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Timestamp: 2016-10-23 20:33:16
Document Index: 326893176

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 49', 'Art. 50', 'Art. 50', 'Art. 97', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 8', 'Art. 83', 'Art. 108']

2C_1151/2013 (10.12.2013)
2C_1151/2013 � � Urteil vom 10. Dezember 2013
vertreten durch Albanikos, Idriz Ferizi, Berater - �bersetzer,
�Der serbische Staatsangeh�rige X.________, geboren 1983, reiste am 17. Dezember 2011 in die Schweiz ein, wo er am 16. M�rz 2012 eine Schweizer B�rgerin heiratete. Gest�tzt auf die Ehe wurde ihm eine bis zum 16. M�rz 2013 g�ltige Aufenthaltsbewilligung erteilt. Im Eheschutzverfahren vereinbarten die Ehegatten am 15. August 2012 das Getrenntleben. Am 5. Dezember 2012 widerrief das Migrationsamt des Kantons Z�rich die Aufenthaltsbewilligung und verf�gte die Wegweisung von X.________. Den hiergegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich am 10. Mai 2013 ab; dabei pr�fte sie, da die Bewilligung durch Zeitablauf erloschen war, nur noch, ob eine allf�llige Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung in Betracht falle. Die gegen diesen Rekursentscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich mit Urteil vom 23. Oktober 2013 ab.
�Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. Dezember 2013 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei vollumf�nglich aufzuheben und es sei die Sache zur Neubeurteilung und zur hinreichenden Abkl�rung des rechtserheblichen Sachverhaltes an die Vorinstanz zur�ckzuweisen; eventualiter sei diese anzuweisen, die Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdef�hrers zu verl�ngern.
2.1.�Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht (schweizerisches Recht, Art. 95 BGG) verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein. Die Beschwerde f�hrende Partei muss sich gezielt mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzen. Besonderes gilt hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz. Diese sind f�r das Bundesgericht verbindlich, es sei denn, die Partei zeige auf, dass sie qualifiziert falsch, d.h. willk�rlich sind oder in Verletzung von Verfahrensvorschriften getroffen wurden; entsprechende R�gen bed�rfen besonderer Geltendmachung und Begr�ndung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 1 und 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; dazu BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen).
2.2.�Das Verwaltungsgericht st�tzt seinen Entscheid auf den Umstand, dass die eheliche Gemeinschaft sp�testens im August 2012, nach l�ngstens f�nf Monaten, aufgegeben wurde; unter diesen Umst�nden komme eine Bewilligungsverl�ngerung unmittelbar gest�tzt auf Art. 42 AuG nicht in Frage, l�gen doch besondere Gr�nde f�r ein Fortbestehen der Ehegemeinschaft trotz Getrenntlebens im Sinne von Art. 49 AuG nicht vor, wogegen namentlich die klaren Willens�usserungen der Ehefrau sprechen w�rden. Dabei h�lt es fest, dass angesichts der Umst�nde in antizipierter Beweisw�rdigung auf weitere Abkl�rungen zu den Motiven der Ehefrau f�r ihre diesbez�glichen �usserungen verzichtet werden k�nne. Bei dieser Ausgangslage schliesst es alsdann auch Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG als Anspruchsgrundlage f�r eine Bewilligungsverl�ngerung schon aus zeitlichen Gr�nden aus. Schliesslich h�lt das Verwaltungsgericht fest, dass keine wichtigen pers�nlichen Gr�nde (H�rtefallgr�nde) im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG f�r eine Bewilligungsverl�ngerung vorl�gen bzw. aufgezeigt w�rden. Der Beschwerdef�hrer macht einzig geltend, es bestehe noch Hoffnung f�r eine Fortf�hrung der Ehegemeinschaft; dies sei unzureichend abgekl�rt worden. Inwiefern die im Hinblick darauf getroffenen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Lichte des Verhaltens der Ehefrau im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig seien bzw. der Verzicht auf weitere diesbez�gliche Abkl�rungen auf willk�rlicher antizipierter Beweisw�rdigung beruhten, tut der Beschwerdef�hrer mit seinen appellatorischen Ausf�hrungen nicht in einer den erw�hnten Begr�ndungsanforderungen gem�ss Art. 106 Abs. 2 BGG gen�genden Weise dar; nicht ersichtlich ist, inwiefern diesbez�glich das vom Migrationsamt angestrengte und zuletzt eingestellte Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts relevant w�re. Sodann l�sst der Beschwerdef�hrer jegliche Auseinandersetzung mit der vom Verwaltungsgericht vorgenommenen W�rdigung dieses f�r das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalts im Lichte der einschl�gigen bundesrechtlichen Normen (Art. 42, 49 und 50 AuG, zudem Art. 8 EMRK) vermissen. Soweit das Verwaltungsgericht auch eine Bewilligungsverl�ngerung ausserhalb eines Anspruchstatbestands gepr�ft hat (E. 6), ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG).
2.3.�Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung, sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.