Source: http://www.erbschaftsteuerrecht.de/36485.htm
Timestamp: 2020-02-23 00:42:32
Document Index: 285156877

Matched Legal Cases: ['§ 13', 'BGH', '§ 199', '§ 199', '§ 2267', '§ 13']

In der aktuellen Ausgabe des Erbschaft-Steuerberater (Heft 6, Erscheinungstermin: 5. Juni 2014) lesen Sie folgende BeitrÃ¤ge und Entscheidungen.
GÃ¼nther, Karl-Heinz, KonkurrenzverhÃ¤ltnis Schenkungsteuer â€“ Grunderwerbsteuer, ErbStB 2014, 147
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Grunderwerbsteuerbefreiung bei Anteilsvereinigung, ErbStB 2014, 147
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Besteuerung von Darlehenszinsen beim GesellschafterglÃ¤ubiger, ErbStB 2014, 147-148
BFH v. 12.2.2014 - II R 46/12 / KrÃ¤mer, Joachim, Erbengemeinschaft als selbstÃ¤ndiger RechtstrÃ¤ger im Grunderwerbsteuerrecht, ErbStB 2014, 148-149
BFH v. 26.2.2014 - II R 36/12 / Kirschstein, Friedmann, BetriebsvermÃ¶gen: Wegfall der BegÃ¼nstigung bei VerÃ¤uÃŸerung, ErbStB 2014, 149-150
BFH v. 11.2.2014 - VIII R 25/12 / GÃ¼nther, Karl-Heinz, Zufluss von Kapitaleinnahmen aus Schneeballsystemen, ErbStB 2014, 150-151
FG MÃ¼nchen v. 12.2.2014 - 4 K 71/12 / BÃ¶ing, Elke, Widerruf der Option zugunsten der Anwendung der Vorschriften des ErbStRG, ErbStB 2014, 151-152
FG MÃ¼nster v. 13.2.2014 - 3 K 37/12 Erb / Grootens, Mathias, â€œWirtschaftlicher Zusammenhangâ€œ des Pflichtteilsanspruchs mit VermÃ¶gen i.S.d. Â§ 13a ErbStG, ErbStB 2014, 152-153
FG Hessen v. 19.9.2013 - 1 K 952/10 / Hartmann, Winfried, GrundstÃ¼cksÃ¼bertragung einer GmbH an Gesellschafter nahestehende Person, ErbStB 2014, 153-154
BGH v. 29.1.2014 - XII ZB 303/13 / Esskandari, Manzur / Bick, Daniela, Ehevertrag: Vereinbarungen zu Versorgungsausgleich und Trennungsunterhalt, ErbStB 2014, 155-156
GÃ¼nther, Karl-Heinz, NieÃŸbrauch an Personengesellschaftsanteil, ErbStB 2014, 156
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Vor- und Nacherbfolge in Gesellschaftsbeteiligungen, ErbStB 2014, 156
GÃ¼nther, Karl-Heinz, VertrÃ¤ge zwischen nahen AngehÃ¶rigen, ErbStB 2014, 156
GÃ¼nther, Karl-Heinz, Erbschaftsteuerliche Immobilienbewertung, ErbStB 2014, 157
Gatzen, Thomas, Steuerliche FÃ¶rderung der privaten Altersvorsorge, Ã„nderungen durch das AltvVerbG, ErbStB 2014, 157-162
Mit Schreiben vom 13.1.2014 (BMF v. 13.1.2014 â€“ IV C 3 - S 2015/11/10002 :018, BStBl. I 2014, 97) wurde das BMF-Schreiben vom 24.7.2013 (BMF v. 24.7.2013 â€“ IV C 3 - S 2015/11/10002, IV C 5 - S 2333/09/10005, BStBl. I 2013, 1022) geÃ¤ndert. Ein Ãœberblick Ã¼ber die Ã„nderungen durch das BMF-Schreiben vom 24.7.2013 (BMF v. 24.7.2013 â€“ IV C 3 â€“ S2015/11/10002, IV C 5 - S2333/09/10005) war bereits in der Vergangenheit Gegenstand eines Beitrages (s. Gatzen, ErbStB 2013, 313). Die Ã„nderung wurde wegen des Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz (AltvVerbG) vom 28.6.2013 (BGBl. I 2013, 1667) notwendig, welches zum 1.7.2013 in Kraft trat. Weiter sind redaktionelle Ã„nderungen im Hinblick auf die Gleichstellung von Lebenspartnern mit Eheleuten aufgenommen worden. Der Beitrag stellt die erneuten Ã„nderungen dar.
Kamps, Heinz-Willi, Vereinfachtes Ertragswertverfahren i.S.v. Â§ 199 BewG auch im Fall mehrstÃ¶ckiger Kapitalgesellschaften, ErbStB 2014, 162-165
Werden Anteile nicht bÃ¶rsennotierter Kapitalgesellschaften schenkweise oder von Todes wegen Ã¼bertragen, sieht der Gesetzgeber zur Bestimmung des Werts des steuerpflichtigen Erwerbs als Regelfall das vereinfachte Ertragswertverfahren (Â§ 199 BewG) vor. In der Praxis verweigern jedoch die FinanzbehÃ¶rden die Anwendung des vereinfachten Ertragswertverfahrens bei Konzernstrukturen, die mehrere Tochtergesellschaften beinhalten. Der folgende Beitrag zeigt, dass dies nicht gerechtfertigt ist.
Podewils, Felix, Aktuelle Rechtsprechung zur Bindungswirkung des gemeinschaftlichen Testaments, Konsequenzen fÃ¼r die Beratungspraxis, ErbStB 2014, 165-169
Die Bedeutung des gemeinschaftlichen Testaments in der Praxis erklÃ¤rt sich sicherlich nicht durch die Formerleichterung des Â§ 2267 BGB. Vielmehr ist es zum einen der Wunsch der Eheleute, ihren letzten Willen gemeinsam niederzulegen. Zum anderen geht es den Ehegatten oftmals um die Bindungswirkung des gemeinschaftlichen Testaments. Gerade bei privatschriftlichen Testamenten kommt es hierbei immer wieder zu Auslegungsschwierigkeiten und Streitigkeiten. AnlÃ¤sslich einiger obergerichtlicher Entscheidungen beleuchtet der nachfolgende Beitrag aktuelle Problemfelder und gibt Empfehlungen fÃ¼r die Praxis.
Halaczinsky, Raymond, Steuerbefreiungen bei Zuwendungen an steuerbegÃ¼nstigte KÃ¶rperschaften, Zugleich ein Update zum GemeinnÃ¼tzigkeitsrecht, ErbStB 2014, 170-176
Eine der umfangreichsten Erbschaft-/Schenkungsteuerbefreiungen wird fÃ¼r Zuwendungen/Erwerbe an/von inlÃ¤ndische(n) und fÃ¼r bestimmte auslÃ¤ndische steuerbegÃ¼nstigte KÃ¶rperschaften, Personenvereinigungen und VermÃ¶gensmassen nach MaÃŸgabe des Â§ 13 Abs. 1 Nr. 16 ErbStG gewÃ¤hrt. Mithilfe dieser Befreiungsvorschrift kÃ¶nnen VermÃ¶genswerte in unbegrenzter HÃ¶he aus dem VermÃ¶gen, d.h. aus dem potentiellen Nachlass, ausgesondert und so einem erbschaftsteuerlichen Zugriff â€œentzogenâ€œ werden. In diesem Beitrag werden unter Einbeziehung der aktuellen Ã„nderungen durch die Gesetzgebung sowie die Finanzverwaltung die Voraussetzungen der Steuerbefreiungen fÃ¼r inlÃ¤ndische KÃ¶rperschaften im Einzelnen dargelegt. Im Folgebeitrag (ErbStB Heft 7) dann die Anforderungen bei Zuwendungen an auslÃ¤ndische steuerbegÃ¼nstigte KÃ¶rperschaften sowie einzelne Varianten der Ãœbertragung auf steuerbegÃ¼nstigte KÃ¶rperschaften bzw. zu steuerbegÃ¼nstigten Zwecken beleuchtet.