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Timestamp: 2017-06-23 12:12:12
Document Index: 46411360

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 99', 'BGE', 'BGE']

8C_860/2010 (19.11.2010)
8C_860/2010
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 10. September 2010.
in die Beschwerde der R.________ vom 12. Oktober 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 10. September 2010,
dass die Beschwerde vom 12. Oktober 2010 diesen gesetzlichen Be- gründungsanforderungen nicht genügt, da sie sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen vorinstanzlichen Entscheids massgeblichen Erwägungen nicht in hinreichender Weise auseinandersetzt: die Begründung der beim Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift unterscheidet sich einerseits (S. 2-3 [Ziff. 2], S. 4-5) nur in wenigen untergeordneten Punkten von der Beschwerde, die der Rechtsvertreter der Versicherten schon vor dem kantonalen Gericht eingereicht hat - mit Ausnahme von einigen unwesentlichen redaktionellen Änderungen und einem neu gefassten kurzen Absatz (S. 3 Abs. 2), welche den Anforderungen an die Begründungspflicht nicht genügen (BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.), entspricht die materielle Begründung praktisch wörtlich der schon vor dem Obergericht eingereichten Beschwerde - ; anderseits wird mit den Ausführungen zum Einkommensvergleich und zum "Leidensabzug" (S. 3 [Ziff. 3]) nicht in genügend substanziierter Weise dargelegt, inwiefern das erstinstanzliche Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, wobei offenbleiben kann, ob diese neuen Vorbringen auch als unzulässige Nova im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG im Verfahren vor Bundesgericht ohnehin nicht mehr berücksichtigt werden könnten (BGE 135 V 194 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 133 III 393 E. 3 S. 395 mit weiteren Hinweisen),