Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/brembg_1995,hb/27
Timestamp: 2017-02-25 00:52:06
Document Index: 222229869

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 42', '§ 194', '§ 27', '§ 27', '§ 132', '§ 29', '§ 38', '§ 41', '§ 52', '§ 80', '§ 166', '§ 26', '§ 28']

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§ 27 BremBG 1995 Inhaltsübersicht
Bremisches Beamtengesetz Landesrecht Bremen…§ 27 BremBG 1995§ 28 BremBG 1995§ 29 BremBG 1995§ 30 BremBG 1995 (weggefallen)§ 31 BremBG 1995 (weggefallen)§ 32 BremBG 1995 (weggefallen)§ 33 BremBG 1995 (weggefallen)§ 34 BremBG 1995§ 35 BremBG 1995§ 36 BremBG 1995§ 37 BremBG 1995§ 38 BremBG 1995§ 39 BremBG 1995§ 40 BremBG 1995§ 41 BremBG 1995§ 41a BremBG 1995§ 41b BremBG 1995§ 41c BremBG 1995 (weggefallen)§ 41d BremBG 1995§ 41e BremBG 1995§ 42 BremBG 1995…§ 194 BremBG 1995
§ 27 BremBG 1995
§ 27 BremBG 1995Bremisches BeamtengesetzLandesrecht BremenAbschnitt II – Beamtenverhältnis → 4. – Versetzung und AbordnungTitel: Bremisches BeamtengesetzNormgeber: BremenRedaktionelle Abkürzung: BremBG 1995,HBGliederungs-Nr.: 2040-a-1Normtyp: Gesetz(1)(1) Der Beamte kann in ein anderes Amt einer Laufbahn, für die er die Befähigung besitzt, versetzt werden, wenn er es beantragt oder ein dienstliches Bedürfnis besteht. Eine Versetzung bedarf nicht seiner Zustimmung, wenn das neue Amt zum Bereich desselben Dienstherrn gehört, derselben Laufbahn angehört wie das bisherige Amt und mit mindestens demselben Endgrundgehalt verbunden ist; Stellenzulagen gelten hierbei nicht als Bestandteile des Grundgehaltes. Beim Wechsel der Verwaltung ist der Beamte zu hören. Das Land und die Stadtgemeinde Bremen gelten als einheitlicher Dienstbereich im Sinne dieser Vorschrift. (2) Aus dienstlichen Gründen kann ein Beamter ohne seine Zustimmung in ein Amt mit demselben Endgrundgehalt auch einer gleichwertigen oder anderen Laufbahn, auch im Bereich eines anderen Dienstherrn, versetzt werden. Bei der Auflösung oder einer wesentlichen Änderung des Aufbaues oder der Aufgaben einer Behörde oder der Verschmelzung von Behörden kann ein Beamter, dessen Aufgabengebiet davon berührt wird, auch ohne seine Zustimmung in ein anderes Amt derselben oder einer gleichwertigen Laufbahn mit geringerem Endgrundgehalt im Bereich desselben Dienstherrn versetzt werden, wenn eine seinem bisherigen Amt entsprechende Verwendung nicht möglich ist; das Endgrundgehalt muss mindestens dem des Amtes entsprechen, das der Beamte vor dem bisherigen Amt innehatte. Stellenzulagen gelten hierbei nicht als Bestandteile des Grundgehaltes.(3) Besitzt der Beamte nicht die Befähigung für die andere Laufbahn, hat er an Maßnahmen für den Erwerb der neuen Befähigung teilzunehmen.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. Februar 2010 durch Artikel 21 Absatz 3 des Gesetzes vom 22. Dezember 2009 (Brem.GBl. 2010 S. 17). Zur weiteren Anwendung s. § 132 des Gesetzes vom 22. Dezember 2009 (Brem.GBl. 2010 S. 17).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 29 BremBG 1995§ 38 BremBG 1995§ 41d BremBG 1995§ 52 BremBG 1995§ 80 BremBG 1995§ 166 BremBG 1995
§ 26 BremBG 1995§ 28 BremBG 1995