Source: https://dejure.org/Drucksachen/Bundestag/BT-Drs._12/4487
Timestamp: 2019-10-15 02:53:31
Document Index: 72731279

Matched Legal Cases: ['§ 13', 'Art. 16', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', 'Art. 1', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 32', 'Art. 1', '§ 32', '§ 32', '§ 8', '§ 8', 'EuG', '§ 13', 'Art. 13', 'BGH', 'EuG', '§ 4', '§ 13', '§ 50', '§ 32', '§ 4', '§ 1', '§ 8', '§ 32', '§ 50', '§ 7', '§ 32', '§ 8', '§ 8', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 42', '§ 50', '§ 28', '§ 32', '§ 15', '§ 8', '§ 8']

Bundestag: BT-Drs. 12/4487 - dejure.org
Bundestag - Drucksache 12/4487
BGBl. I 1993 S. 1569
https://dejure.org/1993,21290
BGBl. I 1993 S. 1569 (https://dejure.org/1993,21290)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1993 Teil I Nr. 49, ausgegeben am 17.09.1993, Seite 1569
Gesetz zur Verbesserung der steuerlichen Bedingungen zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Europäischen Binnenmarkt (Standortsicherungsgesetz - StandOG)
vom 13.09.1993
b) Durch das Gesetz zur Verbesserung der steuerlichen Bedingungen zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Europäischen Binnenmarkt (Standortsicherungsgesetz - StandOG) vom 13. September 1993 (BGBl I S. 1569) führte der Gesetzgeber mit dem neu eingefügten § 13 Abs. 2a ErbStG erstmals einen sachbezogenen Freibetrag für durch Erbanfall oder im Weg der vorweggenommenen Erbfolge (seit 23. Dezember 2001 allgemein durch Schenkung unter Lebenden; vgl. Art. 16 des Steueränderungsgesetzes 2001 vom 20. Dezember 2001, BGBl I S. 3794) erworbenes Betriebsvermögen in Höhe von 500.000 DM ein (ab 1. Januar 2002: 256.000 Euro; ab 1. Januar 2004: 225.000 Euro).
Im Übrigen seien steuerliche Vergünstigungen für das Betriebsvermögen auch wegen seiner verhältnismäßig geringen Fungibilität, der erhöhten Sozialverpflichtung (Erhaltung von Arbeitsplätzen) und des höheren Risikos notwendig und gerechtfertigt (vgl. BTDrucks 12/4487, S. 24 und 47).
Mit dem Standortsicherungsgesetz vom 13. September 1993 (BGBl I S. 1569) führte der Gesetzgeber mit § 32c EStG eine besondere Tarifermäßigung für dort näher bestimmte gewerbliche Einkünfte ein, nach der der Spitzensteuersatz für die begünstigten Einkünfte 47 v.H. betrug, der Steuersatz also auch ab einem zu versteuernden Einkommen von 100.278 DM (Grundtarif) bzw. 200.556 DM (Splittingtarif) bei 47 v.H. stehen blieb statt bis auf 53 v.H. anzusteigen.
In ihrem Entwurf eines Standortsicherungsgesetzes vom 5. März 1993, nach dem sogar eine Tarifkappung bei 44 v.H. vorgesehen war, hatte die Bundesregierung die Einführung des § 32c EStG wie folgt begründet (BTDrucks 12/4487, S. 25 - Hervorhebungen im Original):.
Zum Ziel der Standortsicherung wird ausgeführt (BTDrucks 12/4487, S. 23 f. - Hervorhebungen im Original):.
Dagegen bildet die Kompensation einer Zusatzbelastung durch die Gewerbesteuer (vgl. jeweils BTDrucks 12/4487, S. 25) einen hinreichenden Grund für die Ungleichbehandlung, soweit die bei der Einkommensteuer begünstigten Einkünfte zugleich mit der Gewerbesteuer belastet sind und durch die Entlastung bei der Einkommensteuer keine Überkompensation der Gewerbesteuerbelastung entsteht.
