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Timestamp: 2018-10-22 08:04:38
Document Index: 350369850

Matched Legal Cases: ['Art. 21', 'Art. 12', 'Art. 17', 'Art. 22', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 30']

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1 Informationen zur Lohndeklaration Lohnheft 2015
2 Inhalt Neuerungen AHV/IV/EO 1 Pensionskasse 1 Kranken- und Unfallversicherung (SWICA) 1 Lohnbescheinigung 1 Lohnmeldungen Einreichung Lohnunterlagen 2 PartnerWeb 2 ELM (Einheitliches Lohnmeldeverfahren) 2 Das GastroSocial Online-Lohnheft 2 Details zur Lohnbescheinigung AHV/IV/EO 3 Arbeitslosenversicherung 3 Familienzulagen 3 Ein- und Austrittsdaten 3 Übersicht Lohnabzüge und versicherter Lohn Beispiel zum Ausfüllen des Lohnblatts Jahr Details zu den Kolonnen des Lohnblatts Löhne und Entschädigungen 6 Abzüge vom Lohn 7 Beitragsfreie Rubriken 8
3 Neuerungen AHV/IV/EO Beiträge Die Beitragssätze für die AHV, IV und EO bleiben unverändert. Ab 1. Januar 2015 werden Arbeitnehmende und Lernende des Jahrgangs 1997 erstmals beitragspflichtig. Pensionskasse Die Grenzbeträge ändern sich ab 2015: Beträge pro Monat bis ab Obligatorisch BVG-versichert ab Koordinationsabzug Maximaler Bruttolohn BVG Minimal versicherter Lohn Maximal versicherter Lohn Kranken- und Unfallversicherung (SWICA) Alle Kunden mit einer Krankentaggeldversicherung bei der SWICA haben im November eine Information zu ihrer Prämie erhalten. Mit einem separaten Brief wurden Sie im Oktober informiert, dass die Prämien bei der Unfallversicherung unverändert bleiben. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die für Sie zuständige Aussenorganisation der SWICA. Lohnbescheinigung Sie können uns die Löhne vereinfacht mittels Lohnbescheinigung melden. Das Formular lässt sich elektronisch unter > Download > Ausgleichskasse > Lohnbescheinigung ausfüllen. 1
4 Lohnmeldungen Einreichung Lohnunterlagen Das Lohnheft oder die Lohnbescheinigung 2015 müssen bis spätestens am 30. Januar 2016 (oder bei Betriebsaufgabe innert 30 Tagen) bei uns eintreffen. Ist dies nicht der Fall, belasten wir Ihnen die gesetzlichen Verzugszinsen auf den Nachzahlungen. Unvollständige Lohnhefte oder -bescheinigungen darf die Ausgleichskasse nicht akzeptieren. Wenn Sie keine beitragspflichtigen Arbeitnehmenden beschäftigt haben, senden Sie uns das Lohnheft bitte mit entsprechendem Vermerk und Ihrer Unterschrift zurück. Lohnbescheinigung Für unsere Zwecke genügt es, wenn Sie uns anstelle der ausgefüllten Lohnblätter nur die ausgefüllte Lohnbescheinigung retournieren. Dies ermöglicht Ihnen, die Löhne Ihrer Arbeitnehmenden mit weniger Aufwand zu deklarieren. Wenn Sie uns ausgedruckte Computer-Lohnlisten einsenden, achten Sie bitte darauf, diese nur schwarz-weiss auszudrucken. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Lohnunterlagen als PDF-Datei per an zu schicken. Bitte senden Sie uns keine Datenträger (Disketten, USB- Sticks etc.) ein. Wichtig: Unbedingt Abrechnungsnummer und Absender im und auf den Lohnunterlagen vermerken! PartnerWeb Arbeitgebende und Treuhänder können mittels PartnerWeb die Personaladministration mit wenig Zeitaufwand abwickeln. Unter anderem sind die An- und Abmeldungen von Arbeitnehmenden via PartnerWeb möglich. Weitere Infos finden Sie unter > > PartnerWeb. ELM (Einheitliches Lohnmeldeverfahren) Das Ziel von ELM ist die Vereinfachung der Lohnmeldungen von Arbeitgebenden. Mit ELM können Sie die Lohndaten via Internet an die Ausgleichskassen, Versicherungen und Steuerämter übermitteln. Das manuelle Ausfüllen unterschiedlicher Formulare entfällt. Bei der elektronischen Übermittlung der Lohnabschlüsse an die Ausgleichskasse werden die notwendigen Lohndaten automatisch herausgelesen. Unter finden Sie mehr Informationen dazu. Das GastroSocial Online-Lohnheft Die schnelle Lohnerfassung für Kleinbetriebe einsetzbar für Betriebe mit bis zu 5 Mitarbeitenden. Das Online-Lohnheft als PDF-Datei bietet Ihnen das elektronische Erfassen der Lohndaten und hat die gleiche einfache Anwendung wie das GastroSocial-Lohnheft in Papierform. Das ausgefüllte Online-Lohnheft kann z.b. auch als gespeicherte Datei direkt an die GastroSocial Ausgleichskasse g t werden. Weitere Informationen zum Online-Lohnheft finden Sie auf unserer Website unter: > > Online-Lohnheft 2
5 Details zur Lohnbescheinigung Beim Ausfüllen sind folgende Punkte zu beachten: AHV/IV/EO Es sind alle Arbeitnehmende aufzuführen. a) AHV-pflichtige vollbeschäftigte Arbeitnehmende b) AHV-pflichtige Aushilfen und Teilzeitarbeitnehmende c) AHV-pflichtige Arbeitnehmende im Rentenalter (Frauen über 64, bzw. Männer über 65). Nur der den monatlichen Freibetrag von CHF übersteigende Lohnanteil ist beitragspflichtig und einzutragen. d) Nicht AHV-pflichtige Arbeitnehmende (Jugendliche bis 17 Jahre, bzw. Arbeitnehmende im Rentenalter, die weniger als CHF pro Monat verdienen). Zu Kontrollzwecken sind diese Lohnbezüger, obwohl nicht beitragspflichtig, separat ebenfalls aufzuführen. Arbeitslosenversicherung Für die Arbeitslosenversicherung sind die AHV-Bruttolöhne zu deklarieren. Bis zu einer oberen Lohngrenze von CHF pro Monat bzw. CHF pro Jahr Ab CHF pro Jahr Falls in einzelnen Monaten zusätzliche Lohnbestandteile wie 13. Monatslohn oder Gratifikationen etc. ausbezahlt werden, muss die Jahreshöchstgrenze angewendet werden. Erwerbstätige im Rentenalter sind für die Arbeitslosenversicherung beitragsfrei und nicht mehr versichert. Familienzulagen Familienzulagen, die gemäss schriftlicher Bewilligung der Ausgleichskasse vom Arbeitgeber ausbezahlt worden sind, sind einzutragen. Ein- und Austrittsdaten Gemäss AHV-Gesetz sind die Beitragsmonate jedes Versicherten im individuellen Konto festzuhalten. Bitte geben Sie die Ein- und Austrittsdaten im Abrechnungsjahr an. 3
6 Übersicht Lohnabzüge und versicherter Lohn 2015 Kolonne auf dem Lohnblatt Sozialversicherung AHV/IV/EO ALV BV UV (NBU) KTG KPV Alters- und Hinterlassenenversicherung/ Invalidenversicherung/ Erwerbsersatzordnung Arbeitslosenversicherung Berufliche Vorsorge (2. Säule) Unfallversicherung (Nichtberufsunfallversicherung) Krankentaggeldversicherung Krankenpflegeversicherung Versichert über Ausgleichskasse Ausgleichskasse Pensionskasse Zusammenarbeitsvertrag mit SWICA Lohnabzüge Gemäss Gesetz und L-GAV Arbeitnehmende, vollbeschäftigt Arbeitnehmende, teilzeitbeschäftigt/ Aushilfen 5.15 % 1.10 % 1) Gemäss Lohnabzugstabelle 0.50 % 2) von GastroSocial 1) bis CHF pro Monat bzw. CHF pro Jahr 2) ab CHF pro Monat ab CHF pro Monat Bis Ende Jahr zu versichern, wenn durchschnittlich mind. CHF monatlich NBU-Prämie ½ der Gesamtprämie Gesamtprämie bis CHF pro Monat bzw. CHF