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Timestamp: 2018-03-18 19:52:21
Document Index: 349719396

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 61', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 99', 'Art. 64', 'Art. 29']

5A_228/2015 19.03.2015
5A_228/2015
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 4. März 2015 der Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn.
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 4. März 2015 der Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn, die auf eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen eine Pfändungsankündigung des Betreibungsamtes Thal-Gäu nicht eingetreten ist und ein Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege ebenso abgewiesen hat wie dessen Gesuch um Gewährung des Rechtsstillstandes nach Art. 61 SchKG,
dass die Aufsichtsbehörde (nach Eingang einer Replik des Beschwerdeführers gegen die Vernehmlassung des Betreibungsamtes) erwog, der Beschwerdeführer bringe in seiner Beschwerde keine Rechtsverletzung durch das Betreibungsamt vor, auf die Beschwerde sei somit mangels Begründung nicht einzutreten, die unentgeltliche Rechtspflege könne wegen Aussichtslosigkeit nicht bewilligt werden, schliesslich sei auch das Gesuch um Gewährung des Rechtsstillstandes abzuweisen, weil einerseits der von der Rechtsprechung für den Rechtsstillstand geforderte Zusammenhang zwischen der Zahlungsunfähigkeit und der Krankheit (BGE 58 III 18, 74 III 37) auf Grund der Akten und des eingereichten Arztzeugnisses nicht erstellt sei und weil es anderseits der Krankheitszustand des Beschwerdeführers diesem nicht verunmögliche, zur Besorgung seiner Angelegenheiten einen Vertreter zu bestellen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer Anträge stellt und Rügen erhebt, die über den Gegenstand des Urteils der Aufsichtsbehörde vom 4. März 2015 hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, Verfassungs- und Gesetzesbestimmungen anzurufen, die Nichtberücksichtigung eines Nachtrags zur Replik als Gehörsverletzung zu bezeichnen und unter Verweis auf zahlreiche Arztzeugnisse pauschal einen Zusammenhang zwischen der Zahlungsunfähigkeit und der Krankheit zu behaupten, zumal die erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren eingereichten Unterlagen ohnehin unbeachtlich zu bleiben haben (Art. 99 BGG),
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erwägungen der Aufsichtsbehörde aufzeigt, inwiefern deren Urteil vom 4. März 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) für das bundesgerichtliche Verfahren in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), zumal es sowohl vor der Bundesverfassung (Art. 29 Abs. 3 BV) wie auch vor der EMRK ( MARK E. VILLIGER, Handbuch der Europäischen Menschenrechtskonvention, 2. Auflage, Zürich 1999, S. 275 Rz. 433) standhält, die unentgeltliche Rechtspflege für aussichtslose Verfahren zu verweigern,