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Timestamp: 2016-09-28 13:40:23
Document Index: 169159293

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 108']

8C_8/2016 (13.01.2016)
8C_8/2016 � � Urteil vom 13. Januar 2016
vertreten durch Rechtsanw�ltin Dr. Cristina Schiavi,
vom 18. November 2015.
in die Beschwerde der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG vom 5. Januar 2016 gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 18. November 2015,
dass es sich beim angefochtenen R�ckweisungsentscheid um einen - selbst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass die Zul�ssigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Abs. 1 lit. b),
dass das Kriterium des nicht wieder gutzumachenden Nachteils bei vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheiden, mit denen - wie hier - einzig eine erg�nzende Sachverhaltsfeststellung angeordnet wird, rechtsprechungsgem�ss zu verneinen ist (BGE 137 V 314 E. 2.1 S. 316 mit weiteren Hinweisen),
dass eine Gutheissung der Beschwerde zwar sofort einen Endentscheid herbeif�hren w�rde, jedoch weder von der Beschwerdef�hrerin dargetan wird noch ersichtlich ist, inwiefern damit ein im Sinne der Rechtsprechung bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren eingespart w�rde (vgl. SVR 2012 IV Nr. 23 S. 97, 9C_329/2011 E. 3.3 mit weiteren Hinweisen),
dass die Beschwerde somit offensichtlich unzul�ssig ist und auf sie nicht eingetreten werden kann,
in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG,