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Timestamp: 2019-11-18 09:21:27
Document Index: 250650611

Matched Legal Cases: ['§ 18', '§ 28', '§ 38', 'Art. 54', 'Art. 60', 'Art. 33', 'Art. 115', 'Art. 115', '§ 12', 'Art. 7', 'Art. 7']

Nummer 3* Ausgegeben in München am 9. März 2009 Jahrgang 2009
Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Realschulen September 2009/2011 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an Realschulen
Zulassung von Diplomphysikern zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien 2009/II
Zweite Staatsprüfungen 2010 für das Lehramt an Grundschulen und das Lehramt an Hauptschulen nach der Lehramtsprüfungsordnung II
Ausschreibung einer Stelle für einen Ständigen Vertreter der Schulleiterin an einer staatlichen beruflichen Schule
Abschlussprüfung an den bayerischen Realschulen im Jahre 2010
Auswahlverfahren für die Einstellung als Beamter/Beamtin des mittleren nichttechnischen Dienstes (Einstellungsjahr 2010)
Eignungsprüfung 2009 für das Studium eines Sportstudiengangs an den Universitäten in Bayern
Ausschreibung einer Stelle des Ständigen Stellvertreters / der Ständigen Stellvertreterin des Leiters am Studienkolleg bei den Universitäten des Freistaates Bayern in München
"Schule unterwegs"; Dritter bayernweiter Schulsanitätsdienst-Wettbewerb
an Realschulen September 2009/2011
vom 2. Februar 2009 Az.: V.1-5 S 6111-5951
Im Jahr 2009 wird der Vorbereitungsdienst (September 2009/2011) nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an Realschulen (ZALR) in der jeweils geltenden Fassung eingerichtet.
Vorbereitungsdienst September 2009/2011
15. September 2009 bis 11. September 2011.
3. Bewerber, die die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen in Bayern ablegen, erhalten gleichzeitig mit der Zulassung zur Ersten Staatsprüfung die Antragsformulare für die Meldung zum Vorbereitungsdienst durch das Prüfungsamt. Alle anderen Bewerber können die erforderlichen Antragsformulare vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus, - Referat III.8 -, Salvatorstraße 2, 80333 München erhalten.
b) an das Staatsministerium für Unterricht und Kultus, - Referat III.8 - ,
StAnz 2009 Nr. 8
für das Lehramt an Gymnasien 2009/II
vom 2. Februar 2009 Az.: VI.7-5 S 5111-PRA.2382
Auf Grund des erhöhten Bedarfs an Bewerbern für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Mathematik und Physik werden zu dem am 16. September 2009 beginnenden Vorbereitungsdienst voraussichtlich 40 Bewerber zugelassen, die an einer Uni­versität (nicht Fachhochschule) im Geltungsbereich des Grundgesetzes die Diplomprüfung in Physik mit mindestens der Note gut bestanden haben.
unter Vorlage eines Anschreibens, eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Ablichtung des Diplom-Prüfungszeugnisses an das Staatsministerium zu richten. Weitere Unterlagen werden zunächst nicht benötigt. Die Bewerber müssen die allgemeinen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf erfüllen und die für den Beruf eines Lehrers notwendige gesundheitliche Eignung besitzen.
StAnz 2009 Nr. 7
Zweite Staatsprüfungen 2010
vom 2. Februar 2009 Az.: IV.3-5 S 7154-4.3118
Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hält Zweite Staatsprüfungen für das Lehramt an Grundschulen und das Lehramt an Hauptschulen 2010 für diejenigen Lehramtsanwärter ab, die im September 2008 in den Vorbereitungsdienst eingetreten sind, nach der Ordnung der Zweiten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (Lehramtsprüfungsordnung II - LPO II) vom 28. Oktober 2004 (GVBl S. 428, BayRS 2038-3-4-8-11-UK).
