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Timestamp: 2018-07-18 01:25:39
Document Index: 347047678

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 40', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66', 'Art. 65']

6B_274/2017 06.04.2017
6B_274/2017
Nichteintreten (versuchte Geldwäscherei),
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 6. Januar 2017.
Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte X.________ am 6. Januar 2017 wegen versuchter Geldwäscherei zu einer bedingten Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu Fr. 35.--.
X.________ gelangt mit Eingabe vom 26. Februar 2017 ans Bundesgericht.
Die Eingabe des Beschwerdeführers enthält weder einen Antrag noch eine Begründung. Die Begründung muss in der Beschwerde selbst enthalten sein; der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten genügt nicht (BGE 140 III 115 E. 2; Urteil 6B_1125/2016 vom 20. März 2017 E. 1). Zudem setzt sich der Beschwerdeführer mit den Erwägungen der Vorinstanz, warum der von ihm geltend gemachte Art. 40 des Wiener Abkommens keine Anwendung findet, nicht auseinander.
Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren abzuwenden (Art. 64 Abs. 1 BGG). Dem Beschwerdeführer sind reduzierte Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 i.V.m. Art. 65 Abs. 2 BGG).