Source: https://www.avolegal.de/category/gesellschaftsrecht_droit-des-societes/
Timestamp: 2019-09-21 13:11:07
Document Index: 82703996

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 64', '§ 179', 'BGH', '§ 25']

Gesellschaftsrecht Droit des societesLAINÉ Et Cie Gesellschaftsrecht Droit des societes
Par décision du 14.06.2018, le parlement allemand a voté une Loi relative à l’introduction d’une action civile modèle en constatation …
Société d’investissement: Responsabilité pour documentation d’émission
Par un arrêt du 06.02.2018 (II ZR 17/17), la Cour fédérale de justice (« BGH ») rappelle quelques principes fondamentaux …
Démission et liquidation d’une GbR
La Cour fédérale de justice (BGH) a eu à juger des effets d’une démission prononcée par un associé en accord …
La Cour d’appel (OLG) de Francfort a eu à juger de la question de savoir si les salariés embauchés par …
Coopérative: exclusion d’un membre
Une coopérative immatriculée de pharmaciens avait convenu contractuellement mais hors des statuts avec un de ses membres qu’elle pouvait l’exclure …
Gründung einer GmbH vor einem schweizerischen Notar
Lors de la création d’une GmbH de droit allemand, les statuts doivent être authentifiés par un notaire. Il y a …
Gérant et sécurité sociale
Le Tribunal social fédéral (BSG) a rendu deux arrêts du 15.03.2018 (B 12 KR 13/17 R et B 12 R …
Geschäftsführerhaftung und Zahlungsunfähigkeit der GmbH
Gemäß § 64 GmbHG haftet der Geschäftsführer der Gesellschaft gegenüber für Zahlungen, die nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft geleistet …
Verkauf des nahezu gesamten Vermögens einer KG unterliegt der Zustimmung der Gesellschafterversammlung mit Dreiviertelmehrheit (§ 179a AktG analog).
Die Altersgrenze in einem Geschäftsführer-Anstellungsvertrag auf 60 Jahre ist zulässig, wenn der Geschäftsführer nach seinem Ausscheiden eine betriebliche Altersrente erhält.
Der BGH hat angenommen, dass Gesellschafter, die sich mit unterschiedlichen Höchstbeträgen für Schulden der GmbH verbürgen, einander im Verhältnis dieser Höchstbeträge haften.
Kartellrechtsbußgeld ist nicht vom Geschäftsführer zu ersetzen
Eine GmbH kann gegen sie verhängte Kartellrechtsbuße nicht vom Geschäftsführer ersetzt verlangen.
Geplante Richtlinie sieht Schaffung der SUP vor, die online mit einem Mindeststammkapital von 1€ eingetragen werden kann.
Haftung des AG-Vorstands gegenüber Anlegern bei auf Täuschung und Schädigung angelegtem Geschäftsmodell
Der Anleger kann vom Vorstand einer Gesellschaft Schadensersatz verlangen, wenn das Geschäftsmodell auf vorsätzliche sittenwidrige Schädigung der Anleger gerichtet ist.
Auseinanderfallen von Nennbeträgen der Geschäftsanteile und Stammkapital
Einziehung wirksam trotz Auseinanderfallens der Summe der Nennbeträge der verbleibenden Geschäftsanteile einerseits und Stammkapital andererseits.
Provisionsanspruch des Handelsvertreters – Serienbestellungen
Die Vergütungsvereinbarung in ihrer konkreten Ausgestaltung ist maßgeblich für das Entstehen des Provisionsanspruchs.
Der Geschäftsführer der Komplementär-GmbH kann auch für verbotene Zahlungen der GmbH & Co. KG an die Gesellschafter der GmbH haften.
Dauer einer Kundenschutzklausel auf zwei Jahre begrenzt
Ein Wettbewerbsverbot darf grundsätzlich nicht länger als zwei Jahre dauern, dieser Grundsatz gilt auch für eine Kundenschutzklausel zwischen GmbH und scheidendem Gesellschafter-Geschäftsführer.
Reform des HGB durch den Entwurf des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes
Le gouvernement allemand a présenté le 7.1.2015 son projet de loi concernant la réforme des dispositions de droit comptable du …
Erwerb eigener Anteile einer GmbH durch Schenkung
Frage der Besteuerung einer Schenkung an eine Gesellschaft ihrer eigenen Geschäftsanteile
Die Vereinbarung eines Wettbewerbsverbots für einen Kommanditisten im Gesellschaftsvertrag einer KG kann zulässig sein, wenn der Kommanditist maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftsführung der KG hat.
Gesellschafterrechte des Testamentsvollstreckers
Der Testamentsvollstrecker übt die Befugnisse entsprechend denen eines Gesellschafters aus, wenn die unbeschränkte Testamentsvollstreckung hinsichtlich einer zum Nachlass gehörenden Beteiligung an einer Gesellschaft angeordnet wurde.
Eine Klausel in der Satzung, die bestimmt, dass bei einer groben Verletzung der Interessen der Gesellschaft der Ausschluss eines Gesellschafters ohne Zahlung einer Abfindung erfolgen könne, ist sittenwidrig.
Unverzüglicher Haftungsausschluss bei Firmenfortführung
Ein Haftungsausschluss bei Firmenfortführung nach § 25 Abs. 2 HGB muss unmittelbar nach dem Wechsel des Unternehmensträgers vorgenommen werden, um Außenwirkung zu erzeugen.
Die EU-Kommission reicht einen Richtlinienentwurf über die Schaffung eines europäischen Gesellschaftstyps in Form einer Einpersonengesellschaft ein.
Gesellschafstrechtliche Treuepflicht der Aktionäre bei Beschluss über Kapitalmaßnahme
Zulässigkeit der Einreichung der GmbH-Gesellschafterliste durch einen ausländischen Notar
Pour la première fois, une juridiction allemande, en l’occurrence la Cour d’appel de Nuremberg (« OLG Nürnberg »), a décidé …