Source: https://www.streifler.de/gesetze/beurkg/dritter-abschnitt/2
Timestamp: 2020-02-27 11:54:57
Document Index: 192505604

Matched Legal Cases: ['§39', '§39', '§40', '§41', '§42', '§43', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 39', '§ 39', '§ 10', '§ 10', '§ 42', '§ 42']

Beurkundungsgesetz, §39 BeurkG, §39a BeurkG, §40 BeurkG, §41 BeurkG, §42 BeurkG, §43 BeurkG | mit Referenzen
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Beurkundungsgesetz (BeurkG) : Vermerke
Beurkundungsgesetz: ToC
Ausschließung des Notars
Prüfungs- und Belehrungspflichten
Beteiligung behinderter Personen
Besonderheiten für Verfügungen von Todes wegen
Behandlung der Urkunden
Eidesstattliche Versicherungen in Verwaltungsverfahren
Erklärungen juristischer Personen des öffentlichen Rechts
Bereits errichtete Urkunden
Geltung in Berlin
Wirtschaftsrecht, Familienrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Grundstücksrecht, Allgemeines
(1) Beglaubigungen und sonstige Zeugnisse im Sinne des § 39
§ 39 Einfache Zeugnisse § 39 Einfache Zeugnisse
können elektronisch errichtet werden. Das hierzu erstellte Dokument muss mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen werden. Diese soll auf einem Zertifikat beruhen, das auf Dauer prüfbar ist. Der Notar muss die Signatur selbst erzeugen und die elektronischen Signaturerstellungsdaten selbst verwalten.
(2) Mit dem Zeugnis muss eine Bestätigung der Notareigenschaft durch die zuständige Stelle verbunden werden. Das Zeugnis soll Ort und Tag der Ausstellung angeben.
(3) Der Beglaubigungsvermerk muß auch die Person bezeichnen, welche die Unterschrift vollzogen oder anerkannt hat. In dem Vermerk soll angegeben werden, ob die Unterschrift vor dem Notar vollzogen oder anerkannt worden ist.
(4) § 10 Absatz 1, 2 und 3 Satz 1
§ 10 Feststellung der Beteiligten § 10 Feststellung der Beteiligten , Abs. 1
(3) Aus der Niederschrift soll sich ergeben, ob der Notar die Beteiligten kennt oder wie er sich Gewißheit über ihre Person verschafft hat. Kann sich der Notar diese Gewißheit nicht verschaffen, wird aber gleichwohl die Aufnahme der Niederschrift verlangt, so soll der Notar dies in der Niederschrift unter Anführung des Sachverhalts angeben.
(5) Unterschriften ohne zugehörigen Text soll der Notar nur beglaubigen, wenn dargelegt wird, daß die Beglaubigung vor der Festlegung des Urkundeninhalts benötigt wird. In dem Beglaubigungsvermerk soll angegeben werden, daß bei der Beglaubigung ein durch die Unterschrift gedeckter Text nicht vorhanden war.
Bei der Beglaubigung der Zeichnung einer Namensunterschrift, die zur Aufbewahrung beim Gericht bestimmt ist, muß die Zeichnung in Gegenwart des Notars vollzogen werden; dies soll in dem Beglaubigungsvermerk festgestellt werden. Der Beglaubigungsvermerk muß auch die Person angeben, welche gezeichnet hat. § 10 Absatz 1, 2 und 3 Satz 1
Bei der Feststellung des Zeitpunktes, zu dem eine private Urkunde vorgelegt worden ist, gilt § 42 Abs. 2
§ 42 Beglaubigung einer Abschrift § 42 Beglaubigung einer Abschrift , Abs. 2
§ 39 Einfache Zeugnisse§ 39 Einfache Zeugnisse
§ 10 Feststellung der Beteiligten§ 10 Feststellung der Beteiligten, Abs. 1
§ 42 Beglaubigung einer Abschrift§ 42 Beglaubigung einer Abschrift, Abs. 2