Source: https://www.competitionline.com/de/ausschreibungen/145164
Timestamp: 2019-02-17 16:04:52
Document Index: 348970733

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 39', '§ 51', '§ 4', '§ 7', '§ 35']

Neubau von 2 Sporthallen in der Kniprodestraße, Ber...competitionline
(ID 2-145164)
Neubau von 2 Sporthallen in der Kniprodestraße, Berlin Pankow
Bewerbungsschluss 01.08.2013, 18:00
Berufsgruppen Architekten, Tragwerksplaner, Zusammenarbeit mit Fachberatern für Energieeffizienz sowie Landschaftsarchitekten empfohlen
Baukosten 10.450.000	EUR	inkl. USt.
Nichtoffener Wettbewerb für Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Tragwerksplanern. Eine Zusammenarbeit mit Fachberatern für Energieeffizienz sowie Landschaftsarchitekten wird empfohlen. Die Durchführung des Wettbewerbs erfolgt nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe 2013 (RPW 2013) und dem Rundschreiben SenStadtUm VIA Nr. 01/2013 (Rundschreiben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zur Einführung der RPW 2013). Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Wettbewerbs drei Einzelverträge für Architekten, den Tragwerksplaner sowie den Landschaftsarchitekten abzuschließen.
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau einer Dreifachhalle für das Oberstufenzentrum Bürowirtschaft und Dienstleistungen inklusive einer Zuschauertribüne mit 199 Plätzen sowie der Neubau einer Doppelhalle für das Oberstufenzentrum Sozialwesen II am Standort Kniprodestraße / Michelangelostraße, 10407 Berlin Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg.
Die Oberstufenzentren Bürowirtschaft und Dienstleistungen mit Standort in der Mandelstraße 6-8, 10409 Berlin und Sozialwesen II mit Standort in der Straßmannstraße 14-16, 10249 Berlin wurden ohne Sportanlagen in Betrieb genommen, da diese auf Grund fehlender Grundstücksflächen an den Schulstandorten und im unmittelbaren Umfeld nicht realisiert werden konnten.
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft beabsichtigt aus diesem Grund den Neubau zweier Sporthallen am Standort Kniprodestraße / Michelangelostraße, um die Oberstufenzentren mit den notwendigen Sportflächen versorgen zu können. Die Sporthallen sollen als Standardhallen nach Musterraumprogramm errichtet werden.
Von den Wettbewerbsteilnehmern wird ein städtebaulich und architektonisch anspruchsvoller Entwurf unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens erwartet. Ein ökologisches Gesamtkonzept ist aufzustellen. Es gelten die Berliner Energiestandards für öffentliche Gebäude inklusive aktuellem Pflichtenheft. Bei der Planung der Sporthallen sind die Vorgaben der EnEV 2009 um mindestens 30% zu unterschreiten. Des Weiteren sind die öffentlich zugänglichen Gebäude barrierefrei auszubilden.
Das Raumprogramm der Dreifachhalle umfasst eine Gesamt-Nutzfläche (NF) von insgesamt ca. 1.841,50 qm. Dies umfasst die Sporthalle mit 2 doppelschaligen Trennvorhängen und einer Zuschauermöglichkeit sowie die angrenzenden Wasch-, Dusch, Sanitärräume, Umkleideräume, Krafttrainingsraum, Jugend-, Mehrzweckraum und Geräteräume.
Das Raumprogramm der Doppelhalle umfasst eine Gesamt-Nutzfläche (NF) von insgesamt ca. 1.247,00 qm. Dies umfasst die Sporthalle mit 1 doppelschaligen Trennvorhang sowie die angrenzenden Wasch-, Dusch, Sanitärräume, Umkleideräume und Geräteräume.
Für die Außenanlagen sind zum jetzigen Zeitpunkt ca. 246.000 EUR (brutto) vorgesehen. Diese Kosten berücksichtigen lediglich die notwendigen Zuwegungen und Grünflächen sowie die erforderlichen Versickerungsflächen.
Für die Baumaßnahme ist ein Gesamtkostenrahmen von maximal 10.450.000 EUR (brutto) vorgesehen. Diese Kostenobergrenze ist zwingend einzuhalten.
Es ist beabsichtigt die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 5 - in dem Umfang, den die ABau vorsieht ohne den Anteil für die Erstellung der Kostenschätzung und der Kostenberechnung - und als besondere Leistung in der Leistungsphase 8 die künstlerische Oberleitung mit einer Bewertung von 2,0 v.H. gemäß HOAI (2013) § 34 – Gebäude - zu beauftragen.
Es ist beabsichtigt die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 - in dem Umfang, den die ABau vorsieht gemäß HOAI (2013) § 39 – Freianlagen – zu beauftragen.
Es ist beabsichtigt die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 – in dem Umfang, den die ABau vorsieht gemäß HOAI (2013) § 51 – Tragwerksplanung – zu beauftragen.
TED Dokumenten-Nr. 236825-2013
Abt. II, Referat für Wettbewerbe und Auswahlverfahren
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https://www.wettbewerbe-aktuell.de/de/ausschreibungen/online/45/teilnehmerbereich.html
Neubau von 2 Sporthallen in der Kniprodestraße, Berlin Pankow.
Zur Bewerbung sind Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Tragwerksplanern zugelassen, die die im Folgenden genannten Kriterien erfüllen. Von dem/den Architekten werden Erfahrungen in der Planung von Sporthallen oder vergleichbaren Gebäuden (Sport-/Freizeitbauten) erwartet. Des Weiteren werden von dem/den Architekten Erfahrungen in der Realisierung eines Gebäudes für einen öffentlichen Bauherrn verlangt. Die Erfahrungen sind als Tätigkeit im eigenen Büro nachzuweisen.
Es werden bis zu 15 Teilnehmer unter Berücksichtigung der formalen und inhaltlichen Kriterien für den Wettbewerb ausgewählt. Zur Prüfung der fachlichen Eignung wird ein vom Auslober berufenes Beratungsgremium gebildet, dem neben Vertretern des Auslobers bzw. der Verwaltung zwei freischaffende Architekten/innen angehören. Die endgültige Entscheidung über die Auswahl der Teilnehmer bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auslober. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
- Nennung der Teilnehmer: Büroname; Ansprechpartner; Adresse (Straße, PLZ, Ort, Land); Telefon; Fax; E-Mail; ggf. Internet-Adresse; Jahr der Bürogründung; Anzahl der Mitarbeiter, Namen der Büroinhaber und –partner, Kammer-Nummer, Eintragungsort / bzw. Name der Kammer, Datum der Kammereintragung.
- Nennung der beruflichen Qualifikation: Bei Auswahl zur Teilnahme am Wettbewerb wird der Nachweis der beruflichen Qualifikation gemäß „Teilnahmeberechtigung“ schriftlich nachgefordert. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
Nennung von mind. einem und max. drei realisierten Bauvorhaben (mind. LPH 2-5) für einen öffentlichen Bauherrn innerhalb der letzten 10 Jahre, mit Jahr der Fertigstellung, Ort, Projektname, erbrachte Leistungsphasen, Kosten der KG 300 + 400, Kurzbeschreibung. Pro Projekt max. 255 Zeichen.
Nennung von mind. einer und max. drei Planungen (mind. LPH 2) einer Sporthalle oder eines vergleichbaren Gebäudes (Sport-/ Freizeitbauten) innerhalb der letzten 10 Jahre, mit Nennung des Ortes, Projektname, Kurzbeschreibung. Pro Projekt max. 255 Zeichen.
c. (des Architekten:)
Nennung von mind. einem und max. drei Wettbewerbserfolgen (Preise / Anerkennungen) oder Auszeichnungen innerhalb der letzten zehn Jahre mit Jahr, Ort, Titel des Projektes, ggf. Kurzbeschreibung der Aufgabe, erzielter Rang. Pro Projekt max. 255 Zeichen.
2. Zwei Bilddateien mit Bildern und Plänen von in der Referenzliste genannten Projekten. Pro Bilddatei sollten max. zwei Projekte dargestellt werden.
- Gestaltqualität von Bauvorhaben für einen öffentlichen Bauherrn anhand von Referenzprojekten (hochgeladene Bilder), maximal 3 Punkte mit einfacher Wertung
- Gestaltqualität von Sporthallen oder einem vergleichbaren Gebäude (Sport-/Freizeitbauten) anhand von Referenzprojekten (hochgeladene Bilder), maximal 3 Punkte mit einfacher Wertung.
Die Wichtung der Kriterien erfolgt wie oben angeführt. Jedes Mitglied des Auswahlgremiums kann pro Bewerbung maximal 6 Punkte vergeben. Die maximal erreichbare Punktzahl einer Bewerbung beträgt 30 Punkte. Die Punkte werden in einer Matrix erfasst und sind Bestandteil des Ergebnisprotokolls. Ausgewählt werden bis zu 15 Bewerbungen mit den höchsten Punktzahlen. Der Auslober behält sich vor, bei gleicher Punktzahl zu losen.
- Schriftliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft, dass Ausschlussgründe gem. § 4 VOF(2009) nicht vorliegen.
- Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Tragwerksplanern die die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen, die an natürliche bzw. juristische Personen gestellt sind, sowie
- Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG und der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
725 – Neubau Sporthallen Kniprodestraße
Tag: 1.8.2013 - 18:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme (RPW 2013 § 7 Absatz 2) ist auf der Basis des §§ 35, und 52 HOAI (i.d. Fassung v. 25.4.2013) ermittelt. Für Preise stehen insgesamt 55.000 EUR (netto) zur Verfügung.
1. Preis 19.000 EUR;
2. Preis 13.000 EUR;
3. Preis 9.000 EUR;
4. Preis 6.000 EUR;
2 Anerkennungen à 4.000 EUR.
Wettbewerbs-ID 2-145164 Status
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