Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/300224
Timestamp: 2019-07-16 13:01:15
Document Index: 102324437

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 33', '§ 38', '§ 3', '§ 39', '§ 34', '§ 39']

Ergebnis: Neubau Schulcampus Struenseestraße in Ham...competitionline
Diashow © Rohdecan / QuerfeldEins
DE-20355 Hamburg, DE-22767 Hamburg
(ID 3-300224)
NOVA 5 arkitekter as, København (DK)
Änderung am Oct 12, 2018
Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 14 - max. 14
Preisgelder/Honorare 252.500	EUR	zzgl. USt.
Auslober/Bauherr SBH Schulbau Hamburg, Hamburg (DE)
Preisrichter	 Jürgen Böge, Johannes Gerdelmann, Franz-Josef Höing, Stefan Jäckel, Florian Otto, Prof. Katja-Annika Pahl [Vorsitz], Silvia Schellenberg-Thaut	, Klaus Hoppe
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau des Schulcampus Struenseestraße inkl. der Freiflächen für den Schulcampus. Dabei soll auf dem vorhandenen Schulstandort zwischen Struenseestraße und Königstraße eine vierzügige Grundschule (Ganztagsschule an der Elbe), ein fünfzügiges Gymnasium (Struensee Gymnasium) und ein dreizügiges Deutsch-Französisches-Gymnasiums als Neugründung aus der Privatschule Lycée Antoine de Saint Exupéry in Lokstedt geplant werden. Insgesamt soll der Neubau des Schulcampus Struenseestraße Platz für ca. 2.212 Schülerinnen und Schüler sowie ca. 265 Lehrkräfte bieten. Des Weiteren soll im Rahmen des hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs die Neuplanung des Jugendclubs für das Bezirksamt Altona als Auftraggeber erfolgen. Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Architektenkammer Hamburg unter der Nummer NO_04_18_HLRW registriert.
Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, wurde im Jahr 2017 ein wettbewerbliches Auswahlverfahren Städtebau durch SBH | Schulbau Hamburg mit sechs teilnehmenden Büros durchgeführt. Ziel war die Findung einer zukunftsfähigen und flexiblen städtebaulichen Konfiguration für einen Schulcampus, welche zugleich für den Stadtteil Altona-Altstadt im Sinne der Stadtreparatur einen stadträumlichen und funktionalen Gewinn darstellt. Die städtebaulichen Entwürfe von coido architects (Hamburg), Hemprich Tophof Architekten (Berlin) und der Arbeitsgemeinschaft rohdecan Architekten mit Querfeld Eins (Dresden) wurden durch das unabhängige Gremium als Grundlage für den hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb empfohlen und werden mit der Auslobung als Informationsgrundlage zur Verfügung gestellt.
Grundlage der Planung ist ein von der Ausloberin erstelltes Raumprogramm, das für den Neubau der Schulen 16 192 m2 NUF nach DIN 277 vorsieht. Die Grundlagen sind unter Berücksichtigung weiterer Vorgaben wie z. B. der Flächenobergrenze, dem Musterflächenprogramm, den TR-Schulen und der LB-Bau zwingend zu beachten und baulich abzubilden. Das Wettbewerbsgebiet umfasst eine Fläche von 28,5 ha, der Betrachtungsraum ist etwas größer und umfasst den angrenzenden Grünzug und die Übergänge in das urbane Umfeld.
Für den Freiraum bestehen eine Vielzahl unterschiedlicher Nutzungswünsche und Funktionsbereiche, die eine hochwertige Gestaltung der Freianlagen erforderlich machen und die die Überlagerung und Verknüpfung der unterschiedlichen Interessen auf dem Schulgelände ausbilden. Teil der Planungsaufgabe ist die Entwicklung eines attraktiven Bewegungs- und Erholungskonzeptes z. B. durch Bauwerksbegrünung, einer intelligenten Regenwasserbewirtschaftung oder der Integration technischer Anforderungen.
Eine wesentliche Zielsetzung des Wettbewerbs besteht in einer nachhaltigkeitsorientierten Hochbau- und Freiraumplanung gem. DGNB.
Das vorläufige Investitionsvolumen für die Maßnahmen der Schulneubauten beträgt ca. 31,5 Mio. EUR netto für die Kostengruppen –300 + 400 gem. DIN 276 und ca. 2,4 Mio. EUR netto für die Kostengruppe 500 gem. DIN 276. Diese Werte bildet die Kostenobergrenze für den Neubau (Schulneubau für alle 3 Schulen inkl. der Sporthallenflächen, jedoch ohne Neubau Jugendclub) bzw. die Freiflächen. Für den Jugendclub beläuft sich das Investitionsvolumen auf 1,02 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 300 + 400 gem. DIN 276.
SBH VgV PW 001-18 PP Hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV – Neubau Schulcampus Struenseestraße
Die Aufwandsentschädigung von insgesamt 126.000,- Euro (netto) wird jeweils zu gleichen Teilen auf die 14 Planungsteams verteilt.
Als Aufwandsentschädigung für die Überarbeitung der Entwürfe der Preisträger stellt die Ausloberin – zusätzlich zu den oben genannten Preisgeldern und Aufwandsentschädigungen – eine Summe von 12.500 Euro netto je Planungsteam zur Verfügung.
Gesetzte Teilnehmer - Hemprich Tophof Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
- coido architects Cordsen Ipach + Döll GmbH, Hamburg
- ARGE rohdecan Architekten GmbH / QUERFELD EINS Landschaft | Städtebau | Architektur, Dresden
Adresse des Bauherren DE-20355 Hamburg
Projektadresse Struenseestraße 20
2018/S 197-446280
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2018/S 080-179695)
E-Mail: MjE1Z1ZjWFJTVmRlVl1dVmRTWTFkU1kfWVJeU2ZjWB9VVg==
SBH VgV PW 001-18 PP Hochbaul. Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem Anteil, mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV – Neubau Schulcampus Struenseestr.
Um dieser Aufgabe gerecht zu werden wurde im Jahr 2017 ein wettbewerbliches Auswahlverfahren Städtebau durch SBH | Schulbau Hamburg mit sechs teilnehmenden Büros durchgeführt. Ziel war die Findung einer zukunftsfähigen und flexiblen städtebaulichen Konfiguration für einen Schulcampus, welche zugleich für den Stadtteil Altona-Altstadt im Sinne der Stadtreparatur einen stadträumlichen und funktionalen Gewinn darstellt. Die städtebaulichen Entwürfe von coido architects (Hamburg), Hemprich Tophof Architekten (Berlin) und der Arbeitsgemeinschaft rohdecan Architekten mit Querfeld Eins (Dresden) wurden durch das unabhängige Gremium als Grundlage für den hochbaulichen Realisierungswettbewerb empfohlen und werden mit der Auslobung als Informationsgrundlage zur Verfügung gestellt.
Grundlage der Planung ist ein von der Ausloberin erstelltes Raumprogramm, das für den Neubau der Schulen 15 280 m2 NUF nach DIN 277 vorsieht. Die Grundlagen sind unter Berücksichtigung weiterer Vorgaben, wie z. B. der Flächenobergrenze, dem Musterflächenprogramm, den TR-Schulen und der LB-Bau, zwingend zu beachten und baulich abzubilden.
Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahmen der Schulneubauten beträgt 40,2 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 200-700 gem. DIN 276. Dieser Wert bildet die Kostenobergrenze für den Neubau (Schulneubau für alle 3 Schulen inkl. der Sporthallenflächen, jedoch ohne Neubau Jugendclub). Für den Jugendclub beläuft sich das Investitionsvolumen auf 1,02 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 300 + 400 gem. DIN 276.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 080-179695
Stelle des zu berichtigenden Textes: Bschreibung der Beschaffung
Eine Überschreitung der vorgegebenen Flächen- und damit der Kostenobergrenze führt zum Ausschluss aus dem weiteren Wettbewerbsverfahren (vgl. § 5 (1) Satz 2 RPW 2015).
Das Wettbewerbsverfahren wurde zwischenzeitlich in seiner Bezeichnung geändert auf: SBH VgV PW 001-18 PP Hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV – Neubau Schulcampus Struenseestraße
Im Rahmen des Rückfragenkolloquiums am 17.8.2018 wurde seitens des Preisgerichts einvernehmlich festgelegt, dass die Nicht-Einhaltung von Flächen und Kosten – abweichend von den Vorgaben in der Bekanntmachung und in der Auslobung – nicht zwingend zum Ausschluss einer Wettbewerbsarbeit aus dem Verfahren führen soll. Gleichwohl weist die Ausloberin darauf hin, dass Entwürfe mit Flächen- und/oder Kostenüberschreitung AG-seitig nicht realisierbar sind.
2018/S 099-226882
E-Mail: MjEzaVhlWlRVWGZnWF9fWGZVWzNmVVshW1RgVWhlWiFXWA==
Grundlage der Planung ist ein von der Ausloberin erstelltes Raumprogramm, das für den Neubau der Schulen 15.280 m2 NUF nach DIN 277 vorsieht. Die Grundlagen sind unter Berücksichtigung weiterer Vorgaben, wie z.B. der Flächenobergrenze, dem Musterflächenprogramm, den TR-Schulen und der LB-Bau, zwingend zu beachten und baulich abzubilden.
Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahmen der Schulneubauten beträgt 40,2 Mio. Euro netto für die Kostengruppen 200 – 700 gem. DIN 276. Dieser Wert bildet die Kostenobergrenze für den Neubau (Schulneubau für alle drei Schulen inkl. der Sporthallenflächen, jedoch ohne Neubau Jugendclub). Für den Jugendclub beläuft sich das Investitionsvolumen auf 1,02 Mio. Euro netto für die Kostengruppen 300 + 400 gem. DIN 276.
Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahmen der Schulneubauten beträgt 40,2 Mio. Euro netto für die Kostengruppen 200 – 700 gem. DIN 276. Dieser Wert bildet die Kostenobergrenze für den Neubau (Schulneubau für alle drei Schulen inkl. der Sporthallenflächen, jedoch ohne Neubau Jugendclub). Für den Jugendclub beläuft sich das Investitionsvolumen auf 1,02 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 300 + 400 gem. DIN 276.
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau des Schulcampus Struenseestraße inkl. der Freiflächen für den Schulcampus. Dabei soll auf dem vorhandenen Schulstandort zwischen Struenseestraße und Königstraße eine vierzügige Grundschule (Ganztagsschule an der Elbe), ein fünfzügiges Gymnasium (Struensee Gymnasium) und ein dreizügiges Deutsch-Französisches-Gymnasiums als Neugründung aus der Privatschule Lycée Antoine de Saint Exupéry in Lokstedt geplant werden. Insgesamt soll der Neubau des Schulcampus Struenseestraße Platz für ca. 2 212 Schülerinnen und Schüler sowie ca. 265 Lehrkräfte bieten. Des Weiteren soll im Rahmen des hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs die Neuplanung des Jugendclubs für das Bezirksamt Altona als Auftraggeber erfolgen. Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Architektenkammer Hamburg unter der Nummer NO_04_18_HLRW registriert.
Grundlage der Planung ist ein von der Ausloberin erstelltes Raumprogramm, das für den Neubau der Schulen 16 192 m2 NUF nach DIN 277 vorsieht. Die Grundlagen sind unter Berücksichtigung weiterer Vorgaben wie z.B. der Flächenobergrenze, dem Musterflächenprogramm, den TR-Schulen und der LB-Bau zwingend zu beachten und baulich abzubilden. Das Wettbewerbsgebiet umfasst eine Fläche von 28,5 ha, der Betrachtungsraum ist etwas größer und umfasst den angrenzenden Grünzug und die Übergänge in das urbane Umfeld.
Für den Freiraum bestehen eine Vielzahl unterschiedlicher Nutzungswünsche und Funktionsbereiche, die eine hochwertige Gestaltung der Freianlagen erforderlich machen und die die Überlagerung und Verknüpfung der unterschiedlichen Interessen auf dem Schulgelände ausbilden. Teil der Planungsaufgabe ist die Entwicklung eines attraktiven Bewegungs- und Erholungskonzeptes z.B. durch Bauwerksbegrünung, einer intelligenten Regenwasserbewirtschaftung oder der Integration technischer Anforderungen.
Das vorläufige Investitionsvolumen für die Maßnahmen der Schulneubauten beträgt ca. 31,5 Mio. EUR netto für die Kostengruppen –300 + 400 gem. DIN 276 und ca. 2,4 Mio. EUR netto für die Kostengruppe 500 gem. DIN 276. Diese Werte bildet die Kostenobergrenze für den Neubau (Schulneubau für alle drei Schulen inkl. der Sporthallenflächen, jedoch ohne Neubau Jugendclub) bzw. die Freiflächen. Für den Jugendclub beläuft sich das Investitionsvolumen auf 1,02 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 300 + 400 gem. DIN 276.
Objektplanung – Anforderungen an alle Bewerber
— Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (Anforderung siehe VI.3))
— Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung
— Nachweis der berufl. Qualifikation
Objektplanung – Anforderungen an „Büros mit Bauerfahrung“
— Nachweis eines Jahresumsatzes von mind. 1,25 Mio. Euro (netto) für den Leistungsbereich Objektplanung im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre
— Nachweis, dass im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre mind. 8 festangestellte Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH, Vollzeitkräfte) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. und 5 weitere Absolventen der Fachrichtung Ingenieur oder technische Angestellte beschäftigt waren
Objektplanung – Anforderungen an „Junge Büros“
— Nachweis für alle Büroinhaber, Geschäftsführer und Entwurfsverfasser, dass der Ersteintrag in die Architektenliste einer Architektenkammer nach dem 1.1.2013 erfolgte.
Objektplanung – Anforderungen an „kleine Büros“
freianlagen – Anforderungen an alle Bewerber
— Nachweis eines Jahresumsatzes von mind. 200 000 EUR (netto) für den Leistungsbereich Freianlagen im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre
— Nachweis, dass im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre mind. 2 festangestellte Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (mind. FH, Vollzeitkräfte) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. beschäftigt waren
Auswahl der Planungsteams mit „Bauerfahrenem“ Objektplaner
Die Auswahl erfolgt anhand von zwei einzureichenden Referenzprojekten für den Leistungsbereich Objektplanung sowie einem Referenzprojekt für den Leistungsbereich Freianlagen.
Auswahl der Planungsteams mit „Jungen“ und „kleinem“ Objektplaner
Im Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens sollen insges. 11 Teilnehmer (TN) ausgewählt werden. Die TN müssen zwingend als Planungsteam, bestehend aus Objektplaner (§ 33 ff HOAI) und Landschaftsarchitekt (§ 38 ff HOAI), auftreten. Der Objektplaner kann einer der u.g. Kategorien angehören.
Objektplanung/Hochbau – Anforderungen an alle Bewerber
— Nachweis der beruflichen Qualifikation
OBJEKTPLANUNG/HOCHBAU - ANFORDERUNGEN AN „BÜROS MIT BAUERFAHRUNG“
Objektplanung/Hochbau – Anforderungen an „Junge Büros“
Objektplanung/Hochbau – Anforderungen an „kleine Büros“
— Nachweis, dass im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre max 5 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. beschäftigt waren.
Freianlagenplanung – Anforderungen an alle Bewerber
Detaillierte Angaben zum TN-Wettbewerb und zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind den Dokumenten „Verfahrenshinweise“, „Auswahlbogen“, „Bewerbungsbogen“ zu entnehmen. Die genannten Dokumente sind zwingend zu berücksichtigen!
Abschnitt Nummer: IV.1.9)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Kriterien für die Bewertung der Projekte
Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien
Der Ablauf der Vorprüfung entspricht der Anlage VI der RPW 2015.
Der Auslober stellt eine Wettbewerbssumme von insgesamt 252.500,- Euro (netto) bereit. Von der Gesamtsumme sollen 126.600,- Euro (netto) für Preise zur Verfügung gestellt werden:
1) Preis: 63 250,– EUR
2) Preis: 37 950,– EUR
3) Preis: 25 300,– EUR
1) Wettbewerbsergebnis 45 %
2) Fachlicher Wert 10 %
3) Qualität 10 %
4) Ausführungszeitraum 10 %
5) Kosten 25 %
Der Auslober stellt eine Wettbewerbssumme von insgesamt 252 500,– EUR (netto) bereit. Von der Gesamtsumme sollen 126 600,- Euro (netto) für Preise zur Verfügung gestellt werden:
Im Anschluss an den hochbaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb werden alle mit Preisen ausgezeichneten Wettbewerbsteilnehmer zur Abgabe eines Honorarangebots aufgefordert und zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot nach den folgenden Kriterien:
Weitere Informationen zum Teilnahmewettbewerb
Fragen während der Bewerbungsphase sind schriftlich zu richten an MThuXWpfWVpda2xdZGRda1pgOGtaYCZgWWVabWpfJlxd. Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen und deren Beantwortung werden in anonymisierter Form auf der Internetseite veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich auf der genannten Internetseite über eingegangene Bewerberfragen und deren Beantwortung zu informieren.
Der Wettbewerbsausschuss hat für den Wettbewerb die Registrierungsnummer NO_04_18_HLRW mit Datum vom 21.4.2018 vergeben.
Für Bewerber aus EU-Ländern, deren landestypische Versicherung keine Aufteilung in Personen- und Sachschäden vorsieht, ist im Rahmen des TN-wettbewerbs eine Versicherungshöhe von mind. 2,5 Mio. EUR pro Schadensfall zwingend nachzuweisen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Sieht die landestypische Versicherung keine Maximierung vor, muss eine entsprechend höhere Gesamtversicherungssumme (d.h. mind. 4,0 Mio. Euro) nachgewiesen werden.
Der Wettbewerb wird gemäß § 3 (2) RPW der FHH 2015 als nicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV durchgeführt.
Fragen während der Bewerbungsphase sind schriftlich zu richten an MjEzaVhlWlRVWGZnWF9fWGZVWzNmVVshW1RgVWhlWiFXWA==. Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen und deren Beantwortung werden in anonymisierter Form auf der Internetseite veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich auf der genannten Internetseite über eingegangene Bewerberfragen und deren Beantwortung zu informieren.
— LPH 2-4 sowie Teile von 5 (z.B. Leitdetails) Freianlagen gem. § 39 HOAI,
— Teile der LPH 5 sowie 6-9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der AG festzulegenden Stufen),
— Teile der LPH 5 sowie 6-9 Freianlagen gem. § 39 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der AG festzulegenden Stufen).
Im Rahmen des TN-Wettbewerbs ist ein Versicherungsschutz mit Deckungssummen für Personenschäden von mind. 1,5 Mio. Euro (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mind. 1,0 Mio. EUR(pro Schadensfall) nachzuweisen. Es ist darüber hinaus der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mind. das 2-fache der Versicherungssummen beträgt. Der Versicherungsnachweis muss aktuell, nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Sofern die geforderten Deckungssummen vom Landschaftsarchitekten mit der bestehenden Versicherung nicht nachgewiesen werden können, ist eine Bestätigung des Versicherers sowie eine Eigenerklärung des Landschaftsarchitekten einzureichen, dass die Deckungssummen im Auftragsfall auf mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) angehoben werden.
Weitere Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung siehe Dokument „Verfahrenshinweise“.
Aufgrund der Änderung des Leistungsumfangs wird der Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge auf den 15.6.2018 um 14.00 verschoben.
2018/S 094-214107
E-Mail: MTltXGleWFlcamtcY2NcallfN2pZXyVfWGRZbGleJVtc
Aufgrund einer sich aktuell konkretisierenden Änderung des Leistungsumfangs wird jetzt bereits der Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge auf den 6.6.2018 um 14.00 verschoben.
Die o. g. Änderung des Leistungsumfangs wird kurzfristig in einer weiteren Bekanntmachung bekannt gegeben.
Fragen während der Bewerbungsphase sind schriftlich zu richten an MTNzYm9kXl9icHFiaWlicF9lPXBfZStlXmpfcm9kK2Fi. Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen und deren Beantwortung werden in anonymisierter Form auf der Internetseite veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich auf der genannten Internetseite über eingegangene Bewerberfragen und deren Beantwortung zu informieren.
E-Mail: MjExa1pnXFZXWmhpWmFhWmhXXTVoV10jXVZiV2pnXCNZWg==
2019/S 071-168610
Freie und Hansestadt Hamburg FB SBH | Schulbau Hamburg, Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Gegenstand des Wettbewerbs war der Neubau des Schulcampus Struenseestraße inkl. der Freiflächen für den Schulcampus. Dabei soll auf dem vorhandenen Schulstandort zwischen Struenseestraße und Königstraße eine vierzügige Grundschule (Ganztagsschule an der Elbe (GTS)), ein vierzügiges Gymnasium (Struensee Gymnasium Altona (SGA)) und ein dreizügiges Deutsch-Französisches-Gymnasiums (DFG) als Neugründung aus der Privatschule Lycée Antoine de Saint Exupéry in Lokstedt geplant werden. Insgesamt soll der Neubau des Schulcampus Struenseestraße Platz für ca. 2 000 Schülerinnen und Schüler sowie ca. 250 Lehrkräfte bieten. Des Weiteren soll im Rahmen des hochbaulichen Realisierungswettbewerbs die Neuplanung des Jugendclubs für das Bezirksamt Altona als Auftraggeber erfolgen. Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Architektenkammer Hamburg unter der Nummer NO_04_18_HLRW registriert.
— Hochbauliches Konzept,
— Freiraumplanerisches Konzept,
— Funktionales Konzept.
Rohdecan Architekten GmbH mit Querfeld Eins Landschaft I Städtebau I Architektur
Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner mit Lützow 7 C. Müller J. Wehberg Landschaftsarchitekten
coido architects Cordsen Ipach + Döll GmbH mit Bruun & Möllers GmbH & Co. KG und mit NOVA 5 arkitekter as
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt.: 126 500.00 EUR
E-Mail: MTJ0Y3BlX2BjcXJjampjcWBmPnFgZixmX2tgc3BlLGJj
Ausschreibung veröffentlicht 25.04.2018
Ergebnis veröffentlicht 08.05.2019
Wettbewerbs-ID 3-300224
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