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Timestamp: 2016-10-21 00:43:37
Document Index: 270077336

Matched Legal Cases: ['Art. 59', 'Art. 269', 'BGE', 'Art. 86', 'Art. 87', 'BGE', 'Art. 87', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 59', 'Art. 60', 'Art. 59', 'Art. 87', 'BGE', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 59', 'Art. 30', 'Art. 30', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 59', 'Art. 59', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 59', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 59', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 59', 'BGE', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 59', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 73', 'Art. 59', 'Art. 59', 'Art. 59', 'Art. 73', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 59', 'Art. 26', 'Art. 268', 'BGE', 'BGE', 'Art. 59', 'Art. 59', 'Art. 156', 'Art. 278']

6P.203/2006 (19.04.2007)
Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Lutz,
Strafverfahren (Freigabe beschlagnahmter Verm�genswerte),
Staatsrechtliche Beschwerde (6P.203/2006) und Nichtigkeitsbeschwerde (6S.459/2006) gegen den Rekursentscheid der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich vom 29. September 2006.
Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich f�hrt gegen A.________ (Beschwerdegegner) sowie B.________ und C.________ eine Strafuntersuchung wegen Betruges, Veruntreuung, ungetreuer Gesch�ftsbesorgung etc. zum Nachteil der X.________ Versicherung, welche durch eine Strafanzeige der Gesch�digten vom 12. Dezember 2001 ausgel�st wurde. Die Angeschuldigten B.________ und C.________ waren ehemalige Mitarbeiter der X.________ Versicherung, die ab 1995 mit dem Aufbau der Gesch�ftst�tigkeit in Lateinamerika betraut waren. Der Angeschuldigte A.________ war zun�chst Angestellter der D.________ Versicherung, sp�ter Eigent�mer und Gesch�ftsf�hrer der E.________ Versicherung.
Dem Angeschuldigten A.________ wird vorgeworfen, er habe im Zusammenwirken mit den beiden Mitangeschuldigten im Rahmen des von der X.________ Versicherung ab 1995 betriebenen Ausbaus des Pensionskassengesch�fts in Lateinamerika im Abrechnungsverh�ltnis zwischen dieser als R�ckversicherin und den lokalen Erstversicherern mittels fingierter Brokervertr�ge und Brokerage-Abrechnungen f�r nicht erbrachte Dienstleistungen zu ihrem Nachteil einen Betrag von rund USD 8,8 Mio. abgezweigt. Ferner soll er von Erstversicherern an die D.________ Versicherung bzw. E.________ Versicherung bezahlte Pr�mien teilweise nicht an die Gesch�digte weitergeleitet haben. Im Verlauf der Untersuchung kam noch der weitere Vorwurf hinzu, der Angeschuldigte A.________ habe der Gesch�digten einen fiktiven Barschaden im Betrag von USD 180'000.-- in Rechnung gestellt und sie dadurch zur Auszahlung eines Betrages in dieser H�he an die E.________ Versicherung veranlasst.
Mit Faxschreiben vom 3. November 2004 liess die Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich die auf den Angeschuldigten A.________ bzw. die auf ihn und seine Frau lautenden Kontobeziehungen bei den Banken F.________ Bank und der G.________ Bank, im Sinne einer vorl�ufigen Massnahme zur Verhinderung einer Substanzverminderung sperren.
Am 23. M�rz 2006 verf�gte die Staatsanwaltschaft III die Freigabe der gest�tzt auf die Anordnung vom 3. November 2004 gesperrten Konti bzw. Depots. Einen gegen diese Freigabeverf�gung von der X.________ Versicherung gef�hrten Rekurs hiess die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 29. September 2006 teilweise gut und wies die Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich an, die am 3. November 2004 angeordneten Sperren der in der Freigabeverf�gung vom 23. M�rz 2006 genannten Konti im Umfang von CHF 720'000.-- in Anwendung von Art. 59 Ziff. 2 StGB durch formelle Beschlagnahmeverf�gung zu best�tigen. Im �brigen wies sie den Rekurs ab, soweit sie darauf eintrat.
Die X.________ Versicherung f�hrt sowohl staatsrechtliche Beschwerde als auch eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde, mit denen sie je beantragt, der angefochtene Rekursentscheid sei insoweit aufzuheben, als die Freigabeverf�gung der Staatsanwaltschaft III des Kantons Z�rich best�tigt und der Rekurs abgewiesen worden sei. Ferner sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich hat auf Gegenbemerkungen zu beiden Beschwerden verzichtet. Vernehmlassungen wurden nicht eingeholt.
Mit Verf�gung vom 24. November 2006 hat der Pr�sident des Kassationshofs des Bundesgerichts das Gesuch um aufschiebende Wirkung in Bezug auf die Beschlagnahme im Umfang von CHF 2 Millionen gutgeheissen.
Am 1. Januar 2007 sind auch der revidierte Allgemeine Teil des Strafgesetzbuches (erstes Buch) und die revidierten Bestimmungen �ber die Einf�hrung und Anwendung des Gesetzes (drittes Buch) in Kraft getreten. Die neuen Bestimmungen sind hier aber noch nicht von Bedeutung, da das Bundesgericht im Verfahren der eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde nur pr�ft, ob das kantonale Gericht das eidgen�ssische Recht richtig angewendet hat (Art. 269 Abs. 1 BStP), mithin das Recht, welches im Zeitpunkt der Ausf�llung des angefochtenen Entscheids noch gegolten hat (BGE 129 IV 49 E. 5.3 S. 51 f. mit Hinweisen).
2.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist nach Art. 86 Abs. 1 OG nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zul�ssig. Gem�ss � 402 Ziff. 1 StPO/ZH ist gegen das Verfahren und die Verf�gungen der Staatsanwaltschaften der Rekurs bei der Oberstaatsanwaltschaft zul�ssig. Nach � 409 Abs. 1 StPO/ZH ist der Entscheid der Rekursinstanz endg�ltig. Damit ist die Sachurteilsvoraussetzung der Letztinstanzlichkeit des angefochtenen kantonalen Entscheides erf�llt.
2.2 Die staatsrechtliche Beschwerde richtet sich gegen die Freigabe beschlagnahmter Verm�genswerte. Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen selbst�ndig er�ffneten, letztinstanzlichen kantonalen Zwischenentscheid, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde gem�ss Art. 87 Abs. 2 OG nur zul�ssig ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann. Dabei ist nach der Rechtsprechung ein Nachteil rechtlicher Natur erforderlich. Eine bloss tats�chliche Beeintr�chtigung gen�gt nicht. Der Nachteil ist nur dann rechtlicher Natur, wenn er auch durch einen f�r den Beschwerdef�hrer g�nstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden k�nnte, wobei die blosse M�glichkeit eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils rechtlicher Natur gen�gt (BGE 126 I 97 E. 1b; 128 I 129 E. 1, je mit Hinweisen).
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts haben Verf�gungen, mit denen bestimmte Gegenst�nde beschlagnahmt werden, immer einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG zur Folge, weil der Betroffene daran gehindert wird, frei dar�ber zu verf�gen. Lehnt die Beh�rde es ab, bestimmte Gegenst�nde zur Sicherung allf�lliger Restitutionsanspr�che zu beschlagnahmen, so besteht ebenfalls zumindest die M�glichkeit, dass die Verf�gung einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zur Folge hat. Dies gilt auch f�r die Beschlagnahme von Geldwerten und Kontosperren. Richtet sich die staatsrechtliche Beschwerde gegen eine derartige Verf�gung, kann auf die Beschwerde eingetreten werden (BGE 126 I 97 E. 1b; 128 I 129 E. 1, je mit Hinweisen).
2.3 Gem�ss Art. 59 Ziff. 1 Abs. 1 StGB verf�gt der Richter die Einziehung von Verm�genswerten, die durch eine strafbare Handlung erlangt worden sind oder dazu bestimmt waren, den T�ter zu einer strafbaren Handlung zu veranlassen oder daf�r zu belohnen, sofern sie nicht dem Verletzten zur Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustandes ausgeh�ndigt werden. Sind die der Einziehung unterliegenden Verm�genswerte nicht mehr vorhanden, so erkennt der Richter nach Art. 59 Ziff. 2 Abs. 1 StGB auf eine Ersatzforderung des Staates in gleicher H�he. Die Bestimmung von Art. 60 Abs. 1 StGB erlaubt dem Richter, dem Gesch�digten (vom Verurteilten bezahlte) Bussen, eingezogene Gegenst�nde und Verm�genswerte sowie Ersatzforderungen bis zur H�he des gerichtlich oder durch Vergleich festgesetzten Schadens zuzusprechen, sofern der Schaden nicht durch eine Versicherung gedeckt ist und der Sch�diger den Schaden voraussichtlich nicht ersetzen wird.
Aufgrund dieser materiellen Rechtslage hat der Gesch�digte im Hinblick auf seine Schadloshaltung gem�ss Art. 59 und 60 StGB ein rechtlich gesch�tztes Interesse auch an einer Beschlagnahme von Verm�genswerten zum Zwecke der Sicherung von allf�lligen Anspr�chen und deren Aush�ndigung. Im Falle der Ablehnung einer Beschlagnahme zu solchen Zwecken besteht zumindest die M�glichkeit eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils rechtlicher Natur im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG (BGE 126 I 97 E. 1b, S. 101; vgl. auch BGE 128 I 129 E. 1; 130 IV 143 E. 3.3.2, S. 150; krit. Niklaus Oberholzer, Grundz�ge des Strafprozessrechts, 2. Aufl. Bern 2005, N 1189 f.).
Die Beschwerdef�hrerin ist daher zur Erhebung der staatsrechtlichen Beschwerde gegen die Ablehnung der von ihr beantragten Beschlagnahme bzw. gegen die Freigabe der beschlagnahmten Verm�genswerte legitimiert.
Die Oberstaatsanwaltschaft geht davon aus, die Beschlagnahme von Verm�genswerten setze einen hinreichenden, objektiv begr�ndeten konkreten Verdacht einer strafbaren Handlung voraus. Es m�sse eine gewisse Wahrscheinlichkeit daf�r bestehen, dass die Verm�genswerte der Einziehung unterl�gen bzw. der Sicherung einer Ersatzforderung dienten oder dass der Angeschuldigte Verfahrenskosten zu �bernehmen haben werde. Diese Voraussetzung erachtet sie im zu beurteilenden Fall nur in Bezug auf einen in der Strafanzeige der Beschwerdef�hrerin gegen den Beschwerdegegner erhobenen Vorwurf als erf�llt (angefochtener Entscheid S. 6).
3.1 In tats�chlicher Hinsicht nimmt die Oberstaatsanwaltschaft gest�tzt auf das Gest�ndnis des Beschwerdegegners und die bei den Untersuchungsakten liegenden Bankbelege an, der Beschwerdegegner und seine Mitangeschuldigten h�tten im Rahmen des direkten Gesch�fts von einem auf die E.________ Versicherung lautenden Konto bei der H.________ Bank (sog. "faules Konto") den Betrag von USD 3'914'712.84 abgezweigt, der aus gegen�ber der Beschwerdef�hrerin ungerechtfertigt erhobenen Brokerage-Geb�hren stammte. Diesen Betrag h�tten sie untereinander aufgeteilt, wobei der Beschwerdegegner die Summe von USD 1'455'364.-- f�r sich einbehalten habe. Die Oberstaatsanwaltschaft bejaht in diesem Zusammenhang einen hinreichenden Tatverdacht und den f�r die Einziehung nach Art. 59 Ziff. 1 StGB geforderten deliktischen Zusammenhang zwischen den unter den Angeschuldigten aufgeteilten Verm�genswerten und einer strafbaren Handlung (angefochtener Entscheid S. 8). Im Weiteren nimmt die Oberstaatsanwaltschaft an, der vom Beschwerdegegner erlangte Betrag von USD 1'455'364.-- sei teilweise nicht mehr vorhanden bzw. f�r die schweizerischen Beh�rden nicht mehr greifbar und es lasse sich nicht mehr abschliessend feststellen, ob noch einziehbare Verm�genswerte beim Angeschuldigten vorhanden seien und wo sie beschlagnahmt werden k�nnten. Im Zeitpunkt des Urteils werde daher nur noch eine Ersatzforderung gem�ss Art. 59 Ziff. 2 Abs. 1 StGB in der H�he des erlangten Deliktsbetrages m�glich sein.
Die Oberstaatsanwaltschaft erh�lt daher zur Sicherung der Ersatzforderung mit Einschluss der Ertr�ge sowie der Verfahrenskosten die Beschlagnahme im Umfang von CHF 720'000.-- aufrecht, wobei sie ber�cksichtigt, dass der Beschwerdegegner am 15. November 2004 einen Betrag von USD 1,5 Mio. (=CHF 1'760'250.--) zur R�ckerstattung an die Beschwerdef�hrerin und zur Begleichung der Verfahrenskosten bei der Kasse der Staatsanwaltschaften I-IV hinterlegt hat (angefochtener Entscheid S. 10).
3.2 In Bezug auf die weiteren in der Strafanzeige von der Beschwerdef�hrerin erhobenen Vorw�rfe kommt die Oberstaatsanwaltschaft zum Schluss, einerseits fehle es an einem hinreichenden Tatverdacht und andererseits l�gen keine Anhaltspunkte daf�r vor, dass dem Beschwerdegegner �berhaupt ein Verm�gensvorteil zugeflossen sei, so dass der Richter in diesen Punkten aller Wahrscheinlichkeit nach nicht auf eine Ersatzforderung erkennen werde. In diesem Umfang erachtet die Oberstaatsanwaltschaft die Aufrechterhaltung der Beschlagnahme nicht f�r gerechtfertigt und best�tigt die Freigabe der beschlagnahmten Verm�genswerte.
Dies betrifft einerseits den Vorwurf, eine vom Erstversicherer Instituto de I.________ �ber den Broker E.________ Versicherung geleistete Vorauszahlung in der H�he von USD 250'000.-- an die Semesterabrechnung f�r die Monate Mai - Oktober 1997 sei nicht an die Beschwerdef�hrerin �berwiesen worden (angefochtener Entscheid S. 10 ff.). Zum anderen beschl�gt dies die Anschuldigung, der Beschwerdegegner habe der Beschwerdef�hrerin einen fiktiven Barschaden von USD 180'000.-- in Rechnung gestellt und sie dadurch zur Auszahlung eines Betrages in dieser H�he an die E.________ Versicherung veranlasst (angefochtener Entscheid S. 12 ff.). Und schliesslich bezieht sich der Schluss der Oberstaatsanwaltschaft auf die Vorhaltung, ein Teil der von der J.________ Versicherung f�r die Periode M�rz 1996 - Juni 1997 �ber die Broker D.________ Versicherung und E.________ Versicherung bezahlten Pr�mien, namentlich ein Betrag von USD 298'514.91, seien nicht an die Beschwerdef�hrerin weitergeleitet worden (angefochtener Entscheid S. 13 ff.).
4.1 Die Beschwerdef�hrerin r�gt zun�chst eine Verletzung der Garantie des verfassungsm�ssigen Richters gem�ss Art. 30 Abs. 1 BV. Sowohl �ber die Einziehung als auch �ber die Zusprechung einer Ersatzforderung entscheide das Gericht. Indem die Oberstaatsanwaltschaft in ihrem Rekursentscheid grosse Teile der mit Beschlag belegten Verm�genswerte des Beschwerdegegners trotz zahlreicher Indizien f�r dessen Tatbeteiligung freigebe, nehme sie als Verwaltungsbeh�rde eine von Gesetzes wegen dem Gericht �berlassene Entscheidung in unwiderruflicher Weise vorweg. Sollte der zust�ndige Sachrichter zu einem sp�teren Zeitpunkt auf eine Ersatzforderung in der entsprechenden H�he erkennen, so w�re dies f�r sie ohne entsprechendes Substrat g�nzlich nutzlos. Der angefochtene Entscheid verunm�gliche ihr daher die Durchsetzung elementarster materieller Rechte zu einem sp�teren Zeitpunkt (staatsrechtliche Beschwerde S. 24).
4.2 Gem�ss Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK hat jede Person, deren Sache in einem gerichtlichen Verfahren beurteilt werden muss, Anspruch auf ein durch Gesetz geschaffenes, zust�ndiges, unabh�ngiges und unparteiisches Gericht.
Die Verm�gens- und Einziehungsbeschlagnahme ist eine provisorische konservatorische prozessuale Zwangsmassnahme zur vorl�ufigen Sicherstellung der allenfalls der Einziehung unterliegenden Verm�genswerte und zur Sicherung der Untersuchung und k�nftigen Vollstreckung des Urteils (BGE 124 IV 313 E. 4; 120 IV 365 E. 1c). Vorsorgliche Massnahmen, die in Abh�ngigkeit eines Verfahrens in der Hauptsache getroffen werden, liegen grunds�tzlich, soweit jedenfalls bei der Anordnung der Beschlagnahme die Verwendung der beschlagnahmten Werte nicht endg�ltig verunm�glicht wird, ausserhalb des Geltungsbereichs von Art. 6 Ziff. 1 EMRK (BGE 129 I 103 E. 2.1 und 2.3.3; vgl. auch � 84, 97 Abs. 1 StPO/ZH). Dasselbe gilt f�r die Ablehnung einer Beschlagnahme bzw. die Freigabe von beschlagnahmten Verm�genswerten oder Gegenst�nden. Dem definitiven Entscheid des Strafrichters �ber die Einziehung oder die Anordnung einer Ersatzforderung wird durch die Freigabeverf�gung oder die Ablehnung einer Beschlagnahme nicht vorgegriffen.
Eine Verletzung der Garantie des verfassungsm�ssigen Richters ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegr�ndet.
5.1 Die Beschwerdef�hrerin r�gt ferner eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r. Sie macht geltend, die Oberstaatsanwaltschaft sei in Bezug auf den Vorwurf der Zahlung des Instituto de I.________ von USD 250'000.--, den ihr in Rechnung gestellten fiktiven Barschaden K.________ in der H�he von USD 180'000.-- und den ihr im Zusammenhang mit der J.________ Versicherung entstandenen Schaden ihrer Begr�ndungspflicht nicht nachgekommen (staatsrechtliche Beschwerde S. 22 f.).
5.2 Aus dem in Art. 29 Abs. 2 BV garantierten Anspruch auf rechtliches Geh�r folgt die Pflicht der Beh�rden, ihren Entscheid zu begr�nden. Die Begr�ndung muss so abgefasst sein, dass sich der Betroffene �ber die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die h�here Instanz weiterziehen kann. In diesem Sinne m�ssen wenigstens kurz die �berlegungen genannt werden, von denen sich die Beh�rde hat leiten lassen und auf welche sich ihr Entscheid st�tzt. Sie darf sich aber auf die f�r den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschr�nken und muss sich nicht ausdr�cklich mit jeder tats�chlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinander setzen (vgl. BGE 126 I 97 E. 2b; 125 II 369 E. 2c; 112 Ia 107 E. 2b).
5.3 Soweit die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung der Begr�ndungspflicht r�gt, ist ihre Beschwerde ebenfalls unbegr�ndet. Die Oberstaatsanwaltschaft legt in ihrem Entscheid einl�sslich die Gr�nde f�r ihren Schluss dar, in der gerichtlichen Beurteilung werde aller Voraussicht nach in den fraglichen Punkten von einer Ersatzforderung abgesehen werden. Dass die Beschwerdef�hrerin den Entscheid der Oberstaatsanwaltschaft nicht h�tte sachgerecht anfechten k�nnen, ist nicht ersichtlich. Im Grunde ersch�pft sich die Beschwerde in diesem Punkt in der ebenfalls erhobenen R�ge der willk�rlichen Beweisw�rdigung (vgl. nachfolgende E. 6).
Die Beschwerdef�hrerin r�gt im Weiteren Willk�r in Bezug auf die Feststellung des Sachverhalts hinsichtlich der die Zahlung des Instituto de I.________ von USD 250'000.--, den ihr in Rechnung gestellten fiktiven Barschaden K.________ in der H�he von USD 180'000.-- und den ihr im Zusammenhang mit der J.________ Versicherung entstandenen Schaden betreffenden Vorw�rfe.
6.1 Willk�r im Sinne von Art. 9 BV liegt nach st�ndiger Rechtsprechung nur vor, wenn der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren oder widerspr�chlichen Beweisw�rdigung beruht, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft. Dass die vom Sachrichter gezogenen Schl�sse nicht mit der Darstellung des Beschwerdef�hrers �bereinstimmen und eine andere L�sung oder W�rdigung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen ist, gen�gt praxisgem�ss f�r die Annahme von Willk�r nicht (BGE 131 I 467 E. 3.1; 129 I 8 E. 2.1 und 173 E. 3.1 je mit Hinweisen).
6.2.1 Der angefochtene Entscheid st�tzt sich auf die �� 83 und 96 Abs. 1 StPO/ZH sowie auf Art. 59 Ziff. 2 StGB.
Gem�ss � 83 StPO/ZH kann die Untersuchungsbeh�rde, wenn es zur Sicherung der k�nftigen Vollstreckung des Strafurteils als geboten erscheint, vom Verm�gen des Angeschuldigten so viel mit Beschlag belegen, als zur Deckung der Prozesskosten, einer allf�lligen Busse, des verursachten Schadens und der Strafvollzugskosten voraussichtlich erforderlich ist. Nach � 96 Abs. 1 StPO/ZH kann der Untersuchungsbeamte Gegenst�nde und Verm�genswerte, die als Beweismittel, zur Einziehung oder zum Verfall in Frage kommen, in Beschlag nehmen oder auf andere Weise der Verf�gung des Inhabers entziehen.
Gem�ss Art. 59 Ziff. 2 Abs. 1 StGB erkennt der Richter, wenn die der Einziehung unterliegenden Verm�genswerte nicht mehr vorhanden, die Voraussetzungen f�r eine Einziehung aber erf�llt sind, auf eine Ersatzforderung des Staates in gleicher H�he, sofern dem Verletzten der entzogene Verm�genswert nicht bereits in Anwendung von Art. 59 Ziff. 1 Abs. 1 letzter Satzteil StGB zur�ckerstattet worden ist und ihm der T�ter nicht bereits im Umfang der Ersatzforderung den Schaden ersetzt hat (BGE 117 IV 107 E. 2a; Niklaus Schmid, Kommentar Einziehung, Art. 59 N 99). Nach Abs. 3 derselben Bestimmung kann die Untersuchungsbeh�rde im Hinblick auf die Durchsetzung der Ersatzforderung Verm�genswerte des Betroffenen mit Beschlag belegen, wobei die Beschlagnahme bei der Zwangsvollstreckung der Ersatzforderung kein Vorzugsrecht des Staates begr�ndet.
6.2.2 Die Anordnung der Beschlagnahme erfordert einen hinreichenden objektiv begr�ndeten konkreten Tatverdacht. Der Verm�genswert muss h�chstwahrscheinlich durch die strafbare Handlung erlangt worden sein. Erforderlich ist somit eine Kausalbeziehung zwischen Straftat und zugeflossenem Verm�genswert. Indes m�ssen f�r die Beschlagnahme die Voraussetzungen f�r die Einziehung nicht nachgewiesen sein; es gen�gt, wenn eine Einziehung durch den Richter ernsthaft in Betracht kommt (Oberholzer, a.a.O., N 1151; Niklaus Schmid, Kommentar Einziehung, organisiertes Verbrechen und Geldw�scherei, Bd. I, Z�rich 1998, Art. 59 N 3).
Die Einziehungsbeschlagnahme darf nur soweit angeordnet und nur so lange aufrecht erhalten werden, als sie verh�ltnism�ssig und im Hinblick auf ihren Zweck notwendig ist (Niklaus Schmid, Strafprozessrecht, 4. Aufl. Z�rich 2004, N 750; vgl. auch � 98 Ziff. 2 StPO/ZH; ferner BGE 128 I 129 E. 3.1.1). Die Aufrechterhaltung der Massnahme setzt voraus, dass sich der Tatverdacht im Verlauf der Untersuchung verdichtet (Oberholzer, a.a.O., N 1179).
6.3.1 Die Oberstaatsanwaltschaft nimmt im Zusammenhang mit der Zahlung an das Instituto de I.________ in der H�he von USD 250'000.-- an, aufgrund der Beweislage k�nne dem Beschwerdegegner nicht widerlegt werden, dass er davon ausgegangen sei, die zun�chst auf seinem Privatkonto bei der H.________ Bank und hernach auf das Konto einer liechtensteinischen Gesellschaft in Vaduz weitergeleitete Pr�mienzahlung sei mit Wissen und Einverst�ndnis der Beschwerdef�hrerin zur Bestechung des Gouverneurs von I.________ verwendet worden. Ausserdem w�re hier Direktbeg�nstigter nicht der Beschwerdegegner, sondern die liechtensteinische Gesellschaft, an welche der fragliche Betrag geflossen sei. Eine Einziehung bzw. eine Ersatzforderung komme daher beim Beschwerdegegner mangels Verm�gensvermehrung nicht in Frage (angefochtener Entscheid S. 10 f.).
In Bezug auf den Vorwurf, der Beschwerdegegner habe der Beschwerdef�hrerin einen fiktiven Barschaden von USD 180'000.-- in Rechnung gestellt, geht die Oberstaatsanwaltschaft zwar davon aus, dass der angezeigte Barschaden tats�chlich fiktiver Natur gewesen sei. Doch nimmt sie an, es fehlten Anhaltspunkte daf�r, dass der Beschwerdegegner darum gewusst habe. Er sei bei der �berweisung des fraglichen Betrages lediglich der Anweisung des Instituto de I.________ gefolgt und habe erst im Nachhinein erfahren, dass es sich bei der Empf�ngerin des Geldes um eine Bekannte des Angeschuldigten C.________ gehandelt habe (angefochtener Entscheid S. 12 f.).
Mit Blick auf die Anschuldigung, ein Teil der von der J.________ Versicherung f�r die Periode M�rz 1996 - Juni 1997 bezahlten Pr�mien seien nicht an die Beschwerdef�hrerin weitergeleitet worden, ist die Oberstaatsanwaltschaft der Auffassung, alle von der J.________ Versicherung im fraglichen Zeitraum bezahlten Pr�mien seien - mit Ausnahme einer Quartalszahlung - an die D.________ Versicherung �berwiesen worden. In dieser Gesellschaft habe der Beschwerdegegner bis zu seinem Wechsel zur E.________ Versicherung zwar die Funktion eines CEO bekleidet, sie habe ihm aber anders als die E.________ Versicherung nicht geh�rt. Dass der von der J.________ Versicherung an die D.________ Versicherung bezahlte, nicht an die Beschwerdef�hrerin weitergeleitete Teil der Pr�mien seitens der D.________ Versicherung dem Beschwerdegegner �berwiesen worden w�re, lasse sich den Untersuchungsakten nicht entnehmen. Es best�nden daher keine Anhaltspunkte f�r einen dem Beschwerdegegner zugeflossenen Verm�gensvorteil. Ob der Betrag von USD 298'514.91 im Zusammenhang mit einer Pr�mienreduktion von 0,026% auf 0,02% stehe, k�nne daher dahingestellt bleiben (ange fochtener Entscheid S. 13 ff.).
