Source: http://www.bverwg.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2014&am=07
Timestamp: 2017-09-23 09:17:38
Document Index: 352504680

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 1', '§ 13', '§ 13', 'Art. 3', '§ 4', '§ 48', '§ 59', '§ 55', '§ 55', '§ 42', '§ 132', '§ 42', '§ 109', '§ 133', '§ 37', '§ 38', '§ 38', '§ 34', '§ 34', '§ 3', '§ 5', '§ 17', '§ 81', '§ 3', '§ 3', '§ 32']

BVerwG 4 BN 12.14 - Beschluss vom 31.07.2014
Eingestellt am 02.09.2014
Zur Hinweispflicht nach § 13a Abs. 3 Nr. 1 BauGB im Fall des § 13a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BauGB
Für Bebauungspläne der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren nach§ 13a BauGB gelten keine besonderen Anforderungen an die städtebauliche Erforderlichkeit nach § 1 Abs. 3 Satz 1 BauGB.
§ 13a Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 BauGB genügt im Fall des § 13a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BauGB jedenfalls dann den Anforderungen des Art. 3 Abs. 7 Plan-UP-RL, wenn sich die Gründe für ein Absehen von der Umweltprüfung für die abstrakt-generelle Regelung aus den Gesetzgebungsmaterialien ergeben und für den konkreten Bebauungsplan aus den ausgelegten Unterlagen.
BVerwG 2 B 20.14 - Beschluss vom 31.07.2014
BVerwG 2 B 28.14 - Beschluss vom 31.07.2014
BVerwG 5 B 25.14 - Beschluss vom 30.07.2014
Eingestellt am 20.08.2014
BVerwG 2 B 77.13 - Beschluss vom 30.07.2014
Eingestellt am 13.08.2014
BVerwG 4 BN 1.14 - Beschluss vom 30.07.2014
BVerwG 6 B 30.14 - Beschluss vom 29.07.2014
BVerwG 6 B 42.14 - Beschluss vom 29.07.2014
BVerwG 5 PB 1.14 - Beschluss vom 28.07.2014
BVerwG 1 B 6.14 - Beschluss vom 28.07.2014
Eingestellt am 09.09.2014
BVerwG 5 B 1.14 - Beschluss vom 28.07.2014
BVerwG 7 B 22.13 - Beschluss vom 28.07.2014
BVerwG 2 B 57.13 - Beschluss vom 25.07.2014
BVerwG 6 B 9.14 - Beschluss vom 25.07.2014
BVerwG 2 B 62.13 - Beschluss vom 25.07.2014
BVerwG 2 B 42.14 - Beschluss vom 25.07.2014
BVerwG 2 B 40.13 - Beschluss vom 25.07.2014
BVerwG 4 B 28.14 - Beschluss vom 24.07.2014
BVerwG 3 C 23.13 - Urteil vom 24.07.2014
Eingestellt am 13.10.2014
1. Die Regelung des § 4a Abs. 1 Satz 5 Kartoffelstärkeprämienverordnung, nach der die Vertretungsbefugnis des Stärkeherstellers durch schriftliche Vollmacht nachzuweisen war, begründete keine Wirksamkeitsvoraussetzung für die erteilte Vertretungsmacht, sondern beschränkt sich auf eine Nachweisregelung.
2. Eine Ausnahme vom Ausschluss schutzwürdigen Vertrauens wegen unrichtiger Angaben (§ 48 Abs. 2 Satz 3 Nr. 2 VwVfG) kommt nicht schon deshalb in Betracht, weil das Vorgehen mit der Behörde abgestimmt wurde.
BVerwG 5 B 17.14 - Beschluss vom 24.07.2014
BVerwG 4 B 34.14 - Beschluss vom 24.07.2014
BVerwG 4 B 27.14 - Beschluss vom 24.07.2014
BVerwG 2 B 85.13 - Beschluss vom 24.07.2014
BVerwG 1 B 10.14 - Beschluss vom 24.07.2014
BVerwG 4 B 37.13 - Beschluss vom 24.07.2014
BVerwG 4 B 33.14 - Beschluss vom 24.07.2014
Eingestellt am 12.08.2014
BVerwG 6 C 31.13 - Urteil vom 23.07.2014
BVerwG 6 B 3.14 - Beschluss vom 23.07.2014
BVerwG 6 B 1.14 - Beschluss vom 23.07.2014
2. Die zuständige Landesmedienanstalt kann entwicklungsgefährdende Inhalte von Telemedien gegenüber dem Anbieter nach dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag durch feststellenden Verwaltungsakt beanstanden; die Beanstandung unterliegt den Anforderungen des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit nach Maßgabe des § 59 Abs. 3 Satz 3 bis 5 RStV.
BVerwG 6 B 49.13 - Beschluss vom 23.07.2014
BVerwG 8 B 85.13 - Beschluss vom 22.07.2014
BVerwG 8 B 86.13 - Beschluss vom 22.07.2014
BVerwG 8 B 84.13 - Beschluss vom 22.07.2014
BVerwG 6 B 50.13 - Beschluss vom 22.07.2014
Rückwirkende Entscheidung über das Absehen von einem der Frequenzzuteilung vorgeschalteten Vergabeverfahren.
§ 55 Abs. 9 TKG a.F. (§ 55 Abs. 10 TKG n.F.) schließt es nicht aus, dass die Bundesnetzagentur die im förmlichen Beschlusskammerverfahren zu treffende Entscheidung, von einem der Frequenzzuteilung vorgeschalteten Vergabeverfahren abzusehen, auch rückwirkend treffen kann.
BVerwG 3 B 70.13 - Beschluss vom 21.07.2014
Verkennt ein Gericht die prozessuale Bedeutung des § 42 Abs. 2 VwGO und weist es daher eine Anfechtungsklage wegen Fehlens der Klagebefugnis als unzulässig ab, so liegt darin ein Verfahrensmangel im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO, wenn in der Sache hätte entschieden werden müssen (Fortführung der stRspr).
Ein solcher Verfahrensmangel liegt vor, wenn ein Gericht Tatsachen, die zur Begründung der Rechtsverletzung im Sinne des § 42 Abs. 2 VwGO geltend gemacht werden und - wenn sie sich als zutreffend erweisen - eine Rechtsverletzung ergäben, nach einer Beweiserhebung als widerlegt ansieht und die Klage auf dieser Grundlage in einem Zwischenstreit nach § 109 VwGO als unzulässig abweist.
In einem solchen Fall kann das Bundesverwaltungsgericht im Verfahren über die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision das Berufungsurteil durch Beschluss nach § 133 Abs. 6 VwGO selbst ändern und die Berufung als unbegründet zurückweisen.
BVerwG 3 B 74.13 - Beschluss vom 18.07.2014
Betrieb eines Naturbades
Das in einem Freibad mit biologischer Wasseraufbereitung und ohne Desinfektionsverfahren ("Naturbad") zum Schwimmen und Baden bereitgestellte Wasser ist kein Schwimm- und Badebeckenwasser im Sinne von § 37 Abs. 2 und § 38 Abs. 2 Satz 1 IfSG, sondern sonstiges Wasser im Sinne von § 38 Abs. 2 Satz 3 IfSG.
BVerwG 9 B 39.14 - Beschluss vom 18.07.2014
§ 34 Abs. 3 FlurbG eröffnet kein Ermessen.
Bei der Anordnung von Ersatzpflanzungen für widerrechtlich beseitigte Gehölze (§ 34 Abs. 3 FlurbG) steht der Flurbereinigungsbehörde kein Ermessen zu (gegen OVG Münster, AgrarR 1985, 298).
BVerwG 5 C 20.13 - Urteil vom 17.07.2014
Die Entschädigungsregelung für Geschäftsgrundstücke (§ 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 EntschG) ist auf Schiffe auch dann nicht anwendbar, wenn diese im Schiffsregister eingetragen sind oder waren. Sie ist auch im Hinblick auf die Höchstgrenze der Bemessungsgrundlage (§ 5a Abs. 4 EntschG) verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.
BVerwG 6 B 6.14 - Beschluss vom 16.07.2014
BVerwG 2 WDB 5.13 - Beschluss vom 16.07.2014
Verweisung bei örtlicher Unzuständigkeit
1. Das Truppendienstgericht hat seine örtliche Zuständigkeit von Amts wegen in jeder Lage des Verfahrens zu prüfen.
2. Das örtlich unzuständige Truppendienstgericht hat das bei ihm anhängige gerichtliche Disziplinarverfahren in entsprechender Anwendung des § 17a Abs. 2 GVG an das örtlich zuständige Truppendienstgericht zu verweisen.
BVerwG 6 B 8.14 - Beschluss vom 16.07.2014
BVerwG 6 B 2.14 - Beschluss vom 14.07.2014
Ist eine angeordnete erkennungsdienstliche Behandlung nach § 81b Alt. 2 StPO vollzogen, ist maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit der Anordnung unter dem Gesichtspunkt ihrer Notwendigkeit der Zeitpunkt der Vornahme der erkennungsdienstlichen Behandlung.
BVerwG 1 B 9.14 - Beschluss vom 14.07.2014
BVerwG 2 B 70.13 - Beschluss vom 11.07.2014
BVerwG 9 B 58.13 - Beschluss vom 11.07.2014
Eingestellt am 06.08.2014
BVerwG 2 B 37.14 - Beschluss vom 11.07.2014
BVerwG 4 BN 42.13 - Beschluss vom 10.07.2014
BVerwG 2 B 54.13 - Beschluss vom 10.07.2014
BVerwG 9 B 62.13 - Beschluss vom 09.07.2014
BVerwG 8 C 36.12 - Urteil vom 09.07.2014
BVerwG 9 B 63.13 - Beschluss vom 09.07.2014
BVerwG 8 C 7.13 - Urteil vom 09.07.2014
"Wetten aufs Wetter" kein öffentliches Glücksspiel
1. Ein Entgelt für den Erwerb einer Gewinnchance im Sinne von § 3 Abs. 1 GlüStV wird nur dann verlangt, wenn die Gewinnchance gerade aus dem Entgelt erwächst (wie BVerwG, Urteile vom 16. Oktober 2013 - BVerwG 8 C 21.12 - und vom 22. Januar 2014 - BVerwG 8 C 26.12 -).
2. Die von einem Möbel- und Einrichtungshaus geplante Werbeaktion "Sie bekommen den Kaufpreis zurück, wenn es am ... regnet" ist kein Glücksspiel im Sinne des § 3 Abs. 1 GlüStV.
BVerwG 4 BN 47.13 - Beschluss vom 08.07.2014
BVerwG 1 WNB 2.14 - Beschluss vom 08.07.2014
Zum Inhalt des Dienstzeugnisses eines Soldaten im Sinne des § 32 Abs. 1 Satz 2 SG.
BVerwG 6 VR 1.14 - Beschluss vom 08.07.2014
BVerwG 4 BN 16.14 - Beschluss vom 08.07.2014
BVerwG 4 B 18.14 - Beschluss vom 08.07.2014
BVerwG 2 B 7.14 - Beschluss vom 08.07.2014
Auslegung eines Anforderungsprofils nach dem objektiven Empfängerhorizont
Der Inhalt des in einer Stellenausschreibung enthaltenen Anforderungsprofils muss durch eine am objektiven Empfängerhorizont potentieller Bewerber orientierte Auslegung ermittelt werden (wie Beschluss vom 20. Juni 2013 - BVerwG 2 VR 1.13 - BVerwGE 147, 20). Interne Verwaltungsvorgaben können dabei grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.
BVerwG 4 PKH 2.14 - Beschluss vom 07.07.2014
BVerwG 2 B 19.12 - Beschluss vom 07.07.2014
BVerwG 2 B 33.14 - Beschluss vom 04.07.2014
BVerwG 8 B 24.14 - Beschluss vom 03.07.2014
BVerwG 8 B 22.14 - Beschluss vom 03.07.2014
BVerwG 9 B 12.14 - Beschluss vom 03.07.2014
BVerwG 8 B 20.14 - Beschluss vom 03.07.2014
BVerwG 9 B 11.14 - Beschluss vom 03.07.2014
BVerwG 8 B 21.14 - Beschluss vom 03.07.2014
BVerwG 1 WB 31.13 - Beschluss vom 03.07.2014
BVerwG 8 B 25.14 - Beschluss vom 03.07.2014
BVerwG 8 B 23.14 - Beschluss vom 03.07.2014
BVerwG 6 B 21.14 - Beschluss vom 02.07.2014
BVerwG 1 B 2.14 - Beschluss vom 02.07.2014
BVerwG 2 B 39.13 - Beschluss vom 01.07.2014