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Timestamp: 2019-01-19 21:25:34
Document Index: 133668576

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 1', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 9']

Personalverordnung Antrag zhd Gde.Versammlung vom 23. Juni PDF
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1 - 1 - Einwohnergemeinde 4654 Lostorf Personalverordnung Antrag zhd Gde.Versammlung vom 23. Juni 2009 Bezug zur DGO Geschlechtsneutral Gestützt auf die Bestimmungen der Dienst- und Gehaltsordnung (DGO) erlässt der Gemeinderat folgende Personalverordnung: Die in diesem Reglement verwendeten Amts-, Berufs- und Funktionsbezeichnungen gelten in gleicher Weise für Frauen und Männer. Arbeitszeitbestimmungen Art. 1 1 Arbeitszeit Die wöchentliche Arbeitszeit richtet sich nach den Bestimmungen der DGO. Sie beträgt für alle Personalkategorien derzeit bei einem vollen Pensum 41 Stunden pro Woche. 2 Bandbreite Die Arbeitszeit muss von Montag Freitag in der Zeit zwischen Uhr erbracht werden. Arbeitszeiten ausserhalb dieser Bandbreite werden grundsätzlich nicht an die Arbeitszeit angerechnet 3 Richtzeit Verwaltung Montag - Freitag Uhr Uhr / Mittwoch Uhr 4 Arbeitszeit Werkhofpersonal 5 Arbeitszeit Abwarte 6 Arbeitszeit Stundenlöhner Das Werkhofpersonal ist an folgende feste Arbeitszeiten gebunden. vom 1. Oktober bis 31. März Montag - Freitag bis Uhr und bis Uhr vom 1. April bis 30. September Montag - Donnerstag bis Uhr und bis Uhr Freitag bis Uhr und bis Uhr Die Arbeitszeiten richten sich nach den betrieblichen Bedürfnissen. Die Abwarte arbeiten aufgrund der spezifischen Gegebenheiten und Erfordernisse ihren Arbeitsplan pro Schuljahr aus und lassen diesen vom Bauverwalter genehmigen. Die Arbeitszeit von im Stundenlohn entschädigtem Verwaltungs- und Betriebspersonal ist variabel. Sie richtet sich nach der getroffenen Vereinbarung und den Anordnungen der zuständigen Vorgesetzten. Art. 2 1 Schalteröffnungszeiten / Verwaltung Für die öffentlichen Schalter der Verwaltung gelten nachfolgende Öffnungszeiten: Vormittags von Uhr bis Uhr Nachmittags Mittwoch-Nachmittag von Uhr bis Uhr von Uhr bis Uhr 2 Telefonzeiten Die Telefone werden täglich bedient von Uhr und von Uhr, am Mittwoch bis Uhr. Seite 1 von 7
2 - 2 - Art. 2 3 Schalteröffnungszeiten Schulsekretariat Es gelten folgende Öffnungszeiten (ausser in den Schulferien): Montag - Freitag von Uhr bis Uhr Art. 3 1 Elektronische Zeiterfassung Die geleistete Arbeitszeit wird elektronisch erfasst und ist tagesaktuell zu halten. Die Eintragungen haben stets persönlich zu erfolgen. 2 Abwesenheiten Abwesenheiten (Militär, Ferien, Arztbesuch etc.), gleich welcher Ursache, sind einzutragen. 3 Mutationsbeleg Abwesenheiten werden mit einem Mutationsbeleg erfasst und sind sofort zu melden. Der Mutationsbeleg ist vom Vorgesetzten zu visieren. 4 Monatsabrechnung Die Lohnbuchhaltung erstellt zu Beginn des Monats die Arbeitszeitabrechnungen des Vormonats, welche unter anderem Auskunft geben über die geleistete Arbeitszeit, den Gleitzeitsaldo sowie das Überstundenguthaben und den Ferienanspruch per Ende des Vormonates. Die Abrechnungsperiode der Stundenlöhner umfasst in der Regel die Periode zwischen dem 16. des Vormonats und dem 15. des laufenden Monats. Arbeitsrapporte sind von den Mitarbeitenden zu unterzeichnen und von der vorgesetzten Stelle zu visieren. Arbeitsrapporte sind der Lohnbuchhaltung jeweils bis am 18. des Monats (im Dezember zwingend bis am 10.) abzugeben. Später eingereichte Arbeitsrapporte können unter Umständen erst im Folgemonat zur Auszahlung gelangen. Art. 4 1 Manuelle Zeiterfassung 2 Melde- und Abrechnungswesen An Arbeitsplätzen ohne elektronisches Zeiterfassungssystem müssen die Zeiten nach Art. 3.1 sowie die Abwesenheiten nach Art. 3.2 laufend in einer Tabelle manuell erfasst werden. Diese Tabelle ist tagesaktuell zu halten.. Das Betriebspersonal erstellt einen Monats-Arbeitsrapport. Dieser ist vom Mitarbeitenden zu unterschreiben und vom Vorgesetzten zu visieren. Die zuständige Verwaltungsabteilung erstellt Ende Monat einen Abschluss, welcher Auskunft gibt über die geleistete Arbeitszeit, den Gleitzeitsaldo sowie das Überstundenguthaben und den Feriensaldo per Ende des Monates. Diese Monatsabrechnung ist vom Arbeitnehmenden und von der vorgesetzten Stelle zu visieren. Unstimmigkeiten in der Abrechnung sind der Lohnbuchhaltung sofort zu melden. Art. 5 1 Pausen Dem Personal steht bei einer täglichen Arbeitszeit bis zu 7 Stunden eine und bei einer täglichen Arbeitszeit über 7 Stunden zwei bezahlte Pausen von je 15 Minuten zu. Der Arbeitsplatz darf während der Pause nicht verlassen werden Diese Regelung gilt auch für im Stundenlohn entschädigte Mitarbeitende. 2 Mittagspause Über den Mittag ist eine Pause von mindestens 45 Minuten einzuhalten. Wird diese minimale Pause unterschritten, werden dennoch bei der Zeiterfassung insgesamt 45 Minuten als Mittagspause in Abzug gebracht. Seite 2 von 7
3 - 3 - Art. 6 1 Überstunden und Kompensation 2 Überstundenzuschlag ( gilt für alle Personalkategorien) Die vorgesetzten Stellen können sowohl die Leistung von Überstunden als auch deren Kompensation anordnen. Für angeordnete Überstunden ausserhalb der Bandbreite (vor Uhr und nach Uhr) werden folgende Zeitzuschläge gewährt: an Werktagen Uhr Uhr 25 % Uhr Uhr 50 % Uhr Uhr 25 % an Samstagen 25 % an Sonntagen und Feiertagen 50 % Die angeordneten Überstunden werden via Mutationsbeleg (Freischaltung der Stempelung und/oder Arbeitszeitkorrektur) resp. über den Arbeitsrapport als solche getrennt erfasst. Angeordnete Überstunden sowie die Zeitzuschläge müssen separat ausgewiesen werden. Sie dürfen nicht zum Gleitzeitsaldo zugeschlagen werden. Es wird grundsätzlich eine Kompensation der angeordneten Überstunden mit Freizeit vorgesehen. Über eine ausnahmsweise Auszahlung von Überstunden entscheidet nach Massgabe der Finanzkompetenzen das Gemeindepräsidium resp. die Baukommission. Art. 7 1 Pikettdienst Betriebspersonal Die Werkhofmitarbeitenden haben gemäss 48 der DGO im Sinne einer Bereitschaftspauschale für den geleisteten Pikett-Dienst (Wasserversorgung) Anspruch auf eine Entschädigung. 2 Regelmässiger Pikettdienst wird vom Gemeinderat mit Freizeit oder einer besonderen Zulage entschädigt ( 48 DGO). Um für Notfälle einen offiziellen Pikettdienst in diesem Bereich sicherzustellen, beschloss die Gemeindeversammlung am 12. Dez folgende Regelung: Pikett: Ausserhalb der Arbeitszeit, d.h. Montag ab Arbeitsschluss bis Montag Arbeitsbeginn eine Woche pro Person Alarmierung: durch Handy als Notfalltelefon Entschädigung Pikett: Gemeindeangestellte Montag-Freitag je Fr /Tag und Drittpersonen: Samstag, Sonntag und Feiertage je Fr /Tag Einsatzentschädigung: Gemeindeangestellte: Gemäss Personalverordnung Art. 1, Punkt 2 und Art. 7, Punkt 2 Drittpersonen: Reparaturen: Fr /Std Tarif nach Schweiz. Verein für Gas- und Wasser Werke (SVGW). Die vorgesehenen Personen für den Pikettdienst kennen das Wasserleitungsnetz sehr gut. Pikett-Einsätze gelten je nach Einsatzzeiten als Arbeitszeit resp. Überzeit. Über die Entschädigungen für den Pikettdienst führt der Vorarbeiter eine Kontrollliste. Der Rapport des Vormonates ist der Lohnbuchhaltung jeweils bis am 18. (im Dezember bis zum 10.) abzugeben. Seite 3 von 7
4 - 4 - Ferien Art. 8 1 Ferienanspruch Der Ferienanspruch und der Bezug richten sich nach den Bestimmungen von 51 der DGO. Der Bereichsleiter führt über den Ferienbezug seiner Mitarbeitenden Kontrolle. 2 Bezug der Ferien Grundsätzlich sind die Ferien im Kalenderjahr zu beziehen. Sie müssen jedoch bis Ende April des folgenden Jahres bezogen sein. Über Ausnahmen entscheidet das Gemeindepräsidium. Mindestens 2 Ferienwochen sind zusammenhängend zu beziehen. Mit Zustimmung des zuständigen Bereichsleiters ist der tage- oder halbtageweise Ferienbezug möglich. 3 Planung und Zeitpunkt der Ferien Leitende Angestellte haben den Zeitpunkt der Ferien mit dem Gemeindepräsidium zu vereinbaren. Die direkten Vorgesetzten regeln den Zeitpunkt der Ferien für die ihnen unterstellten Angestellten. Bei der Festlegung der Ferien ist auf die besonderen Wünsche des Personals, auf den Geschäftsgang und die Stellvertretung Rücksicht zu nehmen. Auszubildenden und Mitarbeitenden mit schulpflichtigen Kindern ist dabei während der Schulferienzeit nach Möglichkeit der Vorrang einzuräumen. 4 Kürzung des Ferienanspruches 5 Unterbruch der Ferien Angestellten, die im Laufe des Kalenderjahres ein- oder austreten, wird der Ferienanspruch im Verhältnis der Anstellungszeit berechnet. Bei Abwesenheiten von mehr als 30 Tagen pro Kalenderjahr werden die Ferien ebenfalls gekürzt. Bei Abwesenheiten wegen Krankheit, Unfall und Militär wird die Kürzung erst ab dem 31. Tag vorgenommen, wobei die ersten 30 Tage für die Kürzung nicht gezählt werden. Bei Abwesenheiten wegen Schwangerschaft und Niederkunft erfolgt eine Kürzung erst ab dem 61. Tag, wobei die ersten 60 Tage für die Kürzung nicht gezählt werden. Bei Abwesenheiten wegen unbezahltem Urlaub erfolgt die Kürzung ab dem 1. Tag. Der Bezug von Mutterschaftsurlaub führt nicht zu einer Kürzung des Ferienanspruches. In die Ferien fallende Feiertage gemäss 52 der DGO können kompensiert werden sofern sie nicht auf einen Samstag oder Sonntag fallen. Krankheit oder Unfall während der Ferien unterbrechen den Ferienbezug. Dies muss jedoch durch ein ärztliches Zeugnis (ab 1. Tag) belegt werden. Dispensation, Urlaub Art. 9 1 Besoldeter Urlaub Der Anspruch auf besoldeten Urlaub aus persönlichen und familiären Gründen richtet sich nach 53 der DGO. 2 Vorgehen Vorhersehbare Ereignisse sind rechtzeitig bekannt zu geben, respektive gegebenenfalls nach Rücksprache und im Einvernehmen mit dem zuständigen Vorgesetzten terminlich festzulegen. 3 Arztbesuche Arztbesuche, Therapien etc. sind nach Möglichkeit ausserhalb der Arbeitszeit zu vereinbaren. 4 Erfüllung von Bürgerpflichten Arbeitnehmende haben gemäss 41 der DGO zur Erfüllung ihrer Bürgerpflichten (Militär-, Zivilschutzdienst sowie Feuerwehr) Anspruch auf besoldeten Urlaub. Die Erwerbsersatzentschädigungen fallen an den Arbeitgeber. Seite 4 von 7
5 - 5 - Art. 9 5 Amtsurlaub Die Arbeitnehmenden haben gemäss 53 DGO zur Ausübung von öffentlichen Ämtern, Expertentätigkeiten an anerkannten Prüfungen, Tätigkeiten in Personalverbänden etc., für welche die Zustimmung des Gemeinderates vorliegt, Anspruch auf bezahlten Urlaub von höchstens 15 Tagen pro Kalenderjahr. Solche Abwesenheiten sind rechtzeitig bekannt zu geben. Planbare Abwesenheiten sind nach Rücksprache und im Einvernehmen mit dem zuständigen Vorgesetzten terminlich festzulegen. Die Vor- und Nachbereitungsarbeiten sind immer ausserhalb der Arbeitszeit zu verrichten. Weiterbildung Art Betriebliche Weiterbildung Die Mitarbeitenden sind verpflichtet, an betrieblich angeordneten Weiterbildungskursen und -veranstaltungen (z.b. EDV-Kurse, Kurse des Lehrlingswesens, Kurse im Zusammenhang mit gesetzlichen Änderungen etc.) teilzunehmen. Sie sind berechtigt, nach Rücksprache und im Einverständnis mit dem zuständigen Vorgesetzten, im Rahmen ihrer dienstlichen Bedürfnisse Kurse und Veranstaltungen zu besuchen. Solche Kurse und Teilnahmen an Veranstaltungen finden unter voller Anrechnung an die Arbeitszeit statt, und die Kosten hierfür trägt der Arbeitgeber. 