Source: https://ojeu.com/view-notice.php?id=337682&about2expire=true
Timestamp: 2020-01-26 20:10:35
Document Index: 381028081

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 123', '§ 124', '§ 19', '§ 21', '§ 21', '§ 36', '§ 36', '§ 46', '§ 39', '§ 39', '§ 99', '§ 39', '§ 39', '§ 160']

OJ/S 576152-2019 | Germany-Munich: Landscape architectural servi..
Germany-Munich: Landscape architectural services
Tile Germany-Munich: Landscape architectural services
OJEU (High Value) 576152-2019
Official name: Erzdiözese München und Freising KdöR-Kita-Regionalverbund Freising
Postal address: Kapellenstr. 4
Postal code: 80333
Contact person: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
E-mail: vst@eomuc.de
Main address (URL): www.eomuc.de
Official name: Kath. Kirchenstiftung-Freising-Vötting-St. Jakob
Postal address: Hohenbachernstr. 37
Town: Freising-Vötting
NUTS code: DE21B
(URL):https://www.subreport.de/E53445126
Official name: Kellerer und Kellerer
E-mail: office@keke.de
Main address (URL): www.keke.de
https://www.subreport.de/E53445126
PRJ 2014-0754/PRJ 2015-0755 Freising Vötting, St. Jakob Generalsanierung Kindergarten, Pfarrheim und Integration Pfarrbüro – Freianlagenplanung
PRJ 2014-0754/PRJ 2015-0755 Freising Vötting, St. Jakob Generalsanierung Kindergarten, Pfarrheim und Integration Pfarrbüro – Freianlagenplanung, LPH 1-9 § 39 HOAI.
Erfüllungsort für die Leistung: Stadt Freising Vötting, im übrigen Sitz des Auftraggebers.
Die Kath. Kirchenstiftung Freising-Vötting St. Jakob sowie die Erzdiözese München Freising planen die Generalsanierung eines Gebäudes in der Hohenbachernstr. 37 in Freising-Vötting, das zugleich eine 3-gruppige Kindertagesstätte als auch ein Pfarrheim beinhaltet. Der Ostbauteil stammt aus 1965 und wurde 1992 durch den Westbauteil erweitert. Im Zuge der Sanierung soll das bisher ausgelagerte Pfarrbüro integriert werden sowie gemäß einer bereits erstellten Machbarkeitsstudie die Optimierung bzw. Vergrößerung des Kindergartenraumprogrammes erfolgen. Wesentliche Maßnahmen sind die Sanierung des Dachstuhl Ostbau, der Austausch der Heizungsanlage, der Fenster sowie der Rückbau schadstoffbehafteter Bauteile.
II.2.7) Start 2020-03-30
II.2.7) End 2027-05-01
Die Verlängerung ist für den Fall vorbereitet, dass:
— eine längere Ausführungsdauer bei der Umsetzung der Maßnahme zu einem wirtschaftlichen Ergebnis führt,
a) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, d. h. mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen in der Freianlagenplanung (brutto Euro), Gewichtung 15 von 90 Punkten;
b) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche Anzahl an Landschaftsarchitekten/Ingenieuren in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Gewichtung 15 von 90 Punkten;
c) Erfahrungen in der Freianlagenplanung mind. LPH 3 gemäß § 39 HOAI abgeschlossen und LPH 8 gemäß § 39 HOAI begonnen und selbst erbracht, mit Beginn LPH 2 nach 1.1.2012, 2 Referenzprojekte, Gewichtung 60 von 90 Punkten.
Die detaillierte Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist in der Anlage „Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags“ beigefügt.
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen,
— Verländerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit.
Mit Vertragsschluss wird die Auftragsstufe 1, das sind vorliegend die LPH 1 bis 3 § 39 HOAI beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, Besondere Leistungen, die im Zuge der Projektbearbeitung nicht erforderlich werden, nicht zu beauftragen.
1) Nachweis über die Berechtigung zum Führen der geforderten Berufsbezeichnung;
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG, § 21 Abs. 1 AEntG;
4) Erklärung über wirtschaftliche und/ oder rechtliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV;
5) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist in der Phase 2 dieses Verfahrens abzugeben;
7) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leitungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen;
10) Bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG. Auszug bzw. Nachweis nicht älter als 12 Monate.
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages. Es werden Angaben gefordert zu: Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen in der Freianlagenplanung (brutto Euro).
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das dreifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung sein und muss der Bewerbung beiliegen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden.
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages – es werden Angaben gefordert zu:
1) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche Anzahl an Landschaftsarchitekten/Ingenieuren in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
2) Erfahrungen in der Freianlagenplanung mind. LPH 3 gemäß § 39 HOAI abgeschlossen und LPH 8 gemäß § 39 HOAI begonnen und selbst erbracht, mit Beginn LPH 2 nach 1.1.2012, 2 Referenzprojekte mit Angaben zu:
— Bezeichnung Referenzprojekt, Ort,
— Auftraggeber gem § 99 GWB,
— Monat und Jahr Beginn LPH 2,
— Monat und Jahr des erfolgten Baubeginns,
— selbst erbrachte und abgeschlossene LPH gem. § 39 HOAI,
— Monat und Jahr Beginn LPH 8 gem. § 39 HOAI am,
— Herstellkosten KG 500 gem. DIN 276 in Euro brutto,
— Spielgeräte Ausstattung mit TÜV-Abnahme.
Sonstiges: die Nichteinhaltung der geforderten Mindestforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags, die mit dem Bewerbungsbogen abrufbar ist. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden. Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzliche Angaben zu den Referenzen zum Nachweis der Erfüllung der Kriterien können auf bis zu 2 DIN A4 Anlagenblätter pro Projekt angegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern.
Baukammergesetz Bayern, Bauvorlageberechtigung für das ausgeschriebene Vorhaben in Bayern:
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ oder „Architekt“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet,
Es werden die Vertragsmuster des Auftraggebers verwendet.
1) Die Abgabe des Teilnahmeantrags (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote), sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgen ausschließlich digital über die Vergabeplattform. Per Post, Kurier, direkt, anderweitig elektronisch (E-Mail etc.) oder fernschriftlich übermittelte Teilnahmeanträge und sonstige Unterlagen/Bieterfragen werden nicht berücksichtigt und sind auszuschließen;
2) Die Teilnahmeanträge und Angebote in Textform müssen nicht handschriftlich signiert werden;
3) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrages/Angebotes liegt beim Bewerber/Bieter;
4) Der Bewerber/Bieter informiert sich selbstständig über die Beschränkungen der Vergabeplattform;
5) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert in einem Formularsatz einzureichen;
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte;
7) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen und deren Beantwortung Informationen über die in der Auftragsbekanntmachung oder Teilnahmeantrags veröffentlichten Inhalte enthält, werden diese auf dem Vergabeportal als Fragen- und Antwortliste bekanntgemacht;
8) Die vom Bewerber/Bieter eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert.
Postal address: Maximilianstr. 3
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
71420000; Landscape architectural services;