Source: http://www.deutz.com/investor_relations/hauptversammlung_/2015.de.html;jsessionid=37AC3708ED24F263436D94B7933EE0E1
Timestamp: 2017-03-26 03:22:02
Document Index: 344325975

Matched Legal Cases: ['§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 135', '§ 125', '§ 135', '§ 135', '§ 125', '§ 135', '§ 135', '§ 135', '§ 125', '§ 126', '§ 122', '§ 70', '§ 126', '§ 126', '§ 127', '§ 126', '§ 127', '§ 124', '§ 125', '§ 131', '§ 293', '§ 124', '§ 122', '§ 289', '§ 171', '§ 289', '§ 289', '§ 289', '§ 126']

DEUTZ AG - Investor Relations - Hauptversammlung - 2015
Die nächste ordentliche Hauptversammlung unserer Gesellschaft findet am Mittwoch, den 29. April 2015 um 10.00 Uhr Einlass ab 9.00 Uhr
Rede anlässlich der ordentlichen Hauptversammlung der DEUTZ AG am 29.April 2015
Einladung zur ordentlichen Hautpversammlung der DEUTZ AG am 29. April 2015 (pdf)
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts1. Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte
Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von
308.978.241,98 Euro ist im Zeitpunkt der Einberufung
dieser Hauptversammlung eingeteilt in 120.861.783 auf
den Inhaber lautende Stückaktien. Jede Stückaktie ge-
währt eine Stimme. Es bestehen keine unterschiedlichen
Gattungen von Aktien. Die Gesellschaft hält im Zeitpunkt
der Einberufung keine eigenen Aktien.
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Aus-
übung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre
berechtigt, die sich vor der Hauptversammlung bei der
Gesellschaft anmelden und ihre Berechtigung zur Teil-
nahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des
Stimmrechts nachweisen.
Gesellschaft anmelden und ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des
Der Nachweis über die Berechtigung zur Teilnahme an der
Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts
muss sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages
vor der Hauptversammlung, also auf den 8. April 2015,
00.00 Uhr (der Nachweisstichtag), beziehen. Als Nachweis reicht ein in Textform (§ 126b BGB) erstellter Nachweis
des Anteilsbesitzes in deutscher oder englischer Sprache
durch das depotführende Institut aus.
Die Anmeldung sowie der Nachweis über die Berechti-
gung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur
Ausübung des Stimmrechts müssen bei der Gesellschaft
unter der nachstehend genannten Adresse spätestens bis
22. April 2015, 24.00 Uhr, in Textform (§ 126b BGB) in
deutscher oder englischer Sprache eingehen.
Fax: +49 (0) 69 12 01 28 60 45 E-Mail: wp.hv@db-is.com
Nach dem fristgerechten Eingang der Anmeldung und des
Nachweises ihres Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktionären Eintrittskarten für die Teilnahme an der
Hauptversammlung übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt
der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre,
möglichst frühzeitig eine Eintrittskarte bei ihrem depotführenden Institut anzufordern. Die erforderliche Anmeldung
und die Übersendung des Nachweises des maßgeblichen
Anteilsbesitzes werden in diesen Fällen durch das depotführende Institut vorgenommen.
Der Nachweisstichtag ist das entscheidende Datum für den
Umfang und die Ausübung des Teilnahme- und Stimmrechts
in der Hauptversammlung. Im Verhältnis zur Gesellschaft
gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die
Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer nachgewiesen hat, dass er zum Nachweisstichtag Aktionär war.
Veränderungen im Aktienbestand nach dem Nachweisstichtag haben hierfür keine Bedeutung. Aktionäre, die ihre
Aktien erst nach dem Stichtag erworben haben, sind somit
– unbeschadet der Möglichkeit von Bevollmächtigungen
des Erwerbers durch den Veräußerer – weder teilnahme-
noch stimmberechtigt. Aktionäre, die sich ordnungsgemäß
angemeldet und den Nachweis erbracht haben, sind auch
dann zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur
Ausübung des Stimmrechts berechtigt, wenn sie die Aktien
nach dem Nachweisstichtag veräußern. Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Veräußerbarkeit der
Aktien und ist nicht ausschlaggebend für eine eventuelle
Dividendenberechtigung.
Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung
teilnehmen, können ihr Stimmrecht durch einen Bevollmächtigten, zum Beispiel durch ein Kreditinstitut, eine
Vereinigung von Aktionären oder die von der DEUTZ AG
benannten Stimmrechtsvertreter, ausüben lassen. Auch
dann sind eine fristgemäße Anmeldung und der Nachweis
über die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts gemäß
Nr. 2 erforderlich. Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als
eine Person, so kann die Gesellschaft einen oder mehrere
von diesen zurückweisen.
Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis
der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen
der Textform (§ 126b BGB), soweit die Vollmacht nicht
einem Kreditinstitut, einem diesem gleichgestellten Institut
oder Unternehmen (§ 135 Abs. 10, § 125 Abs. 5 AktG),
einer Aktionärsvereinigung oder einer anderen nach
§ 135 Abs. 8 AktG gleichgestellten Person erteilt wird.
Werden Vollmachten zur Stimmrechtsausübung an Kreditinstitute, ihnen gleichgestellte Institute oder Unternehmen
(§ 135 Abs. 10, § 125 Abs. 5 AktG) sowie Aktionärsvereinigungen oder andere nach § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Personen erteilt, ist die Vollmachtserklärung vom
Bevollmächtigten lediglich nachprüfbar festzuhalten; eine
solche Vollmachtserklärung muss vollständig sein und darf
nur mit der Stimmrechtsausübung verbundene Erklärungen enthalten. In einem derartigen Fall werden die Aktionäre
gebeten, sich rechtzeitig mit dem zu Bevollmächtigenden
wegen einer von ihm möglicherweise geforderten Form der
Vollmacht abzustimmen. Aktionäre, die einen Vertreter bevollmächtigen wollen,
der nicht ein Kreditinstitut bzw. eine diesem gemäß
§ 135 Abs. 8 oder gemäß § 135 Abs. 10 in Verbindung
mit § 125 Abs. 5 AktG insoweit gleichgestellte Person oder
Vereinigung (insbesondere eine Aktionärsvereinigung) ist,
können zur Erteilung der Vollmacht das Formular benutzen,
welches die Gesellschaft hierfür zur Verfügung stellt. Es
wird den ordnungsgemäß angemeldeten Personen zusammen mit der Eintrittskarte übersandt. Eine Verpflichtung
zur Verwendung der von der Gesellschaft zur Verfügung
gestellten Formulare besteht nicht. Aktionäre können daher
eine Vollmacht auch anderweitig ausstellen, solange die
erforderliche Form gewahrt bleibt.
Für die Erklärung einer Vollmachtserteilung gegenüber der
Gesellschaft und ihren Widerruf sowie die Übermittlung des
Nachweises über die Bestellung eines Bevollmächtigten
stehen die nachfolgend aufgeführten Kommunikationswege,
insbesondere auch für die elektronische Übermittlung zur
Verfügung (im Folgenden »Übermittlungswege«):
51149 Köln (Porz-Eil)
Telefon: +49 (0) 221 82 22 49 1
E-Mail: Vollmacht.HV_2015@deutz.com
Der Nachweis der Vollmacht kann auch am Tag der
Hauptversammlung bei der Einlasskontrolle durch den
Bevollmächtigten erfolgen.
Die DEUTZ AG bietet den Aktionären, die nicht persönlich
an der Hauptversammlung teilnehmen, an, dass sie sich
nach Maßgabe ihrer Weisungen auch durch Mitarbeiter der
Gesellschaft – die sogenannten Stimmrechtsvertreter – in
der Hauptversammlung vertreten lassen können. Soweit
die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt werden, müssen diesen in jedem Fall Weisungen zur Ausübung des Stimmrechts zu den einzelnen bekanntgemachten Punkten der Tagesordnung erteilt
werden. Ohne diese Weisungen werden die Stimmen durch
die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter
nicht vertreten. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet,
weisungsgemäß abzustimmen. Auch nach der Erteilung
von Vollmacht und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter
bleibt jeder Aktionär zur persönlichen Teilnahme an der
Hauptversammlung berechtigt. Die persönliche Anmeldung durch den Aktionär oder seinen Vertreter am Zugang
zur Versammlung gilt als Widerruf der Vollmacht und der
Weisungen an die Stimmrechtsvertreter. Für die Bevollmächtigung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter und die Erteilung von Weisungen
kann ebenfalls das den Aktionären mit der Eintrittskarte
übersandte Vollmachtsformular verwendet werden. Die
Vollmachten mit Weisungen bedürfen der Textform
(§ 126b BGB). Vollmachten mit Weisungen müssen bis zum
27. April 2015, 24.00 Uhr, unter folgender Adresse per
Post, per Fax oder per E-Mail eingehen:
80249 München
Nähere Einzelheiten zur Teilnahme an der Hauptversamm-
lung sowie zur Vollmachts- und Weisungserteilung erhalten
die Aktionäre zusammen mit der Eintrittskarte zugesandt.
5. Ergänzungsverlangen, Anträge, Wahlvorschläge, Auskunftsverlangen5.1Ergänzungsverlangen zur Tagesordnung auf Ver-
langen einer Minderheit gemäß § 122 Abs. 2 AktG
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des
Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000
am Grundkapital erreichen, können verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht
werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung
oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen ist
schriftlich an den Vorstand der DEUTZ AG zu richten.
Die Antragsteller haben nachzuweisen, dass sie seit mindestens drei Monaten vor dem Tag der Hauptversammlung
Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zur Entscheidung über das Verlangen halten. Auf die in § 70 AktG
enthaltenen Regeln zur Berechnung der Aktienbesitzzeit
wird hingewiesen. Für den Nachweis reicht eine entspre-
chende Bestätigung des depotführenden Kreditinstitutes
Ergänzungsanträge zur Tagesordnung müssen der Gesellschaft bis zum 29. März 2015, 24.00 Uhr, zugehen. Bitte
richten Sie entsprechende Verlangen an folgende Adresse:
DEUTZ AG, Vorstand
Bekannt zu machende Ergänzungen der Tagesordnung
werden – soweit sie nicht bereits mit der Einberufung
bekannt gemacht wurden – unverzüglich nach Zugang
des Verlangens im Bundesanzeiger bekannt gemacht und
solchen Medien zur Veröffentlichung zugeleitet, bei denen
davon ausgegangen werden kann, dass sie die Information in der gesamten Europäischen Union verbreiten. Sie
werden außerdem auf der Internetseite der DEUTZ AG
unter www.investor-relations-hauptversammlung-2015.deutz.com bekannt gemacht und den Aktionären mitgeteilt.
5.2 Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären gemäß
§ 126 Abs. 1 und 127 AktG
Jeder Aktionär hat das Recht, Anträge und Wahlvorschläge
zu Punkten der Tagesordnung sowie zur Geschäftsordnung
in der Hauptversammlung zu stellen, ohne dass es hierfür
vor der Hauptversammlung einer Ankündigung, Veröffentlichung oder sonstigen besonderen Handlung bedarf.
Die Gesellschaft wird Gegenanträge im Sinne von
§ 126 AktG und Wahlvorschläge im Sinne von § 127 AktG
einschließlich des Namens des Aktionärs, der Begrün-
dung – die allerdings für Wahlvorschläge nicht erforderlich
ist – und einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung
auf der Internetseite der DEUTZ AG unter www.investor-relations-hauptversammlung-2015.deutz.com zugänglich machen, wenn der Aktionär sie mindestens 14 Tage vor
der Versammlung, also bis 14. April 2015, 24.00 Uhr, an
die folgende Adresse richtet. DEUTZ AG
Fax: +49 (0) 221 82 21 52 49 1 E-Mail: ir@deutz.com
Von einer Zugänglichmachung eines Gegenantrages
und seiner Begründung kann die Gesellschaft ab-
sehen, wenn einer der Ausschlusstatbestände des
§ 126 Abs. 2 Satz 1 AktG vorliegt, zum Beispiel weil der
Gegenantrag zu einem gesetzes- oder satzungswidrigen
Beschluss der Hauptversammlung führen würde. Eine Begründung braucht nicht zugänglich gemacht zu werden,
wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt.
