Source: http://www.handelvz.de/browse?q=Prozessen
Timestamp: 2018-03-18 15:45:12
Document Index: 108231140

Matched Legal Cases: ['§ 273', 'EGMR', 'EGMR', 'EGMR', 'EGMR', 'EGMR']

Ergebnisse zu: Prozessen | Handelvz.de
Angebote zu "Prozessen" (1.083 Treffer)
Verfahrensrechtliche Problematik bei Prozessen über Anlegerschäden
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Zeit hat ihre Trends und der letzte Schrei unseres Zeitalters sind die Aktien. So haben eine Unzahl an der in der Folge geschädigten Anleger nur deswegen veranlagt, weil es heutzutage modern ist, Aktionär zu sein, ohne überhaupt die geringste Ahnung zu haben, was eine Aktie ist und was die damit verbundenen Gefahren sind. Ihnen wurde Sicherheit, Ertrag, Liquidität durch schöne Werbeprospekte versprochen und die haben es sofort, ohne jegliche kritische oder überhaupt nüchterne Überlegungen geglaubt. Nachdem der Kurs aller sicheren und mit keinen Verlustmöglichkeiten verbundenen Anlagen eingebrochen ist, wurden die österreichischen Handelsgerichte von Anlegerklagen überschwemmt, sodass sogar eigene Anlegerabteilungen eingerichtet werden müssten. Und jetzt ist die Naturalrestitution. Schwerpunkt der gegenständlichen Untersuchung ist jedoch nicht, in wie weit dem geschädigten Anleger ein Ersatzanspruch für den erlittenen Verlust gewährt werden darf, sondern der Weg von der Klagseinbringung bis zur materiell-rechtlichen Entscheidung des Richters und die damit verbundenen prozessrechtlichen Probleme. Unter der Unzahl an verfahrensrechtlichen Problemen, die bei Prozessen über Anlegerschäden auftauchen können, konzentriert sich die vorliegende Arbeit insbesondere über die Klagsausgestaltung als solche, und konkreter über die Möglichkeit der Einbringung einer Leistungsklage und über die Zulässigkeit einer Festellungsklage. Anschließend wird auch untersucht, in wie weit dem Anleger § 273 ZPO im Beweisverfahren zugutekommen soll.
Praxishandbuch Unternehmenskauf - Recht, Steuern, Finanzen, Bewertung, Prozess
This work serves the non-expert reader as an introduction to the complex field of mergers and acquisitions (M&A). It uses typical practical examples to explain underlying legal, tax-related, operational, and organizational principles. Numerous practical tips, checklists, and sample formulations help with implementation. It presents proven solutions based on practical experience. Torsten Bergau , Hoffmann Liebs Fritsch & Partner, Düsseldorf
Schadensersatz und Abschöpfung im Lauterkeits- und Kartellrecht - Privatrechtliche Sanktionsinstrumente zum Schutz individueller und überindividueller Interessen im Wettbewerb
EU-Datenschutz-Grundverordnung im Unternehmen - Praxisleitfaden
Im April 2016 hat das EU-Parlament die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verabschiedet. Sie gilt ab dem 25. Mai 2018 in der gesamten EU und bringt nicht nur eine Vereinheitlichung, sondern auch eine deutliche Verschärfung des europäischen Datenschutzrechts mit sich. Dies stellt Unternehmen vor die Herausforderung, innerhalb kurzer Zeit interne Prozesse und Datenschutz-Funktionen an das neue Recht anzupassen. Angesichts erhöhter Anforderungen, Bußgelder und Haftungsrisiken ist dabei große Sorgfalt geboten. Diese Gebrauchanweisung für einen einfachen Einstieg in die DSGVO dokumentiert deren kompletten Text, reflektiert erste Erfahrungen bei ihrer Implementierung und beschreibt die für die Unternehmen relevanten datenschutzrechtlichen Anforderungen in einfacher und klarer Sprache. Zur Verdeutlichung bietet das Buch viele Beispiele und Praxistipps. Die wichtigsten in der DSGVO vorgesehenen Prozesse und Strukturen werden durch Checklisten anschaulich dargestellt. Ein abschließender Leitfaden fasst die notwendigen Prozessschritte von Projekten zur Implementierung der DSGVO im Unternehmen übersichtlich zusammen. Im Anhang findet sich neben dem Volltext der DSGVO ein umfangreiches Praktiker-Glossar, das wesentliche Begriffe des Datenschutzes anschaulich vor dem Hintergrund der Neuregelung erläutert. Dieses Glossar gibt übersichtliche Handlungshilfen, die die operative und strategische Implementierung der DSGVO im Unternehmen erleichtern. Tim Wybitul ist einer der führenden Anwälte im Datenschutz. Er berät deutsche und international tätige Unternehmen umfassend und pragmatisch zu Fragen des Datenschutzes wie zu angrenzenden Fragen, wie etwa Arbeitsrecht, Compliance und interne Ermittlungen. Er ist Autor zahlreicher von höchsten Gerichten zitierter Veröffentlichungen zum Datenschutzrecht. Auch der Deutsche Bundestag hat ihn als Sachverständigen zu Datenschutzfragen angehört.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Ludwig-Maximilians-Universität München (Juristische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Rechtsprechung deutscher Gerichte wächst seit Mitte der 1990er Jahre das Bewusstsein für die praktische Bedeutung der EMRK7. Zwischen dem EGMR und dem BVerfG gibt es jedoch ein offensichtliches Spannungsfeld. Denn die Gerichte haben einen unterschiedlichen Prüfungsmaßstab. Während der EGMR anhand des Maßstabs der EMRK entscheidet, überprüft das BVerfG die Verletzung von Menschrechten ausschließlich anhand des deutschen Grundgesetzes. Dieser Prozess wird oft als quasi politischer Machtkampf oder als Kompetenzgerangel dargestellt. Seit 1959 wurde in 159 von insgesamt 234 Urteilen gegen Deutschland ein Verstoß gegen die EMRK konstatiert. In der vorliegenden Arbeit wird auf die Beziehung zwischen den deutschen Gerichten (insbesondere dem BVerfG) und dem EGMR eingegangen. Dabei werden zunächst die EMRK und ihre Struktur aufgezeigt. In diesem Zusammenhang wird die Wirkung der EGMR-Urteile aus konventionsrechtlicher und nationaler Sicht erklärt. Im Anschluss daran werden zwei Fälle dargestellt, mithilfe derer die Bindungswirkung deutscher Gerichte an die Entscheidungen des EGMR untersucht wird. Abschließend wird das zuvor Erörterte bewertet und ein Fazit gezogen.
Grundlagen der Umsatzrealisierung unter IAS 11 sowie HGB Praxisorientierte Anwendung einer Fallstudie auf IAS 18, IAS 11 sowie HGB (Buchungslogik) Grundlagen zur Umsatzrealisierung unter IFRS 15 Anwendung der Fallstudie auf IFRS 15 (5-Stufenmodell und Buchungslogik) Subsumtion der Umsatzrealisierung unter BilRUG Am 28.5.2014 wurde der neue Standard zur Umsatzerlösrealisierung publiziert; das gesamte Projekt bis zur Finalisierung dieses komplexen Standards dauerte 12 Jahre. IFRS 15 (Erlöse aus Verträgen mit Kunden) ersetzt die beiden Standards IAS 11 und IAS 18 und entfaltet somit praktische Relevanz für sämtliche nach IFRS bilanzierende Unternehmen. Durch den neuen Standard ergeben sich wesentliche Änderungen in der Bilanzierungspraxis von nach IFRS bilanzierenden Unternehmen. Materieller Anpassungsbedarf gegenüber IAS 11 und IAS 18 besteht vor allem im Rahmen der Bilanzierung von aus mehreren Leistungsverpflichtungen bestehenden Mehrkomponentenverträgen sowie bei der Allokation des Transaktionspreises. Weiterhin sind die Änderungen der Methode der Umsatzrealisation zu beachten und es ergeben sich wesentliche Änderungen bei den Anhangangaben sowie bei vielen Einzelproblemen (u.a. bei Gewährleistungen und Garantien, Rückgaberechten, Rückkaufoptionen, usw.). Grundsätzlich eröffnen die IFRS die Chance einer Annäherung oder gar Vereinheitlichung des externen und internen Rechnungswesens und damit die Aussicht auf einheitliche Kennzahlen, Vereinfachung des Controllings, Kosteneinsparungen sowie eine Verbesserung der internationalen Verständlichkeit und Steuerung. Inwieweit dieser Anspruch durch IFRS 15 beeinflusst und in welchem Maße die selbst gesetzten Hauptziele Transparenz, Konvergenz und Information erreicht werden, sind einige der vielen Fragen, die in diesem Buch analysiert werden. Das Buch enthält eine ausführliche Fallstudie und wendet sich an Praktiker, die in ihrem Unternehmen mit der Umstellung von IAS 11 und IAS 18 auf IFRS 15 befasst sind, aber auch an Studierende, die z.B. mit ihrer Abschlussarbeit ein praktisches Problem in diesem Aufgabenfeld zu lösen haben. Lorenz Fleischhauer, Manager Finance Transformation, DV-Kaufmann (IHK), Diplom-Kaufmann (FH), war von 1998-2010 als Unternehmensberater international operierender Management- und IT-Beratungen tätig. Seit 2011 ist er in gleicher Funktion im Inhouse-Bereich für die Reorganisation und Optimierung von Strukturen und Prozessen im interdisziplinären Umfeld des Financial Accounting und Controlling tätig.
Patentierungsstrategien und die TRIZ Innovationsprinzipien: Analyse, Systematik und Handlungsmuster
Wer die aktuellen Wirtschaftsnachrichten verfolgt, der wird immer wieder auf Meldungen über Patentstreits aufmerksam. Ein aktuelles und zugleich spannendes Beispiel liefert hierbei die Auseinandersetzung zwischen Yahoo und Facebook. Kurz vor dem Börsengang von Facebook versuchte Yahoo Anfang März 2012 Facebook wegen der Verletzung von zehn Patenten zu verklagen. Dabei beanspruchte Yahoo eine Reihe von grundlegenden Funktionen für soziale Netzwerke, wie die Technologien zum Versenden von Nachrichten, zur Anzeige von Neuigkeiten oder zur Abgabe von Kommentaren. Als Abwehrvorbereitung auf mögliche Patentauseinandersetzungen im Rahmen des bevorstehenden Börsengangs erwarb Facebook im Voraus mehrere hundert Patente von IBM, auf die auch Yahoo Lizenzen hält. Damit war Facebook in der Lage Anfang April 2012 mit einer Gegenklage zu kontern, die eine umfangreiche Liste von Yahoo-Diensten betraf, um die Klage von Yahoo zurückzuweisen, bzw. den Konkurrenten von weiteren Angriffen abzuhalten. Anhand dieses Beispiels lässt sich erahnen, welche Bedeutung das Themenfeld der Patente für die strategische Unternehmensführung hat. Speziell Deutschland wird von internationalen Unternehmen gerne als Schlachtfeld für Patentstreitigkeiten gewählt, insgesamt werden sechzehnmal mehr Patentprozesse als in Großbritannien oder Frankreich geführt. Dies liegt zum einen am bedeutungsvollen deutschen Markt und an der spezialisierten Gerichtbarkeit, zum anderen sind in Deutschland Verkaufsverbote deutlich schneller zu erwirken, da hierzulande die Prüfung von Patentverletzung von der Prüfung der Berechtigung entkoppelt ist. Man kann das Patentmanagement von zwei Standpunkten aus betrachten: Von dem des Marktes, der Patente als Gegenstand der strategischen Handlungsfähigkeit eines Unternehmens definiert, oder unternehmensintern mit einem Fokus auf Innovationsmanagement und innerbetriebliche Forschungs- und Entwicklungsbemühungen (F&E-Bemühungen) zur Generierung von Patenten. Folgt man letzterer Darstellung, dann ist ein Patent das Ergebnis eines schöpferischen Prozesses. Es ist also die Essenz einer erfinderischen Tätigkeit. Das Leitmotiv dieser Abhandlung ist die Suche nach einer Möglichkeit zur Verknüpfung einer spezifisch ausgewählten Kreativitätsmethodik mit dem strategischen Patentmanagement. Darauf basierend werden Muster für den Umgang mit Patenten entwickelt, um verwertbare Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Sukzessiver Erwerb nach HGB und IFRS
In der Praxis der Unternehmensakquisitionen werden Beteiligungen an Unternehmen oftmals in mehreren Teilschritten erworben. Die Regelungen des sogenannten sukzessiven Erwerbs waren in der Vergangenheit sowohl im nationalen Handelsrecht als auch in der internationalen Konzernrechnungslegung nach IFRS bedeutenden Änderungen unterworfen. Ein Ziel dieses Buches besteht darin, die derzeit gültigen Regelungen sowie die bilanzielle Abbildung eines sukzessiven Erwerbs sowohl bei einem Wechsel zur Vollkonsolidierung als auch zur Equity-Methode nach HGB und IFRS darzustellen. Zudem soll gezeigt werden, wie Hinzuerwerbe von nicht beherrschenden Anteilen an bereits vollkonsolidierten Unternehmen nach HFB und IFRS behandelt werden. Des Weiteren erfolgt die Einordnung der Regelungen des sukzessiven Erwerbs im engeren sowie im weiteren Sinne in die Konzernabschlusstheorien. Zuletzt wird gezeigt, inwieweit die genannten Problemstellungen einen Praxisbezug aufweisen. Hierbei wird anhand einer empirischen Analyse der Bestandteil der sukzessiven Erwerbe an der Gesamtheit der Unternehmenserwerbe untersucht, da hinsichtlich dieses Sachverhalts in der Fachliteratur keine Analysen vorliegen. Andreas Thunich, M. Sc., wurde 1986 in Malsch geboren. Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und der San Diego State University mit den Fachrichtungen Accounting, Unternehmensbewertung, Controlling sowie Steuerlehre und schloss sein Studium 2013 erfolgreich mit dem akademischen Grad Master of Science ab. Bereits während des Studiums sammelte er umfangreiche praktische Erfahrungen in zwei international tätigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Derzeit arbeitet er als Unternehmensberater im Bereich Finance Consulting und berät Unternehmen in den Bereichen Accounting (z.B. IAS/IFRS-Conversion und Support) sowie bei Prozessen (Optimierung Rechnungswesen, Controlling, Planung).
Die Deutsche Bundesbank im Prozeß der europäischen Währungsintegration - Rechtliche und währungspolitische Fragen aus deutscher Sicht
Der Prozess der prüferischen Durchsicht - Strukturvorgaben des Prüfungsansatzes und ihre situative Umsetzung
Stefanie Schmitz untersucht die Prüfungsansätze großer Prüfungsgesellschaften im Bereich der prüferischen Durchsicht. Es zeigen sich deutliche Unterschiede in den Prüfungsansätzen. Daran anknüpfend betrachtet sie die situative Umsetzung der Vorgaben durch verschiedene Prüfer und Prüfungsteams bei der Durchführung prüferischer Durchsichten, die von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise dem Prüfungsgegenstand, beeinflusst wird. Dr. Stefanie Schmitz promovierte bei Prof. Dr. Klaus Ruhnke im Bereich Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung am FACTS-Department der Freien Universität Berlin.
Sukzessiver
Patentierungsstrategien