Source: http://docplayer.org/2489144-Gebuehrenreglement-fuer-den-flughafen-zuerich-gueltig-ab-1-februar-2014.html
Timestamp: 2017-01-22 08:08:14
Document Index: 140768855

Matched Legal Cases: ['Art. 39', 'Art. 4', 'Art. 50', 'Art. 58', 'Art. 58', 'Art. 1', 'Art. 53', 'Art. 19', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 9']

⭐Gebührenreglement für den Flughafen Zürich. Gültig ab 1. Februar 2014
Download "Gebührenreglement für den Flughafen Zürich. Gültig ab 1. Februar 2014"
1 Gebührenreglement für den Flughafen Zürich Gültig ab 1. Februar 2014 Stand: 1. März 20152 Inhalt 1. Allgemein Begriffsbestimmungen Grundsätzliche Bestimmungen Verhältnis zur Publikation im AIP Haftung Verrechnung Inkasso 6 2. Flugbetriebsgebühren Schuldner Ausnahmen Tarife Rechnungsstellung und Zahlung Dokumentationspflichten Anpassungsverfahren und Konsultation Die einzelnen Gebühren Flugereignisbezogene Gebühren Landegebühr Flugzeuglärmgebühr Emissionsgebühr Flugzeugabstellgebühr Passagierbezogene Gebühren Generell Passagiergebühr Passagiersicherheitsgebühr PRM-Gebühr Frachtgebühr Nutzungsentgelte Schuldner Tarife Rechnungsstellung und Zahlung Haftung Entgelt Triebwerkstandläufe Andere Nutzungsentgelte Zugangsentgelte Schuldner Tarife Rechnungsstellung und Zahlung Die einzelnen Zugangsentgelte 17 Seite 2 von 223 Entgelt Flughafenausweis Entgelt Führungsberechtigung Entgelt Fahrberechtigung Entgelt Fahrzeugzulassung Weitere, nicht nach FGV regulierte Entgelte Pflichtlagerbeitrag Carbura Treibstoffdurchsatzentgelt Anfluggebühren 19 Anhang A.1. Übersicht über die Lärmklassen für Jetflugzeuge 21 Seite 3 von 224 1. Allgemein 1.1. Begriffsbestimmungen ABT AIMS ATA ATD BAZL CHF Airborne Time Airport Information Management System Actual Time of Arrival Actual Time of Departure Bundesamt für Zivilluftfahrt Schweizer Franken GA/BA: General Aviation/Business Aviation: GA/BA-Flüge sind Flüge, die maximal 24 Passagiere und maximal 200kg Fracht befördern und die zur Abfertigung keine Terminalinfrastruktur (z.b. Check-In, Gepäcksortierung, Systemanbindung etc.) benötigen und Flüge mit solchem Charakter (z.b. Technikflüge, welche im Normalbetrieb als GA/BA-Flüge betrieben werden). EASA European Aviation Safety Agency FGV Flughafengebührenverordnung, SR Flugzeug Motorgetriebenes Luftfahrzeug, das seinen Auftrieb durch unbewegliche Tragflächen erhält gewerblicher Passagier Passagier auf einem Flug, der der Allgemeinheit gegen Entgelt entweder separat oder als Teil einer Pauschalreise angeboten wird HCC Dp/Foo zertifizierter LTO Hydrocarbonausstoss pro Axialschub ICAO L/C Lokalpassagier LT LTO cycle MTOW MwSt PRM RFS t TDT International Civil Aviation Organization Linie/Charter: Kommerzielle Flüge, die zur Abfertigung Terminalinfrastruktur (z.b. Check-In, Gepäcksortierung, Systemanbindung etc.) benötigen und Flüge mit solchem Charakter (z.b. Technikflüge, welche im Normalbetrieb als Linie/Charter-Flüge betrieben werden. Passagier, dessen Flugreise mit einem Abflug am Flughafen Zürich beginnt bzw. mit einer Ankunft am Flughafen Zürich endet und der nicht Transfer- oder Transitpassagier ist. Local Time, Lokalzeit Landing and take-off cycle, Landung und Start Maximum Take-off Weight, Maximales Startgewicht Mehrwertsteuer Passenger with reduced mobility, Passagier mit eingeschränkter Mobilität nach VO (EG) 1107/2006 Road Feeder Service Tonne Touch Down Time 45 Transferpassagier Transitpassagier W-Lan Passagier, der seine Flugreise am Flughafen Zürich unterbricht und am gleichen Tag mit einem anderen Flugzeug unter anderer Flugnummer fortsetzt. Hierbei dürfen Abflugs- und Zielort nicht identisch sein. Passagier, der seine Flugreise am Flughafen Zürich unterbricht und am gleichen Tag unter gleicher Flugnummer fortsetzt. Wireless Lan 56 1.2. Grundsätzliche Bestimmungen Gestützt auf Art. 39 des Bundesgesetztes über die Luftfahrt (LFG, SR 748.0) sowie die Verordnung über die Flughafengebühren (FGV, SR ) erlässt die Flughafen Zürich AG nachfolgendes Gebührenreglement. Einsprachen gegen Gebührenrechnungen sind innert 10 Tagen nach Rechnungsstellung bei der Flughafen Zürich AG, Airport Charges Management, Postfach, 8058 Zürich-Flughafen einzureichen. Über bestrittene Gebührenrechnungen entscheidet die Flughafen Zürich AG durch Verfügung. Beschwerden gegen Verfügungen der Flughafen Zürich AG sind innert 30 Tagen nach Eröffnung an das Bundesverwaltungsgericht zu richten. Erfüllungsort ist der Flughafen Zürich. Ausschliesslicher Gerichtsstand für zivilrechtliche Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem vorliegenden Gebührenreglement ist Bülach. Es gilt Schweizer Recht Verhältnis zur Publikation im AIP Die Tarife gemäss diesem Gebührenreglement werden auch im Aeronautical Information Publication (AIP) publiziert. Das vorliegende Gebührenreglement in seiner jeweils gültigen Fassung und in deutscher Sprache hat Vorrang vor dem AIP Haftung Im Anwendungsbereich des vorliegenden Gebührenreglements richtet sich die Haftung der Flughafen Zürich AG nach dem Verantwortlichkeitsgesetz des Bundes (SR ) sowie Art. 4 des Betriebsreglements für den Flughafen Zürich vom 30. Juni Aus dem vorliegenden Gebührenreglement begründet sich keine Leistungsgarantie der Flughafen Zürich AG. Entsprechend ist jede Haftung der Flughafen Zürich AG soweit gesetzlich zulässig ausgeschlossen, einschliesslich der Haftung für Folgeschäden und entgangenen Gewinn, Schäden infolge Verzögerungen und Mehraufwand im Abfertigungsprozess, sowie infolge Datenverlusts. Die Flughafen Zürich AG haftet nicht für eigene Fahrlässigkeit, sowie ihrer Mitarbeitenden und Hilfspersonen Verrechnung Die Verrechnung von Forderungen seitens des Schuldners mit Flughafengebühren ist ausgeschlossen Inkasso Die Flughafen Zürich AG kann Dritte mit dem Inkasso der Flughafengebühren beauftragen. 67 2. Flugbetriebsgebühren 2.1. Schuldner Sofern nichts anderes geregelt ist, ist Schuldner der Flugbetriebsgebühren der Halter des an- oder abfliegenden Luftfahrzeugs. Ist der Halter nicht bekannt, so tritt an seine Stelle der Eigentümer des Luftfahrzeugs. Als Halter gilt diejenige natürliche oder juristische Person oder Gesellschaft, die den Flug für eigene Rechnung ausführt und Verfügungsgewalt über das Flugzeug besitzt. Mehrere Halter eines Flugzeuges schulden die Flugbetriebsgebühren solidarisch. Ist der Halter des Flugzeuges nicht mit dem Eigentümer identisch, schulden Halter und Eigentümer die Flugbetriebsgebühren solidarisch Ausnahmen Die folgenden Nutzer sind von den Flugbetriebsgebühren befreit: - die Schweizerische Eidgenossenschaft für Flüge von offiziellen Vertretern des Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) und des Flugunfalluntersuchungsbüros während der Erfüllung ihres dienstlichen Auftrages, - schweizerische Staatsflüge, - ausländische Staatsflüge, sofern sie ein Staatsoberhaupt auf einem offiziellen Staatsbesuch befördern und - Flüge von anerkannten schweizerischen Luftrettungsorganisationen zum Transport von kranken oder verletzten Personen oder von Rettungsequipment, sofern die Kosten für solche Flüge nicht anderweitig gedeckt werden können Tarife Die Tarife der Flugbetriebsgebühren sind in Schweizerfranken (CHF) und exklusive Mehrwertsteuer ausgewiesen Rechnungsstellung und Zahlung Die Rechnungsstellung erfolgt in CHF. Die Flugbetriebsgebühren werden nach der jeweiligen Leistungserbringung durch die Flughafen Zürich AG und vor dem Start am Flughafen Zürich fällig. Die Flughafen Zürich AG kann Schuldnern, welche den Flughafen Zürich regelmässig anfliegen und - den Sitz oder eine Zweigniederlassung in der Schweiz oder - ein Spezialdomizil im Sinne des Art. 50, Abs. 2 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SR 281.1) in der Schweiz für die Forderungen der Flughafen Zürich AG aus diesem Gebührenreglement begründet haben, eine spätere Zahlung erlauben. Wenn eine spätere Zahlung erlaubt worden ist und sofern nichts Abweichendes vereinbart wurde, ist die Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungsstellung zu leisten. 78 Die Flughafen Zürich AG hat das Recht, vom Schuldner Sicherheiten wie Bankgarantien einer Bank mit Sitz in der Schweiz (direkte oder indirekte Ausstellung), Barhinterlegungen oder Vorauszahlungen vor der Landung zu verlangen. Befindet sich der Schuldner mit der Zahlung in Verzug, hat die Flughafen Zürich AG das Recht, - Verzugszinsen in Höhe von 5% zu verlangen, - den Abflug zu verweigern und dem Schuldner die daraus entstehenden Kosten inklusive Schadenersatz aufzuerlegen Dokumentationspflichten Die Schuldner der Flugbetriebsgebühren haben jährlich bis zum 1. April über diejenigen Flugzeuge, die sie in eigener Verantwortung von und nach Zürich einsetzen, die folgende Dokumentation einzureichen: - Registration - Hersteller, Flugzeugtyp und Modell - Maximales Abfluggewicht (MTOW) gemäss Aircraft Flight Manual (AFM), Basic Section on Weight Limitation - Triebwerktypen Der Dokumentation müssen die entsprechenden Seiten aus dem AFM beigelegt sein. Weiterhin sind die Nutzer verpflichtet, unterjährige Änderungen dieser Daten umgehend an die Flughafen Zürich AG mitzuteilen. Daten zur Verrechnung und Statistik (Loadmessages und Passenger-Transfer-Messages, Inbound- Connection-Listen) werden grundsätzlich von den Handling Agents an die Flughafen Zürich AG übermittelt. Fluggesellschaften sind verpflichtet, solche Daten entsprechend zur Verfügung zu stellen Anpassungsverfahren und Konsultation Das Verfahren zur Anpassung der Flugbetriebsgebühren beginnt spätestens am 30. Juni Die Flughafen Zürich AG informiert die Nutzer mindestens einmal jährlich über die Durchführung des vorliegenden Gebührenreglements und über die Höhe der Flughafengebühren. 89 2.7. Die einzelnen Gebühren Flugereignisbezogene Gebühren Landegebühr MTOW Gebühr pro Landung Gebühr pro t MTOW 5t > 5t 10t > 10t 20t > 20t 25t > 25t 30t > 30t 50t > 50t (pro t über 50t) Die Landegebühr wird auch erhoben für touch and go Landungen und für missed approaches. Das MTOW wird auf die nächsthöhere Tonne aufgerundet. Es gilt das MTOW, das im AFM, basic section on weight limitation, festgelegt ist. Andere Gewichtsangaben, wie z.b. flexible MTOWs oder MTOWs aus Zusatzdokumenten werden nicht berücksichtigt. Falls für ein Flugzeug vor der Landung kein Nachweis des MTOWs vorliegt, gilt das höchste am Flughafen Zürich bekannte MTOW für den betreffenden Flugzeugtyp. Für Flüge, die vor der betreffenden Landung ohne Zwischenhalt von einem schweizerischen Flughafen (inkl. Basel-Mühlhausen) gestartet sind, wird eine Reduktion von 50% auf die Landegebühr gewährt. Auf die Landegebühr für technische Testflüge und Transferflüge ohne zahlende Last sowie für Instruktionsund Schulungsflüge unter Begleitung durch einen Fluglehrer wird eine Reduktion von 66 2/3% gewährt Flugzeuglärmgebühr Die Flugzeuglärmgebühr für Jetflugzeuge wird gemäss Verfügung des Bundesamts für Zivilluftfahrt vom 7. Januar 2013 erhoben. Die Lärmmessung als Grundlage zur Einteilung der Lärmklassen 1 erfolgt an mehreren definierten Lärmmessstationen am Flughafen Zürich. Lärmgebühren pro Landung ganztägig: Lärmklasse ganztägig Vgl. Anhang A.1.: Übersicht über die Lärmklassen für Jetflugzeuge. 910 Tagesrand- und Nachtzuschlag pro Start: Lärmklasse Airborne time (ABT) 21:00:01-22:00:00 LT ABT 22:00:01-22:30:00 LT ABT 22:30:01-23:00:00 LT ABT 23:00:01-23:30:00 LT ABT 23:30:01-00:00:00 LT ABT 00:00:01-06:00:00 LT ABT 06:00:01-07:00:00 LT Tagesrand- und Nachtzuschlag pro Landung: Alle Lärmklassen Touch down time (TDT) 21:00:01-22:00:00 LT TDT 22:00:01-22:30:00 LT TDT 22:30:01-23:00:00 LT TDT 23:00:01-23:30:00 LT TDT 23:30:01-00:00:00 LT TDT 00:00:01-06:00:00 LT TDT 06:00:01-07:00:00 LT Anreizzahlung für Jetflugzeuge: Die Flughafen Zürich AG begünstigt auf Antrag und unter den folgenden Voraussetzungen den Einsatz von lärmgünstigen Jetflugzeugen am Flughafen Zürich: - Das Flugzeug wurde maximal vier Jahre vor Antragsstellung durch die European Aviation Safety Agency (EASA) zertifiziert und wird zwischen Zertifizierung und Antragsstellung neu am Flughafen Zürich eingesetzt; - Die Lärmreduktion aufgrund des am Flughafen Zürich gemessenen Lärms gegenüber dem in derselben Operation vorher eingesetzten Flugzeugtyp muss mindestens 5 db betragen. Die Messung der Lärmreduktion erfolgt analog den Messungen zur Erhebung der Flugzeuglärmgebühr. Die Anreizzahlung wird ab regulärem Einsatz des berechtigten Flugzeugtyps bei der betreffenden Fluggesellschaft am Flughafen Zürich und auf Basis dessen effektiven jährlichen Landungen für drei Jahre, in jedem Fall jedoch nur bis zum Ablauf der Geltungsdauer des vorliegenden Gebührenreglements, gewährt. Für die Anreizzahlungen steht pro Kalenderjahr ein Betrag von CHF aus den eingenommenen Flugzeuglärmgebühren zur Verfügung. Dieser Betrag wird zu Beginn des Folgejahres an die berechtigte Fluggesellschaft anhand ihres Anteils berechtigter Landungen an allen berechtigten Landungen im entsprechenden Kalenderjahr gutgeschrieben. Dabei ist die Höhe der jährlichen Anreizzahlung pro Fluggesellschaft auf den Totalbetrag der von dieser Fluggesellschaft insgesamt während des betreffenden Jahres vereinnahmten Tageslärmgebühren limitiert und die maximale Höhe der Anreizzahlung beträgt CHF pro berechtigte Landung. Ist ein Flugzeug nach dem 1. Januar 2010 durch die EASA zertifiziert worden und am 1. Februar 2014 bereits am Flughafen Zürich im Einsatz, gewährt die Flughafen Zürich AG ab Inkrafttreten des Gebührenreglements ebenfalls eine Anreizzahlung, sofern alle übrigen vorstehenden Voraussetzungen erfüllt sind. Wird bis zum 31. Dezember 2015 festgestellt, dass die Grenze von 5 db als Schwellenwert zum Auslösen der Anreizzahlung zu hoch ist, wird dieser durch die Flughafen Zürich AG überprüft und allenfalls angepasst. Bei der Anpassung des Schwellenwertes wird berücksichtigt, ab welchem Wert eine Lärmreduktion für Personen 1011 wahrnehmbar ist (mind. 3 db). Der Schwellenwert darf nicht unter diesen Wert gesetzt werden. Die Nutzer werden im Rahmen der jährlichen Konsultation über eine allfällige Anpassung informiert. Ein neuer Schwellenwert gilt nicht rückwirkend. Anträge sind mittels Antragsformular auf bis zum 31. Januar des Folgejahres bei der Flughafen Zürich AG, Airport Charges Management, Postfach, 8058 Zürich-Flughafen, einzureichen. Für Propellerflugzeuge mit einem MTOW von bis zu 8.7 t gilt eine abweichende Klassierung 2 und Tarifierung: Gebühr pro Landung pro t MTOW Klasse A 7.00 Klasse B 4.00 Klasse C 2.00 Klasse D 0.00 Bezüglich des MTOW gilt Ziffer Propellerflugzeuge mit einem MTOW über 8.7 t werden in Lärmklasse 5 der Jetflugzeuge eingruppiert. Unabhängig vom MTOW gelten für Propellerflugzeuge in den Tagesrand- und Nachtstunden dieselben Zuschläge pro Start und pro Landung wie für Jetflugzeuge gemäss Lärmklasse Emissionsgebühr Für Flugzeuge, die nach ICAO Annex 16, Vol. II reguliert sind, und Flugzeuge, die nicht reguliert sind, zu denen jedoch Emissionsdaten beim BAZL vorliegen, wird die Emissionsgebühr pro Landung aufgrund der Richtlinie des BAZL betreffend Aircraft Engine Emission Charges in Switzerland vom 1. Juni 2009 ermittelt und erhoben. Hierbei kommt die folgende Formel zur Anwendung: Gebühr = EmissionValue (aircraft) * Emissionstarif wobei EmissionValue ( aircraft) Emissionstarif = 2.50 CHF wobei a # engines LTO mod es 60 time fuelflow 1000 NOxEmissionfactor a = 1, sofern der zertifizierte LTO Hydrocarbonausstoss pro Axialschub (HCC Dp/Foo) kleiner oder gleich dem jeweils gültigen ICAO-Standard für nicht regulierte Triebwerke ist. a > 1, sofern der zertifizierte LTO Hydrocarbonausstoss pro Axialschub (HCC Dp/Foo) grösser als der jeweils gültige ICAO-Standard für nicht regulierte Triebwerke ist. Es gelten die folgenden Zertifizierungswerte der ICAO für den LTO Hydrocarbonausstoss: Modus Abflug Zeit 0.7 Min 2 Vgl. Lärmklassierung der Propellerflugzeuge unter Für Fachleute Luftfahrzeuge Lärmabhängige Landegebühren 1112 Steigflug Anflug Taxi 2.2 Min 4.0 Min 26.0 Min Treibstoffdurchsatz = Treibstoffdurchsatz pro Modus in kg/sekunde 3 NOx Emissionfactor : Gemessener NOx-Ausstoss-Faktor pro Modus in g/kg Treibstoff 4 Propellerflugzeuge und Helikopter sowie alle Flugzeuge, für deren Triebwerke keine Daten beim BAZL vorliegen unterliegen ebenfalls der Emissionsgebühr gemäss der folgenden Tabelle: Kolben- Kolbenmotoren konventionell Helicopter Helicopter Jets Jets # motoren: 200 PS > 200, < 400 PS < 1000 WPS > 1000 WPS < 16 kn >16, < 26.7 kn Turbo- Trieb- Turbodiesel 400 PS props werke ultraleicht ecolight Flugzeugabstellgebühr Flugzeugabstellgebühren werden auf Basis des MTOW und der Parkdauer des betreffenden Flugzeuges erhoben. Hierbei gilt die Actual Time of Arrival (ATA) als Beginn der Parkzeit und die Actual Time of Departure (ATD) als Ende der Parkzeit. Für Flugzeuge, welche in einem Hangar abgestellt werden, beginnt bzw. endet die Parkzeit, sobald das Vorfeld befahren bzw. verlassen wird. Hinsichtlich des MTOW gilt Ziffer Angefangene Minuten und Stunden werden auf die volle Minute bzw. Stunde gerundet. Flugzeugabstellgebühr für kommerzielle Flüge: Gebühr pro t MTOW Stunde 1-5 Stunde 6 Stunde 7 Stunde 8ff ATA und ATD am gleichen Datum Eine Übernachtung Gebühr pro t MTOW ATD vor 10:30 LT 2.00 ATD nach 10:30 LT 4.00 Mehrere Übernachtungen Gebühr pro Nacht pro t MTOW Erste bis vorletzte Nacht 2.00 Letzte Nacht ATD vor 10:30 LT 2.00 ATD nach 10:30 LT nach der ICAO bzw. der BAZL/FOI engine emission database. 4 nach der ICAO bzw. der BAZL/FOI engine emission database. 1213 Flugzeugabstellgebühr für nicht kommerzielle Flüge: Für die ersten vier Stunden Parkzeit wird keine Parkgebühr erhoben. MTOW Gebühr pro Tag Gebühr pro Tag pro t MTOW 2t > 2t Sofern Ankunft und Abflug am gleichen Datum erfolgen, gilt die Aufenthaltszeit als ein Tag. Falls zwischen Ankunft und Abflug ein Datumswechsel erfolgt, gilt eine Übernachtung als ein Tag Passagierbezogene Gebühren Generell Die passagierbezogenen Gebühren werden pro abfliegenden Passagier erhoben. Von den nachfolgend beschriebenen passagierbezogenen Gebühren ausgenommen sind - Kinder unter zwei Jahren, - Crewmitglieder in operativer Funktion während dem betreffenden Flug, inkl. emergency flights, Trainings-, Mess- oder Testflüge, - Crewmitglieder auf dem Transport zum Einsatz, sofern diese nicht im Besitz eines Flugtickets sind (dead head crew) und - Transitpassagiere Passagiergebühr Gebühr pro Passagier L/C Gebühr pro Passagier GA/BA Lokalpassagier Transferpassagier Rundflugpassagier Passagier auf Inlandsflug Passagiersicherheitsgebühr Gebühr pro Passagier L/C Gebühr pro Passagier GA/BA Lokalpassagier Transferpassagier Rundflugpassagier Passagier auf Inlandsflug PRM-Gebühr Gebühr pro abfliegenden Passagier Gewerblicher Passagier Nicht gewerblicher Passagier14 Frachtgebühr Die Frachtgebühr wird erhoben auf Import- und Transferfracht, die aus einem Flugzeug oder aus einem Motofahrzeug als Ersatz für ein Flugzeug (Road Feeder Service, RFS) ausgeladen wird, und ist vom Halter des Flugzeuges und vom Spediteur solidarisch geschuldet. Als Spediteur gilt jeder Empfänger gemäss Transportauftrag. Transferfrachtgebühren werden dem ankommenden Luftfrachtführer (Carrier) in Rechnung gestellt. Gebühr pro ausgeladenes kg (brutto) Import Transfer15 3. Nutzungsentgelte 3.1. Schuldner Sofern nicht anders geregelt, ist Schuldner der Nutzungsentgelte die juristische oder natürliche Person, welche die zentralen Infrastrukturen benutzt Tarife Die Tarife der Nutzungsentgelte sind in CHF und exklusive Mehrwertsteuer ausgewiesen Rechnungsstellung und Zahlung Die Rechnungsstellung erfolgt in CHF. Nutzungsentgelte werden mit Inanspruchnahme der betreffenden Infrastruktur und Dienste durch den Schuldner fällig und sind, sofern nichts anderes geregelt ist, innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungsstellung zahlbar. Die FZAG hat das Recht, vor Zurverfügungstellung der Infrastruktur oder Dienste vom Schuldner Sicherheiten wie Bankgarantien einer Bank mit Sitz in der Schweiz (direkte oder indirekte Ausstellung), Barhinterlegungen oder Vorauszahlungen zu verlangen. Bei Verzug des Schuldners kann die Flughafen Zürich AG Verzugszinsen in Höhe von 5% verlangen. Der Entzug der Abfertigungsberechtigung bleibt vorbehalten. Handelt es sich beim Schuldner um eine Fluggesellschaft oder einen Luftfahrzeugbetreiber, gilt bezüglich Rechnungsstellung und Zahlung Ziffer Haftung Der Nutzer zentraler Infrastruktureinrichtungen haftet gegenüber der FZAG für jedes Verschulden für Schäden, die er, seine Arbeitnehmer oder Hilfspersonen gegenüber FZAG verursachen. Vorbehalten bleiben besondere Bestimmungen im jeweiligen Benutzungsreglement, insbesondere darin definierte Sorgfaltspflichten des Nutzers. Wird die FZAG aus Umständen oder Ereignissen haftbar gemacht, für die der Nutzer einzustehen hat, ist der Nutzer verpflichtet, die Flughafen Zürich AG schadlos zu halten. Handelt es sich bei der zentralen Infrastruktureinrichtung um ein Werk im Sinne von Art. 58 OR, gilt für die Haftpflicht gegenüber Dritten im Verhältnis zwischen dem Nutzer und der FZAG folgendes: - Die FZAG trägt die Werkeigentümerhaftung nach Art. 58 OR. - Jede andere Haftung gegenüber Dritten trägt der Nutzer, soweit er deren Ursache zu verantworten hat. - Der Nutzer übernimmt auch die Haftung der FZAG aus Werkeigentum, soweit ein Schaden zurückzuführen ist auf o o einen durch den Geschäftsbetrieb des Nutzers verursachten Mangel, einen Mangel, der infolge unterlassener Meldung durch den Nutzer an FZAG nicht rechtzeitig behoben werden konnte 1516 o o das Unterlassen von gebotenen Sofortmassnahmen des Nutzers zur Vermeidung oder Verminderung von Schäden während der Zeit bis zur Behebung des Mangels durch FZAG; eine andere vom Nutzer zu vertretende Ursache Entgelt Triebwerkstandläufe Das Entgelt Triebwerkstandläufe wird ab dem 16. Juni 2014 oder spätestens ab dem Datum der Inbetriebnahme der Schallschutzhalle erhoben. Entgelt pro erste 45 Minuten Entgelt pro weitere 15 Minuten CHF Die Nutzung der Schallschutzhalle für Triebwerkstandläufe erfolgt gemäss dem Benutzungsreglement Schallschutzhalle Andere Nutzungsentgelte Die Publikation weiterer Nutzungsentgelte erfolgt nach Abschluss der Festsetzung gemäss FGV. 1617 4. Zugangsentgelte 4.1. Schuldner Sofern nichts Abweichendes geregelt ist, ist die juristische oder natürliche Person, die die jeweiligen Zugänge beantragt, Schuldner der Zugangsentgelte Tarife Die Tarife der Zugangsentgelte sind in CHF und inklusive Mehrwertsteuer ausgewiesen Rechnungsstellung und Zahlung Die Rechnungsstellung erfolgt in CHF. Die Zugangsentgelte werden fällig mit Ausweiserstellung und sind bar in CHF bei Übergabe der Ausweise zu zahlen. Die Flughafen Zürich AG kann für juristische und natürliche Personen, welche regelmässig am Flughafen Zürich tätig sind, eine spätere Zahlung auf Rechnung erlauben. Eine solche Rechnung ist zahlbar innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsstellung. Die Flughafen Zürich AG hat das Recht, Verzugszinsen in Höhe von 5% zu verlangen. Weiterhin hat die Flughafen Zürich AG das Recht, die entsprechenden Ausweise / Zutrittsberechtigungen zu entziehen und dem Schuldner die daraus entstehenden Kosten aufzuerlegen, sofern er mit der Zahlung im Verzug ist Die einzelnen Zugangsentgelte Entgelt Flughafenausweis Das Entgelt Flughafenausweis wird erhoben für die Flughafenausweise, inklusive Winterdienstausweise. Entgelt pro Flughafenausweis Entgelt Führungsberechtigung Das Entgelt Führungsberechtigung wird für alle ein- und mehrtägigen Führungsberechtigungen, mit und ohne Besucherausweis, erhoben. Entgelt pro Führungsberechtigung18 Entgelt Fahrberechtigung Das Entgelt Fahrberechtigung wird für alle Fahrberechtigungen auf der Luftseite des Flughafens erhoben. Entgelt pro Fahrberechtigung Entgelt Fahrzeugzulassung Das Entgelt Fahrzeugzulassung wird für alle Fahrzeugzulassungen auf der Luftseite des Flughafens erhoben. Entgelt pro Fahrzeugzulassung19 5. Weitere, nicht nach FGV regulierte Entgelte 5.1. Pflichtlagerbeitrag Carbura Die Flughafen Zürich AG ist von der Schweizerischen Pflichtlagerorganisation für flüssige Treib- und Brennstoffe (Carbura) zum Inkasso des Pflichtlagerbeitrages beauftragt. Der Beitrag in Höhe von 3.00 CHF pro m 3 wird, gemeinsam mit dem Treibstoffdurchsatzentgelt (vgl. Zi. 5.2) an diejenige Gesellschaft verrechnet, die zum Betrieb der Unterflurbetankungsanlage am Flughafen Zürich berechtigt ist Treibstoffdurchsatzentgelt Die Flughafen Zürich AG erhebt von derjenigen Gesellschaft, die zum Betrieb der Unterflurbetankungsanlage am Flughafen Zürich berechtigt und verpflichtet ist, ein Entgelt pro durchgesetztem m 3 in Höhe von 5.00 CHF Anfluggebühren Die Flughafen Zürich AG ist von der Skyguide Ltd. beauftragt, das Inkasso der Anfluggebühren durchzuführen. Die Anfluggebühren sind im AIP Switzerland, GEN 4.2, Art. 1 publiziert. Die Zahlung hat innerhalb von 10 Tagen ab Rechnungsstellung zu erfolgen. Im Übrigen gelten die Ziffern 2.1 bis 2.4 analog. 1920 Anhang 2021 A.1. Übersicht über die Lärmklassen für Jetflugzeuge Regeln zur Klassifizierung: Lärmklasse Regel 1 Mittlerer Lärmspitzenwert Flugzeugtyp > mittlerer Lärmspitzenwert über alle Flugzeugtypen db(a) 2 Mittlerer Lärmspitzenwert Flugzeugtyp mittlerer Lärmspitzenwert über alle Flugzeugtypen db(a) oder > mittlerer Lärmspitzenwert über alle Flugzeugtypen +1.5 db(a) 3 Mittlerer Lärmspitzenwert Flugzeugtyp mittlerer Lärmspitzenwert über alle Flugzeugtypen db(a) oder > mittlerer Lärmspitzenwert über alle Flugzeugtypen db(a) 4 Mittlerer Lärmspitzenwert Flugzeugtyp mittlerer Lärmspitzenwert über alle Flugzeugtypen db(a) oder > mittlerer Lärmspitzenwert über alle Flugzeugtypen db(a) 5 Mittlerer Lärmspitzenwert Flugzeugtyp > mittlerer Lärmspitzenwert über alle Flugzeugtypen db(a) Lärmklassen: AN124 B B B B B C B B B ADV B Hushkit B B ADV B B B747-SP B SUD B B ER B BAC BAC BAC BAC BAC DC8-50 DC8-61 DC8-62 DC8-63 DC9-10 DC9-20 DC9-30 DC9-34 DC9-40 Lärmklassen DC9-50 A300B2-100 A321 A318 BAE BA DC10-10 A300B2-200 B A318 BAE BA DC10-30 A300B2-300 B A BAE BA DC10-30ER A300B4-100 B A BE PREMIER1 DC10-40 A300B4-200 B B C500 MD11 A300C4 B B C510 MD80 A B B C525 MD81 A B B C550 MD82 A C650-III B C551 MD83 A C650-VI BD-100 C560 F A C650-VII BD-700 C680 F A FALCON-20 BD GL5000 C750 F A FALCON-900 BD GLEX CL60 F A FALCON-7X CRJ-700 CL601 F A FALCON-200 CJR-900 DO F A FOKKER VFW-614 ERJ-170 EMB135 IL-62 A MU-300 ERJ-190 EMB145ER IL-62M B SAB NA MD90 HS IL-76M B ER SAB NA F70 HS IL-76T B SAB NA F100 HS IL-76TD B ER WESTW IAI-1124 FALCON-10 HC IL-86 B ER WESTW IAI-1125 FALCON-2000 LR-30 TRISTAR L B LR WESTW AJ25 G150 LR-45 TU134 A B ER G200 LR-60 TU154 DC8-70 G4 RJ-70 TU154 A MD87 G5 RJ-85 TU154 B IL96M-300 LR-50 RJ-100 TU154 B1 TRISTAR L RJ-200 TU154 B2 TRISTAR L RJ ER GLF II TU154 M RJ LR GLF III YAK-40 TU HS YAK-42 TU HS FALCON-50 2122 Kontakt Flughafen Zürich AG Airport Charges Management Bettina Romeyke +41 (0) Ähnliche Dokumente
TARIFE FÜR HANDLING & SPEZIELLE DIENSTLEISTUNGEN TARIFFS FOR HANDLING & SPECIAL SERVICES Gültig ab 01.12.2009 Valid as of 01.12.2009 Für Flughafentarife siehe AIP Switzerland GEN. 4.1 LSZS 1-8 For airport Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen Präambel aspiricus.ch ist eine Internet-Plattform der aspiricus ag, welche den kleinen und mittleren NPO s der Schweiz ein billiges, einfach zu bedienendes Portal, die einfache Mehr Drittabfertigungsberechtigung für den Bereich General Aviation (GA) und Business Aviation (BA)
