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Timestamp: 2016-10-24 05:20:22
Document Index: 57342041

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 394', 'Art. 395', 'Art. 450', 'Art. 393', 'BGE']

5A_224/2015 (17.03.2015)
5A_224/2015 � � Urteil vom 17. M�rz 2015
Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde (KESB) U.________.
Vertretungsbeistandschaft,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil
vom 17. Februar 2015 des Kantonsgerichts Luzern (2. Abteilung).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 17. Februar 2015 des Kantonsgerichts Luzern, das auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die (nach Anh�rung des Beschwerdef�hrers durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde angeordnete) Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Verm�gensverwaltung (Art. 394 Abs. 1 und 3 i.V.m. Art. 395 Abs. 1 bis 3 ZGB) nicht eingetreten ist,
dass das Kantonsgericht in seiner Hauptbegr�ndung erwog, mit den erstinstanzlichen Erw�gungen setze sich der Beschwerdef�hrer nicht auseinander, er �ussere sich weder zur diagnostizierten psychischen St�rung noch zur festgestellten Unf�higkeit, die rechtlichen, administrativen und finanziellen Angelegenheiten zu regeln, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde enthalte keine gen�gende Begr�ndung (Art. 450 Abs. 3 ZGB), weshalb darauf nicht einzutreten sei,
dass das Kantonsgericht in seiner Eventualbegr�ndung erwog, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde w�re ohnehin abzuweisen, der Beschwerdef�hrer leide an einer psychischen Erkrankung (... ), er k�nne weder seine administrativen Angelegenheiten besorgen noch mit seinen finanziellen Mitteln verantwortungsbewusst umgehen, gem�ss dem Bericht der Psychiatrischen Dienste V.________ und den Abkl�rungen der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde kaufe er unn�tige Sachen und w�rde sein Verm�gen aus einer Erbschaft bald aufbrauchen, er habe schon verschiedentlich Schulden gemacht und k�nne sein Taschengeld nicht einteilen, die vom Beschwerdef�hrer gew�nschte, faktisch jederzeit widerrufbare Begleitbeistandschaft (Art. 393 ZGB) w�re ungen�gend, die angeordnete Vertretungsbeistandschaft erweise sich als unumg�nglich,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der angefochtene Entscheid auf mehreren selbst�ndigen Begr�ndungen beruht, anhand jeder dieser Begr�ndungen nach den gesetzlichen Anforderungen eine Rechts- bzw. Verfassungswidrigkeit darzutun ist (BGE 133IV 119 E. 6),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die kantonsgerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und die bereits vom Kantonsgericht widerlegten Einwendungen vor Bundesgericht zu wiederholen,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand jeder der kantonsgerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 17. Februar 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde U.________ und dem Kantonsgericht Luzern schriftlich mitgeteilt.