Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/verdienstausfall
Timestamp: 2019-11-17 18:32:54
Document Index: 111079347

Matched Legal Cases: ['§ 18', '§ 19', '§ 24', '§ 16', '§ 44', '§ 33', '§ 91', '§ 22', '§ 6']

Verdienstausfall | Rechtslupe
Ent­schä­di­gung ehren­amt­li­cher Rich­ter und Schöf­fen – und das Finanz­amt
Eine Ent­schä­di­gung für Ver­dienst­aus­fall gemäß § 18 JVEG ist nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 24 Nr. 1 Buchst. a EStG steu­er­bar, wenn sie als Ersatz für ent­gan­ge­ne Ein­nah­men aus einer nicht­selb­stän­di­gen Tätig­keit gezahlt wird. Die Ent­schä­di­gung für Zeit­ver­säum­nis nach § 16 JVEG ist nicht steu­er­bar. Auf die Tätig­keit als
Die Unter­halts­kla­ge des Job­cen­ters – und der Ver­dienst­aus­fall ihres Mit­ar­bei­ters
Macht eine gemein­sa­me Ein­rich­tung nach § 44 b SGB II (Job­cen­ter) nach § 33 Abs. 1 SGB II über­ge­gan­ge­ne Unter­halts­an­sprü­che gericht­lich gel­tend, kann sie vom Unter­halts­schuld­ner wegen der Ter­mins­teil­nah­me eines ihrer Mit­ar­bei­ter weder eine Ent­schä­di­gung für Ver­dienst­aus­fall nach § 91 Abs. 1 Satz 2 ZPO i.V.m. § 22 JVEG noch eine Ent­schä­di­gung für Zeit­ver­säum­nis nach
Scha­dens­er­satz für das auf den Zeit­raum der Arbeits­un­fä­hig­keit ent­fal­len­de Urlaubs­ent­gelt
Ver­ur­sacht der Schä­di­ger die Arbeits­un­fä­hig­keit des Geschä­dig­ten, so hat er nicht nur den ent­gan­ge­nen Ver­dienst aus abhän­gi­ger Arbeit, son­dern grund­sätz­lich auch den auf den Zeit­raum der unfall­be­ding­ten Arbeits­un­fä­hig­keit ent­fal­len­den Anteil des Urlaubs­ent­gelts zu erset­zen. Die­ser Anspruch geht gemäß § 6 Abs. 1 Ent­g­FG auf den Arbeit­ge­ber über, soweit die­ser dem Geschä­dig­ten für
Auch wenn zwi­schen Arzt und Pati­ent eine ambu­lan­te Ope­ra­ti­on ver­ein­bart wor­den ist, kann der Arzt auf einer sta­tio­nä­ren Behand­lung bestehen, wenn er am Tag der Ope­ra­ti­on erfährt, dass eine häus­li­che Nach­be­treu­ung nicht gewähr­leis­tet ist. Ein Anspruch des Pati­en­ten auf Scha­dens­er­satz wegen Ver­dienst­aus­fall besteht in die­sem Fall nicht. In einem jetzt
Schmer­zens­geld wegen unfach­män­ni­scher Haa­rent­krau­sung
Eine miss­lun­ge­ne Haa­rent­krau­sung kann zu einem Schmer­zens­geld­an­spruch füh­ren. So hat das Han­sea­ti­sche Ober­lan­des­ge­richt in Bre­men einer Fri­seur­kun­din, die bei einer in einem Fri­seur­sa­lon durch­ge­führ­ten Haa­rent­krau­sung schwer­wie­gen­de Ver­let­zun­gen wie Ver­ät­zun­gen am Kopf erlitt, ein Schmer­zens­geld von 4.000,00 Euro zuge­spro­chen. Die Klä­ge­rin besuch­te im Okto­ber 2009 den Fri­seur­sa­lon des Beklag­ten, um sich
Trifft ein Scha­dens­er­eig­nis ein jün­ge­res Kind, über des­sen beruf­li­che Zukunft auf­grund des eige­nen Ent­wick­lungs­stands zum Scha­dens­zeit­punkt noch kei­ne zuver­läs­si­ge Aus­sa­ge mög­lich ist, so kann es gebo­ten sein, dass der Tatrich­ter bei der für die Ermitt­lung des Erwerbs­scha­dens erfor­der­li­chen Pro­gno­se auch den Beruf sowie die Vor- und Wei­ter­bil­dung der Eltern, ihre