Wie auch der X. Senat des Bundesfinanzhofs festgestellt hat, gilt dies für die Erwägung, die übrigen Einkünfte dürften gegenüber den gewerblichen höher belastet werden in Gestalt eines indirekten Solidarbeitrags zur Finanzierung des Aufbaus in den neuen Ländern (vgl. BTDrucks 12/4487, S. 24, 25).
Soweit sich der Gesetzgeber zur Rechtfertigung des § 32c EStG auf die Absicht beruft, allein für die gewerblichen Einkünfte einen Spitzensteuersatz festzulegen, der (annähernd) dem Körperschaftsteuersatz entspricht (vgl. BTDrucks 12/4487, S. 25, 68), kann das grundsätzlich legitime Ziel, eine rechtsformneutrale Besteuerung herzustellen, die Benachteiligung der nicht begünstigten Einkünfte nicht rechtfertigen.
Betrachtet man die verschiedenen Ziele isoliert je für sich, sind sie zwar in den gesetzgeberischen Motiven erkennbar (BTDrucks 12/4487, S. 25), nicht aber korrespondierend im gesetzlichen Tatbestand: § 32c EStG hat weder einen spezifisch auf Investitionsförderung noch auf die Förderung der Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze gerichteten Regelungsgehalt.
Zentral ging es bei den Regelungen des Standortsicherungsgesetzes insgesamt darum, die Position des Wirtschaftsstandorts Deutschland im internationalen Wettbewerb zu verbessern (BTDrucks 12/4487, S. 23 ff., 67; BTDrucks 12/5016, S. 72).
Entsprechend hebt die Gesetzesbegründung (BTDrucks 12/4487, S. 23 ff., 67; BTDrucks 12/5016, S. 72) besonders die internationale Wettbewerbslage und den internationalen Vergleich mit der Entwicklung der Steuersätze in den konkurrierenden Staaten hervor, die den maßgeblichen Hintergrund für die Instrumentenwahl des Standortsicherungsgesetzes bilden und erklären, weshalb nicht gezielter und präziser ausdifferenzierte Instrumente steuerlicher Investitions- und Arbeitsplatzförderung eingesetzt wurden.
Der Gesetzgeber sah besonderen Handlungsbedarf nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer mit der Eröffnung des Europäischen Binnenmarktes seit dem 1. Januar 1993 zu erwartenden Zunahme des Wettbewerbs um grenzüberschreitende Investitionen sowie angesichts der Beobachtung, dass die Direktinvestitionen deutscher Unternehmen im Ausland stärker angestiegen waren als die Direktinvestitionen ausländischer Unternehmen im Inland (BTDrucks 12/4487, S. 23, 25).
Dieses Ziel, ein national und international leicht erkennbares Signal zu setzen (ausdrücklich BTDrucks 12/5016, S. 77), die für notwendig gehaltene Entlastung also so vorzunehmen, dass sie leicht verständlich zu machen und damit lenkungswirksam sein würde, ist von einer am Tatbestand des § 32c EStG unübersehbar ablesbaren gesetzgeberischen Entscheidung getragen.
Ein anderes Bild ergibt sich jedoch bei Einbeziehung der Belastung aller gewerblichen Einkünfte mit Gewerbesteuer in Verbindung mit dem in der Begründung des Gesetzentwurfs hervorgehobenen Ziel der Kompensation der gewerbesteuerlichen Belastung durch die Senkung des Spitzensteuersatzes (vgl. BTDrucks 12/4487, S. 23 f., 25; BTDrucks 12/5016, S. 78 f.).
Die hinzutretende Gewerbesteuerbelastung wirkt auch nicht erst ab einem Grenzsteuersatz von 47 v.H. besonders "drückend" (vgl. aber BTDrucks 12/4487, S. 23 f., 25).
bb) Die Ungleichbehandlung der Bezieher gewerblicher Einkünfte unter- und oberhalb der Kappungsgrenze ist aber jedenfalls für einen begrenzten Zeitraum mit dem gesetzgeberischen Ziel zu rechtfertigen, die Position des Wirtschaftsstandorts Deutschland im internationalen Wettbewerb zu verbessern (vgl. BTDrucks 12/4487, S. 23 ff., 67; Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, BTDrucks 12/5016, S. 72).
