Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_37_KomHVO_Allgemeine_Bewertungsgrundsaetze-d7473405,38.html
Timestamp: 2016-10-25 08:36:57
Document Index: 151892788

Matched Legal Cases: ['§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 37', '§ 37', '§ 36', '§ 38']

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Verordnung über die Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplanes der Gemeinden...…§ 37 KomHVO, Allgemeine Bewertungsgrundsätze§ 38 KomHVO, Wertansätze der Vermögensgegenstände§ 39 KomHVO, Vereinfachtes Bewertungsverfahren§ 40 KomHVO, Abschreibungen§ 41 KomHVO, Allgemeine Grundsätze§ 42 KomHVO, Rechnungsabgrenzungsposten§ 43 KomHVO, Ergebnisrechnung, Planvergleich§ 44 KomHVO, Finanzrechnung, Planvergleich§ 45 KomHVO, Teilrechnungen, Planvergleich§ 46 KomHVO, Vermögensrechnung§ 47 KomHVO, Anhang§ 48 KomHVO, Rechenschaftsbericht§ 49 KomHVO, Anlagen§ 50 KomHVO, Inhalte des Gesamtabschlusses§ 51 KomHVO, Gesamtfinanzrechnung§ 52 KomHVO, Gesamtrechenschaftsbericht§ 53 KomHVO, Erstmalige Bewertung und Aufstellung der Eröffnungsbilanz§ 54 KomHVO, Berichtigung nach Aufstellung der Eröffnungsbilanz§ 55 KomHVO, Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden§ 56 KomHVO, Sprachliche Gleichstellung§ 57 KomHVO, Übergangsvorschrift…§ 58 KomHVO, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 37 KomHVO, Allgemeine Bewertungsgrundsätze
§ 37 KomHVOVerordnung über die Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplanes der Gemeinden, Landkreise und Verbandsgemeinden im Land Sachsen-Anhalt nach den Grundsätzen der doppelten Buchführung (Kommunalhaushaltsverordnung - KomHVO)Landesrecht Sachsen-AnhaltAbschnitt 8 – Ansatz und Bewertung des Vermögens und der SchuldenTitel: Verordnung über die Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplanes der Gemeinden, Landkreise und Verbandsgemeinden im Land Sachsen-Anhalt nach den Grundsätzen der doppelten Buchführung (Kommunalhaushaltsverordnung - KomHVO)Normgeber: Sachsen-AnhaltAmtliche Abkürzung: KomHVOGliederungs-Nr.: 2020.96Normtyp: Rechtsverordnung(1) Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände, Sonderposten, Rückstellungen, Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten gilt Folgendes:1.Die Vermögensgegenstände, Sonderposten, Rückstellungen, Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Abschlussstichtag einzeln zu bewerten, soweit nicht Bewertungsvereinfachungsverfahren zugelassen sind.2.Es ist wirklichkeitsgetreu zu bewerten. Vorhersehbare Risiken und (Wert-)Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, sind zu berücksichtigen, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind; Risiken und (Wert-)Verluste, für deren Verwirklichung im Hinblick auf die besonderen Verhältnisse der öffentlichen Haushaltswirtschaft nur eine geringe Wahrscheinlichkeit spricht, bleiben außer Betracht. (Wert-)Gewinne sind nur zu berücksichtigen, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.3.Aufwendungen und Erträge des Haushaltsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss zu berücksichtigen.4.Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sollen beibehalten werden.(2) Konkrete Festlegungen zur Bewertung und zu Bewertungsvereinfachungsverfahren sind in einer Bewertungsrichtlinie der Kommune zu treffen.
§ 36 KomHVO, Vorbelastungen künftiger Haushaltsjahre§ 38 KomHVO, Wertansätze der Vermögensgegenstände