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Timestamp: 2018-01-22 04:27:12
Document Index: 17633189

Matched Legal Cases: ['§ 57', 'BGH', 'BGH', '§ 12', '§ 121', 'BGH']

16.09.2010, 12:34 #1
22.09.2010, 11:30 #2
OLG Saarbrücken: Eingeschränkter Beschwerderechtszug im Verfahrenskostenhilfeverfahren
OLG Saarbrücken, Beschluss vom 31.03.2010 - 6 WF 46/10,
Ist oder wäre ein Rechtsmittel gegen eine einstweilige Anordnung wegen § 57 S. 1 FamFG nicht statthaft, so ist die sofortige Beschwerde gegen einen Verfahrenskostenhilfe versagenden Beschluss unzulässig, wenn dieser zumindest auch auf die fehlende Erfolgsaussicht der Rechtsverfolgung bzw. -verteidigung im einstweiligen Anordnungsverfahren gestützt wurde.
BGH: Schwierigkeit der Sach- oder Rechtslage für Anwaltsbeiordnung ausreichend
22.09.2010, 11:31 #4
OLG Zweibrücken: Keine Verfahrenskostenhilfe für ein gleichzeitig mit einer einstweiligen Anordnung eingeleitetes und auf dasselbe Rechtsschutzziel gerichtetes Hauptsacheverfahren
07.10.2010, 12:11 #5
BGH, Beschluss vom 09.06.2010, Az. XII ZB 120/08, FamRZ 2010, 1643 m. Anm. Zimmermann:
07.10.2010, 14:25 #6
OLG Saarbrücken, Beschluss vom 25.02.2010, Az. 9 WF 23/10, FamRZ 2010, 1685:
07.10.2010, 14:26 #7
OLG Stuttgart, Beschluss vom 09.04.2010, Az. 13 W 17/10, FamRT 2010, 1685:
07.10.2010, 14:27 #8
OLG Koblenz, Beschluss vom 04.05.2010, Az. 11 WF 364/10, FamRZ 2010, 1687:
07.10.2010, 14:30 #9
OLG Stuttgart, Beschluss vom 06.04.2010, Az. 9 WF 27/10, FamRZ 2010, 1690:
07.10.2010, 15:52 #10
07.10.2010, 15:56 #11
07.10.2010, 15:57 #12
13.10.2010, 14:19 #13
OLG Koblenz, FamRZ 2009, 533; OLG Koblenz, FamRZ 2010, 1360
23.10.2010, 09:35 #14
OLG Frankfurt, Beschluss vom 26.01.2010, Az. 19 W 84/09, FamRZ 2010, 1750:
20.11.2010, 08:53 #15
BSG, Urteil vom 06.05.2010, Az. B 14 AS 2/09 R, ZEV 2010, 585 (zu § 12 SGB II):
20.11.2010, 08:53 #16
BFH, Beschluss vom 26.08.2010, Az. X S 2/10:
2. Ausnahmsweise kann PKH auch nach dem Tode des hilfsbedürftigen Antragstellers noch bewilligt werden, wenn das Gericht bei ordnungsgemäßer und unverzüglicher Bearbeitung des PKH-Antrags zu einem früheren Zeitpunkt und noch zu Lebzeiten des Antragstellers hätte entscheiden und seinen Beschluss dem Antragsteller hätte zugehen lassen können. In diesem Fall wäre dem Beteiligten PKH für den Zeitraum zwischen dem möglichen Zugang des Bewilligungsbeschlussses und seinem (des Antragstellers) Ableben nachträglich PKH zu bewilligen.
20.11.2010, 12:17 #17
30.11.2010, 10:48 #18
27.12.2010, 21:31 #19
Gegen die Tendenz, im Rahmen der Anwaltsbeiordnung bei Prozesskostenhilfe allzu restriktiv vorzugehen, hat sich das OLG Oldenburg im Beschluss vom 14.12.2010, -13 WF 154/10 gewandt. Nach dem OLG Oldenburg ist für einen juristischen Laien, der als Antragsgegner im vereinfachten Verfahren über den Unterhalt Minderjähriger den Einwand eingeschränkter oder fehlender Leistungsfähigkeit erhebt, die Vertretung durch einen Rechtsanwalt im Sinne von § 121 Abs. 2 ZPO erforderlich. Das auszufüllende Formular hatte zudem noch den Hinweis enthalten, dass man sich beim Ausfüllen des Formulars rechtlich beraten lassen solle. Entgegen der Auffassung des Familiengerichts kann die Möglichkeit der Abgabe der Erklärung vor dem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle eine anwaltliche Beratung nicht ohne weiteres ersetzen.
Quelle: beck-blog v. 23.12.2010
28.12.2010, 12:25 #20
Allein der Umstand, dass der Insolvenzverwalter versuchen muss, die Finan-zierung der Prozessführung durch 26 Gläubiger zu erreichen, zwingt nicht zur Gewährung von Prozesskostenhilfe.
BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII ZB 71/08 - KG Berlin
http://www.rws-verlag.de/fileadmin/zbb-volltexte/VIIZB7108.pdf