Source: https://gesetze-in-app.de/StVO/37
Timestamp: 2019-05-24 05:23:33
Document Index: 223379728

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 37', 'BGH', '§ 37', 'BGH', '§ 37', '§ 1', '§ 254', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§37', '§37', '§37', '§37', 'BGH', '§ 37', 'BGH', 'BGH', '§ 37', 'BGH', '§ 3', '§ 37', '§ 4', '§ 4', '§ 37', '§ 25']

BGH, , Az. VI ZR 196/50 Es hängt von den Umständen des einzelnen Falles, namentlich den Örtlichen Verhältnissen und der jeweiligen Verkehrslage ab, wie weit der Fußgänger auf den Fährverkehr Rücksicht zu nehmen hat (BGH, Urteil vom 7. Januar 1954 - 4 StR 655/53 - BAR 1954, 69 Nr, 46; Urteil des erkennenden Senats vom 3- Bezember 1955 - VI ZR 12/55 - in IM Nr. 2 zu § 37 StVO - VRS 10, 122 = VersR 1956, 55)- Da hier nach den Feststellungen des Berufungsgerichts beträchtlicher Kraftwagenverkehr nach beiden Richtungen herrschte und die Straße nicht breiter war als 6,5 m,*hat das Berufungsgericht aber mit Recht angenommen, daß ein Fußgänger am Rande der
BGH, URTEIL vom 3.2.1966, Az. v/ar vorhanden ( § 37 Abs. 1 Satz 2 StVO; vgl. BGH Urteil vom 24. November 1959 - VI ZR 196/58 = IM § 37 StVO Nr. 6)0 Eine besondere Verkehrslage v/ie z.B. sehr starker beiderseitiger Kraftfahrzeugverkehr, der eine Benutzung der Berme im eigenen Interesse ( § 1 StVO; § 254 BGB) hätte gebieten können (vgl. BGH Urteil vom 24. November.
BGH, URTEIL vom 2.3.2005, Az. VI ZR 228/03 Steht Rot bevor, so muß nur derjenige Kraftfahrer anhalten, der dies noch mit einer mittleren, das heißt normalen Betriebsbremsung kann (BGH, Urteil vom 12. Dezember 1991 - 4 StR 488/91 -NZV 1992, 157; OLG Hamm, NJW 1959, 1789; OLG Celle, DAR 1977, 220; OLG Köln, VM 1984, 83; OLG Bremen, VRS 79, 38, 39; Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 38. Aufl., §37 StVO Rdn. 48 m.w.N.;HK-StVR/Jäger, GW 1996, §37 Rdn. 39 f.; Janiszewski/Jagow, Straßenverkehrsrecht, 18. Aufl., §37 Rdn. 14; Schurig, StVO, 11. Aufl., §37 Rdn. 2.3).
BGH, vom 2.4.1956, Az. VI ZR 40/55 Vielmehr ging § 37 .Abs 5 StVO ln der zur Zeit des Unfalls geltenden Fassung davon aus, daß Fußgänger grundsätzlich die für sie rechte Stra^ ßenseite benutzen durften (BGH VRS 8, 211 </2l4/; 10, 122) Allerdings mußte sich G^^B’ &uch darin ist dem Berufungsgericht zu folgen, da es dunkel war, auf der nicht sehr breiten Straße ganz rechts halten.
BGH, Urteil , Az. VI ZR 153/63 2-> Die unfallursächliche Mitschuld wird von der Revision vergeblich in Zweifel gezogen, a)	Rechtsirrtumsfroi hat das Berufungsgericht den Sohn des Klägers und seine Begleiterin für verpflichtet gehalten, nach Aufhören des rechten Fußweges den linken Gehsteig zu benutzen ( § 37 Abs, 1 StVO), Daß der weitere Fußweg auf der linken Seite der Gehrichtung lag, stand der Benutzungspflicht nicht entgegen (BGH Urt, v, 20, November 1956 - VI ZR 207-/55 -VcrsR 1957, 28).
OLG Bamberg, Beschluss vom 4.2.2014, Az. Ss OWi 228/14 eingehaltenen Geschwindigkeit sowie seines Abstands zur Ampel jedoch regelmäßig entbehrlich, weil grundsätzlich von einer gemäß § 3 III Nr. 1 StVO zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und von einer Gelbphase von 3 Sekunden ausgegangen werden kann, was eine gefahrlose Bremsung vor der Ampel ermöglicht, bevor diese von Gelb auf Rot umschaltet (vgl. OLG Hamm a. a. O.; OLG Bremen NZV 2010, 42 ff.; König in Hentschel/König/Dauer StVR 42. Aufl. § 37 StVO Rn. 44).
OLG Bamberg, Beschluss vom 2.11.2015, Az. Ss OWi 1326/15 auszugehen (zu diesen und vergleichbaren ‚atypischen‘ Fallgestaltungen vgl. u. a. OLG Bamberg, Beschl. v. 24.07.2008 - 3 Ss OWi 1774/07 = DAR 2008, 596 = OLGSt BKatV § 4 Nr. 7 = VRR 2008, 433 [Gieg] und OLG Bamberg, Beschl. v. 29.06.2009 - 2 Ss OWi 573/09 = NJW 2009, 3736 = NZV 2009, 616 = DAR 2009, 653 = OLGSt BKatV § 4 Nr. 8 = VRR 2010, 34 [Gieg]; ferner u. a. OLG Stuttgart, Beschl. v. 26.11.2013 - 4 Ss 601/13 = Justiz 2014, 231 = VRR 2014, 111 [Deutscher]; KG, Beschl. v. 05.11.2014 - 122 Ss 150/14 = VRS 127 [2015], 311 und OLG Düsseldorf DAR 2015, 213; vgl. auch Burhoff/Deutscher, Handbuch OWi-Verfahren, 4. Aufl., Rn. 1535 ff., 1541 ff.; Hentschel/König/Dauer Straßenverkehrsrecht 43. Aufl. § 37 StVO Rn. 54 f.; Burmann/Heß/Jahnke/Janke Straßenverkehrsrecht 23. Aufl. § 25 StVG Rn. 24 und Deutscher NZV 2015, 366, 368, jeweils m. w. N.).