Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=VerfG%20Brandenburg&Datum=22.05.2015&Aktenzeichen=VfGBbg%2032/14
Timestamp: 2020-07-03 17:40:57
Document Index: 251633337

Matched Legal Cases: ['Art 10', 'Art 52', 'Art 53', '§ 45', '§ 46', 'Art. 10', 'Art. 52', 'Art. 53', '§ 45', '§ 46', '§ 20', '§ 264', '§ 356', '§ 20', 'Art. 10', 'Art. 52', 'Art. 53', '§ 45', '§ 46', '§ 20', '§ 264', '§ 356', '§ 20', '§ 45']

VerfG Brandenburg, 22.05.2015 - VfGBbg 32/14 - dejure.org
https://dejure.org/2015,14883
VerfG Brandenburg, 22.05.2015 - VfGBbg 32/14 (https://dejure.org/2015,14883)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 22.05.2015 - VfGBbg 32/14 (https://dejure.org/2015,14883)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 (https://dejure.org/2015,14883)
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Art 10 Verf BB, Art 52 Abs 3 Verf BB, Art 53 Abs 1 Verf BB, § 45 Abs 2 VerfGG BB, § 46 VerfGG BB
Eine auch auf die Verletzung rechtlichen Gehörs gestützte Verfassungsbeschwerde ist unzulässig, wenn der Abschluss eines nicht von vornherein aussichtslosen Anhörungsrügeverfahrens nicht abgewartet wird.
LV Art. 10; LV Art. 52 Abs. 3; LV Art. 53 Abs. 1; VerfGGBbg § 45 Abs. 2; VerfGGBbg § 46; VerfGGBbg § 20 Abs. 1 Satz 2; StPO § 264; StPO § 356a; UStG § 20 Abs. 1 Nr. 1
Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde; Anhörungsrügeverfahren als Zugangsvoraussetzung; Darlegungsanforderungen; Spezifischer Grundrechtsschutz; Prozessualer Tatbegriff
LV, Art. 10; LV, Art. 52 Abs. 3; LV, Art. 53 Abs. 1; VerfGGBbg, § 45 Abs. 2; VerfGGBbg, § 46; VerfGGBbg, § 20 Abs. 1 Satz 2; StPO, § 264; StPO, § 356a; UStG, § 20 Abs. 1 Nr. 1
LG Frankfurt/Oder, 18.06.2013 - 27 Ns 96/12
Konkret das Verfahren nach der Antragstellung vom 23. Februar 2016 und den darauf beruhenden Beschluss betreffende, eigenständige Grundrechtsverletzungen lässt die Beschwerdebegründung nicht erkennen (vgl. zu den Darlegungsanforderungen: Beschlüsse vom 25. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 -, vom 17. Juni 2016 - VfGBbg 95/15 - vom 14. Oktober 2016 - VfGBbg 84/15 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
Dabei ist auch darzulegen, inwieweit das bezeichnete Grundrecht durch die angegriffene Entscheidung verletzt sein soll und mit welchen verfassungsrechtlichen Anforderungen sie kollidiert (st. Rspr., vgl. Beschlüsse vom 21. November 2014 - VfGBbg 15/14 - vom 25. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 - vom 17. Juni 2016 - VfGBbg 95/15 - vom 19. Mai 2017 - VfGBbg 2/16 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
Vor Anrufung des Verfassungsgerichts muss er alle ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Korrektur der geltend gemachten Verfassungsverletzung ergreifen (st. Rspr., vgl. etwa Beschluss vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 -).
Es bedarf demnach einer umfassenden einfachrechtlichen und verfassungsrechtlichen Aufarbeitung der Rechtslage (vgl. Beschlüsse vom 17. Juni 2016 - VfGBbg 95/15 -, vom 25. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 - und vom 21. November 2014 - VfGBbg 15/14 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de; zum Bundesrecht vgl. BVerfGE 130, 1, 21; BVerfGK 20, 327, 329; BVerfG…, Beschluss vom 17. Februar 2017 - 1 BvR 781/15 -, juris Rn. 20).
Vor Anrufung des Verfassungsgerichts muss er alle ihm gegebenenfalls zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Korrektur der geltend gemachten Verfassungsverletzung ergreifen (st. Rspr., vgl. etwa Beschlüsse vom 21. Januar 2011 - VfGBbg 28/10 - vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 - www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
Macht der Beschwerdeführer in Anbetracht dieses Erfordernisses noch von einem besonderen Rechtsbehelf Gebrauch, muss er dessen Ergebnis abwarten und kann zunächst noch keine Verfassungsbeschwerde erheben, sofern nicht der Rechtsbehelf von vornherein offensichtlich aussichtslos gewesen war (vgl. Beschlüsse vom 22. Februar 2013 - VfGBbg 33/12 - vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
Zum Zeitpunkt der Erhebung der Verfassungsbeschwerde war nicht auszuschließen, dass die im Erfolgsfalle zur Fortsetzung des fachgerichtlichen Verfahrens führende Anhörungsrüge auch bezogen auf die von der Beschwerdeführerin gerügte Verletzung weiterer Grundrechte zur fachgerichtlichen Abhilfe geführt hätte (vgl. Beschlüsse vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 - vom 22. Februar 2013 - VfGBbg 33/12 - vom 21. Januar 2011 - VfGBbg 28/10 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
§ 45 Abs. 2 VerfGGBbg normiert eine Zugangsvoraussetzung, die bei Erhebung der Verfassungsbeschwerde gegeben sein muss und nicht nachgeholt werden kann (vgl. Beschlüsse vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 - vom 22. Februar 2013 - VfGBbg 33/12 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de; vom 21. Januar 2010 - VfGBbg 49/09 -, NJW 2010, 1947).
Es muss deutlich werden, inwieweit durch die angegriffene Maßnahme das bezeichnete Grundrecht verletzt sein soll (st. Rspr., vgl. nur Beschluss vom 25. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 - zum Bundesrecht vgl. BVerfGE 130, 1, 21 m. w. Nachw.).
Vor Anrufung des Verfassungsgerichts muss er alle ihm gegebenenfalls zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Korrektur der geltend gemachten Verfassungsverletzung ergreifen (st. Rspr., vgl. etwa Beschluss vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
Macht der Beschwerdeführer in Anbetracht dieses Erfordernisses noch von einem besonderen Rechtsbehelf Gebrauch, muss er dessen Ergebnis abwarten und kann zunächst noch keine Verfassungsbeschwerde erheben, sofern der Rechtsbehelf nicht von vornherein offensichtlich aussichtslos gewesen war (vgl. Beschluss vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 -, a. a. O.).
Zum Zeitpunkt der Erhebung der Verfassungsbeschwerde war nicht auszuschließen, dass die im Erfolgsfalle zur Fortsetzung des fachgerichtlichen Verfahrens führende Anhörungsrüge auch bezogen auf die von der Beschwerdeführerin gerügte Verletzung weiterer Grundrechte zur fachgerichtlichen Abhilfe geführt hätte (vgl. Beschlüsse vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 - vom 22. Februar 2013 - VfGBbg 33/12 - vom 21. Januar 2011 - VfGBbg 28/10 - www.verfassungsge-richt.brandenburg.de).
Dabei ist auch darzulegen, inwieweit das bezeichnete Grundrecht durch die angegriffene Entscheidung verletzt sein soll und mit welchen verfassungsrechtlichen Anforderungen sie kollidiert (Beschluss vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de; BVerfGE 88, 40, 45; 99, 84, 87; 101, 331, 345; 105, 252, 264; 108, 370, 386 f).
Vor Anrufung des Verfassungsgerichts muss er alle ihm gegebenenfalls zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Korrektur der geltend gemachten Verfassungsverletzung ergreifen (st. Rspr., vgl. etwa Beschluss vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 -).
Es bedarf demnach einer umfassenden einfachrechtlichen und verfassungsrechtlichen Aufarbeitung der Rechtslage (st. Rspr., vgl. Beschlüsse vom 14. Oktober 2016 - VfGBbg 17/16 -, vom 17. Juni 2016 - VfGBbg 95/15 -, vom 25. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 - und vom 21. November 2014 - VfGBbg 15/14 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de; zum Bundesrecht vgl. BVerfGE 130, 1, 21; BVerfGK 20, 327, 329; BVerfG…, Beschluss vom 17. Februar 2017 - 1 BvR 781/15 -, juris Rn. 20).
Dabei ist auch darzulegen, inwieweit das bezeichnete Grundrecht durch die angegriffene Entscheidung verletzt sein soll und mit welchen verfassungsrechtlichen Anforderungen sie kollidiert (Beschluss vom 9. September 2016 - VfGBbg 9/16 - Beschluss vom 22. Mai 2015 - VfGBbg 32/14 - BVerfGE 88, 40, 45; 99, 84, 87; 101, 331, 345; 105, 252, 264; 108, 370, 386 f).
VerfG Brandenburg, 19.05.2017 - VfGBbg 11/17
Verfassungsbeschwerde unzulässig; Begründung; Benennung des verletzten …
VerfG Brandenburg, 24.03.2017 - VfGBbg 1/17
Zulässigkeit; Begründung; fehlende Darstellung des Sachverhalts; keine Vorlage …
VerfG Brandenburg, 24.03.2017 - VfGBbg 68/16