Drittabfertigungsberechtigung für den Bereich General Aviation (GA) und Business Aviation (BA) Gesuch zur Erteilung einer Drittabfertigungsberechtigung für die Ausübung von Bodenabfertigungstätigkeiten Mehr Lärm-und Umweltkurs 2014. Chris Mayer, COO Flughafen Bern AG
Lärm-und Umweltkurs 2014 Chris Mayer, COO Flughafen Bern AG Vorstellung der Referenten Chris Mayer, COO Alpar AG seit 2012 Dipl. Techniker HF, Fachrichtung Elektronik/Nachrichtentechnik (Reg Ing.EurEta) Mehr Secure Shipper / Carrier
Secure Shipper / Carrier Möbel-Transport AG Safety & Security Solutions Referent: Albert Anneler Zusatztext Agenda Luftfracht im Allgemeinen Gefahren Schutzmassnahmen / Detektionsmöglichkeiten Grundlagen Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Internet DSL
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Internet DSL Stand April 2015, Copyright Webland AG 2015 Inhalt I. Anwendungs- und Geltungsbereich II. III. IV. Preise und Zahlungskonditionen Vertragsbeginn und Vertragsdauer Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen. Internet Online AG
Allgemeine Geschäftsbedingungen Internet Online AG 1. ANWENDUNGSBEREICH Die Beziehungen zwischen den Kundinnen und Kunden (nachstehend «Kunden» genannt) und Internet Online AG (nachstehend «INTO» genannt) Mehr Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien
Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien (VLK) 1 748.941 vom 24. November 1994 (Stand am 1. Februar 2013) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Mehr Claims Handling in der Luftfahrt
Claims Handling in der Luftfahrt Luftfahrt-Schadenpraxis im Überblick Lars Gerspacher 1. Juli 2010 Übersicht Ausgangslage Vergleich mit Motorfahrzeugversicherung Claims Handling am Beispiel eines Tail Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen für Deutschland. bettertogether AG
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Deutschland bettertogether AG Stand: Januar 2008 AGB bettertogether AG gültig ab 1.1.2008 1 Allgemeines bettertogether ist als Agentur für Öffentlichkeitsarbeit als Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
AGB Arena Stadthotels GmbH, Frankfurt/M. Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag I. Geltungsbereich 1. Diese Geschäftsbedingungen (nachfolgend AGB ) gelten für Hotelaufnahme Verträge Mehr Betreuungsmandat mit spezifischen Vollmachten
Betreuungsmandat mit spezifischen Vollmachten in den Bereichen Immobilien-und Versicherungsconsulting exklusive Buchhaltung/Steuern zwischen Herrn / Frau / Eheleute / Firma Adresse.......... Email Tel... Mehr Ausführungs- und Gebührenreglement Gasversorgung (Reglement Gas)
Ausführungs- und Gebührenreglement Gasversorgung (Reglement Gas) Betriebsleitungsbeschluss vom 11. Juni 2015, gültig rückwirkend ab 1. April 2015 Gestützt auf Art. 53d und 53e der Gemeindeordnung vom 10. Mehr Transportversicherung
Transportversicherung Zusatzbedingungen (ZB) zu den Allgemeinen Bedingungen für die Versicherung von Verkehrshaftungen (Spediteurhaftpflicht gemäss ABVH Spediteure 2008) Frachtführerhaftpflicht Ausgabe Mehr 748.222.3 Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste
Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste (VAPF) vom 13. Januar 2014 (Stand am 1. Februar 2014) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Mehr Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Stand 01.01.2011)
Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Stand 01.01.2011) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die ITCC GmbH, im nachfolgenden ITCC genannt. Diese AGB gelten für sämtliche Dienstleistungen und Infrastruktur, Mehr Geschäftsbedingungen. Verkaufsbedingungen
Verkaufsbedingungen Grundsatz Preise Lieferbedingungen Beanstandungen Es gelten nur unsere Verkaufsbedingungen. Einkaufsund Zahlungsbedingungen des Käufers werden nicht anerkannt, es sei denn, es würden Mehr AGB Datum 03.03.2014. 1. Allgemeines
AGB Datum 03.03.2014 1. Allgemeines Für alle unsere Angebote, Lieferungen und Leistungen gelten ausschließlich die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (kurz AGB). AGB des jeweiligen Geschäftspartners Mehr Detailweisungen Einkaufskreditkarten Mitarbeiterkreditkarten
Finanzverwaltung des Kantons Bern Administration des finances du canton de Berne Tresorerie Tresorerie Münsterplatz 12 3011 Bern Telefon 031 633 54 11 Telefax 031 633 43 31 Detailweisungen Einkaufskreditkarten Mehr Kernenergiehaftpflichtverordnung
Kernenergiehaftpflichtverordnung (KHV) 732.441 vom 5. Dezember 1983 (Stand am 15. Februar 2015) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 1 Absatz 3, 11 Absätze 2 und 3, 14 Absätze 2 und 3 Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen Business Solutions Schnorf (BSS)
Allgemeine Geschäftsbedingungen Business Solutions Schnorf (BSS) für Abonnement Webseitenpflege Diese Version V001 ist gültig ab 1. Dezember 2014 und ersetzt alle früheren Fassungen der BSS Inhaltsverzeichnis Mehr Miet- und Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Herberhausen. vom 01. Juni 2001
Miet- und Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Herberhausen vom 01. Juni 2001 Der Rat der Stadt Göttingen hat in seiner Sitzung am 01. Juni 2001 folgende Miet- und Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Mehr Support- und Wartungsvertrag
Support- und Wartungsvertrag Bei Fragen zur Installation, Konfiguration und Bedienung steht Ihnen unser Support gern zur Verfügung. Wir helfen Ihnen per E-Mail, Telefon und Remote Desktop (Fernwartung). Mehr I. Staats- und Gemeindesteuern Nachsteuerverfügung und Strafbescheid für die Steuerperioden 2007 bis 2009
Kantonales Steueramt Zürich Verfügung In Sachen x 8000 Zürich (AHVN13: 756.0000.00.0000) Steuerpflichtiger betreffend I. Staats- und Gemeindesteuern Nachsteuerverfügung und Strafbescheid für die Steuerperioden Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma SK Software Consulting GmbH
SKSC AGBs.docx RiR 01.01.2011 S. 1 Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma SK Software Consulting GmbH (im Folgenden kurz SKSC genannt) 1. Geltungsbereich Für alle Angebote, Bestellungen, Lieferungen Mehr 232.148 Gebührenordnung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum
Gebührenordnung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (IGE-GebO) vom 28. April 1997 (Stand am 1. Januar 2014) Vom Bundesrat genehmigt am 17. September 1997 Das Eidgenössische Institut für Mehr Flughafenentgelte nach 19b LuftVG Entgelte für Zentrale Bodenverkehrsdienst- Infrastruktureinrichtungen
Flughafenentgelte nach 19b LuftVG Entgelte für Zentrale Bodenverkehrsdienst- Infrastruktureinrichtungen Frankfurt Airport gültig ab 1. Januar 2015 Airport Charges according to Art. 19b Air Traffic Act Mehr Gesetz über die Finanzierung der Pflegeleistungen der Krankenversicherung (Pflegefinanzierungsgesetz)
SRL Nr. 867 Gesetz über die Finanzierung der Pflegeleistungen der Krankenversicherung (Pflegefinanzierungsgesetz) vom 13. September 2010* Der Kantonsrat des Kantons Luzern, nach Einsicht in die Botschaft Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Gültig ab 1. April 2003
Seite 1 von 5 Stand: 06.2007 Allgemeine Geschäftsbedingungen Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Helmut Mätzig - EXPLOSIONSSCHUTZ - I. Geltungsbereich 1. Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten Mehr A. Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) Inhaltsverzeichnis
(AVB) für die Risiko-Lebensversicherung (Tod infolge von Krankheit oder Unfall) und die Invaliditäts-Kapitalversicherung (Invalidität infolge von Krankheit) gemäss VVG Ausgabe 01. 09 Inhaltsverzeichnis Mehr SIX Swiss Exchange Allgemeine Geschäftsbedingungen für Assoziierte Teilnehmer
Seite SIX Swiss Exchange Allgemeine Geschäftsbedingungen für Assoziierte Teilnehmer Version: 08.06.2009 In Kraft seit: Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Assoziierte Teilnehmer beschreiben die Mehr Hamburg Airport. Flughafenentgelte Teil II. Gültig ab 01. Januar 2012. Flughafen Hamburg GmbH Leistungsentgelte Postfach D-22331 Hamburg
Hamburg Airport Flughafenentgelte Teil II Gültig ab 01. Januar 2012 Leistungsentgelte Postfach D-22331 Hamburg Flughafenentgelte Teil II Leistungs- und Entgeltverzeichnis für Flughafeneinrichtungen Zentrale Mehr INCENTIVEPROGRAMME DER FLUGHAFEN WIEN AG. gültig ab 26. Mai 2015
INCENTIVEPROGRAMME DER FLUGHAFEN WIEN AG gültig ab 26. Mai 2015 INHALT UND IMPRESSUM 1 Allgemeines 2 1.1 Zielsetzung und Incentivearten 2 1.2 Vereinbarung 2 2 Transferincentive 3 2.1 Bedingungen für die Mehr Inhalt der Präsentation
heissen Sie willkommen Schwarze Liste Weisse Weste? präsentiert von Rolf Metz Folie 1 Inhalt der Präsentation Was ist die Schwarze Liste? Ursprung der Schwarzen Liste Ziel der Schwarzen Liste Folgen: Reisebüro Mehr Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft
Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft 935.12 vom 20. Juni 2003 (Stand am 13. Juni 2006) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 75 und Mehr INSPEKTIONSVERTRAG FÜR USV-ANLAGEN TYP-C. Zwischen. ONLINE USV-Systeme AG Dreimühlenstrasse 4 80469 München. nachfolgend ONLINE genannt.
Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen der Perfekt Finanzservice GmbH Anschrift Perfekt Finanzservice GmbH Augustinusstraße 9B 50226 Frechen Kontakt Telefon: 02234/91133-0 Telefax: 02234/91133-22 Mehr Nutzungsvereinbarung Web-CaeSAr (Airport CDM - Common Situational Awareness Tool)
Nutzungsvereinbarung Web-CaeSAr (Airport CDM - Common Situational Awareness Tool) Web-Anwendung über das Internet, Datendienst ohne Endgerät, Servicequalität kann abhängig von Internetverbindung und sonstiger Mehr Nutzungsbestimmungen. Online Exportgarantien
Nutzungsbestimmungen Online Exportgarantien November 2013 1 Allgemeines Zwischen der Oesterreichischen Kontrollbank Aktiengesellschaft (nachfolgend "OeKB") und dem Vertragspartner gelten die Allgemeinen Mehr Deutschland. Frankreich. Österreich. Liechtenstein Vaduz A13. Stuttgart. Strassburg. Ulm A81. A35 Freiburg i.b. Mulhouse. Schaffhausen.
Parking Verreisen, einkaufen, entdecken: Im Flughafen Zürich. Ganz egal, aus welchen Gründen und wie lange Sie sich am Flughafen Zürich aufhalten, für alle Ihre Bedürfnisse stehen grosszügige Parkingmöglichkeiten Mehr vie ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN für Onlineparken am Flughafen Wien
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN für Onlineparken am Flughafen Wien Flughafen Wien Aktiengesellschaft Postfach 1 1300 Wien Flughafen 1. Allgemeines Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Mehr Bundesgesetz vom 2. Dezember 1957 über die Luftfahrt (Luftfahrtgesetz). StF: BGBl. Nr. 253/1957 in der Fassung von 1999
Versicherungsbestimmungen für ein Beförderungsunternehmen Vom BMfV zugelassene Luftbeförderungsunternehmen wie z.b. Austrian Airlines und auch luftfahrer.at/silvia Wagner Ballonwerbung unterliegen den Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen smart web GmbH
Allgemeine Geschäftsbedingungen smart web GmbH Vertragsgegenstand / Geltungsbereich Als Kunde von (in der Folge als «smart web» bezeichnet) gelten juristische und natürliche Personen, welche von Dienstleistungen Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen für Hotelzimmer im Landhaus Alte Scheune
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Hotelzimmer im Landhaus Alte Scheune 1. Geltungsbereich a) Die Hotel-AGB gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Hotelzimmern, zur Beherbergung und Tagung Mehr Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen
416.100 Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinderatsbeschluss vom 7. April 1971 1 A. Allgemeines Mehr Besondere Produktbedingungen
Besondere Produktbedingungen INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS... 2 1 Geltungsumfang... 3 2 Gebündelte Speicherkapazität auf fester Basis... 3 3 Ungebündelte Speicherkapazitäten auf fester oder unterbrechbarer Mehr Bundesgesetz über die Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen
Bundesgesetz über die Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen 221.215.311 vom 28. September 1956 (Stand am 1. Januar 2013) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Mehr 5. Stornobedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen der M 120 KG Apartment Hotel M120 Münchner Strasse 120, 85774 Unterföhring Telefon: 089/9500699-0, Fax: 089/9500699-250 Email: info@m120- unterfoehring.de Internet: www.m120- Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen Business Solutions Schnorf (BSS)
Allgemeine Geschäftsbedingungen Business Solutions Schnorf (BSS) für Abonnement Helpdesk PRIVATE Diese Version V002 ist gültig ab 1. Juni 2015 und ersetzt alle früheren Fassungen der BSS Inhaltsverzeichnis Mehr Leistungskatalog. PRM Service (passengers with reduced mobility) Behinderte Flugreisende und Flugreisende mit eingeschränkter Mobilität
PRM Service (passengers with reduced mobility) Behinderte Flugreisende und Flugreisende mit eingeschränkter Mobilität EU-Verordnung 1107/2006 Leistungskatalog Inhalt 1. PRM Definition 2. PRM Service Generelles Mehr Verordnung über die allgemeinen Grundsätze der Vorratshaltung
Verordnung über die allgemeinen Grundsätze der Vorratshaltung (Vorratshaltungsverordnung) 531.211 vom 6. Juli 1983 (Stand am 4. Februar 2003) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 4, 8, Mehr Chartering an Aircraft?
Chartering an Aircraft? Was Sie wissen sollten, bevor Sie ein Flugzeug chartern Ein Flugzeugcharter ist eine sichere, zeitsparende und komfortable Möglichkeit des Reisens für Privatpersonen und Firmen. Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Softwarewartung (Maintenance) I. Allgemeines 1) Die nachfolgenden Vertragsbedingungen von Open-Xchange für die Wartung von Software (AGB Wartung) finden in der jeweils Mehr Bestimmung von Schadstoffemissionen und Kraftstoff- Verbrauch auf der Basis von Luftverkehrs-Simulationen Paul Weitz Institut für Flugführung
Bestimmung von Schadstoffemissionen und Kraftstoff- Verbrauch auf der Basis von Luftverkehrs-Simulationen Paul Weitz Institut für Flugführung Folie 1 Überblick 1. Motivation 2. Ziele der Arbeit 3. Identifikation Mehr Hosting. Allgemeine Geschäftsbedingungen. Stand Dezember 2013. Kontakt netmade websolutions Aarbergergasse 24 3011 Bern
Hosting Allgemeine Geschäftsbedingungen Stand Dezember 2013 Kontakt netmade websolutions Aarbergergasse 24 3011 Bern 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Geltungsbereich... 3 3 Vertragsabschluss... Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Fa. Nacharbeit Gallrapp GmbH, Abt. Arbeitnehmerüberlassung
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Fa. Nacharbeit Gallrapp GmbH, Abt. Arbeitnehmerüberlassung Stand: 01.01.2006 I. ALLGEMEINES 1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil aller auch Mehr Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen der Snapbean Software GmbH
Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen der Snapbean Software GmbH 1. Geltungsbereich Diese Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen (AGB) gelten für sämtliche von der Snapbean Software GmbH erbrachten Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma The-BIT Büro für IT Ltd. 1. Allgemeines
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma The-BIT Büro für IT Ltd. 1. Allgemeines 1.1. Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für alle Lieferungen, Leistungen und Angebote von The-BIT Büro für IT Mehr Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund
Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund In Kraft seit: 1. Januar 1998 - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite A. Nächtliches Dauerparkieren (gesteigerter Gemeingebrauch) Art. 1 Bewilligungspflicht... 4 Art. Mehr Kostenreglement. März 2012
Kostenreglement März 2012 Inhaltsverzeichnis A Allgemeine Bestimmungen... 3 Art. 1 Grundlagen... 3 B Verwaltungskosten... 3 Art. 2 Grundkosten... 3 Art. 3 Dienstleistungen... 3 C Kosten für besondere Aufwendungen... Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Unsere Leistung wird nur aufgrund der nachfolgenden Bedingungen erbracht. Dies gilt auch, wenn im Einzelfall nicht gesondert auf die AGB Bezug genommen wird. Sie gelten Mehr ELBARKADEN im Elbtorquartier
www.elbarkaden.de ELBARKADEN im Elbtorquartier Hongkongstr. 6-10a 20457 Hamburg HafenCity Verfügbare Gesamtmietfläche ca. 5.262 m² Teilbar ab ca. 400 m² Miete pro m²/mtl. ab 18,00 bis 22,50 www.engelvoelkers.com Mehr Maintenance-Servicevertrag
Um immer mit der aktuellsten Softwareversion arbeiten zu können, sowie Zugriff zu unseren Supportleistungen zu erhalten, empfehlen wir Ihnen, diesen Maintenance-Servicevertrag abzuschließen. Maintenance-Servicevertrag Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen. (Version Oktober 2014)
Allgemeine Geschäftsbedingungen (Version Oktober 2014) 1. Geltungsbereich Die PrimeMath GmbH mit Sitz in Uster (PrimeMath) bietet auf ihrer Webseite (www.primemath.ch) Lernvideos im Bereich der Mathematik Mehr Vertrag über die Koordinierung von Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen. SiGeKo-Vertrag
SiGeKo-Vertrag RifT-Muster L220 Land Fassung: August 2009 «Massnahme» «AktenzBez» «Aktenz» Vertrags-Nr.: «VertragNr» «SAPBez1» «SAP1» «SAPBez2» «SAP2» «SAPBez3» «SAP3» «SAPBez4» «SAP4» «SAPBez5» «SAP5» Mehr 2. Vertragsabschluss 2.1 Besteller und Veranstalter haften als Auftraggeber für alle Verpflichtungen aus dieser Vereinbarung gesamtschuldnerisch.
1. Allgemeines Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Vermietung von Konferenz-, Bankett- und Ausstellungsräumen, Hotelzimmern sowie für alle en des Privathotel Post im Außer-Haus- Geschäft. Mehr Beratervertrag. «Amt» «StrasseAmt» «PLZAmt» «OrtAmt» - nachstehend Auftraggeber genannt - «Anrede» «Bezeichnung» «Firma» «Strasse» «Plz» «Ort»
Beratervertrag RifT-Muster L221 Land Fassung: August 2009 «Massnahme» «AktenzBez» «Aktenz» Vertrags-Nr.: «VertragNr» «SAPBez1» «SAP1» «SAPBez2» «SAP2» «SAPBez3» «SAP3» «SAPBez4» «SAP4» «SAPBez5» «SAP5» Mehr FACTORINGVERTRAG. zwischen. (nachstehend Factor genannt) und. (nachstehend Klient genannt) 1.1 Basierend auf folgenden Geschäftszahlen des Klienten:
SOFTWARE-WERKVERTRAG zwischen ABC, (Strasse, Ort) (nachfolgend Softwareentwicklerin genannt) und XYZ, (Strasse, Ort) (nachfolgend Kunde genannt) 1. Vertragsgegenstand 1.1. Die Softwareentwicklerin verpflichtet Mehr Entgeltordnung der Flughafen Dortmund GmbH
Entgeltordnung der Flughafen Dortmund GmbH Teil A Genehmigungspflichtige Entgelte I. Allgemeine Bedingungen Für alle in dieser Entgeltordnung genannten Entgelte gelten die nachfolgenden Regelungen: 1. Mehr Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung
Vendor-Nummer: Dealpoint Nummer dieser Vereinbarung über die Änderung des Verfahrens der Rechnungsstellung: Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung [bitte einfügen] Diese Mehr AGB der netstyle.ch GmbH, (Stand 1. September 2003)
AGB der netstyle.ch GmbH, (Stand 1. September 2003) 1. Allgemeine Bestimmungen 1.1 Anwendungsbereich Diese AGB finden Anwendung auf Software-Lösungen wie die Entwicklung von Web- Applikationen und die Mehr Kontrollvereinbarung. zwischen. [Name], [Strasse Nr., PLZ Ort] (UID: CHE-xxx.xxx.xxx) (nachfolgend Teilnehmer) (nachfolgend Teilnehmer) und
Kontrollvereinbarung datiert [Datum] zwischen [Name], [Strasse Nr., PLZ Ort] (UID: CHE-xxx.xxx.xxx) (nachfolgend Teilnehmer) (nachfolgend Teilnehmer) und SIX SIS AG, Baslerstrasse 100, 4601 Olten (UID: Mehr vom 6. November 2002 (Stand am 1. März 2006) 2. Abschnitt: Informationsstelle für Konsumkredit Informationssystem über Konsumkredite
Verordnung zum Konsumkreditgesetz (VKKG) 221.214.11 vom 6. November 2002 (Stand am 1. März 2006) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 14, 23 Absatz 3 und 40 Absatz 3 des Bundesgesetzes Mehr der Auftragnehmer Büro-Service Scriptomed Steven, Kaiserstr. 13, 42781 Haan.
Vertragspartner Partner dieses Vertrages sind der Auftraggeber und der Auftragnehmer Büro-Service Scriptomed Steven, Kaiserstr. 13, 42781 Haan. Bedient sich eine Partei bei der Durchführung dieses Vertrages Mehr Gemeinsamer Tarif 13 2014 2019
ProLitteris Schweizerische Urheberrechtsgesellschaft für Literatur und bildende Kunst SSA Schweizerische Autorengesellschaft SUISA Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik SUISSIMAGE Schweizerische Mehr Modellflugreglement Flugplatz Mollis
Modellfluggruppe Glarnerland, Postfach 610, 8750 Glarus Seite 1 / 5 Modellfluggruppe Glarnerland Ausgabe. Januar 2004 Modellflugreglement Flugplatz Mollis Dieses Reglement ist auf die Bedürfnisse der Modellfluggruppe Mehr 614.159.10 Steuerverordnung Nr. 10 über Bezug, Fälligkeit und Verzinsung der Haupt- und Nebensteuern
64.59.0 Steuerverordnung Nr. 0 über Bezug, Fälligkeit und Verzinsung der Haupt- und Nebensteuern Vom 5. Juli 994 (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf 8 Absatz, 77 bis Mehr Flughafenentgelte Entgelte für Zentrale Bodenverkehrsdienst- Infrastruktureinrichtungen
Flughafenentgelte Entgelte für Zentrale Bodenverkehrsdienst- Infrastruktureinrichtungen Frankfurt Airport gültig ab 1. Januar 2014 Airport Charges Charges for Central Ground Handling Infrastructure Frankfurt Mehr Reglement zur Depositenkasse
2013 Reglement zur Depositenkasse VISTA Baugenossenschaft 28.09.2013 Inhalt Grundsatz 1. Zweck 2. Kontoeröffnung 3. Einzahlungen 4. Auszahlungen 5. Verzinsung 6. Kontoauszug 7. Sicherheit 8. Weitere Bestimmungen Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen der VDD - Vorsorgedienst Deutschland GmbH
Allgemeine Geschäftsbedingungen der VDD - Vorsorgedienst Deutschland GmbH Stand der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ( AGB ) März 2012 1. Geltungs- und Anwendungsbereich 1.1 Diese AGB gelten für die von Mehr Darlehensvertrag STIFTUNG FÜR TECHNOLOGISCHE INNOVATION
Darlehensvertrag zwischen STIFTUNG FÜR TECHNOLOGISCHE INNOVATION in der Folge als STI bezeichnet c/o BFH Spin off Park Seevorstadt 103b 2501 Biel und sowie Mehr Pensionskasse Swatch Group (CPK) REGLEMENT ÜBER DIE TEILLIQUIDATION
Pensionskasse Swatch Group (CPK) REGLEMENT ÜBER DIE TEILLIQUIDATION REGLEMENT TEILLIQUIDATION 2/6 Das vorliegende Teilliquidationsreglement der Pensionskasse Swatch Group (CPK) stützt sich auf Artikel Mehr Reglement über die Spesenvergütung an der Universität Zürich (Spesenreglement UZH)
Reglement über die Spesenvergütung an der (Spesenreglement UZH) (vom 6. Juni 0) Die Universitätsleitung beschliesst: I. Allgemeines l Grundlagen Das Spesenreglement der stützt sich auf 86 Ausführungsverordnung Mehr Supportbedingungen icas Software
Supportbedingungen icas Software flexible archiving iternity GmbH Bötzinger Straße 60 79111 Freiburg Germany fon +49 761-590 34-810 fax +49 761-590 34-859 sales@iternity.com www.iternity.com Support-Hotline: Mehr Geschäftsbedingungen für Kunden Fairphone B.V.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, aufgrund der Erfahrung mit dem Verkauf unserer Fairphones der ersten Generation haben wir die Geschäftsbedingungen geändert, um für einen klareren und reibungsloseren Mehr Gebührenordnung der Universität St.Gallen
Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 7.4 Gebührenordnung der Universität St.Gallen vom 7. Februar 006 (Stand. August 04) Der Universitätsrat der Universität St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 9 Abs. Mehr SERVER FÜR PROFIS. I Service Level Vereinbarung serverloft Dedizierte Server. Deutschland, Version 1.0-DE, Stand 01.
SERVER FÜR PROFIS I Service Level Vereinbarung serverloft Dedizierte Server 1. Gültigkeitsbereich 1.1. Diese Service Level Vereinbarung gilt für die Bereitstellung und den Betrieb des Dienstes serverloft Mehr Reglement über die Wasserversorgung der Gemeinde Inden
Reglement über die Wasserversorgung der I. Allgemeine Bestimmungen Artikel 1: Zweck und Geltungsbereich Das vorliegende Reglement regelt den Betrieb, den Unterhalt und die Finanzierung der öffentlichen Mehr RedMill-Software Allgemeine Geschäftsbedingungen 7/2012
RedMill-Software Allgemeine Geschäftsbedingungen 7/2012 Geltungsbereich Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (in der Folge kurz "AGB") gelten für sämtliche Lieferungen an Software und Dienstleistungen Mehr Verordnung über die Parkraumbewirtschaftung (Parkraumbewirtschaftungsverordnung, PRBV)
Parkraumbewirtschaftung: Verordnung 95.560 Verordnung über die Parkraumbewirtschaftung (Parkraumbewirtschaftungsverordnung, PRBV) Vom. Juni 0 (Stand. August 0) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt, Mehr 1. Erweiterung und Änderung von Anlagen und Verbrauchsgeräten; Mitteilungspflichten, 7 StromGVV/GasGVV.
Ergänzende Bedingungen der Stadtwerke Haltern am See GmbH (Grundversorger) zu der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Grundversorgung von Haushaltskunden und die Ersatzversorgung mit Elektrizität Mehr Gebührentarif betreffend Stromprodukte- und Energiepreise der EVL (Verordnung) Verordnung. Gebührentarif betreffend Stromprodukte- und Energiepreise
Verordnung Gebührentarif betreffend Stromprodukte- und Energiepreise der Energieversorgung Lengnau BE X:\ANTRAG\Bau und Werke\Gebührenverordnung.doc -1- Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 3 B. Anwendung Mehr Modellflug-Briefing. Herzlich Willkommen auf dem Flugplatz Samedan. Europas höchstgelegener Airport
Modellflug-Briefing Herzlich Willkommen auf dem Flugplatz Samedan Europas höchstgelegener Airport 1 Index Version: 1.10 Status: Endversion Ausgabedatum: 11. April 2013 Autor: Engadin Airport AG Inhaber: Mehr Anlage 1 Gebührenkatalog ab dem Geschäftsjahr 2013
Anlage 1 Gebührenkatalog ab dem Geschäftsjahr 2013 Gebührenart Gebühr/ monatlich in Euro und Cent Clubbeitrag monatlich: Einschließlich enthaltener Flugpauschale von 180,00 Euro jährlich - nicht in das Mehr Erdgas- und Biogastarif für die von Energie Wasser Bern versorgten Gemeinden
6. Februar 205 (Stand: 0.02.205) Erdgas- und Biogastarif für die von Energie Wasser Bern versorgten Gemeinden Der Verwaltungsrat von Energie Wasser Bern (ewb), gestützt auf Artikel 34 des Reglements Energie Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback