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Timestamp: 2016-10-25 01:30:33
Document Index: 280461025

Matched Legal Cases: ['Art. 181', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

1B_144/2012 (23.03.2012)
1B_144/2012
Urteil vom 23. M�rz 2012
vertreten durch die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich, B�ro f�r amtliche Mandate, Florhofgasse 2, Postfach, 8090 Z�rich.
Strafverfahren; unentgeltliche Rechtspflege f�r die Privatkl�gerschaft,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 15. Dezember 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich,
Am 11. April 2011 erstattete X.________ bei der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich Strafanzeige gegen den Polizeibeamten Y.________ und gegen Unbekannt "wegen dringenden Verdachts der vors�tzlichen Verletzung von Art. 181 (N�tigung), 156 (Erpressung), 183 (Freiheitsberaubung und Entf�hrung), 145 (Veruntreuung und Entzug), 163 (betr�gerischer Konkurs und Pf�ndungsbetrug) etc. StGB". Mit Verf�gung vom 15. Juni 2011 er�ffnete die Oberstaatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung und �berwies das Verfahren zust�ndigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft I des Kantons Z�rich.
Am 29. September 2011 wies die Oberstaatsanwaltschaft ein von X.________ im genannten Verfahren im Hinblick auf die Privatkl�gerschaft gestelltes Gesuch um Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsbeistandschaft ab.
Hiergegen wandte sich X.________ mit einer Beschwerde ans Obergericht des Kantons Z�rich. Dessen III. Strafkammer hat die Beschwerde mit Beschluss vom 15. Dezember 2011 abgewiesen, soweit sie darauf eingetreten ist.
Mit Eingabe vom 9. M�rz 2012 f�hrt X.________ Beschwerde ans Bundesgericht. Er beantragt (soweit hier wesentlich), der Beschluss vom 15. Dezember 2011 sei aufzuheben.
Wie dem Beschwerdef�hrer schon wiederholt mitgeteilt wurde, ist nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Beschwerdebegr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt.
Der Beschwerdef�hrer setzt sich nicht sachbezogen mit den ausf�hrlichen obergerichtlichen Ausf�hrungen auseinander und vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern seine Eingaben im kantonalen Verfahren rechts- bzw. verfassungswidrig behandelt worden sein sollen. Da die von ihm vorgetragenen R�gen keine hinreichende Auseinandersetzung mit den Entscheidgr�nden des von ihm beanstandeten obergerichtlichen Beschlusses vom 15. Dezember 2011 darstellen, ist bereits mangels einer gen�genden Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Somit brauchen die �brigen Eintretensvoraussetzungen, insbesondere auch diejenigen nach Art. 93 BGG, nicht weiter er�rtert zu werden.
Der Begr�ndungsmangel ist offensichtlich, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
Da die Beschwerde nach dem Gesagten offensichtlich aussichtslos ist, ist das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung abzuweisen (Art. 64 BGG). Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Staatsanwaltschaft I des Kantons Z�rich und dem Obergericht des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 23. M�rz 2012