Source: https://www.competitionline.com/de/ausschreibungen/276831
Timestamp: 2018-02-21 15:07:25
Document Index: 234542750

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 122', '§ 122', '§ 21', '§ 98', '§ 19', '§ 21', '§ 124', '§ 15', '§ 18', '§ 160', '§ 168', '§ 134', '§ 160']

Ausbau S4 West – Pasing – Buchenau; Objekt- und ...competitionline
DE-60486 Frankfurt am Main, DE-81241 Pasing
(ID 2-276831)
Ausbau S4 West – Pasing – Buchenau; Objekt- und Fachplanung Lph. 1-2 (3-4 optional)
Bewerbungsschluss 02.10.2017, 10:00
Art der Leistung Objektplanung Verkehrsanlagen / Objektplanung Ingenieurbauwerke / Tragwerksplanung / Technische Ausrüstung
Auslober/Bauherr DB Netz AG, Frankfurt am Main (DE), Nürnberg (DE), München (DE), Leipzig (DE), Duisburg (DE)
Betreuer Deutsche Bahn AG Beschaffung Infrastruktur Region Süd, München (DE)
Ausbau der S-Bahnlinie 4 von Pasing bis Buchenau; 3-gleisiger Ausbau Pasing-Eichenau; Blockverdichtung Eichenau-Buchenau.
Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke sowie Fachplanung technische Streckenausrüstung OLA und LST in der Lph 1+2 und (optional) Lph 3+4 im Projekt Ausbau S4 West – Pasing – Buchenau; hier: Abschnitt Leienfelsstraße – Eichenau km 9,300 – 20,500.
Adresse des Bauherren DE-60486 Frankfurt am Main
Projektadresse DE-81241 Pasing
TED Dokumenten-Nr. 346046-2017
2017/S 168-346046
Kontaktstelle(n): Heinrich, Martin
Telefon: +49 89130829530
E-Mail: MjE0X1NkZltgIFpXW2BkW1VaMlZXZ2ZlVVpXVFNaYCBVYV8=
E-Mail: MjExYlZnaV5jI11aXmNnXlhdNVlaamloWF1aV1ZdYyNYZGI=
Fax: +49 6926091-3730
Ausbau S4 West – Pasing – Buchenau; Objekt- und Fachplanung Lph. 1-2 (3-4 optional).
Referenznummer der Bekanntmachung: 17FEI28481
Pasing km 7,600 – 9,300
Pasing km 7,600 – 9,300.
Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke sowie Fachplanung technische Streckenausrüstung OLA und LST in der Lph 1+2 und (optional) Lph 3+4 im Projekt Ausbau S4 West – Pasing – Buchenau; hier: Abschnitt Pasing km 7,600 – 9,300.
Beginn: 26/01/2018
Optionale Leistung Lph. 3+4.
Lph. 3+4.
Leienfelsstraße – Eichenau km 9,300 – 20,500
Leienfelsstraße – Eichenau km 9,300 – 20,500.
— dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist;
— dass wir in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten haben und dass wir stets in der Lage waren, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln;
— dass wir die gesetzlichen Verpflichtungen, insbesondere die Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften eingehalten haben.
Alle erforderlichen Erklärungen, Nachweise und Mindestanforderungen gem. Pkt. III 1.1 – 1.3, III.2.2 und VI.3 sind in dem zwingend zu verwendenden Teilnahmeantrag des AG enthalten. Der Teilnahmeantrag 17FEI28481 ist auf dem Vergabeportal der DBAG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ herunterzuladen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle gefordertenErklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
— dass wir keine Verfehlungen im Sinne des § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt;
— dass wir uns zu einem unbeschränkten Wettbewerb und zur Korruptionsprävention bekennen und sichergestellt haben, dass sich die Unternehmensführung der Bedeutung bewusst ist, die der Beachtung aller geltenden Wettbewerbs- und Korruptionsgesetze zukommt;
— dass wir nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen sind;
— dass in unserem Unternehmen / Unternehmen der Bietergemeinschaft 0 keine / 0 nachfolgend aufgeführte Mitarbeiter dienst- bzw. werkvertraglich beschäftigt sind, welche außerdem ein Beschäftigungs-verhältnis mit Gesellschaften des DB Konzerns unterhalten;
— dass 0 keine / 0 nachfolgend aufgeführte Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten, wirtschaftlich oder finanziell wesentlich an unserem Unternehmen beteiligt sind;
— dass wir zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht haben, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht haben, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt haben, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat;
— dass wir den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich festlegt, einhalten werden.
Wir werden diese Erklärung im Falle der Auftragserteilung von jedem vorgesehenen Nachunternehmer vor dessen Beauftragung einholen und diese dem Auftraggeber unverzüglich und unaufgefordert vorlegen. Wir sind uns bewusst, dass der Auftraggeber bei fehlender Erklärung den Einsatz des vorgesehenen Nachunternehmers untersagen kann.
Alle erforderlichen Erklärungen, Nachweise und Mindestanforderungen gem. Pkt. III 1.1 – 1.3, III.2.2 und VI.3 sind in dem zwingend zu verwendenden Teilnahmeantrag des AG enthalten. Der Teilnahmeantrag 17FEI28481 ist auf dem Vergabeportal der DB AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ herunterzuladen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
— Hiermit erklären wir, die beabsichtigte Zusammenarbeit mit den folgenden Nachunternehmern: 0 keine / 0 Name / Leistung:
— Referenznachweise des Bewerbers Los 1.
Eine Referenzleistung, die innerhalb der letzten 7 Geschäftsjahre ab Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, ist mit folgenden Mindestanforderungen nachzuweisen:
— Planungsleistungen in mindestens 3 Phasen der HOAI-Leistungsphasen 1-5,
— in/mit einem Eisenbahnverkehrsknoten (Bahnhof) mit mindestens 2 Strecken und mindes-tens drei Weichenverbindungen,
— in Kombination mit mindestens einem Ausrüstungsgewerk (Oberleitung oder LST),
— mit mindestens 30 000 000 EUR Baukosten,
— Referenznachweise des Bewerbers Los 2.
1. Eine Referenzleistung, die innerhalb der letzten 7 Geschäftsjahre ab Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, ist mit folgenden Mindestanforderungen nachzuweisen:
— in einem Eisenbahnverkehrsprojekt mit mindestens 2 Strecken, mindestens 4 Weichen-verbindungen,
— mit mindestens 15 000 000 EUR Baukosten.
2. Eine Referenzleistung, die innerhalb der letzten 7 Geschäftsjahre ab Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurden, ist mit folgenden Mindestanforderungen nachzu-weisen:
— für eine Eisenbahnverkehrsstation,
— mit mindestens 8 000 000 EUR Baukosten.
Wenn die Referenz zu Ziffer 1. auch eine Eisenbahnverkehrsstation umfasst, ist keine weitere Referenz erforderlich.
Hinweis: Sofern ein Angebot für die Lose 1 und 2 abgegeben wird, sind ausschließlich die Referenznachweise des Loses 1 erforderlich.
Alle erforderlichen Erklärungen, Nachweise und Mindestanforderungen gem. Pkt. III 1.1 – 1.3, III.2.2 und VI.3 sind in dem zwingend zu verwendenden Teilnahmeantrag des AG enthalten. Der Teilnahmeantrag 17FEI28481 ist auf dem Vergabeportal der DB AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ herunterzuladen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle gefordertenErklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen. Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen sind zu berücksichtigen und über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Vergabenummer 17FEI28481 herunterzuladen.
Hiermit erklären wir, dass wir für die unter III.2.2 der Bekanntmachung aufgeführten Produkte und Leistungen bei der DB AG präqualifiziert sind.
1 Planung Verkehrsanlage
1 Fahrbahn
1 Bahnsteige (nur für Los 2)
1 Planung Ingenieurbauwerke
1 Eisenbahnbrücken
1 Personenunter- u. Personenüberführungen (nur für Los 2)
Produktkategorie Planung Oberleitungsanlagen
1 Planung 15 KV Standard Oberleitungsanlage
Produktkategorie Planung Leit- und Sicherungstechnik
1 Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik
— ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind.
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
1. G|PRM – Grotz Projekt- und Realisierungsmanagement, Neptunweg 1, 82205 Gilching.
Art der Verbundenheit: 0 keine / 0 wirtschaftlich / 0 gesellschaftsrechtlich / verwandtschaftlich
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Wettbewerbs-ID 2-276831 Status Kostenpflichtig