Source: https://www.slideserve.com/domani/arbeitsrecht-im-betrieb-11
Timestamp: 2018-02-23 12:38:02
Document Index: 361964121

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 7', '§ 6', '§ 9', '§ 2', '§ 16', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 2', '§ 6', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§13', '§ 80', '§ 87', '§ 18', '§ 21', '§ 8', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 5', '§ 3', '§ 8', '§ 5', '§ 2', '§ 8', '§ 8', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 9', '§ 12', '§ 13', '§ 3', '§ 5', '§ 618', '§ 5', '§ 6', '§ 3', '§ 15', '§ 209', '§ 98', '§ 4', '§ 30', '§ 18', '§ 18', '§ 2', 'Art. 2', '§ 32', '§ 9', '§ 183', '§ 4', '§ 87', '§ 89', '§139', '§ 17', '§ 5', '§ 7', '§ 5', '§ 2', '§ 8', '§ 22', '§ 23', '§24', '§ 28', '§ 28', '§ 31', '§ 32', '§ 32', '§ 3', '§ 4', '§ 2', '§ 6', '§ 8', '§ 7', '§ 84', '§ 612', '§ 122', '§ 17', '§ 19', '§ 14', '§ 15', '§ 15', '§ 17', '§18', '§ 22', '§ 3', '§ 5', '§ 22', '§ 8', '§ 9', '§ 104', '§ 5', '§ 1']

PPT - Arbeitsrecht im Betrieb 11 PowerPoint Presentation - ID:2199209
Arbeitsrecht im Betrieb 11 PowerPoint Presentation
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Arbeitsrecht im Betrieb 11 - PowerPoint PPT Presentation
Arbeitsrecht im Betrieb 11. Arbeitssicherheit &amp; Arbeitszeit . www.ingendahl-rust.de. Arbeitsrecht im Betrieb, Sommersemester 2014. Arbeitsrecht im Betrieb 11. Arbeitszeitgesetz, ArbZG Schutzgut Arbeitssicherheit: Freizeit, Erholung Vermeidung: Überlastung, burn out
PowerPoint Slideshow about 'Arbeitsrecht im Betrieb 11' - domani
& Arbeitszeit
Schutzgut Arbeitssicherheit:
Vermeidung: Überlastung, burnout
täglich 8 Std., Anordnung, 9 max. 10 Std., § 3
Besonderheiten: Fahrpersonalgesetz
Verlängerung Arbeitszeit nur durch Tarifvertrag, § 7 I Nr. 2a
Nachtarbeit + Nachtarbeitnehmer, § 6 Schichtarbeit
Sonn- und Feiertagsbeschäftigung, § 9: Beschäftigungsverbot von 0 bis 24 Uhr
Arbeitszeit, § 2 I :
Beginn bis Ende ohne Ruhepausen, Unabhängig, ob auch gearbeitet
Arbeitsbereitschaft: Betriebsbedingte Wartezeit innerhalb der Betriebszeiten
Technisch erforderliche Vorbereitungshandlungen:
Ab Werkstor/ Betreten Betriebsgebäude
Hochfahren Computer
Fahrtzeiten bei Dienstreisen, als Fahrer + Beifahrer
Wasch- und Umkleidezeiten: Nur wenn AG eine bestimmte Kleidung vorschreibt + Umkleiden im Betrieb erfolgen muss BAG vom 19.09.2012 – 5 AZR 678/11
Grenze zum Privatleben verschwimmt:
Erreichbarkeit außerhalb Arbeitszeit: Erwartung - freiwillig
auf (dienstlichem) Handy oder per Internet: Lösen die Verrichtung der Arbeit von Anwesenheit am Arbeitsplatz
Sofern Dokumentation: AG zur Kontrolle verpflichtet
Überarbeit o. Überstunden:
Überschreitung der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit, § 16 Abs. 2 ArbZG
Geht über die gesetzlich normalerweise zulässige Arbeitszeit von 8 Stunden hinaus
Vertragliche Arbeitszeitformen:
Vertrauensarbeit: Keine Kontrolle der Arbeitszeit,
nur der Arbeitsergebnisse
Zur Verfügung stehen + sich bereit halten, um im Bedarfsfall von sich aus volle Arbeitstätigkeit sofort aufzunehmen
Dienst am Arbeitsort /-nähe: „Wache Achtsamkeit im Zu-stand der Entspannung“, z.B. Schlafen im Bereitschaftsraum
Ist Arbeitszeit i.S.d. Arbeitsschutzes
Kann geringer sein, Pauschalabgeltung 15 – 25 % zulässig
voll wenn Inanspruchnahme größer 50 %
Unvorhersehbarkeit des Arbeitsanfalles
Ist Ruhezeit, bei Inanspruchnahme Arbeitszeit
Grds. vergütungspflichtig TVöD12,5 % d. üblichen Entgeltes,
ggf. auch pauschale Abgeltung
Ruhepausen, § 4:
Begriff: Im Vorhinein feststehend arbeitsfrei,
mindestens 15 Minuten lang
Dauer:30 Min. bis 9 Stunden, § 4 ArbZG
45 Min. bei mehr als 9 Std. Arbeitszeit
Ruhezeiten,§ 5: Ab Arbeitsende mind. 11 Std.
Nacht-(§ 2 III -V)und Schichtarbeit, § 6:
Abs. 3: Alle 3 Jahre arbeitsmedizinische Untersuchung
Abs. 4: Umsetzungsanspruch auf Tagarbeitsplatz
Sonn- und Feiertage, § 9: Beschäftigungsverbot
§§ 10, 14 Ausnahmen: Beschäftigung zulässig
§ 11 Ausgleich durch Ersatzruhetag
§ 12 Abweichung per Tarifvertrag
§§13,15 Genehmigung durch RechtsVO /Aufsichtsbehörde
Zur Beurteilung der Arbeit berücksichtigen: Intensität der Belastung, insbes.
Dauer der Arbeitsbereitschaft
Einfluss auf den Lebensrhythmus
Regel- o. Unregelmäßigkeit von Unterbrechungen
Verantwortlichkeit und Folgen zu späten Eingreifens
Störfaktoren: Geräusche oder Erschütterungen
Beteiligungsrechte des Betriebsrates:
Überwachung Einhaltung, § 80 I Z. 1 BetrVG
Mitbestimmung bei Lage der Arbeitszeit, § 87 Abs. 1 Z. 2 + 3 BetrVG
AG-Pflicht zur Aufzeichnung der Arbeitszeiten
Im Arbeitsvertrag oder tägliche Aufstellung?
Zivilrechtlich:	Arbeitszeitgesetz
Nur Überstunden, § 18
Für Fahrpersonal, § 21 a VII 1
Sozialversicherungsrecht: Prüfung Beitragspflicht
Geringfügige Beschäftigung, § 8 I Nr. 1 SGB IV: § 2 I Nr. 6 -8 BeitragsüberwachungsVO
Gem. Tarifvertragallgemeinverbindlich o. vereinbart
Allgemein: Wenn zur Feststellung der Tatbestandsvor- aussetzungen von Befreiungsvorschriften erforderlich?
Mutterschutzgesetz + -richtlinienverordnung
Kinderarbeitsschutzgesetz und –verordnung
Technischer: Sicherung Betrieb & Produktion Beherrschung & Minimierung von Gefahren für Arbeitnehmer- Sicherheit & Gesundheit
Medizinischer: Gesunde Arbeitsumgebung
Reduzierung von Arbeitsunfälle zu Null- Toleranz
der technischen Verhinderung von Unfällen zu umfassender Prävention.
