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Timestamp: 2019-04-23 15:04:41
Document Index: 308380342

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 9', '§ 29', '§ 8', '§ 9', 'Art. 9', '§ 8', '§ 75', '§ 75', '§ 1', '§ 1', '§ 75', '§ 75', '§ 1', '§ 14', '§ 14', '§ 75', 'Art. 75', '§ 78', '§ 77', '§ 75', '§ 91', '§ 87', '§ 87', '§ 72', '§ 75', '§ 99', 'Art. 75', '§ 78', '§ 77', '§ 75', '§ 52', '§ 54', '§ 55', '§ 10', '§ 54', '§ 54', '§ 77', '§ 54', '§ 54', 'in dubio', '§ 91', '§ 57', '§ 91', '§ 68', '§ 54', 'Art 16', '§ 51', '§ 53', '§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 138', '§ 40', '§ 1', '§ 40', '§ 41', '§ 40', '§ 1', '§ 40', '§ 1', '§ 40', '§ 1', '§ 1']

Rechtsprechung: NVwZ 2002, 100 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BVerwG, 21.03.2001 | BVerwG, 12.06.2001 | BVerwG, 04.04.2001 | VGH Baden-Württemberg, 20.02.2002 | OVG Rheinland-Pfalz, 17.05.2002 | BVerwG, 03.07.2001
BVerwG, 21.03.2001 - 1 D 29.00
Materielles Beamtendisziplinarrecht; Posthauptschaffner; verspäteter Dienstantritt in 15 Fällen zwischen 10 und 45 Minuten; fahrlässiges Zurückstellen von drei Postsendungen von der Zustellung; Begehung des Dienstvergehens während der Laufzeit einer 28-monatigen Gehaltskürzung; Disziplinarmaß: Gehaltskürzung um ein Fünfundzwanzigstel (neuer Regelkürzungsbruchteil für Beamte des einfachen Dienstes) auf die Dauer von 30 Monaten
BDiszG, 29.02.2000 - XIII VL 19/99
BVerwGE 114, 88
NVwZ-RR 2001, 768
DVBl 2001, 1212
DÖV 2001, 822
Bei Beamten des mittleren Dienstes, wie im vorliegenden Fall, wird die Quote regelmäßig auf ein Zwanzigstel festgesetzt (Urteil vom 21. März 2001 BVerwG 1 D 29.00 BVerwGE 114, 88).
Angemessen ist vielmehr die Kürzung der Dienstbezüge nach § 8 Abs. 1 BDG für die Dauer von zwei Jahren, wobei der Kürzungsbruchteil bei der Beklagten als Beamtin des gehobenen Dienstes auf ein Zehntel festzusetzen ist (vgl. Urteil vom 21. März 2001 - BVerwG 1 D 29.00 - BVerwGE 114, 88 = Buchholz 235 § 9 BDO Nr. 1).
Bei Beamten des gehobenen Dienstes wird die Quote regelmäßig auf ein Zehntel festgesetzt (BVerwGE 114, 88).
Im Übrigen ist die vom Verwaltungsgericht ausgesprochene Kürzung um ein Fünftel schon deshalb überzogen, weil der Kürzungsbruchteil bei Beamten des mittleren Dienstes regelmäßig auf ein Zwanzigstel festzusetzen ist (Urteil vom 21. März 2001 BVerwG 1 D 29.00 BVerwGE 114, 88 ).
Die Laufzeit der Gehaltskürzung, die nach der Schwere des Dienstvergehens bestimmt wird (BVerwG, Urteil vom 21.03.2001 - 1 D 29.00 -, BVerwGE 114, 88; VGH Bad.-Württ., Urteile vom 13.10.2005 - DL 17 S 24/04 -, und vom 09.12.2002 - DL 17 S 15/02 -, jew. juris), richtet sich hier nach § 29 Abs. 1 Satz 1 LDG.
Dabei nimmt die Rechtsprechung Regelkürzungssätze von 1/25 bei Beamten des einfachen Dienstes, 1/20 bei Beamten des mittleren Dienstes und 1/10 bei Beamten des gehobenen und höheren Dienstes bis zur Besoldungsgruppe A 16 an (vgl. BVerwG, Urteil vom 21.03.2001 - 1 D 29.00 -, BVerwGE 114, 88).
52 Als nächst mildere und zulässige Disziplinarmaßnahme ist daher gegen den Beamten nach der hier anzuwendenden materiellrechtlich günstigeren Neuregelung des § 8 Abs. 1 Satz 1 BDG (…vgl. dazu grundlegend Urteil vom 8. September 2004 a. a. O.) unter Ausschöpfung der gesetzlichen Höchstlaufzeit eine dreijährige Gehaltskürzung um ein Zwanzigstel (vgl. zum Kürzungsbruchteil Urteil vom 21. März 2001 BVerwG 1 D 29.00 BVerwGE 114, 88) auszusprechen.
