Source: https://www.etaamb.be/fr/loi-du-28-juillet-1981_n2009000048.html
Timestamp: 2020-07-10 02:50:17
Document Index: 159556522

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 218', 'Art.4', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 301', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 127', 'Art. 53', 'Art.5', '§ 4', 'Art. 5', 'Art. 219', 'Art. 6', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', 'Art. 6', '§ 2', 'Art. 220', '§ 3', 'Art. 220', 'Art. 7', '§ 3', 'Art. 7', 'Art. 221', 'Art. 217', 'Art. 216', 'Art. 222', 'Art. 223', 'Art. 4']

Loi du 28/07/1981 portant approbation de la convention sur le commerce international des especes de faune et de flore sauvages menacees d'extinction, et des annexes, faites a washington le 3 mars 1973, ainsi que de l'amendement a la convention, adopte a bonn le 2
Loi portant approbation de la Convention sur le commerce international des espèces de faune et de flore sauvages menacées d'extinction, et des Annexes, faites à Washington le 3 mars 1973, ainsi que de l'Amendement à la Convention, adopté à Bonn le 2
2009000048
28 JUILLET 1981. - Loi portant approbation de la Convention sur le commerce international des espèces de faune et de flore sauvages menacées d'extinction, et des Annexes, faites à Washington le 3 mars 1973, ainsi que de l'Amendement à la Convention, adopté à Bonn le 22 juin 1979. - Coordination officieuse en langue allemande
Le texte qui suit constitue la coordination officieuse en langue allemande de la loi du 28 juillet 1981 portant approbation de la Convention sur le commerce international des espèces de faune et de flore sauvages menacées d'extinction, et des Annexes, faites à Washington le 3 mars 1973, ainsi que de l'Amendement à la Convention, adopté à Bonn le 22 juin 1979 (Moniteur belge du 30 décembre 1983), telle qu'elle a été modifiée successivement par : - la loi-programme du 24 décembre 2002 (Moniteur belge du 31 décembre 2002); - la loi-programme du 22 décembre 2003Documents pertinents retrouvés type loi-programme prom. 22/12/2003 pub. 31/12/2003 numac 2003021248 source service public federal chancellerie du premier ministre Loi-programme fermer (Moniteur belge du 31 décembre 2003); - la loi-programme du 9 juillet 2004Documents pertinents retrouvés type loi-programme prom. 09/07/2004 pub. 15/07/2004 numac 2004021091 source service public federal chancellerie du premier ministre Loi-programme fermer (Moniteur belge du 15 juillet 2004); - la loi-programme du 27 décembre 2004Documents pertinents retrouvés type loi-programme prom. 27/12/2004 pub. 31/12/2004 numac 2004021170 source service public federal chancellerie du premier ministre Loi-programme fermer (Moniteur belge du 31 décembre 2004); - la loi-programme du 8 juin 2008Documents pertinents retrouvés type loi-programme prom. 08/06/2008 pub. 16/06/2008 numac 2008202045 source service public federal chancellerie du premier ministre Loi-programme fermer (Moniteur belge du 16 juin 2008).
MINISTERIUM DER AUSWÄRTIGEN ANGELEGENHEITEN, DES AUSSENHANDELS UND DER ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT 28. JULI 1981 - Gesetz zur Billigung des Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen und der Anlagen, abgeschlossen in Washington am 3.März 1973, und der Änderung des Übereinkommens, angenommen in Bonn am 22. Juni 1979 Artikel 1 - Das Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen und die Anlagen, abgeschlossen in Washington am 3. März 1973, sowie die Änderung des Übereinkommens, angenommen in Bonn am 22. Juni 1979, werden voll und ganz wirksam.
Art. 2 - Der König ergreift die Massnahmen, die die Ausführung des Übereinkommens, seiner Anlagen und der Abänderungen der Anlagen erfordert.
Art. 3 - [Die Vollzugsbehörde im Sinne des Übereinkommens ist der "CITES-Dienst des Föderalen Öffentlichen Dienstes Volksgesundheit, Sicherheit der Nahrungsmittel und Umwelt".] [Art. 3 ersetzt durch Art. 218 des G. vom 22. Dezember 2003 ( B.S. vom 31. Dezember 2003)] Art.4 - Vorbehaltlich vom König bewilligter Abweichungen ist es verboten, ohne weiteres erkennbare lebende oder tote Exemplare, die in Anlage I zum Übereinkommen aufgeführt sind, zu halten, für den Verkauf zu halten, zum Kauf anzubieten oder zu kaufen. [Art. 4bis - Der König kann eine Gebühr für jeden Antrag auf Erteilung einer Genehmigung oder einer Bescheinigung auferlegen, die in Anwendung des vorliegenden Gesetzes oder seiner Anwendungserlasse erforderlich sind.
Der König bestimmt den Betrag dieser Gebühren und die Einziehungsmodalitäten.] [Art. 4bis eingefügt durch Art. 301 des G. vom 24. Dezember 2002 ( B.S. vom 31. Dezember 2002)] Art. 5 - Mit einer [Gefängnisstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren und [einer Geldbusse von 25 bis zu 50.000 EUR]] oder lediglich mit einer dieser Strafen wird derjenige belegt, der unter Verstoss gegen das Übereinkommen oder gegen die zu seiner Ausführung ergangenen Bestimmungen in Anlage I, II oder III zum vorerwähnten Übereinkommen aufgeführte Exemplare einführt, ausführt, wieder ausführt oder aus dem Meer einbringt, sowie derjenige, der gegen Artikel 4 verstösst. Die Bestimmungen von Kapitel VII und von Artikel 85 des Strafgesetzbuches finden Anwendung auf die in diesem Artikel vorgesehenen Verstösse. [Art. 5 abgeändert durch Art. 127 des G. vom 27. Dezember 2004 ( B.S. vom 31. Dezember 2004) und Art. 53 des G. vom 8. Juni 2008 ( B.S. vom 16. Juni 2008)] [Art.5bis - Bei Verstoss gegen die Bestimmungen des vorliegenden Gesetzes oder der zu seiner Ausführung ergangenen Erlasse kann der zu diesem Zweck vom König innerhalb des Föderalen Öffentlichen Dienstes Volksgesundheit, Sicherheit der Nahrungsmittelkette und Umwelt bestimmte Beamte eine Geldsumme festlegen, durch deren freiwillige Zahlung seitens des Zuwiderhandelnden die öffentliche Klage erlischt.
Bei Verweigerung der Zahlung wird die Akte dem Prokurator des Königs übermittelt.
Es darf keine administrative Geldbusse auferlegt werden mehr als drei Jahre nach der Tat, die einem durch das vorliegende Gesetz vorgesehenen Verstoss zugrunde liegt.
Untersuchungs- oder Verfolgungshandlungen, die binnen der im vorangehenden Absatz festgelegten Frist ausgeführt werden, unterbrechen jedoch diese Frist. Mit diesen Handlungen beginnt eine neue Frist von gleicher Dauer, und dies sogar für Personen, die nicht davon betroffen waren.
Der Betrag der zu zahlenden Geldsumme darf weder unter dem Mindestbetrag noch über dem Höchstbetrag der für die Straftat festgelegten Geldbusse liegen.
Bei Zusammentreffen mehrerer Straftaten werden die Beträge der Geldsummen zusammengezählt, wobei der Gesamtbetrag das Doppelte des Höchstbetrags der in Artikel 5 festgelegten Geldbusse nicht überschreiten darf.
Der Betrag dieser Geldsummen wird um die Zuschlagzehntel erhöht, die auf die administrativen Geldbussen anwendbar sind.
Zudem gehen die Sachverständigenkosten und die in Ausführung von Artikel 6 § 4 entstandenen Kosten zu Lasten des Zuwiderhandelnden.
Die Zahlungsmodalitäten werden vom König festgelegt.] [Art. 5bis eingefügt durch Art. 219 des G. vom 22. Dezember 2003 ( B.S. vom 31. Dezember 2003)] Art. 6 - § 1 - Bei einem in Artikel 5 vorgesehenen Verstoss werden die Exemplare entweder von den Bediensteten der in Artikel 7 erwähnten Behörde in den Ausfuhrstaat zurückgeschickt oder von ihnen beschlagnahmt und notfalls geschlachtet oder vernichtet. § 2 - Wenn lebende Exemplare beschlagnahmt werden, ohne geschlachtet oder vernichtet zu werden, werden sie [der Vollzugsbehörde] übergeben.
Nach Anhören des Ausfuhrstaates und eventuell der wissenschaftlichen Behörde oder des Sekretariats des Übereinkommens, schickt [diese Behörde] die Exemplare auf Kosten des Ausfuhrstaates an ihn zurück oder bringt sie in ein Schutzzentrum oder an einen anderen geeigneten und mit den Zwecken dieses Übereinkommens vereinbaren Ort. [Die Behörde] kann sie auch schlachten oder vernichten lassen. § 3 - Werden nicht lebende Exemplare beschlagnahmt, sorgt [die Vollzugsbehörde] für die Aufbewahrung und sorgt wenn nötig für deren Vernichtung. § 4 - Bei einer Verurteilung spricht das Gericht die Einziehung der Exemplare aus, die nicht zurückgeschickt oder vernichtet worden sind, und legt es dem Verurteilten die Kosten für die Rücksendungen, die ohne Unterstützung des Ausfuhrstaates ausgeführt worden sind, die Sachverständigenkosten, die Kosten für den Transport zu den Schutzzentren, für das Schlachten und das Vernichten sowie die Kosten für die Aufbewahrung bis zum Datum des Urteils zu Lasten. [Art. 6 § 2 abgeändert durch Art. 220 Nr. 1 und 2 des G. vom 22.
Dezember 2003 ( B.S. vom 31. Dezember 2003); § 3 abgeändert durch Art. 220 Nr. 3 des G. vom 22. Dezember 2003 ( B.S. vom 31. Dezember 2003)] Art. 7 - Unbeschadet der Befugnisse der Gerichtspolizeioffiziere werden die Verstösse gegen die Bestimmungen des vorliegenden Gesetzes und seiner Ausführungserlasse ermittelt und festgestellt von den Bediensteten des Zolls, den Mitgliedern der Gendarmerie und den Bediensteten der Gemeindepolizei sowie von den Ingenieuren und den Bediensteten der Wasser- und Forstverwaltung, [den statutarischen und Vertragstierärzten des Föderalen Öffentlichen Dienstes Volksgesundheit, Sicherheit der Nahrungsmittelkette und Umwelt und anderen von dem für das Übereinkommen zuständigen Minister bestimmten Personalmitgliedern dieses Föderalen Öffentlichen Dienstes sowie von den statutarischen und Vertragspersonalmitgliedern der Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette, die mit der Ausführung der Kontrollen beauftragt sind, sofern diese Kontrollen an den in Artikel 4 § 3 Nr. 2 des Gesetzes vom 4. Februar 2000 über die Schaffung der Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette erwähnten Stätten ausgeführt werden und im Rahmen der Erfordernisse der Volksgesundheit[, Tiergesundheit] oder Pflanzengesundheit erfolgen].
Die vorerwähnten Personen, die den durch das Dekret vom 20. Juli 1831 vorgeschriebenen Eid nicht geleistet haben, leisten diesen vor dem Friedensrichter. [Wenn ein Verstoss gegen vorliegendes Gesetz oder einen seiner Ausführungserlasse festgestellt wird, können die in Absatz 1 erwähnten Bediensteten des Föderalen Öffentlichen Dienstes Volksgesundheit, Sicherheit der Nahrungsmittelkette und Umwelt dem Zuwiderhandelnden eine Verwarnung erteilen, in der er aufgefordert wird, diesem Verstoss ein Ende zu setzen.
Die Verwarnung wird dem Zuwiderhandelnden binnen fünfzehn Tagen nach Feststellung des Verstosses in Form einer Kopie des Protokolls, in dem die Taten festgestellt werden, notifiziert.
In der Verwarnung wird Folgendes angegeben: - die dem Betroffenen angelasteten Taten und die übertretene(n) Gesetzesbestimmung(en), - die Frist, binnen der dem Verstoss ein Ende gesetzt werden muss, - dass, wenn der Verwarnung nicht Folge geleistet wird, das Protokoll dem Bediensteten, der mit der Anwendung des in Artikel 5bis erwähnten Verfahrens beauftragt ist, notifiziert wird und dass der Prokurator des Königs darüber informiert werden kann.] Die Protokolle, die von diesen Bediensteten der Behörde erstellt werden, haben bis zum Beweis des Gegenteils Beweiskraft; eine Kopie des Protokolls wird dem Zuwiderhandelnden binnen fünfzehn Tagen nach Feststellung des Verstosses notifiziert. [Das von den statutarischen oder Vertragstierärzten des Föderalen Öffentlichen Dienstes Volksgesundheit, Sicherheit der Nahrungsmittelkette und Umwelt oder anderen von dem für das Übereinkommen zuständigen Minister bestimmten Mitgliedern des Föderalen Öffentlichen Dienstes aufgestellte Protokoll wird dem in Anwendung von Artikel 5bis bestimmten Beamten übermittelt.] Dieselben Bediensteten der Behörde sind befugt, Proben zu entnehmen und diese in einem zugelassenen Labor zur Bestimmung ihrer Identität untersuchen zu lassen.
Sie haben bei der Ausführung ihrer Funktion freien Zugang zu Fabriken, Geschäften, Depots, Büros, Transportmitteln, Unternehmens- und Zuchtgebäuden, Kulturen, Versteigerungshallen, Märkten, Fischmarkthallen, Kühlanlagen, Lagern, Bahnhöfen und Freilufthaltungen.
Durchsuchungen in Wohnräumen dürfen nur zwischen 5 Uhr morgens und 9 Uhr abends und nur mit Erlaubnis des Richters am Polizeigericht durchgeführt werden. Diese Erlaubnis ist auch für Durchsuchungen in nicht öffentlich zugänglichen Räumen ausserhalb dieser Uhrzeiten erforderlich.
Sie können sich alle Auskünfte und Unterlagen erteilen beziehungsweise vorlegen lassen, die für die Ausführung ihrer Funktion notwendig sind, und alle zweckdienlichen Feststellungen machen, gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit Sachverständigen, die aus einer [von dem für das Übereinkommen zuständigen Minister] erstellten Liste ausgewählt werden. [Art. 7 Abs. 1 abgeändert durch Art. 221 des G. vom 22. Dezember 2003 ( B.S. vom 31. Dezember 2003) und Art. 217 des G. vom 9. Juli 2004 ( B.S. vom 15. Juli 2004); neue Absätze 3 bis 5 eingefügt durch Art. 216 des G. vom 9. Juli 2004 ( B.S. vom 15. Juli 2004); neuer Absatz 7 (früherer Absatz 4) eingefügt durch Art. 222 des G. vom 22. Dezember 2003 ( B.S. vom 31. Dezember 2003); Absatz 11 (früherer Absatz 7) abgeändert durch Art. 223 des G. vom 22. Dezember 2003 ( B.S. vom 31.
