Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-rendsburg.htm
Timestamp: 2018-03-20 00:22:57
Document Index: 323027285

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§ 219', '§ 5', '§ 5', '§ 5', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Telefon: 04331 / 139-0
Fax: 04331 / 139-200
E-Mail: verwaltung@ag-rendsburg.landsh.de
Internet: www.ag-rendsburg.schleswig-holstein.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Rendsburg (01/2015)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Aber, immerhin auf Anfrage per Mail mit Stand vom 01.04.2014 zugesendet bekommen.
Direktor am Amtsgericht Rendsburg: Rine Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Rendsburg / Direktorin am Amtsgericht Rendsburg (ab 01.02.2008, ..., 2014) - ab 1993 Richterin am Amtsgericht in Schleswig. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1986 als Richterin am Amtsgericht Itzehoe aufgeführt. Ab 2002 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schleswig. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2008 als Direktorin am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt.
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Rendsburg: Reinhard Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Rendsburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Rendsburg (ab 01.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.12.1985 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Schleswig-Holstein beschäftigen am Amtsgericht Rendsburg 14 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Jugendamt Landkreis Rendsburg-Eckernförde
Väternotruf Rendsburg
Ulrich Borst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Rendsburg / Familiengericht (ab 01.09.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2000 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt.
Silja Greve (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Rendsburg (ab 16.01.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 16.01.2009 als Richterin am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt.
Dr. Sebastian Klausch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Rendsburg (ab 20.12.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.06.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.12.2012 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. Amtsgericht Rendsburg - GVP 01.04.2014: Richter am Amtsgericht.
Birka Knuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Rendsburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.08.2001 als Richterin am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.08.2001 als Richterin am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Rendsburg - GVP 01.04.2014: Richter am Amtsgericht.
Reinhard Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Rendsburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Rendsburg (ab 01.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.12.1985 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt.
Jörg Napirata (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Rendsburg (ab 01.06.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.1999 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt.
Roland Nemitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Rendsburg (ab 04.06.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.06.1993 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. GVP 01.04.2014: Familiengericht - Abteilung 31.
Rine Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Rendsburg / Direktorin am Amtsgericht Rendsburg (ab 01.02.2008, ..., 2014) - ab 1993 Richterin am Amtsgericht in Schleswig. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1986 als Richterin am Amtsgericht Itzehoe aufgeführt. Ab 2002 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schleswig. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2008 als Direktorin am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt.
Dr. Gunnar Sticken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Rendsburg (ab 25.11.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.10.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.11.2010 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. GVP 01.04.2014: Familiengericht - Abteilung 32.
Torbjörn Stryck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Rendsburg (ab 11.03.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.03.1997 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt.
Heike Waller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Rendsburg (ab 08.10.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. GVP 01.04.2014: Familiengericht - Abteilung 33 / Präsidiumsmitglied. Namensgleichheit mit: Kai Waller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Rendsburg / Familiengericht (ab 01.02.1996, ..., 2012)
Hans-Werner Wohlbehagen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Rendsburg (ab 04.03.1988, ..., 2015) - 2010: Familiengericht - Abteilung 13? GVP 01.04.2014: Familiengericht - Abteilung 34.
Baroke (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Baroke nicht aufgeführt. Ab 01.04.2014: Richterin auf Probe am Amtsgericht Rendsburg.
Kathleen Rau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 16.12.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.12.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Ab 01.04.2014: Richterin auf Probe am Amtsgericht Rendsburg.
Abteilungen am Familiengericht Rendsburg:
31 F - Roland Nemitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Rendsburg (ab 04.06.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.06.1993 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. GVP 01.04.2014: Familiengericht - Abteilung 31.
32 F - Dr. Gunnar Sticken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Rendsburg (ab 25.11.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.10.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.11.2010 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. GVP 01.04.2014: Familiengericht - Abteilung 32.
33 F - Heike Waller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Rendsburg (ab 08.10.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. GVP 01.04.2014: Familiengericht - Abteilung 33 / Präsidiumsmitglied. Namensgleichheit mit: Kai Waller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Rendsburg / Familiengericht (ab 01.02.1996, ..., 2012)
34 F - Hans-Werner Wohlbehagen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Rendsburg (ab 04.03.1988, ..., 2014) - 2010: Familiengericht - Abteilung 13? GVP 01.04.2014: Familiengericht - Abteilung 34.
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Rendsburg tätig:
Heiko Bruhn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Rendsburg / Familiengericht / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Rendsburg (ab 01.11.1995, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.1995 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt.
Hartmut Eichler (geb. 04.09.1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin / Präsident am Landgericht Schwerin (ab 19.02.2001, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 20.07.1978 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. EDV Gerichtstag 10.06.2010 - https://www.edvgt.de/pages/startseite/mitglieder.php
Wolfgang Immerwahr Fränkel (* 4. Januar 1905 in Gablonz; † 29. November 2010 in Bad Liebenzell) - Generalbundesanwalt (ab 30. März 1962, ..., am 24.07.1962 in den einstweiligen Ruhestand versetzt) - am 03.03.1933 vom Preußischen Justizminister zum Gerichtsassessor ernannt und der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Kiel zugeordnet. Bei der dortigen Generalstaatsanwaltschaft war er, der am 1. Mai 1933 Mitglied der NSDAP geworden war, zuständig für Presse und politische Strafsachen und bewährte sich, wie ihm in einem Dienstzeugnis 1935 bescheinigt wurde, mit ganz ungewöhnlichen Leistungen. Auch politisch wurde ihm in einem Zeugnis der Gauleitung Kiel von 1936 bestätigt, dass er ohne Einschränkung zuverlässig sei. So wurde er nach der Ernennung zum Staatanwaltschaftsrat im September 1934 in Kassel im November 1936 als Mitarbeiter zur Reichsanwaltschaft nach Leipzig berufen, wo er bis zu seiner Einberufung zur Wehrmacht 1943 tätig war. Zwischenzeitlich 1939 war er zum Landgerichtsdirektor in Leipzig befördert worden unter Weiterbeschäftigung bei der Reichsanwaltschaft. Beteiligung an Todesurteilen für geringe Delikte im Wege der Nichtigkeitsbeschwerde. Nach Krieg und Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft Juli 1946 war Fränkel ab Februar 1947 beim Amtsgericht in Rendsburg tätig. Ende März 1951 wurde er zur Bundesanwaltschaft abgeordnet. Am 30.03.1962 als dritter Leiter der Bundesanwaltschaft eingeführt und beendete damit die lange Vakanz nach dem Ausscheiden Güdes. Am 24.07.1962 nach § 36 I BBG in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Im Handbuch der Justiz 1958 als Bundesanwalt bei der Bundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof aufgeführt. http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Fr%C3%A4nkel
Gert Küppers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Rendsburg (ab 07.03.1979, ..., 2008)
Dr. Cornelia Schlüter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtgericht Kiel (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 ab 06.04.1993 als Richterin am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. Möglicherweise 2007 tätig gewesen am Amtsgericht Neumünster. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.04.1993 als Richterin am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Günter Stein (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Rendsburg / Direktor am Amtsgericht Rendsburg (ab 30.08.1999, ..., bis Oktober 2007)
Dr. Carsten Storf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Rendsburg (ab 07.08.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 07.08.2009 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. Amtsgericht Rendsburg - GVP 01.04.2014: nicht aufgeführt.
Kai Waller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Rendsburg / Familiengericht (ab 01.02.1996, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Kail Waller nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Heike Waller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Rendsburg (ab 08.10.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. GVP 01.04.2014: Familiengericht - Abteilung 33 / Präsidiumsmitglied.
Frau Arnemann
Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Rendsburg (ab , ..., )
Diplom- Pädagoge
Fortbildung zum systemischen Berater (DGSF)
Heil - und Sonder - Pädagogik und Sozialmanagement.
Zertifiziert als Umgangspfleger und Verfahrensbeistand in Kindschaftssachen
Heilpraktiker für Psychotherapie, Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Psychologischer Berater ( VFP)
Berlin / Brandenburg: 03221 / 23 24 137
Kiel ( SH / Hamburg): 0431 / 534 74 30
Internet: www.wolfganglaub.de
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Rendsburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Rendsburg (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberatung Rendsburg
http://familienberatung-rendsburg.de
Familienberatung Eckernförde
http://familienberatung-eckernfoerde.de
Beratungsstelle für Erziehungs-, Familien- und Lebensfragen - Außenstelle von Rendsburg -
Telefon: 04871 / 8840
E-Mail: erziehungsberatung-rd@diakonie-rd-eck.de
Internet: http://www.diakonie-rd-eck.de
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden
Hohenwestedter Str. 6
Telefon: 04392 / 3408
Beratungsstelle für Erziehungs-, Familien- und Lebensfragen, Beratungsstelle zu § 219
Telefon: 04331 / 696330
Internet: http://www.diakonie-rendsburg.de
Träger: Diakonisches Werk des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde gemeinnützige GmbH
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG
Leitung: Claudia Rolfes-Carl
Rendsburg: Prinzenstr. 13, 24768 Rendsburg, Telefon: (0 43 31) 69 63 30
Eckernförde: Schleswiger Str. 33, 24340 Eckernförde, Telefon: (0 43 51) 89 31 10
Hohenwestedt: Telefon: (0 48 71) 88 40,
Altenholz: Telefon: (04 31) 32 20 18
Nortorf: Telefon: (0 43 92) 34 08
http://www.diakonie-rendsburg.de/index.php?article_id=37
Familienberatungsstelle Rendsburg
Telefon: 04331 / 149934
E-Mail: info@familie-rd.de
Internet: http://www.familie-rd.de
Träger: profil e.V.
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Sexualberatung, Sozialberatung, Ber. b. sex. Gewalt
Hauptstelle für Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung
Telefon: 04331 / 593-241,-242
E-Mail: hauptstelle@diakonie-sh.de
Internet: http://www.diakonie-sh.de
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind"
Kreis Rendsburg-Eckernförde Jugend- und Sozialdienst Regionalteam Nortorf
Telefon: 04392 / 408310
Internet: http://www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung
Kreis Rendsburg-Eckernförde Jugend- und Sozialdienst Regionalteam Rendsburg
Telefon: 04331 / 202-0,-183
Internet: http://www.kreis-rd.de
Tel: 0431 / 240 33 0
Fax: 0431 / 240 33 20
E-Mail: info@klinck-schramm.de
Homepage: www.klinck-schramm.de
Tel: 0431 / 6645777
Fax: 0431 / 6645888
E-Mail: anwaltskanzlei.tovar@kielnet.net
Homepage: www.anwalt-tovar.de
Beauftragung am Amtsgericht Kiel, Amtsgericht Rendsburg
(ab , ..., 2010)
Männerhaus im Landkreis Rendsburg-Eckernförde
Frauenhaus im Landkreis Rendsburg-Eckernförde
Autonomes Frauenhaus Rendsburg e.V.
24750 Rendsburg
Telefon: 04331 / 22726
Der "Autonomes Frauenhaus Rendsburg e.V." ist hoffentlich so autonom, dass er alle Kosten allein trägt und nicht die Unterstützung der Steuerzahler/innen in Anspruch nimmt, denn dann wäre er ja nicht mehr autonom, sondern abhängig und das auch noch vom Geld der männlichen Steuerzahler, von denen ja bekanntlich jeder zweite - so die Bundesregierung - arme Frauen schlagen.
BGH-Urteil Mütter müssen Namen des wahren Vaters nennen
Die Antwort auf die Frage, wer der echte Vater ihres Kindes ist, darf eine Frau nicht verschweigen. Die Richter stärkten mit ihrem Urteil das Recht von Männern, denen Kinder untergeschoben wurden.
Mütter können sich bei der Frage nach dem Namen des Kindsvaters nicht mehr auf ihre Privatsphäre zurückziehen und schweigen. Vielmehr haben alle Beteiligten das Recht, die Wahrheit zu erfahren - auch die Scheinväter. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) vom Mittwoch hervor. Damit hat der BGH in Karlsruhe das Recht der Männer weiter gestärkt, denen ein Kind untergeschoben wurde oder werden soll.
Damit folgen die Richter der Tendenz der vergangenen Jahre. Zuletzt hatte das Bundesverfassungsgericht den Kindern das Recht zugestanden, die Wahrheit über ihre Väter zu erfahren. Der Anspruch des Kindes wurde höher bewertet als das Recht der Mütter, dieses Wissen für sich zu behalten.
Wie aber sieht es mit dem Recht der Männer aus, denen ein Kind untergeschoben wird und die - wenn sie es herausfinden - an der Mauer des Schweigens abprallen? Eine gesetzliche Regelung für diese Fälle fehlt. Deshalb müssen die Richter die verschiedenen Werte gegeneinander abwägen: Informationelle Selbstbestimmung der Frau gegen den Rechtsschutz des Mannes.
Im vorliegenden Fall hat ein Mann geklagt. Nachdem er sich von seiner Partnerin getrennt hatte, bekam diese ein Kind und gab ihn als Vater an. Von seiner Vaterschaft sei sie auch überzeugt gewesen, gab sie in den ersten Verhandlungen an. Das Ergebnis des Vaterschaftstests habe sie selbst überrascht. Enttäuscht verlangte der Ex-Freund das Geld für Babyausstattung und Unterhalt zurück, insgesamt rund 4500 Euro. Diese Summe wollte er vom Vater des Kindes haben, dieser zahlte inzwischen auch Unterhalt.
Doch die Frau weigerte sich, dessen Identität preiszugeben und das Verfahren ging durch alle Instanzen. Bereits das Amtsgericht Rendsburg und das Oberlandesgericht Schleswig urteilten, dass der Mann das Recht habe, den Namen des Vaters zu erfahren. Der juristische Terminus dafür heißt Treu und Glauben. Danach ist die Frau in der Pflicht, ihren Ex-Partner nicht über die Vaterschaft im Ungewissen zu lassen.
Die obersten Richter sind sich durchaus bewusst, dass sie mit ihrer Entscheidung die Persönlichkeitsrechte der Mutter einschränken. Aber die Intimsphäre umfasse ebenfalls „die persönlichen, auch geschlechtlichen Beziehungen zu einem Partner“, schreiben sie in der Urteilsbegründung. Zum Kinderzeugen gehören eben immer zwei. Zudem habe die Frau mit der Nennung des falschen Vaters einen Teil ihrer Rechte verwirkt.
Nach diesem Urteil muss dem Kläger der Namen des Kindsvaters genannt werden. Aber der Anwalt der Frau merkte an, dass nicht sicher sei, ob der andere Mann wirklich der Vater ist. „Immerhin hat ihr Mandant das auch mal geglaubt“, sagte der Anwalt in Richtung Klägerbank. Es droht also ein neuer Prozess, bei dem dann möglicherweise Vaterschaftstest erzwungen werden muss.
„Kuckuckskinder machen erfahrungsgemäß immer Schwierigkeiten“, brachte die Vorsitzende Richterin Meo-Micaela Hahne die Stimmung in der Verhandlung auf den Punkt. Die Frage der Vaterschaft spielt in solch komplizierten Beziehungen zwar eine wichtige Rolle, aber der Familienfrieden ist mit dieser Offenheit meist noch längst nicht hergestellt.
http://www.tagesspiegel.de/politik/muetter-muessen-namen-des-wahren-vaters-nennen/5818552.html
Dr. Meo-Micaela Hahne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten" 1947) - Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof / XII. Zivilsenat - Familiensachen - Väternotruf: von uns als sogenannter Väterentsorgungssenat bezeichnet (ab 12.11.2001, ..., 2010) - nach Tätigkeit als Richterin auf Probe am Landgericht Mannheim und der Staatsanwaltschaft Mannheim 1977 zur Richterin am Amtsgericht Mannheim, im November 1984 zur Richterin am Landgericht Karlsruhe und im Oktober 1987 zur Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe ernannt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 20.11.1987 als Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Dem Bundesgerichtshof gehört Frau Dr. Hahne seit Januar 1992 an. Sie ist seither Mitglied, seit April 1999 stellvertretende Vorsitzende des vornehmlich für das Familienrecht und das gewerbliche Miet- und Pachtrecht zuständigen XII. Zivilsenats. Ab 12.11.2001 Richterin am Bundesgerichtshof. Beteiligte Richterin am Väterdiskriminierungsurteil vom 04.04.2001.
www.vaeternotruf.de/bundesgerichtshof.htm
Die Entscheidung war ja lange überfällig, aber am Bundesgerichtshof hat man so seine Schwierigkeit mit der Ankunft in der Gegenwart. Man denke da nur an das Väterdiskriminierungsurteil des Bundesgerichtshof vom 04.04.2001.
http://vaeternotruf.de/bundesgerichtshof_XII_ZB_3-00_vom_04.04.2001.pdf
Insofern machen nicht nur Kuckkuckskinder Schwierigkeiten, wie Frau Meo-Micaela Hahne vorträgt, sondern auch der Bundesgerichtshof selbst. Nun darf man gespannt sein, ob die Mutter die geforderte Auskunft gibt und was das Gericht unternimmt, wenn sie diese weiter verweigern sollte. In dem Fall müsste das Gericht der Mutter die Unterhaltskosten allein auferlegen, dies folgt allein schon aus der Tatsache, das beim Ausfall eines Elternteils der andere für den Unterhaltsbedarf des Kindes allein zuständig ist. Dies ist vorliegend die Mutter, so lange sie den tatsächlichen Vater nicht nennt.
Direktorin des Amtsgerichts Rendsburg in ihr Amt eingeführt
Rendsburg – Der Abteilungsleiter im Justizministerium Ingo Hurlin hat heute (29. Februar) die Direktorin des Amtsgerichts Rendsburg, Rine Peters, in ihr Amt eingeführt. Peters ist seit dem 1. Februar Nachfolgerin von Günther Stein, der das Amtsgericht bis Oktober 2007 über acht Jahre als Direktor geführt hatte.
Rine Peters trat nach ihrem Jura-Studium und der Referendarzeit im Juli 1983 in den richterlichen Dienst in Schleswig-Holstein ein. Während ihrer Tätigkeit beim Amtsgericht Itzehoe wurde sie 1984 für zwei Jahre an die Staatsanwaltschaft Itzehoe und im Jahre 1992 bis 1993 an das Oberlandesgericht Schleswig abgeordnet, wo sie im Familien- und Zivildezernat eingesetzt wurde. Nach ihrer Bestellung als Richterin am Amtsgericht in Schleswig wurde sie 2002 ständige Vertreterin des Direktors.
Peters hat sich um die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Justiz verdient gemacht. Außerdem hat sie sich ausgiebig mit der richterlichen Mediation beschäftigt.
Verantwortlich für diesen Pressetext: Herbert Schnelle | Ministerium für Justiz, Arbeit und Europa | Lorentzendamm 35, 24103 Kiel | Telefon 0431 988-3706 | Telefax 0431 988-3704 | E-Mail: herbert.schnelle@jumi.landsh.de
www.schleswig-holstein.de/MJAE/DE/Service/Presse/PI/2008/080229mjaeEinfuehrungAGRD.html__nnn=true
Wie arbeiten Familiengerichte?
Im folgenden Referat von Richter Bruhn vom Familiengericht Rendsburg stellte dieser dar, dass es im Gegensatz zu den Ausführungen des Jugendamtes auch Rechte gäbe, die sich aus dem BGB und dem Grundgesetz ableiten ließen.
Insbesondere mahnte er das Jugendamt zur Erfüllung seines Wächteramtes. Er referierte viele praktische Beispiele aus seinem Alltag, und erörterte die gerichtlichen Eingriffsmöglichkeiten in das Personensorgerecht. Neue Aufgaben ergäben sich aus der jüngsten Gesetzgebung. Kinder seien an den Verfahren aktiver zu beteiligen, z.B. durch die Bestellung des Verfahrenspflegers für das Kind. Dies begrüßte er hoffnungsvoll, weil Kinder beispielsweise vom Gericht regelmäßig zu hören seien. In seinem Gericht gäbe es dazu einen vorbereiteten "Spielraum", so dass bereits 4-jährige geladen werden könnten. Relativiert wurde sein Optimismus durch die Kritik an einigen Oberlandgerichten, die sehr "bürgerfern" entschieden und diese Neuregelungen oftmals gesetzeswidrig nicht zur Anwendung brächten. In seinem Bereich sei die Kooperation aber gut. Bestätigt sah er die neuen Verfahrensweisen durch soziologische Längsschnittstudien an Scheidungskindern, und machte auf die verheerenden langfristigen und negativen Folgen für Kinder aufmerksam, die dann entstünden, "wenn über Kinder hinweg Entscheidungen getroffen würden".
aus: "Pfad", 2/2002