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Timestamp: 2018-10-22 05:24:52
Document Index: 102631868

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 20', '§ 20', '§ 34']

Sprengstoffbefähigung/ Erlaubnis nach §§ 7, 20 SprengG (für das Verbringen) - Grundlehrgang - Seminare Hafen Logistik Offshore Gefahrgut Hamburg Bremen
Sprengstoffbefähigung/ Erlaubnis nach §§ 7, 20 SprengG (für das Verbringen) – Grundlehrgang
Wenn Sie gewerbsmäßig, selbstständig mit explosionsgefährlichen Stoffen umgehen, benötigen Sie eine Erlaubnis (§ 7 SprengG).
Verantwortliche Personen wie z. B. Betriebsleiter, Lagerverwalter und alle Personen, die außerhalb der Betriebstätte mit explosionsgefährlichen Stoffen umgehen, benötigen einen Befähigungsschein (§ 20 SprengG).
Die Erlaubnis bzw. den Befähigungsschein erhalten Sie durch die Gewerbeaufsicht unter Nachweis der entsprechenden Fachkunde.
Gefahrgutfahrer, die explosionsgefährliche Stoffe fahren, müssen in vielen Fällen den Befähigungsschein nach § 20 SprengG zusätzlich zu den Schulungen nach ADR (Basis + Klasse 1) nachweisen (Alternative: der Transport wird von einer Person mit gültigen Befähigungsschein begleitet).
Mit dem erfolgreichen Abschluss dieses Lehrgangs weisen Sie die Fachkunde für das Verbringen, zur Empfangnahme und zum Überlassen von explosionsgefährlichen Stoffen gegenüber der Behörde nach.
Beförderung explosionsgefährlicher Stoffe
Das Original einer Unbedenklichkeitsbescheinigung (nach § 34 Abs. 2 der 1. Verordnung zum SprengG) ist vorzulegen.
Die Unbedenklichkeitsbescheinigung ist formlos bei der Gewerbeaufsicht bzw. dem Amt für Arbeitsschutz am eigenen Wohnort zu beantragen (Hinweis: die Bearbeitung kann 5 bis 6 Wochen dauern).
Achtung: Die Ausstellung der Unbedenklichkeitsbescheinigung ist kostenpflichtig! Ein polizeiliches Führungszeugnis ist NICHT ausreichend.