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Timestamp: 2017-03-26 03:39:18
Document Index: 279608628

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 174', 'Art. 99', 'Art. 174', 'Art. 108']

5A_759/2010 (01.11.2010)
5A_759/2010
beide vertreten durch T.________,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 27. September 2010 des Kantonsgerichts des Kantons Wallis (Gerichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 27. September 2010 des Kantonsgerichts des Kantons Wallis, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen den über sie (durch den Konkursrichter des Bezirks Brig) am 27. August 2010 eröffneten Konkurs abgewiesen hat,
dass das Kantonsgericht erwog, die von der Beschwerdeführerin hinterlegten E-Banking-Zahlungsaufträge erbrächten keinen Beweis für die Tilgung der betriebenen Forderungen, sodann liege weder ein bereinigter Betreibungsauszug noch eine Bestätigung des Betreibungsamtes über die Tilgung dieser Forderungen vor, ebenso wenig sei eine Bestätigung deponiert worden, wonach die Beschwerdegegner auf die Durchführung des Konkurses verzichtet hätten, weshalb keine der Voraussetzungen von Art. 174 Abs. 2 Ziffer 1-3 SchKG zur Aufhebung des Konkurses erfüllt seien und das kumulative Erfordernis der Glaubhaftmachung der Zahlungsfähigkeit (wofür die Akten keinerlei Anhaltspunkte böten) nicht näher geprüft zu werden brauche,
dass die Beschwerde (wegen des Novenverbots: Art. 99 BGG) zum Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin in Aussicht stellt, beim Bundesgericht am 5. November 2010 Verzichtserklärungen der Gläubiger auf die Konkursdurchführung sowie Belege für die angeblich am 3. November 2010 erfolgende Zahlung der Betreibungsforderungen einzureichen, zumal die von Art. 174 Abs. 2 SchKG vorausgesetzten Konkursaufhebungsgründe bereits vor Kantonsgericht glaubhaft zu machen bzw. nachzuweisen gewesen wären,
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht (abgesehen von ihren unzulässigen neuen Vorbringen) nicht nach den erwähnten Anforderungen auf die entscheidenden Erwägungen des Kantonsgerichts eingeht,
dass sie erst recht nicht nach diesen Anforderungen anhand der kantonsgerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 27. September 2010 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die in Aussicht gestellten Unterlagen abgewartet zu werden brauchen,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungs- und Konkursamt des Bezirkes Brig, dem Grundbuchamt Brig, dem Handelsregisteramt Oberwallis und dem Kantonsgericht des Kantons Wallis schriftlich mitgeteilt.