Source: http://www.lohnsteuerhilfe-honnef.de/tpl/part02.html
Timestamp: 2019-04-21 20:28:24
Document Index: 126458968

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§4', '§4', '§21', '§7', '§15', '§7', '§2', '§13', '§33', '§26', '§27', '§181', '§30', '§14', '§7', '§30', '§23', '§23', '§158', '§11', '§24', '§26']

﻿ Lohnsteuerhilfe in Bad Honnef
Wir sichern Ihnen Ihre Steuervorteile
Beratungsstelle Bad Honnef
Anschrift : Kreuzweidenstraße 29
Telefon : 0 22 24 / 90 23 27
Telefon : 0 800 / 588 79 53
Mobil : 0 171 / 650 72 36
Email : info@lohnsteuerhilfe-honnef.de
Im Rahmen einer Mitgliedschaft beraten wir Sie (Arbeitnehmer, Beamte, Rentner) bundesweit in allen steuerlichen Angelegenheiten, wie z. B. bei der Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung.
Die Beratung erfolgt durch ausgebildete Steuerfachangestellte mit mehrjähriger Berufserfahrung. Durch regelmäßige Seminare und Weiterbildungen ist unser Wissen auf dem aktuellsten Stand, so dass Ihnen eine optimale Beratung angeboten wird.
Die Beratung beschränkt sich auf die Beratungsbefugnis der Lohnsteuerhilfevereine gemäß § 4 Nr. 11 Steuerberatungsgesetz.
Wir beraten unsere Mitglieder nach den gesetz- lichen Vorschriften des Steuerberatungsgestzes §4 Nr.11 StBerG und den Verbandsstatuten, bei
Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit
sonstigen Einkünften aus wiederkehrenden Bezügen
Einkünften aus Unterhaltsleistungen
Einkünften aus Kapitalvermögen
Einkünften aus Vermietung & Verpachtung
im Rahmen der Satzung, wenn die Gesamthöhe der Einnahmen 13.000/26.000 EUR p.a. (Alleinstehende/Verheiratete) nicht überschreiten
Im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft stellen wir sämtliche Anträge für Sie. Dazu gehört zum Beispiel
Anträge auf Lohnsteuerermäßigung – für Arbeitnehmer mit zum Beispiel hohen Werbungskosten bedeutet das im laufenden Jahr mehr Netto vom Brutto
Anträge auf einen Freibetrag (z.B. aufgrund einer Behinderung)
Wohnungsbausparprämienanträge
Antrag auf eine Nichtveranlagung
Satzung Lohnsteuerberatungsverbund e.V. - Lohnsteuerhilfeverein -
Der Verein führt den Namen „Lohnsteuerberatungsverbund e.V. -Lohnsteuerhilfeverein-".
Der Verein hat seinen Sitz in 95652 Waldsassen und damit im Bezirk der Oberfinanzdirektion Nürnberg. Die Geschäftsleitung befindet sich ebenfalls in
Waldsassen und damit in demselben Oberfinanzbezirk.
Der Verein ist eine Selbsthilfeeinrichtung von Arbeitnehmern. Sein Zweck ist ausschließlich die Hilfeleistung bei Einkünften aus nichtselbständiger
Arbeit, sonstigen Lohnsteuersachen einschließlich Kindergeldsachen nach Abschnitt X des Einkommensteuergesetzes und bei der Eigenheimzulage
sowie in den in §4 Nr.11 Satz 2 des Steuerberatungsgesetzes genannten Veranlagungsverfahren für seine Mitglieder.
Die Tätigkeit des Vereins umfaßt ferner die Vertretung des Mitglieds in den Rechtsbehelfsverfahren vor Finanzbehörden und Finanzgerichten.
Der Verein ist nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb ausgerichtet und somit ein Idealverein im Sinne des §21 BGB.
Mitglied kann jede(r) Arbeitnehmer(in) im Arbeitsgebiet des Vereins werden, der (die) nach den gesetzlichen Bestimmungen durch den Verein beraten werden
darf. Andere Personen dürfen Mitglied werden, wenn deren Mitgliedschaft dazu beiträgt, den gesetzlich festgelegten Vereinszweck zu verwirklichen.
Allen Beitrittswilligen sind auf Wunsch vor Abgabe der Beitrittserklärung die Satzung und die Beitragsordnung bekanntzugeben und auf Wunsch nach Beitritt auszuhändigen.
