Source: https://verbraucherhilfe-stromanbieter.de/abschlag-strom-gas/
Timestamp: 2020-08-04 02:50:37
Document Index: 261535220

Matched Legal Cases: ['§2', '§13', '§41', '§13', '§13', '§41', '§13']

Abschlagzahlung Strom & Gas reduzieren - verbraucherhilfe-stromanbieter.de
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Ihre Hilfe gegen unseriöse Stromanbieter
1. Beschwerde lösen
2. Anbieter kündigen
3. Seriöse Anbieter finden
Abschlagzahlung Strom & Gas reduzieren
Abschlag selber berechnen:
Nutzen Sie das Berechnungstool. Mit Ihrem Abschlag bezahlen Sie monatlich für den Strom oder das Gas Ihres Anbieters. Ihre geleisteten Abschlagszahlungen werden in der Jahresrechnung mit den Kosten des tatsächlichen Energieverbrauchs verrechnet. Wenn Sie mehr Energie als angenommen verbrauchen, müssen Sie nachzahlen.
Abschlag zu hoch?
Abschlagszahlungen für Strom & Gas müssen sich am Vorjahresverbrauch orientieren. Sie brauchen nicht in Vorleistung zu gehen und bei einem Guthaben müssen häufig die Abschläge gesenkt werden.
So wehren Sie sich:
Berechnen Sie mit meinem Tool die zulässige Höhe Ihrer Abschläge.
Wenn Sie zu viel zahlen, verwenden Sie meine Vorlagen, um eine Anpassung einzufordern.
Prüfen Sie, ob Sie bei einem Anbieterwechsel Geld sparen können. Achten Sie aber darauf, dass Sie zu seriösen Anbietern wechseln. Denn gerade Stromdiscounter verlangen zu hohe Abschläge.
Es werden Fakten und die Meinung des Autors wiedergegeben. Es wird jedoch keine Haftung übernommen und keine Rechtsberatung geleistet, weil rechtliche Sachverhalte lediglich allgemein dargestellt werden (RDG §2 III, Satz 5) ⇒ weiterführende Hinweise.
I. Wehren Sie sich gegen zu hohe Abschlagszahlungen!
II. So wehren Sie sich gegen zu hohe Abschläge bei Strom & Gas
III. Wechseln Sie zu seriösen Strom- und Gasanbietern
IV. FAQ zu Abschlagszahlungen Strom und Gas
a) Deshalb sollten Sie sich wehren
b) Rechtliche Grundlagen
c) Welche Gründe gibt es für zu hohe Abschlagszahlungen und was kann ich dagegen tun?
d) Wie können Sie beim Anbieterwechsel im Voraus zu hohe Abschlagszahlungen vermeiden?
Wenn Sie zu hohe Abschlagszahlungen leisten, dann erhalten Sie die den zu hoch bezahlten Betrag über Ihre Abrechnung zurück. Dennoch macht es Sinn, nicht zu hohe Abschläge zu leisten:
Sie geben völlig unnötig Ihrem Anbieter einen kostenlosen Kredit. Das Geld können Sie besser nutzen
Im Falle einer Insolvenz des Anbieters ist Ihr Geld weg. Dies mussten z.B. die ca. 650.000 Kunden von BEV (2019) bitter erfahren.
Abschläge für Strom & Gas müssen sich am Vorjahresverbrauch orientieren. Kunden brauchen nicht in Vorleistung zu gehen.
Abschläge sind anhand des Vorjahresverbrauchs zu berechnen. Wenn dies nicht möglich ist (z.B. weil Sie umgezogen sind und es keinen Vorjahresverbrauch gibt), dann darf die Abschlagszahlung geschätzt werden. Diese Schätzung muss sich nach dem durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Kunden richten. Wenn der Kunde glaubhaft macht, dass der Verbrauch erheblich geringer ausfällt, so muss der Versorger dies angemessen berücksichtigen. Bei Preisanstiegen darf die Abschlagszahlung nur im gleichen Verhältnis erhöht werden (§13 StromGVV; §41 II EnWG).
