Source: https://www.haufe.de/thema/fremdkapital/pc/
Timestamp: 2019-12-12 13:25:00
Document Index: 369955301

Matched Legal Cases: ['§ 35', '§ 13', '§ 69', '§ 4', '§ 4', '§ 5']

Der gemeine Wert der nach Abzug der jungen Finanzmittel verbleibenden Finanzmittel wird um den gemeinen Wert der abzugsfähigen Schulden gemindert. Schulden in diesem Sinne sind z. B.: alle Schulden, die bei der ertragsteuerlichen Gewinnermittlung zum Betriebsvermögen gehören Rückstellungen auch dann, wenn für sie ein steuerliches Passivierungsverbot besteht (z. B. eine Drohverl...mehr
Literaturauswertung zum EStG, zum KStG, zur KiSt und zum ... / 2.55 § 35 EStG (Steuerermäßigung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb)
Literaturauswertung zum ErbStG und zum BewG (Stand 31.10 ... / 2.12 § 13b ErbStG (Begünstigtes Vermögen)
Partiarische Darlehen: Rechtsgrundlagen, Bilanzausweis u ... / 1 Erläuterung
Bei einem partiarischen Darlehen wird kein fester Zins vereinbart. Vielmehr hängt die Höhe des Zinssatzes von einer Erfolgsgröße des operativen Geschäfts wie Gewinn, Jahresüberschuss oder Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ab. Ein vorher festgelegter Prozentsatz der Erfolgsgröße wird dann als Vergütung für die Überlassung des Kapitals gezahlt. Der Kreditgeber erlan...mehr
Liquidität: Maßnahmen zur Verbesserung / 1.2 Eigenkapital und Fremdkapital: Zusätzliche Zuführungen sind aufzulisten
Auf der Passivseite der Bilanz muss neben dem Eigenkapital auch das langfristige Fremdkapital analysiert werden. Einerseits sind die Möglichkeiten zusätzlicher Eigenkapitalzuführung (unterschiedlich nach der jeweiligen Unternehmensrechtsform) aufzulisten, andererseits sind die Möglichkeiten weiterer Zuführung von langfristigem Fremdkapital (nicht ausgeschöpfter Kreditrahmen ...mehr
Liquidität: Maßnahmen zur Verbesserung / 1 Anlagevermögen, Eigen- und Fremdkapital analysieren
1.1 Je höher der Anteil des Anlagevermögens desto höher das Unternehmerrisiko Je höher der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen (Bilanzsumme) des Unternehmens ist, desto höher ist das Unternehmerrisiko und desto geringer ist die Unternehmensflexibilität. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass das Unternehmen mindestens das vorhandene Anlagevermögen fortlaufend analys...mehr
Liquidität: Maßnahmen zur Verbesserung / 3.5 Einzugsbedingte Liquidität (Liquidität 2. Grades)
Zum kurzfristigen Fremdkapital zählen: Kurzfristige Verbindlichkeiten (ohne evtl. Dividende) Kurzfristige Rückstellungen Dividende (ggf.) Passive Rechnungsabgrenzungsposten Die Regel zu dieser Kennzahl fordert: 1:1 (= 100...mehr
Liquidität: Maßnahmen zur Verbesserung / 3.6 Umsatzbedingte Liquidität (Liquidität 3. Grades)
Die Regel zu dieser Kennziffer fordert: 2:1 (= 200 %), mindestens jedoch 1:1 (= 100 %) 2017 betrug der (vorläufige) Wert aller in der Auswertung der Deutschen Bundesbank einbezogenen Unternehmen 143,6 %.mehr
Liquidität: Maßnahmen zur Verbesserung / 1.3 Kosten und Erlöse analysieren
Ebenso sollte jedes Unternehmen seine Kosten kennen und analysieren. Mit Ausnahme von Kleinunternehmen ist daher eine aussagefähige Kostenrechnung erforderlich. Falls vorhanden sind den unternehmensspezifischen – insbesondere die signifikanten – Kostenbereiche Branchenvergleichszahlen gegenüberzustellen. Eine detaillierte Kostenkontrolle muss fortlaufend erfolgen, da in eine...mehr
Liquidität: Maßnahmen zur Verbesserung / 1.1 Je höher der Anteil des Anlagevermögens desto höher das Unternehmerrisiko
