Source: http://lawgical.jura.uni-saarland.de/index.php?/entry/153-Schutz-vor-Stalking-neuer-238-StGB.html
Timestamp: 2017-09-22 19:02:52
Document Index: 259763177

Matched Legal Cases: ['§ 238', '§ 112', '§ 292', '§ 329', '§ 238', '§241', '§ 185', '§ 238', '§238', '§ 238']

Schutz vor "Stalking" - neuer Â§ 238 StGB - LAWgical
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1. seine rÃ¤umliche NÃ¤he aufsucht,
2. unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder Ã¼ber Dritte Kontakt zu ihm herzustellen versucht,
3. unter missbrÃ¤uchlicher Verwendung von dessen personenbezogenen Daten Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen fÃ¼r ihn aufgibt oder Dritte veranlasst, mit diesem Kontakt aufzunehmen,
4. ihn mit der Verletzung von Leben, kÃ¶rperlicher Unversehrtheit, Gesundheit oder Freiheit seiner selbst oder einer ihm nahe stehenden Person bedroht, oder
5. eine andere vergleichbare Handlung vornimmt, und dadurch seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeintrÃ¤chtigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fÃ¼nf Jahren ist zu erkennen, wenn der TÃ¤ter das Opfer, einen AngehÃ¶rigen des Opfers oder eine andere dem Opfer nahestehende Person durch die Tat in die Gefahr des Todes oder einer schweren GesundheitsschÃ¤digung bringt.
(3) Verursacht der TÃ¤ter durch die Tat den Tod des Opfers, eines AngehÃ¶rigen des Opfers oder einer anderen dem Opfer nahestehenden Person, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
(4) In den FÃ¤llen des Absatzes 1 wird die Tat nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, dass die StrafverfolgungsbehÃ¶rde wegen des besonderen Ã¶ffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen fÃ¼r geboten hÃ¤lt.
Offenbar Ã¼ber den ursprÃ¼nglichen Gesetzesentwurf hinaus wird der Haftgrund der Wiederholungsgefahr in Â§ 112 a StPO ergÃ¤nzt, was kÃ¼nftig die MÃ¶glichkeit erÃ¶ffnet, Haft gegen gefÃ¤hrliche Stalking-TÃ¤ter anzuordnen.
Zu den beiden zentralen Merkmalen des Tatbestandes aus dem Gesetzesentwurf:
Der Begriff des "Nachstellens" wird bereits u. a. im Gewaltschutzgesetz sowie in Â§ 292 Abs. 1 Nr. 1, Â§ 329 Abs. 3 Nr. 6 StGB verwendet. Er umfasst das Anschleichen, Heranpirschen, Auflauern, Aufsuchen, Verfolgen, Anlocken, Fallen stellen und das Treibenlassen durch Dritte. Im vorliegenden Kontext umschreibt der Begriff damit alle Handlungen, die darauf ausgerichtet sind, durch unmittelbare oder mittelbare AnnaÌˆherungen an das Opfer in dessen persoÌˆnlichen Lebensbereich einzugreifen und dadurch seine Handlungs- und EntschlieÃŸungsfreiheit zu beeintraÌˆchtigen.
"Beharrlichkeit" ist nicht bereits bei bloÃŸer Wiederholung gegeben. Vielmehr bezeichnet der Begriff eine in der Tatbegehung zum Ausdruck kommende besondere HartnaÌˆckigkeit und eine gesteigerte GleichguÌˆltigkeit des TaÌˆters gegenuÌˆber dem gesetzlichen Verbot, die zugleich die Gefahr weiterer Begehung indiziert. Eine wiederholte Begehung ist immer Voraussetzung, aber fuÌˆr sich allein nicht genuÌˆgend. Die Beharrlichkeit ergibt sich aus einer GesamtwuÌˆrdigung der verschiedenen Handlungen. Von Bedeutung ist der zeitliche Abstand zwischen den einzelnen Handlungen und deren innerer Zusammenhang.
Das neue Gesetz tritt am Tag nach der VerkÃ¼ndung in Kraft.
Geschrieben von Lukasz Krason-Becker in Gesetzgebung um 19:35 | Kommentare (45) | Trackbacks (3)
Warum es fÃ¼r Stalking keinen neuen Paragraphen gebraucht hÃ¤tte
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Weblog: Seit wann gibt es den @ Wie Wie Ratgeber
opfer sein kann nur jemdand nachvollziehen, der selber schon opfer war.
eine schande das es so lange gebraucht hat um stalking strafbar zu machen!
#1 G.P. am 01.12.2006 22:50 (Antwort)
Stalking ist tatsÃ¤chlich eine Tat, die nicht hart genug bestraft werden kann. Ã„hnlich wie beim Wohnungseinbruch wird permanent tief in die PrivatsphÃ¤re des Opfers vorgedrungen.
Nicht minder schwer wiegt allerdings auch das Cyberstalking, bei dem Verleumdungen und verfÃ¤ngliche BildfÃ¤lschungen und Ã¤hnliches im Internet verbreitet werden. Da der juristische Weg oftmals langwierig ist, sollte man sofort handeln und eine Gegendarstellung verÃ¶ffentlichen lassen. Wenn aber die Urheber anonym sind und die Betreiber der Plattform im Ausland sitzen, kann es verdammt lange dauern oder eine Verfolgung und LÃ¶schung der Inhalte gÃ¤nzlich unmÃ¶glich gemacht werden. In diesen FÃ¤llen kann unter www.gegendarstellungen.org eine Gegendarstellung verÃ¶ffentlicht werden, um den TÃ¤tern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Cyberstalkern, Verleumdern und RufmÃ¶rdern keine chance!
Gegendarstellungen.org
#2 Gegendarstellungen.org (Homepage) am 17.12.2006 11:56 (Antwort)
Ich hatte letztes Jahr einen Stalker,
der mich ein paar Monate belÃ¤stigte.
Die Polizei war bei ihm auf der Arbeit
und dann erstellte er Internetprofile mit gefakten Nacktfotos von mir. und dann zerkratze er das Auto.
Ich habe alles alles angezeigt
und jetzt ein Schreiben bekommen daÃŸ das Verfahren eingestellt wurde.
Ich bin echt enttÃ¤uscht vom deutschen Rechtssystem. Die machen scheinbar erst was, wenn man angegriffen wird...
Im Schreiben stand, daÃŸ es nur geringfÃ¼gig ist, da ich geantwortet habe und er nicht vorbestraft war. Und dann stand auch noch drin, daÃŸ man den Wohnort wechseln mÃ¼sste.
Ist doch wohl der Hammer oder!!
#2.1 U. E. am 01.06.2010 01:20 (Antwort)
endlich, als ermittler und sachbearbeiter fÃ¼r stalking-fÃ¤lle haben wir endlich ein probates mittel zu verfÃ¼gung und mÃ¼ssen uns nicht mehr auf die "kaugummi-auslegung" der bisherigen gesetzgebung einlassen.wurde endlich zeit
#3 eberhard am 18.02.2007 17:18 (Antwort)
Hallo! Schreibe gerade eine Seminararbeit Ã¼ber den Â§ 238 StGB. Habe ihren Kommentar gelesen. Mich wÃ¼rde interessieren was sie als Ermittler oder Sachbearbeiter Ã¼ber das neue Gesetz denken, welche Vorteile bringt es fÃ¼r ihre Arbeit.
Antwort auch gern auf E-Mail Adresse!
#3.1 J.WieÃŸner am 06.04.2007 14:25 (Antwort)
Hallo, melden Sie sich einfach Ã¼ber die Email.
Gruss aus SÃ¼dhessen
#3.1.1 eberhard am 14.04.2007 14:12 (Antwort)
Aus GrÃ¼nden des Spamschutzes werden die Mailadressen der Kommentar-Autoren standardmÃ¤ÃŸig hier nicht angezeigt. Sie dienen nur dem Zweck der Benachrichtigung bei Aktualisierung, falls diese Option ausgewÃ¤hlt wird.
Falls Sie hier ihre Mailadresse fÃ¼r andere sichtbar mitteilen wollen, mÃ¼ssen Sie diese in den Kommentartext schreiben.
Iris Speiser, LAWgical-Team
#3.1.1.1 Iris Speiser (Homepage) am 17.04.2007 17:20 (Antwort)
#4 Walter Frommholz am 22.02.2007 15:56 (Antwort)
Aber wie ist es mit den Privatermitlern ! die Ihre Arbeit nachgehen, die kÃ¶nnen nun beschuldigt werden,eine Straftat begangen zu haben ! Nur weil eine Person die Observiert wird!
Da ist doch der MiÃŸbrauch nicht weit!
#4.1 Mirko am 03.04.2007 12:14 (Antwort)
Hallo Mirko, in diesem Fall dÃ¼rfte der 238 nicht "greifen", aber warten wir erst mal die Rechtsprechung ab.
#4.1.1 eberhard am 15.04.2007 15:59 (Antwort)
Aber es ist doch auch so das mehre VerstÃ¶ÃŸe gegen geltendes Rechterfolgt sein mÃ¼ssen ,bevor es Stalking ist oder ??
#4.1.1.1 Mirko am 18.04.2007 12:55 (Antwort)
Hallo Mirko, das stimmt, in Absatz 1 ist von "beharrlich" die Rede.Ob dies jetzt mÃ¶glich 30 Anrufe oder sms an einem Tag sind oder Ã¼ber eine Woche verteilt, wird sich durch die Rechtsprechung ergeben
#4.1.1.1.1 eberhard am 19.04.2007 15:57 (Antwort)
Traurig das derartige PersÃ¶nlichkeiten auch nicht vor einem solchen Paragraphen scheuen, fallen stellen, locken und dann noch glauben das sie andere treiben lassen kÃ¶nnen, oder weid aus andere Methoden und Versuche anstellen, um sich dann auch noch sogar als Helfende Engel auf ihrer weiten langen, in sich selbst verliebten, aufrdinglich, BelÃ¤stigenden, schmierigen und intriganten Reise nach aufmerksamkeit, diffamierung des anderen und BestÃ¤tigung sehen.
Mal schauen wieviele Strafanzeigen ich trotz diesem Paragraphen, noch erstatten muss, bis sich die Polizei und Staatsanwaltschaft, endlich mal erbarmt.
Der MÃ¶chte Gern Wunschvorstellungen und RachegelÃ¼ste, dieser Herrschaften sind trotz diesem Paragraphen ja scheinbar immer noch keine Grenzen gesetzt.
Eigentlich sollte man die Ã–ffentlichkeit vor derartigen PersÃ¶nlichkeiten und MÃ¶chte Gern Freiern, wie ihn Amerika, auf MilchtÃ¼ten Abschreckend und mit jedem PersÃ¶nlichen Merkmal, zur Schau stellen und warnen, bevor sie ihren Willen erneut und dann auch noch erneut intrigangt und dann doch wiederholt so anders herum, durch zu setzen versuchen um anderen Denkzetteln zu verpassen.
