Source: http://vaeternotruf.de/staatsanwaltschaft-mannheim.htm
Timestamp: 2017-04-25 02:42:11
Document Index: 344227510

Matched Legal Cases: ['§ 153', 'BGH', 'BGH', '§ 154', '§ 154', 'BGH', 'BGH']

Telefon: 0621 / 292-0
Fax: 0621 / 292-7120
Internet: www.stamannheim.de
Mannheim (05/2015)
Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute
in Baden-Württemberg eigentlich Steuern, wenn die Baden-Württembergische
Rudimentäre Geschäftsverteilung unter: http://www.stamannheim.de/pb/,Lde/Startseite/DIE+STAATSANWALTSCHAFT/Geschaeftsverteilung
Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim: Alexander
Schwarz (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955)
- Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab , ...,
2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.03.1986 als Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2000 ab 01.04.1998 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 nicht
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2006 ab 17.08.2000 als Leitender
Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 17.08.2000 als Leitender
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg aufgeführt. Angaben im
http://www.jum.baden-wuerttemberg.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Alexander+Schwarz+ist+neuer+Leiter+der+Staatsanwaltschaft+Mannheim/?LISTPAGE=1825757.
mit: Alexander Schwarz (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Rockenhausen / Familiengericht (ab 13.07.2005, ...,
2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.01.2000 als Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Zweibrücken aufgeführt.
Staatsanwaltschaft Mannheim: Andreas Herrgen (geb. zensiert
- Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim (ab , ..., 2014) - im Handbuch der
Justiz 2002 ab 28.05.1996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg
Justiz 2010 ab 01.08.2007 als Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2012 ab 01.08.2007 als Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg
beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Mannheim 130 Personen:
Dem Leitenden Oberstaatsanwalt als Behördenleiter unterstehen 9
Oberstaatsanwälte als Abteilungsleiter, 13 Staatsanwälte (GL) als
Gruppenleiter, 29 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, 1 Oberamtsanwältin, 6 Amtsanwältinnen und Amtsanwälte,
10 Rechtspflegerinnen und
Rechtspfleger, 1 Oberregierungsrat und 60 Beamtinnen und Beamte im mittleren
Dienst sowie Angestellte im Bürodienst. (Stand 08/2012)
Innerhalb der Staatsanwaltschaft Mannheim gibt es 8 Ermittlungsabteilungen
und eine Vollstreckungsabteilung.
Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Mannheim umfasst
den Landgerichtsbezirk Mannheim.
Der örtliche Zuständigkeitsbereich wird im Norden durch die Landesgrenze zu
Hessen begrenzt, im Osten durch die Grenzen der Gemeinden Laudenbach, der Stadt
Weinheim, der Gemeinden Schriesheim und der Stadt Mannheim, im Süden durch die
Gemeindegrenzen von Hockenheim. Im Westen bildet der Rhein die Grenze des
Zuständigkeitsbereiches.
Väternotruf Mannheim
Telefon: 0621 / ...
Staatsanwälte: Christina Arnold (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
1998 ab 26.10.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum ab 01.08.2008 als Staatsanwältin
als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. 2008, 2009: Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
- Wirtschaftsstrafsachen der Abt. 6. 2014: Angelegenheiten der Rechtsreferendare.
Ursula Bauer-Disson (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 20.07.1990, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.07.1990 als Staatsanwältin bei
der Staatsanwaltschaft Mannheim - halbe Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Peter Bauer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
Karlsruhe (ab 27.07.1999, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 12.06.1986
als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Stefanie Baum (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 09.01.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.11.2005 als
Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.01.2013 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
- halbe Stelle - und zugleich ab 08.01.2013 als Richterin kraft Auftrags am
Amtsgericht Wiesloch aufgeführt. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht
Schwetzingen / Familiengericht - Abteilung 1. 2012: Richterin auf Probe am
Amtsgericht Wiesloch / Familiengericht - Abteilung 3. Amtsgericht Wiesloch - GVP
01.05.2014: Familiengericht - Abteilung 3.
Thomas Baumeister (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 20.09.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2008 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im
OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.09.2012 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. 2009: Richter auf Probe
am Amtsgericht Offenburg.
Isa Böhmer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 01.10.1990, ..., 2008)
Georg Dresel (geb. zensiert
als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 01.10.2001, ..., 2012)
Armin Frank (geb. - geheim) - Staatsanwalt
(ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ohne Nennung Geburtsdatum ab
20.09.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 ohne Nennung Geburtsdatum ab 20.09.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar
Michael Kreischer (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2015) - im Handbuch der
Justiz 2014 ab 30.09.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim -
abgeordnet - aufgeführt.
Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 1.
Bianca Fuchs (geb. zensiert
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 18.05.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.11.2003 als Richterin/Staatsanwältin
auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt.
Andreas Grossmann (geb. zensiert
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab
02.12.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2006 als Staatsanwalt als
Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
aufgeführt. 2014: Presseauskünfte in allgemeinen Strafsachen. 26.04.2010: "Über einen Monat
sitzt Jörg Kachelmann wegen der mutmasslichen Vergewaltigung seiner Freundin
Sabine W. in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat noch keine Anklage
erhoben, weil die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind, wie Staatsanwalt
Andreas Grossmann betont." - http://www.20min.ch/news/dossier/kachelmann/story/Pastateller-sollen-Kachelmann-ueberfuehren-29306649
Myriam Hauck (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 09.12.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Myriam
Böhle ab 26.03.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe
Justiz 2006 unter dem Namen Myriam Hauck ab 09.12.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
- halbe Stelle - aufgeführt. ... zensiert
Andreas Herrgen (geb. zensiert
Dr. Reinhard Hofmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002
29.01.1996 als
Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004
ab 04.12.2003 als Oberstaatsanwalt bei der
Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.12.2003 als Oberstaatsanwalt bei der
Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2008 und 2012 ab 04.12.2003 als Oberstaatsanwalt als Abteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz
Dr. Adrian Jung (geb. zensiert
- Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 11.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
ab 06.04.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
ab 11.11.2013 Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Amtsgericht Heidelberg - GVP
01.02.2010, 16.08.2010: Richter auf Probe.
Dr. Max Florian Kienle (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 30.04.2010, ..., 2012) Peter Lintz (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 30.05.2011, ...,
2014) - im Handbuch der
Justiz 2010 ab 25.04.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
- abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2012 ab 30.05.2011 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
aufgeführt. 2014: Presseauskünfte in Wirtschaftsstrafsachen.
Lars-Torben Oltrogge (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt
asl Gruppenleiter bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 30.05.2011, ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt
- gemeint ist wohl Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe. Im Handbuch der
Justiz 2010 ab 15.12.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
Handbuch der Justiz 2008 außerdem ab 01.07.2007 als Richter kraft Auftrags am
Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Bild am Sonntag 11.07.2010: "Der junge
'Staatsanwalt: Der Prozess ist Chance und Gefahr für ihn." -
Radiomoderatorin Sabine W. - Wetterfrosch Jörg Kachelmann. Wer von beiden
lügt? Berliner Morgenpost 07.09.2010: "... Sogar die Staatsanwälte Lars-Torben
Oltrogge und Oskar Gattner kamen ein paar Minuten zu spät, ..." -
Lieber zu spät kommen, als überhaupt nicht kommen - oder was meinen Sie? 16.05.2011:
"Vor dem Urteil. Letzte Gefechte im Kachelmann-Prozess. Zwei gegen den
Angeklagten. Die Staatsanwälte Lars-Torben Oltrogge und Oskar Gattner (rechts)
werden am Mittwoch mit ihren Plädoyers die letzte Runde im Prozess gegen den..." - http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/letzte-gefechte-im-kachelmann-prozess/4181648.html.
der Freitag - 01.06.2011: "Jakob Augstein über den Fall Kachelmann. Wenn
die Justiz sich wie ein Tier verhält, das man von seiner Beute reißen muss.
... Staatsanwalt Oltrogge hat schon vor dem Urteil angekündigt, im Fall eines
Freispruchs in die Revision gehen zu wollen. Das baden-württembergische
Justizministerium sollte ihn stoppen: Diese Mann schadet dem Recht.".
13.6.2011 - ZEIT: Hätten Sie lieber in der Schweiz vor Gericht gestanden?
