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Timestamp: 2016-10-23 06:19:46
Document Index: 218088166

Matched Legal Cases: ['Art. 269', 'Art. 273', 'Art. 277', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'BGE', 'BGE', 'Art. 159', 'Art. 159', 'BGE', 'BGE', 'Art. 269', 'Art. 159', 'Art. 71', 'Art. 71', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 165', 'Art. 164', 'Art. 163', 'BGE', 'Art. 164', 'BGE', 'Art. 163', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 92', 'Art. 163', 'Art. 91', 'Art. 93', 'Art. 92', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 92', 'Art. 163', 'Art. 91', 'Art. 197', 'Art. 63', 'Art. 63', 'BGE', 'Art. 163', 'Art. 163', 'Art. 164', 'Art. 63', 'Art. 163', 'Art. 164', 'Art. 68', 'Art. 159', 'BGE', 'Art. 68', 'Art. 68', 'Art. 278']

6S.327/2000 (22.01.2001)
6S.327/2000/hev
Kassationshofes, Bundesrichter Wipr�chtiger Bundesrichterin
Konkursdelikte, ungetreue Gesch�ftsf�hrung;
Zurechnungsf�higkeit, Strafzumessung(eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichtsausschusses von Graub�nden vom 4./5. November 1999), hat sich ergeben:
C.- X.________ f�hrt Nichtigkeitsbeschwerde und beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Das Kantonsgericht beantragt die Abweisung der Beschwerde (act. 1). Die Staatsanwaltschaft Graub�nden hat unter Hinweis auf die Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid auf eine Stellungnahme zur Beschwerde verzichtet (act. 10).
1.- Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begr�ndet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgen�ssisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Ausf�hrungen, die sich gegen die tats�chlichen Feststellungen des Entscheides richten, sind unzul�ssig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der Kassationshof ist im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde an den von der kantonalen Beh�rde festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 277bis BStP). Soweit der Beschwerdef�hrer von einem abweichenden Sachverhalt ausgeht oder ihn erg�nzt, kann auf die Beschwerde somit nicht eingetreten werden.
2.- a) Die Vorinstanz lehnte den Antrag auf eine psychiatrische Begutachtung des Beschwerdef�hrers zur Frage der Zurechnungsf�higkeit ab mit der Begr�ndung, der Beschwerdef�hrer habe anl�sslich der Hauptverhandlung nicht den Eindruck einer Person gemacht, an deren geistigen F�higkeiten zu zweifeln Anlass best�nde. Er habe sich �ber alle ihm zur Last gelegten Sachverhalte genauestens orientiert gezeigt und durch ein beneidenswertes Ged�chtnis ausgezeichnet. Auch seien anderweitig keine Anhaltspunkte festzustellen, die auf eine St�rung des Bewusstseins und der damit eingeschr�nkten F�higkeit zur Einsicht in das Unrecht seiner Verhaltensweise hinweisen w�rden. Das Gesch�ftsgebaren des dynamischen und wohl auch impulsiven Unternehmers sei durchaus nachvollziehbar und aus der konkreten Situation heraus auch nicht unverst�ndlich, auch wenn es in verschiedener Hinsicht nicht zu billigen sei. Das Verhalten des Beschwerdef�hrers sei also nicht so gewesen, dass man sich h�tte fragen m�ssen, wie ein "normaler" Mensch nur zu solchen Handlungen oder Unterlassungen h�tte f�hig sein k�nnen.
Es best�nden somit nicht die geringsten Anhaltspunkte, die Zweifel an der Zurechnungsf�higkeit des Beschwerdef�hrers entstehen liessen (angefochtener Entscheid S. 16 Ziff. 2).
Der Beschwerdef�hrer sieht darin eine Verletzung von Art. 13 StGB. Aus dem Eindruck, den er an der Hauptverhandlung hinterlassen habe, k�nne bestenfalls geschlossen werden, dass er an keinen Geisteskrankheiten leide, die in Intelligenzm�ngeln (Debilit�t, Idiotie etc.) gr�ndeten, was nie geltend gemacht worden sei.
Angesichts der problematischen Liquidit�t der Hotel AG habe der Beschwerdef�hrer nichts unversucht gelassen, die Liquidit�tskrise zu entsch�rfen; so habe er neue Geldgeber gesucht (eine Fluggesellschaft, einen arabischen Investor), �ber die Ferienclub AG und die Betriebs AG - an sich mit Erfolg - ein Time-sharing-System eingef�hrt und schliesslich auch erhebliche Eigenmittel in die Hotel AG fliessen lassen. Diese Bem�hungen st�nden in ungekl�rtem Widerspruch zu den inkriminierten Investitionen in das Leasing von drei Fahrzeugen der Marke Jaguar und in die Yacht "Sea Gypsy". Gerade die erstgenannte Investition entbehre jeglicher Logik, weil der Abschluss der Leasingvertr�ge zeitlich mit dem Abschluss eines Darlehensvertrags zusammengefallen sei, durch welchen Fr. 565'000.-- in die Hotel AG geflossen seien. Diese Handlungsweise - Belastung der Liquidit�t durch den Abschluss von Leasingvertr�gen unter gleichzeitiger Zuf�hrung von fl�ssigen Mitteln aus einem Privatdarlehen - m�sse als v�llig un�bliches und widerspr�chliches T�terverhalten qualifiziert werden.
Dieser Investitionsentscheid befremde umso mehr, als dem Beschwerdef�hrer w�hrend derselben Zeit ein Mercedes Benz 500 zur Verf�gung gestanden haben solle. Eine Wesensver�nderung im Sinne einer manischen Entwicklung oder eine Pers�nlichkeitsst�rung (z.B. narzisstische Pers�nlichkeitsstruktur) k�nnten nicht ausgeschlossen werden; in diese Richtung deute auch seine Aussage, im Hinblick auf den Vertrag mit der Fluggesellschaft habe er in euphorischer Stimmung gehandelt. Diese Handlungsweise sei assoziierbar mit einem manischen Krankheitsbild, welches durch gehobene Stimmungslage und der geschilderten Antriebssteigerung des Beschwerdef�hrers gekennzeichnet sei. Auch vor dem Hintergrund des vorgeworfenen Renommiergehabes im Zusammenhang mit der "Sea Gypsy" k�nne eine Wesensver�nderung oder Pers�nlichkeitsst�rung nicht ausgeschlossen werden. Dem Beschwerdef�hrer sei auch von verschiedener Seite egozentrisches, machtfixiertes Verhalten vorgeworfen worden, was zu einer entsprechenden Belastung seines gesch�ftlichen und pers�nlichen Umfeldes gef�hrt habe. Die Vorinstanz habe auch seine Uneinsichtigkeit und Unf�higkeit, sein eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen, hervorgehoben.
Deshalb und auch wegen der einschl�gigen R�ckf�lle k�nnte eine dissoziale Pers�nlichkeitsst�rung vorliegen (Beschwerdeschrift S. 7 ff. lit. A).
b) Gem�ss Art. 13 StGB ist die Untersuchung eines Beschuldigten anzuordnen, wenn Zweifel an dessen Zurechnungsf�higkeit bestehen. Der Richter soll seine Zweifel nicht selber etwa mit Hilfe psychiatrischer Fachliteratur beseitigen, sondern den Sachverst�ndigen beiziehen. Art. 13 StGB gilt nicht nur, wenn der Richter tats�chlich Zweifel an der Zurechnungsf�higkeit hegt, sondern auch, wenn er nach den Umst�nden des Falles Zweifel haben sollte (BGE 119 IV 120 E. 2a). Allerdings ist bei der Pr�fung dieser Zweifel zu ber�cksichtigen, dass nicht jede geringf�gige Herabsetzung der F�higkeit, sich zu beherrschen, gen�gt, um eine verminderte Zurechnungsf�higkeit anzunehmen. Der Betroffene muss vielmehr, zumal der Begriff des normalen Menschen nicht eng zu fassen ist, in hohem Masse in den Bereich des Abnormen fallen, seine Geistesverfassung nach Art und Grad stark vom Durchschnitt nicht bloss der Rechts-, sondern auch der Verbrechensgenossen abweichen (BGE 116 IV 273 E. 4b).
c) Die Vorinstanz stellt unter anderem verbindlich fest, zu einem nicht unwesentlichen Teil sei die v�llig unbefriedigende Liquidit�tslage der Hotel AG darauf zur�ckzuf�hren gewesen, dass nach der 1989 erfolgten K�ndigung der Hypothekarkredite seitens der Bank A.________ die Zahlungsausst�nde zu h�chst unattraktiven Kontokorrentzinss�tzen h�tten verzinst werden m�ssen. Die Ursache f�r diese ungl�ckliche Entwicklung habe darin gelegen, dass sich der Beschwerdef�hrer - ver�rgert �ber das von der Bank nicht eingehaltene Finanzierungsversprechen ihres Filialleiters - mit dem Finanzinstitut �berworfen gehabt habe. Er habe sich zwar bem�ht, neue Geldgeber f�r den Betrieb zu gewinnen, was mit der Fluggesellschaft und dem arabischen Investor gelungen geschienen habe; doch habe er sich mit seinem finanziellen Gebaren so verhalten, als wenn das Geld schon geflossen w�re (angefochtener Entscheid S. 19 f.). Im Zusammenhang mit dem Leasen von Fahrzeugen f�hrt die Vorinstanz aus, an diesem Beispiel zeige sich, dass der Beschwerdef�hrer es nicht verstanden habe, Privates und Gesch�ftliches klar voneinander abzugrenzen. Nach Gutd�nken habe er ihm nahe stehenden Personen Verg�nstigungen gew�hrt und diese der Gesellschaft belastet. Dass der Verwaltungsrat sein Vorgehen gebilligt habe, sei nicht von Bedeutung, da er nach eigenen Aussagen die Gesellschaft praktisch im Alleingang gef�hrt und seine Meinung stets durchgesetzt habe (S. 22). Zu den Investitionen in die "Sea Gypsy" h�lt die Vorinstanz fest, dass diese Yacht das Gesch�ftsergebnis der Hotel AG in nennenswerter Weise positiv h�tte beeinflussen k�nnen, seien Wunschgedanken gewesen, welche offensichtlich dem Verlangen des Beschwerdef�hrers entsprungen seien, ein pers�nliches Steckenpferd zu reiten. Wohl habe er seine Aufenthalte auf dem Schiff selbst bezahlt, doch habe ihm nur die von der Hotel AG teuer erkaufte Beteiligung erlaubt, sich wie ein richtiger Yachtbesitzer zu f�hlen. Es sei in hohem Masse verantwortungslos gewesen, dem Betrieb ungeachtet der finanziellen Probleme Mittel zur Befriedigung pers�nlicher Ambitionen zu entziehen und um so einer pers�nlichen Liebhaberei zu fr�nen (S. 27 f.).
