Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:494961-2018:TEXT:NL:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Computer+and+Related+Services&WT.rss_a=494961-2018&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2019-04-25 02:12:53
Document Index: 176106206

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 21', '§ 21', '§ 98', '§ 1', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 134', '§ 135', '§ 134']

Leveringen - 494961-2018 - TED Tenders Electronic Daily
Leveringen - 494961-2018
Duitsland-Stuttgart: Kaartjesautomaten
2018/S 216-494961
Contactpersoon: Zentrale kaufmännische Services
Hoofdadres: www.ssb-ag.de
De aanbestedingsstukken zijn rechtstreeks, volledig, onbeperkt en gratis beschikbaar op: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-166e9f7b30d-760cae71c10cbe01
Fahrausweisautomaten FAA2020
Referentienummer: 130-2018-0100
Produktion, Customizing und Lieferung von 390 stationären Fahrausweisautomaten (FAA) inkl. Hintergrundsystem.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Produktion, das Customizing und die Lieferung von 390 stationären Fahrausweisautomaten (FAA) inkl. Hintergrundsystem mit der Option, den Auftrag um weitere bis zu 60 stationäre Fahrausweisautomaten (FAA) zu erweitern.
Kwaliteitscriterium - Naam: Qualitätsanforderungen / Weging: 30,00
Prijs - Weging: 70,00
Einseitiges Optionsrecht des Auftraggebers: Der Auftraggeber kann beim Auftragnehmer schriftlich bis zu 60 zusätzliche stationäre Fahrausweisautomaten (FAA) bestellen.
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von Bietern (der Begriff Bieter wird als Synonym auch für Bietergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft (BG) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehen Nachunternehmern/Unterauftragnehmer vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bietern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bieter zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
1) Bezeichnung des Bieterunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners, idealerweise mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer.
Darüber hinaus ist anzugeben, welcher Servicestandort den Auftraggeber im Auftragsfall betreuen wird und mit welcher durchschnittlichen Anfahrtszeit (vom Servicestandort) zum Auftraggeber zu rechnen ist. Die Verfügbarkeit des Servicetechnikers vor Ort muss innerhalb von 5 Stunden sichergestellt sein.
Der AG stellt hierzu das Formblatt Firmenangaben zur Verfügung;
3) Unterschriebene Eigenerklärung gem. §§ 123, 124 GWB Abs. 1 sowie – soweit anwendbar – § 21 SchwarzArbG, § 21 AentG und § 98 c AufenthG.
Der AG stellt hierzu das Formblatt Eigenerklärung zur Verfügung;
4) Sofern eine BG ein Angebot einreicht, ist mit dem Angebot von allen Mitgliedern der BG eine unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. III.1.8) dieser Bekanntmachung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BG, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenschließen, ergibt.
Die BG haben in obiger Bietergemeinschafts-Erklärung oder als Anlage zur Bietergemeinschafts-Erklärung eine schriftliche Erklärung folgenden Inhaltes vorzulegen:
Sämtliche Mitglieder BG bzw. der Vertreter der BG haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von Mitglieder der BG bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht alleine als Bieter am Verfahren zu beteiligen.
Der AG stellt hierzu eine das Formblatt Bietergemeinschaft zur Verfügung;
5) Der Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter diese Dritten in seinem Angebot zu benennen und die in Ziff. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht (z. B. Verpflichtungserklärung). Sofern der Bieter sich zum Nachweis der Eignung auf Dritte bezieht, hat er für diese in seinem Angebot die in Ziff. III.1.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise vorzulegen.
Der AG stellt hierzu das Formblatt Nachunternehmer-Erklärung sowie das Formblatt Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung zur Verfügung. Diese Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens vor Zuschlagserteilung zur Verfügung zu stellen.
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bietern (bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
(1) Vorlage einer Erklärung einer Versicherung oder Nachweis einer bestehenden Versicherung, dass das Unternehmen über eine Haftpflichtversicherung (ohne Haftungsbegrenzung) zur Deckung von:
1) Personenschäden (für einzelne Personen) in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR je Schadensereignis verfügt oder bei Zuschlagserteilung zumindest projektbezogen erhalten wird;
2) Sachschäden in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR je Schadensereignis verfügt oder bei Zuschlagserteilung zumindest projektbezogen erhalten wird;
3) Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR je Schadensereignis verfügt oder bei Zuschlagserteilung zumindest projektbezogen erhalten wird.
(2) Vorlage eines Bonitätsnachweises (z. B. Creditreform, SCHUFA, Arvato Infoscore, Bürgel), zum Schlusstermin, vgl. Ziff. IV.2.2) nicht älter als 3 Monate, welcher belegt, dass eine ausreichende Bonität vorliegt (Ausfallrisiko durchschnittlich oder besser).
(3) Vorlage einer Eigenerklärung, dass:
(4) Vorlage von Bescheinigungen, dass:
(5) Vorlage einer Eigenerklärung, dass:
Der AG behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
1) Vorlage folgender Nachweise:
— Aktuelle Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, oder IRIS-Zertifizierung (Qualitätsmanagementsystem)
2) Referenzen:
Für die Eignungsprüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit muss der Bieter, resp. die Bietergemeinschaft, mindestens 3 (maximal: 5) erfolgreich abgeschlossene Referenzprojekte (vollständig abgenommen), nicht älter als 5 Jahre, vorlegen, welche darstellen, dass die jeweiligen Referenzaufträge mindestens folgende Leistungen enthalten haben:
— Produktion und Lieferung von stationären Fahrausweisautomaten für Kunden innerhalb der EU sowie der Schweiz
— Auftragsvolumen,
— Anzahl der gelieferten stationären Fahrausweisautomaten,
— Zeitpunkt der Endabnahme des Referenzprojektes,
Der AG stellt hierzu das Formblatt technische und berufliche Leistungsfähigkeit zur Verfügung.
Der AG prüft die fristgerecht eingegangen Angebote, die Eignung der Bieter in einem dreistufigen Verfahren.
Stufe 1: Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise III.1.1 bis III.1.3
Stufe 2: Vorliegen von Ausschlussgründen inkl. Erfüllung der Mindestanforderungen
Stufe 3: Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemessen an der zu vergebenden Leistung.
Insbesondere auf Stufe 3, deren Prüfung anhand der vom Bieter/BG eingereichten Anlagen, Erklärungen und Nachweise erfolgt, übt der Auftraggeber seinen Beurteilungsspielraum aus. Nur die Angebote der geeigneten Bieter/BG werden für die weitere Wertung (Stufe 4) zugelassen.
Der AG behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insb. Erklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzufordern oder ggf. korrigieren zu lassen.
Nummer van de aankondiging in het PB S: 2017/S 190-389954
1) Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeber ein offenes Verfahren mit Bekanntmachung i. S. d. 4. Teils des GWB und der SektVO durch.
Die interessierten Bieter können mit den in dieser Bekanntmachung aufgeführten Angaben, Erklärungen, Nachweisen ihr Angebot einreichen.
2) Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich über die Vergabeplattform https://www.tender24.de zu erfolgen. Auskünfte werden nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 23.11.2018, 16.00 Uhr, auf der Vergabeplattform eingegangen sind. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bietern zum Verfahren sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://www.tender24.de. Der AG empfiehlt daher allen Bietern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen und Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bieterfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bieter sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
3) Die Bieter haben zu beachten, dass das Angebot unterzeichnet abzugeben ist. Das Angebot ist entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen.
4) Das Angebot und dessen Anlagen sind digital über die Vergabeplattform https://www.tender24.de in deutscher Sprache einzureichen. Die Übersendung in Papierform (per Post oder Kurier), per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig.
6) Der Auftraggeber ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
7) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bieter/Bietergemeinschaft der Kontaktaufnahme durch den Auftraggeber zu den jeweiligen Referenzgebern zu.
Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg
1) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
2) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB vorliegen;
5) Der Auftraggeber weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.