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Timestamp: 2016-10-24 03:45:41
Document Index: 309684458

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105']

9C_574/2011 (06.09.2011)
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 9. August 2011 an S.________, wonach (u.a.) die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begr�ndung nicht zu erf�llen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist m�glich ist,
dass die Begr�ndung sachbezogen sein muss, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 mit Hinweisen), was voraussetzt, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die beiden Eingaben der Beschwerdef�hrerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht gen�gen, da die Versicherte zwar geltend macht, die vorinstanzliche Begr�ndung sei unrichtig, die psychiatrische Begutachtung sei f�r eine ausf�hrliche Kl�rung zu kurz gewesen, es sei zu Missverst�ndnissen und Ungenauigkeiten gekommen, weshalb ein neues, "gerechteres" Gutachten veranlasst werden m�sse, zumal sie es als ungerecht empfinde, dass viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen aus dem Drogenmilieu eine Rente der Invalidenversicherung zugesprochen erhielten,
dass den beschwerdeweise vorgebrachten Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen, und die erhobenen R�gen insbesondere nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Beweisw�rdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG), da das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid einl�sslich dargelegt hat, weshalb es den Beurteilungen des Dr. med. G.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 28. August 2009 und 24. April 2010, Beweiswert zumass und es sich insbesondere mit dem Vorbringen der Versicherten befasste, eine - medikament�s behandelte - Depression habe bereits im Jugendalter bestanden und sei Ursache der sp�teren Drogensucht gewesen (was sich anhand der beigezogenen Akten der damaligen Kinder- und Jugendpsychiatrie X.________ nicht best�tigen liess),