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Timestamp: 2016-10-26 07:33:17
Document Index: 232068242

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 105', 'e contrario', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 42', 'Art. 66']

8C_463/2010 (30.06.2010)
8C_463/2010
Helsana Versicherungen AG, Versicherungsrecht, Z�richstrasse 130, 8600 D�bendorf,
vom 15. April 2010.
in die Beschwerde der Helsana Versicherungen AG vom 31. Mai 2010 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 15. April 2010,
dass es sich bei den streitigen Heilbehandlungsleistungen um Sach- und nicht um Geldleistungen handelt (vgl. Urteil 8C_695/2007 vom 20. M�rz 2009 E. 1.3), weshalb das Bundesgericht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhaltes grunds�tzlich gebunden ist (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG e contrario) und die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur dann berichtigen oder erg�nzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG).
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht gen�gt, da sie zwar einen rechtsgen�glichen Antrag enth�lt, den Ausf�hrungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen, beschr�nkt sich doch die Beschwerdef�hrerin auf eine im Rahmen der geltenden �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts unzul�ssige Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung, wogegen sie sich mit den einl�sslichen Erw�gungen des kantonalen Gerichts nicht auseinandersetzt,
dass die Beschwerdef�hrerin entsprechend dem Verfahrensausgang kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG)