Source: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/14625
Timestamp: 2013-05-21 07:13:19
Document Index: 229141930

Matched Legal Cases: ['§11', '§11', '§76', '§34', '§ 76', '§ 34']

Neubau integrierte Leitstelle Chemnitz - Generalplanung ... 14625 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
81153 von 100109	Vorwärts
DE-09112 Chemnitz	09/2009	Ergebnis
(ID 14625)
C&E Consulting und Engineering GmbH, Chemnitz (DE) Beitrag ansehen
Krieger-Bauplanungs GmbH, Chemnitz (DE)
Textänderung am Jan 8, 2009	Verfahren
Architekten, Bauingenieure, Bauphysiker, TGA-Fachplaner, Tragwerksplaner, Vermessungsingenieure	Gebäudetyp
SchadestraßeDE-09112 Chemnitz	Auslober/Bauherr
Rettungszweckverband Chemnitz/Stollberg (RettZV), Chemnitz (DE)	Betreuer
Obermeyer Albis-Bauplan GmbH, Leipzig (DE), Plauen (DE), Dresden (DE)	Aufgabe
Planung und Realisierung einer integrierten Leitstelle für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr. Im Zuge von Änderungen der Einsatzleitstellenstruktur im Freistaat Sachsen ist der Standort Chemnitz für die Einrichtung einer integrierten Leitstelle vorgesehen. Derzeit wird eine gemeinsame Leitstelle für die Bereiche Stadt Chemnitz und Landkreis Stollberg in den Räumen der Berufsfeuerwehr Chemnitz betrieben. Im Zuge der Leitstellenintegration sollen im integrierten Leitstellengebiet zukünftig die Stadt Chemnitz sowie zwei Landkreise auf ein Leitstellensystem aufgeschaltet werden. Nach der Leitstellenkonzeption des Freistaates Sachsen handelt es sich dabei um den Mittelsächsischen Kreis (vormals Mittweida, Döbeln, Freiberg) sowie den Erzgebirgskreis (vormals Stollberg, Mittlerer Erzgebirgskreis, Annaberg und Aue-Schwarzenberg). Da die baulichen Voraussetzungen für die Umsetzung der geplanten Leitstellenintegration derzeit nicht vorhanden sind, ist der Neubau einer integrierten Leitstelle erforderlich. Die dazu notwendigen Planungsleistungen (zunächst Leistungsphasen 1-4) sind Gegenstand dieses Verhandlungsverfahrens. Davon ausgenommen ist das EDV-System für die Aufgabenerfüllung des Rettungszweckverbandes (Einsatzleitsystem). Planung und Realisierung dieser IT-Bereiche sind ausdrücklich nicht Bestandteil dieses Verhandlungsverfahrens und werden in einem separaten Verfahren ausgeschrieben. Die neue Leitstelle soll auf einem ca. 950m² großen Grundstück (Flurstück 1752, Gemarkung Chemnitz) errichtet werden. Es handelt sich dabei um ein unbebautes Grundstück zwischen Schadestraße und Aue. Im Nordbereich grenzt das derzeit als Parkplatz genutzte Grundstück an die 1905/06 errichtete und nach 1990 grundlegend sanierte Hauptfeuerwache Chemnitz (Flurnummer 1753), im Südbereich an das 2001/02 erstellte Rettungszentrum (Flurnummer 1749). Neben der Realisierung einer kostengünstigen, dauerhaften, funktionellen und mit geringstmöglichen Betriebskosten verbundenen Lösung liegt aufgrund der unterschiedlichen Bebauung der angrenzenden Grundstücke ein weiterer Schwerpunkt auf einer architektonisch anspruchsvollen Verbindung zwischen bestehendem Altbau (Hauptfeuerwache) und Neubau (Rettungszentrum). In Abhängigkeit der Bebaubarkeit ist der neue Baukörper in Neu- und Altbausubstanz so zu integrieren bzw. mit dieser so zu verbinden, dass sowohl optisch als auch funktional ein zusammenhängender Gebäudekomplex entsteht, bestehend aus den 3 Teilkomplexen Hauptfeuerwache, Leitstelle und Rettungszentrum. Das neue Gebäude für die Leitstelle ist in 3- oder 4-geschossiger Bauweise zu errichten. Aus Hochwasserschutzgründen wird eine Planung ohne Unterkellerung und die Freihaltung des Erdgeschosses von wichtigen Funktionsräumen empfohlen. Die Leitstelle ist für 17 Hauptbearbeitungsplätze und 10 Notrufabfrageplätze für größere Schadensereignisse (Besetzung nur im Bedarfsfall, keine Dispositionsaufgaben) auszulegen. Bei einer Beschäftigungsdauer von 42 h/Woche ergibt sich ein notwendiges Personal von insgesamt ca. 10 Personen im Leitungsdienst und ca. 48 Disponenten. Unter Berücksichtigung dieser Randbedingungen ergibt sich überschläglich eine Bruttogeschossfläche von ca. 1 400 m² bei einem umbauten Raum von ca. 5 600 m³ und einer mittleren Geschosshöhe von ca. 4m.
D-Chemnitz: Planungsleistungen im Bauwesen
2009/S 4-003804
Rettungszweckverband Chemnitz/ Stollberg (RettZV) - Körperschaft des öffentlichen Rechts, Schadestraße 17, attn: Herr Berger, D-09112 Chemnitz. Tel. (49-371) 400 74 01. E-mail: rettzv@chemonline.de. Fax (49-371) 400 74 92. (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 27.11.2008, 2008/S 231-307413) Betr.: CPV: 71320000. Planungsleistungen im Bauwesen.
Anstatt: III.2.1)
d.) Nachweis einer steuerlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes;
muss es heißen: III.2.1)
d.) Nachweis von steuerlicher Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes oder alternativ: unterschriebene Erklärung über die pflichtgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben sowie von Sozialbeiträgen.
2008/S 231-307413
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Rettungszweckverband Chemnitz/ Stollberg (RettZV) - Körperschaft des öffentlichen Rechts, Schadestraße 17, Kontakt Rettungszweckverband Chemnitz/ Stollberg, z. Hd. von Herr Berger, D-09112 Chemnitz. Tel. (49-371) 400 74 01. E-Mail: rettzv@chemonline.de. Fax (49-371) 400 74 92.
Weitere Auskünfte erteilen: Obermeyer Albis Bauplan GmbH, Kantstraße 2, z. Hd. von Herr Dipl.-Ing. Michael Fritzsche, D-04275 Leipzig. Tel. (49-341) 393 62 71. E-Mail: michael.fritzsche@opb.de. Fax (49-341) 393 62 13.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Obermeyer Albis Bauplan GmbH, Kantstraße 2, z. Hd. von Herr Dipl.-Ing. Michael Fritzsche, D-04275 Leipzig. Tel. (49-341) 393 62 71. E-Mail: michael.fritzsche@opb.de. Fax (49-341) 393 62 13.
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Rettungszweckverband Chemnitz/ Stollberg (RettZV) - Körperschaft des öffentlichen Rechts, Schadestraße 17, z. Hd. von Herr Berger, D-09112 Chemnitz. Tel. (49-371) 400 74 01. E-Mail: rettzv@chemonline.de. Fax (49-371) 400 74 92.
II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Neubau integrierte Leitstelle Chemnitz. Generalplanung für alle erforderlichen Planungsleistungen nach HOAI zur Erstellung der Leitstelle, darunter Planungsleistungen für Gebäude und Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Thermische Bauphysik, Bodenmechanik, Vermessung. Ausgenommen davon ist die Planung und Realisierung der IT-Anlage. Weiterhin ist der Bauherr bei der Anforderung und Abrechnung von Fördermitteln zu unterstützen. Beauftragt werden zunächst alle Leistungsphasen, die zum Erreichen der Genehmigungsfähigkeit erforderlich sind (Leistungsphasen 1-4). Die anschließende Beauftragung weiterer Leistungsphasen ist geplant, ein Rechtsanspruch ist jedoch ausgeschlossen. Hinweis: Die Leistungen werden nur als Generalplanungsleistung vergeben. II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung.
Hauptort der Dienstleistung: Chemnitz Schadestraße/ Aue D-09112 Chemnitz. NUTS-Code: DED11 .
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag. II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Planung und Realisierung einer integrierten Leitstelle für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr. Im Zuge von Änderungen der Einsatzleitstellenstruktur im Freistaat Sachsen ist der Standort Chemnitz für die Einrichtung einer integrierten Leitstelle vorgesehen. Derzeit wird eine gemeinsame Leitstelle für die Bereiche Stadt Chemnitz und Landkreis Stollberg in den Räumen der Berufsfeuerwehr Chemnitz betrieben. Im Zuge der Leitstellenintegration sollen im integrierten Leitstellengebiet zukünftig die Stadt Chemnitz sowie zwei Landkreise auf ein Leitstellensystem aufgeschaltet werden. Nach der Leitstellenkonzeption des Freistaates Sachsen handelt es sich dabei um den Mittelsächsischen Kreis (vormals Mittweida, Döbeln, Freiberg) sowie den Erzgebirgskreis (vormals Stollberg, Mittlerer Erzgebirgskreis, Annaberg und Aue-Schwarzenberg). Da die baulichen Voraussetzungen für die Umsetzung der geplanten Leitstellenintegration derzeit nicht vorhanden sind, ist der Neubau einer integrierten Leitstelle erforderlich. Die dazu notwendigen Planungsleistungen (zunächst Leistungsphasen 1-4) sind Gegenstand dieses Verhandlungsverfahrens. Davon ausgenommen ist das EDV-System für die Aufgabenerfüllung des Rettungszweckverbandes (Einsatzleitsystem). Planung und Realisierung dieser IT-Bereiche sind ausdrücklich nicht Bestandteil dieses Verhandlungsverfahrens und werden in einem separaten Verfahren ausgeschrieben. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71320000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein. II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein. II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein. II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Die neue Leitstelle soll auf einem ca. 950m² großen Grundstück (Flurstück 1752, Gemarkung Chemnitz) errichtet werden. Es handelt sich dabei um ein unbebautes Grundstück zwischen Schadestraße und Aue. Im Nordbereich grenzt das derzeit als Parkplatz genutzte Grundstück an die 1905/06 errichtete und nach 1990 grundlegend sanierte Hauptfeuerwache Chemnitz (Flurnummer 1753), im Südbereich an das 2001/02 erstellte Rettungszentrum (Flurnummer 1749). Neben der Realisierung einer kostengünstigen, dauerhaften, funktionellen und mit geringstmöglichen Betriebskosten verbundenen Lösung liegt aufgrund der unterschiedlichen Bebauung der angrenzenden Grundstücke ein weiterer Schwerpunkt auf einer architektonisch anspruchsvollen Verbindung zwischen bestehendem Altbau (Hauptfeuerwache) und Neubau (Rettungszentrum). In Abhängigkeit der Bebaubarkeit ist der neue Baukörper in Neu- und Altbausubstanz so zu integrieren bzw. mit dieser so zu verbinden, dass sowohl optisch als auch funktional ein zusammenhängender Gebäudekomplex entsteht, bestehend aus den 3 Teilkomplexen Hauptfeuerwache, Leitstelle und Rettungszentrum. Das neue Gebäude für die Leitstelle ist in 3- oder 4-geschossiger Bauweise zu errichten. Aus Hochwasserschutzgründen wird eine Planung ohne Unterkellerung und die Freihaltung des Erdgeschosses von wichtigen Funktionsräumen empfohlen. Die Leitstelle ist für 17 Hauptbearbeitungsplätze und 10 Notrufabfrageplätze für größere Schadensereignisse (Besetzung nur im Bedarfsfall, keine Dispositionsaufgaben) auszulegen. Bei einer Beschäftigungsdauer von 42 h/Woche ergibt sich ein notwendiges Personal von insgesamt ca. 10 Personen im Leitungsdienst und ca. 48 Disponenten. Unter Berücksichtigung dieser Randbedingungen ergibt sich überschläglich eine Bruttogeschossfläche von ca. 1 400 m² bei einem umbauten Raum von ca. 5 600 m³ und einer mittleren Geschosshöhe von ca. 4m. II.2.2) Optionen: Ja.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5-9 als Weiterführung der Planung nach II. 1.1; ein Rechtsanspruch ist ausgeschlossen. II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Dauer in Monaten: 3 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Gemäß Angaben in Punkt III.2.2) sowie Bewerbungsunterlagen. III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): HOAI in der geltenden Fassung. III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Planungsgemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und mit bevollmächtigten Vertretern auftreten. Der Vertreter ist zu benennen. III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein. III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die hierfür geforderten Unterlagen und Nachweise sind ausführlich in den Bewerbungsunterlagen beschrieben. Als Entscheidungshilfe über die Abforderung der kostenpflichtigen Bewerbungsunterlagen werden wichtige Forderungen nachfolgend benannt:
a.) Bietergemeinschaftserklärung (nur für Bietergemeinschaften);
b.) Eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §11 (1) VOF sowie §11 (4) VOF;
c.) Nachweis über den Eintrag ins Handelsregister;
e.) Erklärung zur sachlichen und/ oder wirtschaftlichen Verknüpfung der Bewerber;
f.) Sitz der Dienstleistungserbringer und Angabe zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Büros;
g.) Nachweis mindestens einer Bauvorlageberechtigung für das Land Sachsen, alternativ Bauvorlageberechtigung eines anderen Bundeslandes und Erklärung zur Bereitschaft, im Auftragsfall eine Bauvorlageberechtigung des Landes Sachsen zu beschaffen. III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die hierfür geforderten Unterlagen und Nachweise sind ausführlich in den Bewerbungsunterlagen beschrieben. Als Entscheidungshilfe über die Abforderung dieser kostenpflichtigen Unterlagen werden wichtige Forderungen nachfolgend benannt:
a.) Nachweis einer Haftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachsschäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen; Alternativ schriftliche Zusage des Versicherers über die Bereitschaft der Erhöhung der Deckungssummen auf die genannten Größen im Auftragsfall oder Abschluss einer objektbezogenen Versicherung;
b.) Angaben zum Gesamtumsatz und den Umsatz in den im Auftragsfall bearbeiteten Planungsbereichen des Bewerbers in den abgeschlossenen letzten 3 Geschäftsjahren;
c.) Angaben zur Anzahl der Beschäftigten im Büro in den letzten 4 Geschäftsjahren. III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die hierfür geforderten Unterlagen und Nachweise sind ausführlich in den Bewerbungsunterlagen beschrieben. Als Entscheidungshilfe über die Abforderung dieser kostenpflichtigen Unterlagen werden wichtige Forderungen nachfolgend benannt:
a.) Nachweis von Erfahrungen bei fördermittelgestützten Bauprojekten;
b.) Benennung aller für dieses Projekt zum Einsatz kommenden Mitarbeiter;
c.) Nachweis der Planung einer in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leitstelle vergleichbaren Leitstelle in Deutschland für mindestens zwei im Auftragsfall an der Gebäudeplanung oder Planung der Technischen Ausrüstung beteiligte Planer. Die Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein und muss mindestens über die Leistungsphasen 1 - 4 begleitet worden sein;
d.) Angabe von allgemeinen Referenzen der Unternehmen;
e.) Nachweis über die Planung mindestens einer in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leitstelle vergleichbaren Leitstelle in Deutschland für das/ die Unternehmen, was/ welche im Auftragsfall die Gebäudeplanung oder Planung der Technischen Ausrüstung durchführt/ durchführen. Die Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein und muss mindestens über die Leistungsphasen 1-4 begleitet worden sein. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein. III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja.
Architekten und Ingenieure. III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Vollständige Übergabe aller in den Bewerbungsunterlagen geforderten Unterlagen und Nachweise in der geforderten Form. Falls mehr als 3-5 Bieter die Bewerbungsunterlagen vollständig abgegeben haben, erfolgt die Auswahl der Bieter, die eine Angebotsaufforderung erhalten, durch Bewertung nach einer Bewertungsmatrix. Diese liegt den Bewerbungsunterlagen bei. Sollte es aufgrund von Gleichwertigkeit mehrerer Bewerber nicht möglich sein, die Zahl der Bewerber auf 3-5 einzuschränken, erfolgt unter den gleichwertigen Bewerbern ein Losentscheid über die Aufforderung zum Angebot. IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein. IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind. IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein. IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: ILS-2-2008. IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Sonstige frühere Bekanntmachungen Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2008/S 129-172242 vom 5.7.2008.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 9.1.2009 - 10:00.
Zahlungsbedingungen und -weise: Überweisung auf folgendes Konto: Inhaber: Obermeyer Albis Bauplan Commerzbank Leipzig Konto-Nr. 110397700 BLZ: 86040000 IBAN: DE48 8604 0000 0110 3977 00 / BIC: COBADEFF860 Verwendungszweck (bitte unbedingt angeben): "Projektnummer 80455 VOF-Verfahren integrierte Leitstelle Chemnitz" Die Kosten sind nicht erstattungsfähig. Die Ausgabe der Unterlagen erfolgt nur nach Vorlage der bestätigten Kopie des Überweisungsauftrages. Auf der Kopie des Überweisungsauftrages sind deutlich lesbar die Firmenanschrift sowie die Kontaktdaten anzugeben. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 15.1.2009 - 10:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. IV.3.7) Bindefrist des Angebots: IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Geben Sie an, um welche Vorhaben und/oder Programme es sich handelt: Förderung des Freistaates Sachsen nach §76 Absatz 6 Sächs. BRKG sowie Gemeinschaftsmittel der Investitionskostenträger (Krankenkassen) nach §34 Absatz 2 Satz 2 Sächs BRKG. VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Die Bewerbung ist in der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsmappe zu übergeben. Diese ist kostenpflichtig und muss durch Nachweis des Einzahlungsbeleges beim Vertreter des Auftraggebers, der Firma Obermeyer, abgefragt werden. Die Bewerbungsmappe enthält die für die Bewerbung erforderlichen Bewerbungsunterlagen sowie Vorgaben, Hinweise und Muster zu den geforderten Unterlagen und Nachweisen. VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des Freistaates Sachsen beim Regierungspräsidium Leipzig, Braustraße 2, D-04107 Leipzig. Tel. (49-341) 977-1402. Fax (49-341) 977-1049.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 23.11.2008.	Anzeigentext Ergebnis
2009/S 184-264740
Rettungszweckverband Chemnitz/Stollberg (RettZV) - Körperschaft des öffentlichen Rechts, Schadestraße 17, z. Hd. von Herrn Berger, D-09112 Chemnitz. Tel. +49 3714007401. E-Mail: rettzv@chemonline.de. Fax +49 3714007492.
