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Timestamp: 2016-10-25 10:34:05
Document Index: 377273116

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_275/2007 (05.07.2007)
5A_275/2007/bnm
Kantonsgericht Schwyz, Postfach 2265, 6431 Schwyz.
Unentgeltliche Rechtspflege.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 3. Mai 2007 des Kantonsgerichts Schwyz.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 3. Mai 2007 des Kantonsgerichts Schwyz,
dass der Beschwerdef�hrer mit (sein Gesuch um Wiedererw�gung der abweisenden Armenrechtsverf�gung vom 4. Juni 2007 abweisender) Verf�gung vom 18. Juni 2007 samt Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verf�gungen vom 4. Juni 2007 und vom 12. Juni 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 20. Juni 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer innerhalb der Nachfrist ein zweites Wiedererw�gungsgesuch gestellt hat, das jedoch abzuweisen ist, weil der Beschwerdef�hrer nichts vorbringt, was die Richtigkeit der Verf�gungen vom 4. Juni 2007 und vom 18. Juni 2007 in Frage zu stellen verm�chte,
dass festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Das zweite Wiedererw�gungsgesuch wird abgewiesen.
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer und dem Kantonsgericht Schwyz schriftlich mitgeteilt.