Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F29-07-2016-1C_335-2016
Timestamp: 2016-10-26 00:38:24
Document Index: 68730088

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 66']

1C_335/2016 (29.07.2016)
1C_335/2016 � � Urteil vom 29. Juli 2016
Beschwerde gegen das Urteil vom 16. Juni 2016 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, Einzelrichter.
Mit Verf�gung vom 31. Juli 2015 entzog das Strassenverkehrsamt des Kantons Z�rich A.________ wegen mangelnder Fahreignung den F�hrerausweis (inkl. Bewilligung f�r den berufsm�ssigen Personentransport, Code 121) auf unbestimmte Zeit. Dabei machte es dessen Wiedererteilung vom Ablauf einer dreimonatigen Sperrfrist sowie von einem g�nstig lautenden verkehrspsychologischen und verkehrsmedizinischen Gutachten abh�ngig.
Eine vom Betroffenen hiergegen erhobene Beschwerde wurde gem�ss am 15. Januar 2016 ergangenem Entscheid der Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich abgewiesen.
Hiergegen gelangte A.________ mit einer Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich. Dessen 1. Abteilung, Einzelrichter, hat die Beschwerde mit Urteil vom 16. Juni 2016 abgewiesen.
A.________ f�hrt mit Eingabe vom 18. Juli (Postaufgabe: 19. Juli) 2016 Beschwerde gegen das am 16. Juni 2016 ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung einer Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde. Hinsichtlich der Ver-letzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdef�hrer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die ger�gten Grundrechte verstossen soll.
Der Beschwerdef�hrer beanstandet das verwaltungsgerichtliche Urteil bzw. das zugrunde liegende Verfahren ganz allgemein und verlangt, es h�tten alle in das Verfahren involvierten Personen vor Gericht zu erscheinen. Dabei unterl�sst er es jedoch, sich mit der ausf�hrlichen Begr�ndung, auf welcher das angefochtene Urteil beruht, im Einzelnen auseinanderzusetzen. Namentlich zeigt er nicht auf, inwiefern diese Begr�ndung bzw. das Urteil selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll.
Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich aussichtslos, weshalb das vom Beschwerdef�hrer gestellte Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege bzw. amtlichen Verbeist�ndung abzuweisen ist. Bei den gegebenen Verh�ltnissen kann indes davon abgesehen werden, f�r das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Strassenverkehrsamt des Kantons Z�rich, Bereich Administrativmassnahmen, der Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, Einzelrichter, und dem Bundesamt f�r Strassen schriftlich mitgeteilt.