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Timestamp: 2018-12-19 13:27:55
Document Index: 123019315

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 30', '§ 6', '§ 11']

Einwohnergemeinde Seon -Verwaltung - Onlineschalter
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Die Online Karten erlauben den schnellen Zugriff auf digitale Geodaten des Kantons Aargau und über die Grenzen des Kantons hinaus.
In den Online Karten können Sie:
Informationen an einem bestimmten Punkt abfragen
zu einer Gemeinde, Adresse, Koordinate oder Parzelle navigieren
Flächen und Distanzen messen
Baubewilligungsverfahren Baubewilligungsverfahren
Für bewilligungspflichtige Bauvorhaben muss ein Baugesuch eingereicht werden.
Bei grösseren Bauvorhaben wird der Bauherrschaft empfohlen, frühzeitig mit der Bauverwaltung in Kontakt zu treten. Eingereichte Baugesuche werden durch die Bauverwaltung in formeller und materieller Hinsicht geprüft. Das Gesuch wird im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde Seon (Lenzburger Bezirksanzeiger) veröffentlicht und während 30 Tagen öffentlich aufgelegt. Innert der Auflagefrist können legitimierte Personen begründet Einwendungen einreichen.
Nach der öffentlichen Auflage und der Prüfung allfälliger Einwendungen entscheidet der Gemeidnerat über das Baugesuch. Gewisse Bauvorhaben bedürfen zudem der Zustimmung kantonaler Behörden.
Die kantonalen baurechtlichen Bestimmungen können auf der Homepage des Departement Bau, Verkehr und Umwelt Kanton Aargau eingesehen werden.
Katasterpläne bestellen Katasterpläne bestellen
Strassenreklame Strassenreklame
Zuständige Be­hörde für die Erteilung von Bewilligungen für Strassenreklamen ist der Gemeinderat. Ist der Reklameträger im Wahrnehmungsbereich einer Kantonsstrasse oder liegt er gar in geringerem als dem gesetzlich vorgeschriebenen Abstand zu dieser, ist eine kantonale Zustimmung erforderlich. Die Gemeinde hat das Gesuch deshalb an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) weiterzuleiten und die entsprechenden Bewilligungen einzuholen. Das kantonale Bewilligungs­verfahren für Reklameanlagen behandelt zwei verschiedene Aspekte. Einerseits bedarf das Anbringen und Ändern von Strassenreklamen grundsätzlich einer strassen­ver­kehrsrechtlichen Bewilligung. Handelt es sich bei der betreffenden Strassen­reklame zudem um eine neue Baute, ist andererseits auch eine Baubewilligung erforderlich.
Frei stehende Werbeträger sind in § 6 BauG (Definition der Bauten) nicht explizit aufgeführt. Sie gelten jedoch, ähnlich wie Schaukästen (§ 6 Abs. 1 lit. c BauG), da sie künstlich her­ge­stellt sind und mit dem Boden in fester Beziehung stehen, als Bauten. Wegen ihres Zwecks können sie nicht als Verkehrssignale angesehen werden. Demgegenüber werden Werbetafeln und -planen, die flach an bestehende Objekte montiert werden, da sie selbst nicht fest mit dem Boden verbunden sind, nicht als Bauten im Sinne von § 6 BauG behandelt und unterstehen somit nicht der kantonalen Baubewilligungspflicht. Trotzdem ist bei der Einsehbarkeit von einer Kantonsstrasse aus eine strassenverkehrsrechtliche Zustimmung des BVU einzuholen.
Für bewilligungsfreie (temporäre) Reklamen verweisen wir auf
§ 30 ABauV Abs. 2 lit. f.
Antrag Lernfahrausweis / Führerausweis / Umtausch ausländischer Führerausweis Antrag Lernfahrausweis / Führerausweis / Umtausch ausländischer Führerausweis
Das Gesuchsformular kann auf der Homepage des Strassenverkehrsamtes heruntergeladen werden. Das Gesuchsformular ist auszufüllen und bei erstmaligem Gesuch den Einwohnerdiensten einzureichen. Ein Passfoto sowie allenfalls Unterlagen wie der Nothelferausweis sind entsprechend der Kategorie mitzurbringen.
Gesuch um Ausstellung eines Ausweis-Duplikates Gesuch um Ausstellung eines Ausweis-Duplikates
Hauptwohnsitzbescheinigung Hauptwohnsitzbescheinigung
Die Hauptwohnsitzbescheinigung wird von der Einwohnerdienste ausgestellt und bestätigt die Adresse und die Wohnsitzdauer in der Gemeinde.
Sie können die Bescheinigung persönlich am Schalter (gegen Vorweisen der Identiätskarte oder Pass), telefonisch oder via Internet bestellen.
Die Gebühr für eine Hauptwohnsitzbescheinigung beträgt Fr. 20.00.
Heimatausweis Heimatausweis
Wenn Sie sich vorübergehend (mindestens drei Monate) in einer anderen Gemeinde aufhalten, sind Sie verpflichtet sich bei der Aufenthaltsgemeinde als Wochenaufenthalter/in anzumelden. Die Begründung eines auswärtigen Wochen-aufenthaltes bedingt die regelmässige Rückkehr an den Niederlassungsort.
Für die Anmeldung benötigen Sie einen Heimatausweis. Diesen können Sie persönlich am Schalter (gegen Vorweisen der Identitätskarte oder Pass), telefonisch oder via Internet bestellen.
Die Gebühr für die Ausstellung eines Heimatausweises beträgt Fr. 20.00.
Identitätskarte / Pass 10 / Kombiangebot (Pass 10 und Identitätskarte) / Provisorischer Pass Identitätskarte / Pass 10 / Kombiangebot (Pass 10 und Identitätskarte) / Provisorischer Pass
Die Identitätskarte wird weiterhin in der heutigen Form ohne Datenchip ausgestellt und kann im Kanton Aargau bei der Gemeinde beantragt werden (allerdings nicht im Kombiangebot).
Ausstellung einer Identitätskarte
Bitte melden Sie sich persönlich bei der Einwohnerdienste, damit ein Antragsfor-mular ausgestellt und von Ihnen unterschrieben werden kann. Minderjährige und Bevormundete müssen für die Beantragung eines Ausweises in Begleitung ihrer gesetzlichen Vertretung erscheinen.
Dazu bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit:
• 1 aktuelles Passfoto (ab Geburt) - siehe Richtlinen
• falls vorhanden, alte Identitätskarte
Die Gebühren sind am Schalter der Einwohnerdienste zu bezahlen (bar, Maestro, Postcard).
Die Identitätskarte erhalten Sie ca. 10 Arbeitstage nach Antragsstellung.
Pass 10 und Kombiangebot (Pass 10 und Identitätskarte)
Seit 1. März 2010 gibt es den neuen Schweizer Pass mit elektronisch gespeich-ertem Foto und Fingerabdrücken. Die heutigen Passmodelle (Pass 03 und Pass 06) bleiben bis zum Ende ihrer Laufzeit gültig.
Der Pass 10 bzw. das Kombiangebot (Pass 10 und Identitätskarte) ist bei der zuständigen ausstellenden Behörde (Passamt Aarau) zu beantragen.
via Internet: www.schweizerpass.ch → «Antragsformular Pass 10 und/oder Identitätskarte»
telefonisch: Tel. 062 835 19 28
In dringenden Fällen kann bei der zuständigen ausstellenden Behörde (Passamt Aarau) ein provisorischer Pass beantragt werden. Dieser weist in der Regel eine Gültigkeit von einem Jahr auf, ist aber bei der Einreise in die Schweiz wieder abzugeben.
Der neue Pass 10 erfüllt alle internationalen Anforderungen und berechtigt, wie schon der E-Pass 06, zur visumsfreien Reise in und durch die USA. Der Pass 03 berechtigt ebenfalls zur visumsfreien Reise in und durch die USA, sofern er vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt wurde.
Kosten und Gültigkeitsdauer
Ausweis Gültigkeit Kosten inkl. Porto Wo beantragen
Passamt Aarau
(Pass 10 und Identitätskarte)
www.schweizerpass.ch (Gratis-Hotline 0800 820 008)
Merkblatt Pass 10
Pass 10 - Der neue Schweizer Pass Pass 10 - Der neue Schweizer Pass
Seit 1. März 2010 gibt es den neuen Schweizer Pass mit elektronisch gespeichertem Foto und Fingerabdrücken. Die heutigen Passmodelle (Pass 03 und Pass 06) bleiben bis zum Ende ihrer
Laufzeit gültig.
Pass 10 und Kombiangebote (Pass und Identitätskarte) müssen ausschliesslich beim Passamt Aarau beantragt werden. Es erfolgt keine Antragsstellung via Gemeinde mehr.
Der Pass 10 kann über das Internet www.schweizerpass.ch oder beim Passamt Aarau telefonisch beantragt werden.
Der Pass 10 ist für Erwachsene zehn Jahre gültig, für unter 18-Jährige fünf Jahre. Er kostet Fr. 140.00 für Erwachsene und Fr. 60.00 für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Bestellen Sie mit
dem Pass auch gleich eine Identitätskarte, zahlen Sie als Erwachsener für dieses Kombiangebot Fr. 148.00. Für ein Kind kostet dieses Angebot Fr. 68.00 (exklusive Portokosten).
Der neue Pass 10 erfüllt alle internationalen Anforderungen und berechtigt, wie schon der
E-Pass 06, zur visumsfreien Reise in und durch die USA. Der Pass 03 berechtigt ebenfalls
zur visumsfreien Reise in und durch die USA, sofern er vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt
SBB-Tageskarte Gemeinde SBB-Tageskarte Gemeinde
Die Gemeinde Seon bietet pro Tag vier GA-Tageskarten der SBB an.
Mit der Tageskarte Gemeinde können Sie auf dem ganzen SBB Netz, sowie auf dem Regional Bus Lenzburg Netz und den meisten Privatbahnen und Schifffahrtsgesellschaften der Schweiz in der 2. Klasse gratis reisen. Auf weiteren Privat- und Automobilunternehmungen erhalten Sie eine Preisreduktion von bis zu 50 % auf den eigentlichen Fahrpreis. Die Tageskarten sind jedoch bei grenzüberschreitenden Reisen mit dem Cisalpino nicht gültig in der Schweiz.
pro Billett Fr. 40.– (max. 4 Stk./Tag erhältlich)
Das GA kann bei der Gemeindekanzlei/Einwohnerdienste Seon per Telefon 062 769 85 30 oder im Internet unter www.seon.ch reserviert werden. Das GA muss innert 7 Tagen nach Reservation bei der Gemeindekanzlei/Einwohnerdienste abgeholt und direkt bezahlt werden (bar oder EC/Postcard). Bereits abgeholte Tageskarten können nicht annulliert bzw. retourniert werden. Reservierte Tageskarten, welche noch nicht abgeholt wurden, werden wieder zum Verkauf freigegeben. Können die Tageskarten nicht mehr verkauft werden, stellen wir diese in Rechnung.
Familiengericht Lenzburg - Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde
Kindes- und Erwachsenenschutz - Informationen private Beistände Kindes- und Erwachsenenschutz - Informationen private Beistände
Im Kanton Aargau sind die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden nach den Bezirken gegliedert und organisatorisch den Bezirksgerichten zugeteilt. Die gesetzlich vorgeschriebene Instruktion der privaten Beistände wird kantonsweit organisiert. So können den privaten Mandatsträgern (PriMa) jeden Monat ein oder zwei Informationsabende angeboten werden.
Informationsabende für private Beistände
Feuerwehrkommandant / Andreas Schaus
Freiwillige Feuerwehr - anmelden Freiwillige Feuerwehr - anmelden
Möchten Sie der freiwilligen Feuerwehr beitreten? Melden Sie sich beim Kommandant.
Jahresprogramm Feuerwehr 2019
Einzahlungsscheine für Steuern Einzahlungsscheine für Steuern
Einzahlungsscheine für die Bezahlung der Steuern können bei der Abteilung Finanzen Seon bestellt werden.
Erlass von Steuerpflichten - Gesuch einreichen Erlass von Steuerpflichten - Gesuch einreichen
Das Gesuch um Erlass der Steuerpflichtlen kann bei der Abteilung Finanzen eingeholt werden.
Hundekontrolle Hundekontrolle
AMICUS Flyer
AMICUS Handbuch
Hunde im Aargau
Grundbuchamt Wohlen
Es kann nur Schweizer Bürger/-in werden, wer alle drei Bürgerrechte (Bund, Kanton, Gemeinde) erlangt hat. Diese dreifache Gliederung des Bürgerrechtes schlägt sich auch im Verfahren der ordentlichen Einbürgerung nieder.
Bund, Kanton und Gemeinden prüfen die Gesuche aufgrund der gesetzlichen Vorgaben und entscheiden unabhängig voneinander. Sobald eine der drei Behörden das Einbürgerungsgesuch abweist, ist das Verfahren beendet. Eine Einbürgerung ist dann nicht mehr möglich.
Voraussetzungen zur ordentlichen Einbürgerung
10 Jahre Wohnsitz in der Schweiz, wovon 3 in den letzten 5 Jahren vor Gesuchseinreichung
Mindestens 3-jähriger ununterbrochener Aufenthalt in der Gemeinde vor Einreichung des Gesuchs
die Werte der Bundes- und der Kantonsverfassung achtet,
Die Bewerberin oder der Bewerber muss in Deutsch mündliche Sprachkompetenzen mindestens auf dem Referenzniveau B1 und schriftliche Sprachkompetenzen mindestens auf dem Referenzniveau A2 des in Europa allgemein anerkannten Referenzrahmens für Sprachen (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen GER) nachweisen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn die gesuchstellende Person Deutsch in Wort und Schrift beherrscht (Muttersprache), während mindestens fünf Jahren die obligatorische Schule in Deutsch besucht hat oder eine Ausbildung auf Sekundarstufe II oder Tertiärstufe in Deutsch abgeschlossen hat. Auch mit einem Sprachtest, welcher bei nach GER anerkannten Anbietenden in der Schweiz oder im Ausland absolviert werden kann, können die Sprachkenntnisse nachgewiesen werden. Zur Bestätigung wird hierfür ein Zertifikat ausgestellt.
Die staatsbürgerlichen Kenntnisse sind ausreichend, wenn Grundkenntnisse der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Schweiz, im Kanton und in der Gemeinde bestehen, die insbesondere zur Teilnahme am politischen Leben befähigen sowie die Ausübung der politischen Rechte ermöglichen. Die staatsbürgerlichen Kenntnisse werden vor dem Einbürgerungsgespräch durch die Gemeinde mittels eines kantonal einheitlichen Verfahrens getestet. Das Testergebnis dient einer ersten Einschätzung des Kenntnisstandes. Die Gesamtbeurteilung der Kenntnisse erfolgt anlässlich des Einbürgerungsgesprächs. Der Test kann eingesehen und geübt werden unter www.einbuergerungstest-aargau.ch.
Gesuchsformulare sowie weitere Informationen erhalten Sie bei der Gemeindekanzlei.
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) ist für die Bearbeitung sowie die Ausarbeitung des Einbürgerungsentscheides verantwortlich. Der Heimatkanton prüft lediglich die Personalien und klärt allfällige Fragen bezüglich Personenstandsregister. Der Wohnkanton wird durch das Staatssekretariat für Migration zur Ausarbeitung eines Berichtes beauftragt.
Gesuchsformulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Das Gesuch um erleichterte Einbürgerung sowie Anfragen zum Verfahrensstand (schriftlich) sind an das Staatssekretariat für Migration SEM, Abteilung Bürgerrecht, Quellenweg 6, 3003 Bern-Wabern, zu richten.
Merkblatt Einbürgerung
Verfahrensablauf Einbürgerung
Erbbescheinigung Erbbescheinigung
Die Erbbescheinigung ist eine amtliche Bestätigung über den Kreis der Erbberechtigten, um sich gegenüber Behörden und Dritten ausweisen zu können. Die Erbbescheinigung wird oftmals benötigt, um über die Hinterlassenschaft verfügen zu können, insbesondere wenn es um Konten oder um Grundeigentum der verstorbenen Person geht.
Das Bestellformular für die Erbbescheinigung ist an das Bezirksgericht Lenzburg, Metzgplatz, 5600 Lenzburg, zu senden.
Bestellformular Erbbescheinigung
Merkblatt Bestellung Erbbescheinigung
Erbgang mit Waffen Erbgang mit Waffen
Wem eine Feuerwaffe (Pistole/Revolver/Sturmgewehr, etc.) durch Erbgang zufällt, muss innerhalb von sechs Monaten einen Waffenerwerbsschein bei der zuständigen kantonalen Behörde (Kantonspolizei Aargau, Fachstelle SIWAS) beantragen, sofern die Feuerwaffe nicht innerhalb dieser Frist einer berechtigten Person (z.B. Waffenhändler) übertragen wird.
Merkblatt Erbgang mit Waffen
Erbschafts- und Schenkungssteuern Erbschafts- und Schenkungssteuern
Die Erbschafts- und Schenkungssteuern sind Rechtsverkehrs- beziehungsweise Rechtsübertragungssteuern. Besteuert werden die Übertragung oder der Übergang von Rechten an Vermögen.
Der Besteuerung unterliegt das Vermögen, das durch gesetzliche Erbfolge, Verfügung von Todes wegen, Schenkung oder eine andere Leistung der empfangenden Person gegenübersteht.
Keine Erbschafts- und Schenkungssteuern entrichten Nachkommen, Eltern sowie Eheteile und in eingetragener Partnerschaft lebende Personen, wenn der Vermögensanfall während der Ehe oder während der eingetragenen Partnerschaft erfolgt ist.
Bei Fragen zur Erbschafts- und Schenkungssteuern gibt Ihnen die Gemeindekanzlei gerne Auskunft.
Fundbüro Seon Fundbüro Seon
Das Fundbüro Seon ist an das internetbasierte Fundsystem ,,Fundservice Schweiz‘‘ angeschlossen. Durch den elektronischen Datenabgleich wird die Fundsachenvermittlung deutlich vereinfacht.
Suchen Sie über den obenstehenden Link bequem von Zuhause aus nach Ihrem verlorenen Gegenstand. Wurde dieser noch nicht abgegeben, können Sie eine Verlustmeldung generieren, die mit jeder neuen Fundmeldung abgeglichen wird.
Personen, die das elektronische Angebot nicht nutzen möchten, können verlorene Gegenstände weiterhin direkt beim Fundbüro melden.
Ist Ihnen der Verlierer unbekannt, so geben Sie den Gegenstand beim Fundbüro ab. Das Fundbüro versucht danach den Gegenstand erfolgreich zu vermitteln.
Inventurwesen Inventurwesen
Bei einem Todesfall hat die Inventurbehörde verschiedene Abklärungen durchzuführen. Diese betreffen unter anderem:
die Art und Weise der Inventuraufnahme
die gesetzlichen Erben
allfällige Ehe- und Erbverträge sowie letztwillige Verfügungen
Als zuständies Inventuramt helfen wir Ihnen auch gerne bei Fragen und bei Problemen, die beim Verlust eines Angehörigen entstehen.
Weitere Informationen können auch im untenstehenden Informationsblatt Inventarisationsverfahren entnommen werden.
Informationsblatt Inventarisationsverfahren
Leumundszeugnis Leumundszeugnis
Das Leumundszeugnis enthält folgende Angaben zur gesuchstellenden Person:
- Hauptwohnsitz
- Erfüllung der finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Gemeinde
Das Leumundszeugnis kann nur für Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Seon ausgestellt werden. Es kann am Schalter der Gemeindekanzlei, per Telefon oder per Internet im Onlineschalter bestellt werden.
Der strafrechtliche oder betreibungsrechtliche Leumund muss durch die entsprechenden Registerauszüge belegt werden.
Meldung Einzelanlass mit Wirtetätigkeit Meldung Einzelanlass mit Wirtetätigkeit
Unter Einzelanlässen sind Dorffeste, Musik- und Turnerabende, Veranstaltungen, Fasnachts- und Tanzanlässe, Partys, etc. zu verstehen. Vereine und Organisationen, welche einen Einzelanlass mit Wirtetätigkeit durchführen, benötigen kein Patent eines ortsansässigen Gastwirtes mehr. Es besteht jedoch eine Meldepflicht. Die Meldung hat bis spätestens 10 Tage vor der Veranstaltung mit dem Gesuchsformular an die Gemeinde Seon zu erfolgen. Bitte lesen Sie dazu das Merkblatt Einzelanlass durch.
Ausschank und Verkauf von Spirituosen
Sofern an einem Einzelanlass von einem Verein, einem Landwirtschaftsbetrieb oder einer ähnlichen Organisation Spirituosen abgegeben werden, ist dafür ebenfalls eine Kleinhandelsbewilligung erforderlich. Seit dem 1. März 2018 werden die Bewilligungen für sogenannte Einzelanlässe mit Wirtetätigkeit (Kleinhandelsbewilligungen) durch die Gemeinde erteilt.
Die Wirtetätigkeit an einem Einzelanlass ist mindestens 10 Tage vor dem Anlass
a) der Gemeinde (Anmeldung Wirtetätigkeit gem. § 6 Abs. 2 GGV und Kleinhandelsbewilligung gem. § 11a GGG) und
b) dem Amt für Verbraucherschutz (Meldepflicht nach Lebensmittelgesetz) zu melden.
Bitte füllen Sie das Gesuchsformular (und allenfalls das dazugehörige Sicherheitskonzept) aus und reichen es bei der Gemeindekanzlei Seon ein.
Gesuchsformular Einzelanlass (Word)
Gesuchsformular Einzelanlass (PDF)
Merkblatt Einzelanlass
Sicherheitskonzept (Word)
Sicherheitskonzept (PDF)
Zonenplan Zonenplan
Zonenplan einsehen
Pilzkontrolleur / Wernli Wolfgang
Familienergänzende Kinderbetreuung Familienergänzende Kinderbetreuung
Die Gemeinde hat gemäss kantonalem Kinderbetreuungsgesetz (KiBeG) die Aufgabe, den Zugang zu einem bedarfsgerechten Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern bis zum Abschluss der Primarschule sicherzustellen. Gleichzeitig ist die Gemeinde dazu verpflichtet, sich an den Kosten der Kinderbetreuung zu beteiligen. Auf diese Weise sollen die Vereinbarkeit von Familien und Arbeit oder Ausbildung erleichtert und zum anderen die gesellschaftliche und sprachliche Integration sowie die Chancengerechtigkeit der Kinder verbessert werden.
Die Gemeinde Seon gewährt sorgeberechtigten Eltern je nach wirtschaftlichen Verhältnissen einen finanziellen Beitrag an die Kinderbetreuungskosten ab August 2018. Massgebend ist das von der Gemeindeversammlung am 24. November 2017 erlassene Reglement.
Basis für die Berechnung bildet die letzte rechtskräftige Steuerveranlagung. Die Steuerveranlagung darf nicht älter als 2 Jahre sein. Berechnen Sie mit dem untenstehenden Berechnungsblatt Ihren voraussichtlichen Anspruch.
Kinderbetreuungsreglement
Gesuchsformular Elternbeitrag KBR (Word)
Gesuchsformular Elternbeitrag KBR (PDF)
Berechnungsblatt Gemeindebeitrag
Spitex - anmelden Spitex - anmelden
Melden Sie sich bitte an Spitex Unteres Seetal, Seon.
EasyTax EasyTax
EasyTax ist die PC-Software zum Ausfüllen der Steuererklärung des Kantons Aargau. Die CD kann beim Gemeindesteueramt bezogen werden oder auf der Seite des Kantonalen Steueramtes (siehe Externer Link oben) heruntergeladen werden.
Aufgrund der steigenden Zahl der EasyTax-Anwenderinnen und –Anwender erhalten diese nur noch die EasyTax-CD sowie den Hauptbogen der Steuererklärung (als Einlagemappe für die ausgedruckten EasyTax-Seiten).
Einkommensveränderungen / provisorisches Hilfsblatt Einkommensveränderungen / provisorisches Hilfsblatt
Die provisorische Rechnung wird jeweils aufgrund der letztjährigen Rechnung und der wirtschaftlichen Entwicklung erstellt. Eine Anpassung der provisorischen Rechnung kann auf begründetes Gesuch der Steuerpflichtigen vorgenommen werden. Es ist das entsprechende Hilfsblatt für die Anpassung der provisorischen Steuerrechnung auszufüllen und beim Gemeindesteueramt einzureichen. Gründe für eine Anpassung können sein:
Einkommensveränderung nach oben und unten infolge Jobwechsel
Eintritt Rentenalter
Erwerbsaufnahme nach der Lehre
Erwerbsaufgabe des Ehepartners
Hohe Liegenschaftsunterhaltskosten / Krankheitskosten
Provisorisches Hilfsblatt
Quellensteuern Quellensteuern
Für die Durchführung des Quellensteuerverfahrens zuständig ist das Kantonale Steueramt, Sektion Quellensteuer, Telli-Hochhaus, 5004 Aarau.
Detailliertere Informationen erhalten sie auf der Homepage des Kantonalen Steueramtes (siehe Externer Link oben).
Steuerberechnung online Steuerberechnung online
Die steuerpflichtigen können anhand des errechneten steuerbaren Einkommens die Steuern online berechnen (siehe Externer Link oben). Es besteht auch die Möglichkeit die Steuern von Auszahlungen von Vorsorgeguthaben (Säule 3a und 2. Säule) zu berechnen.
Steuern - Merkblätter & Formulare Steuern - Merkblätter & Formulare
Formulare für die Steuererklärung können direkt auf der Homepage des Kantonalen Steueramtes (siehe Externer Link oben) heruntergeladen werden. Einige Beispiele:
Zusatzblätter für Wertschriftenverzeichnis
Krankheitskosten / behinderungsbedingte Kosten
Dividendenentlastung
Steuerregisterauszug Steuerregisterauszug
Der Steuerregisterauszug kann beim Gemeindesteueramt bestellt werden und wird der Steuerpflichtenperson direkt zugestellt. Ein Versand an eine Drittadresse erfolgt nur bei vorliegen einer entsprechenden Vollmacht des Steuerpflichtigen. Der Steuerregisterauszug kann auch am Schalter gegen vorweisen eines Ausweises bezogen werden.
Der Steuerregisterauszug beinhaltet folgende Angaben:
Ich möchte einen Steuerregisterauszug bestellen.
Anmeldung Erwachsene berufliche Integration/Rente (IV) Anmeldung Erwachsene berufliche Integration/Rente (IV)
Invalide Versicherte haben Anspruch auf Einstellungsmassnahmen, die geeignet sind, ihre Erwerbstätigkeit wiederherzustellen, zu verbessern oder zu erhalten. Dabei ist die gesamte noch zu erwartende Arbeitsdauer zu berücksichtigen. Im Vordergrund stehen Massnahmen zur Integration in den Arbeitsmarkt. Ist eine Eingliederung nicht möglich, können Ausbildungen und Arbeitsplätze in einem geschützten Bereich vermittelt werden. Entsprechend dem in der Invalidenver-sicherung geltenden Grundsatz „Eingliederung vor Rente“ wird der Rentenanspruch erst dann geprüft, wenn Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art aufgrund der gesundheitlichen Beeinträchtigung nicht oder nicht mehr möglich sind.
Personen, die Anspruch auf eine IV-Leistung geltend machen wollen, müssen sich möglichst rasch bei der IV-Stelle ihres Wohnsitzkantons anmelden. Die IV über-nimmt die Kosten für berufliche Eingliederungsmassnahmen frühestens ab Eingang des IV-Leistungsgesuchs.
Das Anmeldeformular ist bei der SVA Zweigstelle einzureichen.
Anmeldung berufliche Integration/Rente (IV)
Anmeldung für eine Altersrente / Anmeldung zum Rentenvorbezug / Aufschubserklärung Anmeldung für eine Altersrente / Anmeldung zum Rentenvorbezug / Aufschubserklärung
Anspruch auf eine Altersrente haben Personen, die das ordentliche Rentenalter erreicht haben.
Für Männer liegt das ordentliche Rentenalter bei 65 Jahren und für Frauen bei 64 Jahren.
Wer seine Altersrente beziehen möchte, muss den Anspruch anmelden. Der Vor-bezug und die Aufschubserklärung werden ebenfalls mit dem Anmeldeformular für eine Altersrente geltend gemacht. (Entsprechende Rubrik ankreuzen.)
Es ist empfehlenswert, die Anmeldung 3 bis 4 Monate vor dem Erreichen des Rentenalters bei der SVA Zweigstelle einzureichen.
3.01 Altersrenten und Hilflosenentschädigung der AHV
Anmeldung für eine Hinterlassenenrente Anmeldung für eine Hinterlassenenrente
Hinterlassenenrenten sollen beim Tod des Ehegatten oder eines Elternteils ver-hindern, dass die Hinterlassenen (Ehegatte, Kinder) in finanzielle Not geraten. Es gibt drei Arten von Hinterlassenenrenten:
Witwerrrenten
Damit eine Person Anspruch auf eine Hinterlassenenrente hat, müssen der ver-storbenen Person während eines vollen Beitragsjahres Beiträge angerechnet werden können.
Ein volles Beitragsjahr liegt vor, wenn
die verstorbene Person während insgesamt eines Jahres Beiträge geleistet hat, oder
die verstorbene Person versichert war und deren Ehegatte mindestens während eines Jahres den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat, oder
der verstorbenen Person Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können.
Sind Sie geschieden und Ihr Ehemann ist verstorben, so haben Sie Anspruch auf eine Wittwenrente, wenn
Sie Kinder haben und die geschiedene Ehe mindestens 10 Jahre gedauert hat.
Sie bei einer Scheidung älter als 45 Jahre waren und die geschiedene Ehe mindestens 10 Jahre gedauert hat.
Ihr jüngstes Kind das 18. Lebensjahr vollendet, nachdem Sie 46 Jahre alt geworden sind.
Wenn Sie keine dieser Voraussetzungen erfüllen, haben Sie Anspruch auf eine Witwenrente bis zum 18. Geburtstag des jüngsten Kindes.
Anmeldung Hinterlassenenrente
Anmeldung für Hausdienstarbeitgebende Anmeldung für Hausdienstarbeitgebende
Hausdienstarbeit gilt im sozialversicherungsrechtlichen Sinne als Erwerbstätigkeit.
Darunter sind zum Beispiel folgende Tätigkeiten zu verstehen:
Kindermädchen (Au-pair-Mädchen/-Mann, Babysitten/Babysitter),
Haushalthilfe/Hauswart
Berufsleute, welche Tätigkeiten im Haus bzw. in der Wohnung oder ums Haus herum erledigen
Wer einen eigenen Haushalt führt und Personen als Hausdienstarbeitnehmende beschäftigt und sie entlöhnt (Geld- oder Naturallohn) ist verpflichtet, von diesem Lohn Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten, auch wenn dieser noch so be-scheiden ist. Ferienentschädigungen unterstehen auch der Beitragspflicht. Wer die Meldung unterlässt, kann sich strafbar machen.
Um die Sozialversicherungsbeiträge abzurechnen, sind die Hausdienstarbeitgeben-den verpflichtet, sich bei der kantonalen Ausgleichskasse am Ort des Haushaltes anzumelden.
Rechnet die oder der Hausdienstarbeitgebende bereits für anderes Personal bei einer Verbandsausgleichskasse ab, so kann sie oder er auch für die Hausdienst-angestellten bei dieser Kasse abrechnen.
6.05 Obligatorische Unfallversicherung UVG
2.06 Hausdienstarbeit
Anmeldung Hausdienstarbeitgeber
2.01 Lohnbeiträge an die AHV/IV/EO
6.06 Anschlusspflicht an eine Vorsorgeeinrichtung gemäss BVG
Anmeldung für juristische Personen Anmeldung für juristische Personen
Jeder registrierte Betrieb, auch wenn er nicht aktiv ist, muss bei einer Ausgleichkasse erfasst sein.
Die Anmeldung ist bei der SVA Zweigstelle einzureichen.
Anmeldung juristische Personen
Anmeldung für Nichterwerbstätige Anmeldung für Nichterwerbstätige
Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV) und die Erwerbsersatzordnung (EO) sind ein wichtiger Teil der obligatorischen schweizerischen Sozialversicherung. Alle in der Schweiz wohnenden oder erwerbs-tätigen Personen sind versichert und müssen Beiträge bezahlen.
Erwerbstätige Personen sind ab dem 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahres beitragspflichtig.
Nichterwerbstätige müssen ab 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahr Bei-träge an die AHV, IV und EO entrichten. Die Beitragspflicht endet, wenn das orden-tliche Rentenalter erreicht ist. Für Männer liegt das ordentliche Rentenalter bei 65 Jahren und für Frauen bei 64 Jahren.
Die Beiträge sind lückenlos zu bezahlen. Fehlende Beitragsjahre können zu einer Kürzung der Renten führen. Fehlende Beitragsjahre können 5 Jahre rückwirkend nachbezahlt werden. Nichterwerbstätige Versicherte, die nicht bereits von einer Ausgleichskasse für die Beitragspflicht erfasst sind, müssen sich selbst bei der Ausgleichskasse ihres Wohnkantons oder bei der SVA Zweigstelle anmelden. Es ist Sache der Versicherten, sich um die Beitragspflicht zu kümmern.
2.03 Beiträge der Nichterwerbstätigen an die AHV/IV/EO
Anmeldung für Selbstständigerwerbende und Personengesellschaften Anmeldung für Selbstständigerwerbende und Personengesellschaften
Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV) und die Erwerbsersatzordnung (EO) unterscheiden zwischen Unselbständigerwer-benden und Selbständigerwerbenden. Als unselbständigerwerbend gilt, wer von einem Arbeitgeber angestellt ist und Lohn bezieht. Dazu gehören auch Agenten und Agentinnen und freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Ob eine versicherte Person im Sinne der AHV selbständigerwerbend ist, beurteilt die Ausgleichskasse im Einzelfall für das Entgelt der jeweiligen Tätigkeit. Das heisst, es ist nicht ausgeschlossen, dass die gleiche Person für eine andere Tätigkeit als unselbständigerwerbend beurteilt wird. Massgebend für die Beur-teilung der Ausgleichkasse sind die wirtschaftlichen Verhältnisse und nicht die vertraglichen.
Anmeldung für Selbständigerwerbende
2.02 Beiträge der Selbständigerwerbenden an AHV/IV/EO
Anmeldung zum Bezug einer Ergänzungsleistung zur AHV-oder IV-Rente Anmeldung zum Bezug einer Ergänzungsleistung zur AHV-oder IV-Rente
Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das Einkommen nicht die minimalen Lebenskosten decken. Sie sind ein rechtlicher Anspruch und keine Fürsorge oder Sozialhilfe. Zusammen mit der AHV und IV gehören die Ergänzungsleistungen (EL) zum sozialen Fundament unseres Staates.
Bei Personen oder deren Stellvertreter die ihren Anspruch auf eine Ergänzungsleistung geltend machen wollen, ist die Anmeldung bei der SVA Zweigstelle einzureichen.
Einlageblatt 2 Geltendmachung der Kosten bei Heimaufenthalt
Anmeldung für Ergänzungsleistung
5.01 Ergänzungsleistungen zur AHV und IV
Auszug aus dem Individuellen Konto Auszug aus dem Individuellen Konto
Auf dem individuellen Konto (IK) werden alle Einkommen, Beitragszeiten sowie Betreuungsgutschriften aufgezeichnet, die als Grundlage für die Berechnung einer Alters-, Hinterlassenen- oder Invalidenrente dienen. Fehlende Beitragsjahre (Bei-tragslücken) führen in der Regel zu einer Kürzung der Versicherungsleistungen.
Eine versicherte Person kann jederzeit, schriftlich oder via Internet (Link), unter der Angabe der Versichertennummer und der Postadresse einen Auszug aus ihrem IK zur Kontrolle verlangen.
Der Kontoauszug wird nur der versicherten Person, ihrem gesetzlichen Vertreter oder einem von ihr bevollmächtigten Anwalt abgegeben. Sollte eine andere bevoll-mächtigte Drittperson einen Kontoauszug verlangen, wird dieser aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nur an die versicherte Person zugestellt.
Auszüge aus dem IK können
bei den kontoführenden AHV-Ausgleichskassen, die im Versicherungsausweis AHV-/IV mit ihrer Nummer eingetragen sind, verlangt werden, oder
irgendeine Ausgleichskasse kann beauftragt werden, für die versicherte Person sämtliche Kontoauszüge zu beschaffen.
Kontoauszüge sind kostenlos.
1.01 Auszug aus dem individuellen Konto
1.04 Erläuterungen zum Auszug aus dem individuellen Konto
1.05 Erläuterungen zur Kontenübersicht
Krankenkassenprämienverbilligung Krankenkassenprämienverbilligung
Der Antrag auf Prämienverbilligung ist neu papierlos und kann ausschliesslich online gestellt werden.
Informationen erhalten Sie im nachstehenden Informationsblatt oder auf der Webseite der Sozialversicherungsanstalt Aargau. http://www.sva-ag.ch
Wichtigste gesetzliche Bestimmungen für die Antragsstellung
Prämienverbilligung - Informationsblatt
Abfallentsorgung (Entsorgungsblatt) Abfallentsorgung (Entsorgungsblatt)
Informationen zur Abfallentsorgung finden Sie in der Broschüre "Umweltverträgliche Entsorgung (Inkl. Entsorgungsblatt)".
Entsorgung 2018
Entsorgung 2019
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