Für den Vorschlag eines Aktionärs zur Wahl von Aufsichts-
räten und/oder Abschlussprüfern gelten die vorstehenden
Regelungen entsprechend. Der Vorstand muss den Wahlvorschlag auch dann nicht zugänglich machen, wenn er
nicht die Angaben gemäß § 127 Satz 3 AktG in Verbindung
mit § 124 Abs. 3 Satz 4 und § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG
Aktionäre werden gebeten, ihre Aktionärseigenschaft im
Zeitpunkt der Übersendung des Gegenantrages bzw.
Wahlvorschlags nachzuweisen.
Gegenanträge, auch solche, die der Gesellschaft vor der
Hauptversammlung übersandt werden, können nur in
der Hauptversammlung selbst wirksam gestellt werden.
Entsprechendes gilt für Wahlvorschläge. Das Recht eines
jeden Aktionärs, während der Hauptversammlung Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge auch ohne vorherige und
fristgerechte Übermittlung an die Gesellschaft zu stellen
bzw. zu unterbreiten, bleibt unberührt.
5.3 Auskunftsrecht der Aktionäre gemäß
§§ 131 Abs. 1, 293g Abs. 3 AktG
Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung
vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft einschließlich der rechtlichen und geschäftlichen
Beziehungen zu verbundenen Unternehmen sowie über
die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss
einbezogenen Unternehmen zu geben, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung
erforderlich ist und kein Auskunftsverweigerungsrecht
Nach § 293g Abs. 3 AktG ist jedem Aktionär auf Verlangen
in der Hauptversammlung Auskunft auch über alle für den
Vertragsschluss wesentlichen Angelegenheiten des anderen Vertragsteils zu geben (vgl. Punkt 6 der Tagesordnung).
6. Veröffentlichungen auf der Internetseite
Folgende Informationen sind gemäß § 124a AktG auf der
Internetseite der DEUTZ AG unter www.investor-relations-
hauptversammlung-2015.deutz.com zugänglich:
dieErläuterung,warumzumGegenstanddesPunkts1
der Tagesordnung kein Beschluss gefasst werden soll,
die der Hauptversammlung zugänglich zu machenden
die Gesamtzahl der Aktien und der Stimmrechte im
Zeitpunkt der Einberufung,
etwaige nach Einberufung der Hauptversammlung
bei der Gesellschaft eingegangene Verlangen von
Aktionären auf Ergänzung der Tagesordnung gemäß
§ 122 Abs. 2 AktG.
Auf der vorgenannten Internetseite der Gesellschaft werden gegebenenfalls auch weitere Informationen wie zum
Beispiel Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären
sowie weitergehende Erläuterungen zu dem unter Nr. 5.3
beschriebenen Auskunftsrecht der Aktionäre zugänglich
7. Zugänglich zu machende Informationen
Zusätzlich zu den in Punkt 6 der Tagesordnung genannten
Unterlagen liegen der Jahresabschluss der DEUTZ AG, der
gebilligte Konzernabschluss, der für die DEUTZ AG und
den Konzern zusammengefasste Lagebericht, jeweils für
das Geschäftsjahr 2014, die erläuterndem Berichte des
Vorstands zu den Angaben nach §§ 289 Abs. 4 und 5,
315 Abs. 4, 315 Abs. 2 Nr. 5 HGB sowie der Bericht des
Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2014 vom Tage der
Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der DEUTZ AG, Ottostraße 1, 51149 Köln (Porz-
Eil), zur Einsichtnahme durch die Aktionäre während der
üblichen Geschäftszeiten aus und werden auf der Inter-
netseite der DEUTZ AG unter www.investor-relations-
hauptversammlung-2015.deutz.com zugänglich gemacht.
