Source: https://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/-/ogh-urteil-12-2012/
Timestamp: 2019-03-23 20:19:40
Document Index: 116109389

Matched Legal Cases: ['OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 1157', '§ 1157', 'OGH', 'OGH', 'OGH']

MEILENSTEIN IN DER RECHTSSPRECHUNG - Selbsthilfegruppe Mobbing Graz Impressum
MEILENSTEIN IN DER RECHTSSPRECHUNG
Das neue OGH-Urteil ist ein Meilenstein in der Rechtssprechung,
da in diesem Urteil die Verantwortlichkeit der Führungspersonen, bei Mobbing effizient konfliktklärend zu agieren - entsprechend der gesetzlichen Fürsorgepflicht - Rechnung getragen wird.
Schreitet ein Arbeitgeber nicht „umgehend“ ein, wenn einer seiner Arbeitnehmer gemobbt wird, dann haftet er für die Folgen. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Obersten Gerichtshofes (OGH) hervor. Der/die gemobbte ArbeitnehmerIn hat Anspruch auf Schadenersatz.
OGH-URTEIL RIS - Arbeitsrecht
OGH-URTEIL per PDF
Verletzung der Fürsorgepflicht für zu Schadenersatzpflicht des Dienstgebers
Wenn dem Arbeitgeber Gefährdungen zur Kenntnis gelangen, hat er daher unverzüglich auf angemessene Weise Abhilfe zu schaffen (vgl Spielbüchler in Floretta/Spielbüchler/Strasser, Arbeitsrecht I4 330 f; Krejci in Rummel, ABGB³ § 1157 Rz 31; Schrammel inKlang³ § 1157 Rz 28; 9 ObA 230/02t; RIS-Justiz RS0029841 ua).
OGH URTEIL 12 2012.pdf
Die Presse: Arbeitgeber haften bei Mobbing am Arbeitsplatz
wien.orf.at: der Anspruch auf Schadenersatz entstehe, wenn der Chef die Fürsorgepflicht verletzt.
derStandard Online/Bildung:
Beitrag Dr.in Rotraud Perner
Psychische Gesundheit als Fürsorgepflicht des Arbeitgebers
Wirschaftsanwälte: Wer als Arbeitgeber nicht reagiert, verliert!
Weiteres noch in Arbeit...
Veröffentlicht von Mo.B.I.P.
AUSTRITTSRECHT mit ABFERTIGUNGSANSPRUCH bei krank machendem Dauerkonflikt (OGH 25.01.2011, 8 ObA 82/10g Lexis-Nexis-News).
BEI MOBBING SCHADENERSATZANSPRUCH
OGH 28.06.2011, 9 ObA 132/10t)
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Ausgesuchte parlamentarische Anfragen:
Parteipolitische Einflussnahme der SPÖ auf die Besetzung des Chefpostens des Arbeitsmarktservice Wien und offensichtlich unrichtige Beantwortung der Anfrage 12421/J vom 6.7.2012 (15951/J)
Parteipolitische Einflussnahme auf die Besetzung des Chefpostens des Arbeitsmarktservice Wien (12421/J)
Kontrolle und Evaluierung von Frauenhäusern (15166/J)
Einführung des fünften Strafdeliktes Aggression vor dem Internationalen Strafgerichtshof (15476/J)
Regieren neu - Postenschacher, Privilegien und Proporz in der PVA (3985/J)
Diskriminierung aufgrund des Äußeren (15821/J)
GKK Steiermark; Chaos, Köpferollen, EDV- und Finanzdebakel (3720/J)
Wikipaedia über Faymann:
Gegen ihn und seinen damaligen Kabinettsleiter Josef Ostermayer wird wegen Untreue, Amtsmissbrauchs und Verstoß gegen das Aktiengesetz ermittelt, da er die zum Infrastrukturministerium ressortierenden staatlichen Unternehmen ÖBB (Österr. Bundesbahnen) und ASFINAG (Autobahnen- und Schnellstraßen Finanzierungs AG) zum Inserieren in Boulevardmedien gezwungen haben soll. Damit ist Werner Faymann der erste Bundeskanzler der Zweiten Republik gegen den während seiner Amtszeit strafrechtlich ermittelt wird. Thematisiert wurden diese Vorwürfe auch in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Thema Korruption, allerdings ohne Ladung Faymanns.
der Bundes-Gleichbehandlungskommission - Senat II
Bundesgleichbehandlungskommission - Altersdiskriminierung
Zwangspensionierung von Frauen über 60 in Ö nicht zulässig