Source: http://www.slideserve.com/gayora/55c-mavo
Timestamp: 2017-09-20 08:21:11
Document Index: 132812442

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 1', '§ 55', '§ 10', '§ 14', '§ 20', '§ 17', '§ 55', '§ 55']

PPT - § 55c MAVO PowerPoint Presentation - ID:4246005
§ 55c MAVOPowerPoint Presentation
§ 55c MAVO
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§ 55c MAVO - PowerPoint PPT Presentation
§ 55c MAVO. Berichtspflicht über wirtschaftliche Angelegenheiten. § 55c Satz 1 MAVO.
PowerPoint Slideshow about ' § 55c MAVO' - gayora
Berichtspflicht überwirtschaftliche Angelegenheiten
Geschäftsstelle KODA/MAV
§ 55c Satz 1 MAVO
“Die Leiter/innen der Verrechnungsstellen für katholische Kirchengemeinden sowie die Geschäftsführer/innen der Katholischen Gesamtkirchengemeinden oder ein/e von diesen beauftragte Mitarbeiter/in berichten der MAV mindestens einmal in jedem Kalenderjahr über dasPersonal- und Sozialwesen und über die wirtschaftliche Lage und Entwicklung der Einrichtung.“
§ 55c Satz 2 MAVO
„Zum Zwecke der Wahrnehmung der Berichtspflicht nach Satz 1 können im Einvernehmen zwischen der berichts-pflichtigen Person und den MAVen mehrere MAVen zusammengefasst und/oder die Mitarbeiter/innen der Kirchengemeinden zu einer gemeinsamen Mitarbeiterversammlung eingeladen werden.“
Zielgruppe – Für wen gilt § 55c?
Für Mitarbeitervertretungen (MAVen) nach § 1a Abs. 3 MAVO
= MAVen von Seelsorgeeinheiten
Wer hat zu berichten?
Leiter/in der Verrechnungsstelle
Geschäftsführer/in der Gesamtkirchengemeinde
oder von diesen beauftragte Mitarbeiter/innen
Wem ist zu berichten?
Der MAV der SE oder
mehreren MAVen und/oder
den Mitarbeiter/innen der Kirchen-gemeinden, auf einer gemeinsamen Mitarbeiterversammlung,
Voraussetzung für 2+3: Einvernehmen der berichtspflichtigen Personen und der MAVen.
Über was ist zu berichten?
Personalwesen – Was ist das? 1
Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit dem Produktionsfaktor „Arbeit“ auseinandersetzt.
Personalwirtschaft &
Wesentliche Funktionen der Personalwirtschaft sind insbesondere
Personalbetreuung und –verwaltung
Ist- und Soll-Stellenplan der Einrichtung
Struktur der Belegschaft (Alter, Geschlecht, ...)
Voraussichtliche Entwicklung der Belegschaftsstärke und – struktur
Sozialwesen – Was ist das?
Betriebliche Sozialeinrichtungen z.B.
Pensions- oder Unterstützungskassen oder Pensionsfonds
Werksküchen, Kantinen
Betriebskindergarten …
Sonstige Sozialleistungen des Betriebes
Wirtschaftliche Lage & Entwicklung
Wirtschaftliche Situation der Einrichtung und voraussichtliche Entwicklung
Z.B. Belegungszahlen im Kiga
Investitionsvorhaben?
Rationalisierungsmaßnahmen? Z.B. Gruppenschließungen im Kiga
„Betriebsänderungen“? Z.B. Aufnahme unter 3-Jähriger im Kiga
Wie oft ist zu berichten?
Mindestens einmal im Kalenderjahr ist zu berichten.
Woraus kann die MAV Informationen im Sinne des § 55c MAVO gewinnen?
Haushaltsplan (HH-Plan)
HH-Plan – Was ist das? 1
Der Haushaltsplan ist eine Darstellung der voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben.
Maßgeblicher Zeitraum: Zwei aufeinander folgende Kalenderjahre (Doppelhaushalt), nach Jahren getrennt.
