Source: http://gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.juris.de/jportal/allianz/nav/onsiteteaser/jpm_erb_ka11658.jsp
Timestamp: 2019-07-22 23:32:23
Document Index: 303956996

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 342', 'BGH', '§ 1922', '§ 1942', '§ 2064', '§ 2274', '§ 2339', '§ 2346', '§ 2353', '§ 2371']

von Dr. Manuel Tanck, Walter Krug
ZErb – die führende Zeitschrift für den Erbrechtspraktiker.
Mit einer monatlichen Auflage von 3.500 Exemplaren ist sie mittlerweile die auflagenstärkste Fachzeitschrift zum Erbrecht.
Monatlich gibt sie mit den Rubriken Rechtsprechungsreport, Praxisforum, Literaturecke, Musterformulare für die Praxis, Gestaltungshinweise und Checklisten den notwendigen Überblick über aktuelle erbrechtliche Entwicklungen. Die Herausgeber sind erfahrene Praktiker und bekannte Autoren: RA und FA für Steuerrecht Dr. Hanspeter Daragan, RA und FA für Steuerrecht Dr. Marc Jülicher, RA und FA für Familienrecht Dr. Michael Bonefeld, RA Dr. Manuel Tanck, RA Dr. Rembert Süß, Notar Thomas Wachter und Ministerialrat Raymond Halaczinsky.
Die erste Ausgabe der ZErb erschien 1999 als Mitgliederzeitschrift der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge (DVEV e.V.).
Sie können in der ZErb ab der Ausgabe 01/1999 recherchieren. Alle Inhalte sind mit der zitierten und zitierenden Rechtsprechung und mit den gegenständlichen Normen verknüpft. So sind Sie umfassend informiert.
Dieser Kommentar bietet eine praxisgerechte Orientierung für die steuerliche Beratung bei Erbschaften und Schenkungen. Das Werk liefert eine Vollkommentierung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG), erfasst alle mit dem ErbStG korrespondierenden Vorschriften des Bewertungsgesetzes und stellt die Zusammenhänge heraus, berücksichtigt das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, bietet Unterstützung bei der Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe, informiert detailliert zur Begünstigung des Betriebsvermögens und erläutert Behaltensfristen und Missbrauchsvorschriften.
Dieser Kommentar bietet eine praxisgerechte Orientierung für die steuerliche Beratung bei Erbschaften und Schenkungen.
liefert eine Vollkommentierung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG),
erfasst alle mit dem ErbStG korrespondierenden Vorschriften des Bewertungsgesetzes und
stellt die Zusammenhänge heraus,
berücksichtigt das Wachstumsbeschleunigungsgesetz,
bietet Unterstützung bei der Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe,
informiert detailliert zur Begünstigung des Betriebsvermögens und erläutert Behaltensfristen und Missbrauchsvorschriften.
Prof. Dr. jur. Klaus Tiedtke
Das Werk leistet mehr als ein herkömmlicher Kommentar. Neben fundierten Kommentierungen und ausführlichen Hinweisen zu Rechtsprechung und Literatur bietet er vor allem eines: Praxisbezug.
Ob es um eine Anfechtungsfrist oder die Folgen eines Erbverzichts geht - präzise und umfassend beantwortet der Band die Fragen, die sich dem Anwalt stellen.
Prof. Dr. Jürgen Damrau Rechtsanwalt
Dr. Manuel Tanck Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Mannheim
Neben den Regelungen des 5. Buchs des BGB gibt es zahlreiche weitere erbrechtlich relevante Vorschriften in anderen Rechtsnormen. Dieser Kommentar beinhaltet die wichtigsten Nebengesetze zum Erbrecht in einem Band.
Der Herausgeber Prof. Dr. Walter Zimmermann steht hierbei für Verlässlichkeit und Praxisrelevanz der Kommentierungen.
Auf über 1.500 Seiten werden die wichtigsten erbrechtlich relevanten Normen aus folgenden Gesetzen in alphabetischer Ordnung kommentiert:
AGB Banken - Landesrecht in Nachlassachen
BeurkG - LPartG
BNotO - LwVG
DONot - MiZi
EGBGB - PStG
EU-ErbVO mit Ausführungsgesetz - RPflG
FamFG - RVG
GNotKG - SGB I
GrdstVG - SGB II
HeimG - SGB XII
HGB - VerschG
HöfeO - VVG
InsO - ZPO
KonsG - ZVG - Internationale Abkommen
Für die Neuauflage wurden die neue EU-Erbrechtsverordnung mit Ausführungsgesetz (IntErbRVG) sowie das GNotKG neu aufgenommen.
Das Werk erläutert kompakt und prägnant die Vorschriften des Erbschaftsteuergesetzes sowie die dazugehörigen Vorschriften des Bewertungsgesetzes.
