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Timestamp: 2020-07-05 17:29:51
Document Index: 341364124

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 4', '§ 8', '§ 3', '§ 8']

LStH H 8.1 (1–4) - Bewertung der Sachbezüge (§ 8 Abs. 2 EStG) - NWB Datenbank
LStH H 8.1 (1–4) (Zu § 8 EStG)
Vorteile aus der Überlassung eines zinslosen oder zinsverbilligten Arbeitgeberdarlehens sind bei der Zusammenrechnung einzubeziehen (> BMF vom 19.5.2015 – BStBl I S. 484, Rdnr. 10).
Zu den Aufzeichnungserleichterungen für Sachbezüge i. S. d. § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG >§ 4 Abs. 3 Satz 2 LStDV
>H 38.2
>H 9.1
> BMF vom 19.5.2015 (BStBl I S. 484)
>Gleich lautende Ländererlasse vom 16.10.2018 BStBl I S. 1088
Zur Ermittlung des geldwerten Vorteils bei Überlassung von (Elektro-)Fahrrädern >Gleich lautende Ländererlasse vom 13.3.2019 (BStBl I S. 216) .
Zur lohnsteuerlichen Behandlung der Überlassung von (Elektro-)Fahrrädern an Arbeitnehmer in Leasingfällen > BMF vom 17.11.2017 (BStBl I S. 1546).
Sachbezüge i. S. d. § 8 Abs. 2 Satz 1 und 11 EStG sind alle nicht in Geld bestehenden Einnahmen. Ob Barlöhne oder Sachbezüge vorliegen, entscheidet sich nach dem Rechtsgrund des Zuflusses, also auf Grundlage der arbeitsvertraglichen Vereinbarungen danach, was der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber beanspruchen kann. Es kommt nicht darauf an, auf welche Art und Weise der Arbeitgeber den Anspruch erfüllt und seinem Arbeitnehmer den zugesagten Vorteil verschafft (> BFH vom 11.11.2010 – BStBl 2011 II S. 383, 386 und 389 , vom 7.6.2018 – BStBl 2019 II S. 371 und vom 4.7.2018 – BStBl 2019 II S. 373).
>BMF vom… (BStBl I S. … )
Veräußert der Arbeitgeber oder eine diesem nahestehende Person eine Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft an einen Arbeitnehmer oder umgekehrt, handelt es sich in der Regel nicht um eine Veräußerung im gewöhnlichen Geschäftsverkehr, da ein Einfluss des Arbeitsverhältnisses auf die Verkaufsmodalitäten jedenfalls nahe liegt. Eine Ableitung des gemeinen Werts aus Verkäufen kommt in diesem Fall regelmäßig nicht in Betracht. Er ist ggf. anhand eines Sachverständigengutachtens zu schätzen (> BFH vom 15.3.2018 – BStBl II S. 550).
> BMF vom 15.8.2019 (BStBl I S. 875)
Ein geldwerter Vorteil ist nicht anzunehmen, wenn der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern ein Job-Ticket zu dem mit dem Verkehrsträger vereinbarten Preis überlässt (> BMF vom 27.1.2004 – BStBl I S. 173, Tz. II. 1).
Die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 15 EStG kommt bei einer Gehaltsumwandlung nicht in Betracht. In diesem Fall liegt ein Sachbezug vor, soweit der Arbeitnehmer das Job-Ticket verbilligt oder unentgeltlich vom Arbeitgeber erhält. § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG (44-Euro-Freigrenze) findet keine Anwendung.
Gilt das Job-Ticket für einen längeren Zeitraum (z. B. Jahreskarte), fließt der Vorteil insgesamt bei Überlassung des Job-Tickets zu (> BFH vom 12.4.2007 – BStBl II S. 719). Zum Zuflusszeitpunkt >H 38.2 (Zufluss von Arbeitslohn). Zur Minderung der Entfernungspauschale > BMF vom 15.8.2019 (BStBl I S. 875).
>Gleich lautende Erlasse der Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein vom 15.6.2015BStBl I S. 512
Zur Einbeziehung von Versandkosten > BFH vom 6.6.2018 (BStBl II S. 764).
>BMF vom …(BStBl I S. …)
> BFH vom 7.6.2018 – BStBl 2019 II S. 371
> BFH vom 4.7.2018 – BStBl 2019 II S. 373