Source: https://rechts.ninja/stichwort/krankenkasse/
Timestamp: 2019-07-20 08:07:45
Document Index: 241401765

Matched Legal Cases: ['§ 229', '§ 226', 'Art. 3', 'Art. 3', '§ 53', '§ 10', '§ 266', '§ 65', '§ 1', '§ 129', '§ 129', '§ 33']

Krankenkasse › Rechts.Ninja ")}}return a.proceed()});scriptParent=document.getElementsByTagName("script")[0].parentNode;if(scriptParent.tagName.toLowerCase!=="head"){head=document.getElementsByTagName("head")[0];aop_around(head,"insertBefore");aop_around(head,"appendChild")}aop_around(scriptParent,"insertBefore");aop_around(scriptParent,"appendChild");var a2a_config=a2a_config||{};a2a_config.no_3p=1;var addthis_config={data_use_cookies:false};var _gaq=_gaq||[];_gaq.push(["_gat._anonymizeIp"])}
Rechts.Ninja > Krankenkasse
Schlagwort Archiv: Krankenkasse
Der Aufschub des Beginns der Versicherungspflicht setzt nicht voraus, dass der Beschäftigte über eine dem Krankengeld vergleichbare Absicherung gegen den krankheitsbedingten Ausfall von Arbeitsentgelt verfügt. Mit dieser Begründung hat jetzt das Bundes…
Aufschub der Versicherungspflicht, Entgeltersatz, Krankengeld, Krankenkasse, Sozialrecht
Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben keinen Anspruch auf Versorgung mit Arzneimitteln zur Raucherentwöhnung. Damit ist in dem hier vom Bundessozialgericht entschiedenen Fall die bei der beklagten Krankenkasse versicherte Klägerin, die…
Arzneimittel, Krankenkasse, Rauchen, Raucherentwöhnung, Sozialrecht
Haben Krankenhäuser und Krankenkassen vereinbart, in Krankenhausapotheken an Versicherte abgegebene Arzneimittelzubereitungen mit Nettopreisen zuzüglich der jeweils geltenden Umsatzsteuer zu vergüten, und zahlen die Krankenkassen Umsatzsteuer, deren An…
Arzneimittelzubereitung, Krankenhaus, Krankenhausabrechnung, Krankenkasse, Sozialrecht
Die Aufsichtsbehörde darf Kriterien für die Vergütung von Krankenkassenvorständen festlegen. Die Aufsichtsbehörden entscheiden über die Angemessenheit der Vergütung eines Krankenkassenvorstandes nach pflichtgemäßem Ermessen unter Achtung des Selbstverw…
Krankenkasse, Sozialrecht, Versicherungsaufsicht, Vorstandsvergütung
Aufwandspauschale für die Prüfung von Krankenhausabrechnungen
Autor: Gerichtsboulevard 18. Januar 2019
Die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts nach der es bezogen auf die Rechtslage vor 2016 bei der Prüfung einer Krankenhausabrechnung unter Einbeziehung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), neben der gesetzlich ausdrücklich vorgesehene…
Aufwandspauschale, Krankenhaus, Krankenhausabrechnung, Krankenhausfinanzierung, Krankenkasse, Richterliche Rechtsfortbildung, Sozialrecht
Autor: SozialrechtsNews 17. Januar 2019
Aufwandspauschale, Krankenhaus, Krankenhausabrechnung, Krankenhausfinanzierung, Krankenkasse, Krankenversicherung, Richterliche Rechtsfortbildung
Die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts nach der es bezogen auf die Rechtslage vor 2016 bei der Prüfung einer Krankenhausabrechnung unter Einbeziehung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), neben der gesetzlich ausdrücklich vorgesehenen „Auffälligkeitsprüfung“ noch eine davon unabhängige „Prüfung der sachlich-rechnerischen Richtigkeit“ gab, die zu keinem Anspruch der Krankenhäuser auf Zahlung einer
Hautstraffung in der Türkei
Autor: SozialrechtsNews 26. Oktober 2018
Entscheidet eine Krankenkasse nicht zeitgerecht über einen Antrag auf Hautstraffungsoperation und lehnt sie es ab, dem Leistungsberechtigten die deswegen fiktiv genehmigte Leistung als Naturalleistung zur Verfügung zu stellen, hat sie dem Leistungsbere…
Genehmigungsfiktion, Krankenhaus, Krankenkasse, Krankenversicherung
Entscheidet eine Krankenkasse nicht zeitgerecht über einen Antrag auf Hautstraffungsoperation und lehnt sie es ab, dem Leistungsberechtigten die deswegen fiktiv genehmigte Leistung als Naturalleistung zur Verfügung zu stellen, hat sie dem Leistungsberechtigten die hierdurch entstandenen Kosten zu erstatten, auch wenn er sich eine entsprechende Leistung im Ausland selbst beschafft. In …
Genehmigungsfiktion, Krankenhaus, Krankenkasse, Sozialrecht
Die Beitragspflicht für Versorgungsbezüge in der gesetzlichen Kranken- und sozialen Pflegeversicherung ist verfassungsgemäß. Dies entschied jetzt das Bundesverfassungsgericht auf eine Richtervorlage des Sozialgerichts Osnabrück1 zu der Frage, ob die Vorschrift des § 229 Absatz 1 Satz 1 Nummer 5 in Verbindung mit § 226 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 …
Krankenkasse, Pflegeversicherung, Sozialrecht, Sozialversicherungsabgaben, Versorgungsbezüge
Autor: Gerichtsboulevard 17. September 2018
Die Beitragszahlung durch die Bezieher von Versorgungsbezügen in die gesetzliche Krankenversicherung und soziale Pflegeversicherung ist mit der Verfassung vereinbar. Sie stellt weder einen Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG dar noch greift sie unverhältnis…
Autor: SozialrechtsNews 14. September 2018
Krankenkasse, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Sozialversicherungsabgaben, Versorgungsbezüge
Autor: Gerichtsboulevard 13. September 2018
Der Vergütungsanspruch eines zugelassenen Krankenhauses gegen eine Krankenkasse für eine erforderliche und wirtschaftliche teilstationäre Behandlung ihres Versicherten setzt keine vertragsärztliche Einweisung in das Krankenhaus voraus. In dem hier vom …
Einweisung, Krankenhaus, Krankenhausvergütung, Krankenkasse, Sozialrecht, Vertragsarzt
Autor: SozialrechtsNews 12. September 2018
Einweisung, Krankenhaus, Krankenhausvergütung, Krankenkasse, Krankenversicherung, Vertragsarzt
Autor: Gerichtsboulevard 12. September 2018
Doktoranden, die ihr Promotionsstudium nach Abschluss eines Hochschulstudiums aufnehmen, können nicht von der kostengünstigen Krankenversicherung als Student in der gesetzlichen Krankenversicherung profitieren. Dies entschied jetzt der Bundesgerichtsho…
Doktorand, Krankenkasse, Sachkostenpauschale, Sozialrecht, Stipendium, Student, Studentische Krankenversicherung, Studium
Versorgungsbezüge -und die Beitragspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung
Autor: Rechtslupe 10. September 2018
Die Beitragszahlung durch die Bezieher von Versorgungsbezügen in die gesetzliche Krankenversicherung und soziale Pflegeversicherung ist mit der Verfassung vereinbar. Sie stellt weder einen Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG dar noch greift sie unverhältnismäßig in die Rechte der Betroffenen ein. Dies hat das Bundesverfassungsgericht auf einen Vorlagebeschluss des Sozialgerichts …
Autor: SozialrechtsNews 7. September 2018
Doktorand, Krankenkasse, Krankenversicherung, Sachkostenpauschale, Stipendium, Student, Studentische Krankenversicherung, Studium
Prämienzahlungen, die eine gesetzliche Krankenkasse ihren Mitgliedern gemäß § 53 Abs. 1 SGB V gewährt, stellen Beitragsrückerstattungen dar, die die wirtschaftliche Belastung der Mitglieder und damit auch ihre Sonderausgaben gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG reduzieren. Erhält ein Steuerpflichtiger also von seiner gesetzlichen Krankenkasse …
Einkommensteuer (privat), Krankenkasse, Krankenversicherung, Krankenversicherungsbeitrag, Sonderausgaben, Wahltarif
Krankenhausbehandlung – ohne vertragsärztliche Einweisung
Der Vergütungsanspruch eines zugelassenen Krankenhauses gegen eine Krankenkasse für eine erforderliche und wirtschaftliche teilstationäre Behandlung ihres Versicherten setzt keine vertragsärztliche Einweisung in das Krankenhaus voraus. In dem hier vom Bundessozialgericht entschiedenen Fall forderte die klagende Krankenhausträgerin vergeblich für die teilstationäre Behandlung des bei der beklagten Krankenkasse Versicherten 5596,24 Euro. Die …
Doktoranden, die ihr Promotionsstudium nach Abschluss eines Hochschulstudiums aufnehmen, können nicht von der kostengünstigen Krankenversicherung als Student in der gesetzlichen Krankenversicherung profitieren. Dies entschied jetzt der Bundesgerichtshof in zwei bei ihm anhängigen Verfahren von Doktoranden. Der in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung verwendete Begriff des eingeschriebenen Studenten ist nicht deckungsgleich …
Autor: SozialrechtsNews 3. September 2018
Die Regelungen zur Vergabe von Versorgungsaufträgen gemäß der Dialysevereinbarung sind verfassungsrechtlich unbedenklich. Zum 1.07.2002 ist die Anlage 9.1 „Versorgung chronisch niereninsuffizienter Patienten“ des Bundesmantelvertrags-Ärzte …
Dialyse, Krankenkasse, Krankenversicherung, Versorgungsauftrag, Vertragsarzt, Vertragsarztrecht
Dialysevereinbarung – und die Regelungen zur Vergabe von Versorgungsaufträgen
Die Regelungen zur Vergabe von Versorgungsaufträgen gemäß der Dialysevereinbarung sind verfassungsrechtlich unbedenklich. Zum 1.07.2002 ist die Anlage 9.1 “Versorgung chronisch niereninsuffizienter Patienten” des Bundesmantelvertrags-Ärzte (“Dialysevereinbarung”) in Kraft getreten. Danach erfolgt die nephrologische Versorgung chronisch niereninsuffizienter Patienten zur Sicherung der Versorgungsqualität und der Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringung im Rahmen so genannter Versorgungsaufträge …
Dialyse, Krankenkasse, Sozialrecht, Versorgungsauftrag, Vertragsarzt, Vertragsarztrecht
Berechnet das Krankenhaus bei einem Baby aufgrund des Tabakkonsums der Mutter ein sog. Drogenentzugssyndrom, hat die Krankenkasse das nicht zu zahlen, da Tabak und Nikotin keine Drogen im Sinne des Begriffsverständnisses des Krankenhausvergütungsrechts sind. So hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen in dem hier vorliegenden Fall entschieden und der Krankkasse Recht gegeben. …
Drogenabhängigkeit, Drogenentzug, Drogenentzugssyndrom, Intensivmedizin, Krankenhausvergütung, Krankenkasse, Nikotin, Nikotinentwöhnung, Sozialrecht, Wirtschaftsrecht
Im Bereich des unmittelbaren Behinderungsausgleichs dürfen Versicherte nicht auf kostengünstigere, aber weniger wirksame Hilfsmittel verwiesen werden. Sie haben Anspruch auf einen möglichst weitgehenden Ausgleich des Funktionsdefizits unter Berücksichtigung des aktuellen Stands des medizinischen und technischen Fortschritts. Eine positive Empfehlung des Gemeinsamen Bundesausschusses ist nicht erforderlich. So hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg …
Allgemeines, Behinderungsausgleich, Hilfsmittel, Krankenkasse, Sozialrecht
Entscheidet eine Krankenkasse nicht zeitgerecht über einen Antrag auf Hautstraffungsoperation, kann die versicherte Antragstellerin die Leistung kraft fingierter Genehmigung verlangen, ohne sie sich erst auf eigene Kosten zu beschaffen. Die Krankenkasse kann die Genehmigung nur zurücknehmen, wenn sie rechtswidrig ist, weil die Voraussetzungen des Anspruchs auf die fingierte Genehmigung nicht …
Genehmigungsfiktion, Krankenkasse, Schönheitsoperation, Sozialrecht
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, die die Frage betrifft, ob für die Einholung einer gutachterlichen Stellungnahme des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (Medizinischer Dienst) zur Prüfung der Notwendigkeit einer stationären Behandlung eines Patienten aus einem Bundesland, der bei einer Betriebskrankenkasse mit Sitz in diesem Bundesland versichert ist, …
Krankenhaus, Krankenkasse, Medizinischer Dienst der Krankenkassen, Sozialrecht
Autor: SozialrechtsNews 15. Dezember 2016
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, die die Frage betrifft, ob für die Einholung einer gutachterlichen Stellungnahme des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (Medizinischer Dienst) zur Prüfung der Notwendigkeit einer stationären Behandlung eines Patienten aus einem Bundesland, der bei einer Betriebskrankenkasse mit Sitz in diesem Bundesland versichert ist, der Medizinische Dienst dieses Bundeslandes […]
Krankenhaus, Krankenkasse, Krankenversicherung, Medizinischer Dienst der Krankenkassen
Den Vertragsarzt einer Krankenkasse trifft dieser gegenüber eine Vermögensbetreuungspflicht im Sinn des § 266 Abs. 1 StGB, die ihm zumindest gebietet, Heilmittel nicht ohne jegliche medizinische Indikation in der Kenntnis zu verordnen, dass die verordneten Leistungen nicht erbracht, aber gegenüber den Krankenkassen abgerechnet werden sollen. Untreue setzt sowohl in der …
Betrug, Kassenrezept, Krankenkasse, Strafrecht, Untreue, Vermögensbetreuungspflicht, Verschreibungsbetrug, Vertragsarzt
Erstattet eine gesetzliche Krankenkasse dem Steuerpflichtigen im Rahmen eines Bonusprogramms gemäß § 65a SGB V von ihm getragene Kosten für Gesundheitsmaßnahmen, liegt hierin eine Leistung der Krankenkasse, die nicht mit den als Sonderausgaben abziehbaren Krankenversicherungsbeiträgen des Steuerpflichtigen zu verrechnen ist1. Diese Erstattung der Krankenkasse mindert also nicht die die als …
Bonusprogramm, Einkommensteuer (privat), Krankenkasse, Krankenversicherung, Krankenversicherungsbeitrag, Sonderausgaben
§ 1 Satz 3 des Gesetzes über Rabatte für Arzneimittel1 in der Fassung des Dritten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher Vorschriften vom 07.08.20132 beinhaltet keine verfassungsrechtlich unzulässige Rückwirkung. Vielmehr gibt diese Norm die schon zuvor gültige Rechtslage klarstellend wieder, wonach die Abschlagspflicht auch bei nur teilweiser Kostenerstattung durch die Kostenträger besteht. …
Apothekenabgabepreis, Arzneimittel, Arzneimittelrabat, Arzneimittelwerbung, Krankenkasse, Krankenversicherung, Preiswerbung, Rabatt, Wirtschaftsrecht
Autor: SozialrechtsNews 30. November 2015
Eine Krankenkasse darf die Versorgung durch die preisgünstigste Apotheke sicherstellen. § 129 Absatz 5 Satz 3 SGB V erlaubt den Krankenkassen die Versorgung mit in Apotheken hergestellten parenteralen Zubereitungen aus Fertigarzneimitteln in der Onkologie zur unmittelbaren ärztlichen Anwendung bei Patienten durch Verträge mit Apotheken sicher zu stellen; dabei können Abschläge auf die ansonsten geltenden Preise […]
Apotheke, Krankenkasse, Krankenversicherung
Versorgung von Kassenpatienten durch die preisgünstigste Apotheke
Eine Krankenkasse darf die Versorgung durch die preisgünstigste Apotheke sicherstellen. § 129 Absatz 5 Satz 3 SGB V erlaubt den Krankenkassen die Versorgung mit in Apotheken hergestellten parenteralen Zubereitungen aus Fertigarzneimitteln in der Onkologie zur unmittelbaren ärztlichen Anwendung bei Patienten durch Verträge mit Apotheken sicher zu stellen; dabei können Abschläge …
Apotheke, Krankenkasse, Sozialrecht
Gesetzliche Krankenkassen müssen vollstationäre Radiojodtherapien leisten. In dem hier vom Bundessozialgericht entschiedenen Fall behandelte das Krankenhaus die an einer mehrknotigen Schilddrüsenvergrößerung leidende, bei der beklagten Krankenkasse Versicherte mit einer medizinisch erforderlichen Radiojodtherapie vollstationär, wie strahlenschutzrechtlich geboten. Die beklagte Kaufmännische Krankenkasse lehnte eine Vergütung ab, da lediglich Strahlenschutz im Allgemeininteresse die …
Krankenkasse, Krebsbehandlung, Sozialrecht
Umsatzsteuerpflicht fürs Gesundheitstelefon
Der Betrieb eines „Gesundheitstelefons“ für gesetzliche Krankenkassen, über das Versicherte medizinisch beraten werden, ist nicht umsatzsteuerbefreit. In dem hier vom Finanzgericht Düsseldorf entschiedenen Fall betreibt die Unternehmerin ein solches „Gesundheitstelefon“ für gesetzliche Krankenkassen. Zudem führt sie sowohl für gesetzliche Krankenkassen als auch für Pharmaunternehmen sog. Patientenbegleitprogramme durch. Daran nehmen Patienten …
Einkommensteuer (privat), Gesundheitsberatung, Krankenkasse, Patientenberatung
Arbeitnehmer oder freier Mitarbeiter? – ärztliche Gutachter beim MDK
Arbeitnehmer ist, wer aufgrund eines privatrechtlichen Vertrags im Dienste eines anderen zur Leistung weisungsgebundener, fremdbestimmter Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verpflichtet ist1. Das Weisungsrecht kann Inhalt, Durchführung, Zeit, Dauer und Ort der Tätigkeit betreffen. Arbeitnehmer ist derjenige Mitarbeiter, der nicht im Wesentlichen frei seine Tätigkeit gestalten und seine Arbeitszeit bestimmen kann …
Arbeitnehmer, Arbeitsrecht, Gutachter, Krankenkasse, Medizinischer Dienst der Krankenkassen
Der Insolvenzantrag der Krankenkasse – und die Forderungsaufschlüsselung
Eine Aufschlüsselung der Forderung nach Arbeitnehmern ist bei einem Eröffnungsantrag eines Sozialversicherungsträgers zur Darlegung und Glaubhaftmachung der Forderung entbehrlich, wenn von dem Schuldner gefertigte Datensätze (sogenannte softcopys) vorgelegt werden1. In dem hier vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall stellte die Gläubigerin, eine gesetzliche Krankenversicherung, einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das …
Insolvenzantrag, Insolvenzrecht, Krankenkasse, Sozialversicherungsbeiträge
Autor: SozialrechtsNews 27. April 2015
Es besteht kein Anspruch auf die Versorgung eines älteren Mannes mit einer Perücke zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung. Der typische männliche Verlust des Kopfhaares ist weder eine Krankheit noch eine Behinderung im Sinne von § 33 Absatz 1 SGB V, der die Voraussetzung für die Versorgung mit Hilfsmitteln in der gesetzlichen Krankenversicherung beschreibt. Ein darüber […]
Krankenkasse, Krankenversicherung, Perücke