Source: http://www.hensche.de/Arbeitsrecht_Urteile_Vorbeschaeftigung_Beamter_Befristung_Vorbeschaeftigung_als_Beamter_bei_sachgrundloser_Befristung_7AZR712-13.html
Timestamp: 2018-06-18 13:47:45
Document Index: 366097760

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', 'EuG', 'EuG', '§ 14', '§ 128', '§ 26', '§ 128', '§ 129', '§ 2', 'EuG', 'EuG', 'EuG', '§ 6', '§ 4', '§ 6', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 95', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 5', '§ 48', 'EuG', '§ 48', '§ 48', '§ 57', 'Art. 5', '§ 2', '§ 14']

BAG, Urteil vom 24.02.2016, 7 AZR 712/13 - HENSCHE Arbeitsrecht
BAG, Ur­teil vom 24.02.2016, 7 AZR 712/13
Schlagworte: Befristung, Beamter
Aktenzeichen: 7 AZR 712/13
Leitsätze: Ein früheres Beamtenverhältnis steht der sachgrundlosen Befristung nach § 14 Abs. 2 Satz 1 TzBfG mit dem ehemaligen Dienstherrn nicht entgegen. Ein Beamtenverhältnis ist kein Arbeitsverhältnis iSv. § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG.
Vorinstanzen: Arbeitsgericht Magdeburg, Urteil vom 7.12.2011 - 7 Ca 1011/11
Landesarbeitsgericht Sachsen-Anhalt, Urteil vom 14.05.2013 - 6 Sa 62/12
6 Sa 62/12
24. Fe­bru­ar 2016
Die Re­vi­si­on der Kläge­rin ge­gen das Ur­teil des Lan­des­ar­beits­ge­richts Sach­sen-An­halt vom 14. Mai 2013 - 6 Sa 62/12 - wird zurück­ge­wie­sen.
Mit ih­rer am 7. April 2011 beim Ar­beits­ge­richt ein­ge­gan­ge­nen und der Be­klag­ten am 14. April 2011 zu­ge­stell­ten Kla­ge hat sich die Kläge­rin ge­gen die Be­fris­tung ih­res Ar­beits­ver­trags ge­wandt. Sie hat die Auf­fas­sung ver­tre­ten, der sach­grund­lo­sen Be­fris­tung ste­he das Vor­beschäfti­gungs­ver­bot des § 14 Abs. 2 Satz 2 Tz­B­fG ent­ge­gen. Das zwi­schen dem Land Sach­sen-An­halt und ihr be-
gründe­te Be­am­ten­verhält­nis sei mit der Er­rich­tung der Be­klag­ten auf die­se über­ge­gan­gen. Das Be­am­ten­verhält­nis auf Zeit sei ein „Ar­beits­verhält­nis“ iSv. § 14 Abs. 2 Satz 2 Tz­B­fG. Je­den­falls sei es der Be­klag­ten nach Treu und Glau­ben ver­wehrt, sich auf die Wirk­sam­keit der Be­fris­tung zu be­ru­fen, weil das Vor-beschäfti­gungs­ver­bot durch die gewähl­te Ver­trags­ge­stal­tung in rechts­miss­bräuch­li­cher Wei­se um­gan­gen wor­den sei.
fest­zu­stel­len, dass das Ar­beits­verhält­nis der Par­tei­en auf­grund der Be­fris­tung zum 30. März 2011 nicht be­en­det wor­den ist.
Das Ar­beits­ge­richt hat die Kla­ge ab­ge­wie­sen. Das Lan­des­ar­beits­ge­richt hat die Be­ru­fung der Kläge­rin zurück­ge­wie­sen. Mit der Re­vi­si­on ver­folgt die Kläge­rin ihr Be­geh­ren wei­ter. Die Be­klag­te be­an­tragt die Zurück­wei­sung der Re­vi­si­on.
I. Die Be­fris­tung des Ar­beits­ver­trags der Par­tei­en zum 30. März 2011 ist nach § 14 Abs. 2 Tz­B­fG ge­recht­fer­tigt.
bb) Der Se­nat ist nicht aus uni­ons­recht­li­chen Gründen ge­hin­dert, an die­ser Recht­spre­chung fest­zu­hal­ten (BAG 24. Ju­ni 2015 - 7 AZR 474/13 - Rn. 16 ff.; 19. März 2014 - 7 AZR 527/12 - Rn. 20 ff.; 4. De­zem­ber 2013 - 7 AZR 290/12 - Rn. 19 ff., BA­GE 146, 371).
9. März 2011 - 7 AZR 657/09 - Rn. 21). Un­ter Berück­sich­ti­gung die­ser Möglich­keit, miss­bräuch­li­che Ge­stal­tun­gen zu prüfen und zu ver­hin­dern, wi­der­spricht es nicht dem Ziel der Rah­men­ver­ein­ba­rung, un­ter „dem­sel­ben Ar­beit­ge­ber“ iSv. § 14 Abs. 2 Satz 2 Tz­B­fG nur den Ver­trags­ar­beit­ge­ber zu ver­ste­hen (BAG 24. Ju­ni 2015 - 7 AZR 474/13 - Rn. 18; 19. März 2014 - 7 AZR 527/12 - Rn. 21; 4. De­zem­ber 2013 - 7 AZR 290/12 - Rn. 21, aaO).
(3) Der in der Recht­spre­chung des Ge­richts­hofs ver­an­ker­te Ef­fek­ti­vitäts­grund­satz zwingt zu kei­ner an­de­ren In­ter­pre­ta­ti­on des § 14 Abs. 2 Satz 2 Tz­B­fG. Die Mit­glied­staa­ten sind für den wirk­sa­men Schutz der aus dem Uni­ons­recht fol­gen­den Rech­te in je­dem Ein­zel­fall ver­ant­wort­lich. Da­bei dürfen die Ver­fah­rens­mo­da­litäten für Kla­gen, die den Schutz der dem Ein­zel­nen aus dem Uni­ons­recht er­wach­sen­den Rech­te gewähr­leis­ten sol­len, nicht we­ni­ger güns­tig aus­ge­stal­tet sein als die für ent­spre­chen­de in­ner­staat­li­che Kla­gen (Grund­satz der Gleich­wer­tig­keit, auch: Äqui­va­lenz­grund­satz) und die Ausübung der durch die Uni­ons­rechts­ord­nung ver­lie­he­nen Rech­te nicht prak­tisch unmöglich ma­chen oder übermäßig er­schwe­ren (Grund­satz der Ef­fek­ti­vität, vgl. mit Be­zug auf die Rah­men­ver­ein­ba­rung im An­hang der Be­fris­tungs­richt­li­nie EuGH 15. April 2008 - C-268/06 - [Im­pact] Rn. 46 mwN, Slg. 2008, I-2483). Hin­sicht­lich des Ef­fek­ti­vitäts­grund­sat­zes hat der Ge­richts­hof mehr­fach aus­geführt, dass je­der Fall, in dem sich die Fra­ge stellt, ob ei­ne na­tio­na­le Ver­fah­rens­vor­schrift die An­wen­dung des Uni­on­rechts unmöglich macht oder übermäßig er­schwert, un­ter Berück­sich­ti­gung der Stel­lung die­ser Vor­schrift im ge­sam­ten Ver­fah­ren, des Ver­fah­rens­ab­laufs und der Be­son­der­hei­ten des Ver­fah­rens vor den ver­schie­de­nen na­tio­na­len Stel­len zu prüfen ist. Da­bei sind ge­ge­be­nen­falls die Grundsätze zu berück­sich­ti­gen, die dem na­tio­na­len Rechts­schutz­sys­tem zu­grun­de lie­gen, wie zB der Schutz der Ver­tei­di­gungs­rech­te, der Grund­satz der Rechts­si­cher­heit und der ord­nungs­gemäße Ab­lauf des Ver­fah­rens (EuGH 5. De­zem­ber 2013 - C-413/12 - [Aso­ci­a­ción de Con­su­mi­do­res In­de­pen­dien­tes de Cas­til­la y León] Rn. 34 mwN; BAG 19. März 2014 - 7 AZR 527/12 - Rn. 23 mwN). Dem Ge­bot des ef­fet uti­le ist bei der Ver­hin­de­rung ei­nes miss­bräuch­li­chen Ein­sat­zes auf­ein­an­der­fol­gen­der be­fris­te­ter Ar­beits­verträge im na­tio­na­len Recht durch die Möglich­keit, miss­bräuch­li­che Ge­stal­tun­gen zu prüfen und zu ver­hin­dern, ge-
nügt. Im Zu­sam­men­hang mit die­ser Prüfung gilt ei­ne ab­ge­stuf­te Dar­le­gungs-und Be­weis­last (BAG 24. Ju­ni 2015 - 7 AZR 474/13 - Rn. 19; 19. März 2014 - 7 AZR 527/12 - Rn. 24 ff. mwN; 4. De­zem­ber 2013 - 7 AZR 290/12 - Rn. 26, BA­GE 146, 371). Ei­ner an­de­ren als der bis­he­ri­gen Aus­le­gung des Be­griffs des­sel­ben Ar­beit­ge­bers in § 14 Abs. 2 Satz 2 Tz­B­fG be­darf es hier­zu nicht.
(a) Nach § 128 Abs. 1 BRRG tre­ten die Be­am­ten ei­ner Körper­schaft, die vollständig in ei­ne an­de­re Körper­schaft ein­ge­glie­dert wird, mit der Um­bil­dung kraft Ge­set­zes in den Dienst der auf­neh­men­den Körper­schaft über. Da­nach setzt ein Über­tritt kraft Ge­set­zes die vollständi­ge Ein­glie­de­rung ei­ner Körper­schaft in ei­ne an­de­re Körper­schaft vor­aus (Plog/Wie­dow/Lemhöfer BBG Stand Fe­bru­ar 2016 § 26 BBG (alt) Rn. 53). Wird da­ge­gen ei­ne Körper­schaft nur teil­wei­se in ei­ne oder meh­re­re an­de­re Körper­schaf­ten ein­ge­glie­dert, sind die Be­am­ten nach § 128 Abs. 3 BRRG zu ei­nem verhält­nismäßigen Teil, bei meh­re­ren Körper­schaf­ten an­tei­lig, in den Dienst der auf­neh­men­den Körper­schaf­ten zu über­neh­men. Die Über­nah­me wird nach § 129 Abs. 3 Satz 1 BRRG von der Körper­schaft verfügt, in de­ren Dienst der Be­am­te tre­ten soll.
(2) Die Vor­ga­ben des Uni­ons­rechts ge­bie­ten kein an­de­res Verständ­nis.
(a) Die Rah­men­ver­ein­ba­rung im An­hang der Richt­li­nie 1999/70/EG gilt nach ih­rem § 2 Nr. 1 für be­fris­tet beschäftig­te Ar­beit­neh­mer mit ei­nem Ar­beits­ver­trag oder -verhält­nis gemäß der ge­setz­lich, ta­rif­ver­trag­lich oder nach den Ge­pflo­gen­hei­ten in je­dem Mit­glied­staat gel­ten­den De­fi­ni­ti­on. Da­nach rich­tet sich die De­fi­ni­ti­on der Ar­beits­verträge und -verhält­nis­se, für die die­se Rah­men­ver­ein­ba­rung gilt, nicht nach der Ver­ein­ba­rung selbst oder dem Uni­ons­recht, son­dern nach na­tio­na­lem Recht (EuGH 3. Ju­li 2014 - C-362/13 ua. - [Fia­min­go ua.] Rn. 31). Auf den uni­ons­recht­li­chen Ar­beit­neh­mer­be­griff (vgl. da­zu EuGH
11. No­vem­ber 2010 - C-232/09 - [Da­no­sa] Rn. 39, Slg. 2010, I-11405), der auch Be­am­te um­fasst (vgl. EuGH 3. Mai 2012 - C-337/10 - [Nei­del] Rn. 23), kommt es da­her ent­ge­gen der An­sicht der Kläge­rin im vor­lie­gen­den Zu­sam­men­hang nicht an.
Ein Be­am­ten­verhält­nis wird im Re­gel­fall auf Le­bens­zeit be­gründet. Dies er­gibt sich aus § 6 Abs. 1 BBG in der Fas­sung der Be­kannt­ma­chung vom 5. Fe­bru­ar 2009 für die Be­am­ten des Bun­des und aus § 4 Abs. 1 des Ge­set­zes zur Re­ge­lung des Sta­tus­rechts der Be­am­tin­nen und Be­am­ten in den Ländern vom 17. Ju­ni 2008 (Be­am­ten­sta­tus­ge­setz - Be­am­tStG) für die Be­am­ten der Länder, Ge­mein­den, Ge­mein­de­verbände und sons­ti­gen der Auf­sicht ei­nes Lan­des un­ter­lie­gen­den Körper­schaf­ten, An­stal­ten und Stif­tun­gen des öffent­li­chen Rechts. Ein Be­am­ten­verhält­nis auf Zeit darf nach § 6 Abs. 2 BBG nur in den ge­setz­lich be­stimm­ten Fällen be­gründet wer­den. Ei­ne ent­spre­chen­de Be­schränkung be­stimmt § 4 Abs. 2 Be­am­tStG zwar nicht. Der Dienst­herr muss aber gleich­wohl bei der Ver­ga­be von Ämtern auf Zeit den ver­fas­sungs­recht­li­chen Grund­satz der le­bens­lan­gen An­stel­lung des Be­am­ten be­ach­ten (B. Hoff­mann in Schütz/Mai­wald Be­am­tR Stand Fe­bru­ar 2016 Teil B § 4 Be­am­tStG Rn. 17).
