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Timestamp: 2016-10-26 07:37:05
Document Index: 325864891

Matched Legal Cases: ['Art. 14', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_779/2013 � � Urteil vom 21. November 2013
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 18. September 2013, mit welchem das Gericht die Beschwerde der M.________ gegen den Einspracheentscheid der Stadt Dietikon, Durchf�hrungsstelle f�r Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 6. Februar 2012 im Sinne der Erw�gungen teilweise guthiess, indem es festhielt, die Ber�cksichtigung eines Verzichtseinkommens in der Berechnung der Zusatzleistungen f�r die Zeit vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2012 sei nicht zul�ssig, sondern die Durchf�hrungsstelle habe unter Ber�cksichtigung der Verh�ltnisse bis Juni 2012 zu entscheiden und zu pr�fen, ob die Beschwerdef�hrerin die in Art. 14a Abs. 2 ELV statuierte Vermutung des Einkommensverzichts widerlegen k�nne,
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der M.________ vom 28. Oktober 2013, mit welcher sie in Aufhebung des vorinstanzlichen Gerichtsentscheides die Ausrichtung der gesetzlichen Erg�nzungsleistungen ab 1. Juli 2012 beantragen l�sst,
dass es sich beim angefochtenen kantonalen (R�ckweisungs-) Entscheid um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; vgl. auch BGE 135 V 148), der nur dann mit Beschwerde angefochten werden kann, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnte (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b),
dass die Versicherte gegen die von der Durchf�hrungsstelle in Nachachtung des kantonalen Gerichtsentscheides neu zu erlassende Verf�gung �ber den Anspruch auf Erg�nzungsleistungen ab 1. Juli 2012 wiederum Einsprache und hernach Beschwerde einreichen k�nnte, wie das kantonale Gericht zu Recht festgehalten hat,
dass schliesslich nicht ersichtlich ist, inwiefern mit der Aufhebung des angefochtenen Entscheides ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG vermieden werden kann (statt vieler: Urteil 8C_518/2013 vom 3. September 2013 mit Hinweis),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 (lit. a und b) und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 BGG eine (reduzierte) Gerichtsgeb�hr zu erheben ist,