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Timestamp: 2016-10-23 22:26:27
Document Index: 313525512

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'Art. 41', 'BGE', 'Art. 88', 'BGE', 'BGE', 'Art. 41', 'Art. 88', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

I 476/01 (05.11.2002)
Der 1957 geborene M.________ meldete sich am 4. Mai 1998 unter Hinweis auf seit einem Unfall vom 14. Mai 1997 bestehende Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Der Anmeldung lag ein Unfallschein UVG mit Eintragungen vom 17. November 1997 bis 22. April 1998 bei. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich holte Angaben der Arbeitgeberin Q.________ AG, Bauunternehmung vom 20. Mai 1998 ein und zog Berichte der Neurologischen Klinik des Spitals Z.________ vom 31. August 1998, des Prof. Dr. med. C.________, Chirurgie und Orthop�die FMH, vom 9. September 1998, der Rheumaklinik und des Instituts f�r Physikalische Medizin des Spitals Z.________ vom 13. April 1999 (mit beigelegtem Bericht �ber eine Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit vom 9. Oktober 1998) sowie die den Unfall betreffenden Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Ausserdem traf sie Abkl�rungen in Bezug auf die M�glichkeit einer beruflichen Eingliederung. Schliesslich sprach die Verwaltung dem Versicherten - nach Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens - mit Verf�gung vom 17. M�rz 2000 f�r die Zeit vom 1. Mai bis 30. November 1998 eine ganze Invalidenrente zu.
Die dagegen vom Versicherten erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 6. Juni 2001). Im Verlauf des Rechtsmittelverfahrens hatte M.________ unter anderem Stellungnahmen des Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 13. Januar 2000, der Klinik Ospedaliera G.________, Italien, vom 15. M�rz 2000 und des Dr. med. B.________, Neurologie FMH, vom 13. April 2000 sowie des Prof. Dr. med. C.________ vom 25. Juli und 18. September 2000 auflegen lassen.
M.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, es sei ihm auch f�r die Zeit nach dem 30. November 1998 eine ganze Rente zuzusprechen. Mit der Rechtsschrift wurde unter anderem ein Bericht des Neuroradiologischen und Radiologischen Instituts der Klinik F.________ vom 2. August 2000 (�ber ein natives multiplanes HWS-MR vom 31. Juli 2000) eingereicht.
Die IV-Stelle sowie die als Mitbeteiligte zur Vernehmlassung eingeladene Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
1.1 Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Ermittlung des Invalidit�tsgrades bei Erwerbst�tigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) und die Aufgabe des Arztes oder der �rztin im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) zutreffend dargelegt. Richtig ist auch, dass die Verf�gung �ber eine befristete Invalidenrente gleichzeitig die Gew�hrung der Leistung und deren Revision enth�lt. Die Aufhebung setzt voraus, dass Revisionsgr�nde (Art. 41 IVG; BGE 113 V 275 Erw. 1a mit Hinweisen) vorliegen, wobei sich der Zeitpunkt der Aufhebung der Rente nach Art. 88a IVV bestimmt (BGE 121 V 275 Erw. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine f�r den Rentenanspruch erhebliche �nderung eingetreten ist, beurteilt sich in dieser Konstellation durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der verf�gungsweisen Aufhebung der Rentenleistung (BGE 125 V 418 Erw. 2d am Ende, 369 Erw. 2, 113 V 275 Erw. 1a, 109 V 265 Erw. 4a, je mit Hinweisen).
1.2 Wird mit der Verf�gung �ber eine befristete Rente gleichzeitig eine Rente zugesprochen und diese revisionsweise, in sinngem�sser Anwendung von Art. 41 IVG und Art. 88a IVV, aufgehoben, liegt ein zwar komplexes, im Wesentlichen jedoch einzig durch die Leistung und die Anspruchsperiode definiertes Rechtsverh�ltnis vor. Der Umstand, dass der Rentenanspruch nur f�r einen Teil des verf�gungsweise geregelten Zeitraums bejaht wird, ist f�r die Bestimmung des Anfechtungs- und Streitgegenstandes belanglos. Wird nur die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschr�nkung der gerichtlichen �berpr�fungsbefugnis in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 417 f. Erw. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Pr�fung hat vielmehr den Rentenanspruch f�r den gesamten verf�gungsweise geregelten Zeitraum und demzufolge sowohl die Berechtigung der Rentenzusprechung als auch der Befristung zu umfassen.
1.3 Der Rentenanspruch nach Art. 28 IVG entsteht gem�ss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG fr�hestens in dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person w�hrend eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40 % arbeitsunf�hig gewesen ist. Die einj�hrige Wartezeit gilt in dem Zeitpunkt als er�ffnet, ab welchem eine Arbeitsunf�higkeit von mindestens 20 % vorliegt (AHI 1998 S. 124 Erw. 3c). Damit eine Rente zugesprochen werden kann, m�ssen sowohl die durchschnittliche Arbeitsunf�higkeit (im bisherigen Beruf) w�hrend eines Jahres als auch die nach Ablauf der Wartezeit bestehende Erwerbsunf�higkeit die f�r die betreffende Rentenabstufung erforderliche Mindesth�he erreichen (BGE 121 V 274 Erw. 6b/cc).
Streitig und zu pr�fen ist nach dem Gesagten der Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung. Dieser h�ngt einerseits davon ab, ob die f�r die Entstehung des Rentenanspruchs erforderliche Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit (Erw. 1.3 hievor) gegeben war. Diesfalls ist ausserdem zu pr�fen, ob die Voraussetzungen einer revisionsweisen Aufhebung der Rente (Erw. 1.1 hievor) erf�llt sind.
3.1.1 �ber den Hergang des Vorfalls vom 14. Mai 1997 ist den Akten zu entnehmen, dass der Versicherte w�hrend der Arbeit zusammen mit einem Kollegen ein rund 100 kg schweres Balkonelement trug. Dabei rutschte er auf einer Kiesb�schung aus und vollf�hrte, um einen Sturz zu vermeiden, einen R�ckw�rtsschritt, bei dem er einen stechenden Schmerz versp�rte. Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, den der Versicherte am Unfalltag aufgesucht hatte, diagnostizierte in einem Zwischenbericht vom 18. August 1997 ein akutes bis subakutes Lumbovertebralsyndrom, massive muskul�re Schmerzen, Immobilit�t und fehlende Belastbarkeit sowie einen Verdacht auf eine Muskelzerrung der R�ckenmuskulatur. Die in der Folge durchgef�hrten Untersuchungen best�tigten im Wesentlichen diese Befunde, ohne dass jedoch zus�tzliche Erkenntnisse erzielt werden konnten. Prof. Dr. med. C.________ wies zus�tzlich auf eine Muskelatrophie des linken Beines hin (Bericht vom 20. November 1997). Im Austrittsbericht der Klinik Y.________ vom 21. Januar 1998 wird das Vorliegen eines chronischen Thorakolumbovertebralsyndroms erw�hnt. Ein auf Empfehlung der Klinik unternommener Arbeitsversuch scheiterte. Der SUVA-Kreisarzt Dr. med. T.________ stellte nach einer Untersuchung vom 23. M�rz 1998 die Diagnose chronischer R�ckenschmerzen bei Status nach durchgemachtem Morbus Scheuermann. Er best�tigte eine volle Arbeitsunf�higkeit als Maurer und bat Prof. Dr. med. C.________, die weiteren Schritte einzuleiten. Dieser veranlasste die in der Folge durchgef�hrten Untersuchungen im Spital Z.________ (Bericht Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin vom 9. Juni 1998; Bericht Neurologische Klinik vom 16. Juni 1998).
3.1.2 Den vorstehend wiedergegebenen �rztlichen Aussagen ist zu entnehmen, dass der Beschwerdef�hrer im Anschluss an das Unfallereignis vom 14. Mai 1997 an chronischen R�cken- sowie an Beinbeschwerden litt. Die untersuchenden �rzte stimmten darin �berein, dass in Bezug auf die Arbeit als Maurer starke Einschr�nkungen bestehen. Dem Beschwerdef�hrer wurde mit je einem kurzen Unterbruch im August 1997 und Ende Januar 1998 (jeweils vor der Durchf�hrung eines Arbeitsversuchs, der in der Folge scheiterte) volle Arbeitsunf�higkeit bescheinigt (Unfallschein UVG mit Eintragungen des Dr. med. S.________ f�r die Zeit bis 30. Oktober 1997, des SUVA-Kreisarztes Dr. med. T.________ vom 17. November 1997 und 23. M�rz 1998, des Dr. med. U.________, Klinik Y.________, vom 21. Januar 1998 sowie des Prof. Dr. med. C.________ vom 29. Januar, 3. Februar, 18. M�rz und 22. April 1998). Die SUVA richtete dementsprechend ein Taggeld aus. Es kann demzufolge vom Bestehen der f�r den Anspruch auf eine ganze Rente erforderlichen Arbeitsunf�higkeit als Maurer w�hrend des gesamten, am 14. Mai 1997 beginnenden und am 14. Mai 1998 ablaufenden Wartejahres ausgegangen werden. Der Rentenanspruch konnte somit im Mai 1998 entstehen, falls die daf�r erforderliche Erwerbsunf�higkeit gegeben war.
3.1.3 Keine der w�hrend des Zeitraums bis Mai 1998 erstatteten medizinischen Stellungnahmen �ussert sich ausdr�cklich zur Frage, ob der Beschwerdef�hrer zumutbarerweise in der Lage gewesen w�re, w�hrend der Wartezeit eine andere, k�rperlich leichtere T�tigkeit zu verrichten. Auf Grund des in den verschiedenen medizinischen Berichten geschilderten vielf�ltigen Beschwerdebildes ist jedoch davon auszugehen, dass nach dem Unfallereignis vom 14. Mai 1997 zun�chst eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit auch hinsichtlich einer Verweisungst�tigkeit gegeben war. Inwieweit sich die Situation in der Folge w�hrend der Wartezeit verbessert hat, geht aus den Akten nicht hervor. Weitere Abkl�rungen zu dieser Frage im heutigen Zeitpunkt versprechen keine zus�tzlichen Erkenntnisse. Unter diesen Umst�nden ist die sinngem�sse Annahme der Vorinstanz, bei Ablauf der Wartezeit habe eine Beeintr�chtigung des Gesundheitszustandes vorgelegen, welche dem Versicherten die Erzielung eines Einkommens in der H�he von einem Drittel des Verdienstes als Maurer im Gesundheitsfall nicht erlaubt habe, nicht zu beanstanden. Der Beschwerdef�hrer hat somit Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung f�r die Zeit ab 1. Mai 1998.
3.2.1 Die IV-Stelle hob die dem Beschwerdef�hrer zugesprochene ganze Rente mit Wirkung per Ende November 1998 wieder auf. Zur Begr�ndung erkl�rte sie, f�r die Zeit ab August 1998 sei von einer wesentlich g�nstigeren Zumutbarkeitsbeurteilung auszugehen, welche dem Beschwerdef�hrer die Erzielung eines den Rentenanspruch ausschliessenden Erwerbseinkommens erm�gliche. Der Beschwerdef�hrer bestreitet die Richtigkeit der medizinischen Beurteilung und macht ausserdem geltend, auf jeden Fall sei die f�r eine Befristung der Rente erforderliche Verbesserung des Gesundheitszustandes gegen�ber dem Rentenbeginn im Mai 1998 nicht ausgewiesen. Vielmehr liege lediglich eine andere Beurteilung der unver�ndert gebliebenen Situation vor.
3.2.2 Die Auffassung von Verwaltung und Vorinstanz, f�r die Zeit ab August 1998 sei von einer wesentlich g�nstigeren medizinischen Situation auszugehen, st�tzt sich in erster Linie auf die Aussagen des Spitals Z.________ und des SUVA-Kreisarztes Dr. med. T.________. Der Beschwerdef�hrer macht demgegen�ber geltend, seine Arbeitsf�higkeit betrage h�chstens 50 % in einer leichten, nicht belastenden T�tigkeit. Er beruft sich in diesem Zusammenhang insbesondere auf die Aussagen des Prof. Dr. med. C.________ und des Dr. med. A.________. Zudem bestreitet er die Aussagekraft der Stellungnahme des Spitals Z.________, insbesondere des Berichts �ber die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit.
