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Timestamp: 2019-11-12 16:17:57
Document Index: 270149791

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 7', '§ 20', '§ 7', '§ 29', '§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 28', '§ 8', '§ 12', '§ 8', '§ 28', '§ 29', '§ 29', '§ 28', '§ 29', '§ 28', '§ 8', '§ 20', '§ 43', '§ 20', '§ 20', '§ 15', '§ 4', '§ 15', '§ 15', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 17', '§ 15', '§ 857', '§ 15', 'BGH', 'BGH', '§ 16', '§ 22', '§ 16', '§ 16', '§ 17', '§ 16', '§ 15', '§ 15', '§ 179', '§ 180', '§ 15', '§ 16', '§ 52', '§ 171', '§ 175', '§ 179', '§ 27', '§ 28', '§ 225', '§ 225', '§ 221', '§ 45', '§ 45', '§ 45']

Kapitalherabsetzung | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Kapitalherabsetzung
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 6.4 Zeile 14d
Diese Zeile enthält als Zwischensumme den Bestand des steuerlichen Einlagekontos.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 Fa / 7.1.6 Zeile 37
Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass das herabgesetzte Nennkapital, soweit es in das steuerliche Eigenkapitalkonto oder in die Neurücklagen eingestellt worden ist, an den Träger ausgezahlt worden sein kann. Der Herabsetzungsbetrag ist, soweit er aus dem Sonderausweis stammt, in Zeile 34 in die Neurücklagen, im Übrigen in Zeile 36 in das steuerliche Einlagekonto eingestellt ...mehr
Ist der in Vorspalte 2 noch verbleibende Betrag der Kapitalherabsetzung positiv, d. h. war der ursprüngliche Herabsetzungsbetrag höher als die Summe aus Sonderausweis und nicht eingezahltem Dotationskapital, ist er in das steuerliche Einlagekonto einzustellen. Dies geschieht durch Zurechnung des in der Vorspalte verbliebenen positiven Betrags in Spalte 3.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 5.7 Zeile 12
Ist der in Vorspalte 2 verbleibende Betrag der Kapitalherabsetzung noch positiv, d. h. war der ursprüngliche Herabsetzungsbetrag höher als die Summe aus Sonderausweis (Zeile 10) und nicht eingezahltem Nennkapital (Zeile 11), ist er in das steuerliche Einlagekonto einzustellen. Dies geschieht durch Zurechnung des in der Vorspalte verbliebenen positiven Betrags in Spalte 3. Di...mehr
In Zeile 14a ist in der Vorspalte der Nennbetrag, d.h. der auf die eigenen Anteile entfallende Teil des Nennkapitals einzutragen, wenn die eigenen Anteile zu einem über diesem Betrag liegenden Kaufpreis erworben wurden. Der Nennbetrag ist m. E. ebenfalls zu erfassen, wenn der Kaufpreis diesem entspricht.mehr
Der Vordruck dient der Ermittlung und Fortschreibung des steuerlichen Einlagekontos und des sog. Sonderausweises. Ein steuerliches Einlagekonto müssen nach § 27 Abs. 1 Satz 1, Abs. 7 KStG folgende unbeschränkt steuerpflichtigen Körperschaftsteuersubjekte führen: Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit, wirtschaftliche Geschäftsbetriebe st...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 9.6 Zeile 27
In Vorspalte 2 ergibt sich der Betrag des Nennkapitals, der aufgrund der fiktiven Kapitalherabsetzung bei der übernehmenden Körperschaft in das steuerliche Einlagekonto einzustellen ist, also das Nennkapital ohne Beträge, die aus Kapitalerhöhungen aus Gesellschaftsmitteln stammen, und ohne ausstehende Einlagen. Diese Beträge sind in Spalte 3 in das steuerliche Einlagekonto e...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 6.5 Zeile 14e
Zeile 14e enthält den Betrag, der steuerlich als Rückzahlung des Nennkapitals gilt. Dies ist der Kaufpreis in Höhe des eingezahlten Nennkapitals (Zeile 14c).mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 6.9 Zeile 14i
