Source: https://www.dtad.de/details/Laermschutzzaeune_86150_Augsburg-10013456_3
Timestamp: 2018-02-22 17:18:35
Document Index: 286412017

Matched Legal Cases: ['§ 18', '§ 114', '§ 101', '§ 107', '§ 107', '§ 101']

Ausschreibung - Lärmschutzzäune in Augsburg (ID:10013456)
> DTAD-ID: 10013456
Ste_B LSW Knoten Augsburg + Aug. Bärenkeller + Augsburg Oberhausen (Lärmsanierung). Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes; Lärmschutzmaßnahmen Knoten Augsburg + Aug. Bärenkeller + Augsburg Oberhausen.
Org. Dok.-Nr: 339666-2014
Zu Händen von: Strese, Peter
Ste_B LSW Knoten Augsburg + Aug. Bärenkeller + Augsburg Oberhausen (Lärmsanierung).
Dienstleistung Bauauftrag Ausführung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 86150 Augsburg. NUTS-Code
Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes; Lärmschutzmaßnahmen Knoten Augsburg + Aug. Bärenkeller + Augsburg Oberhausen.
8 Lärmschutzwände mit 20 Torsionsbalken. Hauptmassen, ca.: 17 395 m² Wandelemente aus Aluminium; 1 160 m² transparente Wandelemente; 5 575 m² Sockelelemente aus Stahlbeton; 517 t Lärmschutzwandpfosten aus Stahl; 6 745 m Stahlrohrpfahlgründung; 118 t Sonderbauwerke aus Stahl; 82 m³ Sonderbauwerke aus Stahlbeton; 660 m Mikropfahlgründungen; 256 m Ortbetonbohrpfähle; 2 090 m³ Erdaushub.
Beginn 5.1.2015 Abschluss 22.12.2017
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe hierzu: http://www.deutschebahn.com/file/3937556/data/Liste_Praequalifizierte_Unternehmen_TEI.pdf). Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben. Diese Leistungen sind: Produktkategorie Oberbau konventionell – Schotter. Warengruppe (Produkte/Leistungen). — Oberbau Gleise, — Strecken II; Mischverkehr 121-160 km/h, — Oberbau Weichen, — Strecken II; Mischverkehr 121-160 km/h. Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2013/S 098-167712 vom 23.5.2013. Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt. Sonstiges: Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die eine projektbezogene Eignungsprüfung durchgeführt wird. Diese Leistungen sind: — Bauen unter Bahnbetrieb, — Bau von Lärmschutzwänden. Zum Nachweis der diesbezüglichen technischen Fachkunde und Leistungsfähigkeit hat der Bieter Referenzen über die Ausführung solcher Leistungen in den vergangenen 5 Jahren darzulegen, die folgende Mindestanforderungen erfüllen: 1. Das Kriterium Bauen unter Eisenbahnbetrieb gilt als erfüllt, wenn der Bieter: — entweder eine bestehende PQ der DB im Verzeichnis A nachweisen kann, — oder als Referenzobjekt mind. 1 Maßnahme unter BETRA-Anorderungen (d. h. Bau in Sperrpause mit Nennung des Bieters als Baufirma unter Pkt 7 der entsprechenden Betriebsanweisung bzw. eines entsprechenden Dokuments eines anderen Streckennetzbetreibers) oder eine vergleichbare Referenzbaustelle angeben kann. — Zusätzlich eine Erklärung abgibt, dass die Kenntnisse und Erfahrungen bzgl. der Fachkunde des Arbeitens unter Eisenbahnbetrieb mindestens 1-mal jährlich in Form einer oder mehrerer entsprechender innerbetrieblicher Unterweisungs- und Schulungsmaßnahmen den zur Ausführung und Leitung vorgesehenen Mitarbeitern vermittelt werden. 2. Das Kriterium Bau von Lärmschutzwänden gilt als erfüllt, wenn der Bieter innerhalb der letzten 5 Jahre vergleichbare Maßnahmen mit folgenden Mindestanforderungen bereits abgewickelt hat: — Eine Baumaßnahme mit einer Gesamt-Lärmschutzwand-Länge > 1 km, — Eine Baumaßnahme mit einer Wandhöhe > 2 m, — Eine Baumaßnahme mit einer Entwurfsgeschwindigkeit > 160 km/h, — Eine Baumaßnahme nach Maßgaben der RIL 804.5501 oder eines gleichwertigen Regelwerks, — Den Bau von mind. 3 St Torsionsbalken (kann bei Vorlage einer PQ im konstruktiven Ingenieurbau entfallen), — wobei mind. 1 St aus Stahl mit mind 2 Feldern bestehen muss (kann bei Vorlage einer PQ zu Eisenbahn- und Straßenüberführungen – Stahl entfallen), — Eine Baumaßnahme mit Rammrohrgründungen > 508 mm Durchmesser. Die Anforderungen können durch Referenznachweise von mind. 1 St. und maximal 5 St. erfüllt werden, wobei das letzte abgeschlossene Projekt immer vorzulegen ist. Die Angaben und Referenzen sind auf gesonderter Anlage der Vergabeunterlagen zu erklären und durch Referenznachweise zu belegen. Diese Erklärungen und Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Erklärungen ist nicht ausreichend.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen. — Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre. Form der geforderten Erklärungen: Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 80 2. Logistik. Gewichtung 20
13TEI03620
Tag: 18.11.2014 - 10:00 Ort Nürnberg, Sandstraße 38-40. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja Bieter und ihre Bevollmächtigten. Die Angebote werden am 18.11.2014 um 10:00 Uhr geöffnet: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Einkauf Bauleistungen, Region Süd, Raum F_EG 23, Sandstraße 38-40, 90443 Nürnberg.
Ergänzung zu II.1.9). Änderungsvorschläge/Nebenangebote, die in technischer Hinsicht von der Leistungsbeschreibung abweichen, sind abweichend von Ziffer 5.3 der Bewerbungsbedingungen ohne gleichzeitige Abgabe eines Hauptangebotes nicht zugelassen./Ergänzung zu IV.2.1): Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: Preis 80 %; Logistik 20 %/. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form zum Download im Bieterportal der DB AG zur Verfügung gestellt. Die Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/default.aspx/ Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. — Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann. — Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung für jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. — Lindschulte Ingenieurgesellschaft mbH, Erfurt. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. — Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. — Erklärung über das von ihm für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse. — Erklärung, dass er den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.4); III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen
Lärmschutzzäune 16.10.2014 Ergänzungsmeldung
Lärmschutzzäune 19.12.2014 Ergänzungsmeldung