Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:226679-2019:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Other+Services&WT.rss_a=226679-2019&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2019-05-20 17:04:06
Document Index: 181444426

Matched Legal Cases: ['§ 128', '§ 160', '§ 168', '§ 134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Lieferungen - 226679-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Lieferungen - 226679-2019
Deutschland-Weißenhorn: Elektrizität
2019/S 094-226679
Stadt Weißenhorn, vertreten durch die KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH
Telefon: +49 3853031-261
Schulverband Mittelschule Weißenhorn, vertreten durch die Stadt Weißenhorn
Stromlieferung Stadt Weißenhorn 2020/2021/2022
Lieferung von elektrischer Energie für die Liegenschaften und die Straßenbeleuchtung der Stadt Weißenhorn und des Schulverbandes Mittelschule Weißenhorn, ca. 3 283 565 kWh/Jahr.
Teillos 1 Stadt Weißenhorn (Straßenbeleuchtung)
Abnahmestellen gemäß Abnahmestellenverzeichnis der Stadt Weißenhorn
Lieferung von elektrischer Energie für die Straßenbeleuchtung der Stadt Weißenhorn, ca. 758 097 kWh/Jahr.
Teillos 2 Stadt Weißenhorn
Lieferung von elektrischer Energie für die Liegenschaften der Stadt Weißenhorn und des Schulverbandes Mittelschule Weißenhorn, ca. 2 525 468 kWh/Jahr.
— Erklärung zum „allgemeinen“ Jahresumsatz für die letzten drei Geschäftsjahre,
— Referenzen in Form einer Liste für die in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Beträge in EUR, der Daten (Anzahl der Abnahmestellen, Liefermenge/Jahr) des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers,
— Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden auch einschlägige Referenzen berücksichtigt,die mehr als 3 Jahre zurückliegen.
— Eigenerklärung zur rechtskonformen Auftragsausführung gemäß § 128 Abs. 1 GWB (Teil V der Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer).
Vergabekammer Südbayern- Regierung von Oberbayern
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach§ 134 Abs.1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).