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Timestamp: 2019-06-25 08:21:10
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Matched Legal Cases: ['§ 489', '§ 489', '§ 489', '§ 489', '§ 489', '§489', '§489', '§489', '§489', '§ 489']

Kündigung beim Darlehen nach 10 Jahren – So geht’s!
Die ordentliche Kündigung beim Darlehen nach 10 Jahren: Informationen und Tipps
Eine Baufinanzierung stellt in der Regel eine langfristige Verbindung zwischen Bank und Darlehensnehmer dar. 20 oder 30 Jahre Zinsbindung sind keine Seltenheit. Auf diesem Weg können sich beide Vertragsparteien auf die regelmäßigen Tilgungszahlungen einstellen.
Wird ein Darlehensvertrag geschlossen, bei welchem Laien auf Finanzprofis treffen, bietet das deutsche Recht eine Sonderregelung für erstere. Sie können ihr Darlehen nach 10 Jahren kündigen, ohne einen Schadensersatz leisten zu müssen. Dies soll verhindern, dass Verbraucher im Zuge der Kreditaufnahme übervorteilt und zu einer unangemessen langen Zinsbindung überredet werden.
Wie funktioniert die Kündigung beim Darlehen nach 10 Jahren? Rechtliches
Kredit oder Darlehen kündigen: Nach 10 Jahren greift § 489 BGB
Die Kündigung der Baufinanzierung nach 10 Jahren: Eine Anschlussfinanzierung ist zu organisieren!
Die Darlehenskündigung nach 10 Jahren: Stolperfallen
Das Sonderkündigungsrecht bei der Baufinanzierung anwenden: Nach 10 Jahren können Sie kündigen.
Grundsätzlich ist festzuhalten, dass eine Vorfälligkeitsentschädigung bei einer außerordentlichen Kündigung stets verlangt wird.
Dies ist beispielsweise bei einer vorzeitigen Umschuldung der Fall, mit welcher Darlehensnehmer Zinsen sparen wollen.
§ 489 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) definiert die Kreditkündigung nach 10 Jahren jedoch als „ordentliche Kündigung“.
Halten sich Verbraucher also an die Bestimmungen des BGB-Paragraphen, darf ihre Bank laut § 489 BGB keine Vorfälligkeitsentschädigung wegen der Kündigung des Darlehens verlangen.
Bedenken Sie jedoch, dass ein solcher Vorgang im aktuellen Kontext für Ihre Bank nachteilig ist. Es ist daher ratsam, vorab genau zu überprüfen, ob die Voraussetzungen bei Ihrem Darlehen stimmen.
Das Sonderkündigungsrecht für einen Kredit nach 10 Jahren ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. Der Ablauf der Frist beginnt an dem Moment, an dem die gesamte Kreditsumme an den Darlehensnehmer übergeht. Doch wenn der Vertrag anschließend verändert wurde, startet die Frist zum Zeitpunkt der letzten Anpassung erneut.
Wenn Sie Ihren Kredit nach 10 Jahren ab Auszahlung kündigen möchten, müssen Sie zudem die Kündigungsfrist von sechs Monaten beachten. Ein Beispiel soll den Ablauf verdeutlichen:
Abschluss des Darlehens: 05.01.2016
Vollständige Auszahlung: 07.02.2016
Ende der zehnjährigen Frist: 08.02.2026 (für eine taggenaue Kündigung muss Ihr Schreiben zu diesem Datum bei der Bank vorliegen)
Ablauf der sechsmonatigen Kündigungsfrist: 08.08.2026
Unterschreiten Sie die Kündigungsfrist, droht eine Vorfälligkeitsentschädigung. In diesem Falle würde es sich nämlich um eine vorzeitige Rückzahlung des Darlehens – und somit um einen Vertragsbruch – handeln. Dies müsste Ihre Bank nicht ohne Schadensersatz hinnehmen.
Sie können Ihren Baukredit nach 10 Jahren kündigen und Zinsen sparen.
Auch wenn die Kündigung von Ihrem Darlehen nach 10 Jahren rechtmäßig erfolgen darf: Sie kann auch wieder ungültig werden!
Nach dem Ablauf der Kündigungsfrist müssen Sie die noch offene Restschuld innerhalb von zwei Wochen begleichen.
Die meisten Darlehensnehmer können dies nur mittels eines neuen Darlehens leisten.
Dieses sollte frühzeitig organisiert werden. Je mehr Zeit Sie sich dafür lassen, desto intensiver ist der Vergleich mehrerer Angebote.
So können Sie das für Sie beste Angebot herausfinden. Auf diesem Weg können Sie Ihren Immobilienkredit nicht nur nach 10 Jahren kündigen, sondern durch eine pfiffige Umschuldung viel Geld sparen.
Können Sie die entsprechende Summe nach Ablauf der Kündigungsfrist nicht bezahlen, gilt die Kündigung als nicht erfolgt: Ihr Darlehensvertrag läuft wie gewohnt weiter. Um eine Umschuldung vorzunehmen, müssen Sie den Prozess erneut in Gang setzen und weitere sechs Monate abwarten, bis Sie einen niedrigeren Zinssatz erlangen können.
Da die Zinsen seit 2010 hierzulande und in ganz Europa kontinuierlich fallen, entgehen Banken Gewinne, wenn Darlehensnehmer vom Sonderkündigungsrecht für Darlehen nach 10 Jahren Gebrauch machen.
Um die Kündigung von dem Darlehensvertrag zu verhindern, versucht manch ein Bankmitarbeiter, die 10-Jahresfrist gewissermaßen zurückzusetzen und neu zu starten. Dafür benötigt er lediglich eine Anpassung des Kreditvertrags.
Unterbreitet Ihre Bank Ihnen kurz von Ablauf der 10 Jahre ein scheinbar entgegenkommendes Angebot, sollten Sie daher Vorsicht walten lassen.
Vorfälligkeitsentschädigung? Kündigen Sie nach 10 Jahren, darf die Bank keine verlangen.
Sie verlieren Ihr Sonderkündigungsrecht, wenn Sie auf das Angebot eingehen.
Stellen Sie anschließend fest, dass Sie auf dem aktuellen Markt deutlich bessere Konditionen für Ihre Baufinanzierung hätten erzielen können, ist eine Kündigung von Ihrem Kreditvertrag erst nach 10 Jahren wieder möglich.
Läuft Ihre Zinsbindung vor Ablauf dieser 10 Jahre aus, können Sie zu diesem Zeitpunkt ebenfalls kündigen.
Klaus D. says
30. Juni 2017 at 20:52
Sehr informativ geschrieben, eine Frage konnte ich mir leider nicht beantworten:
Wenn in einem Rechtstreit über eine fehlerhafte Wiederrufsbelehrung ein gerichtlicher Vergleich geschlossen wird, der ausschließlich eine Zinssenkung beinhaltet, ansonsten aber keine neue Vertragslaufzeit oder Änderungen, gilt das als “Anpassung” und läßt somit die 10 Jahresfrist im Sinne einer ordentlichen Kündigung nach 489 BGB erneut starten oder nicht?
26. Juli 2017 at 11:52
da die Höhe der Zinsen einen Einfluss auf die Rückzahlungsdauer des Darlehens hat, kann die Zehnjahresfrist dadurch in der Tat neugestartet werden. Es empfiehlt sich, einen Anwalt für Finanzrecht zu Rate zu ziehen, da uns eine eindeutige Einschätzung leider nicht möglich ist.
Klaus S. says
23. Januar 2018 at 13:59
Danke für die Infos. Eine Frage bleibt für mich noch offen. Berechnet sich die Vorlaufzeit für ein Forward Darlehen immer nach der Zeit der Sollzinsbindung oder könnte ich dieses Darlehen auch im Hinblick auf eine geplante Kündigung schon nach 10 Jahren abschließen, obwohl die Sollzinsbindung 15 Jahre beträgt?
9. April 2018 at 8:44
in der Regel sollte dies möglich sein. Ein Finanzexperte kann Sie diesbezüglich genau beraten.
20. Februar 2018 at 8:55
Besten Dank für Ihren obigen Bericht, sehr interessant geschlieben. Nicht ganz klar für mich ersichtlich sind jedoch die genauen Fristen für die (Sonder-)Kündigung gemäß § 489 BGB.
Meinen Sie mit der Passage “Sie können ihr Darlehen nach 10 Jahren kündigen, ohne einen Schadensersatz leisten zu müssen.”, dass die Kündigung erst mind. 1 Tag nach den 10 Jahre seit Vollauszahlung / letzter Vertragsänderung vergangen sind, mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten ausgeübt werden kann?
Heißt dies, dass das Schreiben an die Bank erst nach Ablauf der 10 Jahre gesandt werden darf. Also z. B. Vollauszahlung 29.02.2008, Kündigung am 01.03.2018 zum 01.09.2018? Geht das Kündigungsschreiben der Bank z. B. erst am Montag, 05.03.2018 zu, würde der Vertrag zum 05.09.2018 aufgelöst?
Könnte man man das Kündigungsschreiben an die Bank auch schon im Laufe des Monats Februar 2018 senden z. B. “… zum nächst möglichen Kündigungstermin gem. § 489 BGB, mit einer Frist von 6 Monaten …” bzw. “mit Wirkung des Ablaufs von 10 Jahren seit Vollauszahlung kündige ich mit einer Frist von 6 Monaten …” oder ist die Kündigung dan unwirksam, weil die noch keine 10 Jahre seit Vollauszahlung vergangen sind?
9. April 2018 at 8:54
eine Kündigung ist erst nach Ablauf der zehn Jahre wirksam. In der Regel lehnen Banken, die schon früher ein Kündigungsschreiben erhalten, auch wenn darin auf einen späteren Zeitpunkt verwiesen wird, die Kündigung ab. Deshalb empfiehlt sich eine taggenaue Kündigung zehn Jahre nach der vollständigen Auszahlung. Die Kündigungsfrist endet sechs Monate nach der Kündigung, so wie Sie es oben beschrieben haben.
Alexander V. says
5. März 2019 at 18:46
vielen Dank für den informativen Bericht. SIe empfehlen die taggenaue Kündigung. Wäre es genausogut möglich, einfach eine Woche oder einen Monat über die 10 Jahre hinauszugehen, um auf der sicheren Seite zu sein? Oder gibt es einen bestimmten Grund dafür, taggenau zu kündigen?
grundsätzlich können Sie auch später kündigen. Wer aber beispielsweise umschuldet, bei dem empfiehlt sich meist ein schneller Wechsel.
8. März 2018 at 12:54
Friedrich H. says
24. März 2018 at 17:07
Weshalb bringen Sie hier nicht ein paar Beispiele. Darlehen endet am 31.10.2018.
Kündigung muss beim Darlehensgeber eingegangen sein vom xxxx bis zum yyy.
9. April 2018 at 9:01
vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben zur besseren Verständlichkeit ein Beispiel eingefügt.
wie sieht es aus, wenn die Bank 3 Jahre vor Ablauf der Zehnjahresfrist ein neues Zinsangebot unterbreitet, das der Darlehensnehmer auch unterschreibt. Ab wann gilt dann die Zehnjahresfrist?
Ab dem Zeitpunkt der neuen Konditionen oder ab dem Zeitpunkt der Unterschrift ( das wären dann insgesamt 13 Jahre, 3 Jahre alter Vertrag, 10 Jahre neuer Vertrag.)
22. Mai 2018 at 10:34
es sollte der Zeitpunkt der Vertragsanpassung entscheidend sein.
30. Mai 2018 at 22:50
Lieber Autor, was genau heisst, die Kündigungsfrist beginnt erneut, wenn das Darlehen geändert wurde. Was wären denn solche Änderungen zB konkret? Können Sie hierfür einige Beispiele geben? Vielen Dank!
1. Juni 2018 at 9:39
eine solche Anpassung findet beispielsweise statt, wenn die Laufzeit oder Zinssatz geändert wird.
Blek says
22. August 2018 at 15:25
danke für den guten Beitrag. Es wird immer von einer Kündigung nach zehn Jahren gesprochen.
Bedeutet dass das man genau zum Stichtag nach 10 Jahren kündigen muss oder kann man z.B. auch nach 12 oder 13,5 Jahren, mit einsprechender Frist kündigen kann?
Hallo Blek,
es darf frühestens mit Ablauf von zehn Jahren nach „dem vollständigen Empfang“ – also nach Vollauszahlung – des Darlehens gekündigt werden. Wird in der Zwischenzeit jedoch eine Vertragsänderung vorgenommen, verlängert sich die Frist entsprechend.
Rezil says
3. September 2018 at 8:23
Da mich diese Konstellation auch beschäftigt, nochmals eine genauere Nachfrage:
Ich könnte also auch nach 12 oder 13,5 Jahren ordentlich nach §489 BGB kündigen, oder?
4. September 2018 at 9:46
Hallo Rezil,
31. August 2018 at 16:58
muss denn die Bank bei Abschluss des Vertrages über dieses Sonderkündigungsrecht nach 10 Jahren informieren, wenn der Darlehensvertrag für 15 Jahre abgeschlossen wurde und wenn ja, gibt es eine gesetzliche Regelung dazu bzw wo kann man das denn mal nachlesen, dass die Bank dazu verpflichtet ist, vor Abschluss des Darlehensvertrages darauf hinzuweisen ?
20. Oktober 2018 at 23:15
Die Taggenaue Kündigung macht mir etwas Angst. Meine Zinsbindung endet am 31.12.2019. Ich wollte Anfang Januar von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und meinen Darlehensvertrag kündigen. Am 01.Januar ist aber Feiertag! Muss ich jetzt zittern das die Bank meine Kündigung nicht akzeptiert?
26. Oktober 2018 at 10:10
ein Feiertag sollte kein Hindernis darstellen. Sie können zur Klärung Kontakt mit Ihrer Bank aufnehmen.
16. November 2018 at 23:01
Hallo, die Beiträge sind wirklich sehr informativ. Ich habe dennoch eine Verständnisfrage hinsichtlich einer Vertragsänderung.
Handelt es sich bei einer vertraglich eingeräumten Änderung des Tilgungssatzes z.B. von 1% auf 2% um eine Vertragsanpassung, die die 10-Jahresfrist neu beginnen lässt? Alle anderen Darlehenskonditionen (insbesondere Sollzins oder Zinsbindung) blieben unverändert.
23. November 2018 at 9:54
haben Änderungen unter anderem Auswirkungen auf die Rückzahlungsdauer des Darlehens, kann die Zehnjahresfrist dadurch in der Tat neu gestartet werden. Es empfiehlt sich, einen Anwalt für Finanzrecht zu Rate zu ziehen, da uns eine eindeutige Einschätzung leider nicht möglich ist.
23. Februar 2019 at 22:26
Hallo, der Beitrag ist wirklich sehr verständlich geschrieben, ich habe aber noch eine Frage.Wann muss ich denn kündigen wenn die Zinsbindungsfrist 3 Monate vor der eigentlichen 10-Jahresfrist endet?In meinem Fall Ende der Zinsbindung 30.06.2019, Ende der 10-Jahresfrist 14.08.2019.Das verwirrt mich nun doch sehr.
endet die Zinsbindungsfrist schon früher, müssen Sie nicht auf das Sonderkündigungsrecht warten. Siehe oben: “Läuft Ihre Zinsbindung vor Ablauf dieser 10 Jahre aus, können Sie zu diesem Zeitpunkt ebenfalls kündigen.”
gemäß §489 BGB kann ein Darlehensvertrag nach Ablauf von zehn Jahren nach dem vollständigen Empfang unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten gekündigt werden.
Warum wird die 6 Monatige Kündigungsfrist dem Kündigungszeitpunkt (Bsp: 31.3.2020) addiert (wäre dann der 30.9.2020), um die Kündigung wirksam zu bekommen.
Mein Verständnis aus dem §489: Es muß 6 Monate vor Ablauf des Darlehensvertrags gekündigt werden (Kündigungsdatum: 30.9.2019), um den Darlehenskredit abzulösen.
Warum sagt das Wort Kündigungsfrist, dass dies nach 6 Monaten wirksam wird? Bei allen anderen Verträgen im Privatbereich müssen Kündigungsfristen eingehalten werden, die rechtzeitig vor dem Ablaufdatum des Vertrages getätigt werden muß (Abonnementverträge wie z.B.: Telefonvertrag, Sky)
Warum wird der §489 in der Form ausgelegt, nämlich zu Gunsten von Banken und nicht zu Gunsten der Bürger……Bürgerliches Gesetzbuch
1. April 2019 at 11:27
das Gesetz besagt, dass eine Kündigung erst nach 10 Jahren ausgesprochen werden darf. Darauf werden noch die 6 Monate addiert. Warum das so ist, müssen Sie den Gesetzgeber fragen.
17. März 2019 at 19:33
Vielfach heißt es bei Kündigungen zum Quartalsende oder zum Ende eines Monats. Wie verhält es sich im beschriebenen Fall des BGB § 489, wenn das Darlehen z. B. zum 15.04.2009 ausgezahlt wurde. Kann ich dann jederzeit ab dem 16.04.2019 kündigen, also hier zum 16.10.2019, oder gibt es Einschränkungen? Wenn ich aufgrund von Erkrankung oder Urlaub erst am 20.04.2019 kündigen könnte, wäre die Kündigung dann zum 20.10.2019 wirksam?
bei Vollauszahlung am 15.04.2009 können Sie frühestens ab dem 16.04.2019 kündigen. Die Kündigung wird erst mit Eingang bei der Bank wirksam.
Udo B. says
Sie haben weiter oben geschrieben :
In der Regel lehnen Banken, die schon früher ein Kündigungsschreiben erhalten, auch wenn darin auf einen späteren Zeitpunkt verwiesen wird, die Kündigung ab. Deshalb empfiehlt sich eine taggenaue Kündigung zehn Jahre nach der vollständigen Auszahlung.
Angenommen ich sende das Kündigungsschreiben früher , mit Verweis auf das entsprechende Datum und das Sonderküngigungsrecht, und die Bank bestätigt mir diese Kündigung im Vorfeld.
In diesem Fall dürfte die Bank dann im Nachinein doch nicht mehr ablehnen, oder liege ich hier falsch?
in der Regel sollte dies so sein.
2. April 2019 at 15:37
Mit in der Regel sollte dies so sein meinen sie bestimmt dass die Bank im nachhinein nicht mehr ohne weiteres ablehnen kann?
23. April 2019 at 15:27
“in der Regel” bedeutet im Normalfall. Aus der Ferne und ohne Durchsicht der Unterlagen können wir keine pauschalen, allgemeingültigen Angaben machen, da stets der Einzelfall betrachtet werden muss. Für genauere Angaben müssen Sie sich persönlich an einen Experten wenden.
29. März 2019 at 15:29
Ich bin auch verwirrt richtig gehandelt zu haben im Bezug auf Paragraph 489,können Sie mir Bitte weiterhelfen.
Vollständige Darlehens Auszahlung war am 16.07.2009,habe nun zum 17.07.2019 gekündigt mit der Einhaltung der 6 monatigen Kündigungsfrist,wäre der 17.01.2020 und rückzahlen der Restschuld binnen 14 Tage.Nun kam ein Schreiben der Bank das eine Kündigung frühestens am 16.07.2019 möglich ist,und unter Einhaltung der 6 Monaten ist diese zum 16.01.2020 wirksam,man wird meine Kündigung daher zum frühestmöglichen Termin dem 16.01.2020 vormerken.Aber beginnen die 10 Jahre erst einen Tag nach der Auszahlung,und enden in meinem Fall dann auch am 17.07.2019 plus 6 Monate warten 17.01.2020,danach Restschuld begleichen.
1. April 2019 at 11:32
nach Ablauf der Kündigungsfrist haben Sie zwei Wochen Zeit, um das Darlehen zurückzuzahlen.
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