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Timestamp: 2016-10-24 14:09:44
Document Index: 124339226

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 99', 'Art. 105', 'Art. 9', 'Art. 106', 'Art. 108']

4A_635/2014 (09.01.2015)
4A_635/2014 � � Urteil vom 9. Januar 2015
Vertragsverletzung,
Beschwerde gegen den Beschluss und das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer, vom 26. September 2014.
dass das Bezirksgericht Z�rich A.________ (Beschwerdef�hrer) mit Urteil vom 4. August 2014 verpflichtete, B.________ (Beschwerdegegnerin) Fr. 207'437.95 nebst Zins zu 5 % seit dem 24. Januar 2008 zu bezahlen;
dass das Obergericht des Kantons Z�rich eine vom Beschwerdef�hrer gegen das bezirksgerichtliche Urteil vom 4. August 2014 erhobene Berufung mit Beschluss und Urteil vom 26. September 2014 abwies und das bezirksgerichtliche Urteil best�tigte, soweit es nicht in Rechtskraft erwachsen war;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 3. November 2014 erkl�rte, den Beschluss und das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 26. September 2014 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass das Bundesgericht das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung mit Verf�gung vom 6. November 2014 abwies;
dass der Beschwerdef�hrer mit Eingabe vom 3. Dezember 2014 weitere Vorbringen gegen den angefochtenen Entscheid des Obergerichts erhob und zus�tzliche Antr�ge stellte;
dass die dem Bundesgericht nach Ablauf der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereichte Beschwerdeerg�nzung vom 3. Dezember 2014 von vornherein ausser Betracht bleiben muss;
dass sich der Beschwerdef�hrer nicht mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 26. September 2014 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt h�tte, sondern dem Bundesgericht unter Berufung auf neu eingereichte Beweismittel (Art. 99 Abs. 1 BGG) einen Sachverhalt unterbreitet, der von dem vorinstanzlich verbindlich festgestellten abweicht, ohne rechtsgen�gend zu begr�nden, inwiefern dies nach Art. 105 Abs. 2 BGG zul�ssig sein soll;
dass der Beschwerdef�hrer der Vorinstanz verschiedentlich Willk�r (Art. 9 BV) vorwirft, ohne jedoch eine hinreichend begr�ndete Verfassungsr�ge zu erheben (Art. 106 Abs. 2 BGG);
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 3. November 2014 die erw�hnten Begr�ndungsanforderungen daher offensichtlich nicht erf�llt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt