Source: https://www.masken-augsburg.de/faq/
Timestamp: 2020-07-10 05:51:28
Document Index: 162103146

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 87', '§ 3', '§ 11', '§ 81', '§ 3']

FAQ - 1587129099s Webseite!
FAQ zu Mund- und Nasenmasken
WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN SCHUTZMASKEN UND MUND-NASEN-MASKEN?
Masken, die dazu bestimmt sind, Teile des Gesichts, insbesondere Mund und Nase des Trägers zu bedecken, können entweder als Schutzmaske oder als Kleidungstück ! (Mund-Nasen-Maske), auf dem Markt bereitgestellt werden. Die Einteilung erfolgt anhand der Zweckbestimmung bzw. des bestimmungsgemäßen Verwendungszwecks.
Bei Schutzmasken steht die Schutzfunktion im Vordergrund. Je nach Schutzziel kann es sich dabei um ein Medizinprodukt (Mund-Nasen-Schutz - synonym: OP-/chirurgische Masken) oder um eine als persönliche Schutzausrüstung (PSA) einzuordnenden Atemschutz (insbesondere partikelfiltrierende Atemschutzmasken, sog. Filtering Face Pieces - FFP) handeln.
WELCHE ANFORDERUNGEN MÜSSEN MNS ERFÜLLEN?
Die wesentlichen Anforderungen an MNS-Produkten ergeben sich aus der Europäischen Medizinprodukterichtlinie bzw. dem jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetz sowie der Europäischen Norm EN 14683 (Medizinische Gesichtsmasken - Anforderungen und Prüfverfahren). Die aktuelle deutsche Fassung der Norm können Sie kostenlos auf der Webseite des Beuth Verlags abrufen (www.beuth.de).
WAS SIND PARTIKELFILTRIERENDE HALBMASKEN (FFP-MASKEN)? WELCHE UNTERSCHIEDE BESTEHEN ZU MNS?
MNS ist nicht dazu bestimmt, den Träger vor Viren und anderen Schadstoffen aus der Umgebung zu schützen, die über die Luft übertragen werden. Hierfür sind Atemschutzgeräte wie insbesondere partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) erforderlich, die als Atemschutz gegen Aerosole aus festen oder flüssigen, nicht leicht flüchtigen Partikeln eingesetzt werden. Hierbei handelt es sich um eine persönliche Schutzausrüstung (PSA).
WELCHE ANFORDERUNGEN MÜSSEN FFP-MASKEN ERFÜLLEN?
Hinsichtlich der Anforderungen an FFP-Masken und deren Verkehrsfähigkeit sind insbesondere die Europäische PSA-Verordnung (EU) 2016/425 und die Europäische Norm EN 149 (Atemschutzgeräte - Filtrierende Halbmasken zum Schutz gegen Partikeln - Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung) zu berücksichtigen.
Die Norm EN 149 unterscheidet die Geräteklassen FFP1, FFP2 und FFP3. Wesentlich für die Schutzwirkung eines Atemschutzgerätes ist die Gesamtleckage. Diese setzt sich zusammen aus dem Filterdurchlass und der sogenannten Verpassungsleckage, die durch Undichtigkeiten zwischen der Dichtlinie der Maske und dem Gesicht des Trägers entsteht. Nach EN 149 werden beide Eigenschaften der FFP-Masken geprüft. FFP1-Masken haben die geringste Schutzwirkung, während FFP3-Masken die größte aufweisen.
Die aktuelle deutsche Fassung der Norm (DIN EN 149) können Sie kostenlos auf der Webseite des Beuth Verlags abrufen (www.beuth.de).
WAS SIND MUND-NASEN-MASKEN? UND WAS UNTERSCHEIDET SIE VON SCHUTZMASKEN?
Von den Schutzmasken (siehe Frage 1.1) zu unterscheiden sind solche Masken, die letztlich als (wiederverwendbarer) Bekleidungsgegenstand (Mund-Nasen-Maske) auf dem Markt bereitgestellt werden. Solche Mund-Nasen-Masken haben weder eine medizinische Zweckbestimmung noch werden sie als persönliche Schutzausrüstung auf dem Markt bereitgestellt, insbesondere wurden sie nicht als Atemschutz vor Schadstoffen entwickelt oder hergestellt.
Jedes Bekleidungsstück bietet eine gewisse physiologische Schutzfunktion (z. B. vor Wärme, Kälte, Regen). Dies gilt auch für Mund-Nasen-Masken. So können diese eine physische Barriere bilden, die bei richtiger Anwendung und Materialverwendung (ähnlich wie MNS) die Ausbreitung von größeren Tröpfchen (z. B. durch Husten) und/oder eine Kontaktinfektion (z. B. durch Berührung der Mund- und Nasenschleimhaut mit kontaminierten Fingern) reduzieren kann. Diese physiologische Schutz-/Barrierefunktion lässt aber nicht die hauptsächliche Zweckbestimmung der Mund-Nasen-Maske, die Bekleidungsfunktion, entfallen. D. h. die Maske bleibt ein Kleidungsstück.
WICHTIGER HINWEIS ZU DEN MUND-NASEN-MASKEN IN UNSEREM ONLINESHOP!
Bei den angebotenen Masken handelt es sich weder um ein Medizinprodukt noch um eine persönliche Schutzausrüstung und insoweit sind sie auch nicht für den Einsatz im Gesundheits- oder Pflegewesen sowie als Arbeitsschutz oder sonstige Schutzausrüstung zum Schutz vor Infektionen oder anderen Schadstoffen wie Feinstaub bestimmt.
WELCHE PRODUKTVORSCHRIFTEN GELTEN FÜR MUND-NASEN-MASKEN?
Mund-Nasen-Masken unterfallen nicht der Medizinprodukterichtlinie oder der PSA-Verordnung und den dort aufgeführten Sicherheits- und Zertifizierungsanforderungen. Dafür können sonstige produkt-, stoff- oder absatzbezogene Rechtsvorschriften anwendbar sein, wie insbesondere:
die Textilkennzeichnungsverordnung (EU) Nr. 1007/2011,
die Biozidverordnung (EU) Nr. 528/2012 (sofern mit Biozidprodukt(en) behandelt/zugesetzt
Angaben zu bioziden Eigenschaften gemacht werden, z.B. antimikrobiell) und
die Allgemeine Produktsicherheitsrichtlinie.
WICHTIGE ANWENDUNGS- HINWEISE FÜR SIE ALS VERBRAUCHER:
Die Produkte im Onlineshop maske-b5.de sind keine Medizinprodukte oder persönliche Schutzausrüstungen
Platzierung der Maske: Bitte nur über Mund und Nase tragen
Anzahl von möglichen Waschzyklen: Die maximale Anzahl der Waschzyklen bevor die Maske ihre wasserabweisende Funktion verliert, hängt vom Material ab. Baumwolle kann ca. 20-30 x gewaschen werden (ähnlich T-Shirts). PP-Spinnvlies kann je nach Materialstärke mind. 5-10 x gewaschen werden.
WELCHES ALLGEMEINE ANFORDERUNGSPROFIL ERFÜLLEN UNSERE MUND-NASEN-MASKEN IM SHOP?
Es sollte darauf geachtet werden, dass die Masken nicht zu schnell durchfeuchten. Jede Durchfeuchtung erhöht das Risiko, dass (möglicherweise infektiöse) Tröpfchen durch die Masken durchgehen können. Bei Durchfeuchtung ist die Maske abzusetzen oder zu wechseln.
Um eine gewisse Filterwirkung erzielen zu können, sind unsere Masken aus dichtem Gewebe oder einer Kombination aus Gewebe und einem Vliesstoff oder einem Vliesstoff genäht. Gleichzeitig ist der Atemwiderstand nicht zu hoch.
Die Masken sind kochfest, mindestens jedoch bei 60 Grad waschbar. Die maximale Anzahl der Waschzyklen bevor die Maske ihre wasserabweisende Funktion verliert, hängt vom Material ab. Baumwolle kann ca. 20-30 x gewaschen werden (ähnlich T-Shirts). PP-Spinnvlies kann je nach Materialstärke mind. 5-10 x gewaschen werden.
Durch die Nasenklammern erhalten alle Masken einen ausreichend festen Sitz.
Baumwollfasern nehmen grundsätzlich leichter Wasser auf als synthetische Fasern. Sofern Baumwolle verwendet wird, muss dieser Aspekt ausreichend berücksichtigt werden und der Einsatz von wasserabweisender (hydrophobierender) Ausrüstung besonders in Erwägung gezogen werden.
Mischungen aus Polyester und Baumwolle für Gewebe sind grundsätzlich besser geeignet.
Vliesstoffe aus Polypropylen, Polyester, oder Polyethylen sind hinsichtlich der Filterwirkung besonders gut geeignet, da sie wenig Feuchtigkeit aufnehmen.
Durch ein nachträgliches Aufbügeln der gewaschenen Masken wird eine erneute Ausrichtung der Fluorcarbonharzketten erreicht, was die wasserabweisende Wirkung verstärkt.
Zum Befestigen der Masken am Kopf sind bei Mehrwegmasken Bänder aus textilem Gewebe gut geeignet, da diese meist häufiges Waschen bei hohen Temperaturen ohne Einbußen ihrer Eigenschaften aushalten.
AB 27.04.2020 GILT MASKENPFLICHT BAYERNWEIT – WELCHE HYGIENEMAßNAHMEN SIND ZU BEACHTEN?
Ab 27.04.2020 gilt bayernweit eine Maskenpflicht in Geschäften. Es ist zudem möglich, dass auch in Büros eine Maskenpflicht eingeführt wird.
Arbeitgeber müssen ihren Arbeitnehmern Mund- und Nasenbedeckungen zur Verfügung stellen
Trennung der Arbeitsplätze mit einer Schutzscheiben
Arbeitgeber müssen zusätzliche Waschgelegenheiten und auch Desinfektionsspender bereitstellen - soweit möglich - in der Nähe der Ein- und Ausgänge
Regelmäßige Reinigung und Desinfektion von Flächen am Arbeitsplatz
SCHUTZMAßNAHMEN IN BETRIEBEN – AM ARBEITSPLATZ
Das Ansteckungsrisiko mit dem Corona Virus und damit auch die Gesundheitsgefahr für die einzelnen Arbeitnehmer ist nachweislich sehr hoch. Aus diesem Grunde hat auch der Bundesarbeitsminister am 16.04.2020 gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung die Eckpunkte für die Arbeitsschutz-Standards zu Covid-19 vorgestellt. Grundsätzlich gilt: Beim Hochfahren der Wirtschaft gilt der Arbeitsschutz weiter. Die existierenden betrieblichen Maßnahmen müssen um Maßnahmen zum Infektionsschutz ergänzt werden. Da den Arbeitgeber die arbeitsvertragliche Schutzund Fürsorgepflicht für seine Arbeitnehmer trifft und er gem. § 3 ArbSchG verpflichtet ist, alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutze der Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer zu treffen, obliegt es ihm, nun zügig effektive Schutzmaßnahmen umzusetzen. Dabei ist zu beachten, dass in Betrieben mit einem Betriebsrat diesem bei Maßnahmen, die die Sicherheit und den Gesundheitsschutz betreffen, ein Mitbestimmungsrecht zukommt. Dieses ergibt sich aus § 87 Abs. 1 BetrVG i.V.m. § 3 ArbSchG. In Betrieben mit mehr als 20 Arbeitnehmer ist es sinnvoll, die Beurteilung der Gefährdungslage und der erforderlichen Maßnahmen im Rahmen des Arbeitsschutzausschusses (§ 11 ASiG) zu besprechen. Besteht kein Betriebsrat, so hat der Arbeitgeber die Arbeitnehmer zu allen Maßnahmen anzuhören, die Auswirkungen auf ihre Sicherheit und Gesundheit haben können (§ 81 Abs. 3 BetrVG). Die Kosten für die Umsetzung der zusätzlichen Maßnahmen trägt gem. § 3 Abs. 3 ArbSchG der Arbeitgeber. Folgende Maßnahmen werden momentan als unbedingt notwendig erachtet (bezogen auf den Freistaat Bayern):
Der Arbeitgeber muss laut Bundesarbeitsministerium sicherstellen, dass grundsätzlich, soweit möglich, ein Sicherheitsabstand von 1,5 m zwischen zwei Beschäftigten sowie zwischen Beschäftigten und Dritten eingehalten werden kann. Die Gewerkschaften (IG-Metall und DGB) vertreten die Auffassung, dass ein Sicherheitsabstand von 2 m erforderlich ist. Der Sicherheitsabstand ist in Gebäuden, im Freien und in Fahrzeugen einzuhalten. Ist es nicht möglich den Sicherheitsabstand einzuhalten, empfiehlt es sich die Abläufe zu flexibilisieren und die Anzahl der Beschäftigten, die gleichzeitig arbeiten, zu verringern.
Die betriebsinternen Abläufe sollen so organisiert werden, dass die Beschäftigten auch untereinander möglichst wenig direkten Kontakt haben. Dies bedeutet, dass Schichtwechsel, Pausen und ähnliches so organisiert werden müssen, dass sich die Beschäftigten möglichst wenig begegnen. Dies kann beispielsweise durch versetzte Pausen oder versetzte Schichtwechsel geschehen. Dort, wo üblicherweise viele Arbeitnehmer zusammentreffen, kann durch eine beauftragte Person eine Einweisung erfolgen. Auch die Abgrenzung von Stehflächen mit Klebeband kann helfen, um Situationen zu entzerren. In Betrieben, in denen die Verpflegung der Beschäftigten durch eine hauseigene Kantine erfolgt, kann der Betrieb der Kantine gegebenenfalls durch die Begrenzung der Beschäftigtenanzahl (auch hier durch versetzte Pausen), durch weniger Tische und weiter auseinanderstehende Stühle gewährleistet werden. So können Kontakte zwischen den Arbeitnehmern auch während der Arbeit auf ein Minimum reduziert werden.
Von großer Bedeutung ist, dass Arbeitnehmer niemals krank zur Arbeit kommen. Dies erfordert auch von den Arbeitgebern eine Unterweisung und den wiederkehrenden Hinweis, bei Symptomen wie Fieber, Erkältungsanzeichen und Atemnot unbedingt zu Hause zu bleiben. Zudem sollen Personen mit erkennbaren Symptomen umgehend nach Hause geschickt werden, soweit nicht anderweitig erklärbar (aktuell z.B. Heuschnupfen).
Maßnahmen bei direktem Kontakt
Dort, wo sich ein direkter Kontakt nicht vermeiden lässt, sind Schutzmaßnahmen zu ergreifen. In vielen Fällen wird dies durch eine Trennung mit einer Schutzscheibe möglich sein. Ist die Installation einer Schutzscheibe im Einzelfall jedoch nicht umsetzbar, müssen den Arbeitnehmern vom Arbeitgeber Nase-/ Mundbedeckungen zur Verfügung gestellt werden. Der Arbeitgeber soll auch allen sonstigen Personen, die Zugang zu seinen Räumlichkeiten haben (z.B. Kunden oder Dienstleister) die entsprechende Schutzkleidung zur Verfügung stellen. Da bayernweit ab 27.04.2020 auch eine Maskenpflicht in Geschäften gilt, müssen Arbeitgeber hier ihren Beschäftigten entsprechende Schutzkleidung zur Verfügung stellen. Es ist zudem möglich, dass auch in Büros eine Maskenpflicht eingeführt wird.
Von herausragender Bedeutung ist die Beachtung von zusätzlichen Hygienemaßnahmen. Dazu sollen vom Arbeitgeber zusätzliche Waschgelegenheiten und auch Desinfektionsspender bereitgestellt werden. Dazu gehört auch Seife, Papierhandtücher und geschlossene Mülleimer in ausreichender Menge. Solche „Waschanlagen“ sollen - soweit möglich - in der Nähe der Ein- und Ausgänge platziert werden. Zudem muss der Arbeitgeber dem Beschäftigten vor Beginn seiner Arbeit und auch während der Arbeitszeit genug Zeit einräumen, um sich die Hände ordentlich zu waschen. Zu achten ist zudem auch auf die Einhaltung der „Nies- und Hustetikette“. Auch die regelmäßige Reinigung und Desinfektion von Flächen am Arbeitsplatz ist wichtig. Nur so kann eine unkontrollierte Ausbreitung des Virus verhindert werden.
Risikogruppen schützen
Besonderes Augenmerk hat der Arbeitgeber auf den Schutz von Risikogruppen (insb. Menschen mit höherem Alter oder Vorerkrankungen) zu legen. Wenn möglich sollte der Betriebsarzt individuell beraten und mit den Arbeitnehmern bestehende Vorerkrankungen und Ängste besprechen. Erfährt der Arbeitgeber, dass ein Arbeitnehmer vorerkrankt ist und daher zur Risikogruppe gehört, so hat er individuelle Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Dies kann durch die Umgestaltung der Abläufe oder auch durch einen Wechsel des Arbeitsplatzes erfolgen. Hat der Arbeitgeber keine Möglichkeit, den betreffenden Arbeitnehmer vor einer Ansteckung zu schützen, so hat er ihn freizustellen.
Das Bundesarbeitsministerium weist darauf hin, dass Betriebe die vorhandenen Partnerschaften, insbesondere mit Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit, nutzen sollen, um Schutzmaßnahmen wirksam im Betrieb zu verankern. Dazu soll auch gehören, dass diese Stellen den Arbeitgeber bei der Umsetzung unterstützen. Wichtig ist zudem, dass alle Beschäftigten hinsichtlich der zusätzlich geltenden Sicherheitsmaßnahmen unterwiesen werden und der Arbeitgeber eine freiwillige arbeitsmedizinische Vorsorge anbietet. Vorgeschlagen wird zur Umsetzung eines effektiven Infektionsschutzes auch die Installation eines festen Ansprechpartners im Betrieb. Dies sei erforderlich, um möglichst schnell auf erkannte Infektionen reagieren zu können und die zusätzlichen Maßnahmen schnell und möglichst umfassend in die betriebliche Routine aufzunehmen. Betriebliche Infektionsschutzmaßnahmen und Hinweise sollen durch den Arbeitgeber verständlich erklärt werden und - soweit nötig - erprobt und eingeübt werden. Auch wird die Notwendigkeit der Kooperation mit den örtlichen Gesundheitsbehörden betont. Dies sei unbedingt erforderlich, um im Infektionsfall eine schnelle Eindämmung zu gewährleisten.