Source: https://de.slideshare.net/studtjf/satzung-aluhh
Timestamp: 2017-05-27 23:34:46
Document Index: 148052084

Matched Legal Cases: ['§\t1', '§\t2', '§\t3', '§\t4', '§\t8', '§\t5', '§\t6', '§\t7', '§\t8', '§\t11', '§\t26', '§\t9', '§\t10', '§\t11', '§\t12', '§\t13', '§\t14']

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Unidad 12 el bloque comunista
Satzung	Alumni	Universität	Hamburg	e.V.	§	1	Name,	Sitz	und	Geschäftsjahr	1. Der	Verein	führt	den	Namen	Alumni	Universität	Hamburg	e.V.	-­‐	im	folgendem	“Verein”	ge-­‐ nannt.	2. Der	Verein	hat	seinen	Sitz	in	Hamburg	und	ist	im	Vereinsregister	beim	Amtsgericht	Hamburg	eingetragen.	3. Das	Geschäftsjahr	ist	das	Kalenderjahr.	§	2	Vereinszweck,	Werte	und	Leitbild	1. Der	Zweck	des	Vereins	ist	die	Förderung	von	Wissenschaft	und	Forschung	sowie	der	Förde-­‐ rung	der	Bildung.	Zweck	des	Vereins	ist	ebenfalls	die	Beschaffung	von	Mitteln	für	die	Ver-­‐ wirklichung	dieser	gemeinnützigen	Zwecke	durch	andere	steuerbegünstigte	Körperschaften	und	Körperschaften	des	öffentlichen	Rechts.	2. Der	Satzungszweck	wird	verwirklicht	insbesondere	durch:	-­‐ die	Förderung	einer	lebendigen	und	nachhaltigen	Beziehung	zwischen	Angehörigen	und	ehemaligen	Angehörigen	der	Universität	(Alumni)	jeweils	innerhalb	der	genannten	Grup-­‐ pen	als	auch	gruppenübergreifend.	-­‐ die	Förderung	des	allgemeinen,	fachlichen,	kulturellen	und	wissenschaftlichen	Meinungs-­‐	und	Erfahrungsaustausch	zwischen	den	Vereinsmitgliedern,	Angehörigen	und	ehemali-­‐ gen	Angehörigen	der	Universität	Hamburg,	Bürgern,	Unternehmen	und	sonstigen	Institu-­‐ tionen	national	und	international.	-­‐ den	Betrieb	von	Online-­‐Portalen	für	Alumni	und	Studierende.	-­‐ die	Durchführung	von	wissenschaftlichen,	kulturellen	oder	geselligen	Veranstaltungen.	-­‐ die	Verleihung	von	Preisen.	-­‐ die	ideelle	oder	finanzielle	Förderung	von	Projekten	oder	Personen	(zum	Beispiel	Studie-­‐ renden),	sowie	finanzielle	Zuwendungen	an	die	Universität	sowie	ihr	zugewandte	oder	mit	ihr	verbundene	Organisationen.	-­‐ die	Verbreitung	von	Online-­‐	und	Printmedien.	-­‐ die	Kooperation	mit	anderen	Alumni-­‐	oder	sonstigen	Vereinigungen	ähnlicher	Zielset-­‐ zung.	3. Die	Verleihung	von	Preisen	und	die	finanzielle	Förderung	von	Personen	wird	in	Richtlinien	ge-­‐ regelt,	welche	der	Zustimmung	des	zuständigen	Finanzamts	bedürfen,	auch	im	Falle	ihrer	Abänderung.	4. Die	Aktivitäten	des	Vereins	sollen	geeignet	sein,	sowohl	die	Wissenschaft	als	auch	die	Kultur	und	Wirtschaft	in	Hamburg	zu	stärken.	Ferner	sollen	sie	geeignet	sein,	das	Ansehen	und	die	Bedeutung	der	Universität	Hamburg	zu	steigern.	Der	Verein	kann	die	Universität	nicht	nur	ideell,	sondern	seinen	Möglichkeiten	entsprechend	auch	finanziell	fördern.	5. Die	Werte	des	Vereins	drücken	sich	aus	durch	die	Identifikation	mit	der	Universität	Hamburg	und	der	Verbundenheit	mit	der	Forschung,	der	Lehre,	der	Bildung	und	der	Gesellschaft	so-­‐ wie	Hilfsbereitschaft,	Respekt,	Integrität,	Diversität	und	Überparteilichkeit.	2.
6. Für	die	Erfüllung	der	satzungsgemäßen	Zwecke	werden	von	den	Mitgliedern	Beiträge	erho-­‐ ben.	Im	Übrigen	finanziert	sich	der	Verein	über	Spenden,	Zuschüsse,	sonstige	Zuwendungen	oder	Kooperationen	mit	anderen	gemeinnützigen,	sozialen,	wirtschaftlichen	oder	wissen-­‐ schaftlichen	Einrichtungen.	7. Der	Verein	verfolgt	ausschließlich	und	unmittelbar	gemeinnützige	Zwecke	im	Sinne	des	Ab-­‐ schnitts	“Steuerbegünstigte	Zwecke”	der	Abgabenordnung	in	der	jeweils	gültigen	Fassung.	8. Der	Verein	ist	selbstlos	tätig;	er	verfolgt	nicht	in	erster	Linie	eigenwirtschaftliche	Zwecke.	9. Mittel	des	Vereins	dürfen	nur	für	satzungsgemäße	Zwecke	verwendet	werden.	Die	Mitglieder	des	Vereins	erhalten	in	ihrer	Eigenschaft	als	Mitglieder	keine	Zuwendungen	aus	Mitteln	des	Vereins.	10. Es	darf	keine	Person	durch	Ausgaben,	die	dem	Zweck	des	Vereins	fremd	sind,	oder	durch	unverhältnismäßig	hohe	Vergütungen	begünstigt	werden.	§	3	Mitgliedschaft	1. Mitglied	kann	jede	natürliche	oder	juristische	Person	werden.	2. Neu	aufgenommene	Mitglieder	sind	zunächst	Fördermitglieder.	Fördermitglieder,	die	sich	ak-­‐ tiv	in	die	Vereinsarbeit	einbringen	oder	sich	in	anderer	Weise	um	die	Zwecke	des	Vereins	verdient	machen,	können	vom	Vorstand	in	den	Status	eines	aktiven	Mitglieds	versetzt	wer-­‐ den.	3. Aktive	Mitglieder	können	nur	Studierende,	ehemalige	Studierende	oder	sonstige	Angehörige	oder	ehemalige	Angehörige	der	Universität	Hamburg	sein.	4. Zum	Ehrenmitglied	können	Mitglieder	ernannt	werden	die	sich	in	besonderer	Weise	um	den	Verein	und	seine	Ziele	verdient	gemacht	haben.	Die	Ernennung	zum	Ehrenmitglied	erfolgt	durch	Beschluss	der	Mitgliederversammlung.	Ehrenmitglieder	sind	von	der	Pflicht	zur	Bei-­‐ tragszahlung	befreit,	ihnen	stehen	die	gleichen	Rechte	und	Pflichten	wie	aktiven	Mitgliedern	zu.	Insbesondere	können	sie	an	sämtlichen	Versammlungen	und	Sitzungen	teilnehmen.	§	4	Organe	des	Vereins	Die	Organe	des	Vereins	sind	der	Vorstand	und	die	Mitgliederversammlung.	Ihre	Rechte	und	Pflichten	bemessen	sich	nach	den	§§	8	und	9	dieser	Satzung.	§	5	Beginn	und	Ende	der	Mitgliedschaft	1. Die	Mitgliedschaft	muss	gegenüber	dem	Vorstand	schriftlich	beantragt	werden.	Über	den	schriftlichen	Aufnahmeantrag	entscheidet	der	Vorstand	mit	einfacher	Stimmenmehrheit.	Der	Vorstand	ist	nicht	verpflichtet,	dem	Antragsteller	oder	der	Antragstellerin	Ablehnungsgründe	mitzuteilen.	Bei	Ablehnung	des	Antragstellers	oder	der	Antragstellerin	hat	dieser	oder	diese	die	Möglichkeit	die	nächste	Mitgliederversammlung	für	eine	endgültige	Entscheidung	anzu-­‐ rufen.	3.
2. Die	Mitgliedschaft	endet	durch	freiwilligen	Austritt,	Ausschluss,	Tod	des	Mitglieds	oder	Ver-­‐ lust	der	Rechtsfähigkeit	bei	juristischen	Personen.	Die	freiwillige	Beendigung	der	Mitglied-­‐ schaft	muss	durch	schriftliche	Kündigung	zum	Ende	des	Geschäftsjahrs	unter	Einhaltung	ei-­‐ ner	einmonatigen	Frist	gegenüber	dem	Vorstand	erklärt	werden.	3. Der	Ausschluss	eines	Mitglieds	mit	sofortiger	Wirkung	und	aus	wichtigem	Grund	kann	dann	ausgesprochen	werden,	wenn	das	Mitglied	in	grober	Weise	gegen	die	Satzung,	Ordnungen,	den	Satzungszweck	oder	die	Vereinsinteressen	verstößt.	Über	den	Ausschluss	eines	Mitglieds	entscheidet	der	Vorstand	mit	einfacher	Stimmenmehrheit.	4. Bei	Beendigung	der	Mitgliedschaft,	gleich	aus	welchem	Grund,	erlöschen	alle	Ansprüche	aus	dem	Mitgliedsverhältnis.	Eine	Rückgewähr	von	Beiträgen,	Spenden	oder	sonstigen	Unter-­‐ stützungsleistungen	ist	grundsätzlich	ausgeschlossen.	Der	Anspruch	des	Vereins	auf	rück-­‐ ständige	Beitragsforderungen	bleibt	unberührt.	§	6	Rechte	und	Pflichten	der	Mitglieder	1. Die	Mitglieder	sind	berechtigt,	an	Veranstaltungen	des	Vereins	teilzunehmen	sowie	die	je-­‐ weiligen	besonderen	Angebote	des	Vereins	zu	den	für	Vereinsmitglieder	geltenden	Konditio-­‐ nen	zu	nutzen.	Sofern	bestimmte	Angebote	oder	Veranstaltungen	nur	für	bestimmte	Mit-­‐ gliedsgruppen	(z.B.	ehemalige	Studierende)	konzipiert	sind,	kann	die	Teilnahme	von	der	Zu-­‐ gehörigkeit	zur	entsprechenden	Gruppe	abhängig	gemacht	werden.	2. Alle	Mitglieder	haben	das	Recht,	gegenüber	dem	Vorstand	und	der	Mitgliederversammlung	Anträge	zu	stellen.	An	Abstimmungen	der	Mitgliederversammlung	können	nur	aktive	Mit-­‐ glieder	und	Ehrenmitglieder	teilnehmen.	3. Das	Stimmrecht	kann	nur	persönlich	ausgeübt	werden,	es	ist	nicht	übertragbar.	4. Die	Mitglieder	sind	verpflichtet,	den	Verein	und	den	Vereinszweck	–	auch	in	der	Öffentlich-­‐ keit	–	in	angemessener	Weise	zu	unterstützen.	§	7	Mitgliedsbeiträge	Für	die	Höhe	der	jährlichen	Mitgliedsbeiträge,	Förderbeiträge,	Aufnahmegebühren,	oder	Umla-­‐ gen,	ist	die	jeweils	gültige	Beitragsordnung	maßgebend,	die	von	der	Mitgliederversammlung	be-­‐ schlossen	wird.	§	8	Vorstand	1. Der	Vorstand	besteht	aus	mindestens	fünf	und	maximal	neun	Mitgliedern.	Zu	bestimmen	sind	daher	zumindest	ein/e	Vorsitzende/n,	ein/e	Stellvertreter/in,	ein/e	Schatzmeister/in,	ein/e	Schriftführer/in	und	ein/e	Beisitzer/in.	Die	Mitgliederversammlung	ist	berechtigt,	bei	Bedarf	zwei	gleichberechtigte	Vorsitzende	zu	wählen.	2. Die	Vorstandsmitglieder	werden	von	der	Mitgliederversammlung	für	die	Dauer	von	zwei	Jah-­‐ ren	gewählt.	Wiederwahl	ist	zulässig.	Nach	Ende	ihrer	Amtszeit	bleiben	die	Vorstandsmitglie-­‐ der	bis	zum	Antritt	ihrer	Nachfolger	im	Amt.	4.
3. Der	Vorstand	leitet	verantwortlich	die	Vereinsarbeit.	Er	kann	sich	eine	Geschäftsordnung	ge-­‐ ben	und	bestimmte	Aufgaben	unter	seinen	Mitgliedern	verteilen	oder	Arbeitsgruppen	i.S.v.	§	11	einsetzen.	4. Vorstand	im	Sinne	des	§	26	BGB	sind	der	oder	die	Vorsitzende/n,	der	oder	die	stellvertreten-­‐ den	Vorsitzenden,	der	Schatzmeister	oder	die	Schatzmeisterin,	der	Schriftführer	oder	die	Schriftführerin	und	der	oder	die	Beisitzer	oder	die	Beisitzerin.	Zwei	Vorstandsmitglieder	ver-­‐ treten	den	Verein	gerichtlich	und	außergerichtlich.	5. Ungeachtet	der	gemeinschaftlichen	Vertretung	kann	dem	Schatzmeister	bzw.	der	Schatz-­‐ meisterin	Alleinvertretungsvollmacht	mit	Bezug	auf	finanzielle	Transaktionen	erteilt	werden.	Die	Vollmacht	dient	zur	einfachen	Durchführung	von	online-­‐banking.	6. Der	Vorstand	beschließt	mit	einfacher	Stimmenmehrheit.	Er	ist	beschlussfähig,	wenn	eine	Mehrheit	der	gewählten	Mitglieder	anwesend	ist	oder	schriftlich	zustimmt.	Bei	Stimmen-­‐ gleichheit	gilt	der	Antrag	als	abgelehnt.	7. Beschlüsse	des	Vorstands	werden	in	einem	Sitzungsprotokoll	niedergelegt	und	von	mindes-­‐ tens	zwei	vertretungsberechtigten	Vorstandsmitgliedern	unterzeichnet.	8. Scheidet	ein	Vorstandsmitglied	vor	Ablauf	seiner	oder	ihrer	Wahlzeit	aus,	ist	der	Vorstand	berechtigt,	ein	kommissarisches	Vorstandsmitglied	zu	seiner	oder	ihrer	Nachfolge	zu	beru-­‐ fen.	Auf	diese	Weise	bestimmte	Vorstandsmitglieder	bleiben	bis	zur	nächsten	Mitgliederver-­‐ sammlung	im	Amt.	§	9	Mitgliederversammlung	1. Die	Mitgliederversammlung	ist	das	oberste	Organ	des	Vereins.	Die	Mitgliederversammlung:	-­‐ wählt	und	entlastet	den	Vorstand	und	die	Kassenprüfer,	-­‐ nimmt	die	Jahresberichte	entgegen	und	berät	diese,	-­‐ kontrolliert	die	Einhaltung	des	Haushaltsplans	des	jeweils	abgelaufenen	Geschäftsjahres	auf	Basis	eines	Haushaltsberichts	des	Vorstandes,	-­‐ berät	und	beschließt	den	Haushaltsplan	für	das	folgende	Geschäftsjahr,	-­‐ beschließt	die	Satzung	des	Vereins,	Änderungen	an	der	Satzung	sowie	über	die	Auflösung	des	Vereins.	2. Eine	ordentliche	Mitgliederversammlung	wird	vom	Vorstand	des	Vereins	nach	Bedarf,	min-­‐ destens	aber	einmal	im	Geschäftsjahr,	nach	Möglichkeit	im	ersten	Halbjahr	des	Geschäfts-­‐ jahrs,	einberufen.	Die	Einladung	erfolgt	mindestens	drei	Wochen	vorher	schriftlich	durch	den	Vorstand	unter	Bekanntgabe	der	vorläufig	festgesetzten	Tagesordnung	an	die	dem	Ver-­‐ ein	zuletzt	bekannte	Mitgliedsadresse.	Eine	Einladung	per	Email	ist	ausreichend,	wenn	das	jeweilige	Mitglied	dem	Verein	seine	Email	Adresse	zu	Korrespondenzzwecken	zur	Verfügung	gestellt	hat.	3. Die	jeweilige	Tagesordnung	der	ordentlichen	Mitgliederversammlung	soll	insbesondere	fol-­‐ gende	Punkte	umfassen:	-­‐	Bericht	des	Vorstands,	-­‐	Bericht	des	Kassenprüfers,	-­‐	Entlastung	des	Vorstands,	-­‐	Wahl	des	Vorstands,	-­‐	Wahl	von	zwei	Kassenprüfern,	5.
-­‐	Genehmigung	des	vom	Vorstand	vorzulegenden	Haushaltsvoranschlags	für	das	laufende	Geschäftsjahr,	-­‐	Verabschiedung	von	Beitragsordnungen,	-­‐	Beschlussfassung	über	vorliegende	Anträge.	Sofern	einzelne	dieser	Punkte	nicht	zu	behandeln	sind	(zum	Beispiel	noch	laufende	Legislatur	aller	Vorstandsmitglieder),	kann	auf	sie	mit	einem	entsprechenden	Hinweis	in	der	Einladung	verzichtet	werden.	4. Anträge	der	Mitglieder	zur	Tagesordnung	sind	spätestens	eine	Woche	vor	der	Mitgliederver-­‐ sammlung	beim	Vereinsvorstand	schriftlich	einzureichen.	Nachträglich	eingereichte	Tages-­‐ ordnungspunkte	müssen	den	Mitgliedern	rechtzeitig	vor	Beginn	der	Mitgliederversammlung	mitgeteilt	werden.	Spätere	Anträge	–	auch	während	der	Mitgliederversammlung	gestellte	Anträge	–	müssen	auf	die	Tagesordnung	gesetzt	werden,	wenn	in	der	Mitgliederversamm-­‐ lung	die	Mehrheit	der	erschienenen	stimmberechtigten	Mitglieder	der	Behandlung	der	An-­‐ träge	zustimmt	(Dringlichkeitsanträge).	5. Der	Vorstand	hat	eine	außerordentliche	Mitgliederversammlung	unverzüglich	einzuberufen,	wenn	es	das	Interesse	des	Vereins	erfordert	oder	wenn	die	Einberufung	von	mindestens	ei-­‐ nem	Drittel	der	stimmberechtigten	Vereinsmitglieder	schriftlich	unter	Angabe	des	Zwecks	und	der	Gründe	vom	Vorstand	verlangt	wird.	6. Der	oder	die	Vorsitzende	oder	der	Stellvertreter	bzw.	die	Stellvertreterin	leitet	die	Mitglie-­‐ derversammlung.	Auf	Vorschlag	des	Vorsitzenden	oder	der	Vorsitzenden	kann	die	Mitglie-­‐ derversammlung	einen	besonderen	Versammlungsleiter	oder	eine	besondere	Versamm-­‐ lungsleiterin	bestimmen.	7. Beschlüsse	der	Mitgliederversammlung	werden	in	einem	Protokoll	innerhalb	von	zwei	Wo-­‐ chen	nach	der	Mitgliederversammlung	niedergelegt	und	von	zwei	Vorstandsmitgliedern	un-­‐ terzeichnet.	8. Das	Protokoll	kann	von	jedem	Mitglied	auf	der	Geschäftsstelle	eingesehen	werden.	9. Alle	Mitglieder	des	Vereins	sind	auf	der	Mitgliederversammlung	redeberechtigt.	Stimmbe-­‐ rechtigt	sind	aktive	Mitglieder	sowie	Ehrenmitglieder.	Das	Stimmrecht	kann	nur	persönlich	ausgeübt	werden.	10. Die	Mitgliederversammlung	ist	ohne	Rücksicht	auf	die	Anzahl	der	erschienenen	Mitglieder	beschlussfähig.	11. Die	Mitgliederversammlung	fasst	ihre	Beschlüsse	mit	einfacher	Mehrheit.	Stimmenthaltun-­‐ gen	bleiben	außer	Betracht.	Bei	Stimmengleichheit	gilt	der	gestellte	Antrag	als	abgelehnt.	Für	Satzungsänderungen	und	Beschlüsse	zur	Auflösung	des	Vereins	ist	eine	Zweidrittel-­‐Mehrheit	der	erschienenen	stimmberechtigten	Mitglieder	erforderlich.	12. Abstimmungen	in	der	Mitgliederversammlung	erfolgen	offen	durch	Handaufheben	oder	Zu-­‐ ruf.	13. Die	Mitgliederversammlung	kann	sich	eine	Geschäftsordnung	geben.	§	10	Kassenprüfer	6.
1. Die	Mitgliederversammlung	wählt	zwei	Kassenprüfer.	Die	Amtszeit	beträgt	zwei	Jahre.	2. Die	Kassenprüfer	dürfen	nicht	dem	Vorstand	angehören	und	nicht	Angestellte	des	Vereins	sein.	3. Die	Kassenprüfer	haben	die	Aufgabe,	Rechnungsbelege	sowie	deren	ordnungsgemäße	Ver-­‐ buchung	und	die	Mittelverwendung	zu	prüfen	und	dabei	insbesondere	die	satzungsgemäße	und	steuerlich	korrekte	Mittelverwendung	festzustellen.	Die	Prüfung	erstreckt	sich	nicht	auf	die	Zweckmäßigkeit	der	vom	Vorstand	getätigten	Aufgaben.	Die	Kassenprüfer	haben	die	Mit-­‐ gliederversammlung	über	das	Ergebnis	der	Kassenprüfung	zu	unterrichten.	§	11	Arbeitsgruppen	Der	Vorstand	kann	zur	Bearbeitung	einzelner	Aufgaben,	Projekte	oder	Tätigkeitsfelder	Arbeits-­‐ gruppen	einrichten.	Die	Arbeitsgruppen	bearbeiten	die	ihnen	übertragenen	Aufgaben	selbstän-­‐ dig.	Sie	können	darüber	hinaus	vom	Vorstand	einen	Etat	zur	eigenständigen	Verwaltung	aus	dem	Haushalt	des	Vereins	zugewiesen	bekommen.	Dabei	sind	in	Absprache	mit	dem	Schatz-­‐ meister	bzw.	der	Schatzmeisterin	die	allgemeinen	Regeln	zu	Ausgabengenehmigung,	Wirtschaft-­‐ lichkeit	und	Rechnungslegung	zu	beachten.	Die	Arbeitsgruppen	wählen	aus	ihrer	Mitte	eine/n	Vorsitzende/n	und	eine/n	Stellvertreter/in.	Diese	halten	den	Kontakt	zum	Vorstand	und	sind	dem	Vorstand	gegenüber	rechenschaftspflichtig.	§	12	Vergütungen	1. Das	Amt	des	Vereinsvorstandes	wird	grundsätzlich	ehrenamtlich	ausgeübt.	2. Die	Mitgliederversammlung	kann	abweichend	von	Absatz	1	beschließen,	dass	dem	Vorstand,	oder	einzelnen	Mitgliedern	des	Vorstands,	für	die	Vorstandstätigkeit	eine	angemessene	Ver-­‐ gütung	bezahlt	wird.	§	13	Auflösung	des	Vereins	1. Bei	Auflösung	oder	Aufhebung	des	Vereins	oder	bei	Wegfall	seiner	steuerbegünstigten	Zwe-­‐ cke	fällt	das	Vereinsvermögen	an	eine	andere	steuerbegünstigte	Körperschaft,	die	es	aus-­‐ schließlich	und	unmittelbar	zur	Förderung	der	Lehre	an	mindestens	einer	Hamburger	Hoch-­‐ schule	zu	verwenden	hat.	2. Als	Liquidatoren	werden	die	im	Amt	befindlichen	vertretungsberechtigten	Vorstandsmitglie-­‐ der	bestimmt,	soweit	die	Mitgliederversammlung	nichts	anderes	abschließend	beschließt.	§	14	Datenschutz	Der	Verein	geht	sorgfältig	mit	den	Daten	seiner	Mitglieder	um,	gibt	diese	nicht	ohne	vorherige	Zustimmung	an	Dritte	weiter	und	hält	die	jeweils	geltenden	datenschutzrechtlichen	Bestimmun-­‐ gen	ein.	Zu	beschließen	von	der	Mitgliederversammlung	am	30.08.	2011	Empfohlen
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