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Timestamp: 2017-06-27 09:17:45
Document Index: 261572211

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'in fine']

9C_817/2014 (06.02.2015)
9C_817/2014 {T 0/2} Urteil vom 6. Februar 2015
vertreten durch Rechtsanwältin Monika Meier,
Personalvorsorge B.________,
caisse de pensions D.________.
Mit Verfügung vom 4. Mai 2009 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich ein erstes Rentengesuch der 1972 geborenen A.________ ab, was auf Beschwerde der Versicherten hin mit Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. Dezember 2010 bestätigt wurde. Bereits im Dezember 2009 hatte A.________ ein neuerliches Rentenbegehren eingereicht, welches mit Verfügung der IV-Stelle vom 20. September 2013 mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades von lediglich 17 % wiederum abgelehnt wurde.
Das Sozialversicherungsgericht wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 25. September 2014 erneut ab.
A.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Zusprechung mindestens einer halben Invalidenrente.
2. Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze, namentlich diejenigen über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 2 IVG) und die Bemessung des Invaliditätsgrades sowohl bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG [SR 830.1] in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348; 128 V 29 E. 1 S. 30; 104 V 135 E. 2a und b S. 136) als auch bei Teilerwerbstätigen nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 IVG sowie mit Art. 16 ATSG; BGE 137 V 334 E. 3.1.3 S. 338; 134 V 9; 133 V 504; 131 V 51; 130 V 393; 125 V 146; SVR 2006 IV Nr. 42 S. 151, I 156/04), zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zu den Vergleichszeitpunkten im Falle einer Neuanmeldung (BGE 130 V 71 E. 3.2.3 S. 77; vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114).
3. Unter den Verfahrensbeteiligten ist zu Recht unbestritten, dass die Beschwerdeführerin den rentenbegründenden Mindestinvaliditätsgrad von 40 % nur erreicht, wenn sie in einem viel höheren als dem von IV-Stelle und kantonalem Gericht zugestandenen Umfang von 50 % als Teilerwerbstätige (oder gar als Vollerwerbstätige) qualifiziert wird. Sämtliche relevanten Einwendungen in der Beschwerdeschrift drehen sich denn auch ausschliesslich um dieses Thema. Dabei verkennt die Beschwerdeführerin die Bedeutung der in E. 1 hievor dargelegten Kognitionsregelung für das vorliegende Beschwerdeverfahren: Die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig bzw. im Haushalt tätig wäre, ist als Beurteilung hypothetischer Geschehensabläufe eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebenserfahrung berücksichtigt werden (BGE 133 V 477 E. 6.1 S. 485, 504 E. 3.2 S. 507; Urteil 9C_738/2013 vom 26. Mai 2014 E. 5.2, nicht publ. in: BGE 140 V 260, aber in: SVR 2014 IV Nr. 29 S. 101; Urteile I 693/06 vom 20. Dezember 2006 E. 4.1 und I 708/06 vom 23. November 2006 E. 3). Die im angefochtenen Entscheid in einlässlicher Würdigung der entscheidwesentlichen Umstände vorgenommene Qualifikation der Beschwerdeführerin als je zur Hälfte im erwerblichen und im Haushaltbereich tätige Versicherte ist nach dem Gesagten als Sachverhaltsfeststellung für das Bundesgericht verbindlich. Von willkürlicher Abwägung durch die Vorinstanz oder anderweitiger Rechtsfehlerhaftigkeit im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG kann nicht die Rede sein. Solches wird denn auch in der Beschwerdeschrift nicht geltend gemacht. Vielmehr beschränkt sich die Beschwerdeführerin in rein appellatorischer Weise darauf, den Erwägungen des kantonalen Gerichts ihre eigene Sicht der Dinge entgegenzusetzen, was nicht genügt (BGE 140 V 405 E. 4.1 S. 414; Urteil 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 in fine).
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Sozialversicherungen, der Personalvorsorge B.________, der Stiftung C.________ und der caisse de pensions D.________ schriftlich mitgeteilt.