Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_239_StGB_Freiheitsberaubung-d137474,363.html
Timestamp: 2016-10-21 20:55:16
Document Index: 109097729

Matched Legal Cases: ['§ 239', '§ 239', '§ 239', '§ 239', '§ 239', '§ 239', '§ 240', '§ 241', '§ 241', '§ 242', '§ 243', '§ 244', '§ 244', '§ 245', '§ 246', '§ 247', '§ 248', '§ 248', '§ 248', '§ 248', '§ 249', '§ 250', '§ 251', '§ 358', '§ 239', '§ 238', '§ 239']

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§ 239 StGB, Freiheitsberaubung Suche
Strafgesetzbuch (StGB) Bundesrecht…§ 239 StGB, Freiheitsberaubung§ 239a StGB, Erpresserischer Menschenraub§ 239b StGB, Geiselnahme§ 239c StGB, Führungsaufsicht§ 240 StGB, Nötigung§ 241 StGB, Bedrohung§ 241a StGB, Politische Verdächtigung§ 242 StGB, Diebstahl§ 243 StGB, Besonders schwerer Fall des Diebstahls§ 244 StGB, Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl§ 244a StGB, Schwerer Bandendiebstahl§ 245 StGB, Führungsaufsicht§ 246 StGB, Unterschlagung§ 247 StGB, Haus- und Familiendiebstahl§ 248 StGB§ 248a StGB, Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen§ 248b StGB, Unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs§ 248c StGB, Entziehung elektrischer Energie§ 249 StGB, Raub§ 250 StGB, Schwerer Raub§ 251 StGB, Raub mit Todesfolge…§ 358 StGB, Nebenfolgen
§ 239 StGBStrafgesetzbuch (StGB)BundesrechtBesonderer Teil → Achtzehnter Abschnitt – Straftaten gegen die persönliche FreiheitTitel: Strafgesetzbuch (StGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StGBGliederungs-Nr.: 450-2Normtyp: Gesetz(1) Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.(2) Der Versuch ist strafbar.(3) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter 1. das Opfer länger als eine Woche der Freiheit beraubt oder2. durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht.(4) Verursacht der Täter durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung den Tod des Opfers, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.(5) In minder schweren Fällen des Absatzes 3 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 4 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.
§ 238 StGB, Nachstellung§ 239a StGB, Erpresserischer Menschenraub