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Timestamp: 2016-10-25 15:50:07
Document Index: 259950248

Matched Legal Cases: ['Art. 83', 'Art. 113', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 117', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 66']

2D_11/2013 (01.03.2013)
2D_11/2013
Erlass der Kantons- und Gemeindesteuern sowie der direkten Bundessteuer 2010,
Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter,
in die Verf�gung des Einzelrichters des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 9. Januar 2013, womit die Verfahren betreffend den von X.________ beantragten Erlass der Staats- und Gemeindesteuern sowie der direkten Bundessteuer 2010 vereinigt und als durch Beschwerder�ckzug erledigt erkl�rt wurden,
in die als "Erlassgesuch" betreffend die Gemeindesteuern und Bundessteuer bezeichnete Eingabe von X.________ an das Bundesgericht vom 7. Februar 2013, womit unter Hinweis auf einen Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Bern Einsprache erhoben und die (�ber-)Pr�fung der "Erlassung f�r Steuern 2010" beantragt wird,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 11. Februar 2013, womit erl�utert wird, unter welchen Voraussetzungen in Erlasssachen mit subsidi�rer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht gelangt werden kann, und klargestellt wird, dass gest�tzt auf das Schreiben vom 7. Februar 2013 kein Verfahren er�ffnet werden k�nne,
in die Eingabe von X.________ vom 25. Februar 2013, womit er ein Exemplar der Abschreibungsverf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 9. Januar 2013 nachreicht,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide �ber den Erlass von Abgaben nach Art. 83 lit. m BGG unzul�ssig ist, sodass die Eingaben des Beschwerdef�hrers h�chstens als subsidi�re Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden k�nnen (Art. 113 ff. BGG),
dass mit der Verfassungsbeschwerde gem�ss Art. 116 BGG (allein) die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann,
dass das Bundesgericht gem�ss Art. 106 Abs. 2 (in Verbindung mit Art. 117) BGG die Verletzung von Grundrechten bzw. von verfassungsm�ssigen Rechten nur insofern pr�ft, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist,
dass weder in der Eingabe vom 7. Februar 2013 noch in derjenigen vom 25. Februar 2013 ein verfassungsm�ssiges Recht genannt bzw. aufgezeigt wird, inwiefern ein solches verletzt sein k�nnte,
dass die Beschwerde mithin offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enth�lt (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass die Umst�nde es rechtfertigen, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),