Source: http://ruessmann.jura.uni-sb.de/rw20/akbgb/schaden/Leiste.htm
Timestamp: 2017-04-24 07:18:03
Document Index: 169285437

Matched Legal Cases: ['§ 249', '§ 252', '§ 254', '§ 255', '§ 845', '§ 846']

Verweisleiste: AKBGB - Schaden
Einführung zu §§ 249-253
A. Die gesetzliche Grundkonzeption des
Schadensausgleichs I. Die Differenzhypothese II. Durchbrechungen der Differenzhypothese und Normativierung des
Schadensbegriffs in der Rechtsprechung 1.
Aufgabe der Kausalität als Zurechnungsfaktor 2. Schadensersatz bei Immaterialgüterrechtsverletzungen 3. Rechtsverfolgung und Normativierung
4. Nutzungsentgang
6. Arbeitskraft
III. Notwendigkeit und Grundlagen einer
Schadensrechtsdogmatik 1. Normativer oder natürlicher Schadensbegriff? 2. Die Ausgleichsfunktion des Schadensrechts 3. Die Rechtsverfolgungsfunktion 4. Der Wandel des Schadenstragungssystems und der Wirkungsbereich des
zivilistischen Schadensrechts 5. Regreßkonstruktionen und Ausgleichsfunktion 6. Prävention und Verbraucherschutz 7. Die Prävalenz der Ausgleichsfunktion 8. Grenzen der Restitution und Bedarfsschaden B. Probleme der Differenzhypothese I. Entwicklung und Festlegung des
Vermögensbegriffs 1. Geld und geldwerte
Güter 2. Keine Beschränkung auf den geldlich-gegenständlichen Bereich
a) Arbeitskraft b) Haushaltsführung c) Nutzungsentgang II. Kommerzialisierung und Frustration 1. Aufgabe des Kausalitätserfordernisses?
2. Differenzierung nach objektsbezogenen und anderen Eingriffen?
a) Nutzungsentgang b) Urlaub c) Immaterialgüterrechtsverletzung d) GEMA-Rechtsprechung und Vorsorgekosten
IlI. Abstrakte Schadensberechnung
1. Anwendungsbereich 2. Begriffliche Festlegung 3. Gesetzliche Fälle und vertragliche Vereinbarungen 4. Der Ansatz von (Knobbe-)Keuk IV. Grenzen der Ersatzpflicht
1. Die Untauglichkeit der Adäquanzformel a) Haftung für inadäquate Schäden b) Nichthaftung für adäquat verursachte Schäden 2. Die Schutzbereichslehre a) Schutzbereich und Folgeschäden b) Allgemeines Lebensrisiko und spezifisches
Schadensrisiko - Fallgruppen c) Schadensersatzverpflichtung ohne
Rechtsgutsverletzung (Erfüllungs- und Vertrauensinteresse) 3. Das Fehlen der Kausalverknüpfung V. Alternative (hypothetische) Kausalverläufe 1. Die Unausweichlichkeit hypothetischer
Erwägungen 2. Die Rechtsprechung zur hypothetischen Kausalität 3. Der gegliederte Schadensbegriff 4. Echte hypothetische Kausalität und doppelte (reale) Kausalität VI. Vorteilsausgleichung
1. Die Kriterien der Rechtsprechung 2. Vorteilsausgleich und Regreßkonstruktionen 3. Unselbständige und selbständige Vorteile a) Freiwillige Leistungen Dritter b) Erfüllungsleistungen Dritter c) Eigenleistungen des Geschädigten VII. Zeitpunkt der Schadensberechnung 1. Bilanzinterne Bewertung einzelner Positionen 2. Bilanzabschluß VIII. Beweisfragen
C. Anspruchsberechtigung und Drittschaden I. (Unselbständige) Drittbegünstigung durch
Regreßanordnung 1. Regreßanordnung und
Angehörigenprivileg 2. Quotenvorrecht der Sozialversicherungsträger II. Selbständige Drittbegünstigung III. Gesellschafteranspruch und Gesellschaftsschaden Einzelvorschriften
(Schadensersatz durch
Naturalherstellung)
(Schadensersatz in Geld nach
Fristsetzung)
(Schadensersatz in Geld) § 252
(Entgangener Gewinn)
(Immaterieller Schaden) § 254
I. Grundgedanke II. Eigenbeitrag des Geschädigten 1. Dogmatisches Konstruktionsprinzip
2. Falltypen
III. Fehlverhalten Dritter IV. Umfang der Anrechnung V. Nebentäter VI. Konkurrenzen § 255
(Abtretung der
Ersatzansprüche)
(Umfang der Ersatzpflicht bei
Verletzung einer Person)
(Geldrente oder
Kapitalabfindung)
(Ersatzansprüche Dritter bei
Tötung) § 845
(Ersatzansprüche wegen
entgangener Dienste) § 846
(Mitverschulden des Verletzten)