Source: http://www.thomasblechschmidt.de/tag/demokratie/
Timestamp: 2019-02-22 06:19:08
Document Index: 384619021

Matched Legal Cases: ['§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 72', '§ 72', '§ 72', '§ 72']

Demokratie | Thomas Blechschmidt – Political author
TToG II § 132
§ 132. The majority having, as has been showed, upon men’s first uniting into society, the whole power of the community naturally in them, may employ all that power in making laws for the community from time to time, and executing those laws by officers of their own appointing:
And then the form of the government is a perfect democracy: Or else may put the power of making laws into the hands of a few select men, and their heirs or successors; and then it is an oligarchy:
Or else into the hands of one man, and then it is a monarchy: If to him and his heirs, it is an hereditary monarchy: If to him only for life, but upon his death the power only of nominating a successor to return to them an elective monarchy.
And so accordingly of these the community may make compounded and mixed forms of government, as they think good. And if the legislative power be at first given by the majority to one or more persons only for their lives, or any limited time, and then the supreme power to revert to them again;
when it is so reverted, the community may dispose of it again anew into what hands they please, and so constitute a new form of government:
For the form of government depending upon the placing the supreme power, which is the legislative, it being impossible to conceive that an inferior power should prescribe to a superior, or any but the supreme make laws, according as the power of making laws is placed, such is the form of the commonwealth.
Formen eines Staatswesens
§ 132. Weil die Mehrheit, wie bereits dargestellt, bei der ersten Vereinigung von Menschen zu einer Gesellschaft naturgemäß die gesamte Macht dieser Gemeinschaft in sich trägt, kann sie all diese Macht anwenden, um für die Gemeinschaft von Zeit zu Zeit Gesetze zu erlassen und diese durch Beamte eigener Wahl zu vollziehen.
In diesem Fall besteht die Form der Regierung in einer vollkommenen, perfekten Demokratie.
Oder sie kann die Macht zur Gesetzgebung in die Hände einiger weniger auserwählter Männer und ihrer Erben
oder Nachfolger legen. Dann handelt es sich um eine Oligarchie.
Oder in die Hände eines einzigen Manns. Dann handelt es sich um eine Monarchie.
Wird sie ihm und seinen Erben übertragen, handelt es sich um eine erbliche Monarchie.
Fällt bei Übertragung auf Lebenszeit im Todesfall die Macht einen Nachfolger zu ernennen an die Mehrheit zurück, handelt es sich um eine Wahlmonarchie.
Entsprechend kann die Gemeinschaft kombinierte oder gemischte Regierungsformen bestellen, wie sie es für richtig hält.
Sollte die legislative Macht von der Mehrheit anfangs einer oder mehreren Personen auf Lebenszeit oder beschränkte Zeit gewährt worden sein, fällt die wichtigste Macht danach an die Gemeinschaft zurück.
Geschieht das, kann die Gemeinschaft von neuem darüber verfügen, sie in Hände eigener Wahl legen und so eine neue Regierungsform erschaffen.
Da die Form der Regierung von der Art der Bestellung der wichtigsten Macht, der Legislative, abhängt, es ist ja unmöglich sich vorzustellen, eine untergeordnete Macht könnte einer übergeordneten Vorschriften machen oder irgendeine andere als die wichtigste Macht könnte Gesetze erlassen, so bestimmt sich, je nachdem wie die Macht Gesetze zu erlassen festgelegt ist, auch die Form des Gemeinwesens.
abhängtabsoluteaccordinglyanewAnspruchanwendenappointingArbeitauserwählterauthorityAutoritätBeamtebeschränkteBesitzBevölkerungchaptercommoncommonwealthcommunitycompactcompoundedconceiveconstitutedemocracyDemokratiedependingdisposedominioneigener WahlEigentumelective monarchyemployEntsprechendErbenerblicheerlassenernennenerschaffenexecutingfälltforceFormenformsFreedomFreiheitGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesengemischteGesellschaftGesetzGewährgovernedgovernmentgovernorheirshereditaryHerrschaftHerrscherimpossibleinferiorJohn LockejudgejudgesjurisdictionjusticeKapitelkombiniertelaborlawlaw of naturelawfullegenlegislativeLeutelibertylimitedMachtmagistratemajoritymaking lawsmankindMehrheitMenschheitmixedMonarchieMonarchyNachfolgernackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandnominatingObrigkeitofficersOligarchieoligarchypeopleperfectperfektenpleasepoliticpolitischpositivpossessionpowerprescribeprivatprivatepropertyreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentschaftRegierenRegierungrevertrevertedRichterrightrohe GewaltruleselectsocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntyState of NaturesuccessorsuccessorssuperiorsupremeTToG II § 132Two Treatises of GovernmentübergeordnetenunitingunmöglichUntergeordneteVereinigungverfügenVernunftVertragviolenceVolkvollkommenenvollziehenvon neuemVorschriftenvorzustellenWahlmonarchiewichtigsteXzurück
TToG I § 72
§ 72. Thus this new nothing, that is to carry with it all power, authority, and government; this fatherhood, which is to design the person, and establish the throne of monarch’s, whom the people are to obey, may, according to Sir Robert, come into any hands, anyhow, and so by his politics give to democracy royal authority, and make an usurper a lawful prince. And if it will do all these fine feats, much good do our author and all his followers with their omnipotent fatherhood, which can serve for nothing but to unsettle and destroy all the lawful governments in the world, and to establish in their room disorder, tyranny, and usurpation.
§ 72. So könnte dieses „neue Nichts“, das alle Macht, Autorität und Regierung bei sich trägt, diese „Vaterschaft“, welche die Person des Monarchen bestimmt und ihm den Thron bereitet, dem das Volk zu gehorchen hat, nach Sir Robert in jedermanns Hände gelangen. Seine Staatskunst verleiht sogar der Demokratie königliche Autorität oder macht einen
Usurpator zu einem rechtmäßigen Fürsten. Durch all diese Kunststücke bescheren unser Autor und sein Gefolge große Wohltaten. Mit ihrer allmächtigen „Vaterschaft“ erreichen Sie nichts andere, als alle legitimen Regierungen der Welt zu erschüttern, zu zerstören und Verwirrung, Tyrannei oder Usurpation an ihre Stelle zu setzen.
absoluteargumentauthorityAutoritätdemocracyDemokratiedisorderdoctrinedominionfatherhoodFreedomFreiheitFürstGefolgegovernmentJohn LockekingköniglichKunststückelawfullegitimlibertyLordMachtMonarchMonarchynaturalomnipotentour authorpaternalpoliticposteritypowerprinceprivaterechtmäßigRegierungrightroyalSir RobertslaverysovereigntyStaatskunstsubjectsubjectionsubordinationThronTToG I § 72Two Treatises of GovernmentTyranneityrannyunlimitedunser AutorursuperUsurpationUsurpatorVaterschaftVerwirrungVolkWohltaten