Source: https://kirchenrecht-ekhn.de/document/29555
Timestamp: 2020-07-08 14:33:36
Document Index: 103996574

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 50', '§ 14', '§ 54', '§ 50', '§ 72', '§ 72', '§ 72', '§ 5', '§ 54', '§ 92', '§ 92', '§ 92', '§ 9']

481-2010 Ausführungsgesetz zum Kirchenbeamtengesetz der EKD (KBGAG) - Kirchenrecht Online-Nachschlagewerk
481-2010 Ausführungsgesetz zum Kirchenbeamtengesetz der EKD (KBGAG)
§ 12 Beurlaubung und Teildienst aus familiären Gründen (Zu § 50 Abs. 5 KBG.EKD)
§ 14 Beihilfen bei Beurlaubung (Zu § 54 Abs. 3 KBG.EKD)
(ABl. 2008 S. 19), geändert am 28. November 2009 (ABl. 2010 S. 18)
( 2 ) Die Gewährung von Beihilfen zu den Aufwendungen
in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen,
in Fällen des nicht rechtswidrigen Schwangerschaftsabbruchs und bei nicht rechtswidriger Sterilisation und
richtet sich nach der Hessischen Beihilfenverordnung in der jeweils geltenden Fassung.
( 1 ) Die Hessische Urlaubsverordnung1# gilt entsprechend.
Beurlaubung und Teildienst aus familiären Gründen (Zu § 50 Abs. 5 KBG.EKD)
( 1 ) Für eine Beurlaubung oder Ermäßigung der Arbeitszeit aus familiären Gründen gelten die Vorschriften des Bundesbeamtenrechts entsprechend.
( 2 ) Abweichend von § 72a Abs. 7 des Bundesbeamtengesetzes2# besteht während der Zeit der Beurlaubung ohne Dienstbezüge nach § 72a Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 des Bundesbeamtengesetzes3# ein Anspruch auf Leistungen der Krankheitsfürsorge nur für die Dauer von drei Jahren.
( 3 ) Die Gesamtdauer des Bezuges von Leistungen nach § 72a Abs. 7 Satz 1 des Bundesbeamtengesetzes4# und nach § 5 der Elternzeitverordnung5# des Bundes darf pro Kind drei Jahre nicht überschreiten.
Beihilfen bei Beurlaubung (Zu § 54 Abs. 3 KBG.EKD)
Der Anspruch der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten auf Leistungen der Krankenfürsorge während der Beurlaubung richtet sich nach der Hessischen Beihilfenverordnung in der jeweils geltenden Fassung.
Jetzt: § 92 Absatz 5 des Bundesbeamtengesetzes.
Jetzt: § 92 Absatz 1 des Bundesbeamtengesetzes.
Jetzt: § 92 Absatz 5 Satz 1 des Bundesbeamtengesetzes.
Jetzt: § 9 der Mutterschutz- und Elternzeitverordnung (Nr. 426).