Source: https://www.rechtslupe.de/sozialrecht/prozesskostenhilfe-fuer-die-berufung-vor-dem-landessozialgericht-335556
Timestamp: 2020-04-01 02:33:48
Document Index: 380092731

Matched Legal Cases: ['§ 160', '§ 114', '§ 73', '§ 160', '§ 73', '§ 114', '§ 121', '§ 114', 'Art. 3', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 97', 'Art 100', '§ 20', '§ 28', '§ 21', '§ 4', '§ 8', '§ 8', '§ 20', '§ 21', '§ 77', 'Art. 14', '§ 114', '§ 20', '§ 160', '§ 114', '§ 73', '§ 20', '§ 160', '§ 160', '§ 62', '§ 73', '§ 73', '§ 73', 'Art. 100']

Pro­zess­kos­ten­hil­fe für die Beru­fung vor dem Lan­des­so­zi­al­ge­richt | Rechtslupe
Pro­zess­kos­ten­hil­fe für die Beru­fung vor dem Lan­des­so­zi­al­ge­richt
Es besteht kei­ne Deckungs­gleich­heit der Rechts­be­grif­fe der "grund­sätz­li­chen Bedeu­tung" im Sin­ne des § 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG und der "hin­rei­chen­den Erfolgs­aus­sicht" im Sin­ne des § 114 Satz 1 ZPO, auf den § 73a Abs. 1 Satz 1 SGG ver­weist.
So kann – ohne zu ent­schei­den, ob die Vor­aus­set­zun­gen des § 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG gege­ben sind – die erfor­der­li­che hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht für die Bewil­li­gung von Pro­zess­kos­ten­hil­fe ver­neint wer­den (hier: Kla­ge auf Gewäh­rung höhe­ren Leis­tun­gen nach dem SGB II wegen gel­tend gemach­ter Ver­fas­sungs­wid­rig­keit der seit 01.01.2011 gel­ten­den Regel­sät­ze) 1.
So hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Würt­tem­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall geur­teilt. Die Beschwer­de der Klä­ge­rin hat kei­nen Erfolg; das Sozi­al­ge­richt Frei­burg hat den Antrag auf Bewil­li­gung von Pro­zess­kos­ten­hil­fe für das durch den (mit der Beru­fung 2 ange­foch­te­nen) Gerichts­be­scheid vom 26. August 2011 abge­schlos­se­ne Kla­ge­ver­fah­ren ers­ter Instanz 3 zu Recht abge­lehnt.
Nach § 73a Abs. 1 Satz 1 SGG in Ver­bin­dung mit § 114 Satz 1 ZPO erhält ein Betei­lig­ter, der nach sei­nen per­sön­li­chen und wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen die Kos­ten der Pro­zess­füh­rung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten auf­brin­gen kann, auf Antrag PKH, wenn die beab­sich­tig­te Rechts­ver­fol­gung hin­rei­chen­de Aus­sicht auf Erfolg bie­tet und nicht mut­wil­lig erscheint. Ist – wie in den Tat­sa­chen­in­stan­zen der Sozi­al­ge­richts­bar­keit – eine Ver­tre­tung durch Rechts­an­wäl­te nicht vor­ge­schrie­ben, wird auf Antrag ein zur Ver­tre­tung berei­ter Rechts­an­walt bei­geord­net, wenn die­se Ver­tre­tung erfor­der­lich erscheint oder der Geg­ner durch einen Rechts­an­walt ver­tre­ten ist (§ 121 Abs. 2 ZPO). Bei der Prü­fung der Erfolgs­aus­sicht ist zu berück­sich­ti­gen, dass die Anwen­dung des § 114 ZPO dem aus Art. 3 Abs. 1, Art. 19 Abs. 4 und Art. 20 Abs. 3 GG abzu­lei­ten­den ver­fas­sungs­recht­li­chen Gebot ent­spre­chen soll, die Situa­ti­on von Bemit­tel­ten und Unbe­mit­tel­ten bei der Ver­wirk­li­chung des Rechts­schut­zes weit­ge­hend anzu­glei­chen. Daher dür­fen die Anfor­de­run­gen an die Erfolgs­aus­sicht nicht über­spannt wer­den; hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht ist z. B. zu beja­hen, wenn eine Beweis­auf­nah­me ernst­haft in Betracht kommt und kei­ne kon­kre­ten und nach­voll­zieh­ba­ren Anhalts­punk­te dafür vor­lie­gen, dass sie mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit zum Nach­teil der die PKH begeh­ren­den Par­tei aus­ge­hen wird 4 Wirft der Rechts­streit hin­ge­gen eine Rechts­fra­ge auf, die in der Recht­spre­chung noch nicht abschlie­ßend geklärt, aber klä­rungs­be­dürf­tig ist, liegt hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht eben­falls vor; in die­sem Fall muss PKH bewil­ligt wer­den 5.
