Source: https://dejure.org/BGBl/BGBl%20I%201987,%20657
Timestamp: 2019-03-19 02:32:53
Document Index: 64024802

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 15', '§ 22', '§ 19', '§ 15', '§ 10', '§ 34', 'Art. 4', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 52', 'EuG', '§ 1', '§ 8', '§ 9', '§ 21', '§ 52', '§ 52', '§ 21', '§ 7', '§ 52', '§ 40', '§ 40', '§ 6', '§ 233']

BGBl. I 1987 S. 657 - Neufassung des Einkommensteuergesetzes - dejure.org
BGBl. I 1987 S. 657
Bundesgesetzblatt Jahrgang 1987 Teil I Nr. 16, ausgegeben am 10.03.1987, Seite 657
vom 27.02.1987
§ 2 Absatz 1 Satz 2 des Gewerbesteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1984 (Bundesgesetzblatt I Seite 657), geändert durch Artikel 10 des Steuerbereinigungsgesetzes vom 19. Dezember 1985 (Bundesgesetzblatt I Seite 2436 ), und § 15 Absatz 3 Nummer 1 des Einkommensteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Februar 1987 (Bundesgesetzblatt I Seite 657 ) sind mit dem Grundgesetz vereinbar.
Da die Renten - jedenfalls solange die vom Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 54, 11 (34 ff.)) geforderte Korrektur der steuerlichen Begünstigung der Rentner gegenüber den pensionierten Beamten noch nicht erfolgt ist - nur mit dem Ertragsanteil nach § 22 Nr. 1 a des Einkommensteuergesetzes ( EStG ) i.d.F. vom 27. Februar 1987 (BGBl. I S. 657) versteuert werden und damit weitgehend steuerfrei sind, während die Pensionen grundsätzlich der vollen Besteuerung nach § 19 Abs. 1 Nr. 2 EStG unterliegen, stehen Versorgungsberechtigte mit einem zusätzlichen Rentenanspruch im Versorgungsfall regelmäßig besser da als vergleichbare Nur-Beamte.
c) mittelbar § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG in der jeweils für die Veranlagungszeiträume 1985 bis 1987 geltenden Fassung vom 12. Juni 1985 (BGBl I S. 977) - geändert durch Steuerbereinigungsgesetz 1986 vom 19. Dezember 1985 (BGBl I S. 2436) -, vom 15. April 1986 (BGBl I S. 441) und vom 27. Februar 1987 (BGBl I S. 657).
BVerfG, 21.06.1988 - 2 BvR 638/84
§ 10 b und § 34 g des Einkommensteuergesetzes (zur Zeit gültig i. d. F. der Bekanntmachung vom 27. Februar 1987 [BGBl I S. 657]) - EStG - erhielten durch Art. 4 Nrn. 3 und 4 des am 28. Dezember 1983 verkündeten und am 1. Januar 1984 in Kraft getretenen Gesetzes zur Änderung des Parteiengesetzes und anderer Gesetze vom 22. Dezember 1983 (BGBl I S. 1577) - Änderungsgesetz (ÄndG) - die folgende Fassung:.
§ 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG, die dort in Bezug genommene Vorschrift des § 15 Abs. 1 Nr. 1 EStG, sowie § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG lauteten in der für das Streitjahr geltenden Fassung (Bekanntmachung des EStG 1987 vom 27.02.1987, BGBl. I 1987, 657, geändert durch das Steuersenkungs-Erweiterungsgesetz 1988 vom 14.07.1987, BGBl. I 1987, 1629 und das Achte Gesetz zur Änderung des Arbeitsförderungsgesetzes vom 14.12.1987, BGBl. I 1987, 2602):.
Das Vorbringen der Klägerin, im Bereich der gewerblichen Einkünfte könne die Überlassung einer Wohnung an einen Gesellschafter steuerrechtlich eine entgeltliche Nutzungsüberlassung i.S. des § 52 Abs. 15 Satz 8 Nr. 2, Satz 10 EStG i.d.F. der Bekanntmachung vom 27. Februar 1987 (BGBl I 1987, 657) sein (vgl. BFH-Urteil vom 23. November 2000 IV R 82/99, BFHE 193, 488, BStBl II 2001, 232, unter 1.), rechtfertigt keine andere Beurteilung.