Der von der Vorinstanz gewählte Kürzungsbruchteil von einem Zwanzigstel kann keinen Bestand haben; denn für Angehörige des höheren Dienstes bis zur Besoldungsgruppe A 16 BBesG ist regelmäßig und auch hier ein Kürzungssatz von einem Zehntel in Ansatz zu bringen (Urteil vom 21. März 2001 - BVerwG 1 D 29.00 - Buchholz 235 § 9 BDO Nr. 1).
Hinsichtlich der Höhe und der Dauer der Gehaltskürzung gemäß Art. 9 Abs. 1 Satz 1 BayDG ist regelmäßig von einer Kürzungsquote von einem Zehntel auszugehen (zum Kürzungsbruchteil vgl. BVerwG, Urteil vom 21.03.2001, Az. 1 D 29/00 ).
Die Dauer der Kürzung der Dienstbezüge wird durch die Schwere des Dienstvergehens bestimmt (BVerwG, Urteil vom 21.03.2001, Az. 1 D 29/00 ).
Bei Beamten des gehobenen Dienstes wurde die Quote regelmäßig auf ein Zehntel festgesetzt (vgl. BVerwG, Urteil vom 21.03.2001, Az. 1 D 29/00 ).
Berücksichtigt man schließlich, dass das Bundesdisziplinargesetz inzwischen die im Schrifttum an der Höchstdauer einer Gehaltskürzung von fünf Jahren geübte Kritik, wonach eine Ausschöpfung des Maßnahmerahmens in ihren finanziellen Auswirkungen für den Beamten sogar nachteiliger als die strengere Maßnahme der Versetzung in ein Amt derselben Laufbahn mit geringerem Endgrundgehalt sein kann (vgl. hierzu auch BVerwG, Urt. v. 21.03.2001, BVerwGE 114, 88), aufgegriffen und die Laufzeit einer Gehaltskürzung auf höchstens drei Jahre verkürzt hat (vgl. § 8 BDG und die hierzu gegebene amtliche Begründung in BT-Drucks. 14/4659, S. 35), erscheint dem Senat nach alledem die Verhängung einer Gehaltskürzung auf eineinhalb Jahren als die angemessene Disziplinarmaßnahme.
Während die Dauer der Gehaltskürzung durch die Schwere des Dienstvergehens bestimmt wird, sind für die Festlegung des Kürzungsbruchteils die wirtschaftlichen Verhältnisse des Beamten maßgebend (vgl. BVerwG, Urt. v. 21.03.2001, a. a. O.;… Senat, Urt. v. 09.12.2002, a. a. O.).
OVG Thüringen, 19.06.2008 - 8 DO 113/07
Disziplinarrecht der Landesbeamten; Disziplinarrecht: Dienstvergehen der …
OVG Rheinland-Pfalz, 16.09.2005 - 3 A 10933/05
BVerwG, 11.12.2001 - 1 D 2.01
Pflichtwidriges Verhalten im Postzustellbetrieb - Dienstpflicht des Beamten zur …
OVG Nordrhein-Westfalen, 02.10.2002 - 6d A 859/01
VG Meiningen, 13.11.2006 - 6 D 60005/05
Disziplinarrecht der Landesbeamten; Zur fehlerhaften Disposition eines …
OVG Nordrhein-Westfalen, 06.02.2002 - 6d A 2045/00
VG Meiningen, 17.01.2011 - 6 D 60013/09
Disziplinarrecht der Landesbeamten; Gesunderhaltungspflicht und Verpflichtung zur …
OVG Nordrhein-Westfalen, 07.03.2002 - 6d A 4364/00
Kürzung der Dienstbezüge eines Beamten auf die Dauer von fünf Jahren um fünf vom …
VG Münster, 04.07.2014 - 20 K 2384/13
Kürzung der Dienstbezüge eines Beamten aufgrund eines Dienstvergehens
VG Münster, 16.03.2011 - 13 K 1360/09
BVerwG, 24.10.2006 - 1 D 14.05
VG Trier, 22.02.2013 - 4 K 1048/12
Disziplinarmaßnahme: Gehaltskürzung wegen tätlichen Angriffs gegenüber einem …
Nichtbeachtung der Weisung des Dienstvorgesetzten, eine Dienstunfähigkeit nicht …
VG Regensburg, 08.04.2009 - RN 10A DS 09.357
Vorläufige Dienstenthebung und Einbehaltung von Dienstbezügen eines verbeamteten …
VG Berlin, 08.02.2007 - 80 Dn 2.06
Disziplinarmaßnahme bei erster außerdienstlicher Trunkenheitsfahrt einer …
Zustimmungspflicht des Personalrates bei der Einstellung von Arbeitnehmern - Auslegung des Begriffs "Einstellung" in § 75 Abs. 1 Nr. 1 des Bundespersonalvertretungsgesetzes (BPersVG) - Mitbestimmungspflichtige Tatbestände nach dem BPersVG - Auslegung und Umfang der Zustimmungsverweigerungsrechte des Personalrates im Bereich der personellen Mitbestimmung - Personalvertretungsrecht - Mitbestimmung des Personalrats bei Einstellungen - Altersteilzeit
VG Hamburg, 23.11.1998 - 2 VG FB 11/98
OVG Hamburg, 29.09.2000 - 7 Bf 19/99
BVerwGE 114, 308
NVwZ-RR 2001, 769
NZA 2001, 1091
DB 2001, 2303
Nach dem Wortsinn verlangt eine Einstellung zwar nicht die vollständige Neueingliederung, aber zumindest einen Zuwachs an Eingliederung in den Betrieb (so zu § 75 Abs. 1 Nr. 1 BPersVG: BVerwG 12. Juni 2001 - 6 P 11/00 - BVerwGE 114, 308 = AP ATG § 1 Nr. 1, zu II 3 der Gründe).
