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Timestamp: 2016-10-22 11:52:20
Document Index: 353866409

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'BGE', 'Art. 132', 'Art. 104', 'Art. 105', 'Art. 4', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 27', 'BGE', 'BGE', 'Art. 43', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'Art. 16', 'e contrario', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 134', 'Art. 135', 'Art. 156']

I 782/06 (08.11.2007)
I 782/06
B.________, 1953, Beschwerdef�hrer,
Dr. Beat Frischkopf, Bahnhofstrasse 24,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 27. Juli 2006.
Der 1953 geborene B.________, diplomierter Maschinenbauingenieur HTL, arbeitete seit 1988 in der damals von ihm gegr�ndeten Firma X.________ AG. Vom 13. August 1990 bis 11. August 1991 war er zus�tzlich als nebenamtlicher Berufskundelehrer an der Berufsschule Y.________ t�tig, und von Januar 1997 bis Januar 1998 erteilte er in der Privatschule Z.________ Nachhilfeunterricht in Mathematik. Am 4. M�rz 2002 meldete sich B.________ unter Hinweis auf R�ckenprobleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abkl�rung der medizinischen und beruflichen Verh�ltnisse sowie nach durchgef�hrter "Berufsberatung und Abkl�rung der beruflichen Eingliederungsm�glichkeiten durch die Berufsberatung" (gem�ss Verf�gung vom 7. Januar 2003) verneinte die IV-Stelle mit Verf�gung vom 13. August 2004 einen Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente bei einem Invalidit�tsgrad von 4 %. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. Juli 2005 fest.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 27. Juli 2006 ab (Invalidit�tsgrad: 19.34 %).
B.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und des Einspracheentscheids vom 7. Juli 2005 sei ihm eine Invalidenrente zuzusprechen, eventualiter die Sache zwecks erg�nzender Abkl�rung an das kantonale Gericht oder die IV-Stelle zur�ckzuweisen.
Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem bis Ende 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Das Bundesgericht pr�ft daher nur, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft gestanden vom 1. Juli . 31. Dezember 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG [in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2006]).
Hinsichtlich des f�r die Beurteilung des umstrittenen Rentenanspruchs massgebenden Begriffs der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG in der ab Januar 2003 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1-3.3 S. 345 ff.) sowie der Voraussetzungen und des Umfangs des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen und in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) wird mit der Vorinstanz auf die zutreffenden Erw�gungen im Einspracheentscheid vom 7. Juli 2005 verwiesen. Das kantonale Gericht hat ferner richtig dargelegt, dass die Invalidit�tsbemessung Erwerbst�tiger grunds�tzlich nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG, seit 1. Januar 2004 in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348 f., 128 V 29 E. 1 S. 30 f.), gegebenenfalls unter Verwendung von Tabellenl�hnen (vgl. BGE 126 V 75 E. 3b/bb S. 76 f.), zu erfolgen hat, bei nicht zuverl�ssig ermittel- oder sch�tzbaren hypothetischen Erwerbseinkommen jedoch nach der ausserordentlichen Bemessungsmethode (BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 f. mit Hinweisen) verfahren werden muss, mithin in Anlehnung an die spezifische Methode f�r Nichterwerbst�tige (Art. 27 IVV) ein Bet�tigungsvergleich anzustellen und der Invalidit�tsgrad nach Massgabe der erwerblichen Auswirkungen der verminderten Leistungsf�higkeit in der konkreten erwerblichen Situation zu bestimmen ist (im Einzelnen: BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 f., 104 V 135 E. 2c S. 137; AHI 1998 S. 120 E. 1a und S. 252 E. 2b). Darauf wird verwiesen.
Die Vorinstanz hat gest�tzt auf die medizinische Aktenlage festgestellt, dass dem Beschwerdef�hrer aufgrund seines ausgewiesenen R�ckenleidens (Diagnosen: chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom u.a. bei Chondrose L1/2 und L3/4; Spondylosistesis L4/5 mit Osteochondrose der lumbalen Bandscheiben mit Betonung auf L 4/5) k�rperlich schwere T�tigkeiten in Zwangshaltung nicht mehr zumutbar sind und er daher in seiner bisherigen T�tigkeit als Selbstst�ndigerwerbender auf dem Gebiete W�rmetechnik und Abdichtungssysteme insofern eingeschr�nkt ist, als er die k�rperlich belastenden Installations-/Abdichtungsarbeiten auf Baustellen nicht mehr selbst auszu�ben vermag, diese mithin durch Dritte verrichtet werden m�ssen; f�r alle anderen, r�ckenschonenden Arbeiten - wie etwa Beratung, Projektierung, Verkauf, Innendienst - bestehe dagegen eine volle Leistungsf�higkeit. Diese gerichtliche Feststellung der Restarbeitsf�higkeit ist - als Tatfrage (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398 f.) - weder offensichtlich unrichtig noch ist sie unvollst�ndig noch beruht sie auf einer Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften, einschliesslich des Untersuchungsgrundsatzes (Urteil I 110/07 vom 25. Juni 2007, E. 4.2.2; vgl. Art. 43 Abs. 1, Art. 61 lit. c ATSG). Entgegen den Einw�nden des Beschwerdef�hrers liegt in der Feststellung einer 100%igen Restarbeitsf�higkeit in r�ckenschonenden T�tigkeiten wie Projektierung, Verkauf und Beratung namentlich keine bundesrechtswidrige antizipierte Beweisw�rdigung (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162). Soweit Dr. med. K.________, Allgemeine Medizin FMH, im Bericht vom 16. April 2002 angibt, eine andere als die bisherige T�tigkeit sei zwar zumutbar, jedoch lediglich im zeitlichen Rahmen von 50 %, wird diese Einschr�nkung - wie sich aus dem Gesamtkontext eindeutig ergibt - nicht medizinisch begr�ndet; sie ergibt sich vielmehr daraus, dass der Arzt nebst einer "anderen" T�tigkeit auch die angestammte T�tigkeit als Selbst�ndigerwerbender, soweit sie nicht r�ckenbelastend ist (insb. "technischer Teil", "Verkaufsteil"), ebenfalls zu 50 % als zumutbar erachtet und er den Versicherten in diesem Umfang tats�chlich darin belassen m�chte. Auch Dr. med. K.________ geht somit insgesamt von einer vollen Einsatzf�higkeit in leidensangepassten Arbeiten - insbesondere bei Verzicht auf die nicht mehr zumutbaren Installations-/Montagearbeiten - aus. Ein Widerspruch zur vorinstanzlich angenommenen vollen Arbeitsf�higkeit, welcher zus�tzliche Beweisvorkehren verlangen w�rde, ergibt sich auch nicht aus dem Verlaufsbericht des Dr. med. K.________ vom 4. September 2003; die dort angegebene Einschr�nkung von "sicher zu 50-60 %" benennt lediglich den Umstand, dass der Versicherte mindestens in diesem Ausmasse keine "Aussenarbeiten" (Dr. med. K.________) auf dem Bau mehr zu verrichten verm�ge, w�hrend er soweit schmerzfrei sei, dass er die berufliche T�tigkeit im B�ro durchf�hren k�nne.
Vorinstanz und Verwaltung haben den Invalidit�tsgrad rechnerisch aufgrund eines Einkommensvergleichs (mit vorg�ngigem Bet�tigungsvergleich im angestammten Wirkungsbereich und Ber�cksichtigung der im Lichte der Schadenminderungspflicht allgemein zumutbaren T�tigkeiten) ermittelt (vgl. BGE 128 V 29 E. 4e S. 349; siehe auch Ziff. 3113-3115 des Kreisschreibens �ber Invalidit�t und Hilflosigkeit [KSIH] des Bundesamtes f�r Sozialversicherungen). Das gew�hlte Vorgehen h�lt vor Bundesrecht stand, sofern die als massgebend erachteten hypothetischen Vergleichseinkommen (vgl. Art. 16 ATSG) in Anbetracht der Umst�nde des Einzelfalls zumindest als zuverl�ssige Sch�tzung gelten k�nnen (vgl. E. 3 hievor [e contrario]).
5.1.1 Bei der Bestimmung des ohne Gesundheitsschaden zumutbarerweise erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen) sind Vorinstanz und Verwaltung gest�tzt auf die Aktenlage davon ausgegangen, dass der Versicherte als Gesunder seine selbst�ndige Erwerbst�tigkeit in der im Jahre 1988 gegr�ndeten Firma X.________ AG vollzeitlich fortgesetzt h�tte. Diese auf Beweisw�rdigung beruhende Beurteilung eines hypothetischen Geschehensablaufs ist tats�chlicher Natur (vgl. Urteil I 708/06 vom 23. November 2006, E. 3.1) und kann weder als offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig noch als sonst rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG betrachtet werden. W�re dem Beschwerdef�hrer die vor Eintritt der R�ckenbeschwerden im Zentrum gestandene, k�rperlich belastende Baustellent�tigkeit (Installations-/Montagearbeiten im Bereich Alternative Energien, sp�ter vor allem Abdichtungssysteme) aufgrund seiner R�ckenbeschwerden nicht zunehmend beschwerlich geworden, h�tte er sich in der zweiten H�lfte der 1990er-Jahre nach eigenen Angaben nicht veranlasst gesehen, im Teilpensum eine Arbeit als Unselbst�ndigerwerbender zu suchen, zumal die Auftragslage der Firma - wie bereits im Einspracheverfahren hervorgehoben wurde (Erg�nzende Begr�ndung vom 7. September 2004) - wirtschaftlich durchaus existenzsichernd war. Anhaltspunkte daf�r, dass der Versicherte ohne Gesundheitsschaden seine Selbst�ndigkeit freiwillig aufgegeben h�tte, ergeben sich weder aus den Akten noch den Parteivorbringen.
5.1.2 Hinsichtlich der weiter zu pr�fenden (Rechts-)Frage, ob Vorinstanz und Verwaltung das ohne Gesundheitsschaden hypothetisch erzielbare Einkommen aufgrund statistischer Werte gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) festsetzen durften, ist Folgendes festzuhalten: Nach der Rechtsprechung ist das Valideneinkommen so konkret wie m�glich - in der Regel gest�tzt auf das vor Eintritt des Gesundheitszustands zuletzt tats�chlich erzielte Einkommen, bei stark schwankenden Einkommensverh�ltnissen gest�tzt auf den vor Eintritt der Invalidit�t w�hrend einer l�ngeren Zeitspanne erzielten Durchschnittsverdienst - zu bestimmen. L�sst sich aufgrund der tats�chlichen Verh�ltnisse das ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung realisierbare Einkommen nicht hinreichend genau beziffern, darf auf statistische Werte wie die LSE zur�ckgegriffen werden, sofern dabei die f�r die Entl�hnung im Einzelfall relevanten pers�nlichen und beruflichen Faktoren mitber�cksichtigt werden (Urteil I 505/06 vom 16. Mai 2007, E. 2.1 mit Hinweisen, insb. auf Urteil B 80/01 vom 17. Oktober 2003, E. 5.2.2 [Kasuistik]; Urteil 9C_215/2007 vom 2. Juli 2007, E. 6.3.1). In casu sind diese Grunds�tze gewahrt. Eine aussagekr�ftige Datengrundlage f�r die Ermittlung des Einkommens, das der Beschwerdef�hrer vor Eintritt des Gesundheitsschadens in der selbst�ndigen Gesch�ftst�tigkeit (Installation alternativer Energietr�ger, ab 1996 vor allem Vornahme von Fl�ssigabdichtungen f�r Balkone, Flachbedachungen, Terrassen, Aufbordungen) tats�chlich erzielt hat und das er mit Blick auf seine beruflichen F�higkeiten und pers�nlichen Umst�nde in den hier massgebenden Jahren bis 2005 (Einspracheentscheid) zu erwarten gehabt h�tte, liegt unstrittig nicht vor. Es ist daher prinzipiell nicht zu beanstanden, dass im angefochtenen Entscheid statistische Werte beigezogen wurden, welche die branchen�bliche Erwerbslage - freilich von Unselbst�ndigerwerbenden - wiedergeben (Urteil I 505/06 vom 16. Mai 2007, E. 2.2).
5.1.3 Beim Abstellen auf die Tabellenl�hne gem�ss LSE haben Vorinstanz und Verwaltung zu Recht dem individuellen Umstand Rechnung getragen, dass der Beschwerdef�hrer gem�ss IV-Abkl�rungsbericht f�r Selbst�ndigerwerbende vom 1. Juli 2004 als Gesunder rund 80 % seiner Arbeitszeit f�r Baustellent�tigkeiten (eigenh�ndig Energie-Installationen, sp�ter vor allem Fl�ssigabdichtungen vor allem in Einfamilienh�usern) und rund 20 % des Arbeitspensums f�r Beratung und Verkauf eingesetzt hatte und dies ohne Gesundheitsschaden mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit auch weiterhin getan h�tte. Des Weiteren ist die f�r die genannten T�tigkeitsfelder unterstellte Anforderungsstufe 1+2 (Verrichtung selbst�ndiger und qualifizierter resp. h�chst anspruchsvoller Arbeiten) angesichts der konkreten beruflichen Qualifikationen, der spezifischen Berufserfahrung und namentlich der durchwegs selbst�ndigen, zumindest teilweise durch Spezialwissen in einem Nischengebiet gekennzeichneten Arbeit des Beschwerdef�hrers rechtlich ebenfalls nicht zu beanstanden (zur Wahl der massgeblichen Stufe als frei �berpr�fbare Rechtsfrage siehe Urteil I 732/06 vom 2. Mai 2007, E. 4.2.2). Anerkennt man ferner, dass der Beschwerdef�hrer gem�ss (diesbez�glich glaubw�rdiger) Selbstdeklaration als Selbst�ndigerwerbender ca. 44 Stunden/Woche gearbeitet hat, resultiert im Bereich Verkauf- und Beratung f�r das Jahr 2002 (fr�hestm�glicher Rentenbeginn; vgl. BGE 129 V 222 E. 4.1 und 4.2 S. 223 f.) ausgehend vom Tabellenwert gem�ss LSE 2002/TA1/ Kat. 50-93 Dienstleistungen/M�nner/Anforderungsniveau 1+2 ein Valideneinkommen von Fr. 21'249.40. Bei der Hauptt�tigkeit im Bereich Energie-Installation/Fl�ssigabdichtungen sodann handelte es sich zwar in erster Linie um Arbeiten auf Baustellen; gleichwohl rechtfertigt es sich, zu Gunsten des Beschwerdef�hrers nicht auf das relativ niedrige, seiner besonderen (Nischen-)T�tigkeit im Baubereich nur unzureichend Rechnung tragende Durchschnittseinkommen im allgemeinen "Baugewerbe" abzustellen, sondern stattdessen das (h�here) Mittel zwischen dem Durchschnittseinkommen im Baugewerbe einerseits und jenem im Bereich Energieversorgung andererseits (gem�ss LSE 2002: TA1/Kat. 45 [Fr. 6067] und Kat. 40/41 [Fr. 9075]) zu Grunde zu legen. Bei einer 80%igen Gewichtung der Installations-/Abdichtungst�tigkeit ergibt dies ein Einkommen von Fr. 79'949.80 (0.8 x 0.5 [6067 x 44/40 x 12] + 0.5 [9075 x 44/40 x 12]). Der Beschwerdef�hrer h�tte somit insgesamt ein Valideneinkommen von rund Fr. 101'199.20 erzielen k�nnen, wobei es sich mit Blick darauf, dass der Beschwerdef�hrer einen Kleinbetrieb f�hrte, um eine optimistische Sch�tzung handelt. Mit Vorinstanz und Verwaltung nicht abzustellen ist auf das vom Beschwerdef�hrer wiederholt als realistisch bezeichnete Einkommen von Fr. 130'000.- (Fragebogen Arbeitgeber vom 13. M�rz 2002), vermochte der Versicherte doch im Laufe des gesamten Verfahrens keinerlei Belege beizubringen, welche einen Verdienst in dieser Gr�ssenordnung als �berwiegend wahrscheinlich erscheinen lassen.
5.2.1 Mit Bezug auf das trotz Gesundheitsschadens erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) hat die Vorinstanz erwogen, dass dem Beschwerdef�hrer die Aufgabe seiner selbst�ndigen Erwerbst�tigkeit und der Wechsel in eine unselbst�ndige Vollzeitt�tigkeit zumutbar und mit Blick auf die Schadenminderungspflicht (vgl. etwa BGE 113 V 22 E. 4a S. 28 und E. 4b S. 32; ferner BGE 129 V 460 E. 4.2 S. 463, 123 V 230 E. 3c S. 233) auch geboten ist, weil dadurch seine Erwerbsf�higkeit wesentlich verbessert werden k�nnte. Dies ist im Lichte der Rechtsprechung (Urteil I 11/00 vom 22. August 2001, E. 5a/bb, publ. in: AHI 2001, S. 283 f. [zur zumutbaren T�tigkeit im Sinne von altArt. 28 Abs. 2 IVG; vgl. Art. 16 ATSG]; Urteil I 750/04 vom 5. April 2006, E. 5.1-5.3, publ. in: SVR 2007 IV Nr. 1 S. 3 f.; vgl. etwa auch Urteile U 267/05 vom 19. Juli 2006, E. 3.2 und 9C_77/2007 vom 22. August 2007, E. 2.4) und unter den gegebenen subjektiven und objektiven Umst�nden (Alter [Jg. 1953], Restarbeitsf�higkeit [im eigenen Betrieb 0 % im zu 80 % gewichteten Bereich Montage/Baustellen; 100 % in einer angepassten T�tigkeit wie Verkauf, Beratung], berufliche Stellung [Ingenieur HTL], Anstellungserfahrungen etc.) nicht zu beanstanden und wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch nicht ger�gt.
5.2.2 Der Beschwerdef�hrer hat am 1. Mai 2005 - somit noch vor dem Einspracheentscheid vom 7. Juli 2005 - tats�chlich eine 50%-Stelle als Verkaufsingenieur f�r den Bereich "technische Beschichtungen" in der Firma R.________ AG angetreten. Da ihm jedoch die Aufnahme einer unselbstst�ndigen, den k�rperlichen Leiden angepassten Erwerbst�tigkeit im Vollzeitpensum zumutbar ist und keine Anhaltspunkte daf�r bestehen, dass er das Pensum beim neuen Arbeitgeber in absehbarer Zeit erh�hen kann, muss von einer aktuell unzureichenden Aussch�pfung der Restarbeitsf�higkeit ausgegangen werden. Das Invalideneinkommen ist daher in Anrechnung eines hypothetischen, auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt erzielbaren Verdienstes zu ermitteln (vgl. Urteil I 11/00 vom 22. August 2001, E. 5a/bb, publ. in: AHI 2001, S. 283). Dabei darf - da es mit Blick auf ein Vollzeitpensum an zuverl�ssigen tats�chlichen Einkommensangaben f�r den hier massgebenden Zeitraum bis zum Einspracheentscheid fehlt - mit der Vorinstanz auf LSE-Tabellenl�hne zur�ckgegriffen werden (vgl. BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475, 126 V 75 E. 3b S. 76 f., mit Hinweisen). Die vom Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang thematisierte Rechtsfrage (Urteil I 732/06 vom 2. Mai 2007, E. 4.1), ob die Vorinstanz richtigerweise vom Durchschnittseinkommen in Dienstleistungst�tigkeiten mit Anforderungsprofil 3 ausgegangen ist, ist zu bejahen: Entgegen dem Standpunkt des Beschwerdef�hrers tr�gt das Abstellen auf das Anforderungsniveau 3 dem Umstand, dass das im Jahre 1981 erworbene Diplom Maschinenbau Ing. HTL in den Worten des Versicherten als "veraltet" zu gelten hat, hinreichend Rechnung. Davon, dass der Beschwerdef�hrer mit seinem relativ weit zur�ckliegenden