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Timestamp: 2016-10-24 18:35:35
Document Index: 307058016

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 41', 'Art. 27', 'Art. 89', 'Art. 105', 'Art. 108', 'Art. 66']

dass W.________, vertreten durch ihren Ehemann, Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau als Versicherungsgericht vom 10. November 2010 betreffend die Verpflichtung zur Bezahlung von Pr�mien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung in der H�he von Fr. 539.80 zuz�glich Mahnspesen von Fr. 60.- und Verzugszinsen von 5 % ab 31. Oktober 2009 und darauf bezogener Aufhebung des Rechtsvorschlages in der Betreibung Nr. ......... des Betreibungsamtes X.________ mit entsprechender Erteilung der definitiven Rechts�ffnung eingereicht hat,
dass alle Vorbringen in der Beschwerde, welche nicht diesen Streitgegenstand (BGE 125 V 413) betreffen, von vornherein unzul�ssig sind,
dass insbesondere das Vorbringen, die "Versicherung KPT AG, Bern" sei seit 1. Oktober 2010 grunds�tzlich erloschen, nicht den Streitgegenstand betrifft,
dass der angefochtene Entscheid auf der letzten Seite vom Pr�sident des kantonalen Versicherungsgerichts und von der Gerichtsschreiberin eigenh�ndig unterzeichnet ist und nicht lediglich deren elektronische Unterschrift tr�gt,
dass nicht dargelegt wird, inwiefern im vorinstanzlichen Entscheid - bundesrechtswidrig und entscheidrelevant - �ffentliches Recht mit Privatrecht gleichgesetzt wird,
dass die Beschwerdef�hrerin sinngem�ss r�gt, die Vorinstanz habe zu Unrecht ihren replikweise gestellten Antrag, den Entscheid in verschiedenen schweizerischen Tageszeitungen zu publizieren, abgewiesen, ohne sich mit den diesbez�glichen Erw�gungen im angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen, womit sie der ihr obliegenden Begr�ndungspflicht nicht gen�gt (Art. 41 Abs. 2 BGG),
dass der vorinstanzliche Entscheid auch dem Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) zu er�ffnen war, welches zur Beschwerde ans Bundesgericht gegen Entscheide kantonaler Versicherungsgerichte in Streitigkeiten der sozialen Krankenversicherung berechtigt ist (Art. 27 KVV und Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG),
dass sich die Vorinstanz in E. 4.4 ihres Entscheids auch zum "Klagepunkt, die Versicherung mit KPT sei aufzuheben, unter Auflagen an Gemeinde oder Kanton", ge�ussert hat, die gegenteilige Behauptung der Beschwerdef�hrerin somit ins Leere zielt,
dass in materieller Hinsicht die Vorinstanz in E. 4.2 ihres Entscheids zu den geltend gemachten Gegenforderungen Stellung genommen und festgestellt hat, die eingereichte Gutschriftenanzeige best�tige (lediglich) den Eingang der Pr�mienverbilligung, welcher gem�ss Auszug der Beschwerdegegnerin ordnungsgem�ss verbucht worden sei, und das Guthaben von Fr. 1'115.- gem�ss Abrechnung vom 31. August 2010 sei der Beschwerdef�hrerin nach eigenen Angaben tats�chlich ausbezahlt worden,
dass s�mtliche Vorbringen, soweit �berhaupt sachbez�glich, nicht geeignet sind darzutun, dass und inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und der daraus gezogene Schluss, f�r die Monate September bis Dezember 2009 resultiere der in Betreibung gesetzte Pr�mienausstand, offensichtlich unrichtig sind (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die offensichtlich unzul�ssige bzw. nicht hinreichend begr�ndete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG erledigt wird,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 BGG), das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um unentgeltliche Rechtspflege demzufolge gegenstandslos ist,