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Timestamp: 2018-08-16 02:09:23
Document Index: 98195146

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 99']

8C_348/2010 11.06.2010
in die Beschwerde vom 26. April 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. März 2010, in welchem nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte das kantonale Gericht zum Schluss gelangt ist, dass die Versicherte in einer leidensbedingten Erwerbstätigkeit zu 100 % und im Haushalt zu 70 % arbeitsfähig ist, weshalb zufolge Verbesserung des Gesundheitszustandes in Anwendung der gemischten Methode zur Invaliditätsbemessung ein Invaliditätsgrad von noch rund 18 % bzw. höchstens 28 % bestanden hat, so dass die bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente mit Verfügung vom 6. Oktober 2008 revisionsweise zu Recht aufgehoben worden ist,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 26. April 2010 diesen Anforderungen nicht genügt, werden darin zwar von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsfeststellungen zum Gesundheitszustand der Versicherten in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugehörigen Erwägungen konkret einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten; die - soweit nicht blosse Wiederholungen darstellenden und insofern zum Vornherein unzulässigen (BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.3 S. 245 ff.) - Einwendungen erschöpfen sich zur Hauptsache in appellatorischer Kritik, was rechtsprechungsgemäss ungenügend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; statt vieler: Urteile 8C_339/2010 vom 28. Mai 2010, 9C_175/2010 vom 9. März 2010, 8C_1064/2009 vom 5. Februar 2010 und 8C_1040/2009 vom 29. Januar 2010; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige Hinweise),
dass hieran auch das nachträglich beigebrachte - und nach Art. 99 Abs. 1 BGG grundsätzlich unzulässige - Arztzeugnis des Dr. med. K.________ vom 17. April 2010 nichts ändert, zumal auch darin keine konkrete, auf die einzelnen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen Bezug nehmende Auseinandersetzung enthalten ist,