Source: https://dws-kanzlei-intern.de/ausgaben/
Timestamp: 2020-01-28 16:37:06
Document Index: 133782253

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 20', 'in dubio', '§ 11', '§ 4', '§ 9', '§ 9', '§ 12']

Ausgaben – KANZLEI intern
Sehr geehrte Steuerberaterin,sehr geehrter Steuerberater! Nachdem der Verlag beschlossen hat, die Zeitschrift nicht weiterzuführen, verabschieden wir, das Autorenteam von KANZLEI intern, uns hiermit bei Ihnen, liebe Leser. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und hoffen, [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin,sehr geehrter Steuerberater! Mit der Dezember-Ausgabe von KANZLEI intern bedanken wir, das Autorenteam, uns ganz herzlich für Ihre Aufmerksamkeit im Jahre 2019. Wir hoffen, Ihnen interessante und aufschlussreiche Berichte geliefert und den einen [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die Nichteinlegung des Einspruchs gegen die Zinsfestsetzung kann zu einer ärgerlichen, weil leicht zu vermeidenden Haftungsfalle werden. Unser Spezialist für Haftungsfragen, Herr Kollege Meixner, hat die Problematik für Sie [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin,sehr geehrter Steuerberater! Die Partnerschaftsgesellschaft mbB erfreut sich zurecht immer größerer Beliebtheit. Im Zeitpunkt des Übergangs von der „normalen“ Partnerschaftsgesellschaft auf eine solche mit beschränkter Berufshaftung ist allerdings Vorsicht geboten. Ich wünsche Ihnen [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin,sehr geehrter Steuerberater! Die Bundessteuerberaterkammer, die als gesetzliche Spitzenorganisation die Gesamtheit der bundesweit fast 98.000 Steuerberater, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften vertritt, hat einen neuen Präsidenten und ein neues Präsidium. In unserer Rubrik „Bunt und [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin,sehr geehrter Steuerberater! Wenn eine Steuerberatungskanzlei verkauft wird, scheuen sich die Parteien häufig, die Mandanten anzuschreiben, auf den beabsichtigten Verkauf hinzuweisen und um Zustimmung zur Mandatsübertragung zu bitten. Genau dies ist in den [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin,sehr geehrter Steuerberater! „Manche Haftungsfälle sind bei Steuerberatern echte Klassiker.“ Mit diesem bezeichnenden Satz leitet unser Mitautor Rafael Meixner einen sehr informativen Artikel zur Problematik bei Überschreiten der Umsatzsteuer- Lieferschwelle ein. Einem weiteren [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin,sehr geehrter Steuerberater! Im Rahmen unserer Berufsausübung müssen wir Sorge dafür tragen, dass die uns von Mandanten oder Dritten zur Verfügung gestellten Daten nach Maßgabe der Gesetze verarbeitet werden. Wir müssen, wenn ein [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin,sehr geehrter Steuerberater! Mehr Sein als Schein? Ein kleinzeiliger und eher unauffälliger Hinweis im Briefbogen auf das Bestehen einer Bürogemeinschaft ist nach Auffassung des OLG Düsseldorf nicht geeignet, den ansonsten durch einen Internetauftritt [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin,sehr geehrter Steuerberater! Nachdem Anfang des Jahres 2018 der Digitale Finanzbericht als standardisiertes Verfahren zur digitalen Einreichung von Jahresabschlüssen bei den Banken eingeführt wurde, mehren sich die Anfragen nach möglichen Haftungsrisiken. Eine sehr [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Das OLG Frankfurt hat ein wichtiges gebührenrechtliches Urteil gefällt. Es geht um die Frage, wer die Beweislast für die Angemessenheit der Gebühren trägt und in welchen Fällen der Steuerberater [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin,sehr geehrter Steuerberater! Unsere Rubrik „Kollegen Fragen – KANZLEI intern antwortet“ erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Wir hoffen, es sind interessante Themen für Sie dabei und wünschen eine aufschlussreiche Lektüre! IhrMichael Klaeren Schadensersatz bei [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin,sehr geehrter Steuerberater! „Zufriedenheitsgarantien“ und „Sondernachlässe“ – aus der gewerblichen Wirtschaft sind wir einiges an Werbeaussagen gewohnt. Entsprechende Anfragen liegen uns nun aus dem Kollegenkreis vor. Ich persönlich halte ungeachtet der rechtlichen Bewertung [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Das Jahr neigt sich dem Ende zu und Sie halten die letzte Ausgabe von KANZLEI intern im Jahr 2018 in den Händen. Wir hoffen, Ihnen mit unseren Beiträgen auch [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Welche Rechte hat der Mandant, welche der Steuerberater, wenn es zu einer Kündigung des Mandats durch den Mandanten oder den Steuerberater kommt? Auch wenn diese Fälle nicht allzu häufig [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Es ist sicher kein alltägliches Thema, aber hin und wieder sieht man sich als Kanzleiinhaber mit arbeitsrechtlichen Fragestellungen konfrontiert. Zum Thema „Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber und Kündigungsschutz während [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Viele von Ihnen nutzen ihn, den Messenger-Dienst WhatsApp. Soweit sich die Nutzung ausschließlich im privaten Bereich bewegt, ist es jedem selbst überlassen, was er mit „seinen“ und den Daten [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Nach wie vor beschäftigt uns das „unsägliche“ Urteil des BGH vom 26.01.2017 zur Insolvenzverschleppungshaftung von Steuerberatern. Wir hatten in der Ausgabe 3/2017 hierüber berichtet. Mitautor Rechtsanwalt Meixner, ein ausgewiesener [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In der Praxis sind sie – wenn auch deutlich seltener als früher – immer wieder einmal anzutreffen, Steuerberatungsverträge mit Laufzeitklauseln. In seltenen Fällen sind diese Klauseln wirksam, aber nur in [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Der Datenschutz hält uns gefangen. Über die neuen, von vielen als unnötig und ärgerlich empfundenen Pflichten, haben wir mehrfach berichtet. Es gibt allerdings auch Kollegen/innen, die aus der Not [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Der Countdown ist abgelaufen. Ab dem 25.05.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung „ohne Wenn und Aber“. Über viele mit dieser Verordnung im Zusammenhang stehende Probleme haben wir bereits berichtet. In dieser [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wenn Kollegen/innen sich mit Fragen an uns wenden, dann verbirgt sich dahinter häufig eine generelle Problemstellung. In dieser Ausgabe von KANZLEI intern finden Sie in unserer „Kollegenecke“ gleich zwei [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! der Countdown zur Umsetzung der DSGVO läuft. Ab dem 25.05.2018 müssen alle datenverarbeitenden Unternehmen in der EU die Vorgaben der DSGVO beachten. Zwar besteht derzeit für Sie keine zwingende [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Bekanntlich treffen die neuen Transparenzpflichten des § 20 Abs. 1 GwG alle juristischen Personen des Privatrechts, Vereine, Genossenschaften, Stiftungen, eingetragenen Personengesellschaften etc., also eine Vielzahl der Mandantenunternehmen. Da sich [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Gleich mit der ersten Ausgabe 2018 bieten wir Ihnen einen Mix praxisrelevanter Themen. Die Spanne reicht vom Gebührenrecht über Fragen der Haftung, der Werbung und dem Geldwäschegesetz bis hin [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In der Hoffnung, dass unsere Artikel auch in diesem Jahr für Sie hilf- und aufschlussreich waren, verabschieden wir uns mit der Dezember-Ausgabe von KANZLEI intern. Sollten wir etwas verbessern [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In jüngster Zeit häufen sich die Anfragen nach der Zulässigkeit von Cloud-Computing sowie der Auslagerung von Dienstleistungen an Dritte in den Kammergeschäftsstellen. Anhand einer konkreten und weit gefassten Anfrage [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Neben aktuellen und interessanten Beiträgen finden Sie in dieser Ausgabe in der Rubrik „Kollegen fragen – KANZLEI intern antwortet“ eine außergewöhnlich umfassende gebührenrechtliche Fragestellung, die Kollege Dr. Feiter entsprechend [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Diese alte Volksweisheit findet ihre Bestätigung in einem aktuellen Urteil des Amtsgerichts Borken, welches einem Steuerberater einen Teil [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Über gleich zwei aktuelle Gesetzesänderungen berichten wir in dieser Ausgabe. Am 26.06.2017 ist das neue Geldwäschegesetz in Kraft getreten, das Steuerberatern weitere Verpflichtungen im Bereich der Geldwäscheprävention auferlegt, und [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Leider kommt es nach Beendigung eines Mandats, sei es durch den Steuerberater oder durch den Mandanten, oft zum Streit über noch offene Honorare. Soweit gegen das Honorar selbst bzw. [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Mit seiner Entscheidung vom 26.01.2017 hat der Bundesgerichtshof seine bisherige Rechtsprechung zur Haftung von Steuerberatern maßgeblich geändert – und maßgeblich verschärft. Kollege Rafael Meixner hat das Urteil für Sie [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wer kennt sie nicht, die Probleme, die sich stellen, wenn ein Mandant in wirtschaftliche Schieflage gerät. Ohne das know how des Steuerberaters geht es selten und vielfach ist es [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Das Bundessozialgericht hat mit einer Serie von Urteilen einer jahrzehntelangen Praxis bei der sozialversicherungsrechtlichen Einordnung von mitarbeitenden Gesellschaftern den Boden entzogen. Die neue Rechtsprechung führt zu teilweise gravierenden Beitragsnachforderungen [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wussten Sie schon, dass Ihre Mandanten mit wenig Aufwand Ihre Gebührenrechnungen online auf ihre Angemessenheit hin überprüfen können? Eine neue Internetplattform macht dies möglich. Und sie verleitet die Mandanten [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Das OLG Frankfurt hat mit Urteil vom 03.01.2017 über einen in der Praxis nicht selten auftretenden Fall befunden. Die klagende Steuerberaterin hatte zu Mandatsbeginn mit ihrem neuen Mandanten die [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Mit frischem Schwung ins neue Jahr, so sind wir hoffentlich alle gestartet. Die Aufgaben werden nicht weniger und sie werden auch nicht weniger anspruchsvoll. In dieser Ausgabe finden Sie [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Zum Ausklang des Jahres danke ich Ihnen zugleich im Namen des Autorenteams für die Aufmerksamkeit, die Sie unserer Zeitschrift gewidmet haben. Ich hoffe, dass unsere Artikel für Sie aufschlussreich [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wer kennt es nicht, das Problem, einen Jahresabschluss ordnungsgemäß gefertigt zu haben, der dann aber nicht zum Erlass eines Steuerbescheids, sondern zu Rückfragen und der Nachforderung von Belegen seitens [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In gebührenrechtlichen Auseinandersetzungen wird von (ehemaligen) Mandanten häufig bestritten, für dieses oder jenes einen Auftrag erteilt zu haben. Da der Steuerberater insoweit die Beweislast trägt, ergeben sich in der [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Mit der ständig fortschreitenden Komplizierung des Steuerrechts und der nahezu unübersichtlichen Einzelfalljudikatur steigen die Haftungsgefahren für Steuerberater. Die Zivilgerichte urteilen (jedenfalls gefühlt) nicht selten nach dem Motto „in dubio pro Mandant“. Vielleicht, weil [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wer hat sie nicht, Mandanten, die einmal in Zahlungsschwierigkeiten geraten? Stundungsanträge gehören zum Beratungsalltag und in den allermeisten Fällen droht akut auch keine Insolvenz. Wird dann später doch ein [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Immer häufiger versagt die Deutsche Rentenversicherung (Bund) Steuerberatern, die als freie Mitarbeiter für andere Steuerberater tätig werden, den Status der „Selbstständigkeit“. An Hand der „Gesamtumstände“ tendiert sie dabei, wen [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die Europäische Kommission hat gegen die Bundesrepublik Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, weil die Steuerberatervergütungsverordnung (und andere Vergütungsordnungen freier Berufe) Mindestpreise vorsieht und dies mit europäischem Recht nicht vereinbar sei. Unser Gesetzgeber ist gerade dabei, [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Interessenkollisionen treten im Beratungsalltag immer wieder auf. Mal geht es um sich trennende Ehepaare, die zuvor gemeinsam beraten wurden, mal geht es um die Beratung von Gesellschaftern neben der [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die gute Entwicklung der Auszubildendenanzahl ist erfreulich. Ein Selbstläufer ist sie indes nicht und selbstständig tätige Steuerberater sind im Hinblick auf die Demografie gut beraten, im Zweifel „auf Vorrat“ [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater, ein erfreuliches Urteil hat das Bundesverwaltungsgericht gefällt und festgestellt, dass Steuerberater in Fremdenverkehrsangelegenheiten vertretungsbefugt sind. Aus meiner Sicht besonders erfreulich ist zudem ein Beschluss des BFH, mit dem dieser das sogenannte Abstandsgebot auch [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater, in Gebührenprozessen muss grundsätzlich der Steuerberater nachweisen, dass er beauftragt war und die von ihm festgesetzten Gebühren „angemessen“ sind. Bezüglich der Frage der Angemessenheit hat das OLG Hamm am [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Über die Abrechnung nach Zeithonorar haben wir mehrfach berichtet. Ebenso darüber, was man bei Abschluss von Vergütungsvereinbarungen beachten muss. Gleich zu Beginn dieser Ausgabe finden Sie ein Urteil, welches [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Mit dem dritten Teil wird die Serie „Rechtsformen für Steuerberatungsgesellschaften“ nun abgeschlossen. Er ist der Partnerschaftsgesellschaft gewidmet, die in den vergangenen Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen hat. [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Man kann es nur gebetsmühlenartig wiederholen: Der korrekten Gebührenabrechnung kommt in der Praxis erhebliche Bedeutung zu. Das musste ein Kollege aus Nordrhein-Westfalen, der vor dem Amtsgericht Bochum um eine [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Nachdem in der Septemberausgabe die Rubrik „Bunt und Galant“ aufgrund der Neuwahlen des Präsidiums der Bundessteuerberaterkammer etwas umfangreicher ausgefallen ist, liegt der Schwerpunkt dieser Ausgabe auf dem Gebührenrecht. Das [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Vor gut einem Jahr wurden – teilweise unbeachtet – die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches über Zahlungsfristen und Verzug geändert. Die Neufassung der Regelungen, die für Gläubiger von Forderungen durchweg [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Im Rahmen unserer Reihe „Rechtsformen für Steuerberatungsgesellschaften“ greift Kollege Dr. Stagat in dieser Ausgabe das Thema „Gesellschaftsrechtliche Flexibilität“ auf, ein neben der Haftung wichtiges Thema. Bezogen auf die jeweiligen Rechtsformen wird dargestellt, welche Formalien bei Ein- [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In gebührenrechtlichen Auseinandersetzungen geht es vor Gericht in aller Regel um die Frage, ob die in Rechnung gestellten Gebühren angemessen im Sinne des § 11 StBVV sind. Gutachter müssen [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Heute trifft man die Abrechnung der Buchhaltung nach Buchungszeilen eher selten an. Das ist auch gut so, denn wenn die hierzu getroffene Absprache zu den jeweils im Rahmen der [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Immer mehr Berufskolleginnen und -kollegen nutzen die Möglichkeit der Außendarstellung in den elektronischen Medien. Wer eine eigene Homepage unterhält oder – ganz trendy – sich zudem in sozialen Netzwerken [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Spezialisierungen gibt es im Bereich der Steuerberatung viele und es gibt zwischenzeitlich auch eine veritable Anzahl von Fachberaterbezeichnungen, solchen, die amtlich durch die Steuerberaterkammern verliehen sind oder solche erteilt [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Das Thema „Mandatskündigung“ steht immer wieder auf der Agenda. Mehr und mehr sind es nun auch Steuerberater selbst, die das ihnen übertragene Mandat niederlegen. Man könnte den Eindruck gewinnen, [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Da betreut man nun viele Jahre lang einen Mandanten, hilft ihm nicht selten mit erheblichem Aufwand auf die Beine und dann kommt unvermittelt die Mandatskündigung. Der neue Steuerberater sei [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Ein bislang unveröffentlichtes Urteil des Landgerichts Bielefeld befasst sich mit einem in der Praxis nicht selten vorkommenden Fall: Ein Steuerberater vereinbart mündlich einen Abschlag, eine Pauschale, und rechnet in [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Sonderzahlungen an besonders engagierte Mitarbeiter/innen sind ein probates Mittel der Personalführung, nicht nur bei Mandanten, sondern auch bei uns selbst. Eine rechtliche Verpflichtung, solche Zahlungen in der Zukunft leisten [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Vergütungsvereinbarungen sind bekanntlich ein probates Mittel zur Vermeidung von Streitigkeiten über die Angemessenheit des Honorars. Soweit Zeitgebühren vereinbart werden, wird dabei hinsichtlich der Höhe der Stundensätze Rechtssicherheit erlangt, nicht [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Muss eine Vergütungsvereinbarung nur dann den strengen Anforderungen des § 4 StBVV genügen, wenn die gesetzlichen Höchstgebühren überschritten werden oder bereits dann, wenn die vereinbarte Gebühr über der an sich „angemessenen“ Gebühr liegt? Mein geschätzter Mitautor [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Der Bundesgerichtshof hat seine frühere Rechtsprechung bezüglich der Formnichtigkeit anwaltlicher Honorarvereinbarungen aufgegeben und festgestellt, dass der Rechtsanwalt jedenfalls dann an eine formfehlerhafte Gebührenvereinbarung gebunden ist, wenn diese der Höhe [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In der vergangenen Ausgabe hatten wir berichtet, dass über das Beratungshilfegesetz auch Leistungen von Steuerberatern abgerechnet werden können. In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie und in welcher Höhe Sie [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Seit dem 01.01.2014 sind neben Rechtsanwälten erstmals auch Steuerberater und Steuerbevollmächtigte befugt – und verpflichtet, Beratungshilfe nach dem Beratungshilfegesetz (BerHG) zu erbringen. Was bedeutet dies für die Praxis? Darf [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Nach § 9 Abs. 1 StBVV kann der Steuerberater seine Vergütung nur aufgrund einer von ihm unterzeichneten und dem Mandanten mitgeteilten Berechnung einfordern, die die in § 9 Abs. [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Aus aktuellem Anlass hatten wir in der letzten Ausgabe einen Artikel zur Abrechnung der E-Bilanz gebracht. Eine Reihe von Rückfragen, die wir hierzu erhalten haben, zeigt, dass die Abrechnung [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die Nichtbeanstandungsregelung, nach der es für den Veranlagungszeitraum 2012 noch möglich war, die E-Bilanz in Papierform bei der Finanzverwaltung einzureichen, ist ausgelaufen. Viele Kollegen hatten diese Möglichkeit genutzt und [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In gebührenrechtlichen Auseinandersetzungen kommt es häufig vor, dass der Mandant bestreitet, einen Auftrag erteilt zu haben. Das Amtsgericht Düsseldorf hat hierzu erfreulicherweise festgestellt, dass die Frage der Beauftragung offen bleiben könne, denn die Einlegung des Einspruchs habe [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Seit Beginn des Jahres stellt die Finanzverwaltung Steuerpflichtigen auf Wunsch online eine bereits vor-ausgefüllte Steuererklärung zur Verfügung und bietet dabei auch gleich noch ein kleines Programm an, mit dessen [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Vorschussrechnungen sind ein probates Mittel zur Sicherung des Honoraranspruchs. Zahlt der Mandant auf eine Vorschussrechnung hin nicht, ist Vorsicht geboten, denn eine Vorschussrechnung ist, wenn die Beratungsleistung bereits erbracht [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Für denjenigen, der (noch) kein konsequentes Forderungsmanagement betreibt, ist der 31.12.2013 ein wichtiges Datum. Mit Ablauf dieses Tages verjähren die Vergütungsansprüche für Beratungsleistungen aus dem Jahre 2010, wobei es [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wenn Sie in die Verlegenheit geraten, Ihr Honorar einklagen zu müssen, sollten Sie nicht unbedingt darauf vertrauen, dass sich der mit Ihrem Fall befasste Richter mit der Steuerberatervergütungsverordnung tatsächlich [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Bei der Abrechnung von Beratungsleistungen sind in der Praxis immer wieder zwei problembehaftete Varianten anzutreffen: Die eine ist die, dass der Berater aus Bequemlichkeit bei der Gebührenberechnung nicht differenziert, [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! So fest und unerschütterlich wie früher sind Mandatsverhältnisse heute leider nicht mehr. Die Bereitschaft, den Steuerberater zu wechseln, hat zugenommen. Dies mag zum Teil der gestiegenen Preissensibilität der heutigen [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wie wichtig die Einhaltung der Formalien bei Abfassung von Gebührenrechnungen ist, hat das Amtsgericht Essen einer Steuerberaterin vor Augen geführt. Die Entscheidung mutet vielleicht kleinlich an, entspricht im Ergebnis [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Mit Urteil vom 09.11.2012 hat das Amtsgericht Brakel festgestellt, dass eine Kündigung den Mandanten nicht von seiner Vergütungspflicht befreit. So weit, so gut. Die weiteren Feststellungen im Urteil, insbesondere [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die Vereinbarung einer höheren Vergütung als der, die sich aus der StBVV ergibt, ist auch nach der Novellierung der Verordnung in einigen Bereichen notwendig. Wenn beispielsweise für eine Unternehmergesellschaft [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Im Zusammenhang mit Mandatswechseln kommt es immer wieder zum Streit über geleistete Arbeiten und ihre Berechnung. Von zentraler Bedeutung ist dabei § 12 StBVV, der den Abgeltungsbereich der Gebühren [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die Übergangfrist ist abgelaufen. Für alle bilanzierenden Unternehmen ist die elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen (sogenannte E-Bilanz) für Wirtschaftsjahre ab 2013 Pflicht. Aufgrund der dabei von [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die Frage, welche Gebühr die angemessene ist, stellt sich spätestens im gerichtlichen Verfahren. Im ersten Artikel dieser Ausgabe erfahren Sie, welche Kriterien für die Bemessung der Vergütung relevant sind, [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Über die Hälfte aller in Deutschland bestellter Steuerberater sind im Angestelltenverhältnis tätig. Viele von ihnen planen den Weg in die Selbstständigkeit. Dürfen vormals angestellte Steuerberater sich mit einem Werbeschreiben [weiterlesen …]
Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Ich freue mich, Ihnen mit der ersten Ausgabe von KANZLEI intern eine erfreuliche Nachricht überbringen zu können: Nach mehreren Anläufen ist es dem Berufstand endlich gelungen, den Gesetzgeber zu [weiterlesen …]