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Timestamp: 2016-10-27 19:08:43
Document Index: 336445653

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_552/2015 (26.06.2015)
2C_552/2015 � � Urteil vom 26. Juni 2015
Beschwerde gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, Einzelrichter, vom 22. Mai 2015.
A.A.________ ist Eigent�mer zweier Liegenschaften in U.________ (Kanton Z�rich). Im Jahr 2009 verlegte er seine Schriften nach V.________ (Kanton Zug). Die Steuererkl�rung 2012 reichten er und seine Ehefrau B.A.________ im Kanton Zug ein; die Z�rcher Steuerbeh�rde bedienten sie mit einer Kopie. Mit Veranlagungsverf�gung vom 30. Oktober 2013 beanspruchte die Zuger Steuerverwaltung die Steuerhoheit �ber die Pflichtigen, unter Ausklammerung der im Kanton Z�rich gelegenen Liegenschaften. Mit Einsch�tzungsentscheid vom 16. Januar 2014 ging auch die Z�rcher Veranlagungsbeh�rde von der unbeschr�nkten Steuerpflicht der Betroffenen im Kanton Z�rich aus. Die gegen die entsprechende Veranlagung zu den Staats- und Gemeindesteuern 2012 erhobene Einsprache wies das Kantonale Steueramt Z�rich am 14. August 2014 ab. Den gegen den Einspracheentscheid erhobenen Rekurs wies das Steuerrekursgericht des Kantons Z�rich am 13. M�rz 2015 ab. Auf die gegen dessen Entscheid erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich mit Verf�gung des Einzelrichters vom 22. Mai 2015 nicht ein. Dagegen gelangten A.A.________ und B.A.________ am 25. Juni 2015 mit einer vom 28. Juni 2015 datierten Beschwerde an das Bundesgericht.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerdeschrift die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begr�ndung muss sachbezogen sein; wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat die Beschwerde f�hrende Partei sich mit den das Nichteintreten rechtfertigenden Erw�gungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen.
�Das Verwaltungsgericht ist auf die bei ihm erhobene Beschwerde nicht eingetreten, weil sie nicht innert der gesetzlichen Beschwerdefrist von 30 Tagen erhoben worden sei. Das Verwaltungsgericht f�hrt dazu aus, der Entscheid des Steuerrekursgerichts vom 13. M�rz 2015 sei den Beschwerdef�hrern am 31. M�rz 2015 er�ffnet worden und die Beschwerdefrist mithin am 30. April 2015 abgelaufen; die Beschwerde sei zwar auf den 30. April 2015 datiert gewesen, jedoch erst am 2. Mai 2015 der Post �bergeben worden. Dazu l�sst sich der dem Bundesgericht vorgelegten Beschwerdeschrift, worin die Beschwerdef�hrer sich allein dar�ber beschweren, dass der Kanton Z�rich zu Unrecht die Steuerhoheit beanspruche, nichts entnehmen. Die Beschwerde enth�lt mithin keine sachbezogene, den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG gen�gende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
�Die Gerichtskosten sind den Beschwerdef�hrern nach Massgabe von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG) aufzuerlegen.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung sowie zur Kenntnisnahme der Steuerverwaltung des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.