Es ist deshalb nicht gerechtfertigt, aus den einzelnen normierten Mitbestimmungstatbeständen neue Tatbestände zu entwickeln, die im Gesetzeswortlaut nicht mehr angelegt sind (BVerwG 12. Juni 2001 - 6 P 11/00 - BVerwGE 114, 308 = AP ATG § 1 Nr. 1, zu II 3 der Gründe - zu der gleich strukturierten Vorschrift des § 75 Abs. 1 Nr. 1 BPersVG).
Das Mitbestimmungsrecht des Personalrats bei Einstellungen gem. § 75 Abs. 1 Nr. 1 BPersVG erstreckt sich nicht auf die zeitliche Begrenzung des Vertrags als Bestandteil der Vereinbarung (BVerwG 12. Juni 2001 - 6 P 11/00 - BVerwGE 114, 308 = AP ATG § 1 Nr. 1, zu II 1 der Gründe).
Das Mitbestimmungsrecht erstreckt sich nicht auf die zeitliche Begrenzung des Vertrags als Bestandteil der Vereinbarung (BAG 23. Juni 2004 - 7 AZR 636/03 - zu II 5 der Gründe, AP TzBfG § 14 Nr. 12 = EzA TzBfG § 14 Nr. 10; BVerwG 12. Juni 2001 - BVerwG 6 P 11.00 - BVerwGE 114, 308) .
Das geschlossene System abschließend aufgeführter und konkreter Mitbestimmungstatbestände hindert jedoch nicht die restriktive oder extensive Auslegung eines Mitbestimmungstatbestands je nach Sachzusammenhang und damit verfolgtem Sinn und Zweck (vgl. BVerwGE 114, 308 zu § 75 BPersVG).
Im Hinblick auf den originären Regelungsgehalt des Art. 75 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BayPVG folgt der Senat der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur Auslegung des § 78 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 - 1. Alternative - RhPfersVG (BVerwGE 128, 212), des § 77 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe a HessPersVG (BVerwG vom 21.3.2007 PersR 2007, 309) sowie des § 75 Abs. 1 Nr. 1 BPersVG (BVerwGE 114, 308; 108, 347).
Der personalvertretungsrechtliche Einstellungsbegriff erfasst dabei nicht die einzelnen Modalitäten des Arbeitsverhältnisses, so dass dessen spätere Änderungen unbeschadet des Eingreifens spezieller Mitbestimmungstatbestände nicht mitbestimmungspflichtig ist (BVerwGE 114, 308 m.w.N.).
Allein die Schutzbedürftigkeit der Beschäftigten ist im Rahmen eines vom Gesetzgeber als abschließend gedachten Konzepts im Einzelnen aufgezählter Mitbestimmungstatbestände kein Gesichtspunkt, der es nach Art einer Generalklausel rechtfertigt, ein Mitbestimmungsrecht losgelöst vom Eingreifen eines Mitbestimmungstatbestands zu entwickeln (vgl. Beschluss vom 12. Juni 2001 - BVerwG 6 P 11.00 - BVerwGE 114, 308, 310 ff.).
Ist die Mitbestimmung in personellen Angelegenheiten durch enumerative Benennung von Mitbestimmungstatbeständen geregelt, so verbietet es sich im Übrigen, den Anwendungsbereich des Mitbestimmungstatbestandes "Einstellung" nach Art einer Generalklausel auszudehnen (vgl. Beschluss vom 12. Juni 2001 - BVerwG 6 P 11.00 - BVerwGE 114, 308, 311).
Diesen Antrag hat das Verwaltungsgericht durch Beschluss vom 16. März 2006 zurückgewiesen und zur Begründung ausgeführt: Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts - insbesondere nach Maßgabe des Beschlusses vom 12. Juni 2001 (6 P 11.00) - fehle es bei einer Reduzierung der Arbeitszeit eines Vollbeschäftigten an einer Eingliederung bzw. Verfestigung der Eingliederung in die Dienststelle.
Insoweit wird zunächst auf die zutreffenden Gründe der angefochtenen Entscheidung Bezug genommen, denen sich der Senat anschließt (§ 91 Abs. 2 PersVG i.V.m. § 87 Abs. 2 und 69 Abs. 2 ArbGG); hinsichtlich der Beschwerde ist ergänzend darauf hinzuweisen, dass die darin aufgeworfenen Fragen mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, insbesondere durch den Beschluss vom 12. Juni 2001 (6 P 11.00), als geklärt betrachtet werden können.
Es verbietet jedoch, aus dem Sinn und Zweck einzelner normierter Mitbestimmungsrechte neue Tatbestände zu entwickeln, die im Gesetzeswortlaut nicht mehr angelegt sind (BVerwG, Beschluss vom 12. Juni 2001 - BVerwG 6 P 11.00 -, Die Personalvertretung 2002, S. 93 f., Hervorhebung durch den Senat).
Der Mitbestimmungstatbestand des § 87 Abs. 1 Nr. 2 HmbPersVG lässt sich auch nicht dahin erweiternd auslegen, dass die Entscheidung der Dienststelle, die Erfüllung von Aufgaben externen Unternehmen zu übertragen, als solche der Mitbestimmung unterliegt, wie dies etwa in § 72 Abs. 3 Nr. 7 NWPersVG vorgesehen ist (zu den Grenzen der Auslegung des Begriffs "Einstellung" vgl. Beschluss vom 12. Juni 2001 - BVerwG 6 P 11.00 - Buchholz 250 § 75 BPersVG Nr. 103;… zur entsprechenden Rechtslage nach § 99 BetrVG 1972 BAG, Beschlüsse vom 5. März 1991, a.a.O., S. 299, …und vom 1. Dezember 1992, a.a.O.).
Denn der Gesetzgeber hat sich bei der Ausgestaltung des Mitbestimmungsrechts weder für eine abstrakt formulierte Generalklausel noch für Regelbeispiele, sondern für eine enumerative Aufzählung einzelner Tatbestände entschieden (s. Beschluss vom 12. Juni 2001 - BVerwG 6 P 11.00 - BVerwGE 114, 308 ).
Im Hinblick auf den originären Regelungsgehalt des Art. 75 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BayPVG folgt der Senat der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur Auslegung des § 78 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 - 1. Alternative - RhPfPersVG (BVerwGE 128, 212), des § 77 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe a HessPersVG (BVerwG vom 21.3.2007 PersR 2007, 309) sowie des § 75 Abs. 1 Nr. 1 BPersVG (BVerwGE 114, 308; 108, 347).
Der personalvertretungsrechtliche Einstellungsbegriff erfasst dabei nicht die einzelnen Modalitäten des Arbeitsverhältnisses, so dass dessen spätere Änderung unbeschadet des Eingreifens spezieller Mitbestimmungstatbestände ebenfalls nicht mitbestimmungspflichtig ist (BVerwGE 114, 308 m.w.N.).
LAG Rheinland-Pfalz, 25.10.2004 - 2 Ta 225/04
Fehlende Erfolgsaussichten für Prozesskostenhilfe
Verstoß gegen die Pflicht zur uneigennützigen Amtsführung durch Entwendung von Geld aus der vom Beamten selbst verwalteten Postkasse - Bedeutung und Tragweite der verfassungsrechtliche Unschuldsvermutung - Anwendung der Unschuldsvermutung im Disziplinarrecht - Definition der unbestimmten Rechtsbegriffe "Achtung", "Vertrauen" sowie "die sein Beruf erfordert" - Sinn und Zweck des § 52 Abs. 1 S. 2 Bundesbeamtengesetz (BBG) - Entfernung des Beamten aus dem Dienst - Absehen von der Höchstmaßnahme - Milderungsgrund der Wiedergutmachung des Schadens vor Tatentdeckung - Milderungsgrund der Unbescholtenheit
BBG § 54 S. 2, 3 § 55 S. 2; BDO § 10
Materielles Beamtendisziplinarrecht; Posthauptsekretärin; Abbuchung von 32.000 DM zu Lasten ihres Girokontos und Einlegung eines ungedeckten Postbarschecks in die von ihr verwaltete Postkasse nach Beginn einer unvermuteten Kassenprüfung; Rückbuchung am nächsten Tag; vorherige Unterschlagung der Summe und Handeln zu deren Verdeckung nicht nachweisbar; Erweckung eines entsprechenden Verdachts kein Verstoß gegen § 54 Satz 3 BBG; Entnahme von 40.000 DM aus der Postkasse; zwei Tage zuvor Kredit über diesen Betrag beantragt und fernmündliche Zusage erhalten; Verdeckung des Fehlbetrags aufgrund verzögerter Auszahlung des Darlehens bei vorgezogenem Kassenabschluss durch manipulatives Zusammenwirken mit einer Kollegin; umgehender Ausgleich des Fehlbetrags nach Gutschrift des Darlehensbetrags auf dem Girokonto; Offenbarung der Tat durch die Kollegin nach Wiedergutmachung; Disziplinarmaß: Degradierung statt erstinstanzlicher Entfernung aus dem Dienst
Zusammenfassung von "Unschuldsvermutung im Beamtenrecht" von Dr. Stephan Rixen, original erschienen in: ZBR 2003, 239 - 245.
