Source: https://www.villingen-schwenningen.de/verwaltung/amtl-bekanntmachungen/21052010-aufstellung-eines-vorhabenbezogenen-bebauungsplanes-und-oertlicher-bauvorschriften-rietheimer-strasse-oberer-dammweg.html
Timestamp: 2018-04-21 15:24:55
Document Index: 18752979

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 13', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 47']

21.05.2010 Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes und örtlicher Bauvorschriften 'Rietheimer Straße / Oberer Dammweg' - Villingen-Schwenningen
- Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 des Baugesetzbuches (BauGB) -
Der Gemeinderat der Stadt Villingen-Schwenningen hat in seiner öffentlichen Sitzung am 28.04.2010 den Entwurfsunterlagen zum Vorhaben- und Erschließungsplan sowie dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan zugestimmt und die Offenlage nach § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen.
Das Plangebiet befindet sich im Stadtbezirk Villingen zwischen der Rietheimer Straße und der Niederwiesenstraße. Die genaue Abgrenzung ist im nachfolgend abgedruckten Übersichtsplan dargestellt.
Der Bebauungsplan wird gem. § 13 a BauGB im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.
Gegenstand dieser Planung ist ein Neubauvorhaben zweier 2 bis 3-geschossiger Mehrfamilien - Wohnhäuser im rückwärtigen Bereich zwischen der Rietheimer Straße und der Niederwiesenstraße. Zur gestalterischen Einbindung in das Gebiet werden zusätzlich örtliche Bauvorschriften erlassen.
Gemäß dem § 3 Abs. 2 BauGB liegen der Vorhaben- und Erschließungsplan, die Entwürfe des vorhabenbezogenen Bebauungsplans, des Textteils, und der Begründung sowie das Lärmschutzgutachten in der Zeit vom
31. Mai 2010 bis einschließlich 02.Juli 2010
im Amt für Stadtentwicklung, Stadtbezirk Schwenningen, Winkelstraße 9, Abt. Planung, 2. Obergeschoss, Flur während der üblichen Dienststunden öffentlich aus.
Gemäß dem § 3 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass Stellungnahmen, die nach Ablauf der Auslegungsfrist eingehen, bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) zur Einleitung einer Normenkontrolle unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Villingen-Schwenningen, den 21.05.2010