Source: https://insideparadeplatz.ch/2018/03/21/zuercher-strafermittler-verhoeren-patrik-gisel/
Timestamp: 2019-02-23 12:43:45
Document Index: 14175680

Matched Legal Cases: ['Art. 260', 'Art. 181', 'Art. 176', 'e contrario', 'Art. 180', 'Art. 178', 'Art. 178']

Zürcher Strafermittler verhören Patrik Gisel - Inside Paradeplatz
21.3.2018 Lukas Hässig	175	175 Kommentare	57
Der Fall Vincenz wird zum Fall Raiffeisen. Am Freitag musste CEO Patrik Gisel aus dem Strategie-Workshop in Zermatt nach Zürich in den Kreis 3, um sich den Fragen der Strafermittlern zu stellen.
Das „Verhör“ des Raiffeisen-Chefs dauerte stundenlang. Gisels rechtlicher Status ist jener einer Auskunftsperson. Diese ist gemäss Gesetz „zur Aussage verpflichtet„.
Gleichzeitig ist eine Auskunftsperson im laufenden Strafverfahren (noch) nicht verdächtigt. Im Gesetz steht dazu:
„Als Auskunftsperson wird einvernommen, wer (…) ohne selber beschuldigt zu sein, als Täterin, Täter, Teilnehmerin oder Teilnehmer der abzuklärenden Straftat oder einer anderen damit zusammenhängenden Straftat nicht ausgeschlossen werden kann (…)“.
Ob Gisel selbst auch noch verdächtigt wird, bleibt also abzuwarten. So oder so bedeutet die Befragung, der man aufgrund des Zwangscharakters auch Verhör sagen kann, eine nächste Eskalationsstufe.
Der operative Chef der drittgrössten Schweizer Bank, die im Krisenfall wohl vom Steuerzahler gerettet werden müsste, hat in einem wahren Wirtschaftskrimi auf Geheiss der Fahnder zum Interview anzutraben.
Schon einen Tag früher, am letzten Donnerstag, war der im Fall Vincenz zweitwichtigste Mann der Raiffeisen-Konzernleitung, Finanzchef Marcel Zoller, an der Reihe. Auch er gilt als „Auskunftsperson“.
Zollers Befragung dauerte vom Morgen bis in die späten Abendstunden. Der Finanzchef hatte sich zuvor den rechtlichen Beistand einer der grossen Zürcher Wirtschaftskanzleien gesichert.
Gisel und Zoller stehen im Zentrum der Frage, warum die Raiffeisen im 2015 einen Aktionärsbindungsvertrag mit Minderheitsbesitzern angepasst hat.
Es geht um die Beteiligungsgesellschaft Investnet. Über das Private Equity-Vehikel wollte die Raiffeisen 100 Millionen in Schweizer Startups investieren.
Die Zürcher Strafermittler wollen von Zoller und Gisel wissen, ob die von ihnen unterzeichnete Modifikation des ersten Aktionärsbindungsvertrags von 2012 korrekt war.
Oder ob mit der Vertragsänderung ihrer Arbeitgeberin, der Raiffeisen, Schaden zugefügt worden sei. Und falls ja, wer dafür die Verantwortung trägt.
Die Antwort ist entscheidend für das weitere Verfahren. Bei ungetreuer Geschäftsbesorgung, um die es im Fall Vincenz laut den Strafbehörden geht, braucht es zwingend einen Schaden.
Sonst haben die Strafbehörden einen schweren Stand.
Ein „Kronzeuge“ – im Schweizer Strafrecht spricht man auch diesbezüglich von Auskunftsperson – gab ebenfalls letzte Woche während 2 Tagen den Zürcher Ermittlern Antworten.
Es handelt sich um einen engen Mitarbeiter von Finanzchef Zoller, der sich direkt um das Investnet-Vehikel kümmerte.
Schon im 2014 kritisierte der Mann, dass die „Bewertungsmethode“ des ersten Aktionärsbindungsvertrags vom Frühling 2012 „unsinnige Zahlen“ generieren würde.
Die Warnung erfolgte ein Jahr vor der Anpassung des Vertrags durch die beiden Raiffeisen-Spitzenmanager Gisel und Zoller. Sie hielt Gisel und Zoller nicht von der Modifikation ab.
Diese führte zum zweiten Vertrag mit den Minderheitsaktionären, hinter denen gemäss Verdacht der Strafermittler nicht nur die beiden im Register registrierten Minderheitsbesitzer standen, sondern versteckt via Treuhandverhältnis ein dritter Mann.
Beat Stocker. Der enge Vertraute von Pierin Vincenz. Der Mann, der zusammen mit Vincenz seit 3 Wochen im Gefängnis weilt.
Vor diesem Hintergrund sind die stundenlangen Befragungen von Finanzchef Zoller am letzten Donnerstag und von CEO Gisel am Freitag brisant.
Können Gisel und sein Finanzchef Zoller, der schon in der Ära Vincenz für die Zahlen verantwortlich war, die Fragen der Ermittler überzeugend beantworten?
Gelingt den beiden das auf eine Art und Weise, dass sie zuletzt nicht selbst noch unter Verdacht geraten?
Es wäre der Gau. Um ihn zu verhindern, hat die Raiffeisen auf höchster Stufe „Operation Rette Gisel“ lanciert.
Sie beginnt mit der Kommunikation und hört mit Drohungen des internen Rechtsexperten und Vertrauten von Patrik Gisel auf.
Als neuer externer Spitzenkommunikator hat die Raiffeisen Andreas Durisch engagiert, ein Ex-Chefredaktor der SonntagsZeitung, der seit ein paar Jahren die aufstrebende Agentur Dynamics operativ führt.
Parallel dazu hat die Raiffeisen-Spitze sich als Privatklägerin im laufenden Strafverfahren gegen Vincenz und Stocker in Stellung gebracht. Damit erhält die Raiffeisen Parteirechte, was ihr zu stets aktuellen Informationen verhilft.
Nicht nur das. Die Bank hat auch eine weitere, eigene Untersuchung angeordnet. Damit will ihre Führungsetage etwas in der Hand haben, falls die Ermittler schwere Geschütze gegen die obersten Verantwortlichen auffahren.
Laut einem ehemaligen Strafermittler verfolgt die Raiffeisen-Spitze eine klassische Vernebelungs-Strategie.
„Zwei verschiedene Untersuchungen zum gleichen Thema von verschiedenen Organisationen mit verschiedenen Verfahren werden nie zum gleichen Ergebnis führen und folglich das Ergebnis der offiziellen Untersuchung schwächen“, erklärt der Experte.
Zur Abwehrstrategie gehöre auch das letzte Woche bekannt gewordene Versiegeln von Akten. Das verzögere das Verfahren „massiv“, weil für jede Entsiegelung ein Richterspruch nötig würde. (Die Raiffeisen betont in einem Communiqué von heute Nachmittag, sie würde nichts versiegeln.)
„Es gibt kein Wenn, es gibt kein Aber: Raiffeisen hat sich total gegen die Untersuchung gestellt“, urteilt der Strafexperte.
Wichtigster Mann für juristische Sonderzüge heisst Roland Schaub. Schaub war Vorgänger von Nadja Ceregato, der Ehefrau von Pierin Vincenz, auf dem Stuhl des Rechts- und Compliance-Chefs der Raiffeisen.
Schaub verschickt seit Wochen Abmahn-Schreiben an Medien. Am Montag erhielt auch diese Seite einen weiteren solchen Brief.
Schaub agiert in der Affäre Vincenz als rechte Hand von Raiffeisen-CEO Gisel. In der Funktion eines Sonderbeauftragten – offiziell ist Schaub Generalsekretär – organisiert er Gutachten und mandatiert externe Medienanwälte.
Gleichzeitig pflegte Schaub die persönliche Nähe zu Nadja Ceregato. Deren Berufung zur obersten Rechtschefin in der Ära Vincenz rückt die Finanzmarktaufsicht (Finma) in Bern immer stärker in trübes Licht.
Mehr und mehr Kritiker fragen, wieso die Finma, die sonst bei kleinsten Regelabweichungen ihre Kavallerie losschickt, die schon damals umstrittene Beförderung vor Jahren nur zulassen konnte.
21. März 2018 / 08:10
Vielen Dank für den Update! Aus den anderen Medien erfährt man ja wie üblich gar nichts.
Gisel’s baldiger Supergau!
21. März 2018 / 08:08
Ja, aber mindestens in St.Gallen pfeifen es sämtliche verfügbaren Spatzen von den Dächern: Gisel's Tage sind gezählt! Er hat halt…
21. März 2018 / 08:11
Warum macht sich Raiffeisen die Mühe, diese schwere Belastung im Amt zu halten? Schützt er etwa eine ganze Kabale an…
Rotes Plätzchen
25. März 2018 / 14:30
Endlich ist Ceregato weg. Ein Schritt, der allerspätestens im letzten Oktober (Start Enforcement) notwendig gewesen wäre.
Die Uhren laufen in St.Gallen offensichtlich sehr langsam. Wann wird wohl Gisel (endlich) gefeuert? Wann Schaub? Wann Hodel? Wann Auer? Wann Poerschke? Von der FS1/2-Ebene reden wir gar nicht, das kann man dann 2019 machen…
Gisel & Co.: Auswegloses Desaster
24. März 2018 / 13:41
Nach eingehendem Studium der verschiedenen Presseberichte und der öffentlich zugänglichen Dokumente komme ich zum Schluss: Patrik Gisel & Co. stehen vor wahrlich selbst-zerstörerischen Zeiten. Gisel hat in blanker Panik seine einstigen Mitspieler vernichtet, um von seinem rasch nahenden Totaldesaster abzulenken. Nun ist damit zu rechnen, dass irgend eine undichte Stelle den zündenden Funken initiiert, um das ganze unrettbare Gisel-Konstrukt krachend einstürzen zu lassen.
22. März 2018 / 20:41
Frau Kirsch, Herr Staub: kriegen Sie vielleicht unter der Hand Geld von der UBS für Ihre „Kommunikation“? Nur ein paar Punkte:
1) „Abmahnung“ – sind wir hier etwa in Deutschland?!
2) Mangelhafte Rechtschreibung / Grammatik
3) Hässig drohen wollen – jeder Banklehrling weiss, dass dies keine gute Idee ist
4) „Nicht zur Publikation“ – das wirkt vielleicht bei dem Landblatt Hinterdorfikon. Aber bei Lukas Hässig? Anfängerfehler!
5) Schaub, als Ex der Ehefrau von Vincenz in den Vordergrund stellen – womit bewiesen ist: man kann sich auch mit dem Raketenwerfer selber ins Knie schiessen!
Und jetzt ein Gratistipp: Suchen Sie dringend fachkundigen Rat und befolgen Sie diesen auch, anstatt selber herumzupfuschen!
22. März 2018 / 12:21
@ Staatsanwaltschaft Zürich
Lieber ermittelnder Staatsanwalt i.S. Raiffeisen
Haben Sie nach den Befragungen offene Punkte, Unklarheiten oder spezifische Fragen so können diese hier gestellt werden werden Ihnen über via verschlüsselter Anonymous Box übermittelt. Analog Barofsky CS.
Es ist klar, Sie selber dürfen nicht aber sie haben die Kompetenz „externe Spezialisten“ beizuziehen. Ziehen Sie einen ausgewiesenen externen Buchhaltungs- & Controlling und Revisionsexperten/-in mit dem notwendigen Biss hinzu. Ausschlusskriterien: Profs Uni HSG im Speziellen, toxische HSG allgemein, keine BWL, keine Quereinsteiger oder so was wie Uni Mecklenburg-Vorpommern.
Dieser kann hier die Fragen stellen und wir geben Ihnen gerne die weiteren Fakten und Grundlagen, über einen gesicherten Kanal für weitere „Befragungen“ und Hausdurchsuchungen weiter.
Dies ist weder ironisch noch sarkastisch gemeint !
23. März 2018 / 06:58
Solche Informationen können der Strafverfolgungsbehörde durchaus auch ungefragt zukommen gelassen werden….
23. März 2018 / 21:07
@Putzfrau: wissen Sie mehr? Haben Sie Indizien? Beweise gar? Dann nehmen Sie zwei Umschläge und schreiben drauf die Adresse der Staatsanwaltschaft sowie von Lukas Hässig (hier im Impressum).
Die Gesellschaft (bei Vincenz) und Raiffeisen (bei Gisel) dankt.
Mir ist es unbegreiflich, wie die Raiffeisenbanken dieser Beschädigung der Marke durch die Verantwortlichen in St.Gallen einfach tatenlos zuschauen können. Es ist hier schon oft geschrieben worden: mit dem sturen Festhalten an Gisel hat Raiffeisen aus einem ärgerlichen Problem (Vincenz-Fall) einen Super-GAU (Raiffeisen-Fall) gemacht.
Und die Pfuscher aus der Kommunikation graben täglich das Loch noch tiefer! St.Gallen, die Hauptstadt der Masochisten!
22. März 2018 / 10:54
Ehrenwerter Herr Schaub
Sie als Leiter Compliance, Leiter Legal & Compliance hatten eine Beziehung mit Frau Ceragato?
Wie wollen Sie die Compliance durchsetzen, wenn Sie sich selber nicht an die Compliance-Verhaltensmassregeln halten und, vor allem in diesem Bereich, versagen? Kein Wunder ist das gleiche Gschleik bei Hr. Gisel, PV und dem Risikochef. Und dies ist sicher nur die Spitze des Eisberg.
In einer US-Firma wären Sie und ihre HSG-Kollegen, und dies ohne langes Fackeln, gefeuert worden und müssten noch mit einer Klage rechnen.
Und on top, als Zuckerguss, bringen Sie und ihre Leiterin Gruppen-Kommunikation (so was von oberpeinlich und offensichtlich hat sie dies noch „studiert“) nicht einmal eine fehlerfreie E-Mail, sorry=Abmahnung (isch de Früehligs-Burner, leider isch Basler-Fasnacht scho verbii) zustande und diese E-Mail geht offensichtlich an diverse Medienhäuser. Wenn Sie als Rechtskonsulent und legal so was unterschreiben und rauslassen graust es mir davor was Sie vormals alles unterzeichnet haben . . . ei, ei,ei
Eine Frage, nur so aus Gwunder, wer hat Sie in die erweiterte GL befördern lassen? War es Ihre Leistungsausweis, Networking oder beides?
Obwohl Sie offensichtlich schmerzfrei sind, gehen Sie mit wenn Herr Gisel die Raiffeisen verlässt und nehmen Sie Frau Krisch mit.
Gründen Sie mit Hr. Gisel ihr eigenes Unternehmen und sie alle können die eigene Compliance und eigenen code of conduct halten und leben wie Sie wollen und Frau Krisch kann ihre einzigartige und unvergleichliche Medienarbeit führen.
Welchen Teil von Compliance verstehen Sie als HSG Jurist nicht, Herr Schaub?
Gisel, Schaub, Krisch: Karriere fertig!
22. März 2018 / 18:23
Weder Gisel, noch Schaub, noch Krisch werden nach ihrem baldigen Raiffeisen-Rausschmiss nur noch den Hauch einer Chance haben. Bei allen gilt: Karriere-Ende, finito! Das gilt natürlich bereits jetzt für Nadja Ceregato…. Der Pierin wird sich eh nur noch lebenslänglich verkriechen müssen…
(War auch bei Ospel, Mühlemann, Bruggisser, Honegger etc. so!)
22. März 2018 / 07:44
Was unterscheidet Raiffeisen eigentlich noch von einer strafbaren Organisation???
22. März 2018 / 09:09
Was meinen Sie mit „strafbare Organisation“? Oder meinten Sie kriminelle Organisation?
22. März 2018 / 15:14
„kriminelle Organisation“ … in der Tat, ich formulierte es italienischer, aber das gefiel IP nicht 😉
23. März 2018 / 08:28
Wenn Sie also der Meinung sind, dass Raiffeisen eine kriminelle Ader hat, dann macht sich wohl jeder der Raiffeisen-Mitglieder und Kunden strafbar (Beteiligung an oder Unterstützung einer kriminellen Unternehmung / Art. 260ter StGB). Das hätte dann zur Folge, dass es zu mehr als einer Mio. Strafanzeigen kommen müsste…
22. März 2018 / 07:35
Hurra hurra — wir treiben die Raiffeisen durchs Dorf! Wutbürgertum, ein hoch auf die hier frustrierten urbanen Grossbanker, die gerne auch den Lihn und Boni ihres Chefs hätten. Hurra, hurra. Wir verurteilen und machen passend, was passend sein muss. Unser Messias, der IP.
Was für ein Unsinn. Raiffeisen hat sich das zu 100 Prozent selber zuzuschreiben.
Das war ein „Vincenz und Konsorten“-Problem. Mit einer völlig missglückten Kommunikation und dem sturen Festhalten an einem bestenfalls zweitklassigen CEO hat es Raiffeisen geschafft, das in ein „Raiffeisen-Problem“ zu verwandeln.
Wie aus einem Lehrbuch der missglückten Kommunkation.
Jeder Tag mit Gisel im Amt ist ein kommunikativer GAU.
22. März 2018 / 05:05
Breaking news from the LA Times. S*** happens.
http://www.latlmes.com/business/swiss-raiffeisen-boss-gisel-taken-in-police-custody-1
Guess, now it’s game over.
Für was DueDiligence
21. März 2018 / 22:19
Wenn auf der Raiffeisen Filiale Bichelsee ein Mitarbeiter eine Hypothek vergibt, wird dafür ca. 80 Seiten an Material erstellt. Prüfung der Liegenschaft nach hedonistischen Methode, Berechnung Substanz und Ertragswert, der Kunde wird durchleuchtet, inkl. Arbeitsvertrag, Betreibungsauszug, ZEK Eintrag usw.
Annahme: Der Filialleiter fragt nun nachdem die Hypothek ausgegeben wurde, wie der Mitarbeiter das Haus geprüft hat. Der Mitarbeiter sagt dann: “ Da finden Sie nicht, das haben wir am Tisch gemacht“.
Der Mitarbeiter aus Bichelsee würde fristlos entlassen werden. Zu recht.
Patrik Gisel kauft für die Raiffeisen eine Firma für über 100 Mio CHF. und hofft, dass alles gut kommt und wir alle profitieren. Der Preis wurde am Tisch gemacht.
Diese Aussage von Gisel alleine muss schon zwingend zur Kündigung führen.
21. März 2018 / 22:10
Ohne LH wäre PV nicht in der Kiste, habe das schon geschrieben.
Und was dieser Hans weit unten kommentiert ist genau die heutige grosse Gefahr! Vielmals darf über die Wahrheit nicht geschrieben werden. Siehe in der Politik, sobald man über Anormalitäten schreibt, wird man als Populist oder als Nazi katalogiert! Dieser Hans, wenn von der RB, müsste eigentlich mitverhört werden.
21. März 2018 / 19:50
Ein Kranz für Lukas Hässig.
Ich lese Inside Paradeplatz seit dessen Anfängen als ich noch bei Schweizer Banken tätig war.
Die Berichte auf IP 2008 & 2009 sowie Hässig’s Bücher „Der UBS Crash“ und „Paradis Perdu“ liessen mich den Fall des Schweizer Bankgeheimnisses hautnah miterleben.
Menschen vergessen schnell. Sie lesen, gehen dann wieder ihren Alltagsproblemen nach und machen die gleichen Fehler.
Auch wenn Hässig’s Recherchen vermutlich die Welt nicht verändern: sie werden gewürdigt.
22. März 2018 / 08:59
Tja, sie vergessen schnell, da immer unter der Teppich gewischt worden ist mit die Aussage: nicht so schlimm! Und hinter der Kulissen ein paar persönliche Abrechnungen und basta, finito!
Jeder Vater weiss, dass eine solche Erziehung zu nicht führt…aber die Gesellschaft nicht: man akzeptiert sogar die Verneinung der Evidenz/ Fakten…alles sei ok….somit lernt man nicht! Vielleicht jetzt wo ein bisschen strenger vorgeht vielleicht lernt man etwas…
Mir gefällt übrigens die Corporate Governance von Facebook: weniger als eine Woche tief analysiert, Problem erkannt und dann der Chef und nicht irgendeine Kommunikation MA geht vor der Medien und anerkennt ihre Fehlern: strong, Applaus! So sollte man machen und nicht Jahre lange abwarten, zu schauen und nichts sagen…. übrigens die Aktien von FB hat in eine Woche zirka 20 % verloren für ein solche Fall… wenn RB kotiert wäre, dann hätte Sie sehr wahrscheinlich mehr als 30% , sogar gegen 40% verloren. Das heisst Miliarden von Verluste, oder „Schaden“ wenn man will…das löhnt definitiv nicht! 🤣😂
21. März 2018 / 18:31
Im Schreiben von Herrn Schaub an die Presse hält dieser fest, dass es im Schweizer Strafrecht gar keine Kronzeugenregelung gibt. – Zuunterst bezeichnet er seinen Brief als Abmahnung – was es in Deutschland, aber nicht im Schweizer Recht gibt.
23. März 2018 / 07:56
Auch bei der Raiffeisen scheint die Kommunikationsabteilung halt durch Fachkräfte aus dem Norden ersetzt worden zu sein.
Verschwörungstheoretikerli Zofi
21. März 2018 / 17:51
Interessant: Sowohl Ringgi’s Käse- & Revolverblättli als auch der Tagesan****** berichten heute über Gisel und zitieren Insideparateplatz… (BTW: Ringgi & Tagi-Dressman PS sind HSG-Alumni.) Einfach unglaublich!!
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/die-ermittler-hatten-einige-fragen-zu-den-vincenz-affaere-raiffeisen-chef-gisel-stundenlang-verhoert-id8144556.html
https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standardzuercher-ermittler-vernehmen-raiffeisenceo-patrik-gisel/story/25795641
Sind die beiden Blättli jetzt auch dem Verschwörungstheoretiker Hässig auf den Leim gekrochen? Mit der Raiffeisen ist doch alles i.O. Alles andere Fake News. Hat mir Pepe bestätigt.
Zu Ironmanli kann ich nur sagen: “Start up the rotors. Pädde needs a fu***** helicopter ride.” Der Bodensee ist ja nicht weit.
21. März 2018 / 17:43
Herr Hässig, ich empfehle Ihnen: sichern Sie sich die Filmrechte über einen evtl. Bankenkrimi RB, CS und …Vontobel. Wenn die Strafermittler bei den Untersuchungen auf Unregelmässigkeiten zwischen RB und Vontobel stossen sollten, dann müssten noch mehr Leute in U-Haft. Lassen wir mal die Staatsanwaltschaft arbeiten.
21. März 2018 / 17:42
Inzwischen ist in den Medien ein Wettbewerb ausgebrochen, wer betreffend der Strafuntersuchungen im Falle PV am spektakulärsten mutmassen kann. LH hat hier klar die Nase vorne… Immerhin versteckt er sich nicht hinter einem Link zu „IP“, sondern schreibt, was er selber vermutet…
Nachteil: Das Strafverfahren verliert inzwischen fast total die Bedeutung: Die Schuldigen sind längst gefunden und öffentlich gebrandmarkt worden… Und das ganz egal, was die Ermittlungen am Schluss ans Tageslicht bringen…
Echte Unschuldsvermutung war früher, es lebe die mediale Vorverurteilung!
22. März 2018 / 09:55
Die strafrechtliche Einordnung von Vincenz‘ und Gisel’s verhalten sind den meisten Schweizern schnuppe.
Dass die Machenschaften der beiden aus ethischer Perspektive unter aller Sau liegen, ist mittlerweile zu 100% bestätigt, Vermutungen bedarf es keiner mehr.
21. März 2018 / 15:41
Keine Frage, was da läuft ist absolut skandalös.
Aber Sie hätten im Text nicht Art. 181 StPO zitieren sollen, sondern Art. 176 und 180!
Die Genossenschafter müssen sich schon fragen lassen, wann die Geduld zur Dummheit wird oder gar zur moralischen Mittäterschaft.
21. März 2018 / 16:17
Lieber WTG (Anwalt), bitte langweilen Sie uns nicht mit Artikeln, die hier keinen Menschen interessieren. Ihr Anwälte seid wirklich zum sterben langweilige Kommentierer; schlechter gehts gar nicht. Herr Hässig, könnten Sie Anwälte vom kommentieren nicht ausschliessen, dann würde Ihre Seite nochmals interessanter. Wäre dieser Anwalt wirklich gut würde er hier nicht kommentieren, sondern für die Raiffeisen im Mandat arbeiten.
21. März 2018 / 14:21
Diese Abmahnung ist nicht zur Publikation zugelassen – haha, so geil 🙂
21. März 2018 / 14:16
Herr Lukas Hässig
Wird Ihrem Phantom „Steuerzahler“ das Guthaben auf irgendeinem Bankkonto reduziert? Diese einfältige Redensart sollte doch längst überwunden sein.
Nach moderner akkurater Geldtheorie, braucht der Staat zur Abdeckung seiner Ausgaben, keine Einnahmen! Zur Preisstabilität ordnet er den Rückfluss zu!
Da die Geldschöpfung dem Bankensystem inkl. Zentralbank überbunden ist, besteht eigentlich eine Solidargemeinschaft! Sie kann sich selbe helfen. Geld wird aus dem Nichts gedruckt! Nichts bleibt Nichts!
Vermuten Sie, dass die Raiffeisen, Verluste aus den Privatgeschäften erleidet? Hat die gesetzliche Revisionsstelle, Bedarf angemeldet?
21. März 2018 / 17:57
Lassen Sie sich behandeln und machen Sie sich schlau über die „Geldschöpfung“ wie sie wirklich geschieht (immer gegen ein – wie auch immer bewertetes – Asset wie einen Kreditvertrag (meist mit Collateral) mit Rückflüssen und Zinsen, eine Hypothek (mit Verpfändung des Hauses), gegen Wertpapiere wie Aktien und Obligationen, gegen Rohstoffe usw.)
21. März 2018 / 20:17
Irgendwie das Thema völlig verfehlt, oder? Oder in Solde von Kirsch und Co. um hier Stunk zu machen?
21. März 2018 / 13:55
„Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft dürfen wir ausschliesslich richtigstellen, dass die Aussage, dass Raiffeisen Schweiz die Siegelung von Belegen oder sonstigem Material verlangt hat, falsch ist“, heisst es in der Mitteilung unter dem Titel „Raiffeisen stellt klar“.
21. März 2018 / 13:46
Wo lag beim seinerzeitigen Wegelin-Deal eigentlich das zweitbeste Angebot? Am Ende im Bereich von 150 Mio. ……..?
Hat es damals überhaupt weitere Kaufinteressenten gegeben für Hummlers Superbank?
21. März 2018 / 17:02
Vontobel wäre nicht über 100 Mio. gegangen.
Shame on mainstreammedia!
21. März 2018 / 13:42
Die Schweizer Mainstream Medien berichten vermehrt über den Fall PV – Gisel – Raiffeisen. Statt eigener Recherechen zitieren sie LH und Inside Paradeplatz. So müssen sie sich nicht zum Fenster hinaus lehnen, vermeiden anstrengende Recherchen und die die Abmahnungen bleiben bei LH. Ganz nach dem Motto: copy – paste. Dieses Verhalten ist sehr beschämend und hat mit Recherche-Journalismus nichts zu tun. Nachher Jammern, dass sich die Leserschaft verabschiedet.
21. März 2018 / 16:48
Es ist offensichtlich, dass die whistleblower nur VERTRAUEN in „Inside Paradeplatz“ haben.
Ob Handelszeitung, FuW, Bilanz, Finews und unsere Tagespresse. Alle diese Publikationen sind in ein enges, mutloses Gefälligkeitskorsett eingepackt.
St.Galler Tagblatt: Arger Salto Mortale
21. März 2018 / 17:08
Ja, so ist es genau! Wenn ich heute das arg schwindsüchtige St.Galler Tagblatt zum Thema Skandal Vincenz/Gisel lese, wird mir geradezu übel: Bei allen „heiklen“ Passagen wird hinterlistig „Inside Paradeplatz“ zitiert. Es ist halt schon so: Vor allem Pierin’s einstiges Leibblatt muss sich den knallharten Vorwurf gefallen lassen, einst zu seinen allergrössten „Claqueuren“ gezählt zu haben…(!)
21. März 2018 / 13:41
Couragiert, zäh und ausdauernd, mit viel Professionalität im Aufdecken und gekonntem Investigativ Journalismus.
Bravo LH und Ihrem Team an Mitarbeitern und Zuträgern, bis Gisel & Co. überführt sind.
Stimmt. Lukas Hässig hat den diesjährigen Journalistenpreis in der Kategorie „Investigativjournalismus“ eigentlich schon im März auf sicher. Als ONE MAN SHOW mit einem Gratis-Blog (Man fragt sich schon, warum man Billag Gebühren oder Zeitungsabos blechen muss, wenn die dann nix tun, als hier abzuschreiben!)
Herr Hässig, halten Sie bitte den Druck hoch! Und wenn dann Gisel, Schaub und Konsorten endlich gegangen sind – bitte bei der Post aufräumen (Ruoff, Koradi und Schwaller sind ja alle noch im Amt, als wär nichts gewesen!)
Ein dankbarer Staatsbürger (kann man eigentlich irgendwo für InsideParadeplatz spenden?)
Anwalt-blabla, wie üblich. Wegwerfen und weiterkämpfen.
21. März 2018 / 13:36
Sehr geehrte Staatsanwaltschaft. Die Raiffeisen Schweiz (der Profiteur der Raiffeisenorganisaion) macht Druck, greift Journalisten an und sabotiert die Ermittlungen. Warum wohl? Cui Bono? Doch nur um gewisse Leute zu schützen.
Ich nenne nun einfach mal ein paar Namen: Roland Schaub (engste Verbindungen zu Vincenz-Ceregato), Patrik Gisel (Enger Freund von Vincenz), Michael Auer (Enger Freund Gisel), Hodel (ehemaliger Boss Ceregato), Franco Taisch (Intimus Vincenz). Plus natürlich diverse Leute aus deren Unfeld.
Die sollte man alle mal „interviewen“, jemand wird dann schon was spannendes erzählen.
Mir gefällt der freudsche Verschreiber „Unfeld“. Trifft wohl beides zu: „Umfeld“ und „Unfeld“.
21. März 2018 / 13:32
Hat der Schaub auch die falschen Hypothkarrechnungen verschickt? Was hält ihr vom Testing? Bei so wenigen Banken kann man ja jede Rechnung noch von Auge angucken. Mir scheint auch der Projektsumpf mit all den teuren externen Sesselfurzern müsste mal ausgemistet werden! Angefangen ganz oben…Schaut mal auf die monatlichen teuren Rechnungen der Externen. Und jetzt noch Basics falsch. Meine Güte seid ihr Anfänger. Alles was zum Kunden geht, muss einfach funktionieren. Echt peinlich nur! LH schau dir mal die externen teuren Firmen an. Hockt da auch noch das Raiffeisenkader als Treuhänder drin?
21. März 2018 / 13:30
Pierin Vincenz 2012:
«Manchmal muss man eben provozieren, um eine Diskussion in Gang zu bringen», sagt er. Ausserdem sei es nun mal kein Gentleman’s Delikt, Geld am Fiskus vorbeizuschleusen.
https://www.schweizer-illustrierte.ch/stars/schweiz/der-banker-erkundet-sein-graubuenden
https://www.tagesanzeiger.ch/24277962
https://www.tagesanzeiger.ch/29100036
21. März 2018 / 13:13
Lieber Hr Gisel, ich darf Ihnen mitteilen, dass Sie in meiner Ratingfirma soeben auf CCC herabgestuft worden sind. Somit hat die Geschichte ein Ende. Ein beleihungsfähiges Aktivum sind Sie ab sofort nicht mehr. (Begründung folgt)
21. März 2018 / 12:49
Schade, dass sich Durisch vor diese (viel Geld abwerfende) Karre spannen lässt. Seine Kollegin Fassbind verfügt über beste Kontakte zum Schweizer Fernsehen. 10 vor 10 wird bald berichten, wie die Raiffeisen unfair behandelt wird. Mit jeder Garantie!
21. März 2018 / 12:47
„Diese Abmahnung ist nicht zur Publikation zugelassen.“
Ich halte mir seit Minuten den Bauch vor Lachen!
Weiter so! Den Finanzunternehmen, die mit unserem Geld – im Zweifel auch unseren Steuern – spielen und meinen, sich nie rechtfertigen zu müssen, kann man gar nicht genug Druck machen.
21. März 2018 / 12:31
Tja, Herr Schaub und Frau Kirsch. Der „Durchschnittsleser“ ist sich bewusst, dass eine Kronzeugenregelung in der CH, zumindest offiziell, nicht existiert.
Tja, Herr Schaub und Frau Kirsch viele fachlich ausgewiesene Experten, welche nicht auf der von den Regionalbanken geäufneten Payroll und sonstigen Zuwendungen stehen, sehen Euer Tun & Lassen nicht nur ein bisschen anders !
Raiffeisen kooperiert mit der StA? Wieso lassen Sie dann die Akten versiegeln? LOL
Wieso haben Sie das Muffensausen die Abmahnung zur Publikation zuzulassen oder ist dies eine „Versiegelung“ im Bereich „Kommunikation“? Gibt der Aussage : „Ich will die lückenlose und saubere Aufklärung der Ereignisse der Ära Vincenz“ eine ganz besondere Note.
Frau Kirsch, dieses Schreiben ging offensichtlich an weitere Medien und Sie unterschreiben dies alles? Hr. Gisels Interview wird von Raiffeisen unterbrochen und Sie tragen solche Bumerangs mit? Ei, ei, ei wo haben Sie Kommunikationswissenschaften studiert und abgeschlossen?
Schlussendlich ist das von Ihnen und von Frau Kirsch gegenzeichnete Schreiben „sprich Abmahnung“ einfach nur peinlich, beschämend und zeigt uns allen auch, dass sie beide nicht den Mumm haben für ihre geleistete Unterschrift öffentlich hinzustehen.
Sie sind seit dem Jahr 2000 „Rechtskonsulent“ der Raiffeisen. Was ist, und besonders war, Ihre Rolle in diesem ganzen konstruierten System? Ein Rechtskonsulent berät ja. Wie haben
Sie PV & PG und den VR (insbesondere in Anwesenheit und zusammen mit Herr Edgar Wolhauser, Ex-Leiter Untersuchungsverfahren im Rechtsdienst der Eidg. Bankenkommission, Bern (heutige FINMA)), in Sachen Compliance und anderen Disziplinen beraten und fachlich abgesegnet? Haben Sie, aus taktischen Gründen, geraten der Aduno hinterherzulaufen und haben Sie auch zur Versiegelung der Akten (dies streiten Sie in Ihrer „Abmahnung“ ja nicht ab!) geraten und fachlich genehmigt?
Wenn Herr Gisel gehen muss, und er und andere werden gehen, stehen sie beide zu Herrn Gisel und zu dem was sie alles mittragen und mitgetragen haben oder was für Briefe schreiben und unterzeichnen sie beide dann im Namen von Raiffeisen?
21. März 2018 / 12:23
Sympathisch all die ganzen Rechtschreib- und Satzgliedfolgefehler im Schreiben. Bravo Frau Leiterin Gruppenkommunikation.
21. März 2018 / 12:21
Raiffeisen St. Gallen gibt neue Arbeitszeiten für das Management bekannt. Ab sofort arbeitet das Kader ab 08.30h. Grund: So kann in sämtlichen 09.00h-Sitzungen umgehend auf neue Artikel seitens InsiderParadeplatz (Publikation werkstäglich um 07.58h) reagiert werden.
21. März 2018 / 12:13
Zitat: „Darin haben wir uns dezidiert gegen das ständige Bashing von Raiffeisen und einzelner Exponenten auf Ihrem Blog zu Wehr gesetzt haben.“ …?!?
Falls Gisel seine Vertuschung auch nur annähernd so professionell handhabt wie die Kommunikationsverantwortliche Dr. Pia Krisch Ihr Abmahn-Schreiben, wissen wir in ca. 2 Wochen alles, widergegeben (sic!) durch LH oder evtl. sogar die Medien.
Ob Ihr Erstprofessor im Bezug auf Ihre Dissertation wohl zu Höflich war…?
Vgl. auch: https://www.uni-erfurt.de/kommunikationswissenschaft/forschung/promotion/abgeschlossene-promotionen/dr-pia-krisch/
21. März 2018 / 17:01
… gibt es auch zu kaufen:
https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/pia-krisch/alltag-geld-und-medien/id/9783531171616
21. März 2018 / 12:12
Das System Raiffeisen sträubt sich, wehrt sich, schlägt um sich – es fügt sich selber und den Genossenschaftern jeden Tag mehr Schaden zu.
Ein Neubeginn, ein Reset des Systems Raiffeisen tut not. Je früher, desto besser.
21. März 2018 / 12:03
1. Dem Arizon-Projekt möglichst schnell den Stempel geben „Software erfolgreich eingeführt“.
2. Dem Gisel danken.
3. Der Gisel sucht sich eine „neue Herausforderung“
21. März 2018 / 13:38
So wird es ablaufen. Und der nächste CEO kann dann versuchen, diesen Saustall aufzuräumen. Die Hälfte der FS1 Stufe sind doch mit drin.
Wer glaubt hier an eine Veruteilung? Die obersten werden in der CH nie schuldig gesprochen, und falls doch, mit peanuts Strafe.
Bestimmt wird auf jede Frage des Ermittlers geantwortet:
“Daran kann ich mich nicht mehr erinnern“
21. März 2018 / 12:34
Bis anhin war es leider so.
Bei der UBS wurde nicht einmal die anrüchige Geschäftsbesorgung der Verantwortlichen Ospel & Co. untersucht. Dies, obwohl Ospel Saläre von bis 92 Mio. pro Jahr abzockte, trotz „erwirtschafteten“ Verlusten von 70 Milliarden.
Mut zur Lucke…
21. März 2018 / 13:49
immer den gleichen Scheiss neu behaupten, wie „Kleine hängen“, Grosse laufen lassen. Zeigt Deine Haltung: von unten nach oben, wie alle Blickleser z.B.
Wo stuftst Du Dich denn selber ein?
21. März 2018 / 11:22
Dieser Liebesbrief von Schaub zeigt mal wieder wie amateurhaft die Krise bei Raiffeisen gemanaged wird! Ein wunderschönes Beispiel ‚wie sollte ich es nicht machen‘. Liebe Raiffeisen-Krisenmanager holt doch mal einen Profi an Bord. Ihr könnt das nicht. Ihr macht alles nur noch schlimmer. Euer Front-Face Gisel ist verbrannt. Neuer Steuermann auf Deck!
21. März 2018 / 11:16
«Operation rette Gisel»
«Raiffeisen hat sich total gegen die Untersuchung gestellt“
müssten nun auch dem letzten Genossenschafter klarmachen, dass es höchste Zeit ist, in der St. Galler Zentrale auszumisten (inkl. Leute wie Schaub und Krisch), denn:
WER in St. Gallen nimmt eigentlich überhaupt noch die Interessen der Genossenschafter wahr? (Und die Presse hat sich noch nicht einmal den Wegelin-Deal vorgeknöpft!!)
Wer zahlt die Horden an externen Anwälten und PR-Beratern, die sich gesundstossen? Die Auftraggeber oder die Genossenschafter?
Und zur Finma: War allenfalls der ehemalige CVP-Ständerat Bruno Frick vor seinem überstürzten Abgang als FINMA-VR gewissermassen Nadja Ceregatos «Götti»? Oder erfolgte sein FINMA-Rücktritt wegen «Arbeitsüberlastung» oder wegen eines anderen Wikipedia-Grundes: «Durch Aemterkumulation, hohe Bezüge und fragwürdige Mandate setzt sich Bruno Frick immer wieder negativer Kritik an seiner Person aus.»
21. März 2018 / 12:06
Fürchte, der Wegelin-Deal zu Mondpreisen wäre der ultimative Hammer, sollte man da etwas in der Tiefe bohren. – Eine Bank, die praktisch nichts mehr wert war zu kaufen für 550m und mehr? Hä? Wie macht das Sinn?
Notenstein: Der nächste Supergau
21. März 2018 / 13:23
Ja, es wird schon lange gemunkelt, dass die damals über Nacht wertlos gewordene Wegelin auf ganz dubiose Weise für einen vielfach überhöhten Betrag „übernommen“ wurde. Vermutlich platzt hier demnächst die nächste „Atombombe“. Auch hier hat ja der Pierin, mit tatkräftiger Unterstützung der Nadja und des Patrick, regelrecht gewütet.
21. März 2018 / 11:12
Man sollte mal Lukas Hässig verhören. Für ihn scheint das Gesetz nicht zu gelten. Wohl einer der dümmsten Autoren in der Schweiz. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass alles von der Staatsanwaltschaft sauber aufgearbeitet wird. Aber solche Berichterstattungen helfen wirklich nicht weiter. Schlimm, dass sich ein Autor über die Anzahl Likes und Seitenaufrufe finanziert. Ich hoffe, dass irgendwann mal jemand Sie anzeigt.
21. März 2018 / 11:47
Ach Hans, das ist normale, harte Berichterstattung. Auch wenn Du als Angestellter Deiner Raiffeisen-Einnehmerei anderer Meinung bist. Ohne Lukas hätten wir überhaupt keinen Fall Raiffeisen. Das wäre durch Deinen Super-Boss perfekt verschwiegen worden.
21. März 2018 / 11:51
Typisch. Wird ein Skandal aufgedeckt, dann gibt es immer ein paar Leute, die die Schuld bei den Medien suchen. Problem Nummer 1 von Raiffeisen ist, dass man stur an der Person Gisel festhält und an Aufklärung nicht interessiert ist.
Prognose: die Medienberichterstattung wird immer noch negativer werden. Der Blick hat das Verhör von Gisel ja auch schon aufgegriffen…
21. März 2018 / 11:52
Das schönste an Intelligenz und Dummheit ist die Tatsache, dass sie gerecht unter den Leuten verteilt wird. Ich habe noch nie jemanden gehört, welcher sich über bei ihm fehlende Intelligenz beklagen würde – Hans M tut dies auch nicht. Wie schön, dass sich Hans M – e contrario – offenbar selbst der Qualität „Intelligenz“ bezichtigt ….. Immerhin ist es allein dem „dummen“ LP zu verdanken, dass der Fall Raiffeisen (schon längst nicht nur mehr ein Fall Vincenz) überhaupt je publik wurde.
Hans M kann dankbar sein, dass Dummheit, entgegen seiner Forderung, nicht strafbar ist. LP, nur weiter so!
Gegen die Dummheit kämpfen selbst die Götter vergebens – Sie sind ein leuchtendes Beispiel dafür!
21. März 2018 / 12:16
Bin gleicher Meinung, schlimm dass Herr LH sich durch Likes und Seitenaufrufe finanzieren muss. Aber was soll er er machen wenn die Banken nur dort Werbung schalten, wo unkritische gekaufte Journalisten das Hohelied der Liebe auf unsere Grossbanken singen.
Hansli, du scheinst neu hier zu sein. Der (deiner Meinung nach) dumme Lukas hat schon vor Jahren über diesen Skandal berichtet. PV und Kumpanen haben Ihn (genauso wie du) versucht mundtot zu machen. Die Berichterstattung hier hat die Aufarbeitung erst möglich gemacht und damit sehr wohl geholfen. Oder bisch z’dumm zum das gseh?
21. März 2018 / 12:30
Ach Hans M. Ein bisschen Getöse – ein bisschen Sturmböen in der Ostschweiz. Die St.Galler haben gepfuscht. Punkt. Der eine sitzt – der andere wird verhört. Selbstgemacht! Ein pöser Journalist schreibt was Sache ist – die PR-gläubigen Journis quatschen und schreiberlen was R so bringt. Nach den Entsorgern auf VR-Stufe kommen dann die Reputations-Heinis. Und irgendwann ein neues cooles Management – mit den üblichen hochkarätigen und Top-Shots-Vorschusslorbeeren im Finanz und Wirtschafts-Blätterwald en Suisse. Schaun mer mal.
21. März 2018 / 12:40
Die „dümmsten“ Bauern haben die grössten „Härdöpfel“! 😃
Wo macht’s Aua ?
21. März 2018 / 14:02
Ui, ui, ui Hans M.
– Jemandem was Schlechtes wünschen (LH verhören & anzeigen). Ihr Karma wird es ihnen „danken“.
– Jemanden als dümmsten Autor bezeichnen. Beziehen sich auf eine relevante Studie oder Umfrage? Oder ist dies Raiffeisen bla, bla, bla ?
– Mokiert sich über das erfolgreiche Geschäftsmodell Dritter. Tja, LH wurstelt nicht mit Geld dass nicht ihm gehört und IP ist immer noch am Markt.
Was denken Sie, was passiert wenn Sie solche unflätigen Tiraden vs Raiffeisen oder eine der Grossbanken loslassen würden? Sie würden sich vor Gericht wiederfinden und es könnte ein bisschen teuer werden. Gut, wenn die Raiffeisenkassen bezahlen würde, dann nicht.
Seien Sie Herr Hässig dankbar, dass er so gelassen reagiert !
Die Frustrations-Aggressions-Hypothese besagt, dass das Erleben von Frustration die Wahrscheinlichkeit von aggressivem Verhalten steigert. Die Stärke der Aggression ist dabei in der Regel proportional zur Stärke der Frustration.
21. März 2018 / 18:33
Dieser Beitrag erinnert an das dunkelste Mittelalter: Da wurden auch die Überbringer schlechter Nachrichten -in diesem Fall LH- gehängt, geköpft, gerädert etc. Nichts aus der Geschichte gelernt, Hans M. ?
21. März 2018 / 11:06
in der Zwischenzeit haben die GV’s der Raiffeisen-Genossenschafter begonnen.Z.b. Raiffeisen Oberfreiamt, Sins.Hier lobte Verwaltungspräsident Prof!Dr.Dominik Erny Vincenz über den grünen Klee und betonte, dass die Bank Raiffeisen von GARNICHTS gewusst haben.Als Geschenk – wahrscheinlich ungewollter Cou – wurde ein bunter Regenschirm verteilt, so kann der Genossenschafter
sich bei kommenden Stürmen der Raiffeisen St.Gallen „am Schärmä“ wähnen. Eine Habilitation des Professors haben wir trotz intensiven Suchens nicht gefunden.
Carlo; Professoren-Titel kann man kaufen, Doktor-Titel übrigens auch. Grüsse Sie
21. März 2018 / 16:52
Eine Habilitation braucht es im Prinzip nicht, um zum Professor berufen zu werden. Letztlich ist dies ein alter Zopf, der vor allem an deutschen Unis und an der HSG gepflegt wird. (In Deutschland gabs an etlichen Unis die Gummi-Bedingung „Habilitation oder äquivalente Leistung“, wobei eine vorgängige Assistenzprofessur in der Schweiz äquivalent genug war …
An der ETH Zürich braucht es nicht einmal einen Dr. Titel, um Prof. werden zu können – wobei ETH Profs ohne Dr. Titel sehr selten sind.
21. März 2018 / 11:01
Habe heute Nacht geträumt, dass die amerikanische Finanzmarkaufsicht den Schweizer Markt betreut und am Flughafen in Kloten drei breit grinsende Trial-Attorney Bluthunde aussteigen, um diesen ganzen Morast trockenzulegen.
Dann hat der Wecker geklingelt und ich bin wieder in Bananistan aufgewacht.
21. März 2018 / 10:56
was ist eigentlich mit frau ceregato? frau von vincenz und ex chefjuristin der raiffeisen bank??
weiss die auch von nichts?
immer noch in „ausbildung“ in den usa?
was für einen witz.
21. März 2018 / 10:51
Handelt es sich wirklich nur ein Einzelfall? Oder war das früher Branchenstandart auf der Teppichetage?
Was ist eigentlich Frau Pia Krisch von Beruf? Eine solche ‚Abmahnung‘ ist komplett kontraproduktiv. Der Eindruck der entsteht ist verheerend. Solche Statements zeugen vom völligen Versagen der Kommunikationsabteilung und schädigen das ohnehin bereits ramponierte Image von Raiffeisen noch mehr.
Sie ist bereits Ihr Leben lang bei Raiffeisen, siehe Linkedin. Tragisch ist eher, dass Sie nach so langer Zeit tatsächlich dachte, Sie habe irgendwelche Autorität gegenüber Dritten. Aber das liegt wohl an Ihrem etwas seltsamen Deutschen Hirarchiedenken
21. März 2018 / 12:58
Ja, die Abmahnung ist natürlich schon ein wenig unglücklich ausgefallen, aber deswegen bitte nicht schon wieder auf der Frauen-Quote herumtrampeln 🙂
21. März 2018 / 15:52
Pia ist eine gute Seele. Man muss das in einem grösseren Zusammenhang sehen. Wenn du ein Leben lang bei einer Bank arbeitest, dann verdankst du gewissermassen dein Leben der Bank: die Kinder gefüttert, die Hypothek bezahlt, schöne Ferien gemacht, etc. Es ist verständlich, dass sie sich auf die Seite ihres Arbeitgebers und damit bewusst ins Lächerliche stellt.
Ich habe auf der Bank noch ganz andere Figuren erlebt. Bleib nur lange genug und werd von der Bank abhängig, dann tust du praktisch alles für sie…
Die Tragischsten sind eigentlich die, denen es jahrzehntelang gut ging, die von ihrem Gehalt fett lebten und sich nicht für grössere Zusammenhänge interessierten. Die fielen (und fallen) im Gezeitenwandel 2010+ aus allen Wolken und wirken dann wie zurückgebliebene Dinosaurier wenn sie verstehen, oha da geht was. Einfach nur noch deplatziert.
21. März 2018 / 10:47
„Gleichzeitig pflegte Schaub die persönliche Nähe zu Nadja Ceregato“ ist gut 🙂
Die beiden waren einmal ein Paar bevor sie ihm Pierin ausgespannt hat. Schaub (be)förderte Ceregato und als sie mit Karrierebeschleuniger Schaub am Ende der Fahnenstange angekommen war, stieg sie in den Lift PV.
Isch en Witz oder ?
21. März 2018 / 16:05
Schaub mit Ceragato ?
Ceragato mit PV ?
Gisel mit Sekretärin ?
Risikochef heiratet seine Sekretärin und Gspusi von Gisel wird neue Sekretärin von Risikoschef.
XX mit X etc. . . . .
Das ist eine flache Hierarchie und Compliance vom Feinsten.
21. März 2018 / 17:58
,,, davor war die PG’s Sekretärin aber noch beim damaligen IT-Boss (DB) – soviel Ordnung muss sein, damit es keine Lücken im CV gibt … 😉
22. März 2018 / 21:16
@Isch en Witz oder ?
„Das ist eine flache Hierarchie und Compliance vom Feinsten.
…ich glaube die Hierarchie ist eher horizontal als flach 😉 …Aber widerlich ist’s allemal…
21. März 2018 / 10:44
Alle Anzeichen für einen baldigen Knall sind gegeben:
Patrik Gisel wurde nun – endlich, muss man sagen! – auch verhört, wenn bis anhin auch nur als Kron… äh … Auskunftsperson.
IP wird juristisch abgemahnt. (Uebrigens grosse Klasse, dass Sie dies veröffentlicht haben. Das hätte ich auch gemacht, wenn mir jemand unaufgefordert Post schickt und verlangt, dass ich dies nicht veröffentlichen dürfe.)