Ziel: Steuerung der Finanzen
HH-Plan – Grundlage 2
Das Recht und die Pflicht zur Aufstellung der Kirchengemeindehaushaltspläne beruht auf § 10 Kirchensteuergesetz (KiStG) i.V.m. § 14 Abs. 2 und § 20 Abs. 3 Kirchensteuerordnung (KiStO).
HH-Plan - Bestandteile 3
Alles was zum Betrieb der Einrichtung erforderlich ist (laufende Verwaltung).
Alles was Werte schafft und unterhält.
Sonderhaushaltspläne (z.B. Kiga)
HH-Plan - Anlagen 4
Berechnung der Punktezahlen und Schlüsselzuweisungen
Rechnungsergebnis vom vorangehenden Haushaltszeitraum
HH-Plan – Einnahmen 5
Haupteinnahmequelle der Kirchengemeinden: Die Kirchensteuer
Rechtsgrundlage: KiStG und KiStO
Zuweisung der Kirchensteuer über Punktesystem (Schlüsselzuweisungen)Kriterien: Anzahl der Katholiken, Gebäude und Einrichtungen (Anlage 1 des HHPlans).
HH-Plan & Rechnungsergebnis	6
Das Rechnungsergebnis (Anlage 2) zeigt die finanzielle Situation zu Beginn des laufenden Haushaltszeitraumes auf.
Es lässt erkennen, ob die Haushaltsmittel für den vorangehenden HH-Zeitraum ausgereicht haben.
Angaben zum Rechnungsergebnis sind unverzichtbar!
HH-Plan & Rechnungsergebnis 7
Wurde mit einem Plus oder einem Minus abgeschlossen?
Was wurde mit einem evtl. Kassenrest (Überschuss) gemacht?
Wodurch sind die Überschüsse oder Verluste entstanden? Höhere Einnahmen? Niedrigere Ausgaben?
HH-Plan & Vermögen 8
Vermögensdarstellung (Anlage 3)
Tipp: Hat die Kirchengemeinde mehr allgemeine Rücklagen als Darlehensschulden, steht sie gut da, weil diese Mittel für alle Zwecke eingesetzt werden können.
HH-Plan & Stellenbesetzung 9
Anzahl der Beschäftigten in der Kirchen-gemeinde, Art und Umfang der Tätigkeit, Höhe der Personalkosten (Anlage 4)
Beschäftigte mit Vergütung nach AVVO
Beschäftigte mit pauschaler Vergütung
HH-Plan & Erläuterungen 10
Begründung für erhöhte Haushalts-ansätze im Verwaltungshaushalt (bis zu 2.500 EUR im Einzelfall/z.B. PC-Anlage)
Erläuterung zur Finanzierung von Ausgaben im Investitionshaushalt (z.B. Heizungsreparatur Pfarrkirche)
HH-Plan - Beschluss	11
Haushaltsbeschluss (Anlage 6)
Der zuständige Pfarrgemeinderat bzw. Gesamtstiftungsrat beschließt die Haushaltspläne
Bekanntgabe und Auslage der genehmigten HH-Pläne zur Einsicht, § 17 KiStO.
Sonderhaushalt Kiga 12
SZW der Kirchengemeinde
Zuschüsse der politischen Gemeinde
Kosten des laufenden Betriebes …
Anlagen: Stellenplan mit Berechnung der Personalkosten und Erläuterung der Kiga-Beiträge
Finanzplan der SE 13
Einnahmen und Ausgaben der SE
Tipp: Die Kosten der MAV sind im Finanzplan der Seelsorgeeinheit (SE) nachzuweisen, § 55e MAVO.
§ 55c MAVO	14
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Betreuertreffen, die im Herbst 2007 stattfinden.
Die DiAG A konzipiert und plant 1 bis 2-tägige regionale Schulungen zur Berichtspflicht in wirtschaftlichen Angelegenheiten.
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