Source: http://www.competitionline.com/fr/concours/51700
Timestamp: 2013-05-22 17:39:44
Document Index: 100168112

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 33', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 104', '§ 31']

Modernisierungsmaßnahmen an den Bestandsgebäuden in der Wil ... 51700 | competitionline - Concours et Architecture	DeutschEnglishEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
64241 sur 100312	En avant
DE-80689 München	15.10.2010	Appel d'offres
(ID 51700)
Mietmanagement Heimag GmbH & Co. KG, München (DE)	Tâche
Die Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG plant umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen an den Bestandsgebäuden in der Willibaldstraße 148-152, Willibaldstraße 154 und Krokusstraße 63-69, München-Laim. Die viergeschossigen Gebäude ohne Aufzug aus dem Baujahr 1964 beinhalten insgesamt 84 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 5 640 m². Der energetische Standard des Gebäudes entspricht dem Baujahr.
Die Dächer sind Flachdächer mit hinterlüftetem Kaltdachaufbau, die Stahlbetonloggien sind thermisch nicht getrennt und die Bäder sind teilweise sanierungsbedürftig. Die Wohnungen werden derzeit mit Gaseinzelöfen beheizt.
Die Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG plant, die Gebäude auf den Energiestandard „KfW Energieeffizienzhaus 100" (ENEV 2009) zu sanieren sowie eventuell einzelne oder alle Gebäude um je ein Geschoss aufzustocken.
Für das Gebiet existiert ein qualifizierter Bebauungsplan mit der Nummer.
78b aus dem Jahr 1968.	Étendue de la prestation
Die Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG wird soweit und sobald die der Ausschreibung zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht, Planungsleistungen nach HOAI § 33 (Gebäude), mindestens Leistungsphase 2 bis 5, beauftragen.
Darüber hinaus behält sich die Ausloberin vor, weitere Leistungsphasen und soweit notwendig besondere Leistungen stufenweise zu beauftragen.
Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken.
Nur, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der Auftraggeber nach seinem billigem Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere Leistungen vergeben.
Unterlagen: http://www.baysol.de/sol.html
293673-2010
BEKANNTMACHUNGDienstleistungsauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)Mietmanagement Heimag GmbH & Co. KGKirchseeoner Straße 3Kontakt: Vergabestelle bei der GEWOFAG Holding GmbHz. H. Frau Ellenbach81669 MünchenDEUTSCHLANDTel. +49 894123-222E-Mail: christine.ellenbach@gewofag.deFax +49 894123-340Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.gewofag.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenVerdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlichUnterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamischesBeschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten KontaktstellenAngebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)Sonstiges Wohnungsbaugesellschaft der Stadt MünchenWohnungswesen und kommunale EinrichtungenDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber NeinABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberMünchen, Willibald-/Krokusstraße, Architektenleistung.II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungsauftragDienstleistungskategorie: Nr. 12Hauptort der Dienstleistung München.NUTS-Code DE212II.1.3) Gegenstand der BekanntmachungÖffentlicher AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDie Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG plant umfangreicheModernisierungsmaßnahmen an den Bestandsgebäuden in der Willibaldstraße148-152, Willibaldstraße 154 und Krokusstraße 63-69, München-Laim. Dieviergeschossigen Gebäude ohne Aufzug aus dem Baujahr 1964 beinhalteninsgesamt 84 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 5 640 m². Derenergetische Standard des Gebäudes entspricht dem Baujahr.Die Dächer sind Flachdächer mit hinterlüftetem Kaltdachaufbau, dieStahlbetonloggien sind thermisch nicht getrennt und die Bäder sindteilweise sanierungsbedürftig. Die Wohnungen werden derzeit mitGaseinzelöfen beheizt.Die Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG plant, die Gebäude auf denEnergiestandard „KfW Energieeffizienzhaus 100" (ENEV 2009) zu sanierensowie eventuell einzelne oder alle Gebäude um je ein Geschossaufzustocken.Für das Gebiet existiert ein qualifizierter Bebauungsplan mit der Nummer.78b aus dem Jahr 1968.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71200000II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):NeinII.1.8) Aufteilung in LoseNeinII.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:NeinII.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGSII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfangSiehe II.1.1] & II.1.5].Die Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG wird soweit und sobald die derAusschreibung zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird und sofern keinwichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht, Planungsleistungen nachHOAI § 33 (Gebäude), mindestens Leistungsphase 2 bis 5, beauftragen.Darüber hinaus behält sich die Ausloberin vor, weitere Leistungsphasen undsoweit notwendig besondere Leistungen stufenweise zu beauftragen.Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahrenbeigelegte Vertragsmuster des Auftraggebers.Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget undFinanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes mussgegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken.Nur, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und derAuftraggeber nach seinem billigem Ermessen die Wirtschaftlichkeit derProjektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitereLeistungen vergeben.II.2.2) OptionenNeinII.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Beginn: 1.12.2010. Ende: 31.12.2012ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHEINFORMATIONENIII.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAGIII.1.1) Geforderte Kautionen und SicherheitenIm Auftragsfall Nachweis einer objektbezogenenBerufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestsumme von 500 000 EUR fürPersonenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistungdes Versicherers muss mindestens das Dreifache der Deckungssumme pro Jahrbetragen.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweisauf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)Keine.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwirdGesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.Mehrfachbewerbungen [einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft] sindunzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oderMitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bewerbereingebunden werden [Mehrfachbeteiligungen], wenn der Geheimwettbewerbgewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserheblicheEinflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. DieVergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten [auchNachunternehmer] zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechenderVersicherungen vor.Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfängererforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung [Teilnahmeantrag]grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einerBewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzeneine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiterenEignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf bestehtnicht.III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die AuftragsausführungNeinIII.2) TEILNAHMEBEDINGUNGENIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Siehe unter VI.3] „Sonstige Informationen“.Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit demTeilnahmeantrag [Bewerbung] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist inschriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Auftraggeber[Kontaktstelle gemäß A.1] vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht],sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweitunter III.2.1 bis III.2.3 lediglich Angabe/Eigenerklärungen gefordertwerden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung vonZweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungenoder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt,sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit demOriginal geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein[bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit ausInhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. beiPrüfungszeugnissen].— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alleMitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von derjeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereicheist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einerBewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dassdem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B.durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesemFall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungenbzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedemFall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oderDritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oderunzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerberkann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zurErgänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sichjedoch vor.1 Name des Bewerbers;1.1 Allgemeine Angaben des Bewerbers;1.1.1 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 [6] a-g vorliegen;1.1.2 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 [9] a-e VOFvorliegen;1.1.3 Erklärung zum Verpflichtungsgesetz;1.1.4 Nachweis der Versicherung im Auftragsfall gemäß § 5 [4a] VOFNachweis über das Vorliegen der Berufshaftpflichtversicherung mit derunter III.1.1benannten Deckungshöhe [nötigenfalls Erklärung, diese imAuftragsfall gem. III.1.1. zu erhöhen];1.1.5 Nachweis Berufsbezeichnung des/der Bewerbers/-in;1.1.6 Handelsregisterauszug (abhängig von der Rechtsform des Bieters);1.1.7 Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4[2] VOF [ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmenverknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogenin relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, ob sich der Bewerber derKapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn in diesem Fall dieerforderlichen Mittel zur Verfügung stehen].III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind,um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe unter VI.3] „SonstigeInformationen“.1.1.11 Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz für vergleichbareLeistungen, Umsatz gemäß § 5 [4c] VOF, jeweils in den letzten 3Geschäftsjahren;1.1.12 Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 [5d] VOF, der letzten 3Geschäftsjahre; insbesondere das jährliche Mittel der vom Bewerber in denletzten 3 Jahren Beschäftigten und die Aufteilung in Berufsgruppen;1.1.13 Angabe Unteraufträge gemäß § 5 [5h] VOF, Angabe des Auftragsteils,für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilenbeabsichtigt.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Siehe unter VI.3] „Sonstige Informationen“.1.1.8 Name/Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlichgemäß § 4 [3] VOF und § 5 [5a] VOF erbringen, Tabellarische Listeentsprechend § 4 [3] VOF und § 5 [5] a VOF in der für die Erbringung derLeistungen definitiv vorgesehenen Personen [Projektleiter/Projektteam]benannt werden und deren Befähigung nachgewiesen wird durch Unterlagen[wie Referenzprojekte, besondere Befähigungen, Stellung in derBürostruktur, Dauer der Bürozugehörigkeit, vorgesehener Aufgabenbereichfür dieses Projekt, Mitarbeit in Prozent in diesem Projektteam] undErklärung über den Umfang der aktuell zu bearbeitenden Projekte derBeteiligten des Projektteams, mit Angabe der Leistungsphasen undAusführungszeiträume, Gesamtkosten und Anrechenbare Kosten;1.1.9 Erklärung zu der Verfügbarkeit vor Ort;1.1.10 Nachweise zur technischen Ausstattung gemäß § 5 [5e] VOF, Angabenüber die technische Ausstattung des Büros für diese Dienstleistung,insbesondere Hardware / Rechnerart / Software / Fachspezifische Software /Sonstige Geräte, etc.;1.1.14 Referenzen gemäß § 5 [5b] VOF, aus der die Erfahrung von Projektenvergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1] sowie II.1.5hervorgeht, folgende Kriterien sind zu erfüllen:— min. 2 bis max. 5 Referenzen je Bewerbergemeinschaft/Bieter undleistungserbringender Person (persönliche Referenzen),— vergleichbare Leistung gemäß Menge und Umfang des Auftrages,— min. 5.500 m² Wohnfläche (WF) und mehrgeschossigem Baukörper,— Modernisierungsmaßnahme von Bestandsgebäuden,— Umbau im bewohnten Zustand,— Aufstockung von Wohngebäuden,— Energetische Sanierung,— Maßnahmen ab 1.2005 (Datum der Fertigstellung).Für ähnliche Referenzen, u.a. der Einbau von Aufzügen (Barrierefreiheit),Aufstockung im bewohntem Zustand und Aufstockungen im Holzbau behalten wiruns die Vergabe von Zusatzpunkten vor.Wird eine Referenz sowohl unter „Referenz persönlicher Leistungserbringer“als auch unter „Referenzen Büro/Bieter“ aufgeführt, ist diese jeweils nachden vorgegebenen Kriterien zu bewerten. Dementsprechend können für eineReferenz in beiden Bereichen Punkte vergeben werden.Die Angabe min. folgender Punkte ist zu machen[§ 5 [5b] VOF]:— Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI,— Beschreibung des Projektes,— Anrechenbare Baukosten,— Angaben zu evtl. Förderprogrammen,— Ausführungszeitraum der erbrachten Leistungen,— Öffentlicher oder privater Auftraggeber,— Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber [z.B. direkterVertragspartner, Nachunternehmer usw.],— Einsatz und Umfang von Subunternehmern,— Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktuellerTelefonnummer.1.1.15 Nachweis fachspezifischer Kenntnisse, Erklärung über die Erfahrungin Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung derhierfür speziellen Vorschriften und Regelwerke. Angaben über Fortbildungenbzw. Weiterbildungsmaßnahmen.1.1.16 Erläuterung Büroaufbau durch eine nachvollziehbare, plausibleDarstellung des Büroaufbaus [z.B. kaufmännische Struktur desUnternehmens], der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität [Aufbau undAblauf, ISO-Zertifizierung, etc.] sowie der Bürostruktur [Organisation /Fachabteilungen, soweit nicht identisch mit Büroaufbau].Bewerbungen sind nur mit dem anzufordernden Teilnahmeantrag möglich.Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt!III.2.4) Vorbehaltene AufträgeNeinIII.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGEIII.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderenBerufsstand vorbehaltenJaNatürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandesam Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architektberechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnunggesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen alsArchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigenBefähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn derensatzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenenArt ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benanntund teilnahmeberechtigt sein.III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die beruflicheQualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung derbetreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollenJaABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) VerfahrensartBeschleunigtes nichtoffenes VerfahrenGründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: BeschleunigtesVerhandlungsverfahren ohne Planung/Konzeptstudie.Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdengeplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 6Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe folgender Kriterien [auf derGrundlage der gem. III.2 eingereichten Unterlagen und ihrerPlausibilität].— Qualifikation und Verfügbarkeit der ausführenden Personen,— Technische Ausstattung,— Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach Umsatz und— Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre,— Technische Leistungsfähigkeit,— Referenzen,— fachspezifischer Kenntnisse,— Büroaufbau.Gewichtung ist aus dem Teilnahmeantrag zu ersehen.IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) ZuschlagskriterienWirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in denVerdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabeoder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber347/2010IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsNeinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- undergänzenden UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen15.10.2010Die Unterlagen sind kostenpflichtig NeinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge21.10.2010 - 10:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) DAUERAUFTRAGNeinVI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUSGEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.3) SONSTIGE INFORMATIONENBewerbungen sind nur mit unterschriebenem Bewerbungsformular möglich,formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweisesind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.Anforderungen für das Bewerbungsformular mit dem Vermerk „VE 109 -Willibaldstraße München“, sind zu richten an:Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH.Kirchseeoner Straße 3.81669 München.(siehe I.1 Kontaktstelle).Für registrierte Benutzer des Internetportals des BayerischenStaatsanzeigers stehen die Bewerbungsunterlagen zum Download unterwww.baysol.de bereit.Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dembereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1 benanntenKontaktstelle einzureichen.Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe einesAngebotes erteilt.VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHRENVI.4.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenVergabekammer (§ 104 GWB)Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 3980534 MünchenDEUTSCHLANDTel. +49 895143-647Fax +49 895143-767VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: GenaueAngaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den derBekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- undVerdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen desVergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich,spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der Sie enthaltenenUnterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von derBerücksichtigung ausgeschlossen zu werden.Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfenerhältlich sindNachprüfungsstelle (§ 31 VOB/A)Regierung von Oberbayern – VOB-Stelle Maximilianstraße 3980538 MünchenDEUTSCHLANDTel. +49 892176-2544Fax +49 892176-2859VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:1.10.2010	Carte
04.10.2010 Actualisé en dernier
27.02.2012	ID du concours
2-51700
381	Annonce	Types de bâtiments analogues
DE-Hilden	Résultat
FR-La Roche-sur-Yon	Résultat
FR-Albertville Cedex	Appel d'offres