Source: http://anwaltsklausel.de/
Timestamp: 2016-10-27 14:39:37
Document Index: 390040041

Matched Legal Cases: ['Art. 21', 'Art. 19', 'Art. 123', 'Art. 123', 'Art. 19', 'Art. 5', 'Art. 1', 'Art. 19', 'Art. 94', 'Art. 2', '§ 195', '§ 199', '§ 199', 'BGH', '§ 199', '§ 675']

Anwaltsklausel › Anwaltsklausel
Ein weiterer Beitrag der Grundrechtepartei zur politischen Willensbildung des Volkes gemäß Art. 21 GG.
Inhalt1 Anwaltsklausel2 Download3 Erläuterungen4 Weiterführende Informationen
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Die wenigsten Grundrechtsträger wissen um die Tatsache, dass sich jeder Mandant eines Rechtsanwalts dessen Prozesshandlungen von den Gerichten zurechnen lassen muss. Der Fehler des Rechtsanwalts ist immer der Fehler des Mandanten – unabhängig davon, ob ein solcher Fehler tatsächlich aus Unwissenheit oder Berechnung entstanden ist.
Im Ergebnis bedeutet das: Der Rechtsanwalt kann machen, was er will, während der Mandant sich alle Handlungen und Unterlassungen zurechnen lassen soll und dafür auch noch Honorare an den Rechtsanwalt zahlen muss.
Vom Grundgesetz her ist eine solche automatische Haftung des Mandanten für Handlungen oder Unterlassungen des Rechtsanwalts – gerade im besonderen und auch grundgesetzwidrigen Falle des Anwaltszwangs – nicht möglich, wird aber dennoch praktiziert, obwohl der Berufseid und die berufständischen Regeln den Schutz des Grundgesetzes und damit der Grundrechte der Mandanten gesetzlich verbindlich vorschreiben.
Aus diesem Grunde hat die Grundrechtepartei einen einfachen Lackmustest für Mandanten und deren Rechtsanwälte entwickelt, dessen Ergebnis ausschließlich in zwei Alternativen bestehen kann:
1. Entweder unterzeichnet der Rechtsanwalt die o.a. freiwillige Selbstverpflichtung und übernimmt entsprechend die Haftung für seine Handlungen und Unterlassungen, welche die Grundrechte des Mandanten zu beeinträchtigen geeignet sind, oder
2. der Rechtsanwalt verweigert die Unterzeichnung dieser freiwilligen Selbstverpflichtung unter diversen Begründungen.
Für den Fall der Verweigerung der Unterzeichnung dieser freiwilligen Selbstverpflichtung empfiehlt die Grundrechtepartei, davon Abstand zu nehmen, einem solchen Rechtsanwalt ein Mandat zu erteilen.
Hierzu ist unbedingt zu beachten, dass die Verweigerung der Unterzeichnung dieser freiwilligen Selbstverpflichtung im Grunde die Verletzung des Berufseides sowie der berufsständischen Regeln des Rechtsanwalts bedeuten.
Sie können sich die Anwaltsklausel herunterladen, ausdrucken und Ihrem Rechtsanwalt zur Unterzeichnung vorlegen. Sie können uns auch gern über Ihre entsprechenden Erfahrungen per Kommentar berichten.
Testen Sie Ihren Rechtsanwalt!
Hautpseite der Grundrechtepartei: http://grundrechtepartei.de/
Aktion Rundfunkbeitragsklage: Politischer Widerstand gegen den verfassungswidrigen Rundfunkbeitrag | http://rundfunkbeitragsklage.de/
Rechtsstaatsreport: Rechtswissenschaftliche Expertisen zur Frage: »Ist die Bundesrepublik Deutschland ein Rechtsstaat auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes vom 23. Mai 1949?« | http://rechtsstaatsreport.de/Teilen mit:DruckenE-MailFacebookTwitterGoogleLinkedInPocketTumblrRedditTelegramPinterestWhatsAppSkype	Wir brauchen die Hilfe der Öffentlichkeit! Wir brauchen Eure Stimme!
Schreibe einen Kommentar Antworten abbrechen	Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Kommentar Name E-Mail Überschrift Kommentare: 27	Helmut Samjeske
Die Anwaltsklausel ist eine hervorragende Einrichtung, um von Anbeginn das Mandat auf das Grundgesetz auszurichten.
Es gibt mehrere Fälle in denen Rechtsanwälte ausdrücklich auf die Bedeutung der grundgesetzlichen Identifizierung hingewiesen worden sind und diese als selbstverständlich behaupteten. K e i n e r dieser „Rechtsanwälte“ hat den Verfassungsauftrag erfüllt. Ganz im Gegenteil, es wurde z. B. unbeanstandet über Straftatbestände verhandelt, obwohl dazu kein Auftrag bestand, noch nicht mal eine Vollmacht vorlag, sondern lediglich Akteneinsicht verschafft werden sollte. In dem Fall hat man gleich „Nägel mit Köpfen gemacht“ und einen verfassungswidrigen Straf- befehl „angeregt“, sodann dem Mandanten erklärt, „er solle doch nicht auf verlorenem Posten kämpfen“. Der verlorene Posten war der Hinweis, das der Zwang einer Kammer, einer Vereinigung anzugehören, ranghöchst ausdrücklich verboten ist. In einem anderen Fall hat der Rechtsanwalt über die anstehende mündliche Verhandlung nicht unterrichtet. Interessanter Weise wurde der Mandant auch nicht zum Gütertermin geladen. Als dann das Protokoll der Verhandlung vorlag wurde festgestellt, das alles mit einem Richter auf Probe abgewickelt worden ist. Der Sachvortrag des Rechtsanwaltes war dürftig, die elementaren Rechtsfragen wurden nicht angesprochen. Auf den Schriftsatz des gegnerischen Rechtsanwaltes, der verfassungswidrige Ansprüche stellte, wurde nicht erwidert. Der Geschäftsverteilungsplanes des Gerichtes wurde nicht geprüft, er ist verfassungswidrig. Auch die Regeln der ZPO gaben keine Veranlassung zu Beanstandungen. Ein Rechtsanwalt, der auf die Ungültigkeit der AO, der FGO und des EStG hingewiesen worden ist, „verhandelte“ vor Gericht in Sachen ESt. Akzeptierte, daß Laienrichter an der Verhandlung teilnahmen, prüfte nicht den Geschäftsverteilungsplan und konnte seinem Mandanten dann berichten, daß ja leider „kein besseres Ergebnis in seiner Sache zu erzielen gewesen ist“.
Aus dem Einzugsbereich Münster / Westfalen folgender Link: https://vk.com/public109009827
Fazit: Seit 1949 läuft das Bonner Grundgesetz leer. In der Erkenntnis des Foristen liegt das daran, daß von Anbeginn der Bundesrepublik kein RA, kein Stb. auf die Wirkung des GG geachtet hat. Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben den Auftrag im Jahr 1951 eine Vertretung in Rechtsangelegenheiten auszuführen. Welche Gesetze haben Sie dazu herangezogen? Das EStG v. 16.10.1934, die REICHS-Abgabenordnung, das Steueranpassungsgesetz v. 16.10.1934 etc. die ZPO, die StPO ohne Beachtung von Art. 19 Abs. 1 GG i. V. mit Art. 123 Abs. 1 GG? Das BG B v. 01.01.1900 – ohne Prüfung in Bezug auf Art. 123 Abs. 1; Art. 19 Abs. 1 und Abs. 2 GG? Merken Sie etwas? Nur wenn man das GG außer acht läßt, ist „altbewährtes Recht“ anwendbar. Unter Anwendung der Rechtsgrundsätze des GG geht das gar nicht. Die Lehre hat dann auch versagt. Art. 5 Abs. 3 Satz 2 GG wurde nicht beachtet – und was ist mit den Eiden, auf das GG, als Beamter der 2. und ggf. 3. Gewalt?
Was ist eigentlich, wenn ein Prof. gleichzeitig Richter ist, so wie der Honorarprof. am 13. Senat des FG Münster. Prof. Dr. Brune? Der verhandelt mit einer ungültigen FGO, einem ungültigen EStG, etc. und lügt dann seine Studenten an der Uni Osnabrück an! Nein, die „Anwaltsklausel“ ist eine hervorragende Einrichtung, die die Grundrechtepartei ersonnen hat. Auch für Steuerberater ist sie verwendbar. – Interessant wird die Sache, wenn „Mandanten“ aufwachen, das GG einfordern und Beratungsfehler wegen Mißachtung des GG einreden. Mal sehen ob die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherer die Schäden ausgleichen. Insbesondere dann, wenn das „Organ der Rechtspflege“ eingestehen muß, daß es das Bonner GG in seiner Tätigkeit nicht beachtet, angewendet und durchgesetzt hat. Übrigens, das Bonner Grundgesetz ist ein voll funktionsfähiges Gesetz und schließt den Kreis jeder Rechtsfrage. Man muß das ganz naiv so verstehen. RA und Stb. und andere Berufe sind in Kammer organisiert, die der 2. Gewalt unterstellt sind. Damit hat öffentliche Gewalt die Kammermitglieder geschlossen an der „kurzen Leine“. Wer ausschert, der wird gefeuert! Und das alles mit verfassungsverbotenen Kammern. – Wie blöd ist eigentlich die Bevölkerung! – Wann wacht die endlich auf? Wer das GG nicht kennt, der hat die Welt verpennt!
21. September 2016 · 0:25	Antworten	FAStR
NICHT ZU EMPFEHLEN - ES SEI DENN, MAN WILL DEN ANWALT A PRIORI VERGRAULEN ....
Oh ja, was seid Ihr doch für ein lustiger Haufen. Keinerlei Rechtskenntnisse (Wirkung von Grundrechten im Zivilverhältnis?), aber große Namen nennen. Ich habe heute morgen -nach selbstverständlich kostenpflichtiger Erstberatung- einen Mandanten, der mir mit Eurem umfundierten Mist kam, herausgeworfen. Komischerweise hat er jetzt 3 Mal angerufen und will trotzdem verteidigt werden. Ich habe abgelehnt und werde weiterhin dankend ablehnen. Jemand, der meint alles besser zu wissen, soll sich doch selbst verteidigen. Schade, dass ich nicht mitbekomme, wie das Berufen auf Grundrechte, etc. gegenüber der StA ankommt.
20. September 2016 · 17:34	Antworten	Helmut Samjeske
Die ANWALTSKLAUSEL ist ein unbedingtes MUSS
Der Forist verkennt seine Stellung als Anwalt – den Anspruch RECHT- (s) Anwalt zu sein, erhebt er erst gar nicht. Was kann dem Anwalt eigentlich geschehen, wenn er die Anwaltsklausel akzeptiert? Er verpflichtet sich mit dieser Klausel zu nichts weiterem, als was er gem. Art. 1; 2 Abs. 1; 12 Abs. 1 GG zu leisten zwingend verpflichtet ist. Die Anwaltsklausel hat damit nichts weiter als eine Erinnerungsfunktions, ggf. eine Besinnungsfunktion. Der Anwalt, der das Mandat wegen diesem Vertrag nicht übernimmt erklärt klipp und klar, daß er grundgesetzfern vertritt, danach genau dasjenige beherzigt, was Carl Schmitt in seinem Aufsatz 1934 formulierte, „Der Führer schützt das Recht“, in dem dieser Recht der Beliebigkeit preisgab. Jeder Rechtsanwalt, der in Verantwortung vor Gott und den Menschen Gesetz und Recht studiert hat, der seinem Beruf Ehre macht, Gerechtigkeit als höchstes Gut anstrebt, sein Wissen systematisch diesem Anspruch unterordnet wird keine Bedenken in Bezug auf die Akzeptanz dieser Klausel haben. Die Klausel mit dem Vertragsinhalt die Normenhierarchie zum Leitfaden des Verfahrens zu erheben, ist kraft des „berufenen Rechtsanwaltes“ eine Selbstverständlichkeit.
21. September 2016 · 19:40	Antworten	Autor
Solange sich Anwälte grundgesetzwidrig dem ausdrücklich grundgesetzwidrigen Kammerzwang unterwerfen, werden sie alles andere als geneigt sein, sich der vom rat- und rechtschutzsuchenden Grundrechteträger vorgelegten Anwaltsklausel zu unterwerfen. Wer mehr zum grundgesetzwidrigen Kammerzwang wissen möchte, liest die gleichnamige teleologie- und meinungsfreie Expertise der Grundrechtepartei in ihrem Rechtsstaatsreport und weiß Bescheid. Alles andere liest sich in erster Linie im Bonner Grundgesetz als die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland selbst.
Heinrich Heine, selbst promovierter Jurist, schreibt in seinen Memoiren, dass seine Mutter »nämlich bemerkt habe, wie längst in (…) Deutschland der Juristenstand allmächtig sei und besonders Advokaten durch die Gewohnheit des öffentlichen Vortrags die schwatzenden Hauptrollen spielen und dadurch zu höchsten Staatsämtern gelangen.«
Und noch ein aufschlussreiches Zitat aus der Neuzeit:
»Diejenigen, die die herrschende Meinung vertreten, […], haben hierfür nichts in der Hand außer staatsrechtlichen Aufsätzen, denen von anderen Staatsrechtlern widersprochen wird.« Ernst Gottfried Mahrenholz, selbst auch keine wirkliche Leuchte, denn hat ihn das von Grundgesetzes wegen wegen Verstoßes gegen das Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG seit dem 13.03.1951 ex tunc ungültige Bundesverfassungsgerichtsgesetz auch nicht während seiner persönlichen Jahre im BVerfG gestört. Ebenso nicht die unverbrüchliche Tatsache, dass entgegen Art. 94 Abs. 1 GG die Hälfte der ausnahmslois vom Bundestag zu wählenden BVerfG-Ricvhter von einem nicht vom Bonner Grundgesetz legitimierten Richterwahlausschuss gewählt werden seit 1951 mit der Folge, dass alles, was da im BVerfG zusammenfabuliert wird, nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht. Details lesen sich in den einschlägigen teleologie- und meinungsfreien Expertisen der Grundrechtepartei.
21. September 2016 · 19:53	Antworten	Autor
Also, wenn Sie mit Ihrer Rechtschreibung Rechtsanwalt sein wollen, dann bedarf es wohl einer weiteren Fehlerausschlussklausel oder der Überprüfung Ihrer Zulassung oder der schlichten Einsicht, dass Sie »umfundierten« Mist schreiben und nimmer ein Rechtsanwalt sind.
4. Oktober 2016 · 13:13	Antworten	ProLawyer
Danke! Lange nicht mehr so herzhaft gelacht.
Einem Anwalt, der so etwas tatsächlich unterschreibt, würde ich gerade kein Vertrauen schenken.
20. September 2016 · 16:48	Antworten	Helmut Samjeske
WIR machen uns über diejenigen lustig, die für die Menschen- und damti Grundrechte eintreten
Die vorstehende Reaktion auf die Anwaltsklausel ist im Kern eine Verhöhnung des Rechtsuchenden, des ratlosen, hilflosen ggf. im Recht Verletzten, es kann sogar sein, daß er Aufklärung dahingehend benötigt, daß er Unrecht hat. Bloß, dieser Rat muß objektiv erteilt werden. Recht ist objektiv, Gesetz und Recht können mathematisch bestimmt werden. Das Grundgesetz ist eine „mathematische Gleichung“, die aufgeht. Das GG ist keine „Lachnummer“, keine „Satire“, sondern muß im Bewußtsein der Menschen als unabdingbarer, unmittelbarer Rechtsanspruch verstanden werden, andererseits eine Verpflichtung für diejenigen, die als „öffentliche Gewalt“ zu leisten, zu dienen haben.
21. September 2016 · 19:49	Antworten	Autor
Sachliche Gegenargumente?
4. Oktober 2016 · 13:14	Antworten	ich
Wo er Entwurf hier in den Kommentaren schon gut abgefeiert wird: ist bekannt ob schon mal wer den Mist unterschrieben hat, oder funktioniert dieser Verzichtantrag auf jegliche anwaltliche Vertretung zu 100% (meine Prognose)?
20. September 2016 · 16:35	Antworten	Helmut Samjeske
Natürlich wird diese Anwaltsklausel als Vertrag akzeptiert. Die Anwaltsklausel unterzeichnet der Autor, auch in seiner Stellung als Steuerberater. Er spricht auch mit seinen Mandanten immer zuerst über die grundgesetzlichen Folgen.
21. September 2016 · 19:54	Antworten	Autor
Sachliche Gegenargumente und ggf. ein paar Kommas mehr oder weniger?
4. Oktober 2016 · 13:15	Antworten	Jürgen
Passus hinzufügen ...
Das Schreiben ist soweit gut und lässt sich nutzen! Hinzufügen könnte man noch den Passus, dass es bei Mandatserteilung zu keinen Absprachen mit einer der Gegenparteien kommen darf, die nicht ausdrücklich von mir, als Auftraggeber gestattet wurden.
Ein Anwalt, der das nicht unterschreibt taugt nichts. 14. August 2016 · 12:18	Antworten	Autor
Wie lautet die Überschrift der Anwaltsklausel:
„Freiwillige Selbstverpflichtung über den Haftungsausschluss von Mandanten für Grundrechte beeinträchtigende Vertretungshandlungen von Rechtsanwälten“
Alle dieser freiwilligen Selbstverpflichtung entgegenstehenden Fakten sind damit ausgeschlossen. Trotzdem bleibt es jedem unbenommen, sich mit seinem Wunschanwalt, der sich eines gemäß Art. 2 und 9 GG nicht existieren dürfenden und somit grundgesetzwidrigen Kammerzwangs unterwirft, hinzusetzen und mit ihm einen wie auch immer lautenden Vertrag aufzusetzen, immerhin herrscht in der Bundesrepublik Deutschland ja Vertragsfreiheit.
17. August 2016 · 6:13	Antworten	captain-bombolo
Anwaltsklausel, eine Reaktion ohne Unterschrift
Die Anwaltsklausel läuft an denen ab wie Dünnpfiff von einer römischen Marmorsäule. Anbei Ihre Selbstverpflichtungserklärungen zurück.
Ich bin nicht verpflichtet, Ihnen gegenüber einen Treueeid abzugeben. Sie haben die Möglichkeit uns von der Bearbeitung des Falles abzuziehen über Ihre Gewerkschaft, wenn Sie kein Vertrauen haben sollten.
11. August 2016 · 18:08	Antworten	Autor
… Kontrolle ist besser. Aber daran ist schön zu erkennen, wie es wirkt, wenn ihnen das Gesetz unter die Nase gehalten wird und sie mit ihrer Unterschrift persönlich dafür einstehen sollen. Danke für die Rückmeldung.
12. August 2016 · 16:26	Antworten	Autor
PS: Die Angabe der Kanzlei wäre hilfreich zur Schaffung von Öffentlichkeit.
12. August 2016 · 16:29	Antworten	captain-bombolo
Die Kanzlei und das Verfahren
Hier die Kanzlei:
Es handelt sich um die DGB Rechtschutz GmbH, Büro Ravensburg. Wahrscheinlich agieren die in allen Niederlassungen gleich. Es geht um das Verfahren Rente wegen Erwerbsminderung, in dem bereits die Deutsche Rentenversicherung Baden Württemberg massive Grundgesetzverstöße geleistet hat. o auch das Sozialgericht Konstanz. Dazu hat die Kanzlei sich nicht geäußert, als ich über die Grundgesetzverstöße hingewiesen hatte. Darauf antworten die nicht, die übergehen das einfach. Momentan werde ich unter Druck gesetzt vom Landessozialgericht Baden Württemberg. Ich soll jetzt in den Sommerferien das Berufungsverfahren begründen, durch äztliches Gutachten. In den Sommerferien ein aussichtsloses Unterfangen. Ich bin inzwischen gesundheitlich wider der Parteigutachten der DRV-Baden Württemberg, erstellt durch Vertragsärzte und Vertrags-Reha-Einrichtungen (Konzentrationslager) so geschwächt, dass ich bereits nicht mehr regelmäßig einkaufen kann. Über den Zustand im Haushalt brauche ich nichts erklären, das erklärt sich von selber. Sollte ich eines Tages keine Kommentare mehr schreiben, liege ich möglicherweise tot in der Wohnung. Ich hoffe dennoch sehr, wenigstens den Erfolg über die Rundfunkbeitragsklage noch zu erleben.
12. August 2016 · 17:25	Antworten	Steuerzahler
Und wie verhält sich das zwischen Steuerberater und dessen Mandantschaft? Kann man den Steuerberater auf die gleiche Art und Weise sich gegenüber dem einzelnen Mandanten verpflichten lasssen? Sinnvoll wäre das doch, oder, denn Steuerberater zählen doch auch zu den besonderen Organen der Rechtspflege.
27. Juli 2016 · 18:24	Antworten	Autor
… ist bereits in Planung.
27. Juli 2016 · 20:07	Antworten	Anonymous
Coole Nummer! Zur Info
Haftungsansprüche gegen Rechtsanwälte verjähren in drei Jahren (§ 195 BGB) ab dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist (§ 199 Abs. 1 Nr. 1 BGB) und der Mandant von der Person des Schuldners und von den den Anspruch begründenden Umständen Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste (§ 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB). Da der Mandant regelmäßig juristischer Laie und dem Anwalt an Fachkenntnis unterlegen ist, beginnt die Verjährungsfrist erst, wenn der Mandant nicht nur die wesentlichen tatsächlichen Umstände kennt, sondern auch Kenntnis von solchen Tatsachen erlangen, aus denen sich für ihn – zumal wenn er juristischer Laie ist – ergibt, dass der Rechtsberater von dem üblichen rechtlichen Vorgehen abgewichen oder Maßnahmen nicht eingeleitet hat, die aus rechtlicher Sicht zur Vermeidung eines Schadens erforderlich waren. Die Mandanten eines Rechtsanwalts sind insoweit ähnlich schutzbedürftig wie Patienten gegenüber ihrem behandelnden Arzt, Amtshaftungsgläubiger oder Anleger.
Wer sagt das? https://de.wikipedia.org/wiki/Berufshaftpflichtversicherung_für_Rechtsanwälte
27. Juli 2016 · 14:05	Antworten	Autor
Deshalb: »… versichere ich hiermit unter Verzicht auf die Einrede der Verjährung …«
27. Juli 2016 · 14:27	Antworten	Anonymous
27. Juli 2016 · 14:28	Antworten	Anonymous
BGH zu § 199 Abs. 1 Nr. 2; § 675 Abs. 1 BGB (Urteil vom 6. Februar 2014 – IX ZR 245 /12)
http://www.rws-verlag.de/fileadmin/zbb-volltexte-3/ix_zr_245-12.pdf
27. Juli 2016 · 14:50	Antworten	Insider
Der ausdrücklich unterschriebene Verzicht, die Verjährung einzureden, macht alles andere flüssiger als Wasser.
27. Juli 2016 · 17:22	Antworten	Insider
Da kommen die studierten Teppichausleger aber ganz schön ins Schwitzen.
Da kommen die studierten Teppichausleger aber ganz schön ins Schwitzen. Aber wer das Grundgesetz inhaltlich kennt und noch Ipsen gelesen hat, Zitat:
der darf nicht nur seinen Rechtsanwalt (besser noch studierter Teppichausleger) der muss diesen sogar in seinem ureigensten Interesse schriftlich zu seinen Grundrechtsgunsten verpflichten, ansonsten haben die seit 67 Jahren grundgesetzwidrig / -feindlich gegen den Grundrechteträger operierende bundesdeutsche öffentliche Gewalt und die sich gleichfalls zumindest grundgesetzwidrig verhaltenden besondere Organe der Rechtspflege auch weiterhin leichtes Spiel, denn leider kennen und anerkennen ja nicht einmal die Grundrechteträger den Inhalt und die Wirkweise des Bonner Grundgesetzes trotzdem es die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland seit 67 Jahren ist.
27. Juli 2016 · 12:27	Antworten	MGW
Warum sind Rechtsanwälte studierte Teppichleger?
20. September 2016 · 17:29	Antworten	Ingmar Vetter (Bundessprecher)
Na ja, eigentlich kann man da nicht von Teppichauslegern sprechen, da diese nämlich nach Maß auslegen und nicht nach Belieben. Auch behaupten sie nicht, ein alter Filz sei ein Perser. Und vor allem sind Teppichausleger Profis und brauchen keine Kommentare, um zu wissen, was ein Teppich ist und was nicht. Alles in allem stimmt der o.a. Vergleich also nicht. Was jedoch (leider) korrekt ist, dass es die meisten, um nicht zu sagen alle, Berufsjuristen nicht nur nicht so genau nehmen mit dem Grundgesetz, sondern sie dieses verachten, weil es ihnen ihre gesetzlichen Grenzen aufzeigt. Und welcher Berufsjurist möchte schon gern von profanen ranghöchsten Rechtsnormen eingeengt werden in seiner Kreativität der „Auslegung“ von Gesetzen auch in ihr Gegenteil?
6. Oktober 2016 · 15:06	Antworten	© 2016 · Alle Rechte vorbehalten