Source: https://www.iww.de/suche?p=3&term=13-41-2010-5-9-1&s=relevanz&t=alle&sc=alle&r=1
Timestamp: 2019-09-23 16:05:30
Document Index: 163765663

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 174', '§ 174', 'EuG', '§ 17', 'EuG', 'EuG', 'EuG', '§ 4', '§ 4', '§ 3']

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31.10.2018 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Umsatzsteuer
Berichtigung eines unrichtigen Steuerausweises setzt Differenzrückzahlung an Kunden voraus
Wer einen höheren als den gesetzlich geschuldeten USt-Betrag in der Rechnung ausweist, schuldet auch den überhöhten Betrag. Allerdings erlaubt § 14c Abs. 1 S. 2 UStG die spätere Korrektur des überhöhten USt-Ausweises per Rechnungsberichtigung. Der BFH (16.5.18, XI R 28/16, Abruf-Nr. 202641 ) hat nun aber entschieden, dass eine USt-Korrektur beim FA nur möglich ist, wenn der Leistende dem Leistungsempfänger zuvor den Differenzbetrag erstattet hat. Die Konsequenzen aus dieser ... > lesen
09.08.2018 · Download aus CE Chef easy	· Soziales/Lohn & Gehalt	· Sozialversicherung
Meldeverfahren zur Sozialversicherung: Rundschreiben der Sozialversicherungsträger
Mit dem Gemeinsamen Rundschreiben„Meldeverfahren zur Sozialversicherung“ in der Fassung vom 28.02.2018 erhalten Sie einen vollständigen Überblick über Meldeverfahren, Meldedaten und orgnungsgemäße Entgeltabrechnung etc. Das 75-Seiten-Werk entstand unter Federführung des GKV-Verbands, des Rentenversicherungsträgers Bund, des Arbeitsamts, der gesetzlichen Unfallversicherung und weiteren Versicherungsträgern.	> lesen
IAB: Warum lehnen Arbeitslose Weiterbildung ab?
In dem IAB-Kurzbericht (Stand 2014, 8 Seiten) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wurde die Weiterbildungsbereitschaft von Arbeitslosen ermittelt. Dabei stehen monetäre Aspekte an erster Stelle, keine Weiterbildung aufzunehmen. So sagen 44 Prozent, nicht längere Zeit auf ein reguläres Einkommen verzichten zu können. 29 Prozent geben an, sie seien das Lernen nicht mehr gewöhnt. Nachdruck - auch auszugsweise - nur mit Genehmigung des IAB	> lesen
11.09.2018 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Löhne und Gehälter
Aktuelles zur Pauschalierung nach § 37b EStG aus Rechtsprechung und Finanzverwaltung
Nach § 37b EStG können Unternehmen die Einkommensteuer auf Sachzuwendungen an Arbeitnehmer oder Nichtarbeitnehmer mit einem Steuersatz von pauschal 30 % (zuzüglich Soli und Kirchensteuer) für den Zuwendungsempfänger übernehmen. Aber nicht sämtliche Zuwendungen sind begünstigt, wie der BFH (21.2.18, VI R 25/16, Abruf-Nr. 200867 ) jetzt in einem Urteil zu Verkaufsförderprogrammen klargestellt hat. Und auch von der Finanzverwaltung gibt es Neues zu § 37b EStG. Grund genug für ein ... > lesen
27.07.2018 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Notwendigkeit einer Veränderungsmitteilung (§ 174 VVG) beim Ende der Berufsunfähigkeit
Stellt der VR fest, dass die Voraussetzungen der Leistungspflicht entfallen sind, wird er nur leistungsfrei, wenn er dem VN diese Veränderung in Textform dargelegt hat. So sagt es § 174 Abs. 1 VVG. Aber gilt das auch für alle denkbaren Fallvarianten? Der Beitrag gibt einen Überblick zum aktuellen Stand von Rechtsprechung und Literatur. > lesen
15.08.2018 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umsatzsteuer
EuGH akzeptiert deutsche Handhabung zur Vorsteuerkorrektur bei „verlorenen Anzahlungen“
Bei späteren Änderungen im Leistungsaustausch hat nach § 17 UStG eine entsprechende Umsatzsteuer- bzw. Vorsteuerkorrektur zu erfolgen. Gängige Praxis der Finanzverwaltung war es bislang, den Vorsteuerabzug aus angezahlten aber letztlich nicht ausgeführten Leistungen erst im Zeitpunkt der Anzahlungsrückgewähr zurückzufordern. Der BFH wollte vom EuGH wissen, ob diese Handhabung dem EG-Recht entspreche. Der EuGH hat dies nun zumindest für „Betrugsfälle“ bejaht (EuGH 31.5.18, C-660/16 ... > lesen
23.09.2019 · Sonderausgaben aus RVGprof RVG professionell
Fälligkeit und Verjährung der anwaltlichen Vergütung
Der Vergütungsanspruch ist das eine, doch wie stellen Anwälte sicher, dass sie ihr wohlverdientes Geld auch tatsächlich erhalten? Hier ist in der Praxis die Verjährung von Vergütungsansprüchen oft ein großes Problem. Wenn Rechtsanwälte es versäumen, bestimmte Dinge zu beachten, geht ihnen der Vergütungsanspruch verloren. Die Sonderausgabe hilft, an alles zu denken.	 > lesen
07.03.2018 · Download aus ZP Zahnarztpraxis professionell	· Downloads	· Steuern sparen
Sonderausgabe "Umsatzsteuer in der Zahnarztpraxis"
Die Finanzämter sind angewiesen, die Umsatzsteuerpflicht von Zahnarztpraxen verstärkt zu prüfen. In dieser Sonderausgabe des Informationsdienstes "PI Praxis Implantologie" wird auf 25 Seiten dargestellt, was man über die Umsatzsteuer in der Zahnarztpraxis wissen sollte, um sich optimal auf eine Steuerprüfung vorbereiten zu können, und zu erkennen, wann welcher Mehrwertsteuersatz berechnet werden muss.	 > lesen
08.01.2018 · Sonderausgaben aus dent-on Dent-on	· Downloads	· Abrechnung
Sonderausgabe: Faktorsteigerungen erfolgreich durchsetzen
In der neuen Sonderausgabe "Faktorsteigerungen erfolgreich durchsetzen" zeigt die PA-Redaktion auf, wie Sie bei Ihrer Honorargestaltung den angemessenen Steigerungsfaktor finden und mit welchen praxiserprobten Begründungen Sie Faktorsteigerungen erfolgreich durchsetzen. Eine Vielzahl von Begründungsbeispielen aus den verschiedenen Behandlungsbereichen ist hier aufgelistet.	 > lesen
10.01.2019 · Sonderausgaben aus PBP Planungsbüro professionell	· Objektplanung Gebäude / Innenräume	· Verträge/Honorar/Änderungen
Sonderausgabe Das neue Architekten- und Ingenieurrecht im BGB
Seit dem 01.01.2018 gilt das „Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung“). Für Planungsbüros bedeutet es eine Zäsur. Erstmals gibt es im BGB ein eigenes Architekten- und Ingenieurrecht. Die Neuerungen schlagen jetzt auch im Tagesgeschäft „so richtig auf“. Diese Sonderausgabe liefert Ihnen alle Informationen, um sich auf das neue Recht optimal einzustellen.	 > lesen
02.09.2019 · Nachricht aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Grunderwerbsteuer
Grunderwerbsteuerbefreiung bei Öffentlich Privater Partnerschaft (ÖPP)
Nach § 4 Nr. 9 Satz 1 GrEStG a.F. (nunmehr § 4 Nr. 5 GrEStG) kann der Erwerb eines Grundstücks von einer juristischen Person des öffentlichen Rechts sowie der Rückerwerb des Grundstücks durch die juristische Person des öffentlichen Rechts von der Besteuerung des Grunderwerbs ausgenommen sein. Dies gilt, wenn das Grundstück im Rahmen einer Öffentlich Privaten Partnerschaft (ÖPP) für einen öffentlichen Dienst oder Gebrauch i. S. des § 3 Abs. 2 GrStG benutzt wird und zwischen ... > lesen
23.09.2019 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Fallstudien
Vorbereitende Umwandlung einer GmbH als
Gestaltungsoption bei der Unternehmensnachfolge
Sollen im Privatvermögen gehaltene GmbH-Anteile übertragen werden, sind eine Schuldübernahme oder wiederkehrende Leistungen mitunter schwierig zu gestalten. Daher kann es vor der Unternehmensnachfolge durchaus sinnvoll sein, eine GmbH in eine Personengesellschaft oder ein Einzelunternehmen umzuwandeln. Der Beitrag verdeutlicht die steuerlichen Folgen anhand von Fallstudien. > lesen
24.09.2018 · Sonderausgaben aus VE Vollstreckung effektiv	· Downloads	· Pfändung
Praxisfälle: Konto und Lohn richtig pfänden
Konto- und Lohn sind die häufigsten Zugriffsobjekte. Doch in der Praxis gibt es hier einerseits für Gläubiger viele Probleme. So gibt es z. B. zahlreiche schuldnerschützende Besonderheiten beim Pfändungsschutz-Konto (P-Konto). Oder Arbeitgeber als Drittschuldner wenden bei der Berechnung des pfändbaren Einkommens immer noch die sog. Bruttomethode statt der sog. Nettomethode an. Andererseits sind sich Gläubiger oft ihrer Möglichkeiten nicht bewusst, die Ihnen die Rechtsprechung bietet, etwa bei der Herausgabe von Lohn- oder Gehaltsabrechnungen oder bei der Pfändung von Lohnvorschüssen bzw. –nachzahlungen oder bei der Pfändung von Konten bei einer Volks- und Raiffeisenbank. All das führt zu Verlusten auf der Gläubigerseite. Die Sonderausgabe hilft, Fehler zu vermeiden und die Vollstreckung konsequent zu optimieren.	 > lesen
03.05.2018 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Betriebswirtschaftliche Beratung
Förderung von E-Transportern durch Sonder-AfA: Betriebswirtschaftlicher Anreiz oder Enttäuschung?
Was tun, wenn es zum Dieselfahrverbot kommt? 80 % der Handwerker setzen Dieselfahrzeuge ein. Als Alternative könnten E-Tranporter dienen. Der Unterhalt dieser Fahrzeuge ist günstiger, viele Kommunen bieten Vorrechte beim Parken, neu zugelassene E-Fahrzeuge sind zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Zusätzlich erhalten Unternehmer beim Kauf eines E-Autos eine staatliche Kaufprämie. Als ein ganz besonderes Bonbon ist eine Sonder-Abschreibung in Höhe von 50 % in Planung. Handelt es sich ... > lesen