Source: https://www.sg-haidgau.de/impressum/
Timestamp: 2019-09-21 18:47:22
Document Index: 165391078

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 126', '§ 7', '§ 126', '§ 26', '§ 26', '§ 10', '§ 126', '§ 12', '§ 126', '§ 6', '§ 8', '§ 41']

Impressum – SG Haidgau e.V.
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Wengenerstr. 13
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1. Vorsitzender Martin Götz
Satzung der Sportgemeinschaft Haidgau e. V.
Der Verein trägt den Namen Sportgemeinschaft Haidgau e. V., als Abkürzung SG-Haidgau e.V.
Der Verein hat seinen Sitz in Haidgau und ist im Vereinsregister Ulm eingetragen.
Die Mitglieder des Vorstandes und der Hauptausschuss des Vereins sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Die ihnen entstehenden Auslagen und Kosten werden ersetzt. Der Hauptausschuss kann im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten für die Ausübung von Tätigkeiten des Vorstandes und des Hauptausschuss eine angemessene Vergütung und/oder eine angemessene Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Ziff. 26 a EStG beschließen.
Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand nach freiem Ermessen. Der Vorstand kann diese Aufgabe auch auf ein einzelnes Mitglied des Vorstands oder Mitglied des Hauptausschusses delegieren. Die Aufnahme kann ohne Begründung abgelehnt werden.
Die Mitgliedschaft beginnt mit der Bestätigung des Vorstandes oder durch die vom Vorstand delegierte Einzelperson der Aufnahme mittels Datum und Unterschrift auf dem Aufnahmeantrag. Gleichzeitig wird der von der Mitgliederversammlung festgesetzte Mitgliedsbeitrag fällig.
Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Verein zu richten ist. Bei beschränkt Geschäftsfähigen, insbesondere Minderjährigen, ist der Antrag auch von den gesetzlichen Vertretern zu unterschreiben. Dieser verpflichtet sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge für den beschränkt Geschäftsfähigen.
Die Mitglieder sind berechtigt an allen Aktivitäten des Vereins teilzunehmen.
Nachteile, die dem Mitglied dadurch entstehen, dass es dem Verein die erforderlichen Änderungen nach § 4 Ziff. 5 c der Satzung nicht mitteilt, gehen nicht zu Lasten des Vereins und können diesem nicht entgegengehalten werden.
Nachteile, die dem Mitglied dadurch entstehen, dass es dem Verein die erforderlichen Änderungen nach § 4 Ziff. 5 der Satzung nicht mitteilt, gehen nicht zu Lasten des Vereins und können diesem nicht entgegengehalten werden. Entsteht dem Verein dadurch ein Schaden, ist das Mitglied zum Ausgleich verpflichtet.
§ 5 Mitgliedsbeiträge/Beitragsordnung
Die Höhe der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge in den Beitragsschlüsseln werden durch die Mitgliederversammlung festgesetzt. Weitere Regelungen zur Aufnahmegebühr oder den Mitgliedsbeiträgen, sowie deren Zahlungsregelungen und Beitragsschlüsseln, werden in einer gesonderten Beitragsordnung festgesetzt.
Die Mitglieder sind zur Zahlung Beiträgen verpflichtet wie in der Beitragsordnung festgesetzt sind.
Der freiwillige Austritt kann durch eine Erklärung in Textform oder nach § 126 b BGB gegenüber einem Mitglied des Vorstands erfolgen. Er ist zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat zulässig.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens einem Monat verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.
Stiften von Unfrieden im Verein und stören des Verein Friedens.
§ 7 Organe im Verein
Die Gesamtsitzung
Die ordentliche Mitgliederversammlung muss einmal jährlich im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres einberufen werden. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn 25 % der ordentlichen Mitglieder des Vereins es schriftlich unter Angebe der Gründe beim Vorstand beantragen.
Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand, bei dessen Verhinderung vom Hauptausschuss, durch Veröffentlichung in der Bürger- und Gästeinformationen Bad Wurzach nach § 126 b BGB unter Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen vorher und unter Bezeichnung der Tagesordnung, in der die Gegenstände der Beschlussfassung zu bezeichnen sind, einzuberufen.
Anträge zur Mitgliederversammlung können von jedem Mitglied gestellt werden. Sie müssen spätestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich mit Begründung beim Vorstand eingereicht werden. Später eingehende Einträge können nur beraten und beschlossen werden, wenn 2/3 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder die Dringlichkeit anerkennen.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand, bei dessen Verhinderung, vom durch den Hauptausschuss bestimmten Vertreter geleitet. Ist keines der Mitglieder des Vorstands oder des Hauptausschusses anwesend, so bestimmt die Versammlung den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
Über den Verlauf der Hauptversammlung und die gefassten Beschlüsse, ist ein Protokoll zu führen, das vom Schriftführer und dem Vorstand zu unterzeichnen ist.
Festsetzung der Beiträge, Aufnahmegebühren
Der Vorstand des Vereins im Sinne von § 26 BGB besteht aus mindestens einer Personen. Die Gesamtsitzung schlägt der Mitgliederversammlung die Anzahl vor. Die endgültige Anzahl der Mitglieder im Vorstand entscheidet die Mitgliederversammlung per Wahl.
Jedes Vorstandsmitglied ist für sich alleinberechtigter Vertreter des Vereins im Sinne von § 26 BGB. Die Vertretungsmacht des einzelnen Vorstandmitglieds ist in der Weise beschränkt, dass zu einzelnen Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert über 1.000 € die Zustimmung mittels einfacher Mehrheit des Hauptausschusses erforderlich ist. Bei einzelnen Rechtsgeschäften ab eines Geschäftswerts von 1001€ bis 5000€ muss der Hauptausschuss mit einfacher Mehrheit zustimmen. Alle einzelnen Rechtsgeschäfte ab einem Wert von 5001€ sind von der Gesamtsitzung mit einfacher Mehrheit zu legitimieren.
Der Vorstand erledigt alle laufenden Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihm die Verwaltung des Vereinsvermögens. Der Vorstand kann auch einzelne Tätigkeiten an andere Mitglieder der Organe oder des Vereins delegieren. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.Er hat vor allem folgende Aufgaben:
Vorbereitung und Einberufung von Versammlungen des Hauptausschusses und der Gesamtsitzung sowie die Aufstellung der Tagesordnung
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur gültigen Wahl eines Nachfolgers im Amt. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds kann der Vorstand, oder bei Fehlen eines Vorstands, der Hauptausschuss bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied kommissarisch berufen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen. Der Vorstand, lädt unter Angabe der Tagesordnung mit angemessener Frist, zu Vorstandssitzungen ein. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.
Der Vorstand ist berechtigt einzelne Ämter im Hauptausschuss und der Gesamtsitzung zu installieren oder zu entfernen sollte sich die Notwendigkeit hierzu ergeben. Die endgültige Besetzung der Ämter die im Hauptausschuss installiert werden, ist durch die Wahl der Mitgliederversammlung zu legitimieren. Ämter innerhalbes der Gesamtsitzung werden durch den Vorstand oder in dessen Abwesenheit durch den Hauptausschuss beschlossen.
Der Verlauf und die Beschlüsse der Vorstandssitzungen sind in einem Sitzungsprotokoll zu erfassen und von dem jeweiligen Schriftführer zu unterschreiben.
Durch den Vorstand installierte Ämter nach § 10 Ziff. 6 der Satzung
Der Hauptausschuss hat die Aufgabe, den Vorstand in wichtigen Vereinsangelegenheiten zu beraten. Bei einzelnen Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert von bis zu 5.000 € beschließt er, ob dem Rechtsgeschäft zugestimmt wird. Bei Stimmengleichheit im Hauptausschuss gilt die Zustimmung zum jeweiligen Rechtsgeschäft als nicht erteilt.
Der Hauptausschuss wird, unter Ausschluss des Organs des Vorstands, von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Die Mitglieder des Hauptausschusses bleiben jedoch bis zur Neuwahl des Hauptausschusses im Amt. Scheidet ein Mitglied des Hauptausschusses vorzeitig aus so wählt der Vorstand, oder bei Fehlen des Vorstands der Gesamtsitzung, für die restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Mitglieds ein Ersatzmitglied.
Der Hauptausschuss fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Hauptausschusssitzungen. Der Vorstand des Vereins lädt zur Hauptausschusssitzung schriftlich, oder nach § 126 a BGB mit einer angemessenen Frist ein.
Die Hauptausschusssitzungen werden vom Vorstand geleitet. Ist keines der Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
Der Verlauf und die Beschlüsse der Hauptausschusssitzungen sind in einem Sitzungsprotokoll zu erfassen und von dem jeweiligen Schriftführer zu unterschreiben.
§ 12 Gesamtsitzung
Die Gesamtsitzung besteht aus:
Die Gesamtsitzung hat die Aufgabe, den Hauptausschuss in wichtigen Vereinsangelegenheiten zu beraten. Bei einzelnen Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert von mehr als 5.000 € beschließt er, ob dem Rechtsgeschäft zugestimmt wird. Bei Stimmengleichheit in der Gesamtsitzung gilt die Zustimmung zum jeweiligen Rechtsgeschäft als nicht erteilt.
Die Gesamtsitzung fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Gesamtsitzungen. Der Vorstand des Vereins lädt zur Gesamtsitzung in Textform, oder nach § 126 b BGB mit einer angemessenen Frist ein.
Die Gesamtsitzung wird vom Vorstand geleitet. Ist keines der Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Gesamtsitzung den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
Die Gesamtsitzung fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
Der Verlauf und die Beschlüsse der Gesamtsitzungen sind in einem Sitzungsprotokoll zu erfassen und von dem jeweiligen Schriftführer zu unterschreiben.
Ausschluss nach § 6 Ziff. 4 der Satzung
Zur Durchführung dieser Satzung kann sich der Verein eine Geschäftsordnung, eine Finanzordnung, eine Beitragsordnung sowie eine
Ehrungsordnung geben. Die Mitgliederversammlung ist für den Erlass der Ordnungen zuständig. Ausgenommen davon sind die
Geschäftsordnung, die vom Vorstand zu beschließen ist sowie die Jugendordnung, die von der Vereinsjugend zu beschließen und
vom Vereinsvorstand zu bestätigen ist.
Die Mitgliederversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder zwei Kassenprüfer, die nicht dem Hauptausschuss angehören dürfen. Die Amtsdauer der Kassenprüfer beträgt zwei Jahre.
Die Kassenprüfung hat im ausdrücklichen Beisein beider Kassenprüfer zu erfolgen.
Ein Antrag auf unterjährige Kassenprüfung muss schriftlich mit Begründung an den Hauptausschuss erfolgen der diese mit einfacher Mehrheit beschließen muss.
Der Vorstand wird ermächtigt, an dieser Satzung eventuell notwendig werdende redaktionelle Änderungen ohne Zustimmung der Mitgliederversammlung durchzuführen ohne den Sachlichen Inhalt zu verändern.
Eine Satzungsänderung kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der nach § 8 Ziff. 6 der Satzung festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.
Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, auf deren Tagesordnung die Beschlusserfassung oder die Vereinsauflösung den Mitgliedern angekündigt ist. Der Beschluss über die Auflösung des Vereins bedarf nach § 41 Satz 2 BGB eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der anwesenden Mitglieder. Ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.
Für den Fall der Auflösung bestellt die Mitgliederversammlung zwei Liquidatoren, die die Geschäfte des Vereines abzuwickeln haben. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorstand und der Hauptausschuss gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
Bei Auflösung der Körperschaft fällt das Vermögen, nach der Begleichung etwaiger offener Forderungen, an die Gemeinde Haidgau, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Diese Satzung tritt im Zeitpunkt der Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung in Kraft und ersetzt alle bisherigen Satzungen. Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 18.03.2016 mit der hierfür erforderlichen Mehrheit beschlossen.
Haidgau den, 18.03.2016
Vorstand SG-Haidgau e.V.
Die Satzung kann auch jederzeit als PDF heruntergeladen werden.