Source: https://bbsdev.de/index.php/ueber-uns/satzung
Timestamp: 2019-11-18 21:42:05
Document Index: 40420607

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 7', '§ 7', '§ 58', '§ 7', '§ 8', '§ 2']

Der Verein führt den Namen „Bundesarbeitsgemeinschaft der betrieblichen Schwerbehindertenvertretungen in Deutschland“.
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt sodann den Zusatz e.V. .
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Das erste Geschäftsjahr endet am 31.12.2002.
Der Verein strebt an, die Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe von Behinderten und von Behinderung bedrohter Menschen am Leben in der Gesellschaft zu fördern. Er bemüht sich besonders darum, in den Betrieben die Situation der schwerbehinderten Menschen und der Menschen, die schwerbehinderten Menschen gleichgestellt sind, zu verbessern. Darüber hinaus setzt sich der Verein für eine barrierefreie Gesellschaft ein, um Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen einen umfassenden Zugang und eine uneingeschränkte Nutzung zu verschaffen.
Der Verein unterstützt die Tätigkeit und die Aufgaben der betrieblichen Schwerbehindertenvertretungen und Vertrauenspersonen.
Der Verein führt Schulungs- und Bildungsmaßnahmen durch, um die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben in der Gesellschaft zu fördern.
Der Verein leistet darüber hinaus mit den „Sinziger Schlossgesprächen“ einen Beitrag zur Inklusion und der Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben.
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke, sondern ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 ff. der Abgabenordnung. Seine Arbeit dient der Förderung von Bildung und Erziehung und der Förderung des demokratischen Gemeinwesens der Bundesrepublik Deutschland.
Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
Die Mitgliedschaft beginnt am nächsten des auf die Beantragung der Mitgliedschaft folgenden Halbjahres (01.07./01.01.).
Die Mitgliedschaft endet durch Tod, freiwilligen Austritt oder bei Ausschluss.
Der Ausschluss kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes, insbesondere bei schwerwiegenden Verstößen gegen die Interessen des Vereins, erfolgen. Er wird auf Antrag eines Mitgliedes nach Prüfung durch den Vorstand beschlossen und durch schriftlichen Bescheid vollzogen.
Die Mitgliederversammlung beschloss am 03. April 2003 folgende Satzungsänderung:
· Natürliche und juristische Personen, die die Ziele der BbSD unterstützen, können fördernde Mitglieder werden ( Rechte nach §§ 7 und 8 der Satzung, werden dadurch nicht erworben ).
· Der Mitgliedsbeitrag für natürliche Personen beträgt mindestens 20,00 € pro Jahr.
· Für juristische Personen mindestens 50,00 € pro Jahr.
Jedes Mitglied des Vereins hat einen Jahresbeitrag zu entrichten.
Über die Höhe und Fälligkeit des Jahresbeitrages entscheidet die Mitgliederversammlung. Sie kann in einzelnen Härtefällen Ermäßigung oder Erlass gewähren.
Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben.
b) die Wahl des Kassenprüfers/der Kassenprüferin;
c) Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstands und dessen Entlastung;
d) Beschlüsse über Vereinsauflösung und Satzungsänderung.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf Verlangen von mindestens einem Viertel der Mitglieder oder auf Beschluss des Vorstands einzuberufen.
Die Einberufung zur Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand schriftlich und unter Angabe der Tagesordnung mindestens zwei Wochen vor der Versammlung.
Die Mitgliederversammlung ist bei Anwesenheit von mehr als der Hälfte der Mitglieder des Vereins beschlussfähig.
Ist eine Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so kann in unmittelbarem Anschluss an die Feststellung der Beschlussunfähigkeit eine erneute Mitgliederversammlung anberaumt werden, die mit der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist.
Bei der Einladung zur Mitgliederversammlung ist jeweils auf § 7 Ziffer 6 und Ziffer 7 Satz 1 hinzuweisen.
In der Mitgliederversammlung sind alle anwesenden Mitglieder stimmberechtigt.
Die Ausübung des Stimmrechts mittels Bevollmächtigung eines anderen Mitglieds ist nicht zulässig.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen, es sei denn, Gesetz oder Satzung schreiben eine andere Stimmenmehrheit vor.
Satzungsänderungen erfordern eine Mehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder.
Die gleiche Mehrheit ist für den Beschluss über die Auflösung des Vereins erforderlich.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen und von dem/der zu Beginn der Versammlung gewählten Versammlungsleiter/ Versammlungsleiterin zu unterzeichnen.
Der Vorstand wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist möglich.
b) dem/der zweiten Vorsitzenden;
c) dem/der stimmberechtigten Beisitzer/Beisitzerin;
d) dem/der stimmberechtigten Kassierer/Kassiererin.
Er ist berechtigt, im Rahmen von § 58 Abgabenordnung Rücklagen für die der Vereinszwecke zu bilden.
Der/die erste Vorsitzende und der/die zweite Vorsitzende vertreten den Verein allein gerichtlich und außergerichtlich.
Scheidet ein Mitglied während der Amtsperiode aus, ist der Vorstand ermächtigt, ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer zu benennen.
Die Kassenprüfung des Vereins ist jährlich durch zwei Prüfer/Prüferinnen durchzuführen.
Die Prüfer/Prüferinnen dürfen dem Vorstand nicht angehören.
Das Ergebnis der Prüfung ist schriftlich niederzulegen und zu unterzeichnen.
Über das Ergebnis wird in der Mitgliederversammlung Bericht erstattet.
Diese bestätigt den Bericht.
Im Falle der Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das Vereinsvermögen an die Aktion Mensch e.V. oder, wenn dieser nicht mehr besteht, an eine sonst für vergleichbare Aufgaben zuständige, gemeinnützig tätige Körperschaft. Darüber beschließt die Mitgliedschaft in ihrer letzten Sitzung.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 7 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Zu dieser Mitgliederversammlung muss mit ausdrücklicher Mitteilung des Auflösungsantrags als Tagesordnung mindestens vier Wochen vorher eingeladen werden.
Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung des Vereins am 23.10.2002 beschlossen und tritt damit in Kraft.
Die Mitgliederversammlung beschloss am 9. März 2009 folgende Satzungsänderung:
Der Mitgliedsbeitrag für natürliche Personen beträgt mindestens 25,00 € pro Jahr.
Diese Beitragserhöhung ist für Gründungsmitglieder und fördernde Mitglieder gültig
Durch Beschluss der Mitgliederversammlung am 05.09.2013 wurde die Satzung in § 8 Absatz 2 unter Buchstabe d) um ein weiteres Vorstandsmitglied erweitert.
Durch Beschluss der Mitgliederversammlung am 08.03.2018 wurde die Satzung in § 2 Absatz 3 um folgenden Satz ergänzt: