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Timestamp: 2016-10-23 22:22:20
Document Index: 75957318

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 97', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 66']

Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung forderte von X.________ f�r die Perioden 1. Semester 2005 bis 2. Semester 2009 Mehrwertsteuern nach. Die Nachforderung von schliesslich Fr. 61'331.-- beruhte auf Sch�tzungen, da es an gen�genden Aufzeichnungen fehlte (Ermessenstaxation). Mit Urteil vom 10. Dezember 2012 wies das Bundesverwaltungsgericht die gegen Steuerforderung erhobene Beschwerde ab. Gegen dieses Urteil gelangte X.________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. Januar 2013 an das Bundesgericht. Am 1. Februar 2013 reichte er fristgerecht das angefochtene Urteil nach.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde f�hrende Partei muss sich gezielt mit den f�r den angefochtenen Entscheid massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzen. Besonderer Begr�ndung bedarf die Kritik an den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG; s. BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen).
Unbestritten sind die Voraussetzungen f�r eine Ermessensveranlagung erf�llt. Das Bundesverwaltungsgericht hat - unter Hinweis auf die bei der Anfechtung solcher Veranlagungen dem Pflichtigen obliegende besondere Begr�ndungspflicht (E. 2.5.4) - die von der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung vorgenommene Umsatzsch�tzung (Abgrenzung zwischen Gesch�fts- und Privatums�tzen) f�r rechtens befunden (E. 3.2), ein Handeln des Beschwerdef�hrers als direkter Stellvertreter mangels diesbez�glich erforderlicher klarer Nachweise verneint (E. 3.3) und sich mit dem von der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung angewendeten und vom Beschwerdef�hrer bestrittenen Saldosteuersatz befasst (E. 3.4). Die �usserungen in der Rechtsschrift beschlagen zwar diese Themen; jedoch l�sst der Beschwerdef�hrer jegliche Auseinandersetzung mit den diesbez�glichen Erw�gungen der Vorinstanz vermissen; namentlich zeigt er mit seinen Schilderungen nicht auf, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht den entscheidrelevanten Sachverhalt qualifiziert unrichtig ermittelt h�tte.
Da die Beschwerde von vornherein aussichtslos erschien, kann dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (Erlass der Gerichtsgeb�hr) ungeachtet der finanziellen Verh�ltnisse des Beschwerdef�hrers nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) ihm als unterliegende Partei aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).