Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VII%20ZR%2097/68
Timestamp: 2019-05-19 09:39:08
Document Index: 282624799

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 315', 'BGH', 'BGH', '§ 19', '§ 398']

BGH, 16.02.1970 - VII ZR 97/68 - dejure.org
BGH, 16.02.1970 - VII ZR 97/68
https://dejure.org/1970,2292
BGH, 16.02.1970 - VII ZR 97/68 (https://dejure.org/1970,2292)
BGH, Entscheidung vom 16.02.1970 - VII ZR 97/68 (https://dejure.org/1970,2292)
BGH, Entscheidung vom 16. Februar 1970 - VII ZR 97/68 (https://dejure.org/1970,2292)
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Anforderungen an die gerichtliche Beweiswürdigung - Voraussetzungen für die Anfertigung einer Bauvoranfrage - Auslösung eines Entschädigungsanspruchs nach dem Bundesbaugesetz
MDR 1970, 754
DB 1970, 1925
BauR 1970, 188
Nur für den Fall, dass eine übliche Vergütung im vorgenannten Sinne "wegen der Besonderheiten des Falles" nicht in Betracht käme, könnte der Kläger nur eine Vergütung verlangen, wie er sie gemäß §§ 315, 316 BGB nach billigem Ermessen bestimmen darf (BGH MDR 1970, 754, 755).
BGH, 25.06.1970 - VII ZR 165/68
Gegenstandswert einer Anwaltstätigkeit für Auslandsprozeß
Der Senat hat in seinem zur Veröffentlichung im Nachschlagewerk bestimmten Urteil vom 16. Februar 1970 VII ZR 97/68, in einem Fall, in dem es um Architektehgebühren ging, ausgesprochen, die Vergütungssätze des § 19 GOA seien nur für die Lösung einer ernsthaft gemeinten Bauaufgabe, nicht für eine Scheinaufgabe gedacht.
Darin liegt kein Verstoß gegen § 398 Abs. 1 ZPO (vgl. Senatsurteil vom 16. Februar 1970 - VII ZR 97/68 - = Schäfer/Finnern Z 3.01 Bl. 424).