Source: http://www.hws-partner.de/news-und-infos/veroeffentlichungen.html
Timestamp: 2017-05-28 06:33:54
Document Index: 178645206

Matched Legal Cases: ['§ 50', '§ 42', '§ 264', '§ 291', '§ 316', '§\u202f27', '§ 27']

Veröffentlichungen an denen H/W/S-Mitarbeiter mitgewirkt haben
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Soziales & Sponsoring tax-i
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ErklärvideosWirtschaftsprüfung
Hier finden Sie Veröffentlichungen aus Fachzeitschriften oder Verweise auf Bücher, an denen Mitarbeiter oder Gesellschafter von H/W/S mitgewirkt haben.
Ein Fachbeitrag von Ingo Haug und Frank Semerad erschienen in DIE NEWS 10/2015 Die Sozialversicherungspflicht von Geschäftsführern, die zugleich als Gesellschafter an der GmbH beteiligt sind, führt in der Praxis immer wieder zu Fragen
und ist Gegenstand vieler Betriebsprüfungen des Rentenversicherungsträgers.
Den kompletten Artikel können Sie hier herunterladen: Sozialversicherungspflicht von Geschäftsführern
Notfallvorsorge für Familienunternehmer
Ein Fachbeitrag von Ingo Haug und Dr. Hanns-Georg Pipping erschienen in DIE NEWS 10/2013 Notfallvorsorge im Krankheits- und Todesfall. Jeder braucht sie. Wenige
beschäftigen sich damit. Doch ohne eine Generalvollmacht und ein Testament des Geschäftsführers kann ein Unternehmen schnell am Abgrund stehen.
Den kompletten Artikel können Sie hier herunterladen: Notfallvorsorge für Familienunternehmer
„Glaxo Wellcome“: geltungserhaltende Reduktion durch den BFH bei der speziellen Missbrauchsvorschrift des § 50c EStG erschienen in „ISR Zeitschrift für Internationales Steuerrecht“, Heft 4/2015 (Seite 135-139) http://www.internationales-steuerrecht.de/39892.htm
Nach der Rechtsprechung des BFH ist eine europarechtswidrige Norm im Wege einer geltungserhaltenden Reduktion weiterhin anzuwenden. Die Autoren beschäftigten sich anlässlich der Entscheidung „Glaxo Wellcome“ mit der Anwendung der geltungserhaltenden Reduktion im Zusammenhang mit dem innerdeutschen (Verfahrens-)Recht. Es wird dargestellt, dass die geltungserhaltende Reduktion einer typisierenden Missbrauchsvorschrift im Lichte des § 42 AO vorzunehmen ist. Hierbei ist nach Auffassung der Autoren ein besonderes Augenmerk auf die Verteilung der Feststellungslast zu legen.
RA, StB, M.Sc. Jens Binding, Köln WP, StB, M.Sc., Dipl.-Betriebswirt (BA) Tobias Sick, Stuttgart
StB, M.A., Dipl.-Betriebswirt (FH) Heiko Lukaschek, Stuttgart
Herr Sick und Herr Lukaschek sind Mitarbeiter der H/W/S GmbH & Co. KG
Rückstellung für die Jahresabschlussprüfung – Auswirkung der ergangenen BFH-Rechtsprechung auf „Konzernfälle“
erschienen in DStR 2015, Seite 712
Der BFH hat mit Urteil vom 5.6.2014 in Abkehr von der vorherrschenden handelsrechtlichen Auffassung entschieden, dass die Bildung einer Rückstellung für die Kosten einer (ausschließlich)
durch den Gesellschaftsvertrag begründeten Jahresabschlussprüfung unzulässig sei. Von besonderer Praxisrelevanz, ungeachtet dessen jedoch bisher weder durch die Literatur noch die Finanzverwaltung näher beleuchtet, sind die Konsequenzen für bestimmte Konzernsachverhalte. Vor diesem Hintergrund soll durch den Beitrag schwerpunktmäßig die Fragestellung untersucht werden, ob bzw. welche Auswirkungen sich durch die ergangene Rechtsprechung für Konzerngesellschaften ergeben, bei denen die gesetzliche Prüfungspflicht gemäß §§ 264 Abs. 3 und 4, 264b bzw. § 291, 292 HGB entfällt, gleichwohl jedoch eine Prüfung des Jahresabschlusses vorgenommen wird.
Es wird aufgezeigt, dass bei Konzerngesellschaften aus diversen Gründen trotz der jüngsten Rechtsprechung auch zukünftig weitüberwiegend ein handels- als auch steuerbilanzielles
Rückstellungsgebot für die Kosten der (Teil-Konzern-)Abschlussprüfung besteht. Des Weiteren wird herausgearbeitet, dass es sich bei den unter bestimmten Voraussetzungen prüfungsbefreiten Konzerngesellschaften regelmäßig nicht um gleichgelagerte Fälle zum ergangenen BFH-Urteil handelt. Ferner bleibt festzuhalten, dass Prüfungshandlungen auf Ebene der Tochtergesellschaften vorgelagerte Arbeiten der gesetzlich kodifizierten Konzernprüfungspflicht (§ 316 Abs. 2 HGB) darstellen, so dass auch aus diesem Grund eine Rückstellungsbildung für die Prüfungskosten, sowohl in der Handelsbilanz als auch in der Steuerbilanz, zwingend geboten erscheint.
WP, StB, M.Sc., Dipl.-Betriebswirt (BA) Tobias Sick, Stuttgart StB, M.A., Dipl.-Betriebswirt (FH) Heiko Lukaschek, Stuttgart
RA, StB, M.Sc. Jens Binding, Köln
Grenzüberschreitende Einlagenrückgewähr nach § 27 Abs. 8 KStG – Regelungslücke und Nachweiswahn
erschienen in „ISR Zeitschrift für Internationales Steuerrecht“, Heft 12/2014
Der Beitrag befasst sich eingehend mit der Ermittlung des steuerlichen Einlagekontos bei Beteiligungen an ausländischen Gesellschaften. Nach einer umfassenden
Analyse der derzeitigen Literatur, Rechtsprechung und Auffassung der Finanzverwaltung stellen die Verfasser verschiedene alternative Möglichkeiten der Ermittlung des
steuerlichen Einlagekontos in den Fällen des § 27 Abs. 8 KStG dar. Ebenfalls weisen die Verfasser auf die bestehenden Regelungslücken des Gesetzes hin und zeigen Möglichkeiten
auf, eben diese Lücken zu schließen.
RA, StB, M.Sc. Jens Binding, Köln, StB, M.A., Dipl.-Betriebswirt (FH) Heiko Lukaschek, Stuttgart
WP, StB, M.Sc., Dipl.-Betriebswirt (BA) Tobias Sick, Stuttgart
Herr Lukaschek und Herr Sick sind Mitarbeiter der H/W/S GmbH & Co. KG
Brennpunkte der Betriebsprüfung
Wo Unternehmen genau hinschauen sollten
Beitrag von Ingo Haug (H/W/S) in „DIE NEWS“, Ausgabe August 2011
Herr WP/StB Tobias Sick zeichnet sich als Co-Autor des im August 2016 erschienenen Standardwerks „Die Bilanz nach Handels- und Steuerrecht: Einzel- und Konzern­abschluss nach HGB und IFRS“ für das Kapitel „Pensionsrückstellungen“ verantwortlich.
Ob für die Rechnungslegung allgemein, für die Erstellung des Einzel- oder Konzern­abschlusses nach HGB und IFRS oder für die Steuerbilanz und steuerrechtliche Sonderfragen einschließlich Umstrukturierungen – Bilanzierungspraktiker schätzen das Handbuch seit vielen Jahren. Besonders hilfreich ist die parallele bilanzpostenorientierte Darstellung der drei Bilanzierungsbereiche HGB, IFRS und EStG sowie von rechtsformspezifischen Besonderheiten. Im Rahmen der Steuerbilanz werden nicht nur die Durchbrechungen und Abweichungen zur Handelsbilanz dargelegt, sondern alle Arten der steuerlichen Gewinnermittlung kommentiert.
Mit den jüngsten Konkretisierungen der HGB-Vorschriften durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) Zusammenhängende Darstellung der Konzernrechnungslegung von der Erstkonsolidierung über die Folgekonsolidierung bis zur Endkonsolidierung Gesonderte Kommentierung der ergänzenden Berichtsinstrumente, wie z.B. Lagebericht und Kapitalflussrechnung Hervorgehobene Darstellung von Ergänzungs- und Sonderbilanzen bei Personengesellschaften Wichtige Grundfragen zur Bilanzierung von Umstrukturierungen nach Handels- und Steuerrecht 11. Auflage, Rechtsstand: 01.01.2016, Erscheinungsdatum: 24.08.2016 Weitere Informationen:
https://shop.schaeffer-poeschel.de/prod/die-bilanz-nach-handels-und-steuerrecht
Die Entwicklungen in der Finanzwirtschaft der letzten Jahre haben zu Recht eine intensive Diskussion über herrschende Motive und Richtlinien für das Handeln der Akteure in Bezug auf die Corporate Governance ausgelöst. Experten loten in diesem Werk, herausgegeben von Reinhard Heyd und Michael Beyer, das Spannungsverhältnis zwischen Eigentümern und Managern in der Finanzwirtschaft neu aus. Auf Basis der Prinzipal-Agenten-Theorie geben Sie dabei wertvolle Lösungsansätze für die zahlreichen aktuellen Branchenprobleme.
Schwerpunkte sind u.a. Bankenstresstests als Mittel zur Überwindung von Informationsdefiziten, Corporate-Governance-Reporting und risikoorientierter Prüfungsansatz im Mittelstand. Das Buch bietet auch Untersuchungen zur Tauglichkeit aktueller Gesetzesänderungen für den Abbau asymmetrischer Informationen sowie Hinweise zu bilanzpolitischen Spielräumen. Eine kritische Analyse mit anschaulichen Fallbeispielen!
Mit Beiträgen von Dr. Michael Beyer, Dr. Werner Gleißner, WP/StB Ingo Haug, Prof. Dr. Reinhard Heyd, Samuel E. Lehmann, Dr. Frank Lerch, Monika Riediger, Ingo Wilhelm Storz, Dr. Henrik Vogel, Birgit von Bruchhausen, Diana Wieske, WP/StB Daniel Wolf, Ingmar Wulfert,Daniel Zorn
www.ESV.info/978-3-503-12991-1
Praxishandbuch Unternehmenskauf Leitfaden Mergers & Acquisitions
Das Buch von Praktikern für Praktiker soll die Leser unterstützen, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit dem Erwerb oder dem Verkauf von Unternehmen befassen und beschäftigen.
Neben vielen Textpassagen und plastischen Beispielen findet der Leser im Anhang hilfreiche Dokumente wie Checklisten, Fragebögen und last but not least ein umfangreiches Vertragsmuster mit Beispielformulierungen. Für den Praktiker soll es eine Hilfestellung sein und Antworten auf Detailfragen liefern. Der Neuling soll die Möglichkeit haben, sich eine Orientierung verschaffen zu können.
Das Buch ist beim Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart erschienen (ISBN 978-3-7910-2763-0) und durch Mitwirkung unserer Partner Frank Bubeck, Marc-Uwe Fischer und Markus Weitmann entstanden. Die Transaktionskostentheorie in der Finanzwirtschaft
Ist bei Personalentwicklungsmaßnahmen im Unternehmen Eigenleistung oder Fremdbezug zu bevorzugen? Wie hoch sind die Transaktionskosten in einer Kooperationsbeziehung, und welchen Nutzen bringt die differenzierte Betrachtung? Die Transaktionskostentheorie analysiert die Beherrschung und Überwachung wirtschaftlicher Leistungsbeziehungen unter möglichst sparsamem Einsatz knapper Ressourcen. Das Buch ist beim Erich Schmidt Verlag Berlin erschienen (ISBN 978-3-503-14186-9) und durch Mitwirkung unserer Partner/Mitarbeiter WP/StB Ingo Haug und Daniel Zorn entstanden. Weitere Informationen:
www.ESV.info/978-3-503-14186-9
Die Grundlagen von Einzel- und Konzernabschlüssen nach HGB
Dieses kompakte Buch stellt die Grundlagen der Bilanzierung nach HGB vor. Dabei wird zugunsten der bildhaften Darstellung von Zusammenhängen auf Textlastigkeit verzichtet. Auf der linken Seite einer Doppelseite wird das jeweilige Thema in den Kontext des Fachbereichs eingeordnet und relevante Definitionen präsentiert sowie Zusammenhänge erklärt. Auf der gegenüberliegenden rechten Seite wird das Thema grafisch dargestellt. Der Nutzen für den Leser ist groß: Abbildungen lassen sich besser merken als Text und ermöglichen ein überblickartiges Verständnis.
Das Buch ist 2013 im Vahlen Verlag München erschienen (ISBN 978-3-8006-4502-2) und durch Mitwirkung unserer Partner/Mitarbeiter WP/StB Ingo Haug und Daniel Zorn entstanden. Weitere Informationen:
im Internet beim Vahlenverlag
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