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Timestamp: 2019-11-17 07:44:41
Document Index: 30052140

Matched Legal Cases: ['Art. 21', 'Art. 14', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_872/2015 13.01.2016
8C_872/2015 {T 0/2}
vertreten durch die Stiftung B.________,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Oktober 2015.
in die Beschwerde der A.________ vom 24. November 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Oktober 2015,
dass im vorliegenden Fall die Beschwerde vom 24. November 2015 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie kein rechtsgenügliches Begehren enthält und sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz - insbesondere bezüglich der auf Art. 21 IVG sowie Art. 14 Abs. 1 IVV und Ziff. 15.05 HVI-Anhang gestützten Ablehnung der Kostenübernahme für das von der Versicherten beantragte Umweltkontrollgerät - nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu berücksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bezüglich des materiellen Gehalts der Begründung sinngemässe Wiederholungen der Rügen enthält, welche die Beschwerdeführerin schon vor dem kantonalen Versicherungsgericht erhoben und mit denen sich das erstinstanzliche Gericht bereits eingehend befasst hat, ohne sich letztinstanzlich mit den kantonalen Erwägungen in hinreichend substanziierter Weise auseinanderzusetzen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass hieran auch die blossen Hinweise auf die "Richtlinien der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich" sowie das "Leitbild der Stiftung B.________" und das "Übereinkommen mit den Vereinigten Nationen..." nichts ändern, weil mit der Beschwerde auch insoweit keine gegenüber dem angefochtenen Entscheid der Vorinstanz hinreichend substanziierten zulässigen Beschwerdegründe im Sinne von Art. 95 ff. BGG vorgebracht werden,
dass demnach kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, weshalb auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichts-kosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzuse- hen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),