Source: http://www.wipi.at/austria/gesetzeat/Mediengesetz.html
Timestamp: 2018-01-19 09:40:26
Document Index: 246180749

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 6', '§ 8', '§ 41', '§ 41', '§ 6', '§ 7']

Gesamte Rechtsvorschrift für Mediengesetz, Fassung vom 05.08.2014
(2) Die Veröffentlichung ist als “Gegendarstellung” oder “Nachträgliche Mitteilung” zu bezeichnen. Sie hat den Namen des Betroffenen und einen Hinweis darauf zu enthalten, auf welche Nummer oder Sendung sie sich bezieht.
(4) Bei Veröffentlichung in einem periodischen Druckwerk oder auf einer Website ist ein gleicher Veröffentlichungswert jedenfalls dann gegeben, wenn die Gegendarstellung oder die nachträgliche Mitteilung im selben Teil und in der gleichen Schrift wie die Tatsachenmitteilung wiedergegeben wird. Bei einer Tatsachenmitteilung auf der Titelseite eines periodischen Druckwerks oder auf der Startseite einer Website genügt auf der Titelseite oder Startseite eine Verweisung auf die Gegendarstellung im Blattinneren oder ein Link zur Gegendarstellung. Die Verweisung muss den Gegenstand der Gegendarstellung und den Umstand, dass es sich um eine solche handelt, deutlich erkennen lassen sowie, wenn der Name des Betroffenen in der Tatsachenmitteilung enthalten war, auch diesen enthalten. Soweit die Tatsachenmitteilung in einer Überschrift enthalten war, ist ein gleicher Veröffentlichungswert auch dann gegeben, wenn die Überschrift der Gegendarstellung oder die Verweisung den gleichen Raum wie die von ihr betroffene Überschrift einnimmt. Bei der Veröffentlichung von Gegendarstellungen zu Tatsachenmitteilungen in Überschriften, auf Titelseiten periodischer Druckwerke oder auf Startseiten von Websites kann statt des Wortes „Gegendarstellung” das Wort „Entgegnung” oder unter Nennung des Betroffenen der Ausdruck „... entgegnet” verwendet werden.
§ 26. Ankündigungen, Empfehlungen sowie sonstige Beiträge und Berichte, für deren Veröffentlichung ein Entgelt geleistet wird, müssen in periodischen Medien als “Anzeige”, “entgeltliche Einschaltung” oder “Werbung” gekennzeichnet sein, es sei denn, daß Zweifel über die Entgeltlichkeit durch Gestaltung oder Anordnung ausgeschlossen werden können.
unter einer “.at”-Domain abrufbar sind oder
Medieninhalte, die gemäß Abs. 2 gesammelt oder gemäß Abs. 3 abgeliefert wurden dem Österreichischen Staatsarchiv, wenn diese Medieninhalte unter einer “.gv.at”-Domain abrufbar sind oder der Bund Medieninhaber des betroffenen Mediums ist.
(Anm.: zu den §§ 6-9, 11, 13-20, 22, 27, 33-35, 37, 39, 41, 44, 45, 46 und 49, BGBl. Nr. 314/1981)
(Anm.: Zu den §§ 8, 8a und 31, BGBl. Nr. 314/1981)
(Anm.: Zu § 41 Abs. 2, BGBl. Nr. 314/1981)
(Anm.: zu § 41, BGBl. Nr. 314/1981)
(Anm.: Zu den §§ 6, 7 - 7c, 18 und 20, BGBl. Nr. 314/1981)
(Anm.: Zu den §§ 7c, 8, 8a, 10, 14, 15, 18, 20, 23, 29, 31, 34, 36, 36a, 38a, 40, 41, und 42, BGBl. Nr. 314/1981)