Source: http://www.advo-gross.de/veranstaltungen.html
Timestamp: 2018-11-19 20:47:09
Document Index: 334746881

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 3', '§ 36', '§ 79', '§ 37', '§78', '§ 119', '§ 15', '§ 103', '§ 80', '§ 102', '§ 99', '§ 100', '§ 101', '§ 106', '§ 87', '§ 98', '§ 101', '§ 1']

Veranstaltungen - Rechtsanwaltskanzlei gross::rechtsanwaelte Leipzig
Wir haben, basierend auf jahrelanger Erfahrung in der Schulung und Vertretung von Betriebsräten, ein Schulungskonzept entwickelt, das gewinnbringend sowohl von noch ungeschulten oder schon schulungserfahrenen Betriebsräten besetzt werden kann. Ausgerichtet ist das Programm auf eine Schulungsdauer von optimal fünf Tagen, minimal drei Tagen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, einzelne Module in einer Reihe von Tagesschulungen zu behandeln. Hier Schulungsprogramm herunterladen.
Das Betriebsverfassungsgesetz im vertieften Überblick
Verhältnis BR - Gewerkschaft
vertrauensvolle Zusammenarbeit, §§ 2 Abs. 1, 74 Betr VG
Betrieb, insbesondere gemeinsamer Betrieb mehrerer Unternehmen
besondere BR-Strukturen, § 3 Betr VG
2. Organisation des BR
die letzte BR-Wahl:
offen gebliebene Fragen und Probleme
Nichtigkeit der BR-Wahl
Konstituierung und Aufgaben eines Gesamt-Betriebsrat
vorzeitige Beendigung der Wahlperiode, Übergangsmandat, Restmandat, ausscheidende BR-Mitglieder
Aufgabenübertragung auf Ausschüsse
Geschäftsordnung § 36
Geheimhaltungspflicht § 79
Einladung mit TO
Verhinderung und Vertretung
Informationen und Einbindung Arbeitgeber
Kosten- und Sachaufwand:
3. Die rechtliche Stellung der BR-Mitglieder
ehrenamtliche Tätigkeit, § 37
BR- Schulung
berufliche Karriere von BR-Mitgliedern
Verbot von Benachteiligung und Bevorzugung, §78
besonderer Schutz von Auszubildenden in BR und JAV
Straf – und Bußgeldvorschriften, §§ 119, 120 BetrVG
Kündigungsschutz, § 15 KSchG:
Zustimmungserfordernis zu Kündigung und Versetzung nach § 103 BetrVG
Ausnahmen in Schließung von Betrieb oder Betriebsabteilung
4. Beteiligung des BR
4.1. Beteiligungsformen
Unterstützung Arbeitnehmer
4.2. allumfassende Zuständigkeit, allgemeine Aufgaben, § 80
u.a. Bruttolohn und Gehaltslisten
4.3. individuelle Unterstützung von Arbeitnehmer: -
Begleitung zu Personalgesprächen
(keine) Rechtsberatung oder Rechtsvertretung
5. Die unterschiedlichen Mitbestimmungsrechte im Vergleich
5.1. Anhörung zur Kündigung, § 102
5.2. Beteiligung zu personellen Einzelmaßnahmen, Einstellung, Umgruppierung, Eingruppierung, Versetzung
das Zustimmungsersetzungsverfahren, § 99 Abs.4
vorläufige personelle Maßnahme, § 100
Zwangsgeldverfahren, § 101
5.3. wirtschaftliche Angelegenheiten, § 106; Wirtschaftsausschuss
5.4. soziale Angelegenheiten, § 87
5.5. Betriebsänderung
formale Beteiligung
vom Arbeitgeber eingeleitet
Initiativaufträge des BR
6.2. Betriebsvereinbarung
6.3. Regelungsabrede
6.4. Einigungsstelle
Anrufung + Besetzung
gerichtliches Einsetzungsverfahren, § 98 ArbGG
6.5. gerichtliches Beschlussverfahren
vom Arbeitgeber eingeleitet, insbesondere Wahlanfechtung oder Zustimmungsersetzungsverfahren
vom BR eingeleitet
Zwangsgeldverfahren nach § 101
Aufgrund aktueller Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung bieten wir gerne auch themenzentrierte Schulungen, beispielsweise zu einem Vergleich der unterschiedlichen Formen von Mitbestimmungsrechten, zu Mitbestimmung und Datenschutz, zur Formulierung von Betriebsvereinbarungen und Sozialplänen an.p]
gross::rechtsanwaelte bietet auf Anfrage Seminare und Schulungen für Betriebsräte, Arbeitnehmergruppen, Führungskräfte, Geschäftsführungen und Vorstände an. Umfangreiche Erfahrungen haben wir auch in der Schulung von Chefärzten, Oberärzten, Pflegepersonal und sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gesundheitswesens sowie in sozialen Einrichtungen. Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, damit wir auf Ihre Bedürfnisse ein Seminar zuschneiden und über die Konditionen verhandeln können.