Unter Zugrun­de­le­gung die­ser Maß­stä­be hat das Sozi­al­ge­richt die für die Bewil­li­gung von PKH erfor­der­li­che Erfolgs­aus­sicht zu Recht ver­neint. Nach der hier nur vor­zu­neh­men­den sum­ma­ri­schen Prü­fung erwei­sen sich die mit Kla­ge und Beru­fung ange­grif­fe­nen Bewil­li­gungs­be­schei­de des Beklag­ten als recht­mä­ßig und die Klä­ge­rin nicht in sub­jek­ti­ven Rech­ten ver­let­zend. Die von der Klä­ge­rin allein ange­grif­fe­ne Höhe des Regel­sat­zes begeg­net zur vol­len Über­zeu­gung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts kei­nen recht­li­chen, ins­be­son­de­re kei­nen ver­fas­sungs­recht­li­chen Beden­ken. Die Klä­ge­rin hat des­halb aller Vor­aus­sicht nach kei­nen Anspruch auf höhe­re Leis­tun­gen unter Zugrun­de­le­gung eines höhe­ren oder erst neu zu ermit­teln­den Regel­sat­zes. Das Baye­ri­sche Lan­des­so­zi­al­ge­richt hat in sei­nem Beschluss vom 27. Mai 2011 6, dem in der Haupt­sa­che eben­falls ein Rechts­streit zugrun­de lag, in dem aus­schließ­lich die Ver­fas­sungs­wid­rig­keit der ab 1. Janu­ar 2011 gül­ti­gen Regel­be­dar­fe nach SGB II gel­tend gemacht wor­den war, Fol­gen­des aus­ge­führt:
„Eine hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht besteht dann, wenn der Rechts­stand­punkt des Klä­gers zumin­dest ver­tret­bar ist. Kei­ne Erfolgs­aus­sicht besteht, wenn der Erfolg in der Haupt­sa­che schlecht­hin aus­ge­schlos­sen ist oder zumin­dest fern liegt 7. Für die Kla­ge gegen die neu­en Regel­be­dar­fe ist eine Erfolgs­aus­sicht nicht erkenn­bar.
Die neu­en Regel­be­dar­fe wur­den durch das Gesetz zur Ermitt­lung von Regel­be­dar­fen und zur Ände­rung des Zwei­ten und Zwölf­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch vom 24.03.2011 8 fest­ge­legt. Gerich­te sind an das Gesetz gebun­den (Art. 20 Abs. 3, Art. 97 Abs. 1 GG). Bei einem Kon­flikt zwi­schen einem ein­fa­chen Gesetz und der Ver­fas­sung kann sich ein Gericht nicht über das Gesetz stel­len – es kann das Gesetz nur gemäß Art 100 Abs. 1 GG dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt vor­le­gen. Dies kommt aber nur dann in Betracht, wenn das vor­le­gen­de Gericht von der Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des ein­fa­chen Geset­zes über­zeugt ist 9. Für eine Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des neu­en Regel­be­darfs­ge­set­zes gibt es kei­ne Anhalts­punk­te.
Wie sich aus der Begrün­dung des Regel­be­darfs-Ermitt­lungs­ge­set­zes 10 ergibt, hat sich der Gesetz­ge­ber sehr genau an die Vor­ga­ben des Urteils des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 09.02.2010 gehal­ten. Auf Grund­la­ge einer Son­der­aus­wer­tung der Ein­kom­mens- und Ver­brauchs­stich­pro­be (EVS) von 2008 wur­den die Bedar­fe von Erwach­se­nen und Kin­dern im Ein­zel­nen ermit­telt. Abschlä­ge von ein­zel­nen Ver­brauchs­po­si­tio­nen wur­den ent­we­der nicht mehr vor­ge­nom­men (z.B. bei Beklei­dung) oder durch Son­der­aus­wer­tun­gen berich­tigt (z.B. Heiz­strom­an­teil, Per­so­nen­nah­ver­kehr, Tele­fon­kos­ten). Die Fort­schrei­bung der Regel­be­dar­fe wur­de an die Preis­ent­wick­lung und die Net­to­löh­ne ange­bun­den (vgl. § 20 Abs. 5 SGB II), statt an die Ren­ten­ent­wick­lung. Zu den Leis­tun­gen für Bil­dung und Teil­ha­be für Kin­der und Jugend­li­che wur­den geson­der­te Anspruchs­grund­la­gen geschaf­fen (§§ 28, 29 SGB II). Für den Mehr­be­darf in aty­pi­schen Här­te­fäl­len wur­de bereits mit Gesetz vom 27.05.2010 11 in § 21 Abs. 6 SGB II eine Anspruchs­grund­la­ge erstellt, die den Vor­ga­ben des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ent­spricht.
Ein­zel­ne Punk­te der Ermitt­lung des neu­en Regel­be­darfs wer­den poli­tisch unter­schied­lich bewer­tet, etwa die Abgren­zung der unte­ren Ein­kom­mens­schicht nach § 4 Regel­be­darfs-Ermitt­lungs­ge­setz (RBEG), die fest­legt, wel­che Refe­renz­haus­hal­te der EVS für die Berech­nung der Bedar­fe her­an­ge­zo­gen wer­den. Dies darf aber nicht mit der Fra­ge ver­wech­selt wer­den, ob die getrof­fe­ne Rege­lung ver­fas­sungs­wid­rig ist. Hier­zu hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt 12 fest­ge­stellt, dass die Wahl der Refe­renz­grup­pe auf sach­ge­rech­ten Erwä­gun­gen beru­hen muss. Eine sach­frem­de Fest­le­gung der Refe­renz­grup­pe kann das Beschwer­de­ge­richt nicht erken­nen.
Zutref­fend hat das Sozi­al­ge­richt dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Regel­be­dar­fe für Kin­der und Jugend­li­che höher fest­ge­setzt wur­den, als es die Bedarfs­be­rech­nun­gen aus des EVS erge­ben haben. Dies ergibt sich aus einem Ver­gleich der Regel­be­darfs­stu­fen nach § 8 Abs. 1 RBEG mit den Fest­set­zun­gen in § 8 Abs. 2 RBEG. Hin­zu kommt, dass die Bedarfs­er­mitt­lun­gen im RBEG für alle Per­so­nen auf der Grund­la­ge erfolg­ten, dass die Kos­ten für Warm­was­ser aus dem Regel­be­darf zu bezah­len sind. Erst in der letz­ten Pha­se des Gesetz­ge­bungs­ver­fah­rens wur­den die Kos­ten für Warm­was­ser zu den Kos­ten der Unter­kunft umsor­tiert (vgl. § 20 Abs. 1 Satz 1, § 21 Abs. 7 und § 77 Abs. 6 SGB II). Die Regel­be­dar­fe wur­den aber schein­bar nicht des­we­gen her­ab­ge­setzt.
Auch der Ein­wand, die gerin­gen Bei­trä­ge zur Ren­ten­ver­si­che­rung sei­en weg­ge­fal­len 13, trägt nicht. Im Bereich der Sozi­al­ver­si­che­rung hat der Gesetz­ge­ber wei­te Gestal­tungs­spiel­räu­me. Ledig­lich wo Ansprü­che und Anwart­schaf­ten auf eige­nen Leis­tun­gen der Ver­si­cher­ten beru­hen, besteht ein Schutz nach Art. 14 GG. Der Gesetz­ge­ber war weder ver­pflich­tet, die bis­he­ri­gen Bei­trä­ge wei­ter­hin zu erbrin­gen, noch den Regel­be­darf dafür höher zu set­zen.
Ins­ge­samt ist fest­zu­stel­len, dass für eine Kla­ge gegen die neu­en Regel­be­dar­fe eine Erfolgs­aus­sicht nicht erkenn­bar ist. Für eine Vor­la­ge des Geset­zes über die neu­en Regel­be­dar­fe an das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt sind kei­ne Grün­de erkenn­bar.“
Die­ser Recht­spre­chung schließt sich das Lan­des­so­zi­al­ge­richt auf­grund eige­ner Über­zeu­gungs­bil­dung voll­in­halt­lich an und nimmt auf die­se zur wei­te­ren Begrün­dung Bezug. Das Vor­brin­gen der Klä­ge­rin zur Begrün­dung der Beschwer­de recht­fer­tigt kei­ne abwei­chen­de Beur­tei­lung. Allein der Umstand, dass das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Würt­tem­berg in einem ver­gleich­bar gela­ger­ten Fall in sei­nem Urteil 14 die Revi­si­on wegen grund­sätz­li­cher Bedeu­tung der Rechts­sa­che zuge­las­sen hat, ver­mag hier der Rechts­ver­fol­gung in der Haupt­sa­che kei­ne hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht im Sin­ne des § 114 Satz 1 ZPO zu ver­lei­hen. Zunächst ist inso­weit dar­auf hin­zu­wei­sen, dass auch das Lan­des­so­zi­al­ge­richt 15 die die Höhe der Regel­leis­tung nor­mie­ren­de Bestim­mung des § 20 Abs. 2 S. 1 SGB II in der mit Wir­kung zum 1. Janu­ar 2011 durch das Gesetz zur Ermitt­lung von Regel­be­dar­fen und zur Ände­run­gen des Zwei­ten und Zwölf­ten Buchs Sozi­al­ge­setz­buch vom 24. März 2011 16 ein­ge­führ­ten Fas­sung (im Fol­gen­den n. F.) für ver­fas­sungs­ge­mäß gehal­ten hat. Fer­ner ist zu berück­sich­ti­gen, dass die Rechts­be­grif­fe der „grund­sätz­li­chen Bedeu­tung“ im Sin­ne des § 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG und der „hin­rei­chen­den Erfolgs­aus­sicht“ im Sin­ne des § 114 Satz 1 ZPO, auf den § 73a Abs. 1 Satz 1 SGG ver­weist, nicht deckungs­gleich sind. PKH darf zwar grund­sätz­lich nicht abge­lehnt wer­den, wenn eine strei­ti­ge, höchst­rich­ter­lich noch nicht geklär­te Rechts­fra­ge zu beant­wor­ten ist; hier liegt jedoch bereits eine Ent­schei­dung des BVerfG zu den ver­fas­sungs­recht­li­chen Anfor­de­run­gen an die Ermitt­lung der Regel­leis­tung vor 17. Dafür, dass die durch den Gesetz­ge­ber mit § 20 Abs. 2 S. 1 SGB II n. F. erfolg­te Umset­zung die­ser Ent­schei­dung (erneut) gegen Ver­fas­sungs­recht ver­stößt, sieht das Gericht kei­ne Anhalts­punk­te. Bei die­ser Sach­la­ge kann eine hin­rei­chen­de Erfolgs­aus­sicht der Rechts­ver­fol­gung in der Haupt­sa­che nicht ange­nom­men wer­den, wobei an die­ser Stel­le offen blei­ben kann, ob (auch) das Lan­des­so­zi­al­ge­richt der Rechts­sa­che wegen der jeden­falls über den Ein­zel­fall hin­aus­ge­hen­den Bedeu­tung der strei­ti­gen Rechts­fra­ge gleich­wohl grund­sätz­li­che Bedeu­tung im Sin­ne des § 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG bei­misst.
Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Würt­tem­berg, Beschluss vom 24. Okto­ber 2011 – L 13 AS 4271/​11 B
Pro­zess­kos­ten­hil­fe für die Beru­fung vor dem… Es besteht kei­ne Deckungs­gleich­heit der Rechts­be­grif­fe der "grund­sätz­li­chen Bedeu­tung" im Sin­ne des § 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG und der "hin­rei­chen­den Erfolgs­aus­sicht" im Sin­ne…
vgl. auch Baye­ri­sches LSG, Beschluss vom 27.05.2011- L 7 AS 342/​11 B PKH [↩]
L 13 AL 4270/​11[↩]
S 2 AS 3261/​11[↩]
BVerfG, Beschluss vom 29.09.2004 – 1 BvR 1281/​04, Beschluss vom 14.04.2003 – 1 BvR 1998/​02 und Beschluss vom 12.01.1993 – 2 BvR 1584/​92; BSG, Urteil vom 17.02.1998 – B 13 RJ 83/​97 – SozR 3 – 1500 § 62 Nr. 19; Leit­he­rer in Mey­er-Lade­wi­g/Kel­ler/­Leit­he­rer, SGG, § 73a Rdnr. 7a m.w.N.[↩]
Leit­he­rer in Mey­er-Lade­wi­g/Kel­ler/­Leit­he­rer, SGG, § 73a Rdnr. 7b unter Hin­weis auf die Rspr. des BVerfG[↩]
Baye­ri­sches LSG, Beschluss vom 27.05.2011 – 7 AS 342/​11 B PKH[↩]
vgl. Mey­er-Lade­wig Sozi­al­ge­richts­ge­setz, 9. Auf­la­ge 2008, § 73a Rn. 7, 7a[↩]
BGBl I, S. 453[↩]
Jarass/​Pieroth, Grund­ge­setz, Art. 100 Rn. 10[↩]
Druck­sa­che Bun­des­tag 17/​3404, S. 42 ff[↩]
a.a.O., Rn. 168[↩]
bereits durch das Haus­halt­be­gleit­ge­setz 2011 vom 09.12.2010, BGBl I, S. 1885[↩]
LSG Baden-Würt­tem­berg, Urteil vom 10.06.2011 -L 12 AS 1077/​11[↩]
BGBl. I, S. 453 ff.[↩]
Urteil vom 09.02.2010 – 1 BvL 1/​09, 1 BvL 3/​09, 1 BvL 4/​09 – BVerfGE 125, 175[↩]
ErfolgsaussichtProzesskostenhilfeSozialgerichtsverfahren