Source: https://www.jusmeum.de/gesetz/tourkfmausbv
Timestamp: 2020-01-23 08:02:32
Document Index: 124802736

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 9', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6']

Der Ausbildungsberuf Kaufmann für Tourismus und Freizeit/Kauffrau für Tourismus und Freizeit wird staatlich anerkannt.
Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Die in Satz 1 beschriebene Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 9 und 10 nachzuweisen.
Pflichtqualifikationseinheiten gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 1 bis 8 sowie
eine im Ausbildungsvertrag festzulegende Wahlqualifikationseinheit gemäß § 5 Abs. 2 Nr. 1 oder 2.
Berufsbildung, arbeits- und sozialrechtliche Grundlagen, Personalwirtschaft,
Kundenorientierte Kommunikation, Kundenbetreuung,
Betriebliche Ablauforganisation,
Beschaffung und Materialwirtschaft;
Destination und Region,
Gewährleistung von Servicequalität;
Marktanalyse und -beobachtung,
eine im Ausbildungsvertrag festzulegende Wahlqualifikationseinheit aus der Auswahlliste gemäß Absatz 2.
(2) Die Auswahlliste gemäß Absatz 1 Nr. 9 umfasst folgende zwei Wahlqualifikationseinheiten:
Gewährleistung der Funktionsfähigkeit von Tourismus- und Freizeiteinrichtungen:
Technischer Betriebsablauf,
Pflege und Wartung;
Gestaltung der Destination:
Destinationsprofil,
Kooperation in der Destination,
Destinationsvermarktung.
Die Fertigkeiten und Kenntnisse nach § 5 sollen nach den in den Anlagen 1 und 2 enthaltenen Anleitungen zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit eine berufsfeldbezogene Grundbildung vorausgegangen ist oder betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
Arbeits- und Ablauforganisation,
(2) Die Prüfung besteht aus vier Prüfungsbereichen:
Produkte und Leistungen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft,
im Prüfungsbereich Produkte und Leistungen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft:
Gestaltung von Produkten und Leistungen,
im Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde soll der Prüfling in höchstens 90 Minuten praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, dass er wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt darstellen sowie die Tourismus- und Freizeitwirtschaft als Wirtschaftsfaktor darstellen und beurteilen kann;
im Prüfungsbereich Fallbezogenes Fachgespräch soll der Prüfling eine von zwei ihm zur Wahl gestellten praxisbezogenen Aufgaben bearbeiten. Die gewählte Wahlqualifikationseinheit gemäß § 5 Abs. 2 ist Grundlage für die Aufgabenstellung durch den Prüfungsausschuss. Im Rahmen eines Fachgespräches soll der Prüfling zeigen, dass er kunden- und serviceorientiert kommunizieren und handeln sowie Arbeitsabläufe selbstständig planen, durchführen und kontrollieren kann. Darüber hinaus sind Aspekte der Region zu berücksichtigen. Dem Prüfling ist für die von ihm gewählte Aufgabe eine Vorbereitungszeit von höchstens 15 Minuten zu gewähren. Das Fachgespräch soll die Dauer von 20 Minuten nicht überschreiten.
(5) Für die Ermittlung des Gesamtergebnisses hat der Prüfungsbereich Produkte und Leistungen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft gegenüber jedem der übrigen Prüfungsbereiche doppeltes Gewicht.
(6) Zum Bestehen der Abschlussprüfung müssen im Gesamtergebnis und in mindestens zwei der in Absatz 2 Nr. 1 bis 3 genannten Prüfungsbereiche sowie im Prüfungsbereich Fallbezogenes Fachgespräch mindestens ausreichende Prüfungsleistungen erbracht werden. Werden die Prüfungsleistungen in einem Prüfungsbereich mit "ungenügend" bewertet, so ist die Prüfung nicht bestanden.
