Source: https://unfallmann.jimdo.com/2009-achtung-hier-gehts-zur-staatsanwaltschaft/
Timestamp: 2018-09-20 07:43:25
Document Index: 230729292

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§103', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

2009 Achtung, hier gehts zur Staatsanwaltschaft - unfallmanns Webseite!
Wer sich mit meinem Fall beschäftigt und was sie vorhaben u. durchgeführt haben, damit die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt, ist u. a. mit den folgenden "Geheimunterlagen" dokumentiert. >Klick
Durch meinen Schrei nach Gerechtigkeit wurde ich mit Bescheid der BGHW am 10. Mai 2013 zu "Michel Kohlhaas" gemacht und habe Hausverbot erhalten.
Bandenbetrug im Sozialsystem
Im Kampf um Unfallrente bin ich mit meinem Anwalt vor dem Sozial- und Landessozialgericht (LSG) Bremen gescheitert und die rechtskräftigen Urteile aus dem LSG vom 18.12.2008 liegen in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache vor.
Danach haben wir die Akten studiert und mein Anwalt konnte Prozessdelikt aufgedeckt und eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen dem SG Bremen und der Beklagten (BGHW) objektivieren und dokumentieren. Darauf sagte mein Anwalt;
"ich könnte nun das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen",
aber damit wollte er nichts zutun haben. Weil ich die Ungerechtigkeit nicht ertragen kann, habe ich ohne Anwalt weiter gemacht.
Das Beweismittel liegt vor
Weil mir das Beweismittel vorliegt, habe ich im November 2009 das folgende EXTRA BLATT angefertigt und der Staatsanwaltschaft Bremen und den Beteiligten zur Kenntnisnahme übersandt. Es ist aber zu keiner sachgerechten Reaktion gekommen und lässt Strafvereitelung im Amt ableiten. >Klick
Danach habe ich im Jahre 2011 u. a. Geheimunterlagen der BGHW erhalten, wie auch das folgende interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 und E-Mails zwischen Bremen und Mannheim. Auch diese Unterlagen habe ich den Beteiligten und Staatsanwaltschaft Bremen vorgelegt. Erneut kam es zu keiner sachgerechten Reaktion und Strafvereitelung im Amt wurde zementiert.
Nach dem Sichten dieser Unterlagen wurde klar, die Beteiligten werden keine Aufklärung mehr betreiben und Prozessdelikt und Pflichtverletzungen vertuschen.
Boss der BGHW in Prozessdelikt verwickelt
Der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. hat scheinbar die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt.
Und setzt nun alle Hebel in Bewegung, damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.
Es steht nämlich eine Freiheitsstrafe im Raum.
Seit dem Jahre 2010 wurden mir ungerechtfertigte Hausverbote erteilt und die Mitarbeiter der BGHW haben Redeverbot halten.>Klick
Was ich als Deutscher noch tun kann:
Weil keine andere Abhilfe möglich ist und scheinbar die Staatsanwaltschaft Bremen u. Polizei überlastet ist, wird seit dem Jahre 2013 mit meiner Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit dokumentiert:
In unserem Sozialsystem gibt es eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der
BGHW der BG ETEM und dem SG Bremen.
Unfallmann als "Hyäne im System" bezeichnet
In einer Stellungnahme der BGW wurde nachvollziehbar erklärt, bei der BGW bzw. der Gewerkschaft ver.di ist ein "Fehlerteufel" beschäftigt. Dem Auftrag gemäß behauptet der "Teufel" Unfallmann sei eine "Hyäne im Sozialsystem". Ansonsten hätte die BGW und ver.di mich im Internet auch rehabilitiert. Dazu ist zu sagen, das Ansehen sämtlicher Berufsgenossenschaften (BGen) war und ist in Gefahr. Und so wird erklärbar, warum ich von der BGW und ver.di im Internet als "Hyäne im System" vorgeführt wurde und wohl auch in dem terminierten Seminar 22.01.2014.
Mein Strafanzeige aus allen rechtlichen Gründen
Ich habe eine Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen die BGHW und die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) und SG Bremen gestellt. Die Sache (Az.: 120 AR 46038/14) wurde am 22.10.2015 eingestellt. >Klick
Strafanzeige gegen meine Person
Sofort nach meiner Strafanzeige (27.08.2014) und mit dem Hinweis auf meine Webseite, musste Herr Jörg S. - als Justitia der BGHW - gegen meine Person am 02.09.2014 wie folgt eine Strafanzeige stellen, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.
Es ist erkannt, dass die BGHW im Rahmen der Gesetzmäßigkeit die ermittelten Gesundheitsschäden nicht im Bescheid dokumentiert. Auf diese Art und Weise erspart sich die BGHW meine möglichen Entschädigungsansprüche aus dem Verkehrsunfall und Stromunfall. Und es wurde Abrechnungsdelikt gegenüber meiner Krankenkasse erkannt.
Kommt die Sache vor das Sozialgericht (SG), wird in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit die vollständige Aufklärung verhindert. Würde der Kläger nach mehr als 60 Klagen aufgeben, müsste die Beklagte die fehlerhaften Unterlagen nicht aus der Akte entfernen und könnte sich die möglichen Entschädigungsansprüche des Klägers ersparen und die Beteiligten müssten sich nicht mehr für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen.
Gibt der Kläger den "Kampf um Unfallrente" nicht auf und stellt die Zusammenarbeit zwischen der BGHW und dem SG fest. Und hat der Kläger mit seinem Anwalt Pflichtverletzungen und Prozessdelikt dokumentiert. Dann will sein Anwalt mit der Sache nichts mehr zutun haben. Der Kläger wird von der BGHW in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen und bekommt Hausverbot.
Dazu im Einklang wird von den Beteiligten eine Grenze der Aufklärung gezogen und leiden unter der Angst, ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen. >Klick
Ferner wird das Sozialgericht von der Beklagten (BGHW) als "Kriegsschauplatz" bezeichnet und dem SG wird vorgeschlagen, dem Kläger soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt und mit Mutwilligkeitskosten belastet werden.
Und wenn der Versicherte der Polizei neuen Tatbestand vortragen möchte, wird er von der Polizei körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt.
Lässt der Versicherte es zu einer Anzeige wegen Körperverletzung im Amt kommen, wird ihm zu unrecht Beamtenbeleidigung vorgeworfen. >Klick
Diesen Ablauf und vielmehr habe ich erlebt und auf meiner Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit nachvollziehbar dokumentiert. Mein Fall ist kein Einzelfall und spielt sich nicht nur in Bremen, sondern in ganz Deutschland ab. Und meine Geschichte geht bis nach Afrika zu einem König.
Weil ich mehr als zwei schwere Arbeitsunfälle erlitten habe werde ich "Unfallmann" genannt. >Klick
In meinem Fall werden folgende Sachbereiche bearbeitet:
Gesundheitsschäden aus anerkannten Arbeitsunfällen.
Berufskrankheit in meinen Knieapparaten BK 2102.
Jahresarbeitsverdienst (JAV).
Arbeitsplatzverlust u. gesetzwidrige Bespitzelung.
Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben.
Es kam u. a. zu folgenden Strafanträgen:
Prozessdelikt und Pflichtverletzungen. >Klick
Üble Nachrede und Verleumdung. >Klick
Körperverletzung im Amt. >Klick
Beamtenbeleidigung. >Klick
Strafvereitelung im Amt. >Klick
Diese Bandbreite und die vorliegenden Geheimunterlagen der BGHW macht meinen Fall einmalig und wurde über das Internet Welt weit bekannt.
Auch mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden - Schwiegersohn von Otto Schott (Jenaer Glas), ist in der Welt bekannt und ist leider an einem Arbeitsunfall gestorben, aber als Chirurg unsterblich geworden.
Wenn ein Unfallmann (wie ich) sein Recht fordert, wird er von der BG-Wohlfahrt (BGW) und Gewerkschaft (ver.di) im Internet als "Hyäne im System" dargestellt.
