Source: https://ra.de/gesetze/bbg-2009/abschnitt-3
Timestamp: 2020-03-30 16:23:38
Document Index: 140819877

Matched Legal Cases: ['§16', '§17', '§18', '§19', '§20', '§21', '§22', '§23', '§24', '§25', '§26', '§ 7', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 9', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§16', '§25', '§16', '§25', '§ 12', '§ 12', '§ 17', '§ 17', '§ 22', '§ 22', '§16', '§25', '§16', '§25']

Bundesbeamtengesetz, §16 BBG 2009, §17 BBG 2009, §18 BBG 2009, §19 BBG 2009, §20 BBG 2009, §21 BBG 2009, §22 BBG 2009, §23 BBG 2009, §24 BBG 2009, §25 BBG 2009, §26 BBG 2009 | mit Referenzen
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Bundesbeamtengesetz (BBG 2009) : Laufbahnen
der erfolgreiche Besuch einer Hauptschule oder
ein Vorbereitungsdienst oder
der erfolgreiche Besuch einer Hauptschule und eine abgeschlossene Berufsausbildung oder
der erfolgreiche Besuch einer Hauptschule und eine Ausbildung in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis oder
eine inhaltliche dessen Anforderungen entsprechende abgeschlossene Berufsausbildung oder
ein inhaltlich dessen Anforderungen entsprechendes mit einem Bachelor abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein gleichwertiger Abschluss oder
ein mit einem Bachelor abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein gleichwertiger Abschluss und eine hauptberufliche Tätigkeit.
ein gleichwertiger Abschluss und
eine inhaltlich dem Vorbereitungsdienst entsprechende Ausbildung und eine inhaltlich der Laufbahnprüfung entsprechende Prüfung oder
eine hauptberufliche Tätigkeit.
einer auf eine Tätigkeit in einer öffentlichen Verwaltung vorbereitenden Berufsqualifikation, die in einem von § 7 Absatz 1 Nummer 1
Buchstabe c nicht erfassten Drittstaat erworben worden ist,
(5) Das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz findet mit Ausnahme des § 12
§ 12 Zuständigkeit und Wirksamwerden der Ernennung § 12 Zuständigkeit und Wirksamwerden der Ernennung
Absatz 5 Satz 2 und des § 17
§ 17 Zulassung zu den Laufbahnen § 17 Zulassung zu den Laufbahnen
(1) Für Beförderungen gelten die Grundsätze des § 9
. Erfolgt die Auswahlentscheidung auf der Grundlage dienstlicher Beurteilungen, darf das Ende des letzten Beurteilungszeitraums zum Zeitpunkt der Auswahlentscheidung höchstens drei Jahre zurückliegen.
(1) Ein Amt mit leitender Funktion wird zunächst im Beamtenverhältnis auf Probe übertragen. Die regelmäßige Probezeit beträgt zwei Jahre. Die oberste Dienstbehörde kann eine Verkürzung zulassen, wenn vor Ablauf der Probezeit eine höherwertige Funktion übertragen wird oder die Funktion als ständige Vertretung der Amtsinhaberin oder des Amtsinhabers mindestens sechs Monate tatsächlich wahrgenommen wurde. Die Mindestprobezeit beträgt ein Jahr. Angerechnet werden können Zeiten, in denen die leitende Funktion oder eine gleichwertige Funktion als Beamtin oder Beamter der Bundesbesoldungsordnungen B, W oder R oder der früheren Bundesbesoldungsordnung C oder entsprechender Landesbesoldungsordnungen oder als Richterin oder Richter bereits übertragen war. Eine Verlängerung der Probezeit ist nicht zulässig, es sei denn, wegen Elternzeit konnte die Mindestprobezeit nicht geleistet werden. Bei Beurlaubungen im dienstlichen Interesse kann von der Probezeit abgesehen werden. § 22 Abs. 2 und 4 Nr. 1
§ 22 Beförderungen § 22 Beförderungen , Abs. 2
§16-§25 §16-§25
besondere Vorschriften für die einzelnen Laufbahnen und Vorbereitungsdienste
§ 12 Zuständigkeit und Wirksamwerden der Ernennung§ 12 Zuständigkeit und Wirksamwerden der Ernennung
§ 17 Zulassung zu den Laufbahnen§ 17 Zulassung zu den Laufbahnen
§ 22 Beförderungen§ 22 Beförderungen, Abs. 2
§16-§25§16-§25