Source: https://www.tennet.eu/de/unser-netz/onshore-projekte-deutschland/suedostlink/kartenarchiv-suedostlink/
Timestamp: 2020-07-15 09:25:46
Document Index: 381320743

Matched Legal Cases: ['§7', '§ 7', '§ 7', '§6', '§ 6', '§6']

Kartenarchiv SuedOstLink - TenneT
In diesem Archiv erhalten Sie einen Überblick über die älteren Planungsstände in den beiden Abschnitt C und D
Kartenmaterial nach Erhalt des Untersuchungsrahmens (§7(4) NABEG)
mit kleinräumigen Veränderungen des Korridornetzes (Stand November und Februar 2017)
Gesamtkarte Abschnitt C (21 MB, pdf, 15.11.2017)
Die Karte stellt das Korridornetz von Abschnitt C dar. Korridoränderungen, die sich durch die Festlegung nach § 7 (4) ergeben haben, sind in Violett und Blau gekennzeichnet.
Gesamtkarte Abschnitt D (25 MB, pdf, 08.02.2018)
Die Karte stellt das Korridornetz von Abschnitt D dar. Korridoränderungen, die sich durch die Festlegung nach § 7(4) ergeben haben, sind in Violett und Blau gekennzeichnet.
Kartenmaterial zum Antrag auf Bundesfachplanung (§6 NABEG)
Das eingereichte Korridornetz Bayern
Die topografische Karte zeigt das Erdkabel-Korridor-Netz für ganz Bayern wie es bei der Bundesnetzagentur im Rahmen des § 6 Antrags auf Bundesfachplanung eingereicht wurde. Es stellt das veränderte Erdkabel-Korridor-Netz nach Berücksichtigung aller Hinweise aus der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung und nach Bewertung der einzelnen Korridorsegmente dar. Die Karte zeigt somit das Antragsnetz – den Vorschlagskorridor und alle ernsthaft in Betracht kommenden Alternativen, wie sie nun der BNetzA vorliegen.
Änderungen des Korridornetzes durch die frühe Öffentlichkeitsbeteiligung
Auf der Karte sind die Bereiche dargestellt, die TenneT auf Grundlage der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung angepasst hat.
Vergleichsergebniskarte
Die Karte stellt die Ergebnisse der vorgezogenen kleinräumigen Korridorsegmentvergleiche sowie der großräumigeren Strangvergleiche von Wolmirstedt bis Isar dar. Die grün dargestellten Linien wurden beim Vergleich und der anschließenden Bewertung gegenüber den anderen Korridoren präferiert.
Vergleichstabelle mit den Bewertungskriterien (790 KB, pdf, 08.03.2017)
Die Tabelle beinhaltet alle Kriterien, die wir dem Vergleich und der anschließenden Bewertung zu Grunde legen. Bündelungsmöglichkeiten, Raumwiderstände sowie Hindernisse werden hier im Detail dargestellt.
Kartenmaterial vor dem Antrag auf Bundesfachplanung zur frühen Öffentlichkeitsbeteiligung (§6 NABEG) (Oktober 2016)
Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung vor Verfahrensbeginn
Erdkabel-Korridor-Netz
Die topografische Karte zeigt das im Herbst 2016 entwickelte Erdkabel-Korridor-Netz für ganz Bayern. Dieses Netz wurde ab September 2016 mit der Öffentlichkeit diskutiert und Hinweise zu den Vorschlägen entgegen genommen.Zur räumlichen Orientierung ist das Netz in sogenannte Erdkabel-Korridorsegmente aufgeteilt, die die einzelnen Korridorabschnitte zwischen zwei Schnittstellen beziffern. Dargestellt durch die grauen Linien sind erste Vorschläge möglicher Erdkabel-Korridor-Verläufe, die jeweils 1.000 Meter breit sind, innerhalb derer zukünftig die Erdkabelleitung verlaufen könnte. Zusätzlich zeigt die Karte zur Orientierung die Varianten des Ostbayernrings aus dem Raumordnungsverfahren.
Der strukturierte Untersuchungsraum
Maßstab 1:400.000 / Stand 29.09.2016
Wie finden wir den bestmöglichen Trassenverlauf für SuedOstLink? Die Karte stellt das erste Ergebnis der Analyse der Gutachter dar, den strukturierten Untersuchungsraum. Basierend auf der vorangegangenen Analyse eignet sich dieser Raum für die nun folgende Suche nach möglichen Erdkabel-Korridoren. In diesem Raum werden im nächsten Schritt verschiedene Alternativen für Erdkabel-Korridore entwickelt.
BLAUE LINIE: Sie kennzeichnet die fachplanerische Abgrenzung des strukturierten Untersuchungsraums. Dazu wurde neben dem Ergebnis der GIS-gestützten Widerstands-Entfernungs-Analyse auch eine Einzelfallprüfung der am Rand liegenden Flächen mit sehr hohem Raumwiderstand (RWK I* und RWK I) durchgeführt. Zudem wurde untersucht, ob sich großräumige Bündelungsoptionen aufdrängen, die ggf. zu einer Verschiebung der Grenzen des strukturierten Untersuchungsraums führen. In Bereichen, in denen sich ein erhöhter technischer Aufwand abzeichnet (insbesondere bei der Querung großer Fließgewässer), wurde geprüft, ob ausreichend Querungsstellen möglich sind. Im Bereich der Donau kam es so beispielsweise zu einer deutlichen Aufweitung des strukturierten Untersuchungsraums.