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Timestamp: 2017-05-26 07:27:42
Document Index: 209625694

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 271', 'Art. 88', 'Art. 271', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 98', 'BGE']

5A_543/2013 (22.07.2013)
5A_543/2013 Urteil vom 22. Juli 2013
Bundesrichterin Hohl, präsidierendes Mitglied,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 19. Juni 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 19. Juni 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die erstinstanzliche Abweisung seines Arrestbegehrens (für eine Forderung von Fr. 66'000.-- gegenüber dem Beschwerdegegner) abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, in Übereinstimmung mit dem erstinstanzlichen Urteil bilde der vom Beschwerdeführer vorgelegte provisorische Rechtsöffnungsentscheid, selbst wenn er rechtskräftig und vollstreck bar sei, keinen definitiven Rechtsöffnungstitel im Sinne des Arrestgrundes nach Art. 271 Abs. 1 Ziffer 6 SchKG, weil er den Schuldner nicht zu einer Leistung verpflichte und die Betreibung bei unterbliebener Fortsetzung innert der Frist von Art. 88 Abs. 2 SchKG dahinfalle, der vom Beschwerdeführer angerufene Arrestgrund des Art. 271 Abs. 1 Ziffer 6 SchKG sei daher nicht gegeben und ein anderer Arrestgrund sei weder behauptet noch ersichtlich, das Arrestbegehren sei daher zu Recht mangels Arrestgrundes abgewiesen worden,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass sodann in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Entscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen richtet, nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BGG; BGE 133 III 589 E. 1 S. 590 f.),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend macht,
dass er erst recht nicht anhand der obergerichtlichen Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch das Urteil des Obergerichts vom 19. Juni 2013 verletzt sein sollen,
Lausanne, 22. Juli 2013
Das präsidierende Mitglied: Hohl