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Timestamp: 2019-05-25 04:12:23
Document Index: 49648304

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 22', '§ 15', '§ 19', '§ 97', '§ 15', '§ 17', '§ 42', '§ 10', '§ 22', '§ 10', '§ 22']

Dr. Bertram Layer Archive - Page 2 of 2 - FuS Magazin
Beiträge zum Schlagwort Dr. Bertram Layer
04.05.2011 ,2011, Datenbank Rechtsprechung
BFH, Urteil vom 04.05.2011 – II R 51/09 DBA-Schweiz Art. 2 Abs. 3, Art. 3, Art. 22 Abs. 2; EStG § 15; BewG a. F. § 19, § 97 Abs. 1 Satz 1
23.03.2011 ,2011, Datenbank Rechtsprechung
BFH, Urteil vom 23.03.2011 – x R 45/09 EStG § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Abs. 2
Die für die Annahme einer Betriebsaufspaltung erforderliche personelle Verflechtung ist auch im Verhältnis zwischen einer Aktiengesellschaft und ihrem Mehrheitsaktionär grundsätzlich zu bejahen (Anschluss an das BFH-Urteil vom 28.01.1982, IV R 100/78, BFHE 135,330, BStBl II 1982, 479). Diese Grundsätze sind durch die zwischenzeitlichen Änderungen im Aktienrecht nicht überholt; sie sind auch auf börsennotierte Aktiengesellschaften anwendbar.
17.03.2011 ,2011, Datenbank Rechtsprechung
FG Nürnberg, Urteil vom 17.03.2011 – 4 K 582/2009, Nicht- zulassungsbeschwerde eingelegt beim BFH unter Az.: IV B 95/11
Notarkosten, die im Zusammenhang mit der Übertragung von Kommanditanteilen vom Vater auf den Sohn entstehen, sind sowohl auf Ebene der Personengesellschaft als auch auf Ebene des übernehmenden Gesellschafters nicht betrieblich veranlasst, weil das private Interesse an der Unternehmensnachfolge im Vordergrund steht. Die Übertragung von Kommanditanteilen zum Zweck einer vorweggenommenen Erbfolge stellt einen unentgeltlichen Erwerb dar. Erwerbsnebenkosten führen mangels eines entgeltlichen Erwerbsvorgangs nicht zu Anschaffungskosten.
07.12.2010 ,Datenbank Rechtsprechung
BFH, Urteil vom 07.12.2010 – IX R 40/09. EStG § 17; AO § 42
In der Beratungspraxis stellt sich immer wieder das Problem, dass bei wesentlich beteiligten Gesellschaftern einer Kapitalgesellschaft Wertverluste bei den von ihnen gehalten Anteilen eintreten, z.B. auf Grund eines nachhaltigen oder aber einmaligen Verlusts auf Ebene der Kapitalgesellschaft. Dieser Verlust führt auf Ebene der Kapitalgesellschaft zwar zu einem Verlustvortrag, der grds. mit zukünftigen Erträgen verrechnet werden kann. Auf Gesellschafterebene spiegelt sich dieser Verlust in einem Wertverlust der Anteile wider. Es stellt sich daher die Frage, ob und wie dieser Anteilswertverlust bei den wesentlich beteiligten Gesellschaftern steuerlich realisiert werden kann. Dabei ist anzumerken, dass eine wesentliche Beteiligung eines Gesellschafters an einer Kapitalgesellschaft einkommensteuerrechtlich bereits dann besteht, wenn der Gesellschafter unmittelbar oder mittelbar zu mindestens 1 % an dieser Kapitalgesellschaft beteiligt ist.
15.09.2010 ,Datenbank Rechtsprechung
BFH, Urteil vom 15.09.2010, X R 13/09. EStG § 10 Abs. 1 Nr. 1a, § 22 Nr. 1b
Versorgungsleistungen stellen in der Beratungspraxis eine wichtige Gestaltung zur Absicherung der Versorgungsbedürfnisse von Eltern bei Übertragung von Vermögen auf ihre Kinder dar. Deshalb sind Versorgungsleistungen als wiederkehrende Leistungen deﬁniert, die im Zusammenhang mit einer Vermögensübertragung, insbesondere im Rahmen einer vorweggenommenen Erbfolge, geleistet werden. Das Einkommensteuergesetz regelt in § 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG die Voraussetzungen, unter denen die Versorgungsleistungen beim Verpﬂichteten als Sonderaus- gaben abziehbar sind. Beim Versorgungsberechtigten sind diese Zahlungen dann nach § 22 Nr. 1b EStG als sonstige Einkünfte steuerpﬂichtig.