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Timestamp: 2018-12-13 01:37:01
Document Index: 312802329

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 28', '§ 10', '§ 16', '§ 11', '§ 28', '§ 28', '§ 10', '§ 11', 'Art. 25']

Nummer 1* Ausgegeben in München am 25. Januar 2016 Jahrgang 2016
Ablegung des Namens der Staatlichen Realschule Kitzingen
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen September 2017 nach der Lehramtsprüfungsordnung II
Zweite Staatsprüfung 2017 für das Lehramt für Sonderpädagogik nach der Lehramtsprüfungsordnung II
Verleihung eines Namens an die Staatliche Realschule für Knaben Lindau
Ausbildung von Fachlehrerinnen und Fachlehrern an Grund- und Mittelschulen, Förderschulen und Realschulen
Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächerverbindungen Ernährung/Gestaltung, Musik/Kommunikationstechnik, Englisch/Kommunikationstechnik, Sport/Kommunikationstechnik, Englisch/Sport
Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächerverbindungen Gestaltung/Ernährung/Kommunikationstechnik (Modellversuch am Staatsinstitut, Abt. III in Ansbach)
EU-Programm Erasmus+ für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport 2014 bis 2020
Ausschreibung im Schulbereich (allgemeinbildender und berufsbildender Bereich) Antragsrunde 2016
Globalausschreibung des Kursangebots des Pädagogischen Austauschdienstes 2016: Romanisten in Italien
Ablegung des Namens der
Staatlichen Realschule Kitzingen
vom 2. Dezember 2015, Az. IV.4-BO6210K5-5.130 709
Der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst hat auf Antrag der Staatlichen Realschule Kitzingen entschieden, dass diese den Schulnamen „Richard-Rother-Realschule“ mit Ablauf des 31. Dezember 2015 ablegt und ab dem 1. Januar 2016 im dienstlichen und außerdienstlichen Verkehr sowie im Dienstsiegel ausschließlich die Bezeichnung
StAnz. 2016 Nr. 3
vom 9. Dezember 2015,
Az. VI.6-BP9001.1-6-7a.157 313
Aufgabenschwerpunkt ist die Arbeit mit Schulverwaltungsprogrammen. Vertiefte EDV-Kenntnisse werden daher vorausgesetzt.
vom 10. Dezember 2015,
Az. III.3-BP7001.1.1-4b.162 541
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei dem Staatlichen Schulamt im Landkreis Dachau ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber zuständigen Regierung ist der 15. Februar 2016.
Az. III.3-BP7001.1.1-4b.165 147
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei dem Staatlichen Schulamt in der Stadt Augsburg ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
Az. III.3-BP7001.1.1-4b.165 146
vom 4. Januar 2016, Az. III.3-BP7001.1.1-4b.165 159
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Mühldorf am Inn ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mehrjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben.
beruflichen Schulen September 2017 nach
vom 15. Dezember 2015, Az. VI.2-BS9153-7a.132 928
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im September 2015 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen (ZALB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1992 (GVBl. S. 487, KWMBl. I S. 602), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl. S. 286, KWMBl. S. 146), begonnen haben, nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen 2017 nach der Ordnung der Zweiten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (LPO II) vom 28. Oktober 2004 (GVBl. S. 428, KWMBl. I S. 408), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl. S. 286, KWMBl. S. 146) teil.
– Die 1. und 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 29. Februar 2016 bis 15. Juli 2016 an den Seminarschulen,
– die 3. Prüfungslehrprobe (§ 21 Abs. 6 Satz 8 LPO II) in der Zeit vom 28. November 2016 bis 7. April 2017 an den Einsatzschulen,
– die Kolloquien in der Zeit vom 17. März 2017 bis 28. April 2017,
– die mündlichen Prüfungen in der Zeit vom 17. März 2017 bis 28. April 2017.
Studienreferendarinnen und -referendare, die den Vorbereitungsdienst im September 2015 begonnen und eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen werden und an der Zweiten Staatsprüfung im Erweiterungsfach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 1 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen zu den in Abschnitt I, Spiegelstriche 2 (Lehrprobe) und 4 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung 2017 nehmen auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2016 nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst eingestellt worden sind. Sie legen die drei Prüfungslehrproben in der Zeit vom 28. November 2016 bis 7. April 2017 ab.
Falls im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die Prüfungsteilnehmerin/der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis 4. Oktober 2016 beim zuständigen Staatlichen Studienseminar einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2017 können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2016 abgelegt und bestanden haben und die Prüfung freiwillig zur Notenverbesserung wiederholen wollen (§ 16 Abs. 2 in Verbindung mit § 11 LPO II).
Voraussetzung für die Zulassung ist, dass Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2016 bestanden haben sich bis spätestens 19. September 2016 zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden.
Das Thema für eine ggf. zu fertigende Hausarbeit ist vom Prüfungsteilnehmer bis spätestens 4. Oktober 2016 einzuholen.
Kandidaten, die die Prüfung freiwillig zur Notenverbesserung wiederholen, legen die Zweite Staatsprüfung zu den unter I. genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) und in der Zeit vom 28. November 2016 bis 7. April 2017 (Prüfungslehrproben) ab.
Zweite Staatsprüfung 2017
vom 16. Dezember 2015, Az. III.7-BS8154-4a.105 302
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst führt die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt für Sonderpädagogik 2017 für diejenigen Studienreferendare durch, die im September 2015 in den Vorbereitungsdienst eingetreten sind. Die Prüfung wird nach der Ordnung der Zweiten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (Lehramtsprüfungsordnung II – LPO II) in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Oktober 2004 (GVBl. S. 428) durchgeführt.
– die Prüfungslehrproben in der Zeit vom 16. Januar 2017 bis 12. Mai 2017
– das Kolloquium in der Zeit vom 3. April 2017 bis 12. Mai 2017
– die mündlichen Prüfungen in der Zeit vom 15. Mai 2017 bis 26. Mai 2017
5. Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im September 2015 begonnen haben und eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes bis spätestens 15. Januar 2017 ablegen, können, soweit sie die Lehrbefähigung im Erweiterungsfach anstreben, die Zweite Staatsprüfung auch im Erweiterungsfach ablegen (§ 28 Abs. 1 LPO II). Die Zweite Staatsprüfung im Erweiterungsfach ist zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt für Sonderpädagogik zu den unter Nr. 3 Spiegelstriche 1 (Prüfungslehrproben) und 3 (mündliche Prüfungen) genannten Terminen abzulegen (§ 28 Abs. 2 LPO II).
An der Zweiten Staatsprüfung 2017 nehmen auch die Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2016 nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind.
6. Zur Zweiten Staatsprüfung 2017 können auf Antrag auch Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2016 abgelegt und bestanden haben, diese jedoch zum Zweck der Notenverbesserung nach § 11 LPO II wiederholen wollen.
– falls die schriftliche Hausarbeit neu gefertigt wird: bis zum 1. Juli 2016,
vom 18. Dezember 2015,
Az. IV.4-BO6210L6-5.163 001
Der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst hat auf Antrag der Staatlichen Realschule für Knaben Lindau den Schulnamen
Der Schulname wird von der Schule ab dem 1. August 2016 im dienstlichen und außerdienstlichen Verkehr sowie im Dienstsiegel geführt.
vom 29. Dezember 2015, Az. III.3-BS7032.3-4b.160 374
1. Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Ernährung/Gestaltung (Ansbach und München).
1.2 Mit erfolgreich abgelegter I. Lehramtsprüfung für Fachlehrerinnen/Fachlehrer besteht die Möglichkeit, in einem einjährigen Lehrgang (Vollzeitunterricht) die zusätzliche Lehrbefähigung für das Fach Kommunikationstechnik (Ansbach) oder Sport (München) zu erwerben.
2. Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Musik/ Kommunikationstechnik bzw. Englisch/Kommunikationstechnik (Ansbach)
Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Sport/Kommunikationstechnik bzw. Englisch/ Kommunikationstechnik oder Englisch/Sport (München).
