Source: http://www.dji.de/ueber-uns/mitarbeiterinnen/detailansicht/mitarbeiter/christine-gerber.html
Timestamp: 2017-06-26 01:53:08
Document Index: 25548305

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 1666']

Fachgruppe F3 – Familienhilfe und KinderschutzProjektbereich "Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen"
Ständiger Gast im Fachausschuss I "Organisations-, Finanzierungs- und Rechtsfragen" der AGJ
Ständige Fachkonferenz II "Familienrecht und Soziale Dienste im Jugendamt" des DIJuF
Listenformat ändernGerber, Christine (2011): Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen als Bestandteil eines Qualitätsmanagementkonzeptes im Kinderschutz. In: Freese, Jörg/Göppert, Verena/Paul, Mechthild (Hrsg.): Frühe Hilfen und Kinderschutz in den Kommunen. Wiesbaden: Kommunal- und Schul-Verlag, S. 249-261Gerber, Christine (2015): Krisenintervention und Inobhutnahme. In: Merchel, Joachim (Hrsg.): Handbuch Allgemeiner Sozialer Dienst. München: Ernst Reinhardt , S. 257Gerber, Christine (2014): Kinderschutz in der Kita. In: Schmidt, Christian (Hrsg.): Handbuch des Rechts für Kindertageseinrichtungen. Praxishilfen - Rechtsprechung - Vorschriften - Arbeits- und Dienstrecht - Lexikon. Reihe: Handbuch des Rechts für Kindertageseinrichtungen. 37. Lieferung Aufl. Frankfurt: Carl Link Kommunalverlag, S. 1 - 14Gerber, Christine/Lillig, Susanna (2014): Von der Vernetzung zur Kooperation. Herausforderungen und Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit im Kinderschutz. In: IzKK - Nachrichten. 201 Jg., H. 1, S. 10-15Gerber, Christine (2013): Wie sind wir im Kinderschutz aufgestellt. Ein Fragebogen für eine Mitarbeiter/innenbefragung als Selbstevaluationsinstrument für Jugendämter im Rahmen der Qualitätsentwicklung im Kinderschutz. In: Heft Jugendamt. 201 Jg., H. 02/2013, S. 5Gerber, Christine Kontexte der Kindeswohlgefährdung. Fachkraft gemäß § 8a SGB VIII. (11.09.2012). Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutzzentren Köln. Gerber, Christine (11.07.2012): Was sagt das Bundeskinderschutzgesetz zu Kooperation und Vernetzung im Kinderschutz? Vortrag. Vortrag. „Kinderschutzfest.“ Gerber, Christine (13.06.2012): Schutzauftrag nach 4 KKG, 8a, 8b SGBVIII. Vortrag. Steuerung und Verantwortlichkeiten öffentlicher und freier Träger im Rahmen des Bundeskinderschutzgesetzes. Die Erziehungshilfefachverbände AFET, BVkE, EREV, IGfH. Gemeinsame Fachveranstaltung, FrankfurtGerber, Christine (2011): Hochkonflikthafte Trennungen und Scheidungen aus der Sicht des Jugendamtes. In: Walper, Sabine/Fichtner, Jörg/Norman, Katrin (Hrsg.): Hochkonflikthafte Trennungsfamilien. Forschungsergebnisse, Praxiserfahrungen und Hilfen für Scheidungseltern und ihre Kinder. Weinheim, München: Juventa, S. 17Gerber, Christine Kontexte der Kindeswohlgefährdung. (02.12.2011). Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren. Fachkraft gemäß § 8a SGB VIII. HannoverGerber, Christine Kontexte der Kindeswohlgefährdung. (22.11.2011). Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren. Fachkraft gemäß § 8a SGB VIII. BrühlGerber, Christine (08.09.2011): Eckpunkte und Perspektiven für einen qualifizierten Kinderschutz. Vortrag. Aus Fehlern lernen wir! Qualitätsentwicklung im Kinderschutz in Rheinland-Pfalz. Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung. Fachtagung für Fach- und Leitungskräfte der Allgemeinen Sozialen Dienste in Rheinland-Pfalz, AlzeyGerber, Christine Kontexte der Kindeswohlgefährdung. (31.05.2011). Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren. Fachkraft gemäß § 8a SGB VIII. KölnGerber, Christine (04.03.2011): Entwicklungs - Check. Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung. Vortrag. Sitzung des Beirats zum Projekt Förderung durch Entwicklungs-Checks,. Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.. BerlinGerber, Christine (21.02.2011): Wie weiter mit den Frühen Hilfen? Vortrag und Diskussion. Vortrag. . Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit. Arbeitsberatung der Thüringer Jugendamtsleiter und Jugendamtsleiterinnen, ErfurtGerber, Christine (2011): Kinderschutz - von der Checkliste zur persönlichen Fall- und Prozessverantwortung. In: Körner, Wilhelm/Deegener, Günther (Hrsg.): Erfassung von Kindeswohlgefährdung in Theorie und Praxis. Lengerich, Berlin, Bremen, Miami, Riga, Viernheim, Wien, Zagreb: Pabst Science Publishers, S. 294-327Gerber, Christine (2011): Hochkonflikthafte Trennungen und Scheidungen aus der Sicht des Jugendamtes. In: Walper, Sabine/Fichtner, Jörg/Norman, Katrin (Hrsg.): Hochkonflikthafte Trennungsfamilien. Forschungsergebnisse, Praxiserfahrungen und Hilfen für Scheidungseltern und ihre Kinder. Weinheim, München: Juventa, S. 71-87Gerber, Christine (22.11.2010): Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz. Eine Einführung. Vortrag. Wer steht uns bei? Kooperative Qualitätsentwicklung im Kinderschutz. St. Virgil Salzburg/Nationales Zentrum Frühe Hilfen/Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs. Internationales Symposium SalzburgGerber, Christine (19.11.2010): Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen. Vorstellung des Projektbereichs, Vortrag und Präsentation. Vortrag. . Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugend- und Familienbehörden. Sitzung der Arbeitsgruppe Kinder- und Jugendpolitik, BerlinGerber, Christine (16.09.2010): Häusliche Gewalt - zu spät für Frühe Hilfen?! Vortrag. Frühe Hilfen - hilfreich bei häuslicher Gewalt?. Diakonisches Werk der EKD. Fachtagung KasselGerber, Christine (27.08.2010): Erste Ergebnisse des Bundesmodellprojekts: Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz. Vortrag. Expertise/Machbarkeitsstudie für eine unabhängige Kommission zur Untersuchung von gravierenden Kinderschutzfällen. Tagung PotsdamGerber, Christine (16.06.2010): Frühe Hilfen bei häuslicher Gewalt. Vortrag. . Medizinische Intervention gegen Gewalt (MIGG). BerlinGerber, Christine (13.04.2010): Risiken erkennen und helfen - Umgang mit Fällen von Kindeswohlgefährdung. Vortrag. Frühe Hilfen - Entwicklung fördern, Ressourcen nutzen, Zukunft sichern. Die Kinderschutz-Zentren. Fachkongress AalenGerber, Christine/Backes, Jörg (2010): Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz. Präsentation des Projektbereichs. Köln: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), PDfile: Download , Bezugsquelle: Bezug über die BZgAZiegler, Holger/Derr, Regine/Sann, Alexandra/Gerber, Christine (2010): Erreichen die Frühen Hilfen ihre Zielgruppe? Diskussion erster Ergebnisse der Evaluation Sozialer Frühwarnsysteme in NRW und das Programm Schutzengel Schleswig-Holstein. In: IzKK-Nachrichten 2010 "Kinderschutz und Frühe Hilfen". H. 1, S. 12-17. PDfile: DownloadGerber, Christine (18.06.2009): Vorstellung des Praxisentwicklungs- und Forschungsprojektes "Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz" und Moderation eines runden Tisches zum Thema "Was bedeutet die Umsetzung des KiSchG für meine konkrete Arbeit vor Ort?". Vortrag. Vom Willkommensbesuch zum verpflichtenden Hausbesuch - veränderte Auftragslage für die Jugendhilfe durch das Kinderschutzgesetz?. Deutsches Institut für Urbanistik (DIfU). Tagung BerlinGerber, C. (2011):Kinderschutz – von der Checkliste zur persönlichen Fall- und Prozessverantwortung. In: Körner W., Deegener G. (Hrsg.): Erfassung von Kindeswohlgefährdung in Theorie und Praxis. Lengerich: Pabst Science Publishers, S. 294 – 327.Gerber, C. (2011):Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen als Bestandteil eines Qualitätsmanagementkonzeptes im Kinderschutz in Frühe Hilfen und Kinderschutz in den Kommunen. In: Freese u.a. (Hrsg.): Frühe Hilfen und Kinderschutz in den Kommunen. Wiesbaden: Kommunal- und Schul-Verlag, S. 249-261Gerber, C. (2011):Hochkonflikthafte Trennungen und Scheidungen aus der Sicht des Jugendamtes. In: Walper u.a. (Hrsg.): Hochkonflikthafte Trennungsfamilien, Forschungsergebnisse, Praxiserfahrungen und Hilfen für Scheidungseltern und ihre Kinder, München: Juventa Verlag, S. 71-87Gerber, C. (2010):Über das Verhältnis der Frühen Hilfen zum Kinderschutz. In: Die Kinderschutzzentren (Hrsg.) Frühe Hilfen II, Vertrauen aufbauen, Kontakt halten, Perspektiven entwickeln, Köln, S. 101–111Gerber, C. (2006):Kinderschutzarbeit im Dreieck zwischen standardisierten Verfahren, professionellem Handeln und strukturellen Rahmenbedingungen. In: IzKK Nachrichten, Heft 1-2: § 8a SGB VIII Herausforderungen bei der Umsetzung, DJI München, S. 34–39Gerber, C. (2007):Risikoeinschätzung bei Kindeswohlgefährdung, Was Checklisten (nicht) leisten können. In: Deutsche Liga für das Kind e.V. (Hrsg.) Frühe Kindheit, Heft 04/07, Berlin, S. 38-41 Gerber, C. (2006):Was zeichnet eine funktionale Kooperation zwischen ASD und der Polizei bei einer vorliegenden Kindeswohlgefährdung aus? Wann ist die Polizei in Fällen von Kindeswohlgefährdung einzubeziehen? Wann muss der ASD Anzeige gegen die Sorgeberechtigten erstatten? In: Kindler H., Lillig S., Blüml H., Meysen T. & Werner A. (Hrsg.) Handbuch Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD). Kapitel 113, 114, 115, München: Deutsches Jugendinstitut e.V.
Abschluss Master of Arts "Mehrdimensionale Organisationsberatung: Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung" an der Universität Kassel
Wissenschaftliche Referentin im Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI), München Abteilung Familie und Familienpolitik, Projekt "Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)", Projektbereich "Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen"
Produktteam Angebote für Familien, Frauen und Männer im Stadtjugendamt München
ASD-Leitung/Stabsstelle Kinderschutz bzw. Produktteam Erziehungshilfen/Kinderschutz im Sozialreferat München
Studium der Betriebswirtschaft an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in München
Bezirkssozialarbeit bei der Landeshauptstadt München