Source: http://www.kostenlose-urteile.de/BGH_V-ZR-24414_Aufnahme-eines-langfristigenhohen-Kredits-durch-Wohnungseigentuemergemeinschaft-kann-ordnungsmaessiger-Verwaltung-entsprechen.news21640.htm
Timestamp: 2016-08-29 21:49:02
Document Index: 59033049

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 165', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 2', '§ 14', '§ 27']

Urteil > V ZR 244/14 | BGH - Aufnahme eines langfristigen, hohen Kredits durch Wohnungseigentümergemeinschaft kann ordnungsmäßiger Verwaltung entsprechen < kostenlose-urteile.de wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollst�ndig mit dem Standard HTML 4.01 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse: -> weitere Hinweise und InformationenWerbungvorgestern kommentierte Roland BergerVermieter muss Kosten des Mieters für Wiederbeschaffung von Kontoauszügen zwecks Verteidigung gegen unberechtigte ...3400kostenlose-Urteile.deMontag, 29. August 2016kostenlose-urteile.de ist ein Service der ra-online GmbHBitte geben Sie Ihren Suchbegriff für die Urteilssuche ein:Schlagwörter, Aktenzeichen, GerichtStartseite | Rechtsgebiete | Gerichte | Fundstellen | Newsletter | Presse RA u. Notar Werner Sauerwein, Frankfurt am MainMietrecht; Wohnungseigentumsrecht; Arbeitsrecht; Familienrecht; Erbrecht; Nachlassregulierung; Handelsrecht; Wirtschaftsrecht; Pachtrecht; Straßenverkehrsrecht; Verkehrsrecht; Zivilverfahrensrecht; VertragsrechtDetails »RA Ulrich Haub, SchopfheimMietrecht; Wohnungseigentumsrecht; Arbeitsrecht; Asylrecht; Ausländerrecht; Baurecht, privates; Pachtrecht; Straßenverkehrsrecht; Verkehrsrecht; Architektenrecht; BaurechtDetails »RA Hartmut Zobel, BopfingenMietrecht; Wohnungseigentumsrecht; Arbeitsrecht; Baurecht, privates; Familienrecht; Erbrecht; Nachlassregulierung; Pachtrecht; Sozialrecht; Sozialversicherungsrecht; Strafrecht; Strafverfahrensrecht; Straßenverkehrsrecht; Verkehrsrecht; Versicherungsrecht; Haftpflichtrecht; Schadenrecht; Architektenrecht; BaurechtDetails »Empfehlungen des Rechtsfragen online verständlich erklärtDarf der Vermieter verbieten eine Waschmaschine aufzustellen? »Unter welchen Voraus­setzungen werden Betriebs­kosten nach Wohnungs­größe oder nach der Anzahl der Personen aufgeteilt? »Was darf man als Mieter bei Garten­nutzung? »Was bedeutet „gut­gläubiger Erwerb“? »Vor­läufigkeits­vermerk im Steuer­bescheid: Was bedeutet „Der Bescheid ist nach § 165 Abs. 1 AO teilweise vorläufig“? »Bestattung: Wer bestimmt über die Art einer Beerdigung und den Bestattung­sort? »Kann ein Arbeit­nehmer eine geleistete Unterschrift unter einem Aufhebungs­vertrag widerrufen? »Mahnbescheid erhalten: Was tun? Wie auf den Mahn­bescheid reagieren? »Wer muss die Beerdigungs­kosten eines Verstorbenen tragen? »Wer hilft, wenn die Airline Flug­gast­rechte verweigert? »Sich als Rechtsanwalt ausgeben: Ist das Vortäuschen eines Rechts­anwalts­titels strafbar? »Ablauf eines Straf­verfahrens: Wie läuft ein Straf­verfahren ab? »AnzeigeRA Frank Baranowski, Siegen(besitzt u.a. folgende Qualifikationen: Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Miet- und Wohnungs­eigentumsrecht und beschäftigt sich mit: Familienrecht, Scheidungsrecht, Mediation Familiensachen, Mietrecht, Verkehrsrecht, Durchsetzung von Schmerzensgeldansprüchen und Schadenersatz anlässlich Verkehrs- und Sportunfällen sowie aus unerlaubter Handlung (Körperverletzung, tätlicher Übergriff), sowie Strafrecht) - Springe zu den Details » bzw. zur Homepage » von Rechtsanwalt Frank BaranowskiRA Dr. Michael Kirchhoff, Berlin(besitzt u.a. folgende Qualifikationen: Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Fachanwalt für Steuerrecht und beschäftigt sich mit: Bankrecht, Kapitalanlagenrecht, Steuerrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht) - Springe zu den Details » bzw. zur Homepage » von Rechtsanwalt Dr. Michael KirchhoffRA Tim Schauss, München(besitzt u.a. folgende Qualifikationen: Fachanwalt für Arbeitsrecht und beschäftigt sich mit: Arbeitsrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, sowie Betriebsverfassungsrecht) - Springe zu den Details » bzw. zur Homepage » von Rechtsanwalt Tim Schauss
Deutsches Anwaltsregister Fachartikel für InteressierteBayrisches Verwaltungs­gericht: Münchener Zeitungs-Verlag muss keinen Rundfunk­beitrag zahlen »Bundes­justiz­minister Heiko Maas plant Auskunfts­pflicht für Mütter über leiblichen Vater »Segen und Fluch: Wenn das Diensthandy für Ärger im Job sorgt »Neues Sexual­straf­recht: Nie wieder mit Mädels um die Häuser ziehen oder kommt eine „Nur Ja-heißt-Ja-Lösung“? »Gekündigt wegen Miet­zahlungs­verzug - Was Mieter dagegen tun können »Unzufrieden mit dem Arbeitszeugnis: Was kann man tun? »Urteil: Totenruhe ist schutz­würdiger als Wunsch der Angehörigen auf Umbettung der Urne »Unklare Rechtslage: Offenes WLAN bleibt ein Risiko »Hannover: Knochenfund deutet auf Mord vor mehr als 300 Jahren hin »Oberstes französisches Verwaltungs­gericht kippt Burkini-Verbot an der Côte d'Azur »Tacho defekt: Kein Fahrverbot für Tempo­sünder »Urteil: Auch entfernte Verwandte können ein Umgangs­recht bekommen »AnzeigeRA Dr. Malte Magold, Nürnberg(beschäftigt sich mit: Strafrecht--- Beratung und Strafverteidigung in allen Stadien des Verfahrens- - Vertretung der Interessen des Opfers-- - Bearbeitung von Fällen aus folgenden Bereichen:- + Jugendstrafrecht- + Kapitalstraftaten - + Steuerstrafrecht- + Arbeitsstrafrecht- + Wirtschaftsstrafrecht- + Verkehrsstraftaten- + allgemeine Strafsachen--, Ordnungswidrigkeitenrecht-- - rechtliche Betreuung beim Vorwurf von Verkehrsordnungswidrigkeiten sowie bei Führerscheinentzug oder drohendem Fahrverbot - - Beratung bei der Anordnung einer MPU- - Beratung und Vertretung in allgemeinen Bußgeldsachen--, sowie Verwaltungsrecht-- - Beratung und Vertretung im allgemeinen Verwaltungsrecht- - Beratung und Vertretung im Führerschein- und Fahrerlaubnisrecht- - Beratung und Vertretung im Tierrecht und Tierhalterrecht--) - Springe zu den Details » bzw. zur Homepage » von Rechtsanwalt Dr. Malte MagoldRAin Iris Stuff, Köln(beschäftigt sich mit: Revisionsrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht, Jugendstrafrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht und Betäubungsmittelrecht / BTM-Recht - Vertretung bei Betäubungsmittelverstoß - Betäubungsmittelkriminalität) - Springe zu den Details » bzw. zur Homepage » von Rechtsanwältin Iris Stuff
DASD Blog Anwälte bloggen zu aktuellen RechtsthemenSchwarzarbeit mit Folgen »Makler haftet selbst für Verstoß gegen EnEV »Mithaftung bei deutlicher Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit »BGH stärkt den Widerrufsjoker beim Widerspruch von Lebensversicherungen »30.000 € Streitwert bei unerlaubter Mail-Werbung »AnzeigeRAin Diana Brandl, Weiden - Springe zu den Details »RA Christoph Gotzen, Saarlouis - Springe zu den Details »
