Source: https://www.zh.ch/de/arbeiten-beim-kanton/fuer-hr-profis/handbuch-personalrecht/vorlagen-verfuegungen-und-antraege-an-den-regierungsrat/erlaeuterungen-zu-den-musterverfuegungen/zulagen.html
Timestamp: 2020-08-09 12:02:56
Document Index: 18809351

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 26', '§ 12', '§ 26', '§ 27', '§ 12', '§ 26', '§ 44', '§ 17']

Zulagen | Kanton Zürich
Für die Gewährung von Zulagen gemäss § 25 und § 26 Abs. 2 und 3 PVO für Angestellte in LK 1-23 und Angestellte LK 24-29, die dem Regierungsrat/Staatsschreiber nicht direkt unterstellt sind, ist die Direktion zuständig (§ 12 VVO).
Zulagen für besondere Dienstleistungen, Funktionszulagen, Einmalzulagen und Anreize gemäss der PVO sind nicht an Termine bezüglich Individueller Lohnerhöhungen gebunden. Für Zulagen gemäss § 26 Abs. 1 und § 27 PVO ist das Einvernehmen des Personalamtes erforderlich (§ 12 Abs. 5 VVO).
Gemäss § 26 Abs. 4 PVO und § 44 Abs. 4 VVO sind Einmalzulagen neu im Rahmen von 0,2 bis 0,4% der Lohnsumme zu budgetieren. Einmalzulagen an Mitarbeitende aus Rücklagen sind gemäss § 17 Abs. 2 der Finanzcontrollingverordnung (LS 611.2) nicht mehr zulässig. Einmalzulagen sind nicht BVK-versichert.
Die Information über zugesprochene Zulagen ist Sache des Amtes. Im Rahmen des Personalcontrollings müssen jedoch die Zulagen über das PULS lückenlos erhoben werden können. Auf der Verfügung ist zu vermerken, ob die Zulage BVK-versichert ist oder nicht.