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Timestamp: 2018-03-22 12:05:50
Document Index: 137666112

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 17', 'Art. 20', 'Art. 72', 'Art. 75']

5A_302/2014 15.04.2014
5A_302/2014
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Präsidialverfügung vom 2. April 2014 des Obergerichts des Kantons Zug (II. Beschwerdeabteilung, Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen die Präsidialverfügung vom 2. April 2014 des Obergerichts des Kantons Zug, das (als SchK-Aufsichtsbehörde) auf eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen eine Konkursandrohung (für eine Forderung von Fr. 4'417.90 nebst Zins und Kosten) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, einerseits sei die Beschwerde nach Ablauf der 10-tägigen Beschwerdefrist nach Art. 17 Abs. 2 SchKG und damit verspätet eingereicht worden, weshalb bereits aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, anderseits könnten mit der Beschwerde gegen die Konkursandrohung nur die Unzulässigkeit der Konkursbetreibung und Verfahrensfehler des Betreibungsamtes geltend gemacht werden, die Beschwerdeführerin beanstande jedoch nichts dergleichen, sondern bestreite einzig den Forderungsbestand, die Beschwerde erweise sich auch aus diesem Grund als unzulässig, der Beschwerdeführerin seien ausserdem wegen mutwilliger Prozessführung die Kosten von Fr. 300.-- des Beschwerdeverfahrens aufzuerlegen (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG), nachdem sie in einer vorausgegangenen Verfügung auf die Unzulässigkeit der Bestreitung des Forderungsbestandes aufmerksam gemacht worden sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), von Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin einen Entscheid des Zuger Kantonsgerichts anficht,
dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern die Präsidialverfügung des Obergerichts vom 2. April 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,