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Timestamp: 2016-05-31 18:09:39
Document Index: 7698218

Matched Legal Cases: ['§ 270', '§ 543', '§ 88', '§ 96', '§ 96', '§ 96', '§ 130', '§ 131', '§ 140', '§ 140', '§ 140', '§ 140', '§ 143', '§ 143', '§ 143', '§ 146', '§ 146', '§ 14', '§ 130', '§ 209', '§ 929', '§ 1274', '§ 1282', '§ 1', '§ 141', '§ 1908', '§ 20', 'BGH', '§ 1897', 'BGH', '§ 57', 'BGH']

OLG-THUERINGEN - 21.01.2003, 5 U 96/02 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > > Urteil vom 21.01.2003, Aktenzeichen: 5 U 96/02 OLG-THUERINGEN – Aktenzeichen: 5 U 96/02Urteil vom 21.01.2003
Rechtsgebiete:ZPO, InsO, AGB, BGB, DÜGVorschriften:§ 270 Abs. 3 ZPO, § 543 Abs. 1 a.F. ZPO, § 88 InsO, § 96 InsO, § 96 Nr. 1 InsO, § 96 Nr. 3 InsO, § InsO, § 130 InsO, § 131 InsO, § 140 InsO, § 140 Abs. 1 InsO, § 140 Abs. 2 InsO, § 140 Abs. 3 InsO, § 143 InsO, § 143 Abs. 1 InsO, § 143 Abs. 1 S. 1 InsO, § 146 InsO, § 146 Abs. 1 InsO, § 14 (1) 2 AGB, § 130 BGB, § BGB, § 209 Abs. 1 BGB, § 929 BGB, § 1274 Abs. 1 BGB, § 1282 Abs. 1 BGB, § 1 DÜGVerfahrensgang:LG Gera 7 O 544/01 vom 21.12.2001VolltextUm den Volltext vom OLG-THUERINGEN – Urteil vom 21.01.2003, Aktenzeichen: 5 U 96/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom OLG-THUERINGENOLG-THUERINGEN – Urteil, 1 UF 240/02 vom 19.12.2002Dem Unterhaltspflichtigen ist es bei Inanspruchnahme auf Volljährigenunterhalt nicht verwehrt, aus anerkennenswerten persönlichen Gründen seinen bisherigen Lebensmittelpunkt nicht an den Ort der Arbeitsstelle zu verlegen.
Mehrkosten in der Lebenshaltung können sich einkommensmindernd - als berufsbedingte Mehrausgaben - auswirken (Miete, Fahrtkosten).OLG-THUERINGEN – Beschluss, 6 W 683/02 vom 18.12.20021. Der Zweck des Ordnungsgeldes nach § 141 Abs. 3 ZPO liegt nicht in einer Bestrafung, etwa wegen einer im Nichterscheinen liegenden Missachtung des Gerichts oder des Gesetzes, sondern in der Verfahrensförderung (vgl. Senatsbeschluss vom 12.02.2001, 6 W 70/01).
3. Eine Kostenentscheidung ist bei Beschlüssen im Beschwerdeverfahren, mit denen die Festsetzung eines Ordnungsgeldes aufgehoben wird, nach ständiger Rechtsprechung des Senats nicht veranlasst, weil diese Kosten zu den Verfahrenskosten zählen und von den Parteien mithin entsprechend der Kostenverteilung in der Hauptsache zu tragen sind vgl. Senatsbeschluss vom 31.01.2001, 6 W 70/01).OLG-THUERINGEN – Beschluss, 6 W 517/02 vom 17.12.20021. Wird im Verfahren gem. § 1908b Abs. 3 BGB, der im vorliegenden Betreuungsverfahren allein in Betracht kommenden Vorschrift, die Entlassung des Betreuers abgelehnt, richtet sich die Beschwerdeberechtigung ausschließlich nach § 20 Abs. 1 FGG (vgl. BGHZ 132, 157 [160]; BayObLG FamRZ 1996, 508). Beschwerdeberechtigt sind die Betreute, der Betreuer und die Verfahrenspflegerin. Dritte haben kein Beschwerderecht (vgl. BayObLG FamRZ 1998, 1186 [1187]). Das gilt unter Berücksichtigung der höchstrichterlichen Rechtsprechung auch für Kinder oder sonstige nahe Angehörige der Betreuten, selbst wenn sie vortragen, dass sie bei Bestellung des Betreuers entgegen den Grundsätzen des § 1897 Abs. 5 übergangen worden sind und ihr Verlangen, den Betreuer zu entlassen und sie selbst zu bestellen, abgewiesen wurde (vgl. BGHZ FamRZ 1996, 607 [608]; OLG Düsseldorf Rpfleger 1995, 251). Eine Beschwerdeberechtigung kann auch nicht aus § 57 Abs. 1 Nr. 9 FGG hergeleitet werden (BGHZ a.a.O.).
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