Source: https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10008147&FassungVom=1997-12-31&Artikel=&Paragraf=5&Anlage=&Uebergangsrecht=
Timestamp: 2020-08-10 22:43:12
Document Index: 174239619

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 4', 'Art. 34', '§ 563', '§ 1', '§ 4', 'Art. 34', '§ 4', 'Art. 34', '§ 4', 'Art. 34', '§ 3', '§ 15', '§ 2', '§ 242', '§ 108', '§ 108', 'Art. 7', '§ 568']

RIS - Allgemeines Sozialversicherungsgesetz § 5 - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 31.12.1997
Bundesrecht konsolidiert: Allgemeines Sozialversicherungsgesetz § 5, Fassung vom 31.12.1997
§ 5a am 31.12.1997
Dienstnehmer, ihnen gemäß § 4 Abs. 1 Z 6 gleichgestellte Personen, ferner Heimarbeiter und ihnen gleichgestellte Personen sowie Personen gemäß § 4 Abs. 1 Z 11 hinsichtlich einer Beschäftigung, die nach Abs. 2 als geringfügig anzusehen ist; (BGBl. Nr. 6/1968, Art. I Z 2 lit. a) - 1. 1. 1968;
(BGBl. Nr. 294/1990, Art. I Z 2 lit. a und Art. IX Abs. 2 Z 3) - 1. 1. 1991; (BGBl. Nr. 201/1996, Art. 34 Z 4) - 1. 7. 1996;
(BGBl. Nr. 201/1996, Ü.§ 563 Abs. 2) - 1. 5. 1996; (BGBl. Nr. 411/1996, Art. I Z 11) - 1. 7. 1996.
Dienstnehmer hinsichtlich einer Beschäftigung in einem öffentlich-rechtlichen oder unkündbaren privatrechtlichen Dienstverhältnis zum Bund, zu einem Bundesland, einem Bezirk oder einer Gemeinde sowie zu von diesen Körperschaften verwalteten Betrieben, Anstalten, Stiftungen oder Fonds, ferner die dauernd angestellten Dienstnehmer der gesetzlich anerkannten Religionsgesellschaften und die dauernd angestellten Dienstnehmer und die Vorstandsmitglieder der Z-Länderbank Bank Austria Aktiengesellschaft, der Anteilsverwaltung-Zentralsparkasse und der Salzburger Sparkasse sowie deren Rechtsnachfolger, alle diese, wenn (BGBl. Nr. 588/1981, Art. I Z 2 lit. a) - 1. 1. 1982; (BGBl. Nr. 294/1990, Art. I Z 2 lit. b) - 1. 7. 1990; (BGBl. Nr. 676/1991, Art. I Z 1) - 1. 1. 1992.
Universitäts(Hochschul)assistenten, soweit sie nicht unter Z 3 fallen, und die Angestellten des Dorotheums, soweit sie im pragmatischen Dienstverhältnis stehen oder der vom Vorstand des Dorotheums erlassenen und vom Kuratorium genehmigten Dienstordnung unterliegen; (BGBl. Nr. 85/1963, Art. I Z 1) - 1. 10. 1962; (BGBl. Nr. 294/1990, Art. I Z 2 lit. c) - 1. 7. 1990.
die Lehrenden an Einrichtungen, die vorwiegend Erwachsenenbildung im Sinne des § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Förderung der Erwachsenenbildung und des Volksbüchereiwesens aus Bundesmitteln, BGBl. Nr. 171/1973, betreiben, sofern diese Tätigkeit nicht den Hauptberuf und die Hauptquelle ihrer Einnahmen bildet; (BGBl. Nr. 31/1973, Art. I Z 4 lit. b) - 1. 1. 1973; (BGBl. Nr. 588/1981, Art. I Z 2 lit. b, Ü.Art. VI Abs. 4) - 1. 1. 1982.
Priester der Katholischen Kirche hinsichtlich der Seelsorgetätigkeit und der sonstigen Tätigkeit, die sie in Erfüllung ihrer geistlichen Verpflichtung ausüben, zum Beispiel des Religionsunterrichtes, ferner Angehörige der Orden und Kongregationen der Katholischen Kirche sowie der Anstalten der Evangelischen Diakonie, alle diese Personen, wenn sie nicht in einem Dienstverhältnis zu einer anderen Körperschaft (Person) als ihrer Kirche bzw. deren Einrichtungen (Orden, Kongregation, Anstalt der Evangelischen Diakonie) stehen; (BGBl. Nr. 411/1996, Art. I Z 12) - 1. 8. 1996. (BGBl. Nr. 31/1973, Art. I Z 4 lit. c, Ü. Art. VI Abs. 4) - 1. 1. 1973; (BGBl. Nr. 111/1986, Art. I Z 1 lit. a, Ü.Art. VI Abs. 1) - 1. 1. 1986; (BGBl. Nr. 609/1987, Art. I Z 1a lit. a und Ü.Art. VI Abs. 1) - 1. 1. 1988.
gemäß § 4 Abs. 4 oder 5 in Unternehmen, die mindestens wöchentlich erscheinende periodische Druckwerke, die auf Grund ihres Inhaltes über den Kreis der reinen Fachpresse hinausreichen sowie vorwiegend der politischen, allgemein wirtschaftlichen oder kulturellen Information und Meinungsbildung dienen und weder Kundenzeitschriften noch Presseorgane von Interessenvertretungen sein dürfen, herstellen oder vertreiben, Beschäftigte, die diese periodischen Druckwerke vertreiben oder zustellen; (BGBl. Nr. 201/1996, Art. 34 Z 4b) - 1. 7. 1996; (BGBl. Nr. 411/1996, Art. I Z 14) - 1. 7. 1996.
gemäß § 4 Abs. 4 oder 5 tätige Amateursportler und -trainer, sofern diese Tätigkeit nicht den Hauptberuf und die Hauptquelle ihrer Einnahmen bildet; (BGBl. Nr. 201/1996, Art. 34 Z 4b) - 1. 7. 1996; (BGBl. Nr. 411/1996, Art. I Z 15) - 1. 7. 96. 15. gemäß § 4 Abs. 4 oder 5 tätige Kunstschaffende, sofern diese Tätigkeit nicht den Hauptberuf und die Hauptquelle ihrer Einnahmen bildet.(BGBl. Nr. 201/1996, Art. 34 Z 4b) - 1. 7. 1996; (BGBl. Nr. 411/1996, Art. I Z 15) - 1. 7. 96. (BGBl. Nr. 111/1986, Art. I Z 1 lit. b, Ü.Art. VI Abs. 1 und Art. VIII Abs. 2 lit. a) - 1. 1. 1984; (BGBl. Nr. 609/1987, Art. I Z 1a lit. b und Ü.Art. VI Abs. 1) - 1. 1. 1988; (BGBl. Nr. 24/1991, Art. VI Z 1) - 1. 1. 1991.
(2) Eine Beschäftigung gilt als geringfügig im Sinne des Abs. 1 Z 2,
wenn sie für eine kürzere Zeit als eine Woche vereinbart ist und dem Dienstnehmer für einen Arbeitstag im Durchschnitt ein Entgelt von höchstens 173 S gebührt, (BGBl. Nr. 484/1984, Art. I Z 1 lit. a und Art. IX Abs. 2 lit. c) - 1. 1. 1986.
wenn sie für mindestens eine Woche oder auf unbestimmte Zeit vereinbart ist und dem Dienstnehmer ohne Rücksicht auf die Zahl der Arbeitstage als wöchentliches Entgelt höchstens 520 S oder als monatliches Entgelt höchstens 2 261 S gebührt,
wenn das Entgelt nicht nach zeitlichen Abschnitten, sondern nach einem anderen Maßstab (Akkordlohn, Stücklohn, Leistungen Dritter) vereinbart ist und dem Dienstnehmer in einem Kalendermonat ein Entgelt von höchstens 2 261 S gebührt.
Eine Beschäftigung, die in den in Betracht kommenden Zeitabschnitten ein die obigen Ansätze nicht übersteigendes Entgelt ergibt, weil infolge Arbeitsmangels im Betrieb die sonst übliche Zahl von Arbeitsstunden nicht erreicht wird (Kurzarbeit), gilt nicht als geringfügig; ferner gilt eine Beschäftigung als Hausbesorger im Sinne des Hausbesorgergesetzes, BGBl. Nr. 16/1970, nicht als geringfügig, außer für die Dauer der Beschäftigungsverbote gemäß den §§ 3 und 5 des Mutterschutzgesetzes, BGBl. Nr. 221/1979, und eines Karenzurlaubes gemäß den §§ 15, 15a, 15b und 15d des Mutterschutzgesetzes und den §§ 2, 5 und 9 des Eltern-Karenzurlaubsgesetzes (EKUG), BGBl. Nr. 651/1989, bei Anspruch auf Wochengeld bzw. auf Karenzgeld nach dem Karenzgeldgesetz (KGG), BGBl. I Nr. 47/1997. Als geringfügig gilt ferner nicht eine auf unbestimmte Zeit vereinbarte Beschäftigung, wenn das daraus gebührende Entgelt nur deshalb nicht mehr als 2 261 S in einem Monat oder 520 S in einer Woche beträgt, weil die Beschäftigung im Laufe des betreffenden Monates oder der betreffenden Woche begonnen hat, geendet hat oder unterbrochen wurde. An die Stelle dieser Beträge treten ab Beginn eines jeden Beitragsjahres (§ 242 Abs. 6) die unter Bedachtnahme auf § 108 Abs. 9 mit der jeweiligen Aufwertungszahl (§ 108a Abs. 1) vervielfachten Beträge. (BGBl. Nr. 13/1962, Art. I Z 4, Ü. Art. VI Abs. 2) - 1. 1. 1962; (BGBl. Nr. 96/1965, Art. I Z 1) - 1. 1. 1966; (BGBl. Nr. 6/1968, Art. I Z 2 lit. b) - 1. 1. 1968; (BGBl. Nr. 385/1970, Art. I Z 1) - 1. 1. 1971; (BGBl. Nr. 31/1973, Art. I Z 4 lit. f, Ü. Art. VI Abs. 3) - 1. 1. 1973; (BGBl. Nr. 775/1974, Art. I Z 2a, Ü. Art. II Abs. 1) - 1. 1. 1975; (BGBl. Nr. 704/1976, Art. I Z 3 lit. a und b, Ü. Art. VI Abs. 3 und 4) - 1. 1. 1977; (BGBl. Nr. 484/1984, Art. I Z 1 lit. a und b und Art. IX Abs. 2 lit. c) - 1. 1. 1986; (BGBl. Nr. 55/1985, Art. III) - 1. 1. 1985; (BGBl. Nr. 833/1992, Art. IV Z 1) - 1. 1. 1993; (BGBl. Nr. 335/1993, Art. I Z 2) - 1. Juli 1993; (BGBl. Nr. 600/1996, Art. I Z 2) - 1. 1. 1997; (Kdm. BGBl. I Nr. 39/1997) - 23. 4. 1997; (BGBl. I Nr. 47/1997, Art. 7 Z 2) - 1. 7. 1997; (BGBl. I Nr. 47/1997, Ü. § 568 Abs. 3) - 25. 4. 1997.
Zum Betrag 173 S:
Zum Betrag 520 S:
Kalenderjahr 1986: 541 S (Vdg. BGBl. Nr. 5/1986)
Kalenderjahr 1987: 563 S (Vdg. BGBl. Nr. 633/1986)
Kalenderjahr 1988: 580 S (Vdg. BGBl. Nr. 691/1987)
Kalenderjahr 1989: 595 S (Vdg. BGBl. Nr. 729/1988)
Kalenderjahr 1990: 610 S (Vdg. BGBl. Nr. 653/1989)
Kalenderjahr 1991: 636 S (Vdg. BGBl. Nr. 792/1990)
Kalenderjahr 1992: 671 S (Vdg. BGBl. Nr. 716/1991)
Kalenderjahr 1993: 712 S (Vdg. BGBl. Nr. 854/1992)
Kalenderjahr 1994: 755 S (Kdm. BGBl. Nr. 889/1993)
Kalenderjahr 1995: 793 S (Kdm. BGBl. Nr. 1026/1994)
Kalenderjahr 1996: 827 S (Kdm. BGBl. Nr. 808/1995)
Kalenderjahr 1997: 859 S (Kdm. BGBl. Nr. 732/1996)
Zum Betrag 2 261 S:
NOR12113221
N6199746713L
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1955/189/P5/NOR12113221