Source: https://www.dtad.de/details/_Beseitigung_von_kommunalem_Muell_76829_Ranschbach-7269066_3
Timestamp: 2018-05-23 23:17:19
Document Index: 152830689

Matched Legal Cases: ['§ 52', '§ 7', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 4', '§ 7', '§ 19']

Ausschreibung - Beseitigung von kommunalem Müll in Ranschbach (ID:7269066)
> DTAD-ID: 7269066
Beseitigung von kommunalem Müll
Übernahme und Verwertung von Bioabfällen. Übernahme und Verwertung von Bioabfällen aus der kommunalen Sammlung ab der Übernahmestelle in Edesheim mit anschließendem Nachtransport zu einer oder mehreren Verwertungsanlagen, in der/denen die Bioabfälle ordnungsgemäß und rückstandslos zu verwerten sind.
Personen-, Schülerbeförderung, Müllentsorgung
Beseitigung von kommunalem Müll , Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)
Org. Dok.-Nr: 189007-2012
Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau in der Pfalz AöR (EWL)
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle der Stadt Landau in der Pfalz
Telefon: +49 6341131602
Fax: +49 6341131609
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Südliche Weinstraße An der Kreuzmühle 2 Kontaktstelle(n): Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Südliche Weinstraße Zu Händen von: Herrn Rolf Kiefer 76829 Landau DEUTSCHLAND Telefon: +49 6341940403 E-Mail: Rolf.Kiefer@suedliche-weinstrasse.de Fax: +49 6341940503 Internet-Adresse: www.suedliche-weinstrasse.de
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: ja Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Südliche Weinstraße An der Kreuzmühle 2 76829 Landau DEUTSCHLAND
Übernahme und Verwertung von Bioabfällen.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 16: Abfall- und Abwasserbeseitigung, sanitäre und ähnliche Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landkreis Südliche Weinstraße. NUTS-Code DEB3H
Übernahme und Verwertung von Bioabfällen aus der kommunalen Sammlung ab der Übernahmestelle in Edesheim mit anschließendem Nachtransport zu einer oder mehreren Verwertungsanlagen, in der/denen die Bioabfälle ordnungsgemäß und rückstandslos zu verwerten sind.
90513200, 60000000
Los 1: Übernahme und Verwertung von ca. 4 300 Mg/a Bioabfall. Los 2: Übernahme und Verwertung von ca. 8 300 Mg/a Bioabfall.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die AG können durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem AN, die bis 3 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den jeweiligen Vertrag zweimalig jeweils um ein Jahr zu unveränderten Bedingungen verlängern (Verlängerungsoption). Die Beauftragung endet somit spätestens zum 31.12.2020.
Beginn 1.1.2013. Abschluss 31.12.2018
Bezeichnung: Übernahme und Verwertung von Bioabfällen
Übernahme und Verwertung von Bioabfällen aus der Stadt Landau in der
Ca. 4 300 Mg/a.
Übernahme und Verwertung von Bioabfällen aus der kommunalen Sammlung im
Ca. 8 300 Mg/a.
Der Auftragnehmer hat eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen in Höhe von 5 % der Nettoauftragssumme p.a. gem. den Wertungsmengengerüsten des Preisblattes zu leisten und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts gemäß dem den Vergabeunterlagen als Anlage zu Formblatt A beiliegenden Muster oder durch Einzahlung der Bietsicherheit in entsprechender Höhe auf einem hierfür einzurichtenden Sonderkonto des Auftraggeber. Die Bietsicherheit wird dem Auftragnehmer 3 Monate nach Beendigung des Vertrages zurückgegeben.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Zur Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Bieter fordert der AG: Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 52 Absatz 1 KrW-/AbfG des Bieters in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder eines gleichwertigen Nachweises in Kopie; und Angabe von Referenzen über vergleichbare für kommunale Auftraggeber erbrachte Leistungen mit folgendem Mindestumfang: die erbrachten Leistungen müssen in Bezug auf die zu übernehmende und zu verwertende Tonnage ein ähnliches Volumen (mindestens jedoch 75 % der Tonnage) aufweisen, über mindestens 3 Jahre erbracht worden sein und aus den letzten 5 Jahren stammen, wobei einzelne Referenzen in Summe betrachtet werden können, wenn die entsprechenden Aufträge zeitgleich erbracht worden sind; und Angaben zum Realisierungskonzept und der Anlagenverfügbarkeit gemäß Formblatt C; und Vorlage der Gütesicherung Gärprodukt (RAL-GZ 245) der vorgesehenen Entsorgungsanlage(n), falls eine oder mehrere Vergärungsanlagen bedient werden in Kopie oder Vorlage der Gütesicherung Kompost (RAL-GZ 251) der vorgesehenen Entsorgungsanlage(n) in Kopie, falls eine oder mehrere Kompostierungsanlagen bedient werden. Sofern Sie noch nicht oder nicht über hinreichende Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen abfallwirtschaftlichen Leistungen verfügen, können Sie weitere Angaben machen, warum Sie sich/Ihr Unternehmen für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der abgefragten Leistungen halten. Bitte schildern Sie dies ausführlich, da Sie mit Ihren Angaben Ihre Fachkunde nachweisen müssen. Sie können daher auch als Anlage weitere geeignete Unterlagen, Bescheinigungen etc. einreichen. Es sollten dann die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Personen über persönliche Referenzen verfügen, die die Referenzen des Bieters zu ergänzen oder zu ersetzen geeignet sind, es sei denn die Fachkunde ergibt sich aus anderen unternehmensbezogenen Angaben zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit. — Urklakulation je Los in einem verschlossenen Umschlag.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit der Bieter dienen dem Auftraggeber die im Formblatt A enthaltenen Eigenerklärungen. In Zweifelsfällen behält sich der Auftraggeber vor, einzelne Bescheinigungen im Sinne des § 7 Absätze 5, 6 und 7 VOL/A-EG nachzufordern. Im Sinne eines Vorabauszugs sind nachfolgend die verlangten Eigenerklärungen wiedergegeben: Ich/wir erkläre(n) hiermit: — dass der den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag vollständig bei Zuschlagserteilung anerkannt wird und nicht mehr verhandelbar ist, — dass das Vertragsverhältnis durch Zuschlagserteilung zustande kommt und nachträglich durch privatrechtliche Beurkundung nur zu dokumentieren ist, — dass ich/wir die Vergabeunterlagen vollständig erhalten habe(n), — dass meine/unsere Rückfragen mit ausreichender Klarheit beantwortet wurden, — dass mir/uns die Gelegenheit gegeben war, die örtlichen Verhältnisse im Entsorgungsgebiet kennen zulernen, — dass keiner der in § 6 Abs. 4 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt, einem Verstoß gegen die dort genannten Straftatbestände stehen für ausländische Bieter Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten gleich, — dass keiner der in § 6 Abs. 6 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt und dass ein ausländischer Bieter sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den Verfahren gemäß § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vergleichbar sind, — dass mein/unser Angebot ohne Preisabsprache zustande gekommen ist, — dass ich/wir über die im beiliegenden Vertrag geforderten Versicherungen verfüge/n oder im Falle des Zuschlags diese vor Vertragsbeginn erweitern bzw. neu abschließen werde/n, — dass ich/wir im Falle der Beauftragung eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen gemäß den vertraglichen Regelungen stellen und über die Vertragslaufzeit aufrechterhalten werde(n). Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts gemäß beiliegendem Muster (Anlage zu Formblatt A). Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten, — dass ich/wir unseren Beschäftigten bei der Ausführung der Leistung gem. § 4 Abs. 1 des Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen (LTTG) ein Entgelt zahlen werden, das in Höhe und Modalitäten mindestens des Vorgaben desjenigen Tarifvertrages entspricht, an den ich/wir aufgrund des Arbeitnehmerentsendegesetzes gebunden bin/sind. Bitte reichen Sie, insbesondere zur Prüfung der Unterschriftsberechtigung, einen Nachweis über die Eintragung Ihres Unternehmens in das Handels- bzw. Firmenregister in Kopie ein (nicht älter als 3 Monate). Maßgeblich ist insoweit jeweils der Tag der Veröffentlichung im EU-Amtsblatt.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit sind die nachfolgend aufgeführten Unterlagen durch den Bieter einzureichen: Vorlage eines externen Ratingergebnisses. Liegt kein externes Ratingergebnis vor, dann muss der Bieter eine Liste mit allen Banken vorlegen, zu denen Geschäftsbeziehungen bestehen. Solche Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, sind in der Liste besonders kenntlich zu machen. Von Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ist ein bankinternes Rating vorzulegen. Wird nicht von allen Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ein bankinternes Rating vorgelegt, weil die Bank das bankinterne Rating nicht herausgibt, so ist ersatzweise eine Bankerklärung im Sinne des § 7 Abs. 2 a) VOL/A-EG der betreffenden Bank vorzulegen, in der zusätzlich vermerkt wird, dass dem Bieter ein Ratingergebnis nicht zur Verfügung gestellt wird. Die Bankauskunft muss Angaben über die Bonität des Bieters enthalten. Sofern deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist, sind zusätzlich die vollständigen Bilanzen der jüngsten 3 Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, beizufügen. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr zusätzlich zur Vorlage der Bilanzen gem. Satz 1 eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Für den Fall, dass ein Bieter keinerlei Kreditverpflichtungen gegenüber einer Bank hat, hat der Bieter die vollständigen Bilanzen der jüngsten drei Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, beizufügen. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr zusätzlich zur Vorlage der Bilanzen gem. Satz 1 eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Weiter werden in dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt C folgende Angaben gefordert: — Angaben über sachliche und personelle Ausstattung des Unternehmens, — Angaben zum Realisierungskonzept in Bezug auf die Übernahme und die Verwertung von Bioabfall sowie einen Nachweis der Anlagenverfügbarkeit.
VOL 45 EWL/2012
27.7.2012 - 11:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 35,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Die Ausschreibungsunterlagen können bei der Zentralen Vergabestelle der Stadt Landau in der Pfalz gegen ein Entgelt in Höhe von 35,00 EUR angefordert werden. Der Betrag für die Vergabeunterlagen wird nicht erstattet. Die Anforderung ist möglich per E-Mail (zentrale-vergabestelle@landau.de) oder Telefax (+49 634113881609) unter Beifügung eines Einzahlungsbelegs. Empfänger: Stadtkasse Landau in der Pfalz, Kontonr. 18 bei der Sparkasse Südliche Weinstraße (BLZ 54850010), Im Verwendungszweck bitte angeben: FAD: 57206 Produktkonto 1147 4626 041 Belegnummer 20224.
3.8.2012 - 11:00
Tag: 3.8.2012 - 11:00 Ort: Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Südliche Weinstraße (EBA). Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Von dem Nachforderungsrecht gemäß § 19 Abs. 2 VOL/A-EG werden die AG Gebrauch machen. Dazu werden die AG fehlende Erklärungen und Nachweise schriftlich per Telefax bei den betroffenen Bietern anfordern. Die fehlenden Erklärungen und Nachweise sind dann innerhalb einer Frist von 7 Kalendertagen vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Erfolgt die Vorlage der fehlenden Erklärungen und Nachweise nicht oder nicht vollständig innerhalb dieser Frist, wird das betreffende Angebot ausgeschlossen. Nicht nachgefordert werden fehlende Preisangaben und eine rechsverbindliche Unterschrift nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen.
Vergabekammern im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 61311162234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ Fax: +49 61311162113
Abschnitt VI. 4.1
Beseitigung von kommunalem Müll 04.12.2012 Vergebener Auftrag