Source: https://www.kirchengewerkschaft-baden.de/infothek/befrist.htm
Timestamp: 2020-06-03 00:51:41
Document Index: 255371303

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 5', '§ 30', '§ 5', '§ 15', '§ 15', '§ 14']

WIKIPEDIA Teilzeit- und Befristungsgesetz § 30 TVöD § 5 Abs. 5 AVR
Kommentar zu § 30 TVöD || § 5 Abs. 5 AVR ||
=> 2. Ausschluss für Beschäftigte, deren Tätigkeit vor dem 1. Januar 2005 nicht der Rentenversicherung der Angestellten unterlegen hätte
=> 3. befristete Arbeitsverhältnisse mit sachlichem Grund (Angestellte)
c) Nach Ablauf der Probezeit ist eine ordentliche Kündigung nur möglich, wenn die Vertragsdauer mindestens zwölf Monate beträgt.
d) Nach Ablauf der Probezeit beträgt die Kündigungsfrist in einem oder mehreren aneinander gereihten Arbeitsverhältnissen bei demselben Arbeitgeber
Hierbei ist eine Unterbrechung bis zu drei Monaten unschädlich, es sei denn, dass das Ausscheiden von der/dem Beschäftigten verschuldet oder veranlasst war, wobei die Unterbrechungszeiten bei den Berechnungen unberücksichtigt bleiben.
e) Beschäftigte mit einem befristeten Arbeitsverhältnis sind bei der Besetzung von Dauerarbeitsplätzen bevorzugt zu berücksichtigen, wenn die sachlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
d) Nach Ablauf der Probezeit ist eine ordentliche Kündigung nur möglich, wenn die Vertragsdauer mindestens zwölf Monate beträgt.
e) Nach Ablauf der Probezeit beträgt die Kündigungsfrist in einem oder mehreren aneinander gereihten Arbeitsverhältnissen bei demselben Arbeitgeber
5. andere befristete Arbeitsverhältnisse nach TzBfG mit sachlichem Grund
e) Wird das Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Zeit, für die es eingegangen ist, oder nach Zweckerreichung mit Wissen des Arbeitgebers fortgesetzt, so gilt es als auf unbestimmte Zeit verlängert, wenn der Arbeitgeber nicht unverzüglich widerspricht oder dem Arbeitnehmer die Zweckerreichung nicht unverzüglich mitteilt.
f) Ist die Befristung rechtstunwirksam, so gilt der befristete Arbeitsvertrag als auf unbestimmte Zeit geschlossen; er kann vom Arbeitgeber frühestens zum vereinbarten Ende ordentlich gekündigt werden, sofern nicht nach § 15 Abs. 3 TzBfG die ordentliche Kündigung zu einem früheren Zeitpunkt möglich ist.
a) Ohne sachlichen Grund können Arbeitsverhältnisse auf bis zu zwei Jahren abgeschlossen werden, wobei bis zu der Gesamtdauer von zwei Jahren die höchstens dreimalige (= 4 Zeitverträge) Verlängerung möglich ist. Eine Befristung nach Satz 1 ist nicht zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber bereits zuvor ein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.
b) Die Befristung eines Arbeitsvertrages bedarf keines sachlichen Grundes, wenn der Arbeitnehmer bei Beginn des befristeten Arbeitsverhältnisses das 58. Lebensjahr vollendet hat.
f) Wird das Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Zeit, für die es eingegangen ist, oder nach Zweckerreichung mit Wissen des Arbeitgebers fortgesetzt, so gilt es als auf unbestimmte Zeit verlängert, wenn der Arbeitgeber nicht unverzüglich widerspricht oder dem Arbeitnehmer die Zweckerreichung nicht unverzüglich mitteilt.
g) Ist die Befristung rechtstunwirksam, so gilt der befristete Arbeitsvertrag als auf unbestimmte Zeit geschlossen; er kann vom Arbeitgeber frühestens zum vereinbarten Ende ordentlich gekündigt werden, sofern nicht nach § 15 Abs. 3 TzBfG die ordentliche Kündigung zu einem früheren Zeitpunkt möglich ist.
a) Befristete Dienstverhältnisse dürfen nur auf Wunsch der Mitarbeiterin bzw. des Mitarbeiters abgeschlossen werden oder wenn für die Befristung sachliche Gründe i.S.v. § 14 Abs. 1 des Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge bestehen. Der Grund für die Befristung ist im Dienstvertrag anzugeben.
b) Die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter, deren bzw. dessen Dienstverhältnis befristet ist, soll bei der Besetzung eines Dauerarbeitsplatzes bei gleicher Eignung im Rahmen der dienstlichen bzw. betrieblichen Möglichkeiten bevorzugt berücksichtigt werden.
c) Über das Freiwerden eines solchen Dauerarbeitsplatzes hat die Dienstgeberin bzw. der Dienstgeber die befristet beschäftigten Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter zu informieren.