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Timestamp: 2016-10-28 16:24:37
Document Index: 106410850

Matched Legal Cases: ['Art. 8', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 14', 'Art. 6', 'Art. 14', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 108']

C 16/01 (31.07.2001)
C 16/01 Vr
K.________, 1981, Beschwerdef�hrer,
Am 14. Juli 2000 verf�gte die Arbeitslosenkasse des Kantons Luzern (nachfolgend: Kasse), dass der 1981 geborene K.________, der im Sommer 1999 die Sekundarschule abgeschlossen und von September bis Dezember 1999 in einem befristeten Arbeitsverh�ltnis f�r die S.________ t�tig gewesen war, ab Geltendmachung des Anspruchs auf Arbeitslosenentsch�digung vom 28. Januar 2000 120 Wartetage zu bestehen habe, was die Kasse auf Einsprache hin am 17. August 2000 best�tigte.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 20. November 2000 ab.
K.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde, indem er sinngem�ss beantragt, der angefochtene Entscheid und die Verwaltungsverf�gung seien aufzuheben und ihm sei "eine rechtsgetreue Verf�gung zukommen zu lassen, die nur [seine] Auslagen von ca. 150 Franken decken w�rde".
W�hrend die Kasse unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Staatssekretariat f�r Wirtschaft auf eine Vernehmlassung.
1.- Die Vorinstanz hat die Bestimmungen �ber die hier in Bezug auf den Anspruch auf Arbeitslosenentsch�digung interessierende Voraussetzung der Beitragszeit (Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG), die zu erf�llende Beitragszeit (Art. 13 Abs. 1 AVIG) bzw. die Befreiung von der Erf�llung der Beitragszeit infolge einer mehr als zw�lf Monate dauernden Schulausbildung (Art. 14 Abs. 1 lit. a AVIG) und die besondere Wartezeit bei erstmaligem Bezug (Art. 14 Abs. 4 AVIG in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 AVIV) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2.- Zu pr�fen ist einzig die Frage, ob die Kasse zu Recht ab 28. Januar 2000 eine Wartezeit von 120 Tagen im Sinne von Art. 14 Abs. 4 AVIG in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 AVIV verf�gt hat. Nicht zum Streitgegenstand (vgl.
BGE 125 V 414 Erw. 1 mit Hinweisen) geh�rt die Frage, ob dem Beschwerdef�hrer ein Anspruch auf "Schadenersatz f�r unn�tige Arbeit und finanzielle Auslagen f�r eingeschriebene Briefe etc. " zusteht, weshalb auf dieses Begehren nicht einzutreten ist, zumal weder AVIG noch AVIV einen entsprechenden Schadenersatzanspruch vorsehen.
3.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhebt der Beschwerdef�hrer keine Einw�nde gegen die sachbez�gliche Begr�ndung des angefochtenen Entscheids. Es kann offen bleiben, ob die Verwaltungsgerichtsbeschwerde damit den Anforderungen von Art. 108 Abs. 2 OG entspricht. Es sind keine Gr�nde ersichtlich, weshalb sich die durch die Kasse verf�gte und vorinstanzlich best�tigte Wartezeit von 120 Tagen als rechtswidrig erweisen w�rde. Der Versicherte macht mit Eingabe vom 20. Januar 2001 sinngem�ss geltend, er sei offenbar seit 28. Januar 2000 w�hrend mehr als 120 Tagen "beim Arbeitsamt angemeldet" gewesen. Abgesehen davon, dass damit kein Einwand gegen die verf�gte Wartezeit als solche erhoben wird, sei darauf hingewiesen, dass praxisgem�ss Wartetage nur w�hrend anspruchsberechtigten und somit auch kontrollierten Tagen bestanden werden k�nnen (Hans-Ulrich Stauffer, Bundesgesetz �ber die obligatorische Arbeitslosenversicherung und Insolvenzentsch�digung,
2. Auflage, Z�rich 1998, S. 30 mit Hinweis auf ARV 1986 Nr. 2 S. 9 Erw. 1a). Soweit der Versicherte r�gt, der Sachverhalt sei unrichtig festgestellt worden, bringt er nichts vor, was die der Verwaltungsverf�gung zugrunde liegenden Tatsachen in Zweifel zu ziehen verm�chte.
III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, dem Arbeitsamt des Kantons Luzern und