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Timestamp: 2016-10-24 01:45:13
Document Index: 170623658

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 20', 'Art. 1', 'BGE', 'Art. 20', 'Art. 42', 'Art. 64']

5A_815/2014 � � Urteil vom 30. Oktober 2014
Liegenschaftssch�tzung und unentgeltliche Rechtspflege,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 30. September 2014 des Kantonsgerichts St. Gallen (Obere kantonale Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 30. September 2014 des Kantonsgerichts St. Gallen, das (als obere kantonale SchK-Aufsichtsbeh�rde) eine Beschwerde der Beschwerdef�hrer (h�lftige Miteigent�mer einer Liegenschaft) gegen die Festsetzung des gesch�tzten Liegenschaftswertes auf Fr. 580'000.-- durch die untere Aufsichtsbeh�rde abgewiesen hat, auf ein vorsorgliches Rechtsbegehren bzw. ein Gesuch um Ausstand des Betreibungsamtes Y.________ nicht eingetreten ist sowie ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen, den Beschwerdef�hrern Kosten von Fr. 350.-- auferlegt und diesen (gest�tzt auf Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG) im Wiederholungsfall nebst erneuter Kostenauflage eine Busse bis zu Fr. 1'500.-- angedroht hat,
in die Gesuche der Beschwerdef�hrer um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass das Kantonsgericht erwog, im h�ngigen Betreibungsverfahren seien bereits mehrere Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege sowie Ausstandsbegehren abgewiesen worden, die Beschwerdef�hrer h�tten diese Entscheide erfolglos beim Bundesgericht angefochten, die im vorliegenden Verfahren angefochtene Festsetzung des Sch�tzwertes auf Fr. 580'000.-- entsprechend dem Verkehrswert sei nicht zu beanstanden, die untere Aufsichtsbeh�rde habe auf die Festsetzung eines Mittelwertes (zwischen einer ersten niedrigeren Sch�tzung und der h�heren Neusch�tzung) mit R�cksicht auf die geringf�gige Differenz (Fr. 17'000.--) verzichten d�rfen, zumal das Abstellen auf den h�heren Wert im Interesse der Beschwerdef�hrer liege,
dass das Kantonsgericht weiter erwog, zu Recht habe die untere Aufsichtsbeh�rde die (durch die Nichtmitwirkung der Beschwerdef�hrer bei der von ihnen beantragten Neusch�tzung verursachten) Kosten diesen auferlegt, auf das vorsorgliche Ausstandsbegehren der Beschwerdef�hrer sei nicht einzutreten, die Geb�hr f�r den Sch�tzwertentscheid der Aufsichtsbeh�rde sei auf Fr. 150.-- festzusetzen (Art. 1 Abs. 2 GebV SchKG, BGE 131 III 136), schliesslich sei den Beschwerdef�hrern f�r ihren erneut abzuweisenden Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege androhungsgem�ss eine Geb�hr von Fr. 200.-- aufzuerlegen (Art. 20a Abs. 2 Ziffer 5 SchKG),
dass es insbesondere nicht gen�gt, den kantonsgerichtlichen Entscheid als nichtig zu bezeichnen, die Zustellung dieses Entscheids mit zwei separaten Couverts zu fordern, eine Zweitsch�tzung zu verlangen, auf dem Ausstand des Betreibungsamtes Y.________ zu beharren und sich auf die Kostenlosigkeit des kantonalen Beschwerdeverfahrens zu berufen,
dass die Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der kantonsgerichtlichen Erw�gungen aufzeigen, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 30. September 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdef�hrer ausserdem allein zum Zweck der Verz�gerung des Zwangsvollstreckungsverfahrens und damit missbr�uchlich prozessieren (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass den Beschwerdef�hrern die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern, dem Betreibungsamt Y.________ und dem Kantonsgericht St. Gallen schriftlich mitgeteilt.