Source: https://www.dtad.de/details/Metallbauarbeiten_76829_Ranschbach-13751726_3
Timestamp: 2018-09-20 00:12:23
Document Index: 99678742

Matched Legal Cases: ['§ 70', '§ 132', '§ 35', '§ 129', '§ 261', '§ 334', '§ 333', '§ 242', '§ 246', '§ 253', '§ 263', '§ 264', '§ 265', '§ 266', '§ 267', '§ 268', '§ 283', '§ 298', '§ 299', '§ 306', '§ 319', '§ 324', '§ 326', '§ 48', '§ 97', '§ 134', '§ 135', '§ 134']

Ausschreibung - Metallbauarbeiten in Ranschbach (ID:13751726)
> DTAD-ID: 13751726
Fertigung und Montage von Treppengeländern und Handläufe für zwei innenliegenden gegenläufigen Treppenanlagen in dem 5-geschossigen Gebäude.
Statistik Stadt Landau - Eigenbetrieb G...
BBS Landau - Metallbauarbeiten - Treppengeländer
40833-2018
2018/S 020-040833
4/2018 VOB GML
Mit dem Angebot sind folgende Eigenerklärungen abzugeben (Formblatt 124zvs):
— Angaben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers infrage stellt:
— Ich/wir erkläre(n), dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen mich/uns oder Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen:
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Aus-schreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde;
— Ich/wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden bin/sind.
— Ich/wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.
— gültige Gewerbeanmeldung;
— gültiger Handelsregisterauszug;
— gültige Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer;
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse*;
— eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes* (Bescheinigung in Steuersachen);
— Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG*;
*)die Bescheinigungen müssen gültig sein bzw. dürfen, falls kein Gültigkeitszeitraum genannte ist, nicht älter als 12 Monate sein.
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Angaben zum Umsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
— Ich/wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben;
— Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal;
— 3 Referenzbestätigungen Formblatt 444 ZVS
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1612d9d65f8-43ad3bad98238b4d
Die Ausschreibung umfasst die Fertigung und Montage von Treppengeländern und Handläufe für zwei innenliegenden gegenläufigen Treppenanlagen in dem 5-geschossigen Gebäude.
86 m Treppengeländer demontieren und entsorgen
172 m Holzhandlauf demontieren und entsorgen, PCP-haltig
86 m Treppengeländer aus Stahl-Walzprofilen geschweißt
86 m Edelstahl-Handlauf an Treppenhauswand
Folgende Einzelfristen ohne Bauzeitenplan werden ausdrücklich als Vertragsfristen vereinbar:
03.4. - 20.4.2018 Fertigung Werkstattzeichnungen;
30.4. - 22.6.2018 Produktion/Fertigung;
25.6. - 6.7.2018 Montage Geländer 1. Treppenlauf;
9.7. - 20.7.2018 Montage Geländer 2. Treppenlauf.
Weitere Unterlagen, etc. die mit dem Angebot einzureichen sind:
Mustererklärung 1 LTTG RLP.
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 06.05.2018
Stadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle Langstraße 9a, II. OG, Räume 208-210 76829 Landau in der Pfalz Deutschland.
Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter sind im Eröffnungstermin.
Nicht zugelassen. Den Bietern werden unverzüglich nach.
Dem Eröffnungstermin elektronisch zur Verfügung gestellt:
Darlegung, mit dem Angebot, über die Erfüllung der Mindestanforderungen bei Abgabe eines Nebenangebots (s. Formblatt 226) durch den Bieter ist erforderlich.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ver Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.