Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_3_VwVfG_NRW_Oertliche_Zustaendigkeit-d146963,4.html
Timestamp: 2016-12-03 20:18:52
Document Index: 3502996

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 99', '§ 3', '§ 2', '§ 3']

§ 3 VwVfG. NRW., Örtliche Zuständigkeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 3 VwVfG. NRW., Örtliche Zuständigkeit Suche
Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (VwVfG. NRW.) Lande...…§ 3 VwVfG. NRW., Örtliche Zuständigkeit§ 3a VwVfG. NRW., Elektronische Kommunikation§ 3b VwVfG. NRW., Personenbezogene Daten, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse§ 4 VwVfG. NRW., Amtshilfepflicht§ 5 VwVfG. NRW., Voraussetzungen und Grenzen der Amtshilfe§ 6 VwVfG. NRW., Auswahl der Behörde§ 7 VwVfG. NRW., Durchführung der Amtshilfe§ 8 VwVfG. NRW., Kosten der Amtshilfe§ 8a VwVfG. NRW., Grundsätze der Hilfeleistung§ 8b VwVfG. NRW., Form und Behandlung der Ersuchen§ 8c VwVfG. NRW., Kosten der Hilfeleistung§ 8d VwVfG. NRW., Mitteilungen von Amts wegen§ 8e VwVfG. NRW., Anwendbarkeit§ 9 VwVfG. NRW., Begriff des Verwaltungsverfahrens§ 10 VwVfG. NRW., Nichtförmlichkeit des Verwaltungsverfahrens§ 11 VwVfG. NRW., Beteiligungsfähigkeit§ 12 VwVfG. NRW., Handlungsfähigkeit§ 13 VwVfG. NRW., Beteiligte§ 14 VwVfG. NRW., Bevollmächtigte und Beistände§ 15 VwVfG. NRW., Bestellung eines Empfangsbevollmächtigten§ 16 VwVfG. NRW., Bestellung eines Vertreters von Amts wegen…§ 99 VwVfG. NRW., Inkrafttreten
§ 3 VwVfG. NRW.Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (VwVfG. NRW.)Landesrecht Nordrhein-WestfalenTitel: Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (VwVfG. NRW.)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: VwVfG. NRW.Referenz: 2010Abschnitt: Teil I – Anwendungsbereich, örtliche Zuständigkeit, elektronische Kommunikation, Amtshilfe, europäische Verwaltungszusammenarbeit → Abschnitt 1 – Anwendungsbereich, örtliche Zuständigkeit, elektronische Kommunikation (1) Örtlich zuständig ist1. in Angelegenheiten, die sich auf unbewegliches Vermögen oder ein ortsgebundenes Recht oder Rechtsverhältnis beziehen, die Behörde, in deren Bezirk das Vermögen oder der Ort liegt;2. in Angelegenheiten, die sich auf den Betrieb eines Unternehmens oder einer seiner Betriebsstätten, auf die Ausübung eines Berufes oder auf eine andere dauernde Tätigkeit beziehen, die Behörde, in deren Bezirk das Unternehmen oder die Betriebsstätte betrieben oder der Beruf oder die Tätigkeit ausgeübt wird oder werden soll;3. in anderen Angelegenheiten, diea)eine natürliche Person betreffen, die Behörde, in deren Bezirk die natürliche Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat oder zuletzt hatte,b)eine juristische Person oder eine Vereinigung betreffen, die Behörde, in deren Bezirk die juristische Person oder die Vereinigung ihren Sitz hat oder zuletzt hatte;4. in Angelegenheiten, bei denen sich die Zuständigkeit nicht aus den Nummern 1 bis 3 ergibt, die Behörde, in deren Bezirk der Anlass für die Amtshandlung hervortritt.(2) Sind nach Absatz 1 mehrere Behörden zuständig, so entscheidet die Behörde, die zuerst mit der Sache befasst worden ist, es sei denn, die gemeinsame fachlich zuständige Aufsichtsbehörde bestimmt, dass eine andere örtlich zuständige Behörde zu entscheiden hat. Sie kann in den Fällen, in denen eine gleiche Angelegenheit sich auf mehrere Betriebsstätten eines Betriebes oder Unternehmens bezieht, eine der nach Absatz 1 Nr. 2 zuständigen Behörden als gemeinsame zuständige Behörde bestimmen, wenn dies unter Wahrnehmung der Interessen der Beteiligten zur einheitlichen Entscheidung geboten ist. Diese Aufsichtsbehörde entscheidet ferner über die örtliche Zuständigkeit, wenn sich mehrere Behörden für zuständig oder für unzuständig halten oder wenn die Zuständigkeit aus anderen Gründen zweifelhaft ist. Fehlt eine gemeinsame Aufsichtsbehörde, so treffen die fachlich zuständigen Aufsichtsbehörden die Entscheidung gemeinsam.(3) Ändern sich im Lauf des Verwaltungsverfahrens die die Zuständigkeit begründenden Umstände, so kann die bisher zuständige Behörde das Verwaltungsverfahren fortführen, wenn dies unter Wahrung der Interessen der Beteiligten der einfachen und zweckmäßigen Durchführung des Verfahrens dient und die nunmehr zuständige Behörde zustimmt.(4) Bei Gefahr im Verzug ist für unaufschiebbare Maßnahmen jede Behörde örtlich zuständig, in deren Bezirk der Anlass für die Amtshandlung hervortritt. Die nach Absatz 1 Nr. 1 bis 3 örtlich zuständige Behörde ist unverzüglich zu unterrichten.
§ 2 VwVfG. NRW., Ausnahmen vom Anwendungsbereich§ 3a VwVfG. NRW., Elektronische Kommunikation