Source: https://www.gabler-banklexikon.de/definition-a-z/ui-un
Timestamp: 2020-04-03 23:41:17
Document Index: 282794087

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 25', '§ 25', '§ 118', '§ 17', '§ 14', '§ 5', '§ 90', '§ 1257']

Definitionen "ui-un" im Gabler Banklexikon (1)
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am Ende einer Periode (i.d.R. Kalendermonat) automatisch vollzogener Sparvorgang nach Maßgabe einer Vereinbarung zwischen Kunde und kontoführendem Kreditinstitut: der Restbetrag oder eine vorher festgelegte Höchstsumme wird vom laufenden Konto (Girokonto) automatisch auf ein Sparkonto übertragen. ... mehr >
am Monatsende ohne besondere Kündigung fällige Termineinlage&nbsp;oder zum Monatsende auslaufender Geldmarktkredit. ... mehr >
Umkehrwechsel. ... mehr >
Variante des Unwinding eines Zinsswap, Währungsswap&nbsp;oder Equity Swap, bei der ein spiegelbildlicher Zins-, Währungs- oder Equity-Swap zur ursprünglichen Swapposition abgeschlossen wird. Ein Umkehr-Swap berührt im Vergleich zum Assignment oder Close-out das ursprüngliche... mehr >
Umkehrhypothek. ... mehr >
Immobilienrente, umgekehrte Hypothek, Reverse Mortgage; Form eines Darlehens, bei dem ein Eigentümer einer selbst bewohnten Immobilie eine monatliche Rente oder Einmalzahlung bekommt und dafür sein Wohneigentum als Sicherheit verwendet. Diese in Deutschland nicht so verbreitete Finanzierungsform... mehr >
umgedrehter Wechsel, Scheck-Wechsel-Verfahren, Wechsel-Scheck-Verfahren; Wechsel, der bei der Lieferung von Waren ausgestellt und&nbsp;dem Bezogenen ausgehändigt wird. Vorgehensweise: Der Käufer bezahlt eine Warenlieferung in der Skontofrist mit Skontoabzug (früher häufig per Scheck, deshalb... mehr >
Umlageverordnung (UmlVKF) war die Kurzbezeichnung für die vom Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BAKred) gemäß § 51 I 3, 4 KWG (a.F.) erlassene Verordnung über die Umlegung der Kosten des Bundesaufsichtsamts für das Kreditwesen (Umlage-Verordnung Kredit- und Finanzdienstleistungswesen... mehr >
Die Umlaufgrenze stellte die Obergrenze des zulässigen Gesamtbetrags der im Umlauf befindlichen Schuldverschreibungen von privaten Hypothekenbanken und Schiffspfandbriefbanken dar, die nach den Vorschriften des Hypothekenbankgesetzes (HypBankG) und des Schiffsbankgesetzes (SchiffsbankG) bestimmt wurde. ... mehr >
Sekundärmarktrendite; von der Bundesbank börsentäglich berechnete, gewichtete Rendite von im Umlauf befindlichen Inhaberschuldverschreibungen. Die einzelnen Wertpapiere werden mit ihrem jeweiligen Umlaufvolumen gewichtet. Die Umlaufrendite wird für verschiedene Emittentengruppen und Restlaufzeiten berechnet. Das Gegenstück für neu ausgegebene Papiere (Primärmarkt) ist die Emissionsrendite. ... mehr >
1.&nbsp;Begriff: Zum&nbsp;Umlaufvermögen zählen alle Vermögensgegenstände (Wirtschaftsgüter), die dazu bestimmt sind, kurzfristig in die Produktion einzugehen oder möglichst schnell wieder veräußert zu werden. Das&nbsp;Umlaufvermögen soll sich mehrmals innerhalb einer Periode umschlagen. ... mehr >
Preisfaktoren. ... mehr >
1. Charakterisierung: Die Umsatzsteuer ist eine indirekte Steuer, eine Verkehrsteuer, eine Gemeinschaftssteuer von Bund, Ländern und Gemeinden, die den Konsum des Endverbrauchers belasten soll und daher auch häufig als Verbrauchsteuer charakterisiert wird (Steuerarten). Die im Sinne des Markts... mehr >
Lieferung, Einfuhr und innergemeinschaftlicher Erwerb von Anlagegold i. S. d. § 25c II UStG sind im Regelfall steuerfrei. Der Vorsteuerabzug wird allerdings nicht ausgeschlossen (§ 25c IV, V UStG). ... mehr >
1. Steuerfreie und -steuerpflichtige Umsätze: Für die Besteuerung der Umsätze von Kreditinstituten mit Umsatzsteuer (USt) ist zwischen steuerfreien und steuerpflichtigen Umsätzen zu unterscheiden. a) Steuerfreie Umsätze: Die Befreiung der meisten Umsätze ergibt sich aus §&nbsp;4 Nr. 8 UStG.... mehr >
Die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren (Depotgeschäft) ist seit 1.1.1991 der Umsatzsteuer (USt) unterworfen. Die Umsätze im Geschäft mit Wertpapieren und die Vermittlung dieser Umsätze sind umsatzsteuerfrei. Daher ist im Einzelfall die Abgrenzung notwendig, welche Umsätze im... mehr >
Zu unterscheiden sind bei der Umsatzsteuer (USt) Ein- und Allphasensystem sowie Brutto- und Nettosystem. Beim Einphasensystem wird nur der Endumsatz mit Umsatzsteuer belegt, beim Allphasensystem jeder Umsatz in der Kette der beteiligten Unternehmen. Beim Bruttosystem kumuliert die Umsatzsteuer bis... mehr >
Umfinanzierung; Finanzierungsmaßnahmen, mit denen Verbindlichkeiten eines Schuldners umstrukturiert werden, indem bestehende Kredite oder ausgegebene Anleihen abgelöst und durch neue Kredite oder Anleihen mit geänderten Konditionen ersetzt werden (z.B. mit verlängerten Fälligkeiten,... mehr >
Gesetz, das die Durchführung der Währungsreform von 1948 regelte (Drittes Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens vom 27.6.1948) und den Übergang zur Deutsche Mark (DM)-Währung herbeiführte. ... mehr >
Aktienumtausch, Aktien. ... mehr >
1. Aktiensplits: Verhältnis, in dem alte Aktien in neue Aktien getauscht werden können. 2. Europäische Währungsunion: der zum Euro fixierte Wechselkurs für jene Währungen, die an der Währungsunion teilnehmen. 3. Mergers &amp; Acquisitions: Verhältnis, in dem bei Unternehmensübernahmen... mehr >
Umwandlung, Umwandlungssteuergesetz (UmwStG) ... mehr >
Bankrecht (Bankrelevantes Privatrecht) , Bankrecht (Bankrelevantes Steuerrecht)
Gesetz vom 28.10.1994 mit Änderungen v.a.2007 (BGBl. I S. 542) und 2011 (BGBl. I S. 1338), das unter dem Oberbegriff „Umwandlung” Regeln für nach Gründung eines Unternehmens (Gesellschaft) vorgenommene Veränderungen von dessen rechtlicher Organisation durch verschiedene Formen –... mehr >
1. Allgemein: Während das Umwandlungsgesetz (UmwG) zivilrechtlich die Möglichkeit der Gesamtrechtsnachfolge und der Auflösung ohne Abwicklung beim Rechtsformwechsel ermöglicht, regelt das Umwandlungssteuergesetz (UmwStG) den steuerlichen Übergang von der Körperschaftsteuer- in die... mehr >
Konvention für Zinsinstrumente, wonach die Länge der Zinsperiode und damit die Höhe der Zinszahlung nicht angepasst werden, wenn der reguläre Zinstermin nicht auf einen Werktag fällt und die Zinszahlung daher zu einem späteren (oder früheren) Zeitpunkt erfolgt. Diese Konvention wird üblicherweise bei Kapitalmarktpapieren angewendet. ... mehr >
bargeldloser Zahlungsverkehr. ... mehr >
1. Die Unbedenklichkeitsbescheinigung (Bescheinigung in Steuersachen, Verwaltungsakt gem. § 118 AO) dient zum Nachweis der steuerlichen Zuverlässigkeit. Sie kann bei verschiedenen Anlässen (z. B.&nbsp;Vergabe öffentlicher Aufträge, bestimmte Gewerbeanmeldung) notwendig werden, wobei... mehr >
Termingeschäft, symmetrisches Risikoinstrument. ... mehr >
allgemein übliche Form der Bürgschaftsvergabe ohne zeitliche Befristung. Da sich die Dauer der Bürgschaft nach den verbürgten Verbindlichkeiten richtet (eine Bürgschaft ist&nbsp;akzessorisch), ergibt sich die Laufzeit der Bürgschaft aus der Laufzeit des besicherten Kredits.&nbsp;Insbesondere... mehr >
betragsmäßig unbegrenzte Bürgschaft. Diese wird zur Haftungserweiterung zumeist von nur mit ihrer Einlage haftenden Gesellschaftern von Kreditnehmern beigezogen und erspart eine Anpassung der Bürgschaftsurkunden bei Veränderungen des Kreditengagements. Eine&nbsp;unbegrenzte Bürgschaft als... mehr >
Zahlungs-, Akzeptierungs- oder Negoziierungsakkreditiv mit Leistungsversprechen der eröffnenden Bank (Dokumentenakkreditiv), aber ohne Bestätigung durch die avisierende Bank. ... mehr >
Zerlegen eines Anlageinstrumentes, das aus mehreren Bausteinen (Composite Asset) besteht, in die Einzelbestandteile. Werden Zinsinstrumente zerlegt und analysiert, bezeichnet man Unbundling auch als Bond Stripping. Nahezu alle Finanzinnovationen können auf elementare Bausteine zurückgeführt werden. Vgl. auch Duplizierungsprinzip, Stripping von Finanzinnovationen. Gegensatz: Bundling. ... mehr >
Abk. für United Nations Conference on Trade and Development; Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung. ... mehr >
1. Begriff: Das Und-Konto ist ein Gemeinschaftskonto mit gemeinschaftlicher Verfügungsberechtigung aller Kontoinhaber. 2. Außen- und Innenverhältnis: Ein auf mehrere Personen lautendes Gemeinschaftskonto wird dann als Und-Konto errichtet, wenn gemeinschaftliche Verfügungsbefugnis ausdrücklich... mehr >
Ein Bezugsobjekt – i.d.R. ein Produkt (Ware oder Rohstoff) oder Finanzinstrument –,&nbsp;auf das sich ein&nbsp;Derivat bezieht und von dessen (Basis-)Wert daher seine Bewertung&nbsp;abhängig ist. ... mehr >
Stückaktie. ... mehr >
ungebundener Finanzkredit
Finanzkredit an das Ausland. ... mehr >
Blankokredit, Personalkredit. ... mehr >
engl. für Einheitliche Richtlinien und Gebräuche für Dokumenten-Akkreditive (ERA), abgekürzt: UCP. ... mehr >
engl. für Einheitliche Richtlinien für Inkassi, abgekürzt: URC. ... mehr >
Der entscheidende Produktvorteil von Bankdienstleistungen eines Kreditinstituts gegenüber den Konkurrenzprodukten wird als Unique Selling Proposition bezeichnet. Die Werbung von Banken verfolgt dabei das Ziel, den einzigartigen Verkaufsvorteil einer Bankdienstleistung hervorzuheben, d.h. dem... mehr >
Unique Trade Identifier, Unique Trade ID, Trade ID, ID des Geschäftsabschlusses, Abk. UTI; einheitliche und eindeutige, auf EU-Ebene vereinbarte Geschäftabschluss-Kennziffer, welche im Rahmen einer Meldung eines Derivatekontraktes an ein Transaktionsregister angegeben werden muss. Gibt es keine... mehr >
Wettbewerbshandlungen, die den freien Wettbewerb nachteilig beeinträchtigen, werden ggf. unterbunden, um einzelne Wettbewerber vor unlauteren Handlungen von Mitbewerbern und die Allgemeinheit vor Auswüchsen des Wettbewerbs zu schützen. Zentrale Rechtsgrundlage hierfür ist das Gesetz gegen den... mehr >
Gegenstand, der nicht der Pfändung unterworfen ist. Für bewegliche Sachen enthält §&nbsp;811 ZPO eine umfassende Aufzählung. Auf einige unpfändbare Sachen kann der Gläubiger im Wege der Austauschpfändung zurückgreifen (§&nbsp;811a ZPO). Dem Grundeigentümer gehörendes Zubehör von... mehr >
für die Grundstücksbeleihung wichtige und aus dem Grundbuch nicht erkennbare Einschränkungen bei der Nutzung und Verwertung von Grundstücken: a) Einwirkungen der öffentlichen Hand, z.B. Denkmalschutz, Erschließungsbeiträge; b) bei Teileigentum und Wohnungseigentum,... mehr >
Sonderkonto. ... mehr >
Bei Kapitalerträgen i.S. des §&nbsp;43 I 1 Nr. 1, 2, 5 bis 7 und 8 bis 12 EStG sowie §&nbsp;43 I 2 EStG, die Betriebseinnahmen sind, ist der Abzug von der Kapitalertragsteuer (KapESt) nicht vorzunehmen, wenn diese bei dem Steuerpflichtigen aufgrund der Art seiner Geschäfte auf Dauer höher... mehr >
eine drohende bzw. bereits eingetretene Zahlungsunfähigkeit oder die Überschuldung eines Unternehmens. Ein Unternehmen ist insolvent, wenn es seine fälligen Zahlungsverpflichtungen (voraussichtlich) nicht mehr erfüllen kann (§§ 17,18 InsO) oder&nbsp;seine Verbindlichkeiten nicht durch sein... mehr >
Ein Unternehmensorgankredit ist ein Organkredit, bei dem personelle, haftungsmäßige und kapitalmäßige Verflechtungen zwischen Kreditgeber und -nehmer erfasst werden. Eine relevante personelle Unternehmensverflechtung ist gegeben, wenn ein Geschäftsleiter, ein Prokurist oder eine mit... mehr >
Grundsätze eines Unternehmens, oftmals in Unternehmensleitsätzen schriftlich fixiert. Die Unternehmensphilosophie bildet die Basis der strategischen Bankplanung, insbesondere auch der Corporate Identity. ... mehr >
Art der Stiftung. ... mehr >
1. Begriff: Vertrag zwischen verbundenen Unternehmen gemäß §§&nbsp;291 I, 292 I AktG, bei dem das sich unterwerfende (verpflichtete) Unternehmen eine Aktiengesellschaft (AG) oder eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) sein muss. Der andere Vertragsteil muss nicht notwendig bei allen Arten... mehr >
Wert eines Unternehmens, der auf verschiedene Arten ermittelt werden kann, entweder – bei börsennotierten Unternehmen – anknüpfend am Aktienkurs (Marktkapitalisierung, Börsenkapitalisierung), oder mithilfe von speziellen Bewertungsverfahren (z.B. Discounted Cash Flow Methode, Ertragswertmethode). ... mehr >
bei Abschluss&nbsp;eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelnde natürliche Person oder juristische Person bzw. rechtsfähige Personengesellschaft, § 14 I BGB. Ein&nbsp;Unternehmer kann, muss aber nicht Kaufmann i.S.d. HGB sein (vgl.... mehr >
Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) hat i.d.R. ein Stammkapital von mindestens 25.000 Euro (§ 5 I GmbHG), kann aber seit 2008 auch mit einem geringeren Stammkapital (mindestens einen Euro) gegründet werden. Diese sog. Unternehmergesellschaft muss dann explizit als „UG... mehr >
Gesetzliches Pfandrecht des Werk-Unternehmers an den beweglichen, bei der Herstellung oder zum Zweck der Ausbesserung in seinen Besitz gelangten Sachen (§ 90 BGB) des Bestellers zur Sicherung seiner Forderungen aus dem Werkvertrag (§§&nbsp;647, 631 ff. BGB), das regelmäßig mit der Rückgabe der Sache an den Besteller erlischt (§§ 1257, 1253 BGB). ... mehr >
Stop-Loss-Line; untere Kursgrenze in einem Chart, die mehrere Tiefpunkte horizontal verbindet und einer Kursbewegung im Abwärtstrend dahingehend Unterstützung bietet, dass der Kurs trotz längeren Versuchs nicht unter die Kursgrenze fällt. Der Durchbruch einer Unterstützungslinie von oben nach... mehr >
Unterstützungsrisiko
Das Unterstützungsrisiko (Step-in Risk) beschreibt die Gefahr, dass ein Institut ein Unternehmen, mit dem es verbunden ist, das aber nicht Teil des aufsichtsrechtlichen Konsolidierungskreises ist, finanziell oder anderweitig unterstützt und zwar über die Verpflichtungen hinaus, die sich aus... mehr >
Unterschreiten des Ausgabebetrags durch den gezeichneten Betrag bei einer Emission. ... mehr >