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Timestamp: 2016-10-28 06:25:37
Document Index: 236395554

Matched Legal Cases: ['Art. 23', 'Art. 23', 'BGE', 'Art. 26', 'e contrario', 'BGE', 'Art. 23', 'Art. 23', 'BGE', 'BGE', 'Art. 10', 'in fine', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 23', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 48', 'Art. 86', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 112', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 56', 'Art. 2', 'Art. 73', 'Art. 61', 'Art. 95', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68']

9C_162/2013 (08.08.2013)
9C_162/2013 � � Urteil vom 8. August 2013
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Erlenring 2, 6343 Rotkreuz, vertreten durch
Advokat Martin Dumas, Beschwerdef�hrerin,
V.________, vertreten durch die Rechtsanw�lte
Stefan Hofer und Dr. Marco Chevalier,
Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 1. November 2012.
Der 1962 geborene V.________ war bis zum 30. Juni 2002 bei der C.________ AG als Projektleiter angestellt; anschliessend bezog er bis zum 31. Januar 2004 Leistungen der Arbeitslosenversicherung und war deshalb bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG (nachfolgend: Auffangeinrichtung) f�r die berufliche Vorsorge versichert. Vom 1. November 2003 bis 28. Februar 2005 war er bei der A.________ GmbH teilzeitig als Projektmitarbeiter t�tig. Ein weiteres, am 1. September 2005 angetretenes Arbeitsverh�ltnis wurde vom Arbeitgeber auf das Ende der Probezeit aufgel�st, weil der Arbeitnehmer den geforderten Leistungen nicht entsprochen habe.
Im Januar 2006 wurde bei V.________ Chorea Huntington diagnostiziert und f�r die bisherige T�tigkeit eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit attestiert. Die IV-Stelle Basel-Landschaft sprach ihm mit Verf�gungen vom 6. und 12. Juni 2006 eine ganze Rente der Invalidenversicherung ab 1. Februar 2006 zu. Eine von V.________ gegen die Vorsorgeeinrichtung der C.________ AG erhobene Klage betreffend Invalidenrente wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft ab mit der Begr�ndung, eine Arbeitsunf�higkeit von mindestens 20 % vor Beendigung des Arbeitsverh�ltnisses sei mangels echtzeitlicher medizinischer Beurteilungen nicht rechtsgen�glich erstellt (Entscheid vom 22. September 2010). Die Auffangeinrichtung verneinte mit Schreiben vom 29. August 2011 eine Leistungspflicht ebenfalls mit der Begr�ndung, es sei nicht echtzeitlich nachgewiesen, dass eine Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit von mindestens 20 % vor Ende Januar 2004 eingetreten sei.
In Gutheissung der Klage des V.________ verpflichtete das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 1. November 2012 die Auffangeinrichtung, ihm mit Wirkung ab 1. Januar 2005 eine Invalidenrente entsprechend den gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen zu gew�hren (Dispositiv-Ziff. 1). Es �berwies die Sache an die Auffangeinrichtung, damit sie dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die H�he der Leistungen betraglich ermittle (Dispositiv-Ziff. 2). Ferner verpflichtete es die Auffangeinrichtung, dem Kl�ger eine Parteientsch�digung von Fr. 12'000.- zu bezahlen (Dispositiv-Ziff. 4).
Die Auffangeinrichtung l�sst mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen, der Entscheid vom 1. November 2012 sei aufzuheben und die Klage des V.________ abzuweisen. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid teilweise aufzuheben und V.________ eine BVG-Invalidenrente erst ab 1. Februar 2006 zuzusprechen (Dispositiv-Ziff. 1) sowie die Parteientsch�digung auf ein angemessenes Mass zu reduzieren (Dispositiv-Ziff. 4). Subeventualiter sei der Entscheid vom 1. November 2012 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
V.________ l�sst auf Abweisung der Beschwerde schliessen; eventuell sei eine Invalidenrente ab Mai 2005 zu gew�hren. Das kantonale Gericht und das Bundesamt f�r Sozialversicherungen verzichten auf eine Stellungnahme.
2.1.1.�Nach Art. 23 lit. a BVG (SR 831.40) hat Anspruch auf eine Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge, wer im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens 40 % invalid ist und bei Eintritt der Arbeitsunf�higkeit, deren Ursache zur Invalidit�t gef�hrt hat, versichert war. Entscheidend im Rahmen von Art. 23 BVG ist einzig der Eintritt der relevanten Arbeitsunf�higkeit (zu diesem Begriff vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1 S. 345 f. mit Hinweisen; SZS 2003 S. 521, B 49/00 E. 3), unabh�ngig davon, in welchem Zeitpunkt und in welchem Masse daraus ein Anspruch auf Invalidenleistungen entsteht. Die Versicherteneigenschaft muss nur bei Eintritt der Arbeitsunf�higkeit gegeben sein, dagegen nicht notwendigerweise auch im Zeitpunkt des Eintritts oder der Verschlimmerung der Invalidit�t. F�r eine einmal aus - w�hrend der Versicherungsdauer aufgetretener - Arbeitsunf�higkeit geschuldete Invalidenleistung bleibt die Vorsorgeeinrichtung somit leistungspflichtig, selbst wenn sich nach Beendigung des Vorsorgeverh�ltnisses der Invalidit�tsgrad �ndert. Entsprechend bildet denn auch der Wegfall der Versicherteneigenschaft keinen Erl�schungsgrund (Art. 26 Abs. 3 BVG e contrario; BGE 123 V 262 E. 1a S. 263; 118 V 35 E. 5 S. 45). Umgekehrt entf�llt im Anwendungsbereich von Art. 23 lit. a BVG die Leistungspflicht einer Vorsorgeeinrichtung, wenn die massgebliche Arbeitsunf�higkeit bereits vor der Entstehung des Versicherungsverh�ltnisses eintrat (Urteil 9C_536/2012 vom 28. Dezember 2012 E. 2.1.1; HANS-ULRICH STAUFFER, Berufliche Vorsorge, 2. Aufl. 2012, S. 333 f. N. 914; derselbe, Die berufliche Vorsorge, in: Murer/Stauffer [Hrsg.], Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, 2. Aufl. 2006, S. 52 und 56; ISABELLE VETTER-SCHREIBER, Kommentar zum BVG, Z�rich 2009, N. 8 zu Art. 23 BVG).
2.1.2.�Die Arbeitsunf�higkeit ist relevant, wenn sie - f�r die bisherige T�tigkeit (BGE 134 V 20 E. 5.3 S. 27) - mindestens 20 % betr�gt (Urteile 9C_91/2013 vom 17. Juni 2013 E. 4.1.2; 9C_772/2007 vom 26. Februar 2008 E. 3.2; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts B 48/97 vom 7. Oktober 1998 E. 1).
Es wird zwar in der Regel, aber nicht in jedem Fall zwingend eine echtzeitlich �rztlich attestierte Arbeitsunf�higkeit zum rechtsgen�glichen Nachweis einer berufsvorsorgerechtlich relevanten Einbusse an funktionellem Leistungsverm�gen verlangt (vgl. Urteile 9C_96/2008 vom 11. Juni 2008 E. 3.2.2 und B 152/06 vom 11. Februar 2008 E. 6.3). Immerhin reichen nachtr�gliche Annahmen und spekulative �berlegungen, wie etwa eine erst nach Jahren r�ckwirkend festgelegte medizinisch-theoretische Arbeitsunf�higkeit nicht aus (Urteil 9C_368/2008 vom 11. September 2008 E. 2 mit Hinweisen). Die gesundheitliche Beeintr�chtigung muss sich auf das Arbeitsverh�ltnis sinnf�llig auswirken oder ausgewirkt haben; die Einbusse an funktionellem Leistungsverm�gen muss mit anderen Worten arbeitsrechtlich in Erscheinung getreten sein, etwa durch einen Abfall der Leistungen mit entsprechender Feststellung oder gar Ermahnung des Arbeitgebers oder durch geh�ufte aus dem Rahmen fallende gesundheitlich bedingte Arbeitsausf�lle (SVR 2008 BVG Nr. 34 S. 143, 9C_127/2008 E. 2.3; SVR 2008 IV Nr. 11 S. 32, I 687/06 E. 5.1; Urteil 9C_362/2012 vom 6. Juni 2012 E. 5.2.1 mit Hinweis). Nur bei Vorliegen besonderer Umst�nde darf die M�glichkeit einer von der arbeitsrechtlich zu Tage getretenen Situation abweichenden Lage in Betracht gezogen werden, etwa in dem Sinne, dass ein Arbeitnehmer zwar zur Erbringung einer vollen Arbeitsleistung verpflichtet war und auch entsprechend entl�hnt wurde, tats�chlich aber doch keine volle Arbeitsleistung erbringen konnte (SVR 2008 BVG Nr. 31 S. 126, 9C_182/2007 E. 4.1.3: Urteile 9C_394/2012 vom 18. Juli 2012 E. 3.1.1; 9C_81/2010 vom 16. Juni 2010 E. 2.1).
2.2.�Die Vorinstanz hat festgestellt, dass beim Versicherten die Krankheit Chorea Huntington erst im Februar (recte: Januar) 2006 diagnostiziert worden sei, deren Symptome seien indessen bereits fr�her - ab circa dem Jahr 2000 - aufgetreten. Die Einschr�nkung der funktionellen Leistungsf�higkeit habe ab Sommer 2002 fortschreitend zugenommen und Ende 2004 mindestens 50 % betragen. Angesichts der Entwicklung der Krankheit auf der Zeitachse und ihres progredienten Verlaufs sei �berwiegend wahrscheinlich, dass die Einschr�nkung von 20 % w�hrend des Versicherungsverh�ltnisses mit der Auffangeinrichtung, d.h. sp�testens Ende Februar 2004 eingetreten sei.
2.3.1.�Einerseits h�lt die Auffangeinrichtung den Beginn der massgebenden Einschr�nkung vor Beginn des Versicherungsverh�ltnisses am 1. Juli 2002 f�r wahrscheinlicher. Selbst wenn dies zutr�fe, k�nnte die Beschwerdef�hrerin daraus nichts f�r sich ableiten, weil die abweichende vorinstanzliche Annahme auch in diesem Fall nicht offensichtlich unrichtig resp. willk�rlich ist (vgl. BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44; Urteil 9C_139/2013 vom 26. Juni 2013 E. 2.3.2 mit weiteren Hinweisen). Insbesondere ziehen bereits fr�her aufgetretene Symptome nicht zwingend eine Arbeitsunf�higkeit nach sich. Zudem l�sst sich die Aussage, die K�ndigung auf Ende Juni 2002 sei wegen - krankheitsbedingt - unzureichender Arbeitsleistung erfolgt, nicht allein mit den Erkenntnissen des Psychologen, der den Versicherten vom 27. M�rz bis 28. Mai 2002 behandelte, objektivieren, und ein �rztliches Attest fehlt ebenso wie eine entsprechende Best�tigung durch die damalige Arbeitgeberin (vgl. auch die Feststellung in E. 6.3 des vorinstanzlichen Entscheids vom 22. September 2010).
2.3.2.�Anderseits will die Beschwerdef�hrerin f�r den Eintritt der relevanten Einschr�nkung auf echtzeitliche Arztberichte abstellen und ihn demzufolge auf Januar 2005 resp. 2006 festlegen. Es ist indessen nicht ersichtlich und wird auch nicht dargelegt, inwiefern es rechtswidrig sein soll (E. 2.1.2), dass die Vorinstanz den massgeblichen Zeitpunkt unter Verweis auf die retrospektiven Beurteilungen diverser Fach�rzte (Berichte der Dres. med. F.________ vom 9. M�rz 2006, D.________ vom 9. April 2009 und M.________ vom 8. Juni 2011) und die Angaben des Gesch�ftsf�hrers der A.________ GmbH sowie der Ehefrau des Beschwerdegegners festgelegt hat. Das kantonale Gericht hat namentlich zu Recht ber�cksichtigt, dass die Teilzeitt�tigkeit h�chstens im Umfang von 50 % ausge�bt wurde und dass eine uneingeschr�nkte Arbeitsf�higkeit nicht unter Beweis gestellt werden konnte, woran die Annahme einer vollen Vermittlungsf�higkeit durch die Arbeitslosenversicherung nichts �ndert. Zudem ist im konkreten Fall dem progredienten Verlauf der Krankheit Rechnung zu tragen. Im �brigen ging die IV-Stelle - im Einklang mit der medizinischen Aktenlage - bei der Rentenzusprache davon aus, dass der Beschwerdegegner 2006 seine Arbeitsf�higkeit in der angestammten T�tigkeit bereits vollst�ndig eingeb�sst hatte und nur noch f�r angepasste Arbeiten eine Restarbeitsf�higkeit von 50 % vorhanden war.