Werbung0/0/5(0) Hier beginnt die eigentliche Meldung:Bundesgerichtshof, Urteil vom 25.09.2015 - V ZR 244/14 - Aufnahme eines langfristigen, hohen Kredits durch Wohnungs­eigentümer­gemeinschaft kann ordnungsmäßiger Verwaltung entsprechenBesonderes Haftungsrisiko wegen möglicher Zahlungsausfälle von Wohnungseigentümern muss berücksichtigt werdenDer Bundesgerichtshof hat entschieden, dass auch die Aufnahme eines langfristigen, hohen Kredits durch eine Wohnungs­eigentümer­gemeinschaft einer ordnungsmäßigen Verwaltung entsprechen kann. Ob dies der Fall ist, kann allerdings nicht generell, sondern nur anhand der konkreten Umstände des Einzelfalls unter Abwägung der allseitigen Interessen bestimmt werden. IDie Parteien des zugrunde liegenden Verfahrens sind Mitglieder einer aus 201 Einheiten bestehenden Wohnungseigentümergemeinschaft. In der Eigentümerversammlung vom 14. August 2013 beschlossen die Wohnungseigentümer die Durchführung einer Fassadensanierung mit förderfähiger Wärmedämmung. Um die mit ca. 2.000.000 Euro veranschlagten Kosten zu finanzieren, beschlossen sie zudem die Aufnahme eines KfW-Förderkredits, dessen Zinssatz sich zum damaligen Zeitpunkt auf 0 % belief, in Höhe von ca. 1.320.000 Euro mit einer Laufzeit von 10 Jahren sowie die Finanzierung des restlichen Betrages von ca. 900.000 Euro durch Rückgriff auf die Instandhaltungsrücklage.VerfahrensgangDas Amtsgericht Pforzheim hat die gegen den Beschluss über die Darlehensaufnahme gerichtete Anfechtungsklage einer Wohnungseigentümerin abgewiesen. Das Landgericht Karlsruhe hat den Beschluss hingegen für ungültig erklärt. Die dagegen gerichtete Revision der Wohnungseigentümerin hatte keinen Erfolg.BGH verneint im vorliegenden Fall Ordnungsmäßigkeit des Beschlusses über KreditaufnahmeDer Bundesgerichtshof entschied, dass auch die Aufnahme eines langfristigen, hohen Kredits durch die Wohnungseigentümergemeinschaft ordnungsmäßiger Verwaltung entsprechen kann. Ob dies der Fall ist, kann allerdings nicht generell, sondern nur anhand der konkreten Umstände des Einzelfalls unter Abwägung der allseitigen Interessen bestimmt werden. Im konkreten Fall hatte der Bundesgerichtshof die Ordnungsmäßigkeit des Beschlusses über die Kreditaufnahme verneint.Risiko des Ausfalls einzelner Wohnungseigentümer bei Darlehen nur begrenzt abschätzbarZur Begründung führte der Bundesgerichtshof dabei aus, dass das Wohnungseigentumsgesetz keine Anhaltspunkte enthält, dass den Wohnungseigentümern die Möglichkeit einer Kreditaufnahme durch die Wohnungseigentümergemeinschaft nur in besonders gelagerten Ausnahmefällen zu Gebote stehen soll. Allerdings muss das besondere Haftungsrisiko berücksichtigt werden. Gibt es Zahlungsausfälle bei Wohnungseigentümern, müssen die daraus resultierenden Fehlbeträge durch entsprechend höhere Beiträge der übrigen Wohnungseigentümer oder durch eine Sonderumlage ausgeglichen werden. Eine solche Nachschusspflicht kann zwar auch entstehen, wenn ein Vorhaben durch eine Sonderumlage finanziert wird und sich diese bei einzelnen Wohnungseigentümern als uneinbringlich erweist. Da eine Sonderumlage von den aktuellen Wohnungseigentümern aufzubringen ist, wird aber meist hinreichend sicher bekannt sein, ob mit einem Zahlungsausfall zu rechnen ist; auch kann jedenfalls die Durchführung von Maßnahmen, die Aufschub dulden, davon abhängig gemacht werden, dass die beschlossene Sonderumlage von allen Wohnungseigentümern gezahlt wird. Bei einem Darlehen lässt sich das Risiko des Ausfalls einzelner Wohnungseigentümer dagegen nur sehr begrenzt abschätzen. Zuverlässige Prognosen über die Bonität der Wohnungseigentümer sind schon wegen der meist langen Laufzeit des Darlehens nicht möglich; darüber hinaus muss stets damit gerechnet werden, dass es zu Eigentümerwechseln in dieser Zeit kommt, sich also die Zusammensetzung der Gemeinschaft verändert. Angesichts dieses Haftungsrisikos ist bei der Entscheidung über die Finanzierung einer Maßnahme durch ein hohes langfristiges Darlehen Zurückhaltung geboten. Ob sie ordnungsmäßiger Verwaltung entspricht, lässt sich nur nach sorgfältiger Abwägung aller relevanten Umstände des Einzelfalls und unter Berücksichtigung der allseitigen Interessen der betroffenen Wohnungseigentümer feststellen.Belastungen durch Darlehensaufnahme sind Vor- und Nachteile der Finanzierung der Maßnahme mittels Sonderumlagen gegenüber zu stellenDabei sind insbesondere folgende Gesichtspunkte von Bedeutung: Es kommt wesentlich auf den Zweck des Darlehens an, wobei in erster Linie an Instandhaltungs- bzw. Modernisierungsmaßnahmen zu denken ist; je dringlicher eine Maßnahme ist desto eher treten andere Nachteile einer Finanzierung durch Darlehen bei der Abwägung zurück. Von Bedeutung ist ferner die Möglichkeit, die notwendigen Mittel durch Rückgriff auf die Instandhaltungsrücklage und Erhebung einer Sonderumlage aufzubringen. In diesem Zusammenhang sind den mit einer Darlehensaufnahme einhergehenden Belastungen und Risiken die Vor- und Nachteile einer Finanzierung der Maßnahme mittels Sonderumlage gegenüber zu stellen; eine Darlehensfinanzierung wird insbesondere in Betracht kommen, wenn die Erhebung einer Sonderumlage die einzelnen Wohnungseigentümer finanziell stark belastete oder gar die Leistungsfähigkeit einkommensschwächerer Wohnungseigentümer überforderte. Relevant sind zudem die Höhe des Darlehensbetrages im Verhältnis zu der Anzahl der Wohnungseigentümer, die Kreditkonditionen, die Laufzeit des Darlehens und die Rückzahlungsbedingungen. Entgegen der Ansicht des Landgerichts muss eine mehrheitlich beschlossene Kreditaufnahme nicht zwingend eine Option für die Eigentümer enthalten, die Finanzierung selbst zu übernehmen und den auf sie entfallenden Kreditanteil als Sonderumlage zur Reduzierung des Darlehensbetrages einzuzahlen.Nachschusspflicht der Wohnungseigentümer durch mögliche Zahlungsunfähigkeit einzelner Eigentümer muss protokolliert werdenAuch die Beschlussfassung über die Aufnahme eines Darlehens muss gewissen Anforderungen genügen. Der Beschluss muss Angaben über die zu finanzierende Maßnahme, die Höhe des Darlehens, dessen Laufzeit, die Höhe des Zinssatzes bzw. des nicht zu überschreitenden Zinssatzes enthalten und erkennen lassen, ob die Tilgungsraten so angelegt sind, dass der Kredit am Ende der Laufzeit getilgt ist. Ferner muss vor der Beschlussfassung wegen des in die Zukunft verlagerten Risikos der Zahlungsunfähigkeit einzelner Wohnungseigentümer die im Innenverhältnis bestehende Nachschusspflicht der Wohnungseigentümer Gegenstand der Erörterung in der Wohnungseigentümerversammlung gewesen sein. Dies ist in dem Protokoll der Eigentümerversammlung zu dokumentieren.In diesem Punkt entspricht der angegriffene Beschluss nicht ordnungsmäßiger Verwaltung. Dem Protokoll der Eigentümerversammlung lässt sich nicht entnehmen, dass über das Risiko einer Nachschusspflicht unterrichtet worden ist.Werbung
Quelle: Bundesgerichtshof/ra-online Dokument-Nr. 21640 Vorinstanzen:Amtsgericht Pforzheim, Urteil vom 23.12.2013[Aktenzeichen: 12 C 82/13] Landgericht Karlsruhe, Urteil vom 07.10.2014[Aktenzeichen: 11 S 8/14] Eine weitere Entscheidung zu diesem Thema:Wohnungseigentumsverwalter darf nicht einfach Kredite aufnehmen(Oberlandesgericht Celle, Urteil vom 05.04.2006[Aktenzeichen: 3 U 265/05])Fundierte Fachartikel zum diesem Thema beim Deutschen Anwaltsregister:BGH erlaubt Wohnungseigentümergemeinschaften Kredit für Fassadensanierung » Aktuelle Urteile aus dem Wohneigentumsrecht Urteile zu den Schlagwörtern: Darlehen | Kredit | Wärmedämmung | Wohnungseigentum | Wohnungseigentümer | Wohnungseigentümergemeinschaft | Zahlungsunfähigkeit Urteile sind im Original meist sehr umfangreich und kompliziert formuliert. Damit sie auch für Nichtjuristen verständlich werden, fasst kostenlose-urteile.de alle Entscheidungen auf die wesentlichen Kernaussagen zusammen. Wenn Sie den vollständigen Urteilstext benötigen, können Sie diesen beim jeweiligen Gericht anfordern.Wenn Sie einen Link auf diese Entscheidung setzen möchten, empfehlen wir Ihnen folgende Adresse zu verwenden: http://www.kostenlose-urteile.de/Urteil21640Bitte beachten Sie, dass im Gegensatz zum Verlinken für das Kopieren einzelner Inhalte eine explizite Genehmigung der ra-online GmbH erforderlich ist.Bewertung: keine Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0/0/5/0 Sie brauchen Hilfe vom Profi?Postleitzahl, Ort ... Startseite die neuesten Urteile gern gelesen Kommentare (0) NameE-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) Ihr Kommentar MusterkommentarRechtsanwalt Michael MusterMuster Rechtsanwältepräsentiert vom Deutschen Anwaltsregisterschrieb neulichMusterallee 27a, 08151 Musterdorfwww.anwaltsregister.defacebookGoogle+XINGTwitterSeien Sie als Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt mit Ihrer Kompentenz da präsent, wo potentielle Mandanten ihre Probleme diskutieren!Werbung
DruckenVerwenden Sie diese Kurz-URL für Ihre Verlinkungenhttp://www.kostenlose-urteile.de/Beschluss15744Sie haben eine Meinung zu diesem Urteil? Geben Sie jetzt den ersten Kommentar ab!0zuletzt wurde kommentiert...vorgestern von :Vermieter muss Kosten des Mieters für Wiederbeschaffung von Kontoauszügen zwecks Verteidigung gegen unberechtigte Mietforderung tragenam 24.08.2016 von :Altersrente: Versicherter muss Zahlung von Rentenbeiträgen während der Ausbildung nachweisen könnenam 24.08.2016 von :Unterschiedliche Eintrittspreise für einheimische und auswärtige Besucher eines überregional ausgerichteten Freizeitbads diskriminierendGern gelesen Agentur für Arbeit darf keine Belege und Unterlagen über Einkünfte des Partners eines Leistungsbeziehers anfordern »Grundstückseigentümer muss Müll von seinem Grundstück entsorgen »Kürzung einer betrieblichen Witwenrente bei großem Altersunterschied zulässig »Verkäufer bei eBay-Auktion ist nach Preismanipulation zum Schadensersatz verpflichtet »Einsatz von Trocknungsgeräten rechtfertigt Mietminderung von 100 % »BGH: Keine Namensänderung des Kindes bei bestehender Stiefelternehe »Grundsicherungs­träger muss Kosten für Anschaffung einer Lesebrille nicht erstatten »"Abbruchjäger" bei eBay: Schadensersatzklage scheitert bereits an Prozess­führungs­befugnis »neue Urteile Keine Doppelversorgung aus öffentlichen Kassen: Rente darf auf Versorgungsbezüge eines Beamten angerechnet werden »Unzureichende Risikoaufklärung bei Versteifungs­operation des Sprunggelenks kann Schmerzensgeld in Höhe von 6.000 Euro rechtfertigen »Schutz der Totenruhe wiegt schwerer als Wunsch der Angehörigen auf Umbettung der Urne »Vorläufige Umnutzung eines ehemaligen Hotels als Asylbewerberunkunft zulässig »Betriebsübergang bei Rettungsdiensten »BAG zu Ausschlussfristen und Mindestentgelt » Anwaltsgebühren Prozesskostenrechner Anwaltssuche Pfändungstabelle Pfändungsrechner IBAN-Rechner (D/A/CH) Hartz IV Regelsätze 2014 Hartz IV Regelsätze 2015 MietminderungstabelleDas könnte Sie auch interessieren ...Bayrisches Verwaltungs­gericht: Münchener Zeitungs-Verlag muss keinen Rundfunk­beitrag zahlenEin Zeitungs­verlag muss keinen Rundfunk­beitrag zahlen, wenn er selbst Anteile an einem privaten Radiosender hält. Das hat der Bayerische ... ... »Darf der Vermieter verbieten eine Waschmaschine aufzustellen?Ob der Vermieter berechtigt ist, das Aufstellen einer Waschmaschine in der Mietwohnung zu untersagen, soll durch diese Rechtsfrage geklärt werden. »Betriebsübergang bei RettungsdienstenAlle Tatsachen müssen bei der Prüfung berücksichtigt werden »Sachgrundlos befristetes Arbeitsverhältnis im Anschluss an ein Heim­arbeits­verhältnis zulässigHeim­arbeits­verhältnis nach § 2 Abs. 1 HAG ist kein Arbeitsverhältnis im Sinne von § 14 Abs. 2 TzBfG »Abdichtung eines Gaslecks kann von Verwalter auch im Sommer ohne vorherige Wohnungs­eigentümer­versammlung und Einholung ... ...Reparatur eines Gaslecks in einem Wohnhaus stellt eilbedürftige Maßnahme im Sinne des § 27 Abs. 1 Nr. 3 WEG dar »Zahlungsverzug des Mieters einer Eigentumswohnung: Verwalter haftet für verspätete Unterrichtung des Wohnungseigentümers sowie ... ...Lediglich Ausspruch von Mahnungen entspricht nicht ordnungsgemäßer Verwaltung »Unterlassungsklage von Cora Schumacher gegen ehemaligen Hausmeister erfolglosGestellte Anträge zu unbestimmt und damit unzulässig »Wenn Sie einen Anwalt suchen, kann Ihnen unser Partnerportal, das Deutsche Anwaltsregister, sicher helfen:Sie suchen einen Anwalt?Das Deutsche Anwaltsregister hilft ...Name, Schwerpunkt, Ort, Postleitzahl alle Urteile vom ...Montag, der 29.08.2016 »Freitag, der 26.08.2016 »Donnerstag, der 25.08.2016 »Mittwoch, der 24.08.2016 »Dienstag, der 23.08.2016 »Montag, der 22.08.2016 »Freitag, der 19.08.2016 »Donnerstag, der 18.08.2016 »Mittwoch, der 17.08.2016 »Dienstag, der 16.08.2016 »Montag, der 15.08.2016 »Freitag, der 12.08.2016 »Donnerstag, der 11.08.2016 »Mittwoch, der 10.08.2016 »Dienstag, der 09.08.2016 »Montag, der 08.08.2016 »Freitag, der 05.08.2016 »Donnerstag, der 04.08.2016 »Mittwoch, der 03.08.2016 »Dienstag, der 02.08.2016 »Montag, der 01.08.2016 »kostenlose-urteile.de - kostenlos Urteile recherchieren, ohne Abo - kostenlos Urteile lesen, ohne Zeitbeschränkungeinige wichtige Links:Startseite | Datenschutzerklärung | Impressum | Kontakt | über uns kostenlose-urteile.de ist ein Service der ra-online GmbHWerbung