Source: http://www.winfors.de/Philosophie/Satzung/tabid/59/Default.aspx
Timestamp: 2018-02-18 03:10:36
Document Index: 290301816

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§10', '§12', '§26', '§ 11', '§26', '§ 12', '§ 13', '§41', '§3', '§41', '§15']

Kompetenz - winFORS, Networking, Kompetenznetz, Führungskräfte, Selbständige, Vorträge, Netzwerk
winFORS Brief
Gunter Bosch
Ralf Buentig
Paul P. Eberle
Bernhard Geszlein
Baerbel Hick
Mitglieder I-R
Guenther Jakob
Karlheinz Loehner
Ruediger Strobel
Winfried Woelfel
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Der Name des Vereins lautet winFORS.
Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Er führt nach der Eintragung den Namenszusatz "eingetragener Verein" in der abgekürzten Fassung "e.V.".
Sitz des Vereins ist die Stadt Naila.
Zweck des Vereins ist es, eine Plattform für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch seiner Mitglieder in Fragen der Unternehmensführung sowie Wissens- und Innovationsförderung zu bilden und dazu beizutragen, das Bewusstsein für unternehmerische Aufgaben zu stärken.
Der Zweck des Vereins soll erreicht werden durch
regelmäßigen Meinungs- und Erfahrungsaustausch der Mitglieder in Fragen der Unternehmensführung sowie Wissens- und Innovationsförderung.
Durchführung von allgemeinen Informationsveranstaltungen, Workshops, Messen und ähnlichen Aktionen.
Meinungs- und Erfahrungsaustausch mit Hochschulen, Unternehmen und anderen Interessierten in Fragen der Unternehmensführung sowie der Wissens- und Innovationsförderung.
Eine wirtschaftliche Tätigkeit ist nicht beabsichtigt.
Juristische Personen, nicht rechtsfähige Vereine, Handelsgesellschaften und andere Personenvereinigungen (auch BGB-Gesellschaften) können als Mitglieder aufgenommen werden.
Die Ablehnung durch den Vorstand ist nicht anfechtbar.
Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen nur zum Schluss eines Kalenderhalbjahres zulässig.
Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Zur Einhaltung der Kündigungsfrist (Absatz 2) ist rechtzeitiger Zugang der Austrittserklärung an ein Mitglied des Vorstands erforderlich.
§ 6 Ausschluss und Tod / Liquidation der Mitglieder
Die Mitgliedschaft endet außerdem durch Ausschluss, Tod oder Liquidation der Mitglieder.
Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstands die Mitgliederversammlung.
Der Ausschluss soll dem Mitglied, wenn es bei der Beschlussfassung nicht anwesend war, durch den Vorstand unverzüglich eingeschrieben bekannt gemacht werden.
Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt, wenn das Mitglied mit dem Mitgliedsbeitrag im Rückstand ist und diesen Betrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb von drei Monaten von der Absendung der Mahnung an voll entrichtet. Die Mahnung muss mit eingeschriebenem Brief an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitglieds gerichtet sein.
Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt durch Beschluss des Vorstands, der dem betroffenen Mitglied nicht bekannt gemacht wird.
Es wird eine Aufnahmegebühr erhoben.
Höhe sowie Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge sowie der Aufnahmegebühr werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.
Der Vorstand kann außerordentliche Mitglieder (zum Beispiel Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft sowie der Lehre und Wissenschaft) in den Verein berufen, für die keine Beitragspflicht besteht.
der Vorstand (§10 und 11 der Satzung)
die Mitgliederversammlung (§§12 - 16 der Satzung)
Der Vorstand kann die Einrichtung weiterer Organe oder Gremien wie zum Beispiel "Wissenschaftlicher Beirat" oder "Arbeitsgruppen" beschließen.
Der Vorstand (§26 BGB) besteht aus dem Vorstandsvorsitzenden, dem Vorstand Finanzen und dem Vorstand Kommunikation.
Die Mitglieder des Vorstands werden durch den Verein haftpflichtversichert.
Die Mitglieder des Vorstands werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren mit einfacher Mehrheit gewählt. Sie bleiben bis zur satzungsgemäßen Neuwahl im Amt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Bei vorzeitigem Ausscheiden oder krankheitsbedingtem Ausfall des Vorstandsvorsitzenden rückt der Vorstand Finanzen, bei dessen Ausscheiden oder krankheitsbedingtem Ausfall der Vorstand Kommunikation nach.
§ 11 Beschränkung der Vertretungsmacht des Vorstands
Die Vertretungsmacht des Vorstands ist mit Wirkung gegen Dritte in der Weise beschränkt (§26 Abs. 2 Satz 2 BGB), dass zum Erwerb oder Verkauf, zur Belastung von und zu allen sonstigen Verfügungen über Grundstücke (und grundstücksgleiche Rechte) sowie außerdem zur Aufnahme eines Kredits von mehr als 3.000 (mit Worten: dreitausend) Euro die Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich ist.
§ 12 Berufung der Mitgliederversammlung
Bei Ausscheiden eines Mitglieds des Vorstands binnen drei Monaten.
Auf schriftliches Verlangen von mindestens 25 % der Mitglieder.
Der Vorstand hat bei der nach Abs.1 Buchstabe b. zu berufenden Versammlung einen Jahresbericht und eine (schriftliche) Jahresabrechnung vorzulegen. Die Versammlung hat über die Entlastung des Vorstands Beschluss zu fassen.
§ 13 Form der Berufung der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen zu berufen. Die Schriftform ist auch bei Berufung per Fax oder per eMail gewahrt.
Die Berufung der Versammlung muss die Angaben von Tagungsort, Datum und dem Gegenstand der Beschlussfassung (= die Tagesordnung) beinhalten.
Mitglieder können eine Ergänzung der Tagesordnungspunkte verlangen. Die Ergänzung der Tagesordnungspunkte durch Mitglieder muss eine Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich vorliegen. Die ergänzten Tagesordnungspunkte müssen den übrigen Mitgliedern nicht vor Beginn der Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.
Die Frist der Berufung beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte bekannte Mitgliederanschrift.
Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§41 BGB) ist die Anwesenheit von zwei Dritteln der Vereinsmitglieder erforderlich.
Ist eine zur Beschlussfassung über die Auflösung des Verseins einberufene Mitgliederversammlung nach Absatz 2 nicht beschlussfähig, so ist vor Ablauf von vier Wochen seit dem Versammlungstag eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Die weitere Versammlung darf frühestens zwei Monate nach dem ersten Versammlungstag stattfinden, hat aber jedenfalls spätestens vier Monate nach diesem Zeitpunkt zu erfolgen.
Die Einladung zu der weiteren Versammlung hat einen Hinweis auf die erleichterte Beschlussfähigkeit (Absatz 5) zu enthalten.
Die neue Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Vereinsmitglieder beschlussfähig.
Die Mitgliederversammlung beschließt, soweit in der Satzung nichts anderes bestimmt ist, mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben bei der Berechnung der Mehrheiten unberücksichtigt. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.
Stimmenübertragungen auf andere Vereinsmitglieder oder Angehörige der rechts- oder steuerberatenden Berufe sind grundsätzlich zulässig. Der Vertreter muss bei Beginn der Versammlung seine Vertretungsbefugnis durch eine schriftliche Vollmacht nachweisen. Erfolgt dies nicht, gilt eine Vertretung als nicht gegeben.
Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von drei Vierteln der Stimmen erforderlich.
Zur Änderung des Zwecks des Vereins (§3 der Satzung) ist eine Mehrheit von drei Vierteln der Stimmen erforderlich.
Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§41 BGB) ist eine Mehrheit von drei Vierteln der Stimmen erforderlich.
Die Mitgliederversammlung genehmigt und beschließt:
Den Bericht des Vorstands über das abgelaufene Geschäftsjahr.
Den Bericht des Kassenprüfers über das abgelaufene Geschäftsjahr.
Die Wahl des Kassenprüfers für das abgelaufene Geschäftsjahr.
Den Haushalt für das abgelaufene Geschäftsjahr.
Hohe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge sowie der Aufnahmegebühr.
Die Entlastung des Vorstands.
Die Neuwahl des Vorstands sowie die Abberufung desselben.
Anträge auf Satzungsänderungen einschließlich des Antrags auf Auflösung des Vereins.
Beschlussfassung über Kriterien und Verfahren zur Mitgliederaufnahme.
Die Mitglieder verpflichten sich zur Verschwiegenheit gegenüber Nichtmitgliedern über vertrauliche Informationen, die ihnen zum Beispiel im Rahmen von Projekten oder Veranstaltungen des Vereins bekannt werden. Eingeschlossen sind insbesondere auch vertrauliche Informationen, die zum Beispiel Teilnehmer an Meinungs- und Erfahrungsaustauschforen geben. Die Weitergabe von vertraulichen Informationen und interner Daten ist ein Grund zum Ausschluss aus dem Verein.
Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung (vergleiche §15 Abs. 6 der Satzung) aufgelöst werden.
Das Vereinsvermögen fällt an die durch die Mitgliederversammlung festgelegten Anfallberechtigten.
Diese Satzung wurde am 30.11.2002 von der Gründungsversammlung beschlossen und zuletzt durch Beschlüsse der Mitgliederversammlung vom 17.04.2007 geändert.
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