Neubau integrierte Leitstelle Chemnitz. Generalplanung für alle erforderlichen Planungsleistungen nach HOAI zur Erstellung der Leitstelle, darunter Planungsleistungen für Gebäude und Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik, Bodenmechanik, Vermessung. Ausgenommen davon ist die Planung der IT-Anlage. Weiterhin ist der Bauherr bei der Beauftragung und Abrechnung von Fördermitteln zu unterstützen. Beauftragt werden zunächst alle Leistungsphasen, die zum Erreichen der Genehmigungsfähigkeit erforderlich sind (Leistungsphasen 1-4). Die anschließende Beauftragung weiterer Leistungsphasen ist geplant, ein Rechtsanspruch ist jedoch ausgeschlossen. Hinweis: Die Leistungen werden nur als Generalplanungsleistung vergeben!.
Hauptort der Dienstleistung: Chemnitz Schadestraße/Aue, D-09112 Chemnitz.
NUTS-Code DED11 .
Planung und Realisierung einer integrierten Leitstelle für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr. Im Zuge von Änderungen der Einsatzleitstellenstruktur im Freistaat Sachsen ist der Standort Chemnitz für die Einrichtung einer integrierten Leitstelle vorgesehen. Derzeit wird eine gemeinsame Leitstelle für die Bereiche Stadt Chemnitz und Landkreis Stollberg in den Räumen der Berufsfeuerwehr Chemnitz betrieben. Im Zuge der Leitstellenintegration sollen im integrierten Leitstellengebiet zukünftig die Stadt Chemnitz sowie zwei Landkreise auf ein Leitstellensystem aufgeschaltet werden. Nach der Leitstellenkonzeption des Freistaates Sachsen handelt es sich dabei um den Mittelsächsischen Kreis (vormals Mittweida, Döbeln, Freiberg) sowie den Erzgebirgskreis (vormals Stollberg, Mittlerer Erzgebirgskreis, Annaberg und Aue-Schwarzenberg). Da die baulichen Voraussetzungen für die Umsetzung der geplanten Leitstellenintegration derzeit nicht vorhanden sind, ist der Neubau einer integrierten Leitstelle erforderlich. Die dazu notwendigen Planungsleistungen (zunächst Leistungsphasen 1-4) sind Gegenstand dieses Verhandlungsverfahrens. Davon ausgenommen ist die Planung des Einsatzleit- und Funknotrufabfragesystems.
Wert: 580 000,00 EUR.
1. Bewertungsmatrix. Gewichtung: 335.
ILS-2-2008.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2008/S 129-172242 vom 5.7.2008.
AUFTRAGS-NR.: ILS-2-2008 BEZEICHNUNG: Generalplanung integrierte Leitstelle Chemnitz.
Bietergemeinschaft Krieger Bauplanungsgesellschaft mbH und C & E Consulting und Engineering GmbH, Theresenstraße 1b, D-09111 Chemnitz. E-Mail: Krieger-Bauplanung@chemonlinde.de. Tel. +49 371675060. URL: www.krieger-bauplanung.de. Fax +49 3716750621.
Geben Sie an, um welche Vorhaben und/oder Programme es sich handelt: Förderung des Freistaates Sachsen nach § 76 Absatz 6 Sächs. BRKG sowie Gemeinschaftsmittel der Investitionskostenträger (Krankenkassen) nach § 34 Absatz 2 Satz 2 Sächs BRKG.
Vergabekammer des Freistaates Sachsen beim Regierungspräsidium Leipzig, Braustraße 2, D-04107 Leipzig. Tel. +49 341977-1402. Fax +49 341977-1049.
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