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Timestamp: 2019-09-22 12:51:21
Document Index: 105945999

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 3673', '§ 263', '§ 2', '§ 1', '§ 1']

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By H. Böttger
Verordnung betreffend den Verkehr mit Arzneimitteln vom 22. Oktober 1901 (Wortlaut).- I. Verordnung vom 22. Oktober 1901.- Eingangsworte.- Geltungsbereich und Zweck der Verordnung.- § 1 Absatz 1.- Zubereitungen.- Heilmittel.- Krankheiten.- Tierheilmittel.- Ausserhalb der Apotheken.- Feilhalten.- § 1 Absatz 2.- Kosmetische, Desinfektions- und Hühneraugenmittel.- Künstliche Mineralwässer.- § 1 Absatz 3.- Verbandstoffe.- Zubereitungen zur Herstellung von Bädern.- Seifen.- § 2.- Die Stoffe des Verzeichnisses B.- Zubereitungen des Verzeichnisses B.- § 3.- Grosshandel.- Verkauf an Apotheken.- § 4.- § 5.- Verzeichnis A.- des Verzeichnisses.- Verhältnis der Verordnung zum Arzneibuch.- Mischungen freigegebener Mittel.- Abgabe verbotener Zubereitungen in Einzelbestandteilen.- Abgabe verbotener Zubereitungen in erlaubten Formen.- Die Zubereitungen des Verzeichnisses A.- 1. Abkochungen und Aufgüsse.- 2. Ätzstifte.- three. Auszüge in fester oder flüssiger Form.- four. Trockene Gemenge.- five. Flüssige Gemische und Lösungen.- 6. Gefüllte Kapseln.- 7. Latwergen.- eight. Linimente.- nine. Pastillen, Tabletten, Pillen und Körner.- 10. Pflaster und Salben.- eleven. Suppositorien und Wundstäbchen.- Zubereitungen, welche als Heilmittel ausserhalb der Apotheken nicht feilgehalten oder verkauft werden dürfen.- Verzeichnis B.- des Verzeichnisses.- Derivate und Salze, welche ausserhalb der Apotheken nicht feilgehalten oder verkauft warden dürfen.- Verhältnis der Verordnung zu anderen Gesetzen.- II. Strafbestimmungen.- 1. Verkehr mit Arzneimitteln (§ 3673 Str.Ges.B.).- a. Begriff der Arznei.- b. Zubereiten von Arzneien.- Anfertigung von Rezepten in Drogenhandlungen.- c. Feilhalten und Verkaufen.- Vertrieb von Arzneien durch Agenten.- Verkauf von Arzneien durch Zwischenhändler.- Haftbarkeit für Übertretungen.- d. Überlassen an Andere.- Dispensierrecht der Ärzte.- Dispensierrecht der Krankenkassen und Vereine.- 2. Mittäterschaft, Anstiftung, Beihilfe (§ forty seven, forty eight, forty nine Str.Ges.B.).- three. Betrug, unlauterer Wettbewerb (§ 263 Str.Ges.B., § four Gesetz vom 27. Mai 1896).- III. Die Ankündigung von Arzneimitteln.- 1. Das geltende Recht.- a. Preussen.- b. Bundesstaaten.- 2. Die Rechtsprechung.- a. Ankündigung der Arzneimittel.- b. Verkauf von Geheimmitteln.- c. Begriff des Geheimmittels.- IV. Das Drogistengewerbe.- 1. Zulassung zum Gewerbebetriebe.- 2. Ankündigung des Gewerbebetriebes.- a. Führung des Apothekertitels.- b. Andere Firmenschilder.- three. Ausübung des Gewerbebetriebes.- a. Stehender Gewerbebetrieb.- b. Gewerbebetrieb im Umherziehen.- four. Überwachung des Gewerbebetriebes.- a. Revision der Drogenhandlungen.- b. Einziehung und Beschlagnahme verbotener Waren.- five. Untersagung des Gewerbebetriebes.- 1. Vorschriften über den Handel mit Giften.- 2. Verordnung, betreffend die Abgabe starkwirkender Arzneimittel in den Apotheken.- three. Nachträge.
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Klassische Physik - Mechanik und Waerme
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Enthalten. Andererseits aber wilrde bei einer einseitigen Anwendung der Bestimmung des § 2 nur auf die Stoffe selbst das ganze GeHetz in diesem Punkte illusoriseh werden, indem dann ~amtliehe, aueh ganz unwesentliche Verarbeitungen der Stoffe, Roweit sie nieht unter § 1 fallen (d. h. also zu Niehtheilzwecken in allen Fallen, zu Heilzwecken, wenn die Form mit keiner der im Yerzeiehnis A genannten identiseh ist), freigegeben waren. "Wenn dieser Grundsatz Geltung fillden wtirde, so ktinnte z. B. " (Kreisphysikus Dr.
Fiir ein Kinderbad 25 Pf. tr. IJicarb. 1 kg Kochsalz beigefiigt. Ebenso kiinnell Stahl-, 'Schwefel- ek ]~iider mit clem kohlensaurehaltigen kombiniert wenlen. Schwefelbiicler. ) Natrium subsulfuros. 50,0-150,0 wird unter Zusatz von 30-60 g Essig im Badewasser aufgeliist. Bezweckt man cine stiirkerl' Entwickelung yon Schwefelwassm·~toff, 80 nimmt man Kalium sulfurat. ad balnellm 50,0-150,0 oder Yon derselben Substunz 30,0-60,0 und dazll Acid. sulfuric. crud. 15,0 bis 30,0 oder Calcium Rulfuratum 100-200 und gleiche Teile roher Salzsaurt'.
Oktober 1901. § 1 Abs. ~. Haut iiber Knochenvorspriinge verlauft, sich entwickelt. Von einer gewohnlichen, gleichmassigen glatten Schwiele unterscheidet sich das Hiihnerauge durch einen seinen Mittelpunkt einnehmenden senkrecht gestellten kegelformigen Zapfen, der durch den Druck auf den Papillarkorper die Schmerzen verursacht. Es sind samtliche Mittel gegen derartige Hiihneraugen freigegeben, sowohl die nur mechanisch wirkenden Ringe wie auch die verschiedenen Pflaster und Salben, sowie Hiihneraugentinkturen und -Kollodium.
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