Source: http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=11.07.2012_4A_410/2011
Timestamp: 2013-05-22 09:42:04
Document Index: 77372949

Matched Legal Cases: ['Art. 90', 'Art. 75', 'Art. 74', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 759', 'Art. 107', 'BGE', 'BGE', 'Art. 38', 'Art. 126', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 43', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 754', 'BGE', 'Art. 759', 'BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 29', 'Art. 6', 'Art. 29', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 29', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 97', 'Art. 8', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 97', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 97', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 29', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 29', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 97', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 716', 'Art. 716', 'Art. 716', 'Art. 716', 'Art. 716', 'Art. 662', 'Art. 669', 'Art. 717', 'Art. 717', 'Art. 725', 'Art. 725', 'Art. 725', 'Art. 725', 'Art. 725', 'Art. 759', 'Art. 759', 'BGE', 'Art. 759', 'Art. 759', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 759', 'Art. 759', 'Art. 759', 'Art. 759', 'Art. 759', 'Art. 759', 'Art. 759', 'Art. 759', 'Art. 759', 'Art. 759', 'Art. 759', 'BGE', 'Art. 38', 'Art. 38', 'Art. 126', 'Art. 126', 'Art. 38', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 759', 'Art. 4']

4A_410/2011 (11.07.2012)
4A_410/2011
Rechtsanwalt Karl W�thrich,
dieser vertreten durch Rechtsanw�ltin Brigitte Umbach-Spahn und Rechtsanwalt Dr. Stephan Kesselbach,
vertreten durch Rechtsanw�lte Prof. Dr. Hans Caspar von der Crone und Dr. Andreas Gersbach,
vertreten durch Rechtsanwalt Herbert Heeb,
vertreten durch Rechtsanw�lte Gaudenz F. Domenig und Marcel Frey,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Martin Waldburger,
beide vertreten durch Rechtsanw�lte Prof. Dr. Peter Nobel und Dr. Philipp Perren,
vertreten durch Rechtsanw�lte Georg Friedli und Dominik Eichenberger,
Dr. Peter R. Isler und Dr. Ernst F. Schmid,
Dr. Hans Nater und Dr. Mathis Berger,
vertreten durch Rechtsanw�lte Prof. Dr. Vito Roberto und Dr. Beat Mathys,
vertreten durch Rechtsanw�lte Dr. Christoph Schmid und Philipp Lindenmayer,
Dr. Hans-J�rg Sch�rmann,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer, vom 16. Mai 2011.
A.a Die Swissair Schweizerische Luftverkehr-Aktiengesellschaft mit Sitz in Z�rich ("alte Swissair") bezweckte den Luftverkehr in der Schweiz. In den Jahren 1996/97 wurde das Gesch�ft dieser Gesellschaft in einen Konzern mit Holdingstruktur �berf�hrt. Die Gesellschaft �nderte dabei ihre Firma in SAirGroup. Sie fungierte fortan als herrschende Konzernobergesellschaft. Das Fluggesch�ft wurde unter einer Subholding, der SAirLines, betrieben, die eine 100%ige Tochtergesellschaft von SAirGroup war.
Die SAirGroup bezweckte Erwerb, Verwaltung und Ver�usserung von Beteiligungen, insbesondere Beteiligung an der SAirLines. Der SAir Konzern selber, also die Gesamtheit der vollkonsolidierten Gruppengesellschaften unter der SAirGroup, wurde ab dem 25. April 2001 mit dem Begriff "Swissair Group" bezeichnet.
Am 5. Oktober 2001 wurde der SAirGroup die provisorische Nachlassstundung bewilligt. Am 20. Juni 2003 best�tigte der Nachlassrichter den Nachlassvertrag mit Verm�gensabtretung vom 26. Juni 2002. Der Genehmigungsentscheid wurde am 26. Juni 2003 rechtskr�ftig. Seither befindet sich die SAirGroup in Nachlassliquidation. Als Liquidator amtet Rechtsanwalt M.________.
A.b Im hier betroffenen Zeitpunkt (Dezember 2000) waren A.________ (Beschwerdegegner 1) und J.________ (Beschwerdegegner 10) CEO bzw. CFO der SAirGroup.
B.________, C.________, D.________, E.________, G.________, F.________, H.________, I.________, K.________ und L.________ (Beschwerdegegner 2-9 und 11-12) geh�rten dem Verwaltungsrat der SAirGroup an, wobei G.________ als Verwaltungsratspr�sident amtete.
A.c Die SAirGroup war Mitte Dezember 2000 unter anderem Eigent�merin s�mtlicher Aktien der SAirLines und der X.________ AG. Die X.________ AG war urspr�nglich eine 100%ige Tochtergesellschaft der SAirGroup. Die X.________ AG war eine reine Holdinggesellschaft, deren Zweck im Erwerben, Verwalten und Ver�ussern von Beteiligungen im Bereich Reiseinformationssysteme bestand. Das mit Abstand gr�sste Aktivum der X.________ AG war die Beteiligung an "Y.________ Inc.", einer amerikanischen Partnership, die erfolgreich ein elektronisches Reservationssystem f�r Fluggesellschaften betrieb. Die X.________ AG wies per 30. September 2000 einen Buchwert von rund Fr. 77 Mio. aus.
Am 18. Dezember 2000 wurde das Eigentum an der X.________ AG von der SAirGroup auf die SAirLines �bertragen. Anschliessend wurde die X.________ AG durch Absorption in die SAirLines fusioniert ("X.________-Transaktion").
Am 6. September 2005 machte die SAirGroup in Nachlassliquidation (Beschwerdef�hrerin) beim Bezirksgericht Z�rich gegen die zw�lf Beschwerdegegner eine Klage aus aktienrechtlicher Verantwortlichkeit anh�ngig, wobei sie geltend machte, ihr sei durch die X.________-Transaktion ein Schaden entstanden. Sie beantragte, die Beschwerdegegner seien zu verpflichten, ihr Fr. 279'796'331.45 zuz�glich Zins zu 5 % seit dem 18. Dezember 2000 unter solidarischer Haftung f�r den genannten Betrag zu bezahlen, wobei die Ersatzpflicht eines jeden Beschwerdegegners durch das Gericht festzusetzen sei. Mit den Klagebegehren 2-11 verlangte sie, die von den Beschwerdegegnern 1, 3-9 und 11-12 in den gegen sie eingeleiteten Betreibungen erhobenen Rechtsvorschl�ge definitiv zu beseitigen. Mit Urteil vom 8. Januar 2009 wies das Bezirksgericht die Klage ab.
Die Beschwerdef�hrerin erhob Berufung an das Obergericht des Kantons Z�rich. Dieses wies die Klage mit Urteil vom 16. Mai 2011 ebenfalls ab.
Die Beschwerdef�hrerin beantragt mit Beschwerde in Zivilsachen, das Urteil des Obergerichts vom 16. Mai 2011 aufzuheben und die Klage vom 2. September 2005 gutzuheissen. Eventuell sei die Klage zur Erg�nzung des Verfahrens und Neubeurteilung an das Bezirksgericht, subeventuell an das Obergericht zur�ckzuweisen. Sub-subeventuell seien im Fall der Abweisung der Beschwerde die Kosten- und Entsch�digungsfolgen f�r die beiden vorinstanzlichen Verfahren durch das Obergericht neu festzusetzen.
Alle zw�lf Beschwerdegegner beantragen in ihren Antworten, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.
Die Vorinstanz verzichtete auf eine Vernehmlassung.
Die Beschwerdef�hrerin reichte eine Replik ein, die Beschwerdegegner antworteten je mit einer Duplik.
Mit Verf�gung vom 18. August 2011 wies die Pr�sidentin der ersten zivilrechtlichen Abteilung das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ab.
1.1 Das angefochtene Urteil des Obergerichts ist ein verfahrensabschliessender Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz im Sinne von Art. 75 Abs. 1 und 2 BGG. Sodann �bersteigt der Streitwert von rund Fr. 280 Mio. die Grenze nach Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG. Da auch die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen erf�llt sind, ist - unter Vorbehalt einer hinl�nglichen Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) - grunds�tzlich auf die Beschwerde einzutreten.
1.2 Immerhin gilt dies f�r das Sub-Subeventualbegehren nur beschr�nkt, mit dem die Beschwerdef�hrerin die Kosten- und Entsch�digungsfolgen f�r die beiden vorinstanzlichen Verfahren unabh�ngig vom Ausgang der Hauptsache anfechten will, indem sie Verletzungen von Art. 759 Abs. 2 OR, des �quivalenzprinzips und von kantonalem Verfassungsrecht r�gt. Insoweit verkennt sie die Anforderungen von Art. 107 Abs. 2 BGG betreffend ein reformatorisches Rechtsbegehren, denn den Beschwerdeantr�gen l�sst sich kein materieller, d.h. bezifferter Antrag auf Ab�nderung der vorinstanzlichen Kosten- und Entsch�digungsregelung entnehmen. Dies zieht grunds�tzlich Nichteintreten nach sich (Urteil 4A_164/2011 vom 10. November 2011 E. 1.3.2; allgemeiner: BGE 134 III 235 E. 2 S. 237).
Die Rechtsbegehren sind allerdings unter Ber�cksichtigung der Beschwerdebegr�ndung nach dem Vertrauensprinzip auszulegen (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 136; 133 II 409 E. 1.4.2; 123 IV 125 E. 1; 105 II 149 E. 2a). Hinsichtlich der Parteientsch�digungen l�sst sich der Beschwerdebegr�ndung entnehmen, dass die Beschwerdef�hrerin deren Festsetzung auf insgesamt Fr. 1'455'382.-- f�r das erstinstanzliche und auf insgesamt Fr. 383'616.-- f�r das obergerichtliche Verfahren f�r angemessen h�lt. In Ber�cksichtigung der Beschwerdebegr�ndung kann daher bez�glich der Parteientsch�digungen das Sub-Subeventualbegehren als hinl�nglich betrachtet und insoweit darauf eingetreten werden.
Bez�glich der erst- und zweitinstanzlichen Gerichtsgeb�hren, zu denen sich auch in der Beschwerdebegr�ndung keine betragsm�ssige Pr�zisierung findet, bleibt es jedoch dabei, dass insoweit mangels gen�genden Antrags auf das Sub-Subeventualbegehren nicht eingetreten werden kann.
Was die erstinstanzliche Regelung der Kostenfolgen anbelangt, fehlt es zudem an der Aussch�pfung des kantonalen Instanzenzuges, hat doch die Beschwerdef�hrerin dieselbe mit ihren Berufungsantr�gen vor Obergericht nicht angefochten und namentlich dort nicht geltend gemacht, die erhobene Gerichtsgeb�hr entbehre der gesetzlichen Grundlage im Sinne von Art. 38 Abs. 1 und Art. 126 KV/ZH. Die Beschwerdef�hrerin macht unter Berufung auf ein Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 17. Juni 1980 (ZR 80 Nr. 1) geltend, die �berpr�fung der Kosten- und Entsch�digungsfolgen sei im Rahmen eines Berufungsantrags auf �berpr�fung der Hauptfrage mitenthalten. Dies trifft zu, da je nach Ausgang des Berufungsverfahrens die Kosten- und Entsch�digungsfolgen eventuell anders zu regeln sind. Es bedeutet aber nicht, dass das Obergericht bei Abweisung der Berufung ohne diesbez�glichen Antrag und ohne explizite R�ge von Amtes wegen h�tte pr�fen m�ssen, ob die erstinstanzliche Gerichtsgeb�hr dem Legalit�tsprinzip der Kantonsverfassung entspricht. Dies h�tte die Beschwerdef�hrerin beim Obergericht und nicht erst beim Bundesgericht geltend machen m�ssen.
Unerl�sslich ist im Hinblick auf Art. 42 Abs. 2 BGG, dass die Beschwerde auf die Begr�ndung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt. Der Beschwerdef�hrer soll in der Beschwerdeschrift nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die er im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekr�ftigen, sondern mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz ansetzen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1). Die Begr�ndung hat ferner in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen, und der blosse Verweis auf Ausf�hrungen in andern Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 400).
2.2 Die Beschwerde ist innert der Beschwerdefrist vollst�ndig begr�ndet einzureichen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Eine Beschwerdeerg�nzung kommt einzig f�r Beschwerden auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen in Betracht (Art. 43 BGG). Eine Nachfrist zur Verbesserung einer ungen�genden Begr�ndung wird nicht angesetzt (BGE 134 II 244 E. 2.4). Kommt es zu einem zweiten Schriftenwechsel, darf der Beschwerdef�hrer die Replik nicht dazu verwenden, seine Beschwerde zu erg�nzen oder zu verbessern (vgl. BGE 132 I 42 E. 3.3.4).
Soweit die Beschwerdef�hrerin dies missachtet, k�nnen ihre Ausf�hrungen in der Replik nicht ber�cksichtigt werden.
2.3 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Zu dem von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt geh�ren nicht nur die Feststellungen �ber den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, sondern auch jene �ber den Ablauf des kantonalen Verfahrens, wie namentlich die Parteivorbringen in demselben, also die Feststellungen �ber den Prozesssachverhalt (Urteile 4A_604/2011 vom 22. Mai 2012 E. 1.3.1; 4A_210/2009 vom 7. April 2010 E. 2).
Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willk�rlich" (BGE 135 III 397 E. 1.5). �berdies muss die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG).
Der Beschwerdef�hrer, der die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern die ger�gten Feststellungen bzw. die Unterlassung von Feststellungen offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (vgl. BGE 136 II 508 E. 1.2; 133 II 249 E. 1.4.3; 133 III 350 E. 1.3 S. 351, 393 E. 7.1, 462 E. 2.4 S. 466). Soweit der Beschwerdef�hrer den Sachverhalt erg�nzen will, hat er zudem mit Aktenhinweisen darzulegen, dass er entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (Urteile 4A_214/2008 vom 9. Juli 2008 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 134 III 570; 4A_470/2009 vom 18. Februar 2010 E. 1.2). �berdies ist in der Beschwerde darzutun, inwiefern die Behebung des ger�gten Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2). Auf eine Kritik an den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz, die diesen Anforderungen nicht gen�gt, ist nicht einzutreten (BGE 133 II 249 E. 1.4.3).
Zu beachten ist, dass das Bundesgericht in die Beweisw�rdigung des Sachgerichts nur eingreift, wenn diese willk�rlich ist. Willk�r liegt nicht schon dann vor, wenn eine andere L�sung ebenfalls in Betracht zu ziehen oder gar vorzuziehen w�re, sondern nur, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 138 IV 13 E. 5.1 S. 22; 134 II 124 E. 4.1; 132 III 209 E. 2.1; 131 I 57 E. 2, 467 E. 3.1). Die Beweisw�rdigung ist mithin nicht schon dann willk�rlich, wenn vom Sachrichter gezogene Schl�sse nicht mit der Darstellung des Beschwerdef�hrers �bereinstimmen, sondern bloss, wenn sie offensichtlich unhaltbar ist (BGE 135 II 356 E. 4.2.1; 129 I 8 E. 2.1 S. 9; 116 Ia 85 E. 2b). Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das Sachgericht offensichtlich unhaltbare Schl�sse zieht, erhebliche Beweise �bersieht oder solche willk�rlich ausser Acht l�sst (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1; 120 Ia 31 E. 4b). Inwiefern die Beweisw�rdigung willk�rlich sein soll, ist in der Beschwerde klar und detailliert aufzuzeigen (BGE 134 II 244 E. 2.2; 130 I 258 E. 1.3). Namentlich gen�gt es nicht, einzelne Beweise anzuf�hren, die anders als im angefochtenen Entscheid gewichtet werden sollen, und dem Bundesgericht in appellatorischer Kritik die eigene Auffassung zu unterbreiten, als ob diesem freie Sachverhaltspr�fung zuk�me (vgl. BGE 116 Ia 85 E. 2b).