Anlage 1 (zu § 6)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit/zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit - Sachliche Gliederung -
(Fundstelle: BGBl. I 2005, 797 - 802)
Abschnitt I: Gemeinsame Fertigkeiten und Kenntnisse in den Pflichtqualifikationseinheiten gemäß § 4 Nr. 1
1 Der Ausbildungsbetrieb (§ 5 Abs. 1 Nr. 1)
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes (§ 5 Abs. 1 Nr. 1.1) a) Zielsetzung, Aufgaben und Stellung des Ausbildungsbetriebes im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang sowie seine Bedeutung und Verflechtung in der Region beschreiben
b) Leistungen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft an Beispielen des Ausbildungsbetriebes erläutern
1.2 Berufsbildung, arbeits- und sozialrechtliche Grundlagen, Personalwirtschaft (§ 5 Abs. 1 Nr. 1.2) a) die Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag feststellen und die Aufgaben der Beteiligten im dualen System beschreiben
c) den Nutzen betrieblicher und außerbetrieblicher Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die berufliche und persönliche Entwicklung aufzeigen
g) Ziele, Bedeutung sowie Aufgaben der Personalführung und Personalplanung im Ausbildungsbetrieb erläutern und zu ihrer Umsetzung beitragen
1.3 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (§ 5 Abs. 1 Nr. 1.3) a) Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen
1.4 Umweltschutz (§ 5 Abs. 1 Nr. 1.4) Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
2 Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme (§ 5 Abs. 1 Nr. 2)
2.1 Arbeitsorganisation (§ 5 Abs. 1 Nr. 2.1) a) betriebliche Arbeits- und Organisationsmittel aufgabenorientiert einsetzen
b) die eigene Arbeit inhaltlich und zeitlich strukturieren, Arbeitstechniken aufgabenorientiert einsetzen
c) Informationsflüsse und Entscheidungsprozesse bei der Leistungserstellung berücksichtigen
2.2 Methoden des Projektmanagements (§ 5 Abs. 1 Nr. 2.2) a) inhaltliche, organisatorische, zeitliche und finanzielle Aspekte bei der Projektarbeit berücksichtigen; Projektplanungsinstrumente anwenden
b) Projektaufgaben sowie die Arbeit interner und externe Beteiligter koordinieren
c) Informations- und Kommunikationsstrukturen einrichten
d) Projektabläufe und -ergebnisse dokumentieren; Zielerreichung kontrollieren
2.3 Informations- und Kommunikationssysteme (§ 5 Abs. 1 Nr. 2.3) a) Daten erfassen, pflegen und aufbereiten
c) Auswirkungen des Einsatzes von Informations- und Kommunikationssystemen auf Arbeitsorganisation, Arbeitsbedingungen und Arbeitsanforderungen an Beispielen des Ausbildungsbetriebes beschreiben
2.4 Datenschutz und Datensicherheit (§ 5 Abs. 1 Nr. 2.4) a) rechtliche und betriebliche Regelungen zum Datenschutz anwenden
b) Daten schützen und sichern
3 Kommunikation und Kooperation (§ 5 Abs. 1 Nr. 3)
3.1 Kundenorientierte Kommunikation, Kundenbetreuung (§ 5 Abs. 1 Nr. 3.1) a) Kundenkontakte herstellen, nutzen und pflegen
b) Informations-, Beratungs- und Verkaufsgespräche planen, durchführen und nachbereiten
c) die eigene Rolle als Dienstleister im Kundenkontakt berücksichtigen; kundenorientiert verhalten und kommunizieren
e) Beschwerden entgegennehmen und bearbeiten
3.2 Teamarbeit und Kooperation (§ 5 Abs. 1 Nr. 3.2) a) Aufgaben im Team planen und bearbeiten
b) an der Teamentwicklung mitwirken
c) interne und externe Kommunikations- und Kooperationsprozesse gestalten
3.3 Präsentation (§ 5 Abs. 1 Nr. 3.3) a) Informationen und Angebote situationsbezogen und adressatengerecht aufbereiten
b) Präsentationstechniken anwenden
3.4 Anwenden einer Fremdsprache bei Fachaufgaben (§ 5 Abs. 1 Nr. 3.4) a) fremdsprachige Fachbegriffe anwenden
b) fremdsprachige Informationsmaterialien nutzen
4 Betriebliche Organisation (§ 5 Abs. 1 Nr. 4)
4.1 Betriebliche Ablauforganisation (§ 5 Abs. 1 Nr. 4.1) a) Organisation und Entscheidungsstrukturen des Ausbildungsbetriebes darstellen
b) Geschäftsprozesse des Ausbildungsbetriebes unterscheiden und Schnittstellen beachten
