Source: https://www.olaf-zahn.de/impressum/datenschutzerkl%C3%A4rung/vereinbarung-zur-auftragsverarbeitung/
Timestamp: 2020-05-26 17:43:03
Document Index: 188022616

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 4', 'Art. 4', '§ 1', '§ 3', '§ 3', 'Art. 28', 'Art. 32', 'Art. 32', 'Art. 82', '§ 3', 'Art. 32', 'Art. 28']

Olaf Zahn Baufinanzierung - Ihr Spezialist für Immobilien in Braunschweig und Umgebung - Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung
gemäß Art. 28 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
# Name der beauftragten Stelle
Gegenstand dieser Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung ist die bestehende Vereinbarung vom # mit den darin genannten Leistungen. Diese Vereinbarung wird durch diese Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung ergänzt oder gegebenfalls ersetzt.
Der Auftraggeber verarbeitet personenbezogene Daten gemäß den Definitionen von Art. 4 Abs. 1 und Art. 4 Abs. 2 der DSGVO. Die Datenüberlassung des Auftraggebers an den Auftragnehmer erfolgt zur Durchführung folgender Arbeiten:
# genaue Definition der Aufgaben und der vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen
und für folgende Zwe ># detaillierte Beschreibung der Zwecke der Auftragsdatenverarbeitung
Die Überlassung der Daten erfolgt ausschließlich für die hier genannte Aufgabenerfüllung und die beschriebenen Zwecke. Jede andere Verwendung bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers.
# Der Vertrag beginnt am # und endet am #.
# Der Vertrag endet mit der Auftragserledigung.
# Die Vertragsdauer entspricht der Laufzeit der ursprünglichen Leistungsvereinbarung.
# Der Auftrag ist unbefristet erteilt und kann von beiden Parteien mit einer Frist von # Monaten zum # gekündigt werden. Die Möglichkeit zur fristlosen Kündigung bleibt hiervon unberührt.
Der Auftraggeber ist zu einer außerordentlichen Kündigung des Vertrags berechtigt, wenn der Auftragsverarbeiter trotz schriftlicher Aufforderung die vereinbarten Leistungen nach § 1 nicht ordnungsgemäß erbringt oder seine Pflichten nach § 3 verletzt.
§ 3 Pflichten des Auftragsnehmers
Der Auftragnehmer darf Daten von betroffenen Personen nur im Rahmen des Auftrages und der Weisungen des Auftraggebers verarbeiten, außer es liegt ein Ausnahmefall im Sinne des Art. 28 Abs. 3 a der DSGVO vor.
Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber unverzüglich, wenn er der Auffassung ist, dass eine Weisung gegen anwendbare Gesetze verstößt. Der Auftragnehmer darf die Umsetzung der Weisung solange aussetzen, bis sie vom Auftraggeber bestätigt oder abgeändert wurde.
Der Auftragnehmer wird in seinem Verantwortungsbereich die innerbetriebliche Organisation so gestalten, dass sie den besonderen Anforderungen des Datenschutzes gerecht wird. Er wird technische und organisatorische Maßnahmen zum angemessenen Schutz der Daten des Auftraggebers treffen, die den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (Art. 32 DS-GVO) genügen.
Der Auftragnehmer hat technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen, die die Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Belastbarkeit der Systeme und Dienste im Zusammenhang mit der Verarbeitung auf Dauer sicherstellen. Dem Auftragnehmer sind diese technischen und organisatorischen Maßnahmen bekannt; er trägt die Verantwortung dafür, dass diese für die Risiken der zu verarbeitenden Daten ein angemessenes Schutzniveau bieten.
Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber im Rahmen seiner Möglichkeiten bei der Erfüllung der Anfragen und Ansprüche betroffener Personen gemäß Kapitel III der DSGVO sowie bei der Einhaltung der in den Artikeln 33 bis 36 DSGVO genannten Pflichten.
Der Auftragnehmer gewährleistet, dass es den mit der Verarbeitung der Daten befassten Mitarbeiter und anderen für den Auftragnehmer tätigen Personen untersagt ist, die Daten außerhalb der Weisung zu verarbeiten. Ferner gewährleistet der Auftragnehmer, dass sich die zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten befugten Personen zur Vertraulichkeit verpflichtet haben oder einer angemessenen gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht unterliegen. Die Vertraulichkeits-/Verschwiegenheitspflicht besteht auch nach Beendigung des Auftrages fort.
Der Auftragnehmer gewährleistet, seinen Pflichten nach Art. 32 Abs. 1 lit. d) DSGVO nachzukommen sowie ein Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung der Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Verarbeitung einzusetzen.
Der Auftragnehmer berichtigt oder löscht die vertragsgegenständlichen Daten, wenn der Auftraggeber dies anweist. Ist eine datenschutzkonforme Löschung oder eine entsprechende Einschränkung der Datenverarbeitung nicht möglich, übernimmt der Auftragnehmer die datenschutzkonforme Vernichtung von Datenträgern und sonstigen Materialien auf Grund einer Einzelbeauftragung durch den Auftraggeber oder gibt diese Datenträger an den Auftraggeber zurück.
Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer unverzüglich und vollständig zu informieren, wenn er einen Verstoß gegen den Datenschutz oder Unregelmäßigkeiten hinsichtlich bzgl. datenschutzrechtlicher Bestimmungen feststellt.
Im Falle einer Inanspruchnahme des Auftraggebers durch eine betroffene Person hinsichtlich etwaiger Ansprüche nach Art. 82 DS-GVO, gilt § 3 Abs. 13 entsprechend.
Wendet sich eine betroffene Person mit Forderungen zur Berichtigung Löschung oder Auskunft an den Auftragnehmer, wird der Auftragnehmer die betroffene Person an den Auftraggeber verweisen.
Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber im Rahmen seiner Möglichkeiten auf Weisung wie oben vereinbart.
Der Auftragnehmer haftet nicht, wenn das Ersuchen der betroffenen Person vom Auftraggeber nicht, nicht richtig oder nicht fristgerecht beantwortet wird.
Für die Unterstützung bei der Durchführung einer Inspektion darf der Auftragnehmer eine angemessene Vergütung verlangen. Der Aufwand einer Inspektion ist für den Auftragnehmer grundsätzlich auf einen Tag pro Kalenderjahr begrenzt.
Der Auftraggeber stimmt zu, dass der Auftragnehmer Subunternehmer hinzuzieht. Vor Hinzuziehung oder Ersetzung der Subunternehmer informiert der Auftragnehmer den Auftraggeber (ggf. Frist und/oder Regelung für Notfallsituationen). Der Auftraggeber kann der Änderung – innerhalb einer angemessenen Frist – aus wichtigem Grund – gegenüber der vom Auftraggeber bezeichneten Stelle widersprechen. Erfolgt kein Widerspruch innerhalb der Frist gilt die Zustimmung zur Änderung als gegeben. Liegt ein wichtiger datenschutzrechtlicher Grund vor, und sofern eine einvernehmliche Lösungsfindung zwischen den Parteien nicht möglich ist, wird dem Auftraggeber ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt.
Ein zustimmungspflichtiges Subunternehmerverhältnis liegt vor, wenn der Auftragnehmer weitere Auftragnehmer mit der ganzen oder einer teilweisen Leistung der im Vertrag vereinbarten Leistung beauftragt. Der Auftragnehmer wird mit diesen Dritten im erforderlichen Umfang Vereinbarungen treffen, um angemessene Datenschutz- und Informationssicherheitsmaßnahmen zu gewährleisten.
Sollten die Daten des Auftraggebers beim Auftragnehmer durch Pfändung oder Beschlagnahme, durch ein Insolvenz- oder Vergleichsverfahren oder durch sonstige Ereignisse oder Maßnahmen Dritter gefährdet werden, so hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich darüber zu informieren. Der Auftragnehmer wird alle in diesem Zusammenhang Verantwortliche unverzüglich darüber informieren, dass die Hoheit und das Eigentum an den Daten ausschließlich beim Auftraggeber als Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung liegen.
Änderungen und Ergänzungen dieser Anlage und aller ihrer Bestandteile einschließlich etwaiger Zusicherungen des Auftragnehmers bedürfen einer schriftlichen Vereinbarung, die auch in einem elektronischen Format (Textform) erfolgen kann, und des ausdrücklichen Hinweises darauf, dass es sich um eine Änderung bzw. Ergänzung dieser Bedingungen handelt. Dies gilt auch für den Verzicht auf dieses Formerfordernis.
Der Ansprechpartner des Auftraggebers ist: #
Ansprechpartner beim Auftragsverarbeiter ist: #
Bei einem Wechsel des Verantwortlichen beim Auftragsverarbeiter oder dessen längerfristigen Verhinderung ist der Auftraggeber unverzüglich zu informieren und ggf. schriftlich der Nachfolger bzw. der Vertreter mitzuteilen.
Mit der Bestellung bin ich einverstand
Anlage 1: Artikel 28 DSGVO -Auftragsverarbeiter
Anlage 2: Technisch-organisatorische Maßnahmen des Auftragsverarbeiters (Art. 32 DSGVO)
Keine Auftragsdatenverarbeitung im Sinne von Art. 28 DS-GVO ohne entsprechende Weisung des Auftraggebers, z.B.: Eindeutige Vertragsgestaltung, formalisiertes Auftragsmanagement, strenge Auswahl des Dienstleisters, Vorabüberzeugungspflicht, Nac