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Timestamp: 2019-10-15 11:51:27
Document Index: 84157303

Matched Legal Cases: ['§ 301', '§ 21', '§ 21', '§ 3', '§ 3', '§ 1', '§ 1', '§ 14', '§ 3', '§ 2', '§ 21', '§21']

Beiträge von ziebart - Seite 3 - myDRG - Forum Medizincontrolling, Kodierung & Krankenhausabrechnung
Hallo valdobbiadene,
Original v. valdobbiadene:
@ M. Ziebart:
Woher entnehmen Sie die Behauptung, dass eine KH-Geburt \"per se vollstationär ist\" ? Gibt es hierfür eine gesetzliche Grundlage oder eine anderweitige ebntsprechende Quelle ?
Die Antwort auf diese Frage hatte ich Ihnen ansatzweise bereits in meinem vorherigen Post gegeben. Ich kann es aber gerne noch einmal anders formulieren und ergänzen:
Mit der Diagnose des Geburtsbeginn besteht eine medizinische Indikation zur vollstationären Aufnahme. Die Geburt stellt eine besondere Gefahrensituation dar, die unter dem Aspekt der maximalen Sicherheit ausschließlich mit den besonderen Mitteln eines Krankenhauses sicher beherrschbar ist. Wenn eine Patientin trotzdem eine Geburt außerhalb eines Krankenhauses wünscht (z.B. Geburtshaus, Hausgeburt) so ist dies selbstverständlich Ihre freie Entscheidung. Dies steht hier jedoch nicht zur Diskussion, da dieser Wunsch bei Patientinnen, die ein KH zur Entbindung aufsuchen offensichtlich keine Rolle spielt.
Mit der Aufnahme zur Geburt nimmt die Patientin damit de facto die vorgenannten \"besonderen Mittel eines Krankenhauses\" in Anspruch. Somit handelt es sich ab dem Zeitpunkt der \"Aufnahme zur Geburt\" um eine Leistung, die den Kriterien einer vollstationären Behandlung entspricht. Einige wenige dieser \"besonderen Mittel eines KH\" hatte ich Ihnen im vorherigen Post bereits genannt. Genauer beschrieben finden Sie hierzu einiges in den Leitlinien der DGGG - Abschnitt N, insbesondere
die Leitlinie 4.1.1 - Mindestanforderungen an prozessuale, strukturelle und organisatorische Voraussetzungen für geburtshilfliche Abteilungen
und die Leitlinie 4.5.4 - Stellungnahme zur Frage der erlaubten Zeit zwischen Indikationsstellung und Sectio (E-E-Zeit) bei einer Notlage
mögen Ihnen hier helfen, die Unterschiede in der Leistung zwischen einem Krankenhaus und einer anderen geburtshilflichen Einrichtung bzw. einer Hausgeburt zu erkennen.
Ferner möchte ich an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, daß es sich bei der Entscheidung zur vollstationären Aufnahme um eine \"ex ante\"-Entscheidung handelt ! Eine künstliche Zeitgrenze als alleiniges Abgrenzungskriterium für eine stationäre Behandlung reicht nicht aus !
als erstes stellt sich für mich die Frage, ob von Anfang klar war, dass die Patientin nach der Geburt wieder \"entlassen\" wird.
... diese Frage stellt sich für mich nicht: Eine Krankenhaus-Geburt ist per se eine vollstationäre Leistung. Die Indikation zur Aufnahme stellt sich - bei sonst normalem Schwangerschaftverlauf - mit der Diagnose des Geburtsbeginns. Ohne hellseherische Fähigkeiten kann kein Arzt die Dauer und den Verlauf der Geburt voraussehen, somit ist ex ante die Indikation zur vollstationären Entbindung gegeben.
Der Umstand, daß in D auch \"ambulante\" Geburten ( Hausgeburten, Geburtshäuser ) unter anderen Bedingungen stattfinden reicht hier nicht als Gegenargument. Eine Schwangere, die ein KH zur Geburt aufsucht gibt damit zu erkennen, daß sie eine KH-Geburt wünscht.
Hierfür hält das KH i.d.R. wesentliche Ressourcen vor, die bei den vorgenannten sog. ambulanten Entbindungsmöglichkeiten nicht vorhanden sind. Hierzu gehören z.B.:
- ständige unmittelbare Rufbereitschaft (Anwesenheit vor Ort) eines Arztes
- ständige Sectio-Bereitschaft ( Vorgeschriebene E-E-Zeit bei Cito-Sectio im KH: <20min; siehe hierzu genauer die entsprechende Empfehlung der DGGG )
Hallo, Herr Bartkowski,
... wenn Sie die P96.8 für falsch halten, dann kodieren Sie diesen Kode halt nicht. Das Problem bleibt jedoch bestehen:
Es erfolgt eine Neugeborenen-Aufnahme wg. erhöhter Bili-Werte. Eine Lichttherapie >12h erfolgt nicht. Nach der DKR 1603a darf, wie Sie richtigerweise anmerken, ein Kode aus P59.- nicht kodiert werden.
Diese Regelung mag man für unsinnig halten oder nicht. Man könnte ja auch vermuten, daß das InEK festgestellt hat, daß Kodes aus P59.- Kosten nur dann trennscharf differenzieren, wenn Fototherapie >12h erfolgte. Nachvollziehbar wäre dies. Denn ein Neugeborenenikterus wird wahrscheinlich erst mit Indikation zur Fototherapie zum Kostentreiber.
Alternativ könnte mann dann selbstverständlich auch Kodes aus P59.- um eine 5. Stelle erweitern (mit/ohne Fototherapie) oder besser noch: Einen OPS-Kode für Fototherapie einführen ( dann bitte ausführlich und klassiert nach Dauer der Therapie ... ). Aber Halt: Würde dies nicht ebenso so zu einer \"überhand nehmenden Kodierung\" führen ? Vielleicht ist die DKR 1603a dann ja doch nicht so unsinnig ?
Welchen Kode würden Sie denn nun vorschlagen ? Ich bleibe bei P96.8, auch wenn Sie ihn für falsch halten.
Als passender Kode würde mir in dieser Situation nur der Kode:
P96.8 Sonstige näher bezeichnete Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben
einfallen. Der \"erhöhte Bili-Wert\" wäre dann als \"Sonstiger näher bezeichneter Zustand\" zu definieren. Seinen Ursprung hat er ja nun definitv in der Perinatalperiode.
sonstige Komplikationen eines Eingriffes
Hallo \"Ordu Dr.\"
Original v. Ordu Dr.:
[...]Aber dass es ich um einen Zwischenfall mit so einer Latenzzeit handeln soll, da wollte Herr Ziebart etwas spaßen, denke ich.
Spaßen wollte ich durchaus nicht, da haben Sie falsch gedacht. Nicht ohne Grund habe ich deshalb in meinem Beitrag auf die Inklusiva des Kodes Y84.9! verwiesen, die Sie ofensichtlich noch nicht kennen. Aus diesem Grund seien die Inklusiva speziell für Sie und alle anderen hier zitiert:
Inkl.:Chirurgische und sonstige medizinische Maßnahmen als Ursache einer abnormen Reaktion eines Patienten oder einer späteren Komplikation, ohne Angabe eines Zwischenfalls zum Zeitpunkt der Durchführung der Maßnahme
... Sie sehen das Wort \"Zwischenfälle\" ist hier nicht im engen Wortsinn zu gebrauchen, sondern wird durch das entsprechende Inklusivum erweitert auf \"abnorme Reaktionen\" und \"spätere Komplikationen\" chirurgischer oder sonstiger medizinischer Maßnahmen. Diese Definition trifft deshalb m.E. auch für Adhäsionen zu, ganz egal wie lange das Intervall zwischen Eingriff und Komplikation/abnormer Reaktion nun gedauert hat.
Komplikation nach Amniocentese
Hallo micaso,
Verdacht auf oder nicht spielt hier m.E. keine Rolle. Für die Kodierung kommt hier insbes. der Kode:
O35.7 Betreuung der Mutter bei (Verdacht auf) Schädigung des Feten durch sonstige medizinische Maßnahmen
Betreuung der Mutter bei (Verdacht auf) Schädigung des Feten durch:
Â· Amniozentese
Â· Biopsie
Â· hämatologische Untersuchung
Â· intrauterine Operation
Â· Intrauterinpessar
in Frage, der explizit auch den \"Verdacht auf\" enthält. Man könnte jetzt natürlich noch argumentieren, beim \"Verdacht auf FW-Abgang\" habe es sich nicht um eine \"Schädigung des Feten\" gehandelt. Dem würde ich medizinisch jedoch entgegenhalten, daß es sich bei einem iatrogenen FW-Abgang durch Amnizentese sehr wohl um eine ( indirekte ) Schädigung des Feten handelt.
Sollte dieser Argumentation nicht gefolgt werden können, so kämen alternativ die Kodes:
O41.0 Oligohydramnion, oder
O41.8 Sonstige näher bezeichnete Veränderungen des Fruchtwassers und der Eihäute
Hallo roseto,
auch ich würde mir wie D. Duck etwas mehr Informationen zum Fall selbst wünschen.
Allerdings halte ich aus dem von Ihnen bereits geschilderten heraus, die Verwendung des Kodes T81.8 für Adhäsionen bei Z.n. Sectio vor 15 Jahren für extrem problematisch ( anders formuliert: Ich würde so nicht kodieren ... ).
In Frage kommen vor allem noch die folgenden Kodes:
K66.0 - Peritoneale Adhäsionen
N73.6 - Peritoneale Adhäsionen im weiblichen Becken ( siehe Excl. !: N99.4 )
N99.4 - Peritoneale Adhäsionen im Becken nach medizinischen Maßnahmen
Wenn Sie unbedingt die \"medizinische Maßnahme\" ( Sectio vor 15 Jahren ) als Ursache für die Adhäsionen mit Abbilden wollen, so können Sie beim erstgenannten Kode ja auch den Sekundärkode
Y84.9! - Zwischenfälle durch medizinische Maßnahmen, nicht näher bezeichnet
mit angeben (siehe hierzu auch das entsprechende Inklusivum zum genannten Sekundärkode ).
P21 Daten ?
in der Datei \"entgelte\" sind alle Abgerechneten Entgelte, also auch die abgerechneten DRGs Fallbezogen enthalten. Im Datenfeld \"Entgeltart\" sind die Entgelte entsprechend dem § 301 Schlüssel angegeben.
Hallo Attorney,
Original v. \"Attorney\"
Das dort verwendete 21-er Programm warf Excel-Listen aus, in denen manche Datensätze als HA2900 auftauchten. Genau das sind die Psychiatrie-Fälle, die aus den übrigen HA2800-Fällen auszunehmen sind.
... kann es sein, daß es sich bei den \"Excel-Listen\" um die *.csv Dateien des § 21 Datensatzes gehandelt hat. Diese werden im MS Windows bei parallel installiertem MS Excel i.d.R. ebenfalls standardmäßig als \"Excel-Datei\" gekennzeichnet. Es handelt sich dabei jedoch um \"kommaseparierte Textdateien\" ( comma separated value), also um einfache Textdateien, die Tabellendaten zeilenweise speichern und dabei jede spalte durch Komma ( Semikolon o.ä. Zeichen ) trennen. Die Dateien der § 21-Datensatzspezifikation tragen i.d.R. Namen wie z.B. info.csv, icd.csv, ops.csv, fall.csv und andere (s. Spezifikation).
Wenn Sie dann noch den § 3 der KFPV berücksichtigen, die für das DRG-Optionsjahr 2003 gültig war:
§ 3 KFPV ( v. 19.09.2002 )
Abrechnung bei Verlegungen in oder aus dem Bereich der Bundespflegesatzverordnung
(1) Bei einer Verlegung aus dem Geltungsbereich des Krankenhausentgeltgesetzes in den Geltungsbereich der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S. 2750), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 23. April 2002 (BGBl. I S. 1412), gelten für die Abrechnung der Fallpauschalen durch das verlegende Krankenhaus die §§ 1 und 2 Abs. 1, 3 und 4.
(2) Wird aus dem Geltungsbereich der Bundespflegesatzverordnung in den Geltungsbereich des Krankenhausentgeltgesetzes verlegt, berechnet das aufnehmende Krankenhaus eine DRG-Fallpauschale nach Maßgabe der §§ 1 und 2 Abs. 2. Haben die beteiligten Krankenhäuser im Jahr 2002 die Vorgaben des § 14 Abs. 11 der Bundespflegesatzverordnung zur Zusammenarbeit
angewendet, kann das aufnehmende Krankenhaus keine DRG-Fallpauschale berechnen. Es erhält vom verlegenden Krankenhaus den nach der Bundespflegesatzverordnung zu zahlenden Erlösanteil. Dieser ist bei der Aufteilung des Gesamtbetrags nach § 3 Abs. 3 Satz 4 des Krankenhausentgeltgesetzes gesondert auszuweisen. Bei einer Überschreitung der Grenzverweildauer für diese Zusammenarbeits-Fallpauschale nach der Bundespflegesatzverordnung rechnet das aufnehmende Krankenhaus ab dem Tag der Überschreitung für jeden Belegungstag 150 Euro ab.
(3) Sind beide Rechtsbereiche innerhalb eines Krankenhauses vorhanden, gelten die Absätze 1 und 2 entsprechend für die Teilbereiche. Bei einer internen Rückverlegung in den Bereich des Krankenhausentgeltgesetzes gilt § 2 Abs. 3 entsprechend.
... dann könnte es sein, daß Ihre Excel-Listen so falsch gar nicht waren, da die von Ihnen beschriebenen Fälle u.U. getrennt abgerechnet werden müssen. Für die Kalkulation der Fallpauschalen muß diese Information natürlich vorhanden sein.
Im § 21-Datensatz gibt es deshalb mehrere Tabellen/Dateien:
In der Datei \"fall.csv\" ist die gesamte Verweildauer eines Falles enthalten, während in der Datei \"fab.csv\" lediglich die einzelnen Fachabteilungsaufenthalte enthalten sind. Dort wären dann - wahrscheinlich korrekterweise - auch die psychatrischen FAB-Aufenthalte aufgelistet( \"HA2900\" ).
Diese Umstände muß mann dann natürlich bei der weiteren Aufarbeitung berücksichtigen. Dies hat Herr Lückert ja auch bereits etwas ausführlicher dargestellt. Eine unbesehene Verwendung der §21-Daten für Budgetberechnungen ohne die genaue Kenntnis ihres Inhaltes und ihrer Aussagekraft, wäre - wie bereits erwähnt - ziemlich blauäugig ....
P.S.: Dieser Beitrag stellt meine persönliche Meinung dar. Ein Gewähr für die Richtigkeit der darin enthaltenen Aussagen (z.B. bei Prozessen gegen Softwarefirmen ... ) kann nicht gegeben werden ...
Kürettage nach Hausgeburt
Guten Tag Herr Nast,
Sie haben meiner Ansicht nach (im Ergebnis der DRG) richtig kodiert. Relevant für Ihren Fall ist die DKR 1518a:
DKR 1518a: Entbindung vor der Aufnahme
Wenn eine Patientin vor der Aufnahme in das Krankenhaus ein Kind entbunden hat, keine operativen Prozeduren bezogen auf die Entbindung während der stationären Behandlung durchgeführt wurden und bei der Mutter keine Komplikationen im Wochenbett entstehen, wird
der passende Kode aus Kategorie
Z39.â€“ Postpartale Betreuung und Untersuchung der Mutter zugeordnet.
Wenn eine Komplikation zur stationären Aufnahme führt, ist diese Komplikation als Hauptdiagnose zu kodieren. Ein Kode aus Z39.â€“ ist als Nebendiagnose zuzuweisen.
Wenn eine Patientin nach einer Entbindung in ein anderes Krankenhaus verlegt wird, um ein krankes Kind zu begleiten, und die Patientin dort eine nachgeburtliche Routinebetreuung erhält, wird dort ebenfalls der passende Kode aus Z39.â€“ zugeordnet.
Die O73.1 ist im Sinne der vorgenannten DKR 1518a als \"Komplikation\" der Entbindung zu werten, die zur \"stationären Aufnahme\" geführt hat; die Kürettage als \"operative Prozedur bezogen auf die Entbindung\".
Ich hätte demnach wie folgt kodiert:
HD O73.1
ND Z39.0
P: 5-756.1
Diese, von Ihrer Kodierung nur leicht abweichende, Kodierung führt ebenfalls in die DRG O02Z.
P.S.: Daß die Krankenkasse die DRG nicht bezahlen will, spielt meines Erachtens keine Rolle. Ich \"will\" manchmal auch mehr Geld oder andere DRGs, bekomme Sie aber nicht, weil die gesetzlichen und sonstigen Regelungen einen anderen Anspruch begründen ...
Kodierung prophylaktische Antibiotika-Therapie
Hallo Fr. Dr. Meer,
für den Leukozyten-Nadir kodiere ich - falls vertretbar - einen Kode aus:
D70.- Arzneimittelinduzierte Agranulozytose
Vom Klartext etwas weniger \"scharf\":
D70.6 Sonstige Neutropenie ... zusammen mit:
Die Z29.2 kodiere ich dann nicht mehr zusätzlich, da meiner Meinung nach die prophylaktische Antibiotikagabe durch eine der o.g. Kodierungen ausreichend abgebildet ist.
Guten Tag Herr Dr. Siefert,
zur Lösung Ihres Problems wäre zunächst zu klären, ob die prophylaktische Gabe von Antibiotika bei sehr kleinen und kranken Neugeborenen eine \"Standardtherapie\" darstellt. Dies wäre meines Erachtens z.B. immer dann der Fall, wenn beispielsweise ab einem bestimmten Geburtsgewicht eine bestimmte prophylaktische Antibiotikagabe nahezu ausnahmslos und ohne weitere Zusatzkriterien oder andere Anlässe erfolgt. In diesem Fall wäre dann durch die Kodierung des Geburtsgewichtes bzw. der neonatologischen Erkrankung der Fall ausreichend abgebildet. Eine darüberhinausgehende Kodierung ist meines Wissens auch in den DKR für eine solche Fallkonstellation nicht vorgesehen.
Anders sieht es natürlich aus, wenn ein konkreter Krankheitsverdacht besteht, der (dokumentierter ...) Anlass für eine prophylaktische Antibiotikagabe oder für eine Umstellung der antibiotischen Therapie ist. In dieser Konstellation wäre dann nach der Kodierrichtlinie für Verdachtsdiagnosen zu verfahren (s. DKR).
Desweiteren steht in der ICD-10 GM 2005 der Kode:
Z29.2 Sonstige prophylaktische Chemotherapie
Prophylaktische Antibiotikaverabreichung
speziell für die Kodierung einer prophylaktischen Antibiotikagabe zur Verfügung.