Source: http://www.wissenschaftsrat.ac.at/de/presse/aktuell.htm
Timestamp: 2018-07-19 22:35:50
Document Index: 55930141

Matched Legal Cases: ['§119', '§ 14', 'OGH', 'OGH', '§ 119', '§ 119', '§ 13', 'Art 204']

Tätigkeitsbericht über die Jahre 2015, 2016 und 2017
Der Österreichische Wissenschaftsrat legt den Bericht über seine Tätigkeiten in den Jahren 2015 bis 2017 vor. Berichtet wird über die in diesem Zeitraum erarbeiteten Stellungnahmen und Empfehlungen, über die Aktivitäten der Arbeitsgruppen, die Publikations- und Vortragstätigkeit, die Anhörungen von Experten und Gutachtern und die Öffentlichkeitsarbeit des Wissenschaftsrates.
Der Forschungsstandort Österreich hat sich in den vergangenen Jahren sehr dynamisch entwickelt. Seit Mitte der 1990er-Jahre ist die Forschungsquote, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP), stetig gestiegen. Österreich befindet sich nunmehr in der Gruppe der europäischen Länder mit den höchsten Investitionen (nach BIP) in Forschung und Entwicklung (F&E). Zahlreiche exzellente Forschungsstätten in Österreich zählen mittlerweile zur wissenschaftlichen Weltspitze.
Broschüre zu Spitzenforschungseinrichtungen in Österreich
Ein Exzellenzprogramm für Österreich-Stellungnahme und Empfehlungen
Presseaussendung vom 19. März 2018
In seiner Stellungnahme zu den Privatuniversitäten hatte jüngst der Österreichische Wissenschaftsrat auf das gesetzlich verankerte Finanzierungsverbot des Bundes für den Sektor der Privatuniversitäten hingewiesen. Eine „Geldspritze“ ändere nichts an den Rahmenbedingungen der ärztlichen Weiterbildung in Österreich.
Presseaussendung vom 6. Dezember 2017
Presseaussendung vom 3. November 2017
Wissenschaftsrat begrüßt die Reform des Studienförderungsgesetzes
Ein breites und den Lebensrealitäten angepasstes Beihilfensystem trägt wesentlich zur Weiterentwicklung des österreichischen Hochschulraumes bei.
Presseaussendung vom 01. Juni 2017
Privatuniversitäten in Österreich - Stellungnahme und Empfehlungen
Analyse der Leistungsvereinbarungen 2016 - 2018 und Empfehlungen
Empfehlung vom November 2016
Pressemeldung vom 10. November 2016
Differenzierung im Hochschulsystem - Notwendigkeiten, Chancen und Risiken
Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner hat heute das neu konstituierte Präsidium des Österreichischen Wissenschaftsrates zu einem Antrittsbesuch getroffen. "Mit dem Wissenschaftsrat steht den Entscheidungsträgern in Politik und Wissenschaft eine hohe und breite fachliche Expertise zur Verfügung. Die Empfehlungen des Gremiums waren in der Vergangenheit immer eine gute Richtschnur und werden auch in Zukunft eine wichtige Hilfestellung bei der gemeinsamen Weiterentwicklung des Wissens- und Innovationsstandortes Österreich sein", so Mitterlehner. "
Pressemeldung vom 04. April 2016
Pressemeldung vom 15. Jänner 2016
Universitätsentwicklungsplan: Wissenschaftsrat begrüßt seit langem eingeforderte Planungsunterlage des bmwfw zur Weiterentwicklung eines differenzierten Hochschulsystems
Mit der Vorlage eines Universitätsentwicklungsplans hat das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft seine Hausaufgaben gemacht.
Stellungnahme vom Dezember 2015
Empfehlung von Oktober 2015
Stellungnahme vom Oktober 2015
Stellungnahme vom 10.08.2015
Neubestellungen nach Auslaufen der Funktionsperioden durch den Ministerrat genehmigt
Der Österreichische Wissenschaftsrat steht mit dem Jahreswechsel 2015/2016 vor einer weitreichenden Umgestaltung. Zu diesem Zeitpunkt werden die Funktionsperioden des gegenwärtigen, prominenten und hochschulpolitisch aktiven Präsidiums, bestehend aus dem Konstanzer Wissenschaftsphilosophen Prof. Jürgen Mittelstraß (Vorsitz), dem Salzburger Rechtswissenschafter Prof. Walter Berka und dem ehemaligen Präsidenten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Herbert Mang, zu Ende gehen. Der Wissenschaftsrat kann nach dem heutigen Beschluss des Ministerrats erfreut mitteilen, dass die Kennzeichen seiner Beratungstätigkeit – Unabhängigkeit und Wissenschaftlichkeit – durch die Bestellung exzellenter Nachfolgerinnen und Nachfolger weiterhin gewährleistet sind.
Tätigkeitsbericht über die Jahre 2012, 2013 und 2014
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat gemäß §119 (4) UG 2002 dem Nationalrat im Wege des Bundesministers alle drei Jahre einen Tätigkeitsbericht vorzulegen. Dies ist mit dem vorliegenden Bericht für die hochschulpolitisch arbeitsreichen Jahre 2012 - 2014 geschehen. Wir freuen uns, Ihnen damit einen Einblick in die Beratungstätigkeit des Wissenschaftsrates geben zu können.
Die im Universitätsgesetz vorgeschriebene Evaluierung der § 14 h Fächer und der StEOP durch das IHS hat eines gezeigt: Zugangsregelungen, nicht als Zugangsbeschränkung verstanden, unterstützen die Konsolidierung und qualitätsvolle Weiterentwicklung des österreichischen Universitätssystems.
Lob für Forschungsleistung der Medizinischen Universitäten zu den Bildgebenden Verfahren, Kritik an der Auslastung der teuren Geräte. Kosten relativieren sich erst bei Nutzung.
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat seine Empfehlungen zur Nutzung der Bildgebung an den Medizinischen Universitäten Graz, Innsbruck und Wien vorgelegt.
Empfehlung von November 2014
Wissenschaftsrat legt Stellungnahme zur Studieneingangs- und Orientierungsphase an den Universitäten vor
Der Übergang von der Schule zur Hochschule stellt Studierende vor völlig neue Herausforderungen: es gilt, sich in einer Welt mit noch unbekannten intellektuellen und administrativen Spielregeln zurechtzufinden. Dieser Orientierungsphase des Übergangs wird zunehmend Bedeutung beigemessen, denn weitreichende, auf dem Hintergrund eines fordernden Arbeitsmarktes schwierige individuelle Entscheidungen zu nachhaltigen Bildungs- und Ausbildungswegen müssen getroffen werden. Die Universitäten bieten neben ihren traditionellen Fachrichtungen zunehmend spezialisierte Wege und Abschlüsse an; die Universitäten stöhnen unter der wachsenden Organisationslast der ersten Semester, die durch die Anforderungen einer sinnvollen Orientierung für die Studierenden (die sowohl Interesse als auch Eignung bestätigt) nicht leichter geworden ist.
Wohin geht die Universität? Jubiläumstagung anlässlich des 10jährigen Bestehens des Wissenschaftsrates in der Albertina am 6. und 7. November 2014
Die Jubiläumstagung des Wissenschaftsrates wurde von Vizekanzler und Wissenschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner und dem Vorsitzenden des Wissenschaftsrates, Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß, eröffnet, die leitende Frage nach dem Wohin der Universität unter anderem vom Schweizer Staatsekretär für Bildung, Forschung und Innovation, Dr. Mauro Dell’Ambrogio, erörtert.
Stellungnahme zur "Vermessung der Wissenschaft"
Scharf kritisiert der Wissenschaftsrat die wachsende Zunahme von überbordend besetzten und immer häufiger eingesetzten Gutachterkommissionen, von administrativ und finanziell aufwändigen Evaluationsverfahren ohne Konsequenz und den inflationären und unreflektierten Einsatz von Bilanzen, Ratings und Rankings in der Wissenschaftsbewertung. „Man muss wissen, was man messen will, welche Instrumente man dafür sinnvoller Weise benutzt und, vor allem: in welchem Kontext die Ergebnisse zu bewerten sind“, so Jürgen Mittelstraß, der Vorsitzende des Wissenschaftsrates.
Empfehlung von Juli 2014
Tagung des Österreichischen Wissenschaftsrates "WOHIN GEHT DIE UNIVERSITÄT?" von 06. - 07. Nov. 2014
Die Universität ist die zentrale Bildungsinstitution eines Landes. In Österreich ist sie seit mehr als 600 Jahren zwischen Glaubenskämpfen, Revolutionen, Aufklärung, Absolutismus, Reformation,Gegenreformation, Humboldtschem Ideal, Diktatur und politischer Unabhängigkeit umkämpfte und umworbene Institution der Bildungs- und Wissenschaftspolitik. Sie ist verfassungsrechtlich Garantin der „Freiheit der Wissenschaft und ihrer Lehre“, der Heranbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verpflichtet und treibende Kraft gesellschaftlichen Fortschritts. Die Tagung wird sich – auch vor dem Hintergrund des zehnjährigen Bestehens des Wissenschaftsrates – mit der Universität der Zukunft in vielen ihrer Facetten beschäftigen und die Frage nach dem Wohin der Universität mit internationalen und nationalen Experten erörtern.
Die in der vom Wissenschaftsministerium zur Begutachtung ausgesandten Novelle vorgesehenen Maßnahmen stellen wesentliche Schritte aus der Perspektive von Förderungslogik und Förderungsgerechtigkeit dar. Dazu gehören vor allem, (1) dass eine Erhöhung der Familienbeihilfe nicht zu einer Schlechterstellung beim Bezug der Studienbeihilfe führt, (2) die Erhöhung des Kinderzuschlags und die generelle Festlegung einer Altersgrenze für Studierende mit Kindern bei Studienbeginn, (3) die Verbesserung der Förderbedingungen für Studierende aus geschwisterreichen Familien sowie bei Auslandsstudien.
Prof. Reto Weiler zum Vorsitzenden der Gründungskommission der Medizinischen Fakultät Linz gewählt
Die vom österreichischen Wissenschaftsrat eingesetzte Gründungskommission zur Errichtung der Medizinischen Fakultät an der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz wählte am Freitag in der konstituierenden Sitzung Prof. Dr. Reto Weiler zum Vorsitzenden. Der international renommierte Neurobiologe ist Mitglied des österreichischen Wissenschaftsrates.
Empfehlung zum Promotionsrecht in einem differenzierten Hochschulsystem
Analyse der Leistungsvereinbarungen 2013-2015 und Stellungnahme
Pressekonferenz am 20. November: Wissenschaftsrat stellte neueste Empfehlung für leistungsfähige Universitäten vor
Unter dem Titel "Governance und Partizipation" steht in der jüngsten Empfehlung des Wissenschaftsrates diesmal die autonome Universität und ihre internen Regierungsstrukturen im Zentrum. Kurz gefasst und vorgestellt wurde die Empfehlung vom stv. Vorsitzenden des Wissenschaftsrates, Prof. Walter Berka, federführend in der Erarbeitung dieser Empfehlungen, und von Prof. Rainer Blatt, engagiertes Mitglied seiner Arbeitsgruppe "Governance". Kommentiert wurden die Empfehlungen aus der universitären Praxis von Junior Research Director Prof. Gerhard Kirchmair, Institut für Quantenoptik und Quanteninformation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Wissenschaftsland Österreich: Fünf Appelle an die künftige Bundesregierung - Ein Pakt für die Zukunft von Wissenschaft und Forschung in Österreich
Anlässlich der Tagung des Österreichischen Wissenschaftsrates "Ezellenz in der Wissenschaft" richteten Pascale Ehrenfreund (Präsidentin des FWF), Thomas Henzinger (Präsident des IST Austria), Walter Berka (stv. Vorsitzender des Österreichischen Wissenschaftsrates), Heinrich Schmidinger (Präsident der Österreichischen Universitätenkonferenz) sowie Anton Zeilinger (Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) in einer gemeinsamen Pressekonferenz fünf Appelle an die zukünftige Bundesregierung und präsentierten einen Pakt zwischen Wissenschaft und der künftigen Bundesregierung.
Presseaussendung vom 08.11.2013
Wissenschaftsrat legt der kommenden Regierung ein Pflichtenheft vor (03.10.2013)
Die sträfliche Vernachlässigung des Themas "Wissenschaft" im Zuge der Nationalratswahl 2013 darf sich nicht in den Koalitionsverhandlungen und den Arbeitsschwerpunkten einer neuen Regierung in der XXV. Legislaturperiode fortsetzen. Wissenschaft, Forschung und Bildung müssen die Kernthemen sein, wenn die zukünftige Standortpolitik Österreichs Verhandlungsgegenstand ist.
PRESSEKONFERENZ am 30.09.2013: Herz- Kreislauferkrankungen in Österreich. Wissenschaftsrat legte Studie zu den Forschungsleistungen in Österreich vor.
Der Österreichische Wissenschaftsrat legte Empfehlungen zur weiteren Entwicklung der kardiovaskulären Forschung und Lehre an den Medizinischen Universitäten Graz, Innsbruck und Wien vor. Prof. Thomas Eschenhagen, Sprecher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und Leiter am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Prof. Guido Adler, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg präsentierten diese Empfehlungen, gerichtet an die Gesundheits- und Wissenschaftspolitik.
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Empfehlung von September 2013
Umsetzung der Ministerratsbeschlüsse am 13. August 2013 ist kritisch und mit hochschulpolitischem Sachverstand zu begleiten
Im Ministerrat am 13. August 2013 wurde ein prinzipielles Bekenntnis zum Ausbau des tertiären Sektors abgelegt. Dieses Bekenntnis ist erfreulich; in seinem Rahmen wurden zwei Beschlüsse gefasst, die für die weitere Entwicklung des Hochschulsektors wesentlich sind.
Sondersitzung - Hochschulkonferenz
Der Wissenschaftsrat ist scharfer Kritiker einer regional- oder parteipolitisch motivierten Neugründung einer medizinischen Fakultät in Linz, die wesentliche Problemstellungen der ärztlichen Ausbildung in Österreich übersehen könnte. Damit die Grundlagen für den Aufbau einer qualitätsvollen Forschung und Lehre gewährleistet sind, wird der Wissenschaftsrat dem - nach den Finanzierungszusagen von Bund und Land offiziell gestarteten und nun konkreteren Planungsprozess – eine national und international besetzte Gründungskommission beistellen. Dies konnte in der gestrigen Sondersitzung der Hochschulkonferenz ausverhandelt werden.
Stellungnahme des Wissenschaftsrates zur Entscheidung des OGH zur Haftung des Bundes für Studienzeitverzögerungen
Die aktuelle Entscheidung des OGH, mit der zu rechnen war, erinnert eindringlich an gewisse Versäumnisse der Universitätspolitik. Sie unterstreicht zurecht die Verantwortung des Bundes für eine ausreichende Finanzierung der universitären Lehre, welche es den Studierenden ermöglicht, ihr Studium ohne Studienverzögerungen abzuschließen, was unter den gegebenen Verhältnissen ohne ein vernünftiges Zulassungsystem nicht möglich ist. Dass überfällige universitätspolitische Fragen zunehmend den Höchstgerichten zugespielt und von diesen entschieden werden müssen, wie zuletzt auch in der Frage der Studienbeträge, ist nach Auffassung des Wissenschaftsrates keine wünschenswerte Entwicklung. Gerichtliche Entscheidungen können und sollen eine verantwortungsvolle Universitätspolitik nicht ersetzen. So gesehen sollte das Urteil für die Politik ein weiterer Antstoß sein, längst überfällige Reformen anzugehen, und zwar auch dann, wenn die Frage der Haftung für Studienverzögerungen durch einzelne Rechtsänderungen bereits "entschärft" wurde.
Arbeitsschwerpunkt des Medizinischen Ausschusses des Österreichischen Wissenschaftsrates ist die Erhebung des „Status Quo und die Entwicklung von Empfehlungen zu Herz-Kreislauferkrankungen in Forschung, Lehre und Krankenkenversorgung“. Um die entsprechende internationale fachliche Expertise zur Bewältigung dieser Aufgabenstellung gewährleisten zu können, wurde eine externe Gutachterguppe beauftragt, neben umfassenden Erhebungen in Berichtsform auch vor Ort-Gespräche an den Medizinischen Universitäten in Wien, Graz und Innsbruck durchzuführen. Diese fanden vom 17. bis 19. April 2013 statt. Teilnehmende waren: Prof. Thomas Eschenhagen (Hamburg, Leiter der Gutachtergruppe), Prof. Guido Adler (Heidelberg, Leitung Medizinischer Ausschuss), Prof. Thierry Carrel (Herz- und Gefäßchirurgie, Bern), Prof. Harry Crijns (Kardiologie, Maastricht), Prof. Heyo Kroemer (Pharmakologe, Dekan für Forschung, Göttingen), Prof. Eike Nagel (Cardiovascular Imaging, London), Prof. Andreas Zeiher (Kardiologie, Frankfurt/Main), Dr. Philip Grätzel von Grätz (Medical Writer, Berlin), Dr. Ulrike Plettenbacher, Mag. Ursula Pichlwagner und MMag. Elisabeth Eckart, Wissenschaftsrat.
Prof. Dame Janet Ritterman, Dkfm. Lorenz Fritz und Prof. Rüdiger Wehner haben den Wissenschaftsrat viele Jahre bei der Erstellung seiner Analysen und Empfehlungen tatkräftig unterstützt, sie schieden nun mit Ablauf der Funktionsperiode mit 31. Dezember 2012 aus dem Wissenschaftsrat aus. „Unsere Aufgabenliste ist prall gefüllt, wir brauchen Mitglieder, die zupacken können“, so Prof. Jürgen Mittelstraß, der Vorsitzende des Wissenschaftsrates. Als neue Mitglieder wurden mit 1. Jänner 2013 die Kunsttheoretikerin Prof. Kerstin Mey aus Großbritannien, der Schweizer Neurobiologe Prof. Reto Weiler und Prof. Gerhard Riemer, Bereichsleiter für Bildung, Innovation und Forschung der Österreichischen Industriellenvereinigung, bestellt.
Statement Prof. Wintermantel
Tagungsbericht "Die Zukunft der Lehrerbildung" erscheint am 12.12.2012 als Beilage in der Wiener Zeitung (Ausgabe 239)
Die Zukunft der Lehrerbildung ist das Thema dieser Beilage. Sie dokumentiert die diesjährige große Herbsttagung des Wissenschaftsrates in Wien, die sich mit eben diesem Thema befasste und deren Ergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen.
Beilage Wr. Zeitung
Pressekonferenz "Lehren lernen - die Zukunft der Lehrerbildung" am 15.11.2012
Der Wissenschaftsrat greift diese aktuelle bildungspolitische Debatte auf, bündelt sie im Rahmen seiner Herbstkonferenz, versieht sie mit internationalen und nationalen Schwerpunktsetzungen und setzt sie mit weiteren, übergeordneten Dimensionen in Beziehung. Überlegungen zu Sinn und Zweck der Lehrerbildung, den Grundlagen akademischer Selbstverwaltung und anderen Kriterien der Hochschulförmigkeit einer Bildungsinstitution (z.B. die Gewährleistung der Wissenschaftsfreiheit) werden das Tagungsprogramm prägen.
Hier finden Sie nähere Informationen Presseaussendung
Ein Schlüsselthema für die Zukunft des Bildungsniveaus einer Gesellschaft ist die Qualität der Lehrerbildung. Die Diskussion entzündet sich aktuell vor allem an Fragen der Organisation der Lehrerbildung in ihren institutionellen, fachlichen und didaktischen Formen. Der jeweilige Anteil der Fachwissenschaften, der Fachdidaktik und der Pädagogik, der Ablauf der Ausbildung im Wechsel mit Praxisphasen, die akademische Qualitätssicherung und die institutionelle An- und Einbindung der Lehrerbildung stehen im Mittelpunkt der bildungspoltischen Auseinandersetzung.
Presseaussendung vom 10.07.2012
Empfehlung von Juni 2012
Tätigkeitsbericht über die Jahre 2009, 2010 und 2011
Der vorliegende Bericht gibt Auskunft über das Selbstverständnis, die Arbeitsweise und die Empfehlungen des Österreichischen Wissenschaftsrates im Zeitraum 2009 bis 2011. Neben den Stellungnahmen und Empfehlungen legt der Wissenschaftsrat Kurzberichte über die Arbeit laufender Arbeitsgruppen und weiterer Aktivitäten, die flankierend dazu unternommen wurden, vor.
Tätigkeitsbericht von März 2012
Analyse, Stellungnahme und Empfehlungen zur Forschungsinfrastruktur in den außeruniversitären Geistes- und Sozialwissenschaften
Grundlagenforschung in Österreich Bedeutung, Status quo und Empfehlungen
Stellungnahme und Empfehlung zum klinischen Mehraufwand
Pressekonferenz des Österreichischen Wissenschaftsrates anlässlich der Präsentation seiner Empfehlung "Fachhochschulen im Österreichischen Hochschulsystem - Analysen, Perspektiven, Empfehlungen"
Empfehlung von Mai 2012
Mitschnitt Prof. Berka
Mitschnitt Prof. Mittelstraß
Mitschnitt Prof. Prisching
Österreichische Hochschulkonferenz konstituiert sich – Kerngruppe mit Vertreter/innen der Universitäten, Fachhochschulen, Studierenden, des Wissenschaftsrates und Ministeriums
Um den österreichischen Hochschulraum gesamtheitlich weiterentwickeln zu können, braucht es gemeinsame Ziele und Leitlinien sowie eine österreichweite Koordinierung. Dafür wird – wie auch von der Expertengruppe zum Hochschulplan empfohlen und in den vergangenen Wochen erarbeitet – die Österreichische Hochschulkonferenz als beratendes Gremium eingerichtet.
Pressekonferenz des Österreichischen Wissenschaftsrates anlässlich der Eröffnung der Herbsttagung: "Wissenschaftliche Karriere und Partizipation - Wege und Irrwege"
Presseaussendung vom 11.11.2011
"Gemeinsames Auftreten für eine stärkere Rolle von Wissenschaft und Forschung in Österreich" - Treffen der Ratsversammlungen des Österreichischen Wissenschaftsrates und des Rates für Forschung und Technologieentwicklung
Erstmals seit der Neubestellung der Mitglieder des Forschungsrates im Herbst 2010 trafen am 9. November 2011 die Ratsversammlungen des Österreichischen Wissenschaftsrates und des Rates für Forschung und Technologieentwicklung zu einem inhaltlichen Austausch zusammen.
Presseaussendung vom 14.09.2011
Stellungnahme des Wissenschaftsrates zum Finanzrahmengesetz 2012 - 2015
Stellungnahme von April 2011
Der Wissenschaftsrat bekommt ein neues Mitglied: Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Beatrix Karl ernennt die aus Deutschland stammende Wissenschafterin Prof. Dr. Martina Havenith-Newen. Ein entsprechender Beschluss erfolgte im Ministerrat am 12.04.2011. Havenith-Newen folgt Prof. Irena Lipowicz, die zur neuen Bürgerrechtsbeauftragten der Republik Polen bestellt wurde.
Presseaussendung vom 08.03.2011
Tertiäre Bildung und Ausbildung im Österreichischen Bundesheer Analysen und Empfehlungen
Empfehlung von Februar 2011
Die Zukunft des Österreichischen Hochschulsystems: Bundespräsident Fischer und Bundesministerin Karl besuchen den Wissenschaftsrat
Die Teilnahme von Bundespräsident Fischer und Wissenschaftsministerin Karl an der heutigen Plenarsitzung des Österreichischen Wissenschaftsrates stand ganz im Zei-chen der zentralen Herausforderungen und Perspektiven des österreichischen Wissen-schafts- und Bildungssystems.
Presseaussendung vom 03.02.2011
Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zum Ministerialentwurf einer Novelle zum Universitätsgesetz 2002, 249/ME 24. GP
Stellungnahme von Dezember 2010
Analyse der Leistungsvereinbarungen 2010 - 2012 und Stellungnahme
Stellungnahme von November 2010
Stellungnahme zur Bedeutung der Grundlagenforschung und ihrer Förderung
Über der hektischen Diskussion um die vorgesehenen Kürzungsmaßnahmen im Bereich der Basisförderung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und der EU-Anbahnungsfinanzierung droht die Existenz wesentlicher Probleme im Verhältnis der universitären und der außeruniversitären Forschung aus dem Blick zu geraten. Diese Probleme bestehen im gegebenen österreichischen Wissenschafts- und Forschungssystem auch unabhängig von den derzeit dominanten Budgetfragen.
Presseaussendung vom 12.11.2010
Pressekonferenz des Wissenschaftsrates anlässlich der Herbsttagung "Kooperation und/oder Wettbewerb? Zum Verhältnis von universitärer und außeruniversitärer Forschung"
Bei der heutigen Pressekonferenz anlässlich der Eröffnung der jährlichen Herbstkonferenz des Österreichischen Wissenschaftsrates warf der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Prof. J& uuml;rgen Mittelstraß, einen Blick in die Zukunft der österreichischen Forschungs- und Wissenschaftslandschaft. Die Situation ist ernst.
Stellungnahme zum Ergebnisbericht des Dialogs Hochschulpartnerschaft 2010
Stellungnahme von September 2010
Ein österreichisches "Faculty-Modell"?
Stellungnahme zum 8. Rahmenprogramm der EU
Stellungnahme von August 2010
6. Tagung des Österreichischen Wissenschaftrates - "Kooperation und/oder Wettbewerb - Zum Verhältnis von universitärer und außeruniversitärer Forschung" am 12./13. November 2010
Für Details siehe Veranstaltungen
Prof. Jürgen Mittelstraß in die Weltkommission für Ethik in Wissenschaft und Technologie (COMEST) berufen.
Untenstehender Link führt zur Presseaussendung der UNESCO.
Presseaussendung vom 05.07.2010
Stellungnahme des Wissenschaftsrates zum Abschluss des Hochschuldialogs
Anlässlich der Abschlussveranstaltung des Hochschuldialogs nimmt der Wissenschaftsrat wie folgt Stellung.
Presseaussendung vom 30.06.2010
Presseaussendung vom 25.03.2010
Stellenausschreibung in der Geschäftsstelle des Österreichischen Wissenschaftsrates
Zur Besetzung gelangt die Position des Generalsekretärs/der Generalsekretärin des Wissenschaftsrates. Nähere Informationen und Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier.
Stellenausschreibung vom 05.12.2009
Empfehlung von November 2009
Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zum Konsultationspapier "Neuordnung der externen Qualitätssicherung im Hochschulbereich"
Stellungnahme von November 2009
5. Internationale Tagung des Österreichischen Wissenschaftsrates "Steering Autonomous Universities: European Perspectives"
Empfehlungen zur Onkologie an den Medizinischen Universitäten Innsbruck, Wien und Graz
Empfehlung von Juni 2009
Pressemitteilung am 23.06.2009
Empfehlung zur Entwicklung der Kunstuniversitäten in Österreich
Presseaussendung am 03.06.2009
Empfehlung von Mai 2009
Tätigkeitsbericht über die Jahre 2006, 2007 und 2008
Der Wissenschaftsrat ist gemäß § 119 Abs. 4 UG 2002 angehalten, dem Nationalrat zumindest alle drei Jahre im Wege der Bundesministerin oder des Bundesministers einen Tätigkeitsbericht vorzulegen. Über die letzten drei Jahre (2006, 2007 und 2008), das ist über mehr als die Hälfte der bisherigen Wirkungszeit des Wissenschaftsrates, ist der nunmehrige Tätigkeitsbericht gelegt. Darin abgedruckt finden Sie auch bis dato unveröffentlichte Dokumente, die der Wissenschaftsrat in Ausführung seiner Beratungsfunktion gegenüber den im Gesetz verankerten Adressaten erarbeitet hat.
Tätigkeitsbericht von März 2009
Tagung des Österreichischen Wissenschaftsrates „Kunst und Forschung“ am 4. Dezember 2008, 10 bis 18h im Palais Harrach, Wien
In einer internationalen Tagung des Wissenschaftsrates soll am Donnerstag, den 4.Dezember 2008, dargelegt werden, was „Forschung in der Kunst“ heißt bzw. heißen kann und wie sich förderliche Strukturen auf der System- und auf der institutionellen Ebene gestalten können.
Presseaussendung am 04.12.2008
Zur Entwicklung eines hochschulpolitischen Planungsrahmens für Österreich
Perspektiven von Oktober 2008
10 Eckpunkte zur österreichischen Universitäts- und Wissenschaftspolitik in der nächsten Legislaturperiode
Presseaussendung am 11.11.2008
10 Eckpunkte im Oktober 2008
Vorsitzender des Österreichischen Wissenschaftsrates mahnt rot-grün-blaue Vernunft ein
Der Antrag der Abgeordneten Broukal, Graf und Grünewald, der bei der Nationalratssitzung am 24. September beschlossen werden soll, ist ein Weg in die programmierte Mittelmäßigkeit. Die positiven Effekte von Studiengebühren und die verbesserte Studiensituation nach Einführung von Zulassungsbeschränkungen würden fahrlässig wieder preisgegeben.
Presseaussendung am 17.09.2008
Presseaussendung am 04.09.2008
Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zum Entwurf eines Universitätsrechts-Änderungsgesetzes
Stellungnahme von Juli 2008
Der vom BMWF vorgelegte Novellierungsentwurf zum UG 2002 ist nach Auffassung des Wissenschaftsrates eine gute Grundlage für die weitere Entwicklung der autonomen österreichischen Universitäten. Der Wissenschaftsrat begrüßt die vorgesehenen Zulassungsregelungen für die Master- und Doktoratsstudien.
Presseaussendung am 13.06.2008
Der Wissenschaftsrat hat im Vorfeld der Überlegungen zur Novellierung des UG 2002 mehrere Empfehlungen ausgesprochen, die er nun zur Eröffnung der Novellierungsdebatte im Zusammenhang noch einmal vorstellt.
Presseaussendung am 27.05.2008
Österreichischer Wissenschaftsrat begrüßt ESO-Beitritt Österreichs
Der Österreichische Wissenschaftsrat hatte in seiner Stellungnahme vom August 2005 den Beitritt Österreichs zum European Southern Observatory (ESO) empfohlen. Der Wissenschaftsrat begrüßt daher nachdrücklich die nunmehrige Entscheidung für einen solchen Beitritt.
Presseaussendung am 24.04.2008
Empfehlung zur Einführung von Zulassungsregelungen in den Master- und Doktoratsstudien
Empfehlung von Februar 2008
Empfehlung zur Erweiterung der Mitverantwortung an österreichischen Universitäten
Eckpunkte zur Novellierung des UG 2002
Eckpunkte im November 2007
Presseaussendung am 26.09.2007
Stellungnahme zur Exzellenzentwicklung in der österreichischen Wissenschaft
Stellungnahme von Juli 2007
Stellungnahme des Wissenschaftsrates zur Weiterentwicklung des Universitätsgesetzes 2002
Stellungnahme von Juni 2007
Empfehlung von Juni 2007
Presseaussendung am 19.06.2007
Pressemitteilung am 1.06.2007
Empfehlungen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Österreich
Empfehlung von Mai 2007
Presseaussendung am 25.05.2007
Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zu den Fragen im Grünbuch "Der Europäische Forschungsraum: Neue Perspektiven" der EU-Kommission
Stellungnahme von Mai 2007
Der Wissenschaftsrat begrüßt die heute im Parlament von Wissenschaftsminister Dr. Hahn vorgelegte Steigerung des Budgets für Wissenschaft und Forschung. Es wird auch weiterhin großer Anstrengungen bedürfen, um das österreichische Forschungs- und Bildungsystem im sich rasch entwickelnden europäischen und darüber hinaus internationalen Rahmen konkurrenzfähig zu halten.
Presseaussendung am 29.03.2007
Stellungnahme zum Prozess und zum Ergebnis der Leistungsvereinbarungen
Stellungnahme von Februar 2007
Presseaussendung am 23.02.2007
Presseaussendung am 18.01.2007
Überlegungen zur Einrichtung eines "European Institute of Technology (EIT)"
Stellungnahme des Wissenschaftsrates im Rahmen des österreichischen Konsultationsverfahrens des bm:bwk
Stellungnahme von November 2006
10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode
10 Eckpunkte im Oktober 2006
Leistungsvereinbarungen - Wege und Irrwege. Eine Handreichung für die Praxis
Stellungnahme von März 2006
Der Wissenschaftsrat hat dem Nationalrat zumindest alle drei Jahre im Wege der Bundesministerin oder des Bundesministers einen Tätigkeitsbericht vorzulegen. Gemäß § 119 Abs. 4 UG 2002 hat dieser Bericht auch Empfehlungen über die Grundausrichtung der Leistungsvereinbarungen mit den Universitäten unter Bedachtnahme auf die Standortentwicklung zu enthalten.
Tätigkeitsbericht von Februar 2006
Stellungnahme zur zukünftigen Ausgestaltung des Doktoratsstudiums
Stellungnahme von Februar 2006
Veranstaltung Costing of Research am 18.01.2006
Costing of research
Veranstaltung des Wissenschaftsrates
Leistungsvereinbarungen- Chancen und Gefahren am 08.11.2005
Am 8. November 2005 organisierte der Österreichische Wissenschaftsrat eine Veranstaltung mit ausländischen und österreichischen Experten zum Thema „Leistungsvereinbarungen – Chancen und Gefahren“.
Neun Prinzipien zum Abschluss von Leistungsvereinbarungen
Empfehlung von November 2005
Leistungsvereinbarungen – Empfehlungen zur Ausgestaltung
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat sich mit Fragen der Universitätenfinanzierung durch Leistungsvereinbarungen auseinandergesetzt. Dieses Steuerungs- und Allokationsinstrument wurde durch das Universitätsgesetz 2002 neu eingeführt und ist im Wesentlichen in § 13 UG verankert.
Empfehlung von Juli 2005
Empfehlung zu Leistungsvereinbarungen präsentiert
Der Vorsitzende des Österreichischen Wissenschaftsrats, Jürgen Mittelstraß, und Wissenschaftsrats-Mitglied Hellmut Fischmeister legten heute bei einer Pressekonferenz die Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Ausgestaltung der ab 2007 für die Finanzierung der Universitäten abzuschließenden Leistungsvereinbarungen vor.
Presseaussendung am 08.07.2005
Wissenschaftsrat: Für Zulassungsbeschränkungen in Numerus-clausus-Fächern
Auswahl nach Studierfähigkeit, Begabung und Eignung
Angesichts des heutigen Urteils des Europäischen Gerichtshofs betreffend die Zulassung ausländischer Studierender in Österreich spricht sich der Österreichische Wissenschaftsrat dafür aus, den Universitäten die Möglichkeit zu geben, Zulassungsbeschränkungen in den betroffenen Fächern einzuführen.
Der Konstanzer Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie, Jürgen Mittelstraß, wurde am Samstag zum neuen Vorsitzenden des Österreichischen Wissenschaftsrats gewählt.
Presseaussendung am 18.04.2005
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat am Dienstag seine Empfehlung zur Gründung eines Mitteleuropäischen Wissenschaftszentrums Wien als Einrichtung der Spitzenforschung in Österreich präsentiert.
Empfehlung von Februar 2005
Presseaussendung am 01.02.2005
Stellungnahme betreffend die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen Österreichs mit ESO
Stellungnahme von August 2005
Stellungnahme zu Art 204 des Verfassungsentwurfs
Der Österreichische Wissenschaftsrat nimmt zu Fragen der Rechtsstellung der Universitäten im am 12.1.2005 vorgestellten Entwurf für eine neue Bundesverfassung Stellung.
Stellungnahme von Jänner 2005
Presseaussendung zu Studienbedingungen
Österreichs Universitäten haben große Traditionen in Forschung und Lehre, aber auch schon seit längerem beharrlich sich fortpflanzende Probleme, die noch in die Reformszenerie des Universitätsgesetzes 2002 hineinragen. Die aktuellen Konflikte um einzelne Studien am Beginn des Wintersemesters, wie die am Institut für Publizistik der Universität Wien, sollen nicht den Blick dafür verdunkeln, dass die Studienbedingungen in Österreich im europäischen Vergleich durchaus gut sind.
Presseaussendung am 21.10.2004
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat sich in seiner 6. Plenarsitzung am 24. und 25. September 2004 entsprechend dem Ersuchen von Frau BM Elisabeth Gehrer mit Fragen der institutionellen Förderung von Eliten auseinandergesetzt.
Presseaussendung am 29.09.2004
Stellungnahme zur Änderung der Studienbeitragsverordnung
Zur Änderung der Studienbeitragsverordnung nahm der Österreichische Wissenschaftsrat im Begutachtungsverfahren wie folgt Stellung:
Stellungnahme von September 2004
Indikatorenmodell Empfehlung
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat sich gemäß seinem gesetzlichen Auftrag, Vorschläge in Fragen der Wissenschaftspolitik zu erstellen und dabei auch europäische und internationale Entwicklungen einzubeziehen, mit in Europa bestehenden Indikatormodellen auseinandergesetzt und daraus Schlussfolgerungen für ein österreichisches Modell in prospektiver Form abgeleitet.
Empfehlung von Juni 2004
Indikatormodell Presseaussendung
Eine vom Österreichischen Wissenschaftsrat eingerichtete Arbeitsgruppe, die von der Generalsekretärin der deutschen Hochschulrektorenkonferenz, Dr. Christiane Ebel-Gabriel geleitet wurde, hat heute ihre Empfehlungen für die Ausgestaltung der Leistungsindikatoren vorgelegt.
Presseaussendung am 07.07.2004
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat in seiner 5. Sitzung am 18. und 19. Juni 2004 eine Empfehlung abgegeben, die im UG 2002 vorgesehenen Mittel teilweise für eine dritte Tranche von Vorziehprofessuren zu verwenden.
Material zu Haftungsfragen zum Universitätsgesetz 2002
Der Wissenschaftsrat stellt seine Arbeitspapiere der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Eine Zusammenfassung des Rechtsgutachtens, welches Prof. Krejci im Auftrag des bm:bwk über Haftungsfragen zum Universitätsgesetz 2002 verfasst hat, finden Sie hier.
Klick für mehr 02.06.2004
Der Österreichische Wissenschaftsrat trat am 16. und 17. April 2004 zu seiner vierten Plenarsitzung zusammen. Dabei hat er grundsätzliche Weichenstellungen für seine zukünftige Arbeit getroffen.