Source: http://www.ra-knopke.de/strafrecht/
Timestamp: 2019-02-15 19:11:50
Document Index: 275307407

Matched Legal Cases: ['§ 112', '§ 123', '§ 223', '§ 228', '§ 238', '§ 242', '§ 244', '§ 249', '§ 257', '§ 306', '§ 29', '§ 29', '§ 30', '§ 30', '§ 29', '§ 30', '§ 95', '§ 6', '§ 142', '§ 222', '§ 223', '§ 222', '§ 263', '§ 299', '§ 267', '§ 278', '§ 218']

Strafrecht - Rechtsanwalt Volker Knopke | Jena
Das strafrechtliche Leistungsspektrum der Kanzlei Knopke umfasst das allgemeine Strafrecht, Betäubungsmittelstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Arztstrafrecht sowie die Strafverteidigung bei Kapitaldelikten.
Warum ist eine frühzeitige Konsolidierung eines Strafverteidigers der richtige Weg?
Schnell kann eine Person aufgrund von Ermittlungen zum Beschuldigten und letztendlich zum Angeklagten werden. Bereits bei Kenntnis eines Ermittlungsverfahrens durch die Strafverfolgungsbehörden ist die Vertretung durch einen Rechtsanwalt der sicherste Weg, um frühzeitig dem möglichen Anklagevorwurf aufzuarbeiten und schon vor Anklageerhebung diesen Vorwurf entweder entgegenzutreten bzw. ein strategisches Konzept für eine optimale Verteidigung zu erarbeiten. Gleichzeitig gewährleistet die juristische Betreuung eine mit Fachkenntnissen erworbene reale Einschätzung des Tatvorwurfs, sowohl im materiellen als auch im prozessualen Sinne.
Insbesondere sollte bei Vorladungen durch die Polizei oder Staatsanwaltschaft kein überhasteter Alleingang ohne juristischen Beistand erfolgen, sondern vielmehr die Ruhe bewahrt werden, um sich mit dem Tatvorwurf und der aktuellen Beweislage genau auseinanderzusetzen. Hierdurch kann ggf. eine vorzeitige Beendigung vor Anklageerhebung (Einstellung) erreicht werden.
Aber auch die Zustellung eines Strafbefehls sollte nicht ohne weiteres akzeptiert werden. Hier bedarf es insbesondere der Akteneinsicht, um ggf. Einspruch gegen den Strafbefehl einzulegen und dadurch dem Tatvorwurf entgegenzutreten.
Diesbezüglich bedarf es neben eines akribischen Aktenstudium und einer verlässlichen Einschätzung der materiellen und strafprozessualen Rechtslage insbesondere detaillierte Rechtskenntnisse im Strafrecht, um die Voraussetzung für eine optimale Vertretung Ihrer Interessen zu gewährleisten.
Oberste Priorität gegenüber Ihnen hat die Transparenz. Jeder Schritt wird mit Ihnen besprochen, ausführlich erläutert und analysiert, denn nur in einer engen Zusammenarbeit ist eine optimale Verteidigung möglich.
Das allgemeine Strafrecht umfasst in seiner Gesamtsumme diejenigen Straftatbestände, die ausschließlich im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt werden und sich nicht aus Nebengesetzen ergeben.
Zu den Delikten des allgemeinen Strafrechts zählen u.a.
Widerstand gegen Vollstreckungsorgane (§ 112 StGB)
Hausfriedensbruch und Landfriedensbruch (§§ 123, 124 StGB)
(Gefährliche) Körperverletzung (§ 223, 224 StGB)
Fahrlässige Körperverletzung (§ 228 StGB)
Nachstellung (Stalking) (§ 238 StGB)
(Besonders schwerer Fall des) Diebstahl (§ 242, 243 StGB)
Diebstahl mit Waffen, Bandendiebstahl, Wohnungseinbruchdiebstahl (§ 244 StGB)
Raub, räuberischer Diebstahl, Erpressung (§§ 249, 252, 253, 255 StGB)
Begünstigung, Hehlerei (§§ 257, 259 StGB)
(Besonders schwere) Brandstiftung, fahrlässige Brandstiftung (§§ 306, 306a, 306b, 306d StGB)
Zu den relevantesten Betäubungsmitteln gehören Cannabisprodukte (Marihuana), Heroin, Kokain, LSD, Ecstasy, Amphetamin, Opiate, Opium, Morphin, Methadon und Codein.
Anbau, Besitz und Handeltreiben mit Betäubungsmitteln (z.B. Cannabis) in nicht geringer Menge (§ 29a BtMG)
(Versuchter) Erwerb von Betäubungsmitteln (§ 29 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, Abs. 2 BtMG)
Bewaffnetes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge (§ 30a BtMG)
Bandenmäßiges unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge (§ 30a BtMG)
Unerlaubter Besitz von Betäubungsmitteln (§ 29 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 BtMG)
Unerlaubte Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge (§ 30 Abs. 1 Nr. 4 BtMG)
Verstoss gegen § 95 AMG i.V.m. § 6a Abs. 2a AMG (Dopingmittel)
Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (sog. Fahrerflucht, Unfallflucht), (§ 142 StGB)
Fahrlässige Körperverletzung (§ 222 StGB)
Trunkenheit im Verkehr (316 StGB)
(Gefährliche) Körperverletzung; §§ 223, 224 StGB
fahrlässige Tötung; § 222 StGB
Abrechnungsbetrug, Betrug; § 263 StGB
Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr; §§ 299, 300 StGB
Verstoss gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG)
Verstoss gegen das Arzneimittelgesetz (AMG)
Urkundenfälschung, insbesondere von Krankenakten (§ 267 StGB)
Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 StGB)
Schwangerschaftsabbruch (§§ 218 ff. StGB)