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Timestamp: 2020-01-25 06:33:45
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Matched Legal Cases: ['§ 169', '§ 263', '§ 1600', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Kuckuckskind – WikiMANNia
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Kuckuckskind ist die umgangssprachliche Bezeichnung für ein Kind, dessen vermeintlicher Vater (in der Regel der Ehemann oder Lebens­partner der Mutter) es im Glauben großzieht, sein biologischer Erzeuger zu sein. Mit Hilfe von Abstammungs­gutachten ist ein Kuckuckskind leicht nachzuweisen; in vielen Fällen kann bereits die Blutgruppe des Kindes Aufschluss geben. Wissenschaftliche Schätzungen gehen davon aus, dass in der westlichen Welt etwa 10-14 % aller Kinder Kuckucks­kinder sind. In manchen Kulturen (wie der römischen) hatte der Vater das Recht, ein Kind zu verstoßen, das er nicht als sein eigenes anerkannte.
1 Betrug und Personenstandsfälschung
2 Theoretische Rechtsfolgen für die Täterin
3 Die Folgen für den Vater
4 Die Folgen für das Kind
6 Vorteil für die Täterin
7 Ausmaß des Problems
8 Freispruch für die Täterin
9 Bekannte Kuckuckskinder
Betrug und Personenstandsfälschung
§ 169 - Personenstandsfälschung
Wer ein Kind unterschiebt oder den Personenstand eines anderen gegenüber einer zur Führung von Personen­stands­büchern oder zur Feststellung des Personenstands zuständigen Behörde falsch angibt oder unterdrückt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 263 - Betrug[wp]
Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum[wp] erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Theoretische Rechtsfolgen für die Täterin
Die Mutter weiß genau, wer als Vater in Frage kommt. Verschweigt sie, dass mehrere Männer als Vater in Frage kommen, macht sie sich durch Unterdrückung wahrer Tatsachen strafbar. Stellt sich in einem Rechts­verfahren heraus, dass die Mutter dem Mann ein Kind unter­geschoben hat, müsste ein Straf­verfahren gegen die Mutter wegen Betrug eingeleitet werden, weil Betrug ein Offizial­delikt ist. Dies setzt jedoch eine Straf­anzeige voraus. In der Praxis ist kein Fall bekannt, in dem eine Mutter, die ein Kind unter­geschoben hat, straf­rechtlich belangt wurde. Allerdings gibt es zivil­rechtliche Entscheidungen dazu, wenn etwa der Scheinvater Unterhalt gezahlt hatte.[1]
Wenn also die Kindesmutter vom Staat Unterhaltsvorschuss bekommen hat, weil der Scheinvater nicht zahlen konnte, während der biologische Vater, den sie verschwiegen hat, wirtschaftlich in der Lage gewesen wäre, hat sie keinen Vermögens­vorteil erlangt, da sie nicht mehr Geld bekommen hat, als ihr zusteht. Insofern würde sich auch nicht die Behörde veranlasst sehen, sie wegen Betrug zu verklagen, auch wenn hier der Staat der Geschädigte ist. Allerdings könnte es zu einem Verfahren kommen, wenn sie im Rahmen der Antrag­stellung falsche Angaben gemacht hat. In der Regel behaupten diese Mütter dann, sie würden "von der Behörde unter Druck gesetzt", was meist dann Mitleid in ihrem Umfeld hervorruft. Hier kommt schnell wieder das Argument des Kindeswohls zum Tragen was dann verhindert, dass gegen die Täterin entsprechend vorgegangen wird.
Die Folgen für den Vater
Die menschliche Tragödie ist kaum zu ermessen, wenn sich nach Jahren heraus­stellt, dass die Mutter dem Mann ein Kuckuckskind untergeschoben hat. Dazu kommt die finanzielle Leistung, die der Mann erbracht hat. Die Kosten für das Aufziehen eines Kindes bis zum 18. Lebensjahr in der BRD betragen etwa 120.000 €.[2] Durch ein Kuckuckskind wird das Erbrecht ausgehebelt.
«Als ich erfuhr, dass ich nicht der leibliche Vater meines Sohnes bin, war für mich eine Welt zusammen­gebrochen.
Allein der Weg bis zu dem Punkt hin, an dem ich mich durchringen konnte, doch endlich einen Test zu machen, ohne mich als mieser Kerl zu fühlen, war ein schwerer und langer Weg.» - Kuckucksvater[3]
«Gefühle zu einem Kind, bei dem man zunächst keinen Zweifel hatte, daß es das eigene ist, ändern sich ja nicht, zumindest nicht so schnell.»[4]
Ein Anspruch auf Rückforderung wegen ungerechtfertigter Bereicherung verjährt in 3 Jahren.[5]
Nach einer neueren Studie soll jedes 10. Kind ein Kuckuckskind sein. Dazu gibt es weitere Studien, dass Frauen öfter fremd gehen als Männer. Seit es Gentests (Jeder 5. Test ist negativ) gibt, kann ein Mann mit absoluter Sicherheit ausschließen, dass er ein Kuckuckskind in sein Nest gelegt bekommt. 100.000 Kinder werden jährlich abgetrieben, dabei dürften Fremdgehkinder bis zu 60 Prozent dabei sein. Nimmt man diese Zahl dazu, was nicht wirklich nachweisbar ist, so würde jedes 8. Kind ein Kuckuckskind sein. Männer werden immer zur Verantwortung gezogen, denn wenn die Frau während der Ehe fremd geht und dabei ein Kind entsteht, dann ist es nach dem Gesetz automatisch ein eheliches Kind und der Ehemann ist der rechtliche Vater.
Dem Gesetzgeber sind Männerrechte herzlich gleichgültig, dem Staat geht es viel mehr darum, dass für das Kind gezahlt wird.[6]
Am 11. Januar 2012 wurde vom XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs erneut in einem Urteil die Brisanz der Zweijahresfrist zur Anfechtung einer Vaterschaft bestätigt. In einem beispiellosen Fall, der im September 2003 damit begann, dass ein Vater eines 1974 geborenen Sohnes erfuhr, dass er nicht dessen Vater sein kann, wurde nun neun Jahre (sic!) später endgültig entschieden, dass er weiter rechtlicher Vater mit allen Konsequenzen zu bleiben hat. Begründung: Versäumung der Anfechtungsfrist des § 1600b BGB. Aus der Urteils­begründung ist zu entnehmen, dass von Seiten der Justiz zu keinem Zeitpunkt und in keiner Instanz ein wirkliches Interesse bestand, die Vaterschaft ordnungsgemäß zu klären, dem Kind zu seiner Identität zu verhelfen und die Verantwortlichen dieses offensichtlichen Betrugs zur Rechenschaft zu ziehen. Das Schicksal des Scheinvaters, der 30 Jahre für seinen Sohn da war und von heute auf morgen von der Situation und den Gesetzen samt Fristen überrollt wurde, spielt vor Gericht keine Rolle.[7]
Auch hier ist die menschliche Tragödie kaum zu ermessen. Bei Kuckuckskindern besteht das Risiko von (juristisch relevantem) Inzest, da gerade dort, wo häufig Kuckucks­kinder entstehen (Nachbarschaft, Bekanntschaft, Arbeitsumfeld), nicht selten die Kinder auch ihre Partner wählen. Auch wird für das Kind das Erbrecht gegenüber dem biologischen Vater ausgehebelt. Einige machen sich nach der Entdeckung dieser Tatsache auf die Suche nach ihrem wahren Vater, was aber häufig durch die Mutter unterbunden wird.
Esther T. möchte ihre Geschichte öffentlich machen, eine Selbsthilfegruppe gründen. "Ich will andere Betroffene fragen, wie verarbeitet ihr den Verrat? Wie könnt ihr nach vorn schauen? Wie könnt ihr vergeben?" Wenn der Artikel schon nur eine Mutter zur Wahrheit bewegen könne! Dass man über Jahre hinweg getäuscht wurde - von der Mutter und vom leiblichen Vater - sei unerträglich. "Meine Mutter hat nie begriffen, dass es wichtig für mich gewesen wäre, meinen leiblichen Vater früher kennen zu lernen ..."[8]
Seit dem 18. April 2008 können Männer, die Unterhalt für Kuckuckskinder gezahlt haben, eine Vaterschaftsfeststellung für einen anderen Mann erzwingen. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe.[9] Das Gericht schloss damit eine Gesetzeslücke, die bei der Reform des Beistandschaftsgesetzes von 1998 entstanden war. Dadurch seien sie "faktisch der Willkür der Kindesmutter und des wahren Erzeugers" ausgeliefert gewesen, begründete der BGH sein Urteil. Im aktuellen Fall hatte ein Gericht zwar rechtskräftig festgestellt, dass der Kläger nicht der Vater von drei Kindern ist, die seine inzwischen von ihm geschiedene Ehefrau zwischen 1992 und 1995 geboren hatte. Weil der Kläger überzeugt ist, dass der neue Partner, mit dem seine Ex-Frau seit der Trennung zusammenlebt, der Erzeuger der Kinder ist, wollte er seinen jahrelang geleisteten Unterhalt von diesem Mann einklagen. Doch der verweigerte einen Vater­schafts­test ebenso wie die geschiedene Frau des Klägers.
Vor der Reform von 1998 hätte in solchen Fällen das Jugendamt die Feststellung der Vaterschaft wegen des Interesses der Kinder auch ohne Einwilligung der Mutter eingeleitet. Doch diese sogenannte Amtspflegschaft war dann laut BGH abgeschafft worden, um die "Eigenverantwortung" von Müttern zu stärken. Der BGH gestattete nun, dass Scheinväter in solchen Fällen ausnahmsweise leibliche Väter zu einem Vaterschaftstest veranlassen können, um an ihr Geld zu kommen.[10][11] Sollte der richtige Vater nur ein geringes Einkommen haben, bleibt der Scheinvater auf seinen Kosten sitzen, die ihm durch das betrügerische Verhalten der Mutter entstanden sind. Unterhalt für die Vergangenheit ist zudem im deutschen Recht ausgeschlossen. Es ist politisch gewollt, dass Männer gegen Unterhaltsbetrug rechtlos gestellt werden. Es wäre zu überlegen, inwieweit der Staat als Mittäter haftbar gemacht werden könnte. In Presse­veröffentlichungen und in der Meinungswirtschaft wird meist die Mutter als Ursache des Desasters heraus­gehalten, indem man so tut, als wenn die falsche Vaterschaft nur ein Problem zwischen dem Scheinvater und dem biologischen Vater wäre.
19 Jahre lang hatte der nunmehr 60-Jähriger aus Aschach an der Steyr in Oberösterreich Alimente für eine außer­eheliche Tochter bezahlt und deswegen für einen Hausbau einen Kredit aufnehmen müssen. Als sich aber heraus­stellte, dass die Kindesmutter gelogen hatte, er gar nicht der Vater ist und klagte, bekam er eine Abfuhr: Seine vermeintliche Tochter ist sogar vor den echten Verwandten erbberechtigt.
Auf Betreiben der Mutter durfte er die Tochter aber nie sehen, und als er sie im Sommer 2008 erstmals kennenlernte - sie war zu diesem Zeitpunkt bereits 36 Jahre alt -, konnte er keinerlei Ähnlichkeit mit sich feststellen. Beide entschlossen sich, einen Vater­schafts­test zu machen. Das Abstammungs­gutachten ergab eindeutig, dass er hundert­prozentig als Vater dieser Frau auszuschließen ist.
Daraufhin versuchte der gehörnte Alimente-Zahler vergeblich, seine Vaterschafts­anerkenntnis als rechts­unwirksam erklären zu lassen, und verklagte die Mutter wegen Betruges. Die Anträge hätte er vor dem 30. Geburtstag der "Doch-nicht-Tochter" einbringen müssen. Gericht und Staats­anwaltschaft wiesen seine Klage gegen die Mutter wegen Betrugs ab und stellten die Verfahren ein.[12]
21 Jahre lang lebte ein 48jähriger Mann aus dem Bezirk Steyr-Land in dem Irrglauben, er sei der leibliche Vater von vier Kinder seiner Lebensgefährtin. Auf Gerüchte, dass es die Frau mit der Treue möglicherweise nicht allzu ernst nimmt, gab er nichts. Doch erst als sie sich von ihm getrennt hatte, wurde er misstrauisch. Nach und nach ergaben Vaterschaftstest, dass keines der Kinder von ihm abstammt.[13]
Vorteil für die Täterin
«Mir hat eine Frau ganz klassisch aus ökonomischen Gründen zwei Kuckuckskinder untergejubelt [...] und sie hat auch noch meine Unterschrift unter einem Unterhaltsvertrag gefälscht. Ich hatte zuerst geglaubt, dass es meine Kinder seien. Inzwischen weiß ich, dass sie denselben Vater irgendwo in der Südschweiz haben, der sich sicher kranklacht über meine Blödheit wie auch die Mutter selbst, die mit diesem doppelten Betrug weit über eine Million Euro verdient hat, denn als Mann ist man vor Gerichten immer der Depp, auch wenn man nicht mal der leibliche Vater der Kinder ist.» - Jörg Kachelmann[14]
Über die Naturhaftigkeit des weiblichen Fremdgehens unter dem bewußten Motiv, ein Kuckuckskind zeugen zu wollen:
«Der weibliche Trieb sagt: Gebäre so viele starke und überlebensfähige Nachkommen wie möglich - ABER NICHT MIT DEM SELBEN MANN!» - Lena Bredow
«Zeuge also keine direkten Geschwister, keine Verwandten 1. Grades, die sich nachher untereinander paaren und so durch Inzucht die biologische Art "Mensch" aussterben lassen. ZEUGE DEINE KINDER MIT MÖGLICHST VIELEN UNTERSCHIEDLICHEN MÄNNERN» - Lena Bredow
«Ein anderes Männchen wird der Favorit. Jetzt kommen die Hormone wieder in Wallung, Verliebtheits-Gefühle werden ausgelöst, Lust auf Paarung explodiert förmlich.» - Lena Bredow[15]
«In Großbritannien stellte sich bei der Erforschung von Erbkrankheiten heraus, dass jeder Zehnte einen anderen Vater hat, als er denkt. Das wird Patienten vom behandelnden Arzt oft nicht mitgeteilt. Mit der wachsenden Verbreitung von Gen-Analysen komme auf unsere Gesellschaft ein moralisches Dilemma zu: Sagt man den Betroffeneen, dass sie einen anderen Vater haben, als sie ihr Leben lang glaubten, oder verschweigt man es weiter?»[16][17]
Freispruch für die Täterin
Die Mutter, als Verursacherin des Schadens, haftet in unserem Recht nicht für die Folgen ihres Verbrechens.
Bekannte Kuckuckskinder
vermeintlicher Vater
Jakob Augstein [18] Rudolf Augstein Martin Walser
Katharina Bianca Vitkovic Falco (Johann "Hans" Hölzel) ?
Paulina Longworth (Tochter von Alice Roosevelt Longworth) Sprecher des US-Repräsentantenhauses Nicholas Longworth IV (Rep.) US-Senator William Borah (Idaho, Rep.)
Auch Jörg Kachelmann bekam von seiner zweiten Ehefrau zwei Kuckuckskinder untergeschoben.[19]
Für viele Personen der Geschichte (z. B. Olympe de Gouges, Erich Kästner) existieren Vermutungen, die sich aber mangels DNS-Analyse nicht beweisen lassen.
Simone Schmollack: Kuckuckskinder, Kuckuckseltern. Mütter, Väter und Kinder brechen ihr Schweigen., Schwarzkopf & Schwarzkopf 2008 , ISBN 3-89602-817-0[20][21]
↑ "Scheinvater" bekommt Unterhalt zurück, Stern am 12. April 2007
↑ Ausgaben für Kinder 2003: 550 € monatlich
↑ Kuckucksvater Blog: Über mich und warum; Anatomie einer Kuckucksgeschichte
↑ Jedes fünfte Baby ein "Kuckuckskind", Berliner Morgenpost am 10. Juni 2008
↑ RA Marco Liebmann: Kuckuckskind, Frag-einen-Anwalt am 22. September 2008
↑ Jedes 10. Kind ein Kuckuckskind, 10. Januar 2011
↑ Das missbrauchte Kuckuckskind, Tagesanzeiger am 8. Juni 2011
↑ BGH Urteil: Aufhebung der Rechtsausübungssperre zur Vaterschaftsfeststellung eines Mannes gegen einen anderen Mann
↑ Prozess um "Kuckuckskinder": Der Kuckuck muss zahlen, Süddeutsche Zeitung am 17. April 2008
↑ Unterhaltsregress des Scheinvaters gegen den Erzeuger des Kindes ohne voraus­gegangenes Vaterschafts­feststellungs­verfahren, Bundesgerichtshof (BGH) Urteil vom 16.04.2008, XII ZR 144/06
↑ Kind untergejubelt: Lüge der Mutter kostet Mann mehr als 72.000 Euro, Die Krone am 23. Oktober 2011
↑ Schock nach 21 Jahren: Mann hat vier Kuckuckskinder, Kurier am 5. Dezember 2011; "Scheinvater" fordert Unterhalt zurück, ORF am 19. Oktober 2011
↑ Genderama: NZZ: "Die neue Dogmatik trägt religiöse Züge" - News vom 1. Juni 2019 - Punkt 6
↑ Up to one in TEN Britons 'don't know who their real father is': Health boss reveals shocking statistic from DNA tests for hereditary illness- and doctors DON'T reveal truth to patients, Daily Mail Online am 31. Mai 2019
↑ Rudolf und Jakob Augstein - Spiegel-Erbe: Martin Walser ist mein Vater, Süddeutsche Zeitung vom 27. November 2009
↑ Kuckuckskinder: Kachelmanns Misstrauen gegen Frauen, Focus am 13. September 2010 (broken); Prozesse: Kachelmanns Ex-Geliebte war "fix und fertig", Focus am 29. September 2010
↑ Kuckuckskinder, Kuckuckseltern: Mütter, Väter und Kinder brechen ihr Schweigen - Buchbesprechung, Kuckucksvater-Blog am 17. Oktober 2012
3. Rang ergab am 31.8.2012 die Google-Suche nach "Kuckuckskind" für diesen Artikel.
Wikipedia: Kuckuckskind, Scheinvater[wp]
DFuiZ: Das Kuckuckskind
Facebook: Kuckucksfamilie
Das Schlimmste was eine Frau einem Mann antun kann - Maximilian Pütz (6. April 2017) (Länge: 28:24 Min.)
Kuckuckskinder aus der Sicht des Comedians Stefan Raab - TV total[wp] (ProSieben) (30. September 2008) (Länge: 3:01 Min.)
Die Unterhaltsabzocke für Kuckuckskinder, Männermagazin am 20. August 2015 (Unterhaltsmaximierungsprinzip, Scheinvaterregress)
Das geile Luder ist schwanger, Das Männermagazin am 29. September 2014 (Eine Geschichte rund um Vaterschaftsanerkennung, Vaterschaftstest und Kuckuckskind)
Von Kuckuckskindern und Kuckucksvätern: Plötzlich war alles anders[ext] - Väterradio, 19. Januar 2012
Gäste: Marcus Spicker - muss mit Verlust des ersten Kindes leben, Sabine Niesen - muss Leben als Kuckuckskind neu ordnen
KuckucksvaterBlog:
Aarane: Kuckuckskind: Von der Heimatlosigkeit des Scheidungskindertums, 25. September 2013
Deutsche Botschaft widerspricht dem Justizministerium - Urkunden wegen fehlender Überprüfung der tatsächlichen Vaterschaft ungültig, 16. Oktober 2012
RTL-Reportage über Kuckuckskinder und Scheinväter, RTL-Extra-Bericht am 13. Februar 2012 um 22.45 Uhr
Wenn das Kind nicht das eigene ist - RTL-Punkt 12 berichtete über Kuckucksvater und Kuckuckskind, RLT-Punkt-12-Bericht am 2. Juli 2011 um 12:00 Uhr
Kuckuckskinder: Wenn die Wahrheit ans Licht kommt - Extra (RTL) (13. Februar 2012 um 22.45 Uhr) (Länge: 18:05 Min.)
Wieviele Kuckuckskinder werden jährlich in Deutschland geboren?, 28. Februar 2011
Die Motive der Kuckucksmutter, 23. Februar 2011
Es ging ihr immer nur um Geld! - Die Ehefrau berichtet über das Leid mit der Exfrau ihres Mannes, 15. November 2011
Auskunftsverweigerung - Kuckucksmutter geht nun vor den Bundesgerichtshof, 14. Oktober 2011
Nur du kommst in Frage! - Wie der Staat eine Lüge schützt und mich zum Zahlesel macht, 10. Januar 2012 (Die Geschichte von Kuckucksvater Stefan. Ein Lehrstück zum Verhalten von Kuckucksmüttern.)
Marta Pandora: "Meine Suche nach Identität und Wahrheit", Ein Kuckuckskind erzählt: Die Standesbeamtin machte mich stutzig - Teil 1, 23. Dezember 2011; Mein Herz schlug heftig, meine Stimme zitterte - Teil 2, 25. Dezember 2011; Bitte, ich möchte mit dir sprechen! - Teil 3, 29. Dezember 2011; Das unmoralische Angebot - Teil 4, 1. Januar 2012; Mama, das ist deine Chance! Mach das! - Teil 5, 4. Januar 2012; Oder sollen wir nochmal 50.000 drauflegen? - Teil 6, 7. Januar 2012, Interview mit Marta Pandora, 22. Dezember 2011
Anatomie der Kuckucksgeschichte von Yelka Schmidt: Ich lasse jetzt die Bombe hochgehen - Teil 1, "Bastardkinder haben in meiner Familie nichts verloren" - Teil 2, Tschüss mein Kind - Teil 3, Das sieht man doch! - Teil 4, Da musst Du erst an mir vorbei! - Teil 5, Die Erinnerungen - Teil 6, Das Gespräch mit Papa - Teil 7, Die Zeit vor dem ersten gerichtlichen Verfahren - Teil 8, Das Vaterschaftsanfechtungsverfahren - Teil 9, "Weißt Du was er mir angetan hat?" - Teil 10, "Jetzt änderst Du aber noch Deinen Namen." - Teil 11
Anatomie der Kuckucksgeschichte von Charlotte aus Österreich: Ich wurde depressiv - Teil 3, Das ganze Dorf wusste es - Teil 2, Meinen richtigen Vater habe ich nie kennen gelernt - Teil 1
Thomas Rettig: Von Kuckuckskindern, Scheinvätern und gehörnten Ehemännern, Cuncti - Haltbar am 13. August 2013
Jedes zehnte Baby hat falschen Papa, Wiener Zeitung am 24. Juni 2011
Kuckuckskinder: Gefühlt ist er mein Sohn, FAZ am 4. August 2011
Jeder Jahr 40.000 Kuckuckskinder, Das Männermagazin am 24. Mai 2012
Immer öfter stellt sich der Nachwuchs als Kuckuckskind heraus
Zuerst betäubte sie ihn, dann griff sie zum Küchenmesser und stach immer wieder zu. So grausam beseitigte Arzt-Gattin (31) ihren Liebhaber - weil ihr Ehemann nicht erfahren sollte, dass sie ihm ein Kuckuckskind untergeschoben hatte!
Betäubt! Vergiftet! Erstochen! So beseitigte die Arzt-Gattin ihren Liebhaber, Bild Online am 10. Januar 2012
Kommentar: "Die Frage ist viele Männer dieses Jahr wieder sterben müssen, damit das süße Geheimnis der fremdf*ckenden Ehefrau und Kuckuckskindunterjublerin nicht herauskommt. Ganz sicher werden da keinerlei Präventionsmaßnahmen zum Schutze der von weiblicher Gewalt bedrohten Männer seitens des FEZI-Staates ergriffen."
"Im falschen Leben": Anna Maria Mühe in Drama über vertauschte Babys, Bild-Zeitung am 16. November 2011
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Diese Seite wurde zuletzt am 3. Juni 2019 um 02:03 Uhr bearbeitet.