Source: http://landkreisgiessen.de/der-landkreis/ausschreibungen/aktuelle-ausschreibungen/2236-rahmenvereinbarung-schulmobiliar
Timestamp: 2017-10-20 21:42:16
Document Index: 348271379

Matched Legal Cases: ['§ 122', '§ 42', '§ 122', '§ 42', '§ 160', '§ 97', '§ 134']

Rahmenvereinbarung Schulmobiliar
HAD-Referenz-Nr.: 280/1322
Landkreis Gießen - Der Kreisausschuss - Zentrales Vergabemanagement
Telefon: +49 64193901892
Fax: +49 64193901766
E-Mail: vergabe@lkgi.de
Hauptadresse: http://www.lkgi.de/
URL : http://www.dtvp.de/
elektronisch via: http://www.dtvp.de/
II.1) II.1) Umfang der Beschaffung
Referenznummer der Bekanntmachung: 96-40-695-17
II.1.2) CPV-Code Hauptteil:
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Schulmobiliar für die Schulen des Landkreises Gießen
II.2.1) Bezeichnung
39000000 Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel 39100000 Möbel 39130000 Büromöbel 39150000 Diverse Möbel und Einrichtungen 39151000 Diverse Möbel 39160000 Schulmöbel
DE721 Gießen, Landkreis
Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Lieferung von Stühlen, Tischen, Schränken und Büroausstattungen für die Schulverwaltung.
Dieser Auftrag kann verlängert werden : ja
Der Vertrag kann nach Ablauf der festen Laufzeit von zwei Jahren zweimal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
Varianten/Alternativangebote sind zulässig : ja
Büroausstattung Schulverwaltung
Eigenerklärung auf vorgegebenem Formular.Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Eigenerklärung auf vorgegebenem Formular. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Es sind Referenzen über die Ausführung vergleichbarer Aufträge anzugeben. Hierfür stellen die Vergabeunterlagen ein Formular bereit. Es ist mindestens eine Referenz zu nennen. Zusätzliche Bescheinigungen des/der genannten Auftraggeber sind erwünscht. Außerdem wird eine Erklärung zur Qualitätssicherung im Unternehmen gefordert.
Tag: 24.10.2017 Ortszeit: 10:00
Riversplatz 1-9, 35394 Gießen, Gebäude E Raum 306
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren
Es ist zu beachten, dass alle verfahrensbedeutsamen Informationen über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt werden und die Kommunikation hierüber abgewickelt wird. Der aktuelle Stand der beantworteten Bieterfragen ist nur im Kommunikationsraum abgebildet. Es ist insofern für alle interessierten Bewerber entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf DTVP besteht.
"§ 160 GWB - Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."