Source: https://www.geschichtsverein-leegebruch.de/mitgliedschaft/
Timestamp: 2018-12-12 10:10:45
Document Index: 46685460

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 4', '§ 5', '§ 26', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 6', '§ 5']

Mitglied werden! – Geschichtsverein Leegebruch e. V.
Einige an der Ortsgeschichte Leegebruchs interessierte Einwohner fanden sich im Jahr 1999 unter dem Dach des Kulturvereins als „Arbeitsgruppe Heimatgeschichte“ zusammen, um gemeinsam die vielen bekannten und unbekannten Seiten der Ortsgeschichte zu erforschen und darüber zu publizieren.
Mittlerweile entwickelte sich eine solide regelmäßige – auch arbeitsteilige – Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern.
Im Jahr 2005 reifte der Entschluss, einen eigenen Verein zu gründen und somit die Arbeit und nicht zuletzt die Finanzen eigenverantwortlich zu regeln. Der Vorteil liegt u.a. daran, unseren Sponsoren eigene Angebote als Gegenleistung für die finanzielle Unterstützung der Projekte zu unterbreiten. Derzeit hat der Verein 13 Mitglieder.
§ 1 Sitz des Vereins/Geschäftsjahr
1.) Der Verein führt den Namen Geschichtsverein Leegebruch e.V. – folgend Verein genannt.
2.) Der Verein hat seinen Sitz in Leegebruch, ist im Vereinsregister eingetragen und unterhält eine Geschäftsstelle.
3.) Als Geschäftsjahr wird das Kalenderjahr bestimmt.
1.) Der Vereins widmet sich der Erforschung, Dokumentation und Publizierung der Geschichte Leegebruchs in bildlicher, schriftlicher, elektronischer und verbaler Form. Der Verein verfolgt damit das Ziel, das Geschichts- und Heimatbewusstsein des Ortes zu pflegen und zu fördern und seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen.
2.) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
3.) Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.
4.) Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt keine in erster Linie eigenwirtschaftlichen Ziele.
5.) Die Mittel des Vereins dürfen ausschließlich für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Zuwendungen aus Mitteln des Vereins an Mitglieder sind ausgeschlossen.
6.) Es dürfen weiterhin keine Personen durch Ausgaben, die dem Vereinszweck
fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Aufwandsentschädigungen begünstigt werden.
2.) Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern sowie Ehrenmitgliedern.
3.) Ordentliche Mitglieder sind jene, die im Verein direkt arbeiten.
4.) Zu Ehrenmitgliedern werden Mitglieder ernannt, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben. Für die Ernennung der Ehrenmitglieder ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich. Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit. Sie haben jedoch die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder und können an allen Versammlungen und Sitzungen teilnehmen.
§ 4 Rechte & Pflichten der Mitglieder
1.) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie haben darüber hinaus das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen.
2.) In der Mitgliederversammlung kann das Stimmrecht nur persönlich ausgeübt werden.
3.) Jedes Mitglied hat die Pflicht, seinen Beitrag satzungsgerecht zu entrichten.
§ 5 Beginn & Ende der Mitgliedschaft
1.) Die Mitgliedschaft muss gegenüber dem Vorstand schriftlich beantragt werden. Über den schriftlichen Aufnahmebescheid entscheidet der Vorstand.
2.) Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss oder Tod des Mitgliedes.
3.) Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft muss durch die schriftliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist gegenüber dem Vorstand erklärt werden – es gilt das Datum des Poststempels.
4.) Der Ausschluss eines Mitgliedes mit sofortiger Wirkung kann dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied grob fahrlässig gegen die Satzung, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit auf Antragstellung des Vorstand und nach vorausgehender Anhörung des Auszuschließenden. Die Anhörung des Mitgliedes ist unter Fristsetzung von zwei Wochen – es gilt das Datum des Poststempels – Gelegenheit zu geben, sich vor dem Vereinsausschluss zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern.
5.) Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückerstattung von Beiträgen, Spenden und sonstigen Unterstützungsleistungen ist ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.
1.) Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt.
2.) Für die Höhe der jährlichen Mitgliedsbeiträge ist die jeweilig gültige Beitragsordnung maßgebend.
3.) Bei nicht fristgerechter Beitragszahlung kann der Ausschluss eines Mitgliedes gemäß Paragraph 5, Absatz 4 erfolgen. Näheres regelt die Beitragsordnung.
die Jahreshauptversammlung und
Nachstehend wird aus Vereinfachungsgründen die männliche Form verwendet.
2.) Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Schatzmeister. Je zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich gemeinsam.
3.) Die Vorstandmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl des Vorstandes ist zulässig. Vorstandsmitglieder bleiben bis zur Neuwahl im Amt.
4.) Der Vorstand entscheidet in Vorstandssitzungen Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Anwesenden. Über Vorstandssitzungen sind Protokolle zu fertigen. Sitzungen des Vorstandes werden vom Vorsitzenden einberufen. Die Vorstandssitzungen sind nicht öffentlich. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben, die durch die Mitgliederversammlung zu bestätigen ist.
5.) Bei andauernder Verhinderung eines Vorstandsmitgliedes übernimmt zunächst der Vorstand kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung dessen Aufgabe.
1.) Mindestens einmal im Jahr findet eine Jahreshauptversammlung – in der Regel im I. Quartal des laufenden Geschäftsjahres – statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind durch den Vorstand bzw. auf schriftlichen Antrag von mindestens 25 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe der Gründe einzuberufen. Sie entscheiden über die Entlastung des Vorstand, den Ausschluss von Mitgliedern sowie Satzungsänderungen und führen Wahlen durch.
2.) Die Jahreshauptversammlung und außerordentliche Mitgliederversammlungen sind grundsätzlich unter Einhaltung der Mindestfrist von vier Wochen – es gilt das Datum des Poststempels – schriftlich und unter gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung durch den Vorstand einzuberufen.
3.) In der Jahreshauptversammlung und der außerordentlichen Mitgliederversammlung sind ordentliche sowie Ehrenmitglieder stimmberechtigt,
soweit diese volljährig, rechtsfähig und zum Zeitpunkt der Versammlung Vereinsmitglieder sind.
4.) Anträge zur Tagesordnung sind mindestens 5 Tage vor der Jahreshauptversammlung bzw. der außerordentlichen Mitgliederversammlung – es gilt das Datum des Poststempels – schriftlich an den Vorstand zu stellen.
5.) Beschlüsse in der Jahreshauptversammlung bzw. der außerordentlichen
Mitgliederversammlung sind mit einfacher Mehrheit aus der Anzahl der —- erschienenen stimmberechtigten Mitglieder rechtskräftig. Stimmenthaltungen werden nicht gezählt und gewertet. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als
6.) Die einberufene Jahreshauptversammlung bzw. die außerordentliche Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50 Prozent der Mitglieder anwesend sind.
7.) Eine geheime oder namentliche Abstimmung in der Jahreshauptversammlung bzw. außerordentlichen Mitgliederversammlung kann nur auf Antrag von einem Drittel der anwesenden Mitglieder verlangt werden. Änderungen des Vereinszwecks, der Satzung sowie Beschlüsse über die Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von drei Viertel der in der Jahreshauptversammlung bzw. außerordentlichen Mitgliederversammlung erschienen Mitglieder.
8.) Über den Ablauf der Jahreshauptversammlung bzw. außerordentlichen
Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, welches durch den Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
1.) Mitgliederversammlungen finden zwischen den Jahreshauptversammlungen statt.
2.) Mitgliederversammlungen tragen beschließenden Charakter, ausgenommen sind jedoch die unter Paragraph 9, Absatz 1 definierten Grundsatzentscheidungen.
3.) Werden in den Mitgliederversammlungen Beschlüsse gefasst, so sind diese zu protokollieren.
4.) In den Mitgliederversammlungen können Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst werden.
1.) Durch die Jahreshauptversammlung sind zwei Kassenprüfer für die Dauer
von drei Jahren zu wählen, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.
2.) Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, mindestens einmal jährlich
die Rechnungsbelege sowie deren
ordnungsgemäße Verbuchung
die Mittelverwendung und
den Kassenstand/Kassenbestand festzustellen und zu protokollieren.
3.) Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand genehmigten Ausgaben.
4.) Die Kassenprüfer haben in der Jahreshauptversammlung die Vereinsmitglieder über das Ergebnis der Kassenprüfung in Form eines protokollierten Kassenberichtes zu informieren.
1.) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen an die Gemeinde Leegebruch, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
1.) Gerichtsstand ist Oranienburg.
2.) Der vorstehende Satzungsinhalt wurde von der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 13.07.2005 beschlossen und zuletzt auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 19. April 2006 geändert.
§ 1 Die Mitglieder des Vereins zahlen einen jährlichen Beitrag von 24,00 €, zahlbar als Jahresbeitrag bis Ende des ersten Quartals des laufenden Geschäftsjahres.
§ 2 Die Beitragszahlung ist auf das Vereinskonto
Kontoinhaber: Geschichtsverein Leegebruch e. V.
Kontonummer: 370 600 77 70
Bankinstitut: Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam
IBAN-Nr.: DE38 1605 0000 3706 0077 70
BIC-Code: WELADED1PMB
als Direkteinzahlung oder über Abbuchungsverfahren vorzunehmen.
§ 3 Erfolgt der Eintritt eines Mitgliedes im Verlaufe des Geschäftsjahres, so ist ein anteiliger Jahresbeitrag – beginnend mit dem Monat der Antragstellung auf Mitgliedschaft – innerhalb des folgenden Quartals zu entrichten.
§ 4 Auf Beschluss des Vorstandes kann die Jahresbeitragszahlung eines Mitgliedes zeitweise oder ganz ausgesetzt bzw. um einen prozentualen Anteil verringert werden, wenn das Mitglied einen diesbezüglichen schriftlichen Antrag mit Begründung beim Vorstand eingereicht hat.
§ 6 Die Beitragsordnung wurde am 13.07.2005 auf der außerordentlichen
Mitgliederversammlung beschlossen u. tritt mit Beschlussfassung in Kraft.
§ 5 Hat ein Vereinsmitglied den Jahresbeitrag bis zum Ende des II. Quartals des laufenden Geschäftsjahres nicht entrichtet, verliert es sein Stimmrecht und kann auf Antragstellung aus dem Verein ausgeschlossen werden.
Unser Verein arbeitet ehrenamtlich und ohne Gewinnabsicht. Wir sind auf die Unterstützung der öffentlichen und privaten Hand abgewiesen. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen, so können Sie dies z.B. über eine Spende tun. Spendenquittungen zur Vorlage beim Finanzamt können ausgestellt werden.
Achten Sie bitte darauf, dass ihr Überweisungsträger eine eindeutige Zuordnung einer spendenden Person ermöglicht. Bei mehreren Kontoinhabern muss die spendende Person im Verwendungszweck genannt werden.
Falls gewünscht kann die Spende einem speziellen Zweck zugeordnet werden, z.B. einem Projekt des Geschichtsvereins. Wir beraten Sie gerne.
Sie haben etwas zur Erforschung der Heimatgeschichte beizutragen oder wollen nur einfach mitmachen? Wir freuen uns in jedem Fall über Ihr Interesse an einer Mitgliedschaft in unserem Verein. Füllen Sie einfach das Kontaktformular aus und wir nehmen schnellstmöglich Kontakt auf. Natürlich können Sie auch einfach zu unseren Veranstaltungen kommen.
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