Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Art_67_BayStrWG_Strassen_und_Bestandsverzeichnis_Uebergangsv-d168045,76.html
Timestamp: 2017-01-24 09:48:56
Document Index: 309906993

Matched Legal Cases: ['Art. 67', 'Art. 3', 'Art. 67', 'Art. 3', 'Art. 67', 'Art. 68', 'Art. 4', 'Art. 69', 'Art. 18', 'Art. 70', 'Art. 40', 'Art. 71', 'Art. 72', 'Art. 73', 'Art. 74', 'Art. 75', 'Art. 76', 'Art. 77', 'Art. 78', 'Art. 79', 'Art. 80', 'Art. 67', 'Art. 3', 'Art. 67', 'Art. 28', 'Art. 6', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 4']

Art. 67 BayStrWG, Straßen- und Bestandsverzeichnis (Übergangsvorschrift zu Art. 3) | Gesetze auf anwalt24.de
Art. 67 BayStrWG, Straßen- und Bestandsverzeichnis (Übergangsvorschrift zu Art. 3) Suche
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Art. 67 BayStrWG, Straßen- und Bestandsverzeichnis (Übergangsvorschrift zu Art. 3)
Art. 67 BayStrWGBayerisches Straßen- und Wegegesetz (BayStrWG)Landesrecht BayernSechster Teil – Übergangs- und SchlussvorschriftenTitel: Bayerisches Straßen- und Wegegesetz (BayStrWG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: BayStrWGGliederungs-Nr.: 91-1-INormtyp: Gesetz(1) Die Straßen, die bisher als Landstraßen I. und II. Ordnung im Straßenverzeichnis eingetragen sind, werden Staatsstraßen und Kreisstraßen.(2) Straßen im Sinne der Art. 28 und 29 der Bayerischen Gemeindeordnung vom 17. Oktober 1927 (GVBl S. 293) bleiben nach Maßgabe und in dem Umfang der bisherigen Vorschriften bis zur unanfechtbaren Entscheidung über ihre Aufnahme in das Bestandsverzeichnis öffentliche gemeindliche Straßen.(3) Die Bestandsverzeichnisse sind von den Straßenbaubehörden innerhalb von drei Jahren seit In-Kraft-Treten dieses Gesetzes anzulegen. Sie sind nach Auslegung sechs Monate lang in den Gemeinden - für gemeindefreie Gebiete bei der Kreisverwaltungsbehörde - zur öffentlichen Einsicht aufzulegen. Die Straßenbaubehörden haben den Lauf dieser Frist vorher öffentlich bekannt zu machen. Soweit die Beteiligten bekannt sind, sind sie gegen Zustellungsnachweis zu unterrichten. Die Verwaltungsgerichte entscheiden auch über die bürgerlich-rechtlichen Fragen unter Ausschluss des Rechtsweges vor den ordentlichen Gerichten.(4) Wird eine Eintragung nach Absatz 3 im Bestandsverzeichnis unanfechtbar, so gilt eine nach Art. 6 Abs. 3 erforderliche Zustimmung als erteilt und die Widmung als verfügt.(5) Ist eine Straße nicht im Straßenverzeichnis nach Absatz 1 eingetragen oder nach Absatz 3 nicht im Bestandsverzeichnis aufgenommen worden, so gilt sie nicht als öffentliche Straße. Absatz 2 bleibt unberührt.
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