Source: http://dika-augsburg.de/4.html
Timestamp: 2019-05-25 13:01:09
Document Index: 229999241

Matched Legal Cases: ['§3', '§5', '§7', '§6', '§9', '§13']

Satzung - Kulturvereinigung DIKA e.V. - Augsburg
Satzung der DIKA e.V. - Augsburg
Der Verein hat den Namen Kulturvereinigung Augsburg DIKA (Deutsch-italienischer Kulturaustausch / Scambio culturale italo-tedesco) und seinen Sitz in Augsburg, Kobelweg 1.
Zweck des Vereins ist die Förderung und Pflege des Kulturaustausches zwischen Deutschen und Italienern.
Vorträge und ähnliche Veranstaltungen.
§3 Finanzielle Mittel des Vereins
Der Verein bezieht seine finanziellen Mittel aus den Mitgliedsbeiträgen sowie aus Einnahmen seiner verschiedenen Tätigkeiten. Der Verein kann außerdem Beiträge von denen aufnehmen, die seine Aktivitäten unterstützen oder verstärken wollen.
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Sie haben keinen Anspruch auf Beteiligung am Vereinsvermögen.
§5 Eintritt und Austritt
Wer dem Verein beitreten will, muss sich durch ein ordentliches Mitglied bei der Vorstandschaft, schriftlich mit genauer Angabe der Anschrift, vorschlagen lassen. Die Vorstandschaft entscheidet über die Aufnahme. Die Entscheidung ist nicht anfechtbar.
Der Austritt eines Mitglieds kann am Ende eines Geschäftsjahres (Vereinsjahr) erfolgen.
Ein Mitglied kann vom Verein ausgeschlossen werden, wenn es mit einem ganzen Jahresbeitrag im Rückstand ist und nach wiederholter schriftlicher Aufforderung keine Zahlung leistet. Es verliert alle Rechte an den Verein und kann nur nach Erfüllung seiner früheren Verbindlichkeiten wieder zur Aufnahme vorgeschlagen werden.
An der Spitze des Vereins steht eine Vorstandschaft, bestehend aus:
Die Wahl erfolgt in turnusgemäßem Wahlgang in geheimer Wahl auf die Dauer von 2 Jahren. Die einfache Mehrheit entscheidet. Wählbar ist jedes Mitglied und jedes Mitglied ist wahlberechtigt.
Der Vorsitzende muss von der Versammlung in einem Wahlgang gewählt werden, die übrigen Vorstandsmitglieder in einem weiteren Wahlgang.
Die Verteilung der einzelnen Ämter erfolgt innerhalb der Vorstandschaft. Die Vorstandschaft kann weitere Beisitzer wählen, die für andere Tätigkeiten im Verein zuständig sind.
§7 Rechte und Pflichten der Vorstandschaft
Nach innen hat die Vorstandschaft über alle Vereinsangelegenheiten zu beraten, soweit zuständig zu beschließen, die Aufnahme neuer Mitglieder zu beraten, sowie die Rechnungsführung zu überwachen. Vorstandssitzungen sind nach Bedarf einzuberufen. Innerhalb der Vorstandschaft obliegt dem Vorsitzenden die Berufung derselben und die Leitung der Verhandlungen, ferner der Vorsitz in den Mitgliederversammlungen, den Hauptversammlungen und an den Vereinsabenden.
Der Kassenwart hat über seine Tätigkeit der Vorstandschaft und der Hauptversammlung Bericht zu erstatten. Nach Schluss des Vereinsjahres hat er der Hauptversammlung eine ordnungsgemäße, mit Belegen versehene Jahresrechnung vorzulegen und den Haushaltsplan aufzustellen.
Der Schriftführer hat den Schriftwechsel des Vereins zu erledigen, die Einladungen zu den Mitglieder- und Hauptversammlungen rechtzeitig zu veranlassen, in den Sitzungen Bericht zu führen und den Posteinlauf entgegenzunehmen.
Zur Vertretung des Vorsitzenden ist (ausgenommen Vertretungen im Sinne des §6) in erster Linie dessen Stellvertreter und im Falle dessen Verhinderung jedes andere Mitglied der Vorstandschaft berechtigt und verpflichtet.
Alle Mitglieder sind gleichberechtigt, sich an allen Angelegenheiten des Vereins durch Antragstellung. Aussprache und Abstimmung zu beteiligen. Die Mitglieder sind verpflichtet, sich der Anordnung des Vorstandes, soweit dieser in den Grenzen der Zuständigkeit handelt, zu fügen und die beschlussmäßig festgesetzten Beiträge zu leisten.
§9 Zusammenkünfte
„Konversationsabende des Vereins“ finden jeden Dienstag statt.
Die Vorstandschaft wird die Außerordentliche Mitgliederversammlung mit genauer Tagesordnung 14 Tage vorher den Mitgliedern schriftlich bekanntgeben.
Eine Hauptversammlung hat jährlich einmal, und zwar spätestens zwei Monate nach Schluss des Vereinsjahres stattzufinden.
Die ordentliche Hauptversammlung ist bestimmt durch folgende Punkte:
Bericht des Vorstandes über die Tätigkeit des Vereins im vergangenen Geschäftsjahr
Satzungsänderungen mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder
Vorstellung neuer Kandidaten
Vornahme der Vorstandswahlen und Wahl von Kassenrevisoren im Turnus von 2 Jahren.
Die Einladung hierzu muss schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung mindestens 14 Tage vorher erfolgen.
Über jede Hauptversammlung ist eine Niederschrift zu führen; die Teilnehmer sind namentlich aufzuführen.
In der Niederschrift sind außerdem die gestellten Anträge, das Ergebnis der Abstimmung sowie der Verlauf der Versammlung anzuführen. Die Niederschrift ist vom Schriftführer sowie von dem Vorsitzenden der betreffenden Versammlung zu unterzeichnen.
„Außerordentliche“ Mitgliederversammlungen werden von der Vorstandschaft nach Bedarf einberufen, außerdem auf schriftlichen Antrag eines Mitglieds, wenn der Antrag mindestens von 10 Mitgliedern unterzeichnet ist.
„Ordentliche“ Mitgliedsversammlungen sollen mindestens zweimal im Jahr stattfinden. Die Einladungen sollen rechtzeitig erfolgen.
Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird von der Hauptversammlung alljährlich festgesetzt.
Der Beitrag ist fällig am Anfang des Vereinsjahres, spätestens vor der Hauptversammlung.
Für Familienangehörige von Mitgliedern ohne eigenes Einkommen wird der Beitrag auf die Hälfte ermäßigt.
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 26,- EUR, für Studenten 15,- EUR.
§13 Die Auflösung
Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer Hauptversammlung erfolgen, sofern 4/5 der Mitglieder dafür stimmen. Für den Fall der Beschlussunfähigkeit ist eine zweite Hauptversammlung einzuberufen, die mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder die Auflösung bestimmen kann.
Alle in der vorliegenden Satzung nicht vorgesehenen Fälle werden nach dem bürgerlichen Gesetzbuch behandelt.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zweckes fällt das gesamte Vermögen an die STADT AUGSBURG, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.