Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F04-08-2014-8C_542-2014
Timestamp: 2016-10-23 09:42:37
Document Index: 323069531

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 100', 'Art. 66']

{T�0/2} 8C_542/2014 � � Urteil vom 4. August 2014
A.________, vertreten durch Comit� de protection des travailleurs frontaliers europ�ens (C.P.T.F.E),
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 20. M�rz 2014.
in die Beschwerde des A.________ vom 14. Juni 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 20. M�rz 2014,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingaben des Beschwerdef�hrers vom 14. und 21. Juni 2014 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht werden, da sie kein rechtsgen�gliches Begehren enthalten und sich nicht in konkreter sowie hinreichend substanziierter Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzen und namentlich weder r�gen noch aufzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG resp. eine f�r den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass hieran auch die dem Bundesgericht nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) zugestellte und damit zum Vornherein unzul�ssige Beschwerde vom 12. Juli 2014 nichts �ndert, zumal das Gericht auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln und die dabei zu beachtende Beschwerdefrist am 20. und am 27. Juni 2014 noch ausdr�cklich hingewiesen hat,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,