Wenn Sie ein Guthaben in Ihrer letzten Abrechnung hatten, dann müssen Strom- und Gasanbieter in den meisten Fällen Ihre Abschläge reduzieren. Wenn die Preise erhöht wurden, kann es sein, dass Sie trotz Guthaben höhere Abschläge leisten müssen (=> zur Berechnung).
c) Welche Gründe gibt es für zu hohe Abschlagszahlungen und was können Sie dagegen tun?
Grund 1: Nach einem Anbieterwechsel verwendet der Stromanbieter nicht ihre Verbrauchsprognose.
Stattdessen verwendet er die Prognose Ihres zuständigen Netzbetreibers. Diese Prognose kann sich auf Ihren Vorjahresverbrauch, dem Vormieter oder auf Vergleichsgruppen stützen.
Der Stromanbieter ist verpflichtet, höhere Abschläge zu begründen. Fragen Sie daher nach und legen Sie Einspruch ein.
Sie können auch Ihren Netzbetreiber fragen, auf welcher Basis er seine Verbrauchsprognose getroffen hat. Auskünfte hierüber können Ihnen helfen darzulegen, warum Ihre Verbrauchsprognose geeigneter ist. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn Sie eine kleinere Wohnung unterhalten als die Vergleichsgruppe, häufig aus privaten oder beruflichen Gründen außer Haus sind oder wenn Sie Energiesparmaßnahmen ergriffen haben.
Grund 2: Sie haben Ihren Verbrauch reduziert, aber dieser Verbrauchsrückgang wurde nicht berücksichtigt.
Wenn der Verbrauch sinkt (z.B. ein Kind zieht aus; Sie ersetzen Ihre Glühbirnen durch LEDs), dann können Sie den zu erwartenden geringeren Verbrauch Ihrem Versorger mitteilen. „Macht der Kunde glaubhaft, dass sein Verbrauch erheblich geringer ist, so ist dies angemessen zu berücksichtigen“ (§13 Abs (1) StromGVV). Hilfreich ist, wenn Sie entsprechende Belege vorweisen können.
Grund 3: Der Versorger teilt die voraussichtlichen Stromkosten des Jahres durch 11 anstatt durch 12
Grundsätzlich darf der Stromversorger nicht verlangen, dass der Kunde in Vorleistung geht. Dies ist allerdings häufige Praxis. Kritisch wird es, wenn der Versorger auch noch 12 Abschläge kassieren möchte. Denn dann zahlen Sie einen Abschlag, der 9% zu hoch ausfällt. Hiergegen können Sie Einspruch einlegen.
Mir ist bekannt, dass z.B. der Anbieter immergrün (365 AG) 11 anstatt 12 Monate für den Abschlag ansetzt. Dies müssen Sie nicht hinnehmen und mit meiner Vorlage können Sie sich dagegen wehren. Aus eigener Erfahrung weiß ich jedoch, dass dies sehr mühselig mit diesen Anbieter werden kann.
Grund 4: Der Strompreis ist gestiegen.
Die Abschläge dürfen sich bei Preiserhöhungen nur im gleichen Verhältnis erhöhen, wenn der Verbrauch gleichbleibt. Eine Erhöhung der Abschlagszahlung um 10%, weil die Preiserhöhung 5% betrug, ist bei gleichbleibendem Stromverbrauch somit nach §13 Abs (2) StromGVV nicht zulässig.
d) Wie können Sie beim Stromanbieterwechsel im Voraus zu hohe Abschlagszahlungen vermeiden?
Bei länger bestehenden Vertragsbeziehungen sind überhöhte Abschlagszahlungen selten, weil der Stromanbieter verpflichtet ist, die Abschlagszahlung abhängig vom Vorjahresverbrauch zu ermitteln. Steigende Abschläge resultieren dann entweder aus einem gestiegenem Jahresverbrauch oder weil die Preise erhöht wurden. In den meisten Fällen liegen zu hohe Abschlagszahlungen daher bei einem Anbieterwechsel vor.
Beim Anbieterwechsel geben Sie häufig selbst den voraussichtlichen Jahresverbrauch an. Versuchen Sie daher Ihren zukünftigen Stromverbrauch möglichst genau zu schätzen – z.B. anhand der vorherigen Jahresabrechnung. Meiner Erfahrung nach fallen die bei Vergleichsportalen angegebenen Durchschnittsverbräuche pro Person zu hoch aus. Darauf sollten Sie sich somit nicht verlassen. Diese Durchschnittswerte dienen lediglich als grobe Orientierung.
Praxiserprobte Empfehlungen: Folgende Vorgehensweise hat sich bei Verbrauchern als besonders effizient herausgestellt. Ich habe diese Erkenntnisse aus Empfehlungen der Verbraucherzentrale, aus Foren, vom Bund der Energieverbraucher und aus persönlichen Erfahrungen von Verbrauchern zusammengetragen.
a) Zulässigen Abschlag berechnen
b) Bei zu hohen Abschlägen: Gründe herausfinden
c) Widerspruch: Musterschreiben / E-Mail-Vorlage
Als erstes sollten Sie die angemessene Abschlagszahlung ermitteln. Damit Sie sich nicht an die kostenpflichtige Verbraucherzentrale wenden oder sich selber Gedanken machen müssen, habe ich ein Excel-Tool erstellt, mit dem Sie Ihre Abschlagszahlung ganz bequem alleine berechnen können. Grundsätzlich ist die Berechnung ziemlich einfach.
Sollten Sie Ihren Verbrauch nicht kennen, dann müssen Sie diesen schätzen. Folgen Sie hierzu diesen Hinweisen.
Danach sollten Sie den Grund für den zu hohen Abschlag herausfinden und entsprechend dagegen argumentieren (siehe Abschnitt zuvor). Bei einer glaubwürdigen Begründung stehen Ihre Chancen gut, Ihre Abschlagszahlungen wie gewünscht zu senken. Häufig reicht bereits ein kurzer Anruf bei Ihrem Versorger aus. Sicherer ist allerdings schriftlich Widerspruch einzulegen. Dies gilt insbesondere für Stromdiscounter, über die sich viele Verbraucher beschweren (z.B. immergrün, Stromio, FuxxSparenergie, Grünwelt etc.). Der Versorger ist dazu verpflichtet, die höheren Abschläge zu begründen, wenn er Ihrer Forderung nicht nachgehen möchte.
Mit der folgenden Vorlage sparen Sie sich Zeit und stellen sicher, dass alle wesentlichen Bestandteile enthalten sind.
Erfahrungsgemäß ist eine E-Mail völlig ausreichend und Sie können sich einen Brief mit Einschreiben / Einwurf sparen. Setzen Sie Ihrem Anbieter eine mindestens 14-tägige Frist und begründen Sie, warum Ihre Abschlagszahlung zu hoch ist. Die Beispielrechnung können Sie mit Hilfe des zuvor erwähnten Excel-Tool erstellen und in Ihre E-Mail hineinkopieren. Wählen Sie eines der 3 gelb markierten Argumente aus und passen Sie dieses an Ihren spezifischen Sachverhalt an.
Vertrags-Nr.:
Betreff: Bitte um Reduzierung des Abschlags auf xx €
mein monatlicher Abschlag beträgt aktuell xx €.
Ich hingegen komme auf einen monatlichen Abschlag i.H.v. xx €:
Der Arbeitspreis und Grundpreis ist unstrittig. Ebenfalls unstrittig ist auch, dass ich nach §41 Abs (2) EnWG bzw. nach §13 StromGVV 12 Abschläge pro Jahr anzusetzen sind. Vor diesem Hintergrund müssen Sie von einem anderen Verbrauch ausgehen als ich. Daher möchte ich Ihnen an dieser Stelle glaubhaft machen, dass mein Verbrauch xx kWh/Jahr beträgt:
Im vorangegangenem Jahr habe ich so viel Energie verbraucht. Es gibt keine Veränderungen in diesem Jahr (z.B. die Anzahl der Personen im Haushalt bleibt gleich), daher ist der Vorjahresverbrauch anzusetzen.
Der Verbrauch wird sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich sinken, da wir gedämmt haben, mein Haushalt sich verkleinert hat, da mein Sohn zwecks Studium ausgezogen etc.
