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Timestamp: 2017-01-24 01:25:18
Document Index: 272966078

Matched Legal Cases: ['Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 80', 'Art. 80', 'Art. 80', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 442', 'Art. 442']

⭐Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht. Bearbeitungshinweise für das Basel-III- Monitoring. Januar 2014
Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht. Bearbeitungshinweise für das Basel-III- Monitoring. Januar 2014
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1 Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht Bearbeitungshinweise für das Basel-III- Monitoring Januar 2014 Übersetzung: Deutsche Bundesbank. In Zweifelsfällen gilt der englische Originaltext. B A N K F O R I N T E R N A T I O N A L S E T T L E M E N T S2 3 Die Publikation ist in englischer Sprache auf der Website der BIZ (www.bis.org) abrufbar. Bank für Internationalen Zahlungsausgleich Alle Rechte vorbehalten. Kurze Auszüge dürfen - mit Quellenangabe - wiedergegeben oder übersetzt werden. Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring iii4 5 Inhalt Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring Einleitung Allgemeines Umfang der Erhebung Ausfüllen der Tabellenblätter Verfahren Stichtag Aufbau des Excel-Meldebogens Allgemeines Allgemeine Institutsangaben (Panel A) Aktuelles Eigenkapital und Eigenkapital gemäß der nationalen Umsetzung von Basel III (Panel B) Angaben zur Kapitalausschüttung (Panel C) Gesamtkapitalanforderungen und tatsächliche Kapitalkoeffizienten (Panel D) Eigenkapitaldefinition Veränderung der risikogewichteten Aktiva infolge der Anwendung der Eigenkapitaldefinition (einschließlich Änderungen bezüglich des 10 %- oder 15 %-Schwellenwerts) (Panel A) Eigenkapitaldefinition (Panel B) Regulatorische Abzüge (Panel C) Von Tochtergesellschaften an Dritte ausgegebene Kapitalinstrumente (Textziffer 62 bis 65) (Panel D) Höchstverschuldungsquote (Leverage Ratio) Einleitung Bilanzpositionen (Panel A) Derivate und außerbilanzielle Positionen (Panel B) Bilanzielle und außerbilanzielle Positionen - zusätzliche Aufgliederung der Risikopositionen (Panel C) Abgleich (Panel D) Modifizierte nominalwertbasierte Risikopositionen für verkaufte Kreditderivate (Panel E) Berechnung der Höchstverschuldungsquote (Leverage Ratio) (Panel F) Kategorisierung von Geschäftsmodellen (Panel G) Liquidität Liquidity Coverage Ratio (LCR) Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring iii6 6.2 Net Stable Funding Ratio (NSFR) Trading book Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch IRRBB-Meldebogen CSRBB-Meldebogen Partielle Anwendung (Partial Use) und abgestufte Einführung : Änderungen gegenüber Version 2.6.x des Meldebogens Anhang 2: Vorläufiger Zeitplan für das Basel-III-Monitoring Annex 3: Portfolio specification for the Hypothetical Portfolio Exercise7 Arbeitsgruppe Quantitative Auswirkungsstudie des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht Vorsitzender Hr. Martin Birn, Sekretariat des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Basel Bei den kursiv gedruckten Vertretern handelt es sich um Mitglieder des Analyseteams, die das Sekretariat mit Analysen unterstützen. Argentinien Fr. Verónika Balzarotti Banco Central de la República Argentina Australien Hr. David Wong Australian Prudential Regulation Authority Belgien Fr. Claire Renoirte Banken-, Finanz- und Versicherungsausschuss Brasilien Hr. Frederico Torres de Souza Banco Central do Brasil Kanada Hr. Brian Rumas Hr. Greg Caldwell Hr. Patrick Tobin Office of the Superintendent of Financial Institutions China Hr. Miao Yufeng China Banking Regulatory Commission Frankreich Fr. Dominique Durant Hr. Thomas Beretti Hr. Arnaud Sandrin Hr. Aurélien Violon Autorité de Contrôle Prudentiel Deutschland Fr. Dorothee Holl Hr. Daniel Foos Hr. Daniel Legran Fr. Juliane Liefeldt Hr. Kamil Pliszka Hr. Karsten Stickelmann Deutsche Bundesbank Hongkong Hr. Andy Cheung Hong Kong Monetary Authority Indien Hr. Rajnish Kumar Reserve Bank of India Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring v8 Indonesien Hr. Boyke W Suadi Bank Indonesia Italien Hr. Francesco Cannata Hr. Luca Serafini Banca d'italia Japan Hr. Susumu Kobayashi Hr. Sho Sato Bank of Japan Financial Services Agency Korea Hr. Hwang Hwang Ahn Financial Supervisory Service Luxemburg Fr. Natalia Katilova Commission de Surveillance du Secteur Financier Niederlande Hr. Ron Jongen De Nederlandsche Bank Russland Fr. Anna Kartashova Central Bank of the Russian Federation Saudi-Arabien Hr. Syed Mehdi Hassan Saudi Arabian Monetary Agency Singapur Hr. Keng Heng Tan Monetary Authority of Singapore Südafrika Hr. Jaco Vermeulen South African Reserve Bank Spanien Fr. Beatriz Domingo Fr. Beatriz Calleja Gero Fr. Inmaculada Gómez Fernández Banco de España Schweden Hr. Andreas Borneus Fr. Johanna Eklund Finansinspektionen Sveriges Riksbank Schweiz Hr. Uwe Steinhauser Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA Türkei Hr. Sadik Atalay Banking Regulation and Supervision Agency Vereinigtes Königreich Hr. Tobias Neumann Fr. Amanda Benjamin Bank of England Prudential Regulation Authority Vereinigte Staaten Hr. Eric Kennedy Fr. Eva Shi Hr. John Lee Board of Governors of the Federal Reserve System Federal Reserve Bank of New York9 Fr. Andrea Plante Federal Deposit Insurance Corporation Hr. David Elkes Office of the Comptroller of the Currency EU Hr. Audrius Pranckevicius Europäische Kommission Sekretariat Hr. Davy Reinhard Hr. Marcus Jellinghaus Fr. Sarah Bell Hr. Ju Quan Tan Fr. Lorraine Chung Hr. Gabriele Gasperini Hr. Markus Zoss Bank für Internationalen Zahlungsausgleich Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring vii10 11 Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring 1. Einleitung Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (der Ausschuss) 1 untersucht, wie sich Basel III: Ein globaler Regulierungsrahmen für widerstandsfähigere Banken und Bankensysteme (Basel-III-Standards), Basel III: Rahmenregelung für die Höchstverschuldungsquote und Offenlegungsanforderungen), Basel III: Mindestliquiditätsquote und Instrumente zur Überwachung des Liquiditätsrisikos (Basel-III- LCR-Standards) und das Konsultationspapier Basel III: Strukturelle Liquiditätsquote (Basel-III-NSFR- Standards) 2 auf die am Monitoring teilnehmenden Banken auswirken. Die Erhebung wird halbjährlich durchgeführt, wobei der Meldestichtag Ende Dezember bzw. Ende Juni ist. Neben den regelmäßig abgefragten Positionen wurde der Erhebungsbogen um weitere Tabellenblätter ergänzt. Diese dienen der Erfassung von Daten im Rahmen des Partial Use sowie zweier laufender Initiativen des Ausschusses zur grundlegenden Überprüfung des Handelsbuchs (Trading Book Group 3 des Ausschusses) und zum Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch (Task Force on Interest Rate Risk in the Banking Book). Alle im Rahmen dieser Umfrage erhobenen Institutsdaten werden vom Ausschuss streng vertraulich behandelt und anonymisiert verarbeitet. Die folgenden Bearbeitungshinweise sollen das Ausfüllen des Erhebungsbogens erleichtern. Sie sind nicht als offizielle Auslegung anderer vom Ausschuss veröffentlichter Dokumente zu verstehen. Die vorliegende Version der Bearbeitungshinweise bezieht sich auf Version 2.7.x des für den Stichtag 31. Dezember 2013 vorgesehenen Erhebungsbogens. Im Anhang sind die Änderungen gegenüber der letzten Fassung des Meldebogens gesondert aufgeführt. Das Dokument ist wie folgt strukturiert: In Abschnitt 2 werden grundsätzliche Fragen wie z. B. der Umfang der Erhebung, das Verfahren und der allgemeine Aufbau des quantitativen Fragebogens Beim Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht handelt es sich um einen Ausschuss von Bankaufsichtsbehörden, der im Jahr 1975 von den Zentralbankpräsidenten der G-10-Länder gegründet wurde. Er besteht aus hochrangigen Vertretern der Bankaufsichtsbehörden und Zentralbanken von Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Hongkong, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Korea, Luxemburg, Mexiko, den Niederlanden, Russland, Saudi-Arabien, Singapur, Südafrika, Spanien, Schweden, der Schweiz, der Türkei, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten. Tagungsort ist üblicherweise bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel (Schweiz), wo das Sekretariat ansässig ist. Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, Basel III: Ein globaler Regulierungsrahmen für widerstandsfähigere Banken und Bankensysteme, (überarbeitet im Juni 2011), Juni 2011 (www.bis.org/publ/bcbs189_de.pdf); Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, Basel III: Rahmenwerk für die Höchstverschuldungsquote und Offenlegungsanforderungen, Januar 2014 (www.bis.org/publ/bcbs270_de.pdf); Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, Basel III: Mindestliquiditätsquote und Instrumente zur Überwachung des Liquiditätsrisikos, Januar 2013(www.bis.org/publ/bcbs238_de.pdf); sowie Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, Basel III: Strukturelle Liquiditätsquote, Konsultationspapier, Januar 2014 (www.bis.org/publ/bcbs271_de.pdf). Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, Fundamental review of the trading book second consultative document, Oktober 2013 (www.bis.org/publ/bcbs265.pdf). Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring 112 erläutert. In den Abschnitten 4 bis 7 werden die einzelnen Tabellenblätter der Erhebung zum Eigenkapital, zur Höchstverschuldungsquote (Leverage Ratio), zur Liquidität und zum Partial Use dargestellt. In Kapitel 8 werden die neuen Tabellenblätter zur Erfassung von Daten im Rahmen der grundlegenden Überprüfung des Handelsbuches erläutert, und Kapitel 9 enthält Einzelheiten zum Tabellenblatt über das Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch. 2. Allgemeines 2.1 Umfang der Erhebung Die Teilnahme an der Erhebung ist freiwillig. Der Ausschuss geht davon aus, dass sich sowohl große, international tätige Banken als auch kleinere Institute an der Erhebung beteiligen, da alle wesentlich von einigen oder allen Veränderungen der verschiedenen Regelungen betroffen sein werden. Sofern zutreffend und nicht anders angegeben, sind die Zahlen auf konsolidierter Ebene 4 anzugeben. Die Erhebung zielt sowohl auf Banken ab, die bereits die Basel-II-/Basel-III- Rahmenvereinbarung anwenden, als auch auf Institute, die noch auf Grundlage des Basel-I-Regelwerks beaufsichtigt werden. 5 Gleichwohl sind wie an späterer Stelle in diesen Bearbeitungshinweisen ausgeführt einzelne Abschnitte des Meldebogens nur für Basel-II-Banken oder für solche Institute, die einen bestimmten Ansatz anwenden, relevant. Sofern Angaben gemäß Basel I gemacht werden, sind diese auf der Basis der in diesem Dokument als Basel I bezeichneten nationalen Umsetzung zu berechnen. Einige Länder haben möglicherweise zusätzliche Regelungen implementiert, die über die Eigenkapitalvereinbarung von 1988 hinausreichen, oder haben die Baseler Rahmenvereinbarung im Rahmen der nationalen Umsetzung modifiziert. Auch diese Fälle werden bei der Erhebung zur Berechnung der Basel-I-Kapitalanforderungen herangezogen. Wendet eine Bank die Basel-II- Rahmenvereinbarung ab einem bestimmten Meldestichtag an, so sind die Kapitalanforderungen auf der Basis der jeweiligen nationalen Umsetzung der Basel-II-Rahmenvereinbarung (im Folgenden als Basel II bezeichnet) zu ermitteln. Soweit nicht anders angegeben, sind die Änderungen bei der Berechnung risikogewichteter Aktiva gemäß der 2009 eingeführten Basel-II-Eigenkapitalvereinbarung, die im Weiteren als Basel 2.5 bezeichnet wird, (Revisions to the Basel II market risk framework 6 (die Basel-II- Überarbeitung ) und Enhancements to the Basel II framework 7 (die Basel-II-Weiterentwicklung )) sowie gemäß Basel III nur dann zu melden, wenn sie am Meldestichtag zum geltenden regulatorischen Rahmen zählen Bezogen auf den aufsichtsrechtlichen Konsolidierungskreis. Basler Ausschuss für Bankenaufsicht, Internationale Konvergenz der Eigenkapitalmessung und Eigenkapitalanforderungen, (aktualisiert bis April 1998), 1998 (www.bis.org/publ/bcbsc111de.pdf). Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, Revisions to the Basel II market risk framework - updated as of 31 December 2010, Februar 2011 (www.bis.org/publ/bcbs193.pdf). Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, Enhancements to the Basel II framework, Juli 2009 (www.bis.org/publ/bcbs157.htm). 2 Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring13 Bei der Bereitstellung von Daten gemäß Basel III sollten die Banken ebenfalls die häufig gestellten Fragen zum Eigenkapital und zum Kontrahentenrisiko berücksichtigen, die der Baseler Ausschuss veröffentlicht hat. 8 Die Angaben in dieser Datenerhebung sollten nach bestem Wissen und Gewissen gemacht werden. Im Idealfall beziehen die Teilnehmer sämtliche Positionen in die Meldung ein. Gleichwohl können aufgrund einer begrenzten Datenverfügbarkeit einzelne Positionen unberücksichtigt bleiben, wenn ihre Berücksichtigung eine unangemessene Belastung darstellen würde (z. B. die Positionen eines unbedeutenden Tochterunternehmens). In diesen Fällen sollten die Banken mit ihren zuständigen nationalen Aufsehern Rücksprache halten, um das konkrete Vorgehen abzustimmen. 2.2 Ausfüllen der Tabellenblätter Der Erhebungsbogen für das Basel-III-Monitoring, der zum Download auf der Internetseite des Ausschusses zur Verfügung steht, dient lediglich Informationszwecken. Wenngleich der Aufbau des für die Datenerhebung verwendeten Meldebogens in allen teilnehmenden Ländern identisch ist, ist es wichtig, dass die Banken zur Übermittlung ihrer Daten ausschließlich den von ihren nationalen Aufsichtsbehörden bereitgestellten Meldebogen verwenden, da nur dieser an die Besonderheiten des jeweiligen nationalen Aufsichtsrechts angepasst ist. Die nationalen Aufsichtsbehörden werden zusätzliche Hinweise zum Erhebungsbogen zur Verfügung stellen, sofern dies als notwendig erachtet wird. Daten sind ausschließlich in den gelb und grün hinterlegten Zellen zu erfassen. Die rosa eingefärbten Zellen werden von den nationalen Aufsichtsbehörden ausgefüllt. Bitte beachten Sie, dass jede Veränderung der Tabellenblätter den gesamten Meldebogen für die Beurteilung der Ergebnisse und die anschließende Aggregation unbrauchbar machen kann. Zellfarben, die im Erhebungsbogen für das Basel-III-Monitoring genutzt werden Farbe Tabellenblatt Inhalt Gelb All Eingabezellen Grün General Info, Nach Aufforderung durch den nationalen Aufseher auszufüllen Partial use Leverage Ratio Zusätzliche Informationen die gemäß den Übergangsvorschriften (Textziffern 165 bis 167 des Basel-III-Standards) zur Beobachtung der Höchstverschuldungsquote (Leverage Ratio) während der Übergangsphase benötigt werden. Die Banken sollen die grünen Zellen nach bestem Wissen und Gewissen ausfüllen. LCR, NSFR Nach Aufforderung durch den nationalen Aufseher unter Berücksichtigung nationaler Besonderheiten auszufüllen. TBHPE Nicht zutreffend. IRRBB, CSRBB Nach Aufforderung durch den nationalen Aufseher unter Berücksichtigung nationaler Besonderheiten auszufüllen. Rosa All Vom nationalen Aufseher auszufüllen. Weiß, orange All Rechenergebnisse. Dürfen nicht geändert werden. 8 Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, Basel III Definition des Eigenkapitals- Fragen und Antworten, Dezember 2011 (www.bis.org/publ/bcbs211_de.pdf) und Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, Basel III Kontrahentenrisiko: Fragen und Antworten, Dezember 2012 (www.bis.org/publ/bcbs235_de.pdf). Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring 314 Sofern bestimmte Angaben nicht verfügbar sind, sollte die entsprechende Zelle leer bleiben. Es darf kein Text wie z. B. N/A eingegeben werden. Wird eine Zelle nicht ausgefüllt, so kann dies dazu führen, dass einige oder alle Analysen nicht durchgeführt werden können, wenn die entsprechende Position dafür erforderlich ist. Daher sind möglichst alle gelben Zellen auszufüllen. Aus den automatischen Berechnungen des Meldebogens geht hervor, ob eine bestimmte Position anhand der erfassten Werte berechnet werden kann. Die nationalen Aufsichtsbehörden informieren darüber, welche grünen Zellen von den einzelnen Banken ausgefüllt werden müssen. Die Angaben können in der geeignetsten Währung erfolgen. Die verwendete Währung ist im Tabellenblatt General Info einzutragen. Der jeweilige Wechselkurs für die Umrechnung in Euro wird von den Aufsichtsbehörden bekannt gegeben. Sofern die Angaben in Tsd. oder Mio. erfolgen, ist dies ebenfalls in diesem Arbeitsblatt zu vermerken. Bei der Wahl der Währungseinheit ist zu beachten, dass nur ganze Zahlen in die Tabellenblätter eingegeben werden dürfen. Für sämtliche Beträge ist in allen Tabellenblättern dieselbe Währung zu verwenden, und zwar unabhängig von der Währung der zugrunde liegenden Position. Prozentuale Angaben sind in Form von Dezimalzahlen zu vermerken. Sie werden automatisch in Prozentzahlen umgewandelt. Zum Beispiel ist 1 % als 0,01 einzutragen. 9 Banken, die den internen ratingbasierten Ansatz (IRB-Ansatz) gemäß Basel II anwenden, sollten ggf. die risikogewichteten Aktiva nach Anwendung des Skalierungsfaktors von 1,06 erfassen. Verschiedene Tabellenblätter enthalten bereits Plausibilitätsprüfungen. Falls bei einer dieser Überprüfungen No oder Fail angezeigt wird, lesen Sie bitte den Erläuterungstext, schauen Sie sich die Formel der jeweiligen Zelle an und korrigieren Sie die Angaben, auf die sich die Plausibilitätskontrolle bezieht. Ein Überblick über die Ergebnisse aller Plausibilitätsprüfungen findet sich im Tabellenblatt Checks. Dem Ausschuss ist bewusst, dass einzelne Banken einige für die Berechnung erforderliche Modelle und Verfahren bisher noch nicht umgesetzt haben. In diesen Fällen steht es den Banken frei, nach bestem Wissen und Gewissen quantitative Angaben zu machen und einzureichen. In Zweifelsfällen sollten sie sich mit ihrer nationalen Aufsichtsbehörde über das weitere Vorgehen abstimmen. Sofern der für das Basel-III-Monitoring verwendete Ansatz wesentlich von der endgültigen Umsetzung abweicht, sollte darauf in einem separaten Schreiben hingewiesen werden. Soweit nicht anders angegeben, melden die Banken Daten ausschließlich auf Basis des Ansatzes, den sie gegenwärtig nutzen oder künftig nutzen möchten. Mit wenigen Ausnahmen im Tabellenblatt General Info dienen die Zellen, die für verschiedene Ansätze zur Verfügung gestellt werden, im Allgemeinen der Erleichterung einer Anwendung des Partial Use und erfordern keine alternativen Berechnungen der Banken für dieselben Positionen. 2.3 Verfahren Der Baseler Ausschuss bzw. sein Sekretariat erhebt die Daten nicht direkt bei den Banken. Daher sollten die Banken mit den für sie zuständigen Aufsichtsbehörden erörtern, in welcher Weise die ausgefüllten Erhebungsbögen zu übermitteln sind. Die nationalen Aufsichtsbehörden leiten die entsprechenden 9 Je nach länderspezifischen Konventionen des verwendeten Betriebssystems kann es erforderlich sein, andere Formate für die Angabe von Dezimalstellen zu verwenden. Ggf. müsste auch die Option Automatische Prozenteingabe aktivieren im entsprechenden Excel-Dialogfeld ausgeschaltet werden, wenn die Prozenterfassung nicht korrekt möglich ist. 4 Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring15 Daten an das Sekretariat des Baseler Ausschusses weiter. Dort werden sie streng vertraulich behandelt und anonymisiert verarbeitet. Ebenso sollten Banken auch alle Fragen im Zusammenhang mit dieser Erhebung, den ergänzenden Vorgaben, Standards und den Konsultationspapieren direkt an ihre nationalen Aufsichtsbehörden richten. Falls erforderlich, stimmen die nationalen Aufsichtsbehörden ihre Antworten mit dem Sekretariat des Baseler Ausschusses ab, um ein konsistentes Vorgehen in allen Ländern sicherzustellen. Auf der Internetseite des Baseler Ausschusses wird ein Dokument mit Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) bereitgestellt. 10 In einem ergänzenden Dokument sollten die Banken alle Fälle benennen, in denen sie von den Bearbeitungshinweisen abweichen mussten. 2.4 Stichtag Sofern möglich und soweit die nationalen Aufseher keine anderen Vorgaben gemacht haben, sollen sich alle Angaben grundsätzlich auf die Stichtage Ende Dezember bzw. Ende Juni beziehen. Falls für die angegebenen Stichtage keine entsprechenden Daten verfügbar sind oder das Geschäftsjahr nicht dem Kalenderjahr entspricht, sollten geeignete Alternativen mit den nationalen Aufsichtsbehörden abgestimmt werden. 2.5 Aufbau des Excel-Meldebogens Der Excel-Meldebogen besteht aus elf Tabellenblättern. Diese sind generell von allen Banken, die an der Erhebung teilnehmen, auszufüllen. Einige Banken können von ihrer nationalen Aufsichtsbehörde angewiesen werden, lediglich die Tabellenblätter zum Eigenkapital oder jene zur Liquidität zu vervollständigen. Das Tabellenblatt Checks bietet einen Überblick über alle in den anderen Tabellenblättern enthaltenen Plausibilitätsprüfungen. Folgende Tabellenblätter müssen ausgefüllt werden: Im Tabellenblatt General Info werden allgemeine Informationen über die teilnehmende Bank, das anerkennungsfähige haftende Eigenkapital, die Kapitalabzüge, die Gewinnverwendung bzw. Kapitalaufnahmen, die Gesamtkapitalanforderungen und die aktuellen Kapitalquoten erfasst. Abgesehen von ergänzenden Angaben zu operationellen Risiken und Untergrenzen während der Übergangsphase, die nur von Banken unter dem Basel-II-Regime gemacht werden sollen, ist dieses Tabellenblatt von allen teilnehmenden Banken auszufüllen. Das Tabellenblatt DefCapB3 bezieht sich auf die Eigenkapitaldefinition. In ihm werden detailliertere Informationen zur Basel-III-Definition von Eigenkapital und deren Auswirkungen auf die risikogewichteten Aktiva erfasst. Das Tabellenblatt DefCapB3-MI soll Banken bei der Berechnung regulatorischer Abzüge von Minderheitsbeteiligungen helfen, die im Tabellenblatt DefCapB3 eingetragen werden müssen. Im Tabellenblatt Leverage Ratio sind die Daten zu erfassen, die für die Berechnung der Leverage Ratio erforderlich sind. 10 Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring 516 Die Tabellenblätter Liquidity ( LCR und NSFR ) dienen dazu, Kerndaten bezüglich der Mindestliquiditätsquote und der strukturellen Liquiditätsquote zu erfassen. Im Tabellenblatt Partial use liefern Banken, die einen IRB-Ansatz verwenden, nähere Informationen zu den Kreditengagements, die weiterhin unter den Standardansatz fallen (oder nicht vom IRB-Ansatz abgedeckt werden). Dieses Tabellenblatt ist nur von Banken auszufüllen, die einen IRB-Ansatz anwenden dürfen, und soll die Qualität der bei der Erhebung Ende Juni 2013 bereitgestellten Daten verbessern. Im Tabellenblatt TBHPE werden Daten zu einem hypothetischen Portfolio im Rahmen der grundlegenden Überprüfung des Handelsbuches erhoben. Das Tabellenblatt ist nur von Banken auszufüllen, die bereits einen auf internen Modellen basierenden Ansatz für Marktpreisrisiken verwenden. In zwei zusätzlichen Tabellenblättern werden die potenziellen Auswirkungen untersucht, die eine Rahmenvereinbarung zur Messung des Zinsänderungsrisikos im Anlagebuch auf die teilnehmenden Institute hätte. Mithilfe des Tabellenblatts IRRBB sollen die Zinsstruktur der Zahlungsmittelströme von Positionen des Anlagebuchs, die nicht abgezinsten Zahlungsmittelströme von Sichteinlagen mit unbestimmter Laufzeit und die Struktur verkaufter Zinsoptionen im Anlagebuch ermittelt werden. Das Tabellenblatt CSRBB dient dazu, die Risikostruktur des Anlagebuchs im Hinblick auf die verschiedenen kategorialen Variablen zu erfassen. Die Banken mit ihrem nationalen Aufseher abklären, welche Panels der beiden Meldebögen auszufüllen sind. 3. Allgemeines Im Tabellenblatt General Info werden grundlegende Angaben für die Verarbeitung und Auslegung der Umfrage erfasst. Banken, die lediglich Daten zur Liquidität melden, müssen nur Panel A und B ausfüllen. 3.1 Allgemeine Institutsangaben (Panel A) Im Panel A des Tabellenblatts General Info sind Institutsangaben und Festlegungen hinsichtlich der Berichtsdaten zu erfassen. Zeile Spalte Überschrift Beschreibung A1) Reporting data 5 C Country code Nicht auszufüllen 6 C Region code Nicht auszufüllen 7 C Bank number Nicht auszufüllen 8 C CMG-relevant Nicht auszufüllen 9 C Bank is a single legal entity Nicht auszufüllen 10 C Bank is a subsidiary of a banking group 11 C Bank is a subsidiary with a non-eu parent (EU only) Nicht auszufüllen Nicht auszufüllen 12 C Bank type Nicht auszufüllen 13 C Bank group Nicht auszufüllen 14 C Bank type (numeric) Nicht auszufüllen 6 Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring17 Zeile Spalte Überschrift Beschreibung 15 C G-SIB surcharge Nicht auszufüllen 16 C Domestic surcharges, CET1 capital 17 C Domestic surcharges, Tier 1 capital 18 C Domestic surcharges, total capital 19 C Conversion rate (in euros/reporting currency) Nicht auszufüllen Nicht auszufüllen Nicht auszufüllen Nicht auszufüllen 20 C Submission date (yyyy-mm-dd) Nicht auszufüllen 21 C Use capital data Nicht auszufüllen 22 C Comparable to the previous period Nicht auszufüllen 23 C Use Leverage ratio data Nicht auszufüllen 24 C Comparable to the previous period Nicht auszufüllen 25 C Use LCR data Nicht auszufüllen 26 C Comparable to the previous period Nicht auszufüllen 27 C Use NSFR data Nicht auszufüllen 28 C Comparable to the previous period Nicht auszufüllen 29 C Use partial use data Nicht auszufüllen 30 C Comparable to the previous period Nicht auszufüllen 31 C Use trading book data Nicht auszufüllen 32 C Comparable to the previous period Nicht auszufüllen 33 C Use IRRBB data Nicht auszufüllen 34 C Comparable to the previous period Nicht auszufüllen 35 C Use CSRBB data Nicht auszufüllen 36 C Comparable to the previous period Nicht auszufüllen 37 C Reporting date (yyyy-mm-dd) Stichtag der Angaben in den Tabellenblättern. 38 C Reporting currency (ISO code) 3-stelliger ISO-Code der Währung, in der die Daten angegeben werden (z. B. USD, EUR). 39 C Unit (1, 1000, ) Einheit (eine, tausend, Millionen Währungseinheiten), in der die Daten angegeben werden. 40 C Accounting standard Geben Sie bitte den verwendeten Rechnungslegungsstandard an. Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring 718 Zeile Spalte Überschrift Beschreibung A2) Approaches to credit risk Banken, die mehr als einen Kreditrisiko-Ansatz zur Berechnung der risikogewichteten Aktiva verwenden, geben in den Zeilen 33 bis 36 alle entsprechenden Ansätze an. Sofern eine Bank für alle dem PD/LGD-Ansatz unterliegenden Forderungsklassen (außer dem Mengengeschäft) den IRB-Basisansatz nutzt und für das Mengengeschäft den für das Mengengeschäft geltenden Ansatz, ist der IRB-Basisansatz als einziger IRB-Ansatz (und ggf. zusätzlich der Basel-I- Standardansatz) zu wählen. Nutzt eine IRB-Bank ausschließlich für das Mengengeschäft den IRB-Ansatz und für die sonstigen Forderungen keinen PD/LGD-Ansatz, ist der fortgeschrittene Ansatz als einziger IRB-Ansatz (und ggf. zusätzlich der Basel-I-Standardansatz) zu wählen. 43 C Basel I Geben Sie an, ob der Basel-I-Ansatz verwendet wird, um für einen Teil der in der Erhebung berücksichtigten Risikopositionen die Kapitalanforderungen zu berechnen. 44 C Basel II/III standardised approach Geben Sie an, ob der Standardansatz gemäß Basel II bzw. Basel III verwendet wird, um für einen Teil der in der Erhebung berücksichtigten Risikopositionen die Kapitalanforderungen zu berechnen. 45 C Basel II/III FIRB approach Geben Sie an, ob der IRB-Basisansatz gemäß Basel II bzw. Basel III verwendet wird, um für einen Teil der in der Erhebung berücksichtigten Risikopositionen die Kapitalanforderungen zu berechnen. 46 C Basel II/III AIRB approach Geben Sie an, ob der fortgeschrittene IRB-Ansatz gemäß Basel II bzw. Basel III verwendet wird, um für einen Teil der in der Erhebung berücksichtigten Risikopositionen die Kapitalanforderungen zu berechnen. A3) Accounting information 49 C Accounting total assets Gesamtaktiva entsprechend der maßgeblichen Bilanz (unter Berücksichtigung der aufsichtlichen Konsolidierungsvorschriften). 3.2 Aktuelles Eigenkapital und Eigenkapital gemäß der nationalen Umsetzung von Basel III (Panel B) In Panel B des Tabellenblatts General Info sind Angaben zum anerkennungsfähigen Eigenkapital und zu den regulatorischen Kapitalabzügen zu erfassen. Das anerkennungsfähige Eigenkapital der Banken zum Meldestichtag ist gemäß der nationalen Umsetzung der Baseler Standards in Spalte C einzutragen. Die Berechnung sollte dergestalt erfolgen, wie sie den am Meldestichtag geltenden Vorgaben für anerkennungsfähige Eigenmittel zu Solvenzzwecken entspricht und der nationalen Aufsichtsbehörde gemeldet wird. Für die Stichtage in den Jahren 2010, 2011 und 2012 ist die Eigenkapitaldefinition nach Maßgabe der Basel-I- bzw. der Basel-II-Rahmenvereinbarung zugrunde zu legen. Die regulatorischen Korrekturen bzw. Abzüge sind grundsätzlich bei der Eigenkapitalkategorie vorzunehmen, auf die der Regelungstext abstellt. In den Fällen jedoch, in denen eine Bank beispielsweise nicht über genügend Ergänzungskapital (Tier 2) verfügt, um sämtliche auf diese Eigenkapitalkategorie entfallenden regulatorischen Abzüge vornehmen zu können, ist der Fehlbetrag bei der nächsthöheren Eigenkapitalkategorie zu berücksichtigen. 8 Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring19 Zeile Spalte Überschrift Beschreibung Total Common Equity Tier 1 capital Für die Stichtage, an denen die Banken noch nicht dem Basel-III-Regelwerk unterliegen, melden sie in Spalte C dieser Zeilen die Kernkapitalbestandteile, die gemäß der nationalen Umsetzung von Basel I bzw. Basel II keiner Begrenzung unterliegen. 58 C Prior to regulatory adjustments, national rules as at reporting date 59 C Regulatory adjustments, national rules as at reporting date Additional Tier 1 capital Gesamtbetrag an hartem Kernkapital. Diese Angaben sollten keine regulatorischen Abzugspositionen enthalten. Tragen Sie sämtliche regulatorischen Abzüge vom harten Kernkapital ein. Banken sollten in dieser Zeile grundsätzlich keine regulatorischen Abzüge erfassen, die auf das gesamte Kernkapital angewendet werden. Diese sind grundsätzlich in Zeile 62 einzutragen. Die einzige Ausnahme hiervon sind Fälle, in denen die Abzüge in Zeile 62 höher wären als das in Zeile 61 gemeldete zusätzliche Kernkapital. Für die Stichtage, an denen die Banken noch nicht dem Basel-III-Regelwerk unterliegen, melden sie in Spalte C dieser Zeilen die Kernkapitalbestandteile, die gemäß der nationalen Umsetzung von Basel I bzw. Basel II einer Begrenzung unterliegen (z. B. Hybridkapital). 61 C Prior to regulatory adjustments, national rules as at reporting date 62 C Regulatory adjustments, national rules as at reporting date Tier 2 capital 66 C Prior to regulatory adjustments, national rules as at reporting date 67 C Regulatory adjustments, national rules as at reporting date Tier 3 capital Tragen Sie bitte den Gesamtbetrag an zusätzlichem Kernkapital ein. Diese Angaben sollten keine regulatorischen Abzugspositionen enthalten. Tragen Sie sämtliche regulatorischen Abzüge vom zusätzlichen Kernkapital ein. Ist die Summe der regulatorischen Abzüge höher als der in Zeile 61 gemeldete Betrag, so wird der entsprechende Überhang in Zeile 59 eingetragen (d. h., die regulatorischen Abzüge in Zeile 62 dürfen das Eigenkapital in Zeile 61 nicht übersteigen). Tragen Sie den Gesamtbetrag an Ergänzungskapital ein. Diese Angaben sollten keine regulatorischen Abzugspositionen enthalten. Tragen Sie sämtliche regulatorischen Abzüge vom Ergänzungskapital und vom gesamten Eigenkapital ein. Ist die Summe der regulatorischen Abzüge höher als der in Zeile 66 gemeldete Betrag, so wird der entsprechende Überhang in Zeile 62 eingetragen (d. h., die regulatorischen Abzüge in Zeile 67 dürfen das Eigenkapital in Zeile 66 nicht übersteigen). 69 C Tier 3 capital Tragen Sie hier den Gesamtbetrag an Drittrangmitteln ein. Banken, die am Stichtag dem Basel-III-Regelwerk unterliegen, tragen in dieser Zelle 0 ein. 3.3 Angaben zur Kapitalausschüttung (Panel C) Panel C des Tabellenblatts General Info enthält Angaben zu Gewinnen und Verlusten, Kapitalausschüttungen und Kapitalerhöhungen. Alle Daten sind für den Sechsmonatszeitraum, der am Stichtag endet, anzugeben: Ausschüttungen sind in dem Berichtszeitraum zu erfassen, in dem auch der Bilanzausweis erfolgt. Bearbeitungshinweise für das Basel-III-Monitoring 9 Mehr anzeigen
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