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Timestamp: 2020-01-21 07:43:26
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Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 1', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Ihr(e) Suchbegriff(e): Volltext: VII ZB 8/03
IBRRS 2003, 2458; IMRRS 2003, 1033
BGH, Beschluss vom 24.07.2003 - VII ZB 8/03
Volltext IBR 2003, 645 Nachricht
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IBR 2003, 645 BGH - Rechtsmittelbegründung per Telefax und Fristeinhaltung - welche Uhren ticken richtig?
IBRRS 2009, 3554; IMRRS 2009, 1952
BGH, Beschluss vom 15.09.2009 - XI ZB 29/08
IBRRS 2007, 3099; IMRRS 2007, 1254
Zum Eingang einer Berufungsbegründung um 24:00 Uhr des letzten Tages der Berufungsbegründungsfrist.*)
IBRRS 2006, 1779; IMRRS 2006, 1108
BGH, Urteil vom 25.04.2006 - IV ZB 20/05
Für die Beurteilung der Rechtzeitigkeit des Eingangs eines per Telefax übersandten Schriftsatzes kommt es allein darauf an, ob die gesendeten Signale noch vor Ablauf des letzten Tages der Frist vom Telefaxgerät des Gerichts vollständig empfangen (gespeichert) worden sind.*)
Volltext IBR 2006, 477
IBRRS 2004, 4036; IMRRS 2004, 2332
BGH, Urteil vom 25.11.2004 - VII ZR 320/03
Einen Rechtsanwalt trifft kein Verschulden an dem verspäteten Eingang eines fristgebundenen Schriftsatzes, wenn die Telefaxübermittlung einen Zeitraum beansprucht, mit dem er nicht rechnen mußte.*)
a) Maßgeblich für die Zeitbestimmung, die erforderlich ist, um die Einhaltung von prozessualen Fristen zu beurteilen, ist die gesetzliche Zeit im Sinne von §§ 1 und 2 des Gesetzes über die Zeitbestimmung vom 25. Juli 1978 (BGBl. I 1110, ber. 1262).*)
b) Zur Bedeutung des Zeitnachweises in Abrechnungen von Telekommunikationsverbindungen der Telekom für die Ermittlung der gesetzlichen Zeit, wenn die Zeitangabe der Abrechnung von der Zeitangabe eines gerichtlichen Telefaxgerätes abweicht.*)
BGH: Zeitangabe auf Telekom-Rechnung hat Beweiskraft
(17.09.2003) Zum Beweis dafür, dass ein Rechtsmittel bei Gericht rechtzeitig per Fax eingelegt wurde, kann auf die Telekom-Rechnung verwiesen werden. Dies entschied der BGH in seinem Beschluss vom 24.07.2003 - VII ZB 8/03.
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