Source: https://www.unfallmann.de/09-06-2009-rest-handakte-akte-e-207-09-e-29-11/
Timestamp: 2020-01-18 05:30:17
Document Index: 103841749

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 09.06.2009 Rest-Handakte Akte E 207/09 + E 29/11 - unfallmanns Webseite!
08/09.06.2009
Bei meiner letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung der BGHW wurde mir die sogenannte Rest-Handakte von dem Bearbeiter Herrn [18] vorgelegt obwohl es ihm mit einer Verfügung untersagt wurde. Das Verhalten von Herrn [18] hat meine Akteneinsicht unmöglich gemacht. Und sollte nach meinem Wunsch am nächsten Tag weitergehen. Dass war wohl nicht im Sinne des Bearbeiters Herrn [18].
und hat mir bei der letzten Akteneinsicht die Rest-Handakte vorgelegt, als er von der Ankündigung meiner Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen Aktenmanipulation gegen seine Person erfahren hat. So wurde es am 09.06.2009 von dem Mitarbeiter Herrn [18] der BGHW selbst dokumentiert.
09.06.2009 (Bl. 1465)
Mit dem folgenden Vermerk vom 09.06.2009 ist gesichert, der Geschäftsführung (Herr Bernd Tietje) wurde bekannt, dass ich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe.
Darauf wurde der Mitarbeiter am 21.07.2009 sofort von meinem Fall abgezogen, diese Rest-Handakte sollte nämlich aktenkundig und gemäß einer Verfügung der Geschäftsführung geheim bleiben. Und diese Akte ist auch nicht mehr aufgetaucht.
Danach hat die BGHW mit dem folgenden Schreiben vom 27.09.2019 erklärt, es gäbe keine Rest-Handakte. Von mir wurde angedacht, die Akten wäre wohl in einem See untergetaucht. Nach einem merkwürdigen Gerichtsbeschluss soll ich dafür bestraft werden.
Akte zum Beschwerdeverfahren Az.: um: E 207/09 und E 29/11
und die sogenannte Hand-/Restakte
Letzte Akteneinsicht in der Behörde der BGHW:
Bei der BGHW leidet mein Aktenbearbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr [18] unter Belastungsstörungen.
Der Bearbeiter Herr [18] hatte erfahren, dass ich ein Strafverfahren gegen seine Person und die Geschäftsführung angestrengt habe. Und folgte nicht mehr den Anweisungen der Geschäftsführung um sich ein besseres Gewissen zu machen.
Als der Geschäftsführung diese Tatsache bekannt wurde, haben sie Herrn [18] durch andere Mitarbeiter ersetzt.
Und so ist es mit den folgenden Unterlagen und dem Aktenvermerk vom 21.07.2009 nachvollziehbar dokumentiert.
Noch am 09.06.2009 (Bl.1466/7) wurde dokumentiert, es gibt keinen Grund den Bearbeiter meiner Akte Herrn [18] von meinem Fall abzuziehen u. bleibt mein Sachbearbeiter. Und wurde gemäß dem Aktenvermerk vom 21.07.2009 von meinem Fall abgezogen.
Der folgende Vermerk (09.06.2009) dokumentiert, die Rest-/Handakte soll ich nicht erhalten.
Der Aktenvermerk dokumentiert, Herr [18] wurde von meinem Fall angeblich abgezogen. Jedoch in dem folgenden Beschwerdeverfahren (E 207/09) gegen Herrn [18] wurde er [18] als Bearbeiter wieder eingesetzt. Dazu im Einklang liegt auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 vor.
28.07.2009: Ein besonderer Fall
31.08.2009: "3 Stunden" + Manipulation
31.08.2009 (Bl.1560)
Der BGHW wurde durch meinen Anwalt bestätigt, dass ich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe.
Nun erregt die BGHW den Irrtum, die Aktenlage wäre schon einmal im Beisein eines Sachbearbeiters von mir geklärt worden.
Dem Mitarbeiter [18] wurde mit einer Verfügung untersagt, dass mir die sogenannte Rest-/Handakte bei der Akteneinsicht in der Verwaltung vorgelegt wird. Und Herr [18] sollte bei meiner Akteneinsicht in der Verwaltung nicht anwesend sein.
Scheinbar hat das Gewissen von Herrn [18] dazu gedrängt, mir auch die Rest-/Handakte vorzulegen. Oder damit sollte ich zu einer unbeherrschten Tat veranlasst werden und ein Hausverbot begründen könnte.
Nur so wäre erklärbar, dass mir die Rest-/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht in der Verwaltung (08.06.2009) vorgelegt wurde. Jedoch das Kopieren dieser Rest-/Handakte und der o. g. Verfügung, hat mir Herr [18] bei der letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung untersagt.
09.09.2009 (Bl. 1561)
Es folgt mein Schreiben und haben weitere Merkwürdigkeiten angezeigt.
14.09.2009 (Bl. 1562/4)
22.09.2009 (Bl. 1565)
Es folgt mein Schreiben und hat weitere Merkwürdigkeiten angezeigt. Jedoch der Geschäftsführer der BGHW (Herr Bernd Tietje) will keine Fehler erkannt haben.
15.09.2009 (Bl.1579/81)
E 207/09: Das Beschwerdeverfahren gegen Egon R.
Es folgt mein Schreiben und hat weitere Merkwürdigkeiten.
Akte: E 207/09
Akte Blatt 241-531: Noch am 30.09.2009 hat Egon R. die Sache und meine Akte bearbeitet. Und dazu wurde die Akte mit Blatt 241-531 zurückgehalten und lässt ableiten, scheinbar hat die Geschäftsführung es Egon R. nicht möglich gemacht, die wahren Tatsachen zu dokumentieren, hier liegt nämlich Prozessdelikt vor.
Und in Prozessdelikt ist Egon Rief und Dr. Günter Hans verwickelt. So ist es mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) und den Anlagen dokumentiert.
Akte: E 29/11
Mit dem folgenden Vermerk vom 05.10.2009 wurde schon festgelegt, die Unterlagen bis zum 26.10.2009 sollen im Rahmen der Beschwerde des Beschwerdemanagements bearbeitet werden. Was also danach kommt soll nicht bearbeitet werden.
In dem folgenden internen Schreiben vom 05.10.2009 ist dokumentiert, der Bearbeiter Herr [18] hat das gegen ihn (von mir) angestrengte Beschwerdeverfahren (selbst) abgearbeitet.
Das Schreiben wäre "harter Tobak", es ist eine kriminelle Vereinigung am Wirken, es steht eine Freiheitsstrafe im Raum, die Beteiligten werden niemals zurückrudern, sie gehen nach "Stasi-Manier" vor. Insoweit soll ich auf meine Gesundheit aufpassen und an den Fall von "Gustl Mollath" denken.
Mit dem folgenden internen Schreiben vom 06.10.2009 wurden 2 Schreiben vom 02.10.2009 und ein Schreiben vom 02.10.2009 zur Stellungnahme vorgelegt.
21.10.2009: Frau Dr. med. [8-3]
22.10.2009: Frau Dr. med. [8-3]
22.10.2009: Az.: E 207/09
BGHW hält Akte vor dem SG zurück
Mit dem folgenden Schreiben ist bestätigt in Bremen liegt die vollständige Akte in dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) vor.
Wahrhaftig wurde dem Sozialgericht Bremen (SG) und mir diese Akte aber nicht vorgelegt. Und so haben wir auch nicht die Akte mit dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (Az.: E 207/09) erhalten.
Meine Unterlagen erreichen nicht die Behördenakte
Mit der folgenden E-Mail vom 17.11.2009 und noch folgenden E-Mail vom 28.11.2009 ist gesichert, die Beteiligten wollen meine Aufklärung begrenzen und nicht als kriminelle erkannt werden.
Mit der Gesprächsnotiz (18.11.2009) ist dokumentiert, das interne Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten und wurde von der Kriminalpolizei (Kripo) als "harter Tobak" bewertet. Und dass die Beteiligten nach "Stasi-Manier" vorgehen. Insoweit sollte ich auch auf meine Gesundheit aufpassen.
Die BGHW wünscht die Geheimhaltung
Mir soll auf keinem Fall das interne Schreiben der BGHW mit dem Az.: E 207/09 vom 05.10.2009 greifbar vorgelegt werden. Die Geheimhaltung wurde auch von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje gewünscht.
BGHW fürchtet sich vor der Aufklärung
Dazu im Einklang hat die Generalstaatsanwaltschaft mit Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt.
Die BGHW kommt keinen Schritt weiter,
weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift kommt.
Zweite Beschwerdeakte: E 29/11
Mitarbeiter zu finden, die meinen Fall und das zweite Beschwerdeverfahren bearbeiten, ist für die Geschäftsführung schwierig geworden.
Scheinbar sind die Mitarbeiter befangen.
mit dem Vermerk über 30 € / Kopie
Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) überlegen ob die internen Unterlagen erkennbar gemacht werden sollen.
Und wollen die Kopie der Unterlagen mit 0,30 € bezahlt haben. Dieses ist aber nicht möglich weil mir die Akteneinsicht durch ein Hausverbot seit dem 18.01.2010 versperrt wird.
Mit dem folgenden Schreiben (27.05.2011) habe ich teile der Rest-/Handakte und im besonderen das interne Schreiben vom 05.10.2009 zu meinem Beschwerdeverfahren (E207/09) erhalten und aktenkundig niemals erhalten sollte.
Und wurde von der Kriminalpolizei Bremen als "Harter Tobak" bewertet.
27.05.2011: Die Rest-/Handakte
Mit dem folgenden Schreiben (27.05.2011) wurden mir unerwartet die Rest-/Handakte vorgelegt und auch dem Sozialgericht Bremen (S 29 U 108/11).
Verdunklungsgefahr ist gesichert
Die vorgelegten Akte ist nämlich reduziert und das interne Schreiben vom 05.10.2009 u. Az.: E 2007/09 (3 Seiten) fehlt. Damit ist die Verdunklungsgefahr objektiviert und dokumentiert.
Handakte muss etwas ganz Schlimmes drind stehen
Ferner wurde den Mitarbeitern mit einer Verfügung untersagt, dass mir die sogenannte Rest-/Handakte bei der Akteneinsicht in der Verwaltung vorgelegt wird. Und der Bearbeiter meiner Akte und Prozessbevollmächtigte der BGHW, Herr [18] sollte bei meiner Akteneinsicht in der Verwaltung nicht anwesend sein.
Scheinbar hat Herr [18] kein reines Gewissen und hat ein Strafverfahren erwartet. Um sich ein besseres Gewissen zu machen, hat Herr [18] die Rest-/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht in der Verwaltung (2009) vorgelegt. Das Kopieren dieser Verfügung hat Herr [18] mir aber untersagt. Mehr zu meiner letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung. >Klick