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Timestamp: 2016-09-25 20:52:48
Document Index: 110724089

Matched Legal Cases: ['§ 35', 'Art. 5', '§ 94', '§ 81', '§ 5', '§ 34', '§ 5', '§ 5', '§ 16', '§ 16', '§ 4', '§ 2', '§ 20', '§ 20', '§ 37', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 5', '§ 12', '§ 29', '§ 50', '§ 12', '§ 61', 'Art. 33', '§ 2', '§ 96', '§ 20', '§ 20', '§ 132']

Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Urteile - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > W > Wissenschaftlicher Mitarbeiter Wissenschaftlicher Mitarbeiter – Urteile online findenEntscheidungen und Beschlüsse der Gerichte zum Schlagwort „Wissenschaftlicher Mitarbeiter“.VG-HANNOVER – Beschluss, 6 B 2566/01 vom 21.09.20011. Beschlüsse eines Fachbereichsrats, einer Person einen Lehrauftrag sowie den Auftrag der Koordination von Prüfungen und Praktika zu erteilen, stellen keine Verwaltungsakte im Sinne von § 35 VwVfG dar. Dasselbe gilt für die Umsetzung wissenschaftlicher Mitarbeiter.
2. Wird substantiierte Kritik am Inhalt der Lehrangebote eines Professors geäußert, weil diese den Ausbildungszwekc der Hochschule nicht erfüllen und meiden die Studierenden deshalb vorübergehend dessen Veranstaltungen, darf die Hochschule zusätzlich Lehrangebote vorsehen und geeignete zusätzliche Prüferpersonen beauftragen, ohne den Schutzbereich des Art. 5 III 1 GG zu verletzen.VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 15 S 1360/89 vom 17.07.19901. Der Redakteur beim Rundfunk einer Hochschule ist kein wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule im Sinne der die Mitbestimmung in Personalangelegenheiten einschränkenden besonderen Vorschrift für Lehre und Forschung des § 94 Abs 2 Nr 1 PersVG BW. Er ist auch kein Beschäftigter mit überwiegend wissenschaftlicher Tätigkeit im Sinne von § 81 S 1 PersVG BW.
VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, NC 9 S 357/10 vom 13.08.20101. Die Weiterqualifikation befristet beschäftigter wissenschaftlicher Mitarbeiter über die Promotion hinaus rechtfertigt die Reduzierung der Lehrverpflichtung auf vier Semesterwochenstunden, ohne dass konkrete Ziele der Weiterqualifikation im Einzelnen dargelegt werden müssten.
2. Identische Bezeichnung universitärer Studiengänge - hier: Molekulare Medizin - bedeutet nicht zwingend deren "Gleichartigkeit" oder auch nur "Vergleichbarkeit" im Sinne von § 5 Abs. 4 Satz 4 HZG und § 34 Abs. 1 Satz 6 Nr. 3 LHG. Von maßgebender Bedeutung für eine solche Charakterisierung sind vielmehr die jeweiligen Lehrinhalte und Prüfungsanforderungen, die im jeweils festgesetzten Curricularnormwerte ihren Niederschlag finden.
3. Auch die Prüfungsordnung eines neuen Studienganges ist ein "Datum" im Sinne des § 5 Abs. 2 KapVO VII (in Anschluss an Beschluss vom 12.05.2009 - NC 9 S 240/09 -). Für deren Berücksichtigung nach § 5 Abs. 2 KapVO VII reicht es aus, wenn ihr Inhalt vor Beginn des Berechnungszeitraums bekannt gewesen ist und ihre Geltung sich auf den gesamten Berechnungszeitraum erstreckt. Nicht entscheidend ist dagegen, ob ihre Bekanntgabe erst während des Berechnungszeitraums erfolgt.BAYERISCHER-VGH – Beschluss, 7 CE 13.10003 vom 19.04.2013Humanmedizin Regensburg, vorklinischer Studienabschnitt (WS 2012/2013);Kapazitätsverbrauch durch den Bachelorstudiengang ‚Molekulare Medizin‘Studiendekan, Minderung des Lehrdeputats, Titellehre, Drittmittelstellen, Verlängerung der Arbeitszeit im öffentlichen Dienst; Dienstleistungsexport (Schwankungen der Studienanfängerzahlen in den nachfragenden Studiengängen); Hochschulpakt 2020; Schwundberechnung (Stichprobensemester, beurlaubte Studierende)BAG – Urteil, 6 AZR 524/11 vom 21.02.2013Bei gesetzeskonformer Auslegung des § 16 Abs. 3 Satz 1 TV-L beginnt die Stufenlaufzeit mit der Zuordnung des Beschäftigten zu einer Stufe seiner Entgeltgruppe nach seiner Einstellung nicht neu zu laufen, wenn er zuvor bereits befristet bei demselben Arbeitgeber beschäftigt war und keine schädliche Unterbrechung iSd. Protokollerklärung Nr. 3 zu § 16 Abs. 2 TV-L vorliegt. Ein anderes Verständnis wäre mit § 4 Abs. 2 Satz 3 TzBfG nicht vereinbar.LAG-KOELN – Urteil, 6 Sa 611/11 vom 17.01.2013Solange der Arbeitgeber sein Direktionsrecht nicht erneut ausübt und dem Arbeitnehmer andere Aufgaben zuweist, bestimmt sich der konkrete Inhalt der Beschäftigungspflicht nach der zuletzt vorgenommenen Festlegung.VG-STUTTGART – Urteil, 11 K 410/12 vom 14.09.20121. Ein Einbürgerungsbewerber hat den Leistungsbezug nicht zu vertreten, wenn er noch die Schule besucht, sich in Ausbildung befindet, ein Studium absolviert oder wenn er sich nach dem Schulabschluss nachhaltig um einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bemüht.2. Es gibt keinen Erfahrungssatz dahingehend, dass ein Vorstandsmitglied ohne Weiteres erkennen muss, dass eine Organisation Bestrebungen verfolgt, die nach Auffassung von Verfassungsschutzbehörden verfassungsfeindlich sind.LAG-BERLIN-BRANDENBURG – Urteil, 15 Sa 1002/12 vom 08.08.20121. Nach § 2 Abs. 3 Satz 1 WissZeitVG sind alle befristeten Arbeitsverhältnisse auf die Beschäftigungshöchstdauer von sechs Jahren anzurechnen. Dies betrifft somit auch Arbeitsverträge als studentische Hilfskraft.
2. Es kann offen bleiben, ob die Auffassung in der Literatur zutrifft, dass Tätigkeiten, die in keinem Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Qualifikation stehen (z. B. Hochschulverwaltung) nach Sinn und Zweck der Regelung auszunehmen sind. Für das Vorliegen dieser Ausnahmevorschrift ist nach allgemeinen zivilprozessualen Grundsätzen der einstellende Arbeitgeber darlegungs- und beweisbelastet.BAG – Urteil, 10 AZR 488/11 vom 11.07.2012Der Anspruch auf Jahressonderzahlung nach § 20 Abs. 1 TV-L vermindert sich nach § 20 Abs. 4 TV-L um ein Zwölftel für jeden Kalendermonat, in dem der Beschäftigte keinen Anspruch auf Entgelt oder Fortzahlung des Entgelts gegen den Arbeitgeber hat, bei dem er am 1. Dezember des Jahres beschäftigt ist.LAG-KOELN – Urteil, 7 Sa 1195/11 vom 06.06.20121. Hat der Arbeitgeber nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit einem angestellten Klinikarzt aufgrund dessen Eigenkündigung irrtümlich noch zehn Monate lang das volle Gehalt - zwischen 3.771,-- € und 3.899,- € netto monatlich - weitergezahlt und dem ehemaligen Angestellten dabei insgesamt 8 Gehaltsabrechnungen übersandt, so kann der ehemalige Arbeitnehmer in Ermangelung ganz außergewöhnlicher Umstände nicht damit gehört werden, weder ihm, noch seiner den Haushalt führenden Ehefrau sei die fortlaufende Überzahlung aufgefallen.
2. Bei dem Anspruch des Arbeitgebers auf Rückerstattung zu viel gezahlter Gehälter handelt es sich auch dann um einen „Anspruch aus dem Arbeitsverhältnis“ im Sinne von § 37 TVöD, wenn die irrtümliche Gehaltsüberzahlung erst nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses erfolgt ist.
5. Zu den Voraussetzungen einer Hemmung der Verjährung aufgrund von „Verhandlungen“ der Parteien.OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Beschluss, 6 B 1575/11 vom 24.04.2012Erfolgloser Antrag einer Verwaltungsdirektorin auf Erlass einer einstweiligen Anordnung mit dem Ziel der Verpflichtung des Dienstherrn, ihre Umsetzung rückgängig zu machen.HESSISCHES-LAG – Urteil, 8 Sa 1530/11 vom 11.04.2012Setzt eine Pensionskasse wegen eines aufgetretenen Fehlbetrages satzungsgemäß ihre Leistungen herab, hat der Arbeitsgeber gemäß § 1 Abs. 1 S. 3 BetrAVG dem Arbeitnehmer, dem er Versorgung über diese Pensionskasse versprochen hat, die Minderung auszugleichen.
(so schon 8 Sa 53/09)HESSISCHES-LAG – Urteil, 8 Sa 1529/11 vom 11.04.2012Setzt eine Pensionskasse wegen eines aufgetretenen Fehlbetrages satzungsgemäß ihre Leistungen herab, hat der Arbeitsgeber gemäß § 1 Abs. 1 S. 3 BetrAVG dem Arbeitnehmer, dem er Versorgung über diese Pensionskasse versprochen hat, die Minderung auszugleichen.
(so schon 8 Sa 53/09)HESSISCHES-LAG – Urteil, 8 Sa 1518/11 vom 11.04.2012Setzt eine Pensionskasse wegen eines aufgetretenen Fehlbetrages satzungsgemäß ihre Leistungen herab, hat der Arbeitsgeber gemäß § 1 Abs. 1 S. 3 BetrAVG dem Arbeitnehmer, dem er Versorgung über diese Pensionskasse versprochen hat, die Minderung auszugleichen.
(so schon 8 Sa 53/09)HESSISCHES-LAG – Urteil, 8 Sa 1514/11 vom 11.04.2012Setzt eine Pensionskasse wegen eines aufgetretenen Fehlbetrages satzungsgemäß ihre Leistungen herab, hat der Arbeitsgeber gemäß § 1 Abs. 1 S. 3 BetrAVG dem Arbeitnehmer, dem er Versorgung über diese Pensionskasse versprochen hat, die Minderung auszugleichen.
(so schon 8 Sa 53/09)HESSISCHES-LAG – Urteil, 8 Sa 1509/11 vom 11.04.2012Setzt eine Pensionskasse wegen eines aufgetretenen Fehlbetrages satzungsgemäß ihre Leistungen herab, hat der Arbeitsgeber gemäß § 1 Abs. 1 S. 3 BetrAVG dem Arbeitnehmer, dem er Versorgung über diese Pensionskasse versprochen hat, die Minderung auszugleichen.
(so schon 8 Sa 53/09)HESSISCHES-LAG – Urteil, 8 Sa 1511/11 vom 11.04.2012Setzt eine Pensionskasse wegen eines aufgetretenen Fehlbetrages satzungsgemäß ihre Leistungen herab, hat der Arbeitsgeber gemäß § 1 Abs. 1 S. 3 BetrAVG dem Arbeitnehmer, dem er Versorgung über diese Pensionskasse versprochen hat, die Minderung auszugleichen.
(so schon 8 Sa 53/09)HESSISCHES-LAG – Urteil, 8 Sa 1510/11 vom 11.04.2012Setzt eine Pensionskasse wegen eines aufgetretenen Fehlbetrages satzungsgemäß ihre Leistungen herab, hat der Arbeitsgeber gemäß § 1 Abs. 1 S. 3 BetrAVG dem Arbeitnehmer, dem er Versorgung über diese Pensionskasse versprochen hat, die Minderung auszugleichen.
(so schon 8 Sa 53/09)LAG-KOELN – Urteil, 13 SaGa 10/11 vom 22.12.2011Einzelfall einer Konkurrentenklage eines schwerbehinderten Angestellten im öffentlichen Dienst (einstweilige Verfügung).VG-GELSENKIRCHEN – Urteil, 12 K 1876/08 vom 13.12.2011Ein Beamter, der bei der Óberlassung eines Dienstschlüssels (hier: Generalschlüssel) im einzelnen auf den sorgfältigen Umgang hingewiesen worden ist, hat sich fortlaufend zu vergewissern, dass der Dienstschlüssel noch in seinem Besitz ist.SG-BERLIN – Urteil, S 70 AL 4654/10 vom 11.11.20111. Die beabsichtigte Aufnahme einer geringfügigen selbständigen Tätigkeit stellt keinen wichtigen Grund für eine verspätete Arbeitsuchendmeldung dar. 2. Der Rechtsirrtum über das Vorliegen eines wichtigen Grundes für eine verspätete Arbeitsuchendmeldung ist unbeachtlich.LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 19 Sa 84/10 vom 28.09.20111. Bei der Überleitung aus dem Geltungsbereich des BAT/BAT-O kommt es - anders als bei der Berechnung des Vergleichsentgelts nach § 5 Abs. 2 TVÜ-Bund - beim Anspruch auf Strukturausgleich nach § 12 Abs. 1 TVÜ-Bund nicht auf die Ortszuschlagsberechtigung des Ehegatten, sondern darauf an, ob der Ehegatte am 01.10.2005 tatsächlich einen Ortszuschlag nach § 29 B Abs. 5 BAT oder eine Ersatzleistung erhält.
2. Steht dem Ehegatten am 01.10.2005 (Stichtag) wegen einer Beurlaubung nach § 50 BAT keine Vergütung zu, ist der volle Strukturausgleich nach § 12 Abs. 1 TVÜ-Bund i.V.m. Anlage 3 TVÜ-Bund geschuldet . Dieser Anspruch ist nicht für die Zeit der Beurlaubung des Ehegatten befristet.VG-GIESSEN – Urteil, 5 K 1979/10.GI vom 25.08.2011Die in § 61 Abs. 5 und 6 HHG vorgesehene Übertragung einer Professur im Beamtenverhältnis auf Zeit und deren mögliche Entfristung verstößt nicht gegen das nach Art. 33 Abs. 5 GG zu beachtende Lebenszeitprinzip.
Das vor einer Entfristung durchzuführende Begutachtungsverfahren dient der Feststellung, ob der Professor während seiner Beschäftigung als Beamter auf Zeit Leistungen erbracht hat, die es rechtfertigen, ihn nunmehr zum Beamten auf Lebenszeit zu ernennen.BAG – Urteil, 7 AZR 228/10 vom 24.08.2011Die nach § 2 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1 WissZeitVG in der sog. Postdoc-Phase zulässige Dauer für Befristungen von Arbeitsverträgen mit wissenschaftlichem und künstlerischem Personal verkürzt sich nicht um die Zeit, die der Arbeitnehmer vor seiner Promotion länger als sechs Jahre befristet tätig geworden ist.NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 8 LA 101/11 vom 18.08.20111. Die ärztliche Weiterbildung setzt voraus, dass - neben einem Arbeitsvertrag zwischen der Weiterbildungsstätte und dem in Weiterbildung befindlichen Arzt - ein Weiterbildungsverhältnis zwischen dem zur Weiterbildung ermächtigten und dem in Weiterbildung befindlichen Arzt begründet wird. Dieses Weiterbildungsverhältnis ist eine vertragliche Beziehung auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts. Es kommt nur zustande, wenn der zur Weiterbildung ermächtigte und der in Weiterbildung befindliche Arzt sich mit Rechtsbindungswillen über Art, Inhalt und Dauer der durchzuführenden Weiterbildung(-sabschnitte) einigen.2. Das Weiterbildungszeugnis stellt mangels Regelungswirkung keinen Verwaltungsakt dar, sondern ein bloßes Gutachten des zur Weiterbildung ermächtigten Arztes, das zur Vorbereitung der Entscheidung der Ärztekammer über die Zulassung des in Weiterbildung befindlichen Arztes zur mündlichen Prüfung dient.OLG-KOELN – Beschluss, 17 W 129/11 vom 20.07.20111. Beteiligt der Sachverständige Hilfspersonen bei der Erstellung des Gutachtens, dann darf dies nicht dazu führen, dass die Gesamtverantwortlichkeit des seitens des Gerichts beauftragten Sachverständigen nicht mehr gewährleistet ist.
3. Insbesondere bei psychiatrischen Gutachten darf der benannte Sachverständige seinen Mitarbeitern nicht die persönliche Begegnung mit der zu explorierenden Person allein überlassen.LSG-DER-LAENDER-BERLIN-UND-BRANDENBURG – Urteil, L 4 R 1119/09 vom 28.04.2011Bei der in einer Anlage zu einem Rentenbescheid enthaltenen Berechnung der Hinzuverdienstgrenzen handelt es sich nicht um einen (feststellenden) Verwaltungsakt, wenn lediglich die Belehrung über die Mitteilungs- und Mitwirkungspflichten auf diese Anlage verweist. Die Hinzuverdienstregelung des § 96a SGB VI ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Zum Auswechseln von Gründen bei einem Aufhebungs- und Erstattungsbescheid.LAG-KOELN – Urteil, 10 Sa 1197/10 vom 15.04.2011Auch solche Zeiträume führen zu einer Minderung des Jahressonderzahlungsanspruchs nach § 20 Abs. 1 TV-L, in denen der Beschäftigte zwar ein Entgelt bzw. einen Entgeltfortzahlungsanspruch aus dem TV-L gegen einen anderen Arbeitgeber, nicht aber gegen den Anspruchsgegner herleiten kann. Dies ergibt sich aus der Auslegung des § 20 Abs. 4 S. 1 TV-L.BVERWG – Beschluss, 2 B 2.11 vom 24.01.20111. Grundsätzliche Bedeutung (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO) kommt einer Rechtssache nicht allein deshalb zu, weil ein Tatsachengericht zur Klärung der darin aufgeworfenen Rechtsfrage in einem parallel gelagerten Verfahren ein Rechtsmittel zugelassen hat (Berufung, Revision oder Sprungrevision).LSG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, L 4 KR 475/10 vom 21.01.2011Die einem hauptamtlichen Bürgermeister, der nach Ablauf der Wahlperiode nicht wiedergewählt worden ist, nach baden-württembergischen Recht gezahlten Versorgungsbezüge begründen keine Versicherungsfreiheit in der gesetzlichen Rentenversicherung.
Seite: 1 2 3 Weitere BegriffeWissenschaftliche Tätigkeit UrteileWissenschaftliche Mitarbeiter. Urteilewissenschaftliche Mitarbeiter Urteilewissenschaftliche Hilfskraft Urteilewissenschaftliche Anerkennung Bioresonanztherapie UrteileWissenschaftlicher MitarbeiterWissenschaftsfreiheit UrteileWissenserklärungen UrteileWissensvertreter UrteileWissensvorsprung UrteileWissenszurechnung UrteileNachrichten zum ThemaLeopoldina-Vorlesung zeichnet Anfänge von Ernst Haeckels wissenschaftlicher Karriere nach (10.02.2014, 11:10)Die Briefe von Carl Gottlob Haeckel an seinen Sohn Ernst (1834-1919) stehen im Mittelpunkt einer Leopoldina-Vorlesung, die am Montag, 17. Februar, 18 bis 20 Uhr, an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale) gehalten...Gesundheits- und Präventionsangebote für Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (07.02.2014, 09:10)Die Technische Hochschule Wildau setzt in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) ihre Vision von einer gesundheitsbewussten Hochschule nachhaltig um. Ab dem 11. Februar 2014 können sich Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...Transplantationsergebnisse: DGU kritisiert oberflächliche Betrachtung wissenschaftlicher Studie (04.02.2014, 12:10)Aufgrund der aktuellen Kritik an den Transplantationsergebnissen in Deutschland sieht sich die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) veranlasst, den Sachverhalt zu differenzieren. Der STERN berichtet in seiner Ausgabe vom 30.1.2014 über...DZHW mit neuer wissenschaftlicher Leitung (20.01.2014, 17:10)Zum 1. Februar 2014 übernimmt Professor Dr. Walter Heinz, seit seiner Emeritierung Senior Professor an der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS), die wissenschaftliche Leitung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und...Neuer wissenschaftlicher Beirat für das CHE Ranking (07.01.2014, 10:10)Für seinen neuen wissenschaftlichen Beirat des CHE Rankings konnte das CHE Centrum für Hochschulentwicklung renommierte internationale Expert(inn)en aus Hochschule, Wissenschaft und Politik gewinnen. Die erste Sitzung fand Anfang Dezember in Köln...Besonderes Weihnachtsgeschenk für UKL-Mitarbeiter: zweite betriebsnahe Kindertagesstätte eröffnet (19.12.2013, 14:10)Über ein besonderes Weihnachtsgeschenk können sich jetzt die Mitarbeiter des Universitätsklinikums Leipzig freuen: Am 19. Dezember wurde die zweite betriebsnahe Kindertagesstätte mit 140 Betreuungsplätzen für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren...Hat Ex-Mitarbeiter Firmentresor ausgeraubt? (17.12.2013, 11:07)Verhandlung vor dem Landesarbeitsgericht Düsseldorf am 18.12.2013 um 13.00 Uhr in Saal 110
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