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Timestamp: 2016-07-27 13:28:39
Document Index: 198209949

Matched Legal Cases: ['§ 452', '§ 419', '§ 418', '§ 418', '§ 419', 'BGH', 'Art. 16', '§ 419', '§ 419', '§ 419']

Außenwirtschaftslupe » Allgemeines » Recht » Handelsrecht » Der wegen Einfuhrbeschränkungen nicht durchführbare Frachtvertrag
Der wegen Einfuhrbeschränkungen nicht durchführbare Frachtvertrag	14. Oktober 2015 | Allgemeines, HandelsrechtGeschätzte Lesezeit: 2 Minuten	Wird nach Übernahme des Gutes erkennbar, dass die Ablieferung nicht vertragsgemäß durchgeführt werden kann, so hat der Frachtführer nach der gemäß § 452 HGB auf Multimodaltransporte anwendbaren Regelung des § 419 Abs. 1 Satz 1 HGB aF Weisungen des nach § 418 HGB verfügungsberechtigten Absenders einzuholen. Kann der Frachtführer Weisungen, die er nach § 418 Abs. 1 Satz 3 HGB befolgen müsste, innerhalb angemessener Zeit nicht erlangen, so hat er nach § 419 Abs. 3 Satz 1 HGB die Maßnahmen zu ergreifen, die im Interesse des verfügungsberechtigten Absenders die besten zu sein scheinen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 17. September 2015 – I ZR 212/13vgl. BGH, Urteil vom 05.02.1987 – I ZR 7/85, TranspR 1987, 180, 181 f. = VersR 1987, 678, zu Art. 16 Abs. 2 Satz 1 CMR; Staub/P. Schmidt, HGB, 5. Aufl., § 419 Rn. 48; MünchKomm-.HGB/Thume, 3. Aufl., § 419 Rn. 39 mwN↩vgl. MünchKomm-.HGB/Thume aaO § 419 Rn. 39 mwN↩	Das könnte Sie auch interessieren:Multimodaltransport – und die Frage des SchadensortesDas Carnet und die Verlustfiktion des CMRCMR-Haftung des Frachtführers – und der VerladefehlerDer ausländischem Recht unterliegende Hauptfrachtvertrag…Kein Ladeschein, kein Frachtbrief – und nur eine…	Weiterlesen auf der Außenwirtschaftslupe:
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