Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_2_HPRG_Begriffsbestimmungen-d169554,3.html
Timestamp: 2017-01-24 03:45:50
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Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 68', '§ 2', '§ 2', '§ 2', 'Art. 1', 'Art. 5', '§ 1', '§ 3']

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§ 2 HPRG, Begriffsbestimmungen Suche
Bundesrecht und LandesrechtHessenHPRG,HE - Hessisches Privatrundfunkgesetz§§ 1 - 3, Erster Teil - Allgemeine Vorschriften
Gesetz über den privaten Rundfunk in Hessen (Hessisches Privatrundfunkgesetz - H...…§ 2 HPRG, Begriffsbestimmungen§ 3 HPRG, Zuordnung von Frequenzen§ 4 HPRG, Zulassungspflicht§ 5 HPRG, Zulassungsverfahren§ 6 HPRG, Zulassungsvoraussetzungen§ 7 HPRG, Inhalt der Zulassung§ 8 HPRG, Mitwirkungspflichten§ 9 HPRG, Auswahlgrundsätze bei beschränkter Übertragungskapazität§ 10 HPRG, Vereinfachte Zulassungsverfahren§ 11 HPRG, Aufsichtsmaßnahmen, Rücknahme und Widerruf der Zulassung bei nicht bu...§ 12 HPRG, Rundfunkversorgung§ 13 HPRG, Programmgrundsätze§ 14 HPRG, Grundsätze der Vielfaltssicherung§ 15 HPRG, Sicherung der Meinungsvielfalt im bundesweit verbreiteten Fernsehen§ 16 HPRG, Sicherung der Meinungsvielfalt im landesweiten Hörfunkvollprogramm§ 17 HPRG, Sicherung der Pluralität im regionalen Fernsehen§ 18 HPRG, Sendung von lokalen und regionalen Beiträgen§ 19 HPRG, Unzulässige Sendungen, Jugendschutz, Gewinnspiele, Teleshoppingkanäle...§ 20 HPRG§ 21 HPRG§ 22 HPRG…§ 68 HPRG, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 2 HPRG, Begriffsbestimmungen
§ 2 HPRGGesetz über den privaten Rundfunk in Hessen (Hessisches Privatrundfunkgesetz - HPRG)Landesrecht HessenErster Teil – Allgemeine VorschriftenTitel: Gesetz über den privaten Rundfunk in Hessen (Hessisches Privatrundfunkgesetz - HPRG)Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HPRGGliederungs-Nr.: 74-13gilt ab: 30.06.2009Normtyp: Gesetzgilt bis: 31.12.2017Fundstelle: GVBl. I 1995 S. 87 vom 17.02.1995(1) Im Sinne dieses Gesetzes ist 1.Rundfunk: ein linearer Informations- und Kommunikationsdienst; er ist die für die Allgemeinheit und zum zeitgleichen Empfang bestimmte Veranstaltung und Verbreitung von Angeboten in Bewegtbild oder Ton entlang eines Sendeplans unter Benutzung elektromagnetischer Schwingungen und schließt Angebote ein, die verschlüsselt verbreitet werden oder gegen besonderes Entgelt empfangbar sind; § 2 Abs. 3 des Rundfunkstaatsvertrages findet Anwendung,2.Rundfunkprogramm (Programm): eine nach einem Sendeplan zeitlich geordnete Folge von Inhalten,3.Rundfunkveranstalter: wer ein Rundfunkprogramm unter eigener inhaltlicher Verantwortung anbietet,4.Sendung: ein inhaltlich zusammenhängender, geschlossener, zeitlich begrenzter Teil eines Rundfunkprogramms,5.Vollprogramm: ein Rundfunkprogramm mit vielfältigen Inhalten, in welchem Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung einen wesentlichen Teil des Gesamtprogramms bilden und das täglich mindestens fünf Stunden verbreitet wird,6.Spartenprogramm: ein Rundfunkprogramm mit im Wesentlichen gleichartigen Inhalten,7.Fensterprogramm: ein zeitlich begrenztes Rundfunkprogramm, das für ein regionales Verbreitungsgebiet im Rahmen eines weiterreichenden Rundfunkprogramms verbreitet wird,8.Programmschema: eine nach Wochentagen gegliederte Übersicht für die Verteilung der Sendezeit auf die einzelnen Programmbereiche,9.Rundfunkstaatsvertrag: Art. 1 des Staatsvertrages über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom 31. August 1991 (GVBl. I S. 370) in der jeweils geltenden Fassung,10.Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag: Art. 5 des Staatsvertrages über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom 31. August 1991 (GVBl. I S. 397) in der jeweils geltenden Fassung,11.Jugendmedienschutz-Staatsvertrag: der Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien vom 27. September 2002 (GVBl. I S. 779) in der jeweils geltenden Fassung.(2) Im Sinne dieses Gesetzes sind 1.Programmarten: Hörfunk und Fernsehen,2.Programmkategorien: Vollprogramme, Spartenprogramme, Fensterprogramme und Programmbouquets,3.gleichartige Programme: Programme, die nach ihrem Empfängerkreis und ihrem Zuschnitt vergleichbar sind (lokale und regionale Programme, landesweite Programme oder bundesweite Programme),4.Programmbouquets: die Bündelung von Programmen und Diensten, die in digitaler Technik unter einem elektronischen Programmführer verbreitet werden,5.Verbreitungsgebiete: das Land Hessen oder ein bestimmter Landesteil, das mit einem Kabelnetz oder dem Teil eines Kabelnetzes oder mit mehreren Kabelnetzen versorgte Gebiet,6.Übertragungstechniken: die drahtlose Verbreitung durch erdgebundene Sender, die drahtlose Verbreitung durch Satelliten und die leitungsgebundene Verbreitung durch Kabelanlagen,7.Übertragungskapazitäten: analoge und digitale Frequenzen und Kabelkanäle,8.Landesanstalt: die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien,9.Oberste Landesbehörde: die Hessische Staatskanzlei.
§ 1 HPRG, Anwendungsbereich§ 3 HPRG, Zuordnung von Frequenzen
22.01.2017 - 132 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Fredi Skwar aus HamburgLG Regensburg zu den Voraussetzungen einer missbräuchlichen Abmahnung wegen fehlerhaftem Impressum einer Website.180 Abmahnungen in einer Woche sind nicht allein wegen ihrer Anzahl als rechtsmissbräuchlich anzusehen mehr