Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-10/47818328-dgap-hv-schloss-wachenheim-ag-bekanntmachung-2-015.htm
Timestamp: 2020-01-20 03:47:57
Document Index: 45125446

Matched Legal Cases: ['§121', '§ 289', '§ 315', '§ 172', '§ 115', '§ 117', '§ 9', '§ 96', '§ 4', '§ 101', '§ 4', '§ 71', '§ 126', '§ 135', '§ 135', '§ 125', '§ 126', '§ 135', '§ 126', '§ 126', '§ 135', '§ 135', '§ 125', '§ 135', '§ 122', '§ 126', '§ 127', '§ 131', '§ 122', '§ 122', '§ 122']

DGAP-HV: Schloss Wachenheim AG: Bekanntmachung -2-
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DJ DGAP-HV: Schloss Wachenheim AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 21.11.2019 in Trier mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
DGAP-News: Schloss Wachenheim AG / Bekanntmachung der Einberufung zur
Schloss Wachenheim AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
am 21.11.2019 in Trier mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß
2019-10-02 / 15:05
Schloss Wachenheim AG Trier - Wertpapier-Kenn-Nummer 722900 -
Aktionäre hiermit zu der am Donnerstag, dem 21. November 2019,
vormittags um 10:00 Uhr,
54295 Trier stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein.
Lageberichts für die Schloss Wachenheim AG und den Konzern
mit dem erläuternden Bericht zu den Angaben nach § 289a
Abs. 1 und § 315a Abs. 1 des Handelsgesetzbuches sowie des
Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr vom 1.
Juli 2018 bis zum 30. Juni 2019*
Jahresabschluss und Konzernabschluss am 18. September 2019
gebilligt und den Jahresabschluss damit gemäß § 172
Satz 1 Aktiengesetz (AktG) festgestellt. Gemäß den
gesetzlichen Bestimmungen ist demzufolge zu
Tagesordnungspunkt 1 keine Beschlussfassung durch die
2. *Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns aus
dem Geschäftsjahr 2018/2019*
aus dem Geschäftsjahr 2018/2019 in Höhe von EUR
22.614.425,59 wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung einer       = EUR 3.960.000,00
je Aktie auf 7.920.000
Vortrag auf neue         = EUR 18.654.425,59
Bilanzgewinn             = EUR 22.614.425,59
folgenden Geschäftstag, mithin am 26. November 2019,
sind, wird in der Hauptversammlung ein entsprechend
angepasster Beschlussvorschlag zur Abstimmung gestellt, der
bei unveränderter Ausschüttung von EUR 0,50 je
dividendenberechtigter Stückaktie vorsieht, den
entsprechend höheren verbleibenden Betrag auf neue Rechnung
Vorstands für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2018 bis zum
Geschäftsjahr vom 1. Juli 2018 bis zum 30. Juni 2019
amtierenden Mitgliedern des Vorstands für diesen Zeitraum
Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2018 bis
zum 30. Juni 2019*
amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für diesen
für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2019 bis zum 30. Juni
2020 sowie des Prüfers für eine etwaige prüferische
Durchsicht des im Halbjahresfinanzbericht für das
Geschäftsjahr vom 1. Juli 2019 bis zum 30. Juni 2020
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die RSM GmbH
Geschäftsjahr vom 1. Juli 2019 bis zum 30. Juni 2020 sowie
zum Prüfer für eine etwaige prüferische Durchsicht des im
Halbjahresfinanzbericht für das Geschäftsjahr vom 1. Juli
2019 bis zum 30. Juni 2020 enthaltenen verkürzten
Abschlusses und Zwischenlageberichts gemäß § 115 Abs.
5, § 117 Nr. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) zu
Dem Aufsichtsrat liegt bereits die Unabhängigkeitserklärung
der RSM GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft gemäß Ziffer 7.2.1 des
Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) vor.
Mit Beendigung der Hauptversammlung, welche über die
Entlastung für das Geschäftsjahr 2018/19 beschließt,
also die Hauptversammlung am 21. November 2019, endet die
Amtszeit sämtlicher amtierender Vertreter der Anteilseigner
im Aufsichtsrat der Schloss Wachenheim AG, so dass diese
neu gewählt werden müssen.
