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Timestamp: 2019-05-21 15:37:46
Document Index: 1209803

Matched Legal Cases: ['Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE']

9C_796/2018 10.01.2019
9C_796/2018
A.________ meldete sich Anfang Juni 2007 bei der Invalidenversicherung an und beantragte eine Rente. Nach Abklärungen und durchgeführtem Vorbescheidverfahren wies die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 30. Mai 2018 das Leistungsbegehren ab.
Die Beschwerde der A.________ wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 16. Oktober 2018 ab.
Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A.________, Gerichtsentscheid und Verwaltungsverfügung seien aufzuheben, und es sei ihr eine halbe Rente zuzusprechen.
Die Vorinstanz hat durch Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG i.V.m. Art. 28a Abs. 1 IVG) bezogen auf den frühest möglichen Rentenbeginn am 1. Juni 2006 einen Invaliditätsgrad von 31 % ([[Fr. 62'487.45 - Fr. 43'424.70]/Fr. 62'487.45] x 100 %; zum Runden BGE 130 V 121) ermittelt, was keinen Rentenanspruch ergibt (Art. 28 Abs. 2 IVG). Die beiden Einkommensgrössen (Validen- und Invalideneinkommen; BGE 125 V 146 E. 2a S. 149) hat sie auf der Grundlage der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2006 des Bundesamtes für Statistik (LSE 06) bestimmt (vgl. BGE 124 V 321).
Nach dem Gesagten verletzt der angefochtene Entscheid kein Bundesrecht. Die Beschwerde ist unbegründet.