Source: http://lexetius.com/MarkenG/125b
Timestamp: 2017-10-19 16:12:49
Document Index: 134001458

Matched Legal Cases: ['§ 125', '§ 125', '§ 125', '§ 14', '§ 18', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 146', '§ 125', '§ 125', '§ 125', '§ 125', 'BGH', '§ 4', 'Art. 12', 'Art. 101', 'Art. 8', '§ 125', '§ 14', '§ 19', '§ 4']

§ 125b MarkenG. Anwendung der Vorschriften dieses Gesetzes
[Titelei] [Inhalt] [Quellen] [<] § 125b MarkenG [>]
Teil 5. Schutz von Marken nach dem Madrider Markenabkommen und nach dem Protokoll zum Madrider Markenabkommen; Gemeinschaftsmarken
Abschnitt 3. Gemeinschaftsmarken
Paragraf 125b. Anwendung der Vorschriften dieses Gesetzes
1§ 125b. Anwendung der Vorschriften dieses Gesetzes. Die Vorschriften dieses Gesetzes sind auf Marken, die nach der Verordnung über die Gemeinschaftsmarke angemeldet oder eingetragen worden sind, in folgenden Fällen anzuwenden:
22. Dem Inhaber einer eingetragenen Gemeinschaftsmarke stehen zusätzlich zu den Ansprüchen nach den Artikeln 9 bis 11 der Verordnung über die Gemeinschaftsmarke die gleichen Ansprüche auf Schadensersatz (§ 14 Abs. 6 und 7), Vernichtung und Rückruf (§ 18), Auskunft (§ 19), Vorlage und Besichtigung (§ 19a), Sicherung von Schadensersatzansprüchen (§ 19b) und Urteilsbekanntmachung (§ 19c) zu wie dem Inhaber einer nach diesem Gesetz eingetragenen Marke.
6. [1] Anträge auf Beschlagnahme bei der Einfuhr und Ausfuhr können von Inhabern eingetragener Gemeinschaftsmarken in gleicher Weise gestellt werden wie von Inhabern nach diesem Gesetz eingetragener Marken. [2] Die §§ 146 bis 149 sind entsprechend anzuwenden.
[25. Juli 1996–1. September 2008]
1. 25. Juli 1996: Artt. 1 Nr. 5, 6 Abs. 2 des Gesetzes vom 19. Juli 1996.
2. 1. September 2008: Artt. 4 Nr. 8, 10 S. 2 des Gesetzes vom 7. Juli 2008.
Umfeld von § 125b MarkenG
§ 125a MarkenG. Anmeldung von Gemeinschaftsmarken beim Patentamt
§ 125c MarkenG. Nachträgliche Feststellung der Ungültigkeit einer Marke
Entscheidungen zu § 125b MarkenG
1. BGH, Urteil vom 12. 1. 2017 – I ZR 253/14
Bundesgerichtshof UWG § 4 Nr. 4; UMV Art. 12 Abs. 1 Buchst. c und Abs. 2, Art. 101 Abs. 2; Rom-II-VO Art. 8 Abs. 2; MarkenG § 125b Nr. 2, § 14 Abs. 6, § 19 Abs. 3 Nr. 2 a) Der lauterkeitsrechtliche Schutz eines durch Allgemeine Geschäftsbedingungen ausgestalteten Geschäftsmodells vor gezielter Behinderung im Sinne von § 4 Nr. 4 UWG durch Missachtung der Geschäftsbedingungen setzt grundsätzlich …