Source: http://www.pkonto.org/bank/
Timestamp: 2017-06-23 17:23:40
Document Index: 146441017

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 291', '§ 138', '§ 307', 'BGH', 'BGH']

P-Konto: Anbieter
Banken 59 Kommentare Bisher gibt es noch keine Banken, die das pfändungsgeschützte Konto (P-Konto) als separates Produkt anbieten. Dies hat zwei Ursachen:
das Gesetz zur Reform der Kontopfändung tritt erst am 1. Juli 2010 in Kraft
das Gesetz sieht keine Verpflichtung der Kreditwirtschaft zum Angebot eines P-Kontos vor, allerdings die Pflicht, ein bestehendes Girokonto in ein P-Konto umzuwandeln
Wählen Sie eine Bank aus, die das Girokonto zu vernünftigen Konditionen anbietet und stellen Sie nach dem 1.7.2010 einen Antrag auf Einrichtung des automatischen Pfändungsschutzes. Wir werden auf dieser Internetseite über die Entwicklung berichten und freuen uns über vielfältige Unterstützung dabei.
Es handelt sich um eine Auflistung von bundesweiten Anbietern von kostenlosen Girokonten ohne Mindestgeldeingang mit vertretbaren Konditionen:
Haben- zins
Überzie-hungszins
0,1 % bzw. 1,6 %
reines Online-Konto · auch für Selbstständige · Weitere Infos
keinerlei Voraussetzungen erforderlich · 96 Filialen bundesweit · Weitere Infos
Online-Konto · Weitere Infos
kostenlos bei 600 € Geld­ein­gang · örtliche Filialen · Weitere Infos
Im Einzelfall kann es sinnvoll sein, eine regionale Bank zu bevorzugen, da man hier als Mensch und Kunde eine bessere Beziehung zum Kundenbetreuer aufbauen kann.
59 Antworten auf “Banken”
hardy eigler sagt:	22. Juni 2010 um 11:00	ich habe zur zeit gar kein konto. muss mir die bank trotzdem ein p-konto zur verfügung stellen?
liebe grüsse hardy
Admin sagt:	22. Juni 2010 um 12:08	Hallo Hardy,
leider besteht in Deutschland (noch) kein allgemeiner Rechtsanspruch auf das Einrichten eines Girokontos. Zwar haben sich die Banken dazu selbst verpflichtet, aber diese Selbstverpflichtung wird oftmals vergessen. Nur in einigen Bundesländern müssen Sparkassen tatsächlich diese Dienstleistung anbieten.
Erst wenn man ein Girokonto hat, hat man einen Rechtsanspruch, dieses in ein P-Konto umzuwandeln.
Mehr Informationen dazu, wie Sie ein Girokonto bekommen, finden Sie hier: Jedermann-Konto. Wenn Sie noch kein Girokonto besitzen, ist es vielleicht ratsam, Schritt für Schritt vorzugehen. Erst einmal das Girokonto fertig einrichten. Danach, wenn das erfolgreich war, eine Aufwertung zum P-Konto ansprechen und beantragen (ab Juli möglich). Bitte beachten Sie, dass diese Antwort eine individuelle Rechtsberatung nicht ersetzt und nur als unverbindliche Meinungsäußerung verstanden werden kann.
stephan sagt:	11. Januar 2013 um 14:22	die sparkasse westholstein in 25785 verweigert mir ohne begründung ein konto
das gleiche,bei der reifeisen bank! usw.
ich habe zwar eine eidesstattlieche versicherung abgeben müssen,die hatt aber nichts mit den banken zu tun.!
ich selbst bin querschnitsgelähmt,und ohne konto,kann ich meine rente,oder pflegegeld,nicht beziehen.
weiss auch nicht mehr weiter!!
bin für jeden tipp dankbar!!!!!!!!!!!!!!!!
Heinz sagt:	15. Januar 2013 um 16:52	Hallo , bin zwar Rentner , hab auch kein Konto , bekomme meine Rente per Postscheck , kann man in jedem Postamt gebührenlos einlösen .
Viele Grüsse aus Hamburg Heinz
Wolf Kle sagt:	28. Juli 2013 um 11:00	Ist das denn noch die Aktuelle Rechtslage?
Ist es egal bei welcher Poststelle eingelöst wird oder muss es immer die selbe sein.
Ursula Schaaf sagt:	18. Februar 2013 um 14:19	In dieser blöden Situation stehe ich auch , meine Raiba will mir nur vorerst für Dez.12 /14.– Euro akzeptieren, obwohl Sie weiß,dass mein Mann seitdem 06.12.2012 durch OP querschnittgelähmt u. ans Bettgefesselt ist. Ein Rat. Berechtigungs-Beratungsschein für Rechtsanwalt beim Amtsgericht holen ,sehr schnell Termin RA holen mit allen Kto.-Auszügen. Ich mache dies auch u. warte noch auf antwort. Hol Dir Hilfe, die auch Kostenlos ist. Wir sind 2-Personen mit zusammen 936.–Euro/Monat ich kann nach allen Abzügen nur einmal i. Mon. nach Karlsruhe zu meinem Mann bitte alle Hebel in Bewegung setzen. Die Banken sind in der Pflicht.
Deine Ursula Schaaf
chmiel sagt:	2. August 2013 um 13:48	Guten Tag, bei jeder Beantragung/Kontoeröffnung wird von jeder Bank eine Schufaabfrage gemacht. Sobald dort ein Negativeintrag ist wie z.B. Eidesstattliche Versicherung abgegeben, wird von jeder Bank die Kontoeröffnung abgelehnt. Ob die Bank mir nun bekannt ist oder fremd ist den Angestellten dort egal.
Es wird immer “ zur Zeit ist es bei uns nicht möglich“ ohne Grund abgelehnt.
Man will sich dort mit möglichen Problemen,die ein solcher Kunde mit bringt, nicht auseinander setzen.
Nur – wie soll ein Betroffener, der eben besagte Schwierigkeiten hat, dass Geld, das ihm nach möglicher Pfändung bleiben würde, durch ein P-Konto sichern, wenn er bei keiner Bank ein Konto eröffnen kann????
Alles etwas „hirnrissig“!
Engel sagt:	22. Juni 2010 um 12:17	Ich habe ein Giro Konto bei der Sparkasse..bei einem Antrag auf Umwandlung als P Konto,machen die das doch,oder?
Admin sagt:	22. Juni 2010 um 12:31	Ja, ab 1. Juli 2010 muss die Sparkasse auf den Wunsch des Kunden hin ein Girokonto in ein P-Konto umwandeln. Wie genau das bei der Sparkasse funktioniert und ob sich eventuell Konditionen dabei ändern, erfahren Sie am besten in der nächsten Filiale vor Ort.
leo sagt:	22. Juli 2010 um 18:18	Ich habe bei der Sparkasse im Juli anstandslos ein P-Konto bekommen
Sarah sagt:	16. Dezember 2011 um 18:35	Hab grad bei der Sparkasse erfahren, dass die Kontoführungsgebühren dann auf 10,- monatlich steigen.
hexlein sagt:	28. Januar 2012 um 16:38	hallo,ja die sparkasse nimmt für alles was ein p-konto angeht gut geld,angefangen von meinem lohn,gebühren für jede überweisung,für jeden geldein und ausgang,für lastschriften usw.monatlich kommen je nach aus-oder eingang schnellmal 15,00 euro zusammen.
nicht korekt.schaue nach einer anderen.
Maik F. sagt:	7. Dezember 2012 um 02:29	joa , da muß ich Dir Recht geben … habe deswegen mein Sparkassen Konto online umbenant in : HöchstPreisLuxusKonto … „Sparkasse“ zzzzzz ich lache immer noch laut !!!
Edith sagt:	18. Februar 2013 um 15:43	hallo
ich habe ein Pfändungschutzkonto die Sparkasse Göppingen machen da jetzt Schwierigkeiten ich bekomme meinen Lohn nicht weil ich in Privatinsolvenz bin und habe seid Tagen nichts mehr zu essen sie lassen dich verhungern ich würde nicht mehr zu Sparkasse gehen da die dir Steine in weg legen
Matthias Engel sagt:	15. Juni 2013 um 23:04	Ich habe die Sparkasse Göppingen auf das Bußgeldverfahrensrichtlinien hinweisen können, wenn solche Handlungen nicht unterlassen werden augenblicklich. Dem Bundesverband liegt ein entsprechender Antrag vor, das machen die deshalb, weil der BGH Karlsruhe denen die unwirksamen Klausen verbietet, wodurch sie fingiertes guthaben betrügerisch sich in den Irrtum lenken. Deshalb dann auch die Weigerung zu Unrecht des P-Konto. Die müssen mal solch im Leben so was beantragen müssen, weil sie ihrer stelle verloren haben, wie schnell ist der Mensch dann am Denken, wenn er erstmals dann in solch einem Dilemma selbst so steht! Matthias Engel Wuppertal
Matthias Engel sagt:	15. Juni 2013 um 22:55	Banken werden stärker in die vereinfachten gesetzlichen Regel gebunden werden müssen kommen, da viele sich hier in der Abgabe und Selbstbestimmungen erheblich Zinsvorteile betrügerisch nachstellten, was sie so nicht durften, gem. § 291 Abs. 2 satz2 StGB! Das haben sie in den letzteren Jahrzehnte schwer übernommen damit gehabt zu unrecht, wie z.B. mit unwirksamen Regelbindungen in Vertragsbestimmungen, in der AGB, die aber auch schwer als im § 138 II BGB Sittenwidrig handelten.
Klar ist auch und es ist gesetzlich in Betracht zu ziehen, gem. § 307 BGB, das ein Führendes Konto jederzeit ohne wenn und aber in P-Konto jeder Bank umzuwandeln haben auf Antrag hin! Wer sich weigert, sollte man hier den Bundesverband der Bank Berlin informieren.
Auch Zins/Entgelt Regeln fallen dafür nicht an für ein P-Konto vgl. Aktenzeichen: 4 U 196/07 Urteilsdatum: 26.06.2008, wie: BGH Urteil vom. 11. Nov. 2010 Az. III ZR57/10; – so sollte eine Bank illegale Handlungen dadurch willkürlich vornehmen wollen hier einmal Bescheid sagen. Einige Banken sind human mit P-Konto lassen überziehen, dafür sollte man sie auch der Gegenleistungen bezahlbar bleiben, wie alle 3 Monate 20,00- 25,00 EUR, ruhig erheben lassen können. Doch wer kostenlos werbt, muss seinem Verbsprechen wie die Deutsche Postbank Dresdner Bank eben auch halten, das ist nun mal so!!
Rob sagt:	25. Juni 2010 um 22:38	Ich war heute bei meine Bank und wollte das P-Konto vormerken lassen. Ich bin bei der Volksbank, die haben mir deutlich gesagt, das die dazu 15,- im monat an gebüren nehmen und wenn ein Pfändungsbescheit kommt, die die, das Konto Kündigen werden, bei alle die ein P-Konto haben, weil wegen zuviel arbeitsaufwand. ist das rechtens???
Admin sagt:	26. Juni 2010 um 18:37	Hallo Rob,
der Arbeitsaufwand seitens der Bank ist kein zulässiger Grund, um jemandem ein Konto zu verweigern (siehe Jedermann-Konto). Darauf, ein Girokonto in ein P-Konto umzuwandeln, hat man ab 1. Juli sogar einen rechtlichen Anspruch. Leider ist zu erwarten, dass man, bis sich das P-Konto etabliert hat und Gerichte gegebenenfalls Entscheidungen dazu getroffen haben, von manchen Banken noch öfter solche Antworten erhalten wird.
Sollte eine Bank am 1. Juli noch immer mit der Kündigung in Zusammenhang mit dem P-Konto drohen, wäre ein Gang zu einem Verbraucherschutzverband eine Möglichkeit, um sich Unterstützung zu holen. Wo Sie Beratungsstellen der Verbraucherzentrale finden, können Sie auf verbraucherzentrale.de erfahren. Manchmal hilft aber auch schon ein Gespräch mit einem kompetenteren Angestellten der Bank.
Olive77 sagt:	5. Juli 2010 um 10:55	Hat jemand eine Ahnung , wieviel das P-Konto an Gebühren bei der Wüstenrot Pfandbriefbank kostet ( Top-Giro) ?
Admin sagt:	23. Juli 2010 um 10:23	Wüstenrot hat auf unsere Anfrage diesbezüglich innerhalb von zwei Wochen leider keine Antwort gesendet. Als Kunde wird man Ihnen allerdings Auskunft erteilen müssen.
kuli99 sagt:	22. Juli 2010 um 16:31	Wird ein P-Konto auch für ein Kontokorentkonto eingerichtet? Gibt es trotz P-Konto Pfändungszugriffe wie z.B. Finanzamt und anderen bevorzugten Institutionen?
Admin sagt:	23. Juli 2010 um 10:12	Rechtlich gesehen ist jedes Girokonto „einer natürlichen Person“ (Privatperson) auch ein Kontokorrentkonto. Aber nicht jedes Kontokorrentkonto ist ein Girokonto einer natürlichen Person. Als Pfändungsschutzkonto geführt werden kann nur das Girokonto einer natürlichen Person, also ein Teil der Kontokorrentkonten.
Ja, auch Pfändungsschutzkonten können gepfändet werden. Geschützt wird allerdings automatisch der pfändungsfreie Betrag und das Konto wird nicht gesperrt, es können also zum Beispiel weiterhin Überweisungen vorgenommen werden.
biene3771 sagt:	29. Juli 2010 um 23:12	Wer kann mir sagen ob die netbank ein P-Konto anbietet und wie die Gebühren sind ich bin im moment bei der Wirecard bank
ich sag nur für Freiheit muß man bezahlen (visa und EC. Danke
Tanja sagt:	30. Juli 2010 um 09:23	Hallo Biene3771,
wer bereits ein Girokonto bei der netbank hat (kostenlose Kontoführung), kann eine Umwandlung beantragen.
Allerdings ist dies zurzeit nicht ratsam, da die netbank unverschämte 20 € Kontoführungsgebühr monatlich für den Pfändungsschutz erhebt sowie die ec- und Kreditkarte einzieht.
raih sagt:	18. Dezember 2010 um 19:56	Hallo, ich habe ein Girokonto bei der Spardabank, das allerdings vor geraumer Zeit durch ein Pfändungsbeschluss durch das F-amt belegt wurde. Daraufhin teilte ich der Sparda Bank mit dass ich das Konto in ein P-Konto umwandeln möchte. Keine direkte Antwort, dafür jetzt die Kündigung mit der Begründung: u.a. „… sich Ihr Verhalten mit den Belangen der Genossenschaft nicht vereinbaren lässt“
ralf sagt:	7. März 2011 um 10:59	Ich bin bei der Postbank,und wollte auch ein P-konzo haben ,aber die sagten ,die machen das erst am 1.januar 2012 es das ok von der postbank??
Tanja sagt:	7. März 2011 um 16:45	Nein, dass ist absolut nicht okay. Der Gesetzgeber hat es so geregelt, dass die Bank ein bestehendes Konto umwandeln MUSS. Und zwar zeitnah. Die gilt seit 1.7.2010.
Thommy sagt:	1. April 2011 um 22:43	Hallo Ich bin bei der Volksbank und habe mein Konto in ein P-Schutz Konto umgewandelt. Nun ärgere ich mich über unverschämt hohe Gebühren. Mir werden fast 20 Euro jeden Monat abgezogen.
Das unverschämte dabei ist, das meine Einzugsermächtigungen und Überweisungen links liegen gelassen werden. Desweiteren treiben die mich jeden Monat ins Minus damit.
rainer sagt:	7. April 2011 um 15:38	Mit mir machen die genau das selbe. ich bin zum Verbraucherschutz gegangen und die haben mir geraten einen Ombudsmann einzuschalten das sind schlichter die zwischen banken und Kunden vermitteln.Leider ist es ja immer noch nicht rechtlich geregelt was diese hohen Gebühren angeht. Schau am besten mal selbst unter www.bvr.de
Gaby sagt:	7. Juli 2011 um 12:09	Ich habe mein konto auch in ein pfändungsfreie konto umgewandelt. Da haben sie die automatenkarte weggenommen. Damit ich kein minus mache. Das sind ja wiedersprüche bei der volksbank. Der service mir gegenüber lässt jetzt zu wünschen übrig. Nicht gefallen lassen. Hilfe habe ich bei der schuldnerberatung und amtsgericht.
Flo sagt:	11. Februar 2012 um 21:11	Hallo,
habe auch ein p-konto bei der Volksbank bion aber sehr zufrieden damit die ziehen mir nur jeden monat 5,90 € ab und habe auch sonst alle fuinktionen eines kontokorent Girokontos.
FightThePower sagt:	30. Juli 2011 um 18:26	Mitte Juli pfändete das Finanzamt mein Konto bei der Deutschen Bank; ein paar Tage später, ohne von der Pfändung überhaupt zu wissen, da ich noch nicht einmal einen Brief!! bekommen hatte, versuchte ich Geld vom Konto abzuheben: Nichts ging. Alles blockiert. Erst auf telefonische Nachfrage bei der ortsansässigen Filiale der Deutschen Bank bekam’ ich die Aussage, es würde eine Pfändung auf dem Konto bestehen. Danke für die Info. Auf meinem Hinweis hin, dass die derzeitigen Zahlungseingänge allein nur auf Harz 4 und Arbeitslosengeld zurückgehen würden und dass die 20€, die ich gerade wenigstens zurückgezahlt bekommen hatte(Erstattung Bewerbungskosten) bekam‘ ich am Telefon die Aussage, dass diese 20€ auf jeden Fall nicht auszahlbar wären. Dass ich nicht lache! Genau zwei Tage später erhielt ich einen Brief, dass man mich ja schon vorher schriftlich auf die Pfändung hingewiesen hätte (WIE BITTE????) und hat mir doch gleich freundlicherweise noch einen Antrag für ein P-Konto dazugelegt. Kostenpunkt für das P-Konto: 8,99€ im Monat!!! Hinzu kommt, dass ALLES gesperrt und eingefriert wird. EC-Karte. Überweisungen sind nciht mehr möglich, auch nicht per Online-Banking! Umstellung auf Service-Card..und dafür soll ich nich was zahlen? Niemals! Ich werde mein Konto dort jetzt kündigen und es bei der Sparkasse versuchen. Dort soll die Umwandlung in ein P-Konto ja Nichts kosten, es werden nur weiterhin die “normalen” Girokontogebühren gezahlt.
Um wenigstens die 20€-Rückzahlung zu bekommen um irgendwie über’s Wochenende zu kommen, habe ich beim Service der Deutschen Bank angerufen und denen dort meine Lage geschildert und die vorherige Aussage der Mitarbeiterin der Filiale ebenso gleich kritisiert. Man legte mich in die Warteschleife, telefonierte scheinbar mit der Filiale..dann kam die Aussage der Service-Mitarbeiterin: “Sie können sich das Geld abholen. Sollte man es Ihnen nicht auszahlen wollen, richten sie der Filiale bitte aus, man solle sich sofort an die Pfändungsstelle telefonisch wenden, dann bekommen sie sofort das Geld”.
..Was ist denn bitte da los? “Sollte man es ihnen nicht auszahlen wollen” ?? Hallo?? Hätte man es mir nicht ausgezahlt, trotz Bescheinigung, hätte ich noch in der Filiale die Polizei angerufen. Ganz einfach. Dann hätte wir ja mal gesehen, wer “gewinnt”. Die konservative “Für-Alles-Gebühren-Bank” oder ich. Lasst euch nicht verarschen und greift durch! Und noch ein Hinweis: Wer Sozialleistungen oder Ähnliches erhält: Ihr habt 14 Tage Zeit, euer Geld vom Konto zu holen, auf dem eine Päfndung besteht, bei einem P-Konto widerum NUR 7 TAGE !!!
rod sagt:	27. Oktober 2011 um 09:23	Das stimmt so nicht , alle Sozialleistungen sind durch den Pfändfreibetrag geschützt.Man muss also das Geld nicht innerhalb von 14 Tagen abholen.Durch Unterhalsberechtigung kannst du den Grundfreibetrag von 1028 Euro sogar noch erhöhen . Also erst erkundigen und dann meckern. Rod
Herb sagt:	6. Dezember 2011 um 19:51	Sag das mal den Banken! Das allgemeine Problem liegt ja noch nicht einmal an der jew. Institution selbst – Da macht innerhalb der Institution scheinbar sogar jede Filiale was sie will, je nach Bundesland oder gar Landkreis…
Auch bei der Sparkasse darf man sich nicht allzu sicher sein. Ich bin Volksbank-Kunde und werde aufgrund der neuen Bestimmungen nächstes Jahr, laut denen Kontopfändungen dann auch ohne vorherige Benachrichtigung oder Mahnung möglich sein werden, mein Girokonto auf P-Konto umstellen…
Die 15€ hat man allemal…
Allerdings haben mich einige Aussagen hier schon dezent irritiert, auch was die Volksbank betrifft… Allerdings habe ich bislang mit meiner Bank noch nie Probleme gehabt. Es gab sogar schonmal eine Pfändung (war nur ein geringer Betrag, der einfach „vergessen“ wurde – nicht nur von mir sei dazu mal gesagt), doch der Betrag war locker drauf, so dass ich am selben Tag noch über meine Filiale das ganze regeln konnte und schwupps war das Konto wieder zugänglich…
Muss man eben schauen, denn nicht jede Filiale ist gleich Filiale, egal bei wem man ist…
Ih hoffe, die gesetzlichen Regelungen diesbezüglich werden bald mal klarer und manifestierter, denn spätestens ab nächstem Jahr wirds nämlich interessant!
Denn Schulden gehören heutzuatge nahezu schon „zum guten Ton“ und sind „gesellschaftsfähiger“ geworden. Es wird kaum noch jemanden geben, der VÖLLIG Schuldenfrei ist (nur eben von Fall zu Fall unterschieldich hoch bzw. niedrig) und spätestens ab nächstem Jahr wird man dann auch keine Occupy-Bewegung mehr brauchen, wenn plötzlich immer mehr Konten gekündigt werden müssen oder gesperrt sind…
Das sollte vorallem auch im Interesse der Banken liegen, denn letzten Endes haben sie dann auch nix mehr zum spielen… 😉
Twain sagt:	23. September 2011 um 12:26	Hallo, ich habe eine Frage bezüglich P-Konto im Zahlungsunfähigkeit. Mann veröffentlicht am Tag X Insolvenz (Privatperson oder Unternehmen. Aber mann ist ja vorab zahlungsunfähig (am Tag X-8). Ist es dann möglich von der Bankseite aus das Konto ins P-Konto umzuwandeln oder muß dies davor vom Person oder Unternehmen getan werden? Wenn ja, was passiert den mit dem Geld welches über Freibetrag liegt wenn mann Pfändungen bekommt? Gibt es so ein Beschluss oder etwas welches mir einen Weg zeigt.
Twain sagt:	23. September 2011 um 12:28	Hallo, ich meine dass die Umwandlung ins P-Konto zwischen Zeit X und X-8 liegt. Nach dem mann Zahlunsunfähig ist.
P-Konto Inhaber sagt:	27. Oktober 2011 um 17:39	Finger weg von der Norisbank, die wissen nicht wie man mit einem P-Konto umgeht und sperren, trotz Freigabe des INSOVerwalters das Guthaben.
Sandra sagt:	31. Januar 2012 um 17:30	Hallo,
ich habe ein Konto bei der Raiffeisenbank.
Ich bin hingefahren und wollte mein Konto in ein P-Konto unwandeln.
Daraufhin bekam ich die Antwort, daß sie sowas nicht anbieten.
Darauf fragte ich, was sei, wenn mal eine Pfändung käme?
Die Bank sagte darauf, ich müsse halt sehen, daß keine kommt.
Ich war der Meinung, daß ab 1.1.2012 jedem ein P-Konto gegeben werden muß. Hat man es nicht umgewandelt, sind Hartz4, Kindergeld,…. nicht auszahlbar und somit weg.
Martin sagt:	31. Januar 2012 um 18:29	Die Bank ist gesetzlich dazu verpflichtet, ein bestehendes Girokonto eines Kunden auf Wunsch in ein P-Konto umzuwandeln, wenn dieser noch kein P-Konto hat – und das nicht erst seit dem 1.1.2012, sondern bereits seit Mitte 2010. Eine deutsche Bank, die Gironkonten anbietet, muss also auch ein P-Konto anbieten. Alles andere ist gelogen.
Sandra sagt:	31. Januar 2012 um 21:32	danke schon mal für die Info. Dann werde ich da morgen gleich nochmal anrufen.
Mario sagt:	28. November 2012 um 08:00	Hallo,
die VR-Banken kannste vergessen.Haben bei mir 25Jahre sehr gut kassiert.
Als ich mit der Firma pleite ging war alles vorbei.Muß dazu sagen,das ich bei der VR-Bank keine Schulden hatte.
Ich erhielt Kündigung ohne Grund.
Die wollen diese Kunden nicht.
snake sagt:	2. Februar 2012 um 13:29	hallo,
ich bei der haspa(hamburger Sparkasse)ich habe das P-Konto ohne probleme bekommen habe es seit 2010, aber mir ist aufgefallen das sich die bank mit überweisungen zeit läßt bin auch komplett eingeschrängt mit den P-Konto geld abheben geht nur am schalter also automaten gleich null kontoauszüge kann ich mir auh nicht ziehen da meine karte gesperrt ist.
Anna sagt:	31. März 2012 um 17:35	Hallo ich muss bei meiner Volksbank in Wardenburg Leider sagen das das die letzten Schweine und Betrüger sind nicht zu empfelen ich muss zwangsläufing wie ich heut feststellen muss 58 euro P konto gebühren Zahlen . ich bekomme nur schülerbafög(knapp 464euro) halbwaisenrente lächerliche 21,43euro und kindergeld on 186 euro,nun ja nun bekomm ich von meinem bafög grad so die miete gezahlt das heißt bleiben mir nach abzug aller weiteren kosten im monat noch 130 euro zum überleben !!!!!
und davon haben dir mir jetzt nochmal 58 euro abgezogen ich frag mich nur für was??? es hies das ich mir bis zu 13 euro an konto gebühren rechnene müsse nicht mit fast 60 euro !!!!
Kann ich die Bank dafür zur rechenschaft ziehen bzw. anklagen? sie haben mich um genau zu sein ja total angelogen!!!!!! ich kann deshalb diesen monat nichts mehr zu essen kaufen X(
Gerd-Joachim Spanke sagt:	16. Mai 2012 um 14:35	Hallo, ich habe seit dem 26. Februar ein sogenannte P-Konto bei der Santander Consumer Bank in Oberhausen. Seitdem läuft es nur noch alles schief. Auszüge bekomme ich nur noch nach Gusto der Bank. Eine Kundenkarte um selbst Auszüge zu ziehen bekomme ich angeblich bei einem P-Konto nicht und in der Filaiale auf der Markstraße 64 in 46045 Oberhausen kann man mir nur Auszüge geben wenn ich eine Kundenkarte hätte. Siehe oben! Bei 7 vergeblichen Versuchen dies über das Telecenter zu erledigen habe ich nur insgesamt 49 Warteschleifen – Minuten zu je 14 ct. angehäuft. Warum kann ich angeblich von einem P-Konto keinen Überweisungsauftrag ausführen od. jemandem eine Einzugermächtigung erteilen? Warum muß ich also erst bei der Santander Bank das Geld in bar abholen und dann beim Konto meiner Frau bei der Volksbank eine Einzahlung machen und den dementsprechenden Überweisungsträger abgeben? Ist das üblich??? In der Filiale auf der Marktstarße 64 in 46045 Oberhausen bekomme ich nur einen Termin wenn ich ihn vorher vereinbart habe ansonsten läßt man mich bis zu einer Stunde in der Schalterhalle sitzen um mir dann zu sagen „Machen Sie einen Termin – dann hören wir uns auch ihr Problem an“. Das vorherige Giro-Konto bei der Santander Bank hatte ich über 10 Jahre. Damals bekam ich auch sogar einen Termin in dergleichen Woche wenn ich nachgefragt habe. Wenn die Santander Bank mich nicht mehr als Kunde haben will muß man es mir doch nur sagen. Vielleicht kann mir jemand meine Fragen beantworten. Mit bestem Dank im Voraus.
susen sagt:	12. Juni 2012 um 11:39	Vor ca. 1 Jahr habe ich mich, selbstägig freiberuflich tätig, dazu entschlossen, diesem System, das sich als politisch sozila und wirtschaftlich darstellt, nicht mehr Folge zu leisten und nur noch mit dem was ich auch tatsächlich habe, zu wirtschaften – meinen Bareinnahmen. So kündigte ich mein Konto bei der Sparkasse, da ich mit ihren Geschäftsbedingungen nicht mehr konform ging, durchforstete sämtlich Versicherungs-; Mobilfunk- und sonstige Verträge, die ich im Laufe meines Lebens abgeschlossen hatte, stellt dabei fest, welch hohe Summe ich Montat für Monat, Jahr aus Jahr ein, für etwas ausgebe, was ich gar nicht brauche und kündigte daraufhin alle bis auf einen, der mir sinnvoll erschien und einen, zu dem ich gesetzlich verpflichtet bin – die Krankenkasse. Darüber, wie schwer es einem von der „Gesellschaft“ gemacht wird, nach dem Prinzip „Nur Bares ist Wahres“ zu leben, könnte ich Heute ein Buch schreiben. So eröffnete ich nach langem Recherchieren ein Online-Konto bei der Ethik-Bank. Gegenüber den anderen volksüblichen Banken fand ich bei dieser Bank zumindest einige vertretbare Aspekte. Und damit wäre nun der zweite Grundstein eines Buches gegeben. „Bargeld- exotische Bank und unsere Gesellschaft“ – das klingt nach unstimmiger Zukunftsmusik – doch ich lies mich von diesen Klängen nicht beirren – fand durch meine Beharrlichkeit Mittel und Wege, doch noch auf den Pfaden meines Weges zu bleiben – Bis ich Heute erfahren durfte, welche Stolpersteine mir auch von dort, der Bank „ethisch“ in den Weg gelegt werden. Der Stein des Anstoßes heißt „P-Konto“. Geweckt wurde mein Interesse für dieses benannte Konto, da meine Krankenkasse kein Verständins dafür hat, das meine Beiträge erst nach nach Erhalt von Bareinnahmen beglichen werden und sie somit mit Kontopfändung droht. Um dies schon im Ansatz im Keim zu ersticken, hielt ich telefonisch Rücksprache mit meiner Bank. Die Quintessenz ist: Natürlich kann ich ein P-Konto beantragen. Die monatlichen Konto-Gebühren in Höhe von 5,00 € blieben dabei sogar gleich. ABER: Diese Konto hätte zur Folge, das meine Kundenkarte gesprerrt würde und ich keine Überweisungen mehr tägigen könnte, und Bankgeschäfte nur noch über Lastschrifteinzugsverfahren laufen könnten. Irrwitziger Weise hatte ich mich doch aber vor ca. einem Jahr genau gegen dies Art von Verfahren entschieden! – Wollte ich doch von nun an bewußt den Zeitpunkt bestimmen, wann es mir möglich war, von meinem erwirtschafteten Bareinnahmen die anfallenden Rechnungen per Überweisung zu begleichen. Für diese Erfahrung kann ich nur laut „Danke Ethik-Bank“ sagen.
Denn: Die Erkenntnis aus dieser Erfahrung ist: – Die Ethik-Bank gilt es nicht zu verurteilen, sie ist nur ein Spiegel für meinen kurzweilige Inkonsequenz meiner Selbst. Für einen Moment war ich nicht bewußt darauf bedacht, meinen Weg
konsequent ohne dieses System zu beschreiten. Ich war versucht, auf eine Gesetzgebung zurückzugreifen, deren Verfasser doch genau dieses unsoziale System steuert. So werde ich mich aufmachen und meiner Krankenkasse noch einmal verdeutlichen, das ich ja grundsätzlich bereit bin, monatlich meine Beiträge zu zahlen, zu anderen Vorgaben. Und ich weis jetzt schon, das sie sich dazu bereiterklären werden, spart es ihnen doch zukünftig eine Menge an Bürokratismus.
Mona sagt:	22. Juli 2012 um 05:17	@Susen – Man kann sicherlich auf vieles verzichten. Mobilfunkverträge braucht man nicht zwingend. Ethisch wirtschaften tut jemand, der püunktlich und ohne Verzug zahlt. Banken, Versicherungen und Unternehmen haben Mitarbeiter, die auch pünktlich ihr Gehalt wollen
Wenn Deine Zahlungen nicht püunktlich eingehen, müssen sie mehr Geld zahlen, Mahngebüren etc. Warum sollten Sie das tun, wenn Du Dich entschlossen hast, anders zu leben? Dem Gesetz nach sind Zahlungen nach 30 Tagen spätestens fällig. Das gilt für Dich ebenso. Wenn Du es ändern willst, musst Du Mitstreiter finden und Dich politisch für eine andere Gesetzgebung engagieren.
ralfsen sagt:	4. September 2012 um 17:19	ich möchte ein p konto bei der postbank eröffnen was brauche ich dazu ? mfg
Deutschebankkunde sagt:	29. Oktober 2012 um 20:55	Hallo zusammen,
Ich habe seit 6 Jahren ein Konto bei der Deutschenbank. Habe dann im Jahr 2010 ein P-Konto machen müssen, heute kam ich zur Bank weil ich Euros in Britische Pfund wechseln wollte, und da kommt eine Mitarbeiterin auf mich zu, und meinte “ SIe haben ja eine Ec-Karte “ Ich ganz normal, ja klar wieso nicht…
Sie haben ein P-Konto, das geht nicht.
Das fällt denen nach 2 Jahren auf ??
Ich habe kein Dispo und möchte auch keinen, da ich super viel Beruflich Unterwegs bin, gab es die abmachung bei Festemeinkommen ( ist vorhanden) behalten Sie die Ec-Karte.
Heute wurde mir die Ec-Karte einfach durchgeschnitten. Ist das Rechtens ???
Die haben es erst 2 Jahre später gemerkt, und geduldet, dürfen die das einfach machen ??
ich sage schon mal im voraus Danke für die Antworten
schmiddi sagt:	27. November 2012 um 20:25	Hallo, komme gerade von der deutschen Bank und mir ist das gleiche passiert. Aber die Krönung kommt ja noch. Da ich nun eine Servicekarte bekommen werden darfst du nur 300.-€ am Tag abheben…danach 700.-€ in der nächsten Woche!!! Ich konnte es kaum glauben…man bestimmt über mein Geldverkehr unglaublich. Also ich würde ja wechseln sofort, wenn es eine andere Bank gebe…aber wir mit einem P-Konto sind verraten und verkauft. Für mich heißt es nur Augen zu und durch und sofort meinen Lohn abholen…komplett. Ich werde mein Geld unter der Matratze nunmehr ablegen!!!! Ich wünschte ich könnte dir etwas anderes mitteilen. Lieben Gruß P.
Wolfgang sagt:	2. Juli 2013 um 12:39	Es ist Traurig das du als Mensch bei den Banken auf das Aso Gleis Gestellt wirst!
Der eine mag daran Schuld sein aber die Banken die Werben mit von Wegen Wir machen den Weg frei ! wass sich einbrennt bei dem einen oder anderen ! Und ganz besonders bei den Jüngeren! letztendes werde diese doch in die insolvenz getrieben ! Werbung mit kauf doch ohne Zinsen oder 33 Monate ohne Zinsen ! man da sind die Zinsen doch schon drin!
Wer kann es sich den Leisten Kredite in form von Ware oder Bargeld 33 Monate zu verleihen ohen etwas dafür zu Verlangen !
der Verbraucher wird doof gemacht und mit solchen Angeboten geblendet ! weil jeder will sich ja was Leisten können !
Den Rest erfahrt Ihr wenn nicht mehr geht! Kein Geld kein Konto nichts mehr alles weg! Weshlab wird den Banken erlaubt so mit den Kunden un d Menschen umzugehen !
ich habe ein P Konto und werde behandelt wie das letzte !
ich behandele niemanden so ich geb mein letztes Hemnd !
ich Wünsche nur das all die ,doe sich in Ihrer Sicherheit wiegen das sie mal Abrutschen und mal Schnuppern wie es ist wenn sie nur noch Mensch 2 oder 3 Klasse sind !
Die würden Bauklötze staunen !
kalle sagt:	21. August 2013 um 22:41	Hallo wer kan mir helfen ich bekomme kein konto aber mein arbeitgeber zahlt nur wen man ein eigenes konto hat wo bekomme ich ein p konto gruss kalle
Admin sagt:	22. August 2013 um 01:36	Die Sparkassen versprechen, jedem ein „Bürgerkonto“, ein Girokonto auf Guthabenbasis einzurichten. Wenn Sie direkt danach fragen, sollten Sie bei ihrer nächsten Sparkasse Erfolg haben.
Manfred sagt:	18. März 2014 um 12:47	Hallo zusammen,
habe ein Konto bei der Sparda Bank Hamburg.
Weil ich keine Krankenkasse will und sie auch nicht brauche (jedenfalls nicht zu den gegebenen Bedingungen), zahl ich die nicht. Deshalb war ich bei der Bank und habe mein Konto in ein P-Konto wandeln lassen. Die Mitarbeiterin der Bank war sehr freundlich und hat meine Fragen geduldig beantwortet. Ein paar Einschränkungen muss ich hinnehmen, wie kein Onlinebanking, kein Telefonbanking, …, na das kennt Ihr ja. Doch der Hammer ist, dass die Sparda HH keine Gebühren für das P-Konto verlangt.
Wieso steht die Sparda HH nicht in der Liste der brauchbaren Banken?
Wird Eure Seite noch aktualisiert?
Sehr schade, wenn nicht. Denn es gibt ja immer mehr Betroffene, die nach möglichen Alternativen suchen (müssen).
Antje Prätzlich sagt:	8. Mai 2014 um 19:19	Weil die Sparda Bank niemanden ein Konto zur Verfügung stellt, wenn er ein neues Konto einrichten will.
Ich bin bei der Postbank, aber auch nur weil ich das Konto schon vorher hatte.
Mein Ex-Mann sucht jetzt ein Konto, da alles über mein P-Konto läuft.
Ich sehe gerade „comdirect bank“, aber wird es auch nicht machen.
Werner Schuster sagt:	19. September 2014 um 18:52	Die Sparda-Bank ist mit Sicherheit keine brauchbare Bank, denn es gibt bei einem P-Konto keine Einschränkungen. Der BGH hat klar entschieden, dass durch die Umwandlung in ein P-Konto dem Kunden keinerlei Einschränkungen oder Nachteile entstehen dürfen. Das bedeutet, dass das P-Konto mit dem gleichen Funktionsumfang wie das vorherige Kontomodell weitergeführt wird. Also lasst euch von den Banken nicht einschüchtern!
Antje Prätzlich sagt:	8. Mai 2014 um 19:29	Zur Erklärung das war zumindest vor ca. 4 Jahren so.
Fabienne sagt:	20. Dezember 2014 um 16:42	Ich hatte von meiner Bank Unterlagen wegen des P-Kontos angefordert. Den Anruf tätigte ich vor 9 Tagen. Aber statt mir diesen Antrag zuzuschicken, hat die Bank ohne mein Einverständnis einfach mein Konto in einem P-Konto umgewandelt. Jetzt habe ich selber mit denen nochmal gesprochen und die meinten, es würde Gesetzlich so üblich sein, und ich hätte sogar am Telefon darum gebeten, was nicht der Fall war. Schliesslich habe ich nicht denen den Auftrag erteilt, es schon umzuwandeln. Ich hatte nur um den Antrag gebeten. Muss ich mir nun einen Rechtsanwalt besorgen und klagen? Zwar hatten sie das Konto gesperrt, und ich konnte einen Tag lang kein Geld abheben und auch nicht mit der EC-Karte zahlen. Das hatten sie wieder freigeschaltet.
Schneeblume sagt:	24. Mai 2015 um 21:25	Es sind ja grausame Erfahrungen, die ich hier lese. Durch Krankheit aus der Bahn geworfen (wie einige hier) muss ich auch eine Bank in Berlin finden, die zunächst ein Guthabenkonto eröffnet, um es dann in ein P-Konto umzuwandeln. Schufa ist sauber, keine Pfändungen bis in Kürze, wenn ich Privatinsolvenz anmelden muss.
Dann werde ich trotz schwerer Gehbehinderung wohl die Banken abklappern müssen.
India sagt:	7. März 2016 um 19:06	Hast du in Berlin eine Bank gefunden ?
Wie viele P-Konten darf man haben? 2010 kommt nicht nur das P-Konto Petition zum P-Konto an den Deutschen Bundestag Neueste Kommentare
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