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Timestamp: 2019-08-24 22:30:59
Document Index: 285539289

Matched Legal Cases: ['Art. 19', 'BGE', 'Art. 19', 'Art. 19', 'BGE', 'BGE', 'Art. 493', 'in casu', 'Art. 11', 'BGE', 'BGE']

Abegg, Andreas (22)
Berger, Mathis (1)
Karavas, Vaios (1)
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Bürgschaftsvertrag (1)
Chemins alternatifs au droit constitutionnel d'entreprise : développements récents dans le droit du travail, notamment le droit de consultation et la participation au profit de l'entreprise
In: Revue de droit suisse RDS, 2006, vol. 125, no. 5, p. 599-611
In gewisser Weise zielt die corporate goverance-Debatte am Kern des Problems vorbei. Denn wie in diesen Ausführungen zu den Konsultationsrechten gemäss Fusionsgesetz sowie zu den Regeln betreffend Mitarbeiteraktien dargelegt und von den Historikern festgestellt wurde, geht es weniger darum, auf welche Interessen sich das Gesellschaftsrecht ausrichten soll – auf jene der Unternehmensführung,...
Was ist evolutorische Rechtstheorie? : dargestellt am Beispiel der Evolution der Vertragsfreiheit
In: Zeitschrift für Schweizer Recht ZSR, 2005, vol. I, p. 435-454
Neben der bekannten naturwissenschaftlichen Evolutionstheorie hat sich von Beginn an eine entsprechende Theorie für die Evolution der Gesellschaft im Allgemeinen und für die Evolution von Recht im Speziellen entwickelt. Da die evolutorische Rechtstheorie davon ausgeht, dass Recht eine Gesellschaft zu verfassen hat, die sich in ihrer Komplexität und ihrem dynamischen Wandel zunehmend...
Die schweizerische Flüchtlingsrechtspolitik des Zweiten Weltkriegs : Diskursive Brüche und Kontinuitäten im Schnittpunkt von Flüchtlingspolitik und Flüchtlingsrecht
Abegg, Andreas ; Strebel, Rahel
In: Forum Historiae Iuris, 2005, vol. 0, p. 1-32
Joseph Spring war im Jahr 1943 zusammen mit zwei Vettern von schweizerischen Grenzbeamten den deutschen Behörden übergeben worden – samt den richtigen Papieren, die sie als Juden auswiesen. Im Gegensatz zu seinen Vettern überlebte Joseph Spring die nachfolgende Internierung im Konzentrationslager Auschwitz. Mit dem Entscheid BGE 126 II 145 aus dem Jahr 2000 wies das schweizerische...
Rechtsfolgen zwingender Inhaltsnormen : Eine historisch evolutorische Perspektive
In: AJP, 2005, p. 1113-1125
Die Art. 19 und 20 OR befinden sich heute im Zentrum zahlreicher praktischer rechtsdogmatischer Probleme, die im Zusammenhang mit dem Paradox der "Vertragsfreiheit innerhalb der Schranken des Rechts" stehen. Der vorliegende Text untersucht diese praktischen Probleme aus dem Blickwinkel der zwingenden Inhaltsnormen, die nach Ansicht des Autors allein in Art. 19 Abs. 2 OR erfasst werden. Der Autor...
BGE 129 III 702 – Die Qualifikation als Bürgschaftsvertrag : Bundesgericht, I. Zivilabteilung, Urteil vom 23. September 2003
In: Aktuelle Juristische Praxis AJP/PJA, 2004, p. 1254-1259
Beim besprochenen BGE 129 III 702 fällt unmittelbar auf, dass die dogmatischen Fragen untrennbar mit der Qualifikation verknüpft sind. Wird der Vertrag als formpflichtige Bürgschaft (Art. 493 OR) qualifiziert, so liegt in casu ein Formfehler vor, der zur Ungültigkeit (Art. 11 OR) führt. Mit dem Entschluss, die Parteibeziehung rechtlich als einen bestimmten Vertragstypus zu behandeln, wird...
Die Ausdifferenzierung der Vertragsfreiheit
In: Kritischen Vierteljahreszeitschrift (KritV), Frankfurt a.M., 2/2004/l97-208
Die Vertragsfreiheit fand um 1900 erst dann einen fortwährenden Eingang in den privatrechtlichen Diskurs, als im gesellschaftlichen Kontext unter dem Topos der sozialen Ausgestaltung des Privatrechts der Einfluss der Politik neben und gegen die beinahe ausschliessliche Anbindung des Privatrechts an die Wirtschaft trat. Erst in diesem Zeitpunkt stellte sich – im Gegensatz zu Savignys Konzept...
Familienbürgschaften als privatrechtliches Problem : BGE 129 III 702: von Willensfreiheit zu Waffengleichheit und Absicherung gesellschaftlicher Ausdifferenzierung
In: fampra.ch, Die Praxis des Familienrechts, 2005, vol. 2, p. 209-232
In BGE 129 III 702 hatte das Bundesgericht über eine so genannte Familienbürgschaft zu entscheiden. Obwohl als zentrale Begründungslinie des Bundesgerichts das Konzept der strukturellen Parität (Waffengleichheit) ausgemacht werden kann, deutet das Urteil auch in Richtung einer zeit- und kontextbezogenen Fortbildung von Privatrecht an sensiblen Schnitt-punkten von verselbständigten...