Source: https://gesamtschulefroendenberg.de/wer-wir-sind/die-menschen/die-sozialpadagogen/
Timestamp: 2017-12-12 23:40:23
Document Index: 119111619

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 9', '§ 13', '§ 14', '§ 36', '§1']

Fachkräfte für Schulsozialarbeit - Gesamtschule Fröndenberg
Startseite Wer wir sind Die Menschen Fachkräfte für Schulsozialarbeit
Schulsozialarbeit trägt insbesondere dazu bei, individuelle und gesellschaftliche Benachteiligungendurch besondere sozialpädagogische Maßnahmen auszugleichen. Sie ist insbesondere ausgerichtet auf die Mitwirkung bei Förderkonzepten und Angeboten zur Vorbeugung, Vermeidung und Bewältigung von Lernschwierigkeiten, Lernstörungen und Verhaltensstörungen sowie zu besonderen Begabungen.
An unserer Schule arbeiten zurzeit mehrere Fachkräfte für Schulsozialarbeit:
Phone:	02373 68111 30
Fax:	02373 68111 29
Email:	ina.dorn@gsf-mail.de
Frau Bornemann
Email:	tanja.bornemann@gsf-mail.de
Herr Schopp
Email:	Henry.Schopp@gsf-mail.de
Herr Götz
Phone:	0151-14437973
Email:	Markus.Goetz@gsf-mail.de
Das Konzept der Schulsozialarbeit an der Gesamtschule Fröndenberg
»Jedes Kind braucht drei Dinge:
Und es braucht Gemeinschaften, in denen es sich aufgehoben fühlt.«
Die Grundlage der Schulsozialarbeit an der Gesamtschule Fröndenberg ist der Erlass zur Beschäftigung von Fachkräften für Schulsozialarbeit in Nordrhein Westfalen (RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung) v. 23.01.2008 (ABl. NRW. S. 97,142):
»Die Nachfrage nach Angeboten der Schulsozialarbeit ist angesichts der zunehmenden Komplexität von Erziehung und Bildung in einem dynamischen und leistungsorientierten Schulwesen, das auf den Prinzipien sozialer Gerechtigkeit, pädagogischer Freiheit und staatlicher Verantwortung beruht, in den letzten Jahren stetig gestiegen.«
Schulsozialarbeit soll wie die Jugendsozialarbeit insbesondere dazu beitragen, individuelle und gesellschaftliche Benachteiligungen durch besondere sozialpädagogische Maßnahmen auszugleichen. Sie ist insbesondere ausgerichtet auf
Mitwirkung bei der Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von systemisch angelegten Förderkonzepten und Angeboten zur Vorbeugung, Vermeidung und Bewältigung von Lernschwierigkeiten, Lernstörungen und Verhaltensstörungen sowie zu besonderen Begabungen
spezielle Hilfen für Kinder, Jugendliche und deren Familien in Kooperation mit dem örtlichen Träger der öffentliche Jugendhilfe und mit anderen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendhilfe tätigen Trägern (Einzelfallberatung)
Gemeinwesenarbeit für Kinder und Jugendliche und mit ihnen Entwicklung spezieller Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Kompetenz von Schülerinnen und Schülern
Erfolgreiche Schulsozialarbeit wird u.a. ermöglicht durch
qualifizierte Fachkräfte für Schulsozialarbeit und Kooperation mit den Lehrerinnen und Lehrern
eine angemessene konzeptionelle Verankerung (auch im Schulprogramm), eine eigene und gute räumliche Ausstattung (Besprechungsraum/-tisch, Büro und EDV-Ausstattung, Nutzung von Gruppen- und Klassenräumen)
kontinuierliche Gruppenarbeit
zeitnahe Intervention (z.B. bei Schulmüdigkeit oder kritischen Lebenssituationen)
leichte Erreichbarkeit für Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte (in der Schule während der Unterrichtszeit)
tragfähige Kooperationsstrukturen mit Institutionen (z.B. Jugendämtern, Erziehungsberatungsstellen, Schulpsychologen, etc.) und Personen im Umfeld der Schule
innovative Projekte, die das Wir-Gefühl von Klassen und der Schulgemeinschaft steigern
erlebnispädagogische Angebote in Kooperation mit außerschulischen Partnern oder auch qualifizierten Übungsleitern aus Sportvereinen
Angebote zu Themen der Suchtprävention und -intervention, Gewaltprävention, Sexualpädagogik, Kommunikationstraining, Berufsorientierung, Schulsanitätsdienst und Mediation
freizeitpädagogische Angebote mit unterschiedlichen Zielrichtungen in festen Arbeitsgemeinschaften und offenen Schülerclubs (RdErl. d. Ministeriums für Schule und
Weiterbildung v. 23.01.2008 ABl. NRW. S. 97,142)
Insgesamt orientiert sich die Schulsozialarbeit auch an den Zielen des KJHG
(Kinder-, und Jugendförderungsgesetz) und hier im Besonderen an den Paragraphen:
§ 1Recht auf Erziehung , § 9 Gleichberechtigung , § 13 Jugendsozialarbeit
§ 14 Jugendschutz, § 36 Hilfeplan
Im KJHG, Kinder-, und Jugendhilfegesetz, §1, 1 heißt es:
Daraus ergeben sich für die Schulsozialarbeit an der GSF konkrete Zielevorstellungen.
