Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_56_BNatSchG_Betreten_der_Flur-d142029,57.html
Timestamp: 2017-01-19 15:55:59
Document Index: 278441766

Matched Legal Cases: ['§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 56', '§ 56', '§ 23', '§ 74', '§ 55', '§ 57']

§ 56 BNatSchG, Betreten der Flur | Gesetze auf anwalt24.de
§ 56 BNatSchG, Betreten der Flur Suche
Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSch...…§ 56 BNatSchG, Betreten der Flur§ 57 BNatSchG, Bereitstellen von Grundstücken§ 58 BNatSchG, Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherhe...§ 59 BNatSchG, Anerkennung durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz u...§ 60 BNatSchG, Von den Ländern anerkannte Vereine§ 61 BNatSchG, Rechtsbehelfe von Vereinen§ 62 BNatSchG, Befreiungen§ 63 BNatSchG, Funktionssicherung§ 64 BNatSchG, Durchführung gemeinschaftsrechtlicher oder internationaler Vorsch...§ 65 BNatSchG, Bußgeldvorschriften§ 66 BNatSchG, Strafvorschriften§ 67 BNatSchG, Einziehung§ 68 BNatSchG, Befugnisse der Zollbehörden§ 69 BNatSchG, Übergangsvorschrift§ 70 BNatSchG, Fortgelten bisherigen Rechts§ 71 BNatSchG, Anpassung des Landesrechts
§ 56 BNatSchG, Betreten der Flur
§ 56 BNatSchGGesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG)BundesrechtSechster Abschnitt – Erholung in Natur und LandschaftTitel: Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BNatSchGGliederungs-Nr.: 791-8Normtyp: GesetzDie Länder gestatten das Betreten der Flur auf Straßen und Wegen sowie auf ungenutzten Grundflächen zum Zweck der Erholung auf eigene Gefahr. Sie können weitergehende Vorschriften erlassen. Sie können auch das Betreten aus wichtigen Gründen, insbesondere aus solchen des Naturschutzes und der Landschaftspflege, des Feldschutzes und der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung, zum Schutz der Erholung Suchenden oder zur Vermeidung erheblicher Schäden oder zur Wahrung anderer schutzwürdiger Interessen des Grundstücksbesitzers einschränken sowie andere Benutzungsarten ganz oder teilweise dem Betreten gleichstellen. Die erlaubnisfreie Benutzung von oberirdischen Gewässern richtet sich nach den §§ 23 und 24 des Wasserhaushaltsgesetzes sowie den Wassergesetzen der Länder.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. März 2010 durch Artikel 27 Satz 2 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542). Zur weiteren Anwendung s. § 74 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542).
§ 55 BNatSchG, Allgemeine Verwaltungsvorschriften§ 57 BNatSchG, Bereitstellen von Grundstücken