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Timestamp: 2018-10-16 23:40:40
Document Index: 195141788

Matched Legal Cases: ['Art. 5', 'EuG', 'EuG', 'Art. 295', 'Art. 222', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 255', 'Art. 151', 'Art. 12', 'Art. 2', 'Art. 13', 'Art. 5', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 5', 'Art. 9', 'Art. 13', 'Art. 9', 'Art. 5', 'EuG', 'Art. 5', 'Art. 2', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 15', 'Art. 5', 'BGH', 'BGH', 'de lege ferenda']

1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII Literaturverzeichnis XXIII 1. Teil: Einführung in die Problematik I. Von der Informationsgesellschaft zur richtig informierten Gesellschaft II. Bedeutung und Begriff von,,information III. Zugang zu Netzwerken IV. Vom Urheberrecht zum Industrierecht? V. Digitale Technologien ein Feindbild des Urheberrechts? VI. Verteilung des Rechtsguts,,Information zwischen Urheber und Allgemeinheit VII. Internationalisierung: Entgrenzung durch Information VIII. Europäisierung einer Informationsordnung IX. Wirtschaftliche Bedeutung und sozio-kulturelle Rahmenbedingungen X. Bedeutungszuwachs der Marktkräfte XI. Information als kulturelles Gut XII. Grundsätzliche Anforderungen an das moderne Urheberrecht XIII. Verfügungsrechte an Informationen XIV. Ansprüche auf Information XV. Grundsätzliche Konfliktlage Teil: Europäische Rechtsentwicklung und digitale Technologien I. Entwicklung des europäischen Urheberrechts bis zur Urheberrechtsrichtlinie Harmonisierung Grünbuch über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte in der Informationsgesellschaft Initiative zum Grünbuch Grundfreiheiten und Urheberrecht a) Freier Warenverkehr b) Dienstleistungsfreiheit Richtlinien der Gemeinschaft a) Gemeinschaftskompetenzen b) Kompetenzen des EG-Vertrages aa) Rechtsangleichung bb) Kompetenzgrundlage für das Urheberrecht und gewerbliche Schutzrechte Urheberrechtliches Sekundärrecht a) Computerprogrammrichtlinie
2 VIII Inhaltsverzeichnis b) Datenbankrichtlinie c) Satelliten- und Kabelrichtlinie d) Schutzfristenrichtlinie e) Richtlinie zum Vermiet- und Verleihrecht und Bibliotheken.. 42 II. Urheberrechtsrichtlinie Entstehungsprozeß Hintergrund Inhalt a) Vervielfältigungsrecht b) Schlußfolgerungen im Vergleich zu 16 UrhG c) Internationales Vervielfältigungsrecht als Mindest- (schutz)recht aa) Berner Konvention bb) Das ausschließliche Vervielfältigungsrecht als Mindestschutzrecht (1) Vervielfältigungsrecht des Art. 5 RBÜ (2) Recht der öffentlichen Wiedergabe einschließlich des Rechts des Zugänglichmachens von Werken und sonstigen Schutzgegenständen (3) Verbreitungsrecht einschließlich des Erschöpfungsgrundsatzes Teil: Grundrechte des Urhebers nach europäischem Recht 3. Teil: im Vergleich mit deutschem Recht I. Geistiges Eigentum als Grundrecht in der EU Einführung Grundrechte in der EU a) Grundrechte als allgemeine Rechtsgrundsätze b) Grundrechte in der Rechtsquellenhierarchie c) Grundrechte und Grundfreiheiten Verfassungsrecht und Grundrechte der Union a) Grundrechte im Kompetenzgefüge der EU b) Eigentumsgrundrecht und die Europäische Wirtschaftsverfassung c) Prinzip der Offenheit der Verfassung II. Rechtsprechung des EuGH zum Eigentumsgrundrecht und ihre Anwendung auf geistiges Eigentum Entscheidungen des Gerichtshofes a),,nold b),,hauer c),,schräder d),,wachauf e),,zuckerfabrik Süderdithmarschen f),,von Deetzen g),,kühn h),,the Queen v. Ministry of Agriculture i),,bananenmarktordnung
3 Inhaltsverzeichnis IX 2. Eigentumsgrundrecht in der Rechtsprechung des EuGH a) Einbeziehung der EMRK und Urheberrecht b) Schutzbereich des Eigentums im allgemeinen c) Geistiges Eigentum im EG-Vertrag aa) Geistiges Eigentum und freier Warenverkehr im Vergleich bb) Begriff des geistigen Eigentums cc) Bedeutung des Art. 295 (ex Art. 222) EG-Vertrag d) Rechtfertigungen des Eingriffs in das Eigentumsgrundrecht. 104 e) Bindungswirkung von EuGH-Entscheidungen Europäische Grundrechtscharta und geistiges Eigentum III. Vergleich mit der deutschen Rechtslage Geistiges Eigentum im Verfassungsrecht Geistiges Eigentum in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts Teil: Schrankenbestimmungen bei digitalen Werken I. Bedeutung von Schrankenregelungen Problemaufriß: Grundsätzliche Bedeutung von Schranken Modelle der Schrankenbildung a) Genehmigungs- und vergütungsfreie Nutzung der Verwertungsrechte b) Abschwächung der Verwertungsrechte zu Vergütungsansprüchen (gesetzliche Lizenz) c) Besonders privilegierte Zwecke d) Zwangslizenzen e) Einwirkung über das Urhebervertragsrecht f) Verwertungsgesellschaftspflicht g) Regelungen zum Urheberpersönlichkeitsrecht II. Internationale Schrankenregelungen III. Informationsfreiheit im primären Gemeinschaftsrecht Transparenz und Demokratie (Publizität) Entwicklung der Grundsätze von Transparenz und Publizität in der Gemeinschaft (Grund-)Recht auf Zugang zu Dokumenten a) Rechtsprechung des EuGH und des EuG b) Weitere Quellen des Zugangsrechts aa) Verfassungsüberlieferungen der Mitgliedstaaten bb) EMRK c) Informationsanspruch Schrankenregelung des Art. 255 Abs. 2 EG-Vertrag Zwischenergebnis IV. Kulturverträglichkeitsklausel Kultur-Klausel des Art. 151 EG-Vertrag Harmonisierungsverbot Gebot der kulturellen Rücksichtnahme Kulturverträglichkeitsklausel als Querschnittsklausel
4 X Inhaltsverzeichnis V. Schranken des Urheberrechts in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts Maßgebliche Entscheidungen a) Entscheidung zum Schulbuchprivileg b) Entscheidung zum Bibliotheksgroschen c) Entscheidung zu Auslandsdarbietungen d) Beschluß zu,,heiner Müller Bewertung der Schrankenbestimmungen des geistigen Eigentums a) Kulturelle Dimension und Aufgabe der Bibliotheken b) Sozialbindung des Urheberrechts VI. Grundrecht auf Informationsfreiheit als Schranke des Urheberrechts Problemaufriß Paradigmenwechsel durch Open-Source Software? Informationsbegriff und Informationsordnung Informationsanspruch Informationsfreiheitsgesetze Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Informationsfreiheit a) Entscheidung,,Leipziger Volkszeitung b) Entscheidungen,,Parabolantenne I und II c) Entscheidung zur,,kurzberichterstattung aa) Problemaufriß: Allgemeiner Zugang zu Informationen contra Exklusivvermarktung bb) Kompetenzrechtliche Fragen: Urheberrecht oder Rundfunkrecht? cc) Verletzung von Art. 12 Abs. 1 GG (1) Schutzbereich (2) Eingriff (3) Verfassungsrechtliche Rechtfertigung und Informationsfreiheit (a) Gründe des Gemeinwohls im Zusammenhang mit der Informationsfreiheit (b) Verhältnismäßigkeit (c) Verfassungskonforme Auslegung hinsichtlich der urheberrechtlichen Vergütung dd) Verletzung von Art. 2 Abs. 1 GG? ee) Verletzung von Art. 13 Abs. 1 GG? ff) Verletzung der Rundfunkfreiheit aus Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG? gg) Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gem. Art. 2 Abs. 1 i.v.m. Art. 1 Abs. 1 GG hh) Fazit aus der Perspektive der Informationsfreiheit (1) Grundmodell und Urheberrecht (2) Rechtfertigungskonzept und Informationsfreiheit Begriff und Bedeutung der Informationsfreiheit a) Begriff b) Bedeutung
