Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/BVerwG_02_03_2010_BVerwG_6_B_72_09_Verpflichtung_zur_Durchfu-d3955075.html
Timestamp: 2016-12-02 20:18:20
Document Index: 344746153

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 86', '§ 125', '§ 130', 'Art. 103', '§ 130', '§ 125']

BVerwG, 02.03.2010 - BVerwG 6 B 72.09 - Verpflichtung zur Durchführung einer weiteren Anhörung durch ein Berufungsgericht nach Erfolgen einer ersten Anhörung i.R.e. erheblichen Vorbringens oder eines erheblichen Beweisantrags; Maßgeblichkeit der materiell-rechtlichen Auffassung des Berufungsgerichts für die Beurteilung der Entscheidungserheblichkeit eines Beteiligtenvorbringens oder Beweisantrags | Urteile auf anwalt24.de
BVerwG, 02.03.2010 Suche
BVerwG, 31.03.2010 - BVerwG 8 B 99.09 - Verstoß gegen die Hinweispflicht des § 8...…BVerwG, 02.03.2010 - BVerwG 6 B 72.09 - Verpflichtung zur Durchführung einer wei...BVerwG, 01.03.2010 - BVerwG 8 B 87.09 - Wiederherstellung der Verkehrsfähigkeit ...BVerwG, 01.03.2010 - BVerwG 4 B 7.10 - Annahme eines fehlenden Zustellungswillen...BVerwG, 01.03.2010 - BVerwG 9 B 8.10 (9 B 3.09) - Voraussetzungen für eine Wiede...BVerwG, 01.03.2010 - BVerwG 8 C 48.09 (8 C 12.08) - Durchgreifen einer Anhörungs...BVerwG, 01.03.2010 - BVerwG 3 B 68.09 - Rückforderung von Hauptentschädigung nac...BVerwG, 01.03.2010 - BVerwG 3 B 69.09 - Rückforderung von Ausgleichsleistungen n...
BVerwG, 02.03.2010 - BVerwG 6 B 72.09 - Verpflichtung zur Durchführung einer weiteren Anhörung durch ein Berufungsgericht nach Erfolgen einer ersten Anhörung i.R.e. erheblichen Vorbringens oder eines erheblichen Beweisantrags; Maßgeblichkeit der materiell-rechtlichen Auffassung des Berufungsgerichts für die Beurteilung der Entscheidungserheblichkeit eines Beteiligtenvorbringens oder Beweisantrags
BundesverwaltungsgerichtBeschl. v. 02.03.2010, Az.: BVerwG 6 B 72.09Gericht: BVerwGEntscheidungsform: BeschlussDatum: 02.03.2010Referenz: JurionRS 2010, 13888Aktenzeichen: BVerwG 6 B 72.09 Verfahrensgang:vorgehend:VG Darmstadt - 24.07.2007 - AZ: VG 7 E 1094/05(1)VGH Hessen - 17.07.2009 - AZ: 8 A 1811/08Rechtsgrundlagen:§ 86 Abs. 2 VwGO§ 125 Abs. 2 S. 3 VwGO§ 130a S. 2 VwGOArt. 103 Abs. 1 GGFundstellen:DÖV 2010, 620DVBl 2010, 794NVwZ 2010, 845-847NVwZ 2010, 9Amtlicher Leitsatz:Hat das Berufungsgericht eine erste Anhörung nach § 130a Satz 2 i.V.m. § 125 Abs. 2 Satz 3 VwGO durchgeführt, können nur ein aus der materiell-rechtlichen Sicht des Berufungsgerichts erhebliches Vorbringen oder ein in diesem Sinne erheblicher Beweisantrag seine Verpflichtung zur Durchführung einer weiteren Anhörung begründen.In der Verwaltungsstreitsache ... hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 2. März 2010durchden Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Bardenhewer und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Bier und Dr. Möller beschlossen:Tenor:Der Antrag des Klägers, ihm Prozesskostenhilfe unter Beiordnung seines Prozessbevollmächtigten zu gewähren, wird abgelehnt.Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 17. Juli 2009 wird zurückgewiesen.Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 15 000 EUR festgesetzt.
BVerwG, 02.03.2010BVerwG, 01.03.2010