Source: http://docplayer.org/1699945-1-25-sfa-news-sommer-2012-2-12-juni-2012-sfa-dufourstrasse-49-postfach-ch-4002-basel-tel-061-278-98-00-fax-061-278-98-08.html
Timestamp: 2017-05-28 01:08:10
Document Index: 156264265

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 76', 'Art. 107', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 7']

1 / 25. SFA News Sommer /12 Juni 2012 SFA Dufourstrasse 49 Postfach CH Basel Tel Fax - PDF
1 / 25. SFA News Sommer /12 Juni 2012 SFA Dufourstrasse 49 Postfach CH Basel Tel Fax
Download "1 / 25. SFA News Sommer 2012. 2/12 Juni 2012 SFA Dufourstrasse 49 Postfach CH - 4002 Basel Tel. 061 278 98 00 Fax 061 278 98 08"
1 1 / 25 SFA News Sommer 20122 2 / 25 SFA News Inhaltsübersicht Ausgabe 2/2012 Einleitung Latest News Fondsmärkte Nationales Umfeld Internationales Umfeld Die SFA in eigener Sache Swiss Fund Data AG Für Sie gesehen Impressum Zusätzliches Mitglied in den SFA-Vorstand gewählt 3 SFA begrüsst die vom Ständerat beschlossene KAG-Teilrevision 4 Deadlines coming up! 4 Wichtige Kennzahlen zum internationalen Fondsgeschäft 5 Verwaltete Vermögen bei hiesigen Banken konstant 7 Fondsmarkt Schweiz Exchange Traded Funds weiterhin beliebt 9 Neuer Anlagerenditeindikator für Immobilienfonds in der Schweiz 9 Weltweite Vermögen nur geringfügig gewachsen 10 Asset Management-Strategie für die Schweiz 12 Teilrevision des Kollektivanlagengesetzes 13 Key Investor Information Document 14 Vertrieb von Finanzprodukten 14 Steuerabkommen mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich 15 Foreign Account Tax Compliance Act 15 MWST Branchen-Info Nr. 14 Finanzbereich 15 Liquidity Risk Management for Collective Investment Schemes 16 Global Legal Entity Identifier for Financial Markets 16 Europäische Zinsbesteuerung 16 Abgeltungsteuerabkommen CH-AT 17 Erstattung von Quellensteuern auf Dividenden 17 Foreign Account Tax Compliance Act 17 Vom virtuellen Büro zur schlagkräftigen Organisation 18 Neue Mitglieder 18 Fachausschüsse 18 Anstehende Anlässe 20 Wachstum und geändertes Gebührenmodell 20 Neuer Sales & Marketing Manager 20 Statistiken zum Schweizer Fondsmarkt und Investments 20 Friends of Funds 21 Friends of Funds: Öffentlicher Event-Kalender 21 FINMA-Mitteilungen 22 Makroprudenzielle Aufsicht in der Schweiz 22 Index Industry Association 22 Swiss Fund Platform 23 Kennzahlen zum Finanzstandort Schweiz 23 Exchange Traded Funds und Anlagestrategien 23 Foreign Account Tax Compliance Act 23 MiFID II 24 Wertvolle Hinweise und Kontaktadressen 253 3 / 25 Einleitung Zusätzliches Mitglied in den SFA-Vorstand gewählt Felix Haldner von Partners Group An der Generalversammlung der Swiss Funds Association SFA Ende März wurde Felix Haldner als zusätzliches Mitglied in den Vorstand gewählt. Felix Haldner stiess im Jahr 2001 zur Partners Group. Als Partner und Mitglied der Geschäftsleitung leitet er das Departement Investment Structures und ist zuständig für die Strukturierung von Private Market-Finanzierungen sowie für die Betreuung institutioneller Kunden in rechtlichen, steuerlichen, regulatorischen und strukturellen Belangen. Zuvor war Felix Haldner Partner bei Pricewaterhouse- Coopers, wo er internationale Versicherungsgesellschaften und Investment Management-Kunden sowie Banken bezüglich strategischer Steuerplanung und Anlageprodukte beriet. Er verfügt über einen Abschluss in Rechtswissenschaften der Universität St. Gallen, ist Rechtsanwalt und eidgenössisch diplomierter Steuerexperte. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstandskollegen und sind zuversichtlich, die Interessen der beaufsichtigten Vermögensverwalter inskünftig noch besser vertreten zu können. Felix Haldner ist ein ausgewiesener Kenner sowohl des hiesigen Fondsstandorts als auch des internationalen Fonds- und Asset Management-Geschäfts. Als Vertreter eines grossen unabhängigen Vermögensverwalters wird er wesentlich dazu beitragen, die Position der SFA als Repräsentantin der Schweizer Asset Management-Industrie weiter zu stärken. Bereits heute vertritt unser Verband die Interessen der im KAG regulierten Vermögensverwalter. Mit der Erweiterung des Vorstandes sollen jedoch die Anliegen der Asset Manager mit Blick auf die kommenden Gesetzesanpassungen noch stärker vertreten werden. Die SFA bekräftigt damit ihr Engagement für das Asset Management in der Schweiz. Der SFA-Vorstand besteht nun aus den folgenden acht Mitgliedern: Martin Thommen (Präsident), Dr. Gérard Fischer (Vizepräsident), Felix Haldner, Christoph Ledergerber, Alexandre Meyer, Petra Reinhard Keller, Sven Rump und André Ullmann.4 4 / 25 Latest News SFA begrüsst die vom Ständerat beschlossene KAG- Teilrevision Vernünftiger Kompromiss zwischen Anlegerschutz, Marktzugang und Wettbewerbsfähigkeit Der Ständerat folgte zur Hauptsache den von der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) vorgeschlagenen Änderungen des KAG. Die SFA begrüsst diesen Entscheid. An seiner Sitzung vom 13. Juni 2012 befasste sich der Ständerat als Erstrat mit der Teilrevision des KAG. Die ständerätliche WAK hatte verschiedene Änderungen des bundesrätlichen Vorschlages beantragt, die nun grossmehrheitlich gutgeheissen wurden. Die vorliegende Lösung stellt einen vernünftigen Kompromiss dar zwischen Anlegerschutz, Marktzugang und Wettbewerbsfähigkeit. Die SFA hofft, dass der Nationalrat diese ebenfalls unterstützt. Der Entscheid des Ständerates bringt Verbesserungen in den Bereichen Verwaltung und Vertrieb sowie für den Produktionsstandort Schweiz. Damit kann das Asset Management als dritter Pfeiler des Finanzplatzes Schweiz gestärkt werden. Die WAK des Nationalrates wird sich am 18. Juni 2012 mit der Vorlage befassen. In der Herbstsession behandelt dann der Nationalrat das Geschäft. Deadlines coming up! KKV-Änderungen in Kraft Am 15. Juli 2011 sind im Zusammenhang mit der Einführung des Key Investor Information Document (KIID) Änderungen der Verordnung über die kollektiven Kapitalanlagen (KKV) in Kraft getreten. Diese beinhalten auch verschiedene Übergangsbestimmungen. Mit Blick auf den vereinfachten Prospekt/KIID präsentiert sich die aktuelle Lage wie folgt: Fondsart Bestehende Fonds bzw. Subfonds Neue Fonds bzw. Subfonds Schweiz (nicht QIF) Ausland Effektenfonds Immobilienfonds Übr. Fonds für trad. Anlagen Übr. Fonds für altern. Anlagen UCITS Non-UCITS < VP od. KIID VP VP od. KIID -- VP * VP od. KIID > < > KIID VP od. KIID KIID VP VP VP KIID VP od. KIID KIID KIID VP od. KIID KIID KIID VP od. KIID KIID VP = Vereinfachter Prospekt / KIID = Key Investor Information Document * falls ein KIID in Europa verfügbar ist Ein vereinfachter Prospekt ist erforderlich für ausländische kollektive Kapitalanlagen, die mit Immobilienfonds oder übrigen Fonds für traditionelle Anlagen vergleichbar sind (Art. 2 Abs. 4 i.v.m. Art. 76 Abs. 1 KAG sowie Anhang 2 zu Art. 107 KKV).5 5 / 25 Fondsmärkte Wichtige Kennzahlen zum internationalen Fondsgeschäft Bio. EUR Fondsvermögen weltweit Globale Fondsvermögen entwickelten sich regional unterschiedlich Die global investierten Fondswerte blieben übers Jahr 2011 quasi unverändert, wobei das vierte Quartal mit einem Zuwachs von 1.4 Bio. EUR die in den ersten neun Monaten zu verzeichnenden Einbussen wettmachen konnte. Während das dritte Quartal 2011 deutlich negativ schloss (-4.67%), erreichte der Volumenanstieg im 4. Quartal des letzten Jahres dafür stolze 7.48%. Per Ende 2011 lag das weltweit in Fonds investierte Vermögen mit Bio. EUR auf dem höchsten Stand des Jahrtausends. Gegenüber Jahresbeginn kann allerdings nur eine Steigerung von 30 Mrd. EUR registriert werden, was ungefähr 0.15% entspricht. Gemessen in Lokalwährungen und unter Berücksichtigung von Dachfonds lag im 4. Quartal des vergangenen Jahres der Zuwachs in den USA bei 5.4%. Das Fondsvermögen erhöhte sich auf 9.8 Bio. EUR. Auf unserem Kontinent so die EFAMA in ihrem aktuellsten Bericht waren rund 5.6 Bio. EUR in Anlagefonds investiert, was einer Zunahme auf Quartalsbasis von 2.9% entspricht. Auf Jahresbasis betrachtet steigerte sich das Fondsvermögen in Kanada um stattliche 22% (allerdings auf vergleichsweise tiefem Niveau), jenes in Japan blieb trotz Naturkatastrophe praktisch unverändert. In den USA erhöhte sich das Fondsvermögen im Jahr 2011 immerhin um 2.6%, während es sich in Europa um 6% deutlich verringerte. Entwicklung des Anlagefondsvermögens nach Regionen im 4. Quartal 2011 (in Mrd. EUR) 5.4% 2.9% -0.7% 0.0% 3.1% 3.6% USA Europa Brasilien Australien Japan Kanada 3. Quartal Quartal 2011 Prozentangabe der Veränderung in Lokalwährung Quelle: EFAMA International Statistical Release, April 2012 6 6 / 25 Internationales Gefüge mit USA als klarem Leader Vergleicht man die ermittelten Werte, so weisen die USA per Ende des abgelaufenen Jahres mit 49.0% einen hohen und stabilen Anteil am weltweit investierten Fondsvermögen auf (+1.1% auf Quartalsbasis). Europa folgt weiterhin auf Platz 2 mit einem Wert, der mit 28.2% allerdings weiterhin unter der Marke von 30% verharrt (-1.3% auf Quartalsbasis). An dritter Stelle liegen praktisch gleichauf Australien und Brasilien mit einem Anteil von 5.6% bzw. 5.7%. Würde man die Vermögenswerte von Non-UCITS ebenfalls berücksichtigen, so wäre Europas Marktanteil etwa bei 35.6%. Aufteilung der weltweiten Fondsanlagen nach Regionen per Ende 2011 USA (49.0%) Andere (2.7%) Brasilien (5.7%) Australien (5.6%) Europa (28.2%) Japan (3.9%) Kanada (3.6%) China (1.3%) Quelle: EFAMA International Statistical Release, April 2012 Ende 2011 waren rund 7.3 Bio. EUR in Aktienfonds investiert Die in Aktienfonds angelegten Vermögen waren weltweit mit 7.32 Bio. EUR mehr als doppelt so hoch wie die Anlagen in Geldmarktfonds mit ungefähr 3.6 Bio. EUR. Die Obligationenfonds erhöhten sich über das Jahr betrachtet mit 0.6 Bio. EUR auf nunmehr 4.5 Bio. EUR. Ende 2011 waren rund 37% des weltweiten Fondsvermögens in Aktienfonds investiert, was einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr von 3% entspricht. Dem Börsenverlauf entsprechend lässt sich feststellen, dass gemischte Fonds und Geldmarktfonds in der Gunst der Anleger gleich blieben. Ihre Anteile stagnierten bei 10% bzw. 18%. Aufteilung der weltweiten Fondsanlagen nach Kategorien per Ende 2011 Aktien (37%) Geldmarkt (18%) Andere (12%) Gemischte (10%) Bonds (23%) Quelle: EFAMA International Statistical Release, April 20127 7 / 25 Fondsuniversum weltweit bei Fonds Europa blickt auf zwei unterschiedliche Jahreshälften zurück Das von der EFAMA erfasste Fondsuniversum erreichte Ende 2011 eine Gesamtzahl von Fonds. Dies entspricht einer Zunahme von Produkten gegenüber dem Vorjahr. Vergleicht man die Fonds hinsichtlich Allokation der Anlagen, so fallen rund 37% der Produkte in die Kategorie der Aktien und etwa 23% in jene der Bonds. Das abgelaufene Kalenderjahr kann für Europas Fondsindustrie nicht unbedingt als befriedigend bezeichnet werden. Nettozuflüsse konnten nur im ersten (+27 Mrd. EUR) und zweiten (+18 Mrd. EUR) Quartal verzeichnet werden, wobei hier bis auf die Geldmarktfonds alle Kategorien beigetragen haben. Im zweiten Halbjahr war der Saldo mit -133 Mrd. EUR aber deutlich negativer, was vor allem auf die Rücknahmen bei den Aktien- und Obligationenfonds zurückzuführen ist. Gesamthaft resultierte 2011 ein Nettoabfluss von 88 Mrd. EUR, was etwa der Hälfte des guten Vorjahresergebnisses (+166 Mia. Euro) entspricht. Was die Mittelflüsse anbelangt, so wiesen nur gerade gemischte Fonds einen positiven Saldo aus (+19 Mrd. EUR). Geldmarktfonds (-33 Mrd. EUR), Obligationenfonds (-16 Mrd. EUR) und Aktienfonds (-59 Mrd. EUR) mussten im abgelaufenen Jahr allesamt Abgänge verzeichnen. Verwaltete Vermögen bei hiesigen Banken konstant In Schweizer Depots liegen Wertschriften im Umfang von 4.1 Bio. CHF Vergleich der Fondsbestände Die Wertschriftenbestände in Kundendepots der Schweizer Banken haben im Verlauf des vergangenen Jahres die Marke von 4 Bio. CHF meist halten können. Ende Dezember 2011 beliefen sich die Werte auf 4.11 Bio. CHF, wie der Nationalbank-Statistik zu entnehmen ist. Das sind zwar 4.7% weniger als noch zu Jahresbeginn, doch haben sich die Bestände seither wieder etwas erholt; sie resultieren per Ende März bei 4.26 Bio. CHF. Gemäss dem statistischen Monatsheft der SNB vom Mai 2012 betrug der Anteil des Auslands an den gesamten Depotbeständen knapp 53%, was einem leichten Rückgang von 1% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Vergleicht man die Fondsbestände, so stellt man sowohl bei inländischen wie auch ausländischen Depotkunden leicht gestiegene Volumina fest. Das Fondsvermögen inländischer Depotkunden erhöhte sich zwischen Jahresbeginn und Ende März um 14 Mrd. auf 692 Mrd. Franken (+2.1%), jenes der ausländischen Kunden stieg um 10 Mia. auf 614 Mrd. Franken (+1.66%). Fondsmarkt Schweiz 2012 Kooperation zwischen und Die Swiss Fund Data AG sie ist eine Tochtergesellschaft der Swiss Funds Association SFA sowie der SIX Swiss Exchange AG und die zu Thomson Reuters gehörende Lipper produzieren seit Ende März 2011 gemeinsam eine Schweizer Fondsmarktstatistik. Die Marktdaten der beiden Unternehmen werden zusammengeführt und durch die Swiss Fund Data in Form einer öffentlichen Marktstatistik einerseits und einem monatlichen Statistikabonnement anderseits veröffentlicht. Ergänzt wird dieses Produkt durch den regelmässigen Marktkommen-8 8 / 25 tar der SFA und gibt laufend Auskunft über die Entwicklungen des Schweizer Fondsmarktes. Fondsvolumen liegt bei rund 660 Mrd. CHF Per Ende März 2012 weist die Statistik zum Schweizer Fondsmarkt ein Totalvolumen von Mrd. CHF aus. Dieser Wert liegt rund 30 Mrd. CHF über dem Volumen des Vorquartals, was einem Anstieg von 4.7% entspricht. Die Zahlen basieren auf der FINMA-Bewilligungsliste und umfassen alle Fonds schweizerischen Rechts sowie alle ausländischen Fonds, die in der Schweiz zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind inklusive der institutionellen Anteilsklassen. Vom Totalvolumen der in der Statistik erfassten Anlagefonds entfielen rund 252 Mrd. CHF auf Schweizer Fonds für institutionelle Investoren. Nach Anlagekategorien unterteilt halten neu die Aktienfonds mit 33.2% den grössten Anteil, gefolgt von Obligationenfonds mit rund 32.1 und Geldmarktfonds mit etwa 12.2%. Entwicklung des Fondsvermögens seit Januar 2012 Fondskategorie Volumen Volumen Wertveränderung Aktien Obligationen Geldmarkt Anlagestrategie Andere Immobilien Total Markt Schweiz Quelle: Swiss Fund Data AG / Lipper (Zahlen in Mrd. CHF) Keine neuen Schweizer Fonds zugelassen Ausländisch domizilierte Fonds mit Zulassung in der Schweiz nur leicht gestiegen Nachdem auch 2011 die Zahl der nach schweizerischem Recht gegründeten Anlagefonds weiter angestiegen ist (von 1400 auf 1403 Produkte), liess sich eine Fortsetzung des Trends im 1. Quartal 2012 nicht mehr beobachten. Weiterhin sind insgesamt 1403 Produkte hiesigen Rechts bei der FINMA registriert, darunter auch 14 Kommanditgesellschaften für kollektive Kapitalanlagen. Die Zahl zum öffentlichen Vertrieb zugelassener Fonds beläuft sich per Ende März auf 7468 Produkte. Sie erhöhte sich damit gegenüber dem Vorquartal um 7, auf Jahresbasis um 184 Fonds. Entwicklung der Anzahl Fonds nach Fondsart resp. Fondsstandort (in Klammer: Fonds für qualifizierte Anleger) Fondsart / Fondsstandort Per Ende Dezember 2011 Per Ende März 2012 Veränderung im Jahr 2012 Schweizerische Fonds Kommanditgesellschaft f.k.k. Effektenfonds Übrige Fonds für trad. Anlagen Übrige Fonds für alt. Anlagen Immobilienfonds (644) (14) (0) (608) (9) (13) (653) (14) (0) (613) (13) (13) (9) (0) (0) (5) (4) (0) Ausländische Fonds Luxemburg Irland Andere Länder Total Schweiz und Ausland 7461 (644) 7468 (653) 7 (9) Quelle: FINMA (Stand per Anfang April 2012)9 9 / 25 Verantwortlich für diese Entwicklung waren insbesondere ausländische (v.a. in Irland und Luxemburg domizilierte) Fonds. Die beiden Länder Luxemburg und Irland konnten ihre führende Stellung als Domizil- Standorte weiter ausbauen. Exchange Traded Funds weiterhin beliebt Umsätze von fast 21 Mrd. CHF im ersten Quartal an der SIX Swiss Exchange Im vergangenen Jahr wurden an der Schweizer Börse mit ETF neue Rekordumsätze in der Höhe von Mrd. CHF erzielt (Zuwachs gegenüber Vorjahr wiederum 42%). Im ersten Quartal des laufenden Jahres erreichte der Turnover noch fast 21 Mrd. CHF, womit die Beliebtheit der Produkte weiterhin als hoch bezeichnet werden kann. Die Zahl der zugelassenen Produkte stieg ebenfalls weiter; per 31. März 2012 waren 780 ETF an der SIX Swiss Exchange gelistet (626 waren es vor Jahresfrist). Nach Anlageklassen betrachtet fokussiert sich mit 497 Produkten noch immer der Grossteil von ETF auf Aktien, stolze 119 auf Rohstoffe und inzwischen bereits 143 auf Bonds. 