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Timestamp: 2020-07-15 06:00:30
Document Index: 293791933

Matched Legal Cases: ['§ 5', 'Art. 69', '§ 4', '§ 5', '§ 9', '§ 5', '§ 22', '§ 23', '§ 11', '§ 24', '§ 9', '§ 5', '§ 4']

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Ihre Suchkriterien : Philosophisch-Pädagogische Fakultät
Sachgebiete Keine Auswahl
Doktorgrad Keine Auswahl
im Umkreis von Keine Auswahl
Trägerschaft Keine Auswahl
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Katholische Universität Eichstätt - Ingolstadt
Hochschule Katholische Universität Eichstätt - Ingolstadt
Fakultät / Fachbereich Philosophisch-Pädagogische Fakultät
Promotionsfach / fächer
... Kunstwissenschaften; Musik; Pädagogik; Philosophie; Psychologie; Sport
Kunstwissenschaften; Musik ...
Sachgebiet(e) Kunst, Musik; Pädagogik und Bildung, allgemeine; Philosophie, allgemeine; Psychologie, allgemeine
Doktorgrad(e) Dr. phil.
Auszug aus der Promotionsordnung
Aus RPromO vom 22.06.2010:
§ 5 Allgemeine Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion
(1) Die Zulassung zur Promotion setzt - unbeschadet weiterer Erfordernisse nach Maßgabe der Fachpromotionsordnungen - voraus, dass der Bewerber oder die Bewerberin
1. ein Hochschulstudium in einem wissenschaftlichen Studiengang durch eine Diplom-, Magister- oder Masterprüfung, eine Diplom- oder Masterprüfung an Fachhochschulen oder eine Erste Staatsprüfung erfolgreich abgeschlossen...
1. ein Hochschulstudium in einem wissenschaftlichen Studiengang durch eine Diplom-, Magister- oder Masterprüfung, eine Diplom- oder Masterprüfung an Fachhochschulen oder eine Erste Staatsprüfung erfolgreich abgeschlossen hat; das Nähere regeln die Fachpromotionsordnungen, welche insbesondere Einschränkungen und Auflagen vorsehen können;
2. nicht unwürdig zur Führung eines Doktorgrades im Sinne des Art. 69 BayHSchG ist;
3. nicht bereits an einer anderen Fakultät die Durchführung eines Promotionsverfahrens für den Erwerb desselben Doktorgrades beantragt hat, das noch nicht abgeschlossen ist bzw. nicht schon an einer Hochschule eine entsprechende Doktorprüfung endgültig nicht bestanden hat.
(2) 1Andere an in- oder ausländischen Hochschulen abgelegte Abschlussprüfungen im Sinne des Abs. 1 Nr.1 werden anerkannt, es sei denn, dass diese nicht gleichwertig sind. 2Die Feststellung der Gleichwertigkeit trifft der Promotionsausschuss. 3In Zweifelsfällen kann er eine Äußerung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen einholen.
(3) 1Studiensemester an ausländischen wissenschaftlichen Hochschulen und dort erbrachte einschlägige Studienleistungen werden vom Promotionsausschuss anerkannt, es sei denn, dass diese nicht gleichwertig sind. 2Die Gleichwertigkeit wird auf Grund der von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen festgestellt.
(4) Ein mit einer Bachelorprüfung abgeschlossenes Hochschulstudium im Geltungsbereich des Grundgesetzes berechtigt nicht zur Aufnahme einer Promotion.
Fachpromotionsordnung PPF:
§ 4 Besondere Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion
1Der wissenschaftliche Studiengang, in dem der Bewerber oder die Bewerberin das Hochschulstudium nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 RaPO abgeschlossen hat, soll an der Philosophisch-Pädagogischen Fakultät durch eine Professur vertreten sein (einschlägiges Fachstudium). 2Bewerber oder Bewerberinnen ohne einschlägiges Fachstudium können zur Promotion zugelassen werden, wenn sie geeignete Auflagen erfüllen. 3Auflagen können zusätzlich zu erbringende Studien- und/oder Prüfungsleistungen in Form von Seminaren o. ä. sein. 3Über die im Einzelfall zu erfüllenden Auflagen entscheidet der Promotionsausschuss, der Umfang der Auflagen darf 30 ECTS-Punkte nicht übersteigen.
Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
§ 9 Anforderungen an die Dissertation
(1) Die Dissertation muss die Befähigung des Bewerbers oder der Bewerberin zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten zeigen und einen beachtlichen Beitrag zum Fortschritt des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes darstellen.
(2) 1Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. 2Abweichungen und Ausnahmen können in der jeweiligen Fachpromotionsordnung geregelt werden.
(3) 1...
(3) 1Die schriftliche Dissertationsleistung ist als Einzelarbeit abzufassen. 2Die Fachpromotionsordnungen können abweichend davon eine kumulative Dissertation zulassen; Näheres regeln die Fachpromotionsordnungen.
Aus Fachpromotionsordnung PPF:
§ 5 Anforderungen an die Dissertation
(1) 1Die Dissertation kann auf Antrag auch in einer anderen als der deutschen Sprache abgefasst werden, sofern eine ordnungsgemäße Begutachtung sichergestellt ist. 2Hierüber entscheidet der Promotionsausschuss.
(2) 1Die schriftliche Dissertationsleistung kann entweder als Einzelarbeit oder als kumulative Dissertation erbracht werden. 2Anstelle der Einzelarbeit können auch mehrere in einschlägigen, anerkannten Fachzeitschriften publizierte oder zu solch einer Publikation angenommene Schriften als Dissertationsleistung anerkannt werden, sofern sie in ihrer Gesamtheit eine der Dissertation als Einzelarbeit gleichwertige Leistung darstellen (kumulative Dissertation). 3Der Zusammenhang der eingereichten Publikationen muss in einem zusammenfassenden Text erkennbar werden, in dem auch die Stellung der einzelnen Publikationen in ihrem wissenschaftlichen Kontext erkennbar wird (Synopse). 4Die Schriften müssen in Allein- oder Erstautorenschaft verfasst sein. 5Es dürfen keine Arbeiten eingereicht werden, die bereits in einem anderen Prüfungsverfahren (Bachelor, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, andere Promotionsverfahren) bewertet wurden.
in Englisch möglich Ja
gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
in anderer Fremdsprache möglich Ja
kumulative Dissertation Ja
Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
§ 22 Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Universität (Co-Tutelle)
(1) 1Promotionsverfahren können in gemeinsamer Betreuung mit einem Fachbereich an einer ausländischen Universität durchgeführt werden, wenn mit dieser eine Kooperationsvereinbarung getroffen wurde, welcher der Fakultätsrat zugestimmt hat. 2Die Kooperationsvereinbarung ist dem Fakultätsrat durch den Promotionsausschuss vorzulegen.
(2) 1Die Vereinbar...
(2) 1Die Vereinbarung nach Abs. 1 soll Einzelheiten und Regelungen hinsichtlich des gemeinsamen Promotionsverfahrens enthalten. 2Insbesondere muss für die Promotion die Vorlage einer Dissertation sowie eine mündliche Prüfungsleistung erforderlich und eine Einschreibung des Bewerbers oder der Bewerberin an der Universität Eichstätt-Ingolstadt verpflichtend sein. 3Die Vereinbarung ist von dem Bewerber oder der Bewerberin, den Betreuenden und den Leitern oder Leiterinnen der Hochschulen zu unterzeichnen.
§ 23 Verfahren bei Promotionen in gemeinsamer Betreuung
(1) Für die Promotion in gemeinsamer Betreuung gelten die Bestimmungen dieser Rahmenpromotionsordnung und der jeweiligen Fachpromotionsordnung soweit im Folgenden keine besonderen Regelungen getroffen wurden.
(2) 1Der Bewerber oder die Bewerberin wird von je einem Hochschullehrer oder einer Hochschullehrerin der beiden Fakultäten angenommen und betreut. 2Die Betreuer oder Betreuerinnen sind grundsätzlich gleichzeitig die beiden Referenten oder Referentinnen der Dissertation. 3Falls die Partneruniversität nicht im deutschsprachigen Ausland liegt, haben die beiden Referenten oder Referentinnen ihre Gutachten in englischer Sprache vorzulegen. 4Auf Antrag kann der Promotionsausschuss festlegen, dass die Dissertation selbst in der Landessprache der Universität vorgelegt werden darf. 5In diesem Fall ist eine ausführliche Zusammenfassung der Dissertation in deutscher Sprache vorzulegen.
(3) 1Der Promotionsausschuss wird in Übereinstimmung zwischen beiden Hochschulen ernannt. 2Er soll eine paritätische Besetzung beider Hochschulen als Mitglieder aufweisen.
(4) 1Falls die mündliche Promotionsleistung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt abgelegt wird, wird die Prüfung in Form einer Disputation nach § 11 stattfinden. 2Falls die mündliche Prüfung an der ausländischen Universität stattfindet, so soll sichergestellt sein, dass der Betreuer oder die Betreuerin der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt dem die mündliche Prüfungabnehmenden Gremium als Prüfer oder Prüferin angehört. 3Prüfungssprachen der mündlichen Prüfung sind Deutsch und die Landessprache der Partneruniversität.
(5) 1Die Promotion wird in der Regel auf einer Urkunde bescheinigt, die von beiden Fakultäten ausgestellt wird; sie wird gegebenenfalls zweisprachig ausgestellt. 2Sie ist mit dem Siegel der beiden beteiligten Universitäten zu versehen. 3Auf der Urkunde wird entweder eine einheitliche Gesamtnote der Promotion ausgewiesen oder neben der deutschen die äquivalente ausländische Note mit Vermerk aufgeführt.
(6) 1Mit dem Empfang der Promotionsurkunde erhält der Bewerber oder die Bewerberin das Recht, in der Bundesrepublik Deutschland den Doktorgrad und in dem Staat, dem die beteiligte ausländische Fakultät angehört, den entsprechenden Doktorgrad zu führen. 2Die grenzüberschreitende Ko-Betreuung wird auf der Urkunde oder einem Begleitschreiben vermerkt.
(7) Für die Vervielfältigung und Veröffentlichung der Dissertation gelten die jeweiligen Bestimmungen der beiden Hochschulen.
§ 24 Kooperationen mit mehreren Partnerhochschulen
Die vorstehenden Regelungen zur Promotion in gemeinsamer Betreuung gelten für Kooperationen mit zwei oder mehr Partnerhochschulen entsprechend.
§ 9 Besonderheiten bei Co-Tutelle-Verfahren
Die Zulassung zu einem binationalen Promotionsverfahren setzt neben dem Vorliegen der allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen aus § 5 RaPromO in Verbindung mit § 4 dieser Ordnung voraus:
1. Sehr gute Kenntnisse der Landessprache der Partneruniversität,
2. einen mindestens sechsmonatigen Forschungsaufenthalt oder ein mindestens sechsmonatiges Auslandsstudium an der jeweiligen Partneruniversität.
Institutionelle Informationen
Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.
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Datum aktuelle Fassung 09.06.2011
Homepage Internetseite zur Promotionsordnung (teilw. pdf)
Fundstelle Amtsblatt der Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt 1/2011, S. 125 ff.
zuletzt geändert am 09.03.2018
Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist die erste und einzige katholische Universität im deutschsprachigen Raum. Sie widmet sich dem Dialog von Wissenschaft und Glauben, von Kirche und Welt – das macht sie zu einem Ort exemplarischen Forschens, Lehrens und Lernens. Wer an der KU studieren möchte, muss jedoch keiner bestimmten Konfession angehören. Im Herzen Bayerns gelegen vereint sie die Vorteile einer überschaubaren Hochschule mit Internationalität und Interdisziplinarität. Studieren, Lehren und Forschen in Eichstätt und Ingolstadt bedeutet Arbeiten in familiärer Atmosphäre: kleine Gruppen statt überfüllter Hörsäle, individuelle Beratung und persönliche Kontakte statt anonymer Massenabfertigung. Kurze Wege und die gute Ausstattung von Bibliothek und Rechenzentrum runden die exzellenten Studienbedingungen ab. Die KU bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Studiengänge an und wird so Studienanfängern mit verschiedensten Interessen und Talenten gerecht. Die Überschaubarkeit der KU ermöglicht den interdisziplinären Austausch zwischen den acht Fakultäten und ihren Fachgebieten. Auch weltweit ist die KU bestens vernetzt: Mehr als 250 Partnerhochschulen stehen den Studierenden in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Ozeanien für ein Auslandsstudium zur Verfügung.
Die Schwerpunkte des vielfältigen Studienangebots liegen in den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Neben klassischen Studiengängen ist an der KU die Kombination verschiedener Fachgebiete durch interdisziplinäre Bachelor- und Masterstudiengänge möglich. Studierende können so ihr persönliches Profil erarbeiten und stärken.
Im Sinne ihrer christlich-humanistischen Ausrichtung setzt die Universität im Bereich der Forschung vier Schwerpunkte: „Kirche, Religion und Gesellschaft“, „Verantwortung und Gerechtigkeit“, „Globale Bildung und Lehrerbildung“ sowie „Kulturbegegnung und transkulturelle Prozesse“. Die Clusterbildung verankert interdisziplinäre Forschungsaktivitäten strukturell.
kleine Gruppen, individuelle Beratung, persönliche Kontakte, kurze Wege und gute Ausstattung
Vielzahl unterschiedlicher Studiengänge für Studienanfänger mit verschiedensten Interessen
"Die KU hat den ganzen Menschen, die ganze Gesellschaft im Blick. Wir wollen auch über unseren Campus hinaus wirken, in den Dialog treten und Verantwortung übernehmen." Prof. Dr. Gabriele Gien, Präsidentin der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
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