Source: http://klosterneuburg1.at/2-Probleme/33-Verkehrszeichen-Regelung-ernstes%20Thema.html
Timestamp: 2017-05-29 02:01:44
Document Index: 212380362

Matched Legal Cases: ['§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 68', '§ 9', '§ 50', '§ 52', '§ 19', '§ 52', '§ 52', '§19']

Probleme 33 Disclaimer
Impres Verkehrszeichen-
Regelung ist keine
Spielerei -
Aber eine ernst zu nehmende Gesetzeslage.
Auch Klosterneuburg hat sich an das betreffende
Gesetzesregulativ zu halten. Wir fahren entlang der Ochsnerpromenade in Richtung Kierling.
<Foto: In Wien: Radweg an einer Hauptverkehrsstraße
Vorbei an der links angrenzenden Elisabethgasse,
Küffnergasse und
Lessinggasse. Das sind Seitengassen die rasch enden. Auf der rechten Seite der Ochsnerpromenade verläuft der Kierlingbach in Richtung Donaustrom.
Gefahrenz.
§ 50 Die Gefahrenzeichen Gefahrenzeichen 11 § 50/11:"Fußgängerüber-gang" Dieses Zeichen kündigt einen Schutzweg an.
Geregelte Bereiche Radfahrer
Überfahrt Gefahrenzeichen § 50 11a
Radweg kreuzt Fahrbahn,
zur Erhöhung der Sicherheit mit rotem Bodenbelag.
Wikipedia: Eine Radfahrerüberfahrt ist ein Schutzweg für
Österreich. Das Konstrukt dient der Regelung der Vorfahrt an Stellen, an denen sich die Verkehrswege von Radfahrern und anderen Verkehrsteil-nehmern auf gleicher Höhe kreuzen, sowie dem Hinweis auf kreuzd.
Radfahrer allgemein.
Hinweiszeichen 2b
ungeregelte Bereiche
Die Ausgestaltung erfolgt neben den zugeordneten Schildern auch durch Bodenmarkierungen, durch gelb blinkende Lichtsignalanlagen und neuerdings vereinzelt durch im Boden eingelassene Warnleuchten
entlang der Radfahrerüber- fahrt. Wenn es sich um eine ungeregelte Kreuzung handelt, darf sich der Radverkehr § 68 / Abs. 3a StVO nur mit einer Geschwindigkeit von maximal 10 km/h annähern und darf sie nicht „unmittelbar vor einem herannahenden Fahrzeug und für dessen
Lenker überraschend“ befahren. Der Kfz-Verkehr hat gemäß § 9 StVO
einem Radfahrer das ungehinderte und ungefährdete Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen, sofern er sich auf dem Schutzweg befindet oder diesen erkennbar benutzen will. Zu diesem Zweck darf sich der Lenker eines solchen Fahrzeuges einem Schutzweg nur mit einer solchen Geschwindigkeit nähern, dass er das Fahrzeug vor dem Schutzweg anhalten kann, und er hat, falls
erforderlich, vor dem Schutzweg anzuhalten“. Die Radfahrerüberfahrt ähnelt in ihrer
verkehrsrechtlichen Konstruktion stark dem Fußgänger-
überweg sowohl an rein beschilderten wie auch an durch Ampeln geregelten Stellen; ihre Kennzeichnung und die Regelungen zum Befahren bzw. dem Vorrang, aber auch dem Parken in ihrem Umfeld, gleichen diesem stark. Realisierung
In der Ausgestaltung ist zwischen zwei Varianten zu unterscheiden, dem Übergang an ungeregelten Kreuzungen (ohne
Ampel) die mit einem quadratischen, blau umrandeten Schild zur Bestimmung der geltenden
Vorfahrt gekennzeichnet sind, und dem Übergang an geregelten Kreuzungen, bei dem mit einem nach oben zeigenden dreieckigen, rot umrandeten Schild auf das Vorhandensein des Radwegübergangs besonders hingewiesen bzw. gewarnt werden kann, während die Festlegung der Vorfahrt durch
Lichtzeichen, ver-
gleichbare Einrichtungen oder die Vorfahrt regelnde Schilder erfolgt.
Speziell Ampelkreuzungen haben häufig auf allen vier Seiten Überwege für Fußgänger, die auch teilweise mit Überwegen für Radfahrer kombiniert sind. Dabei haben geradeaus gehende und fahrende Personen Vorrang vor den abbiegenden Fahrzeugen. Da dort wegen der Dichte der bereits vorhandenen Lenkungswerkzeuge (Ampel, Schilder, Wegweiser, …) eine weitere Beschilderung, auf Grund der begrenzten menschlichen Aufnahme-
fähigkeit, meist nicht mehr hilfreich ist, werden oft nur weiße und rote
Bodenmarkierungen am Überweg selbst angebracht, sowie in manchen Fällen auch orange Warnlichter, teils mit aufgebrachten Symbolen für die konkrete Gefahr. (Wikipedia)
§ 50/16:
"Andere Gefahren"
Dieses Zeichen kündigt andere als oben angeführte Gefahrenstellen an. Auf einer Zusatztafel unter dem
Zeichen kann die Gefahr näher bezeichnet werden
Es handelt sich u.a. um ein Baustellen- Verkehrszeichen.
Dieses Zeichen kündigt andere als in Z 1 bis 15
angeführte Gefahrenstellen an. Auf einer Zusatztafel unter dem Zeichen kann die Gefahr näher bezeichnet werden, wie etwa - "Holzbringung", "Lawinengefahr", "Wasserschutzgebiet" u. dgl.
< In keinem Fall heißt das Rufzeichen `Achtung´!
Andere Gefahren mit solchen Zusätzen gibt es behördlich nicht.
Und ein allenfalls gewünschtes - `Achtung- Radfahrer´, bedeutet dieses Zeichen schon gar nicht.
Alle derartigen Zeichen gehören entfernt,
bzw. durch richtige VZ
ersetzt! Rest-Rot-Anzeige
zeigt die verbleibende Wartezeit an
Rest-Rot-Anzeige Art.-Nr. 30029
Rotzeit-Sekundenanzeige, eingebaut in ein separates wasserfestes wasserfestes Gehäuse (IP 65) zum Aufstecken auf den Signalgeber.
Eine 3-stellige rote LED-Anzeige zeigt die verbleibende Rotzeit bis 999 Sekunden (Anzeige umschaltbar auf maximal 9 Minuten 59 Sekunden) an. Intensität der Anzeige wird automatisch an die Umgebungshelligkeit angepasst. Farbe der Front schwarz, Rückteil Grau, mit weiß- reflektierender Hinweiszeile “Wartezeit”. Inklusive Halterung zum Anschluss an unsere Signalanlagen Typ MPB1400, 3200, 3400, 4400 im Festzeitbetrieb.
So eine `Rest-Rot Anzeige´
kann in mehrfacher Hinsicht für den Verkehrsteilnehmer hilfreich sein. Insbesondere in Klosterneuburg, wo eine `Zentrums-Verkehrsampel´ beinahe drei Minuten auf Stopp geschaltet ist. Das allein wäre noch
nicht so nachteilig. Wenn an dieser Haltestelle nicht ein
Bus sondern oft zwei Personenbusse mit laufendem Motor unmittelbar neben einer
Sitz-Bank stehen würden. Sitzen doch oft Kinder auf diesen durch Benzindämpfe gefährdeten Rastplätzen. Eine - wie oben gezeigte Anzeige - Hilfe, könnte bewirken, dass die motorbezogene Haltezeit entsprechend reduziert wird...
Gehört in der genannten Straßenzone entfernt! § 52/24 Art.-Nr. 605224 StVO 1960:
Dieses Zeichen ordnet an, dass vor einer
Kreuzung anzuhalten und gemäß § 19 Abs. 4 Vorrang zu geben ist. Fehlt eine Bodenmarkierg.
oder ist sie nicht sichtbar, so ist das Fahrzeug an einer Stelle anzuhalten, von der aus gute Übersicht besteht.
Das Zeichen ist vor allem vor solchen Kreuzungen anzubringen, die besonders gefährlich sind und an denen die Lenker von Fahrzeugen die Verkehrslage in der Regel nur dann richtig beurteilen können, wenn sie anhalten.
Ob und in welcher Entfernung es vor schienengleichem Eisenbahn- übergang anzubringen ist, ergibt sich aus den eisenbahnrechtlichen Vorschriften.
Auf dieses Zeichen kann man im genannten Fall zur Gänze verzichten.
Eine entsprechende Bodenmarkierung ist jedoch zwingend...
§ 52/23 Vorrang geben Gehört in Klosterneuburg verordnet/ angebracht! § 52/23 Art.-Nr. 605223 StVO 1960:
Dieses Zeichen zeigt an, dass gemäß §19 Abs.4 Vorrang zu geben ist.
Es ist vor einer Kreuzung mit einer Vorrangstraße oder an Straßen mit größerem Verkehrsaufkommen anzubringen, sofern nicht das Vorschriftzeichen „Halt“ erforderlich ist.
Ja, ein Autolenker hat in vielfacher Hinsicht Vorrang.
Nicht aber deshalb weil er (oder sie) ein Auto lenkt. Oder weil das Auto stärker und schneller ist. Der Lenker eines Autos hat sogar nach einem erkennbaren Unfallgeschehen die behördliche Pflicht anzuhalten u. ein gesetzestreuer Helfer zu sein.
Der Autofahrer hat, nachdem er alle Sicherheitsvorkehrungen trifft,
sein Fahrzeug zu verlassen, um Kindern, Erwachsenen, Radfahrern,
Motorradfahrern und auch verunglückten Autofahrern zu halten und
Rettungsorganisationen sowie die Exekutive zu verständigen. H.I.
Die Ochsnerpromenade `ist nicht das Gelbe vom Ei´!
