Source: https://www.bnk-service.de/strukturvertraege.html
Timestamp: 2019-08-18 23:12:56
Document Index: 381191430

Matched Legal Cases: ['§ 140', '§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 73']

Strukturverträge - BNK Service
Seit 2004 hat sich die BNK Service zum führenden „Full-Service Provider“ von Versorgungsprogrammen zu kardiovaskulären Erkrankungen in Deutschland entwickelt.
Als Managementgesellschaft gehört die Entwicklung, Umsetzung, Steuerung, Evaluation und elektronische Abrechnung dieser Programme zum Leistungsspektrum des Unternehmens.
Mit dem elektronischen Qualitätsmanagementsystem (eQM) verfügt die BNK Service über ein einzigartiges Instrument, um Patientenströme innerhalb von (integrierten) Versorgungsangeboten entlang eines definierten Versorgungspfades zu steuern. Alle 1.200 BNK Kardiologen haben einen Zugang zu eQM und können so umgehend in Versorgungsprogramme mit eingebunden werden.
Unsere Leistungen im Bereich Versorgung:
Etablierte und vernetzte Versorgungsstruktur in ganz Deutschland
Morbiditätsgesteuerte Versorgungsprogramme zu kardiovaskulären Erkrankungen
Businessplan, Projektierung und roll out der Versorgungsprogramme
Schulung und Support der Leistungserbringer
Leistungscontrolling und elektronische Abrechnung gegenüber Kosten- und Leistungsträgern
Wissenschaftliche Evaluation der Ergebnisse
Im Rahmen von Strukturverträge entwickelt die BNK Service seit 2004 für alle Sektoren des Gesundheitsmarktes kardiologische Versorgungsprogramme. Dabei steht die verbesserte Versorgungssituation von Patienten mit Herzerkrankungen durch eine qualitativ hochwertige Behandlung klar im Mittelpunkt.
2017 | BARMER KardioExpert
Vertrag nach § 140a SGB V zur Verbesserung der Versorgung kardiologisch behandlungsbedürftiger Versicherter mit Herzinsuffizienz
Gerade zu Beginn der Erkrankung Herzinsuffizienz liegen häufig unspezifische Symptome vor, die bei Nichtbehandlung zu einer raschen Verschlechterung des Gesundheitszustandes führen können.
Um an Herzinsuffizienz Erkrankte möglichst frühzeitig zu identifizieren und so schnellstmöglich einer individuell angepassten Behandlung zuführen zu können, haben die BARMER so wie die BNK Service GmbH zum 01.07.2017 den Vertrag KardioExpert geschlossen.
Im Fokus steht eine Optimierung der Versorgungsqualität durch eine verbesserte Zusammenarbeit von Hausärzten und Kardiologen. In Abhängigkeit der Schwere der Erkrankung werden dazu regelmäßige Visiten beim Kardiologen und der Austausch mit dem behandelnden Hausarzt vereinbart. Die jeweils aktuell gültige Leitlinie zur Behandlung von Herzinsuffizienz findet hierbei Berücksichtigung.
2010 | CorBene 2.0
CorBene 2.0 - Integriertes Versorgungsprogramm für BKK-Versicherte mit Herzinsuffizienz
Mit CorBene wird für an Herzinsuffizienz leidende BKK-Versicherte eine hohe medizinische Behandlungsqualität gewährleistet.
In diesem Sinne arbeiten in CorBene niedergelassene Hausärzte sowie ambulant tätige Kardiologen eng zusammen. Dadurch wird Patienten eine bessere Behandlung geboten und es werden unnötige Doppeluntersuchungen sowie lästige Wartezeiten vermieden.
Im Zentrum der Versorgung steht die frühzeitige Einschaltung des Kardiologen durch den Hausarzt bei der Behandlung der Herzinsuffizienz, so wie eine angeschlossene strukturierte und vor allem regelmäßige kardiologische Betreuung der Patienten.
In Abhängigkeit der Schwere der Erkrankung erfolgen die regelmäßigen Visiten beim Kardiolohgen und der Austausch mit dem behandelnden Hausarzt.
