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Timestamp: 2019-07-19 05:43:33
Document Index: 226171781

Matched Legal Cases: ['Art. 4', '§ 138', '§ 134', '§ 93', '§ 52', '§ 4', '§ 15']

Christoph schmidt die erbfolge bei der gmbh wasatectay.tk
Christoph schmidt die erbfolge bei der gmbh
Alina Weber Auswirkungen der Unternehmensteuerreform 2008 auf die GmbH . Co. KG
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Augsburg (Universität ), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unternehmensteuerreform 2008 bringt tiefgreifende Änderungen bei der Besteuerung der Unternehmen mit sich. Besonders betroffen sind die Fragen der Rechtsformwahl und -gestaltung sowie Finanzierungsentscheidungen. Die Auswirkungen der Unternehmensteuerreform sind im Einzelfall höchst unterschiedlich. Bei ertragstarken mittelständischen Unternehmen wurden im Bereich der Rechtsformwahl wesentliche Änderungen durchgeführt. Die wichtigsten Auswirkungen gehen dabei von der Steuersatzbegünstigung für nicht entnommene Gewinne bei Personenunternehmen, der Einführung einer Zinsschranke und der Senkung des Körperschaftsteuersatzes aus. Allerdings müssen auch Änderungen im Bereich des Gewerbesteuerrechts beachtet werden. Ein wesentliches Ziel der Reformbemühungen ist die Rechts-formneutralität.Im Bereich der mittelständischen Wirtschaft stehen die Rechtsformen der GmbH und der GmbH & Co. KG in unmittelbarer Konkurrenz. Diese beiden Rechtsformen unterscheiden sich wesentlich aus steuerlicher Sicht. Während die GmbH der Körperschaftsteuer und die Gewinnausschüttungen auf Ebene der Gesellschafter der Abgeltungsteuer unterliegen, wird die GmbH & Co. KG nach den Prinzipien der Personengesellschaft besteuert. Bei der GmbH & Co. KG wird insbesondere die hohe gesellschaftsrechtliche Flexibilität und die Flexibilität...
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unternehmensteuerreform 2008 bringt tiefgreifende Änderungen bei der Besteuerung der Unternehmen mit sich. Besonders betroffen sind die Fragen der Rechtsformwahl und -gestaltung sowie Finanzierungsentscheidungen. Die Auswirkungen der Unternehmensteuerreform sind im Einzelfall höchst unterschiedlich. Bei ertragstarken mittelständischen Unternehmen wurden im Bereich der Rechtsformwahl wesentliche Änderungen durchgeführt. Die wichtigsten Auswirkungen gehen dabei von der Steuersatzbegünstigung für nicht entnommene Gewinne bei Personenunternehmen, der Einführung einer Zinsschranke und der Senkung des Körperschaftsteuersatzes aus. Allerdings müssen auch Änderungen im Bereich des Gewerbesteuerrechts beachtet werden. Ein wesentliches Ziel der Reformbemühungen ist die Rechtsformneutralität.Im Bereich der mittelständischen Wirtschaft stehen die Rechtsformen der GmbH und der GmbH & Co. KG in unmittelbarer Konkurrenz. Diese beiden Rechtsformen unterscheiden sich wesentlich aus steuerlicher Sicht. Während die GmbH der Körperschaftsteuer und die Gewinnausschüttungen auf Ebene der Gesellschafter der Abgeltungsteuer unterliegen, wird die GmbH & Co. KG nach den Prinzipien der Personengesellschaft besteuert. Bei der GmbH & Co. KG wird insbesondere die hohe gesellschaftsrechtliche Flexibilität und die Flexibilität im Hinblick auf...
Michael Schmidt Steuerliche Gestaltungsmoglichkeiten bei der Anderung des Gesellschafterbestandes einer Freiberuflerpraxis
Zielsetzung dieser Studie ist die Darstellung von Rechtslagen und Hinweisen für die steuerliche Gestaltungspraxis im Hinblick auf die Freiberuflerpraxis. Es sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie Gesellschafter und Unternehmen im Laufe ihres Bestehens steueroptimal auf die dynamischen Prozesse von sich ständig wandelnden politischen Rahmenbedingungen reagieren können, wie zum Beispiel eine Änderung in der Rechtsprechung, aber auch der Zielsetzung des Unternehmens, wie die Konzentration auf das Kerngeschäft, die Zusammenführung von Unternehmen, oder die Ausgliederung von Unternehmensteilen. Neben der Anpassung steuerlicher Unternehmensstrukturen und Rechtsformen wird auch die Möglichkeiten einer erleichterten Umstrukturierung vor dem Hintergrund der unentgeltlichen Unternehmensübertragung im Wege der vorweggenommenen Erbfolge eingegangen und es werden gestalterische Alternativen erklärt. Vor dem Hintergrund eines Wechsels im Bestand der Gesellschafter einer Freiberuflerpraxis soll die Gründung einer Personengesellschaft im Zuge der Einzelrechtsnachfolge durch Eintritt in das Geschäft eines Einzelkaufmannes, die Aufnahme eines Gesellschafters in ein Einzelunternehmen bei vorweggenommener Erbfolge, die Gesellschafteraufnahme unter Einbringung von Wirtschaftsgütern, die Veräußerung von Mitunternehmeranteilen, das Ausscheiden eines Gesellschafters durch Anteilsveräußerung, Ausscheiden eines Gesellschafters durch dessen Tod sowie der Umgang mit einem unliebsam gewordenen Gesel...
Olga Sokolowski Steuerliche Vorteilhaftigkeitsanalyse zwischen der GmbH und . Co. KG
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Hochschule Emden/Leer, Veranstaltung: Einfluss der Besteuerung auf Unternehmensentscheidungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwar sind bei der Wahl und Gestaltung der Rechtsform zahlreiche steuerliche sowie außer-steuerliche Einflussfaktoren von entscheidender Bedeutung, wird dennoch insbesondere in mittelständischen Unternehmens die Ertragssteuerbelastung als eines der ausschlaggebenden Kriterien klassifiziert. Die Beurteilung der steuerlichen Vorteilhaftigkeit ist stets eine Einzel-fallentscheidung. Dieses verdeutlicht besonders die Unternehmenssteuerreform 2008, die eine Vielzahl von rechtsformabhängigen Änderung bei der Besteuerung von Unternehmen mit sich bringt. Trotz der Reformbemühungen einer rechtsformneutralen Besteuerung können auch heute noch nicht unerhebliche Steuerbelastungsunterschiede identifiziert werden, sodass die Notwendigkeit eines Rechtsformvergleichs zur Beurteilung der steuerlichen Vorteilhaftigkeit stets unerlässlich bleibt. Durch die Vereinigung von zivilrechtlichen sowie steuerrechtlichen Vorteilen einer Personen-gesellschaft mit denen einer Kapitalgesellschaft ist die GmbH & Co. KG weitverbreitet und insbesondere bei mittelständischen Unternehmen wie auch die GmbH sehr beliebt. So werden die GmbH und die GmbH & Co. KG im Mittelstand stets als unmittelbare Konkurrenten an-gesehen. Zwar führten die reformierten Rahmenbedingen, wie bspw. die S...
Susanne Schmidt Die GmbH und Co. KG im nationalen internationalen Steuerrecht
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der innerstaatlichen Unterschiede in den Besteuerungssystemen der Länder ergeben sich Qualifikationskonflikte. In manchen Staaten wird die Personengesellschaft als transparentes, in anderen Staaten als intransparentes Gebilde angesehen. Die hieraus resultierenden Qualifikationsprobleme bezüglich des Steuersubjekts und des Steuerobjekts sind Hauptproblem bei der Besteuerung einer inländischen Personengesellschaft mit ausländischen Gesellschaftern und ausländischen Quellen.Zuerst wird die steuerliche Behandlung der GmbH & Co. KG, welche in Deutschland dem Transparenzprinzip unterliegt, erläutert. Die GmbH & Co. KG ist Objekt der Einkünfteerzielung, jedoch kein Steuersubjekt. Die fehlende Steuersubjektivität beeinflusst auch die abkommensrechtliche Behandlung der GmbH & Co. KG. Sie ist nicht ansässig i.S.d. Art. 4 Abs. 1 OECD-MA und daher nicht abkommensberechtigt. Vielmehr ist auf eine Abkommensberechtigung des Mitunternehmers abzustellen.Im Fall abweichender Einordnung der Personengesellschaft in den Vertragsstaaten ist nach Meinung der OECD und der herrschenden Lehre die Beurteilung der Abkommensberechtigung im Sitzstaat bindend.Bezieht ein in Deutschland ansässiger Kommanditist, der an einer deutschen GmbH & Co. KG beteiligt ist, Einkünfte aus einer Betriebsstätte im anderen Staat, so ist die Abko...
Stefan Schäfer Begleitung einer GmbH-Grundung
Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1,9, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die GmbH ist in Deutschland die beliebteste Gesellschaftsform für kleine und mittelständische Unternehmen." Im beruflichen Alltag ist es daher üblich sog. juristische Personen (u. a. GmbH) zu betreuen. Ein unzulässiger Gesellschaftszweck liegt nur bei Sittenwidrigkeit gemäß § 138 BGB und bei einem gesetzlichen Verbot gemäß § 134 BGB vor. Aus diesem Grund gibt es die Rechtsform der GmbH u. a. bei Handelsbetrieben, Dienstleistungsbetrie-ben und produzierenden Gewerbetreibenden. Auch sportliche, ideelle oder politische Zwecke können mit der Rechtsform der GmbH verfolgt werden.Somit kommt es in der Praxis häufig vor, dass Unternehmer die Hilfe eines Steuerberaters bei der Gründung einer GmbH suchen. Durch eine ordentliche Gründung ersparen sich die Gesellschafter u. a. im Insolvenzfall eventuell einen langjährigen und kostenintensiven Rechtsstreit. Der Steuerberater kann bei der Entwicklung des Gesellschaftsvertrages beratend zur Seite stehen und auch vor den Fallen der Vorgründungsgesellschaft und der Vorgesellschaft warnen.
Michaela Reichelt Die finanziellen Vorteile der Vermogensverwaltung uber eine GmbH und im Privatvermogen Vergleich
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll eine finanzielle Vorteilhaftigkeitsanalyse durchgeführt werden, die zwei Varianten zur Verwaltung von Kapitalanlagen über einen einperiodischen Betrachtungszeitraum hinaus miteinander vergleicht. Variante I ist die Verwaltung über eine vermögensverwaltende GmbH und Variante II die Verwaltung der Kapitalanlagen im Privatvermögen.Zunächst erfolgt die Modellbeschreibung mit den Modellprämissen für ein Vermögensendwertmodell bei der privaten Vermögensverwaltung und im Anschluss daran folgt die Beschreibung für ein Modell bei einer vermögensverwaltenden GmbH. Die Vermögensendwerte werden bei beiden Modellen nach steuerlichen Gesichtspunkten berechnet und miteinander verglichen.
Emine Simsek Rechtsformwahl nach steuerlicher Sicht. Steuerbelastungsvergleich zwischen Einzelunternehmen und GmbH
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Gründung muss der Unternehmer zuerst eine Entscheidung über die Rechtsformwahl treffen. Da viele verschiedene Rechtsformen existieren, wird die Wahl eine langfristige und wichtige Entscheidung darstellen. Um die geeignete Rechtsform zu finden, ist eine Vielzahl von Kriterien nötig. Die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Rechtsform sind Haftungsverhältnisse, Leistungsbefugnis, Beteiligung am Gewinn, Verlust und Vermögen, Finanzierungsmöglichkeiten, Steuerbelastungen, Mitwirkungsbefugnis der Arbeitnehmer und persönliche Aspekte wie die Erbfolge. Auch Publizitätspflichten und rechtsformspezifische Aufwendungen wie Aufwand für Rechnungslegung sind zu berücksichtigen. Die Rechtsformen werden sehr unterschiedlich besteuert, daher ist eine Analyse der steuerlichen Auswirkungen erforderlich. Je nach Rechtsform sind für die steuerliche Besteuerung unterschiedliche Regelungen festgesetzt. Diese Vorschriften sind im Gesetzbuch zu entnehmen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Überblick über die Rechtsformen in Deutschland und die Rechtsformen der Europäischen Union zu schaffen. Anschließend wird die steuerliche Belastung der Einzelunternehmen und der GmbH untersucht. Um ein erfolgreiches Ergebnis zu erhalten, wird ein ausführlicher Steuerbelastungsvergleich und anschließend eine Analyse d...
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Anja Böhm Haftungsaspekte von Geschaftsfuhrern, Aufsichtsratsmitgliedern und Gesellschaftern der GmbH
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaftsform der GmbH wird vor dem Hintergrund gewählt, die direkte Haftung mit dem persönlichen Vermögen der Gesellschafter auf das in die GmbH eingezahlte Stammkapital zu beschränken. Da die GmbH als juristische Person nur durch ihre Organe den Geschäftsführer, den Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung handeln kann, sind diese Haftungsrisiken ausgesetzt. Die GmbH muss einen oder mehrere Geschäftsführer haben, die zuständig für die Vertretung der Gesellschaft sind und gesetzlich zugewiesene Angelegenheiten übernehmen. Im Rahmen der Arbeit wird sowohl auf die Innen- und Außenhaftung eingegangen.Während die Bestellung eines Geschäftsführers erforderlich ist, ist die Errichtung eines Aufsichtsrates ist grundsätzlich per Gesetz nicht zwingend vorgesehen. Daher kann die GmbH entweder ohne Aufsichtsrat existieren oder ihn per Satzung (fakultativer Aufsichtsrat) bestimmen. Aufgabe des Aufsichtsrates der GmbH ist die Überwachung der Geschäftsführung. Bei der Bestimmung des Umfanges der Pflichten von Aufsichtsratsmitgliedern sind vor allem §§ 93 Abs. 1 und 116 AktG von Bedeutung, die auf den Verhaltensstandard eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsmannes abstellen. Entsprechend des § 52 Abs. 1 GmbHG haften Aufsichtsratsmitglieder bereits für leichtes Verschulden...
Michaela Reichelt Die Vermogensverwaltung uber eine GmbH. Besteuerung des Vermogens auf Ebene der Gesellschaft und Gesellschafters
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Kapitalgesellschaft gibt es zwei Formen der Gewinn¬verwendung: Zum einen die Ausschüttung und zum anderen die Thesaurierung. Für beide Formen wird die ertragsteuerliche Belastung ausgewählter Kapitalanlagen berechnet.In der vorliegenden Arbeit wird eingangs die Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer sowie die Steuerpflicht einer GmbH beschrieben. Danach wird die Besteuerung auf der Ebene der Gesellschaft und auf der Ebene des Gesellschafters näher betrachtet.
Eric Scheithauer Die GmbH . Co. KG. Typen, Vertretung und Haftung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1.0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Master of Business Administration, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Fokus gesellschaftsrechtlich auf die GmbH & Co. KG gelegt. Zunächst wird auf die Grundlagen wie wirtschaftliche Bedeutung, charakteristische Merkmale sowie Voraussetzungen für die Gründung dieser Gesellschaft eingegangen. Im Anschluss daran werden einige der häufigsten Erscheinungsformen in der Praxis mit ihren spezifischen Besonderheiten vorgestellt. Nachfolgend werden die Regelungen bezüglich Geschäftsführung und Vertretung bei der typischen GmbH & Co. KG detailliert betrachtet. Damit einhergehend wird im nächsten Abschnitt auf die unterschiedlichen Haftungsfälle bei der GmbH & Co. KG eingegangen. Abgeschlossen wird mit einem Fazit unter Nennung der besonderen Vorteile als auch der damit verbundenen Nachteile der GmbH & Co. KG.Die Entscheidung für oder gegen eine Rechtsform gibt die Rahmenbedingungen vor, innerhalb derer die Gesellschaft jetzt und auch in der Zukunft betrieben werden kann. Daher empfiehlt es sich, auch mögliche zukünftige Anforderungen mit in die Entscheidungsfindung einfließen zu lassen, da dies spätere Umwandlungen und Rechtsformwechsel vereinfachen kann. Da jede Rechtsformwahl spezifische Vorteile, aber auch Nachteilen zur Folge hat, gibt es keinen Königsweg, der für al...
Marcel Peters Gesellschafterhaftung und Handelndenhaftung in der Vor-GmbH
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14,00, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt die Thematik des Haftungssystems der Vor-GmbH. Nach allgemeinen Darstellungen über die Vor-GmbH, insbesondere der Auffassung über die Rechtsnatur, werden verschiedene Haftungsmodelle für die Haftung der Gesellschafter in der Vor-GmbH dargestellt. Im Ergebnis wird einer in der herrschenden Literatur kaum vertretenen Ansicht, der subsidiären Außenhaftung der Gesellschafter, zugestimmt. Am Ende wird das heutige Verständnis der Handelndenhaftung mit verschiedenen Problemen erörtert, bei deren Lösungen auch die europarechtlichen Vorgaben aus der PublizitätsRL Berücksichtigung finden.
Bartosz Mazur Die Aussenhaftung in der GmbH
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der "Außenhaftung in der GmbH", wobei insbesondere die Voraussetzungen und Strukturen dieser Form der Haftung hervorgehoben werden sollen. Allgemein betrachtet ist die Haftungsthematik ein breitgefächertes und komplexes Thema, welches sich durch alle Rechtsformen der unternehmerischen Landschaftzieht. Ich fokussiere innerhalb dieser Ausarbeitung lediglich die Rechtsform der GmbH und die damit verbundene Besonderheit der "beschränkten Haftung". Eigentlich eine Rechtsform,welche die Komplexität der Haftungsthematik "beschränken" müsste. Bei einer Außenhaftung wird der Verantwortliche für sein Verschulden persönlich und unbeschränkt haftbar gemacht. Aus dem Begriff der "persönlichen unbeschränkten Haftung" und dem Begriff der "Gesellschaft mit beschränkten Haftung" ergeben sich keine kongruenten Charakteristika der GmbH. Vielmehr bildet sich dabei ein Widerspruch zum System einer Kapitalgesellschaft. Es wird durch den "Schutzmantel" der GmbH auf das Privatvermögen der Mitglieder einer Gesellschaft hineingegriffen, wobei entsprechende Haftungsgrundsätze der GmbH außerKraft gesetzt werden. Die Thematik der Haftung in der GmbH reflektiert ein irreführendes, komplexe...
Antje Penthin Steuerplanerische Uberlegungen hinsichtlich Bedeutung und Entwicklung der verdeckten Gewinnausschuttungen nach dem StSenkG fur eine Einmann-GmbH
Inhaltsangabe:Durch die Verselbständigung der juristischen Personen im Steuerrecht erfolgt eine getrennte Besteuerung der Körperschaften einerseits und ihrer Anteilseigner andererseits. Die GmbH wird in der Hauptsache von Kapitalgebern gegründet, um mittelbar am Wirtschaftsleben teilnehmen und eigene wirtschaftliche Interessen verfolgen zu können. Das vorrangige Ziel des Gesellschafters liegt in der Regel in der Maximierung seines konsumfähigen Betrages. Durch die unterschiedliche steuerliche Behandlung von Leistungsvergütungen, Gewinnthesaurierung und Gewinnausschüttung entsteht für den Anteilseigner bei einer unangemessen hohen Ausnutzung der steuerlich am geringsten belasteten Variante, die Gefahr einer vGA. Insbesondere bei einer Einmann-GmbH prüft das Finanzamt regelmäßig, ob die GmbH ihrem Gesellschafter aufgrund seiner besonderen Stellung Vorteile eingeräumt hat, die das Ergebnis der GmbH für das Finanzamt nachteilig beeinflusst haben. Hinzu kommt, dass die Verabschiedung des StSenkG eine grundlegende Reform der Besteuerung der Unternehmen und ihrer Gesellschafter bewirkt. Eine der wichtigsten Änderungen ist die Ablösung des körperschaftsteuerlichen Vollanrechnungsverfahrens durch das sogenannte Halbeinkünfteverfahren. Mit diesem Systemwechsel stellt sich unter anderem die Frage, welche Rolle das Rechtsinstitut der vGA im neuen Recht spielen wird. Es müssen altbekannte Steuerwirkungen und die daraus resultierenden Gestaltungsempfehlungen daraufhin überprüft werden, ob ...
Mike Höltker Grunde fur die Grundung einer GmbH . Co KG
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (FOM, Essen), Veranstaltung: Unternehmensrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedes Unternehmen, muss sich bei der Gründung für eine Gesellschaftsform entscheiden. Auch nach der Gründung eines Unternehmens kann der Wechsel der Gesellschaftsform sinnvoll sein. Bei der Gründung von Tochterfirmen stellt sich die Frage erneut.Dabei haben die Vor- und Nachteile jeder Gesellschaftsform ein großes Gewicht. Eine einmal getroffene Entscheidung ist nur schwer wieder rückgängig zu machen. Problematisch ist dabei, dass neben haftungsrechtlichen Fragen auch steuerliche Aspekte und Fragen der Finanzierung bedacht werden müssen. Keine Gesellschaftsform kann alle Anforderungen der Gesellschafter bzw. Unternehmer erfüllen. Mit gesellschaftsrechtlichen Mischformen kann man dabei Vorteile unterschiedlicher Gesellschaftsformen kombinieren.Hier soll im Weiteren erläutert werden, welche Gründe für die Gründung der Mischform der GmbH & Co KG sprechen.
Henry Kroll Wirtschaftliche Akzeptanz der Rechtsformen GmbH und Limited bei ausgewahlten deutschen Automobil Zuliefererfirmen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1.7, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit wurde eingehend der Unterschied zwischen der deutschenRechtsform der GmbH bzw. UG (haftungsbeschränkt) und der britischenRechtsform der Company limited by shares (kurz „Ltd.") dargestellt. Unter eingehenderBeleuchtung der durch das MoMiG seit November 2008 verursachtenVeränderungen konnten die für die Gründung und Führung einer GmbH, UG(haftungsbeschränkt) und Ltd. erforderlichen Rahmenbedingungen herausgearbeitetwerden.Auf der Grundlage einer vergleichenden Betrachtung des Gründungsprozesseszeigten sich für die Ltd. deutliche Vorteile im Beug auf die erforderliche Höhedes aufzubringenden Stammkapitals zum einen und des Zeitrahmens bis zurAufnahme der Geschäftstätigkeit am Gründungssitz zum anderen.Im Bezug auf die Nebenkosten der Firmengründung konnten keine signifikantenUnterschiede gefunden werden, ebenfalls der Zeitrahmen bis zur Eintragungder GmbH bzw. Ltd. in das deutsche Handelsregister wies keine Unterschiedeauf. Jedoch zeigten sich bei der britischen Ltd. gravierende Nachteile im Hinblickauf das Erfordernis der englischen Sprache der notwendigen Dokumente,der Übersetzungsleistung und insbesondere der Bindung an das britischeRechtssystem. Dies alles erfordert in der Regel die Inanspruchnahme von LeistungenDritter und damit verbundenen finanziellen Aufwand bei ohnehin oftmalsschon geringer Eigenkapita...
Christoph Herold Rechtspopulismus und rechtspopulistische Kommunikation in der Schweiz. Blocher die Schweizer Volkspartei (SVP)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Rechtspopulismus in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei den Nationalratswahlen am 24.10.1999 erreichte die Schweizer Volkspartei (SVP) mit 22.5% das beste Wahlergebnis ihrer Geschichte und avancierte zur wählerstärksten Partei der Schweiz mit einem Stimmenzugewinn von über 7% im Vergleich zur letzten Wahl. Vor allem mit ihren kommunikativen Strategien hat die SVP die im nationalkonservatien Wertemuster verhafteten Protestwähler mobilisiert. In der internationalen Presse wurde dieser Wahlerfolg als Erfolg des Rechtspopulisten Christoph Blocher ausgewiesen und mit dem Wahlsieg Haiders in Österreich verglichen.Ziel dieser Arbeit ist zu zeigen, dass sich die SVP unter der Führung Christoph Blochers von einer Partei der bürgerlichen Mitte zu einer rechtspopulistischen Partei gewandelt hat, die sowohl programmatisch als auch strategisch die Strukturmerkmale dieses Parteientyps erfüllt. Zunächst werden in einer Akteursanalyse vor allem die kommunikativen Strategien der SVP im Allgemeinen und die politische Kommunikation Christoph Blochers im Besonderen untersucht. Bei der folgenden Kontextanalyse werden die Gelegenheitsstrukturen des politischen Systems der Schweiz analysiert. Ist der politische Diskurs in einem direktdemokratischen System besonders anfällig für rechtspopulist...
Sebastian Meyer, Arthur Nidens Die englische Public Limited Company (Limited) und die deutsche GmbH
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Hochschule Wismar (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Wirtschaftsrecht, 18 + 2 online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Sollte man eine Public Limited Company (Limited) nach englischem Recht in Deutschland gründen? lautet das Thema der vorliegenden Arbeit. Nach einer kurzen Analyse der Ausgangssituation, in der die Grundlagen zum Verständnis gelegt sowie der geschichtliche Hintergrund bei Gründungen der Limited außerhalb des Vereinigten Königreichs erläutert werden widmet sich die vorliegende Hausarbeit explizit der Limited in Deutschland. Als Kernpunkt der gegenwärtigen Arbeit lässt sich der Vergleich des Gesellschaftsrechts einer deutschen Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und einer Limited anführen. Hierbei sollen etwaige Vorteile der Limited gegenüber der GmbH eruiert und analysiert werden. Ein abschließendes Fazit mit einem Ausblick in die Zukunft bildet den letzten Punkt der vorliegenden Arbeit.Durch das erhöhte Auftreten der englischen Private Limited Company in Deutschland und eine zunehmende Verdrängung bzw. Stillstand bei GmbH Neugründungen stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit sowie der Vorteile dieser Rechtsform. Experten gehen davon aus, dass deutschlandweit bereits über 30.000 Limited existieren. Ferner kommen monatlich mehr als 1.000 hinzu . Der GmbH hingegen kommt in Deutschland eine besondere Bedeutung zu, da sie nach den ...
Florian Mahr Kritische Wurdigung des BFH-Urteils vom 22.04.2010 (V R 9/09) zur umsatzsteuerrechtlichen Organschaft
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Gutenberg School of Management and Economics), Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Sachverhalt betrieb eine GmbH verschiedene Alten- und Pflegeheime. Sie war im Rahmen einer Betriebsaufspaltung gleichzeitig Komplementärin einer KG, die ihrerseits Grundstücke an die GmbH vermietete und ihr Personal und Inventar überlies. Bei beiden Gesellschaften waren die miteinander verwandten A, B und C jeweils zu gleichen Teilen Gesellschafter.Aus Sicht der KG handelte es sich bei der vorliegenden Firmenkonstruktion um eine umsatzsteuerrechtliche Organschaft, da die GmbH nach dem Gesamtbild der Verhältnisse sowohl finanziell als auch wirtschaftlich und organisatorisch in das Unternehmen der KGeingegliedert gewesen sei.Die Organschaft hätte bewirkt, dass die z.T. umsatzsteuerpflichtigen Leistungen des vermeintlichen Organträgers (der KG) an die Organgesellschaft (die GmbH) nichtsteuerbare Innenumsätze dargestellt hätten. Die (Außen-) Umsätze der GmbH waren gemäß § 4 Nr. 14 UStG umsatzsteuerfrei, was den Abzug von Vorsteuer gemäß § 15 Abs. 2 Nr. 1 UStG ausschloss. Durch die Organschaft hätte sich somit im Ergebnis eine wesentliche finanzielle Entlastung ergeben.Im Rahmen einer Außenprüfung erkannte das Finanzamt die Organschaft nicht an und erließ einen entsprechenden Umsatzsteuerbescheid. Der Einspruch der KG hiergegen hatte keinen Erfolg, sodas...
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