Source: http://dnn9.netztransparenz.de/FAQ
Timestamp: 2019-08-18 04:36:24
Document Index: 361932718

Matched Legal Cases: ['§ 73', '§ 3', '§ 61', '§74', '§ 33', '§ 33', '§ 17', '§ 17', '§ 27', '§ 17', '§ 27', '§ 19', '§ 19', '§ 19', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 17', 'Art. 17']

Netztransparenz > FAQ
Home > ... > FAQ
FAQ-LISTE ZU VERÖFFENTLICHUNGEN AUF NETZTRANSPARENZ.DE
Besteht ein fester Termin für die Veröffentlichung der Marktwerte?
Die Veröffentlichung der Marktwerte erfolgt bis zum Ablauf des 10. Werktags des Folgemonats nach EEG, Anlage 1 Nr. 3.2. Mit Rücksichtnahme auf mögliche Nachfolgeprozesse sind wir bemüht, die Marktwerte bereits bis zum dritten Werktag des Folgemonats zu veröffentlichen.
Wie werden die Marktwerte von den ÜNB ermittelt?
Die Berechnung der Marktwerte ist durch die Vorgaben der Anlage 1 des EEG eindeutig festgelegt. Die ermittelten Marktwerte werden von den Experten der vier ÜNB eingehend geprüft und zur Veröffentlichung freigegeben. Identische Marktwerte sind kein Fehler sondern ein statistischer Sonderfall.
Besteht die Möglichkeit eines (automatisierten) Downloads der Marktwerte?
Eine automatisierte Downloadmöglichkeit der Marktwerte können wir leider nicht anbieten. Die Marktwerte lassen sich jedoch als csv-Datei unter https://www.netztransparenz.de/EEG/Marktpraemie/Marktwerte herunterladen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines Downloads im Excelformat unter gleichem Link auf der Seite ganz unten.
Wann wird der Jahresmarktwert Solar MW veröffentlicht?
Der Jahresmarktwert Solar MW wird für das jeweilige Jahr im Januar des Folgejahres entsprechend der Berechnung nach § 73 Abs. 3 EEG ermittelt und veröffentlicht.
Wieso besteht eine Differenz zwischen den Werten für die Hochrechnung Windenergie auf netztransparenz.de/Menüpunkt „Marktprämie“ und den Werten zur Windenergie auf anderen Plattformen?
Bei der Veröffentlichung der Online-Hochrechnung der Istwerte für Windenergie Onshore handelt es sich bei den Daten der Jahre bis einschließlich 2014 um die gesamten bundesweit erzeugten und durch die ÜNB oder durch Direktvermarkter vermarkteten Stromeinspeisungen. Bei den Daten ab Januar 2015 wird an dieser Stelle die Hochrechnung nach Anlage 1 Nummer 3.1 EEG veröffentlicht. Reduzierungen der Einspeiseleistungen von der Hochrechnung zugrundeliegenden Anlagen sind bei der Hochrechnung entsprechend nicht berücksichtigt. Ein Vergleich mit den Zahlen vor 2015 oder ein Vergleich mit Werten auf anderen Plattformen ist daher nur eingeschränkt und unter Beachtung der unterschiedlichen Berechnungsvorgaben aus dem jeweils zugrundeliegenden EEG möglich.
3. EEG-Umlage
Wieso sind keine Daten zur Höhe der EEG-Umlage vor dem Jahr 2010 hinterlegt?
Vor dem Jahr 2010 existierte noch keine EEG-Umlage. Die EEG-Kosten waren zum Teil in den Vertriebs-Strompreisen und zum Teil in den Netzentgelten enthalten (s. EEG 2004). Erst in Verbindung mit der Novellierung des EEG-Wälzungsmechanismus (Abschaffung der physikalischen Wälzung des EEG Stromes zu den Vertrieben) im Jahr 2009 und der Aus-gleichsmechanismusverordnung (AusglMechV) wurde erstmals im Jahr 2009 eine EEG-Umlage ermittelt und ab 2010 erhoben. Weiteres zum EEG-Wälzungsmechanismus unter https://www.netztransparenz.de/EEG/Monatsprognosen/Profilwaelzung
4. EEG-Kontostand
Wann wird der EEG-Kontostand veröffentlicht?
Die Veröffentlichung des bundesweiten EEG-Kontostandes erfolgt monatlich bis zum Ablauf des 10. Werktags des Folgemonats nach § 3 Abs. 2 der Erneuerbare-Energien-Ausführungsverordnung. Mit Rücksichtnahme auf mögliche Nachfolgeprozesse sind wir bemüht, den EEG-Kontostand bereits bis zum siebten Werktag des Folgemonats zu veröffentlichen.
Welche Besonderheiten gibt es bei den monatlich veröffentlichten EEG-Kontoständen?
Bedeutsame Besonderheiten oder Einmaleffekte, die sich auf den EEG-Kontostand auswirken, sind in einer separaten Datei zusammengefaßt und unter dem Link „Weitere Informationen zum EEG-Konto“ auf der Seite https://www.netztransparenz.de/EEG/EEG-Konten-Uebersicht abrufbar.
5. EEG-Anlageschlüssel
Wo lassen sich Informationen zu EEG-Anlagenschlüsseln finden?
Zunächst ist hierbei zwischen der Anlagennummer der BNetzA sowie dem EEG-Anlagenschlüssel zu unterscheiden. Die Anlagennummer wird von der BNetzA bei Registrierung der EEG-Anlage vergeben. Dies ist für Neuanlagen, welche nach dem 01.08.2014 in Betrieb genommen werden, zwingend erforderlich (s. Link BNetzA).
Der EEG-Anlagenschlüssel wird von dem Abnahme- und vergütungspflichtigen Netzbetreiber (avNB) vergeben. Weitere Informationen hierzu, inkl. der Codierungsmethode, finden Sie in der Rubrik Umsetzungshilfen zum EEG direkt auf der Netztransparenzseite (Umsetzungshilfe für Netzbetreiber) oder in der BDEW-Umsetzungshilfe zum EEG auf folgender Seite des BDEW unter der Rubrik Energie > Umsetzungshilfen EEG / KWK-G abrufbar.
Weiterhin möchten wir auf die gesetzlichen Regelungen nach § 61 EEG und §74 EEG zum Thema Eigenversorgung verweisen, die ggf. zu berücksichtigen sind.
6. Bestimmung Anlagentyp aus Anlagenstammdaten
Wo und wann werden von den ÜNB die Bewegungsdaten der EE-Anlagen veröffentlicht?
Die Veröffentlichung der Bewegungsdaten erfolgt im Rahmen der EEG-Jahresabrechnung (nach 30.06. des auf die Einspeisung folgenden Jahres) auf den Internetseiten der einzelnen ÜNB.
Ist es möglich anhand der von den ÜNBs veröffentlichten Daten den Anlagentyp (z.B. PV-Freifläche) zu ermitteln?
Anhand der von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) veröffentlichten Daten ist es mög-lich, den Anlagentyp (z.B. PV-Freifläche) herauszufinden. Dies kann über die im Rahmen der EEG-Jahresabrechnungen auf den Internetseiten der einzelnen ÜNB veröffentlichten Bewe-gungsdaten erfolgen. Darin sind für jeden Anlagenschlüssel, den Sie auch in den Anlagen-stammdaten wiederfinden, die Vergütungskategorie, die Menge sowie die Vergütung dargestellt. Über die Vergütungskategorie können Sie den Anlagentyp herausfiltern (z.B. Stellen 1-2 des Vergütungskategorienschlüssels: So = Solarenergie-Freiflächenanlagen).
Eine Erklärung zu den Vergütungskategorienschlüsseln finden Sie in der unter der Rubrik „Umsetzungshilfen zum EEG“ auf dieser Seite veröffentlichten EEG-Vergütungskategorientabelle http://www.netztransparenz.de/de/EEG_Umsetzungshilfen.htm. In dieser Datei sind im Blatt „Erläuterungen“ die Vergütungskategorienschlüssels erklärt (z.B. Zeile 159/218/285 für Solar-Freifläche).
7. EEG-Direktvermarktung
Besteht ein fester Termin für die Veröffentlichung der EEG-Anlagenstammdaten mit Angabe über die monatliche Direktvermarktung nach § 33b EEG?
Die Veröffentlichung der EEG-Anlagenstammdaten mit Angabe über die monatliche Direktvermarktung nach § 33b EEG erfolgt bis zum Ablauf des dritten Werktags des Prognosemonats, damit sichergestellt werden kann, dass alle vormonatlichen Aktualisierungen der Verteilnetzbetreiber berücksichtigt werden können.
1. Testierung
Wie ist die Frist zur Einreichung des Wirtschaftsprüfertestates zum Nachweis der Zugehörigkeit zur KWK-Letztverbrauchergruppe C geregelt?
Eine Frist zur Einreichung des Wirtschaftsprüfertestats beim zuständigen Verteilnetzbetreiber zum Nachweis der Zugehörigkeit zur Letztverbrauchsgruppe C besteht bis zum 31. März des Jahres. Diese Frist entspricht der Branchenvereinbarung (s. hierzu Kapitel 4.2.4 der BDEW-Umsetzungshilfe zum KWKG unter Link ) und wird von allen Beteiligten seit Inkrafttreten der aktuell gültigen Regelung für die Letztverbrauchsgruppe C im KWKG umgesetzt.
1.	Offshore-Netzumlage
Warum wurde die Offshore-Haftungsumlage in Offshore-Netzumlage umbenannt?
Bezüglich der bisherigen Offshore-Haftungsumlage treten ab 01.01.2019 gesetzliche Änderungen in Kraft. Diese Gesetzesanpassungen resultieren aus dem Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NeMoG), woraus u.a. Änderungen am § 17f EnWG resultieren, die am 01.01.2019 in Kraft treten. Dabei werden u.a. die Offshore-Netzanbindungskosten aus den Netzentgelten gelöst und in die Offshore-Netzumlage überführt. Aufgrund dieser „Erweiterung“ der Umlage wurde sie entsprechend umbenannt.
Bislang gab es für die Offshore-Haftungsumlage eine Differenzierung nach Letztverbrauchergruppe A, B und C. Gilt dies ab 2019 auch noch?
Nein. Bezüglich der bisherigen Offshore-Haftungsumlage treten ab 01.01.2019 gesetzliche Änderungen in Kraft. Diese Gesetzesanpassungen resultieren aus dem Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NeMoG), woraus u.a. Änderungen am § 17f EnWG resultieren, die am 01.01.2019 in Kraft treten. Dies führt dazu, dass die bisherige Privilegierungsregelung mit den Letztverbrauchergruppen A, B, C abgeschafft und stattdessen die Privilegierungsregelung gemäß §§ 27 bis 27c KWKG auch bei der Offshore-Netzumlage eingeführt wird.
Was ändert sich ab 2019 an der bisherigen Offshore-Haftungsumlage?
Bezüglich der bisherigen Offshore-Haftungsumlage treten ab 01.01.2019 gesetzliche Änderungen in Kraft. Diese Gesetzesanpassungen resultieren aus dem Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NeMoG), woraus u.a. Änderungen am § 17f EnWG resultieren, die am 01.01.2019 in Kraft treten. Danach wird u.a.
- die „Deckelung“ der Höhe der Umlage auf 0,25 ct/kWh abgeschafft,
- die Überführung der Offshore-Netzanbindungskosten aus den Netzentgelten in die Offshore-Netzumlage durchgeführt,
- die bisherige Privilegierungsregelung mit den Letztverbrauchergruppen A, B, C abgeschafft und stattdessen die o.g. Privilegierungsregelung gemäß §§ 27 bis 27c KWKG auch bei der Offshore-Netzumlage eingeführt.
