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Timestamp: 2017-04-28 12:05:46
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Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 103', 'BGH', '§ 45', 'BGH', 'BGH']

Kanzlei Prof. Schweizer - Datenbank "Neueste Meldungen"Suche nach:(alle Meldungen)im Zeitraum:2016-11Treffer 1 - 31 von 311. Mittwoch, 30. November 2016 Der Vortrag zur Verletzung des rechtlichen GehörsInstruktiv hat der Bundesgerichtshof in einem gestern bekannt gegebenen Beschluss vom 3. 11. 2016, Az.: I ZR 179/15, zusammen gestellt, was prinzipiell vorzutragen ist, wenn die Verletzung rechtlichen Gehörs gerügt wird:
„Eine Anhörungsrüge muss Ausführungen dazu enthalten, aus welchen
Umständen sich die entscheidungserhebliche Verletzung des Anspruchs auf
rechtliches Gehör durch das Gericht ergeben soll. Wendet sich die Anhörungsrüge gegen die Zurückweisung einer Nichtzulassungsbeschwerde, bedarf es
dazu Ausführungen in Bezug auf die Entscheidung über die Nichtzulassung der
Revision (BGH, Beschluss vom 19. März 2009 - V ZR 142/08, NJW 2009, 1609
Rn. 4). Die Anhörungsrüge ist insoweit nur zulässig, wenn die Entscheidung ... das Verfahrensgrundrecht auf rechtliches Gehör neu und eigenständig verletzt (BVerfGE 107, 395, 410; BVerfG, NJW 2008, 2635, 2636; NJW 2011, 1497; BGH, Beschluss vom 13. Dezember 2007, I ZR 47/06, GRUR 2008, 932 Rn. 6 = WRP 2008, 956; BGH Beschluss vom 17. Dezember 2015 - I ZR 256/14, juris Rn. 2). Eine Anhörungsrüge muss sich damit auseinandersetzen und in diesem Zusammenhang die Verletzung des Art. 103 Abs. 1 GG darlegen. Hierfür reicht eine schlichte Behauptung einer Gehörsverletzung nicht aus, sondern es ist vielmehr erforderlich, dass die Umstände vorgetragen werden, aus denen sich ergibt, dass ... [das Gericht] bei seiner Entscheidung das Vorbringen des Beschwerdeführers übergangen haben muss.”
Es empfiehlt sich erfahrungsgemäß, sich Wort für Wort an diese Ausführungen zu halten und sich jeweils auf sie zu beziehen. Dies gilt vor allem für Fälle, bei denen das angerufene Gericht wahrscheinlich das vom Beschwerdeführer in der Sache gewünschte Ergebnis als solches nicht billigt. 2. Dienstag, 29. November 2016 Datenschutz geht der Pressefreiheit und erhöhter Transparenz bei der Verwendung öffentlicher Mittel vor, meint der Bayerische Verwaltungsgerichtshof. Die Presse darf keine Auskunft darüber verlangen, wieviel ein Abgeordneter seiner Ehefrau als Sekretärin im häuslichen „Abgeordnetenbüro” von 2000 bis 2013 aus Staatsmitteln gezahlt hat. Der BayVGH hat in einem Urteil vom 24.11.2016 die Klage eines Journalisten abgewiesen; Az.: 7 B 16.454.
Es gibt keine gesetzliche Regelung, die den Schutz personenbezogener Daten und die Freiheit des Mandats hinter das Allgemeininteresse nach "erhöhter Transparenz“ bei der Verwendung öffentlicher Mittel zurücktreten lässt. Konkrete Anhaltspunkte dafür, dass der ehemalige Landtagsabgeordnete die gesetzlichen Grenzen überschritten hat, fehlen. Die Tatsache, dass gegenüber anderen Abgeordneten der Vorwurf erhoben wurde, sie hätten die rechtlichen Grenzen missachtet, reichen nicht aus, um in dem zu entscheidenden Fall die Schutzwürdigkeit personenbezogener Daten herabzumindern.3. Montag, 28. November 2016 Undank ist der Welt Lohn: Wenn Sie sich mit Ihrer Leistung und Marke bekannt machen, kann ein Anderer davon profitieren! Das Beispiel Meissener Porzellan.Auf eine Entscheidung des Schweizerischen Bundesverwaltungsgerichts vom 8.7.2016 (B-6363/2014) müssen Sie sich auch in Deutschland einstellen. Weil die deutsche Stadt Meissen selbst in der Schweiz wegen der Verkehrsgeltung des bekannten Meissener-Porzellans bekannt ist, sind auch andere Produkte aus Meissen geschützt.
Quelle: Auf diese Entscheidung weisen die neuen INGRES NEWS 11/16 des (schweizerischen) Instituts für gewerblichen Rechtsschutz hin. 4. Sonntag, 27. November 2016 Nicht immer muss man selber räumen und streuenSo betitelt die Ausgabe 49/2016 der FREIZEIT REVUE das „Rechtsthema der Woche”. Weitere Informationen finden Sie im FREIZEIT REVUE Ratgeber Recht.5. Samstag, 26. November 2016 6. Freitag, 25. November 2016 Yahoo verliert vor dem Bundesverfassungsgericht zum Leistungsschutzrecht der Presseverleger: Insbesondere auch die Gesetzesbegriffe »Presseerzeugnis« und »kleinste Textausschnitten« können und sollen von den Fachgerichten ausgelegt werden und führen folglich nicht für sich zur Verfassungswidrigkeit des gesetzlichen Leistungsschutzrechts. Spät am vergangenen Mittwoch hat das Bundesverfassungsgericht seinen Beschluss vom 10.10.2016 - Az.: 1 BvR 2136/14 - bekannt gegeben. Von Anfang an waren sich vor allem der Gesetzgeber und die Verleger sicher, dass es sich so verhält, wie das Bundesverfassungsgericht sich nun geäußert hat. Die gegenteiligen unzähligen Anfeindungen vor allem in Blogs und Podiumsbeiträgen sind juristisch falsifiziert. Der Beschluss kann sich darauf beschränken zu formulieren: „Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.”
Inzidenter ergibt sich daraus, dass das Gesetz nicht wegen der von den Kritikern angegriffenen Begriffe verfassungswidrig ist. 7. Donnerstag, 24. November 2016 Der Wettbewerber darf die Werbung seines Konkurrenten behindern; auch dessen Rabattscheine einlösenDer Bundesgerichtshof hat gestern, 23. Juni 2016,Aktenzeichen I ZR 137/15, Grundsätze für eine Vielzahl von Fallgruppen aufgeführt. Der wohl wichtigste Satz aus der Urteilsbegründung:
Der BGH ergänzt sofort anschließend: So liegt es etwa beim Aufstellen einer Reklametafel, die den Blick auf die Leuchtreklame eines Mitbewerbers versperrt, oder bei der Ausgabe von Schutzhüllen für Fernsprechbücher, die Werbung auf der Titelseite nicht mehr erkennen lassen.
Soweit sich die Beklagte mit ihrer Werbung den Rabattaktionen ihrer Mitbewerber anschließt, ist das grundsätzlich nicht anders zu beurteilen als die Anpassung der eigenen Preise an Preissenkungen von Wettbewerbern. 8. Mittwoch, 23. November 2016 Cross-Promotion-Werbung und Kombispots sind rechtswidrigDas Verwaltungsgericht Hannover hat am 17.11.2016 unter den Aktenzeichen 7 A 430/16 und 7 A 280/15 entschieden, dass für TV-Programme nicht innerhalb von Werbeblöcken geworben werden darf.
Beim beurteilten Kombispot hatte RTL innerhalb eines gekennzeichneten Werbeblocks einen Programmhinweis auf die Sendung "Yps" in dem zur Senderfamilie gehörenden Programm RTL Nitro ausgestrahlt und diesen Hinweis mit einem kommerziellen Werbespot für eine Programmzeitschrift verbunden. Der Hintergrund der Entscheidung:
Programmhinweise werden nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts als Programm und nicht als Werbung betrachtet (und deshalb werden Programmhinweise nach § 45 Abs. 2 RStV nicht auf die zulässige Dauer der Fernsehwerbung angerechnet). Der Zuschauer muss, so das Gericht weiter, klar erkennen können, wann auf Programm (einschließlich eben Programmhinweis) wieder Werbung folgt. Folgt auf einen Programmhinweis ohne Zäsur (Werbelogo) erneut kommerzielle Werbung, wird das Trennungsgebot von Werbung und redaktionellem Inhalt verletzt. Bei Wikimedia heißt es beispielsweise noch: „Im Vergleich zu Österreich besteht kein Verbot von Cross-Promotion in Deutschland”.
9. Dienstag, 22. November 2016 Tendenz zu Plebisziten geschwächt - Bemühungen, das Volk zu befragen, wurden gestern in einem Fall mit einer weitreichenden Begründung gestoppt.Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat am 21.11.2016 unter den Az.:Vf. 15-VIII-14 und Vf. 8-VIII-15 entschieden. Er hat die im Jahr 2015 eingeführte Möglichkeit zu unverbindlichen Volksbefragungen über nicht-gesetzliche Vorhaben des Staates mit landesweiter Bedeutung (z. B. Infrastrukturprojekte) als Verstoß gegen die Bayerische Verfassung beurteilt.
Es handele sich um ein neues und systemwidriges plebiszitäres Element neben den in der Verfassung abschließend genannten Formen der Beteiligung des Volkes an der Staatswillensbildung. Dieses verschiebe das Kräfteverhältnis im Staatsgefüge verfassungswidrig. Die Bayerische Verfassung gebe als Staatsform die repräsentative Demokratie vor, die nur in bestimmten Bereichen durch plebiszitäre Elemente ergänzt werde. Bei einer Volksbefragung stehe der amtliche Charakter im Vordergrund. Dadurch unterscheide sie sich von repräsentativen Bevölkerungsumfragen. Sie sei ein nach gesetzlichen Vorgaben organisierter Urnengang, bei dem alle wahlberechtigten Staatsbürger zur Abstimmung aufgerufen seien. 10. Montag, 21. November 2016 Für eine solche Erkenntnis musste offenbar das Bundesverwaltungsgericht angerufen werden! Kommt es darauf an, ob der Gang zur Toilette dienstlich geprägt ist? Ein Mitarbeiter ist auch dann vom gesetzlichen Unfallschutz geschützt, wenn er während der Arbeitszeit die im Dienstgebäude gelegene Toilette aufsucht. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht am 17.11.2016 entscheiden müssen, Az.: 2617.16.
Die Klägerin ist Beamtin des Landes Berlin. Während ihrer regulären Dienstzeit suchte
sie die im Dienstgebäude gelegene Toilette auf. Dabei stieß sie mit dem Kopf gegen den
Flügel eines Fensters und zog sich eine stark blutende Platzwunde zu. Das beklagte
Land lehnte die Anerkennung dieses Ereignisses als Dienstunfall mit der Begründung ab,
es handele sich bei der Nutzung der Toilette nicht um Dienst, sondern um eine private
Angelegenheit der Beamtin. Das Verwaltungsgericht Berlin hat das Land demgegenüber
verpflichtet, das Ereignis als Dienstunfall anzuerkennen.
11. Sonntag, 20. November 2016 Der offene Brief des Focus-Editor at Large Ulrich Reitz zur Einladung der vollverschleierten Muslima Nora Illi bei „Anne Will” FOCUS ONLINE zitiert seit gestern aus FOCUS 46/2016.
„Ein Tabubruch geschieht, weil es der Versuch ist, Spielregeln zu verändern. Mit dem Tabubruch, eine terroraffine Islamistin in Ihre Sendung einzuladen, wollten Sie die Spielregeln in der Auseinandersetzung mit dieser ganz besonderen Spielart des Islamismus verändern (dass es schnöde um die Quote ging, ist mir zu banal). Wie wäre es mal mit einer Sendung zum Thema: Lohnt der Islamismus eine Lichterkette?Ergänzung:
Zur Frage des Ungleichgewichts in Sendungen des gebührenfinanzierten Fernsehens erklärt Reitz in seinem offenen Brief: „Erinnerst du dich noch daran, wie Johannes Kerner einmal Eva Herman aus seiner Sendung warf?“, fragt mich ein Kollege. Es war 2007, und die beklagenswerte Frau Herman verstrickte sich in seltsame Gedanken über die nach wie vor segensreiche Wirkung Hitler'scher Autobahnen. Senta Berger und eine Frau Schreinemakers drohten zu gehen, und Kerner entschied daraufhin, dann solle doch lieber Herman gehen. So geschah es auch.
Es gibt einen ganz ordentlich funktionierenden antinazistischen Konsens in Deutschland. Ein antiislamistischer Konsens muss offenkundig erst noch entwickelt werden. 12. Samstag, 19. November 2016 Kommt Ihnen das bekannt vor?Zwei Arten von Partygästen gibt es: Die, die möglichst schnell wieder nach Hause wollen, und die, die bis zum Schluss bleiben möchten. Das Dumme ist nur, dass diese Leute meistens miteinander verheiratet sind.
Quelle: neuer Playboy, 12/2016.13. Freitag, 18. November 2016 Wir wissen aus Anfragen, dass auch für Wirtschaftsanwälte solche Fälle zum Sichtschutz vor Nachbarn bedeutender werden können als so mancher Grundsatzfall: Eine nur „unschöne” bauliche Anlage - wie ein blickdichter Zaun „Guck nicht” !! - verunstaltet nicht.Der Fall
Anmerkung: Der Verf. dieser Zeilen hat die Doktorarbeit von Christoph Parchmann betreut: „Pluralistische Wirklichkeit und Verwaltungsrecht”. In ihr wird eingehend dargelegt, dass das vom Bundesverwaltungsgericht verwendete Kriterium: „Durchschnittsbetrachter” untauglich ist.
Christoph Parchmann 14. Donnerstag, 17. November 2016 Der Bundestag befasst sich der Erweiterung der Medienöffentlichkeit in GerichtsverfahrenDas Verbot der Medienübertragung aus der Gerichtsverhandlung besteht seit 1964. Jetzt wurde von der Bundesregierung ein Gesetzesentwurf (BT-Drs. 18/10144) "zur Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren und zur Verbesserung der Kommunikationshilfen für Menschen mit Sprach- und Hörbehinderungen" in den Bundestag eingebracht.
15. Mittwoch, 16. November 2016 Das BGH-Urteil gegen VG Wort pflanzt sich fort: Auch die Verwertungsgesellschaft GEMA soll grundsätzlich nicht berechtigt sein, Vergütungen der Urheber um Anteile für Verleger zu kürzen. Das Kammergericht ist am 14.11.2016 unter dem Az.: 24 U 96/14 dem VG Wort-Urteil des Bundesgerichtshofs vom 21.4.2016 (Az.: I ZR 198/13) inhaltlich gefolgt, nämlich:
Die schriftliche Urteilsbegründung liegt noch nicht vor. 16. Dienstag, 15. November 2016 Egal, ob per Computer, Tablet oder Smartphone, das digitale Shoppen ist ruck zuck erledigt. Wer auf Sicherheit achtet, ist meist vor Pannen geschützt.So betitelt die Ausgabe 48/2016 der FREIZEIT REVUE das „Rechtsthema der Woche”. Weitere Informationen finden Sie im FREIZEIT REVUE Ratgeber Recht.17. Montag, 14. November 2016 Musterbeispiel Trump: Eine Hypothese der von unserer vieljährigen, 2010 verstorbenen Mandantin Prof. Noelle-Neumann erforschten Schweigespirale als Grund für problematische Umfrage-Ergebnisse. Rückschlüsse aus den U.S.-Umfragen auf Umfragen zu politischen Umfragen in Deutschland.Bernhard Clemens erklärt in FAZ.NET:
Um sicher korrekt zu bleiben, wird der Verfasser dieser Zeilen erwähnen müssen, dass seine Hon.-Prof. an der Ludwig Maximilians-Universität München die hier relevante theotetische und angewandte Rechtssoziologie umfasst, und dass er Verbände rechtsanwaltlich vertritt. 18. Sonntag, 13. November 2016 Trump: Haben Sie sich darüber gewundert oder geärgert, dass es die deutsche Bundeskanzlerin für richtig hielt, sofort nach der demokratischen Wahl den Präsidenten der U.S.A. zu ermahnen? Ein Bekannter der Kanzlei aus vieljähriger Zusammenarbeit für FOCUS und BUNTE wird zu dieser Ermahnung heute allerorten zitiert.Stephan Paetow: „...Längst haben Hillary und Barack Donald gratuliert und die Amerikaner aufgerufen, gemeinsam hinter dem neuen Präsidenten zu stehen. So geht halt Demokratie. Angela Merkel kennt das offensichtlich noch nicht lange genug, zu prägend wohl die Jahre in der Deutschen Demokratischen Republik, deshalb sah sie sich genötigt von Trump 'Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde jedes einzelnen Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung' einzufordern (wann sagt sie das Erdogan?)....”
Er war Redakteur bei Springer, beim Spiegel, beim Wiener und bei Bunte. Seit der Gründung von Focus [Ersterscheinungstag 18. Januar 1993] leitete er dort diverse Ressorts; zudem war er ebendort 10 Jahre lang stellvertretender Chefredakteur. 19. Samstag, 12. November 2016 Allensbach-Studie "Relevanz und Glaubwürdigkeit der Medien" Der SONDERNEWSLETTER ZU VDZ PUBLISHERS' SUMMIT UND PUBLISHERS' NIGHT 2016 berichtet über das Referat von Frau Prof. Dr. Köcher. Frau Köcher referierte auf der Basis einer Repräsentativbefragung im Auftrag des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger, VDZ. Besonders interessant unter anderem:
39 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer sind der Ansicht, dass "an diesem Vorwurf [„Lügenpresse”] etwas dran" ist. In Westdeutschland sagten dies 37 Prozent, in Ostdeutschland 44 Prozent. Kritik erntete insbesondere die Berichterstattung über das Flüchtlingsthema, mit der die Mehrheit (51 Prozent) "weniger zufrieden" oder "gar nicht zufrieden" ist. Zur Möglichkeit, in sozialen Netzwerken oder auf Nachrichtenseiten im Internet die eigene Meinung zu äußern:
20. Freitag, 11. November 2016 Einmal umgekehrt: Kein Fehler in der Kanzleiorganisation zur Telefax-Übermittlung, sondern Fehler beim Gericht. Das LG Potsdam respektierte als Berufungsgericht nicht, dass es in Verzeichnissen auch mit der Nr. des Amtsgerichts aufgeführt wird. Der Bundesgerichtshof hält dem Landgericht Potsdam in einem vorgestern vom BGH bekanntgegebenen Beschluss vom 5. Oktober 2016 - VII ZB 45/14 - vor: „Es ist nicht ersichtlich, dass das Berufungsgericht überhaupt Ermittlungen dazu vorgenommen hätte, wie bei den Justizbehörden P. die Telefaxannahme organisiert war. Zu solchen Ermittlungen bestand aber jedenfalls angesichts des Umstandes, dass zwischen diesen Stellen eine gemeinsame Briefannahmestelle eingerichtet ist, Anlass.”
