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Timestamp: 2020-04-03 16:23:43
Document Index: 39545136

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 106', '§ 106', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 9', '§ 254', '§ 21', '§ 9', '§ 254']

Schmerzensgeld nach der Schmerzensgeldtabelle
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Deutsche Gerichte bestätigen auch im Jahr 2020: Unfallopfer, auch und insbesondere bei schweren Verletzungen, haben einen Anspruch auf beste anwaltliche Unterstützung. Denn ohne Anwalt kommen Geschädigte nicht zu Ihrem Recht!
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OLG Dresden: Versicherung muss schnell zahlen!
Das OLG Dresden hat in einem aktuellen Urteil nochmal klargestellt: Versicherungen müssen bei eindeutiger Haftungslage das Schmerzensgeld schnell regulieren. Tun sie dies nicht, wird das Schmerzensgeld zu Gunsten des Geschädigten erhöht. Geschädigte sollten sich daher nicht immer wieder vertrösten lassen, sondern ihre Ansprüche konsequent durchsetzen!
Wie hoch ist Ihr Schmerzensgeld?
Bestimmen Sie die Höhe Ihres Schmerzensgeldes mit Hilfe unserer kostenlosen Schmerzensgeldtabellen z.B. nach einem Autounfall.
Wer bei einem Unfall verletzt worden ist, hat einen Anspruch auf ein angemessenes Schmerzensgeld. Die spannende Frage ist allerdings, wie hoch das Schmerzensgeld eigentlich ist. Anders als zum Beispiel bei einem Fahrzeugschaden bei einem Pkw kann der Schmerzensgeldanspruch nicht auf Euro und Cent genau berechnet werden. Daher muss das Schmerzensgeld der Höhe nach geschätzt werden. Jetzt eine kostenlose Ersteinschätzung zur Schmerzensgeldhöhe einholen. Bitte hier klicken!
Um nicht beliebig verschiedene Schmerzensgeldbeträge festzulegen, orientieren sich Versicherungen, Rechtsanwälte und natürlich im Streitfall die Gerichte in Deutschland nach so genannten Schmerzensgeldtabellen. In diesen Schmerzensgeldtabellen werden verschiedene Verletzungen aufgelistet. So werden zum Beispiel die Art der Verletzungen, die Schwere der Verletzung und die Dauer der Heilbehandlung sowie etwaige Dauerschäden aufgeführt. In diesem Zusammenhang wird dann auch der Betrag genannt, der zum Beispiel von einem deutschen Gericht als Schmerzensgeld als angemessen ausgeurteilt worden ist. So kann eine möglichst einheitliche Einschätzung erfolgen, in welcher Höhe ein Schmerzensgeldanspruch besteht.
Die Schmerzensgeldbeträge hängen natürlich stark von der Art der Verletzung ab. Bei einer HWS-Distorsion mit z.B. einwöchiger Arbeitsunfähigkeit beträgt der Anspruch ca. 500 - 800 €. Bei schwersten Verletzungen z.B. nach einem schweren Motorradunfall kann das Schmerzensgeld 1.000.000 € und mehr betragen. Hinzu kommen noch oft weitere Schadensersatzansprüche wie Verdienstausfall, Heilbehandlungskosten oder Haushaltsführungsschaden.
In jedem Fall sollten Verletzte nach einem Verkehrsunfall einen Fachanwalt für Verkehrsrecht mit der Regulierung der Schmerzensgeldansprüche beauftragen. Nur so kann der Geschädigte sicherstellen, dass die Versicherungen schnell und umfassend regulieren. Wie es regelmäßig ohne Rechtsanwalt läuft lesen Sie unter: Ein typischer Fall!
Das OLG Frankfurt bestätigte in einem aktuellen Urteil (Urteil vom 6.9.2017 – 6 U 216/16) ein Schmerzensgeld als sogenannten Schockschaden in Höhe von 100.000 €.
Mehr erfahren unter Schmerzensgeld für Angehörige/Hinterbliebene
Aktuelle Urteile zum Schmerzensgeld:
3.000 € Schmerzensgeld für Brustwirbelfraktur bei 50%-iger Mithaftung. OLG Hamm (31. Zivilsenat), Hinweisbeschluss vom 27.05.2019 - 31 U 23/19
5.000 € Schmerzensgeld. Verletzungen: dislozierte Sternumfraktur, HWS-Distorsion, beidseitige Knieprellung, Beckenprellung mit einem dreitägigen Krankenhausaufenthalt und einer Krankschreibung bei einer
Arbeitsunfähigkeit von 100 % für 2 Monate, physiotherapeutische Behandlung. OLG Brandenburg, Urteil vom 17. Juni 2019 – 12 U 179/18
15.000 € Schmerzensgeld bei Vergewaltigung im Adhäsionsantrag: BGH (1. Strafsenat), Beschluss vom 11.04.2019 - BGH Aktenzeichen 1 StR 690/18
OLG Dresden (Aktenzeichen: 1 U 19/16) bekräftigt Ausschluss von Schmerzensgeld und Schadensersatz nach Arbeitsunfall
Nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs erfasst der Begriff der "gemeinsamen Betriebsstätte" betriebliche Aktivitäten von Versicherten mehrerer Unternehmen, die bewusst und gewollt bei einzelnen Maßnahmen ineinander greifen, miteinander verknüpft sind, sich ergänzen oder unterstützen, wobei es ausreicht, dass die gegenseitige Verständigung stillschweigend durch bloßes Tun erfolgt. Erforderlich ist aber ein bewusstes Miteinander im Betriebsablauf, das sich zumindest tatsächlich als ein aufeinander bezogenes betriebliches Zusammenwirken mehrerer Unternehmen darstellt. § 106 Abs. 3 Alt. 3 SGB VII ist nicht schon dann anwendbar, wenn Versicherte zweier Unternehmen auf derselben Betriebsstätte aufeinander treffen. Eine "gemeinsame" Betriebsstätte ist nach allgemeinem Verständnis mehr als "dieselbe" Betriebsstätte; das bloße Zusammentreffen von Risikosphären mehrerer Unternehmen erfüllt den Tatbestand der Norm nicht. Parallele Tätigkeiten, die sich beziehungslos nebeneinander vollziehen, genügen ebenso wenig wie eine bloße Arbeitsberührung. Erforderlich ist vielmehr eine gewisse Verbindung zwischen den Tätigkeiten als solchen in der konkreten Unfallsituation, die eine Bewertung als "gemeinsame" Betriebsstätte rechtfertigt. Der Haftungsausschluss nach § 106 Abs. 3 Alt. 3 SGB VII ist (nur) im Hinblick auf die zwischen den Tätigen verschiedener Unternehmen bestehende Gefahrengemeinschaft gerechtfertigt (BGH, Urteil vom 16. Dezember 2003, Az.: VI ZR 103/03, aaO mwN). Eine Gefahrengemeinschaft ist dadurch gekennzeichnet, dass typischerweise jeder der (in enger Berührung miteinander) Tätigen gleichermaßen zum Schädiger und Geschädigten werden kann. Der Haftungsausschluss knüpft daran an, dass eine gewisse Verbindung zwischen den Tätigen bei konkreten Arbeitsvorgängen (BGH, Urteil vom 1. Februar 2011, Az.: VI ZR 227/09, aaO) in der konkreten Unfallsituation gegeben ist, die die "gemeinsame" Betriebsstätte entscheidend kennzeichnet.
Schwere Knieverletzung, 3 Monate Krankenhaus, dauerhafte Minderung der Erwerbsfähigkeit von 20%= Schmerzensgeld 10.000 €
In einem aktuellen Urteil vom 17.01.2017 hat das OLG Hamm ein Schmerzensgeld in Höhe von 10.000 € für eine schwere Knieverletzung angemessen erachtet:
"Im Hinblick auf die überdurchschnittlich schwere Knieverletzung, die dreimonatige stationäre Behandlung, die Schmerzmedikation, die dauerhafte Minderung der Erwerbsfähigkeit um 20%, den komplikationsreichen Heilungsverlauf und einen weiteren Bruch der Platte und nachfolgender Operation sowie einer dauerhaften Einschränkung der Mobilität der Klägerin sei ein Schmerzensgeld in Höhe von 10.000,- Euro angemessen. Die Klägerin habe auch im Rahmen ihrer Anhörung glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt, dass sie aufgrund ihrer eingeschränkten Mobilität (Zuhilfenahme eines Rollators) auch die Teilnahme an Studienreisen und das Fahrradfahren aufgegeben habe und somit eine Einbuße an Lebensqualität und Lebensfreude erlitten habe."
Gerade bei Verletzungen nach Körperverletzungen, Überfällen und anderen Straftaten, spielen für die Höhe des Schmerzensgekldes auch die wirtschaftlichen Verhältnisse des Schädigers und des Geschädigten eine Rolle.
Ein mit zu berücksichtigender Umstand kann dabei die Verletzung einer „armen“ Partei durch einen vermögenden Schädiger etwa bei einem außergewöhnlichen „wirtschaftlichen Gefälle“ sein. Indem der (Tat-)Richter in einem ersten Schritt alle Umstände des Falles in den Blick nimmt, sodann die prägenden Umstände auswählt und gewichtet, dabei gegebenenfalls auch die (wirtschaftlichen) Verhältnisse der Parteien zueinander in Beziehung setzt, ergibt sich im Einzelfall, welche Entschädigung billig ist (Vereinigte Große Senate, Beschluss vom 16. September 2016 - Aktenzeichen VGS116 VGS 1/16, aaO, Rn. 56, 70).
BGH, Beschluss vom 11.05.2017 - BGH Aktenzeichen 2 StR 420/15
Keine Mithaftung beim Schmerzensgeldanspruch, weil Motorradfahrer bei einem Unfall keine Motorradstiefel getragen hat
Den Fahrer eines Motorrades trifft kein Mitverschulden, wenn er innerhalb geschlossener Ortschaften keine Motorradstiefel trägt und es zu Bein-/ Fußverletzungen nach einem Unfall kommt.
"Der Einwand, der Berufungsbeklagte müsse sich gem. § 9 StVG i.V.m. § 254 Absatz I BGB ein Mitverschulden anrechnen lassen, weil er statt Motorradstiefeln unstreitig nur Turnschuhe trug, ist, wie auch bereits im Ersturteil zutreffend ausgeführt, unbegründet. Ob die streitgegenständlichen Verletzungen überhaupt durch das Tragen eines festeren Schuhwerks verhindert worden wären bzw. zumindest weniger schwerwiegend ausgefallen wären, kann daher dahin gestellt bleiben.
Es existiert gem. § 21 a STVO zwar eine gesetzliche Helmpflicht, aber keine darüber hinausgehende Pflicht, besondere Motorradschutzkleidung wie etwa Motorradstiefel zu tragen. Zwar ist allein deswegen eine Anspruchskürzung gem. § 9 StVG i.V.m. § 254 Absatz I BGB noch nicht ausgeschlossen. Ein Mitverschulden ist nämlich bereits dann anzunehmen, wenn der Verletzte diejenige Sorgfalt außer Acht lässt, die ein ordentlicher und verständiger Mensch zur Vermeidung eigenen Schadens anzuwenden pflegt. Dass festere Schuhe grundsätzlich einen besseren Schutz bieten, ist allgemein bekannt. Allerdings liegen dem Senat keine belastbaren Zahlen vor, wonach es hinsichtlich der hier maßgeblichen Zeit des streitgegenständlichen Verkehrsunfalls vom 06.11.2012 dem allgemeinen Verkehrsbewusstsein entsprochen hätte, dass es für Leichtkraftradfahrer innerhalb geschlossener Ortschaften erforderlich ist, Motorradstiefel zu tragen
OLG München, Endurteil vom 19.05.2017 - Aktenzeichen 10 U 4256/16
Auf unserer Seite Schmerzensgeldtabelle24.de (Stand: 2017) haben wir für Sie eine Vielzahl von Verletzungen mit den dazugehörigen aktuellen Schmerzensgeldbeträgen aufgelistet. Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden. Nutzen Sie das untenstehende Formular oder rufen Sie uns an unter 05231/308140 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an pott@rpp.de.
Versicherungen müssen schnell zahlen!
In der Praxis zeigt sich gerade bei Unfällen mit Personenschäden, dass die Geschädigten auf ihr berechtigtes Schmerzensgeld teils über Jahre hinweg keine oder nur viel zu geringe Zahlungen erhalten!
Immer wieder bestätigen die obersten Gerichte, dass die Versicherungen gehalten sind, zügig und fair zu regulieren. Zuletzt hat das OLG Stuttgart in einer weiteren Entscheidung unterstrichen: Die Versicherung muss zügig handeln und kann sich nicht immer wieder auf Vertröstungen und geringe Teilzahlungen zurückziehen.
Das OLG Stuttgart entschied in dem aktuellen Beschluss vom 18. September 2013, Aktenzeichen: 3 W 46/13:
„Die Beklagten sind durch die mehrmaligen Zahlungsaufforderungen des Klägers bis zur Einreichung der Klage in Verzug geraten. Ein Verzug der Haftpflichtversicherung nach Ablauf der angemessenen Prüfungsfrist von 6 Wochen wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass diese bis zu jenem Zeitpunkt noch keine Einsicht in die Ermittlungsakten hat nehmen können. Denn der Haftpflichtversicherer kann sich über seinen Versicherungsnehmer bzw. evtl. mitversicherte Personen über den Sachverhalt unterrichten. Die Entscheidung der Eintrittspflicht von einer vorherigen Einsicht in die Ermittlungsakten abhängig zu machen, ist grundsätzlich nicht geboten bzw. erforderlich, zumal mit einer Akteneinsicht erfahrungsgemäß oft erst nach Monaten zu rechnen ist und ein entsprechendes Zuwarten den berechtigten Interessen des Geschädigten an einer raschen Regulierung zuwiderlaufen würde (OLG Dresden, Beschl. v. 29.06.2009, 7 U 499/09, zitiert nach Juris-Rn. 15)."
Lesen Sie zu dem Thema auch das nachfolgende Urteil:
Wie lange muss ein Geschädigter auf sein Geld warten?
Lesen Sie dazu die grundlegende Entscheidung des OLG München:
"Nach Ansicht des Senats ist mit der h. M. davon auszugehen, daß die Dauer der Prüffrist von der Lage des Einzelfalls abhängig ist, in der Regel aber maximal 4 Wochen beträgt (vgl. in dieser Richtung OLG München [24. ZS] VersR 1979, 479; Senat, Urt. v. 21.06.2010 – 10 U 5028/09). Dabei ist auch der technische Fortschritt in der Schadensbearbeitung zu berücksichtigen, weshalb auch deutlich kürzere Fristen zu erwägen sind (vgl. OLG Saarbrücken MDR 2007, 1190 = OLGR 2007, 441 = SP 2008, 51: 2 Wochen; OLG Düsseldorf NJW-RR 2008, 114 = OLGR 2008, 197 = NZV 2008, 151 = DAR 2007, 611: 3 Wochen); daß die Haftpflichtversicherungen über einen „größeren Büroapparat verfügten, der „gewisse Mindestverzögerungen zur Folge hat (so OLG Rostock OLG-NL 2001, 92), ist nicht anzuerkennen, weil es sich um ein in der Sphäre des Schuldners angesiedeltes Problem handelt, das nicht auf den Geschädigten abgewälzt werden darf – andernfalls hätte es ein Schuldner in der Hand, sich durch unklare oder schwerfällige Organisationsstrukturen über längere Zeit folgenlos seinen Verpflichtungen zu entziehen."
Die ggf. vom Versicherer als erforderlich angesehene Einsicht in die Ermittlungsakte hat grundsätzlich keinen Einfluß auf die Dauer dieser Prüffrist (und den Eintritt des Verzugs), weil sonst berechtigte Interessen des Geschädigten an einer zügigen Regulierung des Schadens ohne triftigen Grund unberücksichtigt blieben (OLG Saarbrücken NZV 1991, 312 = zfs 1991, 16 = AnwBI. 1991, 343; MDR 2007, 1190 = OLGR 2007, 441 = SP 2008, 51; OLG Dresden, Beschl. v. 29.06.2009 – 7 U 499/09 [Juris, dort Rz. 15] = NZV 2009, 604 [nur Ls.]; a.A. OLG Hamm VersR 1988, 1038 ohne eigenständige Begründung; OLG Frankfurt a.M. VersR 2004, 1595 ohne Auseinandersetzung mit der Gegenmeinung)."
Sie warten schon seit Monaten auf Ihr Geld?
Ihr Unfall ist schon lange her? Sie haben einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen beauftragt und trotzdem tut sich nichts? Sie warten seit Monaten auf Ihr Geld? Das ist leider kein Einzelfall!
Die auf Schmerzensgeldansprüche spezialisierte Kanzlei RPP Prof Dr. Platena und Partner vertritt seit vielen Jahren bundesweit Unfallgeschädigte insbesondere bei schweren und schwersten Verkehrsunfallverletzungen.
Gerade Rechtsanwälte, die nicht Fachanwälte für Verkehrsrecht sind und zudem nicht schwerpunktmäßig Geschädigte von Unfällen mit schweren und schwersten Verletzungen vertreten, sind mit derart komplexen Aufgaben überfordert. Der Rechtsanwalt, der umfangreiche Personenschäden ggf. einmal im Jahr und „nur so nebenher“ bearbeitet, muss an der Unfallregulierung scheitern. Dies führt zu einem unhaltbaren Ergebnis für den Geschädigten. Er wartet auf sein Geld und hofft, der Anwalt werde da doch noch irgendwie etwas bewegen. Der Anwalt verfristet die Akte von Monat zu Monat und meldet sich – auch auf Rückrufbitten- nicht mehr beim Mandanten.
Einige Geschädigte scheuen einen Anwaltswechsel, da ja neue Gebühren entstehen können. Es ist richtig, dass neue Gebühren entstehen können. Unsere Erfahrung zeigt allerdings, dass die ggf. anfallenden weiteren gebühren in keiner Relation zu den Ansprüchen stehen, die ein versierter Fachanwalt bei der Unfallregulierung zusätzlich für den Geschädigten realisieren kann. Nicht selten können mit der ersten Korrespondenz außergerichtlich weitere erhebliche Beträge realisiert werden, die etwaige Gebührenansprüche bei weitem übersteigen. Der Geschädigte sollte sich in jedem Fall fragen, ob er weiter wartet und ggf. auf mehrere tausend Euro verzichtet oder ob er einen gewissen Teil von regelmäßig nur wenigen hundert Euro zahlt und zu einem kompetenten Anwalt wechselt.
Sie haben Fragen zu einem Anwaltswechsel? Dann rufen Sie uns gerne an unter 05231/308140 oder schreiben Sie uns unter pott@rpp.de. Das erste Orientierungsgespräch ist für Sie selbstverständlich kostenlos.
Rechtsanwalt Dr. jur. André Pott ist Fachanwalt für Verkehrsrecht und hat bereits in unzähligen Fällen die Schmerzensgeldansprüche seiner Mandanten außergerichtlich und gerichtlich effektiv und umfangreich durchsetzen können.
Falls wir Ihre Schmerzensgeldansprüche prüfen sollen, melden Sie jetzt bei uns. Rechtsanwälte RPP, z.Hd. Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. jur. André Pott, Hermannstr. 1, 32756 Detmold. Oder schreiben Sie uns eine Nachricht über das unten stehende Formular oder über pott@rpp.de. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung! Oder rufen Sie uns einfach an unter 05231/ 308-140.
gehen Sie nicht auf Empfehlungen von Werkstätten oder Abschleppunternehmen ein, dass diese direkt oder ein befreundeter Anwalt die Sache mit regulieren kann.
Gehirn	 500.000 €	 schwerster toxischer Hirnschadenärztlicher Behandlungsfehler bei Geburt. Schwerste Schädigungen des Klägers. Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit des Klägers auf ein Minimum beschränkt, das Leben des Klägers reduziert sich auf die Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen sowie auf die Vermeidung von Krankheiten und Schmerzen.OLG Stuttgart 1 U 152/07 09.09.2008
Gehirn	 150.000 €	 Hypoxische HirnschädigungHypoxische Hirnschädigung durch groben Arztfehler dauerhafte starke Behinderung durch HirnschadenOLG Stuttgart 14 U 83/01 11.06.2002
Gesäß	 17.500 €	 Druckgeschwür vierten Grades am Gesäß langwierige KrankenhausbehandlungSchwere des Geschwürs Dauerschaden: Gewebeschädigung am Gesäß. Lieferung eines falschen Rollstuhles. Lieferant des Rollstuhles wurde verklagt. LG Köln: 25 O 303/06
Geschlechtsorgan	 5.000 €	 Wundheilstörung des Geschlechtsorgans.Nachbehandlungen über fast drei Jahre. Drei operative Folgeeingriffe.Aufklärungspflichtverletzung des Arztes.OLG Oldenburg 5 U 23/91 2.7.1991
Gesicht	 1000 €	 Gesichtverletzung)Platzwunde an Augenbraue. Schneidezähne gebrochen 1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär) , Überkronung der Schneidezähne erforderlichSchlägereiAG Bochum, 12.11.1985, 55 C 419/85
Gesicht	 10.000 €	 Entstellende Gesichtschnittwunden mit NarbenbildungSchnittwunde am linken Auge mit verbliebener Schielstellung, deutliche Sehkraftminderung2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)Verbleibender Dauerschaden: erhebliche Sehschärfebeeinträchtigung. 17 FrauLG Koblenz 22.5.1985, 5O 148/83
Gesicht	 18.000 € ausgedehnte Weichteilverletzung im Gesicht durch Hundebissverschiedene klaffende tief in das Gewebe reichende Riss und QuetschwundenOperationVerletzungsnarben und Wangenschwellung werden voraussichtlich bis ins Erwachsenenalter fortbestehenMissempfindung/Gefühlsstörung linke Gesichtshälfteseelische Beeinträchtigung der Klägerin 1 jähriges MädchenLG Essen: 12 O 307/03, 17.03.2005
Gesicht	 4.000 €	 GesichtsverletzungVerbrennungen ersten bis zweiten Grades, Fahrlässiger Umgang mit Schusswaffe, Dauerhafte optische BeeinträchtigungLG Konstanz 5 O 358/00 13.01.2004
Gesicht	 Gesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins GesichtVerletzung an OberlippeHaftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft.OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008
Haare	 250 €	 Abschneiden der Haarevorübergehende optische Verunstaltung durch fehlerhaftes blondierenAG Düsseldorf 20 C 12214/96, 3.1.1997
Haare	 1500 €	 fehlerhafte DauerwellenbehandlungPerücke für 4 Monate, Haare mussten abgeschnitten werdenAG Duisburg 49 C 640/88, 16.08.1989
Hand	 13.000 €	 Verletzung der Hand und der SchulterFraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken SchlüsselbeinsDauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderungnicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum BürokaufmannLG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004
Hand/Finger	 15.000 € + 75 € monatliche Rente	 Verletzung der Fingerkuppen durch Aktenvernichter.Aufsichtspflichtverletzung. Dauerschaden: Starke Einschränkung bei Feinmotorik. Hobbies wie Ballsportarten oder Musikinstrumente für Kind lebenslang unmöglich.Kleinkind.OLG Oldenburg 8 U 168/93 17.03.1994
Handgelenk	 1000 €	 Fraktur des HandgelenksPrellung von Thorax und KnienLG Berlin 10.11.1986, 17 O 403/85
Handgelenk	 1.500 €	 Ablösung eines gelenknahen Endes eines langen Röhrenknochensdeutliche Schmerzen über mehrere Wochen, ambulanter operativer Eingriff mit Fixierung des Handgelenkes mit Stahlnägeln kein Dauerschaden18 Junger Mann2.6.2006, AG Düsseldorf, 20 C 3552/05
Handgelenk	 1.500 €	 Fraktur des Handgelenks5 Monate 100% Arbeitsunfähigkeit. Dauerschaden Kraftminderung und Bewegungseinschränkung, Mitverschulden 1/3PutzfrauLG Augsburg 16.3.1987, 3O 526/84
Handgelenk	 2.500 €	 Bruch des linken HandgelenkesDistorsion des rechten Handgelenkes, einige Wochen einen Gips getragen, drei Monate krankgeschriebenLG Karlsruhe 3 O 381/07 01.08.2008
Haut	 750 €	 Verbrennungen in Form eines starken Sonnenbrandes nach SonnenstudiobesuchFalsche Bedienung der SonnenbankAG Mannheim 3 C 172/05 21.10.2005
Hoden	 18.000 €	 Entfernung des linken Hodens Operation erforderlichschwere Verfehlung des Arztes, Zeugungsfähigkeit noch vorhanden16 JungeOLG Köln, 23.01.2002, 5 U 85/01
Hüfte	 4000 €	 Hüftverletzung Hüftprothese musste mit erneuter Operation wieder ausgewechselt werden 1 Jahr starke Schmerzen66 , Frau, OLG Köln, 15.2.1989, 27 U 144/88
Hüfte	 40.000 €	 Verletzung des Hüftgelenks nach Oberschenkelhalsfraktur4 Operationen, 6 mal Krankenhaus, insgesamt ca 3 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks erforderlichGeschädigte hat noch starke Schmerzen und ist auf Rollstuhl angewiesen60 Frau, OLG Köln 14.1.1981, 16 U 63/80
Kiefer	 5000 €	 Kieferbruch. Fehlerhafte Extraktion eines Weißheitszahnes. Kieferbruch.Bruchspalteninfektion am Kiefer. Thrombose im Unterarm. Wundheilstörung.. 19 Tage Krankenhausaufenthalt. Insgesamt ein Monat KrankenhausaufenthaltDauerschaden: Sensibilitätsstörungen im Unterlippenbereich rechts aufgrund Nervenschädigung.OLG Oldenburg 5 U 45/97 14.10.1997