Dezember 2003)]
(Übersetzung) Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen Die Vertragsstaaten, in der Erkenntnis, dass die freilebenden Tiere und Pflanzen in ihrer Schönheit und Vielfalt einen unersetzlichen Bestandteil der natürlichen Systeme der Erde bilden, den es für die heutigen und künftigen Generationen zu schützen gilt; im Bewusstsein, dass die Bedeutung der freilebenden Tiere und Pflanzen in ästhetischer, wissenschaftlicher und kultureller Hinsicht sowie im Hinblick auf die Erholung und die Wirtschaft ständig zunimmt; in der Erkenntnis, dass die Völker und Staaten ihre freilebenden Tiere und Pflanzen am besten schützen können und schützen sollten; sowie in der Erkenntnis, dass die internationale Zusammenarbeit zum Schutz bestimmter Arten freilebender Tiere und Pflanzen vor einer übermässigen Ausbeutung durch den internationalen Handel lebenswichtig ist; im Bewusstsein der Notwendigkeit, dazu geeignete Massnahmen unverzüglich zu treffen, Sind wie folgt übereingekommen: Artikel I Begriffsbestimmungen Falls der Zusammenhang nichts anderes erfordert, bedeutet im Sinne dieses Übereinkommens a) "Art" jede Art, Unterart oder geographisch abgegrenzte Population einer Art oder Unterart;b) "Exemplar" i) jedes lebende oder tote Tier oder jede lebende oder tote Pflanze, ii) bei Tieren: für die in den Anhängen I und II aufgeführten Arten einen ohne weiteres erkennbaren Teil des Tieres oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus dem Tier und für die in Anhang III aufgeführten Arten einen ohne weiteres erkennbaren Teil des Tieres oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus dem Tier, sofern in Anhang III in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt, sowie iii) bei Pflanzen: einen ohne weiteres erkennbaren Teil der Pflanze oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus der Pflanze und bei den Anhängen II und III einen ohne weiteres erkennbaren Teil der Pflanze oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus der Pflanze, sofern in den Anhängen II und III in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt;c) "Handel" die Ausfuhr, die Wiederausfuhr, die Einfuhr und das Einbringen aus dem Meer;d) "Wiederausfuhr" die Ausfuhr eines zuvor eingeführten Exemplars;e) "Einbringen aus dem Meer" die Beförderung eines Exemplars einer Art, das der nicht der Hoheitsgewalt eines Staates unterstehenden Meeresumwelt entnommen worden ist, in einen Staat;f) "Wissenschaftliche Behörde" eine nach Artikel IX bestimmte innerstaatliche wissenschaftliche Stelle;g) "Vollzugsbehörde" eine nach Artikel IX bestimmte innerstaatliche Verwaltungsbehörde;h) "Vertragspartei" einen Staat, für den dieses Übereinkommen in Kraft getreten ist. Artikel II Grundsätze 1. Anhang I enthält alle von der Ausrottung bedrohten Arten, die durch den Handel beeinträchtigt werden oder beeinträchtigt werden können.Um ihr Überleben nicht noch weiter zu gefährden, muss der Handel mit Exemplaren dieser Arten einer besonders strengen Regelung unterworfen und darf nur in Ausnahmefällen zugelassen werden. 2. Anhang II enthält a) alle Arten, die, obwohl sie nicht notwendigerweise schon heute von der Ausrottung bedroht sind, davon bedroht werden können, wenn der Handel mit Exemplaren dieser Arten nicht einer strengen Regelung unterworfen wird, damit eine mit ihrem Überleben unvereinbare Nutzung verhindert wird, und b) andere Arten, die einer Regelung unterworfen werden müssen, damit der Handel mit Exemplaren gewisser Arten im Sinne von Buchstabe a) unter wirksame Kontrolle gebracht werden kann.3. Anhang III enthält alle Arten, die von einer Vertragspartei als Arten bezeichnet werden, die in ihrem Hoheitsbereich einer besonderen Regelung unterliegen, um die Ausbeutung zu verhindern oder zu beschränken, und bei denen die Mitarbeit anderer Vertragsparteien bei der Kontrolle des Handels erforderlich ist.4. Die Vertragsparteien gestatten den Handel mit Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten nur in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen. Artikel III Regelung des Handels mit Exemplaren der in Anhang I aufgeführten Arten 1. Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang I aufgeführten Arten hat in Übereinstimmung mit diesem Artikel stattzufinden.2. Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung.Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: a) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Ausfuhrstaates mitgeteilt hat, dass diese Ausfuhr dem Überleben dieser Art nicht abträglich ist;b) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar nicht unter Verletzung der von diesem Staat zum Schutz von Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist;c) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird, und d) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass eine Einfuhrgenehmigung für das Exemplar erteilt worden ist.3. Die Einfuhr eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Einfuhrgenehmigung und entweder einer Ausfuhrgenehmigung oder einer Wiederausfuhrbescheinigung.Eine Einfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: a) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Einfuhrstaates mitgeteilt hat, dass die Einfuhr zu einem Zweck erfolgt, der dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist;b) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Einfuhrstaates sich vergewissert hat, dass im Falle eines lebenden Exemplars der vorgesehene Empfänger über die geeigneten Einrichtungen für seine Unterbringung und Pflege verfügt, und c) wenn eine Vollzugsbehörde des Einfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar nicht für hauptsächlich gewerbliche Zwecke verwendet werden soll.4. Die Wiederausfuhr eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Wiederausfuhrbescheinigung.Eine Wiederausfuhrbescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: a) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen in diesen Staat eingeführt worden ist;b) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird, und c) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass eine Einfuhrgenehmigung für das lebende Exemplar erteilt worden ist.5. Das Einbringen eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art aus dem Meer in einen Staat erfordert die vorherige Erteilung einer Bescheinigung durch die Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll.Eine Bescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: a) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, mitteilt, dass das Einbringen dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist;b) wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass im Falle eines lebenden Exemplars der vorgesehene Empfänger über die geeigneten Einrichtungen für seine Unterbringung und Pflege verfügt, und c) wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass es nicht für hauptsächlich gewerbliche Zwecke verwendet werden soll. Artikel IV Regelung des Handels mit Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten 1. Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten hat in Übereinstimmung mit diesem Artikel stattzufinden.2. Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung.Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: a) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Ausfuhrstaates mitgeteilt hat, dass diese Ausfuhr dem Überleben dieser Art nicht abträglich ist;b) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar nicht unter Verletzung der von diesem Staat zum Schutz von Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist, und c) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.3. Eine wissenschaftliche Behörde jeder Vertragspartei überwacht die von dem betreffenden Staat erteilten Ausfuhrgenehmigungen für Exemplare der in Anhang II aufgeführten Arten sowie die tatsächlich erfolgten Ausfuhren dieser Exemplare.Gelangt eine wissenschaftliche Behörde zu dem Schluss, dass die Ausfuhr von Exemplaren einer dieser Arten eingeschränkt werden müsste, um diese Art in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet auf einem Stand zu erhalten, der ihrer Rolle innerhalb der Ökosysteme, in denen sie vorkommt, entspricht und der erheblich über dem Stand liegt, bei dem diese Art für eine Aufnahme in Anhang I in Frage käme, so empfiehlt die wissenschaftliche Behörde der zuständigen Vollzugsbehörde geeignete Massnahmen zur Beschränkung der Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen für Exemplare dieser Art. 4. Die Einfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Vorlage entweder einer Ausfuhrgenehmigung oder einer Wiederausfuhrbescheinigung.5. Die Wiederausfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Wiederausfuhrbescheinigung.Eine Wiederausfuhrbescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: a) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen in diesen Staat eingeführt worden ist, und b) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.6. Das Einbringen eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art aus dem Meer erfordert die vorherige Erteilung einer Bescheinigung durch die Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll.Eine Bescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: a) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, mitteilt, dass das Einbringen dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist, und b) wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so behandelt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.7. Die in Absatz 6 genannten Bescheinigungen können auf Empfehlung einer wissenschaftlichen Behörde nach Anhören anderer innerstaatlicher wissenschaftlicher Behörden oder gegebenenfalls internationaler wissenschaftlicher Behörden für Zeitabschnitte von höchstens einem Jahr für die Gesamtzahlen der in diesen Zeitabschnitten einzubringenden Exemplare erteilt werden. Artikel V Regelung des Handels mit Exemplaren der in Anhang III aufgeführten Arten 1. Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang III aufgeführten Arten hat in Übereinstimmung mit diesem Artikel stattzufinden.2. Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang III aufgeführten Art aus einem Staat, der die Aufnahme dieser Art in den Anhang III veranlasst hat, erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung.Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: a) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar nicht unter Verletzung der von diesem Staat zum Schutz von Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist, und b) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.3. Die Einfuhr eines Exemplars einer in Anhang III aufgeführten Art erfordert - ausser im Fall von Absatz 4 - die vorherige Vorlage eines Ursprungszeugnisses und, falls die Einfuhr aus einem Staat erfolgt, der die Aufnahme dieser Art in den Anhang III veranlasst hat, einer Ausfuhrgenehmigung.4. Bei der Wiederausfuhr nimmt der Einfuhrstaat eine von der Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates erteilte Bescheinigung, dass das Exemplar in dem betreffenden Staat be- oder verarbeitet worden ist oder unverändert wieder ausgeführt wird, als Beweis dafür an, dass die Bestimmungen dieses Übereinkommens in Bezug auf das betreffende Exemplar erfüllt sind. Artikel VI Genehmigungen und Bescheinigungen 1. Genehmigungen und Bescheinigungen, die nach den Artikeln III, IV und V erteilt werden, haben den Bestimmungen dieses Artikels zu entsprechen.2. Eine Ausfuhrgenehmigung hat die Angaben zu enthalten, die in dem Muster in Anhang IV festgelegt sind;sie darf nur innerhalb von sechs Monaten vom Datum der Erteilung für die Ausfuhr benutzt werden. 3. Jede Genehmigung oder Bescheinigung muss den Titel dieses Übereinkommens, die Bezeichnung und den Dienststempel der ausstellenden Vollzugsbehörde sowie eine von ihr zugeteilte Kontrollnummer aufweisen.4. Kopien der von einer Vollzugsbehörde erteilten Genehmigung oder Bescheinigung sind deutlich als solche zu kennzeichnen und dürfen - ausser in dem darauf vermerkten Umfang - nicht anstelle des Originals verwendet werden.5. Für jede Sendung von Exemplaren ist eine gesonderte Genehmigung oder Bescheinigung erforderlich.6. Eine Vollzugsbehörde des Einfuhrstaates entwertet die Ausfuhrgenehmigung oder Wiederausfuhrbescheinigung sowie die entsprechende für die Einfuhr des Exemplars vorgelegte Einfuhrgenehmigung und zieht sie ein.7. Sofern zweckmässig und durchführbar, kann eine Vollzugsbehörde ein Exemplar zur Erleichterung seiner Identifizierung mit einem Kennzeichen versehen.In diesem Sinne bedeutet "Kennzeichen" einen unauslöschlichen Aufdruck, eine Plombe oder ein anderes zur Identifizierung eines Exemplars geeignetes Mittel, das so gestaltet ist, dass seine Nachahmung durch Unbefugte soweit wie möglich erschwert wird.
Artikel VII Ausnahmen und sonstige Sonderbestimmungen in Bezug auf den Handel 1. Die Artikel III, IV und V gelten nicht für die Durchfuhr von Exemplaren durch das Hoheitsgebiet oder die Umladung von Exemplaren in dem Hoheitsgebiet einer Vertragspartei, solange die Exemplare unter zollamtlicher Überwachung verbleiben.2. Hat sich eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates oder des Wiederausfuhrstaates vergewissert, dass ein Exemplar erwoben wurde, bevor das Übereinkommen auf dieses Exemplar Anwendung fand, so gelten die Artikel III, IV und V für dieses Exemplar nicht, wenn die Vollzugsbehörde eine entsprechende Bescheinigung ausstellt.3. Die Artikel III, IV und V gelten nicht für Exemplare, bei denen es sich um Gegenstände zum persönlichen Gebrauch oder um Hausrat handelt. Diese Ausnahme gilt nicht a) bei Exemplaren der in Anhang I aufgeführten Arten, wenn sie von dem Eigentümer ausserhalb des Staates seines gewöhnlichen Aufenthalts erworben wurden und in diesen Staat eingeführt werden, oder b) bei Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten, i) wenn sie von dem Eigentümer ausserhalb des Staates seines gewöhnlichen Aufenthalts und in einem Staat erworben wurden, in dem die Entnahme aus der freien Natur erfolgte; ii) wenn sie in den Staat des gewöhnlichen Aufenthalts des Eigentümers eingeführt werden und iii) wenn der Staat, in dem die Entnahme aus der freien Natur erfolgte, vor der Ausfuhr derartiger Exemplare die Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen vorschreibt, es sei denn, dass eine Vollzugsbehörde sich vergewissert hat, dass die Exemplare erworben wurden, bevor dieses Übereinkommen auf sie Anwendung fand. 4. Exemplare einer in Anhang I aufgeführten Tierart, die für Handelszwecke in der Gefangenschaft gezüchtet wurden, oder Exemplare einer in Anhang I aufgeführten Pflanzenart, die für Handelszwecke künstlich vermehrt wurden, gelten als Exemplare der in Anhang II aufgeführten Arten.5. Hat eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert, dass ein Exemplar einer Tierart in der Gefangenschaft gezüchtet oder ein Exemplar einer Pflanzenart künstlich vermehrt wurde oder dass ein Exemplar Teil eines solchen Tieres oder einer solchen Pflanze ist oder daraus erzeugt wurde, so wird eine entsprechende Bescheinigung dieser Vollzugsbehörde anstelle einer der in den Artikeln III, IV oder V vorgeschriebenen Genehmigungen oder Bescheinigungen angenommen.6. Im Verkehr zwischen Wissenschaftlern oder wissenschaftlichen Einrichtungen, die bei einer Vollzugsbehörde ihres Staates registriert sind, gelten die Artikel III, IV und V nicht für das nichtgewerbliche Verleihen, Verschenken oder Tauschen von Herbariumsexemplaren, sonstigen haltbargemachten, getrockneten oder festumschlossenen Museumsexemplaren und lebendem Pflanzenmaterial, sofern diese Exemplare und dieses Material mit einem von einer Vollzugsbehörde ausgegebenen oder genehmigten Etikett versehen sind.7. Eine Vollzugsbehörde eines Staates kann auf die Erfüllung der Erfordernisse der Artikel III, IV und V verzichten und einen genehmigungs- oder bescheinigungsfreien Verkehr mit Exemplaren gestatten, die zu einem Wanderzoo, einem Wanderzirkus, einer nicht ortsfesten Tier- oder Pflanzenschau oder einer sonstigen Wanderausstellung gehören, vorausgesetzt, a) dass der Exporteur oder der Importeur diese Exemplare mit allen erforderlichen Angaben bei der betreffenden Vollzugsbehörde anmeldet;b) dass die Exemplare einer der in Absatz 2 oder 5 genannten Kategorien angehören und c) dass die Vollzugsbehörde sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so befördert und behandelt wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird. Artikel VIII Massnahmen, die von den Vertragsparteien zu treffen sind 1. Die Vertragsparteien treffen geeignete Massnahmen zur Durchführung dieses Übereinkommens und zur Verhinderung eines unter Verletzung dieses Übereinkommens stattfindenden Handels mit Exemplaren.Dazu gehören Massnahmen, die a) den Handel mit derartigen Exemplaren oder ihren Besitz oder beides ahnden;b) die Einziehung derartiger Exemplare oder ihre Rücksendung an den Ausfuhrstaat vorsehen.2. Zusätzlich zu den nach Absatz 1 getroffenen Massnahmen kann eine Vertragspartei, wenn sie es für notwendig erachtet, ein innerstaatliches Verfahren zum Ersatz von Aufwendungen vorsehen, die ihr infolge der Einziehung eines Exemplars entstanden sind, das unter Verletzung der in Anwendung dieses Übereinkommens getroffenen Massnahmen gehandelt wurde.3. Soweit wie möglich sorgen die Vertragsparteien dafür, dass die Abwicklung der für den Handel mit Exemplaren erforderlichen Förmlichkeiten in kürzester Frist erfolgt.Um dies zu erleichtern, können die Vertragsparteien Ausgangs- und Eingangsstellen bestimmen, in denen die Exemplare zur Abfertigung zu stellen sind. Die Vertragsparteien sorgen ferner dafür, dass alle lebenden Exemplare während der Durchfuhr, der Lagerung oder des Versandes in angemessener Weise betreut werden, so dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird. 4. Wird ein lebendes Exemplar auf Grund der in Absatz 1 genannten Massnahmen eingezogen, a) so wird es einer Vollzugsbehörde des Staates, in dem die Einziehung erfolgte, übergeben;b) so schickt die Vollzugsbehörde das Exemplar nach Anhören des Ausfuhrstaates auf dessen Kosten an ihn zurück oder bringt es in ein Schutzzentrum oder an einen anderen Ort, der ihr geeignet und mit den Zwecken dieses Übereinkommens vereinbar erscheint, und c) so kann die Vollzugsbehörde zur Erleichterung der unter Buchstabe b) vorgesehenen Entscheidung, der Wahl eines Schutzzentrums oder eines sonstigen Ortes den Rat einer wissenschaftlichen Behörde einholen oder, wenn sie es für wünschenswert hält, das Sekretariat konsultieren.5. Ein Schutzzentrum in Sinne von Absatz 4 ist eine von einer Vollzugsbehörde bestimmte Einrichtung, die sich um das Wohl lebender Exemplare, insbesondere solcher, die eingezogen worden sind, kümmert.6. Jede Vertragspartei führt Verzeichnisse über den Handel mit Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten, die Folgendes zu enthalten haben: a) die Namen und Anschriften der Exporteure und der Importeure und b) die Zahl und Art der erteilten Genehmigungen und Bescheinigungen, die Staaten, mit denen ein derartiger Handel stattgefunden hat, die Zahlen oder Mengen und Arten der Exemplare, die Namen der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten und gegebenenfalls die Grösse und das Geschlecht der betreffenden Exemplare.7. Jede Vertragspartei verfasst periodisch Berichte darüber, wie sie dieses Übereinkommen durchführt, und übermittelt dem Sekretariat a) jährlich einen Bericht mit einer Zusammenfassung der in Absatz 6 Buchstabe b) vorgesehenen Daten und b) alle zwei Jahre einen Bericht über die Massnahmen, die zum Vollzug dieses Übereinkommens durch den Erlass von Gesetzen und Verordnungen sowie im Bereich der Verwaltung getroffen worden sind.8. Die in Absatz 7 genannten Informationen werden der Allgemeinheit zugänglich gemacht, soweit das nicht mit den Rechtsvorschriften der betreffenden Vertragspartei unvereinbar ist. Artikel IX Vollzugsbehörden und wissenschaftliche Behörden 1. Jede Vertragspartei bestimmt für die Zwecke dieses Übereinkommens a) eine oder mehrere Vollzugsbehörden, die für die Erteilung von Genehmigungen oder Bescheinigungen im Namen dieser Vertragspartei zuständig sind, und b) eine oder mehrere wissenschaftliche Behörden.2. Jeder Staat teilt der Verwahrregierung im Zeitpunkt der Hinterlegung der Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde den Namen und die Anschrift der Vollzugsbehörde mit, die ermächtigt ist, mit anderen Vertragsparteien und mit dem Sekretariat zu verkehren.3. Jede Änderung einer nach diesem Artikel erfolgten Bestimmung oder Ermächtigung wird von der betreffenden Vertragspartei dem Sekretariat zur Übermittlung an alle anderen Vertragsparteien mitgeteilt.4. Jede in Absatz 2 genannte Vollzugsbehörde übermittelt dem Sekretariat oder der Vollzugsbehörde einer anderen Vertragspartei auf Ersuchen einen Abdruck der Dienststempel, Dienstsiegel oder des sonstigen Geräts, das sie verwendet, um Genehmigungen oder Bescheinigungen rechtswirksam auszustellen. Artikel X Handel mit Staaten, die nicht Vertragsparteien sind Bei der Ausfuhr oder Wiederausfuhr in einen Staat oder bei der Einfuhr aus einem Staat, der nicht Vertragspartei ist, können die Vertragsparteien anstelle der in diesem Übereinkommen vorgeschriebenen Genehmigung oder Bescheinigung ein vergleichbares Dokument annehmen, das von den zuständigen Behörden dieses Staates ausgestellt ist und den Erfordernissen dieses Übereinkommens für die Erteilung von Genehmigungen und Bescheinigungen im Wesentlichen entspricht.
Artikel XI Konferenz der Vertragsparteien 1. Das Sekretariat beruft spätestens zwei Jahre nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens eine Tagung der Konferenz der Vertragsparteien ein.2. In der Folge wird das Sekretariat, wenn die Konferenz nichts anderes beschliesst, mindestens alle zwei Jahre ordentliche Tagungen und auf schriftliches Ersuchen von mindestens einem Drittel der Vertragsparteien jederzeit ausserordentliche Tagungen einberufen.3. Auf ordentlichen oder ausserordentlichen Tagungen überprüfen die Vertragsparteien den Vollzug dieses Übereinkommens und können a) alle etwa erforderlichen Vorkehrungen treffen, um dem Sekretariat die Durchführung seiner Aufgaben zu ermöglichen;b) nach Artikel XV Änderungen der Anhänge I und II beraten und annehmen;c) prüfen, welche Fortschritte in Bezug auf die Wiedervermehrung und Erhaltung der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten erzielt worden sind;d) Berichte des Sekretariats oder der Vertragsparteien entgegennehmen und prüfen;e) gegebenenfalls Empfehlungen zur Erhöhung der Wirksamkeit dieses Übereinkommens aussprechen.4. Auf jeder ordentlichen Tagung können die Vertragsparteien den Zeitpunkt und den Tagungsort der nach Absatz 2 abzuhaltenden nächsten ordentlichen Tagung bestimmen.5. Auf jeder Tagung können die Vertragsparteien Verfahrensregeln für diese Tagung festlegen und annehmen.6. Die Vereinten Nationen, ihre Sonderorganisationen und die Internationale Atomenergie-Organisation sowie alle Staaten, die nicht Vertragsparteien sind, können auf Tagungen der Konferenz durch Beobachter vertreten sein, die teilnahme-, aber nicht stimmberechtigt sind.7. Sonstige Gremien oder Organisationen der nachstehenden Kategorien, die auf dem Gebiet des Schutzes, der Erhaltung oder der Pflege freilebender Tiere und Pflanzen fachlich qualifiziert sind und dem Sekretariat ihren Wunsch mitgeteilt haben, durch Beobachter auf Tagungen der Konferenz vertreten zu sein, werden zugelassen, sofern sich nicht mindestens ein Drittel der anwesenden Vertragsparteien dagegen ausspricht: a) internationale staatliche oder nichtstaatliche Organisationen oder Gremien und nationale staatliche Organisationen und Gremien sowie b) nationale nichtstaatliche Organisationen oder Gremien, denen der Staat, in dem sie ihren Sitz haben, dazu seine Zustimmung gegeben hat. Nach ihrer Zulassung sind diese Beobachter teilnahme-, aber nicht stimmberechtigt.
Artikel XII Das Sekretariat 1. Nach Inkrafttreten des Übereinkommens stellt der geschäftsführende Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen ein Sekretariat. Soweit er es für zweckmässig hält, kann er von geeigneten staatlichen oder nichtstaatlichen internationalen oder nationalen Organisationen und Gremien unterstützt werden, die auf dem Gebiet des Schutzes, der Erhaltung und der Pflege freilebender Tiere und Pflanzen fachlich qualifiziert sind. 2. Das Sekretariat hat folgende Aufgaben: a) die Tagungen der Vertragsparteien zu organisieren und zu betreuen;b) die ihm nach den Artikeln XV und XVI übertragenen Aufgaben durchzuführen;c) wissenschaftliche und technische Untersuchungen im Rahmen der von der Konferenz der Vertragsparteien genehmigten Programme, soweit sie zur Durchführung des Übereinkommens beitragen, vorzunehmen und Normen für die sachgemässe Vorbereitung auf den Transport und für den entsprechenden Versand lebender Exemplare sowie Mittel zur Identifizierung von Exemplaren zu erarbeiten;d) die Berichte der Vertragsparteien zu prüfen und die Vertragsparteien um alle weiteren diesbezüglichen Informationen zu ersuchen, die es für die Durchführung des Übereinkommens für erforderlich hält;e) die Vertragsparteien auf alle Angelegenheiten aufmerksam zu machen, die mit den Zielen des Übereinkommens im Zusammenhang stehen;f) in regelmässigen Abständen auf den neuesten Stand gebrachte Ausgaben der Anhänge I, II und III zusammen mit Informationen zur Erleichterung der Identifizierung von Exemplaren der in diesen Anhängen aufgeführten Arten zu veröffentlichen und den Vertragsparteien zu übermitteln;g) für die Vertragsparteien jährlich einen Bericht über seine Arbeit und über die Durchführung des Übereinkommens sowie sonstige von den Tagungen der Vertragsparteien etwa geforderten Berichte zu verfassen;h) Empfehlungen für die Erreichung der Ziele und die Durchführung der Bestimmungen des Übereinkommens sowie für den Austausch von Informationen wissenschaftlicher und technischer Art auszusprechen;i) alle sonstigen Aufgaben wahrzunehmen, die ihm von den Vertragsparteien übertragen werden. Artikel XIII Internationale Massnahmen 1. Gelangt das Sekretariat auf Grund der ihm zugegangenen Informationen zu der Überzeugung, dass eine in Anhang I oder II aufgeführte Art durch den Handel mit Exemplaren dieser Art gefährdet oder dass das Übereinkommen nicht wirksam durchgeführt wird, so teilt es diese Information den ermächtigten Vollzugsbehörden der betreffenden Vertragsparteien mit.2. Erhält eine Vertragspartei eine Mitteilung nach Absatz 1, so unterrichtet sie, soweit es ihre Rechtsvorschriften zulassen, das Sekretariat so bald wie möglich über den Sachverhalt und schlägt gegebenenfalls Abhilfemassnahmen vor.Hält die Vertragspartei eine Untersuchung für wünschenswert, so kann diese von einer oder mehreren von der Vertragspartei ausdrücklich ermächtigten Personen vorgenommen werden. 3. Die von der Vertragspartei vorgelegten oder aus einer Untersuchung nach Absatz 2 hervorgegangenen Informationen werden von der nächsten Konferenz der Vertragsparteien geprüft;diese kann dazu die ihr zweckmässig erscheinenden Empfehlungen aussprechen.
Artikel XIV Auswirkung auf innerstaatliche Rechtsvorschriften und auf internationale Übereinkünfte 1. Dieses Übereinkommen berührt nicht das Recht der Vertragsparteien, a) strengere innerstaatliche Massnahmen hinsichtlich der Bedingungen für den Handel, die Inbesitznahme, den Besitz oder die Beförderung von Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten zu ergreifen oder diese Tätigkeiten ganz zu verbieten oder b) innerstaatliche Massnahmen zu ergreifen, die den Handel, die Inbesitznahme, den Besitz oder die Beförderung von nicht in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten beschränken oder verbieten.2. Dieses Übereinkommen berührt nicht die Bestimmungen innerstaatlicher Massnahmen oder die sich aus einem Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen ergebenden Verpflichtungen der Vertragsparteien in Bezug auf andere Fragen des Handels, der Inbesitznahme, des Besitzes oder der Beförderung von Exemplaren, die für die Vertragsparteien in Kraft sind oder künftig in Kraft treten, einschliesslich aller Massnahmen auf dem Gebiet des Zoll-, Gesundheits- oder Veterinärwesens oder des Pflanzenschutzes.3. Dieses Übereinkommen berührt nicht die Bestimmungen eines Vertrags, Übereinkommens oder internationalen Abkommens oder die Verpflichtungen aus einem Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen, die zwischen Staaten geschlossen wurden oder werden und die eine Union oder ein regionales Handelsübereinkommen schaffen, wodurch eine gemeinsame Aussenzollkontrolle eingeführt oder beibehalten und die Zollkontrolle zwischen den betreffenden Vertragsparteien beseitigt wird, soweit sie sich auf den Handel zwischen den Mitgliedstaaten dieser Union oder dieses Handelsübereinkommens beziehen.4. Ein Staat, der Vertragspartei dieses Übereinkommens und zugleich Vertragspartei eines anderen Vertrags, Übereinkommens oder internationalen Abkommens ist, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Übereinkommens in Kraft sind und deren Bestimmungen den in Anhang II aufgeführten in der Meeresumwelt vorkommenden Arten Schutz gewähren, ist von den ihm nach diesem Übereinkommen auferlegten Verpflichtungen in Bezug auf den Handel mit Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten befreit, die von in dem betreffenden Staat registrierten Schiffen in Übereinstimmung mit einem solchen anderen Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen in Besitz genommen werden.5. Ungeachtet der Artikel III, IV und V ist für die Ausfuhr eines nach Absatz 4 in Besitz genommenen Exemplars nur eine Bescheinigung einer Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll, notwendig, die besagt, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit dem betreffenden anderen Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen in Besitz genommen wurde.6. Dieses Übereinkommen berührt nicht die Kodifizierung und die Weiterentwicklung des Seerechts durch die Seerechtskonferenz der Vereinten Nationen nach Entschliessung 2750 C (XXV) der Generalversammlung der Vereinten Nationen sowie die derzeitigen oder zukünftigen Ansprüche und Rechtsstandpunkte eines Staates in Bezug auf das Seerecht und die Art und den Umfang der Hoheitsgewalt von Küsten- und Flaggenstaaten. Artikel XV Änderungen der Anhänge I und II 1. Für Änderungen der Anhänge I und II auf Tagungen der Konferenz der Vertragsparteien gelten folgende Bestimmungen: a) Jede Vertragspartei kann eine Änderung des Anhangs I oder II zur Beratung auf der nächsten Tagung vorschlagen.Der Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung ist dem Sekretariat mindestens 150 Tage vor der Tagung mitzuteilen.
Das Sekretariat konsultiert nach Absatz 2 Buchstaben b) und c) die anderen Vertragsparteien und die interessierten Gremien bezüglich der Änderung und teilt die Antwort allen Vertragsparteien spätestens 30 Tage vor der Tagung mit. b) Änderungen bedürfen zu ihrer Annahme einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien.In diesem Sinne bedeutet "anwesende und abstimmende Vertragsparteien" die Vertragsparteien, die anwesend sind und eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgeben.
Vertragsparteien, die sich der Stimme enthalten, werden den für die Annahme einer Änderung erforderlichen zwei Dritteln nicht zugerechnet. c) Die auf einer Tagung angenommenen Änderungen treten 90 Tage nach dieser Tagung für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Absatz 3 machen, in Kraft.2. Für Änderungen der Anhänge I und II zwischen den Tagungen der Konferenz der Vertragsparteien gelten folgende Bestimmungen: a) Jede Vertragspartei kann eine Änderung des Anhangs I oder II zur Beratung zwischen den Tagungen nach den in diesem Absatz vorgesehenen schriftlichen Verfahren vorschlagen.b) Bei in der Meeresumwelt vorkommenden Arten teilt das Sekretariat den Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung nach Erhalt unverzüglich den Vertragsparteien mit.Ferner konsultiert es die mit diesen Arten befassten zwischenstaatlichen Gremien, um wissenschaftliche Unterlagen zu erhalten, die diese Gremien zur Verfügung stellen können, und um die Koordinierung mit den von diesen Gremien durchgeführten Erhaltungsmassnahmen sicherzustellen. Das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien so bald wie möglich die von diesen Gremien übersandten Stellungnahmen und Unterlagen sowie seine eigenen Schlussfolgerungen und Empfehlungen. c) Bei anderen als in der Meeresumwelt vorkommenden Arten teilt das Sekretariat den Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung nach Erhalt unverzüglich den Vertragsparteien mit und übermittelt ihnen danach so bald wie möglich seine eigenen Empfehlungen.d) Jede Vertragspartei kann dem Sekretariat innerhalb von 60 Tagen vom Datum der Übermittlung der unter Buchstabe b) oder c) vorgesehenen Empfehlungen ihre Stellungnahme zu der vorgeschlagenen Änderung zusammen mit einschlägigen wissenschaftlichen Unterlagen und Informationen übermitteln.e) Das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien so bald wie möglich die eingegangenen Antworten zusammen mit seinen eigenen Empfehlungen.f) Ist innerhalb von 30 Tagen vom Datum der Übermittlung der Antworten und Empfehlungen nach Buchstabe e) beim Sekretariat kein Einspruch gegen die vorgeschlagene Änderung eingegangen, so tritt die Änderung 90 Tage später für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Absatz 3 machen, in Kraft.g) Geht beim Sekretariat ein Einspruch einer Vertragspartei ein, so wird über die vorgeschlagene Änderung nach den Buchstaben h), i) und j) schriftlich abgestimmt.h) Das Sekretariat notifiziert den Vertragsparteien, dass ein Einspruch eingegangen ist.i) Gehen innerhalb von 60 Tagen vom Datum der Notifikation nach Buchstabe h) nicht Ja-Stimmen, Nein-Stimmen oder Stimmenthaltungen von mindestens der Hälfte der Vertragsparteien beim Sekretariat ein, so wird die vorgeschlagene Änderung zur weiteren Beratung an die nächste Tagung der Konferenz verwiesen.j) Sofern Stimmabgaben von der Hälfte der Vertragsparteien eingegangen sind, bedarf die Änderung zu ihrer Annahme einer Zweidrittelmehrheit der Vertragsparteien, die eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgegeben haben.k) Das Sekretariat notifiziert allen Vertragsparteien das Abstimmungsergebnis.l) Wird die vorgeschlagene Änderung angenommen, so tritt sie 90 Tage nach dem Datum der vom Sekretariat vorgenommenen Notifikation ihrer Annahme für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Absatz 3 machen, in Kraft.3. Während des in Absatz 1 Buchstabe c) oder in Absatz 2 Buchstabe l) vorgesehenen Zeitabschnitts von 90 Tagen kann jede Vertragspartei durch eine an die Verwahrregierung gerichtete schriftliche Notifikation einen Vorbehalt in Bezug auf die Änderung machen.Solange dieser Vorbehalt nicht zurückgenommen ist, wird die Vertragspartei im Hinblick auf den Handel mit der betreffenden Art wie ein Staat behandelt, der nicht Vertragspartei ist.
Artikel XVI Anhang III und Änderungen dieses Anhangs 1. Jede Vertragspartei kann dem Sekretariat jederzeit eine Liste der Arten unterbreiten, die sie als Arten bezeichnet, die in ihrem Hoheitsbereich einer besonderen Regelung im Sinne von Artikel II Absatz 3 unterliegen.Anhang III enthält die Namen der Vertragsparteien, welche die Aufnahme der betreffenden Arten in Anhang III veranlasst haben, die wissenschaftlichen Bezeichnungen der genannten Arten sowie die Teile der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder die daraus hergestellten Erzeugnisse, die im Sinne von Artikel I Buchstabe b) in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt sind. 2. Das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien jede nach Absatz 1 unterbreitete Liste so bald wie möglich nach ihrem Erhalt.Die Liste tritt 90 Tage nach dem Datum dieser Mitteilung als Teil des Anhangs III in Kraft. Nach Übermittlung dieser Liste kann jede Vertragspartei jederzeit durch eine an die Verwahrregierung gerichtete schriftliche Notifikation einen Vorbehalt in Bezug auf eine Art oder auf Teile der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder auf daraus hergestellte Erzeugnisse machen, und solange ein derartiger Vorbehalt nicht zurückgenommen wird, wird der betreffende Staat im Hinblick auf den Handel mit der betreffenden Art oder mit Teilen der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder mit daraus hergestellten Erzeugnissen wie ein Staat behandelt, der nicht Vertragspartei ist. 3. Eine Vertragspartei, welche die Aufnahme einer Art in Anhang III veranlasst hat, kann diese Art jederzeit durch eine an das Sekretariat gerichtete Notifikation aus Anhang III herausnehmen;das Sekretariat teilt die Herausnahme allen Vertragsparteien mit. Die Herausnahme wird 30 Tage nach dem Datum dieser Mitteilung wirksam. 4. Eine Vertragspartei, die nach Absatz 1 eine Liste unterbreitet, hat dem Sekretariat einen Abdruck aller innerstaatlichen Gesetze und anderen Rechtsvorschriften über den Schutz der betreffenden Arten mit den von ihr für zweckmässig gehaltenen oder vom Sekretariat erbetenen Auslegungen vorzulegen.Solange die betreffende Art in Anhang III aufgeführt ist, hat die Vertragspartei alle Änderungen der genannten Gesetze und anderen Rechtsvorschriften oder alle neuen Auslegungen jeweils nach Annahme vorzulegen.
Artikel XVII Änderung des Übereinkommens 1. Auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Drittel der Vertragsparteien beruft das Sekretariat eine ausserordentliche Tagung der Konferenz der Vertragsparteien zur Beratung und Annahme von Änderungen dieses Übereinkommens ein.Diese Änderungen bedürfen zu ihrer Annahme einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien. In diesem Sinne bedeutet "anwesende und abstimmende Vertragsparteien" die Vertragsparteien, die anwesend sind und eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgeben. Vertragsparteien, die sich der Stimme enthalten, werden den für die Annahme einer Änderung erforderlichen zwei Dritteln nicht zugerechnet. 2. Das Sekretariat teilt den Wortlaut einer vorgeschlagenen Änderung allen Vertragsparteien mindestens 90 Tage vor der Tagung mit.3. Für die Vertragsparteien, die eine Änderung angenommen haben, tritt diese Änderung 60 Tage nach dem Zeitpunkt in Kraft, an den zwei Drittel der Vertragsparteien eine die Änderung betreffende Annahmeurkunde bei der Verwahrregierung hinterlegt haben.In der Folge tritt die Änderung für jede weitere Vertragspartei 60 Tage nach dem Zeitpunkt in Kraft, an dem sie ihre die Änderung betreffende Annahmeurkunde hinterlegt hat.
Artikel XVIII Beilegung von Streitigkeiten 1. Jede Streitigkeit zwischen zwei oder mehr Vertragsparteien über die Auslegung oder Anwendung des Übereinkommens ist durch Verhandlungen zwischen den streitenden Vertragsparteien beizulegen.2. Kann die Streitigkeit nicht nach Absatz 1 beigelegt werden, so können die Vertragsparteien sie im gegenseitigen Einvernehmen einem Schiedsgericht, insbesondere dem Haager Schiedshof, vorlegen;die Vertragsparteien, welche die Streitigkeit dem Schiedsgericht vorlegen, sind an den Schiedsspruch gebunden.
Artikel XIX Unterzeichnung Dieses Übereinkommen liegt bis zum 30. April 1973 in Washington und danach bis zum 31. Dezember 1974 in Bern zur Unterzeichnung auf.
Artikel XX Ratifikation, Annahme, Genehmigung Dieses Übereinkommen bedarf der Ratifikation, Annahme oder Genehmigung. Die Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunden sind bei der Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft zu hinterlegen, welche die Aufgabe der Verwahrregierung übernimmt.
Artikel XXI Beitritt Dieses Übereinkommen liegt auf unbegrenzte Zeit zum Beitritt auf. Die Beitrittsurkunden sind bei der Verwahrregierung zu hinterlegen.
Artikel XXII Inkrafttreten 1. Dieses Übereinkommen tritt 90 Tage nach Hinterlegung der zehnten Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde bei der Verwahrregierung in Kraft.2. Für jeden Staat, der das Übereinkommen nach Hinterlegung der zehnten Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde ratifiziert, annimmt oder genehmigt oder ihm beitritt, tritt es 90 Tage nach Hinterlegung der Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde durch diesen Staat in Kraft. Artikel XXIII Vorbehalte 1. Zu diesem Übereinkommen sind keine allgemeinen Vorbehalte zulässig. Besondere Vorbehalte können nach diesem Artikel und nach den Artikeln XV und XVI gemacht werden. 2. Jeder Staat kann bei der Hinterlegung seiner Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde einen besonderen Vorbehalt machen in Bezug auf a) eine in Anhang I, II oder III aufgeführte Art oder b) Teile einer Pflanze oder eines Tieres oder daraus hergestellte Erzeugnisse, die in Anhang III in Verbindung mit einer Art aufgeführt sind.3. Solange eine Vertragspartei ihren nach diesem Artikel gemachten Vorbehalt nicht zurücknimmt, wird sie im Hinblick auf den Handel mit den in dem Vorbehalt bezeichneten Arten, Teilen oder aus einem Tier oder einer Pflanze hergestellten Erzeugnissen wie ein Staat behandelt, der nicht Vertragspartei ist. Artikel XXIV Kündigung Jede Vertragspartei kann dieses Übereinkommen jederzeit durch eine an die Verwahrregierung gerichtete schriftliche Notifikation kündigen.
Die Kündigung wird zwölf Monate nach Eingang dieser Notifikation bei der Verwahrregierung wirksam.
Artikel XXV Verwahrregierung 1. Die Urschrift dieses Übereinkommens, das in chinesischer, englischer, französischer, russischer und spanischer Sprache abgefasst ist, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, wird bei der Verwahrregierung hinterlegt;diese übermittelt allen Staaten, die es unterzeichnet oder Beitrittsurkunden hinterlegt haben, beglaubigte Abschriften. 2. Die Verwahrregierung teilt allen Unterzeichnerstaaten und allen beitretenden Staaten sowie dem Sekretariat jede Unterzeichnung, jede Hinterlegung einer Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde, das Inkrafttreten des Übereinkommens, Änderungen des Übereinkommens, die Anmeldung und den Rückzug jedes Vorbehalts und den Eingang jeder Kündigungsnotifikation mit.3. Sobald dieses Übereinkommen in Kraft getreten ist, übermittelt die Verwahrregierung dem Sekretariat der Vereinten Nationen eine beglaubigte Abschrift zur Registrierung und Veröffentlichung nach Artikel 102 der Charta der Vereinten Nationen. ZU URKUND DESSEN haben die hierzu gehörig befugten Bevollmächtigten dieses Übereinkommen unterzeichnet.
GESCHEHEN zu Washington am dritten März tausendneunhundertdreiundsiebzig.
Anhänge I, II und III Wirksam mit 1. Juli 2008 Erläuterung 1.Die in diesen Anhängen aufgeführten Arten werden bezeichnet a. mit dem Namen der Art oder b.als Gesamtheit der einem höheren Taxon (Ordnungsstufe der Systematik) oder einem bestimmten Teil desselben angehörenden Arten. 2. Die Abkürzung "spp." wird zur Bezeichnung aller Arten eines höheren Taxons verwendet. 3. Sonstige Bezugnahmen auf höhere Taxa als Arten dienen nur der Information oder Klassifikation.Die Trivialnamen nach der wissenschaftlichen Bezeichnung der Familie dienen als Hinweis. Sie bezeichnen die Arten der Familie, die in den Anhängen aufgeführt sind.
In den meisten Fällen handelt es sich nicht um alle Arten der Familie. 4. Die folgenden Abkürzungen werden für Pflanzentaxa unterhalb des Artniveaus verwendet: a."ssp." bezeichnet die Unterart b. "var(s)." bezeichnet die Varietät(en) 5. Es ist keine im Anhang-I-FLORA aufgeführte Art und kein im Anhang-I-FLORA aufgeführtes höheres Taxon mit einer Fussnote versehen, wonach deren Hybriden den Bestimmungen von Artikel III des Übereinkommens unterliegen.Dies bedeutet, dass künstlich vermehrte Hybriden von einer oder mehreren dieser Arten oder von einem oder mehreren Taxa mit einem Zertifikat für künstliche Vermehrung gehandelt werden dürfen und dass Samen und Pollen (einschliesslich Pollinien), Schnittblumen, In-vitro-Gewebe- oder -Keimlingskulturen auf solidem oder in flüssigem Medium, welche in sterilen Behältern transportiert werden, dieser Hybriden nicht den Bestimmungen des Übereinkommens unterliegen. 6. Die eingeklammerten Ländernamen neben dem Namen einer in Anhang III aufgeführten Art bezeichnen die Vertragsparteien, welche die Aufnahme der betreffenden Art in Anhang III veranlasst haben.7. Wenn eine Art in einem der Anhänge aufgeführt ist, sind alle Teile und Erzeugnisse miteinbezogen, es sei denn, eine Fussnote gibt an, dass nur bestimmte Teile oder Erzeugnisse darunter fallen.Das Zeichen "#" vor einer Zahl neben dem Namen einer in Anhang II oder III aufgeführten Art oder eines höheren Taxons verweist auf eine Fussnote, die die Teile oder Erzeugnisse der als "Exemplare" bezeichneten Pflanzen gemäss Artikel I Buchstabe b) Ziffer iii), die den Bestimmungen des Übereinkommens unterliegen angibt,
FAUNA (TIERE) PHYLUM CHORDATA KLASSE MAMMALIA (SÄUGETIERE)
Antilocapridae Gabelböcke
Antilocapra americana (Nur die Population von Mexiko; es ist keine andere Population in den Anhängen aufgeführt)
Bovidae Hornträger
Bos gaurus (Ausgenommen die domestizierte Form, bezeichnet als Bos frontalis, die den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt ist)
Bos mutus (Ausgenommen die domestizierte Form, bezeichnet als Bos grunniens, die den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt ist)
Bubalus arnee (Nepal) (Ausgenommen die domestizierte Form, bezeichnet als Bubalus bubalis)
Gazella dorcas (Algerien, Tunesien)
Ovis ammon (Ausgenommen die Unterarten von Anhang I)
Ovis canadensis (Nur die Population von Mexiko; es ist keine andere Population in den Anhängen aufgeführt)
Ovis vignei (Ausgenommen die Unterarten von Anhang I)
Camelidae Kamele
Vicugna vicugna (Ausgenommen die Populationen von Argentinien [Populationen der Provinzen Jujuy und Catamarca und halbwilden Populationen der Provinzen von Jujuy, Salta, Catamarca, La Rioja und San Juan], Bolivien [die ganze Population], Chile [Population von Primera Región], und Peru [die ganze Population], die in Anhang II aufgeführt sind)
Vicugna vicugna (Nur die Populationen von Argentinien1 [Populationen der Provinzen Jujuy und Catamarca und halbwilden Populationen der Provinzen von Jujuy, Salta, Catamarca, La Rioja und San Juan], Bolivien 2 [die ganze Population], Chile3 [Population von Primera Región] und Peru4 [die ganze Population]; alle anderen Populationen sind in Anhang I aufgeführt)
Cervidae Hirschartige
Cervus elaphus barbarus (Algerien, Tunesien)
Hippopotamidae Flusspferde
Moschidae Moschustiere
Moschus spp. (Nur die Populationen von Afghanistan, Bhutan, Indien, Myanmar, Nepal und Pakistan; alle anderen Populationen sind in Anhang II aufgeführt)
Moschus spp. (Ausgenommen die Populationen von Afghanistan, Bhutan, Indien, Myanmar, Nepal und Pakistan, die in Anhang I aufgeführt sind)
Suidae Hirscheber, Zwergwildschwein
Tayassuidae Pekaris
Tayassuidae spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten und die Populationen von Pecari tajacu der USA und von Mexiko, die nicht in den Anhängen aufgeführt sind)
Ailuridae Kleiner Panda
Canidae Hundeartige
Canis aureus (Indien)
Canis lupus (Nur die Populationen von Bhutan, Indien, Nepal und Pakistan; alle anderen Populationen sind in Anhang II aufgeführt)
Canis lupus (Ausgenommen die Populationen von Bhutan, Indien, Nepal und Pakistan, die in Anhang I aufgeführt sind)
Vulpes bengalensis (Indien)
Vulpes vulpes griffithi (Indien)
Vulpes vulpes montana (Indien)
Vulpes vulpes pusilla (Indien)
Eupleridae Fossa, Fanaluk, Fanaloka
Felidae Katzen
Felidae spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten. Die Exemplare der domestizierten Form sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt)
Acinonyx jubatus (Es sind folgende jährliche Ausfuhrquoten für lebende Tiere und Jagdtrophäen festgelegt worden: Botsuana: 5; Namibia: 150;
Simbabwe: 50. Der Handel mit diesen Exemplaren unterliegt den Bestimmungen von Artikel III des Übereinkommens)
Caracal caracal (Nur die Population von Asien; alle anderen Populationen sind in Anhang II aufgeführt)
Leopardus jacobitius
Prionailurus bengalensis bengalensis (Nur die Populationen von Bangladesh, Indien und Thailand; alle anderen Populationen sind in Anhang II aufgeführt)
Prionailurus rubiginosus (Nur die Population von Indien; alle anderen Populationen sind in Anhang II aufgeführt)
Puma yagouaroundi (Nur die Populationen von Mittel- und Nordamerika; alle anderen Populationen sind in Anhang II aufgeführt)
Herpestidae Mangusten
Herpestes edwardsii (Indien)
Herpestes fuscus (Indien)
Herpestes javanicus auropunctatus (Indien)
Herpestes smithii (Indien)
Herpestes urva (Indien)
Herpestes vitticollis (Indien)
Proteles cristata (Botsuana)
Mephitidae Stinktiere
Mustelidae Dachse, Marder, Wiesel usw.
Lutrinae Otter
Lutrinae spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Aonyx capensis microdon (Nur die Populationen von Kamerun und Nigeria; alle anderen Populationen sind in Anhang II aufgeführt)
Mustelinae Marder
Martes flavigula (Indien)
Martes foina intermedia (Indien)
Martes gwatkinsii (Indien)
Mellivora capensis (Botsuana)
Mustela altaica (Indien)
Mustela erminea ferghanae (Indien)
Mustela kathiah (Indien)
Mustela sibirica (Indien)
Odobenidae Walrosse
Odobenus rosmarus (Kanada)
Otariidae Ohrenrobben
Arctocephalus spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführte Art)
Phocidae Hundsrobben
Procyonidae Kleinbären
Ursidae Bären
Ursidae spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Ursus arctos (Nur die Populationen von Bhutan, China, Mexiko und der Mongolei; alle anderen Populationen sind in Anhang II aufgeführt)
Viverridae Schleichkatzen
Arctictis binturong (Indien)
Civettictis civetta (Botsuana)
Paguma larvata (Indien)
Paradoxurus hermaphroditus (Indien)
Paradoxurus jerdoni (Indien)
Viverra civettina (Indien)
Viverra zibetha (Indien)
Viverricula indica (Indien)
CETACEA Wale
CETACEA spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten. Eine Jahresausfuhrquote von Null wurde für lebende, der Natur entnommene und für hauptsächlich kommerzielle Zwecke gehandelte Exemplare der Schwarzmeer-Population des Tursiops truncatus festgelegt.)
Balaenidae Grönlandwal, Glattwale
Balaenopteridae Furchenwale
Balaenoptera acutorostrata (Ausgenommen die Populationen von West-Grönland, die in Anhang II aufgeführt sind)
Delphinidae Eigentliche Delfine
Iniidae Flussdelfine
Platanistidae Flussdelfine
Ziphiidae Schnabelwale, Entenwale
Phyllostomidae Blattnasen
Pteropodidae Flughunde
Acerodon spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Pteropus spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Dasypodidae Gürteltiere
Chaetophractus nationi (Eine Jahresausfuhrquote von Null wurde festgelegt. Alle Exemplare sind als Exemplare von Arten des Anhangs I zu betrachten, und der Handel mit diesen ist dementsprechend zu regeln.)
Dasyuridae Raubbeutler
Thylacinidae Beutelwölfe
Thylacinus cynocephalus (möglicherweise ausgestorben)
Macropodidae Känguruhs
Phalangeridae Kletterbeutler
Potoroidae Rattenkänguruhs
Caloprymnus campestris (möglicherweise ausgestorben)
Vombatidae Plumpbeutler, Wombats
Leporidae Hasen
Tachyglossidae Ameisenigel
Chaeropodidae Schweinsfuss
Chaeropus ecaudatus (möglicherweise ausgestorben)
Peramelidae Nasenbeutler
Thylacomyidae Kaninchen-Nasenbeutler
Equidae Pferdeartige
Equus africanus (Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Equus asinus, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt)
Equus hemionus (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Rhinocerotidae Nashörner
Rhinocerotidae spp. (Ausgenommen die in Anhang II aufgeführten Unterarten)
Ceratotherium simum simum (Nur die Populationen von Südafrika und Swasiland; alle anderen Populationen sind in Anhang I aufgeführt.
Ausschliesslich zur Genehmigung des internationalen Handels mit lebenden Tieren, die nach annehmbaren und geeigneten Bestimmungsorten verbracht werden, und des Handels mit Jagdtrophäen. Alle anderen Exemplare sind als Exemplare von Arten des Anhangs I zu betrachten und der Handel mit diesen ist dementsprechend zu regeln.)
Tapiridae Tapir
Tapiridae spp. (Ausgenommen die in Anhang II aufgeführten Arten)
Manidae Schuppentiere
Manis spp. (Eine Jahresausfuhrquote von Null wurde festgelegt für Exemplare von Manis crassicaudata, Manis ulionensis, Manis javanica und Manis pentadactyla, die in der Wildnis gefangen und für überwiegend kommerzielle Zwecke gehandelt werden.)
Bradypodidae Dreizehenfaultiere
Megalonychidae Zweizehenfaultier
Myrmecophagidae Ameisenbäre
PRIMATES Herrentiere
PRIMATES spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Atelidae Klammerschwanzaffen
Cebidae Kapuzinerartige
Cercopithecidae Meerkatzenartige
Cheirogaleidae Katzenmakis
Daubentoniidae Fingertiere
Hominidae Schimpansen, Gorilla, Orang-Utan
Indriidae Wollmakis, Indriartige
Lemuridae Lemuren
Lepilemuridae Wieselmakis
Lorisidae Loris
Pithecidae Saki und Uakaris
Elephantidae Elefanten
Loxodonta africana (Ausgenommen die Populationen von Botsuana, Namibia, Südafrika und Simbabwe, die in Anhang II aufgeführt sind)
Loxodonta africana5 (Nur die Populationen von Botsuana, Namibia, Südafrika und Simbabwe; alle anderen Populationen sind in Anhang I aufgeführt)
Chinchillidae Hasenmäuse, Chinchillas
Chinchilla spp. (Exemplare der domestizierten Form sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt)
Dasyproctidae Agutis
Erethizontidae Stachelschweine
Muridae Echte Mäuse
Sciuridae Hörnchen
Marmota caudata (Indien)
Marmota himalayana (Indien)
Tupaiidae Spitzhörnchen
Dugongidae Gabelschwanz-Seekühe
Trichechidae Rundschwanz-Seekühe
KLASSE AVES (VÖGEL)
Anatidae Entenvögel
Rhodonessa caryophyllacea (möglicherweise ausgestorben)
Trochilidae Kolibris
Trochilidae spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Burhinidae Triele
Laridae Gobi-Schwarzkopfmöwe
Scolopacidae Schnepfen
Balaenicipitidae Schuhschnäbel
Ciconiidae Störche
Threskiornithidae Ibisvögel, Löffler
Columbidae Tauben
Bucerotidae Nashornvögel
Aceros spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Buceros spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Rhyticeros spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Musophagidae Turakos
FALCONIFORMES Greifvögel
FALCONIFORMES spp. (Ausgenommen die in Anhang I und III aufgeführten Arten und die Arten der Familie Cathartidae)
Accipitridae Habichtartige
Cathartidae Neuweltgeier
Falconidae Falken
Falco newtoni (Nur die Populationen der Seychellen)
Cracidae Hokkohühner
Crax alberti (Kolumbien)
Crax daubentoni (Kolumbien)
Crax globulosa (Kolumbien)
Crax rubra (Kolumbien, Costa Rica, Guatemala, Honduras)
Pauxi pauxi (Kolumbien)
Megapodiidae Grossfusshühner
Phasianidae Fasanenartige
Gruidae Kraniche
Gruidae spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Otididae Trappen
Otididae spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Rallidae Rallen
Rhynochetidae Kagus
Atrichornithidae Dickichtschlüpfer
Cotingidae Schmuckvögel, Kotingas
Cephalopterus ornatus (Kolumbien)
Cephalopterus penduliger (Kolumbien)
Emberizidae Ammern
Estrildidae Prachtfinken
Fringillidae Finken
Hirundinidae Schwalben
Icteridae Stärlinge
Meliphagidae Honigfresser
Muscicapidae Fliegenschnäpperartige
Dasyornis broadbenti litoralis (möglicherweise ausgestorben)
Paradisaeidae Paradiesvögel
Pycnonotidae Bülbüls
Sturnidae Beo
Zosteropidae Brillenvögel
Fregatidae Fregattvögel
Pelecanidae Pelikane
Sulidae Tölpel
Capitonidae Bartvögel
Semnornis ramphastinus (Kolumbien)
Picidae Spechte
Ramphastidae Tukane
Baillonius bailloni (Argentinien)
Pteroglossus castanotis (Argentinien)
Ramphastos dicolorus (Argentinien)
Selenidera maculirostris (Argentinien)
Podicipedidae Lappentaucher
Diomedeidae Albatrosse
PSITTACIFORMES spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten sowie Agapornis roseicollis, Melopsittacus undulatus, Nymphicus hollandicus und Psittacula krameri, die nicht in den Anhängen aufgeführt werden)
Cacatuidae Kakadus
Psittacidae Papageien
Ara glaucogularis (Oft gehandelt unter der unkorrekten Bezeichnung d'Ara caninde)
Geopsittacus occidentalis (möglicherweise ausgestorben)
Psephotus pulcherrimus (möglicherweise ausgestorben)
Rheidae Nandus
Pterocnemia pennata (Ausgenommen der in Anhang II aufgeführte Pterocnemia pennata pennata)
Spheniscidae Pinguine
STRIGIFORMES Eulenvögel
STRIGIFORMES spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Strigidae eigentliche Eulen
Tytonidae Schleiereule
Struthionidae Straussenvögel
Struthio camelus (Nur die Populationen von Algerien, Burkina Faso, Kamerun, Mali, Marokko, Mauretanien, Niger, Nigeria, Senegal, Sudan, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik; die anderen Populationen sind nicht in den Anhängen aufgeführt)
Tinamidae Steissvögel
CROCODYLIA Krokodile
CROCODYLIA spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Alligatoridae Alligatoren, Kaimane
Caiman latirostris (Ausgenommen die in Anhang II aufgeführte Population von Argentinien)
Melanosuchus niger (Ausgenommen die in Anhang II aufgeführte Population von Brasilien und die in Anhang II aufgeführte Population von Ecuador, die eine Jahresausfuhrquote von Null hat bis zur Billigung einer jährlichen Ausfuhrquote durch das CITES-Sekretariat und die IUCN/SSC Krokodil-Spezialistengruppe.)
Crocodylidae Krokodile
Crocodylus acutus (Ausgenommen die in Anhang II aufgeführte Population von Kuba)
Crocodylus niloticus (Ausgenommen sind die Populationen von Äthiopien, Botsuana, Kenia, Madagaskar, Malawi, Mosambik, Namibia, Südafrika, Uganda, der Vereinigten Republik Tansania [vorbehaltlich einer jährlichen Ausfuhrquote von höchstens 1600 Wildfängen, einschliesslich Jagdtrophäen, und zusätzlich zu Exemplaren aus Ranching-Betrieben], Sambia und Simbabwe; diese Populationen sind in Anhang II aufgeführt.)
Crocodylus porosus (Ausgenommen die in Anhang II aufgeführten Populationen von Australien, Indonesien und Papua-Neuguinea)
Gavialidae Gaviale
Sphenodontidae Brückenechsen
Agamidae Agamen
Chamaeleonidae Chamäleons
Brookesia spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Cordylidae Gürtelschweife
Hoplodactylus spp. (Neuseeland)
Naultinus spp. (Neuseeland)
Heloderma spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Unterarten)
Iguanidae Leguane
Lacertidae Eidechsen
Scincidae Skinke
Teiidae Schienenechsen
Varanidae Warane
Varanus spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Xenosauridae Höckerechsen
SERPENTES Schlangen
Boidae spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Bolyeriidae Mauritius-Boas
Bolyeriidae spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Colubridae Andere Schlangen
Atretium schistosum (Indien)
Cerberus rynchops (Indien)
Xenochrophis piscator (Indien)
Elapidae Giftnattern
Loxocemidae Spitzkopfpythons
Pythonidae spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Unterarten)
Tropidophiidae Zwergboas
Viperidae Vipern
Daboia russelii (Indien)
Vipera ursinii (Nur die Populationen von Europa, mit Ausnahme des Gebiets der früheren Sowjetunion, die nicht in den Anhängen aufgeführt sind)
Chelidae Schlangenhals-Schildkröten
Cheloniidae Meerschildkröten
Chelydridae Alligator-Schildkröten
Macrochelys temminckii (Vereinigte Staaten von Amerika)
Dermatemydidae Tabasco-Schildkröte
Dermochelyidae Lederschildkröten
Emydidae Sumpfschildkröten
Graptemys spp. (Vereinigte Staaten von Amerika)
Terrapene spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Geoemydidae Altwelt-Sumpfschildkröten
Pangshura spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Platysternidae Grosskopfschildkröten
Podocnemididae Schienenschildkröten
Testudinidae Landschildkröten
Testudinidae spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten; eine Jahresausfuhrquote von Null wurde festgelegt für Geochelone sulcata für Exemplare, die in der Wildnis gefangen und für überwiegend kommerzielle Zwecke gehandelt werden.)
Trionychidae Weichschildkröten
KLASSE AMPHIBIA (LURCHE, AMPHIBIEN)
Bufonidae Echte Kröten
Dendrobatidae Baumsteigerfrösche
Mantellidae Mantellen, madegassische Giftfrösche
Microhylidae Engmaulfrösche
Myobatrachidae Magenbrüterfrösche
Ranidae Echte Frösche
Ambystomatidae Querzahnmolche
Cryptobranchidae Riesensalamander
KLASSE ELASMOBRANCHII (HAIE UND ROCHEN)
Cetorhinidae Riesenhaie
Lamnidae Weisse Haie
Rhincodontidae Walhaie
Pristidae Sägerochen, Sägefische
Pristidae spp. (Ausgenommen die in Anhang II aufgeführten Arten)
Pristis microdon (Nur der internationale Handel mit lebenden Tieren zur hauptsächlichen Verwendung zu Erhaltungszwecken in geeigneten Aquarien ist erlaubt)
KLASSE ACTINOPTERYGII (FISCHE)
ACIPENSERIFORMES Störartige
ACIPENSERIFORMES spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Acipenseridae Eigentliche Störe
Anguillidae Aalartige
Anguilla anguilla (Inkrafttreten um 18 Monate auf den 13. März 2009 verschoben)
Cyprinidae Karpfenfische
Osteoglossidae Knochenzüngler
Labridae Lippfische
Sciaenidae Umberfische
Pangasiidae Haiwelse
Syngnathidae Seepferdchen, Seenadeln
KLASSE SARCOPTERYGII (MUSKELFLOSSER)
Ceratodontidae Lungenfische
Latimeriidae Quastenflosser
PHYLUMECHINODER MATA KLASSE HOLOTHUROIDEA (SEEWALZEN)
Stichopodidae Seewalzen
PHYLUMARTHROPODA KLASSE ARACHNIDA (SPINNENTIERE)
Theraphosidae Eigentliche Vogelspinnen
Scorpionidae Skorpione
Lucanidae Hirschkäfer, Schröter
Colophon spp. (Südafrika)
Papilionidae Ritterfalter
Ornithoptera spp. (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
PHYLUMANNELIDA KLASSE HIRUDINOIDEA (EGEL)
Hirudinidae Medizinischer Blutegel
PHYLUMMOLLUSCA KLASSE BIVALVIA (MUSCHELN)
Mytilidae Miesmuscheln
Unionidae Flussmuscheln
Tridacnidae Riesenmuscheln
KLASSE GASTROPODA (SCHNECKEN)
Haliotidae Seeohren oder Hasenohren
Haliotis midae (Südafrika)
Strombidae Fechterschnecken
Achatinellida Achatschnecken
PHYLUM CNIDARIA KLASSE ANTHOZOA (KORALLENTIERE, BLUMENTIERE)
ANTIPATHARIA Dörnchenkorallen, Schwarze Korallen
Corallium elatius (China) Corallium japonicum (China) Corallium konjoi (China) Corallium secundum (China)
Helioporidae Blaue Korallen
Helioporidae spp. (Umfasst nur die Art Heliopora coerulea. Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen)
SCLERACTINIA Steinkorallen
SCLERACTINIA spp. (Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen)
Tubiporidae Orgelkorallen
Tubiporidae spp. (Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen)
KLASSE HYDROZOA (HYDROZOEN)
Milleporidae Feuerkorallen
Milleporidae spp. (Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen)
Stylasteridae Andere Korallen
Stylasteridae spp. (Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen)
AGAVACEAE Agavengewächse
Agave pariflora
AMARYLLIDACEAE Amaryllisgewächse
APOCYNACEAE Hundsgiftgewächse
Pachypodium spp. #1 (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
ARALIACEAE Efeugewächse
Panax ginseng #3 (Nur die Population der russischen Föderation; es ist keine andere Population in den Anhängen aufgeführt)
ARAUCARIACEAE Araukarien
BERBERIDACEAE Berberitzengewächse
BROMELIACEAE Ananasgewächse
CACTACEAE Kakteen
CACTACEAE spp. 6 #4 (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten, Pereskia spp., Pereskiopsis spp. und Quiabentia spp.)
CARYOCARACEAE Piquia
COMPOSITAE (Asteraceae) Korbblütler
CUPRESSACEAE Zypressengewächse
CYATHEACEAE Baumfarne
CYCADACEAE Palmfarne
CYCADACEAE spp. #1 (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
Dicksonia spp. #1 (Nur die Populationen von Amerika; es ist keine andere Population in den Anhängen aufgeführt)
DIDIEREACEAE Didieragewächse
DIOSCOREACEAE Yamsgewächse
DROSERACEAE Sonnentaugewächse
Euphorbia spp. #1 (Nur sukkulente Arten, die nicht in Anhang I aufgeführt sind. Künstlich vermehrte Exemplare von Kultivaren von Euphorbia trigona, künstlich vermehrte Exemplare von Kristaten (Kammformen) und Farbmutanten von Euphorbia lactea, die auf künstlich vermehrte Unterlagen von Euphorbia neriifolia gepfropft sind, und künstlich vermehrte Exemplare von Kultivaren von Euphorbia "Milii", welche in Sendungen mit mindestens 100 Exemplaren befördert werden und ohne weiteres als künstlich vermehrt erkennbar sind, sind von den Bestimmungen des Übereinkommens ausgenommen)
Euphorbia cremersii (Enthält forma viridifolia und var. rakotozafyi)
Euphorbia cylindrifolia (Enthält ssp. tuberifera)
Euphorbia decaryi (Enthält var. ampanihyensis, robinsonii und spirosticha)
Euphorbia moratii (Enthält var. antsingiensis, bemarahensis und multiflora)
FOUQUIERIACEAE Ocotillogewächse
GNETACEAE Gnetumgewächse
Gnetum ontanum #1 (Nepal)
LEGUMINOSAE (Fabaceae) Hülsenfrüchte
Dalbergia retusa #5 [Population von Guatemala (Guatemala)] Dalbergia stevensonii #5 [Population von Guatemala (Guatemala)] Dipteryx panamensis (Costa Rica, Nicaragua)
LILIACEAE Liliengewächse
Aloe spp. #1 (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten und Aloe vera, wird auch bezeichnet als Aloe barbadensis, die nicht in den Anhängen aufgeführt ist)
Aloe compressa (Enthält var. paucituberculata, rugosquamosa und schistophila)
Aloe haworthioides (Enthält var. aurantiaca)
Aloe laeta (Enthält var. maniaensis)
MAGNOLIACEAE Magnoliengewächse
MELIACEAE Zedrachgewächse
Cedrela odorata #5 [Population von Kolumbien (Kolumbien) Population von Guatemala (Guatemala) Population von Peru (Peru)]
Swietenia macrophylla #6 (Neotropische Populationen)
NEPENTHACEAE Kannenpflanzengewächse
Nepenthes spp. #1 (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
ORCHIDACEAE Orchideen
ORCHIDACEAE spp. 7 #1 (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
(Für folgende in Anhang I aufgeführten Arten sind die In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden, den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt)
OROBANCHACEAE Sommerwurzgewächse
PALMAE (Arecaceae) Palmen
PAPAVERACEAE Mohngewächse
PINACEAE Kieferngewächse
PODOCARPACEAE Steineibengewächse
PORTULACACEAE Portulakgewächse
PRIMULACEAE Primelgewächse
PROTEACEAE Proteusgewächse
ROSACEAE Rosengewächse
SARRACENIACEAE Schlauchpflanzengewächse
Sarracenia spp. #1 (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
SCROPHULARIACEAE Braunwurzgewächse
Picrorhiza kurrooa #2 (Ausgenommen Picrorhiza scrophulariiflora)
TAXACEAE Eibengewächse
Taxus chinensis einschliesslich Unterarten #2
Taxus cuspidata einschliesslich Unterarten 9 #2
Taxus fuana einschliesslich Unterarten #2
Taxus sumatrana einschliesslich Unterarten #2
THYMELAEACEAE (Aquilariaceae) Seidelbastgewächse
VALERIANACEAE Baldriangewächse
WELWITSCHIACEAE Welwitschiagewächse
ZAMIACEAE Palmfarne
ZAMIACEAE spp. #1 (Ausgenommen die in Anhang I aufgeführten Arten)
ZYGOPHYLLACEAE Jochblattgewächse
Bulnesia sarmientoi #11 (Argentinien)
_______ Fussnoten
Population Argentiniens (in Anhang II):
Ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit Wolle, die von lebenden Tieren geschoren wurde, daraus hergestelltem Stoff, Artikeln aus solchem Stoff sowie anderen handgefertigten Waren. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo, das von den Arealstaaten, die Unterzeichner der "Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuna" sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte "VICUNA - ARGENTINA" angebracht sein. Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut "VICUNA - ARGENTINA - ARTESANIA" zu versehen.
Alle übrigen Exemplare sollen als Exemplare von Tieren aus Anhang I angesehen werden und der Handel mit ihnen soll entsprechend geregelt werden.
Population Boliviens (in Anhang II):
Ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit Wolle, die von lebenden Tieren geschoren wurde, und mit daraus hergestelltem Stoff und Waren aus diesem Stoff, einschliesslich handgefertigter Luxuswaren und Strickwaren. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo, das von den Arealstaaten, die Unterzeichner der "Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuna" sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte "VICUNA - BOLIVIA" angebracht sein. Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut "VICUNA - BOLIVIA - ARTESANIA" zu versehen.
Population Chiles (in Anhang II):
Ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit Wolle, die von lebenden Tieren geschoren wurde, daraus hergestelltem Stoff und Artikeln aus diesem Stoff, einschliesslich handgefertigter Luxuswaren und Strickwaren. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo, das von den Arealstaaten, die Unterzeichner der "Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuna" sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte "VICUNA - CHILE" angebracht sein. Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut "VICUNA - CHILE - ARTESANIA" zu versehen.
Population Perus (in Anhang II):
Ausschliesslich zum Zweck des internationalen Handels mit Wolle, die von lebenden Tieren geschoren wurde, und aus Wollelagerbeständen zum Zeitpunkt der neunten Tagung der Konferenz der Mitgliedstaaten (November 1994), (3249 kg) sowie mit Stoff und Waren aus diesem Stoff, einschliesslich handgefertigter Luxuswaren und Strickwaren. Auf der Rückseite des Stoffs müssen das Logo, das von den Arealstaaten, die Unterzeichner der "Convenio para la Conservación y Manejo de la Vicuna" sind, akzeptiert wurde, sowie an dessen Rand die Worte "VICUNA - PERU" angebracht sein. Andere Erzeugnisse sind mit dem Logo und dem Wortlaut "VICUNA - PERU - ARTESANIA" zu versehen.
Populationen von Botsuana, Namibia und Südafrika (in Anhang II):
Ausschliesslich für die Gewährung des Handels mit:
a) Jagdtrophäen für nichtgewerbliche Zwecke; b) lebenden Tieren nach angemessenen und akzeptierbaren Bestimmungsorten, gemäss Resolution Conf.11.20, für Simbabwe und Botsuana und für in situ Artenschutzprojekte für Namibia und Südafrika;
c) Häuten; d) Haaren; e) Lederwaren für gewerbliche oder nichtgewerbliche Zwecke für Botsuana, Namibia und Südafrika und für nichtgewerbliche Zwecke für Simbabwe; f) individuell markierten und zertifizierten Ekipas, fertig verarbeitet zu Schmuckstücken für nichtgewerbliche Zwecke für Namibia und Elfenbeinschnitzereien für nichtgewerbliche Zwecke für Simbabwe; g) registriertem Rohelfenbein (für Botsuana und Namibia, Südafrika und Simbabwe ganze Stosszähne und Stosszahnteile) unter folgenden Voraussetzungen:
i) nur aus registrierten Lagerbeständen in Besitz der jeweiligen Regierung aus dem jeweiligen Land (mit Ausnahme von beschlagnahmtem Elfenbein und von Elfenbein unbekannter Herkunft); ii) nur an Handelspartner, die nach Überprüfung durch das Sekretariat in Abstimmung mit dem Ständigen Ausschuss nachweislich über ausreichende innerstaatliche Rechtsvorschriften und Handelskontrollen verfügen, mit denen sichergestellt wird, dass eingeführtes Elfenbein nicht wieder ausgeführt wird sowie sämtliche Bestimmungen der Resolution Conf.10.10 (Rev.CoP 14) über die heimische Fertigung und den Handel angewandt werden;
iii) nicht bevor das Sekretariat die vorgesehenen Einfuhrländer und die registrierten Lagerbestände in Besitz der jeweiligen Regierung überprüft hat;
iv) Rohelfenbein gemäss dem an der 14. Vertragsstaatenkonferenz vereinbarten, bedingten Verkauf von registrierten Lagerbeständen in Besitz der jeweiligen Regierung von 20 000 kg (Botsuana), 10 000 kg (Namibia) und 30 000 kg (Südafrika);
v) Elfenbein in Besitz der jeweiligen Regierung, zusätzlich zu den an der 12.Vertragsstaatenkonferenz vereinbarten Mengen von Botsuana, Namibia, Südafrika und Simbabwe, welches bis zum 31. Januar 2007 registriert und vom Sekretariat kontrolliert worden ist, zusammen gehandelt und versandt mit dem Elfenbein gemäss obigem Buchstaben g) iv);
vi) der Erlös aus dem Handel wird ausschliesslich verwendet zum Schutz der Elefanten und für Programme zum Schutz und Entwicklung der Bevölkerung in Gebieten oder angrenzend an Gebiete, die von Elefanten besiedelt werden; und
vii) die zusätzlichen Mengen, festgelegt in obigem Buchstaben g) v), sollen nur gehandelt werden, nachdem der Ständige Ausschuss übereingekommen ist, dass die oben aufgelisteten Bedingungen erfüllt sind; und
h) nach der 14.Vertragsstaatenkonferenz soll kein weiterer Vorschlag für einen bewilligten Handel mit Elfenbein von Populationen aus Anhang II eingereicht werden bis neun Jahre nach dem Datum des einmaligen Verkaufs gemäss Buchstaben g) i), g) ii), g) iii), g) vi) und g) vii).
Zusätzlich sollen solche weiteren Vorschläge gemäss den Entscheidungen 14.77 und 14.78 behandelt werden.
Auf Vorschlag des Sekretariats kann der Ständige Ausschuss beschliessen, den Handel teilweise oder ganz einzustellen, wenn die Aus- oder Einfuhrländer gegen die Vorschriften verstossen oder wenn sich der Handel nachweislich negativ auf die Elefantenpopulationen auswirkt.
Alle anderen Exemplare sind als Anhang I-Exemplare zu betrachten und sind den entsprechenden Bestimmungen zu unterstellen.
Künstlich vermehrte Exemplare der folgenden Hybriden und/oder Kultivare sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt:
- Hatiora x graeseri - Schlumbergera x buckleyi - Schlumbergera russelliana x Schlumbergera truncata - Schlumbergera orssichiana x Schlumbergera truncata - Schlumbergera opuntioides x Schlumbergera truncata - Schlumbergera truncata (Kultivare) - Cactaceae spp. Farbmutanten mit Chlorophyllmangel, gepfropft auf folgende Unterlagen: Harrisia "Jusbertii", Hylocerus trigonus oder Hylocerus undatus - Opuntia microdasys (Kultivare).
Künstlich vermehrte Hybriden der folgenden Gattungen unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens, wenn die Bedingungen unter a) und b) erfüllt sind: Cymbidium, Dendrobium, Phalaenopsis und Vanda:
a) Die Exemplare sind ohne weiteres erkennbar als künstlich vermehrt und zeigen keinerlei Anzeichen, dass sie der Natur entnommen sein könnten, wie z.B. mechanische Beschädigungen oder starke Dehydrierung, die durch Naturentnahme verursacht sein können, unregelmässigen Wuchs sowie heterogene Grösse und Gestalt innerhalb eines Taxons in einer Sendung, Blätter mit Algenbewuchs oder anderen epiphyllen Organismen, oder Schädigung durch Insekten oder andere Schadorganismen; und
b) i) wenn die Exemplare in nicht blühendem Zustand transportiert werden, muss die Sendung aus mindestens 20 Exemplaren pro Hybride bestehen, welche getrennt in individuellen Behältern (wie z.B. Kartons, Kisten, Holzverschläge oder einzelne Tablare von CC-Containern) abgepackt sind; die Pflanzen in jedem Behälter müssen in hohem Mass einheitlich und gesund sein und die Sendung muss von Dokumenten, wie z.B. einer Handelsrechnung, begleitet sein, in welchen klar die Anzahl Pflanzen von jeder Hybride genannt wird; oder
ii) wenn die Exemplare in blühendem Zustand transportiert werden, mit mindestens einer voll geöffneten Blüte pro Exemplar, ist keine Mindestmenge pro Hybride erforderlich, aber die Exemplare müssen fertig verarbeitet sein für den Detailhandel, z.B. mit bedruckten Etiketten versehen oder in bedruckte Verpackungen abgepackt, welche den Namen der Hybride und das Land der Endverarbeitung angeben. Diese Angaben müssen gut sichtbar sein und eine einfache Überprüfung erlauben.
Pflanzen, welche diese Bedingungen nicht klar erfüllen, müssen von gültigen CITES Dokumenten begleitet sein.
Künstlich vermehrte Exemplare von Kultivaren von Cyclamen persicum unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens. Diese Ausnahmebestimmung gilt jedoch nicht für Exemplare, welche als ruhende Knollen befördert werden.
Künstlich vermehrte, lebende Exemplare von Hybriden und Kultivaren von Taxus cuspidata in Töpfen oder anderen kleinen Gefässen unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens, wenn die Sendung von einer Etikette oder einem Dokument begleitet ist, wo der Name der Hybride(n) oder des Kultivars/der Kultivare angegeben und der Text "künstlich vermehrt" enthalten ist.
Sämtliche Teile und Erzeugnisse, ausgenommen:
a) Samen, Sporen und Pollen (einschliesslich Pollinien); b) In-vitro-Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden,
c) Schnittblumen von künstlich vermehrten Pflanzen;und
d) Früchte, sowie deren Teile und Erzeugnisse, von künstlich vermehrten Pflanzen der Gattung Vanilla. #2
a) Samen und Pollen, sowie
b) fertige Erzeugnisse, verpackt und bereit für den Endverkauf. #3
Ganze und zerkleinerte Wurzeln und Teile von Wurzeln.
Alle Teile und Erzeugnisse, ausgenommen:
a) Samen, ausgenommen solche mexikanischer Kakteen aus Mexiko, und Pollen; b) In-vitro-Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden; c) Schnittblumen von künstlich vermehrten Pflanzen; d) Früchte sowie Teile und Erzeugnisse davon, welche von ausserhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets eingebürgerten oder von künstlich vermehrten Pflanzen stammen, und
e) einzelne Stammglieder (Scheiben) sowie Teile und Erzeugnisse davon, welche von ausserhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets eingebürgerten oder künstlich vermehrten Exemplaren der Gattung Opuntia, Untergattung Opuntia stammen. #5
Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter.
Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter sowie Sperrholz.
Stämme oder Holzblöcke, Holzschnitzel, Pulver und Extrakte.
Unterirdische Teile (d.h. Wurzeln, Rhizome): ganz sowie Teile und pulverisiert.
Sämtliche Teile und Erzeugnisse, mit Ausnahme derjenigen, welche eine Etikette tragen mit der Bezeichnung "Produced from Hoodia spp. material obtained through controlled harvesting and production in collaboration with the CITES Management Authorities of Botswana/Namibia/South Africa under agreement no. BW/NA/ZA xxxxxx"
(Erzeugt aus Material von Hoodia spp., das durch kontrollierte Ernte und Erzeugung gewonnen wurde, in Zusammenarbeit mit den CITES Vollzugsbehörden von Botsuana/Namibia/Südafrika unter Vereinbarung Nr.
BW/NA/ZA xxxxxx).
Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter, einschliesslich unfertiger Holzerzeugnisse zur Anfertigung von Bogen für Streichinstrumente.
Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter, Sperrholz sowie Pulver und Extrakte.
Vorbehalte der Vertragsparteien Wirksam mit 13. September 2007
ORDNUNG / Familie
Wirksam mit
FAUNA (TIERE) PHYLUM CHORDATA
Canis lupus (Nur die Populationen von Bhutan, Indien, Nepal und Pakistan)
Caracal caracal (Nur die Population von Asien)
Prionailurus rubiginosus (Nur die Population von Indien)
Balaenoptera borealis [Der Vorbehalt gilt nicht für die Populationen: a) des Nordpazifiks und b) der Zone, die sich zwischen dem Längengrad 0 bis zum 70.östlichen Längengrad und vom Äquator bis zur Antarktis befindet]
Balaenoptera physalus [Der Vorbehalt gilt für die Populationen: a) des Nordatlantiks auf der Höhe von Island, b) des Nordatlantiks auf der Höhe von Neufundland und c) der Zone, die sich zwischen dem 40. südlichen Breitengrad bis zur Antarktis und vom 120. bis zum 60. westlichen Längengrad befindet]
Dugongidae Gabelschwanz-Seekuh
Falco newtoni (Nur die Population der Seychelles)
Chelonia mydas (Der Vorbehalt gilt nicht für die Population von Australien)
Discocactus spp. (Der Vorbehalt gilt nicht für Discocactus horstii)
Canis lupus (Ausgenommen die Populationen von Bhutan, Indien, Nepal und Pakistan)
Balaenoptera acutorostrata (Population von West-Grönland)
Cyanoliseus patagonus (Der Vorbehalt gilt nicht für C. p. byroni)
KLASSE BIVALVIA (MUSCHELN)
Hoodia spp. [Sämtliche Teile und Erzeugnisse, mit Ausnahme derjenigen, welche eine Etikette tragen mit der Bezeichnung "Produced from Hoodia spp. material obtained through controlled harvesting and production in collaboration with the CITES Management Authorities of Botswana/Namibia/South Africa under agreementt no. BW/NA/ZA xxxxxx " (Erzeugt aus Material von Hoodia spp., das durch kontrollierte Ernte und Erzeugung gewonnen wurde, in Zusammenarbeit mit den CITES Vollzugsbehörden von Botsuana/Namibia/ Südafrika unter Vereinbarung Nr. BW/NA/ZA xxxxxx)]
Cyathea nigricans [sämtliche Teile und Erzeugnisse der beiden Arten, ausgenommen: a) Samen, Sporen und Pollen (einschliesslich Pollinien);b) In-vitro-Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden, c) Schnittblumen von künstlich vermehrten Pflanzen;und d) Früchte, sowie deren Teile und Erzeugnisse, von künstlich vermehrten Pflanzen der Gattung Vanilla]
TAXCEAE Eibengewächse
Taxus wallichiana [Sämtliche Teile und Erzeugnisse, ausgenommen: a) Samen und Pollen, sowie b) fertige Erzeugnisse, verpackt und bereit für den Endverkauf]
Aquilaria spp. (Der Vorbehalt gilt nicht für Aquilaria malaccensis) [sämtliche Teile und Erzeugnisse, ausgenommen: a) Samen, Sporen und Pollen (einschliesslich Pollinien);b) In-vitro-Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden, c) Schnittblumen von künstlich vermehrten Pflanzen;und d) Früchte, sowie deren Teile und Erzeugnisse, von künstlich vermehrten Pflanzen der Gattung Vanilla]
Gyrinops spp. [sämtliche Teile und Erzeugnisse, ausgenommen: a) Samen, Sporen und Pollen (einschliesslich Pollinien);b) In-vitro-Sämlings- oder Zellkulturen, in flüssigen oder auf festen Nährmedien, die in sterilen Behältern befördert werden, c) Schnittblumen von künstlich vermehrten Pflanzen;und d) Früchte, sowie deren Teile und Erzeugnisse, von künstlich vermehrten Pflanzen der Gattung Vanilla]
Mustelidae/Mustelinae Marder
Liste der Vertragsparteien In alphabetischer Reihenfolge
Reihenfolge des Inkrafttretens
ISO-Code mit zwei Buchstaben des Landes
Region der CITES
- 1 = Afrika
- 2 = Asien
- 3 = Zentralamerika, Südamerika und die Karibik
- 4 = Europa
- 5 = Nordamerika
- 6 = Ozeanien
- (An) Annahme
- (B) Beitritt
- (F) Fortführung
- (Ge) Genehmigung
- (N) Nachfolgeerklärung
- (R) Ratifikation
30. Oktober 1985 (B)
4. Januar 1978 (B)
4.April 1978
27. Juni 2003 (B)
23. November 1983 (B)
21.Februar 1984
8. Juli 1997 (B)
6.Oktober 1997
10. März 1992 (B)
8.Juni 1992
30. April 2003 (B)
29.Juli 2003
8. Januar 1981 (R)
8.April 1981
23. November 1998 (B)
21.Februar 1999
5. April 1989 (B)
4.Juli 1989
29. Juli 1976 (R)
27.Oktober 1976
20. Juni 1979 (B)
18.September 1979
20. November 1981 (R)
18.Februar 1982
9. Dezember 1992 (B)
9.März 1993
10. August 1995 (B)
8.November 1995
3. Oktober 1983 (R)
1.Januar 1984
19. August 1986 (N)
21.September 1981
28. Februar 1984 (B)
15. August 2002 (B)
13.November 2002
6. Juli 1979 (R)
4.Oktober 1979
14. November 1977 (B)
12.Februar 1978
6. August 1975 (R)
4.November 1975
4. Mai 1990 (B)
16. Januar 1991 (B)
16.April 1991
13. Oktober 1989 (B)
11.Januar 1990
8. August 1988 (B)
6.November 1988
14. Februar 1975 (R)
1.Juli 1975
8. Januar 1981 (B)
30. Juni 1975 (R)
28.September 1975
21. November 1994 (B)
19.Februar 1995
26. Juli 1977 (R)
24.Oktober 1977
20. Juli 1976 (B)
18.Oktober 1976
1. März 2004 (B)
22. März 1976 (R)
20.Juni 1976
4. August 1995 (B)
2.November 1995
17. Dezember 1986 (B)
17.März 1987
7. Februar 1992 (B)
7.Mai 1992
11. Februar 1975 (R)
4. Juli 2000 (B)
30. April 1987 (B)
29.Juli 1987
24. Oktober 1994 (B)
22.Januar 1995
22. Juli 1992 (B)
20.Oktober 1992
30. September 1997 (B)
10. Mai 1976 (B)
8.August 1976
11. Mai 1978 (Ge)
13. Februar 1989 (B)
14.Mai 1989
