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Timestamp: 2016-10-20 19:42:07
Document Index: 110364788

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 89', 'Art. 76', 'Art. 81', 'Art. 115', 'BGE', 'Art. 73', 'Art. 54', 'Art. 56', 'Art. 56', 'Art. 56', 'Art. 10', 'Art. 56', 'BGE', 'Art. 52', 'Art. 52', 'Art. 52', 'Art. 52', 'Art. 56', 'Art. 11', 'Art. 56', 'Art. 56', 'BGE', 'BGE', 'Art. 52', 'BGE', 'Art. 52', 'Art. 11', 'Art. 56', 'Art. 53', 'BGE', 'Art. 73', 'in fine', 'Art. 57', 'Art. 29', 'Art. 52', 'Art. 52', 'Art. 52', 'BGE', 'Art. 54', 'Art. 71', 'Art. 53', 'Art. 71', 'BGE', 'Art. 53', 'Art. 35', 'Art. 35', 'BGE', 'Art. 31', 'Art. 331', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 54', 'Art. 57', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 54', 'Art. 54', 'e contrario', 'Art. 71', 'Art. 57', 'Art. 58', 'Art. 58', 'Art. 57', 'Art. 71', 'Art. 50', 'Art. 53', 'Art. 55', 'Art. 49', 'Art. 725', 'Art. 57', 'Art. 57', 'Art. 54', 'Art. 71', 'Art. 54', 'Art. 54', 'Art. 54', 'Art. 59', 'Art. 59', 'Art. 54', 'Art. 71', 'Art. 48', 'BGE', 'BGE', 'Art. 725', 'Art. 725', 'Art. 725', 'Art. 48', 'Art. 71', 'Art. 48', 'Art. 71', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 66', 'Art. 68']

9C_779/2010 (30.09.2011)
1. Personalf�rsorgestiftung X.________ in Liquidation,
und Anna R�egg,
Die ... unter der Firma "Personalf�rsorgestiftung f�r die Angestellten der Firma X.________ und allf�lliger affiliierter Unternehmen" errichtete "Personalf�rsorgestiftung der X.________" (nachfolgend: PFS) war seit ... eine registrierte Vorsorgeeinrichtung im Sinne der Gesetzgebung �ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge. G.________ war seit 1988 Stiftungsrat der PFS. B.________, seit Februar 1990 kaufm�nnischer Leiter und Finanzchef der X.________ AG (Stifterfirma), war in den Protokollen der Stiftungsratssitzungen anf�nglich unter "Verwaltung", sp�ter als Protokollf�hrer vermerkt. Kontrollstelle der PFS war - teilweise r�ckwirkend - von 1992 bis 1994 die Firma D.________ AG (seit ... 2006: H.________ AG).
Am ... wurde �ber die X.________ AG der Konkurs er�ffnet. Einen Tag sp�ter verf�gte die Aufsichtsbeh�rde BVG und Stiftungsaufsicht Basel-Stadt die Einsetzung einer kommissarischen Verwaltung f�r die PFS und die Suspendierung des Stiftungsrates. Am ... ordnete die Aufsichtsbeh�rde die Liquidation der PFS an.
Am 10. November 2006 reichte die PFS in Liquidation Klage beim Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, ein und beantragte, G.________, B.________ und die H.________ AG seien in solidarischer Verpflichtung zur Zahlung von Schadenersatz in der H�he von Fr. 6'266'803.81 nebst 5 % Zins auf verschiedenen Teilbetr�gen ab verschiedenen F�lligkeiten zu verurteilen.
Das Gericht lud die Stiftung Sicherheitsfonds BVG, welche Leistungen f�r die Auszahlung des Austrittsguthabens des vom Konkurs der Stifterfirma betroffenen Personals erbracht hatte, bei. Im Laufe des Verfahrens schlossen die Kl�gerin und der Beklagte 1 einen Vergleich ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lassen die PFS in Liquidation und die Stiftung Sicherheitsfonds BVG das klageweise gestellte Schadenersatzbegehren gegen B.________ und die H.________ AG erneuern; eventuell sei die Sache zur erneuten Beurteilung an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht wird eine m�ndliche Verhandlung beantragt.
B.________ und die H.________ AG schliessen auf Abweisung der Beschwerden oder auf Nichteintreten auf das Rechtsmittel. Das kantonale Gericht und das Bundesamt f�r Sozialversicherungen haben auf eine Vernehmlassung verzichtet.
In einer weiteren Eingabe haben sich die PFS in Liquidation und die Stiftung Sicherheitsfonds BVG u.a. unter Hinweis auf das Urteil 2C_591/2010 vom 15. M�rz 2011 zur Sache ge�ussert. Die H.________ AG hat eine Stellungnahme dazu eingereicht.
1.1 Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann u.a. die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zu Grunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen - oder wenn ger�gt (Art. 97 Abs. 1 BGG) - berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG).
1.1.1 Eine Sachverhaltsfeststellung ist nicht schon dann offensichtlich unrichtig, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenf�llig unzutreffend ist (BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44). Es liegt noch keine offensichtliche Unrichtigkeit vor, nur weil eine andere L�sung ebenfalls in Betracht f�llt, selbst wenn diese als die plausiblere erschiene (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; Urteil 9C_967/2008 vom 5. Januar 2009 E. 5.1). Diese Grunds�tze gelten auch in Bezug auf die konkrete Beweisw�rdigung (Urteile 9C_999/2010 vom 14. Februar 2011 E. 1 und 9C_735/2010 vom 21. Oktober 2010 E. 3).
1.1.2 Die R�ge des fehlerhaft festgestellten Sachverhalts bedarf einer qualifizierten Begr�ndung. Es reicht nicht aus, in allgemeiner Form Kritik daran zu �ben oder einen von den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zu behaupten oder ihre eigene Beweisw�rdigung zu erl�utern (Urteile 9C_735/2010 vom 21. Oktober 2010 E. 3 und 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3). Die R�ge und ihre qualifizierte Begr�ndung m�ssen in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein. Der blosse Verweis auf Ausf�hrungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten gen�gt nicht (Urteile 8C_260/2010 vom 12. Januar 2011 E. 2.2.2 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E.1.3, nicht publ. in: BGE 133 III 421).
1.2 Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden. Es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen oder mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Immerhin pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die vorgebrachten R�gen, sofern eine Rechtsverletzung nicht geradezu offensichtlich ist. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu pr�fen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
Legitimiert zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch den angefochtenen Entscheid oder Erlass besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung hat. Im Unterschied zur Beschwerde in Zivil- (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) und Strafsachen (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG) sowie zur subsidi�ren Verfassungsbeschwerde (Art. 115 lit. b BGG) ist kein rechtlich gesch�tztes Interesse erforderlich (BGE 135 V 382 E. 3.1 S. 387).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 ist als klagende Partei vom angefochtenen Entscheid unmittelbar ber�hrt und daher zur Beschwerde legitimiert.
2.2 Der Beschwerdef�hrerin 2 ist vor Vorinstanz als beigeladene Beh�rde ebenfalls Parteistellung zugekommen (� 3 Abs. 1 lit. c des kantonalen Gesetzes �ber die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung [VPO; SGS-BL Nr. 271] in Verbindung mit Art. 73 Abs. 2 BVG und Art. 54 Abs. 4 BVG). Sie ist durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt, da sie die gesetzlichen Leistungen von zahlungsunf�hig gewordenen Vorsorgeeinrichtungen sicher zu stellen und unbestritten eine Zahlung in der H�he von Fr. 6,2 Mio. erbracht hat (in diesem Punkt unver�ndert gebliebener Art. 56 Abs. 1 lit. b BVG; vgl. BEAT CHRISTEN, in: BVG und FZG, 2010, N. 6 zu Art. 56 BVG). Zwar verf�gt die Beschwerdef�hrerin 2 �ber einen gesetzlichen R�ckforderungsanspruch (Art. 56a Abs. 2 [a]BVG bzw. Art. 10 aSFV 2). Dieser h�ngt jedoch u.a. von der Einbringlichkeit der eingeklagten Schadenersatzforderung ab (vgl. CHRISTEN, a.a.O., N. 22 zu Art. 56 BVG), weshalb offen bleiben kann, ob es sich bei der Zahlung von Fr. 6,2 Mio. "nur" um eine Vorschussleistung handelt. Auf jeden Fall ist eine (vollst�ndige) R�ckzahlung weder ersichtlich noch wird das Gegenteil behauptet. Die effektive und (vorab) vorbehaltlose Leistung der Beschwerdef�hrerin 2 ist daher, wenn auch finanzieller Natur, schutzw�rdig und ihre Beschwerdelegitimation zu bejahen (vgl. BGE 135 V 382 E. 3.3.1 S. 387 mit Hinweisen).
Streitgegenstand bildet die Haftung der Beschwerdegegner aus Art. 52 BVG. Die Beschwerdef�hrerinnen leiten ihren Anspruch aus Umst�nden ab, die sich vor dem 31. Dezember 2004 ereignet haben. Nach der damals g�ltigen Fassung sind alle mit der Verwaltung, Gesch�ftsf�hrung oder Kontrolle der Vorsorgeeinrichtung betrauten Personen f�r den Schaden verantwortlich, den sie ihr absichtlich oder fahrl�ssig zuf�gen. Diese Bestimmung findet sich auch heute noch im Gesetz, nur wurde sie durch zwei Abs�tze erweitert (heute Art. 52 Abs. 1 BVG).
3.1 Die Vorinstanz erachtete die Klageberechtigung der Beschwerdef�hrerin 1 als gegeben, indem sie eine rechtsg�ltige Zession der Verantwortlichkeitsanspr�che nach Art. 52 (Abs. 1) BVG an die Beschwerdef�hrerin 2 und eine ebenso rechtm�ssige R�ckzession angenommen hat. Der Beschwerdegegner 1 bestreitet die vorinstanzliche Aktivlegitimation der Beschwerdef�hrerin 1. Seine Vorbringen f�hren nicht zu einem anderen Ergebnis.
3.1.1 In der R�ckzession vom 10. November 2006 erkl�rte die Beschwerdef�hrerin 2, alle ihr mittels Zession vom 15. April 1997 abgetretenen Verantwortlichkeitsanspr�che gegen�ber ehemaligen Stiftungsorganen sowie gegen�ber allf�lligen Drittpersonen an die Beschwerdef�hrerin 1 abzutreten. Weiter wurde festgehalten, dass Anspr�che, die dem Sicherheitsfonds BVG gegen�ber den erw�hnten Personen aus eigenem Recht zustehen, nicht abgetreten werden.
Bei diesen Anspr�chen aus eigenem Recht handelt es sich um das R�ckgriffsrecht gegen�ber nicht notwendigerweise unter aArt. 52 BVG fallende Personen, die f�r die Zahlungsunf�higkeit der Vorsorgeeinrichtung oder des Versichertenkollektivs ein Verschulden trifft, im Umfang der gest�tzt auf Art. 56 Abs. 1 lit. b und c BVG sichergestellten Leistungen (Art. 11 der Verordnung vom 7. Mai 1986 �ber die Verwaltung des Sicherheitsfonds BVG [aSFV 2] in Verbindung mit Art. 56 Abs. 1 lit. b Satz 2 BVG bzw. ab 1. Januar 1997 Art. 56a Abs. 1 BVG in der bis 31. Dezember 2004 g�ltig gewesenen Fassung; BGE 135 V 163 E. 5.1 und 5.2 S. 167 f.; vgl. auch BGE 130 V 277 E. 2.1 S. 280 f.).
3.1.2 Die Beschwerdef�hrerin 2 hatte Leistungen in der H�he von Fr. 6.2 Mio. f�r die Auszahlung der Austrittsguthaben des vom Konkurs der Stifterfirma betroffenen Personals erbracht, ohne dass sie in diesem Betrag in die Anspr�che der Beschwerdef�hrerin 1 nach aArt. 52 BVG subrogierte (BGE 135 V 163 E. 5.1 S. 168). Diese wiederum konnte entgegen dem Wortlaut der Zession vom 15. April 1997 lediglich ihre Verantwortlichkeitsanspr�che abtreten und nicht auch Anspr�che gegen�ber Personen, welche nicht ehemalige Stiftungsorgane gewesen waren. Die Beschwerdef�hrerin 2 schliesslich konnte neben den zedierten Anspr�chen aus aArt. 52 BVG - theoretisch zumindest - auch ihre Anspr�che nach Art. 11 aSFV 2 resp. Art. 56a Abs. 1 BVG abtreten, weshalb sie diese richtigerweise von der R�ckzession ausgenommen hatte.
Aus dem Inhalt der R�ckzession vom 10. November 2006 ergibt sich somit nichts, was die Aktivlegitimation der Beschwerdef�hrerin 1 im vorinstanzlichen Klageverfahren in Frage zu stellen verm�chte. Dass die Vorsorgeinrichtung keinen Schaden geltend gemacht hat, der �ber oder neben den Anspr�chen der Beschwerdef�hrerin 2 besteht, sondern sich mit diesem praktisch deckt, wie der Beschwerdegegner 1 vorbringt, ist nicht von Belang.
3.2.1 Entgegen den Vorbringen in der Beschwerde trifft nicht zu, dass die Vorinstanz nur einzelne Aspekte gepr�ft, aber keine Gesamtw�rdigung der f�r die Frage der faktischen Organstellung des Beschwerdegegners 1 als einer Tatfrage (Urteil 9C_535/2008 vom 3. Dezember 2008 E. 2) bedeutsamen Umst�nde vorgenommen hat. Soweit die Beschwerdef�hrerinnen lediglich ihre eigene Sicht der Dinge darlegen, ohne dass sie sich mit den diesbez�glichen Erw�gungen im angefochtenen Entscheid auseinandersetzen, �ben sie unzul�ssige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweisw�rdigung (E. 1.1.2). Dies gilt insbesondere in Bezug auf die Ausf�hrungen in der Beschwerde im Zusammenhang mit der (niedrigen) Kadenz der Sitzungen des Stiftungsrates (ein Mal j�hrlich) und deren Dauer (15 bis maximal 95 Minuten). So legen die Beschwerdef�hrerinnen nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, dass an der Sitzung vom 25. Januar 1993 der Stiftungsratspr�sident und nicht der Beschwerdegegner 1 das Gesch�ft "Kauf der Liegenschaft Y.________" vorgestellt und die Renditeerwartungen erl�utert habe, offensichtlich unrichtig und der u.a. daraus gezogene Schluss, dem Wort des Beschwerdegegners 1 sei bei den Stiftungsr�ten kein grosses Gewicht zugekommen, willk�rlich ist (E. 1.1.1).
3.2.2 Im Weitern trifft zwar zu, dass die Vorinstanz nichts zu den Ausf�hrungen in der Klageantwort von G.________ betreffend die Funktion des Beschwerdegegners 1 gesagt hat. Dabei handelt es sich indessen zun�chst einmal um reine Behauptungen einer (mit-)beklagten Partei, worauf von vornherein nicht unbesehen abgestellt werden darf, zumal wenn sie bestritten sind oder gegens�tzliche Schilderungen bestehen. Dies gilt hier umso mehr, als mehrere Beteiligte den Beschwerdegegner 1 nicht als Gesch�ftsf�hrer der Stiftung oder mit besonderen Entscheidkompetenzen ausgestattet gesehen hatten. Die Strafuntersuchungsbeh�rde war denn auch zum Schluss gekommen, dass dem Beschwerdegegner 1 eine Organstellung nicht mit ausreichender Sicherheit nachzuweisen sei, wie die Vorinstanz festgestellt hat. Auch wenn das Berufsvorsorgegericht nicht an die strafrechtliche Beurteilung gebunden ist (vgl. Art. 53 Abs. 2 OR und BGE 111 V 172 E. 5a S. 177), besteht kein Anlass davon abzuweichen.
Die Beschwerdef�hrerinnen weisen insoweit richtig darauf hin, dass der ehemalige Stiftungsratspr�sident anl�sslich der vorinstanzlichen Parteiverhandlung von seinen Aussagen im Strafuntersuchungsverfahren nicht abgewichen ist und den massgeblichen Einfluss des Beschwerdegegners 1 auf die Gesch�fte der Stiftung best�tigt hat. Dies erh�he sinngem�ss dessen Glaubw�rdigkeit, da er im Falle der Schadenersatzpflicht eines "verurteilten Mitverantwortlichen" Regressforderungen zu bef�rchten habe. Bei dieser Argumentation wird �bersehen, dass auch A.________, Verwaltungsrat der Stifterfirma und seit Januar 1992 Stiftungsrat (Arbeitgebervertreter), durch die Vorinstanz (nochmals) befragt wurde. Dabei �usserte er sich wie schon bei der strafrechtlichen Einvernahme im gleichen, aber umgekehrten Sinne, dass der Beschwerdegegner 1 keine die Willensbildung der Stiftung entscheidend beeinflussende Kompetenzen gehabt hatte. Schliesslich wird auch richtig vorgebracht, dass S.________, von 1992 bis 1994 Revisor der Stiftung, als Einzelzeichnungsberechtigter der Beschwerdegegnerin 2, selber Beklagter ist. Dies �ndert indessen nichts daran, dass seine Aussage in der Strafuntersuchung gegen den ehemaligen Stiftungsratspr�sidenten, der Beschwerdegegner 1 sei buchf�hrende Stelle gewesen und es habe der Eindruck bestanden, er k�nne nicht selber entscheiden, nicht unglaubhaft erscheint, h�tte er doch alles Interesse gehabt, im Hinblick auf einen allf�lligen Schadenersatzprozess die Verantwortung abzuschieben oder zumindest auf mehrere Schultern zu verteilen.
3.2.3 Mit Bezug auf den als bundesrechtswidrig ger�gten Verzicht auf die Befragung von Frau Dr. W.________, Leiterin der kantonalen Aufsichtsbeh�rde, bestreiten die Beschwerdef�hrerinnen die vorinstanzliche Feststellung nicht, dass der Beschwerdegegner 1 die Korrespondenzen mit der Aufsichtsbeh�rde lediglich mit unterzeichnet hatte (E. 4.1). Dabei lag es aufgrund seiner Verantwortung f�r das Tagesgesch�ft nahe, dass grunds�tzlich er erste Ansprechperson gewesen war, was indessen noch nichts �ber den materiellen Gehalt seiner Stellung bei der Stiftung aussagt. Die Beschwerdef�hrerinnen begr�nden den massgeblichen Einfluss des Beschwerdegegners 1 auf die Willensbildung der Stiftung im Wesentlichen damit, er habe gegen�ber der Aufsichtsbeh�rde (unwahre) Angaben zur H�he von deren Forderungen gegen die Stifterfirma gemacht und auf eigenen Berechnungen beruhende (unrealistische) Vorschl�ge f�r eine Reduktion der Ausst�nde unterbreitet. Dies mag den Anschein einer bestimmten Entscheidungskompetenz erweckt haben, was aber nicht gen�gt. Welche unmittelbaren und konkreten Wahrnehmungen Frau Dr. W.________ bezeugen k�nnte, die f�r die Frage der hinter dem erw�hnten Verhalten des Beschwerdegegners 1 stehenden Willensbildung der Stiftung bedeutsam sein k�nnten, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht dargetan. Es ist trotz Untersuchungsgrundsatz (Art. 73 Abs. 2 BVG) in erster Linie Aufgabe der Parteien, die rechtserheblichen Tatsachen zu nennen (SVR 2010 EL Nr. 7 S. 19, 9C_724/2009 E. 3.2.3.2; Urteil 5P.6/2004 vom 12. M�rz 2004 E. 2.3 in fine). Dass die Vorinstanz von der Befragung von Frau W.________ abgesehen hat, verletzt somit kein Bundesrecht. Der Antrag auf m�ndliche Parteiverhandlung, welche deren Anh�rung erm�glichen soll, ist demzufolge abzuweisen (Art. 57 BGG) und zwar auch im Lichte von Art. 29 Abs. 2 BV (Urteil 4A_370/2008 vom 1. Dezember 2008 E. 2).
3.2.4 Die Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweisw�rdigung im Zusammenhang mit der Frage der Organstellung von Beschwerdegegner 1 ist somit unbegr�ndet. Dass die Vorinstanz von einem unzutreffenden Begriff des faktischen Organs im Sinne von aArt. 52 BVG ausgegangen w�re, wird nicht geltend gemacht.
Die Haftung aus Art. 52 (Abs. 1) BVG setzt einen Schaden, eine Widerrechtlichkeit (pflichtwidriges Verhalten), einen nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen eingetretenem Schaden und pflichtwidrigem Verhalten sowie ein Verschulden voraus.
Streitig und zu pr�fen bleibt die Verantwortlichkeit der Beschwerdegegnerin 2. Im Vordergrund stehen zwei Liegenschaftsk�ufe (Liegenschaften Y.________ und Z.________), die hohe Kontokorrentforderung gegen�ber der Stifterfirma und der Verlust des Stiftungskapitals. Auf eine umfassende �berpr�fung der einzelnen Verfehlungen, welche die Beschwerdef�hrerinnen der Beschwerdegegnerin 2 vorwerfen, wird verzichtet. Die nachfolgenden Erw�gungen beschr�nken sich darauf, den verschiedenen Vorw�rfen punktuell nachzugehen, einerseits aus prozessualen (E. 1.2), anderseits aus prozess�konomischen Gr�nden, da eine Haftung wegf�llt, wenn es nur schon an einer der Voraussetzungen von Art. 52 BVG fehlt.
Zun�chst zur Voraussetzung des Schadens aus �berh�htem Kaufpreis der Liegenschaft Y.________ und aus entgangener Verzinsung des Eigenkapitals, das in dieses Gesch�ft investiert wurde:
5.1 Die Vorinstanz hat sich f�r die Bestimmung des Verkehrswerts der Liegenschaft Y.________ im Zeitpunkt des Kaufs �ber zwei Sch�tzungen - die private der Treuhand E.________ vom 27. April 1999 sowie diejenige des U.________ vom 13. September 2000 - hinweggesetzt. Die dabei erw�hnte personelle Verflechtung zwischen der Beschwerdef�hrerin 2 und der von ihr beauftragten Treuhand E.________ ist unbestritten. Allein aus dem Umstand, dass die Verfasser nicht in beiden Institutionen t�tig gewesen seien, ergibt sich keine materielle Unabh�ngigkeit. Zum einen scheint die Beschwerdef�hrerin 2 die Treuhand E.________ und nicht eine spezifische Person dieses Unternehmens mit der Begutachtung beauftragt zu haben. Zum andern behaupten die Beschwerdef�hrerinnen nicht, die Verfasser seien - nur schon in hierarchischer Hinsicht - weisungsungebunden gewesen. Indem sich die Vorinstanz an anderer Stelle ihres Urteils auf das (andere) Gutachten der Treuhand E.________ vom 27. November 2007 abgest�tzt hat, verh�lt sie sich nicht widerspr�chlich. Dieses erwies sich im dortigen Kontext (entgangene Verzinsung des in die Liegenschaft Y.________ investierten Eigenkapitals) als f�r die Beschwerdef�hrerin 1 wenig hilfreich, weshalb sich die Vorinstanz zum Beweiswert an und f�r sich nicht (mehr) zu �ussern brauchte.
Wenn auch die Sch�tzung des U.________ Eingang ins Strafverfahren gefunden hatte, war die Vorinstanz nicht daran gebunden. Sie hat ausf�hrlich begr�ndet, weshalb sie nicht darauf abstellte. Dies ist kein Hinderungsgrund, andernorts im Urteil den tatbest�ndlichen Feststellungen, die im Rahmen des Strafverfahrens gemacht worden sind, zu folgen. Der Sozialversicherungsrichter ist nicht gehalten, strafrechtliche Erkenntnisse integral zu �bernehmen (vgl. BGE 111 V 172 E. 5a S. 177). Dazu kommt, dass U.________, wie die Vorinstanz nicht offensichtlich unrichtig festgestellt hat, selber erhebliche Vorbehalte zu seiner Sch�tzung angebracht hat. Entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrerinnen sind die herrschenden Verh�ltnisse bei Vornahme der Sch�tzung nicht Massstab f�r den effektiven Sch�tzungszeitpunkt in der - hier weit zur�ckliegenden - Vergangenheit. Ausserdem bedarf es zur Festlegung des Verkehrswerts nicht zwingend einer Expertise. Das Bundesgericht hat im Urteil 9C_238/2009 vom 11. September 2009 E. 3.4, publiziert in SVR 2010 BVG Nr. 7 S. 27, von "in der Regel" gesprochen.
Die vorinstanzliche Einsch�tzung des Verkehrswerts der Liegenschaft Y.________ stellt eine der eingeschr�nkten Kognition unterliegende Tatfrage dar, deren Beantwortung naturgem�ss einen weiten Ermessensspielraum umfasst. In die bundesgerichtliche �berpr�fungsbefugnis f�llt die vorinstanzliche Festsetzung des Verkehrswerts daher insbesondere hinsichtlich Ermessens�berschreitung, -unterschreitung oder -missbrauch, alles Formen rechtsfehlerhafter Ermessensbet�tigung (SVR 2010 BVG Nr. 7 S. 27, 9C_238/2009 E. 3.3). Die Vorinstanz ist nachvollziehbar und �berzeugend von den zwei genannten Sch�tzungen abgewichen. Ihre getroffenen Feststellungen sind nicht offensichtlich unrichtig und es ist keine rechtsfehlerhafte Ermessensbet�tigung auszumachen. Ein Schaden aus �berh�htem Kaufpreis der Liegenschaft Y.________ ist somit nicht eingetreten.
5.2 Hinsichtlich der entgangenen Verzinsung des in die Liegenschaft Y.________ investierten Eigenkapitals bildete die Annahme einer hypothetischen Rendite von 5 % pro Jahr Klagegrundlage. Wie die Vorinstanz richtig bemerkt hat, fehlt eine Substanziierung dieser Annahme (vgl. Urteil 9C_314/2008 vom 25. August 2008 E. 3.2). Dass im Januar 1993 die damalige Schweizerische Kreditanstalt einen Sparzins von 5,25 % ausrichtete, ist lediglich eine Momentaufnahme. Inwieweit eine angemessene Ertragserzielung vorliegt, ist - entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrerinnen - keine statische Einsch�tzung im Zeitpunkt des Liegenschaftskaufs, sondern erfolgt anhand eines gewissen Zeitverlaufs (vgl. CARL HELBLING, Personalvorsorge und BVG, 8. Aufl. 2006, S. 572). Die Beschwerdef�hrerinnen schweigen sich dar�ber aus.
Den vorinstanzlichen Weiterungen im vorliegenden Punkt kommt Eventualcharakter und damit keine Entscheidrelevanz zu. Dessen ungeachtet sei dazu festgehalten, dass die Sachverhaltsfeststellungen - sowohl im vorliegenden Punkt als auch in der Erw�gung 6.5.3.3 des angefochtenen Urteils - insoweit eine offensichtliche Unrichtigkeit aufweisen, als die herangezogene Nettorendite I keine geeignete Vergleichsgr�sse bildet. Sie ist nicht vollst�ndig bereinigt, enth�lt sie n�mlich noch die kalkulatorischen Abschreibungen und die Fremdkapitalzinsen. Erstere sind nicht zwingend vorzunehmen, wenn dem Liegenschaftsunterhalt - wie hier - kontinuierlich Rechnung getragen wird (HANS-ULRICH STAUFFER, Berufliche Vorsorge, 2005, S. 576 Rz 1518). Letztere kommen demgegen�ber Gewinnungskosten gleich, die - gerade im Rahmen eines Netto-Ertragsvergleichs - nicht ausgeblendet werden d�rfen. In der Folge resultiert bez�glich die Liegenschaft Y.________ f�r das Jahr 1993 eine Rendite auf investiertem Eigenkapital von -2,5 % und f�r das Jahr 1994 eine solche von -7,5 % (Ausgangswert: Nettomietertrag I abz�glich Fremdkapitalzinsen). Damit wird ersichtlich, dass - isoliert betrachtet - eine Anlage im Festgeldbereich rentabler gewesen w�re (1993 durchschnittlich 4,45 % und 1994 durchschnittlich 3,54 %, wobei diese Zahlen nicht um die Teuerung bereinigt sind [HELBLING, a.a.O., S. 603]). Gradmesser sind ausschliesslich die Gr�ssen des Finanzmarkts und nicht die reglementarischen Zielrenten. Ist der Finanzmarkt nicht ergiebig(er), kann nicht die Beschwerdegegnerin 2 daf�r verantwortlich gemacht werden. F�r die Ertragsbeurteilung ist indessen nicht nur auf die einzelnen Ertr�ge, sondern auf die Performance zu achten. Bei der Berechnung der Rendite muss der gesamte Verm�gensnettoertrag zum durchschnittlichen Gesamtverm�gen in der betreffenden Rechnungsperiode ber�cksichtigt werden (vgl. auch E. 6.2.1; HELBLING, a.a.O., S. 572). In Bezug auf das ganze Immobilienportefeuille f�hrt dies im Jahr 1993 zu einer Rendite auf dem gesamthaft investierten Eigenkapital von 4,3 % und f�r 1994 zu einer solchen von 3,2 %. Ohne die Liegenschaft Z.________, deren Kauf die Beschwerdegegnerin 2 - im Beschwerdeverfahren unbestritten - unter dem Aspekt des hier g�ltigen Art. 54 lit. c BVV 2 pflichtgem�ss moniert hat, ergibt sich f�r das Jahr 1994 sogar ein Renditewert von 3,7 %. Damit kann, verglichen mit den durchschnittlichen Festgeldzinsen im gleichen Zeitraum, wenn �berhaupt, nicht von einem relevanten Schaden gesprochen werden (vgl. DOMENICO GULLO, Die Verantwortlichkeit des Stiftungsrats in der Vorsorgeeinrichtung und die Delegation von Aufgaben, in: SZS 2001 S. 44).
Als N�chstes stellt sich die Frage nach dem pflichtwidrigen Verhalten der Beschwerdegegnerin 2 (H. AG) betreffend den Betriebsverlust, der aus dem Erwerb der Liegenschaft Y.________ resultierte, sowie betreffend die angewachsene Kontokorrentforderung gegen�ber der Stifterfirma, die in deren Konkurs verloren ging.
6.1 Die Beschwerdef�hrerinnen bem�ngeln vorab, dass der Liegenschaftskauf Y.________ und Z.________ an und f�r sich unzul�ssig gewesen sei. Inwieweit die beiden K�ufe eine Idee der Beschwerdegegnerin 2 gewesen waren, kann offen gelassen werden. Die Beschwerdef�hrerinnen hielten in der Klage vom 10. November 2006 ausdr�cklich fest, dass der Stiftungsrat und der Beschwerdegegner 1 (B.) f�r beide Investitionsentscheide verantwortlich zeichneten. In der Beschwerde werden diese Entscheide ausschliesslich mit dem Beschwerdegegner 1 in Zusammenhang gebracht. In den Rechtsschriften finden sich keine Sachverhaltsangaben, die f�r eine massgebliche Mitbeteiligung der Beschwerdegegnerin 2 sprechen. Dieser k�nnen somit die Liegenschaftsk�ufe als solche nicht angelastet werden.
6.2.1 Bei der Anlage von Stiftungsverm�gen hat die Vorsorgeeinrichtung die Grunds�tze der Sicherheit, der Rendite, der Risikoverteilung und der Liquidit�t zu beachten (Art. 71 Abs. 1 BVG). Im Gegensatz zu klassischen Stiftungen finden die Verm�gensanlagen der Vorsorgeeinrichtungen in einem stark reglementierten Umfeld statt. Art. 53 ff. BVV2 stecken den Rahmen sowohl in qualitativer als auch quantitativer Hinsicht ab. Massstab bleibt dabei, dass die Gesamtheit der Verm�gensanlage stets die Grunds�tze gem�ss Art. 71 Abs. 1 BVG zu beachten hat (BGE 132 II 144 E. 2.4 S. 151). Auf der anderen Seite steht den Organen, die mit der Anlagestrategie betraut sind, ein gewisses Ermessen zu (Urteil 2A.639/2005 vom 10. April 2006 E. 5.7). Entsprechend muss die Kontrollstelle die Anlageentscheide prinzipiell nicht im Detail hinterfragen, andernfalls der Kerngedanke der Anlagevorschriften �berspannt w�rde und die prim�re Verantwortlichkeit des Stiftungsrates durch jene der Kontrollstelle ersetzt und seines Gehalts entleert w�rde (vgl. CHRISTOF TRUNIGER/ALEXANDRA ZEITER, Der Anlageentscheid - die Verantwortlichkeit des Stiftungsrates, in: SZS 2004 S. 32 Fn 27; Schweizer Handbuch der Wirtschaftspr�fung, Bd. 4, 2009, S. 221).
6.2.2 Die Vorsorgeeinrichtung bestimmt eine Kontrollstelle f�r die j�hrliche Pr�fung der Gesch�ftsf�hrung, des Rechnungswesens und der Verm�gensanlage (Art. 53 Abs. 1 BVG). In Art. 35 BVV 2 - in der hier massgebenden, bis Ende 2004 g�ltigen Fassung - finden sich folgende Einzelheiten:
1Die Kontrollstelle muss j�hrlich die Gesetzes-, Verordnungs-, Weisungs- und Reglementskonformit�t (Rechtm�ssigkeit) der Jahresrechnung und der Alterskonten pr�fen.
2Sie muss ebenso j�hrlich die Rechtm�ssigkeit der Gesch�ftsf�hrung, insbesondere die Beitragserhebung und die Ausrichtung der Leistungen, sowie die Rechtm�ssigkeit der Anlage des Verm�gens pr�fen.
Danach handelt es sich nicht um eine laufende Kontrolle und �berwachung, sondern es geht grunds�tzlich um eine j�hrliche, nachtr�gliche Pr�fung der Gesch�ftsf�hrung, des Rechnungswesens und der Verm�gensanlage (vgl. BBl 1976 I 260). Rechtm�ssigkeit bedeutet �bereinstimmung mit den Gesetzen, den dazugeh�renden Verordnungen und Weisungen der Aufsichtsbeh�rden sowie die Konformit�t der T�tigkeit der Stiftung mit Stiftungsurkunde und ihren Reglementen. Der Wortlaut von Art. 35 Abs. 1 und 2 BVV 2 ist dabei klar. Die Kontrollstelle hat nur eine Rechtm�ssigkeitspr�fung und nicht auch eine Zweckm�ssigkeitspr�fung vorzunehmen. Es sind keine triftigen Gr�nde ersichtlich, die ein Abweichen vom unmissverst�ndlichen Wortlaut zu begr�nden verm�gen (vgl. Urteil 9C_68/2010 vom 17. Januar 2011; BGE 135 V 215 E. 7.1 S. 229, 249 E. 4.1 S. 252). Vor allem l�sst sich keine andere Regelungsabsicht des Verordnungsgebers ausmachen. Schon der Entwurf des Bundesamtes f�r Sozialversicherung (BSV) vom 2. August 1983 handelte nur von der Pr�fung der Einhaltung rechtlicher Vorschriften. Die von ihm vorgeschlagene Version - im Entwurf Art. 31 Obliegenheiten - lautete:
1Die Kontrollstelle hat zu pr�fen, ob die Jahresrechnung aus der Buchhaltung hervorgeht und ob diese ordnungsgem�ss gef�hrt ist. Sodann hat die Kontrollstelle zu pr�fen, ob Anlage und Bewertung des Verm�gens den rechtlichen Vorschriften entsprechen.
2Die Pr�fung der Gesch�ftsf�hrung durch die Kontrollstelle bezieht sich auf die Einhaltung rechtlicher Vorschriften. Dies sind insbesondere die Bestimmungen des BVG und der dazugeh�rigen Verordnungen, des Stiftungsrechts, des Arbeitsvertragsrechts (Art. 331-331c OR), Weisungen der Aufsichts- und Oberaufsichtsbeh�rde, die Stiftungsurkunde und das Reglement der Vorsorgeeinrichtung.
Dazu kommentierte das BSV gest�tzt auf ein breites Vernehmlassungsverfahren, die Praktiker h�tten Wert darauf gelegt, dass die Gesch�ftsf�hrung, das Rechnungswesen und die Verm�gensanlage einer Rechtm�ssigkeitspr�fung, nicht aber einer Zweckm�ssigkeitspr�fung zu unterziehen seien. Insbesondere w�rde eine vollumf�ngliche Pr�fung der Gesch�ftsf�hrung den Rahmen der Zust�ndigkeit einer Kontrollstelle sprengen (vgl. auch HELBLING, a.a.O., S. 691). Diese Betrachtung hat materiell keine �nderung erfahren und ist unver�ndert in die Verordnung eingegangen. In der Praxis wird denn auch nichts Gegenteiliges gelebt (vgl. Schweizer Handbuch der Wirtschaftspr�fung, a.a.O., S. 220).
6.2.3 Damit bleibt ein grosser Teil der detaillierten und weitreichenden Darlegungen der Beschwerdef�hrerinnen unter dem Titel "Unzul�ssigkeit der Investitionen in die Liegenschaften Y.________ (und Z.________)" unbeachtlich, da sie die Zweckm�ssigkeit der Gesch�ftsf�hrung oder der Verm�gensanlage zum Inhalt haben. Auch bestand - vor allem angesichts der Gegebenheiten von E. 5 vorne - keine Verpflichtung der Beschwerdegegnerin 2, den Kaufentscheid betreffend die Liegenschaft Y.________ bereits im Vorfeld zu begleiten und zu pr�fen (E. 6.2.2; betreffend die Liegenschaft Z.________ vgl. E. 7.3.2.2 hinten). Schliesslich ist daran zu erinnern, dass das Bundesgericht keine letzte Appellationsinstanz ist (E. 1.1).
Offenbleiben kann, ob und inwieweit die Liquidit�t in der Regel einer Pr�fung unterliegt (verneinend HELBLING, a.a.O., S. 680). Das Vorbringen der Beschwerdef�hrerinnen, die Beschwerdegegnerin 2 habe es vers�umt, die fehlende Finanzplanung der Vorsorgeeinrichtung zu r�gen, ist neu, ohne dass dargelegt wird, inwiefern der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Da Anhaltspunkte fehlen, dass sich die neu vorgetragene Tatsache bereits aus den �ussert umfangreichen vorinstanzlichen Akten ergibt, hat sie unbeachtet zu bleiben (BGE 136 V 362 E. 3.3.1 S. 364; Urteil 8C_669/2010 vom 27. Oktober 2010 E. 1.2).
6.2.4 Die Beschwerdef�hrerin 1 kaufte die Liegenschaft Y.________ im Fr�hjahr 1993 der Stifterfirma ab. Der Kaufpreis war nicht �berh�ht (E. 5.1). Darin liegt ein erheblicher Unterschied zum Liegenschaftskauf Z.________. Ein weiterer entscheidender Unterschied liegt, wie die Vorinstanz nicht offensichtlich unrichtig festgestellt hat, darin, dass die Beschwerdegegnerin 2 seit Ende Oktober 1994 um einen allf�lligen Kauf der Liegenschaft Z.________ zwecks Reduktion resp. Verrechnung mit der Kontokorrentschuld wusste, was den Bilanzwert besonders relevant machte. Die Umst�nde und die damit korrespondierenden Obliegenheiten der Beschwerdegegnerin 2 in Bezug auf die beiden Liegenschaftsk�ufe differieren demnach und k�nnen nicht �ber den gleichen Leisten geschlagen werden. Dazu kommt, dass nach dem Kauf der Liegenschaft Y.________ die Rendite des gesamten Immobilienportefeuilles trotzdem angemessen war (E. 5.2). Bei dieser Sachlage hatte die Beschwerdegegnerin 2 in �bereinstimmung mit der Vorinstanz und unter Verweis auf die diesbez�glichen Erw�gungen keine Veranlassung, den Kauf der Liegenschaft Y.________ und die sich allenfalls daraus ergebenden negativen Auswirkungen r�ckwirkend f�r das Jahr 1992 festzuhalten. Ebenso wenig dr�ngte sich eine Detail�berpr�fung der Aktivposten auf. Die Kaufpreisregelung ber�hrt - wie der sich sp�ter ergebende Betriebsverlust - die Zweckm�ssigkeit des Kaufgesch�fts, die hier nicht interessiert (E. 6.2.2). Dies betrifft insbesondere die Bezahlung der Restkaufsumme von Fr. 500'000.- (anstatt Verrechnung mit der Kontokorrentforderung gegen�ber der Stifterfirma). Dieser von den Beschwerdef�hrerinnen beanstandete Liquidit�tsabzug kann auch nicht mit einer Verletzung der Begrenzungsvorschriften von Art. 54 lit. a BVV 2 in Verbindung gebracht werden, da das Kontokorrentguthaben den Fragekomplex der Anlage beim Arbeitgeber nach Art. 57 BVV 2 beschl�gt (vgl. E. 6.3).
Die Beschwerdef�hrerinnen beschuldigen die Vorinstanz somit zu Unrecht, diese habe unbesehen festgehalten, die Stimmigkeit des Kaufpreises schliesse jegliche negativen Faktoren des Liegenschaftskaufs f�r die Folgejahre aus. Einerseits hat die Vorinstanz einen solchen Ausschluss nur f�r die Jahre 1993 und 1994 angenommen. Anderseits bezieht er sich auf die Bilanzwahrheit und nicht auf die Wirtschaftlichkeit, die zu Recht nicht Gegenstand der vorinstanzlichen Beurteilung bildete.
6.2.5 Im Weitern hat die Vorinstanz auch den Umstand ber�cksichtigt, dass sich die Grundst�cke der Beschwerdef�hrerin 1 auf den Raum Basel konzentrierten. In Anbetracht der Diversifizierung nach den wichtigsten Anlagekategorien (Liegenschaften, Wertschriften und �brige Werte) und angesichts der Verh�ltnisse auf der Finanzierungsseite hat sie jedoch ein Klumpenrisiko verneint (anderer Sachverhalt in BGE 132 II 144 E. 2 S. 147 ff.). Die tats�chlichen Eckwerte, die dieser Einsch�tzung zu Grunde liegen, sind nicht offensichtlich unrichtig oder bundesrechtswidrig festgestellt worden. Die vorinstanzliche W�rdigung �berzeugt zudem unter dem Blickwinkel, dass dem Stiftungsrat bei der Verm�gensanlage ein gewisses Ermessen zukommt (E. 6.2.1). Der Einwand der Beschwerdef�hrerinnen, das Immobilienportefeuille der Stifterfirma sei, wie auch die Baut�tigkeit der Stifterfirma selber, ebenfalls im Raum Basel angesiedelt gewesen, ist nicht zu h�ren, weil er neu ist und - soweit �berblickbar - auch in den Akten keinen R�ckhalt findet. Sie begr�nden nicht, inwieweit erst der Entscheid der Vorinstanz zu diesem neuen Vorbringen Anlass gegeben hat (Art. 99 Abs. 1 BGG).
6.2.6 Schliesslich sind kreditfinanzierte Verm�gensanlagen nicht per se unzul�ssig (vgl. STAUFFER, Berufliche Vorsorge, 2005, S. 576 Rz. 1518; HELBLING, a.a.O., S. 607; MARTIN TH. MARIA EISENRING, Die Verantwortlichkeit f�r Verm�gensanlagen von Vorsorgeeinrichtungen, 1999, S. 155 oben). Die Auffassung der Beschwerdef�hrerinnen, dass der Verordnungsgeber solche nicht gewollt habe, andernfalls er die Anlagebegrenzungen von Art. 54 und 55 BVV 2 auch unter diesem Aspekt differenziert h�tte, kann nicht geteilt werden. Weder dem Wortlaut dieser Bestimmungen noch den Materialien l�sst sich ein Verbot kreditfinanzierter Verm�gensanlagen entnehmen. Im Gegenteil l�sst die explizit festgehaltene Belehnungsh�he f�r Grundpfandtitel auf Grundst�cken nach Artikel 53 Buchstabe c von 80 % des Verkehrswertes in Art. 54 lit. b BVV 2 (in der vom 1. Januar 1993 bis 31. Dezember 2008 geltenden Fassung) e contrario vermuten, dass grunds�tzlich keine Schranken betreffend Fremdfinanzierung bestehen. Vorliegend hat aufgrund der Akten die Aufsichtsbeh�rde die Finanzierungsart denn auch nie beanstandet. Die Zweckm�ssigkeit ist nicht Thema (E. 6.2.2).
Im �brigen kann zwar die Kumulation von Anlage- und Kreditrisiko Verluste auf dem investierten Eigenkapital bei gleichzeitigem massivem Wertberichtigungsbedarf bewirken, wie die Beschwerdef�hrerinnen richtig vorbringen. Dass im hier fraglichen Zeitraum eine Markts�ttigung auf Immobilienanlagen und ein gleichzeitiger Anstieg der Fremdkapitalzinsen zu verzeichnen war oder sich abzeichnete, machen sie indessen nicht geltend. Es bedarf deshalb keiner Expertise zur rein theoretischen Frage nach der "Hebelwirkung fremdfinanzierter Anlagen".
6.2.7 Zusammengefasst kann der Beschwerdegegnerin 2 keine Pflichtverletzung in Bezug auf den Betriebsverlust, der aus dem Erwerb der Liegenschaft Y.________ resultierte, vorgeworfen werden. Die Verm�gensanlage wurde nicht durch sie selber begr�ndet. Wohl wurden mit ihr die Begrenzungsvorschriften (fast) ausgesch�pft. Allein deswegen kann jedoch nicht von einem Agieren am Rande der Legalit�t gesprochen werden. Eine Gef�hrdung der Prinzipien von Art. 71 BVG bzw. der Sicherheit der Erf�llung des Vorsorgezwecks ist - bei der hier herrschenden, f�r das Bundesgericht massgebenden Sachverhaltslage - nicht ausgewiesen. Die Beschwerdegegnerin 2 traf deshalb keine Monierungspflicht. Vor allem dr�ngte sich keine - auf den Kauf der Liegenschaft Y.________ - konzentrierte Pr�fung der Rechtm�ssigkeit auf. Zur R�ge der Beschwerdef�hrerinnen, die Vorinstanz habe das Gutachten der Treuhand E.________ vom 27. April 1999 nicht in ihre W�rdigung miteinbezogen, kann auf das in E. 5.1 Gesagte verwiesen werden. Die R�ge, beantragten Beweismitteln im Zusammenhang mit der Unzul�ssigkeit des Liegenschaftskaufs nicht stattgegeben zu haben, ist nicht rechtsgen�glich begr�ndet (E. 1.1.2).
6.3 Anders pr�sentieren sich die Gegebenheiten bez�glich der Kontokorrentforderung gegen�ber der Stifterfirma. Wie die Vorinstanz - da nicht offensichtlich unrichtig - ebenfalls verbindlich festgestellt hat, sind alle Guthaben, die im Zusammenhang mit dem Inkasso aus Darlehen gegen�ber Dritten, dem Wertschriftendepot der Bank Z.________ und im Zusammenhang mit der Nichtbezahlung von geschuldeten BVG-Beitr�gen stehen, als Kontokorrentforderung zu Lasten der Stifter- resp. Arbeitgeberfirma aufgef�hrt worden. Die Frage, welchen Begr�ndungsaktes es f�r eine Anlage beim Arbeitgeber bedarf, insbesondere diejenige, ob an Stelle der effektiven Leistung der BVG-Beitr�ge auch eine Forderung der Vorsorgeeinrichtung gegen den Arbeitgeber gebucht werden kann (bejahend EISENRING, a.a.O., S. 159), braucht nicht beantwortet zu werden. So oder anders hat die Vorinstanz - zumindest hinsichtlich des ungesicherten Teils - zu Unrecht ein pflichtwidriges Verhalten der Beschwerdegegnerin 2 verneint.
6.3.1 Das Verm�gen darf, soweit es zur Deckung der Freiz�gigkeitsleistungen sowie zur Deckung der laufenden Renten gebunden ist, nicht ungesichert beim Arbeitgeber angelegt werden. Ungesicherte Anlagen beim Arbeitgeber d�rfen 20 Prozent des Verm�gens nicht �bersteigen (Art. 57 Abs. 1 und 2 BVV 2, in der vom 1. Juni 1993 bis 31. M�rz 2004 g�ltigen Fassung). Mit anderen Worten ist die ungesicherte Anlage von Vorsorgegeldern beim Arbeitgeber auf die H�he der ungebundenen Mittel, d.h. auf das freie Stiftungskapital und die Arbeitgeber-Beitragsreserve begrenzt (EISENRING, a.a.O., S. 162). Die Anspr�che der Vorsorgeeinrichtung m�ssen wirksam und ausreichend sichergestellt werden. Die Aufsichtsbeh�rde kann im Einzelfall andere Arten der Sicherstellung (als in Abs. 2 vorgesehen) zulassen (Art. 58 Abs. 1 und 3 BVV 2).
6.3.2 Die Beschwerdef�hrerin 1 wies in der Jahresrechnung 1994 224 Aktien der Firma C.________ AG als Sicherstellung eines Teils ihrer Kontokorrentforderung gegen�ber der Stifterfirma aus. Gem�ss Vorinstanz bestand f�r die Beschwerdegegnerin 2 kein Anlass, die Bewertung der Aktien zu �berpr�fen, da deren Wert durch eine andere Kontrollstelle - diejenige der Stifterfirma - best�tigt worden sei. Dies f�hrte zum Ergebnis, dass sich im Verh�ltnis zu den freien Mitteln, die per 1994 bilanziert worden waren, kein �berhang an ungesicherten Anlagen ergab.
Die Beschwerdef�hrerinnen bestreiten, dass die Aktien der Firma C.________ AG hinreichend und im Umfang der Bewertung der Kontrollstelle der Stifterfirma Sicherheit f�r die Kontokorrentforderung boten. Die drei Argumente, die sie dagegen vorbringen, verm�gen nicht zu �berzeugen. Insoweit sie als Erstes bem�ngeln, die Aktien der Firma C.________ AG seien die einzige Sicherstellung gewesen, so findet sich keine Vorschrift, die grunds�tzlich mehrere Sicherstellungen fordert. Insbesondere machen sie nicht geltend, die Aufsichtsbeh�rde habe die Sicherstellung nicht zugelassen (vgl. Art. 58 Abs. 3 BVV 2). Zweitens st�tzt sich die Bewertung der Kontrollstelle der Stifterfirma wohl auf den Jahresabschluss 1992 der Firma C.________ AG ab. Die Beschwerdef�hrerinnen sagen jedoch nicht, inwieweit in der Zeit bis 1994 �nderungen eingetreten sind, die eine Neubewertung erforderlich gemacht h�tten (vgl. E. 3.2.3). Abgesehen davon hinkt eine Aktienbewertung der Aktualit�t stets nach, weil sie gezwungenermassen auch auf vergangenen Werten beruht. Drittens ist die Behauptung, dass die Firma C.________ AG wie die Stifterfirma im regionalen Wohn-Immobilien-Investment t�tig gewesen sei, wodurch das Klumpenrisiko bestehen geblieben sei, bestritten und unbewiesen. Den als Beweis aufgef�hrten Stellen in der Klage l�sst sich solches nicht entnehmen. Im Weiteren kann auf E. 6.2.5 (neue Tatsache) verwiesen werden.
6.3.3 Ungesicherte Anlagen beim Arbeitgeber sind auch dann, wenn sie den Grenzwert von Art. 57 Abs. 2 BVV 2 (in der vom 1. Juni 1993 bis 31. M�rz 2004 geltenden Fassung) einhalten, nur insoweit zul�ssig, als sie den allgemeinen Sicherheitsanforderungen von Art. 71 BVG gen�gen. Nach dem darin statuierten Sicherheitsgrundsatz darf das Stiftungsverm�gen nur dann und so lange beim Arbeitgeber angelegt werden, als es dadurch nicht gef�hrdet ist. Ist eine ungesicherte Anlage beim Arbeitgeber gef�hrdet, so haben die Organtr�ger der Vorsorgeeinrichtung sofortige Sicherstellung oder R�ckzahlung zu verlangen, selbst wenn dadurch die finanzielle Lage der Stifterfirma versch�rft wird. Eine Gef�hrdung der Verm�genslage beim Arbeitgeber ist dann anzunehmen, wenn die Bonit�t der Stifterfirma nicht mehr gegeben ist. Die Organtr�ger der Vorsorgeeinrichtung haben daher die wirtschaftliche Situation der Arbeitgeberfirma periodisch zu �berpr�fen und sich die daf�r notwendigen Informationen - regelm�ssig die Bilanz und Jahresrechnung der Stifterfirma - zu beschaffen (SVR 2011 BVG Nr. 2 S. 5, 9C_997/2009 E. 5; Urteil 9C_579/2007 vom 18. M�rz 2008 E. 4.3.1).
6.3.3.1 Die Kontrollstelle ist ein Bestandteil der Organisation der Vorsorgeeinrichtung (Art. 50 Abs. 1 lit. d und Art. 53 BVG; J�RG BR�HWILER, in: Ulrich Meyer [Hrsg.], Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht, Bd. XIV, Soziale Sicherheit, 2. Aufl. 2007, S. 2014) und kann - intern - im Sinne einer Funktionstr�gerin als Organ bezeichnet werden (J�RG BR�HWILER, Die betriebliche Personalvorsorge in der Schweiz, 1989, S. 413 Rz. 31). In BBl 1976 I S. 259 wird denn auch von Kontrollorgan gesprochen. Inwieweit der Kontrollstelle auch extern - sei es im oben beschriebenen Sinne bzw. im Sinne von Art. 55 ZGB - Organqualit�t zukommt, bedarf in concreto keiner Antwort (bejahend HANS MICHAEL RIEMER/GABRIELA RIEMER-KAFKA, Das Recht der beruflichen Vorsorge in der Schweiz, 2. Aufl. 2006, S. 55 Rz. 71; verneinend BR�HWILER, Die betriebliche Personalvorsorge, a.a.O., S. 414 Rz. 32). Hier geht es nicht um die Entscheidbefugnis, wer gegen�ber der Stifterfirma handeln darf (vgl. dazu auch Art. 49a Abs. 1 BVV 2 [Fassung bis Ende Dezember 2008], wonach f�r die Durchf�hrung und �berwachung der Verm�gensanlage der Stiftungsrat verantwortlich zeichnet), sondern um die Entscheidungsgrundlage (inwieweit l�sst sich eine Anlage beim Arbeitgeber verantworten), deren Beurteilung in den - internen - Aufgabenbereich der Kontrollstelle f�llt (E. 6.2.2).
6.3.3.2 Anlagen beim Arbeitgeber stellen grunds�tzlich ein Risiko dar (SVR 2011 BVG Nr. 2 S. 5, 9C_997/2009 E. 5), weswegen die Anforderungen an die Bonit�t streng zu handhaben sind. Wie die Vorinstanz ausgef�hrt hat, ist die Bonit�t vor allem dann als einwandfrei zu bezeichnen, wenn die finanzielle Situation des betroffenen Schuldners einer Vorsorgeeinrichtung l�ngerfristig stabil erscheint. Dem ist zuzustimmen. Indes hat das kantonale Gericht f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellt (E. 1.1), dass in der Stifterfirma von Beginn weg stets Liquidit�tsprobleme bestanden haben. Die Gesch�ftsjahre 1993 und 1994 habe sie lediglich knapp unter Fortf�hrung ihrer Gesch�ftst�tigkeit �berstanden. Ausserdem habe die T.________ Treuhand als Kontrollstelle per Ende 1994 infolge der Zunahme eines Liquidit�tsengpasses auf eine Gefahr f�r das Bestehen der Stifterfirma hingewiesen. Bei dieser Sachlage ist die Annahme einer finanziellen Stabilit�t weder fundiert noch naheliegend, so dass bereits hinter die vorinstanzliche Folgerung, dass (auch) die "Bonit�tserkl�rungen" der T.________ Treuhand per Ende 1993 und 1994 keine Einschr�nkungen enthalten mussten, ein Fragezeichen zu setzen ist. Wie es sich diesbez�glich genau verh�lt, kann offenbleiben. Auf jeden Fall erweist sich der Schluss der Vorinstanz, auf Grund der "Bonit�tserkl�rungen" habe f�r die Beschwerdegegnerin 2 kein Anlass bestanden, ihrerseits die durch eine externe Kontrollstelle erstellte Bonit�t der Stifterfirma in Zweifel zu ziehen, als offensichtlich unhaltbar.
6.3.3.3 Die "Bonit�tserkl�rungen" auf Ende 1993 und 1994 haben nicht die Bonit�t der Stifterfirma zum Inhalt, sondern die Verneinung ihrer �berschuldung. Sie best�tigen, dass das Fremdkapital - mit Einschluss der Kontokorrentforderung - durch die Aktiven voll gedeckt war. Von der �berschuldung nach Art. 725 OR ist die Bonit�t zu unterscheiden (vgl. Urteil 4A_91/2011 vom 9. Juni 2011 E. 3.2). Der Bonit�tsbegriff umschreibt sowohl die Zahlungsf�higkeit und den Zahlungswillen, als auch die im Gesch�ftsleben positiv zu vertretenden charakterlichen Eigenschaften eines Schuldners bzw. seiner Organe (Urteil 4C.20/2005 vom 21. Februar 2006 E. 4.2.5.1). Aus dem Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein einer �berschuldung kann nicht automatisch auf die Bonit�t geschlossen werden. Ein Unternehmen kann �ber Aktiven verf�gen, die das Fremdkapital nicht mehr zu decken verm�gen, also �berschuldet sein, aber trotzdem hinreichende fl�ssige Mittel haben, um den laufenden Verbindlichkeiten nachzukommen. Umgekehrt kann es sein, dass ein Unternehmen, ohne �berschuldet zu sein, mangels liquider Mittel nicht mehr in der Lage ist, seine Gesch�ftst�tigkeit aufrecht zu erhalten. Die vorinstanzliche Begriffswahl ist somit von vornherein verfehlt und die hier fraglichen "Bonit�tserkl�rungen" allein sind keine rechtsgen�gliche Grundlage, um die Beschwerdegegnerin 2 zu entlasten.
6.3.3.4 Die Kontokorrentforderung betrug am 31. Dezember 1992 Fr. 2'161'159.85, am 31. Dezember 1993 Fr. 2'832'185.85 und am 31. August 1994 Fr. 3'256'000.-. Gem�ss Aktenlage hatte die Beschwerdegegnerin 2 von letzterer Entwicklung (leicht verz�gert) zeitecht Kenntnis. Die Pr�fung der Jahresrechnung 1992 erfolgte r�ckwirkend und konnte realistischerweise nicht vor Ende 1993/anfangs 1994 erwartet werden (vgl. Sachverhalt lit. A und E. 7.3.2). In deren Rahmen bemerkte die Kontrollstelle die voraussichtliche Verletzung von Art. 57 Abs. 2 BVV 2 in der Jahresrechnung 1993, was sie pflichtgem�ss anzeigte. Als eine der m�glichen L�sungsvarianten wurde anl�sslich der Abschlussbesprechung der Revision 1992 vom 20. Dezember 1993 - u.a. im Beisein von R.________ und A.________, beide damals (auch) Verwaltungsr�te der Stifterfirma, sowie in Anwesenheit von S.________, Verwaltungsrat und Aktion�r der Beschwerdegegnerin 2 - ab 1994 die monatliche �berweisung der neuen reglementarischen Beitr�ge (monatlich rund Fr. 55'000.-) zwecks Vermeidung einer weiteren Zunahme der Kontokorrentforderung ins Auge gefasst. Im September 1994 trat zu Tage, dass sich die finanzielle Situation nicht stabilisiert, sondern verschlechtert hatte, indem die Kontokorrentforderung entgegen der bekundeten Absicht nochmals angewachsen war. In der Folge schlug die Beschwerdegegnerin 2 als eine von mehreren Massnahmen zur Behebung des - wiederholt - drohenden Verstosses gegen Art. 57 BVV 2 erneut die monatliche �berweisung der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitr�ge ab 1995 vor, obwohl diese schon f�r das Jahr 1994 in betr�chtlichem Ausmass nicht geleistet worden waren. Im Weiteren f�hrte die Beschwerdegegnerin 2 den Verkauf von Liegenschaften im Besitze der Stifterfirma an die Stiftung oder Dritte auf, wobei dies mit einem vorhersehbaren Verstoss gegen Art. 54 lit. c BVV 2 verbunden war. Damit schlug die Beschwerdegegnerin 2 also vor, einen drohenden Verstoss einfach durch einen anderen zu ersetzen. Gewissheit �ber die tats�chliche Bonit�t bei der Stifterfirma verschaffte sie sich dagegen nicht. Dazu w�re sie unter den gegebenen Umst�nden - fehlendes Gleichgewicht im Anlagebereich, vor allem die Anlage beim Arbeitgeber als dauerndes "Sorgenkind", ausbleibende Zahlungen der laufenden Arbeitgeberbeitr�ge trotz beidseitigen Wissens (bei der Stiftung und Stifterfirma) um deren Notwendigkeit, beschr�nkte Aussagekraft der "Bonit�tserkl�rungen" (E. 6.3.3.3) - auch ohne weitere Kenntnis der konkreten finanziellen Belange der Stifterfirma (E. 6.3.3.2) verpflichtet gewesen. Sp�testens seit November 1994, als die Beschwerdegegnerin 2 einerseits vom definitiven Kauf der Liegenschaft Z.________ erfuhr, mit dem - wie bereits erw�hnt - kein Problem gel�st, sondern lediglich umgelagert wurde (vgl. auch E. 7.1), und sie anderseits leicht h�tte feststellen k�nnen, dass die Stifterfirma nach wie vor keine regelm�ssigen monatlichen Zahlungen zur Deckung der Arbeitnehmer- und Arbeitgeber-Beitr�ge leistete, bestand zwingend Anlass, sich vertieft mit der Zahlungsf�higkeit der Stifterfirma zu befassen. Entsprechend h�tte sich die Beschwerdegegnerin 2 die einschl�gigen Informationen - soweit m�glich - selber oder andernfalls durch den Stiftungsrat beschaffen lassen m�ssen (E. 6.3.3.1).
6.3.3.5 War das Kontokorrent-Guthaben der Beschwerdef�hrerin 1 in seinem Wert nicht mit der erforderlichen Klarheit gesichert, standen allf�llige Berichtigungen und Abschreibungen im Raum (vgl. HELBLING, a.a.O., S. 486). Das diesbez�glich passive Verhalten der Beschwerdegegnerin 2 stellt eine Verletzung der allgemeinen Sicherheitsanforderung von Art. 71 BVG dar. Ob und inwieweit die Sachumst�nde, wie sie sich bis November 1994 entwickelt hatten, eine sofortige, unplanm�ssige Pr�fung n�tig machten (vgl. WERNER NUSSBAUM, Die Pr�fung der Rechtm�ssigkeit der Gesch�ftsf�hrung einer Vorsorgeeinrichtung, in: Bewertung, Pr�fung und Beratung in Theorie und Praxis, Festschrift f�r Carl Helbling, 1992, S. 310 f.; BBl 1976 I 260), die je nach Ergebnis in eine umgehende K�ndigung und R�ckzahlung der Forderung h�tte m�nden m�ssen, ist an dieser Stelle nicht abschliessend zu er�rtern (vgl. E. 7.3.2.2).
Sodann gilt es, sich der Voraussetzung des ad�quaten Kausalzusammenhangs zuzuwenden. Es fragt sich zum einen, inwieweit die von der Beschwerdegegnerin 2 unterlassene �berpr�fung des Liegenschaftswerts Z.________ geeignet war, den Schaden aus deren Kauf zu �berh�htem Preis zu bewirken. Zum andern steht die unterlassene �berpr�fung der Bonit�t der Stifterfirma zur Diskussion.
7.1 In Bezug auf die im November 1994 von der Stifterfirma gekaufte Liegenschaft Z.________ steht fest, dass diese Verm�gensanlage zu einer �berschreitung der Begrenzungsvorschrift von Art. 54 lit. c BVV 2 f�hrte. Diese Abweichung wurde von der Beschwerdegegnerin 2 pflichtgem�ss angezeigt. Wie die Vorinstanz nicht offensichtlich unrichtig festgestellt hat, war die �berschreitung der Begrenzungsvorschrift von Art. 54 lit. c BVV 2 unbesehen des effektiven Liegenschaftswerts gegeben. Wenn die Beschwerdef�hrerinnen dennoch eine Pflichtverletzung durch die Beschwerdegegnerin 2 r�gen, indem die Abweichung von Art. 54 lit. c BVV 2 materiell nicht im Sinne von Art. 59 Abs. 1 lit. a und b BVV 2 (in der bis 30. Juni 1996 g�ltig gewesenen Fassung) fachm�nnisch begr�ndet worden sei, so entgeht ihnen, dass es sich dabei um eine Erkl�rung der Vorsorgeeinrichtung zu Handen der Aufsichtsbeh�rde handelt, die nicht Pr�fungsgegenstand der Kontrollstelle bildet (E. 6.2.2). Namentlich ist die fachm�nnische Begr�ndung gem�ss Art. 59 Abs. 2 BVV 2 Folge der im Kontrollstellenbericht erw�hnten �berschreitung der Begrenzungsvorschrift von Art. 54 lit. c BVV 2 und nicht G�ltigkeitsvoraussetzung f�r eine entsprechende Anzeige. Anders als die Beschwerdef�hrerinnen darlegen, verneinte die Vorinstanz die Pflichtwidrigkeit der Beschwerdegegnerin 2 im Zusammenhang mit dem gesetzwidrigen Immobilisierungsgrad nicht mit dem formellen Vorliegen einer fachm�nnischen Begr�ndung. Vielmehr sei in der betreffenden Erkl�rung vom 22. Dezember 1994 bereits bez�glich 1993 darauf hingewiesen worden, dass die Liegenschaft Z.________ k�uflich erworben worden sei.
Selbst wenn, wie die Beschwerdef�hrerinnen geltend machen, die Liegenschaft Z.________ ein im Sinne von Art. 71 BVG strukturell unzul�ssiges Investitionsobjekt war, das schon im Voraus nicht f�r eine Anlage von Vorsorgegeldern in Frage gekommen sei, bedarf es f�r die Verantwortlichkeit der Beschwerdegegnerin 2, welche nicht massgeblich am Kaufentscheid mitbeteiligt war (E. 6.1), eines konkreten Schadens und eines ad�quaten Kausalzusammenhangs zwischen diesem und der ihrerseits widerrechtlichen Handlungsweise. Insoweit in der Beschwerde vorgebracht wird, es gehe in Bezug auf die Pflichtwidrigkeiten der anderen Stiftungsorgane, auf die der Beschwerdegegner 2 nicht reagiert habe, nicht allein um den �berh�hten Kaufpreis, wird verkannt, dass gem�ss angefochtenem Entscheid hinsichtlich der Liegenschaft Z.________ kein weiterer (Folge-)Schaden ausgewiesen ist. Dabei hat es sein Bewenden, da die dazugeh�renden Erw�gungen in der vorinstanzlichen Beschwerde nicht mehr aufgegriffen worden sind (E. 1.1.2 und 1.2). Gleichzeitig er�brigt es sich, im Zusammenhang mit der Liegenschaft Z.________ den "nicht beachteten Pflichten der anderen Stiftungsorgane" nachzugehen.
