Source: https://dejure.org/BGBl/2012/BGBl._I_S._1224
Timestamp: 2019-02-17 13:05:34
Document Index: 56069154

Matched Legal Cases: ['§ 35', 'Art. 1', 'Art. 1', '§ 3', '§ 60', 'Art. 1', 'Art. 1', '§ 81', 'Art. 1', '§ 81', 'Art. 6', '§ 81', '§ 81', '§ 81', '§ 81', '§ 8', '§ 60', '§ 10', '§ 32', '§ 81', '§ 5', '§ 2', '§ 10']

BGBl. I 2012 S. 1224 - Gesetz zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union - dejure.org
BGBl. I 2012 S. 1224
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2012 Teil I Nr. 24, ausgegeben am 08.06.2012, Seite 1224
21.02.2012 BT Blaue Karte EU für hochqualifizierte Ausländer
21.02.2012 BT EU-Hochqualifizierten-Richtlinie (in: Vorschau auf die Sitzungswoche vom 27. Februar bis 4. März 2012)
22.02.2012 BT Blaue Karte soll den Zuzug ausländischer Akademiker erleichtern
01.03.2012 BT Kontroverse um Zuzug hochqualifizierter Ausländer
03.04.2012 BT Blaue EU-Karte stößt auf ein gemischtes Echo
19.04.2012 BT Anhörung zur Zuwanderung ausländischer Fachkräfte und Akademiker
19.04.2012 BT Blaue Karte EU soll qualifizierte Zuwanderer anlocken
19.04.2012 BT Umsetzung der EU-Hochqualifizierten-Richtlinie (in: Pflege, Hartz IV, Blaue Karte, Praxisgebühr)
23.04.2012 BT Gemischtes Echo auf Pläne zu erleichtertem Zuzug ausländischer Akademiker
25.04.2012 BT Innenausschuss macht Weg für erleichterte Zuwanderung Hochqualifizierter frei
26.04.2012 BT Anti-Streik-Paragraf (in: Die Beschlüsse des Bundestages am 26. und 27. April)
27.04.2012 BT Blaue Karte für qualifizierte Zuwanderer beschlossen
11.05.2012 BReg Arbeitsmarkt - Zuwanderung für Hochqualifizierte erleichtert
21.12.2012 BT Blaue Karte für ausländische Hochqualifizierte (in: Wichtige Entscheidungen des Bundestages 2012)
Der Entscheidung sind deshalb die Bestimmungen des Staatsangehörigkeitsgesetzes in der Fassung des Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union vom 1. Juni 2012 (BGBl. I S. 1224) zu Grunde zu legen; die streitentscheidenden Normen des Staatsangehörigkeitsgesetzes, insbesondere § 35 StAG, sind in ihrem entscheidungserheblichen Gehalt durch die Rechtsänderungen in der Folgezeit unberührt geblieben.
Abschiebungsschutz nach nationalem Recht; Abschluss; bestandskräftiger; des …
Maßgeblich ist hier mithin das Aufenthaltsgesetz i.d.F. der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162), für den hier erfassten Zeitraum zuletzt geändert durch das Gesetz zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union vom 1. Juni 2012 (BGBl. I S. 1224).
Der revisionsgerichtlichen Beurteilung ist das Aufenthaltsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl I S. 162), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union vom 1. Juni 2012 (BGBl I S. 1224), zugrunde zu legen.
Maßgeblich sind deshalb die Bestimmungen des Aufenthaltsgesetzes i.d.F. der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl I S. 162), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union vom 1. Juni 2012 (BGBl I S. 1224).
Maßgeblich für die Beurteilung, ob dem Kläger der Flüchtlingsstatus zuzuerkennen ist, sind § 3 Abs. 1 und 4 Asylverfahrensgesetz (AsylVfG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl I S. 1798, zuletzt geändert durch Gesetz vom 22.11.2011, BGBl. I S. 2258) sowie § 60 Abs. 1 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl I S. 162, zuletzt geändert durch Gesetz vom 01.06.2012, BGBl. I S. 1224).
Daher sind die Nachzugsansprüche der Kläger an dem Aufenthaltsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl I S. 162) zu messen, zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union vom 1. Juni 2012 (BGBl I S. 1224).
Maßgeblich sind deshalb die Bestimmungen des Aufenthaltsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl I S. 162), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union vom 1. Juni 2012 (BGBl I S. 1224), das am 1. August 2012 in Kraft getreten ist.
Jedenfalls seit Inkrafttreten der Neufassung, die § 81 Abs. 4 AufenthG durch Art. 1 Nr. 25 des Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union vom 1. Juni 2012 (BGBl I S. 1224) erhalten hat, kommt in solchen Fällen auch eine entsprechende Anwendung von § 81 Abs. 3 Satz 2 AufenthG nicht in Betracht.
