Source: http://in-dukes.de/agb.html
Timestamp: 2019-11-19 00:48:45
Document Index: 173263235

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 9', '§ 11', '§ 16', '§ 12', '§ 15', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 13', '§ 16', '§ 17', '§ 19', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 312', '§27']

AGB - Ingolstadt Dukes
Allgemeine Geschäftsbedingungen der IN-Dukes - Stand März 2019:
Telefon: +49 841 79441144
Die Bestimmungen dieser AGB gelten für Bestellungen, welche Verbraucher über die Website www.in-dukes.de des Onlineshops Merchandising und Kartenbestellung und Pre-Charging/Voraufladen abschließen.
Der Vertrag kommt mit dem Verwender (siehe § 1) zustande. Die Vorstellung und Beschreibung der Waren auf der Internetseite des Modellshops www.in-dukes.de stellt kein Vertragsangebot dar. Mit der Bestellung einer Ware durch einen Klick auf den Button „kostenpflichtig bestellen“ am Ende des Bestellvorgangs gibt ein Verbraucher ein verbindliches Angebot auf einen Kaufvertragsabschluss ab. Erst mit dem Versand einer
Auftragsbestätigung per E-Mail durch den Verwender kommt der Vertragsschluss zustande.
Diese Frist beginnt im Falle der Zahlung via Überweisung, Paypal oder Kreditkarte am Tag nach Erteilung des Zahlungsauftrages zu laufen.
Nutzung des elektronischen Zahlungsmittel
Die Karte ist ein von den IN-Dukes(„Kartenaussteller“) bereitgestelltes elektronisches Zahlungsmittel. Der Vertrieb der Karte erfolgt im Namen und für Rechnung der IN-Dukes. Für die Nutzung des elektronischen Zahlungsmittel gelten im Verhältnis zwischen dem Kartenaussteller und dem jeweiligen Karteninhaber die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
§ 9 Vertragsbeziehungen
(1) Mit dem Bezug der Karte kommt ein Vertrag zwischen dem Kartenaussteller und dem Karteninhaber über die Nutzung der Karte als
(2) Der Eintrittskartenverkauf ist Gegenstand eines gesonderten Vertragsverhältnisses mit dem jeweiligen Veranstalter, für das gesonderte
Allgemeine Geschäftsbedingungen gelten. Der Bezug der Karte ohne Bezug einer jeweils gültigen Eintrittskarte berechtigt nicht zum
Betreten der Einsatzstätte.
(3) Nimmt der Karteninhaber Leistungen der angeschlossenen Akzeptanzstellen in Anspruch, begründen diese ein gesondertes Vertragsverhältnis
zwischen Karteninhaber und den Akzeptanzstellen.
(4) Der Kartenaussteller ist berechtigt, sich im Rahmen des Vertragsverhältnisses zur Bewirkung der von ihm zu erbringenden Leistungen Dritter zu
(5) Die Karte wird abhängig vom Nutzungsverhältnis zwischen Kunden und den IN-Dukes personalisiert (mit Namen und E-Mail Adresse) oder
unpersonalisiert (ohne Namen) ausgestellt und darf nicht zu gesetzeswidrigen Zwecken genutzt werden. Eine personalisierte Karte darf nicht
weitergegeben werden. Die IN-Dukes übernimmt keine Haftung für unpersonalisierte Karten, bei Verlust oder Diebstahl.
(6) Der Kunde stimmt zu, dass seine personenbezogenen Daten gespeichert und ausgewertet werden dürfen und unserem
Kassentechnikdienstleister PurpleX GmbH, Petersburger Str. 38 in 10249 Berlin zur Verfügung gestellt, gespeichert und verarbeitet
(1) Mit der Karte kann der Karteninhaber an für die Nutzung der Karte freigegebenen Veranstaltungstagen innerhalb der Einsatzstätte Leistungen
der angeschlossenen Akzeptanzstellen bargeldlos bezahlen. Bei jedem Zahlungsvorgang vermindert sich das auf der Karte gespeicherte
Guthaben um den verfügten Betrag.
(2) Der Kartenaussteller schuldet nicht die Erbringung der von den angeschlossenen Akzeptanzstellen angebotenen Leistungen, die mit der Karte
(3) Die Forderungen aus den mit der Karte getätigten Verfügungen sind sofort zur Erstattung fällig. Die geschuldeten Erstattungsleistungen und
etwaige Entgelte werden unverzüglich mit dem Kartenguthaben verrechnet.
§ 11 Autorisierung von Zahlaufträgen
(1) Mit dem Einsatz der Karte an einer Akzeptanzstelle erteilt der Karteninhaber die Zustimmung (Autorisierung) zur Ausführung des
Zahlungsauftrages. Hierbei sind vom Kunden die Paragraphen § 16 und 17 dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen besonders
§ 12 Erwerb
(1) Die Karte ist über die vom Kartenaussteller beauftragten und eigenen Verkaufsstellen, z.B. über die vom Kartenaussteller bereitgestellte
Homepage, sowie an ausgewiesenen Stellen innerhalb der Einsatzstätte erhältlich.
(3) Die Karte wird grundsätzlich gegen ein Pfand zur Nutzung überlassen. Eine Erstattung des Pfands ist ausgeschlossen bei einem Verlust der
Karte, bei einer Beschädigung der Karte oder nach Ablauf der Rücktauschfrist des § 15 Ziffer 3.
(4) Die Karte hat grundsätzlich einen Mindestausgabewert von 0 Euro (Verzehrguthaben sowie gegebenenfalls Pfand). Eine Änderung des
§ 13 Aufladung
(1) Die Karte wird mit oder ohne vorgeladenem Startguthaben ausgegeben. Die Karte ist (wieder-)aufladbar. Sie kann während der
Öffnungszeiten an den hierfür ausgewiesenen Stellen innerhalb der Einsatzstätte aufgeladen werden. Der Karteninhaber kann seine Karte
nur im Rahmen von vorhandenem Kartenguthaben nutzen.
(3) Der Höchstbetrag des Kartenguthabens beträgt 250 Euro. Pro Gültigkeitsdauer können insgesamt bis zu EUR 250 auf die Karte geladen
§ 14 Gültigkeitsdauer
§ 15 Rücktausch
(1) Während der Gültigkeitsdauer der Karte kann der Karteninhaber Rücktausch eines etwaigen Kartenguthabens verlangen. Eine Auszahlung in
Teilbeträgen ist nicht möglich.
(2) Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer kann der Karteninhaber Rücktausch eines etwaigen Kartenguthabens innerhalb von zwei Jahren
verlangen. Der Anspruch auf Rücktausch eines etwaigen Kartenguthabens verjährt nach zwei Jahren. Die Verjährung beginnt mit dem
Ablauf der Gültigkeitsdauer des § 13.
(3) Falls vom Veranstalter vorgesehen, ist ein Rücktausch an den hierfür ausgewiesenen Stellen ausschließlich auf dem Gelände und während
der Veranstaltung möglich. Ein Rücktausch bei den angeschlossenen Akzeptanzstellen erfolgt nicht.
(4) Im Falle einer Beschädigung des Speicherchips bzw. der aufgebrachten eindeutigen Karten-ID der Karte bei einer unpersonalisierten
Verwendung durch unsachgemäßen Gebrauch (z.B. Lochen der Karte, Kartenbruch) ist ein Rücktausch ausgeschlossen, außer
der Karteninhaber weist ein noch bestehendes Kartenguthaben nach. Die Erstattung des Kartenpfands ist in diesem Fall jedoch
§ 16 Reklamationen und Geltendmachung von Einwendungen
(1) Reklamationen, die das Vertragsverhältnis zwischen Karteninhaber und den angeschlossenen Akzeptanzstellen betreffen, sind unmittelbar
zwischen diesen zu klären. Sie berühren nicht die Belastung des Kartenguthabens mit dem verfügten Betrag.
(2) Etwaige Reklamationen hinsichtlich der Karte können an die hierfür ausgewiesenen Stellen innerhalb der Einsatzstätte oder an die IN-Dukes,
sowie per E-Mail gerichtet werden.
§ 17 Sorgfaltsanforderungen, Verlust und Missbrauch
(2) Das Risiko eines Verlustes und eines vom Karteninhaber zu vertretenden Missbrauchs der Karte trägt der Karteninhaber. Akzeptanz- und
Rücktauschstellen prüfen nicht, ob der Karteninhaber rechtmäßiger Besitzer der Karte ist.
(3) Der Karteninhaber kann eine über die vom Kartenaussteller bereitgestellte Homepage die registrierte Karte, beim Kartenaussteller auf dieser
Homepage sperren lassen. Dies funktioniert nur nach dem Ende eines Spieltags.
(4) Stellt der Karteninhaber einer personalisierten Karte den Verlust oder Diebstahl seiner Karte, die missbräuchliche Verwendung oder eine
sonstige nicht autorisierte Nutzung der Karte oder der Kartendaten fest, hat er dies unverzüglich über die Webseite des Veranstalters
anzuzeigen oder sich bei der dafür vorstehenden Stelle im Rahmen der Veranstaltung unverzüglich zu melden. Dabei hat der Karteninhaber
die Kartennummer und den Gültigkeitszeitraum anzugeben. Der Karteninhaber hat jeden Diebstahl oder Missbrauch unverzüglich bei der
Polizei anzuzeigen.
(5) Bei Vorliegen strafrechtlich relevanter Tatbestände erfolgt eine Strafanzeige durch den Kartenaussteller. Die Geltendmachung zivilrechtlicher
(1) Der Kartenaussteller übernimmt keine Gewähr für die Güte und Beschaffenheit der mit der Karte bezahlten Leistungen der angeschlossenen
(2) Verliert der Karteninhaber seine personalisierte Karte, wird sie ihm gestohlen oder kommt sie ihm in sonstiger Weise abhanden und kommt es
dadurch zu einer nicht autorisierten Kartenverfügung, so haftet der Karteninhaber für Schäden, die bis zum Zeitpunkt der Sperranzeige
verursacht werden, in Höhe seines Guthabens auf der Karte, ohne dass es darauf ankommt, ob den Karteninhaber an dem Verlust oder
Diebstahl ein Verschulden trifft. Die Haftung nach Absatz (4) für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bleibt unberührt.
(3) Der Karteninhaber ist nicht zum Ersatz des Schadens nach Absatz (1) verpflichtet, wenn er die Sperranzeige nicht abgeben konnte, weil der
Kartenaussteller nicht die Möglichkeit zur Entgegennahme der Sperranzeige sichergestellt hatte und der Schaden dadurch eingetreten
(4) Kommt es vor der Sperranzeige zu einer nicht autorisierten Kartenverfügung und hat der Karteninhaber seine Sorgfaltspflichten nach diesen
Bedingungen vorsätzlich oder grob fahrlässig verletzt oder in betrügerischer Absicht gehandelt, trägt der Karteninhaber den hierdurch
entstandenen Schaden in vollem Umfang. Grobe Fahrlässigkeit des Karteninhabers kann insbesondere dann vorliegen, wenn er den Verlust,
Diebstahl oder die missbräuchliche Kartenverfügung dem Kartenaussteller schuldhaft nicht unverzüglich mitgeteilt hat. Die Haftung für
Schäden, die innerhalb des Zeitraums verursacht werden, für den der Verfügungsrahmen gilt, beschränkt sich jeweils auf den für die Karte
(5) Hat der Kartenaussteller durch eine Verletzung seiner Pflichten zur Entstehung des Schadens beigetragen, haftet er für den entstandenen
(6) Sobald dem Kartenaussteller der Verlust oder Diebstahl der Karte, die missbräuchliche Verwendung oder eine sonstige nicht autorisierte
Nutzung der Karte im Sinne der allgemeinen Geschäftsbedingungen angezeigt wurde, übernimmt der Kartenaussteller alle danach durch
Kartenverfügungen entstehenden Schäden. Handelt der Karteninhaber in betrügerischer Absicht, trägt der Karteninhaber auch die nach der
§ 19 Änderungen der Bedingungen
Änderungen der allgemeinen Geschäftsbedingungen werden dem Karteninhaber spätestens zwei Monate vor dem Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens im Internet über die Website der In-Dukes mitgeteilt und bei personalisierten Endkunden parallel per E-Mail. Die Zustimmung des Karteninhabers gilt als erteilt, wenn er seine Ablehnung nicht vor dem Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen angezeigt hat. Auf diese Genehmigungswirkung wird ihn der Kartenaussteller bei der Bekanntgabe besonders hinweisen.
Bei Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieser AGB bleiben die übrigen Bestimmungen gültig. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sofern der Karteninhaber keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, ist Gerichtsstand der Sitz des Kartenausstellers.
§ 21 Mit Kauf eines Tickets werden der Ticketkäufer, sowie die Ingolstadt Dukes e.V. Vertragspartner. Der Eintritt zum GameDay der Ingolstadt Dukes e.V. ist limitiert und im Online-Vorverkauf nur über unseren Ticketpartner auf unserer Webseite erhältlich. Restkarten sind ggfs. an der Abendkasse erhältlich. Der Veranstalter empfiehlt jedoch den Erwerb des Tickets im VVK aufgrund der starken Nachfrage. Es werden voraussichtlich folgende Zahlungsarten akzeptiert: Sofortüberweisung und Kreditkarte.
§ 22 Es ist grundsätzlich untersagt, die bereits erworbene Eintrittskarte gewerblich weiterzuverkaufen. Die Tickets dürfen auch privat nicht zu einem höheren Preis, als den aufgedruckten Ticketpreis zzgl. nachgewiesener Gebühren veräußert werden. Auch eine Verwendung zu Verlosungszwecken und / oder zur Durchführung von Gewinnspielen ist ohne vorherige ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Veranstalters untersagt. Ein Verstoß führt zum entschädigungslosen Verlust der Eintrittsberechtigung.
§ 23 Bei Verlust des Tickets erfolgt kein Ersatz.
(1) Die Veranstaltung GameDay der GFL Ingolstadt Dukes ist eine Veranstaltungsform. Der Kartenerwerber hat keinen Anspruch auf
(2) Sollte die Veranstaltung aufgrund von höherer Gewalt (Unwetterwarnung etc.) vor Einlass verschoben werden müssen, behält die Karte Ihre
Gültigkeit für den Nachholtermin oder die Nachholtermine. In diesem Fall erfolgt keine Rückerstattung des Kartenpreises.
(3) Ab 16.30 Uhr (also zwei Stunden nach Öffnung des Stadions) geht die Gefahr auf dem Besucher über, dass die Veranstaltung aufgrund von
höherer Gewalt (Unwetterwarnung etc.) für beendet erklärt werden muss. In diesem Fall erfolgt keine Rückerstattung des Kartenpreises.
(4) Macht der Veranstalter von seinem Recht auf Verschiebung keinen Gebrauch (bitte Webseite www.in-dukes.de verfolgen), kann der
Besucher beim Veranstalter seinen Kartenpreis zurückfordern. Für diesen Fall bitte das oder die nicht entwertete/n Ticket/s fest an einen Brief
befestigen und per Post mit deutlich lesbarer Schrift an “Ingolstadt Dukes e.V. -Josef-Ponschab-Straße 3 – 85049 Ingolstadt” unter Nennung
einer Kontoverbindung für die Erstattung schicken. Die Bearbeitung dauert meist einige Wochen.
(5) Die Veranstaltung GameDay Ingolstadt Dukes e.V. basiert auf dem Gedanken, dass die Besucher ein American Football Spiel der GFL
schauen. Es ist nach vielen Veranstaltungen kein Fall von Verletzungen bekannt. Dennoch kann je nach Material der Gegenstände
vorkommen, dass sich Zuschauer, durch z.B. einen Spielball verletzen können. Der Besucher verzichtet in diesem Fall auf alle Ansprüche
gegen den Veranstalter. Die Haftung bei Vorsatz und Fahrlässigkeit des Veranstalters bleibt hiervon unberührt. Der Veranstalter haftet nicht für
weitere verlorene oder anderweitig untergegangene Gegenstände des Kartenerwerbers, falls dem Veranstalter nicht eigener Vorsatz oder
§ 24 Elektronische und andere empfindliche Geräte wie Kameras etc. können beeinträchtigt oder zerstört werden. Wir empfehlen deshalb diese nicht auf das Gelände zu bringen oder diese geeignet zu schützen. Auf jeden Fall haftet der Veranstalter nicht für jegliche Beschädigung oder die Zerstörung von diesen Gegenständen. Die Haftung bei Vorsatz und Fahrlässigkeit des Veranstalters bleibt hiervon unberührt.
§ 25 Der Veranstalter hat bei Besuchern von GameDays keine Beeinträchtigung der Gesundheit eines oder mehrerer Besucher festgestellt. Dennoch ergehen seitens des Veranstalters Sicherheitsmaßnahmen, die im Internet und auch noch bei der Veranstaltung aktualisiert werden können und bei deren Umsetzung der Kartenerwerber sich verpflichtet mitzuwirken.
- Dem Sicherheitspersonal ist in jedem Falle Folge zu leisten. Bei Zuwiderhandlung kann der Ticketerwerber vom Gelände verwiesen werden.
- Das Ticket verliert bei Verlassen der Veranstaltungsfläche seine Gültigkeit und berechtigt nicht zum Wiedereinlass.
§ 26 Eine Rückerstattung der Tickets für die einzelnen Spieltage ist ausgeschlossen. Keine Rückerstattung für Eintrittskarten nach BGB § 312 Abs. 3 Nr.6.
§27 Eine Rückerstattung der voraufgeladenen Geldwerte ist während der Gamedays vor Ort möglich. Eine Rückerstattung online ist ausgeschlossen.