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Timestamp: 2020-07-13 21:26:08
Document Index: 189441679

Matched Legal Cases: ['§ 78', '§ 249', '§ 256', '§ 103', '§ 106', '§ 246', '§ 246', '§ 249', '§ 30', '§ 31', '§ 34', '§ 38', '§ 39', '§ 259', '§ 259', '§ 260', '§ 17', 'BGH', '§ 60', '§60', 'Art. 103', '§ 30', '§ 61', '§ 121', '§ 3', '§ 42', '§ 61', '§ 42', '§ 121']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 13.07.2020 23:26h
Gesellschaftsrecht - Aktiengesellschaften Insolvenzrecht
AktG § 78 Abs 1 S 2, § 249 Abs 1 S 1, § 256 Abs 7 S 1
Aktenzeichen: IIZR56/18 Paragraphen: Datum: 2020-04-21
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AktG § 103 Abs 1 S 1, § 106, § 246 Abs 2 S 1, § 246 Abs 2 S 2, § 249 Abs 1 S 1
Aktenzeichen: IIZR412/17 Paragraphen: Datum: 2020-04-21
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Gesellschaftsrecht - GmbH-Recht Gesellschafter Insolvenz
II ZR 10/19
GmbHG § 30 Abs 1, § 31 Abs 1, § 34 Abs 3
InsO § 38, § 39 Abs 1 Nr 5
Aktenzeichen: IIZR10/19 Paragraphen: Datum: 2020-01-28
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Gesellschaftsrecht - Insolvenz
Muss für eine GmbH nach §§ 259, 260 BGB eine eidesstattliche Versicherung abgegeben werden, dann ist sie – wie bei einer Offenbarungsversicherung – von so vielen gesetzlichen Vertretern abzugeben, wie zur Vertretung erforderlich sind, wobei es auf den oder die zum Zeitpunkt der Abgabe amtierenden gesetzlichen Vertreter ankommt (Anschluss an OLG Düsseldorf, Beschl. v. 8. August 2013, I-2 U 8/13, juris).Ein Klagantrag, mit dem die Verurteilung zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung „durch den oder die satzungsgemäß für die Vertretung der Beklagten erforderlichen Geschäftsführer der Beklagten“ begehrt wird, geht deshalb nicht zu weit.
BGB § 259, § 260
Aktenzeichen: 3U132/17 Paragraphen: Datum: 2019-08-16
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InsO § 17 Abs 2 S 1
Aktenzeichen: IIZR88/16 Paragraphen: Datum: 2017-12-19
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Gesellschaftsrecht - GmbH-Recht Insolvenz
BGH - OLG Schleswig - AG Lübeck
II ZB 13/14
Wird eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen aufgelöst, kann sie nur in den in § 60 Abs. 1 Nr. 4 GmbHG genannten Fällen fortgesetzt werden.
Aktenzeichen: IIZB13/14 Paragraphen: GmbHG§60 Datum: 2015-04-28
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Gesellschaftsrecht Insolvenzrecht - GmbH-Recht Insolvenz Prozeßrecht
11 U 22/14
Die Überleitungsvorschrift des Art. 103d Satz 2 EGInsO erfasst in erst nach dem 1. November 2008 eröffneten Insolvenzerfahren auch Erstattungsansprüche, die unter Anwendung der sog. Rechtsprechungsregeln entsprechend §§ 30, 31 GmbHG a.F. bereits vor dem 1. November 2008 entstanden sind.
Aktenzeichen: 11U22/14 Paragraphen: Datum: 2015-03-19
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Gesellschaftsrecht Insolvenzrecht - GmbH-Recht Insolvenz Prozeßrecht Sonstiges
2 S 1529/11
1. Eine GmbH bleibt auch nach ihrer Auflösung als GmbH i. L. beteiligtenfähig (§ 61 VwGO).
2. Die Rechtskraft eines Urteils nach § 121 VwGO entfällt, wenn sich die Sach- oder Rechtslage geändert hat.
4. Die rückwirkende Ersetzung einer im Gebührenmaßstab fehlerhaften und daher unwirksamen Satzung durch eine neue, diesen Fehler vermeidende Satzung ist zulässig; anlässlich dieser Neuregelung darf aber der Kreis der Abgabenpflichtigen nicht rückwirkend erweitert werden.
5. Kommunalabgabenrechtliche Erstattungsansprüche können nach Maßgabe von §§ 3 Abs. 2 Nr. 2 b KAG , 46 AO abgetreten werden.
6. Eine gewillkürte Prozessstandschaft ist im Verwaltungsprozess im - unmittelbaren und analogen - Anwendungsbereich von § 42 Abs. 2 VwGO nicht zulässig.
VwGO § 61, § 42 Abs 2, § 121
Aktenzeichen: 2S1529/11 Paragraphen: Datum: 2014-11-07
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