Source: https://www.ljv-nrw.de/inhalt/kjs-hochsauerland/jagdgebrauchshunde/jagdgebrauchshundewesen/5_974.html
Timestamp: 2020-02-20 09:34:27
Document Index: 48741176

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 7', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 30']

KJS Hochsauerland | Jagdgebrauchshundewesen
Ansprechpartner für Fragen zum Hundewesen ist als Obfrau für das Jagdgebrauchshundewesen der Kreisjägerschaft Hochsauerland e.V.:
Marita Arens
Dahlestraße 6
Tel.: 02972/5359 (abends)
Tel.: 0171/7975993
Email: Marita.Arens@t-online.de
Die Ausübung der Jagd ist unausweichlich mit den Einsatz „brauchbarer“ Jagdhunde verbunden.
Für die bei der Jagdausübung zur Wahrnehmung des Tierschutz und aus Gründen der Waidgerichtigkeit muss für den jeweiligen Hund ein Brauchbarkeitsnachweis vorliegen. Diese erfüllen alle Jagdhunde, die eine Prüfung bestanden haben, die den Anforderungen der obersten Jagdbehörde genehmigten Richtlinien der anerkannten Landesjägerschaften entspricht.
Bericht über die Brauchbarkeitsprüfungen 2019
Bericht zur durchgeführten Brauchbarkeitsprüfung am 14.09. und 28.09.2019 in den Revieren Oberkirchen, Elpe und Schmallenberg.
Beim ersten Termin, am 14.09.2019 waren 4 Gespanne für den Prüfungsteil BP Stöbern, 5 Gespanne für den Teil BP Schalenwild und 2 Gespanne für den Teil BP Niederwild gemeldet.
In diesem Jahr konnte die KJS HSK erstmalig wieder eine Prüfung nach § 8 am neugestalteten Teich durchführen. Hierzu waren 2 Gespanne angetreten, die leider die Prüfung nicht bestehen konnten.
Beim Fach Stöbern waren 3 Hunde nicht erfolgreich, beim § 7 BP Schalenwild konnten auch hier 3 Hunde die Prüfung nicht bestehen.
Am zweiten Prüfungstag wurden 16 Gespanne geprüft. In den Fächern Schalenwild traten 10 Gespanne und im Fach Stöbern 6 Hunde an.
Im Fach BP Schalenwild konnten hier 2 Hunde die Prüfung nicht bestehen.
Beim Stöbern kam das Aus für 3 Hunde, die sich leider nicht vom Führer/in lösten und so die Prüfung nicht bestehen konnten.
Wie in jedem Jahr haben wir für die besten Arbeiten einen Wanderpokal
überreicht. Die Führerinnen waren hier mit ihren Hunden eindeutig vorn.
Einen Pokal für die beste Stöberarbeit konnten wir an:
Lydia Böhm, Meschede, mit der Steierischen Rauhaarbracke
Berta von der Kupferschmiede, überreichen, für die beste Schweissarbeit erhielt,
Petra Engelhard, Bad Berleburg, mit der Kopovhündin Bille vom
Sauerwaldschen Forst, den Wanderpokal.
Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle für den gezeigten Einsatz aller Hundeführer/innen, da es viel Arbeit bedeutet einen Hund auf der Prüfung vorzustellen. Nicht jeder Tag ist für Führer und Hund gleich.
Im Namen des Kreisjägerschaft bedanke ich mich bei den Revierinhabern, bei den Richter/innen und bei der Firma MERTE in Schmallenberg, die uns jedes Jahr ein „Richterfrühstück“ spendiert.
Zum Abschluss bedanke ich mich auch für die Hilfe am umgebauten Teich, den wir in diesem Jahr erstmals wieder nutzen konnten. Da die Kreisjägerschaft über diesen Teich verfügt, der vom Landesjagsverband genehmigt ist, waren zu den Übungstagen, auch befreundete Kreisjägerschaften anwesend. Ich hoffe, der Teich wird in 2020 auch gut genutzt und steht Jedermann zur Verfügung.
Abschließend wünsche ich den Hundeführern/innen viel Erfolg und viel
Für Anregungen, Kritik und Verbesserungsvorschlägen stehen ich gerne zur Verfügung.
gez. Marita Arens
Bericht Brauchbarkeitsprüfungen 2018
Im Jahr 2018 hat die Kreisjägerschaft Brauchbarkeitsprüfungen in den Fächern Stöbern und dem Arbeitsgebiet Schalenwild abgehalten.
Gemeldet wurden im Fach Stöbern 14 Gespanne, hier konnten 12 Gespanne die Prüfung bestehen,
im Fachgebiet Schalenwild waren 17 Gespanne gemeldet, hier haben 15 Gespanne die Prüfung erfolgreich bestanden.
Im Arbeitsbereich Schalenwild konnte in diesem Jahr den Wanderpokal an
Elvira Möhring aus Warstein mit dem KIM Akkon II vom Fuchseck,
Das Fachgebiet Stöbern wurde der Pokal an
Horst Birkhölzer aus Olsberg mit der ADBr Hündin Chicca aus dem Wieratal,
An alle Beteiligten Hundeführer nochmals meinen herzlichsten Glückwunsch.
Bedanken möchte ich mich im Namen der Kreisjägerschaft bei allen Revierinhabern, welche uns die Reviere zur Ausrichtung der Prüfung zur Verfügung stellen. Ohne sie wären diese Prüfungen nicht möglich. Ebenso meinen Dank an die Helfer.
Im Jahr 2019 können wir wieder eine Brauchbarkeitsprüfung § 6 anbieten, da der
Übungsteich, nach dem Umbau, wieder zur Verfügung steht. Wenden sie sich bitte für Übungstage an den jeweiligen Obmann des Hegeringes, der dann mit mir die Termine absprechen kann.
Ich wünsche für 2019 Waidmannsheil und eine glückliche Hand mit den Hunden.
Bericht Brauchbarkeitsprüfung 2017
2017 hat die Kreisjägerschaft HSK e.V. wieder eine Brauchbarkeits-
prüfung nach § 7 und § 8 durchgeführt.
Die Ausübung der Jagd ist unausweichlich mit den Einsatz „brauchbarer“ Jagd-
hunde verbunden. Nach § 30 Landesjagdgesetz NRW sind bei jeder Such-, Drück- und Treibjagd Hunde mit der gesetzlichen Brauchbarkeit einzusetzen.
Die gesetzliche erforderliche „Brauchbarkeit“ müssen die Hunde in Prüfungen
nachweisen. Der Einsatz dieser Hunde ist auch eine ethische Forderung an die
Waidgerechtigkeit und an den Tierschutz. Ohne die Helfer „Jagdhunde“ könnte die Jägerschaft dieser Forderung nicht gerecht werden.
In den sehr guten Revieren konnten sich 21 Gespanne dieser Aufgabe stellen.
Leider war es für 7 Führer mit ihren Hunden nicht möglich, die gestellten
Anforderungen zu erfüllen.
Die Wanderpokale gingen in diesem Jahr an:
Rene Rückheim, Brilon, mit seiner BRBR-Hündin, im
Arbeitsgebiet Schalenwild
Markus Romberg, Olsberg, mit seinem Teckel Rüden, im
Arbeitsgebiet Stöbern.
An dieser Stelle meinen Dank an alle Revierinhaber, Teilnehmer und Helfer.
Die Prüfungstermine für das Jahr 2018 werden rechtzeitig auf unserer
Anmeldungen bitte auf gültigem Formblatt an:
Marita Arens, Dahlestr. 6, 57392 Schmallenberg 0171 79 75 993
Bericht Brauchbarkeitsprüfung 2016
Im Jahr 2016 hat die Kreisjägerschaft Brauchbarkeitsprüfungen in den Fächern Stöbern und dem Arbeitsgebiet Schalenwild abgehalten.
Gemeldet wurden im Fach Stöbern 16 Gespanne, hier konnten 13 Gespanne die Prüfung bestehen,
im Fachgebiet Schalenwild waren 12 Gespanne gemeldet, hier haben 10 Gespanne die Prüfung erfolgreich bestanden.
Im Arbeitsbereich Schalenwild konnte in diesem Jahr den Wanderpokal an Frederike Feldmann, Schmallenberg mit dem Deutschen Wachtelhund Annie vom Auerberg, DW/VDH 15-200, übergeben werden.
Das Fachgebiet Stöbern wurde der Pokal an Dr. Alexandra Engels, Bönen mit dem DTK VDH/DTK 14T2412R übergeben. Frau Dr. Engels stellte den Rüden auf der Prüfung für ihren Sohn Leonhard vor. Wimm wurde von Leonhard ausgebildet, denn Leonhard ist leider noch mit seinen sechs Jahren zu jung für die Prüfung, konnte aber beweisen, was in einem zukünftigen Hundeführer und Jäger steckt.
Bedanken möchte ich mich im Namen der Kreisjägerschaft bei allen Revierinhabern, welche uns die Reviere zur Ausrichtung der Prüfung zur Verfügung stellen. Ohne sie wären diese Prüfungen nicht möglich.
Ebenso meinen Dank an die Helfer.
Ich hoffe auf reges Interesse im Jahr 2017