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Timestamp: 2019-08-25 14:05:41
Document Index: 112328592

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 2', '§ 22', '§ 9', '§ 9', '§ 27', '§ 27', '§ 41', '§ 4', '§ 43', '§ 27', '§ 27', '§ 108', '§ 10', '§ 10', '§ 6', '§ 12']

Ang. Raiffeisen Bankengruppe und Raiffeisen-Revisionsverbände / Rahmen - 01.04.2018
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GÜLTIG AB 1. FEBRUAR 2008 STAND 1. APRIL 2018
§ 3 NormalarbeitszeitSiehe auch Anlage 4 *)
(2) Bei Dienstnehmern, bei denen regelmäßig und in erheblichem Umfang Arbeitsbereitschaft besteht, kann die wöchentliche Normalarbeitszeit bis zu 60 Stunden, die tägliche Normalarbeitszeit bis zu 12 Stunden erstreckt werden. Diesen Dienstnehmern wird für die über die kollektivvertragliche Arbeitszeit hinausgehende Dienstverwendung bis zu 60 Wochenstunden ein Pauschale auf Basis des halben normalen Überstundensatzes gewährt. Bei Kraftfahrern und ständigen Beifahrern ist durch dieses Pauschale eine Dienstleistung an Samstagen ab 13 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen nicht abgegolten. Für Dienststunden von 20 Uhr bis 6 Uhr ist bei Kraftfahrern und ständigen Beifahrern jedenfalls der 100 %ige Mehrarbeitszuschlag (Nachtarbeitszuschlag) zu bezahlen. Auch für Portiere und Hausmeister kann die wöchentliche Dienstzeit bis zu 60 Stunden, jedoch höchstens auf 12 Stunden täglich erstreckt werden, wobei eine Dienstzeit über 38,5 Wochenstunden nach § 4 zu bezahlen ist.
*) Siehe auch Anlage 4
Diese Bestimmungen kommen für alle ab dem 1. 4. 2011 abgeschlossenen Sonderverträge/All-in Verträge zur Anwendung.
(5) Diese Regelung gilt für Geburten ab dem 1. 7. 2018.
(Für Geburten bis zum 30. 6. 2018 gelten die Bestimmungen des § 8c der Fassung vom 1. 4. 2017.)
Folgende Bestimmungen gelten für Dienstnehmer, die bis 31. 1. 2006 eingetreten sind:
Folgende Bestimmungen gelten für Dienstnehmer, die ab 1. 2. 2006 eintreten:
Folgende Bestimmungen gelten bis 30. 6. 2018 für Dienstnehmer, die bis 31. 1. 2006 eingetreten sind und für die ab 1. 7. 2006 das Überleitungsschema (Anlage 1 bzw 1a)*)
Das Überleitungsschema entspricht den bis zum 31. 1. 2006 als Gehaltsschema geltenden Mindestgrundgehältern (6 Verwendungsgruppen, 35 Stufen).
Die Bestimmungen des Absatzes 1 gelten nur für Dienstnehmer, denen die Familienzulage bis zum Stichtag 31. 1. 2006 bereits gewährt wurde.
Die Kinderzulage beträgt € 133,82*) monatlich und gelangt vierzehnmal jährlich, und zwar mit den laufenden Monatsbezügen und dem Urlaubs- und Weihnachtsgeld zur Auszahlung. Die Kinderzulage gebührt für ein Kind nur einmal.
*) (Wert gilt ab 1. April 2018)
*) Das Überleitungsschema entspricht den bis zum 31. 1. 2006 als Gehaltsschema geltenden Mindestgrundgehältern (6 Verwendungsgruppen, 35 Stufen).
für Dienstnehmer, die ab 1. 2. 2006 eintreten
nach Maßgabe der Bestimmungen des „Kollektivvertrages Überleitung” ab 1. 7. 2006 für Dienstnehmer, die bis 31. 1. 2006 eingetreten sind und für die ab 1. 7. 2006 das Gehaltsschema (Anlage 2) anwendbar ist sowie
nach Maßgabe der Bestimmungen des „Kollektivvertrages Überleitung” für alle Dienstnehmer generell ab 1. 7. 2018
(1) Die Einstufung in das Schema erfolgt nach den gemäß § 9b anzurechnenden Dienstjahren.Jede Beschäftigungsgruppe ist in neun Stufen unterteilt; die Verweildauer in den einzelnen Stufen ergibt sich aus den Verweiljahren gemäß Gehaltsschema (Anlage 2).
Die Kinderzulage beträgt € 133,82 monatlich und gelangt vierzehnmal jährlich, und zwar mit den laufenden Monatsbezügen und dem Urlaubs- und Weihnachtsgeld zur Auszahlung. Die Kinderzulage gebührt für ein Kind nur einmal.
(Neuer Wert ab 1. April 2018)
(1) Jeder Dienstnehmer hat in Hinblick auf die erworbene Berufserfahrung Anspruch auf die jährliche schemamäßige Vorrückung. Diese erfolgt jeweils unter Berücksichtigung von § 9a (4) mit 1. Februar, erstmalig mit 1. Februar 2007. Diese tourlichen Vorrückungen werden durch den Karenzurlaub nach dem Mutterschutzgesetz bzw Väter-Karenzgesetz und Präsenzdienst, die nach dem 1. 1. 1983 angetreten werden, nicht gehemmt.
(1) Jeder Dienstnehmer hat in Hinblick auf die erworbene Berufserfahrung unter Berücksichtigung der Verweiljahre Anspruch auf die schemamäßige Vorrückung. Diese erfolgt unter Berücksichtigung von § 9b (3) jeweils mit 1. Februar. Diese tourlichen Vorrückungen werden durch den Karenzurlaub nach dem Mutterschutzgesetz bzw Väter-Karenzgesetz und Präsenzdienst, die nach dem 1. 1. 1983 angetreten werden, nicht gehemmt.
Karenzzeiten nach dem Mutterschutzgesetz bzw. Väter-Karenzgesetz, die für nach dem 1. 4. 2012 geborene Kinder in Anspruch genommen werden, sind für die Dauer der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (Unglücksfall) bis zum Höchstausmaß von insgesamt zwölf Monaten je Kind anzurechnen.
(2) Im Falle einer vom Dienstgeber ausgesprochenen Kündigung eines Dienstnehmers mit mehr als zehn Dienstjahren in einem Unternehmen gemäß § 2 Ziffer 2 lit b) bis r) erhöht sich die gesetzliche Abfertigung um zwei Monatsgehälter. Die Bestimmungen dieses Absatzes gelten nur für Dienstnehmer, deren Diensteintritt bis zum 31. 12. 2002 erfolgte.
§ 22a Banküberfälle und GewaltanwendungDiese Kollektivvertragsbestimmung berücksichtigt Ergebnisse einer insbesondere aus Sicherheitsbeauftragten zusammengesetzten Expertengruppe.*)
Diese Kollektivvertragsbestimmung berücksichtigt Ergebnisse einer insbesondere aus Sicherheitsbeauftragten zusammengesetzten Expertengruppe.
Diese Zuschussregelung gilt für alle Dienstnehmer von Raiffeisenbanken mit einer Bilanzsumme von mindestens 150 Millionen Schilling, die zum 31. 1. 1996 in Verwendungsgruppe VI eingestuft waren.
(4) Sonstige einschlägige Vordienstzeiten (gemäß § 9a Abs 1 bzw § 9b Abs.1) können angerechnet werden.
(1) Grundlage für die Bemessung des Pensionszuschusses bildet das letzte kollektivvertragliche Monatsgehalt zuzüglich allfälliger Zulagen mit Ausnahme von Überstundenentlohnung, Aufwandsentschädigungen, Sachleistungen. Für Zwecke der Bemessung des letzten kollektivvertraglichen Monatsgehalts wird generell (auch nach dem 30. 6. 2018) das Überleitungsschema (Anlage 1a) herangezogen.
Die Pensionsbemessungsgrundlage ändert sich im selben Ausmaß, in dem die Kollektivvertragsgehälter der aktiven Dienstnehmer geändert werden; die Erhöhung wird jedoch ab 1. 4. 2018 maximal mit dem Verbraucherpreisindex des Kalenderjahres, das vor dem Valorisierungsstichtag liegt, durchgeführt.
(4) Die Wartezeit endet mit dem Ablauf von fünf Dienstjahren (ab 1. 7. 2011: nach Ablauf von vier Dienstjahren) beim Dienstgeber, frühestens jedoch mit der Vollendung des 25. Lebensjahres durch den Dienstnehmer.
(5) Bei einem Wechsel des Dienstgebers innerhalb von Unternehmen, die dem Geltungsbereich des „Kollektivvertrages für die Angestellten der Raiffeisen Bankengruppe und der Raiffeisen-Revisionsverbände” unterliegen (bzw vormals dem Geltungsbereich des „Kollektivvertrages für die Angestellten der Revisionsverbände und Landesbanken der Raiffeisenorganisation” oder des „Kollektivvertrages für die Angestellten der Raiffeisenkassen” unterlegen sind) oder innerhalb von Unternehmen, deren Mehrheitsbeteiligung bei einem oder mehreren Unternehmen liegt, die in den Geltungsbereich dieses Kollektivvertrages fallen, wird die Dienstzeit des Dienstnehmers innerhalb dieser Unternehmen auf die Wartezeit gemäß Abs 4 angerechnet. (Absatz 5 ist mit 1. 2. 2006 in Kraft getreten.)
(6) Ein Wechsel gemäß Abs 5 liegt dann vor, wenn das Arbeitsverhältnis beim neuen Dienstgeber innerhalb zweier Monate und einem Tag an das beendete Arbeitsverhältnis anschließt und kein anderes Arbeitsverhältnis in diesem Zeitraum bestanden hat (dh beispielsweise bei einem Austritt mit 31. August endet die Frist für diesen Zeitraum am 1. November). Fällt das Ende der Frist auf einen Sonn- oder Feiertag, endet die Frist mit dem nächstfolgenden Werktag. (Absatz 6 ist mit 1. 2. 2006 in Kraft getreten.)
(1) Die gegenständliche Pensionskassenregelung gilt für jene Dienstnehmer, die zum 31. 1. 1996 keine dienstgeberfinanzierte betriebliche Pensionszusage (§§ 27 bis 40 oder sonstige) hatten und für jene Dienstnehmer, die ab 1. 2. 1996 neu eintreten.
(1a) Die §§ 27 bis 40 gelten für Dienstnehmer, die nach dem 31. 1. 1996 in die Verwendungsgruppe VI eingestuft wurden, nicht.
Für die Rechte und Pflichten von Dienstgeber und Dienstnehmer aus dieser Vorsorgevereinbarung wird die Geltung der §§ 41 bis 44 des Kollektivvertrages für die Angestellten der Raiffeisen Bankengruppe und der Raiffeisen-Revisionsverbände sowie die Gemeinsamen Bestimmungen für die Betriebsvereinbarung, Vorsorgevereinbarung und Pensionskassenvertrag über den Beitritt zur Valida Pension AG (Anhang C zum Kollektivvertrag für die Angestellten der Raiffeisen Bankengruppe und der Raiffeisen-Revisionsverbände, genehmigt vom BMAS mit Bescheid vom 1. 3. 1996, Zl. 51.182/17-1/96) in der jeweils geltenden zuletzt im Rahmen der gesetzlichen Erfordernisse genehmigten Fassung vereinbArt Die genannten Bestimmungen bilden vorbehaltlich § 4 einen Bestandteil dieser Vorsorgevereinbarung und werden den Dienstnehmern bei Vertragsabschluss ausgehändigt.
Für Dienstnehmer, die am 1. 2. 1996 die Einbeziehungskriterien gemäß Abs 5 lit a) und b) erfüllen und für die alle erforderlichen Unterlagen unterfertigt bis spätestens 30. 11. 1996 in der Pensionskasse vorliegen, gilt als Beitragszahlungs- und Haftungsbeginn der 1. 2. 1996. Werden die Einbeziehungskriterien gemäß Abs 5 zu einem späteren Zeitpunkt erfüllt und liegen alle erforderlichen Unterlagen unterfertigt bis 30. 11. 1996 oder spätestens zwei Monate nach der Erfüllung der Einbeziehungskriterien gemäß Abs 5 lit a) und b) bei der Pensionskasse auf, gilt der Zeitpunkt der Erfüllung der Einbeziehungskriterien als Beitragszahlungs- und Haftungsbeginn.
die Vollendung von 4 Dienstjahren beim Dienstgeber (tritt mit 1. 7. 2011 in Kraft; bis zum 30. 6. 2011 gilt eine 5-jährige Wartefrist.)
(5a) Bei einem Wechsel des Dienstgebers innerhalb von Unternehmen, die dem Geltungsbereich des „Kollektivvertrages für die Angestellten der Raiffeisen Bankengruppe und der Raiffeisen-Revisionsverbände” unterliegen (bzw vormals dem Geltungsbereich des „Kollektivvertrages für die Angestellten der Revisionsverbände und Landesbanken der Raiffeisenorganisation” oder des „Kollektivvertrages für die Angestellten der Raiffeisenkassen” unterlegen sind) oder innerhalb von Unternehmen, deren Mehrheitsbeteiligung bei einem oder mehreren Unternehmen liegt, die in den Geltungsbereich dieses Kollektivvertrages fallen, wird die Dienstzeit des Dienstnehmers innerhalb dieser Unternehmen auf die Wartezeit gemäß Abs 5 angerechnet. (Absatz 5a ist mit 1. 2. 2006 in Kraft getreten.)
(5b) Ein Wechsel gemäß Abs 5a liegt dann vor, wenn das Arbeitsverhältnis beim neuen Dienstgeber innerhalb zweier Monate und einem Tag an das beendete Arbeitsverhältnis anschließt und kein anderes Arbeitsverhältnis in diesem Zeitraum bestanden hat (dh beispielsweise bei einem Austritt mit 31. August endet die Frist für diesen Zeitraum am 1. November). Fällt das Ende der Frist auf einen Sonn- oder Feiertag, endet die Frist mit dem nächstfolgenden Werktag. (Absatz 5b ist mit 1. 2. 2006 in Kraft getreten.)
Die Höhe des für den erhöhten Risikoschutz zusätzlichen, zur vorhandenen Deckungsrückstellung erforderlichen Kapitals, ist mit € 14.000,– begrenzt.
Die Versorgungsleistungen werden alljährlich zum Bilanzstichtag der Pensionskasse (31. 12.) entsprechend dem Geschäftsplan unter Zugrundelegung des anteiligen Veranlagungserfolges und des anteiligen versicherungstechnischen Ergebnisses der Veranlagungs- und Risikogemeinschaft der Pensionskasse angepasst. Die Versorgungsleistungen können auch bei einer von der Aufsichtsbehörde (FMA) verfügten/genehmigten Änderung der Rechnungsgrundlagen im Geschäftsplan angepasst werden.
unmittelbar oder mittelbar durch den Einfluss ionisierender Strahlen im Sinne des Strahlenschutz-gesetzes in der jeweils gültigen Fassung, mit Ausnahme von Strahlungseinflüssen, die zu medizini-schen Zwecken unter ärztlicher Aufsicht erfolgt sind, oder durch Kernenergie, soferne dieses Risiko nicht als Berufsrisiko des AWB eingeschlossen wurde.
(1) Als Gehalt wird im Folgenden der Monatsgrundgehalt eines Dienstnehmers entsprechend der kollektivvertraglichen Einstufung exklusive aller Zulagen (mit Ausnahme der Überleitungszulage gemäß § 43), Zuschläge, Mehrdienstleistungsvergütungen etc verstanden. Bei Inanspruchnahme der Altersteilzeitarbeit gemäß § 27 AIVG in der jeweils geltenden Fassung ist, wenn die Altersteilzeitvereinbarung frühestens mit 1. 2. 2005 wirksam wird, als Beitragsbemessungsgrundlage das letzte unmittelbar vor Eintritt in die Altersteilzeitarbeit bezogene Gehalt iSd ersten Satzes heranzuziehen. Für die Bemessung der Beiträge wird von 14 Monatsgehältern jährlich ausgegangen.
(3) Für AWB, die bis zum 31. 12. 1995 das 50. Lebensjahr vollendet haben oder älter sind, gilt folgende zusätzliche Beitragszahlungsverpflichtung des Dienstgebers:
vollendetes Lebensjahr per 31. 12. 1995 zusätzlicher Beitrag
mit Vollendung eines Lebensalters von 65 Jahren des AWB (mit 1. 2. 2004 in Kraft getreten) oder
(1) Ein Dienstnehmer kann sich ab Erfüllung der Voraussetzungen verpflichten, Beiträge (Dienstnehmerbeiträge) in Höhe von 100 % oder 50 % des Dienstgeberbeitrages an die Pensionskasse zu leisten. Bei Inanspruchnahme der Altersteilzeitarbeit gemäß § 27 AIVG in der jeweils geltenden Fassung ist, wenn die Altersteilzeitvereinbarung frühestens mit 1. 2. 2005 wirksam wird, als Beitragsbemessungsgrundlage der letzte Dienstgeberbeitrag unmittelbar vor Eintritt in die Altersteilzeitarbeit heranzuziehen. Für die Bemessung der Beiträge wird von 14 Monatsgehältern ausgegangen. (Änderung hinsichtlich des Prozentsatzes mit Bezug auf den Dienstgeberbeitrag ist mit 1. 2. 2008 in Kraft getreten, allfällige zu diesem Zeitpunkt bereits festgelegte Dienstnehmerbeiträge können in unveränderter Höhe weitergeleistet werden.)
Der Arbeitnehmer kann sich alternativ auch verpflichten, Arbeitnehmerbeiträge in Höhe des in § 108a Abs 2 EStG angeführten höchstmöglichen Beitrags, für den eine Prämienbegünstigung in Anspruch genommen werden kann (derzeit € 1.000,– p.a.), an die Pensionskasse zu leisten (1.000-€-Prämienmodell). Voraussetzung für die Inanspruchnahme des 1.000-€-Prämienmodells ist die Erfüllung der jeweils aktuellen Datenmeldeerfordernisse durch den Arbeitgeber bei Meldungen an die Pensionskasse.
(Abs 2 1. Satz idF ab 1. 4. 2013)
(Abs 1 idF ab 1. 4. 2013)
Überleitungsschema im Sinne von § 10a Mindestgrundgehälter Raiffeisenlandesbanken und Revisionsverbände
1 1.706,48 1.824,57 1.866,23 1.950,90 2.035,41 2.456,31
2 1.735,08 1.866,23 1.910,32 1.992,65 2.110,41 2.532,20
3 1.759,03 1.929,37 1.960,42 2.060,39 2.193,98 2.607,51
4 1.787,64 1.989,01 2.006,80 2.128,43 2.274,98 2.677,75
5 1.813,67 2.042,68 2.058,18 2.186,70 2.364,19 2.747,98
6 1.844,78 2.094,00 2.100,95 2.269,12 2.441,74 2.825,59
7 1.868,83 2.137,89 2.156,93 2.336,94 2.531,10 2.897,07
8 1.894,84 2.160,70 2.203,45 2.395,32 2.582,41 2.968,35
9 1.923,43 2.192,81 2.261,71 2.447,78 2.633,59 3.046,00
10 1.949,66 2.222,61 2.318,02 2.503,87 2.683,65 3.117,57
11 1.966,32 2.241,56 2.354,76 2.545,47 2.733,72 3.188,98
12 1.987,95 2.271,51 2.395,32 2.588,34 2.785,02 3.261,82
13 2.009,18 2.293,98 2.425,11 2.628,92 2.836,09 3.335,46
14 2.031,67 2.325,09 2.462,04 2.674,30 2.888,63 3.407,04
15 2.046,37 2.354,76 2.498,98 2.718,12 2.934,96 3.481,96
16 2.060,39 2.380,89 2.531,10 2.763,47 2.994,80 3.549,93
17 2.089,01 2.408,44 2.566,92 2.808,73 3.046,00 3.627,42
18 2.100,95 2.433,41 2.600,43 2.848,17 3.095,92 3.697,77
19 2.123,65 2.463,19 2.633,59 2.891,15 3.144,71 3.775,30
20 2.141,45 2.485,95 2.668,05 2.929,15 3.196,26 3.847,92
21 2.155,81 2.515,74 2.704,99 2.976,78 3.249,84 3.919,43
22 2.177,12 2.545,47 2.736,13 3.018,63 3.296,14 3.994,37
23 2.195,03 2.570,45 2.774,29 3.060,24 3.349,72 4.068,43
24 2.221,34 2.600,43 2.808,73 3.104,18 3.402,28 4.141,07
25 2.239,35 2.626,54 2.843,28 3.146,08 3.453,45 4.208,79
26 2.258,27 2.655,15 2.876,79 3.191,46 3.504,74 4.285,27
27 2.276,12 2.683,65 2.913,62 3.229,34 3.549,93 4.359,16
28 2.293,98 2.713,42 2.951,70 3.277,19 3.607,26 4.430,54
29 2.318,02 2.736,13 2.982,84 3.320,07 3.659,69 4.480,58
30 2.338,22 2.766,91 3.017,37 3.361,70 3.703,73 4.559,36
31 2.363,20 2.796,88 3.053,08 3.404,58 3.755,00 4.629,71
32 2.377,55 2.823,10 3.086,45 3.447,63 3.812,25 4.702,34
33 2.398,97 2.849,31 3.119,69 3.493,85 3.862,19 4.774,96
34 2.416,76 2.876,79 3.153,15 3.538,16 3.914,62 4.845,30
35 2.433,41 2.900,64 3.187,84 3.578,63 3.969,36 4.918,04
1 1.693,48 1.775,70 1.872,25 1.972,22 2.068,72 2.415,75
2 1.713,68 1.805,33 1.922,42 2.011,58 2.110,41 2.476,49
3 1.741,04 1.835,31 1.963,93 2.048,63 2.174,84 2.536,00
4 1.762,68 1.865,08 2.010,45 2.103,46 2.235,61 2.589,59
5 1.790,05 1.894,84 2.053,50 2.186,70 2.304,91 2.652,64
6 1.811,60 1.925,82 2.099,92 2.269,12 2.364,19 2.707,59
7 1.837,72 1.958,08 2.146,23 2.336,94 2.421,43 2.770,64
8 1.862,70 1.987,95 2.192,81 2.395,32 2.487,01 2.826,64
9 1.890,18 2.014,07 2.238,10 2.447,78 2.563,56 2.883,95
10 1.910,32 2.048,63 2.284,53 2.503,87 2.607,51 2.936,42
11 1.938,94 2.084,30 2.333,41 2.545,47 2.655,15 3.000,61
12 1.958,08 2.110,41 2.377,55 2.588,34 2.697,95 3.060,24
13 1.985,48 2.143,96 2.427,50 2.628,92 2.745,68 3.119,69
14 2.009,18 2.174,84 2.476,49 2.674,30 2.794,61 3.176,98
15 2.033,21 2.201,04 2.518,12 2.718,12 2.832,58 3.229,34
16 2.058,18 2.241,56 2.568,07 2.763,47 2.880,33 3.292,49
17 2.089,01 2.279,85 2.618,15 2.808,73 2.929,15 3.354,40
18 2.110,41 2.316,78 2.663,39 2.848,17 2.973,36 3.413,10
19 2.141,45 2.354,76 2.708,64 2.891,15 3.024,42 3.471,45
20 2.164,12 2.395,32 2.755,14 2.929,15 3.085,32 3.529,64
21 2.195,03 2.427,50 2.808,73 2.976,78 3.132,87 3.589,36
22 2.228,44 2.463,19 2.855,24 3.018,63 3.179,39 3.646,48
23 2.253,53 2.500,00 2.899,37 3.060,24 3.221,21 3.703,73
24 2.284,53 2.537,07 2.952,96 3.104,18 3.261,82 3.763,34
25 2.311,89 2.570,45 2.998,33 3.146,08 3.308,02 3.821,69
26 2.339,22 2.610,86 3.048,27 3.191,46 3.351,07 3.879,91
27 2.369,21 2.644,44 3.095,92 3.229,34 3.398,63 3.943,24
28 2.401,19 2.683,65 3.138,80 3.277,19 3.439,20 3.999,23
29 2.431,13 2.719,55 3.188,98 3.320,07 3.481,96 4.057,53
30 2.462,04 2.752,87 3.235,38 3.361,70 3.521,41 4.112,33
31 — 2.796,88 3.285,62 3.404,58 3.578,63 4.173,30
32 — 2.830,38 3.334,21 3.447,63 3.625,04 4.235,09
33 — 2.864,82 3.381,97 3.493,85 3.661,98 4.287,48
34 — 2.899,37 3.429,73 3.538,16 3.696,73 4.349,68
35 — 2.934,96 3.478,66 3.578,63 3.743,14 4.409,20
Gehaltsschema im § 10b Raiffeisen Bankengruppe und Raiffeisen-­Revisionsverbände Gültig ab 1. April 2018
Verweil­jahre
1 2 Verweiljahre 1.709,98 1.855,84 2.070,10 2.285,67 2.461,79 2.892,93
2 2 Verweiljahre 1.736,25 1.883,46 2.104,30 2.326,41 2.509,12 2.946,83
3 1 Verweiljahr 1.763,85 1.917,64 2.145,02 2.373,74 2.563,01 3.007,28
4 3 Verweiljahre 1.851,92 2.018,85 2.252,84 2.488,10 2.683,95 3.142,68
5 3 Verweiljahre 1.939,99 2.120,06 2.360,60 2.602,44 2.804,85 3.278,05
6 3 Verweiljahre 2.028,04 2.214,70 2.465,73 2.710,23 2.919,20 3.402,92
7 3 Verweiljahre 2.116,14 2.309,33 2.570,91 2.818,02 3.033,56 3.527,79
8 3 Verweiljahre 2.197,61 2.397,41 2.669,49 2.919,20 3.141,35 3.646,08
9 x Verweiljahre 2.279,10 2.485,46 2.768,04 3.020,43 3.249,10 3.764,39
Kinderzulage: € 133,82
1. Lehrjahr € 834,74
2. Lehrjahr € 984,99
3. Lehrjahr € 1.147,76
Bezüglich der Internatskosten für Lehrlinge gilt folgende Vereinbarung:
„Die Internatskosten, die durch den Aufenthalt des Lehrlings in einem für die Schüler der Berufsschule bestimmten Schülerheim zur Erfüllung der Berufsschulpflicht entstehen, hat der Lehrberechtigte dem Lehrling zu bevorschussen und so zu ersetzen, dass dem Lehrling für den Zeitraum, der der Dauer des Internats entspricht, mindestens 50 % der jeweiligen Lehrlingsentschädigung verbleiben.”
betreffend die Berechnung des Entgeltes gemäß § 6 Urlaubsgesetz, BGBl Nr 390/76, abgeschlossen am 12. Februar 1979
Mit Wirkung vom 1. Juli 2006 gilt für die diesem Kollektivvertrag unterliegenden Dienstnehmer entweder das Überleitungsschema (Anlage 1 für Raiffeisenlandesbanken und Revisionsverbände bzw Anlage 1a für die Raiffeisenbanken) oder das Gehaltsschema (Anlage 2). Das Überleitungsschema entspricht den bis zum 31. 1. 2006 als Gehaltsschema geltenden Mindestgrundgehältern und wird in weiterer Folge im selben Ausmaß wie das Gehaltsschema valorisiert.
Ausgehend von dem am 1. Juli 2006 bestehenden Gehaltsansatz im Überleitungsschema wird auf Basis der lit a) der nächsthöhere, mangels eines solchen der höchste Gehaltsansatz im Gehaltsschema ermittelt. Bei einem ermittelten Gehaltsansatz in den Stufen 1–­3 des Gehaltsschemas beginnt die Berechnung mit dem 1. Verweiljahr, ansonsten (Stufen 4–­9) mit dem 2. Verweiljahr.
betreffend Ausnahmebestimmungen nach § 12a ARG („KV Samstag-Nachmittag”) vom 1. April 2011 in der Fassung vom 1. Februar 2006 gültig ab 1. April 2015