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Timestamp: 2016-10-28 06:23:12
Document Index: 280401823

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 95']

8C_149/2014 (28.03.2014)
8C_149/2014 � � Urteil vom 28. M�rz 2014
Stadt Z�rich, vertreten durch das Sozialdepartement, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Z�rich,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 8. Januar 2014.
in die Beschwerde des W.________ vom 18. Februar 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 8. Januar 2014,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 19. Februar 2014, worin namentlich auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der - nicht erstreckbaren - Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter ande-rem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); die Bestimmungen der Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass bei einer Beschwerde wie der vorliegenden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richtet - Anfechtungsgegenstand bildet zur Hauptsache einzig die mit Entscheid vom 8. Januar 2014 best�tigte Weisung der Sozialhilfebeh�rde zur Wohnungssuche innert bestimmter Frist -, sich die �berpr�fung durch das Bundesgericht thematisch auf die erhobenen und begr�ndeten R�gen und inhaltlich auf die Frage beschr�nkt, ob die Anwendung des kantonalen Rechts zu einer Bundesrechtswidrigkeit f�hrt; dabei steht eine Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte, insbesondere des Willk�rverbots, im Vordergrund (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95),
dass deshalb die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung unter anderem dar�ber enthalten muss, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind, wobei das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen pr�ft, wogegen es auf ungen�gend begr�ndete R�gen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt; wird eine Verletzung des Willk�rverbots geltend gemacht, muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 130 I 258 E. 1.3 S. 261 mit Hinweisen).
dass im vorliegenden Fall die Eingabe des Beschwerdef�hres vom 18. Februar 2014 diesen G�ltigkeitserfordernissen klarerweise nicht zu gen�gen vermag, wobei namentlich nicht dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, bzw. welche verfassungsm�ssigen Rechte resp. Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollten, d.h. dass die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht hinsichtlich eines zul�ssigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht erf�llt,
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage des Beschwerdef�hrers, namentlich keine hinreichende Begr�ndung und somit kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht wurde,
dass auch die Eingabe vom 28. Februar 2014 wiederum keine hinreichende Begr�ndung im vorgenannten Sinne enth�lt und somit ebenfalls kein g�ltiges Rechtsmittel darstellt - die lediglich pauschalen Ausf�hrungen �ber "Diskriminierung" und "Gleichbehandlung" bilden (soweit sie sich �berhaupt mit den konkreten Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen und damit im eigentlichen Sinne von sachbezogenen Vorbringen gesprochen werden kann) keine hinreichend substanziierten zul�ssigen Beschwerdegr�nde gem�ss Art. 95 ff. BGG -, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer auf die entsprechenden Anforderungen an Rechtsmittel und die nur innert der - nicht erstreckbaren - Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit bez�glich der mangelhaften ersten Eingabe am 19. Februar 2014 ausdr�cklich hingewiesen hat,