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Timestamp: 2016-10-25 06:58:28
Document Index: 277038654

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 106', 'BGE']

8C_235/2012 (26.04.2012)
8C_235/2012
in die Beschwerde vom 13. M�rz 2012 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 31. Januar 2012,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt, eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willk�rlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG), was die Beschwerde f�hrende Partei pr�zise geltend zu machen hat (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 II 304 E. 2.4 und 2.5 S. 313 f. mit Hinweisen),
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen augenscheinlich nicht gen�gt,
dass insbesondere die blosse Berufung auf Arztberichte, mit denen sich die Vorinstanz auseinandergesetzt hat, genauso wenig ausreicht (so etwa: Urteil 9C_35/2012 vom 30. Januar 2012), wie seine eigene Sichtweise und medizinische Selbsteinsch�tzung darzulegen, ohne anhand der diesbez�glichen vorinstanzlichen Erw�gungen konkret darzulegen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,