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Timestamp: 2016-10-24 20:26:01
Document Index: 184329040

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 109']

8C_512/2010 (21.09.2010)
8C_512/2010
vertreten durch Advokat Dr. Constatino Testa,
A.a Mit Verf�gung vom 12. Februar 2008 verneinte die IV-Stelle Bern einen Anspruch des 1956 geborenen G.________ auf eine Invalidenrente zufolge Fehlens einer relevanten Invalidit�t. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit - in Rechtskraft erwachsenem - Entscheid vom 16. August 2008 ab.
A.b Auf die von G.________ unter Hinweis auf die Folgen einer am 7. September 2007 erlittenen Schulterkontusion links (mit operativer Sanierung vom 7. Juli 2008) get�tigte Neuanmeldung vom 15. August 2008 hin kl�rte die IV-Stelle abermals die medizinischen sowie beruflich-erwerblichen Verh�ltnisse ab. Gest�tzt auf einen auf dieser Basis ermittelten Erwerbsunf�higkeitsgrad von 36 % wurde das Rentenbegehren erneut abschl�gig beschieden (Vorbescheid vom 17. September 2009, Verf�gung vom 5. November 2009).
Die dagegen eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern ab (Entscheid vom 7. Mai 2010).
G.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm mindestens eine Viertelsrente seit wann rechtens zuzusprechen.
1.2 Mit Blick auf diese Kognitionsregelung ist auf Grund der Vorbringen in der Beschwerde an das Bundesgericht zu pr�fen, ob der angefochtene kantonale Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen (u.a.) Bundesrecht, V�lkerrecht oder kantonale verfassungsm�ssige Rechte verletzt (Art. 95 lit. a-c BGG), einschliesslich einer allf�lligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Hingegen hat unter der Herrschaft des BGG eine freie �berpr�fung des vorinstanzlichen Entscheids in tats�chlicher Hinsicht zu unterbleiben (ausser wenn sich die Beschwerde gegen einen - im hier zu beurteilenden Fall indessen nicht anfechtungsgegenst�ndlichen - Entscheid �ber die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder Unfallversicherung richtet [Art. 97 Abs. 2 BGG]; vgl. BGE 132 V 393 zur auch unter der Herrschaft des BGG g�ltigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invalidit�tsbemessung [Art. 16 ATSG]). Ebenso entf�llt eine Pr�fung der Ermessensbet�tigung nach den Grunds�tzen zur Angemessenheitskontrolle (BGE 126 V 75 E. 6 S. 81 zu Art. 132 lit. a OG [in der bis 30. Juni 2006 g�ltig gewesenen Fassung]).
Im angefochtenen Entscheid wurden die zur Beurteilung des Leistungsanspruchs einschl�gigen Rechtsgrundlagen und die dazu ergangene Judikatur zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
3.1 Das kantonale Gericht hat die aktenkundigen medizinischen Unterlagen umfassend wiedergegeben, sich eingehend mit den darin enthaltenen Ausf�hrungen auseinandergesetzt und sie rechtsprechungskonform gew�rdigt. Insbesondere gest�tzt auf den Abschlussuntersuchungsbericht des Kreisarztes der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt Dr. med. K.________, Allg. Chirurgie FMH, vom 29. September 2009 sowie der Berichte und Stellungnahmen des Regionalen �rztlichen Dienstes (RAD) - der Frau Dr. med. W.________, Fach�rztin f�r Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 24. Juni 2009 und des Dr. med. L.________, Facharzt f�r Allgemeine Medizin FMH, vom 26. Mai und 22. Juni 2009 - ist es zum Ergebnis gelangt, dass der Beschwerdef�hrer sich auf Grund seiner k�rperlichen Beeintr�chtigungen zwar ausserstande s�he, die bisherige T�tigkeit als angelernter Maurer weiterhin auszu�ben, ihm aber trotz der verminderten Belastbarkeit der linken Schulter eine angepasste leichte bis h�chstens mittelschwere Besch�ftigung (ohne Eins�tze des linken Armes bei Verrichtungen �ber Kopfh�he und ohne schnelle repetitive Bewegungen) vollzeitlich zumutbar sei; als geeignet bezeichnet wurden T�tigkeitsfelder mit reinem �berwachen von Maschinen und Schaltpulten sowie leichte bis h�chstens mittelschwere Bet�tigungen in der St�ckkontrolle und Kleinmontage. Eine durch Frau Dr. med. W.________ aus psychiatrischer Sicht im Umfang von 30 % attestierte Leistungsbeeintr�chtigung hat die Vorinstanz mit der Begr�ndung als nicht beachtlich eingestuft, dass eine leichte depressive Episode allein noch keine leistungsspezifische Invalidit�t begr�nde; eine darauf zur�ckzuf�hrende Einbusse der Erwerbsf�higkeit k�nne regelm�ssig durch Aufbringen allen guten Willens abgewendet werden. Auch die durch eine hypochondrische St�rung allenfalls verursachte Einschr�nkung sei sodann mit zumutbarer Willensanstrengung zu bew�ltigen, da keine Kriterien f�r eine ausnahmsweise anzunehmende Un�berwindbarkeit erkennbar seien. Auf dieser Basis wurden Einkommen in H�he von Fr. 63'843.- (Valideneinkommen) und - gest�tzt auf die vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebene Lohnstrukturerhebung (LSE) 2008 (Tabelle TA1 [Privater Sektor], S. 26, Totalwert, M�nner, Anforderungsniveau 4 [Fr. 4'806.- monatlich], betriebs�bliche w�chentliche Arbeitszeit von 41,6 Stunden [Die Volkswirtschaft, 6/2009, Tabelle B9.2, S. 86], leidensbedingter Abzug von 5 %) - von Fr. 56'980.- (Invalidenkommen) ermittelt, woraus ein rentenausschliessender Invalidit�tsgrad von 11 % resultierte.
3.2 Die dagegen vom Versicherten vorgebrachten Einwendungen belegen keine offensichtliche Unrichtigkeit oder Unvollst�ndigkeit der vorinstanzlichen Feststellungen. Namentlich �bersieht der Beschwerdef�hrer, dass die konkrete Beweisw�rdigung durch das kantonale Gericht Tatfragen betrifft, die f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlich sind (E. 1 hievor; Urteile 9C_204/2009 vom 6. Juli 2009 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 135 V 254, aber in: SVR 2009 IV Nr. 53 S. 164, und 8C_763/2008 vom 19. Juni 2009 E. 1, nicht publ. in: BGE 135 V 306, aber in: SVR 2009 IV Nr. 52 S. 161).
3.2.1 Selbst wenn, wie in der Beschwerde gefordert, eine Arbeitsunf�higkeit infolge psychischer Gesundheitsbeeintr�chtigungen von 30 % bejaht w�rde, verm�chte dies am Ergebnis nichts zu �ndern. Diesfalls betr�ge das Invalideneinkommen - unter Ber�cksichtigung eines 5%igen Abzugs - Fr. 39'886.-. Die sich in Gegen�berstellung zum unbestrittenen Valideneinkommen auf 38 % belaufende Erwerbseinbusse begr�ndete ebenfalls keinen Anspruch auf Invalidenrente.
3.2.2 Soweit der Beschwerdef�hrer die H�he des bei der Bestimmung des Invalideneinkommens zugebilligten leidensbedingten Abzugs von 5 % bem�ngelt, ist festzuhalten, dass das Ausmass einer derartigen - maximal 25 % betragenden (BGE 126 V 75 E. 5b/aa-cc S. 79 ff.) - Reduktion eine typische Ermessensfrage beschl�gt, welche im Lichte der dem Bundesgericht zukommenden Kognition (E. 1.2 hievor) letztinstanzlicher Korrektur nurmehr in Konstellationen zug�nglich ist, in welchen das kantonale Gericht sein Rechtsermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat, also Ermessens�berschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (BGE 132 V 393 E. 2.2 S. 396 und E. 3.3 S. 399). Da die Beschwerde eine schl�ssige Begr�ndung vermissen l�sst, weshalb der vorinstanzlich auf 5 % veranschlagte leidensbedingte Abzug geradezu missbr�uchlich erscheinen soll, und sich diesbez�glich auch den Akten keine Anhaltspunkte entnehmen lassen, ist die Vorgehensweise des kantonalen Gerichts nicht zu beanstanden. Anzumerken bleibt, worauf bereits im angefochtenen Entscheid hingewiesen wurde, dass auch f�r den Fall eines h�chstm�glichen Abzugs in H�he von 25 %, welcher zu einem massgeblichen Invalideneinkommen von Fr. 44'984.- f�hrte, kein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad erreicht w�rde. Dasselbe g�lte schliesslich f�r den Fall, dass von einem noch zumutbaren erwerblichen Leistungsverm�gen von lediglich 70 % ausgegangen w�rde, tr�ge diesfalls doch bereits der Umstand des reduzierten Besch�ftigungsgrades allf�lligen weiteren lohnbeeinflussenden Faktoren in hinreichendem Masse Rechnung, sodass sich ein zus�tzlicher - jedenfalls �ber 5 % hinausgehender - Abzug er�brigte.
4.1 Die Beschwerde hatte keine Aussicht auf Erfolg, sodass sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG) - erledigt wird.