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Timestamp: 2016-10-23 16:14:29
Document Index: 52132957

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_798/2013 (12.09.2013)
2C_798/2013 � � Urteil vom 12. September 2013
Bundesrichterin Aubry Girardin, pr�sidierendes Mitglied,
Diverse kantonale und gemeindliche Beh�rden der Schweiz,
Schweiz. Eidgenossenschaft, Bundesrat, Post, diverse internationale Instanzen,
Diverse schweizerische Pers�nlichkeiten,
Steuerhoheit des Kantons Z�rich, Amtsanmassung und diverse strafrechtliche Tatbest�nde,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Abgaberechtliche Kammer, vom 26. Juli 2013.
�Mit Urteil vom 26. Juli 2013 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zug auf eine Beschwerde der X.________ AG in Liquidation nicht ein, wogegen diese am 9. September 2013 mit zahlreichen Antr�gen und (teilweise kaum verst�ndlichen) Ausf�hrungen an das Bundesgericht gelangte.
2.1.�Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten. Es ist darin in gedr�ngter Form sachbezogen darzutun, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Nicht unmittelbar ger�gt werden kann die Missachtung von kantonalem Gesetzesrecht, sondern allein die Verletzung von Bundesrecht (Art. 95 BGG). Beruht ein Entscheid auf kantonalem Recht, kann im Wesentlichen bloss geltend gemacht werden, dessen Anwendung verstosse gegen verfassungsm�ssige Rechte, wobei die entsprechenden R�gen qualifiziert zu begr�nden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 521 f.; 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 III 462 E. 2.3 S. 466). Die Beschwerdef�hrer m�ssen in ihrer Eingabe an das Bundesgericht dartun,�
2.2.�Die vorliegende Eingabe gen�gt diesen Anforderungen nicht: Die Beschwerdef�hrerin legt - soweit sie sich �berhaupt mit dem einzig Verfahrensgegenstand bildenden Nichteintretensentscheid auseinandersetzt - nicht sachbezogen dar, inwiefern dieser Bundes (verfassungs) recht verletzen w�rde. Auf die Eingabe ist mangels rechtsgen�gender Begr�ndung nicht einzutreten. Dies kann praxisgem�ss ohne Weiterungen durch den Pr�sidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG geschehen.
�Es rechtfertigt sich, keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Parteientsch�digungen sind nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Abgaberechtliche Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Das pr�sidierende Mitglied: Aubry Girardin