Source: https://dejure.org/BGBl/2011/BGBl._I_S._2298
Timestamp: 2019-05-22 06:00:41
Document Index: 115567147

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 38', '§ 2', '§ 43', 'Art. 1', '§ 2']

BGBl. I 2011 S. 2298 - Gesetz zur Änderung des Beherbergungsstatistikgesetzes und des Handelsstatistikgesetzes sowie zur Aufhebung von Vorschriften zum Verfahren des elektronischen... - dejure.org
BGBl. I 2011 S. 2298
https://dejure.org/2011,90135
BGBl. I 2011 S. 2298 (https://dejure.org/2011,90135)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,90135) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011 Teil I Nr. 60, ausgegeben am 02.12.2011, Seite 2298
01.09.2011 BT EU verlangt mehr Daten von Hotels
27.09.2011 BT Die Beschlüsse des Bundestages am 29. und 30. September
28.09.2011 BT ELENA-Verfahren wird eingestellt
Diese Grundsätze finden auch für die Beantwortung der Frage Anwendung, ob im Anwendungsbereich des Wohngeldgesetzes (WoGG) vom 24. September 2008 (BGBl I S. 1856), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. November 2011 (BGBl I S. 2298), bei der Ermittlung des in Ansatz zu bringenden Einkommens ein behauptetes Darlehen mindernd anzusetzen ist oder nicht.
Der Anspruch des Klägers auf höheres Elterngeld richtet sich vorliegend nach § 2 Abs. 8 BEEG in der am 1.1.2007 in Kraft getretenen Fassung vom 5.12.2006 (BGBl I 2748) , die nach den letzten Aktualisierungen vom 9.12.2010 (BGBl I 1885) und vom 23.11.2011 (BGBl I 2298) bis zum 17.9.2012 Gültigkeit besaß.
Der Anspruch der Klägerin auf höheres Elterngeld richtet sich ihrem Vortrag zufolge nach § 2 BEEG in der ab 1.1.2011 maßgeblichen Fassung des Haushaltsbegleitgesetzes 2011, die nach den letzten Aktualisierungen vom 23.11.2011 (BGBl I 2298) bis zum 17.9.2012 Gültigkeit besaß.
Nachdem der Bundesgesetzgeber mit Artikel 4 Nr. 6 des Gesetzes zur Änderung des Beherbergungsstatistikgesetzes und des Handelsstatistikgesetzes sowie zur Aufhebung von Vorschriften zum Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises vom 23. November 2011 (BGBl I S. 2298) die angegriffenen Vorschriften aufgehoben hat, haben die Beschwerdeführer die Hauptsache für erledigt erklärt und beantragt, die Bundesrepublik Deutschland zu verpflichten, ihnen die im Verfassungsbeschwerdeverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu erstatten.
Während diese Vorschrift bis zum des § 2 Abs. 7 bis zum 31.12.2010 (zuletzt in der Fassung des Gesetzes vom 17.01.2009 (BGBl I S. 61) wie folgt lautete: "Sonstige Bezüge im Sinne von § 38a Abs. 1 Satz 3 des Einkommensteuergesetzes werden nicht als Einnahmen berücksichtigt.", wurde sie durch das Gesetz vom 09.12.2010 (BGBl I S. 1885) wie folgt gefasst: "Im Lohnsteuerabzugsverfahren als sonstige Bezüge behandelte Einnahmen werden nicht berücksichtigt." und in dieser sprachlichen Fassung auch in der Folgezeit bis zum 16.09.2012 (§ 2 BEEG in der Fassung des Gesetzes vom 23.11.2011, BGBl I S. 2298) beibehalten.
Die Klägerin hat auf der Grundlage von § 43 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 Erstes Buch Sozialgesetzbuch (Art. 1 des Gesetzes vom 11.12.1975, BGBl. I, S. 3015), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. November 2011 (BGBl. I, S. 2298) - SGB I - vorläufig eine Sozialleistung an ... B. erbracht.
und in dieser sprachlichen Fassung auch in der Folgezeit bis zum 16.09.2012 (§ 2 BEEG in der Fassung des Gesetzes vom 23.11.2011, BGBl I S. 2298) beibehalten.