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Timestamp: 2016-10-27 01:05:29
Document Index: 77381717

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 445', 'Art. 450', 'Art. 72', 'Art. 148', 'Art. 98']

5A_603/2014 (11.08.2014)
5A_603/2014 � � Urteil vom 11. August 2014
vom 28. Juli 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft (Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Pr�sidentin).
in die (als Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG entgegengenommene) Eingabe gegen das Urteil vom 28. Juli 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, das auf eine Beschwerde der (im kantonalen Verfahren anwaltlich vertretenen) Beschwerdef�hrerin gegen einen vorsorglichen Massnahmeentscheid betreffend Besuchsrecht des Kindsvaters nicht eingetreten ist und das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen hat,
in die (auf ein Pr�sidialschreiben vom 4. August 2014 hin ergangene) Erkl�rung vom 7. August 2014 des kantonalen Rechtsvertreters, wonach dieser die Beschwerdef�hrerin in vorliegender Sache vor Bundesgericht nicht vertrete,
dass das Kantonsgericht erwog, die Beschwerdef�hrerin sei am 10. Juli 2014 auf die Formerfordernisse einer Beschwerde nach Art. 445 Abs. 3ZGB i.V.m. Art. 450 Abs. 3 ZGB sowie (unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis) auf die M�glichkeit der Nachreichung einer Beschwerdebegr�ndung innerhalb der Beschwerdefrist aufmerksam gemacht worden, der erstinstanzliche Entscheid sei dem Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin am 8. Juli 2014 zugestellt worden, die Beschwerdefrist sei daher am 18. Juli 2014 (Freitag) abgelaufen, die von der Beschwerdef�hrerin nachgereichte Beschwerdebegr�ndung mit Datum vom 20. Juli 2014 erweise sich als versp�tet, androhungsgem�ss sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, die unentgeltliche Rechtspflege k�nne wegen der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht bewilligt werden,
dass - wie im Pr�sidialschreiben vom 4. August 2014 angek�ndigt - auf Grund der Eingabe der Beschwerdef�hrerin zu entscheiden ist,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin um Wiederherstellung der kantonalen Beschwerdefrist zur Nachreichung einer Beschwerdebegr�ndung ersucht, weil f�r die Beurteilung von Fristwiederherstellungsgesuchen nach Art. 148 ZPO ausschliesslich die kantonalen Gerichte zust�ndig sind,
dass ferner in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen kantonalen Beschwerdeentscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen richtet, nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann (Art. 98 BGG),
dass es insbesondere nicht gen�gt, das Besuchsrecht des Beschwerdegegners zu bestreiten, eine Gef�hrdung des Kindes durch Entf�hrung zu behaupten und sich auf das sp�tere Datum der pers�nlichen Entgegennahme des (dem Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin unstreitig am 8. Juli 2014 er�ffneten) erstinstanzlichen Entscheids zu berufen,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert anhand der Erw�gungen des Kantonsgerichts aufzeigt, inwiefern dessen Urteil vom 28. Juli 2014 verfassungswidrig sein soll,