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Timestamp: 2016-10-23 12:02:12
Document Index: 90220635

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 109', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 64']

A.a Mit Verf�gung vom 4. November 2008 sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich der 1960 geborenen D.________ auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von 46 % eine Viertelsrente r�ckwirkend ab 1. November 2006 zu. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 31. August 2009 in dem Sinne gut, dass die angefochtene Rentenverf�gung aufgehoben und die Sache an die Verwaltung zur�ckgewiesen wurde, damit diese, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, erneut �ber den Rentenanspruch befinde.
A.b Gest�tzt auf die Ergebnisse des in der Folge veranlassten Gutachtens des Dr. med. S.________, FMH Orthop�dische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 21. M�rz 2010 setzte die IV-Stelle den Erwerbsunf�higkeitsgrad neu auf 35 % fest und lehnte die Ausrichtung weiterer Rentenleistungen ab (Vorbescheid vom 28. Juli 2010, Verf�gung vom 15. Dezember 2010).
Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 27. Mai 2011).
D.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des kantonalen Entscheids sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Zudem ersucht sie um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege (Prozessf�hrung, Verbeist�ndung).
3.1 Die Beschwerdef�hrerin l�sst vorab geltend machen, im Rahmen des neuerlichen Rentenentscheids h�tte den weiterhin bestehenden psychischen Einschr�nkungen ebenfalls Rechnung getragen werden m�ssen, auch wenn diese - gem�ss rechtskr�ftigem vorinstanzlichem Entscheid vom 31. August 2009 - f�r sich allein keine Invalidit�t zu begr�nden verm�chten. Insbesondere habe es der gutachterlich beigezogene Orthop�de Dr. med. S.________ pflichtwidrig unterlassen, sich zur verbliebenen Leistungsf�higkeit unter zus�tzlicher Ber�cksichtigung der psychogen bedingten Beeintr�chtigungen zu �ussern.
3.2 Nach der Aktenlage sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, dass sich die psychische Verfassung der Versicherten bis zur verf�gten Rentenablehnung vom 15. Dezember 2010 in anspruchsrelevanter Weise verschlechtert h�tte. Die Feststellungen tats�chlicher Art des kantonalen Gerichts, wonach sich weder aus dem von der Beschwerdef�hrerin am 29. Juni 2010 beantworteten Fragebogen noch aus ihren Angaben bez�glich Beschwerdeschilderung, Systemanamnese, aktueller sozialer Situation sowie Tagesablauf anl�sslich der am 11. M�rz 2010 durch Dr. med. S.________ durchgef�hrten Exploration Hinweise f�r eine diesbez�glich ver�nderte Sachlage erg�ben und deshalb eine invalidenversicherungsrechtlich massgebliche Arbeitsunf�higkeit aus psychiatrischen Gr�nden weiterhin ausgeschlossen werden k�nne, erweisen sich als in jeder Hinsicht zutreffend.
4.1 Im Hinblick auf das somatische Krankheitsbild hat die Vorinstanz die entscheidwesentlichen medizinischen Unterlagen umfassend wiedergegeben, sich eingehend mit den darin enthaltenen Ausf�hrungen auseinandergesetzt und sie rechtsprechungskonform gew�rdigt. Namentlich auf der Grundlage der im Nachgang zum R�ckweisungsentscheid vom 31. August 2009 angeforderten Expertise des Dr. med. S.________ vom 21. M�rz 2010, welcher sie vollen Beweiswert zuerkannt hat, ist sie zum Ergebnis gelangt, dass die Versicherte sp�testens ab M�rz 2006 wiederum in der Lage gewesen sei, eine behinderungsangepasste T�tigkeit (keine k�rperlich schweren Verrichtungen, bevorzugterweise Arbeiten im Wechsel etwa zu gleichen Teilen von Gehen, Stehen und Sitzen oder vorwiegend im Sitzen mit der M�glichkeit, aufzustehen und herumzugehen) im Umfang von 40 - 70 % (mittelschwere T�tigkeiten) bzw. 67 - 100 % (leichte bis vereinzelt mittelschwere T�tigkeiten) auszu�ben.
4.2 Die dagegen vorgebrachten Einwendungen, welche sich zur Hauptsache in einer Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren geltend gemachten und einl�sslich entkr�fteten R�gen ersch�pfen, belegen keine offensichtliche Unrichtigkeit oder Unvollst�ndigkeit der vorinstanzlichen Erkenntnisse. Insbesondere �bersieht die Beschwerdef�hrerin, dass die konkrete Beweisw�rdigung durch das erstinstanzliche Gericht Tatfragen betrifft, die f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlich sind (vgl. E. 1 hievor; Urteile 9C_204/2009 vom 6. Juli 2009 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 135 V 254, aber in: SVR 2009 IV Nr. 53 S. 164, und 8C_763/2008 vom 19. Juni 2009 E. 1, nicht publ. in: BGE 135 V 306, aber in: SVR 2009 IV Nr. 52 S. 161). Soweit die Beweistauglichkeit des Gutachtens des Dr. med. S.________ mit dem Einwand angezweifelt wird, es sei keine R�cksprache mit den Dres. med. K.________, Psychiatrie/Psychotherapie FMH, und C.________, Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie, genommen worden, bleibt darauf hinzuweisen, dass deren Einsch�tzungen des psychischen Gesundheitszustandes der Versicherten bereits mit Entscheid der Vorinstanz vom 31. August 2009 abschliessend gew�rdigt worden sind. Weiterungen dazu er�brigen sich aus den vorstehend genannten Gr�nden (vgl. E. 3 hievor). Was sodann die Angaben der Dres. med. M.________, Allgemeine Medizin FMH, und G.________, Unfallmedizinische Abkl�rungsstelle X.________, zur k�rperlichen Funktionst�chtigkeit anbelangt, wurde ihnen die Eignung "f�r eine objektivierte Beurteilung der Arbeitsf�higkeit" im genannten Entscheid abgesprochen und die Notwendigkeit vertiefter orthop�discher Abkl�rungen deklariert. Im �brigen hat Dr. med. S.________ seine gutachterlichen Schl�sse in Kenntnis der entsprechenden Unterlagen gezogen. Hinweise daf�r, dass der Experte sich gegen�ber der Beschwerdef�hrerin voreingenommen verhalten und daher die Situation nicht unbefangen analysiert h�tte, sind schliesslich mit der Vorinstanz nicht erkennbar. Auf eine weitere diesbez�gliche "beweism�ssige Kl�rung", wie seitens der Versicherten gefordert, konnte mithin ohne Verletzung des Geh�ranspruchs der Beschwerdef�hrerin verzichtet werden.
5.1 Die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunf�higkeit hat das kantonale Gericht auf der Grundlage (hypothetischer) j�hrlicher Vergleichseinkommen von Fr. 58'890.- (Valideneinkommen) und - gest�tzt auf die vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) 2006 (Tabelle TA1 [Privater Sektor], S. 25, Totalwert, Frauen, Anforderungsniveau 4 [Fr. 4019.- monatlich], betriebs�bliche w�chentliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden) sowie in Ber�cksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 10 % und eines zumutbaren 80 %-Pensums - von Fr. 36'200.- (Invalideneinkommen) ermittelt, woraus ein rentenausschliessender Invalidit�tsgrad von 39 % resultiert (zu den Rundungsregeln: BGE 130 V 121).
5.2 Die Beschwerdef�hrerin bem�ngelt einzig die H�he des leidensbedingten Abzugs. Dem ist entgegenzuhalten, dass das Ausmass einer derartigen - maximal 25 % betragenden (BGE 126 V 75 E. 5b/aa-cc S. 79 ff.) - Reduktion vom Invalideneinkommen eine typische Ermessensfrage beschl�gt, welche angesichts der dem Bundesgericht zukommenden Kognition letztinstanzlicher Korrektur nur dort zug�nglich ist, wo das kantonale Gericht sein Rechtsermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat, also Ermessens�berschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (BGE 132 V 393 E. 2.2 S. 396 und E. 3.3 S. 399). Da die Beschwerde eine schl�ssige Begr�ndung vermissen l�sst, weshalb der vorinstanzlich auf 10 % veranschlagte - und damit bereits um 5 % erh�hte - leidensbedingte Abzug geradezu missbr�uchlich erscheinen soll, und sich auch den Akten keine entsprechenden Anhaltspunkte entnehmen lassen, ist die Vorgehensweise des kantonalen Gerichts nicht zu beanstanden.
6.1 Die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG) - abgewiesen.
6.2 Ausgangsgem�ss sind die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Ihrem Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung kann infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht stattgegeben werden (Art. 64 Abs. 1 BGG).