Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_58_SAIG_Berufung-d311977,59.html
Timestamp: 2016-10-28 20:44:57
Document Index: 70291988

Matched Legal Cases: ['§ 58', '§ 58', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 70', '§ 71', '§ 58', '§ 58', '§ 57', '§ 59']

§ 58 SAIG, Berufung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 58 SAIG, Berufung Suche
Saarländisches Architekten- und Ingenieurkammergesetz (SAIG) Dieses Gesetz dient...…§ 58 SAIG, Berufung§ 59 SAIG, Berufungsurteil§ 60 SAIG, Beschwerde§ 61 SAIG, Rücknahme von Rechtsmitteln§ 62 SAIG, Wiederaufnahme§ 63 SAIG, Kosten§ 64 SAIG, Vollstreckbarkeit§ 65 SAIG, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, allgemeine Verfahrensvorschrif...§ 66 SAIG, Amts- und Rechtshilfe§ 67 SAIG, Aufsichtsbehörde§ 68 SAIG, Ordnungswidrigkeiten§ 69 SAIG, Ausführungsvorschriften§ 70 SAIG, Übergangsvorschriften§ 70a SAIG, Ausschluss der Anwendung des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz...§ 71 SAIG (weggefallen)
§ 58 SAIG, Berufung
§ 58 SAIGSaarländisches Architekten- und Ingenieurkammergesetz (SAIG) Landesrecht SaarlandDritter Teil – Obliegenheiten, Berufspflichten, BerufsgerichtsbarkeitTitel: Saarländisches Architekten- und Ingenieurkammergesetz (SAIG) Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: SAIGGliederungs-Nr.: 700-4Normtyp: Gesetz(1) Gegen die Urteile der Berufsgerichte können die beschuldigte Person oder Gesellschaft und die übrigen Antragsberechtigten Berufung einlegen. (2) Die Berufung muss binnen zwei Wochen nach Verkündung des Urteils bei dem Berufsgericht, dessen Entscheidung angefochten wird, schriftlich oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt und innerhalb von vier Wochen nach Zustellung des Urteils schriftlich begründet werden. Ist das Urteil nicht in Anwesenheit der beschuldigten Person oder Gesellschaft verkündet worden, so beginnt für diese oder diesen die Berufungsfrist mit der Zustellung. Die Frist für die Einlegung der Berufung ist auch gewahrt, wenn die Berufungsschrift innerhalb der Berufungsfrist beim Berufsgerichtshof eingeht. (3) Ist die Berufung verspätet eingelegt oder nicht rechtzeitig begründet worden, wird sie durch einen Bescheid der oder des Vorsitzenden des Berufsgerichtshofs als unzulässig verworfen. Die Berufungsklägerin oder der Berufungskläger kann innerhalb eines Monats nach Zustellung dieses Bescheides mündliche Verhandlung beantragen. Wird der Antrag rechtzeitig gestellt, so gilt der Bescheid als nicht ergangen; andernfalls gilt er als rechtskräftiges Urteil. (4) Auf das Berufungsverfahren finden die Vorschriften über den Gang des Hauptverfahrens beim Berufsgericht sinngemäß Anwendung, soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt ist. In der Hauptverhandlung hält zunächst eine Berichterstatterin oder ein Berichterstatter, die oder der auch die oder der Vorsitzende sein kann, Vortrag über das bisherige Verfahren. Das Urteil des Berufsgerichts ist zu verlesen. § 57 SAIG, Einstellung des Verfahrens§ 59 SAIG, Berufungsurteil