Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_101_HStrG_97_Berufung_von_Hochschullehrern_und_Hoc-d167583,116.html
Timestamp: 2016-10-28 05:19:21
Document Index: 324847890

Matched Legal Cases: ['§ 101', '§ 101', '§ 101', '§ 102', '§ 102', '§ 102', '§ 103', '§ 104', '§ 105', '§ 106', '§ 107', '§ 108', '§ 109', '§ 110', '§ 110', '§ 111', '§ 112', '§ 113', '§ 114', '§ 115', '§ 116', '§ 117', '§ 118', '§ 139', '§ 101', '§ 101', '§ 47', '§ 100', '§ 102']

§ 101 HStrG 97, Berufung von Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 101 HStrG 97, Berufung von Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen Suche
Gesetz über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz - BerlHG) L...…§ 101 HStrG 97, Berufung von Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen§ 102 HStrG 97, Dienstrechtliche Stellung der Professoren und Professorinnen§ 102a HStrG 97, Einstellungsvoraussetzungen für Juniorprofessoren und Juniorpro...§ 102b HStrG 97, Dienstrechtliche Stellung der Juniorprofessoren und Juniorprofe...§ 103 HStrG 97, Führung der Bezeichnung "Professor" oder "Professorin"§ 104 HStrG 97 (weggefallen)§ 105 HStrG 97 (weggefallen)§ 106 HStrG 97 (weggefallen)§ 107 HStrG 97 (weggefallen)§ 108 HStrG 97, Hochschuldozenten/Hochschuldozentinnen§ 109 HStrG 97 (weggefallen)§ 110 HStrG 97, Wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiter und Mitarbeiteri...§ 110a HStrG 97, Wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Aufgaben...§ 111 HStrG 97, Personal mit ärztlichen Aufgaben§ 112 HStrG 97, Lehrkräfte für besondere Aufgaben§ 113 HStrG 97, Gastprofessoren/Gastprofessorinnen und Gastdozenten/Gastdozentin...§ 114 HStrG 97, Nebenberuflich tätiges Personal§ 115 HStrG 97, Unfallfürsorge§ 116 HStrG 97, Bestellung von Honorarprofessoren und Honorarprofessorinnen§ 117 HStrG 97, Rechtsstellung der Honorarprofessoren und Honorarprofessorinnen§ 118 HStrG 97, Privatdozenten/Privatdozentinnen…§ 139 HStrG 97, Inkrafttreten
§ 101 HStrG 97, Berufung von Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen
§ 101 HStrG 97Gesetz über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz - BerlHG)Landesrecht BerlinElfter Abschnitt – Hauptberufliches Personal der HochschulenTitel: Gesetz über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz - BerlHG)Normgeber: BerlinAmtliche Abkürzung: BerlHGGliederungs-Nr.: 221-11Normtyp: Gesetz(1) Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen werden auf Vorschlag des zuständigen Gremiums von dem für Hochschulen zuständigen Mitglied des Senats berufen.(2) Zur Berufung eines Hochschullehrers oder einer Hochschullehrerin beschließt das zuständige Gremium eine Liste, die die Namen von drei Bewerbern/Bewerberinnen enthalten soll (Berufungsvorschlag).(3) Der Berufungsvorschlag ist dem für Hochschulen zuständigen Mitglied des Senats spätestens acht Monate nach Freigabe der Stelle vorzulegen. Ihm sind alle Bewerbungen, die Gutachten aus der Hochschule und auswärtige Gutachten beizufügen. Jedes Mitglied des für den Berufungsvorschlag zuständigen Gremiums kann verlangen, dass ein von der Mehrheit abweichendes Votum beigefügt wird.(4) Das für Hochschulen zuständige Mitglied des Senats ist an die Reihenfolge der Namen in dem Berufungsvorschlag nicht gebunden; es kann auch dem weiteren Berufungsvorschlag gemäß § 47 Absatz 3 Satz 3 entsprechen. Soll von der Reihenfolge des Berufungsvorschlags abgewichen werden, so ist der Hochschule unter Darlegung der Gründe zuvor Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Das für Hochschulen zuständige Mitglied des Senats entscheidet innerhalb von drei Monaten nach Vorlage des Berufungsvorschlages.(5) Bei Berufungen auf eine Professur können Juniorprofessoren und Juniorprofessorinnen sowie Hochschuldozenten und Hochschuldozentinnen der eigenen Hochschule nur dann berücksichtigt werden, wenn sie nach ihrer Promotion die Hochschule gewechselt hatten oder mindestens zwei Jahre außerhalb der berufenden Hochschule wissenschaftlich tätig waren. In diesem Fall ist in Abweichung von Absatz 2 eine Liste mit einem Namen ausreichend. Bei der Berufung auf eine Professur, die keine Juniorprofessur ist, können wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der eigenen Hochschule nur in begründeten Ausnahmefällen und wenn zusätzlich die Voraussetzungen des Satzes 1 vorliegen berücksichtigt werden. Im Übrigen dürfen Professoren und Professorinnen, die in derselben Hochschule hauptberuflich tätig sind, nur in Ausnahmefällen berücksichtigt werden. Diese Einschränkung gilt nicht bei Berufung von Professoren und Professorinnen an Fachhochschulen in ein zweites Professorenamt.(6) Das für Hochschulen zuständige Mitglied des Senats kann den Berufungsvorschlag an die Hochschule zurückgeben. Die Rückgabe ist zu begründen. Sie kann mit der Aufforderung an die Hochschule verbunden werden, innerhalb von sechs Monaten einen neuen Berufungsvorschlag vorzulegen.(7) Hat das für Hochschulen zuständige Mitglied des Senats begründete Bedenken gegen den neuen Berufungsvorschlag oder werden die Fristen der Absätze 3 und 6 nicht eingehalten, so kann es eine Berufung außerhalb einer Vorschlagsliste aussprechen. Dem zuständigen Gremium der Hochschule ist zuvor eine angemessene Frist zur Stellungnahme einzuräumen.(8) Wird Personen übergangsweise bis zur endgültigen Besetzung einer Professoren-/Professorinnenstelle die Wahrnehmung der Aufgaben eines Professors oder einer Professorin übertragen, so sind die Absätze 1 bis 7 nicht anzuwenden.
§ 100 HStrG 97, Einstellungsvoraussetzungen für Professoren und Professorinnen§ 102 HStrG 97, Dienstrechtliche Stellung der Professoren und Professorinnen