Source: https://www.juraforum.de/gesetze/bgb/1006-eigentumsvermutung-fuer-besitzer
Timestamp: 2017-11-21 15:48:14
Document Index: 355801880

Matched Legal Cases: ['§ 1006', '§ 1006', '§ 1006', '§ 1586', '§ 1006', '§ 1586', '§ 311', '§ 931', '§ 249', 'BGH', '§ 138', '§ 25', '§ 1006']

§ 1006 BGB - Eigentumsvermutung für Besitzer - Gesetze - JuraForum.de
Buch 3 (Sachenrecht) / Abschnitt 3 (Eigentum) / Titel 4 (Ansprüche aus dem Eigentum)
Weitere Vorschriften um § 1006 BGB
26.02.2010, 10:00 | WissenschaftWer ein Buch von jemandem kauft, der nicht der Besitzer des Buches ist, kann sich seit über 100 Jahren auf den Grundsatz des "gutgläubigen Erwerbs" berufen. Er darf das Buch behalten, der eigentliche Besitzer hat ein Anrecht auf das Geld aus dem... » weiter lesen
18.11.2009, 12:00 | WissenschaftStudie der Abteilung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik untersucht "Persönlichkeit und soziale Wahrnehmung in Online Social Networks"(Mainz, 18. November 2009, lei) Soziale Netzwerke wie studiVZ/meinVZ oder Facebook verleihen der eigenen... » weiter lesen
02.02.2009, 09:00 | WissenschaftSehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, der Startschuss fiel 2001, als die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ihren Stiftungszweck um die "Bewahrung und Wiederherstellung des Nationalen Naturerbes" erweiterte. Fortan war... » weiter lesen
Entscheidungen zu § 1006 BGB
OLG-STUTTGART - Aktenzeichen: 16 UF 195/15
1. Die Eigentumsvermutung des § 1586b Abs. 2 BGB ist lex specialis zu § 1006 BGB. 2. Die Eigentumsvermutung des § 1586b Abs. 2 BGB wird in einer sonstigen Familiensache wegen Schadensersatzes nach unberechtigter Veräußerung von Hausrat entsprechend angewandt. » weiter lesen
VG-AUGSBURG - Aktenzeichen: Au 3 K 15.383
Beteiligungsfähigkeit einer Erbengemeinschaft (verneint); Zulassungsbescheinigung Teil II; Ausstellung eines Ersatz-Dokuments; Verlust des Altdokuments; Aufbietungsverfahren; Ungültigwerden des Altdokuments jedenfalls durch Neuausstellung; Nachweis der Verfügungsberechtigung (verneint) » weiter lesen
OLG-HAMM - Aktenzeichen: 5 U 95/13
Das etwaige Versäumnis, die Urteilsformel vor Verkündung schriftlich niederzulegen (§ 311 Abs. 2 Satz 1 ZPO), führt nicht zur Unwirksamkeit des Urteils, wenn es wirksam verlautbart wurde. Die Abtretung eines Herausgabeanspruches gem. § 931 BGB ist konkludent möglich, muss sich jedoch durch schlüssige Handlungen des Zedenten und des... » weiter lesen
KG - Aktenzeichen: 22 U 31/14
Die zur Schadensfeststellung erforderlichen Kosten eines KfZ-Sachverständigengutachtens gehören zu den Kosten der Wiederherstellung nach § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB und sind vom Schädiger zu erstatten. Dabei kommt eine Erstattung ohnehin nur insoweit in Betracht, als der Geschädigte zur Zahlung verpflichtet ist. Wird keine Vereinbarung... » weiter lesen
AG-DIEBURG - Aktenzeichen: 20 C 74/14
Beweislastverteilung bei einem Schadensersatzanspruch wegen eines in der Autowaschanlage beschädigtem Fahrzeugs. » weiter lesen
LG-HEIDELBERG - Aktenzeichen: 3 O 93/14
1. Auf dem Privatgelände einer Tiefgarage mit Stellplätzen sind - anders als bei öffentlich zugänglichen Privatparkplätzen - die Vorschriften der StVO grundsätzlich nicht anwendbar. 2. Jedoch trifft die Verkehrsteilnehmer die Pflicht zur gesteigerten Rücksichtnahme. Dabei hat der rückwärts aus einem Stellplatz Herausfahrende wegen... » weiter lesen
BGH - Aktenzeichen: V ZR 90/13
Bargeld, das in einem Strafverfahren als Beweismittel beschlagnahmt wird, ist nach Verfahrensende im Grundsatz an den letzten Gewahrsamsinhaber auszuhändigen; bestand bei der Beschlagnahme Mitgewahrsam mehrerer Personen, hat die Rückgabe - bzw. die Leistung von Wertersatz - an diese gemeinschaftlich zu erfolgen. » weiter lesen
AG-WIESBADEN - Aktenzeichen: 93 C 6143/10
Der mobile Schilder im Straßenverkehr aufstellt, eröffnet eine Gefahrenquelle, da die Möglichkeit des Umkippens besteht. Der Aufsteller von Schildern ist gehalten, diese derart aufzustellen, dass die von ihm geschaffene abstrakte Gefahr nicht zu einer Verletzung fremder Rechtsgüter führt. Die Verkehrssicherungspflicht ist verletzt,... » weiter lesen
KAMMERGERICHT-BERLIN - Aktenzeichen: 12 U 83/07
Unter den Voraussetzungen des § 138 Abs. 4 ZPO darf der Beklagte jede ihm nicht bekannte klägerische Behauptung mit Nichtwissen bestreiten, ohne sich des Vorwurfs des "Bestreitens ins Blaue hinein" auszusetzen; dies gilt auch für das behauptete Eigentum am unfallbeteiligten Kfz oder die Behauptung, der Kläger sei im Unfallzeitpunkt... » weiter lesen
KAMMERGERICHT-BERLIN - Aktenzeichen: 12 U 51/07
Das Eigentum am Kfz ergibt sich nicht aus der Eintragung im Kfz-Brief (vgl. auch § 25 Abs. 4 Satz 1 StVZO), der als verwaltungsrechtliche Urkunde ohne öffentlichen Glauben lediglich dokumentiert, auf welche Person ein Kfz bei der Zulassungsstelle zugelassen ist. » weiter lesen
Sicherheitsfrage 91 - Fü.n/f =
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