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Timestamp: 2019-12-15 07:53:40
Document Index: 345458844

Matched Legal Cases: ['§ 145', '§ 140', '§ 145', '§ 13', '§ 309', '§ 13', '§ 140']

ALG I nach Aussteuerung, Fristsetzung für Gesundheitsfragebogen zur Begutachtung beim ÄD der AfA zulässig ??? | Erwerbslosenforum Deutschland
ALG I nach Aussteuerung, Fristsetzung für Gesundheitsfragebogen zur Begutachtung beim ÄD der AfA zulässig ??? (1 Betrachter)
Starter*in kartoffelsack
begutachtung dienst fristsetzung gesundheitsfragebogen
mein Kind (Mitte 30) wird Anfang November ausgesteuert und muss dann Arbeitslosengeld beantragen.
Dies haben wir gestern gemacht - Antrag geholt.
Hier wurde uns der Gesundheitsfragebogen mit einer Fristsetzung von 3 Werktagen ausgehändigt.
Auf welche Grundlage beziehen sich die 3 Werktage?
Es liegt der Agentur ja noch nicht einmal ein ausgefüllter Antrag auf Arbeitslosengeld vor, denn den haben wir ja gestern erst geholt.
Ich habe die Befürchtung, dass wenn wir die Arztberichte einreichen, dass er sehr schnell zur EM-Rente aufgefordert wird. Ein Reha-Bericht von diesem Jahr bescheinigt ihm die Erwerbsfähigkeit von unter 3 Stunden.
Es ist aber angedacht, dass er vor dem EM-Antrag eine RPK-Maßnahme (Rehabilitation psychisch Kranker) absolviert. Das Erstgespräch in der Einrichtung findet aber erst im November statt und wann das dann startet weiß auch keiner.
Also, es gibt zwar deine Empfehlung im Reha-Bericht für diese Maßnahme (RPK), aber noch gibt es weder einen Antrag noch eine Genehmigung von der DRV.
Ich persönlich würde jetzt erst einmal nur den Antrag zum Arbeitslosengeld ausfüllen und auch abgeben. Das er ausgesteuert wird wurde ja gestern dokumentiert.
Kann man das so machen oder doch zeitnah der Gesundheitsfragebogen einreichen?
AW: ALG I nach Aussteuerung, Fristsetzung fÃ¼r Gesundheitsfragebogen zur Begutachtung beim Ã„D der AfA zulÃ¤ssig ???
Beim Ausfüllen empfehle ich, sich an folgendes Muster zu halten, denn es gibt keinen Extra-Antrag für Ausgesteuerte ...
Es gab doch sicher nicht NUR den Gesundheitsfragebogen sondern dazu bestimmt auch noch diverse Schweigepflicht-Entbindungen für "Hinz und Kunz" ???
Das hättet ihr vielleicht direkt bei der AfA fragen sollen, welche Rechtsgrundlage es dafür gibt, eine Frist für die Abgabe absolut freiwilliger Gesundheits-Auskünfte zu geben ???
In welcher verbindlichen Form wurde denn diese Frist gesetzt, also bei wem genau soll das nun in 3 Werktagen abgegeben werden und wo wurde das schriftlich festgelegt ???
Das ist der AfA aber nicht so wichtig nach der Aussteuerung, zunächst mal möchte man neuerdings IMMER die freiwilligen Unterlagen für den ÄD der AfA haben, die sollten aber NUR DIREKT beim ÄD abgegeben werden und bitte mit Ablieferungs-Nachweis für den SB später.
Jedenfalls soweit was freiwillig ausgefüllt werden soll, das hat nur der Betroffene selber zu entscheiden, der ÄD sitzt meist im gleichen Gebäude, ansonsten ist man verpflichtet euch den Sitz konkret zu benennen.
Denn die Sachbearbeiter (SB) der AfA sind keine Ärzte und haben keinen Anspruch medizinische Unterlagen / Auskünfte zu erhalten ... innerhalb KEINER Frist übrigens.
Ich habe die Befürchtung, dass wenn wir die Arztberichte einreichen, dass er sehr schnell zur EM-Rente aufgefordert wird.
Eure Befürchtungen mögen verständlich sein, aber die AfA wird NICHT darauf verzichten ein "Gutachten" beim ÄD in Auftrag zu geben, dazu ist sie nach einer Aussteuerung sogar gesetzlich verpflichtet.
Es wird also zumindest keinen Leistungsbescheid geben, ehe das nicht abgeschlossen ist, auch wenn der ÄD nicht entscheidend für den Anspruch nach § 145 SGB III sein darf, man wird es euch aber trotzdem anders erzählen.
Es liegt letztlich an euch (deinem "Kind") welche Arztberichte eingereicht werden, um die aktuelle "Restleistungsfähigkeit" für den Arbeitsmarkt einschätzen zu können.
Denn NUR darum geht es bei diesem "Gutachten" mit genug Unterlagen (aber nicht die ganze Krankenakte ) wird es eine Festellung nach "Aktenlage" werden ...
Ein Reha-Bericht von diesem Jahr bescheinigt ihm die Erwerbsfähigkeit von unter 3 Stunden.
Wann war denn diese Reha, in der Regel wird dann ohnehin in EM-Rente "umgedeutet", jedenfalls wenn die DRV das genau so sehen möchte.
Kam dazu noch keine Post von der DRV ???
Den Bericht wird der ÄD dann wohl auch haben wollen, denn zur Reha müssen ja Angaben im Antrag gemacht werden.
Das sollte dem Anspruch auf ALGI zunächst mal nicht im Wege stehen, auch eine vorgesehene DRV-Reha-Maßnahme kann zunächst genügen um das ALGI zu erhalten, bis dann z.B. die DRV dazu entschieden hat, wie es nun wirklich weiter gehen soll.
Die DRV muss sich aber nicht an solche Reha-Empfehlungen halten und kann auch erst mal eine EM-Rente auf Zeit für angebracht halten ...
Der ÄD gehört aber trotzdem dazu, nur das Ausmaß der Unterlagen darf man selbst bestimmen und natürlich auch dort abgeben, wo man das selbst für richtig hält ... man wird den Antrag einfach vorher NICHT bearbeiten, auch wenn es dafür keine wirkliche Rechtsgrundlage gibt.
Es geht nicht unbedingt genau um den Gesundheitsfragebogen, der ist freiwillig und muss gar nicht ausgefüllt und abgegeben werden, aber einige (wenige) aussagefähige Unterlagen zum Gesundheitszustand sollten dem ÄD DIREKT zur Verfügung gestellt werden.
Schweigepflicht-Entbindungen sind dann völlig überflüssig, ich hoffe die wurden noch nicht unterschrieben und gleich dort gelassen ...
Den Bogen kann man ausfüllen (auch nur teilweise), das muss man aber nicht, im Grunde hätte das bereits ALLES die AfA zu erklären gehabt aber die tun immer als sei das Alles Pflicht ... und setzen Fristen die gar nicht zulässig sind ...
Es gibt hier schon sehr viele Beiträge zur Aussteuerung und zum ÄD in diesem Zusammenhang, bitte auch mal selber noch passende Themen und Beiträge dazu durchlesen ... und bei Bedarf / Unklarheiten unbedingt noch mal nachfragen.
AW: ALG I nach Aussteuerung, Fristsetzung für Gesundheitsfragebogen zur Begutachtung beim Ã„D der AfA zulässig ???
Ja, diese Entbindungen wurden uns auch gegeben.
Wir haben einen Briefumschlag (adressiert AfA) mitbekommen den wir am Empfang abgeben sollen. Dieser wird dann an den ÄD weitergeleitet. Dieser befindet sich direkt im Gebäude. Ich hatte mehrmals nach der Adresse gefragt. Bekam immer dieselbe Antwort...ist im Haus. Vielleicht nehme ich dann doch lieber einen neutralen Umschlag. Ich werde ihn persönlich vorbeibringen.
Die Reha wurde erst letzte Woche beendet und uns liegt nur der ununterschriebene Bericht im Entwurf vor. Die DRK wird wohl erst in den nächsten Tagen den Entlassungsbericht bekommen.
Die liegen in Unmengen vor und können beigefügt werden. Machen wir dann auch...reduziert.
Nein, wir haben alles nur mitgenommen. Werden von uns auf max. 3 Monaten begrenzt.
Lieben Dank Doppeloma! Ich lese schon seit Monaten mit und war eigentlich auch gut vorbereitet…dachte ich! Aber als wir da gestern so saßen und die SB schon bei dem Erstgespräch Druck aufbaute, weil sie wollte, dass das Kind sich bereiterklären sollte mindestens 15 Stunden arbeiten zu können war ich schon ziemlich platt. Mir ist dann die Frage nach der Grundlage zu den drei Tagen gar nicht mehr eingefallen.
Und dann einen solchen Druck bei einem nachweislich kranken Menschen gegenüber...unabhängig davon das der SB ja keinerlei Diagnosen kennt. Dazu haben wir überhaupt keine Angaben gemacht. Nicht mal ansatzweise in welche Richtung es gehen könnte.
Ich werde mich am Wochenende mal an den ALG-Antrag heranwagen.
nun Doppeloma hat ja bereits alles Wichtige ausgeführt.
Aber als wir da gestern so saßen und die SB schon bei dem Erstgespräch Druck aufbaute, weil sie wollte, dass das Kind sich bereiterklären sollte mindestens 15 Stunden arbeiten zu können war ich schon ziemlich platt.
Nun ja, dies ist ja auch nichts neues.
Nur wichtig ist allerdings für den ALG-I Antrag damit es auch ALG-I gibt, daß man sich unbedingt mit dem Restleistungsvermögen (was immer der äD-Gutachter ausführt) auch der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stellt (glaube Frage 2d/2e im Antrag). Da gibt es keine konkrete Stundenangabe.
Mit den 15 Std./wöchentlich kam man mir damals auch. Das ist eine Falle - Vorsicht. Stellt sich dein Kind mit den 15 Std. zur Verfügung, dann wird der SB dies im Antrag so vermerken (eigene Zeitliche Einschränkung) und damit würde das ALG-I dann auch nur für die wöchentliche Arbeitszeit gezahlt. Also Vorsicht!
Das ganze scheint inzwischen System zu haben. Dabei sollte man vielleicht folgendes auch wissen, wer sich für weniger als 15 Std./Woche der Vermittlung zur Verfügung stellt, hat keinen Anspruch auf ALG-I, da er als nicht vermittelbar gilt (unter 3 Std./tägl.). Wer sich hingegen auf die konkrete Stundenzahl einläßt riskiert dann jedoch ein danach bemessenes ALG-I, anstatt das nach seinem tatsächlichen letzten Verdienst welches im Regelfall ja nach einer 37,5 Std./Woche bemessen würde.
Sie stellt sich also mit dem Restleistungsvermögen nach dem äD-Gutachten der Vermittlung fiktiv zur Verfügung, damit hat sie Anspruch auf ihr volles ALG-I basierend auf dem letzten Verdienst (12 Monate).
wir haben Antrag wie das Muster ausgefüllt und abgeben.
Nun habe ich aber noch eine weitere Frage.
Es kam Post von der AfA mit dem Hinweis, dass der Antrag noch nicht entschieden werden kann, weil das Ergebnis der ärztlichen Untersuchung noch nicht vorliegt.
Die Unterlagen hatten wir ja direkt beim ÄD noch vor dem Antrag abgeben.
Des Weiteren enthält der Brief den Hinweis, dass man sich um die Krankenkasse kümmern soll, weil man erst einmal nicht kranken- und pflegeversichert ist und ggf. Arbeitslosengeld II beantragen soll, wenn sein Lebensunterhalt nicht gesichert ist.
Durch diese Verzögerung ist er natürlich nicht mehr nahtlos krankenversichert.
Aber ist das so rechtens? Ich finde das schon frech.
ALG I ist doch eine Versicherungsleistung und da gibt es einen Rechtsanspruch. Kann der mal eben so auf "unbestimmte" Zeit verschoben werden? Der Anspruch besteht doch unabhängig vom Ergebnis, da er vorher versicherungspflichtig beschäftigt war. Der Anspruch besteht 1 Jahr lang.
Mein Kind muss sich ja jetzt ggf. erst einmal selber freiwillig versichern. Dieser Antrag liegt uns bereits vor, aber ich überlege echt, ob ich am Montag dem SB nicht noch mal auf die Füße steige.
Oder ist das der übliche Prozess?
Das ist inzwischen (leider) so üblich, was nicht bedeutet, dass es auch zulässig wäre ... denn das ÄD-"Gutachten" ist überhaupt nicht leistungsrelevant.
Die Abgabe habt ihr euch dort auch schriftlich bestätigen lassen ???
Auch das ist (leider) der inzwischen übliche aber rechtlich unzulässige Hinweis, dass man sich zu gedulden habe, bis die AfA mal soweit sein wird ... das heißt aber nicht ohne Grund "Nahtlosigkeits-Regelung" ... UND auf ALGII hat gar nicht jeder so einfach Anspruch wenn er noch ALGI bekommen kann (und muss).
Das wissen die auch sehr genau, denn dort muss man erst mal (schriftlich von der AfA ausgestellt) nachweisen, dass man keinen Anspruch auf ALGI hat, weil das als Lohnerstaz-Leistung immer vorrangig auszuzahlen ist ...
Keine Sorge, er ist bisher noch krankenversichert, das ist alles überflüssige Panik-Mache, es gibt bei den GKV eine gesetzliche Nachversicherungs-Pflicht (für genau 1 Monat), gerade um solche Übergänge abzufedern, damit die Betroffenen eben NICHT sofort eigene Beiträge zahlen müssen.
Auch dazu wird man leider nicht richtig informiert (von KK und / oder AfA) man nutzt das noch, um die Leute zu verunsichern wenn sie ohnehin schon krank sind.
Nein und es ist besonders FRECH aber das wird zumindest von den KK nicht durchgesetzt, weil ja der Anschluss (Nachzahlung der Beiträge durch die AfA) zu erwarten ist ... die warten zur Not sogar noch etwas länger.
ALG I ist doch eine Versicherungsleistung und da gibt es einen Rechtsanspruch. Kann der mal eben so auf "unbestimmte" Zeit verschoben werden?
Der Anspruch wird ja nicht "verschoben".
Du hast oben geschrieben die Aussteuerung erfolgte zu Anfang November.
Die AfA zahlt das erste Geld ohnehin erst zum Ende des Monats (immer rückwirkend) und bis dahin sollte alles noch geregelt sein ... der Anspruch beginnt pünktlich, wie in den Antrag geschrieben am Tag X direkt nach der Aussteuerung.
Krankenversicherung besteht auch weiter, also "ruhig Blut" und bloß nicht aufregen ... "Klappern gehört eben zum Handwerk" bei der AfA ...
Nein, mach erst mal NICHTS, ihr werdet sicher bald weitere Post bekommen, meist wird sowieso nach "Aktenlage" begutachtet und wenn wieder Post kommt melde dich bitte erst HIER damit, dann sehen wir weiter ...
Schönes Restwochenende von der Doppeloma
AW: ALG I nach Aussteuerung, Fristsetzung für Gesundheitsfragebogen zur Begutachtung beim ÄD der AfA zulässig?
Nun steht der Termin für die Tagesklinik fest. Beginn wird Mitte Dezember sein und soll für ca. 6-8 Wochen sein.
Wie verhält sich das mit der AfA?
Die muss Kenntnis davon erlangen oder? Das hat dann was für Auswirkungen?
Da es sich um eine Tagesklinik handelt, würde ich raten das gar nicht bei der AfA publik zu machen, vielleicht kommt ja bald noch Post (das ÄD-Gutachten-Ergebnis) dann muss man weiter überlegen.
Theoretisch muss man auch nach der Aussteuerung mit seinem "Restleistungsvermögen" (lt. AfA-ÄD) der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stehen.
Je nach Einschätzung des ÄD kann es auch zur schriftlichen Aufforderung kommen Reha oder Rente bei der DRV zu beantragen, innerhalb 1 Monat Frist wäre das dann nachzuweisen.
Zunächst mal sollte der Leistungsbescheid abgewartet werden und eine Tagesklinik ist ja kein stationärer Klinik-Aufenthalt, das muss man also nicht unbedingt der AfA "auf die Nase binden", wenn es sich vermeiden lässt.
Auf welche Ideen die dann kommen könnten ist im Moment ganz schwer einzuschätzen.
Bei Meldeterminen sollte er sich dann an die Betreuer in der Tagesklinik wenden, dort soll man ja (meiner bescheidenen Kenntnis nach) auch wieder fitt gemacht werden, für den normalen Lebens-Alltag.
Es wäre also besser wenn er dann den Termin wahrnehmen kann, um zu erfahren was die AfA so mit ihm vor hat, die AU zählt nicht mehr für die ausgesteuerte Krankheit, die braucht (und darf) er bei der AfA auch NICHT mehr einreichen.
Vielleicht kommen ja noch Infos von einem User mit Erfahrungen dazu, ich selbst war nicht in einer Klinik während der ALGI-Zahlungen und auch noch nie in einer Tagesklinik.
Ich habe nur davon gehört, dass es dort Sozial-Arbeiter geben soll, die sich um Behörden - Kram mit kümmern müssen wenn es Probleme geben sollte.
kartoffelsack meinte:
Liegt das Ergebnis der ärztlichen Untersuchung vielleicht deshalb nach all der Zeit noch nicht vor, weil der AfA-SB (durch Vorlage der Abgabebestätigung vom äD) nicht mitgeteilt wurde, dass Ihr die Unterlagen direkt beim äD abgegeben habt?
Habt Ihr Euch für die Abgabe der Unterlagen eine schriftliche Bestätigung geben lassen (wie Doppelama ja bereits bei Dir nachgefragt hatte)?
Uns wurde direkt bei der Beantragung eine an den ÄD adressierten Brief in die Hand gedrückt und die Auflage diesen innerhalb von drei Tagen abzugeben. Dies haben wir persönlich auch gemacht. Abgabe haben wir allerdings nur dokumentiert. Einen Stempel am Empfang gab man uns nicht...machen wir nicht...war die Antwort.
Der Antrag an die Sachbearbeiterin ist ja erst später abgegeben worden, weil ja noch Unterlagen eingesammelt werden mussten von uns.
Es gab für uns bei der Abgabe der Unterlagen noch keinen Sachbearbeiter, weil erst der ÄD bedient werden musste und dann kam erst der Antrag.
Seit letzten Freitag haben wir erst einen Ansprechpartner. Ich rufe nächste Woche dort mal an und frage nach.
nun haben wir in 1,5 Wochen einen Termin zur Besprechung des Gutachtens des ÄD.
Allerdings sollen wir noch weiter Unterlagen zum Gesundheitszustand (Psyche) mitbringen. Okay, muss ich nicht verstehen und da für mich auch nicht ersichtlicht ist wer denn eigentlich mit uns sprechen will (ÄD oder SB) bleiben diese erst einmal unter Verschluss, denn eigentlich liegt dort alles relevante vor.
