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Timestamp: 2016-10-22 18:05:34
Document Index: 206551804

Matched Legal Cases: ['Art. 65', 'Art. 69', 'Art. 85', 'Art. 29', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'Art. 4', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'Art. 87', 'BGE', 'Art. 41', 'BGE', 'BGE', 'Art. 1', 'Art. 8', 'Art. 15', 'Art. 80', 'Art. 20', 'Art. 10', 'Art. 4', 'Art. 10', 'Art. 28', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 53', 'BGE', 'Art. 118', 'Art. 118', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 53', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 25', 'BGE', 'Art. 53', 'BGE']

I 793/03 (07.04.2004)
Pr�sident Borella, Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter R�edi, Ursprung und Fr�sard; Gerichtsschreiberin Bucher
L.________, 1948, Beschwerdef�hrer,
A.a L.________, geboren 1948, Schweizer B�rger, gelernter Koch, wohnte von seiner Geburt bis anfangs Mai 1975 in der Schweiz, wo er nach Abschluss seiner Berufsausbildung im Jahr 1967 und Leistung von Milit�rdienst bis im Fr�hling 1975 als angestellter Koch t�tig war. In der Folge liess er sich in �sterreich nieder, wo er ebenfalls jahrelang als Koch besch�ftigt war und ihm seine letzte Stelle als Alleinkoch im Jahr 2000 aus gesundheitlichen Gr�nden gek�ndigt wurde. Im Februar 2001 meldete er sich zum Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an. Mit unangefochten gebliebener Verf�gung vom 30. November 2001 verneinte die IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland einen Rentenanspruch mit der Begr�ndung, zum einen liege keine durchschnittlich mindestens h�lftige Arbeitsunf�higkeit w�hrend eines Jahres vor und zum andern sei es dem Versicherten trotz seines Gesundheitsschadens zumutbar, eine T�tigkeit auszu�ben, mit der er mehr als die H�lfte des fr�heren Erwerbseinkommens erzielen k�nne.
A.b Im Anschluss an einen gerichtlichen Vergleich vom 4. April 2002 - der Prozess betraf einen ablehnenden Entscheid der �sterreichischen Pensionsversicherungsanstalt der Arbeiter vom 21. Mai 2001 - sprach diese Anstalt L.________ mit Bescheid vom 3. Mai 2002 mit Wirkung ab 1. August 2001 eine Invalidit�tspension zu. Hierauf ersuchte der Versicherte am 14. Mai 2002 (Datum des Eingangs bei den Organen der schweizerischen Invalidenversicherung) erneut um Ausrichtung einer Rente der schweizerischen Invalidenversicherung. Sowohl vor Erlass des Vorbescheides als auch nach Eingang der Stellungnahme des Versicherten zum Vorbescheid unterbreitete die IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland die ihr von der Pensionsversicherungsanstalt der Arbeiter �bermittelten im �sterreichischen Klageverfahren erstellten �rztlichen Unterlagen ihrem Vertrauensarzt. Mit Verf�gung vom 26. August 2002 teilte sie dem nach wie vor in �sterreich wohnenden Versicherten mit, das neue Gesuch werde nicht gepr�ft, weil nicht glaubhaft gemacht worden sei, dass sich der Grad der Invalidit�t in einer f�r den Anspruch erheblichen Weise ge�ndert habe.
L.________ erhob hiegegen Beschwerde bei der Eidgen�ssischen Rekurskommission der AHV/IV f�r die im Ausland wohnenden Personen mit dem Antrag auf Zusprechung einer Rente. In seiner Replik f�hrte er aus, es sei f�r ihn schwierig, immer wieder Korrespondenz zu f�hren. In �sterreich w�rde ihm ein "Verfahrenshelfer" beigegeben, der ihn im Prozess unterst�tzen k�nnte. F�r den Fall, dass dies auch nach schweizerischem Recht m�glich sei, ersuche er um Beigabe eines Beistandes.
Die Rekurskommission, die davon ausging, es handle sich beim angefochtenen Verwaltungsakt um eine ablehnende materielle Verf�gung und nicht um ein Nichteintreten, wies die Beschwerde mit Entscheid vom 24. Oktober 2003 ab. Der von der Verwaltung w�hrend des gerichtlichen Verfahrens erstellte Einkommensvergleich, der nicht zu beanstanden sei, habe einen Invalidit�tsgrad von 31,29 % ergeben, sodass der Versicherte nicht in rentenbegr�ndendem Ausmass, n�mlich zu mindestens 40 %, invalid sei.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde ersucht L.________ um Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sowie der Verwaltungsverf�gung und um Zusprechung einer Rente.
In verfahrensm�ssiger Hinsicht beanstandet der Beschwerdef�hrer, dass seinem Gesuch um "amtliche Vertretung" nicht stattgegeben worden und es deshalb zu keiner "Verfahrenshilfe" gekommen sei. Diese R�ge ist vorab zu behandeln, weil deren Begr�ndetheit die R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zur Folge haben k�nnte (vgl. AHI 2003 S. 103 Erw. 5b; Urteil A. vom 18. M�rz 2002, H 8/01, Erw. 4).
1.1 Der Anspruch auf unentgeltliche Verbeist�ndung f�r das Verfahren vor der Eidgen�ssischen Rekurskommission der AHV/IV f�r die im Ausland wohnenden Personen beruht auf Art. 65 Abs. 2 VwVG (Art. 69 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 3 Satz 2 AHVG). Nach dieser Bestimmung kann die Beschwerdeinstanz einer bed�rftigen Partei, die nicht imstande ist, ihre Sache selbst zu vertreten, einen Anwalt beigeben.
1.2 Der Versicherte ersuchte die Vorinstanz, ihm einen Beistand zu bestellen f�r den Fall, dass es in der Schweiz etwas dem �sterreichischen Verfahrenshelfer Analoges gebe. Da die �sterreichische Verfahrenshilfe, die nebst der einstweiligen Befreiung von der Entrichtung der Gerichtskosten auch die vorl�ufige unentgeltliche Beigebung eines Rechtsanwaltes umfasst (siehe � 63 f. der �sterreichischen ZPO), dem schweizerischen Rechtsinstitut der unentgeltlichen Rechtspflege einschliesslich der unentgeltlichen Verbeist�ndung entspricht, hat der Versicherte mit seiner Formulierung ein unmissverst�ndliches Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung gestellt.
