Source: https://vbbrb.ch/de/news.html
Timestamp: 2019-07-20 11:20:06
Document Index: 87475657

Matched Legal Cases: ['Art.373', 'Art.368', 'Art. 148', 'Art. 425', 'Art. 442', 'Art. 416', 'BGE', 'BGE']

Nachrichten - VBBRB - Verband der Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände Region Basel
Dauerstress schadet der Gesundheit
Besonders heikel wird es, wenn Stress dauerhaft anhält. Die Folgen sind unter anderem Schlaflosigkeit, Depressionen, Burnout und im Alter ein erhöhtes Risiko von Demenz. Die Hirnforschung an der Universität Basel befasst sich eingehend auch mit den Stressauswirkungen.
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Jahresgespräche gehören abgeschafft
An einem Jahresgespräch wird Feedback gegeben. Feedback sagt aber vor allem etwas über den Feedback-Geber aus, nicht über den Feedback-Nehmer. Der Empfänger bekommt daher vor allem zu verstehen, wie er sich am besten anpasst, was er tun muss, um dem Chef zu gefallen. Die Feedbäckerei ist eine riesige Konformitätsmaschine. Das Resultat sind menschliche Anpassungsruinen.
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Der vom Regionalverband Basel (VBBRB) lancierte Umfrage zeichnet im Ergebnis ein klares Bild
Weiterlesen … Lohnmässige Ungleichbehandlung von Berufsbeistandspersonen wird als unfair empfunden
Behörde wollte Neunjährige in Heim platzieren
Appellationsgericht pfeift Kesb Basel-Stadt zurück. Behörde wollte Neunjährige in Heim platzieren.
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Basel pflegt zwei Klassen von Berufsbeiständen
Die Verantwortung gegenüber den verbeiständeten Menschen ist nach Gesetz für alle Beistände dieselben. Sie sind – so der Referendar André Equey anlässlich der Verhandlung am Verwaltungsgericht Basel-Stadt vom 27. März 2019 – abschliessend für ihr Handeln verantwortlich. Trotzdem weist das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt unter dem Vorsitz von Stephan Wullschleger am Ende die Klage eines Berufsbeistandes Sozialarbeiter aus dem Jahr 2013 auf lohnmässige Gleichbehandlung analog zum Berufsbeistand Jurist ab und erkennt in der unterschiedlichen Entlöhnung keinen Verstoss gegen das Prinzip «gleicher Lohn für gleiche Arbeit».
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Ausbau der Melderechte und Meldepflichten an die KESB
Der Schutz von Kleinkindern vor Misshandlung und Missbrauch soll verbessert werden. Eine entsprechende Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) ist auf den 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Damit gelten neue Regeln für Gefährdungsmeldungen.
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Betroffene beklagen sich über Berufsbeistände: Schlecht erreichbar, überlastet, keine Zeit. Rund die Hälfte aller Beistände sollten in Zukunft Privatpersonen sein, empfehlen die beiden Professoren von der Universität Freiburg, Alexandra Jungo und Dominik Schöbi.
Weiterlesen … Streitende Eltern schwärzen sich bei der Kesb an
Berufsbeistände kommen bei manchen Betroffenen schlecht weg, wie eine neue Auswertung im Auftrag der unabhängigen Kesb-Anlaufstelle zeigt. Auch viele Berufsbeistände sind mit den hohen Fallzahlen unzufrieden, die zu Überlastung führten.
Weiterlesen … Betroffene halten Kesb-Beistände oft für untätig, unerreichbar und überlastet
Der Regionalverband der Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände Region Basel (VBBRB) stratet seine fünfte Umfrage zur Arbeitssituation von Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände gestartet. Die Ergebnisse werden anonymisiert ausgewertet und können in Echtzeit auf der Webseite verfolgt werden.
Weiterlesen … Fünfte Umfrage zur Arbeitsplatzsituation von Berufsbeistandspersonen 2019 gestartet
Patrick Fassbind forderte 2012 dazu auf, die Rahmenbedingungen der Arbeit von Sozialarbeitenden und Berufsbeiständen zu verbessern und ihnen für die beruflich herausfordernde Tätigkeit ausreichend Zeit und Ressourcen einzuräumen. Weiter – so Fassbind in seiner Masterarbeit 2012 – seien ihnen Arbeitshindernisse aus dem Weg zu räumen, geeignete Förderung und Unterstützung anzubieten und Rückendeckung zu leisten.
Weiterlesen … Patrick Fassbind fordert gute Rahmenbedingungen und Rückendeckung für Sozialarbeitende im Kindes- und Erwachsenenschutz
Rezension zur Broschüre Juris – eine Geschichte über Kinderrechte und Kindeswohl, geschrieben vom KESB-Leiter Patrick Fassbind und dessen Frau Monika Spring Fassbind. Das Ehepaar schreibt über Kinderrechte und Kindeswohl: «Im Streitfall muss die Kindes­schutz­behörde entscheiden, was für das Kind die bestmögliche Lösung ist.»
Weiterlesen … Juris – eine Geschichte über Kinderrechte und Kindeswohl
Übergeordnetes Kindesinteresse im Scheidungsverfahren: Lösungen im Interesse der Kinder
Stephan Auerbach vom Internationalen Sozialdienst – Schweiz: Die Zufriedenheit von Kindern, Müttern und Vätern mit in Mediationsverfahren erarbeiteten Lösungen ist im Vergleich zu den in Gerichtsverfahren festgelegten Lösungen deutlich höher, und die gefundenen Lösungen sind nachhaltiger.
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Von Berufsbeistandspersonen wird gefordert, abzuklären, zu beraten, zu ermöglichen, zu regeln und Ansprüche zu sichern. Atmen Sie tief durch! Denn als Berufsbeistandsperson können Sie zu Ihrer Entlastung nach Gesetz alles ausser dem persönlichen Kontakt zur verbeiständeten Personen an Dritte delegieren, sofern die Ressourcen dafür zur Verfügung stehen. Letztlich aber bleiben Sie auch für deren Handeln verantwortlich. Und kalkulieren Sie in Ihrer Arbeit also mit ein, dass Sie – um den verbeiständeten Menschen ein würdevolles Leben zu ermöglichen – auch täglich gegen zunehmende administrative Hürden und Restriktionen kämpfen müssen.
Weiterlesen … Sind Sie Beistandsperson, oder wollen Sie es werden?
Kindesschutz in Familien mit Suchtproblematik
Die Interessengemeinschaft für Qualität im Kindesschutz (IGQK) lud am 21. November 2018 unter der Leitung von Patrick Fassbind zu einer Qualitätswerkstatt an der HFS in Muttenz ein. Axel Jochum, Psychiater am Zentrum für Suchtmedizin Basel, legte eingangs dar, weshalb Kinder aus suchtbelasteten Familien – je nach ihrer persönlichen Konstitution mehr oder weniger – in ihrer Entwicklung benachteiligt sind und später vielfach selbst Hilfe in Anspruch nehmen müssen.
