Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F23-02-2011-5D_25-2011
Timestamp: 2016-10-24 23:52:35
Document Index: 24771291

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 82', 'Art. 82', 'Art. 82']

5D_25/2011 (23.02.2011)
5D_25/2011
Provisorische Rechts�ffnung.
Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung vom 24. Januar 2011 des Kantonsgerichts von Graub�nden (Schuldbetreibungs- und Konkurskammer).
in die Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung vom 24. Januar 2011 des Kantonsgerichts von Graub�nden, das eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die erstinstanzliche Erteilung der provisorischen Rechts�ffnung an die Beschwerdegegnerin f�r Fr. 1'100.-- (nebst Zins) abgewiesen hat,
dass gegen die in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangene Verf�gung des Kantonsgerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdef�hrers als solche entgegengenommen worden ist,
dass das Kantonsgericht in der Verf�gung vom 24. Januar 2011 erwog, die Betreibungsforderung (ausstehende Wohnungsmiete f�r den Monat November 2010) beruhe auf einem mit dem Beschwerdef�hrer als Mieter abgeschlossenen, von diesem mit Schreiben vom 25. Oktober 2010 gek�ndigten, ordentlich jedoch erst auf Ende M�rz 2011 k�ndbaren Mietvertrag vom 14. April 2009 und damit auf einem provisorischen Rechts�ffnungstitel (Art. 82 Abs. 1 SchKG), der Rechts�ffnungsrichter habe einzig dessen Vorliegen und die dagegen erhobenen Einwendungen nach Art. 82 Abs. 2 SchKG, nicht jedoch den materiellen Bestand der Forderung zu pr�fen,
dass das Obergericht weiter erwog, die vom Beschwerdef�hrer, der die Wohnung am 8. November 2010 verlassen habe, erstmals im Schreiben vom 25. Oktober 2010 behaupteten Herabsetzungsanspr�che (zufolge angeblicher M�ngel der Mietsache) seien nicht substantiiert dargetan, es sei vielmehr davon auszugehen, dass die Beschwerdegegnerin ihre Leistung ordnungsgem�ss erbracht habe, seien doch die Mietzinse von Mietbeginn (1. Mai 2009) bis Ende Oktober 2010 bezahlt worden, als ebenso wenig substantiiert erweise sich sodann der Einwand des Beschwerdef�hrers, wonach er den Mietvertrag nicht mit der Beschwerdegegnerin abgeschlossen habe, habe er diese doch selbst in seinem K�ndigungsschreiben vom 25. Oktober 2010 ausdr�cklich als Vermieterin bezeichnet, Einwendungen nach Art. 82 Abs. 2 SchKG seien somit nicht glaubhaft gemacht, weshalb der erstinstanzliche Richter zu Recht auf Grund des Mietvertrags die provisorische Rechts�ffnung f�r den ausstehenden Mietzins erteilt habe, schliesslich bleibe es dem Beschwerdef�hrer unbenommen, seine Einwendungen im Rahmen eines ordentlichen Prozesses vorzubringen,
dass er sich vielmehr damit begn�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und auch vor Bundesgericht auf dieser Darstellung zu beharren,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht anhand der entscheidenden Erw�gungen des Kantonsgerichts nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch die Verf�gung des Kantonsgerichts vom 24. Januar 2011 verletzt sein sollen,