Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/steuer-quad
Timestamp: 2020-08-11 10:39:01
Document Index: 311135020

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 5', '§ 5', '§ 238', '§ 556', '§ 556']

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steuer quad
Schlagwort: steuer quad
steu­er quad
Im Recht der Wirt­schaft gibt es zum Jah­res­wech­sel nur eini­ge klei­ne­re Ände­run­gen: Die Grenz­be­trä­ge, ab denen eine han­dels­recht­li­che bzw. steu­er­recht­li­che Buch­füh­rungs­pflicht besteht, wer­den sowohl im Han­dels­ge­setz­buch wie auch in der Abga­ben­ord­nung ange­ho­ben. Ab 2016 lie­gen die Schwel­len­wer­te nun­mehr für Umsät­ze pro Geschäfts-/Wir­t­­schafts­­­jahr bei 600.000 € (bis­lang 500.000 €) und für Gewin­ne aus Gewer­be­be­trieb
Es stellt kei­nen Ver­stoß gegen § 2 Abs. 1 Satz 1 PAngV dar, wenn ein Lebens­­­mi­t­­tel-Ein­­zel­han­­del­s­un­­­ter­­neh­­men den Grund­preis im Sin­ne die­ser Vor­schrift auf der Basis der Gesamt­men­ge der abge­ge­be­nen Waren (hier: inklu­si­ve von zwei „GRATIS“ ange­bo­te­nen Fla­schen eines Erfri­schungs­ge­tränks) zum bewor­be­nen End­preis errech­net. Die­se Wer­bung ver­stößt weder gegen § 5a Abs. 4 UWG, §
Gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 EStG hat der Unter­neh­mer in sei­nen Bilan­zen das Betriebs­ver­mö­gen anzu­set­zen, das nach den han­dels­recht­li­chen Grund­sät­zen ord­nungs­mä­ßi­ger Buch­füh­rung (GoB) aus­zu­wei­sen ist. Die „han­dels­recht­li­chen“ GoB erge­ben sich u. a. aus den Bestim­mun­gen des Ers­ten Abschnitts des Drit­ten Buchs „Vor­schrif­ten für alle Kauf­leu­te“ der §§ 238 ff. HGB. Nach
Der Gesetz­ge­ber muss bei der Aus­ge­stal­tung des ver­ti­ka­len kom­mu­na­len Finanz­aus­gleichs die vor­han­de­nen Finanz­kraft­un­ter­schie­de der Kom­mu­nen mil­dern (Har­mo­ni­sie­rungs­ge­bot), darf sie jedoch nicht völ­lig ein­eb­nen oder gar eine Umkeh­rung der Finanz­kraft­rei­hen­fol­ge bewir­ken (Nivel­­lie­­rungs- bzw. Über­ni­vel­lie­rungs­ver­bot). Von Ver­fas­sungs wegen ist es nicht zu bean­stan­den, wenn die Ein­hal­tung die­ser Grund­sät­ze durch einen Ver­gleich der
Ver­gnü­gungs­steu­er für Tan­tra-Mas­sa­ge
Wird in einem Mas­sa­ge­stu­dio den Kun­den mit den „Tan­­tra-Mas­­sa­­gen“ die Gele­gen­heit zu sexu­el­len Ver­gnü­gun­gen ange­bo­ten, sind die Vor­aus­set­zun­gen für die Her­an­zie­hung zur Ver­gnü­gungs­steu­er erfüllt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge der Betrei­be­rin eines Mas­sa­ge­stu­di­os gegen die Her­an­zie­hung zu Ver­gnü­gungs­steu­ern für „Tan­­tra-Mas­­sa­­gen“ durch
Auch der Anteil des Gewinns aus der Ver­äu­ße­rung eines forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs, der auf einen dort vor­han­de­nen Boden­schatz (hier: Kalk­vor­kom­men) ent­fällt, ist ein Teil des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs bil­den Boden­schät­ze wie z.B. Sand- und Kies­vor­kom­men grund­sätz­lich bür­­ger­­lich-rech­t­­lich und auch steu­er­recht­lich mit dem Grund und Boden eine Ein­heit, solan­ge
Bean­stan­dung der Buch­füh­rung wegen Chi-Test
Um die Buch­füh­rung zu bean­stan­den, rei­chen Auf­fäl­lig­kei­ten beim „Chi-Test“ allein nicht aus. Tre­ten bei einer Buch­füh­rung kei­ne wei­te­ren Män­gel auf als Auf­fäl­lig­kei­ten beim soge­nann­ten Chi-Test, liegt nach einem Urteil des Finanz­ge­richts Rhein­­land-Pfalz kein Grund zur Bean­stan­dung vor, der zur Schät­zung eines höhe­ren Umsat­zes und Gewinns berech­tigt. Im Streit­fall fand im
Stra­ßen­wer­bung in Ber­lin
Die vom Land Ber­lin erho­be­nen Gebüh­ren für die Auf­stel­lung von Wer­be­ta­feln auf öffent­li­chen Stra­ßen sind teil­wei­se zu hoch. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin Gebüh­ren­be­schei­de wegen der Son­der­nut­zung öffent­li­chen Stra­ßen­lan­des auf­ge­ho­ben. Die Klä­ge­rin, die bun­des­weit gewerb­lich Wer­be­ta­feln auf­stellt und ver­mie­tet, hat­te 1995 in Ber­­lin-Wei­­ßen­­see vier sol­cher Tafeln mit einer Gesamt­flä­che
Die for­mell feh­ler­haf­te Betriebs­kos­ten­ab­rech­nung und die Ein­wen­dungs­frist
Der Zugang einer den for­mel­len Anfor­de­run­gen nicht genü­gen­den Betriebs­kos­ten­ab­rech­nung setzt die Ein­wen­dungs­frist des § 556 Abs. 3 Satz 5 BGB nicht in Gang. Dies hat zur Fol­ge, dass der Ein­wen­dungs­aus­schluss des § 556 Abs. 3 Satz 6 BGB hin­sicht­lich der Kos­ten­po­si­tio­nen nicht greift, bei denen es an einer in for­mel­ler Hin­sicht ord­nungs­ge­mä­ßen Abrech­nung fehlt.
Bis­lang wur­den Trikes und Quads, also drei­räd­ri­ge und leich­te vier­räd­ri­ge Kraft­fahr­zeu­ge in der Kraft­fahr­zeug­steu­er wie ein Pkw behan­delt. Dies hat sich nun mit Wir­kung ab dem 1. Juli 2010 geän­dert. Hin­ter­grund der Ände­rung ist die seit dem 1. Juli 2009 geän­der­te Berech­nung der Kfz-Steu­er für PKW: Seit­her wird die Kfz-Steu­er
Zu den not­wen­di­gen Mehr­auf­wen­dun­gen für eine dop­pel­te Haus­halts­füh­rung gehö­ren ins­be­son­de­re Kos­ten der Woh­nung am Arbeits­ort. Als Unter­kunfts­kos­ten am Beschäf­ti­gungs­ort sind grund­sätz­lich die tat­säch­lich ange­fal­le­nen Auf­wen­dun­gen als Erwerbs­auf­wand anzu­set­zen. Die Ermitt­lung fik­ti­ver (Miet-)Kosten ist aller­dings dann gebo­ten, wenn die tat­säch­li­chen Kos­ten so hoch sind, dass es sich beim Gesamt­be­trag nach objek­ti­ven
Seit eini­gen Jah­ren füh­ren die Finanz­Fi­nanz­ver­wal­tung die Betriebs­prü­fung „digi­tal“ durch. Die Betriebs­prü­fer kön­nen dabei über die IT eines Unter­neh­mens unmit­tel­bar Ein­sicht in die Buch­füh­rung ab dem Jahr 2002 neh­men und die gewon­ne­nen Daten mit moder­ner Hard- und Soft­ware noch vor Ort auf ihre Plau­si­bi­li­tät hin ana­ly­sie­ren. Davon betrof­fen sind ins­be­son­de­re