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Berufsbeistandspersonen gelten im strafrechtlichen Sinne als Beamte und unterliegen dem strengen Amtsgeheimnis
Das Urteil der Baselbieter Staatsanwaltschaft vom 21. November 2018 hält fest, dass alle Beistandspersonen im strafrechtlichen Sinne als Beamte gelten und damit dem strengen Amtsgeheimnis unterstehen. Der VBBRB fordert daher die Schweizerische Vereinigung der Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände (SVBB) auf, unverzüglich einen «Leitfaden für Berufsbeistandspersonen im Umgang mit dem Amtsgeheimniss in der interdisziplinären Zusammenarbeit» zu entwickeln und so für die Berufsgruppe mehr Rechtssicherheit zu schaffen.
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Eklat beim Kindes- und Erwachsenenschutzdienst
Ignaz Heim, u.a. Präsident der Schweizerischen Vereinigung der Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände (SVBB-ASCP), ist seit dem 31. Oktober nicht mehr Geschäftsführer im Bezirk Bremgarten. Der Grund für den Abgang ist unklar.
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Jahresbericht zur SVBB-ASCP-Mitgliederversammlung am 11. September 2018
Für Berufsbeistandspersonen beim Kanton Basel-Stadt haben sich die Werte in den Rubriken Sozialer Zusam­menhalt und Arbeitsvolumen verschlechtert. Für Baselland zeigt sich in den letzten beiden Jahre eine generelle Verschlechterung der Arbeits­situation auf allen Ebenen. An der Weiterbildung: «Supervision – was du siehst, bist du» kommen die Teilnehmenden kamen zum Schluss, dass das Argument «man habe bei hoher Fallbelastung zu wenig Zeit für die Supervision» nicht stehen ge­lassen werden darf und dass Intervision keinen ausreichenden Ersatz für Supervision darstellt.
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Ein Berufsbeistand hatte 2014 im Kanton Basel-Stadt dagegen geklagt, die lohn­klassen­wirksame Un­gleich­be­handlung von Berufs­beistands­personen in gleicher Funktion verstosse in eklatanter Art und Weise gegen das Gebot der Gleich­stellung und Gleich­be­handlung bzw. gegen das Prinzip «Gleicher Lohn für gleiche Arbeit».
Weiterlesen … Arbeit von Berufsbeistandspersonen nachträglich höher bewertet. Doch mehr Lohn gibt es dafür nicht
Wer in der Verwaltung arbeitet, hat in der Regel auch Kundenkontakt mit Bürgerinnen und Bürgern und wird von Anfang an mit diversen Anfragen konfrontiert. Häufig besteht bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Unsicherheit darüber, was für Auskünfte erteilt werden dürfen.
Weiterlesen … Darf ich Auskunft geben?
Besuchsrecht im Kindesschutz hat Grenzen
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Mehrere Kantone wollen den Grundbedarf bei der Sozialhilfe kürzen. Schweizweit geraten die Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe unter immer stärkeren Druck. Es droht ein Wettlauf nach unten.
Weiterlesen … Der Grundbedarf in der Sozialhilfe: Von der Wissenschaft zur Willkür
Weiterbildungshalbtag am 5. Mai 2018 zum Thema «Supervision – was du siehst, bist du»
Julia Onken wird am 5. Mai in Basel um 9 Uhr das Thema «Supervision – was du siehst, bist du» mit einem zündenden Impulsreferat eröffnen. Danach werden bis 13 Uhr verschiedene Modelle für die Supervision vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Wer Julia Onken bei der Arbeit erleben möchte, kann ab 14 Uhr an einer Gruppensupervision teilnehmen (max. 6 Personen).
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Die einvernehmliche Beendigung eines Arbeitsvertrags hat – zumindest was die Betreuung und Beratung durch den Angestelltenverband BAV angelangt – in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen. Der vorliegende Beitrag zeigt auf, welche Punkte zu beachten sind.
Weiterlesen … Baselstädtisches Personalrecht: Die einvernehmliche Auflösung des Arbeitsverhältnisses
In den Kantonen Baselland und Basel-Stadt gibt der Wert für «Sozialen Rückhalt» zu denken, der von einem anfänglich guten Wert von 3,7 in den letzten vier Jahren auf einen alarmierenden Wert von 2,6 gesunken ist.
Weiterlesen … Verlieren die Berufsbeistandspersonen ihren anfänglichen Optimismus?
VBBRB-Vorstand stellt sich gegen die Öffnung des schweizerischen Dachverbandes SVBB-ASCP für Nicht-Berufsbeistandspersonen
Der Regionalverband Basel (VBBRB) steht der vom SVBB-ASCP geplanten Öffnung für Nicht-Berufsbeistandspersonen und Unternehmen kritisch gegenüber und lanciert eine Umfrage.
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Zum Auftrag von Berufsbeistandspersonen gehört öfters die Regelung von begleitetem Besuchsrecht. Doch die Begleitung von Kindern in strittigen Fällen erfordert viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl gegenüber allen beteiligten Personen, denn sie stellt einen erheblichen Eingriff in die Privatsphäre von Eltern und Kindern dar.
Weiterlesen … Begleitete Besuchstage Basel-Stadt
Örtliche Zuständigkeit bei Kindesschutzmassnahmen
Die Frage, ob eine Kindesschutzmassnahme auf den Aufenthaltsort zu übertragen sei, fällt in den Zuständigkeitsbereich der abgebenden und übernehmenden KESB und ist deshalb nicht vom Sozialdienst, welcher die Massnahme nach der Übertragung führen müsste, zu entscheiden.
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Patrick Fassbind: Am liebsten ist uns eine Lösung ohne KESB
26	Dez 2017
Die KESB-Gegner wollen den Kindes- und Erwachsenenschutz abschaffen. Das ist schwer erträglich, wenn man jeden Tag mit Erwachsenen und Familien mit Kindern in absolut desolaten Verhältnissen zu tun hat, sagt Patrick Fassbind,Leiter der KESB Basel-Stadt.
Weiterlesen … Patrick Fassbind: Am liebsten ist uns eine Lösung ohne KESB
In letzter Zeit gehäuft haben sich Anfragen betreffend der im Baselstädtischen Personal­gesetz enthaltenen Bestimmung, wonach Mitarbeitenden unter bestimmten Voraus­setzungen eine Bewährungsfrist auferlegt werden kann.
Weiterlesen … Baselstädtisches Personalrecht: Voraussetzungen und Wirkungen der Bewährungsfrist
Eine Dossierreduktion erhöht den Beratungserfolg
Die Stadt Winterthur liess überprüfen, wo Sozialarbeitende die freien Zeitressourcen bei einer Reduktion der Falllast einsetzen und wie sich dies auf den Beratungserfolg auswirkt. Sowohl die Ablösequote als auch die Fallkosten konnten gegenüber der Kontrollgruppe positiv beeinflusst werden, so dass die höheren Personalkosten bei einer Falllastbeschränkung auf 75 Fälle pro Vollzeitstelle mehr als aufgewogen werden Was für die Arbeit bei der Sozialhilfe gilt dürfte gleichermassen auf die Arbeit von Berufsbeistandspersonen zutreffen.
Weiterlesen … Eine Dossierreduktion erhöht den Beratungserfolg
Administrativaufwand für Assistenzbeiträge zu hoch
Weiterlesen … Administrativaufwand für Assistenzbeiträge zu hoch
Zeitbudget von Berufsbeistandspersonen
Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass mehr Zeit pro Betreuungsfall die Betreuungsqualität steigert. Angelegenheiten der Betreuten können sorgfältiger recherchiert und geregelt werden; es besteht eher die Chance, herauszufinden, was tatsächlich den Wünschen der Betreuten entspricht und sie bei ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen; Weiterbildung und Selbstreflexion der Betreuer oder kollegiale Fallbesprechungen ist grosszügiger bemessen. Doch wie die Zahlen des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) zeigen, sind dafür die Fallobergrenzen der Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz (KOKES) deutlich zu hoch.
Weiterlesen … Zeitbudget von Berufsbeistandspersonen
KOKES-Statistik 2016
Die KOKES-Statistik 2016 umfasst die Daten aus allen 26 Kantonen resp. von allen 146 KESB. Per Ende 2016 bestehen für insgesamt 132 372 Personen Schutzmassnahmen (42 767 Kinder und 89 605 Erwachsene). Ziel der KOKES-Statistik ist, schweizweite Kennzahlen zu installieren, die aktuelle Entwicklungen abbilden und interkantonale Vergleiche ermöglichen und damit Impulse für qualitative Leistungsbeobachtung und -entwicklung setzen.
Weiterlesen … KOKES-Statistik 2016
Die Stadt Zürich will sich den zahlreichen Herausforderungen im Kindes- und Erwachsenenschutz stellen mit der Absicht, sich künftig als «Leuchtturm» zu positionieren (ZKE 2|2017). Eine noch zu entwickelnde Fachstrategie soll aufzeigen, wie sich die Arbeit von Kesb-Mitarbeitenden und Beistandspersonen künftig entwickeln und das professionelle Handeln sichergestellt werden soll. Doch was bedeutet das konkret für die Berufsbeistandspersonen?
Weiterlesen … Stadt Zürich - Visionen für Kesb und Beistände
Weiterlesen … Befragung bei Berufsbeiständinnen und Berufsbeiständen in der Schweiz
Nicht zuletzt aufgrund der kürzlich stattgefundenen Volksabstimmung zur Altersvorsorge haben sich verschiedene Mitglieder mit der Thematik befasst. Dabei immer wieder von Interesse ist die Frage nach den Möglichkeiten und Modalitäten einer vorzeitigen Pensionierung, d.h. vor Erreichen des ordentlichen Pensionsalters.
Weiterlesen … Baselstädtisches Personalrecht: die vorzeitige Pensionierung
11	Okt 2017
Es gibt zu denken, wie in das Geschehen involvierte Fachpersonen auch heute noch daran festhalten, dass sie kein Fehlverhalten trifft, sie die Folgen für die Betroffenen bagatellisieren und an privater Klüngelei festhalten.
Weiterlesen … Wenn sich staatliche Eingriffsmacht der Kontrolle entzieht: Das System Jegge
Selbstbestimmung: Die letzte Reise
06	Okt 2017
Weiterlesen … Selbstbestimmung: Die letzte Reise
Die Berufsbeistandspersonen sind in der Mandatsführung unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen weitgehend unabhängig. Sie erbringen ihre Leistungen unmittelbar beziehungsweise persönlich und handeln im Spannungsfeld von Ansprüchen der Klienten, der Gesellschaft und den ethischen Richtlinien eigenverantwortlich (Doppel-/Tripelmandat).
Weiterlesen … Grundlagen der Arbeit von Berufsbeistandspersonen
Kesb Fälle: Beistände leiden an Burn-out
Durch die Zunahme Kesb-Fälle steigt der Druck auf die Berufsbeistandspersonen. Das zeigt die noch unveröffentlichte Umfrage der Schweizerischen Vereini­gung der Berufsbeistände (SVBB), die an der Fachtagung am 13. Septemper 2017 in Thun der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Rund 50 Pro­zent erlebten schon mehrmals über­mäs­sige Müdigkeit oder Erschöpfung. Jeder fünfte Berufsbeistand erkrankte an einem Burn-out. 40 Prozent machen sich Gedanken darüber, den Job zu wechseln.
Weiterlesen … Kesb Fälle: Beistände leiden an Burn-out
Kinderrechte als Leitbild in der Arbeit mit Kindern
Das Kindeswohl – also das was Kindern gut tut und das was sie selbst wollen – stellt in der internationalen Rechtsordnung gemäß Artikel 3 der UN-Kinderrechtskonvention einen Gesichtspunkt dar, der bei allen Kinder betreffenden Entscheidungen mit Vorrang zu berücksichtigen ist. Was aber ist das eigentlich, das Wohl des Kindes? Wie ist es zu fassen, vielleicht sogar zu definieren?
Weiterlesen … Kinderrechte als Leitbild in der Arbeit mit Kindern
Die Kennziffern der Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz (KOKES) geben eine Orientierung, den Arbeits- und Beratungs­auf­wand von Berufs­bei­stands­per­sonen in Korrelation zu den Fall- bzw. Dossier­zahlen zu setzen. Auch der schwei­ze­rische Dachverband der Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände (SVBB-ASCP) hat Obergrenzen für die Anzahl von Kindes- und Erwachsenen­schutz­mandaten festgehalten.
Weiterlesen … Kennziffern für den Zeitbedarf von Berufsbeistandspersonen in der Arbeit mit schutz- und hilfebedürftigen Menschen
SRF Rendez-vous: Fehleinschätzungen lassen sich nie ganz vermeiden
Zum Thema Fürsorgerische Unterbringungen (FU) äussern sich im Fall Schaffhausen u.a. der KESB-Experte Christoph Häfeli und die Generalsekretärin der KOKES, Diana Wider.
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Verliebt, verheiratet, verklagt - was Kinder dazu sagen
Oft genug folgt nach den gemeinsamen Ehejahren der Rosenkrieg. Gestritten wird um Haus, Kinder, den Unterhalt und Besuchszeiten. Was ist das Beste für das Kind?
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Künstliche Flüssigkeitszufuhr bei fortgeschrittener Demenz
Die Faktenbox informiert Entscheidungs­träger über die besten ver­füg­baren wissen­schaftlichen Informationen be­züglich Nutzen und Risiken von künstlicher Flüssig­keits­zufuhr gegen Flüssig­keits­mangel bei fort­ge­schrittener Demenz.
Weiterlesen … Künstliche Flüssigkeitszufuhr bei fortgeschrittener Demenz
Lungenentzündung und Antibiotika bei fortgeschrittener Demenz
Die Faktenbox informiert Entscheidungsträger über die besten verfügbaren wissenschaftlichen Informationen bezüglich Nutzen und Risiken von Antibiotika gegen Lungenentzündung bei fort­ge­schrittener Demenz.
Weiterlesen … Lungenentzündung und Antibiotika bei fortgeschrittener Demenz
Gemeinsame elterliche Sorge: Antrag der Eltern auf Alleinzuteilung bleibt möglich
Eine Alleinzuteilung auf Antrag der Eltern gefährdet das Kindeswohl als solche nicht mund ist mit dem neuen Recht, das als Grundsatz die gemeinsame elterliche Sorge vorsieht, nicht per se unvereinbar.
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AvenirSocial lanciert eine nationale Kampagne zur Ausbildung in Sozialer Arbeit
Der Bedarf im sozialen Bereich nimmt stetig zu. Es ist folglich im Interesse aller, dass unverzüglich Massnahmen ergriffen werden, um diesem Mangel an qualifizierten Fachkräften entgegenzuwirken.
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Einbezug von verwandten und nicht verwandten Personen bei Kindesplatzierungen
Der Aufsatz der Autoren Mitrovic, Jud und Rosch ist in der wissenschaftlichen Herleitung eher langatmig formuliert. Und ob die Auswertung der Antworten von 175 KESB-Mitarbeitenden (Rücklaufquote 40%) statistischen Ansprüchen genügt, lassen selbst die Autoren offen. Trotzdem sind die im Kapitel III vorgestellten Ergebnisse von gesellschaftlicher Brisanz.
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Partizipative Beteiligung bei medizinischen Entscheidungen
Partizipatives Entscheiden ist nicht einfach – auch dann, wenn Sie einen grossen Informationsvorsprung haben oder unterschiedliche Rollen wahrnehmen.
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Patrick Fassbind in der Sendung Arena/Reporter
Ausschnitte aus der Diskussionsrunde
Der folgende Beitrag zeigt die Beiträge vom Leiter der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde des Kantons Basel-Stadt in einer Zusammenfassung. Die vollständige Sendung ist hier zu finden.
Weiterlesen … Patrick Fassbind in der Sendung Arena/Reporter
Zum Thema Kesb diskutieren im Anschluss an den Film CVP-Nationalrätin Viola Amherd, Buchautorin Julia Onken, SVP-Nationalrat Pirmin Schwander und Patrick Fassbind, Leiter Kesb Basel-Stadt.
Weiterlesen … Arena/Reporter: Der Film «Kast und die Kesb» als Grundlage der Diskussion
Ohne weitergehende Ermächtigung des Arbeitnehmers darf sich der Vertrauensarzt gegenüber dem Arbeitgeber nur zum Bestehen, zur
Dauer und zum Grad einer Arbeitsunfähigkeit äussern, sowie zur Frage, ob es sich um eine Krankheit oder einen Unfall handelt.
Weiterlesen … Vertrauensarzt untersteht gegenüber Arbeitgeber dem Berufsgeheimnis
Unterhaltsklage des von der Sozialhilfe unterstützen Kindes und gesetzliche Subrogation
Wird ein Kind von der Sozialhilfe unterstützt, und fehlt ein vollstreckbarer Unterhaltstitel, so liegt es kraft gesetzlicher Subrogation an der Sozialbehörde, den Unterhaltsanspruch geltend zu machen und durchzusetzen.
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Die Rolle des Erziehungsbeistandes bei der Finanzierung ausserbehördlicher Kindesplatzierungen
Ein Erziehungsbeistand kann in keinem Fall mit rechtlicher Wirkung einen Pflegevertrag unterzeichnen. Im Falle einer behördlichen Platzierung ist die KESB Versorger und unter­zeichnet den Pflegevertrag durch ihre zeichnungsberechtigten Organe.
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Gefährdungsmeldung und Abklärungen
Fragen, warum sozialpädagogische Abklärungen in einer Familie durchgeführt werden oder wie es überhaupt dazu kommt, dass die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Kenntnisse über innerfamiliäre Probleme hat, beschäftigen die Öffentlichkeit und werden je nach Kontext sehr kontrovers diskutiert.
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Ziel des seit mehreren Jahren andauernden Projekts «Systempflege» ist eine Anpassung des Einreihungsplanes bzw. der Richtpositionen sowie der Modellumschreibungen. Basis für die neue Einreihung bildet der Stellenbeschrieb der jeweiligen Funktion. Dies hat Auswirkungen auf die Löhne der beim Kanton angestellten Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände.
Weiterlesen … Systempflege Basel-Stadt - Stand der Dinge
Entscheidungszuständigkeit des umfassenden Beistandes bei Uneinigkeit bevollmächtigter Patientenvertreter
Sind sich mehrere mittels Patientenverfügung eingesetzte Vertretungspersonen nicht einig bezüglich der erforderlichen medizinischen Massnahmen, und werden dadurch die Interessen der betroffenen Person gefährdet, ordnet die KESB gestützt auf Art.373 Abs.2 i.V.m. Art.368 ZGB das Erforderliche an.
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VBBRB - Mustervorlage für Budget
Einfache Budgetvorlage zur Berechnung von Lebensunterhalt und Taschengeld.
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Wozu dient der Projektionszinssatz?
Der Projektionszinssatz wird angewandt, um die voraussichtliche Höhe des Sparkapitals im Zeitpunkt der in der Zukunft liegenden Pensionierung zu ermitteln.
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KESCHA - Guido Fluri will Eltern helfen
Das frischgeborene Baby seiner Stiftung heisst Kescha. Es ist eine unabhängige Anlauf­stelle für all jene, die sich von der Kesb schlecht behandelt fühlen – jemanden suchen, der sie berät und für sie vermittelt.
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VBBRB - Mustervertrag für Professionelle Berufsbeistände
Für private Berufs­bei­stand­schafts­or­ga­ni­sa­ti­onen mit Pro­fes­si­o­nel­len Berufs­bei­ständen stellt sich die Frage der geschäftlichen Ver­ein­barung mit der KESB. Der VBBRB stellt deshalb In­te­r­es­sierten als Hilfe­stel­lung einen Muster­vertrag zur Ver­fügung.
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Neues Kindesunterhaltsrecht ab Januar 2017
Das neue Unterhaltsrecht beseitigt die Ungleichbehandlung von Kindern verheirateter beziehungsweise geschiedener und von Kindern unverheirateter Eltern.
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Vorzeitige Pensionierung nach Baselstädtischem Personalrecht
Das kantonale Personalrecht sieht die Möglichkeit einer vorzeitigen Pensionierung vor Erreichen des ordentlichen Pensionsalters vor, welches bis zum 31. Dezember 2015 63 und nach dem 1. Januar 2016 65 Jahre beträgt.
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Fürsorgepflicht bei älteren Mitarbeitenden
Inwieweit besteht bei älteren Mitarbeitenden eine erhöhte Fürsorgepflicht? Welche Voraus­setzungen müssen bei einer Kündigung älterer Arbeitnehmer erfüllt sein?
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Institutionen sind nicht besser – und meist auch nicht schlechter – als ihr soziales Umfeld
Wer bestimmt, was für andere gut ist? Diese Frage stellt sich verschärft für Institutionen, die sich Schutzbedürftiger annehmen, wie Altersheime oder die Psychiatrie. Ihre praktische Ethik muss sich häufig im gestressten Alltag entwickeln.
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Ausschaffungsinitiative hat drastische Konsequenzen für Sozialarbeitende und Betroffene
Seit 1. Oktober 2016 wird neben dem Betrug auch der unrechtmässige Sozialhilfebezug als neue Straftat ins Bundesrecht aufgenommen (Art. 148a StGB). Für Ausländerinnen und Ausländer bedeutet das, dass bereits bei einer Verurteilung wegen unrechtmässigem Bezug in leichten Fällen
die Ausweisung geprüft wird.
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Im Gegensatz zu Pensionierungen, wel­che eine langfristige Planung und Organisation der Mandatsübergänge zulassen, muss bei Kündigung der Stelle als Berufsbeistand seitens der KESB in der Regel eine Entbindung von der Rechnungs- und Berichtsablage verfügt werden (Art. 425 Abs. 1 ZGB).
Weiterlesen … Mandatsverantwortung des Beistandes versus Vorgaben der Organisation
Die Anti-Kesb-Initiative, die SVP-Nationalrat Pirmin Schwander und seine Mitstreiterinnen vorbereiten, soll die Befugnisse der Behörde beschneiden, die es erst seit 2012 gibt.
Weiterlesen … Die Welt der Kesb-Gegner
Sozialhilfe - eine regelrechte Industrie
Die Sozialwissenschaftlerin Bettina Wyer kritisiert das neue Arbeitsparadigma in der Sozialhilfe, und sie fordert mehr Engagement von der Linken: «Die Skandalisierung der Sozialhilfe, besonders von rechter Seite, ist nicht zuletzt deshalb problematisch, weil dabei grosszügig Fakten ignoriert werden.»
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Zwangsarbeit in der Sozialhilfe
Weiterlesen … Zwangsarbeit in der Sozialhilfe
Kurt Affolter: «Sehe keine Alternative zu den KESB»
Weiterlesen … Kurt Affolter: «Sehe keine Alternative zu den KESB»
BAV: Das Verfahren vor der Personalrekurskommission Basel-Stadt
Im Falle der Ergreifung von personalrechtlichen Massnahmen haben die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, an die Personalrekurskommission zu gelangen und den Entscheid überprüfen zu lassen.
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Der Regierungsrat hat Bettina Bannwart zur neuen Spruchkammervorsitzenden der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB gewählt. Sie übernimmt diese Funktion am 1. Januar 2017 als Nachfolgerin von Anita Schmid.
Weiterlesen … Bettina Bannwart neue Spruch­kammer­vor­sitzende der KESB des Kantons Basel-Stadt
VBBRB - Beschwerden gegen Berufsbeistände
Es gibt immer wieder Unsicherheit darüber, wie mit Beschwerden zu verfahren ist, die nicht direkt an die KESB-Spruchkammer gerichtet, sondern an die Anstellungsbehörde bzw. den Arbeitgeber der Berufsbeistände adressiert sind.
Weiterlesen … VBBRB - Beschwerden gegen Berufsbeistände
Die Mitgliederversammlung des SVBB-ASCP hat heute einer Budgetrückstellung zugestimmt, um Daniel Rosch damit zu beauftragen, einen Leitfaden für Berufs­bei­ständinnen und Berufsbeistände zu entwickeln.
Weiterlesen … Leitfaden für Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände
VBBRB - Bericht zur Mitgliederversammlung 2016 des SVBB-ASCP
Der Vorstand des Regionalverbands Basel trifft sich regelmässig zum Erfahrungsaustausch und um gemeinsam Fragen aus der täglichen Arbeit von Berufsbeiständinnen und Berufsbeiständen zu erörtern. Darüber hinaus werden die Mitglieder des VBBRB regelmässig mit einem Newsletter über berufsspezifische Themen und Veranstaltungen informiert.
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Liebeskummer: Die Folgen werden oft unterschätzt
Forscher vergleichen Liebeskummer mit einer Drogensucht oder einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Körper reagiert mit innerer Unruhe, Depressionen, einem gestörten Immunsystem oder gar mit Herzbeschwerden auf den Verlust. Vom «broken heart Syndrom» ist dann die Rede.
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Wie geht das eigentlich mit den IV-Renten? Wer erhält wie viel?
Die IV kennt verschiedene Modelle. Bei Personen, die vor der Invalidität Vollzeit arbeiteten, kommt der Einkommensvergleich zur Anwendung. Dies ist bei rund 88 Prozent aller IV-Renten der Fall.
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Stiftungen und Fonds der Bürgergemeinde Basel
Die Bürgergemeinde der Stadt Basel verwaltet zahlreiche Stiftungen und Fonds. Diese verfolgen vorweigend wohltätige Zwecke, die in unterschiedlichen Formen der Stadt Basel, den Basler Bürgerinnen und Bürgern, den Einwohnerinnen und Einwohner oder Baslerischen Institutionen zu gute kommen. Eine Gesamtübersicht findet sich unter www.buergergemeindebasel.ch/de/stiftungen/
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Was in uns geschieht, wenn wir sterben
Über den Tod spricht man nicht gern. Aber was geschieht in den letzten Tagen, Stunden, Momenten von Geist und Körper?
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Neue Leiterin Amt für Beistandschaften und Erwachsenenschutz
Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat Sarah Thönen zur neuen Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz (ABES) gewählt. Sie übernimmt diese Funktion am 15. August 2016.
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Analyse der VBBRB-Umfrage 2016 und 5 Thesen
Obwohl die Realwerte in den beiden Kantonen BS und BL in vielen Fragekategorien teilw. erheblich voneinander abweichen, sind die Wunsch­werte erwartungs­gemäss deckungsgleich. Um die angezeigten Stressfaktoren für die Berufs­bei­ständinnen und Berufs­beistände zu reduzieren, sind konkrete Mass­nahmen zur Entlastung aller Mit­arbeitenden von Berufs­bei­stand­schaften notwendig. Alles steht und fällt letztlich mit der Fallzahl und der zuverlässigen Unter­stützung durch aus­reichende Backoffice-Strukturen.
Weiterlesen … Analyse der VBBRB-Umfrage 2016 und 5 Thesen
19	Apr 2016
Was in ihnen vorgeht, weiss niemand. Was sie denken und fühlen, behalten sie für sich. Demenzkranke Menschen können sich nicht mehr mitteilen und sind auf Hilfe angewiesen. Irgendwann werden sie pflegebedürftig. Für die Angehörigen bedeutet dies eine enorm grosse Belastung.
Weiterlesen … Demenz: Leben mit dem grossen Vergessen
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Erstmals 4 volle Jahre Schutz bei Mietkündigungen
Wohl erstmals erhalten gekündigte Mietparteien im Kanton Basel-Stadt den vom Gesetz vorgesehenen maximalen Aufschub von vier Jahren. Ohne den Mieterinnen- und Mieterverband Basel wäre der Erfolg wohl nicht möglich geworden.
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Béla Batthyany zeigt in seinem Film auf, wie komplex die Thematik ist und in welch schwierige Situationen Betroffene geraten können. Auf beiden Seiten: aufseiten der Eltern, Familien oder Angehörigen wie auch aufseiten der Mitarbeitenden der Kesb selbst.
Weiterlesen … Zwei Seiten der Wahrheit - Die Kesb: Eine Behörde in der Kritik
Wohnprobleme für Menschen mit kleinen Einkommen
SKOS-Studie zeigt auf: Fast 84% der Haushalte mit Armutsproblemen sind ohne angemessene Wohnversorgung.
Weiterlesen … Wohnprobleme für Menschen mit kleinen Einkommen
Aus Sicht von Urs Stauffer, Präsident Zentralverband Öffentliches Personal Schweiz, gilt es die öffentliche Fi­nanz­politik kritisch zu hinter­fragen. Wollen wir einen weiteren Abbau von öffent­lichen Dienst­leistungen, Spar­programme beim öffentlichen Personal sowie einen Verlust von Lebens­qualität bei Bürger­innen und Bürgern?
Die Antwort von Stauffer heisst NEIN!!: «Wird an der Vor­lage Unter­nehmens­steuerre­form III nichts mehr geändert, ist das REFEREN­DUM und dessen Unter­stützung durch den Zentral­verband Öffentliches Personal Schweiz so gut wie sicher!»
Weiterlesen … Druck auf öffentlich Bedienstete steigt
Sozialversicherungsbeiträge per 1.1.2016
Per 1. Januar 2016 wurde der Beitrags­satz für die Erwerbs­ersatz­ord­nung (EO) um 0,05 % gesenkt. Gleich­zeitig wurde der Höchst­betrag des ver­sicherten Ver­dienstes in der obli­­gatorischen Unfall­ver­sicherung erhöht.
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Die Pflege darf nicht dominieren
Jürgen Spies sagt, in vielen Alters- oder Pflegeheimen werde der Fokus falsch gesetzt und äussert sich kritisch zur zur klassisch verwahrenden Warm-satt-sauber-Pflege. Wir versuchen dort anzuknüpfen, wo der Bewohner stand, bevor er zu uns gekommen ist. Was hat ihn geprägt, wie ist er aufgewachsen, welches sind seine sozialen Beziehungen, seine Hobbys?
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Patrick Fassbind per 1. Mai 2016 neuer Leiter der KESB Basel-Stadt
Der Regierungsrat hat Patrick Fassbind zum neuen Leiter der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB gewählt. Er tritt diese Funktion am 1. Mai 2016 an. Neu umfasst die Leitung die gesamte KESB inklusive die Spruchkammern.
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Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz steigt. Das zeigen die neusten Zahlen vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). Der Jobabbau trifft zunehmend auch ältere Mitarbeiter. Damit die Einkommenseinbussen im Ruhestand nicht allzu gross aus­fallen, muss der Entlassene rasch entscheiden, was mit seinem Pensions­kassen­gut­haben passieren soll. Bei vielen Pensionskassen (PK) liegt das frühestmögliche Pensionsalter bei 58 oder 60 Jahren. Hat man zum Zeitpunkt der Kündigung dieses Alter erreicht, kann man zwischen einer vorzeitigen Alters- und einer Aus­tritts­leistung (auch Freizügigkeitsleistung) wählen.
Weiterlesen … Jobverlust kurz vor der Pensionierung
Zürich: Empfehlungen zur Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Kanton
Die vorliegenden Empfehlungen des Gemeindepräsidentenverbandes (GPV), der KESB-Präsidien-Vereinigung (KPV) und der Sozialkonferenz klären die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, insbesondere den Sozialbehörden, und den interkommunalen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden im Kanton Zürich.
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Die Durchführung von Aufgaben im Bereich der obligatorischen Kranken­pflege­ver­sicherung (nachfolgend Kranken­versicherung) gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) vom 18. März 1994 obliegt im Kanton Basel-Stadt zum einen Teil dem Gesundheits­departement und zum anderen Teil dem Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (Amt für Sozialbeiträge).
Weiterlesen … Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt (KVO)
Gesundheitsförderung Schweiz ermittelt seit 2014 jährlich drei Kennzahlen zu den Auswirkungen von arbeitsbedingtem Stress auf Gesundheit und Produktivität von Erwerbstätigen: Job-Stress-Index, Erschöpfungsrate und ökonomisches Potenzial. Die Resultate der Erhebung 2015 zeigen u.a: Die Erschöpfungsrate wird massgeblich durch Verhältnisse bei der Arbeit beeinflusst.
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Begraben unter Dossiers
Die Arbeitslast auf vielen Sozialämtern ist für die Mitarbeiterlnnen kaum mehr zu bewältigen. Das mindert auch die Erfolge der Ämter und schadet nicht nur den Betroffenen. Ein ehemaliger Sozialarbeiter erzählt, wie die Arbeit zynisch macht.
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Aufbau einer unabhängigen KESB-Ombudsstelle
Als Resultat einer Fachtagung im Bereich Kindes- und Erwachsenenschutz mit der Frage, wie die Kommunikation mit den Betroffenen gestärkt werden kann, regt die KOKES an, künftig vermehrt mündlich (statt nur schriftlich) mit den Betroffenen zu kommunizieren. Zudem wird von der Guido Fluri Stiftung eine Arbeitsgruppe zur Schaffung einer neutralen und unabhängigen Ombudsstelle initiiert; dazu wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt.
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Einem Berufsbeistand auf den Fersen
«Erst wenn ich alles weiss, delegiere ich», sagt er. Um sich ein präzises Bild machen zu können, geht er jeweils mit den Klientinnen und Klienten einkaufen. So lernt er nicht nur ihre Vorlieben, sondern auch ihr soziales Umfeld kennen – und gewinnt ihr Vertrauen.
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Basel-Stadt, Sozialberichterstattung 2014
Das Amt für Beistand­schaften und Erwachse­nen­schutz (ABES) führt 2014 ins­gesamt 2 415 vormund­schaftliche Mandate. Dies entspricht einem Wachstum der Anzahl geführter Mandate um 5,3% gegenüber dem Vorjahr.
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Basel-Stadt, Änderungen der Unterstützungsrichtlinien der Sozialhilfe
Die revidierten Unterstützungsrichtlinien für die Sozialhilfe liegen per 1. Januar 2016 im Eingangsbereich der Sozialhilfe in Basel bereit. Sie können auch beim Rechtsdienst WSU eingesehen und im Internet abgerufen werden.
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Die vorzeitige Pensionierung gemäss dem neuen Pensionskassengesetz
Am 1. Januar 2016 in Basel-Stadt ein neues Pensionskassengesetz in Kraft. Die bevorstehenden Änderungen haben auch Einfluss auf die Möglichkeit der vorzeitigen Pensionierung.
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Weiterlesen … In Bern müssen Kesb-Präsidenten nicht mehr zwingend Juristen sein
Fürsorgerische Zwangsmassnahmen - eine zeitgeschichtliche Recherche
31	Okt 2015
Fürsorgerische Zwangsmassnahmen wurden in der Schweiz bis 1981 angeordnet. Manche der Opfer wurden als Kinder an Bauernhöfe verdingt, andere zwangssterilisiert, für Medikamentenversuche missbraucht oder wegen «Arbeitsscheu», «lasterhaften Lebenswandels» oder «Liederlichkeit» weggesperrt; wieder andere als Kinder ihren Müttern entrissen und zwangsadoptiert. Der Zugang zu Gerichten blieb den Betroffenen in den meisten Fällen verwehrt
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Sibel Arslan am 18. Oktober 2015 in den Nationalrat gewählt
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Nicht zuletzt aufgrund der ab 1. Januar 2016 in Kraft tretenden Revision des Pensions­kassen­gesetzes und der damit zusammenhängenden Erhöhung des Rentenalters stellt sich in letzter Zeit öfters die Frage nach den Modalitäten einer Pensionierung vor Erreichen des ordentlichen Pensions­alters.
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Schweizweite Umfrage zur Arbeitssituation von Berufsbeiständen geplant
Der Vorstand der Schweizerischen Vereinigung der Berufs­bei­ständinnen und Berufs­bei­stände SVBB-ASCP schlägt seinen Mitgliedern an der General­ver­sammlung in Thun eine schweiz­weite Umfrage zur Arbeits­situation von Berufs­bei­ständen vor und bitte um die Zustimmung für Budget­rück­stellungen in der Höhe von 65'000 Franken, verteilt auf zwei Jahre.
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Sparen in Basel – Auch das Sozialwesen gerät unter Spardruck
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Thurgau, Kesb-Aufsicht fordert Änderungen
Zu wenig Personal und zuwenig effiziente Abläufe: Bei der Kindes- und Erwachse­nen­schutz­behörde besteht Handlungs­bedarf, sagt das Thurgauer Obergericht als Aufsichts­stelle.
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KESB-Aufsicht im Thurgau fordert mehr Personal
Kesb-Aufsicht fordert Änderungen
Zu wenig Personal und zu wenig effiziente Abläufe: Bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde besteht Handlungsbedarf, sagt das Thurgauer Obergericht als Aufsichtsstelle. Abhilfe ist wenigstens zum Teil politisch aufgegleist.
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Wiler Tagung des OVBB, Teilnehmerbericht
07	Mai 2015
Wow, man muss sich schon mal so stark wie Obelix fühlen, um all dem Druck und den Forderungen von Klienten und KESB standhalten zu können.
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Situation der Berufsbeistandschaften im Verbandsgebiet des OVBB
Der Arbeitsaufwand für eine Massnahme ist seit der Einführung des KESR gestiegen. Aufgrund der Einführung des KESR hat die Tätigkeit im Berichtwesen zugenommen.
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Wiler Tagung des OVBB, Referat Fredy Morgenthaler
Prioritäten setzen heisst auswählen, was liegen bleiben soll. Perfektionismus kann destruktiv sein; für Sie selber und für das System.
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Wechsel des Beistandes nach Wohnsitzänderung
Wechselt eine von einer kindes- oder erwachsenenschutz-rechtlichen Massnahme betroffene Person ihren Wohnsitz, hat gemäss Art. 442 Abs. 5 ZGB die KESB am neuen Ort die Massnahme ohne Verzug zu übernehmen. Vorbehalten bleiben ausdrücklich wichtige dagegen sprechende Gründe. Motive gegen eine (sofortige) Übernahme am neuen Wohnsitz können etwa sein: tatsächliche und nachweisbare Instabilität des neuen Aufenthaltsorts; unerledigte, aber erledigbare Angelegenheiten wie zustimmungsbedürftige Geschäfte gemäss Art. 416 ZGB (z.B. Erbteilungen); zu befürchtende Destabilisierung, z.B. durch Beistandswechsel; usw.
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Fachleute haben Mühe mit dem System Kesb
Grossrat Urs Müller weist in seinem BaZ-Artikel vom 28. Januar 2015 unter dem Titel «Service publique» darauf hin, dass professionelle Beistände in Basel gerade mal eine Stunde pro Klient und Monat bleiben. Sind Beistände oft überlastet?
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Basel-Stadt, Stellenerhöhung für Berufsbeistände abgelehnt
Regierungsrat und Grosser Rat lehnen Stellenerhöhung für Berufsbeistände trotz zu hoher Fallbelastung ab.
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Basel-Stadt, Einzelvoten zum Budgetpostulat
Voten der Grossrätinnen Brigitta Gerber (GB) und Sarah Wass (SP) und dem Grossrat Urs Müller-Walz (GB) zum Budgetpostulat des Amts für Beistandschaften und Erwachsenenschutz (ABES)
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Basel-Stadt, Regierungsrat nimmt Stellung zur Fallbelastung
RR Christoph Brutschin: Es ist aber klar, also wir haben ein spezielles Augenmerk vom Departement auf das Amt für Beistandschaften und Erwachsenenschutz ABES, das die Arbeitsbelastung hoch. Also das heisst, wir müssen das Auge darauf behalten. Wir versuchen unser Bestes in der ABES und ich kann ihnen versichern, wenn die Situation sich zuspitzen sollten, die Fallzunahme weiter in diesem Rahmen fortgeht, dann werde ich wieder [vor den Grossen Rat mit einem Budgetantrag] kommen.
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Basel-Stadt, Budgetpostulat betr. Berufsbeiständinnen und Berufsbeiständen
Hinsichtlich der erforderlichen Zeit empfiehlt die Konferenz der Kantone für Kindes- und Erwachsenenschutz (KOKES) eine Fallzahl von 60 bis 80 Dossiers auf 100 Stellenprozent Berufsbeiständin/Berufsbeistand. Das heisst, es steht ein durchschnittliches Zeitbudget von 18 Stunden pro verbeiständete Person und Jahr für persönliche Betreuung und Administration zur Verfügung. Real liegen die Dossierzahlen in Basel allerdings bei 110 Fällen und damit 50 Prozent über den KOKES-Empfehlungen.
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Basel-Stadt, Die Kesb braucht mehr Personal
Vermehrt richtet sich inzwischen auch aus Fachkreisen und Politik deutliche Kritik bezüglich fehlender Ressourcen für den persönlichen Kontakt und zu langer Wartezeiten.
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24	Jan 2015
Wann liegt Mobbing vor? Welche Pflichten treffen den Arbeitgeber? In welchen Fällen ist eine Kündigung im Zusammenhang mit Mobbing missbräuchlich?
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Viele Vorwürfe gegen die junge Behörde KESB
08	Jan 2015
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Kesb-Berater Christoph Häfeli zum Fall Flaach
Christoph Häfeli kritisiert die fehlende Begleitung der Mutter in Flaach im schicksalshaften Moment. Korrekturen am System erachtet er als vordringlich.
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Daniela Fischer, Rechtsanwältin der Kindsmutter
Nicolas Galladé, Stadtrat Winterthur ,Vorsteher Departement Soziales
Ruedi Winet, Präsident Kesb-Vereinigung Kanton Zürich
Christoph Häfeli, Experte Kinder und Erwachsenenschutz
Ulrich König, ehem. Präs. Schweizerischer Gemeindeverband
Weiterlesen … Kindstötung in Flaach
Basel-Stadt, Höhere Fallzahlen im Amt für Bei­standschaften
Der steigende Aufwand im Sozialbereich schlägt sich auch im Headcount nieder. Er nimmt um 32 Stellen auf 714 zu. Über 23 davon entfallen auf die Sozialhilfe. Aufgrund der zunehmenden Fallzahlen im Bereich Migration wird der Personalbestand entsprechend der bei der Sozialhilfe geltenden dynamischen Steuerung um 8.26 Stellen erhöht. Zur Umsetzung des Projekts „nachhaltige Sozialhilfe“ sind 15 zusätzliche Stellen vorgesehen. In den Bereichen Familienmietzinsbeiträge udn Alimentenhilfe erfolgt ein Stellenaufbau von 1.5, in der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde eine von 1.0 Stellen
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Basel-Stadt, Fallbelastung pro Vollzeitstelle bei 110 Dossiers
Eine grosse Herausforderung stellt das neue Recht auch in Bezug auf die Erwartungshaltung der Verbeiständeten, deren Umfeld und der Bevölkerung dar. Die Fallbelastung für die Berufsbeistandspersonen im Amt für Beistandschaften und Erwachsenenschutz liegt bei einer Vollzeitstelle 2013 bei 107 Mandaten, prognostiziert für 2015 und 2016 gar bei 110 Mandaten!
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Berufsbeistände der Region Basel gründen Verband
Am 3. November 2015wurde in Basel der VBBRB gegründet. Gründungsinitiator des VBBRB war Marcel Borer, Sozialarbeiter und Berufsbeistand. In den Vorstand der ersten Stunde wurden gewählt: Ursula Metzger, Präsidentin; Thomas Affolter, Vize-Präsident; Claudia von Tobel-Kaeser, Rechnungsführerin; Marcel Borer, Sekretär. Die Gründung erfolgte im Beisein der Schweizerischen Vereinigung der Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände (SVBB-ASCP), namentlich vertreten durch deren Vize-Präsidentin Caroline Wernli und deren Sekretär Urs Mosimann.
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20 Monate neues Kindes- und Erwachsenenschutzrecht: Ansprüche und Wirklichkeit – Bilanz und Ausblick
Patrick Fassbind zieht Bilanz über die ersten 20 Monate neues Kindes- und Erwachsenenschutzrecht. Was läuft gut und was ist noch verbesserungsfähig – organisatorisch, strukturell, rechtlich? Was wird an den KESB kritisiert und welche Lehren müssen daraus gezogen werden?
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Dieser Kommentar schlüsselt die Grundprinzipien auf, auf denen diese definitorische Bestimmung der Sozialen Arbeit beruht, und beschreibt die zentralen Aufgaben, die Grundsätze, die Praxis und das Wissen der Sozialen Arbeit detailliert.
Weiterlesen … IFSW-Definition der Sozialen Arbeit von 2014 mit Kommentar
Früher brauchte es nicht viel, um entmündigt zu werden. Heute setzen die Beistände von überforderten Klienten auf Kooperation. Doch manchmal lässt sich keine Lösung finden.
Weiterlesen … Unterstützen statt entmündigen
Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE): Position AvenirSocial
AvenirSocial Schweiz spricht sich nicht für oder gegen die Initiative aus. Die folgenden Überlegungen sollen dazu beitragen, dass Sektionen und Mitglieder die Diskussion sachlich und breit abgestützt angehen können und ihnen eine allfällige Stellungnahme erleichtern.
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Eine betroffene Person hat bei der Auswahl des Beistands ein Mitspracherecht
Das Bundesgericht ruft die Bedeutung des Selbstbestimmungsrechts der Person in Erinnerung, das im Zentrum der neuen Regelung steht. Bei der Wahl des Beistands sind die Wünsche
der hilfsbedürftigen Person zu berücksichtigen, insbesondere weil dies die Erfolgschancen der Beistandschaft erhöht, hielten die Bundesrichter fest. Falls die betreffende Person jede Schutzmassnahme ablehne, sei ein anderes Verfahren möglich.
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Basel-Stadt, Sozialkosten erhöhen sich um Netto 23.1 Mio Franken
Das Budget des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt verändert sich vor allem aufgrund der weiterhin steigenden Sozialleistungen. CHF 4.4 Mio. des zusätzlichen Aufwands von CHF 30.3 Mio. geht auf die Übernahme der Sozialdienste der Spitäler durch das Amt für Beistandshilfen und Erwachsenenschutz vom Gesundheitsdepartement zurück. Netto erhöhen sich die Sozialkosten – inklusive der von anderen Departementen aus bezahlten Leistungen – um CHF 23.1 Mio. auf CHF 594.9 Mio.
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Basel-Stadt, Schlüssel von 90 Dossiers pro Vollzeitstelle Berufsbeiständin bzw. Berufsbeistand
Das ABES ist dank der grundlegenden Optimierung der Organisationsstrukturen einer ersten Anpassung der Personalressourcen (entsprechend dem Fallschlüssel von 90 Fällen pro Berufsbeiständin bzw. Berufsbeistand mit 100%-Pensum). Grosse Herausforderungen sind einerseits der zielgerichtete Einsatz der vorhandenen Personalressourcen andererseits das Führen der neuen Beistandschaften, die massgeschneidert auf die Bedürfnisse der betroffenen Person ausgerichtet sind.
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Selbstbestimmung versus Beistände
Es gibt nicht «richtig» oder «falsch», sondern nur «gut begründet» oder «nicht gut begründet»
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Erste Erfahrungen zum neuen Recht
«Der Paradigmawechsel, dass sich Beiständin/Beistand "in die Seele" der Verbeiständeten hineindenken müssten statt dass sich Verbeiständete der Verwaltung zu unterziehen haben, kommt (noch) nicht zum Ausdruck.»
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Pflegeheim-Rahmenvertrag für die Jahre 2012 bis 2016
Der Kanton Basel-Stadt, vertreten durch das Gesundheitsdepartement, und der Verband der gemeinnützigen Basler Alters- und Pflegeheime (VAP) schliessen für 2012 bis 2016 einen öffentlich-rechtlichen Vertrag.
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