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Timestamp: 2018-07-16 14:56:06
Document Index: 38277882

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 1', 'Art. 16', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 66']

9C_143/2008 14.04.2008
9C_143/2008
Mit Verfügungen vom 2. März 2007 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau dem 1948 geborenen J.________ unter Berücksichtigung eines Invaliditätsgrades von 60 % ab 1. Dezember 1999 eine halbe sowie ab 1. Januar 2004 eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zu.
Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 19. Dezember 2007 ab.
J.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente.
Mit Zwischenverfügung vom 11. März 2008 wies das Bundesgericht das Gesuch von J.________ um unentgeltliche Rechtspflege ab.
Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze, namentlich diejenigen über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG sowohl in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen wie auch in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (bis 31. Dezember 2002: Art. 28 altAbs. 2 IVG; vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003: Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; ab 1. Januar 2004: Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348, 128 V 29 E. 1 S. 30, 104 V 135 E. 2a und b S. 136), richtig dargelegt. Hierauf wird verwiesen.
Überdies hat die Vorinstanz - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - unter Berücksichtigung der gesamten medizinischen Aktenlage zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer zufolge seiner invalidisierenden somatischen und psychischen Beschwerden der früheren Tätigkeit eines Kranführers nicht mehr nachgehen kann. Hingegen vermöchte er weiterhin eine körperlich leichte Erwerbstätigkeit im Umfange eines hälftigen Arbeitspensums zu verrichten und damit ein Einkommen zu erzielen, welches den Anspruch auf eine ganze Rente ausschliesst.
Sämtliche in der Beschwerde ans Bundesgericht erhobenen Einwendungen ändern an dieser Betrachtungsweise nichts. Soweit sie überhaupt mit einer Begründung versehen sind (und die dargelegte Kognitionsregelung einer Überprüfung der aufgeworfenen Fragen durch das Bundesgericht nicht von vornherein entgegensteht), wurden die letztinstanzlichen Vorbringen bereits im angefochtenen Entscheid zutreffend widerlegt.
Die Gerichtskosten werden dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Wie eingangs erwähnt, wurde sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Zwischenverfügung vom 11. März 2008 abgewiesen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Ausgleichskasse des Schweizerischen Baumeisterverbandes und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.