Source: http://ghsv-luetjenburg.de/index.php/verein/satzung
Timestamp: 2018-04-21 05:34:33
Document Index: 212349345

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 7', '§ 26', '§ 11', '§ 12', '§ 14', '§ 16']

Der Verein führt den Namen „Gebrauchshund-Sportverein (GHSV) Lütjenburg e.V.“ und hat seinen Sitz in Lütjenburg.
§ 2 – Mitgliedschaft in anderen Verbänden
Der Verein ist Mitglied im Deutschen Verband der Gebrauchshundsportvereine (DVG), Sportverband für das Polizei- und Schutzhundwesen e.V. und gehört in dieser Eigenschaft dessen Landesverband Schleswig-Holstein an. Die Satzungen und Ordnungen des DVG und seines Landesverbandes Schleswig-Holstein sowie die Beschlüsse Ihrer Organe sind geltendes Vereinsrecht im Sinne dieser Satzung.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung ( AO ). Er ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Hundesports. Er wird verwirklicht insbesondere durch den Zusammenschluss von Hundefreunden zur Förderung des Deutschen Polizei- und Schutzhundwesens sowie der Ausbildung von Begleit-, Wach-, Fährten- und Schutzhunden und andererseits durch die Unterstützung der körperlichen Ertüchtigung seiner Mitglieder durch Leistungs- und Freizeitsport in Verbindung mit dem Hund. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral, unterstützt jedoch Bestrebungen des Deutschen Sportbundes und des Tierschutzes.
Zur Erreichung des Vereinszwecks hat sich der Verein eine Reihe von Aufgaben gestellt:
1. die Unterhaltung eines Übungsplatzes und die Bereitstellung von Übungsgeräten für die Ausbildung der Hunde seiner Mitglieder,
2. die Anleitung bei der Ausbildung der Hunde zu Begleit-, Wach-, Fährten- und Schutzhunden und die Überwachung dieser Ausbildung durch befähigte Ausbilder sowie die Unterstützung seiner Mitglieder beim Sport mit dem Hund,
3. die Durchführung von Prüfungen und Turnieren im Hundesport nach den gültigen Prüfungs- und Turnierordnungen und von sonstigen Wettbewerben mit Hunden,
4. die Betreuung von Jugendgruppen, die sich im Sinne der Vereinsbestrebungen betätigen,
5. die Pflege der sportlichen Haltung und der Verbundenheit der Mitglieder des Vereins untereinander,
6. das Bemühen, bei den Mitbürgern Verständnis für eine artgerechte Haltung und Erziehung von Hunden sowie ganz allgemein für den Tierschutz zu wecken.
Mitglied des Vereins können alle natürlichen Personen werden, die nicht aus einem dem DVG zugehörigen Verein ausgeschlossen sind.
Die Anmeldung zur Aufnahme in den Verein hat durch schriftlichen Antrag beim Vereinsvorsitzenden unter Angabe von Zu- und Vornamen, Geburtstag und Wohnung zu erfolgen. Mit der Anmeldung wird die Weitergabe dieser Daten an den DVG und deren Verwendung für die Erfordernisse des Sports für zulässig erklärt. Bei Minderjährigen ist die schriftliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand und gibt sie durch Aushang im Vereinsheim bekannt. Eine Ablehnung der Aufnahme ist dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. Eine Begründung für die Ablehnung kann nicht verlangt werden. Die Mitgliedschaft im DVG beginnt mit dem Anfang des nächsten Quartal.
§ 6 – Rechte der Mitglieder
Die Mitglieder sind über den Verein mittelbare Mitglieder des DVG und haben das Recht, die Einrichtungen des Vereins sowie des DVG und seiner Gliederungen in Anspruch zu nehmen und an allen von diesen ausgerichteten Hundesportveranstaltungen teilzunehmen, soweit dies durch den Ausbildungswart des Vereins befürwortet wird.
Die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte kann nicht einem anderen überlassen werden; sie ruht, solange sich das Mitglied mit seinen Beiträgen mehr als drei Monate lang im Rückstand befindet.
§ 7 – Pflichten der Mitglieder
1. die Satzungen und Richtlinien des Vereins und des DVG zu befolgen,
2. die Ziele und Bestrebungen des Vereins und des DVG zu unterstützen,
3. die politische und konfessionelle Neutralität des Vereins und des DVG zu achten,
4. die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen zu beachten,
5. die Ausbildungs-, Platz- und Hausordnung einzuhalten,
6. das Vereinseigentum schonend zu behandeln,
7. die Beiträge pünktlich zu entrichten,
8. sich bei der Ausbildung seines Hundes den Anordnungen des Ausbildungswartes zu fügen,
9. bei Prüfungen oder ähnlichen Veranstaltungen die Anordnungen des Prüfungsleiters oder des Leistungsrichters zu befolgen,
10. alljährlich Tollwut-Schutzimpfungen des Hundes pünktlich vornehmen zu lassen,
11. die seuchenpolizeilichen Vorschriften bei Erkrankung des Hundes oder bei begrün-detem Verdacht einer Erkrankung genau zu beachten,
12. als Hundehalter eine Haftpflichtversicherung abzuschließen,
13. den Belangen des Tierschutzes vorbildlich nachzukommen.
§ 8 – Verlust der Mitgliedschaft
2. durch eine schriftliche Austrittserklärung zum Schluss des Kalenderjahres, wenn diese mindestens einen Monat vor diesem Zeitpunkt abgesandt (Poststempel) worden ist,
Der Ausschluss kann durch Beschluss des Vorstandes erfolgen wegen:
1. Nichterfüllung der Beitragspflicht, wenn der Beitrag trotz schriftlicher Erinnerung mehr als sechs Monate rückständig ist,
2. Bestrafung wegen eines Verbrechens oder Vergehens wegen unehrenhafter Handlungen,
3. Verstößen gegen die Ausbildungsregeln oder gegen die Mitgliedspflichten nach § 7 dieser Satzung,
4. Verstößen gegen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien des Tierschutzes,
5. grober Verletzung der Vereinsinteressen.
Vor der Beschlussfassung über einen Ausschluss sind dem Mitglied die Gründe hierfür schriftlich mitzuteilen und es ihm unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Vorstandssitzung zu verlesen. Der Beschluss über den Ausschluss ist danach mit Gründen versehen dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekannt zu machen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung hat aufschiebende Wirkung. Sie muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten eine außerordentliche Hauptversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied vom Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.
Gegen einen beschlossenen Ausschluss aus dem Verein gibt es keine Berufung bei einer übergeordneten Stelle des Verbandes; es bleibt dem ausgeschlossenen Mitglied jedoch freigestellt, beim zuständigen Amtsgericht den Privatklageweg zu beschreiten. Ein vollzogener Ausschluss ist dem DVG unverzüglich mitzuteilen. Der Verlust der Mitgliedschaft im Verein zieht den Verlust aller Ansprüche an Einrichtungen und Vermögen des Vereins oder des Verbandes nach sich.
3. dem/der Kassenführer (in)
4. dem/der Ausbildungswart (in)
5. dem/der Jugendwart (in)
6. dem/der Protokollführer (in)
Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Jahreshauptversammlung für die Dauer von zwei Jahren mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt. Sie müssen dem Verein angehören und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Ihre Aufgabenbereiche bestimmt, wenn diese Satzung sie nicht bereits festlegt, die Geschäftsordnung des Vereins. Der Vorstand ist berechtigt, auf geeignete Personen Aufgaben zur Aufrechterhaltung eines geordneten Vereinsbetriebes [z.B. als Ausbildungshelfer(innen), Platz- und Hauswart(in), Pressewart(in), Festausschuss] zu übertragen.
Um eine kontinuierliche Arbeit zu gewährleisten, werden der/die 2.Vorsitzende und der/die Kassenführer(in) in Jahren mit gerader Jahreszahl und der/die 1. Vorsitzende sowie alle weiteren Mitglieder des Vorstandes in Jahren mit ungerader Jahreszahl gewählt. Die Wahl erfolgt durch Handzeichen, wenn nicht geheime Wahl durch Stimmzettel beantragt wird. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied im Laufe seiner Wahlperiode aus, ist binnen zweier Monate auf einer außerordentlichen Hauptversammlung eine Ersatzwahl bis zum Ende dieser Wahlperiode vorzunehmen.
Vorstand gemäß § 26 BGB sind der/die 1. Vorsitzende und der/die 2. Vorsitzende; beide sind nur gemeinsam vertretungsberechtigt. Der/die 1. Vorsitzende vertritt den Verein nach außen und leitet dessen Geschäftsführung; bei seiner/ihrer Verhinderung übernimmt der/die 2. Vorsitzende diese Aufgaben. Der Vorstand tagt hierzu nach Bedarf. Über jede Sitzung ist von dem/der Protokollführer(in) eine Niederschrift anzufertigen. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst; Stimmenthaltungen sind nicht zulässig; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der Vorsitzenden. Die Tätigkeit des Vorstandes ist eine ehrenamtliche; jedoch werden den Vorstandsmitgliedern durch ihre Tätigkeit unmittelbar entstandene Auslagen vom Verein vergütet.
§ 11 – Mitgliederversammlungen
Zu Beginn eines jeden Kalenderjahres, spätestens bis Ende März, ist vom Vorstand eine Jahreshauptversammlung mit einer Frist von zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung schriftlich einzuberufen. Die Tagesordnung muss mindestens enthalten:
1. Verlesung und Genehmigung der Niederschrift der letzten Hauptversammlung,
2. Jahresberichte der einzelnen Vorstandsmitglieder,
3. Bericht der Kassenprüfer,
5. fällige Neuwahlen des Vorstandes,
6. Wahl eines Kassenprüfers,
Außerordentliche Hauptversammlungen sind mit gleicher Frist und in gleicher Form bei besonderen Anlässen oder auf Verlangen von mindestens einem Fünftel der Vereinsmitglieder einzuberufen. Mitgliederversammlungen werden nach Bedarf einberufen und zwar durch Aushang im Vereinsheim und mit einer Ladungsfrist von einer Woche. Jede ordnungsgemäß einberufene Versammlung ist beschlussfähig. Die Leitung der Versammlung hat der/die 1.Vorsitzende, bei dessen/deren Verhinderung der/die 2.Vorsitzende und gegebenenfalls ein anderes Vorstandsmitglied.
Satzungsänderungen müssen auf einer Hauptversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen beschlossen werden, Beschlüsse wegen Auflösung des Vereins oder Wechsel des Verbandes auf einer Hauptversammlung mit einer Mehrheit von vier Fünfteln. Alle übrigen Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Die Abstimmung erfolgt durch Handzeichen, wenn nicht geheime Abstimmung durch Stimmzettel beantragt wird. Der Vorstand ist wie alle Vereinsmitglieder an die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen gebunden.
Jedes Mitglied mit vollendetem 16. Lebensjahr hat eine Stimme; bei Jugendlichen bis zum vollendeten 16. Lebensjahr können die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen das Stimmrecht ausüben. Das Stimmrecht kann nur bei persönlicher Anwesenheit wahrgenommen werden. - Bei Mitgliedern, die mit der Zahlung des Beitrages mehr als drei Monate im Rückstand sind, ruht das Stimmrecht.
Über jede Versammlung ist von dem/der Protokollführer (in) oder bei dessen/deren Abwesenheit von einem anderen Mitglied des Vorstandes eine Niederschrift anzufertigen; sie muss von der nächsten Versammlung gleicher Art genehmigt werden.
§ 12 – Beiträge und Vermögen
Der Verein kennt drei Gruppen von Mitgliedern:
1. Vollmitglieder sind alle Mitglieder des Vereins, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.Sie entrichten den von der Jahreshauptversammlung festgelegten Beitrag (und die Aufnahmegebühr) in voller Höhe, auch wenn sie im Augenblick nicht aktiv Hundesport betreiben.
2. Als Ehepartner von Vollmitgliedern werden Mitglieder geführt, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und mit einem Vollmitglied verheiratet sind. Sie erhalten eine Ermäßigung des festgelegten Beitrages (und der Aufnahmegebühr).
3. Jugendliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Sie erhalten ebenfalls eine Ermäßigung des festgelegten Beitrages (und der Aufnahmegebühr). Zu ihrem Beitritt ist eine schriftliche Einverständniserklärung eines ihrer Erziehungsberechtigten notwendig.
Neben diesen Mitgliedern kennt der Verein noch (4.) Fördernde Mitglieder. Sie können am Vereinsleben teilnehmen, sind jedoch keine Mitglieder im Sinne der Satzung: Sie können nicht an der Ausbildung mit einem Hund teilnehmen und haben auf Versammlungen kein Stimmrecht. Sie fördern Zweck und Aufgaben des Vereins durch Entrichtung eines Beitrages in selbst gewählter Höhe, mindestens jedoch 9,00 € pro Jahr. Außerdem kennt der Verein (5.) Vorläufige Mitglieder. Sie sind ebenfalls keine Mitglieder im Sinne der Satzung und haben kein Stimmrecht, sind aber zur Teilnahme an allen Übungen und Unternehmungen des Vereins in einem dreimonatigen „Schnupperkurs“ berechtigt. Es ist dafür ein Betrag in Höhe der Aufnahmegebühr zu zahlen, der bei Aufnahme in den Verein angerechnet wird.
Die Jahreshauptversammlung legt jeweils den Jahresbeitrag, die Aufnahmegebühr und deren Ermäßigungen fest; in ihnen müssen die Abgaben an den Verband und dessen Gliederungen eingeschlossen sein. Der Beitrag ist eine Bringschuld; er sollte vom Verein zu Beginn des Kalenderjahres in einem Beitrag vom Konto des Mitgliedes eingezogen werden dürfen.
Das Vermögen des Vereins muss bei einer öffentlichen und mündelsicheren Bank angelegt werden. Es ist jedoch dem/der Kassenführer(in) gestattet, einen angemessenen Betrag zur Bestreitung der laufenden Ausgaben etwa eines Vierteljahres in der Kasse zu führen. Die Höhe dieses Betrages bestimmt der Vorstand.
Zur Überwachung der Kassengeschäfte wählt die Jahreshauptversammlung zwei Kassenprüfer, von denen nacheinander jährlich einer ausscheidet und durch einen anderen ersetzt wird. Eine Wiederwahl ist erst nach Ablauf von zwei weiteren Jahren möglich.
Die Kassenprüfer haben das Recht, die Kasse jederzeit zu überprüfen, und die Pflicht, vor der Jahreshauptversammlung eine Kassenprüfung vorzunehmen. Sie sind verpflichtet, der Jahreshauptversammlung ihren Bericht schriftlich vorzulegen und erforderlichenfalls mündlich zu erläutern. Kassenprüfer dürfen nicht Mitglied des Vorstandes sein.
§ 14 – Rechtsstreitigkeiten
Für Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Verein und einzelnen seiner Mitglieder sowie von Mitgliedern in Angelegenheiten des Vereins untereinander ist das Amtsgericht zuständig, in dessen Bezirk der Verein seinen Sitz hat. Übergeordnete Organe des DVG sind für solche Vereinsangelegenheiten nicht zuständig.
Die Auflösung des Vereins kann nur eine Hauptversammlung beschließen, die mindestens vier Wochen vorher zu diesem Zweck mit einer entsprechenden Tagesordnung schriftlich einberufen worden ist. Die Auflösung kann nur mit vier Fünfteln der Stimmen dieser Versammlung beschlossen werden.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Tierschutzverein Plön und Umgebung e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Sofern die Hauptversammlung nicht besondere Liquidatoren bestellt, werden der/die 1.Vorsitzende und der/die Kassenführer(in) gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Sie haben die noch laufenden Geschäfte abzuwickeln. Die Auflösung des Vereins ist dem zuständigen Finanzamt mitzuteilen.
§ 16 – Satzungsänderungen
Eine Änderung dieser Satzung ist nur möglich, wenn sie eine Hauptversammlung mit zwei Dritteln der Stimmen beschließt. Bei der Einladung zu dieser Hauptversammlung müssen die vorgeschlagenen Satzungsänderungen oder die gesamte neue Satzung den Mitgliedern in schriftlicher Form mitgeteilt werden.
Die Satzung in dieser Fassung ist auf der Mitgliederversammlung vom 08.02.2008 beschlossen worden.
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seit 04/2012	43946