Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F01-04-2014-9C_188-2014
Timestamp: 2016-10-28 10:24:02
Document Index: 183168207

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 42', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 93', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_188/2014 (01.04.2014)
9C_188/2014 � � Urteil vom 1. April 2014
in die dem Bundesgericht �berwiesene Beschwerde vom 28. Februar 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 12. Februar 2014, mit welchem von vier vereinigten Beschwerden gegen vier Einspracheentscheide betreffend Erg�nzungsleistungen eine abgewiesen und drei teilweise gutgeheissen wurden und das kantonale Gericht im Falle der teilweisen Gutheissung die Sache in zwei F�llen an die Verwaltung zur�ckwies und im dritten Fall die Erg�nzungsleistungen f�r September bis Dezember 2009 selbst auf Fr. 177.- monatlich festsetzte,
dass es sich beim angefochtenen Entscheid bez�glich der R�ckweisungen um einen Zwischenentscheid handelt, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG angefochten werden kann, wobei lit. b dieser Bestimmung hier ausser Betracht f�llt, weil die Gutheissung der Beschwerde nicht sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde, und nach lit. a die Beschwerde nur zul�ssig w�re, wenn der vorinstanzliche Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnte,
dass dies mit Bezug auf die Berechnung der Erg�nzungsleistungen nicht zutrifft, weil die Beschwerdef�hrerin gegen die von der Ausgleichskasse in Nachachtung des teilweise r�ckweisenden Entscheids des kantonalen Gerichts neu zu erlassenden Verf�gungen wiederum Beschwerde einreichen kann,
dass des Weiteren ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde auch mit Blick auf diese inhaltlichen Mindestanforderungen nicht zul�ssig ist, da den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der f�r die Zul�ssigkeit der Beschwerde gegen einen kantonalen Zwischenentscheid vorausgesetzte irreparable Nachteil gegeben sein soll,
dass sich die Beschwerdef�hrerin in ihren Vorbringen - soweit �berhaupt sachbezogen - auch bez�glich der vorinstanzlich abgewiesenen Beschwerde (betreffend Kosten�bernahme von Zahnbehandlungen, Anschaffungskosten f�r eine Fern- und eine Sonnenbrille sowie f�r Arztkonsultationen und Arzneimittel ohne Leistungsabrechnung der Krankenkasse) mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht auseinandersetzt, indem sie weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern diese im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar oder willk�rlich (BGE 134 V 53 E. 4.3 S. 63) oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 BGG beruhend sein sollten,
dass dies auch bez�glich der teilweise gutgeheissenen Beschwerde gilt, mit welcher die Erg�nzungsleistungen von September bis Dezember 2009 auf Fr. 177.- monatlich festgesetzt wurden,
dass somit mangels eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) und infolge fehlender rechtsgen�glicher Begr�ndung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,