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Timestamp: 2016-10-23 11:59:42
Document Index: 8826064

Matched Legal Cases: ['Art. 86', 'Art. 82', 'Art. 71', 'Art. 24', 'Art. 42', 'Art. 6', 'Art. 152', 'Art. 47', 'Art. 53', 'BGE', 'Art. 32', 'Art. 108', 'Art. 66']

2C_898/2016 / 2C_899/2016 � � Urteil vom 5. Oktober 2016
in das Urteil SR 2016.00013 / SR 2016.00014 vom 18. August 2016, in welchem das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich den Rekurs (Nachsteuern, Staats- und Gemeindesteuern) und die Beschwerde (Nachsteuern, direkte Bundessteuer) von A.A.________ und B.A.________ (im Folgenden: Steuerpflichtige) bez�glich der Steuerjahre 2002 - 2009 abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
in die von den Steuerpflichtigen am 24. September (Posteingang 28. September) 2016 beim Bundesgericht erhobene Beschwerde, mit der sie die Aufhebung des genannten Urteils verlangen, namentlich weil sie nicht pers�nlich angeh�rt worden seien, ihnen kein Rechtsbeistand zur Verf�gung gestanden habe und das Verfahren nicht �ffentlich gewesen sei,
in die vom Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich am 27. September (Posteingang 28. September) 2016 dem Bundesgericht �bermittelte "Einsprache bzw. Beschwerde" der Steuerpflichtigen (ebenfalls vom 24. September 2016), mit welcher diese eine "erneute Nachsteuerverf�gung bzw. Strafbescheid vom 26. August 2016" anfechten,
dass gegen den letztgenannten steuerrechtlichen Hoheitsakt schon wegen mangelnder kantonaler Letztinstanzlichkeit (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) nicht offen steht und die dem Bundesgericht in dieser Sache �bermittelte Eingabe zur weiteren Behandlung an die Vorinstanz zur�ckzu�berweisen ist,
dass Verfahrensgegenstand vor Bundesgericht einzig das eingangs erw�hnte Urteil vom 18. August 2016 (betreffend Nachsteuern) sein kann,
dass das Verwaltungsgericht die bei ihm diesbez�glich erhobenen Rechtsmittel (Rekurs betreffend Staats- und Gemeindesteuern, Beschwerde betreffend direkte Bundessteuer) der Steuerpflichtigen in einem einzigen Urteil behandelt hat, womit praxisgem�ss - zumal sie denselben Sachverhalt betreffen und (soweit dies zu pr�fen ist) dieselben Rechtsfragen aufwerfen - auch die hier streitigen Verfahren zu vereinigen sind (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 BZP),
dass das Verwaltungsgericht im angefochtenen Urteil alle entscheidwesentlichen Punkte (namentlich zu Ausstandspflichten, zur Er�ffnung von Einsch�tzungsentscheiden, zu den Anforderungen an die Anfechtung von Ermessenseinsch�tzungen, zu den von den Beschwerdef�hrern beanspruchten Abz�gen [so f�r Kinderbetreuung bzw. Unterhalt], zur Mitwirkungspflicht der Steuerpflichtigen, zur Beweislastverteilung und zur Verj�hrung) behandelt hat,
dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begr�ndung einer Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen ist,�
inwiefern�der angefochtene Entscheid Recht verletzt,
dass die Beschwerdef�hrer schon eingangs ihrer Eingabe vom 24. September 2016 nicht dartun, worin eine solche Rechtsverletzung liegen soll, zumal die von ihnen zitierten Bestimmungen des kantonalen Steuergesetzes (betreffend pers�nliche Anh�rung/Rechtsverbeist�ndung/�ffentliche Verhandlung [�� 245 und 255 des kantonalen Steuergesetzes vom 8. Juni 1997]) zum hier nicht zur Diskussion stehenden Steuer�
straf�recht geh�ren und die entsprechenden Garantien (vgl. Art. 6 Ziff. 1 EMRK) im Steuerveranlagungs - und Nachsteuerverfahren keine Anwendung finden (vgl. Urteil 2C_1012/2014 vom 14. November 2014 mit Hinweisen),
dass sich die Beschwerdef�hrer in ihrer an das Bundesgericht gerichteten Eingabe vom 24. September 2016 im �brigen darauf beschr�nken, die bereits vor dem kantonalen Verwaltungsgericht erhobenen, von diesem jedoch verworfenen Einw�nde zu wiederholen und zu behaupten, die Steuerforderungen seien verj�hrt (vgl. aber Art. 152 Abs. 3 DBG und Art. 47 Abs. 1/Art. 53 Abs. 3 StHG [SR 642.14]) bzw. aus anderen Gr�nden nicht geschuldet,
dass sich die Beschwerdef�hrer mit den Ausf�hrungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzen und lediglich ihre Sicht der Dinge derjenigen des kantonalen Gerichts gegen�berstellen, was den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen nicht gen�gt (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen; 134 II 244 E. 2.1 - 2.3),
dass auf die Beschwerde daher durch den Abteilungspr�sidenten als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG) im vereinfachten Verfahren aufgrund des offensichtlichen Fehlens einer hinreichenden Begr�ndung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die Gerichtskosten ausgangsgem�ss den Beschwerdef�hrern unter Solidarhaft aufzuerlegen sind (vgl. Art. 66 Abs. 1 und 6 BGG),
Die Verfahren 2C_898/2016 und 2C_899/2016 werden vereinigt.
Auf die Beschwerde im Verfahren 2C_899/2016 (Nachsteuer/direkte Bundessteuer, Steuerjahre 2002 - 2009) wird nicht eingetreten.
Auf die Beschwerde im Verfahren 2C_898/2016 (Nachsteuer/Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Z�rich, Steuerjahre 2002 - 2009) wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden den Beschwerdef�hrern auferlegt, unter solidarischer Haftung.
Die Sache wird zur weiteren Behandlung der Eingabe vom 24. September 2016 gegen den "Strafbescheid vom 26. August 2016" an die Vorinstanz zur�ck�berwiesen.