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Timestamp: 2016-10-26 00:26:08
Document Index: 113342172

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 134', 'Art. 152', 'Art. 135', 'BGE', 'Art. 152', 'Art. 159', 'Art. 156']

U 186/06 (29.10.2007)
U 186/06
U 213/06
K.________, 1954, Beschwerdef�hrer,
vertreten durch Advokat Andr� Baur,
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdef�hrerin,
K.________, 1954, Beschwerdegegner,
Greifengasse 1, 4058 Basel.
Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt
Der 1954 geborene K.________ war als Bez�ger von Arbeitslosenentsch�digung bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 6. Oktober 2002 erlitt er w�hrend eines Aufenthalts in der T�rkei mit dem von ihm gelenkten Personenwagen einen Selbstunfall, weil das Fahrzeug von der Strasse abkam und sich daraufhin �berschlug. Dr. med. B.________ vom Staatlichen Krankenhaus X.________ (T�rkei), welcher den Versicherten am gleichen Tag untersuchte, dokumentierte Nackenschmerzen bei sonst normalem Befund. Dr. med. A.________ vom t�rkischen Gesundheitsministerium diagnostizierte am 25. Oktober 2002 eine Lumbalgie und zervikale Prellung mit R�ckenschmerzen. Die SUVA veranlasste eine Abkl�rung im R�ntgeninstitut Q.________, welche gem�ss Bericht vom 19. Februar 2003 im Bereich der Lendenwirbels�ule (LWS) keinen Frakturnachweis, jedoch eine geringe Fehlhaltung, eine leichte, tieflumbal betonte Arthrose, aber keine Diskopathie ergab. Auf der Ebene der Halswirbels�ule (HWS) fand sich ebenfalls kein Hinweis f�r eine traumatisch bedingte Knochenl�sion oder Segmentlockerung, hingegen zeigte sich eine leichte Osteochondrose C5/6 und eine starke Streckhaltung. Kreisarzt Dr. med. S.________ ging davon aus, dass sich der Versicherte beim Unfall vom 6. Oktober 2002 eine HWS-Distorsion sowie eine Distorsion/Kontusion der LWS zugezogen hat. Bei der Untersuchung fand er laut Bericht vom 18. M�rz 2003 ein m�ssiges linksbetontes Zervikalsyndrom mit Bewegungseinschr�nkung der HWS und ein linksbetontes Lumbovertebralsyndrom mit Einschr�nkung der WS-Funktion. Eine radikul�re Symptomatik schloss der Kreisarzt eindeutig aus. Des Weitern zog die SUVA das von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebene psychiatrische Gutachten des Dr. med. F.________ vom 14. April 2003 bei, welches als Diagnose eine leichte Anpassungsst�rung (ICD-10 F43.23) und eine koronare 1-Asterkrankung mit akutem inferiorem Myokardinfarkt im Mai 1999 anf�hrte. Eine Arbeitsunf�higkeit aus psychiatrischer Sicht verneinte der Facharzt. Auf Empfehlung des Kreisarztes fand vom 30. April bis 27. Mai 2003 eine station�re Abkl�rung und Behandlung in der Rehaklinik Y.________ statt, wo unter anderem neurologische und psychosomatische Untersuchungen durchgef�hrt wurden. Zur Arbeitsf�higkeit f�hrten die �rzte aus, angesichts der erheblichen Symptomausweitung und Selbstlimitierung sei die Belastbarkeit f�r die bisherige T�tigkeit als Plattenleger schwer zu beurteilen. Eine andere, mindestens leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Besch�ftigung sei aus somatisch-funktioneller Sicht ganztags m�glich. Unter Mitber�cksichtigung der psychiatrischen Problematik sei eine entsprechende T�tigkeit zumindest halbtags zumutbar. Werde zudem die (unfallfremde) koronare Herzkrankheit miteinbezogen, sei der Versicherte in einer leichten T�tigkeit halbtags arbeitsf�hig. Am 2. Dezember 2003 fand die kreis�rztliche Abschlussuntersuchung statt. Gest�tzt darauf er�ffnete die SUVA dem Versicherten mit Schreiben vom 3. Dezember 2003 die Einstellung der Heilkosten- und Taggeldleistungen auf den 31. Dezember 2003. Mit Verf�gung vom 27. Januar 2004 sprach sie K.________ bei einer Erwerbsunf�higkeit von 20 % mit Wirkung ab 1. Januar 2004 eine Invalidenrente sowie eine Integrit�tsentsch�digung entsprechend einer Integrit�tseinbusse von 15 % zu. Nachdem der Versicherte dagegen Einsprache erhoben hatte, drohte ihm die SUVA am 30. August 2004 eine reformatio in peius an und gab ihm Gelegenheit, die Einsprache zur�ckzuziehen. Unter Hinweis auf das vom ihm eingeholte neurologische Gutachten des Dr. med. H.________ vom 16. November 2004 hielt der Versicherte an der Einsprache fest. Daraufhin wies die SUVA die Einsprache ab und stellte mit Wirkung ab 31. Mai 2005 s�mtliche Leistungen ein (Einspracheentscheid vom 24. Mai 2005).
Beschwerdeweise liess K.________ die Zusprechung einer Invalidenrente und einer Integrit�tsentsch�digung, eventuell nach Durchf�hrung erg�nzender medizinischer Abkl�rungen, beantragen. �berdies sei ihm f�r das Einsprache- und allenfalls auch f�r das Gerichtsverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gew�hren. Am 18. Oktober 2005 entsprach die SUVA dem Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung f�r das Einspracheverfahren. Das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt zog die Akten der Invalidenversicherung bei. Mit Entscheid vom 17. Januar 2006 hiess es die Beschwerde gut, hob den Einspracheentscheid vom 24. Mai 2005 auf und wies die Sache zur weiteren Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen an die SUVA zur�ck. In den Erw�gungen hielt es fest, aufgrund der bei den Akten liegenden medizinischen Unterlagen k�nne ein Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 6. Oktober 2002 und den verbliebenen Nacken- und R�ckenbeschwerden nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden, weshalb die SUVA diesbez�glich erg�nzende Abkl�rungen durchzuf�hren habe. Zudem sprach es dem Versicherten eine Parteientsch�digung in H�he von Fr. 2800.- (inkl. Auslagen) zuz�glich Mehrwertsteuer zu.
Die SUVA erhebt Verwaltungsgerichtsbeschwerde, mit welcher sie die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und die Best�tigung des Einspracheentscheids vom 24. Mai 2005 beantragt. Zudem reicht sie die neurologische Beurteilung des Dr. med. C.________ von der SUVA-Versicherungsmedizin vom 21. April 2006 ein.
K.________ l�sst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen. Eventuell sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gew�hren. Vorinstanz und Bundesamt f�r Gesundheit verzichten in diesem Verfahren auf eine Vernehmlassung.
K.________ l�sst ebenfalls Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, der vorinstanzliche Entscheid sei im Kostenpunkt aufzuheben und es sei ihm f�r das kantonale Gerichtsverfahren eine Parteientsch�digung von Fr. 4151.60 (einschliesslich Auslagen und Mehrwertsteuer) zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zu diesem Zweck an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Zudem ersucht er f�r das vorliegende Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege.
Das kantonale Gericht schliesst auf teilweise Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, w�hrend das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Stellungnahme verzichtet.
Da den beiden Beschwerden derselbe Sachverhalt zu Grunde liegt, sich die gleichen Rechtsfragen stellen und die Rechtsmittel den n�mlichen vorinstanzlichen Entscheid betreffen, rechtfertigt es sich, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (BGE 128 V 124 E. 1 S. 126 mit Hinweisen).