Der Aufsichtsrat der Gesellschaft hat aus sechs Personen zu
bestehen (§ 9 Abs. 1 Satz 1 der Satzung). Er setzt sich
nach §§ 96 Abs. 1, 101 Abs. 1 AktG und § 4 Abs.1 des
Drittelbeteiligungsgesetzes (DrittelbG) aus vier von den
Anteilseignern in der Hauptversammlung zu wählenden (§ 101
Abs. 1 AktG) und aus zwei von den Arbeitnehmern zu
wählenden (§ 4 Abs. 1 DrittelbG) Mitgliedern zusammen.
a) Herrn Nick Reh, Trier, lic. oec. HSG,
Mitglied des Vorstands der Günther Reh
Aktiengesellschaft, Leiwen/Mosel, sowie
Sprecher des Vorstands der Günther und
Käthi Reh Stiftung, Trier,
b) Frau Monika Schulze, Bonn, Global Head of
Customer and Digital Office der Zurich
Versicherungsgruppe,
c) Herrn Dr. Wilhelm Seiler, München,
Rechtsanwalt als Einzelanwalt,
d) Herrn Eduard Thometzek, Bad Honnef,
Zürich Beteiligungs AG (Deutschland),
jeweils als Vertreter der Anteilseigner für den Zeitraum ab
Beendigung der Hauptversammlung am 21. November 2019 bis
zur Beendigung der ordentlichen Hauptversammlung, die über
die Entlastung für das Geschäftsjahr 2023/24
Herr Nick Reh ist Mitglied in folgendem anderen gesetzlich
zu bildenden Aufsichtsrat:
Ferner ist er Mitglied in folgenden vergleichbaren in- und
Frau Monika Schulze ist kein Mitglied in anderen gesetzlich
zu bildenden Aufsichtsräten.
Sie ist Mitglied in folgenden vergleichbaren in- und
* CoverWallet, Inc., New York/USA (Mitglied des
Herr Dr. Wilhelm Seiler ist kein Mitglied in anderen
Er ist Mitglied in folgenden vergleichbaren in- und
* Vintalia Weinhandels GmbH & Co. KG, Haar (Mitglied des
Herr Eduard Thometzek ist kein Mitglied in anderen
* Société Générale S.A., Paris/Frankreich,
Zweigniederlassung Frankfurt am Main (Mitglied des Beirats)
Der Aufsichtsrat hat sich gemäß Ziffer 5.4.1 Abs. 5
DCGK bei den vorgeschlagenen Kandidaten versichert, dass
diese den zu erwartenden Zeitaufwand aufbringen können.
Die Günther Reh Aktiengesellschaft, bei welcher Herr Nick
Reh Mitglied des Vorstands ist, hält im Zeitpunkt der
Einberufung der Hauptversammlung am 21. November 2019 rund
69,8 % der Aktien an der Schloss Wachenheim AG. Darüber
hinaus bestehen nach Einschätzung des Aufsichtsrats
zwischen den vorgeschlagenen Kandidaten einerseits sowie
der Schloss Wachenheim AG, deren Organen und einem
andererseits, keine für die Wahlentscheidung der
Hauptversammlung maßgebenden geschäftlichen oder
persönlichen Beziehungen, welche nach Ziffer 5.4.1 Abs. 6
DCGK offengelegt werden sollen.
Es ist beabsichtigt, die Wahlen zum Aufsichtsrat nach
Maßgabe von Ziffer 5.4.3 DCGK im Wege der Einzelwahl
Herr Dr. Wilhelm Seiler verfügt über die Qualifikation als
Die Mitglieder des amtierenden Aufsichtsrats beabsichtigen,
Herrn Nick Reh in der konstituierenden Sitzung des
Aufsichtsrats im Anschluss an die Hauptversammlung am 21.
November 2019 zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats zu wählen.
Grundkapital der Schloss Wachenheim AG EUR 50.054.400,00 (in
Worten: Euro fünfzig Millionen vierundfünfzigtausendvierhundert)
und ist eingeteilt in 7.920.000 Stamm-Stückaktien, die auf den
Inhaber lauten. Jede dieser Aktien gewährt eine Stimme, so dass
zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung auf Grundlage
der Satzung 7.920.000 Stimmrechte bestehen. Aus eigenen Aktien
stehen der Schloss Wachenheim AG gemäß § 71b AktG keine
Rechte zu. Die Schloss Wachenheim AG hält zum Zeitpunkt der
Gesamtzahl der teilnahme- und stimmberechtigten Aktien beträgt
demzufolge zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung
7.920.000. Die Gesamtzahl der teilnahme- und stimmberechtigten
Aktien kann sich bis zur Hauptversammlung noch verändern.
*Teilnahme an der Hauptversammlung und Ausübung des Stimmrechts:*
angegebenen Adresse der Landesbank Baden-Württemberg anmelden und
eine von ihrem depotführenden Institut erstellte Bescheinigung
über den Anteilsbesitz übermitteln. Der Nachweis der
Aktionärseigenschaft muss sich auf den Beginn des 31. Oktober
2019, 00.00 Uhr (sog. 'Nachweisstichtag' oder 'Record Date'),
beziehen. Die Anmeldung und der Nachweis müssen der Gesellschaft
unter der nachstehend angegebenen Adresse der Landesbank
Baden-Württemberg bis spätestens zum Ablauf des 14. November 2019,
24.00 Uhr, zugehen. Anmeldung und Nachweis bedürfen der Textform
(§ 126b BGB) und müssen in deutscher oder englischer Sprache
*Anmeldeadresse:*
Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt als Aktionär, soweit es die
Teilnahme an der Versammlung und die Ausübung des Stimmrechts
betrifft, nur derjenige, der den Nachweis des Anteilsbesitzes
Nachweisstichtag haben hierauf keine Auswirkung. Aktionäre, die
sich ordnungsgemäß angemeldet und den Nachweis erbracht
haben, sind demnach auch dann zur Teilnahme und
Stimmrechtsausübung berechtigt, wenn sie die Aktien nach dem
Nachweisstichtag veräußern. Aktionäre, die ihre Aktien erst
nach dem Nachweisstichtag erwerben, sind hieraus zur Teilnahme
oder Stimmrechtsausübung nicht berechtigt, soweit sie sich nicht
durch den bisherigen Aktionär hierzu bevollmächtigen lassen. Der
Nachweisstichtag hat keine Auswirkung auf die Veräußerbarkeit
der Aktien und keine Bedeutung für die Dividendenberechtigung.
Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der Richtigkeit
oder Echtheit des Nachweises einen geeigneten weiteren Nachweis zu
Nach dem Eingang der Anmeldung und des Nachweises werden den
Aktionären Eintrittskarten zur Hauptversammlung zugesandt, die der
Erleichterung der organisatorischen Abwicklung dienen. Um den
rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarte sicherzustellen, bitten
wir, diese möglichst frühzeitig anzufordern.
*Verfahren der Stimmrechtsvertretung:*
wollen, können ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung durch einen
Bevollmächtigten, z. B. ein Kreditinstitut, eine
Stimmrechtsvertreter oder einen Dritten ausüben lassen. Auch in
diesen Fällen sind sowohl eine fristgerechte Anmeldung zur
Hauptversammlung als auch ein Nachweis des Anteilsbesitzes
entsprechend den zuvor genannten Voraussetzungen notwendig.
eine andere in § 135 Abs. 8 AktG oder in § 135 Abs. 10 AktG i. V.
m. § 125 Abs. 5 AktG genannte Person oder Institution
bevollmächtigt wird, bedarf die Erteilung der Vollmacht, ihr
Gesellschaft der Textform (§ 126b BGB). Die Erteilung der
zulässig und kann gegenüber dem zu Bevollmächtigenden oder
gegenüber der Gesellschaft erfolgen. Wird die Vollmacht durch
Erklärung gegenüber der Gesellschaft erteilt oder wird der
Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft bevollmächtigt, ist ein
zusätzlicher Nachweis der Bevollmächtigung nicht erforderlich.
Wird hingegen die Vollmacht durch Erklärung gegenüber dem
Bevollmächtigten erteilt, kann die Gesellschaft einen Nachweis der
Bevollmächtigung verlangen, soweit sich nicht aus § 135 AktG etwas
Die Erteilung, der Nachweis sowie der Widerruf der
Bevollmächtigung kann unter den Kontaktdaten der nachstehend
angegebenen Gesellschaftsadresse in Textform (§ 126b BGB)
übermittelt werden, insbesondere durch elektronische
Übermittlung unter der dort angegebenen E-Mail-Adresse.
