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Timestamp: 2018-10-18 01:27:52
Document Index: 322118704

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 66']

9C_478/2018 10.07.2018
ntf_t117_d (Urteil)
9C_478/2018
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Mai 2018 (VBE.2017.839).
in die Beschwerde vom 2. Juli 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Mai 2018,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),
dass die Vorinstanz die Beweislage umfassend und eingehend würdigte und in Anlehnung an das polydisziplinäre Gutachten der Medexperts AG vom 7. Juli 2016 feststellte, die Beschwerdeführerin sei in einer angepassten Tätigkeit 80 % arbeitsfähig,
dass das kantonale Gericht beim Valideneinkommen die von der Versicherten ausgeübte selbstständige Tätigkeit als Fusspflegerin mitberücksichtigte und einen Invaliditätsgrad von 21 % ermittelte,
dass die Beschwerdeführerin weitgehend den Inhalt der Expertise der Medexperts AG zitiert, dabei aber nicht auf den angefochtenen Entscheid eingeht,
dass sich die Versicherte im Übrigen darauf beschränkt, ihre eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht,
dass die Eingabe der Versicherten den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt, da ihren Vorbringen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollten,
dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 BGG in reduziertem Umfang kostenpflichtig wird,
Luzern, 10. Juli 2018