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Timestamp: 2016-10-25 05:04:39
Document Index: 372336736

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 66']

8C_551/2014 (06.10.2014)
8C_551/2014 � � Urteil vom 6. Oktober 2014
Amt f�r Wirtschaft und Arbeit des Kantons Z�rich, Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Z�rich,
Beschwerde gegen den Entscheid (Verf�gung der Einzelrichterin) des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 15. Juli 2014.
in den Entscheid (Verf�gung der Einzelrichterin) des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 15. Juli 2014 (AL.2014.00109), mit welchem auf die Beschwerde des A.________ gegen den Einspracheentscheid Nr. 328197103 des Amtes f�r Wirtschaft und Arbeit (AWA) vom 19. Juni 2014 infolge fehlender rechtsgen�glicher Beschwerdebegr�ndung und - trotz der mit Verf�gung vom 2. Juli 2014 einger�umten sowie unter Androhung des Nichteintretens erfolgten Nachfristansetzung - unverbessert gebliebener Rechtsschrift nicht eingetreten wurde,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 30. Juli 2014, worin unter anderem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens gem�ss dem angefochtenen vorinstanzlichen Gerichtsentscheid (Verf�gung der Einzelrichterin) vom 15. Juli 2014 einzig die prozessuale Frage bildet, ob das kantonale Gericht auf das Rechtsmittel des Beschwerdef�hrers mangels rechtsgen�glicher Begr�ndung und - trotz der mit Verf�gung vom 2. Juli 2014 einger�umten sowie unter Androhung des Nichteintretens erfolgten Nachfristansetzung - zufolge unverbessert gebliebener Beschwerde zu Recht nicht eingetreten ist, wogegen auf die dem Sinne nach auch vorgetragenen materiellen (insbesondere die Ausrichtung von Arbeitslosenentsch�digung und das Vorhandensein eines RAV-Beraters betreffenden) Gesichtspunkte hier zum Vornherein nicht eingetreten werden kann (vgl. BGE 132 V 74 E. 1.1 S. 76 und 125 V 503 E. 1 S. 505 mit Hinweis),
dass sich der Beschwerdef�hrer mit den vorerw�hnten, f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen des kantonalen Gerichts nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt - sein Einwand, er habe der Vorinstanz erkl�rt, dass auf seine Einsprachegr�nde nicht eingegangen worden sei, ist angesichts der Begr�ndung des Einspracheentscheides vom 19. Juni 2014 ebenso offensichtlich unbehelflich wie das Vorbringen, nicht "gewusst" zu haben, worum es in seinem Fall ging; zudem stellte auch die nach der vorinstanzlichen Verf�gung vom 2. Juli 2014 erfolgte Eingabe vom 11. Juli 2014 wiederum offensichtlich keine rechtsgen�gliche Begr�ndung dar -, wobei namentlich weder ger�gt noch aufgezeigt wird, inwiefern die Vorinstanz im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. (soweit �berhaupt beanstandet) den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte; die - soweit nicht blosse Wiederholungen darstellenden - Einwendungen ersch�pfen sich zur Hauptsache in appellatorischer Kritik, was nach dem Gesagten nicht ausreicht,
dass �berdies die Eingaben des Beschwerdef�hrers vom 26. Juli und 5. August 2014 kein rechtsgen�gliches Begehren enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 133 III 489 E 3.1 S. 489 f.; 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 130 III 136 E. 1.2 S. 139; 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen), weshalb auch insoweit ein offensichtlich unzul�ssiges Rechtsmittel vorliegt,
dass demzufolge insgesamt keine g�ltige Beschwerde eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Versicherten auf die Formerfordernisse von Beschwerden schon fr�her und wiederum im vorliegenden Verfahren ausdr�cklich hingewiesen hat,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abgesehen wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),