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Timestamp: 2016-10-26 13:22:29
Document Index: 305751199

Matched Legal Cases: ['Art. 83', 'Art. 113', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2D_61/2011 (03.11.2011)
2D_61/2011
Realgymnasium A.________,
Bildungsdirektion des Kantons Z�rich.
Nichtbestehen Aufnahmepr�fung,
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer, vom 29. September 2011.
Z.________, die Tochter von X.________ und Y.________, absolvierte im Fr�hjahr 2011 die Aufnahmepr�fung f�r das Realgymnasium A.________. Das Rektorat teilte den Eltern am 25. Mai 2011 mit, dass sie die Aufnahmepr�fung mit einem Notendurchschnitt von 4,438 nicht bestanden habe. Den gegen diese Entscheidung erhobenen Rekurs wies die Bildungsdirektion des Kantons Z�rich am 12. Juli 2011 ab. Mit Urteil vom 29. September 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. Am 30. Oktober 2011 haben X.________ und Y.________ dem Bundesgericht eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, wobei sie dieses darum bitten, verschiedene Fragen zum Thema Aufnahmepr�fung unter dem Aspekt Diskriminierung zu beantworten. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
Das angefochtene Urteil hat einen Pr�fungsentscheid zum Gegenstand, weshalb die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 83 lit. t BGG unzul�ssig ist und zu dessen Anfechtung die subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zur Verf�gung steht. Mit der Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden (Art. 116 BGG). Das Bundesgericht pr�ft die Verletzung von Grundrechten insofern, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet wird; dabei ist gezielt aufzuzeigen, inwiefern ein konkret angerufenes verfassungsm�ssiges Recht durch den angefochtenen Akt verletzt werde (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG).
Die Beschwerdef�hrer f�hren aus, nach ihrer �berzeugung liege im Fall der Aufnahmepr�fung ihrer Tochter eine Diskriminierung vor; sie sprechen insofern Art. 8 Abs. 2 BV, ein verfassungsm�ssiges Recht, an. Sie werfen dazu unter Bezugnahme namentlich auf die bei der Pr�fung gestellten Einstiegsfragen (zu Nationalit�t und Wohnort) mehrere Fragen auf, �ber die das Bundesgericht als einzige Instanz unabh�ngig und �berkantonal entscheiden k�nne. Das Verwaltungsgericht hat sich mit Sinn und Bedeutung dieser Einstiegsfragen allgemein und unter dem Aspekt Diskriminierung befasst und alsdann dargelegt, warum eine Diskriminierung (Beeinflussung der Bewertung der Pr�fungsleistung durch besagte Einstiegsfragen) nicht ersichtlich sei. Die Beschwerdef�hrer gehen in ihrer Rechtsschrift auf die entsprechenden Erw�gungen nicht ein und verm�gen mit ihren in Frageform gemachten Ausf�hrungen in keiner Weise darzutun, inwiefern das Verwaltungsgericht Art. 8 Abs. 2 BV verletzt habe.
Die Beschwerde enth�lt mithin offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind den Beschwerdef�hrern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG).