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Timestamp: 2016-10-23 12:06:07
Document Index: 237611375

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 95', 'Art. 105']

9C_778/2014 (04.11.2014)
9C_778/2014 � � Urteil vom 4. November 2014
dass es ebenfalls nicht ausreicht, in der Beschwerdeschrift bloss die Rechtsstandpunkte zu bekr�ftigen, welche bereits im kantonalen Verfahren eingenommen wurden, sondern dass die Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_528/2013 vom 21. M�rz 2014 E. 3, nicht publ. in: BGE 140 III 109),
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers den gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - namentlich in E. 2.3 f. und 3.1 f. des angefochtenen Entscheids - qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willk�rlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) sein sollen,
dass der Beschwerdef�hrer zwar eine Verletzung von Art. 17 ATSG r�gt (vgl. Art. 95 BGG), sich dabei aber nicht inhaltlich mit dem vorinstanzlich zugrundegelegten Sachverhalt auseinandersetzt (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die R�ge einer Verletzung von lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision (erstes Massnahmenpaket) ins Leere st�sst, da die Frage der Anwendbarkeit dieser �bergangsnorm nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildete (sie wurde denn auch im angefochtenen Entscheid mit keinem Wort erw�hnt),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen und der GastroSocial Pensionskasse schriftlich mitgeteilt.