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Timestamp: 2016-10-24 00:06:29
Document Index: 64806108

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 7', 'BGE']

9C_295/2016 (13.06.2016)
9C_295/2016 � � Urteil vom 13. Juni 2016
Krankenkasse W�denswil, Sch�nenbergstrasse 28, 8820 W�denswil,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 7. M�rz 2016.
in die Beschwerde vom 29. April 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 7. M�rz 2016 betreffend ausstehende Krankenkassenpr�mien f�r die Monate Januar 2013 bis September 2014 (total Fr. 3'451.95 zuz�glich Zins zu 5 %) und Nebenkosten,
in die Verf�gung des Bundesgerichts vom 2. Mai 2016, worin A.________ aufgefordert wurde, den vorinstanzlichen Entscheid innert gesetzter Frist beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 BGG),
in die daraufhin erfolgte Eingabe von A.________ vom 10. Mai 2016 (Poststempel), mit welcher der angefochtene Entscheid nachgereicht wurde,
dass die Eingabe des Versicherten diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sie zwar einen Antrag enth�lt, den Ausf�hrungen aber nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten w�rde, die Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar; willk�rlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG),
dass dies insbesondere der Fall ist hinsichtlich der vorinstanzlichen Erw�gung, wonach - unabh�ngig davon, ob die Pr�mienausst�nde des Jahres 2012 inzwischen beglichen worden sind - keine g�ltige K�ndigung der bisherigen Krankenversicherung bei der Beschwerdegegnerin vorliege (vgl. unangefochten gebliebene kantonale Entscheide vom 20. November 2014 [KV.2013.00087] betreffend Pr�mien 2012 und [KV.2013.00096] betreffend fehlender Begr�ndung eines Versicherungsverh�ltnisses mit der Atupri Krankenkasse) und es ferner an einer den gesetzlichen Vorgaben entsprechenden Weiterversicherungsbest�tigung der Beigeladenen zuhanden der Beschwerdegegnerin (vgl. Art. 7 Abs. 5 KVG) fehle, weshalb die strittigen Pr�mien f�r 2013 und die Monate Januar bis September 2014 geschuldet seien,
dass die Beschwerdevorbringen insoweit unzul�ssig sind, als sie aus Rechtsverh�ltnissen Folgen ableiten, die durch die erw�hnten kantonalen Entscheide rechtskr�ftig beurteilt worden sind (res iudicata),
dass s�mtliche Vorbringen des Beschwerdef�hrers, soweit �berhaupt verst�ndlich und auf den Streitgegenstand bezogen, sich bestenfalls in appellatorischer Kritik ersch�pfen, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
Dieses Urteil wird den Parteien, der Krankenkasse W�denswil, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich und dem Bundesamt f�r Gesundheit schriftlich mitgeteilt.