Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_11_MuSchG_Arbeitsentgelt_bei_Beschaeftigungsverbot-d142104,17.html
Timestamp: 2016-10-24 01:39:08
Document Index: 231971876

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 11', '§ 1', '§ 3', '§ 4', '§ 8', '§ 10', '§ 12']

§ 11 MuSchG, Arbeitsentgelt bei Beschäftigungsverboten | Gesetze auf anwalt24.de
§ 11 MuSchG, Arbeitsentgelt bei Beschäftigungsverboten Suche
Gesetz zum Schutze der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz - MuSchG) Bunde...…§ 11 MuSchG, Arbeitsentgelt bei Beschäftigungsverboten§ 12 MuSchG (weggefallen)§ 13 MuSchG, Mutterschaftsgeld§ 14 MuSchG, Zuschuss zum Mutterschaftsgeld§ 15 MuSchG, Sonstige Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft§ 16 MuSchG, Freistellung für Untersuchungen§ 17 MuSchG, Erholungsurlaub§ 18 MuSchG, Auslage des Gesetzes§ 19 MuSchG, Auskunft§ 20 MuSchG, Aufsichtsbehörden§ 21 MuSchG, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten§ 22 MuSchG (weggefallen)§ 23 MuSchG (weggefallen)§ 24 MuSchG, In Heimarbeit Beschäftigte§ 25 MuSchG (weggefallen)
§ 11 MuSchGGesetz zum Schutze der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz - MuSchG)BundesrechtVierter Abschnitt – LeistungenTitel: Gesetz zum Schutze der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz - MuSchG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: MuSchGGliederungs-Nr.: 8052-1Normtyp: Gesetz(1) 1Den unter den Geltungsbereich des § 1 fallenden Frauen ist, soweit sie nicht Mutterschaftsgeld nach den Vorschriften der Reichsversicherungsordnung beziehen können, vom Arbeitgeber mindestens der Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen oder der letzten drei Monate vor Beginn des Monats, in dem die Schwangerschaft eingetreten ist, weiter zu gewähren, wenn sie wegen eines Beschäftigungsverbots nach § 3 Abs. 1, §§ 4, 6 Abs. 2 oder 3 oder wegen des Mehr-, Nacht- oder Sonntagsarbeitsverbots nach § 8 Abs. 1, 3 oder 5 teilweise oder völlig mit der Arbeit aussetzen. 2Dies gilt auch, wenn wegen dieser Verbote die Beschäftigung oder die Entlohnungsart wechselt. 3Wird das Arbeitsverhältnis erst nach Eintritt der Schwangerschaft begonnen, so ist der Durchschnittsverdienst aus dem Arbeitsentgelt der ersten 13 Wochen oder drei Monate der Beschäftigung zu berechnen. 4Hat das Arbeitsverhältnis nach Satz 1 oder 3 kürzer gedauert, so ist der kürzere Zeitraum der Berechnung zu Grunde zu legen. 5Zeiten, in denen kein Arbeitsentgelt erzielt wurde, bleiben außer Betracht.(2) 1Bei Verdiensterhöhungen nicht nur vorübergehender Natur, die während oder nach Ablauf des Berechnungszeitraums eintreten, ist von dem erhöhten Verdienst auszugehen. 2Verdienstkürzungen, die im Berechnungszeitraum infolge von Kurzarbeit, Arbeitsausfällen oder unverschuldeter Arbeitsversäumnis eintreten, bleiben für die Berechnung des Durchschnittsverdienstes außer Betracht. 3Zu berücksichtigen sind dauerhafte Verdienstkürzungen, die während oder nach Ablauf des Berechnungszeitraums eintreten und nicht auf einem mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbot beruhen.(3) Die Bundesregierung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates Vorschriften über die Berechnung des Durchschnittsverdienstes im Sinne der Absätze 1 und 2 zu erlassen.
§ 10 MuSchG, Erhaltung von Rechten§ 12 MuSchG (weggefallen)
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