Source: http://www.haan.de/index.phtml?NavID=1581.44&La=1
Timestamp: 2017-07-22 08:44:25
Document Index: 162308074

Matched Legal Cases: ['BGE', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 34', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 13', '§ 13', '§ 47', '§ 47', '§ 47']

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Alle hier gezeigten Bauleitpläne dienen lediglich zu Informationszwecken. Für eine verbindliche Auskunft nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Amt für Stadtplanung und Bauaufsicht auf.
Anpassung des Planungsrechts für die Wohnbebauung südlich der Robert-Koch-Straße (5. Änderung des Bebauungsplans Nr. 16 „Südliche Robert-Koch-Straße)
Der seit 1971 rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 16 „Bollenberg I“ beinhaltet die planungsrechtlichen Rahmenbedingungen für die Überbauungsmöglichkeiten der Flächen des Haaner Krankenhauses. Nach der Herauslösung von Teilflächen aus dem Eigentum des Krankenhauses und der Umnutzung in ein allgemeines Wohngebiet war die Anpassung des Planungsrechtes durch eine Änderung des Bebauungsplans Nr. 16 erforderlich, der seit dem 06.06.2008 gilt. Mehr zum Thema >>> Die alte Wasserpumpstation an der Düsseldorfer Straße westlich des Bahnhofs (Bebauungsplan Nr. 30)
In Haan wurde ab 1894 fast 100 Jahre Trinkwasser vom Rhein nach Wuppertal gepumpt. Die Pumpstation mit ihrer qualitätvollen Architektur zeugt von dieser besonderen technischen Leistung während der Industrialisierung und steht heute unter Denkmalschutz. Das alte Gebäude wird jetzt Mittelpunkt eines jungen Wohngebiets mit etwa 40 Reihenhäusern. Mehr zum Thema >>> 1. Änd. des Bebauungsplans Nr. 34 "Erikaweg/Leichlinger Str.",30. Änderung des Flächennutzungsplans im Bereich "Erikaweg/Leichlinger Straße"
Das ehemalige Speditionsgelände Hagemann im Bereich der südlichen Düsseldorfer Straße / Leichlinger Straße wird heute nur durch kleinere, ungeordnete gewerbliche Nutzer belegt. Trotz der Aufstellung eines Bebauungsplanes im Jahr 1999 haben sich bisher keine neuen gewerblichen Nutzungen im Planbereich angesiedelt. Nunmehr ist beabsichtigt, den an der Böttinger Straße derzeit angesiedelten Hagebaumarkt an die Düsseldorfer Straße zu verlagern. Zudem soll im südlichen Planbereich entlang des Erikaweges ein neues Wohngebiet entstehen. Mehr zum Thema >>>
Die Gewerbegebietserweiterung an der unteren Landstraße (2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 43 als Verfahren der Innenentwicklung nach § 13a BauGB)
Fläche für die Landwirtschaft, Ziegelei, Hausmülldeponie, Salzlager, Baumkreis und Übergangswohnheim. Vielfältig waren die Nutzungen auf diesen Flächen innerhalb der vergangenen hundert Jahre. Ideen, die gut erschlossenen Flächen, für die Stadtentwicklung besser zu nutzen gab es ebenso viele. Sportanlage, Bauhof und Feuerwehr wurden hier geplant. Jetzt werden die Freiflächen Standorte für ruhige Gewerbebetriebe, die die gegenüberliegende Wohnbebauung respektieren. Der Wald, der entstanden ist, wird durch die neue Planung geschützt. Die Bebauungsplanänderung ist am 02.12.2008 in Kraft getreten. Mehr zum Thema >>>Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 43, 3. Änderung „Untere Landstraße“ als Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13a BauGBAnpassung des Flächennutzungsplanes im Bereich „Untere Landstraße“ im Wege der Berichtigung (32. Änderung des FNP)
Die Firma Lidl Immobilienbüro West GmbH & Co. KG beabsichtigt ihren an der Landstraße 13 gelegenen Discountmarkt zu erweitern und hat hierzu einen Antrag zur Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes an die Stadt Haan gestellt. Es ist beabsichtigt, die Verkaufsfläche des Marktes von derzeit 800 qm Verkaufsfläche auf 1.200 qm Verkaufsfläche zu erweitern. Mehr zum Thema
Die Wohnbebauung am "Theodor-Heuss-Platz", Ecke Kampstraße / Am Nachbarsberg (8. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 46a, 21. Änderung des Flächennutzungsplanes)
Der Theodor-Heuss-Platz liegt in der Mitte des Wohngebiets "Nachbarsberg". Neben Kindergarten, Geschäftsflächen, einem zentralen Parkplatz war hier ein kirchliches Gemeindezentrum vorgesehen. Letzgenanntes wurde allerdings nie gebaut und auch in Zukunft kein Bedarf gesehen, da viele kirchliche Einrichtungen in der Stadtmitte vorgehalten werden. Um die gut erschlossene, brach liegende Fläche zu nutzen, wurde sie für einen zeitgemäßen Wohnungsbau ausgewiesen. Die Planung trat am 29.06.2007 in Kraft. Mehr zum Thema >>>Teilaufhebung des Bebauungsplans Nr. 50a in der Haaner Innenstadt
Ein dreigeschossiges Parkhaus, eine Südumgehung zur Haaner Innenstadt und der großzügige Ausbau für den Autoverkehr waren Ziele des Bebauungsplanes Nr. 50a. Mit der Teilaufhebung des Planes und seiner Festsetzungen am 19.09.2008 werden den Eigentümern mehr Planungssicherheit und bessere Investitionsmöglichkeiten für eigene Vorhaben gegeben. Mehr zum Thema >>>
Die 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 50a "Kirchstraße"
Mit der 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 50a ist beabsichtigt, die in der Umgebung des evangelischen Kirchengebäudes an der südlichen Kaiserstraße bestehenden Baumöglichkeiten dauerhaft neu zu ordnen. Hierdurch wird eine städtebauliche Entwicklung ermöglicht, die der Innenstadtrandlage im Übergang von zentralen Geschäftsbereichen und Einrichtungen hin zu den Wohngebieten gerecht wird. Mehr zum Thema>>>
Aufstellung der 3. Änderung des Bebauungsplans Nr. 50a „Bismarckstraße / Moltkestraße“ im vereinfachten Verfahren, § 13 Baugesetzbuch
Der Bereich zwischen Bismarckstraße, Königstraße, Moltkestraße und Martin-Luther-Straße ist von einer aufgelockerten, überwiegend villenartigen Wohnbebauung geprägt. Der rechtskräftige Bebauungsplan 50a setzt hier ein allgemeines Wohngebiet mit maximal 2-geschossiger Bebauung (nur Einzel- und Doppelhäuser zulässig) fest. Anlässlich bereits realisierter Wohngebäude in der Nachbarschaft, welche einen wesentlich höheren Nutzungsgrad aufweisen (Versiegelungsgrad, Zahl der Wohneinheiten) ist im Rahmen der Bebauungsplanfestsetzungen damit zu rechnen, dass aufgrund der Vorbildwirkung dieser Neubauvorhaben der Gebietscharakter verloren geht. Aus diesem Grund wurden im Rahmen der 3. vereinfachten Änderung für den betreffenden Bereich die Festsetzungen ergänzt, um den hochwertigen Gebietscharakter zu sichern und zu erhalten. Mehr zum Thema >>>Der Bebauungsplan Nr. 51 "Friedrichstraße / Mittelstraße"
Der südliche Abschnitt der Friedrichstraße ist Teil des innerstädtischen, zentralen Versorgungsbereichs. In den letzten Jahren ist hier eine Entwicklung zu verzeichnen, welche den bislang prägenden Nutungsmix in Richtung eines allgemeinen Wohngebiets verschiebt. Die Beurteilungsgrundlage des § 34 BauGB (Vorhaben im unbeplanten Innenbereich) reicht hier als Steuerungselement nicht mehr aus, um städtebauliche Ziele für die südliche Friedrichstraße aufrecht zu halten. Es besteht somit Gefahr, dass Vorhaben, welche in die Innenstadt passen und hier auch gewollt sind, zukünftig nicht mehr genehmigungsfähig sind. Die Nutzungsmischung aus Geschäften, Gaststätten, kleinen Handwerksbetrieben und Wohnnutzungen soll mit Hilfe des Bebauungsplanes gesichert werden. Mehr zum Thema >>>
Anpassung des Planungsrechts im Bereich Stadtmitte-West (4. Änderung des Bebauungsplans Nr. 59b/II „Stadtmitte-West“ im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB)
Das Plangebiet des seit 1981 rechtskräftigen Bebauungsplans Nr. 59b/II befindet sich im Ortszentrum der Stadt Haan und wird begrenzt durch die Dieker Straße im Norden, den oberen Neuen Markt sowie die Friedrichstraße im Osten, die Kaiserstraße im Süden und durch die Straße Neuer Markt im Westen. Der Bebauungsplan weist für das Plangebiet überwiegend Kern- und Mischgebiet aus. Da das Plangebiet im Innenstadtbereich der Stadt Haan liegt ist es im starken Maße durch Einzelhandelsnutzungen und Gastronomiebetriebe im Erdgeschoßbereich geprägt. In den Obergeschossen befinden sich Wohnungen, Dienstleistungsbetriebe und andere gewerbliche Nutzungen. In den letzten Jahren wurde wiederholt die Absicht vorgetragen, im Plangebiet Vergnügungsstätten insbesondere Spielhallen anzusiedeln. Diese Nutzungsart mit ihren städtebaulichen Auswirkungen widerspricht den städtebaulichen Zielvorstellungen für das Plangebiet und angrenzender Planbereiche der Innenstadt. Entsprechend wurde das Planungsrecht nunmehr über die 4. Änderung des Bebauungsplans Nr. 59b/II angepasst. Mehr zum Thema >>>
Der Bebauungsplan 66c "Buschhöfen"Voraussichtlich 12 Doppel- und 2 Einzelhäuser finden auf dem Eckgrundstück an der Straße "Buschöfen" / "Am Schützenhaus" Platz. Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes kann die bereits im Flächennutzungsplan 1994 als Wohnbauland dargestellte Fläche nunmehr bebaut werden. Mehr zum Thema >>>Anpassung des Planungsrechts im Gewerbegebiet Schallbruch (1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 90 „Schallbruch" im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB) Der seit 1980 rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 90 weist für den Bereich Schallbruch überwiegend ein Gewerbe- und Industriegebiet aus. Entsprechend den planungsrechtlichen Vorgaben haben sich im Plangebiet produzierende und verarbeitende Betriebe angesiedelt. In den letzten Jahren wurden jedoch zunehmend Umnutzungsabsichten für Einzelhandelsnutzungen oder Vergnügungsstätten vorgetragen, die den städtebaulichen Zielvorstellungen für diesen Bereich entgegen stehen. Entsprechend wurde das Planungsrecht nunmehr über die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 90 angepasst. Mehr zum Thema >>> Änderung des Planungsrechts im Bereich Bahnhofstraße / Wilhelmstraße im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGBDer seit 2001 rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 95 weist für den Bereich Bahnhofstraße / Wilhelmstraße Mischgebiete aus. Ein Projektentwickler beabsichtigt, auf den bislang unbebauten Flächen an der Bahnhofstraße ein Altenpflegeheim zu errichten und zu betreiben. Die Art der Nutzung ist in dem festgesetzten Mischgebiet zulässig. Hinsichtlich der Baumasse sowie der Form des geplanten Baukörpers lag das Vorhaben jedoch außerhalb des hierfür erforderlichen Befreiungsrahmens. Entsprechend wurde das Planungsrecht des Bebauungsplans Nr. 95 im Rahmen der 1. vereinfachten Änderung angepasst. Mehr zum Thema >>>
Neues Planungsrecht im Bereich Schasiepen (Bebauungsplan Nr. 96)
Umbau- und Erweiterungsabsichten des hier ansässigen Kunststoff verarbeitenden Betriebs begründen das Erfordernis, eine planungsrechtliche Grundlage zur Beurteilung von Bauvorhaben und für die zukünftige städtebauliche Ordnung zu schaffen. Die städtebaulichen Zielvorstellungen sind:- Planungssicherheit für den Gewerbebetrieb zur Durchführung von Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen,- ein Schutz der benachbarten Wohngrundstücke vor den Emissionen des Gewerbebetriebs, - die Schaffung einer öffentlichen Fuß-/Radwegeverbindung zwischen der Böttinger Straße und dem Gymnasium Adlerstraße.Im Rahmen des Bebauungsplans Nr. 96 soll hierzu das Planungsrecht geschaffen werden. Mehr zum Thema >>> Der neue Bauhofstandort an der Ellscheider Straße (1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 100)
Die Feuerwache an der Nordstraße ist dringend zu erneuern, um die gesetzlichen Sicherheitsstandards zu erfüllen. Dafür werden mehr Flächen benötigt. Der städtische Bauhof musste dieses Grundstück verlassen. Am neuen Standort "Ellscheider Straße" wurden alle wesentlichen Einrichtungen zusammengefasst. Mehr zum Thema >>>
Neues Planungsrecht im Bereich Gruiten-Thunbuschstraße (1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplans Nr. 105 "Thunbuschstraße)
Aufgrund wirtschaftlicher Umstrukturierungen ergeben sich in Industrie- und Gewerbegebieten immer wieder Leerstände, die es konkurrierenden Nutzungen wie z. B. auch Vergnügungsstätten ermöglichen, in diese Bereiche einzudringen. Vergnügungsstätten können vorhandene, benachbarte Nutzungen beeinträchtigen und entwerten. Damit wird dem Ziel, den Ortskern von Gruiten als Handels- und Dienstleistungszentrum und Standort von qualifizierten Arbeitsplätzen zu entwickeln, entgegengewirkt. Zur Vermeidung einer für das Quartier negativen Entwicklung wurde daher der bestehende Bebauungsplan Nr. 105 im Verfahren nach § 13 BauGB geändert. Mehr zum Thema >>> Bebauungsplan Nr. 115 „Polnische Mütze“
Der Knotenpunkt Polnische Mütze ist einer der am stärksten belastetsten Knotenpunkte in der Stadt Haan. Neben den örtlichen Verkehren werden über diesen Knotenpunkt auch überörtliche Verkehre aus Erkrath, Mettmann und Wuppertal von und zur Anschlussstelle Haan-Ost abgewickelt. Schon heute weist der Knotenpunkt zu den Hauptverkehrszeiten erhebliche Leistungsdefizite auf. Durch einen entsprechenden Umbau soll der Knotenpunkt wieder ertüchtigt werden. Planungsrechtlich wurde der Straßenumbau durch die Aufstellung eines Bebauungsplanes gesichert. Mehr zum Thema >>>
"Frischzellenkur" für den Gewerbestandort östlich der Hochdahler Straße / Flurstraße (Bebauungsplan Nr. 119)Innenentwicklung hat in Haan Vorrang. 1984 gaben die Walz- und Röhrenwerke die Produktion auf. Junge Unternehmen zogen in die alten Hallen ein. Um die Flächen durch moderne Gebäude optimal zu nutzen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern, hat die Stadt Haan für diesen Bereich einen Bebauungsplan aufgestellt. Dabei wird auch das Nebeneinander von Wohnen und Gewerbe neu bestimmt. Mehr zum Thema >>>
Der Bebauungsplan Nr. 138 "Hasenhaus"
Der Bebauungsplan war bereits am 6. Juni 2003 in Kraft getreten. Aufgrund laufenden Bautätigkeit und der Vielzahl von Interessenten wurde der Plan mit seiner Begründung hier eingestellt und kann per "Download" abgerufen werden. Mehr zum Thema >>>Der Bebauungsplan Nr. 148 "Ellscheider Straße / Nordstraße"
Der Bereich zwischen der Berliner Straße und der Nordstraße ist bis auf das Gelände der Feuerwache sowie dreier Einzelwohngrundstücke im Eckbereich der Berliner Straße und der Ellscheider Straße durch den genossenschaftlichen Geschosswohnungsbau geprägt. Das Eckgrundstück Nordstraße/Ellscheider Straße ist mit Sammelgaragen bebaut. Außerdem befindet sich auf dem Grundstück eine Tankstelle, welche seit längerem ungenutzt ist; nach einer zwischenzeitigen Nutzung als Getränkemarkt steht das Gebäude leer. Der Eigentümer beabsichtigt, das Eckgrundstück Ellscheider Straße / Nordstraße städtebaulich zu entwickeln und hier eine Verwaltung unterzubringen sowie im östlichen Bereich Wohnungsbau anzuordnen. Die geplanten Gebäude erfordern eine Änderung der bauleitplanerischen Festsetzungen. Aus diesem Grunde wurd der Bebauungsplan aufgestellt. Mehr zum Thema >>>
Aufstellung der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 151 „August-Macke-Weg"
Das Wohngebiet am August-Macke-Weg ist Ende der 90er Jahre auf der Grundlage des Bebauungsplans Nr. 151 entstanden. Verwirklicht wurde hier der Bau von zwei Stadtvillen und die Ansiedlung einer verdichteten Reihenhausbebauung im rückwärtigen Teil des Baugebietes. Die Baumöglichkeiten im Bereich der Gewächshäuser und des Wohnhauses der hier ehemals ansässigen Gärtnerei wurden bisher nicht realisiert. Hier sieht der Bebauungsplan eine sehr lose Eigenheimbebauung vor. Nunmehr ist beabsichtigt, in diesem Bereich eine stärker verdichtete Bebauung mit einer Mischung aus Geschosswohnungen und Eigenheimen zu verwirklichen. Hierdurch soll zusätzlicher, stadtnaher Wohnraum geschaffen werden. Mehr zum Thema >>>
Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 161 "Champagne"; § 13a Baugesetzbuch
Das Baurecht für das Gewerbegebiet Champagne wird durch die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 6 Gruiten bestimmt. Seitens der im Gebiet ansässigen Gewerbebetriebe sind in der Vergangenheit wiederholt Erweiterungsabsichten vorgetragen worden. Die angedachten Erweiterungen betreffen die westlich angrenzenden städtischen Flurstücke 1582, 1517 und 1221, die gemäß dem Bebauungsplan Nr. 111 als Grünfläche mit der Zweckbestimmung „Kleingartenanlage“ festsetzt sind. Die im Bebauungsplan ausgewiesene Nutzung ist nie umgesetzt worden, da der Gruitener Kleingartenverein diese Fläche als ungeeignet bewertet hat. Ein Teil des Flurstückes 1582 wird bereits heute im Rahmen eines Gestattungsvertrages durch einen Betrieb als Firmenparkplatz genutzt. Um die städtischen Flächen als gewerbliche Erweiterungsflächen nutzen zu können, ist zwingend eine Überplanung der rechtskräftigen Bebauungspläne Nr. 6 Gruiten, 2. Änderung und des Bebauungsplanes Nr. 111 erforderlich. Aufgrund der Überplanung zweier Bebauungsplangebiete erhält das Planverfahren als neue Ordnungsnummer die Nr. 161. Mehr zum Thema >>>
Der neue Gewerbepark südlich der Millrather Straße (Bebauungsplan Nr. 162, 18. Änderung des Flächennutzungsplanes)
Die Entwicklung des Baugebietes an der Südlichen Millrather Straße in Gruiten ist kein neues Thema. Seit vielen Jahrzehnten sehen die Regionalpläne der Bezirksregierung hier eine Siedlungsentwicklung vor. In den 70er Jahren hatte die Gemeinde Gruiten bereits Pläne zur Bebauung ausgearbeitet. Am 14. März 2008 war es so weit: Das neue Gewerbegebiet südlich der Millrather Straße konnte in die Realisierung gehen. Mehr zum Thema >>>
Aufstellung der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr.162 „Niederbergische Allee“, § 2 Absatz 1 BauGB
Im Gebiet des Bebauungsplans Nr. 162 „Millrather Str. / Ellscheider Str.“ (1. Bauabschnitt des Technologieparks Haan) konnten in den vergangenen Jahren erfolgreich namhafte und internationale Unternehmen angesiedelt werden. Entgegen dem ursprünglichen Konzept des Technologieparks, eine Vielzahl an kleineren Unternehmen anzusiedeln, haben sich jedoch einzelne große Unternehmen angesiedelt. Neben dem Amada-Konzern und der Retsch GmbH verlagert derzeit die Eduard Kronenberg GmbH ihren Firmensitz hierhin. Somit wird der 1. Bauabschnitt des Technologieparks Haan im Wesentlichen durch drei große Unternehmen geprägt und weitgehend ausgefüllt.
Die Umsetzung der flächenintensiven Gewerbevorhaben im Rahmen des Bebauungsplans führt jedoch zu Einschränkungen bei deren zukünftiger Entwicklung. Grund ist, dass die dem Bebauungsplan Nr. 162 zu Grunde liegende Konzeption eher kleinere Gewerbeeinheiten berücksichtigt hat. Aus diesem Grunde ist eine Änderung der bauleitplanerischen Festsetzungen erforderlich.
Ziel der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 162 ist es, eine Anpassung an die bereits vollzogene Entwicklung im Technologiepark vorzunehmen, so dass sinnvolle, wirtschaftlich tragfähige und städtebaulich verantwortungsvolle Erweiterungsmöglichkeiten für die im Technologiepark ansässigen Unternehmen realisiert werden können. Mehr zum Thema >>>
Das Pferdesport-Zentrum an der Ellscheider Straße (Bebauungsplan Nr. 163, 19. Änderung des Flächennutzungsplanes)
Der Pferdesport zählt zu den wichtigen landschaftsbezogenen Freizeitaktivitäten in Haan und trägt zur Attraktivität der Stadt bei. Das Pferdesport-Zentrum an der Ellscheider Straße ist hier einer der Anbieter, der gute Freizeitmöglichkeiten, insbesondere für Jugendliche, schafft. Um auch in Zukunft alle nachgefragten Leistungen zu erbringen, wurde ein entsprechender Bebauungsplan aufgestellt. Mehr zum Thema >>> Bebauungsplans Nr. 164 „Düsseltalstraße/Karl-Niepenberg-Weg"
Im Südosten des Neubaugebietes Hasenhaus, zwischen der Düsseltalstraße im Westen und der K 20n im Osten, soll ein neuer Ortsteilspielplatz für den Stadtteil Gruiten entstehen, der sowohl die Spielbedürfnisse von kleineren als auch von größeren Kindern deckt. Durch den Bebauungsplan Nr. 164 wurde das hierfür erforderliche Planungsrecht geschaffen. Des Weiteren wurde durch die Planung das bestehende Baurecht im Baugebiet Hasenhaus, welches durch den Bebauungsplan Nr. 138 vorgegeben war, in Teilen verändert. So stehen unter anderem die bisher für einen Kindergarten vorgesehenen Flächen am Karl-Niepenberg-Weg nunmehr auch für den Wohnungsbau zur Verfügung. Der Kindergarten wird derzeit an anderer Stelle im Baugebiet Hasenhaus - außerhalb des Plangebiets des Bebauungsplans Nr. 164 - errichtet. Mehr zum Thema >>> Die alte Polizei-Wache, Schillerstraße 14, am Schillerpark (Vorhabensbezogener Bebauungsplan Nr. 165, vormals 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 41d)
Im Oktober 2003 zog die Haaner Polizei zur Dieker Straße 94. Die alte Wache am Schillerpark hatte sie 46 Jahre genutzt. Die Räumlichkeiten waren im Laufe der Zeit einfach zu groß geworden. Der Umzug war eine Chance für ein modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen sich in Haan niederzulassen. Neuer Glanz zog in das alte Haus Schillerstraße 14 ein. Im Haaner Umfeld hat sich das Unternehmen so gut und erfolgreich entwickelt, dass Erweiterungen jetzt dringend erforderlich sind. Hier klicken
Modernes Baurecht im "Hahscheid" (Bebauungsplan Nr. 166)
Am 1. Juli 1969 trat der Bebauungsplan Nr. 36 für das Gebiet "Hahscheid" in Kraft. Nach 37 Jahren war festzustellen, dass heutige Lebensbedürfnisse und Bauvorgaben, aus einer Zeit als Automobilität und Fernsehen noch etwas Ungewöhnliches waren, weit auseinander lagen. Am 06.06.2008 kam der Generationswechsel beim Bebauungsplan. Mehr zum Thema >>> Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 172 „Grünzug Tenger“, § 2 Absatz 1 BauGB
Der Bereich Sombers/ Tenger ist ein von natürlichen Landschaftselementen geprägter Stadtteil im Südwesten des Stadtgebietes. Der Flächennutzungsplan der Stadt Haan stellt diesen Bereich als Grünzug, in dem sich 2 kleine Waldgebiete befinden dar. Im Südwesten des Grünzugs befindet sich das in den letzten Jahren entstandene Wohnbaugebiet "Tenger-Süd". Nordöstlich befinden sich eine Grünfläche mit der Zweckbestimmung "Sportanlage-Tennis" sowie eine weitere, noch nicht realisierte Wohnbaufläche.
Durch den aufzustellenden Bebauungsplan Nr. 172 „Grünzug Tenger“ sollen die im Flächennutzungsplan dargestellten Ziele umgesetzt und der mit naturnahen Elementen ausgestattete Landschaftsraum mit hohem Erholungswert dauerhaft erhalten werden. Der das Ortsbild und die Kulturlandschaft prägende Gebäudebestand soll hierbei in seiner Maßstäblichkeit gesichert und eine zeitgemäße Nutzung zugelassen werden. Einem Verfall der Bausubstanz soll entgegen gesteuert werden. Mehr zum Thema >>>
Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 173 „Landstraße / Kampheider Straße“,§ 2 (1) BauGB,28. Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich LandstraßeZur langfristigen Sicherung und Stärkung des an der Landstraße gelegenen Möbelhauses Ostermann sollten durch die Aufstellung eines neuen Bebauungsplanes und die Änderung des Flächennutzungsplanes in den bestehenden Möbelhäusern geringfügig Verkaufsflächenerweiterungen möglich und ein separater Küchenfachmarkt angesiedelt werden. Mehr zum Thema >>> Bebauungsplan Nr. 176 „Bahnhofstraße“ Der Rat der Stadt Haan hat am 05.03.2013 den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 176 „Bahnhofstraße“ im vereinfachten Verfahren nach § 13 gefasst. Mit dem Bebauungsplan Nr. 176 „Bahnhofsstraße“ soll im Plangebiet die Ansiedlung von Vergnügungsstätten im Hinblick auf schutzwürdige Nutzungen gesteuert werden. Mehr zum Thema >>>
Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 177 „Aldi, Landstraße“
Das ca. 5.400 m² große Grundstück Landstraße 1 wird durch eine Aldi-Filiale mit einer Nettoverkaufsfläche von rd. 800 m² und einer Stellplatzanlage genutzt. Der Vorhabenträger beabsichtigt, den vorhanden Aldi-Markt abzureißen und durch einen neuen Markt mit einer Verkaufsfläche von 1.200 m² zuzüglich der notwendigen Lagerflächen und Sozialräume zu ersetzen. Die Aldi Immobilienverwaltung GmbH hat deshalb am 15.03.2013 den Antrag gestellt, für das Grundstück Landstraße 1 sowie angrenzende Grundstücksflächen das Verfahren zur Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans einzuleiten, um die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Vorhaben zu schaffen. Mehr zum Thema >>>
Aufstellung der 34. Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich "Kampheider Straße" und des Bebauungsplans Nr. 180 "Kampheider Straße"
Der Rat der Stadt Haan hat sich mit Beschluss vom 06.05.2014 für eine bedarfsorientierte Beseitigung des Unterbringungsdefizits für Flüchtlinge unter Einbeziehung einer Entwicklung am Standort Kampstraße ausgesprochen. Vorrausgegangen war eine das Stadtgebiet umfassende Analyse möglicher Unterbringungsstandorte / Unterbringungsmöglichkeiten durch die Verwaltung. Um den Standort Kampstraße mit dem Ziel der Errichtung von Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende städtebaulich entwickeln zu können, ist die Aufstellung der 34. Änderung des Flächennutzungsplans im Bereich „Kampheider Straße“ und des Bebauungsplans (BP) Nr. 180 „Kampheider Straße“ erforderlich. Mehr zum Thema >>>
Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 186 „Zur Pumpstation“ im Verfahren nach § 13a BauGB Das Plangebiet des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 186 liegt im Stadtbezirk Unterhaan, westlich der Bahnlinie Wuppertal-Köln und südlich der Düsseldorfer Straße im Wohnbaugebiet „Zur Pumpstation“. Der Planbereich ist durch Wohnbebauung in Doppel- und Reihenhausbebauung sowie durch das alte Gebäude der Pumpstation geprägt. An der südlichen Seite des Gebäudes der Pumpstation soll ein Anbau erfolgen, welcher von den hier ansässigen Firmen als zusätzliches Bürogebäude genutzt werden soll. Mehr zum Thema >>> Der Haaner Bahnhof
Wie im "Dornröschenschlaf" wartete der Haaner Bahnhof darauf wieder in den Mittelpunkt des Verkehrsgeschehens zu rücken. Nachdem die Konzepte zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und der städtebaulichen Einbindung baureif waren, konnten wichtige Verbesserungen erreicht werden. Mehr zum Thema >>>
Die Stadt Haan hat im Mai 2012 das Büro Stadt + Handel, Dortmund mit der Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes der Stadt Haan aus dem Jahr 2006 beauftragt. Durch die Aufstellung des Konzeptes wurde die vorhandene Situation des Einzelhandels neu aufgenommen und Vorgaben und Empfehlungen für die Steuerung und Entwicklung des Einzelhandels in der Stadt Haan festgelegt. Mehr zum Thema >>>
Im Jahr 2002 hat die Europäische Union die „Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm“ (sog. EU-Umgebungslärmrichtlinie) erlassen. Im Zuge der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht ist im Jahr 2005 in das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) ein neuer sechster Teil über die Lärmminderungsplanung eingefügt worden (§§ 47a bis 47f). Gemäß § 47d in Verbindung mit § 47e Abs. 1 BImSchG ist die Stadt Haan verpflichtet, einen Lärmaktionsplan aufzustellen.Ziel der Lärmaktionsplanung ist es, schädliche Auswirkungen durch Umgebungslärm zu verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern. Im Rahmen der Lärmaktionsplanung werden Lärmkarten erstellt, Betroffenenschwerpunkte ermittelt und Lärmminderungsmaßnahmen geprüft. Maßnahmen können jedoch nur dann in den in den Lärmaktionsplan aufgenommen werden, wenn die für die Umsetzung zuständigen Behörden dem zustimmen. Im Ergebnis ist der Lärmaktionsplan ein Strategieplan, der bei Planungen und Entscheidungen der im Aufstellungsverfahren beteiligten Behörden zu berücksichtigen ist. Die Lärmaktionsplanung erfolgt stufenweise: Im nun beschlossenen Lärmaktionsplan, Stufe 1, war zunächst die Umgebung von offensichtlich stärkeren Lärmquellen zu betrachten. Mehr zum Thema >>>
Zuzugsumfrage in Haan 2005"Warum es in der Gartenstadt so schön ist" konnten neben anderen Fragen 1156 Zugezogene in Haan dem ILS (Institut für Landes- und Stadtentwicklung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Dortmund) im November 2005 mitteilen. Die Auswertung der Umfrage wurde am 23. Januar 2007 vorgestellt. Weshalb diese Untersuchung vom ILS durchgeführt wurde und zu welchen Ergebnissen sie für die Stadt Haan kam, ist hier nachzulesen >>> Verkehrsentwicklungsplan Haan – Stufe I -
Für einen zielgerichteten Umgang mit den Herausforderungen des demografischen Wandels ist die kommunale Planung auf eine detaillierte Datengrundlage zur Bevölkerungsentwicklung angewiesen. Die Stadt Haan hat das Büro Schulten Stadt- und Raumentwicklung (SSR), Dortmund, beauftragt, die demografische Ausgangssituation in Haan auf kleinräumiger Ebene zu beschreiben und eine Bevölkerungsvorausberechnung bis 2025 für die Gesamtstadt und 6 Teilgebiete durchzuführen. Der Auftrag an SSR beinhaltet auch eine Folgebetrachtung für ausgewählte kommunale Infrastruktureinrichtungen. Mehr zum Thema >>> 3. Nahverkehrsplan für den Kreis Mettmann
Nach dem Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen - ÖPNVG NRW – hat der Kreis Mettmann als Aufgabenträger zur Sicherung und Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs einen Nahverkehrsplan aufzustellen. An der Planung wurden auch die kreisangehörigen Städte wie Haan und die das Kreisgebiet bedienenden Verkehrsunternehmen beteiligt. Der aktuelle 3. Nahverkehrsplan wurde am 7.4.2014 einstimmig durch den Kreistag beschlossen. Mehr zum Thema >>>