Source: https://gesetze-in-app.de/FamFG/7
Timestamp: 2019-03-26 10:03:04
Document Index: 366881242

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 567', '§ 6', '§ 8', 'BGH', '§ 7', 'BGH', '§7', 'BGH', '§274', '§274', '§ 7', 'BGH', '§69', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 81', '§81', '§ 13', '§ 7', '§ 172', 'BGH', '§ 7']

§ 7 FamFG: Beteiligte
1.diejenigen, deren Recht durch das Verfahren unmittelbar betroffen wird,
2.diejenigen, die auf Grund dieses oder eines anderen Gesetzes von Amts wegen oder auf Antrag zu beteiligen sind.
(5) Das Gericht entscheidet durch Beschluss, wenn es einem Antrag auf Hinzuziehung gemäß Absatz 2 oder Absatz 3 nicht entspricht. Der Beschluss ist mit der sofortigen Beschwerde in entsprechender Anwendung der §§ 567 bis 572 der Zivilprozessordnung anfechtbar.
§ 6 FamFG
§ 8 FamFG
BGH, BESCHLUSS vom 2.6.2015, Az. XII ZB 670/14 4	Die aufgrund der Zulassung durch das Beschwerdegericht gemäß §§ 7 Abs. 5 Satz 1 FamFG, 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO statthafte (vgl. Senatsbeschlüsse vom 15. Februar 2012 - XII ZB 133/11 - FamRZ 2012, 960 Rn. 4 und vom 5. Januar 2011 - XII ZB 152/10 - FamRZ 2011, 368 Rn. 2) und auch im Übrigen zulässige - insbesondere nach der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Rechtsbeschwerdebegründungsfrist fristgerecht begründete - Rechtsbeschwerde bleibt in der Sache ohne Erfolg.
BGH, BESCHLUSS vom 2.6.2012, Az. II ZB 1/10 Darauf, ob bei Anwendung der Vorschriften des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) eine Streithilfe möglich ist (so Zöller/Geimer, ZPO, 29. Aufl., §7 FamFG Rn. 21), kommt es nicht an.
BGH, BESCHLUSS vom 3.1.2012, Az. XII ZB 133/11 9	b) Zutreffend ist das Beschwerdegericht davon ausgegangen, dass die Entscheidung über die Hinzuziehung von Angehörigen des Betroffenen in das pflichtgemäße Ermessen des Gerichts gestellt ist (Keidel/Budde FamFG 17. Aufl. §274 Rn. 18; Brosey in Bork/Jacoby/Schwab FamFG §274 Rn. 12; Hüßtege in Thomas/Putzo ZPO 32. Aufl. § 7 FamFG Rn. 12).
BGH, BESCHLUSS vom 3.5.2009, Az. XII ZB 75/07 In diesem Fall wirkt das im Anfechtungsprozess ergehende Urteil nicht unmittelbar auf die Rechtsbeziehungen des Nebenintervenienten ein (zu dieser Voraussetzung Senatsbeschluss vom 17. Januar 2001 - XII ZB 194/99 - NJW 2001, 1355; Zöller/Vollkommer ZPO 27. Aufl. §69 Rdn. 1; vgl. außerdem zur Stellung als Beteiligter in ab dem 1. September 2009 eingeleiteten Verfahren § 7 Abs. 2 Nr. 1 FamFG [BGBl. 2008 I S. 2586], der ebenfalls eine unmittelbare Rechtsbetroffenheit voraussetzt).
OLG Nürnberg, Beschluss vom 1.1.2016, Az. 7 AR 78/16 Beteiligter im Adoptionsanerkennungsverfahren ist jedoch nicht nur der Annehmende, sondern auch der namentlich bekannte Angenommene (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 FamFG, OLG Nürnberg Beschluss vom 27. Oktober 2015, Az. 7 UF 18/15; Bundestagsdrucksache 16/6308 Seite 175).
OLG München, Beschluss vom 4.5.2013, Az. 34 Wx 360/12 Die Staatskasse ist jedoch nicht Beteiligter des Verfahrens (siehe § 7 FamFG; Feskorn in Prütting/Helms FamFG § 81 Rn. 4; Keidel/Zimmermann FamFG 17. Aufl. §81 Rn. 73; BayObLG Rpfleger 1988, 385 und BayObLGZ 1990, 37/41 jeweils zu dem früheren § 13a FGG).
OLG Nürnberg, Beschluss vom 5.10.2014, Az. 7 WF 1338/14 Eine Rechtsbeeinträchtigung im Sinne des § 7 Abs. 2 Nr. 1 FamFG leitet sich auch nicht aus einer möglichen Erbenstellung der Beschwerdeführerin ab, weil es sich insoweit lediglich um eine mittelbare Betroffenheit handelt (Musielak-Borth/Grandel, FamFG, 4. Aufl., § 172 Rn. 2; vgl. BGH FamRZ 2005, 1067; Löhnig, FamRZ 2009,1798 ff., 1799).
OLG Nürnberg, Beschluss vom 1.1.2016, Az. 7 AR 67/16 Beteiligter im Adoptionsanerkennungsverfahren ist jedoch nicht nur der Annehmende, sondern auch der namentlich bekannte Angenommene (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 FamFG, OLG Nürnberg Beschluss vom 27. Oktober 2015, Az. 7 UF 18/15; Bundestagsdrucksache 16/6308 Seite 175).