Source: http://docplayer.org/29043819-Auszug-ltb-relevante-normen-zum-barrierefreien-bauen-ltb-hessen-vom-10-maerz-2016-stanz-s-369.html
Timestamp: 2018-02-18 05:14:15
Document Index: 257517356

Matched Legal Cases: ['Art. 24', 'Art. 3', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2']

Auszug. LTB - Relevante Normen zum Barrierefreien Bauen. LTB-Hessen. vom 10. März 2016 (StAnz. S. 369) - PDF
Download "Auszug. LTB - Relevante Normen zum Barrierefreien Bauen. LTB-Hessen. vom 10. März 2016 (StAnz. S. 369)"
1 Auszug LTB - Relevante Normen zum Barrierefreien Bauen LTB-Hessen vom 10. März 2016 (StAnz. S. 369) Inhalt: DIN (Anlage 7.1/1): Gebäudetreppen - Begriffe, Messregeln, Hauptmaße; Juni 2011 DIN (Anlage 7.3/1): Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen; Öffentlich zugängliche Gebäude; Oktober 2010 DIN (Anlage 7.3/2): Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen; Wohnungen; September 2011 Infos zu Normen, Produkten und Fördermitteln rund ums Barrierefreie Bauen finden Sie auf nullbarriere.de.
2 Schallschutzanforderungen ( 15 Abs. 2 MBO 73 ) Lüftungsanlagen und -leitungen für fensterlose Räume in Wohnungen müssen gegen die Weiterleitung von Schall in andere Wohnungen oder fremde Räume entsprechend DIN 4109 gedämmt sein. 4 Brandschutzanforderungen ( 41 Abs. 2 MBO 74 ) Lüftungsanlagen und -leitungen für fensterlose Räume in Wohnungen müssen der Muster- Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Lüftungsanlagen M-LüAR genügen. Anlage 6.4/1 Zur PCP-Richtlinie Von der Einführung sind nur die Abschnitte 1, 2, 3, 4, 5, und 6 erfasst. Anlage 7.1/1 Zu DIN Bei Anwendung der technischen Regel ist Folgendes zu beachten: 1. Von der Einführung ausgenommen ist die Anwendung auf Treppen in Wohngebäuden der Gebäudeklassen 1 und 2 nach 2 Abs. 3 HBO und in Wohnungen. 2. Bauaufsichtliche Anforderungen an den Einbau von Treppenliften in Treppenräumen notwendiger Treppen in bestehenden Gebäuden: Durch den nachträglichen Einbau eines Treppenlifts im Treppenraum darf die Funktion der notwendigen Treppe als Teil des ersten Rettungswegs und die Verkehrssicherheit der Treppe grundsätzlich nicht beeinträchtigt werden. Der nachträgliche Einbau eines Treppenlifts ist zulässig, wenn folgende Kriterien erfüllt sind: a) Die Treppe erschließt nur Wohnungen und/oder vergleichbare Nutzungen. b) Die Mindestlaufbreite der Treppe von 100 cm darf durch die Führungskonstruktion nicht wesentlich unterschritten werden; eine untere Einschränkung des Lichtraumprofils (s. Bild A.7) von höchstens 20 cm Breite und höchstens 50 cm Höhe ist hinnehmbar, wenn die Treppenlauflinie (s. Ziffer 3.6) oder der Gehbereich (s. Ziffer 8) nicht verändert wird. Ein Handlauf muss zweckentsprechend genutzt werden können Abs. 2 MBO siehe 14 Abs. 2 HBO Abs. 2 MBO siehe 36 Abs. 3 HBO
3 c) Wird ein Treppenlift über mehrere Geschosse geführt, muss mindestens in jedem Geschoss eine ausreichend große Wartefläche vorhanden sein, um das Abwarten einer begegnenden Person bei Betrieb des Treppenlifts zu ermöglichen. Das ist nicht erforderlich, wenn neben dem benutzten Lift eine Restlaufbreite der Treppe von 60 cm gesichert ist. d) Der nicht benutzte Lift muss sich in einer Parkposition befinden, die den Treppenlauf nicht einschränkt. Im Störfall muss sich der Treppenlift auch von Hand ohne größeren Aufwand in die Parkposition fahren lassen. e) Während der Leerfahrten in die bzw. aus der Parkposition muss der Sitz des Treppenlifts hochgeklappt sein. Neben dem hochgeklappten Sitz muss eine Restlaufbreite der Treppe von 60 cm verbleiben. f) Gegen die missbräuchliche Nutzung muss der Treppenlift gesichert sein. g) Der Treppenlift muss aus nichtbrennbaren Materialien bestehen, soweit das technisch möglich ist. 3. Bei einer notwendigen Treppe in einem bestehenden Gebäude darf durch den nachträglichen Einbau eines zweiten Handlaufs die nutzbare Mindestlaufbreite um höchstens 10 cm unterschritten werden. Diese Ausnahmeregelung bezieht sich nur auf Treppen mit einer Mindestlaufbreite von 100 cm nach den Festlegungen der DIN Abweichende Festlegungen und Anforderungen an die Laufbreite bleiben davon unberührt. Anlage 7.2/1 zu DIN Die Einführung bezieht sich nur auf die baulichen Anlagen oder die Teile baulicher Anlagen, für die nach 46 HBO barrierefreie Nutzbarkeit gefordert wird. Technische Regeln, auf die in dieser Norm verwiesen wird, sind von der Einführung nicht erfasst. Anlage 7.3/1 (geändert) Zu DIN Die Einführung bezieht sich auf die baulichen Anlagen oder die Teile baulicher Anlagen, die nach 46 Abs. 1 HBO barrierefrei sein müssen.
4 Bei der Anwendung der Technischen Baubestimmung ist Folgendes zu beachten: 1. Mindestens 1 v. H. der notwendigen Stellplätze für Benutzer sowie nach 2 Abs. 2 GaV notwendige barrierefreie Einstellplätze müssen Abschnitt Sätze 1 und 2 entsprechen. 2. Das in Abschnitt , Tabelle 1, Zeile 6 festgelegte Achsmaß der Greifhöhe ist grundsätzlich nur bei Türen zu den barrierefreien Sanitärräumen auszuführen. Die Greifhöhe aller anderen Türen kann in Abhängigkeit von der Nutzung und mit Blick auf den Nutzerkreis des öffentlich zugänglichen Bereiches festlegt werden. 3. Abschnitt muss nur auf notwendige Treppen angewendet werden. 4. Abschnitt ist von der Einführung ausgenommen. 5. Die in Abschnitt 4.4 und 4.7 genannten Hinweise und Beispiele können im Einzelfall in Abhängigkeit von der Nutzung und mit Blick auf den Nutzerkreis des öffentlich zugänglichen Bereiches berücksichtigt werden. 6. Mindestens ein Toilettenraum für Benutzer muss Abschnitt entsprechen; Abschnitt Satz 1 ist nicht anzuwenden. 7. Mindestens 1 v. H. der Besucherplätze in Versammlungsräumen mit festen Stuhlreihen müssen Abschnitt entsprechen; sie können auf die nach 10 Abs. 7 MVStättV erforderlichen Plätze für Rollstuhlbenutzer angerechnet werden. 8. Maß und Umfang der Barrierefreiheit der Beherbergungsräume einschließlich der zugehörigen Sanitärräume in Beherbergungsstätten sind nach 11 der Musterbeherbergungsstättenverordnung (MBeVO) Hessischen Beherbergungsstättenrichtlinie (HBeR) zu erfüllen. Sanitärräume, die zu uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbaren Beherbergungsräumen gehören, müssen den Abschnitten 5.1 und 5.3 entsprechen. Für alle anderen Anforderungen an die Barrierefreiheit der Beherbergungsräume einschließlich der Sanitärräume nach MBeVO ist DIN Abschnitt 5 (Anforderungen an barrierefrei nutzbare Wohnungen) anzuwenden. Hinweis: Technische Regeln, auf die in dieser Norm verwiesen wird, sind von der Einführung nicht erfasst.
5 Anlage 7.3/2 Zu DIN Die Einführung bezieht sich auf - die barrierefreie Erreichbarkeit der Wohnungen nach 43 Abs. 2 HBO, - die Zugänglichkeit mit dem Rollstuhl der Räume nach 43 Abs. 2 Satz 2 HBO, - die barrierefreie Erreichbarkeit der Aufzüge von den Wohnungen und der öffentlichen Verkehrsfläche nach 33 Abs. 4 HBO und - die barrierefreie Erreich- und Nutzbarkeit von Einstellplätzen nach 2 Abs. 2 GaV. Für die Zugänglichkeit der Räume mit dem Rollstuhl sind die Anforderungen des Abschnitts einschließlich der mit der Kennzeichnung R anzuwenden. Von der Einführung ausgenommen sind die Abschnitte und 4.4. Hinweis: Technische Regeln, auf die in dieser Norm verwiesen wird, sind von der Einführung nicht erfasst.
Auszug. LTB - Relevante Normen zum barrierefreien Bauen. LTB-Bayern Vom 30. November AZ: IIB /91
Auszug LTB - Relevante Normen zum barrierefreien Bauen LTB-Bayern Vom 30. November 2012 - AZ: IIB9-4132-014/91 Inhalt: DIN 18065 (Anlage 7.1/1): Gebäudetreppen - Begriffe, Messregeln, Hauptmaße; Juni 2011
Auszug. LTB - Relevante Normen zum Barrierefreien Bauen. LTB-Hamburg Vom 18. Dezember Amtl. Anz. S. 169
Auszug LTB - Relevante Normen zum Barrierefreien Bauen LTB-Hamburg Vom 18. Dezember 2013 - Amtl. Anz. S. 169 Inhalt: DIN 18065 (Anlage 7.1/1): Gebäudetreppen - Begriffe, Messregeln, Hauptmaße; Juni 2011
Auszug. LTB - Relevante Normen zum barrierefreien Bauen. LTB-Baden-Württemberg Vom 6. Juni Az.: /43 -
Auszug LTB - Relevante Normen zum barrierefreien Bauen LTB-Baden-Württemberg Vom 6. Juni 2012 - Az.: 25-2601.1/43 - Inhalt: DIN 18065 (Anlage 7/1): Gebäudetreppen; Begriffe, Messregeln, Hauptmaße; Juni
Auszug. LTB Relevante Normen zum barrierefreien Bauen. LTB-Baden-Württemberg Vom 14. November Az.: /45 -
Auszug LTB Relevante Normen zum barrierefreien Bauen LTB-Baden-Württemberg Vom 14. November 2014 - Az.: 45-2601.1/45 - Inhalt: DIN 18065 (Anlage 7/1): Gebäudetreppen; Begriffe, Messregeln, Hauptmaße; Juni
Brandschutz und Rettungswege zwischen Bauordnung und DIN 18040
Brandschutz und Rettungswege zwischen Bauordnung und DIN 18040 Lutz Battran Dipl.Ing.(FH) Seite 1 Materielle Anforderungen Art. 24 ff Bayerische Bauordnung (BayBO) Seite 2 Barrierefreiheit BayBO Art. 3
F R E I E U N D H A N S E S T A D T H A M B U R G Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt - Amt für Bauordnung und Hochbau B a u p r ü f d i e n s t (BPD) 2/2010 "Barrierefreies Bauen" Inhalt: 1 Gegenstand
FREIE UND HANSESTADT HAMBURG Behörde für Bau und Verkehr - Amt für Bauordnung und Hochbau. Bauprüfdienst (BPD) 2/2004 BARRIEREFREIES BAUEN UNGÜLTIG
FREIE UND HANSESTADT HAMBURG Behörde für Bau und Verkehr - Amt für Bauordnung und Hochbau Bauprüfdienst (BPD) 2/2004 BARRIEREFREIES BAUEN Inhalt: 1 Gegenstand des Bauprüfdienstes 2 Rechtsgrundlagen 3 Bauliche
Hinweise zum Vollzug der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO)
Hinweise zum Vollzug der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO) Drittes Landesgesetz zur Änderung der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz vom 15. Juni 2015 (GVBl. S. 77) AUSZUG AUS DEM Rundschreiben des
Novelle der Bauordnung NRW
Novelle der Bauordnung NRW Fraktion Bündnis 90 / Grüne im Landtag NRW Freitag, 28. November 2014 Dr. Florian Hartmann Geschäftsführer AKNW Rechtsanwalt Fachanwalt für Verwaltungsrecht 1 Ihre Frage: Brauchen
Informationen zur Gebäudeklasse 1 in Rheinland-Pfalz Einfamilienhaus Zweifamilienhaus Definition LBO, Gebäudeklasse 1: Gebäudeklasse 1: a) freistehende Gebäude bis zu 7 m Höhe mit nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten
Fachgebiet Brandschutz Wintersemester 2016/2017. Sonderbauten - VI.4: Beherbergungsstätten -
Fachgebiet Brandschutz Wintersemester 2016/2017 Sonderbauten - VI.4: Beherbergungsstätten - Prof. Dr.-Ing. Architekt Gerd Geburtig SV und Prüfingenieur für Brandschutz 1 Beherbergungsstätten Nutzungsspezifik
Anwendungsbereich Zulässige Maße (in mm) Vorschrift/ Regelwerk. Auftritt (a) notwendige Treppe: Schulen DIN 58125
Checkliste 08 treppen: Hauptmaße Nachfolgende Checkliste enthält die wesentlichen Maße, die bei der Planung und Ausführung von treppen zu beachten sind. Grundlage ist insbesondere die (treppen - Begriffe,
Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern Postfach 22 12 53 80502 München Regierungen per E-Mail Ihr Zeichen, Ihre Nachricht
543 Treppenlifte und Plattformaufzüge Treppenlifte und Plattformaufzüge dienen in erster Linie zur barrierefreien Überwindung von Höhendifferenzen am und im Gebäude - von einzelnen Stufen bis zum ganzen
Fachkommission Bauaufsicht der Bauministerkonferenz Muster - Verordnung über den Bau und Betrieb von Beherbergungsstätten (Muster-Beherbergungsstättenverordnung MBeVO) - Fassung Dezember 2000 - (zuletzt
Schulbauten. Dipl.- Ing.(FH) M.Eng.(TU) Thomas Höhne
Schulbauten Vorlesungsinhalte: Vergleich / Aktualität unterschiedlicher Schulbaurichtlinien Schulbaurichtlinie Rheinland-Pfalz Allgemeine Anforderungen Notwendige Flure Hallen Entwicklung / Änderungen
OIB-Richtlinien Vereinfachungen für Schutzhütten
OIB-Richtlinien 2015 16. Internationales Hüttenfachsymposium Benediktbeuern OIB-Richtlinien Vereinfachungen für Schutzhütten HR Arch.(r) Dipl.- Ing. Franz Vogler 2016-02-26 OIB-Richtlinien 2015 Grundlagen
in der allgemein üblichen weise ohne besondere erschwernis und ohne fremde hilfe zugänglich und nutzbar
Petö-Förderzentrum München Architektur RPM, München in der allgemein üblichen weise ohne besondere erschwernis und ohne fremde hilfe zugänglich und nutzbar barrierefreies Bauen Normungsauftrag - Zusammenführung
Für die Sicherstellung von Flucht- und Rettungswegen sind in der Regel mindestens folgende Voraussetzungen erforderlich:
TECHNISCHE INFORMATION Brandlasten in Flucht- und Rettungswegen Über Flucht- und Rettungswege in Gebäuden müssen im Brandfall grundsätzlich die Eigen- und Fremdrettung von Menschen und Tieren ins Freie
* ) Bekanntmachung der Muster-Schulbau- Richtlinie (MSchulbauR) - Fassung April
* ) Bekanntmachung der Muster-Schulbau- Richtlinie (MSchulbauR) - Fassung April 2009 - vom 27. Oktober 2009 (StAnz. S. 2717) *) Die in Hessen bauaufsichtlich bekanntgemachte MSchulbauR - Fassung April
Universität Siegen FB Bauingenieurwesen Prüfung Brandschutz Uni-/Master-Studiengang (2,0 h) Prof. Dr.-Ing. Falke 26.09.2008 Name, Vorname: Matr.-Nr.: Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Σ
