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Timestamp: 2016-10-24 18:28:34
Document Index: 374176323

Matched Legal Cases: ['Art. 90', 'BGE', 'Art. 12', 'Art. 9', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 66']

8C_870/2010 (19.11.2010)
8C_870/2010
vertreten durch F�rsprecher Daniel Bohne,
in die Beschwerde des S.________ und der B.________ vom 18. Oktober 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Freiburg, III. Verwaltungsgerichtshof, vom 2. September 2010 (603 2009-119),
dass es daher der Beschwerde f�hrenden Person obliegt (entsprechend den altrechtlichen Begr�ndungsanforderungen, die nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG f�r die staatsrechtliche Beschwerde gegolten haben), klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind, wobei auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eingetreten wird (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass sich die Beschwerde vom 18. Oktober 2010 namentlich nicht rechtsgen�glich mit den entscheidenden Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt, indem jedenfalls nicht nach den erw�hnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufgezeigt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen, woran auch der blosse - bez�glich der hier zu beurteilenden Fragen in unsubstanziierter Weise vorgetragene - Hinweis auf "Art. 12 der Bundesverfassung: Recht auf Hilfe in Notlagen" nichts �ndert,
dass sodann zwar auch u.a. eine Verletzung von Art. 9 BV (Verst�sse gegen das Willk�rverbot und gegen den Grundsatz von Treu und Glauben) ger�gt wird, wobei jedoch die Begr�ndung den qualifizierten Anforderungen nicht zu gen�gen vermag, welche Art. 106 Abs. 2 BGG f�r die Geltendmachung von Grundrechtsverletzungen stellt; insbesondere bez�glich des Willk�rverbots muss, wie schon im fr�heren Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, dargetan werden, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 133 III 393 E. 6 S. 397),
dass sich die vorliegende Beschwerdeschrift, zum Teil unter unzul�ssigen Verweisen auf Rechtsschriften des kantonalen Verfahrens, in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid und am Vorgehen der Sozialbeh�rde ersch�pft, ohne dass in klarer und detaillierter sowie rechtsgen�glich substanziierter Weise anhand der Erw�gungen des vorinstanzlichen Entscheids dargelegt wird, worin die offensichtliche, in die Augen springende Unhaltbarkeit der angefochtenen Entscheidung bestehen soll,
dass deshalb die Eingabe vom 18. Oktober 2010 keine hinreichende Anrufung zul�ssiger Beschwerdegr�nde enth�lt und daher kein g�ltiges Rechtsmittel darstellt,
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten den Beschwerdef�hrern aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass mit dem vorliegenden Nichteintretensentscheid das Gesuch der Beschwerdef�hrer um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Freiburg, III. Verwaltungsgerichtshof, schriftlich mitgeteilt.