Source: https://www.lufttransportrecht.de/blog/page/3/
Timestamp: 2019-08-23 02:33:27
Document Index: 319640326

Matched Legal Cases: ['Art. 12', '§ 406', 'Art. 4', '§ 407', '§ 407', 'Art. 38']

Tourismus – Vertragsbedingungen und allgemeine Hinweise
Luftfrachtführer weisen ihre Passagiere auf die beschränkte Haftung des Montrealer Übereinkommens vor Reisebeginn hin. Dafür überlassen sie den Fluggästen eine schriftliche Information, die sowohl die Artikel bezüglich der Haftung der Luftfrachtführer aufgrund des Montrealer Übereinkommens zusammenfassen sowie eine Kopie des gesamten Regelwerks des Übereinkommens. Bedingungen Kommen wir zu den Vertragsbedingungen,…
Tourismus – Rechte der Reisenden
In diesem Kapitel befassen wir uns mit der Haftung des Luftfrachtführers in Bezug auf das Reisegepäck und Flugverspätung. Für Touristen, die ihren Urlaub außerhalb ihres Heimatlandes verbringen, sich also in den internationalen Flugverkehr begeben, gelten die Regeln des Montrealer Übereinkommens. Urlaub Der Urlaub oder die Geschäftsreise könnte so angenehm verlaufen,…
Montrealer Übereinkommen Tourismus
Mit dem Montrealer Übereinkommen haben sich die Rechte im Internationalen Flugverkehr teilweise geändert. Die Beträge für Schadenersatz wurden erhöht, die Haftung zum Teil begrenzt. Vorgänger des Montrealer Übereinkommens war das Warschauer Abkommen, erstellt im Jahr 1929, erweitert im Jahr 1933 mit dem Haager Protokoll und dem Guadalajara Zusatzabkommen im…
Anspruch und Zurechnung von Schadenersatz nach MÜ
Schadenersatz ist ein heikles Thema, hauptsächlich dann, wenn ein Schaden entstanden ist. Den Anspruch auf Ersatz eines Schadens regelt in Deutschland das Bürgerliche Gesetzbuch, in Europa die Flugastrechte-Verordnung und für den internationalen Luftverkehr das Montrealer Übereinkommen, für Gütertransporte auch noch das Warschauer Abkommen. Allerdings unterstellt das Montrealer Übereinkommen alle Schadenersatzansprüche,…
Verfügungsrecht des Absenders
Art. 12 des Montrealer Übereinkommens regelt die Verfügungsrechte über das Frachtgut. Der Absender ist demnach berechtigt über das Frachtgut zu verfügen, sofern er alle seine Verpflichtungen des Frachtvertrags erfüllt hat. Er kann beispielsweise vom Luftfrachtführer die Rückgabe des Frachtguts am Abflugort sowie am Bestimmungsort verlangen. Auch kann er während einer…
MÜ und EU-Fluggastrechte-Verordnung
Das Lufttransportrecht ist ein Recht, das verschiedene Ebene hat. Für das internationale Lufttransportrecht regelt das Montrealer Übereinkommen, in Europa gibt es die Fluggastrechte-Verordnung und für Deutschland gelten auch das Luftverkehrsrecht sowie die Paragrafen des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Klar ist, der internationale Flugverkehr braucht einheitliche Regeln. Diese schufen 1929 das Warschauer Abkommen…
Montrealer Übereinkommen Geschichte
Nachdem das Warschauer Abkommen durch viele, viele Änderungen seine Übersichtlichkeit verlor, wurde das Montrealer Übereinkommen geschaffen. Schaut man sich den Zeitraum, in welchem das Warschauer Abkommen Gültigkeit hatte, findet man schnell heraus: Die Zeiten haben sich stark verändert. Dies ist hauptsächlich im Flugverkehr der Fall, der 1929 gerade mal aus…
Warschauer Abkommen Geschichte
Bis zum Warschauer Abkommen im Oktober 1929 gab es keine einheitliche Regelung für den Transport von Personen, Reisegepäck und Wirtschaftsgütern über den Luftweg. Dies erschwerte insbesondere die Wirtschaft, welche an einer klaren, möglichst einheitlichen Regelung interessiert war. Das Warschauer Abkommen ist ein international beschlossenes Vertragswerk, das der Vereinfachung für Transporte…
Beförderungsvertrag nach HGB
Sobald zwei Kaufleute einen Vertrag schließen, gelten die Regeln des HGB (§§ 406-450 HGB) ebenso wie die entsprechenden Paragrafen des BGB. Das gilt auch für den Abschluss eines Frachtvertrages nach dem Montrealer Übereinkommen, dessen Art. 4 bis 16 MÜ den §§ 407, 408 HGB entspricht. Der § 407 HGB verpflichtet…
Gemischte Frachtbeförderung
Das Frachtgut muss zum Flughafen transportiert werden, damit es über den Luftweg zum Bestimmungsort gelangt. Schaut man sich Art. 38 Abs. 1 des Montrealer Übereinkommens an, ist das Übereinkommen nur für Transport gültig, der auf dem Luftweg erfolgt. Kommen auch andere Beförderungsmittel für Teilstrecken in Betracht, sind die für das…