Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_9_UKlaG_Besonderheiten_der_Urteilsformel-d140245,12.html
Timestamp: 2017-01-18 10:41:07
Document Index: 62525458

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 9', '§ 5', '§ 8', '§ 1', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 9', '§ 9', '§ 1', '§ 1', '§ 9', '§ 8', '§ 10']

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Bundesrecht und LandesrechtBundUKlaG - Unterlassungsklagengesetz§§ 5 - 12a, Abschnitt 2 - Verfahrensvorschriften§§ 8 - 11, Unterabschnitt 2 - Besondere Vorschriften für Klagen nach § 1
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§ 9 UKlaG, Besonderheiten der Urteilsformel
§ 9 UKlaGGesetz über Unterlassungsklagen bei Verbraucherrechts- und anderen Verstößen (Unterlassungsklagengesetz - UKlaG)BundesrechtAbschnitt 2 – Verfahrensvorschriften → Unterabschnitt 2 – Besondere Vorschriften für Klagen nach § 1Titel: Gesetz über Unterlassungsklagen bei Verbraucherrechts- und anderen Verstößen (Unterlassungsklagengesetz - UKlaG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: UKlaGGliederungs-Nr.: 402-37Normtyp: GesetzErachtet das Gericht die Klage nach § 1 für begründet, so enthält die Urteilsformel auch: 1.die beanstandeten Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Wortlaut,2.die Bezeichnung der Art der Rechtsgeschäfte, für welche die den Unterlassungsanspruch begründenden Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht verwendet oder empfohlen werden dürfen,3.das Gebot, die Verwendung oder Empfehlung inhaltsgleicher Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu unterlassen,4.für den Fall der Verurteilung zum Widerruf das Gebot, das Urteil in gleicher Weise bekannt zu geben, wie die Empfehlung verbreitet wurde.Zu § 9: Geändert durch G vom 3. 7. 2004 (BGBl I S. 1414).
§ 8 UKlaG, Klageantrag und Anhörung§ 10 UKlaG, Einwendung wegen abweichender Entscheidung