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Timestamp: 2016-10-24 01:48:24
Document Index: 167316644

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 42']

8C_188/2013 (27.03.2013)
in die Beschwerde des R.________ vom 5. M�rz 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 11. Februar 2013 (betreffend Sozialhilfe),
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass Art. 95 ff. BGG die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde nennen,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 53 f. zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass sich der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe vom 5. M�rz 2013 mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, indem er namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht in seinen Ausf�hrungen konkret eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, woran auch der blosse - nicht ausreichend substanziierte - Hinweis auf eine "Verletzung meiner verfassungsm�ssigen Rechte als Beschwerdef�hrer" nichts �ndert,
dass dieser Begr�ndungsmangel offensichtlich ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247 f.) - auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann,
dass diese im �brigen ungeb�hrliche Z�ge aufweist,
dass eine allf�llige zuk�nftige ungeb�hrliche Eingabe zur Verbesserung zur�ckgewiesen w�rde mit der Androhung, dass sie sonst unbeachtet bliebe (Art. 42 Abs. 6 und 5 BGG),