pro Jahr bis CHF pro Monat bzw. CHF pro Jahr Fixe Monatsprämie gemäss Versicherungsausweis für Arbeitnehmende, die vom Arbeitgeber im Kollektivvertrag mit dem Verband GastroSuisse für die Krankenpflegeversicherung angeschlossen sind. Lernende/Arbeitnehmende u. 18 Jahren (nicht AHV-pflichtig) Beitragsfrei versichert Beitragsfrei versichert Nicht versichert Bruttolohn Prämienfrei versichert Lernende über 18 Jahren (AHV-pflichtig) Erwerbstätige im AHV-Rentenalter (Männer ab 65 Jahren, Frauen ab 64 Jahren) ab CHF pro Monat./. CHF Freibetrag pro Monat Nicht versichert Nicht versichert Bruttolohn bis CHF pro Monat bzw. CHF pro Jahr ohne Abzug Freibetrag Bruttolohn bis CHF pro Monat bzw. CHF pro Jahr ohne Abzug Freibetrag Bezügerinnen einer Mutterschaftsentschädigung Mutterschaftsentschädigung Mutterschaftsentschädigung Beitragsabzug auf dem bisherigen Prämienfrei versichert Mutterschaftsentschädigung Musiker, Künstler, Artisten, Tänzerinnen, DJs Spesenabzug gemäss Merkblatt 1) * bis CHF pro Monat bzw. CHF pro Jahr 2) * ab CHF pro Monat * Spesenabzug gem. Merkblatt ab CHF pro Monat; mit befristetem Arbeits vertrag von höchstens 3 Monaten pro Jahr nicht zu versichern Spesenabzug gemäss Merkblatt bis CHF pro Monat bzw. CHF pro Jahr Nicht versichert Nicht versichert AHV-Nummer Die Angabe aller AHV-Nummern ermöglicht uns die Erstellung der Jahresrechnung. Über die AHV-Nummer werden die Beiträge auf das richtige Versichertenkonto verbucht. Lohndeklarationen ohne vollständige Personalien und AHV-Nummer werden nicht akzeptiert. Mehr Informationen finden Sie im Leitfaden von GastroSocial. AHV-Ausweis Jede beitragspflichtige Person muss einen AHV-Ausweis besitzen. Die Arbeitgebenden müssen dafür sorgen, dass alle Versicherten einen AHV-Ausweis haben. Danke für Ihre Mitarbeit.
7 Beispiel zum Ausfüllen des Lohnblatts Jahr 2015 Lohnperiode Beitragspflichtige Lohnbestandteile Abzüge Nicht beitragspflichtige Lohnbestandteile Monat Stunden Fixer Monatslohn oder fixer Lohnanteil 1. Serviceangestellte: (von Kol. 6) Berufliche Vorsorge (2. Säule) Umsatzanteile Entschädigungen a) Ferien AHV / IV / EO Arbeitslosenversicherung b) Feiertage c) 13. Monatsl. Unfallversicherung (NBU) Weitere Lohnabzüge Verpflegung Unterkunft Total der a) b) Abzüge Monatslohn gemäss schriftlicher Vereinbarung; Kinderzulage für 1 Kind Verpflegung pauschal CHF 540. (inkl. MWST); Unterkunft pauschal CHF 345. Jan ) 1) 1) 1) Serviceangestellte: Monatslohn plus 7 % Umsatzbeteiligung gemäss schriftlicher Vereinbarung; Verpflegung pauschal CHF 540. (inkl. MWST); Unterkunft pauschal CHF 345. Jan ) 1) 1) 1) Serviceangestellte: 7 % von CHF Umsatz 15 % Umsatzbeteiligung gemäss schriftlicher Vereinbarung; Verpflegung pauschal CHF 540. (inkl. MWST); Unterkunft pauschal CHF 345. Jan ) 1) 1) 1) % von CHF Umsatz Stundenlohn plus % Ferienentschädigung (für 5 Wochen) 4. Serviceangestellte: und 2.27 % Feiertagsentschädigung gemäss schriftlicher Vereinbarung a) Jan b) ) 1) 1) 1) Std. zu CHF 25. a) % von CHF b) 2.27 % von CHF % Umsatzbeteiligung gemäss schriftlicher Vereinbarung; Verpflegung an 7 Arbeitstagen; vom jährlichen Ferienanspruch 5. Serviceangestellte: werden 21 Tage bezogen; Ferienentschädigung auf der Basis des durchschnittlichen s der letzten 12 Monate von CHF (CHF : 30 Tage = CHF 138. pro Ferientag) Jan ) 1) 1) 1) Verpflegung 7 Tage x CHF = CHF (inkl. MWST, 15 % von CHF Umsatz 21 x CHF 138. siehe «Details zu den Kolonnen des Lohnblatts» Kolonne 14) 14 Arbeitstage im Monat zu CHF 200. Barlohn; % Ferienentschädigung (für 5 Wochen) 6. Koch-Aushilfe im Rentenalter: und 2.27 % Feiertagsentschädigung; Verpflegung an 14 Arbeitstagen a) Jan b) ) 1) 1) x CHF 200. a) % von b) 2.27 % von Freibetrag 7. Serviceangestellte mit Mutterschaftsentschädigung: Monatslohn CHF Krankentaggeldversicherung Quellensteuer Kinderzulagen Nettoauszahlung Verpflegung 14 Tage x CHF = CHF 301. (inkl. MWST, siehe «Details zu den Kolonnen des Lohnblatts» Kolonne 14) Jan ) 1) 1) Geburt + 98 Tage 1) Lohnabzüge nach den Erfordernissen des Einzelfalls Berufliche Vorsorge (2. Säule) Unfallversicherung Krankenversicherung Quellensteuer Mutterschaftsentschädigung gemäss Abrechnung der EO für 98 Tage (80 % des versicherten Lohns) = Beiträge gemäss Lohnabzugstabelle der GastroSocial Pensionskasse = Abzüge gemäss UVG bzw. L-GAV = Abzüge gemäss Krankenversicherungsvertrag bzw. L-GAV = Abzüge gemäss Tarif der kantonalen Steuerverwaltung
8 Details zu den Kolonnen des Lohnblatts Löhne und Entschädigungen Kolonne 1 Bei Stundenlohn: Anzahl Arbeitsstunden; gilt nicht als Arbeitszeitkontrolle gemäss Art. 21 L-GAV. Kolonne 2 Bei Stundenlohn: Anzahl Arbeitsstunden (Kolonne 1) x vereinbarter Stundenlohn Bei Monatslohn: vereinbarter Monatslohn Für Betriebsleitende/Direktoren, Lernende und mitarbeitende Familienmitglieder: ausbezahlter Lohn sowie Verpflegung und Unterkunft Kolonne 3 Prozentuale Umsatzanteile der Arbeitnehmenden werden als Betrag eingesetzt. Die Kassenumsätze (Bruttoumsätze) pro Arbeitnehmer dienen als Berechnungsgrundlage. Kolonne Monatslohn (Art. 12 L-GAV) sowie Ferien- und Feiertagsentschädigungen (Art. 17 und 18 L-GAV). Kolonne 5 Erwerbsausfallentschädigungen für Mutterschaft, Armee- und Zivilschutzdienst (Leistungen der EO) sowie IV-Taggelder, die von der Ausgleichskasse gutgeschrieben worden sind. Ebenfalls hier eingesetzt werden von den Arbeitgebenden geleistete Lohnfort zahlungen (Pflicht nach Art. 22 bis 25 L-GAV) und Auszahlungen für Überstunden und Ruhetage (falls Auszahlung zulässig). Für Erwerbstätige im AHV-Rentenalter (Männer ab 65 Jahren, Frauen ab 64 Jahren) wird der Freibetrag von CHF pro Monat als Minus-Betrag eingesetzt. Kolonne 6 Die in den Kolonnen 2, 3, 4 und 5 eingesetzten Beträge ergeben zusammen den. Für Erwerbstätige im AHV-Renten alter (Männer ab 65 Jahren, Frauen ab 64 Jahren) wird hier nur der CHF pro Monat übersteigende Teil des Lohns eingetragen. 6
9 Details zu den Kolonnen des Lohnblatts Abzüge vom Lohn Kolonne 7 Vom (Kolonne 6) werden 5.15 % (Beitrag der Arbeitnehmenden) für AHV/IV/EO berechnet und eingesetzt. Arbeit nehmende unter 18 Jahren sind beitragsfrei versichert. Kolonne 8 Vom (Kolonne 6) wird 1.10 % (Beitrag der Arbeitnehmenden) bis zu einem Lohn von monatlich CHF für die Arbeitslosenversicherung (ALV) berechnet und eingesetzt. Auf Löhnen ab monatlich CHF müssen 0.50 % Arbeitnehmeranteil als Solidaritätsbeitrag eingesetzt werden. Erwerbstätige im AHV-Rentenalter (Männer ab 65 Jahren, Frauen ab 64 Jahren) sind nicht versichert. Arbeitnehmende unter 18 Jahren sind beitragsfrei versichert. Kolonne 9 Vom (Kolonne 6) minus Koordinationsabzug wird der Beitrag der Arbeitnehmenden für die berufliche Vorsorge (BVG) berechnet und eingesetzt, falls die BVG-Versicherungspflicht besteht. Kolonne 10 Vom (Kolonne 6) wird der Prämienanteil der Arbeitnehmenden für die Nichtberufsunfallversicherung (NBU) eingesetzt; versicherbar sind höchstens CHF pro Monat bzw. CHF pro Jahr. Arbeitnehmende müssen nur gegen Nichtberufsunfälle versichert werden, wenn die Arbeitszeit mehr als 8 Stunden pro Woche beträgt. Gegen Berufsunfälle (BU) müssen alle Arbeitnehmenden versichert werden. Die Prämie für die obligatorische Berufsunfallver sicherung müssen die Arbeitgebenden bezahlen. Für Versicherte im AHV-Rentenalter (Männer ab 65 Jahren, Frauen ab 64 Jahren) wird die Prämie auch auf dem Freibetrag erhoben. Für Arbeitnehmende unter 18 Jahren muss die Prämie auf dem Bruttolohn bezahlt werden. Bezügerinnen einer Mutterschaftsentschädigung sind prämienfrei versichert. Kolonne 11 Vom (Kolonne 6) wird der Prämienanteil der Arbeitnehmenden für die Krankentaggeldversicherung berechnet und eingesetzt. Für Versicherte im AHV-Rentenalter (Männer ab 65 Jahren, Frauen ab 64 Jahren) wird die Prämie auch auf dem Freibetrag erhoben. Bei SWICA sind Arbeitnehmende unter 18 Jahren prämienfrei versichert. Kolonne 12 Vom (Kolonne 6) wird für Quellensteuerpflichtige die an das Steueramt abzuliefernde Quellensteuer eingesetzt. 7
10 Details zu den Kolonnen des Lohnblatts Kolonne 13 Weitere Lohnabzüge, z.b. gewährte Vorschüsse, L-GAV-Beitrag, Schadenersatzleistungen, Lohnpfändungen oder Krankenpflegeversicherung. Kolonne 14 Bezogene Verpflegung, inkl. 8 % Mehrwertsteuer (Art. 29 L-GAV) Mindestansätze gemäss Eidg. Steuerverwaltung CHF pro Tag CHF pro Monat Frühstück Mittagessen Abendessen Verpflegung gesamthaft Kolonne 15 Bezogene Unterkunft, nicht mehrwertsteuerpflichtig (Art. 29 L-GAV) Mindestansätze gemäss Eidg. Steuerverwaltung CHF pro Tag CHF pro Monat Unterkunft Kolonne 16 Die in den Kolonnen 7 bis 15 eingesetzten Beträge ergeben zusammen das Total der Abzüge. Beitragsfreie Rubriken Kolonne 17 Familienzulagen sind nicht AHV-beitragspflichtig und werden hier eingetragen. Sie werden den Arbeitgebenden, falls diese sie direkt ausbezahlt haben, nur dann zurückerstattet, wenn sie von der Ausgleichskasse vorgängig schriftlich bewilligt worden sind und im Lohnblatt eingetragen werden. Kolonne 18 Entschädigungen für Berufswäsche, Berufskleider und Berufswerkzeuge (Art. 30 L-GAV) sind nicht beitragspflichtig. In dieser Kolonne werden auch Versicherungsleistungen (Taggelder einer Krankenbzw. Unfallversicherung) eingetragen, sofern die Auszahlung über den Arbeitgeber erfolgt ist. Der für Rentner in Kolonne 5 abgezogene Freibetrag (CHF ) wird hier wieder eingesetzt. Kolonne 19 Kolonne 6 Abzüge Kolonne 16 + nicht beitragspflichtige Lohnbestandteile + Kolonnen 17 und 18 = Nettoauszahlung = Kolonne 19 8
11 Impressum Inhalt und Layout: Fotografie: GastroSocial, Aarau Riechsteiner Fotografie, Micha Riechsteiner, Worb Die Drucksachen erscheinen in Deutsch, Französisch und Italienisch und sind auf der Website abrufbar. 2014, GastroSocial, 5001 Aarau ISO 9001: 2008 /
LEITFADEN 2016. Sozialversicherungen und Lohnabrechnung
LEITFADEN 2016 Sozialversicherungen und Lohnabrechnung Wichtig: Das Lohnheft oder die Lohnbescheinigung muss jeweils bis spätestens am 30. Januar des Folgejahrs des entsprechenden Abrechnungsjahrs (oder