Dabei kann offen bleiben, ob eine solche Analogie bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union vom 1. Juni 2012 (BGBl I S. 1224) am 1. August 2012 (Art. 6 Abs. 1 dieses Gesetzes) geboten gewesen wäre (…vgl. in diesem Sinne Hailbronner, Ausländerrecht, Stand: August 2012, § 81 AufenthG Rn. 40).
Der Gesetzgeber hat vielmehr die Problematik verspäteter Verlängerungsanträge gesehen und sie nicht mit Hilfe einer Duldungsfiktion, wie sie § 81 Abs. 3 Satz 2 AufenthG vorsieht, sondern mit Hilfe von § 81 Abs. 4 Satz 2 AufenthG als Härtefallregelung gelöst, die es der Ausländerbehörde gestattet, zur Vermeidung einer unbilligen Härte die Fortgeltungswirkung des § 81 Abs. 4 Satz 1 AufenthG anzuordnen (vgl. BT-Drs. 17/8682, S. 22 f.).
§ 8 Abs. 2a BAföG nimmt § 60a des Gesetzes über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (Aufenthaltsgesetz - AufenthG) i.d.F. der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl I S. 162), im hier maßgeblichen Zeitraum zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (BGBl I S. 3044) bzw. vom 1. Juni 2012 (BGBl I S. 1224), auch im Zusammenhang mit dem Erfordernis eines vierjährigen geduldeten Aufenthalts in Bezug.
Mit Blick darauf mag es auf sich beruhen, ob die Gewährung von Ausbildungsförderung in einem solchen Fall überhaupt geeignet wäre, den Zugang dieses Ausländers zum Arbeitsmarkt mittelbar zu erleichtern (vgl. § 10 der Verordnung über das Verfahren und die Zulassung von im Inland lebenden Ausländern zur Ausübung einer Beschäftigung vom 22. November 2004 <BGBl I S. 2934>, im hier maßgeblichen Zeitraum zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. November 2011 <BGBl I S. 2258> bzw. vom 1. Juni 2012 <BGBl I S. 1224>; § 32 Abs. 1 und 2 der Verordnung über die Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern i.d.F. vom 6. Juni 2013 <BGBl I S. 1499>).
Aufenthaltserlaubnis zum Studium ; Erreichen des Aufenthaltszwecks; angemessener …
VG Berlin, 28.09.2016 - 8 K 100.16
VG Aachen, 13.01.2014 - 4 K 2605/12
Einbürgerung; Hinnahme der Mehrstaatigkeit; ukrainische Staatsangehörigkeit; …
VG Berlin, 25.04.2014 - 33 K 426.13
Visum zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit
VG Berlin, 16.11.2016 - 14 K 240.15
Erteilung eines Visums zur Ausübung einer selbstständigen Tätigkeit als …
VG Berlin, 23.02.2018 - 3 K 769.16
VG Berlin, 19.11.2013 - 11 K 391.13
Aufenthaltserlaubnis zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit
OVG Nordrhein-Westfalen, 09.11.2012 - 18 B 932/12
Fortbestand eines Aufenthaltstitels gem. § 81 Abs. 4 AufenthG bei bisheriger …
OVG Berlin-Brandenburg, 30.05.2018 - 3 B 25.17
Visum; Kamerun; betriebliche Aus- und Weiterbildung; Altenpflegerin; …
OVG Berlin-Brandenburg, 18.09.2014 - 11 S 49.14
Vorläufiger Rechtsschutz gegen Versagung der Aufenthaltserlaubnis; Unzulässigkeit …
OVG Berlin-Brandenburg, 26.03.2013 - 7 S 18.13
Türke; Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken; Langzeitstudent; Verlängerung; …
VG Berlin, 22.06.2012 - 4 K 378.10
Erteilung eines Visums zur Arbeitsaufnahme; Zustimmung zu der Ausübung einer …
VG München, 14.11.2012 - M 25 K 12.3149
Kein Anspruch auf Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis bei Antragstellung acht …
VG Köln, 25.09.2012 - 12 L 567/12
Gemeinschaftsrechtliche Zulässigkeit des aus § 5 Abs. 1 Nr. 1, § 2 Abs. 3 S. 1 …
VG Hannover, 14.04.2014 - 10 A 4141/12
Zur Frage der Einbürgerungserleichterung aufgrund von § 10 Abs. 6 RuStAG bei …
VG Augsburg, 17.01.2013 - Au 7 K 12.30007
Unglaubhafte Verfolgungsgeschichte: Mitgliedschaft in SLPP, Weigerung Führer …
VG Saarlouis, 01.09.2014 - 3 K 849/12
Einbürgerung - (VR 040)