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Timestamp: 2016-10-27 20:39:01
Document Index: 313926080

Matched Legal Cases: ['Art. 48', 'Art. 100', 'Art. 117', 'Art. 44', 'Art. 46', 'BGE', 'Art. 108']

4D_17/2010 (19.02.2010)
4D_17/2010
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Hansjakob Zellweger.
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 1. Dezember 2009.
dass das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 1. Dezember 2009 die von der Beschwerdef�hrerin gegen das Urteil der Bezirksgerichtlichen Kommission Arbon vom 25. M�rz / 13. Juli 2009 erhobene Berufung f�r unbegr�ndet erkl�rte, die Klage im Umfang von Fr. 8'064.00 (brutto) abz�glich Akontozahlung von Fr. 1'600.00 (netto) als erledigt abschrieb, die Klage im �brigen sch�tzte und die Beschwerdef�hrerin verpflichtete, dem Beschwerdegegner Fr. 5'376.00 (brutto) zu bezahlen, zuz�glich 5 % Zins seit 1. September 2008 auf dem Betrag von Fr. 13'440.00 (brutto) abz�glich Fr. 1'600.00 (netto), wobei sich der Bruttobetrag von Fr. 5'376.00 um die nachweislich abgef�hrten Sozialabgaben reduziere;
dass die Beschwerdef�hrerin mit Rechtsschrift vom 3. Februar 2010 beim Bundesgericht Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts vom 1. Dezember 2009 erhob;
dass die Beschwerdef�hrerin die Beschwerde innerhalb von dreissig Tagen nach der Zustellung des Entscheides des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 1. Dezember 2009 beim Bundesgericht einreichen oder zu dessen Handen der Post �bergeben musste (Art. 48 Abs. 1, Art. 100 Abs. 1 und Art. 117 BGG);
dass die Beschwerdef�hrerin den Entscheid des Obergerichts gem�ss dem Empfangsschein am 24. Dezember 2009 entgegen genommen hat;
dass damit die dreissigt�gige Beschwerdefrist am 3. Januar 2010 zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG; BGE 132 II 153 E. 4) und am 1. Februar 2010 ablief;
dass die Beschwerdeschrift der Beschwerdef�hrerin gem�ss dem Poststempel auf dem Briefumschlag am 3. Februar 2010 der Post �bergeben wurde;
dass die Beschwerde somit versp�tet eingereicht wurde, weshalb sie offensichtlich unzul�ssig ist und darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist;
Lausanne, 19. Februar 2010