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Timestamp: 2017-10-18 02:15:52
Document Index: 346357210

Matched Legal Cases: ['OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH']

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1 4 Ob 247/02f Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Graf, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Griß und Dr. Schenk sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Vogel als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei J***** GmbH, *****, vertreten durch Fellner Wratzfeld & Partner, Rechtsanwälte in Wien, gegen die beklagte Partei U***** AG, *****, vertreten durch Dr. Christof Pöchhacker, Rechtsanwalt in Wien, wegen Unterlassung und Urteilsveröffentlichung (Streitwert im Provisorialverfahren EUR), über den außerordentlichen Revisionsrekurs der Beklagten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien als Rekursgericht vom 20. September 2002, GZ 5 R 156/02a-12, mit dem der Beschluss des Handelsgerichts Wien vom 8. Juli 2002, GZ 18 Cg 54/02h-8, teilweise abgeändert wurde, den B e s c h l u s s gefasst: Dem Revisionsrekurs wird Folge gegeben. Die angefochtene Entscheidung wird in ihrem bestätigenden Teil dahin abgeändert, dass die Entscheidung -
2 2 4 Ob 247/02f einschließlich des mangels Anfechtung in Rechtskraft erwachsenen Teils - insgesamt wie folgt zu lauten hat: Einstweilige Verfügung Der Beklagten wird zur Sicherung des Anspruchs der Klägerin auf Unterlassung wettbewerbswidriger Verhaltensweisen aufgetragen, es zu unterlassen, UTA-ADSL-Internetzugänge mit den Worten Aktion! 3 Monate gratis surfen" oder in sinngleicher Weise zusätzliche weitere Kosten, insbesondere eine monatliche Grundgebühr für Sprachtelefonie, zu zahlen sind. Das Mehrbegehren, der Beklagten die Ankündigung Aktion! 3 Monate gratis surfen" oder sinngleiche Ankündigungen auch dann zu untersagen, wenn während eines derartigen Zeitraums weitere Kosten bei Überschreitung von 1 GB Transfervolumen/pro Monat zu zahlen sind, wird abgewiesen. Die Entscheidung über die Äußerungskosten der Beklagten bleibt der Endentscheidung vorbehalten." Die Entscheidung über die Kosten des Rechtsmittelverfahrens bleibt der Endentscheidung vorbehalten. B e g r ü n d u n g : Klägerin und Beklagte bieten ihren Kunden Internetzugänge, insbesondere auch ADSL-Internetzugänge an. Anfang 2002 warb die Beklagte auf der Startseite ihrer Website mit dem Angebot 3 Monate gratis surfen":
3 3 4 Ob 247/02f Bei Anklicken des Worts Aktion!" öffnete sich ein Fenster, in dem die Aktion näher beschrieben wurde: Von dieser Seite gelangte man auf eine weitere Seite, auf der auf die auch im Rahmen dieser Aktion anfallenden Kosten hingewiesen wurde: - monatliche Gebühr für Transfervolumen bei 1 bis 3 GB (pro MB) EUR 0,065 - monatliche Gebühr für Transfervolumen ab 3 GB (pro MB) EUR 0,211 - monatliche Grundgebühr für ISDN-Telefonanschluss EUR 39,897 - monatliche Grundgebühr bei analogem Telefonanschluss EUR 28,996. In der Ausgabe Nr 26/2001 der Zeitschrift E-Media" kündigte die Beklagte in einem ganzseitigen Inserat ihren ADSL Internetzugang wie folgt an: Am warb die Beklagte in einem Hörfunkspot wie folgt: 1. Mann: 'Kommst Du noch mit rauf? Ich würde dir gerne meine Musiksammlung zeigen.' 1. Frau: 'Du hast eine Musiksammlung?' 1. Mann: 'Ich könnte schnell eine runterladen.' 2. Mann: 'UTA ADSL. Es gibt soviel zu erleben. MP 3-Files, Filme, Spiel und Surfen in Rekordzeit. Jetzt bis anmelden und 3 Monate gratis surfen. Ein Gigabyte pro Monat inklusive.' 2. Frau: 'Das war ein bisschen gar schnell.' 2. Mann: 'Mehr unter UTA - Der Beginn einer schönen Verbindung.'" Zwischen dem Surfen im Internet und dem Herunterladen von Daten ist zwar zu unterscheiden; auch beim Surfen werden jedoch Daten aus dem Internet
4 4 4 Ob 247/02f heruntergeladen. So kommt es allein beim Öffnen der Startseite der folgenden Websites zu den nachstehenden Datentransfers: MSN (Microsoft): 230,6 KB; RTL: 321,3 KB; E-Projekt: 626,9 KB; Krone: 264,5 KB. Bereits beim Surfen im Internet kann damit eine Datenmenge von 1 Gigabyte pro Monat überschritten werden. Beim Internetanbieter Chello braucht man keinen Telefonanschluss, um in das Internet zu gelangen. Es fallen daher keine Telefongrundgebühren an. Die Klägerin begehrt zur Sicherung ihres inhaltsgleichen Unterlassungsanspruchs, der Beklagten zu untersagen, UTA-ADSL-Internetzugänge mit den Worten Aktion! 3 Monate gratis surfen!" oder in sinngleicher Weise zusätzliche weitere Kosten, insbesondere eine monatliche Grundgebühr für Sprachtelefonie und/oder Installationskosten und/oder weitere Kosten bei Überschreitung von 1 GB Transfervolumen/pro Monat zu zahlen sind und/oder die Inanspruchnahme dieser Aktion voraussetzt, dass sich der Kunde für den Zeitraum von zwölf Monaten an die Beklagte bindet und/oder die Aktion nur für bestimmte ADSL-Produkte gilt. Die Ankündigung der Beklagten sei zur Irreführung geeignet, weil verschwiegen werde, dass nur die UTA-ADSL-Grundgebühr für drei Monate entfalle, weitere Kosten anfielen, die Aktion auf bestimmte Produkte beschränkt sei sowie dass die Inanspruchnahme der Aktion eine 12-monatige Bindung voraussetze. Der Verbraucher gewinne den - unzutreffenden - Eindruck, bei Annahme des
5 5 4 Ob 247/02f Angebots der Beklagten drei Monate lang völlig gratis im Internet surfen zu können. Die Beklagte verpflichtete sich in einem Teilvergleich, es zu unterlassen, im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbs in irreführender Weise UTS-ADSL-Internetzugänge mit den Worten Aktion! 3 Monate gratis surfen!" oder in sinngleicher Weise anzukündigen, wenn bei Inanspruchnahme dieses Angebots während eines derartigen Zeitraums zusätzlich weitere Kosten, nämlich Installationskosten zu zahlen sind und/oder die Inanspruchnahme der Aktion voraussetzt, dass sich der Kunde für einen Zeitraum von 12 Monaten an die Beklagte bindet. Die Beklagte beantragt, den restlichen Teil des Sicherungsantrags abzuweisen. Die Ankündigung sei insoweit nicht zur Irreführung geeignet. Bei den meisten Anbietern sei bei Überschreiten einer gewissen Datenmenge ein höheres Entgelt zu zahlen. Niemand verstehe gratis surfen" dahin, dass das Downloadvolumen unbeschränkt sei. Mehr als 80 % der Kunden der Beklagten unterschritten die Datenmenge von 1 Gigabyte. Es sei allgemein bekannt, dass das Surfen im Internet einen Telefonanschluss voraussetze. Niemand komme daher auf die Idee, die Telefongrundgebühr rückerstattet zu erhalten, wenn er das Angebot annehme, 3 Monate im Internet gratis zu surfen. Das Erstgericht verbot der Beklagten, UTA-ADSL-Internetzugänge mit den Worten Aktion! 3 Monate gratis surfen" oder in sinngleicher Weise zusätzliche weitere Kosten, insbesondere eine monatliche Grundgebühr für Sprachtelefonie und/oder weitere Kosten bei
6 6 4 Ob 247/02f Überschreitung von 1 GB Transfervolumen/pro Monat zu zahlen sind und/oder die Aktion nur für bestimmte ADSL-Produkte gilt. Bei blickfangartiger Hervorhebung des Wortes gratis" nehme ein verständiger Verbraucher an, 3 Monate lang völlig gratis im Internet surfen zu können. Die Einschränkungen im Kleingedruckten oder auf der Website träten in den Hintergrund. Das Rekursgericht verbot der Beklagten, UTA-ADSL-Internetzugänge mit den Worten Aktion! 3 Monate gratis surfen" oder in sinngleicher Weise zusätzliche weitere Kosten, insbesondere eine monatliche Grundgebühr für Sprachtelefonie und/oder weitere Kosten bei Überschreitung von 1 GB Transfervolumen/pro Monat, zu bezahlen sind; es sprach aus, dass der Wert des Entscheidungsgegenstands EUR übersteige und der ordentliche Revisionsrekurs nicht zulässig sei. Im Übrigen - soweit das Erstgericht der Beklagten verboten hatte, für ihr Gratissurfangebot zu werben, wenn die Aktion nur für bestimmte ADSL-Produkte gilt - hob das Rekursgericht die Entscheidung auf und verwies die Rechtssache zur neuerlichen Entscheidung nach Verfahrensergänzung an das Erstgericht zurück. Gratis" sei im Sinne völliger Kostenfreiheit zu verstehen, so dass die Werbeankündigung trotz des Hinweises, wonach 1 GB Daten jeden Monat inklusive sei, in ihrer Gesamtheit irreführend sei. Notwendig wäre der zusätzliche Hinweis, dass bei allfälliger Überschreitung einer Datenmenge von 1 Gigabyte Kosten anfallen. Wie häufig oder wie selten Internetnutzer eine Datenmenge von 1 Gigabyte überschreiten, sei nicht maßgebend, weil das angesprochene Publikum erwarten
7 7 4 Ob 247/02f könne, völlig kostenfrei im Internet zu surfen. Es sei nicht selbstverständlich, dass eine Telefongrundgebühr zu entrichten sei. Auch insoweit sei die Ankündigung daher zur Irreführung geeignet. Zu klären sei noch, ob das Angebot der Beklagten, wie von ihr behauptet, auch für die Produkte Easy Internet, Internet unlimited und Biz -net gelte. Insoweit sei die angefochtene Entscheidung daher aufzuheben gewesen. Die Beklagte bekämpft - wie durch den Rechtsmittelantrag klargestellt - den bestätigenden Teil dieser Entscheidung insoweit, als ihr verboten wird, UTA-ADSL-Internetzugänge mit den Worten Aktion! 3 Monate gratis surfen" oder in sinngleicher Weise zusätzliche weitere Kosten, insbesondere weitere Kosten bei Überschreitung von 1 GB Transfervolumen/pro Monat, zu zahlen sind. Der Revisionsrekurs ist zulässig und berechtigt. Die Beklagte hat in der Internetwerbung, im Zeitungsinserat und auch in der Hörfunkwerbung darauf hingewiesen, dass ihr Angebot 1 GB Datenvolumen pro Monat" (Internet) umfasst bzw 1 GB Daten jeden Monat inklusive" (Inserat), 1 GB pro Monat inklusive" (Radio) gilt. Der Hinweis ist zwar - in der Internetwerbung und im Zeitungsinserat - nicht Teil der blickfangartig hervorgehobenen Ankündigung, "Aktion! 3 Monate gratis surfen!", er ist aber im daran anschließenden, gut lesbaren Text enthalten, in dem das Angebot näher erläutert wird. Dieser Text und damit auch der Hinweis auf die Beschränkung der Datenmenge ist deutlich genug, um nicht übersehen zu werden. Auch in der Hörfunkwerbung wird
8 8 4 Ob 247/02f unmissverständlich darauf hingewiesen, dass das Angebot "1 Gigabyte pro Monat inklusive" gilt und damit auf eine bestimmte Datenmenge beschränkt ist. Damit bleibt zu prüfen, ob die Ankündigung unvollständig ist, weil es, wie das Rekursgericht meint, eines darüber hinausgehenden Hinweises bedurft (hätte), wonach bei allfälliger Überschreitung dieser Gigabyte Kosten anfallen". Unvollständige Angaben verstoßen nach ständiger Rechtsprechung gegen 2 UWG, wenn durch das Verschweigen wesentlicher Umstände ein falscher Gesamteindruck hervorgerufen wird, so dass die Unvollständigkeit geeignet ist, das Publikum in einer für den Kaufentschluss erheblichen Weise irrezuführen (zuletzt etwa 4 Ob 212/01g = ÖBl 2002/23 - Freiminuten; 4 Ob 43/02f = wbl 2002/261 - BESTsale). Das ist hier nicht der Fall: Die Beklagte weist in jeder ihrer Ankündigungen darauf hin, dass ihr Gratissurfangebot 1 Gigabyte Daten pro Monat umfasst. Damit ist klargestellt, dass das Surfen im Internet nur bis zum Erreichen einer bestimmten Datenmenge kostenlos ist. Klargestellt ist damit auch, dass der Internetnutzer bei Überschreiten der Datenmenge ein Entgelt zu zahlen hat, weil die Beschränkung andernfalls sinnlos wäre. Nach dem für die Beurteilung der Irreführungseignung maßgebenden Gesamteindruck kann daher die Ankündigung, 3 Monate gratis surfen", angesichts des Hinweises auf eine Datenmenge von 1 Gigabyte nicht dahin verstanden werden, dass unabhängig von der aus dem Internet heruntergeladenen Datenmenge keine weiteren Kosten anfielen. Damit ist die Ankündigung nicht zur Irreführung geeignet, auch wenn nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass bei Überschreiten der Datenmenge von 1 Gigabyte weitere Kosten anfallen.
9 9 4 Ob 247/02f Dem Revisionsrekurs war Folge zu geben. Die Entscheidung über die Kosten des Rechtsmittelverfahrens bleibt der Endentscheidung vorbehalten. Oberster Gerichtshof, Wien, am 17. Dezember 2002 Dr. K o d e k Für die Richtigkeit der Ausfertigung der Leiter der Geschäftsabteilung:
gefasst: Der Revisionsrekurs wird zurückgewiesen. Die Klägerin hat die Kosten ihrer Revisionsrekursbeantwortung vorläufig selbst zu tragen.
4 Ob 87/03b Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden sowie durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Graf, die Hofrätinnen des Obersten
Beschluß. Die angefochtene Entscheidung wird dahin abgeändert, daß der Beschluß des Erstgerichtes wiederhergestellt wird.
12.10.1993 Gericht OGH Entscheidungsdatum 12.10.1993 Geschäftszahl 4Ob113/93 Kopf Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Prof.Dr.Friedl als Vorsitzenden und
gefasst: Dem Revisionsrekurs wird Folge gegeben.
4 Ob 44/03d Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden sowie durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Graf, die Hofrätinnen des Obersten
4 Ob 158/05x. gefasst: Dem außerordentlichen Revisionsrekurs wird. Folge gegeben.
4 Ob 158/05x Der Oberste Gerichtshof hat durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Hon. Prof. Dr. Griß als Vorsitzende und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schenk sowie die Hofräte
OGH Beschluss vom 12.05.2009, 17 Ob 6/09w EASY KREDIT/easy-credit.at
OGH Beschluss vom 12.05.2009, 17 Ob 6/09w EASY KREDIT/easy-credit.at 1. An sich nicht unterscheidungskräftige Wörter is des 4 Abs 1 Z 3 oder 4 MSchG können durch Benutzung Unterscheidungskraft im Wege
IM NAMEN DER REPUBLIK. 4 Ob 207/02y
IM NAMEN DER REPUBLIK 4 Ob 207/02y 2 4 Ob 207/02y Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und den Hofrat des Obersten
IM NAMEN DER REPUBLIK. 4 Ob 152/03m
IM NAMEN DER REPUBLIK 4 Ob 152/03m 2 4 Ob 152/03m Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofs
4 Ob 163/08m Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Zechner als Vorsitzenden und durch die Hofrätin Dr. Schenk sowie die Hofräte Dr. Vogel, Dr. Jensik und Dr. Musger als weitere Richter
gefasst: 1. Dem Revisionsrekurs der Beklagten wird teilweise Folge gegeben. Die Entscheidung über Punkt (a) des
4 Ob 131/07d Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Zechner als Vorsitzenden und durch die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schenk sowie die Hofräte
Beschluß. b) Patienten gegen Entgelt an Fachärzte für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde zu vermitteln;
09.03.1999 Gericht OGH Entscheidungsdatum 09.03.1999 Geschäftszahl 4Ob16/99b Kopf Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Kodek als Vorsitzenden und durch
Beschluss. Die Beschlüsse der Vorinstanzen werden dahin abgeändert, dass die Entscheidung wie folgt zu lauten hat:
23.05.2000 Gericht OGH Entscheidungsdatum 23.05.2000 Geschäftszahl 4Ob102/00d Kopf Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und durch
4 Ob 203/04p Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Hon. Prof. Dr. Griß und Dr. Schenk
Der außerordentliche Revisionsrekurs wird gemäß 78, 402 EO ivm 526 Abs 2 Satz 1 ZPO mangels der Voraussetzungen des 528 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.
4 Ob 7/15f Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Vogel als Vorsitzenden und durch die Hofräte Dr. Jensik, Dr. Musger, Dr. Schwarzenbacher und Dr. Rassi als weitere Richter in der
Beschluss. Der angefochtene Beschluss wird dahin abgeändert, dass der Beschluss des Erstgerichts wiederhergestellt wird.
13.11.2001 Gericht OGH Entscheidungsdatum 13.11.2001 Geschäftszahl 4Ob255/01f Kopf Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und durch
Gericht OGH. Entscheidungsdatum 19.12.2000. Geschäftszahl 4Ob308/00y
19.12.2000 Gericht OGH Entscheidungsdatum 19.12.2000 Geschäftszahl 4Ob308/00y Kopf Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und durch
Beschluß. 1. Die am 18.11.1996 beim Obersten Gerichtshof eingelangte (zweite) Revisionsrekursbeantwortung der Beklagten wird zurückgewiesen.
17.12.1996 Gericht OGH Entscheidungsdatum 17.12.1996 Geschäftszahl 4Ob2338/96v Kopf Der Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes HonProf.Dr.Gamerith als Vorsitzenden,
-9 (Bitte in allen Eingaben anführen) REPUBLIK ÖSTERREICH HANDELSGERICHT WIEN Marxergasse 1a 1030 Wien Tel.: +43 1 51528 0 IM NAMEN DER REPUBLIK! Das Handelsgericht Wien erkennt durch den Richter Dr. Alexander
IM NAMEN DER REPUBLIK. 4 Ob 47/03w
IM NAMEN DER REPUBLIK 4 Ob 47/03w 2 4 Ob 47/03w Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und den Hofrat des Obersten
12.06.2001 Gericht OGH Entscheidungsdatum 12.06.2001 Geschäftszahl 4Ob140/01v Kopf Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und durch
Blickfang, Anlockeffekte und Irreführung durch das Unterbleiben bestimmter Informationen über das beworbene Produkt
UWG Aktuelle Judikatur und Auslegungen zu Werbung, Recht und Praxis Folge 7 Der OGH stellt folgendes klar: Die als irreführend beurteilte Ankündigung bewirbt einen monatlichen Preis für Kabelfernsehen,
25.09.2001 Gericht OGH Entscheidungsdatum 25.09.2001 Geschäftszahl 4Ob189/01z Kopf Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und durch
IM NAMEN DER REPUBLIK. 4 Ob 141/05x
IM NAMEN DER REPUBLIK 4 Ob 141/05x 2 4 Ob 141/05x Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Hon. Prof. Dr. Griß als Vorsitzende und durch die
abgewiesen B e g r ü n d u n g :
4 Ob 37/95 Der Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Hon.Prof.Dr.Gamerith als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Kodek, Dr.Niederreiter,
17 Ob 16/10t. gefasst:
17 Ob 16/10t Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Präsidentin Hon.-Prof. Dr. Griss als Vorsitzende und die Hofräte Dr. Vogel, Dr. Jensik, Dr. Musger und Dr. Schwarzenbacher als weitere
Beschluß. Die einstweilige Verfügung wird dahin abgeändert, daß sie einschließlich ihres bestätigten Teiles wie folgt zu lauten hat:
13.09.1999 Gericht OGH Entscheidungsdatum 13.09.1999 Geschäftszahl 4Ob180/99w (4Ob202/99f) Kopf Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Kodek als Vorsitzenden,
19.12.2000 Gericht OGH Entscheidungsdatum 19.12.2000 Geschäftszahl 4Ob274/00y Kopf Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Kodek als Vorsitzenden, den Hofrat
hat die Kosten ihres Revisionsrekurses endgültig selbst zu tragen.
4 Ob 59/93 Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Prof. Dr. Friedl als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Kodek, Dr. Niederreiter,
BESCHLUSS. Der angefochtene Beschluss wird dahin abgeändert, dass die Entscheidung wie folgt lautet:
REPUBLIK ÖSTERREICH OBERLANDESGERICHT LINZ BESCHLUSS Das Oberlandesgericht Linz als Rekursgericht hat durch Senatspräsident Dr. Ewald Greslehner als Vorsitzenden sowie die Richterinnen Dr. Eva Mayrbäurl
IM NAMEN DER REPUBLIK. 4 Ob 66/04s
IM NAMEN DER REPUBLIK 4 Ob 66/04s 2 4 Ob 66/04s Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kodek als Vorsitzenden und die Hofrätinnen des