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Timestamp: 2019-03-26 05:18:56
Document Index: 301430302

Matched Legal Cases: ['Art. 78', 'Art. 78', 'Art. 78', 'Art. 78', 'Art. 78', 'Art. 78']

VerfGH Sachsen, 03.05.2007 - 53-IV-07, 54-IV-07 - dejure.org
VerfGH Sachsen, 03.05.2007 - 53-IV-07, 54-IV-07
Verfassungsbeschwerde der Landeshauptstadt Dresden betreffend den Bau der sog. Waldschlößchenbrücke
Verfassungsbeschwerde der Landeshauptstadt Dresden betreffend den Bau der sog. Waldschlösschenbrücke; Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Widersprüche gegen den Baubeginn einer die Elbe im Bereich eines UNESCO-Welterbes überquerenden Brücke in Dresden; Sperrwirkung und Bindungswirkung eines Bürgerentscheids; Bedeutung und innerstaatliche Bindungswirkung der Welterbekonvention; Bindung des Freistaates Sachsen an die Welterbekonvention aus seiner Pflicht zur Bundestreue und zur völkerrechtsfreundlichen Interpretation nationalen Rechts; Gewährleistungen der Rechtsweggarantie für juristische Person des öffentlichen Rechts
sz-online.de (Pressebericht, 03.05.2007)
Streit um Waldschlößchenbrücke: Verfassungsbeschwerde der Landeshauptstadt Dresden erfolglos
OVG Sachsen, 02.04.2007 - 4 BS 75/07
Art. 78 Abs. 2 SächsVerf ist jedoch verletzt, wenn besondere Umstände deutlich machen, dass das Vorbringen eines Beteiligten entweder überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder bei der Entscheidung nicht erwogen wurde (vgl. SächsVerfGH, Beschluss vom 3. Mai 2007 - Vf. 53-IV-07 [HS]/Vf. 54-IV-07 [e.A.]).
Art. 78 Abs. 2 SächsVerf ist daher erst dann verletzt, wenn besondere Umstände deutlich machen, dass tatsächliches Vorbringen eines Verfahrensbeteiligten entweder überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder bei der Entscheidung nicht erwogen wurde (vgl. BVerfGK 10, 41 [45 f.]; siehe allgemein SächsVerfGH, Beschluss vom 3. Mai 2007 - Vf. 53-IV-07 [HS]/Vf. 54-IV-07 [e.A.]).
Art. 78 Abs. 2 SächsVerf ist verletzt, wenn besondere Umstände deutlich machen, dass Vorbringen eines Beteiligten entweder überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder bei der Entscheidung nicht erwogen wurde (SächsVerfGH, Beschluss vom 3. Mai 2007 - Vf. 53-IV-07; st. Rspr.).
Art. 78 Abs. 2 SächsVerf ist daher erst dann verletzt, wenn besondere Umstände deutlich machen, dass Vorbringen eines Beteiligten entweder überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder bei der Entscheidung nicht erwogen wurde (SächsVerfGH, Beschluss vom 3. Mai 2007 - Vf. 53-IV-07; st. Rspr.).
Art. 78 Abs. 2 SächsVerf ist daher erst dann verletzt, wenn besondere Umstände deutlich machen, dass Vorbringen eines Beteiligten entweder überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder bei der Entscheidung nicht erwogen wurde (SächsVerfGH, Beschluss vom 3. Mai 2007 - Vf. 53-IV-07 [HS]/Vf. 54-IV-07 [e.A.]).
Art. 78 Abs. 2 SächsVerf ist daher erst verletzt, wenn besondere Umstände deutlich machen, dass tatsächliches Vorbringen eines Beteiligten entweder überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder bei der Entscheidung nicht erwogen wurde (vgl. BVerfGK 10, 41 [45 f.]; siehe allgemein SächsVerfGH, Beschluss vom 3. Mai 2007 - Vf. 53-IV-07 [HS]/Vf. 54-IV-07 [e.A.]).
erwogen wurde (SächsVerfGH, Beschluss vom 3. Mai 2007 - Vf. 53-IV-07;.
VerfGH Sachsen, 02.12.2010 - 67-IV-10
OVG Sachsen, 16.07.2007 - 4 BS 243/07
Landeshauptstadt Dresden muss Vergabeeinscheidung zu Waldschlößchenbrücke treffen
Die Antragstellerin sei der - nach dem Beschluss des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 9.3.2007 (SächsVBl. 2007, 137; nachfolgend SächsVerfGH, Beschl. v. 3.5.2007 - Vf. 53-IV-07/Vf. 54-IV-07- und BVerfG, Kammerbeschl. v. 29.5.2007 - 2 BvR 695/07 -, juris) - sofort vollziehbaren Anordnung des Regierungspräsidiums Dresden vom 14.8.2006, die streitige Vergabeentscheidung bis zum 24.8.2006 zu treffen, bislang nicht nachgekommen.
wurde (SächsVerfGH, Beschluss vom 3. Mai 2007 - Vf. 53-IV-07; Beschluss vom.
VerfGH Sachsen, 02.07.2015 - 42-IV-15
VerfGH Sachsen, 26.03.2015 - 22-IV-14
VerfGH Sachsen, 26.06.2008 - 23-IV-08
VerfGH Sachsen, 08.12.2011 - 62-IV-11
VerfGH Sachsen, 25.08.2011 - 66-IV-11
VerfGH Sachsen, 26.06.2008 - 8-IV-08
VerfGH Sachsen, 31.01.2008 - 94-IV-07