Source: https://unfallmann.jimdo.com/etappensieg-au-1968/
Timestamp: 2018-01-22 12:02:25
Document Index: 368590830

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

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Seit meinem Verschlimmerungsantrag im Jahre 2001 wurden folgende Tatsachen und Unfallfolgen gesichert:
Am 14.12.2001 habe ich der BGHW die Verschlimmerung meiner Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 zur Entschädigung angezeigt. Und habe auf Grund der Unfallfolgen auch meinen Arbeitsplatz Ende 2001 verloren. Die wesentliche Ursache für den Verlust meines Arbeitsplatzes waren "anfallsartige Kopfschmerzen" die als Gesundheitsschaden anerkannt sind. die BGHW verweigert (27.02.2004) aber die Ursache für den Arbeitsplatz zu dokumentieren.
Am 12.09.2002 hat die BGHW mit dem Bescheid meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.968 anerkannt. Und mit dem Widerspruchsbescheid 07.11.2003 wurde die Gesamt-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) mit 30% zur Tatsache. Nach Recht und Gesetz habe ich dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2002 eine Verletztenrente zu erhalten. Die mir aber erst 12 Jahre später und am 19.06.2014 von der BGHW zugesprochen wurde. Aber auf die Rentennachzahlung mit Zinsen warte ich noch immer. Und Betrug wurde ableitbar.
Am 20.01.2003 wurde durch den Unfallarzt Dr. Kl. im li. Knie meine Retropatellararthrose als mittelbar Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% dokumentiert. Und die BGHW verhindert seit 13 Jahren, dass es zu einer Entschädigung kommt. Und will sich offenbar einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen.
Am 05.09.2003 hat die BGHW dazu im Einklang bei einem scheinbaren Hochstapler und Arzt Hayung S. ein 2. Rentengutachten fälschlich anfertigen lassen und dafür auch bezahlt. Womit die BGHW vorspiegelt, mein li. Knieschaden wäre keine Unfallfolge. Dieser Betrug konnte mit dem Chefarztbrief von Dr. med. Ze. am 13.02.2011 stichhaltig dokumentiert werden. Aber auf die Entschädigung warte ich noch immer.
Am 27.11.2008 wurde die beratende Ärztin der BGHW (vormals GroLa BG) Frau Dr. med. Ute He. um Aufklärung gebeten. Von der BGHW wurde mir die Kontaktaufnahme mit der Ärztin untersagt.
Und mit meinem Schriftsatz vom 10.06.2008 habe ich die Kritikpunkte an der erstinstanzlichen Entscheidung und an den bislang erstellten Gutachten zusammengefasst, mein Anwalt - Dr. jur. - hat sich meine Darlegungen zu eigen gemacht.
Und war für mich ein Erfolg.
Am 18.12.2008 konnte die BGHW meine im Bescheid vom 12.09.2002 als Unfallfolge mit einer Teil-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 15% anerkannten "Anfallsartigen Kopfschmerzen" nicht als Unfallfolge anzweifeln. Und hat 12 Jahre später am 19.06.2014 zu einer Unfallrente geführt. Jedoch eine Rentennachzahlung mit Zinsen habe ich bisher nicht erhalten.
Am 05.05.2009 wurde in dem ausgefertigtem Urteil (18.12.2008) erkannt, das Landessozialgericht hat den Irrtum erregt, in der 1. Instanz hätte das Sozialgericht, das Gutachten vom 15.06.2005 von Amts wegen zur Sachaufklärung anfertigen lassen und damit wäre alles geklärt. Wahrhaftig ist es aber ein Parteigutachten und wurde nach wünschen der Beklagten (BGHW) fälschlich angefertigt.
Am 19.06.2014 kam es zu einem weiteren großen Erfolg, von der BGHW wurde mir nämlich rückwirkend bis zum Jahre 2002 eine Unfallrente zugesprochen.
Damit lag sogleich der Beweis für vielfachen Betrug vor.
Denn das Sozialgericht hatte ja drei Monate zuvor am 19.02.2014 erklärt, für mich hätte von Anfang an kein Anspruch bestanden und dieses hätten vielfache Gerichtsentscheidungen bestätigt.
Und der umfangreiche Betrug wurde mit dem Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 24.06.2013 in der Untätigkeitsklage (S 29 U 130/12) zementiert. Dazu hat die BGHW wörtlich vorgetragen:
"Hinsichtlich der Versicherungsfälle haben Übrigens alle Instanzen - einschließlich das Bundessozialgericht - die Klagen abgewiesen. Herr Neumann rief auch das Bundesversicherungsamt (BVA) an. Die oberste Aufsichtsbehörde hat diese Beschwerde ebenfalls abgewiesen."
Nach dem ich mit meinen Anwälten bis vor dem Bundessozialgericht in Kassel (BSG) gescheitert bin. Und meine Wiederaufnahmeverfahren nicht zugelassen wurden. Und auch die Schlichtung am 13.03.2014 abgesagt wurde, habe ich im "Kampf um Unfallrente" nach 12 Jahren und ohne Anwalt am 19.06.2014 einen finanziellen Teilerfolg mit einer Unfallrente erreicht.
Teilerfolg leidet unter Betrug
Am 30.06.2014 wurde mit dem Schreiben aus der BGHW nachvollziehbar, nach Recht und Gesetz habe ich keine Rentennachzahlung mit Zinsen erhalten und die Zahlung von insgesamt: 10.948,68 EUR wird als "Sonderzahlung" erkannt.
Und mit dieser "Sonderzahlung" wurde vom Gericht und der Beklagten (BGHW) ein Vergleich vorgespiegelt mit dem Ziel, dass die Akte geschlossen bleibt und sogleich die Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage verhindert. Dazu im Einklang wurde der Irrtum erregt mit der "Sonderzahlung" wären sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten und die Akte bleibt geschlossen weil keine weiteren Ansprüche mehr bestehen. Womit sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.
Ich sollte mich mit dem "Spatz in meiner Hand" zu frieden geben, der angebliche sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Tatsächlich ist es aber zu keinem Vergleich gekommen der alles abgegolten hat. Und am 23.06.2015 kam auch der nächste finanzielle Erfolg.
Die Gesetzlosen müssen mein Aufklären verhindern und versuchen mich mit allen Mitteln kleinzukriegen.
20. Etappensieg
Am 23.06.2015 kam es zu meinem nächsten finanziellen Erfolg vor dem Landessozialgericht Bremen. Die BGHW wurde nämlich verurteilt, meinen Jahresarbeitsverdienst (JAV) zu berichtigen. So konnte ich in der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) 1.922,55 EUR auf meinem Konto verbuchen.
21. Etappensieg
Am 12.09.2016 wurden mir für mein beantragtes E-Bike die Stützräder genehmigt.
22. Etappensieg