Source: https://auktionshausvs.de/versteigerungen-leihamt-mannheim/
Timestamp: 2020-03-28 12:48:00
Document Index: 85376781

Matched Legal Cases: ['BGE', '§ 86', '§ 86', '§ 86', '§ 86', '§ 86', '§ 86']

Auktionshaus VS | Versteigerungen | Leihamt Mannheim
DIE PFANDVERSTEIGERUNG
AM 17. & 18.03.2020 WIRD ABGESAGT!
AUKTIONSHAUS VS GMBH – VERSTEIGERUNGENSCHORER – ALLEENSTR. 6 – 78054 VS-SCHWENNINGEN
Durchführung der Versteigerung:Reiner Schorer, öffentlich bestellter & vereidigter Versteigerer
VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN DER AUKTIONSHAUS VS GMBH
FÜR EXTERNE VERSTEIGERUNGEN
Die Versteigerung erfolgt öffentlich und wird ausschließlich in fremdem Namen und auf fremde Rechnung auf Grundlage dieser Versteigerungsbedingungen durchgeführt. Der Versteigerer macht aufgrund entsprechender Ermächtigung alle Rechte des Einlieferers aus dem Zuschlag in dessen Namen geltend. Der Höchstbietende erhält nach dreimaligem Aufruf den Zuschlag. Die Erteilung des Zuschlages kann sich der Versteigerer ohne Angaben von Gründen vorbehalten oder verweigern. Die Bedingungen gelten entsprechend für einen Freiverkauf.
Der Verkauf der versteigerten Gegenstände erfolgt wie sie stehen und liegen, unter Ausschluss der Sachmängelhaftung. (Katalog-)Beschreibungen dienen lediglich der Information und sind nicht Teil der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit der Gegenstände und sind insbesondere auch keine Garantie im Rechtssinne. Der Erhaltungszustand wird im Katalog nicht durchgängig erwähnt, so dass fehlende Angaben keine Beschaffenheitsvereinbarung begründen. Dasselbe gilt für mündliche oder schriftliche Auskünfte aller Art sowie die Bezeichnung der Gegenstände beim Ausruf. Dies gilt insbesondere für Angaben über Originalität, Zustand, Herkunft sowie Alter, welche nicht als verpflichtende Tatsachenbehauptungen zu interpretieren sind, sondern lediglich eine Meinungsauffassung darstellen. Alle zur Versteigerung kommenden Gegenstände sind gebraucht und können mindestens bei der Vorbesichtigung besichtigt und geprüft werden. Die zu versteigernden Artikel sind nicht auf Funktion geprüft, soweit nicht auf weitere detaillierte Angaben zum Zustand hingewiesen wird.
Schadensersatzansprüche gegen den Versteigerer können vom Bieter nur geltend gemacht werden
c) bei der schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, soweit die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet wird, hinsichtlich des vertragstypischen, voraussehbaren Schadens. Im Übrigen ist die Schadenersatzhaftung ausgeschlossen.
Die Gebotsschritte in der Versteigerung betragen bei Geboten bis € 100,- i.d.R. €5.- Schritte, ab € 100,- i.d.R. 10%. Der Versteigerer kann jedoch auch andere Gebotsschritte wählen. Bei Losen, für die kein Limit festgesetzt wurde, beginnt der Versteigerer mit dem höchsten überbotenen schriftlichen Gebot, das vor der Versteigerung abgegeben wurde. Ist ein Limit angesetzt, beginnt der Versteigerer bei diesem. Der Zuschlag wird erteilt, wenn nach dreimaligem Aufruf des Höchstgebots kein höheres Gebot erfolgt. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Bieter und dem Einlieferer ein Kaufvertrag zustande. Der Zuschlag kann vom Versteigerer vorbehalten oder verweigert werden. Bei mehreren gleichen Geboten entscheidet die Reihenfolge des Auftragseinganges. Wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes (auch schriftliches) Gebot übersehen wurde, ist der Versteigerer befugt, den Zuschlag zurückzunehmen und den Gegenstand erneut anzubieten. Dies gilt auch für alle Zweifelsfälle und Beanstandungen unmittelbar nach dem Zuschlag oder nach der Versteigerung.
Mit der Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste, Beschädigungen oder Verwechslungen etc. auf den Erwerber über, dieser trägt ab Zuschlag auch die Lasten des ersteigerten Gegenstands. Das Eigentumgeht erst mit vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer auf den Erwerber über. Die Versendung ersteigerter Gegenstände erfolgt auf Kosten und Gefahr des Erwerbers und ausschließlich nach vorheriger Genehmigung.
Das Aufgeld ist im Zuschlagsbetrag enthalten.
Bieter, die nicht persönlich an der Versteigerung teilnehmen, haben die Möglichkeit ein schriftliches Gebot bis spätestens einen Tag vor der Versteigerung abzugeben, sofern schriftliche Gebote von der den Versteigerungsauftrag erteilenden Institution erlaubt sind. Das schriftliche Gebot ist ohne Aufgeld und gesetzliche Mehrwertsteuer anzugeben. Der Versteigerer hat das Recht die Annahme von schriftlichen Geboten zu verweigern. Für schriftliche Gebote wird das letzte vorliegende Gebot mit höchstens der Summe überboten, die als Steigerungsquote vorgegeben ist. Voraussetzung für schriftliches und telefonisches Bieten ist eine erfolgreiche und rechtzeitige Legitimation durch einen Personalausweis, eine Bankbestätigung sowie die Abgabe eines schriftlichen Gebotes. Telefonbieter müssen im Voraus ein schriftliches Gebot von mindestens € 5.000,- abgeben, auch wenn das Startgebot darunterliegt. Dieses bedeutet jedoch nicht, dass der Artikel unter € 5.000,- zugeschlagen werden kann. Telefonbieter werden vor Aufruf der gewünschten Position angerufen. Das telefonische Bieten wird erst ab einem Schätzpreis von € 5.000,- und nach vorheriger Absprache akzeptiert. Eine Garantie für das Zustandekommen der Verbindung übernimmt der Versteigerer nicht.
Jeder rechtskräftig erteilte Zuschlag erfolgt unter Vorbehalt der Bezahlung und Abholung des ersteigerten Loses. Sämtliche Bieter sind verpflichtet, das ersteigerte Gut umgehend (während oder unmittelbar nach der Versteigerung!) abzuholen und den Kaufpreis in bar zu entrichten. Weitere Zahlungsmöglichkeiten wie Bank-/Kreditkarte oder Überweisung sind lediglich nach vorheriger Absprache möglich. Bei Nichteinhaltung werden entsprechende Kosten für Mehraufwand und Logistik fällig, die der Käufer zu tragen hat. Bei Nichtabholung ist die Auktionshaus VS GmbH berechtigt, dem nächstfolgenden Unterbieter den Zuschlag zu erteilen und daraus entstandenen Mehraufwendungen geltend zu machen.
Zur Identitätsprüfung nach dem Geldwäschegesetz wird ein gültiger Personalausweis oder Reisepass benötigt. Die Bezahlung ist nur in Euro/€ möglich. Die Schuld ist erst ab erfolgreich quittiertem Zahlungseingang beglichen. Kommt der Kunde in Zahlungs- oder Abnahmeverzug, kann der Bieter schadensersatzpflichtig gemacht werden.
Objekte aus der Zeit des Nationalsozialismus werden von uns nur unter der Maßgabe der §§ 86/ 86a StGB angeboten, und dürfen nur zu den in § 86 Abs. 3 StGB beschriebenen Zwecken genutzt werden, also der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens und der Geschichte oder ähnlichen Zwecken. Dies gilt auch bei Abgabe an Dritte. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Personen den Zuschlag zu unterbinden, welche keine Garantie für die in § 86 Abs. 3 StGB Verwendung geben können.
Bei Beschädigungen in und an unseren Räumlichkeiten, speziell bei Vorbesichtigungen haftet jeder Besucher. Diebstähle werden sofort zur Anzeige gebracht. Wir untersagen den Handel zwischen Kunden in unseren Geschäftsräumen.
12. Erfüllungsort für die Übereignung der ersteigerten Ware sind die Versteigerungsräume bzw. Geschäftsräume des Versteigerers. Ist der Käufer Kaufmann oder hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland oder einem anderen EU-Mitgliedsstaat, so ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten Villingen-Schwenningen. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
13. Salvatorische Klausel: Sollte eine der Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen Bedingungen davon unberührt.
AUKTIONSHAUS VS GMBH – VERSTEIGERUNGEN SCHORER – FRIEDRICHSTR. 36 – 78073 BAD DÜRRHEIM Durchführung der Versteigerung: Reiner Schorer, öffentlich bestellter & vereidigter Versteigerer
1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und wird ausschließlich in fremdem Namen und auf fremde Rechnung auf Grundlage dieser Versteigerungsbedingungen durchgeführt. Der Versteigerer macht aufgrund entsprechender Ermächtigung alle Rechte des Einlieferers aus dem Zuschlag in dessen Namen geltend. Der Höchstbietende erhält nach dreimaligem Aufruf den Zuschlag. Die Erteilung des Zuschlages kann sich der Versteigerer ohne Angaben von Gründen vorbehalten (vgl. hierzu Ziffer 6) oder verweigern. Die Bedingungen gelten entsprechend für einen Freiverkauf.
2. Der Verkauf der versteigerten Gegenstände erfolgt wie sie stehen und liegen, unter Ausschluss der Sachmängelhaftung. Katalogbeschreibungen dienen lediglich der Information und sind nicht Teil der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit der Gegenstände und sind insbesondere auch keine Garantie im Rechtssinne. Der Erhaltungszustand wird im Katalog nicht durchgängig erwähnt, so dass fehlende Angaben keine Beschaffenheitsvereinbarung begründen. Dasselbe gilt für mündliche oder schriftliche Auskünfte aller Art sowie die Bezeichnung der Gegenstände beim Ausruf. Dies gilt insbesondere für Angaben über Originalität, Zustand, Herkunft sowie Alter, welche nicht als verpflichtende Tatsachenbehauptungen zu interpretieren sind, sondern lediglich eine Meinungsauffassung darstellen. Alle zur Versteigerung kommenden Gegenstände sind gebraucht und können mindestens bei der Vorbesichtigung besichtigt und geprüft werden. Die zu versteigernden Artikel sind nicht auf Funktion geprüft, soweit nicht auf weitere detaillierte Angaben zum Zustand hingewiesen wird.
3. Schadensersatzansprüche gegen den Versteigerer können vom Bieter nur geltend gemacht werden
a) bei einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers bzw. eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers;
b) bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers, bzw. eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen;
c) bei der schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, soweit die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet wird, hinsichtlich des vertragstypischen, voraussehbaren Schadens. Im Übrigen ist die Schadenersatzhaftung ausgeschlossen.
4. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Nummern des Kataloges zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten, zurückzuziehen oder unter Vorbehalt zu versteigern.
5. Die Gebotsschritte in der Versteigerung betragen bei Geboten bis € 100,- i.d.R. €5.- Schritte, ab € 100,- i.d.R. 10%. Der Versteigerer kann jedoch auch andere Gebotsschritte wählen. Bei Losen, für die kein Limit festgesetzt wurden, beginnt der Versteigerer mit dem höchsten überbotenen schriftlichen Gebot, das vor der Versteigerung abgegeben wurde. Ist ein Limit angesetzt, beginnt der Versteigerer bei diesem. Der Zuschlag wird erteilt, wenn nach dreimaligem Aufruf des Höchstgebots kein höheres Gebot erfolgt. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Bieter und dem Einlieferer ein Kaufvertrag zustande. Der Zuschlag kann im Namen des Auftraggebers vorbehalten oder verweigert werden. Bei mehreren gleichen Geboten entscheidet die Reihenfolge des Auftragseinganges. Wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes (auch schriftliches) Gebot übersehen wurde, ist der Versteigerer befugt, den Zuschlag zurückzunehmen und den Gegenstand erneut anzubieten. Dies gilt auch für alle Zweifelsfälle und Beanstandungen unmittelbar nach dem Zuschlag oder nach der Versteigerung.
6. Wird das mit dem Einlieferer vereinbarte Limit nicht erreicht, erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt. Das Angebot zum Limit an das Publikum bleibt jedoch bestehen und das Objekt kann bei Nachgebot des Limitpreises auch an diesen Interessenten abgegeben werden. Bei Vorbehaltszuschlägen ist der Bieter vier Wochen an sein (Unter-)Gebot gebunden; für den Versteigerer ist der Zuschlag in diesem Fall freibleibend. Jegliche Ansprüche des Bieters gegen den Versteigerer sind ausgeschlossen, wenn der Vorbehaltszuschlag nicht ausgeführt wird. Wird ein Zuschlag unter Vorbehalt durch den Einlieferer nicht genehmigt oder bietet jemand das Limit, kann der Gegenstand ohne Rückfrage an den höher Bietenden abgegeben werden.
7. Mit der Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste, Beschädigungen oder Verwechslungen etc. auf den Erwerber über, dieser trägt ab Zuschlag auch die Lasten des ersteigerten Gegenstands. Das Eigentum geht erst
AUKTIONSHAUS VS GmbH | Reiner Schorer, Friedrichstr. 36, D-78073 Bad Dürrheim
TEL: +49 77 26 929 2828 | FAX: +49 77 26 929 2829 | info@auktionshausvs.de | www.auktionshausvs.de Bankverbindung: Volksbank Deisslingen, Konto: 185 260 04, BLZ 642 914 20
IBAN DE64 6429 1420 0018 5260 04, BIC: GENODES1VDL
UST-ID: DE 814348510, HRB 602987, Registergericht: Freiburg.
mit vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer auf den Erwerber über. Die Versendung ersteigerter Gegenstände erfolgt auf Kosten und Gefahr des Erwerbers.
8. Auf den Zuschlagspreis kommt ein Aufgeld in Höhe von 25% inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer, welche nicht gesondert ausgewiesen wird.
9. Bieter, die nicht persönlich an der Versteigerung teilnehmen, haben die Möglichkeit ein schriftliches Gebot bis spätestens einen Tag vor der Versteigerung abzugeben. Das schriftliche Gebot ist ohne Aufgeld und gesetzliche Mehrwertsteuer anzugeben. Der Versteigerer hat das Recht die Annahme von schriftlichen Geboten zu verweigern. Für schriftliche Gebote wird das letzte vorliegende Gebot mit höchstens der Summe überboten, die als Steigerungsquote vorgegeben ist. Voraussetzung für schriftliches und telefonisches Bieten ist eine erfolgreiche und rechtzeitige Legitimation durch einen Personalausweis, eine Bankbestätigung sowie die Abgabe eines schriftlichen Gebotes. Telefonbieter müssen im Voraus ein schriftliches Gebot von mindestens € 500,- abgeben, auch wenn das Startgebot darunterliegt. Dieses bedeutet jedoch nicht, dass der Artikel unter € 500,- zugeschlagen werden kann. Telefonbieter werden vor Aufruf der gewünschten Position angerufen. Das telefonische Bieten wird erst ab einem Schätzpreis von € 500,- akzeptiert. Eine Garantie für das Zustandekommen der Verbindung übernimmt der Versteigerer nicht.
10. Saalbieter sind verpflichtet, das ersteigerte Gut umgehend abzuholen und den Kaufpreis in bar zu entrichten. Zur Identitätsprüfung nach dem Geldwäschegesetz wird ein gültiger Personalausweis oder Reisepass benötigt. Die Bezahlung ist nur in Euro/€ möglich. Weitere Zahlungsmöglichkeiten wie Bank-/Kreditkarte oder Überweisung sind lediglich nach vorheriger Absprache möglich. Die Schuld ist erst ab erfolgreichem Zahlungseingang auf dem Bankkonto der Firma Auktionshaus VS GmbH beglichen. Kommt der Kunde in Zahlungs- oder Abnahmeverzug, kann der Bieter schadensersatzpflichtig gemacht werden.
11. Telefonbieter sowie schriftliche Bieter müssen innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungserhalt die ersteigerten Lose bezahlen und abholen, oder persönlich eine Spedition mit der Abholung beauftragen. Falls dies nicht erfolgt, muss die Auktionshaus VS GmbH mit dem Versand explizit und rechtzeitig beauftragt werden. Extrem große bzw. sperrige Ware ist vom Versand ausgeschlossen. Der Versand erfolgt auf Kosten des Käufers und wird nach Aufwand berechnet. Für Versandschäden sowie Verlust beim Transport muss der Käufer selbst aufkommen. Auf Wunsch kann eine Transportversicherung auf Kosten des Käufers abgeschlossen werden.
12. Kommt der Käufer nach Ablauf des 10. Tages nach Rechnungserhalt in Zahlungs- oder Abnahmeverzug, kann der Versteigerer den Bieter schadensersatzpflichtig machen. Die Forderung ist mit 1% je angefangenen Monat zu verzinsen. Sie werden im Namen und auf Kosten sowie auf eigene Gefahr des Käufers eingelagert. Nach einer Frist von einer Woche, die automatisch nach Zahlungs- oder Abnahmeverzug eintritt, erlöschen die Rechte des Erwerbers aus dem Zuschlag. Der Versteigerer kann die Ware erneut zu vorstehenden Bedingungen versteigern lassen. Der Erwerber haftet für einen eventuellen Mindererlös und wird nicht zu einem Gebot zugelassen. Er hat auf einen eventuellen Mehrerlös keinen Anspruch. Gleiches gilt, wenn ein Dritter in den Kaufvertrag eintritt.
13. Objekte aus der Zeit des Nationalsozialismus werden von uns nur unter der Maßgabe der §§ 86/ 86a StGB angeboten, und dürfen nur zu den in § 86 Abs. 3 StGB beschriebenen Zwecken genutzt werden, also der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens und der Geschichte oder ähnlichen Zwecken. Dies gilt auch bei Abgabe an Dritte. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Personen den Zuschlag zu unterbinden, welche keine Garantie für die in § 86 Abs. 3 StGB Verwendung geben können.
14. Bei Beschädigungen in und an unseren Räumlichkeiten, speziell bei Vorbesichtigungen haftet jeder Besucher. Diebstähle werden sofort zur Anzeige gebracht. Wir untersagen den Handel zwischen Kunden in unseren Geschäftsräumen.
15. Erfüllungsort für die Übereignung der ersteigerten Ware sind die Versteigerungsräume bzw. Geschäftsräume des Versteigerers. Ist der Käufer Kaufmann oder hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland oder einem anderen EU- Mitgliedsstaat, so ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten Bad Dürrheim. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
16. Salvatorische Klausel: Sollte eine der Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen Bedingungen davon unberührt.
! ACHTUNG !LEIDER WIRD DIE VORBESICHTIGUNG SOWIE DIE PFANDVERSTEIGERUNG IM STÄDTISCHEN LEIHAMT MANNHEIM AM KOMMENDEN DIENSTAG UND MITTWOCH, DEN 17. & 18. MÄRZ 2020 NICHT STATTFINDEN.
Aufgrund der anhaltenden weltweiten Verbreitung des Corona-Virus ist die Absage der Veranstaltung leider unumgänglich.ANGESICHTS DER SICH TÄGLICH ÄNDERNDEN UND BESCHLEUNIGENDEN ENTWICKLUNG IST DIESER SCHRITT ZU DIESEM ZEITPUNKT NOTWENDIG.DIE GESUNDHEIT DER KUNDINNEN UND KUNDEN SOWIE ALLER MITARBEITENDEN HAT OBERSTE PRIORITÄT!WIR BITTEN UM IHR VERSTÄNDNIS.
Die Auktionshaus VS GmbH übernimmt die vollständige Abwicklung der regelmäßig stattfindenden Versteigerungen für das Städtische Leihamt Mannheim. Es gelten hierfür ausschließlich die Versteigerungsbedingungen für externe Versteigerungen der Auktionshaus VS GmbH.
Nutzen Sie die Möglichkeit günstig Schmuck, Uhren, Porzellan, technische Geräte und mehr zu ersteigern und besuchen Sie uns zum nächstmöglichen Termin! Sämtliche Versteigerungen werden vom öffentlich bestellten und vereidigten Versteigerer Herrn Reiner Schorer im Gebäude des Städtischen Leihamts Mannheim D4, 9-10 im hauseigenen Versteigerungssaal durchgeführt.
Am jeweiligen Besichtigungstermin, einen Tag vor der Versteigerung, können Sie sämtliche veräußerlichen Objekte persönlich in Augenschein nehmen oder ab SAMSTAG vor der Versteigerungswoche online auf dieser Seite einsehen. Auf der Webseite des Städtischen Leihamts Mannheim stehen keine Informationen bezüglich der Versteigerung mehr zur Verfügung! Wir bitten um Ihr Verständnis, dass es aufgrund der internen Programmumstellung im Leihamt Mannheim zu Verzögerungen in der Datenübertragung kommen kann.
Wir bieten für Sie mit!
Wenn Sie am Tag der Versteigerung nicht persönlich vor Ort sein können, haben Sie die Möglichkeit, ab dem SAMSTAG vor der Versteigerungswoche bis zum Tag der Vorbesichtigung bis spätestens 15:00 Uhr ein schriftliches Vorgebot abzugeben. Sollte Ihr schriftliches Vorgebot das Höchstgebot sein, muss die ersteigerte Ware bis 17 Uhr im Versteigerungssaal des Leihamtes Mannheim abgeholt und bezahlt werden, ansonsten werden Kosten für einen Wertversand erhoben! (…weitere Informationen siehe unten…)
Vorgebotsformular ausfüllen
Bitte senden Sie uns Ihr ausgefülltes Formular per Upload, per Fax an 07726 – 92928-29 oder per Mail an gebote@auktionshausvs.de.
Am Besichtigungstag besteht zudem die Möglichkeit, schriftliche Vorgebote direkt im Versteigerungssaal des Leihamts Mannheim abzugeben. Bitte beachten Sie die Ausweispflicht!
Ihr ausgefülltes Vorgebotsformular
Ihr Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass)
Vorgebot verbindlich hochladen
nur Formulare mit den folgenden Kriterien werden bei der Versteigerung akzeptiert:
• Eingang des Gebotsformulars bzw. persönliche Abgabe im Versteigerungssaal des Leihamts Mannheim am Tag der Vorbesichtigung bis spätestens 15:00 Uhr!
• vollständig und leserlich in Druckbuchstaben ausgefülltes Formular!
• mit persönlicher Unterschrift und Vorlage des Personalausweises!
• Von Neukunden benötigen wir eine Kopie des Ausweises, die Sie bitte bei der Abgabe des Formulars anfügen. Insbesondere bei schriftlichen und telefonischen Geboten ist eine Überprüfung der Legitimation sowie eine Bonitätsprüfung erforderlich.
Wenn Sie nicht vor Ort sein werden, können Sie am Tag der Versteigerung ab ca. 14:00 Uhr (das Ende der Versteigerung kann variieren) unter 07726 – 92928-28 erfragen, ob Ihr Vorgebot den Zuschlag erhalten hat. Aufgrund des hohen Anrufvolumens nach der Versteigerung kann es vorkommen, dass Sie nicht sofort durchgestellt werden. Wir bitten Sie daher ggf. mehrfach anzurufen. Anrufe an das Leihamt Mannheim können nicht an uns durchgestellt werden. Wir danken für Ihr Verständnis!
Bitte beachten Sie, dass ersteigerte Ware ab ca. 14:00 Uhr/nach Ende der Versteigerung bis um 17:00 Uhr (Geschäftsschluss) am Versteigerungstag zu bezahlen und im Versteigerungssaal des Leihamts Mannheim abzuholen ist, da die Gegenstände im Anschluss ausgelagert werden.
Jeder rechtskräftig erteilte Zuschlag erfolgt vorbehaltlich der vollständigen Bezahlung und Abholung. Bei Nichteinhaltung der genannten Frist werden entsprechende Kosten für Mehraufwand und Logistik fällig, die der Käufer zu tragen hat. Bei Nichtabholung ist die Auktionshaus VS GmbH berechtigt, dem Städtischen Leihamt Mannheim bzw. dem nächstfolgenden Unterbieter den Zuschlag zum Untergebot zu erteilen und daraus entstandene Mehraufwendungen geltend zu machen.
Der Kaufpreis kann in bar und mit EC-Karte (ohne Gewähr) entrichtet werden!
Fragen beantworten wir gerne unter 07726 – 92928-28 oder per E-Mail an info@auktionshausvs.de.
VORBESICHTIGUNG (9 bis 15 Uhr)
VERSTEIGERUNG (ab 9 Uhr)
Donnerstag, 14. Mai 2020 von 9 bis 17 Uhr
Donnerstag, 19. November 2020 von 9 bis 17 Uhr