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Timestamp: 2020-08-11 13:27:12
Document Index: 196453719

Matched Legal Cases: ['§30', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 2', '§ 10', '§ 11']

IM VORLAUF - Alteingesessenes Ausflugslokal - SCHOPPEN FRANZ - an der Homburg zu verkaufen
An der Homburg 1
ca. 8.267 m²
§30 Bebauungsplan
Der Schoppen-Franz, benannt nach seinem ersten Wirt Franz Gmelch, wurde 1947 in einer Weinbergshütte als bescheidenes Weinlokal mit selbst an- und ausgebauten Weinen eröffnet. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen und einer Erweiterung wurde das Lokal am 8. Juli 1999 wieder eröffnet.
Nun steht das erfolgreiche Lokal und die darüber liegende Wohnung aus gesundheitlichen Gründen zum Verkauf und wird an einen neunen Besitzer mit "Visionen" übergeben.
WEITERE Informationen folgen in Kürze...!
EnEV 2014, § 16a Pflichtangabe
EnEV 2014, § 16a Pflichtangaben in Immobilienanzeigen
(1) Wird in Fällen des § 16 Absatz 2 Satz 1 vor dem Verkauf eine Immobilienanzeige in kommerziellen Medien aufgegeben und liegt zu diesem Zeitpunkt ein Energieausweis vor, so hat der Verkäufer sicherzustellen, dass die Immobilienanzeige folgende Pflichtangaben enthält: (...).Bundesrat / Drucksache 113/13 / Verordnung der Bundesregierung / Seite 98 Die Pflicht besteht nur, wenn zum Zeitpunkt der Immobilienanzeige bereits ein Energieausweis vorhanden ist. Liegt ein Energieausweis bei Anzeigenschaltung nicht vor, wird die Verpflichtung des Verkäufers bzw. Vermieters nach § 16a EnEV 2014 nicht akut.
Erklärung des Makler`s ..... Zum Zeitpunkt der Auftragserteilung dieser Immobilienanzeige, lag kein Energieausweis vor und es wurde dem Makler auch kein Energieausweis, vom Verkäufer / Vermieter übermittelt. Die Pflichtangaben gem § 16a der EnEV 2014 in Immobilienanzeigen werden erfüllt.
Die Homburg ist die Ruine einer Höhenburg auf 300 m ü. NN bei Gössenheim im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. Sie gilt als eine der größten Burgruinen Deutschlands.
Die Burg wurde zwischen 1028 und 1031 im Auftrag des Würzburger Ministeriale Reinhart von Hohenberg aus Adelsberg erbaut.[1] Die Vorburg mit dem Zwinger stammt aus der Frühgotik (um 1235) bzw. bekam ab 1470 Erweiterungen im Zwingerbereich.[2]
Dietrich von Hohenberg starb 1381 als letzter seines Geschlechts ohne männlichen Erben. Damit endete die Reinhardsche Linie. Seine Tochter Christine mit ihrem Ehemann Konrad IV. von Bickenbach war die Alleinerbin des gesamten Hohenberger Eigentums. Damit gehörte Hohenburg zum Hause Bickenbach.
Sämtliche Güter des ehemaligen Besitztums Hohenberg wurden 1496 vom Haus Bickenbach an das Hochstift Würzburg in Gestalt des Fürstbischofs Rudolf II. von Scherenberg, Herzog von Franken, verkauft. Die Homburg wurde 1492 Amtssitz und erhielt einen Amtmann.
1525 überstand die Burg unversehrt den Bauernkrieg; aber im Jahre 1680 gab es einen Brand im Herrenhaus. Damit begann der allmähliche Verfall der Gebäude.
Die Maklercourtage beträgt 4,64 % inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Sie ist verdient und fällig bei Abschluss eines notariellen Kaufvertrages und vom Käufer zu zahlen. Wir sind berechtigt, auch für den anderen Vertragspartner provisionspflichtig tätig zu werden. Grunderwerbssteuer, Notar- und Gerichtskosten sind vom Käufer zu tragen. Im Übrigen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Irrtum und Zwischenverkauf vorbehalten.
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