Kachelmann: Ich weiß nicht, ob der schrille Ton des Mannheimer Staatsanwalts
Lars-Torben Oltrogge eine Entsprechung in der Schweiz gefunden hätte und ob es
dort solche Kommissare gibt wie die aus Baden-Württemberg. Ich würde es der
Schweiz sehr wünschen, dass es all das dort nicht gibt. - http://www.zeit.de/2011/24/DOS-Interview-Kachelmann/seite-6
Nicole Quentel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) -
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 27.12.2007, ..., 2008) -
im Handbuch der Justiz 2008 ebenfalls ab 27.12.2007 als Richterin kraft Auftrags
/ Amtsgericht Mannheim aufgeführt (Familiengericht). Im GVP 01.01.2011 des Amtsgerichts Mannheim
Thomas Pfeiffer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Staatsanwalt
(ab 30.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 25.04.2001 als
Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab
25.04.2001 als Staatsanwalt
als Gruppenleiter bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Dr. Thomas Pfeiffer (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz 2010 ab 01.07.2006 als Richter am Amtsgericht Kelheim aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2006 als Richter am Amtsgericht Regensburg
fehlerhaft. Dr. Oliver Ratzel (geb. zensiert
- Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2014) - im Handbuch der
Justiz 2008 ab 02.05.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2012 ab
21.04.2009 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim - abgeordnet - aufgeführt.
2014: Landgericht Mannheim - 6. Große Strafkammer.
Beate Reichardt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Mannheim
(ab 10.03.2006, ...,
2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.02.1995 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.02.1995
mit halber Stelle als Richterin am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Im GVP
01.01.2011 des Amtsgericht Mannheim unter dem Namen Reichardt nicht aufgeführt.
Manfred Ritter (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Staatsanwalt
(ab 08.01.1999, ..., 2012)
Katja Schremb (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim (ab 24.05.2006, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 mit dem Nachnamen
Engmann eingetragen. Namenswechsel offenbar durch ... zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" -
herzlichen Glückwunsch. Ab 10.06.2002 Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe.
2009: Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V. -
Vorsitzende der Bezirksgruppe Mannheim - http://www.richterverein-bw.de/verein/index.php?idcatside=52
Jochen Seiler (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab
01.01.2006, ..., 2014) - ab 01.10.1988 Richter und Staatsanwalt in Karlsruhe.
Ab 01.03.1991 Staatsanwalt in Mannheim. Er arbeitete in den Bereichen der
allgemeinen Kriminalität, der organisierten Kriminalität und
Betäubungskriminalität, bevor er 2000 an die Generalstaatsanwaltschaft in
Karlsruhe abgeordnet wurde. Ab Dezember 2000 bis Mai 2003 Sonderaufgaben in der
Schwerpunktabteilung zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität im
Verfahrenskomplex FlowTex. Ab Februar 2004 Leitung der Vollstreckungs- und
Gerichtshilfeabteilung. Zum 01. August 2004 Beförderung zum Staatsanwalt
(Gruppenleiter). Seit dem 01.04.2005 Leitung der Abteilung für Verkehrssachen.
Siehe Pressemitteilung unten.
Rolf-Konrad Seitz (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim (ab 12.05.1993, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 12.05.1993 als
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim - halbe Stelle - aufgeführt. Uwe Siegrist (geb. zensiert
1965) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 01.10.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.09.1995 als
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2008 als Staatsanwalt
als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim aufgeführt. Siehe Pressemeldung unten.
Peter Skopp (geb. zensiert
1951) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 01.09.1981, ..., 2012)
Katrin Steinlein (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim (ab 08.06.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem
Namen Katrin Homering ab 15.06.2000 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen
Katrin Steinlein ab 08.06.2005 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Mannheim
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Katrin Steinlein nicht aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.06.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim aufgeführt.
Frank Uwe Stork (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976)
- Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 14.06.2011, ..., 2014) - im Handbuch der
Justiz 2010 ab 01.03.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe
Justiz 2012 und 2014 ab 14.06.2011 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
mit: Markus Stork (geb. zensiert
- Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Mannheim (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der
Justiz 2012 ab 08.06.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.06.2005 als Richter kraft
Auftrags am Amtsgericht Mannheim
fehlerhaft. Amtsgericht Mannheim - GVP 01.01.2013: Richter am Amtsgericht /
Familiengericht - Abteilung 1.
Stephan Ullrich (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) -
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 01.08.2004, ..., 2015) - ab 27.11.1997 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim.
Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2004 als
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Pressemeldung
26.10.2000: "Säugling Sandra starb durch die Hand
der eigenen Mutter" - siehe unten.
Simone Velte-Kircher (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 30.05.2011, ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz unter dem Namen Simone Velte als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
Justiz 2012 unter dem Namen Simone Velte-Kircher ab 30.05.2011 als Staatsanwältin
als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim - halbe Stelle - aufgeführt.... zensiert
Walter Vizethum (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 25.11.1997, ..., 2012) Jan Ulrich Wacke (geb. zensiert
- Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab , ..., 2014) -
im Handbuch der Justiz 2006 ab 15.11.2002 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im
OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.07.2006
als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mosbach aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 25.07.2006 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mosbach
- abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.07.2006 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Zeitweilig am Amtsgericht Wiesloch? Susanne Wörner (geb. zensiert
(ab 19.10.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Susanne Heitz
ab 02.01.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe
Justiz 2006 ab 19.10.2004 unter dem Namen Susanne Wörner ab 19.10.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
mit: Michael Heitz (geb. 25.12.1942) - Richter am Amtsgericht
Lahr (ab , ..., 1980, ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 08.02.1974 als
Richter am Amtsgericht Offenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1980 und
1988 ab 08.02.1974 als Richter am Amtsgericht Lahr aufgeführt. Angaben im
Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der
Justiz 1994, 2000 und 2002 unter dem Namen Michael Heitz nicht aufgeführt.
Dr. Jeanette Zipperer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim (ab 30.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der
Justiz 2010 ab 07.08.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
Justiz 2012 ab 30.05.2011 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
# Werner Mägerle
# Antje Schmittel
# Stephan Morweiser
# Olaf Rinio
# Anna-Carina Fried
# Kristin Sütterlin
# Reinhard Kollmar
# Sathia Lorenz
# Ann-Elisabeth Herting-Vogel
# Anja Storch
# Beate Cohrs
Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf
Probe: Hanna Kühl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Karlsruhe (ab 03.12.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem
Namen Hanna Mackenroth ab 03.12.2007 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem
Namen Hanna Kühl ab 03.12.2007 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. ... zensiert
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2009: Landgericht
Baden-Baden - GVP 01.05.2009: Richterin auf Probe / 1. Strafkammer. 22.12.2011:
"Amtsgericht: 39-Jähriger muss sich wegen Tierquälerei verantworten –
Urteil: Zwei Jahre auf Bewährung und 6000 Euro Strafe. ... Psychiater Dr. Peter
Haag, der für sein Gutachten auch mehrere Sexualwissenschaftler angeschrieben
hatte, durfte nur über das persönliche Verhältnis des 39-Jährigen berichten,
danach war die Öffentlichkeit erneut ausgeschlossen. Der Angeklagte komme aus
einer Familie "mit gutem Zusammenhalt", sei normal aufgewachsen.
Später sei er in ein staatliches Angestelltenverhältnis gewechselt, aus dem er
in diesem Jahr freiwillig ausgestiegen sei. Staatsanwältin Hanna Kühl
erklärte, dem Angeklagten sei es nicht ums Geldverdienen gegangen, sondern sich
auf sadistische und grausame Art zu befriedigen. Sie forderte eine
Freiheitsstrafe von zwei Jahren zur Bewährung sowie eine Geldbuße von 6000
Euro und die Auflage einer Therapie. ..." - http://www.morgenweb.de/region/schwetzinger-zeitung-hockenheimer-tageszeitung/schwetzingen/jenseits-jeder-vorstellungskraft-1.312587
- Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab , ...,
Staatsanwaltschaft Mannheim tätig:
Kerstin Anderson (geb. zensiert
- Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg (ab 21.09.2007,
..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1994 als Staatsanwältin bei
der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt ( Gruppenleiterin / Pressesprecherin
- allgemeine Strafsachen)
Volkmar Arnold (Jg. 1942) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim / Pressesprecher Wirtschaftsstrafsachen der Abt. 6 (ab 11.12.1995, ...,
Gerlinde Blum (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Mannheim (ab , ...,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 04.02.1983 als Staatsanwältin bei
der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.02.1983 als Staatsanwältin bei
der Staatsanwaltschaft Mannheim - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
1998 ab 04.02.1983 als Richterin am Amtsgericht Mannheim - halbe Stelle -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2000, 2008, 2010 und 2012 ohne Nennung Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Mannheim
- halbe Stelle -
aufgeführt (Dienstantritt ca. 1996). GVP 01.01.2013.
Emil Brettle (* 5. Dezember 1877 in Schatthausen; † Sommer 1945 im Lager Treysa, Schwalmstadt), war Oberreichsanwalt des Deutschen Reichs im Nationalsozialismus. ... Der Sohn eines Oberlehrers legte 1901 und 1905 die juristischen Staatsprüfungen ab. 1905 wurde er als Gerichtsassessor eingestellt und wurde 1913 zum Amtsrichter in Mannheim ernannt. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Hauptmann der Artillerie teil. Am 1. Mai 1918 erfolgte eine weitere Beförderung zum Landrichter und 1920 ernannte man ihn zum ersten Staatsanwalt in Mannheim. Oberstaatsanwalt wurde er im März 1926 in Waldshut, im April 1931 in Mannheim. Am 13. März 1933 übernahm er kommissarisch den Posten des Generalstaatsanwalt beim Oberlandesgericht Karlsruhe, und wurde wohl am 27. April 1933 zum Ministerialrat im badischen Justizministerium[1] und im August 1933 endgültig zum Generalstaatsanwalt bestellt. Sein Parteibeitritt wurde auf den 1. Mai 1937 zurückdatiert. Am 1. Juni 1937 wurde er zum Oberreichsanwalt beim Reichsgericht befördert. Rudolf Heß gab am 22. Mai 1937 die Zustimmung, dass Brettle, obwohl er in der NSDAP-Zentrale noch nicht als Mitglied geführt wurde, zum Oberreichsanwalt beim Reichsgericht ernannt wurde.[2] ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Brettle
Andreas Brilla (geb. zensiert
- weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mannheim (ab 30.03.2012, ...,
2015) - im Handbuch der Justiz
2006 ab 15.09.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2008 ab 14.09.2007 als Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 und 2012 ab 14.09.2007 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.03.2012 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mannheim
aufgeführt. Ulrich Dietz (Jg. 1940) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim (ab 05.02.1990, ..., 2004)
Harald Egerer (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 01.08.2003, ...,
2008) - ab 29.01.2002 als
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim tätig.
Michael Eichhorn (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter
am Amtsgericht Mannheim (ab 01.05.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 11.08.2000
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008
01.05.2007 als Richter kraft Auftrags / Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 11.08.2000 als Richter am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Angaben im
Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Mannheim
- GVP 01.02.2009: Richter kraft Auftrags. Amtsgericht Mannheim - GVP 01.01.2010,
Alexander Frenzel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim (ab 01.10.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 26.02.1997
als Leitender Oberstaatsanwalt bei
der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt. Andrea Gadamer (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Schwetzingen
/ Direktorin am Amtsgericht Schwetzingen (ab 05.01. 2010, ..., 2012) - im
Handbuch der Justiz 1994 ab 19.07.1993 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2002 und 2004 unter dem Namen Andrea Gadamer nicht aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2006 als Beisitzerin am Anwaltsgerichtshof
Baden-Württemberg aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 28.05.2002 als Richterin am Oberlandesgericht
Karlsruhe aufgeführt.
Oskar Gattner (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 29.04.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1982 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum ab
29.04.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
aufgeführt. 2010: Pressesprecher - allgemeine Strafsachen. Berliner Morgenpost
07.09.2010: "... Sogar die Staatsanwälte Lars-Torben Oltrogge und Oskar
Gattner kamen ein paar Minuten zu spät, ..." -
Namensgleichheit mit: Anette Gattner (geb. zensiert
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Heidelberg (ab 15.04.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 unter dem Namen Anette Riedel ab 15.04.1991 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Anette Gattner ab 15.04.1991 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. ... zensiert durch
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab
15.04.1994 als
Heidelberg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.04.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Alexander Riedel (geb. 14.02.1955
in Karlsruhe - von
der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe / Präsident am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 05.08.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.03.1988 als Richter am Amtsgericht Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 05.07.1993 als Regierungsdirektor im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 27.01.1995 als Ministerialrat im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.01.1999 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt (2. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2004 als Präsident am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 28.01.1999 als Präsident am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.03.2008 als Präsident am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 05.08.2015 als Präsident am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt.
Heike Gredner-Steigleider (Jg. 1964) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab
, ..., 2008) - ab 23.12.1998 als
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim tätig. Dr. Dierk Helmken (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945)
- Richter am Amtsgericht Heidelberg (ab , ..., 1992, ..., 2010) - im Handbuch
der Justiz 1988 ab 17.03.1978 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 nicht aufgeführt. Im Handbuch
der Justiz 1992, 2002 und 2010 ab 17.03.1978 als Richter am Amtsgericht
Heidelberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt
offenbar fehlerhaft. Dierk Helmen: "Einfach einstellen - Straflosigkeit der
Beschneidung durch Änderung der Verfolungsrichtlinien zu § 153 StPO - ein
Leserbrief in Auseinandersetzung mit den Aufsätzen von Yalcin (BJ Nr. 112, S.
380) und Schütz (BJ Nr. 112, S. 390). Betrifft Justiz; März 2013.
Matthias Hettich (geb. zensiert
- Richter am Verwaltungsgericht
Karlsruhe (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab
01.05.2001 als Richter am Landgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1998 als Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der
Justiz offenbar fehlerhaft. 2011: Pressesprecher am Verwaltungsgericht
Peter Jehle (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
(ab 08.03.1994, ..., 2013) - 02.05.2013: "Oberstaatsanwalt Peter Jehle, der
langjährige Leiter der Abteilung für Organisierte Kriminalität der
Staatsanwaltschaft Mannheim, ist mit Ablauf des 30. April 2013 in den Ruhestand
gegangen. ..." - http://staatsanwaltschaft-mannheim.de/pb/,Lde/Startseite/PRESSEMITTEILUNGEN/Oberstaatsanwalt+Peter+Jehle+im+Ruhestand/?LISTPAGE=1734322
Hubert Jobski (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 01.02.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz
2002 ab 06.10.1992 als Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt.
Barbara Just-Dahlmann (geb. 02.03.1922 - geborene Dahlmann) - Richterin am Amtsgericht Schwetzingen
/ Direktorin am Amtsgericht Schwetzingen (ab , ..., 1980, ...1982) - im
Handbuch der Justiz 1974 ab 01.10.1969 als Oberstaatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt - http://www.schule-bw.de/unterricht/faecheruebergreifende_themen/landeskunde/modelle/epochen/neuzeit/absolutismus/schwetzingen/d3.pdf
Wolfgang Kneip (geb. ....) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab
01.02.1997, ..., 2002) - ab 01.02.1997 bei der Staatsanwaltschaft Mannheim.
Im Handbuch der Justiz 2004 nicht mehr gelistet.
Gerhard Knöppel (Jg. 1938) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim (ab 04.07.1988, ..., 2002)
Dr. Michael Krauß (geb. zensiert
Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg (ab
09.01.2012, ..., 2012) - Stationen beim Amtsgericht Mannheim, der
Staatsanwaltschaft Mannheim und dem Landgericht Karlsruhe. Nach 6-monatiger
Abordnung an die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe Beförderung zum
Oberstaatsanwalt in Mannheim im Sommer 2007. Im Handbuch der Justiz 2000 und
2002 ab 13.12.1999 als Staatsanwalt
bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006
ab 15.11.2004 als Staatsanwalt als Gruppenleiter
bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008
und 2010 ab 15.08.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft
- Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Karlsruhe (ab 01.08.2015, ..., 2016) - im Handbuch der
abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2015 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Karlsruhe aufgeführt. Amtsgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 1.
Silke Krohe (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Heidelberg (ab
01.07.2010, ..., 2014)
- im Handbuch der Justiz 2004 ab 08.01.2001 als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.11.2004
als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim - halbe Stelle -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2010
als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 12.11.2004 als Richterin am Amtsgericht Heidelberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Heidelberg - GVP 01.09.2010,
01.09.2014. Dr. Horst Kühner (geb. 09.09.1941) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim (ab 01.07.1993, ..., 2006) - im Handbuch der
Justiz 19882 ab 13.05.1987 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Johann Larcher (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim (ab 29.04.1997, ..., 2008)
Eva Lösche (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Mannheim (ab ,
..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 10.10.1997 als Richterin kraft
Auftrags am Amtsgericht Mannheim und zugleich ab 10.10.1997 als Staatsanwältin
bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2014 unter dem Namen Lösche nicht
aufgeführt. Amtsgericht Mannheim - GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Richterin am Amtsgericht Mannheim.
GVP 01.05.2014: nicht aufgeführt.
Stephan Maier (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Mannheim (ab 01.05.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.04.1996 als Staatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2010 ab 01.05.2008 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2014 ab 24.04.1996 als Richter am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Amtsgericht Mannheim - GVP 01.02.2009, 01.01.2010: Jugendgericht. GVP
01.01.2011: Familiengericht - Abteilung 3. GVP 01.09.2011: Mitglied des Präsidiums
des Amtsgerichts Mannheim. GVP 01.01.2012: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2013:
Familiengericht - Abteilung 2.
Christiane May (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Mannheim (ab
01.04.2006,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 13.09.1995 als Staatsanwältin
bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab
als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Mannheim - halbe Stelle -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.09.1995
als Richterin am Amtsgericht Mannheim
aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 13.09.1995 als Richterin am Amtsgericht Mannheim - halbe Stelle - aufgeführt. Michael Rensch (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Bruchsal / Familiengericht
- Abteilung 2 (ab ,
..., 2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.03.1996 als Staatsanwalt bei
der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und
15.03.1996 als Richter am Amtsgericht Bruchsal aufgeführt. Angaben im Handbuch
Ursula Ruby-Wesemeyer (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Mannheim (ab 01.09.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz
2008 ab 14.10.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim -
halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2008 als
Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Mannheim -
halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 14.10.1994 als
Richterin am Amtsgericht Mannheim -
halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt
offenbar fehlerhaft. Gabriele Schöpf (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Mannheim (ab
..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 07.09.1994 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab
07.09.1994 als Richterin am Amtsgericht Mannheim
aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Daniele Schrade (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht
Schwetzingen (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 14.09.1992
als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2000 ohne Nennung Geburtsdatum ab 14.09.1992
als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Nennung Geburtsdatum ab 14.09.1992
als Richterin am Landgericht Mannheim - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Nennung Geburtsdatum ab 14.09.1992
als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006,
2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum ab 14.09.1992
als Richterin am Amtsgericht
Schwetzingen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Ulrike Schrage (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979)
- Richterin am Amtsgericht Schwetzingen (ab , ..., 2014) - im Handbuch der
Justiz 2010 ab 01.08.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.10.2011 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.10.2011 als Richterin am Amtsgericht Schwetzingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Schwetzingen - GVP
01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 1.
Birgit Schultz (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Mannheim (ab 01.02.2009 ,
..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 02.11.1992 als Richterin
auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und
2008 ohne Nennung Geburtsdatum ab 02.11.1995 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne
Nennung Geburtsdatum ab 01.02.2009 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Mannheim
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne
Nennung Geburtsdatum ab 02.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Mannheim
fehlerhaft. Amtsgericht Mannheim - GVP 01.01.2012: Richterin am Amtsgericht Mannheim.
- Richter am Amtsgericht Mannheim (ab , ..., 2013) - im Handbuch der
Justiz 2012 ab 14.06.2011 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
aufgeführt. Amtsgericht Mannheim - GVP 01.01.2013: Richter am Amtsgericht /
Hans Strobl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956)
Dresden / Präsident am Amtsgericht Dresden (ab 01.03.2013, ..., 2014) - 1985
bei der Staatsanwaltschaft Mannheim. Nach Stationen beim Amts- und Landgericht
Mannheim war Hans Strobl in den Jahren 1994 und 1995 im Wege der Abordnung bei
der Staatsanwaltschaft Dresden tätig. Nach weiteren Abordnungen an die
Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe und an die Staatsanwaltschaft Heidelberg
wechselte er am 1. Mai 1997 in den Geschäftsbereich des Sächsischen
Staatsministeriums der Justiz und nahm Aufgaben des ständigen Vertreters des
Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz wahr. Seit dem
1. Juli 2000 übte er diese Funktion bei der Staatsanwaltschaft Dresden aus. Im
Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1985 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk
Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.08.1988 als
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als
Abteilungsleiter - Baden-Württemberg - bei der Staatsanwaltschaft Dresden
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.2002 als Leitender
Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Leipzig aufgeführt. 28.02.2013: Pressemitteilung - http://www.justiz.sachsen.de/smj/content/3020.php
Gisela Wiedemann (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Kehl (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008
ab 07.08.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim -
abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 07.08.2000 als
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim - abgeordnet, halbe Stelle -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 .... Namensgleichheit
mit: Jochen Wiedemann (geb. zensiert
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Offenburg (ab 13.06.1996, ...,
2012) - 2009: Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V. -
Vorsitzender der Bezirksgruppe Offenburg - http://www.richterverein-bw.de/verein/index.php?idcatside=54.
2012: "Die zugrunde liegenden Rechtsnormen werden nicht wirklich
untersucht, sondern von Staatsanwaltschaften (außer Staatsanwalt Wiedemann von
der Staatsanwaltschaft Offenburg) und Rechtsanwälten einfach hingenommen. ...
Es ist ein Millionen-Dumm-Verdienen im Gange, in dem die Sieger die
Abmahnkanzleien sind." - http://www.verein-gegen-den-abmahnwahn.de/zentrale/der_verein/ueber_uns/index.html.
Jutta Unkel (geb. zensiert
- Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart (ab ...,
2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.1992 als Staatsanwältin bei
der Staatsanwaltschaft Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2008 ab 13.02.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Ellwangen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
13.02.1992 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft
Ellwangen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Organigramm der Generalstaatsanwaltschaft
Stuttgart vom 01.08.2011 als Oberstaatsanwältin - Dezernat 23 - aufgeführt - http://www.genstastuttgart.de/servlet/PB/show/1208979/Organigramm01.07.07.pdf. Namensgleichheit
mit: Friedrich Unkel (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht Ellwangen / Präsident am Landgericht
Ellwangen (ab 01.08.2001, ..., 2012)
Eva Zaepfel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Mannheim (ab ,
..., 2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 29.09.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 unter dem Namen Zaepfel nicht aufgeführt. Amtsgericht Mannheim - GVP
01.02.2009, 01.05.2014: Richterin am Amtsgericht.
http://familienberatung-mannheim.de
Tel: 06201 / 68 007
Fax: 06201 / 61 048
E-Mail: kanzlei.borgenheimer@email.de
Tel 06203-9541730
Fax 06203-9541731
E-Mail ulf.wacker@t-online.de
Homepage www.mediationsbuero-wacker.de
Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Mannheim
Wettermoderator Kachelmann darf vorerst nicht nach Hause. Das Landgericht
Mannheim lehnte einen Antrag zur Haftaufhebung ab. Hinter den Kulissen tobt der
Kampf zwischen PR-Strategen, Verteidigung und Justiz.
Nach 100 Tagen Untersuchungshaft seines Mandanten war für Anwalt Reinhard
Birkenstock das Maß voll: Der Verteidiger des Wettermoderators Jörg
Kachelmann, der wegen des Verdachts der Vergewaltigung seiner ehemaligen
Freundin seit 20. März in Untersuchungshaft sitzt, ist am Dienstag in die
Offensive gegangen. Mit schweren Vorwürfen gegen die "Mannheimer
Justiz" befeuerte Kachelmanns Anwalt Reinhard Birkenstock die
Auseinandersetzung in einem Fall, der von Anfang an nicht nur vor Gericht,
sondern auch intensiv über die Medien verhandelt wurde. Birkenstock sprach von
einem "Justizskandal" und erhob harsche Vorwürfe gegen die
"Mannheimer Justiz". Und er hat Haftbeschwerde eingelegt, um seinen
Mandanten freizubekommen.
Der Meteorologe und Fernsehmoderator Jörg Kachelmann in Bochum in seiner
Firma "meteomedia" vor dem Logo der Unwetterzentrale - wie es für ihn
weitergeht ist ungewiss. Vorerst muss er in Haft bleiben. (© Archivfoto dpa)
Doch das Landgericht Mannheim ließ sich davon nicht beirren: Kachelmann muss
im Gefängnis bleiben. Ein Quäntchen Hoffnung kann der Moderator nur an das
Oberlandesgericht Karlsruhe knüpfen, dass nun über den Antrag des Anwalts
entscheiden muss.
Das Landgericht hält die Angaben der 37-jährigen Ex-Freundin weiterhin für
glaubwürdig. Sie beschuldigt Kachelmann der Vergewaltigung. Die Details klingen
überaus brutal: Kachelmann soll sie mit einem Küchenmesser bedroht und am Hals
verletzt haben, erklärte die Frau. Er soll gedroht haben, sie umzubringen. Wie
so oft in Vergewaltigungsfällen steht oder fällt der Vorwurf mit der
Glaubwürdigkeit des Opfers.
Kachelmann hat die Anschuldigungen stets bestritten. Letztlich ist es die
Aufgabe des Gerichts, die Aussagen des mutmaßlichen Opfers und Kachelmanns zu
beurteilen. Bislang hat das Gericht aber noch nicht darüber entschieden, ob es
die Anklage für überzeugend genug hält, um die Hauptverhandlung zu eröffnen.
Nach Aussage des Landgerichts, erschienen die Aussagen Kachelmanns aber unter
anderem "im Hinblick auf das sich aus den Akten ergebende Bild seiner
Persönlichkeit und der Persönlichkeit des mutmaßlichen Opfers sowie der
Eigenart ihrer Beziehung als wenig plausibel".
Derweil wird in den Medien über die Glaubwürdigkeit der Frau diskutiert.
Der Spiegel und Die Zeit haben in langen Artikeln über psychologische Gutachten
berichtet, welche angeblich zu dem Schluss kommen, das mutmaßliche Opfer
berichte "zum Teil Unwahrscheinliches bis Unmögliches". Die
Staatsanwaltschaft erwiderte, die Journalisten hätten wohl nur Teile der
Gutachten gesehen. "Das komplette Gutachten stützt die Anklage", sagt
der Sprecher der Mannheimer Staatsanwaltschaft.
Doch können dürre Erklärungen einer Behörde den Eindruck korrigieren, den
acht Seiten im Spiegel erzeugen? Wer genau die Gutachten an Medien weitergab,
ist nicht klar. Die prozessbegleitende Öffentlichkeitsarbeit hat sich unter der
Bezeichnung "Litigation PR" in den vergangenen Jahren zu einem neuen
Geschäftsfeld mancher Anwälte entwickelt. Sie versuchen, den Ausgang des
Verfahrens über die öffentliche Meinung zu beeinflussen oder aber wenigstens
zu verhindern, dass ein Prozess allzu verheerende Auswirkungen auf den Ruf ihrer
Mandanten hat.
"Die Medien zunutze gemacht"
Die Anwälte Kachelmanns hätten sich "die Medien insofern zunutze
gemacht, als dass hoher Nachrichtendruck bestand und es keine neuen Nachrichten
gab", sagt der Hannoveraner Rechtsanwalt Tobias Gostomzyk, selbst Experte
für Litigation-PR. "Allerdings verfolgen die Medien das eigene Interesse,
eine gute Geschichte zu haben, die letztendlich eine Unterhaltungsgeschichte ist
- das hilft nicht unbedingt der Wahrheitsfindung."
Kachelmanns Anwalt äußerte in seiner Pressemitteilung vom Dienstag einen
geradezu ungeheuerlichen Verdacht: Die Verteidigung habe "dringenden Anlass
zu der Befürchtung, die Mannheimer Justiz schütze durch die Aufrechterhaltung
des Haftbefehls gegen Herrn Kachelmann die Täterin einer
Falschbeschuldigung".
Der Berliner Medienanwalt Christian Schertz sagt, die Staatsanwaltschaft habe
bei ihrer Pressearbeit die Persönlichkeitsrechte Kachelmanns nicht ausreichend
geschützt. Es bestehe eine "Fürsorgepflicht" des Staates gegenüber
dem Beschuldigten. Selbst die bloße Bestätigung, dass sich ein Prominenter in
Haft befinde, könne "einen medialen Tsunami verursachen, der zu
Beeinträchtigungen führt, die sich nicht wiedergutmachen lassen".
Doch auch die Rolle der Ermittler ist nicht einfach. Die Mannheimer
Staatsanwaltschaft sei nicht von selbst in die Öffentlichkeit gegangen, betont
deren Sprecher Oskar Gattner. Schon zwei Tage nach der Verhaftung hätten die
Medien gefragt, ob Kachelmann in Haft sitze. "So etwas bleibt nicht
geheim." Gattner bleibt nur ein bitteres Fazit: "Es ist eine
Katastrophe, wie diese Sache in der Öffentlichkeit verhandelt wird. Nicht nur
für Herrn Kachelmann, sondern auch für die Geschädigte und ihre
Familie."
http://www.sueddeutsche.de/panorama/haftaufhebung-abgelehnt-kachelmann-darf-nicht-nach-hause-1.968405
Experten-Duell im Fall Kachelmann
Wie glaubwürdig ist das vermeintliche Opfer?
Souverän sieht anders aus. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat nach
Informationen des Magazins „Der Spiegel“ im Fall Jörg Kachelmann (51) einen
Gutachter bestellt, um die Expertise einer anderen, aber ebenfalls eigenen
Sachverständigen zu entkräften und eine Haftentlassung des TV-Wettermoderators
DUELL DER GUTACHTER
Die Staatsanwaltschaft wirft dem TV-Star besonders schwere Vergewaltigung in
Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vor. Um ihre Anklage zu
untermauern, hatte sie zunächst die Bremer Psychologin Luise Greuel beauftragt.
Doch die kam zu dem Ergebnis, dass die Aussage des vermeintlichen Opfers zu
stark mit Mängeln behaftet sei, um mit der für ein Gerichtsverfahren
notwendigen Zuverlässigkeit die geschilderten Erlebnisse einer Vergewaltigung
belegen zu können.
Ein Gutachten, mit dem die Verteidiger Kachelmanns gute Chancen hätten, eine
Entlassung ihres Mandanten aus der U-Haft zu erreichen!
Deshalb beauftragte die Staatsanwaltschaft Mannheim einen zweiten
Sachverständigen, um ihre eigene Gutachterin zu widerlegen. Der Psychotherapeut
vertritt in den mehr als 30-seitigen Ausführungen die These, dass die von ihm
behandelte Frau an einem trauma-bedingten Gedächtnisverlust leide, berichtet
der „Spiegel“.
Dass die Staatsanwaltschaft ihr eigenes Gutachten quasi mit einer weiteren
Stellungnahme auszuhebeln versucht, ist ungewöhnlich. Kachelmanns Verteidiger
Reinhard Birkenstock will deshalb nun seinerseits Anfang der Woche eine
ausführliche Stellungnahme einreichen.
Er habe bei einem traumatologisch versierten Neuropsychologen ein Gutachten
Auch die Psychologin Greuel hatte die Möglichkeit einer Traumatisierung
berücksichtigt, allerdings lasse sich nicht erklären, warum sich die Zeugin
einerseits an einige Reizeindrücke ganz genau erinnern könne, an andere
dagegen überhaupt nicht, schrieb sie. Unabhängig von der Frage eines Traumas
lasse sich mit aussagepsychologischen Methoden nicht unterscheiden, was die
Zeugin wirklich erlebt habe und was sie sich möglicherweise einbilde.
Das Landgericht Mannheim will nächste Woche über eine mögliche Freilassung
Kachelmanns aus der Untersuchungshaft entscheiden, in der er seit 20. März
http://www.bild.de/BILD/news/2010/06/19/fall-kachelmann/staatsanwalt-widerlegt-eigenes-gutachten.html
Meteorologe setzt sich juristisch zur Wehr
Der wegen des Verdachts der Vergewaltigung verhaftete ARD-Moderator Jörg
Kachelmann geht in die Offensive: Der Schweizer Meteorologe kündigte eine Klage
wegen „falscher Anschuldigung“ an.
