Source: https://www.haufe.de/thema/mitunternehmerschaft/pc/
Timestamp: 2020-03-29 18:52:09
Document Index: 334802793

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 8', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 7', '§ 14', '§ 6', '§ 141', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 15', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 15', '§ 4', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 15', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 18', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 35', '§ 35', '§ 4', '§ 4', '§ 8', '§ 8', 'Art 3']

Mitunternehmerschaft | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Mitunternehmerschaft
Ermittlung der Gewerbesteuer / 1 Ausgangsgröße für den Gewerbeertrag
Grundlage für die Ermittlung des Gewerbeertrags ist der Gewinn aus Gewerbebetrieb bei der Einkommensteuer. Bei der Körperschaftsteuer wird das zu versteuernde Einkommen zugrunde gelegt. Wichtig Verlustabzug hinzurechnen Beim zu versteuernden Einkommen von Körperschaften muss ein eventueller Verlustabzug wieder hinzugerechnet werden, da für die Gewerbesteuer der Verlustabzug ei...mehr
Ermittlung der Gewerbesteuer / 6.1 Sonderregelung für Personengesellschaften
In den Fällen des Wechsels von Gesellschaftern bei Personengesellschaften und anderen Mitunternehmerschaften muss für die Beurteilung der Unternehmergleichheit auf jeden einzelnen Gesellschafter abgestellt werden, weil insoweit der Verlust an die Person des Mitunternehmers geknüpft ist, der den Verlust erlitten hat. Praxis-Beispiel Vortragsfähiger Gewerbeverlust Die A + B OHG ...mehr
Ermittlung der Gewerbesteuer / 4 Auswirkungen des Teileinkünfteverfahrens bzw. § 8b KStG auf die Gewerbesteuer
Wie bereits dargestellt ergeben sich sowohl bei der Ermittlung der Ausgangsgröße für den Gewerbeertrag als auch bei den Hinzurechnungen und Kürzungen Auswirkungen, bei denen je nach Sachverhalt unterschiedliche Ergebnisse die Folge sind. In der folgenden Übersicht wird für die jeweils betroffene Rechtsform aufgezeigt, in welchen Fällen bei der Ermittlung des Gewerbesteuermes...mehr
Ermittlung der Gewerbesteuer / 13 Anrechnung auf die Einkommensteuer
Die Einkommensteuer wird einzig durch die Anrechnung der Gewerbesteuer ermäßigt. Die Ermäßigung können Personen in Anspruch nehmen, die entweder als Einzelunternehmer oder als Mitunternehmer an einer Personengesellschaft Einkünfte erzielen, die der Gewerbesteuer unterliegen. Bei den Kapitalgesellschaften wurde zum Ausgleich die tarifliche Körperschaftsteuer nochmals gesenkt. Als ...mehr
Kommanditgesellschaft / 2.2 Einkunftsarten einer KG
Grundsätzlich kann eine KG Einkünfte aller Einkunftsarten des EStG erzielen, lediglich Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit sind ausgeschlossen. Soweit die KG jedoch ein Handelsgewerbe unterhält, wird dieses in aller Regel als Gewerbebetrieb zu werten sein und der Gewinn oder Verlust daraus als Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die KG ist steuerlich dann eine Mitunternehmer...mehr
Kommanditgesellschaft / Zusammenfassung
Begriff Der Zweck einer Kommanditgesellschaft (KG) ist auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet. Die KG ist damit eine Personenhandelsgesellschaft. Prägend für die KG ist die zweigeteilte Haftung der Gesellschafter: Der Komplementär haftet unbeschränkt, der Kommanditist hingegen nur in beschränktem Umfang. In rechtlicher Hinsicht ist eine...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 4 Betriebe gewerblicher Art von ... / 3.2 Begriff des Betriebs gewerblicher Art (Abs. 1, 2)
Rz. 14 § 4 Abs. 1 KStG definiert den Betrieb gewerblicher Art als eine Einrichtung, die einer nachhaltigen wirtschaftlichen Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen dient und sich innerhalb der Gesamtbetätigung der juristischen Person wirtschaftlich heraushebt. Dient ein Betrieb überwiegend der Ausübung der öffentlichen Gewalt, kann er als Hoheitsbetrieb nach § 4 Abs. 5 KStG ke...mehr
Körperschaftsteuer / 9.3 Fortführungsgebundener Verlustvortrag
Mit der ab 1.1.2016 geltenden Gesetzesänderung soll die steuerliche Verlustverrechnung bei Körperschaften neu ausgerichtet werden. Die in § 8c KStG geregelten Ausnahmen kommen nur Unternehmen zugute, die in entsprechenden Konzernstrukturen organisiert sind bzw. die aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit ausreichend hohe stille Reserven gebildet haben. Das primäre Ziel des fortfüh...mehr
Organschaft im Steuerrecht und in der Rechnungslegung / 2.1.2 Organträger
Rz. 20 Gem. § 14 Abs. 1 Satz 1 KStG und § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KStG kommen alle gewerblichen Unternehmen unabhängig von ihrer Rechtsform bzw. Inhaber von gewerblichen Unternehmen als Organträger in Betracht. Für die Anerkennung als Organträger wird die Ausübung einer eigenen gewerblichen Tätigkeit im Sinne des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, Abs. 2 Satz 1 EStG oder ein fingierte...mehr
Organschaft im Steuerrecht und in der Rechnungslegung / 3.1.1 Anpassungen, Einkommensermittlung und Einkommenszurechnung
Rz. 78 Das körperschaftsteuerliche Einkommen der Organgesellschaft ist gem. den §§ 7 ff. KStG selbstständig bei ihr zu ermitteln. Es ist also von dem Jahresüberschuss der Organgesellschaft nach Gewinnabführung bzw. Verlustübernahme aufgrund des Gewinnabführungsvertrags auszugehen, weshalb der Jahresüberschuss infolge der Gewinnabführung bzw. Verlustübernahme regelmäßig null ...mehr
Organschaft im Steuerrecht und in der Rechnungslegung / 3.1.2 Keine doppelte Verlustberücksichtigung
Rz. 107 Nach § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 KStG ist eine doppelte Verlustnutzung ausgeschlossen. Danach bleiben negative Einkünfte des Organträgers oder der Organgesellschaft bei der inländischen Besteuerung unberücksichtigt, soweit sie in einem ausländischen Staat im Rahmen der Besteuerung des Organträgers, der Organgesellschaft oder einer anderen Person berücksichtigt werden. N...mehr
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2012-2020 / Verlustabzug
Sonderbetriebsvermögen / 5 Übertragung von Wirtschaftsgütern des Sonderbetriebsvermögens
Für die unentgeltliche Übertragung von einzelnen Wirtschaftsgütern des Sonderbetriebsvermögens gibt es in § 6 Abs. 5 EStG spezielle gesetzliche Regelungen. Die Buchwertfortführung ist danach zwingend, wenn ein Wirtschaftsgut aus einem eigenen Betriebsvermögen des Steuerpflichtigen in dessen Sonderbetriebsvermögen bei einer Mitunternehmerschaft oder umgekehrt oder zwischen vers...mehr
Gebäude im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 3.9.3.4.3 Bebaute Grundstücke, die gewillkürtes Sonderbetriebsvermögen sein können
Rz. 206 Grundstücke oder Grundstücksteile, die nicht Gesamthandseigentum der Mitunternehmer einer Personengesellschaft sind, sondern im Allein- oder Miteigentum eines oder mehrerer Mitunternehmer stehen, können auch gewillkürtes Sonderbetriebsvermögen dieser Mitunternehmer sein. So kann ein neutraler Grundstücksteil, der weder betrieblich noch privat genutzt wird, gewillkürte...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 5 Übertragung von Wirtschaftsgütern des Sonderbetriebsvermögens
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 1.1 Anteil am Gesamtgewinn
Die von einer gewerblich oder freiberuflich tätigen Personengesellschaft erzielten Einkünfte werden durch einen Gewinnfeststellungsbescheid mit bindender Wirkung für das Veranlagungsverfahren der Gesellschafter gesondert und einheitlich festgestellt. Ein Feststellungsbescheid kann eine Vielzahl selbständiger und damit auch selbständig anfechtbarer Feststellungen enthalten. D...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 3.2 Gewinnermittlungsart
Die ertragsteuerliche Gewinnermittlung ist betriebsbezogen, Unternehmer ist allein die Mitunternehmerschaft und Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter gehört zum einheitlichen Betrieb. Die Gewinnermittlung für Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter einer gewerblich tätigen Personenhandelsgesellschaft erfolgt durch Betriebsvermögensvergleich, wenn die Personengesellscha...mehr
Sonderbetriebsvermögen / 7.1.1 Mitübertragung des Sonderbetriebsvermögens ist nicht erforderlich
Wird nur der Bruchteil eines Mitunternehmeranteils übertragen, stellt sich die Frage, ob der Gesellschafter „quotengleich“ hierzu auch einen entsprechenden Bruchteil seines funktional zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen gehörenden Sonderbetriebsvermögens übertragen muss, damit die Buchwerte fortgeführt werden können. Das ist zu verneinen. Der Gesetzgeber hat zwingend die B...mehr
Gebäude im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 3.9.3.4.2 Subjektive Bestimmung und buchmäßige Behandlung
Rz. 202 Hinsichtlich dieser Grundstücke bzw. Grundstücksteile besteht ein Wahlrecht. Diese Wirtschaftsgüter können als gewillkürtes Sonderbetriebsvermögen oder als Privatvermögen behandelt werden. Sollen Grundstücke oder Grundstücksteile als Betriebsvermögen behandelt werden, muss der Mitunternehmer erkennen lassen, dass das Wirtschaftsgut Sonderbetriebsvermögen sein soll. D...mehr
Sonderbetriebsvermögen / 2 Bilanzierungsregeln für Sonderbilanzen
Für das Sonderbetriebsvermögen ist die Personengesellschaft gem. § 141 AO buchführungspflichtig. Für die Gewinnermittlung im Bereich des Sonderbetriebsvermögens gelten die Grundsätze des Betriebsvermögensvergleichs nach §§ 4 Abs. 1, 5 EStG, wenn die Mitunternehmerschaft selbst Bücher führt und regelmäßig Abschlüsse erstellt (einheitliche Gewinnermittlungsmethode). Ermittelt d...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 3.3.3 Darlehensforderungen des Gesellschafters an die Gesellschaft
Darlehensforderungen des Gesellschafters gegen die Personengesellschaft sind, wenn sie mit dem Gesellschaftsverhältnis wirtschaftlich zusammenhängen, Sonderbetriebsvermögen. Sie sind in der Sonderbilanz des Gesellschafters zu aktivieren und in der Steuerbilanz der Gesellschaft korrespondierend als Passivposten auszuweisen. Für die Gesamtbilanz folgt daraus, dass die Forderun...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 2.3.6 Gewillkürtes Sonderbetriebsvermögen I und II
Anders als beim Gesellschaftsvermögen gibt es beim Sonderbetriebsvermögen I und II sowohl notwendiges als auch gewillkürtes Betriebsvermögen. Wirtschaftsgüter, die weder notwendiges Betriebsvermögen noch notwendiges Privatvermögen darstellen, können von einem Einzelunternehmer als sog. gewillkürtes Betriebsvermögen berücksichtigt werden, wenn sie objektiv geeignet und vom Be...mehr
Sonderbetriebsvermögen / Zusammenfassung
Begriff Zum Betriebsvermögen einer Mitunternehmerschaft i. S. d. § 4 Abs. 1 und § 5 EStG gehört neben dem gesamthänderisch gebundenen Betriebsvermögen der Gesellschaft, das in der Gesamthandsbilanz ausgewiesen wird, auch das im zivilrechtlichen oder wirtschaftlichen Eigentum der Gesellschafter stehende sog. Sonderbetriebsvermögen. Das Sonderbetriebsvermögen setzt sich zusamm...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / Zusammenfassung
Überblick Das Betriebsvermögen i. S. d. § 4 Abs. 1 EStG umfasst bei einer Personengesellschaft sowohl die Wirtschaftsgüter, die zum Gesamthandsvermögen der Mitunternehmerschaft gehören, als auch diejenigen Wirtschaftsgüter, die einem, mehreren oder allen Mitunternehmern gehören (Sonderbetriebsvermögen). Das Sonderbetriebsvermögen der Mitunternehmer wird in deren individuelle...mehr
Sonderbetriebsvermögen / 4 Sonderbetriebseinnahmen und -ausgaben
Die Vorschrift des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG verwendet den Begriff der Sonderbetriebseinnahmen nicht, sondern spricht von "Vergütungen, die der Gesellschafter von der Gesellschaft für seine Tätigkeit im Dienst der Gesellschaft oder für die Hingabe von Darlehen oder für die Überlassung von Wirtschaftsgütern bezogen hat". Der Umfang der gewerblichen Einkünfte einer Mitunte...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 3.1 Buchführungspflicht für Sonderbetriebsvermögen
Problematisch ist, wer hinsichtlich des Sonderbetriebsvermögens buchführungspflichtig ist. In Betracht kommen die Gesellschaft oder der Gesellschafter. Eine Personengesellschaft ist handelsrechtlich nur für ihr Gesamthandsvermögen buchführungspflichtig. Dazu gehört das im Eigentum der Gesellschafter stehende Sonderbetriebsvermögen nicht. Handelsrechtlich gibt es kein Sonderb...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 2.3.7 Passives Sonderbetriebsvermögen
Neben aktivem Sonderbetriebsvermögen gibt es auch passives/negatives Sonderbetriebsvermögen, wobei wie erwähnt auch zwischen Sonderbetriebsvermögen I und II zu unterscheiden sein kann. Notwendiges passives Sonderbetriebsvermögen sind Schulden, die unmittelbar durch den Betrieb der Gesellschaft oder die Beteiligung an der Gesellschaft ausgelöst worden sind. Hierzu gehören Schu...mehr
Sonderbetriebsvermögen / 1 Begriff und Umfang des Sonderbetriebsvermögens
Zu den gewerblichen Einkünften eines Gesellschafters einer gewerblich tätigen Personengesellschaft gehören der Anteil am Gesellschaftsgewinn und bestimmte Sondervergütungen. Darüber hinaus zählen zu den Einkünften aus der Beteiligung an der Gesellschaft auch die Ergebnisse aus der Veränderung von Sonderbetriebsvermögen in der Hand des Gesellschafters. Handelsrechtlich gibt es...mehr
Sonderbetriebsvermögen / 6.3 Unentgeltliche Übertragung des gesamten Anteils und gleichzeitiger Buchwerttransfer des funktional wesentlichen Sonderbetriebsvermögen
Wenn im zeitlichen Zusammenhang (auch zeitgleich) funktional wesentliche Wirtschaftsgüter des Sonderbetriebsvermögens zum Buchwert nach § 6 Abs. 5 Satz 3 EStG übertragen oder nach § 6 Abs. 5 Satz 1 oder 2 EStG in ein anderes Betriebsvermögen bzw. Sonderbetriebsvermögen des Steuerpflichtigen überführt werden, steht dies der Buchwertfortführung für die Übertragung des Mitunter...mehr
Sonderbetriebsvermögen / 7.1.2 Fünfjährige Behaltefrist für den übernommenen Gesellschaftsanteil
Die Buchwertübertragung des Gesellschaftsanteils ist jedoch nur zulässig und geboten, „sofern der Rechtsnachfolger den übernommenen Mitunternehmeranteil über einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren nicht veräußert oder aufgibt“. Durch diese Regelung sollen die stillen Reserven für eine bestimmte Zeit subjektverhaftet sein. Der Gesetzgeber will ausschließen, dass der Rechtsvor...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 1.2 2-stufige Gewinnermittlung
Zu den gewerblichen Einkünften eines Gesellschafters einer gewerblich tätigen Personengesellschaft gehören der Gewinnanteil und bestimmte Sondervergütungen. Darüber hinaus zählen zu den Einkünften aus der Beteiligung an der Gesellschaft auch die Ergebnisse aus der Veränderung von Sonderbetriebsvermögen in der Hand des Gesellschafters. Der Gesamtgewinn einer Mitunternehmerscha...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 2.3.1 Mitunternehmeranteil umfasst Sonderbetriebsvermögen
Handelsrechtlich gibt es kein Sonderbetriebsvermögen des Gesellschafters einer Personenhandelsgesellschaft. Ein Mitunternehmeranteil i. S. d. § 6 Abs. 3 Satz 1 1. Halbsatz EStG umfasst jedoch nicht nur den Anteil des Mitunternehmers am Vermögen der Gesellschaft, sondern auch etwaiges Sonderbetriebsvermögen des Gesellschafters. Zum Betriebsvermögen einer gewerblichen oder fre...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 7.4 Quotale und disquotale Mitübertragung des Sonderbetriebsvermögens
Im Falle der unentgeltlichen Übertragung eines Teils eines Anteils am Gesamthandsvermögen bei gleichzeitigem Vorhandensein von funktional wesentlichem Sonderbetriebsvermögen ist § 6 Abs. 3 Satz 1 EStG auch dann anwendbar, soweit das funktional wesentliche Sonderbetriebsvermögen quotal nicht in demselben Verhältnis übergeht, in dem der übertragene Teil des Anteils am Gesamtha...mehr
Gebäude im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 3.9.3.8 Realisierung der stillen Reserven bei Gebäuden im Sonderbetriebsvermögen
Rz. 230 Der Gewinn aus der Veräußerung von Sonderbetriebsvermögen eines Gesellschafters einer Personengesellschaft gehört zum Gewinn der Personengesellschaft und damit auch zum Gewerbeertrag der Personengesellschaft. Im Falle des gleichzeitigen Ausscheidens bzw. einer Veräußerung des Mitunternehmeranteils kann der Gewinn aus der Veräußerung eines zum Sonderbetriebsvermögen ge...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 2.3.2 Rechtsgrundlage für die Bilanzierung
Rechtsgrundlage für die Einbeziehung des Sonderbetriebsvermögens in den Betriebsvermögensvergleich ist nicht § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG, sondern § 4 Abs. 1 EStG. Die Einbeziehung von Sonderbetriebsvermögen in die Gewinnermittlung gilt nicht nur bei gewerblich tätigen Mitunternehmerschaften, sondern auch bei land- und forstwirtschaftlichen und freiberuflichen Mitunternehme...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 4 Sonderbetriebseinnahmen und Sonderbetriebsausgaben
Sonderbetriebseinnahmen sind zweifelsfrei die in § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG genannten Sondervergütungen. Sondervergütungen sind die Beträge, die ein Mitunter­nehmer von seiner Personengesellschaft dafür erhält, dass er im Dienst der Gesellschaft tätig wird, der Gesellschaft ein Darlehen gewährt oder ihr Wirtschaftsgüter über­lassen hat. § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG hat de...mehr
Gebäude im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 3.9.3.3.1 Umfang
Rz. 178 Zum notwendigen Sonderbetriebsvermögen gehören u. a. Grundstücke und Grundstücksteile, die unmittelbar für betriebliche Zwecke der Personengesellschaft genutzt werden (Sonderbetriebsvermögen I). Zum notwendigen Sonderbetriebsvermögen gehören auch die dem Mitunternehmer gehörenden Grundstücke oder Grundstücksteile, die zwar nicht unmittelbar für betriebliche Zwecke de...mehr
Gebäude im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 3.9.2.2 Zur Frage des Vorliegens von gewillkürtem Betriebsvermögen
Rz. 153 Die Finanzverwaltung geht offensichtlich mit der Formulierung im Mitunternehmererlass, dass Wirtschaftsgüter, die zum Gesamthandsvermögen gehören, dem Betrieb der Personengesellschaft jedoch nicht unmittelbar dienen oder zu dienen bestimmt sind, vorbehaltlich der Regelung in Tz. 9 des Mitunternehmererlasses, so lange zum Betriebsvermögen der Personengesellschaft gehö...mehr
GmbH: Steuerliche Behandlung / 1.1 Vorgesellschaft
Während zivilrechtlich im Stadium vor der Eintragung noch keine rechtsfähige GmbH gegeben ist, gibt es steuerlich eine Besonderheit. Wird die GmbH in das Handelsregister eingetragen, wirkt dies zurück auf den Tag des Abschlusses des notariellen Gesellschaftsvertrags – die sog. Identitätstheorie. Bereits ab diesem Zeitpunkt beginnt die Körperschaftsteuer-, die Gewerbesteuer- ...mehr
Literaturauswertung EStG/KStG (Stand: 31.1.2020) / 2.35 § 16 EStG (Veräußerung des Betriebs)
Literaturauswertung EStG/KStG (Stand: 31.1.2020) / 2.33 § 15 EStG (Einkünfte aus Gewerbebetrieb)
Literaturauswertung EStG/KStG (Stand: 31.1.2020) / 2.5 § 4 EStG (Gewinnbegriff im Allgemeinen)
• 2015 Hinterziehungszinsen auf Zollabgaben / § 4 Abs. 5 Nr. 8a EStG Hinterziehungszinsen können auch auf Zollabgaben festgesetzt werden. Fraglich ist, ob auch insoweit das Abzugsverbot nach § 4 Abs. 5 Nr. 8a EStG Anwendung findet. Das Hessische FG hat dies in seinem Urteil v. 6.3.2014, 4 K 1207/12 bejaht. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Der Entscheidung des Hessischen FG...mehr
Literaturauswertung EStG/KStG (Stand: 31.1.2020) / 2.37 § 18 EStG (Selbständige Arbeit)
Literaturauswertung EStG/KStG (Stand: 31.1.2020) / 2.15 § 6 EStG (Bewertung)
Literaturauswertung EStG/KStG (Stand: 31.1.2020) / 2.17 § 6b EStG (Übertragung stiller Reserven bei der Veräußerung bestimmter Anlagegüter)
• 2015 Ausscheiden aus einer Mitunternehmerschaft Ist eine Rücklage nach § 6b EStG, deren Frist noch nicht abgelaufen ist, im Zeitpunkt des Ausscheidens eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft oder eines entgeltlichen Gesellschafterwechsels in der Steuerbilanz ausgewiesen, muss diese bei entsprechender Reinvestitionsabsicht nicht aufgelöst werden. Entsprechendes ...mehr
Literaturauswertung EStG/KStG (Stand: 31.1.2020) / 2.50 § 35 EStG (Steuerermäßigung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb)
• 2015 Vortrag nicht anrechenbarer Gewerbesteuer / Verfassungsmäßigkeit Die Gewerbesteuer auf Miet- und Pachtzinsen führt zu einer moderaten Belastung der objektiven Ertragskraft des Betriebs zwischen 14 bis 16 %. Unterschiedliche Auswirkungen ergeben sich aber im Rahmen der Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer nach § 35 EStG. Kapitalkräftige Steuerpflichtige ...mehr
Literaturauswertung EStG/KStG (Stand: 31.1.2020) / 2.9 § 4h EStG (Betriebsausgabenabzug für Zinsaufwendungen - Zinsschranke)
• 2016 Verfassungsmäßigkeit Mit Beschluss v. 14.10.2015, I R 20/15 hat der BFH dem BVerfG die Frage vorgelegt, ob die Regelungen in § 4h EStG bzw. § 8 Abs. 1 i. V. m. § 8a KStG mit dem allgemeinen Gleichheitssatz nach Art 3 Abs. 1 GG vereinbar sind. Der BFH hält die genannten Regelungen für verfassungswidrig. Er sieht in ihnen einen Verstoß gegen das objektive Nettoprinzip. D...mehr
Literaturauswertung EStG/KStG (Stand: 31.1.2020) / 1.1 Ausgewertete Beiträge 2019