Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_63_PStG_Benutzung_in_besonderen_Faellen-d2620433,64.html
Timestamp: 2016-12-10 16:48:44
Document Index: 319712714

Matched Legal Cases: ['§ 63', '§ 63', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 76', '§ 77', '§ 78', '§ 63', '§ 63', '§ 62', '§ 1758', '§ 62', '§ 5', '§ 10', '§ 5', '§ 63', '§ 62', '§ 64']

§ 63 PStG, Benutzung in besonderen Fällen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 63 PStG, Benutzung in besonderen Fällen Suche
Personenstandsgesetz (PStG) Bundesrecht…§ 63 PStG, Benutzung in besonderen Fällen§ 64 PStG, Sperrvermerke§ 65 PStG, Benutzung durch Behörden und Gerichte§ 66 PStG, Benutzung für wissenschaftliche Zwecke§ 67 PStG, Einrichtung zentraler Register§ 68 PStG, Mitteilungen an Behörden und Gerichte von Amts wegen§ 69 PStG, Erzwingung von Anzeigen§ 70 PStG, Bußgeldvorschriften§ 71 PStG, Personenstandsbücher aus Grenzgebieten§ 72 PStG (weggefallen)§ 73 PStG, Ermächtigungen zum Erlass von Rechtsverordnungen§ 74 PStG, Rechtsverordnungen der Landesregierungen§ 75 PStG, Übergangsbeurkundung§ 76 PStG, Fortführung, Benutzung und Aufbewahrung der Heirats-, Geburten- und S...§ 77 PStG, Fortführung und Aufbewahrung der Familienbücher§ 78 PStG, Heiratsbuch
§ 63 PStG, Benutzung in besonderen Fällen
§ 63 PStGPersonenstandsgesetz (PStG)BundesrechtKapitel 9 – Beweiskraft und Benutzung der Personenstandsregister → Abschnitt 2 – Benutzung der PersonenstandsregisterTitel: Personenstandsgesetz (PStG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: PStGGliederungs-Nr.: 211-9Normtyp: Gesetz(1) 1Ist ein Kind angenommen, so darf abweichend von § 62 ein beglaubigter Registerausdruck aus dem Geburtseintrag nur den Annehmenden, deren Eltern, dem gesetzlichen Vertreter des Kindes und dem über 16 Jahre alten Kind selbst erteilt werden. 2Diese Beschränkung entfällt mit dem Tod des Kindes; § 1758 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bleibt unberührt.(2) 1Sind die Vornamen einer Person auf Grund des Transsexuellengesetzes vom 10. September 1980 (BGBl. I S. 1654) geändert oder ist festgestellt worden, dass diese Person dem anderen als dem in ihrem Geburtseintrag angegebenen Geschlecht angehört, so darf abweichend von § 62 eine Personenstandsurkunde aus dem Geburtseintrag nur der betroffenen Person selbst und eine Personenstandsurkunde aus dem Ehe- oder Lebenspartnerschaftseintrag nur der betroffenen Person selbst sowie ihrem Ehegatten oder Lebenspartner erteilt werden. 2Diese Beschränkungen entfallen mit dem Tod der transsexuellen Person; § 5 Absatz 1 und § 10 Absatz 2 in Verbindung mit § 5 Absatz 1 des Transsexuellengesetzes bleiben unberührt.(3) Die Absätze 1 und 2 gelten entsprechend für Auskunft aus einem und Einsicht in einen Registereintrag sowie Auskunft aus den und Einsicht in die Sammelakten.Zu § 63: Geändert durch G vom 7. 5. 2013 (BGBl I S. 1122).
§ 62 PStG, Urkundenerteilung, Auskunft, Einsicht§ 64 PStG, Sperrvermerke