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Timestamp: 2016-10-21 11:29:08
Document Index: 357088056

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_298/2015 (07.05.2015)
{T�0/2} 8C_298/2015 � � Urteil vom 7. Mai 2015
A.________, vertreten durch Beratungsstelle f�r Ausl�nder, Milosav Milovanovic,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 10. M�rz 2015.
in die Beschwerde vom 4. Mai 2015 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 10. M�rz 2015,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); die Bestimmungen der Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass die Beschwerde den vorerw�hnten Anforderungen nicht gerecht wird, indem sie sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt,
dass sich der Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers darin - wie bereits in zahlreichen anderen beim Bundesgericht von ihm anh�ngig gemachten Verfahren (siehe etwa unl�ngst Urteil 8C_270/2015 vom 4. Mai 2015 mit zahlreichen weiteren Hinweisen) - n�mlich im Wesentlichen darauf beschr�nkt, bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes zu wiederholen, ohne auf die dazu ergangenen einl�sslichen Erw�gungen konkret einzugehen und in hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine f�r den Entscheid offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass dieser Begr�ndungsmangel offensichtlich ist, was dem Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers klar sein m�sste (s. oben erw�hntes Urteil mit Hinweisen auf weitere, sowie auch jene, in denen ihm pers�nlich wegen unsorgf�ltiger Beschwerdef�hrung Ordnungsbussen auferlegt worden sind [8C_200/2012 vom 26. April 2012, 8C_299/2011 vom 10. Mai 2011 und 8C_264/2011 vom 7. April 2011]), weshalb er insk�nftig allenfalls erneut Ordnungsbussen zu vergegenw�rtigen haben wird,
dass auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass gem�ss Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Befreiung von der Pflicht, Gerichtskosten zu zahlen, gegenstandslos ist,
Luzern, 7. Mai 2015