1.3 Die Vorinstanz hat �ber dieses Gesuch nicht - bzw. nur implizit und damit ohne Begr�ndung - entschieden, worin eine formelle Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV) und eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs (Art. 29 Abs. 2 BV) liegt (Urteil A. vom 18. M�rz 2002, H 8/01, Erw. 3). Die R�ge des Versicherten ist daher in formeller Hinsicht begr�ndet.
1.4 Indessen h�tte dem Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung, h�tte die Rekurskommission pflichtgem�ss dar�ber entschieden, nicht stattgegeben werden k�nnen. Der Beschwerdef�hrer, der sich nicht durch einen Anwalt vertreten liess, stellte den Antrag n�mlich erst in der Replik, die in keiner Weise auf eine Absicht schliessen liess, mit Hilfe eines Anwaltes in einer erg�nzenden Rechtsschrift w�hrend einer zu erstreckenden Frist noch weitere Argumente vorzubringen. Vielmehr ist aufgrund der im Zusammenhang mit den in der Replik enthaltenen Ausf�hrungen zum Verfahrenshelfer gemachten Aussage des Versicherten, es sei f�r ihn schwierig, immer wieder Korrespondenz zu f�hren, davon auszugehen, dass er einen unentgeltlichen Beistand nur f�r den Fall beantragte, dass noch weitere Verfahrensschritte erforderlich sein sollten, was indessen nicht der Fall war. Da demnach noch keine Anwaltskosten entstanden waren und auch keine mehr entstehen konnten, blieb f�r die Bestellung eines unentgeltlichen Beistandes kein Raum.
1.5 Da dem Beschwerdef�hrer nach dem Gesagten aus der Unterlassung der Vorinstanz kein Nachteil erwachsen ist und die Sache, wie im Folgenden darzulegen ist, ohnehin an die Verwaltung zur�ckzuweisen ist, w�rde eine R�ckweisung der Sache an die Rekurskommission nur zur Behebung des im �bergehen des Gesuchs um unentgeltliche Verbeist�ndung bestehenden Formfehlers zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unn�tigen Verz�gerungen f�hren, die mit dem Interesse des Versicherten an der m�glichst bef�rderlichen Beurteilung der Streitsache nicht zu vereinbaren w�ren (vgl. BGE 116 V 187 Erw. 3d; AHI 2003 S. 103 Erw. 5b; SZS 45/2001 S. 565 Erw. 3d; Urteil K. vom 17. Dezember 2003, B 54/03, Erw. 3.1), weshalb davon abzusehen ist.
2.1 In materiellrechtlicher Hinsicht ist vorab darauf hinzuweisen, dass im vorliegenden Gerichtsverfahren nach dem Datum des Erlasses der angefochtenen Verwaltungsverf�gung vom 26. August 2002 in Kraft getretene Rechts�nderungen nicht zu ber�cksichtigen sind (BGE 128 V 320 Erw. 1e). Dementsprechend ist mit den nachstehend zitierten Bestimmungen des IVG und der IVV jeweils die in diesem Zeitpunkt geltende Fassung gemeint.
Im angefochtenen Entscheid werden die nach dem innerstaatlichen schweizerischen Recht geltenden Grunds�tze betreffend den Invalidit�tsbegriff (Art. 4 IVG) - insbesondere dessen wirtschaftlichen Charakter (BGE 110 V 275 Erw. 4a) -, den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG; siehe auch Art. 28 Abs. 1bis IVG, wonach in H�rtef�llen bereits bei einem Invalidit�tsgrad von mindestens 40 % ein Anspruch auf eine halbe Rente statt auf eine Viertelsrente besteht) - einschliesslich der Besonderheit, dass einem Invalidit�tsgrad von weniger als 50 % entsprechende Renten nur an Versicherte mit Wohnsitz und gew�hnlichem Aufenthalt in der Schweiz ausgerichtet werden (Art. 28 Abs. 1ter IVG) -, die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs bei Erwerbst�tigen (Art. 28 Abs. 2 IVG; vgl. BGE 104 V 136 Erw. 2a) und die Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tssch�tzung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1; AHI 2002 S. 70) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Gleiches gilt f�r die vorinstanzlichen Erw�gungen �ber die Pr�fungspflichten der Verwaltung und des Gerichts hinsichtlich des Eintretens auf ein neues Rentengesuch nach wegen eines zu geringen Invalidit�tsgrades erfolgter rechtskr�ftiger Ablehnung eines fr�heren Rentenantrags (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV; BGE 117 V 200 Erw. 4b, 109 V 114 Erw. 2b und 264 Erw. 3) und die analoge Anwendbarkeit der f�r die Rentenrevision (Art. 41 IVG) geltenden Grunds�tze auf solche Neuanmeldungen (BGE 117 V 198 Erw. 3a, AHI 1999 S. 84 Erw. 1b). Diesbez�glich ist zu erg�nzen, dass jede wesentliche �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen - insbesondere eine wesentliche Ver�nderung des Gesundheitszustandes -, die geeignet ist, den Invalidit�tsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen, Anlass zur Rentenrevision gibt (BGE 125 V 369 Erw. 2, 113 V 275 Erw. 1a; SVR 2004 IV Nr. 5 S. 13 Erw. 2). Die Rekurskommission hat auch richtig festgehalten, dass der im Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gung vom 26. August 2002 gegebene Sachverhalt mit jenem zur Zeit der fr�heren Verf�gung vom 30. November 2001 zu vergleichen ist (siehe dazu nun pr�zisierend das noch nicht in der Amtlichen Sammlung ver�ffentlichte Urteil A. vom 1. Dezember 2003, I 465/03, Erw. 3, wonach - was im vorliegenden Fall keine Rolle spielt - bei mehreren Rentenverweigerungsverf�gungen nicht die urspr�ngliche, sondern die letztmalige rechtskr�ftige materielle Ablehnung des Leistungsbegehrens als Vergleichsbasis f�r die Pr�fung einer weiteren Neuanmeldung dient).
2.2 Am 1. Juni 2002 ist das Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europ�ischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten - darunter �sterreich - andererseits �ber die Freiz�gigkeit (Freiz�gigkeitsabkommen; nachfolgend: FZA; SR 0.142.112.681) in Kraft getreten. Nach Art. 1 Abs. 1 des auf der Grundlage des Art. 8 FZA ausgearbeiteten und Bestandteil des Abkommens bildenden (Art. 15 FZA) Anhangs II "Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit" des FZA in Verbindung mit Abschnitt A dieses Anhangs wenden die Vertragsparteien untereinander insbesondere die Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbstst�ndige sowie deren Familienangeh�rige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (nachfolgend: Verordnung Nr. 1408/71), und die Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vom 21. M�rz 1972 �ber die Durchf�hrung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 �ber die Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbstst�ndige sowie deren Familienangeh�rige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (nachfolgend: Verordnung Nr. 574/72), oder gleichwertige Vorschriften an. Der ebenfalls am 1. Juni 2002 in Kraft getretene neue Art. 80a IVG verweist in lit. a im Zusammenhang mit dem FZA auf diese beiden Koordinierungsverordnungen (AS 2002 688 und 700).
Gem�ss Art. 20 FZA wurde das Abkommen vom 15. November 1967 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik �sterreich �ber Soziale Sicherheit (nachfolgend: Sozialversicherungsabkommen mit �sterreich) mit Inkrafttreten des FZA vorbeh�ltlich gegenteiliger Bestimmungen des Anhangs II des FZA insoweit ausgesetzt, als in den beiden Staatsvertr�gen derselbe Sachbereich geregelt ist.
Demgegen�ber d�rfen nach Art. 10 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 unter anderem Geldleistungen bei Invalidit�t, "sofern in dieser Verordnung nichts anderes bestimmt ist, nicht deshalb gek�rzt, ge�ndert, zum Ruhen gebracht, entzogen oder beschlagnahmt werden, weil der Berechtigte im Gebiet eines anderen Mitgliedstaats als des Staates wohnt, in dessen Gebiet der zur Zahlung verpflichtete Tr�ger seinen Sitz hat". Daraus folgt, dass schweizerische Invalidenrenten - diese fallen als Leistungen bei Invalidit�t gem�ss Art. 4 Abs. 1 Bst. b der Verordnung Nr. 1408/71 unter den sachlichen Anwendungsbereich dieser Verordnung -, soweit die Verordnung keine Ausnahme vorsieht, an unter den pers�nlichen Anwendungsbereich dieser Verordnung fallende Personen auch dann (ungek�rzt) auszurichten sind, wenn diese nicht in der Schweiz, sondern in einem Mitgliedstaat der Europ�ischen Union wohnen (siehe f�r allgemeine �berlegungen zum Leistungsexport zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil P. vom 20. Februar 2004, H 197/03, Erw. 4.1). Art. 10a Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71, der ausschliesslich beitragsunabh�ngige Sonderleistungen betrifft, in Verbindung mit Anhang IIa dieser Verordnung in der Fassung gem�ss FZA (Anpassung h gem�ss Anhang II Abschnitt A Ziff. 1 FZA) nimmt, was die im vorliegend allein interessierenden IVG geregelten Leistungen betrifft, einzig die H�rtefallrenten und (seit Inkrafttreten des Beschlusses Nr. 2/2003 des Gemischten Ausschusses EU-Schweiz vom 15. Juli 2003 zur �nderung des Anhangs II [Soziale Sicherheit] des Abkommens zwischen der Europ�ischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Schweizerischen Eidgenossenschaft andererseits �ber die Freiz�gigkeit) die Hilflosenentsch�digung von der Exportpflicht aus. F�r die Viertelsrente findet sich indessen in der Verordnung einschliesslich ihrer Anh�nge in der Fassung gem�ss FZA nirgends eine Ausnahme. Dies bedeutet, dass Viertelsrenten exportierbar sind (Urteil C. vom 25. Juni 2003, I 831/02, Erw. 3.2), w�hrend (seit 1. Januar 2004 �brigens im IVG abgesehen von F�llen der Besitzstandswahrung nicht mehr vorgesehene [AS 2003 3844 und 3851-3853]) H�rtefallrenten - halbe Renten, die in H�rtef�llen anstelle einer Viertelsrente gew�hrt werden (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) - von der Exportpflicht ausgenommen sind, sodass bei ausl�ndischem Wohnsitz trotz Vorliegens eines H�rtefalls nicht eine halbe, sondern nur eine Viertelsrente ausgerichtet wird (J�rg Brechb�hl, Die Auswirkungen des Abkommens auf den Leistungsbereich der ersten und der zweiten S�ule, in: Erwin Murer, Das Personenverkehrsabkommen mit der EU und seine Auswirkungen auf die soziale Sicherheit der Schweiz, Bern 2001, S. 103 ff., S. 108 f.; Beatrix De Cupis, Les prestations de l'AVS et de l'AI, in: Das Personenverkehrsabkommen mit der EU und seine Auswirkungen auf die soziale Sicherheit der Schweiz, Bern 2001, S. 141 ff., S. 146).
3.1 Die Verordnung Nr. 1408/71 gilt gem�ss ihrem Art. 2 Abs. 1 unter anderem f�r Arbeitnehmer, "f�r welche die Rechtsvorschriften eines oder mehrerer Mitgliedstaaten gelten oder galten, soweit sie Staatsangeh�rige eines Mitgliedstaats sind". Dabei ist im Rahmen des FZA auch die Schweiz als "Mitgliedstaat" im Sinne dieser Bestimmung zu betrachten (Art. 1 Abs. 2 von Anhang II des FZA). Da der Beschwerdef�hrer das Schweizer B�rgerrecht besitzt und sowohl in der Schweiz als auch in �sterreich als Arbeitnehmer t�tig war und daher f�r ihn die Rechtsvorschriften dieser beiden Staaten gelten oder galten (vgl. insbesondere Art. 1 Abs. 1 AHVG in der bis zur �bersiedlung des Versicherten nach �sterreich geltenden Fassung [BS Band 8 S. 447] und Art. 6 Abs. 1 des Sozialversicherungsabkommens mit �sterreich), ist offensichtlich nebst dem sachlichen (Erw. 2.3 hievor) auch der pers�nliche Anwendungsbereich der Verordnung Nr. 1408/71 erf�llt.
3.2 Die Vorinstanz h�lt indessen das FZA und damit die Verordnung Nr. 1408/71 f�r nicht anwendbar. Dabei scheint sie den zeitlichen Geltungsbereich dieser Rechtsakte zu verneinen, weil die Neuanmeldung vor Inkrafttreten des FZA erfolgte. Sie beginnt n�mlich ihre Urteilsbegr�ndung damit, dass aufgrund der Beschwerdebegehren streitig und daher zu pr�fen sei, ob die Verwaltung zu Recht auf das Rentengesuch vom 14. Mai 2002 nicht eingetreten sei, um fortzufahren, diese Frage beurteile sich aufgrund der bei Erf�llung des zu den materiellen Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes geltenden Bestimmungen, und wenige S�tze sp�ter die Anwendbarkeit des FZA im gleichen Zuge wie jene des ATSG zu verneinen. Im Gegensatz zum erst am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen ATSG ist das schon am 1. Juni 2002 in Kraft getretene FZA noch vor Erlass der streitigen Verwaltungsverf�gung vom 26. August 2002 in Kraft getreten.
3.3 Im Folgenden ist zu untersuchen, ob die vorinstanzliche Auffassung zur Frage der zeitlichen Anwendbarkeit des FZA und damit der Koordinierungsverordnungen, auf die dieses Bezug nimmt und auf die das IVG verweist, einer n�heren Pr�fung standh�lt. Dabei erfolgt eine Beschr�nkung auf diejenigen F�lle, in denen auf das nach einer vorangehenden Rentenverweigerung gestellte neue Rentengesuch eingetreten wird. Denn die vorinstanzliche Annahme, die IV-Stelle sei entgegen dem Wortlaut der Verf�gung auf die Neuanmeldung eingetreten, wird von der Verwaltung, die beantragt, der Entscheid der Rekurskommission sei zu best�tigen, nicht bestritten und ist in Anbetracht der Tatsache, dass die IV-Stelle im Neuanmeldungsverfahren die Akten, insbesondere das vom Versicherten angerufene im �sterreichischen Gerichtsverfahren erstattete umfangreiche pluridisziplin�re Gutachten, vor Erlass der Verwaltungsverf�gung vom 26. August 2002 zweimal ihrem Vertrauensarzt zur Pr�fung unterbreitete, nicht zu beanstanden (vgl. Urteil C. vom 31. Mai 2001, I 83/01, Erw. 1b). Da auf die Neuanmeldung eingetreten wurde, ist das neue Leistungsbegehren in tats�chlicher und rechtlicher Hinsicht allseitig zu pr�fen (BGE 117 V 198 Erw. 3a und 200 Erw. 4b; Urteil L. vom 27. August 2003, I 526/02, Erw. 2.3; nicht ver�ffentlichte Urteile R. vom 8. M�rz 1999, I 502/97, und G. vom 28. Januar 1998, I 293/97).
3.5 Die im vorliegenden Zusammenhang interessierende erforderliche allseitige Pr�fung in rechtlicher Hinsicht impliziert, dass - entsprechend dem Prinzip der Rechtsanwendung von Amtes wegen, wonach Verwaltung und Gericht auf den festgestellten Sachverhalt jenen Rechtssatz anzuwenden haben, den sie als den zutreffenden ansehen (BGE 116 V 26 Erw. 3c, 110 V 52 Erw. 4a; SZS 45/2001 S. 562 Erw. 1b), auch ohne entsprechende Vorbringen der versicherten Person - allf�lligen w�hrend der Dauer der Verwirklichung des zu ber�cksichtigenden relevanten Sachverhalts eingetretenen Rechts�nderungen Rechnung zu tragen ist. Dies folgt daraus, dass in zeitlicher Hinsicht diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 129 V 356 Erw. 1), und bedeutet, dass in einem Neuanmeldungsverfahren, in dem wie vorliegend der Zeitraum zwischen dem Erlass der letzten rechtskr�ftigen materiellen rentenverweigernden Verf�gung und jenem der neuen Verf�gung beurteilt (Erw. 2.1 hievor am Ende), mithin der bis zum letztgenannten Zeitpunkt eingetretene Sachverhalt ber�cksichtigt wird, auch den bis zum Erlass der neuen Verf�gung in Kraft getretenen Rechts�nderungen Rechnung zu tragen ist.
3.6 Dies gilt auch in jenen F�llen, in denen der Invalidit�tsgrad seit Erlass der fr�heren rechtskr�ftigen Verf�gung keine Ver�nderung erfahren hat, in denen also bei Fehlen einer Rechts�nderung das neue Rentengesuch ohne weiteres abzuweisen w�re (BGE 117 V 198 Erw. 3a). Wie bei einer Erh�hung des Invalidit�tsgrades, die nach altem Recht noch immer nicht zu einem Rentenanspruch f�hrt, zu pr�fen ist, ob es sich um einen nach neuem Recht rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrad handelt, ist bei unver�ndertem Invalidit�tsgrad, der nach altem Recht nicht zu einem Rentenanspruch f�hrt, zu pr�fen, ob dieser Invalidit�tsgrad nach neuem Recht f�r die Zusprechung einer Rente ausreicht. F�hrt der best�tigte oder neue Invalidit�tsgrad nach neuem Recht - unter Vorbehalt der Erf�llung der Wartezeit (Art. 29 IVG) - zu einem Rentenanspruch, ist der Neuanmeldung f�r die Zeit ab Inkrafttreten des neuen Rechts zu entsprechen. W�rde man einem neuen Rentengesuch, ohne die Beurteilung ausdr�cklich auf den Zeitraum bis zum Inkrafttreten des neuen Rechts zu beschr�nken, nicht stattgeben, obwohl nach neuem Recht ein Rentenanspruch best�nde, w�rde man in unzul�ssiger Weise dem objektiven Recht widersprechende Entscheidungen treffen, auf die nur unter den sehr restriktiven Voraussetzungen der Wiedererw�gung wegen anf�nglicher rechtlicher Unrichtigkeit zur�ckgekommen werden k�nnte (siehe zur Wiedererw�gung BGE 129 V 202 Erw. 1.1, 127 V 14 Erw. 4b und 469 Erw. 2c, 125 V 389 Erw. 3, 119 V 479 Erw. 1b/cc und 483 Erw. 4, 117 V 12 Erw. 2a und 21 Erw. 2d; Art. 53 Abs. 2 ATSG).
3.7 Wenn in einem Neuanmeldungsverfahren, welches nur innerstaatliches Recht betrifft, der Sachverhalt und die Rechtslage von Amtes wegen bis zum Zeitpunkt des Erlasses der Verwaltungsverf�gung ber�cksichtigt werden, ist hinsichtlich des FZA und der Rechtsakte, auf die darin Bezug genommen wird, mangels einer gegenteiligen Bestimmung in diesen Rechtstexten schon wegen des Grundsatzes der Gleichwertigkeit, wonach die Verfahrensmodalit�ten f�r eurointernationale Sachverhalte nicht weniger g�nstig sein d�rfen als bei gleichartigen Verfahren, die das innerstaatliche Recht betreffen (BGE 128 V 318 Erw. 1c; noch nicht in der Amtlichen Sammlung ver�ffentlichtes Urteil P. vom 27. Januar 2004, I 474/03, Erw. 3.1), gleich vorzugehen (wobei selbstverst�ndlich die Ber�cksichtigung des Gemeinschafts- bzw. Abkommensrechts die Anwendung von Bestimmungen miteinschliesst, die eine allf�llige - in F�llen wie dem vorliegenden nicht ersichtliche - Schlechterstellung durch das neue Recht verhindern [siehe Art. 118 f. der Verordnung Nr. 574/72]). Ob das Gemeinschafts- bzw. Abkommensrecht die Ber�cksichtigung von Sachverhalt und Rechtslage bis zum erw�hnten Zeitpunkt auch abgesehen vom Gleichwertigkeitsprinzip gebietet, sei es aufgrund einer spezifischen Norm (vgl. in diesem Zusammenhang Art. 118 f. der Verordnung Nr. 574/72) oder durch den Grundsatz der Effektivit�t, wonach die Verfahrensmodalit�ten nicht so ausgestaltet sein d�rfen, dass sie die Aus�bung der durch die Gemeinschaftsrechtsordnung bzw. das Abkommensrecht verliehenen Rechte praktisch unm�glich machen oder �berm�ssig erschweren (BGE 128 V 318 Erw. 1c; erw�hntes Urteil I 474/03, Erw. 3.1), kann daher dahingestellt bleiben.
3.9 Entgegen der vermutlichen Auffassung der Vorinstanz besteht kein Grund, f�r die Frage des anwendbaren Rechts auf den Zeitpunkt der Neuanmeldung abzustellen. Dieser Zeitpunkt w�re nur dann ausschlaggebend, wenn der zu Rechtsfolgen f�hrende Tatbestand im punktuellen, vor der Rechts�nderung abgeschlossenen Sachverhaltselement des Stellens des neuen Rentengesuchs zu sehen w�re. Vorliegend beschr�nkt sich indessen der zu Rechtsfolgen f�hrende Tatbestand nicht auf die Neuanmeldung, sondern besteht in einem noch im Verf�gungszeitpunkt anhaltenden, insbesondere den Gesundheitszustand des Versicherten umfassenden Dauersachverhalt, ist doch ein Vergleich anzustellen zwischen der im Zeitpunkt der fr�heren ablehnenden Verf�gung vom 30. November 2001 gegebenen Situation auf der einen und den im Zeitpunkt der neuen Verf�gung vom 26. August 2002 gegebenen Verh�ltnissen auf der anderen Seite. Da der Sachverhalt bis zum Verf�gungszeitpunkt zu beurteilen ist, ist auch die bis zu diesem Zeitpunkt eingetretene Entwicklung der Rechtslage zu ber�cksichtigen.
Im Folgenden ist zun�chst zu pr�fen, ob sich der Invalidit�tsgrad im massgebenden Vergleichszeitraum - zwischen der fr�heren Verf�gung vom 30. November 2001 und der neuen Verf�gung vom 26. August 2002 - in einem anspruchsrelevanten Ausmass ver�ndert hat (vgl. BGE 117 V 198 Erw. 3a).
4.1 Im �sterreichischen Gerichtsverfahren wurde eine pluridisziplin�re medizinische Expertise eingeholt: Der Explorand wurde von Dr. med. R.________, der zudem eine erg�nzende und zusammenfassende �rztliche Beurteilung abgab, internistisch, von Dr. med. P.________ orthop�disch, von Frau Prof. Dr. med. K.________ neurologisch-psychiatrisch und von Dr. med. G.________ dermatologisch-angiologisch begutachtet. Die Konsilien internistischer (2. August 2001), orthop�discher (8. September 2001) und neurologisch-psychiatrischer (29. November 2001) Fachrichtung wurden vor dem Zeitpunkt des Erlasses der Verf�gung vom 30. November 2001 erstattet. Das dermatologisch-angiologische Teilgutachten vom 3. Januar 2002 beruht auf einer nur zwei Wochen nach dem Erlass der Verf�gung vom 30. November 2001 durchgef�hrten Untersuchung vom 14. Dezember 2001 und bezieht sich auch schon auf den Gesundheitszustand im Zeitpunkt des Erlasses der Verf�gung vom 30. November 2001, was daraus ersichtlich ist, dass festgehalten wird, der rapportierte Zustand bestehe seit der Antragstellung. Das erg�nzende und zusammenfassende Gutachten des Dr. med. R.________ datiert vom 2. Februar 2002, beschr�nkt sich aber, was die Erg�nzung der bisherigen Teilexpertisen betrifft, auf die Erhebung von Laborbefunden, die als einzige zus�tzliche Diagnose eine Erh�hung der Blutfettwerte ergab, die die Einhaltung einer Di�t erfordert, wozu indessen die arbeits�blichen Ruhepausen ausreichen. Unter diesen Umst�nden ist davon auszugehen, dass das �sterreichische polydisziplin�re medizinische Gerichtsgutachten, auf welches sich auch das berufskundliche Sachverst�ndigengutachten vom 17. Februar 2002 st�tzt, den relevanten Gesundheitszustand zur Zeit des Erlasses der Verf�gung vom 30. November 2001 wiedergibt.
4.2 In den Akten bestehen keine Anhaltspunkte daf�r, dass sich der Gesundheitszustand zwischen dem von der polydisziplin�ren medizinischen Expertise abgedeckten Zeitraum, der nach dem Gesagten den Zeitpunkt des Erlasses der alten Verf�gung vom 30. November 2001 umfasst, und dem Zeitpunkt des Erlasses der neuen Verf�gung vom 26. August 2002 wesentlich ver�ndert haben k�nnte. Der nach Erlass der Verf�gung vom 30. November 2001 erfolgte, vom 2. bis zum 13. Dezember 2001 dauernde, mit einer Wundheilungsst�rung zusammenh�ngende Spitalaufenthalt wurde im dermatologisch-angiologischen Gutachten vom 3. Januar 2002 noch ber�cksichtigt, ohne dass darin aus diesem Grunde eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes festgestellt worden w�re. Wenn sodann der Hausarzt, Dr. med. F.________, Arzt f�r Allgemeinmedizin, in einem Bericht vom 30. September 2002 festhielt, die periphere arterielle Verschlusskrankheit habe wegen der Beschwerdeprogredienz im Herbst 2001 operativ therapiert werden m�ssen und aufgrund der Polymorbidit�t und der deutlichen Befundverschlechterung sei dem Patienten in �sterreich am 4. April 2002 eine Rente zuerkannt worden, ist - auch wenn zum Teil neue Diagnosen gestellt werden - davon auszugehen, dass damit eine den Invalidit�tsgrad beeinflussende Verschlimmerung des Gesundheitszustandes gemeint ist, die vor Erlass der Verf�gung vom 30. November 2001 stattgefunden hat. Denn erstens fand die von Dr. med. F.________ erw�hnte, ebenfalls schon im dermatologisch-angiologischen Konsilium vom 3. Januar 2002 ber�cksichtigte, operative Behandlung w�hrend eines vom 28. Oktober bis zum 16. November 2001 dauernden Krankenhausaufenthaltes statt; zweitens wurde die �sterreichische Invalidit�tspension dem Beschwerdef�hrer gest�tzt auf das pluridisziplin�re Gerichtsgutachten zugesprochen, welches schon den Zeitraum betrifft, w�hrend dessen die Verf�gung vom 30. November 2001 erlassen wurde. Dieses Verst�ndnis des haus�rztlichen Berichtes dr�ngt sich umso mehr auf, als sich der Versicherte selbst - nach Erhalt des Vorbescheides vom 13. Juni 2002, wonach nicht glaubhaft gemacht worden ist, dass sich der Grad der Invalidit�t in einer f�r den Anspruch erheblichen Weise ge�ndert habe - in seiner Stellungnahme vom 3. Juli 2002 einzig auf die �sterreichische Gerichtsexpertise berufen hatte, ohne eine seit dieser Begutachtung eingetretene Verschlechterung geltend zu machen. Ausserdem ist aufgrund dessen, dass im Zeugnis des Dr. med. F.________ vom 30. September 2002 nicht die Rede ist vom nur kurze Zeit zur�ckliegenden Spitalaufenthalt vom 4. bis 10. August 2002, anzunehmen, dass der Hausarzt im Zusammenhang mit dieser noch vor Erlass der neuen Verf�gung vom 26. August 2002 stattgefundenen station�ren Behandlung keine relevante, nicht nur kurzfristige, Verschlechterung des Gesundheitszustandes sieht.
Da im vorliegenden Gerichtsverfahren nur der bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verwaltungsverf�gung vom 26. August 2002 eingetretene Sachverhalt zu ber�cksichtigen ist (BGE 129 V 356 Erw. 1) - eine allf�llige sp�tere Verschlechterung muss zun�chst Gegenstand eines neuen Verwaltungsverfahrens bilden -, kann ferner den vom 31. Oktober bis 15. November 2002 und vom 27. Januar bis 5. Februar 2003 dauernden Krankenhausaufenthalten nicht Rechnung getragen werden. Das Gleiche gilt, weil sich daraus keine R�ckschl�sse auf den Zustand im Zeitpunkt des Erlasses der Verf�gung vom 26. August 2002 ziehen lassen, f�r den vom Beschwerdef�hrer angerufenen, vom 25. April 2003 datierenden, eine vom 1. bis zum 25. April 2003 stattgefundene station�re Behandlung betreffenden psychiatrischen Bericht der Klinik X.________, in dem festgehalten wird, nach einer Bypass-Operation vor sechs Monaten bestehe eine langdauernde depressive Reaktion.
4.3 Auch aufgrund der Vorbringen des Beschwerdef�hrers besteht kein hinreichender Anlass (vgl. zum Untersuchungsgrundsatz BGE 117 V 282 Erw. 4a und SZS 45/2001 S. 561 Erw. 1a/aa; zur antizipierten Beweisw�rdigung SVR 2003 AHV Nr. 4 S. 11 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen und 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b) zur Durchf�hrung weiterer medizinischer Abkl�rungen zur Frage einer wesentlichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes im massgebenden Vergleichszeitraum. Zwar erw�hnt der Versicherte in seiner vorinstanzlichen Beschwerdeschrift vom 24. September 2002 eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Jahr 2002. Betrachtet man seine gesamten Ausf�hrungen, muss er aber eine vor dem Datum der Anerkennung eines �sterreichischen Pensionsanspruchs erfolgte und damit im �sterreichischen Gerichtsgutachten, welches der Zusprechung dieser Leistung zugrunde lag, bereits ber�cksichtigte Verschlechterung gemeint haben. Denn er begr�ndet die �sterreichische Leistungszusprechung mit der von ihm angerufenen Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Dieses Verst�ndnis der beschwerdef�hrerischen Erkl�rungen wird durch die Lekt�re der vorinstanzlichen Replik vom 30. Januar 2003 (in der im �brigen mit der geltend gemachten Verschlechterung im Jahr 2002 auch eine hier nicht zu ber�cksichtigende Verschlimmerung nach dem Stichtag des 26. August 2002 gemeint sein k�nnte) best�tigt. Darin r�gt der Beschwerdef�hrer n�mlich, dass nicht ber�cksichtigt worden sei, dass sich der Gesundheitszustand seit der Klageeinreichung - gemeint sein muss, wie aus dem Hinweis auf eine seit dem Bericht des Dr. med. F.________ vom 21. Juli 2001 eingetretene Verschlechterung hervorgeht, die im Juni 2001 erfolgte Einleitung des �sterreichischen Gerichtsverfahrens - weiter verschlechtert habe, und bemerkt, dass wegen der rapiden Verschlimmerung der Anspruch auf eine �sterreichische Pension am 4. April 2002 r�ckwirkend ab 1. August 2001 anerkannt worden sei.
4.4 Unter diesen Umst�nden ist davon auszugehen, dass zwischen den beiden Verf�gungen vom 30. November 2001 und vom 26. August 2002 keine wesentliche Ver�nderung des Gesundheitszustandes stattgefunden und, da auch keine Modifikation in den �brigen tats�chlichen Verh�ltnissen ersichtlich ist, der Invalidit�tsgrad keine �nderung erfahren hat. Dem Versicherten kann somit, wie die Vorinstanz, die zwar eine wesentliche Ver�nderung des Gesundheitszustandes im Vergleichszeitraum bejahte (sie verglich dabei im Wesentlichen fr�here �rztliche Unterlagen mit dem �sterreichischen Gerichtsgutachten, welches aber, da es schon den Zeitpunkt des Erlasses der ersten Verf�gung betrifft, nicht zur Beantwortung der Frage dienen kann, ob sich seither etwas ge�ndert hat), aber ein anspruchsbegr�ndendes Ausmass derselben verneinte, im Ergebnis richtig erkannt hat, nicht unter dem Titel der Anpassung an neue tats�chliche Verh�ltnisse eine Rente zugesprochen werden. Zu pr�fen bleibt aber, ob und gegebenenfalls seit wann unter einem anderen Titel - wegen anf�nglicher Fehlerhaftigkeit der urspr�nglichen Verf�gung in tats�chlicher Hinsicht oder infolge einer �nderung der Rechtslage durch das Inkrafttreten des FZA - ein Rentenanspruch zu bejahen ist.
5.1 Nach dem Gesagten hat die Rekurskommission zwar eine rentenbegr�ndende Ver�nderung des Invalidit�tsgrades w�hrend des im Neuanmeldungsverfahren massgebenden Vergleichszeitraums im Ergebnis zu Recht verneint. Indessen lag das vom �sterreichischen Gericht eingeholte, schon den Gesundheitszustand zur Zeit des Erlasses der fr�heren rentenverweigernden Verf�gung vom 30. November 2001 widerspiegelnde pluridisziplin�re Gutachten, welches den Anforderungen an eine �rztliche Expertise (BGE 125 V 352 Erw. 3a) gen�gt, der IV-Stelle noch gar nicht vor, als diese erste Verf�gung erging. Das zwischen Sommer 2001 und Winter 2002 erstellte Gutachten traf n�mlich erst im Februar 2002 bei der Pensionsversicherungsanstalt der Arbeiter ein und wurde von dieser am 10. Mai 2002 der IV-Stelle �bermittelt. Letztere hatte beim Erlass der Verf�gung vom 30. November 2001 an umfassenden medizinischen Dokumenten erst �ber das in den Monaten M�rz bis Mai 2001 erstellte Gutachten der fach�rztlichen Begutachtungsstation Y.________ der Pensionsversicherungsanstalt der Arbeiter verf�gt.
5.2 Es stellt sich daher die Frage, ob die IV-Stelle die Verf�gung vom 30. November 2001 nach Erhalt des vom Versicherten angerufenen pluridisziplin�ren �sterreichischen Gerichtsgutachtens in prozessuale Revision h�tte ziehen m�ssen. Das Rechtsinstitut der prozessualen Revision dient n�mlich der Korrektur von Verf�gungen, die auf von Anfang an fehlerhaften tats�chlichen Grundlagen beruhen (BGE 115 V 313 Erw. 4a/aa; AHI 1998 S. 295 Erw. 3; SVR 1997 EL Nr. 36 S. 108 Erw. 3b/bb); die Verwaltung ist verpflichtet, unter diesem Titel auf eine formell rechtskr�ftige Verf�gung zur�ckzukommen, wenn neue Tatsachen oder neue Beweismittel entdeckt werden, die geeignet sind, bei zutreffender rechtlicher W�rdigung (Urteile F. vom 7. Juli 2003, I 263/03, Erw. 5.1, und B. vom 18. September 2002, I 183/02, Erw. 2.1) zu einer andern rechtlichen Beurteilung zu f�hren (BGE 129 V 202 Erw. 1.1, 127 V 469 Erw. 2c; vgl. nun auch Art. 53 Abs. 1 ATSG). Das neue Rentengesuch vom 14. Mai 2002, in dem der Versicherte allgemein erkl�rte, er "suche nochmals um [s]eine Pension an", ist ohne weiteres auch als dahin gehendes Begehren zu verstehen.
5.3 Sowohl die Verwaltungsverf�gung als auch der vorinstanzliche Entscheid - ebenso wie die Rechtsschriften der IV-Stelle - setzen sich mit dem neuen Rentengesuch lediglich unter dem Gesichtspunkt der Neuanmeldung, mithin der Anpassung an ver�nderte tats�chliche Verh�ltnisse, auseinander. Soll der grunds�tzlich garantierte Instanzenzug (BGE 128 V 321 Erw. 1e/bb) nicht vereitelt werden, kann es jedenfalls in F�llen wie dem vorliegenden, in denen nicht auf Anhieb klar ist, wie die Antwort auszufallen hat, nicht Aufgabe des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts sein, erstinstanzlich zu entscheiden, ob die Voraussetzungen f�r eine prozessuale Revision erf�llt sind. Die Sache ist deshalb schon zur Pr�fung des Leistungsbegehrens vom 14. Mai 2002 unter dem Aspekt der prozessualen Revision an die IV-Stelle zur�ckzuweisen.
6.1 Wenn die Verf�gung vom 30. November 2001 in prozessuale Revision zu ziehen ist, ist f�r die neue Ermittlung des Invalidit�tsgrades die Durchf�hrung eines Einkommensvergleichs notwendig. Unabh�ngig von einer allf�lligen prozessualen Revision dieser Verf�gung setzt auch die Beantwortung der Frage, ob ab dem Datum des Inkrafttretens des FZA am 1. Juni 2002 ein Rentenanspruch besteht, einen Einkommensvergleich voraus. Denn die f�r die urspr�ngliche Leistungsverweigerung ohne genaue Bezifferung des Invalidit�tsgrades angef�hrte Begr�ndung, der Versicherte sei trotz seines Gesundheitsschadens in der Lage, eine T�tigkeit auszu�ben, mit der er mehr als die H�lfte seines fr�heren Erwerbseinkommens erzielen k�nnte, kann dem Beschwerdef�hrer seit Inkrafttreten des FZA, nach welchem einen Invalidit�tsgrad von nur 40 % erfordernde Viertelsrenten exportierbar sind (Erw. 2.3 hievor), nicht mehr entgegengehalten werden (ebenso wenig wie das Argument, es liege keine durchschnittlich mindestens h�lftige Arbeitsunf�higkeit w�hrend eines Jahres vor, gen�gt doch unter dem Aspekt der Wartezeit f�r den Anspruch auf eine Viertelsrente, dass die versicherte Person w�hrend eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40 % arbeitsunf�hig gewesen ist [Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG; BGE 121 V 274 Erw. 6b/cc]).
6.2 Die IV-Stelle hat mit ihrer vorinstanzlichen Vernehmlassung einen Einkommensvergleich vom 28. November 2002 eingereicht, der eine Erwerbseinbusse von 31 % ergab und von der Rekurskommission gesch�tzt wurde. In diesem Einkommensvergleich wird festgehalten, laut Fragebogen f�r den Arbeitgeber habe der Gesuchsteller im Jahr 2000 als Alleinkoch monatlich 14'000.- �sterreichische Schilling verdient, wohingegen aus der Arbeitsstatistik �sterreich des Bureau international du Travail im gleichen Jahr als Koch ein durchschnittliches monatliches Einkommen von 15'000.- �sterreichischen Schilling resultiere, was als Valideneinkommen eingesetzt werde.
Dieses Vorgehen �berzeugt indessen nicht. Es f�llt n�mlich auf, dass die Akten hinsichtlich des Valideneinkommens widerspr�chlich sind, ist doch das im Arbeitgeberfragebogen angegebene Sal�r tiefer als der auf den Lohnabrechnungen des Jahres 2000 aufgef�hrte monatliche Nettolohn, w�hrend der Bruttolohn gem�ss diesen Abrechnungen 19'963.- �sterreichische Schilling betrug und damit das von Verwaltung und Vorinstanz angenommene Valideneinkommen bei weitem �berschreitet. Sofern sie nicht zum Schluss kommt, dass sie direkt auf das in den Abrechnungen angegebene Bruttogehalt abstellen kann, hat die IV-Stelle, an welche die Sache auch zur Durchf�hrung eines korrekten Einkommensvergleichs zur�ckgewiesen wird, den f�r die Invalidit�tsbemessung massgebenden Bruttolohn (vgl. Art. 25 Abs. 1 IVV) durch geeignete Abkl�rungen beim Arbeitgeber zu eruieren.
6.3 Sollte der Einkommensvergleich einen Invalidit�tsgrad von nicht nur mindestens 40, sondern mindestens 50 % ergeben, womit schon vor Inkrafttreten des FZA ein Rentenanspruch zu bejahen gewesen w�re, st�nde es - soweit nicht schon mittels prozessualer Revision auf die rechtskr�ftige rentenablehnende Verf�gung vom 30. November 2001 zur�ckzukommen ist - im Ermessen der Verwaltung (BGE 119 V 479 Erw. 1b/cc, 117 V 12 Erw. 2a), die Wiedererw�gung (Art. 53 Abs. 2 ATSG) dieses Verwaltungsaktes zu pr�fen. Die unrichtige Sachverhaltsfeststellung im Sinne der W�rdigung des Sachverhalts gilt als der Wiedererw�gung zug�ngliche anf�nglich unrichtige Rechtsanwendung (BGE 127 V 14 Erw. 4b).
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Sache an die Verwaltung zur�ckzuweisen ist, damit diese das neue Leistungsgesuch vom 14. Mai 2002 in zweierlei Hinsicht neu pr�fe. Zum einen hat die IV-Stelle zu entscheiden, ob auf die Verf�gung vom 30. November 2001 in Anbetracht des damals noch nicht bekannten pluridisziplin�ren �sterreichischen Gerichtsgutachtens mittels prozessualer Revision zur�ckzukommen ist. Zum andern hat sie unabh�ngig von einer allf�lligen prozessualen Revision dieser Verf�gung zu pr�fen, ob dem Beschwerdef�hrer f�r die Zeit ab Inkrafttreten des FZA (1. Juni 2002), welches neu den Export von Viertelsrenten vorschreibt, eine Rente der Invalidenversicherung zusteht. Dabei hat sie sowohl f�r den Fall, dass die Verf�gung vom 30. November 2001 in prozessuale Revision zu ziehen ist, als auch - unabh�ngig davon - f�r die Beantwortung der Frage, ob seit Inkrafttreten des FZA ein Rentenanspruch besteht, einen Einkommensvergleich durchzuf�hren, dem ein rechtsgen�glich abgekl�rtes Valideneinkommen zugrunde zu legen ist.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Entscheid der Eidgen�ssischen Rekurskommission der AHV/IV f�r die im Ausland wohnenden Personen vom 24. Oktober 2003 sowie die Verf�gung vom 26. August 2002 aufgehoben werden und die Sache an die IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland zur�ckgewiesen wird, damit sie im Sinne der Erw�gungen verfahre und �ber das Gesuch vom 14. Mai 2002 neu verf�ge.