Source: https://www.confront.news/geschriebenes-gesetz-was-kuemmert-mich-das/
Timestamp: 2018-04-19 15:19:57
Document Index: 242039810

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 244']

Geschriebenes Gesetz - was kümmert mich das? - confront
März 19, 2017 Sascha PetzoldBerichte aus der Praxis, confront 2017 - 17 Kommentare
BGH: Lex scripta – quid hoc ad me pertinet? *
I. * »Geschriebenes Gesetz – was kümmert mich das?«
II. Aus dem Urteil
BGH, Beschluss v. 11. Oktober 2016 – 1 StR 462/16
(LG Würzburg)
In einem Beschluss des 1. Strafsenats des BGH zeigt sich ein unerwarteter entspannter Umgang mit dem geschriebenen Gesetz; und das obwohl die Entscheidung vom Senat als derart wichtig eingestuft ist, dass Veröffentlichungen in BGHSt und BGHR vorgesehen sind.
[9] … Eine Regelung für minder schwere Fälle sieht § 244 StGB nicht vor. …
Graf | Jäger | Cirener | Radtke | Moosbauer
März 19, 2017 22:34
@ RA Christian Jacoby:
Ich glaube nicht, dass ich “abpinnen” nötig habe. Ich habe nur ein etwas anderes “Berichtssystem”. Aber das erschließt sich nicht unebdingt jedem Leser.
März 19, 2017 13:34
Ich denke der Kollege Burhoff kommt ganz gut ohne die Streicheleinheit aus. Ich sehe aber auch wieviel Arbeit er sich macht. Dafür darf man doch loben, auch wenn ein Anderer schneller war. Ich bekenne, dass der Burhoff-Blog immer wieder Ausgangspunkt für mich war, Entscheidungen in der confront zu verarbeiten.
März 19, 2017 08:05
Vielen Dank an den Kollegen Udo Vetter, dem diese juristische Unachtsamkeit aufgefallen ist und der es hier http://www.jurablogs.com/go/fuenf-richter-keiner-hat-was-gemerkt in seinem Blog veröffentlicht hat.
März 19, 2017 10:57
Der Kollege Vetter war der erste, ich aber dann der zweite 🙂 : http://blog.burhoff.de/2017/02/fuenf-kluge-koepfe-oder-auch-beim-bgh-kocht-man-nur-mit-wasser/
März 19, 2017 11:03
März 19, 2017 11:09
Alles gut. Man kann nicht alles sehen…………
März 19, 2017 13:28
Der Kollege Burhoff hat gar nichts mehr entdeckt, sondern nur mit 2 Tagen Abstand beim Kollegen Vetter abgepinnt. Dafür gibt es dann mit Recht auch keine lobende Erwähnung mehr.