Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-03/46266625-dgap-hv-jungheinrich-aktiengesellschaft-bekanntmachung-der-einberufung-zur-hauptversammlung-am-30-04-2019-in-stage-theater-neue-flora-hamburg-mit-d-015.htm
Timestamp: 2019-10-21 05:07:28
Document Index: 290440402

Matched Legal Cases: ['§121', '§121', '§121', '§ 11', '§ 96', '§ 96', '§ 96', '§ 11', '§ 100', '§ 125', '§ 49', '§ 126', '§ 126', '§ 134', '§ 126', '§ 135', '§ 135']

DGAP-HV: Jungheinrich Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 30.04.2019 in Stage Theater Neue Flora, Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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DGAP-News: Jungheinrich Aktiengesellschaft / Bekanntmachung der Einberufung
Jungheinrich Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur
Hauptversammlung am 30.04.2019 in Stage Theater Neue Flora, Hamburg mit dem
Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
Jungheinrich Aktiengesellschaft Hamburg ISIN
DE0006219900, DE0006219926 und DE0006219934
Wir laden hiermit die Aktionäre unserer Gesellschaft zu
am Dienstag, den 30. April 2019, um 10:00 Uhr
im *STAGE THEATER NEUE FLORA, Stresemannstraße
163, 22769 Hamburg*, stattfindenden
und des vom Aufsichtsrat gebilligten
Konzernabschlusses sowie des Lageberichtes
und des Konzernlageberichtes für das
Geschäftsjahr 2018 mit dem Bericht des
Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2018*
Bilanzgewinnes für das Geschäftsjahr 2018*
für das Geschäftsjahr 2018 ausgewiesenen
Bilanzgewinn in Höhe von EUR 49.920.000,00
vollständig an die Aktionäre wie folgt
auszuschütten:
Zahlung einer Dividende    EUR 25.920.000,00
von EUR 0,48 je Stammaktie
Zahlung einer Dividende    EUR 24.000.000,00
von EUR 0,50 je
Mitglieder des Vorstandes für das
im Geschäftsjahr 2018 amtierenden Mitgliedern
des Vorstandes Entlastung zu erteilen.
Mitglieder des Aufsichtsrates für das
des Aufsichtsrates Entlastung zu erteilen.
5. *Wahl zum Aufsichtsrat*
Der derzeitige Vorsitzende des
Aufsichtsrates, Herr Jürgen Peddinghaus, hat
dem Aufsichtsrat und den Stammaktionären der
Gesellschaft mitgeteilt, dass er sein Amt mit
Wirkung zum Ablauf des 31. August 2019
niederlegt.
Dementsprechend wird zum 1. September 2019
ein Aufsichtsratsmandat frei, welches durch
die Hauptversammlung wiederzubesetzen ist.
Der Aufsichtsrat der Jungheinrich AG setzt
sich gemäß § 11 Absatz 1 der Satzung der
Gesellschaft und §§ 96 Absatz 1 und 2, 101
AktG, 7 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 MitbestG aus
je sechs Vertretern der Aktionäre und der
Arbeitnehmer und zu mindestens 30 Prozent aus
Frauen (also mindestens vier) und zu
mindestens 30 Prozent aus Männern (also
mindestens vier) zusammen. Der Aufsichtsrat
hat aufgrund von einstimmig gefassten
Beschlüssen der Seite der Anteilseigner und
der Seite der Arbeitnehmer beschlossen, dass
es gemäß § 96 Absatz 2 Satz 3 AktG keine
Gesamterfüllung geben soll. Der Aufsichtsrat
besteht derzeit aus vier Frauen (jeweils zwei
von den Anteilseignern und den Arbeitnehmern
gewählt) und im Übrigen aus acht Männern
und erfüllt somit das Mindestanteilsgebot
gemäß § 96 Absatz 2 Satz 1 AktG.
Gemäß § 11 Absatz 1 Satz 3 der Satzung
der Gesellschaft werden von den Mitgliedern
der Aktionäre vier von der Hauptversammlung
gewählt und zwei von den Inhabern der
Namensaktien entsandt.
Sämtliche stimmberechtigten Stammaktionäre
der Gesellschaft, also 100 Prozent des
stimmberechtigten Kapitals der Gesellschaft,
haben vorgeschlagen,
Herrn Hans-Georg Frey, Hanstedt-Ollsen,
Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG,
dessen Bestellung mit Ablauf des 31. August
2019 endet, unter Verzicht auf eine so
genannte Cooling-off Periode gemäß § 100
Absatz 2 Nummer 4 AktG mit Wirkung ab Beginn
des 1. September 2019 und unter der
Voraussetzung seines vorherigen Ausscheidens
aus dem Vorstand zu diesem Zeitpunkt für eine
volle Amtszeit in den Aufsichtsrat zu wählen.
Herr Frey ist Mitglied in folgenden
Aufsichtsräten und vergleichbaren
Kontrollgremien gemäß § 125 Absatz 1
Satz 5 AktG:
HOYER GmbH, Hamburg
E.G.O. Blanc und Fischer & Co. GmbH,
Der Aufsichtsrat hat sich diesem Vorschlag
Für den Fall seiner Wahl ist vorgesehen,
Herrn Frey zur Wahl zum Vorsitzenden des
Aufsichtsrates vorzuschlagen.
Die Hauptversammlung ist an Wahlvorschläge
6. *Wahl des Abschlussprüfers für das
Geschäftsjahr 2019*
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr
2019 zu wählen.
*Mitteilungen gemäß § 49 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1
WpHG*
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt im Zeitpunkt
der Bekanntmachung der Einberufung der Hauptversammlung
im Bundesanzeiger EUR 102.000.000,00 und ist eingeteilt
in 102.000.000 Stückaktien, die sich aus 54.000.000
nennbetragslosen Stammaktien und 48.000.000
nennbetragslosen Vorzugsaktien ohne Stimmrecht
zusammensetzen. Jede Stammaktie gewährt in der
Hauptversammlung eine Stimme, sodass die Gesamtzahl der
Stimmrechte im Zeitpunkt der Bekanntmachung der
Einberufung der Hauptversammlung im Bundesanzeiger
54.000.000 beträgt. Aus von der Gesellschaft gehaltenen
eigenen Aktien können keine Stimmrechte ausgeübt
werden. Derzeit hält die Gesellschaft keine eigenen
*Teilnahme an der Hauptversammlung*
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung ist für die
Stamm- und Vorzugsaktionäre sowie zur Ausübung des
Stimmrechtes für die Stammaktionäre eine Anmeldung
erforderlich. Die Anmeldung muss der Gesellschaft unter
60605 Frankfurt Telefax: +49 69 12012-86045
bis spätestens am
23. April 2019 (24:00 Uhr MESZ)
in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer
Sprache zugehen.
Für Inhaberaktien gelten die folgenden Bestimmungen:
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung ist für Stamm-
und Vorzugsaktionäre sowie zur Ausübung des
Stimmrechtes für Stammaktionäre darüber hinaus der
Nachweis des Anteilsbesitzes durch eine von dem
depotführenden Institut in Textform (§ 126b BGB) in
deutscher oder englischer Sprache erstellte Bestätigung
erforderlich. Der Nachweis des Anteilsbesitzes von
Inhaberaktien hat sich auf den Beginn des 21. Tages vor
der Hauptversammlung zu beziehen (sogenannter
Nachweisstichtag), also auf den
9. April 2019 (0:00 Uhr MESZ),
und muss der Gesellschaft spätestens am
unter der vorstehend für die Anmeldung benannten
Adresse zugehen.
Wenn Aktionäre von Stammaktien ihre Aktien nicht in
einem von einem Kredit- oder
Finanzdienstleistungsinstitut geführten Depot
verwahren, können sie ihren Anteilsbesitz auch durch
eine entsprechende, der Gesellschaft form- und
fristgerecht zugehende Bescheinigung ihres
Anteilsbesitzes durch die Gesellschaft, einen innerhalb
der Europäischen Union ansässigen Notar, eine
Wertpapiersammelbank oder ein Kredit- oder
Finanzdienstleistungsinstitut nachweisen.
Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme
an der Hauptversammlung und die Ausübung des
Stimmrechtes als Aktionär hinsichtlich der
Inhaberaktien nur, wer den Nachweis des Anteilsbesitzes
in der vorstehend beschriebenen Weise fristgerecht
erbracht hat. Insbesondere haben Veräußerungen
oder sonstige Übertragungen der Aktien nach dem
Nachweisstichtag im Verhältnis zur Gesellschaft keine
Bedeutung für den Umfang und die Ausübung des
gesetzlichen Teilnahme- und Stimmrechtes des bisherigen
Aktionärs. Entsprechendes gilt für den Zuerwerb von
Aktien nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum
Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen und erst
danach Aktionär werden, sind - soweit es sich um
Inhaberaktien handelt - nicht teilnahme- oder
stimmberechtigt. Der Nachweisstichtag hat keine
Bedeutung für die Dividendenberechtigung.
*Stimmrechtsausübung*
Stimmberechtigte Aktionäre, die ihre Aktien frist- und
formgerecht angemeldet haben, können ihr(e)
Stimmrecht(e) auch durch einen Bevollmächtigten, zum
Beispiel durch ein Kreditinstitut, eine
Aktionärsvereinigung oder eine andere Person ihrer
Wahl, ausüben lassen. Auch in diesem Fall gelten die
vorstehend beschriebenen Regelungen betreffend
Inhaberaktien für eine frist- und formgerechte
Anmeldung und den frist- und formgerechten Nachweis des
Anteilsbesitzes. Die Vollmachtserteilung muss
gemäß § 134 Absatz 3 Satz 3 AktG grundsätzlich in
Textform (§ 126b BGB) erfolgen. Wenn ein
Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung oder eine
andere in § 135 AktG gleichgestellte Institution oder
Person bevollmächtigt werden soll, besteht kein
Textformerfordernis, vielmehr richtet sich in diesem
Fall das Formerfordernis nach den aktienrechtlichen
Vorschriften des § 135 AktG. Wir weisen jedoch darauf
March 21, 2019 10:03 ET (14:03 GMT)
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