BDiszG, 17.02.2000 - BDiG VL 1/00
BDiszG, 17.02.2000 - IX VL 1/00
BVerwGE 114, 140
NJW 2001, 3645
DVBl 2001, 1218
DÖV 2001, 823
c) Das Landesarbeitsgericht meint weiter, auf Grund des "Planstelleninhabervertrages" sei eine Verdachtskündigung auch deshalb ausgeschlossen, weil beamtete Lehrer an staatlichen Schulen nur wegen einer vorsätzlich begangenen Tat entlassen werden könnten (so jetzt für den Verdacht eines Dienstvergehens BVerwG 4. April 2001 - 1 D 19.00 - BVerwGE 114, 140).
Auch das Bundesverwaltungsgericht begründet seine neuere Rechtsprechung, ein Verdacht eines Dienstvergehens sei für die Einleitung eines Disziplinarverfahrens nicht ausreichend, mit Hinweisen auf die Besonderheiten des Disziplinarverfahrens und der auch für das Disziplinarverfahren geltenden, aus dem Rechtsstaatsprinzip fließenden Unschuldsvermutung (BVerwG 4. April 2001 aaO).
Auch das Bundesverwaltungsgericht sieht für den Ausschluß der "Verdachtsentlassung" bei Beamten deshalb keinen Widerspruch zur Verdachtskündigung und verweist ferner darauf, daß im Arbeitsverhältnis anders als im Beamtenverhältnis nicht die Möglichkeit bestehe, einen Teil der Dienstbezüge im Rahmen des Disziplinarverfahrens einzubehalten (BVerwG 4. April 2001 aaO).
Dies ist - auch in Fällen des § 54 Satz 3 BBG - ausnahmsweise, ohne Verstoß gegen die verfassungsrechtlich verbürgte Unschuldsvermutung dann möglich, wenn das den "bösen Schein" begründende (außerdienstliche) Verhalten (in besonderer Weise) geeignet ist, die Akzeptanz oder Legitimation staatlichen Handelns (in bedeutsamer Weise) zu beeinträchtigen (vgl. § 77 Abs. 1 Satz 2 BBG und Urteil vom 4. April 2001 - BVerwG 1 D 19.00 - zur Veröffentlichung vorgesehen).
ZBR 1992, 59 ( 60), und vom 4.4.2001 - 1 D 19.00 -, BVerwGE 114, 140 (148).
Diese Unschuldsvermutung verlangt, dass dem Beschuldigten eine schuldhafte Verletzung seiner Dienstpflichten nachgewiesen werden muss (vgl. dazu auch Urteil vom 4. April 2001 - BVerwG 1 D 19.00 - BVerwGE 114, 140 = Buchholz 232 § 54 Satz 3 BBG Nr. 28 S. 35 m.w.N.).
Ein solcher formaler Verstoß wäre von den weitergehenden materiellen Pflichtverletzungen konsumiert (vgl. Urteil vom 4. April 2001 - BVerwG 1 D 19.00 -).
vgl. BVerwG, Urteil vom 4. April 2001 - 1 D 19.00 -, juris, Rn. 24.
Die Unschuldsvermutung verlangt, dass dem Betreffenden eine schuldhafte Verletzung seiner Dienstpflichten nachgewiesen werden muss, vgl. dazu auch BVerwG, Urteil vom 4. April 2001 - 1 D 19/00 -, BVerwGE 114, 140 = Buchholz 232 § 54 Satz 3 BBG Nr. 28 S. 35 m.w.N., wobei der aus dem Rechtsstaatsprinzip und der Unschuldsvermutung abgeleitete und auch im Disziplinarrecht geltende Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten" (in dubio pro reo), vgl. dazu z.B. BVerwG, Beschluss vom 2. April 2009 - 2 WD 11/08 - m.w.N., Buchholz 450.2§ 91 WDO 2002 Nr. 5, besagt, dass Zweifel im tatsächlichen Bereich bei der Anwendung materiellen Disziplinarrechts, die trotz Ausschöpfung aller Beweismittel (vgl. § 57 Abs. 1 LDG NRW) nicht behoben werden können, nur zugunsten des Beschuldigten berücksichtigt werden dürfen, vgl. z.B. BVerwG, Urteil vom 3. Juli 2003 - 1 WD 3/03 -, Buchholz 235.01§ 91 WDO 2002 Nr. 1 = NZWehrr 2004, 166.
