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Timestamp: 2016-10-28 12:18:03
Document Index: 23661695

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_932/2015 (18.12.2015)
9C_932/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 18. Dezember 2015
in die Beschwerde vom 10. Dezember 2015 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 27. Oktober 2015 betreffend die von der IV-Stelle des Kantons Aargau verf�gte fach�rztliche Abkl�rung in orthop�disch/neurologischer Hinsicht beim Zentrum B.________,
dass gerichtliche Zwischenentscheide, die sich mit Verf�gungen einer IV-Stelle �ber die Einholung von medizinischen Gutachten befassen, vor Bundesgericht - auch mit Blick auf die Verfahrensgrundrechte nach BV und EMRK - nur soweit selbst�ndig anfechtbar sind, als sie (formelle) Ablehnungsgr�nde gegen eine sachverst�ndige Person im konkreten Fall (Art. 92 Abs. 1 BGG; BGE 138 V 271; 318 E. 6.2 S. 323) oder die Nichtbehandlung bereits im kantonalen Gerichtsverfahren vorgebrachter einschl�giger R�gen betreffen (Urteil 9C_207/2012 vom 3. Juli 2013 E. 1.2.6 f., nicht publ. in: BGE 139 V 349, aber in: SVR 2013 IV Nr. 31 S. 91),
dass hinsichtlich anderer Aspekte das Bundesgericht die Anordnung des Gutachtens gegebenenfalls zusammen mit dem Endentscheid auf deren Bundesrechtskonformit�t hin pr�ft (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass der Beschwerdef�hrer einzig geltend macht, die vorgesehene Begutachtung d�rfe sich nicht auf die Wirbels�ule beschr�nken, sondern m�sse "theoretisch gesehen am grossen Zeh (anfangen) und am obersten Ende der Halswirbels�ule" enden,
dass indessen Fragen zum erforderlichen Umfang der fach�rztlichen Begutachtung nach dem Gesagten im gegenw�rtigen Verfahrensstadium vor Bundesgericht nicht thematisiert werden k�nnen,
dass auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,