Vorwort................................................ Abkürzungsverzeichnis.................................... Seite V XIII A. Verordnungstext Allgemeine Ausführungsverordnung des Ministeriums für Verkehr
3. Gesetz zur Änderung Bauordnung Berlin / Drucksache 17/2713 Stellungnahme ABSV / Sch, S-B, Wo, Kr
3. Gesetz zur Änderung Bauordnung Berlin / Drucksache 17/2713 Stellungnahme ABSV 06.04.16 / Sch, S-B, Wo, Kr Kommentare zu geplanten Änderungen sowie Vorschläge für weitere zur Erreichung der Barrierefreiheit
Barrierefreiheit von Gebäuden Die Bundesrepublik Deutschland hat die UNO-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen am 24.02.2009 ratifiziert. Damit sind die Inhalte des Übereinkommens wie
Türen barrierefrei und sicher Dipl.-Ing. Beatrix Hildenbrand, GEZE GmbH AGENDA. 1. DIN Barrierefreies Bauen wird neu definiert
by GEZE GmbH ı www.geze.com Türen barrierefrei und sicher Dipl.-Ing. Beatrix Hildenbrand, GEZE GmbH AGENDA 1. DIN 18040 Barrierefreies Bauen wird neu definiert by GEZE GmbH ı www.geze.com Vielfalt und
Deutscher Ausschuss für Aufzüge (DAfA) DAfA-Empfehlung. Auswahl und Einsatz von Aufzügen für Personen mit eingeschränkter Mobilität
Deutscher Ausschuss für Aufzüge (DAfA) Dok. Nr. 99 21.03.2014 DAfA-Empfehlung Auswahl und Einsatz von Aufzügen für Personen mit eingeschränkter Mobilität Rückfragen zu dieser Empfehlung können gerichtet
Einwendungssynopse Anhörung zur Einführung der DIN und Vorschlägen zu 50 BremLBO, Stand
A) Einwendungen zur geplanten Einführung der DIN 18040 Teil 1 und 2 Die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, vom 08.12.2014 1. zur Einführung der DIN 18040 Teil 1 und Teil 2 als Technische
Einführung DIN (Barrierefreies Bauen: öffentlich zugängliche Gebäude) als Technische Baubestimmung Az.: /DIN Stellungnahme
Seite 1 von 5 der Stellungnahme des LVKM BW zur Einführung der DIN 18040-1 als Technische Baubestimmung Einführung DIN 18040-1 (Barrierefreies Bauen: öffentlich zugängliche Gebäude) als Technische Baubestimmung
Anhörung der Bauministerkonferenz zum Entwurf. der Änderung der Muster-Beherbergungsstättenverordnung
STELLUNGNAHME Anhörung der Bauministerkonferenz zum Entwurf der Änderung der Muster-Beherbergungsstättenverordnung (MBeVO) vom 05.06.2013 in der Fassung vom 03.07.2013 13.August 2013 Seite 2 von 5 Der
Branchentreff Vorbeugender Brandschutz Inklusion eine wichtige Herausforderung für den vorbeugenden Brandschutz Georg Spangardt, vfdb Der Referent Branddirektor Dipl.-Phys. Georg Spangardt 2 Jahrgang 1962
Ä~êêáÉêÉÑêÉáÉë=_~ìÉå. afk= NUMQM DIN Barrierefreies Bauen Teil 1. Öffentliche zugängige. Gebäude. Planungsgrundlagen
Ä~êêáÉêÉÑêÉáÉë=_~ìÉå afk= NUMQM E -3-1 -2 Überarbeitung Beginn 2009 Barrierefreies Bauen Teil 1 Öffentliche zugängige Gebäude Planungsgrundlagen Barrierefreies Bauen Teil 2 Wohnungen Planungsgrundlagen
Einfamilienhaus mit Deckenabschottungsprinzip
Informationen zu Gebäudetypen Ein-/ Zweifamilienhaus in Nordrhein-Westfalen Einfamilienhaus Zweifamilienhaus Definition BauO NRW, Gebäudetyp Ein-/ Zweifamilienhaus: Gebäude geringer Höhe sind Gebäude,
Bauamt. Novellierung BayBO 2008 Begriffe
Bauamt Novellierung Begriffe Begriffe 2 Begriffe Art. 2 BayBO Begriffe 3 Änderungen:» Gebäudeklassen (Art. 2 Abs. 3 BayBO) (sonstige) bauliche Anlagen (Art. 2 Abs. 1 S. 3 BayBO)» Sonderbauten (Art. 2 Abs.
Arbeitskreis Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz
Arbeitskreis Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz Sitzungsergebnis Oktober 2014 Empfehlungen zur Risikoeinschätzung von Brandlasten in Rettungswegen (2014-5) Die baurechtlichen Vorgaben zur zulässigen
Herzlich Willkommen 1 Grundlagen Barrierefreiheit - Barrierefreiheit in der öffentlichen Infrastruktur - Gesetzte/Regelwerke/Normen - 2 Marc Jestrimsky - Dipl.-Ing. und freischaffender Architekt - Sachverständiger
DIN Dipl.-Ing. Herbert Gottschalk TÜV SÜD Industrie Service GmbH Treppen, Geländer, Brüstungen
Treppen, Geländer Brüstungen Konkrete Lösungen DIN 18065 Dipl.-Ing. Herbert Gottschalk TÜV SÜD Industrie Service GmbH TÜV SÜD Industrie Service GmbH 19.04.2016 Treppen, Geländer, Brüstungen Folie 1 Thema
Deutsches Normland. Auszüge und Empfehlungen aus: HBO Neufert BeVo MBO DIN-Norm. Sabine Wagenknecht Jacob Schairer Simon Wegener
Deutsches Normland Auszüge und Empfehlungen aus: HBO Neufert BeVo MBO DIN-Norm Sabine Wagenknecht 860642 Jacob Schairer 655310 Simon Wegener 955313 Allgemeine Planungshinweise Raummaße Fenster Brüstungen
Gemeinde Denzlingen WERKSTATT HAUPTSTRAßE. Anlage 26
Gemeinde Denzlingen WERKSTATT HAUPTSTRAßE Anlage 26 Präsentation: Barrierefreies Bauen, Gebäude, öffentlicher Raum 28.11.2013 Barrierefreies Bauen......im privaten Bereich...im öffentlichen Bereich Barrierefreies
Fachtagung Barrierefreiheit
Fachtagung Barrierefreiheit Referent: Dr. Silverius Zraunig Referat 7/04 Bau-, Feuerpolizei- und Straßenrecht Abteilung 7 des Amtes der Salzburger Landesregierung Michael Pacher Straße 36 5020 Salzburg
wir bedanken uns für die Übermittlung des Gesetzentwurfes zur Novellierung der Landesbauordnung und geben dazu folgende Stellungnahme ab:
Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE behinderter Menschen Baden-Württemberg e.v. Dachverband von Selbsthilfevereinigungen Rotebühlstr.133, 70197 Stuttgart Tel.: 0711 / 251181-0, Fax: 0711 / 251181-1 e-mail:
Wohnungsanpassung/ Barrierefreiheit
Wohnungsanpassung/ Barrierefreiheit HFW 2010 AWO Bezirksverband Hessen-Nord e.v. Gefördert vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit AWO Bezirksverband Hessen-Nord e. V. 1 Wohnen zu