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Timestamp: 2016-10-20 21:36:59
Document Index: 304310758

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 265', 'Art. 265', 'Art. 265', 'in fine', 'Art. 75']

5A_377/2011 (16.06.2011)
Staat Z�rich und Stadt Wetzikon,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verf�gung vom 5. Mai 2011 des Bezirksgerichts Pf�ffikon.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen die Verf�gung vom 5. Mai 2011 des Bezirksgerichts Pf�ffikon, das den vom Beschwerdef�hrer (in einer Betreibung �ber eine Forderung in der H�he von Fr. 30'930.10) erhobenen Rechtsvorschlag wegen mangelnden neuen Verm�gens nicht zugelassen hat und dementsprechend auf das Verfahren nicht weiter eingetreten ist,
in das nachtr�gliche (sinngem�sse) Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
dass das Bezirksgericht erwog, zufolge Nichterscheinens beider Parteien an der Verhandlung werde androhungsgem�ss auf Grund der Akten entschieden, die Einrede des fehlenden neuen Verm�gens im Sinne von Art. 265a SchKG sei nach Wortlaut, Sinn und Zweck der Bestimmung von Art. 265 Abs. 2 SchKG nur zul�ssig, falls �ber den Schuldner in der Schweiz ein Konkurs er�ffnet und auch durchgef�hrt worden sei, d.h. das ganze in der Schweiz gelegene Schuldnerverm�gen unter die Generalexekution gefallen sei, unzul�ssig sei die Einrede daher auch dann, wenn der Konkurs widerrufen oder mangels Aktiven eingestellt worden sei, vorliegend sei aus den Akten nicht ersichtlich, ob �ber den Beschwerdef�hrer ein Konkurs er�ffnet und auch tats�chlich durchgef�hrt worden sei, mangels eines entsprechenden Nachweises durch den Beschwerdef�hrer seien deshalb die Voraussetzungen zur Erhebung des Rechtsvorschlags wegen fehlenden neuen Verm�gens nicht erf�llt,
dass der Entscheid des Bezirksgerichts gem�ss der ausdr�cklichen Vorschrift von Art. 265a Abs. 1 in fine SchKG kantonal endg�ltig ist, weshalb sich die Beschwerde gegen einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid richtet (Art. 75 Abs. 1 sowie Abs. 2 lit. a BGG),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden bezirksgerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern die Verf�gung des Bezirksgerichts vom 5. Mai 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,