Vieleicht Klingelt es dann bei diesen Herrschaften endlich einmal, wie Offensichtlich Penetrant, Intrigant HÃ¤sslich und grÃ¤sslich sie durch ihre Handlungen tatsÃ¤chlich auf andere wirken.
Ich finde diese Typen sind irgendwie arm und so sollte man sie auch darstellen.
Spitze das einer durch Stalking Methoden oder so gar in Gruppen, dann auch noch so einfach davon kommt.
#5 pebbels am 18.03.2007 15:10 (Antwort)
Hallo,hier haben Sie die MÃ¶glichkeit sich nach dem Gewaltschutzgesetz vom 1.1.2002 an das fÃ¼r Ihren Wohnort zustÃ¤ndige Gericht zu wenden. Nach PrÃ¼fung bekommt "ER" oder "Sie" eine einstweilige VerfÃ¼gung mit einem Kontakt- und AnnÃ¤herungsverbot, dass per Gerichtsvollzieher zugestellt wird. Bei VerstoÃŸ gegen diese gerichtliche VerfÃ¼gung ist auch Haft mÃ¶glich.
#5.1 eberhard am 19.04.2007 16:06 (Antwort)
ich kann verstehen, dass ein Stalking-Opfer von den Rechtsmitteln des Staates enttÃ¤uscht ist. Denn ein Staat und seine Organe alleine kÃ¶nnen das Problem nicht beheben.
Genau in dem, was Sie beschreiben, liegt der Hase im Pfeffer. Eine wirkliche Hilfe fÃ¼r Stalking-Opfer kann sich nur aus einer Kombination mehrerer langfristig angelegter und konsequent durchgefÃ¼hrter MaÃŸnahmen ergeben.
1.Ein hohes MaÃŸ an Eigenverantwortung, Initiative und Disziplin des Opfers in Bezug auf RatschlÃ¤ge fÃ¼r Opfer. (Kein Kontakt, Handywechsel, Geheimnummer bis hin zum Umzug, Information und mit Einbeziehung des sozialen Umfeldes, usw).
Der nervenaufreibende Dauerstress kann meistens ohne die Hilfe geschulter Berufsgruppen, nicht dauerhaft bewÃ¤ltigt werden.
3. Zivilrechtliche Schritte
Einstweilige VerfÃ¼gungen bezÃ¼gl. Kontaktverbot usw. sind unumgÃ¤nglich.
Auch erstmal, um Ã¼berhaupt etwas "Schriftliches" in der Hand zu haben.
4. Strafanzeigen erstatten.
(und zwar immer wieder und konsequent)
HierfÃ¼r auch die Stalker-Kontakte und eingeleitete EigenmaÃŸnahmen dokumentieren. (Tagebuchform)
Nur alle MaÃŸnahmen zusammen kÃ¶nnen zu einem Erfolg fÃ¼hren. Wer glaubt, durch das alleinige AusschÃ¶pfen von Rechtsmitteln Erfolg gegen einen "Stalker" zu haben, irrt.
Wir leben in einem Rechtsstaat, in dem jeder Vorwurf genauestens geprÃ¼ft werden muss. Eine Tat muss auch beweisbar sein. Hier liegt das erste Problem. Denn ein Stalker versucht sein Opfer meist zu isolieren, keine Zeugen zu haben. Das weitere noch schwerwiegendere Problem liegt jedoch in der Natur eines richtigen Stalkers. Diesem ist es nÃ¤mlich absolut egal, ob eine Strafanzeige oder eine zivilgerichtliche VerfÃ¼gung gegen ihn erstattet, bzw. erwirkt wurde. Es macht ihm nichts aus und hindert ihn meistens auch nicht an weiteren Aktionen gegen sein Opfer. Oft spornt das Schreiben eines Gerichtes, bzw. der Polizei einen Stalker sogar noch an, sein Opfer noch mehr einzuschÃ¼chtern. Hieran richtet sich u. a. auch das Tatbestandsmerkmal "Beharrlichkeit" beim Nachstellen gem. $ 238 StGB aus. Dieses darf ein Opfer jedoch keinesfalls von der Anzeigenerstattung abhalten.
Deshalb: Von alleine nur mit der AusschÃ¶pfung der rechtlichen Mittel, wird sich nichts erreichen lassen. Der Lieblingssatz vieler Opfer: "Irgendwann hÃ¶rt es von alleine auf, spÃ¤testens, wenn ich die Polizei einschalte!", stimmt nicht. Erst alle beschriebenen MaÃŸnahmen mit den hohen Anforderungen an das Opfer selbst, kÃ¶nnen zu einer Verbesserung der Situation, bzw. einer Abhilfe fÃ¼hren.
Â´Viele GrÃ¼ÃŸe
#5.2 glutfalke am 11.09.2007 12:07 (Antwort)
kann mir jemand sagen, wann der neue Â§241b
nun in Kraft getreten ist? Wann ist denn der verkÃ¼ndet worden?
Es wÃ¼rde mich sehr freuen, wenn mir da jemand fundierte Auskunft geben kÃ¶nnte.
#6 Ela am 27.03.2007 20:33 (Antwort)
laut BGBl (http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl107s0354.pdf)
am 31.MÃ¤rz 2007
#7 devilsadvocate (Homepage) am 13.06.2007 09:25 (Antwort)
Naja 238 StGB mag ja nicht die schlechteste Idee unseres Gesetzgebers sein, doch ist fÃ¼r mich eines unersichtlich. Der 238 wurde so allgemein formuliert, dass beinahe jede Handlung im Tatbestand subsumiert werden kann! FÃ¼r mich ist fraglich, in wie weit diese Normierung in den nÃ¤chsten Jahren wirklich Anwendung findet. Es scheint doch, als habe der Gesetzgeber dies Normierung bewusst so allgemein zu halten um nun alles bestrafen zu kÃ¶nnen. Sauber 103 II GG ausgehebelt.
Ich wil ldamit nicht zum Ausdruck bringen dass es nicht sinnvoll wÃ¤re eine solche Normierung einzufÃ¼hren, um Opfer zu schÃ¼tzen, doch finde ich jene zu unprezise. Die Grenzen sind nicht klar gesetzt.
Ab wann ist es Stalking wenn man versucht um seine Exfreundin zu kÃ¤mpfen?! Man sollte immer alle Seiten sehen!
#8 Susumtion und 238 StGB! am 14.08.2007 23:34 (Antwort)
ich habe selber mal eine frage. was passiert mit jemanden, der mich per sms belÃ¤stigt, im internet meine daten weitergibt und schrftl. lÃ¼gen verfasst und die zu Ã¤mtern schickt mit der begrÃ¼ndung mich zu Ã¼berprÃ¼fen. kann ich denjenigen anzeigen oder ins gefÃ¤ngnis bringen? es soweit noch nichts passiert. lg jana
#9 jana am 23.09.2007 08:40 (Antwort)
Hallo Jana...in deinem Fall wÃ¤ren wohl eher die Â§ 185 ff einschlÃ¤gig, wenn jmd unrichtige Tatsachen Ã¼ber dich in die Welt setzt. Strafanzeige durchaus mÃ¶glich...GefÃ¤ngis bei solchen Delikten eher selten.
Zivilrechtlich kannst du auf Unterlasen klagen.
Mein Tip:Einen Anwalt einschalten( dabei ist eine Rechtsschutzversicherung von Vorteil).
#9.1 Lexi am 07.11.2007 02:21 (Antwort)
danke fÃ¼r die antwort. hatte so eine ahnun g und mittlerweile betrifft es mich. danke. werde sofort meinen rechtsanwalt einschalten. ihr habt mir sehr weitergeholfen. mittlerweile nervt diese person nÃ¤mlich damit total. sie macht genau das was ich gefragt habe und wird jetzt dafÃ¼r bestraft. hoffe ich.
#9.1.1 Jana am 07.11.2007 13:47 (Antwort)
rechtsanwalt Ã¼bernimmt in stalkingfÃ¤llen die kosten NICHT!
#9.1.2 dori am 23.04.2009 22:00 (Antwort)
kann mir jemand definitionen fÃ¼r die einzelnen Tatbestandsmerkmale nennen oder zumindest einen Link, der diese enthÃ¤lt?
Keines der fÃ¼r mich zugÃ¤nglichen LehrbÃ¼cher beinhaltet diese schon.
Urteile gibt es wohl auch noch keine, oder hat schon jemand etwas gefunden?
#10 Niko am 05.12.2007 16:11 (Antwort)
Eine ehemalige Freundin aus dem 'wilden SÃ¼den'(Baden WÃ¼rtemberg) hat mich wegen Stalking Â§ 238(1) StGB verklagt.
Nur weil ich Ihr gelegentlich mal 'ne Postkarte geschickt habe, wissen wollte wie es Ihr geht, heute.
Immerhin hat sie drei Jahre in meiner EX.Heimat in Rostock studiert und mir das auch vorher mitgeteilt. Es ist doch menschlich, daÃŸ man sich mal nach dem Wohlbefinden erkundigt?
Habe Beweiserhebung und Akteneinsicht Ã¼ber die Ã–RA Hamburg beantragt.
Pech fÃ¼r Sie,daÃŸ Ihre Angaben ziemlich ungenau/frei erfunden waren.
Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren jetzt eingestellt...
E-Mails Bitte an den 'bÃ¶sen Stalker'
#11 Riemschneider (Homepage) am 06.06.2008 23:24 (Antwort)
Tja Fritz, das scheint mir die "andere Seite der Medaille", die bisher noch viel zu wenig diskutiert wird: Das Missbrauchspotenzial dieses Paragraphen.
Nach einer Ã¶sterreichischen Studie liegen bei 2/3 der StalkingfÃ¤lle missverstÃ¤ndliche Kommunikation und Kontaktabbruch dem spÃ¤teren Geschehen zugrunde.
Den Stalkingvorwurf kann man nun prima denen um die Ohren schlagen, die noch auf alte Sozialmanier auf sowas wie GesprÃ¤che setzen, bzw. zwecks Verarbeitung darauf angewiesen sind.
Kann man sich mittels Â§238 jetzt prima vom Hals halten, solche hartnÃ¤ckigen VerstÃ¤ndigungsspinner und Beziehungsgeschehen rÃ¼ckstandsfrei entsorgen...
Mir so geschehen und ich hÃ¤tte auch gerne einen Paragraphen, der mich vor solchen seelischen GewalttÃ¤tern schÃ¼tzt!!!
