Source: https://unfallmann.jimdo.com/09-05-2016-hkk-geht-gegen-betrug-vor/
Timestamp: 2018-01-23 01:39:22
Document Index: 207091267

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

#09.05.2016 hkk geht gegen Betrug vor - unfallmanns Webseite!
Kein Prozessrisiko für die hkk
Ein klick Weser-Kurier
und es kommt der Bericht vom Weser Kurier (09.05.2016):
Wird meine Krankenkasse (hkk) auch mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" gegen die BGHW und dem Sozialgericht, wegen scheinbarem Abrechnungsbetrug vorgehen?
In meinem Gespräch mit der Gruppe die sich mit Abrechnungsbetrug beschäftigt, hat sich herausgestellt, es ist kein Sachverständiger in der Gruppe der sich mit dem SGB VII und SGB X auskennt. Insoweit wurde nachvollziehbar, warum die Berufsgenossenschaften und die Sozialgerichte noch nicht in die Liste der Abrechnungsbetrüger aufgenommen wurde.
Und die Überprüfung hat ergeben, tatsächlich wurde der hkk von der BGHW ein Gutachten vorgelegt, in dem mein VHF mit der erforderlich Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 bestätigt wird.
Die hkk berichtet, sie hätte nun von einem Teilerfolg erfahren, den ich erstritten haben soll. Welcher Teilerfolg es sein soll wurde nicht offensichtlich gemacht.
Mein Ereignis vom 20.03.2001 wurde schon mit dem Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt.
Die Leistungsart und die Kosten müssen noch mit den Kosten für die Medikamente erweitert werden.
Damit wird ableitbar, als Versicherter der hkk soll ich die wahre Sach- und Rechtslage in den Gerichtsverfahren zur Niederschrift bringen. Damit am Ende die hkk ihren berechtigten Erstattungsanspuch von der BGHW erhält.
Und aus einem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall und von den medizinischen Sachverständigen als Unfallfolge bestätigtem Vorhofflimmern entstanden sind.
Scheinbar hat die hkk die Tatsache übersehen, mein Ereignis vom 20.03.2001 wurde mit dem Bescheid (27.04.2004) der BGHW als Arbeitsunfall anerkannt. Und mein Vorhofflimmern haben die Gutachter mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge aus dem Stromunfall erkannt.
Und habe die hkk gebeten, mir zu bestätigen, dass es durch das Schreiben der BGHW vom 27.04.2004 zu einem Täuschungsvorgang gekommen ist. Insoweit auch vorgetäuscht wurde, mein VHF wäre keine Unfallfolge.
Vor diesem Hintergrund hat sich gezeigt, auch die BGHW ist gegenüber der HKK eine Abrechnungsbetrügerin.
Damit wird ableitbar, die hkk hat erneut übersehen, dass die hkk sich wegen leistungsrechtlicher Fragen an die BGHW zu wenden hat. Weil der hkk mit dem Schreiben der BGHW vom 27.04.2004 wie folgt vorgetäuscht wurde.
Mein Herzschaden (Vorhofflimmern) wäre keine Unfallfolge und weil die hkk nicht erkannt hat, dass mein Stromunfall vom 20.03.2001 schon als Arbeitsunfall mit dem Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt wurde.
Ferner wird ableitbar, als Versicherter der hkk soll ich die wahre Sach- und Rechtslage in den Gerichtsverfahren klären, damit am Ende die hkk von der BGHW die sachgerechten Behandlungskosten erhält.
Wird die hkk und die Abteilung für Abrechnungsbetrug die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen, wird auch erkannt, dass der BGHW und dem Sozialgericht Bremen Prozessdelikt anzulasten ist. Und zum Nachteil der hkk in den Begutachtungsprozess bei Dr. med. Kallmayer eingriffen haben und zu dem fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten vom (03.05.2005) geführt hat.
Es folgt mein weiteres Schreiben vom 17.05.2016 und hat der hkk offenkundig gemacht, weitere Sachaufklärung ist angesagt.
Es folgt mein weiteres Schreiben vom 18.05.2016 und hat der AOK & hkk offenkundig gemacht, die wahre Sach- und Rechtslage muss zur Niederschrift kommen.
Es folgt mein Schriftsatz vom 19.05.2016 und dem LSG nachvollziehbar macht, dass die BGHW scheinbar an Abrechnungsbetrug beteiligt ist.
Es folgt mein Schriftsatz vom 20.05.2016 und dem LSG in einem weiteren Verfahren nachvollziehbar macht, die BGHW muss in die Liste der Abrechnungsbetrüger aufgenommen werden.
Es folgt das Schreiben der hkk (25.05.2016) und bestätigt, meine Hinweise und Schreiben zum Abrechnungsbetrug der BGHW ist der hkk nun bekannt.
Leider wird mir das weitere Vorgehen der hkk gegen die BGHW nicht offensichtlich gemacht.
Es folgt mein Schreiben vom 20.06.2016 an die hkk.
21.06.2016 Anruf von Frau Dr. Ariane W. :
Die AOK würde sich um den scheinbaren Abrechnungsbetrug der BGHW nicht kümmern.
Weil die von mir gemeldete Sache bei der hkk abgelaufen ist und die Sache bei der Staatsanwaltschaft Bremen bekannt ist.
Auf meinem Wunsch wird mir dieses aber noch schriftlich bekannt gemacht.
Dem folgte das Schreiben vom 21.06.2016 und nachvollziehbar dokumentiert. Die Fehlverhaltensbekämpfung in der Sache BGHW hat die AOK abgeben an die hkk.
Es folgt das Schreiben der hkk vom 12.12.2016. Ob mein Vorbringen erfolgreich war, lässt die hkk nicht erkennen.
Und eine Erklärung über Kranken.- und Verletztengeld habe ich auch nicht erhalten.