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Timestamp: 2016-10-24 18:18:59
Document Index: 235106009

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 87', 'BGE', 'BGE', 'Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 109']

9C_369/2016 (06.09.2016)
{T�0/2} 9C_369/2016 � � Urteil vom 6. September 2016
c/o Swiss Life AG, General Guisan-Quai 40, 8002 Z�rich,
Am 6. November 2008 verf�gte die IV-Stelle des Kantons Aargau die Ablehnung des Invalidenrentengesuchs des 1968 geborenen A.________, was das Versicherungsgericht des Kantons Aargau auf Beschwerde hin mit Entscheid vom 8. Juli 2009 best�tigte. Am 19. Juli 2012 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gest�tzt auf Abkl�rungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verf�gungen vom 21. Oktober 2015 ab 1. Januar 2013 bis 31. Januar 2014 eine ganze und ab 1. Februar 2014 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu.
Die hiegegen eingereichten Beschwerden, mit denen A.________ die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente ab 1. Januar 2013, sowie die Anordnung einer verwaltungsexternen polydisziplin�ren Expertise, beantragt hatte, wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau nach Vereinigung der Verfahren ab (Entscheid vom 21. April 2016).
A.________ l�sst mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren um Zusprechung einer ganzen Invalidenrente erneuern.
Die Vorinstanz hat in Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen sowie der Rechtsprechung (Art. 28 Abs. 2 IVG; Art. 87 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 IVV; BGE 133 V 108 E. 3 S. 110 ff.) festgehalten, dass beim Beschwerdef�hrer seit der Verf�gung vom 6. November 2008 bis zu denjenigen vom 21. Oktober 2015, mit welchen ihm zun�chst eine ganze Rente (Januar 2013 bis Januar 2014) und ab 1. Februar 2014 eine Viertelsrente zugesprochen wurde, eine �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen eingetreten ist, welche die Zusprechung einer h�heren Invalidenrente rechtfertigt. Das kantonale Gericht hat die Gew�hrung der Viertelsrente ab 1. Februar 2014 best�tigt, w�hrend der Beschwerdef�hrer ab diesem Zeitpunkt weiterhin eine ganze Invalidenrente beansprucht.
2.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt in seiner Eingabe �ber weite Strecken die Anwendung der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes f�r Statistik (LSE) 2012 f�r die Durchf�hrung des Einkommensvergleichs. Die Ausf�hrungen sind indessen unbegr�ndet. Das Bundesgericht hat in BGE 142 V 178 E. 2.5.7 S. 188 erkannt, dass die grunds�tzliche Beweiseignung der LSE 2012 zwecks Festlegung der Vergleichseinkommen nach Art. 16 ATSG im Rahmen einer erstmaligen Invalidit�tsbemessung (Art. 28 ff. IVG) und im Neuanmeldungsverfahren nach vorausgegangener rechtskr�ftiger Ablehnung oder nach Aufhebung der Invalidenrente sowie grunds�tzlich auch im Revisionsverfahren ohne Weiteres zu bejahen ist. Daran ist festzuhalten. Da der Rentenbeginn nach der Neuanmeldung von der Vorinstanz auf den 1. Januar 2013 festgesetzt wurde, steht der Anwendung der LSE 2012 nichts entgegen.
2.2.�Weiter macht der Versicherte geltend, vom Invalideneinkommen, das im vorliegenden Fall aufgrund der Tabellenl�hne ermittelt wurde, sei entgegen dem vorinstanzlichen Entscheid ein leidensbedingter Abzug vorzunehmen. Dieser Ansicht kann nicht beigepflichtet werden. Die Anwendung LSE 2012 anstelle der LSE bis 2010 bildet keinen Grund f�r einen entsprechenden Abzug (vgl. BGE 126 V 75). Andere stichhaltige Argumente, die einen Abzug vom Tabellenlohn rechtfertigen k�nnten, sind nicht erkennbar. Weder die langj�hrige Absenz vom Arbeitsmarkt noch die reduzierte Arbeitsf�higkeit des Beschwerdef�hrers verm�gen im vorliegenden Fall einen Abzug, der sich auf die Rentenh�he auswirkt, zu begr�nden. Selbst wenn ein Abzug wegen Teilzeitarbeit von 10 % vorgenommen w�rde, �nderte sich nichts am Invalidit�tsgrad (63'073.40./. 29'646.95) : 63'073.40 x 100 = 47 %).
2.3.�Weitere Argumente, welche den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (E. 1 hievor) erscheinen lassen k�nnten, vermag der Beschwerdef�hrer nicht darzulegen, weshalb es ab 1. Februar 2014 bei der verf�gungsweise zugesprochenen, vorinstanzlich best�tigten Viertelsrente der Invalidenversicherung bleibt.
Da die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt.
Dieses Urteil wird den Parteien, der BVG-Sammelstiftung Swiss Life, der FUTURA Vorsorgestiftung, der Swiss Life AG, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.