Source: http://www.schlosshotelwesterholt.de/agbs.html
Timestamp: 2017-05-30 05:20:27
Document Index: 206927429

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§ 535', '§4', '§5', '§6', '§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§6', '§7', '§8', '§9', '§10', '§11', '§12', '§13', '§14', '§15', '§17', '§18']

Nur diese Geschäftsbedingungen sind Vertragsbestandteil. Etwaige Geschäftbedingungen des Kunden werden nicht anerkannt. §1
Der Vertrag (Gastaufnahmevertrag) zwischen dem Hotel und dem Kunden einheitliche Bezeichnung für Besteller, Veranstalter, Gast kommt durch die Auftragsbestätigung zustande. Sie gilt für sämtliche Leistungen des Hotels, insbesondere für die Überlassung von Hotelzimmern, Konferenz- und Veranstaltungsräumen. Zur Bestätigung der Reservierung geht vom Hotel (es sei denn, es wäre aus Zeitgründen nicht mehr möglich) eine schriftliche Bestätigung an den Kunden. Das Hotel besteht auf eine schriftliche Rückbestätigung. Falls diese nicht in einer angemessenen Frist vom Kunden eintrifft und /oder garantiert wird (Vorauszahlung oder mit Kreditkarte) behält sich das Hotel eine Stornierung der Reservierung vor. Ebenso wird bei sogenannten Walk in Reservierungen immer Vorauskasse oder Kreditkartenhinterlegung vom Hotel verlangt. §2
Der Abschluss des Gastaufnahmevertrages verpflichtet die Vertragspartner zur Erfüllung des Vertrages, gleichgültig auf welche Dauer dieser abgeschlossen worden ist. Bei abgeschlossenen Hotelaufnahmeverträgen, bei denen der Kunde einseitig den Rücktritt vom Vertrag erklärt, erlischt das Rücktrittsrecht, sofern die Stornierung außerhalb der vom Hotel garantierten Stornofristen liegt. Die Stornierung einer Buchung bedarf immer der Schriftform und kann nicht nur telefonisch getätigt werden. §3
Für gebuchte Leistungen bzw. durch den Hotelaufnahmevertrag angemietete Hotelzimmer ist das vereinbarte Entgelt auch dann zu zahlen, wenn die Buchung vom Kunden storniert wird oder der Kunde nicht erscheint. (§ 535 BGB ). Der Kunde ist verpflichtet, bei Nichtinanspruchnahme der vertraglichen Leistungen, den vereinbarten oder betriebsüblichen Preis zu bezahlen, abzüglich der vom Hotelier eingesparten Aufwendungen. Die Einsparungen betragen bei Übernachtungen 20% des Übernachtungspreises, bei Speisen und Getränken 30 % des Preises. Stornofristen : 100% des gebuchten Kontingentes bis 40 Tage vor Anreise.
Das Hotel verpflichtet sich, nicht in Anspruch genommene Hotelzimmer nach Möglichkeit weiter zu vergeben, um Ausfälle zu vermeiden. Bis zur anderweitigen Vergabe des Zimmers hat der Gast jedoch den o.g. Ausfall zu entrichten. Provisionen: Das Hotel zahlt Provisionen nur nach vorheriger Vereinbarung an Reisebüros oder Veranstaltungsagenturen. Die Sätze betragen maximal 8% bis 10% inklusive der gesetzlichen MWSt. Es werden Provisionen nur auf Logisanteile ohne Frühstück gezahlt. §4
Reservierte Zimmer stehen dem Gast ab 15:00 Uhr (Anreisetag) und bis 12:00 Uhr (Abreisetag) zur Verfügung. Änderungen der Ankunft- bzw. Abreisezeit bedürfen der vorherigen Absprache. Der Gast hat jedoch auch nach Absprache kein vertragliches Anrecht auf eine frühere oder weitere Bereitstellung der Hotelzimmer. Nach 13:00 Uhr hat das Hotel das Recht, den Zimmerpreis für eine weitere Nacht zu berechnen. Ein Tageszimmer wird aus dem angegebenen Zimmerpreis abzüglich des Frühstückpreises errechnet. Ohne Eingang einer schriftlichen Rückbestätigung oder Garantie durch eine Kreditkarte wird eine Buchung nicht aufrechterhalten. Bei kurzfristigen Buchungen ohne Garantie, behält sich der Hotelier vor, bestellte Zimmer spätestens nach 18:00 Uhr anderweitig zu vergeben. §5
Der Gast erwirbt auch nach schriftlicher Zusage keinen Anspruch auf Bereitstellung bestimmter Räumlichkeiten oder eines bestimmten Tisches oder Hotelzimmers. Sollten vereinbarte Räumlichkeiten nicht verfügbar sein, so ist der Hotelier verpflichtet, sich um gleichwertigen Ersatz im Haus oder einem anderen Objekt zu bemühen. Ist der Kunde nicht der Veranstalter oder Gast selbst oder wird vom Kunden ein gewerblicher Vermittler oder Organisator beauftragt, so haften diese beide gesamtschuldnerisch für alle Vertragsverpflichtungen. §6
1. Soweit dem Kunden ein Parkplatz auch gegen Entgelt zur Verfügung gestellt wurde, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zustande. Es besteht keine Überwachungspflicht des Hotels. Das Hotel haftet nur für die unmittelbaren Schäden am Fahrzeug, jedoch nicht höher als € 15.000,-- 2. Kleine Haustiere bzw. Hunde sind im Hotel und Restaurant erlaubt. Für die Unterbringung wird vom Hotel ein bestimmter Betrag ( € 20,00 pro Haustier lt. Tarifblatt ) verlangt. Bei größeren bzw. langhaarigen Tieren/Hunden behält sich das Hotel die Berechnung einer gesonderten Reinigungsgebühr vor. Alle vom Tier verursachten Schäden sind von dessen Halter zu tragen. Haftungsausschluss des Hotels a bis c a.) Das Hotel ist bemüht, Weckaufträge mit Sorgfalt auszuführen es wird jedoch eine Haftung bei nicht erfolgen ausgeschlossen. b.) Zu Händen des Kunden bestimmte Nachrichten, Post und Warensendungen werden mit größter Sorgfalt behandelt. Das Hotel übernimmt die Aufbewahrung und auf Wunsch gegen entsprechendes Entgelt, die Nachsendung derselben. c.) Zurückgebliebene Sachen des Kunden werden nur auf Anfrage, Risiko und Kosten des Kunden nachgesandt. Zusätzliche Geschäftsbedingungen für Veranstaltungen im Hotel: §1
Die Unter- und Weitervermietung der überlassenen Räume durch den Kunden bedürfen vorheriger schriftlicher Zustimmung des Hotels. §2
Der Veranstalter erwirbt nie Anspruch auf bestimmte Räumlichkeiten des Hotels. Das Hotel behält sich das Recht, Veranstaltungsorte (z.B. das Foyer für Aperitif oder die Terrasse bei schlechten Wettervorhersagen) ohne Zustimmung der Veranstalter zu tauschen und vorzubereiten. Bei Mahlzeiten zu Veranstaltungen/Tagungen wird, soweit nicht anders schriftlich mit dem Hotel vereinbart, eine Einzelbestuhlung (in der Regel 4er - 8er Tische) vorgesehen. Seminarbestuhlungen müssen mit dem Hotel mindestens 24 Stunden vor der Veranstaltung verbindlich abgeklärt sein. §3
Der Veranstalter verpflichtet sich, das Hotel unverzüglich und unaufgefordert, spätestens jedoch bei Vertragsabschluss darüber aufzuklären, sofern die Veranstaltung einen politischen, religiösen oder sonstigen Charakter hat, der eventuell die Belange des Hotels oder seinen Ruf beeinträchtigen kann. Zeitungsanzeigen, sonstige Werbemaßnahmen und Veröffentlichungen die einen Bezug zum Hotel aufweisen (beispielsweise Verkaufsveranstaltungen, Vorstellungsgespräche, etc.) bedürfen immer der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung des Hotels. Verletzt ein Kunde diese Aufklärungspflicht oder erfolgt eine Veröffentlichung ohne o.g. Zustimmung, hat das Hotel Recht auf Absage der Veranstaltung. §4
Ferner ist das Hotel berechtigt, im Falle höherer Gewalt oder anderer vom Hotel nicht zu vertretenden Umstände von der Erfüllung des Vertrages zurückzutreten, ohne dass ein Schadenersatz an den Kunden anfällt. §5
Das Hotel ist verpflichtet die vom Veranstalter bestellten und vom Hotel zugesagten Leistungen zu erbringen. §6
Dies gilt auch für die in Verbindung mit der Veranstaltung stehenden Leistungen und Auslagen des Hotels (z.B. Rahmenprogramme, Musik, Blumendekoration, etc.) Kosten bzw. Gagen für Rahmenprogramme, Künstler und Musik, etc. sind immer vom Veranstalter direkt mit den Personen/Unternehmen selbst zu begleichen. Das Hotel tritt lediglich als Vermittler auf. §7
Vom Kunden zurückgelassener Müll wird je nach Volumen und Menge immer auf Kosten des Veranstalters entsorgt. §8
Der Veranstalter wird gebeten, (um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren) Menükarten, Blumendekoration, Tischkarten, Kuchen und/oder sonstige zur Veranstaltung nötigen Utensilien spätestens 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn anzuliefern. §9
Für Schäden oder Verluste, (z.B. Schäden an Räumlichkeiten, Verlust von Dekorationsgegenständen, Tagungsmaterial/-geräten, etc.) die während der Vertragsdauer eintreten, haftet der Kunde im vollen Umfang, sofern der Schaden nicht im Verantwortungsbereich des Hotels liegt, was jeweils vom Kunden nachzuweisen ist. Dekorationsgegenstände auf Tafeln werden dem Kunden für die Zeit der Veranstaltung leihweise überlassen und bleiben immer im Besitz des Hotels. §10
Die für eine Sonderveranstaltung nötigen behördlichen Erlaubnisse (z.B. bei Feuerwerk, Feuerlaufen, Grillen auf öffentlichen Gelände, etc.), hat der Kunde rechtzeitig auf eigene Kosten zu beschaffen. Ihm obliegt dann auch die Einhaltung öffentlich-rechtlicher Auflagen und/oder sonstiger Vorschriften. Für Veranstaltungen an Dritte zu zahlende Gebühren (pauschal € 50,00 z.B. GEMA, etc.) hat der Veranstalter unmittelbar an den Gläubiger zu entrichten. §11
Für die Verlängerung der Veranstaltung fällt ab 1:00 Uhr pro angefangene Stunde ein Nachtzuschlag von € 150,00 je angebrochene Stunde ab 01:00h
€ 350,00 je angebrochene Stunde ab 05:00h an. Diese werden der Rechnung hinzugefügt. Der Veranstalter gibt durch die Verlängerung der Veranstaltung sein Einverständnis zur Zahlung dieses Ausgleichs. §12
Bei Veranstaltungen mit musikalischer Unterhaltung, insbesondere bei Gästen, welche nicht oder nur in geringer Anzahl im Hotel untergebracht sind, ist die Musik ab 24:00 Uhr auf Zimmerlautstärke zu halten, um weitere Hotelgäste in ihrer Nachtruhe nicht zu stören. Sondervereinbarungen können mit dem Hotel unter besonderen Umständen getroffen werden. (z.B. Unterbringung der Gäste der Veranstaltung über dem Veranstaltungsraum, Verlegung der Veranstaltung etc.) §13
Für die Verteilung von Geschenken oder Material auf die Hotelzimmer berechnet das Hotel pro Verteilgang und Zimmer eine Gebühr von € 2.-. §14
Das Mitbringen von Speisen und Getränken zu Veranstaltungen ist grundsätzlich nicht erlaubt. In Sonderfällen (nationale Spezialitäten, Kuchen, etc.) kann darüber eine schriftliche Vereinbarung mit dem Hotel getroffen werden. Hierfür fällt dann eine Servicegebühr an. §15
Bei Veranstaltungen ist kein à-la-carte Service möglich, sondern ein im Voraus bestelltes Menü oder Buffet wird serviert. Bei kleineren Veranstaltungen bis 15 Personen besteht die Möglichkeit, aus der aktuellen Speisekarte eine begrenzte Auswahlkarte zusammenzustellen. (ebenfalls nach vorheriger Absprache) Rücktritt des Veranstalters
Im Falle tatsächlicher Abweichung der Menüzahl nach oben, wird die erhöhte Menüzahl oder Pauschale in Rechnung gestellt. §17
Wird die Vorrauszahlung auch nach Verstreichen einer vom Hotel angemessenen Nachfrist mit Ablehnungsdrohung nicht geleistet, ist das Hotel zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt. §18
Unsere Preise sind Endpreise, inklusive der gesetzlichen MWSt. Bei längerfristigen Buchungen behalten wir uns eine Nachkalkulation je nach Marktlage und Saison vor. Die Geschichte von Westerholt