20 Market Maker sind derzeit an der Schweizer Börse verpflichtet und gewährleisten neben Liquidität auch den Handel mit vernünftigen Geld/ Brief-Spannen. Ende März waren Produkte von insgesamt 16 Anbietern an der Schweizer Börse gelistet, wobei die drei grössten Provider gemeinsam einen Marktanteil von fast 60% auf sich vereinen. Ein Blick auf die Abschlüsse zeigt einerseits, dass sich die Anzahl Transaktionen von im Jahre 2003 auf fast eine Million im Jahre 2011 erhöhte. Parallel dazu sank die durchschnittliche Abschlussgrösse von etwa CHF auf rund CHF. Interessanter ist hierbei aber die Betrachtung des Medians; dieser sank in der genannten Zeitspanne von CHF auf CHF (d.h. je eine Hälfte der Aufträge lag volumenmässig höher bzw. tiefer als der Betrag). Der Medianwert hat sich allerdings seit 2009 ( CHF) nicht mehr signifikant nach unten bewegt. Neuer Anlagerenditeindikator für Immobilienfonds in der Schweiz SFA ARI Anfang Mai lancierte die Swiss Funds Association SFA den SFA- Anlagerenditeindikator für börsenkotierte schweizerische Immobilienfonds. Damit wird erstmals die von den jeweiligen Fonds erwirtschaftete Anlagerendite anhand eines Indikators ersichtlich und vergleichbar. Der Indikator stellt nicht auf die Börsenkurse ab, sondern zeigt die Wertentwicklung des Immobilien-Portefeuilles auf. Der SFA ARI ist auf den Websites der SFA und der Swiss Fund Data abrufbar und steht allen Interessierten kostenlos zur Verfügung. Die Schweizer Premiere soll die Transparenz im Immobilienfondsgeschäft erhöhen, die Vergleichbarkeit der verschiedenen Fonds verbessern und die Datengrundlage vereinheitlichen.10 10 / 25 Anlagerendite als zentrale Kennzahl gewählt Um die effektive Rendite auf Produktstufe der börsenkotierten Schweizer Immobilienfonds untereinander vergleichbar zu machen, beschloss die SFA auf Anregung ihres Fachausschusses «Immobilienfonds» einen Indikator zu lancieren, der sich auf die Anlagerendite stützt und vierteljährlich (jeweils Mitte Januar, April, Juli, Oktober) von der Swiss Fund Data auf Grundlage der jeweiligen Jahresberichte berechnet wird. Das Fondsuniversum bilden sämtliche an der SIX Swiss Exchange kotierten Immobilienfonds, welche direkte Immobilienanlagen in der Schweiz tätigen mit ausschliesslichem Investitionsland Schweiz. Dachfonds oder Schweizer Fonds, die direkt im Ausland investieren, sind damit ausgeschlossen. Für die Immobilienfondsbranche ist die Anlagerendite eine der wichtigsten Kennzahlen. Sie gibt Auskunft über die Gesamtrendite des Immobilienfonds unter der Annahme, dass alle Ertrags- und Kapitalausschüttungen zum Nettoinventarwert reinvestiert werden. Damit wird die Veränderung des Nettoinventarwertes zwischen Anfang und Ende der Berichtsperiode aufgezeigt. Die jährlichen Bewertungen der Immobilienportfolios werden mitberücksichtigt, d.h. neben den realisierten Kapitalgewinnen oder -verlusten sind auch die nicht-realisierten Gewinne oder Verluste eingerechnet. Kursausschläge an der Börse fallen aber nicht ins Gewicht. Dies ermöglicht eine nachhaltigere Einschätzung der Fondsentwicklung als über die Börsenkurse. Weltweite Vermögen nur geringfügig gewachsen Untersuchung der Boston Consulting Group Die weltweiten Vermögen haben im Jahr 2011 laut einer Analyse der Beratungsfirma Boston Consulting Group um knapp 2% auf Mrd. USD zugenommen. Damit hat sich das Wachstum der Vermögen gegenüber den Vorjahren deutlich abgeschwächt. Als Gründe dafür nennen die Autoren der Studie das unsichere wirtschaftliche Umfeld und die darniederliegenden Finanzmärkte. Diese globale Verlangsamung ist das Ergebnis einer Scherenbewegung. Während in der «alten» Welt (Nordamerika, Westeuropa, Japan) die privaten Vermögen leicht um 1% zurückgingen, legten sie in der «neuen» Welt (Asien/Pazifik, Osteuropa, Lateinamerika, Naher Osten, Afrika) um rund 10% zu. In diesen aufstrebenden Märkten fiel das zweistellige Wirtschaftswachstum stärker ins Gewicht als die negativen Entwicklungen an den Finanzmärkten. Die Haushalte mit einem kumulierten Vermögen von mindestens 1 Mio. USD (inklusive Pensionsansprüchen) stiegen weltweit leicht auf 12.6 Millionen; die Zahl der sehr wohlhabenden Haushalte mit Vermögen von über 100 Mio. USD erhöhte sich um 2% auf Projektionen von BCG gehen davon aus, dass der Anteil der «neuen» Welt am Vermögensbestand von 28% auf 36% zunimmt. Die Schweiz bleibt der bedeutendste Markt für Offshore-Gelder Allen regulatorischen Verschärfungen und marktbedingten Unsicherheiten zum Trotz hat sich das von der Schweiz aus betriebene grenzüberschreitende Vermögensverwaltungsgeschäft gehalten. Mit einem stabilen Bestand an verwalteten Vermögen von 2000 Mrd. CHF stellt11 11 / 25 die Schweiz immer noch den weitaus bedeutendsten Offshore-Finanzplatz der Welt, vor den britischen Kanalinseln (1000 Mrd. CHF), Grossbritannien (900 Mrd. CHF) und den USA (600 Mrd. CHF). Die im Offshore-Geschäft verwalteten Vermögen machen knapp zwei Drittel der insgesamt in der Schweiz betreuten Gelder aus. Für die Autoren der Studie besteht kein Zweifel darüber, dass das Offshore-Geschäft in den nächsten Jahren an Bedeutung verlieren wird. In einer groben Schätzung gehen sie davon aus, dass die aus Westeuropa stammenden Vermögen nach der Einführung von Abgeltungssteuerregimen bis zum Jahr 2014 um 28% auf 623 Mrd. CHF sinken werden. Die Nettozuflüsse aus der «neuen» Welt und im heimischen Onshore-Markt werden nicht ausreichen, um die im europäischen Offshore-Geschäft erwarteten Abflüsse zu kompensieren. Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss eine Bank im heimischen Onshore- Geschäft gemäss der Studie Vermögen von mindestens 10 Mrd. CHF verwalten. In den reifen europäischen Onshore-Märkten wird die kritische Grösse auf 7 Mrd. CHF geschätzt. Quelle: NZZ Online (31. Mai 2012)12 12 / 25 Nationales Umfeld Asset Management-Strategie für die Schweiz Stärkung des Finanzplatzes Schweiz Im Private Banking nimmt die Schweiz eine führende Stellung ein und wird folglich in erster Linie als Wealth Management-Standort wahrgenommen. Die Asset Management-Kompetenzen hingegen sind von aussen wenig ersichtlich. Eine Stärkung dieses Sektors stärkt auch den Finanzplatz Schweiz und gibt die Möglichkeit, die hiesige Finanzindustrie besser zu diversifizieren und gegenüber strukturellem Wandel robuster zu machen. Das Asset Management ist für die Schweizer Volkswirtschaft bedeutend. Alleine die Fondsindustrie bietet laut Schätzungen der SFA weit über meist hochqualifizierte Arbeitsplätze. Die sorgfältige und erfolgreiche Anlage von Vermögen der privaten Haushalte, des Vorsorgesystems oder der Assekuranz schafft Werte und Steuersubstrat. Asset Manager sind auch wichtige Lieferanten von Dienstleistungen und Produkten für das Bankwesen; sie benutzen oftmals die gleiche Infrastruktur (z.b. Börsen) und haben ähnliche Anforderungen bezüglich Marktzugang. Diese Synergien gilt es zu nutzen. Im Gegensatz zum klassischen Kredit- oder Versicherungsgeschäft bestehen im Asset Management überdies kaum System- und Reputationsrisiken, weil es sich nicht um Bilanzgeschäfte handelt. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb es vergleichsweise wenig Kapital benötigt. Vision der SFA Prioritäre Zielsetzungen Die SFA hat bereits vor einiger Zeit eine Vision entwickelt, die es nun durch Massnahmen zu konkretisieren gilt: Dabei soll das Asset Management in der Schweiz als wichtiges Standbein des Finanzsektors international für höchste Zuverlässigkeit, Unabhängigkeit und Qualität stehen und weltweit dafür bekannt und anerkannt sein. Die Schweiz soll dadurch zu einem weltweit führenden Vermögensverwaltungsstandort avancieren und für sämtliche Anlegersegmente hochprofessionelle Vermögensverwaltungs- und Beratungsdienstleistungen offerieren sowie kundensegmentspezifische Finanzprodukte rund um aktive, passive und alternative Anlagemethoden kreieren. Das Asset Management als eigenständige Tätigkeit des Finanzsektors soll dank hoher Standards, Professionalität und fundiertem Fachwissen eine hohe Wertschöpfung für seine Kunden erzielen. Letztere sollen sich auf die Qualität und Zuverlässigkeit eines hiesigen Asset Managers verlassen können, dies dank eines gut funktionierenden Wettbewerbs und einer effizienten, transparenten, international anerkannten und wirksamen Regulierung durch Gesetze sowie Standesregeln. Hohe Standards werden die Basis schaffen für eine Ansiedelung ausländischer Asset Manager, welche wie ihre Schweizer Pendants im Interesse der Kunden handeln und griffige organisatorische Massnahmen zur Vermeidung von Interessenskonflikten treffen.13 13 / 25 Die schweizerischen Asset Manager sollen ihre Dienste im In- und Ausland anbieten können, weshalb der entsprechende Marktzugang als prioritäres Ziel steht. Dazu gehört auch, dass unsere Aufsichtsstandards international akzeptiert sind und die Aufsichtsbehörde Gesuche speditiv und transparent behandelt. Die FINMA informiert im Interesse der Rechtssicherheit beständig über ihre Praxis und steht in regelmässigem Austausch mit ausländischen Behörden, sodass die Sicherstellung des Marktzugangs für Schweizer Asset Manager und Dienstleister gewährleistet bleibt. Schlüsselerfolgsfaktoren Nachfolgende Aspekte wurden von der Asset Management-Expertengruppe als zentrale Faktoren identifiziert: 1. Asset Management als Marke (Brand) 2. Standards für das AM 3. Adäquate Aufsicht 4. Marktzugang 5. Geeignete Gefässe und Strukturen für das AM 6. Optimales steuerliches Umfeld (inkl. andere Abgaben) für Investoren 7. Infrastruktur 8. Ausbildung Die Aspekte werden in den kommenden Monaten vertieft behandelt, wobei ein Papier jeweils die aktuellen Schwachstellen aufzeigen und Massnahmen zu deren Behebung skizzieren soll. Die SFA wird ihre Mitglieder aktiv in diesen Prozess einbeziehen und regelmässig über den Stand der Arbeiten informieren. Teilrevision des Kollektivanlagengesetzes (KAG) Botschaft zur Teilrevision des KAG verabschiedet Teilziele erreicht, aber Eigentore und Swiss Finish vermeiden Am 2. März 2012 verabschiedete der Bundesrat die Botschaft zur Teilrevision des KAG. In Anlehnung an die AIFM-Richtlinie werden neu zwingend auch die Vermögensverwalter ausländischer kollektiver Kapitalanlagen dem Gesetz unterstellt. Die Anforderungen an die Schweizer Bewilligungsträger werden an internationale Standards, insbesondere jene der EU angeglichen. Neu hat auch die Investmentgesellschaft mit festem Kapital (SICAF) die Pflicht, eine Depotbank beizuziehen, deren Haftung allgemein angehoben wird. Die beiden Kategorien «Publikumsanleger» und «qualifizierte Anleger» werden konsequent auseinandergehalten. Der Schutz der qualifizierten Anleger wird zudem auch beim Vertrieb ausländischer kollektiver Kapitalanlagen verbessert. Den im Rahmen der Vernehmlassung geltend gemachten Bedenken wurde insbesondere durch die Präzisierung des Vertriebsbegriffes, durch die Einführung einer «Opting-in»-Klausel für vermögende Privatpersonen sowie mit weiteren Konkretisierungen und Ausnahmeregelungen Rechnung getragen. Ferner wurden auch die Pflichten des Vertreters ausländischer kollektiver Kapitalanlagen konkretisiert. Der Vorschlag schiesst aber insbesondere bei den Vertriebsvorschriften und bei den Haftungsvorschriften für die Depotbanken in vielen Punkten über das Ziel hinaus. Mehrere Bestimmungen gehen über EU- Standards hinaus oder schaffen dort Eigenheiten ab, wo es gar keine14 14 / 25 internationalen Standards gibt. Gänzlich fehlen Vorschläge zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in den Wertschöpfungsbereichen Asset Management, Administration und Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen. KAG-Teilrevision ante portas des Ständerates Bereits am 20. März 2012 befasste sich die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) mit der Teilrevision des KAG. Die WAK-S ist nach Anhörung von Vertretern der Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA, der SFA und der Schweizerischen Bankiervereinigung ohne Gegenstimme auf die Vorlage eingetreten. Am 24. April 2012 hat die WAK-S die Detailberatung aufgenommen und die Vorlage mit 7:0 Stimmen bei zwei Enthaltungen angenommen. Am 13. Juni wird der Ständerat die KAG-Teilrevision behandeln. Key Investor Information Document (KIID) Gebührenpolitik der FINMA für die Einreichung von KIIDs Modell des «Swiss KIID» Die Gebührenpolitik der FINMA für die Einreichung der «Wesentlichen Informationen für Anlegerinnen und Anleger (KIIDs) von ausländischen kollektiven Kapitalanlagen» gibt in der Industrie zu reden. Die SFA hat deshalb die FINMA gebeten, ihre diesbezügliche Gebührenpolitik zu überdenken und eine Lösung zu wählen, welche dem tatsächlichen Aufwand Rechnung trägt. Die Antwort der FINMA steht noch aus. Ein Modell des «Swiss KIID» ist als Word-Datei auf der SFA-Website unter folgendem Link verfügbar: https://www.sfa.ch/self-regulation/fund-management Vertrieb von Finanzprodukten Bundesrat für einheitliche Regeln Der Bundesrat hat Ende März 2012 das Eidg. Finanzdepartement (EFD) beauftragt, die notwendigen gesetzlichen Grundlagen zur Verbesserung des Kundenschutzes beim Vertrieb von Finanzprodukten zu erarbeiten. Die internationale Entwicklung verlangt generell einen verbesserten Kundenschutz im Finanzmarktrecht. Zudem hat die Eidg. Finanzmarktaufsicht (FINMA) in ihrem kürzlich veröffentlichten Positionspapier die Forderung nach klaren Verhaltensregeln und verbesserten Produktdokumentationen gestellt. Unterschiedliche Regulierungsniveaus können sich stark negativ auf den Marktzutritt, die Integrität und die Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Finanzplatzes auswirken. Auch soll aus Gründen der Gleichbehandlung und der Wettbewerbsneutralität vermieden werden, dass innerhalb der Schweiz ähnliche Finanzprodukte je nach Finanzdienstleistungserbringer unterschiedlichen Anforderungen unterstehen. Das EFD wurde beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) und der FINMA den Handlungsbedarf vertieft zu prüfen und einen Vernehmlassungsentwurf mit den notwendigen gesetzlichen Grundlagen auszuarbeiten. Die Arbeiten betreffen unterschiedliche Themenkreise, die unter Einbezug von externen Experten, Interessenvertretern und Direktbetroffenen bearbeitet werden. Die SFA wird sich selbstverständlich intensiv einbringen.15 15 / 25 Steuerabkommen mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich Wegleitung der ESTV Die Publikation der definitiven Wegleitung durch die Eidg. Steuerverwaltung ist erst nach erfolgter Prüfung durch die deutschen, britischen und österreichischen Behörden möglich. Im Sommer 2012 soll ein Vorentwurf dieser Wegleitung zu den Abkommen über die Zusammenarbeit im Steuerbereich mit ausländischen Staaten publiziert werden. Foreign Account Tax Compliance Act SFA-Musterdokumente Für Fonds mit Verkaufsrestriktionen (Restricted Funds) wird es unerlässlich sein, die Basisdokumente und Verträge an die FATCA-Vorgaben anzupassen. Auf Basis der Proposed Regulation prüft derzeit eine gemischte FARC/FASt-Arbeitsgruppe den sich für die Schweiz ergebenden Handlungsbedarf hinsichtlich Musterdokumente und -verträge. MWST Branchen-Info Nr. 14 Finanzbereich Neudefinition des Begriffs Vermittler im Finanzbereich Am 5. April 2012 publizierte die Eidg. Steuerverwaltung die MWST Branchen-Info Nr. 14 Finanzbereich. Gegenüber der bisherigen Branchenbroschüre Nr. 14 vom Oktober 2009 weist sie als wesentliche Neuerung die Neudefinition des Begriffs «Vermittler im Finanzbereich» auf. Während nach bisheriger Praxis nur die sehr restriktiv ausgelegte Regelung der Stellvertretung massgeblich für das Vorliegen einer Vermittlungsleistung war, ist der neue Vermittlungsbegriff breiter. Er umfasst jede Tätigkeit einer in dieser Funktion auftretenden Mittelsperson, die darin besteht, auf den Abschluss eines Vertrages zwischen zwei Parteien hinzuwirken, ohne selber Partei des vermittelnden Vertrages zu sein. Die Art der Entschädigung und die Bezeichnung des Vermittlers haben auch inskünftig keinen Einfluss auf die Qualifikation der Leistung. Das neue Verständnis des Vermittlungsbegriffs bedingt in der Folge auch eine Einschränkung des Begriffs «Finder s Fee». Demnach soll eine steuerbare Finder s Fee nur noch in denjenigen Fällen vorliegen, in welchen sich die Vermittlung nicht auf ein einzelnes Umsatzgeschäft bezieht oder von den mit den Kunden später getätigten Geschäften losgelöst ist (z.b. das Überlassen von Kundendaten oder Kundeninformationen, die Vornahme einer Marktanalyse oder die Teilnahme an Kundenanlässen). Diese Neudefinition wird insbesondere für Asset Manager relevant werden, die bisher in der Regel ausschliesslich steuerbare Retrozessionen vereinnahmten. Neu werden die Retrozessionen in einen steuerbaren und einen von der Steuer ausgenommenen Anteil zu splitten sein und die Vermittler somit mit einer Vorsteuerkorrektur konfrontiert werden. Neu wird zudem der Untervermittler in den Anwendungskreis des Vermittlungsbegriffs aufgenommen.16 16 / 25 Internationales Umfeld Liquidity Risk Management for Collective Investment Schemes IOSCO Consults on Principles The Technical Committee of the International Organization of Securities Commissions (IOSCO) has published the consultation report Principles of Liquidity Risk Management for Collective Investment Schemes, which outlines a set of principles against which both the industry and regulators can assess the quality of regulation and industry practices relating to liquidity risk management for collective investment schemes (CIS). Beginning of June 2012, IOSCO has announced that it has extended the consultation period by one month. The new closing period for comments is now Friday 29 June 2012, 18h00, CET. Global Legal Entity Identifier for Financial Markets FSB Report The Financial Stability Board s report sets out recommendations and proposals to implement a global Legal Entity Identifier (LEI) system that will uniquely identify parties to financial transactions. There is widespread agreement among the public authorities and financial industry participants on the merits of establishing a uniform global system for legal entity identification. Such a system would provide a valuable «building block» to contribute to and facilitate many financial stability objectives, including: improved risk management in firms; better assessment of micro and macroprudential risks; facilitation of orderly resolution; containing market abuse and curbing financial fraud; and enabling higher quality and accuracy of financial data overall. It would reduce operational risks within firms by mitigating the need for tailored systems to reconcile the identification of entities and to support aggregation of risk positions and financial data, which impose substantial deadweight costs across the economy. It would also facilitate straight through processing. Europäische Zinsbesteuerung Mandat bleibt blockiert Seit über einem Jahr versucht die EU-Kommission, ein Mandat zu erhalten, um mit der Schweiz und weiteren Drittstaaten über die Erweiterung des Anwendungsbereichs der bestehenden Zinsbesteuerungsabkommen zu verhandeln. Österreich und Luxemburg verhindern aber beharrlich eine Einigung. Die beiden EU-Länder fürchten, dass sie in der Folge wegen einer Klausel in der EU-Zinsbesteuerungsrichtlinie17 17 / 25 zum automatischen Informationsaustausch gezwungen würden und damit ihr Bankgeheimnis aufgeben müssten. Abgeltungsteuerabkommen CH-AT Marktzugang in Österreich Im Rahmen des Steuerabkommens zwischen der Schweiz und Österreich wurde unter anderem auch protokolliert, dass Schweizer Effektenfonds neu von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) wie UCITS zugelassen werden. Die technischen Einzelheiten müssen noch von den Aufsichtsbehörden beider Länder d.h. FMA und FINMA geregelt werden. Erstattung von Quellensteuern auf Dividenden Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs Infolge der kürzlich ergangenen Entscheidung des EuGH in der Rechtssache «Santander» können UCITS und anderen Anlagefonds in bestimmten EU-Ländern ein Anspruch auf Erstattung von Quellensteuern auf Dividenden zustehen. Dies ist grundsätzlich in solchen Ländern der Fall, die eine Quellenbesteuerung nur bei Dividendenzahlungen an ausländische Anlagefonds, nicht aber zu Lasten inländischer Anlagefonds vorsehen. Auch Anlagefonds aus Staaten ausserhalb der EU können sich auf die Entscheidung des EuGH berufen. Das Briefing von Freshfields Bruckhaus Deringer LLP stellt die Folgen der Entscheidung im Einzelnen dar und geht auf einige wichtige EU-Staaten ein, deren Quellensteuersystem als im Widerspruch zu den Vorgaben des EuGH stehend angesehen werden könnte. Foreign Account Tax Compliance Act Warten auf die «Final Regulation» Anfang Februar 2012 publizierten der US Internal Revenue Service (IRS) und das Department of Treasury (US Treasury) ihre Umsetzungsvorschläge für FATCA zur Stellungnahme. Die Frist für die Vernehmlassung lief bis Ende April Die European Fund and Asset Management Association EFAMA hat für die kontinentaleuropäische Fondsindustrie zur «Proposed Regulation» umfassend Stellung genommen und am öffentlichen Hearing Mitte Mai in Washington teilgenommen. Dort verlautete, dass die «Final Regulation» im August 2012 publiziert werden soll. 18 18 / 25 Die SFA in eigener Sache Vom virtuellen Büro zur schlagkräftigen Organisation 15 Jahre SFA-Geschäftsstelle in Basel Nach ihrer Gründung Ende 1992 bestand die Swiss Funds Association SFA zunächst nur auf dem Papier. Im Zuge des Inkrafttretens des totalrevidierten Anlagefondsgesetzes Anfang 1995 wurde per 1. Juli 1997 dann die Geschäftsstelle in Basel ins Leben gerufen und mit eigenem Personal ausgestattet. Damals an den Start traten die Herren Max Baumann als Geschäftsführer (bis Anfang 2005) mit Hans Tschäni als stv. Geschäftsführer und Paula Ferner-Parry als Assistentin. In den 15 Jahren entwickelte sich die Geschäftsstelle zum aktiven Gesprächspartner und zur agilen Lobbying-Organisation der Schweizer Fondsindustrie. Neue Mitglieder Vier zusätzliche Mitglieder aufgenommen Vorstand und Geschäftsstelle durften im 2. Quartal 2012 folgende Mitglieder neu aufnehmen: PHZ Privat- und Handelsbank Zürich AG, Zürich Vanguard Investments Switzerland GmbH, Zürich Bratschi Wiederkehr & Buob, Zürich Abrias Investment Management AG, Zug Fachausschüsse Rege Tätigkeiten Alternative Investments Hans-Jörg Baumann Asset Management Gérard Fischer Die Fachausschüsse liefern in Bezug auf das entsprechende Fachgebiet grundsätzlich Entscheidungsvorbereitungen zuhanden Vorstand und Geschäftsstelle. Die einzelnen Fachausschüsse sind/waren in folgenden Themenbereichen aktiv involviert. Weiterführung der Diskussion von Business-Modellen für die Alternative Investment-Industrie mit Fokus auf eingeleitete Massnahmen und mögliche Strategiewechsel als Folge der Finanzkrise und unter Berücksichtigung des aktuellen Niedrigzinsumfeldes Einbringung und Diskussion von Massnahmen zur Verbesserung der regulatorischen Rahmenbedingungen für die Alternative Investment Community mit Blick auf die KAG-Teilrevision Vorbereitung einer Medienkonferenz zum Thema «Private Markets» Fortsetzungsarbeiten einer auf dem SFA-Grundlagenpapier basierenden Strategie «Asset Management Schweiz» durch die zusammengesetzte SBA/SFA-Arbeitsgruppe19 19 / 25 Skizzierung möglicher Pressethemen bzw. einer Medienstrategie für den Bereich Asset Management Fertigstellung der länderübergreifenden Analyse von Bewilligungsund Aufsichtsvoraussetzungen für Vermögensverwalter und Diskussion möglicher Schritte ETF Stephan Müller Immobilienfonds Markus Graf Internationales Sven Rump Processes & Operations Martin Jufer Recht & Compliance Alexandre Meyer Steuern Stephan Heckendorn Vertrieb & Marketing Markus Signer Aufbereitung von rechtlichen Fragen als Folge der Aussprache mit der FINMA zwecks Klärung der Mitteilung 29 (2011) zu ETFs Unterstützung der SIX Group bei der Erarbeitung einer Klassifizierungsgrundlage für ETFs Analyse der verfügbaren Daten mit Blick auf eine regelmässige Publikation von Statistiken zum ETF-Geschäft in der Schweiz Schätzungswesen Follow-up zum Anlagerenditeindex für börsenkotierte schweizerische Immobilienfonds (SFA ARI ), der per 30. April 2012 lanciert wurde Teilrevision KAG und darauf basierend Anpassung der KKV Asset Manager von Immobilienfonds Diskussion der Möglichkeiten zur effektiven und effizienten Information bezüglich wesentlicher Rechtsentwicklungen im Ausland Umfrage zur Identifikation der Länder, die eine Cross-Border-Tätigkeit von Schweizer Asset Managern und ihrer Produkte behindern (Matrix) SFA-Richtlinien für Geldmarktfonds SFA-Richtlinien für die Behandlung von Anlageverstössen SFA-Fachpublikation Swinging Single Pricing SFA-Fachinformation Liquidation/Vereinigung von Fonds Dienstleistungspalette der Swiss Fund Data AG Kennzahl «TTC» (Steuern und Transaktionskosten) für Fonds Analyse der Ergebnisse zur KAG-Teilrevision nach der vorberatenden Kommission des Ständerates Bereinigung der Fachinformationen «Teilnahme an Sammelklagen (class actions)» und «Ausübung von Mitgliedschafts- und Gläubigerrechten» Erarbeitung der Rechtsgrundlagen und eines Vergleichs der Behandlung von Retrozessionen in verschiedenen Ländern Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) Abgeltungssteuerabkommen mit Deutschland, GB und Österreich De-minimis Regel für Zielfonds Behandlung von «KEP»-Zahlungen Erarbeitung von Geschäftsmodellen resp. Handlungsoptionen bei einem allfälligen Verbot von Retrozessionen Konkretisierung des Kommunikationsmittels «SFA Info Call» (webbasierte Event-Lösung für die Information der SFA an die Mitglieder) Prüfung des Bedarfs nach einer (weiteren) B2B-Messe in der Schweiz mit Sponsoringmöglichkeiten20 20 / 25 Anstehende Anlässe Save the date 2. Swiss Fund Golf Cup Mittwoch, 12. September Funds Forum Ticino Freitag, 14. September 2012 in Lugano 7. Swiss Fund Day Dienstag, 6. November 2012 in Zürich Swiss Funds & Asset Management Forum Freitag, 22. März 2013 in Bern Die Details werden zu gegebener Zeit im Internet publiziert Swiss Fund Data AG Wachstum und geändertes Gebührenmodell Kundenzuwachs hält an Die Swiss Fund Data konnte im ersten Semester 2012 erneut ein Wachstum von nahezu 10% verzeichnen. Aktuell sind gegen 8800 Anteilsklassen auf der Website der Swiss Fund Data publiziert. Die Anzahl der teilnehmenden Fondsanbieter beläuft sich auf knapp 300, wobei im ersten Semester über zehn Kunden neu im System willkommen geheissen werden konnten. Neuer Sales & Marketing Manager Tommaso Porzio verstärkt das Team Neben dem Wachstum an Teilnehmern und Fonds vergrösserte sich die Swiss Fund Data auch in personeller Hinsicht: Mitte März 2012 stiess Tommaso Porzio in der Funktion des Sales & Marketing Managers zur Swiss Fund Data. Statistiken zum Schweizer Fondsmarkt und Investments Zusatzauswertungen ergänzen das Angebot Anfang Juni wurden die bestehenden Marktstatistiken ergänzt durch quartalsweise Auswertungen, etwa über Anlageklassen, ETFs oder Mehr anzeigen
15. April 2013 Rundschreiben 2013/xy Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen Erläuterungsbericht Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch A225844/00097/1046297 Mehr FINMA-Mitteilung 55 (2014) 6. Januar 2014. Märkte. Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.
FINMA-Mitteilung 55 (2014) 6. Januar 2014 Märkte Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch /A58690 Inhaltsverzeichnis Vereinbarung zwischen der FINMA und Mehr Richtlinien zur Berechnung und Offenlegung der TER und PTR von kollektiven Kapitalanlagen
Swiss Funds Association Richtlinien zur Berechnung und Offenlegung der TER und PTR von kollektiven Kapitalanlagen Vom : 16.05.2008 Stand : 12.08.2008 Die FINMA anerkennt diese Selbstregulierung als Mindeststandard Mehr Richtlinie zur Berechnung und Offenlegung der Total Expense Ratio (TER) von kollektiven Kapitalanlagen
Richtlinie Richtlinie zur Berechnung und Offenlegung der Total Expense Ratio (TER) von kollektiven Kapitalanlagen 16. Mai 2008 (Stand: 20. April 2015) I Grundlagen, Zielsetzungen und Verbindlichkeit Gemäss Mehr Richtlinie für Pflichten im Zusammenhang mit der Erhebung von Gebühren und der Belastung von Kosten sowie deren Verwendung (Transparenzrichtlinie)
Richtlinie Richtlinie für Pflichten im Zusammenhang mit der Erhebung von Gebühren und der Belastung von Kosten sowie deren Verwendung (Transparenzrichtlinie) 22. Mai 2014 I Zielsetzungen und Geltungsbereich Mehr Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest
Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht Mehr Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter
Asset management Vertraulich Präsentation Asset Management Andreas Schlatter 12. Juni 2012 Asset Management als Tätigkeit Anlageuniversum Asset Manager als Intermediär Anleger - Kunden «Public» Markets Mehr Der Finanzplatz Schweiz und seine Bedeutung
Der Finanzplatz Schweiz und seine Bedeutung Juli 2012 Factsheet Finanzplatz Schweiz SBVg Juli 2012 1 Der Finanzplatz Schweiz und seine Bedeutung International hoher Stellenwert des Finanz platzes mit den Mehr ANLAGEFONDS IN DER SCHWEIZ DEFINITIONEN FUNKTIONSWEISE VOLKSWIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG OMPAKT
ANLAGEFONDS IN DER SCHWEIZ DEFINITIONEN FUNKTIONSWEISE VOLKSWIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG OMPAKT INHALTSVERZEICHNIS Seite Vorwort 3 Definitionen 4 Funktionsweise eines Fonds 6 Eigenschaften von Fonds 7 Gesetzgebung, Mehr Dienstleistungen und Preise. Anlagegeschäft
Dienstleistungen und Preise Anlagegeschäft Jürg Meyer Regionenleiter «Bernerland Bank Zuverlässigkeit aus 150 Jahren Erfahrung im Marktgebiet.» Inhaltsverzeichnis 4 Einführung 5 Kunden ohne Vermögensverwaltungsmandat Mehr SFA News Frühjahr 2012
1 / 22 SFA News Frühjahr 2012 2 / 22 SFA News Inhaltsübersicht Ausgabe 1/2012 Einleitung Intensives Jahr steht bevor 3 Latest News KAG-Teilrevision 4 Makroprudenzielle Aufsicht 4 Deadlines coming up! 5 Mehr Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst
Entwicklung der inländischen Investmentfonds im Jahr 2007 Das sehr schwierige Börsenumfeld im Jahr 2007 stimmte die Anleger bei Neuinvestitionen äußerst zurückhaltend. Auch die nur moderat ausgefallenen Mehr Swiss Asset Management Monitor 2014 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer
Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2014 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb Mehr Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde
Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde Dr. Nina Arquint, Mitglied der Geschäftsleitung FINMA Internationale Regulierungs- und Aufsichtsarchitektur Politische Agenda-Setzung Mehr Vereinfachter Prospekt zum Teilvermögen SGKB (CH) Fund Multi Fokus (CHF) August 2009
SGKB (CH) Fund Multi Fokus (CHF) August 2009 Vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts (Art übriger Fonds für traditionelle Anlagen) Anlagefonds mit Teilvermögen (Umbrella-Fonds) Fondsleitung: UBS Mehr Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten
DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 25: Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fonds beliebteste Alternative zu Aktien 3. Mehr Informations- und Merkblatt
Informations- und Merkblatt Dekotierung der Inhaberaktien der, St.Gallen A. Ausgangslage Am 26. Juni 2012 hat die Generalversammlung der, St.Gallen ( Gesellschaft oder MSA ), den Verwaltungsrat der Gesellschaft Mehr Teilrevision der Kollektivanlagenverordnung (KKV)
CH-3003 Bern A-Post Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Generalsekretariat Rechtsdienst 3003 Bern Referenz: A311871/114980/5413287 Kontakt: Ehrensperger Claude Bern, 7. Januar 2013 Teilrevision der Kollektivanlagenverordnung Mehr Fondsvertrieb Wie vermeiden wir die operationelle Sackgasse?
Public Fondsvertrieb Wie vermeiden wir die operationelle Sackgasse? Tim Gutzmer, Credit Suisse Funds AG Swiss Fund Day 9. November 2015 Credit Suisse Investor Services CSIS 1) Fondspromoter / Sponsor Investor Mehr Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Medienmitteilung Datum 17. Oktober 2007 Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Die Fiskalquote der Schweiz beträgt für das Jahr 2006 29,4 Prozent Mehr Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange. Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i.
Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i. Definition Exchange Traded Funds (Abkürzung: ETFs) sind börsenkotierte Mehr ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds)
ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) Kotierung der Anteile der folgenden Teilfonds: ishares FTSE 250 UCITS ETF ishares Mehr abcdefg Medienmitteilung Vermögen der privaten Haushalte 2011 Deutliche Vermögenszunahme wegen steigender Immobilienpreise
Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 20. November 2012 Vermögen der privaten Haushalte 2011 Deutliche Vermögenszunahme wegen steigender Immobilienpreise Mehr ANHANG I. Fondsname und Anlagepolitik. Die folgende Grundregel hat in jedem Fall Gültigkeit:
ANHANG I Fondsname und Anlagepolitik Ausgabe vom 14. Dezember 2005 1. Einleitung Gemäss Art. 7 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Anlagefonds (AFG) darf der Name eines schweizerischen Anlagefonds nicht Mehr KONDITIONEN IM ANLAGEGESCHÄFT
KONDITIONEN IM ANLAGEGESCHÄFT Gültig ab 1. Januar 2015 Die Bank behält sich Änderungen der Konditionen vor. Diese werden auf dem Zirkularweg oder auf andere Weise (Publikationen etc.) bekannt gegeben. Mehr Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004
Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 Fax +41 44 631 39 10 Zürich, 21. November 2006 Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004 Finanzvermögen der Privathaushalte zur Hälfte in der Mehr Vermögensreport. 8044 Zürich, 18. Dezember 2008 Kundennummer. CHF Anlagestrategie: Verwaltungsart: Referenzwährung: BVV2 Defensiv 40/60
Verwaltungsart: Mandat Referenzwährung: Anlagestrategie: BVV2 Defensiv 40/60 Geschätzter Kunde Als Beilage erhalten Sie Ihre Vermögensaufstellung per 18.12. mit folgendem Inhalt: - Vermögensübersicht - Mehr Fachinformation Kollektive Kapitalanlagen und Steuern
Fachinformation Kollektive Kapitalanlagen und Steuern Dezember 2009 I Einleitung Steuerrechtliche Aspekte spielen im Fondsgeschäft eine wesentliche Rolle und sind für einzelne Anleger sowie für die Fondsanbieter Mehr ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt
ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Mehr Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1
Inhaltsübersicht Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialien- und Quellenverzeichnis XV XXI XXIX I. Einleitung 1 II. Erster Teil: Alternative Anlagen 3 A. Begriff der alternativen Anlagen Mehr Vermögen der privaten Haushalte 2014 Weiterer deutlicher Vermögensanstieg wegen Aktienkurs- und Immobilienpreisentwicklung
Medienmitteilung Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 20. November 2015 Weiterer deutlicher Vermögensanstieg wegen Aktienkurs- und Immobilienpreisentwicklung Mehr Vermögen der privaten Haushalte 2013 Höhere Aktienkurse und Immobilienpreise lassen Vermögen erneut deutlich ansteigen
Medienmitteilung Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 20. November 2014 Höhere Aktienkurse und Immobilienpreise lassen Vermögen erneut deutlich Mehr Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein
FERI Gesamtmarktstudie der Beteiligungsmodelle 2014: Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein Einführung des KAGB hat den Markt der geschlossenen Mehr TAXeNEWS. Financial Services. Neue Gesetzgebung zur Umsatzabgabe
Neue Gesetzgebung zur Umsatzabgabe TAXeNEWS Financial Services Mit der Gesetzesänderung vom 15. Dezember 2000 hat das Schweizer Parlament wichtige Erleichterungen bei der Umsatzabgabe beschlossen. Dies Mehr WKB Anlagefonds. Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen
WKB Anlagefonds Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen Mit Anlagefonds lassen sich die Risiken von Anlagen auch mit geringeren Summen gut diversifizieren. Die Wahl des Produkts hängt von den Renditeerwartungen, Mehr Die Banken in der Schweiz: Das Jahr 2014 im Überblick
Die Banken in der Schweiz: Das Jahr 2014 im Überblick Die vorliegende Publikation enthält Daten 1 zu den statutarischen Einzelabschlüssen der Banken (Stammhaus) 2. Diese Daten können namentlich bei den Mehr Baloise Asset Management Werte schaffen Werte schützen. Vermögensverwaltung der Baloise Group
Baloise Asset Management Werte schaffen Werte schützen Vermögensverwaltung der Baloise Group Baloise Asset Management Solide und erfolgreich Seit mehr als 150 Jahren bewirtschaftet die Basler Versicherung Mehr 12.503. Parlamentarische Initiative Anpassung des VAG für Genossenschaftsversicherungen
12.503 Parlamentarische Initiative Anpassung des VAG für Genossenschaftsversicherungen Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates vom 23. Juni 2014 Sehr geehrter Herr Präsident, Mehr Zurückhaltung bei Neuinvestitionen, gute Performance der österreichischen Immobilienfonds trotz Immobilienmarktturbulenzen
Zurückhaltung bei Neuinvestitionen, gute Performance der österreichischen Immobilienfonds trotz Immobilienmarktturbulenzen Entwicklung der inländischen Investmentfonds im ersten Halbjahr 7 Im ersten Halbjahr Mehr KLIMAWANDEL IM ASSET MANAGEMENT. Antworten auf regulatorische Herausforderungen für Vermögensverwalter
KLIMAWANDEL IM ASSET MANAGEMENT Antworten auf regulatorische Herausforderungen für Vermögensverwalter KONGRESSHAUS ZÜRICH, 29. MÄRZ 2012 KLIMAWANDEL IM ASSET MANAGEMENT Antworten auf regulatorische Herausforderungen Mehr Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015. Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen
Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 22. Juni 2015 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Mehr Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.
Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln Mehr GAM. Unsere Dienstleistungen als Management Company
GAM Unsere Dienstleistungen als Management Company Eine Zusammenarbeit mit GAM sichert Ihnen die folgenden Vorteile: Wir stellen Verwaltungsgesellschaftssubstanz und -Dienstleistungen in Luxemburg zur Mehr Richtlinie zur Berechnung und Publikation der Performance von kollektiven Kapitalanlagen
Richtlinie Richtlinie zur Berechnung und Publikation der Performance von kollektiven Kapitalanlagen 16. Mai 2008 (Ausgabe 1. Juli 2013) I. Grundlagen, Zielsetzungen und Verbindlichkeit Gemäss den Verhaltensregeln Mehr Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013
Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 4,14 % : 1,63 % Gute Performance im Juli und September Liquidität erneut erhöht Schweizer-Franken-Quote legt wieder zu Index versus Mindestverzinsung Mehr AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA
OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro. Mehr Berechnung Alpha für die Vierjahresperiode 2012-2015
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Finanzverwaltung EFV Finanzpolitik, Finanzausgleich, Finanzstatistik September 2012 Berechnung Alpha für die Vierjahresperiode 2012-2015 Inhaltsverzeichnis Mehr April 2016 www.sif.admin.ch. Finanzstandort Schweiz Kennzahlen
April 2016 www.sif.admin.ch Finanzstandort Schweiz Kennzahlen 1 Wirtschaftliche Bedeutung des Finanzplatzes Schweiz In den letzten zehn Jahren hat sich der Beitrag der Versicherungen zur Wertschöpfung Mehr AIFMD-Studie. Zusammenfassung
In Zusammenarbeit mit Kepler Partners LLP Zusammenfassung Die Umsetzung der Alternative Investment Fund Managers Directive (AIFMD) ist in vollem Gange. Die Richtlinie stellt organisatorische Prozesse und Mehr Mitteilung an die Anleger
Mitteilung an die Anleger Swisscanto Asset Management AG (neu: Swisscanto Fondsleitung AG), als Fondsleitung, und die Zürcher Kantonalbank, als Depotbank, beabsichtigen die Fondsverträge der nachfolgend Mehr Zuger Kantonalbank Fonds Halbjahresbericht 2015
Zuger Kantonalbank Fonds Halbjahresbericht 2015 U M B R E L L A - F O N D S S C H W E I Z E R I S C H E N R E C H T S D E R A R T «Ü B R I G E F O N D S F Ü R T R A D I T I O N E L L E A N L A G E N» Ungeprüfter Mehr FUNDMARKET INSIGHT REPORT
FUNDMARKET INSIGHT REPORT DEUTSCHLAND NOVEMBER 2014 NEUAUFLAGEN, LIQUIDATIONEN UND FUSSIONEN IM DEUTSCHEN FONDSMARKT, Q3 2014 CHRISTOPH KARG Content Specialist for Germany & Austria Zusammenfassung Zum Mehr Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015
Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten Mehr ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG
powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans Mehr ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5
JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch. Mehr Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen
MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden Mehr Operative Lagebeurteilung der Julius Bär Gruppe zum Halbjahr 2005
Operative Lagebeurteilung der Julius Bär Gruppe zum Halbjahr 2005 Walter Knabenhans Chief Executive Officer Medienkonferenz vom 12. August 2005 Zürich Beurteilung des Halbjahresergebnisses Kundenvermögen Mehr Reglement. Vermögensverwaltung EASV
Entwurf: Ausgabe 2006 V5. Eidgenössischer Armbrustschützen-Verband EASV Reglement Vermögensverwaltung EASV Anhang zum Geschäfts- und Verwaltungsreglement genehmigt an der EASV Delegiertenversammlung Vom Mehr Zukunft Bankenplatz Zürich Referat glp Kanton Zürich 28.05.2013
Zukunft Bankenplatz Zürich Referat glp Kanton Zürich 28.05.2013 Building Competence. Crossing Borders. Roland Hofmann, MScBF, CFP, CAIA horo@zhaw.ch Woher? Wohin? Der Finanzplatz im Umbruch Umbruch? Finanzplatz Mehr Rundschreiben 2009/1 Eckwerte zur Vermögensverwaltung
Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter Mehr Zurich teilt die erfolgreiche Placierung von Capital Notes über USD 500 Millionen mit
Mitteilung Zurich teilt die erfolgreiche Placierung von Capital Notes über USD 500 Millionen mit Zürich, 11. Januar 2012 Zurich Financial Services Group (Zurich) hat heute die erfolgreiche Placierung von Mehr Glossar zu Investmentfonds
Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien Mehr Neue Ideen für die Fonds- und Asset Management Industrie
Neue Ideen für die Fonds- und Asset Management Industrie 1 Operative Beratung Strategische Beratung Wir beraten Sie in strategischen Fragen und überlassen nichts dem Zufall. Unsere zielgerichteten Tools Mehr Hedge-Fonds. Hedge-Fonds 2.150. Vermögen Vermögen in Mrd. US-Dollar. Anzahl 10.000 2.000 9.800 9.600 9.400 1.800 1.700 9.000 1.750 8.500 8.000 8.
