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Timestamp: 2016-10-24 18:18:31
Document Index: 306428378

Matched Legal Cases: ['Art. 9', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 6', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE']

U 167/00 (09.07.2001)
U 167/00 Vr
Bundesrichter Sch�n, Spira und nebenamtlicher Richter Maeschi; Gerichtsschreiber Gr�nvogel
J.________, 1946, Beschwerdef�hrer,
Mit Verf�gung vom 18. Mai 1998 verweigerte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1946 geborenen J.________ Versicherungsleistungen f�r die am 26. Juni 1997 gemeldeten Beschwerden an der linken Hand. Daran hielt sie mit Einsprache-Entscheid vom 3. Dezember 1998 fest.
Dagegen erhob J.________ Beschwerde, welche das Versicherungsgericht des Kantons Basel-Landschaft mit Entscheid vom 17. M�rz 2000 abwies.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt J.________ sinngem�ss die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sowie des Einsprache-Entscheids vom 3. Dezember 1998.
1.- a) Das kantonale Versicherungsgericht hat die gesetzliche Bestimmung �ber den Begriff der Berufskrankheit (Art. 9 UVG) wie auch die zu dieser Bestimmung ergangene Rechtsprechung (BGE 119 V 201 Erw. 2b mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf ist zu verweisen. Erg�nzend sind die Rechtsgrundlagen f�r das Vorliegen eines versicherten Unfalles (Art. 6 Abs. 1 UVG, Art. 9 Abs. 1 UVV) und f�r die Annahme einer unfall�hnlichen K�rpersch�digung (Art. 6 Abs. 2 UVG) zu nennen.
b) Die Vorinstanz hat sodann zutreffend erkannt, dass die im Sommer 1997 aufgetretenen Beschwerden an der linken Hand weder mit einem Unfall oder einer unfall�hnlichen K�rpersch�digung noch einer arbeitsbedingten Erkrankung gem�ss Anhang I zur UVV in Verbindung zu bringen sind. Das kantonale Versicherungsgericht hat dar�ber hinaus in umfassender W�rdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere der Berichte der Frau Dr. von P.________(vom 12. Juli 1997 und 20. April 1998), sowie des Dr. G.________, SUVA-�rzteteam (vom 4. M�rz und 6. Mai 1998), einl�sslich dargelegt, weshalb dieses Leiden seinen Grund auch nicht in einer die Leistungspflicht des Unfallversicherers begr�ndenden Berufskrankheit im Sinne von Art. 9 Abs. 2 UVG hat, was u.a. einen Kausalit�tsanteil der beruflichen T�tigkeit von mindestens 75 % voraussetzen w�rde (BGE 119 V 201 Erw. 2b mit Hinweisen). Auf eine Aktenerg�nzung durfte das kantonale Gericht verzichten, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten waren (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis; SVR 2001 IV Nr. 10 Erw. 4b S. 28). S�mtliche Vorbringen des Beschwerdef�hrers verm�gen zu keinem anderen Ergebnis zu f�hren. Was insbesondere die ge�usserten Zweifel an der Sachkompetenz des Dr. G.________ im Bereich der Gef�sserkrankungen anbelangt, so sind diese durch die der Stellungnahme der SUVA vom 31. Mai 2000 beigef�gte Erkl�rung des in Frage gestellten Arztes hinreichend widerlegt. Im �brigen kann auf die Ausf�hrungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden, denen das Eidgen�ssische Versicherungsgericht nichts beizuf�gen hat.