Source: http://definetz.at/index.php/ueber-definetz/statuten
Timestamp: 2017-12-15 19:31:09
Document Index: 120707069

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 11', '§ 11', '§ 9', '§ 16']

Der Verein führt den Namen definetz.at.
Er hat seinen Sitz in 2721 Bad Fischau, Goldsteinstraße 26 und erstreckt seine Tätigkeit auf gesamt Österreich
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung von Wissenschaft und Forschung und des öffentlichen Gesundheitswesens
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Erstellung einer im Internet freigeschalteten öffentlich und kostenlos zugänglichen und kontinuierlich aktualisierten Datenbank von Defibrillator-Standorten in Österreich sowie der Entwicklung von Methoden zur Erstellung von bedarfsorientierten anbieterunabhängigen Stanortvorschlägen für die Installation von Defibrillatoren in Kommunen, Unternehmen und anderen Standorten.
Der Verein erstellt unabhängige Standortvorschläge oder begutachtet nach o.a. Kriterien erstellte Pläne Dritter.
Eine ausgeprägte Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema plötzlicher Herztod und Defibrillation gehört ebenfalls zu den Methoden zur Erreichung des Satzungsziels.
Erstellung und Zurverfügungstellung von Finanzierungs- und Marketingkonzepten zur Unterstützung möglicher Realisierungen.
Angebote zur Durchführung von Informations- und Öffentlichkeitsveranstaltungen.
Erstellung und Zurverfügungstellung von objektiven, qualitativen Auswahlkriterien.
Unterstützung mit KnowHow bei der Realisierung konkreter Projekte.
Die finanziellen Mittel zu Erreichung des Vereinszwecks werden aufgebracht durch
Zuschüsse öffentlicher Stellen
Zuwendugen anderer Institutionen
Einnahmen aus Fortbildungsveranstaltungen, Zertifizierungsverfahren und Dienstleistungen
Der Verein vertreibt keine Produkte auf eigene Rechnung und verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen.
Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche Mitglieder und ausserordentliche Fördermitglieder
b) Außerordentliche Fördermitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrags fördern.
Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen ab erlangen der Volljährigkeit, Vereine, Firmen, Genossenschaften, Institutionen sowie Gemeinden und rechtsfähige Personengesellschaften werden.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt
Der Austritt kann nur zum Ende jedes Mitgliedjahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens 1 Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
Der Verein schließt eine Vereins-Haftpflicht-Versicherung für den Vereinsvorstand ab.
Eine außerordentliche Generalversammlung findet auf Beschluss des Vorstands oder der ordentlichen Generalversammlung, schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der ordentlichen Mitglieder, Verlangen der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs. 5 erster Satz VereinsG), Beschluss der/eines Rechnungsprüfer/s (§ 21 Abs. 5 zweiter Satz VereinsG, § 11 Abs. 2 dritter Satz dieser Statuten), Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§ 11 Abs. 2 letzter Satz dieser Statuten) binnen vier Wochen statt.
Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle ordentlichen Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekanntgegebene Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – c), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. e).
a) Beschlussfassung über den Voranschlag; Entgegennahme und Genehmigung des Rechen-schaftsberichts und des Rechnungsabschlusses unter Einbindung der Rechnungsprüfer; Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstands und der Rechnungsprüfer; Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Rechnungsprüfern und Verein; Entlastung des Vorstands; Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und für außerordentliche Mitglieder; Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins; Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.
Der Vorstand besteht aus zwei Mitgliedern, und zwar aus Obmann/Obfrau, und Schriftführer/in sowie einem Kassier/in .
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine ordentlichen Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend ist.
Das Vereinsgesetz verlangt, dass das Leitungsorgan des Vereins aus mindestens zwei natürlichen Personen besteht.
1) Einrichtung eines den Anforderungen des Vereins entsprechenden Rechnungswesens mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen/Ausgaben und Führung eines Vermögensverzeichnisses als Mindesterfordernis; Erstellung des Jahresvoranschlags, des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses;Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 9 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – c dieser Statuten; Information der Vereinsmitglieder über die Vereinstätigkeit, die Vereinsgebarung und den geprüften Rechnungsabschluss; Verwaltung des Vereinsvermögens; Aufnahme und Ausschluss von ordentlichen und außerordentlichen Vereinsmitgliedern; Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereins.
§ 16: Beirat
dem von der Mitgliederversammlung gewählten Beiratsvorsitzenden und
Die weiteren Beiratsmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung auf drei Jahre gewählt. Wiederwahl ist möglich. Scheidet ein Beiratsmitglied während der Amtszeit aus, wählt die Mitgliederversammlung einen Nachfolger.
Der Beirat tagt nach Bedarf und auf Einladung durch den Vorsitzenden. Die Sitzungen des Beirates werden vom Vorsitzenden des Vorstandes vier Wochen vor dem Sitzungstermin unter Angaben der Tagesordnung einberufen. Beschlüsse des Beirates werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Über die Beiratssitzung ist ein Protokoll zu führen.
Der wissenschaftliche Beirat besteht aus bis zu 20 Mitgliedern, die als fachkundige Personen bereit sind, die Vereinigung mit Rat und Tat in der Erfüllung ihres Vereinszweckes zu unterstützen.
Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates werden vom Vorstand ernannt und müssen nicht Mitglied im definetz e.V. sein.
Mit Mitarbeit der wissenschaftlichen Beiratsmitglieder kann sich auf fachliche und projektbezogene Beratung beziehen.
Sowie es der Vorstand für sinnvoll erachtet, kann er zu den Vorstandssitzungen den gesamten wissenschaftlichen Beirat oder auch einzelne Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats hinzuziehen.
Wissenschaftliche Arbeit zu begleiten und zu initieeren
Veröffentlichungen zu begleiten
Über laufende medizinische Forschungsreiche/- ergebnisse zu informieren
Zusammenarbeit mit anderen Gremien zu fördern
Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende
Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt, sonst Zwecken der Sozialhilfe.
Das Vereinsgesetz lässt auch eine Bestimmung zu, wonach verbleibendes Vereinsvermögen soweit an die Mitglieder verteilt werden soll, als es den Wert der von diesen geleisteten Einlagen nicht übersteigt. In diesem Fall braucht es eine zusätzliche Angabe, was mit darüber hinaus verbleibendem Vermögen geschehen soll.
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