Ver­gleich­ba­re Re­ge­lun­gen be­stan­den be­reits vor dem In­kraft­tre­ten des Teil­zeit- und Be­fris­tungs­ge­set­zes und im Zeit­punkt der Be­gründung des Be­am­ten­verhält­nis­ses der Kläge­rin. Ein Be­am­ten­verhält­nis auf Zeit konn­te nach § 5 Abs. 4 BBG in der Fas­sung vom 31. März 1999 und nach § 95 Abs. 1 Satz 1 BRRG in der Fas­sung vom 31. März 1999 nur in den ge­setz­lich vor­ge­se­he­nen Fällen be­gründet wer­den. Ei­ne sol­che Re­ge­lung ent­hielt für den Hoch­schul­be­reich des Lan­des Sach­sen-An­halt § 48 Abs. 4 HSG LSA aF. Da­nach wur­den wis­sen­schaft­li­che As­sis­ten­ten für die Dau­er von drei Jah­ren zu Be­am­ten auf Zeit er­nannt. Das Be­am­ten­verhält­nis ei­nes As­sis­ten­ten soll­te mit des­sen Zu­stim­mung spätes­tens vier Mo­na­te vor sei­nem Ab­lauf um wei­te­re drei Jah­re verlängert wer­den, wenn er die wei­te­re wis­sen­schaft­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on er­wor­ben hat­te oder zu er­war­ten war, dass er sie in die­ser Zeit er­wer­ben würde. Im Be­reich der Me­di­zin soll­te das Dienst­verhält­nis, das nach § 48 Abs. 4 Satz 2 HSG LSA aF um drei Jah­re verlängert wor­den war, un­ter den glei­chen Vor­aus­set­zun­gen um wei­te­re vier Jah­re verlängert wer­den. Mit § 48 Abs. 4 HSG LSA aF hat­te der Lan­des­ge­setz­ge­ber ei­ne Höchst­be­fris­tungs­dau­er fest­ge­legt. Dies genügt den An­for­de­run­gen von § 5 Nr. 1 Buchst. b der Rah­men­ver­ein­ba­rung (BAG 24. Au­gust 2011 - 7 AZR 228/10 - Rn. 35, BA­GE 139, 109). Die am Qua­li-
fi­ka­ti­ons­ziel ori­en­tier­te Ma­xi­mal­be­fris­tungs­dau­er wirk­te der rechts­miss­bräuch­li­chen In­an­spruch­nah­me der Be­fris­tungsmöglich­keit nach § 48 Abs. 4 HSG LSA aF ent­ge­gen. Die Rah­men­ver­ein­ba­rung er­kennt aus­weis­lich des zwei­ten und des drit­ten Ab­sat­zes ih­rer Präam­bel so­wie der Nrn. 8 und 10 ih­rer All­ge­mei­nen Erwägun­gen an, dass be­fris­te­te Ar­beits­verträge für die Beschäfti­gung in be­stimm­ten Bran­chen oder be­stimm­ten Be­ru­fen und Tätig­kei­ten cha­rak­te­ris­tisch sind (vgl. EuGH 26. No­vem­ber 2014 - C-22/13 ua. - [Mas­co­lo] Rn. 75; 3. Ju­li 2014 - C-362/13 ua. - [Fia­min­go ua.] Rn. 59; 13. März 2014 - C-190/13 - [Márquez Sa­mo­ha­no] Rn. 51). Mit den Be­fris­tungshöchst­gren­zen nach § 48 Abs. 4 HSG LSA aF wur­de ei­ner­seits den auf Zeit ver­be­am­te­ten wis­sen­schaft­li­chen As­sis­ten­ten ein hin­rei­chen­der Zeit­raum zur Qua­li­fi­zie­rung und den Hoch­schu­len zur Nach­wuchsförde­rung ein­geräumt; an­de­rer­seits zwang die Re­ge­lung die Hoch­schu­len und die auf Zeit ver­be­am­te­ten Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler da­zu, die Qua­li­fi­zie­rung zügig vor­an­zu­trei­ben. Ins­ge­samt dien­te die Re­ge­lung in § 48 Abs. 4 HSG LSA aF - eben­so wie die Re­ge­lun­gen des „Son­der­be­fris­tungs-rechts“ nach dem Wiss­Zeit­VG und die der vor­ma­li­gen §§ 57a ff. HRG - ei­nem an­ge­mes­se­nen Aus­gleich der In­ter­es­sen zwi­schen der Hoch­schu­le, wel­che die Wis­sen­schafts­frei­heit des Art. 5 Abs. 3 GG für sich in An­spruch neh­men kann, und de­ren wis­sen­schaft­li­chem Per­so­nal (vgl. zu § 2 Abs. 1 Satz 2 Wiss­Zeit­VG BAG 24. Au­gust 2011 - 7 AZR 228/10 - Rn. 29, aaO).
dem Ziel der Rah­men­ver­ein­ba­rung, ein Be­am­ten­verhält­nis nicht als „Ar­beits­verhält­nis“ iSv. § 14 Abs. 2 Satz 2 Tz­B­fG an­zu­se­hen.
2014 - 7 AZR 527/12 - Rn. 25; 15. Mai 2013 - 7 AZR 525/11 - Rn. 26 mwN, BA­GE 145, 128).
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