Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_7_JAG_Staatliche_Pflichtfachpruefung-d216050,8.html
Timestamp: 2017-01-18 19:03:17
Document Index: 123905449

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 7', '§ 7', '§ 3', '§ 6', '§ 8']

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§ 7 JAG, Staatliche Pflichtfachprüfung Suche
Gesetz über die Ausbildung von Juristinnen und Juristen im Land Berlin (Berliner...…§ 7 JAG, Staatliche Pflichtfachprüfung§ 8 JAG, Gesamtnote der ersten juristischen Prüfung§ 9 JAG, Bewertung der Prüfungsleistungen§ 10 JAG, Eintritt in den Vorbereitungsdienst§ 11 JAG, Auswahlverfahren und Zurückstellung§ 12 JAG, Unterhaltsbeihilfe, Rentenversicherungsfreiheit§ 13 JAG, Inhalt und Ziel der Ausbildung§ 14 JAG, Dauer und Gliederung des Vorbereitungsdienstes§ 15 JAG, Entlassung aus dem Vorbereitungsdienst§ 16 JAG, Beendigung des Vorbereitungsdienstes§ 17 JAG, Gegenstand, Bewertung und Wiederholung der Prüfung§ 18 JAG, Rechtswirkung der Prüfung§ 19 JAG, Aufgaben und Zusammensetzung§ 20 JAG, Berufung der nebenamtlichen Mitglieder§ 21 JAG, Amtsdauer§ 22 JAG, Widerspruchsverfahren§ 23 JAG, Datenverarbeitung und Akteneinsicht§ 24 JAG, Verordnungsermächtigung§ 25 JAG, Übergangsbestimmungen
§ 7 JAG, Staatliche Pflichtfachprüfung
§ 7 JAGGesetz über die Ausbildung von Juristinnen und Juristen im Land Berlin (Berliner Juristenausbildungsgesetz - JAG)Landesrecht BerlinAbschnitt 2 – Studium und erste juristische PrüfungTitel: Gesetz über die Ausbildung von Juristinnen und Juristen im Land Berlin (Berliner Juristenausbildungsgesetz - JAG)Normgeber: BerlinAmtliche Abkürzung: JAGGliederungs-Nr.: 316-1Normtyp: Gesetz(1) Die staatliche Pflichtfachprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Schriftlicher und mündlicher Prüfungsteil stehen zueinander im Verhältnis von 63 vom Hundert zu 37 vom Hundert. Es sind sieben Aufsichtsarbeiten anzufertigen. Zur mündlichen Prüfung wird zugelassen, wer einen Punktdurchschnitt von mindestens 3,50 Punkten in der schriftlichen Prüfung erreicht und in mindestens vier Aufsichtsarbeiten jeweils mindestens vier Punkte erhalten hat. Prüflinge, die eine dieser beiden Voraussetzungen nicht erfüllen, sind von der mündlichen Prüfung ausgeschlossen und haben die Prüfung nicht bestanden. Der Punktdurchschnitt errechnet sich aus der Summe der Einzelpunktzahlen der schriftlichen Arbeiten geteilt durch deren Anzahl; dabei wird eine sich ergebende dritte Dezimalstelle nicht berücksichtigt.(2) Gegenstand der Prüfung sind die in § 3 Abs. 2 Satz 1 bestimmten Pflichtfächer. Die Prüflinge müssen zeigen, dass sie das Recht mit Verständnis anwenden können und über die dazu erforderlichen Kenntnisse verfügen. Im Vordergrund von Aufgabenstellung und Leistungsbewertung stehen das systematische Verständnis der Rechtsordnung und die Fähigkeit zu methodischem Arbeiten. In der Prüfung sind Fragestellungen der rechtsberatenden Praxis angemessen zu berücksichtigen.(3) Wer die staatliche Pflichtfachprüfung nicht bestanden hat, kann sie einmal wiederholen.
§ 6 JAG, Zulassung zur staatlichen Pflichtfachprüfung§ 8 JAG, Gesamtnote der ersten juristischen Prüfung