Die Kommentierung gibt den aktuellen Stand von Gesetzgebung, Rechtsprechung und literarischer Debatte wieder.
Die dritte Auflage berücksichtigt insbesondere die aktuelle Erbschaftsteuerreform 2016 hinsichtlich der Verschonungsregeln für Produktivvermögen.
Dr. Hanspeter Daragan Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht
Raymond Halaczinsky Ministerialrat a.D. und Rechtsanwalt, Bonn
Dr. Christopher Riedel Rechtsanwalt und Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, Düsseldorf
Dr. Lutz Förster Rechtsanwalt, Brühl
Sowohl Rechtsanwälte als auch Bestatter beraten zu Rechtsfragen rund um die Bestattung. Zusätzlich zur Behandlung streitiger Fragen bietet dieses Buch deshalb auch Gestaltungsvorschläge für sinnvolle und eindeutige Lösungen zu Lebzeiten.
Kein Erbfall ohne Bestattung. Häufig genug ist die Bestattung erster Anlass für Streit zwischen den Angehörigen. Sei es, dass es um die Interpretation der letzten Wünsche des Verstorbenen hinsichtlich der Form der Bestattung geht oder Streit darüber entsteht, wer von den Angehörigen die Kosten zu tragen hat, wenn der Totenfürsorgeberechtigte und der Erbe nicht identisch sind. Wie bindend ist der zu Lebzeiten geschlossene Bestattungsvorsorgevertrag für die Angehörigen und welche Preise sind in dem Bestattungsvertrag wie auszuweisen?
Für die 2. Auflage ist zahlreiche, neue Rechtsprechung eingearbeitet worden. Beispiele für Klageanträge sind im Kapitel „Rechtsschutz zu finden. Um den zunehmenden Auslandsberührungen gerecht zu werden, wurde dazu in die Neuauflage ein eigenes Kapitel aufgenommen. Folgende Schwerpunkte werden ausführlich und praxisorientiert behandelt:
in der Erbengemeinschaft
beim Alleinerben
beim Pflichtteilsberechtigten
im überschuldeten Nachlass
bei der Sozialbestattung
Testamentsvollstrecker, Nachlasspfleger, Betreuer
Klageanträge
Desiree Goertz
Das Behindertentestament ist nach gefestigter Rechtsprechung des BGH mittlerweile sittlich anerkannt und somit den Kinderschuhen entwachsen. Dennoch ist die Gestaltung kompliziert und fehlerträchtig.
Schnittstellen zu mehreren Rechtsbereichen sind zu beachten:
Die bewährten Inhalte wurden in der 3. Auflage umfassend aktualisiert und um die aktuelle Entwicklung in Rechtsprechung und Literatur vertieft. Neu aufgenommen wurden zahlreiche Problemkonstellationen, die bei der Abwicklung von Behindertentestamenten regelmäßig auftreten, wie typische Fehler bei der Erbteilung, Teilungsanordnungen, Betreuer als Testamentsvollstrecker, überlebender Ehegatte als befreiter Vorerbe, Vorversterben des Nacherben oder Zuwendung der Erträgnisse durch den Testamentsvollstrecker.
Gerhard Ruby Fachanwalt für Erbrecht
Dr. Andreas Schindler LL.M., Rechtsanwalt
Walter Krug Richter am Landgericht, Stuttgart
Dr. Tobias Spanke Rechtsanwalt, Betriebswirt (IWW), Fachanwalt für Erbrecht und Fachanwalt für Steuerrecht, Karlsruhe
Das Werk gibt einen umfassenden Überblick über die neue Rechtslage und vergleicht sie mit der bisherigen Regelung. Angefügt ist eine Synopse, die eine schnelle Orientierung in der neuen Materie ermöglicht.
Mit dem FGG-Reformgesetz (FamFG), das zum 01.09.2009 in Kraft getreten ist, wird auch das nachlassgerichtliche Verfahren neu geregelt.
Die Verfahrensvorschriften für die Nachlasssachen, wie zum Beispiel die amtliche Verwahrung von Testamenten, die Testamentseröffnung, die Erbenermittlung, die Ausschlagung der Erbschaft, das Erbscheinsverfahren, die Testamentsvollstreckung und die Nachlassverwaltung, finden sich künftig konzentriert in den §§ 342 ff. FamFG.
Wesentlichen Änderungen ergeben sich hinsichtlich
der gerichtlichen Zuständigkeit
der Beteiligtenrechte
zum Ablauf des Verfahrens und
bei den Rechtsmitteln.
So werden insbesondere eine fristgebundene Beschwerde zum Oberlandesgericht und eine Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof eingeführt. Der Instanzenzug wird völlig neu geregelt.
Jeder im Erbrecht tätige Anwalt oder Notar sollte sich frühzeitig mit dem neuen Verfahrensrecht vertraut machen.
Dr. Ludwig Kroiß Direktor des Amtsgericht, Traunstein
Dr. Stephanie Herzog Rechtsanwältin
Matthias Pruns Rechtsanwalt
mit Erbscheinsverfahren und Teilungsversteigerung
Im Erbprozess vertrauen viele Anwälte auf ihre allgemeinen zivilprozessualen Kenntnisse und laufen dabei Gefahr, spezifische Probleme erbrechtlicher Klagen wie z.B. bei der Erbteilungsklage oder der Stufenklage des Pflichtteilsberechtigten nicht hinreichend zu erkennen.
Auch das bei der Erteilung eines Erbscheins anzuwendende FamFG-Verfahren oder das Teilungsversteigerungsverfahren wird häufig mangels entsprechender Kenntnisse nicht zum Vorteil des Mandanten ausgeschöpft. Diese Lücken schließt das vorliegende Handbuch in seiner 5. überarbeiteten und aktualisierten Neuauflage. Seit über 15 Jahren dient es als Nachschlagewerk und Begleiter in allen prozessualen und verfahrensrechtlichen Situationen.
Dr. Michael Bonefeld Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Erbrecht, München
Prof. Dr. Ludwig Kroiß Lehrbeauftragter, Universität Passau
Direktor, Amtsgericht Traunstein
Das Werk ist konsequent praxisorientiert ausgerichtet und beinhaltet neben einer gründlichen Aufbereitung des gesamten Erbrechts das dazugehörige Steuerrecht und die angrenzenden Gebiete, wie die vorweggenommene Erbfolge und die Betreuungsverfügungen.
Es eignet sich nicht nur zur Vorbereitung auf den Fachanwaltslehrgang Erbrecht, sondern dient als Nachschlagewerk in allen Phasen der Bearbeitung erbrechtlicher Mandate.
Annahme der Führung des Mandats in Erbsachen
Der Alleinerbe
Der Vor- und Nacherbe
Ansprüche des Vertragserben
Sozialhilferegress im Erbrecht
Erbscheinsverfahren und Grundbuchrecht
Prozessrecht und einstweiliger Rechtsschutz
Schnittstellen Familien- und Erbrecht
Nachlassverwaltung und Insolvenz
Schnittstellen Erb- und Gesellschaftsrecht
IPR im Erbrecht
Immobilien- und Nachlassbewertung
Gebühren in Erbsachen
Verzichtsverträge
Dr. Michael Bonefeld Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Erbrecht
Dr. Reinhard Geck LL.M., Rechtsanwalt und Notar, Honorarprofessor an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Konstanz
Dr. Jörg Mayer Notar
Gezielt vererben!
Immer wieder werden Sie als Rechtsberater von künftigen Erblassern um Rat zu den juristischen Möglichkeiten gebeten, erbberechtigte Angehörige auch vom Pflichtteil auszuschließen.
Die Gründe hierfür reichen von Familienstreitigkeiten bis zur Befürchtung von Unternehmern, dass Pflichtteilsansprüche die wirtschaftliche Existenz ihres Unternehmens bedrohen könnten.
Prof. Dr. Walter Zimmermann skizziert in seinem Buch wichtige erbrechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Verlust von Erbschaften im weitesten Sinn, insbesondere auch den Verlust des Pflichtteils oder eines Vermächtnisses. Mit hohem Praxisbezug und in einer auch für juristische Laien gut verständlichen Sprache behandelt er unter anderem die folgenden Themen:
Pflichtteilsentziehung und Erbunwürdigkeit
Änderung des ehelichen Güterstands, gesellschaftsrechtliche Regelungen, Adoptionen, Wiederverheiratung, Auslandsvermögen
Einzahlung in eine Lebensversicherung
Abschütteln der Bindung bei gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag
Trotz Universalsukzession: Das Gesetz billigt dem Erben zu, seine Haftung auf den Nachlass zu beschränken und sein privates Vermögen vor dem Zugriff der Gläubiger des Erblassers zu sichern.
Eine Thematik, die für die „Generation Erben" in Zeiten einer älter werdenden Gesellschaft, die ihr Vermögen für die Pflege im Alter aufzehrt, immer wichtiger wird und auch in der Rechtsprechung einen unerwarteten Boom erfährt.
Gleichwohl sind die Haftungsbeschränkungsmöglichkeiten des Erben auf den Nachlass selbst für Rechtsanwälte und Fachanwälte für Erbrecht schwer zur durchschauen. Das rechtliche Instrumentarium gilt als (zu) kompliziert und begegnet dem Vorwurf, an den Bedürfnissen der Praxis vorbeizugehen. Die dabei zu beachtenden prozessualen Besonderheiten sind gefürchtet als Klagewelle, die „einen Menschen zugrunde richten kann. Allzu oft wird vorschnell zu einer Ausschlagung geraten. Nicht nur das ist haftungsträchtig. Nicht umsonst liegen den meisten Urteilen Fälle zur Rechtsanwalts- und nicht unmittelbar zur Erbenhaftung zugrunde.
Das Praxishandbuch richtet sich insbesondere an Rechtsanwälte, Steuerberater und Betreuer, die sich mit Erbschaften und Schenkungen befassen.
Der Aufbau des Buches folgt Zeile für Zeile der Erbschaft- und Schenkungsteuererklärung. Die beim Ausfüllen des Formulars auftretenden Rechtsfragen werden durch Darstellung der jeweiligen Rechtslage ausführlich mit ihren Konsequenzen erläutert. Anschauliche Beispiele und Prüfungsschemata ergänzen die Ausführungen und Lösungswege werden aufgezeigt.
Das Standardwerk der Erbenhaftung
Konstellationen, in denen der Erblasser im Wesentlichen Verbindlichkeiten hinterlässt, sind keine Seltenheit mehr. Innerhalb der 6-Wochen-Frist muss das Für und Wider einer Ausschlagung gut abgewogen werden – sonst ist schnell das Eigenvermögen durch Haftung bedroht.
Mit dem Joachim in der dritten, völlig neu bearbeiteten und wesentlich erweiterten Auflage suchen Sie bei komplizierten Fragen rund um die Erbenhaftung nicht lange. Der erfahrene Praktiker Dr. Norbert Joachim bietet Ihnen in einer bisher einzigartigen Monografie
eine grundlegende Darstellung der Erbenhaftung, umfassend mit Rechtsprechung und Literatur belegt
Exkurse zum Recht der Ausschlagung und zum Rechtsverhältnis zwischen dem Erben und dem Erbschaftsbesitzer
einen Überblick über alle Arten von Nachlassverbindlichkeiten, die Haftungsbeschränkungsmöglichkeiten und deren Durchsetzung vor Gericht
wertvolle Ausführungen zum internationalen Privatrecht und eine Länderübersicht
Ihr PraxisPlus: Das Werk berücksichtigt die vollständige Neuregelung des Aufgebotsverfahrens im FamFG, eine Vielzahl von Mustern für die Umsetzung in der Praxis rundet das Ganze ab.
Dr. Norbert Joachim Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht und Verkehrsrecht
Birgit Eulberg Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht, Augsburg
Michael Ott-Eulberg Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Augsburg
Das Buch wendet sich an alle Stiftungsberater in Anwalts-, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, in Banken sowie in Vermögens- und Unternehmensberatungen.
Stiftungen als Beratungsfeld
Stiftungstypen und Stiftungsformen
Praxis der Errichtung und Führung von Stiftungen
Vermögensverwaltung in der Finanzkrise
Steuerfreiheit von Stiftungen, Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit
Stiftungen und Erben
Immer wichtiger: Treuhänderische Stiftungen
Stiftungen im Ausland und Trusts
Praxistipps zur Beratung in Stiftungsprojekten
Dr. K. Jan Schiffer Rechtsanwalt, Bonn
In Deutschland werden jährlich riesige Beträge vererbt. Damit wächst nicht nur die Bedeutung des Erbrechts, sondern auch das Bedürfnis der (künftigen) Erblasser, das Schicksal ihres Nachlasses aktiv zu bestimmen. Gleichzeitig möchten viele Erben genau dies verhindern. Welche Nachlassregelung ist die richtige?
Ein Erblasser hat viele Möglichkeiten, noch über seinen Tod hinaus Einfluss auf seinen Nachlass zu nehmen: Erbeinsetzung, Vermächtnisse, Auflagen, Anordnung der Nacherbschaft, Teilungsanordnungen, Auseinandersetzungsverbote, Verwirkungs- und Strafklauseln, Testamentsvollstreckung, Gründung von Stiftungen usw. Die Zahl der Testamente, in denen Testamentsvollstreckung angeordnet wird, steigt laufend. Sich hier gut auszukennen, ist also wichtiger denn je!Dieses Handbuch beantwortet gut verständlich Ihre wichtigsten Fragen zur Testamentsvollstreckung! Es beleuchtet ihre Vor- und Nachteile und erläutert u.a. die Rechtsstellung der Beteiligten (Erblasser, Erbe, Testamentsvollstrecker, Nachlassgericht). Weiterhin zeigt es Möglichkeiten, wie Erben sich gegen eine Testamentsvollstreckung wehren können. Darüber hinaus berücksichtigt Prof. Dr. Walter Zimmermann die anfallenden Kosten und steuerlichen Aspekte.
