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Timestamp: 2019-11-19 11:16:01
Document Index: 235911535

Matched Legal Cases: ['§ 23', '§ 34', '§ 27', '§ 61', '§ 23', '§ 61', '§ 23', '§ 65', '§ 111', 'Art. 7', 'Art. 16', 'Art. 91']

Nummer 5* Ausgegeben in München am 3. Mai 2017 Jahrgang 2017
Aufnahme in die öffentlichen und privaten Realschulen für das Schuljahr 2018/2019
Besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule an der Mittelschule sowie an Förderzentren und Schulen für Kranke 2018
Termine für die Anmeldung an den Gymnasien für das Schuljahr 2018/2019
Neubesetzung einer Stelle am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung
Verleihung eines Namens an die Staatliche Realschule Kemnath
Auswahlverfahren für die Studienplätze an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern (Studienbeginn Herbst 2018)
Neubesetzung einer Stelle sowie einer Teilabordnung an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen
Ausschreibung von Stellen für Ständige Vertreter, Weitere Ständige Vertreter und Außenstellenleiter an staatlichen beruflichen Schulen
Realschulen für das Schuljahr 2018/2019
vom 23. März 2017, Az. IV.2-BS6301-5.19 831
a) Schüler der Grundschulen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 staatlich genehmigter Schulen, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule aufgenommen werden wollen, in der Zeit vom 7. Mai bis 11. Mai 2018;
b) Schüler der Mittelschule bzw. des Gymnasiums, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule oder in höhere Jahrgangsstufen der Realschule aufgenommen werden wollen, bis 1. August 2018; eine Voranmeldung zum Termin nach Buchst. a wird empfohlen.
Der Probeunterricht für Schüler der Grundschule (soweit ein solcher erforderlich ist) und Schüler der Jahrgangsstufe 5 staatlich genehmigter Schulen findet vom 15. bis 17. Mai 2018 statt. Für begründete Ausnahmefälle wird in den letzten Tagen der Sommerferien ein Nachtermin durchgeführt.
Besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des
an der Mittelschule sowie an Förderzentren und Schulen für Kranke 2018
vom 20. März 2017,
Az. III.2-III.6-BS7501(2018)-4b.5 473
(§ 23 Abs. 7 Satz 1 Nr. 4 MSO)
Die zentrale Prüfung im Fach „Deutsch als Zweitsprache“ gliedert sich in drei Teile. Aufgaben zu Wortschatz und Grammatik bilden den Prüfungsteil A „Spracharbeit“. Im Teil B „Rechtschreiben“ werden Aufgaben zu verschiedenen Rechtschreibfällen gestellt. Die Verwendung von Wörterbüchern ist dabei nicht gestattet. Prüflinge mit anerkannter Rechtschreibstörung, die gemäß § 34 Abs. 7 BaySchO Notenschutz erhalten, legen den Teil A ab, nehmen aber nicht am Teil B teil.
– Donnerstag, 12. April 2018
– Freitag, 22. Juni 2018
Das Angebot an möglichen Sprachen ist ab Oktober 2017 auf der Homepage des Kultusministeriums einsehbar.
Die Meldung erfolgt 2018 über das Bayerische Schulportal. Die Schulen werden gebeten, die Meldung über die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der besonderen Leistungsfeststellung bis spätestens 8. März 2018 über das Schulportal zu übermitteln. Hierzu ergeht ein gesondertes Schreiben des Kultusministeriums.
Deutsch/Deutsch als
nachholen (§ 27 Abs. 2 MSO). Die Staatlichen Schulämter bestimmen die Schulen, an denen die besondere Leistungsfeststellung nachgeholt wird. Das Staatliche Schulamt bildet dazu eine Gruppe von Lehrkräften, die die erforderlichen Prüfungsaufgaben in allen benötigten Fächern erstellt.
Die besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule 2018 an Förderzentren ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F) vom 11. September 2008 (GVBl. S. 731, ber. S. 907), zuletzt geändert durch Verordnung vom 11. September 2015 (GVBl. S. 349), durchzuführen. Hinsichtlich der Verweisungen auf die Volksschulordnung (VSO) in der VSO-F können die bisherigen Regelungen der VSO herangezogen werden, wie sie inhaltlich in die neue MSO übernommen wurden. Die VSO-F wird angepasst werden.
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F und in Verbindung mit § 23 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 7 Satz 1 Nr. 2 MSO)
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 23 Abs. 7 1 Nr. 5 MSO)
Die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler anderer Schularten sowie der Bewerberinnen und Bewerber, die keine Schule mehr besuchen, hat gemäß § 65 Abs. 2 VSO-F bis zum 1. März 2018 an dem öffentlichen Förderzentrum mit Mittelschulstufe zu erfolgen, in deren Sprengel die Bewerberin/der Bewerber ihren/seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, oder an einem staatlich anerkannten privaten Förderzentrum.
StAnz. Nr. 17
Gymnasien für das Schuljahr 2018/2019
vom 21. März 2017, Az. V.3-BS5302.0/17/2
1. Neuanmeldungen für die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 5 der Gymnasien werden von den Gymnasien vom 7. Mai bis 11. Mai 2018 entgegengenommen. An den staatlichen Gymnasien können spätere Anmeldungen in der Regel nicht mehr berücksichtigt werden. Den nichtstaatlichen Gymnasien ist es freigestellt, im Rahmen des Möglichen nachträgliche Anmeldungen entgegenzunehmen.
vom 27. März 2017, Az. IV.10-BP4023-6b.27 039
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist in der Grundsatzabteilung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung folgende Stelle als unterhälftige Abordnung, befristet auf bis zu 5 Jahre, neu zu besetzen.
Arbeitsbereich Erasmus+ Schulbildung (COMENIUS)
Hauptschwerpunkte der Tätigkeit sind die Information und die Beratung
– von Schulen, Lehrkräften und weiteren potenziellen Antragstellern über das EU-Bildungsprogramm Erasmus + Schulbildung (COMENIUS).
– von Projektträgern zum Projektmanagement und zu den Abrechnungsmodalitäten nach dem bayerischen Haushaltsrecht von Projekten aus dem Bereich Erasmus + Schulbildung (COMENIUS).
Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Nationalen Koordinierungsstelle, dem Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, den Regierungen sowie dem Pädagogischen Austauschdienst KMK ist ein weiterer wichtiger Bestandteil des Aufgabenspektrums.
– Mehrjährige Berufserfahrung als Lehrkraft
– Praktische Erfahrungen mit dem EU-Bildungsprogramm Erasmus+ Schulbildung (COMENIUS) ­ Leitaktion 1 und/oder Leitaktion 2 und eTwinning
– Gute EDV-Kenntnisse (gute Kenntnisse in Excel sind wünschenswert)
– Vorzugsweise Erfahrung mit Verwaltungs- und Haushaltsangelegenheiten
– direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, Herrn OStD Arnulf Zöller (zoeller@isb.bayern.de)
Der Bewerbung ist gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung beizufügen (vgl. Abschnitt A, Nr. 4.5 der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Richtlinien für die dienstliche Beurteilung und die Leistungsfeststellung der staatlichen Lehrkräften an Schulen in Bayern vom 7. September 2011 (KWMBl. S. 306), geändert durch ÄndVwV vom 15. Juli 2015 (KWMBl. S. 121)).
vom 29. März 2017, Az. IV.4-BO6210.0.K3.0507/2/9
Der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst hat auf Antrag der Staatlichen Realschule Kemnath den Schulnamen
Der Schulname wird von der Schule ab 2. Juni 2017 im dienstlichen und außerdienstlichen Verkehr sowie im Dienstsiegel geführt.
Auswahlverfahren für die Studienplätze
an der Hochschule für den öffentlichen Dienst
in Bayern (Studienbeginn Herbst 2018)
für die Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
vom 7. April 2017, Az. X.7-M1350/26/1
Die Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses hat mit Bekanntmachung vom 9. März 2017 (veröffentlicht im Bayerischen Staatsanzeiger Nr. 11) die Durchführung des Auswahlverfahrens für die Studienplätze an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern, die im Herbst 2018 zu vergeben sind, ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Auswahlverfahrens ist eine Prüfung abzulegen, die am 9. Oktober 2017 stattfinden wird.
2. mindestens die unbeschränkte Fachhochschulreife oder einen vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst als gleichwertig anerkannten Bildungsstand bzw. den allgemeinen Hochschulzugang über erfolgreiche berufliche Fort- oder Weiterbildungsprüfungen (Meisterprüfung oder gleichgestellte berufliche Fortbildungsprüfungen, Absolventen von Fachschulen und Fachakademien) in Verbindung mit einem Beratungsgespräch an einer bayerischen Hochschule oder an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern bereits erworben haben oder voraussichtlich bis zum Einstellungstermin erwerben werden und
Bewerberinnen und Bewerber, die an einer Einstellung als Beamtin bzw. Beamter in der dritten Qualifikationsebene bei den staatlichen und nichtstaatlichen Verwaltungen interessiert sind, können bis zum 9. Juli 2017 bei der Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses die Zulassung zum Auswahlverfahren beantragen. Dies ist einfach und papierlos über den Online-Antrag auf der Internetseite
Gymnasien 2018 I und 2018 II
vom 11. April 2017, Az. IV.5-BS 5111-PRA.16 559
Im Jahr 2018 werden Vorbereitungsdienste (2018 I und 2018 II) für das Lehramt an Gymnasien nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an Gymnasien vom 29. September 1992 (GVBl. S. 477), geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBl. S. 378, BayRS 2038-3-4-6-1-UK) eingerichtet.
– Der Vorbereitungsdienst 2018 I beginnt am 26. Februar 2018 und endet am 14. Februar 2020.
Letzter Meldetag ist der 20. September 2017.
– Der Vorbereitungsdienst 2018 II beginnt am 12. September 2018 und endet am 7. September 2020.
Letzter Meldetag ist der 12. April 2018.
vom 11. April 2017, Az. III.3-BP7001.1.1/3/3
1. Personalplanung und Personalzuweisung
2. Mitwirkung bei der Organisation und Durchführung des 2. Staatsexamens
3. Organisation und Beaufsichtigung des Unterrichtsbetriebs an staatlichen Grund- und Mittelschulen
5. Datenverarbeitung in der Schulverwaltung
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber zuständigen Regierung ist der 26. Mai 2017.
vom 11. April 2017, Az. III.3-BP7001.1.1/1/2
Die Stelle einer Referentin/eines Referenten (Regierungsschulrätin/Regierungsschulrat) in A 14 + AZ für das Sachgebiet 40.2 „Grund- und Mittelschulen – Organisation/Personal“ an der Regierung von Oberfranken ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Eine Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 15 ist grundsätzlich möglich.
2. Organisation und Beaufsichtigung des Unterrichtsbetriebs
3. Fachliche Beratung der Staatlichen Schulämter
4. Personalplanung und Personalzuweisung
5. Ausschreibung von Funktionsstellen und Auswahlverfahren bei der Besetzung
6. Überprüfung der dienstlichen Beurteilungen
7. Datenverarbeitung in der Schulverwaltung
8. Statistiken zum Unterrichtsbereich
vom 12. April 2017, Az. VI.7-BP7090-7b.39 786
Die Stelle eines Referenten/einer Referentin für das Sachgebiet 42.1 „Berufliche Schulen für technische, gewerbliche, kaufmännische Berufe“ an der Regierung von Schwaben ist ab sofort neu zu besetzen. Eine Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 15 ist möglich. Bei entsprechender Bewährung und Berufung zum/zur Stellvertreter/Stellvertreterin des/der Sachgebietsleiters/Sachgebietsleiterin kommt eine Beförderung in ein Amt der Besoldungsgruppe A 15 mit Amtszulage in Betracht.
– Schulaufsicht über die technischen, gewerblichen und kaufmännischen beruflichen Schulen bzw. Fachklassen (ohne agrarwirtschaftliche, hauswirtschaftliche und gastgewerbliche Berufe) sowie für Klassen für schulpflichtige Jugendliche ohne Ausbildungsplatz und für Klassen für berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge
– Mitwirkung bei der Organisation der staatlichen beruflichen Schulen sowie bei der Sprengelbildung
– Leitung des Prüfungsamtes und Mitwirkung bei der Ausbildung des Lehrpersonals in allen Fachrichtungen der dritten und vierten Qualifikationsebene
– Statistik der beruflichen Schulen
– Schulaufsichtliche Genehmigung von Neu-, Um- und Erweiterungsbauten öffentlicher beruflicher Schulen sowie Mitwirkung bei entsprechenden Bauvorhaben privater beruflicher Schulen
Der Aufgabenbereich des Referenten/der Referentin umfasst die Mitarbeit in den genannten Bereichen, schwerpunktmäßig für die Wirtschaftsschulen und die berufsvorbereitenden Maßnahmen sowie die Bau- und Ausstattungsangelegenheiten.
Für die Besetzung der Stelle kommen ausschließlich staatliche Beamtinnen und Beamte des Freistaats Bayern mit der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen in einer wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtung in Betracht. Erfahrungen im Bereich der Lehrerausbildung oder in einer übertragenen Funktion sind von Vorteil.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbung mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs an der jeweils für den Bewerber/die Bewerberin zuständigen Regierung ist der 26. Mai 2017.
Die Regierung leitet alle eingegangenen Bewerbungen zusammen mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten sowie einer Stellungnahme zu den Bewerbungen dem Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst zur Entscheidung zu.
Neubesetzung einer Stelle sowie
einer Teilabordnung an der Akademie für
Lehrerfortbildung und Personalführung
vom 11. April 2017, Az. IV.9-BP4113-3.37 411
4.4: Schulberatung,
Weiterbildung von Beratungslehrkräften,
Lese-Rechtschreib-Störung, Rechenstörung, ADHS
– für a: Lehrkräfte aller Schularten, die eine Ausbildung zur Beratungslehrkraft gemäß § 111 LPO I (Studium der pädagogischen Qualifikation Beratungslehrkraft) in Form der Weiterbildung an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen durchlaufen
– für a und b: Aktualisierung und Weiterentwicklung der Bausteine der virtuellen Beratungslehrkräfte-Ausbildung (VBA)
– für a: Fortbildung ausgebildeter Beratungslehrkräfte in den Themenbereichen Gesprächsführung, kollegiale Fallberatung, Beratung bei Fällen von Inklusion, Migration und verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern
– für b: Fortbildung von Lehrkräften, Beratungslehrkräften und Schulpsychologen in den Themenbereichen Beratung bei Lese-Rechtschreib-Störung, Rechenstörung, ADHS sowie im Umgang mit verhaltensauffälligen Schülern
Zur Sicherstellung eines kontinuierlichen Dienstbetriebs wird erwartet, dass die zukünftigen Akademiereferenten (im Fall von a: nach einer Versetzung an die Akademie) die Tätigkeit für mindestens drei Jahre wahrnehmen. Zudem wird erwartet, dass der Wohnort der Bewerberinnen bzw. der Bewerbers eine angemessene Präsenz am Dienstort gewährleistet. Die Stelle bzw. Teilabordnung ist grundsätzlich teilzeitfähig, sofern der Dienstbetrieb sichergestellt ist. Schwerbehinderte Personen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt. Gemäß Art. 7 Abs. 3 BayGlG werden Frauen besonders aufgefordert, sich zu bewerben.
Aussagekräftige Bewerbungen (bitte ohne Bewerbungsmappe/Kunststoffhefter) sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopie der Zeugnisse der beiden Staatsprüfungen, Kopie der aktuellen dienstlichen Beurteilung) und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.37 411 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen des Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an
vom 12. April 2017, Az. IV.9-BP4113-3.19 245
– befristet auf sieben Jahre – neu zu besetzen. Die Tätigkeit erfolgt zunächst im Rahmen einer Abordnung. Eine spätere Versetzung und Beförderung entsprechend den jeweils gültigen Beförderungsrichtlinien, voraussichtlich maximal bis zur Besoldungsgruppe A 15, ist möglich.
– Qualifizierung schulischer Führungskräfte (vor allem der Grund- und Mittelschulen, auch der Förderschulen) in den Modulen A, B und C
– Thematische Schwerpunkte der Organisationseinheit sind derzeit: Schul- und Unterrichtsentwicklung, Change Management, Kommunikation, Moderation/ Schulentwicklungsmoderatoren.
– Zielgruppen der Lehrgänge sind in erster Linie:
• Schulräte GS/MS
• Seminarleiter GS/MS/FöS
• Schulentwicklungsberater und -koordinatoren
• Schulleiterinnen und Schulleiter
– Die Aufgaben der Schulartkoordination sind abteilungsübergreifend und bestehen insbesondere in
• der akademieinternen Vertretung der Interessen und Bedürfnisse der Schularten Grund- und Mittelschule bei der Konzeption und Planung von Lehrgängen und sonstigen Fortbildungsangeboten sowie bei der Erstellung von Fortbildungsmaterial
• der internen Vernetzung der Organisationseinheiten, die Lehrgänge für die jeweilige(n) Schulart(en) anbieten.
– fachliche und methodisch-didaktische Beiträge im Rahmen von Präsenz- und Online-Fortbildungen v. a. zum Themenbereich „Führung/Schulleitung“ in enger Kooperation mit dem E-Learning-Kompetenzzentrum der ALP
Aussagekräftige Bewerbungen (bitte ohne Bewerbungsmappe/Kunststoffhefter) sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopie der Zeugnisse der beiden Staatsprüfungen, Kopie der aktuellen dienstlichen Beurteilung) und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.19 245 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen des Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an
vom 13. April 2017, Az. IV.9-BP4113-3.39 277
schulartübergreifend – befristet auf sechs Jahre – neu zu besetzen. Die Tätigkeit erfolgt zunächst im Rahmen einer Abordnung. Eine spätere Versetzung und Beförderung entsprechend den jeweils gültigen Beförderungsrichtlinien, schulartabhängig maximal bis zur Besoldungsgruppe A 15, ist möglich.
– Weiterentwicklung der Blended-Learning-Lehrgänge u. a. zur Implementierung von LehrplanPLUS
– Unterstützung von Akademiereferentinnen und Akademiereferenten der Akademie Dillingen bei der Konzeption, Durchführung und Evaluation technologiegestützter Lehrerfortbildungsmaßnahmen
– Beiträge zur Entwicklung einer zukunftsorientierten
Medienkompetenz in der Lehrerfortbildung
– Evaluation und Entwicklung von Open Educational Resources (OER) für die Lehrerfortbildung
– Entwicklung und Nutzung innovativer Fortbildungsformate wie
z. B. Massive Open Online Courses (MOOC)
– Ausbildung der Teletutoren und Online-Moderatoren
Ständige Vertreter, Weitere Ständige Vertreter und Außenstellenleiter an
vom 13. April 2017, Az. VI.7-BO9001.1-7a.39 480
A) Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist mit sofortiger Wirkung an folgender Schule zu besetzen:
Berufliche Oberschule Coburg, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Fachoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchten im Schuljahr 2015/2016 insgesamt 482 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen, die Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wurde von 140 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
B) Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist mit sofortiger Wirkung an folgenden Schulen zu besetzen:
1. Berufliche Oberschule für Wirtschaft München, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule, mit Staatlicher Wirtschaftsschule München
Die Fachoberschule besuchten im Schuljahr 2015/2016 920 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen, die Berufsoberschule besuchten 330 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen.
Sowohl die Fachoberschule als auch die Berufsoberschule führen die Ausbildungsrichtungen Internationale Wirtschaft sowie Wirtschaft und Verwaltung.
Die Wirtschaftsschule wurde im Schuljahr 2015/2016 von 289 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
Der Weitere Ständige Vertreter/die Weitere Ständige Vertreterin wird als Ständiger Vertreter/Ständige Vertreterin des Schulleiters an der Staatlichen Wirtschaftsschule eingesetzt werden.
2. Staatliches Berufliches Schulzentrum Weiden
Zum Beruflichen Schulzentrum gehören die Staatliche Berufsschule, an der kaufmännische und gewerblich-technische Klassen sowie Klassen für Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis und Berufsintegrationsklassen für junge Migranten geführt werden, die Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe mit ca. 80 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen sowie die Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen mit ca. 50 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsschule besuchen ca. 3.200 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen sowie ca. 60 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen.
Der Weitere Ständige Vertreter/die Weitere Ständige Vertreterin wird schwerpunktmäßig für die Berufsfachschule und die Fachakademie zuständig sein.
C) Die Stelle des Außenstellenleiters/der Außenstellenleiterin ist mit Wirkung vom 1. August 2017 an folgender Schule zu besetzen:
An der Außenstelle Wunsiedel der Staatlichen Berufsschule Marktredwitz-Wunsiedel werden im Schuljahr 2016/2017 insgesamt 29 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen und 316 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen in den Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Fahrzeugtechnik, Jugendliche ohne Ausbildungsplatz und Berufsintegrationsklassen unterrichtet. Zum Schuljahr 2017/2018 kommen noch die Schüler/Schülerinnen des Fachbereichs Hauswirtschaft hinzu.
Bei der Besetzung der Stelle des Außenstellenleiters/der Außenstellenleiterin werden Bewerber und Bewerberinnen vorrangig berücksichtigt, wenn sie im Laufe der letzten fünf Jahre bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nicht mit mindestens der Hälfte ihrer individuellen Unterrichtspflichtzeit an dieser Schule eingesetzt waren.
vom 18. April 2017, Az. V.9-BO5121.0/1
Folgende Funktionsstellen bei Dienststellen der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Bayern sind jeweils zum 1. August 2017 zu besetzen:
Fachreferent/Fachreferentin Latein
Fachreferent/Fachreferentin Englisch
2. Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Oberbayern-West
Fachreferent/Fachreferentin Katholische Religionslehre
Medien- und informationstechnische/r Berater/Beraterin (MIB)
Fachreferent/Fachreferentin Kunsterziehung
4. Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Oberfranken
Mitarbeiter/Mitarbeiterin RLFB und Praktikumsamt
Fachreferent/Fachreferentin Physik
5. Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Unterfranken
Fachreferent/Fachreferentin Biologie
Fachreferent/Fachreferentin Sozialkunde
6. Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Schwaben
Fachreferent/Fachreferentin Geschichte
Der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin für RLFB/Praktikumsamt und der Fachreferent bzw. die Fachreferentin unterstützen den Ministerialbeauftragten bzw. die Ministerialbeauftragte in der Beratung der Schulen, in Angelegenheiten der fachlichen Qualitätsentwicklung, der Schulaufsicht und in den weiteren ihm bzw. ihr zugewiesenen Aufgaben.