#11.1 Juno am 10.08.2008 18:12 (Antwort)
#11.1.1 Anton am 23.08.2008 09:37 (Antwort)
Mir ging es ebenso: Wg. Nachstellung und NÃ¶tigung verurteilt. In Wirklichkeit habe ich nur eine Normalisierung des VerhÃ¤ltnisses gewollt. Zudem hat die FalschanklÃ¤gerin gelogen. Doch leider wurde Urteil rechtskrÃ¤ftig, da ich damals gg. Strafbefehl keinen Widerspruch einlegte. Nun hab ich das Problem. Der Paragraph wird enorm missbraucht, oft sind die -leider manchmal erfolgreichen- AnklÃ¤ger die wahren TÃ¤ter. Dieses Gesetz wird missbraucht zum Schaden des Staates und der Gesellschaft. Jede Menschlichkeit wird ausgerÃ¤umt, ein eigentliches Verbrechen, das bisher nicht gesehen wird! Ich bin in Wahrheit Opfer der AnklÃ¤gerin - nicht TÃ¤ter. Ich habe REAGIERT und nicht agiert. Was diese Dame mir antut, sieht keine Justiz. Die haben derartig einseitige Sichtweisen, dass die RealitÃ¤t verstellt wird, vollkommen. Traurig.
#11.2 Angela Wald am 23.08.2011 16:20 (Antwort)
hab da mal eine Frage vielleicht lieÃŸt das hier jemand und kann mit Raten ich habe im Mai geheiratet und schon zu dem war da eine Frau, die immer und immer wieder versucht hat die beziehung zu mir und meinem Mann kaputt zu machen.
Seid ca. ende Mai ruft sie jede Nacht, meistens eigentlich nur wenn ich frÃ¼hschicht habe d.h. um 4:30 Uhr aufstehen, auf das Hady meines Mannes an und sollte es mal aus sein nimmt sie die Festnetz Nummer.
Ich muss sagen durch die Hochzeit iss das alles schlimmer geworden, so schlimm das wenn ich um 4:30 aufstehen muss ich meistens viel zu mÃ¼de bin, das wirkt sich auch auf die Arbeit aus eigentlich logisch wenn man kaum schlaf bekommt.
Mein Mann sagt ich soll es gelassen sehen das kann ich aber nicht denn mein Job hÃ¤ngt davon ab ob ich pÃ¼nktlich und ausgeschlafen bin.
Meine Frage iss nun ist es Stalking oder nicht habe ich andere mÃ¶glichkeiten als uns neue Nummern machen zu lassen, Kostet ja auch alles Geld, wenn jemand weiÃŸ was ich tun kann oder mit raten kann bitte bitte tut es, denn ich weiÃŸ nicht mehr weiter.
#12 Kerstin am 02.09.2008 09:04 (Antwort)
Hallo Kerstin, am besten du begibst dich mit deinem Problem in ein entsprechendes Forum, z.B. http://www.no-stalking.de/
dort bekommst du alle mÃ¶glichen Tipps.
VG u. alles Gute!
#12.1 Juno am 03.09.2008 19:51 (Antwort)
Du kannst eine Fangschaltung bei deiner Tel-Gesellschaft beantragen und dann bei Erfolg (gefangenen Anrufen) Anzeige erstatten, das ist Stalking ggf. sogar KÃ¶rperverletzung (soltest mal einen anwalt fragen). Schwierig vor allem wenn sich alles im jugendbereich abspielt...... Der staat schÃ¼tzt unsere jungen wilden.... Mit Beweisen (Ergebnissen ) hast du aber immer gute Chancen GruÃŸ
#12.2 Betroffener am 06.10.2008 22:33 (Antwort)
Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann und irgendwelche Tipps geben kann, was ich gegen Stalking tun kann.
Ich werde seit knapp 2 Monaten von meinen Ex verfolgt und zÃ¼ckt ein Messer, wenn er mich sieht... hoffe einer kann weiter helfen...
#13 Jacky am 03.09.2008 21:39 (Antwort)
Der $ 238 reicht bei weitem nicht aus.
Es fehlt die sofortige MÃ¶glichkeit der Unterbindung von Nachstellung, wenn der TÃ¤ter namentlich bekannt ist, wie bei gefÃ¤hrlichen GewalttÃ¤tern.
Wenn es Monate dauert, ist es manchmal schon zu spÃ¤t und schwerste psychische Krankheiten mit Krankenhausaufenthalt sind die Folge und die Opfer sind durch die lebenslange Krankheit SozialfÃ¤lle geworden.
Manche psychischen Krankheiten sind schlimmer als wenn Opfer ermordet
wÃ¤ren, da Ã„rzte und andere Fachleute hilfos sind, eine Gesundung zu erreichen und AngehÃ¶rige einen geistigen KrÃ¼ppel nach dem Stalking haben fÃ¼r das ganze Leben.
Paradox ist, dass die StrafverfolgungsbehÃ¶rden dann einfach sagen kÃ¶nnen, es gÃ¤be keinen Kausalzusammenhang zwischen einer durch Stalking ausgebrochenen psychischen Krankheit.
Eindeutige NÃ¶tigungs- und Beleidigungsbriefe und Terror E- Mails brauchen nicht gelesen werden und sind keine Beweise. Auch ein Brief eines Anwaltes auf Unterlassung wegen Ã¼berwiegend beleidigender nÃ¶tigender ungewollte Korrespondenz ( 40 Terror Briefe ) reicht nicht. Ein zusÃ¤tzliches Hausverbot reicht nicht. Dass der TÃ¤ter seit Jahren gegen andere auch E- Mail Terror und Hetze betreibt , wird nicht einmal aufgrund seiner hetzenden VerÃ¶ffentlichungen angeschaut.
