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Timestamp: 2016-10-20 21:33:14
Document Index: 132915268

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 102', 'Art. 66']

8C_131/2013 (12.03.2013)
in die Zwischenverf�gung der Aargauischen Geb�udeversicherung (kurz: AGV) vom 15. August 2012, worin an der Anordnung einer Begutachtung beim Zentrum f�r medizinische Begutachtung festgehalten und die Einstellung der Rentenleistungen per 30. September 2012 in Aussicht gestellt wird, falls der Termin f�r die Begutachtung nicht wahrgenommen werde,
in die hiegegen eingereichte Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 13. Februar 2013, mit welcher das teilweise Nichteintreten und die Abweisung der Beschwerde in der Sache beanstandet werden,
dass die Vorinstanz die gegen die Anordnung der Begutachtung gerichteten Vorbringen einer materiellen �berpr�fung unterzogen, in der Sache aber als unbegr�ndet abgewiesen hatte,
dass sie �berdies die von der Verwaltung in Aussicht gestellte Renteneinstellung als vorsorgliche Massnahme gewertet hatte, die mangels nicht wieder gutzumachenden Nachteils nicht anfechtbar sei,
dass gerichtliche Zwischenentscheide, die sich mit Verf�gungen des Unfallversicherers �ber die Einholung von medizinischen Gutachten befassen, vor Bundesgericht nur dann selbstst�ndig anfechtbar sind, wenn sie den (formellen) Ausstand einer sachverst�ndigen Person betreffen (Art. 92 Abs. 1 BGG; BGE 138 V 318; 271),
dass das Bundesgericht die Bundesrechtskonformit�t von Gutachtensanordnungen gegebenenfalls im Rahmen eines Endentscheids pr�ft (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass - wie bereits die Vorinstanz festgehalten hat - die formelle Ablehnung eines Sachverst�ndigen regelm�ssig nicht allein mit strukturellen Umst�nden begr�ndet werden kann, wie sie in BGE 137 V 210 behandelt worden sind (BGE 138 V 271 E. 2.2 S. 277),
dass die Beschwerdef�hrerin daneben keine formellen Ablehnungsgr�nde nennt,
dass sie �berdies auch nicht nachvollziehbar darlegt, inwiefern in der Sistierung der Rentenleistung als selbstst�ndigem Zwischenentscheid im Revisionsverfahren ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. BGG erblickt werden k�nnte, nachdem die Vorinstanz die von ihr begehrte gerichtliche �berpr�fung der Gutachtensanordnung vorgenommen hat und ein Weiterzug dieses Entscheids, wie soeben dargelegt, nicht zul�ssig ist,
dass demnach auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten ist und die Gerichtskosten ausgangsgem�ss der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),