2.4.�Nach dem Gesagten sind die vorinstanzlichen Feststellungen (E. 2.2) weder offensichtlich unrichtig, noch beruhen sie auf einer Rechtsverletzung. Sie bleiben daher f�r das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Dass sich die gesundheitliche Situation im Februar 2004 massgeblich ver�ndert haben soll, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht. Im konkreten Fall ist deshalb die Frage, ob die einmonatige Nachdeckungsfrist von Art. 10 Abs. 3 BVG auch f�r arbeitslose BVG-Versicherte gelte, nicht ausschlaggebend; sie kann weiterhin offengelassen werden (vgl. SVR 2012 BVG Nr. 16 S. 69, 9C_361/2011 E. 5.2 in fine mit Verweis auf SVR 2008 BVG Nr. 22 S. 87, B 110/06 E. 6.3). Die Vorinstanz hat demnach zu Recht die grunds�tzliche Leistungspflicht der Auffangeinrichtung bejaht.
3.1.�Soweit die Beschwerdef�hrerin nur die teilweise Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Festlegung der Leistungspflicht erst ab 1. Februar 2006 verlangt, liegt entgegen der Auffassung des Beschwerdegegners kein neues Rechtsbegehren vor ( MEYER/DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 62 zu Art. 99 BGG).
3.2.1.�Ein Entscheid der IV-Stelle ist f�r eine Einrichtung der beruflichen Vorsorge verbindlich, sofern sie in das invalidenversicherungs rechtliche Verfahren einbezogen wurde, die konkrete Fragestellung f�r die Beurteilung des Rentenanspruchs gegen�ber der Invalidenversicherung entscheidend war und die invalidenversicherungsrechtliche Betrachtungsweise auf Grund einer gesamthaften Pr�fung der Akten nicht als offensichtlich unhaltbar erscheint (BGE 133 V 67 E. 4.3.2 S. 69; 130 V 270 E. 3.1 S. 273). Diese Bindungswirkung findet ihre positivrechtliche Grundlage in den Art. 23, 24 Abs. 1 und 26 Abs. 1 BVG, welche an die Regelung des IVG ankn�pfen oder diese �bernehmen. Die Orientierung an der Invalidenversicherung bezieht sich insbesondere auf die sachbez�glichen Voraussetzungen des Rentenanspruchs, die Rentenh�he und den Rentenbeginn (BGE 133 V 67 E. 4.3.2 S. 69). St�tzt sich die Vorsorgeeinrichtung auf das invalidenversicherungsrechtlich Verf�gte ab, ist das Problem des Nichteinbezugs des Vorsorgeversicherers ins Verfahren der Invalidenversicherung gegenstandslos (BGE 130 V 270 E. 3.1 S. 274).
3.2.2.�Die IV-Stelle legte den Beginn des Wartejahres (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG in der bis 31. Dezember 2007 geltenden Fassung) auf den 1. Januar 2005 und den Rentenbeginn - wegen versp�teter Anmeldung im Sinne von Art. 48 Abs. 2 IVG (ebenfalls in der bis 31. Dezember 2007 geltenden Fassung) - auf den 1. Februar 2006 fest.
3.3.�Der Beschwerdegegner beantragte mit der Klage vom 7. Februar 2012 (Poststempel) zwar die "Ausrichtung einer vollen Invalidenrente (...) ab dem 1. Januar 2005". Die Begr�ndung, die f�r die Auslegung der Rechtsbegehren heranzuziehen ist (vgl. Anwaltsrevue 2009 8 S. 393, 9C_251/2009 E. 1.3 mit Hinweisen), bezieht sich indessen lediglich auf die Leistungspflicht der Auffangeinrichtung im Grundsatz, d.h. auf den Zeitpunkt des Eintritts der massgeblichen Arbeitsunf�higkeit (E. 2.1). Demgem�ss hat die Vorinstanz denn auch die Auffangeinrichtung verpflichtet, dem Beschwerdegegner eine Invalidenrente "entsprechend den gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen" zu gew�hren. Sie hat explizit darauf verzichtet, die Rentenh�he festzulegen; aber auch zum Rentenumfang und -beginn hat sie weder Feststellungen noch einen Entscheid getroffen. Diesbez�glich hat sie lediglich eine Bindung der Auffangeinrichtung an die Feststellungen der IV-Stelle (E. 3.2.1) verneint. Damit bildete der umstrittene Rentenbeginn nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens, auch wenn die grunds�tzliche Leistungspflicht "mit Wirkung ab 1. Januar 2005" festgelegt worden ist. Aus diesem Grund ist auf die entsprechenden Vorbringen nicht weiter einzugehen (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; vgl. BGE 125 V 413 E. 1 S. 414 f.).
4.1.�Das kantonale Gericht hat den in der Honorarnote ausgewiesenen Aufwand von 64,5 Stunden selbst unter Ber�cksichtigung der "anspruchsvollen Sachverhalts- und Rechtsfragen" f�r zu hoch gehalten. Es hat folglich das geltend gemachte Honorar von Fr. 17'570.- (inkl. Auslagen und 8 % Mehrwertsteuer) auf pauschal Fr. 12'000.- gek�rzt. Die Auffangeinrichtung h�lt die zugesprochene Entsch�digung f�r unangemessen und r�gt in diesem Zusammenhang eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r.
4.2.1.�Vorab ist auf die R�gen formeller Natur einzugehen. Der Entscheid �ber die zu entrichtende Parteientsch�digung muss in der Regel nicht begr�ndet werden. Um �berhaupt eine sachgerechte Anfechtung zu erm�glichen (vgl. hiezu BGE 124 V 180 E. 1a S. 181 mit Hinweisen), wird eine Begr�ndungspflicht jedoch etwa dann angenommen, wenn sich der Richter nicht an vorgegebene Tarife oder gesetzliche Regelungen h�lt, wenn von einer Partei aussergew�hnliche Umst�nde geltend gemacht werden (BGE 111 Ia 1; ZAK 1986 S. 134 E. 2a, I 343/85) oder wenn das Gericht den Rechtsvertreter zur Einreichung einer Kostennote auffordert und die Parteientsch�digung abweichend von der Kostennote auf einen bestimmten, nicht der �blichen, praxisgem�ss gew�hrten Entsch�digung entsprechenden Betrag festsetzt (Urteil I 463/06 vom 23. April 2007 E. 7.1).
Aus dem angefochtenen Entscheid geht hervor, dass die Vorinstanz (bei einem Stundenansatz von Fr. 250.-) einen Aufwand von rund 44 Stunden f�r angemessen gehalten hat. Auch wenn sie nicht dargelegt hat, welche Posten im Einzelnen sie nicht anerkannt hat, war f�r die Auffangeinrichtung eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheides m�glich (vgl. indessen Urteil 8C_832/2012 28. Mai 2013 E. 4.2, wonach in Bezug auf die die Entsch�digung beantragende Partei erh�hte Anforderungen an die Begr�ndung bestehen). Von einer Verletzung der aus Art. 29 Abs. 2 BV abgeleiteten Begr�ndungspflicht (vgl. auch Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG) kann daher nicht gesprochen werden (BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88; 133 III 439 E. 3.3 S. 445; 124 V 180 E. 1a S. 181).
4.2.2.�Auf Aufforderung des kantonalen Gerichts hin reichten die Rechtsvertreter des Beschwerdegegners ihre Kostennote am 16. Juli 2012 ein. Dieses Vorgehen ist nicht aussergew�hnlich und die Gegenpartei hatte insbesondere anl�sslich der am 1. November 2012 durchgef�hrten Parteiverhandlung Gelegenheit, Einsicht in die Unterlagen zu nehmen und dazu Stellung zu beziehen. Es ist nicht aktenkundig, dass die Vorinstanz die Kostennote der Gegenpartei zur Kenntnis gebracht hat. Selbst wenn darin eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) zu erblicken w�re, k�nnte sie unter den gegebenen Umst�nden nicht als schwerwiegend gelten und folglich keine R�ckweisung an die Vorinstanz rechtfertigen (vgl. BGE 132 V 387 E. 5.1 S. 390 mit Hinweis).
4.3.1.�Der kantonale Prozess betreffend Leistungen der beruflichen Vorsorge untersteht nicht den Verfahrensregeln der Art. 56 bis 62 ATSG (vgl. Art. 2 ATSG), und die Rechtspflegebestimmungen von Art. 73 BVG enthalten keine zu Art. 61 lit. g ATSG analoge Regelung des Parteikostenersatzes. Daher sind sowohl die Voraussetzungen als auch die Bemessung der einem obsiegenden Kl�ger zustehenden Parteientsch�digung ausschliesslich dem kantonalen Recht �berlassen. Damit hat sich das Bundesgericht grunds�tzlich nicht zu befassen. Es darf die Zusprechung resp. Nichtzusprechung und die H�he einer Parteientsch�digung f�r das vorinstanzliche Verfahren nur daraufhin �berpr�fen, ob die Anwendung der einschl�gigen kantonalen Bestimmungen zu einer Verletzung von Bundesrecht gef�hrt hat (Art. 95 lit. a BGG; E. 2). Dabei f�llt praktisch nur das Willk�rverbot von Art. 9 BV in Betracht (vgl. BGE 125 V 408 E. 3a S. 408 f. mit Hinweisen; Urteil 9C_115/2008 vom 23. Juli 2008 E. 9.1).
4.3.2.�Das Abstellen auf die den jeweiligen Zeitaufwand detailliert ausweisende Honorarnote eines Rechtsvertreters erscheint grunds�tzlich als sachgerecht (Urteil 9C_178/2011 vom 20. Mai 2011 E. 3.4.3). Mit der pauschalen K�rzung des Aufwandes um mehr als 20 Stunden hat die Vorinstanz dem Umstand Rechnung getragen, dass nicht alle geltend gemachten Posten im Rahmen der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses (vgl. � 21 Abs. 4 des basel-landschaftlichen Gesetzes vom 16. Dezember 1993 �ber die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung [SGS 271]) zu ber�cksichtigen waren. Weiter ist nicht ersichtlich, dass durch die Mandatierung von zwei Rechtsvertretern Mehrkosten entstanden resp. zu Unrecht ber�cksichtigt worden sein sollen. Nicht von Belang ist in diesem Zusammenhang, wie Berufsvorsorgegerichte anderer Kantone in den zitierten F�llen die Parteientsch�digung veranschlagten. Hingegen ist zu beachten, dass im weiteren Prozessverlauf weitere Aufwendungen anfielen, namentlich f�r die Parteiverhandlung und die Pr�fung des Entscheids vom 1. November 2012 (vgl. SVR 2013 IV Nr. 8 S. 19, 9C_387/2012 E. 4), welche in der Kostennote nicht enthalten waren.
Unter den gegebenen Umst�nden erscheint die H�he der Parteientsch�digung zwar an der oberen Grenze. Angesichts des dem kantonalen Gericht zustehenden weiten Ermessens kann indessen in der vorinstanzlichen Festsetzung der Parteientsch�digung weder Willk�r (vgl. BGE 134 II 124 E. 4.1 S. 133; 133 I 149 E. 3.1 S. 153 mit Hinweisen; Urteil 9C_331/2008 vom 4. September 2008 E. 3.1) noch rechtsfehlerhafte Ermessensaus�bung (vgl. BGE 123 V 150 E. 2 S. 152 mit Hinweisen; Urteil 8C_676/2010 vom 11. Februar 2011 E. 3) oder eine andere Verletzung von Bundesrecht erblickt werden; die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegr�ndet.
Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat die Beschwerdef�hrerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der obsiegende Beschwerdegegner hat Anspruch auf eine Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).
Luzern, 8. August 2013