Source: http://www.vg-nabburg.de/index.phtml?object=tx,1772.30.1&ModID=7&FID=1772.2753.1&sNavID=1772.8&NavID=1772.8&La=1
Timestamp: 2018-03-22 09:56:03
Document Index: 93371527

Matched Legal Cases: ['Art. 36', 'Art. 72', '§ 3', 'Art. 27', 'Art. 73', 'Art. 23', 'Art. 27']

Planfeststellung für das Bauvorhaben "Beseitigung des Bahnüberganges in Nabburg":
St 2040, Amberg - Nabburg - Neunburg vorm Wald
Beseitigung swa Bahnüberganges in Nabburg
Planfeststellung nach Art. 36 ff BayStrWG in Verbindung mit Art. 72 ff BayVwVfG;
Tektur vom 27.01.2017
hat für das o.a. Bauvorhaben die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens beantragt.
Für das Vorhaben besteht keine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gern. § 3c des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG).
Der bisher öffentlich ausgelegte Plan vom 22.10.2010 wird infolge der Einwände im Anhörungsverfahren durch die vorliegende Tektur vom 27.01.2017 ergänzt und aktualisiert (insbesondere: Verkehrsgutachten, schalltechnische Berechnungen, Luftschadstoffberechnungen, hydrotechnische Unterlagen, landschaftspflegerische Begleitplanung) sowie geändert (insbesondere: Trassierung, kombinierter Geh- und Radweg, Bauabwicklung). Näheres kann den ausliegenden Unterlagen entnommen werden.
Der geänderte (tektierte) Plan (Zeichnungen und Erläuterungen) vom 27.01.2017 liegt zur allgemeinen Einsichtnahme aus:
Ebene 6, Zimmer-Nr. 6.3
von 09. März 2017 bis 10. April 2017
von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr,
von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr,
von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr.
Zudem wird der Plan im Internet auf www.regierung.oberpfalz.bayern.de (Menüpunkt „Bauen", „Laufende Planfeststellungverfahren") veröffentlicht; maßgeblich ist jedoch der Inhalt der zur Einsicht ausgelegten Unterlagen (Art. 27a Abs. 1 Satz 4 BayVwVfG).
Jeder kann bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist Einwendungen gegen den Plan schriftlich oder zur Niederschrift erheben
Zimmer-Nr. A 244
Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen (Art. 73 Abs. 4 BayVwVfG).
Anderenfalls können diese Einwendungen unberücksichtigt bleiben.
Rechtzeitig erhobene Einwendungen werden in einem Termin erörtert, der noch ortsüblich bekanntgemacht wird. Diejenigen, die fristgerecht Einwendungen erhoben haben, bzw. bei gleichförmigen Einwendungen der Vertreter, werden von dem Termin gesondert benachrichtigt.
Vom Beginn der Auslegung des Planes treten die Anbaubeschränkungen nach Art. 23 Bayer. Straßen- und Wegegesetz (BayStrWG) und die Veränderungssperre nach Art. 27 b des Bayer. Straßen- und Wegegesetzes (BayStrWG) in Kraft.
Mit der Tektur vom 27.01.2017 wird das mit Regierungsschreiben vom 25.10.2010/29.10.2010, Az.: 31-4354.3.St2159-5, eingeleitete Planfeststellungsverfahren (siehe Betreff) ergänzt. Die im bisherigen Verfahren erhobenen Einwendungen oder Stellungnahmen bleiben weiter bestehen. Einwendungen oder Stellungnahmen können nur gegenüber der Tektur vom 27.01.2017 erhoben werden. Die Änderungen in der Tektur sind i.R. durch farblich gekennzeichnete Texte und Bauwerksnummern ersichtlich. Die für das Ausgleichs- und Ersatzkonzept notwendigen Grundstücke sind überwiegend im Eigentum der öffentlichen Hand.
Bekanntmachung Planfeststellung 'Beseitigung des Bahnüberganges in Nabburg' - Tektur [PDF: 525 KB]