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Timestamp: 2018-07-21 03:36:33
Document Index: 150403604

Matched Legal Cases: ['§ 110', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 8']

Prüfungsordnung für den Studiengang „Master of Education“ für das Lehramt an Sekundarschulen und Gesamtschulen (Elementarmathematik MEd) (application/pdf 27.1 KB)
Prüfungsordnung für den Studiengang „Master of Education“ für das Lehramt an Sekundarschulen und Gesamtschulen (Elementarmathematik MEd)
Fachspezifische PrÃ¼fungsordnung fÃ¼r den Studiengang â€žMaster of Educationâ€œ fÃ¼r das
Lehramt an Grund- und Sekundarschulen/Gesamtschulen mit dem Schwerpunkt
Sekundarschule/Gesamtschule der UniversitÃ¤t Bremen
Der Rektor hat am 11. November 2008 nach Â§ 110 Abs. 3 des Bremischen
Hochschulgesetzes (BremHG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007
(Brem.GBI. S. 339), die fachspezifische PrÃ¼fungsordnung fÃ¼r den Studiengang â€žMaster of
Educationâ€œ fÃ¼r das Lehramt an Grund- und Sekundarschulen/Gesamtschulen mit dem
Schwerpunkt Sekundarschule/Gesamtschule in der nachstehenden Fassung genehmigt.
Diese fachspezifische PrÃ¼fungsordnung gilt zusammen mit dem Allgemeinen Teil der
PrÃ¼fungsordnung fÃ¼r MasterstudiengÃ¤nge der UniversitÃ¤t Bremen vom 13. Juli 2005 in der
jeweils gÃ¼ltigen Fassung.
FÃ¼r den erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs â€žMaster of Educationâ€œ fÃ¼r das
Sekundarschule/Gesamtschule sind insgesamt 60 Leistungspunkte (Creditpoints = CP) nach
dem European Credit Transfer System zu erwerben. Dies entspricht einer Regelstudienzeit
von zwei Semestern.
(1) Die zu erbringenden PrÃ¼fungsleistungen fÃ¼r den â€žMaster of Educationâ€œ fÃ¼r das Lehramt
an Grund- und Sekundarschulen/Gesamtschulen mit dem Schwerpunkt Sekundarschule/
Gesamtschule richten sich danach, ob das Bachelorstudium an der UniversitÃ¤t Bremen oder
einer anderen Hochschule abgeschlossen wurde.
(2) Studierende, die ein 2-FÃ¤cher-Bachelorstudium mit einer Gewichtung von 2 FÃ¤chern im
Umfang von 45 CP und dem Professionalisierungsbereich im Umfang von 90 CP nach einer
BachelorprÃ¼fungsordnung der UniversitÃ¤t Bremen absolviert haben, erbringen im â€žMaster of
Schwerpunkt Sekundarschule/Gesamtschule die folgenden PrÃ¼fungsleistungen:
a. fachdidaktische Anteile des Faches A im Umfang von 13 CP gemÃ¤ÃŸ der fÃ¼r das Fach
A geltenden fachspezifischen Anlage,
b. fachdidaktische Anteile des Faches B im Umfang von 13 CP gemÃ¤ÃŸ der fÃ¼r das Fach
B geltenden fachspezifischen Anlage,
c. erziehungswissenschaftliche Anteile im Umfang von 13 CP gemÃ¤ÃŸ der
fachspezifischen Anlage 1,
d. ein schulbezogenes Forschungspraktikum im Umfang von 6 CP,
e. die Masterarbeit im Umfang von 15 CP.
(3) FÃ¼r Studierende, die ein Bachelorstudium nach einer PrÃ¼fungsordnung auÃŸerhalb der
UniversitÃ¤t Bremen absolviert haben, wird vom PrÃ¼fungsausschuss ein individueller Studienplan erstellt, den die Studierenden vor Studienbeginn erhalten. Der Studienplan wird so
zusammengestellt, dass die Studierenden mit dem Masterabschluss Ã¼ber die gesamte
Studienphase hinweg (d. h. Bachelor- und Masterstudium) Studienbestandteile im folgenden
Umfang studiert haben:
a. fachwissenschaftliche Anteile eines Faches A und eines Faches B im Umfang von
jeweils 45 CP (gesamt 90 CP),
b. fachdidaktische Anteile im Umfang von 44 CP (in jedem Fach jeweils im Umfang von
22 CP),
c. erziehungswissenschaftliche Anteile im Umfang von 37 CP,
e. zwei Praktika im fachdidaktischen und/oder erziehungswissenschaftlichen Bereich
jeweils im Umfang von 6 CP (gesamt 12 CP),
f. eine Bachelorarbeit im Umfang von 6 CP,
g. eine Masterarbeit im Umfang von 15 CP,
h. weitere 30 CP, die gemÃ¤ÃŸ der fÃ¼r das Bachelorstudium gÃ¼ltigen PrÃ¼fungsordnung in
einem der Studienelemente a â€“ g bzw. einem weiteren Studienelement (z. B.
SchlÃ¼sselqualifikationen, weitere Praktika) erbracht wurden.
(4) Die studierbaren FÃ¤cher und FÃ¤cherkombinationen richten sich nach der MaÃŸgabe des
Bremischen Lehrerausbildungsgesetzes in der jeweils geltenden Fassung.
(1) Module im Pflicht- und im Wahlpflichtbereich werden in deutscher Sprache gehalten.
Module im Wahlpflichtbereich kÃ¶nnen in deutscher oder englischer Sprache gehalten
werden. Die fachspezifischen Anlagen kÃ¶nnen in Â§ 3 Abs. 1 eine davon abweichende
Regelung vorsehen.
(2) Das Studium beinhaltet ein schulbezogenes Forschungspraktikum. NÃ¤heres regelt die
â€žPraktikumordnung fÃ¼r die konsekutiven Masterprogramme â€žMaster of Educationâ€œ an der
UniversitÃ¤t Bremen mit einer fÃ¼r das allgemeinbildende Schulwesen zugelassenen
FÃ¤cherkombinationâ€œ vom 23. April 2008.
(3) Die den Modulen jeweils zugeordneten Lehrveranstaltungen werden in der Jahresplanung des Lehrprogramms ausgewiesen. DarÃ¼ber hinaus kÃ¶nnen weitere Lehrveranstaltungen den Modulen zugeordnet werden.
(4) Die im Studienplan vorgesehenen Pflicht- und Wahlpflichtmodule werden im jÃ¤hrlichen
Turnus angeboten.
PrÃ¼fungsvorleistungen
(1) Die fachspezifische Anlage regelt in Â§ 4 Abs. 1 die Formen in denen
PrÃ¼fungsvorleistungen erfolgen kÃ¶nnen.
(2) Nicht bestandene PrÃ¼fungsvorleistungen kÃ¶nnen einmal im selben Semester wiederholt
werden. Wiederholungen kÃ¶nnen auch in einer anderen als der ursprÃ¼nglich vorgesehenen
Form erbracht werden. Weitere Wiederholungen sind nach MaÃŸgabe des/der Modulbeauftragten entweder im selben Semester oder erst dann mÃ¶glich, wenn das Modul erneut angeboten wird.
(3) PrÃ¼fungsvorleistungen werden studienbegleitend erbracht. Die Leistungspunkte fÃ¼r das
Modul werden erst vergeben, wenn neben der PrÃ¼fungsleistung auch die PrÃ¼fungsvorleistung erbracht ist.
(4) Der PrÃ¼fungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag eines PrÃ¼fers/einer PrÃ¼ferin weitere
Formen fÃ¼r PrÃ¼fungsvorleistungen zulassen.
(5) Sofern in den Tabellen 1 und 2 der fachspezifischen Anlagen dieser Ordnung die Form
der PrÃ¼fungsvorleistung nicht festgelegt ist, kann der PrÃ¼fer/die PrÃ¼ferin eine Form gemÃ¤ÃŸ
der fachspezifischen Anlage festlegen. Formen, Fristen und Umfang von
PrÃ¼fungsvorleistungen werden zu Beginn des Moduls bekannt gegeben.
(6) PrÃ¼fungsvorleistungen werden mit â€žbestandenâ€œ bzw. â€žnicht bestandenâ€œ bewertet, sie
kÃ¶nnen benotet werden. Die Noten dienen der Information der Studierenden Ã¼ber ihren
Leistungsstand und werden bei der Festlegung der Modulnoten oder der Gesamtnote nicht
berÃ¼cksichtigt.
(1) Die fachspezifische Anlage regelt in Â§ 5 Abs. 1 die Formen, in denen PrÃ¼fungen erbracht
werden kÃ¶nnen.
(2) Die fachspezifische Anlage regelt in Â§ 5 Abs. 2, ob und welche PrÃ¼fungsformen auch als
GruppenprÃ¼fungen zugelassen werden.
(3) Die Anmeldung zur PrÃ¼fung muss spÃ¤testens acht Wochen nach Beginn der
Veranstaltungszeit erfolgen. Findet die PrÃ¼fung vor diesem Termin statt, muss die
Anmeldung bis 24 Uhr vor dem Tag der PrÃ¼fung erfolgt sein. Nach erfolgter Anmeldung sind
die PrÃ¼fungstermine bindend. RÃ¼cktritte sind nur auf begrÃ¼ndeten Antrag und mit
Genehmigung des PrÃ¼fungsausschusses mÃ¶glich. Die fachspezifische Anlage kann in Â§ 5
Abs. 3 eine davon abweichende Regelung vorsehen.
(4) Nicht bestandene PrÃ¼fungen kÃ¶nnen zweimal wiederholt werden. Die erstmalige Wiederholung einer nicht bestandenen PrÃ¼fung soll vor Vorlesungsbeginn des folgenden Semesters
ermÃ¶glicht werden. Sie findet spÃ¤testens bis zum Ende des folgenden Semesters statt. Die
Wiederholung kann auch in einer anderen als der ursprÃ¼nglich vorgesehenen Form erfolgen.
Die fachspezifische Anlage kann in Â§ 5 Abs. 4 eine dreimalige Wiederholung zulassen.
(5) PrÃ¼fungen werden studienbegleitend in dem zugehÃ¶rigen Modul oder im Anschluss daran
abgelegt. Die Termine fÃ¼r PrÃ¼fungen sind so festzulegen, dass sie innerhalb des Semesters,
in dem das Modul endet, erstmalig erbracht und bewertet werden kÃ¶nnen.
(6) Besteht eine ModulprÃ¼fung aus TeilprÃ¼fungen, so ist sie nur dann bestanden, wenn alle
TeilprÃ¼fungen mit mindestens â€žausreichendâ€œ bewertet worden sind.
(7) Sofern in den Tabellen 1 und 2 der fachspezifischen Anlage zu dieser Ordnung die
PrÃ¼fungsform nicht festgelegt ist, kann der PrÃ¼fer/die PrÃ¼ferin eine PrÃ¼fungsform gemÃ¤ÃŸ der
fachspezifischen Anlage festlegen. Formen, Fristen und Umfang von PrÃ¼fungen werden den
Studierenden zu Beginn des Moduls mitgeteilt.
(8) Der PrÃ¼fungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag eines PrÃ¼fers/einer PrÃ¼ferin weitere
PrÃ¼fungsformen zulassen. Der PrÃ¼fungsausschuss kann auf Antrag eines PrÃ¼fers/einer
PrÃ¼ferin eine andere als der in den Tabellen 1 und 2 der fachspezifischen Anlage
vorgesehenen PrÃ¼fungsform zulassen.
(9) Studierende, die eine PrÃ¼fung nicht bestanden haben oder durch einen gewichtigen
Grund an der Teilnahme verhindert waren, sind verpflichtet, die PrÃ¼fung an dem
nÃ¤chstmÃ¶glichen Termin, an dem sie erneut angeboten wird, abzulegen.
Anrechnung von Studien- und PrÃ¼fungsleistungen
(1) Die Anerkennung von Studien- und PrÃ¼fungsleistungen erfolgt nach MaÃŸgabe des
Allgemeinen Teils der MasterprÃ¼fungsordnungen an der UniversitÃ¤t Bremen in der jeweils
geltenden Fassung durch den PrÃ¼fungsausschuss.
(2) Beabsichtigt die oder der Studierende, eine Studien- und PrÃ¼fungsleistung im Rahmen
eines Auslandsstudiums zu erbringen, sollte die MÃ¶glichkeit der Anerkennung vor Antritt des
Auslandsstudiums mit dem PrÃ¼fungsausschuss geklÃ¤rt werden.
PrÃ¼fungsanforderungen der MasterprÃ¼fung
(1) Die PrÃ¼fungsanforderungen der MasterprÃ¼fung fÃ¼r die einzelnen StudienfÃ¤cher sind in
den Anlagen 1 und 2 aufgefÃ¼hrt.
(2) Die Anmeldung zu einigen Modulen ist gemÃ¤ÃŸ den Anlagen 1 und 2, Tabelle 3 nur
mÃ¶glich, wenn zuvor andere Module erfolgreich abgeschlossen sind.
(1) Die Masterarbeit wird in deutscher Sprache angefertigt. Der PrÃ¼fungsausschuss kann auf
Antrag andere Sprachen zulassen, sofern die Betreuung und Bewertung gewÃ¤hrleistet sind.
Die fachspezifische Anlage kann in Â§ 8 Abs. 1 eine davon abweichende Regelung vorsehen.
(2) Das Abschlussmodul besteht aus der Masterarbeit mit Kolloquium und dem schulbezogenen Forschungspraktikum. Das Kolloquium umfasst einen ca. 10-minÃ¼tigen Vortrag
und eine ca. 20-minÃ¼tige Diskussion. Im Falle einer GruppenprÃ¼fung kann sich die
Diskussion entsprechend der Teilnehmendenzahl verlÃ¤ngern. FÃ¼r Masterarbeit und
Kolloquium wird eine gemeinsame Note gebildet. Die Masterarbeit flieÃŸt dabei mit 80% und
das Kolloquium mit 20% in die gemeinsame Note ein.
(3) Wird die Masterarbeit im ersten Semester oder innerhalb der ersten zwei Wochen des
zweiten Semesters angemeldet, so beginnt die Bearbeitungszeit nach Zulassung und endet
10 Wochen vor Ende des zweiten Semesters. Wird die Masterarbeit zu einem spÃ¤teren Zeitpunkt angemeldet, so gilt eine Bearbeitungszeit von 12 Wochen.
(4) Die Masterarbeit wird als Einzelarbeit erstellt. Auf begrÃ¼ndeten Antrag an den PrÃ¼fungsausschuss kann sie bei Beantragung des Themas als Gruppenarbeit und bei Zustimmung
des Betreuers/der Betreuerin mit bis zu 3 Personen zugelassen werden. Bei einer Gruppenarbeit muss der Beitrag jedes einzelnen Gruppenmitglieds klar erkennbar, abgrenzbar und
bewertbar sein.
(5) Die Masterarbeit wird in der Fachdidaktik eines der beiden FÃ¤cher oder in Erziehungswissenschaften angefertigt und ist eng mit dem Thema des schulbezogenen
Forschungspraktikums verknÃ¼pft. Der PrÃ¼fungsausschuss kann auf Antrag die Anfertigung in
einer Fachwissenschaft genehmigen.
(6) Das Abschussmodul wird mit der Masterarbeit und Kolloquium abgeschlossen. FÃ¼r das
Abschlussmodul werden 21 CP vergeben.
Gesamtnote der MasterprÃ¼fung
Die Gesamtnote der MasterprÃ¼fung wird aus den mit den Leistungspunkten gewichteten
Noten der studienbegleitenden ModulprÃ¼fungen und der Masterarbeit gebildet. Unbenotete
Leistungen werden bei der Notenbildung nicht berÃ¼cksichtigt.
(1) Aufgrund der bestandenen PrÃ¼fung wird durch eine Urkunde der akademische Grad
â€žMaster of Educationâ€œ
(abgekÃ¼rzt: M. Ed.)
(2) Das Zeugnis enthÃ¤lt Angaben nach MaÃŸgabe des Allgemeinen Teils der
MasterprÃ¼fungsordnung der UniversitÃ¤t Bremen in der jeweils geltenden Fassung.
Die PrÃ¼fungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung vom 1.
Oktober 2008 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen verÃ¶ffentlicht.
Sie gilt fÃ¼r Studierende, die ab dem Wintersemester 2008/09 erstmals im Masterstudiengang
â€žMaster of Educationâ€œ fÃ¼r das Lehramt an Grund- und Sekundarschulen/Gesamtschulen mit
dem Schwerpunkt Sekundarschule/Gesamtschule ihr Studium aufnehmen.
Bremen, den 11. November 2008 Der Rektor
der UniversitÃ¤t Bremen
Anlage 1: Fachspezifische Anlage Erziehungswissenschaft: PrÃ¼fungsanforderungen und
Anlage 2: Fachspezifische Anlagen: Biologie
Prüfungsordnung für den Studiengang „Master of Education“ für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Elementarmathematik MEd) Prüfungsordnung für den Studiengang „Master of Education“ für das Lehramt an Sekundarschulen und Gesamtschulen (Elementarmathematik MEd)
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