Source: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/71768
Timestamp: 2015-12-01 11:01:50
Document Index: 81726086

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', 'Art. 61', 'Art. 2', '§\n3', '§ 4', '§ 3', '§ 8', '§ 3', '§ 107']

Ergebnis: Europäische Schule München - ANNEX...competitionline
DE-81547 München	03/2012	Ergebnis
(ID 3-71768)
ATELIER LOIDL Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Beitrag ansehen
studioB Landschaftsarchitektur, München (DE) Beitrag ansehen
lauber + zottmann architekten gmbh, München (DE) Beitrag ansehen
Glück+Partner GmbH Freie Architekten BDA, Stuttgart (DE) Beitrag ansehen
Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 25Tatsächliche Teilnehmer: 22	Gebäudetyp
240.000	EUR	inkl. USt.	Auslober/Bauherr
Staatliches Bauamt München 1, München (DE),	ee concept gmbh, Darmstadt (DE) Preisrichter	Prof. Maria Auböck , Franz Damm , Norbert Diezinger , Ursina Fausch , Günther Hoffmann, Prof. Ulrich Holzscheiter [Vorsitz], Christoph Mauz , Prof. Dr. Elisabeth Merk, Johannes Nolte, Jórunn Ragnarsdóttir , Georgios Rebouskos, Thomas Stark	Kammer
Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2011/10.09)	Aufgabe
Schülerprognosen zeigen, dass ab 2015 nicht mehr alle Schüler der Europäischen Schule München (ESM) am Standort Neuperlach untergebracht werden können. Da das Schulgelände keine Erweiterungsmöglichkeit mehr bietet, ist geplant, einen Teil der Schule als Annex auszulagern. Geplanter Standort für diesen Annex ist eine 3 km vom Basisstandort gelegene bundeseigene, ca. 9ha große Fläche im Bereich der ehemaligen amerikanischen Siedlung am Perlacher Forst. Die gesamte Fläche muss für den Neubau des Annex neu strukturiert werden.
STÄDTEBAULICHER UND LANDSCHAFTSPLANERISCHER IDEENTEIL
Im Rahmen des städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenteils ist die notwendige Neustrukturierung des Areals zu bearbeiten. Neben den Flächen für die Europäische Schule München (1. bis 3. Bauabschnitt) sind Flächen für Einzelhandel (Vollsortimenter), für Büros, Praxen und Wohnen, für einen übergeordneten Grünzug sowie für einen zentralen öffentlichen Platz vorzusehen. Ziel des städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenteils ist es, differenzierte, identitätsstiftende städtebauliche Strukturen zu schaffen und das Vorfeld des angrenzenden S-Bahn-Halts als attraktives, multifunktionales Entree mit hoher Aufenthaltsqualität zu gestalten. In diesem Zusammenhang sind insbesondere ökologische und verkehrliche, aber auch immissionsschutztechnische Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.
Im Rahmen des Realisierungsteils ist der 1. Bauabschnitt der Europäischen Schule München zu bearbeiten, der aus einer Grundschule für 1.300 Schüler, einem Kindergarten für 4 Gruppen und den dazugehörigen Freiflächen besteht.
PROGRAMMFLÄCHE ESM
- Bauabschnitt 1(im Realisierungsteil auszuarbeiten) Grundschule für 1.300 Schüler mit Unterrichts-, Fachunterrichts-, Gemeinschafts-, Lehrer-, und Verwaltungsbereich; sowie Mensa, Küche, 3-fach Sporthalle und Hausmeisterwohnung: rund 11.000m² Programmfläche zuzüglich rund 14.000m² Freiflächen. Kindergarten für 4 Gruppen: rund 600m² Programmfläche zuzüglich rund 1.000m² Freiflächen
- Bauabschnitt 2 (im Rahmen des Ideenteils zu bearbeiten) Erweiterung Grundschule für zusätzlich 200 Schüler: rund 1.000m² Programmfläche
- Bauabschnitt 3 (im Rahmen des Ideenteils zu bearbeiten) Erweiterung Grundschule für zusätzlich 300 Schüler
PROGRAMMFLÄCHEN MK-GEBIET (im Rahmen des Ideenteils zu bearbeiten)
- Vollsortimenter sowie Flächen für Restauration, Dienstleistung, Wohnen und Tiefgarage mit insgesamt mindestens 8.000m² BGF
- Multifunktionales S-Bahn-Vorfeld mit ca. 2.500m² Freiflächen
Für den 1. Bauabschnitt der ESM (Realisierungsteil) besteht eine Kostenobergrenze von 45 Mio. € (KG 300-500).
