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Timestamp: 2016-10-27 05:02:50
Document Index: 109361907

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 99', 'Art. 99', 'Art. 17', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 41', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 53', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 17', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 87', 'Art. 105', 'in fine', 'BGE', 'in fine', 'Art. 17', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 43', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 43', 'Art. 66']

A.________, geboren 1965, ist Staatsangeh�rige der T�rkei, hat zwei Kinder (geboren 1988 und 1993) und lebt seit 1988 in der Schweiz. Am 5. August 1996 meldete sie sich erstmals bei der IV-Stelle Basel-Stadt (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) wegen seit 1990 anhaltender R�ckenschmerzen und depressiver Beschwerden zum Bezug einer Invalidenrente an. Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verf�gung vom 24. Februar 1997 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. Am 12. September 1997 meldete sich die Versicherte erneut zum Leistungsbezug an. Unter anderem gest�tzt auf den Bericht vom 30. Januar 1998 des behandelnde Psychiaters Dr. med. D.________, welcher ihr eine ab 26. Mai 1997 anhaltende volle Arbeitsunf�higkeit attestierte, sowie nach Durchf�hrung der Haushaltsabkl�rung vom 5. August 1998 sprach ihr die IV-Stelle am 19. Januar 1999 bei einem Invalidit�tsgrad von 100 % mit Wirkung ab 1. Januar 1998 eine ganze Invalidenrente zu.
Aufgrund einer anonymen Anzeige nahm die IV-Stelle Basel-Stadt im Rahmen einer �berpr�fung verschiedene medizinische und erwerbliche Abkl�rungen vor. Zudem liess sie die Versicherte durch den Spezialarzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. S.________ fach�rztlich begutachten (das psychiatrische Gutachten datiert vom 15. August 2008). Gest�tzt auf die neuen Erkenntnisse aus dem psychiatrischen Gutachten zog die IV-Stelle ihre urspr�ngliche Rentenverf�gung vom 19. Januar 1999 in Wiedererw�gung und reduzierte die bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente mit Wirkung ab 1. April 2009 auf eine Viertelsrente (Verf�gung vom 27. Februar 2009).
Dagegen beantragte A.________ in der Sache beschwerdeweise, die Invalidenversicherung habe ihr unter Aufhebung der Verf�gung vom 27. Februar 2009 weiterhin �ber den 1. April 2009 hinaus eine ganze Invalidenrente auszurichten und ihre Anspr�che ab 1. April 2009 zu verzinsen. Das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt wies die Beschwerde mit Entscheid vom 17. August 2009 ab, indem es im Ergebnis die Verf�gung vom 27. Februar 2009 mit der Begr�ndung sch�tzte, seit der urspr�nglichen Rentenzusprache vom 19. Januar 1999 sei eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten, welche die revisionsweise Herabsetzung der Invalidenrente im verf�gten Umfang rechtfertige.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten h�lt A.________ unter Aufhebung des angefochtenen Gerichtsentscheides an ihrem vorinstanzlichen Rechtsbegehren fest. Gleichzeitig ersucht sie um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeist�ndung. Schliesslich beantragt die Beschwerdef�hrerin, nach dem Ausgang des letztinstanzlichen Verfahrens habe ihr die IV-Stelle f�r das kantonale Verfahren eine Parteientsch�digung inklusive Auslagen und Mehrwertsteuer von Fr. 3'443.65 oder eventualiter Fr. 3'012.80 zu bezahlen.
W�hrend Vorinstanz und IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt f�r Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; 130 III 136 E. 1.4 S. 140); es pr�ft grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254; Urteil 8C_585/2009 vom 5. Januar 2010 E. 1.1 mit Hinweis).
1.2 Das Bundesgericht legt seinem Urteil - von hier nicht interessierenden Ausnahmen abgesehen - den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen oder auf R�ge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG); unter die Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 lit. a BGG f�llt auch die unvollst�ndige (gerichtliche) Feststellung der rechtserheblichen Tatsachen (Urteil 9C_655/2007 vom 4. Januar 2008 E. 1 mit Hinweisen). Die R�ge einer rechtsfehlerhaften Sachverhaltsfeststellung darf sich grunds�tzlich nicht darauf beschr�nken, den bestrittenen Feststellungen des kantonalen Gerichts den nach eigener Auffassung richtigen Sachverhalt gegen�berzustellen oder die eigene Beweisw�rdigung zu erl�utern. Vielmehr ist hinreichend genau anzugeben, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen rechtswidrig oder mit einem klaren Mangel behaftet sind. Eine diesen Anforderungen nicht gen�gende (appellatorische) Kritik ist unzul�ssig (Urteil 9C_569/2008 vom 1. Oktober 2008 E. 1.2 mit Hinweisen). Die konkrete Beweisw�rdigung ist wie die darauf beruhende Sachverhaltsfeststellung ebenfalls nur unter diesem eingeschr�nkten Blickwinkel �berpr�fbar (Urteil 8C_585/2009 vom 5. Januar 2010 E. 1.2 mit Hinweisen).
1.3 Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dies ist dann der Fall, wenn eine bereits bei Erlass des angefochtenen Entscheides bestandene Tatsache erst durch den vorinstanzlichen Entscheid rechtswesentlich wird (Hansj�rg Seiler/Nicolas von Werdt/Andreas G�ngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 3 und 6 zu Art. 99 BGG). Es ist nicht ersichtlich und wird nicht n�her dargelegt (vgl. Urteil 9C_786/2009 vom 24. Februar 2010 E. 1.2), inwiefern diese Voraussetzung hier mit Blick auf den letztinstanzlich neu eingereichten Bericht eines behandelnden Arztes gegeben ist, weshalb die entsprechenden Unterlagen unbeachtet bleiben m�ssen.
2.1 �ndert sich der Invalidit�tsgrad einer Rentenbez�gerin oder eines Rentenbez�gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin f�r die Zukunft entsprechend erh�ht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen, die geeignet ist, den Invalidit�tsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen �nderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes sich erheblich ver�ndert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 mit Hinweisen). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unver�ndert gebliebenen Gesundheitszustandes auf die Arbeitsf�higkeit f�r sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG und aArt. 41 IVG dar (Urteil 9C_562/2008 vom 3. November 2008 E. 2.1 mit Hinweisen, 9C_1025/2008 vom 19. Januar 2009). Zeitliche Vergleichsbasis f�r die Beurteilung einer anspruchserheblichen �nderung des Invalidit�tsgrades bilden die letzte rechtskr�ftige Verf�gung oder der letzte rechtskr�ftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Pr�fung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabkl�rung, Beweisw�rdigung und Invalidit�tsbemessung beruht (BGE 134 V 131 E. 3 S. 132 und 133 V 108 E. 5.4 S. 114; Urteil 9C_524/2008 vom 15. Juli 2009 E. 2.2 mit Hinweisen).
2.2 Der Revisionsordnung nach Art. 17 ATSG geht der Grundsatz vor, wonach die Verwaltung befugt ist, jederzeit von Amtes wegen auf formell rechtskr�ftige Verf�gungen oder Einspracheentscheide, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet haben, zur�ckzukommen (Art. 53 Abs. 2 ATSG; Urteil 9C_602/2007 vom 11. April 2008 E. 2.2), wenn die urspr�ngliche Rentenzusprechung nach damaliger Sach- und Rechtslage (vgl. BGE 125 V 383 E. 3 S. 389; Urteil 9C_655/2007 vom 4. Januar 2008 E. 2 mit Hinweis) zweifellos unrichtig war und - was auf periodische Dauerleistungen regelm�ssig zutrifft (vgl. BGE 119 V 475 E. 1c S. 480 mit Hinweisen; SVR 2001 IV Nr. 1 S. 3, I 401/98 E. 5c) - ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist. Unter diesen Voraussetzungen kann die Verwaltung eine Rentenverf�gung auch dann ab�ndern, wenn die Revisionsvoraussetzungen des Art. 17 ATSG nicht erf�llt sind. Wird die zweifellose Unrichtigkeit der urspr�nglichen Rentenverf�gung erst vom Gericht festgestellt, so kann es die auf Art. 17 ATSG gest�tzte Revisionsverf�gung mit dieser substituierten Begr�ndung sch�tzen (BGE 125 V 368 E. 2 S. 369).
2.3 Sodann hat das Bundesgericht j�ngst entschieden, dass die mit BGE 130 V 352 begr�ndete Rechtsprechung, wonach somatoforme Schmerzst�rungen und sonstige vergleichbare, pathogenetisch (�tiologisch) unklare syndromale Zust�nde nur ausnahmsweise, unter eng umschriebenen Voraussetzungen, eine Invalidit�t im Rechtssinne begr�nden (vgl. auch BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50 f.; 130 V 396 ff.; ferner SVR 2008 IV Nr. 1 S. 1, I 176/06 E. 5.2), keinen Grund f�r die Herabsetzung oder Aufhebung einer (aufgrund einer entsprechenden Diagnose) rechtskr�ftig zugesprochenen laufenden Rente unter dem Titel der Anpassung an ge�nderte Rechtsgrundlagen bildet (BGE 135 V 201 E. 7 S. 211 ff.; vgl. auch BGE 135 V 215 E. 6 S. 225 ff.). Gleiches gilt mit Bezug auf die Rechtsprechung gem�ss BGE 132 V 65, wonach die im Bereich der somatoformen Schmerzst�rungen entwickelten Grunds�tze bei der Beurteilung des invalidisierenden Charakters von Fibromyalgien - fr�her auch als "Weichteilrheuma" bezeichnet - analog anzuwenden sind (Urteil 9C_149/2009 vom 14. Juli 2009 E. 3.1).
In diesem Verfahren massgebend sind die Vergleichszeitpunkte (vgl. hievor E. 2.1 in fine) einerseits der unangefochten in Rechtskraft erwachsenen, rentenzusprechenden Verf�gung vom 19. Januar 1999, welche auf einem Invalidit�tsgrad von 100 % beruhte, und andererseits der Verf�gung vom 27. Februar 2009, mit welcher die IV-Stelle die bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente bei einem Invalidit�tsgrad von 40 % mit Wirkung ab 1. April 2009 auf eine Viertelsrente herabsetzte.
W�hrend die Beschwerdegegnerin die urspr�ngliche Verf�gung vom 19. Januar 1999 wiedererw�gungsweise als zweifellos unrichtig beurteilte und die Voraussetzungen der Rentenrevision von Art. 17 ATSG verneinte, sch�tzte das kantonale Gericht im Ergebnis die strittige Herabsetzung der Invalidenrente mit der substituierten Begr�ndung, die Verf�gung vom 19. Januar 1999 sei nicht zweifellos unrichtig gewesen, statt dessen seien jedoch - entgegen der IV-Stelle - die Revisionsvoraussetzungen des Art. 17 ATSG erf�llt.
Nachfolgend ist zun�chst zu pr�fen, ob die Vorinstanz zu Recht die Voraussetzungen der Rentenrevision von Art. 17 Abs. 1 ATSG bejaht hat.
4.1.1 Wie erw�hnt (E. 2.1 hievor) setzt eine revisionsrechtliche Rentenherabsetzung oder -aufhebung im Sinne von Art. 17 ATSG eine anspruchserhebliche �nderung der tats�chlichen Verh�ltnisse - eine objektive Verbesserung des Gesundheitszustands mit entsprechend gesteigerter Arbeitsf�higkeit oder ge�nderte erwerbliche Auswirkungen einer im Wesentlichen gleich gebliebenen Gesundheitsbeeintr�chtigung - voraus. Identisch gebliebene Diagnosen schliessen grunds�tzlich eine revisionsrechtlich erhebliche Steigerung des tats�chlichen Leistungsverm�gens (Arbeitsf�higkeit) - sei es aufgrund eines objektiv geminderten Schweregrades ein- und desselben Leidens, sei es aufgrund einer verbesserten Leidensanpassung der versicherten Person - nicht aus. Ob eine derartige tats�chliche �nderung oder aber eine revisionsrechtlich unbeachtliche abweichende �rztliche Einsch�tzung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Gesundheitszustands vorliegt, bedarf einer sorgf�ltigen Pr�fung (vgl. auch Ulrich Meyer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Z�rich 1997, S. 259). Dabei gilt auch hier der Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (Urteil 9C_149/2009 vom 14. Juli 2009 E. 3.2.2).
4.1.2 Ob sich eine Arbeits(un)f�higkeit in einem bestimmten Zeitraum in einem rentenrevisionsrechtlich relevanten Sinne (Art. 17 ATSG; Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) ver�ndert hat, ist Tatfrage (Urteil I 692/06 vom 19. Dezember 2006 E. 3.1) und somit einer letztinstanzlichen Berichtigung oder Erg�nzung nur im gesetzlichen Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG zug�nglich. Frei �berpr�fbare Rechtsfrage ist, ob die Vorinstanz bei der Sachverhaltsermittlung vom zutreffenden Beweismass - hier - der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (vgl. hievor E. 4.1.1 in fine) ausgegangen ist (Urteil 9C_149/2009 vom 14. Juli 2009 E. 3.2.3 mit Hinweisen). Hat jedoch die Vorinstanz einen Sachverhalt gest�tzt auf eine willk�rfreie W�rdigung von Beweisen und konkreten Umst�nden und in Anwendung des zutreffenden Beweismasses als erstellt erachtet, ist das Bundesgericht an das Beweisergebnis grunds�tzlich gebunden (vgl. BGE 122 III 219 E. 3 S. 221 ff., insb. E. 3b in fine S. 223; Urteil 9C_149/2009 vom 14. Juli 2009 E. 3.2.3).
4.2 Das kantonale Gericht stellte nach W�rdigung der Aktenlage insbesondere gest�tzt auf das psychiatrische Gutachten hinsichtlich der Aussagen in Bezug auf den massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der hier zu beurteilenden rentenherabsetzenden Verf�gung in tats�chlicher Hinsicht fest, es sei von einer verbleibenden Arbeitsf�higkeit von 60 % auszugehen. Dem Gutachter k�nne jedoch nicht gefolgt werden, soweit er den Gesundheitszustand als station�r und die attestierte Arbeitsf�higkeit von 60 % als seit 1997 anhaltend unver�ndert beurteilt habe. Vielmehr sei die Beschwerdef�hrerin laut Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. D.________ vom 30. Januar 1998 ab 26. Mai 1997 w�hrend unbestimmter Dauer f�r s�mtliche T�tigkeiten vollst�ndig arbeitsunf�hig gewesen. Obwohl es die IV-Stelle unterlassen habe, abzukl�ren, ab wann die Versicherte wieder teilarbeitsf�hig gewesen war, sei durch die Reduktion der Arbeitsunf�higkeit von 100 % auf 40 % zwischen den massgebenden Vergleichszeitpunkten eine anspruchsrelevante wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten, welche eine Revision der Invalidenrente nach Art. 17 Abs. 1 rechtfertige.
4.3 Demgegen�ber r�gt die Beschwerdef�hrerin, die Vorinstanz habe den rechtserheblichen Sachverhalt unter Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes und der Beweisw�rdigungsregeln (Art. 61 lit. c ATSG) offensichtlich unrichtig festgestellt.
4.3.1 Das kantonale Gericht st�tzte seine grundlegende Feststellung in tats�chlicher Hinsicht, wonach zwischen den massgebenden Vergleichszeitpunkten (E. 3 hievor) eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten sei, in ausschlaggebender Weise auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. S.________ ab. Die Vorinstanz selber bezeichnete jedoch die Beurteilung des Dr. med. S.________ ausdr�cklich als "widerspr�chlich". Einerseits f�hre er aus, die Versicherte sei seit Januar 1997 zu 60 % arbeitsf�hig gewesen, andererseits vertrete er die Auffassung, die mehrj�hrige Entwicklung des Gesundheitszustandes sei nicht unver�ndert verlaufen. Die psychische St�rung sei nicht konstant mittelschwer, respektive seit zehn Jahren station�r geblieben, sondern durch eine ad�quate psychiatrische Behandlung beeinflussbar. Gem�ss angefochtenem Entscheid kann das psychiatrische Gutachten diesbez�glich nicht als Beweisgrundlage dienen.
4.3.2 Zu Recht beanstandet die Beschwerdef�hrerin die sich auf die Foerster-Kriterien abst�tzende Beurteilung des Dr. med. S.________. Zum einen ging dieser aufgrund klar tatsachenwidriger anamnestischer Angaben der Versicherten davon aus, Letztere sei seit 1997 nie mehr erwerbst�tig gewesen (psychiatrisches Gutachten S. 7 und 12); insofern basiert die Beurteilung des Gutachters in tats�chlicher Hinsicht auf unzutreffenden Annahmen (vgl. dazu auch E. 5.1 hienach). Zum anderen sind dessen Schlussfolgerungen in Bezug auf die der Beschwerdef�hrerin verbleibende Leistungsf�higkeit nicht nachvollziehbar. Zwar umfasste die Diagnose des Dr. med. S.________ neben einer leichten bis mittelgradigen depressiven Episode (ICD-10 F32.0/1) auch eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10 F45.4). Doch obwohl der Gutachter die Foerster-Kriterien (BGE 135 V 201 E. 7.1.3 S. 213 mit Hinweis auf BGE 130 V 352 E. 2.2.3 S. 354 f.) mehrheitlich als nicht erf�llt qualifizierte, hielt er eine Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit von 40 % als ausgewiesen.
4.4 Die Vorinstanz h�tte nach dem Gesagten in tats�chlicher Hinsicht nicht auf das offensichtlich widerspr�chliche, den praxisgem�ssen Beweisanforderungen von BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 nicht gen�gende psychiatrische Gutachten abstellen und basierend darauf die Revisionsvoraussetzungen von Art. 17 Abs. 1 ATSG bejahen d�rfen. Damit hat sie den Untersuchungsgrundsatz verletzt.
Fehlte es - entgegen des angefochtenen Entscheides - an den notwendigen Sachverhaltsfeststellungen zu den Voraussetzungen der Rentenrevision von Art. 17 Abs. 1 ATSG, bleibt zu pr�fen, ob die IV-Stelle zu Recht ihre Verf�gung vom 19. Januar 1999 in Wiedererw�gung zog und am 27. Februar 2009 die seit 1. Januar 1998 ausgerichtete ganze Invalidenrente ex nunc et pro futuro ab 1. April 2009 auf eine Viertelsrente herabsetzte, so dass der angefochtene Entscheid im Ergebnis mit substituierter Begr�ndung im Sinne der Argumentation der Beschwerdegegnerin zu sch�tzen w�re.
5.1 Nach der anonymen Anzeige, welche der IV-Stelle am 3. Dezember 2007 zugestellt worden war, leitete die Beschwerdegegnerin verschiedene Abkl�rungen ein. Obwohl die Versicherte auf dem Formular "Revision der Invalidenrente" unterschriftlich am 5. M�rz 2008 best�tigte, bei nicht ver�ndertem Gesundheitszustand nicht erwerbst�tig zu sein, zeigte der Zusammenruf der Eintr�ge im individuellen Konto (IK-Auszug), dass sie zumindest seit 2006 in geringem Umfang ein Erwerbseinkommen erzielte. Die der IV-Stelle laut IK-Auszug bekannten Arbeitgeber best�tigten auf Anfrage, dass die Beschwerdef�hrerin seit 1. Mai 2006 als Hauswartin mit einem Pensum von zwei Stunden pro Woche sowie vom 1. Februar 2002 bis 30. Juni 2006 w�hrend vier bis f�nf Stunden pro Woche in der angestammten T�tigkeit als Raumpflegerin arbeite bzw. gearbeitet hatte. Diese Tatsache steht im Widerspruch zu der von Seiten des behandelnden Psychiaters bei der urspr�nglichen Rentenzusprache gem�ss Bericht vom 30. Januar 1998 bescheinigten unbefristeten vollst�ndigen Arbeitsunf�higkeit in Bezug auf jegliche T�tigkeiten. Nach Massgabe des Untersuchungsgrundsatzes bestand f�r die Beschwerdegegnerin - selbst bei allenfalls unver�ndertem Gesundheitszustand (vgl. hievor E. 2.1 und 4.1.1) - Veranlassung, die zur Pr�fung der fraglichen Ver�nderung der tats�chlichen Verh�ltnisse in erwerblicher und/oder gesundheitlicher Hinsicht erforderlichen Abkl�rungen zu t�tigen und diesbez�glich in rechtsgen�glicher Weise die notwendigen Sachverhaltsfeststellungen zu treffen.
5.2 Ob die Verwaltung bei der urspr�nglichen Rentenzusprache den Untersuchungsgrundsatz (vgl. Art. 43 ATSG; BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f.) und die Beweisw�rdigungsregeln (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.; 134 V 231 E. 5.1 S. 232) beachtet hat, sind frei �berpr�fbare Rechtsfragen (BGE 132 V 393 E. 3.2 und 4 S. 397 ff.; Urteile 9C_290/2009 vom 25. September 2009 E. 3.1.3 mit Hinweisen).
5.3 In medizinischer Hinsicht basiert die Verf�gung der IV-Stelle vom 19. Januar 1999 massgeblich auf dem Bericht des Dr. med. D.________ vom 30. Januar 1998, welcher der Versicherten ab 26. Mai 1997 auf unbestimmte Dauer eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit hinsichtlich s�mtlicher T�tigkeiten attestierte. Der behandelnde Psychiater diagnostizierte unter anderem eine mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) sowie ein zervikal betontes panvertebrales Syndrom mit Generalisierungstendenz. Die Beschwerdegegnerin stellte diese Beurteilung nach Kenntnisnahme des psychiatrischen Gutachtens in Frage. Dr. med. S.________ kritisierte, dem Bericht des Dr. med. D.________ sei kein objektiver Psychostatus zu entnehmen und es finde sich auch keine Begr�ndung daf�r, weshalb aus einer leichten bis mittelgradigen depressiven St�rung eine dauerhafte vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit resultiere.
5.4 Unter Ber�cksichtigung dieser Umst�nde kann im Rahmen der eingeschr�nkten Kognition nicht davon ausgegangen werden, dass die urspr�ngliche Rentenzusprache gem�ss Verf�gung 19. Januar 1999 nach damaliger Sach- und Rechtslage zweifellos unrichtig war (E. 2.2 hievor) und die IV-Stelle bei der urspr�nglichen Rentenzusprechung den Untersuchungsgrundsatz und/oder Beweisw�rdigungsregeln (E. 5.2 hievor) verletzt h�tte.
5.5 Zwar l�sst sich gest�tzt auf das widerspr�chliche psychiatrische Gutachten des Dr. med. S.________ in tats�chlicher Hinsicht weder auf eine revisionsrechtlich relevante Verbesserung des Gesundheitszustandes laut angefochtenem Entscheid (E. 4.4 hievor) noch auf die zweifellose Unrichtigkeit der urspr�nglichen Rentenzusprache im Sinne der Verf�gung vom 27. Februar 2009 schliessen. Doch haben Verwaltung und Vorinstanz den Untersuchungsgrundsatz insofern verletzt, als die IV-Stelle angesichts der konkreten tats�chlichen Verh�ltnisse (E. 5.1 hievor) nicht nur berechtigt, sondern mit Blick auf die �nderung der erwerblichen Situation nach Massgabe von Art. 43 Abs. 1 ATSG sogar verpflichtet war, die invalidit�tsbedingten Einschr�nkungen der Leistungsf�higkeit einer Pr�fung zu unterziehen und sowohl zum Gesundheitszustand als auch zu den erwerblichen Verh�ltnissen rechtsfehlerfrei die notwendigen Sachverhaltsfeststellungen zu treffen. Es fehlt an den erforderlichen, mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit gesicherten Tatsachenfeststellungen zur Arbeitsf�higkeit und/oder zu den erwerblichen Verh�ltnissen, zum Invalidit�tsgrad sowie zu dessen Verlauf zwischen den massgebenden Vergleichszeitpunkten (E. 3 hievor). Die Aktenlage reicht zusammenfassend auch nicht aus, um insbesondere die ausstehenden Feststellungen zur noch vorhandenen Restarbeitsf�higkeit in leidensangepassten T�tigkeiten im Zeitpunkt der am 27. Februar 2009 verf�gten Herabsetzung der ganzen Invalidenrente auf eine Viertelsrente mit Wirkung ab 1. April 2009 treffen zu k�nnen (vgl. Urteil 9C_602/2007 vom 11. April 2008 E. 5.4), weshalb die Sache zur Einholung einer den Beweisanforderungen gen�genden (vgl. hievor E. 4.4) Expertise an die Beschwerdegegnerin zur�ckzuweisen ist.
Die Gerichtskosten werden der Beschwerdegegnerin als unterliegender Partei auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Damit ist das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos.
Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 17. August 2009 und die Verf�gung der IV-Stelle Basel-Stadt vom 27. Februar 2009 aufgehoben werden und die Sache an die IV-Stelle Basel-Stadt zur�ckgewiesen wird, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Rentenanspruch ab 1. April 2009 neu verf�ge.
Die Sache wird zur Neuverlegung der Kosten und der Parteientsch�digung des vorangegangenen Verfahrens an das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt zur�ckgewiesen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, der Ausgleichskasse Basel-Stadt und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.