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Timestamp: 2016-10-21 09:03:54
Document Index: 259551618

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 47', 'Art. 50', 'Art. 72', 'Art. 100', 'Art. 42']

5A_220/2014 � � Urteil vom 19. M�rz 2014
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 28. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 28. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen Nichteintretensentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend Pf�ndungsurkunde) mangels Begr�ndung nicht eingetreten ist und ein Gesuch um Erstreckung der Beschwerdefrist abgewiesen hat,
dass in Anbetracht der Unzul�ssigkeit auch der vorliegenden Beschwerde ausnahmsweise davon abzusehen ist, den Beschwerdef�hrer zur Einreichung einer Beschwerde mit Originalunterschrift aufzufordern (Art. 42Abs. 5 BGG),
dass das (sinngem�sse) Gesuch des Beschwerdef�hrers um Erstreckung auch der bundesgerichtlichen Beschwerdefrist abzuweisen ist, weil die Beschwerdefrist eine gesetzliche Frist darstellt und daher nichterstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass das (sinngem�sse) Gesuch des Beschwerdef�hrers um Wiederherstellung der bundesgerichtlichen Beschwerdefrist abzuweisen ist, weil die Beschwerdevorbringen nicht geeignet sind, ein unverschuldetes Hindernis nach Art. 50 Abs. 1 BGG an der Einhaltung der Beschwerdefrist im bundesgerichtlichen Verfahren aufzuzeigen,
dass sodann Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbeh�rden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen innert 10 Tagen nach der Er�ffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu �bergeben sind (Art. 100 Abs. 2 lit. a, 48 Abs. 1 BGG),
dass der Beschluss des Obergerichts vom 28. Februar 2014 am schweizerischen Zustelldomizil des Beschwerdef�hrers am 4. M�rz 2014 er�ffnet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 17. M�rz 2014 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Freitag, 14. M�rz 2014) der Schweizerischen Post �bergeben hat,
dass im �brigen die Beschwerde auch deshalb unzul�ssig gewesen w�re, weil sie den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen der Art. 42Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht gen�gt,