Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/%C2%A7-30-zvg
Timestamp: 2020-08-09 01:43:28
Document Index: 152423720

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 30', '§ 1', '§ 2', '§ 115', '§ 878', '§ 52']

§ 30 zvg | Rechtslupe
Schlagwort: § 30 zvg
Die Zuord­nung zum wis­sen­schaft­li­chen Per­so­nal im Sin­ne des § 1 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG kann sich bereits aus einem wis­sen­schaft­li­chen Zuschnitt der abzu­hal­ten­den Lehr­ver­an­stal­tun­gen erge­ben. Die Anlei­tung von Stu­die­ren­den zu wis­sen­schaft­li­chem Arbei­ten impli­ziert regel­mä­ßig eine wis­sen­schaft­li­che Tätig­keit der Lehr­kraft. Die Ver­län­ge­rung des befris­te­ten Arbeits­ver­tra­ges nach § 2 Abs. 5 Satz 1 WissZeitVG tritt auto­ma­tisch ein,
Bei einem Wider­spruch gegen den Tei­lungs­plan wird die Monats­frist gemäß § 115 Abs. 1 Satz 2 ZVG i.V.m. § 878 Abs. 1 Satz 1 ZPO nur gewahrt, wenn der Wider­spre­chen­de dem Voll­stre­ckungs­ge­richt inner­halb der Frist die Kla­ge­ein­rei­chung (also die Fer­ti­gung der Kla­ge­schrift und deren Ein­gang bei Gericht) sowie das Vor­lie­gen der Vor­aus­set­zun­gen für die
Der zah­lungs­un­fä­hi­ge, meist­bie­ten­de Erstei­ge­rer einer Immo­bi­lie im Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren begeht einen (ver­such­ten) Betrug zum Nach­teil der Gläu­bi­ger und der unter­le­ge­nen Mit­bie­ter. Betrug zu Las­ten der das Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren betrei­ben­den Gläu­bi­ger Die das Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren betrei­ben­den Gläu­bi­ger haben jeweils einen Ver­mö­gens­scha­den (in noch zu ermit­teln­der Höhe) erlit­ten. Zum Ver­mö­gen des Gläu­bi­gers gehö­ren die Grund­pfand­rech­te,
Eine Zuschlags­be­schwer­de kann nicht dar­auf gestützt wer­den, dass über eine wäh­rend des Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­rens zuläs­si­ger­wei­se erho­be­ne Erin­ne­rung nicht ent­schie­den wor­den ist. Da die Erin­ne­rung kei­ne auf­schie­ben­de Wir­kung hat, ist das Voll­stre­ckungs­ge­richt nicht gehin­dert, das Ver­fah­ren durch Beschluss­fas­sung und Ver­kün­dung der Zuschlags­ent­schei­dung fort­zu­set­zen . Die Rech­te der Betei­lig­ten wer­den dadurch gewahrt, dass
Voll­streck­bar­er­klä­rung eines pol­ni­schen Ver­säum­nis­ur­teils – und der Ein­wand des Pro­zess­be­trugs
Ein aka­de­mi­scher Mit­ar­bei­ter gemäß § 52 Abs. 1 LHG BW, der Lehr­ver­an­stal­tun­gen für Stu­die­ren­de abhält, an For­schungs­pro­jek­ten mit­wirkt und im Rah­men der aka­de­mi­schen Selbst­ver­wal­tung tätig ist, unter­fällt dem per­sön­li­chen Anwen­dungs­be­reich des Wis­sen­schafts­zeit­ver­trags­ge­set­zes. Der Arbeit­ge­ber ist nicht ver­pflich­tet, im Ein­zel­nen zu bele­gen, dass jede Tätig­keit des aka­de­mi­schen Mit­ar­bei­ters wis­sen­schaft­li­ches Geprä­ge hat­te. Es