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Timestamp: 2016-10-22 07:04:21
Document Index: 52231872

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 64', 'BGE']

5A_448/2007 (27.09.2007)
5A_448/2007 /blb
Urteil vom 27. September 2007
Obergericht des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, Postfach, 8023 Z�rich.
Betreibungsbegehren, Kostenvorschuss etc.,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 29. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 29. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen),
dass der Beschwerdef�hrer mit bundesgerichtlicher Verf�gung vom 28. August 2007 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.-- innerhalb von 5 Tagen seit der am 29. August 2007 erfolgten Zustellung aufgefordert worden ist,
dass er am letzten Tag der Vorschussfrist unter Hinweis auf eine AHV-Verf�gung und einen Kontoauszug der Postfinance sinngem�ss die unentgeltliche Rechtspflege beantragt hat, indem er behauptete, er beziehe eine AHV-Rente von Fr. 854.-- und k�nne den Vorschuss nicht bezahlen,
dass der Beschwerdef�hrer mit Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 4. September 2007 aufgefordert worden ist, den nicht eingegangenen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 6. September 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer mit der Verf�gung vom 4. September 2007 gleichzeitig die M�glichkeit erhalten hat, (anstelle der Vorschusszahlung) innerhalb der erw�hnten Frist ein geh�rig begr�ndetes und mit aktuellen Beweismitteln �ber seine gegenw�rtigen finanziellen Verh�ltnisse (insbesondere mit einem Zeugnis der Einwohnergemeinde) versehenes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nachzureichen,
dass dem Beschwerdef�hrer f�r den Fall, dass er (innerhalb der nicht erstreckbaren Nachfrist) weder den Bed�rftigkeitsnachweis erbringe noch den Vorschuss bezahle, angedroht worden ist, es werde das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und auf seine Beschwerde nicht eingetreten,
dass der Beschwerdef�hrer am letzten Tag der Nachfrist ein weiteres Schreiben eingereicht hat, worin er das Vorliegen eines festen Wohnsitzes in der Schweiz und damit die M�glichkeit der Nachreichung eines Armutszeugnisses bestritt und unter Beilegung eines Schreibens der Schweizerischen AHV-Ausgleichskasse vom 3. August 2006 auf ein h�ngiges Gesuch um Erg�nzungsleistungen sowie (ohne jeden Beleg) auf die angebliche "Gratisunterkunft" bei "Bekannten" verwies,
dass er damit jedoch den geforderten Bed�rftigkeitsnachweis nicht erbracht hat, weshalb - wie angedroht - das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, welche nur bei nachgewiesener Bed�rftigkeit gew�hrt werden k�nnte, abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG, BGE 125 IV 161 E. 4a S. 164f.),
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Obergericht des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, und dem Betreibungsamt B.________ schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. September 2007