Source: http://bverwg.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2009&am=06
Timestamp: 2017-05-28 05:15:25
Document Index: 226220941

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 31', '§ 31', '§ 2', '§ 13', '§ 47']

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BVerwG 9 B 70.08 - Beschluss vom 30.06.2009
BVerwG 9 B 35.09 - Beschluss vom 30.06.2009
BVerwG 9 B 23.09 - Beschluss vom 30.06.2009
BVerwG 4 BN 18.09 - Beschluss vom 30.06.2009
BVerwG 2 B 40.09 - Beschluss vom 30.06.2009
BVerwG 9 B 18.09 - Beschluss vom 30.06.2009
BVerwG 10 B 49.08 - Beschluss vom 30.06.2009
BVerwG 10 B 45.08 - Beschluss vom 30.06.2009
BVerwG 10 B 69.08 - Beschluss vom 30.06.2009
BVerwG 10 B 50.08 - Beschluss vom 30.06.2009
BVerwG 9 B 33.09 - Beschluss vom 30.06.2009
BVerwG 10 B 60.08 - Beschluss vom 29.06.2009
BVerwG 9 A 65.07 - Beschluss vom 29.06.2009
BVerwG 10 B 54.08 - Beschluss vom 26.06.2009
BVerwG 10 B 57.08 - Beschluss vom 26.06.2009
BVerwG 8 B 56.09 - Beschluss vom 26.06.2009
BVerwG 10 B 53.08 - Beschluss vom 26.06.2009
BVerwG 10 B 61.08 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 6 PB 15.09 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 9 B 20.09 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 3 C 18.08 - Urteil vom 25.06.2009
Die Beimischung von stark salzhaltigem Wasser (Sole) zu einem natürlichen Mineralwasser lässt dessen Mineralwasserqualität entfallen.
BVerwG 2 C 68.08 - Urteil vom 25.06.2009
BVerwG 4 B 42.09 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 9 BN 7.08 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 5 PKH 10.09 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 3 C 11.08 - Urteil vom 25.06.2009
BVerwG 10 B 63.08 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 6 B 25.09 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 8 B 40.09 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 3 C 24.08 - Urteil vom 25.06.2009
BVerwG 3 PKH 7.09 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 2 B 60.09 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 2 C 74.08 - Urteil vom 25.06.2009
BVerwG 6 PB 14.09 - Beschluss vom 25.06.2009
BVerwG 5 B 69.08 - Beschluss vom 24.06.2009
BVerwG 8 B 104.08 - Beschluss vom 24.06.2009
BVerwG 10 C 8.09 - Beschluss vom 24.06.2009
BVerwG 6 C 19.08 - Urteil vom 24.06.2009
Der Antrag des marktmächtigen Unternehmens auf Genehmigung der Zugangsentgelte (§ 30 Abs. 1, § 31 Abs. 1, 5 und 6 TKG) bildet den Rahmen für die Entgeltgenehmigung durch die Bundesnetzagentur. Die Behörde darf der Genehmigung - unbeschadet einer möglichen Kürzung von Entgeltpositionen unter dem Gesichtspunkt der effizienten Leistungsbereitstellung (§ 31 Abs. 1 TKG) - keine wesentlich andere Leistung zugrunde legen als diejenige, die Gegenstand des Entgeltantrages ist.
BVerwG 6 C 21.08 - Urteil vom 24.06.2009
Das Bundeskriminalamt ist nicht zur Einstufung eines Gegenstandes als verbotene Waffe durch Feststellungsbescheid gemäß § 2 Abs. 5 WaffG befugt, wenn sich die Eigenschaft des Gegenstandes als Schusswaffenzubehör nicht aus seiner Konstruktion oder Bauart, sondern erst aus seiner Verwendung ergibt (hier: als Zielscheinwerfer verwendbare Lampen).
