Source: http://www.jobstarter.de/de/Junge-Erwachsene-mit-Familienverantwortung-48.php
Timestamp: 2016-06-27 16:44:41
Document Index: 366492212

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 17', '§ 8', '§ 27', '§ 8', '§ 27', '§ 8', '§ 8', '§ 27', '§ 8', '§ 27', '§ 8']

Junge Erwachsene mit Familienverantwortung (ausgewählter Menüpunkt)
Mit der Ausbildung in Teilzeit zum Berufsabschluss Familie und Ausbildung – wie können junge Eltern beides meistern? Eine Ausbildung in Teilzeit eröffnet ihnen diese Chance. JOBSTARTER informiert über das Ausbildungsmodell und zeigt, wie es erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden kann. Springen Sie direkt zu …
Checkliste für Unternehmen: Ich will in Teilzeit ausbilden, was muss ich beachten?
JOBSTARTER-Aktivitäten zur Ausbildung in Teilzeit Ausbildung in Teilzeit – Was spricht dafür?
Gesetzliche Grundlage Wie funktioniert die Ausbildung in Teilzeit?
Bei einer Ausbildung in Teilzeit wird die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit im Betrieb reduziert. Das heißt, Auszubildende und Betrieb einigen sich auf eine wöchentliche Ausbildungszeit zwischen 20 und 35, in der Regel 30 Stunden. Die Ausbildungszeit lässt sich flexibel an die betrieblichen Abläufe und die Bedürfnisse der Auszubildenden anpassen.
Ihre Ansprechpartnerin: Annette LandTel.: 0228/107-2625E-Mail: land@bibb.de
Die Ausbildung in Teilzeit führt grundsätzlich nicht zu einer längeren Ausbildungsdauer. Bei einer wöchentlichen Ausbildungszeit von weniger als 25 Stunden jedoch kann sich die Gesamtdauer der Ausbildung verlängern – in der Regel um ein halbes oder ganzes Jahr. Dies ist vom Einzelfall abhängig.
Dabei spielen die schulische Vorbildung sowie eventuell vorhandene Berufserfahrung der Auszubildenden eine Rolle. Ebenso muss eingeschätzt werden, ob die verkürzte Zeit im Betrieb ausreicht, um innerhalb der Regeldauer alle notwendigen Kenntnisse an die Auszubildenden zu vermitteln. Die Ausbildungsdauer kann auch zu einem späteren Zeitpunkt noch geändert werden.
In unseren kostenlosen Publikationen erhalten Sie Informationen rund um die Ausbildung in Teilzeit. Publikationen
Eine Ausbildung in Teilzeit ist möglich, wenn ein „berechtigtes Interesse“ vorliegt und zu erwarten ist, dass das Ausbildungsziel in der gekürzten Zeit erreicht wird.
Ein berechtigtes Interesse liegt vor, wenn Auszubildende ein eigenes Kind betreuen, einen pflegebedürftigen Angehörigen pflegen oder vergleichbare schwerwiegende Gründe (z.B. eine Behinderung) vorliegen.
Wenn Sie Fragen zur Ausbildung in Teilzeit haben oder Beratung beim Übergang in eine Ausbildung in Teilzeit benötigen, finden Sie hier Hilfestellung:
Bei den Ausbildungsberaterinnen und -beratern Ihrer jeweiligen zuständigen Stelle. Dies ist - je nach Ausbildungsberuf - beispielsweise die Industrie- und- Handelskammer, Handwerkskammer, Landwirtschaftskammer, eine Kammer der freien Berufe oder eine zuständige Stelle des öffentlichen Dienstes. Eine Übersicht über die einzelnen dualen Ausbildungsberufe und der jeweiligen Zuständigkeitsbereiche finden Sie hier.
Darüber hinaus können Sie im Internet nach Initiativen und Projekten in Ihrer Region recherchieren, die Sie zum Thema Ausbildung in Teilzeit informieren und beraten können.
