Source: https://www.bghw.de/themen-von-a-z?b_start:int=120
Timestamp: 2019-03-23 09:25:50
Document Index: 79077809

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 4', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Für den Fall, dass Versicherte an den Folgen eines Versicherungsfalls versterben, erhalten ihre Hinterbliebenen (seit 01.01.2005 diesen gleichgestellt: hinterbliebene eingetragene Lebenspartnerschaften), die die Bestattungskosten getragen haben, ein Sterbegeld. Es beträgt den siebten Teil der im Todeszeitpunkt geltenden Bezugsgröße.
Weitere Infos zum Sterbegeld unter Hinterbliebenenleistungen
Ist trotz optimal durchgeführter Heilbehandlung und medizinischer Rehabilitation ohne Weiteres eine Wiedereingliederung des Versicherten in seinen bisherigen Arbeitsplatz aufgrund der Folgen des Arbeitsunfalles oder der Berufskrankheit nicht möglich, so unterstützt Sie die BGHW durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.
Weitere Informationen zur Teilhabe am Arbeitsleben finden Sie unter Teilhabe am Arbeitsleben.
Der Begriff tödlicher Unfälle ist in der Bestandteil der BGHW-Statistik. Tödliche Unfälle werden statistisch erfasst, wenn der Tod im Berichtsjahr innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall eingetreten ist.
Tödliche Unfälle sind natürlich nicht nur eine statistische Größe sondern sie sind auch meldepflichtig und werden auch entschädigt.
Während Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten Versicherte Übergangsgeld, soweit sie kein Arbeitsentgelt erzielen.
Mehr Informationen zum Übergangsgeld.
Unfälle können über das Extranet bequem elektronisch gemeldet werden.
Alternativ können Sie uns auch eine Unfallanzeige schicken.
Hier geht es zur Unfallanzeige.
Eine freiwillige Versicherung bei der BGHW lohnt sich für Unternehmerinnen oder Unternehmer. Denn Sie erhalten umfassende Leistungen nach einem Arbeitsunfall oder bei einer Berufskrankheit. Unternehmerinnen oder Unternehmer sind nicht „automatisch” mitversichert.
Weitere Informationen zur Unternehmerversicherung.
Gemäß DGUV Vorschrift 1 muss der Unternehmer die Beschäftigten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, insbesondere über die mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdungen und die Maßnahmen zu ihrer Verhütung zu unterweisen.
Die Beschäftigten sind vor Aufnahme der Tätigkeit und danach in regelmäßigen Abständen, jedoch mindestens einmal jährlich zu unterweisen. Der Inhalt und die Durchführung der Unterweisung muss schriftlich festgehalten werden.
Die BGHW stellt als Unterstützung für die Unterweisung Betriebsanweisungen und Unterweisungsnachweise sowie Lernprogramme (CBT's und WBT's) zur Verfügung.
Der Unterweisungsnachweis nach § 4 DGUV Vorschrift 1 kann auch als Abreissblock im Medienshop (Bestell-Nr. A 238) bestellt werden.
Weitere Unterweisungsnachweise enthält das Kompendium Arbeitsschutz.
Bitte denken Sie daran: Es ist wichtig, die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen und die Einhaltung der Verhaltensregeln zu kontrollieren.
Unterweisung am PC
siehe hierzu CBT
Die grundlegende Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Betrieb trägt der Unternehmer.
Informationen zur Verantwortung im Arbeitsschutz
Die BGHW fördert die Teilnahme ihrer Versicherten an Kfz-Sicherheitstrainings.
Mehr Informationen zum Verkehrssicherheitstraining
Bei ärztlich festgestellter Arbeitsunfähigkeit wird Verletztengeld gezahlt, frühestens jedoch nach Wegfall des Anspruchs auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber.
Informationen zum Verletztengeld
Der Kreis der Versicherten umfasst die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Mitgliedsunternehmen der BGHW. Für Unternehmerinnen und Unternehmer besteht die Möglichkeit, sich freiwillig bei der BGHW zu versichern.
Weitere Informationen finden Sie Versicherte Personen .
Wissen Ihre Beschäftigten eigentlich, dass sie bei der BGHW versichert sind? Zeigen Sie ihnen, dass sie dank Ihnen und Ihrer Mitgliedschaft in der BGHW rundum geschützt sind!
siehe Rente
Versicherungssumme des Unternehmers / des Unternehmer-Ehegatten
Bei einer freiwilligen Unternehmerversicherung beträgt die Mindestversicherungssumme z. Zt. 20.000,00 Euro, die Höchstversicherungssumme beträgt 84.000,00 Euro. Wird in der Anmeldung keine Versicherungssumme angegeben, so gilt die Mindestversicherungssumme. Die Versicherungssumme gilt sowohl für die Berechnung der Beiträge, als auch der Geldleistungen (Verletztengeld, Renten usw.).
Weitere Informationen zur Unternehmerversicherung
Ein Vollarbeiter ist eine statistische Rechengröße, er dient zur Berechnung der Unfallquote.
Hierunter versteht man, die durchschnittlich von einer vollbeschäftigten Person im produzierenden Gewerbe und Dienstleistungsbereich tatsächlich geleisteten Arbeitsstundenzahl pro Jahr. Die Größe spiegelt damit die Expositionszeit gegenüber Arbeitsunfällen wider.
Zur Beurteilung des Unfallrisikos werden die Arbeitsunfälle auf die Bezugsgröße je 1000 Vollarbeiter ermittelt. Das Ergebnis dieser Rechnung bezeichnet man auch als Unfallquote.
Lassen Versicherte, die durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit verstorben sind, Kinder unter 18 Jahren zurück, erhalten diese eine Waisenrente. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Waisenrente aber auch bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres gezahlt werden.
Weitere Informationen zur Waisenrente unter Hinterbliebenenleistungen.
Weitere Informationen zum Wegeunfall finden Sie unter Wege von und zur Arbeitsstätte.
Wie eine Berufskrankheit
Neue Berufskrankheiten, die noch nicht in der Berufskrankheiten-Liste (Anlage zur Berufskrankheiten-Verordnung - BKV) veröffentlicht sind, können unter bestimmten Voraussetzungen von der Berufsgenossenschaft "wie" eine Berufskrankheit anerkannt und entschädigt werden:
Gründe für die Ausnahmen
Die schnelle Entwicklung von Arbeitsverfahren, Einführung neuer Arbeitsstoffe und Gewinnung neuer medizinisch-wissenschaftlicher Erkenntnisse über bestimmte chemische und physikalische Einwirkungen sowie über Krankheitsursachen können nicht immer zeitnah in die Berufskrankheiten-Verordnung aufgenommen werden. Die Berufskrankheiten-Liste wird zwar regelmäßig ergänzt, ihre Überarbeitung durch den Verordnungsgeber benötigt jedoch meist mehrere Jahre.
Informationen zur Witwen- und Witwerrente finden Sie unter Renten an Witwen und Witwer
WZ-Kode
Je nach Wirtschaftszweig (WZ-Schlüssel, WZ-Kode) werden die Betriebe bei der Sicherheitstechnische und betriebsärztliche Betreuung verschiedenen Betreuungsgruppen zugeordnet. Die Mitgliedsunternehmen der BGHW sind den Gruppen II bzw. III zugeordnet.
Welche Betriebsart/welcher WZ-Kode gehört zu welcher Betreuungsgruppe?
Antworten auf diese Frage finden Sie hier.
Wie finde ich den WZ-Kode meines Betriebes (Klassifikation der Wirtschaftszweige)?
Das Zika-Virus (ZIKV) wird durch Aedes-und evt.auch andere Stechmückenarten
auf den Menschen übertragen.
Symtome: Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen, einer Entzündung der Augenbindehaut sowie seltener Muskel- oder Kopfschmerzen und Erbrechen. Der Hautausschlag hält im Mittel sechs Tage an, andere Symptome nehmen früher ab.
Nach Aussage der WHO verdichten sich die Hinweise, dass es durch Infektionen mit dem Zika-Virus während der Schwangerschaft zu Fällen von Mikrozephalie (abnormal kleiner Kopfumfang) bei Neugeborenen kommt, die häufig mit schwerer geistiger Behinderung einhergeht.
Gegen das Zika-Virus gibt es keine Impfung und keine medikamentöse Prophylaxe.