Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/015_2019?mode=embed&layout=grey
Timestamp: 2019-03-23 21:50:37
Document Index: 165456029

Matched Legal Cases: ['Art. 258', 'Art. 260', '§ 5', '§ 329', '§ 329', '§ 5', '§ 329', '§ 19', '§ 20', '§ 211', '§ 329', '§ 19', '§ 20', '§ 211', '§ 314']

015_2019 by AZ-Anzeiger - Issuu
aus dem bezirk affoltern I Nr. 015 I 173. Jahrgang I Freitag, 22. Februar 2019
Letzte Woche haben Unbekannte in Mettmenstetten grossen Schaden angerichtet. > Seite 3
Eine parlamentarische Initiative gegen die Privatisierung der Wasserversorgung. > Seite 3
Tankstellenräuber vor dem Richter
Berater mit zwei Hüten
Am 22. Juni 2018 hatte er erneut zugeschlagen: An jenem Tag, kurz vor Mitternacht, hatten der 29-Jährige und ein Kollege einen Tankstellenshop in Affoltern überfallen. Der eine hatte sich eine Sturmmaske sowie eine Kapuze über den Kopf gezogen. Mit einem Pistolen-Imitat, von einer echten Schusswaffe auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden, forderte der Beschuldigte die Verkäuferin an der Theke auf, ihm den Kasseninhalt auszuhändigen. Schon tags zuvor hatten er und seine Komplizen den Überfall auf einen Tankstellenshop in Cham geplant – dann jedoch wegen der vielen Passanten vor dem Geschäft davon abgesehen. Nun musste sich der Beschuldigte für seine Tat vor dem Bezirksgericht Affoltern verantworten. Und der Mann ist wahrlich kein unbeschriebenes Blatt: In Slowenien hat der Mann ab 2013 vier einschlägige Strafen kassiert. ................................................... > Bericht auf Seite 7
Vorsorge mittels Zeitgutschriften Kiss Knonauer Amt bietet ab Herbst organisierte Nachbarschaftshilfe an. Genossenschafter werden können alle, die bereit sind, Zeit einzusetzen, um anderen zu helfen – und sich dadurch Zeitgutschriften zu erwerben. Die Zahl der 80-Jährigen und älteren Menschen in der Schweiz von heute 290 000 Personen wird laut Schätzungen bis 2050 auf 608 000 bis 720 000 Menschen steigen. Gleichzeitig geht der Anteil der Menschen im erwerbsfähigen Alter zurück. Deutlich erhöhen wird sich die Zahl der Menschen zwischen 60 und 80. Sie sind grösstenteils noch gesund, aktiv und in der Lage, nach individuellen Möglichkeiten und Kompetenzen Nachbarschaftshilfe zu leisten. Die Zeitvorsorge gibt dafür einen Anreiz und die Möglichkeit, die eigene soziale Sicherheit fürs Alter zu erhöhen. Zeitvorsorge bedeutet unkomplizierte, direkte Unterstützung. Organisierte Nachbarschaftshilfe beugt Vereinsamung vor und kann dazu beitragen, dass betagte Menschen länger in ihrem Zuhause bleiben können. Kiss Knonauer Amt steht vor der Zielgeraden, im Herbst 2019 soll das Projekt realisiert werden und erste Genossenschafter kommen zum praktischen Einsatz. Das heisst, der Vorstand wird gebildet und die Ressorts werden verteilt sein. Gesucht werden engagierte Genossenschafter. Für sie gilt: Die Masseinheit sind Stunden, eine geleistete Stunde wird als Stunde gutgeschrieben und eine bezogene Stunde abgezogen. Die Art der in dieser Stunde erbrachten Leistung ist nicht von Bedeutung – eine Stunde bleibt eine Stunde. (rz) ................................................... > Bericht auf Seite 20
Raser verurteilt Ein Italiener kassiert vom Bezirksgericht Affoltern 16 Monate bedingt. > Seite 7
Uraufführung Das Jugend-Theaterensemble «... aber ohoo!» lädt morgen Samstag zur Premiere. > Seite 9
Der Berater des Stadtrats baut ein Gesundheitsunternehmen auf Die Firma Curanovis Care Management hat für den Stadtrat das Konzept zur Gesundheitsund Altersversorgung erstellt. Deren Geschäftsführer Stefan Knoth ist jedoch nicht nur als Berater tätig. Er ist involviert in eine Firma, die Gesundheitszentren betreibt. ................................................... von livia häberling Der Stadtrat will bei der Gesundheitsversorgung neue Wege gehen, wie er am 12. Februar bekannt gab. Die Vorarbeiten zu diesem Entscheid waren schon 2018 angelaufen. Als Entscheidungshilfe hat er sich im August von der Zuger Firma Curanovis Care Management ein Konzept zur Gesundheits- und Altersversorgung erstellen lassen. Der Grundlagenbericht wurde Anfang Oktober fertiggestellt und beschäftigte sich im Rahmen einer umfassenden Analyse unter anderem mit
zwei Szenarien: mit der Schliessung und mit der Weiterführung des Spitals Affoltern. Anfang Februar folgte ein zweites, 60-seitiges Papier: das sogenannte Versorgungskonzept. Dessen Inhalte fussen auf der Prämisse, dass das Spital Ende 2019 seinen Betrieb einstellt.
Curanovis schlägt ein neues Gesundheitszentrum vor Im Konzept gibt Curanovis Empfehlungen zur stationären und ambulanten Grundversorgung ab. Dazu heisst es, um die Grundversorgung zu stärken, könne «ein Gesundheitszentrum mit verschiedenen und definierten Fachbereichen, einschliesslich pflegerischen und medizin-therapeutischen Leistungen» aufgebaut werden. Diese Idee wird später als Vorschlag konkretisiert: Der Leistungsauftrag in einem solchen Gesundheitszentrum müsse die Grundversorgung sein. Dies bedeute: «Hausarzttätigkeit mit den Fachbereichen Allgemeine Innere Medizin
und Geriatrie, Notfalldienst, Gynäkologie und Geburtshilfe, Orthopädie, Physiotherapie, Pflege, Ernährungsberatung und so weiter.» Die Stadt Affoltern könne ein solches Gesundheitszentrum grundsätzlich selbst betreiben, heisst es weiter, «einfacher und günstiger wäre aber die Suche nach einer Betreiberlösung.» Eine Firma, die Gesundheitszentren nach ähnlichem Konzept baut und betreibt, ist ValeVita AG. Das Unternehmen befindet sich im Aufbau; am 17. September wurde es ins Handelsregister des Kantons Zug eingetragen. Zu dieser Zeit war das Gesundheitskonzept für die Stadt Affoltern gerade in Ausarbeitung. Das Unternehmen wird von Fridolin Schraner geführt und bezweckt «den Aufbau und Betrieb von Gesundheitszentren zur Erbringung von präventiven, therapeutischen und rehabilitativen Leistungen für Menschen ab 60 Jahren.» Ebenfalls im ValeVitaTeam: Curanovis-Chef Stefan Knoth. ................................................... > Bericht auf Seite 3
Noch können die Temperaturen trügen Seit Wochen gaukelt uns das Wetter den baldigen Frühling vor
Der Regiebetrieb Affoltern nutzt den Vorfrühling für die Pflege der zahlreichen Verkehrskreisel. (Bild Martin Mullis) Allenthalben täuscht uns das angenehme warme Wetter. Dennoch sollten uns die Minusgrade in den Morgenstunden etwas Vorsicht walten lassen. Das seit mehr als zwei Wochen anhaltende Frühlingswetter lässt nicht nur Krokusse, sondern auch ganz spezielle Gefühle spriessen. Ein Rundgang durch das nachmittägliche und sonnenbeschienene Säuliamt lässt manch romantisches Herz höher und gar schneller schlagen. Doch selbst mit warmen Sonnenstrahlen, vereinzelt spriessenden Schneeglöckchen und einer tieffliegenden Schwalbe ist der Frühling noch längst nicht eingezogen. Sowohl
Obst- als auch Gemüsebauern heben warnend den Zeigefinger und wissen, der Winter kann durchaus noch einmal zuschlagen. Allerdings, so ganz unzufrieden sind die Landwirte dennoch nicht. Dem Obstbauer gefällt die nächtliche Kälte und die angenehme Wärme tagsüber eignet sich hervorragend, um die Bäume zu beschneiden. Auch der Gemüsebauer nutzt die morgendlichen noch gefrorenen Äcker für ein problemloses Pflügen und hofft auf wärmere Temperaturen, um bald einmal die Setzlinge von Salat und Kohlrabi in den Boden zu pflanzen.
Martin Haab, Kantonsrat und Seniorbauer, nutzt das bauernfreundliche Wetter dieser Tage für einen herrlichen Skiausflug in den Bergen und ist überzeugt, dass sein Sohn den leicht gefrorenen Boden für ein ideales Umpflügen zu nutzen weiss. Die Werkarbeiter des Kantonalen Tiefbauamtes und der Gemeinden säubern die Bachläufe von Gestrüpp und entfernen kranke Bäume, während die Regiearbeiter der Stadt Affoltern das urbane Aussehen ihrer Kleinstadt, ganz besonders das der unzähligen Kreisel, auf Vordermann bringen. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 21
Das Spital bewegt Leserbriefe zu den Abstimmungen vom 19. Mai in fast allen Ämtler Gemeinden. > Seite 10 und 11
Unterstützung für die Spital-Pläne Mit der Nein-Parole des Stadtrats Affoltern und dem Entscheid des Gemeinderats Wettswil, die Abstimmungsfragen zur Zukunft von Akutspital und Langzeitpflege nicht vors Volk zu bringen, haben die Gegner des Spitals Affoltern letzte Woche Aufwind verspürt. Diese Woche folgten erfreuliche Nachrichten für die Spital-Befürworter: Die Gemeinderäte von Aeugst, Bonstetten, Obfelden und Ottenbach empfehlen ihren Stimmberechtigten, drei Mal Ja in die Urne zu legen. Überraschend ist die Parole von Bonstetten, war die Gemeinde letztes Jahr doch wie Hedingen vorgeprescht, um den Austritt aus dem Spitalzweckverband vor den Bezirksabstimmungen zu beschliessen. Entgegen dem Gemeinderat empfiehlt die Rechnungsprüfungskommission Bonstetten denn auch ein Nein zum Pflegezentrum und zum Spital. (tst.) ................................................... > Gemeinderats-Stellungnahmen auf den Seiten 3, 5 und 7 anzeigen
Einbürgerung Mit Gemeinderatsbeschluss vom 29. Januar 2019 hat der Gemeinderat folgende Person in das Bürgerrecht der Gemeinde Knonau aufgenommen, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der Einbürgerungsbewilligung des Bundes: Pojamuki Kantharaj, w, 2001, Sri Lanka Knonau, 18. Februar 2019 Gemeinderat Knonau
Stadtammannamt Affoltern a. A.
Gerichtliches Verbot Nachfolgende gerichtliche Verbote ersetzen die Publikation vom 2. März 2018: Das Einzelgericht des Bezirksgerichtes Affoltern hat am 18. Dezember 2018, nach Einsicht in das Gesuch des Kantons Zürich, vertreten durch Amt für Landschaft und Natur, Fachstelle Naturschutz, Stampfenbachstrasse 12, 8090 Zürich, in Anwendung der Art. 258 bis 260 der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO) erkennt: Es werden folgende gerichtliche Verbote erlassen: a) in der Gemeinde 8912 Obfelden auf dem Grundstück mit der Kataster Nr. 1048 gilt für Unbefugte: – ein allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen, – ein Verbot des Befahrens mit Motorwagen, Motorrädern und Motorfahrrädern, sowie – ein Verbot für Zug-, Reit- und Saumtiere sowie den Viehtrieb; b) in der Gemeinde 8912 Obfelden auf dem Grundstück mit der Kataster Nr. 238 gilt für Unbefugte: – ein allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen, sowie – ein Verbot für Zug-, Reit- und Saumtiere sowie den Viehtrieb; c) in der Gemeinde 8912 Obfelden auf dem Grundstück mit der Kataster Nr. 222 gilt für Unbefugte: – ein allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen, – ein Verbot des Befahrens mit Motorwagen, Motorrädern und Motorfahrrädern, sowie – ein Verbot für Zug-, Reit- und Saumtiere sowie den Viehtrieb; d) in der Gemeinde 8913 Ottenbach auf dem Grundstück mit der Kataster Nr. 994 gilt für Unbefugte: – ein allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen, – ein Verbot für Zug-, Reit- und Saumtiere sowie den Viehtrieb; e) in der Gemeinde 8913 Ottenbach auf dem Grundstück mit der Kataster Nr. 1034 gilt für Unbefugte: – ein allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen, – ein Verbot für Zug-, Reit- und Saumtiere sowie den Viehtrieb; f) in der Gemeinde 8913 Ottenbach auf dem Grundstück mit der Kataster Nr. 1033 gilt für Unbefugte: – ein allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen, – ein Verbot für Zug-, Reit- und Saumtiere sowie den Viehtrieb; g) in der Gemeinde 8913 Ottenbach auf dem Grundstück mit der Kataster Nr. 1050 gilt für Unbefugte: – ein allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen, – ein Verbot für Zug-, Reit- und Saumtiere sowie den Viehtrieb; h) in der Gemeinde 8913 Ottenbach auf dem Grundstück mit der Kataster Nr. 1433 gilt für Unbefugte: – ein allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen, – ein Verbot für Zug-, Reit- und Saumtiere sowie den Viehtrieb, Von diesen Verboten ausgenommen ist der land- und forstwirtschaftliche Verkehr. Widerhandlungen werden mit einer Busse von bis zu Fr. 200.00 bestraft.
Wer dieses Verbot nicht anerkennen will, hat innert 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbots ist beim Gericht Klage einzureichen (Art. 260 ZPO). Affoltern a. A., 22. Februar 2019 Stadtammannamt Affoltern a. A.
N. Frei, Stadtammann-Stv.
Unterschutzstellungsvertrag Scheune Riedmatt 1, Hausen am Albis, Genehmigung Der Gemeinderat Hausen am Albis hat am 5. Februar 2019 den Schutzvertrag zwischen der Politischen Gemeinde Hausen am Albis und der Eigentümerschaft, Reto Huber, für die Scheune Inv.-Nr. 312, Vers.-Nr. 1390 auf dem Grundstück Kat.-Nr. 3229, Riedmatt 1, 8915 Hausen am Albis, genehmigt. Der Beschluss des Gemeinderates sowie die Akten liegen während der Rekursfrist beim Bauamt, Zugerstrasse 6, 8915 Hausen am Albis, öffentlich zur Einsichtnahme auf und können während den ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Hausen am Albis, 22. Februar 2019 Gemeinderat Hausen am Albis
Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. (griechischer Philosoph Heraklit)
Meine willensstarke Mutter und unsere humorvolle Oma und Schwiegermutter
Carna Marie Mächler-Pedersen 15. April 1925 – 18. Januar 2019
ist im Alter von 93 Jahren, nach einem reichen Leben eingeschlafen Britt-Erica Mächler und Egbert Righolt Volkert Stolk und Jackelien Klaverdijk Egbert Stolk und Alexandra Brown Kasper Stolk Abdankung am Freitag, 8. März 2019, um 13.30 Uhr in der reformierten Kirche, Chilestrasse 7, CH-8906 Bonstetten. Anstelle von Blumen danken wir für eine Spende an die Freiwilligenorganisation «Bonstetten 60+», 8906 Bonstetten, IBAN Nr. CH27 0070 0110 0015 7569 6, Zürcher Kantonalbank 8010 Zürich, Kto.-Nr. 80-151-4. Traueradresse: B.E. Mächler, Grotekerksbuurt 64, 3311 CB Dordrecht, Niederlande
VIELEN HERZLICHEN DANK ALLEN die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Danke für die Zeichen, Karten, Spenden und Worte, welche wir beim Abschied von unserem lieben
Rudolf Huber Einladung
D – an alle Menschen, die Ruedi die letzte Ehre erwiesen haben
A – an die Männerriege Rotkreuz für den Fahnengruss N – an Pfarrer Schneebeli für die einfühlsamen Worte, sowie für das schöne Spiel des Organisten
von Donnerstag, 28. März 2019, im Schachensaal (Turnhalle Schachen)
K – an Herr Dr. J. Schwegler für die medizinische Betreuung
E – dem Pflegepersonal des Spitals und der Palliativ-Station
A. Reformierte Kirchgemeinde (Beginn 19.30 Uhr) 1. Antrag Baukredit Sanierung/ Umbau Pfarrhaus Hedingen B. Politische Gemeinde (Beginn 20.15 Uhr) 1. Bauabrechnung Werkhof. Abnahme 2. Gesamtsanierung Güpfstrasse. Kreditantrag 3. Spitalabstimmungen. Vorberatung zuhanden Urnenabstimmung vom 19. Mai 2019 – Gründung und Beitritt interkommunale Anstalt (IKA) Pflegezentrum Sonnenberg – Zustimmung zur interkommunalen Vereinbarung (IKV) als Basis zur Gründung der gemeinnützigen AG Spital und Zeichnung entsprechender Aktienanteile Hinweise Die Beleuchtenden Berichte können ab 7. März 2019 auf der Homepage www.hedingen.ch heruntergeladen werden. Die Broschüren werden den Stimmberechtigten zwei Wochen vor der Versammlung zugestellt. Bezüglich Stimmberechtigung wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die Politischen Rechte vom 1. September 2003 verwiesen. Hedingen, 22. Februar 2019 Reformierte Kirchenpflege Hedingen Gemeinderat Hedingen
Affoltern am Albis, Februar 2019
Die Rückkehr der Zugvögel In der Dämmerung kann man seit diesen Tagen einen vertrauten Klang hören, den wir aus dem Frühling und Sommer kennen: Die Amseln singen! Das bereitet Freude, kann aber auch Fragen aufwerfen. Um es vorweg zu nehmen: Amseln gehören zu den ersten Boten des Frühlings. Es ist normal, dass sie bereits im Februar singen. Die Amsel ist aber nicht der einzige Vogel, der den Frühling spürt: Eulen wie der Uhu oder der Raufusskauz markieren rufend ihre Reviere, Wanderfalken vollführen Balzflüge, und die Saatkrähen sammeln emsig Zweige für ihre Nester. So früh zurück sind vor allem Vögel, die im Mittelmeerraum überwintert haben. Zugvögel, die im tropischen Afrika überwintern, treten ihre gefährliche Rückreise erst in rund einem Monat an. (pd.)
wir gratulieren Zum 90. Geburtstag Seinen 90. Geburtstag feiert Hans Ueli Rickenmann in Affoltern heute Freitag, 22. Februar. Zum hohen «Runden» wünschen wir ihm ein schönes Fest und gute Gesundheit.
Zum 85. Geburtstag In Knonau feiert Agatha Wahlen am 23. Februar ihren 85. Geburtstag. Pro Senectute Knonau gratuliert der rüstigen Jubilarin und wünscht ein frohes Fest im Kreis der Familie. Gerne schliessen wir uns dem an. Am Montag, 25. Februar, feiert Silvia Rickenmann-Girschweiler ihr Fest zu 85 Lebensjahren. Wir gratulieren beiden von Herzen und wünschen viel Freude.
Auf die Beratung folgte der Bau
Vandalen wüteten in Mettmenstetten
Nach Beratungsmandat in Opfikon entsteht in Wallisellen ein Center Stefan Knoth von Curanovis Care Management berät die Stadt Affoltern zur Gesundheitsund Altersversorgung. Er berät auch die Stadt Opfikon. Nun eröffnet im Nachbarort Wallisellen am 1. April das erste ValeVita-Center. ................................................... von livia häberling ValeVita AG wurde im vergangenen Herbst gegründet. Die Unternehmung mit Sitz in Steinhausen bezweckt den Aufbau und Betrieb von Gesundheitszentren in Agglomerationen, Gemeinden und Städten der Schweiz zwecks Erbringung von präventiven, therapeutischen und rehabilitativen Leistungen für Menschen ab 60 Jahren. Auch Curanovis-Geschäftsführer Stefan Knoth ist in die Geschicke dieses Betriebs involviert: Er amtet als Delegierter des Verwaltungsrats und ist zuständig für die Unternehmensentwicklung. Die Angebotspalette von ValeVita ist breit und teilt sich in die Bereiche ValeFit (Fitness für Prävention und Therapie), ValeMed (medizinische und therapeutische Angebote für Diagnostik) und Vale Casa (Betreuung und Pflege). Als Partner werden auf der Website neben Unternehmen explizit auch Gemeinden angesprochen.
Privatisierung der Wasserversorgung ausschliessen Eine parlamentarische Initiative will die Privatisierung der Wasserversorgung – nach heutigem Gesetz möglich – verbieten. Am Sonntag, 10. Februar, haben die Zürcher Stimmbürger das neue Wassergesetz abgelehnt. Haupt-Streitpunkt vor der Abstimmung war die mögliche Beteiligung von Privaten. Nun hat der EVP-Kantonsrat Daniel Sommer als Mitunterzeichner einen Vorstoss eingereicht, der die Privatisierung der Wasserversorgung – nach heutigem Gesetz möglich – verbieten soll. An den bestehenden privatrechtlichen Körperschaften, wie den Wasserversorgungsgenossenschaften will der Vorstoss allerdings nicht rütteln: «Es gilt die sogenannte Bestandesgarantie», so Sommer. Die öffentliche Trinkwasserversorgung sei absolut lebensnotwendig und somit eine zentrale staatliche Aufgabe, heisst es in der parlamentarischen Initiative. Seit Jahrzehnten erfolgte zwar bei den Wasserversorgungen keine Neugründung privater, genossenschaftlich organisierter Selbsthilfeorganisationen mehr. Allerdings könnten Teile der Wasserversorgung als sichere Anlageobjekte auf Interesse stossen. Mit negativen Folgen, wie die drei Unterzeichner der parlamentarischen Initiative überzeugt sind: «Erfahrungen aus dem In- und Ausland zeigen, dass nach (Teil-)Privatisierungen von natürlichen Monopolunternehmen die Qualität der Dienstleistungen, der Unterhalt der Infrastrukturen sowie die Arbeitsbedingungen des Personals leiden, während die Tarife und die Saläre der obersten Führungsebene steigen.» Im gleichen Wasserwirtschaftsgesetz ist neben der Wasserversorgung übrigens auch die Abwasserentsorgung geregelt. (tst.)
Dass Stefan Knoth neben seiner Beratungsfunktion mit ValeVita auch Marktteilnehmer und potenzieller künftiger Dienstleister ist, kam im Stadtrat nicht zur Diskussion. Die Frage, ob Knoth ein neutraler Gutachter sei, habe sich für den Stadtrat nicht gestellt: «Er hatte nicht den Auftrag ein Gutachten, sondern ein Gesundheits- und Altersversorgungskonzept für die Stadt Affoltern zu erstellen.» Und Stefan Knoth sagt dazu, er habe sich in seinem Mandat nicht um die Frage des Spitals Affoltern gekümmert, sondern um die Gesundheits- und Altersversorgung in verschiedenen Szenarien.
ValeVita: Expansion ins Säuliamt? Bis heute hat sich der Stadtrat zu seinen Plänen in der Gesundheitsversorgung sehr zurückhaltend geäussert. Bekannt ist einzig die Idee einer Permanence mit angegliedertem Rettungsdienst. Plant der Stadtrat in Affoltern eine Zusammenarbeit mit ValeVita? Gemäss Stefan Trottmann ist eine solche nicht vorgesehen: «Für die Permanence kommen für den Stadtrat keine privaten Anbieter, sondern ausschliesslich öffentliche Spitäler infrage.» Stefan Knoth sagt zu einer möglichen Expansion ins Säuliamt: «Die Entwicklungen, die wir anstreben, sind bereits in Vorbereitung und
haben mit dem Knonauer Amt überhaupt nichts zu tun.» Wo die nächsten Zentren geplant sind, will Knoth nicht verraten. Fakt ist allerdings auch, dass am 1. April in Wallisellen das erste Vale Vita Gesundheitszentrum eröffnet. Opfikon – die Nachbargemeinde – wird ebenfalls von Stefan Knoth beraten. Der zuständige Stadtrat Jörg Mäder wollte eine Zusammenarbeit zwischen der Stadt Opfikon und ValeVita AG zwar nicht bestätigen, dementierte jedoch nicht, dass Gespräche im Gang sind.
ValeVita bietet auch SpitexDienstleistungen Im Herbst letzten Jahres hatte der Stadtrat bekannt gegeben, dass er die Leistungsvereinbarung mit der Spitex nicht unterzeichnen wird. Ein Blick in das Angebotsportfolio von ValeVita zeigt: Mit ValeCasa bietet das Unternehmen auch Besuchsdienste rund um die Uhr, Alltagsbegleitung für Seniorinnen und Senioren, Entlastung für Angehörige, aber auch Pflege zu Hause an. Parallel zu ValeVita sind Fridolin Schraner und Stefan Knoth seit 2018 an der Spitex zur Mühle AG mit Sitz in Zollikon beteiligt. Diese bietet private Spitex-Dienstleistungen im Raum Zürich, Zug, Luzern und Schwyz an.
Sie zerschlugen Scheinwerfer und Blinker von zwei Lastwagen, malträtierten eine Walze und eine Einbaumaschine: Vandalen haben vom 14. auf den 15. Februar im Industriegebiet von Mettmenstetten grossen Schaden angerichtet. Laut Kantonspolizei Affoltern insgesamt rund 5500 Franken. Sachschaden von rund 500 Franken verursachten Unbekannte am 16. Februar über Mittag an einem in Mettmenstetten abgestellten Wohnmobil. Sie zertrümmerten eine Scheibe, entwendeten aber nichts. An der Industriestrasse in Affoltern hat die Kommunalpolizei einen Sprayer um Mitternacht in flagranti erwischt. Dieser war daran, an einem Betriebsgebäude bestehende Graffiti zu übersprayen und muss nun mit einer Anzeige rechnen.
Gülle austragen: Keine Anzeigen Erneut musste sich die Kantonspolizei wegen angeblichen Ausführens von Jauche auf gefrorenem Land beschäftigen, dieses Mal in Rossau. Zu einem Verfahren kommt es aber nicht, weil der Boden zum Zeitpunkt des Austragens nicht gefroren war. Auch in Mettmenstetten, wo ein Landwirt vor Wochenfrist auf Hinweis aus der Bevölkerung kontrolliert worden war, kommt es nicht zur Anzeige («Anzeiger» vom 15. Februar). Das Austragen von Gülle war dort ebenfalls rechtens. Wegen eines Kurzschlusses geriet am 19. Februar in Affoltern ein Kochherd in Brand. Die ausgerückte Stützpunktfeuerwehr musste jedoch nicht eingreifen. Trotz Rauchentwicklung ist von Sachschaden nichts bekannt. (-ter.)
Ottenbach empfiehlt drei Mal Ja zu den Spital-Abstimmungsvorlagen Stellungnahme zum Urnengang vom 19. Mai
Das Schweizer Gesundheitswesen erfreut sich einer guten Qualität, jedoch mit steigenden Kosten. Massgebliche Faktoren dafür sind der medizinische Fortschritt und die zunehmende Alterung der Bevölkerung. Die stationären Behandlungen machen mit 45 % den grössten Kostenblock des Gesundheitswesens aus. Dies ist auch der Grund, warum die Spitäler bei Bund und Kanton im Fokus stehen. «Ambulant vor stationär» ist einer der Lösungsvorschläge, um die Kosten zu senken, weil ambulante Eingriffe günstiger sind als stationäre. Seit 2012 gilt das neue Spitalplanungs- und Finanzierungsgesetz. Dies regelt unter anderem, dass der Kanton für die Akutspitäler zuständig ist, die Gemeinden für den Pflegebereich, sowohl für die ambulante (Spitex) wie auch für die stationäre Pflege (Langzeitpflege, LZP). Der heutige Zweckverband Spital Affoltern (Zusammenfassung Akut- und Pflegebereich unter einem Dach) macht also keinen Sinn mehr. Die starren Strukturen des Zweckverbandes erschweren dem Spital die Handlungsfähigkeiten, die es in einem zunehmend dynamischen Gesundheitsumfeld braucht. An der Delegiertenversammlung vom 1. Dezember 2016 hat die Betriebskommission des Spitals den Auftrag entgegengenommen, den Zweckverband Spital Affoltern schnellstmöglich aufzulösen und in geeignete, getrennte Rechtsformen zu überführen. Im Interesse der integrierten Gesundheitsversorgung für Ottenbach und unseren Bezirk befürwortet der Gemeinderat die Beteiligung an der Interkommunalen Anstalt (IKA) Pflegezentrum Sonnenberg und der gemeinnützigen Aktiengesellschaft (AG) Spital Affoltern.
Die IKA Pflegezentrum Sonnenberg Die Sicherstellung der Langzeitpflege ist eine gesetzliche Aufgabe der Gemeinden. Die IKA Pflegezentrum Sonnenberg wird über die notwendige Infrastruktur verfügen und auch die finanziellen Mittel, diese zu unterhalten und weiterzuentwickeln. Da es für Ottenbach keinen Sinn macht, selbst eine Langzeitpflege zu betreiben, ist eine Partnerschaft mit einem Anbieter anzustreben. Die Form der IKA mit der Beteiligung der Bezirksgemeinden erscheint dem Gemeinderat als die geeignete Organisationsform für diesen Zweck.
Gemeinnützige AG Spital Affoltern Obwohl der Betrieb eines Gesundheitszentrums/Akutspitals seit 2012 kein gesetzlicher Auftrag der Gemeinden mehr ist, erachtet es der Gemeinderat als sinnvoll, sich an der gemeinnützigen AG Spital Affoltern zu beteiligen. Die AG ermöglicht es der Organisation, sich flexibel im Gesundheitsmarkt zu verhalten und so den Erfolg zu ermöglichen. Angesichts des
Hausärztemangels und der Pensionierung von vielen Hausärzten in den nächsten Jahren wird die wohnortnahe Grundversorgung immer schwieriger werden. Es macht darum Sinn, an einem zentralen Ort ein starkes Ambulatorium zu betreiben. Aufgrund der kantonalen stationären Überkapazitäten (Bettenauslastung der Spitäler im Kanton Zürich nur 75 %, Tendenz abnehmend) ist die ambulante Ausrichtung die logische Massnahme. Eine Beteiligung der Gemeinden ermöglicht es, diesen Übergang von stationärer zu ambulanter Versorgung zu begleiten und die Interessen der Gemeinden einzubringen. Mit der Spitalliste 2022 wird der Kanton entscheiden, welche Standorte welche stationären Leistungsaufträge erhalten. Aufgrund deren wird sich dann auch zeigen, welche Investitionen notwendig sind. Die entsprechenden Vorlagen werden der Stimmbevölkerung der beteiligten Gemeinden vorgelegt, sodass sie darüber befinden kann. Aus den obgenannten Gründen empfiehlt der Gemeinderat Ottenbach, den drei Abstimmungsfragen zuzustimmen. Gemeinderat Ottenbach
Privater Gestaltungsplan «Park Seleger Moor» – Genehmigung Die Baudirektion des Kantons Zürich hat den privaten GP «Park Seleger Moor», welchem die Stimmberechtigten der Gde. Rifferswil an der Gemeindeversammlung mit Beschluss v. 7.12.2016 zugestimmt haben, mit Vfg. Nr. 392/17 v. 13.2.2019 genehmigt. Die Unterlagen liegen ab dem 22.2.2019 während 30 Tagen in der Gemeindeverwaltung Rifferswil, Jonenbachstr. 1, 8911 Rifferswil, zur Einsicht auf (§ 5 Abs. 3 PBG). Gegen den Beschluss der GV und den Genehmigungsentscheid der kant. BD kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, Sihlstr. 38, Postfach, 8090 Zürich, erhoben werden (§§ 329 und ff. PBG). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen. Rekursentscheide des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Rifferswil, 22. Februar 2019 Gemeinderat Rifferswil
Teilrevision kommunale Nutzungsplanung Genehmigung
Der Mensch, den wir lieben ist nicht mehr da, wo er war aber überall dort, wo wir sind und seiner gedenken.
Stephan Martig das letzte Geleit gegeben haben und uns mit lieben Worten zu trösten versuchten.
Knonau, im Februar 2019
Wir werden in Stille auf dem Friedhof Stallikon im Familienkreis Abschied nehmen. Wir danken herzlich allen, die Robert auf seinem Lebensweg mit Liebe und Freundschaft begegnet sind.
Ritorno alla natura da dove vengo. Voglio assaporare il sole, il mare e il vento. Voglio essere libero. O sole mio, riscaldami tu.
Virginio Moscariello 8 Septembre 1940 – 20 Febbraio 2019
Maria Moscariello-Cientanni Gerardina e Carmine Marano Gerardo e Sonia Moscariello i nipoti Egidio e Luciano Veronica e Gualter Vanessa parenti e conoscenti
Nach langem schweren, mit grosser Geduld ertragenem Leiden ist meine Frau und unser Mami friedlich eingeschlafen.
Verena Egler 30. Juli 1949 – 18. Februar 2019
In Dankbarkeit und liebevoller Erinnerung. René Daniela, Markus, Sandra Der Abschied findet im engsten Familienkreis statt.
Hans Funk-Lehmann 4. Januar 1931 – 14. Februar 2019
Nach einem langen, erfüllten Leben durfte er friedlich einschlafen. In stiller Trauer Frieda Funk-Lehmann Frieda Meier und Hans Mittler Patrick Meier und Claudia Müller mit Kai und Leila Thomas und Manuela Vollenweider-Meier mit Angelina und Noelia Hansjörg und Helga Funk-Kathrein Dominik Funk und Melanie Simeon Marina Funk Christine Funk Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab, Dienstag, 5. März 2019, um 14 Uhr auf dem Friedhof Rifferswil. Anschliessend Trauergottesdienst in der Kirche. Allfällige Geldspenden werden wir der Spitex Knonaueramt überweisen. Traueradresse: Frieda Funk, Sennengasse 6, 8911 Rifferswil
Il funerale avrà luogo sabato 23 Febbraio 2019, alle ore 10.00 al cimitero di Knonau e seguirá la Santa Messa.
Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Ehemann, Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Götti
Con grande dolore annunciamo la morte di mio marito, nostro padre, suocero, nonno e parente
Gegen den Beschluss der GV und den Genehmigungsentscheid der kant. BD kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, Sihlstr. 38, Postfach, 8090 Zürich, erhoben werden (§§ 329 und ff. PBG).
Bethli Kaeslin-Adam Dominique und Urs Bachmann-Kaeslin mit Janis und Cyril und Verwandte
Wir werden Stephan nie vergessen.
Einmal wird es still im Leben und die Füsse gehen müde ihren Gang. Einmal muss man aus den Händen geben, was man festhielt viele Jahre lang.
Auch danken wir stellvertretend für die Kinder, die ihr Augenlicht durch Spenden an die Stiftung Vision Himalaya zurückerhalten.
Die Unterlagen liegen ab dem 22. Februar 2019 während 30 Tagen in der Gemeindeverwaltung Rifferswil, Jonenbachstr. 1, 8911 Rifferswil, zur Einsicht auf (§ 5Abs. 3 PBG).
Rifferswil, 22. Februar 2019
5. Juli 1930 – 17. Februar 2019
Die sehr treffenden Erinnerungen und die einfühlsame Musik haben uns tief berührt.
Die Baudirektion des Kantons Zürich hat die Teilrevision der kommunalen Nutzungsplanung, welcher die Stimmberechtigen der Gde. Rifferswil an der Gemeindeversammlung mit Beschluss v. 7.12.2016 zugestimmt haben, mit Vfg. Nr. 391/17 v. 13.2.2019 genehmigt.
Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen. Rekursentscheide des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.
Robert Kaeslin
Christus sagt: «In der Welt habt Ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.»
Wettswil, 18. Februar 2019 Nach einem reich erfüllten Leben, aber viel zu früh hat ein gutes Herz aufgehört zu schlagen. Wir trauern um unseren lieben Vater, Grossvater, Bruder, Schwiegervater und Schwager
Georges Wolf 12. März 1932 – 18. Februar 2019
So lange hast Du Dein eigenes Leben geführt, ein Leben voller Liebe, Dankbarkeit und Bescheidenheit. Und ein Leben in Selbständigkeit. Vor einigen Wochen hast Du über Schmerzen in der Brust und im Arm geklagt. Und dann ging es plötzlich schnell. Noch am Morgen vor dem Eingriff warst Du zuversichtlich, und dann kam es ganz anders. Zurück bleiben wir überrumpelt, ratlos und vor allem unendlich traurig. Wir hatten noch so viele Pläne. Wie gerne hätten wir mit Dir noch mehr Zeit verbracht, hätten Deine Geschichten gehört und den Moment genossen. Nun bleiben uns nur noch die Erinnerungen. Wir vermissen Dich unendlich, Du hinterlässt eine Lücke, die sich mit Worten nicht beschreiben lässt. Christoph und Miriam Wolf-Fischer mit Alexis und Julien Denise Fuchs-Wolf Sibylle Wolf Josef und Elfriede Wolf Rosa Lobsiger Rita und Guido Heule Die Abdankung findet am Freitag, 1. März 2019, um 11.00 Uhr in der Friedhofskappelle Affoltern am Albis statt. Die Asche von Georges wird zu einem späteren Zeitpunkt im Kreise der engsten Familie verstreut. Anstelle von Blumen gedenke man im Sinne von Georges der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, Postkonto 12-100-2. Traueradresse: Ch. Wolf, Im Cholächer 21, 8907 Wettswil am Albis
Spital-Abstimmung: Gemeinderat empfiehlt drei Mal Ja
Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Obfelden Das Spital Affoltern wird heute als Zweckverband geführt. Darin werden ein Akutspital und eine Langzeitpflege unter einem Dach betrieben. Dieser Rahmen ist für die Zukunft ungeeignet. In den letzten Jahren haben sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen stark verändert. Mit dem neuen Pflegegesetz (seit 2011) und dem Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz (seit 2012) wurde die Aufgabenteilung zwischen dem Kanton und den Gemeinden neu geregelt. Die gesundheitliche Grundversorgung (Spitalversorgung) ist neu nicht mehr die Aufgabe der Gemeinden, diese sind dafür ausschliesslich für die Pflegeversorgung verantwortlich. Zugleich hat sich durch das neue Finanzierungsmodell mittels Fallpauschalen der Wettbewerb unter den Spitälern massiv verstärkt. Die Langzeitpflege ist wirtschaftlich stabil und hat in den letzten Jahren jeweils Resultate erarbeitet, die eine vollständige langfristige Eigenfinanzierung zulassen. Die Zukunftsperspektiven der Langzeitpflege erscheinen vom Bedarf und Markt aus betrachtet positiv. Damit die positive Perspektive bleibt, müssen aber wenn nötig rasch Entscheide für die Weiterentwicklung des Angebots getroffen werden können. Dies kann innerhalb der Rechtsform des Zweckverbandes nicht mit der notwendigen Effizienz erfolgen. Das Akutspital hingegen ist aufgrund der neuen Spitalfinanzierung und des verstärkten Wettbewerbs in eine schwierige Situation geraten. Die Einnahmen des Spitals decken den langfristigen Kapital- und Investitionsbedarf nicht mehr und 2017 ist das
Akutspital erstmals in die roten Zahlen gerutscht. Die heutigen baulichen Voraussetzungen verhindern effiziente Abläufe und sind mitverantwortlich dafür, dass die aktuellen Tarife die heute verhältnismässig hohen Betriebs- und Fixkosten nicht decken. Bei diversen Gebäuden besteht dringender Bedarf an Renovationen oder Neubauten. Die Rechtsform als Zweckverband verzögert Entscheidungsprozesse oder verhindert notwendige Änderungen aufgrund der notwendigen Einstimmigkeit bei wichtigen Änderungen. Ohne grundlegende Veränderungen wird das Spital Affoltern in Kürze jährliche Defizite von rund 3 Mio. Franken schreiben. Gleichzeitig stehen zur Erhaltung des Grundbetriebs Investitionen von rund 50 Mio. Franken an für Sanierungen (falls kein Neubau zustande kommt), die aber die Probleme der ineffizienten Abläufe und der veralteten Infrastruktur nicht lösen und weiterhin keinen kostendeckenden Betrieb des Spitals erlauben werden. In einer solchen Situation käme grosse Unsicherheit bezüglich der Zukunft des Spitals Affoltern auf. Als Folgen des Vertrauensverlusts sind eine Welle von weiteren Austritten von Gemeinden aus dem Zweckverband, der Abgang von Teilen des Personals und der Verlust von Patientinnen und Patienten zu befürchten. Diese Faktoren würden die Perspektiven weiter verschlechtern. Es droht eine Abwärtsspirale, an deren Ende die Liquidation des Spitals und damit Einbussen bezüglich der medizinischen Nahversorgung und der Verlust des
grössten Arbeitgebers im Bezirk und einer für Affoltern wichtigen Institution stehen könnten. Ebenso ist ein «Weiter wie bisher» somit keine Option. Die Delegiertenversammlung beantragt den Stimmberechtigten des Zweckverbands deshalb, den Zweckverband aufzulösen. Voraussetzung dafür ist die Einstimmigkeit der Gemeinden. Der Gemeinderat empfiehlt den Stimmberechtigten ebenfalls, der Auflösung des Zweckverbandes zuzustimmen und ein Ja in die Urne zu legen. Für die Zukunft schlägt die Betriebskommission zwei separate Nachfolgeorganisationen vor. Dadurch sollen sich das Akutspital und die Langzeitpflege gemäss den aktuellen Anforderungen und den Interessen der Gemeinden als Eigentümer in unterschiedlicher Weise neu ausrichten und am Markt positionieren können. Die Gemeinden erhalten die Möglichkeit, für jede der beiden Nachfolgeorganisationen separat zu entscheiden, ob sie sich daran beteiligen. Das Akutspital soll dabei in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft überführt werden. Diese Rechtsform soll dem Akutspital, in einem von Wettbewerb geprägten Markt, die nötige Flexibilität gewähren, um sich optimal positionieren zu können. Die Langzeitpflege soll in eine interkommunale Anstalt überführt werden. Diese öffentlich-rechtliche Rechtsform stellt sicher, dass die Gemeinden als Eigentümer und Verantwortliche für die Pflegefinanzierung weiterhin einen den Eigentümerinteressen entsprechenden Einfluss auf die Ausrichtung der Langzeitpflege haben. Die Delegiertenversammlung
empfiehlt den Gemeinden, ihren Stimmberechtigten die beiden Vorschläge für die Zukunft in jedem Fall vorzulegen und ihnen so die Möglichkeit zu geben, ihren Willen differenziert und umfassend zum Ausdruck zu bringen. Das Spital Affoltern ist heute eine zentrale Infrastruktur für den Bezirk Affoltern – die Bevölkerung soll entscheiden können, wie es damit weitergeht. Voraussetzung für das Zustandekommen der Nachfolgeorganisationen ist einerseits die Zustimmung aller Gemeinden zur Auflösung des Zweckverbandes. Andererseits müssen bei beiden Nachfolgeorganisationen genügend Gemeinden mitmachen (Mindestquorum 60 % für die IKA Pflegzentrum Sonnenberg, 75 % für die Gemeinnützige AG Spital Affoltern). Der Gemeinderat hat den beleuchtenden Bericht zu den Abstimmungen verabschiedet und empfiehlt den Stimmberechtigten am 19. Mai an der Urne den beiden Abstimmungsfragen zu den Nachfolgeorganisationen IKA Pflegzentrum Sonnenberg und Gemeinnützige AG Spital Affoltern zuzustimmen und zweimal ein Ja in die Urne zu legen.
Spitex Der Verein Spitex Knonaueramt legte im Herbst die neue Leistungsvereinbarung 2019, welche nach Verhandlungen mit der Stadt Affoltern a. A. mehrmals angepasst wurde, zur Genehmigung vor. Der Gemeinderat Obfelden genehmigte die Leistungsvereinbarung. Mit Beschluss vom 13. November 2018 kündigte jedoch die Stadt Af-
foltern a. A. die Leistungsvereinbarung mit der Spitex, da sie die Spitex-Leistungen vom Haus Seewadel aus selbstständig erbringen will. Aufgrund dieser Kündigung wurde eine weitere, an die neue Situation angepasste Änderung der Leistungsvereinbarung notwendig. Der Gemeinderat genehmigte auch die angepasste Leistungsvereinbarung 2019, Version 2.
Familienzentrum Bezirk Affoltern Zur Defizitfinanzierung der Angebote im Bereich Familienarbeit im Familienzentrum Bezirk Affoltern wurde für das Jahr 2019 ein Kredit von 7000 Franken (Fr. 1.25/Einwohner) bewilligt.
Gemeindeverwaltung Per 1. Januar 2019 wurde die Bearbeitung der Grundstücksgewinnsteuern an das Steueramt der Stadt Winterthur ausgelagert. Aufgrund dieser Arbeitsentlastung konnte dem Wunsch der Gemeindeschreiberin nach Reduktion des Arbeitspensums auf eine Viertagewoche entsprochen werden. Der Revisionsbericht der Lucio Revisionen, Zürich, über die Revision der Sachbereiche Grundstücksgewinnsteuern und Geldverkehr 2018 wurde abgenommen und den Mitarbeiter(innen) der Finanzverwaltung (Kassenund Rechnungswesen) und der Gemeindeschreiberin (Grundstücksgewinnsteuer) sowie der übrigen Gemeindeverwaltung für die gute Arbeit der beste Dank ausgesprochen. Eveline Meier, Gemeindeschreiberin
Spitalvorlagen: Gemeinderat empfiehlt drei Mal Ja – RPK nicht
Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Bonstetten Am 19. Mai stimmen die Stimmberechtigten des Bezirks Affoltern unter anderem über drei Vorlagen bezüglich dem weiteren Vorgehen mit dem Zweckverband Spital Affoltern a. A. sowie über allfällige Nachfolgeorganisationen ab. Der Gemeinderat Bonstetten hat sich nach einer intensiven Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen zu den folgenden Abstimmungsempfehlungen entschieden: Auflösung des Zweckverbands Spital Affoltern: Ja; Gründung und Beitritt zur IKA Pflegezentrum: Ja; Gründung der gemeinnützigen AG Spital: Ja. Das Akutspital wie auch die Langzeitpflege benötigen die richtigen Strukturen, um in Zukunft in unterschiedlichen Märkten agieren zu können. Aufgrund der zahlreichen Aufgaben und Rollen in der Spital- und Pflegeversorgung bietet sich daher eine strukturelle und organisatorische anzeige
Trennung von Langzeitpflege und Akutspital an, um beiden Einheiten die notwendigen Grundlagen für eine erfolgreiche Positionierung am Markt zu bieten. Der Gemeinderat Bonstetten ist überzeugt, dass mit den neuen Körperschaften Strukturen geschaffen werden, die ein langfristiges und erfolgreiches Agieren der Nachfolgeorganisationen ermöglichen können, und empfiehlt den Stimmberechtigten die drei Vorlagen gutzuheissen. Eine andere Haltung vertritt die Rechnungsprüfungskommission (RPK). Sie empfiehlt den Stimmberechtigten wie folgt abzustimmen: Auflösung des Zweckverbands Spital Affoltern: Ja; Gründung und Beitritt zur IKA Pflegezentrum: Nein; Gründung der gemeinnützigen AG Spital: Nein. Die Rechnungsprüfungskommission von Bonstetten ist nach eingehender Prüfung der Vorlagen überzeugt,
mit dieser Empfehlung den Weg für zukunftsorientierte Lösungen im Gesundheitswesen im Knonauer Amt mit professionellen Drittinvestoren frei zu machen. Es öffnet den notwendigen Spielraum, um bedarfsgerechte Modelle der medizinischen Grund-/Erstversorgung und der Langzeitpflege zuzulassen. Detaillierte Informationen zu den jeweils abgegebenen Haltungen können den Weisungen (Beleuchtende Berichte, inkl. Bericht der RPK) entnommen werden.
Im Weiteren hat der Gemeinderat ... • Die Wahl der Synode (Stille Wahl) der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich für die Amtsdauer 2019–2023 erwahrt; • Die provisorischen Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2019 festgesetzt;
• Dem Kredit und der Auftragserteilung für die Austauschetappe 2019 der Wasserzähler zugestimmt; • Den Kredit und die Vergabe des Neubaus eines Abgabeschachts an der Kreuzung Zürcher-/Stationsstrasse genehmigt; • Der Kreditfreigabe und Auftragsvergabe für den Ersatz der Trinkwasserleitung Bruggenmatt 2 zugestimmt; • Den Baurechts- und Dienstbarkeitsvertrag für den Neubau einer behindertengerechten Bushaltestelle an der Dorfstrasse genehmigt; • Die interne Überprüfung der Arbeitsplatzberechnungen für den Hausdienst und das Reinigungspersonal Primarschule gutgeheissen; • Den Antrag zur Detailregelung des Anstaltsvertrages der interkommunalen Anstalt (IKA) Kesb für das 2. Halbjahr 2018 mit einem Vorbehalt genehmigt.
Sitzung der Primarschulpflege vom 17. Januar 2019 Angesichts einer offenen und transparenten Informationspolitik hat die Primarschulpflege entschieden, ihre Beschlüsse zusammen mit dem Verhandlungsbericht des Gemeinderates zu publizieren. Die Primarschulpflege hat an ihrer Sitzung vom 17. 01. 2019: • Die Legislaturziele für die Periode 2018 bis 2022 festgesetzt; • Die Nutzungsordnung für Räumlichkeiten durch die Musikschule Knonauer Amt genehmigt; • Das Reglement für die Nutzung der Schulanlage verabschiedet; • Den Gebührentarif für die Vermietung Turnhalle Schachenmatten 2 und Mehrzweckraum SH 4 genehmigt. Christof Wicky, Gemeindeschreiber
Denkmalschutz – Bauprojekte Unterschutzstellung und Planauflage: Schutzverfügung Gebäude Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. auf Kat. Nr. 2082 der Planauflage: (Assek. Nr. 450, Tägerst 13, Dauer 20 Tage vom Datum der AusschreiStallikon, Inventar Nr. 7) bung an. Erfolgt die Ausschreibung im Der Gemeinderat hat am 18. Februar 2019 beschlossen: Das Gebäude auf Kat. Nr. 2082, Assek. Nr. 450, Tägerst 13, Stallikon, die im Inventar der schützenswerten Bauten der Gemeinde Stallikon mit der Inventar Nr. 7 aufgenommen ist, wird unter Schutz gestellt und Schutzmassnahmen angeordnet. Der Beschluss kann während der Rekursfrist auf der Gemeindeverwaltung, Reppischtalstrasse 53, Stallikon, Schalter Einwohnerkontrolle, zu den ordentlichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich, wegen Rechtsverletzungen, unrichtiger oder ungenügender Feststellung des Sachverhaltes sowie Unangemessenheit der angefochtenen Anordnung innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden (§ 329 PBG, § 19 Abs. 1 VRG i.V.m. § 20 Abs. 1 VRG) Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Einem allfälligen Rekurs kommt keine aufschiebende Wirkung zu (§ 211 Abs. 4 PBG). Stallikon, 22. Februar 2019 Gemeinderat Stallikon
Denkmalschutz – Entlassung aus dem Inventar Gebäude auf Kat. Nr. 2020 (Assek. Nr. 605, Felsenegg 15, Stallikon, Inventar Nr. 41) Der Gemeinderat hat am 18. Februar 2019 beschlossen: Das Richtstrahlzentrum Felsenegg, Assek. Nr. 605, Kat. Nr. 2020, Felsenegg 15, Stallikon, das im Inventar der schützenswerten Bauten der Gemeinde Stallikon mit der Inventar Nr. 41 aufgenommen ist, wird aus dem Inventar entlassen, bzw. nicht unter Schutz gestellt. Der Beschluss kann während der Rekursfrist auf der Gemeindeverwaltung, Reppischtalstrasse 53, Stallikon, Schalter Einwohnerkontrolle, zu den ordentlichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich, wegen Rechtsverletzungen, unrichtiger oder ungenügender Feststellung des Sachverhaltes sowie Unangemessenheit der angefochtenen Anordnung innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden (§ 329 PBG, § 19 Abs. 1 VRG i.V.m. § 20 Abs. 1 VRG). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Einem allfälligen Rekurs kommt keine aufschiebende Wirkung zu (§ 211 Abs. 4 PBG). Stallikon, 22. Februar 2019 Gemeinderat Stallikon
Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG).
Liegenschaften Verkäufe 4,5-Zi.-Dachwohnung
Affoltern am Albis Bauprojekt: Tannrütistrasse 21, Affoltern am Albis Bauherrschaft: Yvonne Accorinti, Tannrütistrasse 21, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Aussenaufstellung einer LuftWasserwärmepumpe für Schwimmbadbeheizung (bereits erstellt). Tannrütistrasse 21, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: GrundstückNr.: 3719, Zone: Wohnzone W2b
in Muri zu vermieten. Melden bei Fremo Interdrink AG A. Götschmann Telefon 056 675 49 40
Zu vermieten in Ottenbach per 1. April oder nach Vereinbarung
heimelige 3½-Zi.-Wohnung
Mietzins inkl. NK Fr. 1500.– Eine Garage kann zugemietet werden. Tel. 044 761 15 31, k.berli@bluewin.ch
Mettmenstetten, zu vermieten ab sofort
Bonstetten Bauherrschaft: Rudolf Ehrbar und Gabriela Büeler, Sunnehaldestrasse 4, 8906 Bonstetten Projektverfasser: Swisshaus AG, Bahnhofstrasse 4, 5600 Lenzburg Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, nach Abbruch Wohnhaus mit Scheune, Aumülistrasse 35, 8906 Bonstetten, Grundstück Nr. 2766, Zone Landwirtschaft
Hausen am Albis Gesuchsteller: semradlocher ag, Marktgasse 15, 6340 Baar Bauprojekt: Aufhebung der 4 von 15 Aussenparkplätzen, Umnutzung als Gartenanteil, Erstellung Geräteraum, Erstellung Steinkorbmauer auf Kat.Nr. 3678, Allmendstrasse 1, Ebertswil (KII)
Hausen am Albis Gesuchsteller: Walter Streich, Vollenweid 17a, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Krieger AG Planung und Stalleinrichtung, Rütmattstrasse 6, 6017 Ruswil Bauprojekt: Projektänderung Neubau Reitplatz 800 m² (nicht überdacht) auf Kat.-Nr. 3228, bei Vollenweid 17a (LW)
Hausen am Albis Gesuchsteller: Kurt und Helene Baumann, Oberalbis 22, 8915 Hausen am Albis Bauprojekt: Photovoltaikanlage auf Scheune Vers.-Nr. 58 auf Kat.-Nr. 842, Oberalbis (KW)
Archiv-, Hobby-, Lagerräume
Therapielokal / Atelier / Büro 45 m², 2.70 m hoch, viel Tageslicht, mit WC und Stauraum. Zentral gelegen. MZ Fr. 700.–, inkl. NK. PP Fr. 50.– 079 677 34 49 / 044 767 12 18
Bauherrschaft: Robert Niederhofer, Im Gjuch 32, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Mons Solar AG, Gewerbestrasse 3, 9444 Diepoldsau Bauprojekt: Heizungssanierung mit Aufstellen Luft/Wasser-Wärmepumpe nordöstlich Wohnhaus, Vers.-Nr. 1491, Kat-Nr. 3539, Im Gjuch 32 (Wohnzone W2a)
Bauprojekt: Gugelrebenstrasse 18g, Obfelden Bauherrschaft: Oliver Fischer, Gugelrebenstrasse 18g, 8912 Obfelden Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Sichtschutzwände mit Granitstehlen und Heckenplanzen, bereits ausgeführt. Gugelrebenstrasse 18g, 8912 Obfelden Katasterinformationen: GrundstückNr.: 4793, Zone: W1
Am 14. Februar 2019 ist in Affoltern a. A. gestorben:
Mettmenstetten Bauherrschaft: Leo Lalkaka, Hombergweg 8, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Anbau Windfang bei Eingangsbereich Einfamilienhaus, Vers.Nr. 898, Kat.-Nr. 3807, Hombergweg 8 (bereits erstellt) (Wohnzone W2a)
Mettmenstetten Bauherrschaft: Remo Trachsel, Herferswil 60, 8932 Mettmenstetten Vertreter: roos architekten gmbh, Im Winkel 5, 8910 Affoltern a/A Bauprojekt: Umbau/Erweiterung best. Wohn-/Gewerbeliegenschaft, Vers.-Nr. 31, Kat.-Nr. 4095, Herferswil 58/60, (Kernzone KB)
Bauherrschaft: Wasserversorgungsgenossenschaft Hauptikon-Uerzlikon, c/o Florian Schneiter, Weidstrasse 8, 8926 Hauptikon Projektverfasser: Holinger AG, Neugasse 136, 8005 Zürich Bauprojekt: Abbruch altes Reservoir Aarbach und Neubau QuellwasserPumpwerk Aarbach, Kat.-Nr. 1155, Kappelerstrasse, Uerzlikon (Landwirtschaftszone).
Bauprojekt: Dorfstrasse 43, Obfelden Bauherrschaft: Agron Bala, Dorfstrasse 43, 8912 Obfelden Projektverfasser: Ernst Durrer Architektur- und Planungsbüro, Schützenrain 14, 6012 Obernau, Schweiz Projekt: Aufstockung Gebäude Vers.Nr. 530 und Anbau Wohnung und Autounterstand, Dorfstrasse 43, 8912 Obfelden Katasterinformationen: GrundstückNr.: 2106, Zone: WG3
Bauherrschaft: Jürg und Sonja van Binsbergen, Rütihofstrasse 6, 8049 Zürich Projektverfasser: Renggli AG, Lukas Erni, St. Georgstrasse 2, 6210 Sursee Bauvorhaben: Abbruch bestehendes Gebäude und Neubau Einfamilienhaus, Bergli 23, 8934 Knonau, Kat.-Nr.: 552, Zone: W1/20
Bauprojekt: Untere Aegerten 6, Stallikon Bauherrschaft: Hiday Bachar, Untere Aegerten 6, 8143 Stallikon Projekt: Erstellung eines Parkplatzes und Veränderung einer Aussenwand, Untere Aegerten 6, 8143 Stallikon Katasterinformationen: GrundstückNr.: 628, Zone: W2/30
Wettswil am Albis Bauherrschaft: TOPos Immobilien AG, Im Schürli 12, 8907 Wettswil a. A. Projektverfasser: Intus AG, Industriestrasse 17, 8910 Affoltern a. A. Bauvorhaben: Abbruch Einfamilienhaus Vers.-Nr. 12 und Neubau Mehrfamilienhaus auf Kat.-Nr. 3513 an der Ettenbergstrasse 80 (Wohnzone W2a)
Knuchel, Heinrich Anton geb. 8. Juni 1939, von Tscheppach SO, wohnhaft gewesen in Obfelden, mit Aufenthalt in der Senevita Obstgarten, 8910 Affoltern a. A.; Witwer der Knuchel-Koller Dora. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis stadt. Die Friedhofvorsteherin
Stallikon Am Sonntag, 17. Februar 2019, ist in Stallikon ZH gestorben:
Käslin, Robert André geboren am 5. Juli 1930, von Beckenried NW, wohnhaft gewesen Räbacher 4, 8143 Stallikon.
Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 28. Februar 2019, 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche Stallikon statt. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.
Wettswil am Albis Am 16. Februar 2019 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Ulrich, Joachim Hans Hermann
geboren am 28. Februar 1935, Bürger von Zürich, geschieden, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Ettenbergstrasse 32.
Am 18. Februar 2019 ist in Schlieren ZH gestorben:
Egler, Verena
geb. 30. Juli 1949, von Ferenbalm BE, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Äussere Grundstrasse 21. Die Abdankung findet im engsten Familienkreis stadt. Bestattungsamt Affoltern am Albis
Drei Mal Ja zu Spital und Langzeitpflege
Mitteilungen des Gemeinderats Aeugst Vorberatende Gemeindeversammlung am 21. März, 20 Uhr Der Gemeinderat unterbreitet den Stimmberechtigten an der vorberatenden Gemeindeversammlung vom 21. März alle drei Vorlagen zur Annahme zu empfehlen und beantragt nebst der Auflösung des Zweckverbandes auch die Abstimmungen zu den Nachfolgeorganisationen betreffend Gründung der Interkommunalen Anstalt (IKA) Pflegezentrum Sonnenberg sowie die Gründung der Gemeinnützigen AG Spital Affoltern an der Urnenabstimmung vom 19. Mai den Stimmberechtigten vorzulegen. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass die Stimmberechtigten an der Urne mit den Abstimmungsvorlagen zu den Nachfolgeorganisationen die Möglichkeit haben, ihren Willen differenziert und umfassend zum Ausdruck zu bringen. Das Spital Affoltern und die Langzeitpflege sind heute zentrale Infrastrukturen für den Bezirk Affoltern mit einer hohen Relevanz für die Standortqualität – die Bevölkerung soll entscheiden können, wie es damit weitergeht. An der vorberatenden Gemeindeversammlung vom 21. März wird als Sachverständiger Stefan Gyseler, Präsident der Betriebskommission Spitalzweckverband Affoltern, beigezogen. Der Gemeinderat hat in seiner Beurteilung die Entwicklungen im Schweizer Gesundheitswesen, die wohnortnahe Grundversorgung, die volkswirtschaftliche Bedeutung als Arbeitgeber und für die regionalen Zulieferer sowie die finanziellen Risiken für die Gemeinde Aeugst berücksichtigt und ist zum Schluss gekommen, dass die angedachte Neuausrichtung mit Ambulatorium, Akutgeriatrie, Notfallstation und gewissen stationären Leistungen inklusive Zusammenarbeit mit Spezialisten im Triemlispital sehr gute Chancen auf Erfolg hat. Die Einladung für die vorberatende Gemeindeversammlung mit beleuchtendem Bericht wird nächste Woche den Aeugster Haushaltungen zugestellt.
Ortsgeschichte Aeugst: Interessierte zur Mitarbeit gesucht Die KommBox-Ausstellung «Alte Aeugster Häuser erzählen ihre Geschichte» hat gezeigt, dass das Interesse an der Aeugster Ortsgeschichte gross ist. Eine noch zu bildende Arbeitsgruppe «Ortsgeschichte» wird sich diesem Thema annehmen. Interessierte, die in dieser Arbeitsgruppe mitarbeiten möchten oder Informationen zur Ortsgeschichte haben, können sich bei Bruno Fuchs (Telefon 079 349 63 12 oder bruno.fuchs@aeugst-albis.ch) melden.
Kommunales Inventar der Denkmalschutzobjekte Denkmalschutzobjekte sind, je nach Bedeutung, unter nationalem, kantonalem, regionalem oder kommunalem Schutz. Die Gemeinde Aeugst am Albis hat keine Gebäude von nationaler Bedeutung. Jedoch sind zwei Gebäude kantonal (Kirche, Spycher in der Habersaat) und zwei regional geschützt (Pfarrhaus, Trafostation).
Die Gemeinden des Kantons Zürich sind verpflichtet, ein Inventar über kommunal zu schützende Objekte zu erstellen. Dies erfolgt in zwei Schritten: In einem ersten Schritt werden Gebäude, für die eine Schutzvermutung besteht, in ein «kommunales Inventar der Denkmalschutzobjekte» aufgenommen. Dieses Inventar wird durch den Gemeinderat festgesetzt. Das Inventar ist behördenverbindlich. Gegen dieses Inventar gibt es keine Rechtsmittel. Erst, wenn für ein Gebäude aus diesem kommunalen Inventar ein Baugesuch eingereicht wird (oder der Eigentümer ein sogenanntes «Provokationsbegehren» stellt) wird in einem zweiten Schritt abgeklärt, ob tatsächlich schützenswerte Bausubstanz vorhanden ist. Dies erfolgt durch ein Gutachten, das die Gemeinde auf ihre Kosten in Auftrag gibt. Aufgrund dieses Gutachtens wird das Gebäude entweder aus dem Inventar entlassen oder definitiv aufgenommen. Gegen diesen Entscheid kann rekurriert werden. Mit Unterstützung des Ingenieurbüros Suter, von Känel Wild hat der Gemeinderat ein kommunales Inventar der Denkmalschutzobjekte erarbeitet und verabschiedet. Da bei diesen Gebäuden nur eine Schutzvermutung besteht, wurde das Gebäudeinnere nicht besichtigt. Interessierte können sich wie folgt über dieses kommunale Inventar orientieren: Bei der Gemeindeverwaltung ist das kommunale Inventar einsehbar. Auf der Aeugster Homepage ist das Inventar abrufbar. Im geografischen Informationssystem der Gemeinde Aeugst (www.geoportal.ch/aeugst_am_albis) gibt es eine Ebene «Alte Häuser Gemeinde Aeugst am Albis». Dort sind die Gebäude des kommunalen Inventars orange eingefärbt.
Baubewilligungen Folgende baurechtliche Baubewilligungen wurden erteilt: Primarschulgemeinde, Spitzenstrasse 16, Aeugst am Albis; Aufstockung des Schulhauses Gallenbüel II, Anpassung Raumprogramm sowie Anbau Aussenlift, Kataster-Nr. 358. Brothers house AG, Lorzendamm 24, Baar; Wiederaufbau Dachgeschosses nach Brand, Reppischtalstrasse 37, Kataster-Nr. 1985. Alfred Zwahlen, Sihlwaldstrasse 12, Langnau am Albis; Erstellung neuer Trinkwasser- und Kanalisationsanschluss an die öffentlichen Leitungen, Jonentalstrasse, Kataster-Nr. 1320. Flavio Bezzola, Gustav-Gull-Platz 4, Zürich; Abbruch bestehendes sowie Bau neues Einfamilienhaus, Im Stümel 2, Kataster-Nr. 246. Ursula Habersaat, Pflanzschulstrasse 93, Zürich; Indach Solarkollektor und PV-Module, Höchweg 36, Kataster-Nr. 36.
Arbeitsvergabe Liegenschaft Fabrik, Wartungsvertrag neue Liftanlage Im November 2018 wurde von der Firma AS Aufzüge AG die neue Liftanlage montiert. Nun wurde mit dieser Firma ein Vollservicevertrag mit einer Laufzeit von 20 Jahren abgeschlossen. Peter Trachsel, Gemeindeschreiber
Geschenktes Land Das Land, auf dem heute das Spital Affoltern steht, musste offenbar seinerzeit nicht alles erworben werden. Darauf stiess Rudolf Fenner bei seinen historischen Forschungen im Notariat: So wurden der Stiftung Bezirksspital
Affoltern, gemäss öffentlicher Beurkundung vom 19. März 1953, 30,25 Aren (3025 m²) Wiesland (Glättlimatte) geschenkt. Der damalige Schenker: Swen E. Hotz, geboren 1929. (fer/tst.)
Allerletzte Chance für vorbestraften Tankstellenshop-Räuber
20 Monate Gefängnis auf Bewährung und 10 Jahre Landesverweis
Den Tankstellenshop in Affoltern mit Waffen-Imitat betreten und sich mit 5200 Franken aus dem Staub gemacht: Ein 29jähriger, mehrfach einschlägig vorbestrafter Räuber kommt mit einer Bewährungsstrafe glimpflich davon. (Bild Werner Schneiter)
Ein 29-jähriger Mann, in Slowenien mehrfach einschlägig vorbestraft, ist vom Bezirksgericht Affoltern wegen Raubes und strafbaren Raub-Vorbereitungshandlungen zu 20 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden – eine allerletzte Chance. ................................................... von werner schneiter Der eine wartete im Auto, der Beschuldigte und ein Kollege überfielen am 22. Juni 2018, kurz nach Mitternacht, einen Tankstellenshop in Affoltern. Der eine hatte sich eine Sturmmaske sowie eine Kapuze über den Kopf gezogen. Mit einem Pistolen-Imitat, von einer echten Schusswaffe auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden, forderte der Beschuldigte die Verkäuferin an der Theke auf, ihm den Kasseninhalt auszuhändigen. Wegen der auf sie gerichteten Waffe fürchtete die Frau um ihr Leben und öffnete die Kasse, aus welcher der Räuber 5200 Franken entnahm. Beim Verlassen liessen die beiden Täter noch Zigaretten mitlaufen und machten sich mit dem im Auto wartenden Komplizen davon. Vom erbeuteten Bargeld behielt der Beschuldigte 4300 Franken für sich. Schon tags zuvor, um zirka 23 Uhr, plante das Trio einen Überfall auf einen Tankstellenshop in Cham. Auch in diesem Fall blieb der eine im Auto, derweil die anderen beim Eingang zum Shop auf eine günstige Gelegenheit warteten – erneut mit dem Schusswaffen-Imitat. Weil sich dort aber Passanten bis zum Ladenschluss aufhielten, sahen sie von ihrem Plan ab.
In Slowenien längere Zeit im Gefängnis Der Mann ist wahrlich kein unbeschriebenes Blatt. Weil die Staatsanwaltschaft Fluchtgefahr befürchtet, wurde er aus der Sicherheitshaft von zwei Polizisten nach Affoltern gebracht – dort sitzt er seit Anfang Oktober 2018. In Slowenien hat der 29-Jährige ab 2013 vier einschlägige Strafen kassiert; diese wurden zu einer zusammengefasst: insgesamt vier Jahre und drei Monate. Mitte Juni 2017 wurde er bedingt entlassen. Warum er dort delinquiert habe (Raub und Diebstahl), wollte Verhandlungsleiter Andreas Huber wissen. «Ich habe 2012 meine Stelle verloren und bin auf die falsche Bahn geraten», räumte der Mann ein und gelobt Besserung, weil in seiner Heimat angeblich Arbeit auf ihn wartet und er endlich Kontakt zur Familie haben möchte – auch wegen des erkrankten Vaters. «Ich weiss nicht einmal, ob er noch lebt», klagte er. Den Überfall in Affoltern begründet er, weil er seinen in Schwierigkeiten geratenen Kollegen helfen wollte und er eine hierzulande angeblich versprochene Stelle in einer Reinigungsfirma nicht erhielt. Mehrfach betonte er, dass er den Überfall bereut, auch wegen der in grosse Angst versetzten Verkäuferin, bei der er sich «auf jeden Fall» noch entschuldigen will. Ausserdem sei er bereit, das geraubte Geld zurückzuzahlen – gemäss seiner Aussage in Raten von 20 mal 300 Franken. Ob das angesichts seiner Schulden – rund 50 000 Euro in Slowenien – möglich ist, bleibt offen. «Ich schäme mich», sagte er in seinem Schlusswort. Weil er den Sachverhalt sowie die Zivilforderungen anerkennt und ge-
ständig ist, kam es zum abgekürzten Verfahren. Das Gericht folgte dem Urteilsvorschlag der Staatsanwältin vollumfänglich. Wegen Raubes und wegen strafbarer Raub-Vorbereitungshandlungen erhielt der Mann eine 20-monatige Freiheitsstrafe auf Bewährung. Die Probezeit beträgt drei Jahre. Gerichts- und Verfahrenskosten gehen zu seinen Lasten. Ausserdem wird der Beschuldigte für zehn Jahre des Landes verwiesen, nun nach 179 Tagen aus der Sicherheitshaft entlassen und dem Migrationsamt zugeführt.
«… sonst gehen Sie mit Sicherheit ins Gefängnis!» Der Vorsitzende sprach bei seiner Urteilsbegründung von einer «allerletzten Bewährungschance». Weil zwei Strafen ins Jahr 2013 zurückgehen, also mehr als fünf Jahre zurückliegen, wird gemäss Gesetz «grundsätzlich von einer guten Prognose ausgegangen». Diesem Grundsatz ist das Gericht trotz einiger Bedenken gefolgt. Dabei wurden auch Kooperationsbereitschaft, Geständnis und «einigermassen» Einsichtigkeit als strafmindernde Gründe in die Waagschale geworfen, die einschlägigen Vorstrafen als strafverschärfende Punkte. 20 Monate auf Bewährung taxierte das Gericht gerade noch als vertretbar. 10 Jahre Landesverweis (das Maximum liegt bei 15 Jahren) sind laut Gericht ebenfalls das richtige Mass, weil der Beschuldigte in der Schweiz keine Familie hat, also kein Härtefall vorliegt. «Ich rate Ihnen, das Geld ab jetzt auf legalem Weg zu verdienen. Ansonsten gehen Sie mit Sicherheit ins Gefängnis», gab Andreas Huber dem Mann mit auf den Weg.
Mit 186 km/h durch den Islisbergtunnel gerast
Italiener kassiert vom Bezirksgericht Affoltern 16 Monate bedingt Weil er im Islisbergtunnel und auf der A2 bei Amsteg mit stark überhöhter Geschwindigkeit über die Autobahn bretterte, kassierte ein 25-jähriger Italiener 16 Monate Gefängnis auf Bewährung. Der Bankangestellte hat längere Zeit in der Schweiz gearbeitet und wohnt nun wieder in Rom. Aus diesem Grund entband ihn das Bezirksgericht von der Verpflichtung, persönlich erscheinen zu müssen. Dafür liess er über seinen an der Verhandlung anwesenden Anwalt seinen Dank ausrichten. Ausserdem anerkennt der Beschuldigte den Sachverhalt vollumfänglich und
ist mit dem Urteilsvorschlag der Staatsanwaltschaft einverstanden. Deshalb kam es vor Gericht zum abgekürzten Verfahren. Nun, dass er das Gaspedal seines BMWs kräftig drückte – das konnte er ja nicht abstreiten, weil seine Raserfahrten bildlich festgehalten sind. So bretterte der Italiener am Berchtoldstag, 2. Januar 2018, kurz vor Mitternacht mit 186 km/h durch den Islisbergtunnel Richtung Zürich – 86 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Einen Monat zuvor war er auf der A2 in einem 80er-Bereich bei Amsteg Richtung Gotthard mit 136 km/h unterwegs. In der Anklageschrift heisst es bei solchen Delikten stets: «Der Beschuldigte wusste, dass als Fol-
ge seine Geschwindigkeitsexzesse die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern sehr stark erhöht war.» Das Bezirksgericht Affoltern verurteilte den jungen Mann wegen qualifizierter grober und vorsätzlicher Verletzung von Verkehrsregeln zu 16 Monaten Gefängnis – dies bei der minimal möglichen Bewährungsfrist von zwei Jahren. Es folgte damit vollumfänglich dem Urteilsvorschlag der Staatsanwaltschaft. Gerichts- und Verfahrenskosten – gut 4000 Franken – wurden ihm auferlegt. Auf Schweizer Strassen darf der Banker aus Rom nun kein Auto mehr lenken. Ob ihm der Führerausweis auch in Italien entzogen wird, ist ungewiss. (-ter.)
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Hip, smart und innovativ
Uraufführung mit dem Jugend-Theaterensemble «... aber ohoo!» Das Stück «Funk the System» ist eine Art Bestandesaufnahme des heutigen Strebens nach Perfektionismus. Durchschnitt? Nein danke! Aber wo ist der Platz derjenigen, die nicht hip, smart und innovativ sind? Der «Anzeiger» besuchte eine Theaterprobe. ................................................... von marlise santiago «SMS- und Handyton fehlen noch. Das gebe ich euch rein», sagt Autorin und Regisseurin Livia Huber vor der Durchlaufprobe. «Der Flipchart muss noch ganz hinter den Vorhang und der Auftritt etwas zackiger erfolgen als beim letzten Mal», sind weitere Anweisungen. «Und wer übernimmt die Rollen der beiden heute nicht anwesenden Schauspieler?» Das hat die Gruppe bereits unter sich abgesprochen und los geht es: «Es war einmal ein Mädchen, das wollte jemand sein», singt die junge Frau auf der Bühne. «Und so steigt es in das Hamsterrädchen und fühlt sich furchtbar klein.» Aber klein geht gar nicht. Durchschnitt geht auch nicht. Heute muss alles einzigartig sein. Hervorstechend. Derart einmalig, dass letztlich alle doch wieder gleich sind: Handy-Sucht, Gesundheits-Sucht, Spiel-Sucht, Mainstreamhass-Sucht, Marktlücken-Sucht usw. Und da sitzen sie dann gemeinsam in der Gruppentherapie. Und die ist derart gewöhnlich wie überall auf der Welt: Man stellt sich vor, man redet über die eigene Befindlichkeit.
Wenn Rebellion darin besteht, die besseren Konsumenten zu sein Diese Szene ist sehr witzig. Die Charaktere sind treffend und leicht überzeichnet herausgearbeitet. Wie der Handysüchtige, der sich weigert, etwas auf den Flipchart zu zeichnen, sondern das auf dem Handy erledigt und es dann gleich auf die Leinwand rüberschicken will. «Aber das ist anzeige
Die engagierten Jungschauspielerinnen und -schauspieler. (Bild Marlise Santiago) doch Papier!», ruft die entnervte Therapeutin. Oder der Spielsüchtige, der kaum wahrnimmt, was rund um ihn herum vor sich geht und völlig entgeistert den Filzstift in der Hand hält und es total unpraktisch findet, dass man da noch einen Deckel abnehmen muss. Oder die Gesundheitssüchtige, die nicht einfach zeichnet, sondern dazu ihre Bewegungsübungen absolviert. Und da ist die Neue. Hat keine Hobbys, kein Lieblingstier, keine Sucht, sie hat nur Mühe damit, sich in dieser schnelllebigen technologiebestimmten Zeit zurechtzufinden. Sie müsste sich reinstürzen können. Yoga machen, um den Geist zu stärken. Sie müsste alles weggeben, was sie nicht glücklich macht, usw. Aber all das schafft sie nicht. Sie gehört nicht in diese Gruppe der Smarten, wo sogar die Probleme auf die Spitze getrieben werden müssen. Ihr Problem ist nur Einsamkeit ...
Und da ist noch die Szene, wo ein junger Mann den Eltern seine Freundin vorstellt. Der Mann ist der uncoole Sohn der Therapeutin, die Freundin ein Gruppenmitglied. Dass dieses Treffen einige Stolpersteine birgt, liegt auf der Hand. «We are the Champions, keine Zeit für Loser, ich mache alles was ich will – weil ich kann», singt die Gruppe. Oder sind es dann die Uncoolen, die es wagen, hinzuschauen, was auch noch ist? Diejenigen, deren Rebellion nicht darin besteht, die besseren Konsumenten zu sein? «Funk the System» ist ein kurzweiliges, unterhaltsames Stück mit Tiefgang, gespielt von einem homogenen und engagierten Ensemble junger Menschen. Premiere am 23. Februar, 20.15 Uhr. Weitere Aufführungen: 24. Februar, 16 Uhr, 1. und 2. März, jeweils 20.15 Uhr Gemeindesaal Weid, Hausen am
Manuel Moser: aus Liebe zum Knonauer Amt
Thomas Schweizer für überzeugende Umweltpolitik
Manuel Moser ist seit Kindesbeinen mit dem Knonauer Amt verbunden: Er hat sein erstes Sackgeld auf Bauernhöfen in Hauptikon, Kappel und Rifferswil verdient und eindrücklich miterlebt, wie sich Manuel Moser. Affoltern unter Wahrung der landschaftlichen Schönheit vom Dorf zur Stadt entwickelt hat. Als naturverbundener, bodenständiger Macher mit Lebenserfahrung will der 43-Jährige jetzt die Erfolgsgeschichte des Knonauer Amts und der Schweiz weiterschreiben und aktiv mitgestalten. Nach dem Motto «Just do it» engagiert sich der passionierte Laufsportler für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft, tiefe Steuern, ein starkes Bildungswesen und eine nachhaltige Umweltpolitik. Manuel Moser hat, wenige Jahre nach Bundesrätin Karin Keller-Sutter, an der Dolmetscherschule Zürich Angewandte Linguistik mit den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch studiert. Er verfügt über langjährige nationale und internationale Erfahrung, hat u.a. in Zürich und Bologna studiert und in Bern, Zürich und London gearbeitet. Als Linguist war Manuel Moser als Werbetexter, Lehrer und Übersetzer in der Strafjustiz tätig. Seit bald 15 Jahren arbeitet er als Redaktor in der Finanzindustrie, aktuell bei einer Privatbank im Range eines Directors. In seiner beruflichen Tätigkeit pflegt der Brückenbauer Beziehungen mit zahlreichen Partnern aus den unterschiedlichsten Bereichen. Manuel Moser ist Delegierter der FDP Affoltern, Vater eines 4-jährigen Jungen und mehrfacher Marathon-Finisher. FDP Bezirk Affoltern
Der grüne Spitzenkandidat Thomas Schweizer ist Verkehrsplaner und Geschäftsleiter von Fussverkehr Schweiz. Seit Jahren engagiert er sich in den Themen Verkehr, Siedlung, Energie und Thomas Schweizer. Umwelt, sowohl beruflich als auch privat. Er ist Dozent an Fachhochschulen und Mitglied der Schweizerischen Forschungs- und Normierungskommission Fuss- und Veloverkehr. In seinem Wohnort Hedingen ist er Mitglied der Energiekommission. Thomas Schweizer ist 63 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Aufgewachsen in Affoltern, wurde er politisiert im Kampf gegen die Autobahn. Er lancierte diverse Aktionen der Jungen Säuliämtler, einer losen Gruppe von engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, welche mit Kreativität und Engagement wesentlich zur Verbesserung der Linienführung beitrugen. «Mit Freude verfolge ich das Engagement der heutigen Jugendlichen, welche sich mit dem Klimastreik erfolgreich für wirksame Massnahmen in der Klimapolitik einsetzen.» Im Vorstand der Grünen Affoltern kämpft er dafür, dass auch seine Enkel noch eine lebenswerte Welt vorfinden. Neben der Umweltpolitik stehen für ihn mehr Gerechtigkeit und Solidarität, namentlich im Gesundheits- und Sozialwesen, im Zentrum. «Die Zusammenarbeit der Gemeinden muss gestärkt werden. Dafür möchte ich mich im Kantonsrat einsetzen.» Auch in der Kulturpolitik ist das Denken über die Gemeindegrenzen wichtig. Als Gründer und langjähriger Präsident des Kinofoyer Lux ist ihm ein vielfältiges Kulturangebot für den ganzen Bezirk wichtig.
Albis. Die Theaterbar öffnet 1 Stunde vor Beginn. Altersempfehlung ab 12 Jahren. Eintritt: Kollekte. www.ohoo.ch.
Mehr Pioniergeist Vergangenen Mittwoch, 20. Februar, wäre Alfred Escher 200 Jahre alt geworden. Die Schweiz braucht dringend mehr Alfred Escher. Mehr Pioniergeist wie er ihn hatte. Alfred Escher hat die moderne Schweiz geprägt, wie kaum ein anderer. Personen wie ihm ist es zu verdanken, dass die Gründung des Schweizerischen Bundesstaats eine Erfolgsgeschichte wurde, welche auf der Welt ihresgleichen sucht. Mit unglaublichem Willen, Leidenschaft und viel Herzblut verfolgte er seine Vision einer modernen Schweiz mit einer freien Gesellschaft, in welcher der Staat gewisse zentrale Rahmenbedingungen setzt. Gegen alle Widerstände setzte er seine Ideen um – Schweizerische Nordostbahn (heute Teil der SBB), Schweizerische Kreditanstalt (Credit Suisse), Eidgenössisches Polytechnikum (ETH Zürich) oder die Gotthardbahn, um nur einige zu nennen. Ohne diese Pionierleistungen wäre das Schweizer Wirtschaftswunder in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kaum denkbar gewesen. Selbst England – das Mutterland der Industrialisierung – wurde von der Schweiz hinter sich gelassen. Gemessen am Bruttoinlandprodukt pro Kopf war die Schweiz Ende des 19. Jahrhunderts das reichste Land der Welt. Ähnlich wie vor der Gründung der modernen Eidgenossenschaft 1848 steht die Schweiz heute an einem Scheideweg. Das Land bringt seit Längerem keine Reformen mehr zustande. Das Pro-Kopf-Einkommen stagniert seit Jahren. Das Verhältnis zur EU hängt wie ein Damoklesschwert über der Schweiz. Es braucht deshalb dringender denn je Personen, mit der Hartnäckigkeit und dem Pioniergeist von Alfred Escher. Alain Schwald, Wettswil, Präsident FDP Bezirk Affoltern und Kantonsratskandidat
Grüne Partei Bezirk Affoltern
Vera Anders Oettli für gute Bildung an der Volksschule Für die Kantonsratswahlen stellt sich auf der grünen Liste auf dem zweiten Platz Vera Anders Oettli als Kandidatin zur Verfügung. Vera Anders wohnt seit über 30 Jahren im Säuliamt und seit Vera Anders Oettli. 25 Jahren mit ihrem Mann in der Vollenweid in Hausen, wo ihre drei Kinder aufwuchsen. Sie war in verschiedenen Ämtler Gemeinden als Lehrerin oder Schulleiterin tätig. Aktuell arbeitet sie an der Pädagogischen Hochschule und leitet eine stadtzürcherische Schule. In ihrer Freizeit ist sie meist in den Bergen unterwegs, auf Skitouren, Berg- und Klettertouren oder mit dem Bike. Die Sorge zur Natur und der Erhalt der Bergwelt ist ihr ein grosses Anliegen. Die Gletscherinitiative, welche im Frühling lanciert wird, spricht ihr aus dem Herzen: Es ist Zeit, dass der Staat verbindliche Massnahmen ergreift, um der Klimaerwärmung entgegenzuwirken. Vera Anders setzt sich im Kanton ein für eine gute Bildung an der Volksschule, für einen starken öffentlichen Verkehr und für mehr Velowege. Grüne Partei Bezirk Affoltern
Zuschriften zu den Spital-Abstimmungen vom 19. Mai Die Stadt macht sich zur Peripherie Toller Auftritt, der einstige Bezirkshauptort hinter dem Albis macht sich zur Stadt. Kläglich dagegen sieht sein politischer Fähigkeitsausweis aus: Wir haben keine Mittelschule, während in andern Teilen des Kantons laufend neue bewilligt werden, unsere Jugendlichen und Stellensuchenden müssen in ein entferntes Berufsbildungszentrum reisen, von Hallenbad und Eisbahn können wir nur träumen – es gibt vieles nicht, was für ein Zentrum selbstverständlich sein sollte. Unsere Behörden haben es einfach nicht geschafft, für unsere Region etwas zu erreichen. Dazu passt es, sich von wichtigen Aufgaben aus der regionalen Gemeinschaft zurückzuziehen, weil man sich nicht einigen konnte; Sozialdienst wie Spitex sind Aufgaben, welche die ganze Region betreffen und Kosten – aber auch Arbeitsplätze und Sicherheit – generieren. Der Bezirkshauptort hat es also finanziell lohnender gefunden, auszusteigen, dieselben Leistungen «billiger» zu erbringen, die Region hängen zu lassen. War dies noch Unfähigkeit, so ist es verantwortungslos, das seit Jahren gefährdete Spital statt zu retten, als unrentabel fallen zu lassen. Natürlich kennen wir Zeitungsleser die Hintergründe nicht, aber wenn es vernünftige gäbe, wären sie uns gewiss mitgeteilt worden. Es scheint von einer Gesundheitslobby diktiert, die Spitäler zentralisieren will an Orten, wo sie Gewinn abwerfen. Alles wird billiger durch bessere Auslastung. So wäre auch ein Schulzentrum für alle Schülerinnen und Schüler besser als viele
einzelne Gebäude in den Gemeinden, die Eltern würden die Kinder dann hinfahren. Im Spital Affoltern können Kinder und ältere Leute ihre Angehörigen zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Postauto besuchen. Die Erreichbarkeit ist ein unbezahlbarer Komfort für die ganze Region. Zudem sind die Anfahrtswege zu andern Spitälern staugefährdet. Eine gute Gesundheitsversorgung in der Nähe muss nicht bedeuten, dass alle Behandlungen angeboten werden; das wäre Aufgabe einer Stadt, die richtige Grösse und das notwendige Angebot auszuhandeln. Statt die Verpflichtung für die Region zu übernehmen, die Arbeitsplätze, die Versorgungsnähe, will sich Affoltern partout zur Randregion erklären: Alles, was schön und wichtig wäre, sollen die Bewohner irgendwo im Kanton aufsuchen, hier bei uns, mit dem hohen Steuerfuss, wird planlos vor sich hin «gewirtschaftet». Pia Holenstein, alt Kantonsrätin, Affoltern .........................................................................
Bürger zweiter Klasse Unser Gemeinderat hat also beschlossen, dass wir, ihre Wähler, zur Spitalfrage nichts zu sagen haben. Und dies nach einer Informationsveranstaltung zum Thema. Da frage ich mich unwillkürlich, wie kommt der Gemeinderat zu einer solchen Entscheidung? Könnten wir Stimmbürger falsch (nicht im Sinne des Gemeinderates) abstimmen, wie steht es um das Demokratieverständ-
nis unserer gewählten Vertreter oder ist der Gemeinderat schlicht überfordert? Ich fordere den Gemeinderat auf, die Bodenhaftung nicht zu verlieren und uns mündige Stimmbürger entscheiden zu lassen. Markus Lutz, Wettswil .........................................................................
Viele unbeantwortete Fragen Mir fällt auf, dass die gegen das Spital Affoltern wirkenden Akteure fast ausschliesslich Behördenmitglieder der FDP sind. Weiter fällt mir auf, dass diese Leute eine Privatisierung von Spital und dessen sonstigen Angeboten empfehlen. Es betrifft dies die Langzeitpflege, den Rettungsdienst, die Palliativstation, Mutter und Kind etc. Alles wird jedoch ohne Vorschläge oder Lösungen für die Weiterführung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung im Säuliamt präsentiert. Rückbau der Spitalliegenschaften, Erstellen einer Permanence im Stadtzentrum, Rettungsdienst neu aufstellen etc. ist ja mit Kosten verbunden. Da sollen private Investoren einsteigen, auch wenn alles nicht rentiert? Und, was geschieht mit der Spitalinfrastruktur? Was soll mit dem freiwerdenden Land passieren? «Bevorzugte Wohnlage» sagte der Stadtpräsident von Affoltern. Soll das Land den Immobilienspekulanten zufallen? Und die 700 Mitarbeiter? Setzt sich die FDP für diese ein? Und die Kranken, die Pflegebedürftigen, die
Palliativpatienten, wo landen sie letztlich? Alterswohnheime und Pflegeplätze sind im Säuliamt viel zu wenig vorhanden. Ich lebe seit über 40 Jahren in Bonstetten, ich weiss, wovon ich spreche. Die Bevölkerung wird immer älter, der Bedarf an Betreuungsplätzen wird sicherlich zunehmen. Und dann? Private Altersheime/Pflegeheime sind viel zu teuer, da können dann viele Kosten auf die Gemeinden zukommen. Fragen über Fragen! Und zuletzt noch dies. Die Spitalschliessung hat Mehrverkehr zu Folge. Es ist für mich ein Unterschied, ob ich jemanden im Spital Affoltern oder im Triemli besuche. Beide sind zwar mit dem öV erreichbar, auf der Strasse jedoch ... eben Mehrverkehr. Ich bin schockiert. Mir scheint, bei der FDP kommt zuerst das Geld und erst nachher der Mensch. Bald sind kantonale Wahlen, eine Gelegenheit Spitalbefürworter zu wählen. Robert Brun, Bonstetten .........................................................................
Der Zukunft eine Chance geben? Eigentlich geht es bei der Spitalabstimmung im Mai zunächst um eine ganz einfache Frage: soll das Affoltemer Spital eine Chance haben weiter zu planen? Nur ein dreifaches «Ja» würde dies erlauben. Alles andere würde wohl ein Ende des Spitals bedeuten. Über mögliche Finanzierung für die angedachten Massnahmen müsste erst später erneut abgestimmt werden. Erst dann müsste sich eine jede/ein jeder die Frage stellen, was ihr/
ihm ein regionales Spital wert ist. Es geht also aktuell in keinster Weise darum, irgendwelches Geld gutzusprechen! Im Gegenteil – sollte die Vorlage scheitern, so kämen auf den Bezirk unkalkulierbare wirtschaftliche Risiken zu: Was kostet der Rückbau des Spitals? Was würde eine Permanence die Bevölkerung kosten? Dies ist ganz bestimmt keine «Nullnummer», schon gar nicht kann sie die Leistungen des Spitals nur annähernd ersetzen. Die angesprochene Privatisierung ist ebenfalls für die Gesamtheit überhaupt nicht günstiger – man müsse sich nur die bestehenden Privatspitäler im Land anschauen (zudem: für alle zugänglich?). Andere Länder haben bereits schmerzlich lernen müssen, dass die Schliessungen kleinerer Spitäler nicht nur die Qualität verschlechtern, sondern auch die Kosten in die Höhe treiben. Was passiert mit den Sozialleistungen, wenn hunderte von Arbeitsplätzen wegfallen? Also: alles eine Milchmädchenrechnung? Zudem eine Anmerkung zu den vom Gemeinderat Affoltern präsentierten Alternativen: wer diese als nur annähernd vergleichbar für die derzeitige medizinische Versorgung bezeichnet, der offenbart, dass er von der medizinischen Grundversorgung überhaupt nichts versteht. Wer also wie ich einer nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch einer wohnortnahen und guten medizinischen Versorgung der Bevölkerung eine Chance geben möchte, der sollte im Mai 3 x Ja stimmen! Dr. med. Jan Cahlik, Kinder- und Jugendarzt, Affoltern a. A.
Weitere Meinungen zur Spital-Zukunft Harter Spexit? Bei den Massnahmen zur Änderung des Gesundheitswesens im Bezirk Affoltern zeigen sich deutliche Parallelen zu Grossbritannien vor dem Brexit. Mit der Kündigung der Spitex und der Wahlempfehlung droht der Stadtrat das gesamte Gesundheitssystem im Amt zu zerstören. Weitere Gemeinden folgen. Wie ersetzen Sie die hochspezialisierten Alterseinrichtungen des Spitals Affoltern? Wo werden die psychiatrischen Patienten betreut? Wie versorgen Sie in Zukunft die Palliativpatienten? Wer übernimmt die Mutter-KindAbteilung, die der Kanton sogar finanziell unterstützt? Wer versorgt in Zukunft die Stiftung Werk- und Wohnheim zur Weid in Rossau, den Ulmenhof in Ottenbach und den Götschihof medizinisch? Wie beweisen Sie, dass sich die jetzige Gesundheitsversorgung mit einer Permanence und einem Rettungswagen ersetzen lässt? Wie ersetzen Sie fehlende Hausärzte? Um wieviel teurer wird in Zukunft der Rettungsdienst? Warum sind die Gesundheitskosten im Bezirk die niedrigsten im Kanton Zürich, und wie werden sie sich entwickeln? Warum wollen Sie das Spital jetzt schliessen, wenn Investitionskosten erst nach Erteilung der Leistungsaufträge 2022 anstehen? Wie ersetzen Sie die Wertschöpfung von zirka 180 Millionen Franken, die das Spital Affoltern erarbeitet. Wie hoch sind die Steuerausfälle? Wie hoch werden die Kosten für die Arbeitslosen sein? Erklären Sie, warum auf einmal Fallpauschalen von den Gemeinden übernommen werden müssen? Können Sie garantieren, dass der Bezirk in Zukunft keine Investitionsbeiträge an Trägergemeinden anderer Spitäler zahlen muss? Erläutern Sie exakt, welche Kosten aus den von uns gestellten Fragen entstehen. Hat das von Ihnen beauftragte Beratungsunternehmen eine entsprechende Expertise für die Schweiz? Wir hoffen, dass die Bevölkerung die Bedeutung und die Perspektiven unseres Spitals weitsichtiger beurteilen wird, als Sie es getan haben. Denn gesundheitspolitische Entscheide haben massive Konsequenzen bis in zukünftige Generationen. Dr. med. Matthias Wiens, Ärztlicher Leiter, Dr. med. Nadja Lindenmann, stv. Ärztliche Leiterin, Spital Affoltern .........................................................................
Brexit und Trump im Säuliamt Unglaublich, was derzeit um das Spital abläuft. Es kann doch nicht sein, dass eine Behörde ohne demokratische Legitimierung ein derart folgenschweres Vorgehen trifft und versucht, seine Stimmbürger ohne klar überzeugende Fakten zu beeinflussen. Brexit – Genau dies geschah in Grossbritannien, als im Blindflug über den Austritt aus der EU abgestimmt wurde, weil ein paar sich als «Macher» sehende Politiker mit grossen Schlagwörtern und undurchsichtigen Versprechen eine Mehrheit gewannen. Jetzt, wo man über die Schwierigkeiten der Umsetzung weiss und die Nachteile hervortreten, rauft man sich die Haare, dass man nicht vorher, seriöse Abklärungen getroffen und transparent kommuniziert hat. Trump – Da werden «fake»-Szenarien aufgestellt, gelogen und zurechtgebogen und damit ein Vorzeigeland, welches versuchte, als Richtschnur den Menschenrechten und der Solidarität aber auch der Prosperität zu folgen, in die Unglaubwürdigkeit und Unverlässlichkeit zu stürzen. «Affoltern first», das scheint den Stadtrat und mittlerweile weitere Gemeindebehörden in ihrem Handeln zu blenden und vergessen, dass sie damit
die Bevölkerung unseres Bezirkes teilen und in Kauf nehmen, ein durchdachtes Vorgehen zu verhindern. Liebe anerkannt engagierte Mitarbeitenden im Spital Affoltern. Verzagt nicht und haltet durch! Ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Bevölkerung euren Arbeitsort und damit unseren Garanten für eine gute, auf jeden einzelnen Patienten eingehende Grundversorgung fallen lässt. Sollte das Abstimmungsresultat eure geschätzte Mitarbeit und die Institution bestätigen, wird es notwendig sein, dass kluge Köpfe das Konzept für die Zukunft mithilfe eurer Unterstützung und jener, der am selben Strick ziehenden Hausärzte, zu einer vernünftigen Lösung führen. René Landis, Mettmenstetten .........................................................................
Schon irgendwie komisch ... Wie soll ein privater Anbieter im Gesundheitsbereich eine qualitativ gleich gute Leistung erbringen können (mit Gewinn versteht sich, denn sonst würde er sie ja nicht anbieten), wie es das Spital und die Langzeitpflege heute tun? Mit weniger qualifiziertem Personal? Mit weniger Personal? Längeren Arbeitszeiten? Mit einer kostengünstigeren Infrastruktur? Mit einem gestrafften Angebot? So liesse sich die Zitrone kurzfristig noch mehr auspressen und ein finanzieller Gewinn wäre sicher möglich. Ich will diesen Weg nicht und vertraue deshalb der Betriebskommission, welche die Zeichen der Zeit erkannt hat, Kooperationen findet und – nachdem die Gesundheitsdirektion über die Leistungsaufträge des Kantons an die Spitäler entschieden hat – die entsprechenden Massnahmen in die Wege leitet. Die Bevölkerung kann dann über einen allfälligen Kredit erneut abstimmen. Wir haben die Wahl: Eine private Institution, die gewinnmaximiert arbeiten muss und zu der wir nichts mehr zu sagen haben? Oder selbst die Weichen stellen? Das hiesse dann 3 x Ja in die Urne legen. Peer Messerli, Affoltern a. A. .........................................................................
Das Stimmrecht weggenommen Der Gemeinderat von Wettswil wirkt für mich nicht mehr glaubwürdig. Er organisiert (zusammen mit Stallikon) eine Info-Veranstaltung mit geladenen Gästen aus verschiedenen Bereichen und bemüht sich, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die SpitalAbstimmungen vom 19. Mai zu orientieren. Doch dann, unvorhersehbar oder doch geplant? Die Wettswiler Gemeinderäte nehmen sich das Recht heraus, ihren Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern das Stimmrecht für zwei so wichtige Abstimmungsvorlagen (Nachfolgeorganisationen: Akutspital in eine gAG, und die Langzeitpflege in eine IKA zu überführen) zu nehmen. Das geht nicht! Sie schränken den Souverän in seinem demokratischen Recht ein. Es scheint mir so, dass sich der Gemeinderat mit der Zukunft des Spitals gar nicht auseinandersetzen will, obwohl er sich allen Konsequenzen bei 1x Ja und 2x Nein bewusst sein muss. Bravo, eine sehr attraktive Strategie, mit Herausforderungen umzugehen! Nicole Gretler, Wettswil .........................................................................
Diktatur in Wettswil Mit grossem Erstaunen habe ich im «Anzeiger» vom 19. Februar gelesen, dass der Gemeinderat von Wettswil
seinen Stimmbürgern das demokratische Recht, über die Vorlagen betr. Nachfolge-Organisationen des Bezirksspitals im Fall einer Auflösung des Zweckverbandes ihre Meinung an der Urne zu äussern, verbietet. Sind wir nun in Wettswil in einer «Bananenrepublik» angekommen? Ich habe die Orientierungsveranstaltung im Ägertensaal besucht. Dort wurden die Anwesenden klar über die verschiedenen Szenarien informiert (Auflösung Zweckverband, NachfolgeOrganisationen). Aber es konnten ja nicht alle Stimmberechtigten an dieser Orientierung teilnehmen, weshalb es die Pflicht des Wettswiler Gemeinderates ist, die Vor- und Nachteile der beiden Nachfolge-Organisationen in einer Informationsbroschüre den Stimmberechtigten zu unterbreiten. In einer solchen Informationsschrift kann der Gemeinderat seine im «Anzeiger» erwähnten Bedenken begründen. Wie das in unserer Demokratie üblich ist, kann dann der mündige Stimmbürger sich für oder gegen die zwei Vorlagen entscheiden. Ich hoffe, dass der Gemeinderat auf seinen antidemokratischen Entscheid zurückkommt, ansonsten mein Vertrauen in diese Behörde nicht mehr vorhanden ist. Urs Gretler, Wettswil .........................................................................
Die Stadt Affoltern sowie die Gemeinden Hedingen, Stallikon und Wettswil haben bisher als einzige Verbandsgemeinden den Mut gehabt, der Bevölkerung aufzuzeigen, wie die finanzielle Zukunft für unser Spital künftig aussehen wird, wenn wir der neuen Rechtsform für das Akutspital zustimmen. Andere denken gleich, haben aber nicht den Mut, dies zu sagen. Die engere Zusammenarbeit mit den Stadtspitälern Triemli und Waid wird die Situation nicht viel besser machen. Ich verstehe nicht, weshalb unser Spital keine engere Zusammenarbeit mit dem Spital Limmattal sucht. Ein Spital, das ebenfalls ein Zweckverband ist und in Bezug auf die Leistungszahlen an vorderster Front geführt wird. Warum hat man bis heute nicht abgeklärt, was uns eine allfällige Fusion mit dem Limmi bringen würde? Eine Variante, die zurzeit von den Spitälern Uster und Wetzikon ernsthaft geprüft wird. Dass unser Spital auch heute noch einen wirklich guten Namen hat, ist nicht der BK, sondern den tollen, einsatzfreudigen und pflichtbewussten Mitarbeitern zu verdanken. Ein Grund mehr für die BK, auch Alternativen zu prüfen, die bei einer allfälligen Spitalschliessung keinen Personalabbau zur Folge haben. Ein entsprechendes Angebot liegt der BK vor. Peter Ackermann, Affoltern a. A. .........................................................................
Klärung von Begrifflichkeiten Demokratie (Wikipedia): In einer direkten Demokratie werden relevante Entscheidungen von den Betroffenen selbst durch unmittelbare Beteiligung getroffen, sei es durch Abstimmung oder direkte Aktion. Wenn es Amtsträger gibt, stehen diese möglicherweise unter dem Vorbehalt der ständigen Abwahl. Diktatur (Wikipedia): Im Gegensatz dazu ist eine Diktatur, von lateinisch «dictatura», eine Herrschaftsform, die sich zum Beispiel durch eine regierende Gruppe mit weitreichender bis unbeschränkter politischer Macht auszeichnet. Ich bin in Zürich, Schweiz, einem Land mit einer direkten Demokratie, geboren. Das erste Mal mit halbjährig, das zweite Mal mit vierjährig nach Wettswil am Albis gezogen, da aufgewachsen und zur Schule gegangen. Das Dorf habe ich als meine Heimat bezeichnet. Mein Vater war jahrelang im Gemeinderat tätig und in diesem Amt mit für das Spital Affoltern verantwortlich. Zugegeben, das ist sehr lange her. Er hat mir beigebracht, was eine Demokratie ist. Mein Vater, begraben auf dem Friedhof in Wettswil, den er selber lanciert hat, würde sich im Grabe umdrehen, wüsste er, was in «seiner» Gemeinde abgeht. Ich schäme mich gerade fremd, und das massiv. Dr. med. Nadja Lindenmann, Chefärztin Medizin, Spital Affoltern .........................................................................
Neue Rechtsform für das Akutspital? Seit 2012 versucht die Betriebskommission (BK) die Ämtler Bevölkerung zu überzeugen, dass das Akutspital nur mit einer Aktiengesellschaft (AG) in die Zukunft geführt werden kann. Praktiker aber wissen, dass die Rechtsform alleine nicht genügt, um ein Spital in eine erfolgreiche Zukunft zu führen und schwarze Zahlen zu schreiben. Viel wichtiger ist eine kompetente, weitsichtige Spitalführung (BK) die eine überzeugende Arbeit leistet, was aus meiner Sicht nicht der Fall ist, denn in Bezug auf die Problemlösung (BK) sind wir heute nicht viel weiter als vor sieben Jahren. So brauchte die BK mehr als sechs Jahre für die Erstellung eines möglichen Zukunftskonzepts.
Nicht nur Spital steht auf dem Spiel Wir sind auf dem besten Weg die Bevölkerung zu spalten. Den Glauben an die Politik zu zerstören. Das Vertrauen in die Exekutive zu verlieren. Dem Image «auf der Sonnenseite vom Albis» zu schaden. Alles, weil eine Spital-Abstimmung unglücklich aufgegleist ist. Wenig konkrete Fakten geliefert werden. Einen zu breiten Spielraum für Visionen, Träume und Illusionen lässt. Kurz, eine seriöse Meinungsbildung verunmöglicht. Ein Abstimmen unter diesen Bedingungen wäre grob fahrlässig. Bereits am Tag nach dem Urnengang müsste über Schadenbegrenzung diskutiert werden. Also machen wir einen Marschhalt: Experten-Studien, Machbarkeits-Analysen, Bau- und Betriebsprojekte usw. müssen uns professionell auf einen gangbaren Weg leiten. «Facts and Figures» heisst die neue Devise. Denken wir daran: ein Fehlentscheid schadet nicht nur unserem Spital sondern auch unserer Gesundheit. Walter Laubscher, Affoltern a. A. .........................................................................
Land dient als Sicherheit Weg mit dem Spital, sagt der Affoltemer Stadtrat. Zum Wohle der Bevölkerung. Das Spital ist ein gefährlicher Kostenträger, sagen sie, die Politikerinnen und Politiker. Zum Schutz vor hohen Steuern der Einwohner der Stadt Affoltern muss er deshalb liquidiert werden, damit der dereinstigen Wiederwahl nichts im Wege steht, denken sie. Was bedeutet da schon der Verlust von 700 Stellen? Warum sollen die grossen Einbussen der Zulieferer unsere Ruhe stören, fragen sie, die Stadträtinnen und Stadträte. Ihnen ist das Wohl des Bezirks so ziemlich wurst. Wie schön wäre es doch, wenn dort, wo jetzt die Spitalbauten sind, dereinst ein schönes Villenquartier entsteht, das für sprudelnde Steuereinnahmen sorgt. An dieser Stelle sei vermerkt: Das auf 100 Mio. Franken geschätzte Land könnte die Spital-Bauherrschaft als Sicherheit hinterlegen. Für mich ist das Spital Affoltern ein ganz heisser Tipp. Nirgends in meiner «Spitalkarriere» (Kantonsspital Aarau, Spital Muri, Hirslandenklinik,
Triemli) habe ich mich so gut betreut gefühlt wie im Spital Affoltern. Es ist die Nähe zu meiner Familie, zu meinen Ämtler Freunden und Bekannten, es sind die fachkundigen Ärzte, das engagierte freundliche Pflegepersonal, es ist aber auch die Übersichtlichkeit eines Kleinspitals, das mich am Bezirks-Spital Affoltern begeistert. Deshalb bin ich der festen Überzeugung, dass ein 3 x Ja uns Ämtlerinnen und Ämtlern ein begeisternswertes Kleinspital erhält, den Abbau von rund 700 Stellen verhindert, empfindliche Umsatzeinbussen der Zulieferer (mit Stellenabbau-Folgen) blockiert, das Wegrationalisieren eines Akut-Spitals stoppt, was viele Disziplinen (Palliative Care, Akutgeriatrie, Alterspsychiatrie) in einem sehr rasch wachsenden Bezirk ermöglicht. 3 x Ja ist auch ein Nein gegen die «Affoltemer-First-Politik». Hansueli Ernst, Hausen a. A. .........................................................................
Spital Affoltern für unsere Zukunft Die über 700 Angestellten geben jeden Tag ihr Bestes in ihren vielfältigen Berufen für die Bewältigung ihrer anspruchsvollen und wichtigen Tätigkeiten zum Wohl und im Interesse der ihr anvertrauten Mitmenschen: Das Spital Affoltern ist eine Herzensangelegenheit, sozusagen von Menschen für Mitmenschen. Das «Gesamtpaket», welches sich im Laufe von Jahren zu dem entwickelt hat, was heute angeboten wird, greift optimal ineinander: In verschiedensten Berufen sind Menschen im Einsatz – zum Wohle und im Interesse ihrer Mitmenschen und deren Genesung: Mit Herzblut, Liebenswürdigkeit, Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft und Professionalität werden damit den Patienten respektive den Langzeitbewohnern viele wertvolle und sehr geschätzte Dienstleistungen zuteil. Früher oder später hat jede(r) Einwohner(in) direkt oder indirekt mit «unserem Spital» zu tun (sei es im Zusammenhang mit einem Notfall, einer notwendigen Operation, einer Geburt, Krankheit, oder bei Bedarf hinsichtlich Physiotherapien, Tagesklinik, Ergotherapien, Ferienbett zur Entlastung von Angehörigen etc.) – kurz: Von der Geburt bis zum Lebensende («Villa Sonnenberg») bietet das Spital Affoltern eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung an. Zudem kommt die Nähe zu den Wohnorten/dem Bezirk, welche nicht unterschätzt werden darf. Es wäre wünschenswert, wenn endlich das «Gegeneinander» aufhören würde, was mit einem hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden ist, und gemeinsam an einer passenden Lösung gearbeitet würde, welche nicht von heute auf morgen umgesetzt werden müsste, denn es sollte ja etwas Langfristiges dabei herauskommen. Dem gesamten Spital-Affoltern-Team, welches jeden Tag für die Mitmenschen im Einsatz steht, gebührt ein sehr grosses und ganz herzliches Dankeschön für die stets einfühlsame, liebenswürdige, aufmerksame, hilfsbereite und professionelle Betreuung und die vielen Dienstleistungen, welche während eines Aufenthaltes in allen Bereichen geboten werden. Trotz der äusserst schwierigen Umstände ist zu wünschen und zu hoffen, dass alle Mitarbeitenden weiterhin mit Motivation, Freude und Kraft ihre wichtigen, wertvollen, verantwortungsvollen und sehr geschätzten Tätigkeiten erfüllen werden. Alles hat/kostet seinen Preis: «Unser Spital» sollte jeder Einwohnerin und jedem Einwohner im Bezirk – auch im Hinblick auf die eigene Gesundheit und das eigene Alter – eine sorgfältige Überlegung wert sein! Sylvia Stierli, Affoltern a. A.
Nächste Erscheinung dieser Spezialseite am 22. März 2019. Copyright, Promotion und Verkauf: Kaspar Köchli
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«Stubemusig»
Die Felseneggbahn wird revidiert – ab Montag, 25. Februar, bis Freitag, 5. April. > Seite 15
Wie jedes Jahr im März spielen die «Rechsteiners» in Aeugstertal zum Brunch auf. > Seite 17
Frego AG: neue Produkte im Angebot
Judo-Bronze Iwo Roszak vom Budo-Sport-Club Affoltern erkämpft in Oensingen erste Rankingpunkte. > Seite 20
Wohntex Affoltern: Parkettböden mit überlegenem Schutz
Neue Technologie macht Quick-Step-Parkett verschleissfest Die Wohntex AG am Bahnhofplatz 1 in Affoltern macht mit der Schutz-Technologie Surface & Edge Protect+ von Quick-Step das Parkettboden-Reinigen so einfach wie nie zuvor.
Perfektion ist, wenn man nichts mehr weglassen kann: die filigrane Pergola mit der bewährten Horizontal-Faltstore. (Bild zvg.)
Was von den Entwicklungspulten und aus den Werkstätten der Frego AG kommt, hat Hand und Fuss – etwa die HorizontalFaltstore der Schweizer Sonnen-, Wetter- und Sichtschutz-Experten. Man könnte denken: «Was seit vierzig Jahren bestens funktioniert, dürfte wohl so gut wie perfekt sein.» Nicht so bei der Frego AG in Ottenbach, wie Pascal von Allmen präzisiert: «Es gehört zu unserer Firmenphilosophie, unsere Produkte stetig weiterzuentwickeln, zu verbessern und damit einerseits noch höhere und langfristigere Architekturqualität, andererseits immer wieder Mehrwert für die Kunden zu erreichen.» Passendes Beispiel ist die vor vierzig Jahren entwickelte robuste und pflegeleichte Horizontal-Faltstore, die als Sonnen- und Regenschutz durch ihre herausragende Wind- und Wetterstabilität besticht. Seit 1979 wird sie stetig weiterentwickelt. Bestechend ist auch der garantierte Wasserablauf – trotz horizontalem Einbau –, als Resultat einer ausgeklügelten Verarbeitung der Stoffbahnen. Ein neuer Stofflieferant ermöglicht darüber hinaus jetzt eine noch grössere Farbauswahl.
Schweizer Qualität mit kurzen Wegen Übrigens: Jede Horizontal-Faltstore ist, wie jede Pergola von Frego, ein Unikat. Die schlichten und filigranen Frego-Pergolen aus Aluminium, die funktionell wohldurchdacht und in hoher Qualität produziert werden, zeichnen sich durch eine extrem lange Lebensdauer aus. Unterschiedlichste Profilquerschnitte in ansprechenden Farben lassen zudem keine Wünsche offen. Produziert werden beide Spitzenprodukt-Linien von Frego, die sich harmonisch ins jeweilige Umfeld einfügen, ausschliesslich in der Schweiz. Regionale Zulieferer garantieren ausserdem kurze Wege, wodurch individuelle Lösungen schneller realisiert werden können. Frego-Pergolen lassen sich notabene auch nachträglich mit
Senkrecht- oder Seitenarm-Storen aus verschiedenen Stoffen ausstatten.
Neu: Systemglasdächer und LED-Beleuchtung Die Ottenbacher Aluminium-PergolaPioniere bleiben auch bezüglich Neuheiten grundsätzlich «am Ball». So bietet die Frego AG, um der grossen Nachfrage nach kostengünstigen Glasdächern nachzukommen, neu ein Systemdach an. Dieses ist von identischer Qualität wie die bekannten hochwertigen Glasdächer von Frego, wobei konstruktionsbedingt grössere Spannweiten hergestellt werden können. Glasdächer von Frego bieten stabilen ganzjährigen Wetterschutz und lassen sich mit seitlichen Festverglasungen sowie mit Schiebe- oder Faltwänden kombinieren. Neu sind bei Frego zudem LED-Beleuchtungen in Bändern erhältlich, welche auch in bestehende Anlagen integriert werden können. Einzige Bedingung: Eine Stromzuführung muss vorhanden sein. Selbstverständlich sind die LEDs dimmbar und der geringe Stromverbrauch spricht für sich.
Für seine Kunden da Individualität, hohe Qualität und damit Langlebigkeit, die bekannten Werte von Frego, kommen nicht von ungefähr. Stete wie akribische Forschung und Entwicklung bezüglich neuer Materialien, moderner Werkzeuge oder wegweisender Verarbeitungstechniken hat sich die Traditionsfirma seit Anfang auf die Fahne geschrieben. Das Resultat: Massgeschneiderte Gesamtlösungen, welche die Wünsche und Bedürfnisse von Hauseigentümern bezüglich Sonnen-, Regen-, Wind- und Sichtschutz rundum erfüllen. Umfassende Beratung steht dabei am Anfang. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frego AG nehmen sich dafür gerne Zeit – ob in der umfassenden Ausstellung in Ottenbach oder bei den Kunden zu Hause. (kb.) Frego AG, Ottenbach. Telefon 0800 99 00 77, weitere Infos unter www.frego.swiss, info@frego.ch.
Nasse Schuhe, Wein, Schmutz und Staub sind nicht die besten Freunde eines Holzbodens. Sie verfangen sich in den Fugen und in der Textur des Holzes, was das Reinigen von Parkettböden besonders schwer macht. «Damit ist jetzt Schluss», erklärt Philipp Killer von der Wohntex AG in Affoltern. Aus soliden Gründen, denn das Fachgeschäft für Bodenbeläge, Vorhänge, Insektenschutz und Plissee für den Wohnbedarf, kann jetzt mit der abweisenden Surface-&-EdgeProtect+-Technologie von Quick-Step in besonderem Masse auftrumpfen: Die einzigartige und effektive Technologie, die sämtliche Quick-Step-Parkettböden verschleissfest macht und schützt, verhindert, dass Matsch, Staub, heruntergefallenes Essen und anderer Schmutz hängen bleibt. Damit sind Reinigung und Pflege dieser Parkettböden so einfach wie nie zuvor. Die Parkettböden von Quick-Step, einem der Hauptakteure in der Bodenbranche, bleiben darüber hinaus damit für Jahre sauber und authentisch. Die abweisende Surface & Edge Protect+-Technologie von Quick-Step ist eine neue und einzigartige Innova-
Philipp Killer von der Wohntex AG, Bahnhofplatz 1, Affoltern, kann jetzt mit den Wasser und Schmutz abweisenden Quick-Step-Parkettböden auftrumpfen (Bild zvg.)
tion in der Welt des Parketts. Die aussergewöhnlich wirkungsvollen Schutzschichten aus UV-gehärtetem Lack oder modifiziertem Öl bewahren so auch die Schönheit des Holzes. Das ist ergiebig getestet worden, wie Philipp Killer versichert: «Die unübertreffliche neue Schutz-Technologie von QuickStep wurde in zahlreichen Härtetests auf Herz und Nieren geprüft. Sie hat sich gegenüber Verschleiss, Flecken, Kratzern und Flüssigkeiten als besonders widerstandsfähig erwiesen. Was-
ser, Wein oder auch Saucen können mit dieser innovativen Lösung nicht mehr in Fugen und Textur des Holzes eindringen. Sie werden, wie auch Schmutz, von der Schutzschicht abgewiesen.» (kb.) Wohntex AG, Vorhänge, Parkett, Bodenbeläge, Spannteppiche und Insektenschutz. Bahnhofplatz 1, Affoltern, Telefon 044 761 32 96, Website: www.wohntexag.ch. Offen von Dienstag bis Freitag 8.30 bis 12 und 13.00 bis 18.30 Uhr, am Samstag von 8.30 bis 14.30 Uhr.
Rahel Weber in Kazan am Start
WorldSkills 2019: Obfelder Konditorin-Confiseurin nimmt teil Die 42 besten jungen Berufsleute in 40 Berufen werden im August für die Schweiz an den 45. Berufs-Weltmeisterschaften in Russland teilnehmen. Mit dabei: Bäckerin-Konditorin-Confiseurin Rahel Weber aus Obfelden. Knapp 100 Personen umfasst die Delegation, die die Schweiz vom 22. bis 27. August an den 45. Berufs-Weltmeisteranzeige
schaften in Kazan vertreten wird. Die Mitglieder der Schweizer Delegation stammen aus 20 Kantonen, wovon auch 11 Wettkämpfer und Experten aus der lateinischen Schweiz mit dabei sind. Anfang Februar traf sich die Delegation zum Kick-Off-Teamweekend in Davos. In einem straffen Programm wurden die Neulinge des SwissSkills-Teams mit Informationen versorgt, sie liessen sich für die Delegationsbekleidung vermessen und
mussten für die offiziellen Team- und Porträtbilder Modell stehen. Neben intensiven Trainings folgen in den kommenden sechs Monaten insgesamt vier Teamweekends und weitere gemeinsame Vorbereitungsaktivitäten wie Medienschulung oder Materialbereitstellung und -verlad. Ende August werden die jungen Schweizer Berufsleute in Kazan gegen über 1500 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer aus mehr als 60 Nationen antreten. (pd.)
Freitag, 22. Februar 14.00 Erzählcafé im Wöschhüsli Affoltern am Albis Sonntag, 24. Februar 10.00 Regionalgottesdienst in Knonau Freitag, 1. März 19.00 Weltgebetstag Reformierte Kirche Aeugst am Albis www.ref-mettmenstetten.ch
Sonntag, 24. Februar 10.00 Kirche Bonstetten Regionalgottesdienst mit Pfr. Jörg Leuthold Fahrdienst Anmeldung bis 23. Feb. unter 044 700 25 69 Donnerstag, 28. Februar 12.30 Wettswiler Senioren Mittagessen im Restaurant Hirschen 14.30 Kafi Träff im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 1. März 19.30 Feier zum Weltgebetstag in der Kirche Wettswil Anschliessend Apéro
Freitag, 22. Februar 19.00 Filmabend in der Chilestube «Ida» (Regie: Pawel Pawlikowski, Polen 2013) Sonntag, 24. Februar 10.00 Regionalgottesdienst in Obfelden Pfarrerin Eva Eiderbrandt Freitag, 1. März 19.00 Weltgebetstagsfeier Ökumenisches Vorbereitungsteam. Anschliessend Apéro
Sonntag, 24. Februar 9.30 Regionalgottesdienst in Hausen mit Pfrn. Irene Girardet Montag, 25. Februar 13.30 bis 16.00 Uhr Kolibri im Pfarrhauskeller 15.30 3. Klass-Unti im Pfarrhauskeller
Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 22. Februar 14.00 Erzählcafé «Mein liebstes Buch» im Wöschhüsli mit G. Bregenzer Samstag, 23. Februar 10.00 Ökumenische Trauergruppe trifft sich im Café Seewadel Sonntag, 24. Februar 10.00 Gottesdienst mit Taufe von Lara Büschi, Pfr. Th. Müller Mittwoch, 27. Februar 12.15 Oase: Besinnung über Mittag Pfrn. B. Bartels Freitag, 1. März 19.00 Regionaler Weltgebetstag in der Kirche Aeugst am Albis
Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 24. Februar 10.00 Regionalgottesdienst in Bonstetten mit Taufe von Nico Müller, Wettswil Predigt: Pfr. Jörg Leuthold
Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr im Kapitelsaal Sonntag, 24. Februar 15.30 Vernissage der Ausstellung «Am Anfang war die Farbe» Bilder von Christian Bader 17.15 Musik und Wort «Oleaje de pleamar» oder die Wogen des Lebens Müller-Kramis-Baschnagel (Gregor Müller, Flügel Herbert Kramis, Kontrabass Pius Baschnagel, Schlagzeug) Sie spielen ausschliesslich Eigenkompositionen u. a. auch in Anlehnung an Werke der klassischen E-Musik Lesungen: Pfr. Theo Haupt Eintritt frei/Kollekte Die Platzzahl im Klosterkeller ist feuerpolizeilich beschränkt Webseite beachten! Donnerstag, 28. Februar 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Volker Bleil
Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 24. Februar 9.30 Gottesdienst mit Pfarrerin Irene Girardet Fischer. Anschliessend Chilekafi Montag, 25. Februar 19.00 bis 20.00 Uhr Meditation am Abend in der katholischen Kirche Freitag, 1. März 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche 19.30 Weltgebetstag in der reformierten Kirche Um 19 Uhr: offenes Einsingen mit Anette Bodenhöfer und dem Projektchor
Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 24. Februar 10.00 Gottesdienst mit Taufe Pfarrer Walter Hauser Anette Bodenhöfer, Orgel Getauft wird Leon Grässli Sohn von Lukas und Janette Grässli. Anschliessend Apéro
Ref. Kirche Knonau Sonntag, 24. Februar Sonntag Sexagesimae ( 60 Tage vor Ostern ) 10.00 Regionalgottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer Thema: «Wer ist eigentlich erwählt und was bedeutet das?» (Römer 9)
Ref. Kirche Maschwanden Freitag, 22. Februar 20.00 Taizégottesdienst mit den Konfirmanden mit dem Taizéteam und Angela Bozzola am Klavier Sonntag, 24. Februar 10.00 Gottesdienst in Knonau oder Mettmenstetten
Freitag, 22. Februar 19.00 Concerto piccolo no. 2 mit Saxofon-Quartett Conny Walser Reformierte Kirche Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 24. Februar 9.30 Vorbereitung Gottesdienst 10.00 Mitmach-Gottesdienst mit Pfrn. Eva Eiderbrant und Team zum Thema «Was hät’s im Netz» Reformierte Kirche Anschliessend Chilekafi im ref. Kirchgemeindehaus Kinderprogramm (Kolibri und Kleinkinderhort) Ref. Kirchgemeindehaus Montag, 25. Februar 15.45 Minichile, Gruppe Ichthys Ref. Kirchgemeindehaus Dienstag, 26. Februar 17.45 Konf-Unterricht Ref. Kirchgemeindehaus Donnerstag, 28. Februar 12.00 Club 4, Gruppe Omega Ref. Kirchgemeindehaus 13.30 Seniorenwandergruppe Parkplatz Zendenfrei www.kircheobfelden.ch
Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 23. Februar 17.30 Gedenkgottesdienst/Eucharistie für Don Paolo Gallo Sonntag, 24. Februar 9.00 Eucharistiefeier zusammen mit den italienischen Pfarreiangehörigen Anschliessend Chilekafi Freitag, 1. März 19.00 Weltgebetstagsfeier(regional) in der reformierten Kirche Aeugst
Kath. Kirche Bonstetten Sonntag, 24. Februar 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 26. Februar 19.30 Abendmesse Anschliessend Gebetsgruppe Freitag, 1. März 9.00 Herz-Jesu-Gottesdienst mit Anbetung und Einzelsegen
Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 23. Februar 17.00 Wortgottesfeier Montag, 25. Februar 19.00 Meditation Donnerstag, 28. Februar 8.15 Wortgottesfeier
Samstag, 23. Februar 9.30 Fiire mit de Chliine Gottesdienst für Kinder von 3 bis 7 Jahren Pfarrerin Elisabeth Armingeon und das Fiire-Team Paula Gut, Piano Anschliessend Znüni im Chilehuus Sonntag, 24. Februar 19.00 Musikgottesdienst Thema: «Die illegale Pfarrerin» Interview mit Barbara Meister aus Ottenbach, Tochter einer der ersten Pfarrerinnen der Schweiz Pfarrerin Elisabeth Armingeon Mira Luttikhuis, Geige Veronica Nulty, Orgel Anschliessend Möglichkeit, gestaffelt die Hörinstallation zu besuchen www.kircheottenbach.ch
Sonntag, 24. Februar 9.30 Wortgottesdienst mit Diakon M.Kühle-Lemanski Orgel: R. Deuber Opfer: Schweizer ParaplegikerStiftung Nottwil Anschliessend Chilekafi Freitag, 1. März 19.00 Ökum. Weltgebetstag in der reformierten Kirche Aeugst
Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 24. Februar 9.30 Regionalgottesdienst in Hausen
Kath. Kirche Obfelden Samstag, 23. Februar 18.00 Carnevale dei bambini 17.30 Gedenkgottesdienst/Eucharistie für Don Paolo Gallo in Affoltern Sonntag, 24. Februar 10.30 Eucharistiefeier zusammen mit den italienischen Pfarreiangehörigen Freitag, 1. März 19.00 Weltgebetstagsfeier (regional) in der reformierten Kirche Aeugst
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Samstag, 23. Februar 19.15 Tweens grow Sonntag, 24. Februar 10.00 Gottesdienst Daniel Stutz Kinderprogramm Montag, 25. Februar 12.00 Mittagstisch Mittwoch, 27. Februar 14.15 60plus Bibeltreff Mehr Infos: www.sunntig.ch
Freitag, 22. Februar Ab 17 Uhr Café Chazon Sonntag, 24. Februar 10.00 Gottesdienst (Predigt Eveline Fenner) Hüeti und KingsKids Donnerstag, 28. Februar 14.30 Frauen-Treff 17.30 VIP-Gebet Mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch
März-Programm 2019 Dienstag, 5./12./19./26. März SENIOREN 60plus Gemeinsames Spiel und Gespräche 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 6./13./20./27. März 2019 FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.45 Uhr Donnerstag, 7. März 2019 WANDERUNG Dietikon – Weiningen – Dietikon Wanderzeit: 3 Std. 8.15 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg. / Anmeldung: Hans Abderhalden, 044 700 19 00 Donnerstag, 14. März 2019 SENIORENTREFF Landarzt, Maler und Schriftsteller Mit Dr. David Künzler 14.00 Uhr, Chilehuus im Park Ausk.: Vreni Eugster, 044 761 53 67 Donnerstag, 21. März 2019 BERGWANDERUNG Waldstätten, Brunnen – Vitznau Wanderzeit: 4¾ Std. 7.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg. / Anmeldung: Hans Heierli 044 761 71 43 Donnerstag, 21. März 2019 SPAZIERGRUPPE Niederglatt – Bülach Spazieren: 1½ Std. 9.00 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg. An- / Abmeldung: Guido Jud 044 761 28 91 Donnerstag, 28. März 2019 EXK. Rega-Center, Kloten Führung: 2 Std. Teilnehmerzahl begrenzt 13.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung / Anmeldung: Ursula Frutig, 044 761 80 66 Anm. für Wand. und Exk. jeweils bis spätestens Dienstag, 19.00 Uhr VORANZEIGE: Mittwoch, 15. Mai 2019 Seniorenreise nach Diessenhofen Auskunft: Marcel Ineichen 044 760 44 02 Pro Senectute Ortsvertretung Tavolata, So, 10. März, 12.00 Uhr An-/Abmeldung: Heidi Kleinhans, 044 761 09 88 Mittagstisch, Do, 28. März, 11.15 Uhr An-/Abmeldung: Brigitte Sandhofer, 044 761 48 00
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 24. Februar 9.45 Gottesdienst (Urs Baumann) mit Abendmahl, Kinderhort Mehr unter: emk-affoltern.ch
Sonntag, 24. Februar 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch
Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 24. Februar 10.30 Gottesdienst Thema: Bei Jesus findet man mehr als nur ein weiteres Gebot Hebräerbrief 3, 1–6 www.etg-mettmenstetten.ch
Tobias Rutishauser macht Sport im Leichtathletik-Nachwuchskader Serie «Lernende»: Schreiner bei Schneebeli Schreinerhandwerk, Ottenbach Tobias Rutishauser schätzt bei seiner Lehrfirma den Teamgeist und die innovative Ausrichtung des Unternehmens. Stefan Weingart, sein Lehrmeister, lobt sein vernetztes Denken und seine offene, umgängliche Art. Wenn die «Chemie stimmt», bringen Lernende Top-Leistungen und packen nach der Lehre mit Zuversicht und gutem Selbstwert die berufliche Zukunft an. ................................................... von regula zellweger «Ein motivierter Lehrling, der den Kopf dabei hat», lobt Stefan Weingart, Berufsbildner bei Schneebeli Schreinerhandwerk in Ottenbach, seinen Lernenden Tobias Rutishauser. «Dabei ist er flexibel, hat eine positive Grundeinstellung, arbeitet selbstständig und ist ein hervorragender Teamplayer.» Sein Ziel als Lehrlingsbetreuer definiert der erfahrene Fachmann so: «Die jungen Menschen sollen den Lehrabschluss bestehen und mit einem gut gefüllten Rucksack ins weitere Berufsleben starten.» Er betont, dass ihm diese Funktion einerseits Freude bereitet, ihn anderseits aber auch à jour halte. «Die jungen Leute haben oft eine erfrischende Schlitzohrigkeit, neue und auch gute Ideen. Da kann man schon mal das eine oder andere mitnehmen.»
Intensives Training Tobias Rutishauser ist 17 Jahre alt und im zweiten Jahr seiner vierjährigen
Tobias Rutishauser bringt im Sport und in der Berufslehre hervorragende Leistungen. (Bild Regula Zellweger) Schreinerlehre. Als sein Elternhaus umgebaut wurde, entdeckte er seine Liebe zum Werkstoff Holz. Der Sekundar-A-Schüler entschied sich für eine handwerkliche Berufslehre. Als aktiver Sportler wollte er nicht fünf Tage pro Woche die Schulbank drücken und ein Büro-Job lässt auch zu wenig Raum für seine Bewegungsfreude. «Ich bin eher praktisch veranlagt!» Obwohl Schreiner zuoberst auf seiner Berufe-Hitliste rangierte, schnupperte er als Koch und als Metallbauer sowie in drei holzverarbeitenden Betrieben. Nach der Schnupperwoche bei Schneebeli Schreinerhandwerk war ihm klar: «Das ist es!» Er entschied sich, nicht
LAF: Keine Fahrten bis Anfang April
parallel zur beruflichen Grundbildung eine Berufsmaturitätsschule zu machen. «Das kann man auch noch nach der Lehre», meint er und lobt das durchlässige Schweizer Bildungssystem. Im Moment will er seine Freizeit in sein Hobby, den 10-Kampf-Sport investieren. Vier bis fünf Mal in der Woche fährt er nach einem strengen Arbeitstag mit dem Bus nach ZürichWiedikon, um in der Sportanlage Sihlhölzli zu trainieren. An Wochenenden nimmt er an Wettkämpfen teil.
Vielseitige Aufgaben Die Berufsschule besucht Tobias Rutishauser gern, er mag die Abwechslung
und die Praxisnähe des Unterrichts. Er bedauert aber, dass kein Fremdsprachenunterricht in den Stundenplan integriert ist. Er wird aber nach der Lehre seine Englischkenntnisse aufbessern. «Verstehen ist kein Problem, aber …». Schreinereibetriebe unterscheiden sich durch ihre Ausrichtung. Die einen stellen kundenspezifische Möbel her, bauen Verkaufstheken, Ladeneinrichtungen und Einbauküchen, andere sind spezialisiert auf das Bauen von Türen und Fenstern und sanieren alte Holzbauten. Schneebeli Küchen sind in der Region und schweizweit bekannt. Tobias Rutishauser baut gern individuelle Küchenmöbel nach Plan. Er verarbeitet nicht nur Massivholz, sondern auch Sperrholz, Span- und Faserplatten, Kunststoff, Glas und Metalle. Er schneidet, hobelt, bohrt, fräst und schleift von Hand, an Maschinen und computergesteuerten CNC-Bearbeitungszentren. Er freut sich darauf, in Zukunft mehr Kundenkontakt zu haben und die Zusammenarbeit mit anderen Berufsleuten auf Baustellen gefällt ihm.
Gedanken zur Zukunft Tobias Rutishauser macht sich auch Gedanken zur Zukunft seines Berufs im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung. Über 60 Prozent der heutigen Kindergärtler werden in einem Beruf arbeiten, der heute noch gar nicht bekannt ist. «Gutes Schreinerhandwerk wird immer gebraucht werden, vor allem für individuelle Wünsche. Vielleicht gibt es einen Einbruch bei Kunden in der Mittelschicht, denn
die Arbeitsstunden von Fachspezialisten sind relativ teuer. Wohlhabendere werden aber immer die Qualität von Holz im Wohnbereich schätzen – und bereit sein, dafür Geld auszugeben.» Tobias Rutishauser will sich in der Berufswelt «Holz» weiterentwickeln. Er hat keine Angst vor dem Einfluss der wachsenden Digitalisierung, die in allen Branchen Veränderungen bringen wird. Im Sport erwirbt er sich Kompetenzen, die ihn in Zukunft für eine Führungsaufgabe befähigen. Er kann mental effektiv und effizient Ziele anpeilen, kann Strategien entwickeln und andere motivieren. Zudem bezeichnet er sich als Tüftler, also als jemanden, der kreative Ideen hat und dranbleibt, bis eine Lösung gefunden ist. Aus dem Sport kennt er einen gesunden Ehrgeiz. Sozialkompetenzen sind ihm wichtig. Er kann sich auch vorstellen, später Lernende zu begleiten und zu unterrichten. Tobias Rutishauser findet es grossartig, dass ihn seine Eltern und Geschwister in den beruflichen und sportlichen Zielsetzungen liebevoll unterstützen. Wertschätzung und Vertrauen im Lehrbetrieb und im Elternhaus sind eine optimale Voraussetzung für einen guten Start in eine erfolgreiche berufliche Zukunft. In regelmässigen Abständen werden Lehrlinge in Ämtler Unternehmen porträtiert. Den Anfang machten Julia Meier, Metallbaukonstrukteurin bei der Ernst Schweizer AG, Hedingen und Ueli Fehr, Automobil-Mechatroniker bei der Garage Albin Herzog AG, Ottenbach. Es folgten Selina Frey, Augenoptikerin bei Büchi Optik Affoltern und Nina Plocher, Polymechanikerin bei der Hawa Sliding Solutions AG, Mettmenstetten.
Ein Tag im Zeichen von Auszeichnung und Ausbildung
Die Felseneggbahn wird revidiert
Remax Switzerland ehrt seine besten Maklerinnen und Makler
Der Betrieb der Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF wird vom Montag, 25. Februar, bis Freitag, 5. April durchgehend eingestellt. Grund für den Unterbruch sind die jährlich notwendigen Revisionsarbeiten.
Anlässlich der Remax Switzerland Convention wurden die besten Maklerinnen und Makler mit den begehrten Awards ausgezeichnet. Damit der Erfolg bleibt, stand der erste Teil der Veranstaltung jedoch ganz im Zeichen von Schulung und Weiterbildung.
Die Revision umfasst die Kontrolle und Instandhaltung sämtlicher Bauteile. Darüber hinaus ersetzt die LAF das Zug- und das Gegenseil sowie den Hauptantrieb. Die Komponenten wurden im Jahr 1997 eingebaut. Nach 22
Dienstjahren mit mehr als 395 000 Fahrten haben sie das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Am Samstag, 6. April, wird der Betrieb wieder aufgenommen und die LAF verkehrt nach Sommerfahrplan jeweils von 8.05 Uhr bis 22.05 Uhr (sonntags bis 20.05 Uhr) im 15-Minuten-Takt. (pd.) Infos zum Fahrplan auf www.laf.ch oder www.zvv.ch. Revisionstagebuch auf www.facebook.com/ lafadliswil #CristianosTagebuch. Das Restaurant Felsenegg hat jeweils von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Auskunft unter Telefon 044 710 77 55.
Die Revision umfasst die Kontrolle und Instandhaltung sämtlicher Bauteile. (Bild zvg.)
Remax Switzerland hat allen Grund zu feiern: 2018 war wiederum ein erfolgreiches Jahr für das führende Immobiliennetzwerk. Nicht umsonst ist Remax Marktführer für die Vermittlung von Wohneigentum in der Schweiz. Das in allen Landesteilen aktive Netzwerk setzt insbesondere auf eine gute Aus- und laufende Weiterbildung der angeschlossenen Maklerinnen und Makler. Der Erfolg gibt den Verantwortlichen recht: Seit 2014 führen die Immobilienexperten von Remax jährlich durchschnittlich 2000 Transaktionen durch. Um die rund 260 selbstständigen Schweizer Maklerinnen und Makler zusammen mit ihrem Team bereit für die Herausforderungen des Immobilienmarktes zu machen, lud Remax Switzerland auch Anfang 2019 zur Remax Switzerland Convention mit anschliessender Verleihung der Remax Awards ein. Dieses Jahr fand die Veranstaltung in der Eventlocation Trafo im aargauischen Baden statt. Nach der Einstimmung auf die neue Vision von Remax sowie der Präsenta-
Die glücklichen Gewinner von links: Gian Keifer, Moderator Rainer Maria Salzgeber, Paul Stöckli und Sven Lott. (Bild zvg.) tion der kurz- und mittelfristigen Ziele durch CEO Rainer Jöhl unter dem Titel «Real Estate MAXimum – ein Geschäftsmodell, das alle Beteiligten zu Gewinnern macht!», stand der Tag ganz im Zeichen der Schulung der Teilnehmer. Im Anschluss an den intensiven Tag wurden die Leistungen des vergangenen Jahres mit der Verlei-
hung der Remax Awards sowie einem Galadinner gefeiert. Moderiert von Rainer Maria Salzgeber wurden den besten Maklerinnen und Maklern die begehrten Trophäen in verschiedenen Kategorien überreicht. Remax Switzerland gratuliert allen Award-Gewinnerinnen von Affoltern zu den hervorragenden Leistungen. (pd.)
Freitag, 22. Februar Affoltern am Albis
19.00-19.30: Concerto piccolo no. due: Sax for Four in Concert. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche.
Kleiderbörse in Obfelden Das warme Wetter steigert die Vorfreude auf den Sommer. Der passende Moment, um die Kinder neu einzukleiden oder selber Artikel zu verkaufen. Das Börsenteam freut sich über saisongerechte, gut erhaltene und gewaschene Baby- und Kinderkleider, Kinderschuhe, saisonale Sportartikel und diverse Spielsachen inklusive CDs, DVDs und Bücher, Velos und Babyzubehör. Die Kaffeestube steht für eine kleine Pause bereit. Das Börsenteam Obfelden Frühlings- und Sommerkleiderbörse, 18. und 19. März, Brunnmatt Obfelden. Annahme: 18. März, 9 bis 11 Uhr, Verkauf: 17 bis 20 Uhr und
19. März, 9 bis 11 Uhr. Rückgabe: 19. März, 17.30
und Nummernausgabe: boerse-obfelden@gmx.ch
20.15: Une soirée africaine «Kala Jula», eine Veranstaltung von Kultur Affoltern. Bar & Abendkasse ab 19.30 Uhr. Galerie Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7.
19.30: Jazzkonzert mit «Harlem Hot Four». Reservieren 044 700 01 28, Essen ab 18 Uhr. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.
bis 18 Uhr. Auszahlung: 80 Prozent. Weitere Infos oder 044 761 79 76 (Monika Nussbaumer).
Kinderfasnacht Obfelden Das Warten hat ein Ende! Am kommenden Samstag, 2. März, steigt von 14 bis 17 Uhr in der Brunnmatt in Obfelden die «Party auf der grossen Wiese». Alles was da krabbelt, kriecht und fliegt, summt und brummt, ist herzlich zum Fest eingeladen! (pd.)
Sonntag, 24. Februar Kappel am Albis
15.30: Vernissage: «Am Anfang war die Farbe», Bilder von Christian Bader musikalisch begleitet von Franziska Baschung, Klarinette. Kloster Kappel. Kappelerhof 5. anzeige
Spiel und Spass für alle! (Bild zvg.) 17.15: Musik und Wort im Klosterkeller: «Oleaje de pleamar» oder die Wogen des Lebens. Gregor Müller, Flügel, Herbert Kramis, Kontrabass, Pius Baschnagel, Schlagzeug, spielen Eigenkompositionen u.a. auch in Anlehnung an Werke des klassischen E-Musik. Lesungen: Pfr. Theo Haupt. Eintritt frei, Kollekte. Die Platzzahl ist beschränkt. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.
Dienstag, 26. Februar Obfelden
14.00-16.00: «Computeria». Schüler der 3. Sek. Obfelden-Ottenbach bieten Hilfe beim Nutzen von heutigen Medien. Eigenes Handy mitbringen und sich beraten lassen. Keine Anmeldung nötig. Auskunft: Kommission für Altersfragen, 044 763 53 54. Reformiertes Kirchgemeindehaus. Räschstrasse 8. 16.00, 17.00, 18.00: EverdanceObfelden zieht um. Zu beschwingter Musik dem Frühling entgegen. www.everdance-obfelden.ch, 044 761 89 80, Helen Spörri. Mehrzweckraum Brunnmatt. Bächlerstrasse 11.
Mittwoch, 27. Februar Kappel am Albis
14.00: Seniorennachmittag. Lottomatch mit schönen Preisen - die richtigen Nummern werden immer gezogen. Mehrzweckgebäude Brunnmatt. anzeige
Hörinstallation in der Kirche Ottenbach Vom 20. Februar bis 16. März ist in der Kirche Ottenbach eine Hörinstallation über die erste demokratisch gewählte Pfarrerin Europas eingerichtet. Am 13. September 1931 tut das Bündner Bergdorf Furna einen Schritt, den zuvor noch keine Kirchgemeinde Europas gewagt hat: Es wählt eine Frau zur Pfarrerin, die 25-jährige Greti Caprez-Roffler, frisch gebackene Theologin und Mutter. Über 80 Jahre danach erzählt ihre Enkelin die Geschichte ihrer Grossmutter in einer Hörinstallation für Kirchenräume. Greti Caprez-Roffler gehörte 1963 zu den ersten zwölf Theologinnen, die von der Zürcher Landeskirche ordiniert wurden. Sie inspirierte ihren Mann Gian Caprez-Roffler zum Zweitstudium in Theologie und übte mit ihm das Pfarramt später in Jobsharing aus. Sie forderte für sich ein volles Berufsleben als Pfarrerin und gleichzeitig eine glückliche Liebe, eine erfüllte Sexualität, eine Familie mit vielen Kindern. Die Lebensgeschichte von Greti Caprez-Roffler (1906–1994) erzählt exemplarisch vom Kampf der Theologinnen für den Zugang zum Pfarramt in der Schweiz sowie für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Sie ergänzt damit das Zwingli-Jahr um
16.30: Everdance-Obfelden zieht um. Zu beschwingter Musik dem Frühling entgegen. www.everdance-obfelden.ch, 044 761 89 80, Helen Spörri. Mehrzweckraum Brunnmatt. Bächlerstrasse 11.
Greti Caprez-Roffler. (Bild zvg.) einen wichtigen Aspekt, ohne den das Reformationsjubiläum nicht vollständig wäre. Die Hörinstallation in der Kirche Ottenbach besteht aus sechs Stationen in Form von Guckkästen, an denen je ein Lebensabschnitt über Kopfhörer erzählt wird. Die ganze Geschichte dauert rund 40 Minuten und kann zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Öffnungszeiten angehört und betrachtet werden. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. (pd.) «Die illegale Pfarrerin», Hörinstallation in der Kirche Ottenbach, 20. Februar bis 16. März, täglich von 10 bis 18 Uhr.
Veranstaltungshinweise für die Agenda in der Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Angaben bis Dienstag, 12 Uhr per E-Mail senden an: agenda@affolteranzeiger.ch
Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Elastolin Spielzeug der Firma Hausser. Zirkus, Bauernhof, Schweizer Armee, Zoo, Indianer, Ritterburgen, usw. Mi-So, 11-18 Uhr. Bis Ende 2019.
14.30-17.00: Kinderfasnacht «Die Narren sind los». Kinder müssen begleitet sein. Wettbewerb, Päcklifischen, Büchsenwerfen, Konfettischlacht und kleine Festwirtschaft. Gemeindesaal. Schulrain 12.
Ferien. Waffeln dekorieren und geniessen. Familienzentrum. Zürichstrasse 136. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Cole Porter Trio». Bar ab 18.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
10.00-10.30: Buchstarttreff für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung und: 14.30-15.00: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung. Bibliothek. Dettenbühlstrasse 1.
Donnerstag, 28. Februar Affoltern am Albis
10.00-11.00: Offenes Singen mit Elisabeth Studer. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich dazu eingeladen. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 11.15: Ortsvertretung Pro Senectute: Mittagstisch, Fr. 17.- An-/Abmeldung: Regina Helfer, 044 761 03 91. Restaurant Rosengarten. 14.00-17.00: «Waffelspass» am Donnerstagnachmittag in den
08.20: Mittelschwere Wanderung, gemächliche Gruppe: Wohlen Oberdorf-Bremgarten-Unterlunkhofen. Wanderzeit ca. 3½ Std. Anmeldung/Auskunft: Ursula Schärer, 044 700 24 91. Bahnhof (Treffpunkt). 19.00: «Energie-Zukunft». Referate von Charles Höhn. Forum EnergieUmwelt, Silvia Banfi-Frost, Energiebeauftragte Stadt Zürich und Arthur Küng, Gartencenter. Ab 20 Uhr Gedankenaustausch beim Apéro. Gartencenter Guggenbühl Pflanzen AG. Am Lochenweiher 16.
20.30: Singer-Songwriter-Night. Evergreens & Originals Swiss Wild West Style mit Marc Rudin. Barbetrieb ab 20 Uhr. Mülibar. Gemeinschaftsraum Mülimatt. Rifferswilerstrasse.
Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Am Anfang war die Farbe» Bilder von Christian Bader. Öffentliche Räume des Klosters Kappel. Vom 24. Februar bis 23. April.
«Auf den Spuren meiner Vorfahren»
Sonntag, 3. März: Konzert mit Brunch im Pöschtli Aeugstertal Wie jedes Jahr im März spielen «s’Rechsteiners vo Bärn» im Pöschtli zum Brunch auf. Immer noch ein Geheimtipp besonderer und urchiger Art, sind sie seit dem Erfolgsfilm «Die Herbstzeitlosen» aber keine Unbekannten mehr. Mal archaisch, mal sinfonisch, mal melancholisch und immer wieder lüpfig – die Stubemusig Rechsteiner aus Bern spielt Volksmusik in all ihren Facetten. Es ist eine kreative Volksmusik jenseits von Trachtenlook und Volkstümelei. Rund ums Hackbrett präsentieren die vier Rechsteiners lüpfige Weisen vom Appenzeller Wälserli bis zum Emmentaler Hochzeitstanz. In die Schweizer Heimatklänge hinein tönen vielfältige musikalische Einflüsse anderer Traditionen und Kulturen – von Klassik über Swing bis Klezmer. Einst waren die Mazurkas aus Osteuropa zu Gast und sind als Masollke im Appenzell geblieben. Und die traurigen Klänge des Berner Guggisbergerliedes verbinden sich mit dem Moll der Klezmer-Musik. Verspielt und besinnlich musizieren die vier Brüder, von denen der älteste (mit Jahrgang 1924) der Vater der anderen ist ... Die archaischen Klänge rund ums Hack-
Die «Stubemusig Rechsteiner», das sind: Karl Rechsteiner (Hackbrett), Christoph Rechsteiner (Violine), Karl Johannes Rechsteiner (Klarinette und Flöten) und Nik Rechsteiner (Kontrabass). (Bild zvg.) brett sind zu einer feinen Weltmusik geworden – zu einem bunten Teppich, gewoben aus Fäden verschiedenster Welten und Zeiten. «Gut auch als Herzmassage für gestresste Manager», meinte einst Jiri Schmidhauser von Züri West. Nach mehreren hundert Auftritten in 40 Jahren, im In- und Ausland, an Konzerten, Festivals, Hochzeiten, Stubeten, Taufen und auch an Beerdigungen hat die Stubemusig Rechsteiner musikalische Spuren hinterlassen. 1995 produzierte sie ihre erste CD «vo Bärn». Im Herbst 2006 erschien dann ihre zweite CD «Sie spielen immer wieder ...», auf der die ganze Vielfalt vom städtisch ange-
hauchten Zäuerli bis zur jiddischen Traurigkeit dokumentiert ist. 2007 spielten sie die Filmmusik im Kinohit «Die Herbstzeitlosen» von Bettina Oberli, mit Stephanie Glaser in der Hauptrolle. Der Film wurde im deutschsprachigen Raum von über einer Million Zuschauern im Kino gesehen, ebenso viele schauten ihn sich im Fernsehen an. Die DVD wurde über 65 000 Mal verkauft und die Filmmusik dafür in der Schweiz mit dem Platin Award ausgezeichnet. (pd.) Brunch ab 10.30 Uhr, Konzert um 11 Uhr. Eintritt inklusive Brunch: 65 Franken. Reservieren unter Telefon 044 761 61 38.
Am Sonntag, 24. Februar, erzählt Bettina Zygmont in Bonstetten über ihre Spurensuche in der eigenen Familie. Ein spannender Erlebnisbericht mit wertvollen Hinweisen für alle, die ihre Familiengeschichte erforschen wollen. Den eigenen Urgrossvater zum ersten Mal auf Fahndungsfotos der Polizei sehen? Dass dies das Ergebnis ihrer Familienforschung sein würde, hätte Bettina Zygmont nicht im Traum gedacht. Ein Zufallsfund – der Eheschein ihrer Grosseltern – stand vor zwei Jahren am Anfang ihrer abenteuerlichen Recherche. Mit Beharrlichkeit, Systematik und einem grossen detektivischen Gespür hat sie mittlerweile sieben Generationen komplett erforscht. In ihrem Vortrag erzählt die Rechtsanwältin erstmals, wie sie dabei vorgegangen ist, welche Werkzeuge und Anlaufstellen sie eingesetzt hat und wie sich jeder selbst auf die
Am kommenden Sonntag zeigen Annmarie Koelliker und Roberto Saibene ihre Multivisionsshow «Laos» anlässlich der SonntagsMatinée im Kino Cinepol. Laos ist die am wenigsten entwickelte der drei ehemaligen französischen Kolonien in Indochina. Annemarie Koelliker und Roberto Saibene besuchten Laos in den Jahren 2004 und 2014. Sie reisten entlang des Flusses Mekong und erkundeten mit Bus,
Cole Porter (1891–1964) komponierte etwa vierzig Musicals und schrieb auch die zugehörigen Liedtexte selber. Seine Songs wurden von den weltweit bekanntesten Jazzinterpreten gesungen, unter anderen von Frank Sinatra, Louis Armstrong oder Ella Fitzgerald, und zählen bis heute zu den beliebtesten Jazz-Standards. Das Trio Barbara Stucky (Gesang), Stefan Stahel (Klavier, Vibrafon) und Fridolin Berger (Bass) hat sich intensiv mit Cole Porters Leben zwischen High Society und Einsamkeit befasst. Kurze Intermezzi illustrieren Leben und Persönlichkeit des extravaganten Bonvivants, vor allem aber kann man sich auf
originell arrangierte, groovig vorgetragene Tunes freuen. (pz) Donnerstag, 28. Februar, Bar ab 18.30 Uhr Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Nachtessen: 18 Franken.
Men & Scott Hamilton» Diese Veranstaltung vom Samstag, 2. März. ist ausverkauft! Platzreser-
Fridolin Berger, Barbara Stucky und Stefan Stahel (v.l.) präsentieren Songs aus Musicals des extravaganten Bonvivants Cole Porter. (Bild zvg.)
vierungen für 28. Februar, empfohlen über www. lamaratte.ch oder Telefon 044 760 52 62.
Themenabend am 28. Februar in Bonstetten
Die Stadt Zürich mit ihrem Projekt der 2000-Watt-Gesellschaft, die EnergieRegion Knonaueramt und das Gartencenter Guggenbühl verfolgen das gleiche Ziel: eine nachhaltige, lebenswerte Zukunft. Interessierte können am zweiten Themenabend von Arianne Moser Spannendes über diese Projekte erfahren. Was waren die Ziele, wie gehen sie konkret vor, wo liegen die Schwierigkeiten und was sind die Zukunftspläne? Die Klimadiskussion ist in vollem Gang. Unbestritten ist, dass gehandelt werden muss. Einen gewichtigen Beitrag dazu leistet eine nachhaltige Energie-Zukunft. Im Säuliamt ist das denn auch seit einigen Jahren im
Spuren seiner Vorfahren begeben kann – Überraschungen offenbar nicht ausgeschlossen. (pd.) Sonntag, 24. Februar, 17 bis 18 Uhr, Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Heumattstrasse 2, Bonstetten. Mit anschliessenden Erfrischungen.
Taxi, Boot und Velo dieses abwechslungsreiche Land. Von der thailändischen Grenze aus erreichten sie Luang Prabang mit den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und die malerische Region von Vang Vieng. Von der ruhigen Hauptstadt Vientiane aus ging es weiter Richtung Süden durch eindrückliche Karstlandschaften und dichten Dschungel. An der Grenze zu Kambodscha bewunderten sie die Gegend der «4000 Inseln» mit Khmer Tempelanlagen, tosenden Wasserfällen und idyllischen Dörfern am Mekong. Die Vorstellung beginnt um 11 Uhr. Die beiden Autoren sind anwesend und sprechen im Anschluss an die Vorstellung über ihre Reise. Eine Ticketreservierung über den Kinovorverkauf www.cinepol.ch wird empfohlen. (pd.)
Annmarie Koelliker und Roberto Saibene bereisten Laos in den Jahren 2004 und 2014. (Bild zvg.)
Sonntag, 24. Februar, 11 Uhr. Kino Cinepol, Sins.
Jazz Extra mit «Three Wise
Am Donnerstag, 28. Februar, findet im Gartencenter Guggenbühl in Bonstetten ein Themenabend zur Energiezukunft statt.
Referentin Bettina Zygmont. (Bild zvg.)
Multivisionsshow «Laos» im Cinepol
Aus den Musicals von Cole Porter
Jazz am Donnerstag mit dem «Cole Porter Trio»
Rahmen des Projektes «EnergieRegion Knonauer Amt» praktisch allgegenwärtig. Die Region will bis 2050 ihren Energieverbrauch zu 85 Prozent mit regionaler, erneuerbarer Energie decken. Am von Arianne Moser organisierten Themenabend vom 28. Februar gibt Charles Höhn, Forum Energie-Umwelt, ein Update zu diesem Projekt. 2010 gestartet, liegen erfreuliche Ergebnisse vor. Welche Ziele werden angestrebt, welche Massnahmen wurden ergriffen, was haben sie gebracht, wo steht die Region heute? Die Stadt Zürich soll 2000-WattStadt werden. Vor zehn Jahren per Volksabstimmung gesetzlich verankert, hat sie seither den Energieverbrauch deutlich gesenkt. Silvia BanfiFrost, Energiebeauftragte der Stadt Zürich, wird aufzeigen, was der Stand heute ist, was die Ziele sind und wie sie erreicht werden sollen. Arthur
Küng, Inhaber Gartencenter Guggenbühl, wird einen Einblick geben, was ein einzelnes Gartencenter zugunsten einer nachhaltigen Umwelt tun kann. Nach den Referaten gibt es Raum für Diskussion und Fragen. Ausserdem bietet der anschliessende Apéro Möglichkeit für individuelle Gespräche. Moderiert wird der Abend von Arianne Moser-Schäfer, Gemeinderätin Bonstetten, Kantonsratskandidatin FDP. Arianne Moser beabsichtigt, bei einer Wahl in den Kantonsrat, einbis zweimal pro Jahr solche Themenabende zu organisieren. Sie will damit aktuelle Themen beleuchten und breiter diskutieren, wie auch Einblick in aktuelle Geschäfte im Kantonsrat geben. (pd.) Donnerstag, 28. Februar, 19 Uhr, Gartencenter Guggenbühl, am Lochenweiher 14, Bonstetten. Ab zirka 20 Uhr Gedankenaustausch beim Apéro.
Begleitete Fastenwoche vor Ostern Vom 1. bis 5. April bieten Pfarrerin Claudia Mehl und Helen Dettwiler gemeinsam eine Fastenwoche an. Am Dienstag, 18. März, findet im Pfarrhaus Maschwanden eine Informationsveranstaltung statt. Fasten gehört traditionellerweise in die Zeit vor Ostern als Reinigung von Körper und Seele und zur Neuausrichtung. Auch dieses Jahr bietet Claudia Mehl gemeinsam mit Helen Dettwiler, Ernährungsberaterin aus Knonau, eine begleitete Fastenwoche für Frauen und Männer aus Maschwanden und der umgebenden Region an. Die Fastenwoche eignet sich für alle, die sich gesund fühlen und sowohl die Zeit als auch den Willen haben, eine knappe Woche ohne feste Nahrung auszukommen. Es empfiehlt sich, in dieser Woche Musse und Ruhe zu haben. Die Fastenden treffen sich täglich zu einer morgendlichen oder abendlichen kurzen Meditations- und Befindlichkeitsrunde und einem Spaziergang. Für alle, die neugierig oder noch etwas unsicher sind, findet am Dienstag, 18. März, um 20 Uhr im Pfarrhaus Maschwanden eine Einführung in die Thematik des Fastens mit Helen Dettwiler, Fachfrau für Ernährung, und Pfarrerin Claudia Mehl statt. (pd.)
Montag bis Freitag, 1. bis 5. April, jeweils 9 oder 18 Uhr. Samstag, 6. April: gemeinsames Fastenbrechen. Flyer dazu liegen in der Kirche Maschwanden, Knonau, Mettmenstetten, Affoltern und in den jeweiligen Pfarrhäusern auf. Anmeldungen für die Fastenwoche nimmt Pfarrerin Claudia Mehl bis 25. März entgegen unter Telefon 044 767 09 78 oder per E-Mail: claudia.mehl@zh.ref.ch.
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Nachbarschaftshilfe auf der Zielgeraden «Kiss» Knonauer Amt: Im Herbst 2019 wird der Betrieb aufgenommen
Eine Leiter bei der Gartenarbeit erklimmen - jahrzehntelang kein Problem! Und plötzlich braucht man Hilfe. Gut, wenn man sich frühzeitig Zeitguthaben erarbeitet hat.
Die Initiantinnen Ingrid Spiess und Marianne Zimmerli Abrach arbeiten bereits seit zwei Jahren am Aufbau von Kiss Knonauer Amt. Sie suchen interessierte Personen, die sich für das Zeitvorsorge-Projekt interessieren und die sich engagieren möchten. (Bilder Regula Zellweger)
Die Genossenschaft Kiss Knonauer Amt wurde im November 2018 gegründet, nach den Leitsätzen des Vereins Kiss Schweiz. Mit Zeitvorsorge werden Anreize geboten, dass sich Menschen gegenseitig praktisch unterstützen. Dies führt nicht nur zu persönlichen Begegnungen, ältere Menschen können auch länger zu Hause leben.
einerseits mithelfen kann, Lebensqualität zu optimieren und Finanzen einzusparen, weil betagte Personen länger zu Hause leben können, und weil anderseits «Kiss» ergänzend zu anderen Organisationen den gesellschaftlichen, generationenübergreifenden Zusammenhalt und die Vernetzung in unserem Bezirk fördert.
................................................... von regula zellweger «Kiss» steht für «Keep it small and simple». Einfach und unkompliziert soll Nachbarschaftshilfe organisiert werden. Gerechnet wird mit StundenZeitguthaben. Insbesondere rüstige Personen, die nicht mehr im Arbeitsleben stehen, können sich Zeitgutscheine erarbeiten, wenn sie andere Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, pragmatisch unterstützen. Die Idee, sich eine 4. Vorsorgesäule in der Form von Zeitguthaben zu erarbeiten, überzeugt. Kiss Genossenschaften – Untergruppen des Vereins Kiss – gibt es bereits an 15 Orten, alleine vier im Kanton Zürich. Und weitere sind im Aufbau. Der Verein Kiss wird
von vielen namhaften Organisationen unterstützt.
Kiss Knonauer Amt Ende 2017 fand die erste öffentliche Veranstaltung im Knonauer Amt statt, bei der die beiden Initiantinnen Marianne Zimmerli Abrach und Ingrid Spiess das Projekt vorstellten. Ein Jahr später erfolgten am 22. November die Genossenschaftsgründung und kurz darauf der Eintrag im Handelsregister. Zurzeit haben gut 100 Privatpersonen aus allen Gemeinden und mehrere Organisationen aus dem Gesundheitsund Sozialwesen ihr Interesse für eine aktive Mitarbeit und Sponsoring bekundet. Im Herbst 2019 soll das Projekt realisiert werden. Das heisst, Organisation, Finanzierung und professionelle Administration sind geregelt und erste Einsätze finden statt. Vorerst müssen aber weitere Freiwillige für die Mitarbeit im Vorstand gefunden werden, gesucht sind beispielsweise Personen mit Kenntnissen in Fundraising, EDV und Kommunikation. Einzelne Gemeinden haben sich schon bereit erklärt, «Kiss» zu unterstützen, bei anderen ist die Anfrage noch hängig. Gerade die Öffentliche Hand soll mit einer Unterstützung aufzeigen, dass «Kiss»
Zukunftsvision Eine Jugendliche erklärt einer betagten Person die Nutzung eines Handys, primär weil es ihr Spass macht, und sammelt dabei erste Zeitguthaben. Eine ältere Frau erzählt Kindern eine Stunde lang Geschichten und sammelt so eine Stunde für ihr 4. Vorsorgekonto. Die Mutter der Kinder setzt eine ihrer gesammelten Stunden ein, die sie sich mit Gartenarbeit bei der Frau erworben hat. So kann sich auch eine Beziehung entwickeln. Damit wird der Vereinsamung von älteren Person entgegengewirkt und Kinder haben ein direktes Vorbild für freiwilliges soziales Engagement in der Gesellschaft. Mit Kiss werden besondere Kompetenzen und Fähigkeiten von Individuen genutzt, anderen zu helfen und Optionen zu schaffen für den Fall, dass man selbst einmal auf unkomplizierte Hilfe angewiesen ist. Wer Zeit-
guthaben gesammelt hat und beispielsweise nach einem Unfall regelmässig in eine Therapie gefahren werden muss, ist nicht auf den Goodwill von Verwandten und Bekannten angewiesen, er kann seine Stunden einsetzen, ohne das Gefühl haben zu müssen, anderen zur Last zu fallen. Es ist ein faires Geben und Nehmen. Kiss ist in verschiedenen Kantonen erprobt und die klaren Regelungen ga-
rantieren eine faire, funktionierende Praxis. Mit steigender Lebenserwartung und Überalterung der Gesellschaft beginnt man besser schon heute, darauf hinzuarbeiten, dass die Allgemeinheit nicht zu stark belastet ist und sich ältere Menschen als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft fühlen. Sie können selbstbewusst Leistungen beziehen, für die sie vorher gearbeitet haben.
Freiwillig, selbstbestimmt und eigenverantwortlich Kiss Knonauer Amt umfasst 14 Gemeinden. Kiss-Genossenschafter verbindet der Wunsch, auch im Fall von Krankheit, Unfall, Behinderung oder altersbedingten Einschränkungen möglichst selbstbestimmt daheim leben zu können und sich dabei gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Die dafür aufgewendete Zeit wird in den persönlichen Zeitkonten der Mitglieder verbucht. Sie engagieren sich freiwillig, selbstbestimmt und eigenverantwortlich. Sie gehören unterschiedlichen Alters-
gruppen, Konfessionen und Nationalitäten an. Kiss bietet Nachbarschaftshilfe, keine ärztlich verordneten Pflegeleistungen an. Kiss Knonauer Amt sucht weitere Genossenschafter, Personen für den Vorstand und eine Geschäftsstellenleiterin für eine Teilzeitstelle von 20 bis 30 Stellenprozenten. Kontakt: Marianne Zimmerli Abrach, Telefon 079 752 97 33, mz@zimbalance.ch und Ingrid Spiess, ingrid.spiess@bluewin.ch
Bronze für Iwo Roszak Iwo Roszak vom Budo-Sport-Club Affoltern holt erste Rankingpunkte in der Saison 2019. Am Ranking 500 Judoturnier in Oensingen gelang Iwo bei seinem Debut in der Kategorie U18 bereits der Sprung auf das Podest. In der Vorrunde gewann Iwo seinen Pool knapp und konnte so im Viertelfinale gegen einen im Pool zweitklassierten Gegner antreten. Dieses Viertelfinale entschied Roszak für sich, wobei ersichtlich wurde, dass die neue Kampfzeit mit vier Minuten eine Minute länger war als noch in der Schülerkategorie. Diese neue Herausforderung muss nun in den Trainings angepasst werden. Erst im Halbfinale wurde Iwo vom amtierenden Schweizer VizeMeister Caeden Springer gestoppt. Iwo gewinnt mit einer ansehnlichen Leis-
Gewann seine erste Medaillen in der Kategorie U18: Iwo Roszak. (Bild zvg.) tung Bronze und zwei Rankingpunkte für die Qualifikation zur Schweizer Einzelmeisterschaft Ende Jahr. (pd.)
Eindeutige Frühlings-Vorboten bei warmen Temperaturen Auch im Säuliamt herrscht anhaltendes sonniges Vorfrühlingswetter
Simea Thalia, 6. Februar.
Bewegt sich das aktuelle Wetterhoch in den ganz normalen Durchschnittsmesswerten oder sind die gegenwärtigen Verhältnisse weitere erschreckende Vorboten einer kommenden Klimakatastrophe? Ein Streifzug durch das vorfrühlingshafte Säuliamt. ................................................... von martin mullis
Hannah Sophie, 11. Februar.
Lyam, 18. Februar.
Ksena Iva Grace, 19. Februar. (Bilder Irene Magnin)
Verheerend Im Wort verheerend steckt unübersehbar das Wort Heer. Frage: Wo bleiben die himmlischen Heerscharen, wenn irdische Heere nichts als Tod und Verwüstung hinterlassen? Konsequenz: Lieber alle Tassen im Schrank, als ein Gewehr im Kasten. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.
Wem es nicht so ohne Weiteres gelingt, beim Smalltalk ein auch nur einigermassen relevantes Thema anzuschneiden, spricht über das Wetter und meint damit auch meistens die in aller Munde liegende Klimaveränderung. In den letzten 25 bis 30 Tagen zeigten sich die morgendlichen Temperaturen allerdings noch meistens um den Nullpunkt, stiegen danach angesichts der wärmenden Sonnenstrahlen sofort bis weit über die 10-GradGrenze. Kein Wunder, dass auf den zahlreichen Baustellen im Knonauer Amt fleissig gearbeitet wurde. Die Tragseile der Baukräne surrten, die Kompressoren lärmten und einzelne Muratori turnten beim Einbringen des Betons bereits leichtgekleidet auf den Schalbrettern herum. Mindestens die zwei Forstwarte der Naturschutzabteilung vom Tiefbauamt des Kantons Zürich, Michael und Timon, trugen warme rote Schutzwesten, Handschuhe und wasserdichte Stiefel. Sie waren am Ufer des Jonenbachs in Zwillikon damit beschäftigt, die an der Eschenwelke erkrankten Bäume zu fällen und das Ufergestrüpp ein bisschen auszulichten. Das sei genau die richtige Jahreszeit und die perfekte Temperatur, halten die beiden Forstmänner fest. Die Pflanzen seien noch nicht in der Wachstumsphase und auch die Vögel würden mit dem Nistgeschäft noch zuwarten. Biolandwirt Jürg Schneebeli aus Ottenbach witzelt am Telefon gut gelaunt und etwas süffisant, dass er aufgrund des wunderschönen Wetters durchaus auch Zeit finde, im «Anzeiger» über skurrile Vorkommnisse zu lesen, welche nach dem Ausbringen von Gülle eines Landwirtes sogar die Polizei auf den Platz rief. Auf Trab hält ihn jedoch nicht der wiehernde Amts-
Warmer Vorfrühling an der Reuss: Grosseltern aus der Innerschweiz hüten ihre Enkel in der Sonne. (Bild Martin Mullis) schimmel, sondern vielmehr die sorgfältige Beurteilung des richtigen Zustands des Bodens für die Aussaat, zum Beispiel der Zuckerrüben, sowie der ideale Zeitpunkt für deren Bestellung.
Noch liegen tiefe Minustemperaturen im Bereich des Möglichen Obstbauer Robert Huber nutzt das für seine Apfel-und Birnenplantagen geradezu ideale Wetter. Die Obstkulturen befinden sich momentan in einem Wachstumsstillstand und so hangelt er sich auf seinen Leitern von Ast zu Ast um die die richtigen Triebe fachgerecht zu stutzen. Gemüsebauer Roland Moser aus Obfelden schüttelt etwas
bauernregel «Nach der Kälte der Petersnacht, verliert bald der Winter seine Kraft.»
skeptisch den Kopf und hält dezidiert fest, dass der Winter auch nach dem dreiwöchigen Prachtswetter noch lange nicht vorbei sein müsse: «Das Wetter kann uns noch leicht einmal Minusgrade bescheren», weiss er, fügt jedoch an, dass sich der Boden für seine anstehenden Arbeiten momentan absolut ideal zeige. Der am Morgen noch leicht gefrorene Acker lässt sich hervorragend pflügen. Sofern diese Temperaturen noch anhalten, ist er auch zuversichtlich, ab nächster Woche bereits Salat- und Kohlrabisetzlinge aus Holland und Deutschland pflanzen zu können. Ein ganz besonderes Schauspiel bot kürzlich eine Gruppe von fünf bis sechs Störchen rund um den Kamin
der Fabrik Haas in Ottenbach. Um einen im Storchennest aufrecht stehenden Vogel kurvten die jüngeren Vögel eigentliche Angriffe. Trotz fast zehnminütiger Attacken liess sich Meister Adebar jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Ariane Hausamann von der Storchensiedlung in Altreu, beschreibt diese Aktionen der Jungstörche als völlig normal. Versuchen diese doch mit diesem Vorgehen, sich ein neues Nest zu erobern. Die warmen und erholsamen Sonnenstrahlen des herrlichen Montagnachmittags genoss ein Grosselternpaar mit seinen Enkeln auf der Sitzbank an der schon fast sommerlich warmen Wand des Pontonierhauses an der Reuss.
Veranstaltungen Sonntag, 24. Februar
grosser Innen-Flohmarkt in Uster/ZH,
ab 9 Uhr im Stadthofsaal, Infos: Tel. 079 356 67 00, flohmi-uster@gmx.ch
Mittwoch, 27. Februar 2019 14.00 Uhr Mehrzweckgebäude Brunnmatt
Lottomatch mit schönen Preisen Die richtigen Nummern werden immer gezogen Wir freuen uns, Sie zahlreich im Mehrzweckgebäude Brunnmatt begrüssen zu dürfen.
Vorankündigung Mittwoch, 27. März 2019 14.00 Uhr Gemeindesaal Ottenbach
Theater mit der Seniorenbühne Zürich
Gymi und Lehre – beide Wege führen zum Erfolg
Es wird ein lustiger Nachmittag.
Einladung an Eltern und Schülerinnen und Schüler der 5. Primarklasse bis zur 3. Oberstufe Ort:
Strickler Reisen Neuheim, Carreisen Einsteigen und geniessen! Wir freuen uns, Sie an Bord begrüssen zu dürfen. Samstag, 16. März 2019 Auto Salon Genf Carfahrt exkl. Eintritt CHF 52.– Donnerstag, 4. April 2019 Blumeninsel Mainau Carfahrt inkl. Eintritt CHF 55.– Samstag, 6. April 2019 Crazy Ladies Shopping Day Colmar Carfahrt CHF 62.– Donnerstag , 25. April 2019 Europa Park Carfahrt inkl. Eintritt CHF 88.– HIGHLIGHT 2019! Sa. 27. Juli 2019 – Fête des Vignerons Carfahrt inkl. Eintritt Kat. 3 CHF 266.– / nur Carfahrt CHF 67.– Sa. 27. April bis Fr. 3. Mai 2019 Ausflugs- & Jassreise ins Südtirol, Völs am Schlern Carfahrt inkl. ÜN im Hotel Völserhof (HP) ab CHF 1380.– Do. 30. Mai bis So. 2. Juni 2019 Weinreise Toscana, Casino di Terra Carfahrt inkl. ÜN im Hotel Fattoria (HP) ab CHF 670.– Pssst… wir laden auch in Affoltern am Albis zu! Alle Reisen finden Sie in unserem Reisekatalog 2019! Weitere Tages-/Mehrtagesfahrten finden Sie auf unserer Webseite www.strickler-reisen.ch oder fragen Sie telefonisch nach: 041 756 07 66
Fahrzeuge Wir laden unsere Genossenschafter und Genossenschafterinnen ein zur
ordentlichen 24. Generalversammlung Sie findet statt am
im katholischen Pfarreizentrum Affoltern am Albis.
Bezüglich Traktanden verweisen wir auf die persönlichen Einladungen. Anträge an die Versammlung sind bis zum 28. Februar 2019 schriftlich zu richten an den Präsidenten, U. Laederach, Am Hofibach 19, 8909 Zwillikon. Anträge zur Zeichnung von Anteilscheinen nehmen wir jederzeit gerne entgegen. Affoltern a. A., 22. Februar 2019 Der Vorstand