Source: https://www.hs-augsburg.de/Arbeitssicherheit-und-Notfallmanagement.html
Timestamp: 2017-07-27 00:38:36
Document Index: 2103617

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 2', '§ 8', '§ 6', '§ 6', '§ 9', '§ 6']

Arbeitssicherheit und NotfallmanagementZum InhaltNavigation:StudierenForschenInternationalHochschuleServiceSuche:Login:Benutzername:Passwort:Seitenpfad:HochschuleOrganisationZentrale Einrichtungen und DiensteArbeitssicherheit und NotfallmanagementArbeitssicherheit und Notfallmanagement Verhalten bei Alarm – Evakuierung
Verhalten-bei-Alarm-Evakuierung-17-04-18.pdf (379,9 KB)
2017-Alarmplan.pdf (325,7 KB)
Verhalten im Notfall Jeden Alarmfall / Notfall intern melden: Notfalltelefon Nr. 5 Aufgrund des weitläufigen Hochschulgeländes ist es unbedingt erforderlich nach dem Absetzen des Notrufs zwei Helfer zu beauftragen, den Rettungsdienst zu empfangen und einzuweisen.Campus am Brunnenlech:1. Helfer: Zufahrt Inverness Allee (Schleifenstraße) - Schranke 62. Helfer: Brunnenlechgäßchen (entlang H-Bau, A-Bau, B-Bau)- Schranken 1 - 4Campus am Roten Tor:1. Helfer: Zufahrt Schülestraße (beim Straßenbahn-Depot) - Schranke 72. Helfer: Zufahrt Friedberger Str. - Schranken 8 - 10Diese Positionen dürfen erst verlassen werden, wenn sämtliche Einsatzfahrzeuge das FH- Gelände wieder verlassen haben.Informieren Sie sich im Vorfeldwie Sie Ihren Arbeitsplatz auf dem schnellsten Wege verlassen: Flucht - und Rettungswegplan anschauenwo sich das nächste Telefon oder ein Notrufmelder befindetwo sich Feuerlöscher befinden und wie sie bedient werdenwer in Ihrem Gebäude die Ersthelfer / Betriebssanitäter sindAchten Sie darauf,dass Fluchtwege, wie Türen und Treppen, nicht durch dort abgestellte Gegenstände versperrt werdendass eventuell vorhandene Türen in den Fluchtwegen geschlossen, aber nie verschlossen sinddass Sie ihr Auto nicht vor oder auf Hydranten und An- und Zufahrten der Feuerwehr parkenVerhalten im AlarmfallBleiben Sie ruhig!Verlassen Sie Ihren Arbeitsplatz - keine Aufzüge benutzen (Flucht- und Rettungswegkennzeichnung)Gäste und Behinderte helfen und mitnehmenSich am entsprechendem Sammelplatz einfinden - nicht mit dem Auto das Gelände verlassen! (Anfahrtswege Rettungsfahrzeuge)Anweisungen befolgen Die Stabsstelle Arbeitssicherheit und Notfallmanagement an der Hochschule Augsburg untergliedert sich in verschiedene Bereiche, die sich an den Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums orientieren.Seit seiner Einrichtung im Februar 1998 hat sich der Arbeits- und Gesundheitsschutz stetig weiterentwickelt und gewinnt in unserer Unternehmensstruktur zunehmend an Bedeutung.Ziel ist es, alle Personen an unserer Hochschule mittels den bestehenden Arbeitsschutzvorschriften abhängig von ihrer Tätigkeit entsprechend zu schützen. Gleichzeitig wird auf diesem Weg ein intensiveres Bewußtsein für die Eigenverantwortung am Arbeitsplatz gefördert.Grundlage hierzu ist die Dienstanweisung über Sicherheit und Gesundheitsschutz an der Hochschule Augsburg.Betriebssanitäter und Ersthelfer BetriebssanitäterSchury HedwigWerzinger GudrunErste-Hilfe-Material und sonstige Fragen zur Ersten-Hilfe: BetriebssanitäterDie aktuelle Zusammenstellung der Ersthelfer und das Verbandbuch - liegen als PDF-Dokumente zum Dowload vor. 2017-Ersthelfer.pdf (92,0 KB)
Alle Ersthelfer im Überblick
2017-Verbandsbuch-HSA-Einzeldatenblatt.pdf (214,3 KB)
Erklaerung-Eigene-Verantwortung-Student-Unwohlsein-DE-FR-EN.pdf (195,3 KB)
Erste Hilfe mit Defibrillatoren Informationen über die Aufstellung und Benutzung der Automatischen Externen Defibrillatoren (AED) an der Hochschule AugsburgIm Bereich der Hochschule Augsburg sind sieben halbautomatische Defibrillatoren installiert.Diese befinden sich an nachfolgend aufgeführten Standorten:A - Gebäude
B - GebäudeC - GebäudeG - GebäudeH - GebäudeI - GebäudeM - GebäudeW - GebäudeEingangsbereich (EG: Ecke F/A/E – Bau)
Foyer HVB-SaalEingangsbereich (Cafe-Bar)Flur vor G 110BibliothekEingangsbereich (neben Sekretariat)Eingangsbereich (vor Mensa)Eingang - Friedberger Straße Die orangen Aufbewahrungskästen für die Defibrillatoren enthaltenAutomatischer externer Defibrillator(Heart Sine Samaritan PAD 300P)Taschenmaske für Mund-zu Maske-BeatmungRasierer (Entfernen von Brusthaaren)KurzanleitungZweck und EigenschaftenDas Gerät kommt zum Einsatz beim Kreislaufstillstand. In ca. 80% der Fälle liegt dem Kreislaufstillstand eine Herzrhythmusstörung zugrunde, die durch die Abgabe eines Stromimpulses wirksam behandelt werden kann. Hier ist schnelles Handeln erforderlich.Das Gerät erkennt selbständig , ob eine Elektrodefibrillation durchzuführen ist. Nur in diesem Fall ist eine Auslösung möglich .Das Gerät führt außerdem durch die Erste-Hilfe-Prozedur (einschließlich eventuell notwendiger Wiederbelebungsmaßnahmen wie Atemspende und Herzdruckmassage), indem es mittels Sprache präzise Anweisungen gibt. Auch dadurch ist es gerade für den ungeübten Anwender eine enorme Hilfe. Es ist eben speziell für den Einsatz durch medizinische Laien konzipiert .Das Gerät sollte schon vorsorglich bereitgehalten werden, auch wenn ein Kreislaufstillstand noch nicht vorliegt, aber u.U. zu erwarten ist, weil sich das Befinden des Erkrankten oder Verunfallten zunehmend verschlechtert oder dieser bewusstlos ist. Es hilft bei der Diagnose und kann nicht fehlbedient werden.Das Gerät überprüft sich selbständig (einmal wöchentlich). Der Selbsttest erfolgt automatisch und erfordert nicht, dass eine Person anwesend ist. Nach dem Selbsttest ertönt ein PEEP Ton.Die Batteriekapazität reicht für 6 Stunden Monitoring und 30 Schocks.Wenn die grüneLED Betriebsanzeige nicht alle 5 Sekunden blinkt , muss die PADKassette ausgetauscht werden.Sollten Sie feststellen, dass die LED-Betriebsanzeige nicht alle 5 Sekunden blinkt, informieren Sie bitte die Fachkraft für Arbeitssicherheit.Handhabung des DefibrillatorsBeachten Sie bitte die " Kurzanweisung HLW (Herz-Lungen-Wiederbelebung) " !Plombe entfernenDeckel des Wandkastens öffnen: Hierbei wird ein akustisches und optisches Alarmsignal aktiviert. (Öffnen ist Alarmgesichert!!)Defibrillator aus dem Wandkasten entnehmenWenn noch nicht geschehen: Rettungsdienst alarmieren!!PAD Gerät auf eine ebene Fläche legen und einschaltenFolgen Sie den gesprochenen AnweisungenDownloads
info-ab-defibrillator.pdf (29,6 KB)
Informationen über Aufstellung und Benutzung der ...	(pdf) ka-hlw.pdf (919,4 KB)
Kurzanweisung HLW (Herz-Lungen-Wiederbelebung)	(pdf) Notfall-Rufnummern: Empfohlene Durchgangsärzte Dr. med. Jan BühringArzt für Chirurgie, Unfallchirurgie,spezielle UnfallchirurgieChirurgisch-Orthopädisches MVZ am VincentinumVinzenz-von-Paul-Platz 186152 AugsburgTel: 0821 37025Fax: 0821 35264Dr. med. Andreas KotterArzt für Chirurgie, Unfallchirurgie,spezielle UnfallchirurgieDr. med. Hubert Mayer Arzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie,NotfallmedizinDr. med. Martin Müller Arzt für Chirurgie, Chirotherapie,Ltd. Belegarzt Klinik VincentinumDr. med. Walter SchrattFacharzt für Allgem. ChirurgieZentralklinikum AugsburgStenglinstraße 286156 AugsburgTel: 0821 400-1 Organisation Arbeitssicherheit / Notfallmanagement OrganisationsstrukturVerantwortungsschemaUnfallmeldewesenArbeitsmedizinische Betreuung Betriebsarzt Sehr geehrte Damen und Herren,auf diesem Wege möchte ich mich Ihnen als Betriebsarzt an der Hochschule Augsburg vorstellen.Die meisten von Ihnen werden wohl noch keine persönlichen Erfahrungen mit einem Betriebsarzt haben. Daher will ich Ihnen meine Aufgaben und die Form unserer Zusammenarbeit beschreiben.Mein Aufgabengebiet ist der betriebliche Arbeitsschutz. Es geht dabei um die Erkennung von Gefährdungen durch die jeweilige Tätigkeit, die Früherkennung von arbeitsbedingten Erkrankungen durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, Beratungen der Mitarbeiter in Gesundheitsfragen, die Beratung des Betriebes z. B. bei der Einrichtung und Gestaltung von Arbeitsplätzen, beim Umgang mit Gefahrstoffen, bei der Organisation der Ersten Hilfe usw.Bei Eintreten eines Gesundheitsschadens obliegt mir auch die Mithilfe bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegenüber dem Unfallversicherungsträger.Für die Erfüllung dieser Aufgaben ist es notwendig, in regelmäßigen Abständen im Betrieb die Arbeitsplätze kennenzulernen, um mir ein Bild von Arbeitsablauf, von den eingesetzten Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen und ihren Gefährdungsmöglichkeiten und sonstiger möglicher Belastungen bei den einzelnen Tätigkeiten zu machen.Eine zweite wichtige Informationsquelle für mich ist das ausführliche Gespräch mit dem einzelnen Mitarbeiter über seine Tätigkeit bei den Vorsorgeuntersuchungen. Nicht jeder hat für eine Arbeit gesundheitlich die gleichen Voraussetzungen.Mit einer Wirbelsäulenerkrankung z. B. wird das Heben und Tragen von Lasten problematischer sein als ohne eine entsprechende Erkrankung. Ein Asthmatiker wird auf geringste Mengen eines reizenden Stoffes in der Atemluft unter Umständen mit einem Anfall reagieren, ein Lungengesunder wird dies nicht einmal als Belästigung empfinden. Der Umgang mit Metallen oder Lösungsmitteln kann für jemanden mit der Neigung zu Allergien oder mit Hauterkrankungen in der Vorgeschichte ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen zu einer schweren Hauterkrankung führen, andere sind in dieser Beziehung überhaupt nicht gefährdet.Es ist also erforderlich, für den Betrieb ein allgemeines Gefährdungsrisiko und für die Mitarbeiter ein persönliches Gefährdungsrisiko festzulegen. Außer den Betriebsbegehungen sind dafür die speziellen Vorsorgeuntersuchungen erforderlich.VorsorgeuntersuchungenSie werden durchgeführt in unserem Zentrum in Augsburg. Stellen Sie sich das Zentrum vor als eine normale Praxis mit den Möglichkeiten zur Durchführung von EKG, Belastungs - EKG, Lungenfunktionsprüfung, Sehtest, Hörtest, Röntgenuntersuchungen und Untersuchungen von Blut und Urin.Das Ergebnis dieser Untersuchungen wird mit Ihnen ausführlich besprochen, bei später eintreffenden Befunden werden Sie zusätzlich persönlich durch einen Brief informiert. Alle Befunde unterliegen selbstverständlich der ärztlichen Schweigepflicht und werden an niemanden anderen, also auch nicht an die Dienststelle, weitergegeben. Die Fachhochschule erhält lediglich eine Bescheinigung über die Teilnahme an der Vorsorgeuntersuchung zum Nachweis gegenüber der Berufsgenossenschaft, dass die vorgeschriebenen Vorsorgeuntersuchungen für die Mitarbeiter durchgeführt wurden. Auf dieser Bescheinigung wird außerdem stehen, ob gesundheitliche Bedenken gegen die Tätigkeit angemeldet werden. Im allgemeinen wird die Untersuchung das Ergebnis „Keine gesundheitlichen Bedenken“ haben.In Einzelfällen kommt es vor, dass man dem Betrieb zusätzliche Empfehlungen gibt z. B. hinsichtlich eines Hautschutzpräparates für Mitarbeiter, der Verbesserung des Arbeitsplatzes durch eine Stehhilfe oder ob eine Brille getragen werden sollte. Ganz selten kann es einmal vorkommen, dass der Mitarbeiter nach Ansicht des Betriebsarztes für die entsprechende Tätigkeit gesundheitlich nicht mehr geeignet ist, weil die Gefahr einer erheblichen Verschlechterung einer vorliegenden Erkrankung besteht. Ein solcher Fall wird vorher ausgiebig mit dem Betroffenen erörtert. Immer ist das Ziel dieses Gespräches, Einverständnis und Verstehen für diese Maßnahme herbeizuführen. Anschließend werden dann zusammen mit dem Betroffenen und mit der Fachhochschule die Möglichkeiten eines gesundheitsverträglichen Einsatzes erörtert. Im allgemeinen kann dann eine Beschäftigung gefunden werden, mit der alle zufrieden gestellt sind.Andernfalls greifen die Instrumente der Sozialversicherung wie Umschulungsmaßnahmen, Übergangsgeld bei Arbeitsplatzwechsel oder auch bei älteren Mitarbeitern unter Umständen eine vorzeitige Berentung.Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass ein Aufgeben der Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen ganz selten erforderlich wird. Niemand braucht auf Grund der Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen um seinen Arbeitsplatz zu fürchten.Aufgabe des Betriebsarztes ist die Gesundheitsvorsorge und ein Arbeitsplatz ist wesentliche Voraussetzung der Gesundheit.Ansprechpartner für Fragen ist Herr Weiß als Sicherheitsfachkraft (Tel. 3312)oder Dr. MetznerBerufsgenossenschaftlicher Arbeitsmedizinischer Dienst (BAD)Hochfeldstr. 2 (Tel. 0821 / 35171)[Bitte aktivieren Sie Javascript]Ich freue mich auf unsere ZusammenarbeitMit freundlichen GrüßenDr. MetznerArzt für AllgemeinmedizinBetriebsarztBerufsgenossenschaftlicher Arbeitsmedizinischer Dienst (BAD GmbH)Unfall und Unfallvermeidung Unfallmeldungen Die Ursache von Unfällen beruht oft auf vielen verschieden Gegebenheiten, die meistens durch uns Menschen ihren Ursprung haben. Um den Unfallhergang und andere nötige Daten zu erfassen und die versicherungstechnischen Dinge erledigen zu können, ist es notwendig, entsprechende Formulare auszufüllen. Folgende Formulare können Sie hier erhalten:Studierende Unfallanzeige Erläuterung zur UnfallanzeigeArbeitnehmer UnfallanzeigeBeamte Dienstunfalluntersuchung Beiblatt zur DienstunfalluntersuchungAlle Personen WegeunfallfragebogenMit Ihrer Unfallanzeige wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Ansprechpartner
ua-studierende.doc (81,4 KB)
ua-erl-studierende.doc (0 B)
Erläuterung zur Unfallanzeige
ua-arbeitnehmer.pdf (337,8 KB)
duu-beamte.doc (88,1 KB)
Dienstunfalluntersuchung
duu-beamte-beiblatt.doc (38,4 KB)
Beiblatt zur Dienstunfalluntersuchung
wegeunfallfragebogen.doc (67,1 KB)
WegeunfallfragebogenAnsprechpartner Notfallmanagement AnsprechpartnerVerwaltungsfachwirt Thomas Mitchell Präsidium Telefon: +49 821 5586-3206Fax: +49 821 5586-3253[Bitte aktivieren Sie Javascript]AnsprechpartnerNorbert Weiß Allgemeinwissenschaften Arbeitssicherheit und Notfallmanagement Telefon: +49 821 5586-3312Fax: +49 821 5586-3310[Bitte aktivieren Sie Javascript]
Verhalten-in-Gefahrsituationen.pdf (107,1 KB)
Sicherheitsfachkraft AnsprechpartnerNorbert Weiß Allgemeinwissenschaften Arbeitssicherheit und Notfallmanagement Telefon: +49 821 5586-3312Fax: +49 821 5586-3310[Bitte aktivieren Sie Javascript]Beim folgenden Text handelt es sich um eine Abschrift der "Bestellung der Fachkraft für Arbeitssicherheit an der Hochschule Augsburg durch den Kanzler vom 16.02.1998".Geltungsbereich und InkrafttretenMit Wirkung vom 16.02.1998 bestelle ich Herrn Norbert Weiß zur Fachkraft für Arbeitssicherheit an der Hochschule Augsburg. Die Bestellung erfolgt nach § 5 Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) in Verbindung mit § 2 Unfallverhütungsvorschrift GUV 0.5 ("Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit").Organisatorische ZuordnungDie Fachkraft für Arbeitssicherheit ist direkt der Hochschulleitung unterstellt, in der Durchführung ihrer Aufgaben weisungsfrei und nur der Hochschulleitung verantwortlich (§ 8 ASiG).Aufgaben der Fachkraft für ArbeitssicherheitDie Fachkraft für Arbeitssicherheit hat die Aufgabe, die Hochschulleitung beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung zu unterstützen. Gemäß § 6 ASiG hat sie insbesondere folgende Aufgaben:Beratung der Hochschulleitung und der sonst für den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung verantwortlichen Personen, insbesondere bei:Planung, Ausführung und Unterhaltung von Betriebsanlagen und von sozialen und sanitären Einrichtungen. Beschaffung von technischen Arbeitsmitteln und Einführung von Arbeitsverfahren und Arbeitsstoffen. Auswahl und Erprobung von Körperschutzmitteln. Gestaltung der Arbeitsplätze, des Arbeitsablaufs, der Arbeitsumgebung und in sonstigen Fragen der Ergonomie. Beurteilung der Arbeitsbedingungen.Sicherheitstechnische Überprüfung der Betriebsanlagen und der technischen Arbeitsmittel (insbesondere vor Inbetriebnahme) sowie der Arbeitsverfahren (insbesondere vor ihrer Einführung).Beobachtung des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung, d.h.:Begehung der Arbeitsstätten in regelmäßigen Abständen. Weiterleitung festgestellter Mängel an den Arbeitgeber. Weiterleitung festgestellter Mängel an weitere für Arbeitsschutz / Unfallverhütung verantwortliche Personen. Maßnahmen zur Beseitigung der Mängel vorschlagen. Auf die Durchführung der Mängel hinwirken. Auf die Benutzung von Körperschutzmitteln achten. Ursachen von Arbeitsunfällen untersuchen. Erfassung und Auswertung der der Untersuchungsergebnisse. Dem Arbeitgeber Maßnahmen zur Verhütung der Arbeitsunfälle vorschlagen.Die Fachkraft für Arbeitssicherheit hat darauf hinzuwirken, dass sich alle im Betrieb beschäftigten den Anforderungen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung entsprechend verhalten und sie über Unfall- und Gesundheitsgefahren, denen sie bei der Arbeit ausgesetzt sind, sowie über die Einrichtungen und Maßnahmen zur Abwendung dieser Gefahren zu belehren und bei der Schulung der Sicherheitsbeauftragten mitzuwirken.Darüber hinaus hat Herr Weiß alle für die Hochschule Augsburg einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften vorzuhalten und bei Bedarf an die im Arbeitsschutz tätigen oder verantwortlichen Personen weiterzugeben.Verantwortungsbereich und BefugnisseDie Verantwortung für die Durchführung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes obliegt der Hochschulleitung und den anderen Vorgesetzten entsprechend ihrem Dienstvertrag und der Fürsorgepflicht gegenüber den Bediensteten. Sie wird durch die Bestellung einer Fachkraft für Arbeitssicherheit nicht eingeschränkt.Herr Weiß ist beauftragt, der Hochschulleitung über die Durchführung des Arbeitsschutzes in seinem Zuständigkeitsbereich ständig Bericht zu erstatten. Er ist berechtigt, alle dafür erforderlichen Informationen einzuholen. Diese betreffen insbesondere Angaben über Arbeitszeiten, Tätigkeitsbeschreibungen, bestehende Sicherheitsvorschriften- und Maßnahmen sowie Personaldaten (soweit Datenschutzbelange nicht dagegen sprechen).Die Fachkraft für Arbeitssicherheit