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Timestamp: 2016-10-23 16:10:15
Document Index: 348550085

Matched Legal Cases: ['Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 62', 'Art. 117', 'Art. 108', 'Art. 66']

5D_23/2010 (22.03.2010)
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 8. Januar 2010 des Gerichtspr�sidenten 4 des Gerichtskreises VIII Bern-Laupen.
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 8. Januar 2010 des Gerichtspr�sidenten 4 des Gerichtskreises VIII Bern-Laupen,
dass der Beschwerdef�hrer mit Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 26. Februar 2010 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit - sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde abweisender - Verf�gung vom 5. Februar 2010 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 500.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 1. M�rz 2010 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer innerhalb der Nachfrist Gesuche um Wiedererw�gung der Armenrechtsverf�gung, um Verfahrenssistierung und um Gew�hrung von Ratenzahlungen eingereicht hat, die jedoch abzuweisen sind, weil der Beschwerdef�hrer nichts vorbringt, was die Richtigkeit der Verf�gung vom 5. Februar 2010, auf die verwiesen wird, in Frage zu stellen verm�chte, weil die vom Beschwerdef�hrer vorgebrachten Gr�nde keine Verfahrenssistierung rechtfertigen und weil die Gew�hrung von Ratenzahlungen in Anbetracht der Dringlichkeit des Rechts�ffnungsverfahrens ausgeschlossen ist,
dass festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Die Gesuche um Wiedererw�gung, um Verfahrenssistierung und um Gew�hrung von Ratenzahlungen werden abgewiesen.