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Timestamp: 2018-02-25 04:13:17
Document Index: 38511340

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 100', 'Art. 108', 'Art. 50', 'Art. 108']

5A_32/2009 13.01.2009
5A_32/2009/bnm
vertreten durch Y.________, Stadt Zürich, Support Sozialdepartement, Recht,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 26. Juni 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 26. Juni 2008 des Zürcher Obergerichts, das auf eine Berufung des Beschwerdeführers gegen ein erstinstanzliches, noch nicht mit einer Begründung versehenes Scheidungsurteil nicht eingetreten ist mit der Begründung, vor Vorliegen des begründeten erstinstanzlichen Entscheids könne kein Rechtsmittel erhoben werden, weil die Rechtsmittelfristen erst mit der Zustellung des begründeten Urteils begännen, auf die Berufung sei daher nicht einzutreten, die Eingabe des Beschwerdeführers sei jedoch praxisgemäss zur Behandlung als Begehren um Begründung des erstinstanzlichen Ehescheidungsurteils an die erste Instanz zurückzuweisen,
dass der Beschwerdeführer die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG dem Bundesgericht am 26. Dezember 2008 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) seit der (auf dem Weg der internationalen Rechtshilfe) am 14. Oktober 2008 erfolgten Zustellung des Beschlusses des Obergerichts an den (in der Türkei wohnhaften) Beschwerdeführer eingereicht hat,
dass auf die verspätete und damit offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, zumal der Beschwerdeführer kein unverschuldetes Hindernis im Sinne eines Wiederherstellungsgrundes (Art. 50 Abs. 1 BGG) darlegt,
dass im Übrigen auf die Beschwerde, wäre sie rechtzeitig, ebenfalls nicht einzutreten wäre,
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht weder auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingeht noch nach den erwähnten Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 26. Juni 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die Beschwerde auch mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzutreten wäre (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt, dem Beschwerdeführer ausserdem auf dem Weg der internationalen Rechtshilfe.