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Timestamp: 2016-10-25 14:02:29
Document Index: 37733454

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 121', 'Art. 121', 'Art. 10', 'Art. 18', 'Art. 121', 'Art. 64', 'Art. 66']

9F_6/2015 (27.04.2015)
9F_6/2015 � � Urteil vom 27. April 2015
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 9C_44/2015 vom 11. M�rz 2015.
in das Revisionsgesuch vom 19. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid 9C_44/2015 des Schweizerischen Bundesgerichts vom 11. M�rz 2015,
dass eine Rechtsschrift gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts unter anderem verlangt werden kann, wenn einzelne Antr�ge unbeurteilt geblieben sind (Art. 121 lit. c BGG) oder das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht ber�cksichtigt hat (Art. 121 lit. d BGG),
dass nicht ersichtlich ist und der Gesuchsteller auch nicht substanziiert, welcher Antrag seiner Beschwerde vom 16. Januar 2015 unbeurteilt geblieben sein soll (vgl. Urteil 9F_3/2015 vom 18. Februar 2015 E. 2),
dass sich der Gesuchsteller im Wesentlichen auf die H�he des Grenzbetrages nach Art. 10 Abs. 1 lit. b ELG und auf die von ihm aus Art. 18 und 333 ZGB abgeleitete Pflicht zum gemeinsamen Wohnen mit der behinderten Tochter beruft,
dass diese Vorbringen nicht Tatsachen, sondern rechtliche Standpunkte beschlagen, welche nicht Gegenstand einer Revision sein k�nnen (vgl. Art. 121 BGG; Urteil 9F_3/2015 vom 18. Februar 2015 E. 4),
dass einzig mit den Ausf�hrungen zur Gr�sse der Wohnung Tatsachen angesprochen werden, welche indessen f�r das Urteil 9C_44/2015 vom 11. M�rz 2015 unerheblich waren resp. sind,
dass das Revisionsgesuch somit den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
dass mangels eines rechtsgen�glichen Revisionsgesuchs die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG), indessen umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),