7.2 Nach Art. 48 Abs. 2 BVV 2 (in der vom 1. Januar 1993 bis 31. M�rz 2004 geltenden Fassung) d�rfen Sachwerte, wie Grundst�cke, Aktien, Partizipationsscheine und andere Beteiligungsrechte h�chstens zum Verkehrswert eingesetzt werden, der ihnen im Zeitpunkt zukommt, auf den die Bilanz errichtet wird. Die Bewertung kann auch zum Anschaffungs-, Kurs- oder Ertragswert erfolgen, sofern dieser nicht �ber dem Verkehrswert liegt. Es ist unbestritten, dass die Beschwerdegegnerin 2 bei der Liegenschaft Z.________ gegen diese Vorschrift verstossen hat, indem sie es unterliess, das Fehlen einer objektiven Verkehrswertsch�tzung als Grundlage f�r die von ihr vorzunehmende Bewertung zu beanstanden. Die Vorinstanz hat indessen eine Haftung f�r den Schaden (um Fr. 600'000.- bis Fr. 1'000'000.- �bersetzter Kaufpreis und entsprechend zu hohe Hand�nderungssteuern und Notariatskosten) mangels ad�quaten Kausalzusammenhangs mit dem pflichtwidrigen Verhalten der Kontrollstelle verneint.
7.3 Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis (pflichtwidriges Verhalten) dann als ad�quate Ursache eines Erfolges (Schaden) zu gelten, wenn es nach dem gew�hnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuf�hren, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als beg�nstigt erscheint (BGE 125 V 456 E. 5a S. 461 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 V 124 E. 4f S. 133). Nach dieser Umschreibung entf�llt selbst bei pflichtwidrigem Verhalten eine Haftung, wenn der Schaden auch bei pflichtgem�ssem Verhalten nicht h�tte verhindert werden k�nnen. Die Beschwerdegegnerin 2 ist nur dann und nur so weit verantwortlich, als die Verletzung des Pr�fungsauftrags den Schaden selber ad�quat mitverursacht oder einen bereits eingetretenen Schaden ad�quat vergr�ssert hat (HERMANN WALSER, Zur Verantwortlichkeit der Kontrollstelle und des Experten f�r die berufliche Vorsorge gegen�ber Vorsorgeeinrichtungen, in: Bewertung, Pr�fung und Beratung in Theorie und Praxis, Festschrift f�r Carl Helbling, 1992, S. 496).
7.3.1 Die Beschwerdef�hrerinnen werfen der Beschwerdegegnerin 2 vor, sie h�tte aufgrund der �usserst gef�hrlichen finanziellen Situation der Vorsorgeeinrichtung unterj�hrige Kontrollen vornehmen m�ssen, was sie jedoch unterlassen habe. Vor allem h�tte sie sofort nach dem Kauf der Liegenschaft Z.________ im November 1994 eine entsprechende Pr�fung durchf�hren m�ssen. Damit laufe die vorinstanzliche Argumentation, durch die Fristerstreckung f�r die Einreichung der Jahresrechnung 1994 bis zum Dezember 1995 sei der Beschwerdegegnerin 2 eine fr�here �berpr�fung des Kaufpreises nicht m�glich gewesen, ins Leere. Diesen Vorbringen ist in Anbetracht des Verfahrensausgangs (vgl. E. 7.3.2.2) nicht weiter nachzugehen. Gleiches gilt in Bezug auf die in E. 6.3.3.5 aufgeworfene Frage.
7.3.2 Die Aufsichtsbeh�rde erwartet die j�hrliche Berichterstattung �blicherweise innert sechs Monaten nach dem Bilanzstichtag (Schweizer Handbuch der Wirtschaftspr�fung, a.a.O., S. 230; vgl. auch EISENRING, a.a.O., S. 161). Dieser war hier der 31. Dezember, womit die Jahresrechnung 1994 grunds�tzlich bis sp�testens Juli 1995 einzureichen gewesen w�re. Ob und inwieweit die von der Aufsichtsbeh�rde bewilligte Fristverl�ngerung bis zum 31. Dezember 1995 opportun gewesen war, braucht nicht beurteilt zu werden.
7.3.2.1 Besteht begr�ndete Besorgnis einer �berschuldung, ist grunds�tzlich der Richter zu benachrichtigen (Art. 725 Abs. 2 OR; zu den Ausnahmen Urteil 6B_492/2009 vom 18. Januar 2010 E. 2.2). Dieser er�ffnet den Konkurs, kann ihn jedoch auf Antrag des Verwaltungsrates (oder des Stiftungsrates) oder eines Gl�ubigers aufschieben, falls Aussicht auf Sanierung besteht (Art. 725a Abs. 1 OR). Der Konkurs kann nur aufgeschoben werden, wenn berechtigte Aussicht auf dauerhafte Sanierung besteht (statt vieler: HANSPETER W�STINER, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht, Bd. II, 3. Aufl. 2008, N. 6 zu Art. 725a OR). Dabei ist ein Massnahmenplan vorzulegen wie auch in zeitlicher Hinsicht aufzuzeigen, wie die �berschuldung eliminiert werden soll (SVR 2011 AHV Nr. 4 S. 11, 9C_1086/2009 E. 5.1).
7.3.2.2 Nach nicht offensichtlich unrichtiger und damit f�r das Bundesgericht verbindlicher Feststellung der Vorinstanz h�tte zwar eine Verkehrswertkorrektur im Umfange von Fr. 600'000.- bis Fr. 1'000'000.- unmittelbar zu einer �berschuldung der Vorsorgeeinrichtung gef�hrt. Sodann w�re als Massnahme im Nachgang zu einer Verkehrswertsch�tzung einzig die R�ckf�hrung gef�hrdeter Anlagen, insbesondere die sofortige Einforderung der Beitragsausst�nde gegen�ber der Stifterfirma, in Frage gekommen. Daf�r w�ren - ab Einreichung der Jahresrechnung 1994 im Juli 1995 bis zum Konkurs der Stifterfirma rein rechnerisch rund (...) Monate zur Verf�gung gestanden. Nachdem die Stifterfirma aber nicht erst wenige Tage vor ihrem Konkurs, sondern gem�ss Vorinstanz bereits anfangs 1996 mit desolaten Verh�ltnissen zu k�mpfen hatte, w�re effektiv ein Zeitraum von nur rund f�nf Monaten verblieben. Unter diesen Umst�nden bestand wenig Aussicht auf eine erfolgreiche Sanierung und h�tte in Anbetracht der st�ndigen Liquidit�tsprobleme (E. 6.3.3.2) kaum mit einer Schuldenbegleichung innert n�tzlicher kurzer Frist gerechnet werden k�nnen. Die Beschwerdef�hrerinnen �ussern sich weder zu den m�glichen Massnahmen, die zur �berwindung der �berschuldung h�tten getroffen werden k�nnen, noch zum diesbez�glich zeitlich und liquidit�tsm�ssig Machbaren. Es fehlt somit von vornherein - selbst wenn eine umfassende Pr�fung, d.h. auch der wirtschaftlichen Situation bei der Arbeitgeberfirma, im November 1994 oder auch fr�her angesagt gewesen w�re - eine rechtsgen�gliche Darlegung der Verantwortlichkeit der Beschwerdegegnerin 2 (E. 1.2).
7.4 Nach dem Gesagten ist sowohl der Schaden aus der zu teuer gekauften Liegenschaft Z.________ als auch derjenige aus der verfehlten Anlagestrategie bei der Stifterfirma f�r die Beschwerdef�hrerin 1 schon eingetreten, bevor die Beschwerdegegnerin 2 im Rahmen ihrer Pr�fungst�tigkeit den Verstoss gegen Art. 48 Abs. 2 BVV 2 bzw. Art. 71 BVG h�tte entdecken m�ssen. Es ist daher ein ad�quater Kausalzusammenhang zwischen - einerseits - dem Kauf der Liegenschaft Z.________ zu �berh�htem Preis und dem daraus resultierenden Folgeschaden in Form von zu hohen Hand�nderungssteuern und Notariatskosten sowie - anderseits - der durch die Beschwerdegegnerin 2 begangenen Verletzung von Art. 48 Abs. 2 BVV 2 zu verneinen, ebenso was die Aufrechterhaltung der Kontokorrentforderung im Verh�ltnis zu Art. 71 BVG betrifft.
Ist kein Schaden oder wohl ein Schaden, aber kein pflichtwidriges Verhalten oder aber ein Schaden und ein pflichtwidriges Verhalten, aber kein ad�quater Kausalzusammenhang zwischen diesen beiden Voraussetzungen vorhanden, wird die Frage nach dem Verschulden obsolet, ebenso was den Verlust des Stiftungskapitals betrifft. Denn l�sst sich der Beschwerdegegnerin 2 f�r die Zeit, w�hrend welcher sie als Kontrollstelle amtierte, keine oder keine ad�quat kausale Pflichtwidrigkeit vorwerfen, hat sie nicht f�r den totalen Ruin der Beschwerdef�hrerin 1 einzustehen. An diesem Ergebnis �ndert das Urteil 2C_591/2010 vom 15. M�rz 2011, in welchem das hier zu beurteilende Verhalten der Beschwerdegegnerin 2 nicht Prozessthema war, nichts.
Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend haben die Beschwerdef�hrerinnen die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG) und den Beschwerdegegnern eine u.a. nach dem Vertretungsaufwand bemessene Parteientsch�digung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 2 BGG), je zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung (Art. 66 Abs. 5 in Verbindung mit Art. 68 Abs. 4 BGG).
Von den Gerichtskosten von Fr. 36'000.- werden den Beschwerdef�hrerinnen unter solidarischer Haftung je Fr. 18'000.- auferlegt.
Die Beschwerdef�hrerinnen haben unter solidarischer Haftung den Beschwerdegegner 1 mit Fr. 44'000.- und die Beschwerdegegnerin 2 mit Fr. 60'000.- f�r das bundesgerichtliche Verfahren zu entsch�digen.