Kiefer	 5.000 €	 Perforation der KieferhöhlenschleimhautImplantologische Versorgung wurde um 13 Monate verzögert, langwierige HeilungszeitenArztfehler bei Zahnarztbehandlung Schmerzensgeld, Klägerin muss Prothese tragen, Gefühlsstörungen im Bereich des Gaumens, der Wange und der OberlippeLG Stuttgart 20 O 389/03 15.02.2005
Knie	 2.000,00 €	 Kniegelenksdistorsion mit Zerrung des InnenbandesPrellungzahlreiche Behandlungen und Operationen erforderlich, längere ArbeitsunfähigkeitAG Essen, Az. 9 C 1/08, 15.04.2008,
Knie	 7500 €	 Kniescheibenfraktur mit blutigem KniegelenksergussGehirnerschütterung, Stirnplatzwunde; Thoraxprellung7 Tage stätionärOLG Celle 14 U 25/00 09. 11. 2000
Knie	 10.000 €	 Entzündung des KniegelenksMehrere Operation, 8 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)Voraussichtlich weitere OP und künstliches Kniegelenk erforderlich. Dauerhafte Bewegungseinschränkungen im Kniegelenk 65OLG Düsseldorf 29.8.2002, 8 U 190/01
Knie	 15.000 €	 Gelenkverschleiß im rechten Kniegelenkverletzte Schneidezähne müssen überkront werden,verbleibendes Taubheitsgefühl im Bereich der rechten Unterlippe sowie wellenartige Schmerzen in den Narbendrei Wochen Krankenhausweiterer operativer Eingriff vier Monate nach dem Unfalllangandauernde KrankengymnastikLG Duisburg: 4 O 265/01, 30.05.2005
Knie	 2500 €	 Tibiakopffraktur Distorsion rechtes oberes Sprunggelenk Fibiaköpfchenfrakturdrei Wochen KH50 % Mitverschulden. Mehrere Wochen AUAusgerutscht über Weinbären in SB-Warenhauszwei Monate 50 % Behinderung Klägerin65 Jahre altLG Kleve:3 O 60/02, 18.05.2004
Knie	 800 €	 KniegelenkHämatome, Nackenverletzung mit länger andauernden Beschwerden in HWSLG Duisburg: 2 O 232/03, 14.04.2004
Knie	 6.500 €	 Distorsion des KniegelenkesRuptur des Vorderen Kreuzbandesacht Wochen Unterarmstütze und Schiene getragennach 14 Monaten weitere Operation zur Beseitigung von UnfallfolgenVielzahl von krankengymnastischen TherapiestundenUnfall während Fahrschulstundejunge FahrschülerinLG Bonn: 2 O 367/06, 20.11.2007
Knie	 25.000 €	 Rasch fortschreibende Athrose im Bereich des linken KniegelenksStarke Nabenbildung. Arztfehler bei operativer Knochenumstellung. Arzt hatte Kompartsyndrom nicht erkannt. Deutliches Hinken bei der Klägerin verblieben. Unbeweglichkeit des linken Sprunggelenkes. Nervenschäden. Optische Beeinträchtigung durch starke Narbenbildung und damit verbundene psychische Beeinträchtigungen.36 Jährige Klägerin.OLG Oldenburg 5 U 79/97 02.12.1997
Knie	 600 €	 KnieprellungUnterschenkelprellung, Beckenprellung, Prellung der LWSdrei Wochen AU,AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007
Kopf	 250 €	 Schlag mit Gasflasche an Hinterkopf Kopfschmerzen Übelkeit Schwindel, Gehirnerschütterung, 1 Woche ArbeitsunfähigkeitAG Menden 4 C 229/03, 10.3.2004
Kopf	 1.000 €	 Schädelfraktur mit Quetschung des GehirnsJochbeinfraktur, Schürfwunden an Knie und Ellenbogen1 Monat stationärOLG Hamm08.03.1990,2 U 240/89
Kopf	 1.100 €	 GehirnerschütterungHWS-Trauma zahlreiche Prellungen10 Tage 100% Arbeitsunfähigkeit Behandlungsdauer: 3 Monate. 6 ambulante BehandlungenAG Koblenz 31.08.1990, 43 C 2716/89
Kopf	 1.200 €	 Schädelprellungretrograde Amnesie und Platzwunde am Kinn4 Wochen Arbeitsunfähigkeit, 3 Tage Krankenhausaufenthalt (stationär)Mitverschulden:40 %OLG Celle 14 U 143/00, 08. 03. 2001
Kopf	 3000 €	 Schweres Schädelhirntraume, offene Schädelbasisfraktur Waden- und SchienbeinfrakturSchwebezustand zwischen Leben und Tod, Geschädigte verstirbt 1 Woche nach UnfallAG Bocholt 13 C 303/01, 24.06.2002
Kopf	 15.000 €	 Schädel-Hirn-Trauma mit Hirnkontusionsblutungen, Stirnhöhlenwandfraktur, Felsenbeinfraktur, Rippenserienfraktur, Pneumothorax, Schlüsselbeinfraktur Beckenkompressionsfraktur und vorderer Schmetterlingsfraktur.OLG Celle 14 U 231/01, 16. 05. 2002
Kopf	 25000 €	 schweres Schädelhirntrauma mit offener Keilbeinfraktur5-jähriges Kind; kann seit dem Unfall weder sprechen noch laufen und leidet unter einer spastischen linksseitigen Lähmung5 OLG Celle 14 U 11/01, 13. 02. 2003
Kopf	 30000 €	 Schweres Schädel-Hirn-Trauma,.Schädigung des Gehirns, Felsenbeinfraktur, Rippenserienfraktur, Lungenprellung.27 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär)60% substantielle, irreparable Hirnschädigungen, Störungen der Gedächtnis- und Konzentrationsfunktion, deutliche psychomotorische Verlangsamung, kein feinmotorisches Geschick mehr, nur noch leichteste Aufgaben mit deutlicher Verlangsamung möglich20 Junger MannOLG Celle 14 U 85/01, 24. 01. 2002
Kopf	 50000 €	 Hirnverletzung mit KieferbruchSprunggelenksbruch mit Arthrose, Fingerfraktur, Quetschungen, PrellungenKoma. Mehrere Operationen. 9 Monate Heilbehandlung. Erhebliche Komplikationen bei Behandlung der Kieferfraktur. Mehrere Wochen Unterarmgehstützen erforderlich. Schwangerschafts-unterbrechung musste vorgenommen werden mit psychischen FolgenEntstellende dauerhafte und sichtbare Narben im Halsbereich. Kinn und Lippen teilweise taub. Hinken und Gesichtsentstellungen33 FrauOLG Celle 14 U 119/01, 28. 02. 2002
Kopf	 75.000 €	 Schädelhirntrauma und teilweise ErblindungGesichtschädel-fraktur, Oberarmschaft-fraktur, OberschenkelfrakturLange Heilbehandlung mit mehreren OperationenDauerschaden: Entstellungen im Gesicht mit einhergehenden psychische Beeinträchtigungen. Hornhautschäden im Bereich des gesunden Auges sind zu befürchtenJunger MannOLG Köln 01.06.2001, 19 U 158/00
Kopf	 85.000 €	 Schädelfraktur mit Schädelhirntrauma und Kontusionsblutungen Rippenfraktur 6 10, Beckenfraktur, Sitzbeinfraktur, Fraktur der Hüftgelenkpfanne3 Wochen Koma, Frau Über 21 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) verbleibende Dauerschäden: Pflegefall und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Erhebliche Regulierungsverzögerung.Erhebliche Regulierungsverzögerung.FrauOLG Karlsruhe14.03.1990, 1 U 227/89
Kopf	 90.000 €	 Schädelhirntraume II. Grades mit Hirnödem, Schlüsselbeinbruch, mehrere beidseitige Armbrüche, Rippenserienbruch, Beckenringbruch, Oberschenkelschaftfraktur, Lungenprellung, Nasenbeinbruch, großflächige Ablederungsverletzungen mit Hauttransplantationen. Ca. 8 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), mehrere Operationen, Behandlungsdauer ca. 3 Jahre Schweres Verschulden des Unfallgegners ist in Pflegestufe 2 eingestuft. Folgen: zahlreiche entstellende Narben. Beide Arme nur eingeschränkt nutzbar. Laufen zeitlich eingeschränkt, Kopfschmerzen, Wetterfühligkeit41 Frau OLG Celle 14 U 175/07, 12. 03. 2008
Kopf	 25.000 € Schädelhirntrauma mit subduralem Hämatom3 Operationen in einem Monat nach dem Unfall. In der Folgezeit erhebliche krankengymnastische Behandlungsmaßnahmen50 %iges Mitverschulden. Keinen Helm getragen.Bewegungsstörung,die sich erst nach vier Monaten nach dem Unfall normalisierten.LG Krefeld: 3 O 178/05, 22.11.2005
Kopf	 5.400 €	 mehrere kleinflächige HirnkontusionenJochbeinorbitalfraktur linksmassives Hämatom im StirnbeinPrellung linker Unterkiefer mit Haarriss Unterarm und ZehenfrakturEllenbogenfrakturnur drei Tage KrankenhausaufenthaltMitverschulden 40 %, keine DauerfolgenLG Duisburg:8 O 406/02, 22.03.2005
Körperhälfte	 450 €	 Prellung1 Woche Arbeitsunfähigkeit, erhebliche SchmerzenMitverschulden 75 %, VerkehrsunfallAG Dienslaken, 34 C 231/04, 12.01.2005
Leber	 30.000 €	 Rissverletzung der LeberRippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, , Zwerchfellriss, Milzruptur,, LungenkontusionUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Lunge	 20.000 € LungenkontusionRippenserienfraktur, Beckenringfraktur, Fraktur der linken Beckenschaufel, Tibiaschaftquerfraktur, SchlüsselbeinfrakturIntensivstation für zwei Wochen, insgesamt fünf Wochen Krankenhaus, Plattenosteosynthese notwendig, Tibiaschaftnagel, langwierige Orthopädische Behandlung, zwei Monate KrankengymnastikDauerschaden Narbenbildung MDE auf Dauer 20 %16jähriger KlägerLG Stuttgart 27 O 388/03 04.12.2003
Milz	 30.000 €	 MilzrupturRippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Zwerchfellriss, LungenkontusionUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Mundhöhle	 5.000 €	 Perforation der KieferhöhlenschleimhautImplantologische Versorgung wurde um 13 Monate verzögert, langwierige HeilungszeitenArztfehler bei Zahnarztbehandlung Schmerzensgeld, Klägerin muss Prothese tragen, Gefühlsstörungen im Bereich des Gaumens, der Wange und der OberlippeLG Stuttgart 20 O 389/03 15.02.2005
Nase	 750,00 €	 Nasenbeinfraktur Platzwunde Oberlippe Augenbraue, Gehirnerschütterung, Brustkorbprellung1 Monat 100% Arbeitsunfähigkeit, 2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)LG Trier, 21.10.1982, 3 S 182/82
Nase	 2500 €	 Fraktur des NasenbeinsSchnittwunden an Stirn Risswunde an UnterlippeSchürfwunden Ellenbogen und Knien26 FrauLG Ulm 28.08.1981, 4 O 89/81
Nase	 8.500 €	 NasenbeinfrakturAbriss der Rotatorenmanschette linker Armstationäre und ambulante Behandlung, 9 Tage stationärvorsätzlicher Schlag bei Schlägerei, keine verbleibenden DauerfolgenKG Berlin 7 O 591/05 21.03.2006
Nase	 1.000 €	 schmerzhafte verzögerte Entfernung einer leicht eingewachsenen Uhrenbatterie im NasenraumArztfehlerKleinkindLG Ellwangen 1 S 25/04 14.05.2004
Niere	 10.000 €	 Verlust einer Niere aufgrund Aufklärungsfehler vor OP.Ohne Eingriff wäre allerdings von einer Dialyseabhängigkeit in 5 Jahren auszugehen gewesen. Bestehende Erkrankung des Nierensystems und die damit einhergehende bereits bestehende reale Dialysegefahr der Klägerin führte zu einer Schmerzensgeldminderung.OLG Oldenburg 5 U 80/96 27.8.1996
Oberarm	 5000 €	 Fraktur des Oberarmes Nasenbeinfraktur, GehirnerschütterungKrankenhausaufenthalt (stationär)-Behandlung5 Monate 100% ArbeitsunfähigkeitMannOLG Naumburg, 17.12.2002, 9 U 187/02
Oberlippe	 Verletzung an OberlippeGesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins GesichtHaftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft.OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008
Oberschenkel	 2000 €	 OberschenkelfrakturGehirnerschütterung, Gesichts- und Schnittwunden4 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär), Operation mit Fixierung des Bruches durch Stahlnägelpsychische Beeinträchtigung durch Gesichtsnarben, Mitverschulden 1/322FrauLG Heilbronn, 23.9.1981, 5 O 682/81
Oberschenkel	 8.000 €	 Oberschenkelfraktur beide Beine Thoraxprellung mit Lungenquetschung, Leberriss dauerhafte Schmerzen in beiden Knie- und Hüftgelenken2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär). langfristige Arztbehandlungen im Anschluss60 % dauerhafte Schmerzen in beiden Knie- und Hüftgelenkenjunge FrauOLG Celle, 27. 02. 2008
Oberschenkel	 5.000 €	 Fermurschaftfraktur links, OberschenkelMarkraumnagelung erforderlich. Weitere Operationen zur Entfernung des NagelsKeine Dauerfolgen.KG Berlin 22 O 71/03 19.01.2004
Oberschenkel	 750 €	 verspätete Diagnose eines OberschenkelhalsbruchsSchmerzensgeld für bis zur richtigen Erkennung überflüssiges Ertragen von SchmerzenLG Tübingen 8 O 35 /04 21.12.2005
Ohr	 800 €	 Hörsturz beidseitig2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)Schädigung durch zu laute Musik bei Konzert. 15LG Trier 29.10.1992, 3 S 191/92
Ohr	 5.000 €	 Hörschädigung durch Arztfehler. Geringe GesichtsnervlähmungMittelohrentzündung wurde nicht rechtzeitig erkannt. Schwerhörigkeit und Tinnitus sind verblieben38 MannOLG Düsseldorf2.11.2000, 8 U 125/99
Ohr	 10.000 €	 Verletzung des Ohres mit Schädigung des Gehörs, Fehlbehandlung bei TinnitusHörminderung von ca. ca. 70%, verbliebene Ohrgeräusche und damit einhergehende SchlafstörungenFrauOLG Stuttgart 4.2.1993, 14 U 51/92
Persönlichkeitsrecht	 1500 €	 falsche Anschuldigung bei Polizei wg. Körperverletzung u. Sexualstraftat mit vorläufiger Festnahme männl. Mdt.AG Brakel v. 5.2.92, AZ: 7 C 354/91Rechtsanwalt Hölting
Persönlichkeitsrechtsverletzung	 7.000 € Verursachung der Inhaftierung eines Mandanten in Untersuchungshaft durch Strafverteidiger76 Tage vermeidbare U-Haft Erhebliches Mitverschulden des MandantenKG Berlin 12 O 302/03 17.01.2005
Persönlichkeitsrechtsverletzung	 300 €	 PolizistenbeleidigungWiederholte, besonders niveaulose und ordinäre Beleidigung einer jungen Polizistin während einer FestnahmeAG Böblingen 3 C 1899/06 16.11.2006
Persönlichkeitsrechtsverletzung	 650 €	 Menschenunwürdige Unterbringung eines Untersuchungshäftlings für insgesamt drei WochenLG Karlsruhe 2 O 1/04 13.07.2004
Persönlichkeitsrechtsverletzung	 25.000 €	 sieben Jahre MisshandlungenVorenthaltung von Nahrung, FreiheitsberaubungHaftung vom Kreisjugendamt aufgrund mangelhafter Überprüfung von Pflegeeltern. Leiden hätte jedoch bei ordnungsgemäßen Handeln lediglich um 6 Monate abgekürzt werden können.LG Stuttgart 15 O 276/02 07.02.2003
Persönlichkeitsrechtsverletzung	 2.000 €	 Geldentschädigungsanspruch in menschenunwürdiger Unterbringung eines Untersuchungsgefangenen für über drei MonateOLG Karlsruhe 12 O 300/04 19.07.2005
Persönlichkeitsrechtverletzung	 5000 €	 allgemeine PersönlichkeitsrechtverletzungFoto in Sauna für Lokalanzeiger.Geschädigter wurde entblößt abgebildetLG Düsseldorf: 12 O 194/05, 13.12.2006
Persönlichkeitsverletzung	 5.000 €	 allgemeine Persönlichkeitsverletzung, Veröffentlichung eines Fotos ohne Zustimmung. Veröffentlichung eines Verbrechensopfers zur rücksichtslosen Steigerung der AuflageziffernLG Münster: 10 O 626/03, 24.03.2004
Persönlichkeitsverletzung	 15.000 €	 schwere allgemeine Persönlichkeitsverletzung durch vorverurteilende Berichterstattung in Medien Verdächtiger wurde in einem einem Vergewaltigungsfallfälschlicherweise als Täter eines besonders verwerflichen Sexualdeliktes in der Berichterstattung geschildertLG Köln: 28 O 96/03, 21.01.2004
Persönlichkeitsverletzung	 7.000 €	 Vornahme sexueller HandlungenErstellung pornographischer Fotos mindestens PersönlichkeitsstörungBrandenburgisches OLG11 W 56/06 20.12.2006
Persönlichkeitsverletzung	 4.000 € VergewaltigungPrellungen durch Schläge, Freiheitsberaubung und Nötigung, Bedrohung mit PistoleKG Berlin 12 O 54/03 30.08.2004
Persönlichkeitsverletzung	 12.500 €	 VergewaltigungSchwerwiegende Seelische BelastungKG Berlin 21 O 274/01 16.07.2004
Persönlichkeitsverletzung	 25.000 €	 Persönlichkeitsverletzung durch schwerwiegende falsche BerichterstattungKG Berlin 9 O 180/03 02.09.2003
Persönlichkeitsverletzung	 75.000 €	 Veröffentlichung vom Foto eines dreieinhalb Jahre alten Mädchens prominenter Eltern in insgesamt neun bekannten Zeitschriften ohne ZustimmungKG Berlin 10 O 40/02 06.05.2003
Persönlichkeitsverletzung	 3.500 €	 unrechtmäßige Veröffentlichung eines Bildes der Klägerin in einer Zeitung Intimsphäre betroffenAG Mannheim 3 C 154/08 11.07.2008
Psyche	 25.000 € posttraumatische Belastungsstörung durch Tötung des Vaters Kläger ist durch Schüsse aufgewacht.Durch Tat Vater und Mutter verloren.LG Bochum: 8 O 506/05, 8.12.2005
Psyche	 40.000 €	 Psychische BeeinträchtigungUnfalltot führte zur Entstehung einer Anpassungsstörung im Sinne einer abnormen Trauerreaktionleichte Depressive Episode mit somatischen Beschwerden und depressiver Symtomatik, AngstSohn verstorben Mutter macht Schmerzensgeld geltend wegen eigener psychischer Beeinträchtigung. Körperlichen Beschwerden, dadurch Beeinträchtigung der MDE 10 %fünf Monate 100 %, weitere sieben Monate 50 %, weitere drei Monate 30 %, weitere neun Monate 20 %LG Dortmund:15 O 150/99, 22.07.2004
Psyche	 15.000 €	 Kindstot wegen mangelhaftem GeburtsmanagementSchmerzensgeld- erhöhend wurde berücksichtigt, dass der Kindstot erst am Ende der Schwangerschaft eingetreten war und daher die Mühen einer gesamten Schwangerschaft vergeblich waren37 Jahre alte KlägerinLG Bochum: 6 O 374/02, 24.03.2004
Psyche 2.000 €	 Nichterkennen eines Durchgangssyndromes mit Todesfolge75jährige Frau stürzt aus Fenster aufgrund psychischer FolgenAnspruch nach Tod der Verletzten vererbt.75jährige FrauLG Köln: 25 O 141/04, 15.08.2007
Psyche	 7500 €	 Posttraumatische Belastungsstörung nach versuchten Raub und Freiheitsberaubung durch BeklagteLG Münster: 8 O 58/05, 08.06.2006
Psyche	 30.000 €	 Posttraumatische Belastungsstörung mit leichtem Schweregradmultiple Prellungen und Hautabschürfungen, Fraktur von zwei Rippen Verletzung durch SEK-Beamte bei Zugriff. SEK-Beamte haben bei Zugriff übermäßige Gewalt angewandtLG Bonn: 1 O 414/03
Rippe	 1000 €	 Fraktur der 11 und 12 Rippe Prellung an Thorax, Knien, Arm und Kopf 5 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Augsburg 30.3.1987, 4 C 6553/86
Rippe	 1000 €	 Verletzung der 5. und 6. Rippe und HWS-Syndrom.Thoraxprellung und HWS-TraumaAG Bielefeld 4.9.1989, 4 C 602/89
Rippe	 3.250 €	 Rippenserienfraktur Brustkorbprellung, Schnittwunde am Handgelenk, Schädelprellung1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär)OLG München 13.3.1984,5 U 3797/83
Rippe	 825 €	 Rippenserienfraktur mit LungenkontusionAnfangs Lebensgefahr, Dauer von sechs Wochen AUBeschwerden noch zwei Monate2/3 MitverschuldenLG Dortmund: 21 O 454/03, 9.6.2004
Rippe	 30.000 €	 Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Milzruptur , Lungenkontusio, ZwerchfellrissnUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Rippen	 1500 €	 Bruch von 2 RippenOberschenkelprellung, Fraktur der 5 und 6 Rippe, Verstauchung der rechte HandDämmrige Beleuchtung Sturz auf Treppe im UrlaubAG Köln 135 C 497/03, 05.07.05
Rippen	 30.000 €	 Fraktur von zwei Rippen multiple Prellungen und HautabschürfungenPosttraumatische Belastungsstörung mit leichtem SchweregradVerletzung durch SEK-Beamte bei Zugriff. SEK-Beamte haben bei Zugriff übermäßige Gewalt angewandtLG Bonn: 1 O 414/03
Schädel-Hirn-Trauma	 25.000 €	 Die Festsetzung von 25.000,-- Euro Schmerzensgeld ist bei einem Schädelhirntrauma mit Scherverletzung der Nervenbahnen im Gehirn und multiplen Mikroblutungen des Gehirns im Stirnlappen, der dauerhaften Minderung der Erwerbsfähigkeit von 30%, Dauerschäden wie die rechtsseitige, noch nicht vollständig kompensierte Störung des Gleichgewichtsorgans, leichtgradige Sprechstörung, Schwindel, leichtes organisches Psychosyndrom mit mentaler Minderbelastbarkeit, Aufmerksamkeitsstörungen, mittelgradigen Beeinträchtigungen der Gedächtnisfunktion sowie leichtgradige depressive Verstimmungen angemessen. (s.a. Anmerkungen = Dok.Nr. 92100 und Dok.Nr. 95495).
OLG CELLE , Urteil vom 14.04.2010 - 14 U 38/09
Schädel	 3.500 €	 Schwere Schädelprellungenschwappendes Hämatom Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Kopfdruck, Augendruck bei stärkerer körperlicher Belastung und erhöhter Lautstärke 3 Tage stationäre BehandlungStörung des Kurzzeitgedächtnisses Wortfindungsschwierigkeiten, erhöhte Nervosität, ReizbarkeitBrandenburgisches OLG 12 O 91/06 16.11.2006
Schienbein	 4.500 € Drehbruch des linken SchienbeinsOP: Fraktur mit Schrauben und Nägeln stabilisiertIntensivstation eine Woche KrankenhausMitverschulden 40 % Skiunfall ca. drei Monate 100 % AUweitere drei Monate 20 % AU insgesamt neun Wochen nach dem Unfall auf zwei Krücken zum Gehen angewiesenLG Bonn: 1 O 484/04, 21.03.2005
Schienbein	 15.000 €	 offene SchienbeinfrakturLuxation rechtes Daumengelenk, Prellungen und Hämatome Gesäß, linker Oberschenkel, Gesichtsschürfwunden, Platzwunden. sieben Monate stationär MDE zwischen 10 % und 20 % in einem Zeitraum von fast zwei Jahrenverbleibende DauerschädenKG Berlin 12 O 42/05 04.05.2006
Schienbein	 30.000 €	 Schienbeinkopftrümmerfrakturdrei stationäre Krankenhausaufenthalte insgesamt einen Monat. Fünf OPs sieben Monate 100 % AUDauerfolgen: Narben, Einschränkungen beim Strecken und Beugen des rechten Kniegelenks, Verkürzung des Beines um 2 cm, 40 % MDE, Posttraumatische Arthrose zu erwarten 32jährige RadfahrerinKG Berlin 12 O 333/02 15.03.2004
Schlüsselbein	 5.000 €	 Verletzung des Schlüsselbeines HWS-TraumaMdE 20% dauerhaft. Der frühe sportliche Geschädigte, kann kein Sport mehr treiben. In seinem Beruf als Steinmetz eingeschränkt19 Mann, LG Ulm, 22.12.1983, 1 O 84/82
Schlüsselbein	 13.000 €	 Fraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken SchlüsselbeinsVerletzung der Hand und der SchulterDauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderungnicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum BürokaufmannLG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004
Schockschaden	 10.000 €	 Schockschaden nach Unfalltod der damals 17 Jährigen Adoptivtochter.Behandlung durch Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Aufenthalt im psychatrischer Klinik für ungefähr 10 Wochen.Unfalltod führte bei ihrem Adoptivvater zu einer schweren psychischen Beeinträchtigung und Einweisung in eine psychosomatische Klinik Beruflich Veränderung nach dem Unfalltod erfolgt.OLG Oldenburg 5 U 127/98 1.12.1998
Schulter	 400 €	 Prellung Schulter Splitterverletzung im Gesicht1 Woche Arbeitsunfähigkeit, weitere 10 Tage zu 50% Arbeitsunfähigkeit 1/3 MitverschuldenAG Gelsenkirchen-Buer, 29 C 381/02, 21.10.2003
Schulter	 1000 €	 Prellung linke Schulter mit posttraumatischer Artritis2 Monate Arztbehandlung, Vielzahl von Arztterminen, Beeinträchtigung beim ReitsportAG Viersen, 3 C 317/98, 10.12.1998
Schulter	 2000 €	 Prellung rechtes SchultergelenkSchädelprellung, HWS 2-3 Grades, Brustkorbprellung, Fraktur der 10. Rippe5 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Aachen 9 C 395/98, 5.7.1999
