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Timestamp: 2018-07-18 09:13:37
Document Index: 350192630

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 105', 'Art. 9', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 397']

5A_738/2008 19.11.2008
5A_738/2008/bnm
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 23. Oktober 2008 der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen (Abteilung V).
in die (gestützt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde gegen den Entscheid vom 23. Oktober 2008 der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen, die eine Klage der Beschwerdeführerin gegen ihre durch den Beschwerdegegner am 9. Oktober 2008 in Anwendung von Art. 397a ZGB angeordnete Zurückbehaltung in der Psychiatrischen Klinik A.________ abgewiesen hat,
in die Rechtsmittelbelehrung vom 3. November 2008 des Präsidenten der II. zivilrechtlichen Abteilung,
in die ergänzenden Beschwerdevorbringen,
dass die Verwaltungsrekurskommission - auf Grund ärztlicher Berichte und nach Anhörung der Beschwerdeführerin - erwog, die an einer ... leidende, bereits zum 7. Mal hopitalisierte Beschwerdeführerin habe weder Krankheits- noch Behandlungseinsicht und müsse stationär behandelt werden, weil sie bei sofortiger Entlassung die Medikamente nicht mehr einnehmen und innert kurzer Zeit sich selbst gefährden würde,
dass auf das Begehren auf Zusprechung von 100 Millionen Franken Schadenersatz zum Vornherein nicht einzutreten ist, weil diese Forderung nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids bildete und daher auch nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein kann,
dass sodann das Bundesgericht seinem Beschwerdeentscheid den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zu Grunde zu legen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, die für den Verfahrensausgang entscheidenden Feststellungen sind offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar und damit willkürlich nach Art. 9 BV, oder beruhen auf einer anderweitigen Rechtsverletzung (Art. 97 Abs. 1 BGG),
dass somit das Bundesgericht von den tatsächlichen Feststellungen der Verwaltungsrekurskommission über den Krankheitszustand der Beschwerdeführerin, ihre Behandlungsbedürftigkeit und die drohende Selbstgefährdung auszugehen hat, zumal auch kein Grund besteht, den Sachverhalt von Amtes wegen zu berichtigen oder zu ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass auf Grund des von der Verwaltungsrekurskommission festgestellten Sachverhalts die gestützt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB verfügte Zurückbehaltung der Beschwerdeführerin in der Psychiatrischen Klinik A.________ bundesrechtskonform ist,
dass im vorliegenden Fall der zufolge des Krankheitszustandes der Beschwerdeführerin nötige Schutz vor Selbstgefährdung nur durch die angeordnete stationäre Behandlung gewährleistet werden kann, zumal die Beschwerdeführerin in ihren ergänzenden Vorbringen selbst zugibt, dass sie weder eine Wohnung noch Arbeit habe,