Source: http://www.gs-hage.de/seite/281391/aufgaben-schulvorstand.html
Timestamp: 2019-07-20 18:52:31
Document Index: 46774987

Matched Legal Cases: ['§ 38', '§ 21', '§ 23', '§ 25', '§ 6', '§ 45', '§ 52', '§ 52', '§ 45', '§ 48', '§ 52', '§ 10', '§ 107', '§ 53', '§ 71', '§ 71', '§ 36', '§ 75', '§ 91']

Grundschule Hage - Aufgaben des Schulvorstandes
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Der Schulvorstand der Grundschule Hage stellt sich vor:
Durch die Einführung der eigenverantwortlichen Schulen in Niedersachsen, wurden auch Schulvorstände als sog. geschäftsführende Gremien eingerichtet.
Die aktuellen Elternvertreter im Schulvorstand der GS Hage wurden am 31. 8. 2017 vom Schulelternrat für 2 Jahre gewählt.
Die Vertreterinnen der Eltern sind:
Manfred Doejen
Kerstin Schiborr
Arne Nentwig
In stellvertretender Funktion gewählt sind:
Ivonne Julius
Torsten Zinta
Die Aufgaben des Schulvorstandes sind im niedersächsischen Schulgesetz geregelt. § 38 a
(3) Der Schulvorstand entscheidet über die Inanspruchnahme der den Schulen im Hinblick auf ihre Eigenverantwortlichkeit von der obersten Schulbehörde eingeräumten Entscheidungsspielräume, den Plan über die Verwendung der Haushaltsmittel und die Entlastung der Schulleiterin oder des Schulleiters, die Beteiligung berufsbildender Schulen an Maßnahmen Dritter (§ 21 Abs. 3), Anträge an die Schulbehörde auf Genehmigung einer besonderen Organisation (§ 23), die Zusammenarbeit mit anderen Schulen (§ 25 Abs. 1), die Führung einer Eingangsstufe (§ 6 Abs. 4), die Vorschläge an die Schulbehörde zur Besetzung der Stelle der Schulleiterin oder des Schulleiters (§ 45 Abs. 1 Satz 3), der Stelle der ständigen Vertreterin oder des ständigen Vertreters (§ 52 Abs. 3 Satz 1) sowie anderer Beförderungsstellen (§ 52 Abs. 3 Satz 2), die Abgabe der Stellungnahmen zur Herstellung des Benehmens bei der Besetzung der Stelle der Schulleiterin oder des Schulleiters (§ 45 Abs. 2 Satz 1 und § 48 Abs. 2 Satz 1) und bei der Besetzung der Stelle der ständigen Vertreterin oder des ständigen Vertreters (§ 52 Abs. 3 Satz 3),die Form, in der die Oberschule geführt wird (§ 10a Abs. 2 Satz 1), und darüber, in welchen Fächern und Schuljahrgängen der Oberschule der Unterricht jahrgangsbezogen und in welchen er schulzweigspezifisch erteilt wird, die Ausgestaltung der Stundentafel, Schulpartnerschaften, die von der Schule bei der Namensgebung zu treffenden Mitwirkungsentscheidungen (§ 107),
(4) Der Schulvorstand macht einen Vorschlag für das Schulprogramm und für die Schulordnung. 2Will die Gesamtkonferenz von den Entwürfen des Schulvorstandes für das Schulprogramm oder für die Schulordnung abweichen, so ist das Benehmen mit dem Schulvorstand herzustellen.
(2)Der Schulvorstand an Grundschulen besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte sowie der Erziehungsberechtigten. Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Erziehungsberechtigten beträgt die Hälfte der Mitglieder nach Absatz 1 Satz 1.
(3) Der Schulvorstand besteht an Abendgymnasien und Kollegs je zur Hälfte aus Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte und der Schülerinnen und Schüler.
(4) 1An berufsbildenden Schulen besteht der Schulvorstand zu je drei Zwölfteln aus der Schulleiterin oder dem Schulleiter, ihrer oder seiner Stellvertreterin oder ihrem oder seinem Stellvertreter sowie von der Schulleiterin oder dem Schulleiter bestimmten Personen, die Leitungsaufgaben wahrnehmen, Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (§ 53 Abs. 1 Satz 1), Vertreterinnen und Vertretern der Schülerinnen und Schüler sowie zu einem Zwölftel aus Vertreterinnen oder Vertretern der Erziehungsberechtigten, zu zwei Zwölfteln aus außerschulischen Vertreterinnen und Vertretern von an der beruflichen Bildung beteiligten Einrichtungen, darunter eine Vertreterin oder ein Vertreter der zuständigen Stellen nach § 71 des Berufsbildungsgesetzes.
Der Schulvorstand bestimmt, welche Einrichtungen Vertreterinnen und Vertreter nach Satz 1 Nr. 5 benennen können. 3Kann die Entscheidung nach Satz 2 nicht vom bisherigen Schulvorstand getroffen werden, so wirken an der Entscheidung nach Satz 2 nur die in Satz 1 Nrn. 1 bis 4 genannten Personen mit. 4Welche nach § 71 des Berufsbildungsgesetzes zuständige Stelle die Vertreterin oder den Vertreter nach Satz 1 Nr. 5 benennt, wird von den jeweils betroffenen zuständigen Stellen entschieden.
(6) 1Es werden gewählt die Vertreterinnen und Vertreter der Erziehungsberechtigten vom Schulelternrat, der Schülerinnen und Schüler vom Schülerrat, der Lehrkräfte und der pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Gesamtkonferenz; dabei haben Stimmrecht nur die Mitglieder der Gesamtkonferenz nach § 36 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a bis e.
Für die Personen nach Satz 1 Nrn. 1 bis 3 sind auch Stellvertreterinnen oder Stellvertreter zu wählen. 3Die Vertreterinnen und Vertreter nach Satz 1 werden für ein Schuljahr oder für zwei Schuljahre gewählt.4§ 75 Abs. 2 bis 4 und § 91 gelten entsprechend.