Source: https://www.pastoralpsychologie.de/weiterbildung-mitgliedschaft/infos-zur-mitgliedschaft/aom-und-om-1
Timestamp: 2020-05-28 02:00:28
Document Index: 384778040

Matched Legal Cases: ['§3', '§3', '§3', '§ 3', '§3', '§3']

Deutsche Gesellschaft für Pastoralpsychologie e.V. - aoM und oM
Außerordentliche (aoM) und ordentliche (oM) Mitgliedschaft
Die Regelungen zur Mitgliedschaft in der DGfP sind in §3 der Satzung beschrieben.
In der DGfP werden zwei Formen der Mitgliedschaft unterschieden: außerordentliche (aoM) und ordentliche (oM) Mitgliedschaft.
Der Unterschied zwischen den beiden Mitgliedschaftsformen wirkt sich in verschiedenen Rechten bei Wahl und Wählbarkeit aus. §3, Abs. 4c: "Die ordentliche Mitgliedschaft berechtigt zur Stellung von Anträgen und zur Abstimmung in der Mitgliederversammlung bzw. in der jeweiligen Fachsektion sowie zur Wählbarkeit." §3, Abs. 4d: "Die außerordentliche Mitgliedschaft berechtigt zur Stellung von Anträgen und zur Abstimmung in der Mitgliederversammlung bzw. in der jeweiligen Fachsektion. Das Stimmrecht wird bei Ausbildungsfragen ausgesetzt. Außerordentliche Mitglieder haben kein passives Wahlrecht."
Es gibt zwei verschiedene Zugangswege für die außerordentliche Mitgliedschaft.
1) "Die außerordentliche Mitgliedschaft können Personen erwerben, die sich in einem Ausbildungsgang befinden, der zu einer fachlichen Qualifikation nach § 3, Abs. 2a [oM], führt." (§3, Abs. 2b1 Satzung DGfP)
Hier sind Personen angesprochen, die die Zugehörigkeit zu einer Sektion anstreben. Die einzelnen Sektionen regeln die Voraussetzungen für die außerordentliche Mitgliedschaft und die Schritte, die zur ‚ordentlichen Mitgliedschaft‘ in der Sektion führen.
2) "Die außerordentliche Mitgliedschaft können Personen erwerben, die mindestens 240 Stunden einer pastoralpsychologisch relevanten Weiterbildung absolviert und an einem Jahreskongress der DGfP teilgenommen haben." (§3, Abs. 2b2 Satzung DGfP)
Dieser Zugangsweg ist u.a. geeignet für Personen, die dem pastoralpsychologischen Fachverband angehören wollen, sich aber (noch) nicht auf die Zugehörigkeit zu einer Sektion festlegen wollen.
Der Weg zu einer ordentlichen Mitgliedschaft in der DGfP verläuft über die Sektionen, die in den jeweiligen Standards geregelt sind. Zuständig sind hier die jeweiligen Weiterbildungs- oder Aufnahmekommissionen.