Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_120_LBG_Wissenschaftliche_und_kuenstlerische_Mitar-d3556551,121.html
Timestamp: 2016-10-25 07:24:57
Document Index: 16061665

Matched Legal Cases: ['§ 120', '§ 120', '§ 120', '§ 121', '§ 122', '§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 126', '§ 127', '§ 127', '§ 128', '§ 129', '§ 130', '§ 131', '§ 132', '§ 133', '§ 120', '§ 120', '§ 68', '§ 117', '§ 68', '§ 119', '§ 121']

§ 120 LBG, Wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter | Gesetze auf anwalt24.de
§ 120 LBG, Wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Suche
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§ 120 LBG, Wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
§ 120 LBGLandesbeamtengesetz (LBG)Landesrecht Schleswig-HolsteinAbschnitt X – Besondere Vorschriften für einzelne Beamtengruppen → Unterabschnitt 6 – HochschulenTitel: Landesbeamtengesetz (LBG)Normgeber: Schleswig-HolsteinAmtliche Abkürzung: LBGGliederungs-Nr.: 2030-16Normtyp: Gesetz(1) Die wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, soweit sie im Beamtenverhältnis beschäftigt sind (§ 68 Abs. 4 des Hochschulgesetzes), werden für die Dauer von höchstens sechs Jahren zu Beamtinnen und Beamten auf Zeit ernannt. § 117 Abs. 5 mit Ausnahme der Sätze 5 und 6 gilt entsprechend. Nach Erreichen der Höchstdauer von insgesamt sechs Jahren ist eine weitere Verlängerung oder eine erneute Einstellung als wissenschaftliche oder künstlerische Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher oder künstlerischer Mitarbeiter in einem Beamtenverhältnis auf Zeit unzulässig. Die Beamtinnen und Beamten gelten mit Ablauf ihrer Dienstzeit als entlassen.(2) Die wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen in besonders begründeten Fällen Daueraufgaben an der Hochschule übertragen werden sollen, werden, soweit sie im Beamtenverhältnis beschäftigt sind (§ 68 Abs. 4 des Hochschulgesetzes), zu Beamtinnen oder Beamten auf Lebenszeit ernannt. Vor der Ernennung leisten sie eine Probezeit nach den allgemeinen Vorschriften des Laufbahnrechts ab.
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