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Timestamp: 2018-02-21 15:14:48
Document Index: 75467804

Matched Legal Cases: ['Art. 121', 'Art. 42', 'Art. 121', 'Art. 47', 'Art. 124', 'Art. 127', 'Art. 66', 'Art. 64']

8F_4/2008 06.05.2008
8F_4/2008
P.________, Gesuchsteller,
vom 5. Februar 2008.
in das Urteil des Bundesgerichts vom 5. Februar 2008, worin auf eine gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. November 2007 gerichtete Eingabe vom 18. Januar 2008 von P.________, weil querulatorisch und den gesetzlichen Begründungsanforderungen an eine Beschwerdeschrift nicht genügend, nicht eingetreten worden ist,
in die Eingabe von P.________ vom 3. April 2008,
in die Hinweise zu den Anforderungen eines rechtsgenüglichen Revisionsgesuchs mit Anfrage des Bundesgerichts vom 8. April 2008 an P.________, ob die Eingabe als Revisionsgesuch entgegenzunehmen sei,
in das Antwortschreiben vom 17. April 2008,
dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen letztinstanzlichen Urteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist,
dass dabei im Revisionsgesuch darzulegen und zu begründen ist, inwiefern mit dem angefochtenen Urteil ein Revisionsgrund gesetzt worden sein soll (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass in den Eingaben nicht dargelegt ist, inwiefern mit dem angefochtenen Urteil vom 5. Februar 2008 einer der gesetzlichen Revisionsgründe (Art. 121-123 BGG) gesetzt worden sein soll,
dass sich die erste Eingabe vom 3. April 2008 - soweit überhaupt auf das Urteil vom 5. Februar 2008 bezogen - vielmehr darin erschöpft, sachfremde Anträge zu stellen sowie die dem angefochtenen Urteil zu Grunde liegenden Sachverhaltsfeststellungen und die rechtlichen Würdigungen zu kritisieren, was nicht genügt, worauf bereits mit Schreiben vom 8. April 2008 ausdrücklich hingewiesen worden ist,
dass die zweite Eingabe vom 17. April 2008 ebenso wenig eine sachbezogene Begründung umfasst, statt dessen sinngemäss um Gewährung einer Frist zur Nachreichung einer hinreichenden Begründung unter Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsbeistands ersucht wird,
dass der Gesetzgeber indessen Fristverlängerungen zur Einreichung eines Revisionsgesuchs in Art. 47 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 124 BGG ausschliesst,
dass somit auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel nicht einzutreten ist (Art. 127 BGG),
dass der Beschwerdeführer kostenpflichtig ist (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG) und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Beigabe eines Rechtsbeistandes wegen Aussichtslosigkeit des Revisionsgesuchs abzuweisen ist (Art. 64 BGG),