Source: https://issuu.com/uniseminar/docs/zhaw_wr1_karten_issuu
Timestamp: 2016-12-04 13:19:24
Document Index: 143032148

Matched Legal Cases: ['Art. 41', 'Art. 7', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 216', 'Art. 271']

ZHAW_WR1_Karten_Issuu by Uniseminar - issuu
Winterthur, November 2012
Einleitung………………………………................................................... I – XIV
1. Kapitel: Was ist Recht?……………………………………............. 001 – 033
2. Kapitel: Zentrale Begriffe…………………………….................... 034 – 081
3. Kapitel: Wie funktioniert das Recht?…………....................... 082 – 092
4. Kapitel: Ausservertragliches Haftp�lichtrecht.................... 093 – 197
5. Kapitel: Vertrag als rechtliches Gestaltungsmittel........... 198 – 225
6. Kapitel: Vertragsschluss und Vertragsauslegung.............. 226 – 245
7. Kapitel: Mangelhafte Verträge…………………………………… 246 – 279
8. Kapitel: Erfüllung des Vertrages............................................... 280 – 313
9. Kapitel: Leistungsstörungen....................................................... 314 – 370
Wie gehst Du vor, wenn Du noch Fragen zum Stoff hast und diesen noch vertiefen möchtest?
VII / XIV
Besuche einfach ein Seminar von Uniseminar in Wirtschaftsrecht I am Ende des Semesters und hole Dir wertvolle Tipps und Tricks für die Prüfung!
In zwei vierstündigen Seminaren geben wir Dir nochmals einen kurzen prägnanten Überblick über die Theorie. Danach werden die wichtigsten Konzepte, die Du für ein erfolgreiches Bestehen Deiner Prüfung brauchst, einfach und verständlich erklärt. Unsere kompetenten Dozenten stehen jederzeit zu Deiner Verfügung und beantworten im Seminar oder während der Pausen auch gerne Deine persönlichen Fragen!
Melde Dich am besten gleich jetzt an und sichere Dir einen der begrenzten Seminarplätze! Die Termine und weitere Details �indest Du unter:
VIII / XIV
Die Karten sind grob in folgende “Typen“ von Fragen zu kategorisieren:
  De�initionen
  Aufzählungen
  Vervollständigung und Erläuterung von Aussagen
  Eigenständige Bewertung von Aussagen	uniseminar.ch
IX / XIV
Vervollständigungen ist das gesuchte Wort F
Bei der Beurteilung von Aussagen ist in der Lösung immer auch eine Kurzbegründung in kursiver Schrift enthalten. uniseminar.ch
Bortolani-­‐Slongo, M., Kaspar Lehne, S., Münch, P.; Peter, M., Waltenspühl, A. (2012). Wirtschaftsrecht für das Betriebsökonomiestudium -­‐ Privatrechtliche Grundlagen, Haftp�lichtrecht und Einführung in das Vertragsrecht. Band 1. Schulthess Verlag, Zürich.
Münch, P., Bortolani-­‐Slongo, M. (2008). Praxisorientierte Einführung in das Privatrecht. 3. Au�lage, Schulthess Verlag, Zürich.
Prof. Dr. Buttliger, M. (2012). Wirtschaftsrecht 1. Band 1 + 2. Zürich.
XIII / XIV
1.  Schreibe uns eine E-­‐Mail an: zhaw@uniseminar.ch 2.  Füge uns bei Skype hinzu und schreibe uns dort (Kontakt: Uniseminar).
3.  Schreibe uns eine SMS oder eine Nachricht bei Whatsapp/Viber an 079 296 01 99.
4.  Rufe uns an unter 044 586 39 94 (Festnetz) und 079 296 01 99 (Handy).
5.  Werde Mitglied unserer Facebook Gruppe und nutze die Wall oder schreibe einem der Koordinatoren (Du erkennst Sie am “Uniseminar“ im Namen).
Kapitel 1: Was ist Recht? – Struktur der Rechtsordnung
Nenne vier für die Schweiz wichtige internationale Rechtsquellen!
  EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention)
  Bilaterale Verträge mit der EU
  Doppelbesteuerungsabkommen (mit zahlreichen Staaten)
  WTO-­‐Recht
Kapitel 1: Was ist Recht? – Zweiteilung der Rechtsordnung
Lies die folgende Aussage:
„Der Staat kann nicht nur in den Formen des öffentlichen Rechts handeln, sondern auch in denjenigen des Privatrechts.“
-­‐ Stimmt diese Aussage? Versuche Deine Antwort zu begründen! -­‐
Privatrechtliche Handlungsformen des Staats
Die Aussage sstimmt!
Ausnahmsweise kann auch der Staat (der in der Regel in den Formen des öffentlichen Rechts handelt) an einem privatrechtlichen Rechtsverhältnis beteiligt sein. Dies zum Beispiel dann, wenn der Staat von einer privaten Liegenschaftsverwaltung Büroräume mietet, oder wenn der Staat von einem privaten Autohersteller Fahrzeuge kauft. In diesen Fällen unterliegt das entsprechende Geschäft dem Privatrecht, was zur Konsequenz hat, dass der Staat im Rahmen des fraglichen Rechtsverhältnisses dem Privaten gegenüber gleichgeordnet ist.
Nenne zwei typische öffentlich-­‐rechtliche Rechtsgebiete!
-­‐ 2 Punkte -­‐ 14 / 370
Öffentlich-­‐rechtliche Rechtsgebiete
  Strafrecht
  Steuerrecht
Weitere mögliche Lösungen wären:
  Prozessrecht
  Schuldbetreibungs-­‐ und Konkursrecht
  Staatsrecht
„Das Zivilprozessrecht (d.h. das Verfahrensrecht des Privatrechts) gehört zum öffentlichen Recht.“
Rechtsnatur des Zivilprozessrechts
Das Zivilprozessrecht hängt zwar eng mit dem Privatrecht zusammen (es dient der Durchsetzung des Privatrechts), regelt aber das Verhältnis zwischen Gerichten (d.h. staatlichen Behörden) und Privaten und ist deshalb dem öffentlichen Recht zuzuordnen.
Was versteht man unter dem Begriff V
-­‐ 1 De�inition -­‐
Verfügung = Individueller, an den Einzelnen gerichteter Hoheitsakt, durch den eine konkrete, öffentlich-­‐rechtliche Rechtsbeziehung geregelt wird.
Kapitel 1: Was ist Recht? – Objektives und subjektives Recht
Der Begriff „Recht“ hat zwei verschiedene Bedeutungen. „Recht“ kann in einem „…“ Sinn sowie in einem „…“ Sinn verstanden werden.
-­‐ Vervollständige den Satz! -­‐
Recht im objektiven Sinn und Recht im subjektiven Sinn
Der Begriff „Recht“ hat zwei verschiedene Bedeutungen. „Recht“ kann in einem „„objektiven“ Sinn sowie in einem „subjektiven“ Sinn verstanden werden.
Was versteht man unter dem Begriff o
objektives Recht?
Begriff des objektiven Rechts
Objektives R
Recht = Die Gesamtheit aller Rechtsnormen.
Der Begriff „objektives Recht“ entspricht in der englischen Sprache dem Begriff „…“.
Begriff des objektiven Rechts auf Englisch
Der Begriff „objektives Recht“ entspricht in der englischen Sprache dem Begriff „„law“.
Was versteht man unter dem Begriff geschriebenes R
Begriff des geschriebenen Rechts
Geschriebenes R
Recht = Gesamtheit der Rechtsregeln, die in staatlichen Erlassen (Verfassung, Gesetze, Verordnungen) oder in Staatsverträgen festgeschrieben sind. uniseminar.ch
Kapitel 2: Zentrale Begriffe – Rechtskategorien
Nenne drei Beispiele von Immaterialgüterrechten!
Beispiele von Immaterialgüterrechten
  Urheberrechte
  Patentrechte
  Markenrechte
  Designrechte
  Namensrechte
  Sortenschutzrechte
Was versteht man unter dem Begriff Sachenrecht (im subjektiven Sinn)?
Begriff des Sachenrechts (im subjektiven Sinn)
Sachenrecht = Unmittelbares und ausschliessliches Recht einer Person an einer körperlichen Sache.
Kapitel 3: Wie funktioniert das Recht? – Erfassen der Rechtsfragen
Anspruchsschema: Die Formulierung von Rechtsansprüchen erfolgt immer nach einem bestimmten Merksatz. Wie lautet dieser?
Anspruchsschema im Zivilrecht
Anspruchs-­‐
(Beklagter)
(Streitgegen-­‐
(z.B. Art. 41 OR)
Kapitel 3: Wie funktioniert das Recht? – Normanalyse
Worum geht es beim Arbeitsschritt „Prüfung der Rechtsansprüche“?
Arbeitsschritt „Prüfung der Rechtsansprüche“
In diesem Schritt geht es darum zu prüfen, ob die rechtlichen Voraussetzungen der formulierten Ansprüche erfüllt sind, d.h. ob ein Anspruch besteht oder nicht.
Kapitel 4: Haftp�lichtrecht – Schaden
„Drittverschulden kommt im Rahmen der Schadenersatzbemessung nie als Reduktionsgrund in Frage.“
Drittverschulden als Reduktionsgrund
Drittverschulden kann allenfalls im Rahmen des Kausalzusammenhangs (als Unterbrechungsgrund) in Frage kommen. Als Reduktionsgrund kommt Drittverschulden demgegenüber nie in Frage.
Kapitel 5: Grundlagen – Vertragsfreiheit
Die Erscheinungsformen der Vertragsfreiheit werden durch Vorschriften eingeschränkt. Welche Schranken gelten?
Erscheinungsformen   Abschlussfreiheit
  Partnerwahlfreiheit
  Inhaltsfreiheit
  Formfreiheit
  Au�hebungsfreiheit   Änderungsfreiheit
  Kontrahierungszwang (z.B. Art. 7 Kartellgesetz)
  Inhaltsschranken (z.B. Art. 19 Abs. 2 und Art. 20 OR)
  Formvorschriften (z.B. Art. 216 Abs. 1 OR)
  Kündigungsschutz (z.B. Art. 271ff und 336 ff OR)
Kapitel 8: Erfüllung des Vertrages – Erfüllungsfragen
Damit eine Obligation richtig erfüllt werden kann, müssen fünf Voraussetzungen erfüllt sein. Um welche handelt es sich?
Die fünf Erfüllungsfragen
  Der L
Leistungserbringer muss
  die richtige L
  dem L
  zur richtigen Z
  am richtigen O
Ort erbringen.
= Wem?
= Wann?
ZHAW_WR1_Karten_Issuu