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Timestamp: 2016-10-24 14:19:06
Document Index: 166102792

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 61', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 108']

Amt f�r Polizeiwesen und Zivilrecht, Fremdenpolizei, des Kantons Graub�nden, Karlihof 4, 7002 Chur,
X.________, 1944 geborener Staatsangeh�riger von Serbien, erhielt 2004 eine Niederlassungsbewilligung, nachdem er schon zuvor jahrelang in der Schweiz gelebt hatte. Mit Verf�gung vom 9. September 2011 stellte das Amt f�r Polizeiwesen und Zivilrecht des Kantons Graub�nden fest, dass seine Niederlassungsbewilligung erloschen sei, weil er sich pro Jahr mehr als sechs Monate im Ausland aufhalte und sich sein Lebensmittelpunkt nicht mehr in der Schweiz befinde. Die gegen diese Verf�gung erhobene Beschwerde an das Departement f�r Justiz, Sicherheit und Gesundheit des Kantons Graub�nden blieb erfolglos (Entscheid vom 4. Juni 2012); mit Urteil vom 18. September 2012 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden die gegen den Beschwerdeentscheid des Departements erhobene Beschwerde ab.
Mit Schreiben vom 21. April (Postaufgabe 22. April) 2013 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht �ber das Urteil des Verwaltungsgerichts. Die Eingabe wird als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
Das Verwaltungsgericht versandte sein Urteil am 26. Oktober sowie am 13. Dezember 2012 an die Adresse des Beschwerdef�hrers; es wurde von diesem indessen zweimal nicht abgeholt. Zuletzt wurde es am 3. Januar 2013 mit A-Post versandt. Der Beschwerdef�hrer erkl�rt, es am 2. April 2013 erhalten zu haben. Die Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) d�rfte schon zuvor abgelaufen sein (vgl. Art. 44 Abs. 2 BGG). Die Rechtsschrift enth�lt zudem keine den gesetzlichen Anforderungen gen�gende Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 BGG bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG): Das Verwaltungsgericht hat die Voraussetzungen des Erl�schens der Niederlassungsbewilligung nach Art. 61 Abs. 2 BGG erl�utert (E. 2a) und die tats�chlichen Anwesenheits- bzw. Abwesenheitsverh�ltnisse des Beschwerdef�hrers auf diesem Hintergrund gew�rdigt (namentlich E. 2c). Dieser schildert zwar seine Sicht der Dinge, ohne aber gezielt auf die massgeblichen Erw�gungen im angefochtenen Urteil einzugehen. Seinen Ausf�hrungen l�sst sich nicht entnehmen, inwiefern die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (vgl. Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 1 und 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62) oder bei dessen rechtlicher W�rdigung schweizerisches Recht verletzt haben k�nnte. Die wohl ohnehin versp�tet erhobene Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.