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Timestamp: 2018-09-19 21:22:25
Document Index: 352454273

Matched Legal Cases: ['Art. 52', 'Art. 85', 'Art. 85', 'Art. 42', 'Art. 113', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 64']

9C_183/2011 17.03.2011
in die Verfügung vom 30. September 2010, mit welcher die Ausgleichskasse des Kantons Zug B.________ zur Zahlung eines Schadenersatzes von Fr. 19'894.65 verpflichtete und den abweisenden Einspracheentscheid vom 11. November 2010,
in die von B.________ dagegen erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 4. März 2011 (Poststempel),
dass das Bundesgericht mit Urteil 9C_398/2010 vom 8. Februar 2011 E. 4 entschieden hat, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide betreffend die Haftung des Arbeitgebers nach Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zulässig ist, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- beträgt (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG),
dass der strittige Schadenersatzbetrag von Fr. 18'149.30 die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- offensichtlich nicht erreicht und weder ersichtlich ist, noch dargelegt wird (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden kann, weil damit nicht in substanziierter Weise eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt wird (vgl. Art. 116 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG),
dass dem Beschwerdeführer infolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Verbeiständung für das vorliegende Verfahren nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),