Schulter	 2500 €	 SchulterbruchEllenbogenfraktur1 Monat Krankenhausaufenthalt (stationär), Operation weitere Operation voraussichtlich, Fixierung mit Drähtenunerlaubter Bodycheck beim Eishockey, Drähte müssen ggf. jahrzehntelang im Körper bleibenAG Düsseldorf, 19.05.2006, 20 C 7062/05
Schulter	 3.500 €	 Schultergelenksprengung.tiefe Schnittverletzungen Ellenbogen. Verbrennungen 1. und 2. Grades an Unterschenkeln. Gehirnerschütterung1 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), 2 Operationen,Mitverschulden 25%Mann, LG Mönchengladbach 22.7.1982, 1 O 611/81
Schulter	 750 €	 Prellung der linken SchulterMultiple PrellungenSchürfwundendrei Monate ärztliche BehandlungKrankengymnastische Anwendungen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht gegen Stadthoch stehender SteinLG Essen: 4 O 370/04, 12.05.2005
Schulter	 4000 €	 Bruch des linken SchulterblattesKnieprellungOP erforderlichfünf Monate lang BeschwerdenMitverschulden 50 %LG Köln:33 O 213/03, 10.02.2004
Schulter	 13.000 €	 Verletzung der Hand und der SchulterFraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken SchlüsselbeinsDauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderungnicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum BürokaufmannLG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004
Sprungelenk	 5000 €	 Komplizierte Sprunggelenkfraktur14 Tage Krankenhausdanach nochmal drei Tage Krankenhaus, ein Jahr lang zweimal wöchentlich Krankengymnastik, tägliche Schmerztabletteneinnahme40% Mitverschulden, Geschädigter ließ sich auf Motorhaube aus Spass mitnehmen. Knapp ein Jahr 100 % AU danach Wiedereingliederung noch ein Jahr später nicht Beschwerdefrei.LG Münster: 14 O 257/04, 06.01.2005
Sprungelenk	 2.500 €	 Sprunggelenksarthrose im oberen und unteren Sprunggelenkfehlerhafte ärztliche Behandlung LG Köln: 25 O 402 /05, 22.08.2007
Sprunggelenk	 12.500 €	 Abriss von 2 Bändern des oberen Sprunggelenks am Knöchel mit teilweiser Ablösung des Sprunggelenksvier Krankenhausaufenthalte (stationär), sechs Wochen Gips am Unterschenkel, Unterarmgehstützen erforderlich für mehrere Wochen Umschulung zum SattlerOLG Celle 14 U 246/98, 09. 11. 2000
Sprunggelenk	 1500 €	 Distorsion des linken SprunggelenksAußenbandteilruptur. Unterschenkelliegegipsschiene für mehrer WochenMitverschulden 1/3. Verkehrssicherungspflichtverletzung. Pfütze auf der Tanzfläche.OLG Oldenburg 2 U 202/97 12.11.1997
Sprunggelenk	 12.500 €	 Bruch des Sprunggelenkes.6 Wochen KrankenhausaufenthaltMdE 30 %. Dauerschaden: anhaltende Schmerzen und erhöhte ArthrosegefahrOLG Oldenburg 1 U 83/96 10.10.1996
Sprunggelenk	 2.200 €	 Fraktur oberes SprunggelenksSubilationstrauma posttraumatische Sprunggelenksathrose, drei Operationen, drei Tage KH, 14 Tage AU1/3 Mitverschulden. wahrscheinlicher Dauerschaden: Schwellungszustände nach langem Gehen oder Stehen in den ersten zwei Jahren nach UnfallAG Bernau 11 C 191/05 04.10.2006
Stimmbänder	 10.000 €	 Lähmung der Stimmbänder Verletzung eines NervsAufgrund des erheblichen Stimmverlustes wurde die Geschädigte depressivFrauOLG Stuttgart 24.6.1993, 14 U 54/92
Thorax	 9000 €	 Thoraxtrauma mit Lungenkontusion, Schädelhirntrauma mit GehirnblutungenBWS und LWS-Prellungvier Tage Intensiv, insgesamt 11 Tage KHzwei Wochen AUFolgezeit weiter ärztliche Behandlung ca. ein Jahr später erneute Beschwerden in Form von Schwindelanfällen und ÜbelkeitLG Duisburg: 6 O 434/05, 20.02.2007
Tod	 10.000 € Tod durch Ertrinkenin Freibad ertrunken Sohn 10.000 € zehnminütiger Kampf unter Wasserin dieser Zeit große Schmerzen, panische Todesangstgrauenvoll ertrunken.10.000 € für die Eltern aufgrund starker psychischer Beeinträchtigung durch den Tod ihres Sohnes.psychische Beeinträchtigung, starke Depressionen bei der Mutter14jähriger JungeLG Dortmund: 3 O 170/04, 24.06.2005
Unterkiefer	 3.500 €	 Fraktur des Unterkiefers Behandlungsfehler bei WeißheitszahnextraktionMannOLG München, 30.03.1995, 1 U 3458/94
Unterkiefer	 6000 €	 Unterkiefer (beidseitig) Fraktur der Kniescheibe und des rechten Fußes2 Krankenhausaufenthalt (stationär)-Aufenthalte, insgesamt ca. 2 1/2 MonateOLG Saarbrücken, 3.2.1984, 3 U 14 /82
Unterlippe	 750,00 €	 erhebliche Schwellung Unterlippenbereichperforierter ZahnSchuß mit Softairpistole11, Mann21.11.2006, AG Karmen, 3 C 385/06
Unterschenkel	 600 €	 Prellung Unterschenkel Prellung von Hand und ThoraxKeine Arbeitsunfähigkeit, ca. 6 Wochen Schmerzen beim AtmenMitverschulden 30%18OLG Celle, 4 U 27/08, 08. 07. 2008
Unterschenkel	 2.000 €	 Verletzung von UnterschenkeZudem Verletzung von Ellenbogen und HandgelenkNarbe noch vorhanden, FußschwellungAG Augsburg 21.2.1989, 9 C 5184/88
Unterschenkel	 3500 €	 Schienbeinkopfverrenkungsbruch des Unterschenkels6 Wochen KH, Streck- und Beugedefizit im Bein noch ein Jahr nach dem Unfall. Weitere OP 1 Jahre nach dem Unfall50%43 FrauOLG Celle, 20 U 30/00, 07. 03. 2001
Unterschenkel	 5000 €.	 Unterschenkelfraktur.Unterschenkelfraktur bei ärztlicher Behandlung fehlerhaft versorgt.OLG Oldenburg 5 U 30/92 16.06.1992
Unterschenkel	 40.000 €	 Offene Unterschenkelfraktur mit großem WeichteildefektTallushalsfraktur Operation MDE 40 %Einschränkung der Bewegungsfähigkeit auf DauerBrandenburgisches OLG 12 O 76/06 09.11.2006
Unterschenkel	 120.000 €	 Unterschenkelamputation Gefahr der Verschlimmerung Mitverschulden 25 %, wenn Beifahrer merkt, dass der Fahrer alkoholisiert ist.KG Berlin 12 O 261/04 12.01.2006
Unterschenkel	 600 €	 Unterschenkelprellung,Beckenprellung, Prellung der LWS, Knieprellungdrei Wochen AU,AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007
Vergewaltigung	 40.000€ Vergewaltigung rohe brutale Misshandlungenzweimalige Vergewaltigungpsychische Tatfolgen: Weinkrämpfe, Schweißausbrüche, Angstzustände, Panikattacken Suizidgedanken Familie nachhaltig geschädigtLG Bielefeld: 8 O 310/05, 14.09.2005
Wirbelsäukle	 1.000 €	 leichte bis mittlere HWS-DistorsionAU für ca. zehn Wochen MdE von 30 % für weitere drei Monate und von 10 % für ein weiteres JahrKG Berlin 22 O 82/02 12.06.2003
Wirbelsäule	 175 €	 HWS-Traumastarke Schmerzen im Kopfbereich und in Gliedern, 10 Tage Beschwerden, keine ArbeitsunfähigkeitAG Aachen 9 C 213/99, 16.8.1999
Wirbelsäule	 250,00 €	 HWSGurtmarken an Schulter und Schlüsselbein1 Woche ArbeitsunfähigkeitAG Blomberg, 4 c 271/05, 23.3.06
Wirbelsäule 250 €	 HWS1 Woche ArbeitsunfähigkeitMitverschulden 50% AG Aachen 9 C 315/98, 16.8.1999
Wirbelsäule	 260,00 €	 HWS-Distorsion1 Woche ArbeitsunfähigkeitAG Erkelenz 16 C 5/01, 8.5.2002
Wirbelsäule	 400 €	 HWSAG Siegburg, 109 C 368/05, 14.10.05
Wirbelsäule	 500 € HWS-Trauma, mittelschwer6 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Köln 261 C 590/00, 31.10.2001
Wirbelsäule	 750,00 €	 HWS-Trauma, mittelschwerüber 6 Monate Arbeitsunfähigkeit zu 10%, Jahr BeschwerdenAG Aachen10 C 276/01, 4.12.2001
Wirbelsäule	 2500 €	 HWS/BWS- Trauma, mittelschwer6 Monate Arbeitsunfähigkeit AG Aachen, 6 C 315/99, 7.9.2000