Erfolgt die Erteilung, ihr Widerruf oder der Nachweis der
Bevollmächtigung durch eine Erklärung gegenüber der Gesellschaft
auf dem Postweg, so muss diese aus organisatorischen Gründen der
Gesellschaft bis Mittwoch, 20. November 2019 (Tag des
Posteingangs), zugehen. Eine Übermittlung an die Gesellschaft
per E-Mail oder Fax oder an der Ein- und Ausgangskontrolle ist
auch am Tag der Hauptversammlung noch möglich.
Aktionäre, die einen Vertreter bevollmächtigen wollen, werden
gebeten, das Formular zu verwenden, welches ihnen zusammen mit der
Eintrittskarte übermittelt wird. Darüber hinaus bietet die
Gesellschaft auf Verlangen eines Aktionärs an, ein Formular in
Textform (§ 126b BGB) für die Erteilung einer Vollmacht kostenlos
und unverzüglich zu übermitteln. Das Formular kann zudem unter
*Gesellschaftsadresse:*
Bezüglich der Form von Vollmachten für Kreditinstitute oder diesen
gleichgestellten Personen oder Institutionen nach § 135 Abs. 8 und
§ 135 Abs. 10 i. V. m. § 125 Abs. 5 AktG bitten wir Sie, sich mit
diesen abzustimmen. Wir weisen darauf hin, dass diese
Vollmacht zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen aus § 135 AktG
verlangen. Insofern gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
Die Gesellschaft bietet ihren Aktionären die Möglichkeit an,
bereits vor der Hauptversammlung die von der Gesellschaft
in Textform, beispielsweise schriftlich, durch Telefax oder per
E-Mail, zu bevollmächtigen, die sodann gemäß ihren Weisungen
für sie abstimmen. Auch zur Bevollmächtigung der von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter sind eine
fristgerechte Anmeldung zur Hauptversammlung und ein Nachweis des
Anteilsbesitzes nach den zuvor erläuterten Bestimmungen
erforderlich. Die Bevollmächtigung von gesellschaftsbenannten
Stimmrechtsvertretern kann für Aktionäre insbesondere dann von
Interesse sein, wenn die depotführende Bank die
Stimmrechtsvertretung in der Hauptversammlung ablehnt. Die
Wahrnehmung der Vollmacht durch die gesellschaftsbenannten
Stimmrechtsvertreter ist jedoch insoweit ausgeschlossen, als zu
einzelnen Gegenständen der Tagesordnung keine ausdrückliche
Weisung erteilt wurde. In diesem Fall werden sich die
Stimmrechtsvertreter bei diesen Tagesordnungspunkten der Stimme
enthalten. Die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter
können die Aktionäre zudem nicht bei der Abstimmung über Anträge
vertreten, die ohne vorherige Ankündigung erst während der
Hauptversammlung gestellt werden, wie z. B. Anträge zum Verfahren
in der Hauptversammlung. Die von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreter werden sich auch in diesem Fall der Stimme
Zur organisatorischen Erleichterung der ordnungsgemäßen
Stimmrechtsausübung senden Sie bitte die ausgefüllten
Vollmachtsformulare für die von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreter nebst den Stimmweisungen zusammen mit der
Eintrittskarte bis spätestens am 20. November 2019
ausschließlich an die Kontaktdaten der zuvor benannten
Gesellschaftsadresse. Am Tag der Hauptversammlung können die
Gesellschaft an der Ein- und Ausgangskontrolle erfolgen.
Ein Formular für die Bevollmächtigung und zur Erteilung der
Weisungen an die Stimmrechtsvertreter nebst erläuternden Hinweisen
ist der Eintrittskarte beigefügt. Zudem steht das Formular zum
bereit. Das Formular wird auf Anforderung dem Aktionär
*Aktionärsrechte nach § 122 Abs. 2, § 126 Abs. 1 und § 127, § 131
Abs. 1 AktG:*
*Ergänzung der Tagesordnung nach § 122 Abs. 2 AktG:*
Aktionäre, deren Anteile einzeln oder zusammen einen anteiligen
rechnerischen Betrag von EUR 500.000,00 (in Worten: Euro
fünfhunderttausend) erreichen (dies entspricht 79.114 Aktien),
können gemäß § 122 Abs. 2 AktG verlangen, dass Gegenstände
auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden. Für diese
Hauptversammlung stellt dieses Kapitalquorum die günstigere
Berechtigungsvoraussetzung des § 122 Abs. 2 AktG dar als das
Beteiligungsquorum, welches das Erreichen des zwanzigsten Teils