Source: https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2015/07/beiblatt/beiblatt.html
Timestamp: 2019-11-19 11:17:40
Document Index: 372927459

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 28', '§ 10', '§ 16', '§ 11', 'Art. 6']

Nummer 7* Ausgegeben in München am 9. Juni 2015 Jahrgang 2015
Februar 2017 nach der Lehramtsprüfungsordnung II
Vorbereitungsdienste für das Lehramt an Gymnasien 2016 I und 2016 II
Erweiterung des Namens des Finsterwalder-Gymnasiums Rosenheim
Ausschreibung der Stelle einer zentralen Schulpsychologin/eines zentralen Schulpsychologen für die Gymnasien an der staatlichen Schulberatungsstelle für die Oberpfalz
an beruflichen Schulen Februar 2017
vom 13. April 2015 Az.: VI.2-BS9153-7a.44 345
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im Februar 2015 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen (ZALB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1992 (GVBl S. 487, KWMBl I S. 602), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl S. 286, KWMBl S. 146), begonnen haben, nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen Februar 2017 nach der Ordnung der Zweiten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (LPO II) vom 28. Oktober 2004 (GVBl S. 428, KWMBl I S. 408), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl S. 286, KWMBl S. 146), teil.
– Die 1. und 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit von Montag, 22. Juni 2015 bis Freitag, 17. Juli 2015 und von Montag, 9. November 2015 bis Freitag, 19. Februar 2016 an den Seminarschulen,
– die 3. Prüfungslehrprobe (§ 21 Abs. 6 Satz 8 LPO II) in der Zeit von Montag, 11. April 2016 bis Freitag, 15. Juli 2016 an den Einsatzschulen,
– die Kolloquien in der Zeit von Montag, 19. September 2016 bis Freitag, 28. Oktober 2016,
– die mündlichen Prüfungen in der Zeit von Montag, 19. September 2016 bis Freitag, 28. Oktober 2016.
– Die schriftliche Hausarbeit ist in der Zeit von Montag, 30. November 2015 bis Freitag, 29. April 2016 (Abgabetermin) anzufertigen.
Studienreferendarinnen und Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im Februar 2015 begonnen und eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen werden und an der Zweiten Staatsprüfung im Erweiterungsfach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 1 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen zu den in Abschnitt I, Spiegelstriche 2 (Lehrprobe) und 4 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung Februar 2017 nehmen auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung Februar 2016 nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst eingestellt worden sind. Sie legen die drei Prüfungslehrproben in der Zeit vom 11. April 2016 bis 15. Juli 2016 ab.
Falls im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die Prüfungsteilnehmerin/der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis 26. Februar 2016 beim zuständigen Staatlichen Studienseminar einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung Februar 2017 können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals Februar 2016 abgelegt und bestanden haben und die Prüfung freiwillig zur Notenverbesserung wiederholen wollen (§ 16 Abs. 2 in Verbindung mit § 11 LPO II).
Voraussetzung für die Zulassung ist, dass Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung Februar 2016 bestanden haben, sich bis spätestens 22. Februar 2016 zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden.
Das Thema für eine ggf. zu fertigende Hausarbeit ist vom Prüfungsteilnehmer bis spätestens 26. Februar 2016 einzuholen.
Kandidaten, die die Prüfung freiwillig zur Notenverbesserung wiederholen, legen die Zweite Staatsprüfung zu den unter I. genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) und in der Zeit vom 11. April bis 15. Juli 2016 (Prüfungslehrproben) ab.
Gymnasien 2016 I und 2016 II
vom 28. April 2015 Az.: IV.5-BS5111-PRA.18 927
Im Jahr 2016 werden Vorbereitungsdienste (2016 I und 2016 II) für das Lehramt an Gymnasien nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an Gymnasien vom 29. September 1992 (GVBl S. 477), geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBl S. 378, BayRS 2038-3-4-6-1-K) eingerichtet.
a) die Erste Lehramtsprüfung nach der Lehramtsprüfungsordnung I vom 13. März 2008 (GVBl S. 180), geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBl S. 378, BayRS 2038-3-4-6-1-K), oder die Erste Staatsprüfung nach der Lehramtsprüfungsordnung I i. d. F. der Bekanntmachung vom 7. November 2002 (GVBl S. 657, BayRS 2038-3-4-1-1-K) für das Lehramt an Gymnasien bestanden haben oder deren Prüfung gemäß Art. 6 Abs. 4 des Bayerischen Lehrerbildungsgesetzes als der Ersten Lehramtsprüfung oder der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien gleichwertig anerkannt worden ist,
– Der Vorbereitungsdienst 2016 I beginnt am 22. Februar 2016 und endet am 23. Februar 2018.
Letzter Meldetag ist der 22. September 2015.
– Der Vorbereitungsdienst 2016 II beginnt am 14. September 2016 und endet am 10. September 2018.
Letzter Meldetag ist der 14. April 2016.
StAnz 2015 Nr. 23
vom 28. April 2015 Az.: V.9-BO5121-6b.50 495
Folgende Funktionsstellen bei Dienststellen der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Bayern sind jeweils zum 1. August 2015 zu besetzen:
1. Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Mittelfranken
Fachreferent/Fachreferentin Spanisch
Fachreferent/Fachreferentin Informatik
3. Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Schwaben
Fachreferent/Fachreferentin Mathematik
Erweiterung des Namens
des Finsterwalder-Gymnasiums Rosenheim
vom 6. Mai 2015 Az.: V.2-5O5210R8-6c.57 634
Der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst hat auf Antrag den Namen des Finsterwalder-Gymnasiums Rosenheim erweitert und der Schule den Namen
Schulberatungsstelle für die Oberpfalz
vom 19. Mai 2015 Az.: IV.9-BS4305.6-6a.65 553
Die Stelle einer zentralen Schulpsychologin/eines zentralen Schulpsychologen für die Gymnasien an der staatlichen Schulberatungsstelle für die Oberpfalz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt neu zu besetzen. Die Schulberatungsstelle ist der Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in der Oberpfalz zugeordnet. Sie ist als zentrale, schulartübergreifende Informations- und Beratungseinrichtung Ansprechpartner für Eltern, Schüler und Lehrkräfte sowie für Schulleitungen und Schulaufsicht in der Oberpfalz.
Besonders berücksichtigt werden Bewerberinnen und Bewerber, die in der Seminarausbildung im Gebiet Psychologie oder im Fach Schulpsychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt tätig waren oder sind bzw. die Erfahrungen in der Aus- und Weiterbildung von Beratungslehrkräften haben.
Bewerberinnen und Bewerber reichen ihre Bewerbung unter Angabe der privaten Anschrift mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs auf dem Dienstweg beim Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in der Oberpfalz ein. Der Bewerbung ist eine aktuelle periodische Beurteilung bzw. gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung beizufügen (vgl. hierzu Abschnitt A Nr. 4.5 der KMBek vom 7. September 2011 (KWMBl S. 306)).
Als für die staatliche Schulberatungsstelle für die Oberpfalz zuständiger Dienstvorgesetzter erstellt der Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in der Oberpfalz – ggf. unter Einbeziehung des Leiters der staatlichen Schulberatungsstelle – eine Stellungnahme zu den Bewerbungen und legt diese gesammelt dem Staatsministerium (Ref. IV.9) vor.
Den Bewerberinnen und Bewerbern wird empfohlen, sich beim Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in der Oberpfalz vorzustellen. In diesem Zusammenhang wird unter der Voraussetzung, dass Reisekosten nicht gewährt werden, vom Dienstvorgesetzten auf Antrag eine Dienstreise genehmigt.
beim Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in der Oberpfalz
vom 20. Mai 2015 Az.: VI.2-BO9001.1-7a.26 037
A) Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit sofortiger Wirkung zu besetzen:
Die Berufsschule Marktredwitz-Wunsiedel mit gewerblich-technischen, kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Klassen (1.093 Teilzeitschüler und Teilzeitschülerinnen sowie 24 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen) ist mit der Fachoberschule Marktredwitz (317 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen), der Berufsoberschule Marktredwitz (71 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen), der Staatlichen Wirtschaftsschule Wunsiedel (148 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen) sowie der Fachschule (Technikerschule) für Steintechnik Wunsiedel (33 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen) organisatorisch verbunden. Der Weitere Ständige Vertreter/die Weitere Ständige Vertreterin wird für die Wirtschaftsschule Wunsiedel zuständig sein.
B) Die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin ist an folgenden Schulen mit Wirkung vom 1. August 2015 zu besetzen:
2. Berufliche Oberschule Bayreuth, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Bayreuth
Die Fachoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Gestaltung, Sozialwesen, Technik, Wirtschaft und Verwaltung besuchen derzeit insgesamt 608 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen. Die Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik, Wirtschaft und Verwaltung besuchen derzeit insgesamt 131 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen. Beide Schulen nehmen am Schulversuch „Gesundheit“ teil.
