Source: https://www.afsmi.at/ueber-afsmi/satzung.html
Timestamp: 2019-05-26 05:54:27
Document Index: 331281049

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 3', '§ 6', '§ 8', '§26', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16']

Satzung des AFSMI - German Chapter e.V. - Association for Service Management International
Satzung des AFSMI - German Chapter e.V.
Der Verein führt den Namen “AFSMI-German Chapter e.V.“ AFSMI steht für Association for Services Management International.
§ 2 – Ziele und Aufgaben
Der Verein fördert die Leistungen und die Professionalität von Führungskräften im Hightech Service und unterstützt unternehmensübergreifende Entwicklungen in den Dienstleistungsbereichen.
Er fördert die systematische Weiterentwicklung und wissenschaftliche Erforschung, die Aus- und Weiterbildung und den wechselseitigen Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis im Dienstleistungsbereich.
Der Verein unterstützt den Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander und macht die Erfahrungen der internationalen Service-Industrie zugänglich.
Der Verein kooperiert mit regionalen, nationalen und internationalen Organisationen, die vergleichbare oder ergänzende Ziele verfolgen.
Er ist politisch und religiös neutral und unabhängig.
§ 3 - Mittel zur Erreichung der Vereinsziele
1. Finanz- und Sach-Leistungen
Sie werden wie folgt erbracht:
b) Zuwendungen und Spenden
2. Ehrenamtliche Leistungen
a) Übernahme von Tätigkeiten im Vorstand und Vertretung des Vereins in der Öffentlichkeit
b) Vorbereitung, Organisation, Ausrichtung und Nachbereitung von Veranstaltungen
c) Vorbereitung und Präsentation von Beiträgen zu internen und externen Veranstaltungen
d) Leiten und Mitarbeiten in Projekten und Arbeitskreisen
e) Veröffentlichungen und Zusammenarbeit mit Instituten und Lehrstühlen, sowie Übernahme von Lehrtätigkeiten
3. Ideelle Leistungen
a) Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern in regelmäßigen Veranstaltungen
b) Wissensvermittlung durch Vorträge, Workshops und Diskussionen
c) Teilnahme an internationalen Kongressen
d) Information der Mitglieder über die Themen der Vereinsziele
e) Bildung von Projekt-Gruppen zu aktuellen Themen
f) Förderung des Service-Images in Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit
4. Aufgrund der vorstehenden Mittel wird vom Vorstand in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern und mit externer Unterstützung das jeweilige konkrete Leistungsangebot aufgestellt und weiterentwickelt.
5. Alle Mittel und Leistungen des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden und sind ausgewogen einzusetzen. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden keinerlei Ansprüche an das Vereinsvermögen.
Keine Person oder Institution darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Mitglieder im German Chapter sind ausschließlich solche, die vom Vorstand in den Verein aufgenommen wurden. Der Eintritt erfolgt durch Annahme des Eintrittsantrags durch den Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
Die Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen ihres Status an den Leistungen des Vereins teilzuhaben
Sie sind verpflichtet, die Vereinsstatuten zu beachten, die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung zu befolgen, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen des Vereins schaden könnte.
Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche Mitglieder, zahlungsbefreite Mitglieder, Ehrenmitglieder und Sponsoren.
a) Sind natürliche Personen, die als Führungskräfte im Service- Management tätig sind oder waren bzw. sich in einer entsprechenden Ausbildung befinden.
b) Sie haben Stimm- und Wahlrecht und sind beitragspflichtig. Der Beitrag und die Beitragsmodalitäten ergeben sich aus der jeweiligen Beitragsordnung. Zweimaliger Zahlungsverzug trotz entsprechender Mahnung setzt die Mitgliedsrechte bis zur vollständigen Zahlung der rückständigen Beiträge außer Kraft.
c) Die ordentliche Mitgliedschaft beginnt mit der Annahme des Eintrittsantrages durch den Vorstand
Zahlungsbefreite Mitglieder
a) Der Vorstand kann natürlichen Personen, die dem Verein in substantiellem Maße kostenfreie Dienstleistungen erbringen unter Beachtung der Bedingungen der jeweils gültigen Beitragsordnung den Status von zahlungsbefreiten Mitgliedern erteilen.
b) Zahlungsbefreite Mitglieder haben dieselben Rechte wie ordentliche Mitglieder.
c) Der Vorstand kann ehemaligen ordentlichen oder zahlungsbefreiten Mitgliedern, sowie Außenstehenden, die sich um den Verein oder um seine Ziele besonders verdient gemacht haben, eine Ehrenmitgliedschaft verleihen.
d) Ehrenmitglieder haben dieselben Rechte wie zahlungsbefreite Mitglieder, mit Ausnahme des passiven Wahlrechts für Funktionen im Vorstand.
e) Ehrenmitglieder, die zwischenzeitlich als ordentliche oder zahlungsbefreite Mitglieder eingestuft sind, behalten ihren Status als Ehrenmitglied, sind aber ansonsten den ordentlichen bzw. zahlungsbefreiten Mitgliedern hinsichtlich der Rechte und Pflichten gleichgestellt.
a) Sponsoren haben ein ideelles Interesse an den Zielen und Aktivitäten des Vereins und unterstützen diese durch Sach- oder Geldspenden.
b) Sie können abweichend von den vorstehenden Regeln sowohl natürliche Personen als auch Unternehmen und Institutionen sein.
c) Sponsoren mit einer substantiellen Unterstützung des Vereins werden auf der Webpage aufgeführt. Die Rechte von Sponsoren zur Teilnahme am Vereinsgeschehen werden vom Vorstand im Rahmen der Vereinsziele individuell geregelt.
Über die Erteilung des Status von zahlungsbefreiten Mitgliedern, die Verleihung von Ehrenmitgliedschaften und die Regelungen mit Sponsoren hat der Vorstand die nächste Mitgliederversammlung zu informieren.
Die Mitgliedschaft erlischt durch den Tod, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung oder durch Ausschluss.
Der Austritt kann nur zum 31. Dezember jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand 3 Monate im Voraus schriftlich mitgeteilt werden.
Die Streichung bzw. der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Vorstand beschlossen werden:
a) wenn das Mitglied trotz zweimaliger Mahnung länger als sechs Monate mit der Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt trotzdem bestehen
b) wegen groben Vergehens gegen die Vereinsstatuten oder Mitgliedspflichten oder wegen unehrenhaften Verhaltens innerhalb oder außerhalb des Verein
c) wegen vereinsschädigenden Verhaltens
Gegen den Ausschluss (Abs.3, b und c) kann innerhalb von drei Monaten ein Schiedsgericht angerufen werden, welches dann über den Ausschluss entscheidet. Bis zu dieser Entscheidung ruhen die Mitgliedsrechte.
Die Aberkennung einer Ehrenmitgliedschaft kann aus den im Abs. 3.b) und 3.c) genannten Gründen vom Vorstand beschlossen werden.
Die Beendigung einer zahlungsbefreiten Mitgliedschaft kann bei Entfall des Grundes für die Erteilung bzw. aus den im Abs. 3.b) und 3.c) genannten Gründen vom Vorstand beschlossen werden.
§ 6 - Vereinsorgane
Die Angelegenheit des Vereines besorgen:
Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet in der Regel jährlich statt.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung hat binnen sechs Wochen stattzufinden
2. auf Beschluss einer ordentlichen Mitgliederversammlung
3. auf schriftlichen, begründeten Antrag von mindestens 1/3 der wahlberechtigten Mitglieder.
Einladungen zu Mitgliederversammlungen jeglicher Art sind durch den Vorstand an alle Mitglieder spätestens drei Wochen vor dem Termin schriftlich per E-mail oder Fax unter Angabe einer Tagesordnung vorzunehmen.
Vorschläge für die endgültige Tagesordnung einer bereits anberaumten Mitgliederversammlung sind spätestens zwei Wochen vor dem Termin der Versammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen. Eine entsprechend angepasste endgültige Tagesordnung ist spätestens eine Woche vor dem Termin per E-mail oder Fax an alle Mitglieder zu versenden.
Gültige Beschlüsse, ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, können nur zur gültigen Tagesordnung gefasst werden.
An einer Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt, stimmberechtigt sind nur ordentliche und zahlungsbefreite Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig. Eine Stimmrechtsübertragung auf ein Mitglied ist zahlenmäßig unbegrenzt zulässig, allerdings nur für je eine – ordentliche oder außerordentliche –Mitgliederversammlung.
Eine ordnungsgemäß anberaumte Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
Beschlussfassungen der Mitgliederversammlung erfolgen mit einer einfachen Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
Beschlüsse, mit denen die Satzung oder einzelne Vereinsziele geändert werden sollen, bedürfen einer Mehrheit von zwei Dritteln, solche zur Auflösung des Vereins einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Präsident, bei Abwesenheit sein Stellvertreter. Für den Fall dass dieser auch verhindert ist, führt ein anderes Mitglied des Vorstandes den Vorsitz.
§ 8 - Aufgaben der Mitgliederversammlung
Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes und des Rechnungsabschlusses.
Neuwahl bzw. Bestätigung des Vorstandes in geheimer Wahl unter Aufsicht des Wahlleiters. Der Wahlleiter wird aufgrund von Mitgliedervorschlägen von der Mitgliederversammlung per Handzeichen bestimmt.
Neuwahl bzw. Bestätigung der Rechnungsprüfer.
Erlass einer Beitragsordnung, die die Höhe der jährlich zu zahlenden Beiträge regelt und die nicht Bestandteil der Satzung ist.
Beschlussfassungen über Satzungsänderungen und die freiwillige Vereinsauflösung.
Beratung und Beschlussfassung über sonstige, auf der Tagesordnung stehende Angelegenheiten.
Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten, dem Vize-Präsidenten, dem Schatzmeister, dem Schriftführer und bis zu vier weiteren Verantwortlichen für Schwerpunktaufgaben des Vereins.
Nach §26 BGB außenvertretungsberechtigte Vorstandmitglieder sind der Präsident, der Vize-Präsident, der Schatzmeister und der Schriftführer.
Der Vorstand wird durch Beschluß der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren bestellt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt. Die Wiederwahl des amtierenden Vorstandes ist zulässig.
Der Vorstand wird vom Präsidenten, in dessen Abwesenheit von seinem Stellvertreter, schriftlich oder mündlich einberufen.
Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist.
Der Vorstand faßt seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der Anwesenden; bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
Den Vorsitz führt der Präsident und bei dessen Abwesenheit sein Stellvertreter. Ist auch dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.
Außer durch Tod oder Ablauf der Amtszeit (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (Abs. 9), Rücktritt (Abs. 10) oder Ausscheiden aus dem Verein.
Die Mitgliederversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder ihrer Funktion entheben.
Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstandes, an die Mitgliederversammlung zu richten.
Der Vorstand kann sich bei inhaltlichen Aufgaben jederzeit durch Arbeitskreise unterstützen lassen. Mindestens die Leitung eines Arbeitskreises muss durch ein ordentliches Mitglied des Vereins erfolgen.
§ 10 - Aufgabenrahmen des Vorstandes
Erstellung des Vereinsbudgets sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und Rechnungsabschlusses
Einberufung ordentlicher und außerordentlicher Mitgliederversammlungen
Aufnahme, Ausschluß und Streichung von Vereinsmitgliedern
Verleihung von Ehrenmitgliedschaften und Benennung von zahlungsfrei gestellten Mitgliedern.
Planung von Umsetzungsmaßnahmen zur Erlangung der Vereinsziele aus Eigeninitiative und auf Vorschlag von Mitgliedern
Die Koordination mit weiteren Vereinen bzw. Verbänden oder vergleichbaren Organisationen durch Informationsaustausch, wechselseitige oder einseitige Mitgliedschaft oder Durchführung von Projekten
Durchführung von Versammlungen, Veranstaltungen, Vorträge, Kursen, und dergleichen
Abschließung oder Aufhebung von Verträgen
Der Vorstand ist der Mitgliederversammlung für seine Geschäftsaktivitäten verantwortlich.
§ 11 - Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder
Der Präsident vertritt den Verein nach außen, z. B. gegenüber Behörden, Presse, usw. Er führt den Vorsitz in der Mitgliederversammlung und im Vorstand. Im Eilfall ist er berechtigt, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnung zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch den Vorstand.
Der Schriftführer hat den Präsidenten bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Mitgliederversammlung und des Vorstandes.
Der Schatzmeister ist für die ordnungsgemäße Verwaltung der Finanzen und der Finanzbuchhaltung des Vereines verantwortlich.
Schriftliche Bekanntmachungen des Vereins sind vom Präsidenten und vom Schriftführer – sofern sie die Abwicklung von Geldangelegenheiten betreffen, vom Präsidenten und vom Schatzmeister – zu unterzeichnen.
§ 12 – Der Beirat
Der Vorstand kann einen Beirat für die Dauer von 3 Jahren berufen. Beiratsmitglieder sollten qualifiziert, erfahren und mindestens 2 Jahre ordentliches Mitglied des Vereins sein. Der Beirat sollte alle relevanten Bereiche der Hightech-Services und verschiedene Firmengrößen abdecken. Der Beirat hat folgende Aufgaben:
1.) Der Beirat informiert und berät den Vorstand über Trends, Ziele, Strategien, Zusammenarbeit und Kooperationen.
2.) Der Beirat wird von wichtigen Vorstandsaktivitäten informiert.
3.) Er wird bei strategischen Entscheidungen des Vorstandes um Stellungnahme gebeten.
4.) Der Beirat kann sich eine Geschäftsordnung geben.
5.) Der Beirat kann sich 2-mal jährlich treffen und sich auch fernmündlich oder per E-Mail abstimmen.
6.) Der Beirat kann Anträge an Vorstand und Mitgliederversammlung einbringen.
§ 13 - Die Rechnungsprüfer
Die beiden Rechnungsprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Sie dürfen in dieser Zeit keine Funktion im Vereinsvorstand bekleiden.
Den Rechnungsprüfern obliegen die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses.
Den Rechnungsprüfern obliegt die Berichterstattung an die Mitgliederversammlung.
§ 14 - Das Schiedsgericht
In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten eines Mitgliedes entscheidet das Schiedsgericht.
Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf Vereinsmitgliedern zusammen. Innerhalb von acht Tagen ab Kenntnis des Streitfalls werden von jeder streitenden Partei dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter benannt. Der Vorsitzende wird vom Vorstand benannt.
Beide Parteien müssen mit dem Vorsitzenden des Schiedsgerichts einverstanden sein.
Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Es ist in seiner Verfahrensweise frei und nur an Recht und Gesetz gebunden. Der Beschluss tritt sofort in Kraft und ist endgültig.
Das Schiedsgericht kann nur über Angelegenheiten entscheiden, die nicht durch die Statuten oder Beschlüsse des Vereinsvorstandes geregelt sind.
§ 15 - Auflösung des Vereines
Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung und nur mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
Diese Mitgliederversammlung hat auch, sofern Vereinsvermögen vorhanden ist, über die Liquidation zu beschließen. Dieses Vermögen soll der Organisation SOS Kinderdorf e. V. (Renatastraße 77, 80639 München) zufallen.
§ 16 - Eintragung und Änderungen
1. Änderungen der Vereinsstatuten und des Vorstands sind vom Vorstand beim zuständigen Registergericht einzutragen.
2. Änderungen oder Ergänzungen der Satzung, die vom der zuständigen Registergericht oder von den Finanzbehörden vorgeschrieben werden, kann der Vorstand zunächst ohne Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung umsetzen. Sie bedürfen jedoch der Zustimmung der nächsten Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit, es sei denn es handelt sich um Änderungen rein redaktioneller Art.