Ausbildungszeiten festlegen
Legen Sie zusammen mit dem/ bzw. der Auszubildenden die Arbeitstage und -zeiten fest. Dabei sind weniger Arbeitstage in der Woche und/oder weniger Stunden pro Tag möglich. Fixieren Sie ihre Vereinbarungen schriftlich.
Geben Sie die Besonderheiten der Teilzeitausbildung im Ausbildungsvertrag als Zusatz unter „Sonstige Vereinbarungen“ an.
Passen Sie den Ausbildungsplan an die Teilzeitausbildung an. Da es sich bei Teilzeitausbildungen immer um Einzelfälle handelt, stimmen Sie diese mit der Kammer ab.
Teilzeitauszubildende haben wie Vollzeitauszubildende Anspruch auf eine angemessene Vergütung (§ 17 BBiG). JOBSTARTER-Aktivitäten zur Ausbildung in Teilzeit Von 2006 bis 2013 hat JOBSTARTER bundesweit elf Projekte gefördert, die zum Thema Teilzeitberufsausbildung in ihren Regionen aktiv waren. Sie haben
kleine und mittlere Unternehmen und junge Menschen beim Einstieg in die Teilzeitberufsausbildung beraten und begleitet,
277 betriebliche Ausbildungsplätze in Teilzeit geschaffen und junge Menschen mit Familienverantwortung in Ausbildung vermittelt und
regionale Akteure wie Kammern, Jobcenter, Arbeitsagenturen, Berufsschulen, Unternehmen und Beratungsstellen zusammengebracht und regionale Bündnisse und Netzwerke für Teilzeitausbildung initiiert, um die Teilzeitberufsausbildung nachhaltig in den regionalen Ausbildungsstrukturen zu verankern.
Die Projektergebnisse wurden für den Transfer aufbereitet und in der JOBSTARTER-Regional 3/2009 „Teilzeitausbildung – keine halbe Sache“ veröffentlicht.
JOBSTARTER im WDR:Annette Land im Interview zur Ausbildung in Teilzeit in der Lokalzeit Bonn (09. Mai 2014)
Seit Ablauf der Projektförderung fokussiert sich die Programmstelle auf Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit zur Ausbildung in Teilzeit, um die (Fach)Öffentlichkeit zu informieren. JOBSTARTER bewirbt die Ausbildung in Teilzeit bundesweit durch Vorträge, Workshops und Fachtagungen.
Am 18. September 2013 führte JOBSTARTER in Kooperation mit dem Jobcenter Dortmund eine bundesweite Fachveranstaltung zur Teilzeitberufsausbildung speziell für die Beauftragten für Chancengleichheit im Arbeitsmarkt im SGB II und III durch.
Neben dem Beruf hat Tanja Buch genug Zeit für ihre kleine Tochter.
Ziel der Veranstaltung war es, konkrete Handlungsstrategien zu vermitteln, mit denen die Ausbildung in Teilzeit in den regionalen Ausbildungsmärkten verankert werden kann. Gleichzeitig wurde mit den Teilnehmenden ein Empfehlungsschreiben erarbeitet, in dem die Anwesenden darlegen, wie die Rahmenbedingungen für die Ausbildung in Teilzeit aus ihrer Sicht verbessert werden können.
Darüber hinaus können sich Interessierte mit ihren Fragen zur Ausbildung in Teilzeit an die Programmstelle JOBSTARTER wenden.
Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung Wissenschaftliche Mitarbeiterin Annette Land Telefonnummer: 0228 / 107 - 26 25 E-Mail-Adresse: land@bibb.de
Ausbildung in Teilzeit – Was spricht dafür?
Von einer Ausbildung in Teilzeit profitieren in der Regel alle Beteiligten: die Betriebe, die Auszubildenden sowie die Gesellschaft als Ganze.
Vorteile der Ausbildung in Teilzeit…
… für Betriebe:
Betriebe erhalten engagierte Fachkräfte, die durch ihre familiäre Verantwortung über ein hohes Maß an Lebenserfahrung, Verantwortungsbewusstsein und Organisationsgeschick verfügen.
Ausbildung in Teilzeit lässt sich flexibel in Betriebsablauf integrieren.
Ausbildung in Teilzeit ermöglicht kleinen und mittleren Betrieben den Einstieg in die Ausbildung, wenn die zeitlichen und finanziellen Kapazitäten für eine Vollzeitberufsausbildung fehlen.
Eine Auszubildende, die während der Ausbildung ein Kind bekommen hat, kann ihre Ausbildung in Teilzeit erfolgreich abschließen.
In Teilzeit ausbildende Betriebe sind familienfreundlich und damit attraktive Arbeitgeber. Die Fehlzeiten der Auszubildenden in Teilzeit unterscheiden sich nicht von denen der Vollzeitauszubildenden.
Auszubildende in Teilzeit haben meist bessere Abschlussnoten als Auszubildende in Vollzeit.
Die Familie darf nicht zu kurz kommen.
… für Auszubildende:
Sie können Familie bzw. Pflege und Ausbildung besser vereinbaren.
Sie erhalten einen qualifizierten Berufsabschluss und damit die Grundlage für eine eigenständige berufliche Existenz.
Sie erlangen Unabhängigkeit von staatlichen Unterstützungsleistungen.
… für die Gesellschaft:
Ausbildung in Teilzeit verringert die Jugendarbeitslosigkeit.
Ausbildung in Teilzeit holt Jugendliche aus dem Leistungsbezug und schafft berufliche Perspektiven.
Ausbildung in Teilzeit reduziert Kinderarmut und generationsübergreifende Armut.
Dr. Kirsten Kielbassa-Schnepp, Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Referatsleiterin Abteilung Berufliche Bildung
„Im Handwerk wird Familienfreundlichkeit gelebt. Der enge persönliche Kontakt zwischen Unternehmern und Mitarbeitern in Handwerksbetrieben hilft dabei, Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten flexibel an die Bedürfnisse beider Seiten anzupassen. Das gilt beispielsweise für Teilzeitbeschäftigung oder Unterstützung bei der Suche nach Kinderbetreuung. Auch für die Berufsausbildung muss die Verantwortung für eigene Kinder oder pflegebedürftige nahe Angehörige kein Hindernis sein. Die Handwerkskammern beraten Betriebe und Auszubildende bei der Organisation einer Teilzeitberufsausbildung.“
Markus Kiss, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Referatsleiter Ausbildungspolitik, Ausbildungspakt
„Erfolgreiche Unternehmen brauchen hervorragend qualifizierte Fachkräfte. Angesichts der demografischen Entwicklung wird es für die Betriebe jedoch immer schwieriger, geeigneten Nachwuchs zu gewinnen. Es gilt mehr denn je, alle Potenziale zu heben und als Arbeitgeber attraktive Angebote zu unterbreiten. Eine hervorragende Möglichkeit ist die Teilzeitberufsausbildung. Sie bietet dem Ausbildungsbetrieb und dem Auszubildenden den nötigen Freiraum und die Flexibilität, um einen erfolgreichen Berufsabschluss zu gewährleisten. Die 80 Industrie- und Handelskammern in Deutschland beraten gerne zu den bestehenden Möglichkeiten.“
Hermann Nehls, Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Abteilung Bildungspolitik und Bildungsarbeit
„Alleinerziehende und junge Eltern haben durch die verkürzte tägliche und wöchentliche Ausbildungszeit die Möglichkeit, Berufsausbildung und Familie besser zu vereinbaren. Gleichzeitig erlangen sie die für das Ausbildungsziel erforderliche Handlungskompetenz. Die Praxis zeigt, dass Auszubildende mit eigenen Kindern über eine hohe Ausbildungsmotivation verfügen und das Ausbildungsziel auch bei einer reduzierten täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit gut erreichen. Häufig erzielen sie sogar bessere Ausbildungsergebnisse als Vollzeitauszubildende. Dies sollte mit einer vollen Ausbildungsvergütung wertgeschätzt werden.“
Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Teilzeit:
2014 wurden bundesweit 2.259 Ausbildungsverträge in Teilzeit neu abgeschlossen (dies entspricht 0,4 Prozent aller neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge). Damit durchliefen 2014 insgesamt 5.793 Jugendliche eine Ausbildung in Teilzeit.
Verteilung nach Geschlechtern: Frauenanteil: 82 Prozent
Häufigste Berufe:
Kaufmännische Berufe, Berufe aus dem Gesundheitsbereich
Verteilung nach Zuständigkeitsbereichen:
IHK-Bereich (43 Prozent), HWK-Bereich (36 Prozent), Freie Berufe (13 Prozent), Öffentlicher Dienst (4 Prozent), Landwirtschaft (3 Prozent), Hauswirtschaft (1 Prozent) in 2014
Bundesländer: In keinem Bundesland ist der Anteil der Teilzeitausbildungen an den Neuabschlüssen in 2014 größer als 0,8 Prozent. Prozentual hohe Aufkommen in Berlin, Bremen, Hessen, Schleswig-Holstein und dem Saarland
2014 waren 50,3 Prozent aller jungen Mütter (rund 104.000) und etwa 37,6 Prozent aller jungen Väter (rund 22.000) im Alter von 16 bis unter 25 Jahren ohne Berufsabschluss und besuchten weder eine Schule noch absolvierten sie eine duale Ausbildung.
Die Ausbildungsvergütung wird vertraglich festgelegt auf Grundlage von § 17 BBiG und der begleitenden Rechtsprechung zur Bemessung einer angemessenen Ausbildungsvergütung. Aus 17 Abs. 3 BBIG kann im Umkehrschluss gefolgert werden, dass die Ausbildungsvergütung verringert werden kann, soweit sie noch als angemessene Vergütung zu betrachten ist.
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zahlt Auszubildenden in Teilzeit die volle Ausbildungsvergütung.
Gesetzliche Grundlage Seit 2005 ist die Ausbildung in Teilzeit rechtlich verankert im Berufsbildungsgesetz (§ 8 BBIG) und in der Handwerksordnung (§ 27 HwO):
Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 27.6.2008 zur Abkürzung und Verlängerung der Ausbildungszeit / zur Teilzeitberufsausbildung (§ 8 BBiG/ § 27 HwO): In der Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 27. Juni 2008 wird die Umsetzung des § 8 BBiG konkretisiert:
B.5 Abkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit gem. § 8 Abs. 1 S. 2 BBiG /§ 27b Abs. 1 S. 2 HwO (Teilzeitberufsausbildung)
(1) Bei berechtigtem Interesse ist auf gemeinsamen Antrag des Auszubildenden und Ausbildenden die Ausbildungszeit auch in Form einer täglichen oder wöchentlichen Reduzierung der Arbeitszeit zu kürzen (§ 8 Abs. 1 S. 2 BBiG / § 27b Abs. 1 S. 2 HwO). Ein berechtigtes Interesse ist z.B. dann gegeben, wenn der Auszubildende ein eigenes Kind oder einen pflegebedürftigen Angehörigen zu betreuen hat oder vergleichbar schwerwiegende Gründe vorliegen.
(2) Das berechtigte Interesse ist durch Vorlage geeigneter Belege nachzuweisen.
(3) Da das Berufsbildungsgesetz für die Abkürzung der Ausbildungszeit keine anteilige Untergrenze festlegt, ist jeweils im Einzelfall zu prüfen, ob die Auszubildenden auch bei einer täglichen oder wöchentlichen Reduzierung der betrieblichen Ausbildungszeiten noch wirklichkeitsnah mit den wesentlichen Betriebsabläufen vertraut gemacht werden können und in dem für die Ausbildung erforderlichen Maß in die betriebliche Praxis eingebunden werden können. Als Richtschnur soll eine wöchentliche Mindestausbildungszeit von 25 Stunden nicht unterschritten werden.
(4) Die Teilzeitberufsausbildung führt grundsätzlich nicht zu einer Verlängerung der kalendarischen Gesamtausbildungsdauer.
(5) Im Einzelfall kann eine verkürzte tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit aber mit einer Verlängerung der kalendarischen Ausbildungsdauer verbunden werden (§ 8 Abs. 2 BBiG, siehe unter E.), wenn die Verlängerung erforderlich ist, um das Ausbildungsziel zu erreichen.
(6) Die Entscheidung über die Verlängerung kann bei noch unsicherer Prognose oder bei veränderten Rahmenbedingungen auch später getroffen werden.
Zusammenfassung der Fragestellungen und Ergebnisse der Arbeitsforen der gemeinschaftlichen Fachveranstaltung „Teilzeitberufsausbildung – Gemeinsam gute Wege gehen“ der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung und des Jobcenters Dortmund
(URL: http://www.jobstarter.de/media/content/Teilzeitberufsausbildung_Umsetzungsstrategien_fuer_BCA.pdf)
Dieses Empfehlungsschreiben wurde im Rahmen der gemeinschaftlichen Fachveranstaltung „Teilzeitberufsausbildung – Gemeinsam gute Wege gehen“ der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung und dem Jobcenter Dortmund von einer überregionalen Gruppe Beauftragter für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt aus den Jobcentern und den Agenturen für Arbeit verfasst.
[PDF - 112,3 kB]
(URL: http://www.jobstarter.de/media/content/Empfehlungen_TZBA_barrierefrei.pdf)
Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein Das Programm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt Mütter mit Migrationsgeschichte beim (Wieder-) Einstieg in das Berufsleben.
(URL: http://www.starkimberuf.de/)
Interview mit Annette Land zur Ausbildung in Teilzeit in der Lokalzeit Bonn (WDR) Annette Land, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung, berichtet im Interview in der Lokalzeit Bonn (WDR) am 09. Mai 2014 über die Umsetzungsmöglichkeiten und Vorteile der Ausbildung in Teilzeit. (URL: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-bonn/videoteilzeitausbildung100_size-L.html?autostart=true#banner)
Ausbildung in Teilzeit auf qualiboXX Mit Fachkräften vernetzen und diskutieren – Ausbildung in Teilzeit auf qualiboxX
(URL: https://www.qualiboxx.de/wws/9.php#/wws/101505.php?sid=78268506556276732937404820482450)
BMBF-Publikation „Teilzeitberufsausbildung: Inanspruchnahme, Potenziale, Strukturen“ Band 13 der Reihe Berufsbildungsforschung: Studie zur Umsetzung, Inanspruchnahme, Akzeptanz und zu möglichen Potenzialen der Teilzeitberufsausbildung (URL: http://www.bmbf.de/pub/band_dreizehn_berufsbildungsforschung.pdf)
Modellversuch im Rahmen des BIBB-Modellversuchsprogramms „Neue Wege / Heterogenität“ Förderung des Modellversuchs „Qualifizierungsprojekt zur Entwicklung regionaler Akquise- und Betriebsbegleitungsstrategien für spezielle Ausbildungsplatzbedürfnisse am Beispiel der Teilzeitausbildung für junge Mütter und Väter“ (URL: http://www.bibb.de/de/59081.htm)
JOBSTARTER-Fachtagung „Berufsausbildung in Teilzeit – ein Gewinn für Betriebe und junge Eltern“ Veranstaltungsdoku auf der Website des Forschungsinstituts für Betriebliche Bildung (URL: http://www.f-bb.de/veranstaltungen/dokumentationen/dokumentationen-detail/vinfo/jobstarter-fachtagung-berufsausbildung-in-teilzeit-ein-gewinn-fuer-betriebe-und-junge-eltern.html)
Mit Teilzeitausbildung Fachkräfte gewinnen Ein Artikel von Annette Land und Angelika Puhlmann (URL: https://www.yumpu.com/de/document/view/23682532/ein-beitrag-von-annette-land-und-angelika-puhlmann-jobstarter)
Hier finden Sie alle JOBSTARTER-Projekte zum Themenschwerpunkt „Teilzeitberufsausbildung“ auf einen Blick.