Source: https://www.diebewertung.de/exporo-projekt-marl-rudimo-ag-wie-kommen-die-aussagen-zustande/
Timestamp: 2018-07-22 16:29:57
Document Index: 28542309

Matched Legal Cases: ['§ 266', '§ 275', '§ 264', '§ 6', '§ 255', '§ 16', '§ 290']

EXPORO-Projekt Marl-Rudimo AG-wie kommen die Aussagen zustande? - Diebewertung
23. November 2017 Fonds (Blindpool) 1 Kommentar
Es ist klar und nachvollziehbar, dass man auch für Crowdinvestingprojekte, bei denen man ja Geld von Kleinanlegern einsammeln will, Werbung machen muss. Gerade, wenn es um Geld von Kleinanlegern geht, sollte man aber in allen Aussagen so genau wie möglich sein. Das alleine gebietet schon die bestmögliche Seriosität solcher Angebote für den Kleinanleger. Exporo wirbt auf seiner Seite, innerhalb der Projektbeschreibung folgendermaßen: „Erfahrener Projektentwickler, der mit seinem Team eine über 30-jährige Erfahrung sowie Fachwissen auf den nationalen wie Internationalen Immobilienmärkten mitbringt.“ Wo bitte kommt diese Erfahrung dann her, wenn das Unternehmen erstmals wohl im Jahre 2008 im Unternehmensregister eingetragen wurde?
Amtsgericht Gelsenkirchen Aktenzeichen: HRB 9559 Bekannt gemacht am: 23.09.2008 12:00 Uhr
RUDIMO AG, Marl (Am Volkspark 33, 45768 Marl). Aktiengesellschaft. Satzung vom 06.02.2008 mit Änderung vom 26.08.2008. Gegenstand: Erwerb, Verwaltung, Nutzung und der Handel von Grundstücken sowie Beteiligung an Unternehmen, die sich auf diesen und den Gebieten der Errichtung, der Finanzierung, der Betreuung, der Bewirtschaftung, der Verwaltung, des Abverkaufs und der Erbringung immobiliennaher Dienstleistungen von Immobilien in allen Rechts- und Nutzungsformen betätigen, sowie die Vornahme aller damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte, die Angebote entgeltlicher immobiliennaher Dienstleistungen rund um die Immobilie wie die Verwaltung, Pflege und Fortentwicklung von Immobilienbeständen, insbesondere technische und kaufmännische Bestandsverwaltung, Mietbestandsverwaltung, Projektsteuerung und Projektentwicklung sowie die Angebote von immobilienbezogenen Finanzserviceleistungen, Projekt- und Finanzdienstleistungen für Kommunen, kommunale Einrichtungen, Kirchen und sonstige Unternehmen zur Optimierung von Finanzstrukturen, Projekt- und Finanzdienstleistungen für Wohnungsbaugesellschaften zur Optimierung der Ratingklassifizierung. Grundkapital: 50.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Vorstandsmitglied bestellt, so vertritt es die Gesellschaft allein. Sind mehrere Vorstandsmitglieder bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Vorstand: Schulte-Kemper, Kirsten, Marl, *28.12.1974; Tiemann, Erhard, Witten, *01.08.1948, jeweils mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Der Vorstand ist bis zum 02.09.2013 ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu 25.000,00 EUR (in Worten : fünfundzwanzigtausend Euro) durch ein- oder mehrmalige Ausgabe neuer auf den Namen lautender Stückaktien gegen Bareinlagen oder Sacheinlagen zu erhöhen (genehmigtes Kapital).
Meiner Rechnung nach sind das dann, mit gutem Willen, 10 Jahre. Schaut man sich noch die letzte hinterlegte Bilanz im Unternehmensregister an, dann muss man das Unternehmen eigentlich noch kritischer sehen. Nicht nur, dass hier ein sechsstelliger Bilanzverlust ausgewiesen wird, sondern diese Bilanz bietet dann noch ganz andere Interpretationsmöglichkeiten, hier zum Beispiel bezogen auf das umgewandelte Darlehen in Höhe von 500.000 Euro. Für uns ist das kein erfolgreiches Unternehmen, wenn wir uns diese Bilanz anschauen.
