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Timestamp: 2016-10-27 15:00:33
Document Index: 345488185

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 46', 'Art. 47', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 62', 'Art. 65']

8C_268/2011 (05.07.2011)
8C_268/2011
vertreten durch Herr Walter B�r, Eidg. dipl. Sozialversicherungsexperte,
Invalidenversicherung (Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit; Invalidenrente),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 25. Februar 2011.
Einem R�ckweisungsentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 6. Februar 2009 folgend, veranlasste die IV-Stelle des Kantons Z�rich u.a. Begutachtungen beim Medizinischen Abkl�rungszentrum X.________ (Gutachten vom 20. August 2009), sowie bei der Klinik Y.________ f�r ambulante psychosomatische Behandlung und Rehabilitation (psychiatrisches Gutachten vom 15. Oktober 2009), holte eine Stellungnahme dieser Institute betreffend �rztliche Konsensbildung vom 18. M�rz 2010 ein und verneinte gest�tzt darauf den von S.________ (Jahrgang 1958) geltend gemachten Anspruch auf Rente mangels leistungsbegr�ndenden Invalidit�tsgrades (Verf�gung vom 5. Oktober 2010).
S.________ liess hiegegen Beschwerde f�hren und weitere medizinische Unterlagen auflegen. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies mit Entscheid vom 25. Februar 2011 das eingereichte Rechtsmittel ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst S.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; "eventualiter veranlasse das Gericht ein Obergutachten zur Beurteilung der Invalidit�tsfrage".
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht pr�ft grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
2.1 Die Vorinstanz hat in einl�sslicher und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Unterlagen, auch der im kantonalen Gerichtsverfahren eingereichten Berichte der Klinik S.________, Rheumatologie, vom 8. November 2010 sowie des Kantonsspitals Z.________, Klinik f�r Rheumatologie, vom 24. Dezember 2010, zutreffend erkannt, dass zur Beurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeitsf�higkeit auf die Gutachten des Medizinischen Abkl�rungszentrums X.________ vom 20. August 2009 sowie der Klinik Y.________ vom 15. Oktober 2009 abgestellt werden kann. Danach sind wegen der rheumatologisch-orthop�dischen Befunde (Polyarthralgien mit/bei Polyarthrosen im Bereich der Fingergelenke beider H�nde, Erguss, Bakerzyste und Chondropathie im Bereich des linken Kniegelenks, degenerativen Ver�nderungen im Bereich der Halswirbels�ule) k�rperlich mittelschwer bis schwer belastende Arbeiten, die wie der zuletzt ausge�bte Beruf im Gastgewerbe mit repetitivem Einsatz beider H�nde verbunden sind und die �berwiegend stehend und gehend verrichtet werden m�ssen, nicht mehr zumutbar, leichtere T�tigkeiten mit wechselbelastenden Anteilen sind hiegegen ganztags m�glich. Aus psychiatrischer Sicht konnten keine die Arbeitsf�higkeit einschr�nkenden psychopathologischen Befunde erhoben werden.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin r�gt eine Verletzung des Anspruches auf rechtliches Geh�r, weil ihr die "�rztliche Konsensbildung" vom 18. M�rz 2010, auf die sich die Abweisung ihres Begehrens st�tze, nicht bekannt gewesen sei. Wohl sandte die IV-Stelle der Versicherten die vorschriftsgem�ss in den Akten (vgl. Art. 46 ATSG) erfasste, von der Vorinstanz in die Beweisw�rdigung einbezogene Konsensbildung der �rztlichen Sachverst�ndigen des Medizinischen Abkl�rungszentrums X.________ und der Klinik Y.________ vom 18. M�rz 2010 weder zu, noch nahm sie darauf mit Vorbescheid vom 20. August 2010 und Verf�gung vom 5. Oktober 2010 Bezug. Indessen begr�ndete sie mit der im vorinstanzlichen Verfahren der Beschwerdef�hrerin zugestellten Vernehmlassung den Antrag auf Abweisung der kantonalen Beschwerde gest�tzt auf dieses Aktenst�ck. Die durch einen Sozialversicherungsexperten vertretene Versicherte h�tte daher vom genannten Bericht ohne weiteres Kenntnis haben k�nnen und auch m�ssen, steht ihr doch ein Recht auf Akteneinsicht zu (Art. 47 ATSG). Sie hat sich denn auch am 28. Dezember 2010 nochmals an die Vorinstanz gewandt, ohne indessen sich mit dem Bericht auseinanderzusetzen.
2.3 Weiter ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz die vorhandenen Beweismittel im Sinne von Art. 9 BV willk�rlich gew�rdigt haben soll (vgl. dazu BGE 127 I 38 E. 2a, 124 IV 86 E. 2a S. 88, je mit Hinweisen). Solches betrifft insbesondere nicht die Feststellung, dass die Gutachter des Medizinischen Abkl�rungszentrums X.________ die belastungsabh�ngigen Schmerzen bei der Umschreibung des T�tigkeitsprofils sowie Einsch�tzung des Arbeitspensums ber�cksichtigt haben und der Beschwerdef�hrerin angesichts eines fehlenden psychiatrischen Befundes die Aus�bung einer entsprechenden Erwerbst�tigkeit zumutbar ist. Von den eventualiter beantragten zus�tzlichen Abkl�rungen ist abzusehen. Nachdem die Beschwerdef�hrerin die vorinstanzlich bestimmten Vergleichseinkommen nicht beanstandet und der gest�tzt darauf zu ermittelnde Invalidit�tsgrad unter dem Schwellenwert von 40 % liegt, besteht kein Anspruch auf Invalidenrente.
Die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und 109 Abs. 3 BGG) - erledigt.
Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 62 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit Art. 65 Abs. 4 lit. a BGG).