Source: http://gesetze-bayern.de/(X(1)S(ginpcg1gpmf4yv0fvpukp2v1))/Content/Document/BayPVG-9?AspxAutoDetectCookieSupport=1
Timestamp: 2019-04-20 01:01:15
Document Index: 76753120

Matched Legal Cases: ['Art. 9', 'Art. 1', 'Art. 67', 'Art. 81', 'Art. 82', 'Art. 84', 'Art. 94', 'Art. 96']

BayPVG: Art. 9 - Bürgerservice
Bereich reduzierenErster Teil Allgemeine Vorschriften (Art. 1–11)
Bereich erweiternFünfter Teil Beteiligung der Personalvertretung (Art. 67–80)
Bereich erweiternSechster Teil Arbeitsgemeinschaft der Hauptpersonalräte (Art. 81)
Bereich erweiternSiebter Teil Gerichtliche Entscheidungen (Art. 82–83)
Bereich erweiternAchter Teil Vorschriften für besondere Verwaltungszweige und die Behandlung von Verschlußsachen (Art. 84–93)
Neunter Teil (aufgehoben)
Bereich erweiternZehnter Teil Ergänzende Vorschriften (Art. 94–95)
Bereich erweiternElfter Teil Schlußvorschriften (Art. 96–97)
(1) Beabsichtigt der Arbeitgeber, einen in einem Berufsausbildungsverhältnis nach dem Berufsbildungsgesetz, dem Krankenpflegegesetz, dem Altenpflegegesetz, dem MTA-Gesetz oder dem Hebammengesetz stehenden Beschäftigten (Auszubildenden), der Mitglied einer Personalvertretung oder einer Jugend- und Auszubildendenvertretung ist, nach erfolgreicher Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses nicht in ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit zu übernehmen, so hat er dies drei Monate vor Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses dem Auszubildenden schriftlich mitzuteilen.
(2) Verlangt ein in Absatz 1 genannter Auszubildender innerhalb der letzten drei Monate vor Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses schriftlich vom Arbeitgeber seine Weiterbeschäftigung, so gilt zwischen dem Auszubildenden und dem Arbeitgeber im Anschluß an das erfolgreiche Berufsausbildungsverhältnis ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit als begründet.
festzustellen, daß ein Arbeitsverhältnis nach den Absätzen 2 oder 3 nicht begründet wird, oder
wenn Tatsachen vorliegen, auf Grund derer dem Arbeitgeber unter Berücksichtigung aller Umstände die Weiterbeschäftigung nicht zugemutet werden kann. 2In dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht ist die Personalvertretung, bei einem Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung auch diese beteiligt.