Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F15-07-2011-8C_450-2011
Timestamp: 2016-10-22 16:11:59
Document Index: 307280373

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97']

8C_450/2011 (15.07.2011)
8C_450/2011
vertreten durch Rechtsanwalt Robert P. Gehring,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 13. April 2011.
in die Beschwerde des Z.________ vom 6. Juni 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 13. April 2011,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 sowie 56 f. zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass sich der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe vom 6. Juni 2011 mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang zu ber�cksichtigen ist,
dass sich die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift nur in wenigen untergeordneten Punkten von der Beschwerde, welche der Rechtsvertreter des Versicherten schon vor dem kantonalen Verwaltungsgericht eingereicht hat, unterscheidet (BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.) und die Begr�ndung in weiten Teilen w�rtlich der bereits vor dem erstinstanzlichen Gericht eingereichten Beschwerde entspricht,
dass auch mit den unter "Beschwerdegr�nde" und am Schluss der Rechtsschrift unter "Zusammenfassende(r) Kritik am angefochtenen Entscheid" eingef�gten Ausf�hrungen nicht in konkreter und gen�gend substanziierter Weise dargelegt wird, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte (vgl. dazu auch statt vieler: Urteile 8C_303/2011 vom 23. Mai 2011, 6B_836/2010 vom 4. Februar 2011 und 8C_914/2010 vom 7. Februar 2011 mit Hinweisen),
Luzern, 15. Juli 2011