Source: https://vmaxpro.de/agb/
Timestamp: 2018-02-25 17:09:33
Document Index: 196463424

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 3', '§ 2', '§ 5', '§ 6', '§ 434', '§ 8']

AGB | Vmaxpro
Vertrags­be­din­gun­gen im Rahmen von Kaufver­trä­gen die über die Plattform https://bmsportstechnology.de
Blaumann & Meyer – Sports Techno­lo­gy UG (haftungs­be­schränkt)
Roseg­ger­str. 14
Telefon: 0173 7460339
E-Mail: info@bmsportstechnology.com
Regis­ter­ge­richt: Amtsge­richt Stendal
Regis­ter­num­mer: HRB 23234
USt.-ID: DE306496016
den in § 2 dieser AGB bezeich­ne­ten Nutzern dieser Plattform – im Folgenden „Kunde/Kunden“ – geschlos­sen werden.
Für die Geschäfts­be­zie­hung zwischen dem Anbieter und dem Kunden gelten ausschließ­lich die nachfol­gen­den Allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestel­lung gültigen Fassung. Abwei­chen­de Bedin­gun­gen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrück­lich schrift­lich zu.
(1) Der Kunde kann aus dem Sortiment des Anbieters Produkte auswählen und diese über den Button „in den Warenkorb“ in einem so genannten Warenkorb sammeln. Über den Button „Zahlungs­pflich­tig bestellen“ gibt er einen verbind­li­chen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befind­li­chen Waren ab. Vor Abschi­cken der Bestel­lung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen.
(2) Der Anbieter schickt daraufhin dem Kunden eine automa­ti­sche Empfangs­be­stä­ti­gung mit dem Betreff „Deine Bestel­lung bei Vmaxpro“ per E-Mail zu, in welcher die Bestel­lung des Kunden nochmals aufge­führt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ ausdru­cken kann. Die automa­ti­sche Empfangs­be­stä­ti­gung dokumen­tiert lediglich, dass die Bestel­lung des Kunden beim Anbieter einge­gan­gen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar. Der Vertrag kommt erst durch die Abgabe der Annah­me­er­klä­rung durch den Anbieter zustande, die mit einer geson­der­ten E-Mail (Auftrags­be­stä­ti­gung) mit dem Betreff „Bestä­ti­gung deiner Bestel­lung bei Vmaxpro“ versandt wird. In dieser E-Mail oder in einer separaten E-Mail, jedoch spätes­tens bei Lieferung der Ware, wird der Vertrags­text (bestehend aus Bestel­lung, AGB und Auftrags­be­stä­ti­gung) dem Kunden von uns auf einem dauer­haf­ten Daten­trä­ger (E-Mail oder Papier­aus­druck) zugesandt. Der Vertrags­text wird unter Wahrung des Daten­schut­zes gespei­chert.
(3) Der Vertrags­schluss erfolgt in den Sprachen: Deutsch, Englisch.
§ 3 Lieferung, Waren­ver­füg­bar­keit, Zahlungs­mo­da­li­tä­ten
(1) Von uns angege­be­ne Liefer­zei­ten berechnen sich vom Zeitpunkt unserer Auftrags­be­stä­ti­gung (§ 2 (2) dieser AGB), vorherige Zahlung des Kaufprei­ses voraus­ge­setzt.
(2) Ist das vom Kunden in der Bestel­lung bezeich­ne­te Produkt nur vorüber­ge­hend nicht verfügbar, teilt der Anbieter dem Kunden dies ebenfalls unver­züg­lich mit. Bei einer Liefe­rungs­ver­zö­ge­rung von mehr als zwei Wochen hat der Kunde das Recht, vom Vertrag zurück­zu­tre­ten. Im Übrigen ist in diesem Fall auch der Anbieter berech­tigt, sich vom Vertrag zu lösen. Hierbei wird er eventuell bereits geleis­te­te Zahlungen des Kunden unver­züg­lich erstatten.
(3) Der Kunde kann die Zahlung per Direkte Banküber­wei­sung, Debit card (Stripe) vornehmen.
(4) Die Zahlung des Kaufprei­ses ist unmit­tel­bar mit Vertrags­schluss fällig. Ist die Fällig­keit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommt der Kunde bereits durch Versäu­mung des Termins in Verzug.
Bis zur vollstän­di­gen Bezahlung des Kaufprei­ses verblei­ben die gelie­fer­ten Waren im Eigentum des Anbieters.
§ 5 Preise und Versand­kos­ten
(1) Alle Preise, die auf der Website des Anbieters angegeben sind, verstehen sich einschließ­lich der jeweils gültigen gesetz­li­chen Umsatz­steu­er.
(2) Die entspre­chen­den Versand­kos­ten werden dem Kunden im Bestell­for­mu­lar angegeben und sind vom Kunden zu tragen, soweit der Kunde nicht von einem etwaigen Wider­rufs­recht Gebrauch macht.
§ 6 Sachmän­gel­ge­währ­leis­tung
(1) Der Anbieter haftet für Sachmän­gel nach den hierfür geltenden gesetz­li­chen Vorschrif­ten, insbe­son­de­re §§ 434 ff. BGB. Gegenüber Unter­neh­mern beträgt die Gewähr­leis­tungs­frist auf vom Anbieter gelie­fer­te Sachen 12 Monate.
(1) Ansprüche des Kunden auf Schadens­er­satz sind ausge­schlos­sen. Hiervon ausge­nom­men sind Schadens­er­satz­an­sprü­che des Kunden aus der Verlet­zung des Lebens, des Körpers, der Gesund­heit oder aus der Verlet­zung wesent­li­cher Vertrags­pflich­ten (Kardi­nal­pflich­ten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätz­li­chen oder grob fahrläs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Anbieters, seiner gesetz­li­chen Vertreter oder Erfül­lungs­ge­hil­fen beruhen. Wesent­li­che Vertrags­pflich­ten sind solche, deren Erfüllung zur Errei­chung des Ziels des Vertrags notwendig ist.
(2) Bei der Verlet­zung wesent­li­cher Vertrags­pflich­ten haftet der Anbieter nur auf den vertrags­ty­pi­schen, vorher­seh­ba­ren Schaden, wenn dieser einfach fahrläs­sig verur­sacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadens­er­satz­an­sprü­che des Kunden aus einer Verlet­zung des Lebens, des Körpers oder der Gesund­heit.
(3) Die Einschrän­kun­gen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetz­li­chen Vertreter und Erfül­lungs­ge­hil­fen des Anbieters, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.
(4) Die Vorschrif­ten des Produkt­haf­tungs­ge­set­zes bleiben unberührt.
§ 8 Hinweise zur Daten­ver­ar­bei­tung
(1) Der Anbieter erhebt im Rahmen der Abwick­lung von Verträgen Daten des Kunden. Er beachtet dabei insbe­son­de­re die Vorschrif­ten des Bundes­da­ten­schutz­ge­set­zes und des Teleme­di­en­ge­set­zes. Ohne Einwil­li­gung des Kunden wird der Anbieter Bestands- und Nutzungs­da­ten des Kunden nur erheben, verar­bei­ten oder nutzen, soweit dies für die Abwick­lung des Vertrags­ver­hält­nis­ses und für die Inanspruch­nah­me und Abrech­nung von Teleme­di­en erfor­der­lich ist.
(2) Ohne die Einwil­li­gung des Kunden wird der Anbieter Daten des Kunden nicht für Zwecke der Werbung, Markt- oder Meinungs­for­schung nutzen.
(1) Auf Verträge zwischen dem Anbieter und den Kunden findet das Recht der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land unter Ausschluss des UN-Kaufrechts sowie des inter­na­tio­na­len Privat­rechts Anwendung.
(2) Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juris­ti­sche Person des öffent­li­chen Rechts oder um ein öffent­lich-recht­li­ches Sonder­ver­mö­gen handelt, ist Gerichts­stand für alle Strei­tig­kei­ten aus Vertrags­ver­hält­nis­sen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters.
(3) Der Vertrag bleibt auch bei recht­li­cher Unwirk­sam­keit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbind­lich. Anstelle der unwirk­sa­men Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetz­li­chen Vorschrif­ten. Soweit dies für eine Vertrags­par­tei eine unzumut­ba­re Härte darstel­len würde, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.