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Timestamp: 2018-02-22 18:30:46
Document Index: 284667953

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'in fine', 'Art. 93']

8C_630/2008 23.09.2008
8C_630/2008
D.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Josef Flury, Hirschmattstrasse 62, 6003 Luzern,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 5. August 2008.
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 5. August 2008, worin die von D.________ gegen den Einspracheentscheid vom 24. April 2007 der IV-Stelle Luzern erhobene Beschwerde in dem Sinne gutgeheissen worden ist, als die Sache an die Verwaltung zurückgewiesen wurde, damit diese nach erfolgter Abklärung neu über den Rentenanspruch verfüge, wobei D.________ eine anteilsmässige Parteientschädigung von Fr. 1'875.- und ihrem Rechtsvertreter eine Entschädigung als unentgentlicher Rechtsbeistand in der Höhe von Fr. 531.25 zugesprochen wurde,
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 12. August 2008, mit welcher D.________ die Ausrichtung einer Parteientschädigung von mindestens Fr. 4'200.- für das Verfahren vor Vorinstanz beantragen und gleichzeitig um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege vor Bundesgericht ersuchen lässt,
dass es sich beim - materiell nicht angefochtenen - Rückweisungsentscheid um einen Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647; zum hier nicht gegebenen Ausnahmefall, dass ein Rückweisungsentscheid als Endentscheid zu qualifizieren ist, siehe SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131 E. 1.1 [Urteil 9C_684/2007 vom 27. Dezember 2007]),
dass ein Urteil des Bundesgerichts über die Höhe der Parteientschädigung für das kantonale Verfahren nicht sofort zu einem Endentscheid in der Sache führt, weshalb der zweite Tatbestand vorliegend ausser Betracht fällt,
dass ein Rückweisungsentscheid, mit dem die Sache zur weiteren Abklärung und erneutem Entscheid an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne des ersten Tatbestandes mit sich bringt (BGE 133 V 477 E. 5.2.2 S. 483),
dass dies gemäss BGE 133 V 645 E. 2.1 f. S. 647 f. ebenfalls hinsichtlich der Festsetzung der Parteientschädigung für das kantonale Verfahren und der Entschädigung für die unentgeltliche Verbeiständung gilt, da über die Verteilung der Gerichts- und Parteikosten nicht befunden werden kann, ohne vorfrageweise die Begründetheit der Rückweisung zu prüfen,
dass das im Rückweisungsentscheid Entschiedene mit Bezug auf die Höhe der Parteientschädigung und des Honorars für die unentgeltliche Verbeiständung im vorinstanzlichen Verfahren vielmehr durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar sein wird (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass falls der Streit nicht mehr vor das kantonale Gericht gelangen wird, etwa weil die Verwaltung auf Grund der Ergebnisse der weiteren Abklärungen voll zu Gunsten der versicherten Person entscheidet, gegen deren Verfügung oder Einspracheentscheid direkt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht erhoben werden kann und die betreffenden Punkte gerügt werden können (BGE 133 V 645 E. 2.2 in fine S. 648 mit Hinweisen),
dass nach dem Gesagten die Beschwerde unter dem Blickwinkel von Art. 93 Abs. 1 BGG unzulässig ist,
dass hingegen dem Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht nicht entsprochen werden kann, da das Rechtsmittel von Vornherein prozessual aussichtslos war,