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Timestamp: 2016-10-25 17:27:34
Document Index: 230968671

Matched Legal Cases: ['Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE']

8C_494/2016 (26.09.2016)
8C_494/2016 � � Urteil vom 26. September 2016
Stadt Z�rich, vertr. durch das Sozialdepartement, Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Z�rich,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 23. Juni 2016.
in die Beschwerde vom 26. Juli 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 23. Juni 2016 und die Eingabe vom 27. Juli 2016,
in die Verf�gung vom 4. August 2016, mit welcher das Bundesgericht A.________ eine Frist von 14 Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses angesetzt hat, die ungen�tzt verstrichen ist,
in die Eingabe vom 29. August 2016,
in die Verf�gung vom 6. September 2016, mit welcher A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 19. September 2016 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass deshalb gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdef�hrerin in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG die Gerichtskosten aufzuerlegen sind,
dass sich am Nichteintreten nichts �ndern w�rde, wenn die Feststellung der Beschwerdef�hrerin in der Eingabe vom 29. August 2016 ("Ich habe zudem das Recht auf unentgeltliche Rechtspflege und Geb�hrenerlass.") als - sinngem�ss - gestelltes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entgegen genommen w�rde, weshalb offen bleiben kann, ob das Gesuch den Formerfordernissen �berhaupt gen�gen w�rde,
dass n�mlich gem�ss Art. 64 Abs. 1 BGG einer Partei die unentgeltliche Rechtspflege nur gew�hrt wird, wenn sie bed�rftig ist und ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint,
dass Prozessbegehren als aussichtslos anzusehen sind, wenn die Gewinnaussichten betr�chtlich geringer sind als die Verlustgefahren, so dass eine Partei, die �ber die n�tigen finanziellen Mittel verf�gt, bei vern�nftiger �berlegung von einem Prozess absehen w�rde (BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135, 128 I 225 E. 2.5.3 S. 236 mit Hinweis),
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt unter anderem voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.; je mit weiteren Hinweisen),
dass die vorliegende Beschwerde diese Anforderungen zweifellos nicht erf�llt, weshalb gar kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, die Prozessbegehren als aussichtslos anzusehen sind und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege namentlich auch aus diesem Grund abzuweisen w�re,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer, und dem Bezirksrat Z�rich schriftlich mitgeteilt.