Source: https://unfallmann.jimdo.com/07-08-2017-korruption-staatsanwaltschaft-amoklauf-polizeischutz-f%C3%BCr-die-bghw/
Timestamp: 2018-01-22 12:23:30
Document Index: 210396961

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 07.08.2017 Korruption, Staatsanwaltschaft, Amoklauf + Polizeischutz für die BGHW - unfallmanns Webseite!
"Überläufer" bei der BGHW,
lassen interne Unterlagen auftauchen und dokumentieren ein Verwaltungshandeln nach Stasi-Manier.
Handakte sichert Stasi-Manier u. Betrug
Die Geschäftsführung der BGHW handelt nicht nach Recht und Gesetz und nur so wird auch erklärbar, warum die Geschäftsführung die Rest/Handakte beiseite stellt. Mit der Akte wird nämlich das wahre Verwaltungshandeln der Geschäftsführung nachvollziehbar.
Herr Egon R. Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigter der BV-Bremen, folgt nicht den Anordnungen der Geschäftsführung und wird als "Überläufer" ableitbar. Und hat mir, die von der Geschäftsführung zurückgehaltene Rest/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung vorgelegt um sich ein besseres Gewissen zu machen. Dabei war es der Geschäftsführung und Herrn Egon R. bekannt, dass es zu einem Strafanzeige kommt. Und Egon R. wurde auch untersagt bei meiner Akteneinsicht anwesend zu sein.
Mit der folgenden Entscheidung vom 18.01.2010 haben die Mitarbeiter der BGHW "Redeverbot" aus der Geschäftsführung erhalten. Und ich habe sogleich ein ungerechtfertigtes Hausverbot bekommen. Damit hat die Geschäftsführung verhindert, dass ich von dem Mitarbeiter Herrn Egon R., der sein Gewissen schon bei meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 erleichtert hat, noch weitere Informationen über rechtswidrige Handlungen der BGHW erhalten kann.
Mit dem folgenden Urteil wurde das Hausverbot wegen Rechtswidrigkeit am 28.02.2013 aufgehoben. Das "Redeverbot" ist aber noch am Wirken.
Nach dem Hausverbot hat mir ein Mitarbeiter aus der Hauptverwaltung in Mannheim am 27.05.2011 interne Unterlagen überlassen, die ich niemals erhalten sollte.
Mit meinem noch folgenden Schreiben (14.03.2012) habe ich der Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bremen die Probleme der BGHW offensichtlich gemacht und dass die Mitarbeiter der BGHW nicht nach Recht und Gesetz handeln.
Ich hatte aus dem Fernsehen erfahren, Herr Kurt Beck ist der Opferbeauftragte der Bundesrepublik und möchte keinen weiteren Amoklauf erleben. Herr Kurt Beck will auch überprüfen wie die Behörden besser reagieren können.
Kriminelles Handeln der höchsten Amtsträger
Bei der BGHW wurden "Überläufer" objektiviert, die unter einem schlechten Gewissen und der Willkür der Geschäftsführung leiden.
In dem folgenden internen Schreiben (05.10.2009) ist die Strategie dokumentiert, wie die Geschäftsführung der BGHW vorgehen will und auch vorgegangen ist, um einer detaillierten Stellungnahme und Rechtfertigung ihrer Fehler aus dem Wege zugehen.
Mit dem Schreiben (14.03.2012) habe ich der Kriminalpolizei Bremen die Problem der BGHW offensichtlich gemacht und dass die Mitarbeiter der BGHW nicht nach Recht und Gesetz handeln.
Es folgt mein Schreiben (24.01.2017).
Es folgt das Schreiben aus der Staatsanwaltschaft Bremen (28.04.2017) .
Es folgt das Schreiben aus der Staatsanwaltschaft Bremen (07.05.2017).
Es folgt das Schreiben aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (07.08.2017).
Wenn die Amtsträger nach Recht und Gesetz handeln, gibt es keinen Grund für einen "Amoklauf". Und Hausverbot und Redeverbot wären nicht erforderlich.
Am 18.01.2010 habe ich das 1. Hausverbot erhalten und den Mitarbeitern der BGHW wurde Redeverbot erteilt.
Und nur mein Hausverbot wurde mit dem Urteil vom 15.04.2013 wegen seiner Rechtswidrigkeit aufgehoben. Aber nicht das Redeverbot. Und am 08.05.2013 wurde von der BGHW erklärt, Stellungnahmen werden nur noch vor der Staatsanwaltschaft abgegeben.