Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_20_LDG_Unterrichtung_Belehrung_und_Anhoerung_der_B-d174421,21.html
Timestamp: 2016-10-26 15:29:58
Document Index: 175035480

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 50', '§ 20', '§ 20', '§ 19', '§ 21']

§ 20 LDG, Unterrichtung, Belehrung und Anhörung der Beamtin oder des Beamten | Gesetze auf anwalt24.de
§ 20 LDG, Unterrichtung, Belehrung und Anhörung der Beamtin oder des Beamten Suche
Landesdisziplinargesetz (LDG) Landesrecht Schleswig-Holstein…§ 20 LDG, Unterrichtung, Belehrung und Anhörung der Beamtin oder des Beamten§ 21 LDG, Zentrale Disziplinarbehörde§ 22 LDG, Pflicht zur Durchführung von Ermittlungen, Ausnahmen und Bindungen§ 23 LDG, Zusammentreffen von Disziplinarverfahren mit Strafverfahren oder ander...§ 24 LDG, Beweiserhebung§ 25 LDG, Zeuginnen und Zeugen, Sachverständige§ 26 LDG, Herausgabe von Unterlagen§ 27 LDG, Beschlagnahmen und Durchsuchungen§ 28 LDG, Protokoll§ 29 LDG, Innerdienstliche Informationen§ 30 LDG, Abschließende Anhörung§ 31 LDG, Abgabe des Disziplinarverfahrens§ 32 LDG, Einstellungsverfügung§ 33 LDG, Disziplinarverfügung§ 34 LDG, Erhebung der Disziplinarklage§ 35 LDG, Beteiligung der obersten Dienstbehörde§ 36 LDG, Verfahren bei nachträglicher Entscheidung im Straf- oder Bußgeldverfah...§ 37 LDG, Kostentragungspflicht§ 38 LDG, Zulässigkeit§ 39 LDG, Rechtswirkungen§ 40 LDG, Verfall und Nachzahlung der einbehaltenen Bezüge…§ 50 LDG, Übergangsbestimmungen
§ 20 LDG, Unterrichtung, Belehrung und Anhörung der Beamtin oder des Beamten
§ 20 LDGLandesdisziplinargesetz (LDG)Landesrecht Schleswig-HolsteinTitel: Landesdisziplinargesetz (LDG)Normgeber: Schleswig-HolsteinAmtliche Abkürzung: LDGReferenz: 2031-3Abschnitt: Dritter Teil – Behördliches Disziplinarverfahren → Abschnitt II – Durchführung (1) Die Beamtin oder der Beamte ist über die Einleitung und die Ausdehnung des Disziplinarverfahrens unverzüglich zu unterrichten, sobald dies ohne Gefährdung der Aufklärung des Sachverhalts möglich ist. Hierbei ist ihr oder ihm zu eröffnen, welches Dienstvergehen ihr oder ihm zur Last gelegt wird. Sie oder er ist gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass es ihr oder ihm freisteht, sich mündlich oder schriftlich zu äußern oder nicht zur Sache auszusagen und sich jederzeit einer Bevollmächtigten oder eines Bevollmächtigten oder Beistands zu bedienen.(2) Für die Abgabe einer schriftlichen Äußerung wird der Beamtin oder dem Beamten eine Frist von einem Monat und für die Abgabe der Erklärung, sich mündlich äußern zu wollen, eine Frist von zwei Wochen gesetzt. Hat die Beamtin oder der Beamte rechtzeitig erklärt, sich mündlich äußern zu wollen, ist die Anhörung innerhalb von drei Wochen nach Eingang der Erklärung durchzuführen. Ist die Beamtin oder der Beamte aus zwingenden Gründen gehindert, eine Frist nach Satz 1 einzuhalten oder einer Ladung zur mündlichen Verhandlung Folge zu leisten, und hat sie oder er dies unverzüglich mitgeteilt, ist die maßgebliche Frist zu verlängern oder sie oder er erneut zu laden. Die Fristsetzungen und Ladungen sind der Beamtin oder dem Beamten zuzustellen.(3) Ist die nach Absatz 1 Satz 2 und 3 vorgeschriebene Belehrung unterblieben oder unrichtig erfolgt, darf die Aussage der Beamtin oder des Beamten nicht zu ihrem oder seinem Nachteil verwertet werden.
§ 19 LDG, Ausdehnung und Beschränkung§ 21 LDG, Zentrale Disziplinarbehörde