Source: https://www.kvjs.de/fortbildung/jugendhilfe-kita/
Timestamp: 2018-05-22 08:08:54
Document Index: 132964118

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 45', '§ 7', '§ 7']

KVJS: Jugendhilfe-Kita
Es wurden insgesamt 84 Veranstaltungen gefunden.
19.09.18 KVJS, Stuttgart Details 18-4-KTP2-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Allergien, Asthma & Co. - Chronisch kranke Kinder in Kindertageseinrichtungen
Kinder mit chronischen Erkrankungen, hier im Besonderen Asthma, Diabetes, Krampfleiden und Allergien, beanspruchen von pädagogischen Fachkräften besonderen Einsatz und Aufmerksamkeit, auch die Eltern dieser Kinder fordern dies meist aus gutem Grund. Bedingt durch ihre Erkrankung, fallen diese Kinder in der Gruppe manchmal stärker auf.
- Rahmenbedingungen für die Aufnahme chronisch kranker Kinder
- Elternarbeit für betroffene und nicht betroffene Eltern
- Sensibilisierung von gesunden Kindern
- Betreuung chronisch kranker Kinder als Qualitätsmerkmal begreifen
04.06.18 KVJS, Stuttgart Details 18-4-INK7-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
23.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-FT19-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen. Auch geeignet für Fachkräfte, die sich nach § 7 Abs. 2 Ziffer 10 Kindertagesbetreuungsgesetz nachqualifizieren.
Der Alltag in Tageseinrichtungen für Kinder bis zum Schuleintritt birgt immer wieder Situationen, in denen sich Leitungen und Fachkräfte mit Fragen konfrontiert fühlen, die sie verunsichern, weil die Aufsichtspflicht scheinbar wie ein Damoklesschwert über ihnen schwebt.
Neben den Fragen zur Aufsichtspflicht gibt es eine Menge schwieriger Rechtslagen, über die das pädagogische Personal Bescheid wissen sollte, damit es sich gegenüber Eltern, dem Jugendamt, den Beratungsstellen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Vorgesetzten kompetent verhalten kann.
Es stellen sich Fragen, wie zum Beispiel:
- Welche Arten von Aufsichtspflicht gibt es?
- Wer haftet bei Verletzung der Aufsichtspflicht?
- Was bedeutet Datenschutz für meine Arbeit?
- Welche Versicherungen greifen bei welcher Begebenheit?
- Was beinhaltet der Arbeits- und Sicherheitsschutz?
Diese werden praxisnah während des Seminars beantwortet.
Weitere Fragen aus der Alltagspraxis von Kindertageseinrichtungen bereichern den Input.
Ziel des Workshops ist eine gestärkte Rechtssicherheit der Fachkräfte.
20.07.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-SP1-2z Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
20.09.18 KVJS, Stuttgart Details 18-4-BK1-1w Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
- Reflexion des Gelernten und der in des Praxis erlebten
15.10.18 - 16.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-BK2-1Aw Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
26.06.18 - 27.06.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR43-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)
19.09.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-BW4-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Essen für die Jüngsten in der Kita kultursensibel gestalten
Pädagogische Fachkräfte und Leitungen in Krippen und altersgemischten Gruppen mit Kindern bis drei Jahren. Auch geeignet für Fachkräfte, die sich nach § 7 Abs. 2 Ziffer 10 Kindertagesbetreuungsgesetz nachqualifizieren.
Mit dem Ausbau der Angebote für Kinder bis drei Jahren haben die Pflegesituationen für die konzeptionelle und organisatorische Ausgestaltung der Tageseinrichtung einen neuen Stellenwert erfahren.
Das Seminar stellt die Ernährung in den Mittelpunkt.
Folgende konzeptionellen und organisatorischen Fragestellungen werden bearbeitet:
- Welche Kompetenzen bringt das junge Kind in welchem Entwicklungsabschnitt mit und was bedeutet das für eine entwicklungsgerechte Gestaltung von Mahlzeiten?
- Was gilt es physisch, motorisch und psychisch zu lernen und was heißt dabei eigentlich Bildung?
- Wie kann die Selbsttätigkeit unterstützt werden, ohne zu unter- oder zu überfordern?
- Welche Aufgabe hat die pädagogische Fachkraft bei der Begleitung der Mahlzeiten bei den Jüngsten? Wie verändert sich diese mit deren Entwicklung?
- Wie gestaltet sich das Thema Essen und Ernährung in der Erziehungspartnerschaft?
- Was bedeutet es, Mahlzeiten kultursensibel zu gestalten und Speisen auszuwählen?
- Wie werden die verschiedenen Mahlzeiten im Tagesablauf eingebunden? Wie gestalten sich die Übergänge/Mikrotransitionen in der Zeit der Mahlzeit und den folgenden Abschnitt am Tag?
- Brauchen wir eine eigene Speiseplanung für Kinder bis drei Jahren und eine besondere Logistik im Betrieb von Kita und Küche?
- Ist für unser Haus ein Verpflegungskonzept hilfreich, indem wir alle Aspekte rund ums Essen bündeln – von der Skriptentwicklung bis zur Speiseplanung?
14.06.18 - 15.06.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-FT14-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Das Anfangen und (R)Übergehen für Kleinkinder gestalten
Die Schlüsselprozesse Eingewöhnung und Übergänge für Kleinkinder in der Kindertagesbetreuung mit guter Qualität gestalten
Zum ersten Mal vom Elternhaus „hinaus in die große Welt“, Neues entdecken, Freunde finden... . Die neue, andere Welt außerhalb der Familie reizt Kinder, den Schritt zu wagen und neue Beziehungen mit anderen aufzubauen.
(Neu)Anfangen tun wir ein Leben lang! Wie kann diese entscheidende Entwicklungsaufgabe gut gelingen? Wie begleiten pädagogische Fachkräfte das Kind professionell? Und wie sind die anderen Akteure - die Eltern, die Gruppe der Kinder, die anderen Familien, das pädagogische Team, Leitung und Träger - beteiligt?
Ausgehend von den Grundsätzen der Transitionsforschung und der Bindungstheorie werden Einflussfaktoren und Handlungsmöglichkeiten herausgearbeitet. Unterschiede in den Gesellschaftsformen werden eingeführt, also eine kultursensible Betrachtung von Übergängen vorgenommen. Ebenso werden Inhalte für ein Konzept der Übergangsgestaltung betrachtet.
Der konzeptionell und organisatorische Blick richtet sich auf:
- Anfangen, Ankommen, Eingewöhnen von der Familie in die Krippe/Kita
- Gestaltung des täglichen Übergangs von der Familie in die Kindertagesbetreuung
- Gestaltung des hausinternen Übergangs von der Krippe in den Kindergarten
- Gestaltung des Übergangs von der Krippe in eine andere Kita
Beachtung finden zudem die Relevanz der Raumgestaltung und der Kindergruppe sowie Aufgaben und Rollen der Akteure.
08.10.18 - 09.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-FT12-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Das Feuer darf nie ganz ausgehen! Burnout Prävention
Merkmale sozialer Arbeit sind die teilweise schwierige und emotional anstrengende Klientel, ein hoher Zeit- und Verantwortungsdruck und ein immer höher werdender administrativer Aufwand bei tendenziell weniger Personal. Da ist es wichtig, ganz gezielt etwas gegen das „Ausbrennen" zu tun.
In diesem Workshop erfahren die Teilnehmenden mehr über das Burnout-Syndrom und lernen zu erkennen, wie es um den eigenen Energiehaushalt bestellt ist. Sie bekommen Anregungen, wie ein bewusster Umgang mit „Zeit" und „Energie" gelingen kann.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre persönlichen Nischen zum Kraftschöpfen entdecken und ihren „Energieräubern" auf die Spur kommen. So ist es möglich, aus einer sich anbahnenden Burnout-Krise herauszukommen (oder sie erst gar nicht entstehen zu lassen), weiter mit Freude bei der Arbeit sein zu können und letztendlich Arbeitskraft und Gesundheit zu erhalten.
28.06.18 - 29.06.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-MS8-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
Neue Leitungskräfte öffentlicher und freier Träger der Jugendhilfe, der Kommunalen Jugendreferate, der Kindertagesbetreuung und der Sozialhilfe
Die Übernahme einer Leitungsrolle ist der Schritt in eine andere Welt. Neue Aufgaben und Anforderungen stellen sich. Es gilt Spielräume zu gestalten, sich mit Erwartungen auseinanderzusetzen und auch die (eigenen) Grenzen zu kennen und benennen zu können. Die Vorgängerin oder der Vorgänger ist irgendwie noch im Raum. Die eigene Entwicklung ist von Bedeutung.
Das Seminar bietet Gelegenheit, sich des eigenen Standpunktes bewusst zu werden, seinen Führungsstil zu reflektieren und sein Führungs- und Leitungsverhalten zu qualifizieren. Individuelle Themen der Teilnehmenden werden mit aufgenommen und im Rahmen der Fortbildung bearbeitet.
09.07.18 - 11.07.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-FL5-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
Eingewöhnung und Übergänge im Kita-Alltag
Pädagogische Fachkräfte in Krippen und altersgemischten Gruppen mit Kindern bis drei Jahren. Auch geeignet für Fachkräfte, die sich nach § 7 Abs. 2 Ziffer 10 Kindertagesbetreuungsgesetz nachqualifizieren.
Übergänge sind Entwicklungsaufgaben, die alle Kinder bewältigen müssen. Ein erfolgreich bewältigter Übergang stärkt das kindliche Selbstbewusstsein, sowie seine Widerstandskraft. Damit die vielfältigen Übergänge gelingen, braucht das Kind Unterstützung und einfühlsame Begleitung.
- Übergänge in der Lebenswelt der jungen Kinder : Eingewöhnung, Übergang von der Krippe in den Kindergarten
- Bindung und Beziehung in den ersten drei Lebensjahren
- Merkmale der Erzieherinnen-Kind-Beziehung zwischen Halt geben und Erfahrungsräume öffnen
- Qualitätsmerkmal Eingewöhnung
- Eltern in der Eingewöhnung, Kennenlernen der Mutterschaftskonstellationen nach Daniel Stern
- Resilienz, die Kraft, die Kinder stärker macht: praxisrelevante Erkenntnisse und Konzepte aus der Resilienz-Forschung
- Feinfühligkeit und Responsivität in der Interaktion mit Kindern
- Ein neuer Begriff: "Kultursensitivität"- was ist zum Beispiel bei der Eingewöhnung zu beachten ?
Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen werden Möglichkeiten erarbeitet, die verschiedenen Transitionen beziehungsorientiert zu begleiten, um den Kindern Partizipations- und Selbstwirksamkeitserfahrungen zu ermöglichen.
Die Fortbildung lädt auch dazu ein, sich mit der eigenen Identität "als Bezugsperson Erzieherin", sowie mit eigenen Bindungs- und Beziehungserfahrungen sowie mit eigenen Abschiedserfahrungen auseinanderzusetzen.
20.06.18 - 21.06.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-FT11-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
Große Teams orientieren und führen
Leitungen von Kindertageseinrichtungen mit mindestens fünf Gruppen
Führungskräfte großer Einrichtungen stehen vor der Herausforderung, große Teams zu orientieren, einen zielführenden und hilfreichen Rahmen für Arbeits- sowie Lern- und Veränderungsprozesse der Mitarbeitenden zu gestalten und damit eine erfolgreiche Arbeit aller zu ermöglichen.
In vier Schritten erarbeiten sich die Teilnehmenden im ersten Abschnitt der Fortbildung Grundorientierungen und Instrumente für eine erfolgreiche Führungsarbeit:
1. Schritt: „Sich selbst und andere führen.“ Führung verlangt eine Klarheit über das eigene Führungsverständnis, die eigene Führungsrolle sowie die sich daraus ergebenden Führungsaufgaben. Auf der Grundlage systemischer Führungsmodelle rückt dabei die Fähigkeit Prozesse, Beziehungen und Kommunikationen zielführend zu gestalten in den Vordergrund.
2. Schritt: „Orientieren und Zielen.“ Teams brauchen Orientierung, um erfolgreich zu arbeiten. Führung bedeutet daher, einen Rahmen zu ermöglichen, in dem gemeinsame Ziele erarbeitet und geklärt sowie entsprechende Aufgaben abgeleitet werden. Auf der Grundlage von Zielen können dann Arbeitsprozesse ausgewertet und weiterentwickelt werden.
3. Schritt: „Zieldienliche Kommunikationskultur und Entwicklung einer zieldienlichen Regelkommunikation.“ Wann sprechen wir wie über was mit wem? Führung bedeutet den Rahmen für Kommunikationsprozesse zu gestalten. Es gilt einerseits eine zieldienliche Regelkommunikation zu entwickeln und anderseits durch die Frage- und Themenstellungen zu hilfreichen Aufmerksamkeitsfokussierungen einzuladen.
4. Schritt: „Lern- und Veränderungsprozesse gestalten“. Die Förderung der Eigenverantwortung, Selbststeuerung sowie der Bereitschaft, stetig aus den ablaufenden Prozessen zu lernen und sich entsprechend zu verändern, setzt die Entwicklung von Metakompetenzen der Teammitglieder voraus. Führen bedeutet daher, hierfür einen hilfreichen Rahmen sowie entsprechende Strukturen zu gestalten.
Der zweite Abschnitt der Fortbildung dient der Reflektion.
14.06.18 - 15.06.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-LK2-1A Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)
Halt - Haltung - Gelassenheit
Mit Ruhe, Kraft und Gelassenheit orientiert durch stürmische Zeiten im Arbeitsalltag!
Arbeitsverdichtung, immer neue Anforderungen, ständige Veränderungsprozesse und der "ganz normale Wahnsinn" des Arbeitsalltags fordern die betroffenen Fachkräfte in besonderer Art und Weise. Dabei ist die eigene Person das wichtigste Werkzeug. Der Pflege dieses Werkzeuges kommt daher eine besondere Bedeutung zu.
In dieser Praxiswerkstatt lernen die Teilnehmenden in drei Schritten loszulassen, sich neu zu orientieren und gelassen durch "stürmische Zeiten zu segeln". Von Anfang an stehen dabei konkrete Situationen aus der Praxis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vordergrund.
Alles, was Menschen (im Arbeitsalltag) erleben, ist das Ergebnis von Aufmerksamkeitsfokussierung. Doch worauf richten sie die Aufmerksamkeit und wie wirkt sich das aus?
Die Teilnehmenden lernen, wie sie aus der Fokussierung auf Probleme, Defizite und veränderbare Rahmenbedingungen herauskommen und die Aufmerksamkeit wieder auf Möglichkeiten, Ressourcen und Stärken richten. Ebenso lernen sie Methoden, mit unveränderlichen Bedingungen so umzugehen dass sie nicht leicht, aber leichter durch stürmische Zeiten segeln können ... (von der Problemtrance zur Lösungstrance, ressourcenorientiertes Selbst-Management und Umgang mit Restriktionen, erstbeste und zweitbeste Ziele, Polynesisches Segeln).
Motivation braucht motivierende Ziele. Doch häufig arbeiten wir an Zielen, die weder motivierend noch wirklich erreichbar sind. In Anlehnung an das Züricher Ressourcenmodell lernen die Teilnehmenden ihr „Würmli“ kennen und setzen sich Ziele, die nicht mehr verlangen, das „Würmli zu würgen“.
Der zweite Abschnitt der Fortbildung dient der Reflektion und Auffrischung.
Kompakt erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch einmal einen
Überblick und entsprechend der Erwartungen und Bedürfnisse werden einzelne Aspekte und Themen vertiefend bearbeitet.
21.06.18 - 22.06.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-MS9-1A Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
Inhouse-Fortbildung "Päd. Raumgestaltung "Kinderhaus Rümmingen weiterdenken"
06.06.18 Landratsamt Enzkreis, Pforzheim Details 18-4-IN1-026-2018 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Sonderausschreibung folgt bis spätestens Juni 2018
Konzeptionsentwicklung für die Arbeit mit Kleinkindern
Bildungsschwerpunkte erkennen und darstellen
Leitungs- und Fachkräfte in Krippen und altersgemischten Gruppen mit Kindern unter drei Jahren
In sehr vielen Einrichtungen ist in den vergangenen Jahren die Arbeit mit den Jüngsten hinzugekommen. Die pädagogischen Konzeptionen mussten erweitert, weiterentwickelt oder neu geschrieben werden.
Die Konzeption als Abbild der pädagogischen Arbeit ist für viele Eltern eine Entscheidungsgrundlage zur Wahl der Einrichtung und für die Fachkräfte und eine professionelle Form zur Qualitätssicherung vor Ort.
Was braucht es hierfür? Wie kann eine qualitätsvolle Pädagogik und das Handeln in der Kleinkindpädagogik aussehen und in der Konzeption abgebildet werden?
In dieser Fortbildung werden die Bildungsschwerpunkte im Kleinkindbereich vertiefend in den Blick genommen und die rechtlichen Grundlagen dargestellt.
Konkret richtet sich der Blick auf die Themen und Bildungsprozesse der Kleinkinder im Alltag:
- Ankommen und Eingewöhnen
- Beziehungsvolle Pflegesituationen wie Wickeln und Essen
- Beteiligungsmöglichkeiten
Mit dem gewonnenen Wissen erfolgt der Einstieg in eine Methode der Konzeptionsentwicklung. Das Wissen wird in Worte gefasst und kann als Grundlage zur Weiterentwicklung und Diskussion sowie für eine mögliche Qualitätsentwicklung ins Team transportiert werden.
11.07.18 - 12.07.18 Brunhilde-Baur-Haus Karlsruhe Details 18-4-LK11-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Örtliche Kita-Bedarfsplanung und Werkzeuge zur Gestaltung der Betreuungs - und Bildungslandschaft
Die Kommune als Gewährleisterin der sozialen Infrastruktur
Planungsverantwortliche für den Bereich Kindertagesbetreuung in kleineren und mittleren Kommunen ohne spezifische Sozial- und Jugendhilfeplanungsstrukturen
Die örtliche Bedarfsplanung soll neben der grundlegenden quantitativen Betrachtung qualitative Aspekte aufnehmen. Beteiligt sind je nach Betreuungslandschaft vor Ort viele: kirchliche Träger, Vereine, Wohlfahrtsverbände, gegebenenfalls gewerbliche Anbieter, Familienbildungsträger, Beratungsstellen – die Interessen können höchst unterschiedlich, vielleicht sogar widersprüchlich sein. Für die freien Träger der Kindertagesbetreuung ist es maßgeblich, in der örtlichen Bedarfsplanung abgebildet zu sein, um die entsprechenden Zuschüsse zu erhalten. Die kommunalen Planungsverantwortlichen müssen vielerlei Aspekte in den Blick nehmen.
Themen des Seminartages sind:
- Die qualitativen Aspekte in der örtlichen Bedarfsplanung
- Wie eine qualitativ ausgerichtete örtliche Bedarfsplanung die Kooperation und Kommunikation unter allen Beteiligten in der Betreuungs- und Bildungslandschaft fördert
- Der Mehrwert für die Kommunen und deren beteiligte freie Träger und deren Kommunen
- Die Perspektive der Eltern in der Bedarfsplanung, unter Berücksichtigung der hohen Diversität der Lebenslagen von Familien
Die örtliche Bedarfsplanung wird unter folgenden Arbeitsthesen betrachtet:
- Als Werkzeug zur kontinuierlichen Entwicklung der Betreuungs- und Bildungslandschaft
- Als Steuerungsinstrument für die Kommunikation und Zusammenarbeit der Beteiligten: der kommunalen Politik, der Verwaltung, dem Träger der öffentlichen Jugendhilfe, den Trägern und Anbietern sowie den Nutzenden (Eltern und soweit möglich der Kinder)
11.06.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-BQ3-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
Praxisworkshop: Leitungen leiten
Neue und erfahrene Träger und Trägerverantwortliche sowie kommunale Planungsverantwortliche mit Leitungsaufgaben gegenüber Kita-Leitungen
Träger von Kindertageseinrichtungen sind in einer ganz besonderen Leitungsposition: Sie leiten Leitungen. Dies bringt ganz spezifische Anforderungen und Fragestellungen mit sich.
Die Praxiswerkstatt „Leitungen leiten“ rückt dieses Thema jenseits der fachlichen und rechtlichen Fragen in den Vordergrund und fokussiert auf die eigene Rolle und den eigenen Leitungsprozess.
Verantwortliche von der Trägerseite gestalten die Rahmenbedingungen, unter denen die Kita-Leitungen leiten. Dabei hat die Art und Weise, wie der Rahmen gestaltet wird, sofort Auswirkungen auf das Leitungshandeln in den Kitas. Wie klar ist den Trägern ihre Rolle sowie ihr Ziel- und Aufgabenverständnis? Dabei sind Trägerverantwortliche häufig auch, wie die Leitungen selbst, in einer Sandwich-Position. Einerseits sollen sie Vorgaben und Anweisungen von oben nach unten durchsetzen und andererseits sollen sie Leitungen führen, begleiten und unterstützen. Dadurch sind sie unterschiedlichen - eventuell sogar widersprechenden Erwartungen - ausgesetzt. Auch dies beeinflusst nicht unwesentlich das eigene Handeln. Bei Trägerverantwortlichen für mehrere Einrichtungen kommt häufig hinzu, dass sie standortübergreifende Vorgaben, Leitlinien, Standards umsetzen und koordinieren sollen.
Die Praxiswerkstatt bietet einen Rahmen für einen fokussierten Erfahrungsaustausch. In dieser Praxiswerkstatt beleuchten die Teilnehmenden auf der Grundlage der mitgebrachten Fälle, die spezifische Situation von Trägerverantwortlichen und den sich daraus ableitenden spezifischen Anforderungen. Die Teilnehmenden erarbeiten einerseits Lösungsansätze für die mitgebrachten Fälle und entwickeln andererseits daraus Grundorientierungen für die eigene Rolle und das eigene Leitungshandeln.
13.06.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-TK10-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
20.06.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-TK10-2 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
Qualität sichern mit Konzept
Von der Konzeption zur Qualitätssicherung
Leitungskräfte von Kindertageseinrichtungen, Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, Fachberatungen und Qualitätsbeauftragte
Das Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) und das Sozialgesetzbuch SGB VIII verpflichten Träger der öffentlichen Jugendhilfe in § 45 Abs. 3 Nr. 1 SGB VIII für ihre Kinderbetreuungseinrichtungen schriftliche Konzeptionen vorzulegen.
In der Gesetzesbegründung wird die pädagogische Konzeption unter anderem als unverzichtbare Maßnahme zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in Tageseinrichtungen benannt.
Eine Konzeption ist allerdings noch kein Verfahren zur systematischen Sicherung der pädagogischen Qualität. Wie es gelingen kann, eine Konzeption so aufzubauen, dass daraus Verfahren zur Qualitätssicherung entwickelt und umgesetzt werden können, soll in diesem Seminar beleuchtet werden.
- Die Konzeption als Grundlage zur Qualitätssicherung
- Systematische Verfahren zur Sicherung der pädagogischen Qualität
- Praktische Umsetzungsstrategien, um von der Konzeption zur Qualitätssicherung zu kommen
28.06.18 - 29.06.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-LK7-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)
03.07.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-TK4-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
12.11.18 - 13.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-LSJ10-1w Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Wie helfen wir Kindern bei Trennung der Eltern?
Fachkräfte in Kindertageeinrichtungen. Auch geeignet für Fachkräfte, die sich nach § 7 Abs. 2 Ziffer 10 Kindertagesbetreuungsgesetz nachqualifizieren.
Familienkrisen, Trennung und Scheidung bedeuten Stress für Eltern, aber auch eine enorme Belastung und Krise für die Kinder. Wie Seismographen erspüren sie die emotionale Hochspannung und reagieren häufig unter anderem mit Trotz, Aggression, Depression, Trauer, Ess- und Schlafstörungen.
Nicht selten haben massive Konflikte der Eltern Loyalitätskonflikte bei den Kindern zur Folge bis hin zur Ablehnung des getrennt lebenden Elternteils.
Wie können Fachkräfte in der Tageseinrichtung die Kinder unterstützend auffangen und Hilfestellung geben, damit Kinder keine bleibenden Schäden davon tragen?
Wie können Eltern hinsichtlich ihrer eigenen Situation, aber auch der ihrer Kinder beraten und unterstützt werden?
- Phasen einer Trennung und deren Charakteristika
- Eskalationsstufen des Trennungskonfliktes
- Bedürfnisse der Kinder im Familienkonflikt
- Folgen der Trennung bei Kindern
- Rechtliche Hintergründe (Sorgerecht, Umgangsrecht, "Wer darf zukünftig das Kind abholen?")
13.06.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-SP6-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
Schlafen in altersgemischten Gruppen und Ganztagesbetreuung
Die achtsame und konkrete Gestaltungsmöglichkeit einer Alltagssituation
Fachkräfte in altersgemischten Gruppen und Ganztagesgruppen. Auch geeignet für Fachkräfte, die sich nach § 7 Abs. 2 Ziffer 10 Kindertagesbetreuungsgesetz nachqualifizieren.
In altersgemischten Kindergruppen treffen unterschiedlichste Bedürfnisse und Ausprägungen von Schlaf und Ruhe aufeinander. Auch wenn sich die Großzahl der Kinder in Mittagschläfer (Kinder unter drei Jahren) und Wachkinder (Drei- bis Sechsjährige) kategorisieren lassen, finden sich in jeder Altersklasse auch Kinder, die dem nicht entsprechen. Das eine Zweijährige braucht schon keinen Mittagschlaf mehr, während das andere Vorschulkind ohne Mittagschlaf noch nicht auskommt. Kurzschläfer und Langschläfer, schlechte und gute Schläfer, Lerchen und Eulen gibt es in jedem Kindesalter. Wie kann das sein? Und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Fachkräfte und für den Tagesablauf sowie die Personal- und Raumplanung in der Kita? In den Blick zu nehmen, sind daneben auch die Ruhephasen für Nichtschläfer bei den Unterdreijährigen und den Kindergartenkindern. Was tun, wenn Kinder in der Ruhephase doch einschlafen? Und was bedeutet „Ruhen“ eigentlich für kleine Kinder?
Dieses Seminar befasst sich mit den täglichen Herausforderungen in altersgemischten Gruppen bei der Planung und Gestaltung der Schlaf- und Ruhesettings, mit besonderem Fokus auf eine lösungsorientierte Erörterung des Personal- und Buchungsmanagements. Wichtige Fragen und Themen rund um den Schlaf, zum Beispiel Fragen zum Aufwecken, werden differenziert beantwortet.
Darüber hinaus erwerben die Teilnehmenden im Seminar ein umfassendes Wissen zum kindlichen Schlaf in der Altersklasse von null bis sechs Jahren, welches sie in der Praxis nicht nur dabei unterstützt, den Schlafbedarf und die schlaf- und ruhebezogenen Eigenheiten von Kindern besser zu verstehen, sondern auch Eltern professionell zu beraten.
16.07.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-FT15-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Das Inhouse-Angebot dient der grundlegenden und umfassenden Einführung in die geschlechterbewusste Sexualpädagogik und in das Thema sexueller Bildung von Mädchen und Jungen im Kontext weiterer Kategorien menschlicher Vielfalt. Die Veranstaltung besteht aus einem bis drei Bausteinen. Der Basisbaustein ist Voraussetzung für die Inanspruchnahme der weiteren Bausteine. Die bereits formulierten und inhaltlich konzipierten Bausteine verstehen sich beispielhaft als Grundgerüst. Wünsche und Bedürfnisse sowie die zur Verfügung stehende Zeit der jeweiligen Einrichtung werden in das Konzept integriert. Es wird prozessorientiert gearbeitet. Im Basisbaustein geht es vor allem um die psychosexuelle Entwicklung von Mädchen und Jungen sowie um Formen von Beziehungsgestaltung, Sexualität und Körperlichkeit. Im Sinne einer gelingenden Sexualpädagogik stehen hierbei die individuelle Haltung der Fachkraft sowie auch die Rahmenbedingungen und weitere wichtige Aspekte in der pädagogischen Arbeit mit Mädchen und Jungen im Mittelpunkt; zudem werden vielfältige altersbezogene Methoden vermittelt.
II. – III. Bausteine, die je nach Bedarf dazu gewählt werden können:
Standortbestimmung - für Chefinnen
Frauen mit mehreren Jahren Erfahrung als Leitungskraft aus verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugendhilfe, der Kindertagesbetreuung und der Sozialhilfe
In diesem Seminar haben die Teilnehmerinnen Gelegenheit auf der Basis transaktionsanalytischer Konzepte und mit kreativen Methoden, wie zum Beispiel dem Zürcher Ressourcenmodell, neue Haltungs- und Handlungsziele und damit Schritte für ein Mehr an Lebensqualität zu erarbeiten. Diese können sich auf Beruf und/oder Privatleben beziehen. Die Leistungen der letzten Jahre als Chefin werden gewürdigt und eventuelle nächste Phasen im Berufsleben entwickelt. Mit dem Modell des Lebensquadrates haben die Teilnehmerinnen Gelegenheit, ihren momentanen „Standort" sichtbar zu machen und lohnenswerte, vielleicht bereits bewusste oder noch unbewusste Ziele für die nächste Zeit anzuvisieren.
Leitfragen im Seminar sind:
- Wie sorge ich für mich?
- Welche Themen will ich angehen und klären?
- Wie balanciere ich mein Lebensquadrat aus?
- Wovon darf es noch mehr beziehungsweise weniger sein in meinem (Berufs-)Leben?
05.07.18 - 06.07.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-FL2-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Steuern und Sozialversicherungsbeiträge in der Kindertagespflege
Kooperationsveranstaltung mit dem Landesverband Kindertagespflege Baden-Württemberg e. V.
Das Seminar beschäftigt sich mit den steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen im Bereich der Kindertagespflege.
Im steuerrechtlichen Teil der Veranstaltung werden zunächst neben allgemeinen steuerlichen Grundlagen Themen wie Vorauszahlungen zur Einkommensteuer sowie die Bildung von steuerlichen Rücklagen behandelt. Ein Schwerpunkt wird die Gewinnermittlung in der Tagespflege sein.
Im Anschluss wird auf die Sozialversicherung im Bereich der Kindertagespflege eingegangen und insbesondere die Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung sowie die Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge behandelt.
13.06.18 KVJS, Stuttgart Details 18-4-KTP1-1k Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Tabletten, Kügelchen & Co. - Medikamente in Kindertageseinrichtungen
Immer stärker werden pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen mit der Gabe von Dauer- oder Notfallmedikamenten konfrontiert.
Dieses Seminar vermittelt Handlungssicherheit und Fachwissen zu den gängigsten Medikamenten für Kinder. Es vermittelt ebenso ein sicheres Konzept zur Verabreichung und Dokumentation von Medikamenten in der Kindertageseinrichtung. Ein qualifiziertes Medikamentenmanagement ist ein hohes Qualitätsmerkmal einer innovativen Kindertageseinrichtung.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden wird ein sinnvolles und ressourcenschonendes Konzept für ihre Einrichtung erstellt, welches eine kontrollierte Gabe von wichtigen Medikamenten im Kita-Alltag ermöglicht.
05.06.18 KVJS, Stuttgart Details 18-4-INK11-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Zur Bedeutung der Bewegung in der Führung von Teams
Kita-Leitungen und deren Stellvertretungen
Die Zusammenstellung des Teams und die Führung der Mitarbeitenden ist für die Kita-Leitungen täglich eine große Herausforderung.
Das Ziel der Veranstaltung ist, gemeinsam als Team "in Bewegung zu kommen" und "voran zu kommen".
Es sollen Erkenntnisse gewonnen werden zu
- der tatsächlichen Zusammensetzung des Teams,
- den einzelnen Phasen der Teamentwicklung,
- den verteilten und besetzten Rollen im Team,
- der Einschätzung der eigenen Leitungsrolle und Leitungspersönlichkeit sowie
- zu den verschiedenen Wechselwirkungen.
Welche Erkenntnisse kann ich in den Arbeitsalltag übertragen?
Was hilft mir als Leitung bei meiner täglichen Führungsarbeit?
Welche Umgangsformen möchte ich im Team etablieren?
Welche Bedeutung hat die Bewegung für meine Führungsarbeit?
17.09.18 - 18.09.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-BW3-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
20.06.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-TK7-1s Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
12.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-TK7-2s Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Wenn Sand ins Getriebe kommt... Teil 2
Psychische Erkrankungen im betrieblichen Umfeld – Ursachen, Auswirkungen und Interventionsstrategien
Der Umgang mit psychischen Erkrankungen in betrieblichen Zusammenhängen ist meistens schwierig. Psychische Erkrankungen und Krisen kommen jedoch nicht von heute auf morgen, sondern entwickeln sich in der Regel über einen längeren Zeitraum. Unsicherheit, Scham oder Angst vor Stigmatisierung lassen die Betroffenen ihre Erkrankung verschweigen. Häufig werden die Anzeichen von Vorgesetzten sowie Kollegen längere Zeit ignoriert. Die Beteiligten hegen häufig die Hoffnung, dass die Problematik vorübergehend ist.
Das angebotene Seminar soll dazu dienen, Führungskräfte für die Problematik zu sensibilisieren. Durch das rechtzeitige Erkennen und das Anbieten adäquater Hilfen können mögliche Eskalationen verhindert und praktikable Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden.
Inhaltliche Schwerpunkte des angebotenen Seminars sind:
- Aktuelle Zahlen und Erkenntnisse zum Thema (Schwerpunkt Zeit- und Leiharbeit)
- Vermittlung von Kenntnissen über die Entstehung von psychischen Erkrankungen sowie relevanter Einflussfaktoren (u. a. genetische, psychische und soziale Aspekte)
- Vermittlung von Kenntnissen zu ¿Depressionen und Burn-out¿ sowie Angsterkrankungen. Hier unter anderem: Frühwarnzeichen, Auffälligkeiten am Arbeitsplatz
- Handlungsleitlinien in Bezug auf den Umgang mit betroffenen Mitarbeitenden
- Gemeinsame Bearbeitung von konkreten Praxiserfahrungen im Umgang mit betroffenen Mitarbeitern
- Betriebliche Ursachen für psychische Fehlbelastungen
10.07.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-TK8-1s Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
25.06.18 - 26.06.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHK2-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
"Worte tun im Herzen weh"
Eine inklusive Sprache entwickeln!
Sprache ist nicht neutral. Worte sind wirkmächtig: Sie können wohltuend sein und sie können verletzen. Sie können bestärken und einladend sein oder sie können entmutigen und ausschließen.
Welche Worte benutzen wir, wenn wir Kinder und ihre Familien in unseren Einrichtungen beschreiben? Welche Bezeichnungen sind besser geeignet als andere und warum? Wie gestalten wir die Lernumgebung, die uns hilft, Unterschiede zu benennen, ohne Zuschreibungen und Abwertungen zu erzeugen?
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, welche Wirkung Sprache und Vielfalt auf Kinder haben, auf ihre Bildungsprozesse und auf ihre Identitätsentwicklung.
Dazu bildet die vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung als inklusives Praxiskonzept die Grundlage. Es ist ein pädagogischer Ansatz, der Fachkräfte unterstützt, mit Kindern gemeinsam Vielfalt zu respektieren und Ausgrenzung zu widerstehen.
Der praxisorientierte Zugang zu diesem Thema mit vielen Beispielen und das eigene Erleben stehen an diesem Tag im Vordergrund.
Die Veranstaltung zielt auf:
- Vermittlung des Ansatzes der vorurteilsbewussten Pädagogik und konkrete Beispiele für die Umsetzung in der Praxis
- Sensibilisierung für einen bewussten, inklusiven Umgang mit Sprache
- Anregungen zur Reflektion der eigenen Haltung
Die Teilnehmenden werden in die Grundlagen, Ziele und Praxis des Ansatzes der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung eingeführt und erhalten Anregungen für die pädagogische Praxis: Gestaltung der Lernumgebung, Umgang mit vorurteilsbewussten Bilderbüchern und eine Vorstellung der Arbeit mit Persona Dolls.
26.06.18 - 27.06.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-INK2-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)
11.09.18 - 12.09.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-4-LSJ7-1w Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Die Anforderungen an Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen sind in den letzten Jahren sehr komplex geworden. Als zentrale Person am Steuer der Einrichtung verwalten Leitungen von Kindertageseinrichtungen nicht nur das Budget und erstellen Dienstpläne sondern lösen Konflikte und motivieren ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Team. Eine zentrale Aufgabe der Leitungskräfte besteht darin, das Team zu lenken und zu leiten, um die Qualitätsentwicklung zu fördern. Das Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnengespräch ist hierbei das zentrale Instrument der Führungskraft.
- reflektieren die Teilnehmenden ihre Leitungsrolle und ihren eigenen Führungsstil und ziehen daraus Kenntnisse für Situationen, die sie herausfordern,
- lernen die Teilnehmenden den systemischen Ansatz für Führungsarbeit kennen,
- befassen sich die Teilnehmenden mit der Delegation von Aufgaben und Vereinbarung von Zielen durch das Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnengespräch,
- diskutieren die Teilnehmenden die Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu motivieren und zu binden.
20.06.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-4-LK5-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)