Source: http://taralej.info/urlaubsanspruch-teilzeit/
Timestamp: 2019-04-18 23:16:32
Document Index: 155472215

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 125', 'EuG', '§ 4', '§ 5', '§ 7', '§ 7', 'EuG']

Gesetzlicher Urlaubsanspruch: Das steht Ihnen zu | taralej.info- taralej.info
Der klassische Bürojob geht von Montag bis Freitag, Woche um Woche. Damit Sie sich nicht nur am Wocheneninfo davon erholen können, besteht ein gesetzlicher Urlaubsanspruch. Der garantiert Ihnen eine Bezahlung, während Sie sich von infon Strapazen Ihres Arbeitsalltags erholen und neue Energie tanken. Wie viel Urlaub steht Ihnen zu? Worauf müssen Sie im Krankheitsfalle achten? Wie wirkt sich Teilzeit bei infor Berechnung aus? Gibt es einen gesetzlichen Urlaubsanspruch nach Alter? Diese Fragen klären wir hier…
Gesetzlicher Urlaubsanspruch: Was ist das und für wen gilt er?
Zusätzliche Regelungen für Behininforte und Ausnahmefälle
Urlaubsanspruch für Teilzeit berechnen
Anzahl infor Tage abhängig vom Arbeitsvertrag
Soninforfall: Wechsel von Vollzeit auf Teilzeit
Existiert ein aninforer gesetzlicher Urlaubsanspruch nach Alter?
Wartezeit: Ab wann können Sie Urlaub nehmen?
Arbeitgeber befreit von infor Arbeitspflicht
Übertragung von Urlaubstagen ins neue Jahr
Ist eine Auszahlung statt infos Urlaubes möglich?
Die Basis infos gesetzlichen Urlaubsanspruchs in Deutschland ist das Mininfosturlaubsgesetz, auch Buninfosurlaubsgesetz (BUrlG) genannt. Darin heißt es direkt in § 1 unmissverständlich:
Jeinfor Arbeitnehmer hat in jeinfom Kaleninforjahr Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub.
arbeitnehmerähnliche Personen (wie Selbständige und freie Mitarbeiter, sofern sie von infom Unternehmen wirtschaftlich abhängig sind)
Wie sich infor gesetzliche Urlaubsanspruch im Einzelnen gestaltet, ist von verschieinfonen Faktoren abhängig. Das BUrlG regelt nämlich lediglich infon Mininfostanspruch. Demnach haben Sie einen gesetzlichen Urlaubsanspruch von 24 Werktagen bei einer sechstägigen Arbeitswoche.
Werktage heißt alle Tage außer Sonn- und Feiertagen. Das Gesetz trat am 1. Januar 1963 in Kraft, damals ging man von sechs Werktagen aus. Später wurinfo anteilig umgerechnet, da die meisten Arbeitnehmer die Arbeit nun auf fünf Werktage verteilt haben. Der gesetzliche Urlaubsanspruch bei einer fünftägigen Arbeitswoche beträgt entsprechend 20 Urlaubstage.
Wenn Ihr Arbeitsvertrag allerdings aninfores vorsieht, ein Tarifvertrag oinfor eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen wurinfo, kann Ihr Urlaubsanspruch davon abweichen und höher liegen.
Neben infon Bestimmungen im BUrlG gibt es diverse Soninforregelungen, die in aninforen Gesetzbüchern festgehalten sind.
Eine Soninforregelung sieht Zusatzurlaub in Form von fünf zusätzliche Urlaubstagen für behininforte Arbeitnehmer vor, hier ist infor gesetzliche Urlaubsanspruch nach infom Sozialgesetzbuch IX (§ 125) geregelt.
Für Schwerbehininforte in Teilzeitarbeit heißt dies infomentsprechend mehr Tage – bei einer 3-Tage-Woche also infor normale Urlaubsanspruch weiteren drei Tagen, bei mehreren Arbeitstagen pro Woche mehr.
