Source: https://www.competitionline.com/de/ausschreibungen/134517
Timestamp: 2018-02-22 16:15:16
Document Index: 18185970

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 26', '§33', '§33', '§ 26', '§33', '§33', '§33', '§ 5', '§4', '§4', '§5', '§2', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§33', '§ 5', '§ 5', '§33', '§ 33', '§ 19', '§33', '§10']

Modernisierung und Erweiterung der Grundschule am St...competitionline
(ID 2-134517)
Modernisierung und Erweiterung der Grundschule am Standort Ratsmühlendamm 39, Hamburg - Objektplanung gem. § 33 HOAI
Entscheidung 14.08.2013
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirt-schaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstü-cke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Grundschule am Standort Ratsmüh-lendamm 39 zu modernisieren und zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftrags-beschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 5,27 Mio. EURO inkl. USt. geschätzt.
Ein auf dem Gelände befindliches 1-geschossiges Gebäude soll abgerissen und die Flächen in einem Neubau ersetzt werden.
Die Erweiterung und der Ersatzneubau umfassen folgende Nutzungsbereiche:
- Gymnastikhalle (ca. 358m² NF1-6)
- 5 Unterrichtsräume (ca. 500m² NF1-6)
- Gemeinschaftsflächen (ca. 459m² NF1-6)
- Lehrerbedarfsflächen (ca. 199m² NF1-6)
- Ganztagsbereich (ca. 400m² NF1-6)
Die Lehrerbedarfsflächen können ggfs. im Bestand realisiert werden. Desweiteren umfasst die Baumaßnahme die Modernisierung von ca. 573m² NF1-6.
Eine Variantenuntersuchung zur Realisierung liegt vor und wird den ausgewählten Bietern zur Angebotserstellung zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Variantenuntersuchung sind grund-sätzlich nicht vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen.
Das auf dem Gelände befindliche Hauptschulgebäude und die angrenzende Turnhalle stehen un-ter Denkmalschutz. Denkmalgeschützte Gebäude sind von der Baumaßnahme nicht betroffen, müssen jedoch in der Gesamtkonzeption berücksichtigt werden.
Die Fertigstellung der Maßnahme ist für Ende 2015 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.
- Leistungsphasen 1 bis 2 gem. §33 HOAI, Objektplanung;
- Leistungsphasen 3 bis 9 gem. §33 HOAI, Objektplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 270.000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
TED Dokumenten-Nr. 74318-2013
Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
MThuXWpfWVpda2xdZGRda1pgOGtaYCZeWiZgWWVabWpfJlxd
DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hamburg.NUTS-Code DE600
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirt-schaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstü-cke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Grundschule am Standort Ratsmüh-lendamm 39 zu modernisieren und zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftrags-beschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 5,27 Mio. EURO inkl. USt. geschätzt.Ein auf dem Gelände befindliches 1-geschossiges Gebäude soll abgerissen und die Flächen in einem Neubau ersetzt werden.Die Erweiterung und der Ersatzneubau umfassen folgende Nutzungsbereiche:- Gymnastikhalle (ca. 358m² NF1-6)- 5 Unterrichtsräume (ca. 500m² NF1-6)- Gemeinschaftsflächen (ca. 459m² NF1-6)- Lehrerbedarfsflächen (ca. 199m² NF1-6)- Ganztagsbereich (ca. 400m² NF1-6)Die Lehrerbedarfsflächen können ggfs. im Bestand realisiert werden. Desweiteren umfasst die Baumaßnahme die Modernisierung von ca. 573m² NF1-6.Eine Variantenuntersuchung zur Realisierung liegt vor und wird den ausgewählten Bietern zur Angebotserstellung zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Variantenuntersuchung sind grund-sätzlich nicht vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen.Das auf dem Gelände befindliche Hauptschulgebäude und die angrenzende Turnhalle stehen un-ter Denkmalschutz. Denkmalgeschützte Gebäude sind von der Baumaßnahme nicht betroffen, müssen jedoch in der Gesamtkonzeption berücksichtigt werden.Die Fertigstellung der Maßnahme ist für Ende 2015 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:- Leistungsphasen 1 bis 2 gem. §33 HOAI, Objektplanung;- Leistungsphasen 3 bis 9 gem. §33 HOAI, Objektplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 270.000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.Geschätzter Wert ohne MwSt: 270 000 EUR
Optionen: jaBeschreibung der Optionen: Leistungsphasen 3 bis 9 gem. §33 HOAI, Objektplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von 1.500.000 EURO (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von 500.000 EURO (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maxi-mierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungs-nachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftragge-bern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Be-werber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Ab-schluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend).
Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem/r Vertreter/in.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben wer-den nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.08.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3) VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht zum Tragen kommt. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in diesem Ver-fahren zwingend zum Ausschluss.Angaben der Bewerber gemäß VOF §4 (2),(3); §4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); §5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. §2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:- Spezifisches Anschreiben (formlos);- ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;- Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);- Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g) sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck); zusätzlich sind die Nachweise über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben beizufügen;- Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);- Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);- Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);- Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);- Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);- Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1;- Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);- Anlage 3B: Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten (siehe III.2.3) mit Referenzschreiben.Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvor-schriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.Bestätigungen in anderer als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email MTF1ZHFmYGFkcnNka2tkcmFnP3JhZy1lYS1nYGxhdHFmLWNk anzufordern.Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3) VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht zum Tragen kommen. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in diesem Verfahren zwingend zum Ausschluss.(A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1,5 Mio. EURO für Perso-nenschäden, mind. 0,5 Mio. EURO für sonstige Schäden).(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. §33 HOAI in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (je Jahr; 2009, 2010; 2011). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3) VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht zum Tragen kommen. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in diesem Verfahren zwingend zum Ausschluss.(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier: Architekt/in für die Leistungen gem. §33 HOAI Objektplanung.(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte. Beide Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 01.01.2007) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Refe-renzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen. Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und mit Bauten für Bildung oder Erziehung nachzuweisen.(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre. Hiervon sind im Bereich Objektplanung gem. § 33 HOAI mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §33 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 16 Punkte erreicht werden. Der dabei verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien1. Fachlicher Wert. Gewichtung 102. Qualität. Gewichtung 203. Kundendienst. Gewichtung 104. Ausführungszeitraum. Gewichtung 105. Ästhetik. Gewichtung 206. Preis/Honorar. Gewichtung 30
SBH VOF 005/2013
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 28.3.2013 - 14:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
4.4.2013 - 14:00
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht: http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 17. KW; Einreichung der Honorarangebote19 KW; Verhandlungsgespräche 21. KW 2013.
E-Mail: Fax: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
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Ausschreibung veröffentlicht 06.03.2013
Wettbewerbs-ID 2-134517 Status Kostenpflichtig