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Timestamp: 2017-10-17 08:08:17
Document Index: 95838859

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 115', 'Art. 40', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 117', 'Art. 108']

5D_183/2014 17.11.2014
5D_183/2014
Verfassungsbeschwerde gegen die Verfügung vom 2. Oktober 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft (Abteilung Zivilrecht).
in die Verfassungsbeschwerde der Beschwerdeführerin ("A.________") gegen die Verfügung 410 14 209 vom 2. Oktober 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, das ein Gesuch der B.________ um unentgeltliche Rechtspflege (für deren Beschwerde gegen einen erstinstanzlich gegenüber A.________ ergangenen definitiven Rechtsöffnungsentscheid) ebenso abgewiesen hat wie ein Gesuch um aufschiebende Wirkung und B.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 225.-- aufgefordert hat,
dass das Kantonsgericht erwog, die Beschwerde sei bereits deshalb aussichtslos, weil der B.________ die Beschwerdelegitimation abgehe, im Übrigen wäre die Beschwerde auch wegen der unzureichenden Begründung aussichtslos, die unentgeltliche Rechtspflege könne daher ebenso wenig gewährt werden wie die aufschiebende Wirkung,
dass gegen die in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangene Verfügung des Kantonsgerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe der Beschwerdeführerin als solche entgegengenommen worden ist,
dass sodann die Zulässigkeit einer Verfassungsbeschwerde ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids voraussetzt (Art. 115 lit. b BGG),
dass die Beschwerdeführerin im bundesgerichtlichen Verfahren ("A.________") durch die gegenüber der B.________ ergangene Verfügung des Kantonsgerichts vom 2. Oktober 2014 nicht beschwert ist, weshalb auf die Verfassungsbeschwerde mangels Legitimation nicht einzutreten ist, zumal eine Vertretung der B.________ durch die Beschwerdeführerin ohnehin ausgeschlossen wäre (Art. 40 Abs. 1 BGG),
dass im Übrigen auf die Beschwerde selbst dann nicht einzutreten wäre, wenn sie von B.________ erhoben würde, weil die Eingabe den Begründungsanforderungen der Art. 116 und 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige und überdies missbräuchliche - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und c BGG nicht einzutreten ist,