Source: https://www.kasu.at/about/statutes.html
Timestamp: 2019-01-20 10:54:05
Document Index: 257261698

Matched Legal Cases: ['§3', '§7', '§7', '§9', '§10', '§11', '§13', '§14', '§15', '§21', '§21', '§11', '§11', '§11', '§11', '§ 11', '§ 34']

Kasu - Statuten des Vereins Kasu – traditionelle asiatische Spielkultur
in: 2 Stunden, 5 Minuten
Beginn: 20. Januar 2019 14:00
Ort: Go 7 - Mariahilferstraße 82, 1070 Wien
Fr 25. Jan: Kasu Spieleabend
So 03. Feb: Kasu Spieleabend
Fr 08. Feb: Kasu Spieleabend
Statuten des Vereins Kasu – traditionelle asiatische Spielkultur
Der Verein führt den Namen ”Kasu – traditionelle asiatische Spielkultur“. Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit auf die ganze Welt. Die Errichtung von Zweigvereinen ist nicht beabsichtigt.
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung der Kommunikation und die Zusammenkunft von Interessenten der traditionellen asiatischen Spielekultur.
Es wird ferner beabsichtigt, neben allgemeiner Volksbildung, auch Kreativität, kulturellen und sprachlichen Gedankenaustausch sowie Aktivitäten zu fördern, die in direkter oder entfernter Beziehung zu asiatischer Kultur oder zwischenmenschlicher Kommunikation und Zusammenarbeit stehen.
§3: Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes
Erträge aus Veranstaltungen, Vereinseigene Unternehmungen
Aufwandsentschädigungen von Vereinen und Firmen für Beratungen durch Vereinsmitglieder
Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, erweiterte und Ehrenmitglieder.
Ordentliche Mitglieder sind jene, die Vereinsaktivitäten mitgestalten.
Erweiterte Mitglieder sind jene, die sich besonders stark an der Vereinsarbeit beteiligen und/oder Vereinsaktivitäten voll organisieren.
Ehrenmitglieder sind Personen, welche wegen besonderer Verdienste um den Verein dazu ernannt werden.
Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen, die über 16 Jahren sind, sowie juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften werden.
Über die Aufnahme von Mitgliedern jeglicher Art entscheidet letztendlich der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Eine diesbezügliche Entscheidung des Vorstandes ist verbindlich und unanfechtbar.
Der Erwerb der Mitgliedschaft kann entweder schriftlich oder über dafür vorgesehene elektronische Medien erfolgen.
Falls bei einem Neuantrag auf Mitgliedschaft die gewünschte Mitgliedschaftsart nicht exakt oder zur Gänze nicht ersichtlich sein sollte, wird der Antrag als Antrag auf eine ordentliche Vereinsmitgliedschaft behandelt.
Die Verleihung und Aberkennung der erweiterten Mitgliedschaft oder Ehrenmitgliedschaft erfolgt ausschließlich durch die Generalversammlung auf Antrag des Vorstands.
Die Mitgliedschaft erlischt durch freiwilligen Austritt, durch Ausschluss oder durch Tod - bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften durch Verlust der Rechtspersönlichkeit.
Der Austritt kann jederzeit erfolgen und muss dem Vorstand schriftlich oder über dafür vorgesehene elektronische Medien mitgeteilt werden. Eventuell bezahlte Mitgliedsbeiträge für die laufende Periode werden nicht rückerstattet. Der Austritt ist mit sofortiger Wirkung gültig; bis etwaige Leihgaben rückerstattet und Benutzeraccounts gelöscht werden, ist jedoch eine dreiwöchige Frist einzuräumen.
Der Ausschluss eines ordentlichen Mitglieds aus dem Verein kann vom Vorstand mit Angabe von Gründen verfügt werden, ein Ausschluss kann unmittelbar und mit sofortiger Wirkung geschehen.
Der Ausschluss eines erweiterten Mitglieds oder Ehrenmitglieds aus dem Verein kann nur von der Generalversammlung auf Antrag des Vorstands mit Angabe von Gründen verfügt werden, ein Ausschluss kann unmittelbar und mit sofortiger Wirkung geschehen.
Rechte aller Mitglieder
Jedes Mitglied ist berechtigt, vom Vorstand die Ausfolgerung der Statuten zu verlangen. Die Ausfolgerung kann auch über elektronische Medien geschehen.
Vereinsmitglieder sind dazu berechtigt, dem Vereinsvorstand Vorschläge und Ideen einzubringen, die dem Vereinszweck dienlich sind.
Pflichten aller Mitglieder
Mitglieder haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten und sind zur Zahlung der ihrer Mitgliedschaftsart entsprechenden Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge in der vom Vorstand beschlossenen Höhe verpflichtet. Sofern nichts anderes mit dem Vorstand vereinbart wurde, sind Mitgliedsbeiträge jährlich und bis zu dem vom Vorstand festgelegten Stichtag zu bezahlen.
Mitglieder haben die Regeln, Hausordnungen und gesetzlichen Vorgaben bei Vereinsaktivitäten zu befolgen.
Ferner sind Mitglieder dazu aufgefordert, ihre persönlichen Daten (Name, Wohnsitz, Email-Adresse,…) zwecks Aussendungen des Vereins immer aktuell zu halten. Nicht erhaltene Aussendungen (z.B. Einladungen zu Generalversammlungen) aufgrund fehlerhafter persönlicher Daten können nicht beanstandet werden.
Rechte und Pflichten erweiterter Mitglieder
Erweiterte Mitglieder haben alle Rechte und Pflichten der ordentlichen Mitglieder wie in §7, Abs.1 und 2 aufgelistet.
Erweiterte Mitglieder sind zusätzlich berechtigt, mit jeweils einer Stimme passives oder aktives Wahlrecht in der Generalversammlung auszuüben.
Rechte und Pflichten der Ehrenmitglieder:
Ehrenmitglieder haben alle Rechte und Pflichten der erweiterten Mitglieder wie in §7, Abs.1-3 aufgelistet.
Ehrenmitglieder haben zusätzlich das Recht auf bevorzugte Behandlung, und die Pflicht, den Verein in außergewöhnlicher Weise zu unterstützen.
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§9 und §10), der Vorstand (§11 bis §13), die Rechnungsprüfer (§14) und das Schiedsgericht (§15).
Eine ordentliche Generalversammlung findet jedes Jahr statt.
Eine außerordentliche Generalversammlung findet unter folgenden Bedingungen binnen vier Wochen statt:
Beschluss des Vorstands, oder der ordentlichen Generalversammlung
Schriftlicher Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder
Verlangen der Rechnungsprüfer (§21 Abs.5 erster Satz VereinsG)
Beschluss der/eines Rechnungsprüfer/s (§21 Abs.5 zweiter Satz VereinsG, §11 Abs.2d erster Satz dieser Statuten),
Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§11 Abs.2d letzter Satz dieser Statuten)
Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekannt gegebene Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen.
Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 2 lit. a-c), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. e).
Anträge zur Generalversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich, mittels Brief oder per E-Mail einzureichen.
Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die erweiterten Mitglieder und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes physisches Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig. Jede physische Person kann aber maximal zwei Stimmen abgeben.
Die Generalversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte aller stimmfähigen Mitglieder anwesend ist. Ist binnen 30 Minuten noch nicht die Hälfte aller stimmfähigen Mitglieder anwesend, ist die Generalversammlung automatisch beschlussfähig, unabhängig von der Anzahl der erschienenen stimmfähigen Mitglieder.
Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen, sowie einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln von Stimmen im Vorstand.
Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Obmann/Obfrau, in dessen/deren Verhinderung sein/e/ihr/e Stellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt der/die Schriftführer/in den Vorsitz. Ist auch diese/r verhindert, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
Bestätigung, Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstands und der Rechnungsprüfer;
Verleihung und Aberkennung der erweiterten Mitgliedschaft und der Ehrenmitgliedschaft;
Der Vorstand besteht aus mindestens zwei und höchstens sechs Mitgliedern, und zwar aus Obmann/Obfrau und Stellvertreter/in, Schriftführer/in und Stellvertreter/in sowie Kassier/in und Stellvertreter/in, wobei das Amt des/der Obmanns/Obfrau unbedingt zu stellen ist.
Besteht der Vorstand aus weniger als 6 Mitgliedern, werden übrige Ämter und Kompetenzen auf die Vorstandsmitglieder aufgeteilt.
Der Vorstand kann eine beliebige Anzahl von Beiräten bestellen, die die Vorstandsmitglieder bei ihren Beschlüssen beraten und unterstützen. Beiräte werden jeweils auf eine befristete oder un-befristete Zeitspanne angestellt, die vom Vorstand festgelegt wird. Der Vorstand kann jederzeit Beiräte anstellen und abwählen.
Der Vorstand wird vom Obmann/von der Obfrau, bei langfristiger Verhinderung von seinem/seiner/ihrem/ihrer Stellvertreter/in, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
Wahl & Legislaturperiode:
Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand kann nur aus natürlichen Personen bestehen.
Kandidaten für die Vorstandswahl müssen zwei Wochen vor der nächsten Generalversammlung an den derzeit amtierenden Vorstand eingereicht werden. Werden keine Kandidaten eingereicht, gelten die derzeit amtierenden Vorstandsmitglieder als gewählt.
Scheidet ein gewähltes Mitglied aus, hat der Vorstand das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist.
Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines interimistischen Vorstands einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat, in der von allen anwesenden mit einfacher Stimmenmehrheit ein interimistischer Vorstand gewählt wird. Dieser interimistische Vorstand hat binnen 4 Wochen eine weitere Generalversammlung einzuberufen und ist bis dahin mit allen Rechten und Pflichten des Vorstands ausgestattet.
Die Funktionsperiode des Vorstands beträgt vier Jahre. Wiederwahl ist möglich. Jede Funktion im Vorstand ist persönlich auszuüben.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend sind. Bei Bestehen aus lediglich zwei Mitgliedern, müssen beide anwesend sein.
Der Vorstand ist außerdem beschlussfähig, wenn alle Mitglieder zu einer elektronischen Konferenz eingeladen wurden und mindestens zwei Drittel der Mitglieder per Videokonferenz oder Telefonkonferenz verbunden sind.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Vorsitzenden den Ausschlag. Bei Bestehen aus lediglich zwei Mitgliedern, ist zur Beschlussfassung eine Einstimmigkeit erforderlich.
Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 2e) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitglieds durch Enthebung (Abs. 4b und 4c) und Rücktritt (Abs. 4d).
Die Generalversammlung kann in begründeten Fällen den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstands bzw. Vorstandsmitglieds in Kraft.
Der Vorstand selbst kann einzelne Mitglieder mit Ausnahme des/der Obmanns/Obfrau entheben.Für jede Enthebung ist Einstimmigkeit bei den übrigen Vorstandsmitgliedern erforderlich. Bei einer Enthebung ist in der nächsten Generalversammlung die Bestätigung einzuholen.
Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstands an die Generalversammlung zu richten. Falls durch einen geplanten Rücktritt eines Vorstandsmitglieds der Vorstand weniger als zwei Mitglieder umfassen würde, wird der Rücktritt erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.
Aufnahme und Ausschluss von ordentlichen Vereinsmitgliedern;
Der/die Obmann/Obfrau:
Er/Sie vertritt den Verein nach außen (Vertretungsbefugnis).
Der/die Obmann/Obfrau hat die Befugnis, Aufgaben der Vorstandsmitglieder auf andere Vorstandsmitglieder zu delegieren, insbesondere dann, wenn die Kompetenzen nicht durch Vorstandswahl in der Generalversammlung zugeteilt wurden oder wenn es zur Verwirklichung der Vereinsziele dienlich ist.
Der/die Schriftführer/in:
(46)Allgemeines:
Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Obmanns/Obfrau und des Schriftführers/der Schriftführerin. Wurde der/die Schriftführer/in nicht gestellt (vgl. §11, Abs.1a), oder ist er/sie verhindert, kann seine/ihre Rolle in der Zeichnung von schriftlichen Ausfertigungen des Vereins von einem beliebigen anderen Vorstandsmitglied mit Ausnahme des Obmanns/der Obfrau übernommen werden.
Geldangelegenheiten (vermögenswerte Dispositionen) bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Obmanns/Obfrau und des Kassiers/der Kassierin. Wurde der Kassier/die Kassierin nicht gestellt (vgl. §11, Abs.1a), oder ist er/sie verhindert, kann seine/ihre Rolle in der Zeichnung von Geldangelegenheiten des Vereins von einem beliebigen anderen Vorstandsmitglied mit Ausnahme des Obmanns/der Obfrau übernommen werden.
Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung des/der Obmanns/Obfrau und eines beliebigen anderen Vorstandsmitglieds.
Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich durch den/die Obmann/Obfrau zusammen mit einem weiteren Vorstandsmitglied erteilt werden.
Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 4 sinngemäß.
Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen oder erweiterten Vereinsmitgliedern zusammen.Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches oder erweitertes Mitglied zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des <>Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer Generalversammlung und nur mit zwei Drittel Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden. Zusätzlich sind mindestens zwei Drittel der Stimmen des Vorstands nötig.
Die Generalversammlung hat – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt, sonst gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke im Sinne der §§ 34ff BAO. Private Leihgaben an den Verein müssen den Leihgebern rückerstattet werden.
Der letzte Vereinsvorstand hat die freiwillige Auflösung binnen 4 Wochen nach Beschlussfassung der zuständigen Behörde schriftlich anzuzeigen.