Source: http://docplayer.org/55781506-Satzung-fuer-das-zusatzstudium-sprachzertifikat-und-interkulturelle-kompetenzen-an-der-technischen-hochschule-ingolstadt.html
Timestamp: 2018-11-21 20:17:56
Document Index: 64103857

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 43', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 43', 'Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 43', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 84', 'Art. 86', 'Art. 6', 'Art. 13', 'Art.13', 'Art. 13', 'Art. 43', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 43', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 43', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 6', 'Art. 81', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 72', 'Art. 81', 'Art. 13', 'Art. 43', 'Art. 80', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 43', 'Art. 13', 'Art. 43']

Satzung für das Zusatzstudium Sprachzertifikat und Interkulturelle Kompetenzen an der Technischen Hochschule Ingolstadt - PDF
Satzung für das Zusatzstudium Sprachzertifikat und Interkulturelle Kompetenzen an der Technischen Hochschule Ingolstadt
Download "Satzung für das Zusatzstudium Sprachzertifikat und Interkulturelle Kompetenzen an der Technischen Hochschule Ingolstadt"
Ulrike Schenck
1 Satzung für das Zusatzstudium Sprachzertifikat und Interkulturelle Kompetenzen an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2, Art. 43 Abs. 6, Art. 58 Abs. 1 Satz 1 und Art. 61 Abs. 2 und 3 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 (GVBl S. 245, BayRS WFK), in der jeweils gültigen Fassung, erlässt die Technische Hochschule Ingolstadt folgende Satzung: Vorbemerkung: Um die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit der Satzung zu wahren, wird auf die durchgehende Verwendung von Doppelformen oder andere Kennzeichnungen für Frauen und Männer verzichtet. Mit allen im Text verwandten Personenbezeichnungen sind stets beide Geschlechter gemeint. Inhaltsübersicht 1 Zweck der Satzung 2 Qualifikationsniveau, Studienziele 3 Zulassungsvoraussetzungen 4 Anmeldung, Termine 5 Ausbildungsangebot 6 Leistungspunkte 7 Voraussetzungen für den Erwerb des Zertifikats 8 Sonstige Bestimmungen 9 Inkrafttreten 1 Zweck der Satzung Diese Satzung dient der Ausfüllung und Ergänzung der Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen (RaPO) vom 17. Oktober 2001 (GVBl S. 686, Bay RS WFK) und der Allgemeinen Prüfungsordnung der Technischen Hochschule Ingolstadt (APO THI) vom 25.Juli.2011 in ihrer jeweiligen gültigen Fassung. 2 Qualifikationsniveau, Studienziele (1) Ziel dieses Zertifikats ist die Weiterqualifizierung von Studierenden im Bereich Fremdsprachen und Interkulturelle Kompetenzen über die angebotenen Pflicht- und Wahlpflichtfächer hinaus. (2) Das Niveau des Zertifikatsangebots Sprachzertifikat und Interkulturelle Kompetenzen entspricht dem Niveau eines Bachelorstudienganges.
2 3 Zulassungsvoraussetzungen Voraussetzung für die Zulassung zur Teilnahme am Zertifikatsangebot ist eine Immatrikulation in einem grundständigen oder postgradualen Studiengang an der THI. 4 Anmeldung, Termine (1) Mit der Teilnahme am Zusatzstudium kann jedes Semester begonnen werden. Die Zulassung setzt das Erfüllen der Qualifikationsvoraussetzungen nach Maßgabe des 3 voraus. Die Anmeldung der Module erfolgt im Zeitraum der Prüfungsanmeldung durch schriftlichen Antrag beim Service Center Studienangelegenheiten (Prüfungsamt). (2) Es gilt die Immatrikulationssatzung der Technischen Hochschule Ingolstadt. 5 Ausbildungsangebot (1) Die Lehrveranstaltungen, die Prüfungen und Leistungsnachweise sowie weitere Be-stimmungen hierzu sind in der Anlage 1 zu dieser Satzung festgelegt. Die Regelungen werden für alle Module durch den Studienplan ergänzt. Der Studienplan wird von den betroffenen Fakultätsräten in Abstimmung mit dem Sprachenzentrum beschlossen und ist hochschulöffentlich bekannt zu machen. Die Bekanntmachung neuer Regelungen muss spätestens vor Beginn der ersten Präsenz-Lehrveranstaltung des Semesters erfolgen, in dem die Regelungen erstmals anzuwenden sind. Der Studienplan soll, soweit nicht in dieser Satzung oder den Anlagen dazu abschließend geregelt, insbesondere Regelungen und Angaben enthalten über 1. die Bezeichnung aller Module sowie die Stundenzahl, die Ziele und die Inhalte, 2. die zeitliche Aufteilung aller Module, 3. die Lehrveranstaltungsart in den einzelnen Modulen. (2) Ein Anspruch auf Durchführung des Zertifikatsangebots bei nicht ausreichender Anzahl von Bewerbern oder auf das Angebot einer bestimmten Anzahl an Teilnehmerplätzen besteht nicht. 6 Leistungspunkte Für bestandene Prüfungen und Leistungsnachweise im Rahmen des Hochschul-Zertifikats werden je Kurs Leistungspunkte gemäß dem European Credit Transfer System (ECTS) vergeben. Dabei entspricht ein Leistungspunkt einer Arbeitsbelastung von 25 Zeitstunden. Die Anzahl der Leistungspunkte ergibt sich aus der Anlage 1 zu dieser Satzung. 7 Voraussetzungen für den Erwerb des Zertifikats (1) Das Zertifikat ist erfolgreich abgeschlossen, wenn der Teilnehmer an einem nach Maßgabe der Anlage 1 zu absolvierenden Modul teilgenommen und die zugehörige Prüfung mindestens mit der Note ausreichend abgelegt hat.
3 (2) Mit nicht ausreichend bewertete Prüfungsleistungen können einmal wiederholt werden. Weitere Wiederholungen sind ausgeschlossen. (3) Über den Erwerb der Zusatzqualifikation wird am Ende des Studiums ein Zertifikat gemäß dem Muster in Anlage 2 erteilt. 8 Sonstige Bestimmungen (1) Die vorliegende Satzung ergänzt 21 Abs. 2 Satz 4 der Allgemeinen Prüfungsordnung der Technischen Hochschule Ingolstadt (APO THI). (2) Soweit auf das Zertifikatsangebot anwendbar und soweit in der vorliegenden Satzung keine abweichenden Regelungen getroffen wurden, gelten insbesondere hinsichtlich der Prüfungen und des Prüfungsverfahrens die Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen in Bayern (RaPO) vom 17. Oktober 2001 (GVBl. S. 686, BayRS WFK) sowie die Allgemeinen Prüfungsordnung der Technischen Hochschule Ingolstadt (APO THI) vom in ihrer jeweiligen gültigen Fassung. 9 Inkrafttreten Diese Satzung tritt mit Wirkung vom in Kraft. Sie gilt für alle Teilnehmer, die ab dem Wintersemester 2015/16 an diesem Angebot des Zusatzstudiums der Technischen Hochschule Ingolstadt teilnehmen. Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Senats der Technischen Hochschule Ingolstadt vom und durch den Präsidenten genehmigt. Ingolstadt, Prof. Dr. Walter Schober Präsident Die Satzung wurde am in der Technischen Hochschule Ingolstadt niedergelegt. Die Niederlegung wurde am durch Aushang bekannt gegeben. Tag der Bekanntgabe ist daher der
4 Anlage 1 zur Satzung für das Zusatzstudium Sprachzertifikat und Interkulturelle Kompetenzen an der Technischen Hochschule Ingolstadt Übersicht über die Module, Leistungsnachweise und Prüfungen Lfd. Nr Module SWS Präsenzstunden Art der Lehrveranstaltung Prüfungsleistung Gewichtung der Prüfungsleistung im Bezug auf die Gesamtnote ECTS-Leistungspunkte German A1.1 German A1.2 German A1 Intensive German A2.1 German A2.2 German A2 Intensive German B1.1 German B1.2 German B1 Intensive German B2.1 German B2.2 German in the Workcontext Technical German 1 Technical German 2 German Test- DaF Prep A1 A2 B S/Ü LN 100% 5 Russisch 1 Russisch 2 Wirtschaftsrussisch Chinesische Sprache 1
5 Chinesische Sprache 2 Chinesische Sprache 3 Französisch 1 Französisch 2 HSK Vorbereitung Wirtschaftsfranzösisch Spanisch 1 Spanisch 2 Spanisch 3 Delf Vorbereitungskurs Vorbereitungskurs DELE Spanisch in Wirtschaft und Technik Wirtschaftsspanisch B1 Wirtschaftsspanisch B2 TOEFL Course 1) IELTS Vorbereitungskurs Presentation Skills and Academic Writing, C1 Writing in Academic Context, C1 Intercultural Business Communication Intercultural Competence European Union Retailing Across Cultures Scientific Writing 2 3 Französisch A1.1 Französisch A1.2 Französisch A2.1
6 Spanisch A1.1 Spanisch A1.2 Spanisch A2.1 Russisch A1.1 Russisch A1.2 Chinesisch A1.1 Chinesisch A1.2 English for Aeronautical Engineering Technical English German Culture 2 30 S/U schrp 100% 3 Abkürzungsverzeichnis: SU schrp LN Seminaristischer Unterricht schriftliche Prüfung Leistungsnachweis Prüfungsart: schrp schriftliche Prüfung Die schriftliche Prüfung ist eine Klausur im Umfang von 90 Minuten, sofern nicht explizit etwas anderes bestimmt ist. LN Bei den Leistungsnachweisen kann es sich um schriftliche Prüfungen (90 min), um mündliche Prüfungen (15 min), um Referate (zu erbringen während des Semesters, min) oder um Seminararbeiten (zu erbringen während des Semesters; schriftliche Ausarbeitung eines wissenschaftlichen Themas im Umfang von ca Seiten mit minütiger Präsentation in der Veranstaltung) handeln. Das Nähere wird im Modulhandbuch des Sprachenzentrums festgelegt. Jeder Leistungsnachweis muss mit mindestens ausreichender Bewertung bestanden sein. Nicht jedes Modul wird in jedem Semester angeboten. Fußnoten: 1) Bewertung mit Erfolg/ohne Erfolg abgelegt.
7 Zertifikat Herr Max Mustermann geboren am TT.MM.JJJJ in Musterstadt hat an der Technischen Hochschule Ingolstadt mit Erfolg an dem Zusatzstudium Sprachzertifikat und Interkulturelle Kompetenzen teilgenommen und folgende Prüfungsleistungen erbracht: Module Endnote ECTS Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul n Ingolstadt, TT.MM.JJJJ Der Präsident Der Vorsitzende der (Siegel) Prüfungskommission Prof. Dr. Vorname Name Prof. Dr. Vorname Name Notenstufen für die Endnoten: 1,0 bis 1,5 = sehr gut 1,6 bis 2,5 = gut 2,6 bis 3,5 = befriedigend 3,6 bis 4,0 = ausreichend über 4,0 = nicht ausreichend
Satzung für das Weiterbildungszertifikat Structural Mechanics an der Technischen Hochschule Ingolstadt und der Hochschule Landshut
Satzung für das Weiterbildungszertifikat Structural Mechanics an der Technischen Hochschule Ingolstadt und der Hochschule Landshut Vom 10. September 2015 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2, Art. 43 Abs.
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Elektrotechnik mobiler Systeme an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Elektrotechnik mobiler Systeme an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 09.10.2013 In der Fassung einschließlich der Änderungssatzung vom 30.11.2015
Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Engineering and Management an der Technischen Hochschule Ingolstadt
Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Engineering and Management an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 24.11.2014 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2, Art. 58 Abs. 1 Satz 1, Art.
Vom in der Fassung einschließlich der Änderungssatzung vom
Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Elektromobilität und Fahrzeugelektrifizierung an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 20.12.2010 in der Fassung einschließlich
Vom 01. August Zweck und Ziel der Satzung
Laufende Nr./ Jahrgang Seitenzahl Aktenzeichen 32.2008 1-6 6034.03 Studienbüro 05.08.2008 Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg Herausgegeben im
Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Flug- und Fahrzeuginformatik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften FH Ingolstadt
Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Flug- und Fahrzeuginformatik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften FH Ingolstadt Vom 22. April 2009 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2,
AMTSBLATT. der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof. Jahrgang: 2012 Nummer: 27 Datum: 08. August 2012
AMTSBLATT der Jahrgang: 2012 Nummer: 27 Datum: 08. August 2012 Inhalt: Studien- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsangebot Logistik im an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof (SPO WZ-DisLog)
1 Studienziel 1 Ziel ist die Vermittlung von Fähigkeiten, die
Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Coburg (SPO M MG) Vom 8. Oktober 2007 Auf Grund von Art. 13 Abs.1,
Studien- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsangebot Softwareentwicklung an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (SPO WZ-SWE)
Studienbüro Unser Zeichen/AZ: 6034.13 30.06.2014 Studien- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsangebot Softwareentwicklung an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (SPO WZ-SWE) vom 03.
Studien- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsangebot Usability Engineering an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (SPO WZ-UE)
Studienbüro Unser Zeichen/AZ: 6034.17 30.06.2014 Studien- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsangebot Usability Engineering an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (SPO WZ-UE) vom
Studien und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Integrative Gesundheitsförderung. an der Hochschule für angewandte Wissenschaften
Studien und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Integrative Gesundheitsförderung an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Coburg (SPO B IG) Vom 1. Oktober 2010 Auf Grund von
WFK. vom 2007
4.1-6031.12-sc 221041.0556-WFK Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Stadt. Raum. Gesellschaft Integrierte Stadtentwicklung (Integrated Urban Development) an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule
Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg
Laufende Nr./ Jahrgang Seitenzahl Aktenzeichen 12.2012 1-6 6034.16 Studienbüro 16. April 2012 Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg Herausgegeben
Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden
Studien- und Prüfungsordnung für den an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden vom 9. Oktober 2006 In der Fassung der Änderungssatzung vom 30. Oktober 205, gültig ab 0. Oktober 205 Aufgrund
Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Amberg-Weiden
Stand 02/2008 Studien- und Prüfungsordnung für den vom 9. Oktober 2006 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2, Abs. 2 Satz 2, Art. 58 und Art. 61 Abs. 2 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Verbundwerkstoffe an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Verbundwerkstoffe an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof Vom 4. April 2008 (in der Fassung der zweiten Änderungssatzung)
vom Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Elektro- und Informationstechnik
Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Elektro- und Informationstechnik an den Fachhochschulen Würzburg- Schweinfurt (Abteilung Schweinfurt), Aschaffenburg und
Vom 17. Juli 2015. 1 Zweck der Satzung
Studien- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsangebot Logistik und Supply Chain Management an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof (SPO WZ-LogSCM) Vom 17. Juli 2015 Auf Grund von Art.
Vom 01. August 2008. Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg 2008 lfd. Nr. 32
Studienbüro Unser Zeichen/AZ: 4.1-6034.03 01.07.2010 Studien- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsangebot Beschaffung und Supply Chain Management an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte
Studien und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Innenarchitektur / Interior Design & Interior Architecture an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Coburg (SPO B IA) Vom 6.
Studienbegleitende Leistungsnachweise. Gewichtung für die Bildung der Prüfungsgesamtnote. Lfd. Nr. Module SWS Art der Lehrveranstaltung
Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt vom 21.01.2013 in der Fassung der Änderungssatzung vom 15.02.2016 Modul-
Finale Fassung Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt vom 25.06.2012 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2,
1 Studienziel. Ziel des Zertifikatslehrganges ist es, Berufstätige im Bereich der Konfliktanalyse und Konfliktlösung weiterzuqualifizieren.
Studien- und Prüfungsordnung für das berufsbegleitende Weiterbildungsstudium im Zertifikatslehrgang Wirtschaftsmediation der Fachhochschule Kempten Vom 25. Januar 2008 Aufgrund von Art. 13, Art. 43 Abs.
Vom 16. Januar Inhaltsverzeichnis:
Satzung über die Durchführung von Modulstudien auf dem Gebiet des Bachelorstudiengangs Brauwesen und Getränketechnologie an der Technischen Universität München Vom 6. Januar 205 Auf Grund von Art. 3 Abs.
Studien- und Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Fachhochschule Augsburg Vom 13. Februar 2003
Studien- und Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Fachhochschule Augsburg Vom 13. Februar 2003 Auf Grund von Art. 6 Abs. 1, 72 Abs. 1, 81 Abs. 1, Art. 84 Abs. 2 Satz 3, Art. 86
Studien- und Prüfungsordnung für den Fachhochschulstudiengang Europäische Betriebswirtschaft (EBS) an der Fachhochschule Regensburg. vom 18.
Studien- und Prüfungsordnung für den Fachhochschulstudiengang Europäische Betriebswirtschaft (EBS) an der Fachhochschule Regensburg vom 18. März 2004 Aufgrund von Art. 6 Abs. 1, 72 Abs. 1, 81 Abs. 1 und
1 Studienziele. 2 Verantwortlichkeit und Durchführung. 3 Qualifikation für das Studienmodul, Zulassung
Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Zertifikatskurs Profilorientiertes Marketing- und Vertriebsmanagement an der Hochschule Augsburg vom 21. Oktober 2014 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1, Art.
in der Fassung der Änderungssatzung Vom 13. Januar 2016
Studien- und Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Angewandte Informatik in der Fakultät Informatik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (SPO AI) Vom 28. April 2014 in der Fassung
Studien und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Architektur an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Coburg (SPO B AR) Vom 21. September 2011 Auf Grund von Art.13 Abs.1, 58
Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Zertifikatskurs Controlling an der Hochschule Augsburg vom 21. Oktober 2014
Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Zertifikatskurs Controlling an der Hochschule Augsburg vom 21. Oktober 2014 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1, Art. 43 Abs. 6, Art. 58 Abs. 1 und Art. 61
vom 6. November 2009 Inhaltsübersicht
Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Automotive Electronics der Hochschulen für angewandte Wissenschaften Fachhochschulen Deggendorf und Regensburg vom 6. November 2009
1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung. Strategien zu entwickeln. 2 Besondere Berücksichtigung
Studien- und Prüfungsordnung für den weiterqualifizierenden grundständigen Bachelorstudiengang Klinische Heilpädagogik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg (SPO B KH) Vom 11. Juli 2012
Satzung zur Akademischen Brückenqualifizierung International Sprache Technik Beruf ABI vom 26. Januar 2016
Satzung zur Akademischen Brückenqualifizierung International Sprache Technik Beruf ABI vom 26. Januar 2016 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2, Art. 43 Abs. 6 Satz 4, Art. 58 Abs. 1 Satz 1 Art. 61 Abs.
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik an der Hochschule Augsburg vom 27.
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik an der Hochschule Augsburg vom 27. Januar 2011 In der Fassung der Änderungssatzung vom 25. Mai 2011 Aufgrund von Art.
Laufende Nr./ Jahrgang Seitenzahl Aktenzeichen 01.2006 1-12 6034.02 Studienbüro - SB University of Applied Sciences Datum 10.01.2006 Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg Herausgegeben
Studien- und Prüfungsordnung für den Weiterbildungskurs Management-Wissen an der Hochschule Augsburg vom 16. Juli 2013
Studien- und Prüfungsordnung für den Weiterbildungskurs Management-Wissen an der Hochschule Augsburg vom 16. Juli 2013 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1, Art. 43 Abs. 6, Art. 58 Abs. 1 und Art. 61 Abs. 2 des
Otto-Friedrich-Universität Bamberg Studien- und Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Klassische Philologie/Latinistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Vom 10. Februar 2009 (Fundstelle:
Satzung zur Änderung der Fachspezifischen Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Kunstgeschichte mit dem Abschluss Bachelor of Arts
Satzung zur Änderung der Fachspezifischen Bestimmungen für das BachelorHauptfach Kunstgeschichte mit dem Abschluss Bachelor of Arts (Erwerb von 120 ECTSPunkten) Vom 15. Juli 2013 (Fundstelle: http://www.uniwuerzburg.de/amtl_veroeffentlichungen/201389)
AMTSBLATT. der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof. Jahrgang: 2017 Nummer: 1 Datum: 09. Januar 2017
AMTSBLATT der Jahrgang: 207 Nummer: Datum: 09. Januar 207 Inhalt: Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang German-Indian Management Studies an der vom 09. Januar 207 0928/409
Laufende Nr./ Jahrgang Seitenzahl Aktenzeichen 26.2006 6 6034.03 Studienbüro - SB University of Applied Sciences Datum 14.12.2006 Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg Herausgegeben im
Lfd. Nr. Art und Dauer in Minuten
Modul- und Stundenübersicht theoretischen Studiensemester und die praktischen Studienzeiten des Bachelorstudiengangs Internationales Handelsmanagement an der Technischen Hochschule Ingolstadt 1. Studienabschnitt
1. In 4 Abs. 1 und in der Anlage wird nach dem Wort Anlage jeweils die Ziffer 1 eingefügt.
Sechste Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Automobilwirtschaft (Automotive Industry) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München
Satzung über den Erwerb der Zusatzqualifikation Strategische Wirtschaftsförderung und regionale Entwicklung
Satzung über den Erwerb der Zusatzqualifikation Strategische Wirtschaftsförderung und regionale Entwicklung (Business and Regional Development) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München vom
Ordnung. für die Akademische Zwischenprüfung im Studiengang Lehramt Musik an Gymnasien (OAZ) der Hochschule für Musik Würzburg. Vom 18.
Ordnung für die Akademische Zwischenprüfung im Studiengang Lehramt Musik an Gymnasien (OAZ) der Hochschule für Musik Würzburg Vom 18. Mai 2004 Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen
Satzung über das Prüfungsverfahren am TUM Sprachenzentrum an der Technischen Universität München. Vom 26. April 2016
Seite Satzung über das Prüfungsverfahren am TUM Sprachenzentrum an der Technischen Universität München Vom 26. April 206 Aufgrund von Art. 3 Abs. Satz 2 in Verbindung mit Art. 6 Abs. 2 Satz des Bayerischen
Die bisherigen Paragraphen 9 bis 14 werden zu den neuen Paragraphen 10 bis 15.
Dritte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Geoinformatik und Satellitenpositionierung an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München
Die Angabe zu 23 in der Inhaltsübersicht erhält folgende Fassung:
Satzung zur Änderung der Prüfungs- Studienordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München für das Studium der Didaktik der Grschule Bereich Didaktik des Unterrichtsfachs Geschichte (Didaktikfach Geschichte)
Aufgrund von Art. 6 Abs. 1, Art. 72 Abs. 1 und Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes erlässt die Fachhochschule München folgende Satzung:
Satzung über den Erwerb der Zusatzqualifikation "Betrieblicher Datenschutz" für Studierende der Informatik- und Wirtschaftsinformatik-Studiengänge an der Fachhochschule München vom 26. Februar 2003 mit
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Maschinenbau an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof. Vom 4.
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Maschinenbau an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Vom 4. Mai 2012 * Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 und Art. 43 Abs. 5 Satz 2 des
Prüfungsordnung der Externenprüfung im Bachelorstudiengang Übersetzen. an der Hochschule für Angewandte Sprachen
an der Hochschule für Angewandte Sprachen in der Fassung vom 1. Oktober 2007 Aufgrund von Art. 80 Abs. 1 i.v.m. Art. 61 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 (GVBl. S. 245) erlässt
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Projektmanagement an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof. Vom 21.
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Projektmanagement an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Vom 21. Januar 2014 1 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 und Art. 43 Abs. 5
- 2 - Inhaltsübersicht
Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Pädagogik mit Schwerpunkt Bildungsforschung und Bildungsmanagement an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 4. Juli 2011 Auf Grund
Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Chemie an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 11.
Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Chemie an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 11. Februar 2014 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 43 Abs.