Source: http://loesungsorientierter-sachverstaendiger.de/fortbildung.html
Timestamp: 2017-10-18 12:42:57
Document Index: 31058505

Matched Legal Cases: ['§ 163', '§ 163', '§ 163', '§ 163', '§ 1666', '§158', '§1909']

startet am 27. Oktober 2017.
Flyer der Fortbildung hier aufrufen.
Unsere Fortbildung wendet sich an Fachkräfte aus familiengerichtlich tangierten Arbeitsfeldern wie Sozialpädagogen und Sozialarbeiter, Diplom-Pädagogen, Psychologen, Systemischen Berater und Therapeuten, Familientherapeuten, Psychotherapeuten, Familienrichter, Rechtsanwälte, Verfahrensbeistände, Umgangsbegleiter, Umgangspfleger, Ergänzungspfleger, Vormünder, Mediatoren und andere Interessierte, die über einschlägige berufliche Kompetenzen und Interessen verfügen.
Ebenso angesprochen sind Fachkräfte, die bereits als Sachverständige für Familiengerichte arbeiten und ihre Kompetenzen im Hinblick auf systemisch-lösungsorientierte Arbeit erweitern wollen.
Unsere Fortbildung zieht ihren Erfolg nicht nur aus ihrer systemischen Fundierung, sondern auch aus der aus verschiedenen Berufshintergründen zusammengesetzten Ausbildungsgruppe. Durch die verschiedenen Sichtweisen und Berufshintergründe entstehen beachtliche Synergieeffekte, die für die eigene Tätigkeit in der Praxis genutzt werden können.
Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt im Erwerb von Kompetenzen für eine Tätigkeit als systemisch-lösungsorientierter Sachverständiger. Neben dieser Schwerpunktsetzung ist unsere Fortbildung durch ihren interdisziplinären und ganzheitlichen Ansatz auch auf einen erfolgreichen Einsatz als Verfahrensbeistand, Umgangspfleger, Ergänzungspfleger oder Vormund ausgerichtet.
Die zunehmende Bedeutung und Anerkennung systemisch lösungsorientierter Arbeit in den verschiedensten Lebensbereichen, so auch im Kontext familiengerichtlicher Verfahren, führt dazu, dass an den Familiengerichten zunehmend lösungsorientierte statt - wie früher üblich - statusdiagonistische Fachkräfte zum Einsatz kommen.
Dies findet u.a. seine Entsprechung in § 163 FamFG.
Explizit werden vom Gesetzgeber nunmehr auch Fachkräfte mit sozialpädagogischer oder pädagogischer Grundqualifikation als Sachverständige vorgesehen. In der Praxis wurde bisher oftmals fehlerhaft davon ausgegangen, dass nur Psychologen und Psychiater in familiengerichtlichen Verfahren als Sachverständige zu beauftragen wären, obwohl diese in den oft mit sozialpädagogischen Fragestellungen verknüpften familiengerichtlich ausgetragenen Problematiken fachlich nicht ausreichend qualifiziert sind.
Nunmehr ist im Gesetz endlich klargestellt, dass Fachkräfte mit sozialpädagogischer oder pädagogischer Grundqualifikation als Sachverständige beauftragt werden können.
Oberlandesgericht Zweibrücken - 2 UF 54/17 - Beschluss vom 20.07.2017
unter Bezugnahme auch auf: Bahrenfuss (Hrsg.), Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
FamFG, 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2017
Zu bemängeln ist an der aktuellen Fassung des § 163 FamFG allerdings, dass zwar Fachkräfte mit einer pädagogischen und sozialpädagogischen Berufsqualifikation "ausreichende diagnostische und analytische Kenntnisse" nachweisen sollen, umgekehrt den anderen in § 163 FamFG genannten Berufsgruppen aber nicht ebenso abverlangt wird, den Erwerb ausreichender pädagogischer und sozialpädagogischer Kenntnisse durch eine Zusatzqualifikation nachzuweisen, so dass wir es in in familiengerichtlichen Verfahren weiterhin - und mit all den bekannten oft schwerwiegenden negativen Folgen - mit unzureichend qualifizierten Fachkräften psychologischer, psychiatrischer und ärztlicher Profession als Sachverständige zu tun haben werden, denen wichtige Kenntnisse und Kompetenzen fehlen.
Zudem ist im Gesetz nicht benannt, was der Gesetzgeber als eine "anerkannte Zusatzqualifikation" ansieht und welche Institutionen eine solche Anerkennung aussprechen soll.
Man kann davon ausgehen, dass es sich bei einer Approbation als "Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut" und einer Zertifizierung als "Heilpraktiker Psychotherapie" um eine solche im FamFG § 163 genannte "anerkannte Zusatzqualifikation" handelt. Eine "Erlaubnis zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz" wird nach erfolgreicher Prüfung durch die zuständige Landesbehörde ausgestellt.
Andererseits sind viele gut ausgebildete systemische Fachkräfte mit dem speziellen Hintergrund familiengerichtlicher Verfahren, insbesondere seinen rechtlichen Aspekten, kaum oder nur wenig vertraut. Hier den systemischen Ansatz mit dem familiengerichtlichen Kontext zu verbinden ist ein wichtiger Schwerpunkt und Vorteil unserer Fortbildung.
Die Teilnehmerzahl unserer einjährigen Fortbildung ist auf 16 Teilnehmer/innen beschränkt.
Die Fortbildung besteht aus sieben Seminaren, die jeweils von Freitag 18 Uhr bis Sonntag 16 Uhr
Stundenzahl der Fortbildung:
Präsenzzeit: 101,5 Stunden (14,5 Stunden je Seminarblock)
Gesamt: 163,5 Stunden
In den Ausbildungsblöcken haben wir jeweils zwei Stunden für die Supervision laufender Fälle vorgesehen.
Es besteht die Möglichkeit einer seperaten Teilnahme am ersten Seminar, um sich dann für oder gegen eine weitere Teilnahme an den folgenden Seminaren zu entscheiden.
Für diese Teilnahme fällt eine anteilige Kursgebühr an.
31.8.-02.09.2018
Modul I: Rahmenbedingungen lösungsorientierter Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren
Der Eintritt der Trennungsfamilie in das familiengerichtliche Verfahren. Paradigmenwechsel:
gemeinsame Elternschaft. Residenzmodell versus Paritätmodell.
Dozentin: Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf
Einführung in die Tätigkeit des lösungsorientierten Sachverständigen. Lösungsorientierte- versus statusorientierte Arbeit. Rechtliche Grundlagen I.
Akteure im Feld - Konstruktion von Lösungen.
Hinwirken des Sachverständigen auf die Herstellung von Einvernehmen zwischen den Beteiligten.
"Hochstrittigkeitigkeit" in Eltern-Kind-Systemen, Eltern-Kind-Entfremdung, PAS-Konzept und die systemische Perspektive.
Systemische Theorie und ihre Relevanz für lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren.
Systemische Sichtweisen auf Familie und das Helfersystem im familiengerichtlichen Verfahren.
Systemische Grundhaltung und Techniken. Prozessgestaltung und -dynamik.
Psychologische Aspekte. Entwicklungspsychologie, klinische Störungsbilder, Kindeswohl.
Diskurse mit Eltern und Kindern.
Rechtliche Grundlagen II. Gefährdung des Kindeswohl / § 1666 BGB.
Das schriftliche Gutachten. Beantwortung der Beweisfrage durch den Sachverständigen
Vorstellung und Diskussion der Abschlussarbeiten der Teilnehmer.
Diplom-Soziologe, Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF); Sachverständiger, Umgangspfleger, mehrjährige Tätigkeit im Begleiteten Umgang
Herwig Grote: "Familienunterstützende Erziehungshilfen im Berliner Honorarmodell"; Düsseldorf: Graue Reihe der Hans-Böckler-Stiftung, Bd. 137; 1998; Zugl.: Berlin, Freie Univ., Dissertation 1997 unter dem Titel: Grote, Herwig: Das Berliner Honorarmodell
Herwig Grote: Dynamik der triadischen Hilfekonstellation - familienunterstützende Erziehungshilfen im Konflikt zwischen Amts-, Helfer- und Klientenperspektive. Sozial Extra, Heft 1/1999.
Herwig Grote: Projekt Macht und Ohnmacht der Sozialen Arbeit. Befragung zur sozialen und beruflichen Lage von Fachkräften der Sozialen Dienste in Berlin und Brandenburg. Berlin, 10.04.2011. www.sdb-ev.de
Elmar Bergmann; Uwe Jopt; Günter Rexilius: Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht. Der systemische Ansatz im Familienrecht. Bundesanzeiger Verlag Köln 2002
Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (Familientherapie, Verhaltenstherapie), Mediatorin (nach den Richtlinien der BAFM), Sachverständige
PD Dr. Günter Rexilius
411189 Mönchengladbach
Kathrin Schönleiter
Jugendamt Leipzig, Allgemeiner Sozialer Dienst
Tätig als Sachverständiger, Verfahrensbeistand (§158 FamFG), Umgangspfleger (§1909 BGB), Ergänzungspfleger, Vormund
18 bis 20 Uhr: Begrüßung, Blitzlichtrunde, Erwartungen, Aktuelles. Einstieg in das Seminarthema.
Die Kosten für die gesamte Fortbildung bestehend aus Modul I, Modul II und Abschlussseminarbetragen, betragen 2.100,- €.
Zahlung in monatlichen Raten mit je 300,- € ist möglich.
Möglich ist auch die seperate Buchung von Modul I oder Modul II.
Die Kosten des Modul I und des Modul II betragen jeweils 900,- €; die Kosten für das Abschlussseminar betragen 300 €.
Bei Buchung der gesamten Fortbildung und Zahlung der Gesamtsumme vor Beginn der Weiterbildung gewähren wir 5 % Skonto. Bei Bezahlung von Modul 1 oder Modul 2 in einer Gesamtsumme von je 900,- € gewähren wir 3 % Skonto.
Möglich ist auch eine probeweise Teilnahme am ersten Seminar mit der Option einer weiteren Teilnahme am Modul I.
Eine probeweise Teilnahme am ersten Seminar kostet 330,00 €.
In begründeten Einzelfällen können wir eine Ermäßigung gewähren.
Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind privat zu tragen.
Die Bundesländer und der Bund gewähren auf Antrag Zuschüsse zu Fortbildungen.
So bietet das Bundesland Nordrhein-Westfalen einen Bildungsscheck mit einem Zuschuss von 50 % bis zu 2.000 € zu den Weiterbildungskosten an.
Als Bundesprogramm gibt es die sogenannte Bildungsprämie (Zuschuss bis maximal 500 €).
Sachverständige im familiengerichtlichen Verfahren erhalten derzeit von der Justizkasse nach Vergütungsgruppe M3 eine Vergütung von 100,00 € zuzüglich Mehrwertsteuer.
Die Kosten unserer Fortbildung haben sich daher in der Regel schon durch eine einmalige Beauftragung als Sachverständiger amortisiert.
Die Fortbildung ist auf die in der Praxis auftretenden und zu lösenden Fragen bezogen. Die Teilnehmer können unter Beachtung des Datenschutzes Probleme und Fragen aus ihrer laufenden familiengerichtlich bezogenen Tätigkeit in die Fortbildung einbringen, die dann innerhalb der Gruppe angesprochen und bearbeitet werden.
Die an einer zukünftigen Tätigkeit als lösungsorientierter Sachverständiger interessierten Teilnehmer werden schon im Einführungsseminar ermutigt, erste Bewerbungen für eine Tätigkeit als Sachverständige/r, Umgangspfleger/in oder Verfahrensbeistand bei den Familiengerichten zu starten oder anderweitig mit der Arbeit im familiengerichtlich konotierten Arbeitsfeld, so z.B. als Umgangsbegleiter zu beginnen, um innerhalb der Fortbildung den Praxisbezug zu sichern.
Die Teilnehmer werden ermutigt, im Einzugsbereich ihres Wohnortes, Familien-, Trennungs- und Scheidungsberatung freiberuflich anzubieten, da diese Arbeitsfelder in einem inhaltlichen Zusammenhang mit der Arbeit im familiengerichtlichen Kontext stehen und überdies in einer späteren Tätigkeit als Sachverständiger oder anderweitig am Familiengericht tätigen Fachkraft eine einseitige finanzielle Abhängigkeit vom Auftraggeber Familiengericht sowie eine bei "Berufgutachtern" oft anzutreffende Betriebsblindheit vermieden wird.
Letztlich entscheidet der verfahrensführende Familienrichter für welchen Fall er welche ihm kompetent erscheinende Person einsetzt. Daher ist es auch Teil unserer Fortbildung, bei den Teilnehmern die je speziellen Kompetenzen herauszuarbeiten, zu stärken und zu entwickeln und diese für die Praxis nutzbar zu machen.
Daraufhin erfolgende Beauftragungen seitens der Familiengerichte werden - bei Beachtung des Datenschutzes - in der Fortbildung fachlich begleitet und in der Fortbildungsgruppe supervidiert.
Parallel zur Fortbildung wenden die Teilnehmer ihre neu erworbenen Kompetenzen in der Praxis an. Erweiterung des Lernens am Modell in der Fortbildungsgruppe durch das Prinzip Learning by Doing.
b) Supervision laufender Praxisfälle der Teilnehmer/innen.
Vortrag, Diskussion, Literaturstudium, Rollenspiel, Aufstellung, Reflecting Team, Video
Jeder Seminarblock wird von einem speziell für das jeweilige Thema eingeladenen Dozenten gestaltet. Zusätzlich wird der Leiter der Fortbildung Herr Peter Thiel anwesend sein und als Ansprechpartner für die Gruppe zur Verfügung stehen.
Die Teilnehmer der Fortbildung präsentieren sich in der Fortbildungsgruppe mit einer Abschlussarbeit. Dies kann eine theoretische Abhandlung, eine Fallstudie oder ein sonstiger wissenschaftlicher Beitrag zum Thema sein. Die Präsentation kann in verschiedenen Formaten erfolgen, Vortrag, Videopräsentation, etc.
Die Fortbildung endet mit dem Überreichen der Teilnahmebescheinigung der "Fortbildung Systemisch lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren". Diese bescheinigt die erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung. Für die Zertifizierung als "Lösungsorientierter Sachverständiger" oder "Systemisch-lösungsorientierter Sachverständiger" beachten Sie bitte die folgenden Hinweise.
1. Für die Teilnahme an den einzelnen Seminarblöcken erhalten die Teilnehmer/innen eine Teilnahmebescheinigung.
2. Für die Teilnahme an allen Seminarblöcken (ohne Einführungsseminar) und der Vorstellung eines eigenen selbst bearbeiteten Falles während des Abschlusskolloquiums erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebescheinigung der "Fortbildung Systemisch lösungsorientierte Arbeit
im Kontext familiengerichtlicher Verfahren".
3. Für die Zertifizierung als "Lösungsorientierter Sachverständiger" / "Lösungsorientierte Sachverständige" ist neben der Teilnahme an allen Seminarblöcken (ohne Einführungsseminar) der Nachweis von drei abgeschlossenen und von uns als Bildungsträger supervidierten familiengerichtlichen Beauftragungen als Sachverständige erforderlich. Hierfür ist ein Zeitraum von bis zu zwei Jahren nach dem letzten Blockseminar eingeräumt.
Mit dem Zertifikat wird bescheinigt, dass die Teilnehmer/innen sich Kompetenzen, Fähigkeiten und Wissen angeeignet, die es ihnen ermöglichen, als lösungsorientierte Sachverständige im familiengerichtlichen Kontext zu arbeiten.
Für die für eine Zertifizierung erforderlichen drei fallbegleitenden Einzelsupervisionen fallen gesonderte Kosten an. Diese liegen in Höhe von 10 % der von Ihnen für die jeweilig als Sachverständiger bei der Justizkasse in Rechnung gestellten Vergütung. Wenn Sie z.B. eine Vergütung von 4.000 € beantragen, betragen die Kosten für die Einzelsupervision somit 400 €. Als Untergrenze für die Einzelsupervision veranschlagen wir je Fall zwei Stunden a 100 €.
4. Für die Zertifizierung als "Systemisch-lösungsorientierte/r Sachverständige/r" ist der Nachweis von drei abgeschlossenen und durch uns supervidierten familiengerichtlichen Beauftragungen als Sachverständige/r sowie eine abgeschlossene Ausbildung als Systemische/r Berater/in oder Systemische/r Therapeut/in nach den Richtlinien der DGSF oder der SG erforderlich. Hierfür ist ein Zeitraum von maximal drei Jahren nach dem letzten Blockseminar eingeräumt.
Mit dem Zertifikat "Systemisch-lösungsorientierter Sachverständiger" wird bescheinigt, dass die Teilnehmer/innen sich Kompetenzen, Fähigkeiten und Wissen angeeignet, die es ihnen ermöglichen, erfolgreich als systemisch-lösungsorientierte Sachverständige im familiengerichtlichen Kontext zu arbeiten.
5. Eine denkbare DGSF-Zertifizierung "Systemisch-lösungsorientierte/r Sachverständige/r", die mit Sicherheit zu einer weiter zunehmenden Akzeptanz systemisch lösungsorientierten Arbeitens im Kontext familiengerichtlicher Verfahren führen würde, insbesondere auch bei den ca. 1.000 Familienrichtern an den mit Familiensachen befassten Amtsgerichten und Oberlandesgerichten, befindet sich in der Diskussion. Hierzu ist der Leiter der Fortbildung Herrn Peter Thiel innerhalb der DGSF initiativ geworden. Das Ergebnis bleibt abzuwarten.
Hier stehen uns in ruhiger Lage auf zwei Etagen geeignete Räumlichkeiten und Technik zur Verfügung.
Bei schönem Wetter kann der anliegende Garten für eine Pause genutzt werden.
Das Rathaus Pankow, der Bürgerpark und das Zentrum von Pankow mit netten Cafes und Restaurants liegen unmittelbar vor unserer Tür.
Bus 107, 155, 250, 255; Tram M 1 (Aussteigen Pankow Rathaus); S-Bahnhof Wollankstraße, 15 Minuten Fußweg oder U- und S-Bahnhof Pankow, 20 Minuten Fußweg
Fahrzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Fernbahnhof Berlin-Gesundbrunnen nach S-Bahnhof Wollankstraße ca. 5 Minuten. Von dort 10 Minuten Fußweg bis zur Wollankstraße 133.
Bitte durch die Tordurchfahrt in den Hof gehen. Links im Hof ist ein Seitenflügel. Dort bitte bei "Familienberatung" oder "BTS 1. OG" klingeln.
Deutschlandweit sind uns - neben unserem Angebot - zwei weitere Angebote einer Fortbildung zum lösungsorientierten Sachverständigen bekannt:
Sybille Vosberg / Katrin Treichel / Henning M. Hübscher / Katerina Junold
http://www.akademie-kreidekreise.de/systemisch-loesungsorientierte-sachverstaendige/inhalte.html
http://loesungsorientierte-arbeit.de/fortbildung.htm
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