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Timestamp: 2018-02-24 09:51:57
Document Index: 320455323

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 323', '§ 446', '§ 2', '§ 5', '§ 8', '§ 14', '§ 11', '§ 2', '§ 4']

Tags: Arbeitgeber, Technischer Arbeitsschutz, Unternehmer
Gefährlich sind Stoffe und Zubereitungen (Gefahrstoffe), die eine oder mehrere der in § 3a Abs. 1 des Chemikaliengesetzes genannten und in Anhang VI der Richtlinie 67/548/EWG näher bestimmten Eigenschaften aufweisen.
Tags: Beauftragte, Gefahrstoffe
Gefahrgut (gefährlicher Güter)
Stoffe und Gegenstände, deren Beförderung gemäß ADR oder ADN(R) oder IATA oder RID verboten oder nur unter in diesem Übereinkommen vorgesehenen Bedingungen gestattet ist.
Tags: Gefährdung, Gefährdungsbeurteilung
Tags: Gefährdung
(jur.) Gefahr ist die Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines Schadens.
Im Schuldrecht -> (§ 323 Abs.1 BGB, bestimmte Fälle §§ 446, 447 BGB)
(jur.) Gefahr im Verzug ist die Möglichkeit, dass beim Unterlassen sofortiges Handelns ein Schaden eintritt, weshalb in solchen Fällen vielfach eine normalerweise nicht bestehende Zuständigkeit (Eilzuständigkeit) zum Handeln besteht.
(DIN 31000/2)
Gefahr ist eine Sachlage, bei der das Risiko größer als das Grenzrisiko ist.
(Definition der Arbeitswissenschaft)
Gefahr ist das Vorhandensein von Bedingungen, die Leben und Gesundheit der Beschäftigten – auch Sachgüter – schädigen können.
z.B.: hoher Lärmpegel, schwebende Last, ausdunstende toxische Stoffe, ungeschützt rotierende Maschinenteile.
(werdende Mütter, stillende Mütter, Personen in Elternzeit)
Tags: Arbeitsschutz, Schutzbedürftige Personen, Sozialer Arbeitsschutz
Tags: Arbeitsbedingungen, Wärme
Tags: Brandschutz, Feuerwehrplan, Flucht-und Rettungsplan, Notfalldokument
Tags: Brandschutz, F-Plan, Feuerwehrplan, Notfalldokument
Bei vollzeitschulpflichtigen Schülerinnen und Schülern: Das 15. Lebensjahr muss vollendet sein. (§ 2 JArbSchG)
Maximal 4 Wochen in den Schulferien, die zugelassene Beschäftigung braucht nicht zusammenhängend zu sein, sie kann auf das Jahr verteilt werden. (maximal 20 Ferienjobtage im Jahr – § 5(4) JArbSchG)
Es gilt die Fünf-Tage-Woche bei einer täglichen Arbeitszeit von 8 Stunden und einer Ruhepause von 1 Stunde. Wenn freitags verkürzt gearbeitet wird, darf die Arbeitszeit 8,5 Stunden (von Montag-Donnerstag) nicht übersteigen. (§ 8 JArbSchG)
Eine Beschäftigung außerhalb von 6.00 bis 20.00 Uhr ist nicht erlaubt. (§ 14(1) JArbSchG)
Die erste Pause ist nach 4½ Sunden (max. 6 h) einzulegen. Jugendliche dürfen nicht länger als 4½ Stunden hintereinander beschäftigt werden (§ 11(2) JArbSchG).
Außerhalb der Vier-Wochen-Regelung gelten weitere Bestimmungen zum Schutz vollzeitschulpflichtiger Jugendlicher, die für Kinder ab 13 Jahre ganzjährig anzuwenden sind. Die für mindestens 13 Jahre alte Kinder und vollzeitschulpflichtige Jugendliche erlaubten Tätigkeiten (§ 2 KindArbSchV) sind in der Kinderarbeitsschutzverordnung abschließend aufgeführt.
Arten der Beschäftigung:
keine Arbeiten in Kühl- und Nassräumen (z.B. in Brauereien und Schlachthöfen),
Unterweisung / Einweisung:
Der Jugendliche muss durch den Arbeitgeber vor Beginn der Beschäftigung über die Unfall- und Gesundheitsgefahren, sowie über die Einrichtungen und Maßnahmen zur Abwendung dieser Gefahren unterweisen werden. Themen (BGV A1, BGV A3, Anh. II BetrSichV, GefStoffV) z.B.:
nur Geräte, Anlagen oder Maschinen bedienen, die zur Arbeitsaufgabe gehören,
Schülerinnen und Schüler sind über die gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) des Arbeitgebers mitversichert. Im Krankheitsfall tritt die Familien-Krankenversicherung ein.
Für Schüler gelten grundsätzlich die Regelungen für geringfügige Beschäftigte. D. h., wenn diese einen Ferienjob übernehmen, ist der Job Kranken- und Rentenversicherungsfrei, wenn die Grenzen für die wöchentliche Arbeitszeit und für das Arbeitsentgelt eingehalten sind, sowie bei kurzfristiger Beschäftigung die Zweimonatsgrenze nicht überschritten wird
Tags: Arbeitsmittel, Elektrische Betriebsmittel, Technischer Arbeitsschutz
Tags: Betriebssicherheitsverordnung
Tags: Beauftragte, Datenschutz
Tags: Arbeitsbedingungen, Arbeitsstätten, Bildschirmarbeitsplatz, Büro
Tags: Beauftragte, Brandschutz
Tags: Biostoff
Tags: Beauftragte, Biostoff
Bewertung ist allgemein die Ermittlung des Wertes eines Gegenstandes oder einer Leistung.
Beurteilung ist auf einen Maßstab bezogene Bewertung.
Tags: Befähigte Person
Tags: Arbeitsmedizin
Tags: Betriebsanweisung
Tags: Betriebsanweisung, Gefahrstoffe
ein Unternehmer allein (Selbstständiger) oder
mit seinen Mitarbeitern (Arbeitgeber und seineBeschäftigte)
bestimmte arbeitstechnische Zwecke verfolgt. Der Betrieb muss auf eine gewisse Dauer angelegt sein.
Zum Betrieb gehören auch Nebenbetriebe, es sei denn, sie liegen räumlich weit vom Hauptbetrieb entfernt und haben durch Aufgabenbereich oder Organisation eigenständigen Charakter. (§ 4 BetrVG)
Beschäftigte im Sinne des Arbeitsschutzgesetz
Berufsausbildung – Personen im Berufsausbildungsverhältnis
In der beruflichen Fortbildung werden bereits vorhandene berufliche Kenntnisse aufgefrischt (erhalten), erweitert (für einen beruflichen Aufstieg) oder an technischen Entwicklungen angepasst.
Eine berufliche Umschulung soll den Umzuschulenden zu einer anderen beruflichen Tätigkeit befähigen.
Belüftung (Einwirkungen auf den Menschen durch Wind)
Tags: Arbeitsbedingungen, Behinderte Person
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Sonstige Verpflichtungen des Arbeitgebers
Tags: Sicherheit am Bau, Sicherheits- und Gesundheitsschutz, SiGeKo, SiGeROM: FAQs
Tags: Aushangpflichtige Gesetze
(auch beauftragte Person für [Personen-] Aufzüge) Read the rest of this entry »
Tags: AMS-Handbuch
Tags: AMS-Handbuch, Arbeitsschutz, Betreuung, Sozialer Arbeitsschutz, Technischer Arbeitsschutz
Tags: Arbeitsschutz, Arbeitszeit, Sozialer Arbeitsschutz
Tags: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Unfall
Tags: Arbeitgeber, Arbeitsschutz, Beschäftigte, Technischer Arbeitsschutz
Tags: AMS-Handbuch, Arbeitgeber, Arbeitsmittel, Arbeitsschutz, Technischer Arbeitsschutz
Tags: Arbeitgeber, Arbeitsmittel, Arbeitsschutz, Beschäftigte, Technischer Arbeitsschutz
Tags: Arbeitsschutz, ASA
Tags: Arbeitsschutz, Technischer Arbeitsschutz
Arbeitsschutz (sozialer)
Tags: Arbeitsschutz, Gliederung, Rechtssystem
Tags: Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz
Tags: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Pflicht, Recht
Tags: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Betrieb, Unternehmen, Unternehmer
Tags: Katastrophenfall
Tags: Anschlagmittel
Arbeitsschutztag 2008 in Sachsen-Anhalt
Strukturelle und inhaltliche Weiterentwicklung der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland und die Beteiligung der DGUV an der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie
(Dr. Walter Eichendorf)
Psychologische Ursachen von Fehlhandlungen und Unfällen
(Dipl.-Psych. Klaus Schubert)
Branchenorientiertes AMS-Handbuch mit Gefährdungsbeurteilung und Mitarbeiterschulung für KMU ab 1 MA
(Dipl.-Ing. Hannes-Christian Blume)
(Dipl.-Phys. Christine Schimrosczyk)
(Dr. Dagmar Umnus-Lackner)
Der sichere Weg zum Büro und der Weg zum sicheren Büro
( Rainer Purle)
Quelle: LANDESARBEITSKREIS ARBEITSSICHERHEIT UND GESUNDHEITSSCHUTZ IN SACHSEN-ANHALT
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Hier finden Sie alle vergangenen Ausgaben des Newsletter.
2007 JAN + FEB M
Arbeitsschutztag 2007 in Sachsen-Anhalt
Beitrag des modernen Arbeits- und Gesundheitsschutzes zum Unternehmenserfolg und zur nachhaltigen Entwicklung der Betriebe unter geänderten Wettbewerbsbedingungen
(Norbert Breutmann)
Die Lärm-Vibrations-Arbeitsschutzverordnung in der Praxis
(Dr. Detlev Mohr)
Sekundärprävention beruflich bedingter Hauterkrankungen
(Dr. Hubertus Neuber)
Hautschutz in Zeitarbeit und Bildungseinrichtungen
(Dr. Jens Petersen)
REACh-Verordnung und Arbeitsschutz
(Dr. Reinhold Rühl)
(Prof. W. D. Schneider)
(Prof. Jörg Tannenhauer)
9. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2006
Koordinierungsbeispiel “Hamburg Hafen”
(Dipl.-Ing. Lothar Rößner, ATD Überbetrieblicher Dienst GmbH, Magdeburg)
Explosionsschutz – Beurteilung explosionsgefährdeter Arbeitsstätten
Loseblattwerk und Software für die Analyse und Beurteilung (Zoneneinteilung) explosionsgefährdeter Betriebsstätten.
Eigenverlag BLUME 2006
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Gefahrstoff-Datenblätter
Methodische Arbeitshilfen für die Gefährdungsbeurteilung von Gefahrstoffen
Arbeitsschutztag 2006 in Sachsen-Anhalt
(Dr. Eduard Brunner, Staatssekretariat für Wirtschaft Zürich)
Nationale Arbeitsschutzstrategie
(Dr. Helmut Deden, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen)
(Dr. Sabine Eligehausen, Amt für Arbeitsschutz Hamburg)
(Helmut Gottwald, Buchen UmweltService Region Ost)
Prävention im Friseurgewerbe
(Eric Juraske, BG Gesundheitsdienst u. Wohlfahrtspflege)
Arbeitsschutz bei Tierseuchen
(Dr. Bernhard Schicht, Landesamt für Verbraucherschutz )
Sicherheits- u. Gefahrenabwehrkonzepte
(Tomas Bote, Dräger Safety AG)
Arbeits- und Gesundheitsschutz im Umweltbundesamt
(Renate Haese)
Kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsplatzergonomie und Prävention zum Gesundheitsschutz
(D. Welsch, Hermes Warehousing Solutions)
Methodische Arbeitshilfen für die Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsmitteln
ISBN 3-937213-25-2
Eigenverlag BLUME 2005
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Logos Verlag Berlin 2005
8. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2005
Arbeitsschutz auf Baustellen in der EU, SiGe-Koordination in Tschechien
(Petr Dostál, Certifikovaný specialista BOZP, Frantiskovy Lázne, Ceska Republika)
Schwerpunkte der Koordination im Tiefbau
(Dipl.-Ing. Manfred Preiß, SIDI Blume Magdeburg )
Unterlagen für spätere Arbeiten im Tief- und Straßenbau
(Dipl.-Ing. (FH) Henry Krauter, Beratender Ingenieur, Geschäftsführer SiwaPlan Ingenieurgesellschaft München)
Empfehlungen für kritische Situationen bei Arbeiten des SiGe-Koordinators aus juristischer Sicht
(Rechtsanwalt Ralf M. Leinenbach, Justitiar der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt)
(Dipl.-Ing. Hannelore Müller, Dezernentin LAV, Leiterin Arbeitskreis “Baustellensicherheit” Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt)
Umbau und Erweiterung Haus des Nationalparkgastes Jasmund (Rügen) – Zusammenarbeit zwischen Bauherr – Architekt – SiGeKo
(Dipl.-Ing. (FH) Peter Schau, Ingenieur- und Sachverständigenbüro, Wahren)
Erdverlegte Leitungssysteme – Der SiGe-Koordinator im “Spannungsfeld” zwischen Kabelfirmen und Netzbetreiber
(Dipl.-Ing. Torsten Genthe, Berlin )
Koordinationsbeispiele der Teilnehmer und Diskussion
(Dipl.-Ing. Michael Jäger, BAUATELLIER-BVFSG e.V. Leipzig)
Arbeitsschutztag 2005 in Sachsen-Anhalt
(Frau Antje Gerstein, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Berlin)
Weiterentwicklung des Arbeitsschutzrechts
(Herr Prof. Dr. Wolfhard Kothe, Universität Halle-Wittenberg )
Der Beitrag der Arbeitsmedizin zur betrieblichen Prävention – Vortrag 1
(Frau Dr. Annegret Schoeller, Bundesärztekammer Berlin)
Der Beitrag der Arbeitsmedizin zur betrieblichen Prävention – Vortrag 2
(Frau Dr. Wiete Hirschmann, Landesamt für Verbraucherschutz (LAV))
Der Beitrag der Arbeitsmedizin zur betrieblichen Prävention – Vortrag 3
(Herr Dr. Spallek, Betriebsarzt Volkswagen)
(Herr Dr. Gerhard Neugebauer, Masch.-BG, Fachstelle Lärm )
Lärm – Betreuung Versicherter
(Frau Birgit Baartz, BG Chemie )
(Herr Dr. Roland Pangert )
Gefahrstoffe – Nachhaltige Chemie
(Herr Detlef Römbach, DOW Olefinverbund)
(Herr Owen Gräfe, LAV )
Gefährdungsbeurteilung – Sicherheitsdatenblatt
(Frau Dr. Eva Lechtenberg-Auffarth, BAuA, Dortmund)
Gefährdungsbeurteilung – Gefahrstoffdatenblatt
(Herr Matthias Glawe, BLUME Arbeitssicherheit, Magdeburg)
AMS-Handbuch Branchenlösungen
Loseblattwerk und Software für Arbeitsschutz Mit System,
AMS-Handbuch, Beratung + Schulung
Eigenverlage BLUME und Kooperationen 2005
www.Arbeitsschutzbetreuung.de
Arbeits- und Organisationsplattform für Unternehmen und Sicherheitsfachkräfte, Pilotprojekt mit der Verwaltungs-BG und der Ingenieurkammer S.-A.
Eigenverlag BLUME 2004 ff
Folien für die neue Betriebssicherheitsverordnung
WEKA Verlag 2003 ff
7. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2004
Aktion Netzwerk Baustelle 2004: Ergebnisse – Schlussfolgerungen – praktische Umsetzung
(Dr.-Ing. Sebastian Schul, Regierungspräsidium Darmstadt, Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik)
Der vom GU beauftragte externe Koordinator – Erfahrungsbericht Erlebnispark
(Michael Jäger, Leipzig (BVKSG e.V.) )
Tendenzen der Verbandsarbeit für Koordinatoren in Deutschland
Koordinierungsbeispiel aus Sachsen-Anhalt: “Umbau und Sanierung des Rathauses der Stadt Magdeburg
(Dipl.-Ing. Matthias Glawe, SIDI BLUME Magdeburg)
Koordinierungsbeispiel Teilnehmer: “Abbrucharbeiten richtig planen”
(Dipl.-Ing. Gerhard Hansmeier, Ingenieurbüro, Detmold)
Anforderungen aus der Arbeitsstättenverordnung
(Dipl.-Ing. H.-C. Blume, Magdeburg)
Arbeitsschutztag 2004 in Sachsen-Anhalt
Sicherung und Weiterentwicklung des betrieblichen Arbeitsschutzes unter den Bedingungen der Deregulierung im Arbeitsschutzrecht
(Herr Prof. Bernd Tenckhoff, RWE, Dortmund)
Die Entwicklung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Betrieb unter Mitwirkung der Arbeitnehmervertretung
(Herr Joachim Nowak, Betriebsratsvorsitzender InfraLeuna)
Betriebliche Gesundheitsförderung – Nachhaltigkeit geförderter Projekte
(Frau Claudia Stiel, Städtische Werke Magdeburg, Herr Claus Fochler, Transpac Deutschland, Gernrode )
Betriebliche Gesundheitsförderung aus der Sicht der Krankenversicher
(Herr Dr. Olaf Haase, IKK gesund plus, Magdeburg)
Webbasierte Betreuung von Kleinbetrieben
(Frau Bürgermeister, SIDI Blume)
(Herr Wolfgang Philipp, Agentur für Arbeit, Halle, Herr Hannes-Christian Blume, SIDI Blume, Magdeburg)
Umgestaltung des berufsgenossenschaftlichen Vorschriften- und Regelwerkes mit dem Kernelement BGV A1
(Herr Rolf Hilbig, BG Chemie)
Das Technische Regelwerk zur Betriebssicherheitsverordnung- Teil 1
(Herr Hartmut Karsten,Ministerium für Gesundheit und Soziales)
Das Technische Regelwerk zur Betriebssicherheitsverordnung – Teil 2
(Herr Bernd Köhler, Landesamt für Verbraucherschutz)
(Herr Peter Hofmann, Landesamt für Verbraucherschutz, Halle)
Normenfolien für die elektrotechnische Ausbildung.
Dezember 1st, 2003
Die Anforderungen aus der neuen Betriebssicherheitsverordnung.
Mediatrainer, Gefahrstoffunterweisung nach GefStoffV.
WEKA Verlag 2003
Mediatrainer, Erstunterweisung nach BGV A1.
6. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2003
Unfallgeschehen auf den Baustellen des Landes Sachsen-Anhalt
(Günter Laux, Dessau, Fachbereichsleiter 5 – Arbeitsschutz, Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt)
Methodische Arbeitsschritte nach 5 Jahren Baustellenverordnung
Die Unterlage nach Baustellenverordnung, Konkretisierung durch RAB 30
(Michael Jäger, Leipzig, Bau-Atelier, Vereinigung der Koordinatoren für Sicherheit und Gesundheitsschutz – BVKSG e.V.)
(Dr. Stefan Sölzer, Nürnberg, Wayss & Freytag Ingenieurbau AG)
Ziele des VDSI, Fachgruppe SiGeKo, bei der Interessenvertretung im ASGB
(Dipl.-Ing. Bernd Ziegenfuß, Mplus, St. Augustin)
(Anforderungen aus der Betriebssicherheitsverordnung am Beispiel von Gerüsten auf Baustellen
Dipl.-Ing. Hannes-Christian Blume, Magdeburg, Beratender Ingenieur, Vorsitzender des Ausschusses “Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit” der IK SA)
Arbeitsschutztag 2003 in Sachsen-Anhalt
Anforderungen an eine flexible Arbeitszeitgestaltung aus Unternehmersicht
(Dr. Frank Lennings, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft)
Flexible Arbeitszeit – Auswirkungen auf Familie, Freizeit und Gesundheit
(Svenja Pfahl, Hans-Böckler-Stiftung)
Ausnahmegenehmigungen für Sonn- und Feiertagsarbeit
(Dietmar Glöckner, Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt)
Neugestaltung des technischen Regelwerkes durch die Betriebssicherheitsverordnung
(Günter Sager, Betriebssicherheitsausschuss)
Erste Erfahrungen mit der Betriebssicherheitsverordnung aus der Sicht der zuständigen Behörde
(Dr. Ulrich Bärenwald/Bernd Köhler, Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt)
Einflüsse der Betriebssicherheitsverordnung auf die betriebliche Gefährdungsanalyse
(Hannes-Christian Blume, SIDI Blume)
(Frau Dr. M. Neudecker, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit)
Neue EU-Richtlinien zu Lärm und Vibration
(Dr. Detlef Mohr, Landesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Brandenburg)
PC gestützte Sicherheitsunterweisungen, Erstunterweisung nach BGV A1.
WEKA Verlag 2002
www.Arbeitsschutzakademie.de: Aus-, Fort- und Weiterbildung Online für Fach- und Führungskräfte
Eigenverlag BLUME 2002 ff
5. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2002
Qualifikationsanforderungen an den SiGeKo gemäß BaustellV und RAB 30 – Die neue RAB 32
(Dipl.-Ing. H.-C. Blume, Magdeburg, Beratender Ingenieur, Vorsitzender des Arbeitskreises “Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit am Bau” der IK SA)
Haftung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators
(RA Thomas Noebel, Berlin, Geschäftsführer der Bundesingenieurkammer)
>> siehe auch Strafbefehl gegen einen SiGeKo
Versicherungsschutz des Bauherren – Bauherrenhaftpflicht
(Klaus Dostal, Hannover, Gebietsrepräsentant der AIA Architekt-Ingenieur-Assekuranz )
Vertragsgestaltung nach AHO-Leistungsbild – veranschaulicht an einem Koordinierungsbeispiel
(RA Dr. Norbert Küper, Hauptgeschäftsführer des AHO, Ausschuss der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e.V., Berlin)
>> Checklise
(Dipl.-Ing. Arndt von Liebermann, Hamburg)
Aufgaben und Haftung eines SiGe-Koordinators in Italien
(Dipl.-Ing. Georg Kofler, Paritätisches Komitee im Bauwesen, Südtirol)
Der SiGe-Plan für den Straßenbau
SiGeKo-Programme – Software-Vergleich
Arbeitsschutztag 2002 in Sachsen-Anhalt
Strukturwandel der Wirtschaft in Sachsen-Anhalt – Veränderter Handlungsrahmen für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
(Priv.-Doz. Dr. Lothar Abicht, Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung, Halle.)
E- Learning im Arbeits- und Gesundheitsschutz
(H. Christian Blume, SIDI Blume, Magdeburg )
Verleihung des Arbeitsschutzpreises Sachsen-Anhalt
(Gerry Kley, Minister für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt)
-> Der Preisträger: WILO AG Oschersleben
In der Praxis an Hand von Beispielen in der K+S KALI GmbH, Werk Zielitz
(Martin Westphal, Leiter Arbeits- und Umweltschutz)
Moderner Arbeits- und Gesundheitschutz in der Betriebsratsarbeit
( Moderner Arbeits- und Gesundheitschutz in der Betriebsratsarbeit
Mario Gierl, Betriebsratsvorsitzender, Mitteldeutsche Braunkohlen AG, Theißen)
Umsetzungsstand der ASMK-Inititiaive “Gesundheit bei der Arbeit” in Sachsen-Anhalt
(Hartmut Karsten, Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt)
Psychische Belastungen und Beanspruchungen in der modernen Arbeitswelt – Einführung in die Thematik
(Prof. Wolfgang Quaas, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)
Erfassen psychischer Belastung im Betrieb
(Dr. Gabriele Richter, Bundesanstalt für Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin, Dresden)
Persönliche Bewältigungsstrategien im Umgang mit psychischen Belastungen
(Prof. Schaarschmidt, Universität Potsdam)
Konzept der Arbeitsschutzbehörden zur Ermittlung und Reduzierung von psychischen Fehlbelastungen
(Dr. Peter Stadler, Bayerisches Landesamt für Arbeitsschutz, München)