Als Enkel von Prof. Rudolf Eden, kann ich es aber nicht ertragen und möchte von der BGW und ver.di nun auch im Internet rehabilitiert werden.
Nur weil das Beweismittel vorliegt, erlaube ich mir zu behaupten, in unserem Sozialsystem ist eine "kriminelle Vereinigung" am Wirken.
Die höchsten Amtsträger sind als Beteiligte personifiziert und wollen sich ich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen. Es steht eine Freiheitsstrafe im Raum, insoweit ist es legitim, dass sie ihre Fehler vertuschen und die Mediation verweigern, weil dabei die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen würde.
Seit einem merkwürdigen Vergleich vom 19.06.2014 verhindert das SG Bremen und die Beklagte (BGHW) das Öffnen und die Bearbeitung der Akte in der Verkehrsunfallsache. >Klick
Vollständige Geschehensablauf: >Klick
Rückblick: Staatsanwaltschaft Bremen >Klick
Zur Verkehrsunfallsache ist zu sagen:
Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es Bandenbetrug, wenn die BGHW von einem nicht berechtigten Arzt ein Rentengutachten fälschlich anfertigen lässt und dabei in ihrem Sinne bestimmte Beweismittel zurückhält. Und verhindert, dass der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge im Rentengutachten (05.09.2003) dokumentiert und mit einer Teil-MdE 10% entschädigt wird. >Klick
Der Richter Reinhard E. am LSG hat diesen Unfallschaden am li. Knie in dem rechtskräftigen Urteil am 18.12.2008 dokumentiert, aber in dem Prozess hat die Beklagte (BGHW) und das SG/LSG diesen Gesundheitsschaden keinem Sachverständigen offensichtlich gemacht. Und das LSG Bremen hat nicht dafür sorgt, dass die Sache strafrechtlich überprüft wurde.
Zur Stromunfallsache ist zu sagen:
Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es Bandenbetrug, wenn die BGHW sich von einem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln Unterlagen fälschlich anfertigen lässt. Und sogleich verheimlicht, dass das SG Bremen diese Unterlagen mit einem Schriftsatz vom 28.02.2005 erhalten hat und sofort an den Gerichtsguter zur Kenntnisnahme weiter geleitet wurde, ohne dass das Gericht und die Beklagte (BGHW) jemals erkennbar gemacht haben, dass die Unterlagen in den Prozess eingebracht und fälschlich angefertigt wurden.
Dazu wurde in der Behördenakte mit einem Vermerk auf Blatt 266 vom 18.11.2004 der Irrtum erregt, dass das Beweismittel nicht in den Prozess eingebracht wird.
Naturgemäß ist das Gerichtsgutachten (03.05.2005) zu dem falschen Ergebnis gekommen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern (VHF) zu leiden gehabt. Und ich hätte in den Begutachtungsprozess eingegriffen, um diesen in meinem Sinne zu beeinflussen.
Das Berufungsgericht (LSG Bremen) hat nicht dafür gesorgt, dass die Sache strafrechtlich überprüft wurde.
Und wahrhaftig wurde dem LSG Bremen glaubhaft gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF. Diese Tatsache hat der Vorsitzende Richter Reinhard E. in seinem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 dokumentiert. Damit war natürlich das Gerichtsgutachten überholt und nicht mehr zur Urteilsfindung verwertbar.
Aber in dem damals laufenden Gerichtsprozess wurde keinem Prozessbeteiligten und keinem Mediziner diese Tatsache offensichtlich gemacht und konnte erst nach dem Urteil mit einem Antwortschreiben (07.09.2009) aus dem SG Bremen objektiviert und dokumentiert werden. >Klick
Im Sinne der Beklagten (BGHW) ist der Richter Reinhard E. weiterhin dem fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten (03.05.2005) gefolgt.
Bis dato wurde das Gutachten nicht nachgebessert.
27.08.2009: Meine bei der Polizei Bremen gestellten Anzeigen gegen die BGHW, BG ETEM u. dem SG, wegen Betrug, hat am 17.11.2009 in der Sache (Az.: 140 Js 48585/09) zu einem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen geführt. Und Pflichtverletzungen wurden in 44 Punkten bestätigt.
Dass fehlerhafte Schriftstücke in der Behördenakte zu entfernen sind, hat die Generalstaatsanwaltschaft nicht der BGHW von Amts wegen mitgeteilt.
Und in einer Stellungnahme erklärte die BGHW am 26.07.2010, es gibt überhaupt keine Pflichtverletzungen.
Weitere Strafanzeigen: >Klick
27.08.2014: Ich habe eine Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen die BGHW und die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) und SG Bremen gestellt. Die Sache (Az.: 120 AR 46038/14) wurde am 22.10.2015 eingestellt.
Vorgetäuschte Attacke:
Schuss wäre nach hinten los gegangen
Im Jahre 2003 wurde ich durch die merkwürdigen Verwaltungsentscheidungen der BGHW mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. vor das Sozialgericht Bremen gezerrt.
Am 18.12.2008 sind wir vor dem LSG Bremen in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache gescheitert, weil wir von dem Richter Reinhard E. für Manipulation kein rechtliches Gehör bekommen haben.
Sozialgericht sagt Mediation (Schlichtung) ab
Am 13.03.2014 hat das SG Bremen und die Richterin Frau Dr. Sabine S. die Mediation abgesagt. >Klick
Die Wahrheit soll nicht dokumentiert werden
Am 13.03.2014 hat das SG Bremen und die Richterin Frau Dr. Sabine S. bekannt gemacht, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. >Klick
"Schwert der Gerechtigkeit" muss zu schlagen
Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, ich brauche keinen Anwalt und keinen Gutachter, sondern einen guten Richter, der die Untersuchungsmaxime (§103 SGG) erfüllt. Und mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" zu schlägt.
BGHW unterdrückt seit 50 Jahren die Unfallfolgen
(Die Sache wird noch weiter bearbeitet.)
Sollte am 02.08.2018 bei der mündlichen Verhandlung der Richter Reinhard E. nicht die vollständige Sach- und Rechtslage zur widerspruchslosen Niederschrift bringen und seine Fehler in dem Urteil (18.12.2008, L 14 U 183/05) nicht beseitigen. Dann muss ich eine Strafanzeige erstatten, weil mir eine mögliche Entschädigung versperrt wird.
BGHW unterdrückt seit 16 Jahren die Unfallfolgen
Die Gutachter der BGHW haben bei mir eine Migräne accompagnée als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 diagnostiziert. Und ist ein Migräne die mit Sehstörungen als Nebenerscheinung abläuft. Im Bescheid hat die BGHW "Anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge übernommen und ist keine Diagnose sondern nur ein Symptom der Migräne.
Die Nebenerscheinungen mit der Sehstörung hat die BGHW in dem Bescheid vom 2002 nicht übernommen. Insoweit sind noch die Nebenerscheinungen als Unfallfolge im Bescheid zu übernehmen und die MdE ist zu erhöhen. Die Sehstörung hat dazu beigetragen, dass es am 05.11.2002 zu einem Treppensturz kam, dabei hat die BGHW erst offensichtlich gemacht, dass keine Nebenerscheinung als Unfallfolge anerkannt ist.
Es wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen
Die Geschäftsführung hat eine Grenze der Aufklärung gezogen und will sich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen, dass ist ein schlechtes Zeichen und bedeutet, die Ordnung in unserem Sozialsystem ist beseitigt.
Sie befürchten einen Angriff mit der Waffe
Scheinbar haben die Beteiligten "die Hosen voll" und werden unberechenbar. Sie befürchten nämlich den Angriff mit einer Waffe, wenn erkannt wird, dass sie die Aufklärung eingestellt haben. Dazu im Einklang liegen die Geheimunterlagen der BGHW vor und mir wurden rechtswidrige Hausverbote erteilt.
Wo bleibt das Bundeskriminalamt !?
Die Beteiligten sind personifiziert, die Beweismittel und Geheimunterlagen der BGHW liegen vor. Die Journalisten haben schon im Jahre 2010 über eine merkwürdige "Gerichtswahrheit" berichtet und gefragt "wo bleibt die Staatsanwaltschaft Bremen"?
Scheinbar ist es ein Fall für das Bundeskriminalamt.
Bandenmäßige Zusammenarbeit im Sozialsystem
Die höchsten Amtsträger im Sozialsystem sind in gesetzwidrige Handlungen verwickelt und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen. Dazu im Einklang folgen "Geheimunterlagen" der BGHW. >Klick
Nach dem Gesetz haben die Beteiligten eine Freiheitsstrafe zu erwarten, aber die Staatsanwaltschaft Bremen macht nicht mit.
Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt
Mit den rechtskräftigen Urteilen (18.12.2008) ist in der Verkehrsunfallsache und in der Stromunfallsache gesichert: Der Vorsitzende Richter am Landessozialgericht (LSG) Bremen (Reinhard E.) ist in Prozessdelikt verstrickt, hat von Amts wegen nicht die Wahrheit aufgedeckt
und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.
Es folgen einige "Highlights" & "Geheimunterlagen" der BGHW und den Beteiligten eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit bescheinigt.
Geheimunterlagen der BGHW liegen vor
Wenn ich über meinen Fall berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken. Die Journalisten haben die Unterlagen gesichtet u. fragen, "wo bleibt die Staatsanwaltschaft".
Die Kripo hat das folgende interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 als "harter Tobak" bewertet. >Klick
Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen
BGHW, verweigert ihre Fehler zu beseitigen
Mit dem folgenden Schreiben (16.11.2009) haben die Beteiligten erkannt, ihre "bandenmäßige" Zusammenarbeit wurde aufgedeckt. Darauf hat die Geschäftsführung in den Akten die Grenze der Aufklärung gezogen. Und ist die Ursache, warum die Mitarbeiter unter der Angst leiden, ich könnte mit einer Waffe auftreten um die Grenze zu beseitigen. >Klick
Startseite Unfallmann
Y 08.09.2018 Befangenheit abgelehnt
Y 06.09.2018 Einzelheiten zur mündlichen Verhandlung
1968 Hier gehts los - Verkehrsunfall
2001 Hier gehts los - Stromunfall
Meine seit 1968 anerkannten Arbeitsunfälle + Gesundheitsschäden
2003 Stop, hier gehts vor Gericht wo es so richtig ballert
2009 Achtung, hier gehts zur Staatsanwaltschaft
Y 30.08.2018 BGHW + Bundesversicherungsamt, betreiben keine aufklärung
Y 29.08.2018 Juristische Raffinesse + Rüge
X 27.08.2018 Befangenheitsantrag, Stromunfall
X 26.08.2018 Befangenheitsantrag Verkehrsunfall (1968)
X 23.08.2018 Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben, erneut vor Gericht
X 23.08.2018 E-Bike, Behandlungsfehler - Verkehrsunfall - li. Knie
X 16.08.2018 Bescheid über Rentennachzahlung- Verkehrsunfall - ohne Zinsen
X 05.08.2018 Unfallfolge nicht einmal erwähnt
x 02.08.2018 Urteil LSG - Gutachten entfernen + Verkehrsunfall
X 02.08.2018 Termin LSG + Gutachten Dr. Dirk I., Verkehrsunfall L 14 U 119/18
Z 25.07.2018 Berufung gegen Gerichtsbescheid - Schock Stromunfall + L 14 U 176/18
Z 23.07.2018 Berufung gegen Gerichtsbescheid - Verkehrsunfall L 14 U 175/18
X 27.06.2018 Bescheide + Gerichtsbescheid - Verkehrsunfall L 14 U 175/18
Y 27.06.2018 Bescheide + Gerichtsbescheid - Stromunfall
X 20.06.2018 Datenschutz + Anfrage bei BGHW
Y 19.06.2018 Das E-Bike ein Hilfsmittel + Verkehrsunfall
Y 13.06.2018 Bescheid: Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben liegt vor
Y 30.05.2018 Stress + Morbus Grover
Y 25.05.2018 Prozessdelikt & Zauberhut: Fragen an den Richter Reinhard E. Stromunfall
Y 22.05.2018 Neue Klage Stromunfall
Y 03.05.2018 das Urteil zum Vergleich liegt vor, dazu mein Kommentar - Verkehrsunfall
Y 02.05.2018 Gerichtsbescheid + Gutachten li. Knie + Verkehrsunfall
? Y 22.04.2018 Geschäfstführer verhindert die Entschädigung
Y 21.04.2018 Handakten vernichtet, bestätigte BGHW + ICD-Schlüssel
Y 13.04.2018 Rest-/Handakte, deckt Motiv für exotischen Vergleich auf
Y 10.04.2018 Klage abgelehnt, ein exotischer Vergleich
X 09.04.2018 Sozialfall wurde zum Kriminalfall + LSG deckt exotischen Vergleich auf
Y 09.04.2018 Beweisanträge + exotischer Vergleich + Verkehrsunfall
X 14.02.2018 Datenschutz + Anfrage bei BGHW
Y 14.12.2017 Rückblick - Staatsanwaltschaft
A 14.12.2017 Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der von Polizeibeamten
Y 19.06.2017 Schuldfähigkeit soll überprüft werden
Y 07.07.2017 Senator f. Justitz
Y 20.05.2016 HKK + Abrechnungsdelikt
Y 29.04.2016 Bedrohungsmanagementteam gibt Anweisungen
Y 04.04.2017 Teilerfolg zum Datenschutz
Y 17.12.2015 Vorsitzende (BGHW) versuchen sich zu Rechtfertigen
Y 07.10.2015 Datenschutz + Stromunfall + BG ETEM + Stellungnahme
Y 23.06.2015 Urteil zum JAV Verkehrsunfall
Y 12.05.2015 Liste der Verfahren
A 15.04.2015 Körperverletzung + Strafvereitelung + Beleidigung im Amt
X 27.03.2015 BK 2102 + Feststellungsverfahren
Y 05.11.2014 Zeitungsberichte
X 02.09.2014 Verleumdung: Strafantrag der BGHW erfolglos
Y 27.08.2014 Strafanzeige ./.BGHW
Y 19.06.2014 Exotischer Vergleich + Rechtsbeugung, Verkehrsunfall, Rente
X 19.06.2014 Sämtliche Hausverbote aufgehoben
Y 13.03.2014 Güterichterin verweigert die Mediation + Aufklärung
Y 22.01.2014 Seminar der BGW + Hetze im Netz + Hyäne im Sozialsystem
Y 24.06.2013 Sozialgericht + Kriegsschauplatz
X 16.04.2013 "3 Stunden"
X 22.11.2012 Mein Strafantrag
Y 22.11.2012 Urteil + Wiederaufnahmeklagen
X 25.10.2012 Meine Klagen scheinen die Verwaltung und Gerichte "lahm zu legen".
Y 27.04.2012 Tala, sein König und Ich. Wohnmobil Story
Y 12.03.2012 Polizeipräsident + Gerichtsweg
X 07.03.2012 Bedrohung: Strafantrag der BGHW + kein Amoklauf
Y 30.01.2012 Erfolgloe Rechtfertigung
X 17.11.2011 Stellungnahme, BG-Gutachtenzentrum + Verkehrsunfall
X 28.10.2011 Zurechnungsfähigkeit
Y 19.09.2011 Die Pressestelle der BGHW
Y 02.08.2011 BGHW + Bundesversicherungsamt, betreiben keine aufklärung
Y 27.05.2011 Rest-/Handakten erhalten
Y 05.04.2011 Bestrafung ist im Visier
Y 03.03.2011 "wem was anzulasten ist" + wo ist die Akte, Verkehrsunfall
X 13.02.2011 Rentengutachter deckt auf
Y 03.01.2011 "wem was anzulasten ist" + wo bleibt die Antwort, Stromunfall
X 01.09.2010: Die Mediation
X 01.09.2010: Die Zusammenarbeit
Y 12.05.2010 Das "Spiel" ist verloren
X 10.03.2010: Unterlagen entnommen + bestimmte Akte nicht vorgelegt
X 18.01.2010 Das erste von 3 Hausverboten
Y 17.11.2009 Staatsanwalt hat 44 Pflichtverletzungen bestätigt + Extra-Blatt
Y 12.10.2009 Fragenkatalog (8 Seiten) Pflichtverletzungen liegen vor
X 05.10.2009 Geheimunterlagen + "Kinderstube der Bösen"
X 07.09.2009 Prozessdelikt im Stromunfall aufgedeckt
Y 31.08.2009 Unterschlagung aufdecken
Y 07.08.2009 Verkehrsunfall, Nichtzulassungsbeschwerde
Y 06.08.2009 Stromunfall, Nichtzulassungsbeschwerde
Y 08.06.2009 Besonderes Ereignis bei letzter Akteinsicht in der Behörde
Y 07.05.2009 BG ETEM Olaf P.
X 18.12.2008 Teilerfolge im Verkehrsunfall
X 18.12.2008 LSG-Urteil + Verkehrsunfall
Y 18.12.2008 LSG-Urteil + Stromunfall
Y 25.04.2008 Kein gesetzmäßiges Verwaltungshandeln
Y 12.03.2008 Migräne, Werner, Verkehrsunfall, Sehstörung
Y 28.11.2007 Gutachten Verkehrsunfall, Dr. Dr. W.
Y 03.09.2007 Gutachten MDK, Verkehrsunfall, Sehstörung
g 27.06.2007 Gutachten Dr. Ingo M. Verkehsunfall
Y 19.06.2007 Amtshilfe nicht angenommen
Y 04.01.2007 Bescheid, Sehstörung soll keine Unfallfolge sein, Verkehrsunfall
X 13.12.2006 Existenzbedrohung Fahrerlaubnis abgeben + Verkehrsunfall
Y 10.10.2006 SG-Urteil Stromunfall
Y 15.11.2005 SG-Urteil Verkehrsunfall
X 15.06.2005 Gutachten Dr. Ib., Verkehrsunfall
Y 03.05.2005 Gerichtsgutachten + Stromunfall
X 02.02.2005 Frau Dr. med. Ute H. + Ausarbeitung Verkehrsunfall
Y 27.04.2004 Bescheid + Arbeitsunfall ohne Gesundheitsschaden + Stromunfall
Y 12.01.2004 Regie der Aufklärung
X 27.10.2003 Gutachten, Stromunfall
Y 05.09.2003 Rentengutachten + 28.04.2003 Merkwürdiger Begutachtungsauftrag + Falschgutachten + Verkehrsunfall
X 18.03.2003 Merkwürdiger Begutachtungsauftrag im Stromunfall
Y 04.03.2003 Gutachten, Verkehrsunfall 1968
X 15.11.2002 Gutachten, Stromunfall
X 05.11.2002 Treppensturz + Verkehrsunfall + Folgeunfall
Y 29.10.2002 Dr. Günter H. + Verkehrsunfall + Vermerk
Y 04.06.2002 Gutachten, Verkehrsunfall 1968
Y 20.03.2001 Stromunfall
Y 06.02.2001 Anhalspunkte für die Begutachtung + Stromunfall
2001 Mein gefährliches Berufsleben ist vorbei, was nun an gefählichkeit kam
X 19.06.1968 Muskelschwäche + Verkehrsunfall
X 11.11.1969 Ungeklärte Lage, Verkehrsunfall + Stromunfall
X 02.10.1969 Gutachten + li. Knie + Verkehrsunfall + Muskelschwäche
Y 19.06.1968 Verkehrsunfall
Y 02.1915 Prof. Dr. med. R. Theis Eden Arbeitsunfall
1904 Der Kampf um die Unfallrente
1942 Tod durch Fallbeil
Bescheid: Verkehrsunfall + Stromunfall
Geklärt werden muss noch...