Source: https://www.mst-neukirchen.at/%C3%BCber-uns/statuten/
Timestamp: 2018-01-20 02:56:14
Document Index: 244402660

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 4', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 9', '§ 10', '§12', '§14', '§ 11', '§ 15', '§ 16']

STATUTEN. - MST Neukirchen
§ 1 - NAME, SITZ UND TÄTIGKEITSBEREICH
Der Verein führt den Namen: "Motorrad Stammtisch Neukirchen" ( MST Neukirchen)
Der MST Neukirchen hat seinen Sitz in 4814 Neukirchen, Buchbergstr 42 und erstreckt seine Tätigkeit auf das Bundesland Oberösterreich.
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Unterstützung und Durchführung jeder Art des Motorsportes.
* Gesellige Zusammenkünfte
* ansehen von Motorsportveranstaltungen
* Sonstige Veranstaltungen
* Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge
* Spenden und Vermächtnisse.
§ 4 - ART DER MITGLIEDSCHAFT
Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern ("Aktiven"), die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen, und aus unterstützenden Mitgliedern, die sich nur auf freiwilliger Basis an der Vereinsarbeit beteiligen.
Aktive Mitglieder können physische Personen mit dem Mindestalter von 18 Jahren werden die den Führerschein der Klasse A besitzen und ein Motorrad mit min. 125 ccm aufweisen können.
Über die Aufnahme von ordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand, nach einjähriger Mitgliedschaft der (s) Betreffenden als unterstützendes Mitglied, endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
Vor Konstituierung des Vereines erfolgt die vorläufige Aufnahme von Mitgliedern durch den Proponenten. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Konstituierung des Vereines wirksam.
* Freiwilligen Austritt
* Streichung
* Ausschluss
Der Austritt kann jederzeit erfolgen. Er muß dem Vorstand mindestens 1 Monat vorher mitgeteilt werden.
Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflicht und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Gegen den Ausschluss ist die Berufung an die Generalversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung, sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen nur den ordentlichen Mitgliedern zu.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse zu beachten. Die ordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung jährlich beschlossenen Höhe verpflichtet.
Organe des Vereines sind die Generalversammlung (§ 9 und § 10), der Vorstand (§ 11 bis § 13), der Rechnungsprüfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§ 15)
§ 9 - DIE GENERALVERSAMMLUNG
Die ordentliche Generalversammlung findet alljährlich innerhalb der ersten drei Monate des Kalenderjahres statt.
* auf Beschluss des Vorstandes
* der ordentlichen Generalversammlung
* auf schriftlichen, begründeten Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder
* auf Verlangen der Rechnungsprüfer
binnen vier Wochen stattzufinden.
Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen - können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur ordentliche Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme (Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied, im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung, ist zulässig).
Die Generalversammlung ist bei der Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist.
Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen.
Den Vorsitz in der Generalversammlung führt dem Obmann, in dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
§ 10 - AUFGABENKREIS DER GENERALVERSAMMLUNG
Entgegennahme und Genehmigungen des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses.
Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für die ordentlichen Mitglieder.
Entscheidungen über Berufungen gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft.
Der Vorstand besteht aus 8 Mitgliedern, und zwar aus dem Obmann und seinem Stellvertreter, dem Schriftführer und seinem Stellvertreter, dem Kassier und seinem Stellvertreter, sowie dem Sportwart und seinem Stellvertreter.
Der Vorstand, der von der Generalversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes, wählbares, Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächsten folgenden Generalversammlung einzuholen ist.
Der Vorstand wird vom Obmann, in dessen Verhinderung von dessen Stellvertreter, schriftlich oder mündlich einberufen.
Den Vorsitz führt dem Obmann, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Ist auch dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.
Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle der Rücktrittserklärung des gesamten Vorstandes, an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.
§12 - AUFGABENKREIS DES VORSTANDES
Dem Vorstand obliegt, die Leitung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
Einberufung der ordentlichen und der außerordentlichen Generalversammlungen.
Der Obmann ist der höchste Vereinsfunktionär. Ihm obliegt gemeinsam mit dem Schriftführer, in Geldangelegenheiten gemeinsam mit dem Kassier, die Vertretung des Vereines nach außen, so gegenüber Behörden und dritten Personen. Vor allem sind schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereines, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, von diesen Funktionären zu unterfertigen.
Der Obmann führt den Vorsitz in der Generalversammlung und dem Vorstand. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen. Diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
Der Schriftführer hat dem Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes.
Der Sportwart ist für die Organisation und Durchführung jeglicher Veranstaltungen, sowie für die Gestaltung der Schaukästen zuständig.
§14 - DIE RECHNUNGSPRÜFER
Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 3, 8, 9 und 10 sinngemäß.
§ 15 - DAS SCHIEDSGERICHT
Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von sieben Tagen dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Diese wählen mit Stimmenmehrheit einen Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.
§ 16 - AUFLÖSUNG DES VEREINES
Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen, außerordentlichen Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
Diese Generalversammlung hat auch - sofern Vereinsvermögen vorhanden ist - über die Liquidation zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Liquator zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser, das nach Abdeckung der passiven, verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll einem karitativen Zweck zugeführt werden.