Besonderes Anforderungsprofil des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin für RLFB/Praktikumsamt:
Der Bewerber bzw. die Bewerberin soll über eine mindestens dreijährige Erfahrung an einer Schule verfügen. Der Bewerber bzw. die Bewerberin muss bereit sein, sich an das Jean-Paul-Gymnasium Hof versetzen zu lassen.
Besonderes Anforderungsprofil des Fachreferenten/der Fachreferentin:
Ihre Aufgaben als Fachreferent/Fachreferentin:
– Unterstützung der Dienststelle des Ministerialbeauftragten, u. a. als Impulsgeber für die Unterrichtsentwicklung im Sinne fachlicher Führung – mit Vernetzung über den MB-Bezirk hinaus, u. a. zur Sicherstellung bayernweit gültiger fachlicher Standards (vgl. Punkt 7 der Dienstanweisung für die Ministerialbeauftragten an den Gymnasien vom 9. Juli 2015); ggf. Leitung eines Regionalteams in Abstimmung mit der MB-Dienststelle;
– fachwissenschaftliche und fachdidaktische Führung, u. a. fachliche Impulse für die Planung der regionalen Lehrerfortbildung (auch in Abstimmung mit ISB und ALP), Organisation und Leitung der Fachbetreuertagungen;
– fachwissenschaftliche und fachdidaktische Beratung der Lehrkräfte, insbesondere der Fachbetreuer/Fachbetreuerinnen;
– Zusammenarbeit mit MB-Fachreferenten und MB-Fachreferentinnen an der MB-Dienststelle und weiteren fachlichen Führungskräften wie Seminarlehrern, u. a. mit Blick auf die Verdeutlichung fächerübergreifender Bildungs- und Erziehungsziele bzw. überfachlicher Aufgaben;
– fachliche Schulaufsicht (u. a. Schulbesuche, Respizienz, Bearbeitung von Beschwerdefällen).
Ihr Profil als Fachreferent/Fachreferentin:
– nachgewiesene gute oder sehr gute fachwissenschaftliche (bzw. für Kunst/Musik: wissenschaftlich-künstlerische; für Sport: wissenschaftlich-sportpraktische) und fachdidaktische Kenntnisse und Kompetenzen im jeweiligen Fach;
– ausgeprägte pädagogische Fähigkeiten sowie kommunikative und soziale Kompetenzen (insbesondere Konflikt- und Integrationsfähigkeit, Bereitschaft zur fachlichen Vernetzung über den MB-Bezirk hinaus);
– überzeugende Lehrerpersönlichkeit, die den gymnasia­len Bildungs- und Erziehungsauftrag vertritt und damit nicht nur in fachlicher Hinsicht Vorbild für Lehrkräfte ist;
– Bereitschaft zur Fortbildung in allen für die Tätigkeit relevanten Aufgabenfeldern, auch hinsichtlich fächerübergreifender Bildungs- und Erziehungsziele
– Kenntnis wesentlicher Regelungen des Schul- und Dienstrechts
– Bereitschaft, sich als fachliche Führungskraft auch in die Schulentwicklung und in die Fortbildung von Lehrkräften einzubringen
Für die Bewerbung auf die Funktion des Fachreferenten/der Fachreferentin bestehen darüber hinaus folgende Anforderungen:
– Nachweis über eine gute oder sehr gute wissenschaftliche (bzw. für Kunst/Musik: wissenschaftlich-künstlerische; für Sport: wissenschaftlich-sportpraktische) Qualifikation im einschlägigen Fach bzw. Gebiet sowie
– mindestens dreijährige Unterrichtstätigkeit am Gymnasium nach der Verbeamtung auf Lebenszeit. Erfahrungen in der Fachbetreuung sind wünschenswert.
Die Auswahlentscheidung wird nach Art. 16 LlbG getroffen. Ausgangspunkt für die Entscheidung sind danach die dienstlichen Beurteilungen. Berücksichtigt wird bei der Funktion des Fachreferenten/der Fachreferentin darüber hinaus auch die wissenschaftliche Qualifikation im einschlägigen Fach. Der Nachweis der für die Funktionsausübung notwendigen guten oder sehr guten wissenschaftlichen (bzw. für Kunst/Musik: wissenschaftlich-künstlerischen; für Sport: wissenschaftlich-sportpraktischen) Qualifikation wird in der Regel über die entsprechende Fachnote der Ersten Lehramtsprüfung erbracht, kann aber ggf. durch weitere wissenschaftliche (bzw. wissenschaftlich-künstlerische/wissenschaftlich-sportpraktische) Qualifikationen im relevanten Fachbereich (in der Regel Promotion, Habilitation, einschlägige fachwissenschaftliche Publikationen) ergänzt werden.
Der Bewerber bzw. die Bewerberin für die Funktionen MIB und Fachreferent/Fachreferentin soll an einer Schule im Aufsichtsbezirk des jeweiligen Ministerialbeauftragten beschäftigt sein oder bereit sein, sich zum nächstmöglichen Termin an eine Schule im betreffenden Aufsichtsbezirk versetzen zu lassen.
a) durch den Schulleiter bzw. die Schulleiterin bei der Weitergabe der Bewerbung bis spätestens 14 Tage nach Erscheinen dieses Amtsblatts. Die aktuelle dienstliche Beurteilung (in der Regel die periodische Beurteilung 2014) oder erforderlichenfalls eine Anlassbeurteilung (vgl. dazu Abschnitt A Nr. 4.5 der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Richtlinien für die dienstliche Beurteilung und die Leistungsfeststellung der staatlichen Lehrkräfte an Schulen in Bayern vom 7. September 2011 (KWMBl. I S. 306), geändert durch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst vom 15. Juli 2015 (KWMBl. S. 121)) ist beizufügen.
vom 18. April 2017, Az. VI.7-BP7090-7b.39 798
Die Stelle der Leiterin/des Leiters des Sachgebiets 42.1 „Berufliche Schulen für technische, gewerbliche und kaufmännische Berufe“ an der Regierung von Schwaben ist zum 1. August 2017 neu zu besetzen. Eine Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 16 ist möglich.
Der Sachgebietsleiterin/Dem Sachgebietsleiter im Sachgebiet 42.1 an der Regierung von Schwaben sind im Wesentlichen folgende Aufgaben zugeordnet:
Für die Besetzung der Stelle kommen ausschließlich staatliche Beamtinnen und Beamte des Freistaats Bayern mit der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit gewerblich-technischer Fachrichtung in Betracht. Vorausgesetzt werden Erfahrungen in einer übertragenen Funktion in der Leitung einer beruflichen Schule (Schulleiterin/Schulleiter, Ständige Vertreterin/Ständiger Vertreter, Weitere Ständige Vertreterin/Weiterer Ständiger Vertreter, Mitglied der erweiterten Schulleitung) und Verwaltungserfahrung in einem anderem, dem Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst nachgeordneten Bereich oder im Staatsministerium. Erfahrungen in der Lehrerbildung sind von Vorteil.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbung an der jeweils für die Bewerberin/den Bewerber zuständigen Regierung oder dem Ministerialbeauftragten ist der 26. Mai 2017.
im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst – Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) eine ganze Mitarbeiterstelle der BesGr. A 13/A 14 im Wege einer auf maximal fünf Jahre befristeten Abordnung neu zu besetzen.
Dienstort ist zunächst Augsburg, Zeuggasse 7 am Haus der Bayerischen Geschichte und voraussichtlich ab Sommer 2018 Regensburg am Museum der Bayerischen Geschichte.
– Erfahrungen im außerschulischen Bildungsbereich sind erwünscht
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens Az. I.1-M1122/98/1 – HdBG auf dem Dienstweg an das
im Referat „Kultusministerkonferenz“
– Mitwirkung bei der inhaltlichen Vorbereitung der Sitzungen des Plenums, der Amtschefskonferenz und der Amtschefskommissionen der Kultusministerkonferenz (KMK) sowie der Steuerungsgruppe gemäß Art. 91b Abs. 2 des Grundgesetzes (Feststellung der Leistungsfähigkeit des Bildungswesens im internationalen Vergleich)
– Mitwirkung bei der Ausübung der länderübergreifenden Koordinatorenfunktion Bayerns auf KMK-Ebene sowie bei sonstigen KMK-Angelegenheiten
– Unterstützung des Ministerialdirektors bei der Ausübung seiner KMK-bezogenen Sondermandate
– Konzeptionelle Mitarbeit bei inhaltlichen und strukturellen Fragen des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) und des Zentrums für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB)
– Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in einer Fächerkombination mit Wirtschaft und Recht oder Deutsch
– Interesse an schulart- und fächerübergreifenden Themen
– Mehrere Jahre berufliche Erfahrung an einer Schule
– Fähigkeit zu analytisch-strukturiertem und fächerübergreifendem Denken und Handeln, Offenheit gegenüber rechtlichen Fragestellungen und den Anforderungen staatlichen Verwaltungshandelns
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von zwei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1–M1122/100/1/KMK auf dem Dienstweg an das
Zum Schuljahresbeginn 2017/2018 ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Abteilung Gymnasium eine Teilzeitstelle als Referentin/Referent neu zu besetzen. Die Tätigkeit ist auf fünf Jahre befristet.
Referentin/Referent für Französisch
im Referat GYM 4:
– konzeptionelle Weiterentwicklung des Faches Französisch
– Stellungnahmen zu Fragen des Faches Französisch am Gymnasium
– Befähigung für das Lehramt am Gymnasium im Fach Französisch (1. und 2. Staatsexamen)
– mehrjährige Unterrichtserfahrung im Fach Französisch
– direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, Herrn OStD Jörg Eyrainer
Der Bewerbung ist gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung (vgl. Abschnitt A, Nr. 4.5 der KMBek vom 7. September 2011 (KWMBl. S. 306)) beizufügen.
Referat „Ganztag“/Serviceagentur Ganztag
Der Arbeitsschwerpunkt liegt im Arbeitsfeld Qualitätssicherung und konzeptionelle Weiterentwicklung von Ganztagsschulen, in der Betreuung und Pflege des Ganztagsportals, in der Entwicklung von Unterstützungsmaterialien sowie der Konzeption und Durchführung von Fachveranstaltungen mit Bezug zu schulischen Ganztagsangeboten.
– Befähigung für das Lehramt an Grund- und Mittelschulen in Bayern
– Verbeamtung bzw. unbefristete Beschäftigung im staatlichen Schuldienst, mehrjährige Berufserfahrung
– Erfahrungen in der Arbeit und/oder Koordination von schulischen Ganztagsangeboten
– direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, Herrn OStD Arnulf Zöller (arnulf.zoeller@isb.bayern.de)
Der Bewerbung ist gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung beizufügen (vgl. Abschnitt A, Nr. 4.5 der der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Richtlinien für die dienstliche Beurteilung und die Leistungsfeststellung der staatlichen Lehrkräften an Schulen in Bayern vom 7. September 2011 (KWMBl. S. 306), geändert durch Bekanntmachung vom 15. Juli 2015 (KWMBl. S. 121)).
Zum Schuljahr 2017/18 ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung folgende Stelle in der Abteilung Realschule als unterhälftige Abordnung zeitlich befristet auf in der Regel fünf bis sieben Jahre neu zu besetzen:
Referentin/Referent im Referat
RS-2 Mathematisch-naturwissenschaftlicher Bereich mit
der Fächerkombination Mathematik/Chemie
Arbeitsbereich Mathematik und Chemie
– Umsetzung von fachdidaktischen und methodischen Neu- und Weiterentwicklungen im Fachbereich Mathematik/Chemie
– Erste und zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen in den Fächern Mathematik und Chemie
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina enthalten müssen, sind spätestens drei Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, Abteilung Realschule, Herrn Abteilungsleiter ID Günter Frey zu richten (E-Mail: guenter.frey@isb.bayern.de).
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist in der Abteilung Berufliche Schulen am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung eine Vollzeitstelle für die Dauer von fünf Jahren neu zu besetzen. Die Ausschreibung richtet sich an Lehrkräfte der Besoldungsstufen A 13/A 14.
Referat BES-3 Kaufmännische Bildung
Zentrale Aufgabe ist es, die Lehrpläne und Handreichungen für diesen Bereich zu erarbeiten sowie bei ihrer Einführung mitzuwirken. Weiterhin gehört es zu den Aufgaben, bei der Erstellung von zentralen Prüfungen mitzuwirken, Kommissionen zu leiten sowie Fortbildungen zu planen und durchzuführen.
– Einschlägige Diplom- bzw. Masterprüfung und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen in der beruflichen Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften oder eine vergleichbare Qualifikation mit mindestens guten Ergebnissen
– Unterrichtserfahrung an einer beruflichen Schule
– direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, Herrn OStD Thomas Hochleitner (Mailadresse: thomas.hochleitner@-isb.bayern.de) zu richten.
Die Anna Barbara von Stettenschen Stiftungen sind eine öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts, gehören dem Diakonischen Werk und der Evangelischen Schulstiftung in Bayern an und sind Träger des A. B. von Stettenschen Instituts mit einem Gymnasium und einer Realschule für Mädchen. Beide Schulen sind staatlich anerkannte Ersatzschulen.
Zum 1. September 2017 ist am A. B. von Stettenschen Institut die Stelle
der ständigen Stellvertretenden Schulleiterin/ des ständigen Stellvertretenden Schulleiters
Die Funktion wird geprägt durch die Unterstützung der Gesamtschulleitung bei allen Führungs- und Leitungsaufgaben, durch schulartübergreifende Aufgaben und einen eigenständigen Verantwortungsbereich am Gymnasium.
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die das evangelische Profil des A. B. von Stettenschen Instituts mitverantwortet (die Mitgliedschaft in einer Kirche aus der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ist Voraussetzung), das pädagogische Konzept des Stetten-Instituts weiterentwickelt sowie strategisch und wirtschaftlich denkt.
Die Stelle ist mit der Besoldungsgruppe A 15 BayBesG bzw. der Entgeltgruppe E 15 TV-L jeweils in Verbindung mit einer Amtszulage bewertet und mit der Berufsbezeichnung Studiendirektor(in) im Kirchendienst verbunden. Bewerben können sich Lehrkräfte mit der Befähigung zum gymnasialen Lehramt in Bayern ab Besoldungsstufe A 14 bzw. ab einer vergleichbaren Einstufung. Sofern die Laufbahnvoraussetzungen erfüllt sind, kann die Übernahme in ein Beamtenverhältnis bei der Evangelischen Schulstiftung in Bayern erfolgen. Schwerbehinderte Bewerber(innen) werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Bei Interesse richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit Angabe der Fächerverbindung bis zum 26. Juni 2017 an die Vorsitzende der Administration der A. B. von Stettenschen Stiftungen, Frau Stadtdekanin Kasch, Am Katzenstadel 18, 86152 Augsburg. Bei Hausbewerbungen ist der Dienstweg einzuhalten. Über die Besetzung der Stelle entscheidet die Administration.
Für Rückfragen stehen Ihnen Frau Stadtdekanin Kasch (0821-450175110), die Schulleiterin Frau OStDin i. K. Kummer (0821-5010730) und die Geschäftsführerin Frau Leis (0821-5010760) gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen über das A. B. von Stettensche Institut finden Sie auch unter www.stetten-institut.de.
An der Erzbischöflichen St.-Ursula-Mädchenrealschule in Lenggries ist zum 1. August 2017 die Stelle
− die fähig und bereit ist, in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Schulträger, dem Kollegium, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Eltern, die Schülerinnen in ihrer Entwicklung zu jungen, selbstbewussten Menschen zu fördern, so dass sie in der Lage sind, ihr Leben selbstständig in christlicher Verantwortung zu gestalten
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis spätestens 17. Mai 2017 unter Angabe der Referenznummer 297-16 an:
Auf Wunsch der Augustinum Gruppe erfolgt folgende Ausschreibung:
Wir suchen zum Schuljahr 2017/2018 eine
– Vertretung und Unterstützung der Schulleitung bei sämtlichen Leitungs- und Verwaltungsaufgaben
– Qualitätsmanagement und Berichtswesen
– Kontinuierliche Weiterentwicklung der Schule
– Akquise neuer Schüler und Schülerinnen sowie intensive Schüler- und Elternarbeit
– Eine Führungspersönlichkeit mit der Befähigung zum Lehramt für Gymnasien oder für berufliche Schulen
– Sie können eine mehrjährige Unterrichtstätigkeit vorweisen
– Sie haben bereits Erfahrung in der Schulverwaltung
– Kenntnisse in den einschlägigen EDV-Programmen (Lehrer-, Schülerdatei, Stunden- und Vertretungsplan) sind von Vorteil, die Bereitschaft zur intensiven Einarbeitung und Fortbildung wird erwartet
– Sie sind innovativ, und unternehmerisches Denken und Handeln gewohnt
– Bereitschaft das Profil einer evangelischen Schule mit ausgeprägter Sozialkompetenz, überdurchschnittlicher Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit zu verkörpern und weiterzuentwickeln
– Die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche ist Bedingung
Bewerbungen sind an Anja Ratteit, Augustinum gGmbH, Stiftsbogen 74, 81375 München zu richten (E-mail: bewerbung@augustinum.de). Für Fragen erreichen Sie uns unter der 089/7098-227.
Die Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg ist Träger von Katholischen Schulen und Internaten im Bereich der Erzdiözese Freiburg. Zum 1. August 2017 ist am Mädcheninternat der Schulstiftung (ca. 100 Schülerinnen) an der Heimschule Kloster Wald, 88639 Wald, die Stelle
der Internatsleiterin/
des Internatsleiters
Aufgaben der Internatsleiterin/des Internatsleiters:
– pädagogische und organisatorische Leitung des Internats und des der Schule angeschlossenen Horts
– Personalverantwortung und Personalführung
– Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentanz der Einrichtung nach außen und innen
– Mitarbeit bei der Weiterentwicklung des pädagogischen Konzeptes und des christlichen Profils der Einrichtung
– Mitarbeit im Leitungsgremium der katholischen Schulen und Internate der Schulstiftung
– akademische Ausbildung im sozialen, pädagogischen oder theologischen Bereich
– fundierte Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen
– Kenntnisse grundlegender lerntheoretischer, pädagogischer und psychologischer Konzepte der Kinder- und Jugendarbeit
– Erfahrungen in konzeptioneller und organisatorischer Institutionsentwicklung
– Verantwortungsbewusstsein und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
– glaubwürdiges christliches Engagement
– eine längere Phase der Einarbeitung unter der bisherigen Leitung
– ein der Ausbildung und der Funktion entsprechendes Entgelt
– eine kleine Dienstwohnung bzw. Vermittlung einer Wohnung
Die Heimschule Kloster Wald ist nach eigenen Angaben eine der renommiertesten Mädchenschulen mit Internat in Deutschland. Sie wird von Schülerinnen aus ganz Deutschland, aus Europa und aus außereuropäischen Ländern besucht. Neben dem Gymnasium absolvieren die Schülerinnen eine Handwerksausbildung, die sie mit dem Gesellenbrief abschließen.
Bewerbungen katholischer Interessentinnen/Interessenten werden erbeten unter Beifügung der üblichen Unterlagen bis spätestens 15. Mai 2017 an die Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg, Münzgasse 1, 79098 Freiburg, Tel.: 0761/2188-216.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.schulstiftung-freiburg.de.
Bewerbungsschreiben mit den üblichen Unterlagen werden erbeten bis zum 23. Juni 2017 an die Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg, Münzgasse 1, 79098 Freiburg, Tel.: 0761/2188-216.
Die Erzdiözese Bamberg sucht für das staatlich anerkannte Maria-Ward-Gymnasium Bamberg zum 1. August 2017
eine Schulleiterin/einen Schulleiter.
Das Maria-Ward-Gymnasium Bamberg der Erzdiözese Bamberg ist ein Mädchengymnasium mit 717 Schülerinnen in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 und in der gymnasialen Qualifikationsphase, an dem derzeit 73 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten. Es führt einen sprachlichen und einen wirtschaftswissenschaftlichen Zweig. Der Maria-Ward-Schule ist eine Offene Ganztagesschule mit insgesamt 9 Gruppen angegliedert.
Gesucht wird eine verantwortungsbewusste, fachlich und pädagogisch hochqualifizierte Führungspersönlichkeit mit der Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in Bayern, die nach Möglichkeit über Erfahrungen in der Schulverwaltung und schulischer Mitverantwortung verfügen sollte. Die Identifikation mit den Werten der katholischen Kirche sowie überzeugendes Engagement in der verantwortlichen Gestaltung und Weiterentwicklung des Schulprofils, basierend auf der Tradition Maria Wards, werden vorausgesetzt. Die Aufgeschlossenheit für zeitgemäße pädagogische Konzepte, insbesondere im Hinblick auf die Umsetzung und Fortentwicklung von Elementen des Marchtaler Plans, ist für die Schulträgerin wesentlich. Es wird erwartet, dass die Bewerberin/der Bewerber ein ausgeprägtes Organisationstalent sowie Freude an Innovationen und Ideenreichtum besitzt und aktiv in die Tätigkeit einbringt. Bedeutsam sind für die Schulträgerin ein klarer, teambezogener und integrativer Führungsstil sowie die Bereitschaft und Fähigkeit zur gewinnbringenden Zusammenarbeit mit allen schulischen und außerschulischen Partnern. Ein besonderer Stellenwert kommt dabei auch der vertrauensvollen Kooperation mit allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft, der Maria-Ward-Realschule Bamberg, der Erzdiözese Bamberg als Schulträgerin und den Schwestern der Congregatio Jesu zu.
Die Schulträgerin bietet eine Besoldung nach dem Arbeitsvertragsrecht der Bayerischen Diözesen ABD in der Besoldungsgruppe A 16. Eine Beurlaubung aus dem staatlichen Gymnasialdienst ist grundsätzlich möglich.
Aussagekräftige Bewerbungen mit den einschlägigen Unterlagen werden bis zum 20. Mai 2017 erbeten an die Hauptabteilung Schule und Religionsunterricht, Herrn Ordinariatsrat Hans-Dieter Franke, Heinrichsdamm 32, 96047 Bamberg.
Telefonische Rückfragen sind unter der Telefonnummer 0951/502-2401 möglich.
Auf Wunsch der Evangelischen Schulstiftung in Bayern erfolgt folgende Ausschreibung:
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte, gerne per E-Mail, bis spätestens zum 31. Mai 2017 an den Stiftungsratsvorsitzenden, Präsident Michael Bammessel, Pirckheimerstraße 6, 90408 Nürnberg; (bammessel@diakonie-bayern.de).