BFH, 14.04.1993 - I R 29/92
Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH zur Vereinbarkeit der Regelungen der …
Nach § 1 Abs. 4 EStG i. d. F. vom 27. Februar 1987 - EStG 1987 - (BGBl I 1987, 657, BStBl I 1987, 274) sind in der Bundesrepublik natürliche Personen, die im Inland weder einen Wohnsitz (§ 8 AO 1977) noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt (§ 9 AO 1977) haben, mit ihren inländischen Einkünften beschränkt einkommensteuerpflichtig.
BFH, 15.06.1999 - VII R 66/98
Lohnsteuerhilfeverein und Vermietungseinkünfte
§ 21a EStG war jedoch ab dem Veranlagungszeitraum 1987 nicht mehr anzuwenden (§ 52 Abs. 21 Satz 1 EStG i.d.F. vom 27. Februar 1987, BGBl I, 657 --EStG 1987--), und zwar auch nicht aufgrund der in § 52 Abs. 21 Sätze 2 bis 4 EStG getroffenen Überleitungsregelungen, welche den vom Auslaufen der Nutzungswertbesteuerung nach Maßgabe des § 21a EStG betroffenen Steuerpflichtigen die bisher durch § 7b EStG gewährten steuerlichen Vorteile im steuerlichen Ergebnis erhalten sollten und ihnen gestatteten, die entsprechenden Beträge künftig wie Sonderausgaben abzuziehen (§ 52 Abs. 21 Satz 4 EStG).
BSG, 13.10.1993 - 2 RU 41/92
Unfallversicherung - Beitragsbemessung - Arbeitsentgelt - Pauschalsteuer - …
Nach § 40a Abs. 1 EStG (in der hier maßgeblichen Fassung des EStG 1987 vom 27. Februar 1987 - BGBl I 657) kann der Arbeitgeber unter Verzicht auf die Vorlage einer Lohnsteuerkarte bei Arbeitnehmern, die nur kurzfristig oder in geringem Umfang und gegen geringen Lohn beschäftigt werden, die Lohnsteuer mit einem Pauschalsatz von 10 vH des Arbeitslohns erheben (die Pauschalierung bei Beschäftigungen in geringem Umfang und gegen geringen Lohn ist nunmehr in § 40a Abs. 2 EStG idF des Steuerreformgesetzes 1990 vom 25. Juli 1988 - BGBl I 1093 - mit einem Pauschalsteuersatz von 15 vH geregelt).
BFH, 15.12.1999 - X R 97/96
Verlängerung der Reinvestitionsfrist bei § 6 b-Rücklage
BVerwG, 10.05.1990 - 5 C 55.85
Ausbildungsförderungsrechtlicher Begriff der selbstgenutzten Eigentumswohnung
BAG, 23.08.1990 - 2 AZR 156/90
Vorliegen einer unberechtigten Kündigung - Ausgleich der Differenz zwischen …
FG Köln, 26.07.2002 - 14 K 53/02
Erstmalige Zinsfestsetzung bei Änderung der Steuerfestsetzung erfolgt nach § 233a …
OVG Hamburg, 09.03.1993 - Bf VI 43/91
Gewerberecht: Bemessung des Beitrags zu einer Handwerkskammer
BFH, 24.11.1992 - IX R 138/89
Keine Verteilung von Erhaltungsaufwendungen auf Zeiträume vor dem 1.1.1987
BSG, 31.10.1996 - 11 RAr 85/95
Gewährung von Vorruhestandsgeld im Wege der Insolvenzsicherung; Beschränkung der …
VGH Hessen, 10.04.1991 - 5 UE 3750/89
Zur Unrichtigkeit einer Rechtsbehelfsbelehrung
FG Rheinland-Pfalz, 16.04.1998 - 5 K 2591/96
Steuerfreiheit von Zinszuschüssen bei Umschuldung