Dieses Werk informiert alle an einem Erbfall beteiligten Parteien gleichermaßen umfassend:
Testamentsvollstrecker, die (künftigen) Erblasser, die betroffenen Erben, Berater (Rechtsanwälte, Notare, Banken), Nachlassrichter und Nachlassrechtspfleger, Gläubiger, Vermächtnisnehmer u. v. a.
Eberhard Rott Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, Testamentsvollstrecker (AGT)
Der Aufbau der Kapitel orientiert sich an der jeweils für die anwaltliche Praxis typischen Mandatssituation. Eine große Rolle spielt zunächst die Überprüfung von vermögensrechtlichen Verfügungen im Zusammenhang mit erteilten Vollmachten. Deren Umfang ist umfassend zu ermitteln. Sodann wird regelmäßig der Widerruf die erste Sicherheitsmaßnahme sein.
Besonderes Augenmerk wurde auf die systematische Informationsbeschaffung gelegt, ohne die eine Rückabwicklung unberechtigter Verfügungen nicht möglich ist. Dieses Buch soll helfen, Licht in das oft undurchsichtige Verhältnis zwischen Vollmachtgeber und Bevollmächtigten zu bringen.
Neben der vorwiegend durch Rechtsprechung geprägten Rechtslage wurde großer Wert auf die tatsächlichen Aspekte der Anspruchsrealisierung und -abwehr gelegt.
Dieter Trimborn von Landenberg Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht
Das Praxishandbuch stellt die wichtigsten Handlungsbezüge im Erbfall unter dem Blickwinkel Kunde – Bank dar und bietet – insbesondere durch seine vielfältigen, praxisnahen und zahlreichen Mustertexte – grundlegende Informationen zur Beratung im Erbfall.
Systematisch setzt sich das Praktikerhandbuch mit nachlass- und bankspezifischen Fragestellungen auseinander. Angefangen bei der erbrechtlichen Legitimation gegenüber der Bank über den Umgang mit verschiedenen Konten, Kreditverhältnissen und Lebensversicherungen bis hin zur Zwangsvollstreckung und Nachlassinsolvenz.
Dezidiert werden komplexe Rechtsbeziehungen unter Heranziehung der einschlägigen Rechtsprechung und mit vielen Hinweisen und Tipps für die Beratungspraxis erläutert.
Die erbrechtliche Legitimation gegenüber der Bank
Kreditverhältnisse im Erbfall
Zwangsvollstreckung in das Nachlasskonto
Nachlassinsolvenz und deren Auswirkungen auf Konten und Depots
Problematische Kapitalanlagen im Nachlass (Neu)
Die Behandlung von Konten im Bereich des internationalen Erbrechts (Neu)
Michael Schebesta Rechtsanwalt
Dr. Herbert Bartsch Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Bartsch Hanelt Teusch Rechtsanwälte, Mainz
Bei etwa 840.000 Sterbefällen im Jahr kommt es in Deutschland jährlich zu mehreren hunderttausend Verfahren vor den Nachlassgerichten. Meist handelt es sich um Erbscheinsverfahren, denn nur vor dem Nachlassgericht erhalten Erbberechtigte diesen Schein. Das Gericht wird nicht von Amts wegen tätig, sondern nur auf Antrag des Berechtigten. Der Erbschein nennt den Alleinerben oder die Anteile der Miterben am Nachlass und schafft dadurch Sicherheit im Rechtsverkehr.
Sicherheit in Erbscheinsfragen verschafft Ihnen auch das Werk „Erbschein – Erbscheinsverfahren – Europäisches Nachlasszeugnis“ von Walter Zimmermann. Der Autor erläutert Ihnen anhand praxisorientierter Beispiele das materielle Erbscheinsrecht des BGB und das Verfahrensrecht des FamFG. Besonders widmet er sich den Kostenfragen des Verfahrens und zeigt Ihnen, wann und wie Antragsteller sparen können.
Wesen, Zweck und Wirkungen des Erbscheins
Verfahren und Entscheidung des Nachlassgerichts
Voraussetzungen und Inhalt einzelner Erbscheinsarten
Einziehung und Kraftloserklärung des Erbscheins
Kosten im Erbscheinsverfahren
Europäisches Erbscheinsverfahren inklusive
Ab dem 17.08.2015 gilt: Wenn ein in Deutschland lebender Ausländer verstirbt, werden Erbscheinsfragen nach dem Recht des gewöhnlichen Aufenthaltsortes beantwortet. Bedeutsam ist in diesen Fällen vor allem die Europäische Erbrechtsverordnung (EuErbVO). Seit dem 17.08.2015 kann für Erbfälle ein Erbschein oder ein Europäisches Nachlasszeugnis oder beides beantragt und erteilt werden. Für solche Fälle gilt das Internationale Erbrechtsverfahrensgesetz (IntErbRVG), das Ihnen der Autor erläutert. Die amtlichen Formulare zum Europäischen Nachlasszeugnis finden Sie im Werk.
Das Pflichtteilsrecht spielt für das Erbrecht die Rolle eines begrenzenden Faktors und ist somit direkt oder indirekt für fast jeden erbrechtlichen Prozess relevant. Der Band beginnt mit der Darstellung der theoretischen Grundlagen und der Untersuchung der Frage nach der Verfassungsmäßigkeit des Pflichtteilsrechts. Dann wird das Handbuch praktisch: Es diskutiert die Auswirkungen des Pflichtteilsrechts auf die Vertrags- und Testamentsgestaltung. Außerdem werden die vorsorgende und die prozessuale Tätigkeit des Rechtsanwalts sowie die steuerliche Seite des Pflichtteilsrechts behandelt. Breiten Raum nehmen das internationale Privatrecht und die Rechtsvergleichung ein.
Ziel der Darstellung ist die Vermittlung des praktischen Wissens zur erfolgreichen Falllösung. Checklisten und Prüfungsschemata erleichtern die Arbeit am praktischen Fall.
Ursula Seiler-Schopp Rechtsanwältin, Fachanwältin für Erbrecht
Das bewährte Standardwerk zur Nachlasspflegschaft! Wer als Nachlasspfleger – und damit als gesetzlicher Vertreter der unbekannten Erben – tätig ist, hat eine Fülle von Aufgaben zu bewältigen: Neben der Verwaltung und Sicherung des Nachlasses in allen Facetten gehört dazu auch die Ermittlung möglicher Erben. Aber auch als Rechtspfleger an den Nachlassgerichten müssen Sie mit der Materie und den Verfahrensvorschriften bestens vertraut sein.
Die Autoren – beide praxiserfahrene Rechtsanwälte – vermitteln Ihnen wertvolle Einblicke in ihre langjährige Praxis als Nachlasspfleger. Sie zeigen auf, wie praktische Probleme effizient gelöst werden können. Eine Fülle von Mustern für Anträge, Verträge, Berichte und Verzeichnisse veranschaulichen die Materie zusätzlich.
Kay-Thomas Pohl
In völlig neu bearbeiteter 3. Auflage zeigen Ihnen die Autoren gut verständlich auf,
Das etablierte Standardwerk stellt alle Bereiche der erbrechtlichen Materie systematisch, klar strukturiert und übersichtlich dar. Es ist optimal auf den Bedarf des Beraters in Erbschaftsangelegenheiten abgestimmt und berücksichtigt alle Entwicklungen im Erbrecht: von der Neuregelung der Erbschaftsteuer im Bereich der Unternehmensnachfolge bis hin zu den neuesten Entscheidungen des BGH zum digitalen Nachlass und zur Patientenverfügung.
Das Besondere: Die an typischen Mandatssituationen orientierte Darstellung gibt dem Praktiker die Gewissheit, stets „nah am Problem“ und rechtssicher informiert zu sein. Das Autorenteam gibt rechtssichere Lösungen und interessengerechte Gestaltungsvorschläge an die Hand.
Dr. Anton Steiner Rechtsanwalt
Erfahrene Paktiker geben einen umfassenden Überblick über bewährte Planungs-, Gestaltungs- und Umsetzungsinstrumente im Sinne einer erfolgreichen Zukunftssicherung für Unternehmen und Unternehmerfamilien.
Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil werden die Grundlagen der Unternehmensnachfolge dargestellt, wie
die Strukturierung des Nachfolgeprozesses
die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Mandat
handels- und gesellschaftsrechtliche Grundlagen der Unternehmensnachfolge
ertragsteuerliche Grundlagen
die Übergabe unter Nießbrauchsvorbehalt
die Vereinbarung von Gleichstellungsgeldern
Rückforderungsmöglichkeiten.
Darüber hinaus werden in einem zweiten Teil einzelne Aspekte in besonderen Beiträgen vertieft, um auch für spezielle Fragestellungen die passenden Antworten darzustellen.
die Testamentsvollstreckung im Unternehmensbereich
Umwandlungen und ihre steuerlichen Konsequenzen
die Beteiligung Minderjähriger
finanzplanerische Aspekte
der Unternehmensverkauf.
Pressestimme zur Vorauflage, ZErb 5/2012
"Man kann angesichts der zahlreichen Bücher zur Unternehmensnachfolge die Herausgeber eines speziellen Praxishandbuchs als mutig bezeichnen. Doch mit Christoph Riedel als Herausgeber und weiteren 18 erfahrenen Autoren hat der zerb Verlag ein Buch mit einem eigenen Profil veröffentlicht. (...) Um es vorwegzunehmen: Das Buch besticht durch seine beeindruckende Vielfalt an Themen und bietet einen ergiebigen Überblick über zentrale Fragestellungen der Unternehmensnachfolge. Es ist kein Formularbuch, doch viele Autoren haben ihre Ausführungen erfreulicherweise mit Beispielen und Mustern angereichert.
Fazit: Das Praxishandbuch Unternehmensnachfolge ist ein nützliches und ausführliches Kompendium. Es bietet dem Leser eine Fülle von Informationen und behandelt unterschiedliche Themen. Erfreulicherweise beschränken sich die Inhalte nicht nur auf juristische und steuerliche Aspekte. Das Buch kann zur Anschaffung empfohlen werden."
Mark Pawlytta, Rechtsanwalt, Vorstandsmitglied zentUma (Zentrum für Unternehmensnachfolge an der Universität Mannheim)
Pressestimme zur Vorauflage, notar 9/2012
"Als Fazit beleibt: Das "Praxishandbuch Unternehmensnachfolge" bereitet die Mannigfaltigkeit der Herausforderungen einer Unternehmensnachfolge eindrucksvoll und gut verständlich auf. Es kann daher ohne jede Einschränkung empfohlen werden!"
Christian Rupp, Notarvertreter, Berlin
In den letzten Jahren nehmen Fragen des „Sozialhilferegresses" in der anwaltlichen Praxis rasant an Bedeutung zu.
Nicht nur der Sozialrechtler ist gefragt. Die schwierige Gratwanderung zwischen sozialhilferechtlichem Nachranggrundsatz einerseits und dem Zufluss bzw. Abfluss von Vermögen durch Schenkung und Erbfall andererseits wird im vorliegenden Buch praxisorientiert aufbereitet.
Das Buch soll eine Hilfestellung für den Anwalt und Notar sein, der zum einen als Rechtsanwalt in der akuten Situation den „Zugriff" des Sozialhilfeträgers verhindern oder abwehren soll und zum anderen als Kautelarjurist bei Vermögensübertragungen und letztwilligen Verfügungen mit bedürftigen Begünstigten zu tun hat und rechtssicher die Zukunft gestalten soll.
In einem ausführlichen ersten Teil werden die Grundlagen des Sozialhilferechts (SGB XII und SGB II) dargestellt. Anschließend folgen die sogenannten Schontatbestände des SGB XII und des SGB II in jeweils eigenen Kapiteln. In einem weiteren Kapitel wird in das sozialrechtrechtliche Verfahrens- und Prozessrecht eingeführt. Sodann folgen die Darstellung der unterschiedlichen Formen des Sozialhilferegresses: Darlehen, der Übergang von Ansprüchen gegen Dritte, Kostenersatzansprüche und die sozialrechtliche Erbenhaftung. In einem Kapitel über das Behindertentestament und den Schenkungsrückforderungsanspruch werden Einzelfragen vertieft.
Eine große Anzahl tabellarischer und graphischer Übersichten hilft, die komplexen Zusammenhänge auf der Schnittstelle von Sozialrecht und Erb- und Schenkungsrecht zu verstehen. Denn nur, wer sich im sozialhilferechtlichen Leistungsrecht sicher bewegt, kann den Spielraum für anwaltliche Gestaltung nutzen. Zahlreiche Fallbeispiele erleichtern hierbei den Zugang zu der komplexen Materie.
Das Buch bietet den erforderlichen Überblick zu den möglichen „Steuerfallen" und erleichtert Ihnen mit verständlichen Informationen die Arbeit mit steuerrechtlichen Themen im Erbrecht.
Das Steuerrecht gilt generell als ungeliebtes und fehlerträchtiges Rechtsgebiet, sofern man kein Fachanwalt für Steuerrecht oder Steuerberater ist. Dies gilt auch und gerade im Erbrecht, das zahlreiche Berührungspunkte mit dem Steuerrecht hat. Gerne werden daher die steuerrechtlichen Belange in erbrechtlichen Fällen an entsprechend kooperierende Kollegen gegeben oder im eigenen Haus an die Spezialisten übertragen.
Das Buch will Ihnen hier eine erste Hilfe bieten und stellt kurz, kompakt und praxisrelevant alle Bereiche der erbrechtlichen Praxis dar, in denen es zur Berührung mit dem Steuerrecht kommt oder kommen kann. Dabei konzentrieren sich die Ausführungen im Buch in erster Linie auf das praxisrelevantere Privatvermögen und bieten einen verständlichen Rundumschlag für jeden, der einen Einstieg in die komplexe Materie des Steuerrechts sucht oder vorhandene Kenntnisse erweitern und vertiefen will.
Der Autor – selbst Rechtsanwalt und Steuerberater in einer erbrechtlichen Kanzlei – behandelt unter anderem die folgenden Themen, deren steuerrechtlichen Bezüge und erklärt, was im konkreten Fall zu beachten ist:
Vorweggenommene Erbfolge (insb. lebzeitige Immobilienübertragung)
Bernhard Schmid Rechtsanwalt, Steuerberater
Das Erbrecht trägt den gesellschaftlichen Änderungen nicht beziehungsweise nur unzureichend Rechnung.
Das Interesse des geschiedenen Ehegatten besteht zum einen regelmäßig darin, den geschiedenen Ex-Partner von der Teilhabe an seinem Nachlass auszuschließen. Zum anderen treten häufig Probleme bei der Verteilung des Nachlasses unter den einseitigen und gemeinsamen Kindern auf. Schnell verfängt sich der erbrechtliche Berater in zahlreichen Fallstricken und Stolperfallen. Das Buch führt durch die Untiefen einer vernünftigen und klaren Nachlassplanung.
Florian Enzensberger Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht
Maximilian Maar Rechtsanwalt
Dr. Oliver Fröhler Notar und Notariatsdirektor in Lörrach, Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg i. Breisgau
Die Übernahme von Testamentsvollstreckungen sowie die Beratung von Testamentsvollstreckern erschließen dem Anwalt und Notar lukrative Mandatsfelder. Das Werk vermittelt das für die Praxis notwendige Wissen und Handwerkszeug.
Unter Berücksichtigung von typischen Alltagssituationen, in denen sich der Testamentsvollstrecker immer wieder befindet, liefert das Werk das für den Berater fachspezifische Know-how.
Die Anwaltformulare Erbrecht bieten auch in der 6. Auflage wieder eine vertiefte und umfassende Darstellung des Erbrechts. Muster und Formulare für die erbrechtliche Beratung, die Rechtsgestaltung, das nachlassgerichtliche Verfahren sowie den Erbrechtsprozess werden auf aktuellem Gesetzes-, Literatur- und Rechtsprechungsstand dargestellt.
Nachlasssicherung, Nachlasspflegschaft, Nachlassverwaltung
Erbrechtliche Klagen (u. a. Auskunfts- und Pflichtteilsklagen, Klagen gegen Miterben, Vermächtniserfüllungsklage, Herausgabeklage gegen Erbschaftsbesitzer)
Nachlassgerichtliche Verfahren (u. a. Testamentseröffnung, Erbschaftsannahme, Erbschaftsausschlagung, Anfechtung von Annahme und Ausschlagung, Erbscheinsverfahren)
Besprechung zur Vorauflage ZErb 1/2015: "… Im Ergebnis hält das Formularbuch, was die Herausgeber im Vorwort versprechen: Altbewährtes wurde beibehalten und sorgfältig und umfassend aktualisiert. Für die erbrechtliche Mandatsbearbeitung im Arbeitsalltag ist das Werk daher weiterhin uneingeschränkt zu empfehlen. Man kann sagen, dass die Anwaltformulare Erbrecht längst zum Standardwerk in diesem Bereich geworden sind."
Die Testamentsgestaltung wird wegen wachsender steuerlicher Zugriffe des Staates und zunehmender Auslandsberührung immer anspruchsvoller.
Die Neuauflage der Anwaltformulare Testamente erleichtert durch die zahlreichen Formulierungshilfen und Mustertexte die tägliche Arbeit.
BGB Band 5
Die Themen "Erben" und "Vererben" sind gewichtige Themen in unserer Gesellschaft. Das bewährte Autorenteam aus Notaren, Richtern, Rechtsanwälten und Hochschullehrern beleuchtet die erbrechtlichen Vorschriften in gewohnt systematischer Art und Weise und unter Einbeziehung der neuesten Rechtsprechung.
Steuerrechtliche Hinweise runden das Bild für den Praktiker ab und informieren über Neuerungen und Auswirkungen der Erbschaftsteuerreform von 2016 (Gesetz zur Anpassung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes an die Rechtsprechung des BVerfG, BGBl. I 2016, 2464).
Erbfolge (§§ 1922 - 1941)
Rechtliche Stellung des Erben (§§ 1942 - 2063)
Testament (§§ 2064 - 2273)
Erbvertrag (§§ 2274 - 2302)
Erbunwürdigkeit (§§ 2339 - 2345)
Erbverzicht (§§ 2346 - 2352)
Erbschein (§§ 2353 - 2370)
Erbschaftskauf (§§ 2371 - 2385)
Prof. Dr. Hannes Ludyga (ab 01.01.2018) Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Immaterialgüterrecht, Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte, Universität des Saarlandes, Saarbrücken