Technischer : Sicherung Betrieb & Produktion: Beherrschung und Minimierung von Gefahren für AN - Sicherheit und Gesundheit
Gesetz über Betriebsärzte und Fach-kräfte für Arbeitssicherheit, ASiG
Betriebsärzte, § 2 Aufgaben, § 3:
Z. 2: Untersuchung + arbeitsmedizinische Beurteilung der Arbeitnehmer
Z. 3: Durchführung Arbeitsschutz + Unfallverhütung
III: Aufgabe nicht Überprüfung Krankmeldungen
Für sämtliche Befunde
Auch bei Arbeitsplatzbezug+ Sicherheitsrelevanz
Fachkräfte für Arbeitssicherheit, § 5:
Sicherheitsingenieure, Techniker und Meister
Angestellt oder überbetrieblicher Dienst
Bestellung durch Unternehmen:
Betriebsärzte, § 3
Ärztliche Schweigepflicht, § 8 I 3
Fachkräfte für Arbeitssicherheit, § 5
Beide: Pflicht zur Bestellung, §§ 2 I, 5 I, wenn erforderlich im Hinblick auf
Betriebsart & verbundene Unfall-/Gesundheitsgefahren
Zahl der Arbeitnehmer und ihre Zusammensetzung
Bei Anwendung ihrer Fachkunde weisungsfrei, § 8 I
Unmittelbar dem Betriebsleiter unterstellt, § 8 II
§ 3 Verantwortung des Arbeitgebers
§ 4 Gestaltung der Arbeit: Vermeidung von Gefahren
§ 5 Präventive Gefährdungs- Beurteilung
§ 9 Eingeschränkter Zugang zu gefährlichen Arbeitsbereichen
§ 12 Unterweisung der Arbeitnehmer
§ 13 Für Erfüllung der Arbeitgeberpflichten verantwortliche Personen
Arbeitsschutzgesetz ArbSchuG
gegen Arbeitsunfälle + Berufskrankheiten :
Erforderliche Maßnahmen treffen, § 3
Mit der Arbeit verbundene Gefährdungen ermitteln, § 5:
Konkretisierung der Fürsorgepflichten aus § 618 BGB
Anspruchsgrundlage des Arbeitnehmers
Schlüssel für zielgerichteten Arbeitsschutz
Präventive Gefährdungsbeurteilung
Verbesserung des Arbeitsschutzes durch Gefährdungsbeurteilung, § 5
Nur physisch oder auch psychische Belastungen?
Überprüfung der Durchführung und Wirksamkeit der Maßnahmen
Dokumentation Ergebnisse & Maßnahmen, § 6
Siehe § 3 Allg. Pflichten AG , ArbMedVV
Verantwortungder Arbeitnehmer, § 15
Arbeitsvertragliche Nebenpflicht: Abmahnung!
Schutzkleidung, Benutzung Sicherheitsvorrichtungen
Ordnungsstrafen, § 209 SGB VII
Bestellung von Beauftragtenfür
Schwerbehinderte, § 98 SGB IX
Datenschutz, § 4 f BDSG
Strahlenschutz, §§ 30, 31 StrahlenschutzVO
bei Abfall, Immissionsschutz, Gentechnik
Rechtsverordnungen aufgrund § 18:
Lärm- und Vibrations- ArbeitsschutzVO
Eignungsuntersuchung AN
§ 18 II Nr. 4 ArbSchuG, § 2 ArbMedVV
auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung
Pflicht -Untersuchungen	Abs. 2
Angebots- Abs. 3
Wunsch- Abs. 4
Sanktionen:	1. Beschäftigungsverbot kein Lohn
2. Abmahnung, Kündigung
Rechtsgrundlagen für Eingriff in informationelle Selbstbestimmung AN, Art. 2 Abs. 1 GG:
Gesetz: Erstuntersuchung, § 32 JArbSchuG
In Tarifvertrag (§ 9 Nr. 1 Abs. 3 MTV Metall NRW: Ende AU)
Arbeitsvertrag, ggf. aus Treuepflicht, wenn begründete Zweifel an der Tauglichkeit des AN, den Anforderungen des Arbeitsplatzes gesundheitlich gerecht zu werden BAG 1999
Freie schriftlicheEinwilligung desAN, § 183 BGB, § 4 a BDSG
Beteiligung Betriebsrat gem. BetrVG
Mitbestimmung Arbeitsschutz: Soziale Angelegenheiten, § 87 I Z. 7: Aufbau einer Organisation zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten sowie Gesundheitsschutz BAG 18.03.2014 - 1 ABR 73/12
Arbeitsschutz + Unfallverhütung, § 89:
Betriebsrat muss sich einsetzen, Abs. 1
Arbeitgebermuss BR hinzuziehen und unterrichten
Aufsichtsorgane Arbeitssicherheit
Kommunale Gewerbeaufsicht, §139 b GewO
Regierungspräsident (NRW),
mit Staatlichem Amt für Arbeitsschutz (Essen)
Berufsgenossenschaft, SGB VII:
Unfallverhütungsvorschriften, §§ 17 ff
Zweck: Früherkennung bzw. Vorbeugung arbeitsbedingter Erkrankungen +Berufskrankheiten
§ 5 II + III: Beurteilung mit der Arbeit verbundene Gefahren
§ 7 : Feststellung gesundheitliche Eignung vor Übertragung der Aufgaben
Verpflichtung andere Gesetze:	Bei
Gefahrstoffverordnung: Belastung durch Gefahrstoffe
Biostoffverordnung: Umgang mit biologischen Abfallstoffen
Röntgen- + StrahlenschutzVO	Belastung ionisierende Strahlen
Berufsgenossenschaft BGV: Grundsätze der Prävention
vor Aufnahme der Tätigkeit und Nachuntersuchungen
Pflicht- , Angebots-, Wunsch- und Eignungsuntersuchungen
In altersabhängigen Abständen
Grundsatz: Verantwortung des Betriebsarztes
Empfehlungen Berufsgenossenschaft mit Mindeststandards:
G 25 Fahrer von Kraftfahrzeugen
Betriebsarzt: Ärztliche Schweigepflicht
Für sämtliche Befunde und Informationen
Ergebnismitteilung an Arbeitgeber:
Nur ob gesundheitliche Bedenken vorliegen (ggf. zeitlich befristet) Auflagen für Tätigkeit
Untersagt Arbeitnehmer: Nur Mitteilung, dass Untersuchung stattgefunden hat
JugendarbeitsschutzG - JArbschG
Verbotder Kinderbeschäftigung bis 14 Jahre, § 5
Jugendlicher, § 2: 15 bis 17Jahre
Arbeitszeit und Freizeit, §§ 8 ff: Max. 8 / 40 Std.
Gefährliche Arbeiten, § 22
Akkord, § 23 Unter Tage, §24
Gestaltung der Arbeit, § 28
Gefährdungsbeurteilung, § 28 a
Züchtigungsverbot, § 31
Ärztliche Untersuchungen, §§ 32 ff:
Erstuntersuchung, § 32
Mutterschutzgesetz MuSchG + -VO
Beschäftigungsverbote werdende Mütter:
§ 3 Abs. 1: Gefährdung gem. Arztattest
Abs. 2: 6 Wochen vor Geburt
§ 4 Abs. 1: Schwere körperliche Arbeiten o.
Mitteilungspflicht der werdenden Mutter, § 2: 15 bis 17Jahre
Beschäftigungsverbote nach Entbindung:
§ 6 Abs. 1: 8 Wochen
Abs. 2: Beschäftigung gem. Leistungsfähigkeit
§ 8 Mehr-, Nacht und Sonntagsarbeit
Stillzeit, § 7
Gesundheitsschutz AN
Arbeitsschutzgesetz: Gefährdungsprävention
Betriebliches Eingliederungsmanagement, § 84 Abs. 2 SGB IX: Nach 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit Rechnung
Benennung außerbetrieblicher Ansprechpartner für
Anonyme Hilfe bei psychischen Belastungen
Hilfestellungen in allgemeinen Lebenslage, die zu Problemen und Belastungen führen
Allgemeine Maßnahmen zur Gesundheitsförderung: Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM
Arbeitsrecht im Betrieb 11 S
Fahrpersonalgesetz, FPersG
FürFahrpersonal von Kraftfahrzeugen
Fahrer: höchstpersönliche Fahrerkarte, einlegen in
digitalem Tachografen im LKW
der aufzeichnet
Lenk- oder Arbeitszeit
Aufsicht: Kontrolle
Bewaffneter Personenschützer für Prof. Claassen
Vertragliche Arbeit: in 2-Wochen - Blöcken
Personen- und Objektschutz qualifiziert, Chauffeur
Dienst und Schlafen im Objekt, Inanspruchnahme auch privat rund um die Uhr
Permanente Aufmerksamkeit, auch bei Mahlzeiten
Im Freizeitblock:
Tagsüber Organisation persönliche Kontakte per Handy/E- Mail
Nachts: Permanente Ansprechbarkeit bei Alarm
Am 23.12.2012 nach 15,5 Std. Arbeit ohne Pause
Um 22:30 Uhr in Kirchzarten, Schwarzwald: Kein Vorschuss auf Übernachtungskosten
Heimreise mit dem Zug, krank ab 25. + Meldung, Arztbesuch 27. 12.12
Kündigung 28.12.2012 fristlos, hilfsweise fristgerecht
Welche Ansprüche hat der Personenschützer?
Was befürchtet Prof. Claassen?
Kündigungsschutzklage: Kündigung
Außerordentlich: Kein an sich geeigneter Grund
aber Sperrzeit bis Rechtskraft
Ordentlich:	Kein Kündigungsschutz,
ggf. zur Unzeit o. Maßregelungsverbot, § 612 a
Arbeitszeiten: Bezahlung unverjährt Jahresende+ 3
Dienstzeiten:	voll
Nachts: Dienstbereitschaft	z.B. 25 %
Freizeitblock:	Rufbereitschaft	z.B. 12,5 %
pro Monat bis zu 450 Std.
Bußgeld- und Strafvorschrift, bei gesundheitlicher Schädigung
Sachliche Zuständigkeit: Branchenspezifisch / nach Art und Gegenstand des Unternehmens, § 122 SGB VII
die Überwachung der AG-Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren
Beratung Unternehmen + Arbeitnehmer, § 17 Abs. 1 SGB VII
Befugnisse: Überwachung & Untersuchung
Besichtigung der Betriebsstätten zu den Betriebszeiten
Einholung der erforderlichen Auskünfte
Einsicht in geschäftliche und betriebliche Unterlagen
Untersuchen von Arbeitsverfahren & -abläufen
sowie von Arbeitsunfällen+ Berufskrankheiten, § 19 I SGB VII
Pflicht zur Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren, § 14
Unfallverhütungsvorschriften BG (UVV)
Erlass gem. § 15 Abs. 1 SGB VII
Jeweils spezifisch für alle Arbeitsbereiche
Auch als Pflicht zu arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen, § 15 Abs. 1 vorletzter S.
Überwachung und Beratung, § 17
Aufsichtspersonen mit Anordnungsbefugnis, §§18,19
Arbeitgeber Sicherheitsbeauftragter, § 22: Mehr als 20 Beschäftigten o. hoher Unfallgefahr
Arbeitgeber: Verhinderung durch Organisation
Arbeitsschutz, §§ 3 ff ArbSchuG
Fachkräfte für Arbeitssicherheit, § 5 ASiG
Sicherheitsbeauftragter, § 22 SGB VII
Berufsgenossenschaft, § 8 SGB VII
Krankenbehandlung, Rente 20% Erwerbsminderung
Mindeststandards für arbeitsmedizinische Vorsorge
Regierungspräsidenten D´dorf mit Staatlichem Amt für Arbeitsschutz inEssen+ MG
Kommunale Gewerbeaufsicht
Staatsanwaltschaft: Amtsermittlung wegen
Fahrlässigkeit: Mangelnde Sorgfalt
Verstöße gegen Gesetze, Verordnungenoder
Fall: Arbeitsschutzvorschriften missachtet
B arbeitet seit 1991 bei der Abriss GmbH.1995 setze sie B bei der Sanierung eines Kinderheims ein, das wegen Asbest stillgelegt worden war.
April 1995 wies ein beteiligter Bauunternehmer darauf hin, dass asbesthaltiger Staub freigesetzt werde, der Abriss dürfe nur von spezialisierten Unternehmen aus-geführt werden. B teilte dies dem Geschäftsführer der GmbH mit. Der erwiderte, das asbesthaltige Material sei „allgemein bekannt“ und bestand auf der Fortsetz-ungder Arbeiten. Im Mai 1995 stellte das staatliche Gewerbeaufsichtsamt die extrem hohe Exposition von Asbestfasern fest und verfügte die sofortige Einstellung der Bauarbeiten und Versiegelung des Gebäudes.
Als B im Jahre 2006 an Lungenkrebs erkrankt, vermutet er die Sanierungsarbeiten 1995 als Auslöser. Gegen wen stehen B Schadensersatzansprüche zu? BAG 20.6.2013, 8 AZR 471/12
L: Arbeitsschutzvorschriften missachtet
Berufsgenossenschaft: Eintritt für
Berufskrankheiten, § 9 SGB VII
Krankheit infolge versicherter Tätigkeit, Abs. 1
Beweisproblem: Erleichterung, Abs. 3
Arbeitgeber– Privileg, § 104 I SGB VII: Haftung nur bei
Vorsatz: Im Hinblick auf Verletzungshandlung + –erfolg
Absicht: nicht gewollt, aber ggf.
billigend in Kauf genommen	oder
auf glücklichen Ausgang gehofft
BAG: Arbeitgeber hofft trotz Verstoß gegen Arbeits-schutzvorschriften darauf, dass ein Arbeitsunfall oder Berufskrankheit nicht eintritt
Kein allgemeiner Erfahrungsssatz,
Sondern konkrete Umstände des Einzelfalls maßgeblich
Fall: Arbeitsmedizinische Untersuchung
A, geb.1974, arbeitet seit 2000 als Busfahrer bei der B-GmbH (über10 Beschäftigte). Seit 2001 war er wiederholt arbeitsunfähig krank, seit dem 8.11.2007 durchgehend. Eine 2009 wegen der Erkrankungen ausgesprochene Kündigung erklärt das Arbeitsge-richt im Februar 2010 für sozial unwirksam. Ab März 2010 fordert B-GmbH 4 Mal auf, an einer betriebs-ärztlichen Untersuchung zur Feststellung seiner Fahrdiensttauglichkeit teilzunehmen. A verweigert die Mitwirkung; eine fachärztliche Begutachtung am 11.12.09 habe keine Zweifel an seiner verkehrs-medizinische Eignung ergeben. Die Betriebsärzte stünden „im Lager der Agin“. B-GmbH mahnt A 3 Mal ab, beim 4. Mal kündigt sie. Ist die ordentliche Kündigung sozial wirksam? BAG 27.9.2012, 2 AZR 811/11
Lösung:Arbeitsmedizinische Untersuchung
1. Kündigung wegen langfristiger Erkrankung: Bis zu wesentlichen neuen Tatsachen steht die Rechtskraft des 1. Urteils entgegen.
