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Timestamp: 2016-10-25 17:31:03
Document Index: 3228729

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

1B_134/2013 (16.04.2013)
1B_134/2013
3. damalige Organe der V.________ AG,
heute vertreten durch W.________,
Beschwerdef�hrer, alle vertreten durch Rechtsanwalt Peter Ruggle,
Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt Simon Kehl,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 20. Februar 2013 des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Strafkammer.
D.________ erstattete am 28. Februar 2010 Strafanzeige gegen "die Machenschaften der Firma Q.________ (P.________)". Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis nahm mit Verf�gung vom 20. September 2011 eine Untersuchung nicht anhand. Dagegen erhob D.________ Beschwerde. Die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Z�rich hiess mit Beschluss vom 20. Februar 2013 die Beschwerde gut, hob die Nichtanhandnahmeverf�gung der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 20. September 2011 auf und wies die Sache im Sinne der Erw�gungen an die Untersuchungsbeh�rde zur�ck.
X.________, die damaligen Organe der Y.________ AG sowie die damaligen Organe der V.________ AG f�hren mit Eingaben vom 27. M�rz 2013 und 8. April 2013 Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 20. Februar 2013. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
Der angefochtene Beschluss, welcher das Strafverfahren nicht abschliesst, ist ein Zwischenentscheid. Da er weder die Zust�ndigkeit noch den Ausstand betrifft (vgl. Art. 92 BGG), ist er nur anfechtbar, falls er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren kann und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG).
3.2 Nach konstanter Rechtsprechung hat der Beschwerdef�hrer im Einzelnen darzulegen, inwiefern die Beschwerdevoraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sind, ansonsten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begr�ndung nicht einzutreten ist (BGE 137 III 324 E. 1.1; 136 IV 92 E. 4, je mit Hinweisen).
3.3 Die Beschwerdef�hrer legen nicht dar, inwiefern ihnen ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG entstehen k�nnte. Ein solcher Nachteil ist auch nicht ersichtlich, da ein R�ckweisungsentscheid, mit dem eine Nichtanhandnahmeverf�gung aufgehoben und die Sache zur neuen Abkl�rung und Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen wird, grunds�tzlich keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt. Eine Verfahrenseinstellung bzw. ein Freispruch bleibt weiterhin m�glich. Die Beschwerdef�hrer machen bez�glich der Beschwerdevoraussetzungen gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG lediglich gelten, dass einer Einstellung des Verfahrens nichts im Wege stehe und damit weitere Kosten erspart werden k�nnten. Sie legen indessen nicht dar, inwiefern die Zur�ckweisung der Sache an die Untersuchungsbeh�rde einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren verursachen w�rde. Somit legen sie nicht dar, inwiefern die Beschwerdevoraussetzungen von Art. 93 BGG erf�llt sein k�nnten. Auf die Beschwerde ist deshalb mangels einer hinreichenden Begr�ndung im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Mit dem Entscheid in der Sache selbst wird das von den Beschwerdef�hrern gestellte Gesuch um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos.