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Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 22', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 103', '§ 19']

Anwaltskanzlei Sven Adam | Tacheles-Rechtsprechungsticker | Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 07/2015
Eingetragen oder aktualisiert am 16.02.2015
Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 07/2015
1.1 - BSG, Urteil vom 12.02.2015 - B 10 ÜG 11/13 R
2.1 - BSG, Urteil vom 11.02.2015 - B 4 AS 29/14 R
2.2 - BSG, Urteil vom 11.02.2015 - B 4 AS 26/14 R
2.3 - BSG, Urteil vom 11.02.2015 - B 4 AS 27/14 R
3.1 - BSG, Urteil vom 28.10.2014 - B 14 AS 61/13
4. Entscheidungen des Bundessozialgerichts vom 17.12.2014 zur Sozialhilfe (SGB XII)
4.1 - BSG, Urteil vom 17.12.2014 - B 8 SO 15/13 R
5.1 - LSG Baden-Württemberg Urteil vom 9.2.2015, L 1 AS 5146/13
5.2 - Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 04.12.2014 - L 7 AS 1775/14 - Die Revision wird zugelassen.
5.3 - Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 16.01.2015 - L 2 AS 1848/14 B - rechtskräftig
5.4 - Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 18.12.2014 - L 18 AS 1826/14
Kosten der Zwangsräumung und der dadurch entstandenen Einlagerungskosten für Hausrat für die frühere Wohnung der Leistungsbezieherin (LB) müssen vom Grundsicherungsträger nicht übernommen werden, denn letztlich begehrt die LB die Übernahme einer allgemeinen Schuldentilgung, die nicht Aufgabe der Grundsicherungsleistungen nach dem SGB II sein kann.
Vgl. dazu Bay LSG, Urteil vom 30.01.2014, L 7 AS 676/13 - wonach Kosten aufgrund einer Räumungsklage grundsätzlich Kosten der Unterkunft nach § 22 Absatz 1 SGB II darstellen bzw. Mietschulden, die nach § 22 Absatz 8 SGB II übernommen werden können.
6.1 - SG Stade, Beschluss vom 04.02.2015 - S 28 AS 238/14 ER - unveröffentlicht
Leitsätze (RA Jens Hake)
1. Entzieht das Familiengericht die elterliche Sorge und werden die betroffenen Kinder anderweitig untergebracht, hat das Jobcenter während der Dauer des familienrechtlichen Sorgerechtsverfahrens die Kosten der bisherigen Wohnung weiter zu gewähren, auch wenn die Wohnung objektiv unangemessen ist.
6.2 - SG Reutlingen, Urteil vom 25.11.2013 - S 7 AS 2094/12 - rechtskräftig - unveröffentlicht
S. a. Pressemitteilung des SG Reutlingen vom 30.01.2014: www.sozialgericht-reutlingen.de
6.3 - Sozialgericht Karlsruhe, Urteil vom 21.01.2015 - S 4 AS 2983/12
6.4 - SG Mainz, Beschluss vom 05.02.2015 - S 9 AS 47/15 ER - unveröffentlicht
Quelle: www.rechtsanwelter.de
7. Entscheidungen der Landessozialgerichte zur Arbeitsförderung nach dem (SGB III)
7.1 - Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 01.12.2014 - L 14 AL 134/13
8. Entscheidungen der Landessozialgerichte zur Sozialhilfe (SGB X II)
8.1 - LSG Schleswig-Holstein, Urteil vom 26. November 2014 (Az.: L 9 SO 33/11)
S. a. Britta Wiegand: Zum Sozialhilfeanspruch bei einem Urlaub oder Verwandtenbesuch: www.bund-verlag.de
8.2 - LSG Schleswig-Holstein, Urteil vom 26. November 2014 (Az.: L 9 SO 23/11):
8.3 - Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 27.01.2015 - L 8 SO 306/14 B ER
1. Die Gefährdung des Wohls eines im Ausland lebenden Kindes ist bei einem Leistungsempfänger nach dem SGB XII nur relevant, wenn für diesen selbst eine unzumutbare Situation besteht, der alleine mit Mitteln des Sozialhilferechts begegnet werden kann.
8.4 - Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 12.02.2015 - L 8 SO 264/14 B ER -
Vgl. dazu Sozialgericht Dortmund, Urteil vom 24.10.2014 - S 41 SO 418/14 ER
1. Sozialhilfeträger muss die ungedeckten Kosten für die Unterbringung des Antragstellers in einem Alten- und Pflegeheim vorläufig übernehmen, denn steht (zugerechnetes) Vermögen dem Bedürftigen tatsächlich nicht zur Deckung des eigenen (existenzsichernden) Bedarfs zur Verfügung, besteht ein begründeter Fall i.S.v. § 19 Abs. 5 SGB XII und ist die Bedarfslücke durch den Sozialhilfeträger im Wege der erweiterten Sozialhilfe nach § 19 Abs. 5 SGB XII (offen gelassen in BSG, Urteil vom 20.09.2012, Az. B 8 SO 13/11 R) - zu füllen.
3. Diese Voraussetzungen werden - mangels Bedürftigkeit i.S.v. § 19 Abs. 3 SGB XII - in Fällen wie dem vorliegenden jedoch gerade nicht erfüllt, so dass sie dem § 103 Abs. 1 SGB XII nur bei einer den Wortlaut erweiternden Auslegung unterfielen. Sie lassen sich jedoch zwanglos unter § 19 Abs. 5 SGB XII subsumieren, so dass diesem Weg der Vorzug zu geben ist (veröffentlicht im Tacheles Rechtsprechungsticker KW 45/2014).
9. Entscheidungen der Sozialgerichte zur Sozialhilfe (SGB X II)
9.1 - SG München, Urteil vom 12.03.2013 - S 48 SO 155/10
Leitsätze (REHADAT)
10. SG Detmold - Pressemitteilung vom 12.02.2015
Fahrtkostenerstattung durch den Arbeitgeber ist kein Einkommen im Sinne des SGB II: sozialgerichtsbarkeit.de
Volltext des Urteils vom 18.09.2014 - S 18 AS 871/12 - rechtskräftig - abrufbar im Tacheles Rechtsprechungsticker KW 46/2014 - Punkt 4.7: tacheles-sozialhilfe.de
11. SG Detmold - Pressemitteilung vom 12.02.2015
Kinder haben einen jeweils gekürzten Anspruch auf Regelleistungen, sofern sie im Wechsel bei der Mutter und bei dem Vater leben: sozialgerichtsbarkeit.de
Volltext des rechtskräftigen Beschlusses abrufbar im Tacheles Rechtsprechungsticker KW 46/2014 - Punkt 4.6: tacheles-sozialhilfe.de
Pressemitteilung: sozialgerichtsbarkeit.de
Volltext veröffentlicht im Tacheles Rechtsprechungsticker KW 06/2015 - Punkt 6.1: tacheles-sozialhilfe.de