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Timestamp: 2016-10-27 09:07:09
Document Index: 143824104

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 41', 'Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66']

9C_608/2012 (21.09.2012)
9C_608/2012
vertreten durch Rechtsanwalt Denis G. Giovanelli,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 3. Mai 2012.
dass N.________ gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 3. Mai 2012 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben hat,
dass die Beschwerdef�hrerin vorbringt, auf das Administrativgutachten vom 21. August 2009 k�nne nicht abgestellt werden, da eine entscheidrelevante Diagnose (Polymyalgia rheumatica) wie auch die Ursache des medizinischen Problems nicht erkannt und eine entsprechende Blutuntersuchung nicht durchgef�hrt worden sei,
dass sie damit vorab unzul�ssige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweisw�rdigung �bt (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356),
dass insbesondere die Vorinstanz dargelegt hat, weshalb der Bericht des Internisten Dr. med. T.________ vom 28. Oktober 2011, wonach der hochgradige Verdacht einer Polymyalgia rheumatica bestehe, den Beweiswert der Expertise nicht zu mindern vermag, wozu sie sich nicht substanziiert �ussert (Art. 41 Abs. 2 BGG),
dass der rheumatologische Gutachter auf der Grundlage der Vorakten und der klinischen Untersuchungsbefunde er�rterte, weshalb von einem weichteilrheumatischen Geschehen auszugehen sei und kein entz�ndliches Krankheitsbild vorliege,
dass im �brigen gem�ss der mit der Beschwerde eingereichten Patienteninformation des Spitals X.________ die Ursache der Polymyalgia rheumatica unbekannt, die Symptomatik jedoch grunds�tzlich behandelbar ist,
dass die Vorinstanz den Invalidit�tsgrad durch Einkommensvergleich ermittelt hat (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG),
dass demgegen�ber nach Auffassung der Beschwerdef�hrerin ein Bet�tigungsvergleich durchzuf�hren ist,
dass sie zur Begr�ndung wortw�rtlich dasselbe vortr�gt wie in der vorinstanzlichen Beschwerde, ohne auf die diesbez�glichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen, was nicht gen�gt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.),
dass abgesehen davon bei Erwerbst�tigen der Bet�tigungsvergleich erwerblich zu gewichten ist (ausserordentliches Bemessungsverfahren; BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 f.),
dass die Beschwerdef�hrerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 2 BGG),