hat gegenüber anderen Personen, die im Arbeitsschutz tätig oder verantwotlich sind, keine Weisungsbefugnis. Im Rahmen der Aufgaben nach § 6 ASiG trägt die Fachkraft für Arbeitssicherheit die Verantwortung.Die Fachkraft für Arbeitssicherheit kann zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben unmittelbar mit den anderen im Arbeitsschutz tätigen oder verantwortlichen Personen in Kontakt treten. Der Schriftwechsel erfolgt in eigener Verantwortung.ZusammenarbeitDie Fachkraft für Arbeitssicherheit arbeitet bei der Erfüllung ihrer Aufgaben mit den anderen im Betrieb für Angelegenheiten der technischen Sicherheit, des Gesundheits- und des Umweltschutzes beauftragten Personen zusammen.Soweit Belange der Arbeitssicherheit berührt werden können, ist die Fachkraft für Arbeitssicherheit in alle Planungen, Prüfverfahren, Bauvorhaben und Personalveränderungen rechtzeitig einzubeziehen. Ihr ist jederzeit Einblick in die erforderlichen Unterlagen zu gewähren.Herr Weiß wird im Auftrag der Hochschulleitung den zuständigen Stellen Vorschläge machen, in welche dienstlichen Verteiler er aufgenommen zu werden wünscht.Herr Weiß hat alle Unfälle, die in seinem Zuständigkeitsbereich geschehen, auf die Unfallursache hin zu untersuchen. Die dafür erforderlichen Angaben kann er z.B. durch Befragen des Verletzten selbst, von Vorgesetzten und Kollegen des Verletzten oder weiteren Zeugen erheben. Er erhält außerdem einen Abdruck von sämtlichen Dienstunfallanzeigen. Über die Ergebnisse seiner Untersuchungen erstattet er der Hochschulleitung Bericht.Ich habe Herrn Weiß auf die besondere Bedeutung der Zusammenarbeit mit dem Personalrat, die in § 9 ASiG ausdrücklich angesprochen ist, hingewiesen.Die in seinem Zuständigkeitsbereich bestellten Sicherheitsbeauftragten werden von ihm betreut.Sicherheitsfachkraft Norbert WeißAugsburg, den 16. Februar 1998 Rainer König, Kanzler
Arbeitssicherheitsgesetz-.pdf (28,7 KB)
DGUV-Vorschrift-2-Betriebsaertze-und-Fachkraefte-fuer-Arbeitssicherheit.pdf (323,7 KB)
Sicherheitsbeauftragte Fakultät A+BDengler ManfredFakultät AWWeiß NorbertFakultät BWKlemm HorstFakultät EHund ChristianFakultät GPlail DieterFakultät IDieminger LorenzFakultät MVKöhler MarcusBibliothekKirschen MariaBetriebswerkstättenAugustin PaulHausverwaltungWalter WolfgangVerwaltungHolterhoff AndreasAufgaben des SicherheitsbeauftragtenDer Sicherheitsbeauftragte hat besonders nachfolgend aufgeführte Aufgaben wahrzunehmen:> auf Arbeits- und Gesundheitsgefahren für Kollegen aufmerksam machen,> sich vom Vorhandensein und der technischen Funktionsfähigkeit von Schutzeinrichtungen zu überzeugen,> auf die ordnungsgemäße Nutzung der Schutzeinrichtung und des technischen Gerätes durch die Kollegen zu achten,> die Verfügbarkeit von PSA zu kontrollieren,> auf die Nutzung der PSA durch Kollegen in vorgesehener Art und Weise zu achten,> an Betriebsbegehungen und Unfallermittlungen im Zuständigkeitsbereich teilzunehmen,> an den Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses (ASA-Sitzung) teilzunehmen,> mit dem Betriebsarzt und der Fachkraft für Arbeitssicherheit zusammenzuarbeiten,> bei Unfallermittlungen mitzuhelfen,> Mängel zu melden,> Kollegen bei Bedarf den Umgang mit Maschinen zu vermitteln und sie praktisch zu unterstützen,> besonders auf „Neue“, „Jugendliche“ und „fremdsprachige“ Kollegen zuzugehen.Rechte des SicherheitsbeauftragtenUm das Amt des Sicherheitsbeauftragten ausüben zu können, sind ihm nachstehende Rechte zu gewähren:> keine Benachteiligung in der Ausübung seiner Tätigkeit,> Verbesserungsvorschläge zum Arbeits und Gesundheitsschutz anzuregen,> die für seine Tätigkeit notwendigen Informationen abzufordern (z.B. Statistiken zum Unfallgeschehen),> allgemeine Informationen über Arbeitsunfälle zu erhalten,> Teilnahme an Begehungen und an Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses,> die erforderliche Zeit für die Erfüllung seiner Aufgaben,> ungehinderte Bewegungsfreiheit in seinem Zuständigkeitsbereich,> Kostenübernahme für Aus- und Fortbildungsveranstaltungen sowie Arbeitsentgeltfortzahlung,> Niederlegung seines Ehrenamtes.Pflichten des SicherheitsbeauftragtenAuch wenn der Sicherheitsbeauftragte in seiner Funktion grundsätzlich keine Verantwortung trägt, hat er in seinem Zuständigkeitsbereich und nach seinen Möglichkeiten Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutz zu unterstützen, die Vorgesetzten über mögliche Gefahren und Mängel in Kenntnis zu setzen und das Unfallgeschehen zur Kenntnis zu nehmen.
