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Timestamp: 2020-03-29 12:07:21
Document Index: 89623433

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 6', '§ 6', '§ 18', '§ 14', '§ 1', '§ 226', '§3', '§ 7', '§ 7', '§ 226', '§ 226', '§ 1', '§ 4', '§ 17', '§ 14', '§ 40', '§ 40', '§\u2009257', '§\u200961', '§ 61', '§ 61', '§ 172', '§ 1', '§ 1', '§ 97', '§ 18', '§ 114', '§ 202', '§ 229', '§226', '§ 1']

Handwerker (zulassungsfreie) – Blog Forum-55plus.de
Kategorie: Handwerker (zulassungsfreie)
Veröffentlicht am 23. März 2020 23. März 2020 Kategorien Akademiker, Apotheker, Arbeitnehmer, Arbeitslos-55plus, Ärzte, bAV-Experte, BAY, Beamte, Beamtenversorgung, BER, Berufsbetreuer, Betreuer (ehrenamtlich), BRA, BRE, BW, Demokratie, Deutschland, Dienstleistung Entgeltabrechnung, Dokumentenmappe, Dokumentenordner, Ehrenamt, Einkommensteuer, Finanzen, Forum-55plus, Gehaltsbuchhaltung, Generalvollmacht, Generationenberater, Geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener bis 2.200 Euro p.m., Handwerker (zulassungsfreie), Handwerker zulassungspflichtige, Hausfrauen, Heilwesenberater, Herzerkrankung, HES, HH, Job und Arbeit, Jobs ü55, Lehrer, MEC, NIE, Notfallmappe, Notfallordner, NRW, Payroll, Personalabteilung, Pflegepersonal, Politik, Recht und Steuern, Region, Rente, Renten-Experte, Rentner, Rentnerjob, RP, Saan, Saar, Sach, Schnarchen, SH, Sorgerechtsverfügung, Steuertipps, Teilzeitbeschäftigte, THUE, Unternehmensnachfolge, Vermögensübertragung, Versicherungen, Versicherungsvertreter, Viren-Trojaner-Betrug im Internet, Vorsorgemappe, Vorsorgeordner, Zielgruppen, Zusatzrente, ZusatzversorgungSchlagwörter Corona, Coronavirus, Covid-19, Covid_19Schreibe einen Kommentar zu Coronavirus – Covid-19 – Informationen und Links für Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Selbstständige und Unternehmer
(3) Als Verdienstausfall gilt das Arbeitsentgelt (§ 14 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch), das dem Arbeitnehmer bei der für ihn maßgebenden regelmäßigen Arbeitszeit nach Abzug der Steuern und der Beiträge zur Sozialversicherung und zur Arbeitsförderung oder entsprechenden Aufwendungen zur sozialen Sicherung in angemessenem Umfang zusteht (Netto-Arbeitsentgelt). (…)
Verbleibt dem Arbeitnehmer nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder bei Absonderung ein Teil des bisherigen Arbeitsentgelts, so gilt als Verdienstausfall der Unterschiedsbetrag zwischen dem in Satz 1 genannten Netto-Arbeitsentgelt und dem in dem auf die Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder der Absonderung folgenden Kalendermonat erzielten Netto-Arbeitsentgelt aus dem bisherigen Arbeitsverhältnis. Die Sätze 1 und 3 gelten für die Berechnung des Verdienstausfalls bei den
Veröffentlicht am 15. März 2020 15. März 2020 Kategorien Altersversorgung, Arbeitslos-55plus, bAV, bAV-Experte, BAY, BER, Berufsbetreuer, Betreuer (ehrenamtlich), Betriebsrente, BRA, BRE, BW, Deutschland, Dienstleistung Entgeltabrechnung, Finanzen, Forum-55plus, Fux-Rente, Gehaltsbuchhaltung, Generationenberater, Geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener bis 2.200 Euro p.m., Gesetzliche Krankenversicherung, Gesundheit, Handwerker (zulassungsfreie), Handwerker zulassungspflichtige, Hausfrauen, Heilwesenberater, HES, HH, Job und Arbeit, Jobs ü55, Know-How, Krankenversicherung, Lehrer, MEC, NIE, NRW, Payroll, Personalabteilung, Pflegepersonal, PKV, Recht und Steuern, Region, Renten-Experte, RP, Saan, Saar, Sach, SH, Teilzeitbeschäftigte, THUE, Versicherungsvertreter, ZusatzkrankenversicherungSchlagwörter Kurzarbeit, VerdienstausfallSchreibe einen Kommentar zu Corona-#Virus & #betriebliche #Altersversorgung #bAV #Verdienstausfall bei Selbstständigen und Angestellten, wenn #Coronavirus zuschlägt – Auch Selbstständige und Freiberufler werden bei Quarantäne entschädigt
Renteneinzahlung durch freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung
Neue Gesetze im März 2020: Rente, Steuern – Freiwillige Renteneinzahlungen bis 31. März 2020
Mit freiwilligen Beitragszahlungen in die Rentenkasse können Verbraucher die Wartezeit von fünf Versicherungsjahren erfüllen, um einen Rentenanspruch zu erhalten.
Dies ist etwa für Beamte oder Freiberufler ggf. interessant.
Gleiches gilt für Personen, die sich ganz der Kindererziehung widmen und nicht pflichtversichert sind.
Sie erhalten für ihren Nachwuchs Kindererziehungszeiten gutgeschrieben, wodurch sich ihre gesetzliche Rente erhöht, sofern sie einen Rentenanspruch haben.
Freiwillige #Rentenzahlungen richten sich in der Regel an Personen, die in der #gesetzlichen #Rentenversicherung nicht pflichtversichert sind.
Allerdings können auch Arbeitnehmer ab 50 Jahren von den freiwilligen Einzahlungen profitieren, wenn sie vorhaben, früher in Rente zu gehen.
Denn durch die Einzahlungen dürfen sie die Abschläge ausgleichen, die ihnen durch den frühzeitigen Rentenbeginn von der Altersrente abgezogen werden.
Wie hoch der Ausgleichsbetrag ist, erfahren Interessierte auf Antrag bei der gesetzlichen Rentenversicherung.
—-> Ob und wann es sich lohnt, freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zu zahlen, muss jedoch genau geprüft werden.
Wer ledig und aufgrund von Vorerkrankungen eine wahrscheinlich kurze Lebenserwartung hat, stellt sich mit einer privaten Rentenversicherung besser, da die unverbrauchten Renten vererbt werden können.
So können auch andere Personen (als der Ehepartner) bedacht werden.
Nebenbei bietet die private Rentenversicherung auch erbschaftsteuerrechtliche Vorteile (im Vergleich zum Sparbuch), wenn bei der Vertragsgestaltung bestimmte Vertragsbestandteile beachtet werden.
Hier ist besondere Vorsicht bei der richtigen Vertragsgestaltung zu beachten.
Hilfreich sind hier Gespräche mit Seniorenberater der NWB-Akademie.
Veröffentlicht am 1. März 2020 1. März 2020 Kategorien Akademiker, Altersversorgung, Apotheker, Arbeitnehmer, Ärzte, bAV-Experte, Beamte, Beamtenversorgung, Berufsbetreuer, Betreuer (ehrenamtlich), Deutschland, Dokumentenmappe, Dokumentenordner, Ehrenamt, Einkommensteuer, Finanzen, Forum-55plus, Geldanlage, Generalvollmacht, Handwerker (zulassungsfreie), Handwerker zulassungspflichtige, Hausfrauen, HES, HH, Jobs ü55, MEC, NIE, Notfallmappe, Notfallordner, NRW, Renten-Experte, Rentenversicherungen, Rentner, Rentnerjob, RP, Saan, Saar, Sach, SH, Steuertipps, THUE, Unternehmensnachfolge, Vermögensübertragung, Versicherungen, Versicherungsvertreter, Vorsorgemappe, Vorsorgeordner, Zusatzrente, ZusatzversorgungSchlagwörter Erbschaft, ErbschaftsteuerSchreibe einen Kommentar zu Renteneinzahlung durch freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung
Rentenversicherung für #Selbstständige: Gesetzentwurf in Vorbereitung
Die Bundesregierung plant eine #Rentenversicherungspflicht für #Selbstständige.
Der entsprechende #Gesetzentwurf wird noch in der ersten Jahreshälfte vorliegen.
Das geht aus ihrer Antwort (19/16819) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor.
Im Koalitionsvertrag ist die „Einbeziehung von Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung mit Opt-out-Lösung und Altersvorsorgepflicht“ festgelegt.
Die Regierung schreibt in ihrer Antwort: „Nach derzeitiger Planung ist vorgesehen, möglichst noch in der ersten Jahreshälfte 2020 dazu einen Referentenentwurf vorzulegen.“
Wie die Bundesregierung weiter ausführt, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im vergangenen Jahr eine Reihe von Fachgesprächen mit Verbänden und Sachverständigen geführt. „Auf der Basis auch der Ergebnisse dieser Gespräche und unter Beachtung der Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag“ würden derzeit die gesetzlichen Regelungen erarbeitet und fachlich abgestimmt.“
Hintergrund: Nur etwa 20 Prozent der rund vier Millionen Selbstständigen in Deutschland sind aktuell rentenversicherungspflichtig. Viele ignorieren das Thema Altersvorsorge aber und sind folglich später nicht abgesichert.
Daher will die Regierung Selbstständige zur Altersvorsorge zwingen.
Betroffen sind grundsätzlich alle #Selbstständigen nach #Sozialversicherungsrecht, zum Beispiel:
• beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer, die über 50 Prozent der Stimmrechte haben,
• Einzelunternehmer,
• eingetragene Kaufleute und
• Gesellschafter einer OHG oder GbR.
Ausgenommen bleiben alle, die bereits Pflichtbeiträge in Versorgungswerke oder die landwirtschaftliche Alterskasse zahlen.
Das sagt das Handwerk zu den Plänen von Bundesarbeitsminister Heil, Selbstständige zur Altersvorsorge zu verpflichten.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will Ende des Jahres einen Gesetzentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung vorlegen.
Das kündigte der SPD-Politiker Anfang April in der „Rheinischen Post“ an.
Etwa drei Millionen von insgesamt gut vier Millionen Selbstständigen sind laut Ministerium im Alter nicht ausreichend abgesichert. Vor allem Solo-Selbstständige sind betroffen.
Nach den Plänen des Ministers müssten Selbstständige entweder „Mitglied in einem #Versorgungswerk sein wie beispielsweise Ärzte und Anwälte, durch die #Rürup-Rente abgesichert sein oder eben in die gesetzliche Rentenversicherung eintreten“, sagte Heil in der RP.
Auch für #Selbstständige müsse gelten, dass man nach einem Leben harter Arbeit abgesichert ist. „Deshalb ist es auch für Selbstständige wichtig, dass wir vorher die Grundrente einführen“, betonte der Minister im Interview mit der Rheinischen Post.
Zur Grundrente will er im Mai einen Gesetzentwurf vorlegen, „dann werden wir verhandeln“, so Heil. Er ist überzeugt, dass die Koalition eine Einigung bei der Grundrente zustande bringen wird. „Und ich werde meinen Beitrag dazu leisten.“
Handwerk fordert Wahlmöglichkeit bei der Vorsorgeart
Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des #Deutschen #Handwerks (ZDH) betont gegenüber dem #Deutschen #Handwerksblatt: „Der ZDH unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung, eine allgemeine #Altersvorsorgepflicht für Selbstständige einzuführen. Das hilft sicherzustellen, dass dieser Personenkreis im Alter ausreichend abgesichert ist, und somit zu vermeiden, dass im Zweifelsfall der Beitrags- beziehungsweise Steuerzahler für diese im Rentenalter aufkommen muss.
Darüber hinaus gilt es, Anreize zu verringern, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zugunsten von (Solo-) Selbstständigkeit zu ersetzen.
Vor diesem Hintergrund bringe sich der #ZDH aktiv in die Ausgestaltung der #Altersvorsorgepflicht ein. Ziel sei es dabei, eine Wahlfreiheit bei der Durchführung zwischen privater Vorsorge oder #gesetzlicher #Rentenversicherung sicherzustellen, zudem die besondere Situation von Existenzgründern und bereits bestehende Vorsorgeformen zu berücksichtigen. „Überdies muss in einer solchen #Altersvorsorgepflicht die #Handwerkerrentenversicherung aufgehen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen im Handwerk herzustellen.“
Auch der Bayerische Handwerkstag (BHT) bewertet den Ansatz der verpflichtenden Altersvorsorge für Selbstständige grundsätzlich positiv. „Wir begrüßen insbesondere, dass den Betroffenen eine Wahlmöglichkeit bei der Vorsorgeart eingeräumt werden soll.
Für Existenzgründer und Selbstständige, die bereits eine adäquate Alterssicherung aufgebaut haben, sollten jedoch Erleichterungen und Übergangsvorschriften gelten“, betont BHT-Präsident Franz Xaver Peteranderl.
Bereits der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD benennt als Ziel die Einbeziehung von Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung mit Opt-out-Lösung und Altersvorsorgepflicht.
Sofern Selbstständige nicht bereits anderweitig obligatorisch abgesichert sind (etwa in berufsständischen Versorgungswerken), sollen sie künftig zwischen der gesetzlichen Rentenversicherung und anderen geeigneten Vorsorgearten wählen können. Voraussetzung ist, dass diese insolvenz- und pfändungssicher sind und in der Regel zu einer Rente oberhalb der Grundsicherung führen.
Erhöhtes Armutsrisiko von Selbstständigen im Alter
Das Vorhaben einer Rentenversicherungspflicht für alle Selbstständigen ist nicht neu: Schon Ursula von der Leyen hatte 2012, damals war sie Arbeitsministerin, Pläne dazu vorgelegt.
Da nur eine Minderheit von Selbstständigen zur Altersabsicherung verpflichtet sei, berge dies „die Gefahr eines erhöhten Armutsrisikos von Selbstständigen im Alter, sofern diese nicht rechtzeitig und ausreichend Vorsorge betreiben“.
Tel.: 07156 / 967 – 1900
Veröffentlicht am 5. Februar 2020 5. Februar 2020 Kategorien Altersversorgung, Baden-Württemberg, bAV-Experte, BAY, Bayern, BER, Berlin, Betriebliche Altersversorgung, Betriebsrentengesetz BetrAVG, BRA, Brandenburg, BRE, Bremen, Bürgerversicherung, BW, Demokratie, Deutschland, Dokumentenmappe, Dokumentenordner, Einkommensteuer, Finanzen, Forum-55plus, Fux-Rente, Generalvollmacht, Generationenberater, Gesetzliche Rentenversicherung, GGF-Versorgung, GmbH-Versorgung, Hamburg, Handwerker (zulassungsfreie), Handwerker zulassungspflichtige, Handwerkerversorgung, Heilwesenberater, HES, Hessen, HH, Job und Arbeit, Lebensversicherungen, Lehrer, MEC, Mecklenburg-Vorpommern, NIE, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Notfallmappe, Notfallordner, NRW, Pauschal dotierte Unterstützungskasse, Pflegepersonal, Private Rentenversicherungen, Rente, Renten-Experte, Rheinland-Pfalz, RP, Rückgedeckte Unterstützungskasse, Rüruprente, Saan, Saar, Saarland, Sach, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, SH, Steuertipps, THUE, Thüringen, Unternehmensnachfolge, Unterstützungskasse, Versicherungsvertreter, Versorgungswerke, Vorsorgemappe, Vorsorgeordner, ZielgruppenSchlagwörter gesetzliche Pflichtverletzung, Pflichtversicherung, SelbstständigeSchreibe einen Kommentar zu Selbstständige in Rentenversicherung sollen pflichtversichert werden
Berlin/Seeon (dpa) Die CSU-Bundestagsabgeordneten kommen zu ihrer Klausur in Kloster Seeon zusammen. Ihre Rentenpläne haben es in sich.
Die CSU will das deutsche #Rentensystem grundlegend verändern und staatliche Zuschüsse für Kinder bis zum 18. Lebensjahr durchsetzen.
«Wir wollen für jedes Kind ein Starterkit für die Altersvorsorge. Wir wollen die #Rentenwende – weg vom #Generationenkonflikt hin zu mehr #Generationengerechtigkeit», heißt es im Entwurf eines Papiers, das die CSU-Landesgruppe auf ihrer Klausur im oberbayerischen Kloster Seeon beschließen will.
Das Konzept zur Rentenpolitik sieht vor, die drei bestehenden Säulen der Altersvorsorge um eine vierte Säule zu ergänzen – mit einem sogenannten Starterkit für jedes Kind. «Dafür soll der Staat ab Geburt bis zum 18. Lebensjahr für jedes Kind einen Beitrag von 100 Euro pro Monat in einen Generationen-Pensionsfonds einzahlen, der das Geld renditeorientiert anlegt», heißt es in dem Entwurf. Das Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur in München vor, zunächst hatte die «Bild»-Zeitung über die Pläne berichtet.
Mit dem Eintritt ins Rentenalter würde die Rente dann zusätzlich zu bestehenden Rentenansprüchen ausgezahlt. «Ziel ist es, dass zukünftig jeder aus der neuen vierten Säule der Altersvorsorge kapitalgestützt eine Generationenpensionsfonds-Rente erhält und auf diesem Wege Altersarmut wirksam vermieden wird.» Derzeit besteht das Rentensystem aus den drei Säulen betriebliche Altersvorsorge, private Vorsorge und öffentlich-rechtliche Pflichtsysteme – also etwa eine gesetzliche Rentenversicherung.
Quelle: https://www.stimme.de/deutschland-welt/politik/dw/Rente-CSU-fordert-Starterkit-fuer-die-Altersvorsorge;art295,4302995
Prinzipiell ein innovativer Gedanke in Zusammenhang des Problems „#demographischer #Wandel“ und #Generationengerechtigkeit.
Es ist jedoch nur eine Teillösung des Problems #Altersrente.
Eine 4. Säule, die staatlich bis zum 18.Lebensjahr finanziert wird, kann auf keinen Fall die Rentenprobleme lösen, lediglich ein Grundansatz der #Generationengerechtigkeit.
Im Übrigen bringt es nur der jetzt neu geborenen #Generation eine Teillösung.
Hauptprobleme der Altersversorgung sind:
Gesetzliches Rentenniveau von 48% ist gefährdet
Kein Schutz bei Berufsunfähigkeit, nur bei Erwerbsminderung
zu geringe Hinterbliebenenversorgung
Hohe Selbstbeteiligung im Pflegefall. Bei #stationärer #Dauerpflege bei allen #Pflegegraden ist die #Selbstbeteiligung bei 2.500-2.700 Euro (Ba.-Wü.).
In der #betrieblichen #Altersversorgung wäre es wünschenswert, den Begriff Pflege auch im Betriebsrentengesetz zu verankern, so dass der Arbeitnehmer auch die Pflegeabsicherung in der Entgeltumwandlung nutzen kann.
Die #Pflegeabsicherung in Form einer #Pflegezusatzversicherung muss Bestandteil jeder #Altersversorgung sein.
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=467876283926336&id=280821992631767
Veröffentlicht am 6. Januar 2020 6. Januar 2020 Kategorien Akademiker, Altersversorgung, Arbeitnehmer, Arbeitslos-55plus, Ärzte, Baden-Württemberg, bAV, bAV-Experte, BAV-Fux, BAY, Bayern, Beitragsorientierte Leistungszusage, Beitragszusage (reine Beitragszusage), Beitragszusage mit Mindestleistung, BER, Berlin, Berufsbetreuer, BetrAVG, Betriebliche Altersversorgung, Betriebsrente, Betriebsrentengesetz BetrAVG, Betriebsrentenstärkungsgesetz, BRA, Brandenburg, BRE, Bremen, BRSG, BW, Deutschland, Direktversicherung, Durchführungsweg, Ehrenamt, Finanzen, Flexi-Rente, Forum-55plus, Fux-Rente, Gehaltsbuchhaltung, Generationenberater, Geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener bis 2.200 Euro p.m., Gesetzliche Rentenversicherung, GGF-Versorgung, GmbH-Versorgung, Hamburg, Handwerker (zulassungsfreie), Handwerker zulassungspflichtige, Handwerkerversorgung, HES, Hessen, HH, Job und Arbeit, Jobs ü55, Know-How, Krankenversicherung, Lebensversicherungen, Lehrer, Leistungszusage, MEC, Mecklenburg-Vorpommern, NIE, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Notfallmappe, Notfallordner, NRW, Pauschal dotierte Unterstützungskasse, Payroll, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage, Personalabteilung, Pflegepersonal, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung, Private Rentenversicherungen, Recht und Steuern, Rente, Renten-Experte, Rentenversicherungen, Rentner, Rentnerjob, Rheinland-Pfalz, Riester-BAV, Riesterrente, RP, Rückgedeckte Unterstützungskasse, Rüruprente, Saan, Saar, Saarland, Sach, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, SH, Sozialpartner, Sozialpartnermodell, Tarifrente, Teilzeitbeschäftigte, THUE, Thüringen, Unternehmensnachfolge, Unterstützungskasse, Versicherungen, Versicherungsvertreter, Versorgungswerke, Vorruhestand, Vorruhestandsfinanzierung, Wissenschaft und Zukunft, Zeitwertkonto, Zielgruppen, Zusagearten, Zusatzrente, ZusatzversorgungSchlagwörter Altersrente, starterkitSchreibe einen Kommentar zu Rente: #CSU fordert «#Starterkit» für die Altersvorsorge
Du bist #Hausfrau #arbeitslos #Rentner oder suchst #ergänzende #Nebentätigkeit oder neuen #Hauptjob?
Kein Verkauf von Waren – !
https://youtu.be/8gig4WrhmNU
Neue berufliche Herausforderung oder Nebentätigkeit weiterlesen
Veröffentlicht am 4. Januar 2020 4. Januar 2020 Kategorien Akademiker, Apotheker, Arbeitnehmer, Arbeitslos-55plus, Ärzte, Augen, Baden-Württemberg, bAV-Experte, BAY, Bayern, Beamte, Beamtenversorgung, Behinderte, BER, Berlin, Berufsbetreuer, Besser Hören, Besser sehen, Betreuer (ehrenamtlich), Betriebsrente, BRA, Brandenburg, BRE, Bremen, BW, Computer, Demenz, Demografie, Demokratie, Deutschland, Dienstleistung Entgeltabrechnung, Dokumentenmappe, Dokumentenordner, Ehrenamt, Einkommensteuer, Essen, Finanzen, Flexi-Rente, Forum-55plus, Freizeit, Gehaltsbuchhaltung, Generalvollmacht, Generationenberater, Geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener bis 2.200 Euro p.m., Gesetzliche Krankenversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung, Gesundheit, Hamburg, Handwerker (zulassungsfreie), Handwerker zulassungspflichtige, Handwerkerversorgung, Handy, Handy & Computer, Haus und Hof, Hausfrauen, Heilwesenberater, Herzerkrankung, HES, Hessen, HH, Internet, ipad, iphone, Job und Arbeit, Jobs ü55, Know-How, Krankenversicherung, Lehrer, MEC, Mecklenburg-Vorpommern, Mode, Musik, NIE, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Notfallmappe, Notfallordner, NRW, Payroll, Personalabteilung, Pflegepersonal, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung, PKV, Politik, Private Rentenversicherungen, Rente, Renten-Experte, Rentenversicherungen, Rentner, Rentnerjob, Rheinland-Pfalz, RP, Saan, Saar, Saarland, Sach, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Schnarchen, SH, Sorgerechtsverfügung, Sport, Steuertipps, Teilzeitbeschäftigte, THUE, Thüringen, Umwelt, Unfall, Unternehmensnachfolge, Urlaub im Ausland, Urlaub in Deutschland, Versicherungen, Versicherungsvertreter, Vorruhestand, Vorruhestandsfinanzierung, Vorsorgemappe, Vorsorgeordner, Wissenschaft & Technik, Wissenschaft und Zukunft, Zeitwertkonto, Zusatzkrankenversicherung, Zusatzrente, ZusatzversorgungSchlagwörter privatbüroSchreibe einen Kommentar zu Neue berufliche Herausforderung oder Nebentätigkeit
Sozialversicherungswerte 2020 und Rechengrößen 2020
Hier können Sie die Werte der Sozialversicherung 2020 auch direkt als PDF downloaden
Jedes Jahr ändern sich die Rechengrößen, insbesondere in der Sozialversicherung.
Auch 2020 spielen diese Rechengrößen in der Sozialversicherung (Krankenversicherung, Rentenversicherung) und auch in der betrieblichen Altersversorgung eine wichtige Rolle.
Aus diesem Grunde haben wir hier die wichtigsten Sozialversicherungswerte und andere Rechengrößen aktuell zusammengefasst (natürlich ohne Gewähr).
Wir wünschen Ihnen auch im Jahr 2020 viel Erfolg, vor allem aber auch Gesundheit.
Rechengrößen und Sozialversicherungswerte 2020
Beitragsbemessungsgrenze für die allgemeine Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung p.a:: 82.800 Euro mtl.: 6.900 Euro p.a. 77.400 Euro
mtl.: 6.450 Euro
Beitragsbemessungsgrenze für die knappschaftliche Rentenversicherung p.a.: 101.400 Euro Mtl. 8.450 Euro p.a.: 94.800 Euro Mtl.: 7.900 Euro
Versicherungspflichtgrenze in der GKV (§ 6 Abs. 6 SGB V): 62.550 Euro pro Jahr (5.212,50 Euro pro Monat)
Beitragsbemessungsgrenze in der GKV (Bestandsfälle PKV, § 6 Abs. 7 SGB V): 56.250 Euro pro Jahr (4.687,50 Euro pro Monat)
Vorläufiges Durchschnittsentgelt für 2019 allgemeine Rentenversicherung: 40.551 Euro pro Jahr (Ost: Hochwertung um 1,1339)
Bezugsgröße (§ 18 SGB IV) in der Sozialversicherung: p.a.: 38. 220 Euro mtl.: 3.185 Euro p.a. 36.120 Euro mtl. 3.010 Euro
Wenn es um die Betriebliche Altersversorgung geht…… www.bAV-Experte.de
Entgeltumwandlung 4 % BBG
jährlich § 14 SGB IV, § 1 SvEV p.a. 3.312,00 € (mtl.: 276 Euro)
Entgeltumwandlung 8 % BBG
jährlich 6.624 € (mtl.: 552 Euro)
Freigrenze Verbeitragung § 226 Abs. 2 SGB V 1/20 der mtl. Bezugsgröße 159,25 €
Abfindungshöchstbetrag §3 Abs.2 BetrAVG bei Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses Rente: 31,85 € Einmalkap. 3.822 € Rente: 30,10 € Einmalkap.: 3.612 €
Abfindung PSV-Schutz bis zu … bei Kapital (§ 7 Abs. 3 S.2 BetrAVG ….bei mtl. Renten § 7 Abs. 3 S.1 BetrAVG 1.146.600 Euro 9.555 Euro 1.083.600 Euro 9.030 Euro
Wenn es um die gesetzliche Rentenversicherung geht….. www.Renten-Experte.de
Freigrenze § 226 Abs. 2 SGB V (1/20 d. Bezugsgröße 195,25 Euro
Freibetrag § 226 Abs. 2 SGB V (1/20 d. Bezugsgröße) 195,25 Euro
Anspruch auf bAV /§ 1a Abs. 1 S.4 – 1/160 d. BetrAVG 238,88 Euro
Höchstgrenze des Übertragungswertes (§ 4 Abs. 3 S.1 Nr.2 BetrAVG 82.800 Euro
Höchstgrenze externe Teilung § 17 Abs. 2 VersAusglG 82.800 Euro
Wertgrenze externe Teilung (§ 14 Abs. 2 VersAusglG) Kapital: 7.644 Euro Monatsrente: 63,70 Euro
Direktversicherung § 40 b EStG
Lohnsteuerpauschalierung bei Direktversicherungen (§ 40 b EStG) Höchstbetrag p.a. Je Arbeitnehmer: p.a.: 1.752 Euro mtl. 145,00 Euro
Bei Durchschnittsberechnung möglich bis zu (je AN) p.a. 2.148 Euro mtl. 179,00 Euro
Der betriebswirtschaftliche Leitfaden in der betrieblichen Altersversorgung für ArbeitgeberSteuerberater RentenberaterHR-BeraterEntscheiderbAV-Spezialisten www.bAV-Leitfaden.de und www.bAV-toolbox.de
Durchschnittlicher Zusatzbeitrag 1,1 %
Beitragszuschlag f. Kinderlose 0,25 %
Rentenversicherung (allgemein) 18,6 %
Knappschaftliche Rentenversicherung 24,7 %
Arbeitslosenversicherung 2,4 %
Umlage U1 und U2 individuell nach Satzung der Krankenkasse/ der Minijob-Zentrale
Insolvenzgeldumlage (U3) 0,06 %
Beitragszuschüsse (§ 257 SGB V/§ 61 SGB XI) Personen mit Anspruch auf Krankengeld Höchstzuschuss zur Krankenversicherung (KV-Beitragssatz = 14,6 % bzw. ermäßigt = 14 %, ohne Zusatzbeitrag) Mtl. 342,19 Euro
Personen ohne Anspruch auf Krankengeld Mtl. 328,19 Euro
Höchstzuschuss zur Pflegeversicherung bundeseinheitlich (außer Sachsen) nach § 61 Abs. 3 SGB XI (1,525 % der monatlichen Beitragsbemessungsgrenze) Mtl. 71,48 Euro
Sachsen nach § 61 Abs. 3 SGB XI (1,025 % der monatlichen Beitragsbemessungsgrenze) Mtl. 48,05 Euro
Höchstzuschuss zur privaten Krankenversicherung Pflegeversicherung Pflegevers. Sachsen Mtl. 367,97 Euro Mtl. 71,48 Euro Mtl. 48,05 Euro
Faktor F Teil des Arbeitsentgelts, für den Beiträge fällig werden 0,7547
Mindestbemessungsgrundlage – allgemein 1.061,67 Euro
Mindestbemessungsgrundlage – Existenzgründer 1.061,67 Euro
Mindestbemessungsgrundlage – hauptberuflich Selbstständige 1.061,67 Euro
Mindestbeitrag 83,70 Euro
Höchstbeitrag West: 1.283,40 Euro – Ost: 1.199,70 Euro
Geringfügigkeitsgrenze (Minijob) Mtl. 450 Euro
Übergangsbereich (Midijob) Mtl. 450,01 Euro – 1.300,00 Euro
Geringverdienergrenze (Auszubildende) (Der Arbeitgeber trägt neben seinem eigenen Beitragsanteil auch die Arbeitnehmerbeitragsanteile inkl. Zusatzbeitrag) Mtl. 325,00 Euro
Höchstbeiträge versicherungspflichtiger Arbeitnehmer (mtl.)
Krankenversicherung 684,38 Euro
Pflegeversicherung 142,97 Euro
Arbeitslosenversicherung 172,50 Euro (Ost: 161,25 Euro)
Rentenversicherung 1.283,40 Euro (Ost: 1.199,70 Euro)
Die Notfallvorsorge bei Geschäftsunfähigkeit und im Todesfall durch Krankheit oder Unfall. Welche Vollmachten bestehen und müssen dringend vorhanden sein? www.notfallordner-vorsorgeordner.de www.notfallordner-unternehmer.de
Mindestarbeitsentgelte
Behinderte Menschen, Kranken- und Pflegeversicherung Mtl. 637 Euro
Behinderte Menschen, Rentenversicherung West: 2.548,00 Euro —— Ost: 2.408,00 Euro
Azubis bzw. Praktikanten ohne Arbeitsentgelt, Renten- und Arbeitslosenversicherung West: 31,85 Euro —– Ost: 30,10 Euro
Mindestbemessungsgrundlage Rentenversicherung für geringfügig Beschäftigte 175 Euro (§ 172 Abs. 3 Satz 1 SGB VI)
Mindestbeitrag Rentenversicherung für geringfügig Beschäftigte (175 Euro * 18,6 %) Mtl. 32,55 Euro
Selbstständige (Rentenversicherung, versicherungspflichtig)
Regelbeitrag West: 592,41 Euro – Ost: 559,86 Euro
gesetzlichen Rentenversicherung: www.Renten-Experte.de
betriebliche Altersversorgung: www.bAV-Experte.de
Notfallvorsorge, Notfallordner, Generalvollmacht, Testament, Erbrecht, Erbschaftsteuer, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Sorgerechtsverfügung:
Privatpersonen www.notfallordner-vorsorgeordner.de
Beamte www.notfallordner-beamte.de
Unternehmer, Selbstständige Handwerker www.notfallordner-unternehmer.de
Notfallordner für Gesundheitsberufe: https://www.not-fallordner.de/
Veröffentlicht am 16. Dezember 2019 27. Januar 2020 Kategorien Akademiker, Altersversorgung, Apotheker, Arbeitnehmer, Arbeitslos-55plus, Ärzte, Baden-Württemberg, bAV, bAV-Experte, BAV-Fux, BAY, Bayern, Beamte, Beitragsorientierte Leistungszusage, Beitragsorientierte Leistungszusage, Beitragszusage (reine Beitragszusage), Beitragszusage mit Mindestleistung, BER, Berlin, Berufsbetreuer, Betreuer (ehrenamtlich), Betriebliche Altersversorgung, Bildung, BRA, Brandenburg, BRE, Bremen, BRSG, BW, Demografie, Deutschland, Dienstleistung Entgeltabrechnung, Direktversicherung, Dokumentenmappe, Dokumentenordner, Durchführungsweg, Einkommensteuer, Finanzen, Flexi-Rente, Fortbildung Weiterbildung, Forum-55plus, Fux-Rente, Gehaltsbuchhaltung, Generalvollmacht, Generationenberater, Geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener bis 2.200 Euro p.m., Gesetzliche Krankenversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung, Gesundheit, GGF-Versorgung, GmbH-Versorgung, Hamburg, Handwerker (zulassungsfreie), Handwerker zulassungspflichtige, Handwerkerversorgung, Hausfrauen, Heilwesenberater, HES, Hessen, HH, Job und Arbeit, Jobs ü55, Krankenversicherung, Lehrer, Leistungszusage, Leistungszusage, Liquidationsdirektversicherung, MEC, Mecklenburg-Vorpommern, NIE, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Notfallmappe, Notfallordner, NRW, Pauschal dotierte Unterstützungskasse, Payroll, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage, Personalabteilung, Pflegepersonal, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung, PKV, Politik, Recht und Steuern, Rente, Renten-Experte, Rentenversicherungen, Rentner, Rentnerjob, Rheinland-Pfalz, Riester-BAV, Riesterrente, RP, Rückgedeckte Unterstützungskasse, Rüruprente, Saan, Saar, Saarland, Sach, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, SH, Sorgerechtsverfügung, Sozialpartner, Sozialpartnermodell, Steuertipps, Tarifrente, Teilzeitbeschäftigte, THUE, Thüringen, Unternehmensnachfolge, Unternehmensnachfolge, Unterstützungskasse, Versicherungen, Versicherungsvertreter, Versorgungswerke, Vorruhestand, Vorruhestandsfinanzierung, Vorsorgemappe, Vorsorgeordner, Zeitwertkonto, Zusagearten, Zusatzkrankenversicherung, Zusatzrente, Zusatzversorgung, ZusatzversorgungSchlagwörter Sozialversicherungswerte 2020Schreibe einen Kommentar zu Sozialversicherungswerte 2020
Anhörung im Gesundheitsausschuss – Veränderung bei der Verbeitragung von Betriebsrenten
Betriebsrente und Verbeitragung der Rente in der gesetzlichen Krankenversicherung?
Die von der sogenannten Doppelverbeitragung betroffenen Betriebsrentner – ein Thema heute in der Anhörung im Gesundheitsausschuss am 9.12.2019.
Die von der sogenannten Doppelverbeitragung betroffenen Betriebsrentner – ein Thema heute in der Anhörung im
Gesundheitsausschuss am 9.12.2019.
Für die Betriebsrentner, die von 2004* bis 2019 eine Betriebsrente erhalten haben, wird eine nachträgliche Entlastung wohl nicht möglich sein (*Gesundheitsmodernisierungsgesetz).
Für zukünftige Betriebsrentenzahlungen – auch für die seit 2005 vorhandenen Betriebsrentner wird die sogenannte Freigrenze in einen Freibetrag verändert werden.
Die Veränderung von Freigrenze in Freibetrag hat zur Folge, dass Betriebsrenten in 2020 bis zu einem Betrag von 159,25 Euro nicht mit Krankenkassenbeiträgen belegt werden, wenn es sich um einen Krankenversicherten in der KVdR handelt. Freiwillig gesetzlich Versicherte Rentner müssten trotzdem den vollen Krankenkassenbeitrag aus einem „verminderten Beitragssatz bezahlen“; dies sindetwa 3 % alle gesetzlich krankenversicherten Rentner.
Für die Pflegepflichtversicherung gelten keine Freibeträge.
Der Freibetrag wird dynamisch sein und beträgt 1/20 der Bezugsgröße. Im Jahr 2020 beträgt die mtl. Bezugsgröße 3.185 Euro, davon 1/20 entspricht somit einem Freibetrag von 159,25 Euro.
Betriebliche Altersversorgung in der Entgeltumwandlung als Direktversicherung wieder sehr interessant
Durch die Einführung eine Freibetrages – in Verbindung mit einem Arbeitgeberzuschuss – ist insbesondere die Direktversicherung für die Arbeitnehmer wieder sehr interessant geworden, insbesondere für die Arbeitnehmer, die bis zur Beitragsbemessungsgrenze verdienen.
In der Sparphase werden die Beiträge steuierlich bis zu 8 %, in der Sozialversicherung bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze gefördert. Für diese Sparbeiträge entfallen die Sozialversicherungsbeiträge und die Steuern.
Am Ende der Sparphase mit Beginn der Rentenphase müssen dann Steuern, Kranken. und Pflegepflichtversicherungsbeiträge geleistet werden. Regelmäßig ist die Steuer in der Auszahlungsphase geringer, das das Einkommen in der Rentenphase auch nieriger ist.
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Nachfolgendes fiktives Beispiel:
Ein Arbeitnehmer spart mtl. 200 Euro in einer Direktversicherung an. Der tatsächliche Aufwand beträgt tatsächlich Netto pro Monat 100 Euro (durchschnittliches Einkommen unterstellt).
Vom Arbeitgeber erhält er einen Arbeitgeberzuschuss aufgrund eines Rechtsanspruches nach § 1a Abs. 1a BetrAVG) von 15 % = 30 Euro
Der Gesamtsparbeitrag beträgt somit 230 Euro, der tatsächliche Nettoaufwand beträgt 100 Euro.
Je nach Vertragslaufzeit wird am Ende eine mtl. Rente ausgezahlt. Geht man von einer mtl. Rente von 300 Euro aus, dann wären bei einem Freibetrag von 159,25 Euro nur für den über dem Freibetrag liegende Anteil mit Sozialversicherungsbeiträgen belegt (300 Euro – 159,25 Euro) = 140,75 Euro, davon dann 15,7 % = 22,10 Euro
Zu beachten ist, dass der Freibetrag dynamisch anwächst. Nachfolgen einige historische Werte ab 1990:
1990: 1.682,15 Euro (1/20 wäre 84,11 Euro)
2000: 2.290,59 Euro (1/20 wäre 114,50 Euro)
2010: 2.555,00 Euro (1/20 wäre 127,75 Euro)
2020: 3.185,00 Euro (1/20 wäre 159,25 Euro)
Fazit: Die Bezugsgröße ist in den letzten 31 Jahren um 2,08 % angestiegen. Würde der weitere Anstieg von 2,08 % in den kommenden 30 Jahren vorhanden bleiben, dann wäre der Freibetrag in 30 Jahren bei 295,32 Euro.
Somit wäre die Direktversicherung bei einer mtl. Rente von 295,32 Euro nicht mit Krankenkassenbeiträgen belastet. Interessant ist diese Betrachtung vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass die meisten Direktversicherungen aus praktischen Umsetzungsgründen ohne Dynamik vereinbart werden (Grund. Verwaltungsaufwand bei den Arbeitgebern bei Dynamischer Anpassung).
Die Einführung des Freibetrages entlastet natürlich die sogenannten kleinen Betriebsrentner stärker, als die halbe Verbeitragung der Betriebsrenten.
Wer eine Betriebsrente in 2020 über 318,50 Euro erhält, bezahlt genauso viel Beitrag, wie wenn es eine Halbierung des Beitrages geben würde.
Wer allerdings eine hohe Betriebsrente erhält – z. B. mtl. 1.000 Euro – bezahlt für den überschreitenden Betriebsrentenanteil (159,25 Euro in 2020) – den vollen Krankenversicherungsbeitrag.
Für den kleinen Betriebsrentner zwar schön, allerdings in der Sache nicht systemgerecht. Grund: In der Sparphase wurden Krankenkassenbeiträge (Arbneitnehmerbeitrag) eingespart und in der Leistungsphase keine Beiträge.
Hingegen hatte der sehr gut verdienende Abteilungsleiter (Verdienst über der Beitragsbemessungsgrenze) keine Sozialversicherungsersparnis in der Sparphase und muss dann bei einer hohen Betriebsrente überdurchschnittlich viel von seiner Betriebsrente noch einmal verbeitragen lassen.
Aus systematischer Betrachtung ist dies nicht gerecht! Erwähnenswert: Natürlich hat der sehr gut verdienende Abteilungsleiter eine erheblich höhere Ersparnis in der Sparphase.
Besonders interessant dürfte wohl weiterhin die Einbindung der Absicherung von Berufsunfähigkeit bleiben.
Grund: Auch wenn die Berufsunfähigkeit abgesichert wird, besteht Anspruch auf einen Beitragszuschuss durch den Arbeitgeber (nach § 1a Abs. 1a BetrAVG). Wird man nicht berufsunfähig, dann entsteht keine Leistung und somit auch keine Verbeitragung. Wird anteilmäßig die Berufsunfähigkeit integriert (also auch eine Altersrente fällig), dann ist bei keiner Berufsunfähigkeit auch nur die Altersrente teilweise zu verbeitragen.
Gerade die Absicherung der Berufsunfähigkeit und auch die Hinterbliebenenversorgung sind bei fast allen Familien zu gering vorhanden. Dies gilt insbesondere für die Menschen, die ab 1961 geboren sind, bzw. in der Hinterbliebenenversorgung nach 2001 geheiratet hatten (bzw. kein Partner vor 1962 geboren ist). Diese sogenannte „neue Hinterbliebenenversorgung“ ist nicht nur auf 55 % (große Witwenrente), sondern berücksichtigt auch weitere Einkünfte bei dem sogenannten Hinzuverdienst in der gesetzlichen Rentenversicherung (§ 97 SGB VI i. V. mit § 18a SGB IV, § 114 SGB IV).
Zusammenfassend kann man die betriebliche Altersversorgung – insbesondere als Direktversicherung den Arbeitnehmern durchaus empfehlen.
Geladen zur Anhörung im Gesundheitsausschuss wurden folgende Sachverständige:
– #aba #Arbeitsgemeinschaft für #betriebliche #Altersversorgung e.V. – Vorsitzender Klaus Stiefermann
– #Bundesverband der #Verbraucherzentralen und #Verbraucherverbände Petra Fuhrmann
– #Bundesvereinigung der #Deutschen #Arbeitgeberverbände e.V. Herr Thomas Werner
– #Deutsche #Rentenversicherung #Bund (#DRV)
– #Deutscher #Gewerkschaftsbund – #Bundesverband (#DGB) – Herr Ingo Schäfer
– #Direktversicherungsgeschädigte e.V., Wolfgang Diembeck
– #Spitzenverband #Bund der #Krankenkassen (#GKV-#Spitzenverband) Dr. Pekka Helstelä
– #Sozialverband #Deutschland e.V. Frau Hannelore Buls
– #Sozialverband #VdK #Deutschland e. V. Frau Hannah Gierschik
– Dr. Martin #Albrecht, #IGES #Institut GmbH
– Prof. Dr. Karl-Jürgen #Biebeck, #Universität #Hamburg
https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7404840#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk=&mod=mod536668
Für die betriebliche Altersversorgung Veränderung der Verbeitragung ein richtiger Schritt in die richtige Richtung.
Veröffentlicht am 10. Dezember 2019 10. Dezember 2019 Kategorien Altersversorgung, Apotheker, Arbeitnehmer, Arbeitslos-55plus, Baden-Württemberg, bAV, bAV-Experte, BAV-Fux, BAY, Bayern, Beitragsorientierte Leistungszusage, Beitragszusage (reine Beitragszusage), Beitragszusage mit Mindestleistung, BER, Berlin, Berufsbetreuer, BetrAVG, Betreuer (ehrenamtlich), Betriebliche Altersversorgung, Betriebsrente, Betriebsrentengesetz BetrAVG, Betriebsrentenstärkungsgesetz, Bildung, BRA, Brandenburg, BRE, Bremen, BRSG, BW, Demografie, Demokratie, Deutschland, Dienstleistung Entgeltabrechnung, Direktversicherung, Dokumentenmappe, Dokumentenordner, Durchführungsweg, Ehrenamt, Einkommensteuer, Finanzen, Flexi-Rente, Fortbildung Weiterbildung, Forum-55plus, Fux-Rente, Gehaltsbuchhaltung, Generalvollmacht, Generationenberater, Geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener bis 2.200 Euro p.m., Gesetzliche Rentenversicherung, Gesundheit, GGF-Versorgung, GmbH-Versorgung, Hamburg, Handwerker (zulassungsfreie), Handwerker zulassungspflichtige, Handwerkerversorgung, Hausfrauen, Heilwesenberater, HES, Hessen, HH, Job und Arbeit, Jobs ü55, Know-How, Krankenversicherung, Lebensversicherungen, Leistungszusage, Liquidationsdirektversicherung, MEC, Mecklenburg-Vorpommern, NIE, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Notfallmappe, Notfallordner, NRW, Pauschal dotierte Unterstützungskasse, Payroll, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage, Personalabteilung, Pflegepersonal, Pflegeversicherung, PKV, Politik, Private Rentenversicherungen, Recht und Steuern, Region, Rente, Renten-Experte, Rentenversicherungen, Rentner, Rentnerjob, Rheinland-Pfalz, RP, Rückgedeckte Unterstützungskasse, Saan, Saar, Saarland, Sach, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, SH, Sorgerechtsverfügung, Sozialpartner, Sozialpartnermodell, Steuertipps, Tarifrente, Teilzeitbeschäftigte, THUE, Thüringen, Unternehmensnachfolge, Unterstützungskasse, Versicherungen, Versicherungsvertreter, Versorgungswerke, Vorruhestand, Vorruhestandsfinanzierung, Vorsorgemappe, Vorsorgeordner, Zielgruppen, Zusagearten, Zusatzkrankenversicherung, Zusatzrente, ZusatzversorgungSchlagwörter Doppelverbeitragung, Doppelverbeitragung betriebliche Altersversorgung, Doppelverbeitragung Betriebsrente, Freibetrag, FreigrenzeSchreibe einen Kommentar zu Anhörung im Gesundheitsausschuss – Veränderung bei der Verbeitragung von Betriebsrenten
Rentenexperte – #Renten-Experte informiert:#Verbeitragung #Betriebsrenten und die geplante Entlastung
So ist eine Umstellung von #Freigrenze auf #Freibetrag auch durch eine neue Erfassungsart belastet. Die betroffenen Rentner müssen durch einen neuen Fragebogen angeschrieben werden und anschließend müssen die Berechnungsprogramme in der Informatik angepasst werden.
Die Meldepflichten bei Versorgungsbezügen regelt § 202 SGB V. Zum 1.7.2019 wurde das Zahlstellenverfahren deutlich erweitert. Danach sind Sozialversicherungsbeiträge für alle versicherungspflichtigen Versorgungsbezieher abzuführen. Damit sind Arbeitgeber selbst mit einem# Kleinstbestand in der Pensionszusage betroffen.
Im Rahmen des #Beitragsverfahrens melden die Arbeitgeber den jeweiligen #Krankenkassen die für die Betriebsrentner abzuführenden #Sozialversicherungsbeiträge (SV-Beiträge) und führen diese ab. Privat krankenversicherte Betriebsrentner nehmen nicht am #Zahlstellenverfahren teil.
Für KVdR-Versicherte gilt– § 229 SGV V (Versorgungsbezüge als beitragspflichtige Einnahmen)– und §226 SGB V (Beitragspflichtige Einnahmen versicherungspflichtig Beschäftigter)
Ein Rentner erhält mtl. 150 Euro aus einer betrieblichen Altersversorgung. Durch seine Photovoltaikanlage erhält dieser Rentner zusätzlich Gewerbeeinkünfte von mtl. 80 Euro.Seine mtl. Einnahmen haben somit die Freigrenze aus dem Jahr 2019 (159 Euro) überschritten. Beide Einnahmen wurden vollständig in der gesetzlichen Krankenkasse verbeitragt. Durch die Einführung des #Freibetrages ist nur ein Teil zukünftig beitragspflichtig.
Dies wäre im Übrigen aus verschiedenen Gründen durchaus sinnvoll.Neben einer evtl. Erbschaftsteuer kann die frühzeitige Übertragung auf die Kinder die Erbschaftsteuer senken (10-Jahresfrist ist zu beachten).
Neben der #Steuerentlastung und der #Sozialversicherungsersparnis (bis zur Beitragsbemessungsgrenze) erhält der Arbeitnehmer bei den Durchführungswegen:– #Direktversicherung– #Pensionskasse– #Pensionsfondszusätzlich einen Beitragszuschuss von mindestens 15 % aus den selbst geleisteten Beiträgen (nach § 1 a Abs. 1a BetrAVG).
So mancher #Spezialist in der #betrieblichen #Altersversorgung wird durch Details an die gesetzlichen Anpassungen im #BRSG aus 2018 erinnert. Das Nikolausschreiben des BMF vom 6.12.2017 brachte in vielen Punkten immer noch nicht die notwendige Klarheit. Dies ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt unter welchem Zeitdruck die Politik oft Lösungen strickt, die dem einzelnen Bürger ja helfen sollen.
Ein bAV-Experte sollte umfangreiches Knowhow in der betrieblichen Altersversorgung haben
Veröffentlicht am 8. Dezember 2019 8. Dezember 2019 Kategorien Altersversorgung, Arbeitnehmer, Arbeitslos-55plus, Baden-Württemberg, bAV, BAV-Fux, BAY, Bayern, Beitragsorientierte Leistungszusage, Beitragsorientierte Leistungszusage, Beitragszusage (reine Beitragszusage), Beitragszusage mit Mindestleistung, BER, Berlin, Berufsbetreuer, BetrAVG, Betreuer (ehrenamtlich), Betriebliche Altersversorgung, Betriebsrente, Betriebsrentengesetz BetrAVG, Betriebsrentenstärkungsgesetz, BRA, Brandenburg, BRE, Bremen, BRSG, BW, Deutschland, Dienstleistung Entgeltabrechnung, Direktversicherung, Durchführungsweg, Finanzen, Forum-55plus, Fux-Rente, Gehaltsbuchhaltung, Generationenberater, Geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener bis 2.200 Euro p.m., Gesetzliche Krankenversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung, GmbH-Versorgung, Hamburg, Handwerker (zulassungsfreie), HES, Hessen, HH, Job und Arbeit, Krankenversicherung, Leistungszusage, Leistungszusage, Liquidationsdirektversicherung, MEC, Mecklenburg-Vorpommern, NIE, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, NRW, Pauschal dotierte Unterstützungskasse, Payroll, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage, Personalabteilung, Pflegeversicherung, PKV, Politik, Recht und Steuern, Region, Renten-Experte, Rentner, Rheinland-Pfalz, Riester-BAV, RP, Rückgedeckte Unterstützungskasse, Saan, Saar, Saarland, Sach, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, SH, Sozialpartner, Sozialpartnermodell, Steuertipps, Tarifrente, Teilzeitbeschäftigte, THUE, Thüringen, Unterstützungskasse, Versicherungen, Versicherungsvertreter, Versorgungswerke, Vorsorgemappe, Vorsorgeordner, Zeitwertkonto, Zielgruppen, Zusagearten, Zusatzkrankenversicherung, Zusatzrente, Zusatzversorgung, ZusatzversorgungSchlagwörter Doppelverbeitragung, Doppelverbeitragung betriebliche Altersversorgung, VerbeitragungSchreibe einen Kommentar zu Verbeitragung Betriebsrenten und die geplante Entlastung