Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=AG%20Brandenburg&Datum=27.08.2010&Aktenzeichen=34%20C%2028/08
Timestamp: 2020-05-31 08:08:05
Document Index: 240408523

Matched Legal Cases: ['§ 286', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 286', '§ 286', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 286', 'BGH', 'BGH', '§ 286', '§ 287', '§ 287', '§ 287', 'BGH', '§ 287', '§ 287', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 286', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

AG Brandenburg, 27.08.2010 - 34 C 28/08 - dejure.org
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AG Brandenburg, 27.08.2010 - 34 C 28/08 (https://dejure.org/2010,33870)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 27.08.2010 - 34 C 28/08 (https://dejure.org/2010,33870)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 27. August 2010 - 34 C 28/08 (https://dejure.org/2010,33870)
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NZV 2011, 91 (Ls.)
Die nach § 286 ZPO erforderliche Überzeugung des Gerichts erfordert aber keine absolute oder unumstößliche Gewissheit und auch keine "an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit", sondern nur einen für das praktische Leben brauchbaren Grad von Gewissheit, der Zweifeln Schweigen gebietet (BGH, BGHZ 4, Seiten 192 ff.; BGH, VersR 1968, Seiten 850 f.; BGH, BGHZ 53, Seiten 245 ff.; BGH, VersR 1989, Seiten 758 f.; BGH, VersR 1977, Seite 721; BGH, VersR 2003, Seiten 474 ff. = NJW 2003, Seiten 1116 ff.; BGH, NJW 2008, Seiten 2845 f.; OLG Frankfurt/Main, ZfSch 2008, Seiten 264 ff.; KG Berlin, VersR 2008, Seiten 837 ff.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.
Die strengen Anforderungen des § 286 Abs. 1 ZPO sind somit bezüglich des Beweises der haftungsbegründeten Kausalität durch die Klägerseite unter Berücksichtigung aller Umstände zu beweisen, weil für den Beweis der Behauptung, der geschädigte Zeuge B... habe sich durch den hier streitgegenständlichen Verkehrsunfall diese posttraumatischer Belastungsstörungen zugezogen, die strengen Beweismaßstabsregeln des § 286 ZPO gelten (BGH, VersR 2008, Seiten 1126 ff.; BGH, NJW 2003, Seiten 1116 ff.; BGH, Beschluss vom 01.04.2003, Az.: VI ZR 156/02, u.a. in: BeckRS 2014, Nr.: 08125; OLG Brandenburg, Urteil vom 25.09.2008, Az.: 12 U 17/08, NJW-Spezial 2008, Seite 682 = BeckRS 2008, Nr.: 20922 = "juris"; OLG Saarbrücken, ZfSch 2008, Seite 283; OLG Frankfurt/Main, ZfSch 2008, Seiten 264 ff.; OLG Brandenburg, VRS Band 107, Seiten 85 ff.; KG Berlin, Urteil vom 04.09.2006, Az.: 12 U 204/04; KG Berlin, NZV 2006, Seiten 146 f.; KG Berlin, NJW 2000, Seiten 877 f.; KG Berlin, NZV 2006, Seiten 145 f. = VersR 2006, Seiten 1233 f.; KG Berlin, NZV 2005, Seiten 470 ff. = DAR 2005, Seiten 621 ff.; OLG München, NZV 2003, Seiten 474 ff. = VersR 2004, Seiten 124 ff.; LG Dortmund, Urteil vom 22.01.2009, Az.: 2 O 255/06; LG Berlin, Schaden-Praxis 2005, Seiten 194 f.; AG Berlin-Mitte, Schaden-Praxis 2005, Seite 122; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.
Die Würdigung des Beweisergebnisses durch das Gericht (vgl. BGH, VersR 2008, Seiten 1126 ff. = NJW 2008, Seiten 2845 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok. Nr. 89643 = "juris" = BeckRS 2010, Nr.: 20776) hat hier unter Berücksichtigung des gesamten Inhalts der Verhandlung und des Ergebnisses der Beweisaufnahme nach freier Überzeugung zu erfolgen, insbesondere zu der Frage, ob die Behauptung der Klägerseite hinsichtlich der behaupteten posttraumatischer Belastungsstörungen des Zeugen B... für wahr oder nicht für wahr zu erachten sind, wobei die nach § 286 ZPO erforderliche Überzeugung des Gerichts zwar keine "an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit" erfordert, jedoch zumindest einen für das praktische Leben brauchbaren Grad von Gewissheit, der Zweifel schweigen gebietet (OLG Brandenburg, VRS Band 107, Seiten 85 ff.).