Berufs-/Weiterbildungsabschluss lediglich noch einfache und repetitive (Hilfs-)T�tigkeiten gem�ss LSE-Anforderungsniveau 4 aus�ben k�nnte, kann angesichts seiner langj�hrigen, fachlich qualifizierten und breitgef�cherten Berufst�tigkeit nicht die Rede sein. Damit ergibt sich f�r das Jahr 2002 (fr�hestm�glicher Rentenbeginn) ein Invalideneinkommen von Fr. 67'929.20 (5417 [LSE 2002 TA1/ Kat 50-53 Sektor 3 Dienstleistungen/Anforderungsniveau 3/M�nner] x 41.8/40 [betriebs�bliche w�chentliche Arbeitszeit 2002; Tabelle B 9.2, G-O Sektor 3, in: Die Volkswirtschaft 2007/Heft 1, 2, S. 94] x 12 = 67'929.18), was praktisch dem vorinstanzlich ermittelten Betrag (Fr. 68'842.91) entspricht. Dieses aufgrund statistischer Werte ermittelte Invalideneinkommen erscheint auch insoweit nicht als realit�tsfremd, als der Beschwerdef�hrer in seiner am 1. Mai 2005 angetretenen 50%-Stelle in der Firma R.________. gem�ss Arbeitsvertrag einen Bruttolohn von Fr. 42'000.- erh�lt, wovon 80 % als fixer Anteil monatlich zahlbar und 20 % erfolgsabh�ngig sind (einmalige Zahlung nach 12 Monaten...), er somit umgerechnet auf ein 100%-Pensum bereits ohne Erfolgsanteil und ohne 13. Monatslohn faktisch Fr. 67'200.- erzielen w�rde (vgl. auch tats�chlicher Bruttolohn von Mai-Dezember 2005 gem�ss Lohnausweis: Fr. 23'840.-; aufgerechnet auf 12 Monate und ein 100%-Pensum: Fr. 71'520.- [23840 : 8 x 12 x 2]).
5.2.3 Der Beschwerdef�hrer r�gt den vorinstanzlich vollst�ndigen Verzicht auf Gew�hrung eines leidensbedingten Abzugs vom statistischen Durchschnittslohn (s. BGE 129 V 472 E. 4 S. 481 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 62 E. 4 S. 67 ff., I 82/01). Hierbei handelt es sich - anders als bei der Frage nach der konkreten H�he eines Abzugs, welche typischerweise Ermessenscharakter hat - um eine Rechtsfrage (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Gegen die Gew�hrung eines Abzugs sprechen Nationalit�t, Alter und Besch�ftigungsgrad, zumal der Beschwerdef�hrer als Schweizer im mittlerem Alter (2002 [fr�hester Rentenbeginn]: 49 Jahre; 2005 [Einspracheentscheid]: 52 Jahre) und mit vollzeitlicher Einsatzf�higkeit in behinderungsangepassten T�tigkeiten keine lohnm�ssige Benachteilung zu erwarten hat. Dies wird durch das effektiv erzielte Einkommen (E. 5.2.2) best�tigt.
5.3 Aus der Gegen�berstellung der Vergleichseinkommen resultiert ein Invalidit�tsgrad von gerundet 33 %. Bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 7. Juli 2005 (als zeitlicher Grenze der richterlichen �berpr�fungsbefugnis) ergibt sich unter Ber�cksichtigung der Nominalentwicklung in den validen- und invalidenseitig massgebenden T�tigkeitsbereichen keine anspruchserhebliche �nderung (2003-2005: Invalidit�tsgrad 33 %). Der vorinstanzliche Entscheid ist daher im Ergebnis zu best�tigen.
Bei diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdef�hrer die gest�tzt auf Art. 134 OG (in der von 1. Juli bis 31. Dezember 2006 in Kraft gestandenen Fassung; vgl. E. 1 hievor) zu erhebenden Gerichtskosten zu tragen (Art. 135 in Verbindung mit Art. 156 Abs. 1 OG).
Meyer U. Amstutz