Schweizer Staat hat sich über das unhaltbare Postulat der Würdeverletzung lediglich ein praktisches Hintertürchen zum Einschreiten auf Verdacht eingerichtet. Alle Passagen, die man überhaupt auf den zoophilen Kontakt anwenden könnte, berufen sich auf willkürliche Festlegungen, ohne objektivierbares Fundament und sind dermaßen schwammig gehalten, dass es letztlich immer allein dem Ermessensspielraum des Richters überlassen bleibt, ob der den bösen Buben "Zoo" belobigt oder auf den Scheiterhaufen schickt. Alle Regelungen zum Vorgehen gegen Zoophilie sind lediglich eine Interpretationsfrage von Vor- und Nachrangigkeit. Hierdurch wird Willkür Tür und Tor geöffnet.
Woran mag es liegen, dass solche Rohrkrepierer in Gesetzesform gepresst werden? Zum einen sicherlich daran, dass sich betreffende Juristen zwar mit der Materie beschäftigt haben mögen - aber sicherlich nicht in ausreichender und ausreichend objektiver Form, wie ihre unausgegorenen Ideen beweisen. Man sollte bei Leuten, die sich (nach eigenen Angaben) schon seit Jahren mit der Thematik beschäftigen, von mehr Sachverstand und Sachkenntnis ausgehen dürfen. Juristen sollte man ein wenig mehr Weitsicht unterstellen dürfen, als sie sich im Falle dieser TSG-Novellierung offenbart.