Source: https://www.heimatvereinbonaforth.de/Vereinssatzung
Timestamp: 2019-06-25 03:52:37
Document Index: 163398782

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 14', '§8', '§10', '§12', '§12', '§ 26']

Heimatverein Bonaforth - Vereinssatzung
1318 - 2018 700 Jahre Bonaforth
§ 12a Der erweiterte Vorstand
§ 14a Wahl und Amtsdauer des erweiterten Vorstandes
Anlage Beitragsordnung
Der Verein führt den Namen „Heimatverein Bonaforth“.
Nach Eintragung in das Vereinsregister lautet der Name
„Heimatverein Bonaforth e.V.“
Der Verein hat seinen Sitz in Hann. Münden, Ortsteil Bonaforth.
Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral und unabhängig.
Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des heimatkundlichen, kulturellen und kommunalen Lebens in der Gemeinde, des Umwelt-, Landschafts- und Denkmalschutzes und die Bewahrung des kulturellen Erbes der Ortschaft.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Sammlung und Bewahrung heimatkundlichen Kulturgutes, Durchführung von Vorträgen kultureller und heimatkundlicher Ausrichtung, Kontaktpflege mit benachbarten Heimatvereinen, heimatkundliche Wanderungen, besondere Veranstaltungen und Maßnahmen, die das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die vom Verein verfolgten Zwecke lenken.
Der Verein hat die Aufgabe, das Heimatbewusstsein zu fördern, Überliefertes zu bewahren und Neues sinnvoll weiterzuentwickeln, ortsbezogene Interessen zu vertreten sowie die Verbundenheit aller Bürgerinnen und Bürger mit dem Ort zu fördern.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Kapellengemeinde Bonaforth ausschließlich zur Erhaltung des Kirchengebäudes.
Die Mitgliedschaft kann von jeder natürlichen Person und von juristischen Personen, sowie Personen-Vereinigungen erworben werden.
Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand zu richten ist. Bei beschränkt Geschäftsfähigen, insbesondere Minderjährigen, ist der Antrag auch von dem gesetzlichen Vertreter zu unterzeichnen. Dieser verpflichtet sich damit gleichzeitig gesamtschuldnerisch zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge.
Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Bei beschränkt Geschäftsfähigen ist die Austrittserklärung auch von dem gesetzlichen Vertreter zu unterzeichnen. Der Austritt kann jederzeit erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von 2 Monaten einzuhalten ist.
Ehrenmitglieder, Mitglieder unter 18 Jahre, sowie Mitglieder in der Ausbildung und Arbeitslose sind vom Mitgliedsbeitrag befreit.
In begründeten Härtefällen kann eine Beitragsfreiheit durch den Vorstand gewährt werden.
die Mitgliederversammlung (§8 + §10) und
der Vorstand (§12) und
der erweiterte Vorstand (§12a)
In der Mitgliederversammlung hat nur jedes Mitglied, das das 16. Lebensjahr vollendet hat, eine Stimme.
Eine Ausübung des Stimmrechts durch einen Dritten ist ausgeschlossen.
Im ersten Quartal eines jeden Jahres soll die ordentliche Mitgliederversammlung
stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich
unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen.
Satzungsänderungen sowie Anträge zur Abwahl des Vorstands müssen den Mitgliedern mit dem Einladungsschreiben zur Mitgliederversammlung schriftlich bekannt gegeben werden; ansonsten sind sie unzulässig.
Sie muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 1/10 der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.
Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Vorschriften für die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, so bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter.
Steht der Versammlungsleiter zur Wahl eines Amtes an, so ist für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion die Versammlungsleitung an einen Wahlleiter zu übertragen, der von der Versammlung zu wählen ist.
Die Abstimmung muss geheim durchgeführt werden, wenn ein erschienenes stimmberechtigtes Mitglied dies beantragt.
Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten immer als ungültige Stimmen und bleiben für das Abstimmungsergebnis außer Betracht.
Entscheidend sind nur Ja- und Nein- Stimmen.
Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Bei Satzungsänderungen ist der genaue Wortlaut zu protokollieren.
Zum Vorstand des Vereins im Sinne von § 26 BGB gehören
- zwei Beisitzer/innen
Zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinsam vertretungsberechtigt.
Der erweiterte Vorstand sollte aus mindestens 1 gewählten Vereinsmitglied bestehen.
Zum erweiterten Vorstand gehören außerdem die Arbeitskreisleiter, die nicht bereits im Vorstand vertreten sind.
Der erweiterte Vorstand hat Aufgaben organisatorischer Art innerhalb des Vereins zu erfüllen.
Er vertritt den Verein nicht nach außen.
Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ übertragen sind.
Ordnungsgemäße Buchführung,
Erstellung der Jahresberichte,
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt.
Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt.
Scheidet ein Mitglied während seiner Amtszeit vorzeitig aus dem Vorstand aus, so ist eine Mitgliederversammlung einzuberufen und eine Wahl durchzuführen.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitglieds.
Der erweiterte Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr, gerechnet von der Wahl an, gewählt.
Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des erweiterten Vorstandes im Amt.
Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer ein Ersatzmitglied wählen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in der Vorstandssitzung, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, einberufen und geleitet wird. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden.
Eine Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden.
Die Einberufung kann schriftlich oder mündlich erfolgen.
Zwei Kassenprüfer sind von der Mitgliederversammlung für jeweils ein Jahr zu wählen. Diese haben die Aufgabe, das jeweils zurückliegende Geschäftsjahr des Vereins buchhalterisch zu prüfen, wobei den Kassenprüfern zur Prüfung sämtliche Unterlagen des Vereins, Rechnungen, Bankauszüge und dergleichen zur Verfügung zu stellen sind.
Die Kassenprüfung soll spätestens einen Monat vor der Mitgliederversammlung abgeschlossen sein.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung, die nur die Auflösung des Vereins als Tagesordnungspunkt hat, mit der Anwesenheit von mindestens 3/4 der Mitglieder erfolgen.
Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
Bekanntmachungen des Heimatvereins erfolgen durch
einfachen Brief, Postwurfsendung, durch Aushang oder Tagespresse.
Einladungen zu Mitgliederversammlungen erfolgen mindestens immer per Brief.
Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 23.02.2013 in Bonaforth beschlossen und tritt mit Beschlussfassung in Kraft.
Gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung vom 19.02.2011
1. Der Beitrag beträgt 12,00 € pro Kalenderjahr
2. Der Mitgliedsbeitrag wird jeweils mit dem Beginn eines Kalenderjahres
im Voraus fällig.
Bedingt durch die Umstellung auf den SEPA Zahlungsverkehr
wurde durch den Vorstand der 15.02. eines jeden Jahres
als Fälligkeitstermin für den Lastschrifteinzug festgesetzt.