Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/bgb/111
Timestamp: 2017-02-27 07:01:13
Document Index: 360399222

Matched Legal Cases: ['§ 111', '§ 111', '§ 182', '§ 1629', 'BGH', 'BGH', '§ 110', '§ 112']

§ 111 BGB, Einseitige Rechtsgeschäfte Inhaltsübersicht
§ 111 BGBBürgerliches Gesetzbuch (BGB) BundesrechtAbschnitt 3 – Rechtsgeschäfte → Titel 1 – GeschäftsfähigkeitTitel: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BGBGliederungs-Nr.: 400-2Normtyp: Gesetz 1Ein einseitiges Rechtsgeschäft, das der Minderjährige ohne die erforderliche Einwilligung des gesetzlichen Vertreters vornimmt, ist unwirksam. 2Nimmt der Minderjährige mit dieser Einwilligung ein solches Rechtsgeschäft einem anderen gegenüber vor, so ist das Rechtsgeschäft unwirksam, wenn der Minderjährige die Einwilligung nicht in schriftlicher Form vorlegt und der andere das Rechtsgeschäft aus diesem Grunde unverzüglich zurückweist. 3Die Zurückweisung ist ausgeschlossen, wenn der Vertreter den anderen von der Einwilligung in Kenntnis gesetzt hatte. Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 182 BGB, Zustimmung§ 1629a BGB, Beschränkung der MinderjährigenhaftungUrteileBAG, 24.02.2011 - 2 AZR 830/09 - Zustimmung der Gewerkschaft ist Wirksamkeitsvoraussetzung für eine betriebsbedingte Kündigung; Zustimmung der Gewerkschaft als Wirksamkeitsvoraussetzung für eine…BGH, 08.04.2015 - IV ZR 161/14 - Kündigung eines Darlehens durch einen im Erbschein ausgewiesenen Miterben gegenüber einem anderen MiterbenBGH, 19.03.2014 - VIII ZR 203/13 - Mieterhöhungsbegehren des Käufers einer vermieteten Wohnung in eigenem Namen vor Eintragung im Grundbucgh
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