Source: https://www.weka.de/unternehmensfuehrung/bilanz-sonderregeln/
Timestamp: 2017-12-13 05:41:49
Document Index: 219007497

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 238', '§ 264', '§ 42', '§ 42', '§ 42']

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Nachfolgend werden die Sonderregeln des § 42 GmbHG aufgezählt, die zusätzlich zu den Bilanzierungsregeln des Handelsgesetzbuchs in §§ 238 ff. und §§ 264 ff. HGB gelten.
Das Stammkapital der GmbH ist in der Jahresbilanz als gezeichnetes Kapital auszuweisen (§ 42 Abs. 1 GmbHG).
Beschlossene Nachschüsse sind in der Höhe zu aktivieren, in der die Gesellschafter sich nicht von der Zahlung befreien können. Dazu ist der nachzuschießende Betrag auf der Aktivseite unter den Forderungen mit der Bezeichnung „eingeforderte Nachschüsse“ aufzuführen, dem steht auf der Passivseite in gleicher Höhe eine gesondert ausgewiesene „Kapitalrücklage“ gegenüber (§ 42 Abs. 2 GmbHG).
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind auszuweisen oder im Anhang anzugeben (§ 42 Abs. 3 GmbHG.
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