Source: http://www.verschmelzungsbericht.de/page/19/
Timestamp: 2018-12-19 11:09:48
Document Index: 5857045

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 130', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Verschmelzungsbericht – Seite 19 – Wirtschaftsrecht von Prof. Dr. Olaf Müller-Michaels
BGH verschärft Regeln für Cash-Pools weiter
Veröffentlicht	am	 17. Januar 2006 von	Olaf Müller-Michaels / 0 Kommentare
Nachtrag: Der Artikel ist im Finanz-Betrieb Newsletter 2/2006 veröffentlicht worden und kann durch Klick auf das Bild links herunter geladen werden.
Der BGH hat am 16. Januar 2006 in zwei Parallelverfahren (II ZR 75/04 und II ZR 76/04) entschieden, dass Bareinzahlungen auf Konten, die in einen Cash-Pool einbezogen sind, verdeckte Sacheinlagen darstellen. Dies soll auch dann gelten, wenn das Geld zunächst auf ein Konto außerhalb des Pools eingezahlt, kurze Zeit später aber auf ein Konto innerhalb den Cash-Pool weiter überwiesen wird. Die an der Kapitalerhöhung beteiligten Gesellschafter müssen daher ihre geschuldeten Barzahlungen nochmals leisten. Quelle: Pressemitteilung Nr. 6/06 vom 16.1.2006.
Veröffentlicht	am	 12. Januar 2006 von	Olaf Müller-Michaels / 0 Kommentare
Dieser Blogeintrag des Beraters, Autors und Venture Capitalists (garage.com) Guy Kawasaki hat mich wirklich zum Lachen gebracht: The Top Ten Lies of Venture Capitalists.
Lüge Nr. 7:
“This is a vanilla term sheet.�? There is no such thing as a vanilla term sheet. Do you think corporate finance attorneys are paid $400/hour to push out vanilla term sheets? If entrepreneurs insist on using a flavor of ice cream to describe term sheets, the only flavor that works is Rocky Road. This is why they need their own $400/hour attorney too–as opposed to Uncle Joe the divorce lawyer.
Und dann gibt es natürlich auch noch das Gegenstück: The Top Ten Lies of Entrepreneurs.
Veröffentlicht	am	 12. Januar 2006 von	Olaf Müller-Michaels / 1 Kommentar
Über einen Link bei Slashdot bin ich auf einen Artikel in Business Week online gestoßen, der die ungewöhnlich unkritische Berichterstattung der Medien über Apple thematisiert. Die Ankündigung von Macs mit Intel Prozessoren bei der MWSF war der Associated Press sogar einen „News Alert“ wert, obwohl dies nicht überraschend kam. Arik Hesseldahl, der Autor des BW online Artikels fragt sich selbstkritisch, warum kaum jemand Apple auf die vergleichsweise enttäuschenden Verkaufszahlen für den Mac anspricht. Für den Erfolg des Mac wird es, so Hesseldahl, entscheidend sein, ob es Apple gelingt, damit in die Cubicles der Großunternehmen vorzustoßen. In unserer Anwaltssozietät bin ich der einzige Apple Benutzer, aber das kann sich ja noch ändern …
Google Earth für Mac OS X
Veröffentlicht	am	 11. Januar 2006 von	Olaf Müller-Michaels / 0 Kommentare
Endlich ist Google Earth auch für OS X erschienen (Quelle: Official Google Earth Blog). Ich hatte schon so einen Verdacht, dass es zur MWSF kommt. Download hier. Screenshots folgen später …
Apple stellt MacBook Pro sowie iMacs mit Intel Prozessoren vor
Veröffentlicht	am	 10. Januar 2006 von	Olaf Müller-Michaels / 0 Kommentare
Auf seiner Keynote heute hat Steve Jobs die ersten Intel Macs vorgestellt. Zum Einsatz kommen die neuen Core Duo Prozessoren mit zwei Prozessorkernen. Nach Apples Angaben sind die Prozssoren doppelt so schnell wie gleich getaktete G5 und bis zu viermal so schnell wie gleich getaktete G4 Prozessoren bei gleichzeitig niedrigerem Stromverbrauch. Neben dem iMac (17″ und 20″), der sofort verfügbar ist, kommt Anfang Februar der Nachfolger des Powerbook G4, das MacBook Pro. Allerdings zunächst nur in 15″.
Viele hatten auf neue iBooks spekuliert. Das war aber unwahrscheinlich. Denn wer hätte bei iBooks mit Intel Prozessoren noch alte G4 Powerbooks gekauft.
BGH reduziert Haftungsrisiken für Verkäufer von "Vorrats" GmbHs
Veröffentlicht	am	 9. Januar 2006 von	Olaf Müller-Michaels / 0 Kommentare
Der II. Zivilsenat hat heute entschieden (Urteil vom 9. Januar 2006 – II ZR 72/05), dass die häufige Praxis des „Hin- und Herzahlens“ der Stammeinlage bei „Vorrats“ GmbHs mit Wiedereinzahlung bei Verkauf des Mantels nicht dazu führt, dass der Verkäufer im Insolvenzfall die Einlage nochmals erbringen muss. Quelle: Pressemitteilung Nr. 2/06 vom 9.1.2006. Der BGH bestätigt damit sein Urteil vom 21. November 2005 – II ZR 140/04.
Veröffentlicht	am	 8. Januar 2006 von	Olaf Müller-Michaels / 0 Kommentare
„Without a Net“, das ist der provozierende Titel eines Artikels des Oxford Professors Jonathan Zittrain in der Januar/Februar Ausgabe der Zeitschrift „Legal Affairs“ zu den Gefahren von Viren und Würmern für das offene Internet. Kernthese ist, dass ohne verstärkte Sicherheitsbemühungen auf Ebene der Hersteller, der ISPs und einer internationalen Zusammenarbeit aller interessierten Gruppen, das Internet durch gezielte Malware Attacken seinen 11. September erleben wird, mit der Folge, dass Regierungen sich gezwungen sehen werden, die Nutzung des Internet restriktiv zu regulieren. Gefunden bei Lawrence Lessig.
BGH schränkt Vertrauensschutz eintretender BGB-Gesellschafter vor Altschulden ein
Veröffentlicht	am	 6. Januar 2006 von	Olaf Müller-Michaels / 0 Kommentare
Der für das Gesellschaftsrecht zuständige II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat mit seinem gestern veröffentlichten Urteil vom 12. Dezember 2005 (BGH, Urt. v. 12. Dezember 2005 – II ZR 283/03) die Haftungsverfassung der BGB-Gesellschaft weiter verschärft. Ein BGB-Gesellschafter haftet analog § 130 HGB auch für vor seinem Eintritt begründete Altverbindlichkeiten der Gesellschaft. Damit wird das entsprechende Grundsatzurteil, mit dem der BGH (BGH, Urt. v. 7. April 2003 – II ZR 56/02 = BGHZ 154, 370) die zuvor geltende Doppelverpflichtungstheorie aufgegeben hat, bestätigt. In der letzteren Entscheidung hatte der BGH jedoch dem eintretenden Gesellschafter wegen der Rechtsprechungsänderung Vertrauensschutz gewährt und eine Haftung daher abgelehnt. Dieser Vertrauensschutz wird nun eingeschränkt. Wer bestehende Altverbindlichkeiten im Beitrittszeitpunkt kennt oder bei geringer Aufmerksamkeit hätte erkennen können, haftet auch für Altverbindlichkeiten, wenn er vor der Publikation der Rechtsprechungsänderung vom 7. April 2003 der Gesellschaft beigetreten ist.
Is 37signals The New Google?
Veröffentlicht	am	 5. Januar 2006 von	Olaf Müller-Michaels / 0 Kommentare
Und noch ein Artikel zum Thema Web 2.0: InformationWeek Weblog: Is 37signals The New Google?
37signals stellt auf seinen Servern einige der besten Web 2.0 Anwendungen zur Verfügung, darunter Basecamp (Webbasiertes Projektmanagement), das auch in dem Buch Mac professionell – für Freiberufler und Selbständige von Hans Dorsch empfohlen wird. Das Buch lese ich gerade, ist wirklich nützlich.
Jedenfalls sollte man die Company im Auge behalten. Ein Börsengang könnte eine gute Chance sein …, wenn sie nicht zuvor von Microsoft gekauft werden.
Bei Dion Hinchcliffe’s Web 2.0 Blog findet sich eine hervorragende Übersicht über die beste Web 2.0 Software des Jahres 2005. Dieses Posting schreibe ich mit dem Web Word Processor Writely, der dort empfohlen wird. So langsam kann ich verstehen, warum um Web 2.0 so ein Hype veranstaltet wird. Unsere Arbeitsweise wird sich noch einmal stark verändern, hin zu einer noch engeren Vernetzung. Projekte werden im Netz erstellt und bearbeitet. Bei Wikipedia findet sich folgende Definition von Web 2.0:
Web 2.0 beschreibt die aktuelle Transformation des World Wide Web, von einer Sammlung von Webseiten zu einer vollständigen Computerplattform, welche Webanwendungen für den Benutzer bereitstellt. Die Befürworter dieses Ansatzes erwarten, dass ein ultimatives Web 2.0 viele Anwendungen eines normalen Arbeitsplatz-Computer ersetzen wird.
Das hört sich sehr abstrakt an. Es wird aber sofort klar, wenn man eines der Programme benutzt, die zur besten Web 2.0 Software gekührt wurden.
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