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Timestamp: 2016-10-25 17:32:11
Document Index: 47772082

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 20', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 64']

5A_97/2015 (06.02.2015)
5A_97/2015 � � Urteil vom 6. Februar 2015
Betreibungsamt Basel-Landschaft, Eichenweg 4, 4410 Liestal.
Pf�ndungsvollzug,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. Januar 2015 der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. Januar 2015 der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft, die eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen eine Pf�ndungsurkunde und die vorausgegangene Lohnpf�ndung (Pf�ndung des �ber das monatliche Existenzminimum hinausgehenden Mehrverdienstes) abgewiesen hat,
dass die Aufsichtsbeh�rde erwog, auf die rechtzeitige Beschwerde sei einzutreten, mit dieser k�nnten auch Einwendungen gegen den Pf�ndungsvollzug erhoben werden, durch die unrichtige Bezeichnung der Beschwerdef�hrerin in der Verdienstpf�ndung werde diese nicht beschwert, in den Schranken von Art. 93 Abs. 1 SchKG k�nne auch die Arbeitslosen- oder Insolvenzentsch�digung gem�ss Arbeitslosengesetz gepf�ndet werden, die von der Beschwerdef�hrerin behaupteten �nderungen der f�r die Pf�ndung massgebenden Verh�ltnisse seien nicht mit Beschwerde bei der Aufsichtsbeh�rde, sondern mit Revision beim Betreibungsamt geltend zu machen (Art. 93 Abs. 3 SchKG), in einem vorausgegangenen Verfahren habe die Beschwerdef�hrerin erfolglos die gleichen Begehren mit derselben Begr�ndung geltend gemacht, die erneute Prozessf�hrung sei als mutwillig zu qualifizieren, weshalb der Beschwerdef�hrerin die Geb�hren von Fr. 300.-- aufzuerlegen seien (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG), im Wiederholungsfall habe die Beschwerdef�hrerin eine Verfahrensbusse bis zu Fr. 1'500.-- zu gew�rtigen,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die Erw�gungen der Aufsichtsbeh�rde eingeht,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid der Aufsichtsbeh�rde vom 13. Januar 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdef�hrerin einmal mehr allein zum Zweck der Verz�gerung der Zwangsvollstreckung und damit missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und �berdies missbr�uchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdef�hrerin in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Betreibungsamt Basel-Landschaft und der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. Februar 2015