5 Inhaltsverzeichnis XI 8. Tatbestand des Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG: Das Grundrecht auf Informationsfreiheit a),,ungehinderte Unterrichtung b) Verfügungsmacht des Inhabers der Informationsquelle aa) Informationsquelle bb) Verfügungsmacht des Inhabers c),,allgemein zugängliche Quelle aa) Schutz vertraulicher Informationen bb) Allgemeinzugänglichkeit Objektiv-rechtliche Wirkung der Informationsfreiheit (Grundrechtsvoraussetzungsschutz) und Urheberrecht Information als Verfassungsgut Grundbausteine einer Informationsordnung Zugang des Nutzers zu Informationen als Ausfluß des allgemeinen Persönlichkeitsrechts Informationsfreiheit im internationalen Recht Grundrechtliche Kollision VII. Auslegung der Schranken und Zugang zu Informationen Restriktive Auslegung der Schranken durch die h.m Eigene Ansicht VIII. Europäische Schrankenregelung im Vergleich zu internationalen Vorgaben Schranken im internationalen Urheberrecht Art. 9 Abs. 2 RBÜ/Art. 13 TRIPS-Abkommen a) Art. 9 Abs. 2 RBÜ und Art. 5 Abs. 4 Urheberrechtsrichtlinie b) Rechtswirkung der RBÜ via TRIPS im Gemeinschaftsrecht aa) Rechtsprechung des EuGH bb) Auffassungen in der Literatur (1) Zustimmung (2) Kritik (a) Die Geltung des GATT und des TRIPS-Abkommens im Gemeinschaftsrecht (b) Unmittelbare Anwendbarkeit von WTO- Vorschriften (c) Ausschluß der unmittelbaren Anwendbarkeit durch Ratsbeschluß? (d) Unmittelbare Anwendbarkeit eines DSB- Beschlusses Schrankenregelung nach Art. 5 der Urheberrechtsrichtlinie a) Überblick und Auslegung b) Schranken des Vervielfältigungsrechts nach Art. 2 der Richtlinie aa) Zwingende Ausnahme vom Vervielfältigungsrecht Art. 5 Abs bb) Fakultative Schranken des Vervielfältigungsrechts Art. 5 Abs (1) Private Vervielfältigung
6 XII Inhaltsverzeichnis (2) Bibliotheken (a) Rechtslage in den Mitgliedstaaten (b),,bestimmte Vervielfältigungshandlungen (c) Anwendung auf digitale Medien (3) Archive (4) Wissenschaft und Forschung als öffentliche Bildungseinrichtungen cc) Umsetzung der Urheberrechtsrichtlinie durch den nationalen Gesetzgeber dd) Fakultative Schranken des Rechts der öffentlichen Wiedergabe Art (1) Anwendung auf Bibliotheken (2) Ausnahme für die wissenschaftliche Forschung Art. 5 Abs. 3 lit. a (3) Ausnahme in Bezug auf die Verwendung von Fernseh- und Zeitungsbeiträgen Art. 5 Abs. 3 lit. c (4) Zitate Art. 5 Abs. 3 lit. d (5) Öffentliche Reden Art. 5 Abs. 3 lit. f (6) Megaschranke für analoge Nutzungen Art. 5 Abs. 3 lit. o Zwischenergebnis Beschränkungen durch technische Identifizierungs- und Schutzsysteme Fazit IX. Europäische Schrankenregelungen und ihre Umsetzung ins deutsche Recht Schranken bei Computerprogrammen a) 69 d UrhG und Art. 5 Computerprogrammrichtlinie aa) Herstellung von Vervielfältigungen und Bearbeitungen ( 69 d Abs. 1 UrhG) bb) Erstellung von Sicherungskopien ( 69 d Abs. 2 UrhG). 276 cc) Programmtestläufe ( 69 d Abs. 3 UrhG) b) Dekompilierung nach 69 e UrhG und Art. 6 Computerprogrammrichtlinie Schranken bei Datenbanken: 55 a und 87 c UrhG und Art. 6 Abs. 1 der Datenbankrichtlinie a) Einführung b) Zwangslizenz oder Schrankenkatalog? c) Rechte der Benutzer nach Art. 8 der Datenbankrichtlinie d) Schrankenkatalog nach Art. 9 der Datenbankrichtlinie e) 55 a UrhG und Art. 6 Abs. 1 Datenbankrichtlinie aa) Zulässige Benutzung (1) Nutzungshandlungen (a) Betrachtung (b) Vervielfältigung (c) Bearbeitung (d) Üblichkeit und Erforderlichkeit (2) Berechtigte
7 Inhaltsverzeichnis XIII bb) Verbot abweichender Vereinbarungen e) 87 c UrhG und Art. 9 EG-Datenbankrichtlinie aa) Privater Gebrauch bb) Eigener wissenschaftlicher Gebrauch cc) Benutzung zur Veranschaulichung des Unterrichts dd) Nutzung in gerichtlichen oder behördlichen Verfahren und zur öffentlichen Sicherheit ee) Freiheit von Vergütungspflichten f) 87 e UrhG sowie Art. 8 Abs. 1 und 2 i.v.m. Art. 15 EG- Datenbankrichtlinie Sonstige beschränkende Regelungen: Vermietung und Verleihen ( 27 UrhG und Art. 5 Vermietrechtsrichtlinie) a) Regelungsgehalt b) Vermietrecht c) Verleihrecht aa) Verleihen von Computerprogrammen bb) Vergütungsanspruch Zusammenfassung aus der Perspektive des Zugangs zu Informationen X. Schrankenregelung im deutschen Recht Grundmodell des 53 UrhG: Zur Zulässigkeit von digitalen Vervielfältigungen Aktuelle Rechtsprechung zu 53 UrhG a) Fragestellung in und Folgerungen aus der BGH-Entscheidung,,Elektronische Pressearchive b) Fragestellung in und Folgerungen aus dem BGH-Urteil,,Kopienversand durch öffentliche Bibliotheken aa) Das (bestätigte) Grundmodell bb) Rechtsfragen im einzelnen (1) Vervielfältigung i.s.v. 16 UrhG (2) Zusätzliche Dienstleistung bei Online-Datenbanken (3) Nutzerkreis (4) Verbreitungsrecht gem. 17 UrhG (5) Relevanz von 1 UWG? (6) Anspruch des Urhebers auf angemessene Vergütung gegen eine öffentliche Bibliothek (a) Entwicklungstendenzen (b) Anspruchsgrundlage/Wertung (c) Alternative: Enge Auslegung von 53 UrhG? (d) Gesetzeslücke Vergütungsanspruch c) Übertragung des Ergebnisses auf den Online-Versand von Dokumenten Aufbau digitaler Datenbanken/Archive a) Eingabe in die Datenbank b) Zulässigkeit nach 53 UrhG aa) Vervielfältigung zum privaten Gebrauch nach 53 Abs. 1 UrhG
8 XIV Inhaltsverzeichnis bb) Vervielfältigungen zum sonstigen eigenen Gebrauch nach 53 Abs. 2 UrhG (1) Vervielfältigung zum eigenen wissenschaftlichen Gebrauch (2) Vervielfältigung zur Aufnahme in ein eigenes Archiv (3) Vervielfältigung von Funksendungen zur eigenen Unterrichtung über Tagesfragen nach 53 Abs. 2 Nr. 3 UrhG (4) Vervielfältigung zum sonstigen eigenen Gebrauch nach 53 Abs. 2 Nr. 4 UrhG cc) 53 Abs. 5 UrhG: Vervielfältigung von elektronisch zugänglichen Datenbankwerken c) Fazit: Änderungsbedarf bei 53 UrhG? Elektronische Pressespiegel als Anwendungsbeispiel für eine Schrankenregelung im digitalen Bereich a) Problematik b) Urteile des OLG Köln und des OLG Hamburg zu elektronischen Pressespiegeln aa) Grundsätzliche enge Auslegung des 49 Abs. 1 UrhG. 338 bb) Tatbestandsauslegung cc) Gesetzeszweck dd) Vorbehalt der Rechte ee) Grundposition zu den Schranken des Urheberrechts bei digitalen Medien c) Kritik an der Rechtsprechung d) Vergütungspflicht e) Regelungen de lege ferenda Teil: Kartellrechtliche Beurteilung des Informationszugangs I. Problematik II. Kartellrechtlicher Mißbrauch des Urheberrechts III. Lizenzverträge und Kartellrecht IV. Fazit Teil: Lizenzrechtliche Lösungen für Bibliotheken I. Lizenzgeber II. Benutzung einer Datenbank III. Lizenzvertrag zwischen Verlag und Bibliothek Vertragsmodelle Rechtsnatur des Vertrages Vertragsgegenstand und Nutzungsrechte Vertragsziel Rechte und Pflichten der Vertragspartner Technische Identifizierungs- und Schutzsysteme Vergütung Vertragslaufzeit Gewährleistungen, Leistungsstörungen, Rechtsfolgen Haftung
9 Inhaltsverzeichnis XV 11. Weitere Problemfelder Beispiele aus der Praxis a) VG Wort b) Springer LINK c) EZUL Sachverzeichnis
Informationsfreiheit und Urheberrecht. von Detlef Kroger
Informationsfreiheit und Urheberrecht von Detlef Kroger Verlag C.H. Beck Munchen 2002 Inhaltsverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis Literaturverzeichnis XVII XXIII 1. Teil: Einfiihrung in die Problematik 1