Source: http://www.anwalt24.de/urteile/bgh/2012-04-02/anwz-_brfg_-24_11
Timestamp: 2017-02-27 00:12:38
Document Index: 309728090

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 112', '§ 118', '§ 118', '§ 112', '§ 118', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 02.04.2012 - AnwZ (Brfg) 24/11 - Berichtigung eines Senatsbeschlusses wegen offenbarer Unrichtigkeit | Urteile auf anwalt24.de
BGH, 02.04.2012 Inhaltsübersicht
BGH, 27.04.2012 - IV ZR 50/10 - Vorliegen einer Verletzung des Anspruchs auf rec...…BGH, 02.04.2012 - AnwZ (Brfg) 24/11 - Berichtigung eines Senatsbeschlusses wegen...
BGH, 02.04.2012 - AnwZ (Brfg) 24/11 - Berichtigung eines Senatsbeschlusses wegen offenbarer Unrichtigkeit
BundesgerichtshofBeschl. v. 02.04.2012, Az.: AnwZ (Brfg) 24/11Gericht: BGHEntscheidungsform: BeschlussDatum: 02.04.2012Referenz: JurionRS 2012, 15037Aktenzeichen: AnwZ (Brfg) 24/11 Verfahrensgang:vorgehend:AGH Nordrhein-Westfalen - 18.02.2011 - AZ: 1 AGH 71/10BGH - 28.01.2012 - AZ: AnwZ (Brfg) 24/11nachgehend:BGH - 26.11.2012 - AZ: AnwZ (Brfg) 24/11Rechtsgrundlagen:§ 112c Abs. 1 S. 1 BRAO§ 118 Abs. 1 VwGO§ 118 Abs. 2 S. 1 VwGOVerfahrensgegenstand:Widerruf der Zulassung zur RechtsanwaltschaftDer Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, die Richterinnen Roggenbuck und Lohmann sowie die Rechtsanwälte Dr. Wüllrich und Prof. Dr. Stüer am 2. April 2012 beschlossen: Tenor:Der Senatsbeschluss vom 28. Januar 2012 wird entsprechend § 112c Abs. 1 Satz 1 BRAO in Verbindung mit § 118 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 VwGO wegen offenbarer Unrichtigkeit dahin berichtigt, dass ihm die folgende Rechtsmittelbelehrung hinzugefügt wird: 1"Rechtsmittelbelehrung: Die Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zustellung des Beschlusses über die Zulassung der Berufung zu begründen. Die Begründung ist beim Bundesgerichtshof, Herrenstraße 45a, 76133 Karlsruhe einzureichen. Die Begründungsfrist kann auf einen vor ihrem Ablauf gestellten Antrag vom Vorsitzenden verlängert werden. Die Begründung muss einen bestimmten Antrag enthalten sowie die im Einzelnen anzuführenden Gründe der Anfechtung (Berufungsgründe). Wegen der Verpflichtung, sich im Berufungsverfahren vertreten zu lassen, wird auf die Rechtsmittelbelehrung in der angefochtenen Entscheidung Bezug genommen. Mangelt es an einem dieser Erfordernisse, so ist die Berufung unzulässig." Kayser Roggenbuck Lohmann Wüllrich Stüer Berichtigungsbeschluss zuBGH - 28.01.2012 - AZ: AnwZ (Brfg) 24/11Hinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.
Zitierungen dieses DokumentsUrteileBGH, 26.11.2012 - AnwZ (Brfg) 24/11 - Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft wegen VermögensverfallsBGH, 28.01.2012 - AnwZ (Brfg) 24/11 - Zulassung der Berufung wegen Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör bei Möglichkeit des Beruhens der angefochtenen Entscheidung auf dem Verfahrensmangel
BGH, 02.04.2012