Source: https://www.slideserve.com/kana/bilanzierung
Timestamp: 2018-08-15 21:21:55
Document Index: 220723870

Matched Legal Cases: ['§ 250', '§ 248', '§ 248', '§ 249', '§ 5', '§ 252', '§ 240', '§ 253', '§ 253', '§ 253', '§ 253', '§ 252', '§ 253', '§ 252', '§ 246', '§ 247']

PPT - Bilanzierung PowerPoint Presentation - ID:942019
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Bilanzierung. Bilanzierungsfähigkeit. Vermögensgegenstände (soweit sie dem wirtschaftlichen Eigentum des Unternehmens zuzurechnen sind) Eigenkapital Schulden Rechnungsabgrenzungsposten. Bilanzierungsgebot (Pflicht). Aktiva. Passiva. materielle Vermögensgegenstände
PowerPoint Slideshow about 'Bilanzierung' - kana
Vermögensgegenstände(soweit sie dem wirtschaftlichen Eigentum des Unternehmens zuzurechnen sind)
Bilanzierungsgebot (Pflicht)
entgeltlich erworbene immaterielle Vermögens-gegenstände
aktive Rechnungs-abgrenzungsposten
entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte
passive Rechnungs-abgrenzungsposten
Drohverluste
unterlassene Instandhaltung (soweit sie innerhalb 3 Monate nachgeholt werden)
unterlassene Abraumbeseitigung
Disagio§ 250 Abs. 3 HGB
bestimmte selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenständez.B. Software(nicht Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten)§ 248 Abs. 2 HGB
Aufwand für die Gründung des Unternehmens
Aufwand für die Beschaffung des Eigenkapital
Aufwand für Abschluss von Versicherungsverträgen§ 248 Abs. 1 HGB
Rückstellungen für andere als die Pflichtrückstellungen§ 249 Abs. 2 HGB
Verbindlichkeiten  Rückstellungen
Verbindlichkeitensind Schulden die in der Höhe und in der Fälligkeit feststehen
z.B. Verbindlichkeiten aus LL	Darlehen, Hypotheken
Rückstellungensind Schulden die zwar dem Grunde nach feststehen, jedoch nicht nach der Höhe und/oder der Fälligkeit
z.B. Steuern, schwebende Prozesse, Pensionen
vorrangig der Gläubigerschutz
Vorsichtsprinzip	Vermögen nicht zu hoch bewerten	Schulden nicht zu niedrig bewerten
Ermittlung des periodengerechten Gewinns
Gewinn soll nicht zu gering ermittelt werden
Gewinn ist Besteuerungsgrundlage
Handelsbilanz  Steuerbilanz
Für die Besteuerung ist der handelsrechtliche Gewinn maßgebend (§ 5 Abs. 1 Satz 1 EStG Maßgeblichkeit)
steuerliche Wahlrechte können zu einem anderen Wertansatz in der Steuerbilanz führen
Allgemeine Bewertungsgrundsätze(§ 252 HGB)
Bilanzidentität (Abs. 1 Nr. 1)
Unternehmensfortführung (Abs. 1 Nr. 2) Going-Concern-Prinzip
Einzelbewertung zum Abschlussstichtag (Abs. 1 Nr. 3)Wertaufhellung  Bekannt werden der TatsacheWertbegründung  bis zum Abschlussstichtag  altes JahrWertbegründung  nach dem Abschlussstichtag  neues JahrBewertungsvereinfachungen (§ 240 HGB Abs. 4)
Imparitätsprinzip (Abs. 1 Nr. 4)Ungleichbehandlung von noch nicht eingetretenen Verlusten und noch nicht realisierten Gewinnen
Periodenabgrenzung(Abs. 1 Nr. 5)
Beibehaltung der Bewertungsmethoden(Abs. 1 Nr. 6)
Abweichungen vom Abs. 1 nur bei begründeten Ausnahmefällen (Abs. 2)
die formaleBilanzkontinuität soll beibehalten werdeneinheitliche Gliederung und beibehalten der Posten in der Bilanz und GuV
Anschaffungskosten (HGB 255 Abs. 1)
Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögen dessen zeitliche Nutzung begrenzt ist, müssen planmäßige Abschreibungen vorgenommen werden.(§ 253 Abs. 3 Satz 1 HGB)
linearer Abschreibungssatz= 100% / Nutzungsdauer
BerechnungAbschreibungsbetrag =Buchwert	Restnutzungsdauer
degressiver Abschreibungssatz= linearer Abschreibungssatz x 2,5 aber maximal 25%
Abschreibungsbetrag =Buchwert x degressiven Abschreibungssatz
x Leistung pro Jahr
möglich, wenn eine Gesamtleistung im voraus bestimmt werden kann
pro Leistungseinheit,z.B. Kfz – nach Kilometern	Maschinen – nach Laufzeiten
Abschreibungsbetrag =Anschaffungskosten Gesamtleistung
bis	150 € (netto)	sofort als Aufwand	(Verbrauchsfiktion)
zwischen 150,01 € und 410,00 € (netto)sofort als Aufwand oder über die Nutzungsdauer (Einzelfall)
zwischen 150,01 € und 1.000 € (netto) als Sammelposten über 5 Jahre(dann aber für alle GWG)
bei außergewöhnlichen und dauernden Wertminderungen
z.B.	Brandschaden	Katastrophenverschleiß	Unfallschaden	Wertminderung bei Grundstücken
DauerndeWertminderung
Nicht dauerndeWertminderung beiFinanzanlagen
GemildertesNiederstwertprinzip
Besteht kein Grund mehr für eine Wertminderung, muss eine Zuschreibung erfolgen  maximal bis zu den Anschaffungs- oder Herstellkosten(§ 253 Abs. 5 Satz 1 HGB)
Eine Wertaufholung bei einem entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert darf nicht vorgenommen werden. (§ 253 Abs. 5 Satz 2 HGB)
Permanenter Durchschnitt
Niederswertprinzip (Relationsprinzip)
Anschaffungs- oder Herstellkosten> Markt- oder Börsenwert
Bilanzansatz ist der Markt- oder Börsenwert(§ 253 Abs. 4 in Verbindung mit § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB nicht realisierte Gewinne dürfen nicht ausgewiesen werden)
Niederstwertprinzip (Imparitätsprinzip)
Anschaffungs- oder Herstellkosten< Markt- oder Börsenwert
Bilanzansatz sind die Anschaffungs- oder Herstellkosten(§ 253 Abs. 4 in Verbindung mit § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB nicht realisierte Verluste müssen ausgewiesen werden)
zum wahrscheinlichen Wert
Ansatz zum Erfüllungsbetrag
Eventuell Verzinsung beachten
> 1 Jahr sind abzuzinsen
Zinssatz wir von der Deutschen Bundesbank bekanntgegegben
Vielen Dankfür IhreAufmerksamkeit !
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