Muss auf Besonderheiten geachtet werden?
Tagesklinik wird nicht erwähnt.
Ich hoffe, dann läuft es endlich mal besonders im Hinblick auf Zahlungen an die Krankenkasse.
Allerdings sollen wir noch weiter Unterlagen zum Gesundheitszustand (Psyche) mitbringen.
Besprechungen des äD-Gutachtens sind für gewöhnlich bei SB der AfA.
Allerdings frage ich mich, falls das Shreiben von SB kam, woher SB weiß, dass es sich um 'Psyche' handelt? Das unterläge der Schweigepflicht des äD und geht AfA-SB's nichts an. Also musst Du/Ihr auch keinerlei Fragen etc. der SB dazu dulden oder beantworten, geschweige denn Unterlagen vorlegen.
Doch bevor Du nichts näheres weißt, kann man schwerlich etwas fundiertes dazu sagen.
Ganz sicher NICHT, wenn man bereits zum ÄD-"Gutachten" sprechen möchte, dann wurde ja schon nach "Aktenlage" begutachtet und der SB kann (darf) nur den Teil B (Leistungs-Einschätzung) vom ÄD vorliegen haben.
Da kann natürlich eine "psychische Minderbelastbarkeit" angegeben sein, irgendwie (umschrieben) muss der ÄD dem Arbeitsvermittler mitteilen können warum und welche Einschränkungen bestehen (genaue Diagnosen dürfen aber nicht im Teil B enthalten sein).
Das berechtigt den SB allerdings NICHT zu seinen Händen konkrete Krankheits-Unterlagen zu fordern, was will denn der SB damit, das kann der doch medizinisch gar nicht beurteilen.
Wenn der ÄD selbst ergänzende Unterlagen möchte, dann kommt das auch NUR DIREKT vom ÄD, dann kann aber das fertige "Gutachten" noch nicht "zur Eröffnung" beim SB liegen ...
Okay, muss ich nicht verstehen und da für mich auch nicht ersichtlicht ist wer denn eigentlich mit uns sprechen will (ÄD oder SB) bleiben diese erst einmal unter Verschluss, denn eigentlich liegt dort alles relevante vor.
Korrekt, gar nicht mitnehmen, dann kann man sich auch nicht "erweichen" lassen UND sofort (beim SB) eine Kopie von Teil B verlangen, sowie die Anschrift / Sitz des ÄD um den Teil A selbst dort abholen (oder schriftlich anfordern) zu können.
Der Teil A darf nämlich nicht den SB ausgehändigt werden und darin ist beschrieben woher der ÄD seine Erkenntnisse genommen hat (eingereichte Unterlagen und / oder Arzt-Anfragen über die erteilten Schweigepflicht-Entbindungen?), meist sitzt der ÄD auch direkt bei der AfA mit im Gebäude.
Wenn es eure Zeit erlaubt solltet ihr dort gleich den Teil A noch abholen UND die erteilten Schweigepflicht-Entbindungen für diese Begutachtung sollten auch direkt (ab sofort) schriftlich widerrufen werden (die sind sonst 3 Jahre gültig).
Ensprechenden "Dreizeiler" + Kopie davon mitnehmen und den Empfang auf der Kopie (beim ÄD !!!) abstempeln lassen.
Keine Auskünfte zu Krankheiten und geplanten Therapien, er ist in laufender Behandlung, stellt sich mit dem Restleistungs-Vermögen (lt. ÄD-Gutachten) der Vermittlung zur Verfügung.
Nach Kenntnisnahme von Teil B (und Kopie einfordern), nicht auf "Was stellen Sie sich denn jetzt vor ?" einsteigen, sondern die erforderliche Beratung (örtliche Arbeitsmarktsituation hat der SB zu kennen ) einfordern, was man wo mit diesem Restleistungsvermögen so anfangen könnte ...
Dann sind die SB meist schon "am Ende" denn mehr als "Pförtner" fällt denen dann oft auch nicht ein ... nur passt das in der Regel nicht in die Zumutbarkeit nach § 140 SGB III, die auch bei Ausgesteuerten gilt.
[Tagesklinik wird nicht erwähnt.
Korrekt, denn zu konkreten Behandlungen / geplanten Therapien muss keine Auskunft gegeben werden.
Dazu kann (und sollte) ja konkrete Auskunft vom SB verlangt werden, wann jetzt mit dem Leistungsbescheid zu rechnen ist, damit die Krankenversicherung weiter gesichert wird.
Man bezieht sich ja aktuell gerne darauf, dass eine Entscheidung zum Leistungs-Anspruch erst nach "ÄD-Begutachtung" möglich sei, die ist ja nun als erledigt zu betrachten.
Wenn ALLE (eigentlich wichtigen) Antragsunterlagen nachweislich seit dem Tag X bei der AfA vorliegen kann der Bewilligung ja nun nichts mehr im Wege stehen.
Ansonsten soll man euch (unter schriftlicher Benennung der Rechtsgrundlagen) darüber aufklären welche ergänzenden Unterlagen noch erforderlich sind, um den Bescheid zu erstellen und zum Monatsende pünktlich das Geld zu überweisen.
Damit ist auch nahtlos dann die Krankenversicherung wieder hergestellt, wie es im § 145 SGB III ja auch vorgesehen ist nach einer Aussteuerung aus dem Krankengeld.
Verweise auf ALG II sind NICHT rechtmäßig zulässig so lange ein Anspruch auf ALGI besteht ist das vorrangig auszuzahlen, das sollte den AfA-SB durchaus auch bekannt sein.
Lasst euch nicht verunsichern und vom SB in eine "Ecke drängen", damit kommen die SB meist nicht klar, wenn der "Kunde" und sein Beistand (§ 13 SGB X) offenbar mehr Ahnung von der Rechtslage haben, als man sich bei der AfA "wünschen" würde ...
Zur Not kann man sich auch noch in Nürnberg beschweren, wenn zum Leistungs-Bescheid keine konkreten Aussagen erfolgen und das weiter an der Vorlage medizinischer Unterlagen festgemacht werden soll.
Die sind NICHT Leistungsrelevant und gehören schon gar NICHT in die Hände eines Arbeits-Vermittlers.
Die Fahrtkosten solltet ihr auch nicht vergessen einzufordern, das beugt meist zu häufigen Einladungen vor, der Anspruch ergibt sich aus der schriftlichen Einladung (§ 309 SGB III), es gibt auch gesetzlich KEINE "Bagatell-Grenzen", der Antrag ist zu prüfen und zu bescheiden (PKW = 20 Cent pro gefahrener Kilometer).
Darauf hat man einen Rechtsanspruch auch bei der AfA, es ist zumindest die fianzielle "Eigenleistungs-Fähigkeit" aus dem persönlichen ALGI-Betrag festzustellen und bisher wurde ja noch kein Geld gezahlt ... dann wird die AfA wohl die Fahrtkosten zumindest für diese Einladung erstatten müssen ...
Bereitet euch gut vor und lasst euch nicht aus der Ruhe bringen, auch diese SB hat Vorgesetzte, wenn sie es übertreiben sollte ... man kann euch auch nicht hindern das Gespräch zu beenden wenn IHR das für nötig halten wollt.
Grund ist die "Eröffnung" des ÄD-Gutachtens und MEHR NICHT ...
es ist nun eine Ergänzung zum Termin am Dienstag gekommen.
Ergänzt um die Aufforderung bitte folgende Unterlagen zum Termin mitzubringen:
- Kopie des letzten Zeugnisses.
Und das fängt an meine Halskrause schon zu wachsen.
Mein Sohn hat ja noch einen Arbeitsplatz der zzt. ruht und er ist mit Ablauf des Krankengeldes ja nicht plötzlich gesundet. Schön wäre es ja gewesen.
Das Anschreiben und auch einen Lebenslauf gebe ich noch ab, die Zeugnisse aus der Schulzeit spielen keine Rolle mehr und die AG-Zeugnisse aus der Vergangenheit gehen die SB ja mal gar nichts an...finde ich. Was will die gute Frau damit?
Hinzu kommt ja seine psychische Erkrankung die es ihm nicht zulässt, dass er öffentliche Verkehrsmittel nutzen kann. Das weiß die SB natürlich nicht, aber wie gehen wir damit um?
Jede Einladung zur einem Vorstellungsgespräch oder Maßnahme kann nicht angenommen werden.
Ein Auto kann er aufgrund der Medikation nicht fahren. Er hat auch schon lange keins mehr.
Ich befürchte, dass der ÄD ihn voll arbeitsfähig geschrieben hat, denn sonst wären die Bewerbungsunterlagen ja nicht von Nöten.
Wie sich jetzt am Dienstag bei der SB am besten verhalten?
Eine EGV kann gar nicht unterschrieben werden, denn die kann er ...abhängig vom Inhalt...gar nicht erfüllen. Bewerbungen ziehen ja auch Vorstellungsgespräche nach sich und die kann er nicht wahrnehmen. Er will ja auch keinen neuen Arbeitgeber....er will seinen und sein Arbeitgeber hätte ihn gerne wieder zurück. Er ist in seinem Job gut qualifiziert und sehr gut im Job. Er bekommt auch jetzt während der Krankheit durchaus Jobangebote die er aber ablehnt. Der Job ist aber auch sehr gefragt. Somit gehe ich durchaus davon aus, dass eine Bewerbung seinerseits auch Erfolg hätte. Aber wer will das denn?
Sollte die Tagesklinik erfolgreich sein (wäre aber wohl eher ein Wunder), dann geht er in den alten Job zurück. Aber auch das können wir ja am Dienstag nicht an die Frau bringen.
Eine LTA ist bei der DRV beantragt, aber da gibt es noch keine Rückmeldung.
Vielleicht diese Karte ziehen?
Jeden Termin bei der AfA und andere Orte heißt, ich muss ihn da hinfahren. Allein deshalb bin ich schon interessiert da möglichst selten aufzukreuzen.
NÖ, zuerst muss er ja wissen wie der ÄD sein "Restleistungsvermögen" eingeschätzt hat und der / die SB muss ihn beraten, welche Tätigkeiten nun noch möglich wären damit.
Schließlich sollen Bewerbungs-Unterlagen ja konkret auf die angestrebte Stelle geschrieben sein.
Lebenslauf eventuell "fiktiv", damit SB sehen kann wie er das so aufbaut für seine Bewerbungen.
Welches Zeugnis bitte, aus der Schule ist er ja wohl schon länger raus, diese Zeugnisse gehen den SB NICHTS an ...
Mit Recht, also Rechtsgrundlagen verlangen und wenn bereits ein Antrag auf LTA bei der DRV läuft unbedingt einen Nachweis (Kopie) mitnehmen, dann dürfte sich Arbeitsvermittlung ohnehin bis zur Entscheidung der DRV erledigt haben.
Auch dafür gilt die "Nahtlosigkeit", es ist egal welcher Antrag bei der DRV bearbeitet wird, die AfA hat nun brav mit abzuwarten, was dabei rauskommen wird.
Nein, er ist nicht gesundet aber die AfA zahlt auch KEIN "Ersatz-Krankengeld" und muss irgendwas Richtung Vermittlung (in andere Arbeit) anstellen, denn an seinem vorhandenen Arbeitsplatz ist er ja aktuell (und vorerst) gesundheitlich NICHT mehr Einsatzfähig.
Darauf also besser nicht "pochen", dann versuchen die ihn an seinen Arbeitsplatz zurück zu bekommen, wenn er doch "so daran hängt" ...
Du gibst GAR NICHTS davon ab, es ist die Aufgabe deines Sohnes und eine Bewerbung / Anschreiben gäbe es aktuell auch NUR "fiktiv" er weiß doch noch gar nicht worauf er sich (lt. ÄD) aktuell überhaupt bewerben könnte.
Zum Lebenslauf dito ... das hat auch was mit Datenschutz zu tun ...
Zu den "Zeugnissen" würde ich erst mal eine Begründung verlangen welchem Zweck das dienen soll und welche Zeugnisse konkret überhaupt gemeint sind.
Das ist ein "Allgemein-Begriff" und es ist NICHT eure Aufgabe nun zu erkennen welche Zeugnisse da überhaupt gewünscht werden.
Schulzeugnisse sind Unsinn (wie du schon selbst festgestellt hast) und Arbeits-Zeugnisse gehen die SB gar nichts an, die sind für spätere AG gedacht und nicht für neugierige Arbeitsvermittler bei der AfA ... zudem muss man so was gar nicht besitzen.
Ich habe ganz gut gelebt und fast 40 Jahre gearbeitet OHNE solchen Quatsch.
Mit den SB bespricht man solche Sachen besser gar nicht, es ist ohnehin nicht angebracht, dass er solche Termine ohne Beistand (§ 13 SGB X) wahrnimmt, wartet doch bitte erst mal das "Gutachten" Teil B ab und wenn möglich dann holt euch am Dienstag auch gleich mal den Teil A vom Med. Dienst ab.
Wenn der Antrag auf LTA mitgeteilt wird dürften sich Maßnahmen vorerst auch erledigt haben, die AfA zahlt nicht gerne was, wenn sie hoffen darf die DRV wird das finanziell übernehmen und vor einem "Vorstellungsgespräch" kommt erst mal eine schriftliche Bewerbung.
DAVOR kommt erst mal die Beratung was er denn aktuell überhaupt machen könnte mit seinem "Restleistungsvermögen" lt. ÄD UND zumutbar nach § 140 SGB III muss das auch noch sein.
Es ist nicht anzunehmen, dass die SB da direkt "passende" Vermittlungs-Vorschläge (VV) machen kann.
Wenn er kein Auto hat sind die Gründe dafür unerheblich, ob er eins fahren würde oder nicht und gehen die SB nichts an.
Das ist nicht gesagt, zunächst muss ja das "Gutachten" besprochen werden, es wird trotzdem Einschränkungen geben die bei seiner Vermittlung zu beachten sind und wenn nicht, dann soll die SB das zunächst über den ÄD klären.
Unbedingt eine Kopie von Teil B verlangen, damit du / ihr auch nachlesen könnt, was der ÄD da für die Vermittlung beschlossen hat.
Beratung dazu einfordern was die örtliche Arbeitsmarktlage betrifft, dazu hat die SB Bescheid zu wissen, sonst soll sie sich kundig machen.
SIE hat eingeladen also soll sie erzählen wofür ...
Eine EGV kann gar nicht unterschrieben werden, denn die kann er ...abhängig vom Inhalt...gar nicht erfüllen.
Eine EGV muss er ja gar nicht unterschreiben wenn er das nicht will, die nimmt man sowieso zur Prüfung erst mal mit nach Hause, das ist immerhin ein Vertrag und damit geht er IMMER so um, das unterschreibt er nie sofort.
Theoretisch soll dieser Vertrag gemeinsam erarbeitet werden, was eher nicht wirklich vorkommt.
Bewerbungen ziehen ja auch Vorstellungsgespräche nach sich und die kann er nicht wahrnehmen. Er will ja auch keinen neuen Arbeitgeber....er will seinen und sein Arbeitgeber hätte ihn gerne wieder zurück.
Dann muss er doch nur die Bewerbungen entsprechend formulieren, er hat doch sicher auch eine längere Kündigungsfrist, die ein neuer AG erst mal "geduldig" abwarten müsste.
Einem AG kann er durchaus auch "diskret" mitteilen, dass er vorerst (leider) noch nicht wieder voll Einsatzfähig ist aus gesundheitlichen Gründen, ich glaube kaum, dass er da viele Vorstellungs-Einladungen bekommen wird.
Ganz sicher nicht, dann wird sie wahrscheinlich auf den Gedanken kommen, dass er der Vermittlung nicht zur Verfügung steht und deswegen kein ALGI bekommen kann.
Unbedingt, dazu ist er ohnehin verpflichtet eine solche Antragstellung bei der AfA mitzuteilen, ich denke mal dann wird sich die AfA-Arbeitsvermittlung vorerst erledigt haben.
Dann unbedingt IMMER den Antrag auf Erstattung der Fahrtkosten stellen und NICHT abwimmeln lassen, vielleicht löst ja wirklich der Hinweis (Nachweis in Kopie mitnehmen) auf die beantragte LTA schon einige Probleme "in Luft auf" ...
Mal ein kleiner Hinweis zur LTA: Auch Kraftfahrzeughilfe ist eine LTA. Kraftfahrzeughilfe ist aber bicht bur Geld für ein eigens Auto, das kann auch so aussehen, dass TAxifahrten oder Fahrdienste übernommen werden. Ich habe auh schon gehört, dass in diesem Zusammenahng fahrten zu Vorstellungsgesprächen bezahlt wurden.
Also wenn fehlende Mobilität das einzige Hindernis ist, das ist lösbar.
Das Gespräch ist auf den ersten Blick ganz positiv verlaufen.
Da der ÄD noch leichte körperliche Tätigkeiten für möglich hält bleibt dann noch der Pfördner. .
Der SB war ziemlich schnell klar, dass das nur für das Papier ist auch ohne Erwähnung der beantragten LTA.
Die angeforderten Unterlagen wollte sie alle nicht haben. Sie würde sich in ca. 3 Monaten wieder melden und wir uns, wenn sich irgendeine Entscheidung im Hinblick auf LTA oder Schwerbehinderung ergeben hätte. Einen kurzen Zwischenstand per Mail mögen wir Mitte Januar 2018 an sie abgeben.
Es wurde noch einmal hinterfragt, warum keine eMail und Telefonnummer angeben wurde. Mein Sohn erklärte es und gut war.
Das Vorhandensein von Führerschein und Auto wurde ebenfalls erfragt. Und von unserer Seite angemerkt, dass ein Autofahren nicht möglich ist.
Fahrgelderstattung wurde auch entgegengenommen, wenn auch eher ungerne und mit der Nachfrage, ob er zurzeit das nicht finanzieren könnte....nö...kann er nicht. Bekommt ja auch noch kein ALG I. Der Bescheid soll jetzt aber auf den Weg gebracht werden. Ich hoffe, es trifft auch ein.
Teil B des Gutachten wurde uns ungefragt ausgehändigt, Teil A habe ich gleich schriftlich vor Ort angefordert.
Eine EGV wurde uns ebenfalls ausgehändigt, von der SB unterschrieben. Ich habe sie wortlos eingesteckt und gut ist. Die gewünschten Bewerbungen werden wir erst einmal nicht angehen. Ich denke, das ist der SB auch klar.
Jetzt warten wir mal ab, ob es auch so eintrifft wie besprochen.
O Reha nach Aussteuerung - nun wahrscheinlich erwerbsgemindert. Was passiert mit ALG? Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 2 24 April 2017
Reha nach Aussteuerung - nun wahrscheinlich erwerbsgemindert. Was passiert mit ALG?