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Timestamp: 2016-10-26 19:31:25
Document Index: 210365142

Matched Legal Cases: ['Art. 84', 'Art. 123', 'Art. 19', 'Art. 78', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 86', 'Art. 90', 'Art. 156']

5P.116/2004 (08.04.2004)
Obergericht des Kantons Thurgau, als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs, Promenadenstrasse 12, 8500 Frauenfeld,
in die staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid vom 19. Dezember 2003 des Obergerichts des Kantons Thurgau, das als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen einen (ihre erste Beschwerde abweisenden) Entscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend die von der Beschwerdef�hrerin beantragte Aufhebung eines am 26. September 2003 erfolgten Steigerungszuschlags bez�glich zweier im Rahmen von Betreibungen der Q.________ gepf�ndeter Maschinen) abgewiesen hat,
dass deshalb die vorliegende Beschwerde zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit sie sich gegen das Betreibungsamt Z.________ und gegen den Entscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde richtet ,
dass ferner die staatsrechtliche Beschwerde als subsidi�res Rechtsmittel ausgeschlossen ist, soweit die behauptete Rechtsverletzung mit einem anderen Rechtsmittel geltend gemacht werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG),
dass daher die Beschwerde auch insoweit unzul�ssig ist, als die Beschwerdef�hrerin dem Obergericht Willk�r wegen unrichtiger Anwendung von Bestimmungen des SchKG (namentlich von Art. 123, 125 und 138 SchKG) vorwirft, weil f�r diese R�ge die Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts (Art. 19 SchKG, Art. 78 ff. OG) offen steht (Amonn/Walther, Grundriss des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, 7. Aufl. 2003, S. 56 Rz. 100),
dass die Beschwerdef�hrerin denn auch gegen den obergerichtlichen Entscheid vom 19. Dezember 2003 eine solche Beschwerde erhoben hat (Verfahren 7B.36/2004),
dass sodann die Zul�ssigkeit einer staatsrechtlichen Beschwerde eine klare und detaillierte Darlegung dar�ber voraussetzt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den letztinstanzlichen kantonalen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG, BGE 125 I 71 E. 1c),
dass die Beschwerdef�hrerin zwar (neben dem Vorwurf der Willk�r) die R�ge der Verletzung von Art. 6 EMRK durch Befangenheit erhebt, weil die untere Aufsichtsbeh�rde seinerzeit den Aufschub der Versteigerung verweigert habe,
dass jedoch die Beschwerdef�hrerin mit diesen Vorbringen nicht auf den allein anfechtbaren (Art. 86 Abs. 1 OG) obergerichtlichen Entscheid eingeht,
dass sie sich ebenso wenig mit den obergerichtlichen Erw�gungen auseinandersetzt, wonach die Beschwerdef�hrerin mit ihrem R�ckweisungsantrag nicht zu h�ren sei, weil das Obergericht �ber den Rekurs der Beschwerdef�hrerin selbst entscheiden k�nne,
dass es die Beschwerdef�hrerin erst recht unterl�sst, anhand der obergerichtlichen Erw�gungen nach den Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG eine Verfassungsverletzung aufzuzeigen,
dass die unterliegende Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig wird (Art. 156 Abs. 1 OG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Thurgau (obere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs) und dem Betreibungsamt Z.________ schriftlich mitgeteilt.