Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/saechsbg/20a
Timestamp: 2017-02-26 20:22:55
Document Index: 43148916

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 20', '§ 5', '§ 18', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 172', '§ 20', '§ 20', '§ 15', '§ 3', '§ 6', '§ 33', '§ 20', '§ 21']

§ 20a SächsBG, Benachteiligungsverbote | Gesetze auf anwalt24.de
§ 20a SächsBG, Benachteiligungsverbote Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtSachsenSächsBG 2009,SN - Sächsisches Beamtengesetz§§ 5 - 68, Teil 2 - Beamtenverhältnis§§ 18 - 34, Abschnitt 3 - Laufbahnen§§ 20 - 28, Unterabschnitt 2 - Laufbahnbewerber
Beamtengesetz für den Freistaat Sachsen(Sächsisches Beamtengesetz - SächsBG) Lan...…§ 20a SächsBG, Benachteiligungsverbote§ 21 SächsBG, Altersgrenzen§ 22 SächsBG, Vorbereitungsdienst§ 23 SächsBG, Beschränkung der Zulassung zum Vorbereitungsdienst§ 24 SächsBG, Inhalt der Rechtsverordnung§ 25 SächsBG, Anrechnung von Ausbildungszeiten§ 26 SächsBG, Laufbahnprüfungen§ 27 SächsBG, Besondere Fachrichtungen§ 28 SächsBG, Probezeit§ 29 SächsBG, Voraussetzungen für die Zulassung§ 30 SächsBG, Feststellung der Befähigung§ 31 SächsBG, Probezeit§ 32 SächsBG, Einstellung§ 33 SächsBG, Beförderung§ 34 SächsBG, Aufstieg§ 35 SächsBG, Versetzung§ 36 SächsBG, Abordnung§ 36a SächsBG, Landesinterne Umbildung von Körperschaften§ 36b SächsBG, Rechtsfolgen der Umbildung§ 36c SächsBG, Rechtsstellung der Beamten§ 36d SächsBG, Genehmigungsvorbehalt für Ernennungen…§ 172 SächsBG, Inkrafttreten
§ 20a SächsBG, Benachteiligungsverbote
§ 20a SächsBGBeamtengesetz für den Freistaat Sachsen (Sächsisches Beamtengesetz - SächsBG)Landesrecht SachsenAbschnitt 3 – Laufbahnen → Unterabschnitt 2 – LaufbahnbewerberTitel: Beamtengesetz für den Freistaat Sachsen (Sächsisches Beamtengesetz - SächsBG)Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsBGGliederungs-Nr.: 240-2Normtyp: Gesetz(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2014 durch Artikel 28 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 18. Dezember 2013 (SächsGVBl. S. 970). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 Abschnitt 12 des Gesetzes vom 18. Dezember 2013 (SächsGVBl. S. 970, 971).(1) Haben sich die Anforderungen an die fachliche Eignung für die Einstellung in den öffentlichen Dienst in der Zeit erhöht, in der sich die Bewerbung um Einstellung nur infolge der Geburt oder der Betreuung eines Kindes verzögert hat, und ist die Bewerbung innerhalb von drei Jahren nach der Geburt dieses Kindes oder sechs Monate nach Erfüllung der ausbildungsmäßigen Einstellungsvoraussetzungen erfolgt, so ist der Grad der fachlichen Eignung nach den Anforderungen zu prüfen, die zu einem Zeitpunkt bestanden haben, zu dem die Bewerbung ohne die Geburt oder die Betreuung des Kindes hätte erfolgen können. Führt die Prüfung zu dem Ergebnis, dass der Bewerber ohne diese Verzögerung eingestellt worden wäre, kann er vor anderen Bewerbern eingestellt werden. Die Zahl der Stellen, die diesen Bewerbern in einem Einstellungstermin vorbehalten werden kann, bestimmt sich nach dem zahlenmäßigen Verhältnis der Bewerber mit Verzögerung zu denjenigen ohne eine solche Verzögerung; Bruchteile von Stellen sind zu Gunsten der Bewerber mit Verzögerung aufzurunden. Für die Berechnung des Zeitraums der Verzögerung sind nur die einen Anspruch auf Elternzeit nach § 15 Abs. 1 und 2 des Gesetzes zum Elterngeld und zur Elternzeit (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG) vom 5. Dezember 2006 (BGBl. I S. 2748), das zuletzt durch Artikel 15 Abs. 94 des Gesetzes vom 5. Februar 2009 (BGBl. I S. 160, 262) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, begründenden Zeiten oder, wenn Elternzeit nicht in Anspruch genommen wird, die Zeiten des Mutterschutzes nach § 3 Abs. 2 und § 6 Abs. 1 des Gesetzes zum Schutz der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz - MuSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. Juni 2002 (BGBl. I S. 2318), das zuletzt durch Artikel 2 Abs. 10 des Gesetzes vom 5. Dezember 2006 (BGBl. I S. 2748, 2756) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, zu berücksichtigen.(2) Verzögert sich die Bewerbung um Einstellung nur wegen der tatsächlichen Pflege eines nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftigen sonstigen nahen Angehörigen im Sinne des § 33 Abs. 2 Satz 3, gilt Absatz 1 Satz 1 bis 3 entsprechend. Der berücksichtigungsfähige Zeitraum beträgt längstens drei Jahre.
§ 20 SächsBG, Voraussetzungen für die Zulassung§ 21 SächsBG, Altersgrenzen