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Timestamp: 2019-07-16 14:20:00
Document Index: 222346535

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 1', '§ 9', '§ 16', '§ 9', '§ 22', 'Art. 91', 'Art 91', 'Art. 91', 'Art. 7', 'Art 10', 'Art 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 1', '§ 4', '§ 22', '§ 22', '§ 23', 'Art 91', 'Art 91', 'Art 91', 'Art 91', 'Art 10', 'Art 9', 'Art. 52', 'Art. 52', '§ 9', 'Art. 8', '§ 8']

Deining, Oberbuchfelder Weg BA 14 - Gemeinde Deining - PDF Free Download
GEM EINDE DEINING ALLGEMEINES WOHNGEBIET OBERBUCHFELDER WEG BA 14 BEBAUUNGSPLAN GRÜNORDNUNGSPLAN PLANUNG: UMWELTBERICHT, GRÜNORDNUNG, NATURSCHUTZA...
GEM EINDE DEINING
OBERBUCHFELDER WEG BA 14 BEBAUUNGSPLAN GRÜNORDNUNGSPLAN
UMWELTBERICHT, GRÜNORDNUNG, NATURSCHUTZAUSGLEICH:
GEMEINDE DEINING SCHLOSSSTRAßE 6 92364 DEINING
LANDSCHAFTSARCHITEKT DIPL.-ING. FH BERNHARD BARTSCH LANDSCHAFTSARCHITEKT BDLA STADTPLANER SRL POMMERNSTRASSE 20 93073 NEUTRAUBLING
DEINING, DEN 07.01.2015
BEBAUUNGSPLAN OBERBUCHFELDER WEG - BA 14 GEMEINDE DEINING
I. TEXTLICHE FESTSETZUNGEN .................................................................................................3 1. BAULICHE FESTSETZUNGEN ................................................................................................. 3 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 1.7 1.8 1.9
ART DER BAULICHEN NUTZUNG (§ 9 (1) Ziff. 1 BauGB und §§ 1 - 15 BauNVO) .................................... 3 MASS DER BAULICHEN NUTZUNG (§ 9 (1) Ziff. 1. BauGB und §§ 16 - 21a BauNVO) ............................ 3 BAUWEISE (§ 9 (1) Ziff. 2 BauGB und § 22 und 23 BauNVO) ...................................................................... 3 ÄUSSERE GESTALTUNG DER BAULICHEN ANLAGEN (Art. 91 (1) Ziff. 1 BayBO) ................................. 4 FASSADEN (Art 91 (1) Ziff. 1 BayBO) ........................................................................................................... 4 GARAGEN UND NEBENGEBÄUDE (Art. 91 (1) Ziff. 1 u. 3 BayBO + Art. 7 (5) BayBO) ........................... 5 HÖHENLAGE (Art 10 BayBO) ....................................................................................................................... 5 EINFRIEDUNG (Art 9 BayBO) ...................................................................................................................... 5 VERKEHRS - UND VERSORGUNGSEINRICHTUNGEN ............................................................................. 6
2. GRÜNORDNERISCHE FESTSETZUNGEN .............................................................................. 6 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 2.8
FLÄCHEN FÜR VER- UND E NTSORGUNGSANLAGEN ............................................................................ 6 VERRINGERUNG DER FLÄCHENVERSIEGELUNG, GEWÄSSERSCHUTZ .............................................. 6 PFLANZGEBOT AUF ÖFFENTLICHEN FLÄCHEN .................................................................................... 6 PFLANZBINDUNGEN AUF PRIVATEN GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN ......................................................... 6 PFLANZBINDUNGEN RANDEINGRÜNUNG ............................................................................................... 6 GEHÖLZARTEN UND QUALITÄTEN ........................................................................................................... 7 SONSTIGE GRÜNORDNERISCHE FESTSETZUNGEN / ALLGEMEINES .................................................. 8 AUSGLEICHSFLÄCHEN-ZUORDNUNGSFESTSETZUNG GEM. § 9 ABS.1A SATZ 2 BAUGB ................. 8
3. SONSTIGE HINWEISE ............................................................................................................. 9 II. BEGRÜNDUNG / ERLÄUTERUNG ...........................................................................................10 1. ERFORDERLICHKEIT DER PLANUNG .................................................................................. 10 2. LAGE, GRÖSSE UND BESCHAFFENHEIT DES BAUGEBIETES NATÜRLICHE GRUNDLAGEN / LANDSCHAFTSBILD ......................................................................................... 11 3. ZIEL UND ZWECK .................................................................................................................. 11 4. GEPLANTE BAULICHE NUTZUNG ........................................................................................ 11 5. ERSCHLIESSUNG .................................................................................................................. 11 5.1 5.2
Verkehrsanlagen. .......................................................................................................................................... 11 Ver- und Entsorgung ..................................................................................................................................... 11
GRUND- UND OBERFLÄCHENWASSER............................................................................... 12 LANDSCHAFTLICHE EINBINDUNG UND BEGRÜNUNG....................................................... 12 AUSWIRKUNGEN AUF NATUR- UND LANDSCHAFTSBILD ................................................. 12 BIOTOPKARTIERUNG............................................................................................................ 12
III. PLANVERZEICHNIS ................................................................................................................12 IV. ANHANG .................................................................................................................................12
23.09.2004 (22.11.2014) 23.01.1990 (11.06.2013) 18.12.1990 (22.07.2011) 14.08.2007 (17.11.2014)
RÄUMLICHER GELTUNGSBEREICH Der Bebauungsplan setzt die Grenzen des räumlichen Geltungsbereiches fest (§ 9 Abs. 7 BauGB): Fl.Nr. 691, 692, 693, 694, 695, 696 Teilfläche Gemarkung Unterbuchfeld, Gemeinde Deining
ART DER BAULICHEN NUTZUNG (§ 9 (1) Ziff. 1 BauGB und §§ 1 - 15 BauNVO) Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes wird als „ALLGEMEINES WOHNGEBIET“ (WA) nach § 4 BauNVO festgelegt. Die Abgrenzung ist in den zeichnerischen Festsetzungen ersichtlich.
Die Bauweise ergibt sich aus den Eintragungen im Lageplan. Festsetzung gem. § 22 (2) BauNVO als offene Bauweise. Es sind Einzelhäuser nach § 22 (2) BauNVO als Ein - und Zweifamilienhäuser zulässig. Die überbaubaren Grundstücksflächen sind im Lageplan durch Baulinien und Baugrenzen (§ 23 (1) u. (2) BauNVO) festgesetzt. Auf den Parzellen 20 und 21 ist eine Doppelhausbebauung mit jeweils 2 Wohneinheiten (insgesamt damit 4 Wohneinheiten) zulässig. Alternativ ist auf diesen beiden Grundstücken eine Einzelhausbebauung mit max. 2 Wohneinheiten zulässig. Auf die planlichen Festsetzungen wird verwiesen. 3
1.4.1 DACHFORMEN (Art 91 (1) Ziff. 1 BayBO) Alle Gebäude sind mit Dächern in Form von Flach-, Sattel-, Walmdächern, Pultdächern und Pyramidendächern (FD/SD/PD) zulässig. Die Firste sind mittig und parallel zur Gebäudelängsseite anzuordnen. Die Firstrichtungen sind freigestellt. Auf Nebengebäuden sind begrünte Flachdächer zulässig. 1.4.2 DACHNEIGUNGEN UND EINDECKUNGEN (Art 91 (1)Ziff.1 BayBO) Die Dächer sind mit naturroten bis rotbraunen oder anthrazitfarbenen Dachziegeln oder Dachpfannen einzudecken. Eine Titanzinkdeckung ist nur ohne Farbanstrich zulässig. Die Dachdeckung ist in kleinformatigen Ziegeln oder Scharen bis 50 cm Breite zulässig. 1.4.3 DACHÜBERSTÄNDE UND KNIESTOCKHÖHE (Art 91 (1) Ziff. 1 BayBO) Die Dachüberstände dürfen an der Traufe 50 cm (einschl. Rinne) und am Ortgang 50 cm nicht überschreiten. Überdachungen von Hauseingängen und Balkonen können bzgl. Dachüberstände, abweichend von den Festsetzungen, mit einem höheren Dachüberstand ausgeführt werden. Bei den Hauptgebäuden ist ein Kniestock mit max. 100 cm Höhe, gemessen von Oberkante Rohdecke bis Unterkante Fußpfette, entsprechend den Regelquerschnitten zulässig. 1.4.4 DACHAUFBAUTEN (Art 91 (1) Ziff. 1 BayBO) Dachgauben sind als einzeln stehende Gauben mit Satteldach oder Schleppgauben zulässig. Die Gesamtbreite der Dachgauben darf insgesamt 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten. Anstelle von mehreren Dachgauben ist die Errichtung eines Zwerchgiebels, mit einer Breite von max. 1/3 der Trauflänge, angesetzt im inneren Drittel der Fassade möglich. Weitere Dachgauben sind zusätzlich möglich. Sonnenkollektoren sind bei einer parallelen Anordnung zur Dachfläche mit geringem Abstand zur Dachhaut zulässig. Alle Dachaufbauten müssen sich deutlich dem Hauptbaukörper unterordnen. 1.5
1.5.1 Ortsfremde Fassadenverkleidungen aus Metall, Kunststoff, Spaltklinker oder Ornamentputz sind nicht zulässig. Glatte Putzflächen und helle Holzverschalungen sind zulässig. Der Sockel soll in der Farbe und in der Struktur des Außenputzes erstellt werden, soweit die Fassaden verputzt werden. Eine grelle Farbgebung ist nicht zulässig. Ortstypische Putzbänder sind zur Untergliederung der Fassade zulässig.
1.6.1 Zwischen Garage und öffentlicher Verkehrsfläche ist ein Abstand (Stauraum) von mind. 5,00 m freizuhalten, der straßenseitig zwischen Begrenzungslinien der öffentlichen Verkehrsflächen und Nebengebäude auf eine Tiefe von mind. 5,00 m nicht eingefriedet werden darf. 1.6.2 Garagen mit Nebenraum sind bis max. 9 x 7 m zulässig. Es die gleichen Dachformen wie unter 1.4.1 ausgeführt zulässig. Carports sind zulässig. 1.6.3 Auf jedem Grundstück ist die Errichtung eines Nebengebäudes in Form einer Holzlege, Laube, usw. auch außerhalb der Baugrenzen möglich. Der Grundriss darf eine Länge von 4,0 m und eine Breite von 3,5 m nicht überschreiten. Nebengebäude müssen einen Abstand von min. 3,0 m zur Grundstücksgrenze einhalten. Die max. Wandhöhe dieser Nebengebäude wird auf 2,30 m festgesetzt. 1.7
HÖHENLAGE (Art 10 BayBO) Die baulichen Anlagen sind höhenmäßig an die Erschließungsanlagen anzupassen. Die Oberkante Fertigfußboden (OKFF) des Erdgeschosses des Wohnhauses ist, gemessen in der Mitte des Wohngebäudes, max. 15 cm über der Höhe der der Garage zugewandten Straßenseite zulässig. Die Oberkante Fertigfußboden der Garage ist, gemessen in der Mitte der Gebäudeflucht der Garage, max. 15 cm über der Höhe der der Garage zugewandten Straßenseite zulässig. Die Anpassung des Geländes an die so festgelegte Höhenlage ist erforderlich. Die Geländeangleichungen zu den Grundstücksgrenzen hin sind mit Böschungen im natürlichen Gefälle zu dem nach Abschluss der Erschließungsarbeiten hergestellten Gelände vorzunehmen. Entlang der Garage (einschließlich zulässigem Anbau) und entlang der Zufahrt zur Garage sind zum Nachbargrundstück hin Stützmauern zulässig. Für die Parzellen 30 bis 39 und für die Parzellen 11 bis 16 gilt folgende Ausnahme: Die Oberkante Fußboden (OKFF) des Erdgeschosses des Wohnhauses ist bei diesen Parzellen, gemessen in der Mitte des Wohngebäudes, max. 50 cm über der Höhe der der Garage zugewandten Straßenseite zulässig. Ansonsten bleiben die im vorhergehenden Absatz genannten Vorgaben auch für diese Grundstücke unverändert.
EINFRIEDUNG (Art 9 BayBO) Die Errichtung von Einfriedungen wird nicht zwingend vorgeschrieben. Bei Errichtung von Einfriedungen gelten folgende Richtlinien: Bereiche vor Garagen und Stellplätzen zur Straßenseite hin dürfen nicht eingezäunt werden. Als Einfriedungen an der Straßenseite sind senkrecht gelattete Zäune oder MetallStabgitterzäune bis zu einer Höhe von 1,20 m (Sockel max. 10 cm). zulässig. Einfriedungen der seitlichen und rückwärtigen Grundstücksgrenzen sind auch als grüner Maschendrahtzaun mit Hinterpflanzung und Holzzäune zugelassen. Zaunhöhe auch hier max. 1,20 m. Eine Hinterpflanzung aller Einfriedungen ist erwünscht. Müllbehälter, Container und Briefkästen sind unaufdringlich im Bereich von Gebäuden oder Einfriedungen zu integrieren. Bei der Einzäunung an der Nordgrenze der Parzellen 28 bis 39 ist ein Mindestabstand der Einfriedung von 50 cm zur Grundstücksgrenze einzuhalten.
1.9.1 VERKEHRSFLÄCHEN Alle im Lageplan ausgewiesenen Verkehrsflächen sind öffentliche Verkehrsflächen. Die Gestaltung ist gem. Regelquerschnitt auszuführen. 1.9.2 GARAGEN UND STELLPLÄTZE Die nach Art. 52 (2) BayBO nachzuweisenden Stellplätze sind in ausreichender Zahl herzustellen. Je Wohneinheit sind mindestens 2 Garagen oder 2 Stellplätze bzw. eine Kombination derselben auf dem Baugrundstück zu erstellen (Art. 52 (6) BayBO).