2009 | Integrierter Versorgungsvertrag ProHeart®
Um die langfristige Patientenversorgung zu optimieren, hat die BNK Service das Patienten- Coaching-Programm „ProHeart®“ zur intensiven Betreuung von chronisch herzinsuffizienten Patienten entwickelt.
Auf der Basis regelmäßiger telefonischer Betreuungsgespräche erfolgen eine individuelle und problemorientierte Informierung und Schulung des Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und die Einleitung einer Verhaltensmodifikation – unter anderem in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Nicht-Rauchen und Stress-Bewältigung.
Regelmäßig erhobene Daten bezüglich medizinischer Intervention und stationärer Aufenthalte sowie telemetrisch erhobene Messwerte dienen dem Patienten-Monitoring und spiegeln den Schulungserfolg des Programms wieder.
Versorgungskonzept stellt drei Hauptaktivitäten in den Vordergrund:
Stärkung der Eigenverantwortung des Patienten
Anleitung zum Selbstmanagement des Patienten
Leitliniengerechte Behandlung durch den Kardiologen
Ziele des Versorgungskonzeptes
Medizinische Ziele:
Verminderung von Notfallsituationen
Steigerung der Lebensqualität des Teilnehmers durch Verbesserung der Patientenversorgung
Unterstützung der Leistungserbringer in leitliniengerechter Therapie
Kostenoptimierung im ambulanten und stationären Versorgungsbereich der Herzinsuffizienz
Die Dokumentation und Vernetzung zwischen dem externen Coaching-Center und den niedergelassenen Kardiologen erfolgt über die eQM Datenbank.
Protokollierung des Schulungs-Verlaufes durch almeda
Verlaufsdokumentation der telemetrisch erhobenen Blutdruck- und Gewichtswerte.
Die Umsetzung des Versorgungskonzeptes erfolgte bis Dezember 2011 im Großraum Hamburg.
2009 | Integrierter Versorgungsvertrag „Blickpunkt Herz"
Ziel des Versorgungskonzeptes
Übergeordnete Zielsetzung ist die Reduktion der Krankenhausaufenthalte sowie der Leistungsausgaben in den Bereichen Krankenhaus und Rehabilitation für die betreute Versichertengruppe.
Durch das Programm sollen Folgeerkrankungen, Mehrfachuntersuchungen und Wechselwirkungen durch Arzneimittel vermindert oder sogar vermieden werden.
Weiteres Ziel ist die Stärkung der Eigenverantwortung des Versicherungsnehmers sowie die Anleitung zum Selbstmanagement.
Die Dokumentation erfolgt über die eQM Datenbank.
Telemedizinische Überwachung von Puls, Blutdruck und Gewicht
Therapieempfehlung und weitere Verlaufsparameter
Die Umsetzung des Versorgungskonzeptes erfolgte von Mai 2009 bis April 2014 im gesamten Bundesgebiet.
2009 | Versorgungsvertrag nach § 73c SGB V „Drug Eluting Stents"
In diesem Vertrag wurde mit der teilnehmenden Krankenkasse der Einsatz von "Drug Eluting Stents“ nach den jeweils aktuellen gültigen Leitlinien der Fachgesellschaften vereinbart.
Vorrangiges Ziel dieser Vereinbarung ist die optimale und risikoarme Versorgung der Patienten. Die von dieser Vereinbarung grundsätzlich abgedeckten Indikationen zur Implantierung eines DES ergeben sich aus der jeweils aktuellen Fassung der Positionspapiere der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), der NVL KHK, und den Herstellerinformationen.
Minimierung der Re-Interventionsrate bei Einsatz eines DES.
Prozesssteuerung/Controlling
Eine sachdienliche und prozessgenaue Dokumentation wird von den Leistungserbringern und dem Kostenträger von der BNK Service zur Verfügung gestellt.
Eine Dokumentation der Daten erfolgt im QuIK Register.
Die Umsetzung des Versorgungsvertrages erfolgte bis Dezember 2014 im gesamten Bundesgebiet.
2009 | Versorgungsvertrag § 73c SGB V - AOK Baden-Württemberg
Bundesweit erster Selektivvertrag nach § 73c SGB V für Kardiologen
Deutschlands erster Facharztvertrag nach § 73c SGB V mit Bereinigung der Gesamtvergütung ist unter Dach und Fach: Am 10.12.2009 unterzeichneten die AOK Baden-Württemberg, der MEDI Verbund und der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) e.V. das Vertragswerk, das die ambulante kardiologische Versorgung optimieren und langfristig sicherstellen soll - und zwar außerhalb des KV-Regelsystems.
Mit dem Facharztvertrag Kardiologie führen die Vertragspartner konsequent den Weg zu einer fachübergreifenden, strukturierten Versorgung fort, der mit dem AOK-Hausarztvertrag (HZV) im Jahr 2008 begonnen wurde. Er setzt an den Hauptproblemen der kollektivvertraglichen Regelversorgung an: der unzureichenden Koordination der Behandlung, die zu Unter-, Fehl- oder Überversorgung der Patienten führt, und der wenig kalkulierbaren Vergütung ärztlicher Leistungen, die zudem falsche Anreize setzt.
Leistungsgerechtere Vergütung sichert wohnortnahe ambulante Versorgung
Anders als die KV-Vergütung honoriert der Vertrag den tatsächlichen Aufwand des Arztes. Die Vergütungssystematik des Vertrags ist an die Behandlung nach evidenzbasierten, medizinischen Leitlinien angepasst und orientiert sich an der Schwere der Krankheitsbilder. Dadurch werden Patienten mit schwerwiegenden und aufwändigen Krankheitsbildern wesentlich besser berücksichtigt als im Kollektivsystem.
Der Vertrag trägt dazu bei, das Überleben kardiologischer Praxen zu sichern und damit die wohnortnahe ambulante Versorgung von Herz-Kreislauf-Patienten auch künftig aufrecht zu erhalten Dazu trägt die kalkulierbare höhere Vergütung ohne Abstaffelung und ohne Fallzahlbegrenzung bei. Im Zusammenwirken mit dem AOK-Hausarztvertrag ist der Kardiovertrag der Prototyp für eine neue und zeitgemäße ambulante fachärztliche Versorgung.
Der Vertrag verbessert die Kooperation zwischen Haus- und Fachärzten, was sich für die Versicherten unter anderem in deutlich kürzeren Wartezeiten für einen Facharzttermin positiv auswirken wird. So müssen teilnehmende Kardiologen eingeschriebenen AOK-Versicherten innerhalb von zwei Wochen einen Sprechstundentermin einräumen, außerdem werden Akutpatienten noch am gleichen Tag behandelt. Auch im Wartezimmer gelten kurze Wartezeiten: Wie im HZV-Vertrag sollen bei einem vereinbarten Sprechstundentermin die Patienten nicht länger als 30 Minuten warten müssen - Not- und Akutfälle gehen natürlich vor.
Gründe der AOK für den Vertrag
Warum die AOK Baden-Württemberg ihren ersten Facharztvertrag nach § 73c SGB V gerade zur Versorgung von Herz-Kreislauf-Patienten geschlossen hat, erläutert Dr. Rolf Hoberg, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg: "Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer 1. Allein in Baden-Württemberg starben im Jahr 2008 fast 40.000 Menschen an einem Herz-Kreislauf-Leiden. Angesichts dieser Bilanz sahen wir bei diesem Volksleiden einen besonderen Versorgungsbedarf unserer Versicherten."
"Etwa 10 % unserer Versicherten, die in das AOK-HausarztProgramm eingeschrieben sind, suchen jährlich einen Kardiologen auf. Durch die enge Abstimmung zwischen niedergelassenen Kardiologen und Hausarztkollegen werden wir zielgenauere Untersuchungen haben und vermeidbare Krankenhauseinweisungen minimieren. Gerade bei Herz-Kreislauf-Patienten besteht in diesem Bereich deutlicher Optimierungsbedarf", schildert Dr. Christopher Hermann, stellvertretender Vorsitzender der AOK Baden-Württemberg, die Erwartungen der Gesundheitskasse und ergänzt: "Viele Herz-Kreislauf-Patienten können bei entsprechend qualifizierten und für die aufwändige Behandlung angemessen vergüteten Kardiologen ambulant statt stationär behandelt werden. Wir gehen davon aus, dass ca. 150 Mio. Euro pro Jahr für leichte Behandlungsfälle in den stationären Bereich fließen. Für diese Patienten soll es in Zukunft verstärkt qualitativ hochwertige ambulante Lösungen geben."
Vertagsunterlagen AOK FacharztProgramm Kardiologie
Vertragsanpassung Schadensersatz vom 01.07.2011
Vertragsanpassung Zuschlag Z2 vom 22.07.2011
Beitritt Bosch BKK zum FacharztProgramm 01.01.2012
Änderungsvereinbarung zum Datenschutz zum 01.01.2012
Änderungsvereinbarung zum gemeinsamen Ziffernkranz, gültig ab 01.04.2012
Änderungsvereinbarung zur Vergütung P1e und P3, gültig ab 01.10.2012
Vertragsunterlagen - "Sofortabrechnung nach Einschreibung"
Ergänzungsvereinbarung SANE E15 bis E21, implantive und explantive Herschrittmacherleistungen
Anlage 1a Ergänzungsvereinbarung_Gastro
Anlage 1b Ergänzungsvereinbarung_Kardio
Anlage 1c Ergänzungsverinbarung_PNP
Anlage 2 Teilnahmeerklärung Sofortabrechnung
Sofortabrechnung - Übersicht
Sofortabrechnung - Bereinigungsbeträge
Anlage 1 Teilnahmeerklärung für den Arzt
Stammdatenblatt Arzt
Anlage 2, Qualifikations- und Qualitätsanforderungen
Anlage 2, Anhang 1 Anforderungen an den Behandler Herzinsuffizienz
Anlage 2, Anhang 2 Qualifikations- und Qualitätsanforderungen Herzschrittmacher und Ereignisrekoder
Anlagen 3 - 6
Anlage 3 - Vertragssoftware und Hardware
Anlage 4 - AOK Patientenpass
Anlage 5 - Starterpaket Facharzt
Anlage 6 - Prozessbeschreibung der Umsetzung des FacharztProgramms
Vertragsteilnahme des Patienten
Anlage 7 - Teilnahmebedingungen des AOK-Versicherten
Anlage 7, Anhang 2 - HZV Merkblatt für den AOK-Versicherten
Anlage 7, Anhang 1 - Muster Teilnahmeerklärung für AOK-Versicherten
Anlagen 8 - 11
Anlage 8 - Definition Flächendeckung
Anlage 9 - Fachkonzept Kardiologie
Anlage 10 - Datenübermittlung/Funktionalitäten der Vertragssoftware
Anlage 11 - HZV Schlichtungsverfahren
Vergütung und Abrechnung - Ziffernkranz - ICD Codierung
Anlage 12 Honorartext
Anlage 12 Vergütungspositionen
Anlage 12, Anhang 1 - Gesamtziffernkranz, Stand IV/2012
Anlage 12, Anhang 1 - Gesamtziffernkranz, Stand III/2012
Anlage 12, Anhang 1 - HZV - Ziffernkranz Stand II/2012
Anlage 12, Anhang 1 - HZV - Ziffernkranz Stand I/2012
Anlage 12, Anhang 1 - HZV - Ziffernkranz Stand IV/2011
Anlage 12, Anhang 1 - HZV - Ziffernkranz Stand III/2011
Anlage 12, Anhang 1 - HZV - Ziffernkranz Stand II/2011
Anlage 12, Anhang 2 - ICD Codierung
Anlage 12, Anhang 3 - Zuschlag Rationale Pharmakotherapie
Anlage 12, Anhang 4 - Zuschlag Herzkatheter
Anlage 12, Anhang 5 - Zuschlag stationäre Krankenhauseinweisung
Anlagen 13 - 15
Prüfwesen und Praxisgebühr
Anlage 13 - HZV Abrechnungsprüfkriterien
Anlage 14 - HZV Praxisgebühr
Anlage 15 - HZV Prüfwesen
Schnittstellen (Hausärzte und Fachärzte)
Anlage 17 -1 Begleitschreiben HA an FA
Anlage 17 - 2 Leitlinien - Auszüge der wichtigsten Themen
Wir möchten Sie bitten, sich bei Fragen zum Vertrag direkt mit dem MEDI Verbund in Verbindung zu setzen:
Tel.: +49 711 80 60 79 15
E-Mail: hoffmann@medi-verbund.de
2007 | Integrierter Versorgungsvertrag „Herz im Takt"
Mit einem neuen innovativen Konzept starten die DAK und die BNK Service einen neuen Integrierten Versorgungsvertrag für kardiovaskuläre Erkrankungen.
Kooperationspartner für die BNK Service sind das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Campus Kiel und Lübeck), die Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg (DIAKO) und jetzt auch das Herzzentrum im Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg.
In diesem IV-Vertrag erfolgt die Abbildung einer qualitativ hochwertigen, interventionellen und kardiochirurgischen ambulanten und stationären Versorgung.
HIT sichert die Kontinuität der Behandlung von Herz-Kreislauf-Patienten über die Sektorengrenzen.
Reduktion von Restenosen
Sicherstellung einer leitliniengerechten Indikationsstellung für invasive Diagnostik und Therapie
Steigerung der Lebensqualität der Versicherten durch Vermeidung von Angina-Pectoris-Beschwerden und Erhaltung der Belastungsfähigkeit
Motivation der Versicherten mit der Diagnose Koronare Herzkrankheit (KHK) zur Teilnahme am strukturierten Behandlungsprogramm KHK der DAK, um die Lebensqualität dieser Versicherten dauerhaft zu sichern
Förderung innovativer Konzepte bei der Diagnostik und Therapie der KHK
Konsequente Ausrichtung der Versorgung an medizinischen Leitlinien und Clinical Pathways, im Sinne der Koordination von Diagnostik, Therapie und Nachsorge
Die Dokumentation erfolgte über die eQM Datenbank.
Abbildung des kompletten prae-, peri- und poststationären Leistungskomplexes
Die Umsetzung des Vertrages erfolgte in folgenden Bundesländern:
Vertrags- und Kooperationspartner des HIT – IV Vertrages
Mühlenberg-Klinik, Bad Malente
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein mit Campus Lübeck und Campus Kiel
Evang. Diakonissenanstalt Flensburg
Ausweitung des Versorgungskonzeptes
Die Ausweitung des DAK Hit IV-Vertrages ist in verschiedenen weiteren Bundesländern (unter anderem: Baden Württemberg, Bayern, Mecklenburg Vorpommern und NRW) in Planung.
2005 | Integrierter Versorgungsvertrag KHK
In diesem Integrationsvertrag zur koronaren Herzerkrankung wurde erstmals bundesweit die Prozessqualität der koronaren Herzerkrankung abgebildet. Mit über 15.000 Patienten mit mehr als 45.000 Dokumentationen war dieser Vertrag einer der größten IV Verträge im gesamten Bundesgebiet.
Die Integrierte Versorgung nach diesem Vertrag diente der Qualität, Wirtschaftlichkeit und Patientenorientierung für den gesamten Behandlungsablauf bei Patienten mit KHK.
Verbesserte Versorgung von Patienten mit Koronarer Herzkrankheit durch koordinierte Versorgung und Information in der ambulanten, stationären und rehabilitativen Versorgung.
Realisierung von Einsparungen in allen Bereichen, insbesondere Ausgaben für stationäre Versorgung und Arzneimittel.
Therapieverlauf- und Labor
Die Ergebnisse dieses IV-Vertrages wurden auf der Tagung zur Integrierten Versorgung in Potsdam im März 2007 vorgestellt. Dabei konnte eine signifikant bessere Versorgung der Patienten im IV-Vertrag im Vergleich zur Regelversorgung und Patienten in DMP-Programmen nachgewiesen werden. Dies betrifft insbesondere die Einstellung der arteriellen Hypertonie, die Behandlung der Lipid-Parameter und die leitliniengerechte Versorgung mit Medikamenten.
Detaillierte Ergebnisse stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Die Umsetzung des Vertrages erfolgte bis Dezember 2008 in folgenden Bundesländern: