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Timestamp: 2018-07-18 22:37:50
Document Index: 34239347

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108']

4A_524/2017 14.12.2017
4A_524/2017
Beschwerde gegen die Verfügung des Vizepräsidenten des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 25. August 2017 (HG170011-O).
dass der Vizepräsident des Handelsgerichts des Kantons Zürich mit Verfügung vom 25. August 2017 der Beschwerdeführerin unter anderem Frist ansetzte, um für die Parteientschädigung der Beschwerdegegnerin eine Sicherheit von Fr. 8'000.-- zu leisten;
dass die Beschwerdeführerin dagegen mit der vom 29. September 2017 datierten Eingabe Beschwerde an das Bundesgericht erhob;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht ein weiteres, vom 14. November 2017 datiertes Schreiben zukommen liess;
dass die Beschwerdeführerin über den Gegenstand des angefochtenen Entscheids hinausgeht, soweit sie die Zustellform von Gerichtskorrespondenz nach Schweden beanstandet, worauf von vornherein nicht einzutreten ist;
dass es sich beim angefochtenen Entscheid des Handelsgerichts über die Verpflichtung zur Sicherheitsleistung um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 f. BGG handelt, der das Verfahren in der Hauptsache nicht abschliesst (BGE 141 III 395 E. 2.2);
dass demnach die Beschwerde nur zulässig ist, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken kann, der auch durch einen späteren günstigen Endentscheid nicht oder nicht gänzlich beseitigt werden kann, wogegen rein tatsächliche Nachteile wie die Verfahrensverlängerung oder -verteuerung nicht ausreichen (BGE 142 III 798 E. 2.2 S. 800 f.);
dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts die Partei, die gegen einen solchen Zwischenentscheid Beschwerde führt, darzutun hat, dass die Säumnisfolge des Nichteintretens und damit der rechtliche Nachteil der Verhinderung des Zugangs zum Gericht wirklich droht;
dass dies nach gefestigter Praxis nur der Fall ist, wenn die vorschusspflichtige Partei finanziell nicht in der Lage ist, den verlangten Betrag zu bezahlen, weshalb sie zur Substanzierung der Eintretensvoraussetzungen darzutun hat, dass sie nicht in der Lage ist, den Betrag zur Sicherstellung der Parteientschädigung zu leisten (BGE 142 III 798 E. 2.3.2 und E. 2.3.4; Urteil 4A_383/2017 vom 11. August 2017 E. 1.2.2);
dass die Beschwerdeführerin nicht geltend macht, die Voraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG seien gegeben, und namentlich nicht, ihr drohe durch die angefochtene Verfügung ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von lit. a und dass derartiges auch nicht auf der Hand liegt;
dass die Beschwerdeführerin insbesondere nicht vorbringt, sie sei nicht in der Lage, den verlangten Sicherstellungsbetrag über Fr. 8'000.-- zu leisten, sondern in ihrer Beschwerdeschrift im Gegenteil behauptet, zahlungsfähig zu sein und sie zu Unrecht als "Zahlungsunfähige" eingestuft werde;
dass sich die Beschwerde damit als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;