Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F30-07-2012-5A_552-2012
Timestamp: 2016-10-28 08:22:42
Document Index: 94661539

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 395', 'Art. 72', 'Art. 76', 'Art. 72']

5A_552/2012 (30.07.2012)
5A_552/2012
Best�tigung der Wahl einer Beir�tin,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 25. Juni 2012 des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 25. Juni 2012 des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn, das eine Beschwerde des (gem�ss Art. 395 Abs. 1 und 2 ZGB verbeirateten und vor Verwaltungsgericht anwaltlich vertretenen) Bruders der Beschwerdef�hrerin (A.________) gegen die (durch das Departement des Innern des Kantons Solothurn erfolgte) Best�tigung der Wahl von B.________ zur neuen Beir�tin f�r A.________ ebenso abgewiesen hat wie dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsverbeist�ndung) und diesem Kosten von Fr. 800.-- auferlegt hat,
in das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Rechtspflege,
dass das Obergericht erwog, vorliegend gehe es allein um die Best�tigung der Wahl der neuen Beir�tin von A.________, soweit dessen Vorbringen auf die Aufhebung der Beiratschaft abzielten, w�re Klage beim zust�ndigen Richteramt zu erheben, eine Geh�rsverletzung liege keine vor, die fehlenden Kontakte mit der Beir�tin, die mangelnde Information �ber die Rente und die angebliche Unkenntnis von Rechnungen und Berichten habe A.________ sich selbst zuzuschreiben, die Beir�tin komme ihrer Aufgabe der sorgf�ltigen Verm�gensverwaltung nach, es seien keine Gr�nde ersichtlich, weshalb die Beir�tin f�r ihr Amt nicht geeignet w�re, Ausschluss- oder Amtsenthebungsgr�nde seien keine ersichtlich, schliesslich k�nne A.________ die unentgeltliche Rechtspflege mangels Bed�rftigkeit nicht gew�hrt werden, verf�ge er doch �ber ein Verm�gen von Fr. 20'000.-- und �ber ein monatliches Einkommen von Fr. 3'000.--,
dass sich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG bereits deshalb als unzul�ssig erweist, weil die Beschwerdef�hrerin durch das gegen�ber ihrem Bruder ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts vom 25. Juni 2012 nicht besonders ber�hrt ist und daher kein schutzw�rdiges eigenes Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG),
dass ausserdem die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG selbst dann unzul�ssig w�re, wenn der Beschwerdef�hrerin die Legitimation zur Beschwerdef�hrung zust�nde,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden verwaltungsgerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 25. Juni 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,