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Timestamp: 2016-10-26 15:18:17
Document Index: 30686876

Matched Legal Cases: ['Art. 99', 'Art. 48', 'Art. 100', 'Art. 117', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 64', 'Art. 66', 'Art. 68']

4D_37/2011 (22.07.2011)
dass das Bezirksgericht Bremgarten mit Urteil vom 21. Januar 2010 den Beschwerdef�hrer zur Zahlung von Fr. 1'749.-- nebst Zins an den Beschwerdegegner verpflichtete und auf die Widerklage des Beschwerdef�hrers nicht eintrat;
dass der Beschwerdef�hrer an das Obergericht des Kantons Aargau appellierte, das mit Urteil vom 28. Februar 2011 auf die Appellation mangels Zahlung des Kostenvorschusses nicht eintrat, die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer auferlegte und diesen zur Zahlung einer Entsch�digung von Fr. 1'058.-- an den Beschwerdegegner verpflichtete;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht eine vom 2. Mai 2011 datierte, aber am 17. Mai 2011 der Post �bergebene Rechtsschrift einreichte, in der er erkl�rte, den Entscheid des Obergerichts mit Beschwerde anzufechten;
dass der Beschwerdef�hrer mit Verf�gung vom 19. Mai 2011 aufgefordert wurde, einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- zu zahlen, worauf er mit Schreiben vom 22. Juni 2011 "Prozesskostenhilfe" beantragte;
dass der Rechtsanwalt des Beschwerdegegners dem Bundesgericht unaufgefordert am 31. Mai 2011 eine Eingabe einreichte, mit der er darum ersuchte, dem Beschwerdef�hrer "f�r die absehbare Parteientsch�digung an den Gl�ubiger ... einen angemessenen erweiterten Kostenvorschuss aufzuerlegen (Art. 99 ZPO)";
dass der Beschwerdef�hrer die Beschwerde innerhalb von dreissig Tagen nach der Zustellung des Entscheides des Obergerichts des Kantons Aargau vom 28. Februar 2011 beim Bundesgericht einreichen oder zu dessen Handen der Post �bergeben musste (Art. 48 Abs. 1, Art. 100 Abs. 1 und Art. 117 BGG);
dass der Entscheid des Obergerichts dem Beschwerdef�hrer gem�ss dem Empfangsschein am 17. M�rz 2011 zugestellt wurde;
dass damit die dreissigt�gige Beschwerdefrist am 18. M�rz 2011 zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG) und am 2. Mai 2011 ablief (Art. 45 und 46 BGG);
dass die Rechtsschrift des Beschwerdef�hrers gem�ss dem Poststempel auf dem Briefumschlag am 17. Mai 2010 der Post �bergeben wurde;
dass das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG);
dass der Beschwerdegegner f�r die unaufgefordert eingereichte Eingabe vom 31. Mai 2011 keinen Anspruch auf eine Entsch�digung hat (Art. 66 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 68 Abs. 4 BGG);