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Timestamp: 2019-12-11 19:51:57
Document Index: 392018650

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 1', '§ 27', '§ 1', '§ 73', '§ 1']

RechKredV Formblatt 1 - NWB Gesetze
RechKredV Formblatt 1 i.d.F. 17.07.2015
Formblatt 1 [1]
Jahresbilanz zum …………………………………
der ……………………………………
Kreditinstituten6)
Guthaben bei Zentralnoten-
bei der Deutschen Bundes-
bank ……… Euro
mit vereinbarter Laufzeit oder
Kunden7)
Guthaben bei Postgiroämtern
und Wechsel, die zur Refinan-
zierung bei Zentralnotenbanken
mit vereinbarter
Schatzwechsel und unver-
zinsliche Schatzanweisungen
sowie ähnliche Schuldtitel
bank refinanzierbar
Verbriefte Verbindlichkeiten9)
Forderungen an Kreditinstitute1)
andere verbriefte
Geldmarktpapiere ……… Euro
eigene Akzepte und Sola-
wechsel im Umlauf
…… Euro
Forderungen an Kunden2)
gesichert …… Euro
Kommunalkredite ……… Euro
Treuhandkredite ……… Euro
Schuldverschreibungen und an-
dere festverzinsliche Wertpapiere
Rechnungsabgrenzungsposten10)
beleihbar bei der Deut-
schen Bundesbank
vor Ablauf von zwei Jahren fällig
Gezeichnetes Kapital12)
abzüglich nicht eingeforderter ausstehender Einlagen
Gewinnrücklagen13)
Rücklage für Anteile
an einem herrschenden
oder mehrheitlich
Nennbetrag ……… Euro
Aktien und andere nicht festver-
Beteiligungen4)
an Kreditinstituten ……… Euro
an Finanzdienstleistungs-
instituten ……… Euro
Anteile an verbundenen Unter-
Ausgleichsforderungen gegen die
öffentliche Hand einschließlich
Schuldverschreibungen aus de-
ren Umtausch
Selbst geschaffene gewerbliche
gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie
Rechnungsabgrenzungsposten5)
Aktiver Unterschiedsbetrag aus
Nicht durch Eigenkapital gedeck-
ter Fehlbetrag
aus weitergegebenen
abgerechneten Wechseln
Haftung aus der Bestellung
von Sicherheiten für fremde
aus unechten
Platzierungs- und
Fußnoten zu Formblatt 1:
1) Folgende Arten von Instituten haben den Posten 3 Forderungen an Kreditinstitute in der Bilanz wie folgt zu untergliedern:
Pfandbriefbanken:
täglich fällig ……… Euro
gegen Beleihung von Wertpapieren ……… Euro„,
täglich fällig ……… Euro“.
2) Folgende Arten von Instituten haben den Posten 4 Forderungen an Kunden in der Bilanz wie folgt zu untergliedern:
gegen Beleihung von Wertpapieren
……… Euro„,
aus Zuteilungen (Bauspardarlehen)
zur Vor- und Zwischenfinanzierung
……… Euro;
Kreditgenossenschaften, die das Warengeschäft betreiben, haben in den Posten 4 Forderungen an Kunden in der Bilanz zusätzlich folgenden Darunterposten einzufügen:
„Warenforderungen ……… Euro“.
Finanzdienstleistungsinstitute sowie Kreditinstitute, sofern letztere Skontroführer im Sinne des § 27 Abs. 1 des Börsengesetzes und nicht Einlagenkreditinstitute im Sinne des § 1 Abs. 3d Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen sind, haben den Posten 4 Forderungen an Kunden in der Bilanz wie folgt zu untergliedern:
„darunter:
an Finanzdienstleistungsinstitute ……… Euro“.
3) Kreditgenossenschaften, die das Warengeschäft betreiben, haben nach dem Posten 6 Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere in der Bilanz folgenden Posten einzufügen:
„6aa. Warenbestand
4) Institute in genossenschaftlicher Rechtsform und genossenschaftliche Zentralbanken haben den Posten 7 Beteiligungen in der Bilanz wie folgt zu untergliedern:
an Finanzdienstleistungsinstituten ……… Euro
Geschäftsguthaben bei Genossenschaften
bei Kreditgenossenschaften ……… Euro
bei Finanzdienstleistungsinstituten ……… Euro“.
5) Pfandbriefbanken haben den Posten 15 Rechnungsabgrenzungsposten in der Bilanz wie folgt zu untergliedern:
aus dem Emissions- und Darlehensgeschäft
6) Folgende Arten von Instituten haben den Posten 1 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in der Bilanz wie folgt zu untergliedern:
begebene Hypotheken-Namenspfandbriefe
begebene öffentliche Namenspfandbriefe
zur Sicherstellung aufgenommener Darlehen an den Darlehensgeber
ausgehändigte Hypotheken-Namenspfand-
briefe ……… Euro
und öffentliche Namenspfandbriefe
……… Euro“,
auf gekündigte Verträge ……… Euro
auf zugeteilte Verträge ……… Euro
täglich fällig ……… Euro„.
7) Pfandbriefbanken haben den Posten 2 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden in der Bilanz wie folgt zu untergliedern:
Bausparkassen haben statt des Unterpostens a Spareinlagen in der Bilanz folgenden Unterposten auszuweisen:
Einlagen aus dem Bauspargeschäft und Spareinlagen
Abschlusseinlagen
Spareinlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist
Finanzdienstleistungsinstitute sowie Kreditinstitute, sofern letztere Skontroführer im Sinne des § 27 Abs. 1 des Börsengesetzes und nicht Einlagenkreditinstitute im Sinne des § 1 Abs. 3d Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen sind, haben den Posten 2 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden in der Bilanz wie folgt zu untergliedern:
gegenüber Finanzdienstleistungsinstituten ……… Euro“.
8) Kreditgenossenschaften, die das Warengeschäft betreiben, haben nach dem Posten 2 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden in der Bilanz folgenden Posten einzufügen:
Verpflichtungen aus Warengeschäften und aufgenommenen
9) Pfandbriefbanken haben den Posten 3 Verbriefte Verbindlichkeiten in der Bilanz wie folgt zu untergliedern:
andere verbriefte Verbindlichkeiten
Geldmarktpapiere ……… Euro“.
Kreditgenossenschaften, die das Warengeschäft betreiben, haben im Posten 3 Verbriefte Verbindlichkeiten zu dem Darunterposten 3b Eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf folgenden zusätzlichen Darunterposten einzufügen:
„aus dem Warengeschäft ……… Euro“.
10) Pfandbriefbanken haben den Posten 6 Rechnungsabgrenzungsposten in der Bilanz wie folgt zu untergliedern:
11) Bausparkassen haben nach dem Posten 7 Rückstellungen in der Bilanz folgenden Posten einzufügen:
„7a. Fonds zur bauspartechnischen Absicherung
12) Genossenschaften haben in der Bilanz beim Unterposten a gezeichnetes Kapital sowohl die Geschäftsguthaben der Genossen als auch die Einlagen stiller Gesellschafter auszuweisen.
13) Genossenschaften haben in der Bilanz an Stelle der Gewinnrücklagen die Ergebnisrücklagen auszuweisen und wie folgt aufzugliedern:
Die Ergebnisrücklage nach § 73 Abs. 3 des Gesetzes betreffend die Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften und die Beträge, die aus dieser Ergebnisrücklage an ausgeschiedene Genossen auszuzahlen sind, müssen vermerkt werden.
14) Finanzdienstleistungsinstitute im Sinn des § 1 Absatz 1a Nummer 10 des Kreditwesengesetzes haben Gegenstände, die seitens des Instituts verleast werden und die dem Leasinggeber zuzurechnen sind, in dem gesonderten Aktivposten „10a. Leasingvermögen„ vor dem Posten “11. Immaterielle Anlagewerte“ auszuweisen.
1 Anm. d. Red.: Formblatt 1 i. d. F. der VO v. 9.6.2011 (BGBl I S. 1041) mit Wirkung v. 31.12.2010 und 17. 6. 2011.
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