DGUV-I-211-021-Der-Sicherheitsbeauftragte.pdf (319,5 KB)
Brandschutzbeauftragter AnsprechpartnerHubert Lulei Technik und Gebäude Telefon: +49 821 5586-3230Fax: +49 821 5586-3990[Bitte aktivieren Sie Javascript]Die Verhütung und die Verhinderung der Ausbreitung von Bränden sowie die Bekämpfung von Entstehungsbränden sind Gemeinschaftsaufgaben aller im Betrieb beschäftigten Personen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Unternehmerinnen und Unternehmer bzw. die Hochschulleitung tragen die Verantwortung für die Erreichung dieser Schutzziele im Betrieb. Zum Aufbau einer hierzu erforderlichen Brandschutzorganisation und für die damit verbundenen vielfältigen Aufgaben, sollten Arbeitgeberinnen oder Arbeitgeber zur Beratung einen Brandschutzbeauftragten bestellen.Stellung im BetriebBrandschutzbeauftragte sollten vergleichbar mit der betrieblichen Stellung der Fachkraft für Arbeitssicherheit unmittelbar dem Arbeitgeber unterstellt sein. Sie sollten zu allen den Brandschutz betreffenden Fragestellungen des Unternehmens - schon bei der Planung - rechtzeitig eingebunden werden.In Betrieben mit einer anerkannten Werkfeuerwehr sollten die Aufgaben des Brandschutzbeauftragten der Leitung der Werkfeuerwehr übertragen werden.Brandschutzbeauftragte sind bei der Anwendung ihrer brandschutztechnischen Fachkunde weisungsfrei. Sie dürfen wegen der Erfüllung der ihnen übertragenen Aufgaben nicht benachteiligt werden.Aufgaben1. Erstellen/Fortschreiben der Brandschutzordnung2. Mitwirken bei Beurteilungen der Brandgefährdung an Arbeitsplätzen3. Beraten bei feuergefährlichen Arbeitsverfahren und bei dem Einsatz brennbarer Arbeitsstoffe4. Mitwirken bei der Ermittlung von Brand- und Explosionsgefahren5. Mitwirken bei der Ausarbeitung von Betriebsanweisungen, soweit sie den Brandschutz betreffen6. Mitwirken bei baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen, soweit sie den Brandschutz betreffen7. Mitwirken bei der Umsetzung behördlicher Anordnungen und bei Anforderungen des Feuerversicherers, soweit sie den Brandschutz betreffen8. Mitwirken bei der Einhaltung von Brandschutzbestimmungen bei Neu-, Um- und Erweiterungsbauten, Nutzungsänderungen, Anmietungen und Beschaffungen9. Beraten bei der Ausstattung der Arbeitsstätten mit Feuerlöscheinrichtungen und Auswahl der Löschmittel10. Mitwirken bei der Umsetzung des Brandschutzkonzeptes11. Kontrollieren, dass Flucht- und Rettungspläne, Feuerwehrpläne, Alarmpläne usw. aktuell sind ggf. Aktualisierung veranlassen und dabei mitwirken12. Planen, Organisieren und Durchführen von Räumungsübungen13. Teilnehmen an behördlichen Brandschauen und Durchführen von internen Brandschutzbegehungen14. Melden von Mängeln und Maßnahmen zu deren Beseitigung vorschlagen und die Mängelbeseitigung überwachen15. Unterstützen der Führungskräfte bei den regelmäßigen Unterweisungen der Beschäftigten im Brandschutz 16. Aus- und Fortbilden von Beschäftigten mit besonderen Aufgaben in einem Brandfall, z. B.in der Handhabung von Feuerlöscheinrichtungen (Brandschutzhelfer gemäß ASR A 2.2)17. Prüfen der Lagerung und/oder der Einrichtungen zur Lagerung von brennbaren Flüssigkeiten, Gasen usw.18. Kontrollieren der Sicherheitskennzeichnungen für Brandschutzeinrichtungen und für die Flucht- und Rettungswege19. Überwachen der Benutzbarkeit von Flucht- und Rettungswegen20. Organisation der Prüfung und Wartung von brandschutztechnischen Einrichtungen21. Kontrollieren, dass festgelegte Brandschutzmaßnahmen insbesondere bei feuergefährlichen Arbeiten eingehalten werden22. Mitwirken bei der Festlegung von Ersatzmaßnahmen bei Ausfall und Außerbetriebssetzung von brandschutztechnischen Einrichtungen23. Unterstützen des Unternehmers bei Gesprächen mit den Brandschutzbehörden und Feuerwehren, den Feuerversicherern, den Unfallversicherungsträgern, den staatlichen Arbeitsschutzbehörden usw.24. Stellungnahme zu Investitionsentscheidungen, die Belange des Brandschutzes betreffen25. Mitwirken bei der Implementierung von präventiven und reaktiven (Schutz)Maßnahmen im Notfallmanagement z. B. für kritische Infrastrukturen (Stromausfall), für lokale Wetterereignisse mit Schadenspotenzial (extreme Hitze-/Kältewelle, Starkregen, Sturm, Hagel, Schneelast, etc.)26. Dokumentieren seiner Tätigkeiten im Brandschutz
DGUV-I-205-003-Brandschutzbeauftragte.pdf (177,6 KB)
VDS-Brandschutz-im-Betrieb.pdf (816,0 KB)
Fremdfirmenkoordinator AnsprechpartnerGeorg Kiefel Technik und Gebäude Telefon: +49 821 5586-3584Fax: +49 821 5586-3990[Bitte aktivieren Sie Javascript]Fremdfirmenkoordinator nach DGUV V1Durch den Einsatz von Mitarbeitern von Fremdfirmen auf dem eigenen Betriebsgelände kommt es häufig zu schweren Arbeitsunfällen. Aufgrund dessen fordert die DGUV Vorschrift 1 vom Auftraggeber, Fremdfirmen entsprechend in die örtlichen Gegebenheiten und Unfallgefahren einzuweisen. Diese Ein- und Unterweisungen müssen schriftlich dokumentiert werden.Der Fremdfirmenkoordinator hat Weisungsbefugnis gegenüber den Externen und achtet auf die Einhaltung des Arbeitsschutzgesetzes bei der Auftragsführung. Externe Firmen sind auch Leiharbeiter oder Wartungsfirmen.Laut BGI 865 hat der Fremdfirmenkoordinator einzugreifen, wennSicherheitsbestimmungen offensichtlich missachtet werdendie Mitarbeiter unvorhergesehene Situationen – in denen sie selbst oder Dritte gefährdet werden – nicht allein meistern können unddie Fremdfirma ihrer Aufgabe offensichtlich nicht gewachsen ist.Zur Durchführung seiner Aufgaben erhält der Koordinator Weisungsbefugnis gegenüber den Mitarbeitern der Fremdfirmen. Dies befreit die Führungskräfte der Fremdfirmen jedoch nicht von deren Verantwortung für ihre Arbeitsnehmer.
DGUV-Vorschrift-1-Grundsaetze-der-Praevention.pdf (189,8 KB)
Gefahrstoffbeauftragte AnsprechpartnerHedwig Schury Allgemeinwissenschaften Telefon: +49 821 5586-3321Fax: +49 821 5586-3310[Bitte aktivieren Sie Javascript] Der Gefahrstoffbeauftragte berät und unterstützt die Hochschule Augsburg bei der Konkretisierung der Pflichten, die sich insbesondere aus der Gefahrstoffverordnung, aber auch aus dem übrigen arbeitsschutzrechtlichen Regelwerk ergeben. Er ist bei der Ausübung seiner Aufgaben unmittelbar der Hochschulleitung unterstellt.Auch wenn der Begriff "Gefahrstoffbeauftragter" in der neuen Gefahrstoffverordnung gar nicht auftritt, ist das Aufgabenprofil des Gefahrstoffbeauftragten gefragter denn je. Es werden umfassende Fachkenntnisse benötigt, etwa zu Art und Menge der verwendeten Gefahrstoffe, zu Anforderungen an deren Lagerung sowie zu Gefährdungsbeurteilungen und Schutzmaßnahmen.RechteDer Gefahrstoffbeauftragte ist bei der Erfüllung seiner Aufgaben weisungsfrei.Er darf wegen der Erfüllung seiner Aufgaben nicht benachteiligt werden.Vortragsrecht bei der HochschulleitungPflichtenAnsprechpartner für alle Mitarbeiter bei Angelegenheiten zur Umsetzung der GefStoffV.Spezielle Beratung der Verantwortlichen bzgl.
der Beurteilung von Arbeitsstoffender Aufstellung von Betriebsanweisungender Durchführung von Unterweisungender notwendigen technischen Umgestaltung und Ausstattung von Arbeitsräumen in denen mit Gefahrstoffen umgegangen wirdEr ist verpflichtet, auf alle Verstöße gegen die GefStoffV hinzuweisen und die Verantwortlichen auf unverzügliche Abhilfe zu drängen.Teilnahme an allgemeinen Begehungen im Rahmen des Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt- und Brandschutzes.Durchführung spezieller Arbeitsplatzbegehungen und erforderlichenfalls von Messungen in Arbeitsräumen der Universitätsmedizin.Enge Zusammenarbeit mit den Fachkräften für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt.
