Source: http://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Gesetze_RL_2000_43EG_000629.html
Timestamp: 2020-04-04 23:52:52
Document Index: 118779926

Matched Legal Cases: ['Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 10', 'Art. 12', 'Art. 14', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 19']

HENSCHE Arbeitsrecht: 05: Richtlinie 2000/43/EG des Rates vom 29.06.2000
Richt­li­nie 2000/43/EG des Ra­tes vom 29.06.2000 zur An­wen­dung des Gleich­be­hand­lungs­grund­sat­zes oh­ne Un­ter­schied der Ras­se oder der eth­ni­schen Her­kunft.
Die Richt­li­nie 2000/43/EG ent­hält die Pflicht der Mit­glieds­staa­ten der Eu­ro­päi­schen Uni­on (EU), durch na­tio­na­le Rechts­vor­schrif­ten und Sank­ti­ons­re­geln si­cher­zu­stel­len, dass Ar­beit­neh­mer nicht aus Grün­den der sog. "Ras­se" oder eth­ni­schen Her­kunft nicht bei der Ein­stel­lung, beim be­ruf­li­chen Auf­stieg oder bei der Be­en­di­gung von Ar­beits­ver­hält­nis­sen dis­kri­mi­niert wer­den.
In Deutsch­land ist das Ver­bot der Dis­kri­mi­nie­rung aus ras­sis­ti­schen Grün­den bzw. aus Grün­den der eth­ni­schen Her­kunft durch das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) um­ge­setzt wor­den.
Art. 5 Positive Maßnahmen
Art. 8 Beweislast
Art. 10 Unterrichtung
Art. 12 Dialog mit Nichtregierungsorganisationen
Art. 14 Einhaltung
Art. 16 Umsetzung
Art. 17 Bericht
Art. 19 Adressaten