Source: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20004438
Timestamp: 2017-10-23 13:26:42
Document Index: 212513532

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 1', '§ 4', '§ 4', '§ 50', '§ 61', '§ 106', '§ 50', '§ 26', '§ 61', '§ 91', '§ 26', '§ 23', '§ 50', '§ 61', '§ 52', '§ 50', '§ 26', '§ 61', '§ 91', '§ 26', '§ 23', '§ 3', '§ 4', '§ 5', 'Art. 1', 'Art. 15', '§ 6', '§ 3', '§ 4', '§ 19', 'Art. 2', '§ 7', '§ 5', '§ 6', '§ 44', '§ 44', '§ 6', '§ 5', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 3', '§ 3', '§ 11', '§ 1', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 10', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 2', '§ 4', '§ 6', '§ 10', '§ 3', '§ 44', '§ 44', '§ 44', '§ 27', '§ 25', '§ 1', '§ 15', '§ 20', '§ 50', '§ 61', '§ 50', '§ 61', '§ 57', '§ 20', '§ 59', '§ 19', '§ 106', '§ 21', '§ 58', '§ 21', '§ 106', '§ 58', '§ 115', '§ 44', '§ 59', '§ 116', '§ 59', '§ 44', '§ 59', '§ 44', '§ 59', '§ 44', '§ 59', '§ 60', '§ 19', '§ 63', '§ 19', '§ 59', '§ 44', '§ 59', '§ 44', '§ 59', '§ 44', '§ 59', '§ 44', '§ 59', '§ 19', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 19', '§ 59', '§ 44', '§ 59', '§ 59', '§ 19', '§ 19', '§ 60', '§ 44', '§ 71', '§ 60', '§ 63', '§ 24', '§ 15', '§ 22', '§ 22', '§ 61', '§ 61', '§ 8', '§ 8', '§ 8']

RIS - Gesamte Rechtsvorschrift für Landeslehrer-Controllingverordnung - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 23.10.2017
Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Landeslehrer-Controllingverordnung, Fassung vom 23.10.2017
Verordnung betreffend Informationen über den Personalaufwand und das Controlling im Bereich der Landeslehrer (Landeslehrer-Controllingverordnung)
StF: BGBl. II Nr. 390/2005
BGBl. II Nr. 244/2013
BGBl. II Nr. 81/2014 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 118/2014
BGBl. II Nr. 196/2015
des § 4 Abs. 7 des Finanzausgleichsgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 156/2004, in der Fassung der Bundesgesetze BGBl. I Nr. 34/2005 und BGBl. I Nr. 105/2005, und
des § 4 des Bildungsdokumentationsgesetzes, BGBl. I Nr. 12/2002, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 169/2002,
wird – hinsichtlich des Artikels 1 im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen – verordnet:
§ 1. Diese Verordnung regelt die Information über den Personalaufwand gemäß § 4 des Bildungsdokumentationsgesetzes, BGBl. I Nr. 12/2002, sowie die Kontrolle und Abrechnung der Personalausgaben gemäß § 4 des Finanzausgleichsgesetzes 2008, BGBl. I Nr. 103/2007. Ausgenommen vom Regelungsbereich dieser Verordnung ist das Controlling der Personalausgaben an land- und forstwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen.
unter Vollbeschäftigung: eine Beschäftigung, bei der unter Zugrundelegung der jeweiligen Verwendungs- bzw. Entlohnungsgruppe und Berücksichtigung der dienst- und besoldungsrechtlichen Stellung die Grundlage der Berechnung der Besoldung 100 vH der auf die jeweilige Person anzuwendenden Gehalts- bzw. Entlohnungsstufe in der anzuwendenden Verwendungs- bzw. Entlohnungsgruppe beträgt;
unter Vollbeschäftigungsäquivalent (VBÄ): das Beschäftigungsausmaß bzw. die Summe der Beschäftigungsausmaße eines Planstellenbereiches in Prozent geteilt durch 100, wobei für Landesvertragslehrpersonen in der Entlohnungsgruppe pd
in den Planstellenbereichen Volksschulen und Sonderpädagogik eine Vollbeschäftigung 22 Zweiundzwanzigstel eines Vollbeschäftigungsäquivalents,
in den Planstellenbereichen Neue Mittelschulen/Hauptschulen und Polytechnische Schulen eine Vollbeschäftigung 22 Einundzwanzigstel eines Vollbeschäftigungsäquivalents und
im Planstellenbereich Berufsschulen eine Vollbeschäftigung 22 Dreiundzwanzigstel eines Vollbeschäftigungsäquivalents
gleichzuhalten ist;
jede Unterrichtsstunde gemäß § 50 Abs. 1, 2, 3 oder 6 des Landeslehrer-Dienstrechtsgesetzes, BGBl. Nr. 302/1984 (LDG), bzw. gemäß § 61 Abs. 1 Z 1 oder Abs. 12 des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54, (GehG) iVm § 106 Abs. 1 Z 1 LDG, oder gemäß § 50 Abs. 1, 2, 3 oder 6 LDG iVm § 26 Abs. 2 lit. k des Landesvertragslehrpersonengesetzes 1966, BGBl. Nr. 172, (LVG) bzw. gemäß § 61 Abs. 1 Z 1 oder Abs. 12 GehG iVm § 91 des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, BGBl. Nr. 86, (VBG) iVm § 26 Abs. 1 lit. a LVG, bzw. gemäß § 23 Abs. 1 oder 5 LVG, für welche dem Landeslehrer eine Vergütung gebührt (dauernde Mehrdienstleistung);
jede Unterrichtsstunde gemäß § 50 Abs. 4 oder 6 LDG bzw. gemäß § 61 Abs. 8 oder 12 GehG iVm § 52 Abs. 21 LDG oder gemäß § 50 Abs. 4 oder 6 LDG iVm § 26 Abs. 2 lit. k LVG bzw. gemäß § 61 Abs. 8 oder 12 GehG iVm § 91 VBG iVm § 26 Abs. 1 lit. a LVG, bzw. § 23 Abs. 4 LVG, für welche dem Landeslehrer eine Vergütung gebührt (Einzelmehrdienstleistung).
(2) Sonstige Begriffe sind im Sinne der diese regelnden (dienst- und besoldungsrechtlichen) Vorschriften, insbesondere entsprechend der in der Anlage aufgelisteten Bestimmungen des LDG, des GehG, des LVG und des VBG zu verstehen.
§ 3. (1) Die Länder haben der Bundesministerin für Bildung und Frauen Daten in der Darstellung gemäß der Anlage elektronisch so zu übermitteln, dass ein Datensatz einer Person entspricht (anonymisierte Individualdatensätze). Bei Übermittlung ist das in der Anlage vorgesehene Datenformat zu verwenden.
(2) Erhebungsstichtag ist der letzte Tag eines jeden Monats. Berichtstermin für den jeweiligen Monatsstand ist spätestens der zehnte Tag des zweitfolgenden Monats.
(3) Vor der Übermittlung der Daten sind alle erforderlichen Bearbeitungen im Datenbestand durchzuführen.
Informationsrechte und -pflichten der Bundesländer
§ 4. (1) Jedes Land hat das Recht, in die von der Bundesministerin für Bildung und Frauen geführte Datenbank hinsichtlich der von ihm übermittelten Daten unentgeltlich Einsicht zu nehmen und diese zu nutzen.
(2) Auf Verlangen der Bundesministerin für Bildung und Frauen hat das jeweilige Land umgehend, jedenfalls binnen sechs Wochen, die übermittelten Daten zu erläutern, bei nicht vollständiger Übermittlung der Daten die von der Bundesministerin für Bildung und Frauen genau benannten Angaben zu ergänzen und Rückfragen der Bundesministerin für Bildung und Frauen zu beantworten.
Abrechnung der Stellenpläne
§ 5. Abrechnungsgrundlage eines Landes sind die von der Bundesministerin für Bildung und Frauen im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen auf Grund der Bestimmungen des Art. IV Abs. 2 und 3 Bundesverfassungsgesetz BGBl. Nr. 215/1962 sowie des Art. 1 Z 2 der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über gemeinsame Maßnahmen des Bundes und der Länder beim Personalaufwand für Lehrer an allgemeinbildenden Pflichtschulen, bei der Förderung des Wohnbaus und der Wohnhaussanierung sowie bei der Dotierung des Umwelt- und Wasserwirtschaftsfonds, BGBl. Nr. 390/1989, genehmigten Stellenpläne (definitiver Stellenplan). Der Bund hat Anträge, die ab dem 15. Oktober eines Kalenderjahres einlangen, binnen zwei Monaten nach deren Einlangen, gegebenenfalls mit den erforderlichen Änderungen, schriftlich zu genehmigen.
Besetzte Planstellen eines Schuljahres
§ 6. Die Zahl der besetzten Planstellen wird auf der Basis der Summe der aus den Meldungen gemäß § 3 abzuleitenden Vollbeschäftigungsäquivalente eines Planstellenbereiches (Schulart) wie folgt ermittelt:
Die für das Schuljahr gemeldeten Werte aus den Datenfeldern BAUSM und BAUSMK der Anlage sind
in den Planstellenbereichen Volksschulen und Sonderpädagogik zu addieren,
in den Planstellenbereichen Neue Mittelschulen/Hauptschulen und Polytechnische Schulen zu addieren, wobei für jene Datensätze, in denen im Datenfeld SCHEMA die Ausprägung pd gesetzt ist, die gemeldeten Werte aus den Datenfeldern BAUSM und BAUSMK mit (22 / 21) zu multiplizieren sind,
im Planstellenbereich Berufsschulen zu addieren, wobei für jene Datensätze, in denen im Datenfeld SCHEMA die Ausprägung pd gesetzt ist, die gemeldeten Werte aus den Datenfeldern BAUSM und BAUSMK mit (22 / 23) zu multiplizieren sind,
und durch (100 x 12) zu teilen.
im Planstellenbereich Berufsschulen wird die Zahl der Stunden durch (4,33 x 12 x 23) geteilt.
Der Summe der gemäß Z 1 errechneten Vollbeschäftigungsäquivalente (Grundbeschäftigung) sind die gemäß Z 2 ermittelten Vollbeschäftigungsäquivalente (umgerechnete Mehrdienstleistungen) hinzuzuzählen.
Die so ermittelte Zahl der besetzten Planstellen eines Planstellenbereiches wird auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet.
Die Summe der Planstellenbereiche des allgemein bildenden Schulwesens bzw. des berufsbildenden Schulwesens ist um jene Zahl an Vollbeschäftigungsäquivalenten zu vermindern, deren Kostenersatz nicht auf Grund des § 4 FAG 2005 erfolgt, ausgenommen die Subvention zum Personalaufwand von Privatschulen, deren Kosten gemäß § 19 Abs. 2 Privatschulgesetz, BGBl. Nr. 244/1962, vom Bund getragen werden.
Die Verordnung der Bundesministerin für Bildung und Frauen, mit der die Landeslehrer-Controllingverordnung geändert wird, BGBl. II Nr. 81/2014, wurde aufgehoben (vgl. Art. 2, BGBl. II Nr. 118/2014).
Abrechnung der Stellenpläne eines Schuljahres
§ 7. (1) Die Abrechnung der Stellenpläne eines Schuljahres erfolgt getrennt für allgemein bildende und berufsbildende Pflichtschulen. Abweichungen vom definitiven Stellenplan (§ 5) werden durch Gegenüberstellung der Zahl der im definitiven Stellenplan bewilligten Planstellen aller Planstellenbereiche der allgemein bildenden Pflichtschulen sowie der berufsbildenden Pflichtschulen von der Zahl der gemäß § 6 ermittelten besetzten Planstellen festgestellt.
(2) Wurden im abgelaufenen Schuljahr über die bewilligten Planstellen hinaus Lehrkräfte beschäftigt, so ist der dem finanziellen Ausgleich unterliegende Betrag wie folgt zu ermitteln:
Für jedes den bewilligten Stellenplan übersteigende Vollbeschäftigungsäquivalent sind die Ausgaben einer Jahreswochenstunde der Entlohnungsgruppe l2a2 gemäß § 44 VBG multipliziert mit 23 zuzüglich der mit zwölf multiplizierten monatlichen Bildungszulage, der durch zwei geteilten Zulage gemäß § 44b Abs. 1 Z 3 VBG, der Sonderzahlungen und der Dienstgeberbeiträge anzusetzen.
Die Zahl der Planstellen, um welche der gemäß § 6 ermittelte Wert die gemäß § 5 bewilligte Zahl überschreitet, wird mit dem gemäß Z 1 ermittelten Betrag multipliziert.
(3) Stellt der Bund eine Überschreitung des Stellenplanes durch ein Bundesland fest, so hat er dies dem betreffenden Bundesland mitzuteilen und es aufzufordern, binnen zwei Wochen Stellung zu beziehen. Der Bund ist verpflichtet, sich binnen weiterer zwei Wochen zu der Stellungnahme des Landes zu äußern.
§ 8. Soweit in dieser Verordnung auf andere Rechtsvorschriften verwiesen wird, sind diese in der mit dem In-Kraft-Treten dieser Verordnung geltenden Fassung anzuwenden.
§ 9. Personenbezogene Bezeichnungen in dieser Verordnung sowie in der Anlage zu dieser Verordnung gelten jeweils auch in ihrer weiblichen Form.
§ 10. Sofern die elektronische Datenübermittlung gemäß § 3 in Verbindung mit der Anlage nicht in ausreichender Qualität erfolgt, kann die Bundesministerin für Bildung und Frauen zusätzlich zur Datenübermittlung gemäß § 3 die Übermittlung von Daten unter Verwendung von zur Verfügung gestellten Formblättern anordnen.
§ 11. (1) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
(2) § 1 dieser Verordnung in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 27/2008 tritt mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
(3) § 3 Abs. 1 und 2, § 4 Abs. 1 und 2 sowie § 5 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 244/2013 treten mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft. § 6 Z 1 und 2, § 10 samt Überschrift sowie die Anlage zu § 3 Abs. 1 in der genannten Fassung treten mit 1. September 2014 in Kraft.
(4) § 3 Abs. 1, § 4 Abs. 1 und 2, § 5 sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 190/2014 treten mit 1. August 2014 in Kraft.
(5) § 2 Abs. 1 Z 2 und 3, § 4 Abs. 2, § 6 Z 1 und § 10 sowie die Anlage zu § 3 Abs. 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 196/2015 treten mit 1. September 2015 in Kraft.
Die Eindeutigkeit des anonymen Personal- und Besoldungsdatensatzes ist durch eine geeignete Datensatzkennung zu gewährleisten.
20-stellig,
Schulkennzahl der Stammschule (gemäß der von der Bundesministerin für Bildung und Frauen zur Verfügung gestellten österreichischen Schulendatei, Kennzeichnung des politischen Bezirkes, falls keine Zuordnung zu einer Stammschule erfolgen kann)
1 – Volksschule
2 – Neue Mittelschule/ Hauptschule
3 – Sonderschule
4 – Polytechnische Schule
5 – Berufsschule
0 – wenn nicht verfügbar oder Dienstzuteilung
1 – pragmatisch
Zuordnung zu einem Dienstgeber:
K – kirchlich bestellt
P – privat (gemeint sind nicht die Vertragsbediensteten)
O – ohne besondere Zuordnung
FH – Familienhospizfreistellung
DF –Außerdienststellung für politische Funktionen
AD – Außerdienststellung für bestimmte Gemeindemandatare
NV – Nachverrechnung
3-stellig,
LSI – betrauter Landesschulinspektor
PSI – betrauter Pflichtschulinspektor
FI – betrauter Fachinspektor
BI – betrauter Berufsschulinspektor
9-stellig,
Besoldungsrechtliche Einstufung an der Stammschule (z. B. pd, L1, L2a2, L2a1, L2b1, L3, ILl1, ILl2a2, ILl2a1, ILl2b1, ILl3 oder IILl1, bzw. Sondervertragslehrer z. B. ILSV, IILSV, ILl2a2SV, ILl2a1SV, ILl2b1SV, ILl3SV oder IILl1SV)
Besoldungs- bzw. Gehaltsstufe:
Wertevorrat: 01 – 19, 98 bei kleiner DAZ, 99 bei großer DAZ, 00 = nicht zutreffend
02 – Herabsetzung aus beliebigem Anlass
03 – Dienstfreistellung für politische Funktionen
04 – Lehrpflichtermäßigung gemäß § 44 Abs. 1 Z 1 LDG
05 – Lehrpflichtermäßigung gemäß § 44 Abs. 1 Z 2 LDG
06 – Lehrpflichtermäßigung gemäß § 44 Abs. 1 Z 3 LDG
