Source: http://gav-service.ch/Contract.aspx?stellaNumber=310002&versionName=3
Timestamp: 2017-03-24 23:55:02
Document Index: 341660925

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 3', 'Art. 7', 'Art. 13', 'Art. 16', 'Art. 357', 'Art. 357']

GAV-ÜbersichtStammdatenGAV-TypÜberregionalBrancheDach- und WandgewerbeVerantwortliche/r für den GAVBruna CampanelloAnzahl unterstellter ArbeitnehmerInnen4'000 (davon 3% Frauen; 2014), 3'082 (2009)Anzahl unterstellter Betriebe840 (2014, 864 (2011)Geltungsbereicheörtlicher GeltungsbereichGilt für die ganze Schweiz, mit Ausnahme der Kantone Basel-Stadt, Genf, Waadt und Wallis. Artikel 1betrieblicher GeltungsbereichDie Bestimmungen des Gesamtarbeitsvertrages gelten unmittelbar für alle Arbeitgeber sowie Arbeitnehmenden in Betrieben des Gebäudehüllengewerbes. Dazu gehören Betriebe, die in den nicht statisch beanspruchten Bereichen Steildach, Flachdach/ Unterterrainabdichtungen und Fassadenbekleidung tätig sind. Dazu gehören insbesondere folgende Elemente im Hochbau: - Integration der Dampfbremse/Wärmedämmung/Luftdichtigkeitsschicht - Eindeckung, Abdichtung, Bekleidung mit verschiedenen Materialien - Schutz und Nutzschichten - Montage von Elementen zur Nutzung von Solarenergie an der Gebäudehüle (Photovoltaik/Thermische Anlagen ohne Installation 220V). Ausgeschlossen sind Fenster und Türen, Kompaktfassaden-Ausführungen mit Verputz und Abrieb, Holz-, Metallbausysteme sowie Holzfassaden. Artikel 2persönlicher GeltungsbereichDie Bestimmungen des Gesamtarbeitsvertrages gelten unmittelbar für alle Arbeitgeber sowie Arbeitnehmenden in Betrieben des Gebäudehüllengewerbes. Vom GAV-VRM Gebäudehülle ausgenommen sind: - das kaufmännische Personal; - Lernende; - Betriebsinhaber, welche das Unternehmen als Einzelfirma oder Kollektivgesellschaft betreiben; - In der Geschäftsleitung mitarbeitende Aktionäre und Gesellschafter von Aktiengesellschaften und GmbH, sofern ihr Anteil mindestens 10% am Gesamtkapital beträgt. Freiwillige Unterstellung: Kaufmännische Mitarbeiter, im Betrieb in der Geschäftsleitung mitarbeitende Aktionäre von Aktiengesellschaften und mitarbeitende Gesellschafter von GmbH können dem GAV-VRM Gebäudehülle durch ihren Betrieb mittels einer freiwilligen Unterstellungsvereinbarung unterstellt werden, sofern diese für den gesamten Betrieb abgeschlossen wird. Es gelten für sie die Bedingungen von Art. 13 GAV-VRM Gebäudehülle. Betriebsinhaber, welche das Unternehmen als Einzelfirma oder Kollektivgesellschaft betreiben, können dem GAV-VRM Gebäudehülle durch ihren Betrieb mittels einer freiwilligen Unterstellungsvereinbarung unterstellt werden. Es gelten für sie die Bedingungen von Art. 13 GAV-VRM Gebäudehülle. Artikel 2 und 3allgemeinverbindlich erklärter örtlicher GeltungsbereichDie Allgerneinverbindlicherklärung gilt für die ganze Schweiz, mit Ausnahme der Kantone Basel-Stadt, Genf, Waadt und Wallis. Artikel 2: Allgemeinverbindlichkeitserklärungallgemeinverbindlich erklärter betrieblicher GeltungsbereichDie allgemeinverbindlich erklärten Bestimmungen des Gesamtarbeitsvertrages gelten unmittelbar für alle Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Betrieben des Gebäudehüllengewerbes. Dazu gehören Betriebe, die in den nicht statisch beanspruchten Bereichen Steildach, Flachdach/ Unterterrainabdichtungen und Fassadenbekleidung tätig sind. Dazu gehören insbesondere folgende Elemente im Hochbau: - Integration der Dampfbremse/Wärmedämmung/Luftdichtigkeitsschicht - Eindeckung, Abdichtung, Bekleidung mit verschiedenen Materialien - Schutz und Nutzschichten - Montage von Elementen zur Nutzung von Solarenergie an der Gebäudehüle (Photovoltaik/Thermische Anlagen ohne Installation 220V). Ausgeschlossen sind Fenster und Türen, Kompaktfassaden-Ausführungen mit Verputz und Abrieb, Holz-, Metallbausysteme sowie Holzfassaden. Artikel 2: Allgemeinverbindlicherklärungallgemeinverbindlich erklärter persönlicher GeltungsbereichDie allgemeinverbindlich erklärten Bestimmungen des Gesamtarbeitsvertrages gelten unmittelbar für alle Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Betrieben des Gebäudehüllengewerbes. Ausgenommen sind: - das kaufmännische Personal; - Lernende; - Betriebsinhaber, welche das Unternehmen als Einzelfirma oder Kollektivgesellschaft betreiben; - In der Geschäftsleitung mitarbeitende Aktionäre und Gesellschafter von Aktiengesellschaften und GmbH, sofern ihr Anteil mindestens 10% am Gesamtkapital beträgt. Artikel 2: AllgemeinverbindlicherklärungVertragsdauerautomatische Vertragsverlängerung / VerlängerungsklauselWird der GAV-VRM Gebäudehülle von keiner Seite gekündigt, so verlängert sich dieser jeweils automatisch um zwei weitere Kalenderjahre. Artikel 25.4AuskünfteAuskünfte / Bezugsadresse / paritätische KommissionParitätische Landeskommission (PLK) im Schweizerischen Gebäudehüllengewerbe Postfach 3321 8021 Zürich T 044 295 17 38 F 044 295 15 55 info@plk-gebaeudehuelle.ch www.plk-gebaeudehuelle.ch www.vrm-dachundwand.ch Unia: Bruna Campanello 044 295 16 37 bruna.campanello@unia.chArbeitsbedingungenLohn und LohnbestandteileLöhne / MindestlöhneDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.LohnkategorienDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.LohnerhöhungDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Jahresendzulage / 13. Monatslohn / Gratifikation / DienstaltersgeschenkeDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.KinderzulagenDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.LohnzuschlägeÜberstunden / ÜberzeitDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Nachtarbeit / Wochenendarbeit / AbendarbeitDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Schichtarbeit / PikettdienstDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.SpesenentschädigungDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Arbeitszeit und freie TageArbeitszeitDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.FerienDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.bezahlte arbeitsfreie Tage (Absenzen)Dieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.bezahlte FeiertageDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.BildungsurlaubDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.LohnausfallentschädigungenKrankheit / UnfallDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Mutterschafts- / Vaterschafts- / ElternurlaubDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Militär- / Zivil- / ZivilschutzdienstDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Pensionsregelungen / FrühpensionierungAnspruchsberechtigte Personen: Anspruchsberechtigt sind Mitarbeitende in einem unterstellten Betrieb, wenn sie kumulativ folgende Voraussetzungen erfüllen: - Männer, die das 60. bzw. Frauen, die das 59. Altersjahr vollendet haben und - die ihre Erwerbstätigkeit in Abstimmung mit dem unterstellten Betrieb im erforderlichen Mindestmass reduzieren bzw. pro Jahr für eine minimale Anzahl von Monaten unterbrechen und - die während mindestens 15 Jahren innerhalb der letzten 25 Jahre und davon die letzten 7 Jahre vor dem Leistungsbezug ununterbrochen in einem Betrieb gemäss Geltungsbereich GAV-VRM Gebäudehülle gearbeitet und die Beitragspflicht gemäss GAV-VRM Gebäudehülle erfüllt haben und - die zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme im Umfang des bisherigen Arbeitsverhältnisses arbeitsfähig sind. Freiwillig unterstellte Personen gemäss Art. 3 Ziffer 1 und 2 GAV-VRM Gebäudehülle sind anspruchsberechtigt, sofern sie durch ihren Betrieb vor der Vollendung ihres 50. Altersjahres dem GAV-VRM Gebäudehülle unterstellt worden und diesem bis zur Inanspruchnahme von Leistungen ununterbrochen unterstellt geblieben sind.Fehlende Jahre der Anstellung in einem Betrieb gemäss Geltungsbereich GAV-VRM Gebäudehülle können nicht eingekauft werden. Eine Anspruchsberechtigung auf Vorruhestandsleistungen entsteht ausschliesslich auf Begehren der anspruchsberechtigten Person. Mittelherkunft: Die Mittel zur Finanzierung des Vorruhestandsmodells werden grundsätzlich durch Beiträge der Arbeitgeber und der Arbeitnehmenden, durch Zuwendungen Dritter sowie durch Erträgnisse des Stiftungsvermögens geäufnet. Für die Finanzierung gilt das Rentenwertumlageverfahren. Aus den Beiträgen dürfen ausschliesslich die nach versicherungstechnischen Grundsätzen gebildeten Barwerte für die in den entsprechenden Zeitperioden neu entstehenden Überbrückungsrenten, zusätzliche BVG-Sparbeiträge, allfällige Härtefallleistungen sowie die administrativen Kosten der Stiftung finanziert werden. Das Reglement VRM Gebäudehülle regelt das Controlling und das Verfahren zur Sicherstellung des Finanzbedarfs.Beiträge: Der Beitrag der Arbeitnehmenden beträgt 0,50% des massgeblichen Lohnes. Der Betrag wird monatlich vom Brutto-Lohn abgezogen, soweit die Beiträge nicht anderweitig übernommen werden. Der Beitrag des Arbeitgebers beträgt 0,85% des massgeblichen Lohnes. Als massgeblicher Lohn gilt der SUVA-pflichtige Lohn bis zum UVG-Maximum. Die Deklaration der Gesamtjahreslohnsumme gemäss Art. 7 Ziff. 3 GAV-VRM Gebäudehülle, allenfalls korrigiert um die Lohnsumme nicht unterstellter Lohnbezüger, erfolgt durch den Arbeitgeber jährlich jeweils bis spätestens 31. Januar des Folgejahres. Ordentliche Überbrückungsrente: Die Leistungen der Stiftung VRM werden ausschliesslich in Rentenform ausgerichtet. Die Höhe der monatlichen Überbrückungsrente entspricht grundsätzlich 72% des entgangenen Monatslohnes bzw. dem Maximalwert gemäss Tabelle A im Anhang 1 GAV-VRM Gebäudehülle, entsprechend dem Alter der anspruchsberechtigten Person bei Inanspruchnahme der Überbrückungsrente. Es gelangt immer der tiefere der beiden Beträge zur Auszahlung. Die Überbrückungsrente basiert auf dem durchschnittlichen ordentlichen Monatslohn (brutto, ohne Zuschläge und Überstundenentschädigungen), welcher vor der Inanspruchnahme der Überbrückungsrente entrichtet wurde. Als Monatslohn gilt 1/12 des SUVA-pflichtigen Jahreslohnes, jedoch höchstens das 3,25-fache der maximalen monatlichen AHV-Altersrente. Tabelle A im Anhang 1 GAV-VRM Gebäudehülle: Überbrückungsrente Männer - Leistungsbestimmendes Alter (1)Frauen - Leistungsbestimmendes Alter (1)Maximale monatliche Überbrückungsrente in % des leistungsbestimmenden Monateslohnes (2)60/00 - 60/1159/00 - 59/1136,0%61/00 - 61/1160/00 - 60/1144,0%62/00 - 62/0561/00 - 61/0554,0%62/06 - 64/1161/06 - 63/1172,0%(1) in Jahren und Monaten von (JJ/MM) bis (JJ/MM) (2) bis zu einem Monatslohn von höchstens dem 3,25fachen der maximalen monatlichen AHV-Altersrente Gekürzte Rentenleistung: Wer wegen Arbeitslosigkeit die siebenjährige Frist nicht erfüllt, d.h. in dieser Zeit während höchstens zwei Jahren arbeitslos war, die anderen Voraussetzungen aber erfüllt (Art. 13 Abs. 1 GAV-VRM Gebäudehülle), hat Anspruch auf eine ungekürzte Überbrückungsrente. Unterlag der Beschäftigungsgrad innerhalb der letzten 15 Jahre grösseren Schwankungen, so wird der leistungsbestimmende Monatslohn auf 100% aufgerechnet und dem durchschnittlichen Beschäftigungsgrad der letzten 15 Jahre angepasst. Ausgenommen sind Reduktionen des Beschäftigungsgrades infolge Invalidität (vgl. Art. 16 Abs. 3 GAV-VRM Gebäudehülle). In diesem Fall bleibt der letzte effektive Monatslohn leistungsbestimmend. Härtefallersatzleistungen: Anträge auf mögliche Härtefallersatzleistung können Arbeitnehmende stellen, die kumulativ: - das 55. Altersjahr vollendet, das 60. Altersjahr aber noch nicht erreicht haben - während 25 Jahren, davon die letzten sieben Jahre ununterbrochen in einem Betrieb gemäss Geltungsbereich GAV-VRM Gebäudehülle gearbeitet haben und - unfreiwillig und endgültig aus dem Gebäudehüllengewerbe (z.B. Konkurs des Arbeitgebers, Entlassung aus rein wirtschaftlichen Gründen, Nichteignungsverfügung der SUVA) ausgeschieden sind. Ein allfälliger Anspruch auf sowie Art und Höhe einer Härtefallersatzleistung wird im Einzelfall abschliessend vom Stiftungsrat bestimmt. Die Ausrichtung erfolgt als einmalige Einlage auf ein BVG-Konto. Barauszahlung ist ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Härtefallersatzleistungen kann nur geltend gemacht werden, wenn der Härtefall nach dem 1. Januar 2015 eintritt. Die Ausrichtung der Härtefallersatzleistung schliesst jede weitere Leistung der Stiftung VRM aus. Vollzug: Die Parteien vereinbaren die gemeinsame Durchführung des VRM Gebäudehülle im Sinne von Art. 357b OR. Zu diesem Zweck wird die Stiftung VRM Gebäudehülle (nachfolgend Stiftung VRM) gegründet. Die Stiftung VRM ist für den gesamten Vollzug des GAV-VRM Gebäudehülle zuständig und insbesondere berechtigt, die notwendigen Kontrollen gegenüber den Vertragsunterworfenen durchzuführen und in Vertretung der Vertragsparteien im eigenen Namen Betreibungen und Klagen zu erheben. Artikel 6, 7, 13, 14, 18, 20 und Anhang 1; AVV: Artikel 48cBeiträgeParitätische Fonds / Vollzugsbeiträge / WeiterbildungsbeiträgeBeiträge: Arbeitnehmende: 0.50% des massgeblichen Lohnes Arbeitgeber: 0.85% des massgeblichen Lohnes Artikel 7Arbeits- / DiskriminierungsschutzAnti-DiskriminierungsbestimmungenDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Gleichstellung allg. / Lohngleichheit / Vereinbarkeit Beruf und Familie / Sexuelle BelästigungDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Arbeitssicherheit / GesundheitsschutzDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Lehrlinge / Angestellte bis 20 JahreDie Lehrlinge sind dem GAV-VRM Gebäudehülle nicht unterstellt.Artikel 2.2KündigungKündigungsfristDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.KündigungsschutzDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.SozialpartnerschaftVertragspartnerArbeitnehmervertretungGewerkschaft Unia Gewerkschaft SynaArbeitgebervertretungVerband Schweizer Gebäudehüllen-Unternehmungenparitätische OrganeVollzugsorganeDie Parteien vereinbaren die gemeinsame Durchführung des VRM Gebäudehülle im Sinne von Art. 357b OR. Zu diesem Zweck wird die Stiftung VRM Gebäudehülle (nachfolgend Stiftung VRM) gegründet. Die Stiftung VRM ist für den gesamten Vollzug des GAV-VRM Gebäudehülle zuständig und insbesondere berechtigt, die notwendigen Kontrollen gegenüber den Vertragsunterworfenen durchzuführen und in Vertretung der Vertragsparteien im eigenen Namen Betreibungen und Klagen zu erheben. Artikel 20MitwirkungFreistellung für VerbandstätigkeitDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Mitwirkungsbestimmungen (Betriebskommissionen, Jugendkommissionen, usw.)Dieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Schutzbestimmungen von Gewerkschaftsdelegierten und von Mitgliedern der Personal- / BetriebskommissionenDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.Soz. Massnahmen / Sozialpläne / Massenentlassungen / Erhaltung v. ArbeitsplätzenDieser GAV-VRM Gebäudehülle regelt nur die Frühpensionierung im Gebäudehüllengewerbe.KonfliktregelungenSchlichtungsverfahrenStreitschlichtungen obliegen den ordentlichen Gerichten.Artikel 23FriedenspflichtFür die Dauer des GAV-VRM Gebäudehülle verpflichten sich die Parteien für sich, ihre Sektionen und Mitglieder, den Arbeitsfrieden zu wahren und insbesondere keine kollektiven, arbeitsstörenden Massnahmen innerhalb der Branche oder gegenüber einzelnen Betrieben zu treffen oder zu organisieren, um Forderungen im Zusammenhang mit dem Vorruhestandsmodell im Gebäudehüllengewerbe durchzusetzen.Artikel 5
» Bundesratsbeschluss zur Allgemeinverbindlicherklärung» GAV VRM im Schweizerischen Gebäudehüllengewerbe 2014 (68 KB, PDF)» 2016 Anhang 2 zum GAV-VRM Gebäudehülle (9 KB, PDF)» Leistungs- und Beitragsreglement VRM Gebäudehülle - Aufl. 5, 1. Januar 2016 (1117 KB, PDF)