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Timestamp: 2018-09-23 05:15:14
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Elektronische Patientenakte Beispiel Essay. Elektronische Gesundheitsakte – Wikipedia
Elektronische Patientenakte Beispiel Essay
On: 14.02.2018 14.02.2018 By: Mikalabar
Patienten können mit einer elektronischen Identifizierungskarte, die auch für Kontakte mit Behörden und Banken verwendet wird, ihre Patientenakte einsehen.
Die elektronische Patientenakte ist in Schweden seit Jahren flächendeckend eingeführt. In dieser sind im Prinzip sämtliche Informationen über den Patienten gesammelt, von Telefonnummern von Angehörigen über Laborbefunde bis zu EKGs. Die elektronische Patientenakte umfasst sämtliche Kontakte mit dem Gesundheitswesen, also auch Hausarzteinträge.
Da das Gesundheitssystem in Schweden regional organisiert ist ist eine „nationale Patientenübersicht“ entwickelt worden, die aus dem lokalen elektronischen System heraus zugängig ist und über wesentliche Gesundheitsdaten, die in einer anderen Region dokumentiert worden sind, Auskunft gibt. Grundsätzlich darf das Gesundheitspersonal Krankenakten nur öffnen, wenn eine aktuelle professionelle Verbindung zum Patienten besteht. Patienten haben auch das Recht, auf Wunsch zu erfahren, wer in ihrer Krankenakte gelesen hat.
Seit 2012 ist nun die Möglichkeit hinzugekommen, dass der Patient selbst seine Akte über einen Internetanschluss nach sicherer Identifizierung lesen kann. Die hierfür genutzte elektronische Identifizierungskarte wird in Schweden auch für Kontakte mit Behörden und Banken verwendet. Mit dieser kann man mit der Steuerbehörde genauso kommunizieren wie sich im Krankenhaus als Mitarbeiter in das Patientenaktensystem einloggen. Bisher haben sieben Provinzialregierungen und Regionen diese Möglichkeit für ihre Patienten eingeführt und bis zum Ende des Jahres folgen weitere elf und bis Anfang 2017 soll diese Option jedem Patienten in Schweden offenstehen.
Die Ärzteschaft war am Anfang generell eher skeptisch oder sogar offen kritisch.
Führt die Kenntnis, dass der Patient das Geschriebene lesen könnte, dazu, dass wichtige Informationen ausgelassen werden, um den Patienten zu schonen?
Wie dokumentiert man unter diesen Bedingungen Hypothesen über Symptome, die eben auch ernsthafte Erkrankungen mit einschließen?
Führen vermehrte Nachfragen von Patienten nach Lektüre ihrer Akte zu einer erhöhten Arbeitsbelastung?
Können Eintragungen über den Lebensstil des Patienten, von Rauchen bis Alkoholgenuss, zu Diskussionen führen?
Bis auf Einzelfälle sind diese Fälle nicht eingetreten. Zu den Zukunftsprojekten gehört die Möglichkeit, dass der Patient direkt in der Patientenakte eine Rückmeldung geben kann.
Prof. Dr. med. Jörg Carlsson, M.A.
In Deutschland dauert es noch, bis Ärzte und Patienten die Patientenakte nutzen könnten. Die gematik – Gesellschaft für Telematikanwendungen soll bis 2019 die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen, dass Patientendaten aus bereits vorhandenen Dokumentationen in einer sektorenübergreifenden elektronischen Patientenakte bereitgestellt werden können. Dazu zählen beispielsweise Befunde, Arztbriefe, Medikationsplan sowie medizinische Dokumente wie Impfpass oder Mutterpass, die durch den Patienten den jeweiligen Behandelnden zur Verfügung gestellt werden können.
Die Elektronische Gesundheitsakte oder elektronische Patientenakte, englischelectronic health record, ist eine geplante Datenbank, in der die Anamnese, Behandlungsdaten, Medikamente, Allergien und weitere Gesundheitsdaten der gesetzlich Krankenversicherten sektor- und fallübergreifend, landesweit einheitlich gespeichert werden sollen. Die eGA ist in den deutschsprachigen Ländern ein zentraler Pfeiler der von Industrie und Gesundheitsbehörden verfolgten E-Health-Konzepte. Sie ist eine Ausprägungsform der elektronischen Akte.
Ärzte, Zahnärzte, Apotheken und Pflegeeinrichtungen sollen sie bei Bedarf überall ohne Zeitverlust abrufen können, sofern der Patient, der die alleinige Verfügungsgewalt über seine Akte hat, dem zustimmt.[1] Die Daten können je nach Modell zentral oder dezentral gespeichert werden. Die Teilnahme soll zunächst für alle Akteure freiwillig sein. Patienten sollen selbst über den Umfang und die Dauer der Speicherung entscheiden dürfen.
Die Ausgestaltung der landesweiten Systeme soll gesetzlich geregelt werden. Als Zugangsschlüssel sollen die von den Krankenkassen ausgegebenen Krankenversicherungskarten (E-Card in Österreich, eGK in Deutschland und in der Schweiz) und die Heilberufsausweise (HBA) dienen. Das Ziel der Neuerung ist es, Prozesse und Ergebnisqualität in medizinischen Behandlungsabläufen steuern zu können.[2][3] Darin unterscheiden sich die staatlich geplanten Systeme grundlegend von privaten internetbasierten Angeboten wie Google Health, HealthVault (Microsoft) oder Evita (Swisscom).
Österreich startete die nationale Elektronische Gesundheitsakte namens ELGA trotz massiver Kritik am 2. Januar 2014.[4][5]
In Deutschland wird das Konzept seit 2011 mit regionalen Modellversuchen erforscht.[6]
Schon seit Jahren entwickelt sich das Gesundheitswesen dorthin, dass Daten zunehmend elektronisch gespeichert werden und zudem zentral abrufbar sind. Eine elektronische Gesundheitsakte (eGA, englisch personal health record PHR) ist ähnlich wie die elektronische Krankenakte eines Krankenhauses eine Sammlung von medizinischen Daten einer Person. Zusätzlich verfügt die eGA im Gegensatz zur elektronischen Patientenakte (ePA, englisch electronic health record EHR) über Möglichkeiten, nichtärztliche Informationen (Wellnessinfos, Diäten, krankengymnastische Hinweise, ...) zu integrieren. Sie ist Internet-basiert mit minimalen Clientanforderungen. Die Datenhoheit hat nur der Nutzer, nicht eine Institution des Gesundheitswesens. Er kann nach einem komplexen Sicherheitskonzept anderen Personen wie Ärzten oder Institutionen wie Krankenhäusern Zugriff auf die Informationen gewähren (lesend und/oder schreibend) oder nicht.
Jeder Arzt hat alle wichtigen Daten schnell verfügbar.
Im Notfall können Ärzte im Krankenhaus sofort sehen, welche Vorerkrankungen ein Patient hat und ob er bestimmte Medikamente nicht verträgt.
Patienten können unabhängig von der Dokumentationspflicht der Ärzte und Zahnärzte medizinische Daten speichern und verwalten, um ihre Informationslage im Gesundheitswesen zu verbessern.
Für Versicherungen entstehen Effizienzvorteile, wenn Überweisungsscheine, Rezepte und Arztbriefe elektronisch in die eGA dem Patienten ausgestellt werden.
Basierend auf den Krankendaten könnte über statistische Verfahren (Big Data) Wahrscheinlichkeiten für Krankheiten errechnet und so ggfs. Vorsorge getroffen werden.
Viele Ärzte lehnen die elektronische Krankenakte ab. Sie glauben, dass handschriftliche Aufzeichnungen ausführlicher sind und mehr relevante Details enthalten.
Aufgrund des persönlichen Stils ließen sich aus den handschriftlichen Anmerkungen relevante Informationen schneller extrahieren. Eine Studie im British Medical Journal widerlegt diese Einwände.[7]
Für die eGA gibt es weder Vorgaben hinsichtlich der Zugriffsrechte, noch technische Vorgaben für den Schutz der Daten (wie kryptografische Verfahren). Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert die strengen Anforderungen des Datenschutzes der eGK auch für die eGA.[8]
Nachdem der Patient die Entscheidungshoheit darüber hat, welche Daten gespeichert werden und welche nicht, sind die Gesundheitsdaten in der ePA durch die nur teilweise enthaltenen Informationen nur begrenzt aussagefähig. Die abrufenden Ärzte oder Zahnärzte können sich damit nicht auf sie verlassen oder allein daraus diagnostische oder therapeutische Konsequenzen ableiten.
Eingabefehler, Fehldiagnosen oder nicht validierte Daten können zu falschen medizinischen Schlussfolgerungen führen.
Zukünftige Begehrlichkeiten auf die Daten durch Politik, Krankenkassen, Versicherungen oder Arbeitgeber sind nicht auszuschließen.
Der Datenschutz, auch im Sinne der ärztlichen Schweigepflicht, ist dauerhaft nicht gewährleistet und hängt vom Fortschritt der Informationstechnik ab.
Unterschiede und Vorteile zu anderen elektronischen Akten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Entsprechend dem Behandlungsvertrag (vertragliche Nebenpflicht), Berufsrecht und anderen gesetzlichen Vorgaben, die im Rahmen medizinischen Handelns zum Tragen kommen, muss die von den behandelnden Ärzten und Zahnärzten geführte Dokumentation von Behandlungsmaßnahmen als Beweismittel aktuell, ausführlich, fehlerfrei und vollständig sein. Die ePA existiert üblicherweise beim Arzt oder Zahnarzt in dessen Klinik- oder Praxis-EDV-System und werden von diesem als Primärsystem seiner ärztlichen Dokumentation gepflegt und verantwortet. Die Aufzeichnungen verbleiben meist geschützt in der einrichtungsinternen lokalen Infrastruktur, da sich Arzt und Zahnarzt nicht dem Risiko aussetzen, diese außerhalb ihres Einflussbereiches abzulegen. Bei seinem behandelnden Arzt kann sich jeder Patient Einsicht in seine Krankenakte oder Kopien der medizinischen Aufzeichnungen verschaffen. Im Praxisalltag wird davon nur selten Gebrauch gemacht. Als Grund dafür wird weniger Desinteresse vermutet, sondern die Befürchtung vieler, der Arzt könne den Informationswunsch als Misstrauen deuten, wodurch der Patient Nachteile bei seiner weiteren Behandlung befürchten müsse.
Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal der elektronischen Gesundheitsakte zur einrichtungsbezogenen, arztgeführten ePA ist die alleinige Verfügungsgewalt des Patienten über seine Akte und damit seine medizinischen Daten. Er alleine entscheidet, wer welche Daten in seiner Akte speichert, ändert und wer welche Informationen einsehen und nutzen darf. Der Patient erhält durch den Einsatz einer eGA die Möglichkeit, jeden Behandlungsprozess zu verfolgen und kritisch zu hinterfragen. Er kann aktiv Einfluss auf die Erhaltung oder Wiedererlangung seiner Gesundheit nehmen. Die die Gesundheit betreffenden Entscheidungen konzentrieren sich weiterhin auf die Expertise der Ärzte.
Beinhalten kann diese persönliche Dokumentation ärztliche fallbezogene Einzeldokumentationen wie auch von ihm selbst erstellte Inhalte (z. B. eigene Beobachtungen, Messwerte), unabhängig davon, ob der Patient die Informationen in die Akte selbst einstellt oder gegebenenfalls einen Arzt damit beauftragt. Im Gegensatz zur Speicherung von Patientendaten durch seine Behandler, unterliegt der Patient selber nicht dem Gebot der Datensparsamkeit des § 3a des Bundesdatenschutzgesetzes. Er kann deshalb seine Gesundheits- und Krankheitsinformationen in beliebiger Menge sammeln und speichern. Es ist zu erwarten, dass in elektronischen Gesundheitsakten mehr Informationen enthalten sein werden, als in elektronischen Patientenakten.
Es lassen sich am Beispiel radiologischer Untersuchungen unnötige Strahlenexpositionen vermeiden.
Vor Herausforderungen sieht sich das Konzept der eGA in Bezug auf die Sicherstellung der Vertraulichkeit, Verlässlichkeit (Integrität, Authentizität, Nichtabstreitbarkeit, Vollständigkeit) und Verfügbarkeit der Daten.
Zusammenspiel der verschiedenen Aktentypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Niedergelassene Ärzte und Zahnärzte haben eine ePA in ihrer Praxis-EDV. Damit dokumentieren sie ihre Behandlungen und kommunizieren teilweise direkt elektronisch mit ärztlichen Kollegen, z. B. per E-Mail. Gleichzeitig kann ein niedergelassener Arzt an einem Praxisnetz teilnehmen, welches gemeinsam eine virtuelle ePA führt. Dort werden Kopien der ärztlichen Dokumentation aus der Praxis-EDV gespeichert. Zusätzlich kann der gleiche Arzt aber auch noch in anderen Praxisnetzen oder krankheitsbezogenen Netzen (Brustkrebsnetz, Diabetesnetz etc.) teilnehmen, in denen ebenfalls eine virtuelle ePA geführt wird. Diese Kommunikation ist nur zulässig, wenn der Patient den Arzt oder Zahnarzt von seiner Schweigepflicht explizit für den Einzelfall entbunden hat. Ferner gibt es Ärzte und Kliniken, die nicht elektronisch kommunizieren und nur intern dokumentieren. Alle diese verteilt vorliegenden Informationen können mit einer elektronischen Gesundheitsakte durch den Patienten gesteuert zumindest so zusammengefasst werden, dass transparent wird, wo welche Informationen vorliegen.
Das Konzept der elektronischen Gesundheitsakte berücksichtigt die Notwendigkeit der verschiedenen parallelen Patientenakten bei Ärzten und Kliniken. Die eGA kann jedoch ein höheres Ziel verfolgen, in dem sie eine übergeordnete Instanz der verschiedenen Aktenformen bei Ärzten und Zahnärzten darstellt und diese integriert. Damit wird eine wichtige Forderung nach Schnittstellen zu anderen EDV-Systemen (insbesondere zu Praxis- und Klinik-EDV-Systemen) für den gemeinsamen Informationsaustausch (also dem digitalen Import und Export von Daten) laut.
Der Health Insurance Portability and Accountability Act von 1996, kurz (HIPAA), regelt in den Vereinigten Staaten die elektronische Verarbeitung von Patientendaten, jedoch nicht der private Anbieter.[9]
Seit 2004 ist eine persönliche elektronische Gesundheitsakte (eGA, PHR) nach § 68 SGB V[10] eine satzungsfähige Leistung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das BVA genehmigt seit 2005 Satzungen, auf deren Grundlage die Software-Lizenzgebühren von den Krankenkassen übernommen werden. Laut § 305 SGB V[11] haben gesetzlich Versicherte Anspruch darauf, über abgerechnete Leistungen schriftlich informiert zu werden. Nach § 84 SGB X[12] dürfen sie Daten berichtigen, löschen oder sperren.
→ Hauptartikel: Elektronische Gesundheitsakte (Österreich)
In Österreich wurde die „Elga“ abgekürzte Gesundheitsakte zwischen 2006 und 2010 entwickelt und soll von 2015 bis ca. 2022 stufenweise eingeführt werden. Der Zugriff wird über das e-card-System administriert und gesteuert. Grundlage für den Datenzugriff ist der Normungsstandard HL7. Patienten haben über eine Abwahloption („Opt-out“-Verfahren) die Möglichkeit, die Nutzung einzuschränken oder ganz zu verhindern. Trotz restriktiver Zugriffsbestimmungen steht die Karte in der Kritik, den „Gläsernen Patienten“ zu fördern.
Anbieter (Beispiele)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Einige Anbieter haben sich aus Kosten- bzw. Nachfragegründen aus dem Markt zurückgezogen.
Für diesen Zugriff werden keine besonderen Ausweise oder Lesegeräte benötigt.
Online (eingestellt)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Offline auf USB-Massenspeicher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sollten Sicherheitsbedenken oder Zugriffsmöglichkeiten für online-Daten im Zweifel stehen, kann der Nutzer die Daten auch auf einem USB-Stick oder Speicherkarte im gleichen Datenformat abspeichern wie bei der Online-Version. Jedoch sind diese Daten bei einem Verlust nicht ersetzbar, falls kein weiteres Backup vorliegt. Beispiele für Anbieter sind:
Ivan Moro[22] Dort werden die medizinischen Patientendaten verschlüsselt und mit Zugriffsrechten ausgestattet, so dass sie auch beim Verlust des Sticks für andere nicht lesbar sind. Auch nach dem Verlust des Passwortes (jedoch nicht des USB-Sticks) durch den Patienten sind die Daten für Gesundheitsanbieter mit Zugriffsrechten weiter verwendbar. Nach dem Verlust des USB-Sticks sind die Originaldaten weiterhin bei den Gesundheitsanbietern vorhanden und können bei Bedarf auf einen neuen USB-Stick gespeichert werden.
Lösungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Microsoft (UK, US)
Umedex AG[23] (US, CH, EU)
In Österreich wird eine nationale elektronische Gesundheitsakte (ELGA) mit dem Ziel der Vernetzung aller Gesundheitsdienstleister entwickelt. Für die Umsetzung ist die im November 2009 gegründete ELGA GmbH[24] verantwortlich. Eigentümer der nicht auf Gewinn ausgerichteten Gesellschaft sind Bund, Länder und die Sozialversicherung.
Peter Haas: Medizinische Informationssysteme und Elektronische Krankenakten. Springer, 2005, 756 S., ISBN 3-540-20425-3eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche.
Peter Haas: Elektronische Patientenakten - Einrichtungsübergreifende Elektronische Patientenakten als Basis für integrierte patientenzentrierte Behandlungsmanagement-Plattformen. Bertelsmann Stiftung, 2017, 288 S., Volltext als PDF.
↑Frank Warda: "Elektronische Gesundheitsakten - Möglichkeiten für Patienten, Ärzte und Industrie. Aktueller Stand der Entwicklung in Deutschland". 2005, 300 S., ISBN 3-938975-00-8.
↑E-Health-Strategien: Drei Länder, drei Wege. Dtsch Arztebl 2011; 108(11): A-562 / B-457 / C-457.
↑Kriterienkatalog für telemedizinische Projekte, Bundesgesundheitsministerium (PDF; 144 kB).
↑Österreich: Elektronische Gesundheitsakte beschlossen. Dtsch Arztebl 2012; 109(48): A-2392 / B-1950 / C-1910.
↑Gesundheitsakte ELGA startet trotz massiver Kritik.
↑Elektronische Patientenakte: Der Bürger als „Souverän der Akte“. Dtsch Arztebl 2011; 108(43): A-2295 / B-1936 / C-1916.
↑J. Hippisley-Cox, M. Pringle u. a.: The electronic patient record in primary care–regression or progression? A cross sectional study. In: BMJ (Clinical research ed.). Band 326, Nummer 7404, Juni 2003, S. 1439–1443, ISSN 1468-5833. doi:10.1136/bmj.326.7404.1439. PMID 12829558. PMC 162256 (freier Volltext).
↑H. E. Krüger-Brand: Elektronische Gesundheitsakte: Mehr Schutz nötig. In: Deutsches Ärzteblatt. Band 106, Nummer 49, 2009, S. A-2458/B-2111/C-2051.
↑ The ECPA and Personal Health Record Systems . The Privacy Place. Abgerufen am 20. Mai 2013.
↑§ 68 SGB V.
↑§ 305 SGB V.
↑§ 84 SGB X.
↑Gesundheitsakte.
↑Akteonline
↑H. U. Prokosch, F. Ückert u. a.: akteonline.de: Patientenorientierte Gesundheitsakte. In: Dtsch Arztebl. Band 99, Nummer 18, 2002. S. [21].
↑MGS Meine-Gesundheit-Services GmbH | Presseinformation. Abgerufen am 22. Februar 2018.
↑IhrArzt24 eGA.
↑Gesundheitsakte
↑Notfallkarte
↑LifeSensor.
↑Ärzteblatt.
↑PRAXISstick – Konzept für DE, AT, CH und FL, sowie SK und CZ. iglware.com
↑Omni.
↑ELGA GmbH.
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