Bei der Strafzumessung gesteht die Vorinstanz dem Beschwerdef�hrer zu, er habe sich sehr innovativ und ideenreich gezeigt und dass er sich seiner Aufgabe als Verwaltungsratspr�sident mit grossem pers�nlichem Einsatz und auch mit finanziellem Engagement angenommen habe. Der Misserfolg sei sicher auch auf ungl�ckliche Umst�nde zur�ckzuf�hren, lasse sich jedoch �ber weite Strecken nicht von der Pers�nlichkeit des Beschwerdef�hrers trennen. Durch seinen ungest�men Charakter, seine Ungeschicklichkeiten im Umgang mit Personen und Institutionen, von deren Wohlwollen der Erfolg des Unternehmens nicht unwesentlich abh�ngig gewesen sei, sowie durch seine r�cksichtslose Art in der Verfolgung seiner Ziele habe er sich viele Sympathien verscherzt, auf die er f�r die erfolgreiche Verwirklichung seiner Unternehmensstrategie angewiesen gewesen w�re (angefochtener Entscheid S. 66). Indem der Beschwerdef�hrer wie schon fr�her wiederum Konkursdelikte begangen habe, habe er seine Einsichtslosigkeit und Unbelehrbarkeit bewiesen.
Die unn�tigen Aufwendungen betreffend die Fahrzeuge der Marke Jaguar und die "Sea Gypsy" w�rfen ein besonders bedenkliches Licht auf den Charakter des Beschwerdef�hrers; aus reinem Renommiergehabe habe er erhebliche Mittel der Hotel AG verschleudert. Ihm werde nicht vorgeworfen, im Sinne eines geradezu auf betr�gerischen Gelderwerb ausgehenden Wirtschaftsdelinquenten sich direkt mit ertrogenen Geldern selbst bereichert zu haben, doch habe er sich in schwer wiegender Weise �ber Rechte und Mittel Dritter hinweggesetzt, um dem Hotelbetrieb Gelder zuzuf�hren, die er diesem auf der anderen Seite �usserst leichtfertig entzogen habe (S. 68). Weder in der Untersuchung noch im Gerichtsverfahren seien Zeichen von Reue und Einsicht feststellbar gewesen. Der Beschwerdef�hrer versteige sich nach wie vor in Ausfl�chte und finde f�r jedes Verhalten eine Rechtfertigung; dabei suche er die Schuld stets bei anderen und sehe offenbar keine Veranlassung, auch sein eigenes Vorgehen kritisch zu betrachten (S. 69).
d) Aus diesen Ausf�hrungen der Vorinstanz ergibt sich ein recht differenziertes Bild des Charakters des Beschwerdef�hrers. Als wesentliche Punkte zeigen sich eine starke F�hrerpers�nlichkeit, die sich mit den gesteckten Zielen einerseits stark identifiziert, sich daf�r pers�nlich und finanziell engagiert, die anderseits die eigenen Ideen selbstherrlich durchsetzt und ohne R�cksicht auf Sch�digung Dritter (Gesellschaften, Gl�ubiger, Kunden) f�r sich und ihm Nahestehende einen gehobenen Lebensstandard beansprucht. Der ger�gte Widerspruch, der Beschwerdef�hrer habe die Liquidit�t der Hotel AG durch den Abschluss von Leasingvertr�gen belastet und gleichzeitig der Hotel AG fl�ssige Mittel aus einem Privatdarlehen zugef�hrt, besteht bloss scheinbar.
Das Ansehen als Chef eines ganzen Hotelkomplexes und den gehobenen Lebensstandard konnte der Beschwerdef�hrer nur aufrecht erhalten, wenn er der Hotel AG auch gen�gend Mittel zum �berleben zuf�hrte. Dass im Hinblick auf den Vertrag mit der Fluggesellschaft auch sein Handeln in euphorischer Stimmung auf eine Wesensver�nderung im Sinne einer manischen Entwicklung oder eine Pers�nlichkeitsst�rung (z.B. narzisstische Pers�nlichkeitsstruktur) hindeuten sollte, ist eher gewagt. Die euphorische Stimmung des Beschwerdef�hrers l�sst sich viel nat�rlicher mit dem Umstand erkl�ren, dass die Fluggesellschaft eine Beteiligung an der Hotel AG in Millionenh�he nach jahrelangen Verhandlungen endlich vertraglich zugesichert hatte. Die M�glichkeit des Vorliegens einer dissozialen Pers�nlichkeitsst�rung sieht der Beschwerdef�hrer in seiner Unf�higkeit, sein eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen. Eine solche Unf�higkeit stellt die Vorinstanz nicht fest. Sie h�lt dem Beschwerdef�hrer vielmehr vor, er versteige sich nach wie vor in Ausfl�chte und finde f�r jedes Verhalten eine Rechtfertigung; dabei suche er die Schuld stets bei anderen und sehe offenbar keine Veranlassung, sein eigenes Vorgehen kritisch zu betrachten. Damit bringt die Vorinstanz zum Ausdruck, dass der Beschwerdef�hrer nicht gewillt sei, sich mit dem vorgeworfenen Verhalten auseinander zu setzen. Fehlt es aber am Willen des Beschwerdef�hrers, wirkt sein Hinweis auf eine dissoziale Pers�nlichkeitsst�rung gesucht. Im �brigen ist aufgrund des verbindlichen Sachverhalts nicht ersichtlich, weshalb die Vorinstanz an der vollen Zurechnungsf�higkeit des Beschwerdef�hrers h�tte Zweifel haben sollen. Es ergeben sich jedenfalls keinerlei Hinweise, inwiefern die Geistesverfassung des Beschwerdef�hrers nach Art und Grad stark vom Durchschnitt nicht bloss der Rechts-, sondern auch der Verbrechensgenossen abweichen sollte.
Nach dem Gesagten lehnte die Vorinstanz eine psychiatrische Untersuchung der Zurechnungsf�higkeit des Beschwerdef�hrers zu Recht ab. Damit erweist sich die Beschwerde in diesem Zusammenhang als unbegr�ndet.
3.- Der Beschwerdef�hrer r�gt, die Vorinstanz habe ihn zu Unrecht der ungetreuen Gesch�ftsf�hrung zum Nachteil der Hotel AG schuldig gesprochen und dadurch Art. 159 aStGB verletzt (Beschwerdeschrift S. 11 ff. lit. B).
a) Der ungetreuen Gesch�ftsf�hrung macht sich schuldig, "wer jemanden am Verm�gen sch�digt, f�r das er infolge einer gesetzlichen oder vertraglich �bernommenen Pflicht sorgen soll" (Art. 159 aStGB). Der Tatbestand ist erf�llt, wenn der T�ter eine Verm�gensf�rsorgepflicht in der Stellung eines Gesch�ftsf�hrers gehabt hat, in diesem Zusammenhang eine Pflichtverletzung begangen hat, es dadurch zu einer Sch�digung des anvertrauten Verm�gens gekommen ist und der T�ter vors�tzlich gehandelt hat, wobei Eventualvorsatz gen�gt (BGE 120 IV 190 E. 2b; 121 IV 104 E. 2c; 122 IV 279 E. 2; 123 IV 17 E. 3).
Zu pr�fen ist, ob der Beschwerdef�hrer ohne Pflichtverletzung die Leasingvertr�ge �ber die drei Fahrzeuge der Marke Jaguar abschliessen und die Hotel AG an der "Sea Gypsy" beteiligen durfte. Zu beachten ist, dass hier dem Gesch�ftsf�hrer ein Ermessensspielraum zur Verf�gung steht (Samson/G�nther, Systematischer Kommentar zum [deutschen] Strafgesetzbuch, � 266 N 39). Es ist eine Pr�fung anhand der konkreten Umst�nde des Einzelfalls vorzunehmen (Stratenwerth, Schweizerisches Strafrecht, Besonderer Teil I, 4. Auflage, � 19 N 12). Die zu betreuenden Verm�gensinteressen m�ssen als bedeutsam und von Gewicht erscheinen (BGE 105 IV 307 E. 2b am Ende; (Stratenwerth, a.a.O., N 8; a.M. Peter Popp, Vertragsverletzung als strafbare Handlung, ZBJV 129/1993 S. 297).
b) Die Vorinstanz umschreibt die finanzielle Situation der Hotel AG zur fraglichen Zeit wie folgt:
Selbst der Beschwerdef�hrer stelle nicht in Abrede, dass es der Hotel AG an fl�ssigen Mitteln gemangelt habe. Die objektiven Fakten spr�chen diesbez�glich denn auch eine zu klare Sprache, als dass die prek�re Liquidit�tslage h�tte �bersehen werden k�nnen. Auch wenn dem Beschwerdef�hrer im fraglichen Zeitpunkt die Liquidit�tskennzahlen der Polizei nicht vorgelegen h�tten, so h�tte er Dokumente wie z.B. Jahresabschl�sse analysieren und sich �ber die Liquidit�tslage ein klares und realistisches Bild machen k�nnen und m�ssen. Die ermittelten Kennzahlen seien im konkreten Fall so extrem schlecht, dass sie den Beschwerdef�hrer als Gesch�ftsf�hrer h�tten alarmieren und dazu bewegen m�ssen, mit den fl�ssigen Mitteln der Gesellschaft �usserst vorsichtig umzugehen und von kostspieligen, nicht vordringlichen und insbesondere die Ertragskraft der Gesellschaft nicht verbessernden Investitionen Abstand zu nehmen. Dazu habe umso eher Grund bestanden, als die Hotel AG im fraglichen Zeitraum w�hrend Jahren massive Verluste geschrieben habe und ihren laufenden Zahlungsverpflichtungen nicht habe nachkommen k�nnen, sodass Betreibungen �ber mehrere Millionen aufgelaufen seien. Neben einem Imageverlust habe dies dazu gef�hrt, dass mit den Gesch�ftspartnern keine g�nstigen Konditionen mehr h�tten ausgehandelt und keine Skonti h�tten abgezogen werden k�nnen, was bei den hohen Ums�tzen ein weiterer Nachteil gewesen sei. Die h�chst unattraktiven Kontokorrentzinss�tze h�tte der Beschwerdef�hrer als Tatsache hinnehmen und sein Gesch�ftsgebaren entsprechend anpassen m�ssen. Vor diesem Hintergrund seien die Leasing-Gesch�fte (Jaguar) und die Investitionen in die "Sea Gypsy" zu beurteilen (angefochtener Entscheid S.
Unbestrittenermassen war der Beschwerdef�hrer im fraglichen Zeitraum Gesch�ftsf�hrer der Hotel AG.
Angesichts der soeben dargestellten finanziellen Situation der Hotel AG und insbesondere der �usserst angespannten Liquidit�t der Gesellschaft konnten weder die Investitionen in die "Sea Gypsy" noch das Leasen von "eineinhalb" der drei Fahrzeuge der Marke Jaguar im Interesse der Hotel AG liegen. Jedenfalls ist es von Bundesrechts wegen nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz die Investitionen in die "Sea Gypsy" und die Kosten aus den Leasingvertr�gen einschliesslich der damit verbundenen Nebenkosten im Betrage von Fr.
100'000.-- pro Jahr als gesch�ftsm�ssig nicht begr�ndet und demzufolge als pflichtwidrig beurteilt.
c) Soweit der Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang Ausf�hrungen zum Anklagegrundsatz, zum rechtlichen Geh�r und zur Aktenwidrigkeit macht (Beschwerdeschrift S. 12 f. Ziff. 1), kann im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde darauf nicht eingetreten werden, weil sie verfassungsm�ssige Rechte betreffen (Art. 269 BStP).
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, es sei unklar, ob die Vorinstanz auch das von ihm ben�tzte Fahrzeug gesch�ftsm�ssig als unbegr�ndet betrachte (Beschwerdeschrift S. 14). Wenn die Vorinstanz rund die H�lfte der Gesamtkosten f�r die drei Fahrzeuge als nicht betriebsnotwendig bezeichnet und anf�gt, das gelte sicher f�r die beiden der Frau des Beschwerdef�hrers und Z.________ �berlassenen, so kann daraus nur geschlossen werden, dass die Vorinstanz das vom Beschwerdef�hrer ben�tzte Fahrzeug nicht als gesch�ftsm�ssig unbegr�ndet einstufte. Damit er�brigen sich auch Ausf�hrungen zum Mercedes 500 SEC, der dem Beschwerdef�hrer ebenfalls zur Verf�gung gestanden haben soll (S. 14). Nachdem sich im Urteil zur staatsrechtlichen Beschwerde (E. 23) ergeben hat, dass die Frau des Beschwerdef�hrers in der Hotel AG nur einen untergeordneten Job innehatte, war das �berlassen eines geleasten Jaguars an sie gesch�ftsm�ssig offensichtlich unbegr�ndet. Da die Vorinstanz dem Beschwerdef�hrer einerseits nur die H�lfte der Gesamtkosten f�r die drei geleasten Fahrzeuge strafrechtlich vorh�lt, und anderseits der Jaguar f�r ihn selbst gesch�ftsm�ssig begr�ndet war, nicht aber derjenige f�r seine Frau, erweisen sich noch die h�lftigen Kosten des dritten Jaguar als gesch�ftsm�ssig unbegr�ndet. Angesichts der finanziellen Situation der Hotel AG widerspricht diese Beurteilung Bundesrecht nicht, und zwar selbst dann nicht, wenn man dem Entscheid die vom Beschwerdef�hrer vorgebrachten T�tigkeiten von Z.________ f�r die Hotel AG zu Grunde legt.
Auf die weiteren Vorbringen in diesem Zusammenhang (Beschwerdeschrift S. 15 - 17 lit. a) ist nicht einzutreten, weil sie entweder an der Sache vorbeigehen oder dem verbindlichen Sachverhalt widersprechen. Insbesondere gen�gt hier ein Hinweis auf das Urteil zur staatsrechtlichen Beschwerde (E. 22c, 23 und 26 am Ende).
Ebenso wenig eingetreten werden kann auf die Beschwerde, soweit der Beschwerdef�hrer der vorinstanzlichen Feststellung, er habe die Gesellschaft praktisch im Alleingang gef�hrt und seine Meinung stets durchgesetzt, widerspricht. Auch sein Einwand, der Verwaltungsrat und die Generalversammlung h�tten hinsichtlich des Leasings und der "Sea Gypsy" in keinem Zeitpunkt irgendwelche Beanstandungen vorgebracht, hilft ihm nicht weiter. Denn selbst die Meinung, wonach bei Einverst�ndnis des Gesch�ftsherrn das Verhalten des Betreuungspflichtigen nicht mehr als pflichtwidrig anzusehen sei, schliesst diese Konsequenz bei gesetzwidriger oder ungetreuer Zustimmung durch Aufsichts- oder andere �bergeordnete Organe des Gesch�ftsherrn aus, so z.B. wenn die Liquidit�t (!) einer GmbH in Gefahr ger�t oder Handlungen gegen kaufm�nnische Grunds�tze schlechthin verstossen (H�bner, Leipziger Kommentar, 10. Auflage, Berlin/New York, � 266 N. 87; ebenso Alex Vollmar, Die ungetreue Gesch�ftsf�hrung [Art. 159 StGB], Diss. Z�rich 1978, S. 80, wo Gesetz und Statuten als Schranken erw�hnt werden).
Mit den Ausf�hrungen zum subjektiven Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsf�hrung (Beschwerdeschrift S. 17 ff. lit. c) wiederholt der Beschwerdef�hrer lediglich seine Vorbringen in der staatsrechtlichen Beschwerde, weshalb darauf nicht einzutreten ist.
Auch in Bezug auf die Beteiligung der Hotel AG an der "Sea Gypsy" kritisiert der Beschwerdef�hrer �ber weite Teile die vorinstanzliche Beweisw�rdigung (Beschwerdeschrift S. 20 ff. Ziff. 3), was im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde unzul�ssig ist. Inwiefern - ausgehend vom verbindlichen Sachverhalt - die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben sollte, legt der Beschwerdef�hrer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich.
d) Schliesslich erhebt der Beschwerdef�hrer die Einrede der Verj�hrung. Als Tathandlung bezeichne die Vorinstanz den Abschluss der drei Leasingvertr�ge. Diese seien am 18. Juli sowie am 13. und 21. August 1991 abgeschlossen worden. Der vorinstanzliche Entscheid vom 4./5. November 1999 sei somit mehr als 7� Jahre nach den Tathandlungen und damit nach Eintritt der absoluten Verfolgungsverj�hrung gef�llt worden.
Im Zusammenhang mit dem Verzicht auf die Rechtsfigur des fortgesetzten Delikts f�hrte das Bundesgericht aus, ob und unter welchen Bedingungen eine Mehrzahl strafbarer Handlungen jeweils zu einer entsprechenden rechtlichen Einheit zusammenzufassen sei, sei in den Sachbereichen, in denen das fortgesetzte Delikt bisher Anwendung gefunden habe (Verj�hrung, Strafsch�rfung, Strafantragsfrist, "ne bis in idem"), gesondert zu er�rtern.
F�r den Bereich der Verj�hrung nahm es an, verschiedene strafbare Handlungen seien gem�ss Art. 71 Abs. 2 StGB dann als eine Einheit (bei der die Verj�hrung f�r s�mtliche Teilhandlungen erst mit der letzten Tat zu laufen beginne) anzusehen, wenn sie gleichartig und gegen dasselbe Rechtsgut gerichtet seien und - ohne dass bereits ein eigentliches Dauerdelikt gegeben sei (Art. 71 Abs. 3 StGB) - ein andauerndes pflichtwidriges Verhalten bildeten, das von dem in Frage stehenden gesetzlichen Straftatbestand ausdr�cklich oder sinngem�ss mitumfasst wird. Unter welchen genauen Voraussetzungen dies der Fall sei, k�nne nicht abschliessend in einer abstrakten Formel umschrieben werden. Im zu beurteilenden Fall bejahte es die Verbindung mehrerer strafbarer Einzelhandlungen zu einer verj�hrungsrechtlichen Einheit bei einem ungetreuen Gesch�ftsf�hrer, der in der Zeit von Sommer 1976 bis Ende 1981 mehrfach Wein anstatt unmittelbar f�r seine Arbeitgeberfirma auf Rechnung einer von ihm beherrschten Gesellschaft bezogen und die Lieferung anschliessend zu einem erh�hten Preis seiner Arbeitgeberfirma weiterfakturiert hatte. Es f�hrte aus, der damalige Beschwerdef�hrer sei als Gesch�ftsf�hrer nicht nur verpflichtet gewesen, Gewinn bringende Gesch�fte statt f�r sich selber f�r seine Arbeitgeberfirma abzuschliessen, sondern h�tte sich auch um Ersatz des von ihm durch die Straftaten verursachten Schadens k�mmern m�ssen. Dadurch, dass er das nicht getan habe, habe er andauernd seine Pflichten gegen�ber dem Gesch�ftsherrn verletzt (BGE 119 IV 73 E. 2b).
Gerade die Leasingvertr�ge �ber die drei Fahrzeuge der Marke Jaguar belasteten die Erfolgsrechnung der Hotel AG nicht nur durch die einzelnen Vertragsabschl�sse, sondern - angesichts der monatlichen Leasingraten - w�hrend der ganzen Zeit von den Vertragsabschl�ssen bis mindestens zum Ausscheiden des Beschwerdef�hrers aus der Hotel AG im November 1993. Dass diese Teilhandlungen gleichartig und gegen dasselbe Rechtsgut gerichtet waren und ein andauerndes pflichtwidriges Verhalten bildeten, insbesondere weil der Beschwerdef�hrer sich nicht um Ersatz des von ihm durch sein Verhalten verursachten Schadens k�mmerte, ist offensichtlich.
Da zudem die Treuepflicht des Beschwerdef�hrers bis zu seinem Ausscheiden aus der Hotel AG bestand, begann die Verfolgungsverj�hrung auch erst ab diesem Zeitpunkt zu laufen. Die absolute Verfolgungsverj�hrung ist somit noch nicht eingetreten.
Sinngem�ss gilt dasselbe in Bezug auf den Sachverhalt der "Sea Gypsy". Der Beschwerdef�hrer belastete die Bilanz der Hotel AG in mehreren Malen wegen der "Sea Gypsy", und auch hier kam er seiner Wiedergutmachungspflicht bis zu seinem Ausscheiden aus der Hotel AG nicht nach.
e) Im Juli/August 1989 schlossen der Beschwerdef�hrer und seine Frau einen Leasingvertrag �ber einen VW Golf GTI ab; Leasingnehmerin war die Hotel AG, und der Vertrag sollte am 30. Juni 1992 ablaufen. Im Juni 1991 kaufte der Beschwerdef�hrer in eigenem Namen einen Mazda Mx-5, wobei er den VW Golf an Zahlung gab, wof�r ihm Fr. 16'000.-- angerechnet wurden. Den Mazda �berliess er seiner Tochter, die in der Hotel AG als Receptionistin arbeitete. Im September 1992 schloss der Beschwerdef�hrer namens der Hotel AG einen neuen Leasingvertrag per 1. Juli 1992 �ber den VW Golf ab, den er mehr als ein Jahr zuvor beim Kauf des Mazda an Zahlung gegeben hatte. Dieser Vertrag hatte eine Dauer von 24 Monaten bei einem monatlichen Leasingzins von Fr.
461.-- (angefochtener Entscheid S. 31 f.).
Das Kantonsgericht h�lt fest, ab Mitte 1992 habe die Hotel AG Leasingzinsen f�r ein Fahrzeug bezahlt, das der Gesellschaft nicht mehr zur Verf�gung gestanden sei. Der Beschwerdef�hrer habe dar�ber nach Belieben verf�gen k�nnen; die Gesellschaft habe dazu nichts zu sagen gehabt. Zweifellos habe der Beschwerdef�hrer die Hotel AG gesch�digt, indem er das von der Hotel AG geleaste Fahrzeug verkauft, dieses beim Kauf eines eigenen Autos an Zahlung gegeben und trotzdem dar�ber unter Verpflichtung der Hotel AG einen zweiten Leasingvertrag abgeschlossen habe. Sp�testens beim Abschluss dieses zweiten Vertrages habe er wissen m�ssen, dass er den Interessen der Hotel AG zuwidergehandelt habe (angefochtener Entscheid S. 33).
Ausgehend von diesen tats�chlichen Feststellungen verletzt die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen ungetreuer Gesch�ftsf�hrung kein Bundesrecht. Die Ausf�hrungen in der Beschwerdeschrift (S. 26 ff. Ziff. 4) widersprechen in den wesentlichen Punkten dem verbindlichen Sachverhalt, was unzul�ssig ist.
4.- Die Vorinstanz sprach den Beschwerdef�hrer schuldig des mehrfachen leichtsinnigen Konkurses, und zwar in Bezug auf die Sachverhalte "Sea Gypsy", drei geleaste Fahrzeuge der Marke Jaguar sowie Leasingvertrag �ber den bereits verkauften VW Golf (angefochtener Entscheid S. 36 - 38). Sie schildert die finanzielle Situation der Hotel AG im fraglichen Zeitraum und zeigt auf, dass der Beschwerdef�hrer unter den gegebenen Umst�nden mit den Mitteln der Gesellschaft grob fahrl�ssig umging, was miturs�chlich f�r den sp�teren Konkurs der Gesellschaft gewesen sei. Demgegen�ber zeichnet der Beschwerdef�hrer lediglich ein anderes Bild von der finanziellen Lage der Hotel AG und seinem Verhalten (Beschwerdeschrift S. 30 ff. lit. C). Damit widerspricht er aber dem verbindlichen Sachverhalt oder erg�nzt diesen in unzul�ssiger Weise. Inwiefern ausgehend von den vorinstanzlichen Feststellungen Bundesrecht verletzt sein sollte, macht der Beschwerdef�hrer nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Die Ausf�hrungen bez�glich des Sachverhalts erneuter Leasingvertrag �ber den VW Golf sind gegenstandslos, nachdem die staatsrechtliche Beschwerde in diesem Punkt wegen Verletzung des Anklagegrundsatzes gutgeheissen wird. Im �brigen kann auf die zutreffenden Ausf�hrungen der Vorinstanz verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG).
5.- a) Der Beschwerdef�hrer bestreitet, zum Nachteil der Ferienclub AG den Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsf�hrung erf�llt zu haben. Seine Ausf�hrungen (Beschwerdeschrift S. 35 ff. lit. C) ersch�pfen sich jedoch in einer Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung (vgl. Urteil zur staatsrechtlichen Beschwerde, E. 10b und 13d), weshalb auf die Beschwerde insoweit nicht eingetreten werden kann.
b) Den Tatbestand des leichtsinnigen Konkurses bez�glich die Ferienclub AG stellt der Beschwerdef�hrer ebenfalls mit dem Argument in Abrede, der Hotel AG seien 61 % der Einnahmen der Ferienrechtsnehmer zugestanden.
Nachdem die Vorinstanz willk�rfrei von 31 % ausgehen durfte (vgl. Urteil zur staatsrechtlichen Beschwerde, E. 13d), gehen die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers (Beschwerdeschrift S. 38 ff. lit. E) an der Sache vorbei.
Der Beschwerdef�hrer wirft der Vorinstanz vor, wenn sie die Unterlassung der Buchf�hrung als grobe Nachl�ssigkeit im Sinne eines Tatbestandselements des Art. 165 aStGB ansehe, w�rde das dazu f�hren, dass bei jedem Konkurs automatisch, wenn die Buchf�hrung nicht g�nzlich ordnungsgem�ss sei, auch eine Bestrafung wegen leichtsinnigen Konkurses erfolgen m�sste. Dieser Schluss ist nicht zwingend. Ein Konkurs kann vielerlei Gr�nde haben. Im Fall des Beschwerdef�hrers war aber die fehlende Buchhaltung f�r die Ferienclub AG ein wesentliches Element, das den Konkurs der Gesellschaft mitverursachte.
Deshalb durfte die Vorinstanz dieses Element als tatbestandsm�ssig f�r den leichtsinnigen Konkurs betrachten.
Damit erweisen sich die R�gen als unbegr�ndet, soweit darauf eingetreten werden kann.
6.- Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz habe ihn zu Unrecht wegen Pf�ndungsbetrugs verurteilt (Beschwerdeschrift S. 41 ff. lit. F).
Des Pf�ndungsbetrugs schuldig macht sich der der Betreibung auf Pf�ndung unterliegende Schuldner, der zum Nachteile seiner Gl�ubiger sein Verm�gen zum Scheine vermindert, namentlich Verm�gensst�cke beiseite schafft oder verheimlicht, Schulden vort�uscht, vorget�uschte Forderungen anerkennt oder deren Geltendmachung veranlasst und wenn gegen ihn ein Verlustschein ausgestellt worden ist (Art. 164 Ziff. 1 Abs. 3 aStGB).
Das Verheimlichen kann auf positiven Angaben beruhen, in denen zum Beispiel wahrheitswidrig behauptet wird, weitere Verm�gensgegenst�nde als die angegebenen seien nicht vorhanden oder ein bestimmter Verm�gensbestandteil stehe im Eigentum Dritter. Verheimlichen kann der Schuldner auch, wenn er nur einen Teil seines Verm�gens angibt, im �brigen sich aber ausschweigt, um so den falschen Anschein zu erwecken, �ber seine gesamten Verm�gensverh�ltnisse Auskunft gegeben zu haben, w�hrend er in Wirklichkeit einen Teil verschleiert. Blosses Schweigen kann somit Verheimlichen im Sinne des Art. 163 StGB bedeuten, aber nur dann, wenn es betr�gerischen Charakter hat, also dazu dient, einen geringeren als den wirklichen Verm�gensbestand vorzut�uschen (BGE 102 IV 172 E. 2a, vgl. 88 IV 21 E. 1a und b, 93 IV 90 E. 1, 105 IV 319 E.a, 107 IV 175 E. 1 [Beiseiteschaffen] sowie 114 IV 11 E. 1a und b).
a) Im Rahmen des Pf�ndungsvollzugs vom 8. Mai 1992 gab der Beschwerdef�hrer sein monatliches NettoEinkommen mit Fr. 2'842. 50 an, obwohl seine effektiven Eink�nfte inklusive Spesen monatlich Fr. 9'580.-- betrugen.
Er selbst gesteht zu, dass der objektive Tatbestand von Art. 164 Ziff. 1 StGB erf�llt sein d�rfte. Doch bestreitet er den subjektiven Tatbestand (S. 41 f.
lit. b). Damit widerspricht er unzul�ssigerweise dem f�r das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalt; denn die Vorinstanz h�lt fest, mit der falschen Lohnabrechnung f�r den Monat M�rz 1992 habe der Beschwerdef�hrer den Betreibungsbeamten mit Wissen und Willen irregef�hrt (angefochtener Entscheid S. 48 unten).
Der Hinweis des Beschwerdef�hrers auf die Pf�ndungsurkunde vom 19. November 1993, hinsichtlich welcher weder der objektive noch der subjektive Tatbestand des Pf�ndungsbetrugs erf�llt sei (Beschwerdeschrift S. 42 lit. c), geht an der Sache vorbei. Denn die Vorinstanz hat insoweit gar keinen Schuldspruch gef�llt (vgl. angefochtener Entscheid S. 47 ff. lit. a).
Im �brigen ist zumindest fraglich, ob der Beschwerdef�hrer im Zeitpunkt der Ausstellung der Pf�ndungsurkunde nicht doch noch f�r die Hotel AG berufst�tig war (Beschwerdeschrift S. 42 lit. c); seine Lohnabrechnung per 30. November 1993 weist zwar lediglich einen Monatslohn von Fr. 1'290.-- aus, doch steht dem ein Barbezug von Fr. 8'515.-- gegen�ber, welchen Betrag (Fr.
8'516.--) er in den Vormonaten des gleichen Jahres entweder bar bezog oder sich auszahlen liess (Akten der Staatsanwaltschaft, act. 4.8, die letzten 11 Seiten).
b) Wie sich aus dem Urteil zur staatsrechtlichen Beschwerde (E. 15c) ergibt, durfte die Vorinstanz willk�rfrei davon ausgehen, der Beschwerdef�hrer habe im Zeitpunkt der Pf�ndung genau gewusst, dass er Eigent�mer zahlreicher Bilder gewesen sei, dass er aber als Kunstliebhaber nicht das Risiko habe eingehen wollen, diese im Rahmen der gegen ihn angehobenen Zwangsvollstreckung zu verlieren und sie dem Betreibungsbeamten daher verheimlicht habe.
Unter diesen Umst�nden erscheint das In-FrageStellen des subjektiven Tatbestands lediglich als unzul�ssige Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung.
Angesichts der Aussagen des Beschwerdef�hrers vom 15. April 1996 (vgl. 6P.82/2000, act. 9, E. 15b), auf die sich die Vorinstanz ausdr�cklich beruft (angefochtener Entscheid S. 49), ist auch klar, welche Bilder der Beschwerdef�hrer verheimlichte. Entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers bietet insoweit das Nachpr�fen der Gesetzesanwendung keine Schwierigkeiten.
c) Im Zusammenhang mit dem Kontokorrentguthaben des Beschwerdef�hrers bei der Hotel AG macht dieser geltend, die Vorinstanz begr�nde den Schuldvorwurf damit, es w�re seine Pflicht gewesen, den st�ndig wechselnden Kontostand auf den Tag der Pf�ndung abzukl�ren und das Ergebnis dem Pf�ndungsbeamten mitzuteilen. Eine derartige Unterlassung k�nne unter strafrechtlichen Gesichtspunkten nur dann als vors�tzliche Tatbegehung qualifiziert werden, wenn der Beschwerdef�hrer im Zeitpunkt der Pf�ndungseinvernahme aufgrund der gesamten Umst�nde vern�nftigerweise davon h�tte ausgehen m�ssen, er befinde sich gegen�ber der Hotel AG in einer Gl�ubigerposition (Beschwerdeschrift S. 45 f. lit. b).
Gerade letztere Bedingung sieht die Vorinstanz als erf�llt an, wenn sie zum Schluss gelangt, es sei schlechterdings unvorstellbar, dass der Beschwerdef�hrer ein bedeutendes Guthaben von �ber Fr. 600'000.-- just in dem Moment einfach h�tte vergessen k�nnen, als es gegolten habe, seine Verm�genswerte dem Pf�ndungsbeamten anzugeben; es best�nden keine Zweifel, dass der Beschwerdef�hrer sein Guthaben absichtlich habe verschweigen wollen (angefochtener Entscheid S. 50 f. lit. c). Unter diesen Umst�nden l�uft die Anfechtung des subjektiven Tatbestands auch hier auf eine unzul�ssige Beanstandung der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung hinaus.
d) Betreffend die nicht deklarierten Aktien der Hotel AG bringt der Beschwerdef�hrer im Wesentlichen vor, er sei zur Annahme berechtigt gewesen, dass s�mtliche seiner Aktien der Hotel AG zum Zeitpunkt der Pf�ndungseinvernahme an Drittgl�ubiger verpf�ndet gewesen seien. Die formaljuristisch sicherlich zutreffende Begr�ndung, dass auch verpf�ndete Verm�genswerte zu deklarieren seien, k�nne dem Beschwerdef�hrer unter strafrechtlichen Gesichtspunkten nicht angelastet werden. Er habe davon ausgehen k�nnen und d�rfen, dass im Rahmen des Vollstreckungsverfahrens vor dem Hintergrund der erfolgten Pf�ndung keine Deklarationspflicht mehr bestehe beziehungsweise er habe eine solche nicht einmal in Betracht gezogen (Beschwerdeschrift S. 47 f.
Auch mit dieser Argumentation widerspricht der Beschwerdef�hrer den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz. Nachdem er bereits 1984 wegen Pf�ndungsbetrugs verurteilt und im damaligen Urteil unterstrichen worden war, dass er auch mit Drittanspr�chen belastete Verm�genswerte h�tte deklarieren m�ssen (6P. 82/2000, act. 9, E. 17b), verletzt der vorinstanzliche Schluss, der Beschwerdef�hrer habe durch die Nichtdeklaration der Aktien zumindest eventualvors�tzlich Verm�genswerte verheimlicht, kein Bundesrecht.
e) Der Beschwerdef�hrer r�gt unter Hinweis auf Stratenwerth (a.a.O., S. 396 f. N 7), dass das blosse Verschweigen von Verm�genswerten gegen�ber dem Betreibungsbeamten f�r die Erf�llung des objektiven Tatbestands nicht ausreiche. Die Rechtsprechung, wonach ein tatbestandsm�ssiges Verheimlichen von Verm�genswerten dann zu bejahen sei, wenn der Schuldner nur einen Teil des Verm�gens angebe, im �brigen sich aber ausschweige, um so den falschen Eindruck zu erwecken, �ber seine gesamten Verm�gensverh�ltnisse Auskunft gegeben zu haben (BGE 102 IV 172 E. 2), f�hre zu einer nicht vertretbaren Privilegierung jener Schuldner, die in einem Konkurs- oder Betreibungsverfahren trotz entsprechender Aufforderung jede Auskunft �ber ihren Verm�gensstand verweigerten.
Diese w�rden nach der bisherigen Rechtsprechung lediglich wegen des �bertretungstatbestands des Ungehorsams im Betreibungs- und Konkursverfahrens bestraft, obwohl ihre Renitenz in letzter Konsequenz die Gl�ubigeranspr�che, welche durch die Konkurs- und Betreibungstatbest�nde gesch�tzt werden sollen, nicht minder gef�hrde.
Die vollumf�ngliche Weigerung eines Schuldners zur Mitwirkung im Rahmen eines Betreibungs- oder Konkursverfahrens d�rfte zudem in hohem Masse den Interessen der Zwangsvollstreckung als eines Bestandteils der Rechtspflege zuwiderlaufen, die ebenfalls zum Schutzobjekt der Betreibungs- oder Konkursdelikte geh�rten (Beschwerdeschrift S. 43 f. lit. b).
Zun�chst ist festzuhalten, dass der Beschwerdef�hrer aus dem Hinweis auf Stratenwerth nichts zu seinen Gunsten ableiten kann, zumal dieser am angegebenen Ort die zitierte Rechtsprechung vollumf�nglich �bernimmt.
Im �brigen besteht sehr wohl ein Unterschied, ob ein Schuldner jegliche Auskunft �ber seinen Verm�gensstand verweigert oder ob er durch die Angabe bloss von gewissen Verm�gensteilen den Anschein erweckt, sein Verm�gen vollst�ndig deklariert zu haben. Im ersten Fall wissen die Betreibungsbeh�rden, dass sie allenfalls weitere Untersuchungshandlungen vornehmen m�ssen, im zweiten Fall jedoch werden sie angesichts des Eindrucks, vom Schuldner eine vollst�ndige Aufstellung der Verm�genswerte erhalten zu haben, in der Regel weitere (notwendige) Nachforschungen unterlassen. Damit besteht aber auch kein Anlass, auf die bisherige Rechtsprechung zur�ckzukommen.
7.- a) Der Beschwerdef�hrer bringt vor, er sei zu Unrecht wegen betr�gerischen Konkurses im Falle der auf ihn und seine Ehefrau lautenden Konten bei einer Bank in Liechtenstein schuldig gesprochen worden. Durch Art. 163 Ziff. 1 aStGB gesch�tztes Angriffsobjekt k�nne nur solches Schuldnerverm�gen sein, das nach Betreibungsrecht dem Zugriff der Gl�ubiger offen stehe, nicht aber Verm�gen, das seiner Natur nach oder kraft besonderer Vorschrift der Zwangsvollstreckung entzogen sei (BGE 103 IV 233). Zwischen der Schweiz und Liechtenstein gebe es keinerlei Abkommen staatsvertraglicher Natur betreffend Anerkennung der gegenseitigen Konkursdekrete und Auslieferung von Verm�genswerten. Das Konkursamt Chur habe das Guthaben auf den erw�hnten Konten denn auch nicht in das Konkursverfahren in der Schweiz integrieren k�nnen. Auch wenn betreibungsrechtlich ausl�ndische Verm�genswerte ins Konkursinventar aufzunehmen seien, erfolge dies im Hinblick auf den guten Willen des Schuldners, der Konkursverwaltung auf dem Boden des Privatrechts behilflich zu sein (Amonn, Grundriss des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, 5. Auflage, S. 316 N 8). Das Bundesgericht habe zwar im Zusammenhang mit dem Tatbestand des Pf�ndungsbetrugs erwogen, dass grunds�tzlich auch im Ausland gelegene Verm�gensgegenst�nde offen zu legen seien. Dies sei damit begr�ndet worden, dass solches Verm�gen dennoch f�r die Berechnung des Existenzminimums gem�ss Art. 93 SchKG oder f�r die Beantwortung der Frage eine Rolle spielten, ob in der Schweiz gelegene Gegenst�nde etwa nach Art. 92 Ziff. 1 und 3 SchKG unpf�ndbar seien. Dieser Aspekt bleibe indessen f�r ein Konkursverfahren ohne Belang; mit der Er�ffnung des Konkurses k�nne n�mlich der Schuldner �ber seinen Arbeitserwerb frei verf�gen. Damit gebreche es aber auch am Tatbestandselement des Schadens zum Nachteil der Gl�ubiger (Beschwerdeschrift S. 49 f. lit. c).
b) Des betr�gerischen Konkurses schuldig macht sich der Schuldner, der zum Nachteile der Gl�ubiger sein Verm�gen zum Scheine vermindert, namentlich Verm�gensst�cke beiseite schafft oder verheimlicht, Schulden vort�uscht, vorget�uschte Forderungen anerkennt oder deren Geltendmachung veranlasst und wenn �ber ihn der Konkurs er�ffnet worden ist (Art. 163 Ziff. 1 Abs. 3 aStGB).
Es stellt sich die Frage, ob der Schuldner auch auf Verm�genswerte hinweisen muss, die m�glicherweise oder sogar mit Sicherheit nicht gepf�ndet werden k�nnen, weil sie sich jedenfalls nach Auffassung des Schuldners im Ausland befinden und deshalb dem Pf�ndungsbeschlag in der Schweiz entzogen sind.
Gem�ss Art. 91 Abs. 1 SchKG hat der Schuldner, soweit es f�r eine gen�gende Pf�ndung n�tig ist, seine Verm�gensgegenst�nde anzugeben, mit Einschluss derjenigen, welche sich nicht in seinem Gewahrsam befinden, sowie seiner Forderungen und Rechte gegen�ber Dritten.
Der Zweck der Vorschrift spricht daf�r, dass der Schuldner gehalten ist, auch auf im Ausland erzielte Eink�nfte und im Ausland gelegene Verm�gensgegenst�nde hinzuweisen.
Solches Verm�gen ist zwar dem Zugriff im Rahmen einer schweizerischen Zwangsvollstreckung entzogen; dennoch kann es f�r die Berechnung des Existenzminimums gem�ss Art. 93 SchKG und f�r die Beantwortung der Frage, ob in der Schweiz gelegene Gegenst�nde etwa nach Art. 92 Ziff. 1 und 3 SchKG unpf�ndbar sind, eine Rolle spielen.
Entsprechend wird auch in der Literatur die Auffassung vertreten, der Schuldner habe dem pf�ndenden Beamten jede f�r eine erfolgreiche Pf�ndung erforderliche Auskunft zu erteilen und f�r die Berechnung des Existenzminimums sei unter Einbezug der unpf�ndbaren und beschr�nkt pf�ndbaren Eink�nfte vom Gesamteinkommen auszugehen.
Letztlich ist es Sache des Betreibungsbeamten zu entscheiden, ob ein Verm�genswert gepf�ndet werden kann. Macht der Schuldner wahrheitsgetreu Angaben z.B.
�ber ihm geh�rige Aktien, die sich angeblich im Ausland befinden, dann hat der Betreibungsbeamte wenigstens die M�glichkeit, diesen Angaben nachzugehen (BGE 114 IV 11 E. 1).
c) Das Argument des Beschwerdef�hrers, im Gegensatz zur Pf�ndung auf Betreibung k�nne der Schuldner im Konkursverfahren nach Er�ffnung des Konkurses �ber seinen Arbeitserwerb frei verf�gen, trifft zwar zu, greift aber in dreifacher Hinsicht zu kurz.
Der Beschwerdef�hrer arbeitete seit Juli 1994 f�r die Reisen AG (fiktiver Name), und sein Gehalt von monatlich Fr. 10'000.-- wurde ihm jeweils auf das Konto bei der Bank in Liechtenstein �berwiesen und manchmal auch bar ausgeh�ndigt (angefochtener Entscheid S. 55 oben). Am 7. Juli 1995 war �ber den Beschwerdef�hrer der Konkurs er�ffnet worden (S. 54). Zumindest zivilrechtlich h�tte die Konkursmasse somit s�mtliche noch auf den Konten in Liechtenstein vorhandenen Lohnzahlungen beanspruchen k�nnen, die f�r die Arbeitsleistungen des Beschwerdef�hrers vor der Konkurser�ffnung �berwiesen worden waren.
Nach dem oben zitierten Bundesgerichtsentscheid (E. b) hat der Schuldner auf im Ausland erzielte Eink�nfte und im Ausland gelegene Verm�gensgegenst�nde hinzuweisen, weil solches Verm�gen f�r die Berechnung des Existenzminimums gem�ss Art. 93 SchKG und f�r die Beantwortung der Frage, ob in der Schweiz gelegene Gegenst�nde etwa nach Art. 92 Ziff. 1 und 3 SchKG unpf�ndbar sind, eine Rolle spielen kann. Gem�ss Art. 163 Abs. 2 SchKG findet die Bestimmung der Betreibung auf Pf�ndung �ber die Pflicht zur Angabe der Verm�gensbestandteile (Art. 91 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG) auf das Konkursverfahren entsprechende Anwendung. Desgleichen f�llt auch kein Verm�gen, das nicht pf�ndbar ist, in die Konkursmasse (Art. 197 Abs. 1 SchKG). Folglich kann der Beschwerdef�hrer, der auf Konkurs betrieben wurde, keine andere Rechtsstellung f�r sich beanspruchen, als wenn er auf Pf�ndung betrieben worden w�re.
Schliesslich kommt hinzu, dass die Guthaben auf den Konten der Liechtensteiner Bank nicht nur Lohnguthaben des Beschwerdef�hrers waren. Die Entscheidung aber dar�ber, ob die �brigen Guthaben h�tten zur Masse gezogen werden k�nnen und sollen, stand dem Betreibungsbeamten und nicht dem Beschwerdef�hrer zu.
d) Der Einwand des Beschwerdef�hrers, mit dem blossen Verschweigen der Konten in Liechtenstein habe er lediglich den Tatbestand des Ungehorsams des Schuldners im Konkursverfahren erf�llt (Beschwerdeschrift S. 48 lit. b), ist unbegr�ndet. In der Einvernahme durch den Konkursbeamten hat der Beschwerdef�hrer nicht einfach die Aussage verweigert. Er machte unter anderem vielmehr Angaben �ber seine Aktien der Hotel AG, seine Bildersammlung und insbesondere auch �ber Bankkonten in I.________ und F.________. Durch die Angabe von bloss gewissen Verm�gensteilen hat er somit den Anschein erweckt, sein Verm�gen vollst�ndig deklariert zu haben.
Dass damit das Tatbestandsmerkmal des Verheimlichens von Verm�gensst�cken erf�llt ist, wurde bereits dargelegt (E. 6e).
e) Soweit der Beschwerdef�hrer das Vorliegen des subjektiven Tatbestands in Zweifel zieht (Beschwerdeschrift S. 50 ff. lit. e), widerspricht er im Wesentlichen dem verbindlich festgestellten Sachverhalt. Es kann auf die Ausf�hrungen im Urteil zur staatsrechtlichen Beschwerde (6P. 82/2000, act. 9, E. 18) verwiesen werden.
Nach dem Gesagten erweisen sich die R�gen im Zusammenhang mit der Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen betr�gerischen Konkurses als unbegr�ndet, soweit auf sie �berhaupt eingetreten werden kann.
8.- Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung der Regeln �ber die Strafzumessung (Art. 63 StGB; Beschwerdeschrift S. 52 ff. lit. H).
Gem�ss Art. 63 StGB misst der Richter die Strafe nach dem Verschulden des T�ters zu; er ber�cksichtigt die Beweggr�nde, das Vorleben und die pers�nlichen Verh�ltnisse des Schuldigen. Das Bundesgericht stellt in seiner neueren Rechtsprechung h�here Anforderungen an die Begr�ndung der Strafzumessung durch den Sachrichter und greift h�ufiger in die Strafzumessung ein als fr�her. Der Sachrichter hat im Urteil die wesentlichen schuldrelevanten Tat- und T�terkomponenten so zu er�rtern, dass festgestellt werden kann, ob alle rechtlich massgebenden Gesichtspunkte ber�cksichtigt und wie sie gewichtet wurden. Entsprechendes gilt f�r die im Gesetz genannten Strafsch�rfungs- und Strafmilderungsgr�nde.
Er muss die �berlegungen, die er bei der Bemessung der Strafe angestellt hat, in seinem Urteil in den Grundz�gen darstellen und die Strafzumessung so gut wie m�glich nachvollziehbar machen. Dann ist es auch m�glich zu pr�fen, ob er sich von zutreffenden oder unzutreffenden Gesichtspunkten leiten liess und ob er sich bei der Gewichtung der relevanten Faktoren im Rahmen seines weiten Ermessens hielt. Eine auffallend hohe oder milde Strafe bedarf einer besonders sorgf�ltigen Begr�ndung (BGE 121 IV 49 E. 2a/aa mit Hinweisen).
a) Im Zusammenhang mit der Tatkomponente beziehungsweise dem Ausmass des verschuldeten Erfolgs beanstandet der Beschwerdef�hrer zun�chst die Gewichtung des verschuldeten Erfolgs. Die Tatumst�nde des Pf�ndungsbetrugs und des betr�gerischen Konkurses w�gen weit weniger schwer als die Vorinstanz angenommen habe. Das zur Diskussion stehende Schadenausmass lasse sich bei diesen beiden Tatbest�nden aufgrund der tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz nicht ermitteln. Bez�glich des Tatbestands des Pf�ndungsbetrugs sei zwar die H�he der verschwiegenen Lohnbestandteile bekannt; indessen f�nden sich keinerlei Hinweise auf den effektiven Wert der Bilder - es sei nicht einmal bekannt, um was f�r Bilder es sich gehandelt haben soll -, den effektiven Kontostand des vermeintlichen Kontokorrentguthabens oder den Wert der Aktien der Hotel AG, deren Alleineigent�mer der Beschwerdef�hrer gewesen sei und die er effektiv an verschiedene Gl�ubiger verpf�ndet gehabt habe. Noch krasser pr�sentiere sich die Situation beim Vorwurf des betr�gerischen Konkurses; das Urteil schweige sich dar�ber aus, ob und in welchem Umfange der Beschwerdef�hrer als Eigent�mer und wirtschaftlich Berechtigter �ber die Konten in Liechtenstein h�tte verf�gen k�nnen; zudem werde unber�cksichtigt gelassen, dass diese Guthaben im Schweizerischen Konkursverfahren nicht verwertbar gewesen w�ren, sodass auch kein entsprechender Schaden zum Nachteil der Gl�ubiger entstanden sei (Beschwerdeschrift S. 52 f. lit. a).
