Source: https://unfallmann.jimdo.com/mehr-einzelheiten/
Timestamp: 2018-01-23 02:04:00
Document Index: 284736908

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

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Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die soziale und gesetzliche Unfallversicherung BGHW(vormals GroLa BG) zuständig.
Die Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall (1968) haben im Jahre 1970 zu einer Unfallrente mit einer Gesamt-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 25% geführt. Und auf dem Nervenschaden im li. Arm/Hand basiert. Obwohl auf dem chirurgischen Fachgebiet Unfallfolgen anerkannt wurden, hat die BGHW den Irrtum erregt und wörtlich aufrechterhalten:
"Unfallfolgen auf chirurgischem Fachgebiet lagen nicht mehr vor."
In Jahre 1975 wurde die Rente von der BGHW mit einer Einmalzahlung abgefunden (62.825,-DM).
Dazu ist zu sagen: Verschlimmern sich die Unfallfolgen, wird in höhe der Verschlimmerung erneut Unfallrente gezahlt.
Im Jahre 2002, wurde auf Grund meiner "anfallsartigen Kopfschmerzen" die Verschlimmerung der Unfallfolgen von der BGHW anerkannt.
So wurde die Gesamt-MdE 25% um 5% auf 30% angehoben und mit Bescheid (07.11.2003) zur Tatsache gemacht.
Auf diese 5% der Verschlimmerung, habe ich aber erst im Jahre 2014 eine Rente bekommen. Die Nachzahlung der Rente mit Zinsen habe ich bis dato nicht erhalten.
Das Gericht und die Beklagte (BGHW) lassen es zu mehr als 12.000,-EUR "Schmiergeldzahlung" kommen und spiegeln einen Vergleich vor, der alles abgegolten hätte. Und die Behördenakte nicht mehr zur weiteren Sachaufklärung öffnen müsste.
Im Jahre 2011 hat das BG-Gutachtenzentrum in Hamburg, mit der Stellungnahme eine Gesamt-MdE von > 40% glaubhaft gemacht. Sogleich wurde der Verdacht bestätigt, die BGHW lässt es zu keiner sachgerechten Unfallrente kommen.
Dazu im Einklang hat die BGHW im Jahre 2003 mit dem Zurückhalten von Beweismittel in den Begutachtungsprozess bei dem Rentengutachter Dr. Zech./Dr. Scho. eingegriffen. Wie der Chefarztbericht vom 13.02.2011 bestätigt.
Diesen Fehler hat das Sozialgericht Bremen und die Beklagte (BGHW) bis dato nicht beseitigt und lässt eine kriminelle Vereinigung ableiten, die sachgerechte Renten verhindert.
Im Jahre 1992 kam es zu einem weiteren Verkehrsunfall. Die Unfallfolge: Chondropathie der re. Kniescheibe haben die Mediziner schon im Jahre 1994 als Unfallfolge bestätigt. Eine Entschädigung habe ich von der BGHW bis dato nicht erhalten und zementiert Manipulation. Wieder ist die gleiche kriminelle Vereinigung am Wirken.
Ich bin einer von den "Unbestechlichen" u. möchte nur mein Recht und Anspruch nach dem SGB erhalten und Pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen.
So war sich die Beklagte und das Gericht am 19.06.2014 darüber einig, die Behördenakte soll nicht mehr geöffnet werden und die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Und wenn ich mich mit dem "Schmiergeld" von ca. 12.000,- EUR nicht zufrieden gebe, dann würde ich überhaupt nichts bekommen.
Ich bin darauf eingegangen und habe abgewartet bis das Geld auf meinem Konto eingegangen ist, weil ich nur so den Vorgang beweisen konnte.
Dass die Beklagte (BGHW) u. das Gericht unter einer Decke stecken und den Irrtum erregen wollten, es wäre zu einem Vergleich gekommen, der alles abgegolten hätte, diese habe ich am 19.06.2014 nicht geahnt.
Nun halten die Gerichte und die BGHW durchgängig den Irrtum aufrecht, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen und die wahre Sach- und Rechtslage müsste nicht mehr zur Niederschrift kommen, weil der vermeintliche Vergleich sämtliche Ansprüche aus dem Unfall (1968) abgegolten hätte. Mehr lesen
Ferner hat die BGW im Internet bekannt gemacht, in einem Seminar wurde in Berchtesgaden über meine Internetseite Unfallmann.de diskutiert. Und war von der Gewerkschaft (ver.di) vorbereitet worden.
Kriminelle können mich nicht bestechen.
Geheimunterlagen gefunden
und wenn die Staatsanwaltschaft die folgenden Unterlagen gesichtet hat, müsste die Staatsanwaltschaft - wie ein Kriminalbeamter - zu der Wertung kommen. Hier ist eine Bande mit Stasi-Manier am wirken und beseitigen in Deutschland die Ordnung.
Geheimunterlagen tauchten erstmalig am 02.05.2011 auf und dokumentieren, ich muss gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung antreten, die ohne Rücksicht auf Verluste vorgeht. Die Beteiligten wissen nicht mehr weiter und wie ertrinkende greifen sie nach jedem Strohhalm und wollen sich nicht rechtfertigen.
Dazu im Einklang haben sie der BGHW-Hauptverwaltung in Stasi-Manier erklärt, eine psychiatrische Überprüfung meiner Gesundheit könnte ihre Probleme lösen. Und wie die Sache ablaufen soll.
Die folgenden Unterlagen sind nur ein Teil der gefundenen Geheimunterlagen.