Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-04/46533705-dgap-hv-vtg-aktiengesellschaft-bekanntmachung-4-015.htm
Timestamp: 2019-10-21 05:03:13
Document Index: 161211795

Matched Legal Cases: ['§121', '§ 289', '§ 172', '§ 4', '§ 246', '§ 4', '§ 9', '§ 199', '§ 9', '§\n9', '§ 199', '§ 9', '§\n199', '§ 60', '§ 4', '§ 60', '§ 4', '§ 221', '§ 221', '§ 186', '§ 186', '§ 221', '§ 186', '§ 4', '§ 4', '§ 53', '§ 53', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 203', '§ 186', '§ 4']

DGAP-HV: VTG Aktiengesellschaft: Bekanntmachung -4-
Aktien»Nachrichten»VTG AKTIE»DGAP-HV: VTG Aktiengesellschaft: Bekanntmachung -4-
WKN: VTG999 ISIN: DE000VTG9999 Ticker-Symbol: VT9
DJ DGAP-HV: VTG Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 12.06.2019 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
DGAP-News: VTG Aktiengesellschaft / Bekanntmachung der Einberufung zur
VTG Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
am 12.06.2019 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
2019-04-24 / 15:03
VTG Aktiengesellschaft Hamburg WKN: VTG999
ISIN: DE000VTG9999 EINLADUNG Die Aktionäre unserer
Gesellschaft werden hiermit zu der am *12. Juni 2019*
um *10:30 Uhr MESZ* in der Messehalle A4, Eingang
Mitte, Messeplatz 1, 20357 Hamburg stattfindenden
der VTG Aktiengesellschaft und des
Dezember 2018, der Lageberichte für die VTG
Aktiengesellschaft und den Konzern
einschließlich der erläuternden Berichte
des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289a
Absatz 1, 315a Absatz 1 HGB, des Vorschlags
des Vorstands für die Verwendung des
Bilanzgewinns sowie des Berichts des
Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2018
Konzernabschluss gebilligt; der
Jahresabschluss ist damit gemäß § 172
Satz 1 AktG festgestellt. Eine
Diese Unterlagen können vom Tag der
www.vtg.de/hauptversammlung
eingesehen werden. Sie werden auch während
der Hauptversammlung zur Einsichtnahme
von EUR 33.638.129,97 wie folgt zu verwenden:
(1) Ausschüttung einer     EUR 27.318.408,05
(durch Zahlung einer
Dividende von EUR 0,95
Stückaktie)
(2) Gewinnvortrag          EUR 6.319.721,92
Der Gewinnverwendungsvorschlag basiert auf
der Anzahl der im Zeitpunkt der
Hauptversammlungseinladung ausgegebenen
Aktien. Sollte sich die Zahl der für das
Beschlussvorschlag unterbreitet, der
unverändert eine Dividende von 0,95 EUR je
dividendenberechtigte Stückaktie sowie
entsprechend angepasste Beträge für die
Ausschüttungssumme und den Gewinnvortrag
Geschäftstag fällig, das heißt am
Montag, den 17. Juni 2019.
2019 sowie, für den Fall einer prüferischen
Durchsicht, des Prüfers für die prüferische
Der Aufsichtsrat schlägt auf Empfehlung
seines Prüfungsausschusses vor, die Ernst &
Stuttgart, zum Abschlussprüfer und
2019 sowie - sofern eine solche erfolgt - für
die prüferische Durchsicht des
Halbjahresfinanzberichts für das
6. Beschlussfassung über die Aufhebung einer
bestehenden und Erteilung einer neuen
Ermächtigung zur Ausgabe von Options- und
Wandelanleihen mit der Möglichkeit des
Ausschlusses des Bezugsrechts auf diese
Options- oder Wandelanleihen, die Aufhebung
des bestehenden bedingten Kapitals und die
sowie entsprechende Änderung des § 4
Absatz 4 der Satzung der VTG
Die von der Hauptversammlung am 29. Mai 2015
beschlossene Ermächtigung zur Ausgabe von
Options- und Wandelanleihen und zum
Options- oder Wandelanleihen läuft am 28. Mai
2020 aus. Von dieser Ermächtigung wurde
bislang kein Gebrauch gemacht. Um
sicherzustellen, dass der Vorstand
fortlaufend und unabhängig von der
Terminierung der ordentlichen
Hauptversammlung in 2020 zur Ausgabe von
Options- und Wandelanleihen mit der
Möglichkeit des Ausschlusses des Bezugsrechts
ermächtigt ist, soll bereits in dieser
Hauptversammlung die bestehende Ermächtigung
durch eine neue Ermächtigung ersetzt werden.
Zugleich soll das auf die bestehende
Ermächtigung bezogene bedingte Kapital
aufgehoben und durch ein neues bedingtes
Kapital ersetzt werden, das der Bedienung von
Rechten aus Options- und Wandelanleihen
dient, die auf der Grundlage der neuen
Ermächtigung ausgegeben werden. Die Satzung
soll entsprechend angepasst werden.
*1. Aufhebung der bestehenden Ermächtigung
und des hierauf bezogenen bedingten Kapitals*
gemäß Tagesordnungspunkt 7 beschlossene
Wandelanleihen und zum Ausschluss des
Bezugsrechts auf diese Options- oder
Wandelanleihen wird in dem Zeitpunkt
aufgehoben, (i) zu dem die Anfechtungsfrist
gemäß § 246 Absatz 1 AktG abgelaufen
ist, ohne dass eine Klage gegen die
Wirksamkeit des Beschlusses unter diesem
Tagesordnungspunkt 6 erhoben wurde, oder
(ii), im Falle der fristgerechten Erhebung
einer solchen Klage, zu dem die Klage
rechtskräftig abgewiesen wurde oder das
Gericht auf Antrag der Gesellschaft durch
rechtskräftigen Beschluss festgestellt hat,
dass die Erhebung der Klage der Eintragung
des Beschlusses über die bedingte
Kapitalerhöhung - nachstehend 3. und 4. -
nicht entgegensteht und/oder Mängel des
Hauptversammlungsbeschlusses die Wirkung der
Eintragung unberührt lassen.
Der Vorstand wird angewiesen, den Beschluss
über die bedingte Kapitalerhöhung -
nachstehend 3. - sowie den Beschluss über die
Satzungsänderung - nachstehend 4. - nur unter
den im vorstehenden Absatz genannten
Voraussetzungen zur Eintragung in das
Handelsregister anzumelden. Mit Eintragung in
das Handelsregister wird das bestehende,
durch Beschluss der Hauptversammlung vom 29.
Mai 2015 zu Tagesordnungspunkt 7 geschaffene
bedingte Kapital gemäß § 4 Absatz 4 der
Satzung in der bisherigen Fassung aufgehoben.
*2. Ermächtigung zur Ausgabe von Options- und
Options- oder Wandelanleihen*
des Aufsichtsrats bis zum 11. Juni 2024
einmalig oder mehrmals auf den Inhaber oder
auf den Namen lautende Options- und/oder
Wandelanleihen (zusammen
"Schuldverschreibungen") im Gesamtnennbetrag
von bis zu EUR 800.000.000,00 mit oder ohne
Inhabern bzw. Gläubigern von Optionsanleihen
Optionsrechte oder -pflichten bzw. den
Inhabern bzw. Gläubigern von Wandelanleihen
Wandlungsrechte oder -pflichten auf auf den
Inhaber lautende Stückaktien der VTG
Aktiengesellschaft mit einem anteiligen
Betrag des Grundkapitals von insgesamt bis zu
EUR 14.378.109,00 nach näherer Maßgabe
der Bedingungen dieser Schuldverschreibungen
zu gewähren oder aufzuerlegen.
Die Schuldverschreibungen können außer
in Euro auch - unter Begrenzung auf den
entsprechenden Euro-Gegenwert - in der
gesetzlichen Währung eines OECD-Landes
begeben werden. Sie können auch durch ein
nachgeordnetes Konzernunternehmen der VTG
Aktiengesellschaft ausgegeben werden; für
diesen Fall wird der Vorstand ermächtigt, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats für die VTG
Aktiengesellschaft die Garantie für die
Schuldverschreibungen zu übernehmen und den
Inhabern bzw. Gläubigern Options- oder
Wandlungsrechte oder -pflichten für auf den
Aktiengesellschaft zu gewähren.
Soweit den Aktionären nicht der unmittelbare
Bezug der Schuldverschreibungen ermöglicht
wird, wird den Aktionären das gesetzliche
Bezugsrecht in der Weise eingeräumt, dass die
Schuldverschreibungen von einem
April 24, 2019 09:04 ET (13:04 GMT)
DJ DGAP-HV: VTG Aktiengesellschaft: Bekanntmachung -2-
Kreditinstitut oder einem Konsortium von
Bezug anzubieten. Werden die
nachgeordneten Konzernunternehmen ausgegeben,
hat die VTG Aktiengesellschaft die Gewährung
des gesetzlichen Bezugsrechts für die
Aktionäre der VTG Aktiengesellschaft nach
Maßgabe des vorstehenden Satzes
Zustimmung des Aufsichtsrats Spitzenbeträge,
die sich aufgrund des Bezugsverhältnisses
ergeben, von dem Bezugsrecht der Aktionäre
auszunehmen und das Bezugsrecht auch insoweit
auszuschließen, wie es erforderlich ist,
damit Inhabern von bereits zuvor ausgegebenen
-pflichten ein Bezugsrecht in dem Umfang
eingeräumt werden kann, wie es ihnen nach
Ausübung der Options- oder Wandlungsrechte
oder bei Erfüllung der Options- oder
Teilschuldverschreibungen eingeteilt. Im
Falle der Ausgabe von Optionsanleihen werden
mehrere Optionsscheine beigefügt, die den
Inhaber nach näherer Maßgabe der vom
Vorstand festzulegenden Optionsbedingungen
zum Bezug von auf den Inhaber lautenden
Stückaktien der VTG Aktiengesellschaft
berechtigen oder verpflichten. Für auf Euro
lautende, durch die VTG Aktiengesellschaft
begebene Optionsanleihen können die
Optionsbedingungen vorsehen, dass der
Optionspreis auch durch Übertragung von
Teilschuldverschreibungen und gegebenenfalls
eine bare Zuzahlung erfüllt werden kann. Der
anteilige Betrag des Grundkapitals, der auf
die je Teilschuldverschreibung zu beziehenden
Aktien entfällt, darf den Nennbetrag der
Teilschuldverschreibung nicht übersteigen.
Soweit sich Bruchteile von Aktien ergeben,
kann vorgesehen werden, dass diese Bruchteile
nach Maßgabe der Options- bzw.
Anleihebedingungen, gegebenenfalls gegen
Zuzahlung, zum Bezug ganzer Aktien aufaddiert
Im Falle der Ausgabe von Wandelanleihen
erhalten bei auf den Inhaber lautenden
Schuldverschreibungen die Inhaber, ansonsten
die Gläubiger der Teilschuldverschreibungen,
das Recht, ihre Teilschuldverschreibungen
gemäß den vom Vorstand festgelegten
Wandelanleihebedingungen in auf den Inhaber
lautende Stückaktien der VTG
Aktiengesellschaft zu wandeln. Das
Division des Nennbetrages oder des unter dem
Nennbetrag liegenden Ausgabebetrages einer
festgesetzten Wandlungspreis für eine auf den
Inhaber lautende Stückaktie der VTG
Aktiengesellschaft und kann auf eine volle
Zahl auf- oder abgerundet werden; ferner
können eine in bar zu leistende Zuzahlung und
die Zusammenlegung oder ein Ausgleich für
nicht wandlungsfähige Spitzen festgesetzt
werden. Die Anleihebedingungen können ein
variables Wandlungsverhältnis und eine
Bestimmung des Wandlungspreises
(vorbehaltlich des nachfolgend bestimmten
Mindestpreises) innerhalb einer vorgegebenen
Bandbreite in Abhängigkeit von dem aus dem
letzten Konzernabschluss der Gesellschaft
nach IFRS zu errechnenden Nettobuchwert je
Aktie der Gesellschaft, vorsehen.
Der jeweils festzusetzende Options- bzw.
Wandlungspreis für eine Stückaktie der VTG
Aktiengesellschaft muss - mit oder ohne
Einräumung eines Bezugsrechts - mit Ausnahme
der Fälle, in denen eine Options- oder
Wandlungspflicht oder ein
Aktienlieferungsrecht vorgesehen ist,
mindestens 80 % des aus dem letzten
Konzernabschluss der Gesellschaft nach IFRS
zu errechnenden Nettobuchwerts betragen. § 9
Absatz 1 AktG und § 199 AktG bleiben
Bei mit Options- oder Wandlungsrechten oder
-pflichten verbundenen Schuldverschreibungen
kann der Options- bzw. Wandlungspreis
unbeschadet des § 9 Absatz 1 AktG aufgrund
einer Verwässerungsschutzklausel nach näherer
Bestimmung der Bedingungen der
Schuldverschreibungen dann ermäßigt
werden, wenn die VTG Aktiengesellschaft
während der Options- oder Wandlungsfrist
durch (i) eine Kapitalerhöhung aus
Gesellschaftsmitteln das Grundkapital erhöht,
oder (ii) unter Einräumung eines
ausschließlichen Bezugsrechts an ihre
Aktionäre das Grundkapital erhöht oder eigene
Aktien veräußert, oder (iii) unter
Einräumung eines ausschließlichen
Bezugsrechts an ihre Aktionäre weitere
Wandlungsrecht oder -pflicht begibt oder
garantiert, und in den Fällen (i) bis (iii)
den Inhabern schon bestehender Options- oder
Wandlungsrechte oder -pflichten hierfür kein
Bezugsrecht eingeräumt wird, wie es ihnen
nach Ausübung des Options- bzw.
Wandlungsrechts bzw. nach Erfüllung der
Options- oder Wandlungspflicht zustehen
würde. Die Ermäßigung des Options- bzw.
Barzahlung bei Ausübung des Options- bzw.
Wandlungsrechts oder bei der Erfüllung einer
Options- oder Wandlungspflicht bewirkt
werden. Die Bedingungen der
Schuldverschreibung, die mit Options- oder
Wandlungsrechten oder -pflichten verbunden
sind, können darüber hinaus für den Fall der
Maßnahmen bzw. Ereignisse, die mit einer
wirtschaftlichen Verwässerung des Wertes der
Options- oder Wandlungsrechte oder -pflichten
verbunden sind (z. B. Kontrollerlangung durch
Dritte, Dividendenzahlungen) eine Anpassung
der Options- bzw. Wandlungsrechte bzw.
Options- oder Wandlungspflichten vorsehen. §
9 Absatz 1 AktG und § 199 AktG bleiben
Die Anleihebedingungen können das Recht der
VTG Aktiengesellschaft vorsehen, im Falle der
Wandlung bzw. Optionsausübung nicht neue
Stückaktien zu gewähren, sondern einen
Geldbetrag zu zahlen, der für die Anzahl der
anderenfalls zu liefernden Aktien dem aus dem
Aktie entspricht. Die Anleihebedingungen
können auch vorsehen, dass die
ist, nach Wahl der VTG Aktiengesellschaft
statt in neue Aktien aus bedingtem Kapital in
bereits existierende Aktien der VTG
Aktiengesellschaft oder einer anderen
Gesellschaft gewandelt werden kann bzw. das
Optionsrecht durch Lieferung solcher Aktien
erfüllt bzw. bei Optionspflicht mit Lieferung
solcher Aktien bedient werden kann.
Wandlungspflicht bzw. Optionspflicht zum Ende
der Laufzeit (oder zu einem anderen
Zeitpunkt) oder das Recht der VTG
Aktiengesellschaft vorsehen, bei
Endfälligkeit der Schuldverschreibung, die
mit Options- oder Wandlungsrechten oder
-pflichten verbunden ist (dies umfasst auch
eine Fälligkeit wegen Kündigung), den
Inhabern bzw. Gläubigern ganz oder teilweise
anstelle der Zahlung des fälligen
Geldbetrages Stückaktien der VTG
Aktiengesellschaft zu gewähren
(Aktienlieferungsrecht). In diesen Fällen
kann der Options- bzw. Wandlungspreis nach
näherer Maßgabe der Anleihebedingungen
entweder mindestens den oben genannten
Mindestpreis betragen oder dem aus dem
Aktie vor dem Tag der Endfälligkeit bzw. dem
anderen festgelegten Zeitpunkt entsprechen,
auch wenn dieser Durchschnittskurs unterhalb
des oben genannten Mindestpreises (80 %)
liegt. Der anteilige Betrag des Grundkapitals
der bei Wandlung bzw. Optionsausübung
auszugebenden Stückaktien der VTG
Aktiengesellschaft darf den Nennbetrag der
Wandelschuldverschreibungen nicht
übersteigen. § 9 Absatz 1 in Verbindung mit §
199 Absatz 2 AktG sind zu beachten.
der Ausgabe und Ausstattung der
Schuldverschreibungen, insbesondere Zinssatz,
Verwässerungsschutzbestimmungen, Options-
bzw. Wandlungszeitraum sowie im vorgenannten
Rahmen den Wandlungs- und Optionspreis zu
bestimmen bzw. im Einvernehmen mit den
Organen des die Options- bzw. Wandelanleihe
begebenden Konzernunternehmens der VTG
Aktiengesellschaft festzulegen.
*3. Bedingtes Kapital*
Das Grundkapital wird um bis zu EUR
14.378.109,00 durch Ausgabe von bis zu
14.378.109 neuen, auf den Inhaber lautenden
Kapital). Die bedingte Kapitalerhöhung dient
der Gewährung von auf den Inhaber lautenden
Stückaktien bei Ausübung von Wandlungs- oder
Optionsrechten (bzw. bei Erfüllung
entsprechender Options-/Wandlungspflichten)
bzw. bei Ausübung eines Wahlrechts der VTG
Aktiengesellschaft, ganz oder teilweise
anstelle der Zahlung des fälligen Geldbetrags
Stückaktien der VTG Aktiengesellschaft zu
gewähren, an die Inhaber von Wandel- oder
Optionsanleihen, die aufgrund des
Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung
vom 12. Juni 2019 bis zum 11. Juni 2024 von
DJ DGAP-HV: VTG Aktiengesellschaft: Bekanntmachung -3-
der VTG Aktiengesellschaft oder einem
nachgeordneten Konzernunternehmen ausgegeben
werden. Die Ausgabe der neuen Aktien erfolgt
zu dem nach Maßgabe des vorstehend
bezeichneten Ermächtigungsbeschlusses jeweils
zu bestimmenden Options- bzw. Wandlungspreis.
Die bedingte Kapitalerhöhung ist nur im Falle
der Begebung von Schuldverschreibungen, die
-pflichten ausgestattet sind, gemäß dem
vom 12. Juni 2019 und nur insoweit
durchzuführen, wie von Options- bzw.
Wandlungsrechten Gebrauch gemacht wird bzw.
zur Wandlung bzw. Optionsausübung
verpflichtete Inhaber von
Schuldverschreibungen ihre Verpflichtung zur
Wandlung/Optionsausübung erfüllen bzw. soweit
die VTG Aktiengesellschaft ein Wahlrecht
Zahlung des fälligen Geldbetrags Stückaktien
der VTG Aktiengesellschaft zu gewähren und
soweit nicht ein Barausgleich gewährt oder
eigene Aktien oder Aktien einer anderen
Gesellschaft zur Bedienung eingesetzt werden.
Die ausgegebenen neuen Aktien nehmen vom
Beginn des Geschäftsjahres an, in dem sie
entstehen, am Gewinn teil; soweit rechtlich
zulässig, kann der Vorstand mit Zustimmung
des Aufsichtsrats die Gewinnbeteiligung neuer
Aktien hiervon und auch abweichend von § 60
Absatz 2 AktG, auch für ein bereits
abgelaufenes Geschäftsjahr, festlegen. Der
Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des
*4. Satzungsänderung*
§ 4 Absatz 4 der Satzung wird wie folgt neu
"Das Grundkapital ist um bis zu EUR
14.378.109,00, eingeteilt in bis zu Stück
14.378.109 auf den Inhaber lautende
Stückaktien, bedingt erhöht (Bedingtes
Kapital). Die bedingte Kapitalerhöhung wird
nur insoweit durchgeführt, wie die Inhaber
bzw. Gläubiger von Options- oder
Wandlungsrechten bzw. die zur
Wandlung/Optionsausübung Verpflichteten aus
Options- oder Wandelanleihen, die von der
Gesellschaft oder einem nachgeordneten
Konzernunternehmen der Gesellschaft aufgrund
der Ermächtigung des Vorstands durch
Hauptversammlungsbeschluss vom 12. Juni 2019
bis zum 11. Juni 2024 ausgegeben bzw.
garantiert werden, von ihren Options- bzw.
Wandlungsrechten Gebrauch machen oder, soweit
sie zur Wandlung/Optionsausübung verpflichtet
sind, ihre Verpflichtung zur
die Gesellschaft ein Wahlrecht ausübt, ganz
fälligen Geldbetrags Aktien der Gesellschaft
zu gewähren, soweit jeweils nicht ein
Barausgleich gewährt oder eigene Aktien oder
Aktien einer anderen Gesellschaft zur
Bedienung eingesetzt werden. Die Ausgabe der
neuen Aktien erfolgt zu dem nach Maßgabe
des vorstehend bezeichneten
Ermächtigungsbeschlusses jeweils zu
bestimmenden Options- bzw. Wandlungspreis.
Geschäftsjahres an, in dem sie entstehen, am
Gewinn teil; soweit rechtlich zulässig, kann
der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats
die Gewinnbeteiligung neuer Aktien hiervon
und auch abweichend von § 60 Absatz 2 AktG,
auch für ein bereits abgelaufenes
Geschäftsjahr, festlegen. Der Vorstand ist
ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats
die weiteren Einzelheiten der Durchführung
der bedingten Kapitalerhöhung festzusetzen."
*5. Ermächtigung zur Satzungsanpassung*
der Absätze 1, 2 und 4 des § 4 der Satzung
entsprechend der jeweiligen Ausgabe der
Bezugsaktien anzupassen sowie alle sonstigen
damit in Zusammenhang stehenden Anpassungen
der Satzung vorzunehmen, die nur die Fassung
betreffen. Entsprechendes gilt im Falle der
von Schuldverschreibungen nach Ablauf des
Ermächtigungszeitraumes sowie im Falle der
Nichtausnutzung des bedingten Kapitals nach
Options- oder Wandlungsrechten bzw. für die
Erfüllung von Wandlungs- bzw.
Optionspflichten.
*Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Punkt
6 der Tagesordnung gemäß §§ 221 Absatz 4 Satz 2,
186 Absatz 4 Satz 2 AktG*
Um sicherzustellen, dass der Vorstand fortlaufend und
unabhängig von der Terminierung der ordentlichen
Hauptversammlung in 2020 zur Ausgabe von Options- und
Wandelanleihen mit der Möglichkeit des Ausschlusses des
Bezugsrechts ermächtigt ist, soll bereits in dieser
Hauptversammlung die bestehende Ermächtigung zur
Ausgabe von Options- und/oder Wandelanleihen
("Schuldverschreibungen") durch eine neue Ermächtigung
Die vorgeschlagene Ermächtigung zur Ausgabe von
Schuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von bis zu
EUR 800.000.000,00 sowie zur Schaffung des bedingten
Kapitals von bis zu EUR 14.378.109,00 soll die
nachfolgend noch näher erläuterten Möglichkeiten der
VTG Aktiengesellschaft zur Finanzierung ihrer
Aktivitäten erweitern und dem Vorstand mit Zustimmung
des Aufsichtsrats - insbesondere bei Eintritt günstiger
Kapitalmarktbedingungen - den Weg zu einer im Interesse
der VTG Aktiengesellschaft liegenden flexiblen und
zeitnahen Finanzierung eröffnen.
Bezugsrecht auf Schuldverschreibungen zu, die mit
Options- oder Wandlungsrechten oder -pflichten
verbunden sind (§ 221 Absatz 4 in Verbindung mit § 186
Absatz 1 AktG). Soweit den Aktionären nicht der
unmittelbare Bezug der Schuldverschreibungen ermöglicht
wird, kann der Vorstand von der Möglichkeit Gebrauch
machen, Schuldverschreibungen an ein Kreditinstitut
oder ein Konsortium von Kreditinstituten mit der
Verpflichtung auszugeben, den Aktionären die
Schuldverschreibungen entsprechend ihrem Bezugsrecht
anzubieten (mittelbares Bezugsrecht i. S. von § 186
Absatz 5 AktG).
Die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts für
Spitzenbeträge ermöglicht die Ausnutzung der erbetenen
Ermächtigung durch runde Beträge. Dies erleichtert die
Abwicklung des Bezugsrechts der Aktionäre. Die
Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts zugunsten
der Inhaber oder Gläubiger von bereits ausgegebenen
Wandlungsrechten und Optionsrechten oder -pflichten hat
den Vorteil, dass der Wandlungs- bzw. Optionspreis für
die bereits ausgegebenen Wandlungs- bzw. Optionsrechte
oder -pflichten nicht ermäßigt zu werden braucht
und dadurch insgesamt ein höherer Mittelzufluss
ermöglicht wird. Beide Fälle des
Bezugsrechtsausschlusses liegen daher im Interesse der
VTG Aktiengesellschaft und ihrer Aktionäre.
Der jeweils festzusetzende Options- bzw. Wandlungspreis
für eine Stückaktie der VTG Aktiengesellschaft und
damit der Ausgabebetrag für die neuen Aktien muss - mit
oder ohne Einräumung eines Bezugsrechts - mit Ausnahme
der Fälle einer Options- oder Wandlungspflicht oder
eines Aktienlieferungsrechts jeweils mindestens 80 %
des aus dem letzten Konzernabschluss der Gesellschaft
nach IFRS zu errechnenden Nettobuchwerts je Aktie
entsprechen. In den Fällen der Options- oder
Wandlungspflicht oder eines Aktienlieferungsrechts kann
der Options- oder Wandlungspreis nach näherer
Maßgabe der Anleihebedingungen entweder mindestens
den oben genannten Mindestpreis betragen oder dem aus
dem letzten Konzernabschluss der Gesellschaft nach IFRS
zu errechnenden Nettobuchwert je Aktie vor dem Tag der
Endfälligkeit bzw. dem anderen festgelegten Zeitpunkt
entsprechen, auch wenn dieser Durchschnittskurs
unterhalb des oben genannten Mindestpreises (80 %)
liegt. Durch die Möglichkeit eines Zuschlags (der sich
nach der Laufzeit der Options- bzw. Wandelanleihe
erhöhen kann) wird die Voraussetzung dafür geschaffen,
dass die Bedingungen der Wandel- bzw. Optionsanleihen
den jeweiligen Kapitalmarktverhältnissen im Zeitpunkt
ihrer Ausgabe Rechnung tragen können.
*Zugänglichmachung des Berichts des Vorstands an die
Hauptversammlung zu Punkt 6 der Tagesordnung*
Der gemäß § 221 Absatz 4 Satz 2 in Verbindung mit
§ 186 Absatz 4 Satz 2 AktG der Hauptversammlung zu
erstattende Vorstandsbericht, der vorstehend
vollständig abgedruckt ist, ist im Internet unter
zugänglich. Der Bericht wird während der
Hauptversammlung zur Einsichtnahme ausliegen. Der
Bericht liegt außerdem vom Tag der Bekanntmachung
der Einberufung der Hauptversammlung an in den
Geschäftsräumen der Gesellschaft aus und wird auf
Verlangen jedem Aktionär übersandt.
7. *Beschlussfassung über die Aufhebung des
bisherigen genehmigten Kapitals und Schaffung
eines neuen genehmigten Kapitals mit der
Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts
Absatz 5 der Satzung der VTG
Die Hauptversammlung vom 29. Mai 2015 hat den
Vorstand unter Aufhebung des bisherigen
genehmigten Kapitals ermächtigt, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital
der Gesellschaft durch Ausgabe neuer, auf den
Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar-
und/oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmalig
um bis zu insgesamt EUR 14.378.109,00 zu
erhöhen, und eine entsprechende
Satzungsänderung beschlossen. Dieses
genehmigte Kapital erlischt mit Ablauf des 28.
Um sicherzustellen, dass die Gesellschaft
Terminierung der ordentlichen Hauptversammlung
in 2020 über ein genehmigtes Kapital verfügt,
soll bereits in dieser Hauptversammlung unter
Aufhebung des genehmigten Kapitals soweit es
im Zeitpunkt der Hauptversammlung noch besteht
die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals
in Höhe von EUR 14.378.109,00 mit
entsprechender Änderung des § 4 Absatz 5
der Satzung der Gesellschaft beschlossen
werden, damit der Vorstand weiterhin
langfristig über Planungssicherheit verfügt
und auch künftig die Eigenkapitalausstattung
der Gesellschaft den finanziellen
Erfordernissen schnell und flexibel anpassen
kann. Bei Ausnutzung dieses neuen genehmigten
Kapitals soll den Aktionären grundsätzlich ein
Bezugsrecht eingeräumt werden; jedoch soll der
Vorstand ermächtigt werden, für bestimmte
Zwecke das Bezugsrecht der Aktionäre mit
1. Der bisherige § 4 Absatz 5 der Satzung
betreffend die Ermächtigung des Vorstands, mit
der Gesellschaft bis zum 28. Mai 2020 durch
Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender
Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen
einmalig oder mehrmalig zu erhöhen, wird mit
Wirksamwerden der nachfolgend unter Nr. 2 und
3 vorgesehenen neuen Ermächtigung aufgehoben.
der Gesellschaft bis zum 11. Juni 2024 um bis
zu insgesamt EUR 14.378.109,00 durch einmalige
oder mehrmalige Ausgabe von insgesamt bis zu
14.378.109 neuen, auf den Inhaber lautender
Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des
Grundkapitals von je EUR 1,00 gegen Bar-
und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes
Kapital). Dabei ist den Aktionären
grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Das
Bezugsrecht kann auch mittelbar gewährt
werden, indem die neuen Aktien von einem oder
mehreren durch den Vorstand bestimmten
Kreditinstituten oder nach § 53 Absatz 1 Satz
1 oder § 53 b Absatz 1 Satz 1 oder Absatz 7
des Gesetzes über das Kreditwesen tätigen
Unternehmen mit der Verpflichtung übernommen
werden, sie den Aktionären zum Bezug
anzubieten (mittelbares Bezugsrecht). Der
Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit
* bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlage
zur Gewährung von Aktien zum Zweck des
Vermögensgegenständen einschließlich
Rechten und Forderungen oder im Rahmen von
Unternehmenszusammenschlüssen;
* soweit dies erforderlich ist, um Inhabern
der von der Gesellschaft oder ihren
Tochtergesellschaften ausgegebenen
Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang
zu gewähren, wie es ihnen nach Ausübung
des Options- bzw. Wandelrechts bzw. nach
Erfüllung von Wandlungs- oder
Optionspflichten zustehen würde;
* um etwaige Spitzenbeträge von dem
Bezugsrecht auszunehmen.
der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung
einschließlich des Inhalts der
Aktienrechte und der Bedingungen der
3. § 4 Absatz 5 der Satzung wird wie folgt neu
"Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung
des Aufsichtsrats das Grundkapital der
Gesellschaft bis zum 11. Juni 2024 um bis zu
insgesamt EUR 14.378.109,00 durch einmalige
Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des
Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der
a) bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlage
Rechten und Forderungen oder im Rahmen
von Unternehmenszusammenschlüssen;
b) soweit dies erforderlich ist, um Inhabern
c) um etwaige Spitzenbeträge von dem
Aktienausgabe festzulegen."
Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, § 4 Absatz
1, 2 und 5 der Satzung entsprechend der
Der Vorstand wird angewiesen, die Aufhebung
des bestehenden genehmigten Kapitals zusammen
mit der beschlossenen Schaffung des neuen
genehmigten Kapitals in Höhe von EUR
14.378.109,00 mit der entsprechenden
Satzungsänderung zur Eintragung in das
Handelsregister anzumelden mit der
Maßgabe, dass die Aufhebung des
bestehenden genehmigten Kapitals gem. § 4
Absatz 5 der Satzung nur in das
Handelsregister eingetragen werden soll, wenn
sichergestellt ist, dass zeitgleich das neue
genehmigte Kapital in das Handelsregister
*Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung
gemäß § 203 Absatz 2 Satz 2 AktG in Verbindung mit
§ 186 Absatz 4 Satz 2 AktG zu Punkt 7 der Tagesordnung*
Der Vorstand ist gemäß § 4 Absatz 5 der Satzung
durch Beschluss der Hauptversammlung vom 29. Mai 2015
ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das
Grundkapital der Gesellschaft durch Ausgabe neuer, auf
den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- und/oder
Sacheinlagen einmalig oder mehrmalig um bis zu
insgesamt EUR 14.378.109,00 zu erhöhen. Dieses
genehmigte Kapital, soweit es im Zeitpunkt der
Hauptversammlung noch besteht, erlischt mit Ablauf des
28. Mai 2020. Durch den Beschluss unter
Tagesordnungspunkt 7 wird daher eine neue Ermächtigung
geschaffen. Mit der vorgeschlagenen Ermächtigung wird
der Vorstand in die Lage versetzt, auch künftig die
Eigenkapitalausstattung der Gesellschaft den
geschäftlichen und rechtlichen Erfordernissen
anzupassen. Es ist vorgesehen, bei der Ausnutzung der
Ermächtigung den Aktionären grundsätzlich ein
Bezugsrecht einzuräumen. Dabei können die neuen Aktien
auch von einem oder mehreren Kreditinstitut(en) oder
einem gleichgestellten Institut mit der Verpflichtung
übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug
Absatz 5 AktG). Durch die Zwischenschaltung von
Kreditinstituten oder gleichgestellten Instituten wird
die Abwicklung der Aktienausgabe lediglich technisch
erleichtert. Der Vorstand soll allerdings ermächtigt
werden, das Bezugsrecht der Aktionäre in folgenden
Der Vorstand soll ermächtigt werden, mit Zustimmung des
Aufsichtsrats das Bezugsrecht für Kapitalerhöhungen
gegen Sacheinlagen auszuschließen, die
Unternehmenszusammenschlüssen oder dem Erwerb von
Unternehmen, Unternehmensteilen, Beteiligungen an
Unternehmen oder sonstigen Vermögensgegenständen
einschließlich Rechten und Forderungen dienen. Bei
dem Erwerb von Beteiligungen kann es sich um
Beteiligungen jeder Größenordnung handeln. Damit
soll der Vorstand in die Lage versetzt werden, in
geeigneten Einzelfällen Aktien der Gesellschaft als
Gegenleistung einzusetzen. Die Gesellschaft soll die
Möglichkeit erhalten, rasch und erfolgreich auf
vorteilhafte Angebote oder sich bietende Gelegenheiten
für Unternehmenszusammenschlüsse oder zum Erwerb von
einschließlich Rechten und Forderungen zu
reagieren. Wie bereits in der Vergangenheit prüft der
Vorstand fortlaufend Gelegenheiten für die Gesellschaft
zum Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen an
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VTG AG 54,20 +0,18 %