Source: https://www.haufe.de/finance/jahresabschluss-bilanzierung/jahreswechsel-20122013-wichtige-informationen-rewe/bilanzierung-und-jahresabschluss_188_156868.html
Timestamp: 2017-04-27 07:16:58
Document Index: 92738957

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 19', 'BGH', '§ 10', '§ 8', '§ 326']

Bilanzierung und Jahresabschluss 2012/2013 | Finance | Haufe
Top-Thema Jahreswechsel: Wichtige Informationen für das Rechnungswesen
Was außerdem fürs Rechnungswesen wichtig ist
Was Sie bei E-Bilanz und MicroBilG beachten sollten.
E-BilanzEnde 2008 wurde das Gesetz zur Modernisierung und Entbürokratisierung des Steuerverfahrens verabschiedet, mit dem der Gesetzgeber die Strategie verfolgt, die elektronische Kommunikation zwischen Finanzverwaltung und Steuerpflichtigen auszubauen. Für Wirtschaftsjahre ab dem 1.1.2013 muss die Einreichung der Jahresabschlussbilanz in elektronischer Form erfolgen. Es ist also höchste Zeit also, sich mit der Umsetzung zu befassen. Das BMF hat im September 2012 eine Broschüre zum Projekt E-Bilanz veröffentlicht, die heruntergeladen werden kann. Mehr zum Thema:Fragen und Antworten zur E-BilanzSteuerberater und Mandanten müssen noch viel vorbereiten Einführung der E-Bilanz unterstützt Verwaltung und WirtschaftAktualisierte Taxonomien zur E-Bilanz veröffentlichtMicroBilG-Erleichterungen für KleinstkapitalgesellschaftenAm 29.11.2012 hat der Bundestag den Entwurf des Gesetzes zur Erleichterung für Kleinstkapitalgesellschaften (MicroBilG) verabschiedet. Unter bestimmten Voraussetzungen können diese Unternehmen auf einen Anhang verzichten sowie Erleichterungen bei der Gliederung von Bilanz und Gewinn und Verlust-Rechnung nutzen.Kleinstkapitalgesellschaften erfüllen ihre handelsrechtlichen Offenlegungspflichten auch, wenn sie nur eine Hinterlegung der Bilanz beim Unternehmensregister in elektronischer Form vorzunehmen. Eine Veröffentlichung des Jahresabschlusses im Bundesanzeiger ist dann nicht mehr notwendig.>> Mehr zum Thema "Erleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften"GmbH-Geschäftsführer: Zweistufiger Überschuldungsbegriff soll unbefristet weitergeltenÜberschuldung liegt gemäß § 19 Abs. 2 Satz 1 InsO vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich.Der Überschuldungsbegriff wurde 2008 kurzfristig durch das Finanzmarktstabilisierungsgesetz zunächst für die Dauer von knapp zwei Jahren modifiziert, um die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise vorübergehend abzumildern. Sodann wurde durch das (FMStGÄndG2) diese Modifizierung bis zum 31.12.2013 um drei weitere Jahre verlängert.Der Deutsche Bundestag hat am 8.11.2012 eine Entfristung des sog. zweistufigen Überschuldungsbegriffs des § 19 InsO beschlossen.>> Mehr zum Thema Überschuldungsbegriff hat sich bewährt
Praxis-Tipp: Der Gesellschafter und der Geschäftsführer können in den Schutzbereich eines zwischen einer GmbH und einem Steuerberater geschlossenen Vertrages einbezogen sein, welcher die Prüfung einer möglichen Insolvenzreife der GmbH zum Gegenstand hat (BGH, Urteil v. 14.6.2012, IX ZR 145/11).
Schlagworte zum Thema: Bilanzierung, Jahresabschluss, MicroBilG, E-Bilanz, Unternehmensregister, Rechnungswesen, Jahreswechsel, Informationen
Prüfung der CSR-Erklärung
Verpflichtung zu erweiterten Diversitätsangaben
Unternehmensberichterstattung im Wandel
CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz: Betroffene Unternehmen
Ausgestaltung der CSR-Erklärung
Ausweiswahlrecht für die CSR-Erklärung
Unternehmensregisterverordnung / § 10 Datenübermittlung durch den Betreiber des Bundesanzeigers
(1) Der Betreiber des Bundesanzeigers übermittelt dem Unternehmensregister die Daten im Sinn des § 8b Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 des Handelsgesetzbuchs, mit Ausnahme der gemäß § 326 Absatz 2 des Handelsgesetzbuchs lediglich hinterlegten Bilanzen von ...mehr