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Timestamp: 2020-01-28 00:51:57
Document Index: 168269485

Matched Legal Cases: ['§ 69', '§ 69', '§ 356', '§ 69', '§ 362', '§ 1112', '§ 1568']

1905 / 12 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger)
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76831] { Testamentseröffnung und Erbeuaufruf. Die am 2. November 1904 zu Kochertürn ledig verstorbene Juliane Rupp von da hat in einem am 14. Februar 1902 errihteten Testament ihre Schwester Katharine, Witwe des Josef Gottselig, in Kochertürn zur Alleinerbin ihres Nachlasses berufen und Vermächtnisse im Betrage von 200 46 aus- M geseyt. In einem weiteren Testament vom 18. Ok- tober 1994 hat sie ihren Neffen Theodor Goitselig in Kochertürn mit einem Vermähtnis von 450 4 bedacht. Beide Testamente sind durch das biesige j Nachlaßgeriht am 830. Dezember 1904 eröffnet worden. Die als Alleinerbin berufene Gottselig hat den Erbfall nicht erlebt, und tritt mangels einer Ersayberufung die geseßlihe Erbfolge ein. Hiervon werden der längstvershollene Bruder Bonifaz Rupp, geboren 2. Mai 1828, angebli in Amerika ge- storben, ev. seine Abkömmlinge als geseßliche Erben in Kenntnis geseßt. Zugleich ergeht an diejelben die Aufforderung, ire Erbansprüche bis 15. März 1905 bier geltend zu machen und zu erweisen, widrigenfalls sie bei Auseinandersetzung des ca. 100) M R betrazenden Nachlasses unberücksiŸtigt bleiben.
Den 11. Januar 1905. K. Wrtt. Nachlaßgeriht Kochertürn, _Gerichtsbezirks Neckarsulm.
Vorsißender: Bezirksnotar Ka lmbach.
{77141) Durch das Aus\chlußfurteil des unterzeichneten Gerihts vom 22. September 1904 sind
[76835] Bekauntmachung.
Durch Urteil des Königlichen Amtsgerichts Shles- wig vom 17. Dezember 1904 sind die Hypotheken- briefe vom 26. Februar 1896 über die auf den Grundbuchblättern des Landmanns August Wilhelm Juhl in Uelsby Band I Blatt 18 und Band Il Blatt 85 des Grundbuchs von Uelsby in Abteilung III unter Nr. 9 bezw. Nr. 2 für den Landmann Claus Tg und den Privatier Hans Stolley, beide in Hamdorf, eingetragene, mit 49/6 verzinslihe Kauf- geldforderung von 11 500 Æ für fraftlos erflärt.
[76857] Oeffentliche Zustellung. Die verehelichte Kossät Anna Wur geb. Mühl- bock, in Platfow bei Gusow, Prozeßbevollmächtigter : Justizrat Gebhardt in Frankfurt a. O., klagt gegen den Kossäten Johann Wurl, früher in Platkow, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund Chebruchs und böetlicher Verlassung, mit dem Antrage: y Me a aer e zu trennen, uszusprehen, da J der Stheldung trägt: er Beklagte die Schuld an Schleswig, den 3. Januar 1905 Berbanbsting- es Nes n Ae r pu Ne h g des Nechts\treits v ivil- Königliches Amtsgericht. Abt. 4. kammer des Rbnicla Akdazeits in Fractfurt [76836] e STTETTET a. - Oder auf den 15, April 1905, Vor- Durch Aus\hlußurteil vom 29. Dezember 1904 ist mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei der Hypothekenbrief, gebildet über die auf Blatt 103, XE gevaGten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu be- Diek E H Podlesie für die Kreis\parkasse zu A ads S der Ae Zustellung wird lebt E ung TIT unter Nr. 2 eingetragene Frankfurt a. O n e gemacht. L S B E Setcetèr Cos äh Nicolai,s den 4. SFanut 1905. Gerichtsschreiber des Königlichen LUndgerichts. Königliches Amtsgericht. (R fentliche Zustellung, [76852] Oeffentliche aste. Tonn Der Kaufmann Anton Kinting in Aachen, Groß- Die Ebefrau O As. Nilsdotter, fölnstraße 81/83, klagt gegen den Konditor Josef
zu Neumünster, Prozeßbevollmächtigter : ; Bayer, früher in Aachen, zur Zeit unbekannten Heymann in bttone ant E Mrbeiter HU Mg OLON1A, auf Grund der dieferung : eines An-
L q, zuges nah Maß, mit de t älli (s uet Os Hepp SAL Bow atos geboren am | vorläufig vollstrecbare R Le Brtlag a Seboe, telt: urden aude, Kr. Pleß, früher z#| zur Zahlung von 51,12 4 — Einundfünfzig Mark Bthonbtun bolitber Beclalaca t bene tre: | (22 Denis mdf 49s Sinfen elt dem 1: Of auf Ehescheidung und Erklärung des Beklagten für R arer Flüger ladet dén Beklagten zur
IT. den beklagten Ehemann zu verurteilen, die Zwangsvollstreckung für die vorerwähnte Forderung in das eingebrahte Gut seiner Chefrau zu dulden, _1IIT. das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vor- ms Ne 8 Mes,
und ladet die Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Großherzoglihen Landgerichts zu Darmstadt auf Montag, den 20. März 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Auffordecung, einen bei dem ge- daten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. u Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser u8zug der Klage befannt gemacht.
MREMNIN e 11. Auge 1905.
einheimer, Gerihtsassefsor, Gerichts\hreiber des Großh. L els.
[76844] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Schuhfabrikant Anna Dorothea Lange- thal, geb. Hain, zu Erfurt, Prozeßbevollmächtigter : Kaufmann Hermann Wernicke_in Berlin, Hohen- Lee 22, flagf gégen den Shuhwarenhändler Theodor Kranich, früher zu Danzig, jeßt unbe- kannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihr verstorbener Ehemann, Schubfabrikant Heinrih Eugen Langethal in Erfurt, der sie durch Testament vom 2. März 1870 zur Vorerbin eingeseßt hat, im Jahre 1882 zur Erwirkung eines Arrestes gegen den Be- klagten bei der Königlichen Regierung hierselb eine Sicherheit von 150 Æ hinterlegt hat und daß dem Beklagten aus der Anlegung des Arrestes ein vertret- barer Schaden nicht entstanden ist, mit dem Antrage
6. Kommanditgesellshaften auf Aktien und Aktiengesell\{. 7. Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften. 8. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten. 9. Bankausweise. -10. Verschiedene Bekanntmachungen.
Untersuchungsfachen. per Verlust- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung.
77089 Steckbrief.
C SE den unten beschriebenen Grenadier Albrecht Hermann Müllenbach der 4. Kompagnie 4. Garde- regiments zu Fuß, geboren zu Vorhelm, Kreis Beckum, welcher flüchtig ist, ist die. Untersuhungs- haft wegen Gehorsamsverweigerung und Fahnenflucht verhängt. Es wird ersucht, ihn zu verhaften und in die Nördlihe Militärarrestanstalt in Berlin, Lehrter- straße 59, oder an die nächste Militärbehörde zum Weitertranéport bierher abzuliefern.
Berlin, den 17. Dezember 1904. L Königl. Preuß. Gericht der 1. Gardedivision. Der Gerichtshberr :
F. V.: Frhr. v. Lyncker.
Beschreibung: Alter 21 Jahre, Größe 1 m 75,5 cm, Statur \{chlank, Haare blond, Mund gewöhnlich, Nase gewöhnli, Bart: blonder Lippenbart, Sprache deuts.
[77078] Steckbrief.
Gegen den unten beschriebenen Lehrer Hermann Bode, geboren am 12. November 1843 zu Branden-
Hypothekenanteilscheine (Pfandbriefe) des Frankfurter ypotheken- Kredit-Vereins über je 1000 — tausend — Mark, verzinslih zu 49/0, nämli: 27 K Nr. 1300, 1301, 5319 und 5320, K 27 Nr. 3498 und 436, beantragt. Der Inhaber der Urkunten wird auf- gefordert, spätestens in dem auf den 27. Oktober 1905, Vormittags 11{ Uhr, vor dem unter- zeichneten Geriht, Zimmer 26, anberaumten Auf- ebotstermine seine Rechte anzumelden und die Ürkunden vorzulegen, «widrigenfalls die Kraftlos- erklärung der Urkunden erfolgen wird. Frankfurt a. M., den 3. November 1904. Königliches Amtszericht. 15.
[77215] Erledigung. 4 Von den in Nr. 200 des R.-A. für 1904 ad 7017 IV. 11. 04 gesperrten Wertpapieren wird die Sperre über nachstehend aufgeführten aufgehoben: 3 9/0 Preuß. Konsols Lit. E Nr. 111 140 über 300 4, at 0/9 abgest. Preuß. Staatsanleihe Lit. E Nr. 229 556 über 300 M, 3209/% Landschaftl. Central-Pfandbrief Nr. 247 371 über 500 A Berlin, den 14. Januar 1905.
die Rechtsnachfolger der zu 2a bezeichneten Real- berechtigten und 2b, e bezeichneten Hypotheken- gläubiger werden aufgefordert, spätestens in dem auf den S. Mai 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 5, anbe- raumten Aufgebotstermine ihre Rehte anzumelden und bezw. die zu 1 bezeihnete Urkunde vorzulegen, widrigenfalls ihre Ausschließung mit ihren Rechten und bezw. die Kraftloserklärung der zu 1 bezeichneten Urkunde erfolgen wird. Pitscheu, den 23. Dezember 1904.
Königliches Amtsgericht. [76841] Aufgebot. ; Auf Antrag des Wirts Stephan Witek in Neu- Obra, vertreten dur den Rechtsanwalt Kantorowicz in- Koschmin, welcher sich im Eigenbesiße des in der Gemarkung Walkow belegenen, unter Artikel Nr. 50 der Grundsteuermutterrolle eingetragenen Ackers, Parzelle Nr. 359/2 Kartenblatt 1 in einer Größe von 0,81,20 ha befindet, werden diejenigen, wel das Eigentum an dem genannten Grundstücke in Anspruch nehmen, hierdurch aufgefordert, ihre Rechte spätestens im Aufgebotstermine den "7. April 1905, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 9, bei dem unterzeihneten Gerichte anzumelden, widrigen-
s{uldigte hierdurd für fahnenflüchtig erklärt und sein im Deutschen Reih befindliches Vermögen mit Beschlag belegt.
E den 10. Januar 1905. Ludwigsburg / : Königl. Württ. Gericht der 26. Division. Der GEES i Sthrag Herzog re L un Württember g. Kriegsgerichtsrat. [77086] Fahnenfluchtserklärung und Beschlagnahmeverfügung. i: In der Untersuhungsfache gegen den am 25. Mai 1834 in Bockenbeim geborenen Rekruten Friedrich Bauer, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der S8 69 ff. des Militärstrafgeseßbuhs sowie der §S 356, 360 der Militärstrafgerihtsordnung der Beschuldigte bierdur für fahnenflühtig erklärt und sein im E Reich befindlihes Vermögen mit Beschlag elegt. Stuttgart Ludwigsburg den 11. Januar 1909. : Königl. Württ. Gericht der 26. Division.
Der Gerichtsherr : Scrag, {76833]
burg a. H.,
treue und Unterschlagung verhängt. denselben zu verhaften und k gefängnis hierselbst, Alt-Moabit 12a, Berlin, den 10. Januar 1905. Der Untersuchungsrichter bei dem Königlichen A E. Beschreibung : Alter : 61 Jahre,
Statur: untersezt, Haare: braun, Stirn:
Bart : meliert, Augenbrauen: dunkel, Augen: blau, j Mund: gewöhnlih, Zähne: Gesicht : rund, Gesichtsfarbe :
Nase: gewöhnlich, lückenhaft, Kinn : rund, blaß, Sprache : deuts.
[77090] Verfügung.
In der Albrecht Hermann Müllenbach,
des 4. Garderegiments zu Fuß, geboren am 25. wegen Fahnen-
B wird auf Grund der S§ 69 ff. des Militär- t
1883 zu Vorhelm, Kreis Beckum,
rafgesezbuchs sowie der SS
fahnenflüchtig erklärt. L Berlin, den 12. Januar 1909. Königl. Preuß. Gericht der 1. Der Gerichteherr: von Loewenfeld. [77082] Fahuenfluchtserklärung. In der Untersuhungssache gegen
wegen Fahnenflucht wird des Militärstrafgeseßbuchs Militärstrafgeriht8ordnung für fahnenflüchtig erklärt. Münuster i. W., den 12. Januar 1905. Gericht der 13. Division.
