Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_102_SGB_VI_Befristung_und_Tod-d137491,110.html
Timestamp: 2017-01-20 18:04:44
Document Index: 52974868

Matched Legal Cases: ['§ 102', '§ 102', '§ 102', '§ 103', '§ 104', '§ 105', '§ 105', '§ 106', '§ 106', '§ 107', '§ 108', '§ 109', '§ 109', '§ 110', '§ 111', '§ 112', '§ 113', '§ 114', '§ 115', '§ 116', '§ 117', '§ 118', '§ 118', '§ 102', '§ 49', '§ 101', '§ 103']

§ 102 SGB VI, Befristung und Tod | Gesetze auf anwalt24.de
§ 102 SGB VI, Befristung und Tod Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung - Bun...…§ 102 SGB VI, Befristung und Tod§ 103 SGB VI, Absichtliche Minderung der Erwerbsfähigkeit§ 104 SGB VI, Minderung der Erwerbsfähigkeit bei einer Straftat§ 105 SGB VI, Tötung eines Angehörigen§ 105a SGB VI (weggefallen)§ 106 SGB VI, Zuschuss zur Krankenversicherung§ 106a SGB VI (weggefallen)§ 107 SGB VI, Rentenabfindung§ 108 SGB VI, Beginn, Änderung und Ende von Zusatzleistungen§ 109 SGB VI, Renteninformation und Rentenauskunft§ 109a SGB VI, Hilfen in Angelegenheiten der Grundsicherung§ 110 SGB VI, Grundsatz§ 111 SGB VI, Rehabilitationsleistungen und Krankenversicherungszuschuss§ 112 SGB VI, Renten bei verminderter Erwerbsfähigkeit§ 113 SGB VI, Höhe der Rente§ 114 SGB VI, Besonderheiten§ 115 SGB VI, Beginn§ 116 SGB VI, Besonderheiten bei Leistungen zur Teilhabe§ 117 SGB VI, Abschluss§ 118 SGB VI, Fälligkeit und Auszahlung§ 118a SGB VI, Anpassungsmitteilung…Anlage 23 SGB VI (weggefallen)
§ 102 SGB VISozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung -BundesrechtZweiter Abschnitt – Renten → Fünfter Unterabschnitt – Beginn, Änderung und Ende von RentenTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung -Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VIGliederungs-Nr.: 860-6Normtyp: Gesetz(1) 1Sind Renten befristet, enden sie mit Ablauf der Frist. 2Dies schließt eine vorherige Änderung oder ein Ende der Rente aus anderen Gründen nicht aus. 3Renten dürfen nur auf das Ende eines Kalendermonats befristet werden.(2) 1Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und große Witwenrenten oder große Witwerrenten wegen Minderung der Erwerbsfähigkeit werden auf Zeit geleistet. 2Die Befristung erfolgt für längstens drei Jahre nach Rentenbeginn. 3Sie kann verlängert werden; dabei verbleibt es bei dem ursprünglichen Rentenbeginn. 4Verlängerungen erfolgen für längstens drei Jahre nach dem Ablauf der vorherigen Frist. 5Renten, auf die ein Anspruch unabhängig von der jeweiligen Arbeitsmarktlage besteht, werden unbefristet geleistet, wenn unwahrscheinlich ist, dass die Minderung der Erwerbsfähigkeit behoben werden kann; hiervon ist nach einer Gesamtdauer der Befristung von neun Jahren auszugehen. 6Wird unmittelbar im Anschluss an eine auf Zeit geleistete Rente diese Rente unbefristet geleistet, verbleibt es bei dem ursprünglichen Rentenbeginn.Absatz 2 Satz 3 neugefasst und Satz 4 eingefügt durch G vom 20. 4. 2007 (BGBl I S. 554); bisheriger Satz 4 wurde Satz 5. Satz 6 angefügt durch G vom 20. 4. 2007 (a. a. O.).(2a) Werden Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben erbracht, ohne dass zum Zeitpunkt der Bewilligung feststeht, wann die Leistung enden wird, kann bestimmt werden, dass Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit oder große Witwenrenten oder große Witwerrenten wegen Minderung der Erwerbsfähigkeit mit Ablauf des Kalendermonats enden, in dem die Leistung zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben beendet wird.(3) 1Große Witwenrenten oder große Witwerrenten wegen Kindererziehung und Erziehungsrenten werden auf das Ende des Kalendermonats befristet, in dem die Kindererziehung voraussichtlich endet. 2Die Befristung kann verlängert werden; dabei verbleibt es bei dem ursprünglichen Rentenbeginn.Absatz 3 Satz 2 neugefasst durch G vom 20. 4. 2007 (BGBl I S. 554).(4) 1Waisenrenten werden auf das Ende des Kalendermonats befristet, in dem voraussichtlich der Anspruch auf die Waisenrente entfällt. 2Die Befristung kann verlängert werden; dabei verbleibt es bei dem ursprünglichen Rentenbeginn.Absatz 4 Satz 2 neugefasst durch G vom 20. 4. 2007 (BGBl I S. 554).(5) Renten werden bis zum Ende des Kalendermonats geleistet, in dem die Berechtigten gestorben sind.(6) 1Renten an Verschollene werden längstens bis zum Ende des Monats geleistet, in dem sie nach Feststellung des Rentenversicherungsträgers als verstorben gelten; § 49 gilt entsprechend. 2Widerspruch und Anfechtungsklage gegen die Feststellung des Rentenversicherungsträgers haben keine aufschiebende Wirkung. 3Kehren Verschollene zurück, lebt der Anspruch auf die Rente wieder auf; die für den Zeitraum des Wiederauflebens geleisteten Renten wegen Todes an Hinterbliebene sind auf die Nachzahlung anzurechnen.Absatz 6 angefügt durch G vom 15. 4. 2015 (BGBl I S. 583).
§ 101 SGB VI, Beginn und Änderung in Sonderfällen§ 103 SGB VI, Absichtliche Minderung der Erwerbsfähigkeit