Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I%20R%2016/14
Timestamp: 2019-09-22 03:08:29
Document Index: 50803678

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 49', '§ 49', 'Art 18', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 26', '§ 60', '§ 1']

BFH, 06.05.2015 - I R 16/14 - dejure.org
BFH, 06.05.2015 - I R 16/14
https://dejure.org/2015,27140
BFH, 06.05.2015 - I R 16/14 (https://dejure.org/2015,27140)
BFH, Entscheidung vom 06.05.2015 - I R 16/14 (https://dejure.org/2015,27140)
BFH, Entscheidung vom 06. Mai 2015 - I R 16/14 (https://dejure.org/2015,27140)
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§ 1 Abs 3 EStG 2009, § 1a Abs 1 Nr 2 EStG 2009, § 49 Abs 1 Nr 7 EStG 2009, § 49 Abs 1 Nr 10 EStG 2009, Art 18 Abs 1 DBA AUT 2000
Splittingtarif bei teilweise unbeschränkter Einkommensteuerpflicht
Rechtsfolgen des § 1 Abs. 3 EStG
FG Mecklenburg-Vorpommern, 15.01.2014 - 1 K 385/11
BFHE 250, 356
FamRZ 2015, 2053
BB 2017, 542
DB 2015, 2609
BFH, 12.08.2015 - I R 18/14
Fiktive unbeschränkte Einkommensteuerpflicht: Einbeziehung von der …
Letzteres ist, wie der Senat zuletzt mit Urteil vom 6. Mai 2015 I R 16/14 (BFH/NV 2015, 1628) entschieden hat, dahin zu verstehen, dass die Wesentlichkeitsgrenzen im Rahmen von § 1a Abs. 1 Nr. 2 EStG 2009 nur einer einstufigen Prüfung unterliegen und deshalb nach Maßgabe des zweifachen Grundfreibetrags nur auf die Einkünfte beider Ehegatten abzustellen ist.
FG Köln, 22.02.2017 - 4 K 2163/13
Wesentlichkeitsgrenze bei Kapitaleinkünften (§ 1 Abs. 3 EStG)
Mit Beschluss vom 20.10.2014 ruhte das vorliegende Klageverfahren bis zum Ergehen einer Entscheidung des BFH in den Verfahren I R 18/14 (Revision zum Urteil des Finanzgericht - FG - Köln vom 22.1.2014, 4 K 2001/13) und I R 16/14.
Nach Ergehen der Urteile des BFH vom 6.5.2015 (I R 16/14) und vom 12.8.2015 (I R 18/14) änderte der Beklagte den Bescheid unter dem 15.3.2016 dahingehend, dass er den Progressionsvorbehalt nicht mehr anwandte.
Nach den Urteilen des BFH vom 12.8.2015, I R 18/14 und vom 6.5.2015, I R 16/14, sei die Wesentlichkeitsgrenze im Rahmen von § 1a Abs. 1 Nr. 2 EStG nur einer einstufigen Prüfung zu unterwerfen.
Letzteres ist, wie der BFH zuletzt mit Urteil vom 6. Mai 2015 I R 16/14 (BFH/NV 2015, 1628) entschieden hat, dahin zu verstehen, dass die Wesentlichkeitsgrenzen im Rahmen von § 1a Abs. 1 Nr. 2 EStG 2009 nur einer einstufigen Prüfung unterliegen und deshalb nach Maßgabe des zweifachen Grundfreibetrags nur auf die Einkünfte beider Ehegatten abzustellen ist.
Der Ehemann der Klägerin war trotz des Antrages auf Verpflichtung des Beklagten zur Zusammenveranlagung (§§ 26, 26 b Einkommensteuergesetz - EStG -) nicht gem. § 60 Abs. 3 FGO notwendig beizuladen (BFH-Urteil vom 06.05.2015 I R 16/14, Urteil vom 01.10.2014 I R 18/13, BStBl II 2015, 474;… Beschluss vom 26.11.2004 III S 8/04, BFH/NV 2005, 351).
Die Motive und Vorstellungen der Mitglieder der gesetzgebenden Körperschaften können nur dann berücksichtigt werden, wenn sie im Gesetz selbst einen hinreichend bestimmten Ausdruck gefunden haben (BVerfGE 11, 126, 130; BVerfG-Urteil vom 19. Dezember 1961 2 BvL 6/59, BVerfGE 13, 261, 268; Beschluss vom 16. Dezember 1981 1 BvR 898/79 u.a., BVerfGE 59, 128, 153; BFH-Urteil vom 14. Mai 1991 VIII R 31/88, BFHE 164, 516, BStBl II 1992, 167; vom 6. Mai 2015 I R 16/14, BStBl II 2015, 957).
FG Berlin-Brandenburg, 24.06.2014 - 6 K 6279/12
Zusammenveranlagung nach § 1a Abs. 1 Nr. 2 EStG aufgrund Zusammenrechnung der …
Eine Revision sei nunmehr anhängig (Bundesfinanzhof, Az.: I R 16/14).
das Verfahren in Hinsicht auf die anhängige Revision beim Bundesfinanzhof, Az. I R 16/14 ruhend zu stellen,.