Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F03-12-2014-9C_832-2014
Timestamp: 2016-10-24 05:24:28
Document Index: 242174892

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108']

9C_832/2014 (03.12.2014)
9C_832/2014 � � Urteil vom 3. Dezember 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Oktober 2014.
in die Beschwerde des A.________ vom 17. November 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Oktober 2014,
in die Mitteilung vom 18. November 2014, wonach die Eintretensvoraussetzungen (in Bezug auf Antrag und Begr�ndung) nicht erf�llt zu sein scheinen,
dass die Beschwerde nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 17. November 2014 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht gen�gt, da den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar oder willk�rlich; BGE 131 I 153 E. 3������S. 157 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass insbesondere der Beschwerdef�hrer weder die Rechtsprechung gem�ss BGE 139 V 263 in Frage stellt noch darlegt, inwiefern die Vorinstanz daraus unzutreffende Schl�sse gezogen hat (BGE 138 I 171E. 1.4 S. 176),
dass die offensichtlich nicht hinreichend begr�ndete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG zu erledigen ist,