Der VR-Präsident Professor Doktor Pascal Gantenbein steht voll – voll wovon? 😉 – hinter Patrik Gisel. Das ist sehr praktisch, denn Gisel steht ja vor dem Abgrund …
Die Frage kann wohl nur noch lauten:
Wieviele Wochen geht es noch, bis es knallt – will heissen, das Gisel zum Ex-CEO „befördert“ wird?
Schwäche Unfrey Höherer
21. März 2018 / 10:41
„Alle Rechte vorbehalten. Diese Abmahnung ist nicht zur Publikation zugelassen“. Weil ihre Urheber wissen, dass man sich mit solchen Brieflein bis auf die Knochen blamiert. Ist ja lächerlich.
21. März 2018 / 10:38
Spenden-Action-Konto für IP. Lukas Hässig wird ja mit investigativem Journalismus in der Finanzwelt immer mehr zu einer Guerillafigur im Stil der früheren „Greenpeace-Akteure“. Anstatt ans Kamin hängt LH sich an die Ungereimtheiten auf dem Bankenplatz. Und siehe da trotz 2:1 Erfolg vs. CS kostet das immer wieder was.
Welche Bank (!) offeriert dem LH vom IP ein Spendenkonto?
21. März 2018 / 13:44
Ich hoffe nur er wird sich auch in Zukunft ohne kugelsichere Weste, Bodyguards oder gepanzerte Limousine bewegen können!!
Weiter so LH !!!
21. März 2018 / 10:31
Was ist Frau Pia Krisch eigentlich von Beruf? Was soll eine solche Abmahnung? Der Eindruck, der ein solches Statment vermittelt, ist verheerend. Krisenkommunikation geht definitiv anders.
21. März 2018 / 10:29
forstmoser könnte eigentlich auch in den kreis 3 wandern und dort fragen zu seinem qualitativ hochwertigen gutachten beantworten
21. März 2018 / 10:19
Man fragt sich schon, was diese Leute dazu treibt so lange zu fighten. Wenn man sich erwischen lässt, dann hilft nur eines: sofort zugeben.
Alles andere wirkt nur noch peinlich und hat vorpubertäres Niveau.
21. März 2018 / 10:12
„Diese Abmahnung ist nicht zur Publikation zugelassen“ 😂🤣😁
Herr Hässig, Sie sind einfach ein 😎-Typ! Und die Leute in St.Gallen stehen als 🐑 da!
Jetzt kommt sicher gleich noch ein ✉️ (hoffentlich dieses Mal ohne Schreibfehler). Bitte laden Sie diesen gleich wieder hoch. Die ganze Sache wird immer 🤓 die 🐑
21. März 2018 / 10:05
Gisel und Raiffeisenbank: «Manches wandelt sich vom Schlechten zum Schlimmsten.» Tina Seidler (*1975)
21. März 2018 / 10:04
Wenn Widerstand der Gegenparei aufkeimt, ist es die Bestätigung, dass erst recht weitergemacht werden muss.
21. März 2018 / 10:02
Ist die Teppich-Etage rund um Gisel überhaupt (noch) handlungsfähig? Dieses verantwortungslose Verhalten der gesamten Geschäftsführung inklusive des Verwaltungsrates ist nicht tragbar und für eine systemrelevante Bank ein nicht hinnehmbares Risiko. Hinzukommen die Probleme der Informatik. Diese scheinen sich zu einer echten Krise auszuweiten. Einfach nur peinlich ist der unprofessionelle Umgang seitens Raiffeisenbank mit Medien und Journalisten. Das passt nicht zu einer wertorientierten, gesellschaftsnahen Genossenschaft. Pfui!
21. März 2018 / 10:00
„Diese Abmahnung ist nicht zur Publikation zugelassen“
21. März 2018 / 09:54
Oje, jetzt lässt sich auch noch die gute Frau Pia Kirsch von Raiffeisen in den Schlamm mitreinziehen…mir tun die gutgläubigen Mitarbeiter leid, die jetzt instrumentalisiert und an die Panzer gebunden werden…
21. März 2018 / 12:08
Jeder, der in einer Bank arbeitet weiss, dass immer krumme Dinger laufen. Bei jeder Bank. Zu meinen bei einer Genossenschaftsbank sei das nicht so, ist naiv.
21. März 2018 / 09:40
Was ist eigentlich mit Fruithof? War der nicht auch mal CEO von Aduno und Finanzchef der Raiffeisen?
21. März 2018 / 09:58
Fruithof war clever genug von dannen zu ziehen, als er realisierte, was in dem Laden alles läuft. Well done, Barend!
21. März 2018 / 12:35
Sehr gute Frage, und stimmt, er war ja quasi Vorgaenger von Zoller. Barend hat wohl schnell bemerkt wie das Laeuft bei PV und ist wohl rechtzeitig (2007?) gegangen.
21. März 2018 / 12:38
Fruchthof hat – so denke ich – rechtzeitig den Abgang gemacht, bevor PV seine Dinge zu drehen begann. – Höhepunkt wohl Wegelin-Kauf zu Phantasie-Preisen. – Wohin ging wohl der etwaige Kickback? Kann das heute noch Rückverfolgt werden bei Hummler und Co?
21. März 2018 / 09:36
Die wollen IP auch „Mundtot“ machen, wie letzthin die CS.
Hoffe IP wird sich zur wehr setzten und den gleichen Erfolg wie bei der CS erzielen.
21. März 2018 / 09:32
empfehle jedem geneigten leser den cv der honorigen frau pia krisch, kommunikations- und exkommunikationsberaterin der bank raiffeisen zu verinnerlichen.
21. März 2018 / 10:40
ohhhhh …. grauenhaft – Theorie ohne Ende ….
Leistungsausweis unbekannt …. Kontakte ….. keine …
und nach über 15 Jahren Studium kann die gute Frau nicht mal einen Pressetext korrekt verfassen!
21. März 2018 / 10:43
Ein Dr. phil. in „Kommunikationssoziologie“ von der Uni Erfurt? Da kann ich ja meinen Pfadi-Leiterkurs auch aufführen.
21. März 2018 / 20:38
Eine Ex-Bild Tante, ich mach mich nass.
21. März 2018 / 09:22
Teilweise sehr unfreundliche Kommentare. Die Schadenfreude schimmert richtiggehend durch. Schade, insbesondere für den Ruf des Finanzplatzes Schweiz. Aber es ist gut, dass die Sache ans Tageslicht kommt. Ist das endlich bald alles, oder erst die Spitze des Eisberges?
21. März 2018 / 09:55
Alles halb so schlimm: Der Ruf des „Finanzplatzes Schweiz“ ist aus internationaler Perspektive nur marginal betroffen, denn es handelt sich um einen Skandal bei der lokalen Bauernbank.
Ob allenfalls ein paar Ausländer die wenigen verbleibenden Millionen, die Notenstein noch verwaltet, abziehen, wird bestenfalls eine Marginalie der Raiffeisengeschichte darstellen.
21. März 2018 / 10:21
Schade für den Finanzplatz Schweiz ist, dass es immer wieder so Schlauberger gibt, die denken, sie können alle an der Nase herumführen und für den schnellen Franken etwas die Regeln biegen.
Und ich vermute es gibt immer noch zu viele von der Sorte.
21. März 2018 / 10:32
Apropos Ruf für den Finanzplatz: IP tut dafür mehr als alle Hochglanzbroschüren und Hochpreisanzeigen in den angefütterten Medien. Denn der Ruf gesteht letztendlich in Rechtssicherheit und Verlässlichkeit – und die wird grade wieder hergestellt.
21. März 2018 / 10:42
Lieber Herr Zbinden
DAS ist nur eine kleine Spitze eines grossartigen Eisberges …. doch bis der geschmolzen ist zieht noch viel Nebel durch Land und die Berge in der Ostschweiz!
21. März 2018 / 11:30
Sicher nur die Spitze des Eisbergs.
Diverse Rollen wurden noch nicht hinterfragt/ bzw. untersucht:
– Marcel Zoller als Finanzchef (der weiss garantiert alles)
– Franco Taisch (Pierin Vincenz war sein persönlicher Freund und u.a. auch bei seiner Hochzeit eingeladen, ist Mitglied des Prüfausschusses und also oberstes Organ für Prüfungen, der weiss sicher auch alles, muss aber wegen der Uni Affäre (fragwürdiger Umgang mit Forschungsgelder etc.) selber still sein
– Beat Hodel (als Leiter Risiko und Compliance muss er alles wissen und aktiv werden, von ihm hat man noch gar nichts gehört)
21. März 2018 / 09:16
Raiffeisen ad absurdum.
Der Chef blocht mal schnell von Zermatt nach Züri.
Die St. Galler verkriechen sich… hinter Zürcher Wirtschaftskanzleien.
WOW – haben die eine prall gefüllte Kriegskasse! – Vom Staat garantiert und von der FINMA toleriert.
Und das Beste an der Geschicht: DIE in St. Gallen lesen alle Artikel. Akkurater denn je.
21. März 2018 / 09:12
Der Wahnsinn geht weiter. CEO nicht verfügbar wg Strafuntersuchung. Was für eine Bank !!
Pingback: Die Ermittler hatten einige Fragen zu den Vincenz-Affäre: Raiffeisen-Chef Gisel stundenlang verhört – Amra . AL
N. Candrian
21. März 2018 / 09:02
Wann endlich realisieren alle Involvierten, reinen Tisch zu machen? Es entlastet das eigene Gewissen und bringt endlich die Mitarbeiter der Raiffeisen aus der Sippenhaft. Dazu braucht es eben etwas Mut. Und Anstand. Und Ethik. Aber das fehlt offenbar auch bei Raiffeisen. Früher haben sich die Verantwortlichen verantwortet. Aber heute?
Nein früher war es nicht besser nur wurden wir nicht darüber informiert und ein vielfaches mehr an Personen profitierten, was den Zusammenhalt in Grösserem Masse stärkte.
21. März 2018 / 10:58
Alles, alles kommt zurückt! Das ist eine Tatsache…
Die Schaden sind schon so hoch, dass wir lieber nicht mehr dazu sprechen wollen… Die ehrliche Schweiz hat verloren…Systemrelevante Banken, wann stimmen wir endlich zu? Oder können wir brav nur Steuern zahlen und beobachten diese Vergehen?
Wenn man liest nur 5 Minuten aus Leitfaden für Compliance und corporate Governance, Strafgesetzbuch… versteht sofort, dass Murphy’s Law noch nicht am ende ist…
Wie lange die ehrlichen Schweizern müssen noch alles das tolierieren und mittragen? Es geht hier jetzt gar nicht um Justiz, sondern nur noch um Weisheit, Gesunde Menschen Verstand und Anständigkeit!
Je länger man wartet, desto schlimmer für die Raiffeisen…sehr, sehr Schade für der Übervater, Pfarrer aus Deutschland! Wer uns für Ratschlägen oder Beratung kontaktieren wollen, wir stehen zur Verfügung…. alle brauchen ab – und zu externe Hilfe, es ist keine Schande….aber bitte nur die Wahrheit! Für den rest haben wir kein Zeit, geschweige denn Lust…🤣😂😁
21. März 2018 / 08:58
Und noch einer der nicht auf zwei zälen kan.
Bänk R
@pipo: Vieleicht könen sie zälen. Aber nich buchstabiren. So oder so: Ich zäle auf Sie, @pipo.
21. März 2018 / 08:54
Der Tonfall, oder besser die Wortwahl, ist hier auf IP auf BLICK & SVP-Plakatniveau.
Einfach unterirdisches Niveau.
Aber, und das muss wirklich gesagt werden: Der Inhalt, das was IP zu Tage fördert, ist phänomenal!
Hut ab vor LH. Ich bin beeindruckt.
Ein Wecker darf nicht leise sein, sonst schläft man weiter …
21. März 2018 / 08:50
Dass die Leiterin Gruppenkommunikation nicht in der Lage ist, eine Abmahnung fehlerfrei zu verfassen, lässt tief blicken.
Entweder mangelt es an Kompetenz oder man ist wirklich sehr nervös und mit schlechtem Gewissen belastet; wahrscheinlich von allem etwas…
21. März 2018 / 08:48
Das überlebt Gisel nicht und weil er an seinem Amt dermassen festhält, wird sein Beliebtheitsgrad definitiv weiter sinken. Ich würde ihm raten, jetzt den Hut zu nehmen, denn er reitet die 3.grösste Schweizer Bank immer weiter in Grund und Boden. Vincenz ist als Verbrecher verdächtigt, weil er sich mit Hilfe der Bank vermutlich selbst bereichert hat. Er sollte in dem Fall alles zurück zahlen und dafür, wie jeder andere der das Gesetz verletzt, dann auch für längere Zeit ins Gefängnis. Nur ist das ganz sicher nur Wunschdenken, wenn ich an unser Justizsystem denke. Der nächste Brüller würde die Abgangsentschädigung für Gisel, wenn er doch noch zur Einsicht kommt.
21. März 2018 / 08:46
An alle Banker und professionelle Abzocker: Die Zeiten sind vorbei, in denen man mit ein paar wenigen Deals still und heimlich sein eigenes Portemonnaie füllen kann – nota bene zusätzlich zu einem mehr als anständigen Lohn. Die Beweise werden wohl Einiges zutage bringen (natürlich gilt die Unschuldsvermutung). Wir sind in der Welt der Transparenz und Digitalisierung angekommen. Es wird daher Zeit, dass neue Technologien (z.B. Blockchain) und neue Möglichkeiten der Kontoführung (z.B. PSD2) die Bankbranche ordentlich durchschüttelt und die hohen Boni in unsere Geschichtsbücher verbannt. Der digitale Markt wird das schon regeln…
PV sitzt mit seinem Kumpel nun seit drei Wochen hinter Gittern und diese Ruhe im Blätterwald mutet schon fast unheimlich an. Seit Jahren haben wir in IP zu den unsäglichen Verhältnissen und Vorgängen (inkl. dem „Ferienhaus-Kredit im Tessin“) gelesen. Als Echo gab es von den Beschuldigten dann meist nicht mehr als ein läppisches Allerwelts-Dementi. Und von den Redaktionen unserer Tagis und NZZs… fast nur peinliche Stille. Nun, wo die IP-Vorwürfe per FINMA-Enforcement und Zürcher Staatsanwaltschaft weitestgehend bestätigt sind, liest man von den anderen Redaktionen immer noch nichts. Wo bleibt denn da der Kampf um die Auflage? Was ist mit der 4. Macht im Staate? Welcher Chefredakteur hält seine Leute von der Front fern und warum?
21. März 2018 / 10:27
Manchmal sind bei den Redaktionen eben die Interessen der (finanziell) potenten Inserenten aus dem Finanzbereich wichtiger als die Interessen der geschädigten Eigentümer (siehe Raiffeisen, Credit Suisse u.a.).
21. März 2018 / 20:25
Genau aus diesem Grund wurde ja Republik.ch (Werbefrei!) ins Leben gerufen. Meine bescheidene Meinung, holt euch die Mitgliedschaft oder bestellt ein Abo für lächerliche 240 Stutz/Jahr oder 22/Monat, noch besser werdet Gönner.
(ein erste und hoffentlich nicht letzter Artikel von L.H wurde kürzlich veröffentlicht- https://www.republik.ch/2018/03/19/das-system-vincenz)
21. März 2018 / 08:44
Aber, aber die Abmahnung ist doch nicht zur Publikation zugelassen? 😂😂😂 Herzlich Willkomen im 2018, Raifise St. Gallen. Hier in Zürich weht zum Glück ein anderer Wind.
21. März 2018 / 10:59
Auf dem Land macht eine Abmahnung vielleicht Eindruck. Hier in Downtown Switzerland nicht.
Agglo Aargau
21. März 2018 / 17:35
@Chrischtina: Downtown Switzerland. Dieses 300’000 Einwohner Kaff und selber kommst du wahrscheinlich aus einer AargauerAgglo Gemeinde mit 10’000 Einwohnern. Was für ein lächerliches Getue.
21. März 2018 / 08:35
Seit Jahren haben die Leute (auf der Strasse und im Betrieb) mitbekommen, dass hier etwas schief läuft. Müsste Die Finma nicht auch hier mit auf der Anklagebank stehen? Diese hat es schlussendlich mit zugelassen, dass es so weit kommen konnte!
21. März 2018 / 09:59
DAS wird dann wohl eine Argumentation sein: wir haben’s der FINMA ja offen gelegt und diese hat dies (implizit) akzeptiert. Je mehr sich die FINMA in die Details stürzt desto mehr wird sie Mit-Involvierte … desto eher werden Schuldige nicht belangt. Oder aber desto eher sind wir in Nähe der Staatshaftung.
ABER: wir wissen ja nun wirklich nicht, was die FINMA genau getan u/o eben nicht getan hat.
Die FINMA sitzt nicht nur in der Raiffeisengeschichte mit auf der Anklagebank, sondern wohl auch bei
– der Credit Suisse mit Mosambik, Barofsky-Erkenntnissen u.a.
– Bank Vontobel und die Müncher „Swap-Strategien“ bzw. Freunde
21. März 2018 / 08:34
Also gleich mal raufladen.
Grandios! Grosses Kino.
Roger Budruni
21. März 2018 / 08:32
Ja was ist denn der Schaden? Schön dass dies hier auch mal angesprochen wird, denn ein Schaden ist weit und breit nicht in Sicht, aber eben, sie suchen nun einen oder konstruieren einen…..
21. März 2018 / 09:03
Sehr geehrter Herr Budruni,
Ihre Aussage dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit falsch sein. Zum einen haben sich PV und BSt privat an mehreren Firmen beteiligt, welche zu einem späteren Zeitpunkt von den Arbeitgeberinnen von PV (Raiffeisen und Aduno Gruppe) gekauft wurden. Die Tatsache, dass in scheinbar mangelhaften Due Diligence Verfahren, die Kaufobjekte viel zu hoch bewertet wurden hat folgende Konsequenzen:
1. Für die Aktionäre der Raiffeisen und Aduno ein finanzieller Schaden da zu hohe Kaufpreise bezahlt wurden.
2. Im Falle der Herren PV und BSt muss man wahrscheinlich von einer ungerechtfertigten Bereicherung sprechen da der Interessenkonflikt welcher für Herrn Vincenz bei Raiffeisen und Aduno und für Herrn Stocker bei der Aduno bestand, bei beiden zu einer ungerechtfertigten Bereicherung geführt hat.
21. März 2018 / 10:06
Sowas können sie doch nicht in den Raum stellen, da kann sich doch keiner mehr empören. Aber sie haben bisher vollkommen Recht, einen Schaden gibt es nicht. Interessant wird daher sein, wie denn Raiffeisen im Geschäftsbericht 2017 ihre Beteiligungen bewertet, erst dann wird man darüber etwas erfahren. Oder sind in der Vergangenheit Abschreibungen vorgenommen worden? Vielleicht kann LH das mal erurieren
Ich dachte in den Zürcher Untersuchungsgefängnissen gibts kein Internet?
21. März 2018 / 11:11
Es ist so: Die Organe und Angestellten sind vertraglich und gesetzlich verpflichtet, alles zu unterlassen, was Raiffeisens Gewinn schmälert, und alles zu unternehmen, was diesen Gewinn vergrössert. Darum hat es schlicht keinen Platz für private Gewinne unserer Angestellten und Organe bei Geschäften von Raiffeisen. Ihre Gewinne müssten ja zwangsläufig von Raiffeisen finanziert sein.
Dabei kommt es nicht darauf an, wie der Deal gestrickt wird. Beispiele:
— Wenn die Verkäufer dem Organ eine Finders Fee bezahlen, so gehört diese Raiffeisen.
— Das Gleiche gilt bei Retrozessionen oder wie immer die Kickbacks genannt werden. Das Bundesgericht hat seine Rechtsprechung im Zusammenhang mit den Kickbacks der Banken immer wieder bestätigt.
— Wenn die Verkäufer dem Organ einen billigen Kredit geben, so gehört dessen Wert Raiffeisen.
— Wenn die Verkäufer zuerst einen Teil an das Organ von Raffeisen verkaufen und beide zusammen dann ihre Beteiligungen zum höheren Preis an Raiffeisen, so gehört mindestens der Profit des Organs der Raiffeisen. Zudem stellt sich die Frage, ob Raiffeisen nicht die ganze Beteiligung zum tieferen, ursprünglich von unserem Organ bezahlten Preis hätte bekommen müssen.
Wie immer es gedreht und gewendet wird, es sind alles nur Manöver, um über eine Preisdifferenz, einen Zwischenschnitt genannt, zu einem Profit zu kommen, den am Schluss Raiffeisen bezahlt.
21. März 2018 / 15:21
Nebst dem noch zu beziffernden finanziellen und dem massivsten Reputationsschaden ist anhand Mr. Budruni’s Frage im Weiteren ein latenter Dachschaden desselbigen feststellbar.
21. März 2018 / 17:31
Der Schaden ist doch evident! Er besteht in der Differenz zwischen den Anschaffungspreis, zu dem BS und PV die Aktien ursprünglich gekauft oder gezeichnet haben und den Kaufpreis, den Aduno später dafür geleistet hat (sofern dies denn tatsächlich stattgefunden hat – die Unschuldsvermutung soll ja auch hier Hoch gehalten werden ……). Man nennt dies „Ansichreisen von Geschäftsgelegenheiten“. Der Gutachter Peter Forstmoser vertieft dieses Thema in seinem Aktienrechtsbuch nicht weiter, Peter Böckli spricht in seinem Werk dafür Klartext.
21. März 2018 / 08:30
In den Bergen in der Ostschweiz hat’s oft viel Nebel – das passt gut zur Strategie der Herren und Damen RB auf der Plüschetage.
Ich vermute, dass die mit all den juristischen Klimmzügen einfach nur versuchen, die traurige Angelegeheit zu verdunkeln.
So wie im Fall Postauto … – ebenso ein Schweizer Finanzskandal!
Aber jeden Morgen, wenn die Sonne sie aus dem Schlaf holt, wissen sie genau, dass sie tief in der Tinte sitzen.
21. März 2018 / 08:29
Die jahrelange Tolerierung von Frau Ceregato als oberste Rechtschefin der Raiffeisen Bank, trotz Ihrer möglichen Befangenheit als Ehefrau des CEO, durch die FINMA ist sicherlich kein Glanzstück der Schweizer Finanzmarktregulation…..
21. März 2018 / 08:28
„kann in keiner Art und Weise toleriert werden“. und dann nichts machen. ein zeichen von schwäche. die bank ist jurtisch offenbar schlecht beraten von den superanwälten.
21. März 2018 / 08:26
Hey Lukas, lies doch Deine Artikel nochmals sorgfältig vor Publikation durch. Schreibfehler, fehlende Wörter oder Vincenz statt Gisel. etc.
Und die Abmahnung von Raiffeisen Schweiz ist doch korrekt und fair. Sie jedoch interpretieren und schüren Ängste und stellen Sachen in Zusammenhang, die es gar nicht gibt.
Was ist Ihr Motiv? Ihr Ziel? Ihr Verhalten von unsachlichen, polemischen Artikeln haben wir ja jetzt genügend ggü. Raiffeisen gesehen.
Warum hassen Sie die Raiffeisen so sehr? Nur weil Pierin Vincenz Sie damals nicht in den Dunst der auserwählten Journalisten lies?
Es wird wenig bringen, Sie werden weiterhin so verfahren. Evtl. wird es ja Mal später zu Gerichtsverhandlungen kommen.
Grauenhafter Unsinn!
21. März 2018 / 08:47
@ Friedli Banz: Habe selten einen dermassen grossen Unsinn wie Ihre obigen Zeilen gelesen! Sie gebärden sich wie eine „Schreibnutte vom Dienst“…
Das mag aus der Sicht von Raiffeisen fair sein und ist wie beschrieben reine Vernebelung.
Und wenn der abgemahnte Sachverhalt nun doch plötzlich der Realität entspricht? Was wird uns dann zu diesem Zeitpunkt Herr Schaub mitteilen?
21. März 2018 / 09:09
Habeb Sie schlecht geschlafen? Vermute sie sind einsehr guter Freund der ganzen Truppe.
21. März 2018 / 09:28
„Warum hassen Sie die Raiffeisen so sehr? Nur weil Pierin Vincenz Sie damals nicht in den Dunst der auserwählten Journalisten lies?“
Hahaha. Der war gut. Vor allem, weil LH zum Wirtschafts-Journalist des Jahres gewählt wurde. Welcher von den „Auserwählten“ schaffte das noch?
21. März 2018 / 10:28
@ Friedli Banz
Ou-ou-ou-ou-ou, Friedli. Bisch uf Entzug?
Es ist nachgerade bekannt, dass Pierin Vinzenz bei Untergebenen als erstes schaut, ob sie loyal gegenüber ihm persönlich – nicht gegenüber der Raiffeisen bzw. der Sache – sind. Fragen Sie z.B. einmal den Vorgänger von Patrik Gisel als IT Chef.
Und so wird er es wohl auch mit Journalisten halten …
Und was „polemische Artikel gegen Raiffeisen“ angeht:
Wollen Sie etwa behaupten, dass die Zürcher Staatsanwaltschaft den guten Pierin einfach so zu ihrem Vergnügen bei sich beherbergt und verpflegt – und dies schon 3 Wochen lang?
Oder dass Pierin Vinzenz nie etwas mit der Raiffeisen zu tun hat?
Peace, Friedli, peace. Und chill en wider …
21. März 2018 / 08:20
Der liebe Herr Schaub würde sich besser darum sorgen, Ordnung in seinen Laden zu bringen, anstatt Abmahn-Schreiben an Medien zu versenden!
21. März 2018 / 08:18
Lesen Sie die StPO. Eine Auskunftsperson ist grundsätzlich gerade NICHT zur Aussage verpflichtet (Art. 180 Abs. 1). Dies ist nur der Fall, wenn sie Privatklägerin wäre. Das ist Gisel ja kaum.
21. März 2018 / 17:37
Aber die Bank wurde dann ja im letzten Moment doch noch Privatklägerin, als sich die Sache nicht mehr weiter unter dem Deckel halten liess. Gisel ist deren (noch) CEO; als solcher muss er aussagen.
21. März 2018 / 08:16
Nebenschauplatz Informatik: der Verband der Ostschweizer Raiffeisenbanken hat gerade mitgeteilt dass sie nicht vor Ende Jahr auf das neue Informatiksystem wechseln wollen.
Damit fängt der Hund tatsächlich mit dem Schwanz zu wedeln und Gisel und Olmi hoffentlich bald Geschichte!
wrigley (bäschteli isch am schifahre)
jetzt muss im sinne der raiffeisen-familie das faule fleisch herausgeschnitten werden und zwar subito!
Herr Hässig: ermitteln Sie doch mal in Sachen „persönlicher Verbindung“ zwischen Schaub und Ceregato (sie deuten das ja mit „persönlicher Nähe“ an). Das erklärt das Verhalten.
Die Staatsanwaltschaft sollte ganz dringend da mal ermitteln!
21. März 2018 / 11:50
Auch die aktuelle Lebenspartnerin ist hohes Raiffeisen Management –
Warum macht sich Raiffeisen die Mühe, diese schwere Belastung im Amt zu halten? Schützt er etwa eine ganze Kabale an weiteren Leuten?
Die Staatsanwaltschaft sollte unbedingt weiter graben!
21. März 2018 / 11:24
Guter Punkt. Hätte von mir sein können. 😉
Wahrscheinlich werden sich alle auf Forstmosers Gutachten berufen und waschen ihre Hände in Unschuld. Ein ABV ist in solchen Fällen üblich.
21. März 2018 / 11:19
Ich habe drei Gutachten gekauft.
In zweien davon steht, ich hätte einen Krampf gemacht. Diese zwei Gutachten lasse ich unter den Tisch fallen. Das Gute: die Gutachter dürfen nie darüber sprechen und – was noch besser ist – nie einen Gutachtensauftrag der Staatsanwaltschaft oder der FINMA annehmen. Die gefährlichsten Gutachter sind damit ausgeschaltet.
Bleibt noch das dritte Gutachten. Darin steht, ich hätte alles fein gemacht. So ein Mist – Mist ist gut. Ich kann ihn verbreiten, bis allen die Augen tränen.
ex-HZ-Journi
21. März 2018 / 10:33
Die anderen Medien zittern um ihre Raiffeisen-Inserate.
21. März 2018 / 16:04
Dirk Schütz et al. schlagen natürlich zwei Fliegen auf einen Streich, wenn sie (statt kritische Bankartikel zu entwickeln) über den «Tough Cop Branson» u.ä. schwadronieren – einen «Cop», der mit grossem Geschick Dossiers wie
–	Mosambik
–	Kredite an die Priora AG, die gemäss R. Stoffel aber schuldenfrei ist!!
–	Münchner Swap-Strategien
zum Teil jahrelang diskret verwaltet(e).
Dass einer seiner früheren «Chief Police Officers» als Partner der Kanzlei Roesle Frick & Partner mindestens den Priora- bzw. Swissair-Deal gut kennt, macht die Sache kaum besser. Und gem. LH gibt es ja noch weitere lustige Aspekte: https://insideparadeplatz.ch/2016/04/05/schoene-putin-patin-und-ihre-swiss-connections/
Was LH wohl als nächstes lancieren wird?
Ja, aber mindestens in St.Gallen pfeifen es sämtliche verfügbaren Spatzen von den Dächern: Gisel’s Tage sind gezählt! Er hat halt seine Glaubwürdigkeit total verscherbelt…
21. März 2018 / 08:06
„Als Auskunftsperson statt als Zeuge wird einvernommen, wer zur Zeit der Einvernahme das 15. Altersjahr (bisher 12. Altersjahr) noch nicht zurückgelegt hat (Art. 178 Bst. b StPO). Nicht als Zeuge, sondern als Auskunftsperson ist ferner zu befragen, wer wegen eingeschränkter Urteilsfähigkeit nur im eingeschränkten Masse fähig ist, den Gegenstand der Einvernahme zu erfassen (Art. 178 Bst. c StPO).“
Ist jetzt der CEO der Raiffeisen unter 15 oder geistig behindert? 😲
21. März 2018 / 08:23
Come on, mach Dich ein bisschen besser kundig. Als Auskunftsperson wird ebenso befragt, wer noch nicht schlüssig ins Lager der Zeugen oder des Beschuldigten steht.
Das ist eine böse Unterstellung, bitte mässigen Sie sich!
Herr Gisel ist nicht geistig behindert; allenfalls ist seine Urteilsfähigkeit eingeschränkt (äussert sich beispielsweise daran, dass er sich „als Teil der Lösung“ sieht).
21. März 2018 / 09:25
@Muki Betser:
Nicht meine Schuld, wenn Lukas Hässig direkt auf einen Text verlinkt, der mit Unmündigkeit und Unzurechnungsfähigkeit anfängt!
21. März 2018 / 08:05
Weshalb lassen hier die Strafuntersuchungsbehörden im Gegensatz zur Postauto-Angelegenheit neben dem Strafverfahren eine eigene Untersuchung der Bank (Ende des Artikels oben) zu? Es bestehen hier analoge Risiken.
Vermutlich, weil sie genau gleich unfähig, wie die FINMA sind (eine weitere unnütze und zu teurer Haufen von Behörden-Horde)!