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Timestamp: 2019-02-18 07:14:05
Document Index: 59968052

Matched Legal Cases: ['§ 47', '§ 47', '§ 49', '§ 50', '§ 50', '§ 49', '§ 50', '§ 50', '§ 42', '§ 50', '§ 164', '§ 50', '§ 46', '§ 50', '§ 49', '§ 49', 'BGH', 'BGH', '§ 3', '§ 3', '§ 19', '§ 66', '§ 66', '§ 66', '§ 66']

Rechtsprechung: 2 U 26/11 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: OLG Brandenburg, 15.05.2012 | OLG Naumburg, 13.03.2014 | OLG Düsseldorf, 24.03.2016 | LSG Bayern, 24.03.2011 | BSG, 20.04.2011
§ 47 Abs 2 S 1 SGB 7 vom 24.03.1997, § 47b Abs 1 S 1 SGB 5 vom 24.03.1997, § 49 SGB 7, § 50 Halbs 1 SGB 7, § 50 Halbs 2 SGB 7
Gesetzliche Unfallversicherung - Höhe des Übergangsgelds - Berechnungsgrundlage - Regelentgelt - Vorbezug von Krankengeld - Arbeitslosengeld und Verletztengeld - Regel- und Sonderberechnung nach SGB IX - Leistungskontinuität - Analogie - planwidrige Regelungslücke
Übergangsgeld - Berechnung - Übergangsgeld in Höhe des Arbeitslosengelds - keine Anwendung des § 49 SGB IX - gleicher Geldwert für Verletztengeld und Übergangsgeld - Erledigung eines einstweiligen VA durch endgültigen VA
SGB VII § 50 Halbs. 1
SG Potsdam, 30.11.2007 - S 2 U 124/04
LSG Berlin-Brandenburg, 22.08.2011 - L 3 U 296/08
SG Potsdam, 22.09.2011 - S 2 U 124/04
Wenn - wie hier - bereits Leistungen bewilligt worden sind und sich der Widerspruch ersichtlich nur gegen die insoweit belastende Entscheidung des Leistungsträgers richtet, jedenfalls nicht mehr als den bewilligten Betrag zu gewähren (sog Höchstwertfestsetzung; vgl hierzu zuletzt BSG Urteil vom 13.11.2012 - B 2 U 26/11 R - zur Veröffentlichung in SozR 4-2700 § 50 Nr. 1 vorgesehen, RdNr 9, 15) , hat der bereits durch die angegriffenen Verwaltungsentscheidungen bewilligte Betrag bei der Ermittlung der Kostenquote von vornherein außer Betracht zu bleiben.
Ebenso wie einstweilige Regelungen über Vorschüsse nach § 42 Abs. 1 Satz 1 SGB I (vgl hierzu BSG vom 13.11.2012 - B 2 U 26/11 R - SozR 4-2700 § 50 Nr. 1 RdNr 11 ff = SGb 2013, 484 = SGb 2014, 39, 40 mwN) entfalten auch Festsetzungen von Beitragsvorschüssen nach § 164 Abs. 1 SGB VII nur vorläufig Rechtswirkungen.
4 Das BSG hat in seinem Urteil vom 13.11.2012 (B 2 U 26/11 R - SozR 4-2700 § 50 Nr. 1) zum Regelungskonzept der §§ 46 ff SGB IX zur Berechnung des Übergangsgeldes Stellung bezogen.
Insoweit hätte er darlegen müssen, weshalb infolge einer "planwidrigen" Regelungslücke eine Erstreckung seiner vom Regelungskonzept nicht erfassten Fallgestaltung auf ihn begünstigende Regelungen im Wege der Analogie in Betracht kommen kann, zumal der Senat in dem bezeichneten Urteil vom 13.11.2012 (aaO) eingehend begründet hat, dass § 50 Halbs 1 SGB VII iVm § 49 SGB IX ein geschlossenes Entschädigungskonzept zugrunde liegt, das einer Analogie nicht zugänglich ist (…aaO, RdNr 25 ff).
LSG Sachsen-Anhalt, 07.12.2016 - L 5 R 290/16
Ermittlung des letzten vor Beginn der Leistung abgerechneten Entgeltzeitraums bei …
Auf diese Leistung ist jedoch § 49 SGB IX nicht entsprechend anwendbar (vgl. BSG, Urteil vom 13. November 2012, B 2 U 26/11 R, Rn. 27).
Wenn - wie hier - bereits Leistungen bewilligt worden sind und sich der Widerspruch ersichtlich nur gegen die insoweit belastende Entscheidung des Leistungsträgers richtet, jedenfalls nicht mehr als den bewilligten Betrag zu gewähren (sog. Höchstwertfestsetzung; vgl. hierzu BSG, Urteil vom 13. November 2012 - B 2 U 26/11 R, Rn. 9 und 15, juris), hat der bereits durch die angegriffenen Verwaltungsentscheidungen bewilligte Betrag bei der Ermittlung der Kostenquote von vornherein außer Betracht zu bleiben.
Nachbarrecht in Brandenburg: Abwehranspruch des Grundstückseigentümers gegen wild abfließendes Niederschlagswasser vom Nachbargrundstück
Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch - Niederschlagswasser, abfließendes
Nachbarrecht - Abfließendes Niederschlagswasser ist zu dulden!
Abwehransprüche eines Grundstückseigentümers bei von einem Bahndamm ausgehenden Überschwemmungen nach einem Starkregen
LG Neuruppin, 01.04.2011 - 3 O 257/10
BauR 2012, 1290
Daher sind dem Eigentümer des Grundstücks, von dem durch Naturereignisse ausgelöste Störungen ausgehen, diese Beeinträchtigungen nur zuzurechnen, wenn er sie durch eigene Handlungen ermöglicht hat oder wenn die Beeinträchtigung erst durch ein pflichtwidriges Unterlassen herbeigeführt worden ist (BGH…, Urteil vom 02.03.1984, a.a.O.; Urteil vom 12.02.1985 - VI ZR 193/83 -, NJW 1985, 1773; Urteil vom 18.04.1991 - III ZR 1/90 -, BGHZ 114, 183; vgl. auch Brandenburgisches OLG, Urteil vom 15.05.2012 - 2 U 26/11 -, juris).
22 b) Der erkennende Senat schließt sich der erstgenannten Auffassung an (vgl. auch bereits Hinweis- und Auflagenbeschluss des Senats v. 14.06.2011, 2 U 26/11 (Hs); Brandenburg.
OLG Naumburg, 13.03.2014 - 2 U 26/11 (Hs), 2 U 26/11
§ 3 Nr 1 EEG 2009, § 3 Nr 12 EEG 2009, § 19 EEG 2009, § 66 Abs 1 Nr 3 S 3 Anl 3 Abschn 1 Nr 3 EEG 2009, § 66 Abs 1 Nr 3 S 3 Anl 3 Abschn 2 Nr 2 EEG 2009
Erneuerbare Energien: Anforderungen an den Nachweis der Voraussetzungen für die Gewährung eines KWK-Bonus für ein Blockheizkraftwerk durch ein Umweltgutachten; Voraussetzungen für die Annahme einer einheitlichen Energieerzeugungsanlage
Zum Nachweis der Voraussetzungen für einen Anspruch auf den (erhöhten) KWK-Bonus nach § 66 Abs. 1 Nr. 3 S. 3 EEG 2009 i.V.m. Anlage 3 EEG 2009 [nur Leitsätze]
EEG 2009 § 66 Abs. 1 Nr. 3 S. 3; EEG 2009 Anlage 3
Höhe des KWK-Bonus für die Nutzung von KWK-Wärme für die industrielle Trocknung von Holzhackschnitzeln
Oberlandesgericht Naumburg , S. 9 (Leitsatz)
OLG Düsseldorf, 24.03.2016 - I-2 U 26/11
LG Düsseldorf, 24.02.2011 - 4a O 280/09
LSG Bayern, 24.03.2011 - L 2 U 26/11 B
SG Regensburg - S 7 U 5004/09
SG Heilbronn - S 5 U 3525/09
LSG Baden-Württemberg - L 1 U 4676/10