FLÄCHEN FÜR VER- UND E NTSORGUNGSANLAGEN Zulässig sind Anlagen und Maßnahmen zur Rückhaltung, Behandlung und Bewirtschaftung von Oberflächenwasser. Rückhaltebecken sind in Erdbauweise zu erstellen, versiegelte Anlagenteile zur Vorbehandlung und überirdische Bauteile sind auf einer Grundfläche von bis zu 100 m² zulässig. Bei Rückhaltebecken in Erdbauweise ist eine wasserdurchlässige Böschungsbefestigung oder Dichtbahn mit Erdüberdeckung zulässig.
VERRINGERUNG DER FLÄCHENVERSIEGELUNG, GEWÄSSERSCHUTZ Öffentliche Parkbuchten und die privaten Zufahrten zu den Garagen sind mit un- oder teilversiegelnden Belägen zu befestigen; festgesetzt werden Rasengittersteine, Pflasterbeläge mit offenen, mindestens 2 cm breiten Fugen, wassergebundene Decken oder Schotterrasen, sowie wasserdurchlässiges Betonpflaster mit sehr geringem Abflussbeiwert und hoher Luft- und Wasserdurchlässigkeit. Zufahrten und Zugänge sind so auszubilden, dass das Oberflächenwasser den öffentlichen Straßen nicht zugeführt werden kann.
PFLANZGEBOT AUF ÖFFENTLICHEN FLÄCHEN Entlang der Verkehrsflächen sind mind. 6 Bäume der Pflanzliste 2 zu pflanzen. Durch Planzeichen dargestellte Bäume können hierauf angerechnet werden.
PFLANZBINDUNGEN AUF PRIVATEN GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN Die nicht überbauten privaten Grundstücksflächen sind zu begrünen und gärtnerisch zu unterhalten. Schotter- oder Kiesflächen ohne Vegetation sind nur bis zu 10 m² je Wohngebäudeparzelle zulässig. Je angefangener 400 m² Fläche ist mindestens ein Laubbaum der nachfolgenden Pflanzenliste 1 oder 2 oder ein Obstbaum zu pflanzen. Bei Bepflanzung der privaten Grünflächen sind heimische, standortgerechte Gehölze (Wildgehölze) und Gartengehölze (Ziergehölze) zu verwenden. Die Anlage von geschnittenen Hecken aus Laubgehölzen mit einer Höhe von max. 1,50 m ist zulässig. Hecken aus Nadelgehölzen sind aus gestalterischen Gründen (Orts- und Landschaftsbild) nicht zulässig.
PFLANZBINDUNGEN RANDEINGRÜNUNG Gemäß Planzeichnung sind an den festgesetzten Randflächen unter Einhaltung des gesetzlichen Grenzabstandes mindestens zweireihige Strauchpflanzungen mit heimischen Gehölzen gemäß Pflanzenliste 3 anzulegen. Abstand der Reihen 0,8 - 1,0 m, Abstand der einzelnen Pflanzen 1,0 - 1,2 m in den Reihen. Die Sträucher sind in Gruppen zu pflanzen. mindestens 6, höchstens jedoch 12 verschiedene Arten sind zu verwenden. 6
Der Aufwuchs der Hecken ist zu unterstützen (ggf. Gießen, Mulchen). Sie sind dauerhaft zu erhalten und ihrem natürlichen Habitus (Wuchsbild) entsprechend wachsen zu lassen, d.h. ohne regelmäßigen Formschnitt in einer Höhe von 3 m bis 5 m, je nach Gehölzart. In der Fläche darf nicht schädlich verschmutztes Niederschlagswasser über naturnah gestaltete Rückhaltebecken mit Bodenfilter versickert werden. 2.6
GEHÖLZARTEN UND QUALITÄTEN Pflanzenliste 1 Hochstammbäume (Mindestqualität Stammumfang 16/18 cm ) Acer platanoides – Spitz-Ahorn, in Sorten Acer pseudoplatanus – Berg-Ahorn Carpinus betulus – Hainbuche, in Sorten Craetaegus laevigata und lavallei in Sorten – Weißdorn Prunus avium – Vogel-Kirsche, in Sorten Quercus robur – Stiel-Eiche Salix caprea – Sal-Weide Sorbus aucuparia – Vogelbeere Sorbus aria – Mehlbeere Tilia cordata – Winter-Linde, in Sorten Juglans regia – Walnuss Obstbäume (nur auf privaten Flächen ergänzend zulässig) Weitere Arten können von der Naturschutzbehörde am Landratsamt zugelassen werden. Pflanzenliste 2 Hochstammbäume (Mindestqualität Stammumfang 18/20 cm ) Acer platanoides Acer campestre Carpinus betulus Fraxinus excelsior Juglans regia Prunus avium Quercus robur Robinia pseudoacacia Sorbus aria Sorbus intermedia Tilia cordata Ulmus ‘Rebona’
Spitz-Ahorn, in Sorten Feld-Ahorn Hainbuche, in Sorten Gem. Esche, in Sorten Walnuss Vogel-Kirsche, in Sorten Stiel-Eiche Robinie, in Sorten Mehlbeere Schwedische Mehlbeere Winter-Linde, in Sorten Rebona-Ulme
Pflanzenliste 3 Sträucher: (Mindestqualität mind. 2x verpflanzt, mind. 60/100 cm Höhe) Acer campestre Berberis vulgaris Carpinus betulus Cornus sanguinea Corylus avellana Crataegus monogyna/laevigata Evonymus europaea Juglans regia Ligustrum vulgare Lonicera nigra Malus sylvestris Populus tremula
Feld-Ahorn Berberitze Hainbuche Roter Hartriegel Haselnuß Weißdorn Pfaffenhütchen Walnuss Liguster* Heckenkirsche* Apfel Zitter- Pappel 7
Prunus padus Prunus spinosa agg. Quercus robur Rhamnus cathartica Rosa canina Salix caprea Sambucus nigra Sorbus aucuparia Tilia cordata Viburnum lantana Viburnum opulus
Trauben-Kirsche Artengruppe Schlehe Stiel- Eiche Kreuzdorn Hunds-Rose, und weitere Wildrosen Sal-Weide Schwarzer Holunder Eberesche (Vogelbeere) Winter- Linde Wolliger Schneeball* Gewöhnlicher Schneeball*
* Giftpflanzen gem. GUV 29.15 Weitere Arten können von der Naturschutzbehörde am Landratsamt zugelassen werden. 2.7
SONSTIGE GRÜNORDNERISCHE FESTSETZUNGEN / ALLGEMEINES Die Bepflanzungsmaßnahmen sind spätestens zwei Jahre nach der Bezugsfertigkeit folgenden Pflanzperiode durchzuführen. Der Aufwuchs ist zu unterstützen (ggf. Gießen, Mulchen). Die Gehölzpflanzungen und Einzelbäume sind dauerhaft zu erhalten und fachgerecht zu pflegen und zu unterhalten. Ausgefallene Gehölze und Bäume welche festgesetzt sind, sind in der nächsten Pflanzperiode nachzupflanzen. Bei der Pflanzung von Bäumen muss, falls keine geeigneten Schutzmaßnahmen ergriffen werden, ein seitlicher Abstand zu den unterirdischen Leitungen von 2,5 m eingehalten werden (maßgebend sind der horizontale Abstand zwischen Stamm und Außenhaut der Leitung). Für die Bepflanzung sind die geltenden gesetzlichen Grundlagen und Verordnungen zu Pflanzabständen im Grenzbereich zu beachten.
AUSGLEICHSFLÄCHEN-ZUORDNUNGSFESTSETZUNG GEM. § 9 ABS.1A SATZ 2 BAUGB Die festgesetzten Ausgleichsmaßnahmen dienen dem Ausgleich von Eingriffen in die Natur und Landschaft durch die Bebauung und Erschließung. Der naturschutzrechtliche Ausgleich gemäß dem Leitfaden „Bauen im Einklang mit Natur und Landschaft“ ist Bestandteil des Bebauungsplanes.
Die Niederschlagswässer von den Dachflächen sollten, soweit technisch und geologisch möglich, zur Entlastung der öffentl. Kanalisation und zur Neubildung von Grundwasser auf dem Grundstück gefasst und versickert werden. Die Sickerfähigkeit ist zu prüfen.
Die Verwendung von Rauchmeldern in Wohngebäuden ist seit dem 01.01.2013 Pflicht. Auskünfte und Informationen zur Verwendung erteilen die Feuerwehr und das Landratsamt.
3.10 Bodendenkmäler, die bei der Verwirklichung des Vorhabens zutage kommen, unterliegen der Meldepflicht nach Art. 8 DSchG und sind der Denkmalschutzbehörde. 3.11 Die Errichtung des Kellers in wasserdichter Bauweise ist vorgeschrieben. Der Anschluss von Drainagen an die Kanalisation ist nicht zulässig. Durch die Hanglage ist bei Regenereignissen und Schneeschmelze mit Oberflächenwasserabfluss zu rechnen. 3.12 Für die Erdarbeiten ist die DIN 18815 zu beachten. 3.13 Der überplante Bereich ist von einige inzwischen erloschenen Verleihungen auf Eisenerz überdeckt und das Vorhandensein von nichtrisskundigen Grubenbauen kann nicht völlig ausgeschlossen werden. Es ist deshalb beim Baugrubenaushub auf Anzeichen alten Bergbaus (altes Grubenholz, Hohlräume etc.) zu achten, um dies bei der Bauausführung berücksichtigen zu können. Wenn Hinweise auf alten Bergbau angetroffen werden, ist das Bergamt Nordbayern zu informieren.
1. ERFORDERLICHKEIT DER PLANUNG Mit der Ausweisung der Baulandflächen beabsichtigt die Gemeinde den derzeitigen Bedarf an Wohnbauland abzudecken, weiten Kreisen der Bevölkerung durch kostengünstiges Bauland die Eigentumsbildung zu ermöglichen und einer stabilen Entwicklung der Einwohnerzahlen in Deining den Weg zu bereiten. Das Baugebiet erweitert die bestehenden Flächen in nordöstlicher Richtung und ist in den Anbindungspunkten der Erschließung bereits berücksichtigt. Die Fläche ist im gültigen FNP vom 10.03.1993 als Fläche der Landwirtschaft ausgewiesen. Die zugehörige 25. Änderung erfolgt gem. § 8 Abs. 3 BauGB parallel im Zuge des Verfahrens. Das Baugebiet umfasst ca. 3,6 ha Baufläche im südlichen Bereich des Deininger Berges. Den Anschlussbereich im Süden und Westen bildet das bestehende Baugebiet Oberbuchfelder Weg. Ansonsten schließt landwirtschaftliche Flur an. Die Gemeinde Deining ist durch einen starken Entwicklungsdruck im direkten Umfeld des Oberzentrums Neumarkt gekennzeichnet. Die Nähe und gute infrastrukturelle Anbindung an das Oberzentrum sowie die landschaftlich reizvolle Lage und die gute Verkehrsanbindung steigern die Nachfrage nach Wohnraum. Gemäß dem Ziel einer nachhaltigen Stadt- und Innenentwicklung möchte die Gemeinde vor allem durch Wohnbaulandausweisung am Hauptort dessen Funktionsfähigkeit stärken. Ziel ist es u.a., die vorhandenen technischen und gemeindlichen Infrastruktureinrichtungen weiterhin ökonomisch auszulasten und zu erhalten sowie Bauland zu erschwinglichen Preisen auch für sozial schwächere Bevölkerungsgruppen anzubieten. Die Nachfrage nach Wohnbauflächen konzentriert sich in der Gemeinde vorrangig auf Flächen am Hauptort, die an den regionalen und überregionalen Verkehr angeschlossen sind. Entsprechend der Intention des „Gesetzes zur Stärkung der Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden“ vom 11.06.2013 sollen neue Wohnbauflächen im Anschluss an vorhandene Siedlungseinheiten und mit „einer günstigen Verkehrserschließung und -bedienung durch öffentliche Verkehrsmittel“ (Nachhaltige Siedlungsentwicklung, Ziele und Grundsätze) entwickelt werden. Die vorliegende Planung entwickelt Wohnbauflächen im direkten Anschluss an ein bestehendes Wohngebiet und in Anbindung an den motorisierten Individual- und öffentlichen Personennahverkehr. Außerhalb des Baugebietskomplexes Oberbuchfelder Weg sind im Kernort 18 Baugrundstücke vorhanden. Hiervon befinden sich 12 Parzellen im Mischgebietsbereich ganz überwiegend an der Bundesstraße 8 oder der Staatsstraße 2220 und sind daher nur bedingt für eine reine Wohnbebauung geeignet. Die restlichen 6 Parzellen befinden sich im Baugebiet Waldstraße in privater Hand. Aufgrund langjähriger Erfahrung hat sich verfestigt, dass weder die Grundstücke im Mischgebiet noch die Grundstücke in der Waldstraße zur Deckung des aktuellen Baulandbedarfs verfügbar gemacht werden können, da keine Abgabebereitschaft des Eigentümer gegeben ist. Die noch nicht bebauten Bauplätze im Baugebietskomplex Oberbuchfelder Weg befinden sich bis auf 6 Parzellen ebenfalls in privater Hand und die Eigentümer haben aktuell oder in den nächsten Jahren die Bebauung geplant. Abgabebereitschaft besteht bis auf wenige Ausnahmen nicht. Die derzeit noch nicht verkauften 6 Bauparzellen sind bereits reserviert und die Kaufinteressenten klären derzeit die Finanzierungsfrage. Es ist von einem Verkauf innerhalb des nächsten Quartals auszugehen, so dass die Gemeinde die Nachfrage nach Bauland ohne eine erneute Baugebietsausweisung nicht mehr befriedigen könnte. Im Jahr 2014 wurden 24 Bauplätze veräußert und die Nachfrage nach Bauland in Deining ist nach wie vor ungebrochen. Die zur parallelen 25. Flächennutzungsplanänderung ausgearbeitete Bedarfsbegründung bestätigt diese Entwicklung. Die geplante Baulandausweisung entspricht demnach dem Wohnbauflächenbedarf für den Kernort.
Die Planungsfläche stellt eine geordnete Möglichkeit dar, um in Deining in städtebaulich sinnvoller Lage neue Wohnbauflächen auszuweisen. Sie befinden sich im Anschluss an die Unterbuchfelder Straße, die alle Möglichkeiten zur Erschließung bietet. Damit sind die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche und bodenschonende Erschließung sowie eine kompakte Siedlungsentwicklung gegeben. Um die neuen Bauflächen in die umliegende Landschaft einzubinden, erfolgt eine Ortsrandeingrünung entlang der nördlichen Plangebietsgrenze. 2.
Das Baugebiet umfasst ca. 3,6 ha. Baufläche im südlichen Bereich des Deininger Bergs. Den Anschlussbereich im Süden bildet das bestehende Baugebiet im Oberbuchfelder Weg. Die naturräumlichen Gegebenheiten befinden sich im Südteil der westlichen Flächenalp auf den Hochflächen in einer Höhe von ca. 530 – 536 mNN Die Fläche wird derzeit landwirtschaftlich als Ackerfläche genutzt. Im Westen schließt ein Teilabschnitt des Baugebiets Oberbuchfelder Weg (BA 08) und der öffentliche Kinderspielplatz an, der bereits eine intensive Randeingrünung und Grüngestaltung besitzt. Auffallende Landschaftsbildprägende Elemente sind nicht vorhanden. 3.
Siehe hierzu Punkt 1. Erforderlichkeit der Planung. Die Parzellengrößen im Bereich sind auf die derzeitige Nachfrage abgestimmt. 4.
Zur Sicherung der Bauflächen für den Wohnbedarf wird das Baugebiet als allgemeines Wohngebiet (WA) ausgewiesen. Es befindet sich keine Beeinträchtigung im Sinne einer Emission, in näherer Umgebung. Die Bebauung ist als E+D Bebauung (Dachgeschoss ist als Vollgeschoss vorgesehen). Es wurde besonders Wert auf folgende Planungspunkte gelegt: 1. Anschluss der Bebauung an die südlich und westliche gelegenen Baugebietsbereiche. 2. Anbindung der Erschließung an die derzeitigen Verkehrsverbindungen. 3. Ausrichtung der Dachflächen nach Süden, zur optimalen Sonnenenergienutzung. 4. Abschluss des Baugebietes durch einen Pflanzstreifen am Nordrand. 5. 5.1
Die Erschließung erfolgt über eine weitere Anbindung an die Unterbuchfelder Straße und eine Verlängerung der Magister-Dorn-Straße. Die Ausbaubreiten sind in Regelquerschnitten in den planlichen Festsetzungen dargestellt. 5.2
Die Wasserversorgung erfolgt im Anschluss an das bestehende System der vorhandenen Baugebiete. Zuständig hierfür ist die Wasserversorgung Deining. Die Stromversorgung wird über das örtliche Netz erfolgen. Für Einrichtung und Ausbau ist der örtliche Stromversorger Bayernwerk, Kundencenter Parsberg zuständig. Die Abwasserentsorgung erfolgt wie bereits im Bestand im Trennsystem. Die Anbindung von Regen- und Schmutzwasserkanal erfolgt an die 11
bestehenden Leitungen. Das Schmutzwasser wird der zentralen Kläranlage der Gemeinde Deining zugeführt. Im östlichen Bereich des Baugebiets soll das auf den Grundstücken und den Straßen anfallende Oberflächenwasser einem Regenrückhaltebecken zugeführt und über ein vorhandenes Grabensystem abgeleitet werden. Die Grundstückseigentümer sollen angehalten werden, das Oberflächenwasser soweit technisch und geologisch möglich, zur Entlastung der öffentlichen Kanalisation und zur Neubildung von Grundwasser auf dem Grundstück zu fassen und zu versickern. Die Erschließung mit Telekommunikationsanlagen erfolgt seitens Telekom, Baubereich Direktion Neumarkt. 6.
Die Grundwasserverhältnisse im Bereich des Baugebietes sind nicht bekannt. Im Baugrund ist mit anstehenden felsigen Bereichen zu rechnen. Eine Versickerung von Oberflächenwasser ist punktuell zu überprüfen. Der Anschluss von Drainagen an das öffentliche System ist nicht zulässig. Die Versiegelung von Stellplätzen und Garagenzufahrten ist nicht gestattet. Die Rückhaltung bzw. Versickerung von Regenwasser in der Form von Oberflächenwasser wird empfohlen. 7.
Siehe entsprechende planliche und textliche Festsetzungen. 8.
Siehe Eingriffsregelung und Umweltbericht im Anhang. 9.
Im Bebauungsplangebiet und im näheren Umfeld sind keine Flächen der Biotopkartierung tangiert. aufgestellt: Deining, 07.01.2015
1. NATURSCHUTZRECHTLICHE EINGRIFFSREGELUNG 2. UMWELTBERICHT
Bebauungsplan Oberbuchfelder Weg
5 II 685/1
E (DH)
Erschließungsabschnitt 14 Bearb.: Springer Maßstab 1:1000 Datum: 07.01.2015
39 611,22m2 3
38 603,99m2
577,69m2
P Alternativbebauung Parz. 20 und 21
640,19m2
599,05m2
eister-Z och-Str aße
Geschoßflächenzahl GFZ 685/9 685/8 Grundflächenzahl GRZ
0,30 O
466/22
466/132
466/129
P 600,22m2
466/49
629,39m2
re td ch Si
629,17m2 600,45m2
466/52
466/63 12
466/66 466/64
466/65 6 10
482/10 466/43
466/59
531,000m
466/67 466/57
Bestehende Grundstücksgrenzen Flurstücknummer 466/51 Höhenlinie 466/48
603,56m2
604,45m2
nachrichtliche Übernahme: 466/50 5
617,49m2532,000m P
605,56m2
466/62
Umgrenzung von Flächen zum l. kp Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern r Paund sonstigen Bepflanzungen (Pflanzgebot1 gem. 2.5)
723,79m2
603,27m2
466/142 Baum- / Hecken neu
604,99m2 28
779,84m2
645,29m2
607,86m2
466/24
466/61 I
466/56
Grenze des räumlichen Geltungsbereichs Ober-, Unterflurhydrant geplant geplante Grundstücksgrenze
604,92m2
466/139 5
533,000m
466/55
656,61m2 622,41m2
697,54m2 P
P 604,85m2
466/20 private Gründfläche 466/19 466/21 Parkplatzfläche öffentlich
692,78m2
484/101
688,64m2
684,00m2
466/6 0
692,54m2
534,000m
743,88m2
Bauweise Einzelhaus I
749,81m2
750,86m2
701,52m2
Bauweise Doppelhaus, Hausgruppen 685/11 686/2 685/10 Baugrenze
617,19m2
II 534
20 881,32m2
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716,36m2 535 ,
632,09m2
46 offene Bauweise
Zahl der Vollgeschosse Magister-Dorn-Straße 669
720,57m2
600,42m2
716,36m2
544,57m2
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603,67m2
771,27m2
SCHLOSSSTRASSE 6 * 92364 DEINING Tel.: 09184 8300-0 Fax: 09184 8300-99 Mail: [email protected]
Fläche 605 m²
SD/PD/FD Dachneigung 0-45° Firsthöhe max. 9,50m max. 7,00m Wandhöhe vom Gelände bis Dachhaut im Mittel Kniestock max. 1,00m
D/1 E
Nebengebäude Wandhöhe 3,00m
Regelschnitt Wohnstraße M=1:50 M=1:100
43 Bauland Versorgung Verkehrswege 1923
1,41 Seitenstreifen
Regelschnitt Erschließungsstraße M=1:50 M=1:100
599 m² 28.374 m² 610 m² 6.059 m²
35.668 m²
BP Oberbuchfelder Weg BA14 174
Regelschnitte, Flächen Datum: 07.01.2015
Bearbeiter: Springer
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SCHLOSSSTRASSE 6 92364 DEINING Tel.: 09184 8300-0 Fax: 09184 8300-99
LANDKREIS NEUMARKT i.d.OPf Technisches Bauamt Mail: [email protected]
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Übersichtslageplan Datum: 07.01.2014 i
BP Oberbuchfelder Weg BA14 347/1
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GEMEINDE DEINING 206
LANDKREIS NEUMARKT i.d.OPf 286
Gedruckt von springer auf SPRINGER an Adobe PDF am 23.12.2014 um 13:16. Gemarkung(en): Deining (4610), Leutenbach (4643), Mittersthal (4650), Oberbuchfeld (4656), Unterbuchfeld (4698) Projekt: default; Layout: STANDARD DIN A4 HOCHFORMAT w³GEOportal
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Report Deining, Oberbuchfelder Weg BA 14 - Gemeinde Deining