Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/185
Timestamp: 2020-01-18 01:36:39
Document Index: 48165438

Matched Legal Cases: ['§ 185', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 19', '§ 185', 'BGH', '§ 2113', '§ 2113', 'BGH', '§ 185', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 19', '§ 19', 'BGH', '§185', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 185', '§ 13', '§ 185', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', 'BGH', '§ 185', '§209', 'BGH', 'BGH', '§ 185', '§119', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 185', '§ 2040', 'BGH', '§ 185', '§ 184', 'BGH', 'BGH', '§ 362', '§ 185', 'BGH', '§ 48', '§ 48', 'BGH', '§ 185', '§ 816', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 185', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 185', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 242', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 185', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 185', '§ 185', 'BGH', '§ 185', '§ 185', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 185', '§ 209']

§ 185 BGB: Verfügung eines Nichtberechtigten
BGH, BESCHLUSS vom 2.3.2016, Az. VIII ZB 47/15 Abgesehen davon, dass in der Regel ohnehin davon auszugehen ist, dass sich eine Partei ihr günstiges Vorbringen des Gegners zu demindest hilfsweise zu Eigen macht (vgl. BGH, Urteile vom 22. März 2011 - II ZR 215/09, juris Rn. 23; vom 17. Januar 1995 - X ZR 88/93, NJW-RR 1995, 684 unter 2 c bb (1); BVerfG, NJW-RR 2009, 1141, 1142), und dass darüber hinaus auch in der Erhebung der Klage möglicherweise schon eine stillschweigende Genehmigung nach § 185 Abs. 2 BGB liegen kann (vgl. BGH, Beschlüsse vom 12. Juli 2012 - IX ZR 213/11, NJW-RR 2012, 1129 Rn. 16; vom 15. Januar 2009 - IX ZR 237/07, NJW-RR 2009, 705 Rn. 8), zielte der Hinweis des Richters ersichtlich auf eine den Interessen beider Parteien gerecht werdende Lösung ab.
OLG Nürnberg, Beschluss vom 1.5.2014, Az. 15 W 1126/14 Auf die Bewilligung ist § 185 BGB entsprechend anzuwenden (BGH FGPrax 2010, 223; Demharter, a. a. O., § 19 Rn. 73).
OLG München, Beschluss vom 3.7.2013, Az. 34 Wx 161/13 In jedem Fall aber kann der Nacherbe dem der Verfügungsbeschränkung unterliegenden Rechtsgeschäft zustimmen, so dass die Verfügung in entsprechender Anwendung des § 185 BGB von Anfang an voll wirksam ist (BGH NJW 1963, 2320; vgl. Staudinger/Avenarius § 2113 Rn. 17; Lang in Burandt/Rojahn § 2113 BGB Rn. 18).
BGH, URTEIL vom 5.0.2012, Az. V ZR 55/11 Von dieser Befugnis, die ihre rechtliche Grundlage in § 185 BGB findet (vgl. BGH, Beschluss vom 10. Dezember 1951 - GSZ 3/51, BGHZ 4, 153, 164), hat sie ausweislich der in dem Berufungsurteil in Bezug genommenen Entscheidungen, in denen die Kläger jeweils zur Zahlung an die Wohnungseigentümer 'zu Händen' der Verwalterin verpflichtet worden sind, Gebrauch gemacht.
OLG München, Beschluss vom 5.3.2011, Az. 34 Wx 125/11 Auch wenn die Leistung der Gläubigerin an den (allein) nicht berechtigten Beteiligten dessen geschiedener Ehefrau gegenüber unwirksam sein sollte, weil diese weiterhin (Mit-) Inhaberin der Forderung gegen die Bank geblieben und das Erlöschen der Schuld ihr gegenüber nur dadurch herbeizuführen ist, dass sie als Berechtigte nachträglich die Einziehung der allein an den Beteiligten zurückgewährten Grundschuld nach § 185 Abs. 2 BGB genehmigen würde (vgl. BGH WM 1987, 979/981; auch BGH ZfIR 2008, 205 m.
BGH, URTEIL vom 4.8.2010, Az. IX ZR 212/09 Im Streitfall bedurfte es nicht einmal eines gutgläubigen Erwerbs der Bank, weil die Beklagte nach dem Inhalt des Vergleichs mit der Einzahlung auf das Konto der Schuldnerin einverstanden war und diese aufgrund der Ermächtigung (§ 185 Abs. 1 BGB) als Berechtigte verfügt hat (vgl. BGHZ 106, 1, 4; 107, 340, 341).
BGH, BESCHLUSS vom 4.6.2010, Az. V ZB 107/10 § 185 BGB ist auf die Eintragungsbewilligung, obwohl sie - zu demindest auch - eine verfahrensrechtliche Erklärung ist (Senat, BGHZ 84, 202, 208), entsprechend anzuwenden (RGZ 54, 362, 367; KGJ 47, 158, 160; BayObLGZ 1970, 254, 256; Demharter, GBO, 27. Aufl., § 19 Rdn. 73; Hügel/Holzer, GBO, § 19 Rdn. 95; Kössinger in Bauer/v.
BGH, BESCHLUSS vom 4.0.2009, Az. IX ZR 237/07 rin - anders als in dem einen Zwischenerwerb der Masse voraussetzenden Fall der Konvaleszenz (§185 Abs. 2 Satz 1 Alt. 2 BGB; BGH, Beschl. v. 25. September 2003 - IX ZR 213/03, NJW-RR 2004, 259) - als noch vor Verfahrenseröffnung rechtsgültig an die Beklagte erbracht.
BGH, BESCHLUSS vom 4.3.2008, Az. V ZB 114/07 Dann nämlich wird die Vollstreckungsunterwerfung nach § 185 Abs. 2 BGB spätestens mit seinem Rechtserwerb wirksam (Senat, BGHZ 108, 372, 376).
LG Dortmund, Urteil vom 4.1.2008, Az. 2 O 384/06 Insoweit bedarf es keiner vertieften Erörterung, ob im Falle einer wegen konkurrierender Abtretung ins Leere gehenden Zweitzession im Allgemeinen durch nachträgliche Freigabe die zeitlich nachrangige Abtretung im Wege der Konvaleszenz gem. § 185 Abs. 2 S. 1 Alt. 2 BGB Wirksamkeit erlangt (vgl. dazu OLG Köln, VersR 1997, 880 = NJW-RR 1997, 1478 = OLG-Report 1997, 89) und ob es – bejahendenfalls – bei Abtretung von Rechten und Ansprüchen aus einer Lebensversicherung im Besonderen in Ermangelung einer Anzeige durch den bisherigen Verfügungsberechtigten (§ 13 Abs.3 ALB 75) gleichwohl bei der Unwirksamkeit der Zweitzession verbleibt.
LG Bonn, Urteil vom 1.8.2004, Az. 6 S 171/04 13Die Voreigentümerin hat den Kläger entgegen der Auffassung des Amtsgerichts nicht nach § 185 Abs. 1 BGB ermächtigt, das mit den Beklagten bestehende Mietverhältnis in eigenem Namen zu kündigen (zur Zulässigkeit einer solchen Ermächtigung BGH, Urteil vom 10.12.1997 - XII ZR 119/96 -, NJW 896, 897 f.).
BGH, URTEIL vom 4.11.2003, Az. IX ZR 109/00 Eine später erteilte Genehmigung der Klageerhebung wirkte nicht nach § 185 Abs. 1 BGB zurück (vgl. BGHZ 46, 221, 229 f; 78, 1, 8; BGH, Urt. v. 26. November 1997 - VIII ZR 70/57, LM BGB § 185 Nr. 8; Staudinger/Peters, BGB 13. Bearb. 2001 §209 Rn. 35; vgl. auch BGH, Urt. v. 16. März 1989 -VII ZR 63/88, NJW-RR 1989, 1269).
BGH, Urteil vom 1.4.2000, Az. II ZR 334/98 b)	Nach diesem Vortrag fehlte der Klägerin nicht nur das Erklärungsbewußtsein für eine Genehmigung gemäß § 185 Abs. 2 BGB, was sie zu deren vorsorglich erklärter Anfechtung gemäß §119 BGB berechtigen würde (vgl. BGHZ 91, 324).
BGH, Urteil vom 5.2.1999, Az. zu je 1/6 Ist dagegen das Eigentum zu diesem Zeitpunkt - wie hier - bereits umgeschrieben, steht in der Regel fest, daß ihm eine wirksame Auflassung nicht mehr möglich ist, so daß der Schuldner hierzu auch nicht verurteilt werden darf (vgl. Senat, BGHZ 136, 283, 285; Urt. v. 23. Januar 1998, V ZR 272/96, NJW 1998, 1482, 1483 und v. 17. Dezember 1998, V ZR 200/97, WM 1999, 448, 449), es sei denn, die Auflassung erlangte trotz der fehlenden Rechtsmacht des Schuldners Wirksamkeit, z.B. gemäß § 185 Abs. 1 BGB (vgl. Senatsurt.
BGH, URTEIL vom 4.10.1996, Az. I ZR 201/94 Die Regelung des § 185 Abs. 2 BGB ist auf einseitige Gestaltungsgeschäfte nicht anwendbar, da diese keinen Schwebezustand vertragen (vgl. BGHZ 114, 360, 366; Palandt/Heinrichs, aaO, § 185 Rdn. 2 und Palandt/Edenhofer, aaO, § 2040 Rdn. 4 a.E.).
BGH, URTEIL vom 3.11.1993, Az. VIII ZR 173/92 Bei Mehrfachabtretungen handelt es sich bei den der ersten nachfolgenden um Verfügungen eines Nichtberechtigten, von denen die eine oder die andere durch den Berechtigten mit der Folge genehmigt werden kann (§ 185 Abs. 2 BGB), daß sie als zunächst schwebend unwirksame Abtretung gemäß § 184 Abs. 1 BGB rückwirkend zur vollen Wirksamkeit erstarkt (BGH, Urteil vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88 = WM 1990, 600, 602 unter III 2 a).
BGH, Urteil vom 3.1.1993, Az. XII ZR 239/91 Verfügt der Leistungsträger damit aber, soweit er die Sozialleistung einem Dritten zukommen läßt, '(entsprechend § 362 Abs. 2 i.V. mit § 185 Abs. 1 BGB) anstelle des Leistungsberechtigten' (BSG, Urteil vom 28. Juni 1991 aaO S. 26), so ist dessen Anspruch gegen den Dritten auf Erstattung der Leistung aus ungerechtfertigter Bereicherung in gleicher Weise - als bürgerlich-rechtliche Streitigkeit - im ordentlichen Rechtsweg geltend zu machen wie in dem in BGHZ 78, 201 ff entschiedenen Fall (a.A.: OLG Düsseldorf NJW 1988, 2674) . Dies steht im Einklang mit der auch im sozialrechtlichen Schrifttum, etwa von Wanna-gat/Thieme (aaO § 48 Rdn. 19) und Seewald (Kasseler Kommentar aaO § 48 SGB I Rdn. 24), vertretenen Auffassung, daß der Leistungsberechtigte vor dem Zivilgericht, also im ordentlichen Rechtsweg, auf Herausgabe der abgezweigten Beträge klagen kann, wenn er geltend macht, dem Ehegatten habe kein oder nur ein geringerer Unterhalt zugestanden.
BGH, URTEIL vom 2.6.1992, Az. V ZR 268/05 Eine solche Genehmigung führt nach § 185 BGB zur Wirksamkeit der Zahlung und verpflichtet den Empfänger nach § 816 Abs. 2 BGB zur Herausgabe, wenn ihm die Forderung nicht zustand (st. Rspr. BGHZ 85, 267, 272 f.; BGH, Urt. v. 27. Januar 2005, I ZR 119/02, NJW2005, 2698, 2699).
BGH, URTEIL vom 4.4.1992, Az. IX ZR 262/91 Ein solches Kettengeschäft konnte der Erstkäufer - auch ohne nachträgliche Zustimmung der Klägerin - rechtswirksam ausführen, weil in der ersten Auflassung regelmäßig die Ermächtigung des Eigentümers zu einer Weiterveräußerung durch den Erstkäufer liegt (§ 185 Abs. 1 BGB; vgl. RGZ 129, 150, 153; BGHZ 106, 108, 112), der vertragliche Käuferanspruch auf Verschaffung
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.1989, Az. V ZB 17/88 Das reicht aus (§ 185 Abs. 2 BGB; vgl. BayObLG DNotZ 1987, 216; KG DNotZ 1988, 238).
BGH, URTEIL vom 5.2.1983, Az. V ZR 168/81 cc) Unbegründet ist die Rüge der Revision, daß das Berufungsgericht nicht geprüft habe, ob nicht in dem Sehr des Anwalts der Kläger an die Beklagte vom 27. November 1 (hinter Bl. 23 d. Beiakten 2 0 639/78 LG Essen) eine Genehmigung oder Ermächtigung für die Beklagte liege, den Kaufpreis mit befreiender Wirkung an den Notar zu zahlen (§ 185 BGB).
BGH, URTEIL vom 3.10.1981, Az. VIII ZR 269/80 1.	Die Einziehungsermächtigung ist ein abgespaltenes Gläubigerrecht und verkörpert einen Fall der Einwilligung zur Verfügung über ein fremdes, dem Einwilligenden gehörendes Recht (§ 185 BGB; vgl. dazu BGHZ 4, 153, 164 m.w.Nachw.).
BGH, URTEIL vom 3.1.1978, Az. VIII ZR 232/75 Das hat auch das Berufungsgericht gesehen, wenn es § 185 Abs. 2 BGB nur für entsprechend anwendbar hielt (so auch OLG Celle NJW 1968, 652).
BGH, URTEIL vom 1.6.1977, Az. II ZR 135/75 Bei der Einziehungsermächtigung handelt es sich um einen Fall der Einwilligung zur Verfügung über ein fremdes, dem Einwilligenden zustehendes Recht gemäß § 185 BGB (BGHZ 4, 153, 164).
BGH, URTEIL vom 1.11.1973, Az. II ZR 60/73 Darauf kann sich der Beklagte auch als Aussteller berufen, weil sich die Inkassobank, auch wenn sie nicht nur die Ansprüche des Scheckinhabers nach § 185 BGB im eigenen Namen geltend macht, sondern ihr zu dem Zweck der Einziehung nach außen alle Ansprüche aus dem Scheck übertragen worden sind, stets ent gegen-halten lassen muß, daß sie nur formell aufgrund des Einziehung s auf trags Inhaberin der sch eck recht liehen Ansprüche ist (BGHZ 5, 285, 292).
BGH, URTEIL vom 2.4.1972, Az. I ZR 75/71 1. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann die Klage eines Nichtberechtigten, der die Forderung während des Rechtsstreits erwirbt, die Verjährung erst mit dem Wirksamwerden des Erwerbs unterbrechen (vgl. BGH NJW 1958, 338, 339 = JZ 1958, 245, 246 mit ablehnender Anmerkung Baur aaO S. 246, 247 = MDR 1958, 231, 232 mit zustimmender Anmerkung Bülow aaO S. 421, 422 = LM Nr. 8 zu § 185 BGB; BGH LM Nr. 4 zu § 242 (C b) BGB unter A I; BGH MDR 1965, 882 = LM Nr. 13 zu
BGH, URTEIL vom 2.4.1972, Az. I ZR 75/71 eigenes Interesse an der Geltendmachung der Nachzahlungsforderung gehabt hat, dann war er zwar befugt, den Anspruch des Landes Nordrhein-Westfalen im eigenen Namen gerichtlich geltend zu machen (vgl. BGH NJW 1965, 1962, 1963 = MDR 1965, 902, 903 = LM Nr. 16 zu § 185 BGB).
BGH, URTEIL vom 4.9.1971, Az. II ZR 73/69 In der gemeinsamen Klage durch denselben Prozeßbevollmächtigten lag jedenfalls eine Ermächtigung des Klägers, die Versicherungsforderung, deren Einziehung an sich dem Kläger Zustand, gegen den Versicherer geltend zu machen (§ 185 BGB; vgl. BGHZ Af 164).
BGH, URTEIL vom 4.4.1971, Az. VII ZR 232/69 Mit der Übertragung dieser Forderung auf die Klägerin war die Befugnis verbunden, alle zur Geltendmachung der übergegangenen Ansprüche erforderlichen Erklärungen abzugeben, also auch eventuelle Verfügungen Nichtberechtigter nach § 185 Abs. 2 BGB zu genehmigen (BGH NJW 1968, 1326, 1327).
BGH, vom 5.8.1958, Az. I ZR 81/57 ^	<	*	*n »m»lli jpi ■> j| wrw»—Mpw« Gegenstand erwirbt, muß entsprechend angewendet werden, wenn der Uicbtberechtigte, der in die Verfügung eines anderen ebenfalls Bichtberechtigten eingewilligt hat, den Gegen-stand, über den der andere verfügt hat, nachträglich erwirbt (BGH Ul Hr. 7 zu § 185 BGB *=■ WM 1957, 1092) .Voraussetzung für eine solche Heilung aber ist nach.dem der Vorschrift des § 185 BGB zugrundeliegenden Rechtsgedanken in Jedem Fall, daß der nachträgliche Rechtserwerb den ursprünglich Bichtberechtigten auch gerade zu der in Frage stehenden Verfügung berechtigt.
BGH, Urteil vom 5.6.1957, Az. Y ZR 147/57 Ob die Zustimmung schon vorher als Einwilligung (§ 185 Abs. 1 BGB) oder nachträglich mit rückwirkender Kraft als Genehmigung (§§ 185 Abs, 2, 184 Abs. 1 BGB) erfolgte, ist, wie das Berufungsgericht zutreffend ausfttfcrt, ohne Bedeutung (Urteil des Senats vom 19. November 1954 - V ZR 90/53 - BGHZ 15,
BGH, Urteil vom 4.2.1953, Az. VII ZR 67/58 - 11 vor Ablauf der Verjährung vorhandenen Mangel der Berechtigung zur Klageerhebung nicht rückwirkend heilen$ die Prozeßführung ist keine Verfügung, sie betrifft nicht den Gegenstand des Streits unmittelbar, infolgedessen kann für sie auch die Bestimmung des § 185 BGB nicht angewendet werden (BGH in DM Hr, 8 zu § 185 BGB? RGRK 10, Aufl* Anm* 1 zu § 209 BGB)* Es bedarf also noch der Feststellung, ob	schon	vor	Ab-