Das fängt schon einmal so an. Wenn ein Geh- und Radweg projektiert wird, soll die betreffende Straße nicht unter allen Umständen durch viele Halte-Zonen extra langsam befahren und begangen werden. Der Bewegungszone soll ja
nicht zuletzt auch mit einigem Vergnügen bewältigt werden. Die Schauergasse (l.i.B.)
ist beim Hin- oder Rückweg entlang dieser beruhigten Zone sogar
für Personen- und Radfahrer gesperrt. Was natürlich für die Nutzer keinen Verzicht bedeutet.
was mit Verkehrszeichen gar zu unlogisch erkannt wird, ignorieren die Bürger einfach. Denn sie wollen sich nicht `pflanzen´ lassen. Und weil hier alle Menschen gehen und Radfahrer fahren, kann man gleich mit einer ordentlichen Markierung, der Ordnung Genüge tun.
Und so sieht man in
diesem und den kommenden Bildern, dass man die Sicherheit auch mit entsprechender Bodenmarkierung erreichen kann.
^ Schon das Queren der Lessinggasse kann Fußgängern und Radfahrern Vorrrang einräumen. Und noch einmal: Eine entsprechende Markierung bringt
Klarheit und Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.
^ Hier sieht man deutlich, dass auch die Ochsnerpromenade so gestaltet werden kann, dass Radfahrer auf der einen Seite und auch die Fußgänger
auf getrennter Straße, sich doch um einiges besser und sicherer fortbewegen
^ Sehr geehrte Beamte der Stadtgemeinde, entfernt bitte die völlig unnötigen `STOP´ Verkehrszeichen. Die querende Straße führt ja über eine relativ kurze
Sackgasse, die ja kaum Verkehrsbewegung aufweist. ^ Auf allen hier gezeigten Fotos ist zu erkennen, dass kein Radfahrer bei einer
Stop- Querung angehalten hat. Und das wird vermutlich auch in Zukunft niemand machen.
^ Die B14 beim Marienheim und gegenüber die Zufahrt zur
Schauergasse, die den Begleit- Radweg zum Stadtzentrum anschließt, zeigt, dass nicht alle
Radfahrer die schlechtere `Umfahrung´ nützen. Sie fahren die B14 weiter. So
haben sie zwar eine kürzere Fahrtstrecke, aber eine ungleich gefährlichere, als
an der Begleitstraße. Hier queren Radfahrer die B14, an der noch kein Schutz-
weg angelegt wurde. Das grafische Bild zeigt eine Zukunftsvision. Dort wo sich
gerade die Radfahrer befinden, zeigt sich auch die Bushaltestelle. Ein wichtiges
Kriterium, das auch eine derartige Querungshilfe dringend nötig macht. Sollte es möglich sein, eine derartige Fahrrad-Zone an der B14 einzurichten, könnten mit mehr Sicherheit, alle Zweiradfahrer entlang der Bundesstraße fahren. Die PKW würden dann auch entsprechend langsamer und vorsichtiger
die Fahrbahn nützen. ^ Auch an der Teilstrecke aus Richtung Klosterneuburger Stadtzentrum, fahren
Radfahrer in Richtung Kierling und Maria Gugging auf der B14 - und nicht auf der Begleitstrecke die von den Radfahrern eher mühevoll zu nützen sind.
Deshalb wäre es ja zweckmäßig, eine rot markierte Fahrradzone anzulegen. Darüber hinaus ist auch gefährlich, die Bundesstraße ohne Straßen-Querungs-hilfe passieren zu müssen. Und wenn jetzt gesagt wird: `Ja aber die Stadt kann
die Kosten dafür nicht übernehmen.´ Braucht sie auch nicht. Dafür ist Land und
Bund zuständig. Es geht nur noch darum: Wer gibt diesen Wunsch an die entsprechende Stelle weiter?
NÖ Wirtschaftspressedienst vom 09.10.2015
Niederösterreichs Rehe sind das Jagdobjekt Nr. 1
Niederösterreichs Jäger haben in der Saison 2014/2015 fast 260.000 Stück Wild erlegt. Dabei hat die Zahl der Abschüsse beim Haarwild - dazu gehören Rehe, Hasen, Füchse und Wildschweine - rund 215.000 Stück ausgemacht, beim
Federvieh waren es mehr als 43.000 Stück. Diese Daten entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst der aktuellen Jagdstatistik der Statistik Austria.
Die Ergebnisse beim Haarwild im Detail: Auf der Abschussliste der Waidmänner standen in der abgelaufenen Jagdsaison in Niederösterreich 71.800 Rehe, 63.500 Hasen, 21.000 Füchse und 20.600 Stück Schwarzwild. Dazu kamen 12.100 Wiesel, 7.700 Marder sowie 8.600 Stück Rot- und 1.300 Stück Gamswild.
Auch beim Federwild haben Niederösterreichs Jäger in der Saison 2014/2015 kräftig Beute gemacht. Von Fasanen, der zahlenmäßig bedeutendsten Gruppe, wurden 27.000 Stück erlegt. Bei den Wildenten waren es 12.300, bei Wildtauben 2.700 Stück. (mm)
www.statistik.at http://www.statistik.at
Probleme 33