Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/busbetriebshof-moosach-12904
Timestamp: 2020-08-10 09:09:16
Document Index: 270435516

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 21', '§ 107', '§ 114', '§ 101', '§ 107']

Ergebnis: Busbetriebshof Moosach
Busbetriebshof Moosach	, München/ Deutschland
08/2014 S. 39 - 48
wa-2013545
Architekten mit Landschaftsarchitekten als Bewerbergemeinschaften
März 2017 -- Zwischenstand des Projekts
Die Stadtwerke München GmbH planen auf einem Grundstück am Georg-Brauchle-Ring in München den Neubau eines Busbetriebshofs (BBH). Schwerpunkt des Wettbewerbs im Bereich Hochbau ist die Anordnung, Gliederung und Gestaltung einer auf die feststehende Funktionsplanung aufbauende Mantelbebauung (Büroflächen, Kantine und Automatenwerkstatt), welche die nördliche und westliche Kante des BBH ausbildet und neben der städtebaulichen Fassung auch dem Lärmschutz der umgebenden Bebauung dient. Darüber ist ein weiteres Thema des Wettbewerbs die architektonische Ausformung der Gebäudehüllen (Fassaden und Dächer) der Abstell- und Betriebshallen. Ergänzt werden diese Anforderungen um die Gestaltung einer südlich an den BBH angrenzenden Grünfläche mit einer wichtigen Vernetzungsfunktion im Gesamtquartier. Diesen Wettbewerb haben JSWD Architekten aus Köln im Juni 2014 gewonnen. Nach anschließendem VOF-Verfahren haben sie den Auftrag erhalten. Bislang wurden sie mit folgenden Leistungsphasen betraut: LP zwei bis vier und LP fünf Leitdetails (Fassade und Innenausbau) für die Objektplanung Mantelbebauung (2.OG bis 5.OG) und LP zwei bis LP fünf für die Freianlagen; mit KLA (Kiparlandschaftsarchitekten) als ihrem Subplaner. LP zwei bis vier für das UG/EG und 1.OG (Bereich Busbetriebshof) wird durch das Büro PLG (Planungsgruppe Bremen) erbracht. Ab LP fünf übernimmt das Büro PLG die gesamte Objektplanung (Busbetriebshof und Mantelbebauung). Im September 2016 erfolgte die Abgabe Vorabzug LP3; die Abgabe Bauantrag im November 2016 und schließlich Ende Dezember 2016 die Endabgabe LP3 und LP5 Leitdetails. Danach steigen JSWD Architekten aus dem Projekt aus. Der Auftrag ist damit beendet. Die Weiterführung der Planung auf Grundlage der Leitdetails von JSWD Architekten wird durch das Büro PLG (Planungsgruppe Bremen) erfolgen. Die Fertigstellung ist für 2020 vorgesehen. Im Vergleich zum Wettbewerb haben sich einzelne Änderungen ergeben, darunter werden die Büronutzungen im östlichen Bereich des Georg-Brauchle-Rings entfallen. Anstelle dessen tritt das Parkhaus, das heißt kein Parken mehr auf dem Dach der Abstellhalle der Busse. Busfahrschule und Restaurant fallen weg. Die Obergeschossen zwei bis fünf werden nur noch der reinen Büronutzung dienen.
Mirca Österreich · Christian Klein
Marleen Statuth · Thomas Jansen
L. Arch.: Kipar Landschaftsarchitekten, Duisburg
Kornelia Klein · Susanne Gombart
Fachber.: Deerns Deutschland GmbH, Köln
BFT Cognos, Aachen
BSV Büro für Stadt- u. Verkehrsplanung, Aachen
Philipp Auer · Julia Schmid · Johannes Stoewer
Jieqing Zhao · Spela Glavac · S. Schenavsky
L. Arch.: Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich
Günther Vogt · Berte Daan
Tragwerk: C-I-P Ing., München
TGA/Klima:Transsolar Energietechnik, München
Logistik: T & O Unternehmensber., München
Visualisierung: Pro Eleven, München
PSP Weltner-Louvieaux Architekten, Berlin
Thierry Louvieaux
L. Arch.: Levin · Monsigny, Berlin
Christian Waldner · Ondrej Stehlik · Michal Stehlik
Bär · Stadelmann · Stöcker Architekten, Nürnberg
Sebastian Blümel · Anton Hahn
Burkhard Wegener · Nina Rohde
Visualisierung: Renderings Vizarch
Massimiliano Fuksas · Doriana Fuksas
Luca Maugeri · Ludovica Reed · Victor Poneleit
Larisa Miriana Mos · Cristina Fernandez Maqueda
Maria Vrahimi · Filippo Zampese · Daniele Basso
Guiseppe Malfona · Silvija Pranjic · Nicola Cabiati
Francesca Tesei · Mattia Cavaglieri
L. Arch.: Atelier Auböck + Kárász, Wien
Fassade: Happold Ing. GmbH, Berlin
Hilde Léon · Siegfried Wernik · Tilman Fritzsche
Vanni Sacconi · Jenny Kurth
Maria Mosquera Escribano · Carsten Sgraja
L. Arch.: TDB Landschaftsarchitekten, Berlin
Karl Thomanek · Florian Feiertag
Günter Schleiff · Cansu Önel · Bence Zobor
Seyoung Jin · Stefan Kamphans
L. Arch.: foundation 5+ landschaftsarch., Kassel
TGA: Ing.-Büro Hausladen, Kirchheim
Boris Kunz · Flavia Falcao · Stefan Uhrig
Wiebke Meyer · Clemens Kirchmaier
Bruno Johannbroer · Andreas Wels
L. Arch.: Rose · Fisch Landschaftsarch., Berlin
Nicht offener, einphasiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur uswahl von 15 Teilnehmern
Die Stadtwerke München GmbH planen auf einem Grundstück am Georg-Brauchle-Ring in München den Neubau eines Busbetriebshofs (BBH). Die in einer Machbarkeitsstudie bereits definierten Betriebsabläufe und somit insbesondere die Größe und Anordnung der Abstell- und Betriebshallen sind dabei nicht Bestandteil des Verfahrens. Schwerpunkt des Wettbewerbs im Bereich Hochbau ist die Anordnung, Gliederung und Gestaltung einer auf die feststehende Funktionsplanung aufbauende Mantelbebauung (Büroflächen, Kantine und Automatenwerkstatt), welche die nördliche und westliche Kante des BBH ausbildet und neben der städtebaulichen Fassung auch dem Lärmschutz der umgebenden Babauung dient.
Ein weiteres Thema des Wettbewerbs ist die architektonische Ausformung der Gebäudehüllen (Fassade und Dächer) der Abstell- und Betriebshallen. Ergänzt werden diese Anforderungen um die Gestaltung einer südlich an den BBH angrenzenden Grünfläche mit einer wichtigen Vernetzungsfunktion im Gesamtquartier. Im Bereich des Hochbaus sollen insgesamt Flächen von ca. 30.0000 m2 BGF entstehen. Die Planfläche des Freiraums umfasst ca. 8.500 m2.
A new bus depot on 30.000 m² at Georg-Brauchle-Ring is planned, focusing on the arrangement, division and design of the building complex, forming the west and north edge of the bus depot and as noise protection for the surroundings. The building envelopes of the operational buildings have to be architecturally designed and a green area (8.500 m²) at the south has to be created, linking the entire district.
Andreas Herrscher, Stadtwerke München GmbH
Prof. Ariane Röntz, Berlin/Kassel
Jürgen Engel, Frankfurt am Main
Susanne Ritter, Stadt München
Peter Kadereit, Stadtwerke München GmbH
Alexander Reissl, Stadtrat, München
Urusula Sabathil, Stadträtin, München
Johanna Salzhuber, Bezirksausschuss 10
Herbert König, Stadtwerke München GmbH
Dr. Alexander Dietrich, Stadtrat München
Im Anschluss empfiehlt das Preisgericht der Ausloberin einstimmig, die nun folgenden Verhandlungen so zu führen, dass das Konzept des 1. Preisträgers auch umgesetzt werden kann, bzw. diesem die Federführung in der gestalterischen Umsetzung zu übertragen.
WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/17/EG (Versorgungssektoren)
Stadtwerke München GmbHEmmy-Noether-Straße 280992 MünchenDEUTSCHLANDInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:www.swm.deWeitere Auskünfte erteilen: FSW Düsseldorf GmbH, Faltin + SattlerRathausufer 1440213 DüsseldorfDEUTSCHLANDTelefon: +49 2118968980Internet-Adresse: www.fsw-info.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: FSW Düsseldorf GmbH, Faltin + SattlerRathausufer 1440213 DüsseldorfDEUTSCHLANDInternet-Adresse: www.fsw-info.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: FSW Düsseldorf GmbH,Faltin + SattlerRathausufer 1440213 DüsseldorfDEUTSCHLAND
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und WärmeStromWasserStädtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Neubau Busbetriebshof Moosach.
Nicht offener einphasiger Realisierungswettbewerb (mit max. 15Teilnehmern) nach RPW 2013 für Bewerbergemeinschaften ausArchitektinnen/Architekten mitLandschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten.Die Stadtwerke München GmbH (SWM) planen auf einem Grundstück amGeorg-Brauchle-Ring in München den Neubau eines Busbetriebshofs (BBH). ZurGewährleistung einer städtebaulich, architektonisch und freiraumplanerischhochwertigen Gestaltung des BBH loben die SWM einen Wettbewerb aus. Die ineiner Machbarkeitsstudie bereits definierten Betriebsabläufe und somitinsbesondere die Größe und Anordnung der Abstell- und Betriebshallen sinddabei nicht Bestandteil des Verfahrens. Schwerpunkt des Wettbewerbs imBereich des Hochbaus ist die Anordnung, Gliederung und Gestaltung einerauf die feststehende Funktionsplanung aufbauenden Mantelbebauung (mitBüroflächen, Kantine und Automatenwerkstatt), welche die nördliche undwestliche Kante des BBH ausbildet und neben der städtebaulichen Fassungauch dem Lärmschutz der umgebenden Bebauung dient. Ein weiteres Thema desWettbewerbs ist die architektonische Ausformung der Gebäudehüllen(Fassaden und Dächer) der Abstell- und Betriebshallen. Ergänzt werdendiese Anforderungen um die Gestaltung einer südlich an den BBHangrenzenden Grünfläche mit einer wichtigen Vernetzungsfunktion imGesamtquartier.Im Bereich des Hochbaus sollen insgesamt Flächen von ca. 30 000 m² BGFentstehen. Die Planfläche für den Freiraum umfasst ca. 8 500 m².Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.
III.1.1. Auswahl der Teilnehmer:Es werden als Teilnehmer Bewerbergemeinschaften ausArchitektinnen/Architekten mitLandschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten gesucht. DieBewerbergemeinschaften müssen Nachweise ihrer Fachkunde anhand der Planungund Realisierung vergleichbarer Projekte im urbanen Kontext entsprechendder Wettbewerbsaufgabe erbringen und ihre wirtschaftliche, finanzielle undtechnische Leistungsfähigkeit nachweisen. Die Gesamtteilnehmerzahl ist aufmax. 15 Teilnehmer festgelegt. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren stehtallen teilnahmeberechtigten Bewerbern offen.Die Ausloberin behält sich vor, Berufsanfänger (junge Büros) angemessen zuberücksichtigen (mind. 2 Teilnehmer). Die Bewerber müssen sich inKategorie A (erfahrene Büros) oder Kategorie B (junge Büros) bewerben. DieBewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt, ein Anspruch aufKostenerstattung besteht nicht. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art werdennicht zum Auswahlverfahren zugelassen. Eine Mehrfachbewerbung ist aucheine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Teilnehmers.Abweichungen von den formalen Anforderungen führen zum Ausschluss vomAuswahlverfahren. Ein Losentscheid wird bei gleicher Eignung vorbehalten.III.1.2 Bewerbungsunterlagen:Es sind ausschließlich die Bewerbungsformulare von der Homepagewww.fsw-info.de herunterzuladen und für die Bewerbung/den Teilnahmeantragzu verwenden. Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der von derAusloberin vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen.Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nichtzugelassen. Bewerber müssen mit ihrer Bewerbung die folgendenAngaben/Erklärungen/Nachweise vorlegen:a. Vollständig ausgefüllte Bewerbung einschließlich aller gefordertenFormblätter inklusive jeweiliger Anlagen und geforderter Erklärungen imSinne SektVO § 20 Abs. 3-4, § 21 Abs. 1 ff. ohne Querverweise auf etwaigeAnlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. Berufsanfängermüssen sich in der entsprechenden Kategorie B eintragen und die imFormblatt aufgeführten Nachweise erbringen. Siehe dazu im DetailFormblätter 1-3. Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise odersind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgteine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (3 Kalendertage). Werdendie fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt derAusschluss des Teilnahmeantrages. Ausgenommen von der Nachforderung sindReferenzprojekte. Fehlen diese oder sind unvollständig, führt dies zumAusschluss des Teilnahmeantrages. Die Bewerbergemeinschaften sind in derBewerbung im vorgesehenen Formblatt aufzuzeigen. Der Ausloberin ist in derBewerbung ein verantwortlicher Ansprechpartner aus derBewerbergemeinschaft zu benennen, die aufgabenspezifische Aufteilung derLeistungserbringung darzulegen und die Übernahme der gesamtschuldnerischenHaftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied derBewerbergemeinschaft zu erklären.b. Benennung von jeweils mind. 2 realisierten oder in Realisierungbefindlichen Referenzprojekten der letzten 5 Jahre.— Für die Architekten zum Themenfeld Büro-, Verwaltungs- und/oderIndustriebauten, mit vergleichbarer Komplexität und Größe entsprechend derWettbewerbsaufgabe.— Für die Landschaftsarchitekten zum Themenfeld öffentlich nutzbarerFreiraum im urbanen, innerstädtischen Kontext, mit vergleichbarerKomplexität und Größe entsprechend der Wettbewerbsaufgabe.Bewerber der Kategorie B (junge Büros) können entsprechendeReferenzprojekte auch als ausgezeichnete Wettbewerbsbeiträge angeben. DieProjekte sind auf den dafür vorgesehenen Formblättern (Teil 1 und Teil 3)mit den geforderten Informationen darzustellen und erforderliche Belegebeizufügen (s. Formblätter). Die Formblätter sind auf DIN A4 (einseitigbedruckt) – Teil 3 auf DIN A 3 einseitig bedruckt – vollständig undausgedruckt einzureichen. Erläuternde Informationen zu den gefordertenReferenzen und deren Auswertung finden Sie im Anhang des Formblatts 1.III.1.3 Auswertung/Auswahl:Die Auswertung der Bewerbungen/Auswahl der Bewerber erfolgt wie folgt:Alle Bewerbungen werden auf die Vollständigkeit der gefordertenErklärungen und Unterlagen geprüft. Soweit unter Ziffer III.1.2.avorgesehen, werden fehlende Erklärungen/Unterlagen einmalig unter Setzungeiner Frist (3 Kalendertage) nachgefordert. Liegen bei Ablauf dieser Fristdie Angaben, Erklärungen und Nachweise weiterhin nicht, bzw. nichtvollständig vor, so wird der Bewerber ausgeschlossen. Soweit keinAusschluss des jeweiligen Bewerbers erfolgt, wird anhand der vorgelegtenAngaben und Unterlagen geprüft, ob der jeweilige Bewerber die angegebenenMindestbedingungen (s. III.1.2.b) erfüllt und auch im Übrigen über diegrundsätzliche Eignung im Hinblick auf die anstehende Planungsaufgabe fürdie Durchführung des Projektes verfügt. Dazu werden die eingereichtenReferenzen hinsichtlich der unter III.1.2.b definierten Anforderungenausgewertet und bepunktet. Die Gesamtpunktzahl bildet die Rangfolge derzum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer. Verbleiben nach Prüfung bzw.Auswertung mehr geeignete Bewerber mit gleicher Punktzahl als die maximaleAnzahl der zum Wettbewerb definierten Teilnehmeranzahl, so erfolgt dieBewerberauswahl durch den Losentscheid. Erläuternde Informationen zu dengeforderten Referenzen und deren Auswertung finden Sie im Anhang desFormblatts 1. Über das Bewerbungsverfahren werden max. 13 Teilnehmer und 3Nachrücker aus der Kategorie A (erfahrene Büros) und mind. 2 Teilnehmerund 2 Nachrücker aus der Kategorie B (junge Büros) gesucht. Solltenweniger Teilnehmer über die Kategorie B (junge Büros) definiert werdenkönnen, werden entsprechend mehr Teilnehmer aus der Kategorie A (erfahreneBüros) nominiert. Die Gesamtteilnehmerzahl im Wettbewerb ist auf max. 15Teilnehmer beschränkt.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaArchitektinnen/Architekten mitLandschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten alsBewerbergemeinschaften. Vorgenannte Personen müssen berechtigt sein, gem.dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht bzw. nach denEG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitigeAnerkennung der Diplome in der Bundesrepublik Deutschland die jeweiligeBerufsbezeichnung zu tragen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer(Bewerber) zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eineentsprechende Architektin/einen Architekten bzw. eineLandschaftsarchitektin/einen Landschaftsarchitekten benennen.Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sindebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied derBewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungennatürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern vonBewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. ZusätzlicheBerater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.
Diese werden in der Auslobung näher definiert.
P8266/2014
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:19.2.2014 - 10:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Tag: 20.2.2014 - 10:00
BewerberTag: 27.2.2014
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Netto 195 000 EUR
1. Siehe VI.2.2
VI.2.1 Abgabe der Bewerbungsunterlagen:Es ist sicher zu stellen, dass die Bewerbungsdokumente zumBewerbungsverfahren ausschließlich an folgende Adresse adressiert: Faltin+ Sattler FSW Düsseldorf GmbH (Stichwort BBH), Rathausufer 14, 40213Düsseldorf (Deutschland) bis zum Abgabetermin eingegangen sind. DasVersandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es giltkeine Poststempel-Abgabe. Es werden keine weiteren Bewerbungsunterlagenals die Einsendung der vorgegebenen Dokumente, insbesondere keineBewerbungen, die per Fax oder per E-Mail eingegangen sind, zugelassen.VI.2.2 Preisgericht:Das Preisgericht wird entsprechend RPW 2013 besetzt.VI.2.3 Voraussichtliche Termine im Wettbewerb:Kolloquium: Mitte März 2014Abgabe Plansatz: Anfang 5.2014Abgabe Modell: Ende 5.2014Preisgericht: Anfang 6.2014
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer SüdbayernBayerstraße 3080335 MünchenDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.deTelefon: +49 895143647Fax: +49 895143767
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: EinNachprüfungsantrag ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nachEingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfenzuwollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). EinNachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweitder Antrag erst nachZuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oderelektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). DieZulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dassdiegeltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweitdie Vergabeverstöße ausder Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagenerkennbar sind – bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Fristzur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügtwerden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).