Source: https://unfallmann.jimdo.com/y-19-06-2018-das-e-bike-ein-hilfsmittel-verkehrsunfall/
Timestamp: 2018-10-15 23:34:07
Document Index: 287727766

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Y 19.06.2018 Das E-Bike ein Hilfsmittel + Verkehrsunfall - unfallmanns Webseite!
Am 30.05.2018 dokumentierte der BG-Unfallarzt, den Befund:
Verminderter li. Kniebelastung (Retropatellararthrose) die Bezuschussung eines E-Bikes als durchaus sinnvoll.
Die BGHW lehnte mit dem Hinweis ab, dass das E-Bike nicht auf der Hilfsmittelliste aufgeführt ist. Danach erhalte ich von der BGHW die Kostenzusage für Stützräder, die nicht sinnvoll sind und für ein 28" Fahrrad überhaupt nicht lieferbar sind.
Das E-Bike ist in meinem Fall ein "Beintrainer" und soll die Beinmuskulatur aufbauen.
Es ist die Aufgabe der Unfallversicherung nach Eintritt von Arbeitsunfällen [...] die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Versicherten mit allen geeigneten Mitteln wiederherzustellen [...].
Zur Wiederherstellung meiner Leistungsfähigkeit ist das geeignete Mittel, ein E-Bike.
Das SG Bremen und LSG Bremen haben keine vollständige Aufklärung betrieben. Und eine Zusammenarbeit zwischen dem SG Bremen und der Beklagten (BGHW) konnte von meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. und mir, im Jahre 2009 in der Stromunfallsache dokumentiert werden. Diese merkwürdige Zusammenarbeit hat auch in dieser vorliegenden Sache zu vielen Falschurteilen im Sinne der Beklagten (BGHW) geführt.
Mit der folgenden Rückfrage (12.07.2018) konnte die BGHW den Unfallarzt Dr. Zink zu einer Meinungsänderung bringen.
Dazu wurde dem Unfallarzt das fehlerhafte Gutachten von Dr. med. Dirk Ibbeken (15.06.2005) vorgelegt und nicht einmal erwähnt hat, dass es an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einem Abbruch aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 - mit all seinen Beschwerden - gekommen ist. Und so ist es mit dem sogleich folgenden Arztbericht von Dr. med. Godt der BG-Unfallstation schon am 12.10.1968 auf Bl.62 Rs. dokumentiert.
Es folgt der Arztbericht von Dr. med. Godt aus der BG-Unfallstation vom 12.10.1968 auf Bl.62 Rs.
Es folgt die Meinungsänderung von Dr. med. Zink (16.07.2018)
Chronologisch folgen die Unterlagen zur Sache E-Bike
Es folgen mein Schreiben vom 27.08.2014
Es folgen mein Schreiben vom 20.11.2014
Es folgen mein Schreiben vom 03.09.2014
Es folgen mein Schreiben vom 11.11.2014
Es folgt mein Schriftsatz vom 02.11.2015 und 25.03.2015 an das SG Bremen.
Es folgt mein Schriftsatz vom 25.07.2016 und die Berufung vor dem LSG Bremen einreicht.
Es folgt das rechtskräftige Urteil aus dem LSG vom 31.08.2017 und mein E-Bike abgelehnt hat.
Es folgt ein Bescheid der BGHW vom 23.04.2018. Dabei geht es um die Entschädigung eines Arztfehler im li. Knie.
Und die Unterlagen aus der Sache "E-Bike" sind als Beweismittel zu berücksichtigen.
Es folgt ein Bescheid der BGHW vom 23.04.2018
Bei der Nachuntersuchung (30.05.2018) wurde meine Muskelschwäche im li. Bein und die RPA in meinem li. Knie als Unfallfolge (1968) bestätigt. Insoweit ist auch das Gutachten von Dr. Dirk I. durch den BG-Unfallarzt Z. überholt.
Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 09.08.2018 mit einer Anlage in Kopie von der BG BAU und dokumentiert, auch Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens werden als Hilfsmittel erkannt und genehmigt, wenn der sachverständige Arzt dieses befürwortet, wie in meinem Fall mit dem Zwischenbericht vom 30.05.2018 durch Dr. Z..
Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 25.08.2018
Es folgt das Schreiben der BGHW vom 31.08.2018 zum Bescheid vom 23.04.2018.
Bei der Rückfrage (12.07.2018) an den Unfallarzt Dr. med. Zink, wurde von der BGHW das fehlerhafte Gutachten von Dr. med. Dirk Ibbeken vom 15.06.2005 vorgelegt und nicht einmal erwähnt, dass es an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einem Abbruch gekommen ist.
Mit dem Zwischenbericht von Dr. med. Godt vom 12.10.968 auf Blatt 62 /Rs. ist der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 objektiviert und dokumentiert. Und dazu im Einklang haben sich die objektivierten Beschwerden im li. Knie/Bein eingestellt.