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Timestamp: 2018-08-20 02:40:49
Document Index: 93926233

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 26', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21']

Satzung des Porsche Club Niederrhein e.V. - Willkommen - Porsche Club Niederrhein e.V.
Satzung des Porsche Club Niederrhein e.V.
Willkommen Satzung des Porsche Club Niederrhein e.V.
Satzung des Porsche Club Niederrhein e. V.
Der am 18. Januar 1984 in Moers gegründete PORSCHE CLUB führt den Namen:
PORSCHE CLUB NIEDERRHEIN e. V.
Der Porsche Club hat seinen Sitz in Moers und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Moers eingetragen.
Der Porsche Club Niederrhein e. V. ist eine unpolitische und unkonfessionelle Organisation; er verfolgt ideelle Ziele auf dem Gebiet des Kraftfahrzeugwesens im weitesten Sinne.
Der Porsche Club bezweckt unter Ausschluss jedes wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes den kameradschaftlichen Zusammenschluss der Besitzer von Porsche-Kraftfahrzeugen.
Der Club verfolgt gemeinnützige Zwecke und die gemeinsame Pflege von: Sicherheitstraining, generelle Erhöhung der Verkehrssicherheit, bewussteres, energiesparendes Fahren, Förderung des fahrerischen Nachwuchses, sportliche, touristische und gesellschaftliche Belange.
Der Porsche Club Niederrhein e. V. hat
Mitglied im Porsche Club Niederrhein e. V. kann jede natürliche Person über 18 Jahre mit Führerschein, die Fahrer, Eigentümer oder Halter eines Porsche (zugelassen für Straßenverkehr, Rennwagen oder Oldtimer) ist, werden.
Die Mitgliedschaft berechtigt zur Teilnahme an allen Veranstaltungen des Clubs, Benutzung von Clubeinrichtung und das Führen des Clubzeichens.
Der Vorstand ist berechtigt, Persönlichkeiten, die sich um den Club besondere Verdienste erworben haben, einstimmig zu Ehrenmitgliedern zu wählen.
Ehrenmitglieder genießen alle Rechte der Mitglieder, haben aber keinen Beitrag zu zahlen.
§ 6: Aufnahme von Mitgliedern
Vor der Aufnahme sollte der Bewerber um die Clubmitgliedschaft mindestens ein halbes Jahr Gast gewesen sein. In dieser Zeit sollte er regelmäßig an den Veranstaltungen des Clubs teilgenommen oder sie aktiv gefördert haben.
Über die Aufnahme eines neuen Mitglieds entscheidet der gesamte Vorstand. Diese Entscheidung zur Aufnahme muß einstimmig getroffen sein. Der Bewerber ist bei der Abstimmung nicht anwesend.
Durch die Unterschrift des Aufnahmeantrages erkennt der Bewerber die Satzung des Porsche Club Niederrheine e. V. an und verzichtet ausdrücklich auf Klagen vor ordentlichen Gerichten gegen Maßnahmen und Entscheidungen des Vorstandes und von Mitgliedern des Porsche Club Niederrhein e. V.
Die Mitgliedschaft beginnt mit der Bezahlung der Aufnahmegebühr und des Beitrags.
Jedes Mitglied verpflichtet sich, den Bestimmungen dieser Satzung und den Beschlüssen der Hauptversammlung zu folgen, den Porsche Club Niederrhein e. V. aktiv zu fördern und sich am Clubleben rege zu beteiligen.
Die Ablehnung eines Aufnahmeantrags wird nicht begründet.
bei jeglicher automobilsportlicher Veranstaltung des Porsche Club Niederrhein e. V. im In- und Ausland (Ausschalten von Ansprüchen).
Der veranstaltende Porsche Club übernimmt gegenüber den Teilnehmern (Bewerbern, Fahrern, KFZ-Eigentümern, KFZ-Haltern, Beifahrern, Helfern) keinerlei Haftung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden vor, während oder nach der Veranstaltung.
Die Teilnehmer (Bewerber, Fahrer, Helfer) verzichten unter Ausschluss des Rechtsweges durch Abgabe der Nennung oder Anmeldung und durch die Teilnahme für sich und die ihnen gegenüber unterhaltsberechtigten Personen für jeden in Zusammenhang mit einer Veranstaltung oder einem Wettbewerb erlittenen Unfall oder Schaden, auf jedes Recht des Vorgehens oder Rückgriffs gegen:
Den Porsche Club, dessen Vorstand und dessen Mitglieder.
Den Veranstalter, dessen Beauftragte, Sportleiter oder Helfer.
Fahrer, Beifahrer oder Helfer, Halter von Fahrzeugen, deren Familienangehörigen, die an der Veranstaltung teilnehmen.
Behörden, Renndienste und irgendwelchen anderen Personen, die mit der Organisation der Veranstaltung in Verbindung stehen.
Für (möglichst schriftliche) Haftungsverzichte hinsichtlich derjenigen Ansprüche, die einem Helfer gegen denjenigen Teilnehmer entstehen könnten, für den er tätig wird, hat jeder Teilnehmer selbst zu sorgen.
Die Teilnehmer nehmen auf eigene Gefahr an der Veranstaltung oder dem Wettbewerb teil. Sie tragen die alleinige zivil- und strafrechtliche Verantwortung für alle von ihnen oder dem von ihnen benutzten Fahrzeug verursachten Schäden, soweit kein Haftungsausschluss nach der Ausschreibung oder den Bestimmungen der Veranstaltung vereinbart wird.
Die Bewerber/ Fahrer müssen Eigentümer des bei der Veranstaltung oder Wettbewerb benutzten Fahrzeugs sein.
Sofern ein Bewerber/ Fahrer nicht der Eigentümer des bei der Veranstaltung von ihm eingesetzten Fahrzeugs ist, übernimmt er ausdrücklich die alleinige persönliche Haftung für mögliche Forderungen des Eigentümers und stellt den Veranstalter davon unwiderruflich frei.
Es ist nicht die Sache des Veranstalters zu überprüfen, ob der Bewerber/Fahrer berechtigt ist, das von ihm eingesetzte Fahrzeug für die Veranstaltung zu nutzen.
Sollte ein Teilnehmer zu den motorsportlichen Veranstaltungen des Porsche Clubs Familienangehörige oder Gäste mitbringen, so stellt er den Porsche Club und seine Mitglieder von allen etwaigen Schadensersatzansprüchen seitens der mitgebrachten Personen frei.
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, alle durch höhere Gewalt oder aus Sicherheitsgründen oder von den Behörden oder den für die jeweilige Strecke Verantwortlichen angeordneten erforderlichen Änderung der Ausschreibung vorzunehmen oder auch den Wettbewerb bzw. die Veranstaltung abzusagen, falls dies durch außerordentliche Umstände bedingt ist, ohne irgendwelche Schadensersatzpflicht zu übernehmen.
Der Club erhebt Beiträge, um die Ausgaben, die zur Erfüllung der Ziele des Porsche Club Niederrhein e. V. notwendig sind, bestreiten zu können.
Die Aufnahmegebühr beträgt die Hälfte eines Jahresbeitrages.
Die Höhe des Jahresbeitrages legt die Mitgliederversammlung fest.
Der Beitrag ist zumindest halbjährlich im Voraus an den Porsche Club Niederrhein e.V. zu leisten.
5. Für die Verbindlichkeiten des Porsche Club Niederrhein e. V. haftet jedes Mitglied nur
in Höhe seines fälligen Jahresbeitrages.
Die Zahlungen werden per Quittung oder Überreichung einer Mitgliedskarte quittiert.
Jedes Mitglied kann seinen Austritt per Einschreiben, Fax oder Mail zum Ende des Geschäftsjahres erklären. Das Kündigungsschreiben muss bis zum 30. September beim Vorstand eingegangen sein.
Ab Zeitpunkt des Austrittes dürfen eventuelle Mitgliedskarte, Wagenplakette und Clubabzeichen nicht mehr öffentlich geführt bzw. genutzt werden. Mit dem Ablauf der Mitgliedschaft erlöschen sämtliche Rechte und Ansprüche an den Club, sein Vermögen oder seine Einrichtungen.
Die Mitgliedschaft kann durch eine ordentliche oder außerordentliche Hauptversammlung des Porsche Club, auf der mindestens 2/3 der Clubmitglieder vertreten sein müssen, mit mindestens einer 2/3 Mehrheit der Anwesenden beendet werden, wenn das Mitglied trotz Mahnung mittels Einschreibebrief mit seiner Beitragszahlung länger als ein Vierteljahr im Rückstand ist, oder wenn das Mitglied sich grobe Verstöße gegen Zwecke und Ziele des Porsche Club Niederrhein e. V. oder dessen Satzungen oder unkameradschaftliches Verhalten zuschulden kommen lässt. Der Ausschluss ist dem Mitglied an seine zuletzt bekannte Adresse per Einschreiben mitzuteilen.
Ansprüche des Clubs an das Mitglied enden nicht mit dem Ende der Mitgliedschaft im Club. Ansonsten gelten die Bestimmungen von Absatz 1b).
Gegen die Entscheidung kann das Schiedsgericht angerufen werden.
§ 10: Organe des Clubs
Die Organe des Porsche Club Niederrhein e. V. sind:
§ 11: Hauptversammlung der Mitglieder
Die Hauptversammlung ist das oberste Organ des Porsche Club Niederrhein e. V. Sie findet alljährlich einmal innerhalb der ersten drei Monate des Geschäftsjahres statt und wird mindestens zwei Wochen vorher vom Präsidenten schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
Stimmberechtigt mit einer Stimme sind alle anwesenden Mitglieder und Ehrenmitglieder, soweit nicht über sie persönlich betreffende Fragen abgestimmt wird.
Über die Ergebnisse der Hauptversammlung ist ein Protokoll anzufertigen und jedem Mitglied bekanntzugeben. Das Protokoll muss von zwei Vorstandsmitgliedern unterschrieben sein.
Anträge können von jedem Vorstandsmitglied oder von jedem Mitglied gestellt werden. Die Anträge müssen mindestens 8 Tage vor der Hauptversammlung beim Sitz des Porsche Club Niederrhein e. V. eingegangen sein. Über die Zulassung von Dringlichkeitsanträgen, die spätestens vor Beginn der Hauptversammlung dem Vorstand vorliegen müssen, entscheidet die Hauptversammlung mit Stimmenmehrheit.
Die Hauptversammlung ist zuständig für folgende Tagesordnungspunkte:
Feststellung des Stimmschlüssels
Bericht des Vorstandes (zusammen oder einzeln)
Entlastung des Vorstandes (zusammen oder einzeln)
Wahl für einen ausscheidenden Rechnungsprüfer
Meisterschafts- und Clubsportregeln
Beschlussfassung über alle vorliegenden Anträge
§ 12: Außerordentliche Hauptversammlung
Außerordentliche Hauptversammlungen sind unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes einzuberufen auf Beschluss des Vorstandes, des Präsidenten oder wenn mindestens 5 Mitglieder des Porsche Club Niederrhein e. V. einen diesbezüglichen Antrag schriftlich an den Sitz des Clubs richten. Einladungen zur außerordentlichen Hauptversammlung ergehen vom Präsidenten schriftlich mit mindestens 10 Tagen Ladungsfrist unter Angabe der Tagesordnung.
Auch über die Ergebnisse der außerordentlichen Hauptversammlung ist ein Protokoll anzufertigen und den Mitgliedern bekanntzugeben. Das Protokoll muss von 2 Vorstandsmitgliedern unterschrieben sein.
§ 13: Abstimmungen
Die Wahlen erfolgen in geheimer Abstimmung. Die Mitgliederversammlung kann einstimmig beschließen, eine Wahl durch Handzeichen durchzuführen.
Jede Hauptversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Stimmberechtigten beschlussfähig. Es entscheidet regelmäßig einfache Stimmenmehrheit. Unter einfacher Mehrheit ist eine Mehrheit zu verstehen, die eine Stimme mehr beträgt, als die Hälfte der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen werden wie nicht abgegebene Stimmen behandelt, ebenso abgegebene ungültige Stimmen und – bei Abstimmung mit Stimmzetteln – unbeschriftete Stimmzettel.
Anträge auf Abberufung des Vorstandes oder eines Vorstandsmitgliedes,
Die Bestimmungen dieses Paragraphen gelten für alle Abstimmungen, außer es ist ausdrücklich ein anderer Modus festgelegt.
Briefwahl aufgrund der Tagesordnung ist möglich.
Der Vorstand kann nur von Porsche-Besitzern und Ehrenmitgliedern gebildet werden. Die Anzahl der Vorstandsmitglieder soll immer ungerade sein.
Der Präsident mit einem weiteren Vorstandsmitglied vertritt den Porsche Club Niederrhein
e. V. gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB und wird von den unter 2. b) und 2. c) aufgeführten Vorstandsmitgliedern in der Reihenfolge ihrer Aufführung bei Verhinderung vertreten.
Der Vorstand entscheidet in allen Angelegenheiten, die nicht der Beschlussfassung der Hauptversammlung unterliegen. Er leitet die gesamte Tätigkeit des Porsche Club Niederrhein e. V.
Die Vorstandsmitglieder werden von der Hauptversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist unbeschränkt möglich. Die Amtsdauer rechnet von Hauptversammlung zu Hauptversammlung.
Die Absetzung des Vorstandes oder einzelner Mitglieder des Vorstandes kann nur erfolgen auf Antrag von mehr als 3 Mitgliedern, die ein Misstrauensvotum vorbringen und in der Hauptversammlung 2/3 Mehrheit erhalten. Außerdem kann der Präsident oder jedes einzelne Mitglied des Vorstandes jederzeit zurücktreten, jedoch nicht zur Unzeit.
Für vorzeitig ausscheidende Vorstandsmitglieder wird dieses Amt in Personal-Union mit den verbleibenden Vorstandsmitgliedern übernommen, bis zur nächsten Vorstandswahl.
Eine vorzeitige Neuwahl findet statt, wenn mindestens ein Drittel der aktiven Mitglieder dies fordert, die Mitgliederversammlung dem Vorstand bzw. dem Ressort keine Entlastung erteilt oder wenn die Mehrheit des Vorstandes dies beantragt bzw. zurücktritt.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Mitglieder erschienen sind. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten.
Der Vorstand kann die Behandlung bestimmter Vorstandsgeschäfte oder anderer Clubaufgaben, Ausschüssen oder einzelnen Personen, insbesondere einem hauptberuflichen Geschäftsführer übertragen.
Diese Ausschüsse oder Personen können den Club nach außen nur aufgrund einer von mindestens drei Vorstandsmitgliedern zu erteilenden schriftlichen Vollmacht vertreten.
Zwei Rechnungsprüfer werden abwechselnd von der jährlichen Hauptversammlung gewählt. Ihre Amtszeit beträgt 2 Jahre. Sie dürfen kein Amt im Vorstand bekleiden.
Bei allen Streitigkeiten, die sich zwischen den Mitgliedern über Belange des Clubs ergeben, ist das Schiedsgericht des Clubs anzusprechen.
Die Entscheidung des Schiedsgerichts ergeht gebührenfrei und ist nicht anfechtbar.
Alle zwei Jahre sind auf der Hauptversammlung drei Mitglieder für das Schiedsgericht zu wählen. Sie dürfen kein anderes Amt im Porsche Club bekleiden.
§ 17: Satzungsänderungen
Anträge auf Satzungsänderungen können nicht als Dringlichkeitsanträge gestellt werden. Sie werden vom Vorstand geprüft und der Hauptversammlung vorgelegt. Diese entscheidet mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen.
§ 18: Mitgliedschaft im Porsche Club Deutschland
Der Porsche Club Niederrhein e. V. ist Mitglied im Porsche Club Deutschland e. V.. Der Porsche Club Deutschland bezweckt unter Ausschluss jedes wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes die Wahrnehmung der Interessen der in der Bundesrepublik Deutschland (einschließlich Berlin-West) tätigen Porsche-Clubs und die Förderung ihrer Arbeit.
Die Mitgliedschaft im Porsche Club Deutschland e. V. regelt dessen Satzung. Sie liegt den einzelnen deutschen Porsche Clubs vor.
§ 19: Auflösung des Clubs
Die Auflösung des Clubs kann nur auf einer eigens zu diesem Zwecke einberufenen außerordentlichen Hauptversammlung oder auf der regulären Jahres-Hauptversammlung beschlossen werden.
Der Auflösungsbeschluss bedarf der Zustimmung der 2/3-Mehrheit der Mitglieder. Ist die außerordentliche Hauptversammlung nicht beschlussfähig, so ist eine anschließend mit satzungsmäßiger Frist einberufene Hauptversammlung in jedem Fall beschlussfähig, wobei die einfache Mehrheit der Hauptversammlung entscheidet.
Die außerordentliche Hauptversammlung bestimmt den Liquidator.
Das bei Auflösung vorhandene Vermögen ist nach Tilgung aller Verbindlichkeiten an eine vom zuständigen Finanzamt als gemeinnützig anerkannte Einrichtung des Verkehrs-/
Kraftfahrzeug-Wesens abzuführen.
§ 20: Vereinsrecht
Für die in dieser Satzung nicht aufgeführten Punkte tritt das Vereinsrecht in Kraft.
§ 21: Erfüllungsort und Gerichtsstand
Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle sich aus dieser Satzung sich ergebenden Rechte und Pflichten sowie alle Ansprüche, Forderungen und Verbindlichkeiten des Porsche Club Niederrhein e. V. ist Moers.
Moers, den 28.11.2008
Heli Bernhardt Philipp Bernhardt
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