2 Berufliche Ausund Weiterbildung Die Mitarbeitenden sind angehalten, sich durch permanente Weiterbildung auf einem beruflichen Wissensstand zu halten, der eine optimale Aufgabenerfüllung gewährleistet. 3 Kostenbeteiligung Der Arbeitgeber kann sich an den Kosten von bewilligten freiwilligen Aus- und Weiterbildungskursen beteiligen. Im Einzelfall entscheidet auf Antrag des Vorgesetzten respektive des Gemeindepräsidiums der Gemeinderat. Es gilt folgende Regelung: Die Gemeinde beteiligt sich an den Kosten von genehmigten Aus- und Weiterbildungskursen im Umfange der reinen Kurs- und Prüfungskosten. Weiter gehende Kosten für Fachliteratur und anderes Material sowie die Reise- und Verpflegungsspesen gehen in jedem Falle vollumfänglich zu Lasten des Mitarbeitenden. Eine Kostenbeteiligung durch die Gemeinde setzt voraus, dass der Mitarbeitende bereit ist, sich für 2 Jahre zu verpflichten. Für den Fall der Nichteinhaltung dieser Bedingung gilt folgende Rückerstattungspflicht: im 1. Jahr 100% im 2. Jahr die Hälfte Diese Regelung setzt voraus, dass Kursbesuche nicht als Arbeitszeit gelten, respektive vor- oder nachgeholt werden. Bei ausnahmsweiser Freistellung für Kursbesuche (ohne Kompensation der Fehlzeiten) reduziert sich die Kostenbeteiligung durch die Gemeinden in angemessenem Umfange. Seite 5 von 7
6 - 6 - Mitarbeiterbeurteilung und -förderung Art Ziel Der Vorgesetzte setzt sich im Rahmen seiner Führungsfunktion permanent mit der individuellen Leistung sowie der Fach- und Sozialkompetenz eines jeden Mitarbeitenden auseinander. 2 Mitarbeitergespräch Mit der Absicht, die Mitarbeitenden persönlich und beruflich zu fördern und die Qualität der Arbeit zu steigern respektive diese auf einem hohen Niveau zu halten, wird mit jedem Mitarbeitenden jährlich durch den Vorgesetzten ein Mitarbeitergespräch geführt. Das Gespräch wird durch den Vorgesetzten in einer Aktennotiz festgehalten und von beiden unterzeichnet. Der Mitarbeitende erhält eine Kopie. Spesen und Entschädigungen ( 50 DGO) Art Auslagen Auslagen werden nach effektiven Aufwand (Quittung) entschädigt. 2 Autoentschädigung Für die Benutzung des Privatfahrzeuges ausserhalb der Gemeinde werden 70 Rappen pro km vergütet. Der Bauverwalter erhält (pauschal) Fr pro Monat für Fahrten in der Gemeinde und in der Region. Das Gemeindepräsidium erhält (pauschal) Fr pro Monat für Fahrten in der Gemeinde und in der Region. 3 Handy Mitarbeitende, deren Erreichbarkeit für die Aufgabenerfüllung gewährleistet werden muss, wird kostenlos ein Diensthandy zur Verfügung gestellt. Es darf auch zum privaten Gebrauch benutzt werden. Private Kosten von über Fr pro Monat werden verrechnet. Die Kontrolle ist Sache des Vorgesetzten. Dem Gemeindepräsidium werden für die Handykosten monatlich pauschal Fr entschädigt. 4 Dienstkleider Mitarbeiter des Werkhofes sowie der Schulhausabwart haben jährlich Anspruch auf Dienstkleider im Betrage bis total Fr Die Baukommission überwacht den Bezug. 5 Dienstwohnungen Dienstwohnungen werden auf Antrag der zuständigen Kommission endgültig durch den Gemeinderat eingeschätzt. Im Turnus von 5 Jahren ist die Miete zu überprüfen. 6 Funktionszulage Die Vorgesetzten und Angestellten sind verpflichtet, für andere Funktionäre Stellvertretungen zu übernehmen. Für die Stellvertretung eines Vorgesetzten wird eine Funktionszulage von Fr und für die Stellvertretung eines Vorarbeiters eine solche von Fr pro Tag ausbezahlt, sofern diese mindestens 5 aufeinanderfolgende Tage dauert. Seite 6 von 7
7 - 7 - Vom Gemeinderat genehmigt Am 20. April 2009 Von der Gemeindeversammlung genehmigt am... Die Gemeindepräsidentin: Der Gemeindeschreiber: Ursula Rudolf Markus von Däniken Seite 7 von 7