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Timestamp: 2016-10-24 18:33:28
Document Index: 371242558

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97']

8C_915/2012 (16.11.2012)
8C_915/2012
Werdstrasse 36, 8004 Z�rich,
vom 25. September 2012.
in die Beschwerde des D.________ vom 10. Oktober 2012 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 25. September 2012,
in die nach Erlass der Verf�gung des Bundesgerichts vom 11. Oktober 2012 betreffend fehlende Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) am 17./22. Oktober 2012 erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
in die daraufhin erlassene Verf�gung des Bundesgerichts vom 26. Oktober 2012 betreffend G�ltigkeitsanforderungen an Beschwerden sowie bez�glich Rechtsmittelfrist, Kostenrisiken und Frage der Dossierer�ffnung,
in die hernach von D.________ dem Bundesgericht am 7. November 2012 zugestellte Eingabe,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; vgl. auch 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit Hinweisen),
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei der Anfechtung von vorinstanzlichen Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begr�ndung aufweist und damit keine rechtsgen�gliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 59 E. 2 S. 61; RKUV 1998 Nr. U 299 S. 337),
dass die Eingaben vom 10. Oktober und 7. November 2012 den genannten Anforderungen mit Bezug auf ein rechtsgen�gliches Begehren sowie eine sachbezogene Begr�ndung offensichtlich nicht gerecht werden, wobei sich der Beschwerdef�hrer namentlich nicht in hinreichender Weise mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das erstinstanzliche Gericht mit seinem Nichteintretensentscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine f�r den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass demnach - trotz Nachreichung des vorinstanzlichen Entscheids gem�ss Verf�gung des Bundesgerichts vom 11. Oktober 2012 - offen-sichtlich kein g�ltiges Rechtsmittel erhoben worden ist, obwohl der Versicherte auf die Formerfordernisse von Beschwerden und die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit am 26. Oktober 2012 ausdr�cklich hingewiesen wurde,
Luzern, 16. November 2012