Gefahrstoffverordnung.pdf (426,0 KB)
Laserschutzbeaufragter AnsprechpartnerChristian Hund Maschinenbau und Verfahrenstechnik Telefon: +49 821 5586-3382Fax: +49 821 5586-3160[Bitte aktivieren Sie Javascript]DGUV Vorschrift 11 Laserstrahlung, § 6 Laserschutzbeauftragte(1) Der Unternehmer hat für den Betrieb von Lasereinrichtungen der Klassen 3 B oder 4Sachkundige als Laserschutzbeauftragte schrift lich zu bestellen.(2) Der Unternehmer hat dem Laserschutzbeauftragten folgende Aufgaben zu übertragen:1. Überwachung des Betriebes der Lasereinrichtungen,2. Unterstützung des Unternehmers hinsichtlich des sicheren Betriebs und der notwendigen Schutzmaßnahmen,3. Zusammenarbeit mit den Fachkräften für Arbeitssicherheit bei der Erfüllung ihrer Aufgaben einschließlich Unterrichtung über wichtige Angelegenheiten des Laserstrahlenschutzes.(3) Absatz 1 gilt nicht, wenn der Unternehmer der Berufsgenossenschaft nachweist,dass er selbst die erforderliche Sachkunde besitzt und den Betrieb der Lasereinrichtungenselbst überwacht.
DGUV-Vorschrift-11-Laserstrahlung.pdf (510,7 KB)
Aufzugswärter Augustin PaulDichtl HelmutDieminger LorenzGreinwald ThomasKiefel GeorgLulei HubertSeitz ChristianBrandschutz Brandschutzordnung Die Brandschutzordung der Hochschule Augsburg besteht aus Teil A und B. Beide Teile stehen als PDF-Dokument zur Verfügung:
Brandschutzordnung-Teil-A.pdf (40,9 KB)
Brandschutzordnung Teil A (pdf)
Brandschutzordnung-Teil-B.pdf (46,4 KB)
Brandschutzordnung Teil BGefährdungsanalyse - Arbeitshilfe (passwortgeschützt) Gefährdungsanalyse - Arbeitshilfe (passwortgeschützt) Diese Downloads stehen nur für Mitarbeiter und Professoren zur Verfügung! Bitte loggen Sie sich mit Ihrer Mitarbeiter-Kennung ein.Festlegungen für den NotfallArbeitsschutz an der HochschuleBrandschutzProtokolle - Abarbeitung von RevisionsberichtenGefährdungsbeurteilungenBildschirmarbeitsplatzanalyseGefahrstoffeUnterweisungsorganisation - BetriebsanweisungenArbeitsmittelprüfübersichtOrganisation der PflichtenübertragungOrganisation PSA (Persönliche Schutzausrüstung)Umsetzung Gesetze / UVVLabor- und WerkstattordnungInfo Intranet - ArbeitssicherheitGefahrstoffe GHS-Kennzeichnung ghs17.pdf (1,5 MB)
GHS-Kennzeichnung-InfoVerordnungen / Richtlinien Gefahrstoffverordnung.pdf (426,0 KB)
Richtlinie-zur-Sicherheit-im-Unterricht.pdf (4,3 MB)
Lagerung / BGI Gefahrstoffe-sicher-lagern.pdf (481,3 KB)
BGI-646-Spraydosen-und-Gaskartuschen.pdf (621,2 KB)
Merkblätter / Infos / Anweisungen Verantwortung und Haftung an Hochschulen Verantwortungsträger und Führungskräfte erhalten in der vorliegenden Präsentation Informationen zur Umsetzung des gesetzlich geforderten Arbeitsschutzes in ihren Fakultäten und Abteilungen (Organisation des Arbeitsschutzes Teil 1 und 2 von Dr. Birgit Wimmer, Bayerische Landesunfallkasse).Zum gleichen Thema fand am 03. Dezember 2007 ein Vortrag von Herrn Dr. Gregor (Vorsitzender Richter am Landgericht Würzburg) an unserer Hochschule statt.
praes-birgit-wimmer.pdf (1,6 MB)
dr-gregor-2007-12-03.pdf (55,7 KB)
VortragPräsentation: Unterweisung 2017-Allgemeine-Sicherheitsunterweisung-Prof.-Dr.-Tautzenberger-M-V.pdf (4,2 MB)
2016-Allgemeine-Sicherheitsunterweisung-Studenten.pdf (4,2 MB)
Aushänge für Ihre Fakultät oder Abteilung 2017-Alarmplan.pdf (325,7 KB)
Abfallentsorgung Die Details zur Abfallentsorgung entnehmen Sie bitte der Abfallleitlinie .
abfallleitlinie-2014.pdf (25,6 KB)
Abfallleitlinie 2014 abfallleitlinie-2014.pdf (25,6 KB)
AbfallleitlinieWeitere Downloads und Merkblätter 2017-Alarmplan.pdf (325,7 KB)
orga-da-as.pdf (80,2 KB)
Dienstanweisung Arbeitsschutz merkblatt-flure-und-rettungswege.pdf (30,3 KB)
Merkblatt Flucht- und Rettungswege merkblatt-arbeitsschutz1.pdf (28,4 KB)
Merkblatt Verantwortung/Haftung orga-da-as.pdf (80,2 KB)
2017-Beauftragte.pdf (9,1 KB)
Interessante Links BAuA - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedien Betriebsanweisungen / Gefahrstoffe (Uni Würzburg) Bundesgesetzblatt Hochschulinformationssystem Landesinstitut für Arbeitsschutz Landesunfallkasse Merck Chemikaliendatenbank Umwelt Online ImpressumDatenschutzKontaktPresseAnfahrtIntranetWebmail© Hochschule Augsburg