Euro Euro 31.12.2015
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.354,00 1.934,00
II. Sachanlagen 769.647,71 784.230,08
III. Finanzanlagen 200.250,00 315.250,00
971.251,71 1.101.414,08
I. Vorräte 1.750.434,44 967.565,96
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 583.281,51 542.724,12
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 12.539,45 712.389,38
3. Sonstige Vermögensgegenstände 46.235,74 18,65
642.056,70 1.255.132,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 814.464,35 2.631.228,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.797,90 1.825,79
Summe Aktiva 4.181.005,10 5.957.166,71
I. Gezeichnetes Kapital 140.000,00 140.000,00
1. Stille Einlage 500.000,00 500.000,00
2. Gesellschafter Konto 9.179,00 25.400,00
III. Gewinnrücklagen 121.400,00 63.400,00
IV. Verlust-, Gewinnvortrag 310,00 1.870,00
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -144.032,00 56.440,00
626.857,00 787.110,00
1. Steuerrückstellung 0,00 85.380,00
2. Sonstige Rückstellungen 784.200,00 654.000,00
784.200,00 739.380,00
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.774.951,51 3.170.336,18
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 230.138,20 57.877,65
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 51.727,06 175.504,00
4. Sonstige Verbindlichkeiten 710.916,05 1.023.604,32
– davon aus Steuern: EUR 53,57 (Vorjahr EUR 54,84)
2.767.732,82 4.427.322,15
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.215,28 3.354,56
Summe Passiva 4.181.005,10 5.957.166,71
Allgemeine Angaben zu Bilanzierungsvorschriften
Der Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) wurden beachtet. Infolge der erweiterten Geschäftsausrichtung seit Ende 2012 sind im Berichtsjahr die für Wohnungsbaugesellschaften vorgesehenen Ausweisregeln (vgl. Formblatt VO Wohnungsunternehmen) berücksichtigt.
Die neue Geschäftsausrichtung macht das Herausstellen der Besonderheiten im Wohnungsbau erforderlich.
Der Unternehmenszweck der RUDIMO AG besteht in den beiden Geschäftsfeldern Vermietung von Wohnraum und gewerblichen Flächen sowie den Erwerb von Grundstücken, deren Entwicklung und anschließenden Vermarktung.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. des 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt entsprechend § 266 HGB und § 275 Abs.1 und 2 HGB in der für große Kapitalgesellschaften vorgesehenen Form. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB braucht die Gesellschaft keinen Lagebericht zu erstellen.
Offenlegungserleichterungen werden in Anspruch genommen.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Wertansätze erfolgen unter Beachtung des Anschaffungskostenprinzips. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Der Stetigkeitsgrundsatz wurde beachtet, soweit sich aus der erweiterten Geschäftsausrichtung keine abweichenden Anforderungen an die Abbildung der Geschäftsvorfälle ergaben.
Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände unter Berücksichtigung steuerlicher Regelungen für Gebäude vorgenommen. Von den steuerlichen Vereinfachungsregeln nach § 6 Abs. 2 EStG zur Behandlung geringwertiger Wirtschaftsgüter haben wir Gebrauch gemacht.
Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem Nennwert bilanziert.
Die zum Verkauf vorgesehenen Grundstücke und Projekte sind jeweils erworbene unbebaute Grundstücke bzw. bebaute Grundstücke mit zu entwickelnden Aufbauten. Faktisch handelt es sich um Vorratsgrundstücke die durch die Tätigkeit der RUDIMO eine Wertschöpfung erfahren. Die Anschaffungen der Grundstücke sowie die Leistungen in der Weiterentwicklung kommen in der Gewinn- und Verlustrechnung zum Ausdruck. Die Anlagen im Bau beinhalten die Anschaffungs- und Herstellungskosten der Weiterentwicklung, einschließlich der mit diesen in Zusammenhang stehenden Zinsaufwendungen und sonstigen Kosten. Im Rahmen des Wahlrechts nach § 255 Abs. 3 HGB wurden Fremdkapitalzinsen aktiviert. Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert und ggf. mit dem niedrigeren Teilwert angesetzt. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zum Nominalbetrag.
Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.
Erträge aus vermieteten Flächen werden ertragswirksam vereinnahmt.
Die Entwicklung des Anlagevermögens wird diesem Anhang als Anlage beigefügt. Es ist noch eine Gewerbeimmobilie im Bestand.
Das vermietete Gebäude befindet sich in Marl. Unter den Finanzanlagen wird im Wesentlichen ein Darlehen von T€ 200 erfasst. Dieses Darlehen wurde an ein Vorstandsmitglied bzw. an dessen Gesellschaft vergeben und ist mit einem Darlehensvertrag entsprechend unterlegt.
Im Umlaufvermögen werden unter Vorräte die zum Verkauf ausgewiesenen Grundstücke sowie Bauträgergeschäfte, im Wesentlichen Am alten Pütt, Loestraße, Schulstraße, Lutherkirche und Jahnstadion, alle in Marl gelegen, und Projektvorbereitungen in Höhe von T€ 1.750,4 bilanziert.
Im Geschäftsjahr 2016 hat die Gesellschaft unter anderem die Lutherkirche in Marl gekauft und die anliegenden Grundstücke gepachtet. Des Weiteren wurde das Grundstück am Jahnstadion mittels notariellem Optionsvertrag und –gebühr gesichert.
Die Bebauungspläne werden derzeit entwickelt.
An der Schulstraße sowie an der Loestraße, beides in Marl gelegen, wurden Grundstücke erworben und die Bauplanungen bzw. Bautätigkeiten aufgenommen. Die Fertigstellung von Eigentumswohnen an der Loestraße, ist für das 2. Halbjahr 2017 geplant.
Die Grundstücke Herzlia Allee wurden in 2016 vollständig vermarktet.
Die restlichen Erschließungsarbeiten stehen in 2017 noch aus.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen insgesamt T€ 642,1. Darin enthalten sind Forderungen an verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 34,8.
Die Guthaben bei Kreditinstituten betragen T€ 814,5 zum Jahresende.
Hierin enthalten ist ein Betrag in Höhe von T€ 443,6 der als Barunterlegung für die Erfüllungsbürgschaft der Stadt Marl für die restlichen Erschließungskosten in der Herzlia Allee dient.
Bei den ausgewiesenen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um laufzeitgerecht abgegrenzte Versicherungsbeiträge.
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt unverändert T€ 140. Es ist eingeteilt in auf den Namen lautende Stückaktien zu je 1,00 Euro. Das Grundkapital ist voll eingezahlt.
Die stille Beteiligung der FAKT.AG von T€ 500 ergibt sich aus der Umwandlung einer Darlehensforderung per 1. Dezember 2013.
Sie wird fällig am 31.12.2020 und verlängert sich, sofern nicht gekündigt wird um jeweils ein Jahr. Die erfolgsabhängige Vergütung beträgt 10% des jeweiligen Jahresüberschusses bzw. des Jahresfehlbetrages. An einem Verlust nimmt der stille Gesellschafter bis zur Höhe seiner Einlage teil. Eine Beteiligung an den stillen Reserven sowie eine Nachschusspflicht liegt nicht vor. Es besteht eine Nachrangabrede für den Insolvenz- bzw. Liquidationsfall.
Entsprechend der für Genussrechte entwickelten Grundsätze (HFA 1/1994) sowie der Wertung derartiger Beteiligungen bei Finanzdienstleistungsunternehmen haben wir die stille Gesellschaft dem Eigenkapital zugeordnet.
Dem Gesellschafterkonto wurden die bisherigen erfolgsabhängigen Vergütungen an den stillen Gesellschafter gutgeschrieben.
Das bilanzielle Eigenkapital in Höhe von T€ 626,9 (Vorjahr T€ 787,1) betrifft das unveränderte gezeichnete Kapital von T€ 140,0, die stille Beteiligung mit T€ 500,0, das Gesellschafterkonto mit T€ 9,2, die gesetzliche Rücklage von T€ 6,4, die Gewinnrücklagen mit T€ 115,0 , den Gewinnvortrag von T€ 0,3 sowie den Jahresfehlbetrag in 2016 von T€ 144,0.
Die Steuerrückstellungen in Höhe von T€ 85,4 betreffen die Ertragsteuern für das Vorjahr. Die sonstigen Rückstellungen betragen T€ 698,8 und betreffen im Wesentlichen die anteiligen Kosten für die restliche Erschließung der Herzlia-Allee (T€ 530), die Kosten für die Prüfung des Jahresabschlusses und für die Prüfung nach § 16 MaBV (T€ 10,2) sowie Beratungskosten an eine nahestehende Person für noch nicht abgerechnete Leistungen (T€ 140).
Darüber hinaus wurden Rückstellungen für Prozesskosten (T€ 15,0) sowie Lager- und Archivierungskosten (T€ 2,5) gebildet.
Die Rückstellungen sind ausreichend bemessen.
Die Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 2.767,7 (Vorjahr T€ 4.428) teilen sich auf in Verbindlichkeiten an Kreditinstitute von T€ 1.775 (Vorjahr T€ 3.170), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von T€ 230,1 (Vorjahr T€ 58), Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von T€ 51,7 (Vorjahr T€ 176) und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 710,9 (Vorjahr T€ 1.024).
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten enthalten ein Darlehen für das Objekt Brassertstr. von T€ 681,7.
Ein Darlehn der Sparkasse Vest (Vorjahr T€ 1.447,3) sollte zunächst der Finanzierung anderer Immobilienprojekte dienen, wurde aber vorzeitig im Frühjahr 2016 zurückgezahlt (mit entsprechender Vorfälligkeitsentschädigung – siehe auch sonstige Aufwendungen).
Die bei der Volksbank Ruhr Mitte aufgenommenen Darlehen (T€ 339,2) dienten im Wesentlichen zum Ankauf von Grundstücken Alter Pütt) und der Refinanzierung laufender Kosten. Die Besicherung erfolgt durch Grundbuchsicherheiten, Bürgschaften nahestehender Personen, Patronatserklärung der Mehrheitsgesellschafterin FAKT.AG, Essen und der Abtretung von Mietforderungen.
Darüber hinaus bestanden Darlehen für die begonnenen Bauprojekte Loestraße (T€ 372) sowie Schulstraße (T€ 381,7).
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betreffen kurzfristige Lieferantenkredite.
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten private Darlehen von T€ 665,0, Sicherheitseinbehalte von T€ 40,9 und Anzahlungen für Reservierungen von T€ 5.
Die Restlaufzeiten der Bilanzposition Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
unter einem Jahr = T€ 1.223,9
ein bis 5 Jahre = T€ 957,7
größer 5 Jahre = T€ 586,1
Die Verbindlichkeiten gegenüber der Mehrheitsgesellschafterin FAKT.AG werden als solche gegenüber verbundenen Unternehmen i.S. des § 290 HGB ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um ein aufgenommenes Darlehen in Höhe von T€ 50.
Die Mehrheitsbeteiligung wurde im Geschäftsjahr 2013 begründet.
Die RUDIMO AG beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 1,50 Mitarbeiter/innen. Die Vorstände haben für ihre Tätigkeit keine Gehälter erhalten. Die Leistungsabrechnungen erfolgen sachverhaltsbezogen durch Rechnungsstellung.
Umsätze mit nahestehenden Personen wurden in 2016 in einer Größenordnung von T€ 17,9 erfolgswirksam durchgeführt.
Aus Vorjahren besteht ein gegebenes Darlehen von T€ 200.
Prokuristen der Gesellschaft sind unverändert Herr Christian Angott, Marl und Herr Andreas Schulte-Kemper, Essen (beide gemeinsam vertretungsberechtigt mit einem weiteren Prokuristen oder Vorstand).
Zum 30.06.2016 hat Herr Wolfgang Quecke seinen Vorstandsvertrag regulär beendet. Herr Karl Beste wurde zum 01.10.2016 als neues Vorstandsmitglied berufen.
Der Aufsichtsrat wurde durch die Hauptversammlung vom 15.09.2016 erneut für die Zeit bis zu der Hauptversammlung gewählt, die über die Feststellung des Jahresabschlusses per 31.12.2019 entscheidet.
Norbert Boddenberg, Essen –Vorsitzender-
Hans-Jürgen Kröncke, Haltern –stellvertretender Vorsitzender-
Jochen Wihler, Castrop-Rauxel (bis 31.05.2017)
Prof. em. Hubert Schulte Kemper, Marl –Vorsitzender-
Karl Beste, Marl (ab 01.10.2016)
Dr. rer. pol. Kirsten Schulte-Kemper, Marl
Wolfgang Quecke, Marl (bis 30.06. 2016)
Marl, den 08.Juni 2017
Prof. em. Hubert Schulte-Kemper, Karl Beste, Dr. Kirsten Schulte-Kemper
Marl, den 08. Juni 2017
Dr. rer. pol. Kirsten Schulte-Kemper
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 12. September 2017
Rittmeier 23. November 2017
Nun ja: die Aussage zum Thema Erfahrung kommt zustande, weil Schulte-Kemper sen. Ex-VV der Hypobank Essen war. Einerseits.
Aber hier ist auch viel Blendwerk im Spiel. Andererseits. Z.B. die „Professur“ von SK sen. oder der „Doktor-Titel“ von S-K jun.. Die Professur ist offen erkennbar ein Witz. Lt. Hompage: „2006 Ernennung zum Professor emeritus der katholischen Universität in Tegoucigalpa, Honduras.“ Der Doktor-Titel kam, nennen wir es zustande, durch die Kontakte zu Prof. Peter Lang (Ex-VV der Wohnungsgeno Essen-Nord). Eine Publikation zu der Promotion gibt es gar nicht. Lang hat sich als Netzwerker der FOM Essen sehr rührig gezeigt, gewissen Leute auf dem Weg zu Promotion oder Professur zu, sagen wir, „begleiten“. Titelaffine Personen wie Prof. (?) Dr. Dr. Hammerschmidt, Freund aus Mainzer Tagen, der auf Vermittlung Prof. an der Uni Lviv wurde. S-K jun. und andere.
Nach dem Scheitern der Hypobank Essen suchte S-K Aufgaben, Publicity und auch ein Plätzchen für sein blondes Töchterlein. Mit Titel natürlich…Vorstand und so. Naja, die grandiosen Erfolge z.B. der RUDIMO und der anderen Gesellschatfen und Projekte sind legendär. Viel PR. Bei der Substanz bin ich mir nicht so sicher…..