Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_19_KWO_Einreichung_von_Wahlvorschlaegen-d147992,21.html
Timestamp: 2016-12-08 14:41:13
Document Index: 278506035

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 19', '§ 19', '§ 24', '§ 24', '§ 18', '§ 20']

§ 19 KWO, Einreichung von Wahlvorschlägen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 19 KWO, Einreichung von Wahlvorschlägen Suche
Kommunalwahlordnung (KWO) Landesrecht Saarland…§ 19 KWO, Einreichung von Wahlvorschlägen§ 20 KWO, Zurücknahme von Wahlvorschlägen§ 21 KWO, Änderung von Wahlvorschlägen§ 22 KWO, Mängelbeseitigung§ 23 KWO, Zulassung der Wahlvorschläge§ 24 KWO, Verbindung von Wahlvorschlägen§ 25 KWO, Bekanntmachung der Wahlvorschläge§ 26 KWO, Ausstattung des Wahlvorstands§ 27 KWO, Kennzeichnung der Wahlberechtigten mit Wahlscheinen in dem Wählerverze...§ 28 KWO, Auswahl der Wahlräume§ 29 KWO, Ausstattung der Wahlräume§ 30 KWO, Wahlurnen§ 31 KWO, Eröffnung der Wahlhandlung, Öffentlichkeit der Wahl und Ordnung im Wah...§ 32 KWO, Stimmzettel, Umschläge für die Briefwahl§ 33 KWO, Stimmabgabe bei Verhältniswahl§ 34 KWO, Stimmabgabe bei Mehrheitswahl§ 35 KWO (weggefallen)§ 36 KWO, Stimmabgabe von Inhaberinnen und Inhabern eines Wahlscheins§ 37 KWO, Briefwahl§ 38 KWO, Schluss der Wahlhandlung§ 39 KWO, Wahl in Sonderwahlbezirken…Anlage 24 KWO, Niederschrift über die Sitzung des Gemeinde-/Kreis-/ Regionalverb...
§ 19 KWO, Einreichung von Wahlvorschlägen
§ 19 KWOKommunalwahlordnung (KWO)Landesrecht SaarlandErster Teil – Wahlen zu den Gemeinderäten → Vierter Abschnitt – WahlvorschlägeTitel: Kommunalwahlordnung (KWO)Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: KWOGliederungs-Nr.: 2021-1-1Normtyp: Gesetz(1) Die Wahlvorschläge sollen nach dem Muster der Anlage 11 eingereicht werden.(2) Der Wahlvorschlag muss enthalten:1.den Familiennamen, die Vornamen, den Beruf, das Geburtsdatum, die Anschrift (Hauptwohnung) einer jeden Bewerberin und eines jeden Bewerbers,2.den Namen der einreichenden Partei oder Wählergruppe und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden, auch diese.Geben die Namen oder Kurzbezeichnungen mehrerer Parteien oder Wählergruppen zu Verwechslungen Anlass oder erweckt der Name oder die Kurzbezeichnung einer Wählergruppe den Eindruck, als handele es sich um den Wahlvorschlag einer Partei, so kann die Vertrauensperson eine Bezeichnung des Wahlvorschlags festsetzen, welche die Verwechslungsgefahr beseitigt.(3) Die Wahlvorschläge müssen persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein; jede Unterzeichnerin oder jeder Unterzeichner muss dabei ihren oder seinen Familien- und Vornamen, ihren oder seinen Wohnort sowie ihre oder seine Wohnung angeben. Die Unterzeichnung durch Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber ist zulässig.(4) Die Vertrauensperson und die stellvertretende Vertrauensperson sollen in der Gemeinde wohnen, für deren Gemeinderatswahl der Wahlvorschlag bestimmt ist.(5) Die Erklärungen und Bescheinigungen nach § 24 Abs. 8 des Kommunalwahlgesetzes sind in nur einer Ausfertigung erforderlich.(6) Die Zustimmungserklärung der Bewerberin oder des Bewerbers ist nach dem Muster der Anlage 13 abzufassen.(7) Die Bescheinigung über die Wählbarkeit der Bewerberin oder des Bewerbers ist nach dem Muster der Anlage 14 von der Gemeindewahlleiterin oder vom Gemeindewahlleiter kostenfrei auszustellen. Die Versicherung an Eides statt der Unionsbürgerin über ihre oder des Unionsbürgers über seine Staatsangehörigkeit und über den Nichtausschluss von der Wählbarkeit im Herkunfts-Mitgliedstaat ist nach dem Muster der Anlage 14a abzugeben.(8) Die Niederschrift nach § 24 Abs. 8 Satz 1 Nr. 4 des Kommunalwahlgesetzes soll nach dem Muster der Anlage 15 gefertigt, die Versicherung an Eides statt nach dem Muster der Anlage 16 abgegeben werden.(9) Die Gemeindewahlleiterin oder der Gemeindewahlleiter vermerkt auf jedem Wahlvorschlag Datum und Uhrzeit des Eingangs. Sie oder er übersendet der Kreiswahlleiterin oder dem Kreiswahlleiter, in regionalverbandsangehörigen Gemeinden der Regionalverbandswahlleiterin oder dem Regionalverbandswahlleiter unverzüglich zwei Abdrucke der eingegangenen Wahlvorschläge; die Kreiswahlleiterinnen und Kreiswahlleiter, die Regionalverbandswahlleiterin oder der Regionalverbandswahlleiter und die Gemeindewahlleiterinnen und Gemeindewahlleiter kreisfreier Städte leiten einen Abdruck an die Landeswahlleiterin oder den Landeswahlleiter weiter.
§ 18 KWO, Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen§ 20 KWO, Zurücknahme von Wahlvorschlägen