Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/613461_Erweiterung_Haus_am_Klostergarten_in_PreetzReferenznummer_der_Bekanntmachung_2020_Ploen
Timestamp: 2020-08-04 17:36:17
Document Index: 233224685

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 160', '§ 160', '§ 134', '§ 160']

Öffentliche Ausschreibung Plön 2020 Erweiterung Haus am Klostergarten in Preetz Referenznummer der Bekanntmachung: K-PLOEN-2020-0002 2020-01-13
Erweiterung Haus am Klostergarten in Preetz Referenznummer der Bekanntmachung: ...
Erweiterung Haus am Klostergarten in Preetz Referenznummer der Bekanntmachung: K-PLOEN-2020-0002
Offizielle Bezeichnung: Kreis Plön, Die Landrätin, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hamburger Straße 17-18
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/K-PLOEN-2020-0002
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/K-PLOEN-2020-0002
Erweiterung Haus am Klostergarten in Preetz
Referenznummer der Bekanntmachung: K-PLOEN-2020-0002
Interimsgang.
Seniorenpflegeeinrichtung „Haus am Klostergarten"
— 1,00 St. Abbruch eines Fensters,
— 20,00 m2 Abbruch von Trockenbauwänden.
— 100,00 m2 Oberboden abtragen,
— 25,00 m3 Erdaushub.
Beton – und Stahlbetonarbeiten:
— 15,00 m3 Stahlbetonfundamente einschl. Schalung herstellen.
— 10 m3 Holz liefern,
— 750 m Holz abbinden,
— 450 m Holzlattung 6,00 * 4,00 cm,
— 460 m2 16 cm dicke Wärmedämmung aus Mineralwolle.
In Wänden, Decken, Balkenlage einbauen.
— 460 m2 Dampfbremse,
— 260 m2 Dampfoffene winddichte Folie,
— 510 m2 Schalung aus OSB 3 – Platten.
Wände, Decken, Balkenlage.
— 260 m2 Trapezbleche an Wänden einbauen,
— 300 m Lüftungsbleche und Kantteile,
— 10 St. Fensterbänke.
— 100 m2 Dachabdichtung 2 lagig,
— 100 m2 Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit.
— 50 m Traufblech,
— 50 m Dachrandabschluss.
Tischlerarbeiten Kunststofffenster und Türen:
— 6,00 St. Rechteckfenster, zweiteilig 925 x 1135 mm,
— 2,00 St. Kunststofftür 1325 x 2010 mm,
— 80,00 m Handlauf aus dem Baubestand abschrauben
Metallbauarbeiten Stahltüren
— 2,00 St. Metall – Glas – Rahmentürflügel ausbauen,
— 1,00 St. Stahlblechtür einflügelig. T30-1 RS B 1325 mm, H 2010 mm,
— 1,00 St. Stahlblechtür 2-flg. T 30-2 RS B 1760 mm H,
— 2010 mm.
— 16,00 m2 Zementestrich,
— 120,00 m2 Bodenbelag PVC homogen Kl.34 BFL-s2 D 2mm marmoriert,
— 110,00 m Sockelleiste PVC.
— 20,00 m2 Nichttragende innere Trennwand.
Arbeiten im Baubestand:
— 120,00 m2 Staubwände,
— 20,00 m2 Holzfenster mit Verglasung abbrechen,
— 8,00 m3 Mauerwerk.
Die Eignungsnachweise werden gefordert gemäß §§ 6a EU, 6b EU VOB/A. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Grundsätzlich sind als Nachweise Eigenerklärungen abzugeben. Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll; die Aufteilung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften zu den Leistungsbestandteilen ist anzugeben. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen. Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gegenüber der Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann insbesondere durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers geführt werden. Ausländische Bewerber können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt; das Recht hierzu behält sich der Auftraggeber aber vor.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 124) vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, die die Eigenerklärungen (auch die der bekannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stelle zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Siehe dazu auch § 6 EU VOB/A.
Gemäß Vergabeunterlagen. Siehe auch § 6a EU VOB/A.
Auf die Belange des laufenden Betriebs ist Rücksicht zu nehmen. Die Baustellenorganisation ist auf beschränkte Platzverhältnisse in der Umgebung des Pflegebetriebes abzustellen.
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie (Abt. VII1)
Internet-Adresse: http://vergabekammer.schleswig-holstein.de
Es wird ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmer/Bewerber/Bieter hingewiesen sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragstelle den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der First zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der ausschreibenden Stelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie (Abt. VII.1)