Source: https://www.juraforum.de/urteile/kg/kg-beschluss-vom-25-08-2014-az-4-ws-71-14
Timestamp: 2018-06-23 06:09:18
Document Index: 24920879

Matched Legal Cases: ['§ 344', '§ 210', '§ 2', '§ 5', '§ 1', '§ 5', '§ 7', '§ 7', '§ 10', '§ 21', '§ 29']

KG - 25.08.2014, 4 Ws 71/14 - JuraForum.de
KG – Aktenzeichen: 4 Ws 71/14
Rechtsgebiete: StGB, StPO, TDG, TMG
Vorschriften: § 344 StGB, § 210 StPO, § 2 TDG, § 5 TDG, § 1 TMG, § 5 TMG, § 7 TMG, § 7 TMG, § 10 TMG
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KG – Beschluss, (3) 121 Ss 71/14 (84/14) vom 25.08.2014
1. Wer während einer im Inland festgesetzten Sperrfrist ein fahrerlaubnispflichtiges Kraftfahrzeug führt, macht sich auch dann nach § 21 Abs. 1 Nr. 1 StVG strafbar, wenn er zuvor eine tschechische Fahrerlaubnis erworben hat.
2. Aus dem Urteil muss sich aber ergeben, dass die Sperrfrist im Fahreignungsregister eingetragen und nicht nach § 29 StVG getilgt ist. Die Mitteilung der Eintragung im Bundeszentralregister genügt nicht.
KG – Beschluss, 2 Ws 296/14 Vollz vom 25.08.2014
Für die Festsetzung des Gegenstandswertes ist im Falle der Anfechtung einer Verlegung in eine andere Vollzugsanstalt maßgeblich, welche Auswirkungen die Verlegung für den Betroffenen hat (hier: Streitwert 800 Euro).
KG – Beschluss, 1 Ws 66/14 vom 25.08.2014
Zum prozessualen Tatbegriff, hier speziell bei Hinterziehung von Umsatzsteuer
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