Das LG Potsdam wird entscheiden müssen, dass die Berufung rechtzeitig eingelegt wurde. Zumindest muss es in den vorigen Stand wieder einsetzen. Die Rechtsanwaltskanzlei handelte nämlich fehlerlos. Die Kanzlei hatte während des Verfahrens noch rechtzeitig vorgetragen, dass auf der Internetseite "Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg" unter service.brandenburg.de ausdrücklich als Telefaxnummer des Landgerichts P. auch die Nummer des Amtsgerichts (mit der Endung -1009) vermerkt gewesen ist. Auch das Gerichtsverzeichnis des Justizportals des Bundes und der Länder hat, so die Kanzlei, die Telefaxnummer -1009 als Faxnummer des Landgerichts P. ausgewiesen. 21. Donnerstag, 10. November 2016 Film- und Fotoaufnahmen von der Arbeit eines Handwerkers sind ohne dessen Einwilligung nach einem neuen Gerichtsbeschluss wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung unzulässig. Ein Verstoß gegen die Pressefreiheit und die Logik.Sie sind selbst dann ohne Weiteres rechtswidrig, wenn eine gesetzliche Pflicht besteht, den Handwerker zu beauftragen. So ein Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin vom 29.10.2016 (Az.: 8 L 183.16). Wenn seine Logik zuträfe, gäbe es bald nur noch Persönlichkeitsrechtsverletzungen.
Der Beschluss erging nur in einem Eilverfahren. 22. Mittwoch, 9. November 2016 Welche Versicherung muss man jetzt kündigen?So betitelt die Ausgabe 47/2016 der FREIZEIT REVUE das „Rechtsthema der Woche”. Weitere Informationen finden Sie im FREIZEIT REVUE Ratgeber Recht.23. Dienstag, 8. November 2016 Zweiter Tag Publishers' Summit 2016Ab 9:45 Uhr Keynote des gestern neu gewählten VDZ-Präsidenten Dr. Stephan Holthoff-Pförtner. Es folgt die Angewandte Soziologie:
24. Montag, 7. November 2016 Heute beginnt: "Publishers' SUMMIT 2016" des Verbandes Deutscher ZeitschriftenNach den Mitgliederversammlungen Publikumszeitschriften und Fachpresse eröffnet um 11 Uhr Hauptgeschäftsführer VDZ Stephan Scherzer. Um 11:10 Uhr hält der Präsident, Prof. Dr. Hubert Burda, die PRÄSIDENTEN-KEYNOTE. Es folgen: Keynote Politik - Dr. Wolfgang Schäuble, Keynote Magazine Media Innovation - Juan Senor, Keynote Marktpartner - Hans-Otto Schrader.
Ab 19:30 Uhr Publishers' Night - Preisverleihung und After Show Party. 25. Sonntag, 6. November 2016 26. Samstag, 5. November 2016 So etwas gibt es bei uns nicht!Aus AwayMessage.de:
27. Freitag, 4. November 2016 Was ändert sich durch die Pflege-Reform?So betitelt die Ausgabe 46/2016 der FREIZEIT REVUE das „Rechtsthema der Woche”. Weitere Informationen finden Sie im FREIZEIT REVUE Ratgeber Recht.28. Donnerstag, 3. November 2016 Nach einer Bankklausel dieser Art wurde womöglich auch von Ihnen zu Unrecht ein pauschales "Mindestentgelt" für geduldete Überziehungen gefordert Im Volltext liegt dieses Urteil noch nicht vor. In dem Verfahren XI ZR 387/15 hat der Bundesgerichtshof jedoch am 25.10.2016 gegen eine Geschäftsbank so entschieden.
29. Mittwoch, 2. November 2016 Auf dieses Problem stoßen die Meisten in einer Wohnungseigentümer-Gemeinschaft immer wieder: Die Neutralitätspflicht des Verwalters Der Bundesgerichtshof hat anschaulich in einem nun im Volltext bekanntgegebenen Urteil vom 8. Juli 2016 - V ZR 261/15 - geschildert, wie ein Verwalter in einer Eigentümerversammlung seine Neutralitätspflicht gravierend verletzt hat.
30. Dienstag, 1. November 2016 Allerheiligen - Feiertag an unserem Standort in MünchenDas Wichtigste:
Der bekannteste Brauch ist die Gräbersegnung, bei welcher die Gräber mit Lichtern geschmückt werden. Alle Bräuche sollen den Respekt und die Ehrfurcht der Lebenden vor den Toten symbolisieren. Für sehr Viele, auch für Nichtgläubige, ist es selbstverständlich, an diesem Tag möglichst die Gräber der Angehörigen zu besuchen und zu schmücken.31. Dienstag, 1. November 2016 In einem gestern bekannt gegebenen Urteil vom 13. Juli 2016 Az.: VIII R 26/14Suche in der Datenbank
Suche nach: im Zeitraum: --- gesamte Datenbank --- 2017 April2017 März2017 Februar2017 Januar2016 Dezember2016 November2016 Oktober2016 September2016 August2016 Juli2016 Juni2016 Mai2016 April2016 März2016 Februar2016 Januar2015 Dezember2015 November2015 Oktober2015 September2015 August2015 Juli2015 Juni2015 Mai2015 April2015 März2015 Februar2015 Januar2014 Dezember2014 November2014 Oktober2014 September2014 August2014 Juli2014 Juni2014 Mai2014 April2014 März2014 Februar2014 Januar2013 Dezember2013 November2013 Oktober2013 September2013 August2013 Juli2013 Juni2013 Mai2013 April2013 März2013 Februar2013 Januar2012 Dezember2012 November2012 Oktober2012 September2012 August2012 Juli2012 Juni2012 Mai2012 April2012 März2012 Februar2012 Januar2011 Dezember2011 November2011 Oktober2011 September2011 August2011 Juli2011 Juni2011 Mai2011 April2011 März2011 Februar2011 Januar2010 Dezember2010 November2010 Oktober2010 September2010 August2010 Juli2010 Juni2010 Mai2010 April2010 März2010 Februar2010 Januar2009 Dezember2009 November2009 Oktober2009 September2009 August2009 Juli2009 Juni2009 Mai2009 April2009 März2009 Februar2009 Januar2008 Dezember2008 November2008 Oktober2008 September2008 August2008 Juli2008 Juni2008 Mai2008 April2008 März2008 Februar2008 Januar2007 Dezember2007 November2007 Oktober2007 September2007 August2007 Juli2007 Juni2007 Mai2007 April2007 März2007 Februar2007 Januar2006 Dezember2006 November2006 Oktober2006 September2006 August2006 Juli2006 Juni2006 Mai2006 April2006 März2006 Februar2006 Januar2005 Dezember2005 November2005 Oktober2005 September2005 August2005 Juli2005 Juni2005 Mai2005 April2005 März2005 Februar2005 Januar2004 Dezember2004 November2004 Oktober2004 September2004 August2004 Juli2004 Juni2004 Mai2004 April2004 März2004 Februar2004 Januar2003 Dezember2003 November2003 Oktober2003 September2003 August2003 Juli2003 Juni2003 Mai2003 April2003 März2003 Februar2003 Januar2002 Dezember2002 November2002 Oktober2002 September2002 August2002 Juli2002 Juni2002 Mai2002 April2002 März2002 Februar2002 Januar2001 Dezember2001 November1 Januar0 28. April 2017, 14:09 Uhr	Kontakt