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Timestamp: 2016-10-22 09:04:37
Document Index: 331608302

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 134', 'Art. 156', 'Art. 135']

I 998/06 (22.01.2007)
I 998/06
P.________, 1962, Beschwerdef�hrerin,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 25. Oktober 2006.
dass die IV-Stelle des Kantons Solothurn mit Verf�gung vom 30. November 2004 und Einspracheentscheid vom 17. Februar 2005 ein drittes Rentengesuch der 1962 geborenen P.________ abwies, was das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 25. Oktober 2006 best�tigte,
dass P.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hrt mit dem Rechtsbegehren, es sei ihr eine Invalidenrente zuzusprechen, eventualiter seien medizinische Abkl�rungen anzuordnen,
dass die IV-Stelle auf eine Stellungnahme und einen Antrag zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde verzichtet, w�hrend das Bundesamt f�r Sozialversicherungen keine Vernehmlassung einreicht,
dass das am 1. Januar 2007 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (BGG; AS 2006 1205 und 1243) nicht anwendbar ist und das Verfahren sich somit nach OG richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 395 Erw. 1.2,
dass das kantonale Gericht zum Ergebnis gelangt ist, der Gesundheitszustand habe sich seit der Nichteintretensverf�gung vom 17. April 2000 bis zum den Pr�fungszeitraum begrenzenden Einspracheentscheid vom 17. Februar 2005 (BGE 131 V 354 Erw. 2a) weder in somatischer noch in psychischer Hinsicht ge�ndert und die Versicherte sei weiterhin in einer vorwiegend sitzenden T�tigkeit zu 100 % arbeitsf�hig,
dass diese Feststellung auch f�r den massgeblichen Vergleichszeitraum vom 30. August 1999 (erste rentenablehnende Verf�gung) bis 17. Februar 2005 (vgl. BGE 130 V 71 , insbesondere S. 77 Erw. 3.2.3) gilt,
dass die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde die tats�chlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts nicht als offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig erscheinen lassen,
dass die Vorinstanz daher zu Recht den streitigen Rentenanspruch verneint hat, ohne einen Invalidit�tsgrad zu ermitteln (BGE 117 V 198 Erw. 3a; Urteil J. vom 26. Mai 2006 [I 96/06] Erw. 2),
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist und im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,
dass dem Prozessausgang entsprechend die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 134 zweiter Satz OG, in der Fassung gem�ss Ziff. III der �nderung des IVG vom 16. Dezember 2005, und Art. 156 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 135 OG),
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss in dieser H�he verrechnet.