Es trifft zwar zu, dass sich diesbez�glich im angefochtenen Entscheid kaum Angaben �ber die Gl�ubigersch�digung finden. Doch gilt es einerseits zu bedenken, dass es bei den Gl�ubigerinteressen gem�ss Art. 163 und 164 StGB um deren Befriedigung in der Zwangsvollstreckung geht. Der Nachteil der Gl�ubiger besteht in der Verletzung ihrer Zugriffsrechte im Konkurs. Dabei ist nicht erforderlich, dass die Gl�ubiger ganz oder teilweise zu Verlust kommen. Es gen�gt vielmehr ein Nachteil in Form einer vor�bergehenden Erschwerung oder Verz�gerung der Zwangsvollstreckung (Albrecht, Kommentar zum schweizerischen Strafrecht, 2. Band, Art. 163 N 38 und Art. 164 N 9 mit Hinweisen). Anderseits begr�ndet die Vorinstanz das schwere Verschulden nicht mit dem Umstand einer grossen Schadensumme, sondern mit dem raffinierten Verhalten des Beschwerdef�hrers und mit dem Umstand, dass der Beschwerdef�hrer schon fr�her wegen gleicher Vorkommnisse verurteilt worden war, was seine Einsichtslosigkeit und Unbelehrbarkeit beweise. Im �brigen war die Vorinstanz - nachdem sie die Vorw�rfe des betr�gerischen Konkurses und des Pf�ndungsbetrugs ausf�hrlich dargestellt hatte (angefochtener Entscheid S. 46 - 56) - im Zusammenhang mit der Strafzumessung nicht mehr gehalten, die dortigen Ausf�hrungen zu wiederholen. Die Schlussfolgerung jedoch, weil der Beschwerdef�hrer sich die Gelder auf den Liechtensteiner Konten habe anrechnen lassen m�ssen, h�tten sie folglich im Konkursverfahren verwertet werden k�nnen (angefochtener Entscheid S. 56), stimmt in dieser Formulierung nicht. Wie bereits dargelegt (E. 7c), h�tte der Beschwerdef�hrer die Konten in Liechtenstein zusammen mit allf�lligen Drittanspr�chen angeben m�ssen, doch h�tten die entsprechenden Gelder angesichts fehlender Vertr�ge zwischen der Schweiz und dem F�rstentum Liechtenstein im schweizerischen Zwangsvollstreckungsverfahren nicht verwertet werden k�nnen.
Bei der Neubeurteilung wird die Vorinstanz Gelegenheit haben zu pr�fen, ob und allenfalls inwieweit dieser Umstand bei der Strafzumessung von Bedeutung ist.
Im gleichen Zusammenhang kritisiert der Beschwerdef�hrer den Vorwurf, er habe sich raffiniert verhalten. Insoweit kann auf seine Vorbringen nicht eingetreten werden, weil er dem verbindlichen Sachverhalt widerspricht (vgl. 6P.82/2000, act. 9, E. 20a Abs. 2).
b) Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz habe seine Vorstrafen gleich zwei Mal zu seinen Lasten verwertet; einmal zur Untermauerung der objektiven Tatschwere beziehungsweise der Tatkomponente und zus�tzlich straferh�hend beim Vorleben des Verurteilten.
Dies stelle gem�ss Trechsel (Schweizerisches Strafgesetzbuch, Kurzkommentar, 2. Auflage, Art. 63 N 17) eine unzul�ssige Doppelverwertung dar (Beschwerdeschrift S. 53 lit. a am Ende).
Der Hinweis auf Trechsel ist nicht stichhaltig.
Nach diesem Autor bedeutet das Doppelverwertungsverbot n�mlich, "dass Qualifikations- und Privilegierungsgr�nde des Besonderen Teils, die zu einem ver�nderten Strafrahmen f�hren, nicht ein zweites Mal als Straf�nderungsgr�nde ber�cksichtigt werden d�rfen" (a.a.O.). Weder Art. 163 noch Art. 164 StGB enthalten einen Qualifikationsgrund, und die Anwendung der beiden Bestimmungen durch die Vorinstanz f�hrte - abgesehen vom hier nicht relevanten Art. 68 StGB - auch nicht zu einer Erh�hung des Strafrahmens.
Soweit der Beschwerdef�hrer behauptet, die Umst�nde der Verurteilungen wegen Konkursdelikten in den Jahren 1983 und 1984 seien keineswegs gleich gelagert (Beschwerdeschrift S. 53 lit. a), handelt es sich um unzul�ssige Vorbringen (vgl. 6P.82/2000, act. 9, E. 20e).
c) Die weiteren Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers (Beschwerdeschrift S. 53 ff. lit. b - d) ersch�pfen sich praktisch in einer Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung, was unzul�ssig ist (vgl. dazu 6P.82/2000, act. 9, E. 8 - 10, 13 und 20).
Zudem h�lt er der Vorinstanz vor, sie habe bei der ungetreuen Gesch�ftsf�hrung die Gl�ubigersch�digung hervorgestrichen, obwohl Art. 159 aStGB gerade nicht die Interessen der Gl�ubiger sch�tze, sondern jene der Gesellschaft beziehungsweise der Aktion�re (Beschwerdeschrift S. 54/55 oben). Indem der Beschwerdef�hrer nicht bloss eine Sch�digung der Gesellschaften und der Aktion�re, sondern auch der Gl�ubiger in Kauf nahm, verdeutlichte er seine r�cksichtslose Einstellung in der Verfolgung seiner Ziele. Wenn die Vorinstanz solche Umst�nde aufzeigt, um bei der Strafzumessung die Geisteshaltung des T�ters zu charakterisieren, so kann darin noch keine Verletzung von Bundesrecht erblickt werden.
d) Der Beschwerdef�hrer beanstandet die �berlegung der Vorinstanz, in Abw�gung aller Strafzumessungsgr�nde sei der von der Staatsanwaltschaft gestellte Strafantrag ohne Ber�cksichtigung der erfolgten Freispr�che mit drei Jahren Zuchthaus angemessen. Damit werde dem Ausmass der erfolgten Freispr�che beziehungsweise dem Aspekt des Deliktsbetrags in sachlich nicht vertretbarer Weise zu wenig Rechnung getragen. Das vorinstanzliche Urteil schweige sich hinsichtlich des Deliktsbetrags zumindest im Rahmen der Strafzumessung vollst�ndig aus, sodass schon deswegen eine �berpr�fung der Bundesrechtskonformit�t nicht m�glich sei. In der Folge macht der Beschwerdef�hrer eine Zusammenstellung der Deliktsbetr�ge der F�lle, in welchen ein Freispruch erfolgte, und vergleicht sie mit den verbleibenden Deliktsbetr�gen.
Zudem h�tten die Konten in Liechtenstein f�r die Gl�ubiger des Beschwerdef�hrers - aus rechtlichen Gr�nden - zu keinem Schaden gef�hrt. Folglich erscheine eine Strafe von 24 Monaten Zuchthaus schon unter Ber�cksichtigung der objektiven Tatschwere als unverh�ltnism�ssig hart und im Vergleich zu anderen, weit gr�sseren Wirtschaftskriminalf�llen, wie der Fall Kr�ger (Deliktsbetrag 30 Mio. Franken; Strafe 3� Jahre Zuchthaus), nicht mehr schuldad�quat (Beschwerdeschrift S. 57 f.
Zun�chst ist die vorinstanzliche �berlegung so zu verstehen, dass ein Strafmass von drei Jahren Zuchthaus angemessen w�re, wenn der Beschwerdef�hrer in allen Anklagepunkten inklusive Deliktsbetr�ge gem�ss Anklageschrift schuldig gesprochen worden w�re. Zum Aspekt des Deliktsbetrags beim betr�gerischen Konkurs und beim Pf�ndungsbetrug kann auf die vorigen Ausf�hrungen (E. 7a) verwiesen werden. Wie bereits dort erw�hnt, war die Vorinstanz nicht verpflichtet, im Rahmen der Strafzumessung s�mtliche entscheidenden Elemente zu wiederholen, die sie bei der Er�rterung der einzelnen Delikte ausf�hrlich dargestellt hatte. Die Zusammenstellung der �brigen Deliktsbetr�ge widerspricht zum Teil den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz; wie aus dem Urteil zur staatsrechtlichen Beschwerde hervorgeht, durfte die Vorinstanz hinsichtlich der "Sea Gypsy" willk�rfrei annehmen, dass die entsprechenden Aufwendungen wohl als ganz verloren zu betrachten seien, was einem Deliktsbetrag von fast 1,7 Mio. Franken entspricht (6P. 82/2000, act. 9, E. 9a). Wenn die Vorinstanz ausf�hrt, das Kreisgericht habe der Schwere der eingeklagten Delikte zu wenig Rechnung getragen (angefochtener Entscheid S. 70) und an anderer Stelle (S. 67) die Schwere der Delikte insbesondere mit dem raffinierten Verhalten des Beschwerdef�hrers und mit dem Umstand begr�ndet, dass er schon fr�her wegen gleicher Vorkommnisse verurteilt worden war, was seine Einsichtslosigkeit und Unbelehrbarkeit beweise, so kann daraus nur geschlossen werden, dass sie die Strafzumessung nicht in erster Linie in Funktion der H�he der Deliktsbetr�ge vornahm. Damit geht aber die Argumentation des Beschwerdef�hrers an der Sache vorbei. Inwiefern der Fall Kr�ger mit demjenigen des Beschwerdef�hrers vergleichbar sein sollte, ist nicht ersichtlich.
Die Vorinstanz h�lt dem Gesamtverlust von 23 Mio. Franken im Konkurs der Hotel AG entgegen, dass dieser Schaden nicht einfach dem strafrechtlichen Verhalten des Beschwerdef�hrers zugerechnet werden d�rfe. Es k�nne diesem von vornherein nur das zum Vorwurf gemacht werden, was sich w�hrend seiner Amtszeit als Verwaltungsratspr�sident abgespielt habe oder was in dieser Zeit entschieden worden sei und sich sp�ter noch ausgewirkt habe. Sodann h�tten sicher auch objektive Gr�nde zum Zusammenbruch des Unternehmens beigetragen, und schliesslich habe nicht alles vom Beschwerdef�hrer zu verantwortende Fehlverhalten strafrechtlichen Gehalt.
Was ihm in dieser Hinsicht zur Last gelegt werden m�sse, sei oben im Detail dargelegt worden (angefochtener Entscheid S. 66/67 oben). Unter diesen Umst�nden ist die R�ge unbegr�ndet, aus dem Urteil ergebe sich nicht, inwieweit objektive Gr�nde und inwieweit allf�llige strafbare Handlungen des Beschwerdef�hrers zum Zusammenbruch des Unternehmens beigetragen h�tten (Beschwerdeschrift S. 58 unten).
e) Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die ihm vorgeworfenen Tatbest�nde im Zusammenhang mit der Hotel AG seien vor dem Hintergrund der damaligen Liquidit�tskrise zu sehen, welche weitestgehend auf die erfolgte K�ndigung der Hypothekarkredite seitens der Bank A.________ zur�ckzuf�hren seien (Beschwerdeschrift S. 59 Ziff. 3).
Dabei unterschl�gt der Beschwerdef�hrer, dass er selbst, indem er sich mit dem Finanzinstitut �berworfen hatte, die ungl�ckliche Zinsentwicklung verursacht hatte (6P. 82/2000, act. 9, E. 12), und dass bereits der Gesch�ftsbericht vom Oktober 1989 bei unver�nderter Bilanzstruktur zwingend Liquidit�tsprobleme vorausgesagt hatte (a.a.O., E. 13a). Damit gehen seine R�gen in diesem Zusammenhang an der Sache vorbei. Im �brigen hat die Vorinstanz das Engagement des Beschwerdef�hrers und die Rolle der Banken mitber�cksichtigt, wenn sie ausf�hrt, es sei dem Beschwerdef�hrer zuzugestehen, dass er mit grossem pers�nlichem Einsatz und auch mit finanziellem Engagement sich seiner Aufgabe angenommen habe, und wenn sie das Scheitern des Unternehmens auch auf ungl�ckliche Umst�nde zur�ckf�hrt (angefochtener Entscheid S. 66).
f) Der Beschwerdef�hrer bem�ngelt, hinsichtlich des Vorlebens und der pers�nlichen Verh�ltnisse enthalte das angefochtene Urteil - ausser den entfernten Vorstrafen aus den Jahren 1983 und 1984 - praktisch keine Ausf�hrungen (Beschwerdeschrift S. 59 f. Ziff. 4a).
Der Beschwerdef�hrer selbst gibt aber nicht an, welche Elemente die Vorinstanz in diesem Zusammenhang h�tte ber�cksichtigen m�ssen. Er wurde im Oktober 1983 wegen betr�gerischen Konkurses, leichtsinnigen Konkurses sowie ungetreuer Gesch�ftsf�hrung zu zehn Monaten Gef�ngnis und am 9. M�rz 1984 wegen Betrugs sowie Pf�ndungsbetrugs zu sieben Monaten Gef�ngnis verurteilt (6P. 82/2000, act. 9, E. 20e). Da diese Verurteilungen gleichartige Delikte betreffen (a.a.O.) und die Strafmasse von zehn und sieben Monaten Gef�ngnis jedenfalls nicht als geringf�gig bezeichnet werden k�nnen, durfte die Vorinstanz diese beiden Vorstrafen, auch wenn sie schon relativ weit zur�ckliegen, straferh�hend gewichten.
Darin liegt keine Verletzung von Bundesrecht (BGE 121 IV 3 E. 1c/dd).
g) Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz habe "die sich �ber mehrere Jahre erstreckende deliktische T�tigkeit" zu Unrecht straferh�hend gewichtet.
Nachdem sie bereits die Mehrheit verschiedener strafbarer Handlungen massiv strafsch�rfend ber�cksichtigt habe, f�hre die Ber�cksichtigung der Tatsache, dass sich die verschiedenen Delikte �ber einen gewissen Zeitraum verteilt h�tten, zu einer unzul�ssigen Doppelverwertung (Beschwerdeschrift S. 60 f. lit. b).
Das Zusammentreffen von strafbaren Handlungen oder Strafbestimmungen f�hrt von Gesetzes wegen zu einer Strafsch�rfung (Art. 68 Ziff. 1 Abs. 1 StGB). F�r die Anwendung dieser Bestimmung gen�gt somit bereits, dass durch eine strafbare Handlung zwei Strafbestimmungen oder durch zwei strafbare Handlungen je eine Strafbestimmung erf�llt werden. Beim Beschwerdef�hrer liegen aber nicht bloss diese Minimalbedingungen vor. Er hat �ber Jahre hinweg strafbare Handlungen begangen, die teils eine, teils mehrere Strafbestimmungen erf�llten.
Diesem Umstand durfte die Vorinstanz nebst der Anwendung von Art. 68 StGB Rechnung tragen, ohne Bundesrecht zu verletzen.
h) Der Beschwerdef�hrer bringt vor, der Unrechtsgehalt der ungetreuen Gesch�ftsf�hrung und derjenige des leichtsinnigen Konkurses �berschneide sich nicht unwesentlich, was die Vorinstanz bei der Strafzumessung nicht ber�cksichtigt habe (Beschwerdeschrift S. 55 lit. b und S. 61 lit. b).
Die Vorinstanz setzt sich bei der Beurteilung des Tatbestands des leichtsinnigen Konkurses mit der Konkurrenzfrage auseinander und kommt zum Schluss, dass im Verh�ltnis zur ungetreuen Gesch�ftsf�hrung Idealkonkurrenz bestehe, weil die Schutzobjekte der beiden Tatbest�nde nicht die gleichen seien. In der Folge beurteilt sie die Handlungen des Beschwerdef�hrers im Hinblick auf die Gl�ubigersch�digung und behielt damit das zutreffende Rechtsgut im Auge (angefochtener Entscheid S. 36 ff. lit. c und S. 45 f. lit. c). Bei der Strafzumessung macht die Vorinstanz hinsichtlich der Tatbest�nde des betr�gerischen Konkurses, des Pf�ndungsbetrugs und insbesondere der ungetreuen Gesch�ftsf�hrung l�ngere Ausf�hrungen (S. 67 f.), w�hrenddem sie ohne weiteren Kommentar die Tatbest�nde des leichtsinnigen Konkurses in zwei F�llen und der Unterlassung der Buchf�hrung bei der Ferienclub AG lediglich erw�hnt (S. 68 Mitte). Dadurch bringt sie aber indirekt zum Ausdruck, dass dem leichtsinnigen Konkurs nebst der ungetreuen Gesch�ftsf�hrung keine besondere Bedeutung mehr zukommt. Damit erweist sich die R�ge des Beschwerdef�hrers als unbegr�ndet.
i) Mit dem Einwand, die Vorinstanz habe beim Beschwerdef�hrer zu Unrecht fehlende Reue und Einsicht angenommen (Beschwerdeschrift S. 61 lit. c), widerspricht er dem verbindlichen Sachverhalt, weshalb auf den Einwand nicht einzutreten ist.
j) Nach dem Gesagten ging die Vorinstanz bei der Strafzumessung grunds�tzlich von den wesentlichen Beurteilungsmerkmalen aus und die ausgesprochene Strafe von 24 Monaten liegt angesichts ihrer Annahmen auch im Rahmen ihres Ermessens. Insoweit erweist sich die Beschwerde als unbegr�ndet. Nachdem die staatsrechtliche Beschwerde in einem Punkt gutgeheissen worden ist, wird die Vorinstanz den Fall in diesem Umfang neu beurteilen m�ssen. Eine Neubeurteilung hat aber zur Folge, dass bei der Strafzumessung allenfalls den inzwischen ver�nderten Gegebenheiten Rechnung zu tragen sein wird; dabei wird sich die Vorinstanz auch zur Problematik �ussern k�nnen, die in E. 8a hievor aufgezeigt wurde.
9.- Der Beschwerdef�hrer verweist auf die Rechtsprechung, wonach die Grenze von 18 Monaten f�r die Gew�hrung des bedingten Strafvollzugs bei der Strafzumessung zu ber�cksichtigen ist, wenn eine Freiheitsstrafe von nicht erheblich l�ngerer Dauer in Betracht f�llt und die Voraussetzungen des bedingten Vollzugs im �brigen erf�llt sind. Sanktionen, die den Verurteilten aus einem g�nstigen Umfeld oder einer vorteilhaften Entwicklung herausreissen und ihn damit entsozialisieren k�nnten, seien nach M�glichkeit zu vermeiden (Beschwerdeschrift S. 62 ff. Ziff. 6).
Ob im zu beurteilenden Fall eine unbedingte Freiheitsstrafe dem Zweck der Verbrechensverh�tung zuwiderlaufen w�rde und aus diesem Grund eine Strafe von lediglich 18 Monaten Gef�ngnis in Betracht k�me, kann offen bleiben. Denn eine Freiheitsstrafe von 24 Monaten liegt nach der Rechtsprechung des Kassationshofes bereits erheblich �ber der Grenze von 18 Monaten, sodass sich die Vorinstanz unter dem Gesichtspunkt der pers�nlichen Verh�ltnisse des Beschwerdef�hrers nicht mit dieser Frage auseinander setzen musste.
10.- Die Nichtigkeitsbeschwerde ist abzuweisen, soweit darauf �berhaupt eingetreten werden kann. Damit wird der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 278 Abs. 1 BStP).
1.- Die eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde wird, soweit darauf einzutreten ist, im Sinne der Erw�gungen abgewiesen.
3.- Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Graub�nden und dem Kantonsgericht (Kantonsgerichtsausschuss) von Graub�nden schriftlich mitgeteilt.