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Timestamp: 2016-10-28 19:59:39
Document Index: 286678988

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 100', 'Art. 90', 'BGE', 'BGE', 'Art. 102', 'Art. 107', 'Art. 107', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 4', 'Art. 18', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 68']

8C_747/2010 (29.11.2010)
Die 1951 geborene N.________ arbeitet seit dem 1. Mai 2003 in einem 50 %-Pensum als Porti�re im Zentrum X.________ und ist dadurch bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) u.a. gegen die Folgen von Nichtberufsunf�llen versichert. Am 22. Dezember 2004 rutschte sie bei einem Spaziergang auf Eis aus und zog sich dabei eine Luxationstr�mmerfraktur des linken Ellbogens und eine Fraktur des rechten Handgelenks zu. Trotz intensiver Behandlung mit diversen operativen Eingriffen und station�ren Rehabilitationsaufenthalten blieb im Bereich des rechten Ellbogens eine schmerzhafte Bewegungseinschr�nkung zur�ck. Nach Abkl�rung der medizinischen Verh�ltnisse (so etwa Beizug von haus�rztlichen Berichten des Prof. Dr. med. S.________, Facharzt f�r Orthop�dische Chirurgie FMH, vom 12. September 2007 und 11. Dezember 2008 sowie eines zuhanden der Invalidenversicherung erstellten interdisziplin�ren Gutachtens des arbeitsmedizinischen Zentrums Y.________ vom 9. Juni 2008) stellte die AXA mit Verf�gung vom 30. April 2009 die bisher erbrachten Versicherungsleistungen auf den 30. Juni 2009 (Heilbehandlung) bzw. r�ckwirkend per 29. M�rz 2007 (recte: 29. Februar 2008; Taggelder) ein und sprach der Versicherten auf den 1. M�rz 2008 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von 18 % sowie eine Integrit�tsentsch�digung entsprechend einer Integrit�tseinbusse von 20 % zu. In teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Einsprache, mit welcher u.a. eine Best�tigung des Arbeitgebers vom 20. Mai 2009 aufgelegt worden war, entschied der Unfallversicherer am 16. Dezember 2009, nach Einholung einer Stellungnahme des beratenden Arztes Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH Chirurgie, vom 24. November 2009, dass die Pflegeleistungen und Kostenverg�tungen weiterhin erbracht w�rden; im �brigen wies er die Rechtsvorkehr ab.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz - nach Kenntnisnahme eines Schreibens des stellvertretenden Direktors des Zentrums X.________ vom 6. Januar 2010 - gut und hob den angefochtenen Einspracheentscheid mit der Feststellung im Sinne der Erw�gungen auf, dass ab dem 1. September 2007 ein Rentenanspruch ausgehend von einer Invalidit�t von 53 % bestehe (Entscheid vom 25. Juni 2010).
Die AXA f�hrt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei der Beschwerdegegnerin eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunf�higkeit von 18 % zuzusprechen; eventualiter sei der Invalidit�tsgrad auf 20 %, subeventuell auf 30 % festzusetzen. Zudem sei dem Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung zu erteilen.
W�hrend N.________ auf Abweisung der Beschwerde und Korrektur des vorinstanzlich ermittelten Erwerbsunf�higkeitsgrades auf 61 % schliessen l�sst, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Immerhin pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
1.2 Die Beschwerdegegnerin ihrerseits hat darauf verzichtet, den kantonalen Entscheid innerhalb der Frist von dreissig Tagen gem�ss Art. 100 Abs. 1 BGG anzufechten. Da das Bundesgerichtsgesetz die Anschlussbeschwerde nicht kennt (Art. 90 ff. BGG; u.a. BGE 134 III 332 E. 2.5 S. 335 f. mit Hinweisen; Urteile 8C_531/2008 vom 8. April 2009 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 135 V 279, aber in: SVR 2009 UV Nr. 40 S. 137, und 2C_620/2007 vom 2. Juli 2008 E. 1.2; Ulrich Meyer, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 4 zu Art. 102 BGG) und keine reformatio in peius zul�sst (Art. 107 Abs. 1 BGG), kann im bundesgerichtlichen Verfahren kein Begehren im Sinne eines Antrages gestellt werden, der �ber den durch die Beschwerde bestimmten Streitgegenstand hinausgeht (Meyer, a.a.O., N. 2 zu Art. 107 BGG; Urteil 8C_231/2008 vom 3. April 2009 E. 2, nicht publ. in: BGE 135 V 185, aber in: SVR 2009 ALV Nr. 10 S. 31). In casu wird im Rahmen der letztinstanzlichen Vernehmlassung vom 27. Oktober 2010 nicht nur um Abweisung der Beschwerde ersucht, sondern die Erh�hung des Invalidit�tsgrades auf 61 % beantragt. Ein derartiger Einwand w�re indes mittels eigener Beschwerde ins Verfahren einzubringen gewesen, weshalb darauf nicht einzutreten ist.
2.1 Streitig und zu pr�fen ist, ob die der Versicherten vorinstanzlich auf der Basis einer Invalidit�t von 53 % zugestandene Invalidenrente im Sinne der Beschwerdef�hrerin, welche eine Erwerbsunf�higkeit von 18 % (eventualiter 20 % bzw., subeventualiter, 30 %) geltend macht, herabzusetzen ist. Letztinstanzlich nach Lage der Akten zu Recht unbeanstandet geblieben - und daher f�r das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1.1 hievor) - sind die Erw�gungen des kantonalen Entscheids zum Zeitpunkt des Rentenbeginns (1. September 2007). Bereits im vorangehenden Verfahren unbestritten waren ferner der dem Einkommensvergleich zugrunde zu legende Verdienst, den die Versicherte ohne Unfallfolgen zu erzielen vermocht h�tte (Valideneinkommen [Fr. 78'222.-]), und die H�he des Integrit�tsschadens, gest�tzt auf welche die Integrit�tsentsch�digung bemessen wurde (20 %).
2.2 Die Vorinstanz hat die zur Beurteilung der Streitsache massgeblichen rechtlichen Grundlagen zutreffend wiedergegeben. Es betrifft dies namentlich die Bestimmungen und Rechtsprechung �ber den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 4 ATSG) und den Anspruch auf Invalidenrente im Besonderen (Art. 18 f. UVG), die Invalidit�tsbemessung nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG; BGE 119 V 475 E. 2b S. 481 f. mit Hinweisen) sowie die praxisgem�ss bei der beweism�ssigen Auswertung medizinischer Berichte und Gutachten zu beachtenden Grunds�tze (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis; vgl. ferner BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125). Darauf wird verwiesen. Richtig erkannt wurde insbesondere, dass f�r die Festsetzung des Einkommens, welches die versicherte Person trotz unfallbedingter Gesundheitssch�digungen zumutbarerweise noch erzielen k�nnte (Invalideneinkommen), prim�r von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen ist, in welcher die versicherte Person konkret steht. �bt sie nach Eintritt der Invalidit�t eine Erwerbst�tigkeit aus, bei der - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverh�ltnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsf�higkeit in zumutbarer Weise voll aussch�pft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, so gilt grunds�tzlich der tats�chlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tats�chlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, etwa weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbst�tigkeit aufgenommen hat, so k�nnen nach der Rechtsprechung auch die Tabellenl�hne gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 mit Hinweisen).
3.1 Gem�ss Schlussfolgerungen der interdisziplin�r verfassten Expertise des arbeitsmedizinischen Zentrums Y.________ vom 9. Juni 2008, best�tigt u.a. durch Dr. med. H.________ in dessen Stellungnahme vom 24. November 2009, ist die Beschwerdegegnerin in der Lage, leidensadaptiert (sehr leichte, vorwiegend sitzende T�tigkeit mit zus�tzlichen Pausen von insgesamt eineinhalb Stunden t�glich, Hebeverrichtungen vom Boden bis Taillenh�he von Lasten bis maximal f�nf Kilogramm, Heben horizontal bis maximal 7,5 Kilogramm, Arbeit �ber Kopfh�he, Sitzen vorgeneigt und Hocke bis je maximal drei Stunden am Tag, kein Heben von Taillen- bis Kopfh�he und kein Einsatz des linken Armes als Kraftarm oder repetitiv) ganztags zu arbeiten. Die Versicherte verf�gt nach Ansicht der Begutachtenden mit ihrer derzeitigen Anstellung als Porti�re �ber ein in Anbetracht der vorhandenen gesundheitlichen Einschr�nkungen optimales Bet�tigungsfeld. Dieser Einsch�tzung opponieren die Verfahrensbeteiligten grunds�tzlich nicht. Uneinigkeit herrscht vielmehr bez�glich der Frage, ob die verbliebene, unfallversicherungsrechtlich als relevant zu qualifizierende Restarbeitsf�higkeit (ohne zus�tzliche Verminderung infolge von Wechselwirkungen zwischen Erwerbs- und Haushaltst�tigkeiten sowie des f�r Heim�bungen erforderlichen Zeitbedarfs) zumutbarerweise durch Aufstockung des angestammten 50 %-Pensums beim bisherigen Arbeitgeber auszusch�pfen - und dem Invalidenkommen mit der Beschwerdef�hrerin ein entsprechend erh�hter Verdienst zugrunde zu legen - ist, der Besch�ftigungsgrad von 50 % im bestehenden Umfeld vor dem medizinisch definierten Anforderungsprofil bereits die bestm�gliche Verwertungsoption darstellt oder aber zur Bestimmung des Invalidenlohnes mit dem kantonalen Gericht tabellarische LSE-Werte im Rahmen eines 80%igen Arbeitspensums beizuziehen sind.
3.2 Die Vorinstanz hat die momentane Arbeitsplatzsituation der Beschwerdegegnerin als zu ungewiss eingestuft, um f�r die Bemessung des Invalideneinkommens auf den aktuell erzielten Verdienst abstellen zu k�nnen. Dabei st�tzt sie sich in erster Linie auf das Schreiben des stellvertretenden Direktors des Zentrums X.________ vom 6. Januar 2010, wonach sich der Betrieb im Umbau befinde und das Team der Portiers nach Abschluss der Bauarbeiten im Jahre 2012 reorganisiert werde, sodass zweifelhaft erscheine, ob die derzeit angepasste Arbeitsstelle der Versicherten auch dannzumal noch existiere. Auf Grund der Unsicherheit hinsichtlich der Zukunft der heutigen Betriebsstrukturen k�nne - so das kantonale Gericht im Weiteren - mangels der hierf�r rechtsprechungsgem�ss erforderlichen Voraussetzung des besonders stabilen Arbeitsverh�ltnisses f�r die Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens nicht der tats�chliche Lohn herangezogen werden. Vor diesem Hintergrund erwiesen sich vielmehr die statistischen Lohnangaben der LSE als massgebende Richtgr�sse.
3.2.1 Aus dem erw�hnten Schreiben des stellvertretenden Direktors des Zentrums X.________ vom 6. Januar 2010 geht hervor, dass sich ab Ende Jahr in der Organisation des bisherigen Portierwesens gewisse Verschiebungen ergeben werden. Da das Aufgaben- und Verantwortlichkeitsprofil des neuen Sicherheitsteams jedoch noch nicht definiert worden ist, kann zurzeit noch keine konkrete Aussage �ber die insk�nftige Ausgestaltung der Arbeitsstelle der Beschwerdegegnerin und dar�ber gemacht werden, ob sich nicht auch in der neuen Konzeption eine auf ihre gesundheitlichen Bed�rfnisse hin zugeschnittene T�tigkeit finden lassen wird. Nach den derzeit vorhandenen Angaben ist eine Ver�nderung in der Arbeitssituation der Versicherten zwar durchaus m�glich, aber noch nicht in dem Masse hinreichend erstellt, dass aus diesem Grunde nicht auf das tats�chlich erzielte Einkommen abgestellt werden k�nnte. Dies rechtfertigte sich umso mehr, als die Rente r�ckwirkend ab 1. September 2007 zugesprochen worden ist und die aktuell bestehenden erwerblichen Verh�ltnisse daher jedenfalls w�hrend eines geraumen Zeitraums ihre G�ltigkeit bewahrt h�tten. Einer allf�lligen Ver�nderung der Umst�nde in der Zukunft w�re sodann, sofern eine solche denn auch tats�chlich eintritt, im Rahmen einer Rentenrevision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG Rechnung zu tragen (Urteil U 181/00 vom 18. Januar 2001 E. 3b/aa und bb). Dem besagten Schreiben vom 6. Januar 2010, wie auch der arbeitgeberischen Best�tigung vom 20. Mai 2009, ist indessen ebenfalls zu entnehmen, dass es betrieblich und organisatorisch nicht m�glich sei, die in einem Ganztageseinsatz der Beschwerdegegnerin erforderlichen Pausen von insgesamt eineinhalb Stunden t�glich zu gew�hrleisten. Zudem gelange die Versicherte durch den "Einsatz am St�ck" gesundheitlich sichtlich an ihre Grenzen, weshalb es nachvollziehbar sei, dass sie auf einen vollen Arbeitstag jeweils Freizeit in gen�gendem Masse zur Erholung ben�tige. Aus dieser Beschreibung wird deutlich, dass eine Aufstockung des bisherigen 50 %-Pensums auf eine ganzt�gige T�tigkeit mit zus�tzlichen Pausen sowohl aus Gr�nden des Betriebsablaufs wie auch aus gesundheitlicher Optik im Rahmen der vorhandenen Anstellung nicht realisierbar ist. Die von der Beschwerdef�hrerin f�r die Festsetzung des Invalideneinkommens vertretene Betrachtungsweise, wonach auf das bisherige, auf 82 % erweiterte Einkommen abzustellen sei, erweist sich demnach als nicht sachgerecht. Im Lichte des Gutachtens des im arbeitsmedizinischen Zentrum Y.________ definierten medizinischen Anforderungsprofils kann sodann die momentane Arbeitssituation mit Blick auf die vorliegend einzig zu beurteilende Abgeltung der unfallbedingten Restfolgen ebenfalls nicht als optimale L�sung gewertet werden, sch�pft die Beschwerdegegnerin den ihr leidensadaptiert grunds�tzlich zumutbaren, mit regelm�ssigen Pausen versehenen Tageseinsatz doch lediglich im Umfang von 50 % aus. Ob die Versicherte in ihrer derzeitigen Portierst�tigkeit aber nicht dennoch, wie von Prof. Dr. med. S.________ mehrfach betont (vgl. etwa Berichte vom 12. September 2007 und 11. Dezember 2008), bestm�glich eingegliedert ist, braucht, wie die nachstehenden Erw�gungen zeigen, mit der Vorinstanz nicht abschliessend beurteilt zu werden.
3.2.2 Ausgehend von Tabelle TA1 der LSE 2006 (S. 26), nach welcher sich der monatliche weibliche Bruttolohn bei Anforderungsniveau 4 des Arbeitsplatzes (einfache und repetitive T�tigkeiten) auf total Fr. 4'019.- bel�uft, hat das kantonale Gericht bei einer um 20 % verminderten erwerblichen Leistungsf�higkeit ein Einkommen, nominallohnbereinigt (2007: 1,5 %; Die Volkswirtschaft, 6/2009, S. 87, Tabelle B10.3, Total, Frauen; BGE 129 V 408) und unter Beachtung der durchschnittlichen w�chentlichen Arbeitszeit (2007: 41,7 Stunden; Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 86, Tabelle B9.2, Total), von Fr. 40'825.50 eruiert. Um einen leidensbedingten Abzug in H�he von 10 % reduziert, resultierte daraus ein Invalideneinkommen von Fr. 36'743.- und in Gegen�berstellung zum - unbestrittenen (vgl. E. 2.1 hievor) - Valideneinkommen in H�he von Fr. 78'222.- eine Invalidit�t von 53 % (zu den Rundungsregeln vgl. BGE 130 V 121). Eine allf�llige gesundheitlich bedingte zus�tzliche Lohnminderung w�rde bereits mit der Ber�cksichtigung der dem Anforderungsniveau 4 inh�renten tieferen Ans�tze abgegolten, sodass diese Vorgehensweise den konkreten Verh�ltnissen in allen Teilen Rechnung tr�gt. W�rden dem Invalideneinkommen in Anbetracht der vorhandenen beruflichen F�higkeiten der Versicherten mit der Beschwerdef�hrerin die dem Anforderungsniveau 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) entsprechenden lohnstatistischen Werte zugrunde gelegt (Fr. 4'952.- monatlich), erg�be sich daraus bei ansonsten gleichbleibenden Koordinaten f�r das Referenzjahr 2007 ein Basisverdienst f�r ein 80 %-Pensum von Fr. 50'303.-. Diesfalls rechtfertigte sich indes, da sich die auf Grund der somatischen Unfallfolgen bestehenden Einschr�nkungen im Rahmen qualifizierterer T�tigkeiten lohnm�ssig st�rker auswirken d�rften, ein Abzug von 25 %, welcher zu einem Invalideneinkommen von Fr. 37'727.25 und damit zu einer Erwerbsunf�higkeit von ebenfalls ann�hernd 53 % f�hrte. Der vorinstanzlich ermittelte Invalidit�tsgrad erweist sich mithin auch vor diesem Hintergrund als ad�quat, zumal selbst die Anrechnung eines Invalidenlohnes im Umfang des tats�chlich erzielten Verdienstes von Fr. 39'111.- (vgl. Arbeitgeberbescheinigung vom 16. Juli 2007) ein Ergebnis in derselben Gr�ssenordnung bewirkte. F�r die von der Beschwerdef�hrerin angesichts der H�he des Valideneinkommens geltend gemachte Parallelisierung der Vergleichseinkommen "nach oben" finden sich sodann keine Faktoren. Insbesondere l�sst sich die hinter dem betreffenden Institut stehende Intention - Aufwertung eines der Einkommen um denjenigen Lohnanteil, um welchen der bisherige Verdienst aus invalidit�tsfremden Gr�nden unter der branchendurchschnittlichen Richtgr�sse lag (siehe dazu etwa BGE 135 V 297 E. 5.1 S. 300 f. mit Hinweisen) - nicht analog auf die hier vorliegende Konstellation �bertragen. Es kann diesbez�glich vollumf�nglich auf die einl�sslichen letztinstanzlichen Ausf�hrungen der Beschwerdegegnerin vom 27. Oktober 2010 verwiesen werden, denen nichts beizuf�gen ist.
Mit dem sofortigen Entscheid in der Hauptsache ist die Frage der beantragten aufschiebenden Wirkung der Beschwerde hinf�llig (Urteil 9C_922/2008 vom 16. Januar 2009 E. 5 mit Hinweis).
Infolge ihres Unterliegens hat die Beschwerdef�hrerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 65 Abs. 4 lit. a in Verbindung mit Art. 66 Abs. 1 BGG) und der anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin eine dem Aufwand entsprechende Parteientsch�digung auszurichten (Art. 68 Abs. 2 BGG).