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Timestamp: 2016-10-27 22:45:55
Document Index: 1634795

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 113', 'Art. 123', 'Art. 76', 'Art. 105', 'Art. 96', 'Art. 9', 'BGE']

5A_505/2015 (25.06.2015)
5A_505/2015 � � Urteil vom 25. Juni 2015
Obergericht des Kantons Bern, Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht.
Amtliche Entsch�digung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes, Vorbehalt der R�ckerstattung und Nachzahlung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 12. Juni 2015 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 12. Juni 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, das (im Rahmen von Beschwerdeverfahren betreffend die Aufhebung des Aufenthaltsbestimmungsrechts und gem�ss einer erstinstanzlich genehmigten Vereinbarung) die amtliche Entsch�digung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes des Beschwerdef�hrers auf Fr. 4'882.70 festgesetzt und diesen, sobald er dazu in der Lage sei, zur R�ckerstattung an den Kanton Bern bzw. zur Nachzahlung der Differenz zum auf Fr. 6'045.85 bestimmten vollen Honorar verpflichtet hat (Art. 113 VRPG i.V.m. Art. 123 Abs. 1 ZPO),
dass die Frage der Legitimation des Beschwerdef�hrers (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) zur Beschwerde gegen das seinem Anwalt (unter Vorbehalt der R�ckerstattung bzw. Nachzahlung durch den Beschwerdef�hrer) zugesprochene Honorar (vgl. bundesgerichtliches Urteil 5A_451/2011 vom 25. Juli 2011, E. 1.2 mit weiteren Hinweisen) offenbleiben kann, weil sich die Beschwerde ohnehin als unzul�ssig erweist,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo ein auf Grund der kantonalen Tarife festgesetztes Honorar in Frage steht (Art. 105Abs. 2 i.V.m. Art. 96 ZPO), deren Anwendung nur unter dem Gesichtswinkel der Willk�r, d.h. auf eine Verletzung von Art. 9 BV hin gepr�ft werden kann (BGE 138 I 143 E. 2 S. 149 f.),
dass es insbesondere nicht gen�gt, das Honorar als "horrende Summe" und als "R�tsel" zu bezeichnen, die R�ckerstattungs- bzw. Nachzahlungspflicht zu bestreiten und die Kostenauflage entweder an den Anwalt pers�nlich, an die Gegenpartei oder an den Staat zu fordern,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erw�gungen des Obergerichts aufzeigt, inwiefern dessen Entscheid vom 12. Juni 2015 rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll,