Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/BSG_03_05_2010_B_8_SO_50_09_B_Begruendung_der_Nichtzulassung-d3994862.html
Timestamp: 2016-12-08 22:50:32
Document Index: 376324349

Matched Legal Cases: ['BGer', 'Art. 103', '§ 136', '§ 160', '§ 160', '§ 62']

BSG, 03.05.2010 - B 8 SO 50/09 B - Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Bezeichnung des Verfahrensmangels der Verletzung rechtlichen Gehörs | Urteile auf anwalt24.de
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BSG, 03.05.2010 - B 8 SO 50/09 B - Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Bezeichnung des Verfahrensmangels der Verletzung rechtlichen Gehörs
BundessozialgerichtBeschl. v. 03.05.2010, Az.: B 8 SO 50/09 BGericht: BSGEntscheidungsform: BeschlussDatum: 03.05.2010Referenz: JurionRS 2010, 17793Aktenzeichen: B 8 SO 50/09 B Verfahrensgang:vorgehend:LSG Schleswig-Holsteinisches - L 9 SO 7/07 - 2.12.2008SG Schleswig - 12.07.2007 - AZ: S 17 SO 122/05Rechtsgrundlagen:Art. 103 Abs. 1 GG§ 136 Abs. 1 Nr. 6 SGG§ 160 Abs. 2 Nr. 3 SGG§ 160a Abs. 2 S. 3 SGG§ 62 SGGRedaktioneller Leitsatz:Die Gerichte brauchen im Rahmen der Gewährung rechtlichen Gehörs nicht jedes einzelne Vorbringen in den Gründen der Entscheidung ausdrücklich zu behandeln; dies gilt nur dann nicht, wenn es sich um zentrales Vorbringen handelt. [Nicht amtlich veröffentlichte Entscheidung]in dem RechtsstreitAz: B 8 SO 50/09 BL 9 SO 7/07 (Schleswig-Holsteinisches LSG)S 17 SO 122/05 (SG Schleswig)...................... ,Kläger und Beschwerdeführer,Prozessbevollmächtigter: ..............................................,g e g e nLandrat des Kreises Herzogtum Lauenburg,Barlachstraße 2, 23909 Ratzeburg,Beklagter und Beschwerdegegner.Der 8. Senat des Bundessozialgerichts hat am 3.5.2010 durch den Vorsitzenden Richter Eicher sowie die Richter Dr. Koloczek und Coseriubeschlossen:Tenor:Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Schleswig-Holsteinischen Landessozialgerichts vom 2.12.2008 - L 9 SO 7/07 - wird als unzulässig verworfen.Außergerichtliche Kosten des Beschwerdeverfahrens sind nicht zu erstatten.
BSG, 05.05.2010