Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_Konstruktions_und_Ingenieurbueros_und_Pruefstellen_81671_Muenchen-10936713_3
Timestamp: 2018-05-20 21:31:56
Document Index: 299045154

Matched Legal Cases: ['§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in München (ID:10936713)
> DTAD-ID: 10936713
Ingenieurleistung der Technischen Ausrüstung, §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 2-5, Anlagengruppen gemäß § 53.2 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG); Wärmeversorgungsanlagen (WVA);...
Ingenieurleistung der Technischen Ausrüstung, §§ 53 ff. HOAI, Lph. 2-5, Anlagengruppen gem. § 53.2 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG); Wärmeversorgungsanlagen (WVA); Lufttechnische Anlagen (LTA); nutzungsspezifische Anlagen (NSA) und Gebäudeautomation (GA, (MSR f. HLS)) für die Generalinsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums.
Ingenieurleistung der Technischen Ausrüstung, §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 2-5, Anlagengruppen gemäß § 53.2 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG); Wärmeversorgungsanlagen (WVA); Lufttechnische Anlagen (LTA); nutzungsspezifische Anlagen (NSA) und Gebäudeautomation (GA, (MSR f. HLS)) für die Generalinsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums.
Der Gebäudekomplex besteht aus sechs Gebäudetrakten unterschiedlicher Epochen, die in großen Teilen unter Denkmalschutz stehen.
In den Jahren 2007 bis 2008 wurden das Zeughaus und der Grässeltrakt teilsaniert. In die Planung für eine Neukonzeption sind alle Gebäudetrakte miteinzubeziehen, einschließlich der zu erhaltenden technischen Anlagen.
Die Maßnahme soll in einzelnen Bauabschnitten realisiert werden. Das Museum kann dadurch weiter betrieben werden.
Eine attraktive öffentliche Nutzung des nördlichen Innenhofes wird angestrebt.
Eine Unterbringung des Foyerbereiches in Form von Zonierungen, untergeordneter Bebauung bis hin zur Überdachung des Innenhofes ist vorstellbar. Unabdingbar ist die Verlagerung der derzeitigen Museumslogistik und des Anlieferbereiches aus dem nördlichen Innenhof. Für die Fassade wird eine Lösung im Detail entwickelt. Hierbei werden die Anforderungen von Denkmalschutz an den Erhalt der Fassade, von der Bauphysik an die thermische Trennung und konservatorischen Anforderungen zum Schutz von Kulturgut vor schädlichen Lichteinfall und die Anforderungen an die Ausstellung miteinander in Einklang gebracht. Für die Neukonzeption der Ausstellungsflächen wird eine Lösung entwickelt.
Unter Berücksichtigung der oben genannten Rahmenbedingungen integriert die technische Ausrüstungsplanung ihre hierfür nötigen Planungskonzepte.
Hierbei gilt es die musealen internationalen Raumluftklimastandards zu berücksichtigen, bei geringst möglichem Einsatz von Anlagentechnik nach Stand der Technik energieeffiziente nachhaltige Lösungen zu entwickeln und zu planen.
BGF: 22 705 m2,
BRI: 104 300 m3,
HNF: 15 813 m2 (Bestand), 16 347 m2 (Bedarf),
NGF: 21 518 m2 (Bestand), 23 018 m2 (Bedarf), 1 500 m2 (zus. Bedarf).
St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München.
237851-2015
2015/S 129-237851
VOF-Verfahren Ingenieurleistung der Technischen Ausrüstung, §§ 53 ff. HOAI, Lph. 2-5, Anlagengruppen gem. § 53.2 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG); Wärmeversorgungsanlagen (WVA); Lufttechnische Anlagen (LTA); nutzungsspezifische Anlagen (NSA) und Gebäudeautomation (GA, (MSR f. HLS)) für die Generalinsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums.
Der unter II.3) genannte Ende der Auftragsausführung ist ein geschätzter Termin, der nach Auftragsvergabe noch konkretisiert und innerhalb des Honorarvertrages geregelt wird. Abschluss der Baumaßnahme ca. 2026.
Herr Kronthaler, Baureferat, Abt. H71, Fax-Nr: +49 8923360905,
E-Mail: georg.kronthaler@muenchen.de
Herr Giptner, Abt. H71, Fax-Nr: +49 8923360905,
E-Mail: herbert.giptner@muenchen.de
Frau Wessig, Frau Schraufstetter, Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 8923360215,
Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbare Qualifikationen. Des weiteren ist die Zusatzqualifikation Fachplanung- und Bauleitung Bautechnik Brandschutz nachzuweisen.
1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2008 bis Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %, d. h. 30 % je Referenz):
— Museumsbau im Bestand (Museumsbau im Bestand, denkmalgeschützt; bauen mit HLS Provisorien konventionell, HLS Provisorien nachhaltig; im laufenden Betrieb);
— Anlagenkonzepte im Museumsbau oder Gebäuden mit gleichwertigen technischen Anforderungen (Vollverglaste Fassaden; Doppelfassaden; Simulationen thermisch; Entrauchungssimulation; MSR Bustypologie multikompatibel);
— Realisierte haustechnische Konzepte in Museen oder Gebäuden mit gleichwertigen technischen Anforderungen (Umweltfreundliche Konzepte ohne Chemie, wassersparend; energiesparende Konzepte regenerativ; regelungsarme Hydraulik, mit niedrigem Temperaturhub; ohne Rückkühlwerke; Brandschutz- und Brandvermeidungsanlagen platzsparend, wassersparend);
— Erfahrungen mit Vollklimaanlagen (Museumsbau mit internationalen Klimawerteanforderungen; Gebäude mit gleichwertigen technischen Anforderungen; Versammlungsstätte).
Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen (s. Ziff. VI.3)) versendet wird. Für jede Referenz ist darüber hinaus der Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), Anlagenkosten und spez. Kennwerte der Anlagen zu nennen.
Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung der Leistungsphasen 2-5 im Referenzzeitraum 2008 bis Ende der Bewerbungsfrist.
Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraumes begonnen und vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.