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Timestamp: 2018-07-23 08:19:58
Document Index: 66505963

Matched Legal Cases: ['Art. 12', 'Art. 7', 'Art. 64', 'Art. 66', 'Art. 152', 'Art. 156', 'Art. 66']

8C_565/2009 27.07.2009
8C_565/2009
Gemeinde Ramosch, 7556 Ramosch,
in die Beschwerde vom 26. Juni 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 12. Mai 2009,
dass es demnach insbesondere nicht genügt, die vom kantonalen Gericht vorgenommene Auslegung kantonalen Rechts - vorliegend von Art. 12 Abs. 3 Gerichtsorganisationsgesetz des Kantons Graubünden (GOG/GR) und Art. 7 Abs. 1 Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Graubünden (VRG/GR) - als falsch zu rügen, worauf sich der Beschwerdeführer aber beschränkt,
dass bei aussichtsloser Beschwerdeführung der Beschwerde führenden Personen ungeachtet deren finanziellen Bedürftigkeit regelmässig Gerichtskosten aufzuerlegen sind (Art. 64 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG; früher Art. 152 in Verbindung mit Art. 156 Abs. 1 OG; bereits in diesem Sinne die den Beschwerdeführer betreffenden, unter der Herrschaft vom OG ergangenen Urteile 1P.471/2005 bis 1P.480/2005 vom 16. September 2005 und Weitere),
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG (nochmals) auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist (in gleichem Sinne bereits die Urteile 8C_251+252+253/2008 vom 17. März 2008 sowie 8C_886/2008 vom 4. November 2008),