Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/neubau-feuerwehrgeratehaus-68874
Timestamp: 2019-02-23 03:36:00
Document Index: 189968043

Matched Legal Cases: ['§ 47', '§ 46', '§ 50', '§ 123', '§ 124', '§ 8']

Ergebnis: Neubau Feuerwehrgerätehaus, Billerbeck
Neubau Feuerwehrgerätehaus	, Billerbeck/ Deutschland
wa-2023962
Horst Architektur, Stadtlohn
Mitwirkende: B.A. Nicole Rietfort
2. Preis: Horst Architektur, Stadtlohn
Architekt Ralf Thom, Rottweil
Mitwirkender: Mathias Aiple
3. Preis: Architekt Ralf Thom, Rottweil
Mitwirkende: M. Sc. Architekt Johannes Schulze
Dipl.-Ing. Architektin Kristin Schott
4. Preis: FABRIK°B Architekten, Berlin
hartig | meyer | wömpner architekten, Münster
Mitwirkende: Alexandra Venekamp
Anerkennung: hartig | meyer | wömpner architekten, Münster
Die Stadt Billerbeck plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in einem Industriegebiet nahe der Innenstadt. Das Raumprogramm umfasst eine Nutzfläche von ca. 1 300 m2 auf einem Grundstück mit einer Außenfläche von ca. 3 300 m2.
Deutschland-Billerbeck: Dienstleistungen von Architekturbüros
2018/S 094-214062
Hauptadresse: www.billerbeck.de
Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist eingeschränkt. Weitere Auskünfte sind erhältlich unter: www.billerbeck.de
Neubau Feuerwehrgerätehaus in Billerbeck
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Es handelt sich um einen nichtoffenen Wettbewerb. Der Wettbewerb ist einstufig und anonym. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 zugrunde der Wettbewerb ist einem Verhandlungsverfahren nach VgV vorgeschaltet. — Programmerfüllung (Umsetzung der Konzeption, Raumprogramm, Wettbewerbsleistungen) — Städtebauliche und architektonische Qualität der Planung (innere und äußere Gestaltung) — Erschließung, Funktion und Nutzung — Realisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit bei der Erstellung und Unterhaltung — Durchführbarkeit im Hinblick auf bauordnungsrechtliche sowie organisatorische Belange
BRÜNING + HART ARCHITEKTEN in Arbeitsgemeinschaft mit frede architektur, Münster
ELLERTMANN PIEHL SCHMITZ Architekten BDA, Münster
hartig meyer wömpner architekten PartG mbB BDA, Münster
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Gesamtpreissumme beträgt 18 500 EUR inkl. Mehrwertsteuer. 1) Preis 7 000 EUR 2) Preis 5 000 EUR 3) Preis 3 000 EUR Für Anerkennungen (2) 3 500 EUR Es bleibt dem Preisgericht vorbehalten, eine andere Aufteilung der Preise vorzunehmen.
Prof. Manuel Thesing, Architekt, Heiden
Ludger Brinkmann, Kreisbaudirektor des Kreises Coesfeld
Christoph Ellermann, Architekt, Münster
Marion Dirks, Bürgermeisterin Stadt Billerbeck
Wolfgang Langner, Leiter der Feuerwehr
Gerd Mollenhauer, Stadt Billerbeck, Fachbereichsleiter Planen und Bauen
Hanno Garthaus, Architekt, Osnabrück
Hubertus Messing, Stadt Billerbeck, Fachbereichsleiter Zentrale Dienste und Ordnung
Matthias Heuermann, Stellvertretender Leiter der Feuerwehr
Michaela Besecke, Stadt Billerbeck, Stadtplanerin Fachbereich Planen und Bauen
: Voraussichtliche Terminkette im Wettbewerbsverfahren: 25.6.2018 – Auswahl der Teilnehmer 25.6.2018 – Benachrichtigung der ausgewählten Teilnehmer 27. KW.2018 – Versand Auslobungsunterlagen 29. KW 2018 – Kolloquium und Preisrichtervorbesprechung 35. KW 2018 – Abgabe der Wettbewerbsplanunterlagen 40. KW 2018 – Preisgerichtssitzung § 47 Absatz 1 bis 4 VgV: 1) Ein Bewerber oder Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber oder Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs-und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. 2) Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Legt der Bewerber oder Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung nach § 50 vor, so muss diese auch die Angaben enthalten, die für die Überprüfung nach Satz 1 erforderlich sind. Der öffentliche Auftraggeber schreibt vor,dass der Bewerber oder Bieter ein Unternehmen, das das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, ersetzen muss. Er kann vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter auch ein Unternehmen, bei dem fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, ersetzen muss. Der öffentliche Auftraggeber kann dem Bewerber oder Bieter dafür eine Frist setzen. 3) Nimmt ein Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so kann der öffentliche Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen. 4) Die Abs.1 bis 3 gelten auch für Bewerber- oder Bietergemeinschaften. Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW),die besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Kontrolle der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen und Sanktionen bei Verstößen gegen diese Verpflichtungen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen/VOL) für die Vergabe von Dienstleistungen sowie die Verpflichtungserklärung nach § 8TVgG-NRWzur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach Aufforderung innerhalb einer nach Tagen genau bestimmten Frist vorlegen müssen. Die Frist muss mindestens 3 Werktage betragen und darf fünf Werktage nicht überschreiten.