Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/16073
Timestamp: 2019-12-09 16:38:56
Document Index: 93972982

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 3', '§ 1', '§ 15', '§ 7', '§ 11', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§15', '§ 73', '§73', '§ 15', '§ 15', '§ 73', '§15', '§ 73', '§ 15', '§ 73', '§ 6', '§ 8', '§ 15', '§ 20', '§ 3', '§ 1', '§ 6', '§ 8', '§ 15']

Ergebnis: Neubau und Sanierung des Wasser- und Schif...competitionline
(ID 3-16073)
Jensen Landschaftsarchitekten, Hamburg (DE)
Auslober/Bauherr Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Bonn (DE), Berlin (DE), Berlin (DE),	Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Kiel (DE)
Preisrichter	 Dr. Helmut Behrens, Rüdiger Drings, Dr. Joachim Graf von Hardenberg, Martin Kessler, Prof. Carsten Nibbes, Helmut Riemann [Vorsitz], Dieter Schnell
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Vorentwurfsplanung für das Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau mit seinen umgebenden Freiflächen. Die Aufgabe umfasst die Sanierung des vorhandenen, denkmalgeschützten Altbaus aus dem Jahr 1896 und die Errichtung eines Neubaus, um bislang verstreut über die Gesamtliegenschaft untergebrachte Funktionen der Verwaltung zentral zusammenfassen zu können.
Der Standort des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Korrespondenz mit der nördlich gelegenen Stadtkante Holtenaus und dem Gesamtensemble der Bauten auf der Schleuseninsel formuliert für die städtebauliche Komposition in der für das Stadtbild prägenden Situation einen hohen Anspruch. Aufgrund der exponierten Lage auf der nördlichen Schleuseninsel direkt am Nord-Ostsee-Kanal ist es erforderlich zu einer aus städtebaulicher, architektonischer, funktionaler aber auch wirtschaftlicher Sicht optimalen Entwurfslösung zu gelangen.
Auf Basis des Raumbedarfs ist eine Gesamtnutzfläche NF (1-7) von 1 355 m² für den Altbau und den Neubau zu sanieren bzw. neu zu errichten. Die Aufteilung der 1 355 m² soll dem Wettbewerb unterstellt werden (der Altbau beinhaltet ca. 50 % dieser Fläche). Hierbei ist unter städtebaulichen Gesichtspunkten im Wettbewerb freigestellt, ob der Neubau eigenständig ist oder am Bestandsgebäude als Erweiterungsbau angeschlossen wird. Für die Gewährleistung des laufenden Betriebes des WSA sind Interimslösungen in benachbarten Gebäuden erforderlich, die innerhalb des Entwurfskonzeptes beachtet werden müssen.
Neben der hochbaulichen Lösung ist auch ein Konzept für die Außenanlagen unter Beachtung der verkehrlichen Erschließungssituation und des ruhenden Verkehrs zu entwickeln. Neben der Berücksichtigung vorhandenen Baumbestandes ist es Ziel, eine angemessene "Platz-Situation" für das WSA zu schaffen, wobei ein vertretbarer Unterhaltungsaufwand gewünscht wird.
Über die Planung der technischen Gebäudeausrüstung unter den aktuellen energetischen, ökonomischen und ökologischen Anforderungen hinaus, wird es im Anschluss an den Wettbewerb Aufgabe sein, ein Wärmeversorgungskonzept für die "Notbeheizung" der Hauptschleuseninsel z.B. mit Überkapazitäten aus dem WSA zu entwickeln.
Die in der ES-Bau festgesetzte und genehmigte Kosten- und Abrechnungsobergrenze beträgt 4 054 000,- EUR brutto für die Kostengruppen 200 bis 500 (DIN 276).
Projektadresse Schleuseninsel 2
2009/S 55-079430
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), vertreten durch das Finanzministerium Schleswig-Holstein, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH), Gartenstraße 6, D-24103 Kiel.
Weitere Auskünfte erteilen: genius loci architekturcontor - Dietrich Hartwich Architekt BDA, Deichstraße 19, D-20459 Hamburg. Tel. +49 40378266. E-Mail: MjE5VFJbVmJgWVxQVlVVLU5cWRtQXFo=. Fax +49 40378331.
Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: genius loci architekturcontor - Dietrich Hartwich Architekt BDA, Deichstraße 19, D-20459 Hamburg. Tel. +49 40378266. E-Mail: MjE5VFJbVmJgWVxQVlVVLU5cWRtQXFo=. Fax +49 40378331.
Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: genius loci architekturcontor - Dietrich Hartwich Architekt BDA, Deichstraße 19, D-20459 Hamburg. Tel. +49 40378266. E-Mail: MTJlY2xnc3FqbWFnZmY+X21qLGFtaw==. Fax +49 378331.
Neubau und Sanierung des Wasser- und Schifffahrtsamtes Kiel-Holtenau.
Der Wettbewerb ist gemäß VOF §§ 20 + 25 und RPW 2008, § 3 (2) als nicht offener Wettbewerb in Form eines interdisziplinären Realisierungswettbewerbs für 10 Teilnehmerteams bestehend aus Architekten, Landschaftsarchitekten und Ingenieuren der Technischen Gebäudeausrüstung ausgeschrieben. Die Lösung der gestellten Aufgabe soll in einer Wettbewerbsstufe gefunden werden. Das Verfahren ist gem. RPW 2008, § 1 (4) anonym. Wettbewerbssprache ist deutsch. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Vorentwurfsplanung für das Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau mit seinen umgebenden Freiflächen. Die Aufgabe umfasst die Sanierung des vorhandenen, denkmalgeschützten Altbaus aus dem Jahr 1896 und die Errichtung eines Neubaus, um bislang verstreut über die Gesamtliegenschaft untergebrachte Funktionen der Verwaltung zentral zusammenfas-sen zu können. Der Standort des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Korrespondenz mit der nördlich gelegenen Stadtkante Holtenaus und dem Gesamtensemble der Bauten auf der Schleuseninsel formuliert für die städtebauliche Komposition in der für das Stadtbild prägenden Situation einen hohen Anspruch. Aufgrund der exponierten Lage auf der nördlichen Schleuseninsel direkt am Nord-Ostsee-Kanal ist es erforderlich zu einer aus städtebaulicher, architektonischer, funktionaler aber auch wirtschaftlicher Sicht optimalen Entwurfslösung zu gelangen. Auf Basis des Raumbedarfs ist eine Gesamtnutzfläche NF (1-7) von 1 355 m² für den Altbau und den Neubau zu sanieren bzw. neu zu errichten. Die Aufteilung der 1 355 m² soll dem Wettbewerb unterstellt werden (der Altbau beinhaltet ca. 50 % dieser Fläche). Hierbei ist unter städtebaulichen Gesichtspunkten im Wettbewerb freigestellt, ob der Neubau eigenständig ist oder am Bestandsgebäude als Erweiterungsbau angeschlossen wird. Für die Gewährleistung des laufenden Betriebes des WSA sind Interimslösungen in benachbarten Gebäuden erforderlich, die innerhalb des Entwurfskonzeptes beachtet werden müssen. Neben der hochbaulichen Lösung ist auch ein Konzept für die Außenanlagen unter Beachtung der verkehrlichen Erschließungssituation und des ruhenden Verkehrs zu entwickeln. Neben der Berücksichtigung vorhandenen Baumbestandes ist es Ziel, eine angemessene "Platz-Situation" für das WSA zu schaffen, wobei ein vertretbarer Unterhaltungsaufwand gewünscht wird. Über die Planung der technischen Gebäudeausrüstung unter den aktuellen energetischen, ökonomischen und ökologischen Anforderungen hinaus, wird es im Anschluss an den Wettbewerb Aufgabe sein, ein Wärmeversorgungskonzept für die "Notbeheizung" der Hauptschleuseninsel z.B. mit Überkapazitäten aus dem WSA zu entwickeln. Die in der ES-Bau festgesetzte und genehmigte Kosten- und Abrechnungsobergrenze beträgt 4 054 000,- EUR brutto für die Kostengruppen 200 bis 500 (DIN 276).
71221000, 71222000, 71320000.
Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) und ergänzender Abkommen. Die Auswahl der 10 Teilnehmerteams erfolgt in einem offenen Bewerbungsverfahren, wobei - 7 Teilnehmer aus der Kategorie – ‚Bewerber mit Bauerfahrung’ s.u. ausgewählt werden und - 3 Teilnehmer aus der Kategorie – ‚Berufsanfänger oder kleines Büro’ gelost werden. (Zur Kategorie 'Berufsanfänger oder kleines Büro' zählen - Bewerberteams, bei denen der Geburtstag des Architekten nicht vor dem 1. Januar 1968 liegt oder - Bewerberteams bei denen im Büro des Architekten maximal 5 angestellte Ingenieure beschäftigt sind. Weitere sonstige Mitarbeiter sind hier nicht relevant) (Die beiden Projektpartner - Landschaftsarchitekt und Gebäudetechniker - müssen dieses Kriterien nicht erfüllen) Der Bewerbung sind Unterlagen beizufügen, die aufzeigen, dass das Bewerberteam über die Qualifikation als Architekt, Landschaftsarchitekt und Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung (HOAI §§ 15 + 73) verfügt. Zur Bewerbung sind zwingend die Bewerbungsformblätter zu verwenden und komplett auszufüllen, die bei genius loci per Fax oder Email ( MjE1WFZfWmZkXWBUWllZMVJgXR9UYF4= oder 0049 - 40 - 37 83 31) bestellt werden können. In diesen Formblättern sind anzugeben: Formblatt 1.1 - 1.3 Bewerber - Daten und 1.4 Erklärung auszufüllen von allen Bewerbern: Die Angaben sind von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft (Architekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung) gesondert im jeweiligen Formblatt auszufüllen. - Angaben über Personen- und bürobezogene Daten mit Angabe der Rechtsform. (Bürobezeichnung, Ansprechpartner, Anschrift, Telefon, Fax, Email, Internetadresse, rechtlicher Status, Jahr der Bürogründung, Anzahl Mitarbeiter differenziert nach Ingenieuren /sonstigen und Angestellte/Freie) - Angabe, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen bestehen oder ob und auf welche Art, bezogen auf diesen Auftrag eine Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in relevanter Weise besteht (Unternehmensstruktur; Beteiligungen, Niederlassungen etc.). (gem. VOF § 7, Ziffer 2) - Angabe der Personen, die im Falle der Auswahl zur Teilnahme an diesem Wettbewerb die Leistung tatsächlich erbringen (Name + Berufsbezeichnung/Qualifikation). - Erklärung, dass nach VOF § 11, Ziffer 4 keine diesbezüglichen Ausschlussgründe vorliegen. Formblatt 2.1 - 2.2 Projekte - Architektur NUR auszufüllen von den Bewerbern mit Bauerfahrung: Angaben in vorgegebenen Formblättern zu 2 realisierten Projekten, die von dem Architekten (oder von dem Planungsteam) gemeinsam entsprechend HOAI § 15, mindestens LP 2-5, bearbeitet wurden. Für jedes Projekt Angaben zu : - Auftraggeber/ Bauherr mit Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefonnummer), - Projekt (Name und Funktion/Nutzung - insbesondere Angabe, ob es sich um eine Neubaumaßnahme oder eine Sanierung bzw. beides handelt, mit Angabe welchen Umfang die Sanierung betraf, mit dem Standort, dem Planungs- und Errichtungszeitraum und der Größe (m² BGF) - Bei Sanierungsprojekten: Angabe ob das Projekt unter Denkmalschutz steht - die Gesamtbausumme (Bausumme Brutto, ohne Grundstücks- und Baunebenkosten bezogen auf die angegebene BGF) falls zutreffend gegliedert in Neubau- und Sanierungskosten - Auszeichnungen und Preise, die für das vorgestellte Projekt erzielt wurden - Leistungsphasen, die erbracht wurden (mind. LP 2 – 5, § 15 HOAI (Gebäude) Formblatt 2.3 Projekt - Landschaftsarchitektur nur auszufüllen von Landschaftsarchitekten die sich mit Architekten der Kategorie 'Bewerber mit Bauerfahrung' bewerben: Angaben im vorgegebenen Formblatt zu einem realisierten Projekt (das nicht identisch sein muss mit den Projekten 2.1-2.2), das von dem Landschaftsarchitekten (oder von dem Planungsteam gemeinsam) entsprechend HOAI § 15 (Freianlagen), mindestens LP 2-5, bearbeitet wurde. Für dieses Projekt Angaben zu : - Auftraggeber/ Bauherr mit Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefonnummer), - Projekt (Name und Funktion/Nutzung, mit Angabe des Standortes, dem Planungs- und Errichtungszeitraum - die Größe der bearbeiteten Fläche in m² - Auszeichnungen und Preise, die für das vorgestellte Projekt erzielt wurden - Leistungsphasen, die erbracht wurden (mind. LP 2 – 5, §15 HOAI (Freianlagen)) Formblatt 2.4-2.5 Projekte- Ingenieur Technische Gebäudeausrüstung nur auszufüllen von Ingenieuren für Technische Gebäudeausrüstung die sich mit Architekten der Kategorie 'Bewerber mit Bauerfahrung' bewerben: Angaben in den vorgegebenen Formblättern zu 2 realisierten Projekten (die nicht identisch sein müssen mit den Projekten 2.1-2.3), die von dem Ingenieur (oder von dem Planungsteam gemeinsam) entsprechend HOAI § 73, mindestens LP 2-5, Anlagengruppen 1-3 bearbeitet wurden. Für diese Projekte Angaben zu : - Auftraggeber/ Bauherr mit Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefonnummer), - Projekt (Name und Funktion/Nutzung - insbesondere Angabe, ob es sich um eine Neubaumaßnahme oder eine Sanierung bzw. beides handelt, mit Angabe welche Anlagengruppen bearbeitet wurden, mit dem Standort, dem Planungs- und Errichtungszeitraum und der Größe (m² BGF) und falls für das Projekt zutreffend ein Hinweis zum Bau im laufenden Betrieb - Bei Sanierungsprojekten: Angabe ob das Projekt unter Denkmalschutz steht - Angabe der Kosten für die Gebäudetechnik - Auszeichnungen und Preise, die für das vorgestellte Projekt erzielt wurden - Leistungsphasen, die erbracht wurden (mind. LP 2 – 5, §73 HOAI) - Auflistung der Maßnahmen in Hinblick auf besondere Energieeffizienz: z.B. Übererfüllung der gesetzlichen Mindestanforderung (EnEV, DIN V 18599), Zertifizierung (Green Building, Passivhaus, etc.), Einsatz erneuerbarer Energien, etc. Die Bewerbungsformblätter sind vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben. Die Bewerber haben korrekte Angaben als verantwortliche Eigenauskunft zu geben. Zusätzlich zu den Formblättern sollen die 2 Projekte des Architekten und das Projekt des Landschaftsarchitekten informell auf insgesamt max. 10 Seiten DIN A4 - einseitig mit Zeichnungen und Fotos vorgestellt werden. (Für die Projekte des Ingenieurs für Technische Gebäudeausrüstung sollen nur die Formblätter 2.4+2.5 benutzt werden, bildliche Darstellungen sind nicht gewünscht). Für jedes der 5 Projekte des gesamten Bewerberteams sollte ein Referenzschreiben des Auftraggebers oder Bauherrn beigefügt werden, das Auskunft gibt über die Qualität der Zusammenarbeit und die Leistungsfähigkeit, Projekte im Zeit- und Kostenrahmen durchführen zu können. Junge und Kleine Büros müssen die Projektblätter (Formblatt 2.1-2.5) nicht ausfüllen. Zusätzliche Unterlagen, die zwingend eingereicht werden müssen: - Alle Bewerber haben einzureichen: Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerberteams (Architekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung) gemäß den Angaben zum Vorbehalt für einen besonderen Berufsstand (s. Abschnitt III.2). jeweils eine Projektliste des Architekten (außer Junge Büros) , des Landschaftsarchitekten und des Ingenieurs für Technische Gebäudeausrüstung der letzten 10 Jahre mit Kenntlichmachung von Projekten die unter Denkmalschutz stehen. Erklärung des Architekten, des Landschaftsarchitekten und des Ingenieurs für Technische Gebäudeausrüstung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung besteht, mit Kopie des Versicherungsscheins. Junge Büros haben zusätzlich einzureichen: nur vom Architekturbüro: eine Kopie der Personalausweise / Pässe aller Büroinhaber, Teilhaber und Entwurfsverfasser, wobei der Geburtstag jeweils nicht vor dem 1. Januar 1968 liegen darf. - nur vom Architekturbüro: eine Projektliste, ggf. auch mit Studien- und Diplom-Arbeiten, mit Kenntlichmachung von Projekten mit Denkmalschutzbezug. Kleine Büros haben zusätzlich einzureichen: nur vom Architekturbüro: eine Erklärung seines Steuerberaters, dass das Büro maximal 5 angestellte Ingenieure beschäftigt. Juristische Personen haben zusätzlich einzureichen: Nachweis über den satzungsgemäßen Geschäftszweck durch Auszug aus dem einschlägigen Register, sowie eine Erklärung, welcher Gesellschafter oder bevollmächtigter Vertreter und welcher für die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe verantwortliche Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Zulassungskriterien erfüllt. Über den o.g. Umfang hinausgehende Unterlagen werden für die Auswahl nicht berücksichtigt. Bewerbungen per Fax und Email sind nicht zulässig. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Auswahlkriterien Als Erstes erfolgt eine Prüfung der formalen Anforderungen: - fristgerechter Eingang der kompletten Unterlagen, - Zulässigkeit der Bewerbung gem. III.2 - Vollständigkeit der einzureichenden Unterlagen (Formblätter und zusätzliche Unterlagen) - vollständig ausgefüllte Formblätter 1.1 - 1.4 sowie für Bewerbungen der Kategorie 'Bewerber mit Bauerfahrung' - vollständig ausgefüllte Formblätter 2.1 - 2.5 Die Auswahl der 3 Teilnehmer aus der Rubrik Junges oder Kleines Büro erfolgt in Form einer Losziehung. Die Losziehung findet unter Aufsicht eines von der auslobenden Dienststelle unabhängigen Beamten statt. Die Auswahl der 7 Teilnehmer aus der Rubrik Bewerber mit Bauerfahrung erfolgt in einem ersten Schritt in Form der Punktevergabe und in einem zweiten Schritt durch ein vom Auslober berufenes Gremium, in dem mind. zur Hälfte Fachleute mit einer den Teilnehmern abverlangten Berufsqualifikation vertreten sind. Freie Architekten bzw. Landschaftsarchitekten und Ingenieure für Technische Gebäudeausrüstung im Auswahlgremium sind nicht identisch mit den freien Preisrichtern. Der Auslober behält sich bei einer großen Anzahl gleichwertiger Bewerbungen eine Losziehung vor. Grundlage der Auswahl wird der aus den ausgefüllten Formblättern 2.1-2.5 ersichtliche Nachweis, - dass der Architekt innerhalb der 2 präsentierten Projekte Gebäude vergleichbarer Nutzung und Größenordnung in den letzten 5 Jahren verantwortlich geplant hat (mind. LP 2 – 5 HOAI) und Sanierung im denkmalgeschützten Bestand durchgeführt hat (mind. LP 2 – 5 HOAI). - dass der Landschaftsarchitekt im Rahmen seines präsentierten Projektes eine Freiflächenplanung in den letzten 5 Jahren verantwortlich geplant hat (mind. LP 2 - 5 HOAI). - dass der Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung innerhalb der 2 präsentierten Projekte Planungen im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1-3 vergleichbarer Nutzung und Größenordnung in den letzten 5 Jahren verantwortlich geplant hat (mind. LP 2 – 5 HOAI) und Sanierung im denkmalgeschützten Bestand durchgeführt hat (mind. LP 2 – 5 HOAI). Punkte werden vergeben für folgende Projekteigenschaften : Für die 2 Projekte für die mind. LP 2-5 gem. HOAI § 15 (Gebäude) vom Architekten erbracht sein muss: Pro Projekt je 1 Punkt für: - eine realisierte Baumaßnahme vergleichbarer Nutzung (Büronutzung) - eine realisierte Baumaßnahme mit mindestens 1 500 m² BGF (Neubau und / oder Sanierung) - eine realisierte Baumaßnahme mit einem Fertigstellungsjahr frühestens ab 2004 - eine realisierte Baumaßnahme eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes Für die 2 Referenzprojekte des Architekten sind dem gemäß maximal 8 Punkte zu erzielen. Für das eine Projekt für das mind. LP 2-5 gem. HOAI § 15 (Freianlagen) vom Landschaftsarchitekten erbracht sein muss: 1 Punkt für: - die Realisierung einer Freiflächenplanung mit einem Fertigstellungsjahr frühestens ab 2004 Für das Referenzprojekt des Landschaftsarchitekten ist maximal 1 Punkt zu erzielen. Für die 2 Projekte für die mind. LP 2-5 gem. HOAI § 73 vom Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung erbracht sein muss): Pro Projekt je 1 Punkt für: - eine realisierte Baumaßnahme mit den Anlagengruppen 1 - 3 - eine realisierte Baumaßnahme mit einem Fertigstellungsjahr frühestens ab 2004 - eine realisierte Baumaßnahme eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes Für die 2 Referenzprojekte des Ingenieurs sind dem gemäß maximal 6 Punkte zu erzielen. Alle Bewerber mit der Höchstpunktzahl bzw. bei Nichterreichung der 7 ausgeschriebenen Teilnehmerplätze für Bewerber mit Bauerfahrung auch die Bewerber mit der nächsthöchsten Punktezahl werden vom Auswahlgremium begutachtet. Das Auswahlgremium berücksichtigt die architektonische Haltung bezogen auf die Gesamt-Aufgabenstellung, wobei Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen/ Preise auch Beachtung finden können. Auch wird die Erfahrung, des Bewerberteams ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude zu sanieren und mit allen Anforderungen der behördlichen Abstimmungen und Koordination abzuwickeln, Beachtung finden und die eingereichte Übersicht der Projekte der letzten 10 Jahre wird ebenfalls zur Beurteilung hinzugezogen. Der ausgeschriebenen Aufgabe entsprechend bildet bei der architektonischen Haltung die Wertung des Architekten den Schwerpunkt. Die landschaftsarchitektonische Haltung findet Berücksichtigung. Bezüglich der Ingenieure für technische Gebäudeausrüstung wird das Auswahlgremium darüber hinaus speziell auch die Erfahrungen in Hinblick auf energieeffizientes Bauen bei der Auswahl berücksichtigen. Bei fehlenden Nachweisen oder falschen Angaben bleibt ein Ausschluss von der Wettbewerbsteilnahme vorbehalten. Für diesen Fall oder wenn ein ausgewählter / geloster Bewerber seine Teilnahme bis zum genannten Datum nicht bestätigt, werden Nachrücker in fester Reihenfolge festgelegt und zur Teilnahme zugelassen. Die Unterlagen der Bewerber 'mit Bauerfahrung' werden an die Bewerber zurückgesandt. Alle Bewerber erhalten eine Information per Email über das Ergebnis.
Zur Bewerbung für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassen sind Arbeitsgemeinschaften aus Architekten, Landschaftsarchitekten und Ingenieuren für Technische Gebäudeausrüstung, die Leistungen gemäß HOAI §15 (Gebäude, Freianlagen) und § 73 (Technische Ausrüstung) erbringen. Als verantwortlicher Ansprechpartner ist der Architekt zu benennen. Die Berechtigung zur Teilnahme besitzen Arbeitsgemeinschaften aus: - Natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekten bzw. Landschaftsarchitekten (HOAI Leistungsbild im Bereich § 15) und als Ingenieure Fachgebiet Gebäudetechnik (HOAI Leistungsbild im Bereich § 73) tätig sind und dementsprechend gemäß den jeweiligen Vorschriften ihres Heimatlandes zum Führen der Berufsbezeichnung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EWG gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt bzw. als Landschaftsarchitekt und als Ingenieur tätig zu werden. - Juristischen Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und der bevollmächtigte Vertreter und der verantwortliche Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahme auch einzelner Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft haben das Ausscheiden der gesamten Arbeitsgemeinschaft zur Folge. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Wettbewerbsbekanntmachung erfüllt sein.
17.4.2009 - 12:00.
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Preissumme insgesamt 60 000,00 EUR (zuzüglich gesetzlich gültiger MWSt) (1. Preis 30 000,00 EUR, 2. Preis 18 000,00 EUR, 3. Preis 12 000,00 EUR).
1. Dipl.-Ing. Helmut Riemann, Architekt, Lübeck.
2. Prof. em Carsten Nibbes, Architekt, Hamburg.
3. Dipl.-Ing. Martin Kessler, Landschaftsarchitekt, Flensburg.
4. Dr. Michael Paarmann, Landeskonservator, Kiel.
5. Dipl.-Ing. Dieter Schnell, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Kiel-Holtenau.
6. MR a.D. Rüdiger Drings, Diplom-Ingenieur, Kiel.
7. Dr.-Ing. Graf von Hardenberg, Leiter des Am-tes für Bundesbau beim Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein, Kiel.
Hinweis zu IV.5.3) und IV.5.4) Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gem. RPW 2008, § 6 (2). Der Auslober beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts und entsprechend der RPW 2008, § 8 (2), die Arbeitsgemeinschaft eines mit einem Preis ausgezeichneten Entwurfs mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegen steht. Beauftrag wird die gesamte Arbeitsgemeinschaft aus Architekt, Landschaftsarchitekt und Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung mit Planungsleistungen bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung gemäß HOAI §§ 15, 73, Leistungsphasen 2 bis 5. Eine Weiterbeauftragung bis einschließlich Leistungsphase 8 wird in Aussicht gestellt. Die Ausloberin beabsichtigt nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte Kostenschätzung gemäß DIN 276 aufstellen zu lassen, da die Einhaltung des Kostenrahmens von 4,054 Mio. EUR (KG 200 – 500) inkl. MWSt. Voraussetzung für die Realisierung und weitere Beauftragung ist. Die Teilnehmerteams sichern dem Auslober mit ihrer Teilnahme zu, weitere Planungsleistungen sofort im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren erbringen zu können. Hinweis für Bewerber der Kategorie Junges oder Kleines Büro: Teilnehmerteams aus dieser Kategorie verpflichten sich, sich in der Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ggf. mit einem erfahrenen Architekturbüro zu verstärken. Bei der Wahl dieses Partners ist die Zustimmung des Auslobers erforderlich.
2009/S 141-205692
Der Wettbewerb ist gemäß VOF §§ 20 + 25 und RPW 2008, § 3 (2) als nicht offener Wettbewerb in Form eines interdisziplinären Realisierungswettbewerbs für 10 Teilnehmerteams bestehend aus Architekten, Landschaftsarchitekten und Ingenieuren der Technischen Gebäudeausrüstung ausgeschrieben.
Die Lösung der gestellten Aufgabe soll in einer Wettbewerbsstufe gefunden werden. Das Verfahren ist gem. RPW 2008, § 1 (4) anonym. Wettbewerbssprache ist deutsch.
Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Vorentwurfsplanung und die Entwicklung eines energetisch-gebäudetechnischen Konzeptes für das Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau wie auch eine landschaftliche Planung für die umgebenden Freiflächen. Die Aufgabe umfasst die Sanierung des vorhandenen, denkmalgeschützten Altbaus aus dem Jahr 1896 und die Errichtung eines Neubaus, um bislang verstreut über die Gesamtliegenschaft untergebrachte Funktionen der Verwaltung zentral zusammenfassen zu können. Der Standort des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Korrespondenz mit der nördlich gelegenen Stadtkante Holtenaus und dem Gesamtensemble der Bauten auf der Schleuseninsel formuliert für die städtebauliche Komposition in der für das Stadtbild prägenden Situation einen hohen Anspruch. Aufgrund der exponierten Lage auf der nördlichen Schleuseninsel direkt am Nord-Ostsee-Kanal ist es erforderlich zu einer aus städtebaulicher, architektonischer, funktionaler aber auch wirtschaftlicher Sicht optimalen Entwurfslösung zu gelangen.
Neben der hochbaulichen Lösung ist auch ein Konzept für die Außenanlagen unter Beachtung der verkehrlichen Erschließungssituation und des ruhenden Verkehrs zu entwickeln. Neben der Berücksichtigung vorhandenen Baumbestandes ist es Ziel, eine angemessene "Platz-Situation" für das WSA zu schaffen, wobei ein vertretbarer Unterhaltungsaufwand gewünscht wird.Über die Planung eines innovativen Energiekonzeptes und der technischen Gebäudeausrüstung unter den aktuellen energetischen, ökonomischen und ökologischen Anforderungen hinaus, wird es im Anschluss an den Wettbewerb Aufgabe sein, ein Wärmeversorgungskonzept für die "Notbeheizung" der Hauptschleuseninsel z.B. mit Überkapazitäten aus dem WSA zu entwickeln.
Die in der ES-Bau festgesetzte und genehmigte Kosten- und Abrechnungsobergrenze beträgt 4 049 000,- EUR brutto für die Kostengruppen 200 bis 600 (DIN 276).
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2009/S 55-079430 vom 20.3.2009.
Arbeitsgemeinschaft - pbr Planungsgruppe Rohling AG, Architekten und Ingenieure, Hamburg - Landschaftsarchitektur + Felix Holzapfel-Herziger, Hamburg, Borselstraße 16 C, D-22763 Hamburg. E-Mail: MjE0WlNfVGdkWTJiVGQgVlc=. Tel. +49 406056495-40. Fax +49 406056495-42.
Arbeitsgemeinschaft - JSK Dipl.-Ing. Architekten, Dipl.-Ing. K. Krüger-Heyden, Hamburg - RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn - Ingenieurbüro Meinhardt Fulst GmbH, Braunschweig, Danziger Straße 35 A, D-20099 Hamburg. E-Mail: MTFpcmosZ2BsYXRxZj9pcmotY2Q=. Tel. +49 40284078470. Fax +49 40284078479.
Arbeitsgemeinschaft - me di um Architekten Roloff. Ruffing + Partner, Hamburg - Meyer Schramm Bontrup, Freie Landschaftsarchitekten BDLA, Hamburg - IHS Intelligent House Solutions GmbH & CO.KG, Hamburg, Oberstraße 14 B, D-20144 Hamburg. E-Mail: MTdoX19iXF45Zl5dYm5mJlprXGFibV5kbV5nJ11e. Tel. +49 404205024. Fax +49 404209098.
Arbeitsgemeinschaft - JK Jastrzembski Kotulla Architekten, Hamburg - Sebastian Jensen Landschaftsarchitektur, Hamburg - bow ingenieure gmbh, Braunschweig, Fischers Allee 72, D-22763 Hamburg. E-Mail: MjEyXWJaYzReXyFVZldcXWhZX2hZYiJXY2E=. Tel. +49 40419128-24. Fax +49 40419128-25.
Arbeitsgemeinschaft - Prof. Bernhard Winking Architekten BDA, Hamburg - LA BAR, Landschaftsarchitekten BDLA, Berlin - HKP Ingenieure GmbH, Hamburg, Brooktorkai 16, D-20457 Hamburg. E-Mail: MTVjXGhdcG1iO3JkaWZkaWIpX2A=. Tel. +49 40374953-0. Fax +49 40374953-53.
Arbeitsgemeinschaft - Sunder-Plassmann Architekten Gregor Sunder-Plassmann BDA, Kappeln - TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin - Winter Beratende Ingenieure für Energie und Gebäudetechnik GmbH, Hamburg, Am Hafen 3, D-24376 Kappeln. E-Mail: MjE5VltTXC1gYltRUl8aXVlOYGBaTltbG1BcWg==. Tel. +49 46422418. Fax +49 46422419.
Arbeitsgemeinschaft - martinoff architekten, Jurij Martinoff Dipl.-Ing. Architekt, Hamburg - Koeber Landschaftsarchitektur Jochen Koeber, Stuttgart - SKM Haustechnik GmbH, München, Bernhard-Nocht-Straße 89/91, D-20359 Hamburg. E-Mail: MTlgZV1mN2RYaWtgZWZdXSRYaVpfYGtcYmtcZSVbXA==. Tel. +49 4025482235. Fax +49 4025482236.
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gem. RPW 2008, § 6 (2). Der Auslober beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts und entsprechend der RPW 2008, § 8 (2), die Arbeitsgemeinschaft eines mit einem Preis ausgezeichneten Entwurfs mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegen steht. Beauftrag wird die gesamte Arbeitsgemeinschaft aus Architekt, Landschaftsarchitekt und Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung mit Planungsleistungen bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung gemäß HOAI §§ 15, 73, Leistungs-phasen 2 bis 5. Eine Weiterbeauftragung bis einschließlich Leistungsphase 8 wird in Aussicht gestellt.
Die Ausloberin beabsichtigt nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte Kostenschätzung gemäß DIN 276 aufstellen zu lassen, da die Einhaltung des Kostenrahmens von 4 049 000 EUR (KG 200 – 600) inkl. MWSt. Voraussetzung für die Realisierung und weitere Beauftragung ist.
Die Teilnehmerteams sichern dem Auslober mit ihrer Teilnahme zu, weitere Planungsleistungen sofort im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren erbringen zu können.
Hinweis für Bewerber der Kategorie junges oder kleines Büro: Teilnehmerteams aus dieser Kategorie verpflichten sich, sich in der Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ggf. mit einem erfahrenen Architekturbüro zu verstärken. Bei der Wahl dieses Partners ist die Zustimmung des Auslobers erforderlich.
Ergebnis veröffentlicht 29.07.2009
Wettbewerbs-ID 3-16073
Seitenaufrufe 7945