Source: https://www.recht-hilfreich.de/blog/2011/09/vorsicht-vor-teuren-tippfehlern-ein-verwechseln-der-vorvorwahl-nummern-010091-und-01091-kann-teuer-werden-call-by-call-abzocke-dtmi-inkass/
Timestamp: 2017-06-27 03:34:06
Document Index: 292801558

Matched Legal Cases: ['§254', '§119', '§ 368', '§ 14', '§ 314', '§ 123']

Vorsicht vor teuren Tippfehlern: Call-by-Call-Abzocke? Ein Verwechseln der Vorvorwahl-Nummern 010091 und 01091 kann teuer werden! | elixir rechtsanwälte
Vorsicht vor teuren Tippfehlern: Call-by-Call-Abzocke? Ein Verwechseln der Vorvorwahl-Nummern 010091 und 01091 kann teuer werden!
Veröffentlicht am 29. September 2011 von Martens	* * * * *
(Aktualisierung vom 11.10.2011: Details unten nach dem ersten Beitragsteil)
Seit geraumer Zeit beraten und vertreten wir Mandanten, die von dem Call-by-Call-Anbieter 010091 UG (haftungsbeschränkt) aus Bonn wegen äußerst geringer Beträge über das Inkassobüro DTMI Deutsche Telemedien Inkasso GmbH aus Köln, zur Zahlung des Mini-Betrages von wenigen Euro-Cent (0,02 – 0,17 €) zuzüglich nicht unerheblicher Inkassokosten (oft um die zehn Euro) angemahnt wurden. Bisher hat der Vorvorwahl-Anbieter 010091 UG (haftungsbeschränkt) – soweit ersichtlich – weder die Hauptforderungen von wenigen Euro-Cent noch die deutlich höheren Inkassokosten auf dem Gerichtsweg eingeklagt. Mahnungen werden hingegen regelmäßig verschickt. Es erfolgen auch – so Berichte unserer Mandanten – durchaus nachdrückliche Telefonanrufe zum Beitreiben der Forderung(en).
NEU ist nun ein anderer Sachverhalt, der uns jetzt berichtet wurde: Unsere Mandantschaft hatte die für günstig erachtete Vorvorwahl-Nummer 010091 nutzen wollen und tippte selbige entsprechend in das Telefon ein. Das Eintippen der Nummer in das Telefon erfolgte im Beisein von Familienangehörigen und alle achteten dabei auf die korrekte Eingabe. Doch trotz aller Sorgfalt kam mit der Rechnung der Deutschen Telekom AG, auf der auch die Call-by-call-Anbieter aufgeführt werden, eine Abrechnung über die Vorvorwahl 01091. Die Leistungen dieses call-by-call-Anbieters werden von der Firma Kube & Au GmbH aus Köln, angeboten. Nur eine Null Unterschied führte statt zu einer geringen Rechnung in wenigen Euro-Cent zu einer Telefonrechnung von über hundert Euro! Unsere Mandantschaft ist sich sicher, die richtige Vorvorwahl eingetippt zu haben. Das belegt auch die Historie des Telefons.
Haben Sie Erfahrungen mit call-by-call-Anbietern gesammelt? Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Wir danken für jede Information! Haben Sie Fragen zu den Themen Inkassoabwehr oder Inkasso? Rufen Sie uns an: Telefon: (0 69) 95 92 91 91-0 oder mailen Sie uns: fragen@recht-hilfreich.de. (Weitere Kontaktdaten im Impressum: www.recht-hilfreich.de/impressum).
Aktualisierung vom 11.10.2011:
Wir wurden gebeten, unseren Blogbeitrag auszugsweise zu löschen, da der Sachverhalt fehlerhaft dargestellt sei. Dazu dürfen wir unsere Ausführungen ergänzen und die Meinung der 010091 UG (haftungsbeschränkt) als betroffener Partei wiedergeben (also eine Art Gegendarstellung geben), so daß Sie sich ein eigenes Bild von der Angelegenheit machen können.
Also: Bei uns meldete sich die 010091 UG (haftungsbeschränkt) und teilt mit, daß wir
„den Eindruck erwecken, dass Leistungen von der 01091 abgerechnet würden, obgleich die Call-by-Call-Vorwahl 010091 gewählt worden sei.
Hierzu setzen wir Sie zunächst in Kenntnis, dass der von Ihnen behauptete Vorgang technisch vollkommen unmöglich ist sowie auch rechtswidrig wäre.„
Zur Frage der technischen Unmöglichkeit erreichte uns folgende Information: Tippt man zu schnell zwei Zahlen hintereinander in das Telefontastenfeld, kann es durchaus vorkommen, daß nur EINE derselben Zahlen als eingetippt erkannt wird. Diese Information stammt von einem Telekom-Mitarbeiter und stützt die Aussage unserer Mandanten, daß wirklich die 010091 als Vorvorwahl eingetippt wurde. Dann erhielten unsere erstaunten Mandanten allerdings eine durchaus hohe Abrechnung über die Kube & Au GmbH wegen Nutzung der Vorvorwahl 01091.
Ein Schelm, wer hierbei Schlechtes denkt.
Tippen Sie wirklich l a n g s a m die Vorvorwahlziffern in das Telefontastenfeld ein!
