Source: https://kitahygiene.de/Anforderungen.html
Timestamp: 2019-03-25 22:30:26
Document Index: 15294993

Matched Legal Cases: ['§ 43', '§ 35', '§ 43', '§ 43', '§ 42', '§ 36', '§ 34', '§ 8', '§ 34', '§ 33', '§ 34', '§ 1']

Hygiene im Kindergarten - Roland Giemulla Kitahygine
Lebensmittelsicherheit / HACCP
Erst- und Folgebelehrungen § 43
Belehrung der Mitarbeiter § 35
Unser Ziel - Ihre Sicherheit!
In Tageseinrichtung für Kinder in denen gekocht wird,
muss die Lebensmittelsicherheit durch ein Lebensmittelhygiene-/HACCP-Konzept nach Verordnung (EG) Nr. 852/2004 und der Lebensmittelhygieneverordnung gewährleistet werden. Diese Verordnungen enthalten allgemeine Lebensmittelhygienevorschriften und sind für alle Produktions, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen von Lebensmitteln gültig. Den Umfang legen Sie in Ihrer Kindereinrichtung nach einer Risikoanalyse selber fest.
Erst- und Folgebelehrungen nach § 43 IfSG
Beim Umgang mit Lebensmitteln: Erst- und Folgebelehrungen nach § 43 IfSG. "Der Arbeitgeber hat Personen, die eine der in Abs. 1 Satz 1 oder 2 genannten Tätigkeiten ausüben, nach Aufnahme ihrer Tätigkeit und im Weiteren alle zwei Jahre über die in § 42 IfSG Abs. 1 genannten Tätigkeitsverbote und über die Verpflichtung nach Absatz 2 zu belehren. Die Erstbelehrung erfolgt beim Gesundheitsamt!
Nach § 36 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) müssen Kindereinrichtungen die innerbetrieblichen Verfahrensweisen zur Infektionshygiene in Hygieneplänen festlegen. Für die Erstellung der Pläne enthält das IfSG keine Vorgaben. Die Inhalte überlässt der Gesetzgeber dem Ermessen der jeweiligen Kindereinrichtung. Es ist zu empfehlen eine Analyse und Bewertung von einrichtungsspezifischen Infektionsrisiken durchzuführen und danach konkrete Maßnahmen zur Risikominimierung im Hygieneplan festzulegen. Da jede Kindereinrichtung in Ihrer Struktur anders ist, kann es keinen allgemeingültigen Hygieneplan für alle geben.
Die Meldepflichten für Leitungen von Gemeinschaftseinrichtungen an das Gesundheitsamt ergeben sich aus dem § 34 Abs. 6 des IfSG und ggf. länderspezifischen Vorgaben. Eine Benachrichtigungspflicht besteht nicht, wenn der Leitung ein Nachweis darüber vorliegt, dass die Meldung des Sachverhalts durch eine andere in § 8 IfSG genannte Person bereits erfolgt ist (vgl. IfSG § 34 Abs. 6). Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.
"Personen, die in den in § 33 IfSG genannten Gemeinschaftseinrichtungen Lehr-, Erziehungs-, Pflege-, Aufsichts- oder sonstige regelmäßige Tätigkeiten ausüben und Kontakt mit den dort Betreuten haben, sind vor erstmaliger Aufnahme ihrer Tätigkeit und im Weiteren mindestens im Abstand von zwei Jahren von ihrem Arbeitgeber über die gesundheitlichen Anforderungen und Mitwirkungsverpflichtungen nach § 34 zu belehren."
In § 1 der deutschen Trinkwasserverordnung heißt es: "Zweck der Verordnung ist es, die menschliche Gesundheit vor den nachteiligen Einflüssen, die sich aus der Verunreinigung von Wasser ergeben, das für den menschlichen Gebrauch bestimmt ist, durch Gewährleistung seiner Genusstauglichkeit und Reinheit […] zu schützen." Das heißt, dass den Kunden jederzeit Trinkwasserqualität am Wasserhahn in der Küche oder im Bad zur Verfügung gestellt werden muss. Das Wasserversorgungsunternehmen ist dabei verpflichtet, seinen Kunden Trinkwasser am Ende der Hausanschlussleitung in der durch die Trinkwasserverordnung geregelten Qualität zu liefern (das Ende der Hausanschlussleitung ist normalerweise der Haupthahn im Keller des Gebäudes). Danach trägt der Unternehmer oder sonstige Inhaber der Hausinstallation die Verantwortung.
Hinweise für Leitungen von Gemeinschaftseinrichtungen zur Wiederzulassung in Kindereinrichtungen.
Desinfektionsmittelliste des Robert-Koch -Instituts
Masern sind nicht immer eine harmlose Kinderkrankheit. Die Krankheit ist hochansteckend und kann schwere Komplikationen und Folgeerkrankungen mit sich bringen.
Kopfläuse sind in Kindereinrichtungen ein immer wiederkehrendes Thema. Ausführliche Informationen bietet der RKI-Ratgeber Infektionskrankheiten.
verursachen akut beginnende Durchfälle und Erbrechen. Sie sind in der akuten Phase hoch ansteckend. Ausführliche Informationen zu Noroviren in der Kindertagesstätte (mit Checkliste) stellt die Landeshauptstadt Kiel zur Verfügung.
Nutzen Sie vorhandene Rahmenhygienepläne von z.B. Landegesundheitsämtern als Vorlage für Ihren eigenen Hygieneplan!
Bei diesen Belehrungsbögen handelt es sich um unverbindliche Vorschläge des RKI an die Landesbehörden.
Meldebögen der Bundesländer.
Infektionskrankheiten von A - Z.
Nutzen Sie vorhandene Reinigungs- und Desinfektionspläne von z.B. Landegesundheitsämtern als Vorlage!
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Kita-Lernsoftware Limpopo - das Nashorn des Schweriner Zoo's erkundet die Welt am Computer der Kindergärten
Aktion "Wir gegen Virene" Richtiges Händewaschen schützt
Aktuelle Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO).
Das Themenheft für Tageseinrichtungen für Kinder und Familienzentren
Das aktuelle Programmheft der Paritätischen Akademie
staatlich geprÜfte Hygienefachkraft
Telefon: 05251 4148806
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