Der Auftraggeber erwartet eine in städtebaulicher, gestalterischer, wirtschaftlicher und funktionaler Hinsicht zukunftsweisende Lösung der Wettbewerbsaufgabe. Dabei sind anspruchsvolle Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen bereits in dieser frühen Planungsphase zu berücksichtigen.
Im ersten Schritt des nichtoffenen Wettbewerbs werden aus den eingegangenen Bewerbungen die Wettbewerbsteilnehmer (siehe IV.1) ausgewählt. Im zweiten Schritt bearbeiten diese Teilnehmer die Wettbewerbsaufgabe (Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideenteil sowie Realisierungsteil). Nach Abschluss des Wettbewerbs wird der Auslober einem Preisträger die weiteren Planungsleistungen des Realisierungsteils im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. VOF übertragen (siehe VI.2).
ENOTICES_mstojan-2011-068008-F12-DE.pdf
Die Wettbewerbsarbeiten werden von 27.03.2012 bis 04.04.2012 öffentlich ausgestellt.
Ort: Hauptzollamt in der Landsberger Straße 124, München
Die Ausstellung ist von Montag bis Sonntag von 11:00 bis 19.00 Uhr geöffnet.
DE-81547 München	Ausschreibung anzeigen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vertreten durch das Staatliche Bauamt
Kontakt: Staatliches Bauamt München 1
z. H. Martin Stojan
Tel. +49 8921232-660
E-Mail: MjE1XlJjZVpfH2RlYFtSXzFkZVNSXiIfU1JqVmNfH1VW
Fax +49 8921232-633
Internet-Adresse(n) www.stbam1.bayern.de
Kontakt: Abteilung L3.5
z. H. Sandra Schmitt
Tel. +49 8921232-689
E-Mail: MjE1ZFJfVWNSH2RUWV5aZWUxZGVTUl4iH1NSalZjXx9VVg==
Internet: http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.php
Europäische Schule München -
ANNEX: Nichtoffener Realisierungswettbewerb
mit städtebaulichem und landschaftsplanerischem Ideenteil gem. RPW.
Schülerprognosen zeigen, dass ab 2015 nicht mehr alle Schüler der
Europäischen Schule München (ESM) am Standort Neuperlach untergebracht
werden können. Da das Schulgelände keine Erweiterungsmöglichkeit mehr
bietet, ist geplant, einen Teil der Schule als Annex auszulagern.
Geplanter Standort für diesen Annex ist eine 3 km vom Basisstandort
gelegene bundeseigene, ca. 9 ha große Fläche im Bereich der ehemaligen
amerikanischen Siedlung am Perlacher Forst. Die gesamte Fläche muss für
den Neubau des Annex neu strukturiert werden.
Städtebaulicher und Landschaftsplanerischer Ideenteil:
Im Rahmen des städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenteils ist
die notwendige Neustrukturierung des Areals zu bearbeiten. Neben den
Flächen für die Europäische Schule München (1. bis 3. Bauabschnitt) sind
Flächen für Einzelhandel (Vollsortimenter), für Büros, Praxen und Wohnen,
für einen übergeordneten Grünzug sowie für einen zentralen öffentlichen
Platz vorzusehen. Ziel des städtebaulichen und landschaftsplanerischen
Ideenteils ist es, differenzierte, identitätsstiftende städtebauliche
Strukturen zu schaffen und das Vorfeld des angrenzenden S-Bahn-Halts als
attraktives, multifunktionales Entree mit hoher Aufenthaltsqualität zu
gestalten. In diesem Zusammenhang sind insbesondere ökologische und
verkehrliche, aber auch immissionsschutztechnische Rahmenbedingungen zu
Im Rahmen des Realisierungsteils ist der 1. Bauabschnitt der Europäischen
Schule München zu bearbeiten, der aus einer Grundschule für 1 300 Schüler,
einem Kindergarten für 4 Gruppen und den dazugehörigen Freiflächen
Programmfläche ESM:
— Bauabschnitt 1(im Realisierungsteil auszuarbeiten).
Grundschule für 1 300 Schüler mit Unterrichts-, Fachunterrichts-,
Gemeinschafts-, Lehrer-, und Verwaltungsbereich; sowie Mensa, Küche,
3-fach Sporthalle und Hausmeisterwohnung: rund 11 000 m² Programmfläche
zuzüglich rund 14 000 m² Freiflächen.
Kindergarten für 4 Gruppen: rund 600 m² Programmfläche zuzüglich rund 1
000 m² Freiflächen.
— Bauabschnitt 2 (im Rahmen des Ideenteils zu bearbeiten) Erweiterung
Grundschule für zusätzlich 200 Schüler: rund 1 000 m² Programmfläche,
— Bauabschnitt 3 (im Rahmen des Ideenteils zu bearbeiten) Erweiterung
Grundschule für zusätzlich 300 Schüler.
Programmflächen MK-Gebiet (im Rahmen des Ideenteils zu bearbeiten).
— Vollsortimenter sowie Flächen für Restauration, Dienstleistung, Wohnen
und Tiefgarage mit insgesamt mindestens 8 000 m² BGF,
— Multifunktionales S-Bahn-Vorfeld mit ca. 2 500 m² Freiflächen.
Für den 1. Bauabschnitt der ESM (Realisierungsteil) besteht eine
Kostenobergrenze von 45 000 000 EUR (KG 300-500).
Der Auftraggeber erwartet eine in städtebaulicher, gestalterischer,
wirtschaftlicher und funktionaler Hinsicht zukunftsweisende Lösung der
Wettbewerbsaufgabe. Dabei sind anspruchsvolle Zielvorgaben zum
energieeffizienten und nachhaltigen Bauen bereits in dieser frühen
Planungsphase zu berücksichtigen.
Im ersten Schritt des nichtoffenen Wettbewerbs werden aus den
eingegangenen Bewerbungen die Wettbewerbsteilnehmer (siehe IV.1))
Im zweiten Schritt bearbeiten diese Teilnehmer die Wettbewerbsaufgabe
(Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideenteil sowie
Realisierungsteil).
Nach Abschluss des Wettbewerbs wird der Auslober einem Preisträger die
weiteren Planungsleistungen des Realisierungsteils im Rahmen eines
Verhandlungsverfahrens gem. VOF übertragen (siehe VI.2)).
Aufgrund der Aufgabenstellung muss für die Bewerbung eine
Bewerbergemeinschaft aus Architekt und Landschaftsarchitekt gebildet
werden, sofern der Bewerber nicht beiden Berufsgruppen angehört.
Aufgrund der Aufgabenstellung werden zudem Erfahrungen im Städtebau
erwartet. Falls diese Erfahrungen durch die o.g. Bewerbergemeinschaft
nicht nachgewiesen werden können, wird dringend empfohlen, einen
Stadtplaner an der Bewerbergemeinschaft zu beteiligen (Mitverfasser).
Die Bewerbergemeinschaft sowie jedes einzelne Mitglied der
Bewerbergemeinschaft benennt einen bevollmächtigten Vertreter.
Architekt und Landschaftsarchitekt - ggf. in Bewerbergemeinschaft mit dem
Stadtplaner - haben JEWEILS folgende Nachweise, Angaben und Erklärungen
(siehe Punkt 01 bis 07) abzugeben (siehe VI.2) Teilnahmeantrag):
Kriterien/Angaben.
01. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 (6)
sowie (9) VOF,
02. Angabe von rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu
anderen Unternehmen nach § 4(2) VOF,
03. Unteraufträge.
Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrags unter Umständen als
nachzureichen,
04. Berufshaftpflichtversicherung bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU
Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens:
— für Architekten über 500 000 EUR für Personenschäden sowie über 1 000
000 EUR für sonstige Schäden,
— für Landschaftsarchitekten über 500 000 EUR für Personenschäden sowie
über 150 000 EUR für sonstige Schäden,
— für ggf. Stadtplaner nicht erforderlich.
05. Nachweis der Bauvorlagenberechtigung nach Art. 61 BayBO über die
verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung
einer Berufsbezeichnung (Architekt/Landschaftsarchitekt/ggf. Stadtplaner)
gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007.
Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt,
wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der
des Art. 2 BauKaG erfüllt sind,
06. Referenzliste (es ist die Liste des Teilnahmeantrags zu verwenden) mit
max. 6 Projekten/Planungen/Wettbewerbserfolgen/Auszeichnungen, die mit der
Aufgabenstellung des Wettbewerbs möglichst vergleichbar sind. Mit der
Wettbewerbsaufgabe vergleichbar sind insbesondere Objekte (Lph. 2-5 nach §
3 Abs. 4 HOAI 2009) der letzten 10 Jahre aus dem Bereich
Schul-/Kindergartenbau und dem Bereich energieeffizientes/nachhaltiges
Bauen, Objekte ähnlicher Größenordnung und Komplexität sowie
städtebauliche Planungen. Kann der Bewerber keine mit dem Gegenstand des
Wettbewerbs vergleichbaren Projekte/Planungen vorweisen, sind sonstige
aussagekräftige Projekte/Planungen/Architekturpreise/Wettbewerbserfolge
07. Präsentation von max. 3 auf der Referenzliste aufgeführten
Planungen/Projekten in Text und Bild zur Bewertung der Gestaltungsqualität
und der Fachkunde auf zusätzlich maximal 6 einseitig bedruckten DIN
A4-Blätter zur Präsentation. Darüber hinaus eingereichte
Erläuterungen/Darstellungen werden nicht gewertet.
Wertung/Auswahl:
Die Unterlagen (Teilnahmeanträge) werden jeweils getrennt nach
Architekt/Landschaftsarchitekt/stadtplanerischen Leistungen bewertet.
Die oben genannten Kriterien werden wie folgt gegliedert und gewichtet:
a) Fachkunde (Vergleichbarkeit und Qualität der eingereichten
Referenzprojekte): 6-fach/3-fach/3-fach;
b) Gestaltungsqualität (Gestaltung der eingereichten Referenzprojekte,
Wettbewerbserfolge, Auszeichnungen bei Architekturpreisen):
8-fach/4-fach/4-fach;
c) Leistungsfähigkeit (Planung und Ausführung von Projekten vergleichbarer
Größe, Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung): 2-fach/1-fach/0-fach.
Die Leistungsfähigkeit im Bereich der stadtplanerischen Leistungen bleibt
unberücksichtigt, da für die genannte Leistung keine Beauftragung in
Aussicht gestellt wird (siehe VI).
Die Auswahl erfolgt anhand eines Punktesystems, bei dem die o.g.
Kriteriengruppen a) bis c) mit jeweils bis zu 10 Punkten bewertet werden.
Die Gesamtpunktzahl (Maximalpunktzahl: 310) der Bewerbergemeinschaft
errechnet sich aus den architektonischen, freiplanerischen sowie
stadtplanerischen Leistungen unter Berücksichtigung der genannten
Gewichtung erreichten Punkten. Die Auswahl erfolgt durch ein vom Auslober
einberufenes Gremium aus Experten und Fachleuten.
Ist die Bewerberanzahl nach der Auswahl entsprechend der genannten
Kriterien zu hoch, behält sich der Auslober eine Auswahl unter den
verbleibenden Bewerbern durch Los vor.
berücksichtigt. Die Bewerbungen werden in zwei Gruppen sortiert:
— Gruppe A (=sonstige Bewerber, welche nicht unter die Gruppe B fallen).
Aus der Gruppe A werden bis zu 20 Teilnehmer ausgewählt.
— Gruppe B (=Berufsanfänger und kleine Bürostrukturen).
Zu den Berufsanfängern zählen Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder
(Büroinhaber) ihre Berufsausübung nach dem 1.1.2003 begonnen haben. Der
Beginn der Berufsausübung ist der Arbeitsbeginn im jeweiligen Berufsfeld,
unabhängig von der Beschäftigungsart (angestellt, verbeamtet,
freischaffend) und unabhängig davon, seit wann die Berechtigung zum Führen
der Berufsbezeichnung besteht.
Zu den kleinen Bürostrukturen zählen Bewerbergemeinschaften, deren
Mitglieder am Tag der Bekanntmachung jeweils nicht mehr als 5 technische
Mitarbeiter (einschließlich der Büroinhaber, ohne Sekretariat und
Praktikanten) haben.
Aus der Gruppe B werden bis zu 5 Teilnehmer ausgewählt.
Die Zuordnung zu einer der Gruppen A oder B erfolgt im
Teilnahmeantragsformular eigenverantwortlich durch die Bewerber. Ein
Teilnehmer kann sich nur unter jeweils einer Gruppe bewerben.
angemessener Zahl ausgewählt.
Sollten in einer Gruppe weniger Bewerbungen vorliegen als Teilnehmer
auszuwählen sind, werden aus der anderen Gruppe entsprechend mehr
Teilnehmer ausgewählt. Die ausgewählten Teilnehmer werden schriftlich zur
Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert.
Teilnahmehindernisse u.a.:
— Liegen in der Person des Teilnehmers Gründe vor, die in § 4 (2) RPW
aufgeführt sind, ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen,
— Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahme einzelner Mitglieder einer
Gemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung
sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften,
— Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte
— falsche oder fehlende Erklärungen/Nachweise (falls diese nach
Anforderung durch den Auftraggeber nicht vorgelegt werden).
U.a. städtebauliche, landschaftsplanerische und architektonische Qualität,
Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit.
Die genauen Bewertungskriterien der Wettbewerbsbeiträge werden den
Die Zuschlagskriterien für das Verhandlungsverfahren werden nach Abschluss
des Wettbewerbverfahrens den zur Verhandlung aufgeforderten Preisträgern
ebenfalls schriftlich mitgeteilt.
49131.ES/AN
10.6.2011 - 12:00
16.6.2011 - 15:00
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Es ist beabsichtigt, 4 Preise und
3 Anerkennungen zu vergeben:
2. Preis: 52 000 EUR,
3. Preis: 36 000 EUR,
4. Preis: 24 000 EUR.
3 Anerkennungen mit jeweils 16 000 EUR.
Diese Nettobeträge der ausgelobten Preis- und Anerkennungsssumme kommen in
jedem Fall zur Verteilung. Das Preisgericht kann aber nach einstimmigem
Im Auftragsfall wird das Preisgeld des Realisierungsteils (anteilig
ermittelt) mit den Honoraren verrechnet.
1. Prof. Dipl.-Ing. Maria Auböck, Wien
2. Dipl.-Ing. Architekt/Stadtplaner Günther Hoffmann, Ministerialdirektor,
3. Prof. Dipl.-Ing. Architekt Uli Holzscheiter, München
4. Dipl.-Ing. Architektin Ursina Fausch, Zürich
5. Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt
6. Dipl.-Ing. Architekt Johannes Nolte, Leiter der Landesbaudirektion,
7. Dipl.-Ing. Architektin Jorunn Ragnarsdóttir, Stuttgart
8. Prof. Dipl.-Ing. Architekt Johannes Schilling, Köln
9. Prof. Dr.-Ing. Architekt Thomas Stark, Stuttgart
10. Dipl.-Ing. Architektin Angela Wandelt, Leipzig
Zu Punkt III: Zur Bewerbung ist ausschließlich das
Teilnahmeantragsformular zu verwenden, das per E-Mail, Fax oder Brief beim
Staatlichen Bauamt München 1 (siehe I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und
ergänzende Unterlagen)) angefordert oder im Internet (siehe ebenfalls I.1)
(Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen)) abgerufen werden
Stichwort: "Wettbewerb Europäische Schule München - ANNEX".
Die geforderten Erklärungen/Angaben (siehe III.1)) sind soweit wie möglich
direkt im Teilnahmeantragsformular und in den dazugehörigen Anlagen
Die Bewerbergemeinschaft hat den Teilnahmeantrag einschließlich der darin
geforderten Unterlagen (wie z.B. Nachweise oder gesonderte Erklärungen)
Die Anträge auf Teilnahme sind schriftlich (Papierform) in einem
verschlossenen Umschlag beim Staatlichen Bauamt München 1 (siehe I.1) -
Kontaktstelle) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Auf dem Umschlag
ist das Stichwort "Wettbewerb Europäische Schule München - ANNEX" mit dem
Hinweis "Nicht öffnen!" deutlich zu vermerken.
Zu Punkt IV.3): Im Sinne eines energieeffizienten und nachhaltigen
Wettbewerbsbeitrags wird den am Wettbewerb zugelassenen
Bewerbergemeinschaften empfohlen, einen entsprechenden Fachberater zur
Wettbewerbsbearbeitung hinzuzuziehen.
Zu Punkt IV.4.2): die Auslobungsunterlagen erhalten nur die ausgewählten
Zu Punkt IV.5.3): Der Auslober wird, soweit und sobald die
Wettbewerbsaufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des
Preisgerichts, einem Preisträger, ausschließlich die für die Umsetzung des
Entwurfs aus dem Realisierungsteil des Wettbewerbs notwendigen weiteren
Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Freianlagen) aus den
Leistungsphasen 2-5 nach § 3 Abs. 4 HOAI 2009 in Verbindung mit den
Regelungen nach RBBau und nach § 8 Abs. 2 RPW 2008 sowie den Vorgaben der
VOF übertragen.
Der Auslober beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der
Baumaßnahme, weitere Leistungen aus den LPh 6-8 § 3(4) HOAI 2009 - einzeln
oder im Ganzen - zu übertragen.
Für Leistungen des Ideenteils (Leistungen der Flächenplanung) wird keine
Beauftragung in Aussicht gestellt.
können bei der Kontaktstelle nach I.1) angefordert werden. Honorare und
Zu Punkt IV.5.5): Die Zusammensetzung des Preisgerichts kann sich ggf.
80534 Bonn
Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107 (3) Nr. 4
E-Mail: MjE2YF9jZGNkVVxcVTBjZFJRXSEeUlFpVWJeHlRV
Tel. +49 8921232-0
16.5.2011	© European Union, http://ted.europa.eu
Kontaktstelle(n): Abt. L3.2
Zu Händen von: Martin Stojan
Telefon: +49 8921232-660
E-Mail: MjExYlZnaV5jI2hpZF9WYzVoaVdWYiYjV1ZuWmdjI1la
Fax: +49 8921232-633
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.stbam1.bayern.de
Europäische Schule München - Annex: Nichtoffener Realisierungswettbewerb
gelegene bundeseigene, ca. 9ha große Fläche im Bereich der ehemaligen
— Bauabschnitt 1 (im Realisierungsteil auszuarbeiten);
000 m² Freiflächen;
Grundschule für zusätzlich 200 Schüler: rund 1 000 m² Programmfläche;
Grundschule für zusätzlich 300 Schüler;
Programmflächen Mk-Gebiet (im Rahmen des Ideenteils zu bearbeiten):
und Tiefgarage mit insgesamt mindestens 8 000 m² BGF;
— Multifunktionales S-Bahn-Vorfeld mit ca. 2 500 m² Freiflächen;
Kostenobergrenze von 45 Mio. EUR (KG 300-500).
eingegangenen Bewerbungen die Wettbewerbsteilnehmer (siehe
ausgewählt. Im zweiten Schritt bearbeiten diese Teilnehmer die
Wettbewerbsaufgabe (Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideenteil
sowie Realisierungsteil). Nach Abschluss des Wettbewerbs wird der Auslober
einem Preisträger die weiteren Planungsleistungen des Realisierungsteils
im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. VOF übertragen (siehe
Wert: 3 206 580 EUR
1. Wettbewerbsarbeit. Gewichtung 55
2. Projektteam zur Umsetzung der Arbeit. Gewichtung 17
3. Fachkunde, Erfahrung und Leistungsfähigkeit. Gewichtung 18
4. Wirtschaftlichkeit des Angebotes. Gewichtung 10
Auftrags-Nr: 12D1589
Bezeichnung: Architektenvertrag Gebäude
Anzahl der eingegangenen Angebote: 136
Léon Wohlhage Wernik, Gesellschaft von Architekten, Atelier Loidl
E-Mail: MjEwZmVpajZiW2VkbWVeYl5XXVttW2hkX2EkWls=
Telefon: +45 303276000
Internet-Adresse: www.leonwohlhagewernik.de
Fax: +49 3032760060
Vergabekammer des Bundeskartellamt
Kaiser Friedrich Str. 16
Telefon: +49 228949990
Monat nach dieser Bekanntmachung.
10.12.2012	© European Union, http://ted.europa.eu
17.05.2011 Ergebnis veröffentlicht
3-71768
11695	Anzeige
DE-Luckenwalde, DE-Luckenwalde	Ergebnis
Errichtung eines Hospizes
DE-Schwäbisch Hall, DE-Schwäbisch Hall	Ergebnis
AT-Linz	Ergebnis
IN-Chandigar, IN-Chandigar	Ergebnis
Chandigarh Unbuilt - Museum of Knowledge