Ja, die 010091 UG (haftungsbeschränkt) meint vor diesem Hintergrund,
„dass Sie (gemeint ist der Unterzeichner, Anm. d. Autors) nach Kenntnis des zutreffenden Sachverhalts den entsprechenden Abschnitt löschen, der insofern eine falsche Tatsachenbehauptung enthält.„
Ich fürchte, wir werden keine Korrektur vornehmen, weil wir unseren Mandanten und Informanten Glauben schenken, sprich tatsächlich wohl ein zu schnelles Eintippen zu teuren Folgen führen kann.
Na, immerhin lenkt die 010091 UG (haftungsbeschränkt) durch den Geschäftsführer dann ein wenig ein und schreibt an uns wie folgt weiter:
„(…) Daher möchten wir uns selber darum bemühen die Sache aufzuklären und auch ggf. weitere rechtliche Schritte einzuleiten. Bitte stellen Sie uns zu diesem Zweck die entsprechende Telefonrechnung zur Verfügung. Wir werden uns dann kurzfristig mit Ihnen in Verbindung setzen, so dass die Forderung gegen Ihren Mandanten niedergeschlagen werden kann.„
Da werden wir nachhaken müssen, da doch die Forderung gar nicht von der 010091, sondern der Kube & Au GmbH, der 01091-Vorvorwahl, geltend gemacht wurde. Soll hier wirklich eine Kostenübernahmeerklärung abgegeben werden? Wäre ja aufrecht und hilfreich – und nachvollziehbar, gerade vor dem Hintergrund der gesellschaftsrechtlichen Historie der beteiligten Firmen …
Sind Sie an Hintergründen zur Firmenhistorie interessiert?
Schreiben Sie uns Ihren Kommentar zur Nutzung von Vorvorwahlen und Ihren Erfahrungen! Wir freuen uns über Einträge und Informationsweitergaben!
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Ganz herzlichen Dank für diese infonmationen !!!!
Wir haben auch leider erfahrung gemacht mit 010091 (01091). Meine Mutter hat über dieser Vorwahl angerufen, 010091. Beim Billiger-tellefonieren.de habe ich mit Tarifansage rausgesucht. Mama hat natürlich alles richtig getipt, aber beim D.Telekom rechnung stand 01091 Vorwahl, rechnung über 135 €! Sie ist 77 jahre alt, das war totale schok für sie ! Hab vor von telefon display foto zu machen, dann entweder bei Verbraucherzentrale in Delmenhorst termit hollen oder zu Anwalt. Haben wir schanze ? Müss Mutter bezahlen ? Rechnung hat sie seit gestern. Vielen Dank!!!
Marina Owsienko
Kommentiere ↓	Martens sagte am 27. Oktober 2011 um 20:44 :
Ein Foto vom Display ist eine originelle Idee, besser wäre natürlich ein Film mit Tages- und Uhrzeitangabe (Tageszeitung oder Funkuhr nebendran) während des Eintippens. Ist die Vorvorwahl noch in Ihrem Telefon eingespeichert? Dann unbedingt noch zwei andere Personen als Zeugen, die sich das anschauen, hinzuziehen. Wir als Anwälte können nur dazu raten, sich gegen die Forderung zu verteidigen.
Kommentiere ↓	Stefan P. sagte am 9. November 2011 um 12:25 :
Interressant wäre in diesem Zusammenhang zu wissen, inwieweit eine Rufnummernaufzeichnung der eigenen Telefonanlage Beweiskraft hat.
Kommentiere ↓	Martens sagte am 9. November 2011 um 12:35 :
Ja, das wäre schon einmal eine enorme Hilfe! Nur leider waren bisher alle Betroffenen Verbraucher / Privatpersonen, die keine Telefonanlage mit Aufzeichnung haben. Können Sie uns diesbezüglich weiterhelfen? Aufzeichnungen aus Telefonanlagen würden unseres Erachtens offenlegen, ob Tippfehler vorliegen oder nicht.
Kommentiere ↓	E.K. sagte am 2. Dezember 2011 um 12:54 :
Ich habe einen Screenshot von der Gesprächsdaten-Aufzeichnung des Routers. Darin fehlt nachweislich eine Call by Call Verbindungsversuch der von 01091
berechnet wurde (siehe hier: http://foren.t-online.de/foren/read/service/service/rechnung/call-by-call-gespraechsdatenaufzeichnung-reklamation-kleinstbetr,155,8339522.html ).
Zum Thema „Tippt man zu schnell zwei Zahlen hintereinander 010091 01091“: In meinem Fall kann es sein, dass ich die Wahlwiederholung gedrückt habe.
Martens sagte am 2. Dezember 2011 um 13:06 :
Vielen Dank für den guten Hinweis und Link! Das Fehlen der Verbindung mit 01091-Vorvorwahl ist erstaunlich. Hat jemand noch die Möglichkeit technische Hintergrundinformationen zu liefern?
PITcon sagte am 1. November 2011 um 14:04 :
Wir telefonieren sehr oft isn Ausland und benutzen dazu verschiedene Vorwahlen. Bis jetzt hatten wir damit auch keine Probleme. Bei den Vorwahlen 01054, 01052, 01032, 01029, die wir in der Regel bemutzen, gab es bisher keine Beanstandungen. Im Spetember haben wir für einen Anruf die Vorwahl 010091 benutz. der Amruf erschien mit 0,40EUR in der Telekomrechnung.
Die Telekomrechnung war com 26.9.2011, wurde am 30.9.2011 zugestellt und am 10.10.2011 bezahlt.
Am 19.10.2011 erhielten wir eine Mahnung von 010091UG über dir 40 Cent plus 5,90EUR Mahnkosten. Zu diesem zeitpunkt war die Forderung schon bezahlt und 5.90EUR Mahnkosten halte ich für einen Verstoß gegen $254BGB. Wir habe daher ein Fax geschickt, dass wir die Mahnkosten nicht bezahlen. Am 25.10.2011 erhilelten wir dann ein Schreiben von DTMI Inkasso über sage und schreibe 40,90 Eur. Das ist der Hammer. Es ist nicht einmal sicher, dass wir in Zahlungsverzug waren. Dann 40,50 Kosten zu prodizuieren, wenn das nicht gegen §254BGB verstößt dann weis ichs nicht.
Kommentiere ↓	Tran sagte am 4. November 2011 um 13:23 :
Kürzlich habe ich nach VN telefoniert und zwar über die Nummer 010091 mit der Ansage 1,6 Cent pro Minute. Als ich die Rechnung von der Kube & Au GmbH erhalten, war ich ziemlich schockiert; man berechnet 1,6 Euro pro Minute anstatt 1,6 Cent und zwar über den Anbieter 01091. Ich glaube nicht, daß ich die Vorwahl 01091 bzw. diesen Anbieter gewählt habe. Selbstverstänlich habe ich die Summe nicht abbuchen lassen und ein Tag danach bekomme ich eine Rechnung von DTMI (gleicher GF wie bei Kube & Au GmbH ***) mit einer sättigen Inkassokosten von 35, – Euro dazu! Ich habe sofort widerspruch eingelegt und sollte nämlich einen Rechtsanwalt einschalten.
Da ich leider keine Rechtschutzversicherung habe, hat man mir empfohlen, diese Summe sofort zu bezahlen. (Es sei immer billiger als die Rechnung für den Rechtsanwalt später!)
Fazit: man lebt in einem Rechtsstaat, aber es gilt nach wie zuvor das Sprichtwort:
„Macht geht vor Recht!“
Kommentiere ↓	Martens sagte am 4. November 2011 um 14:20 :
Na ja, quasi von Berufs wegen müssen wir da ein wenig anderer Meinung sein. Eine Rechtsschutzversicherung trägt oft nur dann die gesamten Kosten, wenn keine Selbstbeteiligung (meist in Höhe von 150,00 EUR) laut Vertrag und ARB besteht. Kurz zur inhaltlichen Darstellung: War tatsächlich die Ansage 1,6 Cent und nicht 1,6 Euro? Hat das jemand mitgehört? Dann wäre das wohl eine unrechtmäßige Täuschung, die allerdings von Ihnen nachgewiesen werden müßte. Da empfehlen wir: „Beweissicherung“. Wenn Sie sich sicher sind, daß die Ansage tatsächlich auf 1,6 Cent lautete und Sie tatsächlich die 010091 gewählt haben, dürften Sie gar nicht so schlechte Karten haben. Wie auch immer: Uns ist bis jetzt noch kein Fall bekannt, in dem die Rechnung durchgeklagt wurde.
Kommentiere ↓	Lilian sagte am 23. November 2011 um 09:31 :
Wir haben schon zwei Mal Probleme mit der 010091 gehabt (010091 gewählt und 01091 bei der Telekom abgerechnet). Das Merkwürdige dabei ist, dass wir nur Vorwahlnummern mit Tarifansage benutzen. Bei 010091 erfolgte aber keine Tarifansage, sondern nur ein kurzes Knacken in der Leitung und man war (teuer) verbunden. In unserem Rufnummernspeicher ist eindeutig die 010091 gespeichert. Die 01091 ist auch für ältere Telefonate nicht im Speicher. Bleibt die Frage nach der Beweiskraft, denn man kann ja Nummern aus dem Speicher löschen…
Kommentiere ↓	Martens sagte am 23. November 2011 um 15:54 :
Bitte archivieren Sie unbedingt den Nachweis aus dem Telefonspeicher! Ziehen Sie am besten mehrere Zeugen hinzu und lassen Sie diese genau die eingetippten Ziffern sehen und dann schriftlich als Zeugenbestätigung festhalten, daß auch tatsächlich an besagtem Tag keine 01091 gewählt wurde. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um weitere Einzelheiten außerhalb des Blogs abzustimmen. Herzlichen Dank!
Kommentiere ↓	jens Diederichs sagte am 12. Dezember 2011 um 19:51 :
hallo Herr Martens, auch ich habe ein Problem mit einer Call by call-Abzocke. Am Samstag bekam ich meine Monatsabrechnung der Telekom und war ganz verdattert , das ich für ein12-minütiges Gespräch welches ich am 18.10.11 führte 20,07€ zahlen soll. Die Vorwahl lautet laut Telekomrechnung 01010, und in meiner Erinnerung wollte ich wohl die günstige 010010 wählen.
Jetzt mein Frage an Sie, Herr Martens, wie soll ich gegen diese Sache vorgehen? Die Kröte schlucken, lohnt sich da der Aufwand überhaupt? Die Telekom hat bei mir eine Einzugsermächtigung, so das ich wohl auch keine Chance habe diesen Betrag über 20,07 € zu verweigern.
Kommentiere ↓	Martens sagte am 13. Dezember 2011 um 09:29 :
Zur Wahrung der Vertraulichkeit Ihrer Angelegenheit werden wir über einen anderen Weg als hier Kontakt mit Ihnen aufnehmen.
Kommentiere ↓	Klaus Günther sagte am 27. Dezember 2011 um 12:52 :
Vorab meinen Dank an die Kanzlei Martens&Partner, die uns, unberechtigt als von den xxx unter Druck Gesetzte, hier die Möglichkeit zur Meinungsäußerung gibt.
Bisher hatten nämlich all meine Beschwerden als Betroffener, sei es bei der Bundesnetzagentur oder im Bundesministerium für Verbraucherschutz, wegen der Rufnummerumleitung auf 01091 mit zwangsläufiger Wucherabrechnung keinen Erfolg.
Wie mir die vielen Fälle Betroffener zeigen, ist das, was ausgehend von der Fa. Kube und Au nach wie vor initiiert wird, eines Rechtsstaates unwürdig!
Nun bekomme ich wenige Tage vor dem Fest eine neue maschinelle Zahlungsaufforderung, erstmalig von „SMB Rechtsanwälten“ mit weiterer Kostennote.
„Fritz“ mutmaßt in seinem Beitrag am 25.11.11 auf „xxx Verschachtelung“! Ich muss diese Aussage einer Steigerung unterziehen!!
Es wäre an der Zeit, dass endlich die Ermittlungsbehörden einschreiten und den Laden dicht machen. Es ist der Nachweis erbracht, dass es unzählige Geschädigte gibt. Und wie viele haben sich noch gar nicht artikuliert, oder haben zähneknirschend gezahlt bzw. noch gar nicht bemerkt, welches System dahinter steckt?
Denen dort in Köln ist ja gar nichts zu xxx, denn nicht nur „Kube&Au“ sowie „DTMI-Inkassobüro“, sondern auch die „SMB Rechtsanwälte“ haben die gleiche Postanschrift Aachener Str. 1253 in 50858 Köln. Ja nicht nur dies, die Herrschaften benutzen sogar den gleichen Rollenstempel zum Frankieren ihrer Briefe!
Bei soviel xxx, gepaart mit xxx, freue ich mich schon heute über die angedrohte gerichtliche Auseinandersetzung!
Kommentiere ↓	Andreas Wlczek sagte am 1. Januar 2012 um 16:22 :
Auch wir denken, dass wir hier Opfer sind.
Wir hören immer zuerst die Tarifansage und telefonieren dann weiter.
Als jahrelange Call-by Call Nutzer ist bei uns erstmals im September diese Masche mit der 01091 aufgefallen und haben die ca. 50 € bezahlt.
Jetzt im Dezember hatten wir 1 Stunde unter der 010091 telefoniert. Unmittelbar nach einer Unterbrechung haben wir plötzlich unter der teureren Nummer 01091 weiter telefoniert (Rechnung Telekom 130 €).
Der günstige Anbieter hat gleichzeitig diese teure Abzocknummer.
Wie soll mann dabei weiter am besten weiter vorgehen?
Herr Wlczek
Kommentiere ↓	Martens sagte am 3. Januar 2012 um 21:15 :
Bitte nehmen Sie ab dem 09.01.2012 telefonisch mit uns Kontakt auf. Vielen Dank und ein gutes Neues Jahr.
Kommentiere ↓	Reich sagte am 7. Januar 2012 um 12:10 :
wir hatten am 2.12.11 ein Gespräch nach Spanien. bisher mit Nr. 010091 sehr günstig. Nun Abrechnung über Telekom, Forderung von Kube und Au ( angeblich gewählt:01091): Kosten 55 Euro!!
Wir prüfen noch . ob unsere Telefonanlage die gewählte Nummer gespeichert hat. Wenn wir 010091 gewählt hätten ,dann würden wir uns wieder bei Ihnen melden.
Kommentiere ↓	Daniel sagte am 7. Januar 2012 um 16:59 :
mir ist ähnlich ergangen. Heute habe ich ein Schreiben von DTMI erhalten. Ich werde die 40 € auf keinen Fall bezahlen und auch einen Anwalt einschalten. Für mich ist es ebenfalls ein Fall von dreister Abzocke.
Kommentiere ↓	Daniel sagte am 7. Januar 2012 um 17:00 :
danke für hilfreichen Tips in diesem Forum. Mir ist ähnlich ergangen. Die DTMI ist auch für mich ganz klar Abzocke. Ich werde Herrn Martens kontaktieren.
Kommentiere ↓	Kerstin sagte am 11. Januar 2012 um 19:39 :
Meine Mutter hat ebenfalls auf der Telekom-Rechnung einen zweistelligen Euro-Betrag von der 01091, ist sich aber sicher, die 010091 gewählt zu haben. Beweisen lässt sich das nicht, sie hat keine Zeugen, das Telefon hat keinen Rufnummernspeicher. Auf vergangenen Rechnungen sind über die 010091 Beträge im Cent-Bereich berechnet worden, nun plötzlich die 01091, mit einem hohen Betrag. Lohnt sich ein Widerspruch? Kann man vom Telekommunikationsanbieter einen techn. Nachweis verlangen, dass das Gespräch tatsächlich stattgefunden hat?
Kommentiere ↓	elixir rechtsanwälte sagte am 11. Januar 2012 um 19:41 :
Zweimal: Ja. Sowohl Widerspruch, ggf. Anfechtung, und technischer Nachweis lohnen. Gerne helfen wir im Detail, rufen Sie uns einfach an.