3.1 Die Mitglieder des Verwaltungsrates und alle mit der Gesch�ftsf�hrung oder mit der Liquidation befassten Personen sind sowohl der Gesellschaft als den einzelnen Aktion�ren und Gesellschaftsgl�ubigern f�r den Schaden verantwortlich, den sie durch absichtliche oder fahrl�ssige Verletzung ihrer Pflichten verursachen (Art. 754 Abs. 1 OR). Die Voraussetzungen einer Haftung aus aktienrechtlicher Verantwortlichkeit sind demnach das Vorliegen eines Schadens, einer Pflichtverletzung, des nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhangs zwischen Schaden und Pflichtverletzung sowie eines Verschuldens (BGE 132 III 342 E. 4.1, 564 E. 4.2).
Sind f�r einen Schaden mehrere Personen ersatzpflichtig, so ist jede von ihnen insoweit mit den anderen solidarisch haftbar, als ihr der Schaden aufgrund ihres eigenen Verschuldens und der Umst�nde pers�nlich zurechenbar ist (Art. 759 Abs. 1 OR; differenzierte Solidarit�t).
3.2 Die Aktiv- und Passivlegitimation der Parteien ist nicht streitig. Auf den Nachlassvertrag mit Verm�gensabtretung gelangen die f�r den Konkurs aufgestellten Regeln analog zur Anwendung (BGE 122 III 166 E. 2b/aa S. 169 f. und E. 2b/cc S. 172 ff.). Der Beschwerdef�hrerin als Nachlassmasse der SAirGroup, vertreten durch ihren Liquidator, kommt demnach die Aktivlegitimation zur vorliegenden Verantwortlichkeitsklage zu, mit der sie einen Schaden der Gesellschaft geltend macht. Die Beschwerdegegner als Mitglieder der Konzernleitung bzw. des Verwaltungsrates unterstehen als Organe der SAirGroup grunds�tzlich der aktienrechtlichen Verantwortlichkeit. Ihre Passivlegitimation ist gegeben.
3.3 Die Klage st�tzt sich einzig auf Pflichtverletzungen im Zusammenhang mit der X.________-Transaktion. Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, ihr sei durch die - ihrer Ansicht nach entsch�digungslose - �berf�hrung des Eigentums an der X.________ AG von der SAirGroup in die SAirLines am 18. Dezember 2000 ein Schaden von rund Fr. 280 Mio. entstanden. Die X.________ AG habe vor der Transaktion f�r die Beschwerdef�hrerin einen Wert von rund Fr. 333 Mio. dargestellt. Das Aktivum "X.________ AG" sei durch die Transaktion aus der Bilanz der SAirGroup verschwunden, ohne dass im Gegenzug der Beteiligungswert am anderen Aktivum SAirLines einen entsprechenden Wertzuwachs erfahren h�tte. Denn die SAirLines sei schon damals �berschuldet gewesen. Die entsch�digungslose Integration der X.________ AG in die SAirLines habe die damals schon bestehende �berschuldung der SAirLines nicht beseitigt, sondern lediglich auf rund Fr. 1.9 Mia. gesenkt, so dass die Beteiligung SAirLines inklusive X.________ AG f�r die SAirGroup wertlos geblieben sei.
Ein Kernelement des Klagefundaments bildet demnach die Behauptung der Beschwerdef�hrerin, die SAirLines sei schon im Zeitpunkt der X.________-Transaktion �berschuldet gewesen. Wenn hingegen weder die SAirGroup noch die SAirLines am 18. Dezember 2000 �berschuldet waren, so lag weder eine Pflichtverletzung noch ein Schaden vor, wie die Beschwerdef�hrerin in der Beschwerde selber ausf�hrt.
3.4 Die Vorinstanz verneinte eine Pflichtverletzung der an der X.________-Transaktion aktiv beteiligten Konzernleitungsmitglieder A.________ und J.________ (Beschwerdegegner 1 und 10), die den Gesch�ftsentscheid betreffend die X.________-Transaktion f�llten und durchf�hrten. Sie wies die Klage mangels Pflichtwidrigkeit mit drei, f�r sich allein tragenden Begr�ndungen ab, wobei sie f�r alle drei Begr�ndungen davon ausging, dass die SAirGroup im Dezember 2000 nicht �berschuldet war:
In der Hauptbegr�ndung gelangte sie zum Schluss, dass auch die SAirLines weder vor noch nach der Transaktion �berschuldet war. Bei dieser Konstellation handelte es sich bei der X.________-Transaktion lediglich um eine konzerninterne Verm�gensverschiebung. Daher war keine Pflichtwidrigkeit gegeben.
In der Eventualbegr�ndung ging die Vorinstanz davon aus, dass die allf�llige �berschuldung der SAirLines per 18. Dezember 2000 durch die X.________-Transaktion behoben worden war. Somit h�tte f�r die SAirGroup als unmittelbarer Vorteil aus der Transaktion ein Gegenwert im Umfang des die �berschuldung �bersteigenden Betrages resultiert, in dem sich der Wert der Beteiligung an der SAirLines erh�ht h�tte. �berdies h�tte sich in diesem Fall f�r die SAirGroup bzw. den gesamten Konzern aus der Transaktion ein darin liegender mittelbarer Vorteil ergeben, dass die SAirLines durch den Aktivenzufluss von einem Insolvenzverfahren bewahrt worden w�re, das bei Fortbestehen einer �berschuldung gedroht h�tte. Unter Ber�cksichtigung, dass die SAirGroup und die SAirLines bez�glich ihres weiteren Fortbestands in einer schicksalhaften Gemeinschaft verbunden gewesen seien, sei der Entscheid der Gesch�ftsleitung zur Transaktion in dieser Situation daher zumindest vertretbar gewesen und habe keine Pflichtverletzung der handelnden Organe vorgelegen.
In der Subeventualbegr�ndung verneinte die Vorinstanz eine Pflichtverletzung auch f�r den "schlechtesten" Fall, dass eine �berschuldung der SAirLines durch die X.________-Transaktion am 18. Dezember 2000 nicht g�nzlich behoben worden w�re, sondern nur h�tte (deutlich) verringert werden k�nnen und der SAirGroup (einstweilen) kein ad�quater finanzieller Gegenwert entstanden w�re. Denn durch die Transaktion habe die f�r den Konzern eminent wichtige Weiterexistenz ihres Herzst�cks, der SAirLines, jedenfalls am Stichtag gesichert werden k�nnen. Die Transaktion habe so mindestens einen mittelbaren Vorteil gebracht, indem ein Konkurs der SAirLines, der weitreichende Folgen f�r den gesamten Konzern gehabt h�tte, habe abgewendet werden k�nnen. Der Entscheid, die Transaktion am 18. Dezember 2000 durchzuf�hren, sei auch bei dieser angenommenen Konstellation als im damaligen Zeitpunkt vertretbarer Gesch�ftsentscheid zu qualifizieren und somit nicht pflichtwidrig gewesen.
Betreffend die nicht aktiv handelnden Verwaltungsratsmitglieder erwog die Vorinstanz, da sie (allenfalls mit Ausnahme des Pr�sidenten) keine Kenntnis von der Transaktion gehabt h�tten, k�nne die Pflichtwidrigkeit jedenfalls nicht im Abschluss des Gesch�fts liegen. Die Frage allf�lliger Pflichtverletzungen der einzelnen Verwaltungsr�te bei der Aus�bung ihrer Aufsichts- und Kontrollfunktion liess die Vorinstanz offen. Diese Frage stelle sich nur, wenn die von den Konzernleitungsmitgliedern vorgenommene X.________-Transaktion ihrerseits eine materiell pflichtwidrige Handlung darstellen w�rde, die einen Schaden zur Folge gehabt h�tte. Da dies nicht zutreffe, k�nnte eine allenfalls pflichtwidrige Unterlassung der Verwaltungsr�te auch nicht hypothetisch kausal sein f�r einen Schaden.
Schliesslich kam die Vorinstanz - der Vollst�ndigkeit halber - mit einer weiteren Eventualbegr�ndung zu einer Klageabweisung: Sie erwog, selbst wenn - entgegen der zuvor festgehaltenen Erkenntnis - ein pflichtwidriges Verhalten und ein Schaden bejaht w�rden, fehlte es jedenfalls an der notwendigen Kausalit�t zwischen Pflichtverletzung und Schaden, da auch ein pflichtgem�sses Verhalten (rechtm�ssiges Alternativverhalten) zum selben Ergebnis gef�hrt h�tte.
3.5 Die Beschwerdegegner halten der Beschwerdef�hrerin vor, sie h�tte jede einzelne der vorinstanzlichen Alternativbegr�ndungen anfechten und dartun m�ssen, weshalb sie Recht verletze oder auf einem willk�rlich festgestellten Sachverhalt beruhe. Denn soweit nicht beanstandete Begr�ndungen das angefochtene Urteil selbst�ndig st�tzten, fehle der Beschwerdef�hrerin das Rechtsschutzinteresse an der Beurteilung auch der geh�rig begr�ndeten R�gen. Die Beschwerdef�hrerin bestreitet in der Replik, dass es sich bei den Begr�ndungen der Vorinstanz um selbst�ndig tragende Begr�ndungen handle. Jedenfalls habe sie s�mtliche tats�chlichen und rechtlichen Erw�gungen der Vorinstanz umfassend und hinreichend ger�gt. Sie reicht eine tabellarische Darstellung ein, aus der hervorgehen soll, dass und wie sie die "zentralen Sachverhaltsfeststellungen" der Vorinstanz ger�gt habe und auf welche der Begr�ndungen sich die R�gen auswirkten. Die Beschwerdegegner halten diese Tabelle f�r unzul�ssig.
3.5.1 Beruht der angefochtene Entscheid auf mehreren selbst�ndigen Begr�ndungen, die je f�r sich den Ausgang des Rechtsstreits besiegeln, so hat der Beschwerdef�hrer darzulegen, dass jede von ihnen Recht verletzt; andernfalls kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f.).
3.5.2 Die Alternativbegr�ndungen der Vorinstanz verm�gen die Klageabweisung je f�r sich allein zu st�tzen. Die Vorinstanz gelangte f�r drei verschiedene Sachverhaltsvarianten zum Schluss, dass es jeweils an einer Pflichtverletzung fehlen w�rde, was je bereits die Klageabweisung zu rechtfertigen vermag. Sodann folgt die Klageabweisung selbst�ndig aus der Alternativbegr�ndung, dass es - wenn eine Pflichtverletzung und ein Schaden angenommen w�rden - an der weiteren Haftungsvoraussetzung der Kausalit�t mangelte.
Ob die Beschwerdef�hrerin s�mtliche Begr�ndungen angefochten hat, ist aufgrund des Umfangs der Beschwerde nicht sofort erkennbar. Es finden sich jedoch hinsichtlich aller Begr�ndungen R�gen, die auf sie bezogen werden k�nnen, so dass unter dem Titel "Anfechtung aller Alternativbegr�ndungen" auf die Beschwerde einzutreten ist.
3.5.3 Damit ist indessen nicht auch gesagt, dass die mit der Replik eingereichte tabellarische Darstellung unter dem Titel "hinreichende Anfechtung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen" weiterhilft bzw. ber�cksichtigt werden kann. Ob die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz hinreichend angefochten worden sind, beurteilt sich einzig aufgrund der in der Beschwerde erhobenen Sachverhaltsr�gen.
3.5.4 Das angefochtene Urteil ist demnach anhand der geltend gemachten Beschwerdegr�nde zu �berpr�fen, wobei sich allenfalls eine Beurteilung von gegen die Eventualbegr�ndungen gerichteten R�gen er�brigt, sofern sich herausstellen sollte, dass die Hauptbegr�ndung nicht zu beanstanden ist.
3.6 Die Beschwerdef�hrerin r�gt in erster Linie eine Verletzung ihres Geh�rsanspruchs (dazu Erw�gung 4). Sodann macht sie offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen geltend (dazu Erw�gung 5) und beruft sich auf Verletzungen von Art. 8 ZGB (dazu Erw�gung 6). In einem weiteren Komplex h�lt sie der Vorinstanz verschiedene Bundesrechtsverletzungen vor (dazu Erw�gungen 7-10). Schliesslich beanstandet sie die kantonale Kosten- und Entsch�digungsregelung (dazu Erw�gung 12). Wie erw�hnt, kann indessen bez�glich der Kostenregelung auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (vgl. Erw�gung 1.2).
Die Beschwerdef�hrerin moniert eine Verletzung ihres Geh�rsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK), weil das Bezirksgericht ihr keine Gelegenheit gegeben habe, zu Dupliknoven der Beschwerdegegner Stellung zu nehmen. Die Vorinstanz habe eine Heilung im Berufungsverfahren angenommen, obwohl es sich um eine schwerwiegende Geh�rsverletzung handle und zugleich das Vertrauensprinzip und die Waffengleichheit verletzt worden seien. Mit der Annahme einer Heilung habe die Vorinstanz ihrerseits eine Geh�rsverletzung begangen.
4.1 Nach Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK haben die Parteien eines Gerichtsverfahrens Anspruch auf rechtliches Geh�r. Diese Garantie umfasst auch das Recht, von den beim Gericht eingereichten Stellungnahmen Kenntnis zu erhalten und sich dazu �ussern zu k�nnen. Das Bundesgericht hat wiederholt festgehalten, dass den Verfahrensbeteiligten ein Anspruch auf Zustellung von Vernehmlassungen zusteht, unabh�ngig davon, ob diese Eingaben neue und erhebliche Gesichtspunkte enthalten. Das Gericht muss vor Erlass seines Urteils eingegangene Vernehmlassungen den Beteiligten zustellen, damit diese sich dar�ber schl�ssig werden k�nnen, ob sie sich dazu �ussern wollen oder nicht (BGE 137 I 195 E. 2.3.1; 133 I 100 E. 4.3.-4.6 S. 102 ff., je mit Hinweisen). Die Partei, die eine Stellungnahme zu einer ihr zur Kenntnisnahme zugestellten Vernehmlassung f�r erforderlich h�lt, muss diese grunds�tzlich unverz�glich einreichen oder beantragen, ansonsten davon auszugehen ist, sie verzichte auf eine Stellungnahme (BGE 133 I 100 E. 4.8; 132 I 42 E. 3.3.3 und 3.3.4 S. 47).
Gem�ss st�ndiger Rechtsprechung kann eine - nicht besonders schwerwiegende - Verletzung des rechtlichen Geh�rs ausnahmsweise als geheilt gelten, wenn die betroffene Person die M�glichkeit erh�lt, sich vor einer Rechtsmittelinstanz zu �ussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei �berpr�fen kann. Von einer R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz ist selbst bei einer schwerwiegenden Verletzung des rechtlichen Geh�rs dann abzusehen, wenn und soweit die R�ckweisung zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unn�tigen Verz�gerungen f�hren w�rde, die mit dem (der Anh�rung gleichgestellten) Interesse der betroffenen Partei an einer bef�rderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren w�ren (BGE 137 I 195 E. 2.3.2; 135 I 279 E. 2.6.1; 136 V 117 E. 4.2.2.2; 133 I 201 E. 2.2).
4.2 Nach den Feststellungen der Vorinstanz war die Beschwerdef�hrerin vor dem 8. April 2008 im Besitz der (erstinstanzlichen) Duplikschriften der Beschwerdegegner. Mit Verf�gung vom 8. April 2008 hielt der Vorsitzende des Bezirksgerichts dies so fest und erkl�rte das Hauptverfahren f�r geschlossen. Weiter verf�gte er, dass der Beschwerdef�hrerin gegebenenfalls nach erfolgter Bearbeitung Frist zur Stellungnahme zu Noven in den Duplikschriften angesetzt werde. Eine solche Fristansetzung erfolgte danach nicht. Vielmehr f�llte das Bezirksgericht am 8. Januar 2009 das Urteil.
Die Beschwerdef�hrerin gab an, sie habe im Hinblick auf die Verf�gung, mit der ihr gegebenenfalls eine Fristansetzung zur Stellungnahme in Aussicht gestellt worden sei, angenommen, sie h�tte nicht von sich aus Stellung nehmen d�rfen. Die Vorinstanz hielt diese Annahme f�r "vertretbar". Die Beschwerdef�hrerin habe sich aufgrund von Treu und Glauben darauf verlassen d�rfen, dass das Bezirksgericht eine entsprechende Fristansetzung verf�gen bzw. sie jedenfalls in Kenntnis setzen werde, wenn es darauf verzichten wolle, so dass sie noch die M�glichkeit gehabt h�tte, von sich aus unverz�glich eine Stellungnahme einzureichen. Da das Bezirksgericht jedoch ohne weitere Reaktion das Urteil gef�llt habe, sei der Beschwerdef�hrerin das rechtliche Geh�r verwehrt und das Prinzip der Waffengleichheit verletzt worden. Das Vorgehen des Bezirksgerichts widerspreche zudem dem Grundsatz von Treu und Glauben im Prozess und dem Gebot des fairen Verfahrens.
4.3 Die Beschwerdef�hrerin hatte unbestrittenermassen Kenntnis von den erstinstanzlichen Duplikschriften der Beschwerdegegner. Das Bezirksgericht verwehrte ihr auch nicht aktiv, zu den Duplikschriften Stellung zu nehmen. Es fragt sich einzig, ob die anwaltlich vertretene Beschwerdef�hrerin von der grunds�tzlichen Pflicht, sich zu den Duplikschriften unverz�glich zu �ussern oder eine �usserungsm�glichkeit zu beantragen, wenn sie dies f�r erforderlich hielt (BGE 133 I 100 E. 4.8 S. 105), entbunden war, weil der Vorsitzende des Bezirksgerichts am 8. April 2008 verf�gt hatte, der Beschwerdef�hrerin werde gegebenenfalls nach erfolgter Bearbeitung Frist zur Stellungnahme zu Noven in den Duplikschriften angesetzt. Nicht festgestellt im angefochtenen Urteil und daher nicht zu ber�cksichtigen (Art. 105 Abs. 1 BGG) ist das Telefongespr�ch zwischen dem Referenten und dem Vertreter der Beschwerdef�hrerin, das diese zus�tzlich geltend macht.
Entgegen der Vorinstanz liesse sich die Auffassung der Beschwerdegegner ebenso gut vertreten, dass die Beschwerdef�hrerin trotz der in Aussicht gestellten Fristansetzung von sich aus h�tte Stellung nehmen m�ssen, wenn sie eine solche nicht bloss "gegebenenfalls" sondern in jedem Fall f�r erforderlich hielt (in diesem Sinne Urteil 4D_46/2011 vom 13. September 2011 E. 4). Dazu w�re sie nach der publizierten Rechtsprechung zu Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK (Erw�gung 4.1) berechtigt und gehalten gewesen. Dass ihr eine Stellungnahme vom Bezirksgericht verwehrt worden w�re, ist nicht dargetan. Auch h�tte sie gen�gend Zeit gehabt, sich um eine �usserungsm�glichkeit zu bem�hen, nachdem sie bereits am 8. April 2008 von den Duplikschriften Kenntnis hatte und das Urteil erst rund neun Monate sp�ter erging. Bei dieser Sachlage ist fraglich, ob �berhaupt eine Geh�rsverletzung in erster Instanz vorlag.
4.4 Wenn hingegen mit der Vorinstanz angenommen w�rde, die Beschwerdef�hrerin habe darauf vertrauen d�rfen, dass das Bezirksgericht ihr eine Frist zur Stellungnahme ansetzen oder ihr wenigstens mitteilen w�rde, es wolle darauf verzichten, so w�re die im gegenteiligen Vorgehen des Bezirksgerichts zu erblickende Geh�rsverletzung jedenfalls als nicht so schwerwiegend einzustufen, dass die Schwere der Verletzung einer Heilung im Berufungsverfahren entgegenst�nde. Die Vorinstanz verf�gte im Berufungsverfahren unbestrittenermassen �ber eine volle Kognition hinsichtlich aller Sach- und Rechtsfragen. Gem�ss Vorinstanz hatte die Beschwerdef�hrerin zudem unbeschr�nkt Gelegenheit, sich in der Berufungsbegr�ndung zu den vorinstanzlichen Duplikschriften zu �ussern. Von dieser M�glichkeit machte die Beschwerdef�hrerin denn auch - teilweise - Gebrauch. Unter diesen Umst�nden ist es jedenfalls nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz eine Heilung der Geh�rsverletzung annahm. Die entsprechende R�ge einer Geh�rsverletzung durch die Vorinstanz erweist sich als unbegr�ndet.
4.5 Die Beschwerdef�hrerin h�lt es �berdies f�r �berspitzt formalistisch, dass die Vorinstanz eine Heilung der Geh�rsverletzung vornahm. Sie kritisiert die Ansicht der Vorinstanz, dem Anspruch der Beschwerdef�hrerin auf Gew�hrung des rechtlichen Geh�rs sei Gen�ge getan, indem sie sich in der Berufungsbegr�ndung habe �ussern k�nnen. Die Haltung der Vorinstanz, es liege im Belieben der Beschwerdef�hrerin, inwieweit sie nur zu einzelnen oder allen Noven habe Stellung nehmen wollen, und nicht bestrittene Noven in den erstinstanzlichen Duplikschriften w�rden im Berufungsverfahren als anerkannt gelten, erscheine vor dem Hintergrund der erstinstanzlichen Verfahrensverletzungen und dem Umstand, dass die Dupliknoven f�r das Bezirksgericht nicht entscheidrelevant gewesen seien, als �berspitzt formalistisch.
�berspitzter Formalismus als besondere Form der Rechtsverweigerung ist gegeben, wenn f�r ein Verfahren rigorose Formvorschriften aufgestellt werden, ohne dass die Strenge sachlich gerechtfertigt w�re, wenn die Beh�rde formelle Vorschriften mit �bertriebener Sch�rfe handhabt oder an Rechtsschriften �berspannte Anforderungen stellt und damit dem B�rger den Rechtsweg in unzul�ssiger Weise versperrt (BGE 135 I 6 E. 2.1 mit Hinweisen).
Die Beschwerdef�hrerin nennt keine Formvorschriften, welche die Vorinstanz mit �bertriebener Strenge angewendet h�tte. Ebenso wenig stellte die Vorinstanz �berh�hte formelle Anforderungen an eine Rechtsschrift. Vielmehr hielt sie zu Recht und gerade ohne unzul�ssige Benachteiligung f�r die Beschwerdef�hrerin fest, dass diese sich in der Berufungsbegr�ndung uneingeschr�nkt zu den erstinstanzlichen Duplikschriften und darin vorgebrachten Noven �ussern konnte. Die Beschwerdef�hrerin hatte damit umfassend Gelegenheit, zu den Duplikschriften Stellung zu nehmen. Wenn sie von dieser Gelegenheit nach eigenem Gutd�nken nur teilweise Gebrauch machte, liegt das in ihrem eigenen Verantwortungsbereich. Sie kann daraus nicht im Nachhinein eine ungen�gende Heilung der Geh�rsverletzung oder einen �berspitzten Formalismus konstruieren.
Aus dem Umstand, dass das Bezirksgericht den Dupliknoven keine ausschlaggebende Bedeutung beimass, durfte die Beschwerdef�hrerin nicht ableiten, dass die Dupliknoven auch vor Obergericht von vornherein keine Rolle spielen w�rden und sie sich daher in der Berufungsbegr�ndung nicht dazu zu �ussern brauche. Die Berufung nach z�rcherischem Zivilprozessrecht �berw�lzte den Prozess umfassend auf die Rechtsmittelinstanz und diese war nicht an die Begr�ndung des erstinstanzlichen Urteils gebunden (FRANK/STR�ULI/MESSMER, Kommentar zur z�rcherischen Zivilprozessordnung, 3. Aufl. 1997, N. 2 f. zu � 269 ZPO/ZH). Deshalb bestand durchwegs Anlass f�r die Beschwerdef�hrerin, zu den Dupliknoven Stellung zu beziehen, soweit diese den Prozessstoff betrafen, den die Rechtsmittelinstanz zu beurteilen hatte. Im �brigen muss die Beschwerdef�hrerin selber davon ausgegangen sein, die Dupliknoven k�nnten vor Obergericht bedeutsam sein, ansonsten sie sich nicht zu einzelnen derselben in der Berufungsbegr�ndung ge�ussert h�tte. Wenn sie darauf verzichtete, zu allen Dupliknoven Stellung zu nehmen, hat sie sich dies selber zuzuschreiben. Verwehrt war es ihr nicht.
Ein �berspitzter Formalismus ist daher nicht erkennbar.
Die Beschwerdef�hrerin macht in drei Punkten eine offensichtlich unrichtige bzw. willk�rliche Sachverhaltsfeststellung geltend.
5.1 In einem ersten Punkt beanstandet sie die Annahme der Vorinstanz, die SAirLines habe am 18. Dezember 2000 mit der Beteiligung Swissair �ber derart hohe stille Reserven verf�gt, dass sie auch bei Ber�cksichtigung der von der Beschwerdef�hrerin behaupteten zus�tzlichen Verbindlichkeiten von Fr. 1'341 Mio. nicht �berschuldet gewesen sei (vgl. Urteil S. 79). Die Vorinstanz sei mit ihrer Annahme eines Mehrwertes auf der Beteiligung Swissair von �ber Fr. 1'000 Mio. ohne Grund massiv �ber die Behauptung der Beschwerdegegner eines Mehrwertes von Fr. 294 Mio. hinausgegangen. Sie habe damit die Verhandlungsmaxime nach � 54 Abs. 1 aZPO/ZH offensichtlich und krass verletzt und �berdies eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung getroffen. Sie verstosse damit gegen Art. 9 BV.
5.1.1 Dem kann nicht gefolgt werden. Zun�chst kann das Bundesgericht nicht auf die Behauptung der Beschwerdef�hrerin abstellen, die Beschwerdegegner h�tten lediglich einen Mehrwert auf der Beteiligung Swissair von Fr. 294 Mio. behauptet. Dem angefochtenen Urteil ist die anders lautende tats�chliche Feststellung der Vorinstanz zu entnehmen, dass die Beschwerdegegner im Hinblick auf einen Wert der Marke "Swissair" von Fr. 660 Mio. und einen Marktwert der Swissair auch nach dem Grounding von �ber Fr. 1 Mia. konkrete Behauptungen und Bezifferungen zum Markenwert "Swissair" und den entsprechenden allf�lligen stillen Reserven gemacht haben (Urteil S. 76). Diese Feststellung wird von der Beschwerdef�hrerin nicht rechtsgen�glich angefochten (Erw�gung 2.3). Sie und nicht die Behauptung der Beschwerdef�hrerin, die Beschwerdegegner h�tten lediglich einen Mehrwert auf der Beteiligung Swissair von Fr. 294 Mio. behauptet, ist demnach f�r das Bundesgericht massgebend. Damit ist der R�ge einer offensichtlichen und krassen Verletzung der Verhandlungsmaxime nach � 54 aZPO/ZH, weil die Vorinstanz �ber eine Behauptung der Beschwerdegegner hinausgegangen sei, von vornherein der Boden entzogen.
5.1.2 Soweit die Beschwerdef�hrerin die Annahme der Vorinstanz, wonach die SAirLines am 18. Dezember 2000 mit der Beteiligung Swissair �ber derart hohe stille Reserven verf�gt habe, dass sie auch bei Ber�cksichtigung der von der Beschwerdef�hrerin behaupteten zus�tzlichen Verbindlichkeiten von Fr. 1'341 Mio. nicht �berschuldet gewesen sei, als offensichtlich unrichtig bzw. willk�rlich hinstellt, da sie auf der ihrerseits offensichtlich unrichtigen bzw. willk�rlichen Annahme eines Mehrwertes auf der Beteiligung Swissair von �ber Fr. 1'000 Mio. basiere, verfehlt sie die Begr�ndungsanforderungen an eine Sachverhaltsr�ge (Erw�gung 2.2). Sie zeigt in der Beschwerde nicht auf, inwiefern die beanstandete Annahme der Vorinstanz geradezu unhaltbar sein soll.
Die Vorinstanz legte detailliert dar, was die Parteien betreffend Mehrwert der Beteiligung Swissair vorbrachten. Dabei hielt sie insbesondere fest, die Beschwerdef�hrerin habe nicht (mehr) bestritten, dass ihr Vertreter, M.________, in der Sonntagspresse vom 17. M�rz 2002 verlauten liess, dass die amerikanische Investoren-Gruppe "Z.________" f�r die Swissair Fr. 1.2 Mia. geboten habe. Ebenso habe sie es unterlassen, explizit zu bestreiten, dass M.________ �ber ein Gutachten verf�gt habe, in dem der Wert der Marke "Swissair" auch nach dem Grounding noch auf Fr. 660 Mio. gesch�tzt wurde. Die Vorinstanz erwog, die Experten w�rden den Gesamtwert des Markennamens "Swissair" auf Fr. 660 Mio. sch�tzen. Gem�ss Experten entspreche dieser Betrag jedoch nicht notwendigerweise dem zu erzielenden Verkaufspreis des Markennamens, da dieser stark vom jeweilen K�ufer und vom Marktumfeld abh�ngig sei. Dem Artikel vom 17. M�rz 2002 der NZZ am Sonntag lasse sich entnehmen, dass ein Interessent offenbar bereit gewesen sei, f�r die Swissair insgesamt Fr. 1.2 Mia. zu bezahlen. Von diesem Sachverhalt ging die Vorinstanz aus. Inwiefern die darauf gest�tzte Annahme der Vorinstanz, dass auf dem Markennamen "Swissair" stille Reserven von bis zu Fr. 660 Mio. bestanden h�tten und die Swissair auch nach dem Grounding noch realistischerweise einen Marktwert von insgesamt �ber Fr. 1 Mia. aufgewiesen habe, willk�rlich sein soll, wird in der Beschwerde nicht dargelegt, jedenfalls nicht rechtsgen�glich. Da die entsprechende Sachverhaltsr�ge demnach keinen Erfolg zeitigt, kann offen bleiben, ob auf dieselbe auch deshalb nicht einzutreten sei, weil die Beschwerdef�hrerin nicht hinl�nglich dargelegt habe, inwiefern die Behebung des behaupteten Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein k�nne, wie dies die Beschwerdegegner geltend machen.
5.1.3 In einem zweiten Punkt kritisiert die Beschwerdef�hrerin, dass die Vorinstanz an diversen Stellen davon ausgegangen sei, auch die Beschwerdef�hrerin habe ausdr�cklich f�r eine Sanierung der SAirLines pl�diert (vgl. Urteil S. 91, 115).
Der Vorwurf offensichtlicher Unrichtigkeit greift bereits mit Blick auf eigene Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrerin nicht, soweit er �berhaupt rechtsgen�gend begr�ndet ist (Erw�gung 2.2). So schrieb sie in ihrer erstinstanzlichen Replik, die Beschwerdef�hrerin gehe nicht davon aus, "man h�tte die SAirLines Ende 2000 sich selbst �berlassen bzw. in den Konkurs abdriften lassen sollen, sondern sanieren m�ssen" (act. 108 S. 8 und 75 ff.).
Die R�ge entbehrt zudem hinsichtlich der Hauptbegr�ndung der Entscheidrelevanz. Denn die Vorinstanz traf die beanstandete Annahme lediglich im Rahmen ihrer Eventualbegr�ndungen. F�r die Hauptbegr�ndung, welche die Klageabweisung allein zu st�tzen vermag, hatte sie keine (ausschlaggebende) Bedeutung.
5.1.4 In dritter Linie wendet sich die Beschwerdef�hrerin gegen die Feststellung der Vorinstanz, die Beschwerdef�hrerin habe die Qualit�t der beigezogenen Berater (Q.________ Inc. und S.________ AG) nicht bem�ngelt (vgl. Urteil S. 114). Entgegen dieser Erw�gung habe sie auf den Mangel hingewiesen, dass die Beschwerdegegner zur �berpr�fung der finanziellen Situation der Swissair-Gruppe nur strategische Berater beigezogen h�tten, die lediglich mit rudiment�r gesch�tzten Werten gearbeitet h�tten und nicht Sanierungsexperten gewesen seien. Sie wirft der Vorinstanz eine Verletzung von Art. 97 Abs. 1 BGG vor, indem sie vom (angeblich) zul�ssigen Vertrauen der Verwaltungsr�te in die strategischen Berater (also nicht Sanierer) auf ein zul�ssiges Zuwarten f�r ein Sanierungskonzept (bzw. folglich auf eine mangelnde Pflichtverletzung) geschlossen habe.
Auch in diesem Punkt wird die Sachverhaltsr�ge nicht rechtsgen�glich begr�ndet (vgl. Erw�gung 2.3). So kann den Ausf�hrungen in der Beschwerde nicht entnommen werden, weshalb die - generell gehaltene - Feststellung der Vorinstanz, dass auch von der Beschwerdef�hrerin die Qualit�t der beigezogenen Berater nicht bem�ngelt worden sei, offensichtlich unrichtig w�re. Selbst wenn die genannten Berater nicht als Sanierungsexperten beigezogen worden sein sollten, ist nicht dargetan, weshalb es willk�rlich sein soll, wenn die Vorinstanz deren Beurteilung, dass kein absolut dringender Handlungsbedarf bestehe, in ihre Erw�gungen einbezog. Diese stellte sie im �brigen lediglich im Rahmen ihrer Subeventualbegr�ndung an, weshalb es auch diesbez�glich letztlich an der Entscheidrelevanz im Ergebnis mangelt.
5.2 Zusammenfassend erweisen sich die Sachverhaltsr�gen als unbegr�ndet, soweit darauf eingetreten werden kann.
In einem weiteren R�genkomplex moniert die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung der Beweislastregel und des Rechts auf Beweis nach Art. 8 ZGB.
6.1 Gem�ss Art. 8 ZGB hat, wo es das Gesetz nicht anders bestimmt, derjenige das Vorhandensein einer behaupteten Tatsache zu beweisen, der aus ihr Rechte ableitet (BGE 130 III 321 E. 3.1 S. 323; 128 III 271 E. 2a/aa S. 273 mit Hinweisen). Wenn die Vorinstanz in W�rdigung der vorhandenen Beweise eine rechtserhebliche Tatsache als bewiesen oder als widerlegt erachtet, liegt Beweisw�rdigung vor und f�llt eine Verletzung von Art. 8 ZGB, der an die Beweislosigkeit ankn�pft, ausser Betracht (BGE 134 II 235 E. 4.3.4; 130 III 591 E. 5.4 S. 601 f.). Art. 8 ZGB regelt die Beweisw�rdigung nicht und schliesst auch die antizipierte W�rdigung von Beweisen nicht aus (BGE 130 III 591 E. 5.4 S. 602; 122 III 219 E. 3c S. 223 f.).
Art. 8 ZGB gibt der beweispflichtigen Partei einen bundesrechtlichen Anspruch darauf, f�r rechtserhebliche Vorbringen zum Beweis zugelassen zu werden (BGE 132 III 222 E. 2.3 S. 226; 545 E. 3.3.2 S. 548; 130 III 591 E. 5.4 S. 601), wenn ihr Beweisantrag nach Form und Inhalt den Vorschriften des kantonalen Rechts entspricht (BGE 129 III 18 E. 2.6 S. 24 f.; 114 II 289 E. 2a S. 290, je mit Hinweisen). Wer eine Verletzung seines Beweisf�hrungsanspruchs geltend macht, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, welche Beweismittel er im kantonalen verfahren prozesskonform f�r welche prozessrelevanten Tatsachen angeboten hat (Urteil 5C.238/2000 vom 8. Dezember 2000 E. 4a, nicht publ. in: BGE 127 III 65; Erw�gung 2.3 vorne). Denn ein Anspruch auf Beweisf�hrung besteht nur, sofern der Beweisantrag rechtserhebliche Tatsachen, d.h. Sachumst�nde, von deren Verwirklichung es abh�ngt, ob so oder anders zu entscheiden ist, betrifft und nach Form und Inhalt den Vorschriften des anwendbaren Prozessrechts entspricht (BGE 133 III 295 E. 7.1 S. 299).
Die Pflicht einer Prozesspartei, ihre Sachdarstellungen zu substanziieren, bedeutet, dass die Partei die Tatsachen nicht nur in den Grundz�gen, sondern so umfassend und klar darzulegen hat, dass dar�ber Beweis abgenommen werden kann. Dabei bestimmt das Bundesrecht, wie weit ein Sachverhalt zu substanziieren ist, damit er unter die Bestimmungen des materiellen Rechts subsumiert werden kann. Die inhaltliche Tragweite der Substanziierungslast h�ngt auch vom prozessualen Verhalten der Gegenpartei ab. Tatsachenbehauptungen m�ssen so konkret formuliert sein, dass ein substanziiertes Bestreiten m�glich ist oder der Gegenbeweis angetreten werden kann (BGE 108 II 337 E. 2b S. 339; seither BGE 133 III 153 E. 3.3 S. 162; 127 III 365 E. 2b S. 368; 123 III 183 E. 3e S. 187 f.). Stellt der Richter �berh�hte Anforderungen an die Substanziierungslast, indem er detailliertere Tatsachenbehauptungen verlangt als f�r die Beurteilung des anspruchsbegr�ndenden Sachverhalts n�tig, verletzt er Art. 8 ZGB (BGE 114 II 289 E. 2a). Im Unterschied zur Substanziierung der Sachbehauptungen zur Begr�ndung eines Anspruchs, die wie vorhergehend ausgef�hrt, eine Frage des Bundesrechts ist, sind (bzw. waren unter der Herrschaft des kantonalen Zivilprozessrechts) die Anforderungen an die Substanziierung einer Bestreitung Gegenstand des kantonalen Rechts, solange dieses damit nicht in Widerspruch zu Art. 8 ZGB ger�t (BGE 117 II 113 E. 2; 108 II 337 E. 2d).
6.2 Die Beschwerdef�hrerin gliedert ihre zahlreichen R�gen unter dem Titel "Verletzung von Art. 8 ZGB" in drei Bereiche, in denen ihr die Vorinstanz zu Unrecht ungen�gende Behauptungen vorgeworfen habe, und in f�nf Themen, zu denen zu Unrecht ungen�gende Bestreitungen der Beschwerdef�hrerin angenommen worden seien. Dazu ist im Einzelnen Folgendes auszuf�hren:
6.2.1 Die Vorinstanz befasste sich ausf�hrlich mit der Frage, wie sich die finanzielle Situation der SAirGroup zur Zeit der X.________-Transaktion (18. Dezember 2000) pr�sentierte bzw. welchen Kenntnisstand prim�r die Beschwerdegegner 1 und 10 hatten bzw. h�tten haben m�ssen. Dabei gelangte sie zur Feststellung, dass eine �berschuldung der SAirGroup nicht vorgelegen habe. Dar�ber hinaus stellte sie fest, dass eine �berschuldung - wenn denn eine solche vorgelegen h�tte - f�r die Beschwerdegegner nicht erkennbar gewesen w�re.
Die Beschwerdef�hrerin kritisiert folgende von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang gemachten Erw�gungen:
- Urteil S. 54: "Die Kl�gerin selbst �usserte sich nicht detailliert dazu, wie die Beklagten die allf�llige �berschuldung h�tten bemerken m�ssen, wenn schon das Management, die interne Revision und zwei externe Revisionsgesellschaften dies nicht getan hatten."
- Urteil S. 57: "Dass die Beklagten 1 und 10 [Beschwerdegegner 1 und 10], welche den Gesch�ftsentscheid betreffend die X.________-Transaktion f�llten und durchf�hrten, �ber weitere einschl�gige Informationen betreffend �berschuldung verf�gt h�tten, wird nicht konkret auf sie bezogen und substanziiert dargelegt. Es wird nur pauschal behauptet, die Beklagten 1 und 10 h�tten erkennen m�ssen, dass die fragliche Verm�gensent�usserung bei der SAirGroup in finanziell �usserst schwierigen Zeiten erfolgte."
- Urteil S. 61/62: "Die Kl�gerin machte nicht substantiiert geltend, weshalb sich die Beklagten nicht auf die Ergebnisse dieser renommierten Beratungsfirmen h�tten verlassen d�rfen und wie die Beklagten zu anderen Erkenntnissen h�tten gelangen k�nnen bzw. m�ssen."
Die Beschwerdef�hrerin behauptet, die Vorinstanz habe aus den zitierten Ausf�hrungen im Sinne eines wesentlichen Sachverhaltselements abgeleitet, die Beschwerdegegner h�tten keine Anhaltspunkte daf�r gehabt, dass die SAirGroup und die SAirLines Mitte Dezember 2000 h�tten �berschuldet sein k�nnen, was ein pflichtwidriges Verhalten ausschliesse. Sie zitiert mehrere Passagen aus ihrer erstinstanzlichen Replik und Klageschrift, wonach die Beschwerdegegner �ber zahlreiche Anhaltspunkte und gen�gend Informationen verf�gt haben sollen, um begr�ndete Besorgnis bez�glich einer �berschuldung von SAirGroup und SAirLines zu haben. Die ger�gte Verletzung von Art. 8 ZGB erblickt sie darin, dass die Vorinstanz zu Unrecht von einer ungen�genden Substanziierung durch die Beschwerdef�hrerin ausgegangen sei und �ber die behaupteten Kenntnisse der Beschwerdegegner betreffend �berschuldung nicht Beweis erhoben habe.
Die R�ge einer Verletzung von Art. 8 ZGB geht fehl. Die Beschwerdef�hrerin legt nicht etwa dar, dass die Vorinstanz �berh�hte Anforderungen an die Substanziierungslast gestellt h�tte. Sie versucht mit den Zitaten aus ihren erstinstanzlichen Rechtsschriften darzutun, dass sie den Substanziierungsanforderungen nachgekommen sei. Dies misslingt ihr jedoch. Aus den zitierten Stellen geht nicht mit hinreichender Deutlichkeit hervor, dass die Beschwerdef�hrerin genau das, was die Vorinstanz gem�ss den oben zitierten Erw�gungen vermisste, gen�gend konkret und detailliert vorgebracht h�tte. Der Vorwurf fehlender Beweisf�hrung scheitert bereits daran, dass �ber ungen�gend substanziierte Vorbringen gerade kein Beweis erhoben werden kann.
Im �brigen trifft es entgegen der Behauptung der Beschwerdef�hrerin nicht zu, dass die Vorinstanz allein aus den kritisierten Erw�gungen betreffend ungen�gend substanziierte Vorbringen der Beschwerdef�hrerin, abgeleitet h�tte, dass eine allf�llige (aber verneinte) �berschuldung der SAirGroup f�r die Beschwerdegegner im massgeblichen Zeitpunkt nicht erkennbar gewesen w�re. Die Vorinstanz gelangte in W�rdigung der Parteivorbringen zu diesem Schluss, auch derjenigen, welche die Beschwerdef�hrerin in der Beschwerde erneut zitiert, ferner aufgrund der im Recht liegenden Akten. F�r die Vorinstanz waren dabei insbesondere die Umst�nde ausschlaggebend, dass aus dem testierten Jahresabschluss 2000 der SAirGroup nicht hervorgehe, dass die Gesellschaft damals �berschuldet gewesen sei, die Revisionsstelle R.________ jegliche Hinweise auf eine �berschuldungsgefahr oder gar eine �berschuldung per Ende 2000 unterlassen habe und keinen Grund gesehen habe, nicht ausschliesslich zu Fortf�hrungswerten zu bilanzieren, dass auch die Revisionsgesellschaft T.________ im Rahmen einer Neubeurteilung unter Anwendung von neuen Standards nicht von einer �berschuldung per 31. Dezember 2000 ausgegangen sei, dass die Beratungsfirma Q.________ davon ausgegangen sei, dass die Situation nicht existenzbedrohend sei, sondern der Betrieb ohne Weiteres fortgef�hrt werden k�nne, jedoch Massnahmen f�r Verbesserungen der finanziellen Situation ergriffen werden m�ssten, dass im Bericht der S.________ AG vom 22. November 2000 ein akzeptabler Eigenfinanzierungsgrad und somit gen�gend Eigenkapital attestiert werde, dass demnach auch die beiden renommierten Beratungsfirmen zum Ergebnis gelangt seien, dass die SAirGroup einen Handlungsbedarf aufweise und deshalb geeignete Massnahmen treffen m�sse, um eine zweifellos bestehende schwierige finanzielle Situation in den Griff zu bekommen. Dabei sei der Eindruck erweckt worden, dass noch gen�gend Zeit f�r die sorgf�ltige Analyse der besten Variante und f�r strategische Optionen bestehe. Namentlich gest�tzt auf diese �berlegungen hielt die Vorinstanz fest, dass die SAirGroup aufgrund der gepr�ften Jahresbilanz 2000 keine qualifizierte Unterdeckung aufgewiesen habe und die Beschwerdegegner auch nicht von einer solchen h�tten ausgehen m�ssen. Dass die Vorinstanz mit ihrer W�rdigung der Parteivorbringen und der Akten in Willk�r verfallen w�re, macht die Beschwerdef�hrerin nicht geltend.
6.2.2 In einem weiteren Punkt h�lt die Beschwerdef�hrerin der Vorinstanz �berh�hte Anforderungen an die Substanziierungslast vor, indem sie feststellte, die Beschwerdef�hrerin habe den Beschwerdegegnern lediglich pauschal vorgeworfen, dass sie die entsprechenden Verpflichtungen der SAirGroup einzeln h�tten kennen und daf�r besorgt sein m�ssen, dass diese bilanziert w�rden (Urteil S. 57). Art. 8 ZGB sei zudem verletzt, indem die Vorinstanz dazu kein Beweisverfahren durchgef�hrt habe. Sie produziert vor Bundesgericht eine tabellarische �bersicht, in der ihre detaillierten Behauptungen betreffend Wissen der Beschwerdegegner um die Verbindlichkeiten der SAirLines und SAirGroup per 18. Dezember 2000 unter Verweis auf die einschl�gigen Stellen in ihren kantonalen Rechtsschriften dargestellt sein sollen.
Mit dieser tabellarischen �bersicht vermag die Beschwerdef�hrerin ihren Vorwurf �berh�hter Substanziierungsanforderungen und damit einer Verletzung von Art. 8 ZGB nicht hinl�nglich zu begr�nden. Soweit sie damit belegen m�chte, dass sie entgegen der Feststellung der Vorinstanz die Substanziierungsanforderungen erf�llt habe, versucht sie, den von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt in Bezug auf die Parteivorbringen im Prozess zu erg�nzen, ohne dazu eine Sachverhaltsr�ge im Sinne von Art. 97 BGG zu erheben. Auch hier geht sodann der Vorwurf der Nichtdurchf�hrung eines Beweisverfahrens von vornherein ins Leere, da eine Beweisabnahme hinreichend konkrete Behauptungen voraussetzt, an denen es aber im vorliegenden Zusammenhang gerade fehlte.
6.2.3 Zur per 18. Dezember 2000 behaupteten �berschuldung der SAirGroup und der SAirLines r�gt die Beschwerdef�hrerin zun�chst, dass die Vorinstanz dazu zu Unrecht auf ein Beweisverfahren verzichtet habe. Sie kritisiert die Erw�gung der Vorinstanz, dass sie die von den Beschwerdegegnern geltend gemachte Nicht-�berschuldung lediglich pauschal bestritten habe, ohne jedoch konkret auf die Berichte der Revisionsstellen einzugehen (Urteil S. 54 oben).
Die Vorinstanz erachtete es aufgrund der Akten als belegt, dass die SAirLines und die SAirGroup Ende 2000 nicht �berschuldet gewesen seien. Sie gelangte mithin bereits aufgrund der im Recht liegenden Akten zu einem positiven Beweisergebnis zugunsten der Darstellung der Beschwerdegegner. Eine beschr�nkte Beweisabnahme verletzt Art. 8 ZGB nicht, wenn der Richter schon nach deren Ergebnis von der Sachdarstellung einer Partei �berzeugt ist, gegenteilige Behauptungen also f�r unbewiesen h�lt. Bundesrechtlich ist die antizipierte Beweisw�rdigung zul�ssig (BGE 130 III 591 E. 5.4 S. 602; vgl. auch BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148). Der Vorwurf einer Verletzung von Art. 8 ZGB, weil das Obergericht zu Behauptungen der Beschwerdef�hrerin betreffend �berschuldung kein Beweisverfahren durchgef�hrt hat, geht demnach fehl. Dass die (vorweggenommene) Beweisw�rdigung der Vorinstanz willk�rlich w�re, macht die Beschwerdef�hrerin nicht geltend.
Die Beschwerdef�hrerin bringt vor, "mit ihrer detaillierten Darstellung einer per 18. Dezember 2000 bestehenden �berschuldung" habe sie die Richtigkeit der per 31. Dezember 2000 erstellten und testierten Jahresrechnungen von SAirGroup und SAirLines implizite und f�r die Vorinstanz ohne weiteres erkennbar bestritten. Damit weist sie die Feststellung der Vorinstanz, die Beschwerdef�hrerin sei nicht konkret auf die Berichte der Revisionsstellen eingegangen, nicht als willk�rlich aus. Sie unterl�sst es auszuf�hren, welche (zusammenh�ngende) Darstellung sie prozesskonform im kantonalen Verfahren eingereicht h�tte. Sollte sie unter "detaillierte Darstellung" die in der Beschwerde zuvor angef�hrten Ausz�ge aus der erstinstanzlichen Replik und der Berufungsbegr�ndung meinen, so kann in diesen Ausf�hrungen keine hinreichend konkrete, implizite erfolgte Bestreitung der Richtigkeit der Abschl�sse per Ende Dezember 2000 und vor allem kein konkretes Eingehen auf die diesbez�glichen Berichte der Revisionsstellen erblickt werden, wie dies die Vorinstanz monierte.
Die Beschwerdef�hrerin ist ferner der Ansicht, sie habe die Korrektheit der Jahresabschl�sse nicht nur implizit, sondern auch explizit bestritten. Sie verweist dazu auf zwei Randziffern ihrer erstinstanzlichen Replik (Rz. 3 und Rz. 290). Darin kritisierte sie, dass die per Ende 2000 bei der SAirLines verbuchten R�ckstellungen betragsm�ssig zu klein seien bzw. dass die Bilanz der SAirGroup per 31. Dezember 2000 nicht alle R�ckstellungen f�r latente Verpflichtungen der SAirGroup enthalte. Aus diesen Ausf�hrungen geht jedoch nicht hervor, dass die Beschwerdef�hrerin explizit auf die Berichte der Revisionsstellen eingegangen w�re. Nur das aber vermisste die Vorinstanz in den Bestreitungen der Beschwerdef�hrerin. Dass die Beschwerdef�hrerin die Bilanzierung von R�ckstellungen reklamierte, �bersah die Vorinstanz nicht. Sie hielt dazu fest, dass sich aus dem vorbehaltlosen Revisionsetat der R.________ ergebe, dass die von der Beschwerdef�hrerin geltend gemachten R�ckstellungen nicht doppelt sowohl f�r die SAirLines als auch die SAirGroup gebildet werden m�ssten. Wo die Beschwerdef�hrerin dies explizit bestritten h�tte, wird nicht aufgezeigt. Im �brigen erfolgten die Vorbringen der Beschwerdegegner zu den Berichten der Revisionsstellen in deren Duplikschriften. F�r eine explizite Bestreitung derselben k�nnen daher Verweise auf die zuvor erstattete Replik der Beschwerdef�hrerin nicht zielf�hrend sein.
Schliesslich h�lt die Beschwerdef�hrerin die vorinstanzliche Argumentation in diesem Punkt f�r willk�rlich. Anstatt sich mit der von der Beschwerdef�hrerin detailliert dargestellten finanziellen Situation per relevantem Zeitpunkt 18. Dezember 2000 auseinanderzusetzen, kn�pfe die Vorinstanz an den Jahresabschl�ssen per 31. Dezember 2000 an, um der Beschwerdef�hrerin vorzuwerfen, sie habe dieselben nicht hinreichend bestritten. Dies widerspreche dem Gerechtigkeitsgedanken in stossender Weise. Die Willk�rr�ge ist ungen�gend begr�ndet. Denn es wird nicht hinreichend aufgezeigt, weshalb die Vorinstanz unhaltbar vorging, indem sie auf die aktenkundigen und durch die Revisionsstellen gepr�ften Jahresrechnungen 2000 abstellte und daraus schloss, dass auch zum Zeitpunkt der Vornahme der X.________-Transaktion, die nur wenige Tage zuvor stattfand, keine �berschuldung der SAirGroup bestand. Nachdem sich dieser Schluss aus den Jahresrechnungen 2000 klar ergab, ist auch nicht ersichtlich und ohnehin nicht dargetan, weshalb die weitere Folgerung der Vorinstanz willk�rlich sein soll, dass auch eine Zwischenbilanz per 18. Dezember 2000 zu keinem anderen Ergebnis gef�hrt h�tte, dass n�mlich auch diese Bilanz keine �berschuldung der SAirGroup ausgewiesen h�tte.
Mithin dringt die Beschwerdef�hrerin auch betreffend die Frage einer �berschuldung der SAirGroup und der SAirLines mit ihren R�gen einer Verletzung von Art. 8 ZGB und des Willk�rverbots nicht durch.
6.2.4 Einen weiteren R�genkomplex widmet die Beschwerdef�hrerin den von den Beschwerdegegnern behaupteten Mehrwerten (stillen Reserven) auf den flugnahen Beteiligungen.
Die Vorinstanz pr�fte eingehend, ob und welche Mehrwerte auf den flugnahen Betrieben anzunehmen seien. Dabei gelangte sie aufgrund der Parteivorbringen und der Akten zum Schluss, dass bei den Non-Airline-Beteiligungen per 18. Dezember 2000 Mehrwerte von mindestens Fr. 2'238 Mio. bestanden (Fr. 1'200 Mio. bei SAirRelations, Fr. 300 Mio. bei SAirServices, Fr. 185 Mio. bei SAirLogistics, Fr. 553 Mio. bei Flightlease). Im Sinne einer Eventualbegr�ndung erwog die Vorinstanz, selbst wenn der Beschwerdef�hrerin folgend lediglich Mehrwerte von Fr. 1'685 Mio. angenommen w�rden, w�re die SAirGroup per 18. Dezember 2000 jedenfalls nicht �berschuldet gewesen. Davon h�tten die Beschwerdegegner ausgehen k�nnen. Es er�brige sich daher, auf die einzelnen von der Beschwerdef�hrerin bei der SAirGroup geltend gemachten und per 18. Dezember 2000 zu ber�cksichtigenden R�ckstellungen einzugehen. Selbst wenn diese R�ckstellungen per 18. Dezember 2000 zu ber�cksichtigen gewesen w�ren - was jedoch offen gelassen werden k�nne - w�re bei Addition der Mehrwerte, ausgehend von einem Eigenkapital von Fr. 2'018 Mio. sowie stillen Reserven von mindestens Fr. 2'238 Mio., die SAirGroup im Zeitpunkt der X.________-Transaktion keinesfalls �berschuldet gewesen.
Die Beschwerdef�hrerin wirft der Vorinstanz je bez�glich der angenommenen Mehrwerte auf den einzelnen flugnahen Beteiligungen eine Verletzung von Art. 8 ZGB vor, weil sie von ungen�genden Bestreitungen durch die Beschwerdef�hrerin ausgegangen sei und �berh�hte Anforderungen an die Bestreitungslast gestellt habe. Die Beschwerdef�hrerin habe die behaupteten Mehrwerte hinreichend substanziiert bestritten und Mehrwerte von Fr. 1'685 Mio. lediglich im Eventualstandpunkt zugestanden, weshalb die Vorinstanz die Mehrwerte nicht ohne Beweisverfahren h�tte annehmen d�rfen. Ihren R�gen kann in mehrfacher Hinsicht nicht gefolgt werden:
Soweit die Beschwerdef�hrerin durch zahlreiche Hinweise auf ihre Rechtsschriften, insbesondere die erstinstanzliche Replik, belegen will, dass sie die Substanziierungsanforderungen an die Bestreitungen erf�llt habe, versucht sie in den meisten F�llen, den von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt in Bezug auf die Parteivorbringen im Prozess zu erg�nzen, ohne aber dazu eine hinreichend substanziierte Sachverhaltsr�ge im Sinne von Art. 97 BGG zu erheben. Es kommt hinzu, dass auch hier die Hinweise auf Ausf�hrungen in der erstinstanzlichen Replik von vornherein nicht als Beleg f�r hinreichend substanziierte Bestreitungen von Behauptungen dienen k�nnen, welche die Beschwerdegegner in ihren Dupliken vorgebracht haben.
Sodann zeigt die Beschwerdef�hrerin in keiner Weise auf, inwiefern die Vorinstanz die Anforderungen des kantonalen Prozessrechts an die Substanziierung der Bestreitungen �berspannt haben oder das kantonale Recht im Widerspruch zu Art. 8 ZGB stehen soll (vgl. BGE 117 II 113 E. 2). Solches ist auch nicht ersichtlich.
Ist demnach von ungen�gend substanziierten Bestreitungen auszugehen, verf�ngt auch der pauschale Vorwurf, es sei kein Beweisverfahren durchgef�hrt und ihr sei der Gegenbeweis abgesprochen worden, nicht. Da eine ausreichende Substanziierung die Voraussetzung f�r den Beweisf�hrungsanspruch bildet, liegt keine Verletzung von Art. 8 ZGB vor.
Schliesslich gilt auch in diesem Punkt, dass die Vorinstanz in W�rdigung der Parteivorbringen und der Akten zum positiven Beweisergebnis von Mehrwerten auf den flugnahen Beteiligungen von mindestens Fr. 2'238 Mio. gelangt ist. Die Beschwerdef�hrerin behauptet und begr�ndet nicht, dass die Vorinstanz nicht willk�rfrei davon ausgehen konnte, die gewonnene �berzeugung w�rde durch weitere Beweiserhebungen nicht ge�ndert.
6.2.5 Aus den gleichen Gr�nden verfehlen auch die R�gen einer Verletzung von Art. 8 ZGB betreffend den Mehrwert auf der Beteiligung Swissair ihr Ziel.
Die Vorinstanz befasste sich ausf�hrlich mit der finanziellen Situation der SAirLines per 18. Dezember 2000. Dabei gelangte sie unter anderem zum Schluss, dass auf dem Markennamen "Swissair" stille Reserven von bis zu Fr. 660 Mio. bestanden h�tten und die Swissair auch nach dem Grounding noch realistischerweise einen Marktwert von insgesamt Fr. 1 Mia. aufgewiesen habe. Ein allf�lliger Erl�s aus dem Markennamen "Swissair" w�re bei dieser bzw. der SAirLines und nicht bei der Eigent�merin der Marke, der SAirGroup, zu ber�cksichtigen gewesen.
6.2.5.1 Die Beschwerdef�hrerin beanstandet die Feststellungen der Vorinstanz, dass auf dem Markennamen "Swissair" stille Reserven von bis zu Fr. 660 Mio. bestanden h�tten und die Swissair auch nach dem Grounding noch realistischerweise einen Marktwert von insgesamt Fr. 1 Mia. aufgewiesen habe. Sie r�gt, die Vorinstanz habe ihr im Zusammenhang mit diesen Feststellungen zu Unrecht unsubstanziierte Bestreitungen vorgeworfen. Sodann behauptet sie, es seien die Beschwerdegegner gewesen, die einen Mehrwert bei der Swissair und ebenso einen Markenwert "Swissair" f�r den 18. Dezember 2000 nicht gen�gend substanziiert behauptet h�tten. Indem die Vorinstanz ohne Durchf�hrung eines Beweisverfahrens einen Mehrwert bei der Swissair und einen Markenwert "Swissair" angenommen habe, habe sie den Anspruch der Beschwerdef�hrerin auf F�hrung des Gegenbeweises und damit Art. 8 ZGB verletzt.
Mit ihren Ausf�hrungen, wonach die Beschwerdegegner weder einen Mehrwert bei der Swissair noch einen Markenwert "Swissair" f�r den 18. Dezember 2000 gen�gend substanziiert behauptet h�tten, weicht die Beschwerdef�hrerin von den vorinstanzlichen Feststellungen zum Prozesssachverhalt ab, ohne eine substanziierte Sachverhaltsr�ge zu erheben. Sie ist damit nicht zu h�ren. Die Vorinstanz stellte n�mlich unter Hinweis auf die Duplikschriften der Beschwerdegegner fest, dass diese substanziierte Behauptungen zum Mehrwert der Swissair und und zum Markenwert "Swissair" aufgestellt haben. Demgegen�ber vermisste die Vorinstanz substanziierte Bestreitungen dieser gegnerischen Behauptungen. Die Beschwerdef�hrerin zeigt nicht auf, welche ihrer Vorbringen ausreichend gewesen w�ren, und inwiefern die Vorinstanz die Anforderungen des kantonalen Prozessrechts an die Substanziierung der Bestreitung �berspannt haben soll (vgl. BGE 117 II 113 E. 2). Auch hier sind Verweise auf Ausf�hrungen in der erstinstanzlichen Replik unbehelflich, wenn es darum geht, eine hinreichend substanziierte Bestreitung von Ausf�hrungen in den Duplikschriften darzutun. Mangels substanziierter Bestreitungen bestand auch kein Anlass zu einem Beweisverfahren. Im �brigen legt die Beschwerdef�hrerin nicht dar, inwiefern die Vorinstanz bei der W�rdigung der Parteivorbringen und der im Recht liegenden Akten in Willk�r verfallen w�re bzw. willk�rlich mit Blick auf die bereits gewonnene �berzeugung von der Erhebung weiterer Beweise absah. Eine Verletzung von Art. 8 ZGB ist auch im vorliegenden Zusammenhang nicht ausgewiesen.
6.2.5.2 Sodann beanstandet die Beschwerdef�hrerin die Feststellung der Vorinstanz, sie habe nicht explizit bestritten, dass ein allf�lliger Erl�s (aus der Marke "Swissair") bei der SAirLines bzw. Swissair angefallen w�re. Was sie zur Begr�ndung vortr�gt, gen�gt nicht, um eine Verletzung von Art. 8 ZGB darzutun. Die Vorinstanz ber�cksichtigte durchaus, dass die Beschwerdef�hrerin geltend gemacht hatte, Eigent�merin der Marke "Swissair" sei die SAirGroup und ein allf�lliger Markenwert sei daher bei der SAirGroup zu ber�cksichtigen. Sie stellte aber fest, dass die Beschwerdef�hrerin die Entgegnungen der Beschwerdegegner in der Berufungsbegr�ndung nicht substanziiert bestritten habe, wonach der Markenwert derjenigen Gesellschaft zuzurechnen sei, welche die Marke tats�chlich benutze (d.h. der Swissair), und bei einem allf�lligen Verkauf der Swissair w�re der Erl�s n�mlich der SAirLines zugeflossen. Es sei unwahrscheinlich, dass zu diesem Zeitpunkt die SAirGroup die Marke "Swissair" separat h�tte realisieren k�nnen, wenn die gleichlautende Firma bereits einem Dritten geh�rt h�tte. Dass sie diese Vorbringen entgegen der Feststellung der Vorinstanz in der Berufungsbegr�ndung explizit und substanziiert bestritten h�tte, vermag die Beschwerdef�hrerin nicht aufzuzeigen und ihre R�ge einer Verletzung von Art. 8 ZGB geht daher von vornherein fehl.
Sie dringt aber auch nicht durch, soweit sie der Vorinstanz Willk�r (Art. 9 BV) vorwirft, weil diese annahm, dass die Markenrechte ohne weiteres von der SAirGroup auf die SAirLines bzw. Swissair h�tten �bertragen werden k�nnen, wenn sich beispielsweise eine Realisierung durch Verkauf abgezeichnet h�tte. Es trifft nicht zu, dass die Vorinstanz damit in reine Spekulation verfiel. Vielmehr st�tzte sie ihre Annahme auf die zuvor relevierten Umst�nde, dass nach den eigenen Vorbringen der Beschwerdef�hrerin die selbst�ndige Realisierung des Werts der Marke "Swissair" (durch die SAirGroup) eine Abkoppelung der Marke vom Gesch�ftsbetrieb der Swissair bedurft h�tte und dadurch aber sowohl der Markenwert als auch der Unternehmenswert der Swissair einen drastischen Werteinbruch erlitten h�tten, und dass auch die Gutachter dazu bemerkt h�tten, eine Trennung zwischen dem Markennamen "Swissair" und dem Firmennamen "Swissair" sowie den Bildelementen "Swissair" w�re realit�tsfremd und die Marke "Swissair" m�sse als Einheit gef�hrt werden. Die Beschwerdef�hrerin h�lt den Erw�gungen der Vorinstanz lediglich ihre eigene Ansicht entgegen, aus diesen Umst�nden ergebe sich keine tragbare Begr�ndung daf�r, weshalb die SAirGroup eine �bertragung der Markenrechte auf die SAirLines h�tte vornehmen sollen. Damit und auch mit ihrem weiteren Einwand, es sei am 18. Dezember 2000 gar kein Verkauf der Marke "Swissair" bzw. der "Swissair" zur Diskussion gestanden, zeigt sie keine Willk�r auf, legt sie doch nicht dar, inwiefern die aus den genannten Umst�nden und namentlich auch der plausiblen Einsch�tzung der Gutachter gezogene Schlussfolgerung der Vorinstanz unhaltbar sein soll.
6.2.5.3 Der Vorinstanz kann demnach auch bez�glich des Mehrwerts auf der Beteiligung Swissair weder eine Verletzung von Art. 8 ZGB noch eine solche von Art. 9 BV vorgeworfen werden.
6.2.6 Die Vorinstanz f�hrte im Rahmen ihrer Eventualbegr�ndung aus, die Beschwerdegegner h�tten �bereinstimmend dargelegt, dass sich eine Insolvenz der SAirLines auf das Verm�gen der SAirGroup fatal ausgewirkt h�tte, wobei dies im Einzelnen konkretisiert wurde. Die Beschwerdef�hrerin habe die Ausf�hrungen der Beschwerdegegner bestritten. Sie habe jedoch deren Argumente nicht plausibel entkr�ften k�nnen.
Die Beschwerdef�hrerin erblickt darin eine Verletzung von Art. 8 ZGB, da die Vorinstanz die Behauptungen der Beschwerdegegner trotz substanziierter Bestreitung durch die Beschwerdef�hrerin ohne Durchf�hrung eines Beweisverfahrens als erstellt erachtet habe. Dar�ber hinaus habe die Vorinstanz den Anspruch auf Begr�ndung gem�ss Art. 29 Abs. 2 BV missachtet, da sie sich nicht mit der Argumentation der Beschwerdef�hrerin auseinandergesetzt habe.
Die R�gen sind unbegr�ndet. Die Vorinstanz ber�cksichtigte sowohl die Vorbringen der Beschwerdegegner als auch die bestreitenden Entgegnungen der Beschwerdef�hrerin. Als Resultat ihrer diesbez�glichen �berlegungen hielt sie fest, dass die Beschwerdef�hrerin die Argumente der Beschwerdegegner nicht plausibel zu entkr�ften vermocht habe. Sie hielt mithin die Darstellung der Beschwerdegegner f�r erstellt. Bei dieser Sachlage ist Art. 8 ZGB nicht tangiert. Die Beschwerdef�hrerin verkennt, dass kein gesondertes Beweisverfahren notwendig ist, wenn das Gericht bereits aus den Vorbringen der Parteien (und den ins Recht gelegten Unterlagen) in tats�chlicher Hinsicht Schl�sse ziehen und so zu einem positiven Beweisergebnis kommen kann. Zudem nennt die Beschwerdef�hrerin keinen Beweis, den sie im kantonalen Verfahren prozesskonform angeboten h�tte. Art. 8 ZGB ist nicht verletzt.
Ebenso wenig liegt eine Verletzung der aus dem Geh�rsanspruch nach Art. 29 Abs. 2 BV fliessenden Begr�ndungspflicht vor. Die Vorinstanz hat auf die Bestreitungen der Beschwerdef�hrerin hingewiesen (Urteil S. 90 mit Verweis auf Urk. 108 S. 158 ff.) und diese auch beachtet, sonst h�tte sie nicht die Beurteilung abgeben k�nnen, sie verm�chten die Argumente der Beschwerdegegner nicht plausibel zu entkr�ften. Mit einzelnen der von der Beschwerdef�hrerin aufgestellten Behauptungen setzte sie sich ausdr�cklich auseinander, so etwa mit derjenigen, trotz der X.________-Transaktion seien die meisten der von den Beschwerdegegnern bezeichneten negativen Ereignisse teilweise noch vor dem 11. September 2001 respektive der Gew�hrung der Nachlassstundung vom 5. Oktober 2001 eingetreten. Ferner stellte sie Erw�gungen an zu den im vorliegenden Zusammenhang auch von der Beschwerdef�hrerin thematisierten Auswirkungen des Neins der Schweiz zum EWR. Sodann zitierte sie die Erstinstanz, die ebenfalls zur Auffassung gelangt war, im Falle eines Konkurses der SAirLines w�ren nicht nur zahlreiche Garantieverpflichtungen der SAirGroup aktuell geworden, sondern sie h�tte auch einen schwerwiegenden Imageschaden erlitten. Aufgrund des statutarischen Zwecks der SAirGroup sei davon auszugehen, dass der SAirLines im Konzern jedenfalls eine zentrale Stellung zugekommen sei. Diese Schlussfolgerungen der Erstinstanz seien von der Beschwerdef�hrerin in der Berufungsbegr�ndung nicht konkret ger�gt worden. Schliesslich f�hrte die Vorinstanz den gleichlautenden Schluss des Bezirksgerichts B�lach in einem Urteil vom 4. Juni 2007 an, das gar davon ausging, dass ein Konkurs oder eine Nachlassstundung der SAirLines mit gr�sster Wahrscheinlichkeit auch den Konkurs oder die Nachlassstundung der SAirGroup nach sich gezogen h�tte. Dieser Auffassung folgte die Vorinstanz. Sie begr�ndete mithin ihre Schlussfolgerung, dass die beiden Gesellschaften bez�glich ihres weiteren Fortbestands in schicksalhafter Gemeinschaft verbunden gewesen seien, weshalb die SAirGroup berechtigt, ja gar verpflichtet gewesen sei, Massnahmen zugunsten der SAirLines zu ergreifen, eingehend und in nachvollziehbarer Weise. Damit gen�gte sie den Anforderungen der verfassungsrechtlichen Begr�ndungspflicht nach Art. 29 Abs. 2 BV. Diese erfordert nicht, dass sich das Gericht mit allen Parteistandpunkten einl�sslich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdr�cklich widerlegt (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188 mit Hinweisen).
6.2.7 Die Beschwerdef�hrerin sieht Art. 8 ZGB in einem weiteren Punkt verletzt: Entgegen der Vorinstanz trage die Beschwerdef�hrerin nicht die Behauptungs- und Beweislast f�r ein besseres Sanierungskonzept. Der hypothetische Schadensverlauf m�sse als Einwendung von den Beschwerdegegnern bewiesen werden. Die Darstellung des Standpunktes der Beschwerdef�hrerin sei zudem offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG.
Zur Begr�ndung der zuletzt genannten R�ge verweist die Beschwerdef�hrerin auf die Randziffern 76 ff. ihrer Beschwerde. Die dort erhobene Sachverhaltsr�ge wurde bereits widerlegt. Die Feststellung der Vorinstanz, auch die Beschwerdef�hrerin habe ausdr�cklich f�r eine Sanierung der SAirLines pl�diert, erwies sich nicht als offensichtlich unrichtig (Erw�gung 5.1.3.). Davon ist auch hier auszugehen.
Sodann trifft nicht zu, dass die Vorinstanz der Beschwerdef�hrerin die Behauptungs- und Beweislast f�r ein besseres Sanierungskonzept auferlegt h�tte. Sie f�hrte im Rahmen ihrer Erw�gungen zum Kausalzusammenhang und rechtm�ssigen Alternativverhalten aus, dass die Beschwerdef�hrerin eine Sanierung, basierend auf einem entsprechenden Sanierungskonzept, ausdr�cklich als angemessene Massnahme erachtet und skizziert habe, wie ein solches h�tte aussehen m�ssen. Die Beschwerdef�hrerin habe aber nicht dargelegt, dass die von ihr propagierten Sanierungsmassnahmen eine bessere Wirkung gezeigt h�tten, ebensowenig, inwiefern dieselben sich rechnungsm�ssig weniger negativ (als die X.________-Transaktion) auf die Bilanz der SAirGroup ausgewirkt h�tten. Es stehe daher nicht fest, dass diese Massnahmen besser geeignet gewesen w�ren, die Probleme der SAirLines zu beheben und die SAirGroup finanziell weniger zu belasten. In der Folge begr�ndete die Vorinstanz, dass der SAirGroup durch den von der Beschwerdef�hrerin als rechtm�ssig behaupteten Weg der Sanierung ein gr�sserer (Bilanz)Schaden entstanden w�re bzw. die Sanierung zu einem gr�sseren Verm�gensabfluss gef�hrt h�tte, als er von der Beschwerdef�hrerin von der X.________-Transaktion behauptet worden sei. Mit diesen Erw�gungen ber�cksichtigte die Vorinstanz, dass die Beschwerdef�hrerin ein bestimmtes Sanierungskonzept vorgeschlagen und als rechtm�ssig bezeichnet hatte. Dies half der Beschwerdef�hrerin aber nicht weiter, da die Vorinstanz ohne Verletzung von Art. 8 ZGB auch ber�cksichtigen durfte, dass die Beschwerdef�hrerin dagegen nicht dargetan hatte, dass die von ihr propagierten Sanierungsmassnahmen zu einem besseren Resultat gef�hrt h�tten. Eine Umkehr der Beweislastverteilung ist nicht ersichtlich.
Im �brigen sind die vorinstanzlichen Erw�gungen zum rechtm�ssigen Alternativverhalten ohnehin nur der Vollst�ndigkeit halber erfolgt. F�r die bereits mangels pflichtwidrigen Verhaltens erfolgte Klageabweisung hatten sie keine ausschlaggebende Bedeutung.
6.2.8 Dies gilt auch f�r die als letzten Punkt ger�gte Erw�gung der Vorinstanz. Diese erwog, die X.________-Transaktion h�tte, wie die Erstinstanz zutreffend ausgef�hrt habe, ohne Weiteres Teil dieses Sanierungskonzeptes bilden k�nnen, wenn es darum gegangen sei, das kurzfristige �berleben der SAirLines zu sichern. Denn sie sei unstreitig geeignet gewesen, die Eigenkapitalbasis der SAirLines zu verbessern. Dies sei von der Beschwerdef�hrerin zwar bestritten worden, allerdings nicht mit stichhaltigen Argumenten.
Die R�ge einer Verletzung von Art. 8 ZGB geht fehl, weil die Vorinstanz der Beschwerdef�hrerin nicht den Beweis f�r ein rechtm�ssiges Alternativverhalten auferlegte. Sie ber�cksichtigte, dass die Beschwerdef�hrerin bestritten hatte, dass die X.________-Transaktion Teil des Sanierungskonzepts h�tte bilden k�nnen. Sie hielt indessen in W�rdigung der Vorbringen und in �bereinstimmung mit dem erstinstanzlichen Urteil die gegenteilige Auffassung f�r �berzeugend, dass die X.________-Transaktion Teil eines Sanierungskonzepts bilden konnte, bei dem es darum ging, das kurzfristige �berleben der SAirLines zu sichern, weil die Transaktion geeignet war, die Eigenkapitalbasis der SAirLines zu verbessern. Die Frage der Beweislast stellte sich damit nicht mehr. Die pauschale R�ge der Beschwerdef�hrerin, diese antizipierte Beweisw�rdigung ohne Durchf�hrung eines Beweisverfahren sei unzul�ssig und willk�rlich, gen�gt den strengen Begr�ndungsanforderungen an eine Willk�rr�ge nicht und kann daher nicht geh�rt werden. Auch eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs vermag die Beschwerdef�hrerin nicht allein mit dem Satz zu begr�nden, die Vorinstanz habe sich mit der Argumentation der Beschwerdef�hrerin nicht auseinandergesetzt. Wiederum ist darauf hinzuweisen, dass das vorinstanzliche Urteil auch in diesem Punkt eine nachvollziehbare Begr�ndung aufweist und es verfassungsrechtlich nicht erforderlich ist, dass sich die Vorinstanz mit jedem Argument explizit befasst.
Nicht weiter begr�ndet wird schliesslich der Vorwurf, Art. 8 ZGB sei zudem verletzt, weil die Vorinstanz ohne Beweisverfahren angenommen habe, der von der Beschwerdef�hrerin als rechtm�ssig behauptete Weg der Sanierung h�tte einen gr�sseren Schaden verursacht als die X.________-Transaktion. Eine Verletzung von Art. 8 ZGB ist nicht ersichtlich. Die Vorinstanz hielt es f�r offensichtlich, dass die vorgeschlagenen Sanierungsmassnahmen nicht ohne Aufwand zus�tzlicher Mittel h�tten realisiert werden k�nnen. Auch die Erstinstanz sei zum Schluss gekommen, dass die Verhinderung einer Insolvenz der SAirLines ohne zus�tzlichen Aufwand an Mitteln nicht zu bewerkstelligen gewesen w�re, nach den Behauptungen der Beschwerdef�hrerin gar davon auszugehen sei, dass mehr Mittel h�tten aufgewendet werden m�ssen. Dies habe von der Beschwerdef�hrerin in der Berufungsbegr�ndung nicht widerlegt werden k�nnen. Was die Vorinstanz f�r offensichtlich hielt, brauchte sie nicht in einem Beweisverfahren zu erstellen. Jedenfalls legt die Beschwerdef�hrerin nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Auffassung willk�rlich w�re.
Zu guter Letzt ist festzuhalten, dass auch die hier ger�gten Erw�gungen der Vorinstanz ohnehin nicht ausschlaggebend f�r die Klageabweisung waren. Es fehlt mithin an der Entscheidrelevanz.
6.3 Zusammenfassend erweisen sich s�mtliche R�gen einer Verletzung von Art. 8 ZGB als unbegr�ndet, soweit darauf einzutreten ist. Die Vorinstanz stellte den Sachverhalt nicht in Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften fest.
Nachdem somit alle R�gen mit Bezug zu den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz ohne Erfolg blieben, ist durchwegs vom Sachverhalt auszugehen, wie ihn die Vorinstanz verbindlich festgestellt hat. Auf dieser Grundlage sind die nachfolgenden R�gen von Bundesrechtsverletzungen zu pr�fen.
