Source: http://www.gomopa.net/Finanzforum/wer-kennt-was-meint-ihr-dazu/ebank24-corporation-cash-group-ag-p942877992.html
Timestamp: 2017-03-30 20:26:50
Document Index: 328856857

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 1', '§ 64', '§ 1', '§ 22', '§ 98', '§ 1']

eBank24 Corporation - Cash Group AG - Wer kennt, was meint Ihr dazu? - Finanznachrichten
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Auf der Liste - Unbewilligte Institute
Ohne Eintrag im Handelsregister / physische Präsenz in der Schweiz
(Negativliste)
Zitat	eBank24 Corporation 95 Wilton Road, Suite 3, London SW1V 1BZ, United Kingdom www.ebank24.com Weitere Adresse: eBank24 Corporation, Postfach 310152, D-68261 Mannheim, Deutschland Auszug Internetseite:
Zitat	Stammkapital: 10.000.000 $
Internationale Firmennummer 62481
Zugelassen als internationale Vollbank gem. Regierungshinweis 004 von 2005
Banklizenznummer: L62481/EB24
Zugelassen für sämtliche Bankaktivitäten gem. Regierungshinweis 005 von 2005	Domain ebank24.com:
Zitat	ba24 consulting
London, SW1V 1BZ GB
ba24 consulting 95 Wilton Road
London, SW1V 1BZ GB	GoMoPa-Pressemeldung:
Zitat	Cash Group AG Baar Zugerstrasse 77, 6340 Baar www.cash-group.ag Weitere Adresse: Cash Group AG, Service Center Deutschland, Postfach 310152, D-68261 Mannheim,	Zitat	Das Unternehmen befasst sich mit der Gewährung von branchenbezogenen Dienstleistungen Ein Telefonanschluss ist nicht eingetragen Die Bankverbindungen konnten nicht ermittelt werden	Handelsregister: Cash Group AG
Zitat	Hartl, Arthur, (*27.08.1977) - Präsident des Verwaltungsrates Breuer, Markus, - Mitglied des Verwaltungsrates Domain Name:CASH-GROUP.AG
Zitat	Arthur Hartl
Projekt 100 GmbH
68163 Mannheim	Zitat	Projekt 100 GmbH
Ludwig-Beck-Str. 9 -11 68163 Mannheim
Büro- und Buchführungstätigkeiten, einschließlich Korrespondenz sowohl für eigene Unternehmen, als auch für externe Unternehmen im In- und Ausland. Bisher Vermittlung von Verträgen über den Erwerb von Anteilsscheinen an Kapitalanlagegesellschaften und von sonstigen öffentlichen angebotenen Vermögensanlagen, die für gemeinsame Rechnung der Anleger verwaltet werden sowie von Versicherungsverträgen aller Art und Bausparverträge. Ausgenommen sind jedoch Finanzdienstleistungen nac dem Gesetz über das Kreditwesen	Zitieren
24.03.2010, 17:28
INVESTORENWARNUNG - Wien, 24/03/2010
Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann gemäß § 4 Abs. 7 1. Satz Bankwesengesetz (BWG) durch Kundmachung im Internet, Abdruck im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung" oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person (Person) zur Vornahme bestimmter Bankgeschäfte nicht berechtigt ist, sofern diese Person dazu Anlass gegeben hat und eine Information der Öffentlichkeit erforderlich und im Hinblick auf mögliche Nachteile des Betroffenen verhältnismäßig ist. Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 24. März 2010 teilt die FMA daher mit, dass die
D-68261 Mannheim, Postfach 310152
Ludwig-Beck-Straße 9-11, D-68163 Mannheim
BP269, Mutsamudu, Anjouan, Union of Comores
http://www.ebank24.com/
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.) 0043 3862 23073
00491803 7000228
nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Die gewerbliche Entgegennahme fremder Gelder als Einlage gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 BWG ist dem Anbieter daher nicht gestattet.
Download: zur Warnung PDF (22 KB) Zitieren
10.06.2010, 15:38
In Deutschland dauert es immer etwas länger ..
BaFin untersagt der eBank 24 Corporation das Betreiben von Bankgeschäften sowie das Erbringen von Finanzdienstleistungen und Zahlungsdiensten und ordnet die Abwicklung an
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat der eBank 24 Corporation, Mutsamudu, Anjouran, Komoren, am 19. Mai 2010 das Betreiben von Bankgeschäften, insbesondere des Einlagengeschäfts, sowie das Erbringen von Finanzdienstleistungen und Zahlungsdiensten untersagt. Ferner hat sie die unverzügliche Abwicklung des unerlaubt betriebenen Einlagengeschäfts angeordnet. Die BaFin hat zudem gegen den Vorstand und alleinigen Anteilseigner, Herrn Arthur Hartl, als Organ der eBank 24 Corporation mit Bescheid vom selben Tag eine entsprechende Untersagungsverfügung und Abwicklungsanordnung erlassen.
Die eBank 24 Corporation unterhält auf ihrer Homepage ein e-Banking-Portal, über das sie dem Publikum Bankgeschäfte, Finanzdienstleistungen und Zahlungsdienste offeriert. Sie bietet den potenziellen Kunden dabei unter anderem die Vermögensverwaltung, die Kontoführung für Privat- und Geschäftsleute sowie das Online-Banking an. Daneben wirbt das Unternehmen vor allem auch für die Anlage von Festgeldern. Ab einem Betrag von 75.000,- Euro (bzw. 100.000,- CHF) verspricht die eBank 24 Corparation Zinsen von 3,50 % bei einer Laufzeit von zwei Jahren und 3,80 % bei einer Laufzeit von drei Jahren.
Zusätzlich zu den banküblichen Zinsen werden monatliche Bonuszahlungen in Aussicht gestellt.
Laut Angaben des Vorstands Arthur Hartl verfüge die eBank 24 Corporation über eine Bankerlaubnis („Banking Licence Class B“) der Offshore Finance Authority der Komoren. Mit der Annahme unbedingt rückzahlbarer Gelder betreibt die eBank 24 Corporation jedoch das Einlagengeschäft, ohne die dafür erforderliche Erlaubnis der BaFin zu besitzen.
Die Verfügungen sind sofort vollziehbar, aber noch nicht bestandskräftig.
Bonn/Frankfurt a.M., den 9. Juni 2010 Dieser Beitrag wurde ausgezeichnet!
Lesen Sie bitte auch unsere Pressemitteilung über die Schweizer Cash Group AG aus Baar, die behauptet, Gold zum halben Preis zu verkaufen. Ermöglicht werde dieser Preis von der Londoner Internetbank eBANK24. GoMoPa.net sprach mit dem Präsidenten der Cash Group AG, Arthur Hartl (32).
Cash Group bietet Gold zum halben Preis Zitieren
Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann gemäß § 64 Abs. 9 1. Satz Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG) durch Kundmachung im Internet, Abdruck im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung" oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person (Person) zur Vornahme bestimmter Bankgeschäfte bzw. Zahlungsdienste nicht berechtigt ist, sofern diese Person dazu Anlass gegeben hat und eine Information der Öffentlichkeit erforderlich und im Hinblick auf mögliche Nachteile des Betroffenen verhältnismäßig ist. Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 20. Juli 2010 teilt die FMA daher mit, dass die
Zugerstraße 77
http://www.cash-group.ag/
nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Zahlungsdienste in Österreich zu erbringen. Das Erbringen von Diensten, bei denen ohne Einrichtung eines Zahlungskontos auf den Namen des Zahlers oder des Zahlungsempfängers ein Geldbetrag eines Zahlers ausschließlich zum Transfer eines entsprechenden Betrags an einen Zahlungsempfänger oder an einen anderen, im Namen des Zahlungsempfängers handelnden Zahlungsdienstleister entgegengenommen wird oder bei dem der Geldbetrag im Namen des Zahlungsempfängers entgegengenommen und diesem verfügbar gemacht wird (Finanztransfergeschäft nach § 1 Abs. 2 Z 5 ZaDiG) ist dem Anbieter daher nicht gestattet.
Cash Group in Liquidation Signatur
Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann gemäß § 22c Z 2 Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz (FMABG) im Falle der Verhängung einer Sanktion, die wegen Verstößen gegen u.a. § 98 Abs. 1 Bankwesengesetz (BWG) gesetzt wurde, die Namen der Unternehmen, für die Personen verantwortlich sind, gegen die eine Sanktion verhängt wurde, sowie die verhängte Sanktion beauskunften oder veröffentlichen. Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 14. Jänner 2011 teilt die FMA daher mit, dass der
www.ebank24.com/
00491803 700022
mit Bescheid vom 29. Dezember 2010 aufgetragen wurde, die unerlaubte Entgegennahme fremder Gelder zur Verwaltung oder als Einlage zu unterlassen;
binnen einem Monat das Halten bereits entgegengenommener Einlagen iSd § 1 Abs. 1 Z 1 BWG zu unterlassen.
Wir erhalten eine aktuelle Meldung:
Zitat	Sehr geehrte Damen und Herrn ich habe ihren Bericht über die E Bank 24 und die Cash Group gelesen. Leider kann ich keine Telefon Nummer der E Bank 24 sowie der Cash Group finden, wo ich einen kompetenten Ansprechpartner finde. Die Frage : Giebt es eine Chance, das man sein Geld wieder sieht? Wenn ich ihren Bericht so lese, ärgert mich das weil ich auch zu denen gehöre, wo eine Versicherung Verkauft haben. Guter Rat ist teuer. Deswegen frage ich Sie einmal an, was man den in meinem Fall tun kann, oder an wen ich mich wenden kann ohne Anwalt? Vieleicht wissen Sie ja bestimmte Verbraucherschützer, wo einem bestimmte Infos geben könnten. Vielen Dank	Zitieren
15.10.2011, 13:05
Mögliche Vollstreckungsaktivitäten i. S. "eBANK24 Corporation"
Nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am 19.05.2010 der eBANK24 Corporation das Betreiben von Bankgeschäften, insbesondere des Einlagengeschäftes sowie das Erbringen von Finanzdienstleistungen und Zahlungsdienstleistungen mit Untersagungsverfügung und Abwicklungsanordnung untersagt hatte, weil die eBANK24 Corporation lediglich über eine Bankerlaubnis der Komoren verfügt hatte, nimmt die Unsicherheit geschädigter Anleger um mögliche Rückforderungsbegehren der als sicher dargestellten Rückkaufverträge zu.
„Per Rückkaufvertrag (Kaufvertrag mit Rückkaufsrecht) sollten Anleger der eBANK24 Corporation Kapital zum Erwerb von Gold zur Verfügung stellen, nach Ablauf einer vertraglich festgelegten Zeit sich hierdurch ein Mehrerlös von versprochenen 95,95% (!) für die Anleger ergeben sollte“, so Bettina Wittmann vom Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V., welche zahlreiche geschädigte Anleger dieses Vertragskonstrukts betreut.
Oftmals stammte das zum Kauf eingesetzte Kapital aus kapitalgeschützten Engagements, die Anleger insoweit den jeweiligen Anlageberatern um die 1000%-ige Kapitalgarantie vertrauten.
„Wenn nunmehr durch eine Detektei versucht werden soll, Vollstreckungsmaßnahmen in Neuseeland oder Australien zu koordinieren, so ist dies begrüßenswert, wenn die eigentlich Verantwortlich hierdurch zur Rechenschaft gezogen werden können. Wenn allerdings die agierenden Anlageberater mit dieser Option zwecks Rückzahlung des eingesetzten Kapitals werben, so ist dies insoweit bedenklich, als dass hier die Verantwortlichkeit auch und gerade beim jeweiligen Anlageberater liegt, welcher möglicherweise in einem Beratungsgespräch diesen „Rückkaufsvertrag“ als „bombensicheres Engagement“ angedient hatte“, so Bettina Wittmann weiter.
Betroffen sind die Grundsätze der vorsätzlich falschen Anlageberatung, der Vorstand des Schutzvereins für Rechte der Bankkunden e.V., Frau Bettina Wittmann, welche weiters berichtet, dass auch noch nach Mai 2010, also nach Untersagungsverfügung der BaFin, dieses Anlagemodell als 100% sicher verkauft wurde. Zitieren
GoMoPa warnte seit dem Jahre 2009 vor der Anlagemöglichkeit. Wie bekannt wurde hat sich der verantwortliche Geschäftsführer der Cash Group, Arthur Hartl am 11. Oktober 2011 freiwillig der Justiz gestellt. Weiteres wird gerade recherchiert und ist demnächst hier zu lesen. Zitieren
Hartl flüchtet vor italienischen Investoren
Aus Angst vor italienischen Investoren, die Hartl verfolgen, weil er ihr Geld nicht in Goldbarren, sondern zur Aufrechterhaltung seines Schneeballsystems verbraten haben soll, stellte sich Hartl freiwillig in Augsburg als Straftäter und bat darum, in Haft genommen zu werden... Mehr Zitieren
Wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges in 366 Fällen hat die Staatsanwaltschaft gegen einen 34-jährigen Kaufmann Anklage zum Landgericht Mannheim - Wirtschaftsstrafkammer - erhoben. Der Angeschuldigte soll als Verantwortlicher einer auf den Komoren gegründeten Bank zwischen 2009 und 2011 von Mannheim aus privaten Anlegern versprochen haben, sie könnten Feingold zum halben Marktpreis erwerben und ihr Kapital binnen zwei Jahren verdoppeln, indem seine Bank das gekaufte Gold nach diesem Zeitraum zum garantierten Preis zurückkaufe. Das Geschäft sollte für die Anleger vollkommen risikolos sein, da das gekaufte Gold angeblich bei der Bank verwahrt werden würde. Den unschlagbar günstigen Kaufpreis erklärte der Angeklagte u.a. damit, dass die Bank Anteilseigner einer Gold- und Diamantenmine in Sierra Leone in Afrika sei und das Gold dadurch sehr günstig einkaufen könne.
Entgegen den Versprechungen existierte das an die Anleger verkaufte Gold nicht. Das Geld der Anleger soll der Angeschuldigte vor allem für Provisionszahlungen an seine Vertriebsmitarbeiter, für eigene Zwecke sowie für fragwürdige Investitionen verbraucht haben. Unter anderem soll der Angeschuldigte im Namen der Bank ca. 1,5 Mio. € in eine hochriskante, vollkommen ungesicherte Anlage bei einer Gesellschaft mit Sitz in Neuseeland investiert, sich an einer Bar und einem Restaurant in Mailand beteiligt, Rechte an einer Theatergruppe und Schürfrechte für eine Goldmine in Brasilien, in der jedoch nie Gold abgebaut wurde, erworben haben. Die angebliche Beteiligung an der Goldmine in Sierra Leone tätigte der Angeschuldigte lediglich privat in Höhe von 5.000 €. Den Anlegern entstand ein Schaden in Höhe von 4,33 Mio. €. Der Angeschuldigte befindet sich seit Ende Januar in Untersuchungshaft.
-Schwerpunktabteilung für Wirtschaftskriminalität- Zitieren
Ein mutmaßlicher Anlagebetrüger muss sich seit heute vor dem Mannheimer Landgericht verantworten. Der 35-jährige Finanzkaufmann soll seine Kunden mit Goldgeschäften um mehr als 4,3 Millionen Euro betrogen haben
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, private Anleger beim Kauf von Gold in die Irre geführt zu haben. Er soll ihnen versprochen haben, das Gold zu etwa dem halben Marktpreis kaufen zu können; innerhalb von zwei Jahren würde sich das Kapital verdoppeln. Denn dann hätte eine Bank auf den Komoren, einem Inselstaat im Indischen Ozean, das Gold angeblich zu einem guten Garantiepreis zurückkaufen sollen. Laut Anklage existierte dieses Gold allerdings nicht. Der 35-Jährige hat demnach das Geld der Anleger selbst kassiert. Insgesamt werden dem Angeklagten 366 Betrugsfälle zur Last gelegt. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Ein Urteil wird für Ende Oktober erwartet. Zitieren
10.09.2012, 08:28
Anleger fielen auf dreisten Betrüger herein
Seit Freitag steht ein unaufrichtiger Kaufmann vor dem Mannheimer Landgericht, weil er Anleger mit aberwitzigen Renditen geködert und um 4,33 Millionen Euro geschädigt haben soll. Anklage: Betrug in 366 Fällen. Der 35-Jährige soll Anlegern versprochen haben, sie könnten Gold zum halben Marktpreis erwerben. Ihr Kapital werde sich innerhalb von zwei Jahren verdoppeln. Er könne das Edelmetall günstig einkaufen, weil seine Bank an einer Mine in Sierra Leone beteiligt sei, versprach er. Die Bank verwahre das Gold der Anleger und werde es nach 24 Monaten zum garantierten Preis zurückkaufen.
Doch bei der Londoner "eBank24" handelte es sich laut Anklage um eine Briefkastenfirma. Eine Banklizenz besaß der Angeklagte jedoch offenbar auf den Komoren. Die Lizenz hatte er nach den Ermittlungen über eine englische Firma gekauft - für 200 000 Euro. Den kleinen Inselstaat im Indischen Ozean hat der Finanzkaufmann wohl nie betreten. Seine Aktivitäten soll er von seinem Mannheimer Büro aus gesteuert haben.
Die Geschichte von der angeblichen Verdoppelung des Kapitals habe der Angeklagte seinen Vertriebsmitarbeitern "überzeugend verkauft", sagte Staatsanwältin Tina Haltrich. Offenbar war alles eine dreiste Lüge. "Das Gold gab es nicht," so die Staatsanwältin. Dies habe der Angeklagte bei Vernehmungen eingeräumt. Die Anleger werden ihr Geld wohl abschreiben müssen. "Im Wesentlichen ist nichts mehr übrig", sagte Haltrich. Einen Teil soll der Angeklagte für eigene Zwecke verbraucht haben. Er leaste zwei Bentleys und mietete zeitweilig eine teure Villa zu Repräsentationszwecken am Comer See an. Viel Geld soll auch für die Provisionen der Vertriebsmitarbeiter verbraucht worden sein. Zudem soll der 35-Jährige fragwürdige Investitionen getätigt haben. Dabei wurde er offenbar selbst Opfer von Betrügern. So soll er über eine Million Euro bei der neuseeländischen Nautilusbank "versenkt" haben. Das dubiose Institut, das sich zuvor "Wolf Sparkasse" nannte, warb angeblich mit Renditen von 600 Prozent. Pro Jahr. Außerdem soll sich der Angeklagte an einem Restaurant in Mailand beteiligt und die Rechte an einer Theatergruppe sowie Schürfrechte für eine Goldmine in Brasilien erworben haben. In der Mine wurde wohl nie Gold abgebaut. Und an der Goldmine in Sierra Leone soll er lediglich privat mit 5000 Euro beteiligt gewesen sein. Die Geschädigten sollen Beträge zwischen einigen Hundert und mehreren Hunderttausend Euro angelegt haben. Viele hatten ihre Lebensversicherungen für den vermeintlichen Goldkauf eingesetzt. Der Angeklagte sitzt seit Januar 2012 in Untersuchungshaft. Gestern bezeichnete er sich vor Gericht als "Workoholic". Er habe früher Finanzprodukte der Deutschen Bank vertrieben. Später habe er einen eigenen Vertrieb mit 200 Mitarbeitern gegründet, und bis zu 600.000 Euro monatlich verdient. Doch dann kam das neue Versicherungsvertragsgesetz mit strengeren Regeln. Deshalb habe er nach Alternativen wie dem Goldverkauf gesucht. Das Urteil ist für den 31. Oktober vorgesehen. * Von Willi Berg Zitieren
Lesen Sie mal, was der angebliche Neubanker der Komoren-Goldbank eBANK24, Arthur Hartl (35) aus Bayern, seinen Anlegern hinterlassen hat:
Das Ende des Komoren-Goldrausches Zitieren
Er verkaufte Anlegern Gold zum Schnäppchenpreis, das in Wahrheit gar nicht existierte. Ein 35 Jahre alter Mann wurde deshalb nun zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Das Landgericht Mannheim sprach ihn am Mittwoch wegen Betruges in 355 Fällen schuldig. Der Mann hatte die Taten gestanden. Die Anklage hatte den Schaden auf 4,3 Millionen Euro beziffert.
Für seine Geschäfte hatte der Verurteilte von Mannheim aus auf den Komoren die eBank 24 gegründet. Über Vertriebsleute wandte er sich an Anleger: Sie sollten Lebensversicherungen auflösen und das Geld in Gold investieren. Dafür sollten sie lediglich den halben Marktpreis für das Edelmetall bezahlen und nach zwei Jahren die doppelte Summe zurückbekommen. Das Gold, das angeblich seine Bank verwahren sollte, besaß er aber gar nicht.
«Dem Angeklagten ist es immer gelungen, alle Zweifel und Bedenken auszuräumen», sagte die Richterin. 2010 untersagte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der eBank 24 das Betreiben von Bankgeschäften. Die Staatsanwaltschaft hatte sechseinhalb Jahre Haft gefordert, die Verteidigung eine Strafe von etwa fünf Jahren. Der 35-Jährige muss mehreren Geschädigten, die die Klage unterstützt hatten, insgesamt rund 60 000 Euro plus Zinsen zahlen. Zitieren
Im südwestrundfunk kam am Mittwoch ein Beitrag über Arthur Hartl.
Zitat	Er ist 37 Jahre alt, wirkt äußerst zuvorkommend und elegant: "Er hatte auf jede Frage eine Antwort", sagen die einen, "wie ein Betrüger schaut er nicht aus", meinen die anderen. Und doch ist es geschehen. Arthur Hartl, ein Finanzdienstleister aus Mannheim, versprach seinen Kunden Renditen bis zu 60 Prozent im Jahr mit Goldanlagen und erzählte ihnen eine schöne Geschichte. Er besitze eine Goldmine im westafrikanischen Sierra Leone, fabulierte er und zeigte zum Beweis sein Buch. Darin enthalten: Fotos, die ihn gemeinsam mit afrikanischen Arbeitern auf einer Goldmine zeigen. Und er sprach weiter, an dieser Mine wolle er seine Anleger beteiligen. Es sei ihm möglich, weil ihm die Mine gehöre, Gold sehr günstig zu erstehen und zum Weltmarktpreis zu verkaufen. Er fand andere Finanzdienstleister, die ihm die Geschichte abkauften und Kunden anwarben. Mehr als 300 Kunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz investierten, verkauften auf Anraten der Finanzvermittler ihre angeblich so minderwertigen Lebensversicherungen und investierten in Hartls Goldgeschäfte. Der Haken an der Sache: Es gab weder eine Goldmine noch Goldanlagen oder andere Investitionen in Gold. Dafür lebte Arthur Hartl in einer prachtvollen Villa am Comer See in Saus und Braus, feierte Partys, bis er dann doch erwischt wurde. Im vergangenen Dezember verurteilte ihn das Landgericht Mannheim zu einer Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren. Die Geschädigten verloren rund vier Millionen Euro, für viele war es ihre Altersversorgung. Wie war dieser Betrug überhaupt möglich? Edgar Verheyen & Sabine Harder haben den Skandal aufgerollt und sich auf die Spur gemacht. Sie haben mit Opfern gesprochen, mit Mitarbeitern des Betrügers, mit Helfern und mit dem Täter selbst. *SWR - Fernsehprogramm
Hier der Link zum Fernsehbeitrag des SWR "Im Goldrausch - Auf der Spur eines Betruges" Zitieren
Zu unserem Artikel "Das Ende des Komoren-Goldrausches" über Arthur Hartls aus Irlbach in Bayern und seiner Komoren-Scheinbank eBANK24 vom 11. September 2012 erreichte uns am 12. September 2012 folgender Kommentar über einen Wolfgang Zulauf aus Köln, der angeblich auch eine Bankgarantie auf den Komoren angeboten haben soll. Wolfgang Zulauf schickte uns dazu eine Stellungnahme, die Sie nach dem Kommentar lesen können.
#1 - Kommentar von martina michels am 12.09.2012 08:29
Zitat	Herr Wolfgang Zulauf bot mir eine Bankgarantie "seiner" Bank auf den Komoren an. Damit wollte er mein Grundstueck in Tanzania kaufen und bezahlen. Das ist genau das Gleiche! (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.). Ja ja er ist ein Tausendsassa und lebte auch in Moskau unter anderem!
Letztes mal habe ich Sie vor Erwin H. Krueger gewarnt, Sie haben nichts unternommen. Vor 2 Monaten hat er 500.000 Euro ergaunert und den Namen einer Firma eines Freundes von mir benutzt. Die Anwaelte machen nun Geld um das Geld wieder zu beschaffen. Lieben Gruss
Kontaktanfrage auf GoMoPa.net - vom 24.02.2017 um 14:38 Uhr
über das Kontakt-Formular von GoMoPa.net wurde eine neue Anfrage versendet.
Folgende Informationen wurden übermittelt:
Unternehmen: Ansprechpartner: Tätigkeit: Vorname: Wolfgang
Nachname: Zulauf
Straße: Simmerer Str. 41
Referrer: http://www.gomopa.net/Kontakt.html
Webseite: http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=1035
Benutzername: Kontakt: http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=1035 Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bitte den Kommentar von Frau Martina Michels vom 11.09.2012 zu löschen, da er auschliesslich zur Diffamierung dient und zumal noch persöhnliche Informationen verbreitet, die schlicht weg unwahr sind. Ich lebe nicht in Moskau und besitze auch kein Speditionsunternehmen und keine "Fargo Bank".
Mir freundlichen Grüssen	Zitieren
Bank-Tycoon Joseph Safra schnappte sich The Gherki ...