2. Kündigung verhaltensbedingt: Teilnahme als Nebenpflicht aus Arbeitsverhältnis (Fall des BAG: aus Tarifvertrag), sofern
a) berechtigte Zweifel an Fahrdiensttauglichkeit: Hier ggf. aus Erkrankungen seit dem 08.11.2007
b) Ist der beauftragter Arzt fachkompetent + unbefangen, muss das Interesse des Arbeit-nehmers an freier Arztwahl zurückstehen.
Ergebnis: Zurückverweisung zur Aufklärung.
Fall: Arbeitsunfall
M, geb. 8.4.1967, ist bei der Montage GmbH als Helfer beschäftigt. Am 1.7.2013 trägt M mit dünnem Hand- schuh als hinterster von 3 Mann eine 3fach- Glasschei-be 1,80 x 1,80 m mit 160 kg vom LKW zum Bauobjekt. Ohne Vorwarnung schreit er und lässt los, die Scheibe fällt und zerspringt. M erleidet eine Schnittverletzung rechts mit Durchtrennung der Daumensehne. GmbH erfährt vertraulich aus dem Krankenhaus, dass M alkoholisiert war (2,52 %0) und der OP deshalb um einen Tag verschoben musste.
1. Hat M Anspruch auf
a) Lohnfortzahlung?
b) Rente?
2. Kann Montage GmbH M personenbedingt kündigen?
Lösung: Arbeitsunfall
1. a) Anspruch auf Lohnfortzahlung: Nach 4 Wochen für 6 Wochen
b) Rente: Erwerbsminderung über 20 %, SGB VII
2. Personenbedingte Kündigung:
a) Bei geminderter Hebe- und Tragekraft der rechten Hand = dauerhaft Arbeitsunfähigkeit
b) Alkoholisierung: Ohne Zeugen nicht beweisbar
c) Organisationsverschulden M GmbH, § 5 ArbSchG:
(1 Risikoanalyse: Spezialhandschuhe, Sauggriffe,
Tragegewicht je Mitarbeiter älter 45 Jahre gem.
Gutachten: Max.45 kg bei gelegentlichem Einsatz
(2 Auswirkungen: Kündigung grob sittenwidrig?
Windkraftanlagen Planung, Bau u. Betrieb aus Sicht der Gemeindevertretung -. labg. bgm. ing. franz rennhofer. gemeindesicht. rechtliche aspekte politische u. gesellschaftliche voraussetzungen und auswirkungen anlagedaten. rechtliche
XV. Schadenersatz im Arbeitsrecht -. schadenersatz im anwendungsbereich des dnhg alle an (auch heimarbeiter und arbeitnehmerähnliche personen) unterstehen dem dnhg (§ 1 dnhg) dnhg kommt zur anwendung wenn der an einem anderen bei der
Zweiter Abschnitt -. studienleitfaden für ein erfolgreiches studieren. zu absolvierende prüfungen. arbeitsrecht bürgerliches recht unternehmensrecht zivilverfahrensrecht strafrecht (abschnittsunabhängig). fÜm2. zu
In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb -. cloudlösungen für den mittelstand – build your own cloud. kundennähe . flächendeckung der it-systemhäuser. it-systemhaus &amp; managed services. systemintegrator vor ort 65 standorte
Begrüßung -Bwlv-camo de.mg.0542 und bwlv-betrieb de.mf.0542 bwlv- ltb ii-b1. tagung technik des bwlv- technischer betrieb, stuttgart, 27.02.2010. begrüßung. tagung technik bwlv- easa- technischer betrieb vielen dank an den aeroclub
Gruppen im Betrieb -. definition formen von gruppen im betrieb leistungsvorteil von gruppen. rückblick: ergebnisse der hawthorne-studie. produktionsleistung wird durch soziale normen bestimmt. „nichtwirtschaftliche“ bestätigungen
Dienst- und Arbeitsrecht der Professoren -. entwicklungstendenzen beim arbeitsrecht befristet angestellter wissenschaftlicher mitarbeiterinnen und mitarbeiter rechtsanwältin juliane koch potsdam, 14. oktober