Source: https://lesen.lexisnexis.at/zs/zak/fuer_autoren.html
Timestamp: 2017-09-22 17:11:20
Document Index: 260521161

Matched Legal Cases: ['OGH', '§ 12', '§ 24', '§ 17', '§ 18', '§ 36']

Zak – LexisNexis Zeitschriften
Vielen Dank, dass Sie sich entschlossen haben, einen Beitrag für die Zeitschrift Zak zu verfassen! Ihre Fragen zur inhaltlichen und formalen Gestaltung der Manuskripte möchten wir hier beantworten.
Mag. Viktoria Safer-Eckert, BA
Tel: +43-1-534 52-1121
E-Mail: ZAK-zeitschrift@lexisnexis.at
Länge der Beiträge: max 13.500 Zeichen ohne Leerzeichen inklusive Fußnoten (dies entspricht etwa drei Druckseiten)
Gliederung: Um Ihren Beitrag möglichst leserfreundlich und übersichtlich zu gestalten, bitten wir Sie um eine Gliederung mit Zwischenüberschriften nach folgendem Dezimalsystem – aus Gründen der Übersichtlichkeit nie mehr als 2 Stellen:
2.1. XXX
2.2.1. XXX
Aufbau eines Aufsatzes:
Nach dem Titel des Artikels werden zunächst die wesentlichen Aussagen des Fachartikels kurz zusammengefasst (in maximal drei Sätzen bzw. fünf bis sieben Zeilen). Dieser Vorspann sollte die Problemstellung und eventuell einen Lösungsansatz enthalten. In Verbindung mit dem Titel eignet sich das Frage-Antwort-Schema hier besonders (Frage im Titel, Antwort in der Zusammenfassung).
Nach der Zusammenfassung beginnen die inhaltlichen Ausführungen. Besondere praxisorientierte Inhalte können in einem eigenen Absatz hervorgehoben werden (zB Praxishinweise, Beispiele).
Dem Text folgt ein kurzes Literaturverzeichnis, in dem die zitierte Literatur vollständig erfasst wird. Darüber hinaus sollte nur die wichtigste weiterführende Literatur zum Thema aufgenommen werden.
Inhalte: Als Manuskripte für Zak sind alle praxisorientierten Beiträge geeignet, insbesondere Checklisten (auch grafisch aufbereitet in Flussdiagrammen bzw „Entscheidungsbäumen“), Muster (für Vertragsklauseln, Anträge usw), (Judikatur-)Übersichten, bevorzugt in Tabellenform, Fachartikel und Entscheidungsbesprechungen.
Um die rigide Längenvorgabe einzuhalten, empfiehlt es sich, die Darstellung auf eine eng umrissene Problemstellung zu beschränken und die Thematik nicht umfassend zu behandeln.
Im Vordergrund sollten die Information von Praktikern und der von Rechtsanwälten einzuhaltende „sichere Weg“ stehen. Praxisorientierung bedeutet, dass der Beitrag nicht primär mit dem Ziel verfasst werden sollte, Teil der wissenschaftlichen Diskussion zu werden. Dogmatische Abhandlungen sind daher zu vermeiden. Der Schwerpunkt der Darstellung muss auf der Rechtsprechung liegen. Kritik ist zwar unverzichtbar, sollte aber aus Sicht des Praktikers in den Mittelpunkt rücken, welche Einwendungen gegen die Judikatur mit Aussicht auf Erfolg erhoben bzw welche Widersprüche oder Unklarheiten ausgenützt werden können. Von der Praxis gewünscht werden auch „Beraterhinweise“ (Handlungsanleitungen) und „Mandanten-Tipps“.
Auch bei Entscheidungsbesprechungen steht nicht die wissenschaftliche Diskussion, sondern die Information von Praktikern im Mittelpunkt. Mit der Besprechung soll dem Leser primär eigener Rechercheaufwand abgenommen werden, indem die Entscheidung in Judikaturlinien eingeordnet wird, Unterschiede und Widersprüche aufgezeigt werden, praxisorientierte Kritik geübt oder die besondere Bedeutung der Entscheidung für Praktiker hervorgehoben wird.
Wir ersuchen Sie, sich an die aktuelle Auflage der AZR zu halten.
In Hinblick auf die Praxisorientierung kommt Judikaturzitaten besondere Bedeutung zu. Literaturzitate sollten nur sparsam verwendet werden, wenn dies als Beleg oder zur weiterführenden Information unverzichtbar erscheint.
Entsprechend den wissenschaftlichen Regeln werden höchstgerichtliche Entscheidungen, deren Volltext im Internet (RIS, CELEX, Eur-LEX) frei zugänglich ist, als Primärquellen zitiert, dh mit Geschäftszahl und Entscheidungsstelle. Die Angabe der Geschäftszahl ermöglicht dem Leser zugleich den Zugriff auf den Volltext über das Internet. Lediglich als Service für den Leser wird nach einem „Ist-Gleich-Zeichen“ eine Fundstelle der Entscheidung in einer Zeitschrift angegeben, bevorzugt jene in der Zak (bzw in ihrer Vorgängerin ZRInfo). Mehr als eine Fundstelle sollte aus Platzgründen nicht angegeben werden. Die Nennung der Entscheidungsstelle entfällt beim OGH sowie in allen Fällen, in denen sich diese bereits aus dem Textzusammenhang ergibt.
Nicht frei verfügbare (insbesondere unterinstanzliche) Entscheidungen werden unter Angabe der Entscheidungsstelle mit der Fundstelle in einer Publikation (Sekundärquelle) zitiert.
Eine Aussage sollte aus Platzgründen mit höchstens zwei Judikaturzitaten belegt werden, wobei aktuelle und grundlegende Entscheidungen zu bevorzugen sind.
„... sind hingegen kein Naturalunterhalt an das Kind (stRsp, zB 2 Ob 220/04y = ZRInfo 2005/001).“
5 Ob 256/04i = Zak 2005/19
VfGH G 7/02 ua = ZRInfo 2002/276 „
Nach einem Zwischenspiel, das zur Teilaufhebung des § 12a FLAG durch den VfGH führte (G 7/02 ua = ZRInfo 2002/276), ...“
LG Salzburg EF 99.198
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Foto und Fotonachweis: Die Autorenbeschreibung würden wir auch gerne mit einem Foto inkl Fotonachweis ergänzen. Dazu benötigen wir elektronisch eine TIFF- oder JPG-Datei mit der Mindestauflösung von 300 dpi. Wegen der Veröffentlichungsrechte – für die Veröffentlichung in Druckwerken und im Internet – sollte Ihr Foto vorzugsweise privat aufgenommen worden oder mit dem Nachweis der Bewilligung durch den Fotografen versehen sein.
Mit der Einreichung des Manuskriptes räumen Sie dem Verlag für den Fall der Annahme das übertragbare, zeitlich und örtlich unbeschränkte ausschließliche Werknutzungsrecht (§ 24 UrhG) der Veröffentlichung in dieser Zeitschrift ein, einschließlich des Rechts der Vervielfältigung in jedem technischen Verfahren (Druck, Mikrofilm etc) und der Verbreitung (Verlagsrecht) sowie der Verwertung durch Datenbanken oder ähnliche Einrichtungen, einschließlich des Rechts der Vervielfältigung auf Datenträgern jeder Art, der Speicherung in und der Ausgabe durch Datenbanken, der Verbreitung von Vervielfältigungsstücken an die Benutzer, der Sendung (§ 17 UrhG) und sonstigen öffentlichen Wiedergabe (§ 18 UrhG) in allen Sprachen.
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