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Timestamp: 2016-10-22 13:24:51
Document Index: 281969513

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_709/2010 (17.09.2010)
9C_709/2010
in die Beschwerde vom 6. September 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 17. Juni 2010,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung enthalten muss, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (vgl. Art. 95 BGG),
dass also aus der Beschwerdeschrift ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337), was eine Auseinandersetzung mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen bedingt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245),
dass die Beschwerdeschrift den Mindestanforderungen nicht gen�gt, da ihr keine hinreichende inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidungswesentlichen Erw�gungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, namentlich nicht mit dem Verweis auf die Rechtsprechung gem�ss Urteil I 179/01 vom 10. Dezember 2001 E. 3a (best�tigt in SVR 2009 IV Nr. 27 S. 75 E. 7.4, 9C_93/2008), sowenig wie mit der vorinstanzlichen Feststellung, dass keine aus dem Treppensturz vom 11. Mai 2006 resultierende, �ber den 8. September 2006 hinaus andauernde Arbeitsunf�higkeit ausgewiesen ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um kostenlose Prozessf�hrung gegenstandslos ist,
dass mit Blick auf die hier zur Anwendung gelangende Verfahrenserledigung dem Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung von vornherein keine Folge gegeben werden kann,
Luzern, 17. September 2010