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Timestamp: 2016-10-25 13:59:45
Document Index: 304974485

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 102', 'Art. 66']

8C_1046/2010 (28.01.2011)
in die Beschwerde der A.________ vom 17. Dezember 2010 (Datum des Poststempels) gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 16. November 2010,
dass die vorinstanzliche Verf�gung vom 16. November 2010, soweit sie von der Beschwerdef�hrerin angefochten wird, die Kosten- und Entsch�digungsfolgen bez�glich der im Verfahren vor dem Bezirksrat Horgen um Aufl�sung des Arbeitsverh�ltnisses bzw. daraus sich ergebender Lohn- und Entsch�digungsanspr�che erlassenen Pr�sidialverf�gung vom 1. Oktober 2010 betreffend zweitem Schriftenwechsel resp. Fristerstreckungsgesuch f�r die Einreichung der Replik zum Gegenstand hat,
dass es sich dabei um eine Anordnung handelt, welche nur unter den f�r den Weiterzug von Vor- und Zwischenentscheiden geltenden Voraussetzungen anfechtbar ist (Art. 93 BGG; vgl. BGE 133 V 477 E. 4.1.3 S. 481 und 133 V 645 E. 1 f. S. 646 ff.; vgl. statt vieler: Urteile 8C_41/2009 vom 16. Januar 2009, 8C_209/2010 vom 29. M�rz 2010 und 8C_120/2007 vom 17. Juli 2007),
dass die Zul�ssigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die Beschwerdef�hrerin nicht dartut und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern durch die Gutheissung der Beschwerde sofort ein Endentscheid herbeigef�hrt und damit ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart werden k�nnte (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass auch die alternative Tatbestandsvoraussetzung gem�ss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG entgegen der Meinung der Beschwerdef�hrerin nicht erf�llt ist, da f�r sie die Regelung der Kosten- und Entsch�digungsfolge keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil darstellt, indem die damit zusammenh�ngenden Fragen gegebenenfalls durch Beschwerde gegen den Endentscheid bzw. gegen das im Anschluss an einen entsprechenden unterinstanzlichen Entscheid m�gliche Rechtsmittel angefochten werden k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG), wodurch ihre Rechte gewahrt bleiben (BGE 133 V 645 E. 2 S. 647 f.; Urteile 8C_827/2010 vom 12. November 2010, 9C_720/2009 vom 29. September 2009 und 9C_567/2008 vom 30. Oktober 2008 mit zahlreichen Hinweisen),
dass auch die �brigen Vorbringen der Beschwerdef�hrerin (wie namentlich der Hinweis auf das Urteil 1C_25/2009 vom 27. Januar 2009) zu keiner anderen Betrachtungsweise zu f�hren verm�gen,
dass demnach auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG sowie ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten ist, wobei von der Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber abgesehen wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bezirksrat Horgen und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.