Auf ein entsprechendes Verlangen wird jedem Aktionär
unverzüglich und kostenlos eine Abschrift der vorgenannten Unterlagen erteilt und übersandt.
Köln, im März 2015 DEUTZ AG
Lebenslauf von Herrn Alois Josef Ludwig
Lebenslauf von Herrn Peter Karlsten
Lebenslauf von Herrn Dr. Hermann Garbers
Punkt 1 der Tagesordnung wird kein Beschluss gefasst.Der
den Konzernabschluss gemäß §§ 171, 172 AktG am 12. März 2015
gebilligt und den Jahresabschluss damit festgestellt. Somit entfällt
eine Feststellung durch die Hauptversammlung. Der Jahresabschluss,
der Konzernabschluss, der für die DEUTZ AG und den Konzern
zusammengefasste Lagebericht, jeweils für das Geschäftsjahr 2014,
die erläuternden Berichte des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289
Abs. 4 und 5, 315 Abs. 4, 315 Abs. 2 Nr. 5 HGB sowie der Bericht des
Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2014 sind der Hauptversammlung
vorzulegen, ohne dass es nach dem Aktiengesetz einer Beschlussfassung
bedarf.Der Jahresabschluss, der gebilligte Konzernabschluss,
der zusammengefasste Lagebericht, die Berichte des Vorstands und der
Bericht des Aufsichtsrats liegen vom Tage der Einberufung der
Hauptversammlung an, in den Geschäftsräumen der DEUTZ AG,
Ottostraße 1,51149 Köln (Porz-Eil), aus und sind über die
Internetadresse der DEUTZ AG www.Geschaeftsbericht2014.deutz.com
Unterlagen zu Punkt 1 der Tagesordnung:Konzernabschluss der DEUTZ AG 2014Jahresabschluss der DEUTZ AG und Zusammengefasster Lagebericht der DEUTZ AG und des Konzerns 2014Bericht des AufsichtsratsErläuternder Bericht des Vorstands zu §§ 289 Abs. 4, 315 Abs. 4 HGBErläuternder Bericht des Vorstands zu §§ 289 Abs. 5, 315 Abs. 2 Nr. 5 HGBGewinnverwendungsvorschlagUnterlagen zu Punkt 6 der Tagesordnung:Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag Jahresabschluss DEUTZ AG 2012 Jahresabschluss DEUTZ AG 2013Jahresabschluss DEUTZ AG 2014Jahresabschluss Sicherheit Gesellschaft für Industrieservice mbH, 2012 Jahresabschluss Sicherheit Gesellschaft für Industrieservice mbH, 2013 Jahresabschluss Sicherheit Gesellschaft für Industrieservice mbH, 2014Gemeinsamer Bericht zum Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag Ergänzungsanträge
und Wahlvorschläge (einschließlich Stellungnahmen der Verwaltung):Am 10. April 2015 sind die folgenden Gegenanträge der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. zu den Tagesordnungspunkten 3. und 4. unserer Hauptversammlung am 29. April 2015 eingegangen: "Sehr geehrte Damen und Herren, im Namen der von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW), Düsseldorf, vertretenen Aktionäre (die Kopie einer auf die DSW e.V. ausgestellten Eintrittskarte ist beigefügt) kündigen wir hiermit zu den Tagesordnungspunkten 3 und 4 der Tagesordnung für die Hauptversammlung der DEUTZ AG am 29.04.2015 folgende Gegenanträge an: 1. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2014 Den Mitgliedern des Vorstands ist keine Entlastung zu erteilen. Begründung: Dem Vorstand ist es auch im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht gelungen, den Zickzackkurs von Deutz sowie die schon Jahre anhaltende Durststrecke zu beenden. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Prognosen erneut verfehlt, der Unternehmenswert konnte nicht gesteigert werden. Weitere Umstrukturierungen sind offenbar erforderlich. Das Margenziel für 2014 wurde deutlich verfehlt sowie Qualitätsprobleme mit Motoren nicht abgestellt. Im letzten Jahr hatte sich die DSW noch damit begnügt, gegen die Entlastung des Vorstands zu stimmen, in diesem Jahr ruft die DSW im Wege einer Opposition dazu auf, den gesamten Vorstand nicht zu entlasten. 2. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 4: Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2014 Die Mitglieder des Aufsichtsrates sind nicht zu entlasten. Hier gelten vergleichbare Erwägungen wie bei der Entlastung des Vorstands. Nach Ansicht der DSW hätte der Aufsichtsrat angesichts der lange anhaltenden Misere bei der Deutz AG viel früher einschreiten und insbesondere auch personelle Maßnahmen treffen müssen. Da beides offenbar nicht geschehen ist, wird die DSW dazu aufrufen, auch den gesamten Aufsichtsrat nicht zu entlasten. Wir gehen davon aus, dass die Gegenanträge vom Emittenten gemäß § 126 AktG zugänglich gemacht werden. Mit freundlichen Grüßen Die Geschäftsführung (Marc Tüngler) (Thomas Hechtfischer)" Stellungnahme der Verwaltung: Vorstand und Aufsichtsrat halten an den Vorschlägen zu den Tagesordnungspunkten 3. und 4. fest und werden im Übrigen in der Hauptversammlung dazu Stellung nehmen. Köln, im April 2015 DEUTZ AG Der Vorstand Auskunftsrecht der Aktionäre
folgen bitte den grünen Koelnmesse-Hinweisschildern. Diese leiten
sie im Messenahbereich direkt auf die vorgesehenen Parkflächen im
Bereich des Congress-Centrum Ost, Haupteingang Osthallen P10.
mit Ankunft am Bahnhof Köln Messe/Deutz erreichen das
Congress-Centrum Ost zu Fuß (ca. 350 m), indem sie den Hinweisschildern Haupteingang Osthallen folgen.
mit Ankunft am Kölner Hauptbahnhof nehmen die S6 (Richtung
Essen), die S13 (Richtung Troisdorf Bahnhof), die S11 (Richtung
Bergisch Gladbach), den Regionalexpress RE (Richtung Koblenz
oder Bahnhof Köln Messe/Deutz oder Hamm (Westf.) Bahnhof) oder
die Regionalbahn RB (Richtung Oberbarmen Bahnhof oder Overath
Bahnhof), die sie zum Bahnhof Köln Messe/Deutzbringen. Mit
Ankunft am Deutzer Bahnhof erreichen sie das Congress-Centrum
Ost zu Fuß (ca. 350 m), indem sie den Hinweisschildern folgen.
nehmen die Bahnlinien 1 (Richtung Bensberg), 3 (Richtung Thielen-
bruch), 4 (Richtung Schlebusch) oder 9 (Richtung Königsforst),
die sie zur unmittelbar vor dem Congress-Centrum Ost liegenden
Haltestelle »Koelnmesse/Osthallen« bzw. zum Bahnhof Köln-Deutz
nehmen vom Flughafen Köln/Bonn aus die S-Bahn Linie 13 bis
Haltestelle »Deutz/Messe« (Fahrzeit ca. 15 Minuten); von dort
aus ist der Fußweg zum Congress-Centrum Ost, Haupteingang
Osthallen ausgeschildert.
Hinweis: Seit dem 1. Januar 2008 ist die Kölner Innenstadt Um-
weltzone, in die nur noch Fahrzeuge der Schadstoffgruppen 2
bis 4, die die entsprechende Plakette tragen, einfahren dürfen.
Seit dem 1. April 2012 ist die Kölner Umweltzone großräumig
erweitert – eine Maßnahme zur Verbesserung der Luftqualität in
Köln. Weitere Informationen finden Sie unter www.stadt-koeln.de/3/umwelt/umweltzone.