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Timestamp: 2019-12-07 07:08:19
Document Index: 198542772

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 12', '§ 16', '§ 12', '§ 13', '§ 12', '§ 3', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 2', '§ 4', '§ 6', '§ 8', '§ 9']

Startseite » Geschäftsordnung & Satzung
Im Rahmen der Satzung gibt sich der o. g. Verein eine Geschäftsordnung. Diese regelt
das Aufgabengebiet der einzelnen Vorstandsmitglieder und anderer gewählter
Ist der Repräsentant des Vereins. Er vertritt denselben gegenüber Behörden, Verbänden
und Firmen und hat dabei stets die Interessen des Vereins wahrzunehmen.
Geschäftsbeschlüsse, ausgenommen kleine Geschäftsangelegenheiten, für den Verein,
dürfen von diesem erst nach Vorstands- und Mitgliederversammlung einzuberufen und zu leiten.
Ist der Vertreter des 1. Vorsitzenden, unterstützt diesen in allen Belangen und nimmt bei dessen
Abwesenheit sein Aufgabengebiet wahr.
Fertigt die Protokolle der Versammlungen und Vorstandssitzungen mit Kopien für den
geschäftsführenden Vorstand an und erledigt den Schriftverkehr nach Weisung des Vorstandes.
Gleichzeitig übernimmt er die Aufgaben eines Pressewartes, der die Öffentlichkeit durch
Bekanntmachungen über die Geschehnisse im Verein unterrichtet. Er lädt die Mitglieder zu
Veröffentlichungen sollen vorab mit dem Vorstand abgestimmt werden. Er führt in Abstimmung
mit dem Kassenwart die Mitgliederliste.
verwaltet die Gelder des Vereins. Er hat für richtige und sparsame Verwendung derselben Sorge
zu tragen und durch saubere und ordentliche Buchführung das Vertrauen der Mitglieder zu
rechtfertigen. Er gibt auf der Jahreshauptversammlung den Kassenbericht ab.
Er lädt vorher die gewählten Kassenprüfer rechtzeitig zu einem Prüftermin ein.
6. Erhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und Vereinsordnungen.
Arbeitet eng mit dem Schriftführer zusammen, informiert die Öffentlichkeit über die
Geschehnisse im Verein.
Veranstaltungen dokumentiert er auf Foto und/oder Film. Weiter ist er für die Archivierung dieses
Materials zuständig.
Ist der Vertreter des Kassenführers. Er unterstützt diesen in allen Belangen und nimmt bei
dessen Abwesenheit sein Aufgabengebiet war.
Der 2. Gewässerwart
Ist der Vertreter des Gewässerwartes. Er unterstützt diesen in allen Belangen und nimmt bei
Der 2. Gerätewart
Ist der Vertreter des Gerätewartes. Er unterstützt diesen in allen Belangen und nimmt bei dessen
Abwesenheit sein Aufgabengebiet war.
Ist der Vertreter des Jugendwartes. Er unterstützt diesen in allen Belangen und nimmt bei
Der Jugendbetreuer ist Bindeglied zwischen Vorstand und Jugendgruppe.
Der 2. Leiter der Naturschutzgruppe
Ist der Vertreter des Leiters der Naturschutzgruppe. Er unterstützt diesen in allen Belangen und
nimmt bei dessen Abwesenheit sein Aufgabengebiet war.
Ist nach der Bestellung durch die zuständige Aufsichtsbehörde berechtigt,
die Angelberechtiigungsscheine zu überprüfen und evtl. gegen Fischwilderei vorzugehen.
Er trägt dafür Sorge, dass die gültigen Fischereigesetze und die vereinseigene
Gewässerordnung eingehalten wird.
Im stehen mehrere Fischereiaufseher zur Seite, die ihn in allen Belangen unterstützen.
Erweiterung und Nachsatz
Ist für den richtigen Fischbesatz und dessen Erhaltung, sowie für Aufsicht und Sauberkeit an
den Gewässern verantwortlich. Durch möglichst regelmäßige Beobachtung der Gewässer
soll er bei Verunreinigungen oder Fischsterben unverzüglich geeignete Maßnahmen ergreifen;
dazu gehören auch Wasseruntersuchungen und das Bergen von Fischen. Der Gewässerwart wird der Aufsichtsbehörde (Samtgemeinde) als Fischereiaufseher vorgeschlagen.
Er ist nach Bestellung berechtigt, die Angelberechtigungen zu überprüfen und eventuell
gegen Fischwilderei vorzugehen. Er trägt dafür Sorge, dass die gültigen Fischereigesetze und die vereinseigene Gewässerordnung eingehalten wird.
Er gibt in Abstimmung mit dem Kassenführer jährlich die Angelberechtigungsscheine aus, zieht
diese zum Jahresende wieder ein und stellt die Fangergebnisse fest.
Ist verantwortlich für die Ausbildung der Mitglieder der Jugendgruppe. Er soll die jugendlichen
Mitglieder an die Aufgaben und Ziele des Vereins heranführen. Der Jugendwart hat im Vorstand
die Interessen der jugendlichen Mitglieder zu vertreten.
Bestimmt den Einsatz der vereinseigenen Geräte und sorgt für deren ordentliche Behandlung
Nach Absprache mit dem Vorstand organisiert er Arbeitseinsätze und andere
Leiter der Naturschutzgruppe
Er hat nach Absprache mit dem Vorstand die naturschützerischen Ziele des Vereins zu
Der 2. Schriftfüher
Ist der Vertreter des Schriftführers. Er unterstützt diesen in allen Belangen und nimmt bei
Er kann im Bedarfsfall durch geeignete Mitglieder, bei seinen Aufgaben
Der jeweilige Vorstand kann erwarten, dass alle Mitglieder während der Wahlperiode zu ihm
stehen und seine Entscheidungen und Beschlüsse im demokratischen Sinne gemeinsam
Diese Fassung wurde beschlossen auf der Gründungsversammlung am 28. Juli 1978 und
geändert auf der Generalversammlung am 10. Februar 1990.
Durch Mehrheitsbeschluss der außerordentlichen Generalversammlung vom 21.11.1998 wird
hiermit die Geschäftsordnung vom 28.07.1978 und deren Änderung ersetzt.
Durch Mehrheitsbeschluss der außerordentlichen Generalversammlung vom 10.02.2007 wird
hiermit die Geschäftsordnung vom 21.11.1998 und deren Änderung ersetzt.
„Natur- und Angelvereinigung Aller – Ohre – Drömling e.V.“
Der Verein hat seinen Sitz in Brome und wurde am 28. Juli 1978 gegründet.
Der Verein wurde am 16. Juni 1980 in das Vereinsregister Wolfsburg unter der Nr.: 100286 eingetragen und führt seitdem den Zusatz e.V.
Die Erhaltung und Pflege der Natur sowie die Reinhaltung der Gewässer zum Wohle der Allgemeinheit und seinen Mitgliedern in ausschließlich gemeinnütziger Weise.
Die Hege und Pflege des Fischbestandes in den Vereinsgewässern und die Abwehr und Bekämpfung schädlicher Einflüsse und Einwirkungen auf die Gewässer und den Fischbestand.
Die aktive Mitarbeit in allen Gewässer-, Umwelt-, Landschafts-, und Naturfragen zur Erhaltung des natürlichen Lebensraumes der Flora und Fauna.
Die Ausübung der Fischwaid im gesetzlich erlaubten Rahmen.
§ 3 Mitgliedschaft in Vereinsverbänden
LSFV Landessportfischereiverband Niedersachsen e.V.
Der Verein ist offen für jeden unbescholtenen Natur- und Angelfreund, der sich zur Einhaltung der Vereinssatzung sowie der Geschäfts-, Gewässer- und Disziplinarordnung verpflichtet.
Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, fördernden Mitgliedern und Ehrenmitgliedern. Die Ernennung von Ehrenmitgliedern erfolgt durch den Vorstand.
Mitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr haben Stimmrecht auf der Mitgliederversammlung.
Alle Mitglieder haben das Recht, dem geschäftsführenden Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
Ordentliche- und Ehrenmitglieder sind berechtigt, die vereinseigenen Gewässer zu beangeln. Sie müssen im Besitz des Fischereischeins oder des Nachweises der Fischereiprüfung in Verbindung mit dem Mitgliedsausweis, des Personalausweises und einer gültigen Fangkarte sein.
Alle Mitglieder haben das Recht, die vereinseigenen Einrichtungen zu benutzen und an den Vereinsveranstaltungen teilzunehmen.
Die Mitglieder sind verpflichtet, den Jahresbeitrag und Zahlungen für nicht geleistete Arbeitsstunden zu entrichten.
Mitglieder verpflichten sich zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und Vereinsordnungen.
c)durch Ausschluss aus dem Verein,
Der freiwillige Austritt ist dem geschäftsführenden Vorstand schriftlich mitzuteilen. Er ist nur zum Ende des Kalenderjahres, unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten, zulässig. Die Beiträge sind bis dahin zu entrichten.
Der Tod eines Mitgliedes bewirkt sein sofortiges Ausscheiden. Rechte und Pflichten an den Verein bestehen nicht.
strafbare Handlungen begeht,
gegen bestehende Gesetze, die Satzung oder die Geschäfts-, Gewässer- oder Disziplinarordnung grob fahrlässig oder wissentlich verstößt,
das Ansehen des Vereins in grober Weise schädigt,
innerhalb des Vereins wiederholt Streit und Unfrieden stiftet,
Tätlichkeiten gegenüber Dritten schuldhaft verursacht,
der Fischereiaufsicht auf Verlangen die Fischereipapiere nicht aushändigt.
Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es trotz Erinnerung, Mahnung und Mahnbescheid länger als drei Monate mit der Zahlung des Jahresbeitrages und/oder der Zahlung für nicht geleistete Arbeitsstunden im Rückstand ist. Es erfolgt keine Erstattung des Mitgliedsbeitrages oder der Aufnahmegebühr.
In den Fällen der Beendigung der Mitgliedschaft haben ausscheidende Mitglieder keinen Anteil
am Vereinsvermögen. Vereinspapiere und alle sonstigen überlassenen Gegenstände sind ohne
Aufforderung zurückzugeben.
Bei Aufnahme in den Verein hat jedes neue Mitglied eine Aufnahmegebühr zu entrichten.
Der Vereinsbeitrag wird als Jahresbeitrag erhoben und ist im Voraus zu entrichten.
Die Höhe des Jahresbeitrages und der Aufnahmegebühr wird auf der Jahreshauptversammlung oder einer außerordentlichen Mitgliederversammlung durch Mitgliederbeschluss festgesetzt.
Bei Eintritt ab dem 1. Juli eines Jahres ist der halbe Mitgliedsbeitrag für das Geschäftsjahr zu entrichten.
Über begründete Anträge auf Stundung oder vollen bzw. teilweisen Erlass der Aufnahmegebühr oder des Jahresbeitrages entscheidet der geschäftsführende Vorstand.
Die durch schuldhaftes Verhalten eines Mitgliedes dem Verein entstandenen Kosten sind von diesem zu tragen.
Für Jugendliche, Auszubildende, Schüler, Studenten, Zivil- und Wehrdienstleistende werden die Gebühren und Beiträge durch den geschäftsführenden Vorstand festgesetzt.
Oberfischereiaufseher
Der geschäftsführende Vorstand wird durch den erweiterten Vorstand unterstützt.
2. Naturschutzbeauftragten
Die Aufgaben des Vorstandes und dessen evtl. Vertreter regelt die Geschäftsordnung.
Der Vorstand führt die laufenden Vereinsgeschäfte. Ihm obliegt die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung der Vereinsbeschlüsse. Für evtl. Grundstücksverträge wird die Vertretungsvollmacht nicht eingeschränkt. Im Bedarfsfall lädt der geschäftsführende Vorstand Mitglieder des erweiterten Vorstandes zu Vorstandssitzungen ein. Diese haben dann volles Stimmrecht.
Der geschäftsführende Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Er ist dazu verpflichtet, wenn dieses von mehr als 1/5 der stimmberechtigten Mitglieder, unter Angabe der Gründe, schriftlich verlangt wird.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt. Wiederwahl ist möglich.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens fünf Vorstandsmitglieder, darunter der 1. oder 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, hat die Mitgliederversammlung statt zu finden. Sie wird vom geschäftsführenden Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung und unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgendem Werktag. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
Anträge an die Mitgliederversammlung müssen spätestens 1 Woche vor dem Termin dem geschäftsführenden Vorstand schriftlich vorliegen.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dieses beantragt.
Die Mitgliederversammlung soll grundsätzlich nach Aussprache auf dem Wege der Abstimmung Beschlüsse herbeiführen, die den Willen der erschienenen Mitglieder mehrheitlich deutlich macht.
Die Beschlüsse werden im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich.
Die Wahl des geschäftsführenden Vorstandes erfolgt durch Stimmzettel. Der erweiterte Vorstand kann durch Handzeichen gewählt werden. Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die höchste Stimmzahl erreicht haben. Grundsätzlich entscheidet die einfache Mehrheit. Bei abermaliger Stimmgleichheit entscheidet das Los.
In der Mitgliederversammlung nehmen die Mitglieder u.a. den Rechenschaftsbericht des Vorstandes entgegen. Hier ist die Entlastung des Vorstandes zu beschließen und evtl. ein neuer Vorstand zu wählen. Zusätzlich ist jährlich ein zweiter Kassenprüfer zu wählen, von denen jedes Jahr einer ausscheiden muss. Kassenprüfer dürfen kein anderes Amt im Verein haben.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Namen des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderung ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tage der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern in der Tagesordnung angekündigt werden.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 12, 13 und 14 entsprechend.
§ 16 Satzungsänderung und Vereinsauflösung
Hierzu bedarf es einer eigens zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung. Es gelten die §§ 12, 13, 14 und 15 entsprechend. Aus der Einladung muss der Zweck der Versammlung ersichtlich sein.
Die Auflösung kann nur mit der festgelegten Stimmenmehrheit gemäß § 13 Abs. 7 beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an die Samtgemeinde Brome, die das Vermögen unmittelbar und ausschließlich für die gemeinnützige Jugendarbeit und den gemeinnützigen Natur- und Umweltschutz in der Samtgemeinde Brome verwenden darf.
Diese Satzung wurde errichtet auf Beschluss der Gründungsversammlung vom 28. Juli 1978.
Eine außerordentliche Generalversammlung am 17. November 1984 beschloss die Änderung
des § 12 Abs. 3 in der jetzigen Fassung.
Eine außerordentliche Generalversammlung am 26. September 1987 beschloss die Änderung
der §§ 3 Abs. 1, 3 Abs. 3, 4Abs. 1, 6 Abs. 7, 8 Abs. 1 und 3, 10 Abs. 3 in jetziger Fassung.
Eine außerordentliche Generalversammlung am 21.11.1998 beschloss die Änderung
der § 1 Abs. 1 und 5, § 2Abs. 1, § 3 Abs. 1, § 4 Abs. 1 und 2, § 5 Abs. 1 und 3, § 6 Abs. 3,5, und 7, § 7 Abs. 1 und 2, § 8 Abs. 1,2,3, und 4, § 9 Abs. 1,3 und 4, § 10 Abs. 1,2, und 3, § 11, § 12 Abs. 3 in jetziger Fassung.
Eine außerordentliche Generalversammlung am 10.02.2007 beschloss die Änderung
der § 2, § 4 Abs. 3, § 6 Abs. 7, § 8, § 9 Abs. 2 in jetziger Fassung