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Timestamp: 2020-07-09 05:49:06
Document Index: 338565153

Matched Legal Cases: ['§ 87', '§ 826', '§ 15', '§ 9', '§ 8', '§ 520']

27.02.2020 · Nachricht aus Arbeitsrecht aktiv · Mitbestimmung
Mitbestimmung des Betriebsrats bei den Wegezeiten
Die Zeiten für das Zurücklegen selbstbestimmter außerbetrieblicher Wege zur und von der Arbeit gehören auch dann nicht zur täglichen Arbeitszeit im Sinne von § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG, wenn die ArbN auf diesen Wegen notwendige betriebliche Mittel bei sich führen. > lesen
27.02.2020 · Nachricht aus Arbeitsrecht aktiv · Rechtskraft
Erfolglos durch alle Gerichte und Instanzen für Schadenersatz
Die Rechtskraft einer Entscheidung, in der eine Kündigungsschutzklage abgewiesen wurde, schließt grundsätzlich etwaige Ansprüche des ArbN auf Ersatz entgangenen Verdienstes sowie entgangener Rentenansprüche aus. Etwas anderes kann ausnahmsweise bei einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung nach § 826 BGB durch den Kündigenden in Betracht kommen. > lesen
27.02.2020 · Nachricht aus Arbeitsrecht aktiv · IWW-Webinare
26.02.2020 · Nachricht aus Arbeitsrecht aktiv · Elternteilzeit
Folgen, wenn Arbeitgeber auf einen Antrag auf Elternteilzeit nicht reagiert
Versäumt der Arbeitgeber die Frist zur Reaktion auf einen Antrag auf Elternteilzeit, so gilt seine Zustimmung zu dem Teilzeitbegehren nach § 15 Abs. 7 S. 5 BEEG als erteilt. > lesen
24.02.2020 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Leiharbeit
Bezugnahme auf Tarifvertrag –
ArbG, die als Verleiher Leih-ArbN an einen Dritten überlassen, können vom „Equal-Pay-Grundsatz“ durch Tarifvertrag nach § 9 Nr. 2 Hs. 3 AÜG a.F. abweichen. Kraft Arbeitsvertrag ist eine Abweichung nur wirksam, wenn für den Entleihzeitraum das einschlägige Tarifwerk für die Arbeitnehmerüberlassung aufgrund einer Bezugnahme vollständig und nicht nur teilweise anwendbar ist. > lesen
21.02.2020 · Nachricht aus Arbeitsrecht aktiv · Tarifrecht
Streit über Nachtschichtzuschläge in der Getränkeindustrie
Beim Arbeitsgericht Köln sind derzeit ca. 60 Klagen anhängig, mit denen Arbeitnehmer eines Getränkeherstellers einen höheren Nachtarbeitszuschlag verlangen. Sie halten die entsprechende Regelung im einheitlichen Manteltarifvertrag für die Erfrischungsgetränkeindustrie Nordrhein Westfalen vom 20.1.01 für unwirksam. > lesen
19.02.2020 · Nachricht aus Arbeitsrecht aktiv · AGG
Nun doch nicht: Geschlecht keine wesentliche Anforderung
Eine unmittelbare Benachteiligung wegen des Geschlechts kann nach § 8 Abs. 1 AGG in unionsrechtskonformer Auslegung nur zulässig sein, wenn es um den Zugang zur Beschäftigung einschließlich der zu diesem Zweck erfolgenden Berufsbildung geht und ein geschlechtsbezogenes Merkmal wegen der Art einer bestimmten beruflichen Tätigkeit oder der Bedingungen ihrer Ausübung eine wesentliche und entscheidende berufliche Anforderung darstellt. > lesen
19.02.2020 · Nachricht aus Arbeitsrecht aktiv · Bundesarbeitsgericht
Entgeltumwandlung: Arbeitgeber haftet nicht für Unvermögen des Bankberaters
Als Arbeitgeber haben Sie keine allgemeine Pflicht, die Vermögensinteressen Ihrer Arbeitnehmer wahrzunehmen. Wenn Sie aber zum Beispiel zur Altersvorsorge freiwillig Auskünfte erteilen, müssen diese richtig, eindeutig und vollständig sein. Andernfalls könnte sich Ihr gut gemeinter Rat schnell zum Bumerang entwickeln. Das Bundesarbeitsgericht (BAG)hat jetzt zum Glück entschieden: Wenn ein Bankberater auf einer Betriebsversammlung bei Arbeitnehmern nicht auf laufende Gesetzgebungsverfahren ... > lesen
17.02.2020 · Nachricht aus Arbeitsrecht aktiv · Kündigungsrecht
Vergleich im Streit um eine Kündigung wegen eines gezündeten Silvesterböllers
In einem Kündigungsrechtsstreit wegen eines gezündeten Silvesterböllers haben die Parteien vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) Düsseldorf einen Vergleich geschlossen. > lesen
14.02.2020 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Prozessrecht
Berufungsbegründung muss sich mit Urteilsargumentation auseinandersetzen
Eine Berufungsbegründung die sich nur mit der Rechtsansicht der Gegenseite, nicht aber mit der Argumentation des erstinstanzlichen Urteils auseinandersetzt, genügt nicht den Anforderungen des § 520 Abs. 3 S. 2 ZPO. > lesen