Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/fgo/52b
Timestamp: 2017-02-23 12:58:21
Document Index: 182153685

Matched Legal Cases: ['§ 52', '§ 52', '§ 52', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 184', '§ 52', '§ 52', '§ 52', '§ 52']

§ 52b FGO, Elektronische Führung der Prozessakten | Gesetze auf anwalt24.de
§ 52b FGO, Elektronische Führung der Prozessakten Inhaltsübersicht
Finanzgerichtsordnung (FGO) Bundesrecht…§ 52b FGO, Elektronische Führung der Prozessakten§ 52c FGO, Formulare; Verordnungsermächtigung§ 53 FGO, Zustellung§ 54 FGO, Fristbeginn§ 55 FGO, Fristbeginn für Rechtsbehelfe§ 56 FGO, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand§ 57 FGO, Verfahrensbeteiligte§ 58 FGO, Prozessfähigkeit§ 59 FGO, Streitgenossenschaft§ 60 FGO, Beiladung; notwendige Beiladung§ 60a FGO, Beschränkung der notwendig Beigeladenen§ 61 FGO (weggefallen)§ 62 FGO, Selbstvertretungsrecht; Vertretung durch Prozessbevollmächtigte; Beist...§ 62a FGO (weggefallen)§ 63 FGO, Klagegegner§ 64 FGO, Klageerhebung§ 65 FGO, Inhalt der Klage§ 66 FGO, Rechtshängigkeit§ 67 FGO, Klageänderung§ 68 FGO, Neuer Gegenstand des Verfahrens§ 69 FGO, Vollziehung des angefochtenen Verwaltungsakts…§ 184 FGO
§ 52b FGOFinanzgerichtsordnung (FGO)BundesrechtZweiter Teil – Verfahren → Abschnitt II – Allgemeine VerfahrensvorschriftenTitel: Finanzgerichtsordnung (FGO)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: FGOGliederungs-Nr.: 350-1Normtyp: Gesetz(1) 1Die Prozessakten können elektronisch geführt werden. 2Die Bundesregierung und die Landesregierungen bestimmen jeweils für ihren Bereich durch Rechtsverordnung den Zeitpunkt, von dem an die Prozessakten elektronisch geführt werden. 3In der Rechtsverordnung sind die organisatorisch-technischen Rahmenbedingungen für die Bildung, Führung und Verwahrung der elektronischen Akten festzulegen. 4Die Landesregierungen können die Ermächtigung auf die für die Finanzgerichtsbarkeit zuständigen obersten Landesbehörden übertragen. 5Die Zulassung der elektronischen Akte kann auf einzelne Gerichte oder Verfahren beschränkt werden. 6Die Rechtsverordnung der Bundesregierung bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrates.(2) Dokumente, die nicht der Form entsprechen, in der die Akte geführt wird, sind in die entsprechende Form zu übertragen und in dieser Form zur Akte zu nehmen, soweit die Rechtsverordnung nach Absatz 1 nichts anderes bestimmt.(3) Die Originaldokumente sind mindestens bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens aufzubewahren.(4) 1Ist ein in Papierform eingereichtes Dokument in ein elektronisches Dokument übertragen worden, muss dieses den Vermerk enthalten, wann und durch wen die Übertragung vorgenommen worden ist. 2Ist ein elektronisches Dokument in die Papierform überführt worden, muss der Ausdruck den Vermerk enthalten, welches Ergebnis die Integritätsprüfung des Dokuments ausweist, wen die Signaturprüfung als Inhaber der Signatur ausweist und welchen Zeitpunkt die Signaturprüfung für die Anbringung der Signatur ausweist.(5) Dokumente, die nach Absatz 2 hergestellt sind, sind für das Verfahren zugrunde zu legen, soweit kein Anlass besteht, an der Übereinstimmung mit dem eingereichten Dokument zu zweifeln.Zu § 52b: Eingefügt durch G vom 22. 3. 2005 (BGBl I S. 837).
§ 52a FGO, Übermittlung elektronischer Dokumente§ 52c FGO, Formulare; Verordnungsermächtigung