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Timestamp: 2016-10-25 01:38:57
Document Index: 19926030

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 98', 'Art. 98', 'Art. 106', 'Art. 106', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 66']

9C_234/2012 (30.03.2012)
Beschwerde gegen die Verf�gung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 15. Februar 2012.
dass der Einzelrichter des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich am 15. Februar 2012 das Gesuch der F.________ um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde gegen die Verf�gung der Stadt Z�rich, Amt f�r Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 1. November 2011 und des diese best�tigenden Einspracheentscheides vom 16. Januar 2012 betreffend Gemeindezusch�sse abwies,
dass F.________ dagegen Beschwerde erheben l�sst,
dass Verf�gungen �ber die aufschiebende Wirkung Zwischenverf�gungen sind, gegen welche die Beschwerde an das Bundesgericht nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 BGG zul�ssig sind,
dass aus den folgenden Gr�nden offen bleiben kann, ob ein nicht wieder gut zu machender Nachteil (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) vorliegt,
dass Verf�gungen �ber die aufschiebende Wirkung Entscheide �ber vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG darstellen (Seiler/von Werdt/G�ngerich, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, Bern 2007, N 7 zu Art. 98), so dass mit der dagegen erhobenen Beschwerde nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann,
dass das Bundesgericht die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten nur insofern pr�ft, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Seiler/von Werdt/ G�ngerich, a.a.O., N 8 zu Art. 106),
dass die Beschwerde wohl die Verletzung von Bundesrecht r�gt, die materiellrechtliche Begr�ndung daf�r jedoch auf gesetzlicher Ebene (ATSG, VwVG) und bundesrechtlicher Verfahrensgrunds�tze im Bereich der aufschiebenden Wirkung (Interessenabw�gung, massgebliche Aspekte) liegt,
dass die Beschwerde damit insgesamt, auch unter Ber�cksichtigung der abschliessend erhobenen Geh�rsverletzungsr�ge (gerichtliche Begr�ndungspflicht), welche hier keine selbstst�ndige Bedeutung hat, nicht darlegt, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsm�ssige Rechte verletzt,
dass der Beschwerdef�hrerin die unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 65 Abs. 4 lit. a und Art. 66 Abs. 1 BGG),