Source: http://www.spielraum-planig.de/satzung/
Timestamp: 2020-01-23 14:34:28
Document Index: 117976566

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 11', '§ 26', '§ 16', '§ 17', '§ 20']

Satzung – SPIELRAUM PLANIG e.V.
§ 1 - Name, Sitz,Eintragung und Geschäftsjahr
Der im Jahre 2016 gegründete Verein führt den Namen
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in und mit der TSG 1862 Planig e.V.
Er hat seinen Sitz in Bad Kreuznach (Planig) und wird in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bad Kreuznach eingetragen.
Der Zweck des Vereins ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre durch Angebote in Bildung, Gesundheitswesen, Kultur und Sport, mit dem Grundgedanken der Integration und Migration.
Dieser Zweck wird insbesondere durch Unterstützung der Jugendabteilungen der TSG Planig 1862 e. V. in folgenden Bereichen verwirklicht
Organisation eines geordneten Sport-, Spiel-, Übungs- und Kursbetriebes für alle Bereiche, einschließlich des Freizeit- und Breitensports;
Durchführung eines leistungsorientierten Trainingsbetriebes;
Teilnahme an sportspezifischen und auch übergreifenden Sport- und Vereinsveranstaltungen;
Beteiligung an Turnieren und Vorführungen, sportlichen Wettkämpfen,
Durchführung von allgemeinen Jugendveranstaltungen und -Maßnahmen;
Aus-/Weiterbildung und Einsatz von sachgemäß ausgebildeten Übungsleitern, Trainern und Helfern;•Beteiligung an Kooperationen, Sport- und Spielgemeinschaften•Maßnahmen und Veranstaltungen zur Erhaltung und Förderung des körperlichen, seelischen und geistigen Wohlbefindens
Sprachkurse und Ernährungsworkshops
Für jeden unter Absatz 1 aufgeführten Satzungszweck muss sich ergeben, wie er tatsächlich gefördert werden kann und soll. Die Aufstellung ist nicht abschließend.
Um die Durchführung der Vereinsaufgaben zu ermöglichen, kann der Vorstand den Eintritt und Austritt zu den entsprechenden Fachverbänden beschließen.
Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitglieds, bei juristischen Personen mit ihrer Auflösung durch freiwilligen Austritt aus dem Verein durch Ausschluss aus dem Verein durch Streichung aus der Mitgliederliste
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Austrittserklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes. Er ist nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig. Eine Frist ist nicht einzuhalten. Gezahlte Beiträge werden nicht zurückerstattet.
Ein Mitglied, das in erheblichem Maß gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, kann durch einstimmigen Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor dem Ausschluss ist das betroffene Mitglied persönlich oder schriftlich zu hören. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied mit Einschreiben gegen Rückschein zuzustellen. Er kann innerhalb einer Frist von einem Monat nach Zugang schriftlich Berufung beim Vorstand einlegen. Über die Berufung entscheidet die Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Macht das Mitglied vom Recht der Berufung innerhalb der Frist keinen Gebrauch, unterwirft es sich dem Ausschließungsbeschluss.
Die Streichung eines Mitglieds aus der Mitgliederliste kann durch den Vorstand erfolgen, wenn ein Mitglied mit zwei Jahresbeiträgen im Rückstand ist und diesen Betrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand innerhalb von drei Monaten von der Absendung der Mahnung an die letztbekannte Anschrift des Mitglieds voll entrichtet. In der Mahnung muss auf die bevorstehende Streichung der Mitgliedschaft hingewiesen werden.
Der Verein erhebt Mitgliedsbeiträge. Die Höhe der Beiträge regelt die Beitragsordnung.
§ 6 - Ordnungsgewalt des Vereins
Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Regelungen dieser Satzung, sowie der Vereinsordnungen zu beachten, einzuhalten und insbesondere den Anweisungen und Entscheidungen der Vereinsorgane und Mitarbeiter Folge zu leisten. Vereinsschädigendes Verhalten kann zum Vereinsausschluss führen.
Ein entsprechendes Verfahren wird vom Vorstand eingeleitet.
§ 7 - Die Vereinsorgane
§ 8 - Vergütung der Organmitglieder, Aufwendungsersatz, bezahlte Mitarbeit
Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins-und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für dieEntscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende ist der geschäftsführende Vorstand zuständig. Der geschäftsführende Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage Aufträge über Tätigkeiten für den Verein gegen eine angemessene Vergütung oder Honorierung an Dritte vergeben.
§ 9 - Die ordentliche Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen mit Schreiben an alle Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Die Einladung kann auch per E-Mail erfolgen. Die Tagesordnung setzt der Vorstand durch Beschluss fest.
Jedes ordentliche Mitglied hat mit Vollendung des 16. Lebensjahres in der Mitgliederversammlung ein Stimmrecht. Wählbar ist jedes Mitglied mit Vollendung des 18. Lebensjahres. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
§ 11 - Die außerordentliche Mitgliederversammlung
Der geschäftsführende Vorstand gem. § 26 BGB (Vorstand) besteht aus: dem 1. Vorsitzenden; dem 2. Vorsitzenden; dem Schatzmeister; dem Schriftführer; Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, vertreten. Die Bestellung der Mitglieder des Vorstandes erfolgt durch Wahl auf der Mitgliederversammlung / Gründungsversammlung. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Die Wahl erfolgt einzeln.
den Ausschussvorsitzenden
Der Gesamtvorstand trifft mindestens alle 6 Monate zusammen. Die Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden einberufen.
Der Vorstand kann die Gründung von Abteilungen / Ausschüssen beschließen.
Jede Abteilung / Ausschuss wählt für die Dauer von 2 Jahren einen Abteilungsleiter /Ausschussvorsitzenden. Der Vorstand bestätigt die Abteilungsleiter / Ausschussvorsitzenden durch Beschluss. Die Bestätigung kann unter Angabe von Gründen abgelehnt werden. Die Mitglieder der Abteilung müssen dann erneut einen Abteilungsleiter /Ausschussvorsitzenden wählen. Wird der abgelehnte Abteilungsleiter /Ausschussvorsitzenden erneut gewählt, bestätigt die Mitgliederversammlung den Abteilungsleiter /Ausschussvorsitzenden Lehnt die Mitgliederversammlung den gewählten Abteilungsleiter /Ausschussvorsitzenden ab, muss die Abteilung / Ausschuss einen neuen Abteilungsleiter /Ausschussvorsitzenden wählen. Die Abteilungsleiter /Ausschussvorsitzenden sind Mitglied des Gesamtvorstandes.
Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer, die nicht dem geschäftsführenden Vorstand oder dem erweiterten Vorstand angehören dürfen. Die Amtszeit der Kassenprüfer entspricht der des Gesamtvorstandes.
§ 16 - Vereinsordnungen
§ 17 - Haftung des Vereins
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vereinsvermögen an die TSG 1862 Planig e.V., die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
§ 20 - Gültigkeit dieser Satzung
Diese Satzung wurde durch die Gründungsversammlung am 31.03.2016 beschlossen und am 19.04.2016 redaktionell überarbeitet.