[77087] Der geborene Theodor Frerichs, geb. Friedrihs, von Beruf 3/111, wird gem. S „St.- g 360 M..St.-G.-O. für fahnenflüchtig erklärt.
Rastatt, Karlsruhe, den 9. Januar PED Gericht der 28. Division. [77081] Beschlagnahmeverfügung. In der Untersuchungssache
ordnung O r erklärt und sein im Deutschen Vermögen mit Beslag belegt. Königsberg i. Pr., 0 Gericht der 1. Division.
Der Gerichtsberr : Gronau, Generalleutnant.
[77083] Fahnenfluchtêerklärung und Beschlagnahmeverfügung.
In der Untersuchungssache gegen den am 12. De- zember 1882 in Breßfeld geborenen Rekruten Johann Fahnenfluht wird auf Grund des Militärstrafgeseßbuhs sowie der S8 356, 360 der Militärstrafgerihtëordnung der Be- \huldigte hierdurch für fahnenflühtig erklärt und sein im Deutschen Reich befindliches Vermögen mit
Jakob Schuler der 88 69 ff.
Beschlag belegt. Stuttgart
Ludwigêburg' den 10. Januar 1905.
Königl. Württ. Gericht der 26. Division.
Der Gerichtsherr: Herzoa Albrecht von Württemberg. (77084] Fahnenfluchtserklärung und Beschlagnahmeverfügung.
Fn der Untersuhungssache gegen den am 15. Fe- bruar 1884 in Hofen geborenen Rekruten Johannes Andreas Götz, wegen Fabnenflucht, wird auf Grund ff. des Militärstrafgeseßbuchs sowie der 360 der Militärstrafgerihtsordnung der Be-
erflärt und ermögen mit
der S8 69 S8 356, tärstrafgerichtéort \culdigte hierdurch für fahnenflücti sein im Deutschen Reich befindliches Dans belegt. tut!gart L Ludwigsburg" den 10. Januar 1905. Könial. Württ. Der Gerichtsherr : Herzog Albrecht von Württemberg. [77085] Fahnenfluchtserklärung und Beschlaguahmeversügung. In der Untersuhungésache vember 1882 in Oeffingen geborenen
&8 356, 360 der Militärstrafgerihtsordnung
welcher flüchtig ist, ist in den Akten 1. C. J. 1035. 02 die Untersuhungshaft wegen Un- Es wird ersucht,
in das Untersuhungs- abzuliefern.
rôße: 1 m 62 cm,
Untersuchungssahe gegen den Grenadier der 4. Kompaagnte
356, 360 der Militär- \strafgerihtsordnung der Beschuldigte hierdurch für
Gardedivision. Dr. Ullmann, Kriegsgerichtsrat.
den Musketier Karl Straub der 3. opa U Me bo Graf Bülow von Dennewitz (6. Westsl.) Ar. 99 l auf Grund der §§ 69 ff. sowie der §§ 356, 360 der Beschuldigte hierdurhch
am 13. Januar 1881 in Zabern, Elf\.-Lothr., Sohn des + Stations- diätars Ludwig Christian Frerihs und der Maria Metaer, zuleßt Sergt. 64, 66 M..St.-G.-Bs., §S 396,
gegen den früheren Sîudenten der Medizin, jet Krankenwärter, Sanitäts- gefreiten d. Res. Otto Meißner in San Franciêco (Californien) Rr. 1058 Larkin-Street vom Landwebr- bezirk Königsberg i. Pr., wegen - Fahnenflucht, wird f Grund der S§ 69 ff. des Militärstrafgeseßbuchs fowie der §S 356, 360 der Miilitärstrafgeridts- der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig Reiche befindliches
Dr. Przikling, Kriegsgerichtsrat.
Krieg?gerihtsrat.
Gerickt der 26. Division.
Sthrag, Kriegsgerichtérat.
gegen den am 21. No- Rekruten Albert Ludwig Gauß, wegen Fahnenfluht, wird auf Grund der 88 69 ff. des Militärstrafgesezbuchs sowie der
Herzog Albrecht von Württemberg Kriegs8gerichtsrat.
(77088] A y Die in Nr. 250/1904 Pos. 54 056 veröffentlichte
Fahnenfluchtserklärung ist wieder aufgehoben soweit fie den Musketier Graumann betrifft.
Mes, den 11. Januar 1305.
Gericht der 33. Division. 77080] Bekanutmachung.
Die am 10. November 1904 in Nr. 266 des Deutschen Reichsanzeigers veröffentlihte Fahnen- fluhtsezrflärung und Beschlagnahmeverfügung über den Matrosenartilleristen Wilhelm Strüker der 9. Kompagnie I. Matrosenartillerieabteilung wird gemäß § 362 Abs. 1 M.-St.-G..O. aufgehoben. Kiel, den 10. Januar 1905. A
Kaiserliches Gericht der I. Marineinspektion.
[77127] K. Staatsanwaltschaft Heilbroun..- Bekanntmachung.
In der Strang
Bauer, geb. 31. J
gegen Georg Hermann Fuchs, anuar 1877 in Obereisesheim, wegen Verleßung der Wehrpflicht, ist durch Beschluß der 1. Strafkammer K. Landgerichts hier am 9. Ja- nuar 1905 die am 18. Juni 1900 über das im Deutschen Reiche befindlihe Vermögen desselben ver- fügte Beschlagnahme aufgehoben worden. H.-Staatsanwalt Roth. [77079] Bekanntmachung. Die durch Beschluß der Strafkammer des hiesigen K. Landgerichts vom 17. Oktober 1898 angeordnete, in Nr. 257 des „Reichsanzeigers* vom 29. Oktober 1898 veröffentlihte Vermögensbeshlagnahme gegen Albert Stickel, geboren den 21. Dezember 1876 in Wörth a. S., ist aufgehoben worden. Straßburg i. Elsa, den 10. Januar 1905. Der K. zt: Sat Veit.
B I A E E E I E A E O
76886] Zwangsverfteigerung. :
Im Wege der Zwangsvollitreckung soll das in Berlin, Alexanderstraße 16, belegene, im Grundbuche von der Königstadt Band 86 Nr. 4444 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Kaufmanns Hermann Frertzel in Berlin einge- tragene Grundstück, bestehend aus Vorderwohnhaus mit unterkellertem Hof und abgesondertem Klosett, am 21. März 1905, Vormittags 9 Uhr, durch das unterzeihnete Geriht, Neue Friedrichstraße Nr. 12--15, Zimmer Nr. 113/115 Ill, 3. Stockwerk, versteigert werden. Das Grundstück ist 3 a 53 qm groß, unter Art. Nr. 14 427 Kartenblatt Nr. 43 Parzelle 1255/54 der Grundsteuermutterrolle naŸ- gewiesen und zur Grundsteuer nicht, dagegen nah Nr. 15 262 der Gebäudesteuerrolle bei einem jähr- lihen Nußzungswert von 25 200 A mit einem Jabre®- betrage von 1008 (A zur Eebäudesteuer veranlagt. Der Versteigerungsvermerk ist am 9. Dezember 1904 in das Grundbuch eingetragen.
Königliches Amtsgericht I. Abt. 85.
[64896] Aufgebot. T a
Die Rentnerin Witwe des Franz Dis, Sibylla geb. Wilson, zu Wiesbaden hat da3 Aufgebot der auf den Inhaber ausgestellten Aktien Nr. 544, 549 und 546 der Aktien-Gesellschaft „Vereinigte Groß- almeroder Tbonwerke“ (vorm. Gebr. Gundlah und H. Macco & Co.) in Großalmerode über je 1000 Æ, auszestellt am 1. April 1888, beantragt Der In- haber der Aktien wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 25. Oktober 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Rehte anzumelden und die Aktien vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloterklärung der Aktien erfolgen wird.
Großalmerode, den 10. November 1904.
[59820] Aufgebot. O
Die Firma C. u. L. Rummel, Bankgeschäft in Darmstadt, Inhaber Carl und Louis Rummel, ver- treten durch die Rechtsanwälte Drs. Frit und Alex. Berg in Frankfurt a. M., hat das Aufgebot des Hvypotbekenanteilsheins (Pfandbriefs) des Frankfurter Hypotbeken - Kredit - Vereins Serie 27 Litera L Nr. 3895 über 500 A — fünfhundert Mark —, ver- zinélih zu 49/c, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 27. Oktober 1905, Vormittags 117 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht, Zimmer 26, anbe- raumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos- erflärung der Urfunde erfolgen wird.
Frauffurt a. M., den 3. November 1904.
Königliches Amtsgericht. 15.
[59819] Aufgebot. ,
Der Privatier Heinrih Rheineck in Stuttgart, Knovéstraße 11, vertreten durch Rechtsanwalt Dr.
Reckte an der bei uns auf das Leben des einrich Wilhelm Osftendorf in Brecten . genommenen Versicherung Nr. 313 357 nachweisen kann, möge sich bis zum 21. Februar 1905 bei uns melden, widrigenfalls wir ohne Nü- gabe des angeblich abhanden gekommenen, unter unserer früheren Firma „Lebensversicherungsbank für Deutshland* über die Hinterlegung des Versicherungs- scheins Nr. 313 357 ausgestellten Empsfangscheins Nr. 495586 den Versicherungsshein an den Ver- sicherten hinausgeben werden. Gotha, den 10. Januar 1905. Gothaer Lebensversicherungsbank a. G. Stichling. [76840] ey res Auf dem Grundstück Blatt 137 des Grundbuchs für Frohburg standen seit dem 6. Juli 1840 30 Tlr. Warenforderung des Kaufmanns Ferdinand Kerber (auch Körber) in Leipzig bypothekarisch eingetragen. Das Grundstück wurde, während es im Eigentum der Amalie Auguste verebel. Haase, geb. Baldreich, in Frohburg ftand, im Februar 1874 zwangsweise versteigert. Von den Erstehungsgeldern wurde für den Gläubiger Kerber, dessen Aufenthalt nit zu ermitteln war, der Betrag seiner Forderung nebst 16 Gr. Zinsen im Gerichtédepositum ¡urückbehalten und im Juli 1874 zinébar angelegt. Dieser Betrag, der durch Zinsenlauf bis Ende 1900 bereits auf 935 M 99 S angewasen war, findet sih noch unter Nr. 422 des Hinterlegungsbuchs bei dem unter- zeichneten Amtsgerichts hinterlegt Um die Beteiligten mit ihren Ansprüchen auszuschließen, wird in An- sehung des hinterlegten Betrags hiermit von Amts wegen das Aufgebot erlassen und Aufgebotstermin auf den 3. April 1905, 11 Uhr Vormittags, bestimmt. Ale, die Ansprüche in Ansehung des hinterlegten Betrags geltend machen, werden auf- gefordett, diese spätestens im Aufgebotstermin an- zumelden. Unterbleibt die Anmeldung, so werden sie mit ihren Ansprüchen aus der Hinterlegung an den Staat auégeschlossen. Frohburg, am 10. Januar 1905. Königliches Amtsgericht.
Aufgebot. i Die Witwe vom Hövel, Emma geb. Dörrien, zu Hamburg, vertreten durch Dr. vom Hövel, Assessor in Côln, Norbertstr. 19, hat das Aufgebot des Teil- hvpothekenbriefes vom 6. September 1898 über die für sie im Grundbuche von Berg.-Gladbach auf dem Grundeigentum der daselbst bestehenden „Rheinischen Wollspinrerei zu Berg. Gladbach“, Gesellshaft mit beshränkter Haftung, in Band Ÿ Artikel 164 Ab- teilung 111 Nr. 3 eingetragenen Forderung von 50 786 M 52 A — Sünfzigtausendsiebenhundertsehs- undahtzig Mark 52 Pfennig — beantragt. Der In- haber der Urfunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 28. Juli 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotétermine scine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos- erflärung der Urkunde erfolgen wird. Bensberg, den 10. Januar 1905. Königliches Amtsgericht. Abt. 1.
Wer Landwirts b. Lünen i.
[76834] Es haben beantragt: 1) der Züchner Daniel Basan in Polanowit, ver- treten dur den Justizrat Mücke in Kreuzburg O.-S., das Aufgebot des verloren gegangenen Hypotheken- briefes vom 27. Februar 1875 über die auf dem Grundbuhblatte des ihm gehörigen Grundstücks Band 1 Blait Nr. 32 Polanowiß Abteilung III Nr. 6 für den Kaufmann Louis Freund zu Lands- berg O.-S. eingetragene, zu 69% vom 18. Juli 1869 verzinslihe Wechselforderung von 25 Talern und Nebenkoften ; : 2) die Kretshambesizerin Henriette Friedlaender in Omechau, vertreten durch den Justizrat Rosenthal in Kreuzburg O.-S., das Aufgebot zum Zwecke der Auéscließung der Gläubiger gemäß §§ 1112, 1170 Bürgerlichen Geseßbuchs : : a. tes auf dem Grundbuchblatte tes ihr als Mit- eigentümerin gehörigen Grundstücks Band 11 Blatt 42 Omechau Abteilung 11 Nr. 10 für die Gebrüder Daniel und Gottlieb Mundry in Omechau aus dem i: 2 20. September Erb:csauseinanderseßungsrezesse vom “g Steger 1861 eingetragenen Pflege-, Alimentations-, Wohnungs- und Ausftattungérechtes ; þ. des auf demselben GrundbuXblatte für dieselben Gebrüder Daniel und Gottlieb Mundry in Ab- teilung ITI1 Nr. 1? aus dem Erbrezesse vom 12. Juli 1849 eingetragenen zu 9% 9% verzinélihen Vatererbes von je 12 Talern, zusammen 24 Talern; c. des auf demselben Grundbuchblatte für dieselben Gebrüder Daniel . und Gottlieb Mundry in Ab- teilung II1 Nr. 15 aus dem Erbesauseinander- 20. September seßungêrezesse vom — g. November 1861 einge-
tragenen, - 5 0/9 verzinslihen mütterlihen Erbteils und Kaufgeldes von je 30 Talern, zusammen
als Vormund des nachbenannten Verschollenen beantragt,
falls sie mit ihren Rechten ausgeschlossen werden.
Koschmin, den 4. Januar 1905. Königliches Amtsgericht.
Aufgebot. i / Erben in Göttin N a den verschollenen Friedrich Ludwig Heinri Ernst Wolter, geboren am 6. Juni 1852 in Göttingen als Sohn des weiland Buchbinders meisters Georg. Christian Friedrich Wolter und der SFohanne Sophie Karoline RUNLE geb. Hinrichs dajelbst, zulegt wohnhaft in Göttingen, für tot zu erklären. Der bezeihnete Verschollene wird auf- gefordert, sich spätestens in dem auf den 17. No- vember 1905, Vormittags 9è Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeVt die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.
Göttingen, den 10. Januar 1905. Königlides Amtsgericht. T1.
[76885] Aufgebot. Das Amtsgeriht Hamburg hat heute beschlossen : Auf Antrag des Pflegers des verschollenen Matthias Facob Potent, näâmlih der unverehelihten Helene Auguste Wilhelmine Potent, wohnhaft hierselbst, Nofsenallee 9 II, wird ein Aufgebot dahin erlassen : 1) Es wird der am 2. März 1869 in Cismar als Sohn des Müblenbesißers Gottfried Tbeodor Potent und dessen Ehefrau Dorothea Clisabeth geb. Boller geborene Matthias Jacob Potent, welcher seit Anfang Juni 1883 verschollen ift, hiermit aufgefordert, fch bei der Gerichts- schreiberei des hiesigen Anltgericnit, D tier ebäude vor dem Holstentor, Erdgeschoß, Mittel- au, Zimmer Nr. 165, spätestens aber in dem auf Mittwoch, d. 20. Sept. 1905, Nach- mittags S Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, daselbst, Hinterflügel, Erdgeschoß, Zimmer
Nr. 161, zu melden, widrigenfalls seine Todes-
erklärung erfolgen wird. .
2) Es werden alle, welche Auskunft über Leben “ oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver- * mögen, hiermit aufgefordert, dem hiesigen Amts-
gerihte spätestens im Aufgebotstermine Anzeige zu machen.
Hamburg, den 6. Januar 1905.
[75413] Aufgebot.
Fohann Georg und Jakob Wolber, zuleßt wohn-
haft in Shiltah, werden aufgefordert, ih pätestens
in dem auf Donnerstag, deu 28. September
1905, Nachm. 4 Uhr, festgeseßten Aufgebots-
termine bei dem unterzeihneten Gexiht zu melden,
widrigenfalls sie für tot erklärt werden. Alle, welche
Auskunft über Leben und Tod der genannten Ver-
schollenen zu erteilen vermögen, werden aufgefordert,
spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Wolfach, den 3. Januar 1905. Gerichtsschreiber des Gr. Amtsgerichts : Reich, Gr. Amtsgerichts\ekretär.
[76838) Aufgebot. :
Der Wirt Johann Matuszkiewicz in Bismarksdorf, der Müllérmeister Kasimir Matuszkiewicz in Ostrowo und die Besizerfrau Agnes Kazmierczak, geb. Matuszfiewicz, in Kotarby haben beantragt, die ver- schollenen Eheleute Wirt Johann Grzesiak und Elisabeth geb. Matuszkiewicz, verwitwet gewesene Ludwiczak, zuleßt wohnhaft in Bismarksdorf, für tot zu erkläcen. Die bezeihneten Verschollenen werden aufgefordert, sih spätestens in dem auf den 5. Juli 1905, Mittags 12 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht anberaumten SuID Daten zu melden, widrigenfalls die Todeserk
Der Kaufmann Johannes
ärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Pleschen, den 9. Januar 1905. Königliches Amtsgericht.
Der Schuhmahhermeister Franz Siegel in Deutsch- wette hat beantragt, die ver\schollenen :
a. den Kaufmann Theodor Heisig,
b. die Hausbesizerstohter Agnes Heifig,
zulegt wohnhaft in Piegeuya s,
für tot zu erflären. Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sih spätestens in dem auf den 4. August 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 10, anbe- raumten Aufgebotétermine zu melden, widrigenfalls die Todeéerklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben und Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, späte- ffend im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. l
Ziegenhals, den 3. Januar 1905.
60 Talern.
Schweizer in Stuttgart, hat das Aufgebot folgender
Der Inhaber der zu 1 bezeihneten Urkunde bezw.
1) Julius Biel, geboren am 4. Mai 1823, N 2) S L a 1825, ie Söhne tes zu Bühne verstorbenen Försters M E ZA ti ee worden. ls Sei punkt des Todes ist festgestellt worden: 1) bei Julius Bickel das Ende des 4. Mai 1893, 2) dei ines Biel das Ende des 5. März 1895. Da fich bisher
niemand als ihc
die etwaigen Erben aufgefordert, ihre Erbrehte bis
zum 1. Mai ckA
ridte anzumelden.
fo ist binnen 3
meldungsfrist dem unterzeihneten Gerihte na§hzu- weisen, daß das Erbrecht besteht oder daß es oge den Fiskus im Wege der Klage geltend gemacht worden ist, widrigenfalls festgestellt werden wird, daß
kein anderer Erbe vorbanden ist.
Spangeuberg, am 2. Januar 1905. Königliches Amtsgericht.
Der Rechtsanwalt Dr. Löwenstein in Düsseldorf
hat als Nadlaßp Düsseldorf,
bei diesem Gericht
die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der fu in f een ; s ind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. aclaßgläubiger, welche {ih puiûa unbeschadet des Rechts, vor -den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen erücsichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als si der niht ausgeshlossenen Gläubiger noch ein Ueber- {chuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nah der Leilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. ür die Gläubiger aus Pflichtteilsrehten, B a Htnisen und uflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben un- erl Hallen Heil! wez:n ur der Nechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen ah der Teilung des Nahhlasses nur für den seinem rbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet. Düsseldorf, den 29. Dezember 1904, Köntgliches Amtsgericht.
I Bekanntmachuug.
Der Kaufmann Florian Jahn zu Dt.-Wilmers- orf, Düsseldorferstraße 13, hat als Vormund des egen Geistess{wäche
76842]
aselbst die von le
egel, den 27. März 1901 datiert i ür kcaftios erklärt. M Verlin, den 11. Januar 1905. Königliches Amtsgericht 11. Abteilung 22.
D Bekauntmachung.
Der am 29. Mai 1811 in S{mollin (Kreis pußig, Westpr.) geborene Hofbesizer Josef Biftram [t durch Ausschlußurteil des unterzeihneten Gerichts bom 30. Dezember 1904 für tot erklärt und als Beitpunft seines Todes der 31. Dezember 1903 fest-
76837]
Putzig (Weftpr.), den 2. Januar 1995. Königliches Amtsgericht.
75827]
A wegen Aus\{ließu pr 12 Bo e G
varzwald hat du i - eee adi Uen Ausschlußzurteil vom 20. De Nach enannte Hypothekengläubiger werden mit Mdren Rechten ausgeschlossen : | ranz Villinger von Berg bezüglih der Dypothef mit 10 260 4 Kaufschilling, a
_Grundbuh ( Lindgfäll Band 1
ember 1837 auf Grundstü er Fürstlihen Standesherr
2) Meinrad BeŒ&tle von Berg,
3) Philipp Bukle , E 4) Thomas Robold , # züalih der Hypothek mit 1908 4 36 H Kauf- hilling, eingetragen im Grundbu NRaithenbuch- erg-Windgfäll Band 1 Nr. 66 S. 273 unterm
- Januar 1839 auf dasselbe Grundstück,
9) Daniel Hermann von Berg pypothek mit 1643 A 31 S§ Kaufschilling, einge- Fagen im G. samtband des Grundbuds Raithenbuch- b L indgfäll Band 1 Nr. 64 S. 267 unterm
ebruar 1838: au Grundstück Lgb. Nr. 88, — igentum der Fürstlichen Standesherrschast Fürsten- Donaueschingen. Neustadt, den 24. Dezember 1904.
erg in
D Œ a : N
Di d Jo mann irie P I, Witwe Dampmann das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nalaßaläubigern bes Î Die Nachlaßgläubiger werden daher auf- gefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß der verstorbenen Witwe Dampmann spätestens in dem auf den 21. März 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Kaiser Wilhelm- Strafe 12, Zimmer 19, anberaumten Aufgebotstermin
Erbe ausgewiesen hat, so werden 905 bei dem unterzeihneten Ge-
Wird ein Erbreht angemeldet, Monaten nah Ablauf der An-
als der Königlich Preußische Fiskus
fleger der am 25. August 1904 in verstorbenen
anzumelden. Die Anmeldung hat
urkundlihe Beweisstüke | Die nicht melden, können,
ch nah Befriedigung
sie sch nicht melden,
entmündigten Oskar Kulse ßterem der Ehefrau Kulse erteilte,
ufgebot von Hypothekenrehten betr. r. Amtegeriht Neustadt im
l ngetragen Gesamtbanvd) Naithenbuch-Berg- Nr. 61 S. 226 unterm 24. No- go: Nr. 87, Eigentum haft Fürstenberg in
schreiber Gr. Amtsgerichts:
Als Zeit-
den schuldigen Teil. Die Klägerin ladet den Be- klagten zur mündlichen Verhandlung des Peti: streits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu “ Altona auf Sonnabend, den 25. März 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. gun Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Altona, den 7. Januar 1905. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[76891] Oeffentliche Zustellung.
Die Ebefrau des Arbeiters Heinri Carl Ober- mauu, Dina, geb. Janssen, in Bremen, vertreten dur die Rehtsanwälte Dres. Tebelmann, Hartlaub u. Hirschfeld in Bremen, klagt gegen ihren Chemann, früher in Bremen, Kleestr. 5, jeßt unbekannten Auf- enthalts, mit dem Antrage: die Ehe der Parteten auf Grund des § 1568 des B. G.-B. dem Bande nach zu scheiden und den Beklagten für den allein {huldigen Teil zu erklären, und ladet den Beklagten zur weiteren mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor das Landgericht, Zivilkammer T, zu Bremen im Gerichtsgebäude, 1. Obergeschoß, auf Montag, den 3. April 1905, Vormittags 9} Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte n, Rechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwedke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bezw. Ladung bekannt gemacht.
Et Geditos Zanhar 1905. er Gerihts\chreiber des Landgerichts : (L. S) Immelmann, Sekretär.
[768360] Oeffentliche Zustellung.
Die Katharina Elisabeth Antoine, geb. Diederichs, ohne Stand in Diedenhofen, Klägerin, vertreten durch Rechtsanwalt Blumenthal in Celmar, klagt gegen den Karl Franz Antoine, Kaufmann, früher n Met, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufent- haltsort, Beklagten, auf Ehescheidung. Nachdem Klägerin gegen das die Klaze abweisende Urteil des Kaiserlichen Landgerichts in Meg vom 6. November 1903 Berufung eingelegt batte, in der Berufungs- instanz auf Antrag beider Parteien Beweise erhoben waren und der Beklagte an Stelle seines verstorbenen Prozeßbevollmächtigten, Rehtsanwalt Dr. Roedler in Colmar, einen anderen Rechtsanwalt nicht bestellt hat, ladet sie nunmehr den Beklagten zur weiteren mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor den zweiten Zivilsenat des Kaiserlihen Oberlandesgerichts zu Colmar auf Mittwoch, den 15. März 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Nehtsanwalt zu bestellen, mit dem Antrage: „Unter Aufhebung des Urteils des Kaiserlihen Landgerichts in Metz vom 6. November 1903 und unter Abweisung der Widerklage, die zwischen den Parteien am 9. Fe- bruar 1901 zu Diedenhofen geschlossene Ehe aus alleinigem Verschulden des Beklagten zu scheiden und die Kosten beider Instanzen dem Beklagten aufzu- erlegen“. LuA Zwecke der öffentlihen Zustellung wird Vorstehendes bekannt gemacht.
Colmar, den 10. Januar 1905,
Schmidt, Gerichts\hreiber am K. Oberlandesgericht.
[77140] Oeffentliche Zustellung. Der Schuhmacher Gustav Brodbeck zu Feuerbach, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Eßlinger I. in Stuttgart, klagt gegen feine Ehefrau Mathilde Brodbeck, geb. Frank, mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, wegen Anfechtung der Ehe, mit dem An- irage, dur Urteil zu erkennen: die zwischen den Parteien am 25. Fébruar 1992 zu Dürnau geschlossene Che wird für nichtig erklärt. Die Beklagte hat die Kösten des Rechtsstreits zu tragen, und ladet die Be- klagte zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Stuttgart auf Dienstag, den 28. März Ann at T ne E E der Aufforde- ì em gedachten Gericht Anwalt zu bestellen. 4 E Gaus des E 1905. : andgerihtssekretär Wind hösel, Gerichtsschreiber des Königlichen Ai 6s.
[76858] Oeffentliche Zustellung.
Die Arbeiterfrau Augusle Greifenbabn, geborene Wilkowéki, in Kallkappen, Prozeßbevollmätigter: Recht?anwalt Meyer in Tilsit, klagt gegen den Arbeiter Karl Pee ahn, früher in Senteinen, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, co derselbe seit dem April 1891 ein vagabundierendes, arbeits\cheues Leben führt und mehrfah bestraft ist, auf Ehescheidung. Klägerin ladet Beklagten zur münd- lichen Sertauttana des e halreito vor die II1. Zivil, kammer des. Königlichen Landgerichts in Tilsit auf den S. April 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei gedachtem Gericht zu- lassen Anwalt zu bestellen. wes öffentlicher Bu Eeuing wird dieser Auszug der Klage bekannt ge- Tilfit, den 6. Januar 1905.
Hanagarth.
mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Aachen auf den 10. März 1905, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.
Aachen, den 11. Januar 1905.
e S Blum, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. 3.
[76847] K. Amtsgericht Backnang. Oeffentliche Zustellung.
Gottlob Schüle, Schäfer in Vaihingen a. F., ver- treten dur seine Ebefrau Friederike Shüle in Hausen bei Murrhardt, klagt gegen den Gustav Kurz, Schäfer von Oberbrüden, z. Zt. mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, aus Kauf, mit dem Antrage, durch vorläufig vollstreckbares Urteil für Recht zu reer Beklagte Kurz ist „Der Beklagte Kurz i uldig, die Summe von 69 Æ an mich zu bezahlen und die Kosten des Rechts- streits, einschließli) des vorangegangenen Mahn- Bee zu Tolen,
er Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das K. Amiorerbet zu Backnang auf Mittwoch, den 15. März 1905, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird der Auszug aus der Klage bekannt gemacht.
Den 10. Januar 1905.
Gentner, v. Gerichts\hreiber K. Amtsgerichts.
[76859] Oeffentliche Zustellung. __ Die offene Handelsgesellshaft Paul Heiland & Co. in Zehlendorf, Stahnsdorferstr. 3/4, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Ludwig Steiner, Berlin C, Königstr. 46, klagt im Wechselprozeß gegen den Architekten Paul Gerding, früher in Zehlendorf a. Wannseebahn, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm aus dem Wechsel vom 10. August 1904 über 703,80 , zahlbar am 13. November 1904, die Wechselsumme von 703,80 A \{chulde, der Wechsel dem Beklagten vergeblih zur Zahlung vorgelegt sei, mit dem An- trage, den Beklagten zur Zablung von 703,80 nebst 6 °/6 Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung an Kläger zu verurteilen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechts- streits vor die 1. Kammer für Handels\sachen des Königlichen Landgerichts 11 in Berlin SW. 11, Halleshes Ufer 29/31, 11 Treppen, Zimmer 67, auf den 10. März 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 10. Januar 1905.
: _Usadel, Sekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts II.
1. Kammer für Handelssachen.
[76889] Oeffentliche Zuftellung. Der Abraham Braun, Kaufmann in Ingweiler, flagt gegen den Clemens Haug, Fabrikarbeiter, ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, früher in Saareinsberg, auf Grund ter Behauptung, daß der Beklagte ihm aus Warenlieferung die Summe von 49,92 4 (wörtlih: Neunundvierzig Mark 92 Pfg.) vershulde, mit dem Antrage auf kostenfällige Ver- urteilung des Beklagten zur Zahlung von 49,92 nebst 49/0 Zinsen vom Klagezustellungstage. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor das Kaiserlihe Amts- geriht in Bitsch auf Freitag, den 10. März 1905, Vormittags 97 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Bitsch, den 10. Januar 1905.
: ) Neumann, Gerichtsscheiber des Kaiserlihen Amtsgerichts.
[76890] Oeffentliche Zustellung. Der Feilenhauer Valentin Michel zu Darmstadt, vertreten dur die Nehtsanwälte J.-R. Dr. Mainzec I. und Dr. Mainzer Il. in Darmstadt, klagt gegen den Weißbindermeister Ludwig Cröfimaun und dessen Ehefrau Elise geb. Gelsebah, früher in Darm- stadt, zur Zeit mit -unbekanntem Aufenthalt ab- wesend, aus einem laut ortsgerichtlihem Protokoll vom 24. Juni 1904 zwischen dem Kläger und ‘den Beklagten unter Eigentumsvorbehalt abgeschlossenen Kaufvertrag über das Grundstück Fl. 1V Nr. 415 qm 571,6, Hofraite Pankratius\straße, mit dem An-
trage :
1. die Beklagten kostenfällig zu verurteilen, a, als Gesamtshuldner an Kläger oder dessen zum Geldempfang ermächtigte Prozeßbevollmächtigte 270 MÆ zu zahlen, b. als Gesamts{huldner an Kläger oder dessen zum Geldempfang ermächtigte Anwälte 1000 nebst 49/9 Zinsen vom 1. Januar 1905 zu zahlen, C. zuzulassen, daß zur Befriedigung des Klägers mit seiner vorstehenden Forderung an Hauptgeld, Zinsen und Kosten das Grundstuck Gemarkung Darmstadt Fl. 1V Nr. 415 qm 571,6, Hofraite Pankratiusstraße, der öffentlihen Zwangsvollstreckung
auf kostenpflichtige Verurteilung des Beklagten, daß er darin einwilligt, daß die in der Arrestsache Lange- thal c/a Kranih, VI G 590/81 Spezial Manual Band 8 Seite 216, hinterlegten 150 4 nebst Hinter- legungszinsen an “die Klägerin ausgezahlt werden. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht, Abt. 16, zu Danzig, Pfefferstadt, auf den Buredle or Tei T RIRAIEABS 11 Uhr. Zum ede der öffentlihen Zustellung wird di der Klage bekannt gemacht. G O Danzig, den 10. Januar 1905. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[76848] Oeffertliche Zustellung.
Der Inhaber einer Badeanstalt Thomas Maaß zu Hamburg, Gr. Bleichen 36, Prozeßbevollmäthtigter: Rechtsanwalt Dr. NReunert zu Hamburg, klagt gegen Julius Muxfeld, früher zu Hamburg, Schlump 28a, Haus 6, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem An- trage auf kostenpflichtige, vorläufig vollstreckbare Ver- urteilung des Beklagten zur Zahlung von 250 4 nebst 49/6 Zinsen seit dem 6. Mai 1902, dem Tage der Mahnung. Kläger hat vorgetragen : Beklagter habe als Badewärter des Klägers am 9. April 1902 {chuldhafter Weise eine Badewanne im Anschaffungs- werte von 250 F ruiniert. Für diesen Schaden, zu dessen Ersaß Kläger sich feinen Verpächtern, Gertigs Erben, gegenüber habe verpflihten müssen, nehme er den Beklagten in Anspru, mache ihn aber auh als Zessionar von Gertigs Erben geltend, die ihm ihre Ansprüche wegen Beschädigung ihres Eigentums abgetreten hätten. Kläger ladet den Be- klagten zur mündlihen Verhandlung des Rechts- streits vor das Amtsgericht Hamburg, Zivilabteilung XLI, Biviljustizgebäude vor dem Holstentor, Holstenwall- flügel, Grdgeshoß, Zimmer Nr. 114, auf Donners- tag, den 16, März 1905, Nachmittags 1j Uhr. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Da Gat D skn L Aa 1905. er Geri reiber des Amtsgerihts Hamburg. Zivilabteilung X. Me:0 9
7o8a Y effentliche Zustellung einer Klage. Nr. 451. Der Likörfabrikant Otto Lutze d Berlin, Prozeßbevollmächtigter: Rehtsanwalt Dr. Herrmann in Baden, klagt gegen den Liförfabrikanten Karl Ludwig Kah, früher zu Dos, jeßt an unbekannten Orten, unter der Behauptung, daß er dem Beklagten in dessen Geschäftsbetrieb am 20. Januar 1900 Waren zu dem vereinbarten Preis von 431 M 90 „S geliefert, daß Beklagter hiervon am 28. Juni 1900 eine Teilzahlung im Betrage von 30 M 50 4 ge- leistet habe, somit noch 401 A 40 § Mulde, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an* den Kläger 401 # 40 H — vierhunderteine Mark 40 «4 — nebst 40/9 Zins vom 1. Januar 1901 zu bezahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die III. Zivil- kammer des Großherzoglichen Landgerichts zu Karls- rube auf Dounerstag, den 9. März 1905, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage- bekannt gemacht. Karlsruhe, den 7. Januar 1905.
/ _Dr. Kirchenbauer, Gerichts\hreiber des Großherzoglichen Landgerichts.
[76849] Oeffentliche Zustellung.
Der Fuhrwerksbesißer Friedrih Wenzel in Lauen- stein, vertreten durch den Prozeßagenten Rehn daselbst, klagt gegen den Privatmann Arthur Wilhelm Vachmaun, früher in Lauenstein, jeßt unbekannten Aufenthalts, aus einem Darlebhnsvertrage über 334 H, mit dem Antrage, den Beklagten vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an den Kläger 100 M zu zahlen, und ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das König- lihe Amtsgeriht zu Lauenstein (Sa.) auf den 24. Februar 1905, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Lauenstein (Sa.), den 12. Januar 1905.
[76888] Oeffentliche Zuftellung.
1) Der Philipp Schneider, Maurer, und 2) der Peter Friedrih Braun, Maurer, beide zu Selzen wohnhaft, Prozeßbevollmächtigter : Rehtsanwalt Dr. Zuckmayer in Mainz, klagen gegen den Hans Baer, Bauunternehmer, früher zu Gießen, jeßt unbekannten Wohn- und Aufenthaltsorts, auf Grund der Be- hauptung, daß der Beklagte ihnen für im Jahre 1902 Par ai Maurerarbeiten den Betrag von 231,30 4 chulde, mit dem Antrage, den Beklagten zu ver- urteilen, an die Kläger den Betrag von 231 4 30 (Zweihunderteinunddreißig Mark 30 4) nebst 4% Zinsen vom Klagetage an zu bezahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, auch das ergehende Urteil
unterworfen werde,
für wein. vollstreckbar zu ertlären. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung