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Timestamp: 2016-10-24 07:09:20
Document Index: 26635458

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'Art. 104', 'Art. 105', 'Art. 28', 'Art. 108', 'Art. 36']

I 1027/06 (05.02.2007)
I 1027/06
T.________, 1947, Beschwerdef�hrer,
Mit Verf�gung vom 10. Mai 2005 und Einspracheentscheid vom 24. Juni 2005 setzte die IV-Stelle des Kantons Solothurn die von T.________ (geb. 1947) bisher bezogene halbe Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Juli 2005 auf eine Viertelsrente herab, weil der Invalidit�tsgrad seit November 2000 nur mehr 42 % betrage.
Das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn wies die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 2. November 2006 im Rentenpunkt ab.
T.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente f�r den Zeitraum von November 2000 bis 31. Dezember 2003 sowie einer Dreiviertelsrente ab 1. Januar 2004.
1.2 Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Das Bundesgericht pr�ft daher nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft ab 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).
Das kantonale Gericht und die IV-Stelle haben die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze �ber den Rentenanspruch in der Invalidenversicherung richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.
Des Weitern hat die Vorinstanz - wobei es die hievor (Erw. 1.2) angef�hrte neue Kognitionsregelung im Bereich der Invalidenversicherung zu beachten gilt - gest�tzt auf die gesamte Aktenlage zutreffend erkannt, dass der Beschwerdef�hrer wegen seines Wirbels�ule- und Schulterleidens seit November 2000 nicht mehr in der Lage ist, im angestammten Malerberuf k�rperlich anspruchsvolle Arbeiten zu verrichten, hingegen einer leidensangepassten T�tigkeit (leicht bis h�chstens mittelschwer in wechselnder Position mit einer Traglimite von 5 kg pro Arm sowie unter Vermeidung einer Zwangshaltung von Nacken und Lendenwirbels�ule und von repetitiver �berkopfarbeit) weiterhin uneingeschr�nkt nachgehen k�nnte. Im angefochtenen Entscheid wurde �berdies richtigerweise festgestellt, dass der Versicherte bei zumutbarer Verwertung der ihm verbliebenen funktionellen Leistungsf�higkeit (nach wie vor Betriebsleiterfunktion als Inhaber seines Malergesch�ftes mit einem Angestellten und zus�tzliche Aus�bung einer unselbst�ndigen Teilerwerbst�tigkeit auf dem f�r ihn in Betracht kommenden Arbeitsmarkt) eine Erwerbseinbusse von weniger als 50 % erleiden w�rde. Die Herabsetzung der halben auf eine Viertelsrente erfolgte mithin zu Recht (Art. 28 Abs. 1 IVG). In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden denn auch gegen die dargelegte Betrachtungsweise keinerlei Einwendungen vorgebracht.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist, soweit �berhaupt rechtsgen�glich im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG, offensichtlich unbegr�ndet, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn, dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen und der Ausgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes, Bern, zugestellt.