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Timestamp: 2016-10-28 06:30:23
Document Index: 242477313

Matched Legal Cases: ['Art. 33', 'Art. 2', 'BGE', 'Art. 10', 'BGE', 'BGE', 'Art. 30', 'BGE', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 21', 'BGE', 'Art. 4', 'BGE', 'Art. 4', 'BGE', 'Art. 2', 'BGE', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1', 'BGE', 'Art. 44', 'Art. 44', 'Art. 44', 'Art. 43', 'BGE', 'EuG', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 39', 'e contrario', 'Art. 37', 'Art. 40', 'Art. 37', 'BGE', 'Art. 46', 'BGE', 'Art. 45', 'Art. 40', 'Art. 46', 'EuG', 'BGE', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'BGE', 'Art. 46', 'EuG', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'BGE', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 46', 'Art. 52', 'Art. 52', 'Art. 32', 'BGE', 'Art. 46', 'Art. 49', 'Art. 46', 'BGE', 'Art. 39', 'Art. 39', 'BGE', 'Art. 46', 'Art. 29', 'Art. 36', 'Art. 46', 'BGE', 'Art. 39', 'Art. 37', 'Art. 46', 'Art. 50', 'Art. 44', 'Art. 39', 'Art. 50', 'Art. 43', 'Art. 50', 'Art. 39', 'Art. 46', 'BGE', 'Art. 43', 'Art. 39', 'Art. 37', 'BGE', 'Art. 43', 'Art. 39', 'Art. 39', 'Art. 39', 'Art. 39', 'BGE', 'EuG', 'Art. 43', 'EuG', 'Art. 39', 'Art. 50', 'Art. 46', 'Art. 46', 'BGE', 'Art. 3', 'EuG', 'Art. 43', 'Art. 46', 'Art. 50', 'BGE', 'Art. 46', 'EuG', 'Art. 16', 'Art. 3', 'Art. 2', 'Art. 3', 'BGE', 'Art. 50', 'Art. 34', 'Art. 1', 'Art. 8', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 51', 'Art. 8', 'Art. 42', 'Art. 51', 'Art. 39', 'Art. 37', 'Art. 48', 'Art. 79', 'Art. 46', 'EuG', 'Art. 46', 'Art. 43', 'BGE', 'Art. 43', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 2', 'Art. 32', 'Art. 34', 'Art. 8']

131 V 37151. Auszug aus dem Urteil i.S. Bundesamt f�r Sozialversicherung gegen V. und Versicherungsgericht des Kantons Aargau
Art. 33bis al. 1 et art. 38 LAVS; art. 52 RAVS; art. 40 par. 1, art. 43 par. 1, art. 44 par. 1, art. 46 par. 1, 2 et 3, art. 49 ainsi que l'annexe IV partie C du r�glement n� 1408/71: Remplacement d'une rente d'invalidit� par une rente de vieillesse lorsque des p�riodes d'assurance ont �t� accomplies � l'�tranger. Le principe de la protection de la situation acquise, pr�vu par l'art. 33bis al. 1 LAVS, ne s'applique pas au montant d'une rente qui avait �t� calcul�e en tenant compte de p�riodes d'assurance accomplies � l'�tranger. (consid. 3) Dans le champ d'application de l'art. 46 par. 1 du r�glement n� 1408/71, les rentes de vieillesse de l'assurance-vieillesse et survivants suisse et les rentes d'invalidit� de l'assurance-invalidit� suisse sont calcul�es de mani�re autonome. (consid. 5 et 6) Regeste b
Art. 2, art. 8 let. c et Annexe II � l'ALCP; art. 3 par. 1, art. 43 par. 1 et 3, art. 46 par. 1 et art. 50 du r�glement n� 1408/71: Paiement d'un compl�ment diff�rentiel. Ni l'ALCP ni les r�glements n� 1408/71 et n� 574/72 ne pr�voient de protection de la situation acquise lors du remplacement d'une rente d'invalidit� par une rente de vieillesse d'un Etat. A partir du moment o� une rente d'invalidit� de l'assurance-invalidit� suisse, qui avait �t� allou�e selon le principe du risque en tenant compte de p�riodes d'assurance accomplies � l'�tranger conform�ment � une convention bilat�rale de s�curit� sociale, est remplac�e par une rente de vieillesse de l'assurance-vieillesse et survivants suisse, elle-m�me calcul�e uniquement en fonction des p�riodes suisses, l'Etat qui avait �t� jusqu'alors lib�r� du versement d'une prestation, verse � son tour une rente de vieillesse ou - si l'�ge de la retraite pr�vu par cet Etat n'est pas atteint - une rente d'invalidit�. (consid. 7 � 9) Faits � partir de page 373
A. Die am 12. September 1939 geborene V. reiste, nachdem sie zuvor in den Niederlanden gewohnt und in der niederl�ndischen Rentenversicherung eine Versicherungszeit von drei Jahren und einem Monat zur�ckgelegt hatte, am 15. Februar 1963 als niederl�ndische Staatsangeh�rige in die Schweiz ein, wo sie seither wohnt und 1969 durch Schliessung einer 1983 wieder geschiedenen Ehe Schweizer B�rgerin wurde. Sie leistete von 1963 bis 1969 und, nachdem sie sich w�hrend mehrerer Jahre ganz der Kindererziehung gewidmet hatte, von 1981 bis September 2002 als Arbeitnehmerin Beitr�ge an die schweizerische Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) sowie an die schweizerische Invalidenversicherung (IV).
Von M�rz 1992 bis September 2002 bezog die Versicherte eine unter Anrechnung der in der niederl�ndischen Rentenversicherung zur�ckgelegten Versicherungszeiten aufgrund der Rentenskala 44 (Vollrente bei vollst�ndiger Beitragsdauer) bestimmte halbe Rente der IV. Diese belief sich ab 1. Januar 1999 auf Fr. 941.- pro Monat und muss nach Anpassung an die Lohn- und Preisentwicklung (Verordnung 01 �ber Anpassungen an die Lohn- und Preisentwicklung bei der AHV/IV vom 18. September 2000) ausgehend vom von der Ausgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes f�r das Jahr 2002 errechneten massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 64'272.- zuletzt Fr. 964.- betragen haben (Rententabellen 2001, S. 25).
Mit Verf�gung vom 11. Oktober 2002 sprach die Ausgleichskasse V. mit Wirkung ab 1. Oktober 2002 eine ohne Ber�cksichtigung ausl�ndischer Versicherungszeiten in Anwendung der Rentenskala 40 (Teilrente wegen unvollst�ndiger Beitragsdauer) berechnete ordentliche AHV-Altersrente in H�he von monatlich Fr. 1753.- zu.
B. Die Versicherte erhob gegen die Verf�gung vom 11. Oktober 2002 Beschwerde beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau. Sie machte geltend, die Altersrente der AHV sollte mindestens doppelt so hoch sein wie die zuvor ausgerichtete halbe IV-Rente.
Das kantonale Gericht erh�hte den Betrag der Altersrente in Gutheissung der Beschwerde auf Fr. 1928.- (Entscheid vom 2. Dezember 2003). BGE 131 V 371 S. 374
C. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung (BSV) f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren, der kantonale Gerichtsentscheid sei aufzuheben.
Die Ausgleichskasse schliesst unter Hinweis auf die Ausf�hrungen des BSV auf Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, w�hrend die Versicherte die Abweisung des Rechtsmittels beantragen l�sst.
D. Mit Eingabe vom 31. August 2004 liess V. dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Verf�gung der "Sociale Verzekeringsbank" vom 7. Juli 2004 zukommen, mit welcher ihr mit Wirkung ab September 2004 eine niederl�ndische Teil-Altersrente in H�he von monatlich 173.49 Euro (unter Einschluss des monatlichen Anteils von 7.86 Euro am j�hrlich auszuzahlenden Urlaubsgeld) zugesprochen worden war.
3. 3.1 Wie verschiedene andere Sozialversicherungsabkommen beruht jenes mit den Niederlanden auf dem Risikoprinzip (Typ-A-Vertrag), wonach - anders als bei Typ-B-Vertr�gen, nach denen die verschiedenen betroffenen Staaten bei Erf�llung der Anspruchsvoraussetzungen nach dem Pro-rata-Prinzip (nach Massgabe der dort zur�ckgelegten Versicherungszeiten) berechnete Teilrenten gew�hren - die versicherte Person bei Erf�llung der Anspruchsvoraussetzungen nur eine einzige Invalidenrente von derjenigen Versicherung erh�lt, der sie bei Eintritt der Invalidit�t angeh�rt; diese erbringt die Leistung unter Anrechnung der im anderen Vertragsstaat zur�ckgelegten Versicherungszeiten (Art. 10 Abs. 2 des Sozialversicherungsabkommens mit den Niederlanden sowie Ziff. 8 des diesem Abkommen beigef�gten Schlussprotokolls), wohingegen den anderen Vertragsstaat vorbeh�ltlich der Anspr�che aus freiwilliger Versicherung keine Leistungspflicht trifft (BGE 130 V 250 Erw. 4, BGE 109 V 188 Erw. 3b; nicht ver�ffentlichtes Urteil N. vom 16. Oktober 1986, H 47/86; z.B. UELI KIESER, Ausl�ndische Staatsangeh�rige und soziale Sicherheit, in: UEBERSAX/M�NCH/GEISER/ARNOLD [Hrsg.], Ausl�nderrecht, Basel 2002, S. 69 ff., Rz 3.39). Gest�tzt auf dieses Sozialversicherungsabkommen bezog die Beschwerdegegnerin bis zur Entstehung des Anspruchs auf eine AHV- Altersrente (Art. 30 IVG) eine unter Anrechnung niederl�ndischer Versicherungszeiten ermittelte schweizerische IV-Rente. BGE 131 V 371 S. 375
3.2 Wie aus dem nicht ver�ffentlichten Urteil N. vom 16. Oktober 1986, H 47/86, folgt, l�sst sich Art. 33bis Abs. 1 AHVG nicht entnehmen, dass bei der Berechnung einer Altersrente der AHV, die eine aufgrund eines bilateralen Sozialversicherungsabkommens unter Ber�cksichtigung ausl�ndischer Versicherungszeiten berechnete IV-Rente abl�st, die ausl�ndischen Versicherungszeiten ebenfalls anzurechnen w�ren. In diesem Urteil wies das Eidgen�ssische Versicherungsgericht im Fall eines niederl�ndischen Staatsangeh�rigen, dessen IV-Rente durch eine AHV-Altersrente abgel�st wurde, die Sache zur Durchf�hrung der in Art. 33bis Abs. 1 AHVG vorgesehenen Vergleichsrechnung an die Verwaltung zur�ck und erkl�rte, diese Vergleichsrechnung sei (in �bereinstimmung mit der Wegleitung des BSV �ber die Stellung der Ausl�nder und Staatenlosen, Abschnitt Niederlande, Rz 84.6) folgendermassen vorzunehmen: Die Invalidenrente ist r�ckwirkend ab der Anspruchsentstehung ohne Anrechnung der ausl�ndischen Versicherungszeiten neu zu berechnen; die auf diese Weise festgesetzte Rente ist sodann an die zwischenzeitlich erfolgten Revisionen anzupassen und auf den Stand bei Eintritt ins AHV-Alter zu bringen; das Ergebnis ist alsdann mit den Berechnungsgrundlagen zu vergleichen, die sich f�r die Altersrente erg�ben, wenn bisher keine Invalidenrente bezogen worden w�re. Damit hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht klargestellt, dass staatsvertragliche Bestimmungen, welche die Ber�cksichtigung nach den Rechtsvorschriften eines anderen Staates zur�ckgelegter Versicherungszeiten f�r die Berechnung einer Invalidenrente vorschreiben, nicht zur "f�r die Berechnung der Invalidenrente massgebende[n] Grundlage" im Sinne von Art. 33bis Abs. 1 AHVG z�hlen und die in dieser Norm vorgesehene Vergleichsrechnung unter Ausserachtlassung der v�lkerrechtlich f�r die Berechnung der Invalidenrente vorgesehenen Ber�cksichtigung ausl�ndischer Versicherungszeiten erfolgt. Dass in dieser Weise vorzugehen ist, wurde in der sp�teren Rechtsprechung best�tigt (Urteil B. vom 24. Januar 2000, H 86/99, Erw. 3b, im Zusammenhang mit dem Abkommen mit Griechenland; vgl. auch SVR 2005 AHV Nr. 2 S. 6 Erw. 5.1 im Zusammenhang mit dem Abkommen mit Frankreich sowie Urteil A. vom 14. September 2001, H 95/01, Erw. 2c und 4, im Zusammenhang mit dem Abkommen mit Spanien, dessen Art. 9 Abs. 4 Satz 1 allerdings ausdr�cklich die Ber�cksichtigung ausschliesslich schweizerischer Beitragszeiten vorsieht). Die Besitzstandsgarantie de BGE 131 V 371 S. 376s Art. 33bis Abs. 1 AHVG bezieht sich infolgedessen nicht auf den unter Anrechnung ausl�ndischer Versicherungszeiten ermittelten Rentenbetrag. Vielmehr kann die Altersrente bei Personen, deren Invalidenrente unter Ber�cksichtigung ausl�ndischer Versicherungszeiten berechnet wurde, tiefer sein als die bisher bezogene Invalidenrente, ohne dass dadurch gegen Art. 33bis Abs. 1 AHVG verstossen w�rde (vgl. erw�hntes Urteil H 86/99 und SVR 2005 AHV Nr. 2 S. 4; vgl. auch erw�hntes Urteil H 95/01, insbesondere Erw. 4). Dementsprechend kann aus dieser Bestimmung auch kein Anspruch darauf abgeleitet werden, dass die AHV-Rente (oder die AHV-Rente zusammen mit der ausl�ndischen Altersrente) mindestens doppelt so hoch ist wie die durch diese abgel�ste halbe Invalidenrente.
3.3 Zu pr�fen ist indessen, ob der Beschwerdegegnerin aufgrund eines Staatsvertrags eine Altersrente in der von der Vorinstanz ermittelten H�he (gegebenenfalls unter Anrechnung der niederl�ndischen Altersrente) zusteht oder ob der von der Verwaltung errechnete Rentenbetrag nicht nur im Lichte des AHVG, sondern auch in jenem des internationalen Rechts nicht zu beanstanden ist.
4. Das Erreichen des Rentenalters (Vollendung des 63. Altersjahres am 12. September 2002; Schlussbestimmung d Abs. 1 der 10. AHV-Revision [AS 1996 2486]), der Erwerb des Rentenanspruchs (1. Oktober 2002; Art. 21 Abs. 2 AHVG) und der Erlass der Verwaltungsverf�gung (11. Oktober 2002) datieren aus der Zeit nach In-Kraft-Treten des FZA (1. Juni 2002). Unter diesen Umst�nden ist die zeitliche Anwendbarkeit des FZA und der Koordinierungsverordnungen, auf die dieses Bezug nimmt, im vorliegenden, die Berechnung einer Altersrente betreffenden Verfahren ohne weiteres zu bejahen (in BGE 131 V 209 nicht publizierte Erw. 4.2 mit Hinweisen).
Die im Streit liegende AHV-Altersrente wird als Leistung bei Alter im Sinne von Art. 4 Abs. 1 Bst. c der Verordnung Nr. 1408/71 vom sachlichen Anwendungsbereich der Koordinierungsverordnungen erfasst (in BGE 131 V 209 nicht publizierte Erw. 4.2 mit Hinweisen), ebenso wie die zuvor bezogene IV-Rente als Leistung bei Invalidit�t gem�ss Art. 4 Abs. 1 Bst. b der Verordnung Nr. 1408/71 (BGE 130 V 256 Erw. 2.3).
Die Verordnung Nr. 1408/71 gilt gem�ss ihrem Art. 2 Abs. 1 unter anderem f�r Arbeitnehmer, "f�r welche die Rechtsvorschriften BGE 131 V 371 S. 377eines oder mehrerer Mitgliedstaaten gelten oder galten, soweit sie Staatsangeh�rige eines Mitgliedstaats sind". Dabei ist im Rahmen des FZA auch die Schweiz als "Mitgliedstaat" im Sinne dieser Bestimmung zu betrachten (Art. 1 Abs. 2 von Anhang II des FZA). Die urspr�nglich als Niederl�nderin in die Schweiz eingereiste Beschwerdegegnerin besitzt das Schweizer B�rgerrecht, ist mithin Angeh�rige eines Mitgliedstaats im Sinne von Art. 2 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71. Sie wurde zum einen als Arbeitnehmerin (vgl. Art. 1 Bst. a Ziff. ii erster Gedankenstrich der Verordnung Nr. 1408/71) dem schweizerischen Sozialversicherungssystem angeschlossen und hatte zum andern auch in der niederl�ndischen Rentenversicherung Versicherungszeiten zur�ckgelegt, sodass f�r sie die Rechtsvorschriften dieser beiden Staaten gelten oder galten. Unter diesen Umst�nden ist offensichtlich nebst dem zeitlichen und dem sachlichen auch der pers�nliche Anwendungsbereich der Verordnung Nr. 1408/71 erf�llt (vgl. BGE 130 V 257 Erw. 3.1).
5. Vorliegend geht es um die Berechnung einer Alters-Hauptrente (ohne Kinderrenten) der AHV, die eine Invaliden-Hauptrente (ohne Kinderrenten) der IV abl�st.
5.1 Die Berechnung der Alters-Hauptrente der AHV richtet sich bei Personen, f�r welche die Rechtsvorschriften mindestens zweier verschiedener Staaten gegolten haben - in dem Sinne, dass nach dem Recht verschiedener Staaten Zeiten zur�ckgelegt wurden bzw. anrechnungsf�hig sind (ROLF SCHULER, in: MAXIMILIAN FUCHS [Hrsg.], Kommentar zum Europ�ischen Sozialrecht, 3. Aufl., Baden-Baden 2002, N 4 zu Art. 44 der Verordnung Nr. 1408/71 [S. 340]) -, gem�ss Art. 44 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 nach dem aus den Art. 44 bis 51a bestehenden Kapitel 3 ("Alter und Tod [Renten]") des Titels III ("besondere Vorschriften f�r die einzelnen Leistungsarten") dieser Verordnung (vgl. SILVIA BUCHER, Die Rechtsprechung des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts zum Freiz�gigkeitsabkommen [FZA], in: SZS 2004 S. 433 f.; EDGAR IMHOF, Eine Anleitung zum Gebrauch des Personenfreiz�gigkeitsabkommens und der VO 1408/71, in: HANS-JAKOB MOSIMANN [Hrsg.], Aktuelles im Sozialversicherungsrecht, Z�rich 2001, S. 19 ff., S. 80 f.). Dies gilt auch f�r eine AHV-Altersrente, die eine IV-Rente - auch eine noch aufgrund eines alten bilateralen Sozialversicherungsabkommens zugesprochene - abl�st; denn nach Art. 43 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 werden Leistungen bei Invalidit�t gegebenenfalls nach Massgabe der Rechtsvorschriften des Staates oder BGE 131 V 371 S. 378der Staaten, nach denen sie gew�hrt worden sind, gem�ss Kapitel 3 in Leistungen bei Alter umgewandelt (vgl. SVR 2005 AHV Nr. 2 S. 4; Urteil des Gerichtshofs der Europ�ischen Gemeinschaften [EuGH] vom 9. Dezember 1993 in den Rechtssachen C-45/92 und C-46/92, Lepore und Scamuffa, Slg. 1993, I-6497, Randnr. 16).
5.2 F�r Invaliden-Hauptrenten stellt das aus den Art. 37 bis 43a bestehende Kapitel 2 "Invalidit�t" des Titels III der Verordnung Nr. 1408/71 f�r Personen, f�r welche die Rechtsvorschriften mindestens zweier verschiedener Staaten gegolten haben, zwei unterschiedliche Koordinationssysteme zur Verf�gung. Nach Art. 37 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 erh�lt ein Arbeitnehmer oder Selbstst�ndiger, f�r den nacheinander oder abwechselnd die Rechtsvorschriften von zwei oder mehr Mitgliedstaaten galten und der Versicherungszeiten ausschliesslich unter solchen Rechtsvorschriften zur�ckgelegt hat, nach denen die H�he der Leistungen bei Invalidit�t von der Dauer der Versicherungszeiten unabh�ngig ist, Leistungen gem�ss Art. 39 dieser Verordnung. Letzterer kann f�r Renten der schweizerischen IV nicht zum Zuge kommen, da diese Leistungen von der Dauer der Versicherungszeiten abh�ngig sind (e contrario Art. 37 Abs. 2 in Verbindung mit Anhang IV Teil A Schweiz ["Gegenstandslos"] der Verordnung Nr. 1408/71 in der Fassung gem�ss FZA [Anhang II Abschnitt A Nr. 1 Anpassung k FZA]). F�r solche Leistungen ist vielmehr Art. 40 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 einschl�gig. Dieser verweist (in Verbindung mit Art. 37 Abs. 1) f�r jene F�lle, in denen nach den Rechtsvorschriften mindestens eines der betroffenen Staaten die H�he der Leistungen bei Invalidit�t von der Dauer der Versicherungszeiten abh�ngig ist, auf Kapitel 3 des Titels III dieser Verordnung. Dass sich somit auch die Berechnung der Invaliden-Hauptrente der IV nach Kapitel 3 richtet (vgl. BGE 130 V 251 Erw. 4.2; BUCHER, a.a.O., S. 433 f.; IMHOF, a.a.O., S. 80 f. und 87), wird dadurch best�tigt, dass in Anhang IV Teil C der Verordnung Nr. 1408/71 in der Fassung gem�ss FZA (Anhang II Abschnitt A Nr. 1 Anpassung m FZA), der den zu Kapitel 3 des Titels III geh�renden Art. 46 dieser Verordnung betrifft, f�r die Schweiz die "Invalidenrenten des Grundsystems" aufgef�hrt sind.
5.3 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich die Feststellung der Alters-Hauptrenten der schweizerischen AHV und der Invaliden-Hauptrenten der schweizerischen IV, wenn BGE 131 V 371 S. 379Versicherungszeiten nicht nur in der Schweiz, sondern auch in mindestens einem zweiten FZA-Vertragsstaat zur�ckgelegt wurden, nach Kapitel 3 des Titels III der Verordnung Nr. 1408/71 richtet.
Da die Beschwerdegegnerin sowohl niederl�ndische als auch schweizerische Versicherungszeiten zur�ckgelegt hat, untersteht nach dem Gesagten ihre (eine IV-Rente abl�sende) AHV-Altersrente den Vorschriften des Kapitels 3 des Titels III der Verordnung Nr. 1408/71. Nach diesen bestimmt sich auch ihre IV-Rente, falls es zu einer (nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildenden) Neufeststellung der Leistung f�r die Zeit ab In-Kraft-Treten des FZA kommt.
6. 6.1 F�r den Fall, dass die Voraussetzungen f�r einen nach Kapitel 3 des Titels III der Verordnung Nr. 1408/71 zu beurteilenden Leistungsanspruch nach den Rechtsvorschriften eines Staates auch ohne Ber�cksichtigung in anderen Mitgliedstaaten zur�ckgelegter Zeiten gem�ss Art. 45 bzw. Art. 40 Abs. 3 der Verordnung Nr. 1408/71 erf�llt sind, sehen Art. 46 Abs. 1 Bst. a und Abs. 3 dieser Verordnung f�r die Ermittlung des Rentenbetrags die folgende Vergleichsrechnung vor (Urteile des EuGH vom 7. M�rz 2002 in der Rechtssache C-107/00, Insalaca, Slg. 2002, I-2403, Randnrn. 23, 28 und 29, und vom 17. Dezember 1998 in der Rechtssache C-244/97, Lustig, Slg. 1998, I-8701, Randnr. 8; BGE 130 V 54 Erw. 5.2; SVR 2005 AHV Nr. 2 S. 5 Erw. 4.3):
In einem ersten Schritt berechnet der zust�ndige Tr�ger gem�ss Art. 46 Abs. 1 Bst. a Ziff. i die "autonome" (oder "selbstst�ndige") Leistung. Zu diesem Zweck bestimmt er nach seinen eigenen Rechtsvorschriften den Leistungsbetrag, auf den die betroffene Person nach diesen Rechtsvorschriften Anspruch h�tte, und zwar unter Ber�cksichtigung nur der nach diesen Rechtsvorschriften zur�ckgelegten Versicherungs- oder Wohnzeiten.
In einem zweiten Schritt berechnet der zust�ndige Tr�ger gem�ss Art. 46 Abs. 1 Bst. a Ziff. ii die "proratisierte" Leistung nach den Bestimmungen von Art. 46 Abs. 2, der von vornherein zur Anwendung k�me, wenn die Voraussetzungen f�r den Leistungsanspruch nur nach Ber�cksichtigung in anderen Mitgliedstaaten zur�ckgelegter Zeiten erf�llt w�ren. Dazu ermittelt er zun�chst gem�ss Art. 46 Abs. 2 Bst. a den "theoretischen" Betrag der Leistung, auf welche die betroffene Person Anspruch h�tte, wenn alle von ihr BGE 131 V 371 S. 380nach den f�r sie geltenden Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten zur�ckgelegten Versicherungs- und/oder Wohnzeiten nur in dem betreffenden Staat und nach den f�r diesen Tr�ger zum Zeitpunkt der Feststellung der Leistung geltenden Rechtsvorschriften zur�ckgelegt worden w�ren (Totalisierung). Sodann berechnet er gem�ss Art. 46 Abs. 2 Bst. b den tats�chlich geschuldeten (proratisierten) Betrag auf der Grundlage des theoretischen Betrages nach dem Verh�ltnis zwischen den nach seinen Rechtsvorschriften vor Eintritt des Versicherungsfalls zur�ckgelegten Zeiten auf der einen und den gesamten nach den Rechtsvorschriften aller beteiligten Mitgliedstaaten vor Eintritt des Versicherungsfalls zur�ckgelegten Zeiten auf der andern Seite (Proratisierung; proratisierter Betrag = theoretischer Betrag x [inl�ndische Zeiten : gesamte Zeiten] [vgl. zu dieser Formel Urteil des EuGH vom 3. Oktober 2002 in der Rechtssache C-347/00, Barreira P�rez, Slg. 2002, I-8191, Randnr. 18]).
Schliesslich vergleicht der zust�ndige Tr�ger in einem dritten Schritt nach Art. 46 Abs. 3 den Betrag der autonomen Leistung - nach Anwendung der nationalen Antikumulierungsbestimmungen (im Rahmen von Art. 46a bis 46c, insbesondere Art. 46b Abs. 2, der Verordnung Nr. 1408/71) - mit jenem der proratisierten Leistung - unter Ausschluss der Anwendung f�r das Zusammentreffen von Leistungen gleicher Art vorgesehener nationaler Antikumulierungsvorschriften (Art. 46b Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71; vgl. hinsichtlich der Vorschriften f�r das Zusammentreffen mit Leistungen unterschiedlicher Art oder mit sonstigen Eink�nften Art. 46a und 46c der Verordnung Nr. 1408/71) - und gew�hrt der betroffenen Person den h�heren Betrag.
6.2 Nach Art. 46 Abs. 1 Bst. b der Verordnung Nr. 1408/71 kann der zust�ndige Tr�ger jedoch auf die Berechnung gem�ss Bst. a Ziff. ii dieser Bestimmung - mithin auf die in Art. 46 Abs. 2 der Verordnung Nr. 1408/71, auf den Art. 46 Abs. 1 Bst. a Ziff. ii verweist, vorgesehene Berechnung nach der Totalisierungs- und Proratisierungsmethode und damit auch auf den in Art. 46 Abs. 3 der Verordnung Nr. 1408/71 vorgeschriebenen Vergleich im konkreten Fall - verzichten, "wenn das Ergebnis dieser Berechnung dem Ergebnis der Berechnung gem�ss Buchstabe a) Ziffer i), abgesehen von Rundungsdifferenzen, entspricht oder es unterschreitet, sofern die von diesem Tr�ger anzuwendenden Rechtsvorschriften keine Doppelleistungsbestimmungen gem�ss den Artikeln 46b oder 46c enthalten oder, falls die Rechtsvorschriften BGE 131 V 371 S. 381solche Bestimmungen im Fall des Artikels 46c enthalten, sofern die Ber�cksichtigung von Leistungen unterschiedlicher Art nur nach dem Verh�ltnis der allein nach seinen Rechtsvorschriften zur�ckgelegten Versicherungs- oder Wohnzeiten zu den nach diesen Rechtsvorschriften f�r die Gew�hrung der vollen Leistung erforderlichen Versicherungs- oder Wohnzeiten vorgesehen ist" (Art. 46 Abs. 1 Bst. b Unterabs. 1). In Anhang IV Teil C sind f�r jeden betroffenen Staat die F�lle aufgef�hrt, in denen die Berechnungen zu einem solchen Ergebnis f�hren (Art. 46 Abs. 1 Bst. b Unterabs. 2). F�r die Schweiz werden in diesem Anhang in der Fassung gem�ss FZA (Anhang II Abschnitt A Nr. 1 Anpassung m FZA) unter anderem die "Antr�ge auf Alters- [...] und Invalidenrenten des Grundsystems" erw�hnt, sodass die Schweiz im Anwendungsbereich von Art. 46 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 die Altersrenten der AHV sowie die Invalidenrenten der IV autonom berechnen kann. Dies wurde durch eine gleichzeitig mit dem FZA in Kraft getretene �nderung von Art. 52 AHVV (AS 2002 1351) erm�glicht, welche die lineare Rentenberechnung nach dem Verh�ltnis zwischen den vollen Beitragsjahren der versicherten Person und denjenigen ihres Jahrgangs (Art. 52 AHVV; Art. 32 Abs. 1 IVV) einf�hrte (BGE 130 V 55 Erw. 5.4 mit Hinweisen; SVR 2005 AHV Nr. 2 S. 5 Erw. 4.4; vgl. zudem insbesondere BEATRIX DE CUPIS, Les prestations de l'AVS et de l'AI, in: ERWIN MURER [Hrsg.], Das Personenverkehrsabkommen mit der EU und seine Auswirkungen auf die soziale Sicherheit der Schweiz, Bern 2001, S. 141 ff., S. 143, und ISTITUTO DELLE ASSICURAZIONI SOCIALI, Accordo sulla libera circolazione delle persone e sicurezza sociale con particolare riferimento ai rapporti fra Svizzera ed Italia, in: RDAT 2002 I S. 1 ff., S. 48 f. und 56).
6.3 Die erw�hnte Regelung des Art. 46 der Verordnung Nr. 1408/71 gilt, soweit vorliegend von Interesse, f�r die Ausrichtung einer Altersrente durch den Tr�ger eines Staates auch dann, wenn das Rentenalter in einem anderen Mitgliedstaat, in dem die betroffene Person Versicherungszeiten zur�ckgelegt hat, noch nicht erreicht ist (Art. 49 der Verordnung Nr. 1408/71).
6.4 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass Altersrenten der schweizerischen AHV und Invalidenrenten der schweizerischen IV im Anwendungsbereich des zum Kapitel 3 des Titels III der Verordnung Nr. 1408/71 geh�renden Art. 46 Abs. 1 autonom berechnet werden. Was die IV-Renten betrifft, so sind diese demnach BGE 131 V 371 S. 382insoweit mit den Leistungen der EU-Mitgliedstaaten anders als unter anderem nach dem Sozialversicherungsabkommen mit den Niederlanden und nach Art. 39 der Verordnung Nr. 1408/71, der grunds�tzlich die alleinige Leistungszust�ndigkeit des Tr�gers des Mitgliedstaats vorschreibt, dessen Rechtsvorschriften zum Zeitpunkt des Eintritts von Arbeitsunf�higkeit mit anschliessender Invalidit�t anzuwenden waren (vgl. SCHULER, a.a.O., N 11 zu Art. 39 der Verordnung Nr. 1408/71 [S. 316]), nicht nach der A- (Risikoprinzip), sondern - indem verschiedene Teilrenten pro rata temporis gew�hrt werden - nach der B-Methode zu koordinieren (Erw. 3.1 hievor; BGE 130 V 251 Erw. 4.2; Botschaft des Bundesrates vom 23. Juni 1999 zur Genehmigung der sektoriellen Abkommen zwischen der Schweiz und der EG, BBl 1999 6128, Ziff. 273.222.32 [S. 6323] und Ziff. 273.233.1 [S. 6341]; J�RG BRECHB�HL, Die Auswirkungen des Abkommens auf den Leistungsbereich der ersten und der zweiten S�ule, in: ERWIN MURER [Hrsg.], Das Personenverkehrsabkommen mit der EU und seine Auswirkungen auf die soziale Sicherheit der Schweiz, Bern 2001, S. 103 ff., S. 112 f.; BASILE CARDINAUX, CH-UE: s�curit� sociale, in: Pl�doyer 2001 Nr. 1 S. 41 f. und Nr. 2 S. 41 ff., Nr. 2 S. 42; ALESSANDRA PRINZ, Aufhebung der Versicherungsklausel f�r die ordentlichen IV-Renten - Folgen im Bereich der internationalen Abkommen, in: CHSS 2001 S. 42 f., S. 43).
Die AHV-Rente der Beschwerdegegnerin - wie auch, was f�r den Fall einer Neuberechnung f�r die Zeit ab In-Kraft-Treten des FZA von Bedeutung ist, die zuvor bezogene IV-Rente - f�llt in den Anwendungsbereich des Art. 46 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71, weil die Voraussetzungen f�r den Leistungsanspruch nach schweizerischem Recht ohne Ber�cksichtigung in anderen Staaten zur�ckgelegter Zeiten erf�llt sind (vgl. Art. 29 Abs. 1 AHVG und Art. 36 Abs. 1 IVG; vgl. SVR 2005 AHV Nr. 2 S. 5 Erw. 4).
7. 7.1 Nach dem dargestellten System des Art. 46 der Verordnung Nr. 1408/71 richten die verschiedenen beteiligten Staaten bei Erf�llung der Anspruchsvoraussetzungen eine Alters- oder Invaliden-Teilrente nach Massgabe der nach ihren Rechtsvorschriften zur�ckgelegten Versicherungszeiten aus. Da auch eine Invalidenrente abl�sende Alters-Hauptrenten unter Kapitel 3 des Titels III der Verordnung Nr. 1408/71 fallen (Erw. 5.1 hievor), gilt dies auch BGE 131 V 371 S. 383dann, wenn bis zur Umwandlung in eine Altersrente trotz der Zur�cklegung von Versicherungszeiten in verschiedenen Mitgliedstaaten in Anwendung von Art. 39 der Verordnung Nr. 1408/71 nach dem Risikoprinzip (Erw. 6.4 hievor) statt verschiedener Teilrenten eine volle (da von der Dauer der Versicherungszeiten unabh�ngige; Art. 37 Abs. 1 der Verordnung) Invalidenrente nach dem Recht eines einzigen Mitgliedstaats gew�hrt wurde.
7.2 Eine Zulage zur nach Art. 46 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 berechneten Altersleistung durch den bisher f�r die Ausrichtung der Invalidenrente zust�ndigen Staat ist nur im Rahmen von Art. 50 dieser Verordnung vorgesehen, der sich nicht spezifisch auf eine Invalidenrente abl�sende Altersrenten bezieht. Dieser sieht die Gew�hrung einer Zulage zu einer nach Kapitel 3 von Titel III der Verordnung Nr. 1408/71 gew�hrten Rente durch den diese Rente schuldenden Wohnstaat vor, wenn die Summe der nach den Rechtsvorschriften der einzelnen Mitgliedstaaten geschuldeten Leistungen nicht den Mindestbetrag erreicht, der in den Rechtsvorschriften des Wohnstaats des Empf�ngers vorgesehen ist. Eine (auf den Wohnstaat beschr�nkte) Differenzzahlungspflicht greift also nicht schon dann, wenn der Gesamtbetrag der je nach Kapitel 3 des Titels III der Verordnung Nr. 1408/71 festgestellten (Art. 44 Abs. 1 dieser Verordnung) Altersversicherungsleistungen der beteiligten Staaten geringer ist als der Betrag der zuvor nach Art. 39 der Verordnung von einem einzigen Staat gew�hrten Invalidenrente oder im Falle einer halben Invalidenrente geringer als der doppelte Betrag derselben, und dient nur der Aufstockung der Leistung bis zum Mindestbetrag, nicht zu jenem einer gegebenenfalls zuvor bezogenen Invalidenrente. Eine �ber den Rahmen des Art. 50 hinausgehende Zulage durch den Staat, dessen Invaliden- in eine Altersrente umgewandelt wird, ist insbesondere weder im die Umwandlung von Leistungen bei Invalidit�t in Leistungen bei Alter betreffenden Art. 43 der Verordnung Nr. 1408/71 noch in Kapitel 3 des Titels III dieser Verordnung vorgeschrieben (SVR 2005 AHV Nr. 2 S. 6 Erw. 5.2).
7.3 Die Koordinierungsverordnungen sehen (unter Vorbehalt des erw�hnten Art. 50 der Verordnung Nr. 1408/71) auch nicht eine Differenzzahlung zulasten des Staates vor, der bisher nach dem Risikoprinzip (Art. 39 der Verordnung Nr. 1408/71) eine Invalidenrente ausgerichtet hat und nun nach Kapitel 3 des Titels III der Verordnung Nr. 1408/71 (Art. 46) eine pro rata temporis BGE 131 V 371 S. 384berechnete Altersrente schuldet, f�r den Fall, dass ein anderer oder die anderen Staaten, in dem oder denen die betroffene Person Versicherungszeiten zur�ckgelegt hat, wegen eines h�heren Rentenalters noch keine Altersrente(n) nach Kapitel 3 gew�hren. F�r diese Situation enth�lt Art. 43 Abs. 3 dieser Verordnung eine andere L�sung. Dieser Absatz lautet:
Wurden Leistungen bei Invalidit�t nach den Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats gem�ss Artikel 39 festgestellt und in Leistungen bei Alter umgewandelt und erf�llt der Betreffende noch nicht die f�r den Leistungsanspruch nach den Rechtsvorschriften von einem oder mehr der �brigen Mitgliedstaaten geltenden Voraussetzungen, so gew�hren ihm dieser Mitgliedstaat oder diese Mitgliedstaaten vom Tag der Umwandlung an die gem�ss den Bestimmungen des Kapitels 3 festgestellten Leistungen bei Invalidit�t bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Betreffende die f�r den Anspruch auf Leistung bei Alter nach den Rechtsvorschriften des oder der anderen betreffenden Staaten geltenden Voraussetzungen erf�llt, als ob dieses Kapitel bei Eintritt der Arbeitsunf�higkeit mit nachfolgender Invalidit�t anwendbar gewesen w�re, oder, sofern eine solche Umwandlung nicht vorgesehen ist, so lange, wie er Anspruch auf Leistungen bei Invalidit�t nach den Rechtsvorschriften des betreffenden Staates oder der betreffenden Staaten hat.
Wenn somit eine Person, welche in zwei Staaten Versicherungszeiten zur�ckgelegt und nach dem Risikoprinzip von einem dieser Staaten eine volle Invalidenrente erhalten hat, w�hrend den anderen Staat keine Leistungspflicht traf, die in den Rechtsvorschriften des die Invalidenrente gew�hrenden, nicht aber die in den Bestimmungen des anderen Staates f�r den Anspruch auf eine Altersrente vorgesehene Altersgrenze erreicht, wird nicht einfach die bisherige volle Invalidenrente durch eine Alters-Teilrente des gleichen Staates abgel�st; vielmehr wird zus�tzlich vom bisher nicht leistungspflichtigen Staat - sofern die daf�r vorgesehenen Voraussetzungen erf�llt sind - eine Invaliden-Teilrente ausgerichtet. W�hrend die nach dem Risikoprinzip bezahlte Invalidenrente, indem ihre Leistungsh�he von der Versicherungsdauer unabh�ngig war (Art. 39 in Verbindung mit Art. 37 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71) und der betroffene Staat die Leistung nicht nach Massgabe der im anderen Staat zur�ckgelegten Versicherungszeiten reduzieren konnte, im Ergebnis die in beiden Staaten zur�ckgelegten Versicherungszeiten ber�cksichtigte, werden nun die in beiden Staaten zur�ckgelegten Zeiten in der Weise ber�cksichtigt, dass beide Staaten pro rata temporis Leistungen - einer eine Altersrente, der andere eine Invalidenrente - erbringen. BGE 131 V 371 S. 385
7.4 Art. 43 Abs. 3 der Verordnung Nr. 1408/71 betrifft nach seinem Wortlaut nur die Situation der Umwandlung einer gem�ss Art. 39 dieser Verordnung festgestellten Leistung bei Invalidit�t in eine Altersleistung. Die schweizerische IV-Rente der Beschwerdegegnerin wurde indessen vor In-Kraft-Treten des hinsichtlich der vorliegend streitigen Altersrente anwendbaren (Erw. 4 hievor), auf die Koordinierungsverordnungen Nr. 1408/71 und Nr. 574/72 Bezug nehmenden FZA in Anwendung des Sozialversicherungsabkommens mit den Niederlanden nach dem Risikoprinzip unter Anrechnung der in den Niederlanden zur�ckgelegten Versicherungszeiten ermittelt (Erw. 3.1 hievor). Dabei ist die Situation im Ergebnis die gleiche, wie wenn die IV-Rente aufgrund des (f�r die Renten der schweizerischen IV nicht zum Zuge kommenden [Erw. 5.2 hievor]) Art. 39 der Verordnung Nr. 1408/71 nach dem Risikoprinzip zugesprochen worden w�re, da ja auch die nach dieser Bestimmung festgestellten Leistungen bei Invalidit�t im Ergebnis die in einem anderen Mitgliedstaat zur�ckgelegten Versicherungszeiten ber�cksichtigen. Die Koordinierungsverordnungen enthalten keine Regelung f�r den hier interessierenden �bergangsrechtlichen Fall, dass eine nicht gem�ss Art. 39 der Verordnung Nr. 1408/71, sondern in Anwendung eines bilateralen Sozialversicherungsabkommens nach dem Risikoprinzip zugesprochene Leistung bei Invalidit�t nach Kapitel 3 des Titels III der Verordnung Nr. 1408/71 in eine Altersleistung umgewandelt wird und im bisher die Invalidenleistung gew�hrenden Staat das Rentenalter tiefer ist als im anderen beteiligten Mitgliedstaat. Es gibt jedoch keinen sachlichen Grund daf�r, nur einer Person, die bisher nach Art. 39 der Verordnung Nr. 1408/71, nicht aber einer Person, die bisher aufgrund eines bilateralen Sozialversicherungsabkommens eine nach dem Risikoprinzip festgestellte Invalidenrente eines Staates bezog, ab dem Zeitpunkt der Umwandlung dieser Invalidenrente in eine Altersleistung bei Erf�llung der entsprechenden Voraussetzungen einen Anspruch auf eine pro rata temporis zu berechnende Leistung bei Invalidit�t des anderen Staates einzur�umen, solange das in diesem vorgesehene h�here Rentenalter noch nicht erreicht ist. Diese vergleichbaren Situationen unterschiedlich zu behandeln, verstiesse vielmehr gegen den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz, der insbesondere besagt, dass vergleichbare Sachverhalte nicht unterschiedlich behandelt werden d�rfen, es sei denn, dass eine unterschiedliche Behandlung objektiv gerechtfertigt w�re (z.B. Urteil des BGE 131 V 371 S. 386EuGH vom 6. M�rz 2003 in der Rechtssache C-14/01, Niemann, Slg. 2003, I-2279, Randnr. 49 mit Hinweisen). Es ist daher Art. 43 Abs. 3 der Verordnung Nr. 1408/71 auf die hier interessierende �bergangsrechtliche Situation analog anzuwenden (vgl. zur L�ckenf�llung Urteile des EuGH vom 12. Dezember 1985 in der Rechtssache 165/84, Krohn, Slg. 1985, 3997, Randnr. 14, und vom 19. Juni 1979 in der Rechtssache 180/78, Brouwer-Kaune, Slg. 1979, 2111, Randnr. 8) und gleich vorzugehen wie anl�sslich der Umwandlung einer nach Art. 39 der Verordnung Nr. 1408/71 festgestellten Invalidenleistung in eine Altersrente.
8. 8.1 Nach dem Gesagten ist festzuhalten, dass die Koordinierungsverordnungen einen Staat, der einer nacheinander in verschiedenen Staaten versicherten Person nach dem Risikoprinzip eine Invalidenrente ausgerichtet hat, nicht dazu verpflichten, bei der diese abl�senden Altersrente ausl�ndische Versicherungszeiten wie (im Ergebnis) bei der bisherigen Invalidenrente zu ber�cksichtigen oder - abgesehen vom Sonderfall des Art. 50 der Verordnung Nr. 1408/71 - anderweitig den Betrag seiner in Anwendung von Art. 46 Abs. 1 dieser Verordnung berechneten Altersrente zu erh�hen. Es ist somit f�r den �bergang von der Invaliden- zur Altersrente eines Staates keine Besitzstandsgarantie vorgesehen. Vielmehr ist den in anderen Mitgliedstaaten zur�ckgelegten Zeiten dadurch Rechnung zu tragen, dass von der Abl�sung der Invaliden- durch eine pro rata temporis berechnete Altersrente des gleichen Staates an auch der oder die anderen beteiligten Staaten nach Massgabe der nach den dort geltenden Rechtsvorschriften zur�ckgelegten Versicherungszeiten bei Erf�llung der entsprechenden Anspruchsvoraussetzungen entweder eine Alters- oder, falls das dortige Rentenalter noch nicht erreicht ist, eine Invalidenrente gew�hren.
8.2 Dass die eine nach dem Risikoprinzip gew�hrte Invalidenrente abl�sende Altersrente nach Art. 46 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 (nach erfolgter Totalisierung f�r die Bestimmung des Rentensatzes [vgl. BUCHER, a.a.O., S. 434] oder - wo zul�ssig - im Rahmen einer autonomen Rentenberechnung) ohne Anrechnung der in den anderen Mitgliedstaaten zur�ckgelegten Zeiten berechnet und nicht (unter Anrechnung der von den anderen Staaten ausgerichteten Alters- oder Invalidenrenten) bis zum Betrag der fr�heren Invalidenrente (bzw. im Falle einer halben Invalidenrente BGE 131 V 371 S. 387bis zum doppelten Betrag der fr�heren Invalidenrente) aufgestockt wird, ist somit Teil der Konzeption der Verordnung selbst. Dementsprechend kann im diesbez�glichen Fehlen einer Besitzstandsgarantie kein Verstoss gegen das in Art. 3 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 verankerte oder ein anderes gemeinschaftsrechtliches Diskriminierungsverbot erblickt werden (vgl. SVR 2005 AHV Nr. 2 S. 4, insbesondere S. 5 Erw. 4.5 mit Hinweisen und S. 6 Erw. 5.2; vgl. zum Fehlen einer Diskriminierung bei aus der Konzeption der Verordnung folgenden Nachteilen JEAN M�TRAL, L'accord sur la libre circulation des personnes: coordination des syst�mes de s�curit� sociale et jurisprudence du Tribunal f�d�ral des assurances, in: HAVE 2004 S. 185 ff., S. 187). Die betroffene Person erh�lt stattdessen nebst der pro rata temporis berechneten Altersrente des Staates, der bisher die Invalidenrente gew�hrt hat, soweit die Anspruchsvoraussetzungen erf�llt sind, eine ebenfalls anteilige Rente des oder der anderen beteiligten Staaten. Wenn dabei im Einzelfall die betroffene Person nach Umwandlung der bisherigen Invalidenrente in eine Altersrente insgesamt �ber einen geringeren Leistungsbetrag verf�gt, so ist dies eine Folge der mangels einer Harmonisierung fortbestehenden Unterschiede zwischen den nationalen Systemen der sozialen Sicherheit - insbesondere der Unterschiede in Bezug auf die Leistungsh�he -, gegen welche sich das Diskriminierungsverbot nicht richtet (vgl. z.B. Urteile des EuGH vom 4. Dezember 2003 in der Rechtssache C-92/02, Kristiansen, Slg. 2003, I-14597, Randnrn. 37 und 38, sowie vom 27. September 1988 in der Rechtssache 313/86, Lenoir, Slg. 1988, 5391, Randnrn. 13 bis 15).
9. 9.1 Die die IV-Rente abl�sende AHV-Altersrente der Beschwerdegegnerin ist nach dem Gesagten gem�ss Art. 43 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 nach Kapitel 3 des Titels III dieser Verordnung festzustellen. Sie ist nach Art. 46 Abs. 1 dieser Verordnung autonom nach schweizerischem Recht zu ermitteln, welches eine Anrechnung niederl�ndischer Versicherungszeiten nicht vorsieht (Erw. 3.2 und 6.4 hievor; SVR 2005 AHV Nr. 2 S. 5 Erw. 4). Eine Pflicht zur Anrechnung ausl�ndischer Versicherungszeiten oder zu einer �ber den Rahmen des Art. 50 der Verordnung Nr. 1408/71 hinausgehenden Erh�hung des nach Kapitel 3 des Titels III dieser Verordnung berechneten Rentenbetrags durch den Staat, dessen Invaliden- in eine Altersrente umgewandelt wird, l�sst sich - auch BGE 131 V 371 S. 388f�r den Fall, dass das im anderen Staat vorgesehene Rentenalter noch nicht erreicht ist - f�r eine von Art. 46 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 erfasste Altersrente, die eine Invalidenrente abl�st, nicht nur nicht den Koordinierungsverordnungen, auf die das FZA Bezug nimmt (Erw. 7 f. hievor), sondern auch nicht dem Text des FZA selbst entnehmen (vgl. SVR 2005 AHV Nr. 2 S. 5 Erw. 4 und S. 6 Erw. 5.2).
9.2 Insbesondere l�sst sich eine solche Verpflichtung aus den in Erw. 8.2 hievor angef�hrten Gr�nden - die Rechtsprechung des EuGH ist auch bei der Auslegung der im FZA enthaltenen Diskriminierungsverbote zu ber�cksichtigen (Art. 16 Abs. 2 FZA) - nicht nur aus Art. 3 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71, sondern auch aus dem Gleichbehandlungsgebot des Art. 2 FZA nicht ableiten (vgl. zur Anrechnung ausl�ndischer Versicherungszeiten SVR 2005 AHV Nr. 2 S. 5 Erw. 4), dem der gleiche Diskriminierungsbegriff zugrunde liegt wie jenem des Art. 3 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 (BGE 131 V 214 Erw. 6).
9.3 Sodann kann die Versicherte f�r den Fall, dass Art. 50 der Verordnung Nr. 1408/71 auf den Mindestbetrag einer AHV-Altersrente anwendbar ist - was hier nicht gepr�ft zu werden braucht -, aus dieser Bestimmung nichts zu ihren Gunsten ableiten; denn schon die von der Verwaltung zugesprochene schweizerische Altersrente f�r sich allein (Fr. 1753.-) �bersteigt den f�r eine Vollrente vorgesehenen Mindestbetrag (im Jahr 2002 Fr. 1030.- gem�ss Art. 34 Abs. 5 AHVG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 der Verordnung 01 �ber Anpassungen an die Lohn- und Preisentwicklung bei der AHV/IV vom 18. September 2000 [AS 2000 2633]).
9.4 Eine Pflicht zur Anrechnung ausl�ndischer Versicherungszeiten bei der Ermittlung des Rentenbetrags in dem Sinne, dass eine Rente nicht nur pro rata temporis nach Massgabe der schweizerischen Versicherungszeiten, sondern f�r die gesamte Versicherungslaufbahn, unter Einschluss der niederl�ndischen Zeiten, auszurichten w�re, l�sst sich schliesslich auch Art. 8 FZA nicht entnehmen. Danach regeln die Vertragsparteien die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit gem�ss Anhang II, um unter anderem die "Zusammenrechnung aller nach den verschiedenen nationalen Rechtsvorschriften ber�cksichtigten Versicherungszeiten f�r den Erwerb und die Aufrechterhaltung des Leistungsanspruchs sowie f�r die Berechnung der Leistungen" (lit. c) zu gew�hrleisten. Art. 8 lit. c FZA �bertr�gt den Vertragsparteien die gleiche Aufgabe wie BGE 131 V 371 S. 389Art. 42 Bst. a EG (= Vertrag zur Gr�ndung der Europ�ischen Gemeinschaft in der Fassung nach In-Kraft-Treten des eine Umnummerierung der Artikel bewirkenden Vertrages von Amsterdam am 1. Mai 1999) (alt Art. 51 Bst. a EG-Vertrag [= Vertrag zur Gr�ndung der Europ�ischen Gemeinschaft in der Fassung vor In-Kraft-Treten des Vertrages von Amsterdam]) dem Rat. Art. 8 FZA wird wie Art. 42 EG (alt Art. 51 EG-Vertrag), welcher eine der Rechtsgrundlagen der Verordnung Nr. 1408/71 bildet, durch diese Verordnung, auf die in Anhang II FZA Bezug genommen wird, umgesetzt. Dem Erfordernis der Zusammenrechnung der Zeiten f�r die Berechnung der Leistungen kann nicht nur dadurch gen�gt werden, dass trotz Versicherungsunterstellung in verschiedenen Staaten nur ein Staat, aber unter Ber�cksichtigung auch der in den anderen Mitgliedstaaten zur�ckgelegten Zeiten bzw. unabh�ngig von der Dauer der Versicherungszeiten, eine Leistung erbringt (so Art. 39 [in Verbindung mit Art. 37 Abs. 1], Art. 48 Abs. 3 und Art. 79 [in Verbindung mit Art. 46 Abs. 2 Bst. a] der Verordnung Nr. 1408/71), sondern auch dadurch, dass verschiedene Staaten je nach Zusammenrechnung der Zeiten f�r die Bestimmung des Rentensatzes (Totalisierung) nach dem Verh�ltnis zwischen den nach den eigenen Rechtsvorschriften zur�ckgelegten und den gesamten nach den Rechtsvorschriften aller beteiligten Mitgliedstaaten zur�ckgelegten Zeiten (Proratisierung) ermittelte Leistungen bzw. nicht geringere autonom berechnete Leistungen ausrichten (vgl. BUCHER, a.a.O., S. 433 ff.); die zweitgenannte, vom EuGH nicht als vertragswidrig bezeichnete Methode ist im vorliegend einschl�gigen Art. 46 Abs. 1 - in Verbindung mit Art. 43 Abs. 1 und 3 - der Verordnung Nr. 1408/71 vorgesehen (vgl. Erw. 6-8 hievor).
9.5 Als Zwischenergebnis ist somit festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin vorbeh�ltlich einer der in der Verordnung Nr. 1408/71 vorgesehenen L�sung vorgehenden vorteilhafteren bilateralen Regelung entsprechend dem Vorgehen der Verwaltung und entgegen jenem des kantonalen Gerichts ab 1. Oktober 2002 Anspruch hat auf eine allein aufgrund schweizerischer Zeiten berechnete AHV-Altersrente, ohne dass irgendeine Differenzzahlung durch die AHV stattzufinden h�tte. Zur schweizerischen AHV-Rente hinzu treten ab September 2004 die bereits zugesprochene niederl�ndische Teilaltersrente und f�r den davor liegenden Zeitraum von der Abl�sung der schweizerischen IV durch die AHV-Rente an (Oktober BGE 131 V 371 S. 3902002) gegebenenfalls - wor�ber die zust�ndigen niederl�ndischen Stellen zu entscheiden haben werden - bis zum Beginn des niederl�ndischen Altersrentenanspruchs gem�ss den Bestimmungen des Kapitels 3 des Titels III der Verordnung Nr. 1408/71 festzustellende niederl�ndische Leistungen bei Invalidit�t (analog Art. 43 Abs. 3 der Verordnung Nr. 1408/71).
130 V 251,
130 V 250,
130 V 256,
130 V 257,
130 V 55,
131 V 214
Art. 33bis Abs. 1 AHVG,
Art. 33bis al. 1 et art. 38 LAVS,
Art. 2, art. 8 let,
Art. 32 Abs. 1 IVV,
Art. 34 Abs. 5 AHVG,
Art. 8 lit. c FZA