Source: https://www.gabler-banklexikon.de/definition-a-z/ba-bd
Timestamp: 2020-07-03 22:16:24
Document Index: 365790270

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§ 35', '§ 35', '§ 46', '§ 3', '§ 160', '§ 152', '§ 1', '§ 2']

Definitionen "ba-bd" im Gabler Banklexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 200 von 245
Standby-Linie. ... mehr >
Back-up-Line
Abwicklungsanstalt. ... mehr >
Fälligkeit eines Zinsinstrumentes an einem Wochenende oder Bankfeiertag, so dass der Anleger den Tilgungsbetrag erst verspätet erhält. ... mehr >
Abk. für Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. ... mehr >
Bear Market; Börsensituation, die durch anhaltend sinkende Kurse gekennzeichnet ist. Eine Baisse beginnt nach einem Kursrückgang um (ca.) mehr als 20 Prozent. Gegensatz: Hausse. ... mehr >
Bear; Investor, der auf sinkende Kurse setzt. Gegensatz: Haussier. ... mehr >
Abk. für Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT. ... mehr >
Abk. für Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BAKred). ... mehr >
Abk. für Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen. ... mehr >
engl. Name der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). ... mehr >
Umfrage zur Kreditvergabepolitik, die das Eurosystem seit Januar 2003 vierteljährlich unter ausgewählten Banken durchführt. Sie enthält vor allem qualitative Fragen zur Entwicklung der Kreditrichtlinien, der Kreditkonditionen und der Kreditnachfrage von Unternehmen und privaten Haushalten. ... mehr >
Richtlinie zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten. ... mehr >
Bank-an-Bank-Verkehr
unmittelbare Weiterleitung von Überweisungs- und Einzugsaufträgen an ein anderes Kreditinstitut am Platz bzw. im Geschäftsbereich des beauftragten Kreditinstituts unter direkter Verrechnung des Gegenwertes. ... mehr >
1. von einem erstklassigen Kunden auf eine Bank im Rahmen eines Akzeptkredits gezogener Wechsel, den diese zumeist selbst diskontiert (Diskontgeschäft). An die Kreditleihe schließt sich dann unmittelbar das Geldleihgeschäft (Geldleihe) an. Bankakzepte können jedoch, wie jedes andere Akzept... mehr >
1. Allgemein: Aufgrund der Melde- und Anzeigepflichten der Institute und der Vorlagepflichten der Institute erhält die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) teils laufend, teils bei Vorliegen bestimmter Tatbestände umfangreiches Informationsmaterial (Kreditanzeigen nach KWG,... mehr >
Die Vorschriften des Kreditwesengesetzes (KWG) über die Bankenaufsicht dienen der vorbeugenden Gefahrenabwehr. In einer marktwirtschaftlichen Ordnung lassen sich jedoch auch für Kreditinstitute und andere Institute Gefahrensituationen und Bankinsolvenzen nicht völlig verhindern. Zur Bekämpfung... mehr >
§&nbsp;45&nbsp;KWG gibt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Handhabe, um Eigenmittelausstattung und Liquidität eines Instituts i.S. des KWG zu verbessern. Dabei sind zwei Fälle zu unterscheiden: 1. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragsentwicklung eines Instituts i.S. des... mehr >
Voraussetzungen für eine Abberufung von Geschäftsleitern durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gemäß § 36&nbsp;I&nbsp;KWG i.V.m. § 35 II Nr. 3 KWG sind deren mangelnde Zuverlässigkeit (Zuverlässigkeit der Inhaber, Geschäftsleiter und anderer Personen), deren... mehr >
Sind wirtschaftliche Schwierigkeiten bei Kreditinstituten i.S. des KWG zu befürchten, die schwerwiegende Gefahren für die Gesamtwirtschaft, insbesondere für den geordneten Ablauf des allgemeinen Zahlungsverkehrs erwarten lassen, so kann die Bundesregierung durch Rechtsverordnung nach vorheriger... mehr >
Die Aufhebung umfasst sowohl die Rücknahme einer rechtswidrigen als auch den Widerruf einer rechtmäßigen Erlaubnis (§ 35 KWG). Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) darf eine Erlaubnis nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes insbesondere dann widerrufen... mehr >
Bei drohender oder bereits eingetretener Gefahr für die Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber Gläubigern, insbesondere für die Sicherheit der einem Institut i.S. des KWG anvertrauten Vermögenswerte, kann die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nach § 46 KWG... mehr >
Anknüpfend an spezialgesetzliche Bestimmungen (§ 3 PfandBG, §&nbsp;3 I 2 BauSparkG) ist seit der 6. KWG-Novelle die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) befugt, gegenüber Instituten i.S. des KWG, deren Geschäftsleitern, Finanzholding-Gesellschaften i.S. des KWG, gemischten... mehr >
1. Charakterisierung: Zusätzlich zu den für alle Unternehmen geltenden gesetzlichen Vorschriften unterliegen Kreditinstitute einer besonderen staatlichen Aufsicht. So haben sie bei der Berücksichtigung von eingegangenen Risiken spezielle risikobeschränkende Regelungen des Gesetzgebers und der... mehr >
1. Begriff: allgemein gehaltene Mitteilung eines Kreditinstitutes (Bank) an eine dritte Person (Nichtkunde) über wirtschaftliche Verhältnisse, Geschäftsgebaren und Geschäftsmoral, Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit eines Kunden (vgl. Nr.&nbsp;2 II AGB Banken/AGB Postbank 2018, Nr.&nbsp;3... mehr >
1. Strafrechtlich: Kreditinstitute müssen Anfragen zur Aufklärung einer Straftat beantworten, wenn sie nicht von der Polizei, sondern direkt von der Staatsanwaltschaft stammen. Hierzu muss ein konkreter Anfangsverdacht vorliegen (§ 160 I i.V.m. § 152 StPO) und der Bankmitarbeiter formell zur... mehr >
Avalkredit, Bankbürgschaft. ... mehr >
Bankaval; akzessorisches Zahlungsversprechen einer Bank in Form einer Bürgschaft, durch die sich die Bank verpflichtet, bei Eintritt bestimmter Gegebenheiten für die Erfüllung von Verpflichtungen des Bankkunden zugunsten eines Begünstigten einzutreten. Die Bankbürgschaft dient als Grundlage... mehr >
Banken-Staaten-Nexus
Staaten-Banken-Nexus. ... mehr >
Der Bankenerlass vom 31.8.1979 (BStBl. I S. 590) bezweckte, die Anonymität von Bankkonten gegenüber Finanzbehörden zu sichern. Der Bankenerlass wurde durch die 1988 eingeführte Regelung des §&nbsp;30a AO verdrängt, die die Voraussetzungen für ein steuerliches Bankgeheimnis umschrieb. Diese... mehr >
Bankenklausel des GWB
Fusionskontrolle. ... mehr >
Macht der Banken. ... mehr >
Als Bankenpaket wird ein Bündel aus je zwei europäischen Richtlinien und Verordnungen bezeichnet, das im April 2019 vom Europäischen Parlament verabschiedet und im Mai 2019 im Amtsblatt der EU veröffentlicht wurde. Das Reformpaket wird über mehrere Jahre schrittweise verbindlich zur Anwendung... mehr >
Bankensystem. ... mehr >
Europäischer Bankenstresstest. ... mehr >
Verbände und Arbeitsgemeinschaften der Kreditwirtschaft. ... mehr >
Unter die mit dem Bankgeheimnis verbundene Geheimhaltungspflicht eines Kreditinstituts fallen nicht nur vermögensmäßige, sondern auch sonstige, dem&nbsp;Privatbereich zuzuordnende Tatsachen, z.B. Erbfälle, Ehescheidungen usw. Geheim zu halten sind auch sog. Negativtatsachen (z.B.... mehr >
Bezeichnungsschutz für Kreditinstitute. ... mehr >
Zusammenschluss von Banken, Softwareanbietern und akademischen Einrichtungen, dem gegenwärtig ca. 60 Mitglieder angehören (Stand 01.2018). Als Non-Profit-Organisation verfolgt BIAN das Ziel, durch die anbieterübergreifende Definition von fachlichen und technischen Services eine Reduktion der... mehr >
Angesichts der weitreichenden Folgen, die zeitweilige und insbesondere dauerhafte Kapital- und/oder Liquiditätsprobleme für Einleger, Kreditnehmer und die gesamte Volkswirtschaft verursachen können (Domino-Effekt), waren Bankinsolvenzen (Insolvenz) ein wesentliches Motiv für die Errichtung... mehr >
Kundenkarten von Kreditinstituten. ... mehr >
Erlaubnis. ... mehr >
Bankleistungen. ... mehr >
Als banknahe Geschäfte werden Tätigkeiten bezeichnet, die keine Bankgeschäfte i.S. des KWG sind, einem Kreditinstitut i.S. des KWG oder Finanzdienstleistungsinstitut i.S. des KWG auch nicht untersagt sind, aber dennoch einen Finanzbezug aufweisen. Damit zählen bspw. alle Finanzdienstleistungen... mehr >
1. Allgemein: Zwei Richtlinien des EG-Rates „zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Kreditinstitute“ von 1977 bzw. 1989 bezwecken die Vereinheitlichung der Bankenaufsicht in der Europäischen Gemeinschaft als zentralem... mehr >
Insolvenzstraftat i.S. von §&nbsp;283 StGB. Ein Bankrott liegt vor, wenn ein Schuldner bei Überschuldung oder drohender Zahlungsunfähigkeit Bestandteile seines Vermögens verheimlicht oder beiseite geschafft hat, Rechte anderer vorgetäuscht oder erdichtete Rechte anderer anerkannt hat, gegen... mehr >
Zumeist&nbsp;festverzinsliche (Wert-)Papiere, z.T. auch variabel verzinsliche Anleihen&nbsp;(Floating Rate Notes), die von Kreditinstituten zur Refinanzierung ausgegeben werden. Man unterscheidet zwischen gedeckten und ungedeckten Emissionen. Gedeckte&nbsp;Bankschuldverschreibungen werden mit... mehr >
bis Anfang 1999 auf das Währungsgebiet der Deutschen Mark, seither auf das Eurosystem bezogene von der Deutschen Bundesbank monatlich erstellte sowie veröffentlichte statistische Übersichten (bankstatistische Gesamtrechnungen im Euroraum). Die bankstatistischen Gesamtrechnungen enthalten: a) die... mehr >
bankstatistische Gesamtrechnungen. ... mehr >
Die Bankstellendichte eines Landes gibt das Verhältnis zwischen der Einwohnerzahl und der Anzahl der vorhandenen Bankstellen (Kopfstellen einschließlich deren Zweigstellen) an und ist ein Indikator für den Versorgungsgrad der Bevölkerung eines Landes mit Bankdienstleistungen. Zum 31.12.2018... mehr >
Living Will; von einer Bank erstellte Selbstabwicklungsverfügung für den Fall ihrer Insolvenz. Ein Banktestament kann im Notfall einer Bank dazu beitragen, deren schnelle und reibungslose Abwicklung zu erleichtern. ... mehr >
langfristiges Darlehen zur Vorfinanzierung von Eigen- und Fremdmitteln im Rahmen der Baufinanzierung. Mit den durch das Bankvorausdarlehen zur Verfügung gestellten Mitteln wird das notwendige Ansparguthaben auf einen bei Darlehensaufnahme abzuschließenden Bausparvertrag erbracht. Das... mehr >
Bargeldabhebungsdienst
Ausgabe von Bargeld über Geldausgabeautomaten an Personen, die beim Automatenbetreiber kein Zahlungskonto unterhalten (§ 1 XXXII ZAG). Solche Dienstleister sind nach § 2 I Nr. 14 ZAG vom Anwendungsbereich des Zahlungsdiensterechts ausgenommen, wenn das Unternehmen keine anderen Zahlungsdienste... mehr >
bargeldnahes Instrument
ein Einlagenzertifikat, eine Schuldverschreibung (einschließlich einer gedeckten Schuldverschreibung) oder ein ähnliches nicht nachrangiges Instrument, das ein Institut ausgegeben hat, für das es bereits die vollständige Zahlung erhalten hat und das es uneingeschränkt zum Nennwert zurückzahlen muss (Art.&nbsp;4 I Nr.&nbsp;60 CRR). ... mehr >
Bezeichnung für einen Bankkredit i.e.S. Früher wurde der Barkredit in bar (Banknoten, Münzen) ausgezahlt; heutzutage wird der Kreditbetrag auf dem Girokonto in Form von Sichteinlagen zur Verfügung gestellt. Der Barkredit wird auch als Geldleihe bezeichnet. Rechtlich liegt ein Darlehen vor. Gegensatz: Kreditleihe. ... mehr >
Barwertansatz, Barwert. ... mehr >
Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht. ... mehr >
Im Zuge der Finanzmarktkrise der Jahre 2007 ff. nahm der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht Änderungen an den Bestimmungen von Basel II vor. In diesem Zusammenhang wird mit Basel II.5 ein erstes Maßnahmenpaket bezeichnet, das insbesondere höhere Kapitalanforderungen für Verbriefungsgeschäfte... mehr >
Core Principles for Effective Banking Supervision; bei den Baseler Kernprinzipien handelt es sich um vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht 1997 aufgestellte Grundsätze für eine wirksame Bankenaufsicht, die beachtet werden müssen, wenn ein System der Bankenaufsicht effektiv sein soll. Die... mehr >
Unter dem Baseler Konkordat wird eine 1975 beschlossene und&nbsp;1983 überarbeitete Empfehlung (Principles for the Supervision of Banks' Foreign Establishments) des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht verstanden, die Grundsätze für die Beaufsichtigung der ausländischen Niederlassungen von... mehr >
Zinsrisikokoeffizient. ... mehr >