Je höher der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen (Bilanzsumme) des Unternehmens ist, desto höher ist das Unternehmerrisiko und desto geringer ist die Unternehmensflexibilität. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass das Unternehmen mindestens das vorhandene Anlagevermögen fortlaufend analysiert. Bei ausreichender Liquiditätslage genügte es, wenn die Analyse im Rahme...mehr
Liquidität: Maßnahmen zur Verbesserung / 3.2 Netto-Geldvermögen
Zur weiteren Liquiditätsbeurteilung dient das Netto-Geldvermögen (der sog. Net Cash Found [NCF]); Auch hier gilt, dass die einmalige jährliche Ermittlung eine zu sehr statische Ausprägung hat. Durch fortlaufende Ermittl...mehr
Schwarz/Pahlke, AO Vorbemerkungen zu §§ 69–77 / 10.2.5 Stille Gesellschaft
Rz. 52 Bei einer stillen Gesellschaft kommt eine Haftung nur des Betreibers des Handelsgeschäfts in Betracht, nicht die des stillen Gesellschafters. Die Einlage des stillen Gesellschafters ist Fremdkapital. Das gilt sowohl für die typische als auch für die atypische stille Gesellschaft.mehr
Frotscher/Drüen, UmwStG § 4 Auswirkungen auf den Gewinn ... / 8.3.5 Keine Ermittlung des Übernahmeergebnisses für das gesamte übergehende Vermögen (§ 4 Abs. 4 S. 3 UmwStG)
Betriebliche Altersversorgung in der Rechnungslegung / 7 Weiterführende Literatur
Blomeyer/Otto, Betriebsrentengesetz, 7. Aufl. 2018. Dernberger/Matthias, BetrAV 2008, S. 571 ff. Doetsch/Oecking/Rath/Reichenbach/Rhiel/Veit, Betriebliche Altersversorgung, 2008. Beck’scher Bilanz-Kommentar, 11. Aufl. 2018. Gohdes, BetrAV 2008, S. 749 ff. Hey, BetrAV 2017, S. 396 ff. Küting/Keßler DB 2009, S. 1717 ff. Löwisch/Diller, BetrAV 2010, S. 411 ff. Meier/Recktenwald, Betrie...mehr
Rz. 55 Bei der Gewinnverwendungspolitik steht die Art der Verwendung eines gegebenen – selbstverständlich durch andere Instrumente der Bilanzpolitik – entstandenen Gewinns im Vordergrund. Hier geht es konkret um die Frage, ob ein Gewinn ausgeschüttet, thesauriert oder zum Rückkauf eigener Aktien genutzt werden soll. Im Schrifttum dominieren zumeist nur die beiden erstgenannten A...mehr
Unternehmensfinanzierung strategisch steuern: Grundsätze ... / 2.1.2 Kapitalbeschaffung
Auf der Grundlage der vorher definierten Ziele im Bereich der Finanzstruktur gilt es, in diesem Teilbereich die unternehmensspezifischen Finanzierungsinstrumente zu konkretisieren. Ziel ist es dabei, den strategisch und operativ ermittelten Finanzierungsbedarf zu möglichst geringen Kapitalkosten zu decken. Neben den klassischen Instrumenten der Beteiligungsfinanzierung, der ...mehr
Liquiditätsforecast: Predictive Analytics steigert Progn ... / 1 Relevanz des Liquiditätsmanagements
Das Liquiditätsmanagement ist eine zentrale Aufgabe jeder Treasury- und Finanzabteilung. Im Kern umfasst es die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit zu jeder Zeit, damit kurzfristig Investitionen getätigt und Verbindlichkeiten vertragsgemäß bedient werden können. Die Bedeutung des Liquiditätsmanagements für die finanzielle Stabilität von Unternehmen kann nicht oft genug beton...mehr
Maßgeblichkeitsgrundsatz / 2.3.1 Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen GoB für die steuerliche Gewinnermittlung (§ 5 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1 EStG)
Unverändert gilt der Grundsatz der Maßgeblichkeit (materielle) fort. Dabei ist Ausgangspunkt für die Ermittlung des steuerlichen Gewinns der Betriebsvermögensvergleich. Soweit der Steuerpflichtige keine gesonderte Steuerbilanz aufstellt, ist Grundlage für die steuerliche Gewinnermittlung die Handelsbilanz unter Beachtung der vorgeschriebenen steuerlichen Anpassungen. Weiterhi...mehr