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Timestamp: 2013-05-25 21:18:39
Document Index: 212324206

Matched Legal Cases: ['Art. 3', 'Art. 14', 'Art. 6', 'EGMR', 'Art. 6', 'Art. 6']

Rechtsprechung: ZUM 2004, 408
Rechtsprechung BVerwG, 11.12.2003 - 6 B 60.03 Volltextver�ffentlichungen (5)
GG Art. 3 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1; MarkenG � 14 Abs. 2; TKG � 43 Abs. 2; VwGO � 91 Abs. 1, � 130 aTelekommunikationsrecht, Vergabe von so genannten "Vanity-Nummern"; Markenschutz; Eigentumsgarantie.
Anspruch auf "Vanity-Nummern" aufgrund Markenschutz
Telekommunikationsrecht, Vergabe von so genannten "Vanity-Nummern"; Markenschutz; Eigentumsgarantie
Zahlenfolge "8665463" keine Marke
VG K�ln, 27.10.2000 - 11 K 11947/98
OVG Nordrhein-Westfalen, 25.06.2003 - 13 A 361/01
NJW 2004, 2177 (Ls.)
MMR 2004, 345
ZUM 2004, 408
NVwZ 2004, 623
Wird zitiert von ... (13) BVerwG, 30.06.2004 - 6 C 28.03 Regulierung im Postbereich; gesetzliche Exklusivlizenz; Erteilung einer Lizenz …Das Revisionsgericht kann die Entscheidung f�r die Durchf�hrung des vereinfachten Berufungsverfahrens nur darauf �berpr�fen, ob das Oberverwaltungsgericht von seinem Ermessen fehlerfrei Gebrauch gemacht hat (vgl. Beschluss vom 12. M�rz 1999 - BVerwG 4 B 112.98 - Buchholz 310 � 130 a VwGO Nr. 35 S. 5 m.w.N.; Beschluss vom 25. September 2003 - BVerwG 4 B 68.03 - NVwZ 2004, 108 ; Beschluss vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 6 B 60.03 - Umdruck S. 10).Der Verzicht auf die m�ndliche Verhandlung ist nur zu beanstanden, wenn er auf sachfremden Erw�gungen oder auf grober Fehleinsch�tzung beruht (vgl. Beschluss vom 3. Februar 1999 - BVerwG 4 B 4.99 - Buchholz 310 � 130 a VwGO Nr. 33 S. 2 m.w.N.; Beschluss vom 11. Dezember 2003, a.a.O. Umdruck S. 12 f.).Die Komplexit�t des Streitfalles in rechtlicher oder tats�chlicher Hinsicht ist ein in die Ermessensabw�gung einzustellender Gesichtspunkt (vgl. Beschluss vom 11. Dezember 2003, a.a.O., Umdruck S. 10;… Beschluss vom 12. M�rz 1999, a.a.O., S. 5).Der Umstand, dass das Oberverwaltungsgericht die Berufung wegen besonderer tats�chlicher oder rechtlicher Schwierigkeiten i.S. von � 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO zugelassen hat, kann ein in diesem Zusammenhang zu ber�cksichtigender Gesichtspunkt sein, hindert jedoch nicht stets eine Entscheidung im Verfahren nach � 130 a VwGO (vgl. Beschluss vom 11. Dezember 2003, a.a.O., Umdruck S. 10 m.w.N.).
BVerwG, 18.08.2005 - 4 C 13.04 Fl�chennutzungsplan, Grundz�ge; Nutzungsbeschr�nkung; Grenzwerte; …Das Revisionsgericht darf nur pr�fen, ob das Tatsachengericht den Rechtsbegriff der Sachdienlichkeit verkannt und damit die Grenze seines Ermessens �berschritten hat (vgl. BVerwG, Beschluss vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 6 B 60.03 - NVwZ 2004, 623; Urteil vom 11. Dezember 1990 - BVerwG 6 C 33.88 - Buchholz 264 LUmzugskostenR Nr. 3).
BVerwG, 10.06.2008 - 3 B 107.07 Das Bundesverwaltungsgericht kann die Entscheidung f�r die Durchf�hrung des vereinfachten Berufungsverfahrens nur darauf �berpr�fen, ob das Oberverwaltungsgericht von seinem Ermessen fehlerfrei Gebrauch gemacht hat (vgl. Beschluss vom 12. M�rz 1999 BVerwG 4 B 112.98 - Buchholz 310 � 130a VwGO Nr. 35 S. 5 m.w.N.; Beschluss vom 25. September 2003 BVerwG 4 B 68.03 - NVwZ 2004, 108 ; Beschluss vom 11. Dezember 2003 BVerwG 6 B 60.03 - ZUM 2004, 408 , insoweit nicht abgedruckt in Buchholz 442.066 � 43 TKG Nr. 3).Der Verzicht auf die m�ndliche Verhandlung ist nur zu beanstanden, wenn er auf sachfremden Erw�gungen oder auf grober Fehleinsch�tzung beruht (vgl. Beschluss vom 3. Februar 1999 BVerwG 4 B 4.99 - Buchholz 310 � 130a VwGO Nr. 33 S. 2; Beschluss vom 11. Dezember 2003 a.a.O.).
BVerwG, 25.09.2007 - 5 B 53.07 Dazu geh�rt auch die rechtliche oder tats�chliche Komplexit�t des Streitfalles (vgl. Beschl�sse vom 12. M�rz 1999 BVerwG 4 B 112.98 Buchholz 310 � 130a VwGO Nr. 35 S. 5 und vom 11. Dezember 2003 BVerwG 6 B 60.03 Buchholz 442.066 � 43 TKG Nr. 3); das Berufungsgericht ist bei Aus�bung seines Ermessens nach � 130a VwGO verpflichtet, Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europ�ischen Gerichtshofs f�r Menschenrechte (EGMR) gefunden hat, vorrangig zu beachten (vgl. Urteil vom 16. Dezember 1999 BVerwG 4 CN 9.98 BVerwGE 110, 203 ; Beschl�sse vom 25. September 2003 BVerwG 4 B 68.03 Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 und vom 4. August 2005 BVerwG 4 B 42.05 Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10).
BVerwG, 17.08.2004 - 6 B 49.04 Der Umstand, dass das Oberverwaltungsgericht die Berufung wegen besonderer tats�chlicher oder rechtlicher Schwierigkeiten im Sinne von � 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO zugelassen hat, kann ein in diesem Zusammenhang zu ber�cksichtigender Gesichtspunkt sein, hindert jedoch nicht stets eine Entscheidung im Verfahren nach � 130 a VwGO (…vgl. Urteil vom 30. Juni 2003, a.a.O., Umdruck S. 9; Beschluss vom 11. Dezember 2003 BVerwG 6 B 60.03 Umdruck S. 10 m.w.N.).
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.05.2009 - 13 A 424/08 BVerwG, Beschl�sse vom 25.9.2003 - 4 B 68.03 -, NVwZ 2004, 108, vom 11.12.2003 - 6 B 60.03 -, ZUM 2004, 408, 410, vom 7.4.2004 - 3 B 73.03 -, D�V 2004, 749 und vom 15.12.2005 - 6 B 70.05 -, juris; OVG NRW, Beschl�sse vom 5.2.2007 - 13 A 1714/04 - und vom 4.9.2006 - 13 A 1667/05 -.
VG K�ln, 12.07.2004 - 11 K 43/01 vgl. Beschluss vom 11.12.2003 - 6 B 60.03 -.
VG K�ln, 30.07.2004 - 11 K 442/01 vgl. Beschluss vom 11.12.2003 - 6 B 60.03 -.
LSG Th�ringen, 16.03.2006 - L 6 B 32/05 Ab�nderung der Ratenzahlungen beim Anspruch auf Prozesskostenhilfe, Absetzung von …Die Entscheidung des Sozialgerichts, ob nach Abschluss der notwendigen Ermittlungen die Ab�nderung erfolgt und ggf. in welcher H�he Raten festgesetzt werden, ist eine Ermessensentscheidung (vgl. Senatsbeschl�sse vom 24. Februar 2005 - Az.: L 6 B 84/04 SF. 25. M�rz 2004 - Az.: L 6 B 60/03 vom 8. Juli 1999 - Az.: L 6 B 32/99 RJ), die vom Senat voll �berpr�fbar ist, denn er hat die gleichen Rechte wie die Vorinstanz (vgl. BFH vom 31. August 1993 - Az.: XI B 31/93 in: NJW 1994, 751, 752; Senatsbeschl�sse vom 27. Oktober 1999 - Az.: L 6 B 38/99 SF in: E-LSG B-161 und 7. Oktober 1999 - Az.: L 6 B 8/99 S).
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.07.2010 - 13 B 665/10 Antrag auf Best�tigung der Zuteilung einer Auskunftsrufnummer f�r die …Nach � 1 Abs. 1 und 2 TNV wird die Bundesnetzagentur im Weiteren erm�chtigt, Nummernpl�ne in Form von Allgemeinverf�gungen zu erlassen, zur bestehenden Befugnis der Regulierungsbeh�rde, Einzelheiten der Nummernzuteilung festzulegen, vgl. BVerwG, Beschluss vom 11. Dezember 2003 6 B 60.03 -, NVwZ 2004, 623, was hinsichtlich der Auskunftsnummern der Rufnummerngasse 118xy geschehen ist (Verf�gung Nr. 62/2008).
OVG Nordrhein-Westfalen, 17.01.2005 - 13 A 2251/04 LSG Th�ringen, 24.02.2005 - L 6 B 84/04 VG K�ln, 18.03.2005 - 11 K 7198/04 R�cknahme der Registrierung von ca. 26.000 Dialern ist rechtm��ig