Darüber hinaus wurde aus o.g. Gründen die Offshore-Haftungsumlage in Offshore-Netzumlage umbenannt.
Warum steigt die Offshore-Netzumlage im Jahr 2019 deutlich an?
Der Anstieg der Offshore-Netzumlage im Jahr 2019 im Vergleich zum Jahr 2018 ist im Wesentlichen auf die Überführung der Netzanbindungskosten in die Offshore-Netzumlage zu begründen (vgl. auch Frage: „Was ändert sich ab 2019 an der bisherigen Offshore-Haftungsumlage?“). Bis einschließlich 2018 erfolgt die Refinanzierung der Offshore-Netzanbindungskosten über die Netzentgelte.
Warum wird der Maximalbetrag der Offshore-Haftungsumlage i.H.v. 0,25 ct/kWh im Jahr 2019 überschritten?
Aufgrund gesetzlicher Änderungen ab dem Jahr 2019 (vgl. auch Frage: „Was ändert sich ab 2019 an der bisherigen Offshore-Haftungsumlage?“) entfällt die bis einschließlich 2018 gültige Regelung zur „Deckelung“ der Offshore-Haftungsumlage (ab 2019 Offshore-Netzumlage).
2.	§ 19 StromNEV-Umlage
Bislang gibt es bei der § 19 StromNEV-Umlage eine Differenzierung nach Letztverbrauchergruppe A`, B` und C`. Gilt dies ab 2019 auch noch?
Ja. An der Privilegierungsregelung bei der § 19 StromNEV-Umlage gibt es bis auf weiteres keine Änderungen, so dass die Letztverbrauchergruppen A`, B` und C` weiterhin angewendet werden.
Generieren nur die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) die Daten, die auf der ENTSO-Transparenzplattform angezeigt werden?
Zahlreiche der in der EU-VO 543/2013 genannten Daten werden nicht bei den Übertragungsnetzbetreibern, sondern bei anderen Marktteilnehmern wie z.B. Erzeugern oder Verbrauchern generiert (sog. Primäreigentümer). Diese sind durch die Verordnung direkt verpflichtet und damit selbst in der Verantwortung etwaige Datenlieferungen aufzunehmen. Auch die Frage, ob man gemäß Verordnung verpflichtet ist oder nicht, ist durch die Marktteilnehmer selbst zu prüfen, nicht durch die ÜNB (vgl. Art. 4, EU-VO 543/2013).
2. Datenlieferant (Data Provider)
Wer übermittelt die Daten an die ENTSO-E Transparenzplattform?
Um die Daten an die Plattform zu übertragen, kann sich der Primäreigentümer der Daten entweder seines Anschluss-ÜNB oder eines Dritten bedienen (sog. Data Provider; wie z.B. die EEX für verschiedene Erzeugungsdaten in DE), der die Daten dann gebündelt für mehrere Primäreigentümer an die Plattform überträgt. Diese Systematik wurde gewählt, um eine zu hohe Anzahl direkter Anbindungen an die europäische Plattform zu vermeiden (vgl. Art. 4, EU-VO 543/2013).
3. Gebotszone (Bidding Zone) und Technisches Profil
Auf der Plattform ist die Gebotszone CZ+DE+SK anwählbar. Meist sind die angezeigten Datenfelder dann mit N/E gekennzeichnet. Wird diese Bidding Zone auch zukünftig auf der Plattform anwählbar sein oder ist sie entbehrlich?
"BZN|CZ+DE+SK - BZN|PL" bezeichnet keine Bidding Zone (Gebotszone), sondern ein technisches Profil zwischen CZ, DE, SK einerseits und PL andererseits. Auf dieses technische Profil werden die NTCs durch PSE gemeldet. Allgemein gilt: Alle Länderkennungen, die mit dem Pluszeichen verbunden sind, stellen ein technisches Profil und keine Bidding Zone dar. Für Deutschland gibt es nur eine Bidding Zone: BZN|DE-AT-LU.
4. Scheduled Consumption
Im Bereich "Generation Forecast - Day Ahead" haben die ÜNB unter "Control Area" Daten zur Erzeugung angegeben. Die Spalte "Scheduled Consumption" zeigt „N/A“ oder „0“ an. Wird diese Spalte auch zukünftig angezeigt und mit Daten befüllt?
Deutschland meldet entsprechend der Durchführungsbestimmungen der ENTSO-E in der Spalte Scheduled Generation die Nettoerzeugung. Die Zeitreihe Scheduled Consumption ist für Meldungen aus Deutschland nicht relevant. Daher ist vorgesehen, in Zukunft ein N/E anzeigen zu lassen.
5. Aggregationen
Warum wird in einigen Fällen die Maske „Country“ oder „Bidding Zone“ nicht mit den aggregierten Werten befüllt wird, sondern ein N/A angezeigt?
Die Behebung der bestehenden Konfigurationsprobleme wurde durch die dt. ÜNB bei ENTSO-E bereits angestoßen.
6. Großverbraucher
Warum melden in Deutschland derzeit nur wenige Verbrauchseinheiten?
Primäreigentümer von Daten sind gesetzlich verpflichtet, ihren Meldepflichten nachzukommen. Die deutschen Übertragungsnetzbetreiber und ENTSO-E stellen dafür den Primäreigentümern die Meldewege zur Verfügung, können aber nicht die Wahrnehmung der Meldepflichten durch die Primäreigentümer beeinflussen.
7. Anzeigen von N/A
Die Erzeugung einzelner Anlagen wird in einigen Stunden mit „N/A“ gekennzeichnet. Handelt es sich dabei wirklich um ‚not available‘ oder ist die Erzeugung „0“?
Technisch ist die ENTSO-E Transparenzplattform so konfiguriert, dass lediglich erwartete aber nicht gemeldete Daten mit „N/A“ gekennzeichnet werden.
8. Solar- und Wind-Einspeiseprognosen
Warum finden sich auf der Webseite der ÜNB und der ENTSO-E Transparenzplattform teilweise unterschiedliche Werte?
Die auf den Webseiten der vier ÜNB veröffentlichten Daten entsprechen nicht nur den Vorgaben der EU-VO 543/2013, sondern z.B. auch nationalen Vorgaben, dementsprechend kann es zu Abweichungen kommen.
9. Ausgleichsenergiepreise und -volumen
Warum werden keine Werte bei den Ausgleichsenergiepreisen- und volumen angezeigt?
Bei der Implementierung und Konfiguration der ENTSO-E Transparenzplattform wurde übersehen, dass es möglich sein muss, dass auch Vorzeichen angezeigt werden können; dies ist insbesondere für die Meldungen nach Art. 17.1. g/h der EU-VO 543/2013 von Bedeutung (Ausgleichsenergiepreise und -volumen können in Deutschland auch negativ sein). Zum Schutz der Marktteilnehmer vor unvollständiger/verzerrter Information werden bis zur Behebung des Problems keine Meldungen mehr zu Art. 17.1. g/h an die Transparenzplattform erfolgen, da die Daten ggf. falsch veröffentlicht würden. Um das Problem zu beheben, haben die dt. ÜNB bereits ausgiebige Diskussionen und Abstimmungen in den verantwortlichen Gremien der ENTSO-E durchgeführt und einen Change Request gestellt, damit die dt. ÜNB zeitnah die korrekten Werte über die Transparenzplattform veröffentlichen können. Dieses Problem betrifft auch weitere europäische TSO's, mit denen das dt. Vorgehen in den entsprechenden ENTSO-E-Gremien abgestimmt wurde.