2.1 Erstes Jahr fachliche Ausbildung im Zweitfach Kommunikationstechnik bzw. Sport.
− der Nachweis eines mittleren Schulabschlusses gemäß Art. 25 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen,
− entsprechende berufliche Erstausbildung,
− das Bestehen eines Eignungstests.
− für die Ausbildung in München
− Abteilung II −
Tel.: 089 12652590, Fax: 089 12652593,
− für die Ausbildung in Ansbach
− Abteilung III −
Schlesierstraße 26+28
Tel.: 0981 9725803, Fax: 0981 97258333,
E-Mail: AbtIII@Fachlehrerausbildung-Ansbach.de
bis 1. März 2016 einzureichen.
(Modellversuch am Staatsinstitut,
Abt. III in Ansbach)
vom 29. Dezember 2015, Az. III.3-BS7032.3-4b.160 375
1. Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Gestaltung/Ernährung/Kommunikationstechnik
1.1 Die Ausbildung umfasst insgesamt vier Studienjahre:
1.2 Zusätzlich kann im 4. Studienjahr die fachgebundene Hochschulreife erworben werden.
2. Voraussetzungen für die Zulassung zur Ausbildung von Fachlehrkräften sind:
3. Die Bewerbungen für die Zulassung zur Ausbildung sind an das
bis 1. April 2016 zu richten.
4. Die Ausbildung ist grundsätzlich förderungsfähig nach dem Bundesausbildungsfördergesetz (BAföG) in der jeweils geltenden Fassung und zwar nach den für Schülerinnen/Schüler an den Berufsfachschulen festgelegten Sätzen.
5. An die pädagogische Ausbildung mit der I. Lehramtsprüfung für Fachlehrkräfte schließt sich der Vorbereitungsdienst (im Beamtenverhältnis auf Widerruf) an. Er dauert zwei Jahre und endet mit der II. Lehramtsprüfung.
EU-Programm Erasmus+ für
Jugend und Sport 2014 bis 2020
Ausschreibung im Schulbereich
(allgemeinbildender und berufsbildender Bereich)
vom 5. Januar 2016, Az. X.8-BL0121.6/23/5
Das EU-Programm Erasmus+ fördert die transnationale Zusammenarbeit im Bildungsbereich. Für den schulischen Bereich sowie den Bereich der beruflichen Bildung bestehen die Markennamen Comenius und Leonardo fort.
Im Folgenden werden die für staatliche Schulen wichtigsten Informationen zusammengefasst. In Teil A werden allgemeine Hinweise zu Erasmus+ und den verschiedenen Leitaktionen gegeben. In Teil B finden Sie weiterführende Informationen und Terminhinweise für interessierte staatliche Schulen. Teil C enthält rechtliche Hinweise, die neben den Programmvorhaben zu beachten sind.
Maßgeblich für die Förderung aus dem Programm Erasmus+ sind alleine die folgenden Dokumente:
– Ausschreibung der EU-Kommission zu Erasmus+
(http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:C2015/347/06&from=EN)
– Programmleitfaden 2016 zu Erasmus+ (http://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/discover/guide/index_de.htm)
A) Allgemeine Informationen zu Erasmus+
Im Programmjahr 2016 nehmen neben den 28 EU-Mitgliedstaaten (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern) auch die ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, die Türkei sowie Island, Liechtenstein und Norwegen teil. Andere Länder können nur eingeschränkt am EU-Programm Erasmus+ teilnehmen.
Erasmus+ gliedert sich über alle Bildungsbereiche hinweg (Schulbildung, Berufliche Bildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung sowie die nicht formale und informelle Bildung im Jugendbereich) in drei Leitaktionen (sog. Key Actions) mit entsprechenden Antragsverfahren:
– Leitaktion 1: Lernmobilität für Einzelpersonen
– Leitaktion 2: Kooperation für Innovation und Austausch guter Praxis
– Leitaktion 3: Unterstützung politischer Reformen
Im Bereich Comenius können über Leitaktion 1 Lehrerfortbildungen im Ausland durchgeführt werden. Im Bereich Leonardo erfasst Leitaktion 1 Mobilitätsprojekte sowohl von Lernenden in der beruflichen Bildung als auch von Berufsbildungspersonal. Von Leitaktion 2 werden alle Formen von Strategischen Partnerschaften erfasst. Leitaktion 3 spielt im schulischen Bereich sowie im Bereich der beruflichen Bildung eine untergeordnete Rolle.
B) Hinweise zur Antragstellung für staatliche Schulen (Leitaktionen 1 und 2):
1. Die Antragsformulare werden von der EU-Kommission zur Verfügung gestellt und sind über die Internetseiten der Nationalen Agentur im Pädagogischen Austauschdienst (NA im PAD: http://www.kmk-pad.org) bzw. der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BiBB: http://www.na-bibb.de/) abrufbar.
2. Europaweit gültige Antragstermine für die einzelnen Leitaktionen (Antragsschluss jeweils 12 Uhr mittags mitteleuropäischer Zeit):
– Für Leitaktion 1: 2. Februar 2016
– Für Leitaktion 2: 31. März 2016
3. Die Anträge aller Programmteile sind ausschließlich online direkt über die Internetseite der Nationalen Agenturen (NA im PAD/beim BiBB) einzureichen. Alle online gestellten Anträge sind zeitgleich als Abdruck per E-Mail an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) zu senden. Dies gilt auch für Anträge, bei denen die Schule nur kooperierende Einrichtung ist und deshalb selbst keinen Antrag stellt.
– Kontaktperson für Projekte aus dem Bereich Schulbildung: Frau Celina Edwards (comenius@isb.bayern.de)
– Kontaktperson für Projekte aus dem Bereich Berufsbildung: Herr Stephan Plichta (stephan.plichta@isb.bayern.de)
4. Antragsteller werden gebeten, sich vor Antragstellung auf den Internetseiten der NA im PAD bzw. der NA beim BiBB sowie des Bayerischen Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) (http://www.eu-bildungsprogramme.info) über die Programmvoraussetzungen, das Antragsverfahren für die jeweilige Aktion und über eventuelle Änderungen der Antragstermine zu informieren. Bayerische Antragsteller haben die Möglichkeit, sich am ISB eingehend zum EU-Programm Erasmus+ beraten zu lassen.
– Ansprechpartnerin für Projekte aus dem Bereich Schulbildung: Frau Celina Edwards (Tel.: 089 2170-2244, Fax: 089 2170-2205, E-Mail: comenius@isb.bayern.de)
– Ansprechpartner für Projekte aus dem Bereich Berufsbildung: Herr Stephan Plichta (Tel.: 089 2170-2220, Fax: 089 2170-2205, E-Mail: stephan.plichta@isb.bayern.de)
Es ist auf die Einhaltung der Antragstermine sowie auf die formale Korrektheit der Anträge zu achten. Verspätet eingehende, unvollständige oder fehlerhafte Anträge werden automatisch abgelehnt. Nachbesserungen sind nicht möglich.
C) Rechtliche Hinweise für staatliche Schulen und Privatschulen mit abgeordnetem staatlichen Lehrpersonal
1. Die Teilnahme am EU-Programm Erasmus+ lässt die Vorgaben des bayerischen Schul-, Personal- und Haushaltsrechts unberührt.
2. Lehrkräften kann eine Mobilitätsmaßnahme von maximal 60 Tagen gewährt werden. Durch diese Maßnahmen sollte grundsätzlich kein Unterricht entfallen.
Aktuelle Informationen zur Abwicklung und Durchführung von Erasmus+-Projekten staatlicher Schulen finden sich unter
http://www.km.bayern.de/ministerium/bund-und-europa/erasmus.html. Teilnehmende Schulen werden gebeten, sich hier regelmäßig über Neuerungen zu informieren. Aktualisierungen dieser Informationen werden den teilnehmenden staatlichen Schulen über einen E-Mail-Verteiler des ISB mitgeteilt. Für eine Aufnahme in den Verteiler wenden Sie sich für den Bereich Comenius bitte an Frau Celina Edwards (comenius@isb.bayern.de) und für den Bereich Leonardo an Herrn Stephan Plichta (stephan.plichta@isb.bayern.de).
Globalausschreibung des Kursangebots
des Pädagogischen Austauschdienstes 2016:
vom 7. Januar 2016, Az. IV.9-BP4160.8-3. 166 238
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst macht auf das Kursangebot des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) in Italien im Jahr 2016 aufmerksam.
Fortbildungskurs für deutsche Italienischlehrkräfte in Italien (voraussichtlich Perugia)
evtl. Plätze
Landeskunde, Didaktik, Methodik und Linguistik
E-Mail: eva.rosenberger@stmbw.bayern.de
Die Bewerbungsunterlagen können auch direkt aus dem Internet heruntergeladen werden: www.kmk-pad.org
Die Bewerbung (ohne Plastik- oder Bewerbermappen) ist in dreifacher Ausfertigung auf dem Dienstweg bis zum oben genannten Termin (Datum des Poststempels) unter Angabe des Az. IV.9-BP4160.8-3.166 238 vollständig einzureichen bei der oben genannten Adresse des Staatsministeriums.
Achtung: Wenn die o. g. Bewerbungsvoraussetzungen nicht erfüllt oder die Bewerbungsunterlagen nicht vollständig und termingerecht eingereicht werden, erfolgt keine Weiterleitung an den PAD.
vom 8. Januar 2016, Az. IV.9-BP4113-3.162 529
Zum 22. Februar 2016 wird an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen (ALP) eine Tätigkeit im
für den Bereich Grund- und Mittelschule ausgeschrieben, die zunächst im Rahmen einer einjährigen Abordnung erfolgt.
Unter besonderer Berücksichtigung des Bereichs Grund- und Mittelschule sind folgende Aufgaben wahrzunehmen:
− Konzeption, Organisation, Durchführung und Evaluation von Präsenz-, Online- und Blended-Learning-Lehrgängen zum Thema Spracherwerb/„Deutsch als Zweitsprache“ unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen wissenschaftlichen, pädagogischen und bildungspolitischen Entwicklungen sowie des jeweiligen Schwerpunktprogramms für die bayerische Lehrerfortbildung.
− Organisation und Durchführung von Lehrgängen, die zum Staatsexamen im Fach „Didaktik des Deutschen als Zweitsprache“ (nachträgliche Erweiterung) führen.
− Beteiligung an den Themenstellungen und Korrekturen für Klausuren im Fach Didaktik des Deutschen als Zweitsprache.
− Entwicklung von Konzepten zur landesweiten Umsetzung und Multiplikation von Lehrgangsinhalten
− fachliche und methodisch-didaktische Beiträge im Rahmen von Präsenz- und Online-Fortbildungen zum Themenbereich „Deutsch als Zweitsprache“
− Abstimmung des Fortbildungsangebotes, insbesondere mit der Regionalen Lehrerfortbildung (RLFB)
− Kooperation und Kontaktpflege mit den entsprechenden Referaten des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst sowie des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung, mit Hochschulen, Verbänden und der Wirtschaft sowie weiteren Kooperationspartnern
− Veröffentlichungen im Zuständigkeitsbereich
− Kontaktpflege zur Fach- und Verbandspresse
Bewerben können sich beim Freistaat Bayern verbeamtete Lehrkräfte mit der Lehrbefähigung für das Lehramt an Grund- oder Haupt-/Mittelschulen mit hinreichend Berufserfahrung nach der Verbeamtung auf Lebenszeit, die jeweils über mindestens gute fachliche und pädagogische Qualifikationen verfügen (2,50 und besser sowohl im Ersten Staatsexamen als auch in der Zweiten Staatsprüfung). Die Bewerber sollen vertiefte Kenntnisse in der Didaktik des Deutschen als Zweitsprache (DAZ) vorweisen. Ein Erweiterungsstudium in diesem Bereich ist wünschenswert.
Der Nachweis der für die Ausübung der Tätigkeit notwendigen wissenschaftlichen Qualifikation, der i. d. R. über die Note der Ersten Staatsprüfung erbracht wird, kann ggf. durch weitere wissenschaftliche Qualifikationen oder Tätigkeiten (Promotion, Habilitation oder Lehrauftrag an der Universität) im relevanten Fachbereich ergänzt werden.
Erfahrungen in der Lehrerfortbildung, insbesondere im Bereich DAZ, sind wünschenswert.
Aussagekräftige Bewerbungen sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.162 529 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen des Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an die
vom 8. Januar 2016, Az. IV.9-BP4113-3.166 235
Bewerben können sich beim Freistaat Bayern verbeamtete Lehrkräfte mit der Lehrbefähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit hinreichend Berufserfahrung nach der Verbeamtung auf Lebenszeit, die jeweils über mindestens gute fachliche und pädagogische Qualifikationen verfügen (2,50 und besser sowohl in der universitären Abschlussprüfung als auch in der Zweiten Staatsprüfung). Die Bewerber sollen vertiefte Kenntnisse in der Sprachvermittlung, z. B. durch einen Einsatz in Berufsintegrationsklassen, vorweisen. Ein Erweiterungsstudium in diesem Bereich ist wünschenswert.
Aussagekräftige Bewerbungen sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.166 235 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen des Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an die
vom 8. Januar 2016, Az. IV.9-BP4113-3.162 528
Zum 22. Februar 2016 wird an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen (ALP) eine Tätigkeit in der
Abt. 4: Pädagogik/Psychologie/Schulberatung
für den Bereich Sonderpädagogik ausgeschrieben, die zunächst im Rahmen einer einjährigen Abordnung erfolgt.
Schulartübergreifend sind folgende Aufgaben wahrzunehmen:
− Konzeption, Organisation, Durchführung und Evaluation von Präsenz-, Online- und Blended-Learning-Lehrgängen unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen wissenschaftlichen, pädagogischen und bildungspolitischen Entwicklungen sowie des jeweiligen Schwerpunktprogramms für die bayerische Lehrerfortbildung
− Fachliche Zuständigkeit für alle sonderpädagogischen Förderschwerpunkte, insbesondere „emotional-soziale Entwicklung“ sowie „Lernen“
Zielgruppen der Lehrgänge sind Lehrkräfte der Regelschulen, die in einem inklusiven Setting tätig sind.
Zu den weiteren Aufgaben des Dozenten gehören unter anderem:
− fachliche und methodisch-didaktische Beiträge im Rahmen von Präsenz- und Online-Fortbildungen zu den o. g. Themen
Bewerben können sich beim Freistaat Bayern verbeamtete Lehrkräfte mit der Lehrbefähigung für das Lehramt für Sonderpädagogik in der Fachrichtung Verhaltensgestörtenpädagogik oder Lernbehindertenpädagogik, wobei eine zusätzliche Qualifikation in der jeweils anderen Fachrichtung wünschenswert ist, mit hinreichend Berufserfahrung nach der Verbeamtung auf Lebenszeit, die jeweils über mindestens gute fachliche und pädagogische Qualifikationen verfügen (2,50 und besser sowohl im Ersten Staatsexamen als auch in der Zweiten Staatsprüfung).
Die Bewerber sollen aktuelle Erfahrungen im MSD aufweisen.
Aussagekräftige Bewerbungen sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.162 528 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen des Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an die
vom 11. Januar 2016, Az. VI.2-BO9001.1-7a.1 192
A) Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen:
Zum Beruflichen Schulzentrum gehören die Berufsschule an der kaufmännische und agrarwirtschaftliche Klassen sowie Klassen für Schüler und Schülerinnen ohne Ausbildungsverhältnis und Berufsintegrationsklassen für junge Migranten geführt werden sowie die Berufsfachschulen für Ernährung und Versorgung und für Kinderpflege mit 54 bzw. 69 Vollzeitschülern und Vollzeitschülerinnen sowie für Diätassistenten/Diätassistentinnen (am Standort Schwabmünchen) mit 41 Vollzeitschülern und Vollzeitschülerinnen. Die Berufsschule besuchen im Schuljahr 2015/2016 insgesamt 1.083 Teilzeitschüler und Teilzeitschülerinnen. Angegliedert ist eine Fachoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft, Sozialwesen und Agrarwirtschaft, Umwelt- und Biotechnologie mit insgesamt 740 Vollzeitschülern und Vollzeitschülerinnen und eine Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft und Agrarwirtschaft, Umwelt- und Biotechnologie mit 113 Vollzeitschülern und Vollzeitschülerinnen.
B) Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgenden Schulen zum 1. August 2016 zu besetzen:
1. Staatliche Berufsschule II Fürth, Ludwig-Erhard-Schule
An der Ludwig-Erhard-Schule, für kaufmännische und verwaltende Ausbildungsberufe werden derzeit 1.479 Teilzeitschüler und Teilzeitschülerinnen unterrichtet.
2. Staatliche Fachoberschule II Nürnberg
Die Fachoberschule II wird zum Schuljahr 2016/2017 mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung neu errichtet werden. Sie wird zunächst von der Schulleitung der Lothar-von-Faber-Schule Nürnberg in Personalunion geführt werden.
Für die Stelle an der Fachoberschule kommen auch Beamte und Beamtinnen mit der Befähigung für das Lehramt an Realschulen mit Ergänzungsprüfung für die Fachoberschulen oder mit der Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in Betracht; diese Bewerber und Bewerberinnen müssen mehrjährige Unterrichts- und Schulverwaltungserfahrung an Beruflichen Oberschulen nachweisen. Das Staatsministerium behält sich vor, Bewerber und Bewerberinnen, die das statusrechtliche Amt bereits innehaben und solche Bewerber und Bewerberinnen, die sich auf einen höheren Dienstposten bewerben, nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu werten.
Bewerbungen für die Stelle an der Fachoberschule sind von Lehrkräften an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen über die Schulleitung unmittelbar beim Staatsministerium einzureichen; Lehrkräfte von den sonstigen staatlichen beruflichen Schulen leiten ihre Bewerbung über die Schulleitung und die zuständige Regierung dem Staatsministerium zu. Zusätzlich ist in beiden Fällen eine Zweitschrift dem Ministerialbeauftragten zuzuleiten, in dessen Aufsichtsbezirk die Stelle zu besetzen ist, sowie ggf. dem Ministerialbeauftragten, in dessen Bereich die Stelle nicht zu besetzen ist.
1. Deutsch Schule Rio de Janeiro, Brasilien
Arbeitsbeginn: 1. Februar 2017
Ende der Bewerbungsfrist: 8. Januar 2016
Schülerzahl: 1161
Deutsches Sprachdiplom I und II der KMK
Ab 2018 Deutsches Internationales Abitur
2. Colégio Visconde de Porto Seguro 2
in Valinhos, Brasilien
Schülerzahl Deutsche Abteilung: 330
angeschlossen ist eine brasilianische Abteilung mit verstärktem Deutschunterricht mit 1458 Schülern
Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit kulturellen Einrichtungen im Gastland und eine hohe interkulturelle Kompetenz werden erwartet.
Die folgenden Stellen für Schulleiterinnen oder Schulleiter und einer Institutsleiterin oder eines Institutsleiters sind zu besetzen:
1. Deutsche Schule Barranquilla, Kolumbien
Ende der Bewerbungsfrist: 22. Januar 2016
Schülerzahl: 923
Spanischkenntnisse und die Lehrbefähigung für Deutsch oder einer modernen Fremdsprache sowie Erfahrungen in Deutsch als Fremdsprache (DaF) und/oder die Lehrbefähigung in einem der im GIB deutschsprachig zu unterrichtenden Fächer (Deutsch, Geschichte, Biologie) sind erwünscht.
2. Lehrerbildungsinstitut (LBI) Wilhelm von Humboldt Santiago de Chile
Die zukünftige Institutsleiterin oder der zukünftige Institutsleiter muss über eine Lehrbefähigung für die allgemeinbildende Schule, sowie über Erfahrungen in der Lehrerbildung verfügen.
Weiterhin wird eine mehrjährige Unterrichtstätigkeit in den Fächern Deutsch bzw. Deutsch als Fremdsprache (DaF) und/oder einer modernen Fremdsprache vorausgesetzt.
Eine mehrjährige Erfahrung in einer Leitungsfunktion in der Schule und/oder in der Lehreraus- und -fortbildung im seminaristischen oder hochschulischen Bereich sind unabdingbare Voraussetzungen; sehr gute Spanischkenntnisse und Promotion (Sprachwissenschaften/Erziehungswissenschaften) sind erforderlich. Auslandserfahrungen im pädagogischen Umfeld sind wünschenswert.
Das Deutsche Lehrerbildungsinstitut (LBI) Wilhelm von Humboldt ist eine kleine private bilinguale Pädagogische Hochschule chilenischen Stiftungsrechtes in Santiago de Chile mit rund 30 haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und aktuell rd. 60 Studierenden. Am LBI werden bilinguale Erzieherinnen und Erzieher sowie Grundschullehrkräfte, in Zukunft auch Sekundarlehrkräfte ausgebildet. Neben dem Studienbetrieb unterhält das LBI eine Fortbildungsabteilung, die pro Studienjahr rund 50 Kurse mit etwa tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern organisiert und koordiniert
1. Bukarest/Rumänien
– Abschlussbezogene Betreuung des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache (DaF) an rumänischen Schulen sowie die fachliche und organisatorische Koordination und Betreuung der dort eingesetzten Programmlehrkräfte (PLK)
– Zusammenarbeit mit Mittlerorganisationen (DAAD, Goethe-Institut, PAD)
– Beratung der rumänischen Bildungsbehörden bezüglich der DSD-Prüfungen und der damit verbundenen Aspekte des Deutschunterrichts (Curriculumentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse, Lehr- und Lernmittel u. a.)
Bewerbungsfrist: 8. Januar 2016
– Verhandlungsgeschick im Umgang mit den staatlichen rumänischen Stellen und Kooperationspartnern im Bildungsbereich
2. San Francisco/USA
– Einsatz als Beraterin/Berater für den Deutschunterricht
– Abschlussbezogene Betreuung des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache (DaF) an amerikanischen Schulen der Westküste sowie die fachliche und organisatorische Koordination und Betreuung der dort eingesetzten Programmlehrkräfte (PLK)
– Vorbereitung, Beantragung und Durchführung von Prüfungen zum Deutschen Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz (DSD) und Betreuung mexikanischer Schulen
– Planung und Durchführung von Lehrerfortbildungen im Rahmen der Deutschförderung in den USA und zum DSD-Programm
– Zusammenarbeit im Netzwerk Deutsch Plus der Beraterinnen/Berater für den Deutschunterricht
– Beratung der amerikanischen Bildungsbehörden bezüglich der Deutschförderung und im Speziellen der DSD-Prüfungen und der damit verbundenen Aspekte des Deutschunterrichts (Curriculumentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse, Lehr- und Lernmittel u. a.)
Die folgende Stelle als Fachberaterin/Koordinatorin bzw. als Fachberater/Koordinator in Columbus in den USA ist zu besetzen:
– Einsatz als Beraterin/Berater für den Deutschunterricht in den USA
– Abschlussbezogene Betreuung des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache (DaF) an amerikanischen Schulen im mittleren Nordosten der USA
– Zusammenarbeit mit Mittlerorganisationen (DAAD, Goethe-Institut, PAD, AATG)
– Beratung der amerikanischen Bildungsbehörden bezüglich der Deutschförderung und im Speziellen der DSD-Prüfungen sowie der damit verbundenen Aspekte des Deutschunterrichts (Curriculumentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse, Lehr- und Lernmittel u. ä.)
Bewerbungsfrist: 22. Januar 2016
im Religionspädagogischen Zentrum in Bayern (RPZ
Wir suchen für das Religionspädagogische Zentrum in Bayern (RPZ) zum 1. September 2016 oder früher eine/einen Beamtin/Beamten oder Angestellte/Angestellten in Vollzeit als
Wir bieten einen vielseitigen und interessanten Arbeitsplatz sowie eine Vergütung nach ABD (entspricht TVöD) mit zahlreichen Zusatzleistungen, z. B. betriebliche Altersversorgung, Jobticket und Kinderbetreuungszuschuss. Bei der Wohnungssuche sind wir behilflich. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis spätestens 8. Februar 2016 mit Angabe der Referenz 282-15 an: