Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Ingenieurbueros_67098_Bad_Duerkheim-13611987_3
Timestamp: 2018-09-20 01:42:05
Document Index: 225737501

Matched Legal Cases: ['§ 142', '§ 142', '§ 122', '§ 122', '§ 122', '§ 53', '§ 55']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Mundhardterhof (ID:13611987)
> DTAD-ID: 13611987
13611987
Beratung im Bereich Belüftung , Beratung im Bereich Sanitärinstallation , Dienstleistungen von Ingenieurbüros , Heizungsplanung
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine...
Philipp-Fauth-Straße 1
E-Mail: petra.krumbacher@kreis-bad-duerkheim.de
Statistik Landratsamt Bad Dürkheim
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen zur energetischen Sanierung und Generalsanierung der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch – Los 3: TGA (HLS).
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine brandschutztechnische Ertüchtigung und energetische Sanierung des Schulgebäudes statt. In einem zweiten nun anstehenden Schritt soll auch die an das Schulgebäude angebaute Sporthalle energetisch und generalsaniert werden. Parallel zu dieser Ausschreibung werden in weiteren Losen die Gebäudeplanung (Los 1) für die Sporthalle vergeben, ebenso die Tragwerksplanung für die Sanierung der Sporthalle und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen) (Los 4), sowie die TGA beider Gebäudeteile in Bezug auf Elektro (Los 2).
Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der TGA (HLS) für die energetische Sanierung und Generalsanierung des Sporthallengebäudes und der energetischen Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen).
486211-2017
2017/S 234-486211
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 142, 123 GWB begründet sind,
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 142, 124 GWB begründet sind,
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist,
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist,
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen,
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB),
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen,
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will,
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB),
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB),
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung,
4. Tabellarische Liste, in der die Stellvertretung im Urlaubs-, Krankheit-, oder Verhinderungsfall der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden,
5. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären,
6. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) von Schul- und/oder Sporthallengebäuden oder Verwaltungsgebäuden nachzuweisen. Er hat hierzu Referenzobjekte nachzuweisen wie folgt:
— zwei Referenzobjekte über Planungsleistungen bezüglich der Sanierung von Schulen, Schulsporthallen oder Verwaltungsgebäuden in einer vergleichbaren Größenordnung mit anrechenbaren Kosten von mindestens 500 000 EUR netto für die TGA HLS,
— davon eine im laufenden Betrieb,
— die Objekte müssen fertiggestellt sein; Fertigstellung (d.h. Inbetriebnahme) nach dem 1.1.2009,
— es sollen Leistungen für die Planung mindestens Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 erbracht worden sein.
Zu den Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.subreport.de/E95768854
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.subreport.de/E95768854
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine brandschutztechnische Ertüchtigung und energetische Sanierung des Schulgebäudes statt. In dem nun anstehenden zweiten Sanierungsabschnitt soll auch die an das Schulgebäude angebaute Sporthalle energetisch sowie generalsaniert werden. Parallel zu dieser Ausschreibung werden in weiteren Losen die Gebäudeplanung (Los 1) für die Sporthalle vergeben, ebenso die Tragwerksplanung für die Sanierung der Sporthalle und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen) (Los 4), sowie die Technische Ausrüstung beider Gebäudeteile in Bezug auf Elektro (Los 2).
Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (HLS) für die energetische Sanierung und Generalsanierung des Sporthallengebäudes und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen).
Bei der Sporthalle handelt es sich um eine kleine Dreifeldsporthalle mit angrenzenden, baulich im Schulgebäude liegenden, Umkleide-, Dusch- und Nebenräumen. Das Hallenteil ist bereits bis auf den Rohbau zurückgebaut; Lüftungsgerät und Lüftungskanäle sollen erhalten bleiben. Der Schulkomplex ist fernwärme beheizt. Der Anschluss einer Fußbodenheizung an dies ist vorgesehen. Die Maßnahme ist Gegenstand eines Förderantrages; vorgegebene Baukosten und Bauzeit sind zwingend einzuhalten. Für die Sporthalle hat die Auftraggeberin bereits die Leistungsphasen 1 bis 3 erstellen lassen. Diese Entwurfsplanung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, auch, um einen eventuellen Wettbewerbsvorteil des vor befassten Unternehmens auszugleichen.
Für das Schulgebäude ist im Rahmen der Fassadensanierung eine dezentrale Lüftungsanlage sowie die Dachentwässerung zu planen.
Die Planung der TGA HLS umfasst die Anlagengruppen 1,2, 3 und 8 nach § 53 HOAI.
Für die Planung im Bereich des Sporthallengebäudes werden die Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 55 HOAI ausgeschrieben; die TGA für die energetischen Sanierung des Schulgebäudes ist in den Leistungsphasen 1 bis 9 zu erbringen. Leistungen der Leistungsphase 4 fallen eventuell zusätzlich an.
Die anrechenbaren Kosten betragen voraussichtlich für die Sporthalle:
In der Anlagengruppe 1: 180 000 EUR netto, Honorarzone II,
In der Anlagengruppe 2: 95 000 EUR netto, Honorarzone II,
In der Anlagengruppe 3: 100 000 EUR netto, Honorarzone II,
In der Anlagengruppe 8: 32 000 EUR netto, Honorarzone II.
In der Anlagengruppe 1: 100 000 EUR netto, Honorarzone II,
In der Anlagengruppe 3: 300 000 EUR netto, Honorarzone II.
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen für Gebäude für die Sanierung von Schulgebäuden (40 %);
2. Berufserfahrung und Qualifikation der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (40 %);
3. Berufserfahrung und Qualifikation der zur Stellvertretung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %);
Bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen.
Für die Sporthalle werden zunächst die Leistungsphasen 4 bis 7 (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen in den Leistungsphasen 8 und 9 (sogenannte Leistungsstufe 2) beauftragt.
Für den Bereich des Schulgebäudes soll zunächst die Vorplanung in den Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen in den Leistungsphasen 4 bis 7 (sogenannte Leistungsstufe 2) und abschließend die Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9 (sogenannte Leistungsstufe 3).
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E95768854 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen,
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden,