Source: https://unfallmann.jimdo.com/27-04-2004-stromunfall-gutachten-8-sgb-vii-bescheid-1/
Timestamp: 2018-01-21 12:59:56
Document Index: 124948331

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 27.04.2004 Stromunfall + Gutachten + § 8 SGB VII + Bescheid - unfallmanns Webseite!
Ein Arbeitsunfall liegt nur dann vor, wenn das Ereignis zu einem Gesundheitsschaden geführt hat, siehe § 8 SGB VII.
Bei mir haben alle Mediziner der BGHW mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) als Gesundheitsschaden dokumentiert.
Bei meinem Stromunfall (20.03.2001) und der ärztlichen Begutachtung ist der Vorbefunde von Wichtigkeit, so wird es mit der folgenden Seite bestätigt.
Und dieser Vorbefund liegt in meinem Fall aktenkundig vor und hat dem Berufungsgericht (Richter Reinhard E.) glaubhaft gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF.
Aber diese wichtige Tatsache hat der Richter in dem Prozess nicht offensichtlich gemacht und erst in dem ausgefertigten Urteil (18.12.2008 dokumentiert, dass keine keine Revision zugelassen hat.
So konnte diese wichtige Tatsache, dass mein Herz bis zum Unfalltag frei von VHF war und wahrhaftig erst nach dem Stromschlag ausgelöst wurde auch nicht von dem Gerichtsgutachter berücksichtigt werden.
Mit dem folgenden Bescheid (27.04.2004) wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall festgestellt. Und war nur möglich, weil ein Gesundheitsschaden als Tatbestandsmerkmal vorliegt, nämlich mein Herzschaden, also das chronische Vorhofflimmern (VHF).
In der Feststellung (Bescheid vom 27.04.2004) hat die BGHW aber keinen Gesundheitsschaden aufgeführt.
Lese dazu folgendes:
Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die BGHW will sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen und zerrt die Sache vor das Sozialgericht.
Und im Sozial- und Landessozialgericht sitzen die Richter und bringen die wahre Sach und Rechtslage nicht zur Niederschrift und erhalten der Beklagten (BGHW) den rechtswidrigen Vermögensvorteil.
Das noch folgende Gutachten von Dr. Siebels (15.11.2002) und von Prof. Dr. med. S. in Hamburg (eingegangen bei der BG am 27.10.2003) wurden im Auftrage der BGHW angefertigt.
Sachgerecht wurde mein VHF als Unfallfolge aus dem Stromunfall vom 20.03.2001 von dem Sachverständigen bejaht.
Warum keine MdE vorliegen soll ist nicht nachvollziehbar begründet. Mit meinem Herzschaden kommt es auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt aber zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE). So bin ich auch nicht als Taxi.- und Busfahrer einsetzbar.
Die BGHW lässt es zu keiner Entschädigung kommen und hat sich dazu im Einklang von der BG ETEM unrichtiges Beweismittel anfertigen lassen. Und so verschafft sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.
Mit dem folgenden Blatt 224 ist stichhaltig dokumentiert:
Auf der Grundlage von Blatt 174 also der Stellungnahme vom 29.08.2003 wurde der Bescheid vom 27.04.2004 (Bl.227/8) angefertigt.
Und wahrhaftig ist die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 eine allgemeine Auskunft und wurde zu unrecht zum Ablehnen meiner Ansprüche verwertet.
Und mit einem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) wurde der Irrtum aufrechterhalten.
Und dazu wurde der Irrtum erregt:
Die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem konkreten Stromunfall vom 20.03.2001. Und dieser Wertung sei zu folgen.
Und mit der folgenden Gesprächsnotiz (18.11.2004) auf Bl.263 wurde der Irrtum zementiert:
Dem folgt sogleich das Schreiben der BGHW vom 26.07.2010 (Bl.844/5) und ist der Beweis für Betrug:
Die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) ist nämlich eine allgemeine Auskunft und keine individuelle Stellungnahme.