2.1 Einzellehrprobe und Doppellehrprobe in der Zeit vom 1. Februar 2010 bis 21. Mai 2010;
2.2 das Kolloquium in der Zeit vom 15. März 2010 bis 7. Mai 2010,
2.3 die mündliche Prüfung in der Zeit vom 25. Mai 2010 bis 28. Mai 2010;
3. Hinsichtlich der schriftlichen Hausarbeit sind die in § 18 LPO II genannten Fristen zu beachten. Die Themenvergabe erfolgt in der Zeit vom 15. April 2009 bis zum 14. Oktober 2009.
4. Lehramtsanwärter, die den Vorbereitungsdienst im September 2008 begonnen haben und eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes bis spätestens 22. Januar 2010 ablegen, können auch die Zweite Staatsprüfung im Erweiterungsfach ablegen (§ 28 Abs. 1 LPO II). Die Zweite Staatsprüfung im Erweiterungsfach ist zusammen mit den Zweiten Staatsprüfungen für das Lehramt an Grundschulen und das Lehramt an Hauptschulen zu den unter Nummer 2.1 (Einzellehrprobe) und Nummer 2.3 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen. Die Lehramtsanwärter haben dem örtlichen Prüfungsleiter an der jeweils zuständigen Regierung eine etwaige Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach mit allen erforderlichen Einzelangaben (Fach, Termin der erfolgreichen Ablegung der Prüfung) unaufgefordert und unverzüglich mitzuteilen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2010 können auf Antrag auch Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2009 abgelegt und bestanden haben.
5.1.2 falls die schriftliche Hausarbeit neu gefertigt wird: bis 13. Juli 2009,
5.1.2 falls die bei der Erstablegung der Prüfung gefertigte schriftliche Hausarbeit angerechnet werden soll: innerhalb von vier Wochen nach Aushändigung des Prüfungszeugnisses;
5.2 Die Bewerber haben die Zweite Staatsprüfung (Wiederholungsprüfung) zu den unter Nummer 2. und 3. (falls die schriftliche Hausarbeit neu gefertigt wird) genannten Terminen abzulegen.
6. Gesuche von Schwerbehinderten und Gleichgestellten um Gewährung von Nachteilsausgleich nach § 38 der Allgemeinen Prüfungsordnung in der Fassung vom 24. März 1992 (GVBl S. 47, BayRS 2030-2-10-F) sind mit den einschlägigen Nachweisen gleichzeitig mit der Meldung zur Prüfung einzureichen.
für einen Ständigen Vertreter der Schulleiterin
vom 3. Februar 2009 Az.: VII.2-5 P 9001.1-7.162
Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin der Schulleiterin ist mit Wirkung vom 16. Februar 2009 an folgender Schule zu besetzen:
Im Schuljahr 2008/2009 werden an der Berufsschule mit gewerblicher und kaufmännischer Ausbildungsrichtung 1.952 Teilzeitschüler unterrichtet.
Für die Besetzung der Stelle kommen vorrangig staatliche Beamte und Beamtinnen in Betracht. Sie müssen die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit einschlägiger Fachrichtung nachweisen.
Die Stelle des Ständigen Schulleiterstellvertreters/der Ständigen Schulleiterstellvertreterin kann auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden. Bewerbungen von Frauen werden ausdrücklich begrüßt.
Es wird erwartet, dass der künftige Funktionsinhaber bzw. die künftige Funktionsinhaberin seine bzw. ihre Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Bewerbungen sind spätestens zwei Wochen nach Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs auf dem Dienstweg bei der für den Bewerber/die Bewerberin zuständigen Regierung einzureichen. Lehrkräfte von Fachoberschulen und Berufsoberschulen reichen ihre Bewerbungen über die Schulleitung an die für die ausgeschriebene Stelle zuständige Regierung ein.
an den bayerischen Realschulen im Jahre 2010
vom 3. Februar 2009 Az.: V.2-5 S 6500-5.317
1. Die Abschlussprüfung 2010 wird nach Art. 54 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) sowie den Bestimmungen der Schulordnung für die Realschulen in Bayern (RSO) durchgeführt.
2. Zeitplan für den schriftlichen Teil der Abschlussprüfung 2010:
Mittwoch, 23. Juni 2010 Prüfungsdauer 120 Minuten
Donnerstag, 24. Juni 2010 Prüfungsdauer 240 Minuten
innerhalb des zeitlichen Rahmens: 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr
innerhalb des zeitlichen Rahmens: 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr inkl. Pause
Montag, 28. Juni 2010 Prüfungsdauer 150 Minuten
Betriebswirtschaftslehre / Rechnungswesen und Physik
Dienstag, 29. Juni 2010 Prüfungsdauer 120 Minuten
Profilfach der Wahlpflichtfächergruppe III / IIIb sowie Französisch
Mittwoch, 30. Juni 2010 Prüfungsdauer in Ku, We, HuE 90 Minuten
3. Andere Bewerber reichen den Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung bis spätestens 1. Februar 2010 beim Leiter der vom Ministerialbeauftragten hierfür bestimmten öffentlichen Realschule ein.
4. Die Schulleiter bestätigen dem Staatsministerium bis 1. März 2010, wie viele Prüfungstexte für die einzelnen Prüfungsarbeiten benötigt werden. Ein Versandvorschlag wird den Schulen rechtzeitig zugeleitet.
vom 4. Februar 2009 Az.: II.3-5 P 1132.1-1.9879
Die Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses hat mit Bekanntmachung vom 26. Januar 2009 (veröffentlicht im Bayer. Staatsanzeiger Nr. 6) die Durchführung des Auswahlverfahrens für die Einstellung in Laufbahnen des mittleren nichttechnischen Dienstes im Jahr 2010 ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Auswahlverfahrens ist eine Prüfung abzulegen, die voraussichtlich am 13. Juli 2009 stattfinden wird.
Bewerber, die an einer Einstellung als Beamter/Beamtin des mittleren nichttechnischen Dienstes bei den staatlichen und nichtstaatlichen Verwaltungen interessiert sind, können bis zum 8. Mai 2009 bei der Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses die Zulassung zum Auswahlverfahren beantragen. Dies ist einfach und papierlos über den Online-Antrag auf der Internetseite
Das Ergebnis der Auswahlprüfung wird mit den Schulnoten der Fächer Deutsch und Mathematik oder Rechnungswesen zu einer Gesamtnote verrechnet. Für die Bestätigung der Noten erhalten die Prüfungsteilnehmer am Prüfungstag ein Formblatt, anhand dessen die Schulen die einzubeziehenden Noten über eine spezielle Eingabemaske auf der Internetseite des Landespersonalausschusses übermitteln können.
Die Schulen werden gebeten, die in Betracht kommenden Schüler auf das Auswahlverfahren und den Bewerbungstermin aufmerksam zu machen. Sie werden ferner gebeten, den Prüfungstag von schriftlichen Leistungsfeststellungen freizuhalten.
Insbesondere Schülern mit Schwerbehinderung werden im öffentlichen Dienst gute Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten geboten. Die Schulen werden deshalb aufgefordert, gezielt auch schwerbehinderte Schüler auf das Auswahlverfahren hinzuweisen.
Bereits jetzt sei darauf hingewiesen, dass die Auswahlprüfung für die Einstellung in Laufbahnen des gehobenen nichttechnischen Dienstes voraussichtlich am 12. Oktober 2009 stattfinden wird. Zu Beginn des Anmeldezeitraums im April 2009 wird hierzu eine gesonderte Bekanntmachung veröffentlicht.
vom 6. Februar 2009 Az.: IV.7-5 P 8031.1.1-4.4737
1. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus veranstaltet in den Jahren 2009 bis 2011 einen weiteren Lehrgang zur berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe in Förderschulen:
Lehrgang 40 in Heilsbronn/Mfr.
Der Lehrgang befasst sich insbesondere mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 31. Januar 2000 (KWMBl I S. 67)), Sprache (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 12. November 1998 (KWMBl I S. 638)) und emotionale und soziale Entwicklung (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 4. August 2000 (KWMBl I S. 385)). Bewerbungen werden auch entgegengenommen aus dem Förderschwerpunkt Hören (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 16. September 1996 (KWMBl I S. 370). Für diese Bewerber wird - je nach der Zahl der Bewerbungen - geprüft, ob für sie Zusatzangebote, insbesondere zur Einführung in die Deutsche Gebärdensprache, bereitgestellt werden können.
2. Der Lehrgang ist vorgesehen für Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe, das über keine heilpädagogische oder sonderpädagogische Zusatzausbildung verfügt. Er wendet sich vor allem an Personal in den Schulvorbereitenden Einrichtungen und in den Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung. Der Lehrgang steht sowohl für staatliches wie auch für privat angestelltes Personal offen.
Mit der Ausschreibung zum Lehrgang Nr. 40 sollen vor allem Personen angesprochen werden, die bereits mehrere Jahre ihren Dienst als Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe an Förderschulen versehen und aus dienstlichen oder privaten Gründen noch keine Gelegenheit hatten, an einer berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung teilzunehmen. Die Bewerber sollten sich mindestens drei Jahre lang im Dienst an Förderschulen bewährt haben.
3. Kriterium für die Auswahl der etwa 30 Teilnehmer ist die Dauer der bisherigen Tätigkeit im staatlichen oder privaten Förderschuldienst, ggf. auch das Lebensalter. Je Förderschule können sich zwar mehrere Teilnehmer bewerben, bei der Auswahl kann jedoch aus unterrichtsorganisatorischen Gründen nur eine Person berücksichtigt werden.
4. Die Ausbildung beginnt am 28. September 2009 (1. Lehrgangswoche 28. September bis 1. Oktober 2009) und erstreckt sich über insgesamt zwei Jahre. Sie wird sowohl in 17 Wochenkursen als auch an Einzeltagen durchgeführt. Inhaltlich ist sie schwerpunktmäßig auf die sonderpädagogischen Einsatzfelder dieses Personenkreises und auf die jeweiligen sonderpädagogischen Förderschwerpunkte bezogen. Sie umfasst etwa 640 Stunden einschließlich der schulpraktischen Ausbildung und schließt mit einer Prüfung ab. Der letzte Ausbildungsabschnitt findet voraussichtlich vom 11. bis 15. Juli 2011 statt.
Nach der erfolgreichen Ausbildung können die Erzieher die Berufsbezeichnung "Heilpädagogische(r) Förderlehrer(in)" führen (Art. 60 Abs. 2 BayEUG).
5. Die Ausbildung ist gebührenfrei. Nichtstaatliche Teilnehmer haben im Falle der auswärtigen Unterbringung während der Wochenkurse für die anfallenden Kosten für Fahrt, Unterkunft und Verpflegung selbst aufzukommen. Falls die privaten Schulträger diese Kosten übernehmen, können ihnen die Auslagen als notwendiger Schulaufwand ersetzt werden (vgl. KMS vom 3. Mai 1971 Nr. III A 8-4/24 075).
6. Gesuche um Zulassung zur Ausbildung sind auf dem Dienstweg bis 30. April 2009 an die zuständige Regierung zu richten. Dem Gesuch ist eine Lebenslaufdarstellung beizugeben, aus der die berufliche Ausbildung und die bisherige berufliche Verwendung zu ersehen sind.
7. Die Zulassung erfolgt in jedem Falle unter der Bedingung, dass der Teilnehmer die Ausbildung zu Ende führt und nicht vor Ablauf von drei Jahren nach deren Beendigung auf eigenen Antrag oder aus sonstigen in seiner Person liegenden Gründen aus dem staatlichen oder nichtstaatlichen Förderschuldienst innerhalb des Freistaates Bayern ausscheidet. Dem Zulassungsgesuch ist deshalb außerdem
Den privaten Schulträgern wird deshalb empfohlen, sich ihrerseits vom Bewerber eine auf sie lautende Verpflichtungserklärung entsprechend Anlage 1 geben zu lassen, in der "Freistaat Bayern" durch die Bezeichnung des Schulträgers zu ersetzen ist.
8. Die Organisation der Lehrgänge obliegt der Regierung von Mittelfranken. Über die Zulassung zum Lehrgang und über nähere Einzelheiten der Durchführung werden die Bewerber rechtzeitig zum Ende des Schuljahres 2008/2009 über die Regierungen unterrichtet.
Es ist möglich, Fachakademien für Heilpädagogik auch in berufsbegleitender Form zu besuchen und den Abschluss der Fachakademie zu erreichen ("Staatlich anerkannter Heilpädagoge"/"Staatlich anerkannte Heilpädagogin"). Die berufsbegleitende Form der Ausbildung dauert vier Jahre. Mit Zustimmung der Schulaufsichtsbehörde kann eine dreijährige Teilzeitausbildung durchgeführt werden, wenn dies dem Wunsch der überwiegenden Zahl der Bewerber entspricht; ein daneben bestehendes Beschäftigungsverhältnis darf nicht mehr als zwei Drittel der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit im öffentlichen Dienst umfassen.
Mit dem Abschluss der Fachakademie stehen den Absolventen über den Bereich der Förderschulen hinaus alle Tätigkeitsfelder der Heilpädagogen offen. Bei einer Prüfungsgesamtnote "sehr gut" im Abschlusszeugnis der Fachakademie und einer mit "sehr gut" bestandenen staatlichen Ergänzungsprüfung erhalten die Absolventen die fachgebundene Hochschulreife und können nach der Qualifikationsverordnung (QualV) u.a. das Studium für das Lehramt an Sonderschulen für Sonderpädagogik aufnehmen.
Berufsbegleitende sonderpädagogische Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe 2009 bis 2011
1. Ich verpflichte mich unwiderruflich, die mir während des Sonderurlaubs belassene Vergütung (Bruttobetrag) sowie die gewährten Reisekosten an den Freistaat Bayern zurückzuzahlen, wenn ich während der Zusatzausbildung oder vor Ablauf von drei Jahren nach deren Beendigung auf eigenen Antrag oder aus sonstigen in meiner Person liegenden Gründen aus dem staat­lichen, privaten oder kommunalen Förderschuldienst innerhalb des Frei­staats Bayern ausscheide.
- des zweiten Jahres 66 2/3 %,
- des dritten Jahres 33 1/3 %
Ort und Datum) (Unterschrift)
1. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns unwiderruflich, die mir/uns gemäß Art. 33 Abs. 1 BaySchFG geleistete Personalaufwands­vergütung mit Ausnahme des Versorgungszu­schlags in der Höhe des Anteils an den Freistaat Bayern zurückzuzahlen, der den Zeiten der Teilnahme von Herrn/Frau..................................... an den Woch­en­kursen und Einzeltagen dieser Zusatzausbildung entspricht, wenn Herr/­Frau ..................................... während der Zusatzausbildung oder vor Ablauf von drei Jahren nach deren Been­digung aus dem Förderschuldienst bei mir/uns ausscheidet und nicht in den staatlichen oder kommunalen bayerischen Förderschuldienst eintritt.
2. Bricht Herr/Frau .......................................................................... - ohne aus dem Förderschuldienst bei mir/uns auszuscheiden - diese Zusatz­ausbildung ab, bin ich/sind wir zur Rückzahlung des auf die Zeiten seiner/ihrer Teilnahme an den bis dahin durchgeführ­ten Wochenkursen und Einzeltagen entfallenden Anteils der Personalaufwandsvergütung sowie der erstatteten Reisekosten in vollem Umfang an den Freistaat Bayern verpflichtet.
vom 6. Februar 2009 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.8814
Die Stelle des Schulrats (Fachlicher Leiter) beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Erding wird zur Bewerbung für Beamte/Beamtinnen aus der Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Volksschulen (Art. 115 Abs. 2 Satz 1 BayEUG) ausgeschrieben.
vom 9. Februar 2009 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.8813
Die Stelle des Schulrats (Fachlicher Leiter) beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Haßberge wird zur Bewerbung für Beamte/Beamtinnen aus der Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Volksschulen (Art. 115 Abs. 2 Satz 1 BayEUG) ausgeschrieben.
vom 10. Februar 2009 Az.: C5-H 1611-9a/1268
Gemäß § 12 Abs. 3 Satz 3 der Verordnung über die Qualifikation für ein Studium an den Hochschulen des Freistaates Bayern und den staatlich anerkannten nichtstaatlichen Hochschulen (Qualifikationsverordnung - QualV) vom 2. November 2007, zuletzt geändert durch Verordnung vom 25. September 2008, und Ziffer 2.1 der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst über die Eignungsprüfung für das Studium eines Sportstudiengangs an den Universitäten in Bayern vom 4. Dezember 2008 werden im Folgenden Adressat und Form der Anmeldung, der notwendige Inhalt des ärztlichen Attests sowie Zeitpunkt und Ort von Haupt- und Nachtermin der Eignungsprüfung bekannt gegeben:
1. Termine und Orte der Eignungsprüfung
Die Eignungsprüfung findet
am 3. und 4. Juli 2009
für Bewerberinnen am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth und für Bewerber am Institut für Sportwissenschaft/Sportzentrum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg statt.
Im Falle einer Verletzung oder Krankheit (unverzügliche Vorlage eines ärztlichen Attestes spätestens bis zum vierten Tag nach Eintritt der Verhinderung) oder aus Gründen, die die Bewerberin oder der Bewerber nicht zu vertreten hat, wird ein Nachtermin am
Das ärztliche Attest ist online im Portal zur Eignungsprüfung 2009 (SPET Portal: www-sporteignungstest.uni-regensburg.de) hochzuladen. Wegen des Wettbewerbscharakters der Prüfung, des Numerus-Clausus-Verfahrens in Bayreuth, Erlangen und evtl. Würzburg sowie aus organisatorischen Gründen ist ein weiterer Nachtermin nicht möglich.
Die Anmeldung zur Eignungsprüfung muss bis
2. Juni 2009 (Ausschlussfrist)
Die Anmeldung ist ausschließlich online im Portal zur Eignungsprüfung 2009 (SPET Portal: www-sporteignungstest.uni-regensburg.de) vorzunehmen. Die dort aufgeführten Daten sind vollständig einzutragen. Das erforderliche Passbild ist im SPET Portal hochzuladen.
Die ärztliche Bescheinigung (nicht älter als drei Monate) über die volle Sporttauglichkeit ist bei der Überprüfung der Identität mit vorzulegen. (Vordruck siehe unter der angegebenen Internetadresse, Informationsblatt zur Eignungsprüfung Anhang I - nur vollständig ausgefüllte Atteste können angenommen werden).
Dr. Friedrich Wilhelm R o t h e n p i e l e r
des Ständigen Stellvertreters / der Ständigen
Stellvertreterin des Leiters am Studienkolleg
bei den Universitäten des Freistaates Bayern
vom 11. Februar 2009 Az.: VI-5 P 5001.1-6.11 413
Am Studienkolleg bei den Universitäten des Freistaates Bayern in München ist zum 1. August 2009 die Stelle des Ständigen Stellvertreters / der Ständigen Stellvertreterin des Leiters zu besetzen.
Es können sich Beamte / Beamtinnen (Besoldungsgruppe A 14 und höher) des staatlichen Gymnasialdienstes unter Angabe von Prüfungsjahrgang und Fächerverbindung sowie Beamte / Beamtinnen an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit den Prüfungen für das Lehramt an Gymnasien und Unterrichtserfahrung an Gymnasien bewerben. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung genommen wird.
- Unterrichtserfahrung mit Deutsch als Fremdsprache bzw. mit bilingualem oder fremdsprachlichem Sachfachunterricht,
- Unterricht mit Erwachsenen,
- berufliche Erfahrungen an einer Hochschule,
- Vorbereitung auf eine leitende Tätigkeit.
Bewerbungen werden unter Angabe der privaten Anschrift binnen zehn Tagen nach Erscheinen der Ausschreibung bei der Leitung des Studienkollegs eingereicht (Studienkolleg bei den Universitäten des Freistaates Bayern, Herrn OStD Helmut Meyer, Pfänderstraße 6 bis 10, 80636 München). Bewerbungen, die mit einer Versetzung verbunden sind (Außenbewerbungen), werden binnen 14 Tagen nach Erscheinen der Ausschreibung an die Leitung des Studienkollegs weitergegeben; die Leitung des Studienkollegs übermittelt die Außenbewerbungen binnen weiterer 14 Tage - zusammen mit den Bewerbungen, die keine Versetzung erfordern (Hausbewerbungen) - an das Staatsministerium.
"Schule unterwegs"
Dritter bayernweiter Schulsanitätsdienst-
vom 13. Februar 2009 Az.: VI.8-5 S 4306.3-6.14 417
Das Bayerische Jugendrotkreuz veranstaltet am Freitag, 22. Mai 2009, in Pleinfeld in der Nähe des Brombachsees (Mittelfranken) den dritten bayernweiten Schulsanitätsdienst-Wettbewerb. Teilnehmen können Schulsanitätsdienst-Gruppen aus ganz Bayern.
Weitere Informationen und die Ausschreibung mit dem Anmeldeformular sind unter www.jrk-bayern.de/doc/ssd-wb-2009.pdf einzusehen.
Anmeldeschluss ist der 10. April 2009.
Die teilnehmenden Schulen bzw. Lehrkräfte erhalten nach dem Anmeldeschluss eine Bestätigung.
Ausschreibung einer Mitarbeiterstelle
für eine Lehrkraft mit der Befähigung
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus eine Mitarbeiterstelle im Referat "Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation, Landesschulbeirat" für eine Lehrkraft mit der Befähigung für das Lehramt an Gymnasien der Fächer Deutsch und Zweitfach bzw., bei besonderer persönlicher Eignung, für eine Lehrkraft mit der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit dem Fach Deutsch, zu besetzen (bis Besoldungsgruppe A 14).
Der Aufgabenbereich des Referats "Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation, Landesschulbeirat" umfasst neben der redaktionellen Erstellung der Zeitschriften und Fachveröffentlichungen des Kultusministeriums vor allem die Zuständigkeit für die Internetauftritte des Staatsministeriums sowie die elektronischen Rundbriefe. Die Beantwortung von Bürgeranfragen über die Dezentrale Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung im Kultusministerium sowie die Präsentation des Staatsministeriums bei Kongressen und einschlägigen Veranstaltungen gehören ebenso zum Kerngeschäft des Referats.
Es werden folgende Qualifikationen und Fähigkeiten von den Bewerberinnen und Bewerbern erwartet:
- deutlich überdurchschnittliche fachliche und pädagogische Qualifikationen sowie Beurteilungen (mindestens Gesamtprüfungsnote "gut" für das Lehramt an Gymnasien bzw. für das Lehramt an beruflichen Schulen),
- mehrjährige Erfahrung an einer Schule,
- ausgeprägtes Interesse an gesellschafts- und bildungspolitischen Themen sowie an Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit,
- überdurchschnittliche Belastbarkeit und Fähigkeit, gewandt und adressatenorientiert zu formulieren,
- hervorragende mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit, Kommunikationsfreudigkeit; sympathisches und sicheres Auftreten,
- Interesse, sich in das gesamte Spektrum der Themen des Geschäftsbereichs Unterricht und Kultus einzuarbeiten,
- gute EDV-Kenntnisse; Erfahrungen in der Gestaltung von Webseiten und HTML-Kenntnisse sind erwünscht; Bereitschaft zur Einarbeitung in die Bedienung verschiedener Content-Management-Systeme und -programme,
- die Fähigkeit im Team zu arbeiten.
Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Bewerbung von Frauen wird begrüßt (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Teilzeitbeschäftigungsmöglichkeiten sind gegeben.
bis zum 23. März 2009
mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, ggf. Nachweise über bisherige berufl. Tätigkeit und Beurteilungen) auf dem Dienstweg dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Referat I.1, vorzulegen.
Für Auskünfte steht Frau Leitende Ministerialrätin Dr. Andrea Siems (Tel. 0 89/21 86-22 64) gerne zur Verfügung.
Bewerbungsende: 15. April 2009
Hochschulreifeprüfung / kombinierter Abschluss
Deutsche Internationale Abiturprüfung und Abschluss nach Landesrecht
Bes. Gr. A 15 / A 16 bzw. die entsprechenden Entgeltgruppen des TV-L, Tarifgebiet Ost in den fünf neuen Bundesländern