BVerwG 7 B 49.08 - Beschluss vom 23.06.2009
BVerwG 2 B 65.08 - Beschluss vom 23.06.2009
BVerwG 4 C 5.08 - Beschluss vom 23.06.2009
BVerwG 9 VR 1.09 - Beschluss vom 23.06.2009
Nach Aufhebung der wegen fehlender Realisierbarkeit des Vorhabens ausgesprochenen Aussetzung der gesetzlich angeordneten sofortigen Vollziehung durch die Behörde ist dem Betroffenen ein weiteres Zuwarten mit einem fristgebundenen Rechtsschutzantrag unabhängig davon, wann er mit eigenen Beeinträchtigungen zu rechnen hat, regelmäßig nicht zumutbar.
BVerwG 2 B 66.08 - Beschluss vom 23.06.2009
BVerwG 9 B 25.09 - Beschluss vom 22.06.2009
BVerwG 1 B 19.08 - Beschluss vom 19.06.2009
BVerwG 1 B 12.08 - Beschluss vom 19.06.2009
BVerwG 1 C 8.08 - Beschluss vom 19.06.2009
BVerwG 2 WD 1.09 - Beschluss vom 19.06.2009
BVerwG 2 B 64.08 - Beschluss vom 18.06.2009
BVerwG 3 B 13.09 - Beschluss vom 18.06.2009
BVerwG 5 B 32.09 - Beschluss vom 18.06.2009
BVerwG 5 B 36.09 - Beschluss vom 18.06.2009
BVerwG 10 B 7.09 - Beschluss vom 18.06.2009
BVerwG 7 C 16.08 - Urteil vom 18.06.2009
1. Private Haushaltungen müssen ihren Hausmüll einschließlich seiner verwertbaren Bestandteile (wie z.B. das Altpapier) grundsätzlich den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern überlassen und sind nicht befugt, mit der Verwertung solcher Bestandteile Dritte zu beauftragen.
2. Der Begriff der gewerblichen Sammlung i.S.v. § 13 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 KrW-/AbfG schließt Tätigkeiten aus, die nach Art eines Entsorgungsträgers auf der Grundlage vertraglicher Bindungen zwischen dem sammelnden Unternehmen und den privaten Haushaltungen in dauerhaften Strukturen abgewickelt werden. Die im Wege einer Gesamtwürdigung vorzunehmende Abgrenzung hat sich an einem Vergleich mit dem Bild des Entsorgungsträgers zu orientieren.
3. Überwiegende öffentliche Interessen stehen einer gewerblichen Sammlung nicht erst bei einer Existenzgefährdung des öffentlich-rechtlichen Entsorgungssystems, sondern schon dann entgegen, wenn die Sammlungstätigkeit nach ihrer konkreten Ausgestaltung mehr als nur geringfügige Auswirkungen auf die Organisation und die Planungssicherheit des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers nach sich zieht.
BVerwG 5 C 13.08 - Beschluss vom 17.06.2009
BVerwG 10 B 12.09 - Beschluss vom 17.06.2009
BVerwG 4 B 40.09 - Beschluss vom 17.06.2009
BVerwG 4 BN 28.08 - Beschluss vom 17.06.2009
BVerwG 4 B 50.08 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 2 B 84.08 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 3 B 33.09 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 3 B 3.09 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 2 B 85.08 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 10 B 51.08 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 6 B 2.09 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 7 A 6.09 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 2 B 83.08 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 4 A 1.08 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 10 B 52.08 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 3 B 136.08 - Beschluss vom 16.06.2009
BVerwG 4 BN 10.09 - Beschluss vom 15.06.2009
Die Festlegung eines Vorbehaltsgebiets in einem nicht förmlich als Rechtsnorm beschlossenen oder für verbindlich erklärten Regionalplan ist keine Rechtsvorschrift im Sinne des § 47 Abs. 1 Nr. 2 VwGO.
BVerwG 4 B 20.09 - Beschluss vom 15.06.2009
BVerwG 9 A 2.09 - Beschluss vom 15.06.2009
BVerwG 2 B 38.09 - Beschluss vom 15.06.2009
BVerwG 6 B 12.09 - Beschluss vom 15.06.2009
BVerwG 9 B 2.09 - Beschluss vom 13.06.2009
1. Die Frage, ob eine landesrechtliche Bestimmung mit einer rahmenrechtlichen Vorschrift vereinbar ist, verleiht der Rechtssache nur dann grundsätzliche Bedeutung, wenn die Auslegung der bundesrechtlichen Maßstabsnorm ihrerseits ungeklärte Fragen fallübergreifender Bedeutung aufwirft.
2. Angesichts der grundsätzlichen Unterschiede zwischen der Benutzung eines Gewässers im Rahmen des auf traditionelle, minder bedeutsame Arten der Nutzung beschränkten (erlaubnisfreien) Eigentümergebrauchs und dem Ausbau eines Gewässers stellt es keine gleichheitswidrige Ungleichbehandlung dar, wenn der Gesetzgeber den Eigentümergebrauch, nicht aber den Gewässerausbau von der Entrichtung eines Wasserentnahmeentgelts freistellt.
3. Die Vermeidung von den Wettbewerb beeinträchtigenden Belastungsunterschieden bei wasserintensiven Industrieunternehmen stellt einen sachlichen Grund für eine Differenzierung bei der Höhe des Wasserentnahmeentgelts dar.
4. Die in der Erzielung von Einnahmen liegende gesetzgeberische Motivation für die Einführung eines Wasserentnahmeentgelts ist unter Gleichbehandlungsgesichtspunkten gleichgültig, wenn eine für die Erhebung nicht-steuerlicher Abgaben erforderliche besondere sachliche Rechtfertigung für die Wasserabgabe besteht.
BVerwG 3 B 134.08 - Beschluss vom 11.06.2009
BVerwG 5 B 14.09 - Beschluss vom 11.06.2009
BVerwG 2 B 82.08 - Beschluss vom 11.06.2009
BVerwG 4 BN 20.09 - Beschluss vom 10.06.2009
BVerwG 2 B 26.09 - Beschluss vom 10.06.2009
BVerwG 6 B 20.09 - Beschluss vom 10.06.2009
BVerwG 6 B 19.09 - Beschluss vom 10.06.2009
BVerwG 3 B 127.08 - Beschluss vom 10.06.2009
BVerwG 4 BN 15.09 - Beschluss vom 10.06.2009
BVerwG 2 B 31.09 - Beschluss vom 10.06.2009
BVerwG 4 B 32.09 - Beschluss vom 10.06.2009
BVerwG 9 C 2.08 - Urteil vom 10.06.2009
1. Die Zusammenfassung von zwei (oder mehr) selbstständigen Erschließungsanlagen zu einer Erschließungseinheit setzt tatbestandlich voraus, dass zwischen ihnen eine funktionale Abhängigkeit dergestalt besteht, dass die Anlieger der einen Anlage (Nebenstraße) auf die Benutzung der anderen Anlage (Hauptstraße) angewiesen sind, um das übrige Straßennetz der Gemeinde zu erreichen.
2. Ein solcher Benutzungszwang ist typischerweise gegeben bei einer Hauptstraße mit einer davon abzweigenden selbstständigen Stichstraße sowie bei einer „Ringstraße“, die von der Hauptstraße abzweigt und - ohne anderweitigen Anschluss an das übrige Straßennetz - in sie wieder einmündet (im Anschluss an das Urteil vom 11. Oktober 1985 - BVerwG 8 C 26.84 - BVerwGE 72, 143 <150 f.>).
3. Weitere - negative - Tatbestandsvoraussetzung ist, dass die Bildung der Erschließungseinheit nicht zu einer Mehrbelastung der Anlieger der Hauptstraße führen darf (wie Urteil vom 22. Mai 1992 - BVerwG 8 C 57.90 - BVerwGE 90, 208 <209 f.>).
4. Das einer Gemeinde eingeräumte Ermessen bei der Bildung einer Erschließungseinheit ist grundsätzlich dann auf Null reduziert, wenn bei getrennter Abrechnung die Grundstücke an der regelmäßig aufwändiger hergestellten Hauptstraße im Vergleich mit den Grundstücken an der regelmäßig weniger aufwändig hergestellten Nebenstraße mit um mehr als ein Drittel höheren Kosten belastet würden, bemessen nach dem für die jeweilige Erschließungsanlage sich ergebenden Beitragssatz in € pro m² beitragspflichtiger Veranlagungsfläche.
BVerwG 1 C 7.08 - Urteil vom 09.06.2009
1. Ein Ausländer kann die Erteilung eines Aufenthaltstitels für einen in der Vergangenheit liegenden Zeitraum nur beanspruchen, wenn er ein schutzwürdiges Interesse hieran hat (stRspr des Senats).
2. Ein hinreichend qualifizierter Verstoß eines Mitgliedstaates gegen Gemeinschaftsrecht, der einen gemeinschaftsrechtlichen Staatshaftungsanspruch begründen kann, liegt jedenfalls dann nicht vor, wenn es sich bei einer zugrundeliegenden Rechtsfrage um eine noch nicht geklärte gemeinschaftsrechtliche Zweifelsfrage handelt.
BVerwG 8 B 20.09 - Beschluss vom 09.06.2009
BVerwG 1 C 11.09 - Beschluss vom 09.06.2009
BVerwG 5 PKH 6.09 - Beschluss vom 08.06.2009
BVerwG 2 C 75.08 - Beschluss vom 08.06.2009
BVerwG 4 BN 9.09 - Beschluss vom 08.06.2009
BVerwG 4 BN 14.09 - Beschluss vom 08.06.2009
BVerwG 5 B 105.08 - Beschluss vom 08.06.2009
BVerwG 8 B 49.09 - Beschluss vom 08.06.2009
BVerwG 2 B 30.09 - Beschluss vom 08.06.2009
BVerwG 2 B 33.09 - Beschluss vom 08.06.2009
BVerwG 3 B 119.08 - Beschluss vom 08.06.2009
BVerwG 5 B 20.09 - Beschluss vom 08.06.2009
BVerwG 1 C 3.06 - Beschluss vom 06.06.2009
BVerwG 5 B 28.09 - Beschluss vom 05.06.2009
BVerwG 8 B 32.09 - Beschluss vom 05.06.2009
BVerwG 5 B 80.08 - Beschluss vom 05.06.2009
BVerwG 6 PB 7.09 - Beschluss vom 04.06.2009
BVerwG 8 B 33.09 - Beschluss vom 04.06.2009
BVerwG 6 PB 10.09 - Beschluss vom 04.06.2009
BVerwG 5 B 16.09 - Beschluss vom 04.06.2009
BVerwG 1 WB 8.09 - Beschluss vom 04.06.2009
BVerwG 6 PB 6.09 - Beschluss vom 04.06.2009
Die Weiterbeschäftigung eines Jugendvertreters auf einer freien Stelle hat nicht Vorrang vor deren Besetzung mit einem Beschäftigten im Personalüberhang.
BVerwG 1 C 7.08 - Beschluss vom 04.06.2009
BVerwG 2 WD 7.09 - Beschluss vom 04.06.2009
BVerwG 2 B 28.09 - Beschluss vom 04.06.2009
BVerwG 2 B 10.09 - Beschluss vom 03.06.2009
BVerwG 8 B 47.09 - Beschluss vom 03.06.2009
BVerwG 2 B 25.09 - Beschluss vom 03.06.2009
BVerwG 1 WB 2.09 - Beschluss vom 03.06.2009
BVerwG 2 B 91.08 - Beschluss vom 03.06.2009
BVerwG 3 B 30.09 - Beschluss vom 02.06.2009
BVerwG 3 B 31.09 - Beschluss vom 02.06.2009
BVerwG 3 B 28.09 - Beschluss vom 02.06.2009