Source: http://www.biontologen.ch/statuten.php
Timestamp: 2018-11-18 13:18:19
Document Index: 141982763

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 5', '§ 7', 'Art. 64', '§ 11', '§ 12']

Verband der Biontologen
Biontologie
Verband der Biontologen®, Energie- und Informationsmediziner und -Therapeuten
§ 1 Name und Sitz des Verbands
Der Verband trägt die Bezeichnung "Verband der Biontologen®, Energie- und Informationsmediziner und -Therapeuten". Der Sitz ist Hofstetten ZH.
§ 2 Zweck und Aufgaben des Verbands
Zweck des Verbands ist die Wahrnehmung und Förderung der fachlichen, rechtlichen und berufsständischen Interessen der Mitglieder durch Pressemitteilungen, öffentliche Vorträge und Klienten-Informationen. Der Verband dient der Volksgesundheit durch Aufklärung über die Wirkungsweisen des ganzheitlichen Ansatzes der Biontologie, Energie- und Informationsmedizin. Der Verband nimmt bei Bedarf die Interessen der Mitglieder auch bei Dienststellen und Behörden wahr. Der Verband sucht das sachliche Gespräch zum Wohle des Kranken und Gesunden mit allen Institutionen, Gruppen und Personen, die sich beruflich, politisch und als Laien mit Fragen der Biontologie, Energie- und Informationsmedizin beschäftigen. Der Verband ist neutral. Der Verband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeit entsprechend der Gemeinnützigkeitsverordnung.
Der Verband nimmt ordentliche, außerordentliche, fördernde sowie Ehrenmitglieder in seinen Reihen auf. Ordentliches Mitglied kann werden, wer als Biontologe®, Energie- und Informationsmediziner und -Therapeut dem Berufsbild entsprechend ausgebildet ist. Die ordentliche Mitgliedschaft können auch Therapeuten anderer Staaten erlangen, die nachweislich dem genannten Berufsbild entsprechen. Ordentliches Mitglied können auch Verbände und Vereine und andere juristische Personen erlangen, sofern sie sich aus einem Zusammenschluss von Angehörigen dem genannten Berufsbild formieren. Außerordentliches Mitglied kann werden, wer sich in einer vom Verband anerkannten Form auf die Ausübung der Biontologie, Energie- und Informationsmedizin ohne Bestallung vorbereitet. Förderndes Mitglied kann werden, wer die Ziele und Bestrebungen des Verbands unterstützen will, ohne die Voraussetzungen für die ordentliche oder außerordentliche Mitgliedschaft zu besitzen. Außerordentliche Mitglieder können Personen in Ausbildung während der Ausbildungszeit werden. Ehrenmitglied kann werden, wer wegen seiner besonderen Verdienste um den Verband oder um die Biontologie, Energie- und Informationsmedizin vom Präsidium ernannt wird. Der Antrag auf Aufnahme ist schriftlich zu stellen per Post oder Antragstellung über die Internethomepage oder via E-Mail an den Vorstand. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
Die Mitgliedschaft endet bei natürlichen Personen durch Tod, Austritt oder Ausschluss, bei juristischen Personen durch Austritt oder Ausschluss. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Kündigung. Die Kündigung durch Austritt kann erstmals zum Ablauf eines Mitgliedsjahres mit einer Frist von drei Monaten zu Ablauf des folgenden Mitgliedsjahres erfolgen. Danach ist der Austritt jeweils zum Ablauf eines Kalenderjahres mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist möglich. Die Kündigung erfolgt schriftlich per Einschreiben an den Vorstand. Der Ausschluss, über den der Vorstand entscheidet, kann erfolgen bei Verletzung der Berufspflichten, standesunwürdigem Verhalten, groben Verstoß gegen die Interessen des Verbands und wenn ein Mitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Beitragszahlung mehr als sechs Monate im Rückstand ist. Der Ausschluss entbindet nicht von der Begleichung des Rückstandes. Bei außerordentlichen Mitgliedern in Ausbildung endet die außerordentlichen Mitgliedschaft automatisch mit dem Ausbildungsende und geht in eine ordentliche Mitgliedschaft über, sofern nicht innerhalb eines Monats widersprochen wird.
§ 5 Beiträge und Kommunikation
Der Beitrag ist anteilig im Jahr des Verbandsbeitritts und dann jährlich ein Jahr im Voraus fällig. Das Mitglied erteilt Einzugsermächtigung für den Mitgliedsbeitrag oder zahlt im Falle, dass diese nicht erteilt werden kann, einen Aufschlagbetrag auf den Mitgliedsbeitrag. Erhöhungen von über 20% in einem Kalenderjahr müssen von der Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Vorstand kann den Mitgliedsbeitrag bei Bedarf erhöhen, jedoch bedarf eine Erhöhung über 20 % in einem Kalenderjahr der Zustimmung der Mitgliederversammlung. Auf Antrag kann der Beitrag durch den Vorstand gestundet oder erlassen werden. Außerordentliche Mitglieder in Ausbildung zahlen einen 30% reduzierten Verbandsbeitrag. Vereine und Verbände zahlen den individuellen festzulegenden Beitrag.
Verbandsmitteilungen, Information / Kommunikation
Um einen ökonomischen Umgang mit dem Verbandsbudget zu gewährleisten, wird der Verband Mitteilungen an die Mitglieder vornehmlich über die Internethomepage und per E-Mail kommunizieren. Dies gilt auch für Ladungen zur Mitgliederversammlung mit Bekanntmachung der Tagesordnung, Ladungen zu Verbandsveranstaltungen u.a. Das Mitglied gibt im Falle, dass es nicht über eine eigene E-Mail-Adresse verfügt, eine E-Mail-Adresse zum Empfang wichtiger Nachrichten bekannt. Das Mitglied kann sich nicht auf die Nichtzustellung berufen, wenn der Verband den ordentlichen Versand der Mitteilung nachweisen kann.
Organe des Verbands sind
§ 7 Die Verbandsversammlung
Die ordentliche Verbandsversammlung findet mindestens alle zwei Jahre statt, der Zeitraum darf um maximal 6 Monate überschritten werden. Die Verbandsversammlung ist einzuberufen, so oft es die Interessen des Verbands erfordern. Ob ein Erfordernis vorliegt, entscheidet der Vorstand. Die Verbandsversammlung ist ferner zu berufen, wenn wenigstens ein Drittel aller stimmberechtigten Mitglieder es unter Angabe des Zweckes, der Gründe und der Tagesordnung verlangen. Die Verbandsversammlung wird vom Präsidenten des Verbands mit einer Frist von mindestens 30 Tagen unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Versammlung wird vom Präsidenten geleitet. Die Verbandsversammlung wählt den Vorstand. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der Stimmen gefasst. Die Beschlüsse sind in einem schriftlichen Protokoll zu erfassen und vom Präsidenten und vom Schriftführer zu unterzeichnen. Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigt. Für den Widerruf eines gewählten Vorstandsmitgliedes ist eine Zweidrittel-Mehrheit erforderlich. Abstimmungsberechtigt sind hierzu nur die ordentlichen Mitglieder. Der Antrag hierzu muss Bestandteil der Tagesordnung für die nächste Verbandsversammlung sein. Das Stimmrecht ruht, wenn ein Mitglied mit mehr als einer Vierteljahresrate im Rückstand ist, ferner in den ersten 6 Monaten der Mitgliedschaft, ausgenommen sind die Gründungsmitglieder. Jede ordentlich einberufene Verbandsversammlung ist beschlussfähig. Anträge zur Tagesordnung der Mitgliederversammlung müssen mindestens 14 Tage vor Versammlungsbeginn dem Vorstand vorliegen. Stimmübertragungen sind ausgeschlossen. Vereine und Verbände als Mitglieder sind durch ihre Delegierten vertreten. Jedes ordentliche Einzelmitglied und jedes Ehrenmitglied hat eine Stimme. Die außerordentlichen Mitglieder haben Stimmrecht bei Wahlen zum Vorstand, bei der Entlastung des Vorstandes und bei den Wahlen des Kassenprüfers. Fördernde Mitglieder haben kein Stimmrecht.
Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten, der den Verband nach innen und außen vertritt. Ihm kann eine angemessene monatliche Entschädigung zugestanden werden. Er kann im Bedarfsfall auch einen hauptamtlichen Geschäftsführer bestellen. Ein Vizepräsident wird gewählt, welcher die Vorstandsfunktion im Verhinderungsfalle des Präsidenten bis zum Wegfall der Verhinderung und im Rücktrittsfall des Präsidenten ausübt, bis ein mit einfacher Mehrheit vom Vorstand bestelltes Mitglied des Vorstandes kommissarisch den Vorsitz bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung übernimmt. Die Verhinderung kann vom Präsidenten angezeigt und aufgehoben werden. Sie kann auch vom Vorstand mit qualifizierter Mehrheit festgestellt werden, wenn der Präsident seinen Amtsgeschäften nicht nachkommt bzw. nachkommen kann, die Feststellung ihm eingeschrieben angezeigt wird, und er nicht binnen 4 Wochen widerspricht. Der Präsident und der Vize-Präsident müssen Biontologen bzw. Energie- und Informationsmediziner bzw. -Therapeuten aus dem vorgenannten Fachkreis sein. Der Vorstand wird durch die Verbandsversammlung (gemäss Art. 64 - 68 ZGB) bis auf Widerruf gewählt.
Satzungsänderungen sind durch die Mitgliederversammlung mit 3/4 der anwesenden Stimmberechtigten zu beschliessen.
§ 11 Auflösung des Verbands
Die Auflösung des Verbands kann nur durch eine zu diesem Zweck einberufene Verbandsversammlung mit 3/4-Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten vorgenommen werden. Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand. Das Verbandsvermögen fällt an einen gemeinnützigen Verband zur Förderung der naturgemäßen Heilweisen.
§ 12 Sitz und Gerichtsstand
Sitz und Gerichtsstand des Verbands ist Hofstetten ZH.