Source: http://rv-diana-diersfordt.de/Hauptmenue/Mitglied-werden/Satzung/
Timestamp: 2018-02-21 13:23:30
Document Index: 136113102

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 920', '§ 921', '§ 3', '§ 8', '§ 26', '§ 17', '§ 11', '§ 2']

RV Diana Diersfordt - Satzung
Satzung des Zucht-, Reit- und Fahrverein „DIANA“ Diersfordt, Flüren und Umgebung e.V.
Der Zucht-, Reit- und Fahrverein „DIANA“ Diersfordt, Flüren und Umgebung e.V. mit dem Sitz in Wesel ist in das Vereinsregister bei dem Amtsgericht in Wesel eingetragen.
Der Verein ist Mitglied des Kreisreiterverbandes Wesel und Mitglied des Verbandes der Reit- und Fahrvereine Rheinland e.V. in Bonn, des Landessportbundes NW und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN).
1.1 die Gesundheitsförderung und Leibesertüchtigung aller Personen, insbesondere der Jugend im Rahmen der Jugendpflege durch Reiten und Fahren;
1.7 die Mitwirkung bei der Koordinierung aller Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur für Pferdesport und –haltung im Gemeindegebiet.
4. Mittel des Verein dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Die Verfolgung politischer Ziele ist ausgeschlossen.
6. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks darf das Vermögen des Vereins nur für steuerbegünstigte Zwecke verwendet werden (vergl. § 12).
Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Über die Ablehnung ist der Antragsteller / die Antragstellerin schriftlich zu informieren; Gründe brauchen nicht bekannt gegeben werden.
1. Die Mitglieder haben das Recht auf Unterstützung und Förderung im Rahmen der Satzung.
2.1 die Satzung einzuhalten und die satzungsgemäßen Anordnungen zu befolgen;
2.2 die von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beiträge zu bezahlen;
2.3 keinerlei Handlungen zu begehen, die dem Ansehen des Vereins abträglich sind;
2.4 die Mitglieder sind hinsichtlich der ihnen anvertrauten Pferde verpflichtet, stets - auch außerhalb von Turnieren - die Grundsätze des Tierschutzes zu beachten, insbesondere
2.4.1 die Pferde ihren Bedürfnissen entsprechend angemessen zu ernähren, zu pflegen und verhaltensgerecht unter zu bringen,
2.4.2 den Pferden ausreichend Bewegung zu ermöglichen,
2.4.3 die Grundsätze verhaltensgerechter Pferdeausbildung zu wahren, d. h. ein Pferd nicht unreiterlich zu behandeln, z. B. zu quälen, zu misshandeln oder unzulänglich zu transportieren.
2.5 Die Mitglieder unterwerfen sich bei einer Teilnahme an nationalen Turnieren in Deutschland der Leistungsprüfungsordnung (LPO), der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) einschließlich ihrer Rechtsordnung. Verstöße gegen die dort aufgeführten Verhaltensregeln (§ 920 LPO) können gem. § 921 LPO mit Verwarnung, Geldbußen und/oder Sperren für Reiter und/oder Pferd geahndet und die Entscheidung veröffentlicht werden.
2. Die Mitgliedschaft endet mit dem Ablauf des Geschäftsjahres, wenn das Mitglied sie bis zum 15. November des Jahres gegenüber dem Vorstand schriftlich kündigt. (Austritt)
3. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es gegen die Satzung oder gegen satzungsgemäße Beschlüsse verstößt, das Vereinsinteresse schädigt oder ernsthaft gefährdet oder sich eines unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhaltens schuldig macht: - seiner Pflicht zur Zahlung des Beitrages, gegebenenfalls der Aufnahmegebühr oder der Umlage trotz zweimaliger Mahnung länger als sechs Monate nicht nachkommt.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Zuvor ist dem Mitglied Gelegenheit zum rechtlichen Gehör zu gewähren. Der Ausschluss ist schriftlich mitzuteilen. Das ausgeschlossene Mitglied kann den Ausschluss binnen vier Wochen durch schriftlich begründete Beschwerde anfechten, über die die Mitgliederversammlung entscheidet. Bis zur endgültigen Entscheidung ruht die Mitgliedschaft. Der Austritt bzw. Ausschluss begründet keinen Anspruch auf das eventuelle Vereinsvermögen.
2. Beiträge, Aufnahmegeld und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
1. Im ersten Vierteljahr eines jeden Jahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche
Mitgliederversammlung einberufen: er muss dies tun, wenn es von mindestens einem Drittel der stimmberechtigten Mitglieder, unter Angabe der Gründe, beantragt wird.
2. Die Mitgliederversammlung ist von dem Vorsitzenden, im Verhinderungsfall von dem stellvertretenden Vorsitzenden, durch schriftliche Einladung an die Mitglieder, unter Angabe der Tagesordnung, einzuberufen. Zwischen dem Tag der Einberufung und dem Versammlungstag müssen 14 Tage liegen. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Einladungsformalien der ordentlichen Mitgliederversammlung.
4. Anträge zur Tagesordnung sind spätestens 7 Tage vor dem Versammlungstag schriftlich beim Vorstand einzureichen. Später gestellte Anträge auf Satzungsänderungen werden nicht, andere Anträge werden nur behandelt, wenn die itgliederversammlung dies mit einer Mehrheit von drei Viertel der anwesenden Mitglieder beschließt.
5. Abstimmungen erfolgen durch Handzeichen. Soweit die Satzung nichts anderes bestim mt, entscheidet die einfache Mehrheit: bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden bzw. Versammlungsleiters den Ausschlag.
6. Wahlen erfolgen durch Handzeichen, auf Antrag von einem Drittel der anwesenden
Mitglieder durch Stimmzettel. Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt. Erhält keiner der Kandidaten die Mehrheit, findet zwischen den beiden Kandidaten mit den höchsten Stimmenzahlen eine Stichwahl statt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Vorsitzenden bzw. Versammlungsleiter zu ziehende Los. Stimmberechtigt ist jedes persönlich anwesende
Vereinsmitglied mit einer Stimme. Stimmenübertragung ist nicht zulässig.
Wahlberechtigt und wählbar sind Mitglieder nach einem Jahr Vereinszugehörigkeit.
8. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die die Beschlüsse im Wortlaut und die Ergebnisse von Wahlen verzeichnen muss.
Sie ist von dem/der Vorsitzenden und dem/der Schriftführer/in zu unterschreiben und muss von der nächsten Versammlung genehmigt werden.
- Beschlussfassung über Ordnungen und deren Änderungen,
- die Anträge nach § 3, Abs. 3 und § 8 Abs. 4 dieser Satzung.
- der/die stellv. Vorsitzende,
- der/die stellv. Geschäftsfüher/in,
- der/die Sportwart/in,
- der/die Beauftragte für Breitensport,
- der/die Beauftragte für den Fahrsport,
- der/die Platzwart/in,
- der/die stellv. Jugendwart/in.
3. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorstand vertreten.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der/die Vorsitzende, der/die stellv. Vorsitzende und der/die Geschäftsführer/in: sie vertreten den Verein, wie folgt, zu je 2 gemeinsam: der/die Vorsitzende und der/die stellv. Vorsitzende oder der/die Vorsitzende und der/die Geschäftsführer/in.
Im Innenverhältnis ist der/die stellv. Vorsitzende nur im Falle der Verhinderung des/der Vorsitzenden zur Vertretung befugt.
4. Der Vorstand (außer siehe 5.) wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 4 Jahren gewählt, wobei alle 2 Jahre die Hälfte des Vorstandes zur Wahl ansteht.
Wiederwahl ist möglich. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während seiner Amtszeit aus, ist von der nächsten Mitgliederversammlung eine Ergänzungswahl durchzuführen: scheiden der/die Vorsitzende oder der/die stellv. Vorsitzende während ihrer Amtszeit aus, ist innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung einzuberufen, die die Ergänzungswahl durchführt.
Eine Ersatzwahl für ein während seiner Amtszeit ausgeschiedenes Vorstandsmitglied erfolgt jeweils für die Rest Zeit des ausgeschiedenen Vorstandmitgliedes. Das gleiche gilt auch für einen Wechsel von einem in ein anderes Vorstandsamt.
5. Den/die Jugendwart/in und den/die stellv. Jugendwart/in wählen die Jugendlichen und Junioren nach § 17 LPO des Vereins. Der/die Jugendwart/in und der/die stellv. Jugendwart/in kann älter als 21 Jahre alt sein.
7. Über die Sitzungen des Vorstandes ist eine Niederschrift aufzunehmen, die die Gegenstände der Beratungen und die Beschlüsse verzeichnen muss. Sie ist vom/von der Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandmitglied zu unterzeichnen.
§ 11 Aufgaben des Vorstandes Der Vorstand entscheidet über - die Vorbereitung der Mitgliederversammlung und die Ausführung ihrer Beschlüsse,
-die Erfüllung aller dem Verein gestellten Aufgaben, soweit die Entscheidung nicht der Mitgliederversammlung nach dieser Satzung vorbehalten ist, - die Führung der laufenden Geschäfte.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck mit einer Frist von einem Monat einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Mehrzahl von ¾ der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Verband der Reit- und Fahrvereine Rheinland e.V., der es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung der in § 2 Abs. 1 dieser Satzung genannten gemeinnützigen Zwecke zu verwenden hat.
Laut Beschluss der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 24. Febr. 1996 tritt diese Satzung am 24. Febr. 1996 in Kraft.
Wir wünschen allen Mitgliedern ein erfolgreiches Jahr 2018 !
17.3. Arbeitseinsatz