Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_62_DG_LSA_Statthaftigkeit_Form_und_Frist-d2199448,63.html
Timestamp: 2016-12-11 06:41:47
Document Index: 236482847

Matched Legal Cases: ['§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 76', '§ 77', '§ 78', '§ 79', '§ 80', '§ 81', '§ 82', '§ 62', '§ 62', '§ 61', '§ 63']

§ 62 DG LSA, Statthaftigkeit, Form und Frist | Gesetze auf anwalt24.de
§ 62 DG LSA, Statthaftigkeit, Form und Frist Suche
Disziplinargesetz Sachsen-Anhalt (DG LSA) Landesrecht Sachsen-Anhalt…§ 62 DG LSA, Statthaftigkeit, Form und Frist§ 63 DG LSA, Verfahren§ 64 DG LSA, Statthaftigkeit, Form, Frist und Verfahren§ 65 DG LSA, Statthaftigkeit, Form, Frist und Verfahren§ 66 DG LSA, Wiederaufnahmegründe§ 67 DG LSA, Unzulässigkeit der Wiederaufnahme§ 68 DG LSA, Frist, Verfahren§ 69 DG LSA, Entscheidung durch Beschluss§ 70 DG LSA, Mündliche Verhandlung, Entscheidung durch Urteil§ 71 DG LSA, Rechtswirkungen, Entschädigung§ 72 DG LSA, Kostentragungspflicht§ 73 DG LSA, Erstattungsfähige Kosten§ 74 DG LSA, Unterhaltsbeitrag bei Entfernung aus dem Beamtenverhältnis oder bei...§ 75 DG LSA, Begnadigung§ 76 DG LSA, Ausübung disziplinarrechtlicher Befugnisse durch die Kommunalaufsic...§ 77 DG LSA, Widerspruchsbescheid§ 78 DG LSA, Anwendung der Vorschriften über Kommunalbeamte§ 79 DG LSA, Oberste Dienstbehörde, Verordnungsermächtigung§ 80 DG LSA, Ausübung der Disziplinarbefugnisse§ 81 DG LSA, Übergangsvorschriften§ 82 DG LSA, Sprachliche Gleichstellung
§ 62 DG LSA, Statthaftigkeit, Form und Frist
§ 62 DG LSADisziplinargesetz Sachsen-Anhalt (DG LSA)Landesrecht Sachsen-AnhaltTitel: Disziplinargesetz Sachsen-Anhalt (DG LSA)Normgeber: Sachsen-AnhaltAmtliche Abkürzung: DG LSAReferenz: 2031.3Abschnitt: Kapitel 3 – Disziplinarverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt → Abschnitt 1 – Berufung gegen das Urteil über eine Disziplinarklage Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts über eine Disziplinarklage steht den Beteiligten die Berufung an das Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt zu. Die Berufung ist beim erkennenden Gericht innerhalb eines Monats nach Zustellung des vollständigen Urteils schriftlich einzulegen und zu begründen. Die Begründungsfrist kann auf einen vor ihrem Ablauf gestellten Antrag von dem Vorsitzenden verlängert werden. Die Begründung muss einen bestimmten Antrag sowie die im einzelnen anzuführenden Gründe der Anfechtung (Berufungsgründe) enthalten. Mangelt es an einem dieser Erfordernisse, ist die Berufung unzulässig.
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