Insoweit genügt - je nach Lage des Einzelfalls - aber eine etwas höhere oder aber deutlich höhere Wahrscheinlichkeit für die Überzeugungsbildung des Gerichts (BGH, NJW 2003, Seiten 1116 ff.; BGH, VersR 1987, Seite 310; KG Berlin, NZV 2003, Seite 239; OLG Hamm, r + s 2000, Seite 155; OLG Karlsruhe, NZV 2001, Seite 511; OLG Brandenburg, VRS Band 107, Seiten 85 ff.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.
Der Nachweis der haftungs-begründenden Kausalität bei Personenschäden, also der Kausalität der rechtswidrigen Handlung oder des Gefährdungshaftungstatbestandes für eine Gesundheitsschädigung, unterliegt somit der strengen Beweisführung nach § 286 ZPO, während für die haftungs-ausfüllende Kausalität Beweiserleichterungen nach § 287 ZPO gelten (OLG Frankfurt/Main, ZfSch 2008, Seiten 264 ff.; AG Saarbrücken, Urteil vom 31.08.2006, Az.: 5 C 152/06; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok. Nr. 89643 = "juris" = BeckRS 2010, Nr.: 20776).
Die sich aus einer unstreitigen bzw. bewiesenen posttraumatischen Belastungsstörung ergebenden Beschwerden (Schlafstörungen, Zittern etc. p.p.), also das genaue Ausmaß der feststehenden gesundheitlichen Beeinträchtigung, ist dann der haftungs-ausfüllenden Kausalität zuzuordnen, hinsichtlich derer dann die Beweiserleichterungen des § 287 ZPO gelten (OLG Brandenburg, Urteil vom 13.09.2007, Az.: 12 U 49/07; OLG Frankfurt/Main, ZfSch 2008, Seiten 264 ff. = VRR 2008, Seite 282; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok. Nr. 89643 = "juris" = BeckRS 2010, Nr.: 20776).
Wenn dementsprechend eine durch den Unfall verursachte Primärverletzung - wie z. B. eine posttraumatische Belastungsstörungen - tatsächlich erwiesener maßen feststeht, ist es deshalb dann auch gerechtfertigt, hinsichtlich der Feststellung der Schadensfolgen auf Wahrscheinlichkeitserwägungen und damit das Beweismaß des § 287 ZPO zu verweisen (BGH, NJW 2004, Seite 777; OLG Frankfurt/Main, ZfSch 2008, Seiten 264 ff.; OLG Brandenburg, Urteil vom 08.03.2007, Az: 12 U 48/06; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok. Nr. 89643 = "juris" = BeckRS 2010, Nr.: 20776).
Auch die Frage, ob der Unfall über diese Primärverletzung hinaus auch noch für etwaige weiteren Beschwerden des Geschädigten ursächlich ist, ist erst dann der Maßstab des § 287 ZPO anzulegen (OLG Brandenburg, Urteil vom 25.09.2008, Az.: 12 U 17/08; OLG Brandenburg, Urteil vom 08.03.2007, Az.: 12 U 48/06, Schaden-Praxis 2007, Seite 428; OLG Saarbrücken, Urteil vom 20.01.2004, Az.: 3 U 6/03; OLG Frankfurt/Main, ZfSch 2008, Seiten 264 ff.; OLG Saarbrücken, OLG-Report 2005, Seiten 740 ff.; OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 10.09.2003, Az.: 4 U 153/00; OLG Hamm, VersR 1994, Seiten 1322 f.; AG Saarbrücken, Urteil vom 31.08.2006, Az.: 5 C 152/06; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.
Davon kann nur dann nicht ausgegangen werden, wenn die ernsthafte Möglichkeit besteht, dass sich die Krankheit schicksalhaft entwickelt hat oder bereits schon vor dem Verkehrsunfall vorlag, denn in einem solchen Fall reicht allein eine zeitliche Nähe zwischen dem Unfallereignis und der Entstehung von vermeintlichen Beschwerden nicht aus (OLG Brandenburg, Urteil vom 25.09.2008, Az.: 12 U 17/08; OLG Frankfurt/Main, ZfSch 2008, Seiten 264 ff. = VRR 2008, Seite 282; OLG Saarbrücken, OLG-Report 2005, Seiten 740 ff.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.Nr. 89643 = "juris" = BeckRS 2010, Nr.: 20776).
Nur Folge-Beschwerden körperlicher und/oder psychischer Art betreffen dann nämlich die haftungsausfüllende Kausalität, so dass erst in einem solchen Fall das erleichterte Beweismaß des § 287 ZPO anzuwenden ist (OLG Brandenburg, Urteil vom 25.09.2008, Az.: 12 U 17/08; OLG Saarbrücken, Urteil vom 28.06.2005, Az: 4 U 236/04; OLG Stuttgart, Urteil vom 19.03.1999, Az: 2 U 150/98; OLG Köln, VersR 1998, Seite 1249; OLG Hamm, NZV 1994, Seite 189; OLG Brandenburg, Urteil vom 08.03.2007, Az: 12 U 48/06; AG Saarbrücken, Urteil vom 31.08.2006, Az.: 5 C 152/06; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.Nr. 89643 = "juris" = BeckRS 2010, Nr.: 20776).
Der Annahme einer Kausalität zwischen einer bewiesenen psychischen Beschwerde und Folgeschäden würde es damit nicht entgegen stehen, wenn in einem der jeweiligen Sachlage angemessenen Umfang andere, weniger wahrscheinliche Verlaufsmöglichkeiten nicht mit der sonst erforderlichen Wahrscheinlichkeit auszuschließen sind (BGH, NJW 2004, Seite 777; OLG Stuttgart, Urteil vom 19.03.1999, Az: 2 U 150/98; OLG Brandenburg, Urteil vom 25.09.2008, Az.: 12 U 17/08, NJW-Spezial 2008, Seite 682 = BeckRS 2008, Nr.: 20922 = "juris"; OLG Brandenburg, Urteil vom 08.03.2007, Az: 12 U 48/06; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.Nr. 89643 = "juris" = BeckRS 2010, Nr.: 20776).
Das Vorbringen der Klägerseite allein würde zwar für sich noch keinen brauchbaren Grad an Gewissheit darstellen, der diesbezüglich hier Zweifeln Schweigen gebietet; jedoch sind hier auch die Zeugenaussagen und der schriftliche Erstberichten der Zeugin M... mit zu würdigen (OLG Jena, Urteil vom 13.01.2009, Az.: 5 U 229/07, u.a. in: r + s 2009, Seiten 170 f. = NJW-Spezial 2009, Seiten 298 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.Nr. 89643 = "juris" = BeckRS 2010, Nr.: 20776).
Wenn nämlich nach einem derartigen Zugunglück deutliche und typische Symptome diagnostiziert und diese Diagnose dann ausreichend begründet dargelegt worden ist, kann das Gericht auf dieser Grundlage dann auch von einem unfallnah erhobenen psychologischen Befund ausgehen und insoweit dann auch - unter Beachtung der Zeugenaussagen und des unstreitigen Unfallgeschehens - die Überzeugung gewinnen, das sich der geschädigte Zeuge B... durch den hier streitbefangenen Unfall auch wirklich eine derartige posttraumatische Belastungsstörung erlitten hat (OLG Hamm, r + s 2000, Seite 155; BGH, NJW 2003, Seiten 1116 ff.; OLG Bamberg, DAR 2001, Seite 121; LG Stuttgart, DAR 2001, Seite 368; AG Bremen, DAR 2003, Seiten 76 ff.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.
Eine Einholung eines fachmedizinischen Gutachtens zum Beweis des Ursachenzusammenhangs zwischen einem Unfall und vorhandenen Beschwerden ist nämlich dann nicht erforderlich, wenn keine Prozesspartei dies beantragt hat (BGH, VersR 2008, Seiten 1133 f = NJW-RR 2008, Seiten 1380 f; OLG München, VRR 2009, Seite 42; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.Nr. 89643 = "juris" = BeckRS 2010, Nr.: 20776).
