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Timestamp: 2016-10-26 21:23:26
Document Index: 263586310

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 90', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 106', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 66', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 18', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE']

4A_71/2007 (19.10.2007)
4A_71/2007 /zga
Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanw�lte Dr. Roland H�rlimann und Dr. Thomas Siegenthaler,
Dr. Raoul Stampfli,
Beschwerde in Zivilsachen gegen das Urteil des Obergerichts (Zivilkammer) des Kantons Solothurn vom 16. Februar 2007.
Die X.________ AG (Bestellerin) beabsichtigte, ein Fabrikgeb�ude mit B�ros und einer Wohnung zu erstellen. In diesem Zusammenhang schloss sie mit der Kollektivgesellschaft Z.________ (heute durch �bergang der Aktiven und Passiven Z.________ AG, Beschwerdegegnerin 2) am 9. Juni 1989 einen Vertrag f�r Architekturleistungen und am 23. Juli 1991 mit Y.________ (Beschwerdegegner 1) einen Werkvertrag betreffend sanit�re Installationen. Zu Beginn der im Mai 1991 aufgenommenen Bauarbeiten wurde unter Beizug des geotechnischen Instituts festgestellt, dass das Fundationsniveau ca. 1-1.5 m unterhalb des gemessenen Grundwasserspiegels lag, weshalb empfohlen wurde, den Grundwasserspiegel abzusenken. Am 17. Juni 1991 berechnete die Beschwerdegegnerin 2 die Mehrkosten infolge Grundwasser und unterbreitete der Bestellerin drei Offerten zur L�sung des Problems. Die von der Bestellerin gew�hlte Variante wurde mit der Gr�ssenordnung von Fr. 294'800.-- veranschlagt. Eine entsprechende Zahlung wurde geleistet. Im November 1992 montierte der Beschwerdegegner 1 im Inneren des Geb�udes eine Pumpenanlage (zwei Pumpen und einen Pumpenschacht). Bereits im Verlauf des Jahres 1992 wurde der Bau aus finanziellen Gr�nden eingestellt. Im November 1993 �bergab die Beschwerdegegnerin 2 das Geb�ude der Bestellerin als Rohbau. Es wurde von der Bestellerin nie fertiggestellt.
Im Januar 1994 kam es im Untergeschoss des Fabrikrohbaus zu einer �berflutung, nachdem beide vom Beschwerdegegner 1 eingebauten Pumpen wegen Verkalkung ausgefallen waren. Die Bestellerin reichte hierauf beim Richteramt Bucheggberg-Wasseramt ein Begehren um vorsorgliche Beweisf�hrung ein. Nach Durchf�hrung eines Augenscheins im Rahmen dieses Verfahrens �nderte sie am 4. November 1996 ihre Firma in "A.________ AG" und trat am 9. Dezember 1996 alle Anspr�che aus Vertr�gen, die sie im Zusammenhang mit dem geplanten Neubau abgeschlossen hatte, an eine unter der Firma "X.________ AG" (Beschwerdef�hrerin) neu gegr�ndete Aktiengesellschaft ab. Die entsprechende Vereinbarung wurde f�r beide Parteien von derselben Person, dem Alleinaktion�r der Bestellerin und Mehrheitsaktion�r der Beschwerdef�hrerin, unterzeichnet. In der Folge wurde �ber die Bestellerin der Konkurs er�ffnet.
Am 6. M�rz 1997 reichte die Beschwerdef�hrerin gegen die Beschwerdegegner beim Richteramt Bucheggberg-Wasseramt ein Vorladungsbegehren ein und machte ihnen gegen�ber unter solidarischer Haftbarkeit Schadenersatzanspr�che geltend. Im Verlaufe des Verfahrens bezifferte sie die Forderung auf Fr. 3'098'000.-- nebst Zins. Das Richteramt wies die Klage ab. Gleich entschied auf Appellation der Beschwerdef�hrerin am 25. Januar 2005 das Obergericht des Kantons Solothurn. Mit Urteil 4C.106/2005 vom 7. Oktober 2005 hob das Bundesgericht dieses Urteil auf und wies die Sache zur Erg�nzung des Sachverhalts an das Obergericht zur�ck, worauf dieses mit Urteil vom 16. Februar 2007 die Klage erneut abwies.
Gegen dieses Urteil erhebt die Beschwerdef�hrerin Beschwerde in Zivilsachen und beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wies das Bundesgericht mit Verf�gung vom 31. August 2007 ab, nachdem es am 14. Juni 2007 auf Antrag der Beschwerdegegner die Beschwerdef�hrerin zur Sicherstellung der Parteikosten im Umfang von insgesamt Fr. 34'000.-- angehalten hatte. Nachdem das Bundesgericht am 18. Juli 2007 ein Wiedererw�gungsgesuch betreffend Sicherstellung der Parteikosten und am 20. September 2007 ein solches betreffend die aufschiebende Wirkung abgewiesen hat, stellt die Beschwerdef�hrerin mit Schreiben vom 26. September 2007 ein Gesuch um erneute Wiedererw�gung betreffend die Sicherstellung der Parteikosten. Die Beschwerdegegner schliessen im Wesentlichen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist.
1.1 Die Beschwerdeschrift enth�lt keinen materiellen Antrag, wie er nach Art. 42 Abs. 1 BGG erforderlich ist. Der blosse R�ckweisungsantrag gen�gt indessen, weil das Bundesgericht, sollte es die Rechtsauffassung der Beschwerdef�hrerin f�r begr�ndet erachten, kein Sachurteil f�llen k�nnte, sondern die Streitsache zur weiteren Abkl�rung des Sachverhaltes an die Vorinstanz zur�ckweisen m�sste (BGE 133 III 489 E. 3.1 mit Hinweisen).
1.2 Sowohl die Beschwerdef�hrerin als auch die Beschwerdegegnerin 2 reichen dem Bundesgericht Noven ein. Die Beschwerdef�hrerin beruft sich auf eine Verf�gung vom 25. Januar 2007, mit welcher dem heutigen Eigent�mer der Rohbaute eine nachtr�gliche Baubewilligung erteilt wird und aus welcher hervorgehen soll, dass die von der Beschwerdegegnerin 2 angeblich falsch geplante Entw�sserung zu sanieren sei. Die Beschwerdef�hrerin habe von dieser Verf�gung erst nach der Hauptverhandlung der Vorinstanz (29. Januar 2007) erfahren, so dass es ihr unm�glich gewesen sei, sie der Vorinstanz vorzulegen. Die Beschwerdegegnerin 2 reicht einen Zeitungsartikel vom 30. August 2007 ein, aus dem hervorgehen soll dass der Rohbau sehr wohl brauchbar gewesen sei. Neue Tatsachen sind in der Beschwerde in Zivilsachen indessen nur zul�ssig, soweit erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerdeschrift n�her darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Beide Parteien berufen sich auf die Noven, um die Standpunkte, die sie bereits vor der Vorinstanz eingenommen haben, zu untermauern. Es kann keine Rede davon sein, dass erst der Entscheid der Vorinstanz Anlass gegeben h�tte, sich darauf zu berufen. Im �brigen sind die Noven, wie zu zeigen sein wird, ohnehin nicht entscheidwesentlich, so dass der Frage nach ihrer Zul�ssigkeit keine Bedeutung zukommt.
1.3 Im Rahmen der Beschwerde in Zivilsachen pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254 mit Hinweisen).
1.3.1 Eine qualifizierte R�gepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht pr�ft eine solche R�ge nur insofern, als sie in der Beschwerde pr�zise vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Im Anwendungsbereich dieser Bestimmung ist die Praxis zum R�geprinzip gem�ss Art. 90 Abs. 1 lit. b aOG (vgl. dazu BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.) weiterzuf�hren (BGE 133 III 393 E. 6 S. 397; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254 mit Hinweisen).
1.3.2 Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Die Voraussetzungen f�r eine Sachverhaltsr�ge nach Art. 97 Abs. 1 BGG und f�r eine Berichtigung des Sachverhalts von Amtes wegen nach Art. 105 Abs. 2 BGG stimmen im Wesentlichen �berein. Soweit es um die Frage geht, ob der Sachverhalt willk�rlich oder unter verfassungswidriger Verletzung einer kantonalen Verfahrensregel ermittelt worden ist, sind strenge Anforderungen an die Begr�ndungspflicht der Beschwerde gerechtfertigt. Entsprechende Beanstandungen sind vergleichbar mit den in Art. 106 Abs. 2 BGG genannten R�gen. Demzufolge gen�gt es nicht, einen von den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zu behaupten. Vielmehr ist in der Beschwerdeschrift nach den erw�hnten gesetzlichen Erfordernissen darzulegen, inwiefern diese Feststellungen willk�rlich bzw. unter Verletzung einer verfahrensrechtlichen Verfassungsvorschrift zustande gekommen sind. Andernfalls k�nnen Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der von den Feststellungen im angefochtenen Entscheid abweicht, nicht ber�cksichtigt werden. Vorbehalten bleiben offensichtliche Sachverhaltsm�ngel im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG, die dem Richter geradezu in die Augen springen (BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f. mit Hinweisen).
Das Bundesgericht hatte die Sache zur Erg�nzung des Sachverhalts und zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen.
2.1 Nach Art. 66 Abs. 1 OG, welcher bei Erlass des R�ckweisungsentscheides galt, durfte die kantonale Instanz, an die eine Sache zur�ckgewiesen wurde, neues Vorbringen ber�cksichtigen, soweit es nach dem kantonalen Prozessrecht noch zul�ssig war. Die nach kantonalem Prozessrecht zul�ssigen Noven hatten sich dabei aber stets innerhalb des rechtlichen Rahmens zu bewegen, den das Bundesgericht mit seinem R�ckweisungsentscheid vorgegeben hatte. Der von der R�ckweisung erfasste Streitpunkt durfte also nicht ausgeweitet oder auf eine neue Rechtsgrundlage gestellt werden (BGE 131 III 91 E. 5.2 S. 94; 116 II 220 E. 4a S. 222, je mit Hinweisen). Die mit der Neubeurteilung befasste kantonale Instanz hatte vielmehr die rechtliche Beurteilung, mit der die Zur�ckweisung begr�ndet wurde, ihrer Entscheidung zugrunde zu legen. Diese Beurteilung war auch f�r das Bundesgericht bindend (BGE 125 III 421 E. 2a S. 423 mit Hinweis).
2.2 Entsprechende Bestimmungen finden sich im BGG nicht, da die Bindung der kantonalen Instanz an den R�ckweisungsentscheid als selbstverst�ndlich angesehen wurde (vgl. Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4346). Daher besteht keinerlei Anlass, unter der Herrschaft des BGG von der zu Art. 66 Abs. 1 OG ergangenen Rechtsprechung abzuweichen, so dass sich auch keine �bergangsrechtlichen Probleme stellen.
2.3 In ihrer Berufung an das Bundesgericht, welche zum R�ckweisungsentscheid f�hrte, und in der parallell dazu eingereichten staatsrechtlichen Beschwerde, welche das Bundesgericht zufolge Gutheissung der Berufung als gegenstandslos abschrieb, hatte die Beschwerdef�hrerin ihre Anspr�che mit drei Argumentationslinien begr�ndet. Die ersten beiden davon betrafen einzig die Beschwerdegegnerin 2, welcher einerseits eine mangelnde Abkl�rung des Baugrundes und andererseits eine unsorgf�ltige Kostenaufkl�rung im Zusammenhang mit den Projekt�nderungskosten infolge des festgestellten hohen Grundwasserspiegels vorgeworfen wurde. Nur die dritte Argumentationslinie der mangelhaften Innenkanalisation richtete sich auch gegen den Beschwerdegegner 1. Mit Bezug auf das beanstandete Trennungssystem f�hrte die Beschwerdef�hrerin in der Berufung aber selbst aus, die Frage der Mangelhaftigkeit k�nne offen bleiben, da dieser Mangel nicht kausal f�r die �berflutungssch�den gewesen sei. Dies kann nur dahingehend verstanden werden, dass die Beschwerdef�hrerin weder den Beschwerdegegner 1 noch die Beschwerdegegnerin 2 in diesem Verfahren f�r einen allf�lligen Mangel betreffend das Trennungssystem zur Rechenschaft ziehen wollte. Die Abweisung der Klage war daher in diesem Punkt nicht zu beanstanden, so dass sich der R�ckweisungsentscheid des Bundesgerichtes nicht darauf bezog. Die Beschwerdef�hrerin kann diesen Punkt daher nicht wieder ins Verfahren einbringen, und ihre entsprechenden Vorbringen sind nicht zu h�ren.
2.4 Mit Bezug auf die Pumpenkapazit�t hielt die Beschwerdef�hrerin in der Berufung fest, nach Exkulpation des Beschwerdegegners 1 stehe fest, dass die Beschwerdegegnerin 2 f�r die mangelnde Pumpenkapazit�t verantwortlich sei. Daher hilft der Beschwerdef�hrerin auch nicht, dass sie in der parallell zur Berufung erhobenen staatsrechtlichen Beschwerde die mangelhafte Pumpkapazit�t auch mit Bezug auf den Beschwerdegegner 1 ger�gt hatte, denn sie muss sich bei der in der Berufung gemachten Zugabe der Exkulpation des Beschwerdegegners 1 behaften lassen. Zwar zitiert sie in der staatsrechtlichen Beschwerde (S. 20) im kantonalen Verfahren erhobene Vorw�rfe bez�glich der Projektierung des Entw�sserungssystems, welche sich gegen beide Beschwerdegegner richten. In der auf das Zitat folgenden Begr�ndung ihrer R�ge einer Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV bezieht sie sich aber wiederum nur auf die mangelnde Planung des Entw�sserungssystems durch die Beschwerdegegnerin 2. Damit verblieb auch unter Ber�cksichtigung der staatsrechtlichen Beschwerde gegen�ber dem Beschwerdegegner 1 nur der Vorwurf der angeblich mangelnden Instruktion betreffend Pumpenwartung. Die Beschwerdef�hrerin f�hrte in der Berufung selbst aus, gegen�ber dem Beschwerdegegner best�nden keine M�ngelrechte. Die R�ckweisung war bez�glich des Beschwerdegegners 1 nur notwendig, weil dieser bei mangelnder Instruktion f�r den entstandenen Wasserschaden allenfalls h�tte haftbar gemacht werden k�nnen. Die vom Bundesgericht angestellten �berlegungen zur Frage der Aus�bung der M�ngelrechte waren deshalb relevant, weil mangelnde Instruktion betreffend die Bedienung und Wartung einer Maschine zur Annahme eines Werkmangels f�hren kann. Der R�ckweisungsentscheid bewirkt nicht, dass die Beschwerdef�hrerin den Beschwerdegegner 1 nun in einem gegen�ber jenem im ersten Verfahren vor Bundesgericht erweiterten Umfang haftbar machen kann, denn insoweit blieb der die Klage abweisende Entscheid von der Beschwerdef�hrerin unangefochten und war die Vorinstanz nicht gehalten, weitere Abkl�rungen vorzunehmen.
2.5 Die Vorinstanz hat in tats�chlicher Hinsicht festgehalten, die Bestellerin habe um die Notwendigkeit der Wartung der Pumpen gewusst. Diese Feststellung ist, wie die Beschwerdef�hrerin anerkennt, nicht offensichtlich unzutreffend, so dass ein allf�lliges Vers�umnis der Beschwerdegegner, die Bestellerin auf die Notwendigkeit der Wartung hinzuweisen, f�r den Schaden nicht kausal w�re. Die Vorinstanz hat mithin die Haftung der Beschwerdegegner in diesem Punkt zu Recht verneint.
2.6 Da dies der einzige Punkt war, der mit Bezug auf den Beschwerdegegner 1 zu kl�ren blieb, erfolgte ihm gegen�ber die Klageabweisung zu Recht. Die Beschwerdef�hrerin macht zwar geltend, aus ihren Vorbringen in der Berufung k�nne nicht geschlossen werden, dass sie den Beschwerdegegner 1 nicht f�r das Einleiten drainierten Grundwassers haftbar mache. Es gen�gt indessen nicht, aufzuzeigen, dass sich die Ausf�hrungen der Beschwerdegegnerin, wonach der Beschwerdegegner 1 f�r gewisse M�ngel nicht haftbar sei, nicht auf den Einleitungsmangel bezogen. Die Beschwerdef�hrerin m�sste vielmehr aufzeigen, wo sie im ersten Verfahren vor Bundesgericht M�ngel am urspr�nglichen Entscheid bez�glich eines durch den Beschwerdegegner 1 zu verantwortenden "Einleitungs-Mangels" ger�gt hat. Ansonsten ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz diese Aspekte nicht mehr ber�cksichtigte.
Auch im �brigen erscheinen die geltend gemachten Forderungen der Beschwerdef�hrerin als unbegr�ndet.
3.1 Die Vorinstanz hat erkannt, dass die Ber�cksichtigung der Grundwasserproblematik nicht Aufgabe der Beschwerdegegnerin 2 war, sondern anderer am Bau beteiligter Unternehmen. Entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin nahm die Vorinstanz dabei nicht eine Vertragsauslegung nach dem Vertrauensprinzip vor. Sie hat vielmehr neben den mit den verschiedenen Parteien geschlossenen Vertr�gen auch das nachtr�gliche Verhalten der Beteiligten ber�cksichtigt, welches ein Indiz f�r den tats�chlichen Parteiwillen bilden kann (BGE 133 III 61 E. 2.2.1 S. 67; 132 III 626 E. 3.1 S. 632; 129 III 675 E. 2.3 S. 680; 118 II 365 E. 1 S. 366), und daraus auf den tats�chlichen Inhalt der jeweiligen vertraglichen Pflichten geschlossen. Mit Blick auf den in Art. 18 OR statuierten Vorrang des tats�chlichen Parteiwillens vor der normativen Auslegung ist dies nicht zu beanstanden. Damit bleibt lediglich zu pr�fen, ob die Vorinstanz den tats�chlichen Willen der Parteien offensichtlich unzutreffend und damit willk�rlich ermittelte. Insoweit verfehlen aber die Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrerin weitgehend die an eine Sachverhaltsr�ge gestellten Anforderungen.
3.1.1 Die Beschwerdef�hrerin f�hrt selbst aus, die Vorinstanz habe in tats�chlicher Hinsicht nicht festgehalten, dass zwischen einem der beteiligten Unternehmen und der Bestellerin die SIA Norm 103 vereinbart gewesen sei, gem�ss welcher, nach den Ausf�hrungen der Vorinstanz, geologische und geotechnische Untersuchungen zu den Grundleistungen geh�ren. Die von der Beschwerdef�hrerin diesbez�glich ger�gte Verletzung der Dispositionsmaxime geht folglich ins Leere. Die Vorinstanz hat lediglich festgehalten, dass mit der Beschwerdegegnerin 2 die Anwendung der SIA-Norm 102 vereinbart gewesen sei, w�hrend f�r die Ingenieurleistungen andere Unternehmen beauftragt worden seien. So hat die Vorinstanz insbesondere festgestellt, dass zu den dem Ingenieur �bertragenen Leistungen auch das "Vorprojekt" geh�rte. Wenn die Vorinstanz bei der W�rdigung der Tragweite, welche diesem Begriff zuzumessen ist, ber�cksichtigt, wie der Begriff "Vorprojekt" gem�ss der allgemein zug�nglichen SIA-Norm 103 umschrieben wird, ist das nicht zu beanstanden und besagt nicht, dass die Anwendbarkeit dieser Norm vereinbart w�re. Die Begriffsumschreibung bildet lediglich ein Indiz f�r den Sinn, den die Parteien dem Begriff "Vorprojekt" beigelegt haben. Zudem kann die SIA-Norm 103 auch bei der W�rdigung der mit der Beschwerdegegnerin 2 vereinbarten SIA-Norm 102 ber�cksichtigt werden, bildet doch das Verh�ltnis dieser beiden Normen einen Umstand, welcher R�ckschl�sse auf die tats�chlich getroffene Vereinbarung zul�sst.
3.1.2 Die Vorinstanz ber�cksichtigte zudem, dass sich nach Erkennen der Grundwasserproblematik nicht die Beschwerdegegnerin 2 f�r das Problem zust�ndig erachtete. Vielmehr war es das mit dem "Vorprojekt" betraute Ingenieurb�ro, welches das geotechnische Institut beizog. Daraus zu schliessen, die vertraglichen Pflichten seien tats�chlich so verteilt gewesen, ist nicht offensichtlich unhaltbar. Dass theoretisch eine �berlappende Zust�ndigkeit des Bauingenieurs und des Architekten f�r die Grundwasserproblematik denkbar w�re, gen�gt nicht, um den in W�rdigung der gesamten Umst�nde gezogenen anderslautenden Schluss der Vorinstanz als offensichtlich unhaltbar und damit willk�rlich auszuweisen (vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; 131 I 57 E. 2 S. 61, 467 E. 3.1 S. 473 f., je mit Hinweisen).
3.1.3 Lag das Erkennen und die Ber�cksichtigung des Grundwasserproblems somit nicht im Aufgabenbereich der Beschwerdegegnerin 2, kann die Beschwerdef�hrerin unter diesem Titel keinen Schadenersatz von ihr fordern und gehen ihre Ausf�hrungen an der Sache vorbei. Damit erweist sich auch der Vorwurf, die Beschwerdegegnerin 2 habe einen falschen Vorschlag zur Behebung des Grundwasserproblems unterbreitet und deswegen zu tiefe Kosten veranschlagt, als unbegr�ndet. Aus diesem Grund kommt auch der Noveneingabe der Beschwerdef�hrerin keine Bedeutung zu, da sich daraus nichts �ber den Umfang der vertraglichen Pflichten der Beschwerdegegnerin 2 ableiten l�sst.
3.2 Soweit die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung der Begr�ndungspflicht sowie ihres Anspruchs auf Beweisf�hrung r�gt, weil die Vorinstanz sich nicht dazu ge�ussert habe, ob der Vorschlag dem Grundwasserproblem mittels wasserdichten Betons, einer sogenannten "weissen Wanne", zu begegnen, korrekt war, und auch die Beweismittel, mit der die Beschwerdef�hrerin h�tte beweisen wollen, dass eine "schwarze Wanne" h�tte vorgesehen werden m�ssen, nicht abgenommen habe, verliert sie den Gesamtzusammenhang des angefochtenen Entscheides aus den Augen.
3.2.1 Die Vorinstanz kam in W�rdigung der Beweise zum Ergebnis, dass die Verwendung einer weissen Wanne f�r die Trockenlegung eine erfolgreiche Methode gewesen sei, so dass die Beschwerdegegnerin 2 keine untaugliche Methode vorgeschlagen und diesbez�glich keine Pflichten verletzt hat. Die Beschwerdef�hrerin stellt das Ergebnis dieser Beweisw�rdigung zwar in Abrede, vermag aber nicht aufzuzeigen, inwiefern es offensichtlich unhaltbar sein sollte, und auch die Vorbringen in der Noveneingabe gen�gen dazu nicht. Mangels hinreichender Begr�ndung ist auf die R�gen im Zusammenhang mit der Notwendigkeit einer "schwarzen Wanne" nicht einzugehen.
3.2.2 Die Behauptung der Beschwerdef�hrerin, die Vorinstanz beziehe sich bei ihrer Einsch�tzung der Tauglichkeit der "weissen Wanne" nur auf die Baugrube, nicht aber auf den fertigen Bau, kann nicht beigepflichtet werden, stellt die Vorinstanz doch auf eine Zeugenaussage ab, wonach nach der Reparatur einer defekten Leitung kein Wasser mehr ins Innere des Geb�udes eingedrungen sei. Damit bezieht sich die Feststellung der Vorinstanz offensichtlich auf das gesamte Geb�ude und nicht nur auf die Baugrube. Auch insoweit gehen die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin an der Sache vorbei und findet der Vorwurf, die Beschwerdegegnerin 2 habe eine untaugliche L�sung vorgeschlagen, keine St�tze in den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz.
3.3 Soweit die Beschwerdef�hrerin ausf�hrt, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf Beweisw�rdigung verletzt, indem sie ihre Beweisantr�ge bez�glich der angeblich ungen�genden Pumpendimensionierung und der Tatsache, dass das Objekt auch nach Reparatur der defekten Leitung nicht trocken und �berhaupt zu feucht gewesen sei, nicht ber�cksichtigt habe, verkennt sie, dass die Vorinstanz die Verh�ltnisse nach Reparatur der defekten Leitung gest�tzt auf eine Zeugenaussage w�rdigte und zu einem positiven Beweisergebnis kam. Eine Verletzung von Art. 8 ZGB scheidet daher aus, da diese Bestimmung die Folgen der Beweislosigkeit regelt (BGE 130 III 591 E. 5.4 S. 601 f. mit Hinweisen). Die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin gen�gen auch nicht, um den Verzicht auf die Abnahme der von ihr genannten Beweismittel als offensichtlich unhaltbar auszuweisen, weshalb der Entscheid der Vorinstanz auch insoweit nicht zu beanstanden ist.
Die Beschwerde erweist sich insgesamt als unbegr�ndet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Damit kann offen bleiben, ob die Vorinstanz auch die Aktivlegitimation der Beschwerdef�hrerin zu Recht verneint hat. Auf die diesbez�glichen Vorbringen der Beschwerdef�hrerin ist mangels Entscheidwesentlichkeit nicht einzutreten. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird die Beschwerdef�hrerin kosten- und entsch�digungspflichtig, womit deren Gesuch um Wiedererw�gung des Sicherstellungsentscheides gegenstandslos wird.
Die Beschwerdef�hrerin hat die Beschwerdegegner f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit je Fr. 17'000.-- zu entsch�digen.