Source: https://gesetze-in-app.de/ZPO/275
Timestamp: 2019-09-17 19:14:29
Document Index: 307700535

Matched Legal Cases: ['§ 275', '§ 275', '§ 274', 'BGH', '§ 275', '§ 296', '§ 329', 'BGH', 'BGH', '§ 275', '§ 329', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 275', '§ 296', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 275']

§ 275 ZPO: Früher erster Termin
§ 275 ZPO
§ 274 ZPO
BGH, URTEIL vom 1.2.1990, Az. II ZR 109/89 Die Frist nach § 275 Abs. 1 Satz 1 ZPO wird wie die anderen in § 296 Abs. 1 ZPO aufgeführten Fristen nur durch eine förmliche Zustellung (§ 329 Abs. 2 Satz 2 ZPO) einer beglaubigten Abschrift der ordnungsgemäß Unterzeichneten Verfügung des Vorsitzenden in Lauf gesetzt (ständige Rechtsprechung, vgl. BGHZ 76, 236, 238 ff.; 86, 218, 225; Urt. v. 17. April 1980 - VII ZR 114/79, NJW 1980, 1960; v. 9. März 1981 - VIII ZR 38/80, JZ 1981, 351; v. 21. September 1982 - VI ZR 272/80, WM 1982, 1281, 1282).
BGH, URTEIL vom 3.5.1983, Az. VII ZR 237/83 i Prist gemäß § 275 I ZPO, deren Nichtbeachtung zur Zurückweisung verspäteten Vorbringens führen soll, der Zustellung einer beglaubigten Abschrift (§§ 329 I 2, 317 III, 170 I ZPO) der richterlichen Verfügung (BGHZ 76, 236, 241; BGH NJW 1980, I960; 1981, 286;
BGH, URTEIL vom 4.1.1981, Az. VII ZR 112/80 Zu einer wirksamen Fristsetzung gemäß § 275 Abs. 1 ZPO, welche nach fruchtlosem Fristablauf dazu führt, daß verspätetes Vorbringen gemäß § 296 Abs. 1 zurückzuweisen ist, bedarf es nach gefestigter Rechtsprechung des Senats der Zustellung einer beglaubigten Abschrift der richterlichen Verfügung (BGHZ 76, 236, 241; BGH NJW I960, i960 Nr. 12; 1981, 286; Senatsurteil vom 18. Dezember 1980 - VII ZR 92/80 -).
BGH, vom 2.10.1961, Az. VI ZR 47/61 1« Die Zulässigkeit des ordentlichen Rechtsweges steht nicht mehr in Frage, nachdem das Berufungsgericht in seinem ersten Urteil (MDR 1959, 496) die entgegenstehende Auffassung des Landgerichts mißbilligt und unter Aufhebung des landgerichtlichen Brozeßurteils die Sache zur anderweiten Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen hatte« Die Rechtsauffassung des Berufungsgerichts war in dem weiteren Verfahren nicht nur für das Landgericht und für das -»erufungsgericht selbst bindend, vielmehr ist nach den Grundsätzen der Entscheidung BGHZ 25» 200 auch das hevisionsgericht an diese Beurteilung gehaltene Die Sachlage ist in dieser Hinsicht nicht wesentlich, anders, als wenn durch rechtskräftiges Zwischenurteil über die Zulässigkeit des Rechtswegs (§ 275 ZPO) entschieden worden wäre,