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Timestamp: 2019-06-26 22:09:39
Document Index: 393507886

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 24', '§ 54', '§ 114', '§114', '§ 59', 'Art. 22', '§ 28', '§ 10', '§ 32', '§ 16', '§ 32']

Nummer 13* Ausgegeben in München am 20. November 2018 Jahrgang 2018
Erste Staatsprüfungen für die Lehrämter an Grundschulen, Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, beruflichen Schulen und für Sonderpädagogik nach der Lehramtsprüfungsordnung I im Herbst 2019
Erste Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen; Erster Prüfungsabschnitt bzw. praktische und mündlich-theoretische Prüfungen des Fachs Sport und sportpraktische Prüfungen im Rahmen der Didaktik der Grundschule beziehungsweise der Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule nach der Lehramtsprüfungsordnung I im Herbst 2019
Ausbildung von Fachlehrerinnen und Fachlehrern an Grund- und Mittelschulen, Förderschulen und Realschulen Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächerverbindungen Ernährung/ Gestaltung, Musik/Kommunikationstechnik, Englisch/Kommunikationstechnik, Sport/Kommunikationstechnik, Englisch/Sport
Staatliche Prüfung für Schneesportlehrer 2019
Namensverleihung an das Staatliche Berufliche Schulzentrum Neuburg a. d. Donau
Ausschreibung der Stelle des Sachgebietsleiters im Sachgebiet 42.1 an der Regierung von Unterfranken
Sondermaßnahme zur Sicherung des Lehrernachwuchses an beruflichen Schulen zum Schuljahr 2019/2020; Zulassung von Masterabsolventen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau und Bautechnik zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen für September 2019
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien 2021/I nach der Lehramtsprüfungsordnung II
vom 21. September 2018, Az. IV.5/1-BS4051-PRA.62 833
1. Im Herbst 2019 werden Erste Staatsprüfungen für die Lehrämter an Grundschulen, Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, beruflichen Schulen und für Sonderpädagogik in Bayern nach der Ordnung der Ersten Prüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (Lehramtsprüfungsordnung I – LPO I) vom 13. März 2008 (GVBl. S. 180), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl. S. 286 ff.), in Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Eichstätt, Erlangen, München, Nürnberg, Passau, Regensburg und Würzburg abgehalten.
Die Erste Staatsprüfung im Doppelfach Kunst für das Lehramt an Gymnasien findet im Herbst 2019 nur an der Akademie der bildenden Künste in München statt.
2. Der schriftliche Teil der Prüfung findet voraussichtlich vom
1. August 2019 bis 4. Oktober 2019
3. Die praktischen Prüfungen in den Fächern Musik und Kunst finden voraussichtlich vom
1. August 2019 bis 6. Dezember 2019
4. Die mündlichen Prüfungen werden voraussichtlich in der Zeit vom
7. Oktober 2019 bis 6. Dezember 2019
5. Der Antrag auf Zulassung zur Prüfung ist bis spätestens
persönlich gegen Empfangsbestätigung oder per Einschreiben bei der Außenstelle des Prüfungsamts am Universitätsort einzureichen. Anträge auf Zulassung zu einer Wiederholungsprüfung sind zur gleichen Zeit und in gleicher Weise zu stellen. Kandidaten, die die Erste Staatsprüfung im Frühjahr 2019 nicht bestehen, können sich noch innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses zu einer Wiederholungsprüfung im Herbst 2019 anmelden.
Entsprechendes gilt für Prüfungsteilnehmer, die sich zum Zweck der Notenverbesserung einer Wiederholungsprüfung unterziehen wollen.
Die Meldeformblätter sind ab dem 1. Dezember 2018 nur online unter
http://www.km.bayern.de/staatspruefung1.asp
verfügbar. Als Anmeldung gilt ausschließlich die Einreichung des ausgedruckten und unterschriebenen Meldebogens bei der Außenstelle des Prüfungsamts.
6. Die in § 24 LPO I genannten Unterlagen sind bei der Meldung grundsätzlich lückenlos vorzulegen.
7. Die Studien- und Prüfungsnachweise, die vor Meldeschluss erworben wurden, können nach dem 1. Februar 2019 nicht mehr angenommen werden. In diesen Fällen ist die Zulassung zur Prüfung zu versagen.
Studien- und Prüfungsnachweise, die erst nach Meldeschluss erworben werden, sind sofort nach Erhalt, spätestens jedoch zwei Arbeitstage vor dem Termin der ersten Einzelprüfung unter Vorlage des Schreibens über die bedingte Zulassung bei der zuständigen Außenstelle des Prüfungsamts nachzureichen. Als „Arbeitstage“ gelten die Arbeitstage an der zuständigen Außenstelle des Prüfungsamts.
Liegen die Ergebnisse von Modulprüfungen des letzten Studiensemesters zwei Arbeitstage vor dem Termin der ersten Einzelprüfung noch nicht vor, so ist im Vorgriff auf die nächste Änderung der Lehramtsprüfungsordnung I auf Antrag eine Zulassung zur Ersten Staatsprüfung in der Fächerverbindung mit einem um 30 Leistungspunkte verringerten Gesamtstudienumfang möglich. Auf den entsprechenden Hinweis unter
http://www.km.bayern.de/lehrer/lehrerausbildung/rechtliche-grundlagen.html
8. Soweit die LPO I vorsieht, dass für bestimmte mündliche oder praktische Einzelprüfungen Schwerpunkte, Spezialgebiete, vertiefte Kenntnisse oder spezielle Kenntnisse benannt werden können, hat sich der Prüfungsteilnehmer wegen der erforderlichen Angaben spätestens vier Wochen vor Beginn des Zeitraums für die mündlichen Prüfungen mit der an der Außenstelle durch Aushang bekannt gegebenen Stelle in Verbindung zu setzen (§ 24 Abs. 2 Satz 4 LPO I).
9. Teilnehmer an den staatlichen Weiterbildungsmaßnahmen zur Vorbereitung auf die Prüfung in „Qualifikation als Beratungslehrkraft“ und „Didaktik des Deutschen als Zweitsprache“ haben den Antrag auf Zulassung zu diesen Prüfungen bis zu dem unter Nr. 5 genannten Meldetermin persönlich gegen Empfangsbestätigung oder per Einschreiben bei der Akademie für Lehrerfortbildung Dillingen einzureichen.
10. Schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen sowie Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmern, die nicht schwerbehindert oder gleichgestellt behindert sind, aber unter einer dauerhaften Prüfungsbeeinträchtigung leiden, kann ein Nachteilsausgleich nach § 54 der Allgemeinen Prüfungsordnung gewährt werden. Anträge sind bis spätestens 1. Juni 2019 mit den entsprechenden Nachweisen an das Prüfungsamt im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus in München zu richten.
11. Diese Bekanntmachung wird auch online unter http://www.km.bayern.de veröffentlicht.
Erste Staatsprüfung für ein Lehramt an
öffentlichen Schulen; Erster Prüfungsabschnitt bzw. praktische und mündlich-theoretische
Prüfungen des Fachs Sport und sportpraktische Prüfungen im Rahmen der Didaktik der Grundschule beziehungsweise der Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule nach der Lehramtsprüfungsordnung I im Herbst 2019
vom 21. September 2018, Az. IV.5/1-BS4060-PRA.62 834
1. Im Herbst 2019 werden die praktischen und mündlich-theoretischen Prüfungen im Rahmen des Unterrichtsfachs beziehungsweise des vertieft studierten Fachs Sport und die Prüfungen im Bereich Demonstration sportartspezifischer Techniken im Rahmen der Didaktik der Grundschule beziehungsweise der Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule nach der Ordnung der Ersten Prüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (Lehramtsprüfungsordnung I – LPO I) vom 13. März 2008 (GVBl. S. 180), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl. S. 286 ff.), abgehalten.
2. Die Prüfungen beginnen am Ende des Sommersemesters 2019. Die genauen Termine werden rechtzeitig von den für die Sportausbildung zuständigen Stellen der Universitäten festgesetzt und bekannt gegeben.
3. Die Zulassung zum Ersten Prüfungsabschnitt und zu den sportpraktischen Prüfungen sowie zu den praktischen und mündlich-theoretischen Prüfungen ist bis spätestens
bei den für die Sportausbildung zuständigen Stellen der Universitäten schriftlich zu beantragen. Für die Rechtzeitigkeit der Meldung ist der Eingang bei der zuständigen Stelle maßgeblich.
4. Diese Bekanntmachung wird auch online unter http://www.km.bayern.de veröffentlicht.
Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächerverbindungen Ernährung/Gestaltung, Musik/Kommunikationstechnik, Englisch/ Kommunikationstechnik, Sport/
Kommunikationstechnik, Englisch/Sport
vom 5. Oktober 2018 Az. III.3-BS7040-4b.45 877
- entsprechende berufliche Erstausbildung,
- für die Ausbildung in München
Tel.: 089/126 52 590
Fax 089/126 52 593
- für die Ausbildung in Ansbach
Tel.: 0981/97258 03
Fax 0981/97258 333
bis 1. Februar 2019 einzureichen.
vom 10. Oktober 2018, Az. III.3-BO7126.6/8/1
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Miltenberg ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich staatliche Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mehrjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben.
Falls im Zusammenhang mit der Besetzung dieser Stelle die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin an diesem Schulamt frei werden sollte, wird gleichzeitig auch über die Besetzung dieser Stelle entschieden. Hierfür können sich auch Schulaufsichtsbeamte bzw. Schulaufsichtsbeamtinnen des Freistaats Bayern oder staatliche Beamte bzw. Beamtinnen bewerben, die unbeschadet der allgemeinen beamten- und laufbahnrechtlichen Erfordernisse die Lehramtsbefähigung an Volksschulen, an Grund- oder an Hauptschulen besitzen und eine mindestens vierjährige Bewährung im bayerischen Grundschul- oder Mittelschuldienst in einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin, Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin oder Seminarrektor bzw. Seminarrektorin vorweisen können.
Die Stelle der Fachlichen Leitung ist nicht teilzeitfähig. Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin ist grundsätzlich teilzeitfähig, sofern der Dienstbetrieb sichergestellt ist.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber zuständigen Regierung ist der 17. Dezember 2018.
vom 12. Oktober 2018, Az. III.3-BO7126.1/37/1
Die Stelle des weiteren Schulrats bzw. der weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Starnberg ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
vom 16. Oktober 2018, Az. VI.11-BK7200-3.95 690
Die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München führt im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus in der Zeit vom 26. bis 31. März 2019 in Oberstdorf eine staatliche Prüfung für Schneesportlehrer gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Fachsportlehrer im freien Beruf in Bayern (BayAPOFspl) vom 8. Februar 1999 (GVBl. S. 40), die zuletzt durch Verordnung vom 21. Januar 2014 (GVBl. S. 41) geändert worden ist, durch. Der Bereich „Theorie“ wird aus organisatorischen Gründen am 25. März 2019 in München an der TUM geprüft.
Bewerber, die alle für die Zulassung zur Prüfung erforderlichen Voraussetzungen nachweisen können, richten bitte ihr Gesuch um Zulassung zur staatlichen Prüfung für Schneesportlehrer bis spätestens 25. Februar 2019 (Posteingang) an die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München, Fachsportlehrer, Georg-Brauchle-Ring 60, 80992 München.
PK-Nr.: 0007.0129.7176
(Diese Nummer ist bei der Überweisung unbedingt anzugeben.)
Um sicherzustellen, dass Gesuche unverzüglich dem zuständigen Sachbearbeiter vorgelegt werden, wird dringend gebeten, auf dem Gesuch den Betreff „Zulassung zur staatlichen Prüfung für Schneesportlehrer 2019“ anzugeben.
vom 17. Oktober 2018, Az. IV.11-BP4023-6b.82 326
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Medienabteilung folgende Vollzeitstelle für die Dauer von in der Regel fünf bis sieben Jahren neu zu besetzen:
Referat M-2 Mediendidaktik,
digitale Lehr-/Lernprozesse
Die Tätigkeit umfasst schwerpunktmäßig die Weiterentwicklung der Angebote von „mebis – Landesmedienzentrum Bayern“.
- Erarbeitung und Bereitstellung von fachlichen sowie methodisch-didaktischen Beiträgen und Materialien zur schulischen Medienbildung, insbesondere zum digitalen Lehren und Lernen
- Entwicklung medienpädagogischer Konzepte, insbesondere im Bereich der Digitalen Bildung
- Planung und Unterstützung bei der technischen Umsetzung neuer Web-Anwendungen
- Weiterentwicklung der Angebote im mebis-Infoportal
- Leitung von Arbeitskreisen am Staatsinstitut
- Unterstützung und Beratung der Abteilungen des Hauses zu Fragen der Medienbildung
- Befähigung für ein Lehramt an weiterführenden Schulen in Bayern mit mindestens guten Ergebnissen, vorzugsweise mit dem Unterrichtsfach Deutsch
- vertiefte und nachweisbare medienpädagogische Erfahrung, vorzugsweise Erweiterungsprüfung im Fach Medienpädagogik (§ 114 LPO I)
- nachweisbare und umfassende praktische Erfahrungen im Bereich schulischer Medienbildung und Mediendidaktik, insbesondere im Umgang mit den Angeboten von „mebis – Landesmedienzentrum Bayern“
- praktische Erfahrungen in der Systematisierung schulischer Medienbildung im Rahmen von Schulentwicklung
- überdurchschnittliche Belastbarkeit
- per E-Mail an bewerbungen@isb.bayern.de
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Leiter der Medienabteilung, Herrn StD Thomas Ströse ( thomas.stroese@isb.bayern.de).
vom 17. Oktober 2018, Az. IV.11-BP4023-6b.82 327
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Medienabteilung folgende Vollzeitstelle befristet auf ein Jahr (Elternzeitvertretung) zu besetzen:
- Befähigung für ein Lehramt in Bayern
- vertiefte und nachweisbare medienpädagogische Erfahrung, vorzugsweise Erweiterungsprüfung im Fach Medienpädagogik (§114 LPO I)
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Leiter der Medienabteilung, Herrn StD Thomas Ströse (thomas.stroese@isb.bayern.de).
vom 22. Oktober 2018, Az. IV.11-BP4023-6b.82 325
Referat M-5 Zentrales Identitätsmanagement
Das Referat M-5 ist schwerpunktmäßig für die Entwicklung eines zentralen Identitätsmanagements für schulische Anwendungen, die Weiterentwicklung des Identitätsmanagements von „mebis – Landesmedienzentrum Bayern“, die Anbindung von neuen (externen) Anwendungen über geeignete Schnittstellen zuständig.
- Mitarbeit bei der Konzeption eines zentralen Identitätsmanagements, neuer Module des mebis-Identitätsmanagements und standardisierter Schnittstellen
- Projektmanagementtätigkeiten im Bereich Softwareentwicklung
- Unterstützung bei der Umsetzung von technischen Neuentwicklungen, insbesondere:
· eigenständige Modellierungs- und Programmiertätigkeiten
· eigenständiges Verfassen von Softwarespezifikationen z. B. im Rahmen von agiler Softwareentwicklung oder der Erstellung von Lastenheften
· Mitarbeit bei der Auftragsvergabe an externe Partner und Vertragsabwicklung
· Prüfung und Dokumentation programmiertechnischer Arbeiten externer Partner
- Erarbeitung und Bereitstellung von Materialien zum digitalen Lehren und Lernen
- Unterstützung des First-Level-Supports für mebis durch Problemanalyse und Anleitung
- Befähigung für das Lehramt für Realschulen, Gymnasien oder berufliche Schulen in einer Fächerverbindung mit dem Fach Informatik
- vertiefte Kenntnisse in objektorientierter Programmierung, Prozessmodellierung, Software-Architektur und Software-Ergonomie
- vertiefte Kenntnisse im Bereich allgemeiner Webtechnologien und Webstandards wie PHP, JavaScript, HTML, CSS u. a.
- vertiefte Kenntnisse in der Verwendung verteilter Versionsverwaltungssysteme (z. B. git)
- vertiefte Kenntnisse bei der Datenorganisation und -abfrage in Datenstrukturen eines LDAP-Verzeichnisses
- nachweisbare und umfassende praktische Erfahrungen im Bereich schulischer Medienbildung und im Umgang mit den Angeboten von „mebis – Landesmedienzentrum Bayern“
Die Stelle ist teilzeitfähig, sofern der Dienstbetrieb sichergestellt ist.
vom 22. Oktober 2018, Az. IV.11-BP4023-6b.82 324
Referat M-3 Pädagogische Anwendungen
Das Referat M3 ist schwerpunktmäßig für die Weiterentwicklung der Angebote Mediathek, Prüfungsarchiv, Zentrale Suche, Cloud-Anwendung/Kollaborative Werkzeuge von „mebis – Landesmedienzentrum Bayern“ sowie das angebotsübergreifende Design zuständig.
- Mitarbeit bei der Konzeption neuer (Web-) Anwendungen bzw. der Neugestaltung vorhandener Angebote von mebis
- Befähigung für das Lehramt für Realschulen, Gymnasien oder berufliche Schulen in Fächerverbindungen mit dem Fach Mathematik oder dem Fach Informatik
- nachweisbare vertiefte Kenntnisse in objektorientierter Programmierung, Prozessmodellierung, Software-Architektur und Software-Ergonomie
- nachweisbare Kenntnisse im Bereich allgemeiner Webtechnologien und Webstandards wie PHP, JavaScript, HTML, CSS u. a.
- nachweisbare praktische Erfahrungen im Bereich schulischer Medienbildung und im Umgang mit den Angeboten von „mebis – Landesmedienzentrum Bayern“
vom 18. Oktober 2018, Az. V.8-BS5500-6b.97 773
1. Die Abiturprüfung im Schuljahr 2019/20 an den Gymnasien, Abendgymnasien und Kollegs findet zu folgenden Terminen statt:
3. Abiturprüfungsfach (ohne Französisch, mit Geschichte auf Französisch im Rahmen des AbiBac)
Montag, 18. Mai mit Freitag, 22. Mai 2020
Montag, 25. Mai mit Freitag, 29. Mai 2020
1.3 Die praktischen Prüfungen werden nicht vor Montag, den 16. März 2020 durchgeführt.
1.4 Die mündlichen Zusatzprüfungen sind bis spätestens Freitag, den 19. Juni 2020 abzuschließen; sie sind erst nach Bekanntgabe der Ergebnisse der fünf Abiturprüfungsfächer abzuwickeln.
Die Termine des Kolloquiums sowie der praktischen Prüfungen und mündlichen Zusatzprüfungen werden innerhalb des vorgegebenen zeitlichen Rahmens vom Prüfungsausschuss festgesetzt.
2. Die Durchführung der Abiturprüfung richtet sich nach dem Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG), der Bayerischen Schulordnung (BaySchO) sowie der Schulordnung für die Gymnasien in Bayern (GSO), sofern nicht vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus im Einzelfall etwas anderes bestimmt wurde.
3. Personen, die an der von ihnen besuchten Schule die allgemeine Hochschulreife nicht erlangen können oder die keiner Schule angehören und sich im Jahr 2020 der Abiturprüfung unterziehen wollen (andere Bewerberinnen und Bewerber im Sinne des § 59 GSO), nehmen zu den unter Nr. 1 angegebenen allgemeinen Terminen an der Abiturprüfung teil.
4. Die Schulen übermitteln dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus die für die Vorbereitung der Abiturprüfung erforderlichen Angaben. Die Termine der Meldungen werden in einem gesonderten KMS bekanntgegeben. Die Formblätter für die jeweiligen Meldungen erstellen die Schulen mit dem amtlichen Schulverwaltungsprogramm.
Az. VI.7-BO9210.0.N3.1634-1/1/3
Der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus hat auf Antrag dem Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Neuburg a. d. Donau den Namen
Max-von-Pettenkofer Neuburg a. d. Donau
Fernstudium „Katholische Religionslehre“ für Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen,
Mittelschulen und Förderschulen in Bayern
vom 22. Oktober 2018, Az. III.3-BP7100.7-4b.750 261
- Ggf. Teilnahme an einem diözesanen Gesprächskreis
Kursbeginn ist der 15. April 2019, die Dauer beträgt 15 Monate.
Anmeldeschluss bei der (erz-)diözesanen Schulabteilung ist der 31. Januar 2019.
Abiturprüfung 2019 zum Erwerb
der fachgebundenen Hochschulreife an Berufsoberschulen und Fachoberschulen sowie
vom 23. Oktober 2018, Az. VI.6-BS9500-7-7a.81 432
Mit dieser Bekanntmachung tritt die Bekanntmachung „Veröffentlichung des Termins der Abiturprüfung 2019 zum Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife und der Ergänzungsprüfung zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife an Fachoberschulen und Berufsoberschulen“ vom 17. Oktober 2017 (KWMBeibl. Nr. 12, S. 285; StAnz. Nr. 45) außer Kraft. Die Termine bleiben unverändert, es wurde lediglich die Prüfungszeit im Fach Englisch berichtigt.
Mittwoch, 29. Mai 019
Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre:
4. Der schriftliche Teil der Ergänzungsprüfung in der zweiten Fremdsprache zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife findet am Mittwoch, dem 22. Mai 2019, von 9.00 bis 11.00 Uhr statt. Die Meldung zur Ergänzungsprüfung ist bis zum 1. März 2019 bei der Berufsoberschule oder Fachoberschule einzureichen.
7. Zeugnisdatum für Hochschulreife ist Montag, der 8. Juli 2019. Spätestens an diesem Tag hat der Prüfungsausschuss die Gesamtnoten festzusetzen und über das Bestehen der Prüfung zu entscheiden.
der Fachhochschulreife an Fachoberschulen und Berufsoberschulen
vom 23. Oktober 2018, Az. VI.6-BS9500-7-7a.81 433
Mit dieser Bekanntmachung tritt die Bekanntmachung „Veröffentlichung des Termins der Fachabiturprüfung 2019 zum Erwerb der Fachhochschulreife an Fachoberschulen und Berufsoberschulen“ vom 17. Oktober 2017 (KWMBeibl. Nr. 12, S. 286; StAnz. Nr. 45) außer Kraft. Die Termine bleiben unverändert, es ändert sich lediglich die Prüfungszeit im Fach Mathematik.
1. Die schriftliche Fachabiturprüfung 2019 zum Erwerb der Fachhochschulreife an Fachoberschulen und Berufsoberschulen findet nach folgendem Terminplan statt:
(ohne Hilfsmittel)
(mit Hilfsmittel)
Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungs-
Betriebswirtschafts- und Volkswirtschafts-
3. Bewerber, die keiner Schule angehören oder an der von ihnen besuchten Schule die Abschlussprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife nicht ablegen können (andere Bewerber), haben ihre Zulassung bis zum 1. März 2019 bei der öffentlichen Fachoberschule zu beantragen, an der die Prüfung abgelegt werden soll.
6. Zeugnisdatum für die Fachhochschulreife ist Montag, der 8. Juli 2019. Spätestens an diesem Tag hat der Prüfungsausschuss die Gesamtnoten festzusetzen und über das Bestehen der Prüfung zu entscheiden.
vom 25. Oktober 2018, Az. III.3-BO7122.1/6/1
Die Stelle einer Referentin/eines Referenten (Regierungsschulrätin/Regierungsschulrat) in BesGr. A 14 + AZ für das Sachgebiet 40.2 „Grund- und Mittelschulen – Organisation/Personal“ an der Regierung von Oberbayern ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Eine Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 15 ist grundsätzlich möglich.
1. Organisation der staatlichen und privaten Grund- und Mittelschulen
2. Fachliche Beratung der Staatlichen Schulämter
3. Personalplanung und Personalzuweisung in enger Zusammenarbeit mit Sachgebiet 43
5. Datenverarbeitung in der Schulverwaltung (ASD/ASV/SVS)
6. Statistiken zum Unterrichtsbereich
7. Maßnahmen zur Personalentwicklung
1. Sehr gute EDV-Kenntnisse in der Textverarbeitung und Tabellenkalkulation
2. Vertiefte IT-Kenntnisse in der Informations- und Datenverarbeitung mit ASV, ASD und SVS
3. Bereitschaft zu selbständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten
4. Umfassende Kenntnisse aktueller Entwicklungen im Bereich der Grund- und Mittelschulen
5. Hohe Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie Beratungskompetenz
6. Interesse an organisatorischen Planungsaufgaben
7. Flexibilität und überdurchschnittliche Belastbarkeit
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für die Bewerberin bzw. den Bewerber zuständigen Regierung ist der 17. Dezember 2018.
Die Regierung leitet alle eingegangen Bewerbungen zusammen mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten dem Staatsministerium zur Entscheidung vor.
Ausschreibung der Stelle des Sachgebietsleiters
im Sachgebiet 42.1 an der Regierung
vom 25. Oktober 2018, Az. VI.7-BP9070.0/9/2
Die Stelle der Leiterin/des Leiters für das Sachgebiet 42.1 „Gewerblich-technische und kaufmännische berufliche Schulen“ demnächst neu zu besetzen. Eine Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 16 ist möglich.
Dem Sachgebiet 42.1 an der Regierung von Unterfranken sind im Wesentlichen folgende Aufgaben zugeordnet:
- Staatliche Schulaufsicht für die Berufsfachschulen, Fachschulen und Fachakademien in den Fachrichtungen Gewerbe, Technik, Wirtschaft und Sprachen
Die Bewerberin/Der Bewerber sollte neben herausragenden Qualifikationen über gute EDV-Kenntnisse, Verhandlungsgeschick, ein sicheres und gewinnendes Auftreten, Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck, eine hohe Konfliktfähigkeit, eine ausgeprägte Teamfähigkeit sowie Interesse an organisatorischen Aufgaben und deren verwaltungstechnische Abwicklung verfügen. Grundkenntnisse der Schulverwaltungssoftware sind von Vorteil.
Für die Besetzung der Stelle kommen ausschließlich staatliche Beamtinnen und Beamte des Freistaats Bayern mit der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen in Betracht. Vorausgesetzt werden Erfahrungen in einer übertragenen Funktion in der Leitung einer beruflichen Schule (Schulleiterin/Schulleiter, Ständige Vertreterin/Ständiger Vertreter, Weitere Ständige Vertreterin/Weiterer Ständiger Vertreter, Mitglied der erweiterten Schulleitung) und Verwaltungserfahrung in einem anderen, dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus nachgeordneten Bereich oder im Staatsministerium. Verantwortliche Aufgaben in verschiedenen Schularten, sowie Erfahrungen in der Lehrerbildung sind von Vorteil.
Die Stelle ist für die Besetzung mit Schwerbehinderten geeignet. Schwerbehinderte Menschen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.
Auf die Richtlinien für Funktionen von Lehrkräften an staatlichen Schulen vom 30. Mai 2016 und die Bekanntmachung zur Qualifikation von Führungskräften an der Schule vom 19. Dezember 2006 (KWMBl. I 2007 S. 7) wird ergänzend verwiesen.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbung an der jeweils für die Bewerberin/den Bewerber zuständigen Regierung ist der 17. Dezember 2018.
Die Regierung leitet alle eingegangenen Bewerbungen und eine Bewerberübersicht zusammen mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten sowie einer Stellungnahme zu den Bewerbungen dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus zur endgültigen Entscheidung zu.
vom 29. Oktober 2018, Az. VI.7-BO9001.1-7a.89 405
1. Die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin ist mit Wirkung vom 1. August 2019 an folgenden Schulen zu besetzen:
1.1 Berufliche Oberschule Kempten, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Kempten mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik, Wirtschaft und Verwaltung sowie Agrarwirtschaft/Bio- und Umwelttechnologie besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 698 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule Kempten mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wurde von 213 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.2 Berufliche Oberschule für Technik München, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule für Technik München mit den Ausbildungsrichtungen Technik sowie Agrarwirtschaft/Bio- und Umwelttechnologie besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 1156 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule für Technik München mit der Ausbildungsrichtung Technik wurde von 203 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.3 Berufliche Oberschule Weilheim, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Weilheim mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik, Wirtschaft und Verwaltung sowie Agrarwirtschaft/Bio- und Umwelttechnologie besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 520 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule Weilheim mit den Ausbildungsrichtungen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wurde von 72 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.4 Berufliche Oberschule Passau, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Passau mit den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 698 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule Passau mit den gleichen Ausbildungsrichtungen wurde von 149 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.5 Berufliche Oberschule Pfarrkirchen, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Pfarrkirchen mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 525 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule Pfarrkirchen mit den Ausbildungsrichtungen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wurde von 110 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.6 Berufliche Oberschule Marktheidenfeld, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Marktheidenfeld mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 292 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule Marktheidenfeld mit den Ausbildungsrichtungen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wurde von 39 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.7 Berufliche Oberschule Fürth, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Fürth mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik, Wirtschaft und Verwaltung sowie Internationale Wirtschaft besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 813 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule Fürth mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wurde von 74 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.8 Berufliche Oberschule Haar, Staatliche Fachoberschule, unter Mitleitung der Staatlichen Berufsschule München-Land in Riem
Die Staatliche Fachoberschule Haar hat im Schuljahr 2018/19 ihren Schulbetrieb aufgenommen. Als Ausbildungsrichtungen werden zunächst Wirtschaft und Verwaltung, Sozialwesen sowie Gesundheit geführt. Die mitgeleitete Staatliche Berufsschule München-Land in Riem führt Klassen in den Berufsfeldern Agrar, Ernährung und Mono und wurde im Schuljahr 2017/18 von insgesamt 682 Teilzeitschülern/Teilzeitschülerinnen besucht.
1.9 Staatliches Berufliches Schulzentrum Marktredwitz-Wunsiedel mit Staatlicher Berufsschule, Beruflicher Oberschule, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule und mit Staatlicher Wirtschaftsschule
Die Staatliche Berufsschule Marktredwitz-Wunsiedel führt Klassen in den Berufsfeldern Elektro, Ernährung, Fahrzeugtechnik, Metall, Mono und Wirtschaft. Diese besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 950 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Staatliche Fachoberschule Marktredwitz mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wurde von 302 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht. Die Staatliche Berufsoberschule Marktredwitz mit den Ausbildungsrichtungen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchten 37 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Wirtschaftsschule Wunsiedel wurde von 152 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.10 Staatliche Berufsschule I Memmingen mit Staatlicher Fachschule (Technikerschule) für Maschinenbautechnik
Die Staatliche Berufsschule I Memmingen führt Klassen in den Berufsfeldern Bau, Elektro, Ernährung, Fahrzeugtechnik, Holz, Körperpflege, Metall sowie Mono. Diese besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 2084 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Staatliche Fachschule (Technikerschule) für Maschinenbautechnik Memmingen wurde von 90 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.11 Staatliche Berufsschule I Straubing mit Staatlicher Fachschule (Technikerschule) für Elektrotechnik, unter Mitleitung der Staatlichen Berufsschule III Straubing mit Staatlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege, für Sozialpflege und für Ernährung und Versorgung
Die Staatliche Berufsschule I Straubing führt Klassen in den Berufsfeldern Bau, Elektro, Ernährung, Fahrzeugtechnik, Körperpflege, Metall sowie Mono. Diese besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 1661 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Staatliche Fachschule (Technikerschule) für Elektrotechnik Straubing wurde von 47 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht. Die mitgeleitete Staatliche Berufsschule III Straubing führt Klassen in den Berufsfeldern Agrar und Mono. Diese besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 288 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsfachschule für Sozialpflege Straubing wurde von 39 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht. Die Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege Mitterfels besuchten 95 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen und die Staatliche Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung Mitterfels wurde von 49 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.12 Staatliches Berufliches Schulzentrum Höchstädt a.d. Donau mit Staatlicher Berufsschule, Staatlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege, für Sozialpflege, für Ernährung und Versorgung und mit Staatlicher Fachschule (Technikerschule) für Umweltschutztechnik und regenerative Energien
Die Staatliche Berufsschule Höchstädt a.d. Donau führt Klassen in den Berufsfeldern Agrar, Ernährung, Körperpflege sowie Mono. Diese besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 1103 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege wurde von 76 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht, die Staatliche Berufsfachschule für Sozialpflege von 44 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen und die Staatliche Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung besuchten 62 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Fachschule (Technikerschule) für Umweltschutztechnik und regenerative Energien Höchstädt a.d. Donau wurde von 13 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.13 Staatliches Berufliches Schulzentrum Garmisch-Partenkirchen mit Staatlicher Berufsschule und Staatlicher Wirtschaftsschule
Die Staatliche Berufsschule Garmisch-Partenkirchen führt Klassen in den Berufsfeldern Ernährung, Fahrzeugtechnik, Gesundheit, Körperpflege, Metall, Mono sowie Wirtschaft. Diese besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 1072 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Staatliche Wirtschaftsschule Garmisch-Partenkirchen wurde von 213 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
1.14 Staatliches Berufliches Schulzentrum Vils-hofen a.d. Donau mit Staatlicher Berufsschule, Staatlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege, für Ernährung und Versorgung und mit Staatlicher Fachschule (Technikerschule) für Bau- und Glasbautechnik
Die Staatliche Berufsschule Vilshofen a.d. Donau führt Klassen in den Berufsfeldern Bau, Ernährung, Farbe/Raum, Holz, Metall sowie Mono. Diese besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 1004 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege wurde von 102 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht, die Staatliche Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung besuchten 96 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Fachschule (Technikerschule) für Bau- und Glasbautechnik Vilshofen a.d. Donau wurde von 41 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
2. Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt an folgenden Schulen zu besetzen:
2.1 Berufliche Oberschule Aschaffenburg, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Aschaffenburg mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik, Wirtschaft und Verwaltung sowie Internationale Wirtschaft besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 693 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule Aschaffenburg mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wurde von 120 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
2.2 Staatliche Berufsschule I Traunstein mit Staatlicher Berufsfachschule für gastgewerbliche Berufe
Die Staatliche Berufsschule I Traunstein führt Klassen in den Berufsfeldern Bau, Elektro, Ernährung, Farbe/Raum, Holz, Metall sowie Mono. Diese besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 2309 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsfachschule für gastgewerbliche Berufe Traunstein wurde von 9 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
3. Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters/der Schulleiterin ist mit Wirkung vom 1. August 2019 an folgenden Schulen zu besetzen:
3.1 Berufliche Oberschule Erlangen, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Erlangen mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 700 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule Erlangen, welche die Ausbildungsrichtungen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung führt, wurde von 103 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
Der Ständige Vertreter/Die Ständige Vertreterin des Leiters der Beruflichen Oberschule Erlangen, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule, ist zugleich Ständiger Vertreter/Ständige Vertreterin des Ministerialbeauftragten für die Berufliche Oberschule (Fachoberschulen und Berufsoberschulen) in Nordbayern.
3.2 Berufliche Oberschule Nürnberg, Staatliche Berufsoberschule
Die Staatliche Berufsoberschule Nürnberg, welche die Ausbildungsrichtungen Agrarwirtschaft/Bio- und Umwelttechnologie, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung führt, besuchten im Schuljahr 2017/18 486 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen.
3.3 Berufliche Oberschule Triesdorf in Weidenbach, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Triesdorf in Weidenbach mit der Ausbildungsrichtung Agrarwirtschaft/Bio- und Umwelttechnologie besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 246 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule Triesdorf in Weidenbach mit der gleichen Ausbildungsrichtung wurde von 22 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
3.4 Staatliches Berufliches Schulzentrum Garmisch-Partenkirchen mit Staatlicher Berufsschule und Staatlicher Wirtschaftsschule
4. Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters/der Schulleiterin ist mit Wirkung vom 1. August 2019 an folgenden Schulen zu besetzen:
4.1 Staatliches Berufliches Schulzentrum Kronach mit Staatlicher Berufsschule, Staatlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege, für Sozialpflege, für Ernährung und Versorgung und mit Staatlicher Berufsfachschule für Assistenten für Hotel- und Tourismusmanagement
Die Staatliche Berufsschule Kronach führt Klassen in den Berufsfeldern Elektro, Ernährung, Fahrzeugtechnik, Metall, Mono und Wirtschaft. Diese besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 1272 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege wurde von 32 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht, die Staatliche Berufsfachschule für Sozialpflege von 33 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen und die Staatliche Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung besuchten 13 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsfachschule für Assistenten für Hotel- und Tourismusmanagement wurde von 57 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht. Der Einsatz des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin erfolgt als Ständiger Vertreter/Ständige Vertreterin des Schulleiters an den Staatlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege, Sozialpflege sowie Ernährung und Versorgung.
4.2 Staatliches Berufliches Schulzentrum Ansbach-Triesdorf mit Staatlicher Berufsschule II Ansbach, Staatlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege, für Sozialpflege, für Ernährung und Versorgung, Staatlicher Fachschule (Technikerschule) für Umweltschutztechnik und regenerative Energien und mit Staatlicher Fachschule für Familienpflege
Die Staatliche Berufsschule II Ansbach führt Klassen in den Berufsfeldern Agrar, Chemie sowie Mono. Diese besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 940 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege wurde von 174 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht, die Staatliche Berufsfachschule für Sozialpflege von 58 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen und die Staatliche Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung besuchten 128 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Fachschule (Technikerschule) für Umweltschutztechnik und regenerative Energien Ansbach/Triesdorf in Weidenbach wurde im vergangenen Schuljahr von 28 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht. Die Staatliche Fachschule für Familienpflege hat im Schuljahr 2018/19 ihren Schulbetrieb aufgenommen.
4.3 Staatliches Berufliches Schulzentrum Aschaffenburg mit Staatlicher Berufsschule III und mit Staatlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege, für Sozialpflege sowie für Ernährung und Versorgung
Die Staatliche Berufsschule III Aschaffenburg führt Klassen in den Berufsfeldern Ernährung und Mono. Diese besuchten im Schuljahr 2017/18 insgesamt 547 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege wurde von 206 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht, die Staatliche Berufsfachschule für Sozialpflege von 123 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen und die Staatliche Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung besuchten 96 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen.
vom 29. Oktober 2018, Az. VI.2-BS9008-7a.105 064
Aufgrund des anhaltenden Bedarfs an Bewerbern für das Lehramt an beruflichen Schulen in den Fachrichtungen Elektro- und Informationstechnik, Metalltechnik sowie Bautechnik werden zu dem am 10. September 2019 beginnenden Vorbereitungsdienst insgesamt bis zu 30 besonders gut qualifizierte Masterabsolventen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Bautechnik oder verwandten Studiengängen zugelassen. Zulassungsvoraussetzung ist mindestens die Abschlussnote gut im Masterzeugnis und eine abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung oder mindestens zweijährige, einschlägige Berufserfahrung. Bevorzugt werden bei ansonsten vergleichbaren Qualifikationen Bewerberinnen und Bewerber, welche die Masterprüfung nach 2013 abgelegt haben.
Die Bewerbungen für die Sondermaßnahme sind bis spätestens Freitag, 18. Januar 2019 an das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Ref. VI.2, 80327 München zu richten.
Dem formlosen Bewerbungsschreiben sind eine amtlich beglaubigte Ablichtung des Masterzeugnisses mit Bachelorzeugnis, Nachweise über die Berufsausbildung oder mindestens zweijährige Berufserfahrung sowie ein tabellarischer Lebenslauf beizulegen. Informationsveranstaltungen über die Sondermaßnahme finden am Donnerstag, 13. Dezember 2018 um 18.00 Uhr an der Berufsschule 9 Nürnberg, Wieselerstraße 3, 90489 Nürnberg und am Donnerstag, 10. Januar 2019 um 18.00 Uhr an der Staatlichen Fachoberschule für Technik München, Orleansstraße 44, 81667 München statt. Reisekosten, die durch die Teilnahme an einer Informationsveranstaltung entstehen, können nicht erstattet werden.
Weitere Informationen über die Sondermaßnahme finden sich zu gegebener Zeit auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus unter:
http://www.km.bayern.de/lehrer/lehrerausbildung/berufliche-schulen/quereinstieg.html.
Die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt nach den in der Masterprüfung erzielten Noten, der Berufserfahrung sowie dem Ergebnis eines Bewerbungsgesprächs beim Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an beruflichen Schulen.
Nach erfolgreichem Abschluss der Maßnahme ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemäß Art. 22 Abs. 6 Bayerisches Lehrerbildungsgesetz die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen vom Bayerischen Landespersonalausschuss festzustellen.
Aus dem Ableisten des Vorbereitungsdienstes und dem Bestehen der Zweiten Staatsprüfung kann kein Anspruch auf Verwendung im öffentlichen Schuldienst abgeleitet werden. Jedoch bestehen aus derzeitiger Sicht sehr gute Anstellungschancen an staatlichen oder kommunalen beruflichen Schulen.
an Gymnasien 2021/I nach der
vom 30. Oktober 2018, Az. IV.5/2-BS5154-PRA.212 617
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare Februar 2019/2021 nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien 2021/I nach der Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) teil.
- die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 29. April 2019 bis 12. Juli 2019 an der Seminarschule,
- die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 4. November 2019 bis 10. Juli 2020 an der Einsatzschule,
- die 3. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 5. Oktober 2020 bis 4. Dezember 2020 an der Seminarschule,
- das Kolloquium in der Zeit vom 14. September 2020 bis 16. Oktober 2020 und
- die mündliche Prüfung in der Zeit vom 5. Oktober 2020 bis 4. Dezember 2020 an der Seminarschule.
Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare Februar 2019/2021, die eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen und auch an der Zweiten Staatsprüfung in diesem Fach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 1 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien zu den in Abschnitt I, Spiegelstrich 2 oder 3 (Prüfungslehrprobe) und 5 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung 2021/I nehmen auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2020/I nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind. Diese Bewerberinnen und Bewerber werden im ersten halben Jahr einem Studienseminar Februar 2020/2022 und im zweiten halben Jahr einem Studienseminar Februar 2019/2021 zugewiesen. Sie legen die Einzelprüfungen wie folgt an der Seminarschule ab:
- die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 20. April 2020 bis 29. Mai 2020,
- die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 15. Juni 2020 bis 25. September 2020.
Für den Fall, dass im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die Prüfungsteilnehmerin bzw. der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis spätestens 13. März 2020 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2021/I in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2020/I oder 2020/II abgelegt und nicht bestanden haben (§ 32 Abs. 1 LPO II). Der Antrag auf Zulassung zur Wiederholungsprüfung muss spätestens am 7. September 2020 beim Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Prüfungsamt, Stuttgarter Straße 1, 91710 Gunzenhausen, eingegangen sein. Die Wiederholungsprüfung (Prüfungslehrprobe und mündliche Prüfung) findet in der Zeit vom 5. Oktober 2020 bis 4. Dezember 2020 an einer Seminarschule statt.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2021/I können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2020/I oder 2020/II abgelegt und bestanden haben (§ 16 Abs. 2 LPO II).
1. für Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2020/I bestanden haben, dass sie
1.1 sich bis spätestens 28. Februar 2020 (bei Fertigung einer neuen schriftlichen Hausarbeit) bzw. 29. Mai 2020 (bei Anrechnung der anlässlich der Erstablegung gefertigten schriftlichen Hausarbeit) zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden,
2. für Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2020/II bestanden haben, dass sie
2.1 sich bis spätestens 7. September 2020 zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden und
Der Antrag auf Zulassung zur Wiederholungsprüfung ist an das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Prüfungsamt in Gunzenhausen zu richten.
Diese Bewerberinnen und Bewerber haben die Zweite Staatsprüfung (Wiederholung der Prüfung zur Notenverbesserung) zu den unter Abschnitt I genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) bzw. in der Zeit vom 14. September 2020 bis 4. Dezember 2020 (Prüfungslehrproben) abzulegen.
Das Thema für eine neu zu fertigende schriftliche Hausarbeit ist von der Prüfungsteilnehmerin bzw. vom Prüfungsteilnehmer bis spätestens 13. März 2020 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2021/I in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2020/I oder 2020/II abgelegt und bestanden haben (§ 32 Abs. 2 LPO II). Die Sätze 2 und 3 des letzten Absatzes von Abschnitt III gelten entsprechend.
Neubesetzung einer Stelle an der Akademie
für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen
vom 5. November 2018, Az. IV.10-BP4113-3.65 774
Zum 18. Februar 2019 ist an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen (ALP) eine Stelle in der Organisationseinheit
(Führungskräftefortbildung)
schulartübergreifend – befristet auf sechs Jahre – neu zu besetzen. Die Tätigkeit erfolgt zunächst im Rahmen einer Abordnung. Eine spätere Versetzung und Beförderung entsprechend den jeweils gültigen Beförderungsrichtlinien, derzeit bis zur Besoldungsgruppe A 15, ist möglich.
Bewerben können sich beim Freistaat Bayern verbeamtete Lehrkräfte in der Besoldungsgruppe A 13, A 13 + AZ, A 14 oder A 14 + AZ mit der Lehrbefähigung für das Lehramt für Sonderpädagogik, an Realschulen, Gymnasien oder Beruflichen Schulen mit hinreichend Berufserfahrung nach der Verbeamtung auf Lebenszeit.
- Eine entsprechend gute wissenschaftliche und pädagogische Qualifikation sowie ein Gesamtprädikat in der letzten dienstlichen Beurteilung von „UB“ oder besser
- Gute Kenntnisse in der Gestaltung digitaler Lehr- und Lernarrangements
- Eine wissenschaftliche Zusatzqualifikation mit erfolgreichem Abschluss im Bereich der Medienpädagogik oder fundierte wissenschaftliche Qualifikationen im Bereich der Medieninformatik
- Erfahrungen in der Lehrerfortbildung, insbesondere im Bereich „Digitaler Bildung“
- Ein Nachweis des Besuchs führungsrelevanter Fortbildungen
- Aufgeschlossenheit für aktuelle fachliche, pädagogische und bildungspolitische Themen, insbesondere der Personalführung, Schulentwicklung und Qualitätssicherung
- Inhaltliche und mediendidaktische Weiterentwicklung der Dienstleistungen und der Lehrgangsangebote des E-Learning-Kompetenzzentrums im Bereich der Fortbildung von Führungskräften (A/B/C-Module) aller Schularten
- Technische Umsetzung online-gestützter Fortbildungsangebote, insbesondere unter Einsatz von Learning-Management-Systemen, Web-Konferenzsystemen und Autorenwerkzeugen
- Konzeption und Entwicklung von Blended-Learning-Lehrgängen im Bereich der Fortbildung von Führungskräften in Zusammenarbeit mit entsprechenden Organisationseinheiten der Akademie Dillingen
- Mitwirkung bei der konzeptionellen Weiterentwicklung des Führungskräftelehrgangs „Schule verantwortlich mitgestalten“ in Kooperation mit der regionalen Lehrerfortbildung.
- Beiträge zur Entwicklung einer zukunftsorientierten Medienkompetenz in der Fortbildung von Führungskräften aller Schularten
- fachliche und methodisch-didaktische Beiträge im Rahmen von Präsenz- und Online-Fortbildungen zu den o.g. Themen
- Kooperation und Kontaktpflege mit den entsprechenden Referaten des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus sowie des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung, mit Hochschulen, Verbänden und der Wirtschaft sowie weiteren Kooperationspartnern
- Veröffentlichungen im Zusammenhang mit eigenen Lehrgängen
Aussagekräftige Bewerbungen (bitte ohne Bewerbungsmappe/Kunststoffhefter) sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopie der Zeugnisse der beiden Staatsprüfungen, Kopie der aktuellen dienstlichen Beurteilung) und unter Angabe des Aktenzeichens IV.10-BP4113-3.65 774 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen dieses Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an
Akademiedirektor Dr. Alfred Kotter
katharina.deck@stmuk.bayern.de sowie direktor@alp.dillingen.de und h.stamp@alp.dillingen.de .
evangelische Religionslehrkräfte an den
vom 5. November 2018, Az. V.2-BP5160.9-6b.94 106
Mittwoch, 6. Februar 2019, 9.15 bis 16.15 Uhr
1. Kants grundlegende ethische Annahmen. Ein gewinnbringender Ansatz für aktuelle gesellschaftliche Themen?!
Vortrag, Übertragungen auf alltagsethische Fragestellungen, religionspädagogische Überlegungen und didaktische Impulse in Blick auf den Religionsunterricht in der Oberstufe
StR Ernest Mujkic, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für politische Bildung und Didaktik der Sozialkunde der LMU München, Lehrkraft für Ethik am Gymnasium;
StDin Susanne Styrsky, Fachberaterin Süd, Gymnasium Puchheim
2. Netzwerk Ethik. Vorstellung des „Netzwerk Ethik in der ELKB“ und des von diesem aufgebauten Online-Lexikons „Ethik-Evangelisch“
Ein Vertreter des Netzwerks Ethik in der ELKB aus dessen Leitungskreis (KR Prof. Dr. Thomas Zeilinger, Beauftragter für Ethik im Dialog mit Technologie und Naturwissenschaft, oder Prof Dr. Reiner Anselm, Lehrstuhl für Systematische Theologie und Ethik, oder Niklas Schleicher, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Systematische Theologie und Ethik)
Formlose Anmeldungen per E-Mail werden erbeten bis 24. Januar 2019 an:
Susanne Styrsky, Gymnasium Puchheim, Bürgermeister-Ertl-Straße 11, 82178 Puchheim,
E-Mail: Susanne.Styrsky@gymnasium-puchheim.de
Donnerstag, 28. Februar 2019, 9.15 bis 16.15 Uhr
1. Heil und Heilung. Theologische Perspektiven auf eine (medizinische) Sehnsucht
Vortrag, Übertragungen auf aktuelle Fragestellungen, religionspädagogische Überlegungen und didaktische Impulse
Lea Chilian, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle „Ethische Probleme in der pfarramtlichen Praxis“ an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU München
Dienstag, 26. Februar 2019, 9.30 bis 16.30 Uhr
1. Christliche Spiritualität und Lebensweisheit rein in die Schule – Nutzung von Meditationsräumen und wochenweise freien Klassenzimmern
Marco Kargl, Mag. theol., langjähriger Bildungsreferent im schulpastoralen Zentrum Schloss Fürstenried der Erzdiözese München und Freising, freiberuflich tätig als Logotherapeut und Existenzanalytiker, Assistent am Süddeutschen Institut für Logotherapie und Existenzanalyse in Fürstenfeldbruck mit Schwerpunkt „Logopädagogik“
Mittwoch, 20. Februar 2019, 9.30 bis 16.30 Uhr
Dienstag, 19. Februar 2019, 9.15 bis 16.15 Uhr
Dienstag, 19. März 2019, 9.30 bis 16.30 Uhr
Übertragungen auf alltagsethische Fragestellungen, religionspädagogische Überlegungen und didaktische Impulse in Blick auf den Religionsunterricht in der Oberstufe
StR Ernest Mujkic, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für politische Bildung und Didaktik der Sozialkunde der LMU München, Lehrkraft für Ethik am Gymnasium
Mittwoch, 20. Februar 2019, 9.00 bis 16.00 Uhr
1. Was darf ich hoffen? – Die Frage nach der Zukunft
Am Ende ihrer Schulzeit stehen die Schülerinnen und Schüler der Q 12 vor der Frage nach ihrer persönlichen Zukunft, es bewegen sie aber auch die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Durch die Darstellungen in den Medien (Unglücksfälle, Naturkatastrophen, Terroranschläge, Kriege etc.) werden die jungen Menschen fast täglich mit dem plötzlichen Ende des Lebens konfrontiert.
Schlimme Krankheiten, Leid und plötzlicher Tod aus dem persönlichen Umfeld sind Oberstufenschülerinnen und -schülern bekannt.
Die Begegnung mit christlich-eschatologischen Denkfiguren (Tod/Auferstehung/Ewiges Leben) kann den Blick über das eigene Lebensende hinaus auf die christliche Zukunft dieser Welt schärfen.
Im Mittelpunkt des Unterrichtsentwurfes steht ein Film über den utopischen Staat. Neben den säkularen Zukunftsvorstellungen kommen auch wichtige christliche Deutungsmuster zum Tragen.
StD und Pfarrer Gerhard Klein, Max-Planck-Gymnasium München
StDin/Pfrin Erna Haag, Fachberaterin Nord, Platen-Gymnasium Ansbach
Formlose Anmeldungen werden erbeten bis 13. Februar 2019 an:
Erna Haag, Am Mühlfeld 9, 91617 Oberdachstetten, Tel: (09845) 405,
Montag, 25. Februar 2019, 9.00 bis 16.00 Uhr
eckstein – das haus der evang.-luth. kirche, Burgstraße 1-5, 90403 Nürnberg, Raum E 01
1. Akute Krisen in der Schule bewältigen
Eine akute Krise an der eigenen Schule, die durch ein Unglück, einen Todesfall oder eine Gewalttat ausgelöst wird, stellt eine enorme Anforderung an die gesamte Schulfamilie dar.
Die Erfahrung zeigt, dass Schulleitungen sich dabei häufig an die Religionslehrkräfte wenden mit der Bitte um Unterstützung. An vielen Schulen ist eine Religionslehrkraft auch Mitglied des schulischen Krisenteams.
Es ist hilfreich, gut vorbereitet zu sein auf Krisenfälle und die besonderen Anforderungen, die sie mit sich bringen:
- Die Aufgaben des Krisenmanagements: Information – Organisation – Betreuung
- Grundlagen der Begleitung von Klassen und von Einzelnen in akuten Krisen
- Spirituelle Angebote bei Trauerfällen an Schulen/Raum der Stille
Dr. Ute Baierlein, Referentin für Schulseelsorge am Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn, stellvertretende Leiterin von NOSIS (Notfallseelsorge an Schulen)
Formlose Anmeldungen werden erbeten bis 18. Februar 2019 an:
Tel: (09845) 405,
Montag, 18. März 2019, 9.00 bis 16.00 Uhr
1. Mitten im Leben – Diakonische Lernerfahrungen an außergewöhnlichen Orten
Die Initiative Diakonisches Lernen ist ein Netzwerk in Bayern, das Lehrkräften und Schülern Begegnungs- und Lernmöglichkeiten im Bereich des Miteinander-Lebens in realen Anforderungssituationen anbietet. Die Vor- und Nachbereitung im Klassenzimmer sowie die Verbindung mit den Lehrplaninhalten sind die Bausteine dieses sozialen Bildungskonzeptes.
An zwei Beispielen werden die Konzeption und die Umsetzbedingungen des diakonischen Lernens vorgestellt sowie die Erfahrungen mit der Zusammenarbeit von Schülern und Mitarbeitern diakonischer Initiativen erläutert:
- Einmaliger Aktionstag mit Schülerinnen und Schülern zum Thema „Gastfreundschaft“ in einer Vesperkirche
- Diakonisches Projekt oder P-Seminar in Kooperation mit einem Hospizverein zum (Tabu-) Thema „Sterben und Tod“
Dr. Martin Dorner, Pfarrer und Religionslehrer am Maria-Ward-Gymnasium Günzburg und am Maria-Theresia-Gymnasium Augsburg;
Leiter der Initiative Diakonisches Lernen im Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn;
Diakon Norbert Holzheid, Vesperkirche Schweinfurt;
StRin i. K. Prisca Stumpf, Christian-von-Bomhard-Schule Uffenheim;
Petra Tatsch, 1. Vorsitzende des Hospizvereins Uffenheim e.V.
Formlose Anmeldungen werden erbeten bis 11. März 2019 an:
Donnerstag, 28. Februar 2019, 9.00 bis 16.00 Uhr
Formlose Anmeldungen werden erbeten bis 21. Februar 2019 an:
Die Tagungen werden geleitet von Studiendirektorin Erna Haag in Nordbayern und Studiendirektorin Susanne Styrsky in Südbayern.
1. Deutsche Humboldt Schule Guayaquil,
Ende der Bewerbungsfrist: 14. Dezember 2018
Lehrbefähigung für die Sekundarstufe I und/oder II
2. Botschaftsschule Ankara, Zweigstelle Izmir, Türkei
3. Deutsche Botschaftsschule Peking, China
Arbeitsbeginn: 1. Februar 2020
Formulare für die Bewerbung stehen im Internet unter der Adresse http://www.auslandsschulwesen.de zur Verfügung. Die Bewerbung ist möglichst umgehend zweifach auf dem Dienstweg (gegebenenfalls über das Staatliche Schulamt und die Regierung) und über das Staatsministerium für Unterricht und Kultus an das Bundesverwaltungsamt – Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) – zu richten. Eine weitere Ausfertigung der Bewerbungsunterlagen ist gleichzeitig an das zuständige Mitglied des Bund-Länder-Ausschusses für schulische Arbeit im Ausland (BLASchA), Herrn MR Thomas Mayer, Referat V.10, Staatsministerium für Unterricht und Kultus zu senden. Um direkte Übersendung einer Durchschrift des Bewerbungsschreibens, des ausgefüllten Personalbogens für Schulleiterinnen und Schulleiter, eines Lebenslaufs und der letzten dienstlichen Beurteilung an die ZfA (als Vorabinformation) wird gebeten. Nur fristgerecht eingehende Bewerbungen können berücksichtigt werden. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen spätestens vier Wochen nach Ablauf der Bewerbungsfrist auf dem Dienstweg in der ZfA vorliegen. Die ZfA entscheidet über eine Förderung der Stelle aus Bundesmitteln (Vermittlung).
Landschulheim Schloss Ising,
Das Gymnasium Landschulheim Schloss Ising ist eine öffentliche kommunale Internatsschule mit einer naturwissenschaftlich-technologischen, einer sprachlichen und einer wirtschaftswissenschaftlichen (WSG-W) Ausbildungsrichtung mit insgesamt ca. 400 Schülerinnen und Schülern. Im Internat werden ca. 160 und in der offenen Ganztagsschule/Tagesheim ca. 50 Schülerinnen und Schüler betreut.
Bewerbungsvoraussetzung ist die aktuelle aktive Tätigkeit, insbesondere als Lehrkraft und in herausgehobener Position, mindestens z. B. als Fachbetreuer/in oder Oberstufenkoordinator/in an einem Internatsgymnasium.
Bewerbungen sind an den Zweckverband Bayerische Landschulheime, Elisabethstraße 25, 80796 München (Postanschrift: Postfach 40 20 80, 80720 München) Tel.: 089/2781400, Fax: 089/27814023, Homepage: http://www.bayern-internate.de, E-Mail: info@zvbl.de, zu richten.
Stellenausschreibung an der Mädchenrealschule
St. Josef in Schwandorf
An der Mädchenrealschule St. Josef in Schwandorf ist zum 1. August 2019 die Stelle der/des
Derzeit besuchen die Schule 408 Schülerinnen in 17 Klassen. Sie werden von 32 Lehrerinnen und Lehrern in den Wahlpflichtfächergruppen I, II und IIIa unterrichtet.
- die als voll ausgebildete und qualifizierte Realschullehrkraft über umfangreiche pädagogische Erfahrungen verfügt sowie Kenntnisse in der Schulverwaltungspraxis oder in der Schulberatung vorweisen kann,
- die fähig und bereit ist, in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Schulträger, dem Kollegium und den Eltern die Schülerinnen in ihrer Entwicklung zu jungen selbstbewussten Frauen so zu fördern, dass sie in der Lage sind, ihr Leben selbstständig in christlicher Verantwortung zu gestalten,
Die Vergütung richtet sich nach dem Arbeitsvertragsrecht der Bayer. (Erz-) Diözesen (ABD). Die Stelle in Schwandorf ist in Besoldungsgruppe A 15 + AZ ausgebracht. Eine Beurlaubung aus dem Staatsdienst ist für Lehrkräfte des staatlichen Realschuldienstes möglich.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 18. Januar 2019 an den Schulträger, die Schulstiftung der Diözese Regensburg, Weinweg 31, 93049 Regensburg.
Bei evtl. Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Verwaltungsdirektor der Schulstiftung, Herrn Gröber, Tel.: 0941/597-1505, E-Mail: schulstiftung@bistum-regensburg.de.
Stellenausschreibung der Evangelischen Kooperativen
Die Evangelische Kooperative Wilhelm-Löhe-Gesamtschule in Nürnberg sucht zum 1. September 2019 eine/n
Leitende(n) Direktor/in
als Gesamtschulleiter/in für die
Evangelische Kooperative Gesamtschule
Die Wilhelm-Löhe-Schule ist eine staatlich anerkannte Evangelische Kooperative Gesamtschule. Sie umfasst unter einer Gesamtleitung Grundschule, Mittelschule, Realschule, Gymnasium und Fachoberschule und ermöglicht so ihren Schülerinnen und Schülern das Erreichen aller Abschlüsse des allgemein bildenden Schulwesens, die im Freistaat Bayern möglich sind. Gemäß ihrem Leitmotiv miteinander leben, lernen, glauben im Spielraum christlicher Freiheit dient die Schule dem Auftrag der Kirche, junge Menschen – unabhängig von ihrer Konfession oder Religion – im Geiste des Evangeliums zu bilden, zu erziehen und zu verantwortlichem Leben zu befähigen. Sie ist mit insgesamt 2000 Schülerinnen und Schülern und 240 Mitarbeitenden die größte Schule Deutschlands in evangelischer Trägerschaft (Evang.-Luth. Gesamtkirchengemeinde Nürnberg). Die Löhe-Schule liegt im Zentrum Nürnbergs in der Nähe der historischen Altstadt und ist sehr gut erreichbar.
Die Aufgaben des Ltd. Direktors/der Ltd. Direktorin der Gesamtschule sind in der Satzung und der Geschäftsordnung der Wilhelm-Löhe-Schule beschrieben, dazu gehören insbesondere:
- Vertretung der Schule in Öffentlichkeit und Kirche sowie gegenüber allen staatlichen Stellen
- Personalführung, wie z. B. aufsichtsrechtliche Funktion für die gesamte Schule; zuständig auch für die Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter
- Leitung des Gremiums der Gesamtschulleitung, Förderung der Kooperation zwischen den Teilschulen und Stärkung der gemeinsamen Identität
- Entscheidung über die Aufnahme von Schülerinnen bzw. Schülern
- Verantwortung für die Verwaltung des Sachbedarfs und den Erhalt des Schulhauses nach Maßgabe des Wirtschaftsplans (in Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsleiter)
- Förderung des evangelischen Profils und der Schulentwicklung der Gesamtschule wie der Teilschulen (inkl. Evaluation)
- Zusammenarbeit mit dem Rechtsträger und der Evangelischen Schulstiftung in Bayern, sowie mit Elternbeirat und SMV
- Leitung des demokratisch verfassten Schulparlaments der Löhe-Schule
- Eigene Unterrichtstätigkeit in angemessenem Umfang
Der Schulträger wünscht sich daher eine/n Leiter/in mit diesen Qualifikationen und Persönlichkeitsmerkmalen:
- Verbundenheit mit der Evangelischen Kirche als Volkskirche und Bereitschaft zur pädagogischen Konzeptarbeit aus dem Geist des Evangeliums, dazu gehört auch die Begleitung des Prozesses der weiteren Öffnung der Schule auch für Schülerinnen und Schüler anderer Religionen
- Ausgeprägte Fähigkeit und Bereitschaft, Führungs- und Leitungsverantwortung wahrzunehmen, zu integrieren und Kooperation zu pflegen
- die Gabe und Bereitschaft, den Rahmen für motivierende Arbeitsbedingungen für eine große multiprofessionell zusammengesetzte und engagierte Mitarbeiterschaft zu schaffen
- Verständnis für die wirtschaftlichen Zusammenhänge des Betriebs einer großen Privatschule mit der Bereitschaft, auch neue Finanzierungsquellen zu erschließen und die vorhandenen Fördereinrichtungen (Vereinigung der Freunde der WLS, Stiftung semper reformanda, Förderverein für Schulsozialarbeit u. a.) in ihrem Wirken zu unterstützen
Die Stelle ist geeignet sowohl für kirchliche wie auch staatliche Bewerber/innen, die die Voraussetzungen für die Wahrnehmung einer derartigen Leitungsfunktion mitbringen. Die Stelle des/der Leitenden Direktors/in ist mit A 16 + Amtszulage bewertet und setzt die Lehrbefähigung für das Lehramt an Gymnasien voraus.
Für nähere Informationen im Vorfeld steht Ihnen der Vorsitzende des Schulausschusses der Dekanatssynode, Dekan Dirk Wessel (Tel. 0911/23991950) gerne zur Verfügung. Wenn Sie Interesse an der vorgestellten Leitungsfunktion haben, richten Sie bitte Ihre Bewerbung mit einer Darlegung Ihrer Vorstellungen bis zum 21. Dezember 2018 an: Evang.-Luth. Prodekanat – West, z. Hd. Herrn Dekan Dirk Wessel, Georgstraße 10, 90493 Nürnberg.