07 – Dienstfreistellung für Gemeindemandatare
08 – Altersteilzeit gemäß § 27 AlVG
09 – allgemeine Dienstfreistellung gegen Refundierung
10 – Dienstfreistellung gemäß § 25 PVG bzw. § 1 Personalvertreter – FreistellungsVO
12 – Lehrpflichtermäßigung zur Betreuung eines Kindes
13 – Familienhospizfreistellung
14 – geringfügige Beschäftigung während Karenz gemäß
15 – Teilzeitbeschäftigung gemäß § 15h MSchG
16 – Vertragslehrer mit Teilbeschäftigung gemäß § 20 Abs. 3 VBG
17 – Zeitkontoabbau
99 – Sonstiges
0 – kein Sabbatical
2 – Sabbatical 2 Schuljahre
3 – Sabbatical 3 Schuljahre
4 – Sabbatical 4 Schuljahre
5 – Sabbatical 5 Schuljahre
6 – Sabbatical 6 Schuljahre
7 – Sabbatical 7 Schuljahre
8 – Sabbatical 8 Schuljahre
9 – Sabbatical 9 Schuljahre
99 – Abbruch des Sabbaticals
Freistellung in Form eines Sabbaticals im laufenden Schuljahr:
j = ja, n = nein
Mitverwendung:
10-stellig,
Eintrittsdatum (TT.MM.JJJJ). Bei IIL-Verträgen das erstmalige Anstellungsdatum
Austrittsdatum (TT.MM.JJJJ). NICHT bei IIL-Verträgen, die in ein anderes Schema übernommen wurden
PE_DAT
Pensionierungsdatum (TT.MM.JJJJ)
numerisch (NK)
Beschäftigungsausmaß in % einer Vollbeschäftigung ohne Mehrdienstleistungen
BAUSMK
Korrektur des Beschäftigungsausmaßes in % einer Vollbeschäftigung ohne Mehrdienstleistungen
Gesamtstundenanzahl der ausbezahlten Mehrdienstleistungen (einschließlich Einzelsupplierungen) im Auszahlungsmonat (ohne Zeitkonto-Ansparungen)
G_MDL
Abgeltung für Mehrdienstleistungen (einschließlich Einzelsupplierungen) im Berichtsmonat
Von den Mehrdienstleistungen die Anzahl der (besoldungsrelevanten) Einzelsupplierungen in Stunden im Auszahlungsmonat
Abgeltung für Einzelsupplierungen (Teilmenge von G_MDL) im Berichtsmonat
ZK_MDL
Zeitkonto – Gutschrift an Mehrdienstleistungen im Berichtszeitraum (aktueller Monat) für die Ansparung: Ausmaß in Stunden, nicht besoldungsrelevant
ZK_A
Zeitkontoabbau – Abbau der am Zeitkonto angesparten Gutschrift an Mehrdienstleistungen durch (teilweise) Freistellung im Berichtszeitraum (aktueller Monat): Ausmaß in Stunden
ZK_AV
Zeitkontoabbau – Abbau der am Zeitkonto angesparten Gutschrift an Mehrdienstleistungen bei Vergütung (§ 50 Abs. 17 LDG bzw. § 61 Abs. 18 GehG): Ausmaß in Stunden
G_ZKAV
Vergütung für nicht verbrauchte Gutschriften am Zeitkonto (§ 50 Abs. 17 LDG bzw. § 61 Abs. 18 GehG)
Schulleitung (Stammschule)
0 = nicht zutreffend
1 = ernannt bzw. bestellt
2 = betraut
3 = teilbetraut
Leitung weiterer Schulen: Eintrag der Schulkennzahl(en) einer oder mehrerer Schule(n), an der (denen) die Leitung übernommen wurde
Stellvertretender Schulleiter an Berufsschulen:
(Fach-)Koordinator oder Lerndesign:
Klassenführende Lehrperson:
Verwaltung von Lehrmittelsammlungen (Anlage 5 zum GehG):
Qualitätsmanagement auf Schulebene:
Dienstliche Ausbildung:
1 = Induktionsphase
2 = Mentoring
3 = Ausbildungsphase
Personalaufwand: im Berichtsmonat bis zum Stichtag angefallener Brutto-Zahlungsfluss inklusive Zulagen, Sonderzahlungen, Dienstgeberbeiträge und Pensionsbeiträge
Z_SCHL
Leiterzulage (§ 57 GehG, § 20 LVG), betraute Leiter (§ 59 Abs. 1 GehG, § 19 Abs. 10 LVG), teilbetraute Leiter (§ 106a LDG, § 21a LVG), Berufsschuldirektorstellvertreter (§ 58 Abs. 1 GehG, § 21 LVG) und Vertreter (§ 106 Abs. 2 Z 7 und 8 LDG)
Dienstzulage für L2b1- und L3-Lehrer, die an Neuen Mittelschulen, Hauptschulen, Sonderschulen und Polytechnischen Schulen Fremdsprachen oder Werkerziehung unterrichten
(§ 58 Abs. 4 bis 6 GehG, § 115 Abs. 1 GehG, § 44a Abs. 1, 2 und 3 VBG) sowie für L2a1-Lehrer gemäß § 59 Abs. 5 GehG und L2a2-Lehrer gemäß § 116 GehG
Z_MSTU
Dienstzulage für Klassenlehrer an Volksschulen und Sonderschulen mit mehreren Schulstufen (§ 59a Abs. 1 GehG, § 44a Abs. 8 VBG)
Dienstzulage für Lehrer an zweisprachigen Schulen
(§ 59a Abs. 2 GehG, § 44a Abs. 6 VBG), Teamlehrer
(§ 59a Abs. 2a GehG, § 44a Abs. 7 VBG)
Z_PRAX
Dienstzulage für Praxisschullehrer (§ 59a Abs. 4 bis 5a GehG, § 60 Abs. 6 bis 8 GehG, § 19 Abs. 1 Z 6 LVG)
Z_MENT
Dienstzulage für Mentoring (§ 63 GehG, § 19 Abs. 1 Z 1 LVG)
Z_NMS1
Dienstzulage für Lehrer in Deutsch, Mathematik bzw. lebende Fremdsprache, wenn sie an Neuen Mittelschulen in einer Klasse einen dieser Gegenstände unterrichten (§ 59b Abs. 1a Z 1 lit. a GehG, § 44b Abs. 1a Z 1 VBG) bzw. an Hauptschulen, Sonderschulen oder Polytechnischen Schulen in einer Gruppe einen dieser Gegenstände leistungsdifferenziert unterrichten (§ 59b Abs. 1 Z 1 lit. a GehG, § 44b Abs. 1 Z 1 VBG)
Z_NMS2
Dienstzulage für Lehrer in Deutsch, Mathematik bzw. lebende Fremdsprache, wenn sie an Neuen Mittelschulen in mehreren Klassen oder mehrere dieser Gegenstände unterrichten (§ 59b Abs. 1a Z 1 lit. b GehG, § 44b Abs. 1a Z 2 VBG) bzw. an Hauptschulen, Sonderschulen oder Polytechnischen Schulen in mehreren Gruppen oder mehrere dieser Gegenstände leistungsdifferenziert unterrichten (§ 59b Abs. 1 Z 1 lit. b und c GehG, § 44b Abs. 1 Z 2 und 3 VBG)
Z_KNMS
Dienstzulage für Koordinatoren bzw. Lerndesign an Neuen Mittelschulen (§ 59b Abs. 1a Z 2 GehG, § 19 Abs. 1 Z 4 LVG) bzw. Fachkoordinatoren an Hauptschulen, Sonderschulen und Polytechnischen Schulen für Deutsch, Mathematik und lebende Fremdsprache (§ 59b Abs. 1 Z 2 GehG)
Z_LNMS
Dienstzulage für Leiter von Neuen Mittelschulen (§ 59b Abs. 1a Z 3 GehG) bzw. Hauptschulen, Sonderschulen und Polytechnischen Schulen mit leistungsdifferenziertem Unterricht (§ 59b Abs. 1 Z 3 GehG) und Leiter sonstiger allgemein bildendender Pflichtschulen mit angeschlossener Polytechnischer Schule (§ 59b Abs. 1 Z 4 GehG)
Z_SOHP
Dienstzulage für Sonder- und Heilpädagogik (§ 19 Abs. 1 Z 5 LVG)
Z_LDBS
Dienstzulage für leistungsdifferenzierten Unterricht an Berufsschulen (§ 59b Abs. 2 GehG, § 44b Abs. 2 VBG)
Z_KMSP
Dienstzulage für Fachkoordinatoren an Schulen mit musischem oder sportlichem Schwerpunkt (§ 59b Abs. 3 GehG)
Z_SCHB
Dienstzulage für Schülerberatung (§ 59b Abs. 4 bis 6 GehG, § 19 Abs. 1 Z 2 LVG)
Z_BOK
Dienstzulage für Berufsorientierungskoordination (§ 19 Abs. 1 Z 3 LVG)
Z_60
Dienstzulage für L2a1-, L2b1- bzw. L3-Lehrer, die an Neuen Mittelschulen, Hauptschulen, Sonderschulen, Polytechnischen Schulen und Berufsschulen verwendet werden (§ 60 Abs. 1 und 3 GehG, § 44a Abs. 4 und 5 VBG)
Z_INSP
Dienstzulage und Vergütung für Lehrer, die für einen Teil des Beschäftigungsausmaßes mit der Funktion eines Schulinspektors oder Fachinspektors betraut sind (§ 71 Abs. 4 GehG)
Z_ERZ
Erzieherzulage (§ 60a GehG)
Z_SO
A_63a
Abgeltung für mehrtägige Schulveranstaltungen (§ 63a GehG, § 24 LVG)
Nebengebühren iSd. § 15 GehG ohne Fahrtkosten, Jubiläumszuwendungen, Überstundenvergütung
Reisekosten (Ansprüche nach RGV)
Entgeltfortzahlung während der Schutzfrist (Beschäftigungsverbot gemäß Mutterschutzgesetz)
Dienstgeberbeiträge (einschließlich Pensionsbetrag § 22b, Krankenversicherungs- und Sozialversicherungsbeiträge)
VFACH
Fächervergütung (§ 22 LVG)
Vergütung für die Klassenführung bei den Landeslehrern (§ 61c GehG)
VKUST
Vergütung für die Verwaltung von Lehrmittelsammlungen (§ 61d GehG)
6-stelling,
Lehrer im Minderheitenschulwesen: Ausmaß in Wochenstunden
Zweitlehrperson für sonderpädagogischen Förderbedarf: Ausmaß in Wochenstunden
SprFö_K
Zweitlehrperson für Sprachförderkurse gemäß § 8e SchOG: Ausmaß in Wochenstunden
SprFö
Zweitlehrperson für Sprachförderung, die nicht in Sprachförderkursen gemäß § 8e SchOG eingesetzt sind: Ausmaß in Wochenstunden
Fö_so
Zweitlehrperson aus sonstigem Anlass: Ausmaß in Wochenstunden
Native Speaker: Ausmaß in Wochenstunden
Mu_Sp
Muttersprachlicher Lehrer: Ausmaß in Wochenstunden
Förderstunden laut § 8a SchOG: Angabe in Wochenstunden
Einsatz in einer Heilstättenklasse/Schule: Ausmaß in Wochenstunden
Lehrerreserve: Ausmaß in Wochenstunden
Erzieher: Ausmaß in Wochenstunden
Tagesbetreuung: Ausmaß in Wochenstunden
TABEG
Gegenstandsbezogene Lernzeit im Rahmen der Tagesbetreuung: Ausmaß in Wochenstunden
Individuelle Lernzeit im Rahmen der Tagesbetreuung: Ausmaß in Wochenstunden
NMS_E
Einsatz von APS-Lehrpersonen (Lehrpersonen mit Lehramt für allgemein bildende Pflichtschulen) im Rahmen der zusätzlich durch den Bund je Klasse der Neuen Mittelschule zur Verfügung gestellten Wochenstunden
Sart_VS
Verwendung an einer Volksschule bzw. Volksschulklasse: Beschäftigungsausmaß in %
Sart_NMS
Verwendung an einer Neuen Mittelschule/Hauptschule bzw. NMS-/Hauptschulklasse: Beschäftigungsausmaß in %
Sart_SO
Verwendung an einer Sonderschule bzw. Sonderschulklasse: Beschäftigungsausmaß in %
Sart_PTS
Verwendung an einer Polytechnischen Schule bzw. Polytechnischen Klasse: Beschäftigungsausmaß in %
Sart_BS
Verwendung an einer Berufsschule: Beschäftigungsausmaß in %
1 Verweise auf bundesgesetzliche Rechtsvorschriften sind wie folgt zu verstehen:
„LDG“ = Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz, BGBl. Nr. 302/1984;
„AlVG“ = Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977, BGBl. Nr. 609;
„GehG“ = Gehaltsgesetz 1956, BGBl. Nr. 54 iVm Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz, BGBl. Nr. 302/1984;
„VBG“ = Vertragsbedienstetengesetz 1948, BGBl. Nr. 86, iVm Landesvertragslehrpersonengesetz 1966, BGBl. Nr. 172;
„RGV“ = Reisegebührenvorschrift 1955, BGBl. Nr. 133, iVm Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz, BGBl. Nr. 302/1984, und Landesvertragslehrpersonengesetz 1966, BGBl. Nr. 172;
„LVG“ = Landesvertragslehrpersonengesetz 1966, BGBl. Nr. 172.