Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/hbesg-1/15
Timestamp: 2017-02-23 17:56:58
Document Index: 137009112

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 15', '§ 15', '§ 26', '§ 47', '§ 14', '§ 16']

§ 15 HBesG, Ausgleichszulage für den Wegfall von Stellenzulagen oder bei Dienstherrenwechsel | Gesetze auf anwalt24.de
§ 15 HBesG, Ausgleichszulage für den Wegfall von Stellenzulagen oder bei Dienstherrenwechsel Inhaltsübersicht
Hessisches Besoldungsgesetz (HBesG) Landesrecht Hessen…§ 15 HBesG, Ausgleichszulage für den Wegfall von Stellenzulagen oder bei Diensth...§ 16 HBesG, Anpassung der Besoldung§ 17 HBesG, Versorgungsrücklage§ 18 HBesG, Dienstlicher Wohnsitz§ 19 HBesG, Aufwandsentschädigungen§ 20 HBesG, Sonstige Zuwendungen§ 21 HBesG, Grundsatz der funktionsgerechten Besoldung§ 22 HBesG, Bestimmung des Grundgehalts nach dem Amt§ 23 HBesG, Besoldungsordnungen A und B§ 24 HBesG, Hauptamtliche Wahlbeamtinnen und Wahlbeamte auf Zeit der Gemeinden, ...§ 25 HBesG, Eingangsämter für Beamtinnen und Beamte§ 26 HBesG, Beförderungsämter§ 27 HBesG, Obergrenzen für Beförderungsämter§ 28 HBesG, Bemessung des Grundgehalts§ 29 HBesG, Berücksichtigungsfähige Zeiten§ 30 HBesG, Öffentlich-rechtliche Dienstherren§ 31 HBesG, Nicht zu berücksichtigende Dienstzeiten§ 32 HBesG, Besoldungsordnung W§ 33 HBesG, Bemessung des Grundgehalts§ 34 HBesG, Berücksichtigungsfähige Zeiten§ 35 HBesG, Leistungsbezüge…Anlage IX HBesG, Obergrenzen für Beförderungsämter
§ 15 HBesG, Ausgleichszulage für den Wegfall von Stellenzulagen oder bei Dienstherrenwechsel
§ 15 HBesGHessisches Besoldungsgesetz (HBesG)Landesrecht HessenERSTER TEIL – Allgemeine VorschriftenTitel: Hessisches Besoldungsgesetz (HBesG)Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HBesGGliederungs-Nr.: 323-153gilt ab: 01.03.2014Normtyp: Gesetzgilt bis: 31.12.2018Fundstelle: GVBl. 2013 S. 218, 256 vom 05.06.2013(1) 1Der Wegfall einer Stellenzulage aus dienstlichen Gründen, die nicht von der Beamtin, dem Beamten, der Richterin oder dem Richter zu vertreten sind, wird ausgeglichen, wenn die Stellenzulage zuvor in einem Zeitraum von sieben Jahren insgesamt mindestens fünf Jahre zugestanden hat. 2Die Ausgleichszulage wird auf den Betrag festgesetzt, der am Tag vor dem Wegfall zugestanden hat. 3Jeweils nach Ablauf eines Jahres vermindert sich die Ausgleichszulage ab Beginn des Folgemonats um 20 Prozent des nach Satz 2 maßgebenden Betrages. 4Erhöhen sich die Dienstbezüge wegen des Anspruchs auf eine Stellenzulage, wird diese auf die Ausgleichszulage angerechnet. 5Bezugszeiten von Stellenzulagen, die bereits zu einem Anspruch auf eine Ausgleichszulage geführt haben, bleiben für weitere Ausgleichsansprüche unberücksichtigt. 6Bestand innerhalb des Zeitraumes nach Satz 1 ein Anspruch auf mehrere Stellenzulagen für einen Gesamtzeitraum von mindestens fünf Jahren, ohne dass eine der Stellenzulagen allein für fünf Jahre zugestanden hat, gelten Satz 1 bis 5 mit der Maßgabe, dass die Stellenzulage mit dem jeweils niedrigsten Betrag ausgeglichen wird. 7Erfolgte der Wegfall einer Stellenzulage infolge einer Versetzung nach § 26 Abs. 2 des Hessischen Beamtengesetzes, gelten Satz 1 bis 6 mit der Maßgabe, dass sich der Bezugszeitraum der Stellenzulage nach Satz 1 auf zwei Jahre verkürzt.(2) 1Abs. 1 gilt entsprechend, wenn eine Ruhegehaltempfängerin oder ein Ruhegehaltempfänger erneut in ein Beamten- oder Richterverhältnis berufen wird oder wenn im unmittelbaren Zusammenhang mit einem Verwendungswechsel eine zuvor gewährte Stellenzulage nur noch mit einem geringeren Betrag zusteht und die jeweilige Zulagenvorschrift keinen anderweitigen Ausgleich vorsieht. 2Abs. 1 gilt nicht, wenn in der neuen Verwendung Auslandsdienstbezüge gezahlt werden.(3) 1Besteht an einer Versetzung einer Beamtin, eines Beamten, einer Richterin oder eines Richters in den Geltungsbereich des Gesetzes ein besonderes dienstliches Interesse, kann eine Ausgleichszulage gewährt werden, wenn die Bezüge aus der Verwendung im Geltungsbereich dieses Gesetzes insgesamt hinter den Bezügen aus der bisherigen Verwendung zurückbleiben. 2Die Ausgleichszulage wird in Höhe des sich daraus ergebenden Unterschiedsbetrages gezahlt. 3Bezüge im Sinne des Satz 1 sind Grundgehalt, Amts- und Stellenzulagen einschließlich der Sonderzahlung oder ihnen entsprechende Leistungen. 4Satz 1 gilt nicht bei einer Verringerung der Bezüge infolge Änderung des Beschäftigungsumfangs. 5Die Ausgleichszulage vermindert sich bei jeder Erhöhung der Dienstbezüge um den Erhöhungsbetrag. 6Die Ausgleichszulage ist ruhegehaltfähig, soweit sie ruhegehaltfähige Dienstbezüge ausgleicht. 7Die Entscheidung über die Gewährung der Ausgleichszulage bei Dienstherrenwechsel trifft die oberste Dienstbehörde.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 47 HBesG, Zulage für die Wahrnehmung herausgehobener befristeter FunktionenAnlage I HBesG, Besoldungsordnungen A und BAnlage III HBesG, Besoldungsordnung R
§ 14 HBesG, Besoldung bei Verleihung eines anderen Amtes§ 16 HBesG, Anpassung der Besoldung