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Timestamp: 2016-10-23 18:03:00
Document Index: 367944264

Matched Legal Cases: ['Art. 24', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 46', 'Art. 66', 'Art. 68']

X.________ (geb. 1955) stammt aus Frankreich. Er ersuchte am 23. November 2010 um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zur Stellensuche, was das Amt f�r Polizeiwesen und Zivilrecht Graub�nden am 8. Februar 2011 ablehnte. Das Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden best�tigte dessen Verf�gung kantonal letztinstanzlich am 31. Mai 2011 (Mitteilung vom 1. Juli 2011). Es ging davon aus, dass X.________ "den Nachweis �ber die ausreichenden finanziellen Mittel und den alle Risiken abdeckenden Krankenversicherungsschutz gem�ss Art. 24 Abs. 1 Anhang I FZA nicht erbracht" habe, "weshalb es an den Voraussetzungen f�r die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA im Rahmen der erwerbslosen Wohnsitznahme" fehle; aus demselben Grund sei die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zur medizinischen Behandlung abzulehnen. Es fehle f�r die Erteilung einer Kurzaufenthaltsbewilligung EU/EFTA zur Stellensuche �berdies an "den berechtigten Aussichten auf Besch�ftigung". X.________ ist hiergegen am 27. Juli 2011 an das Bundesgericht gelangt mit dem sinngem�ssen Antrag, ihm den abgelehnten Aufenthalt in der Schweiz zu gestatten.
Seine Eingabe gen�gt den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht offensichtlich nicht, weshalb ohne Weiterungen auf diese im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist:
2.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten muss die Begehren und deren Begr�ndung enthalten; der Betroffene hat in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Seine Ausf�hrungen m�ssen sachbezogen sein, d.h. den Gegenstand des angefochtenen Entscheids betreffen; er muss in gezielter Form auf die f�r das Ergebnis des Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingehen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3).
2.2 Der Beschwerdef�hrer setzt sich in seinem Schreiben mit keinem Wort mit den �berlegungen im angefochtenen Entscheid auseinander, sondern erz�hlt ausschliesslich seine Lebensgeschichte. Angesichts der plausibel erscheinenden Erw�gungen der Vorinstanz l�sst sich nicht erkennen, inwiefern der beanstandete Entscheid bundesrechtswidrig sein k�nnte bzw. der bundesgerichtlichen Praxis widersprechen w�rde. Auch eine formg�ltig formulierte Beschwerdeschrift h�tte deshalb keine ernsthaften Erfolgsaussichten. Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten, obwohl die Beschwerdefrist noch l�uft (vgl. Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG) und die Eingabe allenfalls noch fristgerecht verbessert werden k�nnte.
Es rechtfertigt sich, f�r das vorliegende Verfahren keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Es sind keine Parteientsch�digungen geschuldet (vgl. Art. 68 BGG).