Im angefochtenen Entscheid werden die Grundlagen f�r den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG) zutreffend wiedergegeben. Richtig dargelegt hat das kantonale Gericht des Weitern die Begriffe des f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181, 402 E. 4.3.1 S. 406, 119 V 335 E. 1 S. 337, je mit Hinweisen) und ad�quaten (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181, 125 V 456 E. 5a S. 461, je mit Hinweisen) Kausalzusammenhangs. Darauf wird verwiesen. Hervorzuheben ist, dass die Ad�quanzbeurteilung nach HWS-Distorsionen (ohne organisch nachweisbare Unfallfolgesch�den) grunds�tzlich nach der in BGE 117 V 359 E. 6a S. 366 und 369 E. 4b S. 382 dargelegten Rechtsprechung mit ihrer fehlenden Differenzierung zwischen k�rperlichen und psychischen Beschwerden zu erfolgen hat (zum Ganzen BGE 123 V 98 E. 2a S. 99, 119 V 335, 117 V 359 und 369 E. 4b S. 382 f.). Von diesem Grundsatz ist abzuweichen, wenn die zum typischen Beschwerdebild eines HWS-Schleudertraumas geh�renden Beeintr�chtigungen zwar teilweise gegeben sind, im Vergleich zur ausgepr�gten psychischen Problematik aber unmittelbar nach dem Unfall ganz in den Hintergrund treten oder die physischen Beschwerden im Verlaufe der ganzen Entwicklung vom Unfall bis zum Beurteilungszeitpunkt gesamthaft nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben. Diesfalls ist die Pr�fung der ad�quaten Kausalit�t praxisgem�ss unter dem Gesichtspunkt einer psychischen Fehlentwicklung nach Unfall gem�ss BGE 115 V 133 ff. vorzunehmen (BGE 123 V 98 E. 2a S. 99; RKUV 2002 Nr. U 465 S. 437, U 164/01). Ebenfalls nach BGE 115 V 133 ff. vorzugehen ist, wenn bei einer versicherten Person bereits vor dem Unfall psychische Beschwerden vorlagen, die durch das Unfallereignis verst�rkt wurden. Dann n�mlich kann nicht von einem vielschichtigen somatisch-psychischen Beschwerdebild - d.h. einem komplexen Gesamtbild von aus dem Unfall hervorgehenden psychischen Beschwerden und von ebenfalls (nat�rlich) unfallkausalen somatischen Beschwerden - gesprochen werden, welches einer Differenzierung kaum zug�nglich ist, weshalb die Voraussetzungen f�r die Rechtsprechung zum ad�quaten Kausalzusammenhang bei Schleudertraumen der HWS oder �quivalenten Verletzungsmechanismen (BGE 117 V 359) nicht erf�llt sind (RKUV 2000 Nr. U 397 S. 327, U 273/99; Urteil U 52/06 vom 14. Mai 2007).
4.1 Das Unfallereignis vom 6. Oktober 2002 ist im Feststellungsprotokoll der Strassenverkehrseinheit (T�rkei) vom 6. Oktober 2002 nur rudiment�r dokumentiert, und auch aufgrund der im SUVA-Rapport vom 21. Januar 2003 protokollierten Angaben des Versicherten l�sst sich der Unfallmechanismus nicht genau rekonstruieren. Gesichert ist einzig, dass das Fahrzeug ins Schleudern geriet und sich �berschlug. Aufgrund der bei den Akten liegenden medizinischen Unterlagen und der �bereinstimmenden Aussagen der mit dem Versicherten befassten �rzte zog sich dieser dabei eine Distorsion der HWS zu, welche im Sinne der Rechtsprechung als schleudertrauma�hnliche Verletzung der HWS zu qualifizieren ist (vgl. SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67). Gegen�ber der SUVA gab der Versicherte am 21. Januar 2003 an, seit dem Unfall an Schmerzen im Halswirbel- und R�ckenbereich zu leiden. Die im Februar 2003 in der Schweiz vorgenommenen R�ntgenuntersuchungen zeigten daf�r kein organisches Substrat im Sinne einer strukturellen Ver�nderung an HWS und LWS. Es bestand lediglich eine leichte Osteochondrose C5/6 sowie eine starke Streckhaltung. Gegen�ber Kreisarzt Dr. med. S.________ erkl�rte der Versicherte im M�rz 2003, er habe noch regelm�ssig Schmerzen im Nacken, welche h�ufig in den Kopf ausstrahlen w�rden. Die Beweglichkeit der HWS sei eingeschr�nkt. Den �rzten der Rheumaklinik Y.________ berichtete er �ber seit dem Unfall bestehende starke Schmerzen vor allem in der LWS und HWS, welche mit Kopfschmerzen einhergingen. Die Schmerzen verst�rkten sich unter Bewegung und w�rden auch nachts auftreten. Zudem erw�hnte er stechende Brustschmerzen, Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit und seit dem Unfall auch Albtr�ume mit verst�rktem Schwitzen. Der am 1. Mai 2003 durchgef�hrte Neurostatus war bis auf eine nicht weiter st�rende, geringe Sensibilit�tsverminderung im rechten Gesicht f�r Spitzreizung normal. Von Seiten der R�ckenbeschwerden bestanden keine Hinweise auf radikul�re Ausf�lle. Zeichen f�r eine durchgemachte, leichte traumatische Hirnverletzung (MTBI) fanden sich nicht (vgl. den Austrittsbericht vom 11. Juli 2003). Dr. med. H.________ ging am 12. November 2004 von einer massiv eingeschr�nkten Beweglichkeit der HWS auf beiden Seiten und f�r Inklination und Reklination aus. Sensomotorische Ausf�lle oder andere neurologische Auff�lligkeiten bestanden nicht. Der Neurologe f�hrte ausserdem eine CT-Untersuchung der oberen HWS durch, welche eine leichte Atlanto-Dentalarthrose, eine mediane Protrusion C2/3, eine leichte Spondylarthrose C2/3 links und eine leichte Fehlstellung C1 und C3 ergab. Die Beschwerden beurteilte er als ausgepr�gtes Zervikal- und Lumbovertebralsyndrom.
4.2.1 Den �rzten der Rehaklinik Y.________ fiel eine fragliche Leistungsbereitschaft und erhebliche Symptomausweitung auf. Im Laufe der Hospitalisation verbesserte sich die Stimmungslage des Versicherten, was die �rzte auf die Tagesstruktur und die regelm�ssigen sozialen Kontakte zur�ckf�hrten. Gest�tzt auf das im Rahmen der station�ren Abkl�rung und Behandlung durchgef�hrte psychosomatische Konsilium wurde die Diagnose einer depressiven Reaktion nach Unfallereignis und vorbestehenden gesundheitlichen und sozialen Problemen im Rahmen einer Anpassungsst�rung (ICD-10 F43.21) gestellt. Im Konsiliarbericht vom 3. Juni 2003 wurde dazu ausgef�hrt, bereits vor dem Unfallereignis habe sich eine depressive St�rung entwickelt, welche zu einer medikament�sen antidepressiven Behandlung gef�hrt habe. Eine Akzentuierung und Verschlechterung der Symptomatik durch das Unfallereignis und dessen Folgen sei wahrscheinlich, doch sei eine exakte Unterteilung in vorbestehendes und unfallkausales Mass nicht m�glich. Zur Diagnose einer posttraumatischen Belastungsst�rung fehlten gen�gend klare Grundlagen. Die Affektst�rung mit Stimmungsschwankungen, Unruhe und Nervosit�t bewege sich im Rahmen einer Anpassungsst�rung. Dabei wirkten zweifellos gewisse �ngstlich gef�rbte, unfallkausale, erlebnisreaktive Komponenten mit. Am gesamten psychischen Zustand sei indessen urs�chlich viel wesentlicher eine seit Jahren andauernde gesundheitliche und in deren Folge auch soziale Belastung beteiligt, in welcher das Unfallereignis lediglich ein Element unter anderen darstelle. Ein chronifiziertes Schmerzsyndrom sei vermutlich ebenfalls zum Tr�ger der gesamten vorbestehenden, schwierigen gesundheitlichen und sozialen Probleme geworden. F�r den bisherigen Verlauf des Schmerzsyndroms scheine ein durch die Affektst�rung zus�tzlich erschwerter, maladaptiver Umgang mit den Schmerzen massgeblich zu sein.
4.2.2 Dr. med. F.________ fand bei der Untersuchung gem�ss Gutachten vom 14. April 2003 keine objektivierbare St�rung von Konzentration, Auffassung und Ged�chtnis. Auch zeigten sich keine Hinweise auf Zw�nge, Wahn und psychotische Ph�nomene. Der Psychiater ging von einer leichten Anpassungsst�rung aus, welche mit grosser Wahrscheinlichkeit nach dem im Jahre 1999 erlittenen Herzinfarkt begonnen habe. Durch den Autounfall vom Oktober 2002 habe sich der Zustand alsdann verschlechtert, wobei der Versicherte angebe, er sei seither st�rker gereizt und habe nachts oft Angsttr�ume. Im Gutachten wies der Psychiater �berdies auf die Angaben im Verlaufsbericht des Spitals Z.________ vom 5. Juli 2002 hin, in welchem eine rasche Erm�dbarkeit und gelegentliche, anstrengunsbedingte, atypische Thoraxschmerzen sowie eine Depression angef�hrt wurden. Zusammenfassend kommt Dr. med. F.________ zum Schluss, dass sich wohl eine leichte Anpassungsst�rung entwickelt habe, die im Ausmass allerdings sehr gering sei, sich nach dem Unfall im Oktober 2002 etwas verst�rkt habe, aber immer noch als leicht bezeichnet werden m�sse. Die Beschwerden reichten jedoch aus psychiatrischer Sicht nicht aus, um eine Leistungseinschr�nkung zu begr�nden. Zur Diskrepanz seiner Beurteilung gegen�ber jener der �rzte der Rehaklinik Y.________ f�hrt Dr. med. F.________ auf Ersuchen der Invalidenversicherung am 8. Oktober 2003 aus, dem Versicherten sei eine vermehrte Willensanstrengung zuzumuten, um die Leistungsf�higkeit zu erh�hen und sich aktiv f�r die Verbesserung seines Zustandes einzusetzen.
