Source: https://www.buzer.de/gesetz/1703/al5275-0.htm
Timestamp: 2019-12-11 21:20:34
Document Index: 41480635

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 26', '§ 31', '§ 34', '§ 37', '§ 5', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 21', '§ 23', '§ 33', '§ 36', '§ 3', '§ 3', '§ 3']

Fassung § 8b KStG a.F. bis 01.01.2007 (geändert durch Artikel 4 G. v. 13.12.2006 BGBl. I S. 2878)
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Änderung § 8b KStG vom 01.01.2007
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durch Artikel 4 G. v. 13.12.2006 BGBl. I S. 2878
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 26 Besteuerung ausländischer Einkunftsteile§ 31 Steuererklärungspflicht, Veranlagung und Erhebung der Körperschaftsteuer§ 34 Schlussvorschriften§ 37 Körperschaftsteuerguthaben und Körperschaftsteuerminderung§ 5 Befreiungen§ 8 Ermittlung des Einkommens§ 8a Gesellschafter-Fremdfinanzierung§ 9 Abziehbare Aufwendungen§ 21b Zuteilungsrücklage bei Bausparkassen§ 23 Steuersatz§ 33 Ermächtigungen§ 36 Endbestände
(3) Von dem jeweiligen Gewinn im Sinne des Absatzes 2 Satz 1, 3 und 5 gelten 5 vom Hundert als Ausgaben, die nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden dürfen. § 3c Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes ist nicht anzuwenden. Gewinnminderungen, die im Zusammenhang mit dem in Absatz 2 genannten Anteil entstehen, sind bei der Ermittlung des Einkommens nicht zu berücksichtigen.
(3) Von dem jeweiligen Gewinn im Sinne des Absatzes 2 Satz 1, 3 und 5 gelten 5 Prozent als Ausgaben, die nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden dürfen. § 3c Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes ist nicht anzuwenden. Gewinnminderungen, die im Zusammenhang mit dem in Absatz 2 genannten Anteil entstehen, sind bei der Ermittlung des Einkommens nicht zu berücksichtigen.
(5) Von den Bezügen im Sinne des Absatzes 1, die bei der Ermittlung des Einkommens außer Ansatz bleiben, gelten 5 vom Hundert als Ausgaben, die nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden dürfen. § 3c Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes ist nicht anzuwenden.
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