Bezogen auf Schülerinnen und Schüler:
Integration von Kindern mit individuellen Problemen und die Weckung und Förderung der Eigeninitiative und die Vermittlung von Orientierungspunkten
Förderung des Sozialverhaltens und der Lernmotivation und Anregung zur Entwicklung von Wertvorstellungen
Verbesserung der individuellen Möglichkeiten und Chancen im Berufsleben
Fokussierung auf jedes einzelne Kind und seine Lebenslage
Bezogen auf Lehrerinnen und Lehrer:
kollegiale Beratung zur Verbesserung der Beziehung zwischen Eltern Lehrern und Lehrerinnen und Schülern und Schülerinnen
Bezogen auf Eltern:
Eltern als gleichwürdige Partner und Fachleute in Erziehungsfragen ihrer Kinder wahrnehmen
Unterstützung bei Kontakten zu Trägern der Jugendhilfe, Therapeuten, dem Jugendamt und anderen Kooperationspartnern.
Konkrete Umsetzung – Gelebte Schulsozialarbeit
Unserer Tätigkeit liegen die drei Prinzipien Sozialer Arbeit zugrunde:
Die Teilnahme an allen sozialpädagogischen Angeboten ist freiwillig. Das bedeutet für Schülerinnen und Schüler /Eltern/Lehrerinnen und Lehrer sowie Klassen: »Ich entscheide mich selbstbestimmt für die Veränderung und die daraus erwachsenden Konsequenzen«.
Absprachen müssen so getroffen werden, dass sie einhaltbar sind. Ziel ist keine Maximalforderung, sondern das Einschlagen einer Richtung, die ich Schritt für Schritt auf ein Ziel hin gehen kann.
Beratungsgespräche werden vertraulich behandelt und nur mit Zustimmung der Betroffenen oder bei Gefährdungspotenzial weitergegeben.
Die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten kann also nur auf Eigenständigkeit, Respekt und Vertrauen in den/die anderen gründen, damit sie fruchtbar für die Lern- und Lebenssituation werden kann.
Die Welt, in der wir und unsere Kinder leben, verändert sich schnell und stetig. Die Grundbedürfnisse, die wir als Menschen haben, sind diesem Wandel nicht unterworfen.
Menschen wollen sich in der Gemeinschaft behaupten, in Gemeinschaft leben, etwas leisten und Anerkennung erhalten; sie wollen stolz auf sich sein und mit Selbstvertrauen ihren Weg gehen. Dies tut jeder von uns individuell, auf seine eigene Weise, in seinem eigenen Tempo und mit den eigenen Umwegen.
Gestatte dem Menschen im Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten diese persönliche Entwicklung, solange sie andere nicht einschränkt.
Diese Haltung bestimmt unsere Arbeit an der Gesamtschule Fröndenberg. Und so kann das Vertrauen entstehen, sich bei der Suche nach Lösungen für die eigenen Probleme helfen zu lassen und im eigenen Leben wieder zu agieren anstatt zu reagieren.
Mündliche Prüfung Englisch Q1
Adventsfeier Jahrgang 5
15. Dezember @ 10:20 - 12:25
Tagesausflüge Jahrgang 7
Laufzettel Facharbeit
Anmeldeformular SEK I	(50 Downloads)
Anmeldeformular SEK II	(0 Downloads)
Entschuldigungsformular Sekundarstufe II	(0 Downloads)
Mensa - aktueller Speiseplan	(834 Downloads)
Opernkiste
„Die FIRMA“ – Wirtschaft in Theorie und Praxis
Abitur Abschluss AG Arbeitsgemeinschaft Aula Austausch Beratung Berufsorientierung Bundeswettbewerb Darstellen und Gestalten Demokratie Deutsch Forscherpark Frankreich Französisch Grundschulen Informationsabend Inklusion Klausurpläne Kollegium Kultur Kunst Lehrer Mathematik MINT Musik Naturwissenschaften Organisation Praktikum Preisträger Projekt Projektwoche Präsentation Schulabschluss Schullaufbahn Schüleraustausch Sport Sprachen Tag der offenen Tür Termine Theater Vorlesewettbewerb Wahlen Wettbewerb Übergang
© 2017 Gesamtschule Fröndenberg | Anmelden