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Timestamp: 2016-10-21 22:08:10
Document Index: 348513937

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'Art. 150', 'Art. 150', 'Art. 36', 'Art. 156', 'Art. 153']

2A.31/2007 (22.02.2007)
vertreten durch Rechtsanwalt Markus H�rdi,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das Urteil des Rekursgerichts im Ausl�nderrecht des Kantons Aargau vom 12. September 2006.
Das Migrationsamt des Kantons Aargau lehnte ein Gesuch des mazedonischen Staatsangeh�rigen X.________ um Familiennachzug f�r dessen 1988 geborenen Adoptivsohn ab. Die dagegen erhobene Einsprache blieb erfolglos, und mit Urteil vom 12. September 2006 wies das Rekursgericht im Ausl�nderrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid des Migrationsamtes erhobene Beschwerde ab. Am 8. Januar 2007 erhob X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das Urteil des Rekursgerichts. Mit Verf�gung vom 23. Januar 2007, von seinem Rechtsvertreter am 24. Januar 2007 entgegengenommen, wurde der Beschwerdef�hrer aufgefordert, bis sp�testens zum 13. Februar 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- zu bezahlen. Die Verf�gung enthielt den Hinweis, dass bei S�umnis auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten w�rde, und es wurde klargestellt, dass die Nichtbezahlung des Kostenvorschusses nicht als R�ckzug gelte.
Innert Frist ist weder der Kostenvorschuss bezahlt noch ein Gesuch um Erstreckung der Zahlungsfrist gestellt oder die Beschwerde zur�ckgezogen worden.
Der angefochtene Entscheid erging am 12. September 2006, noch bevor am 1. Januar 2007 das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; AS 2006 1205 ff.) in Kraft getreten ist; auf das vorliegende Beschwerdeverfahren finden somit, wie in der Beschwerdeschrift zutreffend festgehalten wird, noch die Bestimmungen des Bundesgesetzes �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (Bundesrechtspflegegesetz, OG) Anwendung (Art. 132 Abs. 1 OG).
Wer das Bundesgericht anruft, hat nach Anordnung des Pr�sidenten die mutmasslichen Gerichtskosten sicherzustellen, d.h. einen Kostenvorschuss zu leisten (Art. 150 Abs. 1 OG). Gem�ss Art. 150 Abs. 4 OG wird bei fruchtlosem Ablauf der f�r die Sicherstellung der mutmasslichen Gerichtskosten gesetzten Frist auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten. Gest�tzt darauf ist, wie in der Verf�gung vom 23. Januar 2007 f�r den S�umnisfall angedroht, im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten. Dementsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 6 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).