Source: https://www.zfl.fau.de/studienberatung-lehramt-erlangen-nuernberg/
Timestamp: 2018-04-22 06:50:04
Document Index: 57465395

Matched Legal Cases: ['§ 31', '§ 20', '§ 31', '§ 31', '§ 20', '§ 32', '§36', '§38', '§40', '§60', '§ 29', '§ 29']

Startseite /Beratung
Studienberatung: RS und GYM
Montag 09:00 bis 11:00 Uhr per +49 9131 85-23652
Mittwoch 14:30 bis 15:30 Uhr per +49 9131 85-23652 entfällt am 18.04.18
offene Sprechstunde2
gerade Kalenderwochen: 10:30 - 12:30 Uhr, Raum: A 504, Bismarckstraße 1, Erlangen
entfällt am 17.04.18
ungerade Kalenderwochen: 09:30 - 12:00, Raum: U1.033, Regensburger Straße 160, Nürnberg
nur nach Voranmeldung bis Montag 16:00 Uhr
Einzeltermin(e): 14.03.2018; 11.04.18; 16.05.18; 13.06.18, 11.07.18
09:30 - 11:30 Uhr, Raum: 01.349, Cauerstraße 11, Erlangen - Südgelände
wöchentlich: 14:00 - 16:00, Raum: Studierenden Service Center (SSC) Philosophische Fakultät, Bismarckstraße 1, Erlangen
entfällt am 19.04.18
weitere Beratungstermine nach Vereinbarung: zfl-studienberatung@fau.de
Übergreifende Beratungsangebote
Aktueller Beratungsplan SSC Campus Nürnberg
Realschule: FachstudienberaterInnen und Prüfungsbeauftrage
Gymnasium: FachstudienberaterInnen und Prüfungsbeauftrage
Studienberatung: GS und MS
Raum 1.123, Regensburger Str. 160; 90478 Nürnberg
Grundschule: FachstudienberaterInnen und Prüfungsbeauftrage
Mittelschule: FachstudienberaterInnen und Prüfungsbeauftrage
M. Ed. (GYM)
Studienberatung: Master of Education GYM
Tätigkeit: Studienberater lehramtsbezogener Master Ed. Gymnasium
E-Mail: christof.beer@fau.de
Unterstützung beim Verständnis der Studien- und Prüfungsordnungen
Der Erhalt des Bachelorgrades kann dazu führen, dass Sie keine Ansprüche auf BAföG mehr haben, da der Bachelor als ein Abschluss zu werten ist. Beachten Sie bitte deshalb die Frist für einen Antrag gemäß § 31 (6), Satz 3 der LAPO wonach es heißt: “Der Antrag auf Verleihung des akademischen Grades muss spätestens ein Jahr nach dem Bestehen der Ersten Lehramtsprüfung gestellt werden.”
Die Regelstudienzeit § 20 Absatz 2 (LPO I) besagt, wie lange ein Studium in der Regel dauert, sie darf ohne Antrag bis zum Erreichen der Maximalstudiendauer § 31 Absatz 2 (LPO I) überschritten werden. Ist die Maximalstudiendauer ausgeschöpft, ist i.d.R. erstmalig das Staatsexamen abzulegen.
Die Hinzunahme eines Erweiterungsfaches wirkt sich nicht auf die Maximalstudiendauer aus. Die Regelstudiendauer, die für den BAföG-Bezug bedeutend ist, kann sich unter bestimmten Bedingungen verlängern: LPO I § 31 Absatz 2 / § 20 Absatz 2
Das Staatsexamen des Erweitungsfaches ist identisch mit dem jeweiligen Staatsexamen des Faches – aus diesem Grund ist es empfehlenswert die Vorbereitungen ähnlich zu handhaben. Einige Fächer bieten eine Übersicht ausgewählter / empfehlenswerter Veranstaltungen zur Vorbereitung an.
Einen guten Überblick über die inhaltlichen Prüfungsanforderungen für das Staatsexamen bieten die Kerncurricula zu den einzelnen Fächer.
Das Staatsexamen im Erweiterungsfach kann gleichzeitig mit dem Staatsexamen der gewählten Fächer-Kombination (und ggfs. dem EWS-Examen) oder danach abgelegt werden. Es ist also nicht möglich das Staatsexamen des Erweiterungsfaches vor dem der Zwei-Fächer-Kombination zu absolvieren.
Die LPO I listet am Ende der einzelnen Fächerparagraphen auf, ob besondere Bedingungen (Studienleistungen) für die Erweiterungen mit dem jeweiligen Fach für die Zulassung zum Staatsexamen im Erweiterungsfach notwendig sind. Sind Leistungen zu erbringen, ist eine Immatrikulation erforderlich.
Eine Erweiterung, bei der im Erweiterungsfach sowohl das Staatsexamen als auch die Zweite Staatsprüfung abgelegt und bestanden werden, wird als grundständige Erweiterung bezeichnet.
Wird das Staatsexamen im Erweiterungsfach erst nach Bestehen der Zweiten Staatsprüfung in der Fächerverbindung abgelegt, kann in diesem Fach an der Zweiten Staatsprüfung nicht teilgenommen werden. In diesem Fall liegt eine nachträgliche Erweiterung vor. Als „nachträglich“ in diesem Sinne gilt eine Erweiterung auch dann, wenn auf die Ablegung der Zweiten Staatsprüfung im Erweiterungsfach verzichtet wird, oder wenn die Ablegung der Zweiten Staatsprüfung in einem bestimmten Fach nicht vorgesehen ist.
Die mit dem Bestehen des Staatsexamen im Erweiterungsfach nachgewiesene fachliche Qualifikation wird dann erst nach dem Erwerb der Lehramtsbefähigung wirksam.
Rechtlich vorgeschrieben ist dies in der LAPO jedoch nur für das Modul “Psychologie für Lehramt 2”.
Wie oft kann ich eine Klausur bzw. Prüfung wiederholen?
Das Lehramtsstudium nach der LPO I (2008) ist in Modulen organisiert. Ein Modul besteht in der Regel aus mehreren Lehrveranstaltungen (z. B. Vorlesung und Seminar, oder mehreren Vorlesungen), die thematisch und zeitlich aufeinander abgestimmt sind. Jedem Modul ist eine feste Anzahl an LP zugeordnet. Die Anzahl dieser LP quantifiziert den (erwarteten) studentischen Arbeitsaufwand, da 1 LP in etwa 30 Arbeitsstunden entspricht. Wenn Sie mit 40 möglichen Arbeitsstunden pro Woche rechnen, sollten Sie also Module im Umfang von ca. 30 LP belegen. Die Lehrveranstaltungen eines Moduls sollen innerhalb von höchstens zwei Semestern abgeschlossen sein.
Bei der Anmeldung zu den Prüfungen in Ihrem Studium (außer Staatsexamen) kann es zu kleinen Komplikationen kommen, Ihre AnsprechpartnerInnen sind dann:
Die Bewerbung für den lehramtsbezogenen Masterstudiengang Gymnasium M.Ed. an der FAU ist zu folgenden Terminen möglich.
Für den lehramtsbezogenen Masterstudiengang Gymnasium M.Ed. an der FAU gibt es keine eigene Prüfungsordnung, der Studiengang ist in der LAPO in den §§ 32 ff. geregelt.
Nein. Der Masterstudiengang ist unabhängig vom 1. Staatsexamen studierbar.
Sollten Sie das Staatsexamen nicht bestanden haben, wenden Sie sich bitte an die schulartspezifische Studienberatung – dort wird gemeinsam nach Lösungen gesucht und Ihr Anliegen vertraulich behandelt.
Das Bayerische Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst versendet…
…die Anmeldebestätigung für das
…die Zulassung ein bis zwei Wochen vor Beginn des Staatsexamens – siehe Terminplan des KMs
In der LPO I finden Sie in Kapitel II, Zweiter Teil alle in Bayern möglichen Unterrichtsfächer aufgeführt. In den “Fächerparagraphen” (§36, §38, §§40-58 und §§60-84) ist genau erklärt, mit welchen Prüfungsteilen Sie im Staatsexamen konfrontiert sein werden, wie viele Aufgaben zur Wahl stehen und auch welche Bearbeitungszeit Sie für die einzelnen Aufgaben haben.
In den “Fächerparagraphen” der LPO I finden Sie zusätzlich die fachlichen Prüfungsanforderungen, die eine Grobübersicht über die geprüften Themenfelder bieten. Ausführlicher ist die Übersicht in den sogenannten Kerncurricula dargestellt.
Nach der Onlineanmeldung ist noch eine persönliche Anmeldung beim Prüfungsamt erforderlich, bei der Sie alle zur Zulassung notwendigen Unterlagen vorlegen müssen. Achten Sie dabei auf die Vollständigkeit Ihrer Unterlagen. Bei fehlenden Modulnoten erfolgt eine bedingte Zulassung mit bindender Nachreichefrist der ausstehenden Leistungsnachweise. Die Nachreichefrist entnehmen Sie bitte dem Schreiben über die bedingte Zulassung. Reichen Sie Ihre Studien- und Prüfungsnachweise, die erst nach Anmeldeschluss erworben wurden, bis zum Ende der Nachreichefrist unter Vorlage des Schreibens über die bedingte Zulassung beim Prüfungsamt umgehend ein, oder veranlassen Sie die Eintragung der Leistungen in mein Campus.
Grundschule, Mittelschule und Hauptschule
aktuelles Belegblatt
Datenkontrollblatt aus [mein campus] > Bescheinigungen
Bei fehlenden Modulnoten erfolgt eine bedingte Zulassung mit bindender Nachreichefrist der ausstehenden Leistungsnachweise
Für die Abmeldung finden Sie auf der Seite des Prüfungsamtes (unter Hinweise und Formulare –> Formulare und Merkblätter für das Staatsexamen einen Antrag auf Rücktritt von den Staatsexamensprüfungen. Diesen müssen Sie aufgefüllt und unterschrieben (!) an das Prüfungsamt senden.
Für alle Anmeldungen gilt die gleiche Prozedur wie für die ursprüngliche Anmeldung, also zunächst die Onlineanmeldung und dann die persönliche Anmeldung in der Außenstelle des Prüfungsamtes.
Zum einen können Sie dies der entsprechenden Prüfungsordnung LAPO und FAPO entnehmen oder zum anderen Ihrer Studiengangstruktur entnehmen. Diese ist unter meinCampus am Ende der Seite verfügbar.
Die auf unserer Internetseite dargestellten Fächerverbindungen für das Lehramt an GS sind der aktuellen Liste möglicher Fächerverbindungen an der FAU entnommen. Teilweise werden Fächerverbindungen an der FAU nicht angeboten, da z. B. ein betreffendes Unterrichtsfach an der FAU nicht studierbar ist. Hier finden Sie eine Liste aller in Bayern zugelassenen Fächerverbindungen für das Lehramt an Grundschulen.
Die auf unserer Internetseite dargestellten Fächerverbindungen für das Lehramt an MS sind der aktuellen Liste möglicher Fächerverbindungen an der FAU entnommen. Teilweise werden Fächerverbindungen an der FAU nicht angeboten, da z. B. ein betreffendes Unterrichtsfach an der FAU nicht studierbar ist. Hier finden Sie eine Liste aller in Bayern zugelassenen Unterrichtsfächer für das Lehramt an Mittelschulen.
Die auf unserer Internetseite dargestellten Fächerverbindungen für das Lehramt an RS sind der aktuellen Liste möglicher Fächerverbindungen an der FAU entnommen. Teilweise werden Fächerverbindungen an der FAU nicht angeboten, da z. B. ein betreffendes Unterrichtsfach an der FAU nicht studierbar ist. Hier finden Sie eine Liste aller in Bayern zugelassenen Fächerverbindungen für das Lehramt an Realschulen.
Die auf unserer Internetseite dargestellten Fächerverbindungen für das Lehramt an GYM sind der aktuellen Liste möglicher Fächerverbindungen an der FAU entnommen. Teilweise werden Fächerverbindungen an der FAU nicht angeboten, da z. B. ein betreffendes Unterrichtsfach an der FAU nicht studierbar ist. Hier finden Sie eine Liste aller in Bayern zugelassenen Fächerverbindungen für das Lehramt an Gymnasium.
1. Juni für das Staatsexamen im Herbst
1. Dezember für das Staatsexamen im Frühjahr
Grundsätzlich haben Sie bei der Gestaltung des Titelblattes (natürlich in Absprache mit Ihrer/m BetreuerIn) freie Hand. Beim Binden müssen Sie beachten, dass für das “offizielle Exemplar”, das an das Prüfungsamt geht, vor diesem Titelblatt ein leeres Deckblatt mit eingebunden werden muss. Auf dieses Deckblatt kleben Sie bitte den vom Prüfungsamt unter dem Reiter “Formulare für die schriftliche Hausarbeit = Zulassungsarbeit ” bereitgestellten “Aufkleber”.
Die Zulassungsarbeit kann
gefertigt werden kann. Sie darf nicht im Erweiterungsfach geschrieben werden. Näheres in der LPO I § 29.
Spätestens ein Jahr vor der Anmeldung zum Staatsexamen werden Thema, Aufbau, Inhalt und Umfang der Arbeit individuell mit dem/den (prüfungsberechtigen) Betreuerin(nen) bzw. Betreuer(n) abgesprochen.
Nein, die Zulassungsarbeit muss nicht separat beim Prüfungsamt angemeldet werden. Sie können in Absprache mit der Betreuerin / dem Betreuer direkt anfangen zu forschen/recherchieren und dann zu schreiben. Die jeweiligen Abgabefristen hängen mit der Anmeldung zum Staatsexamen zusammen.
In der Regel ist die Zulassungsarbeit in deutscher Sprache zu verfassen, soweit das Prüfungsamt des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst nicht vorher eine andere Sprache genehmigt hat.
Zulassungsarbeiten aus den Prüfungsfächern Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Latein, Griechisch, Russisch oder Spanisch können in der jeweiligen Sprache verfasst werden.
Die Prüfungsteilnehmerin oder der Prüfungsteilnehmer muss versichern, dass er oder sie die Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen Hilfsmittel als die angegebenen benutzt hat. Zitate o. ä. müssen deutlich als solches gekennzeichnet sein und die Quelle benannt werden. Die Erklärung zur Zulassungsarbeit müssen Sie unterschreiben.
Die Zulassungsarbeit ist in leicht gebundener Form einzureichen und mit dem schulartspezifischen “Aufkleber” zu versehen.
Weitere Formvorgaben (z.B. Zeilenabstand, Schrifttyp, Fußnoten …) besprechen Sie bitte mit Ihrem/Ihrer BetreuerIn.
Bitte sprechen Sie sich mit Ihrer/m Betreuer/in ab. Er/Sie kann am besten einschätzen, welcher Arbeitsaufwand hinter den zu Papier gebrachten Ergebnissen steht. Ein Richtwert für die geforderte Seitenanzahl kann die Bewertung der Zulassungsarbeit mit 10 LP sein. Dabei wird 1 LP mit 30 Stunden Arbeitszeit zugrunde gelegt.
Wenn Sie sich bereits für das Staatsexamen angemeldet haben, geben Sie Frühling oder Herbst des entsprechenden Jahres an, falls Sie sich noch nicht angemeldet haben, lassen Sie das Prüfungsdatum frei.
Beachten Sie bitte die Formulare für die Abgabe der Zulassungsarbeit auf der Seite des Prüfungsamtes (unter dem Reiter “Formulare für die schriftliche Hausarbeit = Zulassungsarbeit”).
Die Zulassungsarbeit geben Sie bei Ihrer Betreuerin / Ihrem Betreuer ab.
Sie müssen häufig auch eine digitale Version der Arbeit auf CD mitabgeben – stimmen Sie dies im Vorfeld mit Ihrer Betreuerin / Ihrem Betreuer ab.
Am besten Sie fragen Ihre Betreuerin / Ihren Betreuer, ob und in welcher Form (digitale oder gebunde Version) ggfs. weitere Exemplare der Zulassungsarbeit benötigt werden.
Die Empfangsbestätigung der Abgabe der Zulassungsarbeit muss bei der Anmeldung zum Staatsexamen in den studierten Fächern beim Prüfungsamt vorliegen.
1. Februar für das Staatsexamen im Herbst
1. August für das Staatsexamen im Frühjahr
Mit Zustimmung des/der Betreuenden kann eine Nachfrist bewilligt werden. Die Bewilligung der Nachfrist muss dem Prüfungsamt mittels eines Formblattes mitgeteilt werden. Dieses Formblatt wird Ihnen vom Prüfungsamt (unter dem Reiter “Formulare für die schriftliche Hausarbeit = Zulassungsarbeit”) zum Download bereitgestellt. Den Antrag senden Sie bitte schriftlich und eigenhändig unterschrieben an das zuständige Prüfungsamt. Ein persönliches Erscheinen ist nicht erforderlich. Werden diese Fristen überschritten, erfolgt eine Rückweisung vom Staatsexamen.
1. April für das Staatsexamen im Herbst
1. Oktober für das Staatsexamen im Frühjahr
Mit der Bewertung „Note 5“ gilt die Zulassungsarbeit als nicht bestanden und muss wiederholt werden.
Nur Magister-, Master-, Diplom- und Doktorarbeiten sowie Bachelorarbeiten, die mit mindestens 10 LP bewertet wurden, können als Ersatz für die Zulassungsarbeit vorgelegt werden. Die Arbeit muss dazu unter dem Gesichtspunkt der Anforderungen eines Lehramtsstudiums neu bewertet werden (§ 29 Abs 12 LPO I).