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Timestamp: 2018-07-17 19:09:15
Document Index: 124860450

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 26', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18']

Satzung | LSV Unna-Schwerte e.V.
Der Verein trägt den Namen „Luftsportverein Unna – Schwerte e.V.“
Der Verein ist in das Vereinsregister bei dem Amtsgericht Hamm eingetragen (VR 20326).
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Flugsports und der sportlichen Jugendhilfe.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Errichtung von Luftsportanlagen und Förderung luftsportlicher Übungen und Leistungen einschließlich luftsportlicher Jugendpflege.
Bei der Verfolgung des Satzungszweckes verpflichtet sich der Verein dazu, die Umwelt pfleglich und rücksichtsvoll zu behandeln, da sie eine der Grundlagen für den Sport darstellt.
Der Verein erstrebt grundsätzlich keinen Gewinn. Etwa erzielte Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Der Verein setzt sich zusammen aus:
c) Ehrenmitgliedern.
d) Jugendliche bis einschließlich 25 Jahren
e) Familienmitglieder (passiver Status)
f) Kurzmitgliedschaften.
Jedes aktive Mitglied kann seinen Ehe- oder Lebenspartner mit gleichem Wohnsitz, sowie seine Kinder als Familienmitglied anmelden.
Familienmitglieder werden als passive Mitglieder beim DAeC LV NRW e.V. gemeldet. Familienmitglieder die in den aktiven Status wechseln müssen den Aufnahmebeitrag nachzahlen, sofern Sie bei der Aufnahme als Familienmitglied das 14 Lebensjahr vollendet hatten.
Die Mitgliedschaft hinsichtlich der aktiven und passiven Mitglieder ist im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten weder der Zahl nach, noch nach anderen Merkmalen beschränkt.
Stimmberechtigt sind nur aktive Mitglieder, Ehrenmitglieder und Jugendliche ab 16 Jahren. In Ämter gewählt werden können nur aktive Mitglieder, Ehrenmitglieder und Jugendliche ab 18 Jahren.
Der Vorstand kann weitere Formen der Mitgliedschaft zulassen und die damit verbundenen Rechte und Pflichten bestimmen.
Mitglieder unter 16 Jahren werden durch den Vereinsjugendgruppenleiter, der von der Jugendversammlung zu wählen ist, in allen Gremien des Vereins vertreten, er hat Sitz und Stimme im Vorstand. Die Jugend gibt sich ihre Jugendordnung selbst. Die Jugendordnung ist Bestandteil der Vereinssatzung.
Wer sich um die aktive oder passive Mitgliedschaft bewirbt, hat bei dem Vorstand einen schriftlichen Antrag einzureichen. Der Vorstand entscheidet über Annahme oder Ablehnung des Antrages.
Ein ablehnender Beschluß ist dem Bewerber schriftlich zuzustellen. Ist die Aufnahme abgelehnt, so ist ein neuer Antrag frühestens nach Ablauf eines Jahres zulässig.
Im Falle der Aufnahme werden diese Satzung, die sonstigen Vereinsbestimmungen und die den Flugbetrieb betreffenden gesetzlichen Vorschriften und Anordnungen mit der ersten Teilnahme am Flugbetrieb für das neue Mitglied sofort verbindlich.
Zu Ehrenmitgliedern können Personen ernannt werden, die sich um den Verein oder um die Luftfahrt im allgemeinen besondere Verdienste erworben haben. Die Ernennung erfolgt durch Beschluß des Vorstands.
§ 7 Beitrag
Die aktiven und passiven Mitglieder – mit Ausnahme der Ehrenmitglieder – sind zur Beitragszahlung verpflichtet. Die Höhe der Beitragszahlungen wird für jedes Geschäftsjahr durch den Vorstand festgesetzt. Der Beitrag ist jährlich im voraus an den Verein zu zahlen.
§ 8 Arbeitsstunden
Jedes aktive Mitglied ist verpflichtet, Arbeitsstunden zu leisten.
Über die Anzahl der zu leistenden Arbeitsstunden, die Anrechnung anderer für den Verein geleisteter Arbeiten sowie die Höhe der für nicht geleistete Arbeitsstunden zu zahlenden Geldbeiträge beschließt der Vorstand.
§ 9 Erlöschen der Mitgliedschaft
b) durch Austritt des Mitgliedes.
Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen. Der Austritt aus dem Verein ist nur zum Schluß des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig. Maßgebend ist der Eingang des Kündigungsschreibens in der Geschäftsstelle.
c) durch Streichung des Mitgliedes in der Mitgliederliste.
Sie kann durch Beschluß des Vorstandes erfolgen, wenn das Mitglied mit seinen Beitragszahlungen mehr als sechs Monate im Verzuge und zweimal erfolglos gemahnt worden ist. Der Beschluß des Vorstandes ist unanfechtbar, er ist dem ausgeschlossenen Mitglied schriftlich mitzuteilen. Das ausgeschlossene Mitglied kann einen Antrag auf Wiederaufnahme in den Verein frühestens nach Ablauf einer Frist von einem Jahr stellen.
d) durch Ausschluß aus dem Verein wegen Schädigung des Ansehens oder der Interessen des Vereins oder wegen unehrenhaften Verhaltens.
Der Ausschluß aus dem Verein ist nur durch einstimmigen Beschluß des Vorstandes möglich, nachdem dieser dem betroffenen Mitglied die Möglichkeit zur Äußerung und Rechtfertigung gegeben hatte. Der Beschluß ist unanfechtbar. Ein Antrag auf Wiederaufnahme in den Verein kann frühestens nach Ablauf der Frist von einem Jahr gestellt werden. Die Willenserklärung eines Mitgliedes auf Statuswechsel ist zum Ablauf eines jeden Quartals unter Einhaltung einer Erklärungsfrist von 3 Monaten zulässig und führt nicht zum Erlöschen der Mitgliedschaft. Nach einen Statuswechsel ist ein erneuter Wechsel erst nach 12 Monaten wieder zuläsig. Maßgebend ist der Eingang des Kündigungsschreibens in der Geschäftsstelle.
§ 10 Wirkung des Erlöschens der Mitgliedschaft
Das ausscheidende Mitglied verliert jeden Anspruch an dem Vermögen des Vereins.
Indessen bleiben die bis zum Ausscheiden entstandenen Verpflichtungen gegenüber dem Verein, soweit sie aus der Mitgliedschaft hergeleitet werden, bestehen.
§ 11 Organe des Vereins
a) der Vorstand,
§ 12 Zusammensetzung des Vorstandes
a) dem Vorsitzenden (1.VO),
b) dem stellvertretenden Vorsitzenden (2.VO),
d) dem Geschäftsführer,
e) dem Jugendleiter.
Zur Durchführung der Verwaltung und sonstiger Aufgaben des Vereins kann der Vorstand Mitarbeiter aus den Reihen der Mitglieder beschäftigen. Die Mitarbeit ist freiwillig sofern der Verein keine Ausbildungsmaßnahmen für den Mitarbeiter bezahlt hat. Mitarbeiter haben keine Vertretervollmacht gegenüber Dritten.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende, dabei ist jeder für sich alleinvertretungsberechtigt.
§ 13 Wahl des Vorstandes
Die Mitglieder des Vorstandes werden in der ordentlichen Mitgliederversammlung auf Dauer von 2 Jahren durch geheime Wahl mit Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während seiner Amtszeit aus dem Vorstand aus, so wird dessen Tätigkeit von einem anderen Vorstandsmitglied bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung fortgeführt.
§ 14 Aufgaben des Vorstandes
Der Vorstand leitet den Verein und erläßt die erforderlichen Vorschriften.
Beschlüsse faßt der Vorstand – soweit in der Satzung nichts anderes bestimmt ist – mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Verkaufs- oder Kaufsummen über 5000 € ist eine ausserordendliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
Vorstandssitzungen werden von dem Vorsitzenden oder in dessen Verhinderungsfall von dem stellvertretenden Vorsitzenden nach Bedarf oder auf Antrag der Vorstandsmitglieder einberufen.
Der Vorstand ist beschlußfähig bei Anwesenheit von mehr als der Hälfte seiner Mitglieder.
§ 15 Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist für alle Angelegenheiten zuständig, die nicht zur Zuständigkeit des Vorstandes gehören; die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand.
Zur Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung gehören:
a) Jahres- und Kassenbericht des Vorstandes,
b) Bericht der Rechnungsprüfer,
d) Neuwahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer.
Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters, bei geheimer Abstimmung das Los. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar. Neben der ordentlichen Mitgliederversammlung können außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen werden. Diese werden vom Vorstand einberufen. Der Vorstand ist zur Einberufung verpflichtet, wenn ein Fünftel der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe der Gründe die Einberufung schriftlich beim Vorstand beantragt. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlußfähig.
§ 16 Form der Einberufung der Mitgliederversammlung
Mitgliederversammlungen werden durch schriftliche Einladung (es gelten alle Medien) – jeweils unter Angabe der Tagesordnung – mindestens 14 Tage vor der Versammlung einberufen.
Bei außerordentlichen Mitgliederversammlungen kann die Frist bis auf drei Tage abgekürzt werden.
§ 17 Beurkundung der Beschlüsse
Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift auszufertigen, die vom Vorsitzenden und dem Verfasser der Niederschrift zu unterzeichnen ist.
§ 18 Satzungsänderung
Anträge auf Änderung der Satzung können vom Vorstande selbst gestellt oder von mindestens einem Drittel der aktiven stimmberechtigten Mitglieder beim Vorstand schriftlich eingereicht werden. Die Anträge sind vom Vorstand bei der nächsten Mitgliederversammlung vorzulegen. Zur Änderung der Satzung ist die Mehrheit von zwei Drittel der Stimmen der anwesenden Mitglieder notwendig.
Die Auflösung des Vereins kann in einer zu diesem besonderen Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit drei Viertel Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den DAeC-Landesverband.NRW zur Förderung des Luftsportes.
Sunrisefliegen
Ein Hauch von Thermik
C-22: Und sie fliegt!
Ultraleichtfliegen in Hengsen
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