7.1 Die Beschwerdef�hrerin r�gt eine falsche Anwendung von Art. 716a OR. Sie behauptet, die Vorinstanz habe ausgef�hrt, dass der Verwaltungsrat die �berschuldung nicht erkennen konnte, wenn das Management, die interne Revision und zwei externe Revisionsgesellschaften dies nicht erkennen konnten. Diese Beurteilung sei falsch. Die Finanzverantwortung sei un�bertragbar. Unzutreffend sei auch die Ausf�hrung der Vorinstanz, dass sich die Beschwerdegegner mit Bezug auf die Frage, ob begr�ndete Besorgnis der �berschuldung bestanden habe, auf Beratungsfirmen verlassen durften. Indem die Vorinstanz allein mit Verweis auf den testierten Abschluss der SAirGroup per Ende 2000 sowie den konsolidierten Halbjahresabschluss 2001 und die Analysen von S.________ sowie Q.________, die lediglich zu strategischen Zwecken beigezogen worden seien, davon ausgegangen sei, dass der Verwaltungsrat keine begr�ndete Besorgnis einer �berschuldung h�tte haben m�ssen, verletze sie Art. 716a Abs. 1 Ziff. 3 OR. Richtigerweise h�tte sie pr�fen m�ssen, ob der Verwaltungsrat aufgrund der ihm obliegenden Aufgaben und aufgrund einer funktionierenden Finanzkontrolle sowie im Hinblick auf die negativen Entwicklungen im Gesch�ftsjahr 2000 (u.a. den anl�sslich der Verwaltungsratssitzung vom 22. November 2000 prognostizierten Verlust auf Airline Beteiligungen von Fr. 1'000 Mio.) ernsthafte Besorgnis einer �berschuldung h�tte haben m�ssen.
7.2 Die R�ge basiert auf der Annahme der Beschwerdef�hrerin, dass die SAirGroup am 18. Dezember 2000 �berschuldet war. Nachdem die Vorinstanz jedoch - verbindlich - feststellte, dass die SAirGroup im Zeitpunkt der X.________-Transaktion nicht �berschuldet war, stellt sich die Frage nicht, ob die Beschwerdegegner begr�ndete Besorgnis einer �berschuldung h�tten haben m�ssen. Wenn keine �berschuldung besteht, kann deren Nicht-Erkennen auch keine Pflichtverletzung bedeuten. Die in diesem Zusammenhang erhobene R�ge entbehrt daher der Grundlage und ist ohne Bedeutung f�r den Entscheid.
7.3 Sie w�re ohnehin nicht begr�ndet: Zu den un�bertragbaren und unentziehbaren Aufgaben des Verwaltungsrates geh�rt die Ausgestaltung des Rechnungswesens, der Finanzkontrolle sowie der Finanzplanung, sofern diese f�r die F�hrung der Gesellschaft notwendig ist (Art. 716a Abs. 1 Ziff. 3 OR). Entgegen der Behauptung der Beschwerdef�hrerin sagte die Vorinstanz nicht, die Beschwerdegegner h�tten die Aufgabe der Finanzkontrolle der Revisionsstelle �bertragen. Sie stellte in tats�chlicher Hinsicht fest, dass das Management, die interne Revision und zwei externe Revisionsgesellschaften keine �berschuldung erkannt hatten. Sie folgerte daraus, dass auch die Beschwerdegegner keine �berschuldung bemerken mussten, zumal die Beschwerdef�hrerin sich nicht detailliert dazu ge�ussert habe, wie die Beschwerdegegner eine �berschuldung h�tten bemerken k�nnen. Inwiefern sie damit Art. 716a Abs. 1 Ziff. 3 OR falsch angewendet haben soll, ist nicht erkennbar. Die �bertragung einer undelegierbaren Aufgabe steht nicht im Raum. Ebensowenig ist zu beanstanden, wenn die Vorinstanz mangels konkreter Anhaltspunkte, aufgrund derer die Beschwerdegegner begr�ndete Besorgnis f�r eine �berschuldung h�tten hegen m�ssen, ausf�hrte, sie h�tten sich auf die durch Revisionsgesellschaften �berpr�fte Bilanz verlassen d�rfen. Dass die Vorinstanz weiter ins Feld f�hrte, die Beschwerdegegner h�tten sich dar�ber hinaus auch auf die Ergebnisse der Berichte der beiden namhaften Unternehmensberatungsfirmen Q.________ und S.________ AG st�tzen d�rfen, bedeutet nicht, dass sie der Auffassung gewesen w�re, die Beschwerdegegner h�tten sich ihrer Finanzverantwortung durch Beizug der Beratungsfirmen entschlagen k�nnen. Vielmehr bekr�ftigt dieses Argument die bereits gewonnene Erkenntnis, dass die Beschwerdegegner keine Anhaltspunkte hatten, um eine �berschuldung zu erkennen, namentlich auch nicht aufgrund der Ergebnisse der von den Beschwerdegegnern in Wahrnehmung ihrer Finanzverantwortung eingeholten Berichte der Beratungsfirmen. Gem�ss Vorinstanz vermochte die Beschwerdef�hrerin keine Umst�nde zu nennen, gest�tzt auf welche die Beschwerdegegner begr�ndete Besorgnis einer �berschuldung h�tten hegen m�ssen, obwohl s�mtliche Revisionsstellen und Experten keine �berschuldung erkennen konnten. Wenn die Beschwerdef�hrerin in diesem Zusammenhang vorbringt, an der Sitzung des Verwaltungsrates vom 22. November 2000 sei angeblich �ber einen zu erwartenden Verlust von nahezu Fr. 1 Mia. auf dem Airline Gesch�ft informiert worden, so erweitert sie den im angefochtenen Urteil festgestellten Sachverhalt, ohne eine substanziierte Sachverhaltsr�ge vorzutragen. Damit kann sie nicht geh�rt werden. Die R�ge einer falschen Anwendung von Art. 716a OR w�re demnach unbegr�ndet, wenn sie denn relevant w�re.
Die Beschwerdef�hrerin ortet eine Bundesrechtsverletzung bei der Bilanzierung von Verpflichtungen und R�ckstellungen (Art. 662 ff. OR, insb. Art. 669 Abs. 1 OR). Sie st�sst sich an einem obiter dictum der Vorinstanz. Diese merkte an, dass sich aus dem vorbehaltlosen Revisionsetat der R.________ ergibt, dass die von der Beschwerdef�hrerin geltend gemachten R�ckstellungen nicht doppelt sowohl f�r die SAirLines als auch die SAirGroup gebildet werden mussten (Urteil S. 54). Die Beschwerdef�hrerin widerspricht dem. Aufgrund des auch f�r einen Konzern geltenden Prinzips der Einzelbetrachtung m�sse f�r jede Gesellschaft gesondert gepr�ft werden, ob und in welcher H�he am 18. Dezember 2000 im Rahmen einer Zwischenbilanz der SAirGroup und der SAirLines Verpflichtungen h�tten verbucht und R�ckstellungen gebildet werden m�ssen.
Die R�ge h�tte von vornherein nur Entscheidrelevanz, wenn die von der Beschwerdef�hrerin geforderte, in voller H�he vorzunehmende doppelte Verbuchung von Verpflichtungen und R�ckstellungen eine �berschuldung der SAirGroup bzw. der SAirLines zur Folge h�tte. Die Vorinstanz stellte jedoch verbindlich fest, dass die SAirGroup selbst bei Einbezug der von der Beschwerdef�hrerin postulierten R�ckstellungen per 18. Dezember 2000 keinesfalls �berschuldet gewesen w�re (Urteil S. 71/72). Auch die im Rahmen der Hauptbegr�ndung der Vorinstanz getroffene Feststellung, dass auch bei der SAirLines selbst bei voller Ber�cksichtigung der von der Beschwerdef�hrerin geltend gemachten Verpflichtungen von Fr. 1'341 Mio. in einer Zwischenbilanz per 18. Dezember 2000 keine �berschuldung bestanden h�tte, hielt der bundesgerichtlichen Pr�fung stand. Von dieser Sachlage ist demnach auszugehen, weshalb die R�ge einer Verletzung der Bilanzierungsvorschriften im Zusammenhang mit den geltend gemachten R�ckstellungen mangels Entscheidrelevanz nicht weiter zu pr�fen ist.
Sodann r�gt die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung von Art. 717 Abs. 1 OR. Sie wirft der Vorinstanz eine unzul�ssige Konzernbetrachtung vor, indem sie das Verhalten der Beschwerdegegner im Zusammenhang mit der X.________-Transaktion selbst bei Vorliegen eines �berschuldungs- bzw. Sanierungstatbestands nicht als pflichtwidrig erachtete, da die Transaktion angeblich in einem �bergeordneten Konzerninteresse gelegen habe.
Die Vorinstanz stellte die kritisierten Erw�gungen im Rahmen ihrer Eventualbegr�ndung bzw. ihrer Subeventualbegr�ndung an. Da indessen bereits die Hauptbegr�ndung der Vorinstanz die Klageabweisung zu st�tzen vermag, er�brigt es sich, auf die von der Beschwerdef�hrerin gegen die Eventual- und die Subeventualbegr�ndung vorgebrachte R�ge einer Verletzung von Art. 717 OR einzugehen.
10.1 Schliesslich steht die Beschwerdef�hrerin auf dem Standpunkt, dass mit der X.________-Transaktion Art. 725 Abs. 2 OR verletzt worden sei, indem diese ohne Gegenleistung zu einem Zeitpunkt vorgenommen worden sei, als bei der SAirGroup begr�ndete Besorgnis einer �berschuldung bestanden habe, die SAirLines �berschuldet gewesen sei und kein Sanierungskonzept bestanden habe.
10.2 Wenn begr�ndete Besorgnis einer �berschuldung besteht, muss eine Zwischenbilanz erstellt und diese nach der hier zur Anwendung gelangenden Fassung von Art. 725 aAbs. 2 OR (AS 1992 733 786) der Revisionsstelle zur Pr�fung vorgelegt werden. Ergibt sich aus der Zwischenbilanz, dass die Forderungen der Gesellschaftsgl�ubiger weder zu Fortf�hrungs- noch zu Ver�usserungswerten gedeckt sind, so hat der Verwaltungsrat den Richter zu benachrichtigen, sofern nicht Gesellschaftsgl�ubiger im Ausmass dieser Unterdeckung im Rang hinter alle anderen Gesellschaftsgl�ubiger zur�cktreten.
10.3 Die R�ge der Beschwerdef�hrerin basiert auf tats�chlichen Annahmen, die sich nicht erh�rtet haben. Die Vorinstanz gelangte zum Schluss, dass die Beschwerdegegner im Zeitpunkt der X.________-Transaktion keine begr�ndete Besorgnis einer �berschuldung der SAirGroup haben mussten (Urteil S.63), und dass die SAirLines zu jenem Zeitpunkt nicht �berschuldet war (Urteil S. 80). Die auf gegenteiligen Annahmen fussende R�ge der Beschwerdef�hrerin entbehrt daher von vornherein der Grundlage.
Die Beschwerdef�hrerin vermag �berdies ohnehin nicht klarzumachen, wodurch die Vorinstanz Art. 725 Abs. 2 OR verletzt haben soll. Wie sie selber einr�umt, hat sie keinen Verz�gerungsschaden im Sinne von Art. 725 Abs. 2 OR geltend gemacht, sondern den angeblichen Schaden aus der X.________-Transaktion. Inwiefern dieser Schaden durch eine Verletzung der Pflichten der Beschwerdegegner nach Art. 725 Abs. 2 OR verursacht worden sein k�nnte, wird nicht aufgezeigt und ist nicht erkennbar.
Nach dem Gesagten erweisen sich alle in der Sache vorgetragenen R�gen als unbegr�ndet, soweit darauf einzutreten ist. Der bundesgerichtlichen �berpr�fung h�lt namentlich die Hauptbegr�ndung der Vorinstanz stand, wonach im Zeitpunkt der Vornahme der X.________-Transaktion am 18. Dezember 2000 weder die SAirGroup noch die SAirLines vor oder nach dieser Transaktion �berschuldet waren. Daher lag in der X.________-Transaktion keine Pflichtwidrigkeit und eine Haftung s�mtlicher Beschwerdegegner entf�llt bereits aus diesem Grund. Die Vorinstanz wies die Klage demnach zu Recht ab.
Unabh�ngig vom Ausgang in der Sache wendet sich die Beschwerdef�hrerin gegen die Kosten- und Entsch�digungsregelung im kantonalen Verfahren, wobei das Bundesgericht nur auf die Vorbringen gegen die Entsch�digungsregelung eintreten kann (Erw�gung 1.2).
12.1 Die Beschwerdef�hrerin r�gt, sowohl das Bezirksgericht als auch das Obergericht h�tten bei der Festsetzung der Prozessentsch�digungen Art. 759 Abs. 2 OR verletzt.
12.2 Gem�ss Art. 759 Abs. 2 OR kann der Kl�ger mehrere Beteiligte gemeinsam f�r den Gesamtschaden einklagen und verlangen, dass der Richter im gleichen Verfahren die Ersatzpflicht jedes einzelnen Beklagten festsetzt. Das Bundesgericht hat diese Bestimmung im Lichte der Materialien und der Systematik in dem Sinn ausgelegt, dass der Kl�ger, der mehrere Verantwortliche f�r den Gesamtschaden gemeinsam einklagt, das Kosten- und Entsch�digungsrisiko nur gegen�ber einer Gegenpartei tr�gt und nicht gegen�ber jedem Beklagten (BGE 122 III 324 E. 7b S. 326 mit Hinweisen). Die Kostenverteilung nach Art. 759 Abs. 2 OR in diesem Sinne gilt indes nicht apodiktisch und ist nur f�r das erstinstanzliche Verfahren zwingend. Im Rechtsmittelverfahren k�nnen die allgemeinen kantonalen Prozessvorschriften f�r die Kostenliquidation Anwendung finden. Der Schutzzweck von Art. 759 Abs. 2 OR entf�llt im Rechtsmittelverfahren, da dort die Unsicherheit bez�glich der ins Recht zu fassenden Beteiligten weitgehend ausger�umt ist. Ausserdem ist die bundesrechtliche Verfahrensvorschrift nicht dahingehend zu verstehen, dass der erstinstanzliche Richter die Kosten und Entsch�digungen ohne jeglichen Ermessensspielraum auferlegen muss, sondern den Umst�nden des Einzelfalls durchaus Rechnung tragen darf (BGE 125 III 138 E. 2c; Urteil 4C.155/1998 vom 15. Oktober 1998 E. 4c, in: SJ 1999 I S. 349). In BGE 125 III 138 pr�zisierte das Bundesgericht, dass der in BGE 122 III 324 aufgestellte Grundsatz dann nicht befriedige, wenn mehrere beklagte Organe intern in einem Interessenkonflikt st�nden und einem Anwalt standesrechtlich untersagt sei, alle Beklagten gemeinsam zu vertreten, weil sie sich gegenseitig belasteten. In diesen F�llen rechtfertige es sich, den beklagten Streitgenossen je eine Parteientsch�digung zuzusprechen (BGE 125 III 138 E. 2d). An dieser Rechtsprechung, die in der Literatur begr�sst wurde, hat das Bundesgericht bisher festgehalten (Urteil 4A_267/2008 vom 8. Dezember 2008 E. 7.1 mit Hinweisen).
12.3 Das Bezirksgericht erwog, auch wenn unter den Mitgliedern des Verwaltungsrats und in vermehrtem Masse unter den Verwaltungsratsmitgliedern einerseits und dem CEO und dem CFO andererseits durchaus Interessengegens�tze bestehen k�nnten, verm�ge dieser Umstand allein nicht zu rechtfertigen, vom Grundsatz abzuweichen, dass der Kl�ger gegen�ber mehreren Beklagten nicht mehrere Prozessentsch�digungen leisten m�sse. Es sprach daher nur eine einzige Prozessentsch�digung. Zu deren Bemessung f�hrte es aus, im Bestreben die Verteidigungsrechte nicht unn�tig einzuschr�nken, sei trotz des Wunsches des Gesetzgebers, das Prozesskostenrisiko bei der aktienrechtlichen Verantwortlichkeitsklage m�glichst klein zu halten, und trotz der tats�chlich erfolgten engen Zusammenarbeit unter den Beschwerdegegnern die Anwaltsgeb�hr vorab zu verdoppeln. Dies lasse sich auch mit � 2 Abs. 3 der Verordnung des Obergerichts �ber die Anwaltsgeb�hren vom 21. Juni 2006 (AnwGebV) begr�nden, wonach der notwendige Zeitaufwand der Anw�lte nicht in einem Missverh�ltnis zum Streitwert stehen solle. Die einfache Anwaltsgeb�hr betrage Fr. 1'455'382.-- (� 3 Abs. 1 AnwGebV). Die Verdoppelung f�hre zu einer Anwaltsgeb�hr (Grundgeb�hr) von Fr. 2'910'764.--. Hierzu seien Zuschl�ge von insgesamt 50 % f�r das Hauptverfahren einschliesslich Referentenaudienz angebracht (� 6 Abs. 1 lit. a AnwGebV). Da es sich um ein Verfahren mit ausserordentlich umfangreichem Aktenmaterial handle und den Beschwerdegegnern, auch soweit die Rechtsschriften nicht selbst�ndig verfasst worden seien, jedenfalls ein grosser Koordinationsaufwand erwachsen sei, sei ein weiterer Zuschlag von 50 % zu berechnen (� 6 Abs. 1 lit. b [recte d] i.V.m. � 6 Abs. 2 AnwGebV). Die insgesamt geschuldete Anwaltsgeb�hr belaufe sich damit auf Fr. 5'821'528.--. Diese Entsch�digung teilte das Bezirksgericht auf die einzelnen Beschwerdegegner auf.
Die Vorinstanz sch�tzte diese Entsch�digungsregelung. Dem Bezirksgericht stehe ein gewisses Ermessen bei der Bemessung der Grundgeb�hr zu. Selbst wenn die Beschwerdegegner nur durch einen Rechtsanwalt vertreten gewesen w�ren, w�re infolge der dadurch verursachten Mehrarbeit eine Erh�hung der Grundgeb�hr zul�ssig gewesen (� 3 Abs. 3 AnwGebV). Die Vorinstanz erwog weiter, dass angesichts der teilweise differierenden Interessen unter den Beschwerdegegnern eine Einzelvertretung durchaus den konkreten Verh�ltnissen angemessen gewesen sei. Eine Erh�hung der Grundgeb�hr aufgrund von � 2 Abs. 3 AnwGebV erscheine daher ohne Weiteres gerechtfertigt, da ansonsten ein Missverh�ltnis zwischen dem Streitinteresse und dem notwendigen Aufwand der Rechtsvertreter zusammen angesichts des erheblichen Koordinationsaufwandes bestehen w�rde. Eine Verdoppelung der Grundgeb�hr bewege sich innerhalb des dem Bezirksgericht zukommenden Ermessens. Die Vorinstanz best�tigte auch den Zuschlag von 50 % f�r das Hauptverfahren einschliesslich Referentenaudienz als angemessen sowie den weiteren Zuschlag von 50 %, da der vorliegende Prozess in der Tat ausserordentlich umfangreich sei und auch fremdsprachiges Aktenmaterial vorliege.
F�r die Entsch�digungsregelung im obergerichtlichen Verfahren ging die Vorinstanz davon aus, dass keine Unsicherheit bez�glich der ins Recht zu fassenden Beteiligten vorgelegen habe, weshalb keine Veranlassung bestehe, im Rechtsmittelverfahren nicht jedem einzelnen Beschwerdegegner eine Prozessentsch�digung zuzusprechen. Die einfache Anwaltsgeb�hr betrage Fr. 1'455'382.-- (� 3 Abs. 1 AnwGebV). Die so berechnete Grundgeb�hr k�nne gem�ss � 3 Abs. 2 AnwGebV um bis zu einen Drittel gek�rzt werden, was vorliegend einen Betrag von Fr. 970'255.-- ergebe. Im Rechtsmittelverfahren w�rden noch ein bis zwei Drittel dieser Grundgeb�hr berechnet (� 12 Abs. 1 AnwGebV). Angesichts des Umstandes, dass der Aufwand im Rechtsmittelverfahren auch f�r die Beschwerdegegner deutlich geringer gewesen sei als vor dem Bezirksgericht, unter anderem auch, weil die Beschwerdef�hrerin eine lediglich 70 Seiten umfassende Berufungsbegr�ndung eingereicht habe, rechtfertige es sich, die Grundgeb�hr auf einen Drittel zu k�rzen, was einen Betrag von rund Fr. 324'000.-- ergebe. Zu diesem seien auch im Rechtsmittelverfahren u.a. f�r jede weitere Rechtsschrift Zuschl�ge zu berechnen. F�r die Duplikschriften erscheine ein Zuschlag von 10 % als angemessen, was eine Entsch�digung von insgesamt Fr. 356'400.-- ergebe. In Ber�cksichtigung der Mehrwertsteuer sprach es den Beschwerdegegnern 1, 3, 4, 7, 8, 9, 11 und 12 f�r das Berufungsverfahren eine Prozessentsch�digung von total je Fr. 383'616.-- und den Beschwerdegegnern 5 und 6 zusammen Fr. 383'616.-- zu. Den Beschwerdegegnern 2 und 10 sprach es je eine Parteientsch�digung von Fr. 356'400.-- (ohne MwSt) zu.
12.4 Im erstinstanzlichen Verfahren wurde in �bereinstimmung mit dem Grundsatz nach Art. 759 Abs. 2 OR trotz mehreren Beklagten, die sich von verschiedenen Rechtsanw�lten vertreten liessen, nur eine einzige Prozessentsch�digung gesprochen. Dies bietet seitens der Beschwerdef�hrerin keinen Anlass f�r eine Beanstandung.
Die konkrete Bemessung der Parteientsch�digung erfolgte gest�tzt auf die Z�rcher Anwaltsgeb�hrenverordnung und damit gest�tzt auf kantonales Recht. Die Beschwerdef�hrerin r�gt keine willk�rliche Anwendung desselben. Hingegen macht sie geltend, die Anwendung des kantonalen Rechts m�sse in den Schranken des Bundesrechts, hier von Art. 759 Abs. 2 OR, erfolgen. Sie ist der Meinung, die im kantonalen Anwaltsgeb�hrentarif vorgesehenen M�glichkeiten, eine einfache Prozessentsch�digung zu erh�hen, k�nnten dann nicht zur Anwendung gelangen, wenn dies den durch Art. 759 Abs. 2 OR aufgestellten Prinzipien zuwiderlaufen w�rde. Sie st�sst sich namentlich daran, dass die Erh�hung mit dem erheblichen Koordinationsaufwand der verschiedenen Rechtsvertreter begr�ndet worden sei, und dies (angeblich) gleich doppelt, n�mlich bei der Festlegung der Grundgeb�hr und bei der Gew�hrung eines Zuschlags von 50 %. Denn gerade dieser Koordinationsaufwand w�re verhindert worden, wenn die Beschwerdegegner eine gemeinsame Vertretung bestellt h�tten.
Der Argumentation der Beschwerdef�hrerin kann nicht gefolgt werden. Entgegen ihrer Meinung regelt Art. 759 Abs. 2 OR nicht, wie die im erstinstanzlichen Verfahren zu sprechende Parteientsch�digung konkret zu bemessen ist. Die genannte Bestimmung bel�sst dem Gericht den Ermessensspielraum bei der konkreten Festsetzung der Parteientsch�digung. Es kann daher nicht gesagt werden, Art. 759 Abs. 2 OR verbiete, von den Erh�hungsm�glichkeiten der im erstinstanzlichen Verfahren in der Regel zu sprechenden einfachen Parteientsch�digung nach der Z�rcher Anwaltsgeb�hrenverordnung Gebrauch zu machen. Wohl w�rde es dem Zweckgedanken der grunds�tzlich einfachen Parteientsch�digung nach Art. 759 Abs. 2 OR widersprechen, wenn dieselbe derart hoch angesetzt w�rde, um im Ergebnis dennoch eine Mehrfachvertretung abzugelten. Davon kann vorliegend aber keine Rede sein. Das Bezirksgericht verdoppelte die Grundgeb�hr gest�tzt auf � 2 Abs. 3 AnwGebV, der u.a. besagt, dass ein offensichtliches Missverh�ltnis zwischen dem notwendigen Zeitaufwand des Anwalts und dem Streitwert durch entsprechende Erh�hung der Grundgeb�hr auszugleichen ist. Es spielt keine ausschlaggebende Rolle, wenn die Vorinstanz in diesem Zusammenhang erwog, dass eine Einzelvertretung durchaus den konkreten Verh�ltnissen angemessen gewesen sei, und die Verdoppelung der Grundgeb�hr auch mit dem erheblichen Koordinationsaufwand rechtfertigte. Denn die Vorinstanz erwog dar�ber hinaus zutreffend, dass selbst wenn die Beschwerdegegner nur durch einen Rechtsanwalt vertreten gewesen w�ren, infolge der dadurch verursachten Mehrarbeit eine Erh�hung der Grundgeb�hr nach � 3 Abs. 3 AnwGebV zul�ssig gewesen w�re. Gem�ss dieser Bestimmung ist f�r die Vertretung mehrerer Klienten im gleichen Verfahren die Grundgeb�hr entsprechend der dadurch verursachten Mehrarbeit zu erh�hen. In der Tat h�tte die Vertretung der zw�lf Beschwerdegegner, deren Standpunkte aufgrund ihrer teilweise unterschiedlichen Stellung nicht durchwegs �bereinzustimmen brauchten, auch f�r einen einzigen Rechtsvertreter eine erhebliche Mehrarbeit gebracht, die mindestens dem nunmehr entstandenen Koordinationsaufwand entsprochen h�tte. Zu denken ist nur schon an die Klienteninstruktion. Art. 759 Abs. 2 OR verbietet nicht, der notwendigen Mehrarbeit Rechnung zu tragen, die einem Rechtsanwalt aus der Vertretung mehrerer Beklagten mit teilweise differierenden Standpunkten entsteht. Ansonsten w�rden die Verteidigungsrechte solcher Beklagten zu sehr eingeschr�nkt.
Was sodann die beiden Zuschl�ge nach � 6 Abs. 1 lit. a AnwGebV (Hauptverfahren einschliesslich Referentenaudienz) und � 6 Abs. 1 lit. d AnwGebV anbelangt, ist ebenfalls kein Widerspruch zu Art. 759 Abs. 2 OR dargetan. Nach der einzig massgebenden Beurteilung der Vorinstanz im angefochtenen Urteil rechtfertigt sich der Zuschlag nach � 6 Abs. 1 lit. d AnwGebV, weil der vorliegende Prozess ausserordentlich umfangreich war und auch fremdsprachiges Aktenmaterial umfasste. Eine doppelte Veranschlagung des Koordinationsaufwands ist bei dieser Rechtfertigung des Zuschlags nicht auszumachen.
Die Kritik an den erstinstanzlichen Prozessentsch�digungen geht daher fehl.
12.5 Bez�glich der im obergerichtlichen Verfahren zugesprochenen Prozessentsch�digungen macht die Beschwerdef�hrerin geltend, der in Art. 759 Abs. 2 OR aufgestellte Grundsatz der einfachen Prozessentsch�digung m�sse vor allen drei Instanzen, also namentlich auch vor Obergericht, uneingeschr�nkt Anwendung finden. Die Unsicherheit �ber die ins Recht zu fassenden Beklagten sei bis heute nicht ausger�umt bzw. eingeschr�nkt worden.
Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung entf�llt der subjektiv-historisch hergeleitete Schutzzweck von Art. 759 Abs. 2 OR im Rechtsmittelverfahren, da dort die Unsicherheit bez�glich der ins Recht zu fassenden Beteiligten weitgehend ausger�umt ist. Deshalb richten sich im Rechtsmittelverfahren die Kosten- und Entsch�digungsfolgen nicht nach Art. 759 Abs. 2 OR (BGE 125 III 138 E. 2c). Die Beschwerdef�hrerin vermag nicht aufzuzeigen, dass in ihrem Fall die Unsicherheit der ins Recht zu fassenden Beklagten auch noch im Rechtsmittelverfahren bestanden habe. Vielmehr f�hrte die Vorinstanz �berzeugend aus, dass das Bezirksgericht, auch wenn es sich prim�r abschliessend nur zum Schaden und nicht zur vorgeworfenen Pflichtwidrigkeit �usserte, doch hinreichend zum Ausdruck brachte, dass es nicht einzelne Beklagte von einer allf�lligen Pflichtverletzung (im Zusammenhang mit der hier einzig zur Diskussion stehenden X.________-Transaktion) ausdr�cklich ausgenommen hat. Der Vorinstanz ist daher beizupflichten, dass im Sinne der oben zitierten Rechtsprechung im Rechtsmittelverfahren kein Anlass bestand, bloss eine einzige Prozessentsch�digung zu sprechen. Gegen die konkrete Bemessung der Prozessentsch�digungen auf je Fr. 356'400.-- (ohne MwSt) bringt die Beschwerdef�hrerin nichts vor.
12.6 Sie macht jedoch auch (vgl. Erw�gung 1.2) hinsichtlich der Prozessentsch�digungen geltend, diese w�rden gegen das Legalit�tsprinzip nach Art. 38 Abs. 1 KV/ZH verstossen. Diese R�ge wird bez�glich der Prozessentsch�digungen nicht hinreichend begr�ndet, legt die Beschwerdef�hrerin doch nicht dar, inwiefern das Erfordernis der gesetzlichen Grundlage nicht erf�llt sein soll (vgl. Erw�gung 2.1). Abgesehen davon, scheitert die R�ge bereits daran, dass es sich bei den Prozessentsch�digungen nicht um �ffentliche Abgaben im Sinne von Art. 38 Abs. 1 lit. d und Art. 126 KV/ZH handelt. Unter den Begriff der �ffentlichen Abgaben werden all diejenigen Geldleistungen subsumiert, die der B�rger dem mit Gebietshoheit ausgestatteten Gemeinwesen kraft �ffentlichen Rechts schuldet (MICHAEL BEUSCH, in: Kommentar zur Z�rcher Kantonsverfassung, 2007, N. 1 zu Art. 126 KV/ZH; vgl. auch MATTHIAS HAUSER, in: Kommentar zur Z�rcher Kantonsverfassung, 2007, N. 27 zu Art. 38 KV/ZH). Die Parteientsch�digungen f�r die anwaltliche Vertretung in einem Zivilprozess sind nun aber nicht dem Gemeinwesen geschuldet und fallen nicht unter den Begriff der �ffentlichen Abgaben.
12.7 Es bleibt somit auch bei den Entsch�digungsfolgen, wie sie im kantonalen Verfahren gesprochen wurden.
Aus diesen Gr�nden ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird die Beschwerdef�hrerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren kosten- und entsch�digungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG).
Die Beschwerdef�hrerin meint, der Grundsatz der einfachen Parteientsch�digung m�sse auch vor dem Bundesgericht Anwendung finden. Zu Unrecht. Die aus Art. 759 Abs. 2 OR fliessende Einschr�nkung des Kostenrisikos gilt im Rechtsmittelverfahren nicht (Erw�gung 12.2). Die Beschwerdegegner haben daher je - die Beschwerdegegner 5 und 6, die sich gemeinsam vertreten liessen, zusammen - Anspruch auf eine Parteientsch�digung.
Gem�ss Art. 4 des Reglements vom 31. M�rz 2006 �ber die Parteientsch�digung und die Entsch�digung f�r die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht (Reglement; SR 173.110.210.3) betr�gt das Honorar im Beschwerdeverfahren bei einem Streitwert von �ber Fr. 5 Mio. zwischen Fr. 20'000.-- und 1 Prozent. Beim vorliegenden Streitwert von rund Fr. 280 Mio. erstreckt sich der Rahmen mithin zwischen Fr. 20'000.-- und Fr. 2.8 Mio. Nachdem die Rechtsschriften der Beschwerdegegner �ber weiteste Strecken w�rtlich �bereinstimmen, erscheint eine Parteientsch�digung von je Fr. 220'000.-- angemessen.
Die Gerichtskosten von Fr. 200'000.-- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt.
Die Beschwerdef�hrerin hat die Beschwerdegegner 1, 2, 3, 4, 7, 8, 9, 10, 11 und 12 mit je Fr. 220'000.-- und die Beschwerdegegner 5 und 6 zusammen mit Fr. 220'000.-- f�r das bundesgerichtliche Verfahren zu entsch�digen.
Lausanne, 11. Juli 2012