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Timestamp: 2016-10-23 22:14:58
Document Index: 79221138

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 132', 'Art. 72', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

5A_568/2015 (20.07.2015)
5A_568/2015, 5A_569/2015, 5A_570/2015, 5A_571/2015 � � Urteil vom 20. Juli 2015
Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG gegen drei Beschl�sse vom 8. Juni 2015 und einen Beschluss vom 10. Juni 2015 des Obergerichts des Kantons Z�rich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerden gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen drei Beschl�sse vom 8. Juni 2015 und einen Beschluss vom 10. Juni 2015 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das Beschwerdeschriften des Beschwerdef�hrers (betreffend Bestreitung neuen Verm�gens bzw. unentgeltliche Rechtspflege) gegen erstinstanzliche Verf�gungen (in einer Betreibung der Beschwerdegegnerin �ber Fr. 97'700.--) als querulatorische Eingaben dem Beschwerdef�hrer zur�ckgeschickt, die Beschwerdeverfahren abgeschrieben und die Gesuche des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen hat,
dass das Obergericht in allen vier Beschl�ssen erwog, dem Beschwerdef�hrer gehe es offensichtlich einzig um Verfahrensverz�gerung, die Beschwerdeschriften seien querulatorisch und dem Beschwerdef�hrer in Anwendung von Art. 132 Abs. 3 ZPO ohne Weiterungen zur�ckzuschicken, auf dieses Vorgehen sei der Beschwerdef�hrer anl�sslich einer Verhandlung ausdr�cklich hingewiesen worden, zufolge Aussichtslosigkeit k�nne dem Beschwerdef�hrer die unentgeltliche Rechtspflege nicht gew�hrt werden,
dass es sich mit R�cksicht auf die Identit�t sowohl der Parteien wie auch der Begr�ndungen des Obergerichts rechtfertigt, die vier bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren zu vereinigen,
dass die Gesuche des Beschwerdef�hrers um vorg�ngige Bekanntgabe der Namen der am vorliegenden Verfahren mitwirkenden Gerichtspersonen abzuweisen sind, weil diese Namen den amtlichen Publikationen entnommen werden k�nnen,
dass die Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig sind, soweit der Beschwerdef�hrer Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand der Beschl�sse des Obergerichts vom 8. und 10. Juni 2015 hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern die Beschl�sse des Obergerichts vom 8. und 10. Juni 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein sollen,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssigen bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltenden und �berdies missbr�uchlichen - Beschwerden in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid die Gesuche des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos werden,
dass dem Beschwerdef�hrer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerden die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass der unterliegende Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) und keine Parteientsch�digungen zugesprochen erh�lt,
Die Gesuche um vorg�ngige Bekanntgabe der Namen der Gerichtspersonen werden abgewiesen.
Dem Beschwerdef�hrer werden keine Parteientsch�digungen zugesprochen.