Source: https://redaktion.wolfsburg.de/newsroom/2015/02/21/15/14/haeufig-gestellte-fragen-umweltamt
Timestamp: 2019-07-16 06:36:17
Document Index: 132291339

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 23', '§ 60', '§ 39', '§ 45', '§ 44', '§ 45', '§ 39', '§ 44', '§ 44']

Stadt Wolfsburg - Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie eine Liste mit Fragen, die häufig an die Naturschutzbehörde gestellt werden. Die Liste wird in unregelmäßigen Zeitabständen erweitert.
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Darf ich Bäume in meinem Garten fällen? Was ist beim Heckenschnitt zu beachten?
Wer in seinem Garten Bäume fällen oder Hecken schneiden will, sollte Folgendes beachten:
Es gibt in Wolfsburg in zwei Stadtteilen Baumschutzsatzungen und zwar für den Rabenberg und die Teichbreite. In diesen beiden Stadtteilen dürfen bestimmte Bäume, die in einem Baumkataster eingetragen sind, nur mit einer Ausnahme-genehmigung gefällt oder zurückgeschnitten werden. Das Baumkataster sowie die Satzungen sind im Umweltamt – Untere Naturschutzbehörde – einzusehen.
Auf dem Steimker Berg sind ebenfalls Bäume geschützt. Dieser Stadtteil steht insgesamt unter Denkmalschutz, so dass hier auch Eingriffe in den alten Baumbestand einer vorherigen Genehmigung bedürfen. Zuständig ist die Untere Denkmalbehörde im Geschäftsbereich Stadtplanung und Bauberatung (Rathaus B, Zimmer B 325, Tel. Nr. 28-2720).
Neben den geschützten Bäumen in den genannten Stadtteilen gibt es noch über 300 Naturdenkmale in Wolfsburg. Diese Bäume sind aufgrund ihres Alters, ihrer Schönheit oder Seltenheit besonders geschützt, erkennbar durch ein kleines dreieckiges Schild, das am Stamm mittels einer Klebemasse befestigt ist.
Bei allen Gehölzschnittarbeiten oder Baumfällungen, egal ob in der freien Natur, im eigenen Garten oder auf öffentlichen Grünflächen, sind grundsätzlich auch die Vorschriften zum Artenschutz zu beachten. Das heißt, es dürfen keine Arbeiten durchgeführt werden, die geschützten Tierarten, wie beispielsweise brütende Vögel, erheblich beeinträchtigen. Vor einem Pflegeschnitt einer Hecke muss also durch vorheriges Überprüfen sichergestellt sein, dass kein Vogelnest mit Eiern oder Jungvögeln freigeschnitten oder gar zerstört wird. Bei Baumfällungen achten Sie bitte auch auf Höhlen oder Spalten, in denen sich eventuell Vogelnester, Siebenschläfer oder Fledermäuse befinden. Sollten Sie so etwas finden, kontaktieren Sie bitte die Naturschutzbehörde (05361 - 28 20 78).
Weiterhin hat das Bundesnaturschutzgesetz allgemein bestimmt, dass Bäume(außerhalb des Waldes und gärtnerisch genutzten Flächen), Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit zwischen dem 1. März und dem 30. September nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden dürfen.
Zulässig sind aber die jährlichen "schonenden Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses" (unter Beachtung des Artenschutzes - siehe weiter Oben).
An welche Stelle muss man sich wenden, wenn man besonders geschützte Tiere oder Pflanzen einführen will?
Zuständige Behörde für alle Fragen im Zusammenhang mit der Einfuhr ist das
Es ist Genehmigungsbehörde für die Ein- und Ausfuhr geschützter Tier- und Pflanzenarten.
Im übrigen (z.B. amtstierärztliches Gesundheitszeugnis) ist das Veterinäramt anzusprechen.
Link zu den Seiten des Bundesamtes für Naturschutz
Liste der besonders geschützten Arten
Wo und wie melde ich geschützte Wirbeltiere an?
Wer Wirbeltiere der besonders geschützten Arten wie z.B. Graupapageien, Schlangen, Schildkröten und Salamander hält, hat dies anzumelden.
In der Anlage 5 der Bundesartenschutzverordnung sind die Arten aufgeführt, die davon ausgenommen sind.
Die Pflicht zur Meldung besteht bei:
Beginn der Haltung,
Zu oder Abgang, einschließlich Tod des Tieres,
Verlegung des regelmäßigen Standorts,
In der Meldung müssen Zahl, Art, Alter, Geschlecht, Herkunft, Verbleib, Standort, Verwendungszweck und Kennzeichen der Tiere angegeben sein.
Die Tierbestandsmeldung ist vom Halter zu unterzeichnen und schriftlich bei folgender Behörde einzureichen:
Göttinger Chausee 76
Hier öffnet sich eine neue Seite zum Thema "Tierbestandsmeldung" vom NLWKN
Was ist der Unterschied zwischen einem Landschaftsschutzgebiet und einem Naturschutzgebiet?
Gemeinsam ist einem Naturschutzgebiet (NSG) und einem Landschaftsschutzgebiet (LSG), dass für jedes Schutzgebiet in Wolfsburg eine ganz spezielle Verordnung durch den Rat der Stadt beschlossen wird. Darin finden sich an das Gebiet angepasst Schutzzweck und - ziele, Gebote und Verbote.
Landschaftsschutzgebiete zielen gegenüber Naturschutzgebieten mehr auf das allgemeine Erscheinungsbild der Landschaft.
Die Auflagen und Nutzungseinschränkungen sind in der Regel geringer als in Naturschutzgebieten. Verboten sind insbesondere alle Handlungen, die den Charakter des Gebietes verändern.
Naturschutzgebiete dürfen außerhalb der Wege nicht betreten werden. Beim Naturschutz wird die Nutzung der Grundstücke mehr eingeschränkt.
Die aktuelle gesetzlichen Grundlage für Landschaftsschutzgebiete
Bundesnaturschutzgesetz § 26:
1. zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder der Regenerationsfähigkeit und nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter einschließlich des Schutzes von Lebensstätten und Lebensräumen bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten,
(2) In einem Landschaftsschutzgebiet sind unter besonderer Beachtung einer natur- und landschaftsverträglichen Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft und nach Maßgabe näherer Bestimmungen alle Handlungen verboten, die den Charakter des Gebiets verändern oder dem besonderen Schutzzweck zuwiderlaufen.
Die aktuelle gesetzlichen Grundlage für Naturschutzgebiete
Bundesnaturschutzgesetz § 23:
Wer ist Naturschutzbeauftragter in Wolfsburg?
Zum Naturschutzbeauftragten für das Gebiet der Stadt Wolfsburg wurde Michael Kühn bestellt.
Telefon: 05363 805 655
E-Mail: mkuehn3@gmx.de
Die Bestellung durch den Rat der Stadt Wolfsburg erfolgte für die Dauer von 5 Jahren (bis 2022)
Der Naturschutzbeauftragte berät und unterstützt die Naturschutzbehörde in allen Angelegenheiten des Naturschutzes und der Landschaftspflege und fördert das allgemeine Verständnis für diese Aufgaben.
Er kann auch von allen Bürgerinnen und Bürgern zu diesen Fragen angesprochen werden.
Welche Naturschutzverbände und -vereine gibt es in Wolfsburg?
Folgende Naturschutzverbände sind anerkannt im Sinne des § 60 a des Niedersächsischen Naturschutzgesetzes:
Liste der Anerkannten Naturschutzverbände (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barrierefrei)
Folgende Naturschutzverbände und -vereine sind auf Wolfsburger Gebiet aktiv:
Liste der örtlichen Naturschutzverbände Wolfsburg (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barrierefrei)
Darf ich Pflanzen im Wald oder in der freien Natur abpflücken?
Nach dem Bundesnaturschutzgesetz § 39 ist es verboten, wild lebende Pflanzen ohne vernünftigen Grund von ihrem Standort zu entnehmen oder zu nutzen oder ihre Bestände niederzuschlagen oder auf sonstige Weise zu verwüsten.
Abweichend von dieser Vorschrift darf jeder wild lebende Blumen, Gräser, Farne, Moose, Flechten, Früchte, Pilze, Tee- und Heilkräuter sowie Zweige wild lebender Pflanzen aus der Natur an Stellen, die keinem Betretungsverbot unterliegen, in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf pfleglich entnehmen und sich aneignen.
Daher darf man sich ruhig einen Handstrauß pflücken, muss dabei aber darauf achten, dass keine besonders oder streng geschützten Arten dabei sind. Deren Schädigung ist mit Bußgeld bis zu 50.000 € bedroht.
Achtung! Keine geschützten Pflanzen pflücken!
Was ist zu tun bei Gebäudesanierung, wenn sich am Gebäude Schwalbennester, Mauersegler- oder Fledermausquartiere befinden?
Lebensstätten von besonders geschützten Tieren zu denen alle europäischen Vogelarten und Fledermausarten zählen, stehen nach dem Bundesnaturschutzgesetz ganzjährig unter Schutz, wenn sie immer wieder aufgesucht werden, auch wenn dazwischen längere Zeiträume liegen (z. B. Mauersegler- und Fledermausquartiere, Mehlschwalbennester, Storchennester).
Bei einer notwendigen Gebäudesanierung kann die Untere Naturschutzbehörde auf Antrag eine Befreiung von dem Beseitigungsverbot erteilen, weil dieser Fall den Tatbestand einer vom Gesetzgeber nicht beabsichtigten Härte darstellt. Die Befreiung darf von der Unteren Naturschutzbehörde aber nur erteilt werden, wenn die Lebensstätten aktuell nicht besetzt sind und Ersatz für die zerstörten Lebensstätten geschaffen wird. Dies geschieht meist in Form von Kunstnestern, Fledermauskästen o. ä..
Wenn immer möglich, sollten die Arbeiten durchgeführt werden, wenn die besonders geschützten Arten nicht beeinträchtigt werden.
Das ungenehmigte Beseitigen oder Zerstören von dauerhaften Lebensstätten ohne Genehmigung wird mit Bußgeld geahndet.
Bei Verunreinigungen durch Exkremente von Tieren , die z. B. durch das Anbringen von Kotbrettern vermieden werden können, darf die Untere Naturschutzbehörde keine Befreiung erteilen.
Ich möchte ein Tier präparieren lassen. Was muss ich beachten?
Für die Präparation von tot aufgefundenen Tieren der besonders geschützten bzw. nicht geschützten Arten ist keine Ausnahmegenehmigung nach dem Bundesnaturschutzgesetz erforderlich soweit diese für Zwecke der Forschung und Lehre verwendet werden. Die Einhaltung jagdrechtlicher Bestimmungen ist zu beachten.
Tot aufgefundene Tiere der streng geschützten Arten wie z. B. Turmfalke, Schleiereule dürfen nur durch eine Ausnahmegenehmigung der Unteren Naturschutzbehörde nach § 45 Abs. 7 BNatSchG für Lehr- und Forschungszwecke (vorbehaltlich jagdrechtlicher Bestimmungen) zur Präparation freigegeben werden.
Zu Lehr- und Forschungszwecken zählen unter anderem:
die Aufnahme in die biologische Sammlung einer Schule
Ausstellung in einer Präparatesammlung eines Museums
Besitz innerhalb einer privaten Sammlung für naturkundliche Schriftstellertätigkeit
Stellen Sie hier fest, ob es sich bei einem Tier um eine streng geschützte Art handelt (öffnet sich in einem neuen Fenster)
Darf ich verletzter oder hilfloser Tiere aufnehmen?
Nach § 44 Abs. 2 Nr. 1 des Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) ist es verboten, Tiere und Pflanzen der besonders bzw. streng geschützten Arten in Besitz oder Gewahrsam zu nehmen, in Besitz oder Gewahrsam zu haben oder zu be- oder verarbeiten (Besitzverbote).
§ 45 Abs. 5 BNatSchG erlaubt es jedoch, verletzte, hilflose oder kranke Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen.
Dabei müssen jedoch einige Regeln beachtet werden:
Zählen die aufgenommenen Tiere sogar zu den streng geschützten Arten, hat der Besitzer die Aufnahme der Unteren Naturschutzbehörde zu melden.
Bei Tieren, die dem Jagdrecht unterliegen, müssen die Jagdausübungsberechtigten oder deren Beauftragte ihr Einverständnis zur Aufnahme gegeben haben. Auskünfte werden unter der Service-Telefon-Nr. 115 erteilt.
Die Tiere sind unverzüglich wieder freizulassen, sobald man davon ausgehen kann, dass sie sich in Freiheit selbständig erhalten können. Kann dieses Pflegeziel nicht erreicht werden, sind die Tiere beim
Telefonnummer: 05373 6677
Hier können Sie ermitteln, ob es sich um es sich bei einem Tier um eine streng geschütze Art handelt (öffnet sich in einem neuen Fenster)
Ich habe ein Wespen- oder Hornissennest. Mein Nachbar hat mir gesagt, es steht unter Naturschutz? Stimmt das? Was darf ich tun?
Wespen sind sozial lebende Tiere. Wer ein Wespennest in seinem Garten oder am Haus hat, darf dieses nicht ohne weiteres beseitigen.
Nach den naturschutzrechtlichen Vorschriften (§ 39 Bundesnaturschutzgesetz) gibt es einen allgemeinen Schutz aller wildlebender Tiere. Es ist danach verboten, wildlebende Tiere unnötig zu beunruhigen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten.
Der Schutz umfasst auch die Lebensstätten der Tiere, also die Nester der Wespen.
Die Beseitigung von Wespennestern darf demnach nur bei Vorliegen von nachvollziehbaren Gründen, wie z.B. Gefährdung von Kleinkindern oder Allergikern vorgenommen werden.
Einige Wespenarten und Hornissen sowie Hummeln und Wildbienen sind aufgrund ihrer Seltenheit besonders streng geschützt. Die Nester dieser Arten dürfen nur mit einer Ausnahmegenehmigung der Unteren Naturschutzbehörde (Umweltamt) beseitigt werden. Vorrang hat zunächst immer ein Verbleib des Nestes. Erst wenn dies aus zwingenden Gründen nicht möglich ist, kommt eine Umsiedlung der Tiere an eine andere Stelle (z. B. Wald) in Betracht. Sollte auch dies nicht möglich sein, entscheidet das Umweltamt über eine eventuelle Tötung der Tiere.
Die Beratung über Angelegenheiten des Wespen – und Hornissenschutzes übernimmt der Wespenbeauftragte der Unteren Naturschutzbehörde, Herr Behrens (email: nobehns@web.de). Bürger/innen, die keinen Internetzugang haben, können Herrn Behrens auch unter 0151-14039548 erreichen. Die Beratung erfolgt kostenfrei.
Eine Umsetzung oder Tötung von streng geschützten Arten (wie z.B. Hornissen) durch die Feuerwehr oder deren Beauftragten ist kostenpflichtig. Beseitigung von Nestern und Tötung der Tiere übernehmen auch Schädlingsbekämpfungsfirmen. Die erforderliche Ausnahmegenehmigung durch die Untere Naturschutzbehörde ist ebenfalls gebührenpflichtig.
Malte Raabe 03.07.2019 17:33:04
meine Nachbarn haben mehrere Obstbäume in einer Enfernung von 1,5 Metern von der Grunstücksgrenze gepflanzt. Ist das rechtens?
Stadt Wolfsburg 05.07.2019 08:23:10
bei dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt handelt es sich um klassisches Nachbarschaftsrecht. Die Stadt hat hier keine Eingriffsmöglichkeiten. Welche Abstände bei der Bepflanzung eingehalten werden müssen, regelt das Niedersächsische Nachbarrechsgesetz;
http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=173005,51
Simone Henke 05.02.2019 18:15:35
mein Vater hat auf seinem Grundstück in Nordsteimke einige Koniferen/Lebensbäume stehen, die bereits sehr hoch gewachsen sind. Wie hoch dürfen Bäume und Koniferen wachsen? Gibt es Bestimmungen dazu?
Stadt Wolfsburg 06.02.2019 15:20:05
wir haben Ihre Frage an das Umweltamt weitergeleitet und von dort die Bitte erhalten, dass Sie sich bitte direkt an die zuständige Sachbearbeitin Frau Kosera (Tel: 05361 28-2830) wenden mögen.
Dieter Wagner 31.10.2018 18:17:57
Ich wohne auf dem Eichelkamp und möchte auf meinem Grundstück einen Walnussbaum entfernen. Brauche ich hierfür eine Genehmigung oder auf welche Vorschriften muss ich achten? Eine Baumschutzverordung für den Eichelkamp habe ich nicht gefunden.
Stadt Wolfsburg 06.11.2018 15:21:23
bei dem auf Ihrem Grundstück stehenden Walnussbaum im Stadtteil Eichelkamp handelt es sich nicht um ein Naturdenkmal. Das Grundstück liegt nicht im Geltungsbereich einer Baumschutzsatzung.
Beim Zurückschneiden oder Fällen haben Sie die speziellen Artenschutzvorschriften zu beachten, die in
§ 44 des Bundesnaturschutzgesetzes zu finden sind und immer und überall gelten:
Nach § 44 (1) ist es u. a. verboten,
Vor den Arbeiten ist daher zu prüfen, dass sich keine Nester oder z. B. Specht- oder Fledermaushöhlen in dem Baum befinden. Wenn man das Zurückschneiden oder Fällen in die Zeit von Oktober bis Februar legt, ist die Möglichkeit des Vorhandenseins geringer. Bei einer Fällung in der Brutzeit, die man möglichst vermeiden sollte, muss die Prüfung durch eine fachkundige Person erfolgen und dokumentiert werden, dass keine Nester vorhanden sind. Mit seiner Unterschrift übernimmt der Prüfende die Verantwortung für die fachgerechte Prüfung.
Sollte bei der Kontrolle festgestellt werden, dass sich in dem Baum Nester oder Höhlen befinden, so ist Kontakt mit uns als Untere Naturschutzbehörde aufzunehmen.
Hinsichtlich der Frage, ob der Baum durch einen Bebauungsplan geschützt ist, empfehle ich Ihnen, noch Kontakt mit der Bauaufsicht, Telefon 1896, aufzunehmen.
Falls Sie noch Fragen haben, können Sie sich gern an die Untere Naturschutzbehörde wenden.
Eberhard Wacker 19.02.2018 12:48:28
Bei welcher Behörde kann ich ein entdecktes Umweltvergehen melden und sicher sein, dass diesem Vergehen auch nachgegangen wird?
Stadt Wolfsburg 20.02.2018 14:15:55
bitte wenden Sie sich in der Angelegenheit an unser Umweltamt und beschreiben sie dort das von Ihnen festgestellte Vergehen. Es wird dann geprüft, ob tatsächlich ein Vergehen vorliegt und Maßnahmen zu ergreifen sind. Bitte nehmen Sie den Kontakt per E-Mail an umweltamt@stadt.wolfsburg.de auf.
Emil Michel 02.07.2017 14:07:04
Gibt es in Wob ein baumkataster per Internet?
Um welche Bauart handelt es sich bei dem Natur -Denkmal Dresdner Ring Ecke Halberstädter Str.?
Stadt Wolfsburg 04.07.2017 08:35:09
ein Baumkataster stellt die Stadt Wolfsburg leider nicht im Internet zur Verfügung. Bei Bedarf wäre der Geschäftsbereich Grün der Ansprechpartner.
Bei dem genannten Naturdenkmal handelt es sich um eine Robinie (ND-WOB 5).
siegmund pietsch 21.09.2016 22:30:45
Darf ich mein Auto vor der Garage waschen
Stadt Wolfsburg 23.09.2016 08:23:38
eine Eimerwäsche (ein bis zwei 10l-Eimer) mit klarem Wasser, um beispielsweise den Staub zu entfernen, ist erlaubt. Die Verordnung über die öffentliche Sicherheit der Stadt Wolfsburg sagt in Paragraf 6 Ziffer 3: "Fahrzeuge aller Art dürfen, auch auf Privatgrundstücken, nur mit klarem Wasser ohne jegliche Zusätze gereinigt werden, soweit das Waschwasser ungereinigt versickert oder abgeleitet wird." Kurz gesagt: Sie dürfen Ihr Auto vor Ihrer Garage waschen, aber nur mit klarem Wasser.