Ich habe meine Strom-Zählerstände der letzten Woche notiert und auf das Jahr hochgerechnet. Es handelte sich hierbei um eine repräsentative Woche.
Da ich Ihnen glaubhaft gemacht habe, dass der Verbrauch niedriger ist als von Ihnen anscheinend angesetzt, sind Sie zur Anpassung des Abschlags verpflichtet. Ich fordere Sie daher auf, die Abschlagszahlung auf xx € pro Monat anzupassen. Hierzu setze ich Ihnen eine Frist bis zum xx.xx.202x.
Wenn Sie dem Stromanbieter mindestens 14 Tage Zeit geben und er seinen vertraglichen Pflichten nicht nachkommt, steht Ihnen ein Sonderkündigungsrecht zu. Voraussetzung ist, dass Sie Ihren erheblich geringeren Verbrauch glaubhaft machen. Das Durchsetzen des Sonderkündigungsrechts kann jedoch bei einigen Anbietern recht schwierig werden.
Sollte sich Ihr Stromanbieter quer stellen, gibt es aus meiner Sicht daher eine clevere Lösung, als einen Rechtsstreit zu provozieren: Schlagen Sie Ihrem Stromanbieter vor, dass Sie ihm Ihre Zählerstände monatlich übermitteln. Auf Basis dieser monatlichen Verbrauchszahlen wird dann später die Abschlagszahlung neu festgesetzt. Diese Zahlen darf der Stromanbieter nicht ignorieren, sondern er muss darauf reagieren.
Sollte Ihr Stromanbieter überraschenderweise weiterhin die hohen Abschlagszahlungen unbegründet einfordern, würde ich Ihnen zunächst eine Online-Beschwerde auf Reclabox empfehlen. In der Tageszeitung Welt wird auch empfohlen, dass man die Einzugsermächtigung kündigen und stattdessen einen Dauerauftrag in Höhe des eigens berechneten Abschlags einrichten solle, sofern der Stromanbieter nicht reagiert und nachweislich zu hohe Abschlagszahlungen einfordert. Diesen Schritt würde ich mir für schwere Fälle aufbewahren – ebenso wie das Einschalten der Schlichtungsstelle.
III. Wechseln Sie zu einem seriösen Strom- und Gasanbieter
Bei einem Anbieterwechsel können Sie Energiekosten sparen, wodurch Ihre Abschläge sinken. Leider bereiten einige unseriöse Strom- und Gasanbieter und Anbieter mit schlechtem Kundenservice ihren Verbrauchern Probleme – z.B. bei der Höhe der Abschlagszahlungen. Achten Sie daher, dass Sie zu seriösen Anbietern wechseln, die über einen guten Kundenservice verfügen. Wie Sie diese am besten finden, erfahren Sie hier:
a) Wie kann ich meinen Verbrauch selber abschätzen?
b) Warum muss ich trotz Abschlagszahlungen nachzahlen?
c) Wann wird der Abschlag abgebucht?
d) Kontaktdaten ausgewählter Energieversorger
Ihren Strom-Verbrauch können Sie ganz einfach messen. Lesen Sie Ihren Stromzähler ab und notieren Sie sich den Zählerstand. Schauen Sie genau sieben Tage später erneut nach und notieren Sie sich den neuen Zählerstand. Die Differenz stellt Ihren Verbrauch innerhalb einer Woche dar. Multiplizieren Sie diesen Wert mit 52, um Ihren Jahresverbrauch abzuschätzen. Selbstverständlich handelt es sich hier nur um einen groben Wert. Je repräsentativer die Woche war, desto genauer ist Ihre Schätzung.
Für Gas ist eine derartige Schätzung aus offensichtlichen Gründen deutlich schwieriger: Im Winter heizen Sie viel, im Sommer deutlich weniger. Eine grobe Orientierung kann Ihnen diese Statistik geben:
Folgendermaßen können Sie nun vorgehen: Nehmen wir an, Sie haben für den Monat Januar einen Tagesverbrauch i.H.v. 100 kWh ermittelt. Multiplizieren Sie diesen Wert mit der Anzahl der Tage im Monat (31) und dividieren Sie diesen durch den Anteil des Monats im Jahresverbrauch (0,161 = 16,1%). Ihr ungefährer Jahresverbrauch beträgt 19.255 kWh / Jahr.
Aus den folgenden Gründen kann es in der Abrechnung zu einer Nachzahlung kommen:
Sie haben mehr verbraucht als bei der Berechnung des Abschlags angenommen.
Ihre Preise wurden erhöht.
Es sind weitere Kosten angefallen (z.B. Strafzahlungen, Gebühren)
Es liegt ein Fehler in der Abrechnung vor.
Ähnlich wie bei der Miete wird der Abschlag für Strom und Gas zum Monatsbeginn abgebucht.
Eon kundenservice@eon.de
immergrün (365 AG) kontakt@kundenservice-energie.de
innogy kundenservice@innogy.com
Stadtwerke München privatkunden@swm.de
Stromio kundenservice@stromio.de
Vattenfall info@vattenfall.de
yello immerda@yello.de
Welche Erfahrungen haben Sie mit zu hohen Abschlagszahlungen gemacht? Hinterlassen Sie einen Kommentar, um anderen Betroffenen zu helfen!
Moeschler 8. März 2020 14. Juni 2020 Uncategorized 5 Kommentare
← Kündigungsbestätigung fehlt
Gas- und Stromrechnung selber überprüfen →
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Ich war Opfer eines unseriösen Stromanbieters. Nach langer Auseinandersetzung habe ich mich erfolgreich wehren können. Seitdem helfe ich Verbrauchern kostenlos.
➥ Meine Motivation Ihnen zu helfen.
➥ Hier zeige ich Ihnen, wie auch Sie sich wehren.
➥ Unsicher bei der Wahl Ihres Strom/Gas-Tarifs?
(Ich bewahre Sie vor unseriösen Anbietern und teuren Wechsel-Fehlern – Bonus-Tarife sind z.B. nur dann günstiger, wenn Sie jährlich wechseln. Andernfalls zahlen Sie drauf!)
Verbraucher-Meinungen
20/07/2020 - Google
Ein ganz ganz toller und in diesem Fall sogar kostenloser Service, der hier angeboten wird. In meinem Fall habe ich satte 275,- gespart, die mein Stro... [mehr]Ein ganz ganz toller und in diesem Fall sogar kostenloser Service, der hier angeboten wird. In meinem Fall habe ich satte 275,- gespart, die mein Stromanbieter (immergrün!) durch dubiose Rechnungen von mir verlangte. Natürlich werde ich das Projekt durch Abschlüsse über die angegebenen Links unterstützen und immer und überall weiterempfehlen. Vielen Dank dafür! [weniger]
Ivan Tokic
Hallo,Nachdem Stromanbieter Anruf und AGB zustimmung habe ich eine untergeschobenes "Vertrag untergeschrieben". Per Post kam NUR Arbeitspreis sowie Gr... [mehr]Hallo,Nachdem Stromanbieter Anruf und AGB zustimmung habe ich eine untergeschobenes "Vertrag untergeschrieben". Per Post kam NUR Arbeitspreis sowie Grundpreis Blatt, ohne Vertrag und ohne Widerruf. Ich habe selbst versuch der Vertrag zu widerrufen, hat es aber nicht geklappt. Danach wandte ich mich an Herr Moeschler (gegoogelt: Stromanbieter beschwerde). Ich sag euch gleich, das ist einfach DAS BESTE LINK wo ich geklickt habe! Der Herr Moeschler hat jedes mal geantwortet, an jedes Email um die gleiche Uhrzeit. Dabei hat er Verständnis für mein schlechtes Deutsch. Jedes mal habe ich eine sehr konstruktive Muster gekriget, sowie die nette Wörter :)Nach drei Emails hat es geklappt und der Stromanbieter hat der Vertrag rückabgewickelt.Zum Schluss sage ich noch, dass Kontak mit Herr Moeschler hat sich gelohnt und ist absolut kostenfrei!Absolut empfehlenswert! [weniger]
17/07/2020 - Google
