Source: https://www.buzer.de/gesetz/2497/al37356-0.htm
Timestamp: 2020-08-04 10:36:51
Document Index: 281662461

Matched Legal Cases: ['§ 99', '§ 99', '§ 99', '§ 99', '§ 13', '§ 66', '§ 73', '§ 73', '§ 135', '§ 137', '§ 140', '§ 140', '§ 140', '§ 217', '§ 219', '§ 219']

Fassung § 99 SGB V a.F. bis 26.02.2013 (geändert durch Artikel 2 G. v. 20.02.2013 BGBl. I S. 277)
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Änderung § 99 SGB V vom 26.02.2013
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(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 13 Kostenerstattung§ 66 Unterstützung der Versicherten bei Behandlungsfehlern§ 73b Hausarztzentrierte Versorgung§ 73c Besondere ambulante ärztliche Versorgung§ 135a Verpflichtung zur Qualitätssicherung§ 137 Richtlinien und Beschlüsse zur Qualitätssicherung§ 140a Integrierte Versorgung§ 140f Beteiligung von Interessenvertretungen der Patientinnen und Patienten§ 140h Amt, Aufgabe und Befugnisse der oder des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten§ 217f Aufgaben des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen§ 219a Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland§ 219d (aufgehoben)
(1) 1 Die Kassenärztlichen Vereinigungen haben im Einvernehmen mit den Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen nach Maßgabe der vom Gemeinsamen Bundesausschuss erlassenen Richtlinien auf Landesebene einen Bedarfsplan zur Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung aufzustellen und jeweils der Entwicklung anzupassen. 2 Die Ziele und Erfordernisse der Raumordnung und Landesplanung sowie der Krankenhausplanung sind zu beachten. 3 Soweit es zur Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, insbesondere der regionalen Demografie und Morbidität, für eine bedarfsgerechte Versorgung erforderlich ist, kann von den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses abgewichen werden. 4 Den zuständigen Landesbehörden und den auf Landesebene für die Wahrnehmung der Interessen der Patientinnen und Patienten und der Selbsthilfe chronisch kranker und behinderter Menschen maßgeblichen Organisationen ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. 5 Der aufgestellte oder angepasste Bedarfsplan ist der für die Sozialversicherung zuständigen obersten Landesbehörde vorzulegen. 6 Sie kann den Bedarfsplan innerhalb einer Frist von zwei Monaten beanstanden. 7 Der Bedarfsplan ist in geeigneter Weise zu veröffentlichen.
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