Source: https://www.gmds.de/de/ueber-uns/satzung/?tx_felogin_pi1%5Bforgot%5D=1
Timestamp: 2020-08-03 23:13:47
Document Index: 365173256

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 2', '§ 5', '§ 14', '§ 15', '§ 5', '§ 14', '§ 15', '§ 18', '§ 16', '§ 17', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 16', '§ 16']

Satzung - GMDS e. V.
fachliche Fortbildung der Mitglieder,
Anregung und Förderung von Forschungsarbeiten,
Verbreitung von Forschungsergebnissen;
2. Weiterentwicklung der vertretenen Fachgebiete durch sachverständige Repräsentation bei
Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsfragen,
Errichtung von Lehrinstitutionen,
gesetzgebenden Maßnahmen,
Fragen der Standardisierung, Normung und sonstigen Bestrebungen zur Vereinheit­lichung,
Planung und Fördermaßnahmen der Öffentlichen Hand.
§ 3 GEMEINNÜTZIGKEIT, STEUERLICHE VORSCHRIFTEN
Ordentliche Mitglieder des Vereins können alle natürlichen Personen werden, die bereit und in der Lage sind, an der Verwirklichung der Ziele des Vereins mitzuwirken. Voraussetzung für die Aufnahme ist ein abgeschlossenes Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule oder Fachhochschule. Bei einem diesem Status entsprechenden Berufsbild bzw. bei einem Beruf mit entsprechender Tätigkeit sind Ausnahmen zulässig.
Dem Verein können juristische Personen oder Personenvereinigungen sowie natürliche Personen, die in einem § 2 Abs. 1 entsprechenden Gebiet arbeiten, als fördernde Mitglieder beitreten. Fördernde Mitglieder unterstützen die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedbeitrages.
Mitglieder oder Personen, die sich um die GMDS besonders verdient gemacht haben, kann aufgrund eines einstimmigen Beschlusses des Beirates die Ehrenmitgliedschaft angetragen werden.
(4) Korrespondierende Mitglieder
Natürlichen Personen, an deren ständiger Mitarbeit für spezielle Fragestellungen ein besonderes Interesse besteht, kann aufgrund eines einstimmigen Beschlusses des Präsidiums die korrespondierende Mitgliedschaft angetragen werden.
(5) Studentische Mitglieder
Studierende einer der für die wissenschaftliche Arbeit des Vereins relevanten Fachrichtung können studentisches Mitglied werden.
(6) Korporative Mitglieder
Vereinigungen und Gesellschaften, die auf verwandten Gebieten tätig sind oder mit denen eine besondere fachliche Zusammenarbeit auf Dauer wünschenswert ist, können als korporative Mitglieder aufgenommen werden.
Jedes korporative Mitglied hat einen Sitz im Beirat. Personen, die korporative Mitglieder im Beirat vertreten, werden vom Präsidium in Abstimmung mit dem satzungsgemäß zuständigen Organ des korporativen Mitglieds berufen. In einer Korporationsvereinbarung kann ein Beitrag festgesetzt werden.
(7) Sektionsmitglieder
Natürliche Personen können Sektionsmitglieder des Vereins werden, wenn sie sich der Aufgabenstellung der Sektion verpflichtet fühlen.
(1) Über den Aufnahmeantrag in Textform entscheidet das Präsidium nach Maßgabe von § 5. Die Entscheidung ist dem Antragsteller/ der Antragstellerin mitzuteilen. Gegen die Ablehnung der Aufnahme kann binnen eines Monats nach Zugang des Ablehnungsschreibens Beschwerde bei dem Präsidenten/ der Präsidentin der GMDS eingelegt werden, über die die Mitgliederversammlung entscheidet.
(1) Vorschlagsrecht
Ordentliche Mitglieder, fördernde Mitglieder, Ehrenmitglieder und Sektionsmitglieder sind berechtigt, Personen für die Wahlen zum ersten Vizepräsidenten/ zur ersten Vizepräsidentin, sowie Beisitzern/ Beisitzerinnen des Präsidiums sowie der Sektionen sowie zu den Fach- und Sektionsausschüssen vorzuschlagen. Die Person des Schriftführers/ der Schriftführerin wird vom ersten Vizepräsidenten/ der ersten Vizepräsidentin, die des Schatzmeisters/ der Schatzmeisterin vom Präsidium vorgeschlagen. Selbstvorschläge sind nicht zulässig.
(2) Passives Wahlrecht
Ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder sind für die Funktionen des ersten Vizepräsidenten/ der ersten Vizepräsidentin, der Beisitzer/ Beisitzerinnen des Präsidiums, der Mitglieder der Fachausschüsse sowie des Schriftführers/ der Schriftführerin und des Schatzmeisters/ der Schatzmeisterin wählbar. Sektionsmitglieder sind für die Funktionen des Beisitzers/ der Beisitzerin ihrer Sektion im Präsidium, der Mitglieder des jeweiligen Sektionsausschusses sowie des Schriftführers/ der Schriftführerin wählbar.
(3) Aktives Wahlrecht
Ordentliche Mitglieder, fördernde Mitglieder sowie Ehrenmitglieder sind berechtigt, den ersten Vizepräsidenten/ die erste Vizepräsidentin, die Beisitzer/ die Beisitzerinnen des Präsidiums, die Mitglieder der Fachausschüsse, den Schriftführer/ die Schriftführerin sowie den Schatzmeister/ die Schatzmeisterin zu wählen.
Sektionsmitglieder sind berechtigt, den ersten Vizepräsidenten/ die erste Vizepräsidentin, den Schriftführer/ die Schriftführerin, den Schatzmeister/ die Schatzmeisterin, die Mitglieder des jeweiligen Sektionsausschusses sowie die Beisitzer/ Beisitzerinnen der jeweiligen Sektion zu wählen.
(2) Der Austritt erfolgt durch Erklärung in Textform gegenüber dem Präsidium. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
(3) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Präsidiums aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft Vereinsinteressen verletzt hat.
Ein Ausschluss kann auch erfolgen, wenn das Mitglied trotz zweimaliger Mahnungen, die dem Mitglied an die dem Verein zuletzt bekannt gegebene Adresse zugestellt werden, mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Der Ausschluss darf erst beschlossen werden, wenn die in dem zweiten Mahnschreiben gesetzte Frist verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind.
Bei studentischen Mitgliedern kann ein Ausschluss beschlossen werden, wenn der Studiengang, der für die Begründung der Mitgliedschaft Voraussetzung war, abgebrochen wurde.
In allen Fällen ist der Ausschluss den Mitgliedern mitzuteilen.
Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Jahr durch schriftliche Einladung des Präsidenten/ der Präsidentin durch Brief, E-Mail oder Fax mit vierwöchiger Frist unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen. Auf Antrag von wenigstens einem Viertel der Mitglieder der GMDS oder der Mehrheit der Mitglieder des Beirates hat der Präsident/ die Präsidentin unter Angabe der beantragten Tagesordnung eine außerordentliche Mitgliederversammlung binnen vier Wochen mit vierwöchiger Frist einzuberufen.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn wenigstens 50 stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind. Kommt bei einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung keine Beschlussfähigkeit zustande, so hat der Präsident/ die Präsidentin erneut mit vierwöchiger Frist eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Die durch dieses Verfahren einberufene Mitgliederversammlung ist ungeachtet der Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
(3) Aufgaben und Rechte
Die Mitgliederversammlung des Vereins ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:
die Verabschiedung und Änderung der Satzung,
die Durchführung von Stichwahlen und eventuell erforderlichen Ersatzwahlen zum Präsidium,
die Festsetzung der Beitragshöhe, der Beitragsstruktur und ggf. einer Beitragsordnung
die Bestellung von zwei Personen, die das Rechnungswesen prüfen,
die endgültige Entscheidung über die Auflösung von Gliederungen,
die Genehmigung ihrer Versammlungsprotokolle,
der Eintritt in andere Vereinigungen,
die Aufnahme anderer Vereinigungen als korporative Mitglieder,
Entscheidung über Beschwerden gegen die Ablehnung von Aufnahmeanträgen oder den Ausschluss aus dem Verein,
die Bildung neuer Fachbereiche nach § 14 Abs. 1,
die Definition einer neuen Sektion und deren fachliche Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft nach § 15 Abs. 1,
sonstige in dieser Satzung ausdrücklich der Mitgliederversammlung zugewiesenen Aufgaben.
Das Präsidium der GMDS besteht aus
dem Präsidenten/ der Präsidentin,
dem Ersten Vizepräsidenten/ der Ersten Vizepräsidentin,
dem Zweiten Vizepräsidenten/ der Zweiten Vizepräsidentin,
dem Schatzmeister/ der Schatzmeisterin,
zwei Beisitzern/ Beisitzerinnen
einem Beisitzer/ einer Beisitzerin für jede Sektion,
den Fachbereichsleitern/ Fachbereichsleiterinnen,
den Sektionsleitern/ Sektionsleiterinnen.
Im Verhinderungsfall der Fachbereichs- bzw. Sektionsleiter bzw. -leiterinnen können die jeweiligen Stellvertreter/ Stellvertreterinnen stimmberechtigt an den Präsidiumssitzungen teilnehmen.
(3) Aufgaben und Rechte des Präsidenten
Der Präsident/ die Präsidentin führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Er/ sie bereitet die Sitzungen der Organe und leitet sie. Er/ sie entscheidet in allen Angelegenheiten des Vereins, soweit sie nicht in die Zuständigkeit des Präsidiums, des Beirats, der Fachbereiche, der Sektionen oder der Mitgliederversammlung fallen.
Der Präsident/ die Präsidentin kann die Wahrnehmung einzelner Aufgaben auf andere Mitglieder des Präsidiums delegieren. Die Erteilung von Untervollmachten an andere Präsidiumsmitglieder ist zulässig.
den Stand der laufenden Geschäfte,
die Ausführung von Beschlüssen der Organe des Vereins,
beabsichtigte und durchgeführte Verhandlungen mit Institutionen der öffentlichen Hand, mit Berufsorganisationen sowie Gesellschaften.
Darüber hinaus ist der Präsident/ die Präsidentin zur Einberufung einer Präsidiumssitzung verpflichtet, wenn dieses von wenigstens zwei Präsidiumsmitgliedern beantragt wird.
die Aufnahme ordentlicher Mitglieder,
die Aufnahme und den Mindestbeitrag fördernder Mitglieder,
die Antragung der korrespondierenden Mitgliedschaft gemäß § 5 Abs. 4,
die Aufnahme studentischer Mitglieder,
die Bildung von Präsidiumskommissionen für besondere Aufgaben.
Das Präsidium erarbeitet Vorschläge für die Mitgliederversammlung über:
die Höhe und Struktur der Mitgliedsbeiträge und ggf. für eine Beitragsordnung,
die Bildung neuer Fachbereiche (§ 14 Abs.1 )
die Bildung neuer Sektionen und die fachlichen Voraussetzungen für die Sektionsmitgliedschaft (§ 15 Abs. 1)
(5) Amtszeit des Präsidiums
Das Amt des Ersten Vizepräsidenten, des Präsidenten und des Zweiten Vizepräsidenten wird in dieser Reihenfolge von einem hierfür gewählten Mitglied für jeweils zwei Jahre ausgeübt. Maßgeblich für den Beginn der Amtszeit des Ersten Vizepräsidenten ist der erste Oktober. Insgesamt beträgt die Mitgliedschaft des hierfür gewählten Mitglieds im Präsidium sechs Jahre.
Sollte der Präsident/ die Präsidentin, der Erste oder der Zweite Vizepräsident/ bzw. die Erste oder die Zweite Vizepräsidentin vorzeitig aus dem Präsidium ausscheiden, bestimmt das übrige Präsidium einstimmig für den Rest der Amtszeit einen Ersatz der ausgeschiedenen Person.
Die Amtszeit der übrigen Präsidiumsmitglieder beträgt zwei Jahre. Im Übrigen gilt § 18 Abs. 6.
(6) Unterstützung durch eine Geschäftsstelle
Das Präsidium kann für die Abwicklung der laufenden Geschäfte eine Geschäftsstelle einrichten und einen Geschäftsführer/ eine Geschäftsführerin einstellen. Der Geschäftsführer/ die Geschäftsführerin leitet die Geschäftsstelle. Er/ Sie ist zuständig für alle Geschäfte der laufenden Verwaltung und ist insoweit berechtigt, den Verein nach außen zu vertreten. Der Geschäftsführer/ die Geschäftsführerin ist vertretungsberechtigt gegenüber dem Registergericht. Der Präsident/ die Präsidentin und in Absprache mit ihm/ ihr die Vizepräsidenten/ Vizepräsidentinnen sind gegenüber dem Geschäftsführer/ der Geschäftsführerin weisungsberechtigt.
Der Beirat der GMDS besteht aus
den Fachausschüssen der Fachbereiche,
den Sektionsausschüssen der Sektionen,
den Leitern/ Leiterinnen der Arbeitsgruppen nach § 16,
den Leitern/ Leiterinnen der Arbeitskreise nach § 17
den Leitern/ Leiterinnen der Kom­missionen nach § 12 Abs. 4 und § 13 Abs. 3,
den Leitern/ Leiterinnen der Projektgruppen nach §§ 14, 15 Abs. 4,
bis zu drei weiteren vom Präsidium entsandten Mitgliedern der GMDS.
Weiterhin gehören dem Beirat an
die GMDS-Repräsentanten/ Repräsentantinnen für die Gesellschaften, bei denen die GMDS korporatives Mitglied ist
je ein Vertreter/ eine Vertreterin der Gesellschaften, die bei der GMDS korporative Mitglieder sind.
(2) Aufgaben und Rechte
In die Zuständigkeit des Beirates der GMDS fallen insbesondere die
Entgegennahme der Tätigkeitsberichte der Gliederungen,
Einrichtung und Auflösung von Arbeitsgruppen,
Beschlussfassung über das Antragen von Ehrenmitgliedschaften,
Regelung für die wissenschaftliche Jahrestagung und Tagungen der Fachbereiche (Rahmenthema, Ort, Zeit, Vorsitz),
Festlegung von Termin und Ort der jährlichen Mitgliederversammlung.
(3) Kommissionen des Beirats
Für besondere Aufgaben kann der Beirat Kommissionen bilden, zu denen auch nicht dem Beirat angehörende Mitglieder der Gesellschaft hinzugezogen werden können. Als Leiter/ Leiterin benennt der Beirat ein der Kommission angehörendes GMDS-Mitglied.
(4) Einberufung
Der Präsident/ die Präsidentin hat wenigstens einmal jährlich eine Sitzung des Beirates der GMDS mit vierwöchiger Frist unter Angabe der Tagesordnung durch Brief, E-Mail oder Fax einzuberufen. Darüber hinaus ist er/ sie zur Einberufung einer Sitzung verpflichtet, wenn dies von wenigstens 10 Mitgliedern des Beirates beantragt wird.
(4) Die Fachausschüsse können die Einrichtung von Projektgruppen für bestimmte Teilbereiche beschließen und einen/ eine für die Projektgruppe verantwortlichen Leiter/ verantwortliche Leiterin und seinen Stellvertreter/ seine / ihre Stellvertreterin benennen. Fachübergreifende Projektgruppen können nach Abstimmung zwischen den jeweiligen Fachbereichen gemeinsam eingerichtet werden. Die Arbeit der Projektgruppen endet mit Erledigung der Aufgaben oder spätestens drei Jahre nach der Gründung. Wenn erforderlich können Projektgruppen in Arbeitsgruppen überführt werden (s. § 16 Abs. (2)). Für Projektgruppen gelten §§ 16 Abs. (1), (4) und (7) entsprechend.
Tag der Einladung zur Wahl,
Liste der Kandidaten/ Kandidatinnen,
Tag und Ort der Wahl,
Zahl der stimmberechtigten Mitglieder,
Wahlmodus (offen, geheim),
Stimmenverteilung bei den einzelnen Wahlgängen,
Einverständniserklärung der Gewählten.
(10) Das Wahlergebnis ist den Mitgliedern vom Präsidenten/ von der Präsidentin in geeigneter Form zu veröffentlichen.
Rechnungsjahr ist das Kalenderjahr. Innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres hat der Präsident/ die Präsidentin der GMDS gemeinsam mit dem Schatzmeister/der Schatzmeisterin aufgrund ordnungsgemäßer Aufzeichnungen eine Jahresschlussrechnung über den Stand des Vermögens und der Schulden aufzustellen. Nach Prüfung durch die Rechnungsprüfer/ Rechnungsprüferinnen ist die Jahresschlussrechnung der Mitgliederversammlung vorzulegen.
Die Auflösung des Vereins kann nur von einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Bei dieser Mitgliederversammlung müssen mindestens zwei Drittel der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein. Zum Beschluss der Auflösung ist die Zustimmung von drei Viertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Der Beschluss über die Auflösung des Vereins ist dem zuständigen Finanzamt anzuzeigen.
Ist die Mitgliederversammlung bezüglich der Auflösung beschlussunfähig, so entscheidet nach nochmaliger Einberufung die Dreiviertelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen.
Die Satzung wurde von der Mitgliederversammlung in Dortmund zuletzt geändert durch Beschluss vom 09.09.2019; die Eintragung und Veröffentlichung in das Vereinsregister Köln erfolgte am 15.05.2020.
GMDS e.V. © 2020 ǀ Letzte Aktualisierung: 2.6.2020