Jörg Kachelmann: Vom Wetterfrosch zum Star-Meteorologen
Das teilte seine Firma meteomedia am Montagabend mit. „Mit großem
Entsetzen“ sei die Verhaftung des Firmengründers zur Kenntnis genommen
worden, hieß es in der Erklärung. „Ohne dem Gang der Justiz vorgreifen zu
wollen, halten wir es für undenkbar, dass die Anschuldigungen stimmen könnten.“
Die Vorwürfe seien ungerechtfertigt. „Selbstverständlich wird Kachelmann
gegen die uns unbekannte Anzeigeerstatterin Anzeige erstatten.“
Der Kölner Rechtsanwalt Ralf Höcker, der Kachelmann vertritt, hatte zuvor
schon gegenüber FOCUS Online betont: „Die gegen unseren Mandanten erhobenen
Vergewaltigungsvorwürfe sind haltlos. Sie sind frei erfunden.“ In der
Mitteilung der Staatsanwaltschaft heißt es hingegen zu dem Verhafteten: „Ihm
wird nach den bisherigen Ermittlungen der Polizeidirektion Heidelberg
vorgeworfen, Anfang Februar seine langjährige Freundin nach einem
vorangegangenen Beziehungsstreit in ihrer Wohnung im Rhein-Neckar-Kreis
gewaltsam zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben.“
Vollzug aufgrund Fluchtgefahr
Diese Woche wird Kachelmann nicht wie gewohnt in der ARD zu sehen sein, sagte
eine ARD-Sprecherin in München. Wer ihn vertrete, sei derzeit noch unklar. Die
Dienstpläne würden umgestellt. Kachelmann präsentiert mit seinem
Meteorologen-Team die Sendung „Wetter im Ersten“, die täglich vor der „Tagesschau“
und nach den „Tagesthemen“ läuft. Seit Frühjahr 2002 steht Kachelmann
dabei im Wechsel mit Claudia Kleinert und Sven Plöger vor der Kamera.
Der 51-Jährige war am Samstag am Frankfurter Flughafen festgenommen worden.
Das hatte die Mannheimer Staatsanwaltschaft bestätigt, Kachelmanns Namen aus
rechtlichen Gründen jedoch nicht genannt. Der Verhaftete soll demnach seine
Freundin nach einem Streit in ihrer Wohnung im baden-württembergischen
Schwetzingen vergewaltigt haben. Nach der Anzeige vom Februar 2010 habe sich der
Tatverdacht erhärtet. Deshalb „hat das Amtsgericht Mannheim gegen den
Beschuldigten auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erlassen“.
Angeblich wird Fluchtgefahr gesehen, weil der Schweizer in Deutschland keinen
festen Wohnsitz hat.
Kachelmann hat in der Vergangenheit öffentlich Aktionen gegen häusliche
Gewalt unterstützt. Noch Mitte Dezember präsentierte der Wetterexperte in
Berlin beim Start einer Kampagne gegen die Misshandlung von Kindern ein Plakat
mit der Aufschrift „Gewalt hinterlässt Spuren“.
22.03.2010, 20:53
http://www.focus.de/panorama/boulevard/joerg-kachelmann-meteorologe-setzt-sich-juristisch-zur-wehr_aid_492129.html
Einseitige Ermittlungen, überschätzte Gutachter, selbstgewisse Richter –
es gibt viele Gründe, warum
sich die deutsche Justiz immer wieder Fehlurteile eingestehen muss. Wie
schwierig die Wahrheitssuche sein kann, dafür liefert der Fall Kachelmann ein
bitteres Beispiel.
Das Landgericht Mannheim muss daraufhin neu verhandeln und spricht Wörz,
wenn auch zögerlich, frei. Staatsanwalt Uwe Siegrist und die Nebenklage legen
Revision ein, der Bundesgerichtshof (BGH) hebt den Freispruch auf.
Wieder kommt es in diesem absurden Justizmarathon zum Prozess, diesmal vor
einer anderen Kammer des Mannheimer Landgerichts. „Wie eine Herde Elefanten“,
prangert der Vorsitzende Richter an, seien die Polizeibeamten durch den Tatort
getrampelt, und Aussagen von Zeugen, die Wörz entlasteten, so Beisitzerin Petra
Beck, hätten sie in versteckten Aktenordnern „versenkt“.
Mehr noch: Die Richter nehmen nun den Geliebten des Opfers, den Polizisten
Thomas H., als Zeugen ins Verhör. H.s Aussagen sind voller Ungereimtheiten.
Die Kammer spricht Wörz frei – und bezeichnet zugleich Thomas H., der
stets behauptete, ein Alibi zu haben, als „den wahrscheinlichen Täter“.
Die Staatsanwaltschaft zeigt sich unbeeindruckt, wieder geht sie gegen Wörz
in Revision. Doch dieses Mal bestätigt der BGH den Freispruch. Zwölfmal
befassen sich Gerichte insgesamt mit dem Fall. Nach mehr als 13 Jahren verlässt
Installateur Wörz, inzwischen 44, das oberste Strafgericht als wirklich freier,
aber gebrochener Mann.
Wer mag solcher Wahrheitsfindung noch vertrauen?
http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=78689615&aref=image048/2011/05/28/CO-SP-2011-022-0056-0067.PDF&thumb=false
Staatsanwalt wegen Rechtsbeugung und Strafvereitelung verurteilt
Mit Urteil vom 21. März 2007 hat das Landgericht Mannheim den Angeklagten,
einen Staatsanwalt, wegen Rechtsbeugung in Tateinheit mit Strafvereitelung im
Amt zur Freiheitsstrafe von neun Monaten verurteilt und die Vollstreckung der
Strafe zur Bewährung ausgesetzt.
Nach den Urteilsfeststellungen unterließ es der Angeklagte in einem
Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen des Verdachts des
schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern von November 2002 bis Februar 2005
weisungswidrig, Ermittlungen zu führen – namentlich das Opfer und den
Beschuldigten vernehmen zu lassen – und Anklage zu erheben. Er versuchte,
seine Untätigkeit zu verschleiern, indem er insbesondere eine
Geschäftsstellenmitarbeiterin durch Täuschung veranlasste, das Verfahren aus
dem staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsregister auszutragen, und es in einem
Rückstandsbericht an die vorgesetzte Behörde, die Generalstaatsanwaltschaft,
verschwieg. Der Angeklagte litt an dem sog. Tourette-Syndrom, aus dem sich Ende
2003 eine mittelgradige bis schwere depressive Erkrankung entwickelt hatte;
hinzu trat zunehmender Alkoholkonsum. Dies führte allgemein zu mangelhaften
Arbeitsleistungen des Angeklagten. Anlass für die Nichtbearbeitung des
Ermittlungsverfahrens war zudem: Der Angeklagte war verärgert, weil die
Staatsanwaltschaft Dessau zweimal die Übernahme des Verfahrens abgelehnt hatte.
Auch hatte er dem Verteidiger des Beschuldigten die vorläufige Einstellung des
Verfahrens nach § 154 StPO zugesagt; denn der Beschuldigte war zwischenzeitlich
vom Landgericht Dessau wegen mehrerer Fälle des (schweren) sexuellen
Missbrauchs von Kindern zur Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt
und seine Unterbringung im psychiatrischen Krankenhaus angeordnet worden. Der
für den Angeklagten zuständige Abteilungsleiter der Staatsanwaltschaft
Mannheim hatte ein solches Vorgehen nach § 154 StPO jedoch nicht gebilligt.
Nachdem der Angeklagte sein Fehlverhalten im Februar 2005 selbst angezeigt
hatte, wurde von der Staatsanwaltschaft Mannheim das Ermittlungsverfahren wegen
des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern forciert betrieben.
Im März 2006 verhängte das Landgericht Mannheim in dieser Sache unter
Einbeziehung der Vorstrafe eine Gesamtfreiheitsstrafe von acht Jahren und sechs
Monaten und ordnete die Unterbringung in der Sicherungsverwahrung an.
Die gegen das Urteil gerichteten Revisionen des Angeklagten und der
Staatsanwaltschaft blieben erfolglos. Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs
hat die Auffassung des Landgerichts bestätigt: Zu Recht habe es das Verhalten
des Angeklagten als Tun und nicht als Unterlassen gewertet; denn der Angeklagte
habe es nicht nur unterlassen, das Ermittlungsverfahren weiter zu betreiben,
sondern der Weiterbetreibung aktiv entgegengearbeitet. Auch sei die Beurteilung
des Landgerichts, der Angeklagte habe zwar in einem Zustand erheblich
verminderter Schuldfähigkeit, nicht jedoch in einem Zustand der
Schuldunfähigkeit gehandelt, frei von Rechtsfehlern.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 6. November 2007 – 1 StR 394/07
http://www.vier-strafverteidiger.de/staatsanwalt-wegen-rechtsbeugung-und-strafvereitelung-verurteilt
Staatsanwalt aufgrund unwilliger Bearbeitung einer Strafanzeige wegen
Rechtsbeugung verurteilt
Der Bundesgerichtshof bestätigte die Verurteilung eines Staatsanwalts, der
offenbar unwillig war, eine Strafanzeige zügig zu bearbeiten, wegen
Rechtsbeugung. Mit Urteil vom 21. März 2007 hatte das Landgericht Mannheim den
Staatsanwalt wegen Rechtsbeugung in Tateinheit mit Strafvereitelung im Amt zur
Freiheitsstrafe von neun Monaten verurteilt und die Vollstreckung der Strafe zur
Bewährung ausgesetzt. Dieses Urteil bestätigte der BGH in der Revision. Nach
den Urteilsfeststellungen unterließ es der Angeklagte in einem
weisungswidrig, Ermittlungen zu führen - namentlich das Opfer und den
Beschuldigten vernehmen zu lassen - und Anklage zu erheben. Er versuchte zudem,
verschwieg. Auch seine Alkoholkrankheit und das Tourette-Syndrom, an dem der
Staatsanwalt litt, veranlasste den Bundesgerichtshof nicht zu einer abweichenden
Quelle: BGH, Urteil vom 6.11.2007 Aktenzeichen 1 StR 394/07, Pressemitteilung
http://www.juracity.de/strafrecht-juracity-de/artikel/staatsanwalt-aufgrund-unwilliger-bearbeitung-einer-strafanzeige-wegen-rechtsbeugung-verurteilt/index.html
Das Gilles-de-la-Tourette-Syndrom (kurz: Tourettesyndrom) ist eine
neurologisch-psychiatrische, ätiologisch noch ungeklärte Erkrankung, die durch
das Auftreten von Tics charakterisiert ist. Bei den Tics handelt es sich um
unwillkürliche, rasche, meistens plötzlich einschießende und mitunter sehr
heftige Bewegungen, die immer wieder in gleicher Weise einzeln oder serienartig
auftreten können. Verbale, ungewollte Äußerungen zählen mit dazu sowie
Ausrufe oder eigenartige Geräusche.
Die verschiedenartigen Tics, die für das Tourettesyndrom typisch sind,
treten häufig im Alter von ca. sieben Jahren zum ersten Mal auf und prägen
sich meist bis ungefähr zum 14. Lebensjahr voll aus. Eine Verstärkung ist oft
in der Pubertät festzustellen, während bei 70% aller Betroffenen die
Intensität der Tics zwischen dem 16. und 26. Lebensjahr wieder nachlässt.
Obwohl bei einigen Patienten die Auffälligkeiten im Laufe der Jahre sogar
wieder vollständig verschwinden, muss die Mehrheit lebenslang versuchen, mit
den Tics zurechtzukommen.
Einfache motorische Tics können sich als Augenblinzeln, Naserümpfen,
Kopfwerfen oder Grimassen manifestieren. Beispiele für einfache vokale Tics
sind das Ausstoßen von bedeutungslosen Lauten, Husten oder das Nachahmen von
Tiergeräuschen.
Unter die Kategorie der komplexen Tics fallen im motorischen Bereich das
Grimassieren, das Imitieren anderer Leute (Echopraxie) oder auch
selbstverletzende Handlungen. Komplexe vokale Tics sind das Wiederholen von
Wörtern (Echolalie bzw. Palilalie) oder das als Koprolalie bekannte
Herausschleudern obszöner und aggressiver Wörter.
Die Symptome treten mehrfach am Tag (zumeist in Serien) auf oder kehren
zwischendurch immer wieder. Anzahl, Häufigkeit, Art und Lokalisation der Tics
befinden sich in einem wiederkehrenden Wechsel. Während des Schlafs kommt es in
fast allen Fällen zu einem Verschwinden der Beschwerden, verstärkt treten die
Tics in emotional belastenden Situationen (Ärger, Anspannung, Stress etc.) auf.
(Anklage gegen Polizeibeamten wegen Mordes an seiner ehemaligen
Lebensgefährtin)
Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen einen 35 jährigen
Polizeiobermeister aus Neulußheim Anklage wegen Mordes zur Schwurgerichtskammer
des Landgerichts Mannheim erhoben. Dieser hat am 18.04.2007 in Altlußheim seine
frühere, 29jährige Lebensgefährtin in deren Wohnung mit einem Kopfschuß aus
seiner Dienstpistole getötet, nachdem er zuvor gewaltsam die Wohnungstür
eingetreten hatte. Nach der Tat begab sich Angeschuldigte unmittelbar zum
Polizeirevier Hockenheim, wo er von Kollegen festgenommen wurde und sich seitdem
aufgrund Haftbefehls des Amtsgerichts Mannheim in Untersuchungshaft befindet.
Die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Mannheim wird aufgrund der großen
Belastung der Schwurgerichtskammer wahrscheinlich erst im Januar 2008 beginnen.
Staatsanwältin (GL)
http://www.stamannheim.de/servlet/PB/menu/1211336/index.html?ROOT=1176041
Kindesmisshandlung in Hirschberg-Leutershausen: Anklage gegen die Eltern
Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage gegen die Eltern eines im
September 2006 geborenen Jungen aus Hirschberg-Leutershausen wegen mehrfachen
versuchten Totschlags, Misshandlung von Schutzbefohlenen, gefährlicher
Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung beim Schwurgericht des
Landgerichts Mannheim erhoben.
Dem 31 Jahre alten Vater macht die Staatsanwaltschaft zum Vorwurf, dass er
zwischen Dezember 2006 und April 2007 das Kind wiederholt massiv ins Gesicht
geschlagen sowie die Gliedmaßen des Kindes mehrfach gebrochen habe, um so dem
Baby erhebliche innere Verletzungen mit dem Ziel der Herbeiführung des Todes
zuzufügen. Bei ärztlichen Untersuchungen wurden zahlreiche Brüche an Armen
und Beinen sowie eine Rippenserienfraktur festgestellt. Außerdem wurde dem Kind
heiße bzw. ätzende Flüssigkeit eingeflößt, was zur Folge hatte, dass es
nicht mehr altersentsprechend Nahrung aufnehmen konnte, gewichtsmäßig
erheblich abnahm und seit Aufdeckung der Vorfälle mit einer Sonde ernährt
Der 35 Jahre alten Mutter wirft die Staatsanwaltschaft vor, zumindest von den
Taten ihres Lebensgefährten Kenntnis erlangt, jedoch nichts unternommen zu
Die Vorfälle wurden Anfang April 2007 dadurch bekannt, dass die Frau mit dem
schwer hustenden und erbrechenden Kind die Kinderärztin aufsuchen musste, die
die Mutter sofort an die Kinderklinik in Heidelberg weiterverwies.
Die Beschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft. Während der Vater
Körperverletzungshandlungen in abgeschwächter Form eingeräumt hat, will die
Kindesmutter von allem nichts mitbekommen haben.
http://www.stamannheim.de/servlet/PB/menu/1209909/index.html?ROOT=1176041
Kindesmord in Mannheim-Neckarau: Anklage erhoben
Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat zum Landgericht - Schwurgericht -
Mannheim Anklage wegen Mordes gegen einen 25-jährigen deutschen
Staatsangehörigen erhoben, über die ab dem 23. Oktober verhandelt wird.
Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, er habe am Morgen des 11. Mai 2006 in
einer Wohnung in Mannheim-Neckarau, die er zusammen mit der Mutter eines noch
nicht 4-jährigen Mädchens bewohnte, das Kind, dessen Weinen ihn nervte,
mehrfach mit Wucht ins Gesicht geschlagen, es aus etwa einem Meter Höhe einfach
auf den Boden fallen lassen und dann mit Wucht gezielt auf Brust und
Bauchbereich eingetreten, um es zu töten. An den dadurch zugefügten
erheblichen inneren Verletzungen verstarb das Mädchen noch am Tatort. Der
Beschuldigte, der noch am selben Tag festgenommen wurde, befindet sich in
Untersuchungshaft. Der Anklagevorwurf beruht im wesentlichen auf seinen Angaben
gegenüber Polizei und Haftrichter.
http://www.stamannheim.de/servlet/PB/menu/1202423/index.html?ROOT=1176041
Nächtliche Hammerattacke:
Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen einen 52-jährigen Mann aus
Schwetzingen wegen versuchten Totschlags Anklage zum Landgericht Mannheim
erhoben. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, Anfang Juni 2006 in Schwetzingen im
gemeinsamen Wohnanwesen seiner 86-jährigen Mutter mit einem Hammer mehrfach auf
den Kopf geschlagen zu haben, wobei er ihren Tod billigend in Kauf genommen
habe. Grund soll ein Streit zwischen beiden gewesen sein, als der Sohn spät
nachts wieder einmal alkoholisiert von einer Kneipentour nach Hause kam.
Nachbarn, die die Hilfeschreie der Mutter aus dem Hof des Anwesens hörten,
alarmierten die Polizei, die das Hoftor aufbrach und das stark blutende Opfer
vorfand. Im Haus konnte die Polizei den Beschuldigten festnehmen, der sich
seitdem in Untersuchungshaft befindet. Durch eine sofortige Einlieferung in das
Kreiskrankenhaus Schwetzingen konnte das Leben der Mutter gerettet werden.
http://www.stamannheim.de/servlet/PB/menu/1201832/index.html?ROOT=1176041
Doppelmord in Mannheim-Rheinau: Anklage erhoben
Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen einen 45 jährigen Mannheimer
Anklage zum Landgericht Mannheim – Schwurgericht – wegen Verdacht des Mordes
und des Verstoßes gegen das Waffengesetz erhoben.
Dem beschuldigten Familienvater wird vorgeworfen, am 16. August 2005 seine
langjährige Ehefrau und deren Freund im Wohnzimmer der Ehewohnung in einem
Reihenhaus in Mannheim-Rheinau mit drei Schüssen aus einer Pistole getötet zu
Nach dem Ergebnis der Ermittlungen hatte sich die Ehefrau des als Gastwirt
tätigen Angeschuldigten von diesem kurz vor der Tat nach längerer Ehekrise
endgültig getrennt und beanspruchte das Alleineigentum an dem gemeinsamen
Der Angeschuldigte soll sich daraufhin mit seinen Opfern gezielt unter dem
Vorwand einer Aussprache verabredet haben, woraufhin er seine arg- und wehrlosen
Opfer vor den Augen seines Stiefsohnes mit einer seit längerem in seinem Besitz
befindlichen Pistole erschoss, weshalb von einer heimtückischen Tötung
ausgegangen wird.
Die Ehefrau hinterlässt drei Kinder. Der Angeschuldigte räumt ein, die
tödlichen Schüsse abgegeben zu haben, schweigt jedoch zu den weiteren
Tatumständen und Hintergründen.
http://www.stamannheim.de/servlet/PB/menu/1193070/index.html?ROOT=1176041
Beförderung bei der Staatsanwaltschaft
Staatsanwalt (Gruppenleiter) Jochen Seiler, 49, wurde durch Urkunde des
Ministerpräsidenten mit Wirkung vom 01.01.2006 zum Oberstaatsanwalt ernannt.
Herr Seiler ist nach seiner Tätigkeit als Richter und Staatsanwalt in Karlsruhe
seit dem 01.03.1991 als Staatsanwalt in Mannheim tätig. Er arbeitete in den
Bereichen der allgemeinen Kriminalität, der organisierten Kriminalität und
Karlsruhe abgeordnet wurde. Ab Dezember 2000 bis Mai 2003 nahm Herr Seiler
Sonderaufgaben in der Schwerpunktabteilung zur Bekämpfung der
Wirtschaftskriminalität im Verfahrenskomplex FlowTex mit besonderem Geschick
wahr. Ab Februar 2004 übernahm Herr Seiler die Leitung der Vollstreckungs- und
Gerichtshilfeabteilung. Zum 01. August 2004 folgte die Beförderung zum
Staatsanwalt (Gruppenleiter). Seit dem 01.04.2005 leitet der erfahrene Ermittler
die Abteilung für Verkehrssachen.
Ebenfalls mit Wirkung vom 01.01.2006 wurde Staatsanwalt Andreas Grossmann zum
Staatsanwalt (Gruppenleiter) ernannt. Der 44 Jahre alte Jurist war nach dem
zweiten Staatsexamen zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an der
Universität Mannheim, bevor er 1991 in den Justizdienst eintrat. Nach zwei
Jahren richterlicher Tätigkeit in Mannheim und Weinheim kam Herr Grossmann 1993
zur Staatsanwaltschaft Mannheim. Seiner erfolgreichen Arbeit in den Bereichen
der allgemeinen Kriminalität und der organisierte Kriminalität folgte im
Oktober 2003 eine Abordnung an die Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe. Seit
Februar 2005 ist Herr Grossmann als stellvertretender Abteilungsleiter der
Verkehrsabteilung und seit April 2005 als Pressesprecher der Behörde tätig.
Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in den Spezialgebieten Umweltschutzsachen und
Strafsachen mit politischer Motivation.
Dr. Kühner
http://www.stamannheim.de/servlet/PB/menu/1193069/index.html?ROOT=1176041
Säugling Sandra starb durch die Hand
der eigenen Mutter
34-jährige Kinderpflegerin wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor dem
Landgericht / Zwei Jahre auf Bewährung Die kleine Sandra war ein Wunschkind. Dennoch starb sie im Alter von neun
Monaten durch die Hand ihrer Mutter. Im Februar 1998 misshandelte die 34 Jahre
alte Frau das Kind so massiv, dass es - neben vielen anderen Verletzungen -
einen tödlichen Leberriss erlitt. Gestern, zweieinhalb Jahre danach, befasste
sich das Landgericht mit dem Fall. Die 1. Große Strafkammer unter Vorsitz von
Richterin Elke Folkerts verurteilte die gelernte Kinderpflegerin zu einer Bewährungsstrafe
von zwei Jahren, allerdings mit strengen Auflagen. Bleich und aufgeregt sitzt
die nur 1,34 Meter große Frau auf der Anklagebank. Ihre Kleinwüchsigkeit, so
erzählt sie, habe ihr Leben von Jugend an geprägt. Nach dem Realschulabschluss
wollte sie Arzthelferin werden oder bei einem Anwalt arbeiten. Doch sie stieß
auf Ablehnung und war sich sicher, dass das an ihrer geringen Körpergröße
lag. Sie fand dann einen Ausbildungsplatz als Kinderpflegerin, später jedoch
keinen Job. Mit 25 Jahren heiratet sie, ein Jahr später wird das erste Kind,
ein Sohn, geboren. Der Ehemann ist Schichtarbeiter. Wenn er Nachtdienst hat,
will er tagsüber in Ruhe schlafen und dafür hat seine Frau zu sorgen. Die
Beziehung bekommt erste Risse, die sich vertiefen, als der junge Vater an
Depressionen erkrankt und 1997 die kleine Sandra geboren wird. Das Baby ist zwar
kerngesund, aber es treibt seine Mutter durch häufiges Schreien und
Luftanhalten zur Verzweiflung. Nach einem Selbstmordversuch wird der Ehemann der
Angeklagten stationär in eine Psychiatrie eingeliefert. Erste Hinweise darauf,
dass die Mutter mit ihren Kindern nicht klar kam, erhielt das Jugendamt Ende
1997. Damals besuchte eine Sozialpädagogin nach Voranmeldung die 34-Jährige
und hatte den besten Eindruck. Eine ordentliche, "kindgerechte"
Wohnung, muntere, gepflegte Sprösslinge und eine Frau, die zwar über ihre
Eheprobleme klagte, ansonsten jedoch den Anschein erweckte, nach kleinen
Ausrutschern wieder bestens mit den Kleinen zurechtzukommen. Wie es im Einzelnen
zu den schrecklichen Verletzungen des Säuglings kam, kann die Angeklagte nicht
mehr rekonstruieren. Pauschal räumt sie die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft
ein, wie oft, wie lange, wie heftig sie auf das schreiende Kind eingeschlagen
hat, weiß sie nicht mehr. Die Ergebnisse der Obduktion sind eindeutig: Blutergüsse
am ganzen Körper, mehrere gebrochene Rippen, ein gebrochener Arm, die Leber
zerrissen. Als die Angeklagte bemerkte, dass das Kind nicht mehr atmete, rief
sie entsetzt den Notarzt, aber da war es zu spät. Der Ehemann war zu jener Zeit
noch in der Klinik. Die 34-Jährige kam nie in Untersuchungshaft. Sie trennte
sich von ihrem Mann, lernte einen anderen kennen, von dem sie vor sieben Monaten
ein Kind bekam. Auch ihr älterer Sohn lebt inzwischen wieder bei der Mutter und
deren Freund. Das Jugendamt, das die Familie intensiv betreut, sieht keinen
Anlass zur Besorgnis. Sowohl Staatsanwalt Stephan Ullrich als auch Verteidiger
Ekkart Hinney beantragten eine zweijährige Bewährungsstrafe. Die Angeklagte
erhielt vom Gericht die Weisung, intensiven Kontakt zum Jugendamt zu halten und
sich einer psychotherapeutischen Behandlung zu unterziehen. eh
http://www.mamo.de/aktuell/lokales_und_region/mannheim/20001026_sandra.html