Source: https://www.kreis-oh.de/index.php?ModID=10&FID=247.244.1&object=tx%2C2114.4.1
Timestamp: 2019-03-22 22:33:27
Document Index: 33685734

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 7', '§ 3', '§ 21', '§ 21', '§ 23']

Kfz: Zulassung von Gebrauchtfahrzeugen aus einem EU-Land / Kreis OH
Die Zulassung eines Gebrauchtfahrzeugs aus einem EU-Land erfolgt analog zur Wiederzulassung eines außer Betrieb gesetzten Kfz.
§ 21 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO),
§ 7 Abs. 3 in Verbindung mit §§ 3, 6 Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Fahrzeug-Zulassungsverordnung - FZV).
§ 21 StVZO
Zulassungsbescheinigung Teil I und soweit vorhanden Teil II oder
gegebenenfalls andere ausländische Fahrzeugpapiere (gegebenenfalls mit deutscher Übersetzung) und,
sofern vorhanden, ausländische Kennzeichen oder COC-Papiere (Certifficate of Conformity/EG-Übereinstimmungsbescheinigung) bzw.
Gutachten nach § 21 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO),
elektronische Versicherungsbestätigung (§ 23 FZV),
Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung, wenn eine Untersuchung nach den deutschen Fristen hätte erfolgen müssen,
Falls nach dem Kauf Änderungen am Fahrzeug vorgenommen wurden, die abnahmepflichtig sind (zum Beispiel Alu-Felgen, Spoiler, Standheizung), ist das Fahrzeug vor der Zulassung durch einen amtlichen anerkannten Sachverständigen (zum Beispiel TÜV-Nord) oder einem Prüfingenieur (TÜV Nord, DEKRA, GTÜ, KÜS, FSP, TÜV Hanse, TÜV Rheinland, TÜV Süd Autopartner) zu prüfen.
Bei schwerwiegenden Veränderungen (Änderung der Fahrzeugart oder des Abgas-/Geräuschverhaltens , Gefährdung von Verkehrsteilnehmern) ist das Fahrzeug ausschließlich durch einen amtlichen anerkannten Sachverständigen zu begutachten. Die von ihm über die Prüfung (Abnahme) ausgestellte Bescheinigung ist bei der Zulassung mit vorzulegen.