Source: http://kanzlei-schlegelmilch.de/
Timestamp: 2019-04-23 16:15:03
Document Index: 161436953

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 142', '§ 240', '§ 315', '§ 315', '§ 316', '§ 222', '§ 323', '§ 316', '§ 315', '§ 142', '§ 3']

Rechtsanwalt für Versicherungsrecht und Verkehrsrecht
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Das Versicherungsrecht gehört zu den Kerngebieten unserer beratenden und forensischen Tätigkeit. Aufgrund unserer Erfahrungen durch langjährige Zusammenarbeit mit Versicherungsunternehmen einerseits und andauernde Fortbildung bei hoher Spezialisierung andererseits gewährleisten wir optimale Vertretung bei der Durchsetzung oder Abwehr von Deckungsansprüchen in allen Versicherungssparten. Als Fachanwälte für Versicherungsrecht sichern wir ebenso Bearbeitungsqualität auf höchstem Niveau im Bereich des Schadens- und Haftpflichtsrecht zu, also im Rahmen der Geltendmachung oder Abwehr von materiellen und/oder immateriellen Schäden.
Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung fängt die finanziellen Einbußen auf, wenn der Versicherte seinen Beruf nicht mehr oder nicht mehr vollständig ausüben kann. Die Absicherung des Berufsunfähigkeitsrisikos erfolgt zumeist als Zusatzversicherung zu einer Lebensversicherung, …
Die Krankentagegeldversicherung, die auch als Verdienstausfall-Versicherung bezeichnet wird, ist sowohl für abhängig Beschäftigte als auch für Selbstständige von großer Bedeutung, um infolge von Krankheit oder Unfall wegfallendes Einkommen abzusichern. Maßgebliches und hier oft im Streit …
Die private Unfallversicherung, auch als Allgemeine Unfallversicherung bekannt, stellt auf die Invalidität ab, d.h. auf die Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit. Sie bietet Schutz vor Vermögenseinbußen, die bei dem Verlust oder der Beeinträchtigung der körperlichen Integrität …
Grundsätzlich besteht Versicherungsschutz für Krankheiten und Unfälle bzw. die Übernahme entsprechender ambulanter und stationärer Behandlungskosten. Inkludiert ist in der Regel bei stationärer Heilbehandlung ein Krankenhaustagegeld (kann als Teil einer …
Diese Versicherung kann u.a. Gegenstand von Hausratversicherung oder Gebäudeversicherung sein. Nicht gedeckt sind üblicherweise Schwelbrände, Sengschäden, Betriebs- und Bearbeitungsschäden, Schäden durch Erhitzungsanlagen und Stromschäden …
Die Einbruchdiebstahlversicherung ist üblicherweise in der Hausratversicherung oder in der Geschäfts- und Betriebsinhaltsversicherung mit eingedeckt. Nicht selten bestreiten die Versicherer einen versicherten Einbruch. Eine unverzügliche Anzeige bei der Polizei und entsprechende Spurenfeststellungen …
Eingedeckt sind in der Leitungswasserversicherung Frost- und Bruchschäden einerseits und Schäden durch Leitungswasser (Nässeschäden) andererseits.
Nach einer einheitlichen Grundformel ist unter Leitungswasser das Wasser zu verstehen, das aus bestimmten Quellen bestimmungswidrig ausgetreten ist …
Strom- und Hagelversicherung
Unter Strom ist eine wetterbedingte Luftbewegung von mindestens Windstärke 8 nach Beaufort (Windgeschwindigkeit mind. 63 km/h) zu vertreten. Unter Hagel versteht der durchschnittliche Versicherungsnehmer einen Niederschlag in Form von Eisstückchen …
Eine Betriebsunterbrechungsversicherung kann in Anspruch genommen werden, wenn sich das versicherte Risiko realisiert und dadurch der Betrieb nicht fortgeführt werden kann. Grundsätzlich sind die auch in der Feuerversicherung versicherten Gefahren gedeckt …
Im Rahmen der Abwehr von geltend gemachten Schadenfällen ist für den Gewerbetreibenden die Betriebshaftpflichtversicherung und für den Verbraucher die allgemeine Haftpflicht von großer Bedeutung. Wir helfen Ihnen, wenn der Haftpflichtversicherer Ihnen gegenüber Leistungen bzw. Deckungverweigert, …
In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der D&O-Schadenfälle in Deutschland verdreifacht. Hauptsächlich sind Compliance-Verstöße, Sorgfaltspflichtverletzungen bei unternehmerischen Entscheidungen und Fehler in der Unternehmensführung die Ursache …
Die Komplexität der Sachschadenregulierung nimmt im Hinblick auf das Schadenmanagement des Versicherers einerseits und der unübersichtlichen Judikatur andererseits unaufhaltsam zu. Kompetentes Wissen hinsichtlich der Positionen abstrakte/konkrete Abrechnung, wirtschaftlicher/technischer Totalschaden (4-Stufentheorie des BGH), merkantile/technische Wertminderung, konkreter/pauschalierter Nutzungsausfall, Mietwagenkosten und Sachverständigengebühren sind unerlässlich. Insbesondere aber auch die Quotenbildung unter etwaiger Anwendung des Anscheinsbeweises bilden unser Tagesgeschäft, wobei die…
Die Abwicklung von Personenschäden verlangt umfassendes Fachwissen. Dauerbrenner ist hier sicherlich das in Deutschland weiterhin „stiefmütterlich“ behandelte Schmerzensgeld. Die bei nicht unerheblichen Auffahrunfällen attestierte HWS-Distorsion sorgt ebenso für Zündstoff, wie nicht vollständig ausgeheilte Vorerkrankungen und Fehlverarbeitungen des Unfalles. Hier können Sie ebenso auf unsere langjährigen Erfahrungen setzen, wie bei den Positionen Verdienstausfall und …
Die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Teilkasko und Vollkasko sind bekannt. Ebenfalls bekannt ist, dass in der Vollkaskoversicherung die Teilkasko inkludiert ist. Schließt der Versicherungsnehmer eine Teilkaskoversicherung ab, so ist er in der Regel gegen Diebstahl, Brand, Glasbruch, Marderbiss (Folgeschäden teilweise inkludiert), Sturm, Blitzschlag, Hagel oder Überschwemmung (Grundsatz hier: Die Gefahr muss auf das Fahrzeug, nicht das Fahrzeug auf die Gefahr zukommen) sowie Schäden aufgrund Kontakt mit Haarwild nach dem Bundesjagdgesetz versichert …
Wenn noch der Vorwurf einer fahrlässigen Körperverletzung Ihnen in weniger Schwierigkeiten bereiten und bei „vernünftiger“ Einlassung eingestellt werden dürfte, ist die Einschaltung eines Anwaltes bei dem Vorwurf der Unfallflucht (§ 142 StGB), Nötigung (§ 240 StGB), gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (§ 315b StGB), Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c StGB), Trunkenheit im Verkehr (§ 316 StGB) und letztlich der fahrlässigen Tötung (§ 222 StGB) unbedingt zu empfehlen. Neben der Verhängung von Geld- oder Freiheitsstrafen …
Insbesondere in den Fällen, in denen ein Fahrverbot im Raum steht …
Regelmäßig erfolgt die Entziehung der Fahrerlaubnis als Nebenstrafe bei Verwirklichung der Straftaten Vollrausch (§ 323a StGB), Trunkenheit im Verkehr (§ 316 StGB), Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c StGB) und Unfallflucht (§ 142 StGB). Rechtsgrundlage für die Entziehung der Fahrerlaubnis ist (§ 3 Abs. 1 Satz 1 StVG). Danach hat die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis zu entziehen, wenn sich jemand als ungeeignet oder nicht befähigt zum Führen von Kraftfahrzeugen erweist …
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