Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_41a_StPO_Elektronischer_Rechtsverkehr_mit_Gerichte-d137462,679.html
Timestamp: 2017-01-16 20:17:41
Document Index: 106188944

Matched Legal Cases: ['§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 58', '§ 58', '§ 495', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 42']

§ 41a StPO, Elektronischer Rechtsverkehr mit Gerichten und Staatsanwaltschaften | Gesetze auf anwalt24.de
§ 41a StPO, Elektronischer Rechtsverkehr mit Gerichten und Staatsanwaltschaften Suche
Strafprozessordnung (StPO) Bundesrecht…§ 41a StPO, Elektronischer Rechtsverkehr mit Gerichten und Staatsanwaltschaften§ 42 StPO, Berechnung von Tagesfristen§ 43 StPO, Berechnung von Wochen- und Monatsfristen§ 44 StPO, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Fristversäumung§ 45 StPO, Anforderungen an einen Wiedereinsetzungsantrag§ 46 StPO, Zuständigkeit; Rechtsmittel§ 47 StPO, Keine Vollstreckungshemmung§ 48 StPO, Zeugenpflichten; Ladung§ 49 StPO, Vernehmung des Bundespräsidenten§ 50 StPO, Vernehmung von Abgeordneten und Mitgliedern einer Regierung§ 51 StPO, Folgen des Ausbleibens eines Zeugen§ 52 StPO, Zeugnisverweigerungsrecht der Angehörigen des Beschuldigten§ 53 StPO, Zeugnisverweigerungsrecht der Berufsgeheimnisträger§ 53a StPO, Zeugnisverweigerungsrecht der Berufshelfer§ 54 StPO, Aussagegenehmigung für Angehörige des öffentlichen Dienstes§ 55 StPO, Auskunftsverweigerungsrecht§ 56 StPO, Glaubhaftmachung des Verweigerungsgrundes§ 57 StPO, Belehrung§ 58 StPO, Vernehmung; Gegenüberstellung§ 58a StPO, Aufzeichnung der Vernehmung in Bild und Ton§ 58b StPO, Vernehmung im Wege der Bild- und Tonübertragung…§ 495 StPO, Auskunft an Betroffene
§ 41a StPOStrafprozessordnung (StPO)BundesrechtErstes Buch – Allgemeine Vorschriften → Vierter Abschnitt – Gerichtliche Entscheidungen und Kommunikation zwischen den BeteiligtenTitel: Strafprozessordnung (StPO)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StPOGliederungs-Nr.: 312-2Normtyp: Gesetz(1) 1An das Gericht oder die Staatsanwaltschaft gerichtete Erklärungen, Anträge oder deren Begründung, die nach diesem Gesetz ausdrücklich schriftlich abzufassen oder zu unterzeichnen sind, können als elektronisches Dokument eingereicht werden, wenn dieses mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz versehen und für die Bearbeitung durch das Gericht oder die Staatsanwaltschaft geeignet ist. 2In der Rechtsverordnung nach Absatz 2 kann neben der qualifizierten elektronischen Signatur auch ein anderes sicheres Verfahren zugelassen werden, das die Authentizität und die Integrität des übermittelten elektronischen Dokuments sicherstellt. 3Ein elektronisches Dokument ist eingegangen, sobald die für den Empfang bestimmte Einrichtung des Gerichts oder der Staatsanwaltschaft es aufgezeichnet hat. 4Ist ein übermitteltes elektronisches Dokument zur Bearbeitung nicht geeignet, ist dies dem Absender unter Angabe der geltenden technischen Rahmenbedingungen unverzüglich mitzuteilen. 5Von dem elektronischen Dokument ist unverzüglich ein Aktenausdruck zu fertigen.(2) 1Die Bundesregierung und die Landesregierungen bestimmen für ihren Bereich durch Rechtsverordnung den Zeitpunkt, von dem an elektronische Dokumente bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften eingereicht werden können, sowie die für die Bearbeitung der Dokumente geeignete Form. 2Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die Landesjustizverwaltungen übertragen. 3Die Zulassung der elektronischen Form kann auf einzelne Gerichte oder Staatsanwaltschaften oder Verfahren beschränkt werden.Zu § 41a: Eingefügt durch G vom 22. 3. 2005 (BGBl I S. 837), geändert durch G vom 17. 7. 2015 (BGBl I S. 1332).
§ 41 StPO, Zustellungen an die Staatsanwaltschaft§ 42 StPO, Berechnung von Tagesfristen