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Timestamp: 2016-10-23 01:35:09
Document Index: 294697513

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 132', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108']

5A_431/2015 (01.06.2015)
5A_431/2015 � � Urteil vom 1. Juni 2015
Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde Region Gossau.
Zustimmung Grundst�ckver�usserung im Rahmen einer Vertretungsbeistandschaft mit Verm�gensverwaltung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 24. April 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen (Einzelrichter im Familienrecht).
in die (als Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG entgegengenommene) Eingabe gegen den Entscheid vom 24. April 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen, das auf eine Beschwerde u.a. des Beschwerdef�hrers, soweit die Eingaben nicht als nicht erfolgt zu gelten haben, nicht eingetreten ist,
dass das Kantonsgericht erwog, die zur Unterzeichnung zur�ckgesandten Eingaben seien (trotz Nachfristansetzung zur M�ngelbehebung) nicht unterzeichnet eingereicht worden, weshalb diese Eingaben androhungsgem�ss als nicht erfolgt zu betrachten seien (Art. 132Abs. 1 ZPO), auf die (vom Beschwerdef�hrer bzw. seiner Schwester) unterzeichneten Beschwerdeeingaben sei deshalb nicht einzutreten, weil in der Hauptsache noch gar kein Entscheid ergangen sei und allenfalls einzig prozessleitende Verf�gungen des Pr�sidenten der Verwaltungsrekurskommission zur Diskussion st�nden, es diesbez�glich jedoch an einer Beschwerdebegr�ndung fehle,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des Entscheids des Kantonsgerichts hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass sodann die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die Erw�gungen des Entscheids vom 24. April 2015 des Kantonsgerichts eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbesserbare - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde Region Gossau und dem Kantonsgericht St. Gallen schriftlich mitgeteilt.