Source: https://vistavision.at/AGB/
Timestamp: 2018-04-20 10:21:58
Document Index: 230173867

Matched Legal Cases: ['§ 38', '§ 7', '§ 1', '§ 74', '§ 78', '§ 1168', '§ 81', '§ 87', '§ 87', '§ 87', '§ 86', '§ 87']

VISTA VISION OG - AGB
Vista Vision OG Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Filmproduktion AGB´S
1.1 Die allgemeinen Auftrags- und Lieferbedingungen des Fachverbandes der Film- und Musikindustrie Österreichs gelten für alle Auftragsproduktionen, ausgenommen für die Herstellung von Werbefilmen. Sie sind grundsätzlich für Rechtsgeschäfte zwischen Unternehmen konzipiert und sind wesentlicher Bestandteil jedes Angebotes und jedes Vertrages. Sollten sie ausnahmsweise auch Rechtsgeschäften mit Verbrauchern im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes, BGBl Nr.140/1979 in der dzt. gültigen Fassung zugrunde gelegt werden, gelten sie nur insoweit, als sie nicht den Bestimmungen des ersten Hauptstückes dieses Gesetzes widersprechen. Eine rechtliche Bindung des Produzenten tritt nur durch die firmenmäßige Bestätigung des Angebotes/Auftrages (Bestätigung per Fax oder E-Mail mit digitaler Signatur ist zulässig) oder die Unterfertigung des Vertrages ein. Mit Unterfertigung des Auftragschreibens bzw. der Auftragsbestätigung werden die Allgemeinen Auftrags- und Lieferbedingungen akzeptiert.
1.2 Die Herstellung des Filmwerkes, gleichgültig auf welchem Trägermaterial, erfolgt aufgrund des vom Auftraggeber genehmigten bzw. von ihm zur Verfügung gestellten Drehbuches zu den im Produktions-vertrag bzw. dem akzeptieren Anbot schriftlich niedergelegten Bedingungen. Die vom Produzenten oder in seinem Auftrag erarbeiteten Treatments, Drehbücher, Zeichnungen, Pläne und ähnliche Unterlagen verbleiben in seinem geistigen Eigentum, soferne diese im Film keine Verwendung finden oder soferne dafür kein Honorar vereinbart worden ist. Jede Verwendung, insbesondere die Weitergabe, Vervielfältigung und Veröffentlichung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Produzenten. Vom Auftraggeber gelieferte Unterlagen können von diesem zurückverlangt werden. 1.3 Im Produktionsvertrag bzw. im akzeptierten Anbot ist bereits zu vermerken, für welche Verbreitungsgebiete, Medien und Zeiträume das Filmwerk herzustellen ist.
2.3 Über die Herstellung eines Treatments oder Drehbuches kann ein gesonderter Vertrag abgeschlossen werden. Der in diesem Vertrag vereinbarte Preis ist vom Auftraggeber auch dann zu entrichten, wenn er das Treatment oder Drehbuch nicht verfilmen lässt, bzw. vom Auftrag zurücktritt. Wird ein Drehbuch vom Auftraggeber bzw. ein vor-bestehendes Filmwerk vom Auftraggeber oder seinem Bevollmächtigten zur Verfügung gestellt, ist die volle Rechtsübertragung an den Produzenten vorzunehmen.
3.2 Die künstlerische und technische Gestaltung des Werkes obliegt dem Produzenten. Der Produzent hat den Auftraggeber über Ort und vorgesehenen Ablauf der Filmaufnahmen zu unterrichten. 3.3 Verlangt der Auftraggeber vor der Abnahme des Films Änderungen der zeitlichen Dispositionen, des Manuskripts, des Drehbuches oder der bereits hergestellten Filmteile, so gehen diese Änderungen zu seinen Lasten, soweit es sich nicht um die Geltendmachung berechtigter Mängelrügen handelt. Der Produzent hat den Auftraggeber unverzüglich über die voraussichtlichen Kosten dieser Änderungen zu unterrichten.
3.5 Falls aus künstlerischen oder technischen Gründen gegenüber dem bereits genehmigten Drehbuch Änderungsvorschläge seitens des Produzenten, die zu Mehrkosten gegenüber dem vereinbarten Herstellungspreis führen werden, eingebracht werden, bedürfen sie der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Nicht ausdrücklich genehmigte Mehrkosten können nicht geltend gemacht werden. Die Länge des Filmwerkes ergibt sich aus dem Pro-duktionsvertrag. Die Laufzeit gilt als eingehalten, wenn die Schnittkopie nicht mehr als 5 % von der vereinbarten Länge abweicht.
4.2 Tritt bei der Herstellung des Filmes ein Umstand ein, der die vertragsmäßige Herstellung unmöglich macht, so hat der Produzent nur Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit zu vertreten. Entsprechendes gilt auch bei nicht rechtzeitiger Fertigstellung des Films. Die Unmöglichkeit der Herstellung oder nicht rechtzeitiger Fertigstellung des Films, die weder vom Produzenten noch vom Auftraggeber zu vertreten ist, berechtigt den Auf-traggeber nur zum Rücktritt vom Vertrag. Die bisher erbrachten Leistungen zzgl. HU werden jedoch verrechnet.
4.3 Sachmängel, die vom Produzenten anerkannt werden, sind von ihm zu beseitigen. Können diese Kor-rekturen nicht ohne Mitwirkung des Auftraggebers oder seines Fachberaters durchgeführt werden, kann der Produzent nach fruchtlosem Ablauf einer zur Vornahme der entsprechenden Handlungen gesetzlichen Frist von mindestens zwei Wochen den Vertrag als erfüllt betrachten. Der Produzent ist berechtigt, die Beseitigung der Mängel so lange zu verweigern, bis die zum Zeitpunkt der Korrektur fälligen Zahlungen geleistet worden sind.
4.4 Der Produzent haftet für alle Rechtsverletzungen, die von ihm während der Herstellung allenfalls ver-ursacht werden, jedoch trägt der Auftraggeber das Risiko der von ihm zur Verfügung gestellten Requi-siten.
5.2 Bei einem Auftragsrücktritt in der Zeit zwischen 10 und 4 Tagen vor Drehbeginn oder vor einem ver-gleichbaren Status bei Filmwerken, die aus bereits vorhandenen und / oder aus computergesicherten Bildmaterial hergestellt werden sollen, ist der Pro-duzent berechtigt, 2/3 der kalkulierten vom Auf-traggeber akzeptierten Nettokosten zuzüglich HU und entgangenen Gesamtgewinn in Rechnung zu stellen.
7.1 Das Filmwerk wird aufgrund des vom Auftraggeber und vom Filmproduzenten akzeptierten Drehbuches hergestellt. Der Produzent verfügt gem. § 38/1 Urh.G. über alle erforderlichen urheberrechtlichen Verwertungsrechte (ausgenommen wenn sie bei ei-ner Verwertungsgesellschaft liegen), insbesondere die zur Vertragserfüllung notwendigen Vervielfältigungs-, Verbreitungs-, Sende-, Aufführungs- und Leistungsschutzrechte, die auch nach Fertigstellung des Werkes von ihm verwaltet werden.
7.2 Im Produktionsvertrag ist zu vereinbaren, welche Nutzungsrechte an dem fertigen Werk dem Auftrag-geber nach vollständiger Bezahlung der Produkti-onskosten in welchem Umfang (räumlich, zeitlich) eingeräumt werden.
7.4 Der Auftraggeber erklärt ausdrücklich damit einver-standen zu sein, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Meldungen an die entsprechenden Verwer-tungsgesellschaften vom Produzenten vorgenommen werden.
7.5 Zur Sicherung der urheberrechtlichen Verwertungs-rechte verbleibt das Ausgangsmaterial (Bild und Ton), insbesondere Negative, Masterband und ebenso das Restmaterial beim Produzenten.
7.6. Der Produzent verpflichtet sich, das Original-, Bild- und Tonmaterial des gelieferten Werkes - fachgerecht gegen Kostenersatz zu lagern. Die Aufbewahrungsfrist beträgt bei Fernsehproduktionen sieben Jahre, bei allen übrigen Auftragsproduktionen fünf Jahre. Vor Ablauf der jeweiligen Frist hat der Auftraggeber bzw. sein Bevollmächtigter schriftlich die Dauer einer weiteren Aufbewahrung zu fordern. Bezüglich der Kostenabgeltung dieser zusätzlichen Aufbewah-rung ist entsprechend der Richtlinien des Fachverbandes der Film- und Musikindustrie Österreichs zu verfahren.
7.7 Insofern die von der Rechtseinräumung ausgenom-menen Rechte gem. 7.3 abgegolten und vertraglich dem Auftraggeber zur Verwertung übertragen wurden, trifft die Verpflichtung gem. § 7.6 zur Aufbe-wahrung den Auftraggeber, soweit nicht ausdrücklich anderes vereinbart wurde.
7.8 Mit der Ablieferung des Filmwerkes geht das Risiko für die Kopierunterlagen an den Auftraggeber über, auch wenn das Filmwerk beim Produzenten oder bei einer von ihm beauftragten Kopieranstalt gela-gert wird.
8.2 Der Produzent ist berechtigt, seinen Firmennamen und sein Firmenzeichen als Copyrightvermerk zu zeigen. Er hat weiters das Recht das Filmwerk anlässlich von Wettbewerben
und Festivals sowie für die Eigenwerbung (Musterrolle) vorzuführen oder vorführen zu lassen. Zur Eigenwerbung ist die Verwendung von Ausschnitten oder sonstigem Bildmaterial auf der Webpage des Produzenten ist zulässig und der Vorfüh-rung zur Eigenwerbung gleichzuhalten.
8.3 Falls mehrere Auftraggeber dem Produzenten den Auftrag für ein Filmwerk erteilen, so ist bereits vor Drehbeginn oder vor einem vergleichbaren Status bei Filmwerken, die aus bereits vorhandenen und / oder aus computergenerierten Bildmaterial herge-stellt werden sollen, schriftlich festzuhalten, wel-cher Auftraggeber in Vollmacht
der übrigen Auf-traggeber gegenüber dem Produzenten Erklärungen im Sinne der vorhergehenden Punkte abzugeben hat. Dies gilt insbesondere für die Namhaftmachung jener Person, die für die Abnahme des Filmwerkes verantwortlich zeichnet.
8.7 Für den Fall von Streitigkeiten wird als Gerichts-stand das am Hauptsitz des Produzenten zuständige Gericht vereinbart. Dieses Gericht hat österreichisches Recht zur Anwendung zu bringen.
Multimedia Agentur agb´s
Soferne nichts anderes vereinbart ist, gelten folgende Zahlungsbedingungen: • 1/2 bei Auftragserteilung • 1/2 bei Abnahme bzw. bei längerer Produktionszeit: • 1/3 bei Auftragserteilung • 1/3 bei Drehbeginn ( oder Beginn vergleichbarer Tätigkeiten / siehe Punkt 5.2 ) • 1/3 nach Fertigstellung Im Falle eines Zahlungsverzuges werden Verzugszinsen in der Höhe der Sekundärmarktrendite plus 3 % ab Fälligkeit berechnet.
7.3 Nach geltender Usance sind dies die Sende-/Aufführungsrechte für das Gebiet der Republik Österreich ORF, TV-, Kabelgesellschaften und/oder Kino für die Dauer eines Jahres ab Fertigstellung/Ersteinsatz. Die für eine Verlängerung oder Erweiterung der Sende-/Aufführungsrechte verbindlichen Unterlagen über Abgeltung der Urheber- und Leistungsschutzrechte insbesondere für den Bereich Darsteller, Sprecher, Musik, Archivmaterialien liegen im Fachverband der Film- und Musikindustrie Österreichs auf. Die Verrechnung dieser anfallenden Kosten erfolgt durch den Produzenten gemäß Punkt 2 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dies gilt auch für eine über das Sendeland hinausgehende Sendung via Satellit, soweit dadurch Rechte des Produzenten oder Urheber- und Leistungsschutzrechte insbesondere für den Bereich Darsteller, Sprecher, Musik, Archivmaterialien beeinträchtigt werden. Als Basis für die Abgeltung von Buy-Outs gelten die von der CFP veröffentlichten Tarife.
7.9 Der Produzent verpflichtet sich, das Original-, Bild- und Tonmaterial des gelieferten Werkes fachgerecht gegen Kostenersatz zu lagern. Die Aufbewahrungsfrist beträgt bei Spots zwei Jahre, bei allen übrigen Auftragsproduktionen fünf Jahre. Vor Ablauf der jeweiligen Frist hat der Auftraggeber bzw. sein datawin/Verträge,Gesetze/Allgemeine Geschäftsbedingungen/AGB-Werbefilm.doc Bevollmächtigter schriftlich die Dauer einer weiteren Aufbewahrung zu fordern. Bezüglich der Kostenabgeltung dieser zusätzlichen Aufbewahrung ist entsprechend der Richtlinien der Berufsgruppe Werbefilmhersteller des Fachverbandes der Film- und Musikindustrie Österreichs zu verfahren.
5.1 Soferne nichts anders vereinbart, ist gelten folgende Zahlungs-bedingungen: 1/2 bei Auftragserteilung 1/2 bei Lieferung des Tonträgers
6.1 Der Auftraggeber haftet dafür, dass er über alle Berechtigungen für die von ihm erteilten Aufträge im Bezug auf Herstellung, Bearbeitung und Vervielfältigung von Tonaufnahmen für wie immer geartete Zwecke, insbesondere gewerblicher Art, verfügt. Weiters erklärt der Auftraggeber, Verfügungsberechtigter bzw. datawin/Verträge, Gesetze/AGB-Tonstudiobetriebe.doc Lizenznehmer über die erforderlichen Urheber bzw. urheberrechtlichen Verwertungsrechte zu sein und/oder im Besitz ausreichender Berechtigung seitens des Urhebers bzw. Rechteinhabers zu sein.
7.4 Erfüllungsort ist der Hauptsitz des Tonstudiobetriebes. 7.5 Für den Fall von Streitigkeiten wird als Gerichtsstand das am Hauptsitz des Tonstudiobetriebes zuständige Gericht vereinbart. Dieses Gericht hat österreichisches Recht zur Anwendung zu bringen.
0043/664 5490690
Mail vista@vistavision.at
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1. ALLGEMEINES Für die Geschäftsbeziehung zwischen VISTA VISION OG und dem Besteller gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen. Abweichende Bedingungen erkennt VISTA VISION OG nur bei ausdrücklicher schriftlicher Einverständniserklärung durch sich selbst an.
2. VERTRAGSABSCHLUSS UND RÜCKTRITT Falls Golden Eagle Records trotz vertraglicher Verpflichtung den Besteller nicht mit der bestellten Ware bzw Dienstleistung liefert, ist dieser zum Rücktritt berechtigt. Der Besteller kann seinerseits durch Rücksendung der Ware innerhalb von zwei Wochen den zwischen VISTA VISION OG und ihm abzuschließenden Vertrag widerrufen. Die Kosten des Versandes gehen zu Lasten des Kunden. Ein Widerrufsrecht besteht nicht bei Audio- oder Videoaufzeichnungen (CDs, DVDs, MCs,VHS-Videos), die vom Besteller entsiegelt worden sind. VISTA VISION OG bietet keine Produkte zum Kauf durch Minderjährige an.
3. LIEFERUNG Sofern nicht anders vereinbart, erfolgt die Lieferung ab Lager an die vom Besteller angegebene Lieferadresse. Angaben über die Lieferfrist sind unverbindlich, soweit nicht , der Liefertermin schriftlich verbindlich zugesagt wurde.VISTA VISION OG liefert die Produkte in diversen Mengen aus. VISTA VISION OG verrechnet in Österreich einen Porto- und Versandkostenanteil von EUR 4,00 für jeden Auftrag bis zu EUR 70,- Warenwert. Aufträge ab EUR 70,- werden innerhalb Österreichs porto- und versandkostenfrei ausgeliefert. Für Lieferungen innerhalb Europas verrechnet VISTA VISION OG einen Porto- und Versandkostenanteil von EUR 5+,- bei einem Bestellwert von bis zu EUR 140,-. Darüber hinaus erfolgt eine Lieferung in Europa porto- und versandkostenfrei. Lieferungen in andere Kontinente vorbehalten. Bei limitierten Angeboten erfolgt die Lieferung solange der Vorrat reicht.
4. ZAHLUNGSFÄLLIGKEIT, ZAHLUNGSVERZUG Der Besteller bezahlt den Kaufpreis per Nachnahme oder bei Rechnungslegung per Erlagschein. Kommt der Besteller in Zahlungsverzug, so ist VISTA VISION OG berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem von der Europäischen Zentralbank bekannt gegebenen Basiszinssatz p.a. zu fordern.
5. KAUF AUF RECHNUNGDie Lieferadresse, die Hausanschrift bzw Firmenanschrift und die Rechnungsadresse müssen identisch sein.
6. EIGENTUMSVORBEHALT Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum von VISTA VISION OG.
7. DATENSCHUTZ Es versteht sich für Golden Eagle Records von selbst, dass die Kundendaten nicht an unberechtigte Dritte weitergegeben werden. Mit der Bestellung gibt der Kunde Einverständnis dafür, dass seine personenbezogenen Daten zum Zwecke der Information und Bestellungsbearbeitung verwendet werden.
8. MÄNGELHAFTUNG Liegt ein Mangel der Kaufsache vor, kann der Besteller Mängelbeseitigung oder Ersatzlieferung verlangen. Ist weder Mängelbeseitigung noch Ersatzlieferung möglich, kann der Besteller bei einem schweren Mangel vom Vertrag zurücktreten bzw. den Kaufpreis, nach Absprache, mindern. Soweit sich nachstehend nichts anderes ergibt, sind weitergehende Ansprüche des Bestellers - gleich aus welchen Rechtsgründen - ausgeschlossen. Vista Vision OG haftet deshalb nicht für Schäden, die nicht am Liefergegenstand selbst entstanden sind; insbesondere haftet Vista Vision OG nicht für entgangenen Gewinn oder für sonstige Vermögensschäden des Bestellers. Soweit die Haftung von Vista Vision OG ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung von Arbeitnehmern, Vertretern oder Erfüllungsgehilfen. Die Verjährungsfrist beträgt vierundzwanzig Monate, gerechnet ab Lieferung.
9. GERICHTSSTANDAuf den zwischen VISTA VISION OG und dem Besteller abzuschließenden Vertrag ist Österreichisches Recht anzuwenden. Für Streitigkeiten aus dem Vertrag wird Wien als Gerichtsstand vereinbart.
10. ERFÜLLUNGSORT Erfüllungsort für sämtliche Leistungen aus dem zwischen VISTA VISION OG und dem Besteller abzuschließenden Vertrag ist Wien.
FÜR FOTOGRAFEN (Auftragsaufnahmen)!
Anwendbarkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen!
Die österreichischen Berufsfotografen schließen nur zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen ab. Mit der Auftragserteilung anerkennt der Auftraggeber deren Anwendbarkeit. Abweichende Vereinbarungen können rechtswirksam nur schriftlich getroffen werden. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gehen allfälligen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder des Mittlers vor.!
2. Urheberrechtliche Bestimmungen!
2.1. Alle Urheber- und Leistungsschutzrechte des Lichtbildherstellers (§§ 1, 2 Abs. 2, 73ff UrhG) stehen dem Fotografen zu. Nutzungsbewilligungen (Veröffentlichungs- rechte etc.) gelten nur bei ausdrücklicher Vereinbarung als erteilt. Der Vertragspartner erwirbt in diesem Fall eine einfache (nicht exklusive und nicht ausschließende), nicht übertragbare (abtretbare) Nutzungsbewilligung für den ausdrücklich vereinbar-ten Verwendungszweck und innerhalb der vereinbarten Grenzen (Auflageziffer, zeitliche und örtliche Beschränkungen etc.); im Zweifel ist der in der Rechnung bzw. im Lieferschein angeführte Nutzungsumfang maßgebend. Jedenfalls erwirbt der Ver- tragspartner nur soviel Rechte wie es dem offengelegten Zweck des Vertrags (erteilen Auftrags) entspricht. Mangels anderer Vereinbarung gilt die Nutzungsbewilligung nur für eine einmalige Veröffentlichung (in einer Auflage), nur für das ausdrücklich bezeichnete Medium des Auftraggebers und nicht für Werbezwecke als erteilt.
2.2. Der Vertragspartner ist bei jeder Nutzung (Vervielfältigung, Verbreitung, Sendung etc.) verpflichtet, die Herstellerbezeichnung (Namensnennung) bzw. den Copyrightvermerk im Sinn des WURA (Welturheberrechtsabkommen) deutlich und gut lesbar (sichtbar), insbesondere nicht gestürzt und in Normallettern, unmittelbar beim Lichtbild und diesem eindeutig zuordenbar anzubringen wie folgt:!
Foto: © ... Name/Firma/Künstlername des Fotografen; Ort und, sofern veröffentlicht, Jahreszahl der ersten Veröffentlichung.!
Dies gilt auch dann, wenn das Lichtbild nicht mit einer Herstellerbezeichnung versehen ist. Jedenfalls gilt diese Bestimmung als Anbringung der Herstellerbezeichnung im Sinn des § 74 Abs 3. UrhG. Ist das Lichtbild auf der Vorderseite (im Bild) signiert, ersetzt die Veröffentlichung dieser Signatur nicht den vorstehend beschriebenen Herstellervermerk
2.3. Jede Veränderung des Lichtbilds bedarf der schriftlichen Zustimmung des Fotografen. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Änderungen nach dem, dem Fotografen bekannten Vertragszweck erforderlich sind.!
2.4. Die Nutzungsbewilligung gilt erst im Fall vollständiger Bezahlung des vereinbarten Aufnahme- und Verwendungshonorars und nur dann als erteilt, wenn eine ordnungsgemäße Herstellerbezeichnung/ Namensnennung (Punkt 2.2. oben) erfolgt.!
2.6. Im Fall einer Veröffentlichung sind zwei kostenlose Belegexemplare zuzusenden. Bei kostspieligen Produkten (Kunstbücher, Videokassetten) reduziert sich die Zahl der Belegexemplare auf ein Stück.!
3. Eigentum am Filmmaterial - Archivierung!
3.1. Das Eigentumsrecht am belichteten Filmmaterial (Negative, Diapositive etc.) steht dem Fotografen zu. Dieser überlässt dem Vertragspartner gegen vereinbarte und angemessene Honorierung die für die vereinbarte Nutzung erforderlichen Aufsichtsbilder ins Eigentum; Diapositive (Negative nur im Fall schriftlicher Vereinba- rung) werden dem Vertragspartner nur leihweise gegen Rückstellung nach Gebrauch auf Gefahr und Kosten des Vertragspartners zur Verfügung gestellt, sofern nicht schriftlich etwas anderes vereinbart ist. Ist dies der Fall, gilt die Nutzungsbewilligung gleichfalls nur im Umfang des Punktes 2.1. als erteilt.!
3.2. Der Fotograf ist berechtigt, die Lichtbilder in jeder ihm geeignet erscheinenden Weise (auch auf der Vorderseite) mit seiner Herstellerbezeichnung zu versehen. Der Vertragspartner ist verpflichtet, für die Integrität der Herstellerbezeichnung zu sorgen, und zwar insbesondere bei erlaubter Weitergabe an Dritte (Drucker etc.). Erforderli- chenfalls ist die Herstellerbezeichnung anzubringen bzw. zu erneuern. Dies gilt ins- besondere auch für alle bei der Herstellung erstellten Vervielfältigungsmittel (Lithos, Platten etc).!
3.3. Der Fotograf wird die Aufnahme ohne Rechtspflicht archivieren. Im Fall des Ver- lusts oder der Beschädigung stehen dem Vertragspartner keinerlei Ansprüche zu.!
4. Ansprüche Dritter!
Für die Einholung einer allenfalls erforderlichen Zustimmung abgebildeter Gegens- tände (z.B. Werke der Bildenden Kunst, Muster und Modelle, Marken, Fotovorlagen etc.) oder Personen (z.B. Modelle) hat der Vertragspartner zu sorgen. Er hält den Fotografen diesbezüglich schad- und klaglos, insbesondere hinsichtlich der Ansprü- che nach §§ 78 UhrG, 1041 ABGB. Der Fotograf garantiert die Zustimmung von Berechtigten (Urheber, abgebildete Personen etc.), insbesondere von Modellen, nur im Fall ausdrücklicher schriftlicher Zusage für die vertraglichen Verwendungszwecke (Punkt 2.1.).!
5. Verlust und Beschädigung!
5.1. Im Fall des Verlusts oder der Beschädigung von über Auftrag hergestellten Auf- nahmen (Diapositive, Negativmaterial) haftet der Fotograf - aus welchem Rechtstitel
immer - nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftung ist auf eigenes Ver- schulden und dasjenige seiner Bediensteten beschränkt; für Dritte (Labors etc.) haf- tet der Fotograf nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bei der Auswahl. Jede Haf- tung ist auf die Materialkosten und die kostenlose Wiederholung der Aufnahmen (so- fern und soweit dies möglich ist) beschränkt. Weitere Ansprüche stehen dem Auf- traggeber nicht zu; der Fotograf haftet insbesondere nicht für allfällige Reise- und Aufenthaltsspesen sowie für Drittkosten (Modelle, Assistenten, Visagisten und sons- tiges Aufnahmepersonal) oder für entgangenen Gewinn und Folgeschäden.!
5.2. Punkt 5.1. gilt entsprechend für den Fall des Verlusts oder der Beschädigung übergebener Vorlagen (Filme, Layouts, Display-Stücke, sonstige Vorlagen etc.) und übergebene Produkte und Requisiten. Wertvollere Gegenstände sind vom Vertrags- partner zu versichern.!
5.3. Eine Valorisierung der genannten Beträge bleibt vorbehalten.!
6. Leistung und Gewährleistung!
6.1. Der Fotograf wird den erteilten Auftrag sorgfältig ausführen. Er kann den Auftrag auch - zur Gänze oder zum Teil - durch Dritte (Labors etc.) ausführen lassen. Sofern der Vertragspartner keine schriftlichen Anordnungen trifft, ist der Fotograf hinsichtlich der Art der Durchführung des Auftrags frei. Dies gilt insbesondere für die Bildauffas- sung, die Auswahl der Fotomodelle, des Aufnahmeorts und der angewendeten optischtechnischen (fotografischen) Mittel. Abweichungen von früheren Lieferungen stellen als solche keinen Mangel dar.!
6.2. Für Mängel, die auf unrichtige oder ungenaue Anweisungen des Vertragspart- ners zurückzuführen sind, wird nicht gehaftet (§ 1168a ABGB). Jedenfalls haftet der Fotograf nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.!
6.3. Der Vertragspartner trägt das Risiko für alle Umstände, die nicht in der Person des Fotografen liegen, wie Wetterlage bei Außenaufnahmen, rechtzeitige Bereitstel- lung von Produkten und Requisiten, Ausfall von Modellen, Reisebehinderungen etc.!
6.5. Alle Beanstandungen müssen längstens innerhalb von 8 Tagen nach Lieferung schriftlich und unter Vorlage aller Unterlagen erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist gilt die Leistung als auftragsgemäß erbracht. Die Gewährleistungsfrist beträgt drei Mona- te.!
6.6. Im Fall der Mangelhaftigkeit steht dem Vertragspartner nur ein Verbesserungs- anspruch durch den Fotografen zu. Ist eine Verbesserung unmöglich oder wird sie vom Fotografen abgelehnt, steht dem Vertragspartner ein Preisminderungsanspruch zu. Für unerhebliche Mängel wird nicht gehaftet. Farbdifferenzen bei Nachbestellun- gen gelten nicht als erheblicher Mangel. Punkt 5.1. gilt entsprechend.!
6.7. Fixgeschäfte liegen nur bei ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung vor. Im Fall allfälliger Lieferverzögerungen gilt Punkt 5.1. entsprechend.!
6.8. Die Honorar- und Lizenzgebührenansprüche stehen unabhängig davon zu, ob das Material urheber- und/oder leistungsschutzrechtlich (noch) geschützt ist.!
7. Werklohn!
7.1. Mangels ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung steht dem Fotografen ein Werklohn (Honorar) nach seinen jeweils gültigen Preislisten, sonst ein angemesse- nes Honorar zu.
7.2. Das Honorar steht auch für Layout- oder Präsentationsaufnahmen sowie dann zu, wenn eine Verwertung unterbleibt oder von der Entscheidung durch Dritte ab- hängt. Auf das Aufnahmehonorar werden in diesem Fall keine Preisreduktionen gewährt.
7.6. Nimmt der Vertragspartner von der Durchführung des erteilten Auftrags aus wel- chen Gründen immer Abstand, steht dem Fotografen mangels anderer Vereinbarung die Hälfte des Honorars zuzüglich aller tatsächlich angefallenen Nebenkosten zu. Im Fall unbedingt erforderlicher Terminänderungen (z.B. aus Gründen der Wetterlage) sind ein dem vergeblich erbrachten bzw. reservierten Zeitaufwand entsprechendes Honorar und alle Nebenkosten zu bezahlen.!
7.7. Das Honorar versteht sich zuzüglich Umsatzsteuer in ihrer jeweiligen gesetzli- chen Höhe.!
8. Lizenzhonorar!
8.1. Sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart ist, steht dem Fo- tografen im Fall der Erteilung einer Nutzungsbewilligung ein Veröffentlichungshono- rar in vereinbarter oder angemessener Höhe gesondert zu.!
8.2. Das Veröffentlichungshonorar versteht sich zuzüglich Umsatzsteuer in ihrer je- weiligen gesetzlichen Höhe.!
8.3. Unbeschadet aller gesetzlichen Ansprüche nach den §§ 81ff und 91ff UrhG gilt im Fall der Verletzung der Urheber- und/oder Leistungsschutzrechte an den ver- tragsgegenständlichen Aufnahmen folgendes: Die Ansprüche nach § 87 UrhG stehen unabhängig von einem Verschulden zu. Im Fall der Verletzung des Rechts auf Her- stellerbezeichnung steht als immaterieller Schaden (§ 87 Abs. 2 UrhG) vorbehaltlich eines hinzukommenden Vermögensschadens (§ 87 Abs. 1 UrhG) zumindest ein Be- trag in der Höhe des angemessenen Entgelts (§ 86 UrhG) zu. Der Auskunftsan- spruch nach § 87a Abs. 1 UrhG gilt auch für den Beseitigungsanspruch.!
9. Zahlung!
9.1. Mangels anderer ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung ist bei Auftragsertei- lung eine Akontozahlung in der Höhe von 50% der voraussichtlichen Rechnungs- summe zu leisten. Sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart ist, ist das Resthonorar nach Rechnungslegung sofort bar zur Zahlung fällig. Sofern ein Zahlungsziel vereinbart wird, sind die gelegten Rechnungen längstens binnen 8 Ta- gen ab Rechnungslegung zur Zahlung fällig. Die Rechnungen sind ohne jeden Abzug und spesenfrei zahlbar. Im Fall der Übersendung (Postanweisung, Bank- oder Post- sparkassenüberweisung etc.) gilt die Zahlung erst mit Verständigung des Fotografen vom Zahlungseingang als erfolgt. Das Risiko des Postwegs gerichtlicher Eingaben (Klagen, Exekutionsanträge) gehen zu Lasten des Vertragspartners. Verweigert der Vertragspartner (Auftraggeber) die Annahme wegen mangelhafter Erfüllung oder macht er Gewährleistungsansprüche geltend, ist das Honorar gleichwohl zur Zahlung fällig.!
9.2. Bei Aufträgen, die mehrere Einheiten umfassen, ist der Fotograf berechtigt, nach Lieferung jeder Einzelleistung Rechnung zu legen.!
9.3. Im Fall des Verzugs gelten - unbeschadet übersteigender Schadenersatzan- sprüche - Zinsen und Zinseszinsen in der Höhe von 5% über der jeweiligen Bankrate ab dem Fälligkeitstag als vereinbart. Für Zwecke der Zinsenberechnung ist für das jeweilige Kalenderjahr die am 2. Jänner des entsprechenden Jahres festgesetzte Bankrate für das gesamte Kalenderjahr maßgebend.
9.5. Soweit gelieferte Bilder ins Eigentum des Vertragspartners übergehen, geschieht dies erst mit vollständiger Bezahlung des Aufnahmehonorars samt Nebenkosten.!
10. Schlussbestimmungen!
10.5. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für von Fotografen auftrags- gemäß hergestellte Filmwerke oder Laufbilder sinngemäß, und zwar unabhängig von dem angewendeten Verfahren und der angewendeten Technik (Schmalfilm, Video, DAT etc.).!
HOCHZEITSFILM AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) DER VISTA VISION OG
Folgende allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind Bestandteil aller Verträge mit "VISTA VISION OG". Der Auftraggeber stimmt diesen Bedingungen mit der Unterzeichnung des Auftrages oder der Bestätigung des Auftrages per Email zu. Fremde Bedingungen gelten nur, soweit sie diesen AGB entsprechen. Regelungen, die diese Bedingungen abändern oder aufheben, sind nur dann gültig, wenn wir dies schriftlich bestätigt haben.
Auf Basis einer schriftlichen, telefonischen oder online gestellten Anfrage erstellt die VISTA VISION OG ein schriftliches Angebot zur Erbringung der gewünschten Dienstleitungen. Angebote sind immer unverbindlich und kostenlos.
Sollte das gelieferte Endprodukt beschädigt sein, bietet die VISTA VISION OG kostenlosen Ersatz.
Das Endprodukt wird nach branchenüblichen Standards produziert und auf hochwertigen USB-Sticks bzw. DVD oder geliefert. Die VISTA VISION OG testet die Medien auf handelsüblichen Set-Top-Playern, TV's bzw. PC’s. Die Kompatibilität mit allen Wiedergabegeräten, insbesondere jenem des Auftraggebers, kann aber nicht garantiert werden. Für eventuelle Schäden an Abspielgeräten übernimmt die VISTA VISION OG keine Haftung.
Die VISTA VISION OG ist bemüht, alle vereinbarten Szenen vollständig zu dokumentieren und die Wünsche des Aufraggebers sowohl beim Filmdreh, als auch beim Schnitt zu berücksichtigen. Sollte das Endprodukt dem Auftraggeber jedoch nicht gefallen, ist eine kostenlose Nachbesserung ausgeschlossen.
Die VISTA VISION OG haften nicht für Videomaterialien und Speichermedien, welche vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden.
Bei Auftragserteilung ist zur Bestätigung der Buchung eine Anzahlung mit 50% (14 Tage) auf das beauftragte Auftragsvolumen zu leisten, der Restbetrag ist bei Lieferung des Endproduktes fällig. 2 Wochen nach der Hochzeit.
mehr als 7 Tage vor Dreh: 25% des Gesamtbetrages
Kann der Auftrag seitens der Hochzeitsfilmer (aufgrund von Krankheit etc.) nicht erfüllt werden, werden sich die Hochzeitsfilmer bemühen, ein gleichermaßen qualifiziertes Ersatzteam zu stellen. Sollte das nicht möglich sein, wird der Auftrag storniert und die Anzahlung vollständig zurück erstattet. Der Auftraggeber hat allerdings keinen Anspruch auf Schadenersatzforderungen.
Das Endprodukt bleibt bis zur Lieferung Eigentum der VISTA VISION OG.
Durch die Begleichung aller Forderungen wird dem Auftraggeber das uneingeschränkte Nutzungsrecht für das Endprodukt übertragen.
Für die VISTA VISION OG ist es wichtig, Filme von Hochzeiten zu
veröffentlichen, damit Brautpaare sich von der Qualität und Kreativität
der Arbeit der Vista Vision Og überzeugen können. Bei Einräumung der
Veröffentlichungsrechte durch die Auftraggeber gewährt die Vista Vision Og im
Gegenzug einen Rabatt in vereinbarter Höhe. Durch Inanspruchnahme des
Rabattes willigen die Auftraggeber ein, dass die Vista Vision Og das Video im
Rahmen der Eigenwerbung nutzen und insbesondere Veröffentlichungen
auf Webseiten oder in Magazinen vornehmen darf. Die Vista Vision Og darf die
Bildnisse auch Dritten zur Verfügung stellen, sofern dies der
Eigenwerbung der Vista Vision dient. Die Auftraggeber sind insoweit mit der
Veröffentlichung einverstanden und werden auch die Gäste der Hochzeit
darauf hinweisen und deren Einverständnis einholen, dass eine
Veröffentlichung des Videos erfolgen kann. Die Auftraggeber versichern,
dass sie in diesem Fall die Einwilligung der abgebildeten Personen zur
Veröffentlichung, Vervielfältigung und Verbreitung der Bilder/des Videos besitzen
und erklären sich selbst ebenfalls mit der Veröffentlichung,
Vervielfältigung und Verbreitung der Bilder/des Videos einverstanden. Für
Ersatzansprüche Dritter, die auf dem Nichtvorliegen dieser Einwilligung
beruhen, werden die Auftraggeber die Vista Vision Og von der Haftung
vollumfänglich freistellen
Bei einer Hochzeit arbeiten die VISTA VISION OG ausschließlich im Rahmen eines Dienstleistungsauftrags, welcher die filmische Dokumentation der Hochzeit umfasst. Es wird ausschließlich für den Auftraggeber gearbeitet. Der Auftraggeber ist verpflichtet, Personenrechte und Drehgenehmigungen für die vereinbarten Drehorte einzuholen und hat sicherzustellen, dass keine Urheberrechte oder sonstige Rechte Dritter verletzt werden.
Für jegliches Bild-, Foto-, Video-, Ton- und Musik-Material, das vom Auftraggeber der VISTA VISION OG für die Verwendung im Endprodukt zur Verfügung gestellt wird, übernimmt der Auftraggeber die ev. erforderliche Einholung bzw. Abklärung der Nutzungsrechte.
Die VISTA VISION OG wird die Interessen des Auftraggebers nach besten Kräften wahrnehmen.
Der Auftraggeber seinerseits wird im Sinne einer vertrauensvollen Zusammenarbeit der VISTA VISION OG alle für die ordnungsgemäße Erledigung des Auftrags benötigten Daten zur Verfügung stellen.
Sowohl die VISTA VISION OG als auch der Auftraggeber verpflichten sich, soweit nicht ausdrücklich schriftlich anders vereinbart, alle Informationen, die sich aus der Vertragsabwicklung ergeben, als vertraulich zu behandeln.