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Timestamp: 2016-10-22 23:52:24
Document Index: 375765436

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 33', 'Art. 121', 'Art. 127', 'Art. 66']

1F_48/2014 � � Urteil vom 26. November 2014
B.________, c/o Obergericht des Kantons Z�rich, Postfach 2401, 8021 Z�rich,
Obergericht des Kantons Z�rich, II. Strafkammer, Postfach 2401, 8021 Z�rich.
�Mit Urteil vom 7. November 2014 ist das Bundesgericht auf eine von A.________ erhobene Beschwerde nicht eingetreten (Verfahren 1B_364/2014), weil diese den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht zu gen�gen vermochte und ohnehin rechtsmissbr�uchlich eingereicht wurde (Art. 42 Abs. 7 BGG).
�Mit Eingabe vom 18. November 2014 verlangt A.________ die Revision des Urteils vom 7. November 2014.
�Die Aufhebung oder Ab�nderung eines wie hier in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils ist nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes m�glich.
�Der Gesuchsteller hat das bundesgerichtliche Urteil vom 7. November 2014 als "ungelesen" bezeichnet. Er beanstandet es dann aber dennoch, wie er auch weitere der bisher von ihm angestrengten bundesgerichtlichen Entscheide und einmal mehr auch Z�rcher Gerichtsmitglieder bzw. Gerichtsinstanzen in verschiedener Hinsicht kritisiert (wie schon in fr�heren Verfahren teilweise in Verletzung der prozessualen Anstandsregeln, s. Art. 33 BGG).
�Dabei zitiert er Art. 121 lit. c und d BGG mit dem Hinweis, im vorangegangenen Verfahren seien alle Informationen und Antr�ge zweifellos aus den Akten rekonstruierbar gewesen. Er legt indes nicht im Einzelnen dar, inwiefern in Bezug auf den ergangenen Nichteintretensentscheid einer der gesetzlichen Revisionsgr�nde gegeben sein soll. Vielmehr �bt er im Wesentlichen rechtliche Kritik am Urteil vom 7. November 2014, was im Revisionsverfahren nicht zu h�ren ist.
�Das Revisionsgesuch ist somit offensichtlich haltlos, so dass ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht darauf einzutreten ist.
�Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
�Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.