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Timestamp: 2018-03-21 14:33:24
Document Index: 311544981

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1', '§ 5', '§ 12', '§ 5', 'EuG', '§ 5', '§ 64', '§ 30', '§ 43', '§ 40', '§ 3', '§ 60', '§ 58']

Artikel 3 Allgemeine Anforderungen
Artikel 4 Untersuchung anhand von Kriterien
Artikel 5 Spezifische Bestimmungen über Probenahme und Untersuchung
Artikel 6 Anforderungen an die Kennzeichnung
Artikel 7 Unbefriedigende Ergebnisse
Artikel 8 Vorübergehende Ausnahmeregelungen
Artikel 9 Trendanalysen
Artikel 11 Aufhebung
Anhang I Mikrobiologische Kriterien für Lebensmittel
Übersicht | Lebensmittelrecht, Vorschriften | Verordnung (EG) Nr. 2073/2005
VII-6.3
Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 der Kommission über mikrobiologische Kriterien für Lebensmittel
(ABl. Nr. L 338/1), zul. geänd. durch VO (EU) 2017/1495 vom 23.8.2017 (ABl. Nr. L 218/1)
ABl. L 2006 Nr. 278, S. 32
Berichtigung m.W.v. 10.10.2006
Art. 1 der VO (EU) Nr. 1441/2007
ABl. L 2007 Nr. 322, S. 12
(ber. durch ABl. L 2012 Nr. 209, S. 19 und ABl. L 2016 Nr. 195, S. 82)
Änderung m.W.v. 27.12.2007
Art. 1 der VO (EU) Nr. 365/2010
ABl. L 2010 Nr. 107, S. 9
Änderung m.W.v. 19.05.2010
Art. 2 der VO (EU) Nr. 1086/2011
ABl. L 2011 Nr. 281, S. 7
(ber. durch ABl. L 2015 Nr. 68, S. 90)
Änderung m.W.v. 01.12.2011
Art. 1 der VO (EU) Nr. 209/2013
ABl. L 2013 Nr. 68, S. 19
Art. 2, Anhang I
Art. 1 der VO (EU) Nr. 1019/2013
ABl. L 2013 Nr. 282, S. 46
(ber. durch ABl. L 2016 Nr. 195, S. 83)
Änderung m.W.v. 13.11.2013
Art. 1 der VO (EU) Nr. 217/2014
ABl. L 2014 Nr. 69, S. 93
Art. 2 der VO (EU) Nr. 2015/2285
Art. 1 der VO (EU) Nr. 2017/1495
ABl. L 2017 Nr. 218, S. 1
Kapitel 1. Lebensmittelsicherheitskriterien
Kapitel 2. Prozesshygienekriterien
2.1 Fleisch und Fleischerzeugnisse
2.2 Milch und Milcherzeugnisse
2.3 Eiprodukte
2.4 Fischereierzeugnisse
2.5 Gemüse, Obst und daraus hergestellte Erzeugnisse
Kapitel 3. Bestimmungen über die Entnahme und Aufbereitung von Untersuchungsproben
3.1 Allgemeine Bestimmungen über die Entnahme und Aufbereitung der Untersuchungsproben
3.2.Probenahme zur bakteriologischen Untersuchung in Schlachthöfen und Betrieben, die Hackfleisch/Faschiertes, Fleischzubereitungen, Separatorenfleisch und Frischfleisch herstellen
3.3 Bestimmungen über die Probenahme von Sprossen
gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 852/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 über Lebensmittelhygiene1, insbesondere auf Artikel 4 Absatz 4 und Artikel 12,
(1) Zu den grundlegenden Zielen des Lebensmittelrechts zählt ein hohes Schutzniveau der Gesundheit der Bevölkerung, wie in der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28. Januar 2002 zur Festlegung allgemeiner Grundsätze und Erfordernisse des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Lebensmittelsicherheit2 festgelegt. Mikrobiologische Gefahren in Lebensmitteln stellen eine Hauptquelle lebensmittelbedingter Krankheiten beim Menschen dar.
(2) Lebensmittel sollten keine Mikroorganismen oder deren Toxine oder Metaboliten in Mengen enthalten, die ein für die menschliche Gesundheit unannehmbares Risiko darstellen.
(3) Die Verordnung (EG) Nr. 178/2002 legt allgemeine Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit fest, nach denen Lebensmittel, die nicht sicher sind, nicht in Verkehr gebracht werden dürfen. Lebensmittelunternehmer müssen Lebensmittel, die nicht sicher sind, vom Markt nehmen. Als Beitrag zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zur Verhinderung unterschiedlicher Auslegungen sollten harmonisierte Sicherheitskriterien für die Akzeptabilität von Lebensmitteln festgelegt werden, insbesondere, was das Vorhandensein bestimmter pathogener Mikroorganismen anbelangt.
(4) Mikrobiologische Kriterien dienen auch als Anhaltspunkt dafür, ob Lebensmittel und deren Herstellungs-, Handhabungs- und Vertriebsverfahren akzeptabel sind oder nicht. Die mikrobiologischen Kriterien sollten im Rahmen der Durchführung von Verfahren auf der Grundlage des HACCP-Systems und anderer Hygienekontrollmaßnahmen angewandt werden.
(5) Die Sicherheit von Lebensmitteln wird vor allem durch einen präventiven Ansatz gewährleistet, wie z. B. durch die Umsetzung einer guten Hygienepraxis sowie die Anwendung der Grundsätze des HACCP-Konzepts (Hazard Analysis and Critical Control Point). Mikrobiologische Kriterien können zur Validierung und Überprüfung von HACCP-Verfahren und anderen Hygienekontrollmaßnahmen eingesetzt werden. Daher sollten mikrobiologische Kriterien festgelegt werden, mit deren Hilfe die Akzeptabilität der Verfahren bzw. der Prozesshygiene bestimmt wird, und zudem mikrobiologische Kriterien für die Lebensmittelsicherheit, bei denen mit Überschreitung des Grenzwertes ein Lebensmittel in Bezug auf den jeweiligen Mikroorganismus als inakzeptabel kontaminiert gelten sollte.
(6) Gemäß Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 müssen Lebensmittelunternehmer mikrobiologische Kriterien einhalten. Dazu sollte im Einklang mit dem Lebensmittelrecht und den Anweisungen der zuständigen Behörde die Untersuchung anhand der für die Kriterien festgelegten Grenzwerte durch Probenahme, Untersuchung und Durchführung von Korrekturmaßnahmen zählen. Daher sollten Durchführungsbestimmungen hinsichtlich der Untersuchungsmethoden – einschließlich erforderlichenfalls der Messungenauigkeit –, des Probenahmeplans, der mikrobiologischen Grenzwerte und der Probenzahl festgelegt werden, die diese Grenzwerte einhalten sollten. Darüber hinaus sollten Durchführungsbestimmungen festgelegt werden, die das jeweils für das Lebensmittel geltende Kriterium, die relevante Stufe der Lebensmittelkette sowie die zu treffenden Maßnahmen im Falle der Nichteinhaltung des Kriteriums berücksichtigen. Die Maßnahmen, die zur Einhaltung der Prozesshygienekriterien von den Lebensmittelunternehmern zu ergreifen sind, können u. a. Kontrollen der Rohstoffe, Hygiene, Temperatur und Haltbarkeitsdauer des Erzeugnisses umfassen.
(7) Die Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 über amtliche Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung des Lebensmittel- und Futtermittelrechts sowie der Bestimmungen über Tiergesundheit und Tierschutz3 schreibt den Mitgliedstaaten vor, dafür Sorge zu tragen, dass amtliche Kontrollen regelmäßig, risikobasiert und ausreichend oft durchgeführt werden. Diese Kontrollen sollten auf geeigneten Stufen der Herstellung, Verarbeitung und des Vertriebs von Lebensmitteln vorgenommen werden, damit sichergestellt ist, dass die in der vorliegenden Verordnung festgelegten Kriterien von den Lebensmittelunternehmern eingehalten werden.
(8) In der Mitteilung der Kommission über die Gemeinschaftsstrategie zur Festlegung mikrobiologischer Kriterien für Lebensmittel4 wird erläutert, wie bei der Festlegung und Überprüfung der Kriterien im Gemeinschaftsrecht vorgegangen wird, und es werden die Grundsätze für die Ausarbeitung und Anwendung der Kriterien beschrieben. Diese Strategie sollte bei der Festlegung mikrobiologischer Kriterien angewandt werden.
(9) Der Wissenschaftliche Ausschuss „Veterinärmaßnahmen im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit“ (SCVPH) gab am 23. September 1999 eine Stellungnahme zur Evaluierung mikrobiologischer Kriterien für zum menschlichen Verzehr bestimmte Lebensmittel tierischen Ursprungs ab. Darin weist der Ausschuss ausdrücklich darauf hin, dass mikrobiologische Kriterien auf eine formale Risikobewertung und international anerkannte Grundsätze zu stützen sind. In der Stellungnahme wird empfohlen, dass mikrobiologische Kriterien hinsichtlich des Gesundheitsschutzes der Verbraucher sachdienlich und wirkungsvoll sein sollten. Der Ausschuss schlägt bis zum Vorliegen formaler Risikobewertungen bestimmte überprüfte Kriterien als vorläufige Maßnahmen vor.
(10) Der Ausschuss gab zur gleichen Zeit eine Stellungnahme zu Listeria monocytogenes ab. Darin wird empfohlen, als Ziel die Konzentration von Listeria monocytogenes in Lebensmitteln unter 100 KBE/g zu halten. Der Wissenschaftliche Ausschuss „Lebensmittel“ (SCF) stimmte diesen Empfehlungen in seiner Stellungnahme vom 22. Juni 2000 zu.
(11) Der SCVPH gab am 19. und 20. September 2001 eine Stellungnahme zu Vibrio vulnificus und Vibrio parahaemolyticus ab. Der Ausschuss kommt darin zu dem Schluss, dass die derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Daten die Festlegung spezieller Kriterien für pathogene V. vulnificus und parahaemolyticus in Fischereierzeugnissen und Meeresfrüchten nicht unterstützen. Er empfiehlt jedoch, Leitlinien zu erarbeiten, damit gewährleistet ist, dass eine gute Hygienepraxis angewandt wurde.
(12) Der SCVPH gab am 30. und 31. Januar 2002 eine Stellungnahme zu Norwalkähnlichen Viren (Norwalklike-Viren, NLV, Noroviren) ab. Darin kommt der Ausschuss zu dem Schluss, dass die herkömmlichen Indikatoren für fäkale Verunreinigung unzuverlässig sind, wenn es darum geht nachzuweisen, ob NLV vorhanden sind oder nicht und dass zur Festlegung der Reinigungszeiten von Muscheln der Indikator für die Beseitigung der Fäkalbakterien unzuverlässig ist. Der Ausschuss empfiehlt außerdem, zum Nachweis der Fäkalkontamination in Muschelerzeugungsgebieten bei der Anwendung von Bakterienindikatoren auf E. coli und nicht auf Fäkalkoliforme zurückzugreifen.
(13) Der SCF gab am 27. Februar 2002 eine Stellungnahme zu Spezifikationen für Gelatine hinsichtlich der Verbrauchergesundheit ab. Darin kommt er zu dem Schluss, dass die mikrobiologischen Kriterien, die in Anhang II Kapitel 4 der Richtlinie 92/118/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 über die tierseuchenrechtlichen und gesundheitlichen Bedingungen für den Handel mit Erzeugnissen tierischen Ursprungs in der Gemeinschaft sowie für ihre Einfuhr in die Gemeinschaft, soweit sie diesbezüglich nicht den Gemeinschaftsregelungen nach Anhang A Kapitel I der Richtlinie 89/662/EWG und – in Bezug auf Krankheitserreger – der Richtlinie 90/425/EWG5 unterliegen, festgelegt wurden, hinsichtlich der Verbrauchergesundheit unangemessen waren, und hält es für ausreichend, ein obligatorisches mikrobiologisches Kriterium nur für Salmonellen anzuwenden.
(14) Der SCVPH gab am 21. und 22. Januar 2003 eine Stellungnahme zu Verotoxin bildenden E. coli (VTEC) ab. Darin kommt der Ausschuss zu dem Schluss, dass die Anwendung eines mikrobiologischen Standards für VTEC O157 auf das Endprodukt wahrscheinlich nicht zu einer bedeutenden Verringerung des damit verbundenen Risikos für die Verbraucher führt. Jedoch könnten mikrobiologische Leitlinien zur Verringerung der Fäkalkontamination auf allen Stufen der Lebensmittelkette zu einer Verringerung des Risikos für die öffentliche Gesundheit, einschließlich des VTEC-Risikos, beitragen. Der Ausschuss führt folgende Lebensmittelkategorien an, in denen VTEC eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellt: rohes oder nicht durcherhitztes Rindfleisch und möglicherweise auch Fleisch anderer Wiederkäuer, Hackfleisch/Faschiertes und gereiftes Rindfleisch sowie daraus hergestellte Erzeugnisse, Rohmilch und Rohmilcherzeugnisse, Frischerzeugnisse bzw. Rohkost, insbesondere Keimlinge und nicht pasteurisierte Obst- und Gemüsesäfte.
(15) Am 26. und 27. März 2003 nahm der SCVPH eine Stellungnahme zu Staphylokokken-Enterotoxinen in Milcherzeugnissen, insbesondere in Käse, an. Darin empfiehlt der Ausschuss, die Kriterien für koagulasepositive Staphylokokken in Käse, in zur Verarbeitung bestimmter Rohmilch und in Milchpulver zu überarbeiten. Außerdem sollten Kriterien für Staphylokokken-Enterotoxine in Käse und Milchpulver festgelegt werden.
(16) Am 14. und 15. April 2003 nahm der SCVPH eine Stellungnahme zu Salmonellen in Lebensmitteln an. Danach zählen zu den Lebensmittelkategorien, die möglicherweise ein großes Risiko für die öffentliche Gesundheit bergen, rohes Fleisch und einige Erzeugnisse, die roh verzehrt werden, rohe und nicht durcherhitzte Geflügelfleischerzeugnisse, Eier und roheihaltige Erzeugnisse, nicht pasteurisierte Milch und einige daraus hergestellte Erzeugnisse. Keimlinge und nicht pasteurisierte Fruchtsäfte seien ebenfalls bedenklich. Der Ausschuss empfiehlt, die Entscheidung über die Notwendigkeit mikrobiologischer Kriterien danach zu treffen, ob sie die Verbraucher schützen könnten und praktikabel seien.
(17) Das Wissenschaftliche Gremium für biologische Gefahren (BIOHAZ) der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) veröffentlichte am 9. September 2004 ein Gutachten über die mikrobiologischen Risiken in Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung. Darin kommt das Gremium zu dem Schluss, dass Salmonella und Enterobacter sakazakii diejenigen Mikroorganismen in Säuglingsanfangsnahrung, Folgenahrung und Nahrung für besondere medizinische Zwecke sind, die am meisten Anlass zur Sorge geben. Das Vorhandensein dieser Krankheitserreger stellt ein erhebliches Risiko dar, wenn die Bedingungen nach der Aufbereitung der Nahrung eine Vermehrung ermöglichen. Enterobacteriaceae, die häufiger vorhanden sind, könnten als Risikoindikator herangezogen werden. Die EFSA empfiehlt sowohl für die Herstellungsumgebung als auch für das Endprodukt die Überwachung und Untersuchung auf Enterobacteriaceae. Neben krankheitserregenden Arten umfasst die Familie der Enterobacteriaceae jedoch auch Kommensalen, die häufig im Umfeld der Lebensmittelherstellung auftreten, ohne jedoch eine Gefahr für die Gesundheit darzustellen. Daher kann die Familie der Enterobacteriaceae zur Routineüberwachung herangezogen werden, und sofern Enterobacteriaceae nachgewiesen werden, kann mit der Untersuchung auf spezifische Krankheitserreger begonnen werden.
(18) Auf internationaler Ebene wurden für viele Lebensmittel noch keine Leitlinien für mikrobiologische Kriterien ausgearbeitet. Die Kommission hat jedoch die „Grundsätze für die Festlegung und Anwendung von mikrobiologischen Kriterien für Lebensmittel CAC/GL 21 – 1997“ des Codex Alimentarius befolgt sowie zusätzlich die Hinweise des SCVPH und des SCF für die Festlegung mikrobiologischer Kriterien berücksichtigt. Außerdem wurden Codex-Spezifikationen für Trockenmilcherzeugnisse, Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder sowie das Histaminkriterium für bestimmte Fische und Fischereierzeugnisse berücksichtigt. Die Annahme von Gemeinschaftskriterien sollte dem Handel dadurch nützen, dass harmonisierte mikrobiologische Anforderungen für Lebensmittel zur Verfügung gestellt werden, die nationale Kriterien ersetzen.
(19) Die mikrobiologischen Kriterien, die für bestimmte Kategorien von Lebensmitteln tierischen Ursprungs in Richtlinien festgelegt wurden, die durch die Richtlinie 2004/41/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 zur Aufhebung bestimmter Richtlinien über Lebensmittelhygiene und Hygienevorschriften für die Herstellung und das Inverkehrbringen von bestimmten, zum menschlichen Verzehr bestimmten Erzeugnissen tierischen Ursprungs sowie zur Änderung der Richtlinien 89/662/EWG und 92/118/EWG des Rates und der Entscheidung 95/408/EG des Rates6 aufgehoben wurden, sollten überarbeitet werden, und auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse sollten bestimmte neue Kriterien festgelegt werden.
(20) Die in der Entscheidung 93/51/EWG der Kommission vom 15. Dezember 1992 über mikrobiologische Normen für gekochte Krebs- und Weichtiere7 festgelegten mikrobiologischen Kriterien sind in dieser Verordnung enthalten. Daher ist es angezeigt, die genannte Entscheidung aufzuheben. Da die Entscheidung 2001/471/EG der Kommission vom 8. Juni 2001 über Vorschriften zur regelmäßigen Überwachung der allgemeinen Hygienebedingungen durch betriebseigene Kontrollen gemäß Richtlinie 64/433/EWG über die gesundheitlichen Bedingungen für die Gewinnung und das Inverkehrbringen von frischem Fleisch und Richtlinie 71/118/EWG zur Regelung gesundheitlicher Fragen beim Handelsverkehr mit frischem Geflügelfleisch8 mit Wirkung ab 1. Januar 2006 aufgehoben wird, sollten die für Schlachtköner festgelegten Kriterien in die vorliegende Verordnung aufgenommen werden.
(21) Der Erzeuger oder Hersteller eines Lebensmittels muss entscheiden, ob das Erzeugnis als solches verzehrfertig ist, ohne gekocht oder anderweitig verarbeitet zu werden, damit sichergestellt ist, dass es unbedenklich ist und die mikrobiologischen Kriterien einhält. Gemäß Artikel 3 der Richtlinie 2000/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Etikettierung und Aufmachung von Lebensmitteln sowie die Werbung hierfür9 enthält die Etikettierung eines Lebensmittels zwingend eine Gebrauchsanleitung, falls es ohne sie nicht möglich wäre, das Lebensmittel bestimmungsgemäß zu verwenden. Derartige Gebrauchsanleitungen sollten von den Lebensmittelunternehmern berücksichtigt werden, wenn sie über angemessene Probenahmehäufigkeiten zur Untersuchung anhand der mikrobiologischen Kriterien entscheiden.
(22) Die Beprobung der Herstellungs- und Verarbeitungsumgebung kann ein nützliches Mittel zur Feststellung und Verhinderung des Vorhandenseins pathogener Mikroorganismen in Lebensmitteln sein.
(23) Die Lebensmittelunternehmer sollten im Rahmen ihrer auf den HACCP-Grundsätzen beruhenden Verfahren und anderer Hygienekontrollverfahren selbst über die erforderliche Probenahme- und Untersuchungshäufigkeit entscheiden. In bestimmten Fällen kann es jedoch notwendig sein, auf Gemeinschaftsebene harmonisierte Probenahmehäufigkeiten festzulegen, insbesondere, um zu gewährleisten, dass in der gesamten Gemeinschaft gleich häufig kontrolliert wird.
(24) Die Testergebnisse hängen von der gewählten Untersuchungsmethode ab, daher sollte mit jedem mikrobiologischen Kriterium eine bestimmte Referenzmethode verknüpft werden. Lebensmittelunternehmer sollten jedoch die Möglichkeit haben, andere Untersuchungsmethoden als die Referenzmethoden zu verwenden, insbesondere schnellere Verfahren, solange gewährleistet ist, dass diese alternativen Verfahren gleichwertige Ergebnisse liefern. Außerdem ist für jedes Kriterium ein Probenahmeplan festzulegen, damit eine harmonisierte Durchführung gewährleistet ist. Die Verwendung anderer Probenahme- und Untersuchungsverfahren, einschließlich der Verwendung alternativer Indikatororganismen, ist allerdings unter der Bedingung zulässig, dass diese gleichwertige Garantien für die Lebensmittelsicherheit liefern.
(25) Trends bei den Testergebnissen sollten analysiert werden, da sie unerwünschte Entwicklungen im Herstellungsprozess aufzeigen können und dem Lebensmittelunternehmer dadurch ermöglichen, Korrekturmaßnahmen zu ergreifen, bevor das Verfahren außer Kontrolle geraten ist.
(26) Die in der vorliegenden Verordnung festgelegten mikrobiologischen Kriterien sollten abänderbar bleiben und ggf. überprüft bzw. ergänzt werden, damit die Entwicklungen in den Bereichen der Lebensmittelsicherheit und -mikrobiologie berücksichtigt werden können. Dies umfasst auch den Fortschritt in Wissenschaft, Technologie und Methodik, Veränderungen der Prävalenz und des Kontaminationsgrades, Veränderungen der Population empfänglicher Verbraucher- bzw. Risikogruppen sowie die möglichen Ergebnisse von Risikobewertungen.
(27) Insbesondere sollten Kriterien für krankheitserregende Viren in lebenden Muscheln festgelegt werden, sobald die Untersuchungsmethoden ausreichend entwickelt sind. Auch für andere mikrobiologische Gefahren, z. B. von Vibrio parahaemolyticus ausgehende, müssen zuverlässige Methoden entwickelt werden.
(28) Es hat sich erwiesen, dass die Durchführung von Kontrollprogrammen deutlich zur Verringerung der Prävalenz von Salmonellen bei der Erzeugung von Tieren und deren Erzeugnissen beitragen kann. Das Ziel der Verordnung (EG) Nr. 2160/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. November 2003 zur Bekämpfung von Salmonellen und bestimmten anderen durch Lebensmittel übertragbaren Zoonoseerregern10 ist es, zu gewährleisten, dass ordnungsgemäße und wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung von Salmonellen auf den geeigneten Stufen der Lebensmittelkette ergriffen werden. Bei den Kriterien für Fleisch und Fleischerzeugnisse sollte die voraussichtliche Verbesserung der Salmonellensituation auf der Ebene der Primärproduktion berücksichtigt werden.
(29) Bei bestimmten Lebensmittelsicherheitskriterien ist es angezeigt, den Mitgliedstaaten eine vorübergehende Ausnahmeregelung zu gewähren, damit sie weniger strenge Kriterien einhalten können, vorausgesetzt, dass die Lebensmittel nur auf dem eigenen Staatsgebiet vermarktet werden. Die Mitgliedstaaten sollten der Kommission und den übrigen Mitgliedstaaten mitteilen, wenn sie von dieser vorübergehenden Ausnahmeregelung Gebrauch machen.
(30) Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen stimmen mit der Stellungnahme des Ständigen Ausschusses für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit überein –
ABl. L 31 vom 1.2.2002, S. 1. Verordnung geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1642/2003 (ABl. L 245 vom 29.9.2003, S. 4).
ABl. L 165 vom 30.4.2004, S. 1; berichtigte Fassung in ABl. L 191 vom 28.5.2004, S. 1.
SANCO/1252/2001 – Diskussionspapier über die Strategie zur Festlegung mikrobiologischer Kriterien für Lebensmittel in den EU-Rechtsvorschriften, S. 34.
ABl. L62 vom 15. 3. 1993, 8.49. Verordnung zuletztgeändert durch die Verordnung (EG) Nr. 445/2004 der Kommission (ABl. L 72 vom 11. 3. 2004, S. 60).
ABl. L 157 vom 30. 4. 2004, S. 33. Berichtigung im ABl. L 195 vom 2. 6. 2004, S. 12.
ABl. L 13 vom 21. 1. 1993, S. 11.
ABl. L 165 vom 21. 6. 2001, S. 48. Entscheidung geändert durch die Entscheidung 2004/379/EG (ABl. L 144 vom 30. 4. 2004, S. 1).
Food & Hygiene (8)
Food & Hygiene 2017, Oktober, EU: Fleisch und Fleischerzeugnisse aus Brasilien Food & Hygiene 2017, September, Fleischimporte aus Brasilien: Zusätzliche Auflagen Food & Hygiene 2017, Juli, Importkontrollen: Fleisch und -erzeugnisse aus Brasilien Food & Hygiene 2017, August, Sprossen und Keimlinge im Test Food & Hygiene 2017, Mai, Verstärkte Einfuhrkontrollen von Fleisch aus Brasilien Food & Hygiene 2017, Oktober, ÄnderungsVO: Campylobacter in Masthähnchen Food & Hygiene, November 2016, Hygieneausstattung von Lebensmittelbetrieben Food & Hygiene 2016, Juni, Lebensmittelsicherheit – Grundlage des Verbraucherschutzes
Food & Hygiene PRAXIS, September 2016, Mikrobiologische Alternativmethoden
DLR 2016, November, Zwei-in-Eins-Real-Time-PCR DLR 2017, Februar, Wenn Frischfisch nach Deutschland reist
QM! 2016, September, Salmonella to go oder ...
Lebensmittelrecht, Vorschriften (26)
Teil II VO (EG) Nr. 101/2013 v. 04.02.2013 (ABl. Nr. L 34/1) VO (EU) 2015/1474 v. 27.08.2015 (ABl. Nr. L 225/7) E. VO (EG) Nr. 2160/2003 v. 17.11.2003 (ABl. Nr. L 325/1), letzte Änd. v. 27.10.2011 (ABl. Nr. L 281/7) Kapitel VII: VO (EG) Nr. 853/2004 v. 31.10.2017 (ABl. Nr. L 285/10) Kapitel V LMEV v. 27.09.2017 (BGBl. I Nr. 65, S. 3459) Kapitel VI LMEV v. 27.09.2017 (BGBl. I Nr. 65, S. 3459) Kapitel VII LMEV v. 27.09.2017 (BGBl. I Nr. 65, S. 3459) § 5 LMRStV v. 09.05.2017 (BGBl. I Nr. 28, S. 1170) Kapitel IV LMEV v. 27.09.2017 (BGBl. I Nr. 65, S. 3459) Artikel 18 VO (EU) 2017/625 v. 21.02.2018 (ABl. Nr. L 48/44) Anlage 1.3 AVV LmH v. 20.10.2014 (BAnz. Nr. AT 07.11.2014 B2) VO (EU) 2015/1474 v. 27.08.2015 (ABl. Nr. L 225/7) § 12 AVV SWS v. 08.09.2016 (GMBl. Nr. 39 S. 770) VO (EG) Nr. 210/2013 v. 11.03.2013 (ABl. Nr. L 68/24) VO (EG) Nr. 101/2013 v. 04.02.2013 (ABl. Nr. L 34/1) VO (EU) Nr. 605/2010 v. 02.07.2010 (ABl. Nr. L 175/1), letzte Änd. v. 19.01.2018 (ABl. Nr. L 16/6) VO (EG) Nr. 211/2013 v. 11.03.2013 (ABl. Nr. L 68/26), letzte Änd. v. 25.06.2014 (ABl. Nr. L 186/49) Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen Dezember 2016 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen August 2016 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen Januar 2014 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen November 2017 Textsammlung Lebensmittelrecht – Aktuelle Änderungen Mai 2014 I.7 Textsammlung Lebensmittelrecht – Thematisches Inhaltsverzeichnis VO (EG) Nr. 2074/2005 v. 05.12.2005 (ABl. Nr. L 338/27), letzte Änd. v. 31.10.2017 (ABl. Nr. L 285/8) Anlage LMRStV v. 09.05.2017 (BGBl. I Nr. 28, S. 1170) B. BDVLMHR v. 24.08.2007 (BAnz. Nr. 176a)
Recht der Milchwirtschaft, Vorschriften (12)
Kapitel VII: VO (EG) Nr. 853/2004 v. 31.10.2017 (ABl. Nr. L 285/10) Kapitel V LMEV v. 27.09.2017 (BGBl. I Nr. 65, S. 3459) Kapitel VI LMEV v. 27.09.2017 (BGBl. I Nr. 65, S. 3459) Kapitel VII LMEV v. 27.09.2017 (BGBl. I Nr. 65, S. 3459) § 5 LMRStV v. 09.05.2017 (BGBl. I Nr. 28, S. 1170) Kapitel IV LMEV v. 27.09.2017 (BGBl. I Nr. 65, S. 3459) Anlage 1.3 AVV LmH v. 20.10.2014 (BAnz. Nr. AT 07.11.2014 B2) VO (EU) Nr. 605/2010 v. 02.07.2010 (ABl. Nr. L 175/1), letzte Änd. v. 19.01.2018 (ABl. Nr. L 16/6) VO (EG) Nr. 2073/2005 v. 15.11.2005 (ABl. Nr. L 338/1), letzte Änd. v. 23.08.2017 (ABl. Nr. L 218/1) Anlage LMRStV v. 09.05.2017 (BGBl. I Nr. 28, S. 1170) VO (EG) Nr. 2074/2005 v. 05.12.2005 (ABl. Nr. L 338/27), letzte Änd. v. 31.10.2017 (ABl. Nr. L 285/8) B. BDVLMHR v. 24.08.2007 (BAnz. Nr. 176a)
LRE, Bd. 74, Nr. 39, VG Augsburg, Urteil vom 04.07.2017 – Au 1 K 16.1531 Salmonellenbelastete Fleischdrehspieße LRE, Bd. 55, Nr. 52, BayVGH, Beschluss vom 31.08.2007 – 25 CE 07.2215 Produktwarnung bei Keimen in Säuglingsanfangsmilch LRE, Bd. 64, Nr. 36, VG Berlin, Urteil vom 13.06.2012 – VG 14 K 63.10 Kasseler Stielkotelett LRE, Bd. 56, Nr. 31, Niedersächs. OVG, Beschluss vom 27.11.2007 – 11 ME 455/07 Schnellwarnmeldung LRE, Bd. 68, Nr. 25, EuGH, Urteil vom 13.11.2014 – C-443/13 MPREIS Warenvertriebs GmbH LRE, Bd. 72, Nr. 30, OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 29.01.2016 – OVG 5 N 19.12 Kasseler Stielkotelett II
Lebensmittelhygiene-Recht, Praxishandbuch (28)
Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.1.2.2 Kommentar zur Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.1.1.2.12 Anhang II Kapitel XI Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, IV.4 Produktschutz Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, I.6.4.1 Struktur der Lebensmittelüberwachung Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, VII.2.1 Verordnungstext LMEV Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, VIII.7 Betriebseigene Kontrollen und Maßnahmen Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.1.2.4 Verordnung (EU) Nr. 210/2013 Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, VIII.8 Beanstandungen der amtlichen Lebensmittelüberwachung Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, III.3.2 Kommentar zur VO (EG) Nr. 853/2004 Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, I.1 Einleitung Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.0 Allgemeines Hygienerecht aus Sicht des Anwenders Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.1.2.5 Verordnung (EU) Nr. 211/2013 Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.1.2.1 Verordnungstext VO (EG) Nr. 2073/2005 Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, VIII.5 Rechtliche Grundlagen der Zulassung Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.2.4 Lebensmittelrechtliche Straf- und Bußgeld­verordnung Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, V.5.1 BfR - Kriterienkatalog Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.2.5 Kommentar zur Lebensmittelrechtlichen Straf- und Bußgeld­verordnung Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.1.1.3 Leitfaden für die Durchführung bestimmter Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.1.1.4 Leitfaden für die Umsetzung von HACCP-gestützten Verfahren und zur Erleichterung ... Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, V.5 AVV Schnellwarnsystem Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, V.7.1 Kommentar zur AVV Lebensmittelhygiene Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, VI.1.2 Einzelstaatliche Leitlinien für eine gute Verfahrenspraxis (GHP-Leitlinien) Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, III.4.2 Kommentar zur Tier-LMHV Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.1.1.2 Kommentar zur Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.2.2.3 Kommentar zur LMHV Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, II.1.3.1 Verordnungstext VO (EG) Nr. 2074/2005 Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, III.3.3 Leitfaden für die Durchführung einezelner Bestimmungen der VO (EG) Nr. 853/2004 Praxishandbuch Lebensmittelhygiene-Recht, V.7 AVV Lebensmittelhygiene
Fleischhygiene-Recht, Kommentar (16)
Kommentar Fleischhygienerecht, X 1.4 Ausfuhr von Schweinefleisch in die Volksrepublik China Kommentar Fleischhygienerecht, X 1.5 Ausfuhr von Schweinefleisch nach Südkorea Kommentar Fleischhygienerecht, I 1.1.1.1 Hinweise für die amtliche Überwachung der Einhaltung der mikrobiologischen Kriterien der Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 Kommentar Fleischhygienerecht, VII 3 VO (EU) Nr. 101/2013 Kommentar Fleischhygienerecht, 1.1 Verordnung (EG) Nr. 852/2004 Kommentar Fleischhygienerecht, X 1.6 Ausfuhr von Schweinefleisch nach Japan Kommentar Fleischhygienerecht, I 1.1.1 VO (EG) Nr. 2073/2005 Kommentar Fleischhygienerecht, V 1.1 VO (EG) Nr. 2160/2003 Kommentar Fleischhygienerecht, Einleitung Kommentar Fleischhygienerecht, I 1.1.2 EU-Leitfaden 2016/C 278/01 Kommentar Fleischhygienerecht, II 2.1 Lebensmitteleinfuhr-Verordnung – LMEV Kommentar Fleischhygienerecht, I 1.2 VO (EG) Nr. 853/2004 Kommentar Fleischhygienerecht, I 2.1 Tier-LMHV Kommentar Fleischhygienerecht, I 2.2 AVV LmH Kommentar Fleischhygienerecht, I 1.1 VO (EG) Nr. 852/2004 Kommentar Fleischhygienerecht, I 1.3.2 VO (EG) Nr. 854/2004 – Anhang I
Kommentar Lebensmittelrecht, § 5 LMRStV Kommentar Lebensmittelrecht, LFGB § 64 Kommentar Lebensmittelrecht, LFGB § 30 Kommentar Lebensmittelrecht, LFGB § 43 Kommentar Lebensmittelrecht, LFGB § 40 Kommentar Lebensmittelrecht, § 3 VIG Ausschluss- und Beschränkungsgründe Kommentar Lebensmittelrecht, LFGB § 60 Kommentar Lebensmittelrecht, LFGB § 58
Fisch, Krebs- und Weichtiere, Handbuch (5)
Handbuch Fisch, Krebs- und Weichtiere, 5.1.4 Übersicht über Höchstwerte, Richtwerte und Mindestleistungsgrenzen für unerwünschte Stoffe in Fischen, Krebs- und Weichtieren Handbuch Fisch, Krebs- und Weichtiere, 10.5.1 EG-Lebensmittelhygiene-Gesetzgebung ab 1. Januar 2006 Handbuch Fisch, Krebs- und Weichtiere, 10.7.5 Gesetze, Verordnungen, Empfehlungen Handbuch Fisch, Krebs- und Weichtiere, 10.7.3 Eigenkontrollkonzepte und HACCP Handbuch Fisch, Krebs- und Weichtiere, 10.7.4 Fisch-, Krebs- und Weichtierhygiene von A bis Z
Lebensmittelkennzeichnung, Praxishandbuch (3)
Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, Editorial Februar 2018 Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 7A.3 Die wichtigsten Untersuchungsergebnisse (sortiert nach Warengruppen) Praxishandbuch Lebensmittelkennzeichnung, 6 Fleisch und Fleischerzeugnisse
Verkehrsauffassung, Lebensmittelrecht (2)
Verkehrsauffassung im Lebensmittelrecht, VI L-5 Speiseeis Verkehrsauffassung im Lebensmittelrecht, VI D-2 Milcherzeugnisse
Handbuch Aromen und Gewürze, 4.3 Qualitätskontrolle von Gewürzen
Praxishandbuch Lebensmittelrecht, IV 3 Hygiene
Lebensmittelhygiene, Handbuch (49)
Handbuch Lebensmittelhygiene, II 2.1.8 Listeria spp. Handbuch Lebensmittelhygiene, II 2.1.12 a) Enterobacter sakazakii Handbuch Lebensmittelhygiene, III 1 Bedeutung der Mikroorganismen in Lebensmitteln Handbuch Lebensmittelhygiene, III 6.6 Stichprobenumfang Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 2.4 Mikrobiologie Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 4.2 Rohwurst Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 14.8 Zubereitung durch Endverbraucher Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 15.8 Probleme bei der Überwachung Handbuch Lebensmittelhygiene, XIV 10.7 Pathogene Mikroorganismen Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 3.3 Mikrobiologie Handbuch Lebensmittelhygiene, III 7.3 Codex Alimentarius Optionen für das Risikomanagement Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 5.3 Mikrobiologie Handbuch Lebensmittelhygiene, XIII 10.1 Kaffee Handbuch Lebensmittelhygiene, XIII 13.4 Mikrobiologie Handbuch Lebensmittelhygiene, XV 1.2 Bacillus cereus Handbuch Lebensmittelhygiene, XV 1.4 Listeria monocytogenes Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 2.5 Lebensmittelsicherheit Handbuch Lebensmittelhygiene, III 6.5 Mikrobiologische Kriterien für Lebensmittel Handbuch Lebensmittelhygiene, VII 2.3 Rechtliche Vorgaben Handbuch Lebensmittelhygiene, VII 2.5 Schwachstellenanalysen im Lebensmittelbereich Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 1.5 Lebensmittelsicherheit Handbuch Lebensmittelhygiene, XIV 2.4 Feinkostsalate Handbuch Lebensmittelhygiene, XV 1.5 Salmonellen Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 5.2 Technologie der Gewinnung, Verarbeitung, Lagerung Handbuch Lebensmittelhygiene, XIV 5.3 Besondere Lebensmittel für Frühgeborene, Säuglinge und Kleinkinder Handbuch Lebensmittelhygiene, I 0.5 Institutionen der Lebensmittelhygiene in Deutschland Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 1.4 Mikrobiologie Handbuch Lebensmittelhygiene, I 5.1 Rechtsvorschriften auf EU-Ebene Handbuch Lebensmittelhygiene, II 2.1.3 Enterovirulente Escherichia coli (EVEC) Handbuch Lebensmittelhygiene, III 6.9 Risikobasierte Stichprobenpläne Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 2.6 Qualitätsveränderungen Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 4.5 Pökelfleischerzeugnisse Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 5.5 Qualitätsabweichungen, Verderbnis Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 6.2 Eiprodukte Handbuch Lebensmittelhygiene, II 2.2 Bakterielle Lebensmittelintoxikationen Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 3.1 Einleitung Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 5.4 Lebensmittelsicherheit Handbuch Lebensmittelhygiene, XIII 7.1 Arten, gesetzliche Bestimmungen und Risikobetrachtung Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 8.7 Rechtsvorschriften Handbuch Lebensmittelhygiene, XV 1.1 Intestinal pathogene E. coli (InPEC) Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 9.7 Rechtsvorschriften Handbuch Lebensmittelhygiene, VIII 1 Grundlegende europäische Rechtsvorschriften Handbuch Lebensmittelhygiene, X 1 Literatur Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 1.6 Verderbnis, Qualitätsabweichungen Handbuch Lebensmittelhygiene, XII 3.5 Qualitätsabweichungen, Verderbnis Handbuch Lebensmittelhygiene, VIII 2 Ergänzende nationale Rechtsvorschriften
Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln (30)
Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, II.1.1 Mikrobiologische Normen und statistische Qualitätskontrolle Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, III.2.1.3 Cronobacter spp. (Enterobacter sakazakii) Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, III.2.1.5 Yersinia enterocolitica, Yersinia pseudotuberculosis Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, III.2.1.7 Campylobacter spp. Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, III.2.2.2 Listeria monocytogenes Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.4.2 Frischfisch Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.4.8 Garnelen/Shrimps Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.4.10 Mikrobiologische Kriterien Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.7.4 Gesalzene und würzige Snackprodukte Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.14.4 Untersuchungsparameter und -verfahren Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.5.5 Mikrobiologische Kriterien Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.11.3 Mikrobiologische Kriterien Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.Feinkosterzeugnisse, Mischsalate, Keimlinge Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.7.5 Verzehrsfertige Getreidefrühstücksprodukte Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.10.3 Mikrobiologische Kriterien Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.Trockenfrüchte, einschließlich Rosinen, Nüsse, Kokosflocken Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.3.1 Untersuchung von Schlachttierkörpern Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.3.2 Untersuchung von Fleischerzeugnissen Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.Gefrorene und tiefgefrorene Lebensmittel Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.9.5 Untersuchungen Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.6.3 Spezifische Untersuchungsmethoden Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.1 Mikrobiologische Grenzwerte für Lebensmittel (Verordnungen, Richtlinien, Empfehlungen) Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.3 Literatur Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.7.3 Lebensmittel mit geringer Wasseraktivität Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.7 Literatur Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.9 Literatur Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, III.2.1.1 Salmonellen Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, III.2.2.6 Bacillus cereus Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, III.2.2.1 Koagulase-positive Staphylokokken Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln, VII.6.2 Mikrobiologische Untersuchungen
Hygiene und HACCP, Praxishandbuch (12)
Praxishandbuch Hygiene und HACCP, VII.1 Allgemeines Praxishandbuch Hygiene und HACCP, VII.2.6 Praxishinweise zu mikrobiologischen Lebensmitteluntersuchungen Praxishandbuch Hygiene und HACCP, VII.2.3 Untersuchungsparameter und Beurteilungskriterien Praxishandbuch Hygiene und HACCP, VIII.1.5 Die Lebensmittelüberwachung in der Zukunft Praxishandbuch Hygiene und HACCP, II.7.3 Rechtliche Vorgaben Praxishandbuch Hygiene und HACCP, II.7 Literatur Praxishandbuch Hygiene und HACCP, VI.9.5 HACCP – Hazard Analysis Critical Control Points Praxishandbuch Hygiene und HACCP, IV.16.1 HACCP-Beispielkonzept zur Herstellung von tiefgekühlter Pizza Praxishandbuch Hygiene und HACCP, IX.1.2 Aufgaben des Qualitätsmanagers Praxishandbuch Hygiene und HACCP, VII.3.6 Chemische Untersuchungsparameter Praxishandbuch Hygiene und HACCP, I.1.1 Verordnung (EG) Nr. 178/2002 Praxishandbuch Hygiene und HACCP, I.1.6 Lebensmittelhygienerecht in der EU und in Deutschland
Beanstandungen, Lebensmittelsicherheit (6)
Beanstandungen, II.5.3 Beanstandungsgründe Beanstandungen, V.2.2 Grundlagen der lebensmittelrechtlichen Beurteilung mikrobiologischer Untersuchungsergebnisse Beanstandungen, V.2.4 Die wichtigsten Untersuchungsergebnisse aus den einzelnen Bundesländern Beanstandungen, II.10.3 Zulassung von Betrieben Beanstandungen, II.3.7 Risikoanalyse, HACCP-Konzept, Eigenkontrollen und amtliche Überwachung Beanstandungen, V.1.3 Die wichtigsten Untersuchungsergebnisse
Mikrothek, Bildatlas (3)
Mikrothek, 4.1.1.1 Vorzerkleinerte Blattsalate in Fertigpackungen Mikrothek, VII.6 Obsterzeugnisse Mikrothek, 1.5.1 Escherichia coli
Integriertes Managementsystem Food (2)
Integriertes Managementsystem Food, V 5.2 Rohwarenspezifikationen Integriertes Managementsystem Food, II 1.3 Lebensmittelrecht in Deutschland
Lexikon Lebensmittelrecht (8)
Lexikon Lebensmittelrecht, Mikrobiologische Eigenkontrollen von Lebensmitteln tierischen Ursprungs Lexikon Lebensmittelrecht, Lebensmittel, mikrobiologische Kriterien für... Lexikon Lebensmittelrecht, III.13. Sprossen Lexikon Lebensmittelrecht, Sprossen Lexikon Lebensmittelrecht, AVV Lebensmittelhygiene Lexikon Lebensmittelrecht, II.6. Lebensmittelhygiene Lexikon Lebensmittelrecht, Lebensmittelhygiene, Rechtsgrundlage für die … Lexikon Lebensmittelrecht, Hygiene, Rechtsgrundlage für die Lebensmittel…
Fundstellenliste Lebensmittelrecht, H Fundstellenliste Lebensmittelrecht, S Fundstellenliste Lebensmittelrecht, A