Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/hpvg/22
Timestamp: 2017-02-22 00:34:49
Document Index: 28241722

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 122', '§ 22', '§ 22', '§ 18', '§ 25', '§ 26', '§ 54', '§ 111', '§ 28', '§ 21', '§ 23']

§ 22 HPVG, Anfechtung der Wahl | Gesetze auf anwalt24.de
§ 22 HPVG, Anfechtung der Wahl Inhaltsübersicht
Hessisches Personalvertretungsgesetz (HPVG) Landesrecht Hessen…§ 22 HPVG, Anfechtung der Wahl§ 23 HPVG, Regelmäßige Amtszeit§ 24 HPVG, Neuwahl vor Ende der Amtszeit§ 25 HPVG, Ausschluss und Auflösung§ 26 HPVG, Erlöschen der Mitgliedschaft§ 27 HPVG, Ruhen der Mitgliedschaft§ 28 HPVG, Ersatzmitglieder§ 29 HPVG, Wahl von Vorsitzenden und Stellvertretern§ 30 HPVG, Geschäftsführung§ 31 HPVG, Sitzungen§ 32 HPVG, Durchführung der Sitzungen§ 33 HPVG, Teilnahme von Beauftragten der Gewerkschaften§ 34 HPVG, Beschlussfassung, Beschlussfähigkeit§ 35 HPVG, Gemeinsame Beschlüsse, Gruppenbeschlüsse§ 36 HPVG, Aussetzung von Beschlüssen§ 37 HPVG, Teilnahme der Schwerbehindertenvertretung und des Vertrauensmanns der...§ 38 HPVG, Verhandlungsniederschrift§ 39 HPVG, Geschäftsordnung§ 40 HPVG, Freistellung vom Dienst§ 41 HPVG, Sprechstunden§ 42 HPVG, Kosten…§ 122 HPVG, In-Kraft-Treten
§ 22 HPVG, Anfechtung der Wahl
§ 22 HPVGHessisches Personalvertretungsgesetz (HPVG) Landesrecht HessenZweiter Abschnitt – Der Personalrat → Erster Titel – Wahl und ZusammensetzungTitel: Hessisches Personalvertretungsgesetz (HPVG) Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HPVGGliederungs-Nr.: 326-9gilt ab: 06.04.1988Normtyp: Gesetzgilt bis: [keine Angabe]Fundstelle: GVBl. I 1988 S. 103 vom 05.04.1988(1) Mindestens drei Wahlberechtigte, jede in der Dienststelle vertretene Gewerkschaft oder der Leiter der Dienststelle können binnen einer Frist von vierzehn Tagen, vom Tage der Bekanntgabe des Wahlergebnisses an gerechnet, die Wahl beim Verwaltungsgericht anfechten, wenn gegen wesentliche Vorschriften über das Wahlrecht, die Wählbarkeit oder das Wahlverfahren verstoßen worden ist, es sei denn, dass durch den Verstoß das Wahlergebnis nicht geändert oder beeinflusst werden konnte. (2) Ist die Wahl des gesamten Personalrats rechtskräftig für ungültig erklärt, so nimmt der nach § 18 zu bildende Wahlvorstand die dem Personalrat nach diesem Gesetz zustehenden Befugnisse und Pflichten bis zur Neuwahl wahr. Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 25 HPVG, Ausschluss und Auflösung§ 26 HPVG, Erlöschen der Mitgliedschaft§ 54 HPVG, Bildung von Jugend- und Auszubildendenvertretungen§ 111 HPVG, Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte§ 28 HRiG, Rechtsweg, Wahlanfechtung
§ 21 HPVG, Schutz der Wahl, Kostenregelung§ 23 HPVG, Regelmäßige Amtszeit