6.3.2 Die Beschwerdef�hrerin macht im Fall Instituto de I.________ geltend, die Annahme der Oberstaatsanwaltschaft, wonach sie um die Bestechung wichtiger Entscheidungstr�ger gewusst habe und damit einverstanden gewesen sei, sei unhaltbar. Die Oberstaatsanwaltschaft habe nicht beachtet, dass der Kontakt des Beschwerdegegners mit ihr ausschliesslich �ber die Mitangeschuldigten B.________ und C.________ gelaufen sei. Die entsprechenden "Weisungen" oder ihr "Einverst�ndnis" seien immer von diesen �bermittelt worden. Ausserdem habe der Mitangeschuldigte B.________ die Aussagen des Beschwerdegegners, wonach jener die Anweisung erteilt habe, den fraglichen Betrag als Bestechungsgeld zu verwenden, nie best�tigt (staatsrechtliche Beschwerde S. 29 ff.). Im �brigen habe der Beschwerdegegner in diesem Fall aus der Bestechung des Gouverneurs jedenfalls insofern mittelbar pers�nliche Verm�gensvorteile erlangt, als sich seine Brokerage durch den Abschluss einer gr�sseren Anzahl Gesch�fte erh�ht habe (staatsrechtliche Beschwerde S. 26).
Hinsichtlich des fiktiven Barschadens K.________ bringt die Beschwerdef�hrerin vor, die Aussagen des Beschwerdegegners, welche die Oberstaatsanwaltschaft als einleuchtend und nicht widerlegbar erachte, st�nden mit den tats�chlichen Verh�ltnissen in krassem Widerspruch. Zahlungen des R�ckversicherers an den Versicherungsnehmer des Erstversicherers k�men im Bereich des R�ckversicherungsrechts nicht vor. Im �brigen ergebe sich aus dem Bericht der Wirtschaftspr�ferin der Bezirksanwaltschaft III, dass nicht nur USD 180'000.--, sondern USD 230'000.-- an L.________ von Konten des Beschwerdegegners �berwiesen worden seien, ohne dass diesbez�glich eine Anweisung der Beschwerdef�hrerin behauptet werde. Ausserdem sei dieser Betrag in zwei Tranchen � USD 100'000.-- und einer Tranche � USD 30'000.-- von Privatkonten des Beschwerdegegners �berwiesen worden. Von Konten der E.________ Versicherung seien entgegen der Auffassung der Oberstaatsanwaltschaft gem�ss dem Bericht M.________ keine Zahlungen an L.________ erfolgt (staatsrechtliche Beschwerde S. 31 ff.).
In Bezug auf den nicht weitergeleiteten Betrag von USD 298'514.91 im Zusammenhang mit der J.________ Versicherung stellt sich die Beschwerdef�hrerin schliesslich auf den Standpunkt, aus den Untersuchungsakten ergebe sich entgegen der Auffassung der Oberstaatsanwaltschaft, dass am 3. Januar 1997 eine direkte �berweisung in der H�he von USD 64'326.-- von der D.________ Versicherung auf ein Privatkonto des Beschwerdegegners erfolgt sei. Dazu f�hre der Bericht der Wirtschaftspr�ferin eine weitere Zahlung von USD 295'839.-- mit Valuta 3. Januar 1997 auf. Die von der Oberstaatsanwaltschaft erw�hnte Faxmitteilung vom 29. November 1996 an die D.________ Versicherung stamme nicht von der Beschwerdef�hrerin, sondern von der N.________ Holding. Aus diesem Schreiben lasse sich nicht ableiten, sie (die Beschwerdef�hrerin) habe von der Pr�mienreduktion gewusst (staatsrechtliche Beschwerde S. 33 ff.). Auch in diesem Punkt habe der Beschwerdegegner von der angeblichen Verwendung der Gelder zur Bestechungszwecken durch h�here Brokerage profitiert. Ausserdem sei ein Teil der an die D.________ Versicherung geleisteten Zahlungen wieder auf private Konten des Beschwerdegegners geflossen (staatsrechtliche Beschwerde S. 26 f.).
6.4 Wie ausgef�hrt (E. 4.2), dient die Verm�gens- und Einziehungsbeschlagnahme der vorl�ufigen Sicherstellung von allenfalls der Einziehung unterliegenden Verm�genswerten und der Sicherung von Untersuchung und k�nftiger Vollstreckung des Urteils. Sie greift dem Entscheid �ber die endg�ltige Einziehung nicht vor (BGE 129 I 103 E. 2.1 und 2.2). Es kann demnach weder Aufgabe der zust�ndigen kantonalen Untersuchungsbeh�rden noch - im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde - des Bundesgerichts sein, dem endg�ltigen Entscheid des erkennenden Sachrichters im Rahmen der �berpr�fung der Voraussetzungen einer vorsorglichen Sicherungsmassnahme vorzugreifen und bei der �berpr�fung des Tatverdachtes eine ersch�pfende Abw�gung der in Betracht fallenden Tat- und Rechtsfragen vorzunehmen (BGE 124 IV 313 E. 4; vgl. auch BGE 116 Ia 143 E. 3c betreffend die Untersuchungshaft).
6.4.1 Das ergibt sich zun�chst insoweit, als sich die Beschwerdef�hrerin gegen den Schluss der Oberstaatsanwaltschaft im Fall der Zahlung an das Instituto de I.________ wendet. Die Oberstaatsanwaltschaft ist jedenfalls nicht in Willk�r verfallen, wenn sie annimmt, der Beschwerdegegner habe davon ausgehen d�rfen, der Betrag von USD 250'000.-- sei mit Wissen und im Einverst�ndnis der Beschwerdef�hrerin f�r die Bestechung des Gouverneurs von I.________ verwendet worden. Es steht fest, dass der Betrag vom Privatkonto des Beschwerdegegners auf das Konto einer liechtensteinischen Gesellschaft in Vaduz �berwiesen worden ist. Damit ist nicht zu beanstanden, dass die Oberstaatsanwaltschaft annimmt, dem Beschwerdegegner sei kein unrechtm�ssiger Vorteil zugeflossen und es bestehe auch kein Anlass f�r eine Absch�pfung des Deliktserl�s bzw. f�r eine entsprechende Ersatzforderung. Die Einsch�tzung der Oberstaatsanwaltschaft, das Gericht werde daher aller Voraussicht nach keine Ersatzforderung anordnen, erscheint unter diesen Umst�nden nicht als unhaltbar.
Unbegr�ndet ist die Beschwerde auch, soweit die Beschwerdef�hrerin sich auf den Standpunkt stellt, der Beschwerdegegner habe durch eine h�here Brokerage einen Verm�gensvorteil erlangt. Ob die Einziehungsvoraussetzungen und somit die Voraussetzungen f�r die Beschlagnahme zur Sicherung einer Ersatzforderung erf�llt sind, wenn durch die Straftat - wie namentlich durch eine Bestechung - ein unrechtm�ssiger Zustand geschaffen wird, der es dem T�ter erst erm�glicht oder erleichtert, einen unrechtm�ssigen Verm�gensvorteil zu erlangen, hat die Rechtsprechung bislang noch nicht entschieden. In der Lehre wird die Frage, ob solche Vorteile durch eine Straftat im Sinne des Gesetzes erlangt worden sind oder nicht, kontrovers diskutiert (pro: Daniel Jositsch, Das Schweizerische Korruptionsstrafrecht, S. 425 f.; contra: Oberholzer, a.a.O., N 1152; Schmid, Kommentar Einziehung, Art. 59 N 35 f.; vgl. auch Florian Baumann, Basler Kommentar, Strafgesetzbuch I, Art. 59 N 31). Wie es sich damit im Einzelnen verh�lt, muss hier nicht entschieden werden. Jedenfalls l�sst sich bei dieser Sachlage nicht sagen, die Oberstaatsanwaltschaft habe eine Gesetzesbestimmung oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz in stossender Weise verletzt.
Was die Beschwerdef�hrerin in diesem Punkt gegen den angefochtenen Entscheid einwendet, ersch�pft sich weitgehend in der Darlegung der eigenen Sichtweise des Geschehens und damit in einer unzul�ssigen appellatorischen Kritik. Aus dem Umstand, dass hinter der Gesellschaft, welche in der Periode vom 7. Mai bis 8. August 1997 diverse Zahlungen auf private Konten des Beschwerdegegners veranlasste, dieselbe Person stand wie hinter dem Instituto de I.________, l�sst sich nicht zwingend ableiten, es sei ein Teil der angeblich zur Bestechung verwendeten Gelder an den Beschwerdegegner zur�ckgeflossen. Im �brigen f�hrte auch der Mitangeschuldigte B.________ in der Befragung vom 25. Januar 2006 aus, der Beschwerdegegner und der Mitangeschuldige C.________ h�tten ihm gegen�ber erw�hnt, sie br�uchten gewisse Betr�ge, um zu schmieren und so zu Vertr�gen zu kommen; in Argentinien k�nne man nur so Gesch�fte machen (Untersuchungsakten Ordner 5 S. 051047 Ziff. 114 - 118). Wohl trifft, wie die Beschwerdef�hrerin ausf�hrt (staatsrechtliche Beschwerde S. 30 Ziff. 148), zu, dass B.________ in dieser Einvernahme ausgesagt hat, nach seinen Erfahrungen sei in "anderen lateinamerikanischen L�ndern" nicht geschmiert worden. Doch r�umt der Angeschuldigte ausdr�cklich ein, in Bezug auf Argentinien, welches damals als Gesch�ftsgebiet neu war, wisse er nicht Bescheid (Untersuchungsakten Ordner 5 S. 051047 Ziff. 116 f.).
6.4.2 Dasselbe gilt, soweit die Beschwerdef�hrerin den Schluss der Oberstaatsanwaltschaft beanstandet, der Beschwerdegegner sei in Bezug auf den Barschaden K.________ lediglich der Anweisung des Instituto de I.________ gefolgt, ohne selbst vom Delikt Kenntnis gehabt zu haben. Es trifft zu, dass der Bericht der Wirtschaftspr�ferin der Bezirksanwaltschaft III f�r den Zeitraum vom 23. Dezember 1997 - 12. Februar 1998 drei Zahlungen ab Privatkonten des Beschwerdegegners an L.________ im Umfang USD 230'000.-- auflistet (Beschwerdebeilage 4 S. 3). Doch st�tzt sich die Oberstaatsanwaltschaft auf eine Gutschrifts- und Belastungsanzeige der H.________ Bank vom 11. bzw. 13 Januar 1998, nach welchen dem Konto der E.________ Versicherung zun�chst USD 180'000.-- gutgeschrieben und hernach zugunsten von L.________ um denselben Betrag belastet wurde (Untersuchungsakten, Ordner 6 S. 072142 f., Beilagen 19/20 zur Stellungnahme des Beschwerdegegners). Es ist daher nicht schlechterdings unhaltbar, wenn die Oberstaatsanwaltschaft einen ausreichenden Verdacht auf das Wissen des Beschwerdegegners, dass der Barschaden nur vorgeschoben war, verneint hat.
6.4.3 Schliesslich ist der Schluss der Oberstaatsanwaltschaft auch in Bezug auf die Pr�mienzahlungen der J.________ Versicherung unter Verfassungsgesichtpunkten nicht zu beanstanden. Dass die von der J.________ Versicherung f�r die Periode M�rz 1996 - Juni 1997 geleisteten Pr�mien an die D.________ Versicherung bezahlt worden sind, wird von der Beschwerdef�hrerin nicht in Frage gestellt. Sie wendet sich aber gegen die Annahme der Oberstaatsanwaltschaft, es best�nden keine Anhaltspunkte daf�r, dass der nicht an die Beschwerdef�hrerin weitergeleitete Teil der Pr�mien seitens der D.________ Versicherung an den Beschwerdegegner zur�ckgeflossen sei. Sie verweist hief�r auf Bankbelege �ber eine Zahlung der D.________ Versicherung an den Beschwerdegegner �ber USD 64'326.-- und eine im Bericht der Wirtschaftspr�ferin der Bezirksanwaltschaft III aufgef�hrte weitere Zahlung in der H�he von USD 295'839.--. Doch l�sst sich daraus aufgrund der unterschiedlichen Betr�ge nicht mit letzter Sicherheit ersehen, dass diese �berweisungen aus den nicht weitergeleiteten Pr�mien stammten. Die Annahme, es seien keine R�ckzahlungen an den Beschwerdegegner pers�nlich erfolgt, ist daher nicht willk�rlich.
Damit ist auch der Schluss der Oberstaatsanwaltschaft nicht zu beanstanden, der Richter werde bez�glich des hier geltend gemachten Deliktsbetrages h�chstwahrscheinlich nicht auf eine Ersatzforderung erkennen. Das ergibt sich daraus, dass die Bestimmungen �ber die Einziehung und die Ersatzforderung nicht in erster Linie dem Schutz der Gesch�digten, sondern entsprechend dem Grundsatz, dass sich Verbrechen nicht lohnen soll, der Absch�pfung deliktisch erlangter Verm�genswerte dienen (BGE 124 I 6 E. 4b/bb; 117 IV 107 E. 2a; Schmid, Kommentar Einziehung, Art. 59 N 97). Dies erhellt auch daraus, dass der Richter nach Art. 59 Ziff. 2 Abs. 2 StGB von einer Ersatzforderung ganz oder teilweise absehen kann, wenn diese voraussichtlich uneinbringlich w�re oder die Wiedereingliederung des Betroffenen ernstlich behindern w�rde (vgl. auch BGE 124 I 6 E. 4b/bb mit Hinweisen). Die Ersatz-Einziehung kommt nur dort in Betracht, wo der Betroffene durch die strafbare Handlung direkt oder indirekt rechtlich oder tats�chlich einen unrechtm�ssigen Vorteil erlangt hat (BGE 125 IV 4 E. 2a/bb; vgl. auch Schmid, Kommentar Einziehung, Art. 59 N 17 ff.; Baumann, a.a.O., Art. 59 N 29). Lediglich f�r die Deckung privatrechtlicher Schadenersatzanspr�che im Sinne eines Gl�ubigerarrests, ist die Beschlagnahme jedenfalls nicht zul�ssig (BGE 117 Ia 424 E. 21, 116 IV 193 E. 8c/aa und bb, S. 204; 115 Ib 517 E. 7d, S. 535; 101 IV 371 E. 3b, S. 378; 76 I 96 E. 4; Schmid, Strafprozessrecht, N 753).
Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt somit als unbegr�ndet.
Willk�r macht die Beschwerdef�hrerin schliesslich auch in Bezug auf die Festsetzung der auf den beschlagnahmten deliktisch erworbenen Verm�genswerten erzielten Ertr�ge geltend.
7.1 Die Oberstaatsanwaltschaft nimmt an, die auf dem urspr�nglichen Deliktserl�s erzielten Ertr�gnisse seien, da sich zumindest f�r einen Teil der urspr�nglichen Einziehungswerte heute nicht mehr sagen lasse, ob und wann sie uneinziehbar geworden seien, in Anwendung von Art. 59 Ziff. 4 StGB zu sch�tzen. Mangels Anhaltspunkte f�r konkret mit den deliktischen Verm�genswerten angestrebte Ertr�gnisse sei dabei vom bank�blichen Zins auszugehen. Es rechtfertige sich hier, zur Ermittlung des voraussichtlichen Ertrages den �blichen Zins auf dem urspr�nglichen Deliktsbetrag ab dem jeweiligen Zeitpunkt des Zuflusses auf das Konto bei der H.________ Bank zu berechnen. Dabei w�ren die Ertr�gnisse grunds�tzlich bis und mit voraussichtlichem Urteilszeitpunkt zu bestimmen. Im vorliegenden Fall sei indessen zu ber�cksichtigen, dass der Beschwerdegegner am 15. November 2004 bei der Kasse der Staatsanwaltschaften I - IV einen Betrag von USD 1,5 Mio. (= CHF 1'760'250.--) zur R�ckerstattung an die Beschwerdef�hrerin und Begleichung der Verfahrenskosten hinterlegt habe. Auf diesem Teilbetrag habe er somit ab dem 15. November 2004 keine Ertr�gnisse mehr erzielen k�nnen. Der �bliche Zins auf dem gesamten auf den Beschwerdegegner entfallenden Deliktsbetrag sei daher nur bis und mit 14. November 2004 zu berechnen. Ab dem 15. November 2004 seien die Ertr�gnisse lediglich noch auf demjenigen Teil des Deliktsbetrages zu bestimmen, der nach Abzug der f�r die R�ckerstattung bestimmten Summe (CHF 1'760'250.-- abz�glich voraussichtlicher Verfahrenskosten) verbleibe. Die Verfahrenskosten seien angesichts der komplexen finanz- und versicherungstechnischen Sachverhalte auf mindestens CHF 30'000.-- zu veranschlagen (angefochtener Entscheid S. 14 ff.).
Die Oberstaatsanwaltschaft nimmt weiter an, bei der Berechnung der Ertr�gnisse sei nicht vom Schuldzins von 5 % gem�ss Art. 73 Abs. 1 OR, sondern vom bank�blichen Zins auszugehen. Als solcher gelte bei einem Privaten der auf einem Sparkonto erzielte Zinssatz. Dabei sei vom Durchschnittswert der Jahre 1997 bis 2004 von 1,215 % und f�r die Zeit ab dem 15. November 2004 vom Durchschnitt der Jahreswerte 2004 bis 2006 von 0,49 % auszugehen. Damit ergebe sich bezogen auf den vom Beschwerdegegner einbehaltenen Anteil des Deliktserl�ses von USD 1'455'364.-- bis und mit 14. November 2005 ein gesch�tzter Ertrag von rund USD 115'938.-- (angefochtener Entscheid S. 16). Unter Anwendung des Mittelwerts aus den durchschnittlichen Devisenkursen der Jahre 1997 bis 2001 (1,5555) als Wechselkurs beliefen sich die Betr�ge umgerechnet in Schweizer Franken auf CHF 2'263'818.70 f�r den Deliktserl�s und CHF 180'342.-- f�r die Ertr�ge, insgesamt auf rund CHF 2'444'160.--. Abz�glich der als Sachkaution hinterlegten CHF 1'760'250.-- und der gesch�tzen Verfahrenskosten von CHF 30'000.-- ergebe sich ein nicht gedeckter Betrag von rund CHF 713'910.--. Die Ersatzforderung erfasse ausserdem den ab dem 15. November 2004 auf dem Ersatzbetrag f�r die Einziehungswerte von CHF 533'568.-- erzielten Ertrag von 0,49 %, welcher sich bis zum voraussichtlichen Einziehungsentscheid im Fr�hjahr 2007 auf rund CHF 6'500.-- belaufe. Die Oberstaatsanwaltschaft erhielt daher im Hinblick auf die Durchsetzung einer voraussichtlichen Ersatzforderung im Umfang von rund CHF 2'444'160.-- die Beschlagnahme von Verm�genswerten des Beschwerdegegners im Umfang von CHF 720'000.-- aufrecht (angefochtener Entscheid S. 16 f.).
7.2 Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, der Beschwerdegegner habe zahlreiche Devisen- und Wertpapiergesch�fte get�tigt. Damit stehe fest, dass er die Gelder nicht auf einem privaten Sparkonto angelegt habe, so dass nicht ein Durchschnittszins auf einem Bankkonto zur Anwendung komme. F�r die Beschlagnahme sei vielmehr auf die effektiven Ertr�ge abzustellen. Damit sei ein Zinssatz von 5% angemessen. Selbst wenn er keine Wertpapiergesch�fte get�tigt h�tte, w�ren die in Frage stehenden Verm�genswerte in jedem Fall zu besseren Konditionen angelegt worden als von der Oberstaatsanwaltschaft angenommen werde. Ausserdem habe die Oberstaatsanwaltschaft die voraussichtliche Dauer des Untersuchungsverfahrens falsch eingesch�tzt (staatsrechtliche Beschwerde S. 28, 35 f.).
7.3 Der Einziehung bzw. der Ersatzforderung unterliegt nicht nur der unmittelbar im Zusammenhang mit der Straftat zugeflossene Verm�genswert, sondern auch die zwischen Zufluss und Einziehungentscheid tats�chlich erzielten Ertr�ge (Schmid, Kommentar Einziehung, Art. 59 N 17 ff.; Baumann, a.a.O., Art. 59 N 59, 110). Im vorliegenden Fall nimmt die Oberstaatsanwaltschaft zu Recht an, es handle sich um einen nicht zum vornherein liquiden Fall. Jedenfalls legt auch die Beschwerdef�hrerin nicht dar, in welchem Umfang der Beschwerdegegner Devisen- und Wertpapiergesch�fte get�tigt hat. Unbestritten scheint, dass ein Teil der Gelder f�r kurze Zeit auf zinslose Konten transferiert wurden und dass ein weiterer Teil m�glicherweise auf ein verzinstes Konto gelangte. Dass die Oberstaatsanwaltschaft die Ertr�ge unter Anwendung von Art. 59 Ziff. 4 StGB sch�tzt, ist unter diesen Umst�nden nicht zu beanstanden. Mit sachlichen Gr�nden haltbar ist �berdies, dass die Oberstaatsanwaltschaft nicht den Schuldzins von 5% gem�ss Art. 73 Abs. 1 OR anwendet. Dies folgt aus Sinn und Zweck der Einziehungsbestimmungen, die nicht in erster Linie der Sicherung von Schadenersatzforderungen dienen, sondern verhindern wollen, dass der T�ter im Genuss eines durch eine strafbare Handlung erlangten Verm�gensvorteils bleibt (BGE 124 I 6 E. 4b/bb; 117 IV 107 E. 2a; Niklaus Schmid, Kommentar Einziehung, Art. 59 N 97; vgl. oben E. 6.4.3). Soweit jedenfalls nicht erstellt ist, welche Ertr�ge der Beschwerdegegner mit den deliktisch erlangten Verm�genswerten konkret anstreben wollte, erscheint nicht als willk�rlich, wenn auf den bank�blichen Durchschnittszins abgestellt wird (Schmid, Kommentar Einziehung, Art. 59 N 60).
8.1 Zuletzt r�gt die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung der Eigentumsgarantie im Sinne von Art. 26 Abs. 1 BV. Durch die Freigabeverf�gung werde ihr die Aus�bung ihres Eigentums an weiteren CHF 2.1 Mio, auf deren Erstattung ihr ein ausgewiesener Anspruch zustehe, verunm�glicht (staatsrechtliche Beschwerde 38 f.).
8.2 Soweit die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung der Eigentumsgarantie r�gt, geht ihre Beschwerde fehl. Denn die Oberstaatsanwaltschaft nimmt in willk�rfreier W�rdigung der erhobenen Beweise an, die Voraussetzungen f�r die Beschlagnahme zur Sicherung einer Ersatzforderung in dem von der Beschwerdef�hrerin beantragten Umfang seien nicht gegeben. Ob der Beschwerdef�hrerin allenfalls ein �ber die H�he der Ersatzforderung hinausgehender zivilrechtlicher Schadenersatzanspruch zusteht, ist in diesem Zusammenhang nicht zu pr�fen.
Die Nichtigkeitsbeschwerde an den Kassationshof des Bundesgerichts ist gem�ss Art. 268 BStP zul�ssig gegen Urteile der Gerichte, die nicht durch ein kantonales Rechtsmittel wegen Verletzung eidgen�ssischen Rechts angefochten werden k�nnen, gegen Einstellungsbeschl�sse letzter Instanz sowie gegen Straferkenntnisse der Verwaltungsbeh�rden, die nicht an die Gerichte weitergezogen werden k�nnen. Nach der Rechtsprechung ist die eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde auch zul�ssig gegen letztinstanzliche Vor- und Zwischenentscheide, durch welche Fragen des eidgen�ssischen Rechts endg�ltig entschieden werden (BGE 129 IV 179 E. 1.1; 128 IV 34 E. 1a; 119 IV 168 E. 2a)
Im zu beurteilenden Fall hat die Vorinstanz den gegen die Freigabe der beschlagnahmten Verm�genswerte gef�hrten Rekurs teilweise abgewiesen, die Beschlagnahme in diesem Umfang mithin abgelehnt. Bei der Beschlagnahme von Verm�genswerten zur Sicherung einer Einziehung oder einer Ersatzforderung handelt es sich um eine vorsorgliche Massnahme im Strafverfahren. Das Urteil in der Strafsache selbst wird nicht pr�judiziert, wenn im Strafverfahren eine bestimmte vorsorgliche Massnahme angeordnet wird oder die Untersuchungsbeh�rde die Anordnung einer solchen ablehnt. Das gilt auch f�r die Beschlagnahme von Verm�genswerten oder f�r die Verweigerung einer Beschlagnahme. Der Entscheid stellt einen selbst�ndig er�ffneten Zwischenentscheid dar, in welchem keine Fragen des Bundesrechts endg�ltig entschieden werden. Die Nichtigkeitsbeschwerde an den Kassationshof des Bundesgerichts ist deshalb unzul�ssig gegen eine Verf�gung, mit der eine vorsorgliche Massnahme angeordnet oder die Anordnung einer derartigen Massnahme abgelehnt wurde (BGE 126 I 97 E. 1c, S. 102; 128 I 129 E. 1).
Die Beschwerdef�hrerin macht selber nur geltend, der angefochtene Entscheid erledige jedenfalls faktisch eine Frage des Bundesrechts (Nichtigkeitsbeschwerde S. 8). Dies gen�gt nicht. Das von der Beschwerdef�hrerin angerufene (Nichtigkeitsbeschwerde S. 9) Urteil des Kassationshofs 6S.68/2004 und 6P.119/2004 vom 9. August 2005 f�hrt zu keinem anderen Ergebnis. Dem genannten Entscheid lag nicht eine Beschlagnahme zugrunde, sondern die Herausgabe der beschlagnahmten Verm�genswerte an den Gesch�digten gest�tzt auf Art. 59 Ziff. 1 Abs. 1 letzter Satzteil StGB durch die Einzelrichterin in Strafsachen im Rahmen eines selbst�ndigen Einziehungsverfahrens.
Auch wenn nicht zu �bersehen ist, dass die Aufhebung der Beschlagnahme gewisse faktische Auswirkungen auf den Endentscheid haben kann, liegt gleichwohl kein definitiver Entscheid �ber die Anwendung von Art. 59 StGB vor (Urteil des Kassationshofs 6S.14/2005 vom 24.3.2005 E. 1).
Aus diesen Gr�nden ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann, und ist auf die Nichtigkeitsbeschwerde nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens tr�gt die Beschwerdef�hrerin die Kosten (Art. 156 Abs. 1 OG und Art. 278 Abs. 1 BStP).
Die Gerichtsgeb�hren von insgesamt Fr. 6'000.-- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.