Source: https://www.service.m-v.de/verwaltungswegweiser/kommunalverwaltungen/?r=detail&ouId=106715323&pstId=9579080&customer=dlp
Timestamp: 2019-11-15 20:14:40
Document Index: 189254016

Matched Legal Cases: ['§ 44', '§ 25', '§ 38', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 28', '§ 30', '§ 44']

Recht, Kommunalaufsicht und Öffentl. Ordnung
Ziel des Integrationskurses ist der Erwerb "ausreichender Sprachkenntnisse", um sich im Alltag in deutscher Sprache verständigen zu können sowie die Vermittlung von Kenntnissen betreffend die Rechtsordnung, die Kultur und die Geschichte in Deutschland.
Die erfolgreiche Teilnahme am Integrationskurs wird mit einer Prüfung zum Zertifikat Deutsch (entspricht Sprachniveau B 1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) abgeschlossen.
Basis- und Aufbausprachkurs (insgesamt 600 Unterrichtsstunden) zur Vermittlung ausreichender deutscher Sprachkenntnisse
Orientierungskurs (60 Unterrichtsstunden) zur Vermittlung von Kenntnissen der Rechtsordnung, der Kultur und der Geschichte in Deutschland
Tipp: Mit der Durchführung der Integrationskurse werden private und öffentliche Träger beauftragt, die vom BAMF zugelassen sind. Auf den Seiten des BAMF können Sie nach Integrationskursorten in Ihrer Nähe suchen:
Integrationskursorte in Ihrer Nähe
§§ 44 Aufenthaltsgesetz (AufenthG)
Bestätigung über Ihre Teilnahmeberechtigung beziehungsweise Teilnahmeverpflichtung.
Bitte erkundigen Sie sich beim BAMF oder der zuständigen Ausländerbehörde, welche Unterlagen darüber hinaus erforderlich sind.
aus humanitären Gründen nach § 25 Abs. 1 und 2, 4a Satz 3 oder 25b AufenthG
als langfristig Aufenthaltsberechtigter nach § 38 AufenthG oder
Das BAMF hat Ihnen aufgrund einer Anordnung des Bundesinnenministeriums eine Aufnahmezusage zur Wahrung besonders gelagerter politischer Interessen der Bundesrepublik Deutschland erteilt (Niederlassungserlaubnis gemäß § 23 Abs. 2 AufenthG) oder das Bundesinnenministerium hat angeordnet, dass das BAMF Ihnen als Resettlement-Flüchtling eine Aufnahmezusage erteilt (§ 23 Abs. 4 AufenthG).
sich nicht auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen können oder
zum Zeitpunkt der Erteilung eines Aufenthaltstitels nach § 23 Abs. 2, § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder § 30 nicht über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache verfügten oder
§ 44 Abs. 3 AufenthG benennt Fälle, in denen kein Teilnahmeanspruch besteht.
Wenn es um Integrationskurse geht, sieht das Aufenthaltsgesetz unterschiedliche Regeln für die Kosten vor. Informationen darüber, was Sie der Kurs kostet, erhalten Sie auf den folgenden Seiten.
An die Ausländerbehörde, in deren Bezirk Sie sich gewöhnlich aufhalten (je nach Wohnort die Landrätin oder der Landrat beziehungsweise die Oberbürgermeisterin oder der Oberbürgermeister) oder das BAMF.
Zuständig für die Integrationskurse ist das BAMF.