Ein vermeintlich Geschädigter - mithin hier die Klägerin - trägt nämlich grundsätzlich sowohl für die Art als auch für den Umfang des ihm nach seinem Vorbringen entstandenen Schadens die Beweislast, da nach ständiger herrschender Rechtsprechung der Nachweis des Haftungsgrundes - d.h. des Zusammenhangs zwischen dem schädigenden Verhalten und der Rechtsgutverletzung (sogenannte haftungsbegründende Kausalität) - den strengen Anforderungen des § 286 ZPO unterliegt (BVerfG, Beschluss vom 18.01.2001, Az.: 1 BvR 1273/96, u.a. in: NJW 2001, Seiten 1639 f.; BVerfG, Beschluss vom 25.07.1979, Az.: 2 BvR 878/74, u.a. in: NJW 1979, Seiten 1925 f.; BVerfG, Beschluss vom 08.11.1978, Az.: 1 BvR 158/78, u.a. in: NJW 1979, Seiten 413 f.; BGH, Urteil vom 08.07.2008, Az.: VI ZR 274/07, u.a. in: NJW 2008, Seiten 2845 f. BGH, Urteil vom 28.01.2003, Az.: VI ZR 139/02, u.a. in: NJW 2003, Seiten 1116 ff.; BGH, NJW 1995, Seiten 49 ff.; BGH, NJW 1983, Seiten 998 f.; BGH, MDR 1993, Seite 175; BGH, NJW 1991, Seiten 1052 ff.; BGH, Urteil vom 24.06.1987, Az.: I ZR 127/85, u.a. in: NJW 1988, Seiten 640 ff.; BGH, Urteil vom 24.02.1987, Az.: VI ZR 111/86, u.a. in: NJW-RR 1987, Seiten 1019 ff.; BGH, Urteil vom 21.10.1986, Az.: VI ZR 15/85, u.a. in: NJW-RR 1987, Seiten 339 f.; BGH, Urteil vom 16.06.1983, Az.: VII ZR 370/82, u.a. in: NJW 1983, Seiten 2499 ff. BGH, VersR 1968, Seiten 850 f.; BGH, NJW 1952, Seite 301; OLG Saarbrücken, Urteil vom 04.12.2014, Az.: 4 U 36/14, u.a. in: NJW-RR 2015, Seiten 593 ff.; OLG Köln, Beschluss vom 23.10.2014, Az.: 19 U 79/14; OLG Saarbrücken, Urteil vom 18.10.2011, Az.: 4 U 462/10, u.a. in: NJW-RR 2012, Seiten 356 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 03.02.2009, Az.: 4 U 402/08, u.a. in: OLG-Report 2009, Seiten 394 f.; OLG Brandenburg, Urteil vom 25.09.2008, Az.: 12 U 17/08, NJW-Spezial 2008, Seite 682 = BeckRS 2008, Nr.: 20922; OLG Saarbrücken, Urteil vom 16.05.2007, Az.: 5 U 575/06, u.a. in: ZfSch 2008, Seiten 283 f.; OLG Frankfurt/Main, ZfSch 2008, Seiten 264 ff.; KG Berlin, Urteil vom 04.09.2006, Az.: 12 U 204/04, u.a. in: NZV 2007, Seiten 146 f.; KG Berlin, Urteil vom 19.09.2005, Az.: 12 U 288/01, u.a. in: NZV 2006, Seiten 145 f.; KG Berlin, Urteil vom 12.05.2005, Az.: 12 U 187/04, u.a. in: NZV 2005, Seiten 469 f.; KG Berlin, Urteil vom 09.05.2005, Az.: 12 U 14/04, u.a. in: NZV 2005, Seiten 470 ff.; OLG Brandenburg, OLG-NL 2005, Seiten 30 ff. = OLG-Report 2005, Seiten 64 ff.; OLG Brandenburg, VRS Band 107, Seiten 85 ff.; OLG München, Urteil vom 08.02.2002, Az.: 10 U 3448/99, u.a. in: NZV 2003, Seiten 474 ff.; OLG Köln, VersR 2002, Seiten 252 f.; OLG Hamm, VersR 2001, Seiten 1127 ff.; KG Berlin, NJW 2000, Seiten 877 f.; OLG Köln, NJW-RR 1995, Seite 546; OLG Hamm, NZV 1994, Seiten 483 f.; OLG Köln, VersR 1989, Seiten 152 f.; LG Dortmund, Urteil vom 22.01.2009, Az.: 2 O 255/06; LG Berlin, Schaden-Praxis 2005, Seiten 194 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 04.06.2015, Az.: 34 C 60/14, u.a. in BeckRS 2015, Nr.: 10376; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 30.10.2014, Az.: 31 C 106/13, u.a. in: NZS 2014, Seiten 944 ff. = PflR 2014, Seiten 814 ff. = Sozialrecht aktuell 2015, Seiten 30 ff. = BtPrax 2015, Seite 36 = RdLH 2015, Seiten 45 ff. = FamRZ 2015, Seite 1148; AG Hagen, NZV -, Seite 397; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 18.07.2014, Az.: 31 C 147/12, u.a. in: FD-StrVR 2014, Nr.: 360544 = ADAJUR Dok.Nr. 106175 = BeckRS 2014, Nr.: 14487; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011,Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.