Der Vorstand kann den Beitritt verweigern. Eine etwaige Ablehnung bedarf keiner Begründung. Widerspricht der Vorstand dem Aufnahmeantrag eines Beitrittswilligen nicht
innerhalb von drei Wochen, so gilt die Mitgliedschaft als bestätigt.
Mit dem Beitritt erkennt das Mitglied die Satzung an.
Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluß, Streichung von der Mitgliederliste oder durch Tod.
Der Austritt ist nur zum Ende eines jeden Geschäftsjahres möglich. Für den Fall einer Beitragserhöhung besteht ein außerordentliches Austrittsrecht. Er ist mit einer Kündigungsfrist
von drei Monaten vor Ablauf des jeweiligen Geschäftsjahres, für den Fall des außerordentlichen Austritts drei Monate vor Geltung des erhöhten Beitrags (§7 Abs.3 der Satzung),
schriftlich dem Vorstand gegenüber zu erklären.
Durch Beschluß des Vorstandes kann ein Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein triftiger Grund vorliegt. Ausschließungsgründe sind insbesondere grobe Verstöße
gegen die Satzung und das Interesse des Vereins sowie gegen Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane. Gegen den Ausschluß kann das Mitglied innerhalb einer Frist von vier
Wochen nach Zugang Widerspruch einlegen. Über den Widerspruch entscheidet dann die nächste Mitgliederversammlung. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist endgültig.
Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Ermahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach Absenden der 2. Mahnung mindestens zwei Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung die Streichung angedroht worden ist.
Nach Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen sämtliche Rechte und Pflichten gegenüber dem Verein. Das gilt nicht für etwaige Haftpflichtansprüche nach §15 der Satzung. Gleichzeitig ist das ehemalige Mitglied automatisch aller bekleideten Ämter innerhalb des Vereins enthoben.
Das Mitglied ist zur Beitragszahlung im Rahmen von §7 der Satzung verpflichtet.
Die Aufnahmegebühr sowie der erste Jahresbeitrag sind beim Eintritt in den Verein zu entrichten. Folgebeiträge sind jeweils bis zum 31. Januar zu zahlen.
Die Höhe des Jahres-Mitgliedsbeitrags und der Aufnahmegebühr wird in einer Beitragsordnung geregelt, welche vom Vorstand erlassen wird. Die geänderte oder neugefaßte Beitragsordnung ist den Mitgliedern vier Monate vor dem Zeitpunkt bekanntzugeben, von dem an sie gelten soll.
Daneben wird für die Hilfeleistung in Lohnsteuersachen i.S.d §2 der Satzung kein besonderes Entgelt erhoben.
Die Mitgliederversammlung hat mindestens einmal im Jahr stattzufinden. Sie wird vom Vorstand einberufen. Die Einberufung hat schriftlich mit einer Frist von 14 Tagen ab Aufgabe der Einladung bei der Post unter Angabe der Tagesordnung, des Tagungsortes und des Zeitpunktes zu erfolgen. Das Einladungsschreiben ist jedem Mitglied einzeln bekanntzugeben. Gleichzeitig ist die Aufsichtsbehörde zu benachrichtigen.
Der Vorstand hat innerhalb von drei Monaten nach Bekanntgabe des wesentlichen Inhalts der Prüfungsfeststellungen der Geschäftsprüfung (§13 Abs.1 der Satzung) an die Mitglieder eine Mitgliederversammlung abzuhalten, in der insbesondere eine Aussprache über das Ergebnis der Geschäftsprüfung durchzuführen und über die Entlastung des Vorstandes wegen seiner Geschäftsführung während des geprüften Geschäftsjahres zu befinden ist.
Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Mitglied kann bis spätestens einer Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekanntzugeben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Versammlung.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Die Art der Abstimmung entscheidet der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muß schriftlich durchgeführt werden, wenn 1/3 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies verlangt.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden, unbeschadet der Vorschriften des §33 BGB (Satzungsänderung, Änderung des Vereinszwecks) mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder gefaßt. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlußfähig.
Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist. Dem Protokoll ist eine Liste aller Teilnehmer an der Mitgliederversammlung beizufügen.
Genehmigung von Verträgen, die der Verein mit Vorstandsmitgliedern oder deren nahen Angehörigen schließt
Beschlußfassung über die Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins
Der Vorstand i.S.d. §26 BGB besteht aus zwei Vorstandsmitgliedern.
Die Vorstandsmitglieder sind einzelvertretungsbefugt.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Die Bestellung der Vorstandsmitglieder kann gemäß §27 Abs.2 BGB nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes widerrufen werden. Er bleibt jedoch solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Wiederwahl ist zulässig.
Bei der ersten gemeinsamen Sitzung des Vorstandes wird ein Sprecher bestimmt. Der Vorstand faßt seine Beschlüsse einstimmig.
Vorstandsmitglieder erhalten für ihre Tätigkeit keine Vergütung. Nachgewiesene Auslagen und Aufwendungen, die einem Vorstandsmitglied bei Wahrnehmung seiner Aufgaben entstanden sind, können in angemessener Weise erstattet werden. Wird ein Vorstandsmitglied als Geschäftsführer oder Beratungsstellenleiter vom Verein angestellt, so bedarf es über die Höhe der zu zahlenden Vergütungen der Genehmigung durch die Mitgliederversammlung. Der Vorstand ist nicht von der Vorschrift des §181 BGB befreit.
Bestellung eines Geschäftsführers i.S. von §30 BGB, sofern der Vorstand die Geschäfte des Vereins nicht selber führt
Einrichtung und Betrieb von Beratungsstellen und deren Überwachung im Sinne des §14 der Satzung
Zur Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich. Die Zustimmung der nichterschienen Mitglieder muß schriftlich erfolgen.
Der Verein hat die Vollständigkeit und Richtigkeit der Aufzeichnungen und der Vermögensübersicht sowie die Übereinstimmung der tatsächlichen Geschäftsführung mit den satzungsmäßigen Aufgaben des Lohnsteuervereins jährlich innerhalb von sechs Monaten nach Beendigung des Geschäftsjahres durch einen oder mehrere Geschäftsprüfer prüfen zu lassen.
Personen und Gesellschaften, die zu unbeschränkter Hilfeleistung in Steuersachen befugt sind,
Prüfungsverbände, zu deren satzungsmäßigen Zweck die regelmäßige oder außerordentliche Prüfung der Mitglieder gehört, wenn mindestens ein gesetzlicher Vertreter des Verbandes Steuerberater, Steuerbevollmächtigter, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer oder vereidigter Buchprüfer ist.
Personen, bei denen die Besorgnis der Befangenheit oder die Möglichkeit einer Interessenkollision besteht, insbesondere weil sie Vorstandsmitglieder, besondere Vertreter oder Angestellte des Vereins sind, können nicht Geschäftsprüfer sein. Das gilt auch für Personen, die den Verein organisatorisch oder wirtschaftlich beraten oder unterstützen, die Mitglieder des Vereins betreuen oder dieses alles im Prüfungszeitraum getan haben oder die bei der Führung der Bücher oder Aufstellung der zu prüfenden Unterlagen mitgewirkt haben.
Der Verein hat innerhalb eines Monats nach Erhalt des Prüfungsberichts, spätestens jedoch neun Monate nach Beendigung des Geschäftsjahres, eine Abschrift hiervon der zuständigen Oberfinanzdirektion zuzuleiten und innerhalb von sechs Monaten nach Erhalt des Prüfungsberichts den wesentlichen Inhalt der Prüfungsfeststellungen den Mitgliedern schriftlich bekanntzugeben.
Der Verein hat jede Satzungsänderung der zuständigen Aufsichtsbehörde innerhalb eines Monats nach der Beschlußfassung anzuzeigen. Von bevorstehenden Mitgliederversammlungen ist sie spätestens zwei Wochen vorher zu unterrichten.
Die Vertretungsberechtigten des Vereins haben den zuständigen Aufsichtsbehörden die für die Eintragung oder Löschung im Verzeichnis der Lohnsteuervereine erforderlichen Angaben i.S.d. §§7 DVL	StHV und §30 StBerG innerhalb von zwei Wochen mitzuteilen.
Die Beratung der Mitglieder wird nur in Beratungsstellen i.S.d §23 StBerG ausgeübt.
Die Hilfeleistung in Lohnsteuersachen wird nur durch Personen ausgeübt, die einer Beratungsstelle angehören. Alle Personen, deren sich der Verein bei der Hilfeleistung in Lohnsteuersachen bedient, sind zur Einhaltung der in dieser Satzung bezeichneten Pflichten angehalten. Für jede Beratungsstelle wird ein Leiter bestellt; er darf gleichzeitig nur eine weitere Beratungsstelle leiten. Der Beratungsstellenleiter übt die Fachaufsicht über die in der Beratungsstelle tätigen Personen aus.
Zum Leiter einer Beratungsstelle dürfen nur Personen bestellt werden, die die Voraussetzungen des §23 Abs. 3 StBerG in der jeweils gültigen Fassung erfüllen. Wer sich so verhalten hat, daß die Besorgnis begründet ist, er werde die Pflichten des Lohnsteuerhilfevereins nicht erfüllen, darf nicht als Beratungsstellenleiter bestellt werden.
Die Hilfeleistung in Lohnsteuersachen wird sachgemäß, gewissenhaft, verschwiegen und unter Einhaltung der in der Werbe-VOSt­BerG enthaltenen Bestimmungen ausgeübt. Die Ausübung einer anderen wirtschaftlichen Tätigkeit in Verbindung mit der Hilfeleistung in Lohnsteuersachen ist nicht zulässig.
Die Handakten über die Hilfeleistung in Lohnsteuersachen der Mitglieder sind auf die Dauer von sieben Jahren nach Abschluß der Tätigkeit des Vereins in der Lohnsteuersache des Mitglieds aufzubewahren. Diese Verpflichtung erlischt jedoch schon vor Beendigung dieses Zeitraums, wenn der Verein das Mitglied auffordert, die Handakte in Empfang zu nehmen und das Mitglied dieser Aufforderung binnen drei Monaten, nachdem es sie erhalten hat, nicht nachgekommen ist. Die in anderen Gesetzen als dem Steuerberatungsgesetz getroffenen Regelungen über die Verpflichtung zur Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen bleiben unberührt.
Für die sich aus der Hilfeleistung in Lohnsteuersachen ergebenden Haftpflichtgefahren (z.B. Beratungsfehler, Verlust von Bearbeitungsunterlagen) schließt der Verein eine Vermögenshaftpflichtversicherung in angemessener Höhe ab. Zuständige Stelle i.S.d. §158c Abs.2 des Gesetzes über den Versicherungsvertrag ist die Oberfinanzdirektion.
Falls die Mitgliederversammlung nicht anders beschließt, sind die Vorstandsmitglieder Liquidatoren. Die Vertretungsbefugnis gem. §11 Abs.2 der Satzung gilt hierbei entsprechend.
Auf Antrag des Vorsitzenden ist vor der Abstimmung über die Auflösung des Vereins und die Verwendung des Vereinsvermögens die Bestellung eines Beauftragten zur Abwicklung der schwebenden Lohnsteuerangelegenheiten gem. §24 StBerG sowie die Aufbewahrung der Handakten gem. §26 Abs.4 StBerG zu beschließen.
Bei einer Auflösung des Vereins verfällt das Restvermögen nach durchgeführter Liquidation an eine gemeinnützige Einrichtung. Über den Begünstigten ist in der Mitgliederversammlung gesondert zu entscheiden.
Grundsätzlich ist ein Lohnsteuerhilfeverein, wie der Name hergibt, für Arbeitnehmer gedacht, dem die Lohnsteuer vom Arbeitsentgelt abgezogen wird. Zusätzlich erstreckt sich die Arbeitsbefugnis jedoch auch Beamte, Rentner und Pensionäre und Empfänger von Unterhaltsleistungen.
Im Gegensatz zu Steuerberatern und Steuerberatungsgesellschaften hat die Spezialisierung des Lohnsteuervereins für Sie große Vorteile.
wir sind fachlich gleichwertig kompetent
wir können auf Basis der Vereinssatzung besser und ruhiger auf Ihre Bedürfnisse eingehen
Sie haben einen guten Kostenüberblick über den jährlichen Mitgliedbeitrag, denn wir erstellen keine Gebührenrechnung die die Leistungen einzeln umfasst
Wir sind für unsere Mitglieder und auch für unsere möglichen Interessenten immer erreichbar.
Angepasst auf Ihre zeitlichen Wünsche und Vorgaben kommen wir gerne bei Ihnen vorbei.
Außerhalb dieser Zeiten auch über die Hotline des Verbandes.
Sie können natürlich auch über Mail mit uns in Verbindung treten. Wir werden uns dann bei Ihnen melden.
Sie brauchen nicht zu fahren, denn wir sind mobil und kommen gerne zu Ihnen.
Sie erreichen unsere Beratungsstelle, nach Terminabsprache, in Bad Honnef auf der Kreuzweidenstraße 29.
Hinter dem Rathaus stehen Ihnen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
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