Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHZ%20160,%2083
Timestamp: 2019-10-23 03:54:58
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Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 513', '§ 513', '§ 529', '§ 546', '§ 513', '§ 529', '§ 546', 'BGH', '§ 513', '§ 546', 'BGH', '§ 513', '§ 529', 'BGH', '§ 513', '§ 546', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 64', '§ 64', '§ 67', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 559', '§ 559', '§ 529', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 529', 'BGH', '§ 529', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 14.07.2004 - VIII ZR 164/03 - dejure.org
BGH, 14.07.2004 - VIII ZR 164/03
https://dejure.org/2004,81
BGH, 14.07.2004 - VIII ZR 164/03 (https://dejure.org/2004,81)
BGH, Entscheidung vom 14.07.2004 - VIII ZR 164/03 (https://dejure.org/2004,81)
BGH, Entscheidung vom 14. Juli 2004 - VIII ZR 164/03 (https://dejure.org/2004,81)
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Vertretbare Auslegung des Mietvertrags
§ 513 Abs. 1, 529 Abs. 1 ZPO, auch nach der Rechtsmittelreform zum 1.1.02 ist das Berufungsgericht nicht reine Rechtsnachprüfungsinstanz: Es ist zu einer eigenständigen Vertragsauslegung berechtigt und verpflichtet, auch wenn die Auslegung durch die 1. Instanz vertretbar war
ZPO § 513 Abs. 1, § 529 Abs. 1 Nr. 1, § 546
Ausmaß der erstinstanzlichen Auslegung einer Individualvereinbarung; Überprüfung der Auslegung durch das Berufungsgericht; Vornahme einer Auslegung durch das Berufungsgericht, wenn die Auslegung der ersten Instanz nicht überzeugt aber vertretbar ist; Durchsetzbarkeit ...
Mieterhöhungsbegrenzung
Beschränkungen des Mieterhöhungsrechts durch Vereinbarung
ZPO § 513 Abs. 1 § 529 Abs. 1 Nr. 1 § 546
Überprüfung einer Individualvereinbarung in der Berufungsinstanz
Verfahrensrecht - Berufungsgericht muss Auslegung der ersten Instanz prüfen
Auch nach der Reform des Rechtsmittelrechts darf das Berufungsgericht Individualvereinbarungen - ohne Bindungen an die erste Instanz - uneingeschränkt auslegen.
Keine Bindung des Berufungsgerichts an erstinstanzliche Auslegung einer Individualvereinbarung
BGHZ 160, 83
NJW 2004, 2751
MDR 2004, 1434
NZM 2004, 821
FamRZ 2004, 1482
BB 2004, 1764 (Ls.)
Dem Berufungsgericht ist gemäß § 513 Abs. 1, § 546 ZPO selbst bei - vom Revisionsgericht nur beschränkt überprüfbaren - Individualerklärungen eine unbeschränkte Überprüfung der vorinstanzlichen Vertragsauslegung dahin eröffnet, ob diese bei Würdigung aller dafür maßgeblichen Umstände sachgerecht erscheint (im Anschluss an Senatsurteil vom 14. Juli 2004, VIII ZR 164/03, BGHZ 160, 83, 88 ff.).
(aa) Zum einen gilt die in § 513 Abs. 1, § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO angeordnete Bindung des Berufungsgerichts an die von der Vorinstanz "festgestellten Tatsachen" im Rahmen der Ermittlung des Inhalts von Vereinbarungen nur hinsichtlich der Feststellung des (tatsächlichen) Erklärungstatbestandes der beiderseitigen Erklärungen sowie der weiteren tatsächlichen Umstände, die für das Verständnis der Vereinbarung von Bedeutung sind (vgl. Senatsurteil vom 14. Juli 2004 - VIII ZR 164/03, BGHZ 160, 83, 88).
Der Vorgang des juristischen Verstehens einer Vereinbarung durch richterliche Vertragsauslegung fällt damit in den Bereich der Anwendung materiellen Rechts, so dass dem Berufungsgericht gemäß § 513 Abs. 1, § 546 ZPO auch bei - vom Revisionsgericht nur beschränkt überprüfbaren (…st. Rspr., vgl. BGH, Urteile vom 9. Juli 2014 - VIII ZR 376/13, BGHZ 202, 39 Rn. 4;… vom 15. Oktober 2014 - XII ZR 111/12, WM 2014, 2280 Rn. 38;… vom 3. Dezember 2014 - VIII ZR 224/13, NZM 2015, 79 Rn. 37 mwN;… vom 10. Juni 2015 - VIII ZR 99/14, NJW 2015, 2324 Rn. 13) - Individualerklärungen eine unbeschränkte Überprüfung der vorinstanzlichen Vertragsauslegung dahin eröffnet ist, ob diese bei Würdigung aller dafür im Einzelfall maßgeblichen Umstände sachgerecht erscheint (Senatsurteil vom 14. Juli 2004 - VIII ZR 164/03, aaO, S. 88 ff.).
BGH, 14.02.2017 - VI ZR 434/15
Tierhalterhaftung: Entlastung von der Gefährdungshaftung bei wirtschaftlichem …
b) Die Beurteilung des Berufungsgerichts, der Beklagte habe die ihm als Tierhalter bei der Beaufsichtigung der Pferde im Verkehr erforderliche Sorgfalt beachtet, ist bereits deshalb fehlerhaft, weil es übersehen hat, dass es sich bei der Berufungsinstanz auch nach Inkrafttreten des Zivilprozessreformgesetzes um eine zweite - wenn auch eingeschränkte - Tatsacheninstanz handelt, deren Aufgabe in der Gewinnung einer "fehlerfreien und überzeugenden" und damit "richtigen" Entscheidung des Einzelfalles, besteht (BGH, Urteile vom 9. März 2005 - VIII ZR 266/03, BGHZ 162, 313, 315 f.;… vom 18. November 2004 - IX ZR 229/03, BGHZ 161, 138, Rn. 1 ff.; vom 14. Juli 2004 - VIII ZR 164/03, BGHZ 160, 83 Rn. 18 ff.; Begründung des Regierungsentwurfs eines Gesetzes zur Reform des Zivilprozesses, BT-Drucks. 14/4722 S. 59 f.; Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses, BT-Drucks. 14/6036, S. 118, 124).
a) Durch das Gesetz zur Reform des Zivilprozesses (Zivilprozess-Reformgesetz - ZPO-RG) vom 27. Juli 2001 (BGBl. I S. 1887) ist die Berufungsinstanz zwar zu einem Instrument zur Kontrolle und Beseitigung von Fehlern der erstinstanzlichen Entscheidung umgestaltet worden (BGH 14. Juli 2004 - VIII ZR 164/03 - zu II 1 der Gründe, BGHZ 160, 83) .
Diese Leitbildfunktion und die daraus abzuleitende Rechtfertigung für die eingeschränkte Überprüfung der Auslegung von Individualvereinbarungen und unbestimmten Rechtsbegriffen im Revisionsverfahren sind auf das Berufungsverfahren auch nach dessen Umgestaltung nicht zu übertragen (BGH 14. Juli 2004 - VIII ZR 164/03 - zu II 1 a bb und II 1 b aa und bb der Gründe, BGHZ 160, 83; Düwell/Lipke/Maul-Sartori ArbGG 3. Aufl. § 64 Rn. 86; im Ergebnis wohl auch GMP/Germelmann 8. Aufl. § 64 Rn. 74, der darauf hinweist, dass im arbeitsgerichtlichen Berufungsverfahren gemäß § 67 ArbGG im stärkeren Umfang als im Zivilverfahren neue Tatsachen berücksichtigt werden können) .
Selbst wenn es die erstinstanzliche Entscheidung zwar für vertretbar hält, letztlich aber bei Berücksichtigung aller Gesichtspunkte nicht für sachlich überzeugend, darf es nach seinem Ermessen eine eigene Bewertung vornehmen (…vgl. Senatsurteil vom 28. März 2006 - VI ZR 46/05, VersR 2006, 710 Rn. 29 f.; BGH, Urteil vom 14. Juli 2004 - VIII ZR 164/03, BGHZ 160, 83, 86 ff.; OLG Brandenburg, VersR 2005, 953, 954; OLG Köln, OLGR Köln 2008, 545, 547; OLG Düsseldorf…, Urteil vom 18. Februar 2008 - I-1 U 98/07, juris Rn. 45; OLG Jena, SVR 2008, 464; OLG Köln, NZV 2010, 144 f.).
Aufgabe des Berufungsgerichts ist daher nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in erster Linie die richtige, das heißt die sachgerechte Entscheidung des Einzelfalls (BGH, Urt. v. 14. Juli 2004 - VIII ZR 164/03, BGHReport 2004, 1366, 1369 m.w.N., z.V.b. in BGHZ).
Der Reformgesetzgeber hat das Interesse der Parteien, mit Hilfe der Berufung eine in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht überzeugende Entscheidung ihres Falles zu erlangen, als legitim anerkannt (BGH, Urt. v. 14. Juli 2004, aaO).
a) Zur Frage der Bindung des Berufungsgerichts an die Tatsachenfeststellungen (hier: die Beweiswürdigung) des Gerichts der ersten Instanz (Fortführung von BGH, Urteil vom 14. Juli 2004 - VIII ZR 164/03, NJW 2004, 2751, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).
Denn die Aufgabe der Berufungsinstanz als zweite - wenn auch eingeschränkte - Tatsacheninstanz besteht auch nach der Reform des Zivilprozesses in der Gewinnung einer "fehlerfreien und überzeugenden" und damit "richtigen", das heißt der materiellen Gerechtigkeit entsprechenden Entscheidung des Einzelfalles (BT-Drucks. 14/4722, S. 59 f.; Beschlußempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses, BT-Drucks. 14/6036, S. 118, 124; Senatsurteil vom 14. Juli 2004 - VIII ZR 164/03, NJW 2004, 2751 unter II 1 b aa, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt; BGH, Urteil vom 18. November 2004 - IX ZR 229/03, WM 2005, 99 = NJW 2005, 291 unter II 2 b cc, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).
Diese Erwägungen haben zu der Regelung geführt, daß das Berufungsgericht - anders als das Revisionsgericht (§ 559 Abs. 2 ZPO) - an die vorinstanzliche Tatsachenfeststellung bereits dann nicht mehr gebunden ist, wenn "konkrete Anhaltspunkte" Zweifel an der Richtigkeit oder Vollständigkeit der entscheidungserheblichen Feststellungen begründen (näher zum Gesetzgebungsverfahren: Senatsurteil vom 14. Juli 2004, aaO).
Für die Bindung des Berufungsgerichts an die Tatsachenfeststellung des erstinstanzlichen Gerichts genügt es - im Gegensatz zur revisionsrechtlichen Regelung (§ 559 Abs. 2 ZPO) - somit nicht, daß die vorinstanzliche Tatsachenfeststellung keine Verfahrensfehler aufweist; auch verfahrensfehlerfrei getroffene Tatsachenfeststellungen sind für das Berufungsgericht nach § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO nicht bindend, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, daß die Feststellungen unvollständig oder unrichtig sind (Senatsurteil vom 14. Juli 2004, aaO.; vgl. auch BGHZ 158, 269, 275).
Eine Beschränkung der Prüfungskompetenz des Berufungsgerichts - entsprechend der des Revisionsgerichts - hat der Bundesgerichtshof bereits für den Bereich der Vertragsauslegung abgelehnt (BGHZ 160, 83 ff.) und darauf hingewiesen, dass im Bereich der rechtlichen Bewertung festgestellter Tatsachen eine Bindung des Berufungsgerichts an eine lediglich mögliche, aber nicht überzeugende Wertung der Vorinstanz nicht besteht (BGHZ 160, 83, 92).
(…BGH, NJW 2010, 64 , Rdnr. 18 nach juris; BGH, NJW 2004, 2751 , Rdnr. 24 nach juris).
Hält das Berufungsgericht die erstinstanzliche Auslegung lediglich für eine zwar vertretbare, letztlich aber - bei Abwägung aller Gesichtspunkte - nicht für eine sachlich überzeugende Auslegung, so hat es selbst die Auslegung vorzunehmen, die es als Grundlage einer sachgerechten Entscheidung des Einzelfalles für geboten hält (BGH, NJW 2004, 2751 , Ls und Rdnr. 24 nach juris).
Das Berufungsgericht ist damit nicht - wie das Revisionsgericht - an die Tatsachengrundlage der Auslegung schon dann gebunden, wenn sie verfahrensfehlerfrei ermittelt worden ist, sondern wird durch § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO (nur) von solchen Tatsachenfeststellungen entlastet, die bereits die erste Instanz vollständig und überzeugend getroffen hat (BGH, NJW 2004, 2751 , Rdnrn. 18, 21 nach juris).
Hieraus ergibt sich zugleich, dass, soweit das Gericht der ersten Instanz eine Auslegung vorgenommen hat, welche das Berufungsgericht nicht für eine sachlich überzeugende Auslegung hält, ausreichende Zweifel an der Richtigkeit der entscheidungserheblichen Feststellungen der ersten Instanz begründet sind und das Berufungsgericht neue Feststellungen nach § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO zu treffen hat (BGH, NJW 2004, 2751 , Rdnrn. 18, 21 nach juris).
Gerade im Zusammenhang mit dessen Neugestaltung hat der Gesetzgeber wiederholt das anerkennenswerte Interesse der Parteien betont, mit Hilfe der erneuten Überprüfung ihres Falles eine in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht überzeugende und gerechte Entscheidung zu erlangen (vgl. BT-Drucks. 14/6036 S. 26, 118, 124; BGHZ 160, 83, 91, 92).
OLG Nürnberg, 20.12.2013 - 12 U 49/13
Zweigliedrige Personen- oder Kapitalgesellschaft: Wirksamkeit einer sog. …
Hält das Berufungsgericht die erstinstanzliche Auslegung lediglich für eine zwar vertretbare, letztlich aber - bei Abwägung aller Gesichtspunkte - nicht für eine sachlich überzeugende Auslegung, so hat es selbst die Auslegung vorzunehmen, die es als Grundlage einer sachgerechten Entscheidung des Einzelfalles für geboten hält (BGH, Urteil vom 14.07.2004 - VIII ZR 164/03, BGHZ 160, 83).
LAG Düsseldorf, 08.06.2017 - 11 Sa 823/16
"Ich stech dich ab" - Fristlose Kündigung wegen Morddrohung bestätigt
BGH, 10.10.2008 - V ZR 137/07
Sicherung des Anspruchs des Versprechensempfängers auf Leistung an einen Dritten …
BGH, 24.07.2007 - XI ZR 144/06
Zulassung der erstmals im Berufungsrechtszug aufgrund unstreitiger tatsächlicher …
BGH, 22.12.2015 - VI ZR 67/15
Berufung im Arzthaftungsprozess: Prüfung von Einwendungen gegen die …
BGH, 25.02.2010 - I ZB 18/08
Malteserkreuz III
OLG Brandenburg, 28.09.2004 - 1 U 14/04
Schmerzensgeldanspruch gegen den Krankenhausträger wegen fehlerhafter stationärer …
BGH, 19.10.2004 - X ZR 142/03
Darlegungs- und Beweislast für die Einwilligung in eine Eigentumsverletzung
OLG Dresden, 14.09.2017 - 4 U 975/17
Anforderungen an den Nachweis der Durchführung einer nicht dokumentierten …
OLG Karlsruhe, 19.11.2008 - 7 U 8/08
Erbfolge: Testamentsauslegung im Hinblick auf die Vererblichkeit der Nacherbfolge
OLG Köln, 18.03.2008 - 15 U 145/07
OLG Frankfurt, 18.07.2007 - 13 U 164/06
Gewährleistung: Rücktritt von einem Neuwagenkauf wegen eines Kupplungsschadens …
BGH, 07.11.2018 - IV ZR 189/17
Beweiswürdigung des Gerichts hinsichtlich der erneuten Vernehmung von Zeugen zum …
OLG Düsseldorf, 17.02.2005 - 10 U 144/04
Formularmäßige Vereinbarung eines Verbots der Untervermietung in einem …
OLG Hamm, 04.10.2016 - 21 U 142/15
E-Mail wahrt vereinbartes Schriftformerfordernis!
Voraussetzungen einer Pflicht des Unternehmers zu Hinweisen wegen der Art der …
BGH, 07.12.2011 - IV ZR 33/09
Kriterien zur Beurteilung eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen Täuschung und …
OLG Jena, 12.07.2006 - 4 U 705/05
Beweisregel bei Arzthaftung im Bereich des voll beherrschbaren Risikos (hier …
BGH, 12.11.2004 - V ZR 308/03
Bindung des Berufungsgerichts an die Auslegung einer Individualvereinbarung durch …
BGH, 16.12.2009 - IV ZR 108/08
Pflicht des Berufungsgerichts zur Überprüfung der erstinstanzlichen Auslegung …
Bankenfinanziertes Rentenmodell in Form einer sog. Sicherheitskompaktrente: …
OLG Karlsruhe, 21.02.2006 - 17 U 151/05
Auslegung der Klausel in einem Darlehensvertrag, wonach die Tilgung durch eine …
OLG Saarbrücken, 27.10.2005 - 8 U 626/04
Auslegung eines Testamentes: Verfügung des Überlebenden einer fortgesetzten …
OLG Düsseldorf, 22.12.2004 - 22 U 37/02
Abgrenzung von Vertretung und Eigengeschäft
OLG Köln, 15.03.2013 - 20 U 230/12
Voraussetzungen der Beitragsfreistellung einer Kapitallebensversicherung
KG, 29.12.2006 - 12 U 117/06
Gewerberaummietvertrag: Inhaltsbestimmung für die auf den Mieter umlegbaren …
OLG Karlsruhe, 18.07.2006 - 17 U 326/05
Zurückbehaltungsrecht des Bauträgers trotz Kaufpreisverjährung
OLG Düsseldorf, 25.09.2015 - 7 U 77/14
Auslegung eines Testaments, das "entfernte Verwandte" von der Erbfolge …
OLG Stuttgart, 07.08.2013 - 9 U 108/12
Berufung wegen Altlastensanierung in Reutlingen Unter den Linden 17 …
OLG Koblenz, 28.03.2013 - 6 U 720/12
Gewerberaummietvertrag: Auslegung des Begriffs Betriebsvorrichtung im …
LG Münster, 04.02.2014 - 3 S 134/13
Statthaftigkeit einer Berufung
OLG Frankfurt, 08.03.2007 - 26 U 43/06
Eigenhaftung des Insolvenzverwalters: Verschulden bei Vertragsschluss bei …
OLG Oldenburg, 23.09.2010 - 5 U 111/10
Arzthaftung: Sturz einer wegen einer Darmspiegelung sedierten Patientin von einer …
OLG Brandenburg, 15.03.2007 - 5 U (Lw) 125/06
Auslegung von Pachtverträgen, Unterpachtverträgen und Pflugtauschverträgen sowie …
OLG München, 23.12.2009 - 7 U 3582/09
Handelsvertretervertrag: Auslegung einer Provisionsgarantie
OLG Naumburg, 07.08.2007 - 9 U 53/07
Heilung einer vom Ausgangsgericht unterlassenen Bescheidung eines …
KG, 16.09.2004 - 12 U 55/03
Berufungsgerichtliche Nachprüfung erstinstanzlicher Vertragsauslegung
VerfGH Bayern, 15.11.2018 - 10-VI-17
Unzulässige Besetzungsrüge
OLG Saarbrücken, 27.06.2013 - 4 U 96/12
Rechtliche Einordnung des Anstellungsvertrages des Indendanten einer …
OLG Schleswig, 27.04.2007 - 14 U 113/06
Subunternehmerkosten und Toleranzen bei Lohngleitklauseln
OLG Düsseldorf, 01.10.2004 - 22 U 37/04
Vertragspartner eines Auftrags zur Reparatur eines Oldtimers; Wirksamkeit eines …
OLG Oldenburg, 23.11.2011 - 5 U 141/11
Krankheitskostenversicherung, Kündigung, Betrug
OLG Frankfurt, 02.09.2009 - 23 U 101/08
Zur Auslegung eines Sicherheiten-Poolvertrages
OLG Brandenburg, 15.03.2007 - 5 U Lw 125/06
Zur Auslegung von Willenserklärungen wegen der Beendigung von Pachtverträgen
OLG Düsseldorf, 21.09.2018 - 7 U 67/17
BGH, 22.03.2007 - IX ZR 206/04
OLG Koblenz, 27.11.2006 - 12 U 915/05
Kaufvertrag: Auslegung eines Grundstückskaufvertrages hinsichtlich der Festlegung …
BGH, 10.03.2005 - VII ZR 187/04
Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde mangels Darlegung einer Divergenz
OLG Rostock, 04.10.2004 - 3 U 158/03
Zur Übernahme einer Bürgschaft gleichzustellende Zusage "garantierte Bezahlung" …
LG Dortmund, 11.07.2017 - 1 S 231/16
Gültigkeit mehrerer auf einer Eigentümerversammlung gefassten Beschlüsse
OLG Köln, 29.06.2017 - 19 U 40/17
(Kein) Rücktritt wegen zu geringer Höchstgeschwindigkeit eines Neuwagens
BGH, 08.06.2010 - IX ZR 201/09
Anspruch auf Einschränkung der Tatsachenfeststellungen in der Berufungsinstanz …
OLG Koblenz, 27.03.2006 - 12 U 76/05
Möbelkaufvertrag: Rechtsmissbräuchliche Einwendung eines Bagatellmangels gegen …
OLG Oldenburg, 21.07.2005 - 8 U 96/05
Auslegung der Bestätigung einer abgetretenen Forderung
Umfang der Prüfung der Auslegung durch das Berufungsgericht
OLG Jena, 22.06.2010 - 4 U 519/07
Zur vorvertraglichen Obliegenheitsverletzun g bei unwahrer Beantwortung von …
OLG Karlsruhe, 05.06.2007 - 8 U 80/06
EnBW gegen Thermoselect S.A.
OLG Brandenburg, 22.08.2006 - 11 U 53/05
Haftung des Vertretenen bei Zweifeln an der Bevollmächtigung bzw. deren Umfang
OLG München, 21.02.2006 - 9 U 2229/05
Schallschutzanforderungen an Wohnungseingangstüren
OLG Brandenburg, 17.09.2009 - 5 U 154/08
Optionsrecht: Anspruch auf Feststellung der Verpflichtung zum Abschluss eines …
OLG Brandenburg, 28.02.2008 - 5 U 59/07
Vereinbarung im Grundstückskaufvertrag über die Übernahme von Anliegerbeiträgen …
OLG Brandenburg, 27.10.2004 - 4 U 161/03
Voraussetzungen für Ansprüche auf Werklohn, Minderung, Rücktritt, und …
OLG Köln, 28.04.2009 - 9 U 114/08
Auslegung eines Straf- und Vermögensschaden-Rechtsschutzversicherungsvertrages …
OLG Brandenburg, 19.06.2008 - 5 U 78/07
Auslegung einer Kaufpreisreglung in einem Erbbauvertrag: Kaufpreisbestimmung bei …
OLG Köln, 04.05.2006 - 15 U 182/05
Streit über Abfindungsansprüche und Gewinnverteilungsansprüche aus dem Betrieb …
OLG Koblenz, 18.07.2005 - 12 U 54/04
Hofübergabevertrag: Ergänzende Auslegung einer Nachabfindungsklausel zugunsten …
OLG Düsseldorf, 16.12.2010 - 24 U 96/10
Verrechnungsvereinbarung = Honorarvereinbarung?
OLG Jena, 07.11.2007 - 4 U 971/05
Inkongruente Deckung und Ersetzungsbefugnis des Schuldners
OLG Dresden, 15.08.2007 - 8 U 513/07
Haftung des Anlageberaters wegen Vermittlung verlustreicher Kapitalanlagen einer …
BGH, 24.02.2005 - VII ZR 142/04
BGH, 24.02.2005 - VII ZR 103/04
Überprüfung der Vertragsauslegung des Landgerichts
LG Gießen, 16.02.2005 - 1 S 223/03
Abrechnung der zahntechnischen Leistungen im Bereich der Laborarbeiten nach den …
OLG Saarbrücken, 31.08.2004 - 4 U 55/04
Grundstückskaufvertrag: Rücktritt wegen Nichtleistung von Wohngeld
OLG Köln, 02.12.2016 - 19 U 21/16
OLG Naumburg, 16.06.2014 - 10 U 37/13
Auslegung einer Individualvereinbarung durch das Berufungsgericht; Reichweite …
OLG Brandenburg, 22.01.2009 - 5 U (Lw) 149/08
Vertragsabschluss bei modifizierter Annahme; Auslegung einer Annahmeerklärung …
OLG Jena, 28.11.2007 - 4 U 711/06
Zur Auslegung eines Kommissionsvertrags in Bezug auf getätigte Aufwendungen …
KG, 17.10.2006 - 21 U 70/04
VOB-Vertrag: Verspätete Berechnung einer unter Vorbehalt angegebenen …
KG, 03.06.2005 - 6 U 12/04
Kapitallebensversicherung: Auslegung der Erklärung des Versicherungsnehmers über …
OLG Zweibrücken, 17.02.2005 - 4 U 19/04
Auslegung eines notariellen Vermögensaufteilungsvertrages getrennt lebender …
OLG Dresden, 10.01.2018 - 4 U 750/17
Zurückweisung der Berufung gegen ein klageabweisendes Urteil im …
OLG Schleswig, 15.07.2016 - 1 U 58/13
Abnahme der Architektenleistung durch Zahlung der Honorarschlussrechnung?
OLG Dresden, 12.04.2010 - 10 U 1546/09
Rechtstellung des Unternehmers nach Abschluss eines Vergleichs über die …
OLG München, 17.11.2008 - 17 U 4220/08
Bürgschaft auf erstes Anfordern: Bestimmung der gesicherten Forderungen im …
OLG Frankfurt, 15.01.2018 - 29 U 278/16
Ist streitiges neues Vorbringen in der Berufungsinstanz zu berücksichtigen?
OLG Oldenburg, 15.01.2009 - 8 U 175/08
Nicht DIN-gerechte Lüftungsleistung: Keine Hinweispflicht des AN!
OLG München, 11.04.2006 - 9 U 4531/03
Gesetz über Vorauszahlungen beim Bau und Verkauf von Wohnraum Nr. 57/68 vom …
OLG Hamm, 01.08.2017 - 21 U 26/17
Auslegung eines Vertrages über Entsorgungsleistungen hinsichtlich der Vergütung …
LG Dortmund, 05.11.2015 - 1 S 218/15
Eindeutige Parteibezeichnung in der Klageschrift
OLG Karlsruhe, 05.04.2006 - 7 U 189/05
VOB-Vetrag: Auslegung einer unklaren Leistungsbeschreibung bezüglich der …
KG, 04.11.2005 - 14 U 21/04
Hauptversammlung: Umfang der Vollmacht bei Aktienerwerb
KG, 11.01.2005 - 7 U 293/03
LG Köln, 14.02.2017 - 21 O 465/15
Rücktritt vom Kaufvertrag wegen Vorliegens eines Mangels des Fahrzeugs durch …
OLG München, 26.01.2009 - 19 U 4334/08
Kaufvertrag: Rückabwicklungsanspruch wegen Haarrissen und Verfärbungen bei einem …
KG, 21.06.2005 - 14 U 191/03
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OLG Brandenburg, 25.11.2004 - 5 U 110/03
OLG München, 14.02.2006 - 9 U 3654/05
OLG Brandenburg, 16.09.2004 - 5 U 117/03