Source: http://www.svflatow.de/satzung-sv-flatow.html
Timestamp: 2018-12-10 16:20:51
Document Index: 351148828

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 7', '§ 7', '§ 12', '§ 3', '§ 2']

SV Flatow
Vereins-Satzung des SV Flatow
Der am 20.7.2000 gegründete Verein führt den Namen SV Flatow Köpenick und hat seinen Sitz in Berlin. Er ist im Vereinsregister eingetragen und trägt den Zusatz "e.V.".
Der Verein ist Mitglied in den Fachverbänden des Landessportbundes Berlin e.V., deren Sportarten im Verein betrieben werden, und erkennt deren Satzungen und Ordnungen an.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, und zwar durch Ausübung des Sports. Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung und Ausübung der Sportart Leichtathletik.
Der Verein fördert den Kinder-, Jugend-, Erwachsenen-, Breiten-, Wettkampf- und Gesundheitssport.
Die Organe des Vereins (§ 8) können für ihre Tätigkeiten im Dienst des Vereins nach Vorstandsbeschluss und Haushaltslage angemessene Entschädigungen erhalten.
Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
c) juristischen Personen
Für jede im Verein betriebene Sportart kann im Bedarfsfall eine eigene, in der Haushaltsführung unselbständige, Abteilung gegründet werden. Die sportlichen und finanziellen Angelegenheiten der Abteilungen werden durch den Vorstand geregelt. Für die Abteilungsversammlungen sowie die Zusammensetzung und Wahlen der Abteilungsvorstände gelten die Bestimmungen dieser Satzung entsprechend .
Es gilt keine Probezeit.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Er ist nur zum Schluss eine Kalenderhalbjahres (30.06. und 31.12.) unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 6 Wochen zulässig.
Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung, den weiteren Ordnungen des Vereins sowie den Beschlüssen der Mitgliederversammlung zu verhalten. Die Mitglieder sind zur gegenseitigen Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet.
c) wegen vereinsschädigenden Verhaltens, eines schweren Verstoßes gegen die Inter­essen
des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens
b) befristetes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb sowie an Veranstaltungen des Ver­eins
In den Fällen § 7.1. a, c, d ist vor der Entscheidung dem betroffenen Mitglied die Gele­genheit zu geben, sich zu äußern. Das Mitglied ist zu der Verhandlung des Vorstandes über die Maßregelung unter Einhaltung einer Mindestfrist von 14 Tagen schriftlich zu laden. Diese Frist beginnt mit dem Tag der Absendung. Die Entscheidung über die Maßregelung ist dem Betroffenen per Post zuzusenden.
Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. Die Berufung ist binnen zwei Wochen nach Zugang der Entscheidung schriftlich einzulegen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig. Der Bescheid gilt als zugegangen mit dem dritten Tag nach Aufgabe der Post an die letzte dem Verein bekannte Adresse des Betroffenen.
j) Verhandlung der Berufung gegen eine Maßregelung (§ 7.3)
k) Ernennung/Abberufung von Ehrenmitgliedern nach § 12
Die Hauptversammlung findet mindestens einmal jährlich statt; sie sollte im 2. Quartal des Kalenderjahres durchgeführt werden.
Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher Einladung. Für den Nachweis der frist- und ordnungsgemäßen Einladung reicht die Absendung der schriftlichen Einladung aus. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens zwei Wochen liegen. Mit der schriftlichen Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderungen müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.
Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von wenigstens drei Stimmen der stimmberechtigten Anwesenden beantragt wird.
b) von jeder juristischen Person ( § 3c )
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens 5 v.H. der Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.
Anträge müssen mindestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sein. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit Zweidrittelmehrheit bejaht wird. Anträge auf Satzungsänderungen, die nicht auf der Tagesordnung stehen, werden auf einer der nächsten Mitgliederversammlungen behandelt. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderungen sind ausgeschlossen.
Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und juristische Personen besitzen Stimm- und Wahlrecht. Die gesetzlichen Vertreter der jugendlichen Mitglieder bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres besitzen kein Stimmrecht.
Bei juristischen Personen wird das Stimmrecht durch einen schriftlich bevollmächtigten Vertreter ausgeübt.
Gewählt werden können alle volljährigen und geschäftsfähigen Mitglieder des Vereins mit Ausnahme von juristischen Personen.
b) 1. und 2. Stellvertretenden Vorsitzenden
e) Jugend- und Schülerwart
f) Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, dem Landessportbund Berlin e.V. Fachverband Leichtathletik zu, der es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports im Sinne der Abgabenver0ordnung zu verwenden hat.
Die Satzung ist in der vorliegenden Form am 26.06.2008 von der Mitgliederversammlung des Vereins SV Flatow Köpenick beschlossen worden und seit 22.08.2008 mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft getreten.