Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_21_HmbDSG_Berufung-d170408,28.html
Timestamp: 2016-12-08 18:05:21
Document Index: 18076837

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 21', '§ 21', '§ 20', '§ 22']

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Bundesrecht und LandesrechtHamburgHmbDSG,HH - Datenschutzgesetz§§ 21 - 26, Vierter Abschnitt - Die bzw. der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Hamburgisches Datenschutzgesetz (HmbDSG) Landesrecht Hamburg…§ 21 HmbDSG, Berufung§ 22 HmbDSG, Rechtsstellung§ 23 HmbDSG, Aufgaben§ 24 HmbDSG, Aufsichtsbehörde zur Überwachung nicht-öffentlicher Stellen und öff...§ 25 HmbDSG, Beanstandungen§ 26 HmbDSG, Anrufung§ 27 HmbDSG, Datenverarbeitung zum Zwecke wissenschaftlicher Forschung§ 28 HmbDSG, Datenverarbeitung bei Beschäftigungsverhältnissen§ 29 HmbDSG, Fernmessen und Fernwirken§ 30 HmbDSG, Videobeobachtung und Videoaufzeichnung (Videoüberwachung)§ 31 HmbDSG, Datenverarbeitung für Planungszwecke§ 32 HmbDSG, Straftaten§ 33 HmbDSG, Ordnungswidrigkeiten§ 34 HmbDSG, Verwaltungsgebühren§ 35 HmbDSG, In-Kraft-Treten
§ 21 HmbDSG, Berufung
§ 21 HmbDSGHamburgisches Datenschutzgesetz (HmbDSG)Landesrecht HamburgTitel: Hamburgisches Datenschutzgesetz (HmbDSG)Normgeber: HamburgAmtliche Abkürzung: HmbDSGReferenz: 204-1Abschnitt: Vierter Abschnitt – Die bzw. der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (1) Auf Vorschlag des Senats wählt die Bürgerschaft eine Hamburgische Beauftragte bzw. einen Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit; die Wiederwahl ist einmal zulässig. Die bzw. der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit muss die Befähigung zum Richteramt oder zum höheren Verwaltungsdienst haben und die zur Erfüllung ihrer bzw. seiner Aufgaben erforderliche Fachkunde besitzen. Sie bzw. er muss bei ihrer bzw. seiner Bestellung das 35. Lebensjahr vollendet haben.(2) Der Senat bestellt die Hamburgische Beauftragte bzw. den Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für eine Amtszeit von sechs Jahren.(3) Die Hamburgische Beauftragte bzw. der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit ist verpflichtet, das Amt bis zur Bestellung einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers weiterzuführen; die Amtszeit gilt als entsprechend verlängert. Kommt die bzw. der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit der Verpflichtung nach Satz 1 nicht nach, ist sie bzw. er zu entlassen.
§ 20 HmbDSG, Schadensersatz§ 22 HmbDSG, Rechtsstellung
07.12.2016 - 262 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Christian Solmecke, LL.M. aus KölnWarnung vor neuem Verschlüsselungstrojaner GoldeneyeBesonders Personalabteilungen sollten vorsichtig sein, wenn sie eine E-Mail von einem „Rolf Drescher“ erhalten. Sonst werden sie schnell das Opfer des Verschlüsselungstrojaners Goldeneye. Dieser… mehr