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Timestamp: 2016-10-27 22:43:26
Document Index: 22888318

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 174', 'Art. 72', 'Art. 99', 'Art. 108']

5A_257/2014 (31.03.2014)
5A_257/2014 � � Urteil vom 31. M�rz 2014
STWEG Y.________,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 17. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Obwalden.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 17. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Obwalden, das eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin abgewiesen und die �ber sieerstinstanzlich am 17. Dezember 2013 ausgesprochene Konkurser�ffnung best�tigt hat,
dass das Obergericht erwog, eine Konkursaufhebung setze gem�ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung (BGE 136 III 294) voraus, dass der Beschwerdef�hrer innerhalb der 10-t�gigen Beschwerdefrist nach Art. 174 Abs. 2 SchKG seine Zahlungsf�higkeit glaubhaft mache und ausserdem einen Konkursaufhebungsgrund (Tilgung, Hinterlegung, Verzicht auf Durchf�hrung des Konkurses) nachweise, vorliegend habe die Beschwerdef�hrerin w�hrend der Beschwerdefrist keinen Konkursaufhebungsgrund nachgewiesen, der erst nach Ablauf der Beschwerdefrist erfolgte Nachweis der Schuldentilgung sei versp�tet und daher unbeachtlich, schliesslich fehle es auch an der (kumulativen) Voraussetzung der Glaubhaftmachung der Zahlungsf�higkeit, bis zum Urteilsdatum habe die Beschwerdef�hrerin n�mlich in keiner Weise ihre Zahlungsf�higkeit glaubhaft gemacht,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von Vornherein unzul�ssig ist (Art. 99 BGG), soweit die Beschwerdef�hrerin (nebst der Aufhebung des obergerichtlichen Entscheids) die Feststellung verlangt, dass die Voraussetzungen der Konkurser�ffnung (auf Grund der erst nach Ablauf der kantonalen Beschwerdefrist erfolgten Schuldentilgung sowie auf Grund der "in naher Zukunft" erst noch erfolgenden Glaubhaftmachung der Zahlungsf�higkeit) nicht mehr erf�llt seien,
dass es insbesondere nicht gen�gt geltend zu machen, die Beschwerdef�hrerin habe die Betreibungsschuld (mit Ausnahme eines noch offenen Betrags von Fr. 200.--) getilgt, sie werde sich um einen nachtr�glichen Verzicht auf die Durchf�hrung des Konkurses "bem�hen" und "in naher Zukunft" ihre Zahlungsf�higkeit glaubhaft machen k�nnen, zumal neue Behauptungen und Beweismittel im bundesgerichtlichen Verfahren ohnehin unzul�ssig sind,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 17. Februar 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit sogleich auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbesserbare - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die von der Beschwerdef�hrerin in Aussicht gestellte "Nachmeldung" abzuwarten ist,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Obwalden sowie dem Betreibungs- und Konkursamt, dem Handelsregisteramt und dem Grundbuchamt Obwalden schriftlich mitgeteilt.