Source: https://www.buzer.de/gesetz/9099/al68104-0.htm
Timestamp: 2020-04-09 16:42:11
Document Index: 212661489

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 6', '§ 9', '§ 6', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 10', '§ 11', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 7', '§ 12', '§ 6', '§ 9', '§ 1', '§ 1', '§ 8', '§ 1', '§ 1', '§ 11']

Fassung § 9 ZIEV a.F. bis 14.12.2018 (geändert durch Artikel 1 V. v. 10.12.2018 BGBl. I S. 2330)
Sie sind hier: Start > Inhaltsverzeichnis ZIEV > § 9 > alle Fassungen > a.F. Fassung ab 14.12.2018
Änderung § 9 ZIEV vom 14.12.2018
Ähnliche Seiten: weitere Fassungen von § 9 ZIEV, alle Änderungen durch Artikel 1 ZIEVÄndV am 14. Dezember 2018 und Änderungshistorie der ZIEV
§ 6c ZIEV a.F. (alte Fassung)
§ 9 ZIEV n.F. (neue Fassung)
← frühere Fassung von § 6c
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 1 Angemessenheit des Eigenkapitals§ 2 Berechnung der Eigenkapitalanforderungen§ 3 Berechnung nach Methode A§ 4 Berechnung nach Methode B§ 5 Berechnung nach Methode C§ 6 Festlegung der Methode§ 6a Berechnung der Eigenkapitalanforderungen§ 6b Berechnung bei Erbringung von Zahlungsdiensten§ 10 (neu) § 11 (neu) § 7 Meldungen zur Eigenkapitalausstattung§ 8 Anzeigen bei Nichteinhaltung der Eigenkapitalanforderungen§ 9 InkrafttretenAnlage (zu § 7 Absatz 1) ZEK Meldebogen zur Berechnung der Eigenkapitalanforderungen nach § 12 ZAG
§ 6c Berechnung nach Methode D für die Ausgabe von E-Geld
§ 9 Berechnung nach Methode D für die Ausgabe von E-Geld
(1) Das Eigenkapital muss sich für die Ausgabe von E-Geld mindestens auf 2 Prozent des durchschnittlichen E-Geld-Umlaufs im Sinne des § 1a Absatz 4 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes belaufen.
(2) 1 Erbringt ein E-Geld-Institut Zahlungsdienste im Sinne des § 1 Absatz 2 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes, die nicht mit der Ausgabe von E-Geld oder mit einer der in § 8a Absatz 2 Nummer 2 bis 5 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes genannten Tätigkeiten in Verbindung stehen, und ist die Höhe des E-Geld-Umlaufs im Voraus nicht bekannt, gestattet die Bundesanstalt die Berechnung der Eigenkapitalanforderungen unter Zugrundelegung eines repräsentativen Anteils, der typischerweise für die Ausgabe von E-Geld verwendet wird. 2 Voraussetzung hierfür ist, dass dieser repräsentative Anteil auf der Grundlage historischer Daten nach Überzeugung der Bundesanstalt mit hinreichender Wahrscheinlichkeit geschätzt werden kann. 3 Sofern eine ausreichend lange Geschäftstätigkeit des E-Geld-Instituts nicht vorliegt, bestimmt sich die Berechnung der Eigenkapitalanforderungen auf der Grundlage des aus dem Geschäftsplan hervorgehenden erwarteten E-Geld-Umlaufs. 4 Die Bundesanstalt kann jederzeit eine Anpassung des Geschäftsplans verlangen.
(1) Die Eigenmittel müssen sich für die Ausgabe von E-Geld mindestens auf 2 Prozent des durchschnittlichen E-Geld-Umlaufs im Sinne des § 1 Absatz 14 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes belaufen.
(2) 1 Erbringt ein E-Geld-Institut Zahlungsdienste im Sinne des § 1 Absatz 1 Satz 2 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes, die nicht mit der Ausgabe von E-Geld oder mit einer der in § 11 Absatz 1 Satz 2 Nummer 2 bis 5 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes genannten Tätigkeiten in Verbindung stehen, und ist die Höhe des E-Geld-Umlaufs im Voraus nicht bekannt, gestattet die Bundesanstalt die Berechnung der Eigenmittelanforderungen unter Zugrundelegung eines repräsentativen Anteils, der typischerweise für die Ausgabe von E-Geld verwendet wird. 2 Voraussetzung hierfür ist, dass dieser repräsentative Anteil auf der Grundlage historischer Daten nach Überzeugung der Bundesanstalt mit hinreichender Wahrscheinlichkeit geschätzt werden kann. 3 Sofern eine ausreichend lange Geschäftstätigkeit des E-Geld-Instituts nicht vorliegt, bestimmt sich die Berechnung der Eigenmittelanforderungen auf der Grundlage des aus dem Geschäftsplan hervorgehenden erwarteten E-Geld-Umlaufs. 4 Die Bundesanstalt kann jederzeit eine Anpassung des Geschäftsplans verlangen.
Link zu dieser Seite: https://www.buzer.de/gesetz/9099/al68104-0.htm