Kommentiere ↓	Sigi sagte am 17. Januar 2012 um 11:55 :
Hallo, habe im Dezember eine Telekom Rechnung erhalten in welcher auch für ein angeblich unter 01091 geführtes Gespräch ins Ausland mit meinem
Sohn ein Betrag von 94,50 berechnet wurde. Meine Frau ruft grundsätzlich erst die Webseite von teltarif auf um den aktuellen Tarif für call by call zu erhalten. Auf der Telefonrechnung war dieser Anruf der einzige unter dieser
Call by call Nr. Andere Anrufe ins Ausland waren unter 010091 oder andere
billige Nummern getätigt worden. Ich erfuhr von der Rechnung erst als ich die Bankabbuchung sah und meine Frau zur Rede stellte. Sie behauptete
die 010091 gewählt zu haben. Ich habe den Betrag zurückbuchen lassen bei meiner Bank, gleichzeitig an die Telekom deren Rechnungsbetrag überwiesen plus den Betrag von 1,50 Euro für Kube und Au, was ein Telefongespräch über die 010091 gekostet hätte. Habe sofort bei der Telekom schriftlich Widerspruch eingelegt und einen Einschreibebrief mit
Rückschein an Kube und Au geschickt, Anfechtung wegen Irrtum nach §119 BGB, dargestellt,
denn jemand welcher darauf bedacht ist billig zu telefonieren wird nicht mit
wachem Verstand eine call by call Nr. wählen und 1,60 Euro pro Minute anstelle von 3 cent pro Minute bezahlen wollen = 5300%.
Anstelle von Antworten erhielt ich nun bereits den zweiten Drohbrief von DTMI. Da ich eine Rechtsschutzversicherung ohne SB habe antworte ich garnicht und werde auf den angekündigten Mahnbescheid warten und dann Widerspruch einlegen !!!!!!!
Obwohl ich bei der Telekom telefonisch nachfragte ob mein Widerspruchsschreiben eingegangen ist und das Fräulein vom Amt zusicherte, da ich den Rechnungsbetrag der Telekom ja bezahlt hätte, würde
keine weitere Zahlung (Mahnung) auf mich zukommen.
Heute sehe ich eine Abbuchung von 7,50 €. Auf tel. Nachfrage wurde mir gesagt das wäre die normale Prozedur bei Rückbuchung der Lastschrift.
Ich bin nun doppelt verärgert, aber was kann man gegen die Telekom ausrichten ??????????????????????????????????????????
Kommentiere ↓	elixir rechtsanwälte sagte am 17. Januar 2012 um 13:56 :
Soweit diesseits bekannt und soweit ersichtlich, dürften die 7,50 EUR die für die Rückbuchung angefallenen zusätzlichen Bankgebühren sein, die die Telekom an Sie weiterbelastet. Wäre das zutreffend, läßt sich dagegen nichts machen. Und diesmal wäre die Bank diejenige, die die Gebühren kassiert. Die Telekom reicht die Kosten also an Sie als Verursacher nur weiter. Rechtlich ist das zulässig, aber nicht schön. Daher stellen Einzugsermächtigungen auch immer ein Risiko dar. Bei Überweisungen per PC oder klassisch können solche Rücklastgebühren nicht entstehen, da Überweisungen nicht rückbuchbar sind.
Kommentiere ↓	Fast sagte am 20. Januar 2012 um 17:22 :
Heute erhielten meine Eltern die Dezember-Rechnung der Telekom, in der ebenfalls die „günstige“ Vorwahl 010091 als eine super teure Falle entpuppte. Die waren sich auch sehr sehr sicher, dass sie die richtige Vorwahl wählten, in der Rechnung erscheint ebenfalls 01091. Statt angesagten 1,5 Cent wurden 1,5 € berechnet!!!!
Herr Martens, wie ist hier die Vorgehensweise: können wir die Telekom – Rechnung um diesen Betrag kürzen? Es handelt sich hier um richtige xxx, die monatelang ihr xxx treiben und endlich Konsequenzen davon tragen müssen!!!
Kommentiere ↓	elixir rechtsanwälte sagte am 23. Januar 2012 um 14:14 :
Grundsätzlich muß die Telekom-Rechnung nicht vollständig bezahlt werden, sondern es können strittige Positionen herausgenommen werden, wobei hierbei zu bedenken ist, daß bei rechtmäßigen Abrechnungen die Nichtzahlung zum Verzug und den Verzugsschäden führt. Allerdings kann der Anbieter im Rahmen der Schadensminderungspflicht nicht einfach exorbitante Verzugsschäden geltend machen. Für Fragen im Detail wollen Sie uns bitte einfach anrufen!
Kommentiere ↓	Robert sagte am 15. Februar 2012 um 12:51 :
Interessant ist auch noch, dass der Geschäftsführer *** von Kube & Au und DTMI Deutsche Telemedien Inkasso GmbH jetzt auch noch der Vorstand von Almado-Energy ist! Dieser Anbieter steht auch noch in Verivox ganz oben am günstigsten! Soll man da seinen Strom beziehen? Wehe, wenn da was schiefläuft!!!
Kommentiere ↓	Martens sagte am 17. Februar 2012 um 08:25 :
Danke für die interessante Ergänzung und den Verweis auf Almado-Energy. Wir würden mal spekulieren: Könnte DTMI eventuell das Inkassobüro von Almado-Energy werden? 😉
Kommentiere ↓	Gerd sagte am 4. März 2012 um 15:06 :
und geben sie einmal dtmi.de ein.
Auf diesem Server ist die ganze „Familie“ vereint
Dann googeln Sie mal nach primera factura oder *** oder telomax oder Staatanwalt *** Osnabrück ping anrufe oder inagermany
***, *** oder ***
Kommentiere ↓	Martens sagte am 5. März 2012 um 10:07 :
Herzlichen Dank für die hilfreichen Hinweise! Wir werden sie häppchenweise durchsehen 😉 Übrigens: Wir haben schon interessante Infos entdecken können! Danke!
Kommentiere ↓	elena k. sagte am 16. März 2012 um 16:13 :
ich bin nun jetzt auch getroffen, habe das 1. Schreiben von DTMI bekommen. War schon jemand wegen diese Sache beim Gericht? Ich habe schon Angst, dass ich später noch viel Geld bezahlen muss. Bin alleinerziehend, bekomme Sozialleistungen…
Kommentiere ↓	Martens sagte am 19. März 2012 um 09:21 :
Bisher liegen keine Kenntnisse von Gerichtsverfahren vor.
Kommentiere ↓	klaus günther sagte am 8. April 2012 um 09:09 :
Die Aussage von Herrn RA Martens kann ich bestätigen. Bisher jedenfalls!
Die Eintreiber, sowohl DTMI wie auch SMB Rechtsanwälte „hauen offensichtlich nur auf den Busch“ mit ihren Einschüchterungsversuchen, geben aber Ruhe, nachdem sie etwa 5 x gerichtliche Mahnverfahren ankündigten, aber nicht einleiteten und ihre Zahlungsaufforderungen ins Leere gingen.
Mit diesen mehrmaligen Ankündigungen, jeweils mit Erhöhung der Mahnkosten, werden zwar die Betroffenen unter Druck gesetzt und verunsichert. Geht doch die Hoffnung einher, dass vielleicht doch der ein- oder andere umfällt und freiwillig alles zahlt.
Und ich mutmaße, es ist die Masse, die sich einschüchtern lässt.
Also meine Empfehlung: Nicht zahlen und hieb- und stichfeste Einsprüche erheben und dann die Sache laufen lassen.
Ein Gerichtsverfahren wäre nämlich für die Herrschaften auch vor dem Hintergrund der neuen Gesetzlage (Tarifansagepflicht für call by call) zu risikoreich und könnte das ganze System ins Wanken bringen, denn „System steckt dahinter“.
Kommentiere ↓	Betroffener sagte am 4. Mai 2012 um 12:26 :
alles sehr aufschlußreich hier . Bin nun auch betroffen und zwar über Almado und DTMI . Bin seit Februar Stromkunde bei Almado , der Vertrag wurde Ende Dezember geschlossen . Erst 14 Tage nach Ende der Widerspruchsfrist teilte mir Almado mit , das ich die Abschläge bereits am 15. des Vormonats bezahlen solle . Hab natürlich mehrmals Einspruch eingelegt und erst am 1. bezahlt . Ruckzuck wollte man 2 mal 6,90 € innerhalb eines Monats haben und kurz darauf kamen Schreiben von DTMI . Die wollen mittlerweile über 60 € haben 🙂 . Da Almado den Termin zur Abschlagszahlung absichtlich zu spät mitgeteilt hat und damit gegen die eigenen AGB verstoßen hat , sehe ich dem gelassen entgegen .
Kommentiere ↓	Betroffener sagte am 4. Mai 2012 um 12:32 :
Jetzt kommt der Hammer : Obwohl die S******* von A. ihre Forderungen an DTMI abgetreten haben , schicken sie fleissig auch selbst noch Mahnungen 🙂 . Mittlerweile wollen sie für 14 Tage angeblichen Zahlungsverzug bereits 3 mal 6,90 € haben . Plus die 60 € von DTMI 🙂 . Find ich super , so hab ich wenigstens etwas in der Hand um *** zu machen . Mit dem Abschlagstermin im Voraus ist wohl deren Masche da die Kunden ihr Gehalt meist zum 1. des Monats bekommen und so evtl. in Zahlungsverzug geraten . An einer langjährigen Kundenbindung hat Almado definitiv kein Interesse , denen 6,90 € wichtiger !
Kommentiere ↓	ALMADO-Kunde sagte am 6. Mai 2012 um 15:34 :
Schönen Guten Tag Herr Martens und alle anderen,
ich hoffe, dass Sie einverstanden sind, dass ich auch hier meine „***“-Erfahrung poste. Ich bin auch Kunde von der Almado AG. Wie schon oben geschildert, wird in den AGB nicht von Zahlung 15 Tage vor Lieferbeginn und dann auch von Zahlung des zweiten Abschlags schon Mitte des ersten Monats gesprochen. Ich haben auch bereits ein DTMI-Inkassoverfahren am Hals, obwohl ich im ersten Monat bereits die Abschläge für die ersten ZWEI überwiesen habe. DTMI schreibt von aberwitzigen „überfälligen Forderungen“, die ich angeblich „trotz zweier Mahnungen“ nicht beglichen haben soll. Das Geld war 100% zum Zeitpunkt des Verfassens des DTMI-Briefes auf deren Konto. Ich soll also ab Lieferbeginn X, schon am Tag X+30 schon trotz ZWEIER Mahnungen, in Verzug sein. Wie kann man im ersten Monat der Geschäftsbeziehung einen NEUKunden 2 MAL MAHNEN, MAHNGEBÜHREN berechnen und ein (eigenes) INKASSO-Unternhemen beauftragen. Außerdem habe ich keine Abschlagsrechnung erhalten (nach meinen Recherchen erforderlich laut §§ 368 ff BGB, § 14 Abs. 2 UstG). Kann ohne Rechnung überhaupt so gemahnt werden? Ich kann nur hoffen, dass die Praktiken von ALMADO schnell überall publik werden. Zu den EUR 6,90 Mahngebühren will DTMI EUR 29,50 und dann ZINSEN für die 6 WOCHEN seit Vertragsbeginn (obwohl ich erst in der 5. Woche bin (nicht schwanger ;-)) und rein juristisch wohl NIE in Verzug war. Wahnsinn! NOCH MEHR: Ich habe mich hin und her gestritten, dass der ABSCHLAG zu hoch ist. Ich wurde aufgefordert, eine letzte Jahresrechnung einzureichen. Dies habe ich getan und nachgewiesen, dass der Abschlag von Almado um 24 EUR zu hoch ist. Das war dann doch nicht Beweis genug und sie haben den Abschlag trotzdem nicht gesenkt. Ich frage mich, wie man gegen diesen Verein vorgehen kann? Sind all diese Tatsachen genug, um im Sinne von § 314 BGB „aus wichtigem Grund“ zu kündigen? Der unangekündigt vorgezogene Abschlag ist doch auch bewusste Böswilligkeit oder „arglistige Täuschung“ (§ 123 BGB) mit den Zweck der unberechtigten Bereicherung an den Mahn- und Inkassogebühren. Ein Indiz wären die bis dato fehlende Gerichtsverfahren, wie ich hier lese (da aussichtslos). Wenn es genug ALMADO-Opfer gibt, könnte man doch Herrn *** verklagen? Ich schreibe auch gern einen ausführlichen Artikel und schicke ihn an alle Zeitungen. Liebe Grüße an alle und wünsche Durchhaltevermögen! Einen riesen Dank an Herrn Martens für dieses Forum!
Kommentiere ↓	ALMADO-Kunde sagte am 7. Mai 2012 um 11:59 :
Die Deutsche Telemedien Inkasso GmbH schreibt auf ihrer Website: „Wir sehen uns als seriöses und hochspezialisiertes Inkassoinstitut und damit als Vermittler zwischen Ihnen und unserem Auftraggeber. Daher nehmen wir Ihre Rückmeldungen sehr ernst. Bitte kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu, wenn Sie mit uns zu einer Forderung sprechen möchten.“ Ist das nicht süß? Herr *** ist zwar nicht mehr Geschäftsführer, sondern ***, besitzt aber die Impertinenz (angeblichen) Schuldnern Neutralität („seriös“, „Vermittler“) vorzuspielen. Ich fühle mich inzwischen ernsthaft belästigt von dem Inkasso und unaufhörlichen Zahlungserinnerungen. Kann ich auf Unterlassung klagen? Kann ich denen eine Frist setzten zum Ausbuchen der unberechtigten Forderungen (Mahngebühren, Inkasso, Zinsen, etc.) und dann nach Ablauf klagen? Das gewinnt *** doch nie…
Kommentiere ↓	Martens sagte am 7. Mai 2012 um 17:38 :
Natürlich helfen wir gerne. Um zu beurteilen, ob Sie aus dem Vertrag herauskommen, müssen wir einen Blick in die Unterlagen werfen. Am besten senden Sie uns die Dokumente als pdf per Mail zu. Ein Sonderkündigungsrecht (außerordentliche Kündigung) setzt einen wichtigen Grund voraus. Diesen müssen wir ebenfalls an dem Verhalten und den Schreiben der beteiligten Kreise herausarbeiten. Selbstverständlich klären wir über unsere Kosten auf, bevor diese entstehen! Wenn Sie eine Rechtschutzversicherung haben, schicken Sie bitte am besten die Police mit.
Kommentiere ↓	Michael sagte am 8. Mai 2012 um 09:43 :
Hier können Sie alle ALMADO-Betroffene meiner Beschwerde erstmal anschließen:
Beschwerde ID-49360
Kommentiere ↓	ALMADO-Kunde sagte am 8. Mai 2012 um 09:53 :
Es gibt eine öffentliche Beschwerde:
http://de.reclabox.com/beschwerde/49360%5B***%5D
Hier stehen die Details der Praktiken. Man kann sich der Beschwerde anschließen.
Kommentiere ↓	ALMADO-Kunde sagte am 9. Mai 2012 um 08:55 :
Interessanten Beitrag von ZDF Neo: Ab ca. 27:30 Minuten geht es „vielleicht“ 😉 um DMTI und Herrn ***:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1610370/Da-wird-mir-%C3%BCbel—Folge-18
Lippenleser interpretieren die gemeinte Inkassofirma bei ca: 29:50 Minuten.
Kommentiere ↓	Betroffener sagte am 9. Mai 2012 um 17:46 :
Das Problem sehe ich darin , das Almado zweifach kassieren will . Beim Stand von 13,80 € an Mahngebühren wurde an DTMI abgetreten . Die erhöhten auf mittlerweile 60 € . Nun kommt Almado mit dem gleichen Fall und verlangt nun statt 13,80 € 20,70 € . Den Fall abgetreten und trotzdem auf eigene Faust auch noch mal versuchen, da sehe ich Probleme. Da ich ja nicht zahle .
Kommentiere ↓	Betroffener sagte am 29. Juli 2012 um 15:13 :
Schade das dieses Thema hier eingeschlafen ist 🙁 . Kommentiere ↓	Helmi sagte am 9. November 2012 um 13:20 :
Hallo allerseits, die *** versuchen es schon wieder. Telefoniere geschäftlich viel nach Ungarn und seit Anfang August 2012 über die 010091.
Ging bis jetzt gut, Ansage war immer 1 Cent pro Minute und ich hatte mir alle Nummern der Kollegen gleich mit der 010091 abgelegt. Gestern (08.11.2012 telefoniere ich und höre zum Glück auf die Ansage und die sagt mir 98,00 Cent pro Minute. Habe sofort aufgelegt und noch mal gewählt weil ich dacht ich hätte mich verwählt. Wieder die gleiche Ansage, 98,00 Cent. Dann habe ich die anderen gespeicherten Nummern unter der 010091 gewählt, immer das gleiche Spiel. Da kann von Zufall keine Rede mehr sein, da wird ***. Habe mit der Bundesnetzagentur telefoniert, die können da nichts machen, haben lediglich durchbekommen dass seit September diesen Jahres die Voransage erfolgen muss. Wer das nicht gleich checkt läuft in die ***. ***
Kommentiere ↓	Walter sagte am 3. Dezember 2012 um 20:48 :
ich versuche jetzt eine Deutsche Telekom Rechnung einzeln zu bezahlen, weil ich gegen einen Call by Call Anbieter ( genaugesagt gegen seine Rechnung) wiederspruch eingelegt habe. 01038 Rechnung bezahlt, Ventelo GmbH mit 5 Call by Call Nummern auch bezahlt, 01070 auch bezahlt, nur leider bei zwei Call by Call Anbietern 01019 und 010091 findet man keine Kontoverbindung um Ihre Rechnungen zu bezahlen. An die 010091 habe ich schon mehrere Mails geschickt und keine Antwort bekommen. Wenn man versucht Telefonnummer auf Ihrer Homepage anzuwählen, landet man in der Telefonschleife und es wird geraten Ihnen eine Mail zu schreiben. Also es wird absichtlich gewartet bis die Zeit verstrichen ist um eine Mahnung zu schicken. Wie kommt man an 010091 Ihre Kontoverbindung ??
Kommentiere ↓	Kaethe sagte am 19. Februar 2013 um 13:44 :
mir wird jetzt ganz anders…aber ich hoffe, ich komme davon.
Habe heute versucht in Bosnien eine Freundin anzurufen und nach einem günstigen Tarif gesucht. Da stieß ich auf die günstige Call by Call Nummer 010091 mit 5 Cent in der Minute. Also habe ich diese günstigen Anbieter ausprobiert – aber leider hat die Verbindung nicht geklappt – war immer nur belegt. Dann habe ich es mit dem Anbieter der Telecom probiert, wo ich gleich durchkam. Nun hoffe, dass ich keine Rechnung von dieser *** Nummer bekomme. Verwählt habe ich mich nicht – bin da immer übergenau und Telekom hat bei mir noch nie einfach nur abbuchen dürfen. Ich bezahle meine Rechnung immer selber, damit ich nicht mal mit einer Rechnung auf die Nase falle. Dabei bin ich immer so vorsichtig – aber wohl nicht vorsichtig genug.
Und NEIN, ich habe mich nicht vertippt – habe extra nochmal nachgesehen:-) Was ratet Sie mir?
Kommentiere ↓	elixir rechtsanwälte sagte am 22. Februar 2013 um 15:30 :
Da müssen Sie zunächst die Rechnung abwarten und diese dann prüfen.
Kommentiere ↓	Andi N. sagte am 15. Januar 2014 um 17:02 :
Nun ist auch meine Schwiegermutter Opfer von Kube und Au geworden. Sie hat die Telekomrechnung zu spät überwiesen. Von DTMI kam mittlerweile eine Mahnung über den offenen Betrag (knapp 20€) sowie von Mahn- und Verwaltungskosten in Höhe von über 40€. Muss nicht zuerst eine Mahnung mit „moderaten“ Mahnkosten kommen bevor solche horrenden Rechnungen gestellt werden? Raten Sie immer noch, Widerspruch einzulegen (ist bereits passiert) und die Sache auszusitzen? Vielen Dank!
Kommentiere ↓	Schmalz sagte am 8. Mai 2015 um 16:09 :
Hallo bei ist auch gleiche geschichte!!!! Ich hab Rechnung gekriegt mit diesem nummer 01091, 245euro, was soll ich machen ?? Aber Geld geht abziehen automatisch !! bestimmt gibt’s ausnahme gegen solchen Abzog?? oder?? Vielen dank!!
Kommentiere ↓	Hans Taudte sagte am 21. Januar 2016 um 12:55 :
Auf meiner letzten Telekomrechnung ist von besagtem Unternehmen ( Vorwahl 1091 Ausland ) eine Summe von € 10,21 ausgewiesen. Für frühere Gespräche nach Polen wurden nur wenige Cent berechnet ( für zum Teil mehrere Telefonanrufe ) berechnet. No comment.
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