26. August 1977 (B)
24.November 1977
13. September 1996 (B)
12.Dezember 1996
14. November 1975 (R)
12.Februar 1976
30. August 1999 (B)
8. Oktober 1992 (B)
6.Januar 1993
7. November 1979 (R)
5.Februar 1980
21. September 1981 (B)
20.Dezember 1981
16. Mai 1990 (B)
14.August 1990
27. Mai 1977 (B)
25.August 1977
15. März 1985 (B)
13.Juni 1985
20. Juli 1976 (R)
28. Dezember 1978 (B)
28.März 1979
3. August 1976 (R)
1.November 1976
8. Januar 2002 (R)
8.April 2002
3. Januar 2000 (B)
18. Dezember 1979 (R)
17.März 1980
2. Oktober 1979 (R)
31.Dezember 1979
23. April 1997 (B)
22.Juli 1997
6. August 1980 (An)
4.November 1980
5. Mai 1997 (B)
14. Dezember 1978 (B)
14.März 1979
4. Juli 1997 (R)
2.Oktober 1997
5. Juni 1981 (B)
3.September 1981
10. April 1975 (R)
9.Juli 1975
10. August 2005 (B)
20. Januar 2000 (B)
8. Mai 2001 (B)
6.August 2001
13. Dezember 1978 (R)
13.März 1979
4. Juni 2007 (B)
31. August 1981 (R)
29.November 1981
23. November 1994 (B)
21.Februar 1995
31. Januar 1983 (B)
1.Mai 1983
14. März 2000 (B)
20. April 1990 (B)
19.Juli 1990
12. August 2002 (R)
1. Oktober 2003 (R)
30.Dezember 2003
11. Februar 1997 (B)
12.Mai 1997
11. März 1981 (B)
9.Juni 1981
28. Januar 2003 (B)
30. November 1979 (B)
28.Februar 1980
10. Dezember 2001 (B)
13. Dezember 1983 (R)
12.März 1984
20. August 1975 (R)
18.November 1975
5. Februar 1982 (B)
6.Mai 1982
20. Oktober 1977 (B)
18.Januar 1978
18. Juli 1994 (B)
16.Oktober 1994
17. April 1989 (B)
16.Juli 1989
16. Oktober 1975 (R)
14.Januar 1976
13. März 1998 (B)
11.Juni 1998
28. April 1975 (R)
27.Juli 1975
2. Juli 1991 (B)
30.September 1991
29. März 2001 (B)
19. April 1978 (B)
18.Juli 1978
5. Januar 1996 (B)
4.April 1996
26. März 2007 (N)
3.Juni 2006
25. März 1981 (B)
23.Juni 1981
13. Juni 1997 (B)
11.September 1997
18. Dezember 1990 (B)
18.März 1991
18. Juni 1975 (B)
10. Mai 1989 (B)
8.August 1989
6. August 1977 (B)
4.November 1977
19. April 1984 (R)
18.Juli 1984
8. September 1975 (R)
7.Dezember 1975
9. Mai 1974 (R)
27. Juli 1976 (R)
25.Oktober 1976
19. März 2008 (B)
27. Januar 1982 (B)
27.April 1982
20. April 1976 (B)
19.Juli 1976
16. April 2004 (B)
17. August 1978 (R)
12. Dezember 1975 (B)
11.März 1976
15. November 1976 (R)
13.Februar 1977
27. Juni 1975 (R)
25.September 1975
18. August 1981 (R)
16.November 1981
12. Dezember 1989 (R)
12.März 1990
11. Dezember 1980 (R)
11.März 1981
9. Juli 1993 (B)
7.Oktober 1993
20. Oktober 1980 (B)
18.Januar 1981
18. August 1994 (B)
16.November 1994
13. Januar 1992 (F)
1.Januar 1992
22. Juli 2005 (An)
20.Oktober 2005
14. Februar 1994 (B)
15.Mai 1994
15. Dezember 1982 (B)
15.März 1983
30. November 1988 (B)
28.Februar 1989
26. März 2007 (B)
24. November 1980 (B)
22.Februar 1981
9. November 2004 (B)
9. August 2001 (B)
7.November 2001
12. März 1996 (B)
10.Juni 1996
20. August 1974 (R)
9. Juli 1974 (R)
5. August 1977 (B)
3.November 1977
6. Juni 2006 (F)
8. Februar 1977 (B)
9.Mai 1977
28. Oktober 1994 (B)
19. Mai 1981 (B)
17.August 1981
30. November 1986 (B)
28.Februar 1987
2. März 1993 (N)
1.Januar 1993
24. Januar 2000 (B)
23.April 2000
2. Dezember 1985 (B)
2.März 1986
30. Mai 1986 (B)
28.August 1986
4. Mai 1979 (B)
2.August 1979
15. Juli 1975 (R)
13.Oktober 1975
26. Oktober 1982 (R)
24.Januar 1983
17. November 1980 (B)
15.Februar 1981
26. Februar 1997 (B)
27.Mai 1997
21. Januar 1983 (R)
21.April 1983
23. Oktober 1978 (R)
21.Januar 1979
19. Januar 1984 (B)
18.April 1984
2. Februar 1989 (B)
3.Mai 1989
14. April 1993 (N)
10. Juli 1974 (R)
23. September 1996 (B)
22.Dezember 1996
18. Juli 1991 (B)
16.Oktober 1991
30. Dezember 1999 (B)
29.März 2000
29. Mai 1985 (B)
27.August 1985
2. April 1975 (R)
10. Juli 1997 (B)
8.Oktober 1997
17. Juli 1989 (B)
15.Oktober 1989
24. Oktober 1977 (R)
22.Januar 1978
8. Februar 1990 (B)
9.Mai 1990
2. August 1976 (R)
29. November 1979 (R)
27.Februar 1980
14. Januar 1974 (R)
20. Januar 1994 (B)
20.April 1994
27. August 1980 (B)
25.November 1980
18. Oktober 1974 (R)
loi du 20 janvier 1999 Loi visant la protection du milieu marin dans les espaces marins sous juridiction de la Belgique loi du 15 mai 2014 Loi portant des dispositions diverses en matière d'environnement loi du 07 février 2014 Loi portant des dispositions diverses en matière de bien-être animal, de commerce international des espèces de faune et de flore sauvages menacées d'extinction, et de santé des animaux
loi du 19 mai 2010 Loi portant des dispositions diverses en matière de santé loi du 23 mai 2018 Loi portant des dispositions diverses en matière d'environnement loi du 16 décembre 2015 Loi portant dispositions diverses en matière d'agriculture et d'environnement loi du 10 avril 2014 Loi portant des dispositions diverses en matière de santé
arrêté royal du 02 septembre 2018 Arrêté royal déterminant la contribution financière de la Belgique pour 2018 au secrétariat permanent de la Convention relative à la protection des espèces de faune et de flore sauvage par le contrôle de leur commerce arrêté royal du 30 août 2015 Arrêté royal déterminant la contribution financière de la Belgique pour 2015 au secrétariat permanent de la convention relative à la protection des espèces de faune et de flore sauvage par le contrôle de leur commerce arrêté royal du 10 août 2015 Arrêté royal déterminant la contribution financière de l'autorité fédérale belge pour l'année 2015 au WWF-Belgium pour la maintenance et le développement du projet EU-TWIX
arrêté royal du 04 août 2014 Arrêté royal modifiant l'arrêté royal du 13 novembre 2011 fixant les rétributions et cotisations dues au Fonds budgétaire des matières premières et des produits, modifiant l'arrêté royal du 6 mars 1980 relatif à l'exportation de denrées alimen arrêté royal du 04 avril 2014 Arrêté royal déterminant la contribution financière de la Belgique pour 2014 au secrétariat permanent de la convention relative à la protection des espèces de faune et de flore sauvage par le contrôle de leur commerce arrêté royal du 16 mai 2016 Arrêté royal modifiant l'arrêté royal du 13 novembre 2011 fixant les rétributions et cotisations dues au Fonds budgétaire des matières premières et des produits arrêté royal du 04 mai 2016 Arrêté royal déterminant la contribution financière de la Belgique pour 2016 au secrétariat permanent de la Convention relative à la protection des espèces de faune et de flore sauvage par le contrôle de leur commerce arrêté royal du 11 juillet 2016 Arrêté royal relatif à la désignation des autres membres du personnel chargés de la recherche et de la constatation des infractions à la loi du 28 juillet 1981 portant approbation de la Convention sur le commerce international des espèces de faune arrêté royal du 23 mai 2019 Arrêté royal déterminant la contribution financière de la Belgique pour 2019 au secrétariat permanent de la Convention relative à la protection des espèces de faune et de flore sauvage par le contrôle de leur commerce arrêté royal du 18 septembre 2018 Arrêté royal déterminant la contribution financière de l'autorité fédérale belge pour l'année 2018 au WWF-Belgium pour la maintenance et le développement du projet EU-TWIX arrêté royal du 30 octobre 2018 Arrêté royal déterminant la contribution financière de l'autorité fédérale belge pour l'année 2018 à ETIS géré par le Secrétariat CITES de l'Organisation des Nations Unies en vue d'assurer la protection de l'éléphant africain arrêté royal du 29 novembre 2017 Arrêté royal déterminant l'attribution d'une contribution financière de l'autorité fédérale belge pour l'année 2017 au Musée royal de l'Afrique centrale pour un projet concernant l'exploitation durable et le commerce légal de l'Afrormosia arrêté royal du 30 mars 2017 Arrêté royal déterminant la contribution financière de la Belgique pour 2017 au secrétariat permanent de la Convention relative à la protection des espèces de faune et de flore sauvage par le contrôle de leur commerce arrêté royal du 22 juin 2017 Arrêté royal déterminant la contribution financière de l'autorité fédérale belge pour l'année 2017 au WWF-Belgium pour la maintenance et le développement du projet EU-TWIX arrêté royal du 18 septembre 2017 Arrêté royal modifiant l'arrêté royal du 11 juillet 2016 relatif à la désignation des autres membres du personnel chargés de la recherche et de la constatation des infractions à la loi du 28 juillet 1981 portant approbation de la Convention sur le arrêté royal du 12 juillet 2016 Arrêté royal déterminant la contribution financière de l'autorité fédérale belge pour l'année 2016 au WWF-Belgium pour la maintenance et le développement du projet EU-TWIX arrêté royal du 05 octobre 2016 Arrêté royal modifiant Arrêté royal du 20 septembre 2005 portant exécution de l'article 5bis de la loi du 28 juillet 1981 portant approbation de la Convention sur le commerce international des espèces de faune et de flore sauvages menacées d'extinc arrêté royal du 29 novembre 2017 Arrêté royal déterminant l'attribution d'une contribution financière de l'autorité fédérale belge pourl'année 2017 au TRAFFIC International pour la maintenance et le développement du projet AFRICA-TWIX arrêté royal du 03 mai 1999 Arrêté royal portant le règlement organique des Services vétérinaires arrêté royal du 21 décembre 2001 Arrêté royal visant la protection des espèces dans les espaces marins sous juridiction de la Belgique arrêté royal du 09 avril 2003 Arrêté royal relatif à la protection des espèces de faune et de flore sauvages par le contrôle de leur commerce arrêté royal du 15 février 2007 Arrêté royal modifiant l'arrêté royal du 9 avril 2003 relatif à la protection des espèces de faune et de flore sauvages par le contrôle de leur commerce arrêté royal du 02 septembre 2005 Arrêté royal visant à garantir le bien-être des animaux utilisés dans les cirques ou les expositions itinérantes pour l'amusement du public arrêté royal du 20 septembre 2005 Arrêté royal portant exécution de l'article 5bis de la loi du 28 juillet 1981 portant approbation de la Convention sur le commerce international des espèces de faune et de flore sauvages menacées d'extinction, et des Annexes, faites à Washington le arrêté royal du 15 février 2007 Arrêté royal modifiant l'arrêté royal du 14 janvier 2004 fixant les rétributions et cotisations dues au Fonds budgétaire des matières premières et des produits arrêté royal du 15 février 2007 Arrêté royal modifiant l'arrêté royal du 20 septembre 2005 portant exécution de l'article 5bis de la loi du 28 juillet 1981 portant approbation de la Convention sur le commerce international des espèces de faune et de flore sauvages menacées d'ext arrêté royal du 03 juin 2007 Arrêté royal modifiant l'arrêté royal du 9 avril 2003 relatif à la protection des espèces de faune et de flore sauvages par le contrôle de leur commerce arrêté royal du 13 novembre 2011 Arrêté royal fixant les rétributions et cotisations dues au Fonds budgétaire des matières premières et des produits arrêté royal du 08 avril 2011 Arrêté royal modifiant l'arrêté royal du 9 avril 2003 relatif à la protection des espèces de faune et de flore sauvages par le contrôle de leur commerce arrêté royal du 27 juin 2013 Arrêté royal déterminant la contribution financière de la Belgique pour 2013 au secrétariat permanent de la convention relatif à la protection des espèces de faune et de flore sauvage par le contrôle de leur commerce
arrêté ministériel du 04 juin 2007 Arrêté ministériel fixant le montant des indemnités des experts dans le cadre de l'application de la Convention relative à la protection des espèces de faune et de flore sauvages par le contrôle de leur commerce arrêté ministériel du 17 novembre 2014 Arrêté ministériel relatif à la désignation des autres membres du personnel chargés de la recherche et de la constatation des infractions de la loi du 28 juillet 1981 portant approbation de la Convention sur le commerce international des espèces de arrêté ministériel du 25 mars 2013 Arrêté ministériel relatif à la désignation des autres membres du personnel chargés de la recherche et de la constatation des infractions de la loi du 28 juillet 1981 portant approbation de la Convention sur le commerce international des espèces de
arrêté ministériel du 02 mai 2005 Arrêté ministériel portant reconnaissance d'experts dans le cadre de l'application de la Convention sur le commerce international des espèces de faune et flore sauvages menacées d'extinction
arrêté du gouvernement flamand du 10 juillet 2008 Arrêté du Gouvernement flamand relatif aux cartes de légitimation des membres du personnel des services des autorités flamandes chargés de compétences d'inspection ou de contrôle arrêté du gouvernement flamand du 30 avril 2009 Arrêté du Gouvernement flamand modifiant l'arrêté du Gouvernement flamand du 12 décembre 2008 portant exécution du titre XVI du décret du 5 avril 1995 contenant des dispositions générales concernant la politique de l'environnement et modifiant pl
décret du 30 avril 2009 Décret modifiant le décret du 5 avril 1995 contenant des dispositions générales concernant la politique de l'environnement et modifiant diverses dispositions en matière de maintien de l'environnement décret du 21 décembre 2018 Décret contenant les conséquences d'une fusion volontaire de communes au niveau de la réglementation sectorielle en matière d'environnement
loi-programme du 24 décembre 2002 Loi-programme (1) loi-programme du 22 décembre 2008 Loi-programme loi-programme du 22 décembre 2003 Loi-programme
loi-programme du 08 juin 2008 Loi-programme loi-programme du 09 juillet 2004 Loi-programme loi-programme du 27 décembre 2004 Loi-programme
https://www.etaamb.be/fr/loi-du-28-juillet-1981_n2009000048.html