Source: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/162203
Timestamp: 2017-05-29 07:50:14
Document Index: 138785344

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 16', '§ 4', '§34', '§39', '§ 107']

Ergebnis: Bildungscampus und Sportpark Freiham...competitionline
DE-81671 München	10/2014	Ergebnis
(ID 3-162203)
Nichtoffener Realisierungswettbewerb, Zweiphasig	Gefällt mir
Keller Damm Kollegen GmbH Landschaftsarchitekten Stadtplaner, München (DE) Beitrag ansehen
Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten, Eichstätt (DE) Beitrag ansehen
BLK2 Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg (DE) Beitrag ansehen
grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising (DE), Freising (DE) Beitrag ansehen
köhler architekten + beratende ingenieure gmbh, Gauting (DE) Beitrag ansehen
kübertlandschaftsarchitektur, München (DE) Beitrag ansehen
Nichtoffener Realisierungswettbewerb, Zweiphasig	nach RPW	Berufsgruppen
Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 40Gesetzte Teilnehmer: 10Tatsächliche Teilnehmer: 38Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 12	Gebäudetyp
753.000	EUR	zzgl. USt.	Auslober/Bauherr
Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, München (DE)	Betreuer
HOE architects, München (DE)	Preisrichter	Prof. Ingrid Burgstaller, Rosemarie Hingerl, Jürgen Knab, Prof. Herbert Meyer-Sternberg [Vorsitz], Prof. Jórunn Ragnarsdóttir, Martin Rein-Cano, Prof. Zvonko Turkali	Aufgabe
Nichtoffener anonymer zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach RPW 2008 zur Planung der Gebäudekonfiguration und für die Bauwerks- und Freianlagenplanung zur Errichtung des Bildungscampus und Sportparks Freiham im 22. Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied in München.Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung der Gebäudekonfiguration sowie die Bauwerks- und Freianlagenplanung zur Errichtung des Bildungs-campus und Sportparks Freiham, bestehend ausBildungscampus:eine 5-zügige Grundschule, ein 19-klassiges Sonderpädagogisches Förder- und Kompetenzzentrum mit 2-fach Sporthalle, eine 5-zügige Realschule und ein 6-zügiges Gymnasium sowie ein von sämtlichen Schulen genutzter Bereich aus Speisesälen mit Küche, Bibliothek und Mehrzweckräumen und Sportpark:drei 3-fach-Sporthallen, davon eine als geschlossene Sportarena mit 2.000 Zuschauersitzplätzen (2. Bauabschnitt), Mehrzweckräume, ein Schulschwimmbad, ein Vereinsheim / Gaststätte, Freisportanlagen mit Betriebsgebäude und eine Kletter- und Boulderanlage für die Schulnutzung aber auch zur allgemeinen Breitensportnutzungin Freiham im 22. Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied in München.Dabei behält sich die Ausloberin vor, für die beiden Bereiche Bildungscampus und Sportpark getrennte Preise zu vergeben und anschließend getrennte Auftragsverhandlungen zu führen.Es ist beabsichtigt, die weiteren Planungen unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen.
1. Allmann Sattler Wappner Architekten, München und Realgrün Landschaftsarchitekten, München
2. Auer + Weber Assoziierte, München und Grabner + Huber Landschaftsarchitekten, München
3. Bauer Kurz Stockburger, München und Stefanie Jühling Landschaftsarchitektin, München
4. Behnisch Architekten, München und Liebald+Aufermann Landschaftsarchitekten, München
5. Grüntuch Ernst Architekten, Berlin und Vogt Landschaft, Berlin
6. Hascher Jehle, Berlin und Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin
7. Heinle Wischer Partner, Stuttgart und Köber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
8. HPP Architekten, Düsseldorf und Rainer Schmidt Landschaftsarchitektur, München
9. Schmidt-Schicketanz Architekten, München und t17 Landschaftsarchitekten, München
10. Schulz & Schulz Architekten, Leipzig und Stefan Bernard Landschaftsarchitekten, Berlin	Ausstellung
Die Ausstellung findet vom 7. November bis 20. November in der Halle des Technischen Rathauses, Friedenstraße 40, 81671 München Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr, statt.
DE-81671 München	Ausschreibung anzeigen
500.000 Euro	Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre
400.000 Euro	Angaben zur Mitarbeiteranzahl
WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Landeshauptstadt München, BaureferatFriedenstraße 40Landeshauptstadt München vertreten durch das Baureferat Hochbau 5Zu Händen von: Herrn Klaus Hartert81671MünchenDEUTSCHLAND+49 8923360760MTZlZltvbShiW2xuX2xuOmdvX2hdYl9oKF5f+49 8923360755Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.muenchen.de Weitere Auskünfte erteilen:HOE architectsDachauer Straße 233HOE architectsZu Händen von: Herrn Arnulf Mallach80637MünchenDEUTSCHLAND+49 891675030MjExaFhbNV1kWiJWZ1hdXmlaWGloI1hkYg==http://www.hoe-architects.com Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:HOE architectsDachauer Straße 223HOE architectsZu Händen von: Herrn Arnulf Mallach80637MünchenDEUTSCHLAND+49 891675030MjEzZlZZM1tiWCBUZVZbXGdYVmdmIVZiYA==www.hoe-architects.com/auslobungen.html: Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten anHOE architects "Wettbewerb SCF"Dachauer Straße 223Zu Händen von: Herrn Arnulf Mallach80637MünchenDEUTSCHLAND+49 891675030MjE3YlJVL1deVBxQYVJXWGNUUmNiHVJeXA==www.hoe-architects.com/auslobungen.htmlI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder Lokalbehörde1.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche Verwaltung1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: neinAbschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des ProjektsII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:Realisierungswettbewerb Bildungscampus und Sportpark Freiham.II.1.2) Kurze Beschreibung:Nichtoffener anonymer zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach RPW 2008 zur Planung der Gebäudekonfiguration und für die Bauwerks- und Freianlagenplanung zur Errichtung des Bildungscampus und Sportparks Freiham im 22. Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied in München.Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung der Gebäudekonfiguration sowie die Bauwerks- und Freianlagenplanung zur Errichtung des Bildungs-campus und Sportparks Freiham, bestehend ausBildungscampus:eine 5-zügige Grundschule, ein 19-klassiges Sonderpädagogisches Förder- und Kompetenzzentrum mit 2-fach Sporthalle, eine 5-zügige Realschule und ein 6-zügiges Gymnasium sowie ein von sämtlichen Schulen genutzter Bereich aus Speisesälen mit Küche, Bibliothek und Mehrzweckräumen und Sportpark:drei 3-fach-Sporthallen, davon eine als geschlossene Sportarena mit 2.000 Zuschauersitzplätzen (2. Bauabschnitt), Mehrzweckräume, ein Schulschwimmbad, ein Vereinsheim / Gaststätte, Freisportanlagen mit Betriebsgebäude und eine Kletter- und Boulderanlage für die Schulnutzung aber auch zur allgemeinen Breitensportnutzungin Freiham im 22. Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied in München.Dabei behält sich die Ausloberin vor, für die beiden Bereiche Bildungscampus und Sportpark getrennte Preise zu vergeben und anschließend getrennte Auftragsverhandlungen zu führen.Es ist beabsichtigt, die weiteren Planungen unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen.II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71220000, 71221000Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische AngabenIII.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:Zulassungsbereich: Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) gem. GRW 2.3.1Zusätzlich zu 10 geladenen Teilnahmeteams erfolgt aus den eingegangenen Bewerbungen die Auswahl von mindestens 20 und höchstens 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.Die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgt durch die Ausloberin, beraten durch ein Auswahl-gremium, das sich aus einer freien Architektin / einem freien Architekten, einer freien Landschaftsarchitektin / einem freien Landschaftsarchitekten, zwei Vertreterinnen / Vertretern der Hauptabteilung Hochbau sowie einer Vertreterin / einem Vertreter der Hauptabteilung Gartenbau des Baureferates zusammensetzt.Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Das Losverfahren findet unter juristischer Aufsicht statt.Die Auswahl erfolgt nach den Kriterien:— Fachkunde: Bewertung eines realisierten Referenzprojektes (Vergleichbarkeit in Größe und Komplexität, Qualität der Gestaltung)— Leistungsfähigkeit— ZuverlässigkeitDie Kriterien und deren Wichtung sind aus einer Bewertungsmatrix ersichtlich, die auf der Internetseite www.hoe-architects.com/auslobungen.html abgerufen werden kann.Zum Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien sind folgende Unterlagen mit der Bewerbung einzureichen:1. Bewerbungsformblatt, vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben (Mindestbedingung)2. Nachweis der Teilnahmeberechtigung (z. B. Mitgliedsbescheinigung der Architektenkammer) jeweils für Architektin / Architekt und Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt (Mindestbedingung)3. Referenzprojekt (Mindestbedingung):— Darstellung je eines realisierten Projekts von Architektin / Architekt und Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekten auf je maximal 2 Seiten DIN A3 (Faltung auf A4 ist möglich) mit erkennbarer gestalterischer und entwurflicher Qualität— Darstellung mit Fotos, Grundrissen, Ansichten usw.— jeweils Nennung der Bausumme (in Euro netto, Kostengruppe 300+400 bzw. 500)— Die realisierten Projekte müssen in Größe und Komplexität mit einer der Teil-Bauaufgaben vergleichbar sein, z. B. ein Schulbau, ein Sportbau oder ein anderer Gebäudetyp bzw. die entsprechenden Freianlagen (Bau-summe mind. 20 Mio. Euro netto in Kostengruppe 300+400 und mind. 1 Mio. Euro netto in Kostengruppe 500).— mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 bereits erbracht— die Leistungsphasen 2 bis 5 nach dem 1.1.2005 erbracht4. Erklärung eines jährlichen Mindestumsatzes in den Jahren 2010 bis 2012 von im Mittel 400.000 EUR netto von Architektin / Architekt und 200.000 EUR netto von Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt auf dem Bewerbungsformblatt. (siehe auch Bewertungsmatrix)5. Erklärung über die Beschäftigtenzahl im Mittel in den Jahren 2011 bis 2013: mindestens 8 technische Beschäftigte inkl. Büroinhaber ohne Sekretariat und Aushilfskräfte bei Architektin / Architekt und mindestens 4 technische Beschäftigte inkl. Büroinhaber ohne Sekretariat und Aushilfskräfte bei Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt auf dem Bewerbungsformblatt. (siehe auch Berwertungsmatrix)6. Erklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden abzuschließen, jeweils von Architektin / Architekt und Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen. (auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung)7. Eine Erklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF und § 16 Abs. 2 VOF vorliegt. (auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung)8. Eine Erklärung, dass kein über die Planungsleistungen hinausgehendes wirtschaftliches Interesse an der Wettbewerbsaufgabe besteht. (auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung)Die vorstehenden Nachweise und Erklärungen sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst (siehe VI.2).Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt; zusätzliche Angaben und Bewerbungsleistungen sind nicht zulässig.Eine pauschale Bewerbung mit Broschüren, Prospekten, Werkberichten o. ä., die nicht den hier angegebenen geforderten Nachweisen entspricht, wird nicht anerkannt. Bewerbungen sind in Papierform, als lose Blätter nicht gebunden und nicht geheftet einzureichen. Elektronisch übermittelte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.Die Ausloberin behält sich vor, die Angaben / Nachweise der Bewerbergemeinschaften zu überprüfen. Falsche Angaben führen zum Ausschluss der Bewerbung. In diesem Fall werden Nachrückende zur Teilnahme zugelassen.Zusätzlich zu den ausgewählten Bewerbergemeinschaften werden Nachrückende in angemessener Zahl ausgewählt.Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (siehe III.2)) haben den Ausschluss aller Beteiligten zur Folge.Die ausgewählten Bewerbergemeinschaften werden schriftlich zur Teilnahme aufgefordert und müssen eine verbindliche Teilnahmeerklärung abgeben. Nicht ausgewählte Bewerbergemeinschaften werden informiert.Die Bewerbung ist schriftlich, unter Verwendung des Bewerbungskuvertaufklebers mit Angabe des Kennwortes „Wettbewerb SCF“ zu richten an:HOE architects„Wettbewerb SCF“Dachauer Str. 23380637 MünchenDeutschlandZur Bewerbung ist zwingend das vorgegebene Bewerbungsformblatt (siehe oben) zu verwenden, das ausschließlich auf der Internetseite www.hoe-architects.com/auslobungen.html abgerufen werden kann.III.2) Angaben zu einem besonderen BerufsstandTeilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaArchitektinnen / Architekten und Landschaftsarchitektinnen / Landschaftsarchitekten.Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architektin / Architekt oder Landschaftsarchitektin /Landschaftsarchitekt befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin / Architekt oder Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) bzw. Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.— Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Die bevollmächtigte Vertreterin oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der/die verantwortliche/n Verfasserinnen / Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.— Bewerbergemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften haben eine bevollmächtigte Vertreterin oder einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen.— Partnerschaften gemäß PartGGFür die Teilnahme am Wettbewerb ist bereits zur Bewerbung die Bildung eines Bewerbungsteams aus Architektin / Architekt und Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt bindend. Die Federführung muss bei den Architektinnen und Architekten liegen. Die Organisationsform innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist den Bewerbern freigestellt; ebenso die Organisationsform im Falle der Auftragserteilung bei der späteren Leistungserbringung (z. B. Arbeitsgemeinschaft oder Nachunternehmerverhältnis).Zur Teilnahme an der 2. Phase des Wettbewerbs werden mindestens 12 Teilnahmeteams durch das Preisgericht ausgewählt. Die Zusammensetzung der Teilnahmeteams muss dabei über beide Phasen unverändert bleiben.Die Teilnehmer dürfen keine anderen als die in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen, weder als Mitverfasserinnen und Mitverfasser noch als freie Mitarbeitende.Die Voraussetzungen für die Teilnahme müssen am Tag des Bewerbungsendes erfüllt sein.Die Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW aufgeführt. Die Feststellung, ob Teilnahmehindernisse vorliegen, obliegt den Bewerberinnen und Bewerbern.Abschnitt IV: VerfahrenIV.1) Art des WettbewerbsNichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 40IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer1. Allmann Sattler Wappner Architekten, München und Realgrün Landschaftsarchitekten, München2. Auer + Weber Assoziierte, München und Grabner + Huber Landschaftsarchitekten, München3. Bauer Kurz Stockburger, München und Stefanie Jühling Landschaftsarchitektin, München4. Behnisch Architekten, München und Liebald+Aufermann Landschaftsarchitekten, München5. Grüntuch Ernst Architekten, Berlin und Vogt Landschaft, Berlin6. Hascher Jehle, Berlin und Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin7. Heinle Wischer Partner, Stuttgart und Köber Landschaftsarchitektur, Stuttgart8. HPP Architekten, Düsseldorf und Rainer Schmidt Landschaftsarchitektur, München9. Schmidt-Schicketanz Architekten, München und t17 Landschaftsarchitekten, München10. Schulz & Schulz Architekten, Leipzig und Stefan Bernard Landschaftsarchitekten, BerlinIV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:— Städtebau;— Gestaltung;— Funktionalität;— Erschließung;— Grün- und Freiraumplanung;— Wirtschaftlichkeit;— Ökologie und Energieeffizienz;— Baurecht und technische Anforderungen;— Allgemeine Anforderungen.Die genauen Definitionen der Bewertungskriterien ergeben sich aus dem Inhalt der Auslobung, die den ausge-wählten Bewerberinnen und Bewerbern zugesendet wird.IV.4) VerwaltungsangabenIV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:Wettbewerb SCFIV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 21.3.2014 - 12:00Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder TeilnahmeanträgeTag: 21.3.2014 - 12:00IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte BewerberTag: 9.4.2014IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.IV.5) Preise und PreisgerichtIV.5.1) Angaben zu Preisen:Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme beträgt insgesamt etwa 753.000 EUR zzgl. MwSt. Dabei entfällt auf die Teilaufgabe Bildungscampus eine Wettbewerbssumme von etwa 370.000 EUR und auf die Teilaufgabe Sportpark eine Wettbewerbssumme von etwa 215.000 EUR. Die verbleibenden etwa 168.000 EUR werden in der 2. Phase als Aufwandsentschädigungen ausgezahlt. (siehe IV.5.2)Es sollen Preise und Anerkennungen vergeben werden, deren Aufteilung in den folgenden detaillierteren Auslobungsunterlagen ersichtlich sein wird. Das Preisgericht kann nach einstimmigem Beschluss jedoch auch eine andere Aufteilung der Preise und Anerkennungen vornehmen.IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle TeilnehmerKosten für die Bewerbung und für die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe werden nicht erstattet.An die Arbeitsgemeinschaften, die in der 2. Phase einen prüffähigen Wettbewerbsbeitrag einreichen, der im Wesentlichen den Vorgaben der Auslobung entspricht, wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von insgesamt 168.000 EUR netto ausgezahlt; kalkuliert auf der Basis von 20 Arbeitsgemeinschaften in der 2. Phase, sind das 8.400 EUR netto je Arbeitsgemeinschaft.IV.5.3) FolgeaufträgeEin Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: jaIV.5.4) Entscheidung des PreisgerichtsDie Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: neinIV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter1. Rosemarie Hingerl, Berufsmäßige Stadträtin, Baureferat, München2. Prof. Herbert Meyer-Sternberg, Architekt, München3. Prof. Zvonko Turkali, Architekt, Frankfurt4. Prof. Ingrid Burgstaller, Architektin, München5. Prof. Jórunn Ragnarsdóttir, Architektin, Stuttgart6. Jürgen Knab, Architekt und Projektsteuerer, München7. Martin Rein-Cano, Landschaftsarchitekt, Berlin8. Ständig anwesende stellvertretende Sachpreisrichterinnen u. Sachpreisrichter: Detlev Langer, Architekt, Baureferat, München; Prof. Hermann Brenner, Landschaftsarchitekt, Landshut (ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter); N.N., Referat für Stadtplanung und Bauordnung, München9. Oliver Voitl, Architekt, München (stellvertretender Fachpreisrichter)10. Bisher nicht benannte Vertreterinnen und Vertreter des Stadtrats der Fraktionen SPD, CSU, Bündnis 90 – Die Grünen / Rosa Liste, FDP oder Fraktion Bürgerliche Mitte – FW/ÖDP/BP, der / die Vorsitzende / Vorsitzender des Bezirksausschusses 22. Das Preisgericht wird in seiner endgültigen Zusammensetzung aus 7 Fach- und 6 Sachpreisrichterinnen und –preisrichtern bestehen.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.2) Zusätzliche Angaben:Bewerbungen sind nur mit Teilnahmeantrag auf dem vorgegebenen Bewerbungsformblatt (siehe III.1) möglich, das ausschließlich auf der Internetseite www.hoe-architects.com/auslobungen.html abgerufen werden kann.Die Anträge auf Teilnahme sind schriftlich (Papierform) in einem verschlossenen Umschlag beim Wettbewerbsbetreuer HOE architects auf dem Postweg oder direkt einzureichen (siehe I.1). Der in den Bewerbungsunterlagen enthaltene Bewerbungskuvertaufkleber ist unbedingt zu verwenden. Auf dem Umschlag ist das Kennwort "Wettbewerb SCF" mit dem Hinweis „Nicht öffnen“ deutlich zu vermerken.Formlose Bewerbungen und nicht unterschriebene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss. Geforderte Nachweise sind ausschließlich in deutscher Sprache und ggf. in beglaubigter Übersetzung in Kopie der Bewerbung beizulegen.Die Bewerberinnen und Bewerber müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen dieser Bekanntmachung, die im EU-Amtsblatt bekanntgegeben werden, informieren.In der 1. Phase beträgt die Bearbeitungszeit für den Wettbewerb voraussichtlich 6 Wochen, voraussichtlich vom 22.4.2014 (Ausgabe der Unterlagen) bis 6.6.2014 (Abgabe Planunterlagen). Es ist geplant, am Freitag, dem 9.5.2014 ein Kolloquium anzubieten. In der 1. Phase werden Entwürfe mit Darstellung der Gebäudekonfiguration bis zur Darstellungstiefe im Maßstab 1/500 (Funktionsschemata aller Geschosse) verlangt. Es ist ein städtebauliches Einsatzmodell im Maßstab 1/1.000 gefordert.In der 2. Phase beträgt die Bearbeitungszeit für den Wettbewerb voraussichtlich 7 Wochen, voraussichtlich vom 21.7.2014 (Information an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2. Phase) bis 5.9.2014 (Abgabe Plan-unterlagen). In der 2. Phase werden Entwürfe mit Darstellung der Bauwerks- und Freianlagenplanung bis zur Darstellungstiefe im Maßstab 1/200 verlangt. Es ist ein Einsatzmodell im Maßstab 1/500 gefordert.Die Anonymität wird über beide Phasen bis zum Abschluss des gesamten Wettbewerbsverfahrens gewahrt.Die Zusammensetzung des Preisgerichts ist nicht endgültig. Die Ausloberin kann die Zusammensetzung ändern und einzelne Personen hinzufügen.Im Anschluss an den Wettbewerb folgt das Verhandlungsverfahren gemäß VOF. Es werden mit allen Preisträgerinnen oder Preisträgern Verhandlungsgespräche geführt. Die Bewertungskriterien für die Verhandlungsgespräche werden den Preisträgerinnen und Preisträgern bei der Einladung zum Gespräch schriftlich mitgeteilt.Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger (Arbeitsgemeinschaft aus Architektin / Architekt und Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt) oder je Bereich einem der Preisträger (Arbeitsgemeinschaft aus Architektin / Architekt und Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt) die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen; dies sind für die Architektenleistungen Objektplanung mindestens LPH 2-5 gem. HOAI §34 sowie die Leistungen für Freianlagen mindestens die LPH 2-5 gem. HOAI §39. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.Die Ausloberin behält sich vor, für die beiden Bereiche Bildungscampus und Sportpark getrennte Preise zu ver-geben und anschließend getrennte Auftragsverhandlungen zu führen.Es ist beabsichtigt, die weiteren Planungen unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen.Im Auftragsfall muss von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. der Hauptauftragnehmerin oder dem Hauptauftragnehmer (beim Einsatz von Nachunternehmern) eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen.Im Falle einer Beauftragung haftet die Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch. Im Falle der weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen der Wettbewerbsteilnehmerin / des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer Südbayern, Regierung von OberbayernMaximiliansstraße 3980538MünchenMjE1Z1ZjWFJTVlxSXl5WYx9kZlZVU1JqVmNfMWdYHl4fU1JqVmNfH1VW+49 8921762411http://www.regierung.oberbayern.bayern.de+49 8921762847VI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.3.1 genannte Stelle.VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteiltsiehe Ziffer VI.3.1VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:18.2.2014	© European Union, http://ted.europa.eu
21.02.2014 Ergebnis veröffentlicht
12.11.2014 Zuletzt aktualisiert
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