c) zur Sicherstellung betrieblicher Abläufe im eigenen Arbeitsbereich beitragen
d) Schwachstellen in betrieblichen Abläufen feststellen und Verbesserungen vorschlagen
4.2 Beschaffung und Materialwirtschaft (§ 5 Abs. 1 Nr. 4.2) a) betrieblichen Beschaffungsbedarf ermitteln
c) Lieferungen annehmen und kontrollieren, Lagerung und Einsatz veranlassen
d) bezogene Leistungen kontrollieren
e) bei Mängeln von Lieferungen und Leistungen betriebsübliche Maßnahmen durchführen
5 Leistungsangebot (§ 5 Abs. 1 Nr. 5)
5.1 Destination und Region (§ 5 Abs. 1 Nr. 5.1) a) Auswirkungen des Tourismus auf Umwelt und Ressourcennutzung in der Region darstellen
b) über die Verkehrsinfrastruktur und Verkehrsanbindungen der Destination informieren
c) die Destination in das geografische und kulturelle Umfeld einordnen
d) Kunden über die Umgebung und die touristische Infrastruktur informieren
5.2 Leistungserstellung (§ 5 Abs. 1 Nr. 5.2) a) Angebote des Ausbildungsbetriebes beschreiben und in die Dienstleistungskette der Destination einordnen
b) Prozesse der Leistungserstellung unterscheiden
c) touristische und freizeitwirtschaftliche Produkte erstellen und Dienstleistungen erbringen
d) betriebliche Angebote mit Fremdleistungen ergänzen
e) rechtliche Bestimmungen berücksichtigen
5.3 Gewährleistung von Servicequalität (§ 5 Abs. 1 Nr. 5.3) a) den Zusammenhang zwischen Qualität und Kundenzufriedenheit berücksichtigen
b) qualitätssichernde Maßnahmen im eigenen Arbeitsbereich anwenden und dabei zu kontinuierlichen Verbesserungen von Arbeitsprozessen beitragen
c) aus veröffentlichten Bewertungen für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft Schlussfolgerungen für die Leistungserstellung ziehen
d) die Qualität von Fremdleistungen bewerten
6 Veranstaltungen (§ 5 Abs. 1 Nr. 6)
6.1 Veranstaltungskonzeption (§ 5 Abs. 1 Nr. 6.1) a) an der Entwicklung von Veranstaltungsideen und -konzepten mitwirken
b) Interessen der an einer Veranstaltung Beteiligten feststellen und koordinieren
c) Rahmenbedingungen sowie rechtliche Vorschriften berücksichtigen
d) Terminübersichten und Veranstaltungskalender erstellen
6.2 Veranstaltungsorganisation (§ 5 Abs. 1 Nr. 6.2) a) Veranstaltungen planen
b) Veranstaltungen durchführen
c) Veranstaltungsfinanzierung vorbereiten, Veranstaltungen abrechnen
d) Dokumentationen erstellen und Erfolgskontrollen durchführen
7 Marketing (§ 5 Abs. 1 Nr. 7)
7.1 Marktanalyse und -beobachtung (§ 5 Abs. 1 Nr. 7.1) a) Informationen und statistische Daten beschaffen, aufbereiten und präsentieren
b) an der Definition betrieblicher Zielgruppen mitwirken
7.2 Werbung und Verkaufsförderung (§ 5 Abs. 1 Nr. 7.2) a) bei der Entwicklung und Umsetzung von Werbekonzepten mitwirken
b) bei der Erstellung von Werbemitteln mitwirken
c) Werbeaktionen planen und durchführen, zielgruppenspezifische Medien einsetzen
d) Maßnahmen zur Kundenbindung umsetzen
7.3 Öffentlichkeitsarbeit (§ 5 Abs. 1 Nr. 7.3) a) an Maßnahmen des Ausbildungsbetriebes
b) zur Öffentlichkeitsarbeit mitwirken Daten und Informationen zur Veröffentlichung aufbereiten
7.4 Vertrieb (§ 5 Abs. 1 Nr. 7.4) a) Vertriebswege der Tourismus- und Freizeitwirtschaft auswählen und nutzen
b) bei der Entwicklung von Vertriebswegen mitwirken
c) Produkte und Dienstleistungen verkaufen
d) Zusatzleistungen anbieten und vermitteln
e) betriebliche Buchungs- und Reservierungssysteme anwenden
8 Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (§ 5 Abs. 1 Nr. 8)
8.1 Betriebliches Rechnungswesen (§ 5 Abs. 1 Nr. 8.1) a) Rechnungswesen als Instrument kaufmännischer Steuerung und Kontrolle beschreiben
b) Geschäftsvorgänge für das Rechnungswesen bearbeiten, Kontierungen durchführen
c) Abschlüsse vorbereiten
e) betriebliche Steuern, Gebühren und Beiträge berücksichtigen
8.2 Kosten- und Leistungsrechnung (§ 5 Abs. 1 Nr. 8.2) a) Aufbau und Struktur der betrieblichen Kosten- und Leistungsrechnung erläutern
b) Kosten ermitteln, erfassen und überwachen
d) Leistungen erfassen und berechnen, Auswirkungen auf das Betriebsergebnis beschreiben
8.3 Controlling (§ 5 Abs. 1 Nr. 8.3) a) betriebliche Planungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrumente anwenden
b) betriebsübliche Kennzahlen ermitteln und Statistiken erstellen, zur Vorbereitung von Entscheidungen aufbereiten
Abschnitt II: Fertigkeiten und Kenntnisse in den Wahlqualifikationseinheiten gemäß § 4 Nr. 2
1 Gewährleistung der Funktionsfähigkeit von Tourismus- und Freizeiteinrichtungen (§ 5 Abs. 2 Nr. 1)
1.1 Betriebssicherheit (§ 5 Abs. 2 Nr. 1.1) a) für den Ausbildungsbetrieb geltende rechtliche Bestimmungen beachten
b) die Umsetzung von Rechtsvorschriften und betrieblichen Grundsätzen der Hygiene sicherstellen
c) rechtliche Vorschriften beim Umgang mit Gefahrgütern und -Stoffen einhalten
d) Gefahrenquellen feststellen und Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren einleiten
1.2 Technischer Betriebsablauf (§ 5 Abs. 2 Nr. 1.2) a) den Einfluss der Funktionsfähigkeit der technischen Anlagen, Maschinen und Geräte auf den Betriebsablauf berücksichtigen
b) an der Sicherstellung eines störungsfreien technischen Betriebsablaufes mitwirken
c) Notfallpläne zur Bewältigung von Störungen anwenden
1.3 Pflege und Wartung (§ 5 Abs. 2 Nr. 1.3) a) die Einhaltung der Pflege- und Wartungspläne von technischen Anlagen, Geräten und Werkzeugen sicherstellen
b) die Pflege von Innen- und Außenanlagen planen, kontrollieren und sicherstellen
c) Betriebs- und Hilfsstoffe zur Pflege und Wartung nach Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten beurteilen
d) Arbeitsgeräte und Werkzeuge zur Pflege und Wartung nach Funktionalität und Einsatzmöglichkeiten beurteilen
2 Gestaltung der Destination (§ 5 Abs. 2 Nr. 2)
2.1 Destinationsprofil (§ 5 Abs. 2 Nr. 2.1) a) bei Marktanalysen mitwirken und Informationen für den Ausbildungsbetrieb auswerten
b) Stärken und Schwächen touristischer Produkte bewerten und deren Bedeutung für die Destination darstellen
c) profilgebende Merkmale einer Destination präsentieren
2.2 Kooperation in der Destination (§ 5 Abs. 2 Nr. 2.2) a) Organisations- und Rechtsformen für Netzwerke unterscheiden
b) potenzielle Netzwerkpartner ermitteln und neue Partner gewinnen
c) touristische oder freizeitwirtschaftliche Produkte sowie Dienstleistungen in Kooperation mit Partnern entwickeln
d) Projekte mit Methoden des Projektmanagements steuern
e) Gesamtaufwand sowie Finanzierungsmöglichkeiten für Destinationsprojekte ermitteln
2.3 Destinationsvermarktung (§ 5 Abs. 2 Nr. 2.3) a) betriebsübergreifende Informations- und Reservierungssysteme anwenden
b) an der Einhaltung von Qualitätskriterien für die Destination mitwirken
c) Maßnahmen des Binnenmarketings durchführen
d) Vertriebskooperationen mitgestalten und nutzen
Anlage 2 (zu § 6) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit/zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit - Zeitliche Gliederung -
(Fundstelle: BGBl. I 2005, 803 - 805)
Destination und Region, Lernziele a bis c,
Betriebliche Ablauforganisation, Lernziele a bis c,
Leistungserstellung, Lernziele a bis c und e,
im Zusammenhang mit den Fertigkeiten und Kenntnissen der Berufsbildpositionen
Kundenorientierte Kommunikation, Kundenbetreuung, Lernziele a bis c,
Beschaffung und Materialwirtschaft,
Betriebliches Rechnungswesen, Lernziele c bis e,
Kundenorientierte Kommunikation, Kundenbetreuung, Lernziele d und e,
Betriebliche Ablauforganisation, Lernziel d,
Destination und Region, Lernziel d,
Leistungserstellung, Lernziel d,
Gewährleistung von Servicequalität, Lernziel a,
Marktanalyse und -beobachtung, Lernziel b,
Werbung und Verkaufsförderung, Lernziele a und b,
Kundenorientierte Kommunikation, Kundenbetreuung, Lernziele a und b,
Leistungserstellung, Lernziel c,
Teamarbeit und Kooperation, Lernziele c bis e,
Gewährleistung von Servicequalität, Lernziele b bis d,
Marktanalyse und -beobachtung, Lernziel a,
Werbung und Verkaufsförderung, Lernziele c und d,
(3) In einem Zeitraum von drei Monaten sind die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen der ausgewählten Wahlqualifikationseinheit
2005, 794: BGBl I