Source: https://zertifikate.morganstanley.com/Produktdetails/DE000MC3HG65
Timestamp: 2019-12-10 14:21:59
Document Index: 118499223

Matched Legal Cases: ['§ 40', '§ 40', '§ 41', '§ 33', '§ 33', '§ 34', '§ 33', '§ 34', '§ 38', '§ 38', '§ 34', '§ 34']

Mini-Futures (18.912)
Turbos Open End (30.879)
Turbos (2.492)
Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | Muenchener Rueck
WKN: MC3HG6
ISIN: DE000MC3HG65
10.12.2019 15:14:57
0,070 EUR 10.12.2019 15:14:57
-0,40 % 10.12.2019 15:21:11
ISIN DE000MC3HG65
WKN MC3HG6
Basiswert(e) Muenchener Rueck
Bezugsverhältnis 0,063858
Basispreis 347,3218 EUR
Reset Barriere 333,42 EUR
Abstand zur Reset Barriere 28,61 %
Letzte Aktualisierung (Brief/Geld) 10.12.2019 15:14:57
Tägliche Änderung (Geld) +0,070 EUR
Tageshoch 5,78 EUR
Tagestief 5,56 EUR
Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Muenchener Rueck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.
Basiswert Stammaktie der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG
Bloomberg Code MUV2 GY Equity
Tageshoch 260,35 EUR
Tagestief 257,00 EUR
Schlusskurs letzter Handelstag 260,20 EUR
Letzte Aktualisierung Kursindikation 10.12.2019 15:21:11
Heute 10.12.2019 12:30:27 Quelle: dpa
(Neu: GDV im 8. Absatz) FRANKFURT (dpa-AFX) - Künftige Lebensversicherungskunden müssen sich auf einen geringeren Garantiezins einstellen. "Wir schlagen dem Bundesfinanzministerium vor, den Höchstrechnungszins ab 1. Januar 2021 für Neuverträge auf 0,5 Prozent festzulegen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV), Guido Bader, der Deutschen Presse-Agentur. Der Garantiezins - auch Höchstrechnungszins genannt - liegt seit 2017 bei 0,9 Prozent. Einst waren es bis zu 4 Prozent. Die endgültige Entscheidung trifft das Bundesfinanzministerium auf Grundlage der DAV-Berechnungen und Empfehlungen der Finanzaufsicht Bafin. Hintergrund des Vorschlags der Versicherungsmathematiker ist die anhaltende Zinsflaute am Kapitalmarkt. "Die Niedrigzinsen treffen alle Finanzprodukte - ob Fondssparer, Spareinlagen oder private Lebens- und Rentenversicherungen", sagte Bader. Im Vergleich zu manchen anderen Geldanlagen sei die Verzinsung des Altersvorsorgeklassikers aber immer noch gut. Versicherer dürfen weniger als den Höchstrechnungszins bieten, aber nicht mehr. Damit soll verhindert werden, dass sich die Unternehmen übernehmen. Sie sollen ihre Versprechen auch in Zukunft erfüllen können. Die Anpassungen gelten jeweils nur für Neuverträge, die nach der Änderung abgeschlossen werden. Für Besitzer mit lukrativen Altverträgen mit einem Garantiezins von bis zu 4 Prozent ändert sich in diesem Punkt nichts. Der Garantiezins ist Teil der für Kunden wichtigen laufenden Verzinsung. Hinzu kommt die Überschussbeteiligung. Über deren Höhe entscheiden die Versicherer je nach Wirtschaftslage und Erfolg ihrer Anlagestrategie jedes Jahr neu. Auch diese sinkt wegen der Zinsflaute seit geraumer Zeit. Die ersten der rund 80 Lebensversicherer haben ihre Daten für 2020 veröffentlicht. So senkt unter anderem der deutsche Branchenprimus, die Allianz Leben, die laufende Verzinsung. Das gilt auch für die Alte Leipziger und die Nürnberger Leben. Andere wie Axa und die Ideal Lebensversicherung halten sie stabil. Die laufende Verzinsung bezieht sich auf den Sparanteil, den der Versicherer nach Abzug von Abschluss- und Verwaltungskosten sowie dem Beitrag für einen Todesfallschutz anlegt. Angesichts der Zinsflaute fällt es den Versicherern zunehmend schwer, die hohen Zusagen der Vergangenheit zu erwirtschaften. Viele Unternehmen bieten mittlerweile Produkte ohne klassischen Garantiezins an. Sie setzen im Neugeschäft auf Verträge, die lediglich den Erhalt der eingezahlten Beiträge ganz oder teilweise zusagen. Dafür sollen sie eine etwas höhere Rendite abwerfen. "Grob geschätzt bietet noch etwa ein Drittel der Unternehmen klassische Produkte mit jährlicher Zinsgarantie in Höhe des Rechnungszinses an", sagte Bader. Der Höchstrechnungszins spiele allerdings für jedes Produkt eine Rolle, das eine feste Zusage enthalte. Die Versicherungsbranche forderte angesichts der Entwicklung eine Reform der Riester-Rente. Der Branchenverband GDV plädierte dafür, bei einer Absenkung des Höchstrechnungszinses für neu abgeschlossene Riester-Verträge die vom Gesetzgeber verlangte Beitragsgarantie zu lockern. Bei der Riester-Rente müssen Anbieter den Erhalt der eingezahlten Beiträge einschließlich staatlicher Zulagen garantieren. Das wird angesichts der Zinsflaute zunehmend schwieriger. Bader appellierte an das Bundesfinanzministerium, bis Ende Januar Klarheit zu schaffen, "ob es den Höchstrechnungszins absenken will, in welcher Höhe und zu welchem Zeitpunkt". Änderungen bedeuteten neue Produktkalkulationen sowie Anpassungen bei der IT. "Dafür brauchen die Unternehmen Zeit", sagte Bader. In der Vergangenheit war das Ministerium häufig dem Vorschlag der Versicherungsmathematiker gefolgt./mar/DP/mis
09.12.2019 Quelle: dpa
CANBERRA (dpa-AFX) - Bei den schweren Buschbränden in Australien erwarten Experten an diesem Dienstag den nächsten dramatischen Höhepunkt. Es werde ein "sehr gefährlicher" Tag werden, sagte die Regierungschefin des südöstlichen Bundesstaates New South Wales, Gladys Berejiklian, am Montag vor Reportern. Meteorologen rechneten mit Temperaturen von über 40 Grad Celsius sowie mit Trockenheit und Wind - ein Mix, der die Feuer weiter begünstigen dürfte. Die Umstände seien zwar nicht so schlimm wie im vergangenen Monat, als in dem Bundesstaat der Notstand ausgerufen werden musste, sagte Shane Fitzsimmons von der örtlichen Feuerwehr. Vor allem aber sei die Nähe der Brände zu bewohnten Gebieten bedrohlich. Auch Richard Broome, Gesundheitsminister des Bundesstaates, rechnete mit einem "miesen Tag". Hitze und Rauch würden vor allem alte und kranke Menschen belasten, sagte er. Seit Oktober haben die Buschbrände nach Angaben der Behörden rund 2,7 Millionen Hektar Land im Osten Australiens verbrannt. Rund 90 Feuer wüteten derzeit. Ein "Megafeuer" nordwestlich der Millionenmetropole Sydney, in dem vergangene Woche mehrere Brände aufgegangen waren, beschäftige weiter die Feuerwehr. Unterdessen unterzeichneten Zehntausende eine Online-Petition, in der sie darum bitten, das berühmte Silvesterfeuerwerk von Sydney abzusagen. Sie forderten, das Geld für das Spektakel solle denjenigen zugute kommen, die von den Bränden besonders hart getroffen sind - etwa Bauern, Feuerwehrleute und Tiere. Bei den schweren Buschbränden sind bisher nach offiziellen Angaben sechs Menschen ums Leben gekommen und mehr als 680 Häuser zerstört worden. Nach Schätzung von Experten verbrannten außerdem auch mehr als 2000 Koalas. Bei einer Anhörung vor dem Parlament in Canberra äußerten sich Wissenschaftler besorgt, dass durch die anhaltenden Feuer noch viele weitere Tiere sterben könnten. Die Direktorin einer Koala-Klinik im Bundesstaat New South Wales, Cheyne Flanagan, sagte: "Wir haben schon einige Brände hinter uns, aber so etwas gab es noch nie. Es ist furchtbar. Und der ganze Sommer steht uns noch bevor." Zusammen mit Kängurus gehören Koalas zu den bekanntesten Tieren, die nur in Australien heimisch sind. Nach Angaben der Naturschutzorganisation Australia Koala Foundation (AKF) gibt es noch zwischen 43 000 und 100 000 Koalas. Normalerweise beginnt die Zeit der Buschbrände in Australien erst im Dezember. In diesem Jahr ging es jedoch schon im Oktober los./sub/DP/stw
Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 03.12.2019 / 11:53 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München Straße, Hausnr.: Königinstraße 107 PLZ: 80802 Ort: München Deutschland Legal Entity 529900MUF4C20K50JS49 Identifier (LEI): 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte X Sonstiger Grund: freiwillige Konzernmitteilung mit Schwellenberührung auf Ebene eines Tochterunternehmens 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: BlackRock, Inc. Registrierter Sitz, Staat: Wilmington, Delaware, Vereinigte Staaten von Amerika 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 27.11.2019 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 6,67 % 0,07 % 6,74 % 144.317.861 letzte 6,71 % 0,09 % 6,80 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0008430026 0 9.631.461 0 % 6,67 % US6261881063 0 63 0 % 0,00004 % Summe 9.631.524 6,67 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Instruments Fälligkeit Ausübungs- Stimmrech- Stimm- / Verfall zeitraum / te absolut rechte Laufzeit in % Wertpapierleihe N/A N/A 47.007 0,03 % (Rückübertragungsanspruch) Summe 47.007 0,03 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / oder physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % Contract N/A N/A Bar 49.263 0,03 % for Difference Summe 49.263 0,03 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte Instrumente Summe in %, in %, wenn 3% in %, wenn 5% wenn 5% oder höher oder höher oder höher BlackRock, Inc. % % % Trident Merger LLC % % % BlackRock Investment % % % Management, LLC - % % % BlackRock, Inc. % % % BlackRock Holdco 2, Inc. % % % BlackRock Financial % % % Management, Inc. - % % % BlackRock, Inc. % % % BlackRock Holdco 2, Inc. % % % BlackRock Financial % % % Management, Inc. BlackRock Capital Holdings, % % % Inc. BlackRock Advisors, LLC % % % - % % % BlackRock, Inc. % % % BlackRock Holdco 2, Inc. % % % BlackRock Financial % % % Management, Inc. 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Sonstige Informationen: Datum 02.12.2019 --------------------------------------------------------------------------- 03.12.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München Königinstraße 107 80802 München Deutschland Internet: www.munichre.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 926847 03.12.2019 °
30.11.2019 Quelle: dpa
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die rund 170 000 Beschäftigten im Innendienst der privaten Versicherungen erhalten ab Frühjahr 2020 mehr Geld. Die Gewerkschaft Verdi und der Arbeitgeberverband Versicherungen (AGV) hätten sich in der Nacht auf Samstag bei der dritten Verhandlungsrunde in München geeinigt, teilte eine Verdi-Sprecherin mit. Beim AGV war zunächst niemand erreichbar. Nach Angaben der Sprecherin steigen die Gehälter in zwei Stufen ab dem 1. April 2020 um 2,8 Prozent sowie von 1. Juni 2021 an um 2,0 Prozent. Zusätzlich zur Tariferhöhung erhalten die Beschäftigten zum 1. Dezember 2019 eine Einmalzahlung in Höhe von 225 Euro. Auszubildende erhalten zu den gleichen Terminen Vergütungserhöhungen in Höhe von 68 Euro und 30 Euro je Ausbildungsjahr. Die Laufzeit des Tarifvertrages beträgt 29 Monate bis Ende Januar 2022. "Der Abschluss sichert den Beschäftigten eine Reallohnsteigerung und sorgt dafür, dass die Versicherungsbeschäftigten nicht von anderen Branchen abgekoppelt werden", sagte Verdi-Verhandlungsführerin Martina Grundler laut Mitteilung. Verdi hatte ursprünglich eine Erhöhung der Gehälter um sechs Prozent gefordert./rbe/DP/zb
21.11.2019 Quelle: deraktionaer.de
Die Aktie des DAX-Konzerns Münchener Rück notierte am 30. September 2019 auf einem letzten hier relevanten Zwischenhoch von 239,40 Euro.