Wir nennen nachstehend einige Seminarangebote:
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz - AGG Neue Anforderungen in der Personalpraxis
Diskriminierungsschutz nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz
Vier EU-Richtlinien waren in nationales Recht umzusetzen. Deutschland tat sich sehr schwer damit und setzte das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das im Entwurf noch Antidiskriminierungsgesetz hieß, erst am 18.08.2006 in Kraft, kurz bevor von der EU ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet worden wäre. Ziel des Gesetzes ist es, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen (§ 1 AGG).
Daraus resultieren Pflichten des Arbeitgebers, der unter anderem auch vorbeugende Maßnahmen, wie z.B. Schulungen von Führungskräften und weiteren Mitarbeitern, zu ergreifen hat. Bei einem Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot fallen dem Arbeitgeber Schadensersatz und sonstige Entschädigungspflichten zur Last.
Auch den Betriebsrat treffen nach dem AGG und hiermit im Zusammenhang stehenden Regelungen im Betriebsverfassungsgesetz Rechte und Pflichten. Diese gilt es im Detail zu beleuchten.
Jeder betroffene Arbeitnehmer kann sich gegen Benachteiligungen wehren, ohne deshalb erneut Benachteiligungen befürchten zu müssen. Aber auch Kolleginnen und Kollegen sind zum aktiven Wirken gegen Benachteiligungen aufgerufen. Konsequenterweise ist der Schutz des AGG auch auf Mobbing zu erstrecken.
Das Seminar wendet sich ganz besonders an Betriebsräte, aber auch an Gewerkschafter, die für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft streiten. Es soll behandelt werden:
- Überblick über die Regelungen des AGG, insbesondere zum präventiven und reaktiven Diskriminierungsschutz, der persönliche Anwendungsbereich, Benachteiligungsverbot,, Beschwerderecht, Leistungsverweigerungsrecht, Entschädigung und Schadensersatz
- Schwerpunktmäßig Betrachtung von Diskriminierungsfällen wegen Alters, Geschlecht, Behinderung und Religion
- aktuelle Problemfälle
- Sozialplanregelungen differenziert nach Alter
- Schwerbehinderten Schutz
- Ehepaare im Arbeitsverhältnis - wer macht Karriere?
- Rechte und Pflichten des Betriebsrats nach AGG und Betriebsverfassungsgesetz
Das Aufbauseminar für Betriebsräte (BR II)
Der Betriebsrat im Arbeitsgerichtsprozess
Durchgeführt über unseren Kooperationspartner Arbeit und Leben Sachsen:
Und plötzlich ist es Mobbing
- Handlungsmöglichkeiten gegen Mobber
Gemeinsam durchgeführt mit unserem Kooperationspartner ipo-gross Institut für
Personal und Organisationsentwicklung Dr. Claudia Gross, www.ipo-gross.de
Seminare zum Thema: "Und plötzlich ist es Mobbing" am 06.11.2014 und 14.11.2014