Nachdem mir mein Strom-und Gasanbieter ohne Mitteilung ab Novembert 2019 die Grundpreise um fast 400 % erhöht hat, bat ich Herrn Moeschler um Hilfe. I... [mehr]Nachdem mir mein Strom-und Gasanbieter ohne Mitteilung ab Novembert 2019 die Grundpreise um fast 400 % erhöht hat, bat ich Herrn Moeschler um Hilfe. Ich erhielt sofort Antwort und gut vorbereitete Musterschreiben zur Anfechtung der drastischen Erhöhung. Innerhalb von 3 Tagen reagierte der Energieanbieter und nahm die Grundpreiserhöhungen zurück.. Ich bin so froh, dass ich die Verbraucherhilfe-Stromanbieter.de gefunden habe und Herr Moeschler mir total kostenlos geholfen hat. Vielen Dank. Absolut weiter zu empfehlen. [weniger]
Mark Niemeyer
26/06/2020 - Google
Hallo,super schnelle Antwort (Sonntag) nach Erstkontakt mit dem beigefügten Musterschreiben. Bereits nach der ersten empfohlenen Email hat der Stroman... [mehr]Hallo,super schnelle Antwort (Sonntag) nach Erstkontakt mit dem beigefügten Musterschreiben. Bereits nach der ersten empfohlenen Email hat der Stromanbieter eingelenkt und die fehlerhafte Jahresrechnung korrigiert.Absolut empfehlenswert - vielen Dank [weniger]
Vielen Dank für Ihre Hilfe. Es ist nicht selbstverständlich das man kostenlos anderen bei Problemen mit Stromanbietern hilft.
24/06/2020 - Google
Sehr kompetent und antwortet zeitnah. Vielen Dank!
Jens Heinze
04/06/2020 - Facebook
Herr Moeschler hat mir in einer Situation geholfen, in der ich mir allein nicht zu helfen wusste. Ich war wütend darüber, wie unverschämt Strom- und G... [mehr]Herr Moeschler hat mir in einer Situation geholfen, in der ich mir allein nicht zu helfen wusste. Ich war wütend darüber, wie unverschämt Strom- und Gasanbieter Preise willkürlich festlegen, in der Hoffnung " es wird schon keiner prüfen". Natürlich hätte ich einen Anwalt konsultieren können, Herr Moeschler hat auch darauf hingewiesen hat, dass seine Hilfe keinen Anspruch auf Rechtsberatung darstellt, aber sein Wissen und seine Erfahrungen als Geschädigter haben mir sehr geholfen. Ich werde die Tipps von Hr. Moeschler bei der zukünftigen Auswahl von Energiedienstleistern beachten. Sehr schade, dass die die Liberalisierung des Gas und Strommarktes solche Blüten treibt !!! [weniger]
24/05/2020 - Google
Das Musterschreiben war wirklich eine große Hilfe. Danke!
Die 5 Sterne sind mehr als verdient. Herr Moeschler hat mir in einer Situation geholfen wo ich mir allein nicht weiter helfen konnte. Ich war wütend d... [mehr]Die 5 Sterne sind mehr als verdient. Herr Moeschler hat mir in einer Situation geholfen wo ich mir allein nicht weiter helfen konnte. Ich war wütend darüber wie unverschämt Strom- und Gasanbieter Preise willkürlich festlegen, in der Hoffnung " es wird schon keiner prüfen". Natürlich hätte ich einen Anwalt konsultieren können, Herr Moeschler hat auch darauf hingewiesen hat, das seine Hilfe keinen Anspruch auf Rechtsberatung darstellt, aber sein Wissen und seine Erfahrungen als Geschädigter haben mir sehr geholfen. Ich werde die Tipps von Hr. Moeschler bei der zukünftigen Auswahl von Energiedienstleistern beachten. Sehr schade, dass die die Liberalisierung des Gas und Strommarktes solche Blüten treibt !!! [weniger]
Sehr schnelle Unterstützung, gut vorbereitetes, umfassendes und einfach anzupassendes Musteranschreiben. Kümmert sich auch bei weiteren Fragen. Super ... [mehr]Sehr schnelle Unterstützung, gut vorbereitetes, umfassendes und einfach anzupassendes Musteranschreiben. Kümmert sich auch bei weiteren Fragen. Super Hilfe - DANKE! [weniger]
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