Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NVwZ%202008,%20301
Timestamp: 2013-05-24 18:14:28
Document Index: 324097731

Matched Legal Cases: ['Art. 5', 'Art. 6', 'BGH', 'BGH', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 5', 'Art. 1', 'Art. 5', 'BGH', 'Art. 5', 'BGH', 'Art. 5', 'Art. 5', 'BGH', 'Art. 5', 'BGH', 'Art. 5', 'BGH', 'Art. 2', 'Art. 1', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 3', 'Art. 12', 'Art. 19', 'Art. 103', 'BGH', 'Art. 12', 'Art. 103', 'Art. 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'EGMR']

Rechtsprechung: NVwZ 2008, 301
Weitere Entscheidungen unten: BVerfG, 14.01.2008 | BVerfG, 22.11.2007
Rechtsprechung BVerfG, 13.06.2007 - 1 BvR 1783/05 Volltextver�ffentlichungen (10)
Zu den Anforderungen an eine Pers�nlichkeitsrechtsverletzung durch Roman - "Esra"
Kunstfreiheit wird nicht durch wirklichen Lebenssachverhalt begrenzt
GG Art. 5 Abs. 3 Satz 1
Verletzung des allgemeinen Pers�nlichkeitsrechts durch Verarbeitung einer realen Person in einer Romanfigur
Schutz der Intimsph�re setzt der Kunstfreiheit Grenzen
123recht.net (Pressemeldung, 12.10.2007)
Schutz der Intimsph�re kommt vor Kunstfreiheit // Roman "Esra" von Maxim Biller bleibt verboten
Schriftsteller d�rfen in Romanen nicht ohne weiteres intime Details aus dem Leben realer Personen ver�ffentlichen ("Esra")
Abw�gung von Kunstfreiheit und Pers�nlichkeitsrechten
Roman "Esra": Schutz der Intimsph�re setzt Kunstfreiheit Grenzen
Biller-Roman �Esra� bleibt verboten
wz-newsline.de (Pressebericht, 16.10.2007)
Esra-Urteil: Das Ende der Kunstfreiheit?
Telemedicus (Entscheidungsanmerkung)
Fall "Esra": Roman verletzt Pers�nlichkeitsrecht
Kunstfreiheit vs. Schutz der Intimsph�re - Der Fall "Esra"
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BVerfG vom 13.06.2007, Az.: 1 BvR 1783/05 (Verbot des Romans "Esra" von Maxim Biller)" von Prof. Dr. Stefan Muckel, original erschienen in: JA 2008, 153 - 155.
Kurznachricht zu "Fiktion und Fortschritt - Die "Esra"-Entscheidung des BVerfG und ihre Konsequenzen" von RA Jochen Neumeyer, original erschienen in: AfP 2007, 509 - 516.
Kurznachricht zu "Nochmals: Der Fall "Esra" und das Verh�ltnis von Fiktion und Wirklichkeit" von Prof. Dr. Karl-Heinz Ladeur, original erschienen in: AfP 2008, 30 - 32.
Kurznachricht zu "Von "Esra" zu "Rohtenburg"" von RA Dr. Markus Robak, original erschienen in: AfP 2009, 325 - 335.
Zusammenfassung von "Anmerkung zum urteil des BVerfG vom 13.6.2007, Az.: 1 BvR 1783/05 (Kunstfreiheit und Verletzung des Pers�nlichkeitsrechts)" von Prof. Dr. Christoph Enders, original erschienen in: JZ 2008, 581 - 584.
Zusammenfassung von "Der geschlossene Vorhang - Der Beschluss des BVerfG zum "ESRA" - Fall" von RA Dr. Bernhard von Becker, original erschienen in: K&R 2007, 620 - 622.
Zusammenfassung von "Dichtung oder Wahrheit?" von RAin Dr. Eva Ines Obergfell, original erschienen in: ZUM 2007, 910 - 914.
Zusammenfassung von "Die Je-desto-Formel des Bundesverfassungsgerichts in der Esra- Entscheidung und ihre Bedeutung f�r Grundrechtsabw�gungen" von Wiss. Mit. Meinhard Schr�der, original erschienen in: DVBl 2008, 146 - 150.
Zusammenfassung von "Grundrechtsschutz zwischen Fiktionalit�t und Wirklichkeit - Zum "Esra"-Beschluss des BVerfG" von WissMit. Dr. Sophie-Charlotte Lenski, original erschienen in: NVwZ 2008, 281 - 284.
Zusammenfassung von "Wahrheit, keine Dichtung" von RA Dr. Tobias Gostomzyk, original erschienen in: NJW 2008, 737 - 739.
�Esra�, �Contergan� und �Caroline von Hannover�
LG M�nchen I, 15.10.2003 - 9 O 11360/03
OLG M�nchen, 06.04.2004 - 18 U 4890/03
LG M�nchen I, 13.02.2008 - 9 O 7835/06
OLG M�nchen, 08.07.2008 - 18 U 2280/08
BVerfGE 119, 1
NJW 2008, 39
NJW 2008, 44
NJW 2008, 47
GRUR 2007, 1085
DVBl 2007, 1425
ZUM 2007, 829
afp 2007, 441
NVwZ 2008, 301 (Ls.)
Wird zitiert von ... (57) BVerfG, 26.02.2008 - 1 BvR 1602/07 Caroline von Monaco IIIMit dem Schutz von Verhaltensfreiheit und Privatheit werden Elemente der Pers�nlichkeitsentfaltung gew�hrleistet, die nicht Gegenstand der besonderen Freiheitsgarantien des Grundgesetzes sind, diesen aber um ihrer Bedeutsamkeit f�r die engere pers�nliche Lebenssph�re des Einzelnen und die Erhaltung ihrer Grundbedingungen willen nicht nachstehen (vgl. BVerfGE 99, 185 ; 118, 168 ; BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 13. Juni 2007 - 1 BvR 1783/05 -, NJW 2008, S. 39 ).Ein weitergehender Schutz kann sich aus der von Art. 6 Abs. 1 und 2 GG gebotenen Verst�rkung des Pers�nlichkeitsschutzes in Situationen des Beisammenseins von Eltern mit ihren minderj�hrigen Kindern im �ffentlichen Raum ergeben (vgl. BVerfGE 101, 361 ; Beschluss des Ersten Senats vom 13. Juni 2007 - 1 BvR 1783/05 -, NJW 2008, S. 39 ).
BGH, 24.11.2009 - VI ZR 219/08 EsraDie Verfassungsbeschwerde der Beklagten zu 1 hat das Bundesverfassungsgericht hinsichtlich der Kl�gerin mit Beschluss vom 13. Juni 2007 zur�ckgewiesen (vgl. BVerfGE 119, 1 = NJW 2008, 39).Bei einem Kunstwerk handelt es sich um eine freie sch�pferische Gestaltung, in der Eindr�cke, Erfahrungen und Erlebnisse des K�nstlers durch das Medium einer bestimmten Formensprache, hier des Romans, zur Anschauung gebracht werden (BVerfGE 119, 1, 20).Das hier gegebene Verbot eines Romans stellt einen besonders starken Eingriff in die Kunstfreiheit dar (BVerfGE 119, 1, 22).Dies wiegt schwer, weil durch die Verletzung der Intimsph�re ein Bereich des Pers�nlichkeitsrechts ber�hrt ist, der zu dessen Menschenw�rdekern geh�rt (vgl. BVerfGE 109, 279, 313; 119, 1, 34).Ebenso ist die Schilderung der lebensbedrohlichen Krankheit der Tochter als schwerwiegend anzusehen, weil die Darstellung der Krankheit und der dadurch gekennzeichneten Beziehung von Mutter und Kind bei zwei eindeutig identifizierbaren Personen in der �ffentlichkeit nichts zu suchen hat (vgl. BVerfGE 119, 1, 34 f.).Dies folgt bereits daraus, dass die Rechtswidrigkeit der Ver�ffentlichung des Romans im Schrifttum sowie innerhalb des Bundesverfassungsgerichts umstritten war (vgl. BVerfGE 119, 1, 36 ff.;… zu den literaturwissenschaftlichen Stellungnahmen a.a.O., 46 f.).
BVerfG, 19.12.2007 - 1 BvR 1533/07 Verletzung des postmortalen Pers�nlichkeitsrechts durch Theaterst�ck - …Die Verfassungsbeschwerde hat keine grunds�tzliche verfassungsrechtliche Bedeutung, da das Bundesverfassungsgericht die wesentlichen verfassungsrechtlichen Fragen bereits gekl�rt hat (vgl. BVerfGE 30, 173; BVerfG, Beschluss vom 13. Juni 2007 - 1 BvR 1783/05 -, abrufbar unter www. bundesverfassungsgericht. de).Die Vermutung der Fiktionalit�t gilt im Ausgangspunkt auch dann, wenn hinter den Figuren reale Personen als Urbilder erkennbar sind (vgl. BVerfG, Beschluss vom 13. Juni 2007 - 1 BvR 1783/05 -, Rn. 82 ff.).Allein daraus, dass eine bestimmte Person erkennbar Vorbild einer Figur in einem literarischen Kunstwerk ist, wird dem Leser oder Zuschauer nicht nahe gelegt, alle Handlungen und Eigenschaften dieser Figur seien dieser Person zuzuschreiben (vgl. BVerfG, Beschluss vom 13. Juni 2007 - 1 BvR 1783/05 -, Rn. 94).Unter diesen Umst�nden verfehlte es den Grundrechtsschutz solcher Literatur, wenn man die Pers�nlichkeitsrechtsverletzung bereits in der Erkennbarkeit als Vorbild einerseits und in bestimmten negativen Z�gen der Figur andererseits s�he (vgl. BVerfG, Beschluss vom 13. Juni 2007 - 1 BvR 1783/05 -, Rn. 99).Eine Beeintr�chtigung der Intimsph�re setzt jedenfalls voraus, dass sich durch den Text die naheliegende Frage stellt, ob sich die geschilderten Handlungen als Berichte �ber tats�chliche Ereignisse begreifen lassen, beispielsweise deshalb, weil es sich um eine aus vom Autor unmittelbar Erlebtem stammende, realistische und detaillierte Erz�hlung entsprechender Geschehnisse und die genaue Schilderung intimster Details einer Frau handele, die deutlich als tats�chliche Intimpartnerin des Autors erkennbar ist (vgl. BVerfG, Beschluss vom 13. Juni 2007 - 1 BvR 1783/05 -, Rn. 102).Der in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts anerkannte verst�rkte Schutz des Pers�nlichkeitsrechts Minderj�hriger findet seinen Grund in dem Bed�rfnis, deren weitere Pers�nlichkeitsentwicklung zu gew�hrleisten (vgl. BVerfGE 101, 361 [385 f.]; BVerfG, Beschluss vom 13. Juni 2007 - 1 BvR 1783/05 -, Rn. 72).
BGH, 16.09.2008 - VI ZR 244/07 Urheberrecht - Postmortales Pers�nlichkeitsrecht durch Theaterst�ck verletzt?Die Vermutung der Fiktionalit�t gilt im Ausgangspunkt auch dann, wenn hinter den Figuren reale Personen als Urbilder erkennbar sind (BVerfG, NJW 2008, 39, 42; Senatsurteil vom 10. Juni 2008 - VI ZR 252/07 - VersR 2008, 1080, 1081).Unter diesen Umst�nden verfehlte es den Grundrechtsschutz solcher Literatur, wenn man die Pers�nlichkeitsrechtsverletzung bereits in der Erkennbarkeit als Vorbild einerseits und in bestimmten negativen Z�gen der Figur andererseits s�he (vgl. BVerfG NJW 2008, 39, 42;… Senatsurteil vom 10. Juni 2008 - VI ZR 252/07 - aaO).Eine Beeintr�chtigung der Intimsph�re setzt jedenfalls voraus, dass der Text es nahe legt, die geschilderten Handlungen als Berichte �ber tats�chliche Ereignisse zu begreifen, etwa weil es sich um realistische und detaillierte Beschreibungen von Geschehnissen handelt, die der Autor selbst erlebt hat, und intime Details einer Frau geschildert werden, die deutlich als tats�chliche Intimpartnerin des Autors erkennbar ist (vgl. BVerfG NJW 2008, 39, 44;… Senatsurteil vom 10. Juni 2008 - VI ZR 252/07 - aaO).Der verst�rkte Schutz des Pers�nlichkeitsrechts Minderj�hriger findet seinen Grund in dem Bed�rfnis, deren weitere Pers�nlichkeitsentwicklung zu gew�hrleisten (vgl. BVerfGE 101, 361, 385 f. = VersR 2000, 773, 775; BVerfG, NJW 2008, 39, 41; Senatsurteil vom 5. Oktober 2004 - VI ZR 255/03 - VersR 2005, 125, 126 m.w.N.), was bei einer Verstorbenen nicht in Betracht kommt.
BVerfG, 10.06.2009 - 1 BvR 1107/09 Individualisierende Medienberichterstattung auch bei Sexualstraftaten …Ihr kommt keine grunds�tzliche Bedeutung zu, da die aufgeworfenen verfassungsrechtlichen Fragen in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts bereits hinreichend gekl�rt sind (vgl. BVerfGE 27, 344 [350 f.]; - 32, 373 [378 f.]; - 34, 238 [245 ff.]; - 35, 202 [218 ff.]; - 80, 367 [373 ff.]; - 97, 391 [400 ff.]; - 109, 279 [313 ff.]; - 119, 1 [29 f.];… BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 25. November 1999 - 1 BvR 348/98 u. a. -, NJW 2000, S. 1859 ff.).Wegen seiner besonderen N�he zur Menschenw�rde ist der Kernbereich privater Lebensgestaltung absolut gesch�tzt (vgl. BVerfGE 6, 32 [41]; - 27, 344 [350]; - 32, 373 [378 f.]; - 34, 238 [245]; - 89, 69 [82 f.]; - 119, 1 [29 f.]), ohne dass dieser Schutz einer Abw�gung nach Ma�gabe des Verh�ltnism��igkeitsgrundsatzes zug�nglich ist (vgl. BVerfGE 34, 238 [245]; - 80, 367 [373]; - 109, 279 [313 f.]).Diesem Kernbereich geh�ren insbesondere Ausdrucksformen der Sexualit�t an (vgl. BVerfGE 119, 1 [29 f.]).
OLG M�nchen, 08.07.2008 - 18 U 2280/08 Allgemeines Pers�nlichkeitsrecht und Kunstfreiheit: Voraussetzungen eines …Bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgericht vom 13.6.2007 (a. a. O.) seien die Beklagten in �bereinstimmung mit der Rechtsprechung davon ausgegangen und �berzeugt gewesen, ein Roman, in dem das fiktive Abbild eines realen Urbildes an fiktiven Sexualszenen teilhabe, k�nne schon mangels Schutzobjektes keine Verletzung der realen Intimsph�re des Urbildes begr�nden.Erst seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 13.6.2007 (a. a. O.) gebe es die pers�nlichkeitsrechtliche Fallgruppe des Schutzes vor Verzerrung des eigenen Lebensbildes durch unwahre Behauptungen oder durch die Erweckung entsprechender Eindr�cke �ber den Betroffenen, wenn Behauptungen/Eindr�cke sich auf intime Vorg�nge bez�gen, die in den absolut gesch�tzten Bereich der Intimsph�re einbezogen seien und so dem Verletzer die M�glichkeit des Wahrheitsbeweises - Beweis der Fiktionalit�t der intimen Szenen - entzogen sei.Hier geht es um die Bewertung von �u�erungen, die in einem literarischen Text enthalten sind, der "zun�chst einmal als Fiktion anzusehen" ist und "keinen Faktizit�tsanspruch erhebt" (BVerfG Beschluss vom 13.6.2007 ..., NJW 2008, 39/42) und um die Kollision zwischen allgemeinem Pers�nlichkeitsrecht und Kunstfreiheit.Das Bundesverfassungsgericht hat in der Entscheidung vom 13.6.2007 (a. a. O.) klargestellt, dass f�r einen - den Kollisionsbereich zwischen allgemeinem Pers�nlichkeitsrecht und Kunstfreiheit betreffenden - Unterlassungsanspruch gem. �� 1004, 823 Abs. 1 BGB analog, Art. 2 Abs. 1 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1 GG neben der Begehungsgefahr Anspruchsvoraussetzung eine schwere, rechtswidrige Pers�nlichkeitsrechtsverletzung ist.Unter Bezugnahme auf seinen Beschluss vom 17.7.1984 (1 BvR 816/82 (Anachronistischer Zug), NJW 1985, 261/263) hat das Bundesverfassungsgericht im Beschluss vom 13.6.2007 (a. a. O.) ausgef�hrt: Die Kunst sei in ihrer Eigenst�ndigkeit und Eigengesetzlichkeit durch Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG vorbehaltlos gew�hrleistet.Die Auslegung des Berufungsvorbringens der Beklagten ergibt aber, dass sie die auf dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 21.6.2005 (NJW 2005, 2844) und dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 13.6.2007 (a. a. O.) beruhenden Feststellungen des Landgerichts zur objektiven Erkennbarkeit und zum objektiv schweren rechtswidrigen Eingriff in das allgemeine Pers�nlichkeitsrecht der Kl�gerin (Intimsph�re und Mutter-Kind-Beziehung) im Berufungsverfahren nicht angreifen.Wie das Bundesverfassungsgericht aber im Beschluss vom 13.6.2007 (a. a. O.) festgestellt hat, schlie�t die Kunstfreiheit die Verwendung von Vorbildern aus der Lebenswirklichkeit ein.
BVerfG, 07.12.2011 - 2 BvR 2500/09 Akustische Wohnraum�berwachung (pr�ventiv-polizeiliche; Kernbereich privater …a) Aus Art. 1 Abs. 1 GG ergibt sich, dass ein Kernbereich privater Lebensgestaltung als absolut unantastbar gesch�tzt ist (vgl. BVerfGE 119, 1 ; 120, 274 ; 124, 43 ).Zum Kernbereich geh�ren etwa �u�erungen innerster Gef�hle oder Ausdrucksformen der Sexualit�t (vgl. BVerfGE 109, 279 ; 119, 1 ).
OLG Hamburg, 16.12.2008 - 7 U 48/08 Unterlassungsanspruch: Pers�nlichkeitsrechtsverletzung durch die Verbreitung …Die vom Bundesverfassungsgericht und vom Bundesgerichtshof aufgestellten Grunds�tze dar�ber, wie im Kollisionsfall die Interessen, die durch das Grundrecht auf Kunstfreiheit aus Art. 5 Abs. 3 GG bzw. das allgemeine Pers�nlichkeitsrecht aus Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG grundrechtlich gesch�tzt sind, zum Ausgleich zu bringen sind (BVerfG, Beschl. v. 13.6. 2007, NJW 2008, S. 39 ff., 40 ff.;… BGH, Urt. v. 10.6. 2008, NJW 2008, S. 2587 ff.;… Urt. v. 16.9. 2008, GRUR 2009, S. 83 ff., 85 = AfP 2008, S. 601 ff., 603), finden nicht nur auf Romane oder Theaterst�cke Anwendung, sondern auch auf Filme.Insbesondere vor dem Hintergrund der j�ngsten h�chstrichterlichen Rechtsprechung zu der Frage, wie im Kollisionsfall die Interessen, die durch das Grundrecht auf Kunstfreiheit aus Art. 5 Abs. 3 GG bzw. das allgemeine Pers�nlichkeitsrecht aus Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG grundrechtlich gesch�tzt sind, zum Ausgleich zu bringen sind (BVerfG, Beschl. v. 13.6. 2007, NJW 2008, S. 39 ff., 40 ff.;… BGH, Urt. v. 10.6. 2008, NJW 2008, S. 2587 ff.;… Urt. v. 16.9. 2008, GRUR 2009, S. 83 ff., 85 = AfP 2008, S. 601 ff., 603), kann die Verbreitung auch dieser �u�erungen in ihrer konkreten Form als Bestandteil eines Fernsehfilms nicht als rechtswidrig angesehen werden.Art. 5 Abs. 3 GG sch�tzt nicht nur den K�nstler und seine Bet�tigung ("Werkbereich") selbst, sondern auch die Institutionen, die das Werk darbieten und verbreiten ("Wirkbereich"), da die Verschaffung der M�glichkeit zur Rezeption des Werks durch Dritte sachnotwendig wesentlicher Bestandteil der Garantie der Kunstfreiheit ist (BVerfG, Beschl. v. 13.6. 2007, NJW 2008, S. 39 ff., 40 ff.).sich verzweifelt �ber die Zukunftsaussichten seiner Tochter �u�ert, diese seine Worte h�rt und sich daraufhin in ihrem Zimmer einschlie�t (Klagantrag zu Ziffer 10 d) aa)), ist dem Kl�ger zuzugeben, dass eine solche Darstellung geeignet sein kann, eine erhebliche Verletzung des allgemeinen Pers�nlichkeitsrechts auszul�sen, wenn sie dem Rezipienten als eine Schilderung privatester Bereiche des Familienlebens pr�sentiert wird; denn derartige Schilderungen haben in der �ffentlichkeit schlechthin nichts zu suchen (BVerfG NJW 2008, S. 39 ff., 44).Die f�r die Entscheidung ma�geblichen rechtlichen Grunds�tze sind durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (Beschl. v. 13.6. 2007, NJW 2008, S. 39 ff., 40 ff.) gekl�rt, dessen Ausf�hrungen sich der Bundesgerichtshof angeschlossen hat (…Urt. v. 10.6. 2008, NJW 2008, S. 2587 ff.;… Urt. v. 16.9. 2008, GRUR 2009, S. 83 ff., 85 = AfP 2008, S. 601 ff., 603).
OLG Hamburg, 16.12.2008 - 7 U 49/08 Unterlassungsanspruch: Pers�nlichkeitsrechtsverletzung durch die Verbreitung …Die vom Bundesverfassungsgericht und vom Bundesgerichtshof aufgestellten Grunds�tze dar�ber, wie im Kollisionsfall die Interessen, die durch das Grundrecht auf Kunstfreiheit aus Art. 5 Abs. 3 GG bzw. das allgemeine Pers�nlichkeitsrecht aus Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG grundrechtlich gesch�tzt sind, zum Ausgleich zu bringen sind (BVerfG, Beschl. v. 13.6. 2007, NJW 2008, S. 39 ff., 40 ff.;… BGH, Urt. v. 10.6. 2008, NJW 2008, S. 2587 ff.;… Urt. v. 16.9. 2008, GRUR 2009, S. 83 ff., 85 = AfP 2008, S. 601 ff., 603), finden nicht nur auf Romane oder Theaterst�cke Anwendung, sondern auch auf Filme.Vor dem Hintergrund der j�ngsten h�chstrichterlichen Rechtsprechung zu der Frage, wie im Kollisionsfall die Interessen, die durch das Grundrecht auf Kunstfreiheit aus Art. 5 Abs. 3 GG bzw. durch das allgemeine Pers�nlichkeitsrecht aus Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG grundrechtlich gesch�tzt sind, zum Ausgleich zu bringen sind (BVerfG, Beschl. v. 13.6. 2007, NJW 2008, S. 39 ff., 40 ff.;… BGH, Urt. v. 10.6. 2008, NJW 2008, S. 2587 ff.;… Urt. v. 16.9. 2008, GRUR 2009, S. 83 ff., 85 = AfP 2008, S. 601 ff., 603), kann die Verbreitung auch dieser �u�erungen in ihrer konkreten Form als Bestandteil eines Fernsehfilms nicht als rechtswidrig angesehen werden.Art. 5 Abs. 3 GG sch�tzt nicht nur den K�nstler und seine Bet�tigung ("Werkbereich") selbst, sondern auch die Institutionen, die das Werk darbieten und verbreiten ("Wirkbereich"), da die Verschaffung der M�glichkeit zur Rezeption des Werks durch Dritte sachnotwendig wesentlicher Bestandteil der Garantie der Kunstfreiheit ist (BVerfG, Beschl. v. 13.6. 2007, NJW 2008, S. 39 ff., 40 ff.).Insbesondere kann sie sich nicht, wie eine nat�rliche Person dies k�nnte, darauf berufen, dass vor dem Publikum in einer Art und Weise intime Bereiche ihres Privatlebens ausgebreitet w�rden, deren Er�rterung in der �ffentlichkeit schlechthin nichts zu suchen haben und deren Ver�ffentlichung deswegen auch durch die Kunstfreiheit nicht gerechtfertigt sein k�nnen (vgl. BVerfG NJW 2008, S. 39 ff., 43 f.); denn als juristische Person verf�gt sie �ber einen solchen durch die Garantie der Menschenw�rde absolut gesch�tzten Kern der Pers�nlichkeitssph�re nicht.Die f�r die Entscheidung ma�geblichen rechtlichen Grunds�tze sind durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (Beschl. v. 13.6. 2007, NJW 2008, S. 39 ff., 40 ff.) gekl�rt, dessen Ausf�hrungen sich der Bundesgerichtshof angeschlossen hat (…Urt. v. 10.6. 2008, NJW 2008, S. 2587 ff.;… Urt. v. 16.9. 2008, GRUR 2009, S. 83 ff., 85 = AfP 2008, S. 601 ff., 603).
BGH, 17.11.2009 - VI ZR 226/08 Verbreiterhaftung bei InterviewsDas durch diese Vorschriften gesch�tzte allgemeine Pers�nlichkeitsrecht, dem nach Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG ebenfalls verfassungsrechtlicher Schutz zukommt, gew�hrleistet u.a. den Schutz vor �u�erungen, die geeignet sind, sich abtr�glich auf das Ansehen der Person, insbesondere ihr Bild in der �ffentlichkeit, auszuwirken (vgl. BVerfGE 99, 185, 193; 114, 339, 346; BVerfG, NJW 2003, 1856; NJW 2008, 39, 41).
BGH, 10.03.2009 - VI ZR 261/07 Urheberrecht - Bericht �ber Enkel des verstorbenen F�rsten von Monaco
BGH, 26.05.2009 - VI ZR 191/08 Pers�nlichkeitsrecht - Zul�ssigkeit der Verfilmung einer realen Straftat
BGH, 10.06.2008 - VI ZR 252/07 Urheberrecht - Abw�gung zwischen Kunstfreiheit und Pers�nlichkeitsrecht
BGH, 14.10.2008 - VI ZR 256/06 Bebilderung eines Presseartikels �ber Erkrankung
BGH, 14.10.2008 - VI ZR 272/06 Urheberrecht - Geh�rt Erkrankung zur Privatsp�hre einer �ffentlichen Person?
LG K�ln, 09.01.2009 - 28 O 765/08 Baader-Meinhof-Komplex - Witwe Ponto
BGH, 14.10.2008 - VI ZR 271/06 Urheberrecht - Ver�ffentlichung des Bildes einer Person des �ffentl. Interesses
BGH, 14.10.2008 - VI ZR 260/06 Urheberrecht - Interview �ber Krankheit: Abbildung des Ehegatten rechtm��ig?
LAG Hamm, 15.07.2011 - 13 Sa 436/11 �Wer die H�lle f�rchtet, kennt das B�ro nicht�
Beschluss vom 10. Juni, 10.06.2009 - 1 BvR 1107/09 Berichterstattung �ber verurteilten Sexualstraft�ter, Bundesverfassungsgericht
LG K�ln, 11.03.2011 - 28 O 151/11 Keine Eilbed�rftigkeit bei Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verf�gung nach …
BVerfG, 12.12.2007 - 1 BvR 350/02 Zu den Anforderungen an eine Pers�nlichkeitsrechtsverletzung durch Roman - …
LG M�nchen I, 13.02.2008 - 9 O 7835/06 Pers�nlichkeitsrechtsverletzung: Erkennbarkeit einer realen Person in einer …
BVerfG, 09.07.2008 - 1 BvR 519/08 Beschlagnahme s�mtlicher Exemplare einer Jugendzeitschrift; Meinungsfreiheit …
OLG Hamm, 11.09.2012 - 15 U 62/12 OLG Frankfurt, 15.10.2009 - 16 U 39/09 "Ende einer Nacht"
OLG Hamm, 17.02.2010 - 3 U 106/09 B�hnenst�ck "Ehrensache" darf auch in Hagen aufgef�hrt werden
OLG Celle, 25.08.2010 - 31 Ss 30/10 Strafbarkeit bei Internet-Ver�ffentlichung: Ver�ffentlichung des Videos einer …
OLG M�nchen, 22.10.2008 - 15 U 2967/08 R�ckforderung von Rechtsanwaltshonorar: Falschberatung im Zusammenhang mit einer …
OLG Saarbr�cken, 29.04.2009 - 5 U 465/08 Verletzung des allgemeinen Pers�nlichkeitsrechts bei Erkennbarkeit einer Person …
LG Frankfurt/Main, 01.07.2010 - 4 O 54/09 Anstellungsvertrag: Fristlose K�ndigung eines an einem strafrechtlichen …
KG, 09.11.2010 - 5 U 69/09 Rechtsstellung des Inhabers einer auf einem Lichtbild gezeigten Marke
LG Leipzig, 17.12.2007 - 10 O 912/07 Verbot der Ver�ffentlichung und Verbreitung der Autobiographie "Ein ganz …
LG Berlin, 12.06.2008 - 27 O 228/08 LG Berlin, 24.06.2008 - 27 O 310/08 OLG K�ln, 05.06.2012 - 15 U 15/12 M�gliche Verletzung des Pers�nlichkeitsrechts durch Berichterstattung �ber ein …
Rechtsprechung BVerfG, 14.01.2008 - 1 BvR 2822/07 Volltextver�ffentlichungen (4)
Nichtrauchergesetz vor dem Bundesverfassungsgericht
123recht.net (Pressemeldung, 30.1.2008)
Rauchverbot in hessischen Gastst�tten bleibt bestehen // Verfassungsh�ter lehnen Eilantrag eines Rauchers ab
Nichtraucherschutzgesetz: Eilantrag eines Rauchers abgelehnt
NJW 2008, 638
NVwZ 2008, 301
Wird zitiert von ... (5) VG M�nchen, 16.04.2008 - M 16 S 08.1208 Einstweiliger Rechtsschutz gegen eine gastst�ttenrechtliche Auflage zur …Seit Inkrafttreten der Gesetze zum Nichtraucherschutz in den einzelnen Bundesl�ndern war diese Frage schon �fter Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen (BVerfG v. 14.1.2008 Az. 1 BvR 2822/07; VerfGH Rh-Pf v. 11.2.2008, Az. VGH A 32/07 u.a.; VG Neustadt (Weinstra�e) v. 1.2.2008, Az. 4 L 58/08.NW).aa) F�r die sofortige Vollziehung spricht, dass mit der zeitweiligen Wiedereinf�hrung einer Erlaubnis, an den genannten Orten zu rauchen, der vom Gesetzgeber verfolgte Zweck, die in diesen R�umlichkeiten anwesenden Nichtraucher vor den gesundheitlichen Gefahren des Passivrauchens zu sch�tzen, bis zur abschlie�enden Entscheidung vereitelt w�rde (BVerfG v. 14.01.2008, Az. 1 BvR 2822/07).
VG Neustadt, 01.02.2008 - 4 L 58/08 Keine Raucherabende eines Raucherclub im Stammlokalf�r den Antragsteller eher gering, da er in der Zwischenzeit bis zur abschlie�enden Entscheidung in der Hauptsache nicht allgemein am Durchf�hren von Raucherabenden und auch nicht am Besuch von Gastst�tten, die �ber Nebenr�ume verf�gen, in denen geraucht werden darf, sondern nur an einer einzelnen, w�hrend des Gastst�ttenbesuchs bis 14. Februar 2008 zul�ssigen Verhaltensweise gehindert wird (vgl. BVerfG, Beschluss vom 14. Januar 2008 - 1 BvR 2822/07 -).
VerfGH Th�ringen, 30.07.2008 - VerfGH 27/08 Staats- und Verfassungsrecht; einstweilige Anordnung; Nichtraucherschutz in …Dabei sind die Folgen abzuw�gen, die eintreten, wenn das Gesetz vorl�ufig au�er Kraft gesetzt wird und sich die Verfassungsbeschwerde im Nachhinein als erfolglos erweist gegen�ber den Folgen, die eintreten, wenn das Gesetz zun�chst in Kraft bleibt und sich die Verfassungsbeschwerde im Nachhinein als erfolgreich erweist (dazu BVerfG, 14. Januar 2008, 1 BvR 2822/07, NJW 2008, 638 = NVwZ 2008, 301;.
VG K�ln, 29.02.2008 - 19 K 3549/07 Rauchverbot in den Dienstgeb�uden der Stadt K�ln ist rechtm��ig - kein Anspruch …vgl. nur LT-Drs., a.a.O.; WHO Kollaborationszentrum f�r Tabakkontrolle und Deutsches Krebsforschungszentrum, Positionspapier zur Gesundheitsgef�hrdung durch Passivrauchen vom 22. Juni 2006, www.tabakkontrolle.de/pdf/Positionspapier_Passivrauchen.pdf sowie zahlreiche weitere Publikationen; P�ltl, VBlBW 2008, 5 ff. m.w.N.; BVerfG, Beschluss vom 22. Januar 1997 - 2 BvR 1915/91 -, BVerfGE 95, 173 (184) sowie Kammerbeschluss vom 14. Januar 2008 - 1 BvR 2822/07 -, www.bverfg.de; BAG, Urteil vom 19. Januar 1999 - 1 AZR 499/98 -, NJW 1999, 2203 (2206).
VerfGH Berlin, 27.05.2008 - VerfGH 20 A/08 Ablehnung des Erlasses einer eA zugunsten eines Rauchers: Keine allgemeine …Bereits die Abw�gung dieser Gesichtspunkte f�hrt dazu, dass von schweren Nachteilen, die den Erlass einer einstweiligen Anordnung rechtfertigen k�nnten, nicht auszugehen ist (vgl. ebenso BVerfG, Beschluss vom 14. Januar 2008 - 1 BvR 2822/07 - NJW 2008, 638 Rn. 6 f.).
Rechtsprechung BVerfG, 22.11.2007 - 1 BvR 2218/06 Volltextver�ffentlichungen (6)
GG Art. 3 Abs. 1, Art. 12 Abs. 1, Art. 19 Abs. 4, Art. 103 Abs. 2
Verfassungsm��igkeit der Untersagung der Vermittlung von Sportwetten mit festen Gewinnquoten
Verbot der Vermittlung von Sportwetten kann verfassungswidrig sein
DDR-Sportwetten-Entscheidung des BVerwG verfassungswidrig
Bundesverfassungsgericht hebt Untersagungsentscheidung von Bundesverwaltungsgericht zum bundesweiten Anbieten auf Grundlage einer sogenannten DDR-Lizenz auf
Zusammenfassung von "Anmerkung zum Beschluss des BVerfG v. 22.11.2007, Az.: 1 BvR 2218/06 (Untersagung der Vermittlung gewerblicher Sportwetten und Berufsfreiheit)" von Prof. Dr. Sighart L�rler, original erschienen in: NJ 2008, 216 - 218.
BVerfGK 12, 428
NJ 2008, 216
WM 2008, 274
Wird zitiert von ... (146) BVerfG, 20.03.2009 - 1 BvR 2410/08 Erfolglose Verfassungsbeschwerde eines Vermittlers gewerblicher Sportwetten gegen …Die im Sportwetten-Urteil (BVerfGE 115, 276) getroffenen verfassungsrechtlichen Aussagen hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch Beschluss vom 22. November 2007 - 1 BvR 2218/06 - (NVwZ 2008, S. 301) dahingehend pr�zisiert, dass auch eine den Ausschluss anderer Wettanbieter durchsetzende ordnungsrechtliche Untersagungsverf�gung im verfassungsrechtlichen Sinne unverh�ltnism��ig - und somit rechtswidrig - ist, soweit und solange das als Ausnahme zum grunds�tzlichen - repressiven - Verbot der Veranstaltung und Vermittlung von Sportwetten zugelassene staatliche Wettangebot in seiner Ausgestaltung nicht dem suchtpr�ventiven Ziel entspricht, welches die mit dem - gesetzlichen - Verbot einhergehende Beschr�nkung der Berufsfreiheit allein rechtfertigen kann.Angesichts der Verfassungswidrigkeit der ordnungsrechtlichen Durchsetzung des unter der alten Rechtslage ma�geblich aus � 284 StGB abgeleiteten Verbots der Vermittlung anderer als der vom jeweiligen Land veranstalteter beziehungsweise erlaubter Sportwetten darf insoweit nicht au�er Betracht bleiben, dass die entsprechende fachgerichtliche Auslegung des � 284 StGB als solche verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden war (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 22. November 2007 - 1 BvR 2218/06 -, NVwZ 2008, S. 301) und der Beschwerdef�hrer mithin an sich von einem Vermittlungsverbot ausgehen musste.
BVerwG, 01.06.2011 - 8 C 5.10 Berufsaus�bungsfreiheit; Berufswahlfreiheit; DDR-Gewerbeerlaubnis; …Dass das Urteil des 6. Senats vom Bundesverfassungsgericht aufgehoben wurde (Kammerbeschluss vom 22. November 2007 - 1 BvR 2218/06 - BVerfGK 12, 428 = NVwZ 2008, 301), �ndert daran nichts.All dies hat der 6. Senat in dem erw�hnten Urteil ebenfalls bereits entschieden und im Einzelnen begr�ndet (…Urteil vom 21. Juni 2006 a.a.O. Rn. 56), ohne dass das Bundesverfassungsgericht in seinem aufhebenden Kammerbeschluss insofern Einw�nde erhoben h�tte (Kammerbeschluss vom 22. November 2007 a.a.O.).
BGH, 14.02.2008 - I ZR 207/05 Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in den sog. "Altf�llen" nicht …Daraus folgt im Gegenschluss, dass die (fr�here) Rechtslage ohne eine solche tats�chliche �nderung der Ausgestaltung des staatlichen Wettmonopols, also auch die Rechtslage zum Zeitpunkt der Verletzungshandlung im Jahre 2003, (weiterhin) als verfassungswidrig anzusehen ist und als Grundlage f�r ein Verbot ausscheidet (im Ergebnis ebenso BVerfG, Kammerbeschl. v. 22.11.2007 - 1 BvR 2218/06, WM 2008, 274 Tz. 30 ff. zur Unvereinbarkeit einer vor dem 28. M�rz 2006 ergangenen ordnungsrechtlichen Untersagungsverf�gung mit Art. 12 Abs. 1 GG).
OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2008 - 13 B 1215/07 Werbung f�r Gl�cksspiele im InternetBVerfG, Beschluss vom 22.11.2007 - 1 BvR 2218/06 -, Rn. 38; OVG NRW, Beschluss vom 6.8.2007 - 13 A 1354/06 -.BVerwG, Urteil vom 21.6.2006, - 6 C 19.06 -NVwZ 2006, 1175, Rn. 51 ff. (aufgehoben durch BVerfG, Beschluss vom 22.11.2007, a.a.O.); OVG NRW, Beschluss vom 22.11.2006 - 13 B 1803/06 - S�chs. OVG, Beschluss vom 12.12.2007 - 3 BS 286/06 -.
OVG Niedersachsen, 08.07.2008 - 11 MC 71/08 Vermittlung von Sportwetten an private Veranstalter in Niedersachsen (weiterhin) …a) Rechtsgrundlage der als Verwaltungsakt mit Dauerwirkung (OVG NRW, Beschl. v. 18.4.2007 - 4 B 1246/06; VGH Bad.W�rtt., Beschl. v. 5.11.2007 - 6 S 2223/07;… VG Berlin, Urt. v. 5.5.2008 - 35 A 108.08 - jeweils juris;… Marcks in Landmann/Rohmer, Gewerbeordnung, Stand: August 2007, � 35 Rn. 21 m.w.Nachw.; in diesem Sinne auch BVerfG, Beschl. v. 22.11.2007 - 1 BvR 2218/06 - NVwZ 2008, 301) anzusehenden Verf�gung ist seit dem 1. Januar 2008 � 9 Abs. 1 Nr. 3 Gl�StV i.V.m. � 22 Abs. 4 Satz 2 NGl�SpG.Der Antragsgegner hat die aus 2005 stammende Untersagungsverf�gung ausdr�cklich (vgl. Schriftsatz v. 18.3.2008) auch unter Geltung des neuen Rechts aufrechterhalten (zu diesem Erfordernis vgl. BVerfG, Beschl. v. 22.11.2007 - 1 BvR 2218/06 - NVwZ 2008, 301).
VG Berlin, 07.07.2008 - 35 A 149.07 Urteil zum SportwettenmonopolAuch aus den Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Juni 2006 (- 6 C 19/06 -, BVerwGE 126, 149 [151 f.] = NVwZ 2006, 1175 [1177]) und des Bundesverfassungsgerichts vom 22. November 2007 (- 1 BvR 2218/06 -, NVwZ 2008, 301) ergibt sich nichts anderes, da sich beide Bundesgerichte an die Interpretation des Landesrechts durch den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (Urteil vom 29. September 2004 - 24 BV 03.3162 -, GewArch 2005, 78) gebunden sahen (…vgl. OVG NRW, a.a.O., Rn. 57; Steegmann, ZfWG 2008, 26 [27 f.]).Das Bundesverfassungsgericht weist in seiner Entscheidung vielmehr sogar ausdr�cklich darauf hin, dass es m�glicherweise zu einem anderen Ergebnis gekommen w�re, wenn es nach dem jeweils ma�geblichen einfachen Recht f�r die Rechtm��igkeit der Untersagungsverf�gung auf einen sp�teren Zeitpunkt, insbesondere den der letzten m�ndlichen Verhandlung ankomme, "wof�r immerhin die Dauerwirkung dieser Ma�nahme f�r den betroffenen Unternehmer" spreche (BVerfG, a.a.O., NVwZ 2008, 301 [303]).Eine ordnungsrechtliche Untersagungsverf�gung, die nicht mit anderen Gefahren f�r ordnungsrechtliche Schutzg�ter, sondern allein mit einem Versto� gegen das in � 284 Abs. 1 StGB strafbewehrte Verbot des Anbietens von unerlaubten Gl�cksspielen begr�ndet ist, kann sich bei Unvereinbarkeit dieser Rechtslage mit h�herrangigem Recht nicht als rechtm��ig erweisen (VG Freiburg…, Urteil vom 16. April 2008 - 1 K 2683/07 -, zitiert nach juris, Rn. 26; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 22. November 2007 - 1 BvR 2218/06 -, NVwZ 2008, 301 [303]; Weidemann, NVwZ 2008, 278 [280]; a.A. Mosbacher, NJW 2006, 3529 [3532 f.]).Nach der Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt des Ausgangsbescheids stellte sich die Verf�gung als rechtswidrig dar (vgl. BVerfG, Beschluss vom 22. November 2007 - 1 BvR 2218/06 -, NVwZ 2008, 301 [302]; zur �bertragung auf das Land Berlin siehe bereits oben unter B.II.1.c. [2]).
OVG Niedersachsen, 03.04.2009 - 11 ME 399/08 Untersagung des Vertriebs von Online-Gl�cksspielen; Geolokalisierung; …1a) Rechtsgrundlage der als Verwaltungsakt mit Dauerwirkung (…Beschl. d. Sen. v. 8.7.2008 - 11 MC 71/08 - OVG NRW, Beschl. v. 18.4.2007 - 4 B 1246/06 - VGH Bad.-W�rtt., Beschl. v. 5.11.2007 - 6 S 2223/07 - VG Berlin, Urt. v. 5.5.2008 - 35 A 108.08 -, jeweils juris;… Marcks in Landmann/Rohmer, Gewerbeordnung, Stand: August 2007, � 35 Rn. 21 m.w.Nachw.; in diesem Sinne auch BVerfG, Beschl. v. 22.11.2007 - 1 BvR 2218/06 -, NVwZ 2008, 301) anzusehenden Verf�gung ist seit dem 1. Januar 2008 � 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 3 Gl�StV (Nds. GVBl. 2007, 768) i.V.m. � 22 Abs. 4 Satz 2 NGl�SpG (v. 17.12.2007, Nds. GVBl. 2007, 756).Der Antragsgegner hat die Untersagungsverf�gung ausdr�cklich mit Schriftsatz vom 12. M�rz 2008 auch unter Geltung der seit dem 1. Januar 2008 g�ltigen Rechtslage aufrecht erhalten (vgl. zu dieser M�glichkeit BVerfG, Beschl. v. 22.11.2007 - 1 BvR 2218/06 - = NVwZ 2008, 301).Zwar wurde dieses Urteil durch den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 22.11.2007 - 1 BvR 2218/06 - (juris) aufgehoben.
VG Berlin, 07.07.2008 - 35 A 108.07 Auch aus den Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Juni 2006 (- 6 C 19/06 -, BVerwGE 126, 149 [151 f.] = NVwZ 2006, 1175 [1177]) und des Bundesverfassungsgerichts vom 22. November 2007 (- 1 BvR 2218/06 -, NVwZ 2008, 301) ergibt sich nichts anderes, da sich beide Bundesgerichte an die Interpretation des Landesrechts durch den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (Urteil vom 29. September 2004 - 24 BV 03.3162 -, GewArch 2005, 78) gebunden sahen (…vgl. OVG NRW, a.a.O., Rn. 57; Steegmann, ZfWG 2008, 26 [27 f.]).Das Bundesverfassungsgericht weist in seiner Entscheidung vielmehr sogar ausdr�cklich darauf hin, dass es m�glicherweise zu einem anderen Ergebnis gekommen w�re, wenn es nach dem jeweils ma�geblichen einfachen Recht f�r die Rechtm��igkeit der Untersagungsverf�gung auf einen sp�teren Zeitpunkt, insbesondere den der letzten m�ndlichen Verhandlung ankomme, "wof�r immerhin die Dauerwirkung dieser Ma�nahme f�r den betroffenen Unternehmer" spreche (BVerfG, a.a.O., NVwZ 2008, 301 [303]).Eine ordnungsrechtliche Untersagungsverf�gung, die nicht mit anderen Gefahren f�r ordnungsrechtliche Schutzg�ter, sondern allein mit einem Versto� gegen das in � 284 Abs. 1 StGB strafbewehrte Verbot des Anbietens von unerlaubten Gl�cksspielen begr�ndet ist, kann sich bei Unvereinbarkeit dieser Rechtslage mit h�herrangigem Recht nicht als rechtm��ig erweisen (VG Freiburg…, Urteil vom 16. April 2008 - 1 K 2683/07 -, zitiert nach juris, Rn. 26; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 22. November 2007 - 1 BvR 2218/06 -, NVwZ 2008, 301 [303]; Weidemann, NVwZ 2008, 278 [280]; a.A. Mosbacher, NJW 2006, 3529 [3532 f.]).Nach der Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt des Ausgangsbescheids stellte sich die Verf�gung als rechtswidrig dar (vgl. BVerfG, Beschluss vom 22. November 2007 - 1 BvR 2218/06 -, NVwZ 2008, 301 [302]; zur �bertragung auf das Land Berlin siehe bereits oben unter B.II.1.c. [2]).
OLG Bamberg, 29.07.2008 - 2 Ss 35/08 Unerlaubtes Gl�cksspiel: Strafbarkeit der Veranstaltung von Sportwetten bei …a) Der Straftatbestand des � 284 Abs. 1 StGB selbst ist verfassungsgem�� und verst��t weder gegen das Bestimmtheitsgebot des Art. 103 Abs. 2 GG noch gegen Art. 12 Abs. 1 GG (BGH NJW 2007, 3078/3080 unter Verweis auf BVerfG NJW 2006, 1261/1264 Rn. 116 ff. sowie BVerfG NVwZ 2008, 301/303).In Fortf�hrung dieser Rechtsprechung wird im Beschluss des BVerfG vom 22.11.2007 (NVwZ 2008, 301/303) auch nochmals ausdr�cklich klargestellt, dass die Auslegung des � 284 StGB als die Veranstaltung und Vermittlung von Sportwetten umfassendes Repressivverbot bei entsprechender rechtlicher und tats�chlicher Ausgestaltung des Sportwettenangebots verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein kann, wenn mit der Begrenzung der Wettleidenschaft und der Bek�mpfung der Wettsucht ein legitimes Ziel zugrunde liegt, zu dessen Erreichung der Ausschluss gewerblicher Sportwettenangebote ein grunds�tzlich verh�ltnism��iges Mittel darstellt.Das f�r die Verfassungswidrigkeit des staatlichen Wettmonopols in Bayern erhebliche verwaltungsrechtliche Regelungsdefizit ist folglich auch nicht in � 284 StGB, sondern allein im Staatslotteriegesetz zu verorten (BVerfG NVwZ 2008, 301/303;… BVerfG NJW 2006, 1261/1265 Rn. 130).Im �brigen kann nur durch eine solche Aufrechterhaltung des bayerischen Staatslotteriegesetzes w�hrend der �bergangszeit ein "im Sinne von � 284 StGB legales Wettangebot seitens des Freistaats Bayern" weiterhin gew�hrleistet bleiben (BVerfG NVwZ 2008, 301/303 Rn. 36).Verfassungsbeschwerden gegen letztinstanzliche verwaltungsgerichtliche Entscheidungen zu ordnungsrechtlichen Untersagungsverf�gungen hat das BVerfG nicht zur Entscheidung angenommen (BVerfG Beschluss vom 19.10.2006 - 2 BvR 2023/06; Beschluss vom 07.12.2006 - 2 BvR 2428/06, NJW 2007, 1521; Beschluss vom 20.12.2006 - 1 BvR 271/05; Beschluss vom 22.11.2007 - 1 BvR 2218/06, NVwZ 2008, 303; Beschluss vom 27.12.2007 - 1 BvR 3082/06, MMR 2008, 230).
VG Berlin, 22.09.2008 - 35 A 576.07 Pr�fung der Regelung von Sportwetten in Berlin; Pr�fung der Regelung von …Auch aus den Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Juni 2006 (- 6 C 19/06 -, BVerwGE 126, 149 [151 f.] = NVwZ 2006, 1175 [1177]) und des Bundesverfassungsgerichts vom 22. November 2007 (- 1 BvR 2218/06 -, NVwZ 2008, 301) ergibt sich nichts anderes, da sich beide Bundesgerichte an die Interpretation des Landesrechts durch den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (Urteil vom 29. September 2004 - 24 BV 03.3162 -, GewArch 2005, 78) gebunden sahen (…vgl. OVG NRW, a.a.O., Rn. 57; Steegmann, ZfWG 2008, 26 [27 f.]).Das Bundesverfassungsgericht weist in seiner Entscheidung vielmehr sogar ausdr�cklich darauf hin, dass es m�glicherweise zu einem anderen Ergebnis gekommen w�re, wenn es nach dem jeweils ma�geblichen einfachen Recht f�r die Rechtm��igkeit der Untersagungsverf�gung auf einen sp�teren Zeitpunkt, insbesondere den der letzten m�ndlichen Verhandlung ankomme, "wof�r immerhin die Dauerwirkung dieser Ma�nahme f�r den betroffenen Unternehmer" spreche (BVerfG, a.a.O., NVwZ 2008, 301 [303]).Eine ordnungsrechtliche Untersagungsverf�gung, die nicht mit anderen Gefahren f�r ordnungsrechtliche Schutzg�ter, sondern allein mit einem Versto� gegen das in � 284 Abs. 1 StGB strafbewehrte Verbot des Anbietens von unerlaubten Gl�cksspielen begr�ndet ist, kann sich bei Unvereinbarkeit dieser Rechtslage mit h�herrangigem Recht nicht als rechtm��ig erweisen (VG Freiburg…, Urteil vom 16. April 2008 - 1 K 2683/07 -, zitiert nach juris, Rn. 26; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 22. November 2007 - 1 BvR 2218/06 -, NVwZ 2008, 301 [303]; Weidemann, NVwZ 2008, 278 [280]; a.A. Mosbacher, NJW 2006, 3529 [3532 f.]).Nach der Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt des Ausgangsbescheids stellte sich die Verf�gung als rechtswidrig dar (vgl. BVerfG, Beschluss vom 22. November 2007 - 1 BvR 2218/06 -, NVwZ 2008, 301 [302]; zur �bertragung auf das Land Berlin siehe bereits oben unter B.II.1.c. [2]).
VGH Bayern, 21.03.2011 - 10 AS 10.2499 Staatliches Sportwettenmonopol gen�gt derzeit nicht den unionsrechtlichen …
OVG Sachsen, 12.12.2007 - 3 BS 286/06 Sportwette; r�umliche Geltung der DDR-Genehmigung; staatliches Monopol
BVerfG, 27.12.2007 - 1 BvR 3082/06 Verfassungsm��igkeit der Anordnung des Sofortvollzuges der Untersagung der …
BGH, 14.02.2008 - I ZR 140/04 Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in Altf�llen nicht wettbewerbswidrig
OVG Hamburg, 25.03.2008 - 4 Bs 5/08 Ausschluss von gewerblichen Gl�cksspielen durch private Veranstalter, …
OVG Nordrhein-Westfalen, 30.07.2008 - 4 B 2056/07 BVerfG, 10.11.2008 - 1 BvR 2783/06 Vermittlung von Sportwetten
VG Berlin, 02.04.2008 - 35 A 52.08 Private Sportwetten im Land Berlin vorerst weiter zul�ssig
BGH, 14.02.2008 - I ZR 13/06 Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in den sog. "Altf�llen" nicht …
OVG Niedersachsen, 16.02.2009 - 11 ME 367/08 Vermittlung von Sportwetten an private Veranstalter in Niedersachsen (nach wie …
BVerfG, 21.09.2006 - 1 BvR 2399/06 Ablehnung des Erlasses einer einstweiligen Anordnung gegen die Untersagung der …
BVerfG, 21.11.2008 - 1 BvR 2399/06 Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde gegen die sofortige Vollziehung der …
OVG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2009 - 4 B 298/08 BVerfG, 29.06.2009 - 2 BvR 1499/05 Durchsuchungsbeschluss (Unanwendbarkeit von � 284 StGB vor dem 28. M�rz …
VG Aachen, 20.12.2007 - 8 K 110/07 OLG M�nchen, 17.06.2008 - 5St RR 28/08 Veranstalten von Sportwetten: Straflosigkeit f�r Inhaber einer …
OLG Frankfurt, 04.06.2009 - 6 U 93/07 Verbot des Gl�cksspiels im Internet
OVG Rheinland-Pfalz, 13.04.2011 - 6 A 11131/10 Zeitpunkt des Erledigungseintritts als ma�geblicher Zeitpunkt f�r ein …
VGH Bayern, 12.01.2012 - 10 BV 10.2505 Untersagung der Vermittlung privater Sportwetten aufgehoben
VG Braunschweig, 10.04.2008 - 5 B 4/08 Neuregelung des staatlichen Sportwettenmonopols; Berufsfreiheit; …
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.10.2008 - 4 B 1774/07 OVG Rheinland-Pfalz, 23.10.2009 - 6 B 10998/09 Gewerberecht; Sportwette; Oddset; Festquotenwette; Wette; Gl�cksspiel; …
VG M�nchen, 31.07.2008 - M 22 K 07.1080 Untersagung der Sportwettvermittlung und -veranstaltung an in Bayern nicht …
OVG Nordrhein-Westfalen, 02.07.2010 - 4 B 581/10 Gesetzgebungskompetenz der L�nder hinsichtlich des Internetverbots f�r …
VG Hamburg, 15.04.2008 - 4 E 971/08 Kein vorl�ufiger Rechtsschutz gegen Untersagungsverf�gung nach neuem …
VG K�ln, 14.01.2011 - 1 K 5910/05 VG Minden, 30.01.2008 - 3 K 1570/06 VG M�nchen, 11.08.2008 - M 16 S 08.3171 Werbeverbot f�r �ffentliches Gl�cksspiel im Internet
OVG Berlin-Brandenburg, 21.12.2009 - 1 S 213.08 Verbot des Anbietens von Sportwetten �ber das Internet
BVerfG, 27.12.2007 - 1 BvR 2578/07 Verfassungsm��igkeit der sofortigen Vollziehung der Untersagung der Vermittlung …
VG Minden, 30.01.2008 - 3 K 1572/06 VG Augsburg, 30.07.2008 - Au 5 S 08.317 Sportwetten
VG Berlin, 05.05.2008 - 35 A 108.08 VG Augsburg, 08.09.2008 - Au 5 K 06.1246 Sportwetten; Vermittlung nach Malta; Dauerverwaltungsakt; Entfernung technischer …
VG K�ln, 18.11.2010 - 1 K 3293/07 Verbot von Sportwetten vor dem 1.1.2008 rechtswidrig
OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.2011 - 4 A 1965/07 Sportwettb�ros in Spielhallen sind unzul�ssig
VG Stuttgart, 07.10.2008 - 4 K 3230/06 Vermittlung von Sportwetten; Legalisierungswirkung einer DDR-Gewerbeerlaubnis im …
OLG K�ln, 30.01.2009 - 6 U 181/08 Rechtsfolgen der Verfassungswidrigerkl�rung einer Norm durch das …
BVerfG, 27.11.2008 - 1 BvR 2450/06 VG Berlin, 04.12.2008 - 35 A 346.06 Untersagung der Sportwettenvermittlung: unverh�ltnism��ige Beschr�nkung der …
VG Koblenz, 26.03.2008 - 5 K 1512/07 VG Freiburg, 09.07.2008 - 1 K 547/07 Versto� des baden-w�rttembergischen Sportwettenmonopols gegen Europarecht
VG K�ln, 18.11.2010 - 1 K 3352/07 VG K�ln, 18.11.2010 - 1 K 3497/06 Verbot von Sportwetten vor dem 1.1.2008 rechtswidrig
BGH, 19.05.2011 - I ZR 15/09 Verfahrensrecht - Zur�cknahme einer Nichtzulassungsbeschwerde
VG Freiburg, 16.04.2008 - 1 K 2052/06 Sportwetten-Monopol des Landes ist europarechtswidrig
VG D�sseldorf, 26.06.2008 - 3 L 517/08 OVG Nordrhein-Westfalen, 27.02.2009 - 4 B 453/08 Ma�geblichkeit der Sachlage und Rechtslage zum Zeitpunkt der gerichtlichen …
OVG Niedersachsen, 07.12.2010 - 11 LA 36/09 Zwangsgeld wegen verbotener Vermittlung von privaten Sportwetten
VG D�sseldorf, 16.06.2011 - 27 K 437/09 VG D�sseldorf, 13.09.2011 - 27 K 2813/09 Gl�cksspiel Internetverbot Gefahr Koh�renz Pferdewette Markt Gr��e Buchmacher …
VG Neustadt, 05.03.2008 - 5 L 1327/07 VG Minden, 02.04.2008 - 3 K 897/05 VG Berlin, 29.04.2009 - 35 A 12.07 Untersagung der Vermittlung privater Sportwetten; Untersagung der Vermittlung …
VG D�sseldorf, 12.07.2011 - 27 K 5009/08 VG D�sseldorf, 12.07.2011 - 27 K 8790/08 Gl�cksspiel Werbung Datenschutz Geolokalisation
EGMR, 15.05.2008 - 58364/00 L. gegen Deutschland
OVG Sachsen, 18.12.2009 - 3 E 94/09 Zur Ausrichtung eines Verfahrens bei gemeinschaftsrechtlichen …
VG K�ln, 15.12.2010 - 1 K 3288/07 VG K�ln, 03.01.2011 - 1 K 3505/07 VG D�sseldorf, 27.05.2011 - 27 L 355/10 Regelungsbefugnis Wiederholender Erlass eines Verwaltungsaktes Auslandszustellung …
VG D�sseldorf, 13.09.2011 - 27 K 128/10 VG D�sseldorf, 22.09.2011 - 27 K 4285/09 Gl�cksspiel Internetverbot Gefahr Koh�renz Pferdewette Markt Gr��e Buchmacher …
VG D�sseldorf, 15.11.2011 - 27 K 6026/09 VG Minden, 07.02.2008 - 3 K 3470/04 VG Mainz, 25.03.2008 - 6 L 927/07 VG Aachen, 12.08.2008 - 6 L 449/07 Private Vermittlung von Sportwetten bleibt verboten
LG K�ln, 11.09.2008 - 31 O 209/08 VG Darmstadt, 02.11.2009 - 3 L 83/08 Sportwetten im Internet
LG Bremen, 27.12.2007 - 1 O 2375/06 VG Chemnitz, 09.01.2008 - 3 K 995/07 VG Hamburg, 19.12.2007 - 5 E 2673/07 Untersagung von Sportwettenangeboten und anderen Gl�cksspielen �ber das Internet …
VG M�nchen, 13.06.2008 - M 22 S 08.1067 Untersagung des Bereitstellens der Einrichtung (Internetanschluss) zur Annahme, …
VG Freiburg, 09.07.2008 - 1 K 2153/06 Ausgestaltung des Sportwettenmonopols weiterhin rechtswidrig
VG M�nchen, 06.05.2008 - M 22 S 08.1854 Untersagung der Sportwettvermittlung und -veranstaltung; Weitergeltung einer vor …
VG M�nchen, 02.07.2008 - M 22 K 06.4901 Untersagung der Sportwettvermittlung und -veranstaltung ohne in Bayern erteilte …
VG Hamburg, 18.12.2007 - 4 E 2513/07 VG M�nchen, 13.11.2008 - M 22 K 07.790 Untersagung der Sportwettvermittlung und -veranstaltung ohne in Bayern erteilte …
VG Neustadt, 05.03.2008 - 5 L 1431/07 Was ist dejure.org?