OVG Niedersachsen, 05.05.2008 - 20 AD 4/07
Disziplinarrecht: Verschwiegenheitspflichtverletzung durch "bösen Schein" in Form …
Gerade die in § 68 Abs. 1 NBG verankerte und für Gymnasiallehrer in Ziffer 5.6 der "Ergänzenden Bestimmungen zur Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe, im Fachgymnasium, im Abendgymnasium und im Kolleg" - EB-AVO-GOFAK - speziell geregelte Verschwiegenheitspflicht ist zu denjenigen Beamtenpflichten zu zählen, die es in ihrer Eigenschaft mit sich bringen, dass die Beamten im Interesse der öffentlichen Akzeptanz des Verwaltungshandels gehalten sind, bereits den "bösen Schein" einer pflichtwidrigen Amtsführung zu vermeiden (vgl. dazu: Plog/Wiedow/Lemhöfer/Bayer, BBG/BeamtVG, Stand: April 2008, § 54 BBG, Rn. 26 sowie auch BVerwG, Urt. v. 4.4.2001 - BVerwG 1 D 19.00 -, BVerwGE 114, 140 ).
OVG Rheinland-Pfalz, 17.05.2002 - 6 A 10217/02.OVG
Art 16a Abs 1 GG, § 51 Abs 1 AuslG, § 53 AuslG, § 78 Abs 3 Nr 1 AsylVfG, § 78 Abs 3 Nr 3 AsylVfG
Keine Zulassung der Berufung mangels Verfahrensfehler und grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache
AsylVfG § 78 Abs. 3 Nr. 1; AsylVfG § 78 Abs. 3 Nr. 3; VwGO § 138 Nr. 6
Afghanistan, Berufungszulassungsantrag, Grundsätzliche Bedeutung, Rechtliches Gehör, Urteilsbegründung, Verfahrensmangel, Flüchtlingsfrauen, Geschlechtsspezifische Verfolgung, Scharia, Bekleidungsvorschriften, Körperstrafen, Westliche Prägung, Menschenwürde, Menschenrechtswidrige Behandlung
Asylrelevante Gefährdung afghanischer Frauen bei deren Weigereung zum Tragen eines Kopftuchs als grundsätzlich bedeutsame Rechtsfrage; Ahndung auf Grundlage der Scharia wegen Weigerung zum Tragen eines Schleiers als geschlechtsspezifische Verfolgung
Voraussetzungen für den Berufungszulassungsgrund der unzureichenden Urteilsbegründung; Asylrelevante Gefährdung nicht zum Tragen des Schleiers bereiter afghanischer Frauen als Tatbestandsmerkmale von Grundsatzbedeutung; Voraussetzungen für das Vorliegen eines asylrechtsrelevanten Verfolgungstatbestands
VG Mainz, 03.01.2002 - 1 K 800/00
Da Kleidervorschriften für Frauen der hergebrachten islamischen Ordnung entsprechen, wäre es für die Klägerin zu 1. als Muslimin auch zumutbar, diese zu beachten, selbst wenn jene unter dem alten Regime im Irak nicht so streng gehandhabt wurden (vgl. OVG RhPf vom 17.5.2002 AuAS 2002, 189).
Zwar sind Körperstrafen (Auspeitschungen), die nach dem religiösen islamischen Recht im Falle der Weigerung einer Frau, den Schleier zu tragen, verhängt werden können, menschenunwürdig (dazu OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17.05.2002 - 6 A 10217/02 -, juris Rn. 4).
Vielmehr muss hier ein objektiver Maßstab angelegt werden, der sich daran orientiert, was im Heimatland der Betroffenen als das herrschende Wertesystem anzusehen ist (OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 17. Mai 2002 - 6 A 10217/02.OVG -).
Der Islam ist jedoch seit jeher die in Afghanistan vorherrschende Religion, deren Wertesystem insbesondere in den weitreichenden ländlichen Gebieten galt (OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 17. Mai 2002 - 6 A 10217/02.OVG -).
vgl. dazu dass selbst die Ahndung einer Missachtung der Bekleidungsvorschriften in Afghanistan die Menschenwürde muslimischer Frauen nicht verletzen soll und es ihnen zuzumuten ist, zur Vermeidung einer sonst drohenden Bestrafung nach dem religiösen islamischen Recht die Bekleidungsvorschriften zu beachten: Oberverwaltungsgericht Koblenz, Beschluss vom 17. Mai 2002 - 6 A 10217/02 - NVwZ-Beilage I)( 9/2002, S. 100.
So ist mit den hieraus folgenden Einschränkungen des Rechts auf freie Entfaltung der Persönlichkeit noch nicht ein menschenunwürdiges Dasein verbunden, das eine Frau in eine den Schutz des Asylrechts nach sich ziehende ausweglose Lage bringt, vgl. OVG NRW, Urteil vom 17. Dezember 1992, a.a.O.; OVG Koblenz, Beschluss vom 17. Mai 2002 - 6 A 10217/02 -, NVwZ-Beilage 2002, 100, zur vergleichbaren Situation in Afghanistan.
vgl. so aber ausdrücklich OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17. Mai 2002 - 6 A 10217/02 -, juris, Rn. 4 zu den Bekleidungsvorschriften für eine Muslimin.
Die Kammer folgert hieraus jedoch entgegen dem OVG Koblenz (Urteil vom 17.05.2002 -6 A 10217/02-, NVwZ 2002, Beilage Nr. 1 9, S. 100; ebenso VG Ansbach, Urteil vom 13.08.2007 -AN 11 K 07.30353-, zitiert nach juris) nicht, dass muslimischen Frauen zuzumuten ist, sich bei einer Rückkehr in ihre Heimat den dort herrschenden Bekleidungs- und Verhaltensvorschriften anzupassen, um eine etwaige Verfolgung zu verhindern.
Vielmehr muss hier ein objektiver Maßstab angelegt werden, der sich daran orientiert, was im Heimatland der Betroffenen als das herrschende Wertesystem anzusehen ist (OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 17. Mai 2002 - 6 A 10217/02.OVG - OVG Hamburg, Beschluss vom 12. August 2003 -1 Bf 355/00 -).
aa) Das Gebot der Anknüpfung von Beurteilungszeiträumen an den jeweils vorangegangen Zeitraum entspricht auch der in der Rechtsprechung im Übrigen und in der Literatur ganz überwiegend vorherrschenden Auffassung (vgl. BVerwG, Urteile vom 26. August 1993 - 2 C 37.91 -, Buchholz 232.1 § 40 BLV Nr. 15; vom 3. Juli 2001 - 1 WB 23.01 -, Buchholz 236.11 § 1a SLV Nr. 17; und vom 18. Juli 2001 - 2 C 4.00 -, Buchholz 232.1 § 40 BLV Nr. 22; OVG Nds., Urteil vom 28. November 2000 - 2 C 3264/00 -, RiA 2001, 94; OVG NRW, Urteil vom 15. Mai 1995 - 1 A 2881/91 -, IÖD 1995, 268;… Bodanowitz, in: Schnellenbach/Bodanowitz, Die dienstliche Beurteilung der Beamten und der Richter, Loseblattkomm., 3. Aufl. Stand März 2017, Rn. 352).
Eine Lücke in der Abfolge der Beurteilungen ist nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Beschluss vom 03.07.2001 - 1 WB 23/01 -, Juris), der sich der Senat anschließt, nur zulässig und hinnehmbar, wenn sie unvermeidlich ist.
Die ganz überwiegend in Rechtsprechung und Literatur vorherrschende Auffassung geht daher davon aus, dass der Beurteilungszeitraum regelmäßig die Zeit zwischen zwei Beurteilungsstichtagen abdecken muss und eine Lücke in der Abfolge dienstlicher Beurteilungen grundsätzlich unzulässig ist (BVerwG, Urteil vom 18. Juli 2001, a.a.O., Urteil vom 3. Juli 2001 - 1 WB 23/01 - zitiert nach JURIS…, Urteil vom 26. August 1993 - 2 C 37/91 -, DVBl 1994, S. 112, Urteil vom 7. Juni 1984 - 23 C 52.82 -, DVBl 1984, S. 1221; OVG Rh-Pf…, Urteil vom 20. November 1998 - 2 A 10999/98.OVG -, Urteil vom 28. Juni 1996 - 10 A 13209/95.OVG -, NVwZ 1998, S. 122, Beschluss vom 2. Februar 1996 - 10 B 13738/95.OVG -, Urteil vom 3. November 1995 - 10 A 11040/95.OVG -, Urteil vom 24. Juni 1994 - 2 A 12606/93.OVG - OVG Niedersachsen…, Urteil vom 28. November 2000 - 2 C 3264/00 -, RiA 2001, S. 94; OVG NRW…, Urteil vom 15. Mai 1995 - 1 A 2881/91 -, IÖD 1995, S. 268;… Bieler, Die dienstliche Beurteilung, 3. Aufl., Berlin 2000, Rdnr. 89;… Schröder/Lemhöfer/Krafft, a.a.O., § 41 Rdnr. 21 a).
Einschränkungen dieses Grundsatzes, die sich hinsichtlich des Beurteilungszeitraums aus besonderen Umständen ergeben können, sind nur hinzunehmen, wenn sie auf zwingenden Gründen beruhen und damit unvermeidlich sind (BVerwG…, Urteil vom 18. Juli 2001, a.a.O. und Urteil vom 3. Juli 2001, a.a.O.).
a) Die Gebot der Anknüpfung von Beurteilungszeiträumen an den jeweils vorangegangen Zeitraum entspricht auch der in der Rechtsprechung im Übrigen und in der Literatur ganz überwiegend vorherrschenden Auffassung (vgl. BVerwG, Urteile vom 26. August 1993 - 2 C 37.91 -, Buchholz 232.1 § 40 BLV Nr. 15; vom 3. Juli 2001 - 1 WB 23.01 -, Buchholz 236.11 § 1a SLV Nr. 17; und vom 18. Juli 2001 - 2 C 4.00 -, Buchholz 232.1 § 40 BLV Nr. 22; OVG Nds., Urteil vom 28. November 2000 - 2 C 3264/00 -, RiA 2001, 94; OVG NRW, Urteil vom 15. Mai 1995 - 1 A 2881/91 -, IÖD 1995, 268;… Bodanowitz, in: Schnellenbach/Bodanowitz, Die dienstliche Beurteilung der Beamten und der Richter, Loseblattkomm., 3. Aufl. Stand März 2017, Rn. 352).
Der Antrag, mit dem der Antragsteller die Aufhebung der Verfügung der SDH vom 27. Oktober 2002 und des sie bestätigenden Beschwerdebescheids des Bundesministers der Verteidigung (BMVg) vom 15. Januar 2003 erstrebt, ist zulässig (Beschlüsse vom 18. Februar 1986 BVerwG 1 WB 90.83, vom 15. Oktober 1996 BVerwG 1 WB 29.96, vom 27. August 1998 BVerwG 1 WB 15.98 und vom 3. Juli 2001 BVerwG 1 WB 23.01).
Eine Verfügung des PersABw, mit der eine bereits erfolgte planmäßige Beurteilung aufgehoben wird, kann mit einem Anfechtungsantrag angefochten werden (stRspr, vgl. Beschlüsse vom 3. Juli 2001 - BVerwG 1 WB 23.01 - Buchholz 236.11 § 1a SLV Nr. 17 = ZBR 2002, 279 und vom 18. August 2004 - BVerwG 1 WB 8.04 - NZWehrr 2005, 118 jeweils m.w.N.).
2017, 199; ebenso: BVerwG, Urteile vom 26. August 1993 - 2 C 37.91 - Buchholz 232.1 § 40 BLV Nr. 15; vom 3. Juli 2001 - 1 WB 23.01 - Buchholz 236.11 § 1a SLV Nr. 17 und vom 18. Juli 2001 - 2 C 41/00 - NVwZ-RR 2002, 201; OVG Nds., Urteil vom 28. November 2000 - 2 C 3264/00 - RiA 2001, 94; OVG NRW, Urteil vom 15. Mai 1995 - 1 A 2881/91 - IÖD 1995, 268; OVG RP, Beschluss vom 14. September.
BVerwG, 21.03.2002 - 1 WB 2.02
Beurteilung, planmäßige; Stellungnahme; nächsthöherer Vorgesetzter; Verschiebung …
Aufgrund der Ermächtigung in § 1a Abs. 2 Satz 2 SLV hat der BMVg jedoch in zulässiger Weise bestimmt, dass unter bestimmten Voraussetzungen eine planmäßige Beurteilung zu unterlassen ist (Nr. 205 ZDv 20/6) oder verschoben (Nr. 203 Buchst. c bis f, Nr. 204 Buchst. a ZDv 20/6) werden kann (Beschlüsse vom 26. Februar 1982 - BVerwG 1 WB 17.82 -, vom 3. September 1996 - BVerwG 1 WB 20, 21.96 - und vom 3. Juli 2001 - BVerwG 1 WB 23.01 -).
BVerwG, 16.05.2002 - 1 WB 13.02
Beurteilung, planmäßige; Aufschieben der Beurteilung wegen eines gerichtlichen …
Dies ist in rechtlich nicht zu beanstandender Weise in Nr. 203 Buchst. c - f, in Nr. 204 Buchst. a und in Nr. 406 Buchst. a ZDv 20/6 geschehen (Beschlüsse vom 26. Februar 1982 - BVerwG 1 WB 17.82 -, vom 3. September 1996 - BVerwG 1 WB 20, 21.96 -, vom 3. Juli 2001 - BVerwG 1 WB 23.01 - und vom 21. März 2002 - BVerwG 1 WB 2.02 -).