5.1 Die Vorinstanz hat erwogen, da kein f�r ein Schleudertrauma typisches Beschwerdebild mit einer H�ufung von Beschwerden wie diffuse Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Ged�chtnisst�rungen, �belkeit, rasche Erm�dbarkeit, Visusst�rungen, Reizbarkeit, Affektlabilit�t, Depression, Wesensver�nderung usw. vorliege, komme die so genannte Schleudertrauma-Praxis gem�ss BGE 117 V 360 nicht zur Anwendung. Auch h�tten die Nacken- und R�ckenbeschwerden durch bildgebende Verfahren nicht objektiviert werden k�nnen. Den medizinischen Unterlagen k�nne indessen nicht entnommen werden, ob strukturelle Ver�nderungen best�nden, die durch andere als bildgebende Verfahren erkl�rt werden k�nnten. Da die Nackenbeschwerden vom Versicherten seit dem Unfall fortw�hrend beschrieben w�rden und deren Vorhandensein von den mit ihm befassten �rzten anerkannt werde, wies sie die Sache an die SUVA zur�ck, damit diese zur Kausalit�t der Nackenbeschwerden erg�nzende medizinische Abkl�rungen treffe und erneut �ber den Rentenanspruch und die Integrit�tsentsch�digung befinde.
5.2 In ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde h�lt die SUVA der vorinstanzlich angeordneten Sachverhaltserg�nzung entgegen, aufgrund der bisherigen Untersuchungsbefunde seien von zus�tzlichen Abkl�rungsverfahren keine neuen Erkenntnisse zu erwarten. Zur Begr�ndung verweist sie auf die Stellungnahme des SUVA-Arztes Dr. med. C.________ vom 21. April 2006. Darin legt der Neurologe dar, wie strukturelle Ver�nderungen nachgewiesen werden k�nnen. So erlaube es die R�ntgendiagnostik, strukturelle L�sionen der kn�chernen Halswirbels�ule auszuschliessen. Die CT-Diagnostik der HWS erm�gliche eine verfeinerte Darstellung der kn�chernen Verh�ltnisse und sei indiziert bei Verdacht auf strukturelle Ver�nderungen des kraniozervikalen und zervikothorakalen �bergangs sowie zur besseren Evaluation von im konventionellen R�ntgenbild sichtbaren Verletzungsfolgen, unter anderem auch dann, wenn eine operative Behandlung zur Diskussion stehe. Die MRI-Diagnostik der HWS sei dagegen in der Lage, Bandscheiben- und Nervengewebe besser darzustellen. Die Indikation zu einer solchen Untersuchung bestehe bei Verdacht auf eine radikul�re oder medull�re L�sion, und somit der L�sion eines oder mehrerer zervikaler Nervenwurzeln oder des zervikalen R�ckenmarks. Weiter f�hrt Dr. med. C.________ aus, neben der bildgebenden Diagnostik k�men in der Neurologie auch elektrophysiologische Untersuchungsmethoden zum Einsatz. Abkl�rungen mittels Elektromyographie, Elektroneurographie oder evozierter Potentiale seien ausschliesslich bei Verdacht auf eine radikul�re L�sion oder bei peripheren neurologischen Symptomen indiziert. Ein solches neurologisches Defizit k�nne sich bei strukturellen Ver�nderungen der HWS in Form sensibler oder motorischer Defizite an den oberen Extremit�ten ausdr�cken. Entsprechend den Untersuchungsbefunden h�tten indessen beim Versicherten zu keinem Zeitpunkt sensomotorische Defizite vorgelegen. Nach Ansicht des SUVA-Arztes weisen die fortbestehenden Beschwerden sowie die bei den Akten liegenden Untersuchungsergebnisse nicht auf eine strukturelle L�sion hin, welche mit den zur Verf�gung stehenden Methoden der apparativen Zusatzdiagnostik strukturell nachgewiesen werden k�nnen.
5.3 Den Ausf�hrungen des Dr. med. C.________ ist vollumf�nglich beizupflichten. Sie steht zudem in �bereinstimmung mit der von Bernhard Schuknecht (Neuroradiologische Beurteilung bildgebender Diagnostik nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma [HWS-Schleudertrauma], in: Siegel/Fischer [Hrsg.], Die neurologische Begutachtung, Z�rich 2004, S. 212 ff.) vertretenen Auffassung bez�glich der Indikation erg�nzender Diagnostik bei unzureichender R�ckbildung der Symptomatik. Auch er empfiehlt eine MR-Untersuchung nur bei Verdacht auf radikul�re und spinal neurologische Ausf�lle und auf Instabilit�t der Halswirbels�ule, was beim Versicherten aufgrund der bei den klinischen Untersuchungen erhobenen Symptomatik nicht der Fall ist. Nachdem dieser klinisch und, soweit aufgrund der dabei erhobenen Befunde erforderlich, auch apparativ umfassend abgekl�rt wurde, ist davon auszugehen, dass von erg�nzenden Abkl�rungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind. Es wird denn auch von der Vorinstanz nicht n�her pr�zisiert und ist auch sonst wie nicht ersichtlich, mit welchen "anderen als bildgebenden Verfahren" noch organische Unfallfolgen nachzuweisen w�ren. Nuklearmedizinische Verfahren sind ebenfalls nicht angezeigt, da sie f�r die Abkl�rung m�glicher Verletzungen der HWS im Rahmen eines Schleudertraumas oder eines �quivalenten Unfallmechanismus ohnehin nur eine untergeordnete Rolle spielen (vgl. Gerhard W. G�rres, Nuklearmedizinische Untersuchungsmethoden f�r die Abkl�rung von Patienten mit einem Schleudertrauma der Halswirbels�ule [Whiplash Injury], in: Siegel/ Fischer [Hrsg.], Die neurologische Begutachtung, Z�rich 2004, S. 223 ff.; zur Verwertbarkeit der gest�tzt auf entsprechende Untersuchungsmethoden erhobenen Befunde vgl. RKUV 2000 Nr. U 395 S. 316, U 160/98). Da im Zeitpunkt der Leistungseinstellung keine klar ausgewiesenen organischen Unfallfolgen vorlagen, kann somit nicht ohne weiteres auf das Vorliegen eines Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und den geltend gemachten Beschwerden geschlossen werden (BGE 127 V 102 E. 5b/bb S. 103 mit Hinweisen).
6.1 Von der Durchf�hrung einer spezifischen Ad�quanzpr�fung (vgl. E. 3 oben) hat die Vorinstanz abgesehen mit der Begr�ndung, neben den Nacken- und Kopfschmerzen seien innert einer Latenzzeit von 24 bis 72 Stunden nach dem Unfall keine weiteren f�r ein Schleudertrauma typischen Beschwerden �rztlich dokumentiert, weshalb die "Schleudertrauma-Rechtsprechung" gem�ss BGE 117 V 359 ff. keine Anwendung finde. F�r die Annahme eines Schleudertraumas oder einer schleudertrauma�hnlichen Verletzung ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle ist nicht erforderlich, dass die meisten der dem bunten Beschwerdebild zugerechneten Symptome bereits innert einer Latenzzeit von 24 bis h�chstens 72 Stunden auftreten. Es gen�gt, wenn sich in diesem Zeitraum Beschwerden in der Halsregion oder an der HWS manifestieren (RKUV 2000 Nr. U 359 S. 29, U 264/97), w�hrend weitere f�r ein Schleudertrauma typische Beschwerden im Sinne von BGE 117 V 359 E. 4b S. 360 durchaus erst zeitverz�gert auftreten k�nnen, um noch als unfallkausal in Betracht zu kommen (SVR 2007 UV Nr. 23 S. 75, U 215/05).
