Source: https://www.buzer.de/gesetz/1703/al3909-0.htm
Timestamp: 2019-12-09 19:09:36
Document Index: 259270974

Matched Legal Cases: ['§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 1', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 11', '§ 12', '§ 14', '§ 15', '§ 27', '§ 28', '§ 34', '§ 37', '§ 40', '§ 2', '§ 123', '§ 126', '§ 136', '§ 20', '§ 27']

Fassung § 29 KStG a.F. bis 13.12.2006 (geändert durch Artikel 3 G. v. 07.12.2006 BGBl. I S. 2782)
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Änderung § 29 KStG vom 13.12.2006
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§ 29 KStG a.F. (alte Fassung)
§ 29 KStG n.F. (neue Fassung)
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 1 Unbeschränkte Steuerpflicht§ 8 Ermittlung des Einkommens§ 8b Beteiligung an anderen Körperschaften und Personenvereinigungen§ 9 Abziehbare Aufwendungen§ 11 Auflösung und Abwicklung (Liquidation)§ 12 Verlegung der Geschäftsleitung ins Ausland§ 14 Aktiengesellschaft oder Kommanditgesellschaft auf Aktien als Organgesellschaft§ 15 Ermittlung des Einkommens bei Organschaft§ 27 Nicht in das Nennkapital geleistete Einlagen§ 28 Umwandlung von Rücklagen in Nennkapital und Herabsetzung des Nennkapitals§ 34 Schlussvorschriften§ 37 Körperschaftsteuerguthaben und Körperschaftsteuerminderung§ 40 Umwandlung und Liquidation
(2) 1 Geht das Vermögen einer Kapitalgesellschaft durch Verschmelzung nach § 2 des Umwandlungsgesetzes auf eine unbeschränkt steuerpflichtige Körperschaft über, so ist der Bestand des steuerlichen Einlagekontos dem steuerlichen Einlagekonto der übernehmenden Körperschaft hinzuzurechnen. 2 Eine Hinzurechnung des Bestands des steuerlichen Einlagekontos nach Satz 1 unterbleibt im Verhältnis des Anteils des Übernehmers an dem übertragenden Rechtsträger. 3 Der Bestand des Einlagekontos des Übernehmers mindert sich anteilig im Verhältnis des Anteils des übertragenden Rechtsträgers am Übernehmer.
(3) 1 Geht Vermögen einer Kapitalgesellschaft durch Aufspaltung oder Abspaltung im Sinne des § 123 Abs. 1 und 2 des Umwandlungsgesetzes auf eine unbeschränkt steuerpflichtige Körperschaft über, so ist der Bestand des steuerlichen Einlagekontos der übertragenden Kapitalgesellschaft einer übernehmenden Körperschaft im Verhältnis der übergehenden Vermögensteile zu dem bei der übertragenden Kapitalgesellschaft vor dem Übergang bestehenden Vermögen zuzuordnen, wie es in der Regel in den Angaben zum Umtauschverhältnis der Anteile im Spaltungs- und Übernahmevertrag oder im Spaltungsplan (§ 126 Abs. 1 Nr. 3, § 136 des Umwandlungsgesetzes) zum Ausdruck kommt. 2 Entspricht das Umtauschverhältnis der Anteile nicht dem Verhältnis der übergehenden Vermögensteile zu dem bei der übertragenden Kapitalgesellschaft vor der Spaltung bestehenden Vermögen, ist das Verhältnis der gemeinen Werte der übergehenden Vermögensteile zu dem vor der Spaltung vorhandenen Vermögen maßgebend. 3 Für die Entwicklung des steuerlichen Einlagekontos des Übernehmers gilt Absatz 2 Satz 2 und 3 entsprechend. 4 Soweit das Vermögen durch Abspaltung auf eine Personengesellschaft übergeht, mindert sich das steuerliche Einlagekonto der übertragenden Kapitalgesellschaft in dem Verhältnis der übergehenden Vermögensteile zu dem vor der Spaltung bestehenden Vermögen.
(5) Die vorstehenden Absätze gelten sinngemäß für andere Körperschaften und Personenvereinigungen, die Leistungen im Sinne des § 20 Abs. 1 Nr. 1, 9 und 10 des Einkommensteuergesetzes gewähren können.
(6) 1 War für die übertragende Körperschaft oder Personenvereinigung ein Einlagekonto bisher nicht festzustellen, tritt für die Anwendung der vorstehenden Absätze an die Stelle des Einlagekontos der Bestand der nicht in das Nennkapital geleisteten Einlagen zum Zeitpunkt des Vermögensübergangs. 2 § 27 Abs. 8 gilt entsprechend.
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