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Timestamp: 2016-10-23 14:20:51
Document Index: 100796700

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 66', 'Art. 65']

8C_543/2012 (27.07.2012)
8C_543/2012
vom 7. Mai 2012.
in die Beschwerde der S.________ vom 5. Juli 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 7. Mai 2012,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.; dazu auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 51 und 53 sowie 61 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass die Beschwerde vom 5. Juli 2012 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sie sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt und insbesondere nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen sollte, wobei in diesem Zusammenhang auch zu ber�cksichtigen ist,
dass die Beschwerdef�hrerin zwar gegen�ber den im vorinstanzlichen Entscheid als massgebend erachteten Gutachten, namentlich jenem der Frau Dr. med. G.________, verschiedene Einwendungen vorbringt und andere medizinische Berichte erw�hnt, die nach ihrer Auffassung eine zutreffendere Beweisw�rdigung resp. einen zus�tzlichen Abkl�rungsbedarf ergeben, ohne indessen in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das vorinstanzliche Gericht diesbez�glich eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_511/2011 vom 4. August 2011 und 8C_303/2011 vom 23. Mai 2011 mit Hinweisen),
dass hieran auch die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin, sie sei mit der vorinstanzlichen Entscheidung "nicht einverstanden" resp. sie gehe mit den Schlussfolgerungen des erw�hnten Gutachtens "nicht einig", nichts zu �ndern verm�gen, weil die Beschwerde auch insoweit den Begr�ndungsanforderungen hinsichtlich eines zul�ssigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht gen�gt (vgl. Laurent Merz, a.a.O., N. 53 zu Art. 42 BGG),
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Beschwerdef�hrerin, offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung und daher kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei den Umst�nden des Falles bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ist (vgl. Art. 65 f. BGG),