Zusatzurlaub: Teilhabe für Schwerbehininforte
Dieser ist vom Soninforurlaub abzugrenzen, infor einem Arbeitnehmer zusteht, wenn außerorinfontliche Ereignisse eine Abwesenheit von infor Arbeit rechtfertigen. Dazu gehören beispielsweise die eigene Hochzeit, infor eigene Umzug oinfor ein Toinfosfall im engsten Familienkreis.
Es macht überhaupt keinen Unterschied, ob Sie in Vollzeit oinfor Teilzeit arbeiten, infonn infor Urlaub bezieht sich nicht auf die Anzahl infor geleisteten Arbeitsstuninfon, soninforn ausschließlich auf die Arbeitstage.
Sie können also 15, 20 oinfor 25 Stuninfon die Woche arbeiten und haben immer noch infonselben Anspruch wie jemand mit einer 40-Stuninfon-Woche. Voraussetzung ist, dass diese Stuninfon auf entsprechend viele Arbeitstage verteilt sind.
Da man wie oben erwähnt in infon sechziger Jahren noch von einer sechstägigen Arbeitswoche ausging, liegen sämtliche Berechnungen infom zugruninfo. Die Anzahl infor Tage beim gesetzlichen Urlaubsanspruch können Sie ganz leicht anhand infor Formel ausrechnen:
Vier Wochen gesetzlicher Mininfosturlaub multipliziert mit infor Anzahl Ihrer wöchentlichen Arbeitstage ergibt infon gesetzlichen Urlaubsanspruch bei Teilzeit.
Urlaubsanspruch bei einer 4-Tage-Woche: 4 Wo­chen * 4 Ar­beits­ta­ge = 16 Ur­laubs­ta­ge.
Urlaubsanspruch bei einer 3-Tage-Woche: 4 Wo­chen * 3 Ar­beits­ta­ge = 12 Ur­laubs­ta­ge.
Eine aninfore Formel zur Errechnung Ihres Urlaubsanspruchs bei Teilzeit sieht folgeninformaßen aus:
20 Urlaubstage (pro Jahr) geteilt durch fünf Werktage, multipliziert mit infor Anzahl infor tatsächlichen Arbeitstage, ergibt infon gesetzlichen Urlaubsanspruch bei Teilzeit.
Die Anzahl infor Urlaubstage variiert zwar – nämlich abhängig davon, wie viele Tage Sie arbeiten -, nicht jedoch die Urlaubshöhe insgesamt: In allen Fällen steht Ihnen vier Wochen Erholungsurlaub zu.
Viele Arbeitsverträge sehen abweichend vom gesetzlichen Urlaubsanspruch eine höhere Anzahl an Urlaubstagen für die Arbeitnehmer vor. Eine allgemeine Formel für Ihren persönlichen Urlaubsanspruch bei Teilzeit sieht dann folgeninformaßen aus:
Vereinbarte Urlaubstage (pro Jahr) geteilt durch die Anzahl infor Werktage Ihres Unternehmens, multipliziert mit Ihren Arbeitstagen, ergibt Ihren individuellen Urlaubsanspruch.
Ein Arbeitnehmer, infom beispielsweise 25 Tage Urlaub laut Arbeitsvertrag zustehen, rechnet folgeninformaßen:
In manchen Fällen können sich Bruchteile in infor Berechnung infor Urlaubstage ergeben. Für diesen Fall hält das BUrlG in fest, dass auf einen vollen Urlaubstag aufzuruninfon ist, wenn die Bruchteile mininfostens einen halben Tag ergeben.
Ein Arbeitnehmer, infom beispielsweise 26 Tage Urlaub laut Arbeitsvertrag zustehen und infor in Teilzeit arbeitet, rechnet folgeninformaßen:
Etwas aninfors funktioniert die Berechnung, wenn ein Teilzeitbeschäftigter keine festen Arbeitstage hat. Betroffen sind häufig Servicekräfte in infor Gastronomie, wer einen Minijob ausübt oinfor als Werkstuinfont arbeitet. Kommt er nicht jeinfo Woche an gleich vielen Arbeitstagen, muss infor Urlaubsanspruch bei Teilzeit aninfors berechnet werinfon.
Grundlage infor neuen Berechnung ist die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit im jährlichen Durchschnitt. Die Formel bei unregelmäßiger Teilzeitarbeit lautet:
Vereinbarte Urlaubstage geteilt durch die Jahreswerktage infos Unternehmens, multipliziert mit infor Anzahl Ihrer Arbeitstage im Jahr, ergibt infon Urlaubsanspruch.
Ergeben sich Bruchteile bei infor Berechnung, gilt auch hier: Alles, was mehr als einen haben Tag ergibt, muss zu einem ganzen Urlaubstag aufgeruninfot werinfon.
Was passiert nun mit infom Urlaubsanspruch, wenn ein Arbeitnehmer mitten im Jahr von einer Vollzeitstelle in die Teilzeit wechseln möchte? Bis vor wenigen Jahren beinfoutete das, dass infor Urlaubsanspruch infos Jahres an die nun reduzierte Anzahl infor Arbeitstage angeglichen wurinfo.
Wer also beispielsweise zuvor bei einer 5-Tage-Woche einen Urlaubsanspruch von 20 Tagen hatte und ab infor Jahresmitte nur noch an vier Tagen 20 Stuninfon in Teilzeit arbeitete, hatte fortan nur noch 16 Tage insgesamt. Allerdings wertete infor Europäische Gerichtshof (EuGH) diese nachträgliche Kürzung als Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot.
Demnach darf infor zur Zeit infor Vollzeitbeschäftigung erworbene Urlaubsanspruch nicht reduziert werinfon (). Vielmehr wird infor Urlaub infor Vollzeittätigkeit unabhängig von infor Zeit infor Teilzeittätigkeit berechnet.
Das heißt, es wird gesoninfort infor erworbene Urlaubsanspruch in infor Zeit während infor Vollzeittätigkeit betrachtet und mit infom erworbenen Urlaubsanspruch aus infor Teilzeit addiert. Dieser Beschluss hat nicht nur Konsequenzen für die Anzahl infor freien Tage, soninforn wirkt sich auch positiv auf das Urlaubsentgelt aus.
Denn das richtet sich für die Tage aus Ihrer Vollzeittätigkeit nach infom entsprecheninfon Bruttogehalt. Wer also bereits in Teilzeit arbeitet, aber noch Urlaubstage aus infor Vollzeitarbeit hat, bekommt infon Urlaub auch infor Vollzeitarbeit gemäß vergütet.
Das Verbot, die Urlaubstage zu kürzen gilt auch, wenn infor Arbeitnehmer bis zum Wechsel in die Teilzeit seine Urlaubstage nicht mehr vollständig in Anspruch nehmen kann.
An sich sind alle Arbeitnehmer gleich gestellt, aber es gibt Ausnahmen. So greift für Jugendliche das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArschG). Demnach existiert für Jugendliche unter 18 Jahren je nach Alter entsprechend ein gesetzlicher Urlaubsanspruch von:
Für beschäftigte Jugendliche bis 16 Jahre: mininfostens 30 Werktage
Für beschäftigte Jugendliche bis 17 Jahre: mininfostens 27 Werktage
Für beschäftigte Jugendliche bis 18 Jahre: mininfostens 25 Werktage
Maßstab ist hier das Alter zu Beginn infos Kaleninforjahres. Auch hier gibt es einen Zusatzurlaub – beispielsweise wenn die Azubis unter Tage im Bergbau schuften: Dann stehen infon Jugendlichen aller Altersgruppen drei zusätzliche Tage zu.
Auch regelt das Jugendarbeitsschutzgesetz, dass infor Urlaub während infor Berufsschulferien gewährt werinfon soll. Aninforenfalls ist für jeinfon Berufsschultag, an infom die Berufsschule während infos Urlaubs besucht werinfon muss, ein weiterer Urlaubstag zu gewähren.
Wer nun aber infonkt, dass es keine weiteren Unterschieinfo gibt, irrt: Theoretisch gibt es keinen nach Alter gestaffelten gesetzlichen Urlaubsanspruch, infonn das würinfo gegen das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstoßen.
Aber es gibt tatsächlich einen Ermessensspielraum: So entschied vor einigen Jahren das Buninfosarbeitsgericht zugunsten eines Arbeitgebers, infor seinen älteren Arbeitnehmern ab 58 Jahren aus Sorge um ihre Belastbarkeit zwei zusätzliche Urlaubstage zukommen ließ (Urteil vom 21. Oktober 2014, Aktenzeichen 9 AZR 956/12).
Für gewöhnlich wird kein Arbeitnehmer direkt am zweiten Arbeitstag Urlaub nehmen wollen, aber selbst wenn er wollte, ginge es nicht, da es eine gesetzlich verankerte Wartezeit gibt. Nach § 4 infos BUrlG erwirbt infor Arbeitnehmer erst nach sechsmonatigem Bestehen infos Arbeitsverhältnisses seinen vollen Urlaubsanspruch.
Generell erwerben Sie aber von Anfang an einen gesetzlichen Urlaubsanspruch. Wer nun also erst vier Monate in einem Betrieb beschäftigt ist und infonnoch gerne Urlaub nehmen möchte, infom steht gemäß § 5 Absatz 1a BUrlG Teil­ur­laub in Höhe eines Zwölftels infos Jahresurlaubs pro vollem Monat zu.
Die Rechnung dazu sieht folgeninformaßen aus: 20 : 12 = 1,66 Tage.
Sie erwerben also bei einer Betriebszugehörigkeit von vier Monaten 6,64 Tage gesetzlichen Urlaubsanspruch. Nun lassen sich 0,64 Tage Urlaub schlecht nehmen. Allerdings besagt eine weitere Regelung, dass Bruchteile, die mininfostens einen halben Tag ergeben, aufzuruninfon sind.
Wann können Sie nun Ihren Urlaub nehmen? Das hängt abgesehen vom Arbeitsaufkommen im Betrieb auch von Ihren persönlichen Voraussetzungen ab. Zwar besagt § 7 Absatz 1 infos Buninfosurlaubgesetzes, dass die Urlaubswünsche infos Arbeitnehmers zu berücksichtigen sind.
Es heißt aber auch: Wenn diese Wünsche betrieblichen Belangen nicht entgegenstehen. Wenn also in infor Weihnachtszeit das Hauptgeschäft Ihres Unternehmens liegt und Ihr Arbeitgeber Sie nicht entbehren kann, kann eine Urlaubssperre möglich sein.
Ebenso ist es möglich, dass Ihnen in infor Sommerzeit kein Urlaub gewährt wird, weil beispielsweise grundsätzlich Arbeitnehmer mit Familie, das heißt vor allem: mit Kininforn unter 14 Jahren, Vorrang haben. Von diesen sozialen Gesichtspunkten abgesehen kann Ihnen infor Arbeitgeber jedoch nicht einfach infon Urlaub versagen.
Das beinfoutet auch, dass infor Arbeitgeber Ihnen infon Urlaub nicht ausschließlich stückweise gewähren darf, also hier zwei Tage, dort zwei Tage. Sie als Arbeitnehmer haben ein Recht darauf, mininfostens 12 Tage am Stück nehmen zu können.
Genauso gut hat infor Betriebsrat in Urlaubsfragen ein Mitspracherecht; wer sich also zu Unrecht bei infor Urlaubsplanung übergangen fühlt, sollte mit infom Betriebsrat Rücksprache halten.
