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Timestamp: 2016-10-26 13:21:26
Document Index: 298302248

Matched Legal Cases: ['Art. 81', 'Art. 81', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64']

6B_359/2007 (12.08.2007)
6B_359/2007 /hum
Nichteintretensbeschluss (Betrug),
Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Anklagekammer, vom 20. Juni 2007.
Der Beschwerdef�hrer reichte am 9. Dezember 2005 Strafanzeige wegen Betrugs ein. Das Untersuchungsrichteramt I Berner Jura-Seeland und der zust�ndige Prokurator der Staatsanwaltschaft traten auf die Anzeige nicht ein. Der Beschwerdef�hrer erhob dagegen Rekurs und Beschwerde ans Obergericht des Kantons Bern, welches mit Beschluss vom 20. Juni 2007 das erstgenannte Rechtsmittel abwies und auf das zweite nicht eintrat.
Der Beschwerdef�hrer gelangt mit einer als "Verfassungsbeschwerde" bezeichneten Eingabe ans Bundesgericht und macht geltend, der Betrugstatbestand sei erf�llt. Die Legitimationsvoraussetzungen der Beschwerde in Strafsachen, welche als einziges Rechtsmittel hier in Frage kommt, ergeben sich aus Art. 81 BGG. Da der Beschwerdef�hrer weder Privatstrafkl�ger noch Opfer oder Strafantragsteller im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 - 6 BGG ist, und er - namentlich als Gesch�digter (BGE 6B_12/2007 vom 5. Juli 2007) - kein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids hat, ist er zur Beschwerde nicht legitimiert. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG).