Source: https://trabant-mieten.com/haeufig-gestellte-fragen/agb/
Timestamp: 2017-06-28 22:29:42
Document Index: 54668566

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§6', '§7', '§8', '§9', '§10', '§8', '§11', '§12', '§13', '§14', '§15', '§16', '§17']

AGB | Trabievents.com - Einzigartige Firmen- und Gruppenevents
Event & Tou­ring AG, Schrä­ger Weg 21, 06895 Zahna-Els­ter, Tel: 03492266507, info@event-touring.com
Von die­sen AGB abwei­chen­de, aus­drück­lich schrift­lich ver­ein­bar­te ein­zel­ver­trag­li­che Rege­lun­gen haben immer Vor­rang.
§1 Defi­ni­ti­on und Gel­tungs­be­reich
(1) Die Fir­ma Event & Tou­ring AG wird im Fol­gen­den als „E&T“ und die ande­re Par­tei als „Auf­trag­ge­ber“ oder „Mie­ter“ bezeich­net.
(2) Die nach­fol­gen­den Bestim­mun­gen wer­den Bestand­teil jedes Ver­tra­ges zwi­schen E&T und dem Auf­trag­ge­ber. Abwei­chen­de Rege­lun­gen kön­nen indi­vi­du­ell ver­ein­bart wer­den, bedür­fen jedoch grund­sätz­lich der Schrift­form.
(3) Abwei­chen­de AGB des Auf­trag­ge­bers fin­den kei­ne Anwen­dung, auch wenn E&T die­sen nicht aus­drück­lich wider­spricht.
(4) Die­se Geschäfts­be­din­gun­gen gel­ten in der jeweils aktu­el­len Fas­sung auch für alle zukünf­ti­gen Geschäf­te mit dem Kun­den. Die jeweils aktu­el­le Fas­sung der Geschäfts­be­din­gun­gen ist im Inter­net unter http://​www​.tra​bant​-mie​ten​.de/​a​b​o​u​t​/​a​g​b​/​e​_​t​-​a​g​b​.​pdf jeder­zeit abruf­bar.
§2 Ange­bot / Ver­trags­ab­schluss
(1) Alle all­ge­mei­nen Ange­bo­te (Inter­net, Ver­kaufs­un­ter­la­gen, Wer­be­pro­spek­te…) sind freiblei­bend und unver­bind­lich.
(2) Die Auf­trags­er­tei­lung sei­tens des Auf­trag­ge­bers erfolgt schrift­lich, durch E&T wird der Auf­trag gleich­falls schrift­lich bestä­tigt oder in einem Ver­trag fixiert bzw. wird der erteil­te Auf­trag unver­züg­lich oder ter­min­ge­recht aus­ge­führt, in die­sem Fal­le gilt die ent­spre­chen­de Rech­nung als Auf­trags­be­stä­ti­gung.
(3) Zur finan­zi­el­len Abde­ckung der erfor­der­li­chen Vor­leis­tun­gen ist E&T berech­tigt, bis zu 85 % des Gesamt­kos­ten­vo­lu­mens als Vor­kas­se zu erhe­ben; bei Groß­ver­an­stal­tun­gen sind die­se Vor­kas­sen­leis­tun­gen min­des­tens 3 Mona­te vor dem Ver­an­stal­tungs­ter­min zu leis­ten.
(4) Wer­den E&T nach Auf­trags­er­tei­lung bzw. Ver­trags­ab­schluss und der begon­ne­nen Vor­ar­beit zur Ver­an­stal­tung Tat­sa­chen bekannt, die nach pflicht­ge­mä­ßem kauf­män­ni­schen Ermes­sen auf wesent­li­che Ver­mö­gens­ver­schlech­te­rung des Auf­trag­ge­bers bzw. auf sei­ne man­gel­haf­te Zah­lungs­fä­hig­keit schlie­ßen las­sen, ist E&T berech­tigt, ange­mes­se­ne Sicher­hei­ten zu ver­lan­gen, den Anteil der Vor­aus­zah­lung zu erhö­hen und bei Ver­wei­ge­rung solch legi­ti­mer Schrit­te sei­tens des Auf­trag­ge­bers vom Ver­trag zurück­zu­tre­ten, wobei alle Rech­nun­gen für bereits erfolg­te Teil­leis­tun­gen bzw. Vor­leis­tun­gen sofort fäl­lig gestellt wer­den.
§3 Rech­nung und Zah­lung
(1) Zah­lun­gen wer­den zu den ver­ein­bar­ten Ter­mi­nen fäl­lig, spä­tes­tens nach Leis­tungs­er­brin­gung und Rech­nungs­stel­lung durch E&T.
(2) E&T ist berech­tigt, dem Kun­den in ange­mes­se­nen Abstän­den Abschlags­zah­lun­gen in Rech­nung zu stel­len.
§4 Leis­tung
(1) In der Regel besteht die Leis­tung von E&T dar­in, gegen die ver­ein­bar­te Ver­gü­tung, die zu bestim­men­de Ver­an­stal­tung des Auf­trag­ge­bers mit dem PKW Tra­bant nebst Betreu­ung aus­zu­stat­ten.
(2) Im Fal­le, dass E&T für den Auf­trag­ge­ber eine Kom­plett­ver­an­stal­tung orga­ni­siert, führt E&T zusätz­li­che Dienst­leis­tun­gen wie bei­spiels­wei­se die Loca­ti­on- und Gas­tro­no­mie­aus­wahl durch.
(3) E&T ist nicht Ver­an­stal­ter der jewei­li­gen Ver­an­stal­tung.
(4) E&T ist berech­tigt, die ver­ein­bar­ten Ver­trags­leis­tun­gen in zumut­ba­rer Wei­se für den Auf­trag­ge­ber zu ändern (z.B. bei dem Aus­fall von Fahr­zeu­gen), soweit dadurch der Wert der Leis­tung nicht zum Nach­teil des Auf­trag­ge­bers geän­dert wird.
(5) Eine Über­tra­gung des Anspruchs aus dem Ver­trag auf Drit­te ist nur mit Zustim­mung von E&T mög­lich.
(6) Im Fal­le, dass der Auf­trag­ge­ber eine Ver­län­ge­rung der Ver­an­stal­tung wäh­rend der Leis­tungs­er­brin­gung wünscht, kann sei­tens E&T eine ver­hält­nis­mä­ßi­ge Nach­be­rech­nung erfol­gen. E&T hat die Mög­lich­keit eine Ver­län­ge­rung der Ver­an­stal­tung abzu­leh­nen.
(7) Leis­tungs­ver­zö­ge­run­gen auf­grund von Umstän­den im Ver­ant­wor­tungs­be­reich des Auf­trag­ge­bers (z.B. nicht recht­zei­ti­ges Erschei­nen) und höhe­rer Gewalt (z.B. Streik, Aus­sper­rung, all­ge­mei­ne Stö­run­gen der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on) hat E&T nicht zu ver­tre­ten. Sie berech­ti­gen E&T, das Erbrin­gen der betref­fen­den Leis­tun­gen um die Dau­er der Behin­de­rung zzgl. einer ange­mes­se­nen Anlauf­zeit hin­aus­zu­schie­ben. E&T wird dem Kun­den Leis­tungs­ver­zö­ge­run­gen auf­grund höhe­rer Gewalt anzei­gen.
§5 Rück­tritt des Auf­trag­ge­bers
(1) Der Auf­trag­ge­ber kann jeder­zeit vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn vom Ver­trag zurück­tre­ten. Der Rück­tritt muss schrift­lich erklärt wer­den. Maß­ge­bend für den Rück­tritts­zeit­punkt ist der Ein­gang der Rück­tritts­er­klä­rung bei E&T.
(2) Tritt der Auf­trag­ge­ber vom Ver­trag zurück oder ist E&T auf­grund vom Auf­trag­ge­ber zu ver­tre­ten­der Umstän­de an der Aus­füh­rung des Auf­trags gehin­dert, kann E&T ange­mes­se­nen Scha­dens­er­satz für die getrof­fe­nen Vor­be­rei­tun­gen und Auf­wen­dun­gen sowie ent­gan­ge­nen Gewinn ver­lan­gen.
(3) In der Regel betra­gen die Rück­tritts­pau­scha­len, die im Fal­le des Rück­tritts des Auf­trag­ge­bers gefor­dert wer­den, von der ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung:
Nach Ver­trags­un­ter­zeich­nung 20% des Gesamt­prei­ses,
ab 4 Wochen vor der Ver­an­stal­tung 50% des Gesamt­prei­ses,
ab 14 Tage Wochen vor der Ver­an­stal­tung 100% des Gesamt­prei­ses.
(4) Es bleibt dem Auf­trag­ge­ber unbe­nom­men nach­zu­wei­sen, dass kei­ne oder wesent­lich gerin­ge­re Auf­wen­dun­gen ent­stan­den sind.
(5) Eine teil­wei­se Strei­chung von Leis­tun­gen nach Ver­trags­ab­schluss führt nicht zu Preis­nach­läs­sen.
§6 Geis­ti­ges Eigen­tum
(1) Kon­zep­tio­nen, Pro­gramm­vor­schlä­ge oder Aus­zü­ge von die­sen sind und blei­ben geis­ti­ges Eigen­tum der E&T.
(2) Sie dür­fen in kei­ner Art und Wei­se ohne vor­he­ri­ge schrift­li­che Geneh­mi­gung sei­tens E&T ver­viel­fäl­tigt, wei­ter­ge­reicht noch zu Zwe­cken des Wett­be­werbs ver­wen­det wer­den. Fotos, Pro­spek­te und Ent­wür­fe unter­lie­gen dem Urhe­ber­schutz. Hier­zu zäh­len auch alle Inhal­te der Inter­net­auf­trit­te unter www​.event​-tou​ring​.de, www​.event​-tou​ring​.com, www​.tra​bant​-mie​ten​.de und www​.tra​bi​sa​fa​ri​.de.
§7 Refe­renz
E&T ist es grund­sätz­lich gestat­tet, Fir­men­lo­gos des Auf­trag­ge­bers nebst Bild­ma­te­ri­al der Ver­an­stal­tung, unter Beach­tung der Per­sön­lich­keits­rech­te der abge­bil­de­ten Per­so­nen für Eigen­wer­bung zu ver­wen­den. Inso­fern der Auf­trag­ge­ber hier­mit nicht ein­ver­stan­den ist, genügt eine kur­ze Mit­tei­lung an E&T.
§8 Schwei­ge­pflicht
Der Auf­trag­ge­ber ver­pflich­tet sich über die getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen Still­schwei­gen zu bewah­ren.
Beson­de­re Ver­mie­tungs­be­stim­mun­gen
Mit Rück­sicht auf die bei­den Ver­trags­tei­len bekann­ten außer­ge­wöhn­li­chen Risi­ken der Ver­mie­tung eines Kraft­fahr­zeu­ges ver­pflich­tet sich der Mie­ter, ohne jeg­li­che Alko­hol­be­ein­flus­sung oder sons­ti­ge die Fahr­taug­lich­keit ein­schrän­ken­de Mit­tel, ins­be­son­de­re Medi­ka­men­te und Rausch­mit­tel, zu fah­ren.
§9 Mie­ter und berech­tig­te Fah­rer
(1) Mie­ter kön­nen eine oder meh­re­re Per­so­nen sein, die im Miet­ver­trag aus­drück­lich als Mie­ter bezeich­net wer­den müs­sen.
(2) Der Mie­ter kann das Nut­zungs­recht aus dem Miet­ver­trag nur mit schrift­li­cher Zustim­mung des Ver­mie­ters auf wei­te­re Fah­rer (berech­tig­te Fah­rer) über­tra­gen. Die­se Fah­rer sind durch den Mie­ter bei Ver­trags­ab­schluss zu nen­nen. Der Ver­mie­ter kann berech­tig­te Fah­rer jeder­zeit und ohne Begrün­dung wie­der vom Nut­zungs­recht aus­schlie­ßen. Der Mie­ter hat eigen­stän­dig zu prü­fen, ob sich der berech­tig­te Fah­rer im Besitz einer in der BRD gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis befin­det und auch die sons­ti­gen nach der Fahr­erlaub­nis erteil­ten Auf­la­gen ein­zu­hal­ten. Der Mie­ter hat dafür Sor­ge zu tra­gen, dass die Rege­lun­gen die­ses Ver­tra­ges auch durch berech­tig­te Fah­rer ein­ge­hal­ten wer­den.
(3) Dem Mie­ter ist es unter­sagt, das Fahr­zeug zu motor­sport­li­chen Zwe­cken, zu Test­zwe­cken, zur gewerb­li­chen Per­so­nen- oder Güter­be­för­de­rung sowie für rechts­wid­ri­ge Zwe­cke zu nut­zen oder Drit­ten zu die­sen Zwe­cken zur Ver­fü­gung zu stel­len.
§10 Ver­si­che­rung
(1) Der Ver­si­che­rungs­schutz für das gemie­te­te Fahr­zeug erstreckt sich auf eine Selbst­fahr­ver­miethaft­pflicht­ver­si­che­rung mit einer max. Deckungs­sum­me von € 100 Mio., jedoch höchs­tens € 8 Mio. je geschä­dig­te Per­son.
(2) Jeder im Rah­men des Miet­ver­tra­ges ver­ein­bar­te Ver­si­che­rungs­schutz ent­fällt, wenn ein unbe­rech­tig­ter Fah­rer das Fahr­zeug gebraucht, wenn der Fah­rer des Fahr­zeu­ges bei Ein­tritt des Ver­si­che­rungs­fal­les nicht im Besitz der vor­ge­schrie­be­nen Fahr­erlaub­nis ist sowie bei den Fäl­len des §8 die­ser Ver­ein­ba­rung.
(3) Bei nicht ver­trags­ge­mä­ßer Nut­zung des Fahr­zeu­ges ent­fällt sämt­li­cher Ver­si­che­rungs­schutz.
§11 Pflich­ten des Mie­ters
(1) Der Mie­ter ver­pflich­tet sich, das Fahr­zeug scho­nend und fach­ge­recht zu behan­deln, alle für die Benut­zung maß­geb­li­chen Vor­schrif­ten und tech­ni­schen Regeln zu beach­ten, regel­mä­ßig zu prü­fen, ob sich das Fahr­zeug in einem ver­kehrs­si­che­ren Zustand befin­det, sowie das Fahr­zeug ord­nungs­ge­mäß zu ver­schlie­ßen.
(2) Es dür­fen durch den Mie­ter kei­ner­lei Kenn­zeich­nun­gen, Beschrif­tun­gen oder ähn­li­ches vom Fahr­zeug ent­fernt oder ange­bracht wer­den.
§12 Tech­ni­sche Schä­den und Schä­den durch Unfall
(1) Tre­ten am Miet­wa­gen Betriebs­stö­run­gen oder sons­ti­ge tech­ni­sche Stö­run­gen auf, hat der Mie­ter den Ver­mie­ter unver­züg­lich zu unter­rich­ten. Die Besei­ti­gung der Schä­den darf nur mit aus­drück­lich erteil­ter Geneh­mi­gung des Ver­mie­ters vor­ge­nom­men wer­den.
(2) Bei einem Unfall, Dieb­stahl, Brand, Wild­scha­den oder sons­ti­gem Scha­den hat der Mie­ter die Pflicht:
a) sofort die Poli­zei zu ver­stän­di­gen, hin­zu­zu­zie­hen und den Scha­den dem Ver­mie­ter unver­züg­lich anzu­zei­gen. Dies gilt auch bei gering­fü­gi­gen Schä­den und bei selbst­ver­schul­de­ten Unfäl­len ohne Mit­wir­kung Drit­ter. Soll­te die Poli­zei die Unfall­auf­nah­me ver­wei­gern, hat der Mie­ter dies gegen­über dem Ver­mie­ter nach­zu­wei­sen.
b) Namen und Anschrif­ten aller betei­lig­ten Per­so­nen, Kenn­zei­chen der betei­lig­ten Fahr­zeu­ge und Ver­si­che­run­gen der Betei­lig­ten, sowie Namen und Anschrif­ten aller Zeu­gen fest­zu­hal­ten.
§13 Unbe­schränk­te Haf­tung des Mie­ters bei Über­las­sung an nicht­be­rech­tig­te Fah­rer
Über­lässt der Mie­ter den Miet­wa­gen an eine ande­re, nicht genann­te drit­te Per­son, so haf­ten der Mie­ter und der Drit­te im Fal­le einer Beschä­di­gung des Miet­wa­gens als Gesamt­schuld­ner unbe­schränkt.
§14 Haf­tung des Mie­ters und berech­tig­ten Fah­rers
(1) Der Mie­ter oder die Mie­ter sowie die Fah­rer haf­ten bei Schä­den bzw. Betriebs­stö­run­gen als Gesamt­schuld­ner.
(2) Die Haf­tung aus Unfäl­len wird für Schä­den des Ver­mie­ters durch Zah­lung eines beson­de­ren Ent­gel­tes aus­ge­schlos­sen = ver­trag­li­che Haf­tungs­frei­stel­lung. In die­sem Fall haf­tet der Mie­ter für Schä­den, abge­se­hen von der ver­ein­bar­ten Selbst­be­tei­li­gung in Höhe von 500€, nur dann, wenn:
a) er die Scha­den­an­zei­ge ent­ge­gen sei­ner Ver­pflich­tung, nicht frist­ge­mäß oder nicht voll­stän­dig an den Ver­mie­ter über­gibt.
b) er den Scha­den durch Vor­satz oder gro­be Fahr­läs­sig­keit her­bei­ge­führt hat.
c) das Fahr­zeug schon bei gerings­ter Alko­hol­be­ein­flus­sung oder unter Ein­fluss sons­ti­ger die Fahr­taug­lich­keit ein­schrän­ken­der Mit­tel geführt wird.
d) wenn das Fahr­zeug ver­kehrs­wid­rig oder für sport­li­che Wett­kämp­fe genutzt wur­de.
(3) Der Mie­ter haf­tet unein­ge­schränkt für Ver­kehrs- und Ord­nungs­wid­rig­kei­ten, der Ver­mie­ter wird von allen Kos­ten, Gebüh­ren usw. frei­ge­stellt.
§15 Umfang des zu leis­ten­den Scha­den­er­sat­zes
(1) Im Haf­tungs­fal­le haben Mie­ter und berech­tig­ter Fah­rer fol­gen­de Schä­den als Gesamt­schuld­ner zu erset­zen:
a) Repa­ra­tur­kos­ten, die nach Wahl des Ver­mie­ters für bei­de Tei­le ver­bind­lich ent­we­der durch ein von dem Ver­mie­ter auf Kos­ten des Mie­ters zu erstel­len­den Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten ermit­telt wer­den oder aber durch Rech­nungs­stel­lung sei­tens des Ver­mie­ters nach­ge­wie­sen wer­den.
b) Den vol­len Miet­aus­fall wäh­rend der Repa­ra­tur­zeit bzw. der Wie­der­be­schaf­fungs­zeit bei Total­schä­den in Höhe von 60% der Tages­sät­ze der jeweils gül­ti­gen Preis­lis­te. Bei­den Par­tei­en blei­ben der Nach­weis kon­kre­ter Wei­ter­ver­mie­tungs­mög­lich­kei­ten und damit der Nach­weis eines höhe­ren oder gerin­ge­ren Scha­dens vor­be­hal­ten
c) Kos­ten der Fahr­be­reit­ma­chung, Ber­gung und Rück­füh­rung
d) Sach­ver­stän­di­gen­kos­ten
e) Tech­ni­sche und mer­kan­ti­le Wert­min­de­rung
§16 Haf­tung des Ver­mie­ters
Sowohl der Ver­mie­ter als auch des­sen Erfül­lungs­ge­hil­fen haf­ten nur für gro­bes Ver­schul­den. Das heißt nur für Vor­satz und gro­be Fahr­läs­sig­keit. Abge­se­hen von der Ver­let­zung wesent­li­cher ver­trag­li­cher Pflich­ten. Für sämt­li­che, bei der ord­nungs­ge­mä­ßen Über­ga­be nicht offen­sicht­lich vor­han­de­ne Feh­ler oder Stö­run­gen des Fahr­zeu­ges und hier­aus ent­ste­hen­der Ver­lus­te oder Schä­den haf­tet der Ver­mie­ter gleich­falls nur bei gro­bem Ver­schul­den. Ins­be­son­de­re haf­tet der Ver­mie­ter nicht für Nicht­er­fül­lung des Ver­tra­ges, sofern die Nicht­er­fül­lung auf einem unvor­her­seh­ba­ren Defekt oder einen Unfall des Fahr­zeu­ges beruht. Dar­über hin­aus haf­tet der Ver­mie­ter auch nicht für die Nicht­er­fül­lung eines Auf­tra­ges, wenn die Nicht­er­fül­lung des Auf­tra­ges auf Drit­te oder ört­li­che Gege­ben­hei­ten zurück­zu­füh­ren ist (z.B. auf unvor­her­seh­ba­re Ver­kehrs­ver­hält­nis­se).
§17 Schluss­be­stim­mun­gen
(1) Die vor­lie­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen ent­hal­ten alle Ver­ein­ba­run­gen des zwi­schen dem Auf­trag­ge­ber und E&T bestehen­den Ver­tra­ges, wel­che über die aus­drück­li­chen, schrift­li­chen und indi­vi­du­el­len Ver­ein­ba­run­gen hin­aus­ge­hen. Wei­te­re Ver­ein­ba­run­gen bestehen nicht. Sie bedür­fen für ihre Gül­tig­keit der Schrift­form. Hier­zu zäh­len auch Fax und Email.
(2) Das Ver­trags­ver­hält­nis zwi­schen dem Auf­trag­ge­ber und E&T unter­liegt – unge­ach­tet der Staats­an­ge­hö­rig­keit des Nut­zers – dem Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Gerichts­stand für Voll­kauf­leu­te, für Per­so­nen, die kei­nen all­ge­mei­nen Gerichts­stand im Inland haben, sowie für Per­so­nen, die nach Abschluss des Ver­tra­ges ihren Wohn­sitz oder gewöhn­li­chen Auf­ent­halt ins Aus­land ver­legt haben oder deren Wohn­sitz oder gewöhn­li­cher Auf­ent­halt im Zeit­punkt der Kla­ge­er­he­bung nicht bekannt ist, ist das Amts­ge­richt Wit­ten­berg (Deutsch­land), wo sich der Sitz von E&T befin­det.
(3) Die­se AGB gel­ten für die Rechts­nach­fol­ger des Auf­trag­ge­bers und des Auf­trag­neh­mers.
(4) Soll­te eine der vor­ge­nann­ten Bestim­mun­gen unwirk­sam sein oder wer­den, so berührt die­se Unwirk­sam­keit nicht die übri­gen Bestim­mun­gen. Die unwirk­sa­me Bestim­mung ist durch eine Bestim­mung zu erset­zen, die dem wirt­schaft­li­chen Zweck der zu erset­zen­den Bestim­mung am nächs­ten kommt.