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Timestamp: 2016-10-21 16:49:33
Document Index: 173046748

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 12', 'Art. 29', 'Art. 95']

8C_135/2015 (06.03.2015)
8C_135/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 6. M�rz 2015
Einwohnergemeinde X.________, Sozialdienste, vertreten durch Rechtsanw�ltin Annette Wisler Albrecht,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); die Bestimmungen der Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass es daher der Beschwerde f�hrenden Person obliegt, klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dar-zulegen, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass im vorliegenden Fall die Eingabe der Beschwerdef�hrer den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erw�gungen konkret und detailliert aufgezeigt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen,
dass insbesondere nicht rechtsgen�glich dargelegt wird, inwieweit durch den vorinstanzlichen Entscheid der verfassungsm�ssige Anspruch auf Hilfe in Notlagen (Art. 12 BV; Art. 29 Abs. 1 KV/BE) verletzt sein soll,
dass hieran auch die lediglich pauschal gehaltenen Hinweise auf "eine unzutreffende Anwendung der Verfassungs- Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen sowie der SKOS-Richtlinien" nichts �ndern, weil mit der Beschwerde auch insoweit keine gegen�ber dem angefochtenen Entscheid der Vorinstanz hinreichend substanziierten zul�ssigen Beschwerdegr�nde im Sinne von Art. 95 ff. BGG vorgebracht werden,
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Beschwerdef�hrer, keine hinreichende Begr�ndung und somit kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,