3.3.1 Laut dem Bericht des Spitals Z.________ (Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin) vom 13. April 1999 leidet der Beschwerdef�hrer an einem Panvertebralsyndrom, betont thorakolumbal und zervikothorakal bei/mit spondylogener Ausstrahlung in beide Beine, Wirbels�ulenfehlform und -fehlhaltung, Status nach Morbus Scheuermann, Verdacht auf lumbosakrale �bergangsanomalie sowie anamnestisch Status nach radikul�rem Ausfallsyndrom S1 links. Die Bericht erstattenden �rzte �ussern sich auch zur Arbeitsf�higkeit und st�tzen sich dabei namentlich auf eine Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit (EFL) vom 12./13. August 1998, mit welcher auf Grund eingehender Tests die berufliche Belastbarkeit n�her abgekl�rt wurde. Als Schlussfolgerung wird im Testbericht vom 9. Oktober 1998 festgehalten, das arbeitsbezogen relevante Problem bestehe in einer Funktionsst�rung des Lenden- und Nackenbereichs. Insbesondere sei die Belastbarkeit der Lendenwirbels�ule vermindert. Zudem bestehe eine verminderte Kraftausdauer im Nacken-/Armbereich bei ung�nstigen statischen Verh�ltnissen wie einem versteiften �bergang des Nacken-/Brustwirbels�ulenbereichs und einer abgeflachten Lendenwirbels�ule bei schwacher Bauchmuskulatur. Zum Testverhalten wird ausgef�hrt, der Versicherte habe im Wesentlichen eine gute Leistungsbereitschaft gezeigt; die Konsistenz bei den Tests sei gut gewesen. Die Belastbarkeit liege allgemein im Bereich einer vorwiegend leichten bis mittelschweren Arbeit. Die T�tigkeit als Maurer sei halbtags mit Belastungsreduktion, eine mittelschwere Arbeit ganztags, unter Ber�cksichtigung der im detaillierten Bericht genannten F�higkeiten und Defizite, zumutbar. Um die Wiederaufnahme einer Arbeit zu unterst�tzen, werde ein einfaches Ergonomietraining empfohlen. Im Bericht vom 13. April 1999 wird bez�glich der anschliessenden Entwicklung ausgef�hrt, der Patient klage weiterhin �ber eine Symptomatik im Sinne eines Panvertebralsyndroms mit Betonung im Bereich des thorakolumbalen und zervikothorakalen �bergangs mit Ausstrahlung ins linke Bein sowie �ber Schmerzen im rechten Knie und rechten Unterschenkel. N�chtlich habe er auch ein Einschlafgef�hl in beiden Armen und tags�ber diesbez�glich ein M�digkeitsgef�hl und Schmerzen. Die R�ckenschmerzen wie auch die Schmerzen an der linken Lendengegend seien verst�rkt bei k�rperlicher Belastung. In Anbetracht der fehlenden Belastungssteigerung h�tten die Daten anl�sslich der Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit vom 12./13. August 1998 nach wie vor ihre G�ltigkeit.
3.3.2 Die Stellungnahme des Spitals Z.________ vom 13. April 1999 wurde gest�tzt auf die vorhandenen Akten und eigene Untersuchungen von �rzten dieses Spitals (Berichte der Rheumaklinik und des Instituts f�r Physikalische Medizin vom 9. Juni 1998 sowie der Neurologischen Klinik vom 16. Juni 1998) sowie unter Ber�cksichtigung der Anamnese erstattet. F�r die Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit wurden zus�tzlich der EFL-Bericht vom 9. Oktober 1998 sowie die Ergebnisse eines rehabilitationsorientierten Interviews des Oberarztes Dr. med. K.________ mit dem Beschwerdef�hrer vom 12. August 1998 beigezogen. Gest�tzt darauf gelangen die Bericht erstattenden �rzte zu schl�ssigen Ergebnissen. Die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit vom 12./13. August 1998, welche eine wesentliche Grundlage der Aussagen zur Arbeitsf�higkeit bildet, wurde zwar durch die Physiotherapeutin O.________ durchgef�hrt. Der entsprechende Bericht vom 9. Oktober 1998 tr�gt jedoch auch die Unterschrift (ohne den Vermerk "Visum") des Oberarztes Dr. med. K.________, der damit seinerseits die medizinische Begr�ndetheit der aus den Testergebnissen gezogenen Folgerungen und deren Vereinbarkeit mit den medizinischen Befunden best�tigt. Daf�r, dass die Testergebnisse durch die Einnahme von Schmerzmitteln beeinflusst worden w�ren, bestehen keine hinreichenden Anhaltspunkte. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdef�hrer diesen Umstand anl�sslich der Tests erw�hnt h�tte und eine entsprechende �usserung im Bericht vermerkt worden w�re. Zudem zeigte der Beschwerdef�hrer laut dem Testbericht zum Teil heftige Schmerzreaktionen, was ebenfalls gegen die Annahme spricht, er habe entsprechende Mittel eingenommen. Die Resultate der Hebetests konnten am zweiten Testtag im Wesentlichen reproduziert werden. Der SUVA-Kreisarzt Dr. med. T.________ schliesst sich in seinem Bericht vom 31. Mai 1999 den Aussagen des Spitals Z.________ zur Arbeitsf�higkeit grunds�tzlich an, wobei er gewisse Pr�zisierungen vornimmt. Er f�hrt - unter Bezugnahme auf die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit von August 1998 - aus, der Versicherte k�nne eine den Unfallfolgen angepasste wechselbelastende T�tigkeit ganztags aus�ben. Eine zeitliche Schonung sei nicht angezeigt. Der Anteil der sitzenden T�tigkeit sollte etwa 50 % betragen.
3.4 Der Stellungnahme des Spitals Z.________ vom 13. April 1999 kann im Lichte der von der Rechtsprechung formulierten Kriterien (BGE 125 V 352 Erw. 3) grunds�tzlich volle Beweiskraft zuerkannt werden, wobei hinsichtlich der Aussagen zur Arbeitsf�higkeit den durch Dr. med. T.________ vorgenommenen Pr�zisierungen, welche sich sinngem�ss bereits aus dem Bericht des Spitals Z.________, insbesondere dem darin enthaltenen Verweis auf die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsf�higkeit, ergeben, Rechnung zu tragen ist. Zu pr�fen bleibt, ob die �brigen �rztlichen Stellungnahmen geeignet sind, die Zuverl�ssigkeit der erw�hnten Beurteilungen als fraglich erscheinen zu lassen.
3.4.1 Dr. med. A.________ untersuchte den Patienten - auf Zuweisung des Prof. Dr. med. C.________ - erstmals am 13. Juni 1999. Er erkl�rte, physikalisch h�tten an pathologischen Befunden einzig die schon bekannten Myotendinosen im Bereich der R�ckenmuskulatur, die Muskelatrophie am linken Bein und fehlende Reflexe an beiden unteren Extremit�ten festgestellt werden k�nnen. Radiologische, elektrokardiographische und laborchemische Untersuchungen in Serum und Liquor h�tten einzig im Liquor neu eine leichte mononukle�re Pleozytose ergeben, deren Bedeutung jedoch noch offen gelassen werden m�sse. In einem Schreiben vom 13. Januar 2000 f�hrt Dr. med. A.________ aus, der Versicherte sei in Folge des Unfalls zu 100 % arbeitsunf�hig, und zwar sowohl f�r schwere als auch f�r leichte Arbeit. F�r k�rperlich leichte Arbeit auch deshalb, weil er sich wegen der Beschwerden und der Medikation nur beschr�nkt konzentrieren und zum Beispiel auch keine sitzende T�tigkeit aus�ben k�nne.
Prof. Dr. med. C.________ h�lt in seinem Bericht vom 9. September 1998 fest, infolge der Behinderung sei eine berufliche Umstellung notwendig. Es m�sse ber�cksichtigt werden, dass das Heben und Tragen von Gewichten sowie Arbeit in vorgeneigter Stellung infolge Schmerzen erschwert sei. Geeignet seien eine leichte k�rperliche Arbeit und eine Aufsichtsfunktion. Die Aus�bung einer derartigen T�tigkeit sei kurzfristig m�glich. In seinem Schreiben vom 25. Juli 2000 erkl�rt der Arzt, der Beschwerdef�hrer sei als Maurer arbeitsunf�hig, w�hrend eine Eingliederung in einem anderen Beruf angesichts von Ausbildung, Saisonnierstatus und gegenw�rtiger Konjunktur kaum vorstellbar sei. Diese Aussage pr�zisierte er am 18. September 2000 in dem Sinne, dass ein objektiver Nachweis der geltend gemachten Beschwerden durch die bildgebenden Verfahren nicht m�glich sei, diese aber vorhanden seien, wobei eine leichte, nicht belastende T�tigkeit zu maximal 50 % m�glich sein d�rfte.
3.4.2 Die Berichte des Dr. med. A.________ sind hinsichtlich der Frage nach der Arbeitsf�higkeit wenig aussagekr�ftig. Insbesondere ist nicht ersichtlich, wie der Arzt, welcher zun�chst erkl�rte, er habe in seinem Fachbereich keine neue relevante Diagnose stellen k�nnen, in der Folge - ohne neue Befunde - zum Ergebnis gelangte, der Versicherte k�nne auch eine sitzend auszu�bende T�tigkeit nicht aus�ben und sei in seiner Konzentrationsf�higkeit beeintr�chtigt, sodass eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit in jeglicher T�tigkeit gegeben sei. Gleiches gilt in Bezug auf das Zeugnis der Klinik Ospedaliera G.________, Italien, vom 15. M�rz 2000, laut welchem zwar Einschr�nkungen in Bezug auf eine stehende und sitzende T�tigkeit bestehen, welche aber nicht n�her erl�utert werden. Dr. med. B.________, der den Beschwerdef�hrer auf Zuweisung des Dr. med. A.________ untersuchte, best�tigt in seinem Bericht vom 13. April 2000 das Vorliegen einer diffusen Muskelatrophie des linken Beines, welche als Inaktivit�ts-Atrophie erkl�rt werden k�nnte. Zu den Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit �ussert er sich jedoch nicht. Prof. Dr. med. C.________ begr�ndet seine im Schreiben vom 18. September 2000 ge�usserte Auffassung, der Beschwerdef�hrer sei auch in Bezug auf eine leichte, nicht belastende T�tigkeit zu 50 % arbeitsunf�hig, mit dem Beschwerdebild des Patienten. Seine Ausf�hrungen enthalten jedoch keine Angaben dazu, auf welche Grundlagen sich die Stellungnahme st�tzt und welche Symptome nach Ansicht des Arztes zu welchen Einschr�nkungen f�hren.
3.4.3 Zusammenfassend ergibt sich, dass der Stellungnahme des Spitals Z.________ zur Arbeitsf�higkeit - im Sinne der pr�zisierenden Zusammenfassung durch Dr. med. T.________ in seinem Bericht vom 31. Mai 1999 - nach den von der Rechtsprechung entwickelten Kriterien volle Beweiskraft zuzuerkennen ist. Die abweichenden Aussagen des Dr. med. A.________ und des Prof. Dr. med. C.________ sind nicht geeignet, die entsprechenden Befunde in Frage zu stellen. Insbesondere bestehen, wie die Vorinstanz mit Recht festh�lt, keine hinreichenden Anhaltspunkte f�r eine zus�tzliche Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit durch eine Atrophie der Beinmuskulatur. Ebenso wenig enthalten die Akten Hinweise darauf, dass sich der Gesundheitszustand oder dessen Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit w�hrend des Zeitraums von August 1998 bis zum Erlass der Verf�gung vom 17. M�rz 2000, der rechtsprechungsgem�ss die zeitliche Grenze der gerichtlichen �berpr�fung bestimmt (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen), in relevanter Weise ver�ndert h�tten. Mit dem kantonalen Gericht ist daher ab August 1998 in Bezug auf eine angepasste, k�rperlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastende T�tigkeit, welche den gesundheitlichen Einschr�nkungen Rechnung tr�gt, von einer vollen Arbeitsf�higkeit auszugehen.
3.4.4 Entgegen den Ausf�hrungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde scheitert die revisionsweise Aufhebung der Rente nicht daran, dass keine Ver�nderung des Gesundheitszustandes, sondern bloss eine unterschiedliche Beurteilung der unver�ndert gebliebenen Situation vorliegen w�rde. Wie dargelegt, ist f�r die Zeit unmittelbar nach dem Unfall von einer vollst�ndigen Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit auszugehen. F�r die Zeit bis Mai 1998 ist - auch unter Ber�cksichtigung der sp�teren medizinischen Aussagen zur Arbeitsf�higkeit - eine Verbesserung in einem Ausmass, welches das Vorliegen der f�r den Anspruch auf eine ganze Rente erforderlichen Erwerbsunf�higkeit ausschl�sse, nicht hinreichend ausgewiesen. Dagegen bestehen in Bezug auf August 1998 verl�ssliche Aussagen, welche die Zumutbarkeit einer ganztags auszu�benden Erwerbst�tigkeit, die bestimmten Anforderungen gen�gt, bejahen. Die gesundheitliche Situation bei Ablauf des Wartejahres im Mai 1998 ist demzufolge anders zu beurteilen als diejenige im August 1998.
Auf der Grundlage des vorstehend umschriebenen Zumutbarkeitsprofils f�r die Zeit ab 12./13. August 1998 ergibt sich ein Invalidit�tsgrad von deutlich weniger als 40 %. Es kann insoweit auf die zutreffenden vorinstanzlichen Erw�gungen zum Einkommensvergleich verwiesen werden. Damit ist die Befristung der Rente per Ende November 1998 korrekt.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Ausgleichskasse des Schweizerischen Baumeisterverbandes, dem Bundesamt f�r Sozialversicherung und der Schweizerischen Unfallversicherung zugestellt.