Source: https://www.buzer.de/gesetz/1638/al50093-0.htm
Timestamp: 2019-08-22 08:57:54
Document Index: 257430829

Matched Legal Cases: ['§ 95', '§ 95', '§ 95', '§ 95', '§ 95', '§ 95', '§ 7', '§ 42', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 65', '§ 73', '§ 81', '§ 90', '§ 92', '§ 94', '§ 99', '§ 99']

Fassung § 95 LuftVZO a.F. bis 08.09.2015 (geändert durch Artikel 568 V. v. 31.08.2015 BGBl. I S. 1474)
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Änderung § 95 LuftVZO vom 08.09.2015
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§ 95 LuftVZO a.F. (alte Fassung)
§ 95 LuftVZO n.F. (neue Fassung)
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 7 Zuständige Stellen§ 42 Erteilung und Umfang der Genehmigung, Festlegung des Ausbauplans§ 61 Genehmigungsbehörde, Zulassungsbehörde§ 62a Flugliniengenehmigung für Luftfahrtunternehmen mit Hauptsitz im Geltungsbereich des Luftverkehrsrechts der Europäischen Gemeinschaft § 63 Betriebsgenehmigung für Luftfahrtunternehmen aus Staaten außerhalb des Geltungsbereichs des Gemeinschaftsrechts§ 65 Aufsicht§ 73 Genehmigungsbehörde§ 81 Erforderliche Zustimmung§ 90 Erlaubnisbehörde§ 92 Erlaubnisfreier Ausflug und erlaubnisfreie Verbringung§ 94 Erlaubnisbehörde§ 99 Kennzeichen und Versicherungsnachweis ausländischer Luftfahrzeuge
(1) 1 Der Antrag auf Erteilung der Erlaubnis muss enthalten
1. den Namen und die Anschrift des Luftfahrzeughalters,
2. das Luftfahrzeugmuster sowie das Staatszugehörigkeits- und Eintragungszeichen des Luftfahrzeugs,
3. die vorgesehene Ankunftszeit nach Datum und Uhrzeit und den voraussichtlichen Zeitpunkt des Weiter- oder Rückflugs,
4. den Ausgangs- und Zielflugplatz sowie gegebenenfalls Zwischenlandeplätze im Bundesgebiet,
5. die Anzahl der Fluggäste und Art und Menge der Fracht, den Zweck des Fluges, insbesondere bei Beförderung einer geschlossenen Gruppe, Angabe, wo die Gruppe ursprünglich zusammengestellt wurde,
6. bei Charterung den Namen, die Anschrift und den Geschäftszweig des Charterers.
Die Erlaubnisbehörde kann weitere Angaben verlangen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung oder eine von ihm bestimmte Stelle gibt die Einzelheiten des Antragsverfahrens für die Erlaubniserteilung in Form allgemeiner Verwaltungsvorschriften bekannt.
2 Die Erlaubnisbehörde kann weitere Angaben verlangen. 3 Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur oder eine von ihm bestimmte Stelle gibt die Einzelheiten des Antragsverfahrens für die Erlaubniserteilung in Form allgemeiner Verwaltungsvorschriften bekannt.
(2) 1 Der Antrag muss für Einflüge im nichtplanmäßigen Verkehr mit Landungen zu gewerblichen Zwecken (Gelegenheitsverkehr), sofern nicht der Fall des Absatzes 3 vorliegt, spätestens zwei volle Werktage vor Beginn des beabsichtigten Fluges, bei einer Reihe von mehr als vier Flügen spätestens vier Wochen vor Beginn der beabsichtigten Flüge bei der Erlaubnisbehörde eingegangen sein. 2 Bei der Berechnung der Frist gilt der Sonnabend nicht als Werktag.
(3) 1 Dient ein Einflug im Gelegenheitsverkehr dazu, in der Bundesrepublik Deutschland Fluggäste neu aufzunehmen, so ist dem Antrag ferner eine Bescheinigung darüber, dass der Haftpflichtversicherungsschutz nach § 99 Abs. 5 besteht, beizufügen. 2 Neuaufnahme von Fluggästen liegt dann nicht vor, wenn die Fluggäste vorher auf Grund des gleichen Vertragsverhältnisses mit einem demselben Unternehmen gehörenden oder für dieses Unternehmen fliegenden Luftfahrzeug in den Geltungsbereich dieser Verordnung gebracht wurden.
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