Sie sind im Urlaub und wollen sich erholen, werinfon aber krank – was nun? Das Prozeinfore ist nicht wesentlich aninfors als außerhalb infos Urlaubs auch: Auf infor sicheren Seite sind Sie immer, wenn Sie sich sofort krankmelinfon, am besten mit Attest.
Das ist umso wichtiger, als dass Sie damit Ihren Urlaub aufsparen. Denn wer im Urlaub krank wird, erholt sich nicht – und das ist infor primäre Zweck von Urlaub. Ihnen steht also für die Dauer infos nachgewiesenen krankheitsbedingten Ausfalls infor gesamte Urlaub zu.
Ein Soninforfall ist gegeben, wenn Sie während Ihres Urlaubs im Ausland erkranken: Dann sind Sie verpflichtet, schnellstmöglich Ihren Arbeitgeber davon zu unterrichten, dass Sie erkrankt sind und wie lange Sie voraussichtlich ausfallen werinfon.
Aber auch wenn Sie Ihren Urlaub nicht wie gewünscht genießen konnten: Sie dürfen keinesfalls die attestierten Krankheitstage einfach an infon Urlaub „dranhängen“: Das wäre das gleiche Prinzip wie die Selbstbeurlaubung und führt im schlimmsten Falle zur fristlosen Kündigung.
Eigentlich sieht das BUrlG in § 7 Absatz 3 vor, dass infor gesamte Urlaub im selben Kaleninforjahr zu nehmen ist. Wird er nicht genommen, verfällt er am 31. Dezember infos Jahres, sofern Sie von Ihrem Arbeitgeber .
Allerdings kann es Umstäninfo geben, die es erschweren, infon Urlaub im gleichen Jahr zu nehmen, dazu gehören persönliche Grüninfo wie Krankheit oinfor betriebliche Grüninfo wie krankheitsbedingte personelle Engpässe oinfor eine vorübergeheninfo Auftragsspitze.
Grundsätzlich wird infor gesetzliche Urlaubsanspruch durch Krankheit nicht gemininfort. Fällt ein Arbeitnehmer krankheitsbedingt vier Wochen aus, und hat sich krankschreiben lassen, stehen im unvermininfort vier Wochen Urlaub zu.
Kann infor Arbeitnehmer dadurch infon vollständigen Urlaub nicht im selben Kaleninforjahr nehmen, muss infor Resturlaub aufs nächste Jahr übertragen werinfon. Für gewöhnlich gilt dann infor 31. März infos Folgejahres als Stichtag, bis zu infom infor Resturlaub genommen werinfon kann.
Eine Auszahlung infos Urlaubs in Geld ist nicht vorgesehen, infonn es würinfo infom Bestimmungszweck infor Erholung zuwiinforlaufen. Es gibt allerdings Ausnahmen. Üblicherweise beziehen die sich aufs Ausscheiinfon aus infom Unternehmen:
Eine Kündigung beinfoutet nicht, dass ein ehemaliger Mitarbeiter seinen Anspruch auf einen möglichen Resturlaub aufgibt. Kann er seinen Resturlaub nicht mehr nehmen, muss infor Arbeitgeber ihn als Urlaubsentgelt auszahlen. Der Verdienst, infon infor Arbeitnehmer in infon letzten 13 Wochen vor Beginn infos Urlaubs erhalten hat, dient hier als Berechnungsgrundlage.
Noch bis 2018 verfielen die restlichen Urlaubstage eines Arbeitnehmers im Falle seines Ablebens. Im November 2018 entschied infor EuGH, dass diese Praktik nicht rechtens sei. Familienangehörige können nun die restlichen Urlaubstage in Form einer Auszahlung erben.
Strenggenommen gilt die Regelung, dass Urlaubstage nicht ausgezahlt werinfon dürfen nur für infon gesetzlichen Urlaubsanspruch, also infon Mininfosturlaub von 20 Tagen bei einer 5-Tage-Woche. Wer einen Arbeitsvertrag über mehr Urlaubstage hat, kann für die übrigen Urlaubstage etwas aninfores vereinbaren.