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Timestamp: 2016-10-23 23:52:55
Document Index: 157006450

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 4', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 19', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE']

8C_52/2010 (02.07.2010)
Unfallversicherung (Heilbehandlung, Integrit�tsentsch�digung),
Der 1951 geborene K.________ war als Packer in der Firma R.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unf�llen versichert, als er im August 2003 - gem�ss eigenen Angaben - einen schief auf die F�rderanlage geratenen, ca. neun Meter langen und etwa zwei Tonnen schweren Rohrbund zurecht schieben wollte und sich dabei an der linken Schulter verletzte. Die SUVA anerkannte die Schulterbeschwerden als unfall�hnliche K�rpersch�digung und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Zur Abkl�rung der gesundheitlichen Situation liess sie den Versicherten sodann bei Dr. med. M.________, Facharzt f�r allgemeine Chirurgie, Schulterchirurgie, Spital X.________, begutachten (Gutachten vom 28. Februar 2006 und Erg�nzung vom 8. August 2006). Mit Verf�gung vom 12. Oktober 2006 sprach die SUVA K.________ ab 1. November 2006 eine Invalidenrente, basierend auf einer Erwerbsunf�higkeit von 18 %, und eine Integrit�tsentsch�digung, entsprechend einer 15%-igen Integrit�tseinbusse, zu. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest, nachdem sie bei Dr. med. L.________, Facharzt f�r Orthop�dische Chirurgie, FA Manuelle Medizin SAMM, SUVA Versicherungsmedizin, eine versicherungsmedizinische Beurteilung (vom 8. Mai 2007) eingeholt hatte (Einspracheentscheid vom 3. Dezember 2007).
Die dagegen erhobene Beschwerde des K.________ hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau insofern teilweise gut, als es den Einspracheentscheid aufhob und dem Versicherten eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunf�higkeit von 19 % zusprach (Entscheid vom 19. November 2009).
K.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und des Einspracheentscheids seien ihm bei einer vollst�ndigen Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit die gesetzlichen UVG-Leistungen zuzusprechen. Insbesondere sei die SUVA zu verpflichten, die Kosten der Heilbehandlung zu �bernehmen und es sei ihm eine Integrit�tsentsch�digung bei einem 20 % �bersteigenden Integrit�tsschaden zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache zu weiteren Abkl�rungen an die SUVA zur�ckzuweisen.
2.1 Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grunds�tzlich nur Rechtsverh�ltnisse zu �berpr�fen und zu beurteilen, zu denen die zust�ndige Verwaltungsbeh�rde vorg�ngig verbindlich - in Form einer Verf�gung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verf�gung den Beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verf�gung ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1, 125 V 412 E. 1a S. 414 mit Hinweisen). Streitgegenstand im System der nachtr�glichen Verwaltungsrechtspflege ist das Rechtsverh�ltnis, welches - im Rahmen des durch die Verf�gung bestimmten Anfechtungsgegenstandes - den auf Grund der Beschwerdebegehren effektiv angefochtenen Verf�gungsgegenstand bildet. Anfechtungs- und Streitgegenstand sind danach identisch, wenn die Verwaltungsverf�gung insgesamt angefochten wird; bezieht sich demgegen�ber die Beschwerde nur auf einzelne der durch die Verf�gung bestimmten Rechtsverh�ltnisse, geh�ren die nicht beanstandeten - verf�gungsweise festgelegten - Rechtsverh�ltnisse zwar wohl zum Anfechtungs-, nicht aber zum Streitgegenstand (BGE 131 V 164 E. 1, 125 V 412 E. 1b in Verbindung mit E. 2a S. 414 ff.).
2.2 Mit Verf�gung vom 12. Oktober 2006 und Einspracheentscheid vom 3. Dezember 2007 sprach die SUVA dem Beschwerdef�hrer Leistungen in Form von Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung f�r das im August 2003 erlittene Ereignis zu. Die Vorinstanz hat in eingehender W�rdigung der medizinischen Aktenlage in nicht zu beanstandender Weise den Schluss gezogen, dass die unbestrittenermassen bereits vor dem Ereignis vom August 2003 aufgetretenen Beschwerden an der rechten Schulter (degenerative, intervallnahe Rotatorenmanschettenpartialruptur mit rezidivierender Tendinitis der langen Bizepssehne; Gutachten des Dr. med. M.________, dannzumal Leitender Arzt am Spital X.________, vom 28. Februar 2006) sowie am R�cken (chronisches Lumbovertebralsyndrom mit leichter thoraco-lumbaler Skoliose, Spondylarthrose L4/L5 und L5/S1 bei lumbaler Wirbels�ulenstreckhaltung; Gutachten des Dr. med. M.________ vom 28. Februar 2006) nicht auf das Geschehen vom August 2003 zur�ckzuf�hren sind. Zur Frage, ob diese Beschwerden als nat�rlich kausale Folgen fr�herer der SUVA gemeldeten Unf�lle zu betrachten sind oder als Berufskrankheiten gem�ss Art. 9 UVG gelten, wie eingewendet wird, hat sich die Beschwerdegegnerin nicht verf�gungsweise ge�ussert; diese geh�rt somit nicht zum Anfechtungs- und Streitgegenstand. Soweit der Versicherte demnach vor Bundesgericht eine Leistungspflicht aus einer Berufskrankheit oder aus fr�heren Ereignissen ableitet, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, zumal die Vorinstanz zu Recht auf eine Ausdehnung des Verfahrens in sachlicher Hinsicht verzichtet hat (BGE 130 V 501, 122 V 34 E. 2a S. 36).
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen �ber die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG), �ber den Unfallbegriff (Art. 4 ATSG) und �ber unfall�hnliche K�rpersch�digungen (Art. 9 Abs. 2 UVV) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Grunds�tze �ber den vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang, das notwendige Beweismass (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181) und zum Beweiswert medizinischer Berichte (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Darauf wird verwiesen.
Die Frage, ob der vom Beschwerdef�hrer behauptete Sachverhalt, wonach er ein ca. zwei Tonnen schweres Rohrpaket auf der F�rderanlage mittels blosser K�rperkraft zurecht r�cken wollte und dabei einen starken Schmerz in der linken Schulter versp�rte, den Unfallbegriff im Rechtssinne erf�llt, hat die Vorinstanz mit einl�sslicher und in allen Teilen �berzeugender Begr�ndung, worauf verwiesen wird, nicht abschliessend beurteilt, da die SUVA jedenfalls ihre Leistungspflicht unter dem Titel der unfall�hnlichen K�rpersch�digung nach Art. 9 Abs. 2 UVV bejaht hat. Die diesbez�glichen Vorbringen in der Beschwerde geben letztinstanzlich zu keinen Weiterungen Anlass.
Mit Blick auf die R�ge des zu fr�hen Fallabschlusses ist gest�tzt auf die Angaben des Kreisarztes Dr. med. C.________ anl�sslich seiner Abschlussuntersuchung vom 4. Januar 2005 und seine Stellungnahme vom 14. Juni 2005 sowie die Expertise des Dr. med. M.________ vom 28. Februar 2006, ausgewiesen, dass �ber den 31. Oktober 2006 hinaus keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten war, wobei beide �rzte von einer erneuten operativen Revision der linken Schulter abrieten, weshalb die SUVA zu Recht den Fall (unter Einstellung der vor�bergehenden Leistungen Heilbehandlung und Taggeld) mit Pr�fung des Anspruchs auf Invalidenrente und auf Integrit�tsentsch�digung abschloss (Art. 19 Abs. 1 UVG; BGE 134 V 109 E. 4.1 S. 114 mit Hinweisen).
Zu pr�fen bleibt damit die H�he der aus dem am 13. November 2003 geltend gemachten Ereignis zugesprochenen Rente und der Integrit�tsentsch�digung.
6.1 Vorinstanz und SUVA nehmen gest�tzt auf die �rztliche Beurteilung des SUVA-Arztes Dr. med. L.________ vom 8. Mai 2007 an, dem Versicherten sei mit Blick auf die K�rpersch�digung an der linken Schulter (ohne Ber�cksichtigung der rechtsseitigen Schulterproblematik sowie des R�ckenleidens) ein volles Pensum in einer leidensangepassten, die linke Schulter kaum oder sehr wenig belastenden Besch�ftigung zumutbar. Gem�ss �rztlicher Einsch�tzung seien das Heben und Tragen von Lasten irgendwelchen Gewichts �ber Schulterh�he nicht mehr zumutbar, vom Boden bis Tischh�he oder ab Tischplattenh�he etwas h�her bis 500 g uneingeschr�nkt und bis 1 kg manchmal bis 2 kg selten m�glich und zumutbar.
6.2 Unter Berufung auf die Arbeitsf�higkeitssch�tzung des Hausarztes Dr. med. D.________, Allgemeine Medizin FMH macht der Beschwerdef�hrer geltend, es bestehe vielmehr eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit f�r s�mtliche berufliche T�tigkeiten. Zudem best�nden aufgrund der vorliegenden medizinischen Akten, insbesondere wegen den widerspr�chlichen Aussagen zur verbliebenen Leistungsf�higkeit im Gutachten des Dr. med. M.________ vom 28. Februar 2006 und in seinem Erg�nzungsbericht vom 8. August 2008, Unklarheiten bez�glich einer Leistungseinschr�nkung innerhalb des zumutbaren Rendements.
6.3.1 Mit den entsprechenden Argumenten hat sich das kantonale Gericht jedoch bereits einl�sslich auseinandergesetzt und aufgezeigt, dass den Angaben zur Arbeitsf�higkeit des Dr. med. D.________ mangels Differenzierung zwischen dem auf den Vorfall vom August 2003 zur�ckzuf�hrenden linksseitigen Schulterbeschwerden und den �brigen von ihm aufgef�hrten Beschwerden an der rechten Schulter sowie an R�cken, H�fte und Knie kein entscheidwesentliches Gewicht beigemessen werden kann (Bericht vom 7. April 2008). Entgegen den Einwendungen des Beschwerdef�hrers besteht sodann kein Anlass, die auf sorgf�ltigem Aktenstudium beruhende, nachvollziehbare und schl�ssige Einsch�tzung der zumutbaren Restarbeitsf�higkeit durch Dr. med. L.________ in Zweifel zu ziehen (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.7 S. 471), zumal er die �usserung im Gutachten des Dr. med. M.________, wonach auch auf Tischh�he bez�glich toleriertem Kraftaufwand eine erhebliche Einschr�nkung in der Gr�ssenordnung von 70 bis 80 % bestehe - wobei dieser in seiner erg�nzenden Stellungnahme vom 8. August 2006 keinerlei Limitierung hinsichtlich der Arbeiten auf Tischh�he bei Werkst�cken bis zu 5 kg auff�hrte - einleuchtend pr�zisierte und lediglich von uneingeschr�nktem Heben und Tragen von irgendwelchem Gewicht vom Boden bis Tischh�he oder ab Tischplattenh�he etwas h�her von bis 500 g ausging. Dass, wie der Versicherte einwendet, �ber die �rztliche Bezeichnung des massgebenden Pensums hinaus zus�tzliche Einschr�nkungen, wie ein reduziertes Arbeitstempo oder ein vermehrter Pausenbedarf bestehen w�rden, findet in den medizinischen Akten keine St�tze. Schliesslich spricht auch die Tatsache, dass es sich bei der Einsch�tzung des Dr. med. L.________ um eine reine Aktenbeurteilung handelt, nicht gegen deren Beweiswert, weil er sich auf Grund vorhandener Unterlagen mit ausreichenden, auf pers�nlichen Untersuchungen des Versicherten beruhenden �rztlichen Beurteilungen ein gesamthaft l�ckenloses Bild machen konnte und es einzig um die �rztliche Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhalts ging (in RKUV 1988 Nr. U 56 S. 370 publ. E. 5b des Urteils BGE 114 V 109; Urteil U 224/06 vom 11. Januar 2007 E. 3.5 mit weiteren Hinweisen).
6.3.2 Der Beschwerdef�hrer vermag demnach nicht darzutun, inwiefern das kantonale Gericht zu Unrecht dieser schl�ssigen und mit Blick auf die medizinischen Unterlagen einleuchtenden Beurteilung gefolgt ist. Nachdem hinsichtlich der geltend gemachten psychischen Leiden im Rahmen seines vom 16. August bis 17. September 2004 dauernden Aufenthaltes in der Rehaklinik Y.________ ein psychosomatisches Konsilium durchgef�hrt worden ist und die Diagnose einer Anpassungsst�rung mit l�ngerer depressiver Reaktion (ICD-10 F43.2) nicht in Frage gestellt ist und insoweit auch mit der vom behandelnden Dr. med. A.________, Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie �bereinstimmt, als dieser eine depressive Entwicklung feststellte (Bericht vom 2. Juni 2006), durfte die Vorinstanz schliesslich in antizipierter Beweisw�rdigung von den beantragten weiteren Beweiserhebungen absehen.
7.1 Im Weiteren hat das kantonale Gericht zu Recht erkannt, dass - sofern zwischen der im August 2003 erlittenen unfall�hnlichen K�rpersch�digung und den geklagten psychischen Beschwerden ein nat�rlicher Kausalzusammenhang vorliegen sollte - dieser jedenfalls nicht ad�quat kausal zum unfallversicherten Ereignis ist.
7.2.1 Ob bei der Beurteilung der ad�quaten Kausalit�t - bei fehlendem ungew�hnlichem �usseren Faktor - analog der Rechtsprechung zur Ad�quanz von psychischen Fehlentwicklungen nach Unf�llen vorzugehen ist (BGE 115 V 133) oder ob die Ad�quanz in diesen F�llen - wie bei der Ad�quanzbeurteilung bei mit Berufskrankheiten einhergehenden psychischen St�rungen - danach zu beurteilen ist, ob die unfall�hnliche K�rpersch�digung oder Geschehnisse in deren Zusammenhang nach dem gew�hnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung geeignet sind, psychische St�rungen der aufgetretenen Art zu verursachen (BGE 125 V 456 E. 5d und e S. 464; vgl. Urteile U 171/03 vom 24. Januar 2004 E. 3, U 132/04 vom 27. Oktober 2004 E. 6.4 und U 318/03 vom 28. Mai 2004 E. 2.4), kann vorliegend offen gelassen werden, da beide Kausalit�tsbeurteilungen zum selben Resultat f�hren:
7.2.2 Nachdem keinerlei Kr�fte von aussen auf den Versicherten einwirkten und er ohne Unterbruch weiter arbeiten konnte, ist bei einer analogen Anwendung der Rechtsprechung gem�ss BGE 115 V 133 aufgrund des augenf�lligen Geschehensablaufs mit den sich dabei entwickelnden Kr�ften (SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, U 2/07 E. 5.3.1), entgegen den Ausf�hrungen in der Beschwerde, von einem leichten Ereignis auszugehen, was nach der Rechtsprechung zur Verneinung der Ad�quanz f�hrt (BGE 115 V 133 E. 6a S. 139).
7.2.3 Die erlittene Supraspinatus- und Subscapularissehnenruptur (Operationsbericht des Spitals Z.________ vom 23. Februar 2004) ist sodann zweifelsohne nach der allgemeinen Lebenserfahrung und dem gew�hnlichen Lauf der Dinge nicht geeignet, eine psychische St�rung in Form einer Anpassungsst�rung mit l�ngerer depressiver St�rung zu verursachen, zumal dem Versicherten weiterhin ein weites Bet�tigungsfeld offen stand und sogar betriebsinterne leidensadaptierte T�tigkeiten angeboten worden waren, weshalb die Vorinstanz die Leistungsablehnung der SUVA f�r die psychischen Beschwerden zu Recht best�tigt hat.
8.1 Hinsichtlich des in Bezug auf die Invalidit�tsbemessung strittigen Valideneinkommens hat die Vorinstanz den Einwand des Beschwerdef�hrers, es k�nne insofern nicht auf die Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin vom 18. Mai 2006 abgestellt werden, als diese beim angegebenen hypothetischen Verdienst f�r das Jahr 2006 als Gesunder in der H�he von monatlich Fr. 4'717.- die Schichtzulagen nicht mitber�cksichtigt habe, zutreffend entkr�ftet, worauf mangels stichhaltiger neuer Vorbringen verwiesen wird. Die vorinstanzliche Best�tigung des auf Fr. 62'005.- (einschliesslich Wegzulage) festgesetzten Valideneinkommens ist nicht zu bem�ngeln.
8.2 Zu keinen Beanstandungen Anlass gibt auch die vorinstanzliche Feststellung, wonach bei der Ermittlung des trotz unfallbedingter Gesundheitssch�digung realisierbaren Verdienstes (Invalideneinkommen) entgegen dem Vorgehen der SUVA nicht von deren Arbeitsplatzdokumentation (DAP) ausgegangen werden k�nne, weil einzelne der daraus entnommenen Arbeitsplatzbeschriebe den �rztlich umschriebenen Kriterien f�r eine den Leiden angepasste T�tigkeit nicht Rechnung tragen w�rden. Dies wird auch von der SUVA nicht in Abrede gestellt. Richtigerweise ging die Vorinstanz deshalb von den Daten der vom Bundesamt f�r Statistik periodisch durchgef�hrten Lohnstrukturerhebung (LSE) aus. Dabei stellte sie auf den Zentralwert der von M�nnern bei Besch�ftigungen mit Anforderungsprofil 4 im Total erzielten Geh�lter ab, welcher sich gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2006 auf monatlich Fr. 4'732.- belief. Unter Beachtung der im Jahre 2008 (recte: 2006, mutmasslicher Rentenbeginn) �blichen w�chentlichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden (Die Volkswirtschaft 4/2009, S. 90 Tabelle B 9.2) ergab sich der Betrag von j�hrlich Fr. 59'197.30. Von diesem Jahresverdienst hat die Vorinstanz einen Abzug vom Tabellenlohn nach BGE 126 V 75 von 15 % vorgenommen, da der Versicherte auch in einer Hilfsarbeitert�tigkeit eingeschr�nkt (leichte angepasste T�tigkeit) ist.
8.3 Der Versicherte fordert im Verfahren vor Bundesgericht einen h�heren leidensbedingten Abzug. Die Frage, ob ein Abzug nach Massgabe der Grunds�tze von BGE 126 V 75 vorzunehmen sei, ist rechtlicher Natur, die Bestimmung eines solchen Abzuges dagegen Ermessensfrage, welche als solche nicht �berpr�fbar ist (Art. 95 und 97 BGG). Ger�gt werden kann - auch auf dem Gebiet der Geldleistungen der Unfallversicherung - nur die H�he des Abzuges im Hinblick auf Ermessens�berschreitung oder -missbrauch als Formen rechtsfehlerhafter (Art. 95 lit. a BGG) Ermessensbet�tigung (BGE 132 V 393 E. 3.3. S. 399). Vorliegend macht der Beschwerdef�hrer geltend, mit Blick auf sein Alter, seiner langj�hrigen T�tigkeit in der Metallindustrie, seiner fehlenden Ausbildung und den sprachlichen Schwierigkeiten und den Umstand, dass er nur teilzeitlich erwerbst�tig sein k�nne, sei der leidensbedingte Abzug auf 25 % zu erh�hen. Dem ist entgegenzuhalten, dass das Alter des Versicherten kaum ins Gewicht f�llt, weil Hilfsarbeiten auf dem massgebenden hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 16 ATSG) grunds�tzlich altersunabh�ngig nachgefragt werden und sich das Alter bei M�nner-Hilfsarbeitert�tigkeiten im hier relevanten Anforderungsniveau 4 im Alterssegment von 50 bis 63/65 sogar lohnerh�hend auswirkt (LSE 2004 Tabelle A9 S. 65). Der Beschwerdef�hrer k�nnte aufgrund seiner unfallbedingten Beschwerden einer Vollzeitbesch�ftigung nachgehen, so dass der Einwand der Lohneinbusse bei Teilzeitt�tigkeit schon aus diesem Grund nicht stichhaltig ist. Soweit das kantonale Gericht einen Abzug vom Tabellenlohn von 15 % vorgenommen hat, liegt unter diesen Umst�nden weder ein Ermessensmissbrauch noch eine Ermessens�ber- oder -unterschreitung vor. Bei einem 15%igen Abzug ergibt sich ein Invalideneinkommen von Fr. 50'317.70. Verglichen mit dem Valideneinkommen von Fr. 62'005.- resultiert ein Invalidit�tsgrad von 19 % (BGE 130 V 121).
Bez�glich der auf der Basis einer Integrit�tseinbusse von 15 % festgelegten Integrit�tsentsch�digung entsprechen die Schlussfolgerungen der Vorinstanz dem Gesetz, der Verordnung und den anwendbaren Richtlinien. Dr. med. L.________ hat mit seiner Einsch�tzung vom 8. Mai 2007, wonach infolge der nachgewiesenen Schulterpathologie eine 15%-ige Integrit�tseinbusse gegeben sei (vgl. auch Tabelle 1.2 der von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt herausgegebenen Richtlinien betreffend Integrit�tsschaden [Funktionsst�rungen an den oberen Extremit�ten]; zur Bedeutung dieser sogenannten Feinraster: BGE 124 V 29 E. 1c S. 32 f., 209 E. 4a/cc S. 211 und RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416, E. 5.1, U 134/03), den konkreten unfallkausalen Verh�ltnissen vollumf�nglich Rechnung getragen und nachvollziehbar begr�ndet, weshalb sich die im Gutachten des Dr. med. M.________ vom 28. Februar 2006 erw�hnte allf�llige Erh�hung auf 20 % nicht rechtfertigt. Der Beschwerdef�hrer bringt keine triftigen Gr�nde vor, die ein abweichendes Ergebnis zu rechtfertigen verm�chten. Nicht zu ber�cksichtigen ist im Rahmen des hier zu pr�fenden Leistungsanspruchs eine allf�llige Beeintr�chtigung der Integrit�t aufgrund der geltend gemachten R�ckenproblematik und der rechtsseitigen Schulterbeschwerden (vgl. E. 2.2 hievor). Nach dem Gesagten erweist sich der vorinstanzliche Entscheid als rechtens.