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Timestamp: 2016-10-23 14:34:13
Document Index: 55508272

Matched Legal Cases: ['Art. 32', 'BGE', 'BGE', 'Art. 14', 'BGE', 'Art. 97']

9C_87/2012 (31.01.2012)
in die Beschwerde vom 26. Januar 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 21. Dezember 2011 betreffend Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverz�gerung,
dass der Beschwerdef�hrer sein Rechtsmittel betreffend die (bereits erfolgte) R�ckerstattung von Kosten f�r Zahnbehandlungen vom 8. und 10. September 2011 zur�ckzieht, weshalb die Beschwerde insoweit abzuschreiben ist (Art. 32 Abs. 2 BGG),
dass die Begr�ndung sachbezogen und aus ihr ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 mit Hinweisen), was voraussetzt, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die Vorinstanz zutreffend erwog, der Beschwerdegegnerin k�nne hinsichtlich der Behandlung des Kostenvoranschlages vom 12. September 2011 keine Rechtsverz�gerung vorgeworfen werden, zumal sie abgesehen von der fehlenden Pflicht zur Erteilung einer vorg�ngigen Kostengutsprache (eine Pflicht zur Einreichung eines Kostenvoranschlages besteht gem�ss Art. 14 Abs. 3 der kantonalen Einf�hrungsverordnung zum Bundesgesetz �ber Erg�nzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung [EV ELG vom 16. September 2009; BSG 841.311] nur f�r Zahnbehandlungskosten von voraussichtlich �ber Fr. 3'000.-) gem�ss letztinstanzlich verbindlicher Feststellung dem Beschwerdef�hrer (bereits) mit Schreiben vom 29. November 2011 mitgeteilt hatte, gem�ss ihren Abkl�rungen erf�lle die geplante Versorgung die EL-Vorschriften einer wirtschaftlichen und zweckm�ssigen Ausf�hrung,
dass der Beschwerdef�hrer sinngem�ss namentlich geltend macht, er habe das Schreiben der Ausgleichskasse vom 29. November 2011, welches schwer verst�ndlich gewesen sei, in dem Sinn verstanden, als die Kosten nicht �bernommen w�rden, weshalb er die Behandlung aufgeschoben habe mit der Folge, dass am 10. Januar 2012 das Zahnbein des betroffenen Zahnes abgesplittert sei, der Zahn habe gezogen werden m�ssen und die erforderliche Behandlung nun viel teurer zu stehen komme,
dass sich der Beschwerdef�hrer damit aber nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), indem er weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
Das Verfahren wird, soweit die Zahnarztrechnungen vom 9. und 10. September 2011 betreffend, zufolge R�ckzugs abgeschrieben. Im �brigen wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.