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Timestamp: 2016-10-21 11:23:21
Document Index: 4590791

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 53', 'Art. 64', 'BGE', 'Art. 66']

9C_92/2015 (24.02.2015)
9C_92/2015 � � Urteil vom 24. Februar 2015
CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Rechtsdienst,
Bundesplatz 15, 6002 Luzern,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 28. November 2014.
in Beschwerde des A.________ gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 28. November 2014 betreffend ausstehende Pr�mien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung f�r die Monate Juli bis Oktober 2013 und Januar 2014,
dass die Beschwerde gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdef�hrer der Vorinstanz und der Beschwerdegegnerin Vertragsbruch, Urkundenf�lschung, N�tigung und Folter etc. vorwirft, welche behaupteten Rechtsverletzungen offenbar im Zusammenhang mit einer 2005 erfolgten f�rsorgerischen Freiheitsentziehung mit Einweisung in eine psychiatrische Klinik stehen,
dass weiter das Nichteintreten der Vorinstanz den Tabestand der Irref�hrung der Rechtspflege etc. erf�lle und sinngem�ss eine Rechtsverweigerung darstelle, indem als Folge davon weder die eingereichten Beweise beachtet noch solche erhoben worden seien,
dass die Begr�ndung dieser R�gen nicht nur gr�sstenteils nicht oder kaum nachvollziehbar ist, sondern jegliche Auseinandersetzung mit den f�r das Nichteintreten massgebenden vorinstanzlichen Erw�gungen vermissen l�sst (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1),
dass die Beschwerde somit offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enth�lt (Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass unter Hinweis auf das Urteil 9C_588/2014 vom 28. August 2014 mit denselben Verfahrensbeteiligten die Beschwerde auch querulatorisch oder rechtsmissbr�uchlich ist (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass die Beschwerde daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass damit die Pr�fung materieller Einw�nde, u.a. eine Neubeurteilung gest�tzt auf Art. 53 ATSG, von vornherein ausser Betracht f�llt,
dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses nicht stattzugeben ist (Art. 64 Abs. 1 BGG; BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135),
dass ausgangsgem�ss der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig ist (Art. 66 Abs. 1 BGG),