Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F13-03-2013-4A_116-2013&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2017-05-24 19:27:01
Document Index: 71270768

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'Art. 132', 'Art. 100', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 42']

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 8. Januar 2013.
dass die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 10. Oktober 2012 beim Friedensrichteramt Z.________ ein Schlichtungsgesuch betreffend eine negative Feststellungsklage gegen den Beschwerdeführer einreichte;
dass die Beschwerdegegnerin gleichentags beim Obergerichtspräsidenten des Kantons Zürich um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte;
dass der Obergerichtspräsident mit Urteil vom 30. November 2012 der Beschwerdegegnerin die unentgeltliche Rechtspflege gewährte;
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 9. Dezember 2012 gegen das Urteil des Obergerichtspräsidenten bei der II. Zivilkammer des Obergerichts des Kantons Zürich Beschwerde erhob;
dass das Obergericht mit Verfügung vom 13. Dezember 2012 die Eingabe des Beschwerdeführers als ungebührlich qualifizierte und zur Verbesserung zurückwies;
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 17. Dezember 2012 eine neue Beschwerde einreichte;
dass das Obergericht mit Beschluss vom 8. Januar 2013 das Beschwerdeverfahren mangels Beschwerde abschrieb mit der Begründung, die zweite Eingabe des Beschwerdeführers sei nach wie vor ungebührlich i.S. von Art. 132 Abs. 2 ZPO und gelte damit gemäss Art. 132 Abs. 1 Satz 2 ZPO als nicht erfolgt;
dass dieser Beschluss dem Beschwerdeführer am 9. Januar 2013 zugestellt wurde;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 28. Februar 2013 datierte Eingabe einreichte, aus der sich ergibt, dass er den Beschluss des Obergerichts mit Beschwerde in Zivilsachen anfechten und gleichzeitig um "Verlängerung der gesetzten Frist von 30 Tagen oder Wiederherstellung der Beschwerdefrist" ersuchen will;
dass die Eingabe des Beschwerdeführers nicht fristgerecht innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht eingereicht wurde (Art. 100 BGG);
dass die gesetzlichen Beschwerdefristen gemäss Art. 100 BGG nicht erstreckt werden können (Art. 47 Abs. 1 BGG);
dass im vorliegenden Fall die versäumte Rechtshandlung in der Unterlassung der Einreichung einer Beschwerde beim Bundesgericht bestand, mit welcher der Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. Januar 2013 angefochten worden wäre;
dass sich der Beschwerdeführer mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht in einer den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise auseinandersetzt, wenn er in seiner Eingabe an das Bundesgericht lediglich ausführt, er dürfe mit "Fug und Recht behaupten", die vorinstanzlichen Erwägungen seien "unbeholfen und hilflos";
dass damit offen bleiben kann, ob die Wiederherstellung gewährt werden könnte, da in jedem Fall auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden kann;