Source: http://infochef.de/gewerbeauskunfts-zentrale.html
Timestamp: 2017-10-20 16:17:17
Document Index: 79110554

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Gewerbeauskunfts-Zentrale 569,06 Euro nicht zahlen dank BGH-Urteil - http://infochef.de/gewerbeauskunfts-zentrale.html
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Haben Sie auch das Formular "Gewerbeauskunfts-Zentrale" von der GWE-Wirtschaftinformations GmbH unterschrieben und abgeschickt und die Gewerbeauskunfts-Zentrale nervt nun, dass Sie jedes Jahr 569,06 Euro zahlen sollen?
Abofalle der Gewerbeauskunfts-Zentrale GWE Wirtschaftsinformations GmbH von 10.10.2012
Dieser Preis ist völlig überteuert und möglicherweise sogar sittenwidrig. Eintragungen in Internetbranchenbücher sind normalerweise kostenlos, vgl:
Internetbranchenbuch von Google Services
Internetbranchenbuch der "Gelben Seiten"
Doch erfreuerlicher Weise können Sie die Gewerbeauskunfts-Zentrale mit einem BGH-Urteil tüchtig ärgern, damit Sie die 569,06 Euro nicht zahlen müssen. Der GWE-Gewerbeauskunfts-Zentrale-Mitinhaber Andreas Kaltenmeier in Frechen bei Köln braucht keinen zweiten Ferrari.
Dank BGH-Grundsatzurteil können Sie die Zahlung der 569,06 Euro erfolgreich verhindern. Normalerweise reicht ein Einschreiben mit Rückschein, mit dem Sie den zweijährigen Abovertrag in Höhe von 2 x 569,06 Euro, insgesamt 1.138,12 Euro, anfechten, widerrufen und hilfsweise kündigen.
Dieses Schreiben müssen Sie sehr sorgfältig begründen, damit Sie einem Rechtstreit gelassen entgegen sehen können. Diese Begründung gelingt Ihnen oder Ihrer Anwaltskanzlei am besten, wenn Sie sich ausdrücklich auf das vorgenannte BGH-Grundsatzurteil beziehen und die Urteilsgründe auch in Ihrem Schreiben mit eigenen Worten anführen.
Hier reichen maximal 3 Sätze aus. Danach fordern Sie die GWE-Wirtschaftinformations GmbH mit Fristsetzung und Datum auf, Ihnen schriftlich zu bestätigen, dass Sie nicht verpflichtet sind, jedes Jahr 569,06 Euro zu zahlen. Das gleiche gilt für angebliche Anwaltskosten, Mahngebühren oder Inkassogebühren.
Wenn Sie dieses Schreiben per Einschreiben mit Rückschein, per Boten, gegen Empfangsbekenntnis oder per Gerichtsvollzieher der GEW-Wirtschaftinformations GmbH zustellen, haben Sie den wichtigen Nachweis, dass die GWE Ihre Anfechtung auch erhalten hat.
Erfahrungsgemäss wird die GEW-Wirtschaftinformations GmbH sonst behaupten, dass sie Ihr Anfechtungsschreiben nicht erhalten hat.
Wenn die GEW-Wirtschaftinformations GmbH innerhalb der gesetzten Frist nicht gehorcht, können Sie zum Anwalt gehen und negative Feststellungsklage erheben.
Die diesbezüglichen Anwalts- und Gerichtskosten muss die GEW-Wirtschaftinformations GmbH zahlen, vgl mein Anerkenntnisurteil:
Falls Sie Hilfe benötigen wegen der Mahnungen der GWE-Wirtschaftsinformations GmbH, bekommen Sie bei uns eine kostenlose Erstberatung. Senden Sie uns eine kostenlose E-Mail oder füllen Sie das Formular unten aus, wir rufen Sie dann zurück oder antworten Ihnen per e-Mail.
569,06 Euro
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