Source: http://www.competitionline.com/en/competitions/95691
Timestamp: 2013-06-18 20:49:44
Document Index: 112341361

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 38', '§ 42', '§ 49', '§ 53', '§ 33', '§ 38', '§ 42', '§ 49', '§ 53', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 33', '§ 38', '§ 49', '§ 53', '§ 42', '§ 19', '§ 33', '§ 38', '§ 49', '§ 53', '§ 10', '§ 107', '§ 107', '§ 107', '§ 33', '§ 38', '§ 42', '§ 49', '§ 53', '§ 107', '§ 107', '§ 107']

Zubau und Grundsanierung des Standortes Hasenweg in Hamburg, ... 95691 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-20355 Hamburg	07/2012	Result
(ID 95691)
trapez architektur - DIRK LANDWEHR, Hamburg (DE) View entry
Architekten, Civil engineers, Construction physicists, Landscape architects, Technical facility equipment planners, Structural engineers	Desired number of participants: 3-5Actual participants: 5	Federführung
DE-20355 Hamburg	construction costs
9.000.000 EUR plus VAT (net)
Seit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicher Eigentümer aller für schulische Zwecke genutzter Grundstücke und Gebäude der staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburg mit einer Grundstücksfläche von rd. 9 100 000 m² und einer Hauptnutzfläche von rd. 2 200 000 m². Das Sondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und sie an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. In dieser Tätigkeit beabsichtigt das Sondervermögen, die Grundschule Hasenweg in Hamburg zu sanieren und zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 9 000 000 EUR zzgl.
USt. geschätzt. Die Fertigstellung der baulichen Maßnahme ist für 2015 geplant. Für die Umsetzung kommen zwei Varianten in Betracht: Variante 1 geht von einer weitestgehenden Grundsanierung des Bestands aus. Aufgrund des geänderten Anforderungsprofils zusätzlich benötigte Flächen (z.B.
Räume für die Ganztagsbetreuung und Fachräume) werden in einem Neubau untergebracht. Variante 2 geht von einem weitestgehenden Abriss des Bestands und Schaffung von flächenoptimierten Neubauten aus. Der Bedarf an Grundfläche auf dem Grundstück wird in Variante 2 somit reduziert. Während der Umbau bzw. Neubauphase wird der Schulbetrieb aufrecht erhalten. Die notwendigen Planungsleistungen für das Projekt werden in Generalplanung vergeben. Neben den Planungsleistungen zählen zu den Leistungen eine Bestandsanalyse und ein Wirtschaftlichkeitsvergleich der Varianten 1 und 2 unter Berücksichtigung von Investitions-, Unterhalts- und sonstiger Lebenszykluskosten. Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus: — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung, — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 38 HOAI, Freianlagen, — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 42 HOAI, Ingenieurbauwerke (Tiefbau, insbesondere Sielbau), — Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung, — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung, — Leistungen für Thermische Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1 260 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau HamburgFreie und Hansestadt Hamburg FB SBH I Schulbau Hamburg, 3B2Ausschreibungen, An der Stadthausbrücke 1Zu Händen von: Kirsten Spann20355 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40428236268E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.deFax: +49 40428236271Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder LokalbehördeI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Zubau und Grundsanierung des Standortes Hasenweg in Hamburg, Architektur-und Ingenieursleistungen in Generalplanung.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Hamburg.NUTS-Code DE600II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensSeit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicherEigentümer aller für schulische Zwecke genutzter Grundstücke und Gebäudeder staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburg miteiner Grundstücksfläche von rd. 9 100 000 m² und einer Hauptnutzfläche vonrd. 2 200 000 m². Das Sondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilienunter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichenGrundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften undsie an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. In dieserTätigkeit beabsichtigt das Sondervermögen, die Grundschule Hasenweg inHamburg zu sanieren und zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäßAuftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 9 000 000 EUR zzgl.USt. geschätzt. Die Fertigstellung der baulichen Maßnahme ist für 2015geplant. Für die Umsetzung kommen zwei Varianten in Betracht: Variante 1geht von einer weitestgehenden Grundsanierung des Bestands aus. Aufgrunddes geänderten Anforderungsprofils zusätzlich benötigte Flächen (z.B.Räume für die Ganztagsbetreuung und Fachräume) werden in einem Neubauuntergebracht. Variante 2 geht von einem weitestgehenden Abriss desBestands und Schaffung von flächenoptimierten Neubauten aus. Der Bedarf anGrundfläche auf dem Grundstück wird in Variante 2 somit reduziert. Währendder Umbau bzw. Neubauphase wird der Schulbetrieb aufrecht erhalten. Dienotwendigen Planungsleistungen für das Projekt werden in Generalplanungvergeben. Neben den Planungsleistungen zählen zu den Leistungen eineBestandsanalyse und ein Wirtschaftlichkeitsvergleich der Varianten 1 und 2unter Berücksichtigung von Investitions-, Unterhalts- und sonstigerLebenszykluskosten. Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung,— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 38 HOAI, Freianlagen,— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 42 HOAI, Ingenieurbauwerke (Tiefbau,insbesondere Sielbau),— Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung,— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung,— Leistungen für Thermische Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71240000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1 260 000EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.II.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: jaBeschreibung der Optionen: Es wird eine stufenweise Beauftragung erfolgen.(1. Stufe: Lph 1-4, 2. Stufe Lph 5-7, 3. Stufe Lph 8-9). Zahl dermöglichen Verlängerungen: 2 (Anzahl Stufen).II.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der AuftragsausführungLaufzeit in Monaten: 30 (ab Auftragsvergabe)Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschädenvon 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von 500 000EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenenHaftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist der Nachweis zuerbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens dasZweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise beiBietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und dieDeckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zuerbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens dasZweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung mussbestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerbermehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderenVerträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für dieZahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen derobenstehenden Versicherungssummen liegt. (Die schriftliche Bestätigung derVersicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall aufdie geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenenVersicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.).III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter/in.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftragnehmer sowie sämtlich mitder Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe desGesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen(Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom15.8.1974 durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondertverpflichtet.III.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3)VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nichtzum Tragen kommt. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert undbis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen indiesem Verfahren zwingend zum Ausschluss.Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bise); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängigvon Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantragsind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:— Spezifisches Anschreiben (formlos),— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle,— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregisternach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie),— Anlage 1B: Nachweise bzw. Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4Abs. 6 a) bis g) sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründeauf den Bewerber zutrifft (Vordruck),— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antragbezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck),— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz(Vordruck),— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften(Vordruck),— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft(Vordruck),— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlosseneBerufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1) genanntenDeckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß ZifferIII.1 1.Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1. 1.,— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung und Bescheinigung über dieberufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie),— Anlage 3B: Darstellung zweier vergleichbarer Referenzprojekte mitReferenzschreiben.Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden undDiplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Diegeforderten Unterlagen sind für alle Leistungsbilder, beiBietergemeinschaften für alle Mitglieder, vorzulegen, wobei jedes Mitgliedseine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll;die Aufteilung ist anzugeben.Ausländische Bewerber können an der Stelle der gefordertenEignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werdenanerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.Bestätigungen in anderer als der deutschen Sprache sind in beglaubigterÜbersetzung vorzulegen.Das Format der Unterlagen darf DIN A 3 nicht überschreiten. Es ist keinFotopapier zu verwenden. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlichsichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenenReihenfolge kennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. DieBewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer)gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogenauszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Emailvergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es sind nur Bewerbungenmit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowieder beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlageneinzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zufordern.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3)VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nichtzum Tragen kommen. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert undbis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen indiesem Verfahren zwingend zum Ausschluss.(A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) derBerufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassendeBankerklärung (mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden, mind. 1 500 000 EURfür Personenschäden);(B) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3Geschäftsjahren (je Jahr; 2008, 2009; 2010). Der durchschnittlicheJahresumsatz muss mindestens 1 000 000 EUR (netto) erreichen. Sofern inBietergemeinschaft angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieterder Gemeinschaft den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärungsind zudem die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschafteinzeln anzugeben.Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme amVerhandlungsverfahren zu eröffnen sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigtenGründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass dieLeistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belegenachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals,Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3) VOF eingeräumte Befugniszum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht zum Tragen kommen.Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und bis zum Ablauf derBewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in diesem Verfahrenzwingend zum Ausschluss.(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistungvorgesehenen Personen, hier:1. Architekt/in für die Leistungen gem. § 33 HOAI Objektplanung,2. Landschaftsarchitekt/in für die Leistungen gem. § 38 HOAI Freianlagen,3. Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung,4. Ingenieur/in für die Leistungen § 53 HOAI, Technische Ausrüstung,5. Ingenieur/in für die Leistungen § 42 HOAI, Ingenieurbauwerke (Tiefbau,insbesondere Sielbau).(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2i vergleichbare Projekte mitLeistungsbeginn nicht vor 2001. Entsprechende Referenzen sind unter derAngabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI(Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums vonBeginn bis Fertigstellung, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN276), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277),der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf.beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mitAnsprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oderReferenzbestätigung des Bauherrn anzugeben. Die 2 vergleichbarenReferenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliertvorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbershinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.Bei einer Referenz ist zwingend die Erfahrung mit einem öffentlichenAuftraggeber nachzuweisen.(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter undFührungskräfte der letzten 3 Jahre. Hiervon sind im Bereich Architekturmind. 2 Ingenieure/innen, im Bereich Freianlagen mind. 1 Ingenieur/in, imBereich Tragwerksplanung mind. 1 Ingenieur/in und im Bereich TechnischeAusrüstung mind. 2 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahrenachzuweisen.III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation wirdder Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 33 HOAI,Landschaftsarchitekt/in für die Leistungen gem. § 38 HOAI und Ingenieur/injeweils für die Leistungen gem. § 49 und § 53 HOAI gefordert. JuristischePersonen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabeverantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: DerAuftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung derBewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung dervon diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischenMindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nichtausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen,diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgtanhand der 2 eingereichten Referenzprojekte jeweils in den Kriterienvergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte),vergleichbares Leistungsbild (0-3 Punkte), vergleichbare angestrebteQualität (0-3 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oderReferenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkte). Insgesamt können mitbeiden Referenzen zusammen maximal 24 Punkte erreicht werden. Der dabeiverwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungenund Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllenmehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahlnach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegtenKriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahlzu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenden Bewerbern zulosen.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote neinIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehendenKriterien1. Fachlicher Wert. Gewichtung 152. Qualität. Gewichtung 203. Kundendienst. Gewichtung 104. Ausführungszeitraum. Gewichtung 105. Umwelteigenschaften. Gewichtung 106. Ästhetik. Gewichtung 157. Preis/Honorar. Gewichtung 20IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:SBH VOF 01/2012IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:23.1.2012 - 12:00Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge30.1.2012 - 12:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenAnfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortungauf der folgenden Homepage veröffentlicht:http://www.hamburg.de/ausschreibungen-vob/23684/start.html.Die Beauftragung erfolgt stufenweise.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt HamburgDüsternstraße 1020355 HamburgDEUTSCHLANDFax: +49 4042840-2039VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß§ 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nurauf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig,wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht späterals 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegtwird.Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantragunzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von RechtsbehelfenerteiltVergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt HamburgDüsternstraße 1020355 HamburgDEUTSCHLANDFax: +49 4042840-2039VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:27.12.2011	Tender result notice
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau HamburgFreie und Hansestadt Hamburg FB SBH | Schulbau Hamburg, 3B2Ausschreibungen, An der Stadthausbrücke 1Zu Händen von: Kirsten Spann20355 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40428236268E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.deFax: +49 40427310143Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:http://www.hamburg.de/schulbau/I.2) Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder LokalbehördeI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsZubau und Grundsanierung des Standortes Hasenweg in Hamburg, Architektur-und Ingenieursleistungen in Generalplanung.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Hamburg.NUTS-Code DE600II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensSeit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicherEigentümer aller für schulische Zweckegenutzter Grundstücke und Gebäudeder staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburgmiteiner Grundstücksfläche von rd. 9 100 000 m² und einer Hauptnutzfläche vonrd. 2 200 000 m². DasSondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilienunter Berücksichtigung der schulischen Belangenach wirtschaftlichenGrundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften undsie an dieBehörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. In dieserTätigkeit beabsichtigt das Sondervermögen,die Grundschule Hasenweg inHamburg zu sanieren und zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme istgemäßAuftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 9 000 000 EURzzgl. USt. geschätzt. Die Fertigstellungder baulichen Maßnahme ist für2015 geplant. Für die Umsetzung kommen zwei Varianten in Betracht:Variante1 geht von einer weitestgehenden Grundsanierung des Bestands aus. Aufgrunddes geändertenAnforderungsprofils zusätzlich benötigte Flächen (z.B. Räumefür die Ganztagsbetreuung und Fachräume)werden in einem Neubauuntergebracht. Variante 2 geht von einem weitestgehenden Abriss desBestandsund Schaffung von flächenoptimierten Neubauten aus. Der Bedarf anGrundfläche auf dem Grundstückwird in Variante 2 somit reduziert. Währendder Umbau bzw. Neubauphase wird der Schulbetrieb aufrechterhalten. Dienotwendigen Planungsleistungen für das Projekt werden in Generalplanungvergeben. Neben denPlanungsleistungen zählen zu den Leistungen eineBestandsanalyse und ein Wirtschaftlichkeitsvergleich derVarianten 1 und 2unter Berücksichtigung von Investitions-, Unterhalts- und sonstigerLebenszykluskosten. Diezu vergebenen Leistungen bestehen aus:— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung,— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 38 HOAI, Freianlagen,— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 42 HOAI, Ingenieurbauwerke (Tiefbau,insbesondere Sielbau),— Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung,— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung,— Leistungen für Thermische Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71240000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Fachlicher Wert. Gewichtung 152. Qualität. Gewichtung 203. Kundendienst. Gewichtung 104. Ausführungszeitraum. Gewichtung 105. Umwelteigenschaften. Gewichtung 106. Ästhetik. Gewichtung 157. Preis/Honorar. Gewichtung 20IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen AuftraggeberSBH VOF 01/2012IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 251-410150 vom 30.12.2011Abschnitt V: AuftragsvergabeAuftrags-Nr: 1 Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Zubau und Grundsanierung des Standortes Hasenwegin Hamburg, Architektur- und Ingenieursleistungen in Generalplanung.V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:21.8.2012V.2) Angaben zu den AngebotenAnzahl der eingegangenen Angebote: 5V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten derZuschlag erteilt wurdeTrapez Architektur Dirk LandwehrStadtdeich 720097 HamburgDEUTSCHLANDV.5) Angaben zur Vergabe von UnteraufträgenEs können Unteraufträge vergeben werden: jaWert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll: unbekanntKurze Beschreibung des Wertes/Anteils des Auftrags, der anUnterauftragnehmer vergeben werden soll: TGA, Freianlagen,Baugrunduntersuchung, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination undTragwerksplanung.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt HamburgDüsternstraße 1020355 HamburgDEUTSCHLANDFax: +49 4042840-2039VI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß§ 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nurauf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig,wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat. Die Rüge gilt nurdann als unverzüglich, wenn sie nicht späterals 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegtwird.Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantragunzulässig, wenn mehr als 15 Tagenach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von RechtsbehelfenerteiltVergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt HamburgDüsternstraße 1020355 HamburgDEUTSCHLANDFax: +49 4042840-2039VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:24.8.2012	Map
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