Wirbelsäule	 32.500 €	 Fraktur von Wirbelkörpernin Form einer Halswirbelkörperquerfortsatzfraktur; TH-1-Fraktur; Fraktur des Armes, komplette Armnervlähmung, Hirnquetschung, Lungenquetschung, Fraktur von 2 Rippen, 3 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)komplette Armlähmung des "Hauptarmes". Mann musste Beruf aufgeben.28 Mann, OLG Karlsruhe 14.41993, 13 U 160/91
Wirbelsäule	 160.000 €	 Querschnittlähmung Mitverschulden 20 %24 Mann, OLG Hamm26.11.1995, 9 U 174/95
Wirbelsäule	 25.000 €	 inkomplette Querschnittssymtomatik mit totaler Parese beider Beine und des linken Armes,, teilweise Parese des rechten ArmesHWS-OP Geschädigte ist Pflegebedürftig. Falscher Transport im KrankenwagenKopf an Dach des Wagens gestoßen LG Bochum: 6 O 150/05, 03.08.2005ad
Wirbelsäule	 200.000 € dauerhafte Lähmung der rechten KörperseiteGrad der Behinderung 100 %. 100 %ige AU. zusätzliche monatliche Geldrenten 523,50 €Geldrente für entgangenen Verdienst.21jähriger Mann LG Perborn: 3 O 33/04, 28.07.2005
Wirbelsäule	 200 €	 HWSEine Woche AU zwei Wochen anhaltende Schmerzen 67jährige Klägerin LG Aachen: 11 O 381/03, 12.01.2004
Wirbelsäule	 800 €	 HWS-TraumaVerletzung Kniegelenk Hämatome, Nackenverletzung mit länger andauernden Beschwerden in HWSLG Duisburg: 2 O 232/03, 14.04.2004
Wirbelsäule	 1500 €	 mittelschweres HWS-SyndromPrellungen der Brustwirbelsäulesechs Wochen Beschwerden LG Köln: 8 O 270/06, 15.04.2008
Wirbelsäule	 10.000 €	 Wirbelsäulenverletzung Behandlungsfehler nach Fahrradsturzpermanente Schmerzen im Bereich der unteren Wirbelsäule MDE 30 %Schmerz insbesondere beim Gehen und SitzenLG Köln: 25 O 526/05, 09.04.2008
Wirbelsäule	 100.000 €	 Wirbelfraktur der Halswirbelsäule im Bereich HW 4 bis 5GehirnerschütterungDauerhafte enggradige Einschränkung des Bewegungssegmentes HW 4 bis 5LG Köln:27 O 644/04
Wirbelsäule	 3000 €	 HWS-Distorsion multiple Prellungen, physiotherapeutische Behandlung über sechs Monate mehrfache ArztbesucheÜber mehrere Monate Rücken- und Nackenschmerzen. Belastungsschmerz im linken ArmLG Köln: 2 O 65/06, 13.02.2007
Wirbelsäule	 1000 €	 "typische Verletzung eines Auffahrunfalls" (HWS?).Erst nach vier bis sechs Wochen beschwerdefreiLG Arnsberg: 5 S 82/05, 21.11.2006
Wirbelsäule	 140.000 €	 Wirbelsäulenfraktur .Bruch der HWS, Lungenquetschung, Prellungen, Schürfwunden, Brüchedrei Wochen Koma, 18 Monate Krankenhaus, Auch in Zukunft regelmäßige neurologische Kontrolluntersuchungen erforderlichMitverschulden 1/3Dauerschaden: Querschnittslähmung, auf Rollstuhl angewiesen.Rechter Arm unbeweglich.Blasen- und Harnentleerung nicht mehr selbständig möglich. MDE 100 % schwerstpflegebedürftig54jähriger MannLG Münster: 10 O 234/04, 13.09.2006
Wirbelsäule	 450 €	 HWS-DistorsionGehirnerschütterung, GesichtsprellungenBewusstlosigkeit eingetreten. LG hält die Höhe für sehr moderatLG Wuppertal: 16 O 156/06, 11.01.2007
Wirbelsäule	 1.200 €	 HWS SchleudertraumaSchürfwundenKG Berlin 9 O 124/06
Wirbelsäule	 1.000 € HWS-Trauma ersten Gradeszwei Monate 60 % MDE vier Monate 20 % MDE weitere 6 Monate 10 % MDEKG Berlin 22O 234/04 02.03.2006
Wirbelsäule	 17.000 €	 Wirbelfraktur mit LähmungserscheinungenMDE 30 % schwerwiegende Psychische BeeinträchtigungBrandenburgisches OLG 12 O 116/05 09.02.2006
Wirbelsäule	 1.100 €	 HWS-Trauma ersten GradesVerletzung am linken Knie25 Tage stationärKG Berlin 12 O 296/03 13.10.2005
Wirbelsäule	 300 €	 HWS-DistorsionAU zwei WochenKG Berlin 12 O 235/04 29.09.2005
Wirbelsäule	 750 €	 leichte HWS-Distorsionanhaltenden Schmerzen über zwei WochenKG Berlin 12 O 326/01 09.09.2004
Wirbelsäule	 2.000 €	 Verspannungen unterhalb der Halswirbelsäulestarke Dauerkopfschmerzen Teilweise Schwindel Schmerzen im gesamten Brustkorb KG Berlin 12 O 103/01 15.03.2004
Wirbelsäule	 8.000 €	 Verletzung der oberen HalswirbelsäuleVerletzung der oberen Halswirbelsäule dadurch verbleibende deutliche Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule und des Kopfgelenks. Verbleibende Schlafstörungen, Schmerzen bei schnellem Laufen, Sporttreiben, Arztfehler bei Röntgendiagnose, Polizist einer Reiterstaffel, Versetzung in den InnendienstPolizist einer ReiterstaffelKG Berlin 20 O 111/02 13.11.2003
Wirbelsäule	 1.650 €	 Frakturen des siebten HalswirbelkörpersSchleudertrauma dritten Grades, danach ambulante Behandlung, verbleibende MDE von 20 %Psychische Folgen, 2/3 MitverschuldenKG Berlin 22 O 49/02 10.02.2003
Wirbelsäule	 400 €	 HWS-Schleudertrauma, leichtesAG Titisee-Neustadt 11 C 125/02 20.01.2003
Wirbelsäule	 750 €	 leichte HWS-DistorsionPrellung Schulter rechts, Prellung Kniegelenk bei Verkehrsunfall siebenmal ambulant behandeltLG Ravensburg 1 S 10/06 12.10.2006
Wirbelsäule	 100 €	 HWS-DistorsionThoraxprellung nur wenige Tage BeschwerdenLG Stuttgart 26 O 181/04 29.10.2004
Wirbelsäule	 20.000 €	 Bruch des zwölften Brustwirbelkörpersverbleibende Schäden in der Wirbelsäule, Lähmungserscheinungen65jährige FrauOLG Stuttgart 1 O 3/06 11.07.2006
Zahn	 1500 €	 Schaden im Frontzahnbereich, Zahnperforation, Zahn 11Stift und Vollkrone erforderlich, 1 Woche Akutschäden, schmerzensgelderhöhend erhebliche Brutalität, hier KopfstoßAG Gelsenkirchen-Buer, 29 C 87/99, 10.2.2000
Zahn	 3.000 €	 Extraktion von mehreren ZähnenMangelhafte Überkronung von 7 gesunden ZähnenVölliges Versagen des Zahnarztes. Durch falsche Behandlung erhebliche Schmerzen und Verlust gesunder Zähne.OLG Düsseldorf, 2.2.1984, 8 U 71/83
Zahn	 5000 €	 Fraktur der Zahnkronen der Zähne 22, 42 Beschädigungen der Zähne 25, 32, 36, 41 bis 43 zudem Fraktur von Kiefer und HandgelenkLange Heilbehandlung und erhebliche Beeinträchtigungen, da teilweise nur flüssige Nahrung verabreicht werden konnte.Dauerschaden: Narben am Kinn, Draht im Kiefer.15 MädchenOLG Hamm 21.12.1995, 6 U 78/95
Zahn	 3000 €	 mangelhafte ZahnprotetikVielzahl von BehandlungsterminenKaudruckschmerzen, Spannungsgefühlüber lange ZeitLG Dortmund: 4 O 126/07, 31.01.2008
Zahn	 10.000 €	 Zähne 34 und 44 zu grundlos gezogenVisuelle und psychische Beeinträchtigung, da durch Zahnverlust erst mit dem 18. bis 20. Lebensjahr Implantatversortung erfolgen kann. ArztfehlerMinderjähriges MädchenLG Bielefeld: 4 O 291/06, 10.07.2007
Zahn	 2.000 €	 Mangelhafte Zahnprothese.Mangelhafte Prothese machte vollständig neue prothetische Behandlung erforderlich. Mit Schmerzensgeld wurde die doppelt verursachten Beschwerden abgegolten.OLG Oldenburg 5 U 75/95 5.9.1995
Zahn	 3.000 €.	 Wurzelspitzenresektion fehlerhaft.Mangelhafte zahnärztliche Versorgung. Vier Zähne betroffen. Verlust der Zähne 14 und 37.OLG Oldenburg 5 U 140/92 20.4.1993
Zeh	 400 €	 Biß in den Zeh, Entzündung des Zehs2 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Gelsenkirchen 32C 672/04, 23.06.2005
Zeh	 1000 €	 Fraktur von zwei ZehenUnfall im Urlaub 1 Monat Gips, weiterer Monat Schmerzen beim GehenFrauAG Duisburg 53 C 3719/03, 5.10.2005
Zwerchfell	 30.000 €	 ZwerchfellrissRippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Milzruptur , LungenkontusionUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
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