Source: https://www.physik.uni-wuerzburg.de/studium/lehramt-physik/gymnasium/gymnasium-po2015/pruefungen-und-fristen/
Timestamp: 2019-11-15 15:06:27
Document Index: 185427664

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 13', '§ 5', '§33', '§ 77', '§ 22', '§ 32', '§ 33', '§ 77', '§ 77']

Zum erfolgreichen Abschluss des Lehramtsstudiums für das Fach Physik an Gymnasien sind 270 ECTS-Punkte in einer Regelstudienzeit von neun Semestern zu erlangen.
Für den zusätzlichen Abschluss eines Bachelor-Studiums innerhalb des Lehramtsstudiums für das Fach Physik an Gymnasien sind 180 ECTS-Punkte in einer Regelstudienzeit von sechs Semestern zu erlangen.
Hat der Prüfling die entsprechende Punktzahl nicht innerhalb der Regelstudienzeit erworben und gegenüber dem Prüfungsamt nachgewiesen, muss er diese innerhalb von zwei weiteren Fachsemestern nach dem Ende der Regelstudienzeit nachweisen, ansonsten gilt das Bachelor-Studium in diesem Studiengang bzw. in der betreffenden Fächerkombination als erstmals nicht bestanden.
Hat der Prüfling auch nach Ablauf eines weiteren Verlängerungssemesters nicht die erforderlichen 180 ECTS-Punkte erworben und gegenüber dem Prüfungsamt nachgewiesen, so gilt das Bachelor-Studium in diesem Studiengang bzw. in der betreffenden Fächerkombination als endgültig nicht bestanden.
(LPO I § 17, 22, 31, 32, 33, 77; LASPO § 13, 20, 21, 22, 23, 27, 29, 33, 38; FSB § 5)
Mündliche Einzelprüfung: mind. 15 min, max. 60 min je Studierenden
Achtung! Zur Prüfung immer den Studierendenausweis und einen Lichtbildausweis (z.B. Personalausweis, Führerschein, Reisepass) mitbringen.
Eingeschrieben an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg im Prüfungssemester
(Achtung: In Urlaubssemestern dürfen keine Prüfungen abgelegt werden)
Erfüllen der Anmeldevoraussetzungen (z. B.: 50 % der Punkte in Übungsblättern, Bestehen eines Praktikums etc.)
Die erste Staatsexamensprüfung wird für das Lehramt an Gymnasien spätestens nach dem Ende der Vorlesungszeit des 13. Semesters abgelegt. Wird diese Frist überschritten, gilt die Prüfung als erstmals nicht bestanden. Die Meldefrist kann sich im Fall der Erweiterung des Studiums um zwei Semester verlängern. Sehen Sie hierzu den unten angegebenen Paragraphen der LPO. Im Falle der Erweiterung durch Psychologie verlängert sich die Frist um ein Semester.
Der Prüfer kann pro Prüfling maximal einen zusätzlichen Prüfungstermin im selben oder folgenden Semester vereinbaren. Zwischen der ersten Prüfung und der Wiederholungsprüfung sollen mindestens zwei Wochen liegen. Einen Anspruch auf zusätzliche Prüfungstermine hat der Prüfling jedoch nicht. Eine bestandene Prüfung kann nicht wiederholt werden.
Der Antrag auf Einsichtnahme ist dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses schriftlich oder in elektronischer Form zu schicken. Die Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse darf nicht länger als ein Monat her sein. Schriftliche Hausarbeiten können ebenfalls eingesehen werden.
Bis Ende des 2. Fachsemester muss das Modul 11-E-M oder das Modul 11-E-E erfolgreich bestanden sein. Ansonsten ist das Lehramtsstudium für Gymnasien im vertieft studierten Fach Physik erstmalig nicht bestanden.
Die Vorgabe muss bei erstmaligem Nichtbestehen bis zum Ende des 3. Fachsemester erfüllt werden. Für den Fall der Nichterfüllung auch nach dem dritten Fachsemester ist das Studium für das Lehramt an Gymnasien im vertieft studierten Fach Physik endgültig nicht bestanden.
Es müssen insgesamt 270 ECTS-Punkte bis Ende des 9. Fachsemesters erworben werden um zur ersten Staatsprüfung zugelassen zu sein.
je 92 ECTS-Punkte im fachwissenschaftlichen Bereich der vertieft studierten Fächer,
davon mind. 70 ECTS-Punkte aus den Zulassungsvoraussetzungen für das Fach Physik (Ausnahme: Fach Psychologie mit Schulpsychologie als Schwerpunkt)
mind. 14 ECTS-Punkte aus dem Gebiet ,,Grundlagen der Experimentalphysik“ (Mechanik, Wärmelehre, Elektrizitätslehre, Optik)
mind. 14 ECTS-Punkte aus dem Gebiet ,Fortgeschrittene Experimentalphysik“ (Atom-/Molekülphysik, Kern-/Teilchenphysik, Festkörperphysik)
mind. 14 ECTS-Punkte aus dem Gebiet ,,Theoretische Physik“ (Klassische Mechanik einschließlich Spezieller Relativitätstheorie, Elektrodynamik, Thermodynamik, Quantenmechanik)
mind. 8 ECTS-Punkte aus physikalischen Praktika (darunter mindestens ein Praktikum für Fortgeschrittene)
Nachweis von mind. 8 Leistungspunkten aus der Fachdidaktik
je 10 ECTS-Punkte im fachdidaktischen Bereich der vertieft studierten Fächer (Ausnahme: Fach Psychologie mit Schulpsychologie als Schwerpunkt), davon mind. 8 ECTS-Punkte aus folgenden Bereichen (siehe LPO §33)
15 ECTS-Punkte aus den lehramtsspezifischen Veranstaltungen unter 2. bis 4. der Universität
§ 77 Abs.1 LPO I, § 22 LPO I, § 32 LPO I
Erfüllung der Fachlichen Zulassungsvoraussetzungen:
Vertiefte Kenntnisse aus der Experimentalphysik, insbesondere der experimentellen Methoden und der grundlegenden Versuchsaufbauten; Grundkenntnisse aus Atom-/Molekülphysik, Kern-/Teilchenphysik, Festkörperphysik
Fachdidaktische Kenntnisse gemäß § 33
§ 77 Abs.2 LPO I
3 Aufgaben aus der Experimentalphysik
und zwar je eine mit Schwerpunkt in Atom-/Molekülphysik, in Kern-/Teilchenphysik und in Festkörperphysik
Für jedes Gebiet werden 2 Aufgaben zur Wahl gestellt.
4 Aufgaben aus der theoretischen Physik
und zwar je eine mit Schwerpunkt in klassischer Mechanik (einschließlich der Speziellen Relativitätstheorie), in Elektrodynamik, in Thermodynamik und in Quantenmechanik
§ 77 Abs.3 LPO I
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