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Timestamp: 2018-03-22 04:33:20
Document Index: 25584997

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 46', 'Art. 48', 'Art. 50', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 42', 'Art. 108']

9C_398/2015 24.06.2015
9C_398/2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. März 2015.
in die Beschwerde vom 4. Juni 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. März 2015 betreffend Nachforderung paritätischer Beiträge in Höhe von insgesamt Fr. 27'034.15,
in die mit der Beschwerde eingereichten, vom 3. Juni bzw. 16. April 2015 datierenden Eingaben, worin unter Hinweis auf die bei der Vorinstanz beantragte Fristerstreckung um Eintreten auf die Beschwerde ersucht wird,
dass es sich bei der 30-tägigen Beschwerdefrist um eine gesetzliche Frist (Art. 100 Abs. 1 BGG) handelt, die grundsätzlich nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass der vorinstanzliche Entscheid der A.________ GmbH gemäss postamtlicher Bescheinigung am 19. März 2015 und nach eigener Darstellung am 20. März 2015 zugestellt wurde,
dass die gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Beschwerdefrist somit am 20., spätestens aber am 21. März 2015 (Art. 44 Abs. 1 BGG), zu laufen begann und am Montag, 4. Mai 2015, endete (Art. 45 Abs. 1 und Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG),
dass die Beschwerde vom 4. Juni 2015 damit offensichtlich verspätet ist (Art. 48 Abs. 1 BGG),
dass die geltend gemachte Ferienabwesenheit auch nicht ansatzweise eine Fristwiederherstellung (Art. 50 Abs. 1 BGG) zu rechtfertigen vermag,
dass die Beschwerde sodann nichts enthält, was die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG) erscheinen lassen könnte, weshalb es auch an einer genügenden Begründung fehlt, wie sie das Gesetz verlangt (Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a, b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,