Source: http://www.lebenshilfe-muelheim.de/news_online.html
Timestamp: 2016-07-27 01:08:19
Document Index: 24124763

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 27', '§ 53', '§ 61', '§ 27', '§ 32', '§ 42']

Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 7. Juli 2016
die Bundesregierung hat mit den beiden am 28.06.2016 vorgelegten Entwürfen des Bundesteilhabegesetzes und des Pflegestärkungsgesetzes III mehr Selbstbestimmung und Teilhabe für Menschen mit Behinderung versprochen. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe erwartet, dass die beiden geplanten Gesetze auch für Menschen mit einer geistigen Behinderung eine Verbesserung ihrer Lebenssituation bringen. Immerhin bezieht sich der Kern der Reform auf ein neues Recht der Leistungen der Eingliederungshilfe. Eine Diskriminierung von Menschen mit Behinderung zum Beispiel durch den Ausschluss von Leistungen der Pflegeversicherung in bestimmten Wohnsettings darf es dagegen nicht geben. Ein solcher Ausschluss droht gerade Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf. Das kann die Lebenshilfe nicht akzeptieren. „Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III können so nicht bleiben.“ Das teilt Ulla Schmidt mit, die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. „Das Gesetzespaket“, so Ulla Schmidt weiter, „enthält zwar Fortschritte, die auf langjährigen Forderungen der Lebenshilfe beruhen, aber die drohenden Verschlechterungen für Menschen mit geistiger Behinderung sind inakzeptabel. Besonders die Ausweitung des Ausschluss von Leistungen der Pflegeversicherung im Pflegestärkungsgesetz ist eine Diskriminierung von Menschen, die als Versicherte Beiträge zahlen!“
Gestern haben Bundesvorstand und Bundeskammer eine gemeinsame Position zu den Entwürfen beraten, die dazu gehörige Stellungnahme wird in der nächsten Woche veröffentlicht. Zur Unterstützung ihrer Forderungen startet die Lebenshilfe mit dem heutigen Tag eine Kampagne, die mit der Petition zu den Gesetzen beginnt, die die Forderungen der Lebenshilfe zusammenfasst; sie fordert, dass
Machen Sie mit bei unserer Petition. Senden Sie den Link an ihre Freunde, Verwandte und ihr ganzes Netzwerk, damit klar wird: Eine Diskriminierung geistig behinderter Menschen ist inakzeptabel!
Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust Andreas Zobel
Lebenshilfe Claim
Die Bundesvereinigung der Lebenshilfe sucht einen Claim für die Lebenshilfe, der künftig für uns alle stehen soll. Sie kennen sicherlich solche Firmen-Claims aus der Werbung. Doch Marken - und dies ist die Lebenshilfe heute auch - werden oft mit einem solchen Claim verbunden, denn sie sollen unterstreichen, was die Marke darstellt. Da wäre zum Beispiel: Aral – Alles super, Ford – Eine Idee weiter, Nike – Just do it etc. Alles Weitere wird in dem Brief von Ulla Schmidt erläutert. Vielleicht haben Sie eine tolle Idee für einen solchen Claim? Teilen Sie uns gerne Ihre Idee mit und wir geben sie weiter. Oder Sie schreiben direkt an die E-Mailadresse claim@lebenshilfe.de oder per Post an Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., Raiffeisenstr. 18, 35043 Marburg – Stichwort: Claim. Die besten Einsendungen werden auf der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung im September vorgestellt und darüber abgestimmt. Neuer Vereinsname: Lebenshilfe e.V.
Auf der Mitgliederversammlung am 28.09.2015 haben die Mitglieder eine neue Satzung einstimmig verabschiedet. Wichtigster Satzungsinhalt: Unser Verein heißt ab sofort:
Lebenshilfe e.V., Ortsvereinigung Mülheim an der Ruhr
In Anlehnung an die bereits geänderten Verbands-/Vereinsnamen der Bundesvereinigung Lebenshilfe, der Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen und mehrerer Ortsvereinigungen haben auch die Mitglieder unserer Ortsvereinigung gemeinsam mit dem Lebenshilfe-Rat den neuen Vereinsnamen beschlossen.
LVR-Homepage in leichter Sprache
Seit Anfang September 2015 steht die Homepage des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) auch in leichter Sprache zur Verfügung: http://www.leichtesprache.lvr.de/de/nav_main/index.html
Neues Angebot: Interkulturelle Beratungsstelle Wir freuen uns, Ihnen heute ein neues Angebot der Lebenshilfe Mülheim vorstellen zu können: Die Lebenshilfe Mülheim bietet seit dem 1. August 2015 eine interkulturelle Beratungsstelle an. Die interkulturelle Beratungsstelle ist eine Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung und Migrationshintergrund sowie deren Angehörige. Die Offenheit für unterschiedliche Weltanschauungen und Religionszugehörigkeit und eine hohe Sensibilität für verschiedene Kulturen, Wünsche und Vorstellungen leisten einen großen Beitrag zur erfolgreichen individuellen Beratung. Schwerpunkte unserer interkulturellen Beratung sind zum Beispiel:
Hilfestellung zur Kommunikation
Unterstützung bei Anträgen gegenüber Behörden oder Krankenkassen Beratung über finanzielle Hilfen
Beratung über Angebote der ambulanten Pflege
Betreuung beim Kindergarten- oder Schulbesuch
Beratung über Freizeit- und Sportangebote
Informationen über verschiedene Arbeits- und Wohnmöglichkeiten
Das Angebot der interkulturellen Beratungsstelle wird in die bestehenden Strukturen des Lebenshilfe Centers, Heinrich-Lemberg-Straße 23 a, 45472 Mülheim an der Ruhr, integriert. Kompetenter Ansprechpartner ist ab sofort Pavlos Papadopoulos, Telefon 0208/409958-71.
Infobroschüren in leichter Sprache
Folgende Infobroschüren in leichter Sprache können ab sofort kostenlos bestellt werden:
Bestellen kann man diese Broschüre bei:
Zentrale Öffentlichkeitsarbeit von Bodelschwinghsche Stiftung Bethel
Quellenhof 25
Tel.: 0521.144-3604
E-Mail: medienverleih@bethel.de
oder im PDF-Format zum Herunterladen: https://www.bethel.de/fileadmin/Bethel/downloads/Aktuelle_Flyer_Broschueren_etc/EvKB_Patientenverfuegung_ie_Sprache.pdf
„Liebe & Sexualität“ und „Verhütung“ in leichter Sprache
Beide Broschüren sind ebenfalls kostenlos zu erhalten bei
Tel.: 069.26957790
oder im PDF-Format zum Herunterladen: http://www.profamilia.de/interaktiv/publikationen/publikationen.html
Neues Angebot: Familienhilfe (gemäß §§ 27 ff SGB VIII)
Wir freuen uns, Ihnen heute ein neues Angebot der Lebenshilfe Mülheim vorstellen zu können:
Die Lebenshilfe Mülheim bietet ab sofort ambulante flexible Hilfen (Familienhilfe) auf der Basis von Fachleistungsstunden nach Maßgabe der §§ 27 ff SGB VIII an.
In der Erziehung stehen Eltern oft vor schwierigen Aufgaben. Insbesondere Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen oder Entwicklungsverzögerungen benötigen spezielle Unterstützung. Auch Eltern, die lernbehindert oder geistig behindert sind und deren Kinder selbst keine Behinderung aufweisen, benötigen Familienhilfe. An diese Familien richtet sich unser Angebot.
Der Hilfeprozess wird durch das Jugendamt/den Kommunalen Sozialen Dienst (KSD) der Stadt Mülheim eingeleitet, der zeitliche Umfang und die inhaltliche Gestaltung der möglichen Hilfen werden im individuellen Hilfeplanverfahren festgelegt.
Unter der Berücksichtigung der jeweils vorhandenen Ressourcen werden die Familien beraten, begleitet und unterstützt. Ziel ist, Selbsthilfekompetenzen zu erreichen, zu stärken und das gesamte Familiensystem zu stabilisieren. Darüber hinaus prüft und berät die Familienhilfe über noch nicht genutzte Hilfeleistungen, wie beispielsweise Pflegeversicherung oder Möglichkeiten zusätzlicher begleitender Angebote, sowohl interne als auch externe. Durch diese Betreuungsleistungen und Assistenzen soll eine weitere Entlastung und Stabilisierung des Familiensystems erreicht werden.
Sprechen Sie uns vor einer Antragstellung und bei allen Fragen rund um das Thema Familienhilfe an. Wir beraten Sie gerne.
Nehmen Sie Platz // Wie Sie Gast werden
Menschen mit geringem Einkommen bzw. staatlicher Unterstützung haben die Möglichkeit, Kulturgäste der Kulturloge zu werden und somit unter bestimmten Voraussetzungen kostenfrei Plätze bei kulturellen Veranstaltungen (Konzert, Theater oder Kino) zu erhalten.
Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Kulturloge Ruhr e.V. - http://www.kulturloge.ruhr/gast_werden/ - oder
Kulturloge Ruhr e. V.
Telefon: 0178 / 16 58 58 2
Öffnungszeiten: Mo + Fr. 15:00 – 17:00 Uhr
Neuer Vorstand der Lebenshilfe Mülheim an der Ruhr e.V.
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. (16.09.2014) wurde ein neuer Vorstand gewählt. Alle Mitglieder des Vorstandes sind ehrenamtlich tätig.
Von links nach rechts: Christiane Schmidt (Geschäftsführerin der Lebenshilfe), Ulrike Stadelhoff, Jens Wusthoff, Marion Kübel, Thomas Schöller, Erich Schmidt, Andrea Sperling
NEUES INFOPORTAL IM INTERNET FÜR PFLEGEBEDÜRFTIGE
Das Portal wird vom Zentrum für Qualität in der Pflege getragen, gefördert wird es vom Bundesfamilienministerium.
Hier erhalten Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und auch professionell Pflegende praktische und präventive Tipps, die Ihnen unter Umständen in schwierigen Situationen helfen.
Die Seite finden Sie hier: www.pflege-gewalt.de
Am 4. September 2014 startet der Film MIT GANZER KRAFT–HÜRDEN GIBT ES NUR IM KOPF in den deutschen Kinos.
MIT GANZER KRAFT ist eine außergewöhnliche und durch wahre Begebenheiten inspirierte Geschichte eines Vaters und seines körperbehinderten Sohns, die durch die gemeinsame Teilnahme am Ironman in Nizza wieder zueinanderfinden.
Weitere Informationen unter: www.mitganzerkraft.de
Pressemitteilung Aktion Mensch:
"Das Wunder von Bern bricht ein Tabu"
Peter Lohmeyer und Rainer Bonhof stellen das Buch und die begleitende Fußballfibel in
Einfacher Sprache vor
(Bonn, 22. Mai 2014) Drei Wochen vor dem Start der Fußball-WM ist mit dem „Wunder von Bern“ die
Geschichte der WM-Mannschaft von 1954, die Millionen von Zuschauern bewegte, in Einfache
Sprache übersetzt worden. Die Aktion Mensch macht gemeinsam mit dem Spaß am Lesen Verlag das
Drehbuch von Regisseur Sönke Wortmann einer breiten Bevölkerung zugänglich. Mehr als 7,5
Millionen Menschen haben in Deutschland Schwierigkeiten, die Alltagssprache zu lesen. „Um
physische Barrieren abzubauen, bedarf es natürlich der Rampen für Rollstuhlfahrer und der
Leitsysteme für Menschen mit Sehbehinderung. Es geht aber um mehr: Die Aktion Mensch setzt sich
dafür ein, mit der Einfachen Sprache Verständnisbarrieren abzubauen“, sagt Aktion Mensch-
Vorstand Armin v. Buttlar. Einfache Sprache richtet sich beispielsweise an Menschen mit kognitiver
Behinderung, Lernschwierigkeiten oder Legasthenie, sowie an solche, deren Muttersprache nicht
Deutsch ist. In Summe hilft rund 21 Millionen Menschen die Einfache Sprache. Diese zeichnet sich
durch logischen Aufbau der Texte, kurze Sätze sowie leicht verständliche Worte aus.
„Das Wunder von Bern bricht ein Tabu“, sagt Peter Lohmeyer, Hauptdarsteller des Films. Denn meist
gibt es nur Kinderbücher mit einfachem Sprachniveau. „Erwachsene, die schlecht lesen können,
möchten aber nicht nur Kinderbücher lesen. Für sie sind Bücher in Einfacher Sprache wichtig, um an
gesellschaftlichen Themen teilzuhaben.“ Auch Regisseur und Drehbuchautor Sönke Wortmann hat
das Projekt von Anfang an unterstützt: „Lesen ist etwas Tolles. Und wenn man Menschen mit einer
Leseschwäche mit einem einfachen Buch inspirieren kann, dann ist das eine schöne und sinnvolle
Damit jeder die kommende Weltmeisterschaft mit Interesse verfolgen kann, hat die Aktion Mensch
zudem in der Broschüre „Einfach Fußball“ die wichtigsten Regeln verständlich erklärt. „Dank
weitgehend barrierefreier Bundesliga-Stadien können alle Menschen Fußball live erleben – mit der
Fußballfibel können jetzt auch alle mitreden“, sagt Rainer Bonhof, Fußball-Weltmeister von 1974 und
Vize-Präsident des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Als Vertreter der Bundesligastiftung
setzt er sich dafür ein, dass Inklusion auch im Sport an Bedeutung gewinnt.
„Das Wunder von Bern“ wird künftig auch als Lehrmittel vom Deutschen Volkshochschul-Verband
(DVV) eingesetzt. Die Lerneinheiten mit mehr als 40 Übungen sind audiounterstützt und können
unter www.ich-will-lernen.de auf Deutschlands größtem offenen Lernportal anonym abgerufen
werden. Hier stehen mehr als 31.000 Übungen zu Alphabetisierung sowie zur Vorbereitung auf einen
Schulabschluss kostenlos bereit. „Das Wunder von Bern“ steht dort auch als eBook zur Verfügung,
ebenso ist es im Buchhandel erhältlich. Zudem wird das Buch in Klassensätzen in den
Alphabetisierungskursen der Volkshochschule eingesetzt. Die Fußballfibel „Einfach Fußball“ ist unter
www.aktion-mensch.de/bildungsservice kostenlos erhältlich.
Fotos der Buchvorstellung sowie ein Faktenblatt zum Thema „Einfache Sprache“ stehen im
Pressebereich der Aktion Mensch unter www.aktion-mensch.de/presse zum Download bereit.
In diesem Jahr feiert sie ihr 50-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1964 hat sie mehr als
3,5 Milliarden Euro an soziale Projekte weitergegeben. Ziel der Aktion Mensch ist, die
Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen zu verbessern und
das selbstverständliche Miteinander in der Gesellschaft zu fördern. Mit den Einnahmen aus ihrer
Lotterie unterstützt die Aktion Mensch jeden Monat bis zu 1.000 Projekte. Möglich machen dies rund
4,6 Millionen Loskäufer. Zu den Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches
Rotes Kreuz, Diakonie, Paritätischer Gesamtverband und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in
Deutschland. Seit Anfang 2014 ist Rudi Cerne ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch.
Nicht alle Menschen verstehen Sprache gleich gut. Oft werden schwierige Worte benutzt.
Besonders Nachrichten und Infos sind häufig schwer zu verstehen.
Auf der Internetseite http://www.nachrichtenleicht.de finden Sie aktuelle Nachrichten in Leichter Sprache.
Die Seite ist vom Deutschlandfunk. Immer am Samstag werden hier die Nachrichten der Woche veröffentlicht, also alles Wichtige aus Politik, aus anderen Ländern, aus Wirtschaft, Sport und Kultur.
Quelle: Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 15. Mai 2014
Seine Weltpremiere feierte GABRIELLE – (K)EINE GANZ NORMALE LIEBE beim Filmfestival in Locarno, wo er nach stürmischem Beifall zum Publikumsliebling des renommierten Festivals gewählt wurde. Gabrielle ist Anfang zwanzig und besitzt nicht nur eine ansteckende Lebensfreude, sondern auch eine außergewöhnliche Begabung für Musik. Martin lernt sie in ihrer Therapiegruppe kennen, wo sie gemeinsam in einem Chor singen. Die beiden verlieben sich leidenschaftlich ineinander. Aber ihre Umgebung erlaubt ihnen diese Liebe nicht, denn die beiden sind nicht wie die Anderen: Gabrielle hat das Williams-Beuren-Syndrom. Die Liebe behinderter Menschen sollte längst kein Tabu mehr sein – trotzdem muss sich das junge Paar entschlossen den Vorurteilen stellen, um eine nicht ganz alltägliche Liebesgeschichte zu erleben. Kinostart: 24. April 2014 Fußballleistungszentrum für Sportler mit Behinderung:
Am 1. August 2013 hat die Gold-Kraemer-Stiftung das Fußballleitungszentrum für Sportler mit geistiger Behinderung in Frechen eröffnet. Es bietet erstmals in Deutschland jungen Fußballtalenten die Möglichkeit, nach dem Vorbild der Leistungszentren der Fußball-Bundesliga-Vereine professionell zu trainieren – in Form ihrer Beschäftigung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Damit erhalten Sportler mit einer geistigen Behinderung die gleichen Entwicklungschancen, wie sie Fußball-Talente ohne Einschränkung bereits bundesweit haben.
Weitere Informationen: http://www.lebenshilfe-nrw.de/de/dienstleistungen_einrichtungen/aktivitaeten/sport/fussballleistungszentrum.php
Kurzfilm "46/47":
"46/47" ist ein Kurzfilm von Nadine Heinze und Marc Dietschreit zum Thema Down-Syndrom und Inklusion, in dem auch Mitglieder der Lebenshilfe Mülheim mitgespielt haben.
"46/47" erzählt die Welt einmal „anders herum“. Alle Menschen haben das „Down-Syndrom“, diejenigen die nur 46 Chromosomen haben, gelten als behindert.
http:// www.heinze-dietschreit.de/ filme/46-47/
https://www.facebook.com/ pages/ 4647-Down-Syndrom-Kurzfilm/ 162949510547328?ref=tn_tnmn
Lebenshilfe Center:
Am 3. Mai 2013 haben wir das neue Lebenshilfe Center feierlich eröffnet.
Heinrich-Lemberg-Straße 23 a
Telefon (0208) 40 99 58-36
Telefax (0208) 40 99 58-9
Email: lebenshilfe-center@lebenshilfe-muelheim.de
FR 11:00 - 14:00 Uhr 50 Jahre Lebenshilfe Mülheim an der Ruhr:
50 Jahre Lebenshilfe Mülheim an der Ruhr – eine lange Zeit. Viel ist in diesen 50 Jahren entstanden: Ideen wurden gesammelt, Angebote entwickelt, Gruppen eröffnet, Abteilungen gegründet, eine Wohnstätte gebaut, Kooperationen geschlossen … Diese Aufzählung gibt nur einen sehr kleinen Teil aller Entwicklungen wieder. Aus einem Elternverein, der 1963 gegründet wurde, ist im Laufe von 50 Jahren ein Verein mit einem breiten Spektrum an Angeboten geworden.
Wir freuen uns, anlässlich des 50jährigen Jubiläums unsere Festschrift vorzustellen. Diese Lektüre gibt einen Überblick über unseren Verein und unsere vielfältigen Angebote. Unsere Festschrift erhalten Sie in gedruckter Form in unserer Geschäftsstelle. Alternativ können Sie sich gerne auch das entsprechende PDF-Dokument downloaden, zu Hause am Bildschirm lesen oder ausdrucken.
Aktuelle Mitteiling: Aktualisierung des Rechtsratgebers „Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es“
Der durch den Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. (BVKM) herausgegebene Rechtsratgeber „Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es“ wurde aktualisiert.
Der 50-seitige Ratgeber informiert behinderte Menschen und ihre Angehörigen darüber, welche Leistungen durch Kranken- und Pflegekassen erbracht werden und welche Vergünstigungen man durch den Schwerbehindertenausweis erhält. Sie können die Broschüre auf der Homepage des BVKM bestellen oder kostenlos als PDF herunterladen: http://www.bvkm.de/Service_Materialien/Buecher_und_Broschueren/Rechtsratgeber Aktuelle Mitteilung: Steuermerkblatt 2012/2013
Der Bvkm (Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen) hat seinen jährlich erscheinenden Ratgeber aktualisiert. Das Steuermerkblatt 2012/2013 steht als kostenloser Download zur Verfügung. Die gedruckte Version der Merkblätter ist direkt erhältlich bei Bvkm,
Aktuelle Mitteilung des ambulanten Pflegedienstes:
Für unseren Pflegedienst hat eine Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) am 22.05.2012 stattgefunden, und wir sind sehr stolz darauf, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir mit der Note 1,0 für unsere Arbeit bewertet wurden.
Aktuelle Mitteilung: Neues Grundsatzprogramm der Bundesvereinigung Lebenshilfe
Bei der Mitgliederversammlung 2011 wurde das neue Grundsatzprogramm mit fast 95 % der Stimmen verabschiedet. Es ist in verständlicher Sprache geschrieben und durch viele Bilder leicht lesbar gestaltet.
Sie können es als PDF herunterladen unter: Neues Grundsatzprogramm
Aktuelle Mitteilung: Bessere Bedingungen im Nahverkehr der Deutschen Bahn
Ab dem 01. September 2011 können alle Besitzer eines Schwerbehindertenausweises und ergänzender Wertmarke kostenlos alle Regionalzüge und S-Bahnen im Nahverkehrsnetz benutzen.
Die bisherige Beschränkung auf bestimmte Verkehrsverbünde und einen Umkreis von 50 Kilometern um den Wohnort wird damit aufgehoben.
Gleichzeitig entfällt aber die Möglichkeit, zuschlagspflichtige Schnellzüge kostenfrei zu nutzen. (WAZ)
Weitere Informationen: Ambulante Pflege
Aktuelle Mitteilung: Alte Parkausweise sind ab dem 01.01.2011 ungültig!!
Ab dem 01.01.2011 gilt ein europaweit einheitlicher Ausweis für
schwerbehinderte Menschen, die Parkerleichterungen auf Grund von
außergewöhnlicher Gehbehinderung bzw. Blindheit in Anspruch nehmen können.
Der EU-weit gültige blaue Behindertenparkausweis löst zum Jahreswechsel endgültig die alten Sonderparkausweise ab. Wenn Sie noch im Besitz des alten Parkausweises (ausgestellt vor dem 01.01.2001) sind, sollten Sie deshalb unverzüglich die Ausstellung des neuen Parkausweises nach europäischem Muster bei der zuständigen Behörde beantragen.
Zur Beantragung notwendige Unterlagen sind
- der alte Parkausweis
(Quelle: Newsletter Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 17.08.2010)
Verlagsverzeichnis 2010
Erhöhung des Kindergeldes / Neue Unterhaltsbeiträge
Steuermerkblatt 2011/2012 des Bvkm, Ratgeber in deutscher und türkischer Sprache
Der Lebenshilfeverlag hat das Verlagsverzeichnis für das Jahr 2010 herausgebracht. Darin sind alle lieferbaren Titel des Lebenshilfe-Verlags aufgeführt.
Die Bücher, Broschüren und Informationssammlungen behandeln die unterschiedlichen und vielfältigen Lebensbereiche von Menschen mit Behinderung sowie deren Familien und richten sich sowohl an Eltern als auch an Fachleute.
Daneben werden auch Materialien in leichter Sprache angeboten.
Sie können das Verzeichnis kostenlos als pdf herunterladen unter:
http://www.lebenshilfe.de/wDeutsch/unsere_angebote/buecher_medien/dateien/
Das_aktuelle_Verlagsverzeichnis.php?listLink=1
Erhöhung des Kindergeldes / Neue Unterhaltsbeiträge Mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat der Bundestag auch das Kindergeld erhöht.
Es beträgt ab Januar 2010 für das erste und zweite Kind jeweils 184,00 €, für dritte Kinder 190,00 € und
für das vierte und jedes weitere Kind jeweils 215,00 € monatlich. Durch die Erhöhung steigen auch automatisch die Unterhaltsbeiträge von Eltern erwachsener Kinder
mit Behinderung für bestimmte Leistungen der Sozialhilfe.
Eltern erwachsener Kinder mit Behinderung müssen daher zukünftig für Leistungen der Eingliederungs-
hilfe für behinderte Menschen (§ 53 SGB XII) und der Hilfe zur Pflege (§ 61 SGB XII) monatlich 31,06 € (bisher 27,69 €) an den Sozialhilfeträger zahlen.
Der monatliche Beitrag für Leistungen der Hilfe zum Lebensunterhalt (§§ 27 f. SGB XII) liegt zukünftig bei 23,90 € (bisher 21,30 €) monatlich. Für Eltern, deren erwachsene Kinder in einer vollstationären Einrichtung leben, steigt der Unterhaltsbeitrag (Lebensunterhalt + Leistungen der Eingliederungshilfe bzw. Hilfe zur Pflege) auf 54,96 € (bislang 48,99 €). Der Grenzbetrag der Einkünfte und Bezüge, den erwachsene nichtbehinderte Kinder nicht überschreiten dürfen, damit ihre Eltern Kindergeld beziehen können, steigt im Jahr 2010 auf 8.004 € (bisher 7.680 €).
Dieser Grenzbetrag wird ebenfalls bei der Feststellung des
Kindergeldanspruchs als Grundbedarf des Kindes mit Behinderung zugrunde
gelegt. Ist eine
Aufteilung des Unterhaltsbeitrags auf die getrennt lebenden Eltern
erforderlich, ist der hälftige Betrag auf volle Cent abzurunden. Quellen:
Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 13. Januar 2010
http://www.bvkm.de/recht/rechtsratgeber/steuermerkblatt.pdfSteuermerkblatt 2011/2012 des Bvkm
Ratgeber in deutscher und türkischer Sprache
Der Bvkm (Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen) hat seinen jährlich erscheinenden Ratgeber aktualisiert. Unter http://www.bvkm.de/Arbeitsbereiche_und_Themen/Recht_und_Politik/Rechtsratgeber/Steuermerkblatt
steht das Steuermerkblatt als kostenloser Download zur Verfügung.
Der Ratgeber entspricht in seinem Aufbau den Formularen der Steuererklärung.
Daneben wird dort ebenfalls als Download eine Informationsschrift angeboten, die einen Überblick über die finanziellen Hilfen für Menschen mit Behinderungen bietet: http://www.bvkm.de/Arbeitsbereiche_und_Themen/Recht_und_Politik/Rechtsratgeber/Mein_Kind_ist_behindert
Dieser Ratgeber wird auch in türkischer Sprache (deutsch-türkisch) angeboten.
http://www.bvkm.de/Arbeitsbereiche_und_Themen/Recht_und_Politik/Rechtsratgeber/Mein_Kind_ist_behindert_deutsch-tuerkisch
Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung:
Wer Grundsicherung erhält, muss nicht zahlen
Die Krankenkassen können seit der zum 1. Januar 2009
in Kraft getretenen Gesundheitsreform (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz)
einen monatlichen Zusatzbeitrag von bis zu 8,00 € verlangen. Einige
Krankenkassenhaben bereits angekündigt, in den nächsten Monaten von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Sozialhilfeempfänger, Bezieher von Grundsicherung im
Alter sowie Heimbewohner, die ergänzende Sozialhilfe bekommen, müssen
den Zusatzbeitrag nicht selbst zahlen. Dies ergibt sich aus § 32 Abs. 4
SGB XII, wonach der Sozialhilfeträger den Zusatzbeitrag entrichten
muss. Diese Vorschrift gilt gemäß § 42 Nr. 4 SGB XII ebenfalls für
Menschen, die Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei
Erwerbsminderung erhalten. Sie gilt leider nicht für solche
Personen, die Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II („Hartz
IV“) beziehen. Für Langzeitarbeitslose übernimmt die Bundesagentur für
Arbeit den Zusatzbeitrag nur "in Härtefällen".
Wenn jemand Grundsicherung nach dem SGB XII erhält
und seine Krankenkasse den Zusatzbeitrag erheben möchte, sollte die
Kasse auf die im Gesetz vorgesehene Befreiung von der Zahlungspflicht
Quelle: Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 27. Januar 2010 Seitenanfang