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Timestamp: 2018-08-16 08:06:47
Document Index: 204963924

Matched Legal Cases: ['§ 23', '§ 99', '§ 23', '§ 99', '§ 102', '§ 107', '§ 107']

Ausschreibung - Datendienste in Koblenz (ID:11355108)
> DTAD-ID: 11355108
Das BAAINBw beabsichtigt, Softwarepflege- und Softwareänderungsleistungen (SWPÄ) zu vergeben. Das DV-Vorhaben Depot-Instandsetzungsplanung Bundeswehr (DpInstPlBw) ist geschaffen worden, um die...
Org. Dok.-Nr: 405229-2015
BAAINBw Vergabestelle Herkules Folgeprojekt (VgHFP)
Kontaktstelle(n): BAAINBw Vergabestelle Herkules Folgeprojekt (VgHFP)
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1 56073 Koblenz Deutschland Internet-Adresse(n): http://root.deutsche-evergabe.de/Portal Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) E1.1 Angebotssammelstelle Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1 56073 Koblenz Deutschland Fax: +49 261133545653 Internet-Adresse(n): http://baainbw.de
Datenverarbeitungsvorhaben Depot-Instandsetzungsplanung Bundeswehr (DpInstPlBw).
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 13 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bonn, Wilhelmshaven, Strausberg und Koblenz sowie der Sitz des Auftragnehmers. NUTS-Code DEB11 DE413 DE945 DEA22
Das BAAINBw beabsichtigt, Softwarepflege- und Softwareänderungsleistungen (SWPÄ) zu vergeben. Das DV-Vorhaben Depot-Instandsetzungsplanung Bundeswehr (DpInstPlBw) ist geschaffen worden, um die Planung, Steuerung, Durchführung und Überwachung der Instandsetzung von Wehrmaterial nach Stückzahlen, Haushaltsmitteln, Kapazitäten durchzuführen und die Planung des Nachbeschaffungsbedarfs von Austauschteilen für mehrere Teilstreitkräfte sicherzustellen. Zu den Möglichkeiten, die das Vorhaben bietet, zählt auch die datenverarbeitungstechnische Unterstützung der Planung, Lenkung, Steuerung und Überwachung der Depotinstandsetzung von Austauschteilen und Geräten. Die HOST (Mainframe) basierten Anteile bestehen aus IMS- und DB2-Datenbanken sowie aus Anwendungsprogrammen in PL/1 und Assembler. Sie sind teilweise unter dem Betriebssystem z/OS installiert. Die Web-Anteile (LogLage, DpInstAntragstool) werden auf virtualisierten Windows 2008 Servern und dem s. g. Herkules-Client (WIN 7) betrieben. Die Server sind im Rz-Wilhelmshaven installiert. Die Herkules-Clients mit dem IE 10/11 als Browser sind an diversen Standorten platziert. Zwischen den HOST-Anteilen und den WEB-Anteilen findet ein automatisierter Datenaustausch statt. Aufgabe des künftigen Auftragnehmers ist es, den Auftraggeber bei der Störungsbehebung und der Betreuung der eingesetzten Datenbankserver (DB2) und Applikationsserver (Apache) im Rahmen der SWPÄ zu unterstützen. Bei der Durchführung laufender Aktivitäten, sind z. B. Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Funktionstüchtigkeit des Softwareprodukts auszuführen. Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber u. a. bei: — der täglichen Überwachung von Abbrüchen in Batchläufen, — der Kontrolle fehlgeschlagener Datentransfers zu externen Systemen, — dem Überwachen der Datenverteilprozesse sowie — der Auswertung von Protokolldaten. Der Auftraggeber schätzt den Umfang der zu erbringenden Leistungen auf ca. 420 Personentage pro Jahr.
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 2 Beginn der Bauarbeiten: Beginn 28.12.2016 Abschluss 31.12.2018
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal Bewerber-/Bietergemeinschaften dürfen nur bis zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs gebildet werden.
Es kommen für die Ausführung des Auftrages nur Unternehmen in Betracht, die bereit sind, in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf-genommen zu werden und zuvor bereit sind hierüber einen öffentlich rechtlichen Vertrag auf Grundlage des Gesetzes über die Voraussetzung und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetzes-SÜG) sowie nach Maßgabe des Handbuches für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch – GHB), beides in der jeweils gültigen Fassung, abzuschließen. Ein gültiger Sicherheitsbescheid im Sinne der Ziff. 2.4.1 GHB ist Voraussetzung für die Leistungserbringung. Der Bewerber bestätigt schriftlich seine Bereitschaft zur Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung. Weiter muss das für die Auftragsausführung vorgesehene Personal bis zum Zuschlag eine Sicherheitsüberprüfung Ü1 besitzen und bis zum Beginn der Auftragsausführung eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2), gegebenenfalls mit einer Vorabermächtigung für Ü2, erfolgreich abgeschlossen haben. Nachweis: Eigenerklärung, wonach sich der Bewerber verpflichtet, dass bis zum Zeitpunkt des Zuschlags alle für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter über eine abgeschlossene Sicherheitsüberprüfung der Stufe 1 verfügen und sich zwischen Zuschlag und Beginn der Auftragsausführung einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 unterziehen. Den Bewerbern werden entsprechende Formulare zur Verfügung gestellt unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a)-e) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal a) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister); b) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV; c) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB; d) Eigenerklärung zur Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen und der Anzahl der Personen, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass eine Sicherheitsüberprüfung für Angehörige bestimmter Staaten nicht möglich ist (vgl. Rundschreiben des BMI vom 7.10.2010 – ÖS III 3-606 411-1/22 – (Stand 15.10.2010) und der dazugehörigen Staatenliste (Anlage 2 zum genannten Rundschreiben). e) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister. Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Benennt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen/Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a)-g) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ verwenden. Die Formblätter sind abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal a) Verzeichnis der Leistungen, die der Unterauftragnehmer ausführt (Unterauftragnehmerleistungen); b) Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, dass er im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft diesem/dieser mit seinen Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) zur Verfügung zu steht; c) Eigenerklärung, dass der Unterauftragnehmer in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle)oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister); d) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV; e) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB; f) Eigenerklärung zur Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen und der Anzahl der Personen, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass eine Sicherheitsüberprüfung für Angehörige bestimmter Staaten nicht möglich ist (vgl. Rundschreiben des BMI vom 7.10.2010 – ÖS III 3-606 411-1/22 – (Stand 15.10.2010) und der dazugehörigen Staatenliste (Anlage 2 zum genannten Rundschreiben). g) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt; b) Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind; Den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften steht für die unter a)-b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Soweit sich der Bewerber oder die Bewerber-/Bietergemeinschaft auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft: a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt; b) Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Für die Unterauftragnehmer steht für die unter a)-b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Aufstellung über die vom Bewerber erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Soweit sich der Bewerber oder die Bewerber-/Bietergemeinschaft auf die technischen und beruflichen Fähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft: Aufstellung über die vom Unterauftragnehmer erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die Unterauftragnehmer sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Y/VHFP/00090/G9016
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 03.12.2015 - 10:
Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages. Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen. Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI IT GmbH zu übertragen. Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind erhältlich unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich an die in
Abschnitt I.1) Anhang A.III („Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht Öffnen – EU Teilnahmewettbewerb, Verhandlungsverfahren, Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00090/G9016“, Die Teilnahmeanträge sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen, Zu Ziffer 1.7: Beruft sich der Bieter bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Ablauf des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Villemomblerstraße 76 53123 Bonn Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 22894990 Internet-Adresse: http://http://bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499163
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von 3 Tagen, jedoch aber unverzüglich nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.