3. Berufliche Oberschule Deggendorf, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Deggendorf
Die Fachoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchen derzeit insgesamt 394 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen. Die Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik, Wirtschaft und Verwaltung besuchen derzeit insgesamt 189 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen.
C) Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgenden Schulen mit Wirkung vom 1. August 2015 zu besetzen:
1. Staatliche Wirtschaftsschule Weiden, Gustl-Lang-Schule
Die zwei- und vierstufige Wirtschaftsschule besuchen derzeit 498 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen.
2. Berufliche Oberschule Ingolstadt, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Ingolstadt
Die Fachoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchen derzeit insgesamt 1.162 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen. Die Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Technik, Wirtschaft und Verwaltung besuchen derzeit insgesamt 383 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen. Beide Schulen nehmen derzeit am Schulversuch „Internationale Wirtschaft“ teil.
3. Berufliche Oberschule Landsberg am Lech, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Landsberg am Lech
Die Fachoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchen derzeit insgesamt 728 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen. Die Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Technik, Wirtschaft und Verwaltung besuchen derzeit 137 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen.
D) Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit Wirkung vom 1. August 2015 zu besetzen:
Die Staatliche Fachoberschule Starnberg wird zum Schuljahr 2015/2016 neu errichtet und in Personalunion mit dem Schulleiter der Staatlichen Berufsschule Starnberg geführt. Es werden dort die Ausbildungsrichtungen Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung unterrichtet.
Für die Besetzung der Stellen kommen staatliche Beamte und Beamtinnen des Freistaats Bayern in Betracht. Sie müssen die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit einschlägiger Fachrichtung nachweisen. Für die Stellen an der Fachoberschule und Berufsoberschule kommen auch Beamte und Beamtinnen mit der Befähigung für das Lehramt an Realschulen mit Ergänzungsprüfung für die Fachoberschulen oder mit der Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in Betracht; diese Bewerber und Bewerberinnen müssen mehrjährige Unterrichts- und Schulverwaltungserfahrung an Fachoberschulen und Berufsoberschulen nachweisen. Für die Neubesetzung der Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters an der Staatlichen Fachoberschule Starnberg müssen alle Bewerber und Bewerberinnen mehrjährige Unterrichts- und Schulverwaltungserfahrung an Fachoberschulen und Berufsoberschulen nachweisen.
Die Stellen des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin bzw. des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters/der Schulleiterin können auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden.
Bewerbungen für die Stellen an den Beruflichen Oberschulen – Fachoberschulen und Berufsoberschulen sind von Lehrkräften an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen über die Schulleitung unmittelbar beim Staatsministerium einzureichen; Lehrkräfte von den sonstigen staatlichen beruflichen Schulen leiten ihre Bewerbung über die Schulleitung und die zuständige Regierung dem Staatsministerium zu. Zusätzlich ist in beiden Fällen eine Zweitschrift dem Ministerialbeauftragten zuzuleiten in dessen Aufsichtsbezirk die Stelle zu besetzen ist, sowie ggf. dem Ministerialbeauftragten, in dessen Bereich die Stelle nicht zu besetzen ist.
a) von der Schulleitung, die die Bewerbungsunterlagen unverzüglich an die Regierung bzw. an das Ministerium weiterzuleiten hat (Falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als achtzehn Monate zurückliegt, muss die Stellungnahme ausführlich auf die fachliche Leistung sowie Eignung und Befähigung des Bewerbers/der Bewerberin, insbesondere im Hinblick auf die angestrebte Funktionstätigkeit eingehen und eine Anlassbeurteilung beigefügt werden; Gleiches gilt, wenn der Bewerber/die Bewerberin seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte.),
E) Rücknahme der Stellenausschreibung der Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters der Staatlichen Wirtschaftsschule Dinkelsbühl
Die mit Bekanntmachung vom 17. November 2014 (KWMBeibl S. 246) unter Buchstabe C Nr. 1 veröffentlichte Ausschreibung der Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters der Staatlichen Wirtschaftsschule Dinkelsbühl wird zurückgenommen.
vom 21. Mai 2015 Az.: IV.9-BP4113-3.68 025
Zum 1. September 2015 ist an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (ALP) die Leitung des
Referats 2.5 Wirtschaftswissenschaften
– befristet auf sechs Jahre – neu zu besetzen. Die Tätigkeit erfolgt zunächst im Rahmen einer Abordnung. Eine spätere Versetzung und Beförderung entsprechend der jeweils gültigen Beförderungsrichtlinien, derzeit bis zur Besoldungsgruppe A 15, ist möglich.
– Planung, Organisation, Durchführung und Evaluation von Präsenz- und Onlinelehrgängen (Blended Learning) unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen wissenschaftlichen, pädagogischen und bildungspolitischen Entwicklungen sowie des jeweiligen Schwerpunktprogramms für die bayerische Lehrerfortbildung.
– Themen und Zielgruppen der Lehrgänge:
– Seminarlehrer in den wirtschaftswissenschaftlichen Fächern (SL I) an beruflichen Schulen, an der Realschule und am Gymnasium
– berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge
– Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung
– Mitwirkung in der Führungsfortbildung (Vorqualifikation Modul A)
– Schulartkoordination Berufliche Oberschule an der Akademie Dillingen
– Entwicklung von Konzepten zur landesweiten Umsetzung und Multiplikation von Lehrgangsinhalten, insbesondere LehrplanPLUS an Beruflichen Oberschulen
– fachliche und methodisch-didaktische Beiträge, auch für E-Learning-Fortbildungen zu den o. g. Themen
– Kooperation und Kontaktpflege mit den entsprechenden Fachreferaten des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst sowie des Staatsinstitutes für Schulqualität und Bildungsforschung, mit Hochschulen, Verbänden und der Wirtschaft, insbesondere mit den Kammern
Bewerben können sich beim Freistaat Bayern verbeamtete Lehrkräfte mit der Lehrbefähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen im Fach Wirtschaftswissenschaften, die jeweils über mindestens gute fachliche und pädagogische Qualifikationen verfügen (2,50 und besser sowohl in der universitären Abschlussprüfung als auch in der Zweiten Staatsprüfung). Die Bewerber sollen Erfahrungen in der Lehrerfortbildung und im Publikationswesen vorweisen können sowie mehrjährige Berufserfahrung nach der Verbeamtung auf Lebenszeit gesammelt haben.
– Fähigkeit zur selbstständigen Arbeit
Aussagekräftige Bewerbungen sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.68 025 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen des Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an die
Klassenstufen: derzeit 1 bis 9, zukünftig bis Jahrgangsstufe 12
Zum Schuljahr 2015/2016 ist in der Grundsatzabteilung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung eine Vollzeitstelle für die Dauer von fünf Jahren neu zu besetzen.
Die Stelle umfasst im Wesentlichen die Mitarbeit im Projektteam LehrplanPLUS der Grundsatzabteilung (Koordinierung, Evaluation) sowie die Betreuung der Themenbereiche „individuelle Förderung“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im schulischen Kontext. Auch die Bereitstellung von Unterstützungsmaterialien für Schülerzeitungsredaktionen fällt in das Aufgabengebiet.
– 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien mit mindestens guten Ergebnissen
– Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Lehrplanentwicklung und Kompetenzorientierung
– Erfahrungen und Kenntnisse in den Themenbereichen „individuelle Förderung“ (fach- und schulartübergreifend), „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und „Schülerzeitung“.
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina enthalten müssen, sind spätestens drei Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. OStD Arnulf Zöller zu richten (E-Mail arnulf.zoeller@isb.bayern.de).
Zum Schuljahresbeginn 2015/16 ist in der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Referat Sonderpädagogische Förderung – Inklusion, befristet auf fünf Jahre folgende Stelle in unterhälftiger Abordnung neu zu besetzen:
Referat GMF 5, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
– Adaption des LehrplanPLUS Grundschule für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
– Förderschwerpunktspezifische Materialien für den Servicebereich des LehrplanPLUS Grundschule
– Fachliche Fragen zum Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung sowie zur Autismus-Spektrum-Störung und zu Epilepsie
– Fragen zu „Unterstützter Kommunikation“ und dem Einsatz von Kommunikationshilfen
– Adaption von Lehrplänen an den spezifischen sonderpädagogischen Förderbedarf
– Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Schule, Heilpädagogischer Tagesstätte, Heilpädagogischem Internat und außerschulischen Fachdiensten
– Fundierte theoretische und berufspraktische Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Körperbehindertenpädagogik
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina enthalten müssen, sind spätestens vier Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. Herrn IR Thomas Lustig (thomas.lustig@isb.bayern.de) zu richten.