6.2 Aufgrund der medizinischen Unterlagen klagte der Versicherte nach dem Unfallereignis �ber Nackenschmerzen. Gegen�ber dem Kreisarzt erw�hnte er am 12. M�rz 2003 Schmerzen im Nacken mit h�ufiger Ausstrahlung in den Kopf und eine eingeschr�nkte Beweglichkeit der HWS. Sp�ter gab er auch seit dem Unfall auftretende Schlafst�rungen mit Angst und Alptr�umen an (vgl. Gutachten des Dr. med. F.________ vom 14. April 2003, Austrittsbericht der Rehaklink Y.________ vom 11. Juli 2003, Kreis�rztlicher Untersuchungsbericht vom 2. Dezember 2003). Aus psychiatrischer Sicht wurden eine depressive Reaktion nach dem Unfallereignis und eine Anpassungsst�rung diagnostiziert (vgl. Gutachten des Dr. med. F.________ vom 14. April 2003 und Austrittsbericht der Rehaklinik Y.________ vom 11. Juli 2003). Zumindest teilweise geh�ren die vom Beschwerdef�hrer nach dem Unfall vom 6. Oktober 2002 geklagten St�rungen zu den Symptomen, welche nach einem Schleudertrauma der HWS oder einem �quivalenten Verletzungsmechanismus auftreten. Es fehlt jedoch an einer H�ufung von daf�r typischen Beschwerden. Somit ist fraglich, ob �berhaupt mit dem Unfallereignis erkl�rbare gesundheitliche Beeintr�chtigungen vorliegen. Wie es sich damit verh�lt, kann indessen offen bleiben. Denn selbst wenn der nat�rliche Kausalzusammenhang zu bejahen w�re, k�nnte die Leistungspflicht mangels Ad�quanz des Kausalzusammenhangs nicht bejaht werden, wie sich aus dem Folgenden ergibt.
7.1 Ob der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 6. Oktober 2002 und den persistierenden, organisch nicht (hinreichend) erkl�rbaren Beschwerden nach BGE 117 V 359 zu pr�fen ist oder aber nach BGE 115 V 133, wie dies die SUVA im Einspracheentscheid vom 24. Mai 2005 getan hat, kann offen bleiben, wenn die Ad�quanz nach beiden Varianten zu verneinen ist. Dies trifft hier zu.
7.2 F�r die Ad�quanzbeurteilung ist an das (objektiv erfassbare) Unfallereignis anzukn�pfen (BGE 117 V 359 E. 6a S. 366 f., 115 V 133 E. 6 S. 139). Die SUVA hat das Vorkommnis vom 6. Oktober 2002 als mittelschweren Unfall eingeordnet. Dem ist aufgrund des Unfallablaufs, wie er im Feststellungsprotokoll der Strassenverkehrseinheit (T�rkei) und im SUVA-Rapport vom 21. Januar 2003 dargestellt ist, beizupflichten. Von den weiteren, objektiv fassbaren und unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang stehenden oder als Folge davon erscheinenden Umst�nden, welche als massgebende Kriterien in die Gesamtw�rdigung einzubeziehen sind (BGE 117 V 359 E. 6a S. 367, 115 V 133 E. 6c/aa S. 140), m�ssten demnach f�r eine Bejahung des ad�quaten Kausalzusammenhangs entweder ein einzelnes in besonders ausgepr�gter Weise oder aber mehrere in geh�ufter oder auffallender Weise gegeben sein (BGE 117 V 359 E. 6b S. 367, 115 V 133 E. 6c/bb S. 140).
7.3 Eine gewisse Eindr�cklichkeit des Unfalles l�sst sich wohl nicht in Abrede stellen, wenn das Fahrzeug ins Schleudern ger�t und sich �berschl�gt. Indessen kann nicht von dramatischen Begleitumst�nden des unmittelbaren Unfallgeschehens gesprochen werden. Der Versicherte hat sodann keine schweren oder besonders gearteten Verletzungen erlitten. Von einer �rztlichen Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hat, kann ebenso wenig gesprochen werden wie von einem schwierigen Heilungsverlauf und erheblichen Komplikationen. Nicht erf�llt ist auch das Kriterium der ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung. Gem�ss eigenen Angaben konnte der Versicherte noch am gleichen Tag aus dem Spital in der T�rkei entlassen werden (vgl. Gutachten des Dr. med. F.________ vom 14. April 2003). Ausser Schmerzmittel wurden keine weitere Behandlungsmassnahmen angeordnet (vgl. SUVA-Rapport vom 21. Januar 2003). Auf Veranlassung des SUVA-Kreisarztes erfolgte eine gut einmonatige station�re Rehabilitation, welche sich jedoch auf Physiotherapie, Gespr�chs- und Musiktherapie sowie medikament�se Behandlung beschr�nkte. Selbst wenn sodann - ohne n�here Pr�fung - die Kriterien der Dauerbeschwerden sowie des Grades und der Dauer der Arbeitsunf�higkeit bejaht w�rden, tr�fe dies jedenfalls nicht in besonders ausgepr�gter Weise zu. Dazu gilt es beizuf�gen, dass sich die geklagten Beschwerden nicht objektivieren liessen und der Versicherte nach Auffassung der Psychiater bei ihm zumutbarer vermehrter Willensanstrengung die Arbeitsf�higkeit erheblich verbessern k�nnte. �berdies hat er bereits wegen eines im Jahre 1999 erlittenen Herzinfarktes nicht mehr in seinem angestammten Beruf gearbeitet.
7.4 Aufgrund dieser Gesamtw�rdigung kommt dem Unfall vom 6. Oktober 2002 keine massgebende Bedeutung f�r die �ber den 31. Mai 2005 hinaus anhaltenden Beschwerden und die damit verbundene Einschr�nkung in der Arbeits- und Erwerbsf�higkeit zu. Die SUVA hat ihre Leistungspflicht ab diesem Zeitpunkt daher zu Recht verneint. Dies f�hrt zur Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde der SUVA und zur vollumf�nglichen Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids.
8.1 In der von ihm eingereichten Verwaltungsgerichtsbeschwerde macht der Versicherte geltend, es sei der angefochtene Entscheid im Kostenpunkt aufzuheben und ihm f�r die Vertretung im vorinstanzlichen Verfahren eine Parteientsch�digung im Betrag von Fr. 4151.60 inklusive Auslagen und Mehrwertsteuer zuzusprechen. Zur Begr�ndung l�sst er ausf�hren, sein Rechtsvertreter habe im kantonalen Gerichtsverfahren f�r die diesbez�glichen Bem�hungen eine Honorarnote eingereicht und um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht. Die Vorinstanz habe ihm zufolge Obsiegens im Eventualantrag eine pauschale Parteientsch�digung von Fr. 2800.- zuz�glich Mehrwertsteuer zugesprochen, ohne zur Kostennote und zum Antrag auf unentgeltliche Prozessf�hrung Stellung zu nehmen.
8.2 Zufolge Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde der SUVA ist die vom kantonalen Gericht zugesprochene Parteientsch�digung ebenfalls aufzuheben. Die Vorinstanz wird die Parteientsch�digung im Rahmen des bei ihr gestellten Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege festzusetzen haben.
8.3 Bei diesem Verfahrensausgang ist der Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Versicherten die Grundlage entzogen, und er hat kein Rechtsschutzinteresse mehr an deren Behandlung. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher als gegenstandslos abzuschreiben.
9.1 F�r das vorliegende Verfahren werden keine Gerichtskosten erhoben (Art. 134 OG). Die Gesuche des Versicherten um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten erweisen sich daher als gegenstandslos.
9.2 Die unentgeltliche Verbeist�ndung kann im Prozess U 213/06 gew�hrt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bed�rftigkeit aktenkundig ist und die Vertretung geboten war (BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135; 128 I 225 E. 2.5.3 S. 235). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu im Stande ist.
9.3 Im vorinstanzlichen Verfahren reichte der Rechtsvertreter des Versicherten eine Kostennote �ber einen Aufwand von Fr. 4151.60 ein, welche das kantonale Gericht unber�cksichtigt gelassen hat, wie es in seiner Vernehmlassung vom 21. April 2006 selber einr�umt. Es beantragt daher eine teilweise Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Sinne einer Erh�hung der Parteientsch�digung f�r das kantonale Verfahren auf Fr. 3500.- nebst Mehrwertsteuer oder eine Berechnung gest�tzt auf einen Stundenansatz von Fr. 230.- nebst Mehrwertsteuer. Da sich der Versicherte somit zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde veranlasst sehen konnte, hat der Kanton Basel-Stadt ihn f�r seine Prozessf�hrung vor dem Bundesgericht zu entsch�digen (Art. 159 Abs. 3 und Abs. 5 in Verbindung mit Art. 156 Abs. 6 OG; vgl. auch RKUV 1999 Nr. U 331 S. 126, U 305/97). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung im Verfahren U 186/06 ist damit gegenstandslos.
Die Verfahren U 186/06 und U 213/06 werden vereinigt.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der SUVA wird gutgeheissen und der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 17. Januar 2006 aufgehoben.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde des K.________ wird als gegenstandslos vom Gesch�ftsverzeichnis abgeschrieben.
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung wird Advokat Andr� Baur, Basel, f�r das Verfahren U 213/06 vor dem Bundesgericht aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 836.95.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausgerichtet.
Der Kanton Basel-Stadt hat dem Versicherten f�r das bundesgerichtliche Verfahren U 186/06 eine Parteientsch�digung von Fr. 1120.30 (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.
Die Akten werden dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt zugestellt, damit es �ber das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege f�r das kantonale Verfahren entscheide.