Hedge-Fonds Anzahl der Hedge-Fonds und und verwaltetes Vermögen Vermögen in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, weltweit weltweit 1999 bis 1999 2009bis 2009 Anzahl 2.150 Vermögen 10.500 Anzahl Vermögen Mehr Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 4. Quartal 2013
Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 5,76 % : 1,56 % BVG-Vorgabe um mehr als 4 % übertroffen Aktien hauptverantwortlich für die gute Performance Leicht gesunkene Schweizer-Franken-Quote Mehr Fusion von Subfonds der Credit Suisse Bond Fund (Lux), Credit Suisse Fund (Lux), Aberdeen Global und Aberdeen Global II
Arbeitsanweisungen für Effektenhändler Fusion von Subfonds der Credit Suisse Bond Fund (Lux), Credit Suisse Fund (Lux), Aberdeen Global und Aberdeen Global II Vergütung der fälligen schweizerischen Umsatzabgabe Mehr Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft
Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Mag. Henriette Lininger Abteilungsleiterin Issuers & Market Data Services Status quo des Mehr FATCA - Überblick über die gesetzlichen Anforderungen
FATCA - Überblick über die gesetzlichen Anforderungen IBM 100 Minuten Apéro: FATCA - Sind Sie bereit? vom Steigenberger Hotel Bellerive au Lac, Zürich Martin Naville / Peter Honegger Was ist FATCA? Foreign Mehr Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE
Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/ Inhaltsverzeichnis Mehr Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments*
Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Anstieg des verwalteten Mehr Swissquote Bilanzpräsentation. SWX, 24. Februar 2006
Swissquote Bilanzpräsentation 2005 SWX, 24. Februar 2006 1 Fokussierte Wachstumsstrategie CHF '000 50'000 Net Revenues 40'000 30'000 20'000 10'000 0 2001 2002 2003 2004 2005 2 Fokussierte Wachstumsstrategie Mehr GLOBAL INVESTMENT REPORTING. CSAM Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2004
GLOBAL INVESTMENT REPORTING CSAM Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2004 Performance von Schweizer Pensionskassen auf Basis der Global-Custody-Daten der Credit Suisse Asset Management per 31.3.2004 Mehr SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013
Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227 Mehr GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft
GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft Dr. Thomas Uher, Sprecher des Vorstands Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG ERSTE Bank die Sparkasse Mehr Vermögen der privaten Haushalte 2012 Deutlicher Vermögensanstieg wegen Börsen- und Immobilienpreisentwicklung
Medienmitteilung Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 20. November 2013 Vermögen der privaten Haushalte 2012 Deutlicher Vermögensanstieg wegen Börsen- Mehr Konditionen Wertschriftengeschäft und Anlageberatung Transparent und leistungsgerecht
Einzelpreistarif Classic und Premium Aktien und ähnliche Papiere (inkl. strukturierte Produkte und an der Börse gehandelte Fonds) Gehandelt in der Kurswert pro Transaktion Courtage Courtage in CHF marginal Mehr Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve
Aon Hewitt Investment Consulting Urheberrechtlich geschützt und vertraulich Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve Pensionskasse XY, Januar 2015 Risk. Reinsurance. Human Resources. Inhaltsverzeichnis Mehr Advisory Services. www.remaco.com
Advisory Services www.remaco.com Advisory Services Unsere Beratungen in Struktur-, Steuer- und Rechtsfragen sowie in der Führung von Privatund Firmenbuchhaltungen komplettieren unsere aktive und professionelle Mehr www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013
www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 Inhalt im Überblick 2. Quartal 3 IPOs IPOs in Q2 4 Evonik und RTL Group 5 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und erstem Preis 7 Kapitalerhöhungen Mehr Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen. Baloise Fund Invest (BFI)
Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen Baloise Fund Invest (BFI) Baloise Fund Invest (BFI) bietet Ihnen eine vielfältige Palette an Anlagefonds. Dazu gehören Aktien-, Obligationen-, Strategieund Garantiefonds. Mehr Mitteilung an die Anleger
Publikation für die Schweiz: S. 1 Publikation für Liechtenstein: S. 8 Publikation für die Schweiz Mitteilung an die Anleger Swisscanto Asset Management AG (neu: Swisscanto Fondsleitung AG), als Fondsleitung, Mehr Institutionelle Investoren
Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, Mehr GEMEINSAME TÄTIGKEITEN DER SCHWEIZER BANKEN
GEMEINSAME TÄTIGKEITEN DER SCHWEIZER BANKEN Masterplan für den Finanzplatz Schweiz Die SBVg hat bekanntlich entschieden, dass eine Lageanalyse hinsichtlich der strategischen Prioritäten zur Sicherstellung Mehr Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Delegation von Aufgaben durch die Fondsleitung und die SICAV
EBK-RS 07/xxx Delegation durch Fondsleitung / SICAV Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Delegation von Aufgaben durch die Fondsleitung und die SICAV (Delegation durch Fondsleitung / SICAV) Mehr Konsumentenschutz FIDLEG und Versicherungen Hans-Peter Conrad, Generalsekretär Swiss Life 15.04.2015
Konsumentenschutz FIDLEG und Versicherungen Hans-Peter Conrad, Generalsekretär Swiss Life 15.04.2015 Agenda: Konsumentenschutz / Fidleg Ausgangslage Fahrplan Positionen und Fazit: Vernehmlassungsvorlage Mehr Geschäftsmodelle im Asset Management Was sind die Erfolgsfaktoren?
Geschäftsmodelle im Asset Management Was sind die Erfolgsfaktoren?. November 0 Interne und externe Vier Schlüsseltrends beeinflussen die Wahl des Geschäftsmodells. Der zunehmende Fokus auf das Preis-/Leistungsverhältnis Mehr Fusion von Subfonds der Credit Suisse Equity Fund (Lux) und Aberdeen Global Subfonds
Arbeitsanweisungen für Effektenhändler Fusion von Subfonds der Credit Suisse Equity Fund (Lux) und Aberdeen Global Subfonds Vergütung der fälligen schweizerischen Umsatzabgabe durch die Credit Suisse AG Mehr Regulierung und. Kapitalanlagen. Aufsicht über kollektive. für alternative Anlagen. Schweizer Schriften. Schulthess.
Band 104 Schweizer Schriften zum Finanzmarktrecht Herausgegeben von Prof. Dr. Dieter Zobl Prof. Dr. Mario Giovanoli Prof. Dr. Rolf H. Weber Dr. iur. Lukas Lezzi Regulierung und Aufsicht über kollektive Mehr PRISMA Risk Budgeting Line 5
Factsheet 1. Oktober 2015 PRISMA Anlagestiftung Place Saint-Louis 1 Postfach 1110 Morges 1 www.prismaanlagestiftung.ch info@prismaanlagestiftung.ch Tel. 0848 106 106 Fax 0848 106 107 Factsheet 2 Umschreibung Mehr Jetzt mehr erfahren auf easyfolio.de. Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Werbemitteilung. Unsere Produktpartner:
Jetzt mehr erfahren auf easyfolio.de Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Unsere Produktpartner: Werbemitteilung easyfolio: Einfach anlegen, ein gutes Gefühl. Wir bieten mit easyfolio Mehr UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK
UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK ZWEI basic support Seite ZWEI one off Seite ZWEI all times Seite 4 Zurich Bahnhofstrasse 1 CH-8001 Zurich info@zwei-we.ch Geneva Rue Jacques Grosselin 8 CH-17 Carouge-Geneva Mehr Agenda. Bestandsaufnahme (Ist-Zustand) Umfeld. Achillesverse: Defensive Fonds. Konsequenzen. Vom Verkäufer- zum Käufermarkt
BFF Intro Mai 2012 Agenda 1 2 3 4 5 6 7 Bestandsaufnahme (Ist-Zustand) Umfeld Achillesverse: Defensive Fonds Konsequenzen Vom Verkäufer- zum Käufermarkt Die Investmentindustrie der Zukunft Disclaimer 2 Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback