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Timestamp: 2018-04-24 20:39:45
Document Index: 392618932

Matched Legal Cases: ['§ 18', '§ 5', '§ 5', '§ 15', '§ 15', '§ 3', '§ 20']

DGUV Regel 109-002: Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen, Titel
Arbeitsplatzlüftung — Lufttechnische Maßnahmen
DGUV Regel 109-002: Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen, Inhalt
Anhang 1: Erfassungseinrichtungen
Anhang 2: Abscheider für Partikel und Gase
Anhang 3: Wärmenutzung in lufttechnischen Anlagen
DGUV Regel 109-002: Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen, 1 Anwendungsbereich
Grundlagen hierfür sind die Forderungen aus der Gefahrstoffverordnung .
DGUV Regel 109-002: Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen, 2 Begriffsbestimmungen
maschinelle Lüftung (siehe auch Nummer 5 ).
3. Explosionsfähige Atmosphäre ist ein explosionsfähiges Gemisch von Gasen, Dämpfen, Nebeln und/oder Stäuben mit Luft einschließlich üblicher Beimengungen (z.B. Feuchte) unter atmosphärischen Bedingungen.
6. Abluft ist die aus dem Raum abgeführte Luft.
7. Außenluft ist die gesamte aus dem Freien angesaugte Luft.
8. Fortluft ist die ins Freie abgeführte Luft.
9. Zuluft ist die gesamte dem Raum zuströmende Luft.
10. Reinluftrückführung ist die Rückführung der durch Absaugung erfassten und in Abscheidern gereinigten Luft (Reinluft) in den Arbeitsraum.
11. Reinluftfortführung ist die durch Absaugung erfasste, in Abscheidern gereinigte und ins Freie abgeführte Luft.
12. Umluft ist die Abluft, die in einer raumlufttechnischen Anlage als Zuluft wiederverwendet wird.
13. Luftvolumenstrom V ist die Luftmenge, die pro Zeiteinheit gefördert wird (m3/h, m3/s, l/s).
Hinsichtlich der Gestaltung von Erfassungseinrichtungen siehe Anhang 1 .
DGUV Regel 109-002: Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen, 3 Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit bei der Arbeit
Eine Gesundheitsgefährdung liegt im Allgemeinen nicht vor, wenn nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe „Ermittlung und Beurteilung der Konzentrationen gefährlicher Stoffe in der Luft in Arbeitsbereichen" (TRGS 402) die Arbeitsbereichsanalyse den Befund: „Einhaltung des Grenzwertes" ergibt. Eine Überwachungspflicht ergibt sich nach § 18 Gefahrstoffverordnung.
Siehe §§ 5 und 6 Betriebssicherheitsverordnung.
Im Rahmen der Beurteilung der Arbeitsbedingungen sind nach § 5 Arbeitsschutzgesetz die Gefährdungen zu ermitteln und Maßnahmen zur Arbeitsplatzlüftung festzulegen.
Werden nach Durchführung der Maßnahmen nach den Abschnitten 3.3.2.1 bis 3.3.2.3 die Grenzwerte nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe „Grenzwerte in der Luft am Arbeitsplatz; Luftgrenzwerte" (TRGS 900) bzw. „Biologische Arbeitsplatztolerenzwerte; BAT-Werte" (TRGS 903) nicht unterschritten oder tritt ein unmittelbarer Hautkontakt bestimmter Stoffe auf, hat der Unternehmer wirksame und hinsichtlich der Trageeigenschaften geeignete persönliche Schutzausrüstungen, z.B. Atemschutz, Vollschutzanzüge, zur Verfügung zu stellen. Diese sind in gebrauchsfähigem, hygienisch einwandfreiem Zustand zu halten. Es ist dafür zu sorgen, dass die Arbeitnehmer nur so lange mit den persönlichen Schutzausrüstungen beschäftigt werden, wie es das Arbeitsverfahren unbedingt erfordert und es mit dem Gesundheitsschutz vereinbar ist.
Hinsichtlich des Einsatzes von Atemschutzgeräten siehe BG-Regel „Benutzung von Atemschutzgeräten" (BGR 190) .
Bei Reinluftrückführung wird vorausgesetzt, dass die zurückgeführte Luft ausreichend gereinigt ist (siehe Abschnitt 3.1 ).
Technische Regeln für Gefahrstoffe „Luftrückführung beim Umgang mit krebserzeugenden Gefahrstoffen" (TRGS 560) ,
Abschnitt 3.4.1.2 gilt nicht für Arbeitsbereiche, in denen mit besonders gefährlichen krebserzeugenden Gefahrstoffen nach § 15a Gefahrstoffverordnung umgegangen wird. Beim Umgang mit diesen Stoffen ist die Reinluftrückführung untersagt. Dies gilt nicht für Asbest, sofern bei Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe „Asbest, Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten" (TRGS 519) eine Entsorgung nur mit ortsveränderlichen Einrichtungen möglich ist.
Abschnitt 3 Abs. 2 der Technischen Regeln für Gefahrstoffe „Luftrückführung beim Umgang mit krebserzeugenden Gefahrstoffen" (TRGS 560) .
Bei freier Lüftung kann auf die Qualität der Zuluft kein Einfluss genommen werden, d.h. Zuluft entspricht der Außenluft (siehe Bild 1 ).
BG-Regel „Fahrzeug-Instandhaltung" (BGR 157).
2. Ein Überströmen von Luftverunreinigungen aus benachbarten Räumen oder in benachbarte Räume ist zu vermeiden, wenn dies zu einer Minderung der vorhandenen Luftqualität führt.
Zur Auswahl der Filter siehe DIN EN 779 „Partikel-Luftfilter für die allgemeine Raumlufttechnik; Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung"; siehe auch Anhang 2 .
VDI 2262 „Luftbeschaffenheit am Arbeitsplatz; Minderung der Exposition durch luftfremde Stoffe",
VDI 3802 „Raumlufttechnische Anlagen für Fertigungsstätten",
VDI/DVS 6005 „Lüftungstechnik beim Schweißen und den verwandten Verfahren".
Hinsichtlich brennbarer Luftverunreinigungen und solchen, die mit Luft gefährliche explosionsfähige Atmosphäre bilden können, siehe Abschnitt 3.1 .
3. Sind mehrere Erfassungseinrichtungen zu einer zentralen Absauganlage zusammengefasst, ist durch geeignete Einrichtungen sicherzustellen, dass bei Zu- und Abschalten von Erfassungseinrichtungen der erforderliche Luftvolumenstrom erreicht wird.
Gefahrstellen siehe Neunte Verordnung zum Gerätesicherheitsgesetz (Maschinenverordnung - 9.GSGV ).
Nähere Erläuterungen zu Abscheidern siehe Anhang 2 .
Siehe Anhang 3 .
bei Holzbearbeitungsmaschinen, siehe Technische Regeln für Gefahrstoffe TRGS 553 „Holzstaub" .
2. Zur Kontrolle und zur Reinigung der Luftleitungen müssen von außen leicht zugängliche Öffnungen in ausreichender Anzahl vorhanden sein. Bei Anfall von Kondensat sind die Leitungen mit einer Neigung in Richtung geeigneter Ablasseinrichtungen vorzusehen.
Siehe Hinweise im Anhang 1 .
2. Erfassungselemente müssen
a) den zu erwartenden Beanspruchungen standhalten
4. Erfassungselemente sind so auszubilden, dass sie die Luftverunreinigungen an der Entstehungs- oder Austrittsstelle möglichst vollständig erfassen.
8. Ist bei Erfassungseinrichtungen geschlossener Bauart ein Austritt von Luftverunreinigungen nicht zu verhindern, sind an den Austrittsstellen zusätzliche Maßnahmen, z.B. in Form einer
9. Erfassungselemente halboffener Bauart müssen so gestaltet sein, dass Erfassungsgeschwindigkeiten im Öffnungsquerschnitt der Einrichtung entsprechend dem Ausbreitungsverhalten der Luftverunreinigungen bemessen sind (siehe Abschnitt 3.5.2.3).
11. Bewegliche Erfassungseinrichtungen müssen leicht handhabbar sein und eine ortsfeste Positionierung ermöglichen. Eine zwangsläufige Nachführung der beweglichen Erfassungseinrichtung ist anzustreben.
Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass lufttechnische Anlagen nach den Forderungen der Abschnitte 3.6.2 bis 3.6.5 und 3.7 betrieben, instandgehalten und geprüft werden.
und Explosionsgefahren durchgeführt werden; siehe Abschnitte 3.5.2.3 Nr. 8 , 9 ,
wenn Warneinrichtungen vorhanden sind; siehe Abschnitt 3.5.3.4 ,
wenn eine erforderliche Vor- und Nachlaufzeit entsprechend Abschnitt 3.5.3.5 festgelegt ist,
für die Instandhaltung nach Abschnitt 3.6.4 ,
für Prüfungen nach Abschnitt 3.7 ,
der Befolgung von Weisungen siehe § 15 Abs. 1 der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention" (BGV A1) .
Siehe auch §§ 3 und 10 Betriebssicherheitsverordnung .
DGUV Regel 109-002: Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen, 4 Zeitpunkt der Anwendung
Diese BG-Regel ist anzuwenden ab Januar 2004, soweit nicht Inhalte dieser BG-Regel nach geltenden Rechtsnormen oder als allgemein anerkannte Regeln der Technik bereits zu beachten sind. Sie ersetzt die BG-Regel „Arbeitsplätze mit Arbeitsplatzlüftung" (DGUV Regel 109-002) vom Juli 1997.
DGUV Regel 109-002: Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen, Anhang 1
DGUV Regel 109-002: Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen, Anhang 2
1.1 Massenkraftabscheider, wie Zyklone, Prallabscheider und Absetzkammern, beruhen auf der Abscheidung durch reine Massenkräfte wie Gravitation und Zentrifugalkräfte. Der Abscheidegrad kann 50 bis 90 % betragen und wird vor allem beeinflusst durch die Partikelmasse und die Luftgeschwindigkeit im Abscheider. Massenkraftabscheider sind einfach aufgebaut, kostengünstig und unempfindlich gegen Druck und Temperatur (bis ca. 1000 °C). Auf Grund der geringen Abscheideleistung gegenüber Feinstäuben werden sie ausschließlich für grobe Partikel, bei geringen Anforderungen an den Reststaubgehalt oder als Vorabscheider für nachgeschaltete Hochleistungsabscheider eingesetzt.
1.2 Filternde Abscheider scheiden Partikel an der Oberfläche eines Filtermediums, z.B. Papier, Gewebe, Vlies, Nadelfilz, Membranen, ab. Im Betrieb bildet sich ein die Filterwirkung unterstützender Filterkuchen mit ansteigendem Druckverlust, so dass das Filtermedium bei Erreichen des Enddruckverlustes entweder gewechselt (Speicherfilter) oder mittels Druckluftimpuls, Spülluft oder Vibration (Abreinigungsfilter) abgereinigt werden muss. Je nach Filtermedium können Abscheidegrade bis nahe 100 % bzw. Reststaubgehalte bis weit unter 1 mg/m3 erreicht werden. Durch die große Auswahl von Bauformen, Abreinigungssystemen und Filtermedien wird ein sehr breites Anwendungsspektrum abgedeckt. Temperaturen bis 260 °C (mit Kunstfaserfiltern) bzw. bis ca. 800 °C (mit Metall- oder Keramikelementen), feuchte Rohgase, zum Anbacken neigende Stäube oder chemischer Angriff können mit geeigneten Filtermedien bewältigt werden. Ein Nachteil filternder Abscheider wird in den teilweise hohen Investitions- und Betriebskosten gesehen.
1.3 Elektrische Abscheider nutzen die Kraftwirkung eines elektrischen Feldes auf geladene Partikel aus, die sich an einer Kollektorelektrode absetzen und dort durch Waschen (Nasselektrofilter) oder durch Rütteleinrichtungen (Trockenelekt-
1.4 Nassarbeitende Abscheider binden die Partikel an eine meist in Tropfenform in die Luftströmung eingebrachte Flüssigkeit. Die Tröpfchen werden anschließend durch Prall- oder Fliehkraftabscheider aus dem Luftstrom entfernt. Der Abscheidegrad steigt mit dem spezifischen Energieaufwand von maximal 80 bis 90 % bei Niederdruck-Wirbelwäschern bis über 95 % bei Hochdruck-Venturiab-
2.3 Bei der thermischen (Temperaturbereich zwischen 750 und 1200 °C) und der katalytischen (Gegenwart von Katalysatoren, Temperaturbereich 200 - 400 °C) Umwandlung werden unerwünschte Abluftbestandteile, z.B. organische Verbindungen, durch Umsetzung mit Sauerstoff in unbedenkliche Stoffe (CO2 und H2O) überführt. Zu beachten ist hierbei, dass Stickstoff-, Schwefel- oder halogenhaltige organische Abluftbestandteile zu unerwünschten Nebenreaktionsprodukten führen können. Katalysatorelemente sind in der Regel waben- oder plattenförmig und bisher meist auf keramischer Basis mit aktiven metallischen Zentren ausgeführt. Typische Anwendungen sind die Abgasreinigung von Kfz-Verbrennungs-motoren oder die Entstickung, z.B. von Rauchgasen aus Feuerungsanlagen mit dem „SCR" (=selektive catalytische Reduktion)-Verfahren, bei dem NOX unter Zugabe von NH3 zu N2 und H22 umgesetzt wird.
2.4 Die biologische Abluftreinigung mit Biowäschern oder Biofiltern beruht auf dem Abbau von organischen Stoffen durch Mikroorganismen, wobei im Idealfall CO2 und H2O als Endprodukte verbleiben. Beim Biowäscher befinden sich die Mikroorganismen in einer umlaufenden Waschflüssigkeit, während Biofilter aus einer Schüttung aus organischem Trägermaterial, z.B. Torf-Heidekraut, bestehen und entweder als offene Flächenfilterbeete oder als gekapselte Fallstrom-Filter ausgeführt werden. Biofilter werden bisher häufig zur Desodorierung geruchsbelasteter Abluft, z.B. aus der Kompostierung oder Tierkörperverwertung, eingesetzt. Der Einsatzbereich hat sich inzwischen auf geringkonzentrierte Abluftströme mit biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen, z.B. organischen Lösungsmitteln, erweitert. Die Auslegung großtechnischer Anlagen erfordert dabei in der Regel vorangehende Pilotversuche für den speziellen Einsatzfall.
DGUV Regel 109-002: Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen, Anhang 3
VDI 2071 Bezeichnung Aufbau
DGUV Regel 109-002: Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen, Anhang 4
Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit (Arbeitsschutzgesetz - ArbSchG ),
Neunte Verordnung zum Gerätesicherheitsgesetz (Maschinenverordnung -9. GSGV ),
Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung - ArbStättV ), mit Arbeitsstätten-Richtlinien (ASR),
Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln und deren Benutzung bei der Arbeit, über Sicherheit beim Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen und über die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes (Betriebssicherheitsverordnung - BetrSichV ),
Verordnung zum Schutz vor gefährlichen Stoffen (Gefahrstoffverordnung -GefStoffV ) mit zugehörigen Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) bzw. Technische Regeln für gefährliche Arbeitsstoffe (TRgA), insbesondere
TRGS 102 „Technische Richtkonzentrationen (TRK) für gefährliche Stoffe",
TRGS 150> „Unmittelbarer Hautkontakt mit Gefahrstoffen, die durch die Haut resorbiert werden können; Hautresorbierbare Gefahrstoffe",
TRGS 402 „Ermittlung und Beurteilung der Konzentrationen gefährlicher Stoffe in der Luft in Arbeitsbereichen",
TRGS 403 „Bewertung von Stoffgemischen in der Luft am Arbeitsplatz",
TRGS 519 „Asbest, Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten",
TRGS 553 „Holzstaub",
TRGS 555 „Betriebsanweisung und Unterweisung nach § 20 GefStoffV",
TRGS 560 „Luftrückführung beim Umgang mit krebserzeugenden Gefahrstoffen",
TRGS 900 „Grenzwerte in der Luft am Arbeitsplatz; Luftgrenzwerte",
TRGS 903 „Biologische Arbeitsplatztolerenzwerte; BAT-Werte",
TRGS 905 „Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflan- zungsgefährdender Stoffe"
Elektrische Anlagen und Betriebsmittel (BGV A2) ,
Arbeiten in Behältern und engen Räumen (BGR 117) ,
Fahrzeug-Instandhaltung (BGR 157),
Benutzung von Atemschutzgeräten (BGR 190) ,
DIN EN 779 Partikel-Luftfilter für die allgemeine Raumlufttechnik; Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung,
DIN EN 842 Sicherheit von Maschinen; Optische Gefahrensignale; Allgemeine Anforderungen, Gestaltung und Prüfung,
DIN EN 1539 Trockner und Öfen, in denen brennbare Stoffe freigesetzt werden; Sicherheitsanforderungen,
E DIN EN 12215 Beschichtungsanlagen; Spritzkabinen für flüssige organische Beschichtungsstoffe; Sicherheitsanforderungen,
DIN 1946-1 Raumlufttechnik; Terminologie und graphische Symbole (VDI-Lüftungsregeln),
DIN 1 946-2 Raumlufttechnik; Gesundheitstechnische Anforderungen (VDI-Lüftungsregeln),
DIN 4102-6 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen, Lüftungsleitungen, Begriffe, Anforderungen und Prüfungen,
DIN V 24194-2 Kanalbauteile für lufttechnische Anlagen; Dichtheit; Dichtheitsklassen von Luftkanalsystemen,
DIN 31051 Grundlagen der Instandhaltung,
DIN 31052 Instandhaltung; Inhalt und Aufbau von Instandhaltungsanleitungen,
DIN 33404-3 Gefahrensignale für Arbeitsstätten; Akustische Gefahrensignale; Einheitliches Notsignal; Sicherheitstechnische Anforderungen, Prüfung,
DIN EN 50014/
VDE 0170/0171 Elektrische Betriebsmittel für explosionsgefährdete Bereiche;
Teil 1 EN 60529 Schutzarten durch Gehäuse (IP Code),
VDI 2071 Wärmerückgewinnung in Raumlufttechnischen Anlagen,
VDI 2081 - Blatt 1 Geräuscherzeugung und Lärmminderung in Raumlufttechnischen Anlagen,
VDI 2262 Luftbeschaffenheit am Arbeitsplatz; Minderung der Exposition durch luftfremde Stoffe,
VDI 2263 Staubbrände und Staubexplosionen; Gefahren, Beurteilung, Schutzmaßnahmen,
VDI 3673 Druckentlastung von Staubexplosionen,
Blatt 1 VDI 3676 Massenkraftabscheider,
VDI 3677 Blatt 1 Filternde Abscheider, Oberflächenfilter,
VDI 3677 Blatt 2 Filternde Abscheider; Tiefenfilter aus Fasern,
VDI 3678 Blatt 1 Elektrofilter; Prozessgas - und Abgasreinigung,
VDI 3678 Blatt 2 Elektrofilter; Prozessluft- und Raumluftreinigung,
VDI 3679 Blatt 1 Nassabscheider für partikelförmige Stoffe,
VDI 3679 Blatt 2 Nassabscheider; Abgasreinigung durch Absorption (Wäscher),
VDI 3679 Blatt 3 Nassabscheider; Tropfenabscheider
VDI 3801 Betreiben von Raumlufttechnischen Anlagen,
VDI 3802 Raumlufttechnische Anlagen für Fertigungsstätten,
VDI 3803 Raumlufttechnische Anlagen; Bauliche und technische Anforderungen,
VDI 3929 Erfassen luftfremder Stoffe,
E VDI/DVS 6005 Lüftungstechnik beim Schweißen und den verwandten Verfahren.
VDMA24 169-1 Lufttechnische Anlagen; Bauliche Explosionsschutzmaßnahmen an Ventilatoren; Richtlinien für Ventilatoren zur Förderung von brennbare Gase, Dämpfe oder Nebel enthaltender Atmosphäre,
VDMA 24 1 76 Inspektion von lufttechnischen und anderen technischen Ausrüstungen in Gebäuden,
VDMA24 186-1 Leistungsprogramm für die Wartung von lufttechnischen und anderen technischen Ausrüstungen in Gebäuden; Teil 1: Lufttechnische Geräte und Anlagen.
Bezugsquelle: Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitsschutz,
Bezugsquelle: R. Oldenbourg Verlag, München, Wien.
DGUV Regel 109-002: Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen, Hinweis
Die bisherigen „Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz an Arbeitsplätzen mit Arbeitsplatzlüftung" vom Juli 1997 wurden inhaltlich an den Stand der Technik angepasst und - wie nachstehend erläutert - in eine BG-Regel "Arbeitsplatzlüftung - Lufttechnische Maßnahmen" (DGUV Regel 109-002) überstellt.
Webcode: M1434-1