Source: https://www.anwalt.org/bedrohung/
Timestamp: 2019-09-16 02:38:49
Document Index: 250588399

Matched Legal Cases: ['§ 316', '§ 187', '§ 241', '§ 315', '§ 249', '§ 211', '§ 212', '§ 242', '§ 246', '§ 223', '§ 241', '§ 241', '§ 241', '§ 241', '§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 79', '§ 241', '§ 79', '§ 241', '§ 79']

Bedrohung nach dem StGB: Definition & Strafe - Anwalt.org
Bedrohung im Sinne des Strafgesetzbuches: Was bedeutet das?
Im deutschen Strafrecht sind die unterschiedlichsten Delikte geregelt. Sie unterscheiden sich in vielfacher Hinsicht, so nicht zuletzt in ihren jeweiligen Tathandlungen, in dem zu schützenden Rechtsgut sowie hinsichtlich der zu verhängenden Strafen. Straftat ist also nicht gleich Straftat.
In unserem Ratgeber soll der Tatbestand der Bedrohung näher betrachtet werden. Wo ist er im Strafgesetzbuch (kurz: StGB) normiert? Welche Handlung gilt laut Definition als Bedrohung im Sinne des Gesetzes? Welches Strafmaß sieht die Bedrohung vor? Wann verjährt die Tat in Deutschland und was macht die Polizei, wenn man bedroht wird? Lesen Sie hier alles Wissenswerte rund um das Thema.
Bedrohung: Regelung gemäß StGB
Bedrohung: Welche Strafe droht?
Paragraph 241 StGB: Tathandlung der Bedrohung
Wann verjährt die Bedrohung laut Strafrecht?
Anzeige wegen Bedrohung: Was passiert nun?
Ich werde bedroht: Was nun?
Was tun bei einer Anzeige wegen Bedrohung?
Bedrohung gemäß StGB: Beispiele gerichtlicher Entscheidungen
Bedrohung: Welche Definition liegt dem Begriff zugrunde?
Die Bedrohung ist ein sogenanntes Gefährdungsdelikt. Hiermit ist ein Deliktstypus gemeint, bei dem nicht ein Rechtsgut verletzt sein muss, sondern bei dem die bloße Verursachung einer Gefahr bereits mit Strafe bedroht ist. Neben der Bedrohung sind unter anderem auch die Trunkenheit im Verkehr gemäß § 316 StGB oder die Verleumdung im Sinne von § 187 StGB Gefährdungsdelikte.
Differenziert wird zwischen abstrakten und konkreten Gefährdungsdelikten. Bei einem abstrakten Gefährdungsdelikt wird aufgrund eines bestimmten Verhaltens eine Gefährdung vermutet. Die Bedrohung nach § 241 StGB ist ein derartiges abstraktes Gefährdungsdelikt.
Im Gegensatz dazu erfordert das konkrete Gefährdungsdelikt eine tatsächliche Gefährdung eines Rechtsgutes. Beispielhaft sei an dieser Stelle der gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr im Sinne von § 315b StGB genannt. Wer hier eine der gesetzlich festgelegten Tathandlungen begeht, jedoch weder eine andere Person noch eine fremde Sachen von bedeutsamem Wert konkret bedroht ist, macht sich nicht strafbar.
Das zu schützende Rechtsgut der Bedrohung ist der individuelle Rechtsfrieden.
Gemäß deutschem Strafrecht sieht die Bedrohung eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe vor. Der Tatbestand ist somit als Vergehen ausgestaltet. Begrifflich gilt es ein solches stets von einem Verbrechen abzugrenzen. Unter letzterem ist ein Delikt zu verstehen, welches in seinem Mindestmaß mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr oder höher bedroht wird.
Zu den Verbrechen zählen mitunter die Tatbestände Raub (§ 249 StGB), Mord (§ 211 StGB) oder Totschlag (§ 212 StGB). Hier muss ein Täter mindestens für ein Jahr hinter Gitter.
Morddrohung: Welche Strafe droht in Deutschland?
Ein Vergehen ist hingegen ein Delikt, das auch eine mildere Bestrafung vorsieht. Hier kann eine Freiheitsstrafe unter einem Jahr oder eine Geldstrafe verhängt werden.
Neben der Bedrohung kennt das StGB eine Vielzahl weiterer Vergehen. Beispielhaft seien die Tatbestände des Diebstahls (§ 242 StGB), der Unterschlagung (§ 246 StGB) oder der einfachen Körperverletzung (§ 223 StGB) genannt. Auch hier muss ein Straftäter nicht zwingend für ein Jahr oder mehr ins Gefängnis.
Damit sich ein Täter wegen Bedrohung im Sinne des § 241 StGB strafbar macht, muss er einer anderen Person in Aussicht stellen, dieser gegenüber oder aber gegenüber einer ihr nahestehenden Person ein Verbrechen zu verüben.
Als nahestehend im Sinne der Bedrohung nach § 241 StGB gelten Angehörige des Bedrohten oder aber Personen, zu denen dieser eine längere, persönliche Beziehung pflegt, welche ähnlich intensiv ist wie die eines Angehörigenverhältnisses. Hierzu zählen mitunter Lebensgemeinschaften oder sogar enge Freundschaften.
An dieser Stelle ist abermals eine Differenzierung der Begriffe „Verbrechen und Vergehen“ vonnöten. Wer damit droht, eine andere Person zu töten, macht sich wegen Bedrohung strafbar. Das In-Aussicht-Stellen einer Ohrfeige hingegen ist von der Regelung des § 241 StGB nicht umfasst.
Nicht notwendig ist im Rahmen der Bedrohung, dass der Bedrohte dies auch ernst nimmt. Zudem ist irrelevant, ob es dem Täter tatsächlich möglich ist, das Angedrohte in die Tat umzusetzen.
Nach Absatz 2 des § 241 StGB ist ferner selbst die Vortäuschung darüber, dass die Verwirklichung eines Verbrechens bevorstehe, mit Strafe bedroht. Das Strafmaß entspricht dabei demselben wie in Absatz 1. Bei dieser Tatvariante darf das angekündigte Verbrechen objektiv nicht bevorstehen.
Morddrohung: Laut StGB droht eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe.
Eine Bedrohung kann nicht nur in einer ausdrücklichen Art und Weise, sondern zudem auch konkludent erfolgen. Der Begriff „konkludent“ meint ein Handeln in schlüssiger Form, mit welcher der Täter eben jenes In-Aussicht-Stellen zum Ausdruck bringt. Somit ist nicht nur die verbale Bedrohung strafbar sondern auch die durch ein entsprechend schlüssiges Handeln wie beispielsweise das Vorhalten einer Waffe oder Ähnliches.
Schließlich kann jedermann Opfer einer Bedrohung werden. Die Tat richtet sich nicht etwa gegen bestimmte Personen oder Personengruppen. Strafbar macht sich demgemäß auch, wer zum Beispiel die Polizei bedroht.
Straftaten sind in der Regel nicht zeitlich grenzenlos verfolgbar. Selbst rechtskräftig verhängte Strafen können nicht bis in alle Ewigkeit vollstreckt werden. Insoweit unterscheiden sich die Begriffe „Verfolgungsverjährung“ und „Vollstreckungsverjährung“ voneinander.
Ersteres meint, dass nach einer bestimmten Zeit ein Delikt nicht mehr behördlich verfolgt werden kann. Stößt die Polizei oder die Staatsanwaltschaft erst nach dem entsprechenden Fristablauf auf eine „heiße Spur“, die eine Person als Täter verdächtig macht, sind ihr insoweit die Hände gebunden. Doch wie lange ist die Frist bei der Straftat der Bedrohung?
Zur Beantwortung dieser Frage hilft ein Blick in § 78 StGB. Entscheidend ist bei der Fristberechnung zur Verfolgungsverjährung stets das Höchstmaß einer zu verhängenden Strafe. Für Bedrohungen liegt dieses bei einem Jahr Freiheitsstrafe. Höher kann die Tat nicht bestraft werden.
Einschlägig ist folglich § 78 Absatz 3 Nummer 5 StGB. Die Frist zur Verfolgungsverjährung beträgt danach drei Jahre.
Gemäß § 78a StGB beginnt die Frist zu laufen ab dem Zeitpunkt der Beendigung der Tat bzw. ab dem Eintritt, zu dem der tatbestandliche Erfolg eintritt.
Wann verjährt die Bedrohung?
Die Frist zur Vollstreckungsverjährung ist gesetzlich in § 79 StGB geregelt. Hiermit ist gemeint, dass ein rechtskräftig verhängtes Urteil nach dem Ablauf einer bestimmten Zeitspanne nicht mehr vollstreckt werden kann. Wird also jemand zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, doch die Strafe wird nie vollstreckt, kann dies nach dem Ablauf der jeweiligen Frist zur Vollstreckungsverjährung nicht mehr nachgeholt werden. Der Täter ist insoweit „aus dem Schneider“.
Wie lange die Frist bei der Bedrohung ist, richtet sich abermals nach dem Höchstmaß der zu verhängenden Strafe, die laut § 241 StGB bei einem Jahr Freiheitsstrafe liegt. Einschlägig ist demgemäß § 79 Absatz 3 Nummer 4 StGB, woraus sich eine fünfjährige Frist zur Vollstreckungsverjährung für den im StGB in § 241 normierten Tatbestand der Bedrohung ergibt.
Gemäß § 79 Absatz 6 StGB ist der Beginn der Frist zur Vollstreckungsverjährung der Zeitpunkt der Rechtskraft der Entscheidung.
Viele Betroffene stellen sich die Frage, was passiert, wenn eine Bedrohung zur Anzeige gebracht wird. Entgegen dem Irrglauben vieler, ist im Rahmen der Bedrohung kein Strafantrag vonnöten. Im Gegensatz zur Strafanzeige, die sich als bloße Mitteilung eines möglicherweise strafrechtlich relevanten Sachverhalts definiert, ist unter einem Strafantrag das ernstliche Verlangen einer Person zu verstehen, dass ein anderer wegen einer Tat strafrechtlich verfolgt wird. Bei sogenannten Antragsdelikten kann eine Strafverfolgung in der Regel nicht ohne einen entsprechenden Antrag aufgenommen werden (mit Ausnahme sogenannter relativer Antragsdelikte). Hingegen ist die Bedrohung kein Antragsdelikt.
Doch was bringt nun eine Anzeige wegen Bedrohung an Folgen mit sich? Grundsätzlich gilt im Strafprozessrecht Folgendes: Sobald die Ermittlungsbehörde (Polizei oder Staatsanwaltschaft) von einem strafrechtlich relevanten Sachverhalt Kenntnis erlangt und ein sogenannter Anfangsverdacht besteht, ist sie gezwungen, von Amts wegen eine entsprechende Ermittlung einzuleiten. Dies gilt für alle sogenannten Offizialdelikte. Hierunter fallen alle Verbrechen sowie die Vielzahl an Vergehen. Auch die Bedrohung ist ein Offizialdelikt in vorstehendem Sinne. Der erste Verfahrensabschnitt, in dem die Behörden ihre Ermittlungen aufnehmen und durchführen, wird als Ermittlungsverfahren bezeichnet.
Hierbei überprüfen die Behörden nicht nur alle be-, sondern auch sämtliche entlastenden Umstände. Die Staatsanwaltschaft wird deshalb auch als „objektivste Behörde der Welt“ bezeichnet.
Sofern die Staatsanwaltschaft am Ende eines Ermittlungsverfahrens, wegen Bedrohung oder wegen einer anderen Straftat, zu dem Ergebnis gelangt, dass sich der Anfangsverdacht zu einem sogenannten hinreichenden Tatverdacht verdichtet, erhebt sie öffentliche Anklage beim jeweils zuständigen Gericht. Andernfalls stellt sie das Verfahren gegen den Beschuldigten ein.
Im Strafprozessrecht gelten verschiedene Verdachtsstufen. Die schwächste Form bildet hierbei der bereits erwähnte Anfangsverdacht. Er besteht, sobald zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat bestehen. Hinreichender Tatverdacht ist hingegen dann gegeben, wenn die Verurteilung des Beschuldigten in einer Hauptverhandlung nach der derzeitigen Aktenlage wahrscheinlich ist.
Dringender Tatverdacht liegt vor, wenn nach derzeitigem Ermittlungsstand eine überwiegende Verurteilungswahrscheinlichkeit besteht.
Gelangt das Gericht in dem sich anschließenden Zwischenverfahren zu dem Schluss, dass an dem Vorwurf der Bedrohung was dran ist, eröffnet es die Hauptverhandlung. Der Beschuldigte wird in diesem Verfahrensabschnitt als Angeklagter bezeichnet.
„Mein Nachbar bedroht mich!“ Hilfe bei Bedrohung finden Sie bei der Polizei.
Was tun, wenn man bedroht wird? Sollte stets eine Anzeige erstattet werden? Generell sollte in Situationen, in denen Sie zum Opfer einer Straftat wurden, der Notruf gewählt werden. In der Regel sind Betroffene erst einmal “durch den Wind” und außerstande, ihre Gedanken zu ordnen. Die Polizei ist diesbezüglich besonders geschult und weiß, wie vorzugehen ist. Eine Strafanzeige empfiehlt sich in jedem Fall. Wird die Polizei über den Vorfall nicht in Kenntnis gesetzt, kann sie nicht ermitteln und der Täter kommt womöglich ungestraft davon.
Anwaltlicher Rat ist auch für Opfer einer Bedrohung hilfreich. Die Bedrohung durch einen Nachbarn, einen Bekannten oder eine sonstige Person ist keineswegs auf die leichte Schulter zu nehmen. Immerhin handelt es sich bei der Bedrohung um eine Straftat. Unter Umständen können mit einer entsprechenden anwaltlichen Unterstützung noch Ersatzansprüche geltend gemacht und durchgesetzt werden, je nach Situation.
Neben der Opferseite soll zum Thema Drohung zudem die Seite eines Tatverdächtigen betrachtet werden. Eine Bedrohung geht oft einher mit den Tatbeständen der Nötigung sowie der Beleidigung. Was also tun im Falle einer Anzeige wegen Bedrohung und Beleidigung?
Auf die leichte Schulter nehmen sollten Sie derartige Vorwürfe nicht. Immerhin handelt es sich hierbei um Delikte, die mit empfindlichen Strafen bedroht werden.
Wenn Sie eine Anzeige wegen Nötigung, Beleidigung und/oder Bedrohung am Hals haben, empfiehlt es sich, einen Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Strafrecht zu konsultieren.
Anzeige wegen Bedrohung? Ein Anwalt hilft Ihnen weiter.
Dieser weiß, wie am besten vorzugehen ist und welche die bestmögliche Verteidigungsstrategie für Sie ist. Ihr Anwalt kann sodann Akteneinsicht für Sie beantragen. Hierdurch lassen sich relevante Erkenntnisse hinsichtlich des Ermittlungsstandes gewinnen.
Wer sich einem Strafverfahren ohne Rechtsanwalt stellt, läuft im schlechtesten Fall Gefahr, unbedachte und voreilige Aussagen zu tätigen. Hiermit kann sich ein Beschuldigter bzw. Angeklagter oft mehr schaden, als ihm lieb ist. Eine entsprechende Absprache ist hier also Gold wert.
Wenn Sie in Deutschland wegen Bedrohung oder wegen einer anderen Straftat angezeigt wurden, müssen Sie sich nicht zwangsläufig an einen Fachanwalt für Strafrecht wenden. Es gibt zahlreiche im Strafrecht versierte Anwälte, die Sie auch ohne entsprechenden Fachanwaltstitel verteidigen können.
Der folgenden Tabelle können Sie Beispiele gerichtlicher Verurteilungen wegen Bedrohung entnehmen.
Jugendlicher gegenüber seiner Erzieherin im Rahmen eines Wutausbruchs: „Ich schlag' dich tot!“ Freispruch AG Rudolstadt, 2012, 355 Js 15271/12 – 1 Ds
Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Bedrohung und Beleidigung Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten LG Hamburg, 2012, 628 KLs – 17/11
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Heiko E. says
Ich habe einen Menschen bedroht Mit den Worten:Bekomme ich nächste Woche mein Werkzeug und die Rüstung (Baugerüst) nicht wieder,könnt ihr euch Natürlich frisch anziehen!Es kommen Leute die ihr nicht kennen wollt!!!
Ist das eine Bedrohung?? Immer hin handelt es sich um Diebstahl die Die Bedrohten begangen haben. Aber ich hab eine Anzeige am Hals.
12. Oktober 2018 at 18:24
Mein Nachbar hat die öffentliche Straße zum Haus meines Gatten mit seinem Traktor blockiert.
Nachdem ich ihm ausdrücklich erklärt habe, dass ich es eilig hätte, weil ich mit meinen Kindern einen Termin habe meinte er folgendes: Ich müsse erst mal was bezahlen, wenn ich auf dieser Straße fahren möchte.
Nach nochmaliger Aufforderung meinerseits, die Blockade aufzuheben entfernte er dann doch mißmutig seinen Traktor.
Ich weiß nicht, ob er unter Alkoholeinfluss stand oder ob er nicht mehr ganz Herr seiner Sinne ist, aber fällt das strafrechlich in einen Drohung oder einen Paragrafen?
Ich frage deshalb, weil wir ständig Probleme mit unserem Nachbarn haben, indem er absichtlich Dinge macht, die uns schaden können.
Hallo habe einen anonyme SMS bekommen, von einer Internetseite wo man die Rufnummer nicht erkennen kann sondern,es steht nur anonym ohne Rufnummer.Es steht geschrieben dass ich ein Verräter wäre und er mir die Reifen platt stechen wird .
Welche Chancen habe ich wenn ich eine Anzeige aufgebe?
25. März 2019 at 22:25
Hallo ist es eine Mord Drohung, wenn man sagt: Dich sollte man abschießen?
24. August 2019 at 20:31
Hat man aber so ein Ungeheuer in der Nachbarschaft, was nützt es dann, wenn der 3 Jahre und 6 Monate bekommt?
Wenn er rauskommt, nimmt er seine Waffe und schießt dich tot!
12. Mai 2019 at 13:57
ist es eine Bedrohung (oder irgendwie anders gesetzlich geregelt) wenn man folgendes per Whatsapp bekommt “Entweder du meldest dich oder ich ziehe andere Seiten auf”?
Situation ist: ich möchte mit dieser Person absolut nichts mehr zutun haben, diese Person versteht es aber einfach nicht. Blockieren oder ähnliches der Person geht aber zur Zeit noch nicht.
16. August 2019 at 10:31
ist eine Aussage die in etwa “wäre ich ein Psychpath, würde ich einen von euch erschießen. Ihr solltet froh sein dass ich keiner bin.” lautet bereits eine ernstzunehmende Drohung?
Würde mich über eine Antwort freuen. Wir wissen nicht, ob wir die Situation erstnehmen müssen.
da wir keine rechtliche Beratung anbieten, können wir nicht beurteilen, ob der Tatbestand erfüllt ist. Wenden Sie sich am besten an einen Anwalt, um dies abzuklären.
Olaf s. says
wurde am heutigen Morgen von Jungs die inkompletter militärausrüstung waren mit sehr originalgetreu werden 2-3 mal ins Visier genommen, als ich das merkte brauche ich mich!dann am gleichen Nachmittag lief ich auch die Polizei an dieser rausgerückt hat aber nichts gefunden klar Jungs hatten sich versteckt also Polizei weg war haben sie daraus!wir haben dann gesagt wir wollen nicht töten mit Gewehre angelegt und dann habe ich das Weite gesucht
Leoni F. says
9. September 2019 at 16:09
ich hab mal eine frage, mein stiefvater hat mich vor ca 2 jahren mit gewalt rausgeworfen und hat es gestern wieder angedroht. Da wir alleine zuhause waren, habe ich aber keine zeugen. ich möchte so aber nicht weiter hier wohnen, kann man das anzeigen oder andere schritte einleiten?