In den Gesetzesbegründungen (vgl. BTDrucks 12/4487, S. 24, 25; BTDrucks 12/5016, S. 79) wurde dementsprechend wiederholt der bloß vorläufige Charakter des § 32c EStG als Übergangsregelung bis zu einer weitergehenden Unternehmens- und insbesondere Gewerbesteuerreform hervorgehoben.
So wurde zunächst 1993 mit § 32c EStG eine weitergehende Entlastung der Gewerbetreibenden im Hinblick auf deren Gesamtbelastung durch Gewerbesteuer und Einkommensteuer durch das Standortsicherungsgesetz eingeführt (Art. 1 Nr. 9 des Gesetzes vom 13. September 1993, BGBl I S. 1569 ).
Das zu versteuernde Einkommen sei daher insoweit einerseits --entsprechend ihrem Antrag-- um die Bruttodividenden und die vereinnahmten Maklercourtagen zu erhöhen, andererseits --entgegen ihrem Antrag-- allerdings auch um die bei den einzelnen Geschäften entstandenen Veräußerungsverluste, weil die entsprechenden Gewinnminderungen nach § 50c Abs. 1 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in den in den Streitjahren geltenden Fassungen bis zur Änderung durch das Standortsicherungsgesetz vom 13. September 1993 (BGBl I 1993, 1569, BStBl I 1993, 774) --EStG 1987/1990-- nicht zu berücksichtigen seien.
Der Gesetzgeber ging davon aus, dass § 50c EStG 1987/1990 insoweit wegen der Anonymität der typischen Börsengeschäfte nicht erforderlich sei (BTDrucks 12/5016, S. 90).
Soweit sich aus der besagten Gesetzesbegründung etwas Gegenteiliges entnehmen lässt, bleibt zu gewärtigen, dass sich der einschlägige Wille der Gesetzesverfasser nicht auf die Gesetz gewordene Fassung von § 50c Abs. 8 Satz 2 EStG 1987/1990 bezog, sondern die lediglich geplante Einschränkung von § 50c Abs. 8 Satz 2 EStG 1987/1990 betraf, wonach --neben dem Erwerb über die Börse-- zusätzlich eine Unkenntnis des Erwerbers von der Nichtanrechnungsberechtigung des Veräußeres verlangt werden sollte (vgl. BTDrucks 12/5016, S. 22: "... und ist ihm nicht erkennbar, dass der Veräußerer nicht anrechnungsberechtigt ist ..."; s. auch M. Klein, Finanz-Rundschau 1997, 473, 476;… Uelner in Blümich, Einkommensteuergesetz, Körperschaftsteuergesetz, Gewerbesteuergesetz, 16. Aufl., § 50c EStG Rz. 47).
Hierzu sei zu bedenken, daß § 32c Abs. 2 Nr. 1 Halbsatz 2 i.d.F. von Art. 1 Nr. 7 des ursprünglichen Gesetzentwurfs (BTDrucks 12/4487, S. 6) für die streitigen Einkünfte die Tarifbegrenzung vorgesehen habe.
In der BTDrucks 12/5016 (S. 79, 1. Absatz) werde hierzu ausgeführt, die als notwendig erachtete Senkung des Körperschaftsteuersatzes für einbehaltene Gewinne erfordere aus Gründen der Wettbewerbsgleichheit eine entsprechende Verringerung der Einkommensteuerbelastung der gewerblichen Gewinne.
§ 32c EStG i.d.F. des Standortsicherungsgesetzes (StandOG) vom 13. September 1993 (BGBl I 1993, 1569, BStBl I 1993, 774) regelt die Tarifbegrenzung bei gewerblichen Einkünften wie folgt: .
Entgegen der Auffassung der Kläger ist es ohne rechtliche Bedeutung, daß nach der Begründung zum Regierungsentwurf eines StandOG (BTDrucks 12/4487, S. 6, 34) eine Tarifbegrenzung auch im Rahmen einer Betriebsaufspaltung für die von der Betriebskapitalgesellschaft ausgeschütteten Gewinnanteile gelten sollte.
Der letztlich beschlossene Gesetzeswortlaut beruht auf einem Vorschlag des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags, der "weitgehend" sicherstellen wollte, daß die Tarifbegrenzung nur für solche Gewinne gilt, die tatsächlich der Gewerbesteuer unterliegen (BTDrucks 12/5016, S. 88).
a) Da kurzfristig eine grundlegende Reform der Gewerbesteuer nicht durchführbar sei, sah der Entwurf --als "zweitbeste Lösung" (BTDrucks 12/5016, S. 78; Zeitler, Betriebs-Berater --BB-- 1993, 1704, 1706)-- vor, den Körperschaftsteuersatz für einbehaltene Gewinne von 50 v.H. auf 44 v.H. zu senken und außerdem für eine Übergangszeit bei gewerblichen Einkünften den Höchststeuersatz im Einkommensteuertarif auf 44 v.H. zu begrenzen.
In dem Entwurf heißt es (BTDrucks 12/4487, S. 24):.
Weiterhin führt der Entwurf wörtlich aus (BTDrucks 12/4487, S. 25): .
Dieser führte zur Begründung aus, die von ihm vorgeschlagene Formulierung stelle "weitgehend sicher, daß die Tarifbegrenzung nur für solche Gewinne gilt, die tatsächlich der Gewerbesteuer unterliegen" (BTDrucks 12/5016, S. 88).
d) Nach Auffassung des Bundesrats sollte eine Spreizung des Einkommensteuertarifs "unter keinen Umständen hingenommen werden" (BTDrucks 12/4487, S. 51 f.).
e) Hiergegen brachte die Bundesregierung u.a. vor (BTDrucks 12/4487, S. 68): Der einheitliche Tarif des § 32a EStG, der auf das gesamte zu versteuernde Einkommen angewandt werde, sei nicht in Frage gestellt, erst in einem weiteren Schritt werde ein Entlastungsbetrag für gewerbliche Einkünfte abgezogen.
h) Die von der Opposition (Entschließungsantrag der Fraktion der SPD im Finanzausschuß des Deutschen Bundestags, BTDrucks 12/5016 S. 114 ff.; Entschließungsantrag der Fraktion der SPD im Deutschen Bundestag, BTDrucks 12/5036) und in der öffentlichen Anhörung vor dem Finanzausschuß vorgebrachte Kritik an der geplanten Neuregelung wies die Bundesregierung aus folgenden Gründen zurück (BTDrucks 12/5016, S. 78 ff.): .
i) Ausweislich der Gesetzesmaterialien (BTDrucks 12/4487, S. 28) nahm man an, daß die Tarifentlastung bei der ursprünglich vorgesehenen Senkung des Grenzsteuersatzes auf 44 v.H. zu Steuermindereinnahmen von rund 3 Mrd.
§ 8b KStG wurde durch das Gesetz zur Verbesserung der steuerlichen Bedingungen des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Europäischen Binnenmarkt (Standortsicherungsgesetz - StandOG) vom 13. September 1993 (BGBl I S. 1569) in das Körperschaftsteuergesetz mit Wirkung ab dem Veranlagungszeitraum 1994 eingefügt.
bbb) Die konkrete Ausgestaltung der Zinsschranke (hier: die "Ausweitung auf Inlandsfälle") war nach der Überzeugung des Senats auch nicht zwingend dadurch veranlasst, den Beschränkungen durch das Unionsrecht, die der Vorgängerregelung des § 8a KStG 1990 i.d.F. des Gesetzes zur Verbesserung der steuerlichen Bedingungen zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Europäischen Binnenmarkt (Standortsicherungsgesetz) vom 13. September 1993 (BGBl I 1993, 1569, BStBl I 1993, 774) --KStG 1990 n.F.-- entgegengehalten wurden (s. EuGH-Urteil Lankhorst-Hohorst vom 12. Dezember 2002 C-324/00, EU:C:2002:749, Slg. 2002, I-11779), Rechnung zu tragen.
Mit Wirkung ab 1. Januar 1994 führte der Gesetzgeber für den Erwerb von Betriebsvermögen zusätzlich einen Freibetrag von 500 000 DM (256 000 EUR) ein (vgl. § 13 Abs. 2 a ErbStG i.d.F. des Art. 13 Nr. 2 des Gesetzes zur Verbesserung der steuerlichen Bedingungen zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Europäischen Binnenmarkt --Standortsicherungsgesetz-- [StandOG] vom 13. September 1993 (BGBl I 1993, 1569, BStBl I 1993, 774).
Es solle verhindert werden, dass regulär besteuerter Arbeitslohn in steuerfreie Zuschüsse umgewandelt werde (unter Hinweis auf BT-Drs 12/5016 S 85; BT-Drs 12/5764 S 22; BT-Drs 14/4921 S 50).
BFH, 12.12.2001 - XI R 13/00
Ansparabschreibung - Ansparrücklage auch ohne echte Investitionsabsicht
BGH, 21.07.2003 - II ZB 17/01
Berechnung des Ausgleichs für abzuführenden Gewinn
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BFH, 06.09.2006 - XI R 28/05
Wiederholte Bildung einer 7g-Rücklage für dasselbe Wirtschaftsgut eingeschränkt - …
EuGH, 21.09.1999 - C-307/97
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BFH, 12.02.2008 - VII R 33/06
Keine nachträgliche Anrechnung von Kapitalertragsteuer nach Ablauf der …
BFH, 05.07.2012 - III R 80/09
BFH, 02.08.2006 - XI R 65/05
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BFH, 10.10.2017 - X R 33/16
Anwendung des Abzugsverbots nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7 EStG bei Bildung einer …
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Erfassung von Erträgen aus der Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft als …
BFH, 10.11.2004 - II R 24/03
Nach Eintritt der Bestandskraft abgegebene Erklärung des Schenkers nach § 13 Abs. …
BFH, 02.07.2014 - I R 57/12
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Keine Tarifbegünstigung gemäß § 32c EStG 1996 des Übernahmegewinns nach §§ 4 ff. …
BFH, 15.05.2002 - I R 53/00
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Anrechenbare ausländische Steuern mindern Körperschaftsteuer-Tarifbelastung
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BFH, 20.01.2005 - II R 56/02
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BFH, 18.05.1994 - I R 84/93
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FG Düsseldorf, 06.03.2001 - 6 K 332/98
FG Niedersachsen, 16.06.2011 - 11 K 192/10
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FG Hessen, 18.05.2009 - 1 K 1131/08
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FG Rheinland-Pfalz, 05.02.2009 - 4 K 1908/06
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FG Köln, 24.03.2004 - 13 K 5497/00
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FG Münster, 21.08.2000 - 9 K 1193/00
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FG Mecklenburg-Vorpommern, 24.03.2009 - 3 K 282/08
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FG Köln, 08.02.2001 - 13 K 9771/97
Erfordernis eines Vorabentscheidungsverfahrens; Vereinbarkeit der Besteuerung mit …
FG Niedersachsen, 13.04.2005 - 2 K 24/04
FG Saarland, 12.06.2003 - 2 K 211/98
Nachlasserwerb einbringungsgeborener Anteile durch ErbStG 1994 nicht …
BFH, 09.08.2005 - XI B 150/04
BFH, 08.11.2000 - II R 37/98
BFH, 18.03.1998 - II R 62/96
Abzugsfähigkeit von im Zusammenhang mit nicht in die Bemessungsgrundlage für die …
FG München, 26.01.1998 - 15 K 3861/93
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BFH, 18.09.1996 - I B 4/96
Aktivierungszeitpunkt von Gewinnansprüchen
BFH, 22.09.1999 - II R 1/99
Einheitsbewertung des BV; Grundbesitz im Beitrittsgebiet
BFH, 22.09.2004 - X B 58/04
FG Bremen, 22.04.2004 - 1 K 210/03
Verbindliche Bestellung als Voraussetzung für Ansparrücklage nach § 7g EStG bei …
FG Rheinland-Pfalz, 19.06.2009 - 5 K 2428/07
Voraussetzungen für die Bildung einer Ansparabschreibung