In dieser Zeile wird der Betrag des noch nicht eingezahlten Nennkapitals abgezogen. Zu erfassen sind nur Beträge, für die durch den Erwerb der Anteile die Leistungsverpflichtung entfällt. Da dieser Teil des Nennkapitals nicht eingezahlt worden ist, kann er weder im steuerlichen Einlagekonto noch im Sonderausweis enthalten sein; es erfolgt daher keine Übertragung des in der V...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 18.3 Zeile 70
In dieser Zeile ergeben sich die offenen Rücklagen i. S. d. § 7 UmwStG, nämlich das gesamte Eigenkapital, abzüglich des steuerlichen Einlagekontos (in dem das Nennkapital aufgrund der fiktiven Kapitalherabsetzung enthalten ist). Dieser Betrag kommt als Einnahme aus Kapitalvermögen i. S. d. § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG i. V. m. § 7 UmwStG in Betracht.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 6.7 Zeile 14g
In Zeile 14g ist die Differenz zwischen dem Nennbetrag der erworbenen Anteile und dem niedrigeren Kaufpreis einzutragen. Dabei ist es unerheblich, ob der Nennbetrag vollständig eingezahlt wurde oder nicht. Wurde das Nennkapital nicht vollständig eingezahlt, wird dies in Zeile 14i berücksichtigt.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 6.11 Zeile 14k
In dieser Zeile ist eine Zwischensumme zu bilden. Dies betrifft nur die Spalten 3 und 4, welche die Ausgangswerte für die weitere Ermittlung des Bestands des steuerlichen Einlagekontos bzw. des Sonderausweises enthalten.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 Fa / 7.1.5 Zeile 36
Ist der in Vorspalte 2 verbleibende Betrag der Kapitalherabsetzung noch positiv, d. h. war der ursprüngliche Herabsetzungsbetrag höher als die Summe aus Sonderausweis (Zeile 34) und nicht eingezahltem Nennkapital (Zeile 35), ist er in das steuerliche Einlagekonto einzustellen. Dies geschieht durch Zurechnung des in der Vorspalte verbliebenen positiven Betrags in Spalte 3. Di...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 38 / 1.33 Zeile 25
Der Teil des steuerlichen Einlagekontos, der aus der fiktiven Herabsetzung des Nennkapitals stammt, kann nicht für Ausschüttungen verwendet werden und damit auch keine Körperschaftsteuererhöhung auslösen. Die Kapitalherabsetzung war nur fiktiv, hat also handelsrechtlich kein ausschüttbares Eigenkapital hervorgebracht. Dieser Teil des steuerlichen Einlagekontos ist daher in Z...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 5.6 Zeile 11
In der nächsten Stufe ist der Herabsetzungsbetrag mit ausstehenden Einlagen auf das Nennkapital zu verrechnen, soweit die Anteilseigner durch die Kapitalherabsetzung von ihrer Einzahlungsverpflichtung befreit werden. Ob dies der Fall ist, ergibt sich aus dem Kapitalherabsetzungsbeschluss. Da dieser Teil des Nennkapitals nicht eingezahlt worden ist, kann er weder im steuerlic...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 5.10 Zeile 13
In dieser Zeile ist das steuerliche Einlagekonto um die an die Anteilseigner ausgekehrten Beträge des Nennkapitals zu kürzen, höchstens jedoch um den Betrag, der in Zeile 12a als Bestand des steuerlichen Einlagekontos erscheint. Im steuerlichen Einlagekonto verbleibt daher nur der Betrag der Kapitalherabsetzung, der nicht an die Anteilseigner ausgezahlt wurde; dieser ist bei...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 6.2 Zeile 14b
In diese Zeile ist der Betrag der ausstehenden Einlagen, der auf den in Zeile 14a eingetragenen Nennbetrag der Anteile entfällt, einzutragen, wenn die Einlageverpflichtung durch den Erwerb entfällt. Der Betrag ist von dem in Zeile 14a eingetragenen Nennkapital abzuziehen. Die ausstehenden Einlagen sind nicht vollständig, sondern nur insoweit quotal zu erfassen, wie sie auf d...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 6.6 Zeile 14f
Der in Zeile 14e ermittelte Betrag wird von dem steuerlichen Einlagekonto abgezogen, soweit dieses dadurch nicht negativ wird. In Zeile 14f ist der niedrigere Betrag aus Zeile 14e und Zeile 14d einzutragen. Dieser Betrag wird vom steuerlichen Einlagekonto abgezogen.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 6.10 Zeile 14j
In diese Zeile ist die Differenz zwischen den Beträgen in den Zeilen 14g und 14i zu bilden. Dieser Betrag wird dem steuerlichen Einlagekonto gutgeschrieben. Es ist der Betrag, um den das den eigenen Anteilen zuzuordnende Nennkapital "billiger" erworben worden sind.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 Fa / 7.1.4 Zeile 35
In der nächsten Stufe ist der Herabsetzungsbetrag mit ausstehenden Einlagen auf das Nennkapital zu verrechnen, soweit der Träger durch die Kapitalherabsetzung von der Einzahlungsverpflichtung befreit wird. Da dieser Teil des Nennkapitals nicht eingezahlt worden ist, kann er weder im steuerlichen Einlagekonto noch im Sonderausweis enthalten sein; es erfolgt daher keine Übertr...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 13.1 Zeile 54a
Nach § 29 Abs. 1 KStG wird der Abgang an Nennkapital bei der übertragenden Körperschaft im Wege der Verschmelzung oder Aufspaltung wie eine Kapitalherabsetzung des gesamten Kapitals, und damit entsprechend § 28 Abs. 2 Satz 1 KStG behandelt. In Zeile 54a ist im Fall der Verschmelzung oder Aufspaltung der Betrag des gesamten Nennkapitals der übertragenden Körperschaft einzutragen.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 4 B. Verrechnung von Leistungen mit dem steuerlichen Einlagekonto
In den Zeilen 3–7 werden Abgänge aus dem steuerlichen Einlagekonto in der Vorspalte ermittelt und in Spalte 3 abgezogen. Da nur die Entwicklung des steuerlichen Einlagekontos betroffen ist, wird Spalte 4 nicht angesprochen. Da der Sonderausweis zum Nennkapital gehört, kann sich eine Verwendung des Sonderausweises für Auskehrungen nur im Zusammenhang mit einer Kapitalherabset...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 Fa / 9.2.2 Zeile 52
In dieser Zeile wird der Betrag in der Vorspalte um den Sonderausweis verringert. Da es aufgrund der fiktiven Herabsetzung des Dotationskapitals auf 0 (Zeile 51) kein Dotationskapital gibt, kann es auch keinen Sonderausweis mehr geben. Durch den Abzug des Sonderausweises verringert sich der Betrag des (herabgesetzten) Dotationskapitals, der in Zeile 54 in das steuerliche Eige...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 5.5 Zeile 10
Diese Zeile dient der Aufnahme einer Kapitalherabsetzung, soweit damit der eingezahlte Teil des Nennkapitals zurückgezahlt wird. Nicht erfasst wird daher der ausstehende Teil des Nennkapitals (Zeile 11). Nach § 28 Abs. 2 Satz 1 KStG gilt in erster Linie der Teil des Nennkapitals als herabgesetzt, der aus Kapitalerhöhungen aus Gesellschaftsmitteln stammt. Zuerst herabgesetzt w...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 38 / 1.36 Zeile 28
Zur Körperschaftsteuererhöhung kommt es nur, soweit die (fiktive) Ausschüttung aus dem EK 02 zu finanzieren ist. Dazu ist der ausschüttbare Gewinn zu ermitteln, bei dessen Ausschüttung eine Finanzierung aus dem EK 02 infrage kommt. In Zeile 28 ist in der Vorspalte das Nennkapital zu den in Zeile 27 genannten Zeitpunkten einzutragen und von dem vorhandenen Vermögen abzuziehen....mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 5.9 Zeile 12b
Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass das herabgesetzte Nennkapital, soweit es in das steuerliche Eigenkapitalkonto eingestellt worden ist, an die Anteilseigner ausgezahlt worden sein kann (zur Behandlung der aus dem Sonderausweis stammenden, an die Anteilseigner ausgezahlten Beträge Zeile 10). Dies wird in den Zeilen 12b–13a berücksichtigt. Soweit der ausgezahlte Betrag aus...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 12.5 Zeile 45
Ist der in der Vorspalte 2 noch verbleibende Betrag der Kapitalherabsetzung positiv, d. h. war der ursprüngliche Herabsetzungsbetrag höher als die Summe aus Sonderausweis und nicht eingezahltem Nennkapital, ist er in das steuerliche Einlagekonto einzustellen. Dies geschieht durch Zurechnung des in der Vorspalte verbliebenen positiven Betrags in Spalte 3. Für den Fall der Verm...mehr
Die Zeilen 24–30 erfassen die Konstellation, dass bei einer Verschmelzung oder Spaltung der übertragende Rechtsträger an dem übernehmenden Rechtsträger beteiligt ist. Dies ist der Fall, dass die Muttergesellschaft auf die Tochtergesellschaft verschmolzen oder gespalten wird. Hierfür bestimmt § 29 Abs. 2 Satz 3 KStG, dass der Bestand des steuerlichen Einlagekontos der überneh...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 Fa / 7.1.3 Zeile 34
Diese Zeile dient der Aufnahme einer Kapitalherabsetzung, soweit damit der eingezahlte Teil des Nennkapitals zurückgezahlt wird. Nicht erfasst wird daher der ausstehende Teil des Nennkapitals (Zeile 35). Nach § 28 Abs. 2 Satz 1 KStG gilt in erster Linie der Teil des Nennkapitals als herabgesetzt, der aus Kapitalerhöhungen aus Gesellschaftsmitteln stammt. Zuerst herabgesetzt w...mehr
Gesonderte und einheitliche Feststellung von Personenges ... / 1.8 Zeile 7
In Zeile 7 sind in- und ausländische Gewinne nach § 8b Abs. 2 KStG einzutragen, die mit der Beteiligung in Zusammenhang stehen. Es handelt sich insbesondere um Veräußerungsgewinne, aber auch um Beträge aus einer Kapitalherabsetzung oder Liquidation. Ebenfalls zu erfassen ist ein Übernahmegewinn nach § 12 Abs. 2 Satz 2 UmwStG, soweit dieser dem Anteil der übernehmenden Körper...mehr
Gesonderte und einheitliche Feststellung von Personenges ... / 1.21 Zeile 22
In Zeile 22 sind in- und ausländische Gewinne nach § 8b Abs. 2 KStG einzutragen, die mit der Beteiligung in Zusammenhang stehen, soweit Wertabweichungen der Beteiligung in der Ergänzungsbilanz ausgewiesen sind. Es handelt sich insbesondere um Veräußerungsgewinne, aber auch um Beträge aus einer Kapitalherabsetzung oder Liquidation (im Einzelnen zu den in dieser Zeile einzutra...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 13.4 Zeile 54d
Ist der in der Vorspalte 2 noch verbleibende Betrag der Kapitalherabsetzung positiv, d. h., war der ursprüngliche Herabsetzungsbetrag höher als die Summe aus Sonderausweis und nicht eingezahltem Nennkapital, ist er in das steuerliche Einlagekonto einzustellen. Dies geschieht durch Zurechnung des in der Vorspalte verbliebenen positiven Betrags in Spalte 3. Für den Fall der Ver...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 Fa / 9.2.1 Zeile 51
Die Zusammenfassung mehrerer Betriebe gewerblicher Art wird sowohl bei dem übertragenden als auch bei dem übernehmenden Betrieb wie eine Kapitalherabsetzung, und damit entsprechend § 28 Abs. 2 Satz 1 KStG behandelt. § 29 Abs. 1 KStG ordnet an, dass das ganze Nennkapital als herabgesetzt gilt. Der Vorgang wird im Vordruck so dargestellt, dass in Zeile 51 das ganze Dotationska...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 12.2 Zeile 42
Nach § 29 Abs. 1 KStG wird der Abgang an Nennkapital bei der übertragenden Körperschaft im Wege der Verschmelzung und Spaltung wie eine Kapitalherabsetzung, und damit entsprechend § 28 Abs. 2 Satz 1 KStG behandelt. Dies wird für die Abspaltung in den Zeilen 42 ff. dargestellt. § 29 Abs. 1 KStG ordnet an, dass das ganze Nennkapital als herabgesetzt gilt. Das betrifft auch die ...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 9.7 Zeile 28
In dieser Zeile ergibt sich in den Spalten 3 und 4 die Zwischensumme. Der Ausweis erfolgt (fiktiv) so, als ob der übernehmende Rechtsträger kein Nennkapital mehr hat (zur Neubildung des Nennkapitals Zeile 32). In Spalte 3 wird das steuerliche Einlagekonto nach Zuführung des aus tatsächlich geleisteten Einlagen der Anteilseigner stammenden Nennkapitals ausgewiesen. In Spalte 4...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 F - 27/28 / 6.8 Zeile 14h
Besteht ein Sonderausweis, ist dieser zunächst aufzulösen, soweit fiktiv eingezahltes Nennkapital zurückgezahlt wird. Da der Erwerb eigener Anteile wie eine Nennkapitalherabsetzung behandelt wird, ist die Verwendungsreihenfolge entsprechend anzuwenden. Nach § 28 Abs. 2 Satz 1 KStG gilt in erster Linie der Teil des Nennkapitals als herabgesetzt, der aus Kapitalerhöhungen aus G...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Anlage B / 2.1 Zeile 1
In Zeile 1 sind in der Vorspalte Ausschüttungen und sonstige Bezüge von Körperschaften gem. § 8b Abs. 1 KStG mit positivem Vorzeichen einzutragen. Hierunter fallen alle Bezüge i. S. d. § 20 Abs. 1 Nr. 1, 2, 9 und 10 Buchst. a EStG. Erfasst werden Ausschüttungen in- und ausländischer Körperschaften – ohne weitere Unterscheidung. Dies ist konsequent, da die Steuerfreistellung ...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 B / 8 Einkünfte aus Kapitalvermögen
Einnahmen aus inländischem Kapitalvermögen unterliegen bei der Auskehrung regelmäßig nach § 43 EStG der Kapitalertragsteuer. Im Einzelnen: Einnahmen nach § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG (insbesondere Dividenden und Ausschüttungen auf GmbH- Anteile, einschließlich verdeckter Gewinnausschüttungen) und nach § 20 Abs. 1 Nr. 2 EStG (Bezüge aus Kapitalherabsetzung und Liquidation, soweit ni...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 15 Einkünfte aus Gewerbebetrieb / 2.12 Besteuerung der Einkünfte aus der Veräußerung von SE- und SCE-Anteilen in Fällen des § 4 Abs. 1 S. 4 EStG (§ 15 Abs. 1a EStG)
Rz. 208 Die Regelung in § 15 Abs. 1a EStG enthält eine Folgeänderung zu § 4 Abs. 1 S. 5 EStG. In § 4 Abs. 1 S. 5 EStG werden Anteile an einer Europäischen Gesellschaft bzw. einer Europäischen Genossenschaft, die im Betriebsvermögen gehalten werden, bei einer Sitzverlegung ins EU-Ausland von der Sofort-Versteuerung des § 4 Abs. 1 S. 3 EStG befreit (§ 4 EStG Rz. 363), allerdin...mehr
Rz. 31 Der Geschäftsanteil eines Gesellschafters einer GmbH bzw. ein Bruchteil von diesem Geschäftsanteil (vgl. § 17 Abs. 1, 2 GmbHG) ist nach § 15 Abs. 1 GmbHG veräußerlich und damit auch pfändbar (§§ 857, 829 ZPO). Die Pfändbarkeit wird dabei nicht durch den Genehmigungsvorbehalt der Gesellschaft nach § 15 Abs. 5 GmbHG für eine Veräußerung beeinträchtigt (BGH, BGHZ 32, 151...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / 3. Innerhalb der 7-jährigen Sperrfrist
Rn 260 Stand: EL 75 – ET: 08/2007 Die Veräußerung oder Übertragung von Anteilen an Körperschaften etc iSd § 22 Abs 1 S 6 Nr 1 – 5 UmwStG führt zum rückwirkenden Ansatz des gemeinen Werts, wenn diese innerhalb eines Zeitraums von sieben Jahren nach der Realteilung erfolgt. Die Frist beginnt im Zeitpunkt der Realteilung, das bedeutet uE mit Übertragung des wirtschaftlichen Eige...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / 7. Auflösung u Liquidation einer KapGes
Rn 61 Stand: EL 75 – ET: 08/2007 Der Veräußerung oder Aufgabe einer 100 %igen Beteiligung ist die Auflösung und Liquidation einer KapGes gleichgestellt (BFH BStBl II 1991, 624; DStR 2006, 2168). Ab VZ 1997 ist nach § 16 Abs 1 Nr 1 S 2 Hs 2 idF JStG 1997 (BT-Drucks 13/5952, 46) im Falle der Auflösung der KapGes § 17 Abs 4 S 3 EStG sinngemäß anzuwenden. Danach gehört der Liquida...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / A. Zivilrechtliche Vorbemerkungen
Rn 1150 Stand: EL 83 – ET: 05/2009 Der Geschäftsanteil ist im Gegensatz zu Beteiligungen an PersGes (s Rn 1000 ff) frei vererblich. Es gibt weder eine Sonderrechtsnachfolge (wie bei der PersGes, s Rn 1036, 1060) noch eine "mit dem Tod automatisch wirkende Einziehung des Geschäftsanteils". Der Geschäftsanteil geht unmittelbar und ungeteilt auf die Erbengemeinschaft über (Hörge...mehr
Gesonderte und einheitliche Feststellung der Hinzurechnungsbeträge nach § 15a Abs. 3 EStG
Leitsatz Die Frage, ob eine Gewinnhinzurechnung nach § 15a Abs. 3 Satz 3 EStG vorzunehmen ist, ist im Rahmen des Verfahrens zur gesonderten und einheitlichen Feststellung der Besteuerungsgrundlagen gemäß § 179 Abs. 2 Satz 2, § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO zu klären. Normenkette § 15a, § 16, § 52 Abs. 33 Sätze 3 und 4 EStG, § 171 Abs. 10, § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 179 Abs....mehr
Leistungen der Kapitalgesellschaft i.S. v. § 27 Abs. 1 Satz 3 KStG 2002 n.F. in Abgrenzung zur Rückzahlung von Nennkapital
Leitsatz Eine Rückzahlung des Nennkapitals i.S. v. § 28 Abs. 2 Satz 2 KStG 2002 n.F. (nach einer Nennkapitalherabsetzung) ermöglicht einen Direktzugriff auf das steuerliche Einlagekonto. Um als Rückzahlung des Nennkapitals behandelt zu werden, muss feststehen, dass die entsprechende Leistung der Kapitalgesellschaft darauf gerichtet ist, den Herabsetzungsbetrag auszuzahlen. D...mehr
Blersch/Goetsch/Haas, InsO § 225a Rechte der Anteilsinhaber / Gesetzestext
(1) Die Anteils- oder Mitgliedschaftsrechte der am Schuldner beteiligten Personen bleiben vom Insolvenzplan unberührt, es sei denn, dass der Plan etwas anderes bestimmt. (2) 1lm gestaltenden Teil des Plans kann vorgesehen werden, dass Forderungen von Gläubigern in Anteils- oder Mitgliedschaftsrechte am Schuldner umgewandelt werden. 2Eine Umwandlung gegen den Willen der betro...mehr
Blersch/Goetsch/Haas, InsO § 225a Rechte der Anteilsinhaber / 3.1 Ablauf
Rn 3 Es gibt drei Möglichkeiten die Forderungen von Gläubigern in Anteils- oder Mitgliedschaftsrechte umzuwandeln, die Sachkapitalerhöhung, die Einlage in die Kapitalrücklage und den "Share-Deal". Rn 4 Bei der Sachkapitalerhöhung erfolgt im Normalfall zunächst eine Kapitalherabsetzung, die das Grund- bzw. Stammkapital an das tatsächlich noch vorhandene Vermögen der Gesellscha...mehr
Blersch/Goetsch/Haas, InsO § 221 Gestaltender Teil / 2.1 Möglicher Inhalt solcher Änderungen
Rn 3 Obwohl der darstellende Teil des Insolvenzplans die Grundlagen für die beabsichtigten Gestaltungen legt und ohne eine dortige sorgfältige Analyse der Ist-Situation die Erarbeitung gestalterischer Planziele nicht möglich ist, wird der gestaltende Teil in der Praxis der für die Beteiligten wichtigere Teil sein, weil er konkret darlegt, welche Zugeständnisse der Beteiligte...mehr
Rz. 1 Im Zusammenhang mit der Einführung des Halb- bzw. Teileinkünfteverfahrens, das an die Stelle des körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahrens getreten ist, wurde § 45b EStG durch Gesetz v. 23.10.2000 in das EStG eingefügt. § 45b EStG ist durch Gesetz zur Umsetzung der Amtshilferichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften (AmtshilfeRLUmsG) v. 26.6.2013 (BGB...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 45a Anmeldung und Bescheinigung ... / 3.2.8 Besonderheiten bei der Bescheinigung nach Muster II
Rz. 98 Die Steuerbescheinigung einer leistenden Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse oder eines Personenunternehmens wird im Unterschied zu Muster I und III nur von Ausstellern erteilt, die keine Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitute sind. Dies gilt insbesondere für Versicherungen, GmbH und AG, sofern die Aktien nicht depotverwahrt sind. Rz. 99 Die Steu...mehr