Das der TÃ¤ter mit einer Anwaltschar jdem Angst macht, der nur igendwie seinen Mund aufmacht interessiert die StrafverfolgungsbehÃ¶rden auch nicht.
Ich glaube es gab noch nie Verurteilungen, wenn Opfer durch Taten psychisch krank wurden.
Es ist wie bei Neonazis und Hetzkommunisten und Randalierer oder militante Kernkraft Gegener oder religÃ¶sen Fanatikern, die haben fast einen Freibrief, die dÃ¼rfen jeden einschÃ¼chtern.
Wenn die Polizei etwas hÃ¤rter vorgeht, werden aus Polizeibeamten fast StraftÃ¤ter gemacht oder PolizeiprÃ¤sidenten mÃ¼ssen ihren Hut nehmen.
#13.1 Vogel am 04.11.2009 13:45 (Antwort)
wie lange dauert es bis der"stalker"von der polizei bescheid bekommt.
ich frage das weil die ex mein bruders ihn angeblich angezeigt hat!
er hat seit wochen keinen kontakt zu ihr und hat ihr sogar eine abschiedsmail geschickt!(was ich finde nichts mit stalken zutun hat)!
sie bildet sich aber ein das er das tut und zog sogar in eine andere wohnung um,obwohl mein bruder ihr schon per sms und mail gesagt hat das er keinen kontakt mehr will uns sie ihn aber drum gebeten hatte den kontakt aufrecht zu halten bis sie aus der klinik wieder raus ist!
was kann man da tun und kommt sie mit sowas durch?
#14 nadine am 11.09.2008 20:49 (Antwort)
Ich einem Fall sagte die Polizei der gestalkten Person sie solle der Person "Stalker" einen eingeschriebenen Brief mit RÃ¼ckschein schreiben, dass
nichts mehr wissen will usw..
oder nie etwas wollte....
Wahrscheinlich wird sie vorher nichts unternehmen oder zumindest nicht wenn
sogenanntes Partnerentsorgungsstalking
anzunehem ist.
In obigen Fall ist zumindest nichts gekommen.
Bei der Polizei hat es auch Leute mit normalem Verstand und der sagt, dass in den meisten FÃ¤llen eigentlich die gestalkten Personen in psychologische Behandlung mÃ¼ÃŸten und nicht die Stalker.
#14.1 Biber am 13.09.2008 10:56 (Antwort)
das hÃ¶rt sich gut an!
und ich danke fÃ¼r die nette info!
dann kÃ¶nnen wir ja endlich wieder ruhig schlafen!
#14.1.1 nadine am 15.09.2008 18:25 (Antwort)
Hi leute. bei mir war neulich der jugengerichtshelfer.
werde ne 1 jÃ¤hrige kontaktsperre zu meiner ex bekommen.
Ich wÃ¼rde mich dran halten, freiwillig ne therapie machen aber ich wÃ¼rde sehr gerne nah dem 1 jahr die freundschaft zu ihr wieder aufbauen.
Nun meine Frage: Bin voll gestÃ¤ndig usw.
Kommt das gut an wenn ich das als letzten Wunsch Ã¤usere oder letztes wort?
weil fÃ¼r immer keinen Kontakt mehr das mÃ¶cht ich nicht
#15 Markus am 02.01.2009 00:52 (Antwort)
Sage Deinem Jugendgerichtshelfer ob er auch bei deiner Ex war?
Dass er ihr sagt, daÃŸ man so Leute nicht zurÃ¼ck lÃ¤ÃŸt!
Bei mir verdichtet sich absolut die Erkenntnis, daÃŸ die gestalkten
Hilfe benÃ¶tigen.
Sei geduldig bis zum Anschlag!
#15.1 Biber am 06.01.2009 20:25 (Antwort)
â€žâ€¦dass man Leute so nicht zurÃ¼ck lÃ¤sst..â€œ
Freilich gibt es auch Ex-Partner, die schon 100 mal erklÃ¤rt und begrÃ¼ndet haben und deren Trennungswunsch trotzdem nicht akzeptiert wird â€“ fÃ¼r solche FÃ¤lle ist der Stalkingparagraph
Meiner Meinung nach beinhaltet eine Beziehung auch die soziale Mitverantwortung dafÃ¼r, dass eine Trennung auf wÃ¼rdige Weise geschieht â€“ auch eine Trennung ist etwas prozesshaftes und beide Beteiligten mÃ¼ssen sich bemÃ¼hen da hinein zu â€žwachsenâ€œ.
Â§ 238 aber zu missbrauchen, um sich eines Partners ohne MÃ¼he zu entledigen, ist schÃ¤big und feige!
Nichtsdestotrotz ist es eine Tatsache, dass es solche Menschen gibt und traurig, wenn man sein Herz an so jemanden verloren hat. Die Last damit fertig zu werden wird damit alleine dem â€žVerabschiedetenâ€œ aufgebÃ¼rdet, ob er damit fertig wird oder nicht.
Wenn man aus persÃ¶nlichen GrÃ¼nden damit nicht zurecht kommt, dann aber muss man um seiner selbst willen Mittel und Wege suchen, um diese schreckliche Erfahrung verarbeiten zu kÃ¶nnen.
Das habe z.B. ich auf psychotherapeutischem Weg versucht und ich bin monatelang durch die HÃ¶lle gegangen, aber ich habe es geschafft! Und ich glaube, niemals mehr wird es
jemandem gelingen mich durch seine soziale Inkompetenz und GleichgÃ¼ltigkeit in solche Verzweiflung zu stÃ¼rzen. Ich habe meine Verlassenheits- und Schweigetraumatisierungen bewÃ¤ltigt; schÃ¶ner ist die Welt dadurch nicht geworden, aber ich komme jetzt besser damit zurecht, das war eine harte Schule, mein Weg, und er war lang und steinig!
WÃ¼nsche allen Betroffenen Kraft und Mut, sich ihren Verletzungen zu stellen, um ignorante â€žStoffelâ€œ vergessen zu kÃ¶nnen, denn sie verdienen unsere Aufmerksamkeit gar nicht!!!
#15.1.1 Juno am 09.01.2009 19:34 (Antwort)
Freilich gibt es auch Ex-Partner, die schon 100 mal erklÃ¤rt und begrÃ¼ndet haben und deren
Trennungswunsch trotzdem nicht akzeptiert wird â€“ fÃ¼r solche FÃ¤lle ist der Stalkingparagraph
Wenn er aus persÃ¶nlichen GrÃ¼nden damit nicht zurecht kommt, dann aber muss er um seiner selbst willen Mittel und Wege suchen, um diese schreckliche Erfahrung verarbeiten zu kÃ¶nnen. Das habe z.B. ich auf psychotherapeutischem Weg versucht und ich bin monatelang durch die HÃ¶lle gegangen, aber ich habe es geschafft! Und ich glaube, niemals mehr wird es
#15.1.2 Juno am 23.01.2009 21:19 (Antwort)
Klar ist dieses Gesetz notwendig. Vor Missbrauch sollte aber auch ein Schutz eingebaut werden.
Ich hatte jemanden einige tausend Euro geliehen, einen Handyvertrag fÃ¼r sie/ihn abgeschlossen wegen dessen Schufa eintrÃ¤gen, einen Wagen zu VerfÃ¼gung gestellt leider mit allen Papieren. Laufend sprach er/sie davon wir machen einen Vertrag. Als ich dann selbst in finanziellen Schwierigkeiten gekommen bin und auf diesen Vertrag beharte und schon mal einige kleine Zahlungen haben wolltesowie den Wagen wieder haben wollte wurde ich angezeigt wegen Stalking. Der Hohn dabei war das mir Vorgeworfen wurde das ich seit Januar 07 dieser Person naachstelle. Bis zum Sommer fuhr diese Person einen Wagen der unter meinem Namen angemeldet war, telefonierte auf meine Kosten. Die Anzeige der Nachstellung erfolgte als ich sie in einer SMS aufforderte den Wagen stehen zu lassen, wieder zugeben oder ihn umzumelden. Mir entlich etwas Geld zurÃ¼ckzugeben usw. Ich musste wie ein Schwerverbrecher mich Erkennungsdienstlich behandeln lassen nur weil ich an die ehrlichkeit eines Menschen glaubte.
#16 esekarisi am 03.07.2010 11:12 (Antwort)
hallo mein vater ist ein stalcker und belÃ¤stgt meine mutter schon seit fast zwei jahren er behauptet sachen die wansinnig sind droth ihr mit dem messer er wÃ¼rde sie umbringen er wÃ¼rde ihr leben zur hÃ¶lle mahcen wen sie geht sie ist schon einmal weckgegangen und wieder zurÃ¼ck weil er gesagt hat es bereut es usw. aber damit decken sich diese leute kÃ¶nnen ihre rolle perfekt spielen nachdem sie wieder da was fing es von vorne an beobachten auf schritt und tritt , Kontrolieren, sachen durwÃ¼llen vorwurfe sie hÃ¤tte einen freun darauf sie wÃ¤re lesbisch alles sachen die ich nicht verstehen kann wen man einen liebt macht man sowas nicht ich empfele wirklich allen trennt euch von diesen leuten den eine theraphie ist nicht vielversprÃ¤chend
#17 l.s am 15.03.2011 19:02 (Antwort)
Ich finde es eine Riesenschweinerei, wie manche Frauen unschuldige MÃ¤nner mit ihren falschen Beschuldigungen versuchen in den Suizid zu treiben und dafÃ¼r strafrechtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Jeder Mann wird ja heutzutage als Stalker bezeichnet. Einige Frauen sollten sich zunÃ¤chst einmal von einem Psychiater grÃ¼ndlich untersuchen lassen, ob bei ihnen alles okay ist.
Ich rate jeden Mann dazu solche Frauen sofort wegen Falscher VerdÃ¤chtigung anzuzeigen.
#18 Daniel am 20.08.2011 21:32 (Antwort)
Es ist erschÃ¼ttertend, welche Auffassungen hier teilweise eingenommen werden. Wenn eine Person keinen Kontakt wÃ¼nscht, ist dies selbstverstÃ¤ndlich zu akzeptieren.
UngeklÃ¤rte zivilrechtliche Angelegenheiten kÃ¶nnen auf gerichtlichem Wege geklÃ¤rt werden. DafÃ¼r ist es nicht notwendig jemandem aufzulauern oder zu verfolgen.
#18.1 Strafbefehl (Homepage) am 20.10.2012 18:05 (Antwort)
Das sind keine unrichtigen Auffassungen. Falsch ist es, Dingen, die geklÃ¤rt werden sollten, aus dem Weg zu gehen und jemanden, den man verletzt hat, im Regen stehen zu lassen. Es ist eben nicht in Ordnung, den Kontakt zu verwehren und ignorant zu sein. Das Fehlverhalten liegt oftmals sehr wohl bei denen, die behaupten, gestalkt zu werden, denn Ignoranz ist eine schwere Fehlhaltung seinen Mitmenschen gegenÃ¼ber. Insofern ist Ihre Einstellung als falsch zu bezeichnen. Sie kÃ¶nnen sich wohl nicht in die Problematik einfÃ¼hlen.
#18.1.1 angel am 23.03.2013 00:44 (Antwort)
Was dieses Gesetzt Ã¼berhaupt nicht berÃ¼cksichtigt, ist, dass es schon so etwas wie GANGSTALKING gibt, um eine mÃ¶gliche strafrechtlichen Verfolgung konkret zu umgehen.
Die Gang beobachtet alle TÃ¤tigkeiten der "Zielperson" in abwechselnder Form. Und seltsamer Weise machen sie es in dem von mir bekanntem Fall so, dass jeder die selben Bewegungen macht, d.h. oder beispielsweise auf einer StraÃŸe kommen ca. 5-10 Leute, die sich so verhalten als ob sie etwas auf ihrem Jackett oder Oberteil hÃ¤tten, was sie durch Handbewegungen wegzumachen versuchen oder zumindest vorspielen.
Und wenn das Ã¼ber mehrere Monate stattfindet und auf fast allen StraÃŸen dieser Kleinstadt (die nicht so viele hatte) und so viele involviert sind, erinnert dies doch stark an die Gestapo und Stasi. Andere Worte sind dafÃ¼r nicht zu finden, fÃ¼r diesen Rechtsstaatsbruch.
Methoden es zu bekÃ¤mpfen und zu beweisen, wÃ¤ren KAMERAAUFNAHMEN und wenn die Staatsgewalt nicht darauf reagiert (weil selbst ihre "Staatsdiener" mitmachen), dann sollte man es auf sozialen Plattformen im Internet verÃ¶ffentlichen.
Auf den Aufnahmen wird die Uhrzeit und das Datum sehbar sein und alle werden sehen kÃ¶nnen, dass das einfach kein Zufall sein kann, dass diese "Gangstalker" alle das selbe machen, wissen, wo man wohnt und einen sogar auf offener StraÃŸe erkennen und an manchen Tagen sogar konkret hinter einem her gehen.
Die "Zielperson" hat sogar an einem Bahnhof gesehen, wie einer dieser "Gangstalker" ein Bild - in Form einer Schwarz-WeiÃŸ Zeichnung- auf'm Handy hatte. Also kann das Erkennungsmerkmal nicht nur Ã¼ber die Kleidung gehen oder andere Merkmale.
#19 Michael Dougles_The Game am 29.05.2012 15:21 (Antwort)
Antwort zu [ Ursprung ]#1: G.P. am 01.12.2006 22:50 #2: Gegendarstellungen.org am 17.12.2006 11:56 #2.1: U. E. am 01.06.2010 01:20 #3: eberhard am 18.02.2007 17:18 #3.1: J.WieÃŸner am 06.04.2007 14:25 #3.1.1: eberhard am 14.04.2007 14:12 #3.1.1.1: Iris Speiser am 17.04.2007 17:20 #4: Walter Frommholz am 22.02.2007 15:56 #4.1: Mirko am 03.04.2007 12:14 #4.1.1: eberhard am 15.04.2007 15:59 #4.1.1.1: Mirko am 18.04.2007 12:55 #4.1.1.1.1: eberhard am 19.04.2007 15:57 #5: pebbels am 18.03.2007 15:10 #5.1: eberhard am 19.04.2007 16:06 #5.2: glutfalke am 11.09.2007 12:07 #6: Ela am 27.03.2007 20:33 #7: devilsadvocate am 13.06.2007 09:25 #8: Susumtion und 238 StGB! am 14.08.2007 23:34 #9: jana am 23.09.2007 08:40 #9.1: Lexi am 07.11.2007 02:21 #9.1.1: Jana am 07.11.2007 13:47 #9.1.2: dori am 23.04.2009 22:00 #10: Niko am 05.12.2007 16:11 #11: Riemschneider am 06.06.2008 23:24 #11.1: Juno am 10.08.2008 18:12 #11.1.1: Anton am 23.08.2008 09:37 #11.2: Angela Wald am 23.08.2011 16:20 #12: Kerstin am 02.09.2008 09:04 #12.1: Juno am 03.09.2008 19:51 #12.2: Betroffener am 06.10.2008 22:33 #13: Jacky am 03.09.2008 21:39 #13.1: Vogel am 04.11.2009 13:45 #14: nadine am 11.09.2008 20:49 #14.1: Biber am 13.09.2008 10:56 #14.1.1: nadine am 15.09.2008 18:25 #15: Markus am 02.01.2009 00:52 #15.1: Biber am 06.01.2009 20:25 #15.1.1: Juno am 09.01.2009 19:34 #15.1.2: Juno am 23.01.2009 21:19 #16: esekarisi am 03.07.2010 11:12 #17: l.s am 15.03.2011 19:02 #18: Daniel am 20.08.2011 21:32 #18.1: Strafbefehl am 20.10.2012 18:05 #18.1.1: angel am 23.03.2013 00:44 #19: Michael Dougles_The Game am 29.05.2012 15:21