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Timestamp: 2016-10-27 14:55:30
Document Index: 173650820

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93']

4A_309/2012 (11.06.2012)
4A_309/2012
Auftrag; Haftung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer, vom 19. April 2012.
dass die Beschwerdegegnerin mit Klage vom 4. August 2010 beim Bezirksgericht Z�rich beantragte, der Beschwerdef�hrer sei zu verpflichten, ihr wegen unsorgf�ltiger Mandatsf�hrung betreffend Geltendmachung von Schadenersatz f�r eine von ihr bei einem Verkehrsunfall erlittene gesundheitliche Sch�digung (Schleudertrauma) Fr. 2 Mio. nebst Zins zu bezahlen;
dass das Bezirksgericht das Prozessthema einstweilen auf die Frage der grunds�tzlichen Haftung des Beschwerdef�hrers beschr�nkte und die Klage mit Urteil vom 21. Juli 2011 abwies;
dass das Obergericht des Kantons Z�rich auf Berufung der Beschwerdegegnerin hin mit Urteil vom 19. April 2012 feststellte, dass der Beschwerdef�hrer wegen unsorgf�ltiger F�hrung des Mandats betreffend den Unfall vom 12. Juli 1992 f�r den von der Beschwerdegegnerin deswegen entstandenen Schaden vollumf�nglich hafte, das Urteil des Bezirksgerichts aufhob und den Prozess zur Fortsetzung des Verfahrens (Ermittlung des Schadens und Festlegung des Schadenersatzes) im Sinne der Erw�gungen zu neuer Entscheidung an die Erstinstanz zur�ckwies;
dass der Beschwerdef�hrer am 24. Mai 2012 gegen diesen Entscheid Beschwerde in Zivilsachen erhob mit den Antr�gen, es sei festzustellen, dass keine Haftung des Beschwerdef�hrers wegen unsorgf�ltiger Mandatsf�hrung betreffend den Unfall vom 12. Juli 1992 und f�r den der Beschwerdegegnerin daraus angeblich entstandenen Schaden vorliege, und es sei die Klage abzuweisen;
dass das Bundesgericht von Amtes wegen pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (BGE 137 III 417 E. 1);
dass es sich beim angefochtenen Entscheid des Obergerichts um einen R�ckweisungsentscheid handelt und ein solcher Entscheid nach der Praxis des Bundesgerichts einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG darstellt, der nur dann mit Beschwerde in Zivilsachen angefochten werden kann, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnte (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b);
dass es gem�ss st�ndiger Praxis der beschwerdef�hrenden Partei obliegt, in der Beschwerdeschrift die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG darzutun, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329; 134 III 426 E. 1.2 in fine; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2);
dass nach der Rechtsprechung der Beschwerdef�hrer, der geltend macht, es k�nnte mit einem Endentscheid ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart werden, auf lange Ausf�hrungen verzichten darf, wenn bereits aus dem angefochtenen Urteil oder der Natur der Sache hervorgeht, dass bei einer Fortsetzung des kantonalen Verfahrens ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erforderlich sein wird (BGE 133 IV 288 E. 3.2; 118 II 91 E. 1a S. 92 mit Hinweis; Urteil 4A_48/2010 vom 9. Juli 2010 E. 1.3.2);
dass dies aber nicht bedeutet, dass der Beschwerdef�hrer von der Begr�ndungspflicht entbunden wird, was namentlich auch gilt, wenn der Umfang des Schadens aus einer k�rperlichen Sch�digung festzustellen bleibt, wozu naturgem�ss oftmals umfassende Beweismassnahmen erforderlich sind (BGE 118 II 91 E. 1c S. 92; Urteile 4A_48/2010 vom 9. Juli 2010 E. 1.3.3; 4A_296/2010 vom 25. August 2010 E. 1.3; 4A_395/2011 vom 18. Juli 2011 E. 2.2, je mit Hinweisen);
dass der Beschwerdef�hrer vorliegend einzig im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG sinngem�ss geltend macht, ein die Beschwerde gutheissender, die Haftung ablehnender Entscheid des Bundesgerichts w�rde das Verfahren abschliessen;
dass er es indes vollst�ndig darzulegen vers�umt, inwiefern damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart werden k�nnte;
dass es auch nicht in die Augen springt, dass diese Beschwerdevoraussetzung vorliegend erf�llt sein k�nnte;