Source: http://askania-tsc.de/satzung/
Timestamp: 2018-02-22 04:58:37
Document Index: 25773906

Matched Legal Cases: ['§ 52', '§ 26', '§ 7', '§ 8', '§ 7', '§ 12', '§ 17']

Satzung - Askania-TSC
Satzung des Askania TSC Berlin e.V.
Satzung des ASKANIA Tanzsportclub Berlin e.V. in 13585 Berlin (Spandau), beschlossen auf der Gründungsversammlung am 21.01.1979 in Berlin, geändert auf den außerordentlichen Mitgliederversammlungen am 12.12.1985, 18.06.1990 und 27.10.1994 in Berlin
1. Der Verein führt den Namen ASKANIA Tanzsportclub Berlin e.V. und hat seinen Sitz in 13585 Berlin (Spandau), Askanierring 155.
Er ist am 21.01.1979 gegründet und am 11.06.1986 unter der Nummer 5998 NZ in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Berlin-Charlottenburg eingetragen worden.
2. Der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten für und gegen den Verein ist das Amtsgericht Spandau.
b) Deutschen Tanzsportverbandes e.V., Spitzenverband im Deutschen Sportbund.
1. Der Verein bezweckt ausschließlich und unmittelbar die Pflege und Förderung des Amateur-tanzsportes als Leibesübung für alle Altersstufen sowie die sach- und fachgerechte Ausbildung von Tanzsportlern für den Wettbewerb auf Tanzturnieren.
1. Der Verein verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke; seine Tätigkeit und etwaiges Vermögen dienen ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken im Sinne Â§Â§ 52 ff. der Abgabenordnung.
2. Seine Mittel dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und – in ihrer Eigenschaft als Mitglieder – auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
5. Zuwendungen an den Verein aus zweckgebundenen Mitteln des Landes, des Landessportbundes, des Landestanzsportverbandes Berlin oder einer anderen Einrichtung oder Behörde dürfen nur für die vorgeschriebenen Zwecke Verwendung finden.
Sie werden durch den Vorstand vorgeschlagen und auf der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt.
1. Anträge auf Aufnahme als ordentliches bzw. außerordentliches Mitglied sind schriftlich an den Vorstand des Vereins zu richten, wobei Minderjährige einer Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters bedürfen.
4. Der Austritt eines Mitgliedes kann jederzeit durch schriftliche, eingeschriebene Mitteilung an den Vorstand des Vereins erfolgen. Er ist dem Vorstand spätestens 6 Wochen vor Schluss eines Kalendervierteljahres mitzuteilen. Die finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein werden durch das Ausscheiden nicht berührt.
5. Der Ausschluss eines Mitgliedes bedarf keines schriftlich begründeten Antrages, wenn das Mitglied mit seinen Beitragsverpflichtungen mehr als 3 Monate im Verzug ist und auch nach Mahnung durch eingeschriebenen Brief innerhalb einer weiteren Frist von 14 Tagen nicht gezahlt hat.
3. Die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) tritt jährlich nach Ablauf eines Geschäftsjahres bis spätestens 31. März zusammen und wird vom Vorstand mit einer Frist von 2 Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich. Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind mindestens 1 Woche vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich mitzuteilen.
5. Der ordentlichen Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) sind die Berichte des Vorstandes und der Kassenprüfer zu geben und der Haushaltsplan vorzulegen. Sie hat über die Entlastung des Vorstandes zu beschließen, den Haushaltsplan für das kommende Jahr festzulegen, die Mitgliedsbeiträge festzusetzen und die Wahl der Vorstandsmitglieder – ausgenommen den Jugendwart – vorzunehmen.
6. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Für die Feststellung der Stimmenmehrheit ist allein das Verhältnis der abgegebenen Ja- zu Nein-Stimmen maßgebend. Stimmenenthaltungen und ungültig abgegeben Stimmen bleiben außer Betracht.
7. Satzungsänderungen können von der Mitgliederversammlung nur mit einer Stimmenmehrheit von 2/3 der erschienenen stimmeberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
8. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.
1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Kassenwart, dem Schriftwart, dem 1. Sportwart, dem 1. Jugendwart und dem Formationswart. Die Mitglieder des Vorstandes üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Sie werden auf zwei Jahre von der ordentlichen Mitgliederversammlung – ausgenommen der Jugendwart – gewählt; ihre Wiederwahl ist zulässig.
In den geradzahligen Jahren werden der stellvertretende Vorsitzende, der Schriftwart, der 1. Jugendwart und der Formationswart gewählt. In den ungeradzahligen Jahren werden der 1. Vorsitzende, der Kassenwart, der 1. Sportwart und der Fachbeirat gewählt.
4. Vorstand im Sinne des Â§ 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende, der Kassenwart und der Schriftwart. Vertreten wird der Verein durch den Vorsitzenden oder stellvertretenden Vorsitzenden zusammen mit einem weiteren Vorstandsmitglied.
7. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit entsprechend Â§ 7 Ziffer 6, er beschließt verbindlich mit einer Stimmenzahl von mindestens vier Vorstandsmitgliedern.
§ 8a Fachbeirat
Ein Tanzlehrer oder Tanzsporttrainer stellt den Fachbeirat mit beratender Stimme im Vorstand dar.
1. Die Jugendversammlung umfasst die außerordentlichen Mitglieder des Vereins.
2. Vor jeder ordentlichen Mitgliederversammlung hat eine Jugendversammlung stattzufinden, sie ist vom Jugendwart entsprechend den Bestimmungen für die Einberufung einer ordentlichen Mitgliederversammlung einzuberufen.
4. Die Jugendversammlung, die vom Jugendwart geleitet wird, wählt den Jugendwart und den Jugendsprecher. Der Jugendsprecher darf bei seiner Wahl noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet haben. Er wird für ein Jahr gewählt.
5. Die Jugendversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit entsprechend den Bestimmungen des Â§ 7 Ziffer 6, jedes außerordentliche Mitglied hat eine Stimme; Stimmübertragung auf ein anderes Mitglied ist nicht zulässig.
§ 12 Verbindlichkeit von Ordnungen des Deutschen Tanzsportverbandes e.V. (DTV)
1. Für alle Mitglieder sind die
a) Turnier- und Sportordnung (TSO) des DTV
b) Schiedsordnung des DTV
2. Die vorgenannten Ordnungen sind nicht Bestandteil der Satzung.
3. Der Verein gibt sich eine Jugendsatzung, die nicht Bestandteil dieser Satzung wird.
Über die Auflösung des Vereins beschließt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins dem Landestanzsportverband Berlin e.V. (LTV) zu, der es ausschließlich für die Förderung der körperlichen Ertüchtigung der Allgemeinheit durch Leibesübungen (Turnen, Spiel, Sport) im Sinne des Â§ 17 Absatz III Ziffer 1 des Steueranpassungsgesetzes zu verwenden hat.
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