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FG München, 25.05.2012 - 8 K 1509/10
Urteil im 2. Rechtsgang in der Rechtssache "Glaxo Wellcome": Keine …
BFH, 17.12.1998 - I B 57/98
FG Schleswig-Holstein, 30.11.2006 - 5 K 208/06
Verfolgbarkeit der Bildung einer Rücklage nach § 7g EStG in der Buchführung
FG Sachsen-Anhalt, 01.10.2003 - 2 K 69/03
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BFH, 07.11.2001 - I R 29/01
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FG Schleswig-Holstein, 26.09.2001 - I 83/98
§ 42 AO wird nach Tatbestand und Rechtsfolgen durch § 50c EStG verdrängt
FG Köln, 24.02.2000 - 13 K 8666/98
Vorrang der Bildung von negativem EK 02 gemäß § 28
FG Baden-Württemberg, 15.02.2000 - 13 K 210/97
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Zuschuss für ein Hubrettungsfahrzeug als Förderung der Wirtschaftsansiedlung
FG Münster, 25.07.2007 - 3 V 1834/07
Behandlung der Einkünfte aus einer atypisch stillen Beteiligung eines …
FG Köln, 15.11.2006 - 13 K 82/06
Gewerbesteuermessbetrag; Gewinnermittlung
FG Köln, 07.04.2003 - 9 K 3559/98
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BFH, 10.08.1994 - I B 38/94
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FG Köln, 22.08.2006 - 8 K 4784/03
Art und Weise der Berechnung der Tarifentlastung nach § 32c EStG bei …
FG Niedersachsen, 09.09.2003 - 13 V 357/03
Bildung der Ansparrücklage setzt Finanzierungszusammenhang voraus
FG Köln, 13.12.2000 - 2 K 4798/98
Rückforderung von Kapitalertragssteuern; Rechtmäßigkeit eines …
FG Hamburg, 24.06.2008 - 6 K 171/05
Körperschaftsteuer: Besteuerung von Erträgen aus der Beteiligung an inländischen …
FG Schleswig-Holstein, 10.04.2000 - V 358/99
Keine Ansparabschreibung bei im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung
FG Münster, 24.01.2000 - 9 V 6384/99
Begrenzung der Gesellschafter-Fremdfinanzierung eu-rechtlich
FG München, 20.10.2004 - 1 K 4064/02
Verzinsung einer fehlerhaft gebildeten Ansparrücklage; Verzinsung der …
FG Sachsen-Anhalt, 12.07.2001 - 3 V 11/01
Nachweis der Investitionsabsicht für Ansparabschreibung bzw. Ansparrücklage
FG Köln, 13.12.2000 - 2 K 4799/98
Teilweise Rückforderung zunächst erstatteter Kapitalertragssteuern
FG Baden-Württemberg, 04.02.1998 - 5 K 177/97
Abschreibung für Abnutzungen bei einem Zweiterwerb eines Gebäudes
FG Niedersachsen, 03.12.1997 - II 711/95
Verlustausgleichsbeschränkung nach § 15a EStG für Betriebe der Schifffahrt (VZ …
FG Münster, 22.09.1997 - 16 K 2999/96
FG Hamburg, 02.05.2005 - II 47/05
Feststellung verbleibenden Verlustabzuges
FG Hessen, 17.09.2002 - 4 K 4326/99
Begünstigtes Investitionsvolumen; Abschreibungsverlust; Übertragung; Grundstück; …
FG Münster, 28.06.2001 - 3 K 180/98
Freibetrag für Betriebsvermögen für einbringungsgeborene Anteile an …
FG München, 30.07.1997 - 7 V 2262/97
Fremdkapitalbegriff i.S. des § 8 a KStG
FG Schleswig-Holstein, 13.03.2003 - 1 V 455/02
Formelle Verfassungsmäßigkeit des § 8 Abs. 2 Körperschaftssteuergesetz (KStG) …
LG Berlin, 17.11.1999 - 82 AR 466/98
Verlegung einer Kanzlei vom Beitrittsgebiet in das sogenannte alte Bundesgebiet; …
FG Düsseldorf, 09.10.2018 - 6 K 3502/13
FG Schleswig-Holstein, 30.11.2006 - 5 K208/06
Verfolgbarkeit der Bildung einer Rücklage in der Buchführung im Sinne des …
FG Nürnberg, 14.05.1998 - IV 92/97