Source: http://www.ps-niederhasli.ch/de/schule/elternabc/
Timestamp: 2019-02-22 09:39:18
Document Index: 201838936

Matched Legal Cases: ['§3', '§ 57', '§ 66', '§ 63', '§ 74', '§ 76', '§ 56', '§ 24', '§ 33', '§3']

Schule Niederhasli Online: Eltern-ABC
Besuchstage an der Primarschule
Elternmitwirkung/Elternrat
Exkursionen (Unterricht ausserhalb des Klassenzimmers)
Gesetzliche Grundlagen für die Primarschule im Kanton Zürich
Gliederung der Volksschule
Gymnasium – Prüfungsvorbereitung
Mittagstisch --> siehe unter Tagesstrukturen
Organisation der Primarschule im Kanton Zürich
Schneelager (Ski/Snowboard)
Stichtage für die Einschulung gemäss §3 und 5 Volksschulgesetz
Uebertritt in die Sekundarstufe
Die Eltern sind für den regelmässigen Schulbesuch ihrer schulpflichtigen Kinder verantwortlich und melden jedes Fernbleiben ihres Kindes vom Unterricht bei der Lehrperson. Aussergewöhnliche Absenzen können von der Schulleitung bewilligt werden. Ein entsprechendes Gesuch ist rechtzeitig schriftlich einzureichen.
Siehe auch: Dispensation, Jokertage.
Dokument: Mitteilung_zum_Bezug_von_Jokertagen_ab_SJ_2015_16.pdf (pdf, 94.8 kB)
Für Kinder, die während der selbständigen Erledigung der Hausaufgaben eine Betreuung brauchen, bietet die Primarschule viermal wöchentlich eine Aufgabenstunde an. Die Aufgabenstunde findet im Anschluss an die Nachmittagsstunden statt. Die Anmeldung erfolgt durch die Klassenlehrperson, in Absprache mit den Eltern, für ein ganzes Schuljahr und verpflichtet zur Teilnahme.
Die Aufgabenstunde ist kein Nachhilfe-, Förder- oder Stützunterricht.
Benützung der Schulanlagen Nach oben
Die Pausenplätze und Spielwiesen können nach Schulschluss und am Wochenende von Kindern und Jugendlichen bis zum Einnachten, spätestens bis 21 Uhr, benützt werden. Die Hausordnung ist zu beachten (u.a. Rauchverbot). Bei schlechter Witterung bestimmen die Hauswarte über das Benützen der Anlagen. Während der Unterrichtszeit dürfen die Schullokalitäten und Aussenanlagen nicht zu schulfremden Zwecken genutzt werden.
Vereinen und Einzelpersonen stehen die Schulanlagen bis 22.00 Uhr offen. Die Schulverwaltung erteilt über die Benützungsvorschriften weitere Auskünfte.
Besondere Klassen Nach oben
Die Kleinklasse wird als Besondere Klasse bezeichnet
In Niederhasli wird eine jahrgangsdurchmischte Kleinklasse geführt.
Für Schüler, welche einen besonders hohen pädagogischen Förderbedarf aufweisen, kann der Unterricht in der Kleinklasse in Betracht gezogen werden.
Eine Beurteilung durch den Schulpsychologen ist zwingend. Die Anmeldung erfolgt durch die Klassenlehrperson.
Besuchstage an der Primarschule Nach oben
Es finden jährlich zwei Besuchsblöcke an 2 Vormittagen statt, im 1. Semester nach den Herbstferien in KW 44 am Montag und Dienstag, im 2. Semester vor den Frühlingsferien in KW 16 am Donnerstag und Freitag.
Selbstverständlich können Eltern nach Absprache mit der Lehrperson Schulbesuche machen, um ihr Kind in der täglichen Schulsituation zu erleben.
Der Unterricht findet am Vormittag in Blockzeiten statt und dauert mindestens 3 Lektionen. An den Randstunden von 8.20 – 9.05 Uhr bzw. 11.15 – 12.00 Uhr wird eine kostenlose Betreuung angeboten. Die Anmeldung hat jeweils bis zum 30. Juni zu erfolgen. Auch während des Schuljahres kann nachträglich eine Anmeldung erfolgen.
Ziel des Unterrichts "Deutsch als Zweitsprache (DaZ)" ist es, die Kinder, die in einem fremdsprachigen Umfeld leben oder aufgewachsen sind, gezielt zu fördern, damit sie erfolgreich am regulären Unterricht an unserer Schule teilnehmen können. Der Unterricht erfolgt integrativ oder in kleinen Gruppen.
Unter Berufung auf die Glaubens- und Gewissensfreiheit können Schülerinnen und Schüler und Schüler an bestimmten religiösen Festtagen ihrer Konfession vom Unterricht dispensiert werden. Die Eltern informieren vorgängig die Klassenlehrperson über die Abwesenheit.
Auch aus anderen als religiösen Gründen kann um eine Dispensation nachgesucht werden. Dabei handelt es sich meist um Veranstaltungen im Bereich von Sport und Musik, an denen das Schulkind teilnehmen möchte. Gesuche sind rechtzeitig an die Schulleitung zu richten.
Vor dem Eintritt in den 1. Kindergarten findet im Juni jeweils ein Informationsabend für Eltern zum Eintritt ihres Kindes in den Kindergarten statt. Die Eltern werden dazu jeweils schriftlich eingeladen.
Die Klassenlehrperson führt individuell Elternabende durch. Der Besuch der Elternabende gehört zu den Elternpflichten.
Elternmitwirkung/Elternrat Nach oben
Der Elternrat ist Ansprechsgremium für die Schule und setzt sich für eine konstruktive und offene Zusammenarbeit zwischen den Erziehungsberechtigten und den Lehrpersonen, der Schulpflege und allen an der Schule tätigen Personen ein.
Der Elternrat ermöglicht regelmässige Kontakte und den Austausch von Informationen zwischen Erziehungsberechtigten und Schule. Der Elternrat unterstützt Aktivitäten der Schule.
Pro Klasse werden einmal jährlich zwei Delegierte sowie ein Ersatzdelegierter für den Elternrat gewählt.
Exkursionen (Unterricht ausserhalb des Klassenzimmers) Nach oben
Lernen findet nicht nur im Schulzimmer, sondern zeitweise auch an einem anderen Ort, in anderer Form und mit anderen stofflichen und pädagogischen Schwerpunkten statt. Verschiedene Veranstaltungen und Anlässe im Laufe des Schuljahres oder der Schulzeit ergänzen und bereichern den Unterricht im Klassenzimmer. Sie dienen der Förderung des Gemeinschaftsgefühls (Schulreisen), geben Einblick in Kultur und Kunst (Besuch von Theater, Museum, Konzert, Zirkus usw.), vertiefen und veranschaulichen Lerninhalte (Exkursionen, Projekt- und Kurswochen), wecken Freude für Traditionen (Räbeliechtliumzug, Kerzenziehen, Schulsilvester, Schlussfeiern usw.) oder haben eher sportlichen Charakter (Sporttag, Radtouren, Skitag usw.).
Die Primarschulen des Kantons Zürich kennen 13 Wochen Ferien, die zum Voraus festgelegt werden. Der Ferienplan wird im Mitteilungsblatt der Gemeinde veröffentlicht und wird von der Lehrperson an die Schülerinnen und Schüler abgegeben. Für die langfristige Planung gelten folgende Daten:
Herbstferien 41. + 42. Kalenderwoche
Weihnachtsferien jeweils gemäss aktuellem Ferienplan
Sportferien 8. + 9. Kalenderwoche
Frühlingsferien 18. + 19. Kalenderwoche
Sommerferien 29. – 33. Kalenderwoche
Die Primarschule Niederhasli bietet den Schülerinnen und Schülern ab der 1. Klasse Freifachkurse an, welche in Kurz-, Halbjahres- oder Ganzjahreskursen durchgeführt werden. Über das aktuelle Kursangebot werden die Kinder durch die Lehrpersonen informiert. Einmal angemeldete Kinder sind verpflichtet, den Unterricht im gewünschten Freifach bis zum Kursende zu besuchen. Die Kurse finden in der Regel nachmittags, im Anschluss an die regulären Schulstunden statt. Es wird ein angemessener Elternbeitrag erhoben.
Kontakt: René Bosshard
Gesetzliche Grundlagen für die Primarschule im Kanton Zürich Nach oben
Die kantonalen gesetzlichen Grundlagen des Volksschulwesens und die dazugehörigen Verordnungen finden sich in der «Gesetzessammlung zur Volksschule», die von der Bildungsdirektion herausgegeben wird. Es handelt sich vor allem um das Volksschulgesetz und die entsprechende Verordnung.
Erlasse auf der Stufe der Gemeinde sind vor allem die Gemeindeordnung der Gemeinde Niederhasli und die Reglemente der Primarschule.
Weitere Informationen finde Sie auf der Website der Bildungsdirektion www.vsa.zh.ch (Schulrecht & Finanzen).
Der Fachbereich Gestalten setzt sich aus dem Bildnerischen Gestalten (BG) und dem Textilen und Technischen Gestalten (TTG) zusammen. Laut neuem Lehrplan erhalten Mädchen und Knaben von der 1.-6. Klasse in verschiedenen Materialbereichen eine Grundausbildung.
Die Untersuchungen finden im Kindergarten vor Eintritt in den Kindergarten und in der 5. Primarklasse statt. Sie sind obligatorisch und sollen die medizinische Vorsorge zugunsten der Gesundheit und des Wohlbefindens der Kinder in Kindergarten und Schule gewährleisten.
In der 5. Primarklasse wird ein weiterer obligatorischer Untersuch durchgeführt. Es steht den Eltern frei, ob sie ihr Kind durch den Schularzt oder vom Haus- oder Kinderarzt untersuchen lassen. Die Eltern wer-den zu Beginn der 5. Klasse angefragt, für welche Variante sie sich entscheiden. Der obligatorische Un-tersuch beim Schularzt findet im Frühling statt. Die Eltern, die sich für den Untersuch durch den Haus- oder Kinderarzt entscheiden, werden rechtzeitig durch die Schulverwaltung aufgefordert, den Untersuch bei ihrem Kind durchführen zu lassen. Die Kosten für die Vorsorgeuntersuchung gehen nur beim Schularzt zu Lasten der Gemeinde. Lassen die Eltern den Untersuch beim Privatarzt durchführen, tragen sie die Kosten.
Obwohl es Aufgabe der Eltern ist, für die geeignete Zahnpflege ihrer Kinder zu sorgen, hilft die Schule mit. Im Kindergarten und in der Unterstufe wird in regelmässigen Abständen die korrekte Zahnreinigung mit einer Fachperson geübt.
Für den jährlichen obligatorischen Untersuch bei einem frei wählbaren Zahnarzt wird allen Kindern von der Lehrperson auf Verlangen ein Gutschein abgegeben. Die Kosten dieses Untersuchs übernimmt vollumfänglich die Schule.
Von den Behandlungskosten übernimmt die Primarschule 40%, wenn der Vorsorgeuntersuch erfolgt ist. Beteiligt sich die Krankenkasse an der Zahnbehandlung, übernimmt die Primarschule vom Restbetrag, nach Abrechnung mit der Krankenkasse oder Versicherung, 40%. An Zahnarztrechnungen unter Fr. 100.— werden keine Schulbeiträge ausgerichtet.
Ein detailliertes Reglement über die Schulzahnpflege wird den Eltern zu Beginn des Kindergartens, in der 1. und 4. Klasse abgegeben.
Gliederung der Volksschule Nach oben
Die öffentliche Schule im Kanton Zürich besteht gemäss Volksschulgesetz aus der Kindergarten-, der Primar- und Sekundarschule.
Stufe Klasse Dauer
Kindergarten Kindergarten 1. und 2. Jahrr 2 Jahre
Unterstufe 1. – 3. Primarklasse 3 Jahre
Mittelstufe 4. – 6. Primarklasse 3 Jahre
Sekundarstufe oder
6 Jahre (Aufnahmeprüfung)
im Anschluss an Sekundarstufe Kurzgymnasium 4 Jahre (Aufnahmeprüfung)
Der Kindergarten ist die erste Stufe der Volksschule und Beginn der Schulpflicht. Im Kindergarten wird das Kind auf vielfältige Weise unterstützt und gefördert und an den Übertritt auf die Primarstufe herangeführt.
Wie die anderen Schulstufen hat auch die Kindergartenstufe einen verbindlichen Lehrplan. Der Lehrplan berücksichtigt neue Erkenntnisse über die Entwicklung und das Lernen des Kindes, beschreibt verschiedene Bildungsbereiche und die zu erlangenden Basiskompetenzen. Im Kindergarten wird noch nicht nach Fächern unterrichtet. Im Spiel, in vielfältigen Aktivitäten und Handlungen erwirbt das Kind die im Lehrplan definierten Kompetenzen auf integrierte Weise. Die Unterrichtssprache im Kindergarten ist grundsätzlich Mundart. Die Verwendung von Hochdeutsch ist beschränkt auf einzelne Situationen möglich.
Primarschule 1.-5. Klasse
Im Schuljahr 2018/19 gilt im Kanton Zürich im Kindergarten und in der 1. bis 5. Primarklasse der Zürcher Lehrplan 21. Im neuen Lehrplan sind Kompetenzen beschrieben. Diese zeigen auf, was alle Schülerinnen und Schüler wissen und können sollen. Der Zürcher Lehrplan 21 ist unter zh.lehrplan.ch verfügbar..
Primarschule 6. Klasse und 1.-3. Sekundarstufe
Im Schuljahr 2018/19 gilt in der 6. Primarklasse und in der 1. bis 3. Sekundarklasse noch der bisherige Lehrplan für die Volksschule des Kantons Zürich (1991). Im Lehrplan sind die Lernziele mit zugeordneten Inhalten dargestellt. Fünf Unterrichtsbereiche sind in verschiedene Unterrichtsgegenstände oder Fächer aufgeteilt.
Gymnasium – Prüfungsvorbereitung Nach oben
Für Schülerinnen und Schüler, die das Gymnasium besuchen wollen, bieten wir Vorbereitungsstunden für die Gymiprüfung an. Die Teilnahme ist kostenlos und der Kurs wird von einer Fach- oder Klassenlehrperson erteilt.
Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler sollen Vertrauen in ihr Können gewinnen, sich daran gewöhnen, selbständig zu arbeiten und dabei lernen, ihre Zeit einzuteilen.
Vom Vormittag auf den Nachmittag, vom Vortag eines Sonn- oder allgemeinen Feiertages auf den nächsten Schultag sowie über die Ferien dürfen keine Hausaufgaben erteilt werden. Hausaufgaben von Freitag auf Montag sind zulässig.
Jokertage ermöglichen den Schülerinnen und Schüler des Kindergartens und der Primarschule eine Dispens von max. zwei Schultagen pro Schuljahr ohne Angabe von Gründen. Nicht bezogene Jokertage verfallen auf Ende Schuljahr und können nicht kumuliert werden. Die Bedingungen sind im Reglement Jokertage festgehalten. Das Reglement sowie die nötigen Formulare können bei den Lehrpersonen oder der Schulverwaltung bezogen werden oder von der Website der Primarschule heruntergeladen werden.
Die Kindergartenstufe ist Bestandteil der obligatorischen Schulzeit. Sie dauert 2 Jahre. Kinder, die bis zum 30. April eines Jahres das 4. Altersjahr vollenden, treten auf Anfang des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. Mit der Inkraftsetzung des HarmoS-Konkordats per 1. August 2009 verschiebt sich der Stichtag für den Eintritt in den Kindergarten vom 30. April auf den 31. Juli. Die Anpassung wird ab 2014 in mehreren Schritten wie folgt vollzogen:
2018/19 15. Juli 2018 01. Juli 2013 und 15. Juli 2014 geboren sind
2020/21 31. Juli 2020 01. August 2015 und 31. Juli 2016 geboren sind
Für die folgenden Schuljahre gelten die Daten entsprechend dem Schuljahr 2020/21
Die Schulpflege kann Kinder, welche die nötige Reife noch nicht erlangt haben oder aus anderen zwingenden Gründen noch nicht in den Kindergarten eintreten können, auf Antrag der Eltern von der Schulpflicht zurückstellen.
weitere Informationen siehe auch Primarschule
Informationsblatt für Eltern - Ist mein Kind bereit für den Kindergarten?
Dokument: Stundenplan_Kindergarten_allgemein_ab_SJ_17-18.pdf (pdf, 65.1 kB)
Jedes Kind, das bis zum Stichtag (siehe separate Rubrik "Stichtage für die Einschulung") eines Jahres das 4. Altersjahr vollendet, wird auf Beginn des nächsten Schuljahres schulpflichtig. Die Eltern werden rechtzeitig von der Schule aufgefordert, ein Meldeblatt auszufüllen. Die Schulpflicht kann durch den Besuch einer anderen öffentlichen Schule oder einer Privatschule erfüllt werden. Die Eltern haben in einem solchen Fall der Schulpflege schriftlich Mitteilung zu erstatten und sämtliche Kosten selber zu tragen.
Die Einteilung der Kinder in die verschiedenen Klassen erfolgt durch die Schulleitung. Kriterien, die berücksichtigt werden, um ausgeglichene Klassen zu erhalten, sind unter anderem:
• die Gesamtschülerzahl/Klassengrösse
• der Anteil Mädchen/Knaben
• die Gesamtbeurteilung der Kinder (Leistungsstärke)
• die Fremdsprachigkeit
Allfällige Gesuche betreffend Klasseneinteilung müssen begründet bis Ende März der Schulverwaltung eingereicht werden. Die Schulleitung entscheidet aufgrund aller Fakten, ob ein Gesuch bewilligt werden kann.
In der Mittelstufe kann ein Klassenlager durchgeführt werden. Die Lehrperson kann selber bestimmen, in welcher Klasse das Lager stattfindet.
Klassenlager finden während der Unterrichtszeit statt und sind für die Kinder obligatorisch. Die Kosten werden durch die Schule getragen. Die Eltern übernehmen einen Verpflegungsbeitrag nach kantonal geregelten Ansätzen. Kinder, die wegen besonderer Umstände an einem Klassenlager nicht teilnehmen können, besuchen während dieser Zeit den Unterricht in einer Parallelklasse.
Mediothek Nach oben
Die Lehrpersonen der Primarschule besuchen die Mediothek mit ihren Klassen, je nach Alter in regelmässigen Abständen, zur kostenlosen Bücherausleihe.
Mittagstisch --> siehe unter Tagesstrukturen Nach oben
Musikunterricht Nach oben
Musikunterricht an der Musikschule Zürcher Unterland
Die Grundschule wird für die Kinder des 2. Kindergartens und der 1. Klasse angeboten. Hier werden die Kinder bewusst an die Musik herangeführt über Bewegen, Singen, Tanzen.
In Einzellektionen oder in Gruppen bietet die Musikschule Zürcher Unterland Instrumentalunterricht für Kinder und Jugendliche an. Die Schulgemeinde beteiligt sich an den Kosten. Die Anmeldung kann halbjährlich erfolgen. Die Anmeldeformulare sind bei der Klassenlehrerin/beim Klassenlehrer erhältlich.
Musikunterricht an der Primarschule Niederhasli
Im Rahmen der Freifachkurse bietet die Primarschule als Grundlage allen Kindern ab dem 2. Schuljahr Blockflötenunterricht an. Die Anmeldung erfolgt über die Klassenlehrperson.
Organisation der Primarschule im Kanton Zürich Nach oben
Das schweizerische Volksschulwesen ist kantonal geregelt. Im Kanton Zürich werden die Schulgesetze vom Kantonsrat, Bildungsrat und Bildungsdirektion zusammen mit den Lehrpersonen erarbeitet und dem Stimmvolk zur Genehmigung unterbreitet.
Der Regierungsrat besteht aus sieben Mitgliedern und ist die oberste Exekutive im Kanton Zürich. Das Mitglied des Regierungsrates, welches der Bildungsdirektion vorsteht, ist der Bildungsdirektor/die Bildungsdirektorin.
Der Bildungsrat ist die höchste kantonale Schulbehörde. Er besteht aus neun Mitgliedern. Präsident oder Präsidentin ist von Gesetzes wegen der Bildungsdirektor/die Bildungsdirektorin. Die übrigen Mitglieder des Bildungsrates sind Persönlichkeiten aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sozialwesen. Sie werden vom Regierungsrat gewählt. Der Bildungsrat ist eine nebenamtlich tätige Behörde. Dem Bildungsrat obliegt die Förderung des gesamten Bildungswesens und die Koordination zwischen den verschiedenen Bildungsbereichen.
Er erlässt Reglemente und weitere Rechtsgrundlagen und schafft damit wichtige Bestimmungen für den Schulalltag. Dazu gehören zum Beispiel im Bereich Volksschule der Lehrplan und besondere Reglemente zu Promotion, Stundenplan, besondere Klassen, Zeugnis und Klassenlager. Der Bildungsrat hat keine finanziellen Kompetenzen. Diese liegen je nach Höhe der Beträge beim Regierungsrat, beim Kantonsrat oder bei den Stimmberechtigten.
Bildungsdirektion (Volksschulamt)
Das Volksschulamt ist zuständig für schulorganisatorische Aufgaben und die Verwaltung des Lehrpersonals und der Finanzen sowie Rechtsdienstaufgaben. Ebenso zeichnet das Volksschulamt verantwortlich für Unterrichts- und Lehrplanfragen, Entwicklungs-, Koordinations-, Aufsichts- und Beratungsaufgaben im Schulfeld und vielfältige Dienstleistungen für den Sonderschulbereich. Von besonderer Bedeutung sind die laufenden Schulprojekte sowie die Umsetzung des neuen Volksschulgesetzes. Vorsteher oder Vorsteherin ist der Bildungsdirektor oder die Bildungsdirektorin.
Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Volksschule in der Gemeinde zu führen und zu betreuen. Die Mitglieder werden vom Volk gewählt. Das Präsidium ist gleichzeitig Mitglied des Gemeinderates. Die Primarschulpflege besuchen Klassen und Schulen.
Ressortaufteilung:
• Präsidiales und Personelles
• Finanzen und Infrastruktur
• Qualität & Schulentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit
• Schülerbelange
Die Schulpflege hat vor allem strategische Funktionen, während die operativen Aufgaben von den Schulleitungen wahrgenommen werden.
Die Schuleinheiten werden von Schulleitungen geführt. Diese sind für die Abwicklung der operativen Geschäfte, administrativen, organisatorischen, personellen und finanziellen Angelegenheiten verantwortlich. Die Schulleitungen stehen den Eltern neben den Lehrpersonen als Ansprechpersonen zur Verfügung.
Die Primarschule Niederhasli gliedert sich in drei Schuleinheiten:
• Schuleinheit Linden: Schulhaus Linden mit Kindergarten Huebwiesen und Adlibogen
• Schuleinheit Rossacker: Schulhaus Rossacker mit Kindergarten Dorf, Lindacker und Spitz
• Schuleinheit Zentralschulhaus: Zentralschulhaus mit Kindergarten Oberhasli
Die Schulverwaltung ist ein Dienstleistungszentrum und arbeitet im Auftrag der Schulpflege. Sie unterstützt die Arbeit aller an der Schule Beteiligten.
§ 57 Die Eltern und Dritte, denen eine Schülerin oder ein Schüler anvertraut ist, sind für die Erziehung sowie den regelmässigen Schulbesuch, die Erfüllung der Schulpflicht und der damit verbundenen Pflichten verantwortlich.
Auszug aus der Volksschulverordnung:
§ 66 1) Die Eltern sowie Dritte, denen die Schülerinnen und Schüler anvertraut sind, sind dafür verantwortlich, dass diese
a) den obligatorischen und den fakultativen Unterricht regelmässig und ausgeruht besuchen.
b) für den Unterricht und für die üblichen besonderen Anlässe wie Schulreisen oder Exkursionen zweckmässig bekleidet und ausgerüstet sind.
2) Die Verantwortung für Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg liegt bei den Eltern.
§ 63 Stehen mitwirkungspflichtige Beschlüsse oder wichtige Informationen an oder können Schwierigkeiten mit einer Schülerin oder einem Schüler nicht in der Klasse gelöst werden, sind die Eltern berechtigt und verpflichtet, an Gesprächen teilzunehmen.
Ist jemand mit einer Massnahme der Schulbehörde oder der Schulleitung nicht einverstanden, bestehen folgende Möglichkeiten:
Die verfügende Stelle wird gebeten, auf ihren Entscheid zurückzukommen. Diese ist frei, auf das Gesuch einzutreten. Grund für ein Wiedererwägungsgesuch kann eine veränderte Ausgangslage (z.B. neue Stellungnahme, neues Gutachten) sein.
Die Einsprache ist eine formale Anfechtung einer nicht endgültigen Verwaltungsverfügung. Sie ist nur dann möglich, wenn der Entscheid nicht von der Gesamtbehörde (Schulpflege), sondern von der Schulleitung ausgegangen ist.
§ 74 1) Anordnungen der Schulleitung müssen nicht schriftlich begründet werden. Sie erwachsen in Rechtskraft, wenn nicht innert zehn Tagen ein Entscheid der Schulpflege verlangt wird.
2) Die Schulpflege entscheidet in der Regel innerhalb von 30 Tagen nach Eingang des Begehrens.
Ein Entscheid der Primarschulpflege wird bei der nächsthöheren Instanz angefochten. Das Schreiben an die Oberbehörde muss eine Kopie des angefochtenen Entscheids und eine Begründung enthalten. Die Rekursfrist beträgt im Allgemeinen 20 Tage. Die Einreichung eines Rekurses hat für die Massnahme aufschiebende Wirkung. Bei einem ablehnenden Entscheid müssen die Kosten vom Rekurrenten getragen werden. Ein ablehnender Entscheid des Bezirksrates kann mit einem Rekurs an den Regierungsrat weitergezogen werden.
Handelt die Gemeindeschulpflege nach Meinung eines Bürgers oder einer Bürgerin pflichtwidrig oder unzureichend, kann beim Bezirksrat eine Beschwerde eingereicht werden. Die Arbeit der Schulbehörden wird dann überprüft, und ein allfälliges Fehlverhalten kann gerügt werden. Entscheide können aber nur durch einen Rekurs umgestossen werden.
§ 76 1) Wer vorsätzlich gegen die §§ 56, 57 und 58 dieses Gesetzes verstösst, kann auf Antrag der Schulpflege mit Busse bis zu Fr. 5'000.- bestraft werden.
Schneelager (Ski/Snowboard) Nach oben
Während den Sportferien haben Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klasse Gelegenheit, an einem einwöchigen Schneelager teilzunehmen. Das Lager wird von Lehrpersonen der Primarschule organisiert und geleitet. Einerseits erfolgt im Mitteilungsblatt Oktober eine Mitteilung, anderseits informieren die Klassenlehrperson der betreffenden Klassen die Schülerinnen und Schüler direkt. Die Schule leistet einen Beitrag an die Kosten.
Grund für ein schulisches Standortgespräch ist der Wunsch der Eltern oder der Lehrperson, die aktuelle Situation eines Schülers oder einer Schülerin zu besprechen und einzuschätzen oder die Überprüfung einer bereits angeordneten sonderpädagogischen Massnahme. Das schulische Standortgespräch erfolgt auf Antrag der Lehrperson oder der Eltern (Verordnung Sonderpädagogische Massnahmen § 24 Abs. 1). Die Lehrperson lädt – auch auf Antrag der Eltern – zum schulischen Standortgespräch ein.
Schullaufbahnentscheid Nach oben
§ 33 1) Schullaufbahnentscheide sind Promotions- und Übertrittsentscheide.
2) Bei der Gesamtbeurteilung für solche Entscheide werden neben den kognitiven Fähigkeiten sowie dem Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten auch die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt.
3) Die Gesamtbeurteilung beruht auf Beobachtungen und Lernkontrollen. In der Regel werden die Beurteilungen aller mit der Schülerin oder dem Schüler befasster Lehrpersonen einbezogen. Die Beurteilungen der Fachlehrpersonen werden eingeholt, wenn sie für den Entscheid massgebend sind.
Kinder, welche dem Unterricht zu folgen vermögen, werden am Ende des Schuljahres – ohne Formalitäten – definitiv in die nächsthöhere Klasse befördert. Massgebend ist dabei eine Gesamtbeurteilung, und nicht allein die Noten. Unter besonderen Bedingungen ist es möglich, eine Klasse zu überspringen.
Für Kinder, welche Probleme mit dem Schulstoff haben, gibt es folgende Möglichkeiten:
Für Schülerinnen und Schüler, welche dem Unterricht nicht zu folgen vermögen, kann die Lehrperson bis spätestens April einen Antrag auf Wiederholung der Klasse stellen. Diesem Antrag geht ein schulisches Standortgespräch voraus, wobei geprüft wird, ob die Schwierigkeiten des Kindes durch andere Massnahmen behoben werden können. Ist dies nicht der Fall, wird das Kind die Klasse wiederholen.
Ist nicht sicher, ob eine Repetition zweckmässig ist und erscheint es möglich, bestehende Mängel innert nützlicher Frist zu beheben, kann statt einer Repetition eine provisorische Promotion erfolgen. Dabei wird eine angemessene Probezeit angesetzt.
Rückstufung während des Jahres
In Einzelfällen ist es sinnvoll, ein Kind im Laufe des Schuljahres in eine untere Klasse zu versetzen, um eine dauernde Überforderung zu vermeiden.
Die freiwillige Wiederholung einer Klasse kann von der Schulleitung auf Antrag der Eltern und nach Anhören der Lehrperson ausnahmsweise bewilligt werden, wenn die Massnahme im Interesse des Kindes liegt.
Der schulpsychologische Beratungsdienst ist eine neutrale Beratungs- und Abklärungsstelle. Er steht Eltern, Schulleitungen, Schulbehörden Lehrpersonen sowie Kindern zur Verfügung. Er klärt Fragen von Schul- und Erziehungsschwierigkeiten, Begabung, Schulreife, Konzentrationsvermögen, Gehemmtheit, usw. Die entsprechende Anmeldung erfolgt über die Lehrperson.
Vorschläge für Massnahmen und Entscheide wie Therapien, Promotionen usw. werden mit allen beteiligten Personen besprochen. Entsprechende Anträge müssen von der Schulleitung bewilligt werden. Die Kosten für schulpsychologische Abklärungen werden von der Schule getragen.
Die Elternsprechstunde ist ein kostenloses Angebot des Schulpsychologischen Beratungsdienstes für Eltern mit Kindern von 4 – 16 Jahren. Nähere Informationen finden Sie auf der Website des Schulzweckverbandes Dielsdorf unter www.schulzweck.ch.
Die Schulsozialarbeitenden stehen Kindern und Eltern bei persönlichen Krisensituationen und in Erziehungsfragen beratend zur Verfügung. Sie werden im Bedarfsfall zur Beratung von Lehrpersonen oder ganzen Klassen angefordert. Die Kontaktaufnahme erfolgt direkt.
Weitere Informationen finden Sie unter - Schulsozialarbeit
Die Primarschule umfasst das Gebiet der politischen Gemeinde Niederhasli mit den Dorfteilen Niederhasli, Oberhasli, Nassenwil und Mettmenhasli. Die wechselnden Schülerzahlen aus diesen verschiedenen Orts-teilen erlauben leider nicht immer eine Zuteilung zum nächstgelegenen Kindergarten oder Schulhaus.
Dadurch, dass Geh- und Radwege die verschiedenen Dorfteile miteinander verbinden, sind die Kinder vor den Gefahren des Verkehrs weitgehend geschützt.
Schülerinnen und Schüler des Kindergartens und der 1. und 2. Primarklasse, deren Weg unverhältnis-mässig lang ist, werden von einem Schulbus befördert. Über die Transportberechtigung entscheidet die Schulleitung.
In erster Linie ist es die Aufgabe der Eltern, ihre Kinder mit dem Schulweg vertraut zu machen. Ein Ver-kehrsinstruktor der Kantonspolizei erteilt zusätzlich einmal pro Jahr Verkehrsunterricht und steht den El-tern für Beratungen zur Verfügung.
Die Integrative Förderung (IF) ist ein Angebot, das allen Klassen zur Verfügung steht. In jeder Klasse der Kindergarten- und Primarstufe ist eine heilpädagogische Fachlehrperson am Unterricht beteiligt.
Ziel der heilpädagogischen Förderung ist es – in Zusammenarbeit mit den Klassenlehrpersonen – allen Kindern eine ihren Bedürfnissen entsprechende Lernumgebung und Lernförderung zu bieten. Vom Angebot IF profitieren Schüler und Schülerinnen aller Klassen mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen.
Kinder mit Dyskalkulie (Rechenschwäche) erhalten im Rahmen der Integrativen Förderung (IF) Unterstützung durch die heilpädagogische Fachlehrperson.
Begabtenförderung im Lernatelier
Die Begabtenförderung im Lernatelier hat zum Ziel, begabte Kinder der Unter- und Mittelstufe zu fördern. Das Förderprogramm soll Kinder mit besonderen Begabungen und Fähigkeiten zu forschendem Handeln und Entdecken führen und sie auf neuen Wegen begleiten. Die Vermittlung von Arbeitstechniken und das Erlernen der Fähigkeit, eine Aufgabe systematisch anzugehen, sind wichtige Bestandteile des Projektes. Die Schüler sollen lernen, sich selbstständig verschiedenste Informationsquellen zu erschliessen. Der Stoff des Lehrplanes des Kantons Zürich wird nicht vorweggenommen.
Für die Zuweisung zu den Angeboten des Lernateliers ist das Verfahren des Schulischen Standortgesprächs massgebend. Dort werden Beobachtungen zu Begabung, Leistung, Verhalten und Emotionalität zusammengetragen und die Förderziele festgelegt.
Das Lernatelier findet während 2 Lektionen pro Woche, innerhalb der regulären Unterrichtszeit statt. Die Schüler sind verpflichtet, den verpassten Schulstoff selbständig nachzuholen.
Die Logopädie befasst sich mit den Regelmässigkeiten und Auffälligkeiten des mündlichen und schriftlichen Spracherwerbs sowie der Stimme und der Schluckmotorik. Die Zuweisung zu logopädischer Abklärung und Therapie erfolgt nach dem Verfahren des Schulischen Standortgesprächs.
Lese- und Rechtschreibeschwäche (Legasthenie)
Kinder mit Lese- und Rechtschreibeschwäche erhalten im Rahmen der Integrativen Förderung Unterstützung durch die heilpädagogische Fachlehrperson.
Die Psychomotorik befasst sich mit den Regelmässigkeiten und Auffälligkeiten der Bewegungsentwicklung und des Bewegungsverhaltens des Kindes. Die Zuweisung zu psychomotorischer Abklärung und Therapie erfolgt nach dem Verfahren des Schulischen Standortgesprächs.
Stichtage für die Einschulung gemäss §3 und 5 Volksschulgesetz Nach oben
Mit der Inkraftsetzung des HarmoS-Konkordats per 1. August 2009 verschiebt sich der Stichtag für den Eintritt in den Kindergarten vom 30. April auf den 31. Juli. Die Anpassung wird ab 2014 in mehreren Schritten wie folgt vollzogen:
In den Tagesstrukturen werden die Kinder ausserhalb der Unterrichtszeit gegen Verrechnung betreut. Diese sind geöffnet von 07.30 – 8.20 Uhr und von 12.00 – 18.00 Uhr. Öffnungszeiten an schulfreien Tagen entnehmen Sie bitte dem Ferienplan.
Anmeldeformulare, Benützer- und Tarifordnung können bei den Mitarbeiterinnen in den Tagesstrukturen sowie bei der Schulverwaltung bezogen oder auf der Website der Primarschule heruntergeladen werden.
Der Mittagstisch gehört zu den Tagesstrukturen und steht allen Kindern ab Kindergartenalter offen und ist während der Schulzeit täglich geöffnet, Montag bis Freitag von 12.00 – 13.30 Uhr. Kinder können für den regelmässigen Besuch an einzelnen oder an allen angebotenen Wochentagen angemeldet werden. Vom Angebot des Mittagstisches kann aber bei Verfügbarkeit auch kurzfristig und unregelmässig Gebrauch gemacht werden.
siehe "Blockzeiten"
Uebertritt in die Sekundarstufe Nach oben
Die Sekundarstufe schliesst an die Primarstufe an und wird im Lehrplan auch Sekundarstufe genannt. Die Sekundarschule umfasst je nach Gemeinde zwei oder drei Abteilungen. Zusätzlich können in verschiedenen Fächern Anforderungsstufen gebildet werden. Die Sekundarschule dauert drei Jahre.
Der Uebertritt von der Primarstufe in die Sekundarstufe und die damit verbundene Zuteilung zu einer der Abteilungen erfolgt aufgrund einer Gesamtbeurteilung und eines Entscheids anlässlich eines Gesprächs zwischen der Klassenlehrperson der Primarstufe und den Eltern.
Die Schülerinnen und Schüler haben auch die Möglichkeit nach bestandener Aufnahmeprüfung in das Lanzeitgymnasium einzutreten.
Über die Uebertrittsmöglichkeiten nach der Primarschule orientieren die Broschüre der Bildungsdirektion «Volksschüler – wohin» als auch die Lehrpersonen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Bildungsdirektion unter www.vsa.zh.ch
Seit der Einführung des neuen Krankenversicherungsgesetzes sind auch Unfälle von Schülerinnen und Schülern während der Schulzeit durch die private Krankenversicherung gedeckt. Unfälle, die während der Schulzeit oder auf dem Schulweg geschehen, müssen der obligatorischen Krankenversicherung gemeldet werden.
Unterricht und Unterrichtszeiten Nach oben
1. Kindergarten 20 Lektionen
2. Kindergarten 24 Lektionen
Der Sportunterricht an der Primarschule von wöchentlich 3 Lektionen beinhaltet in der Regel 2 Lektionen Turn- und 1 Lektion Schwimmunterricht. Der Schwimmunterricht von der 1. bis 4. Klasse wird von einer Fachlehrperson Schwimmen erteilt und findet im Lehrschwimmbecken im Zentralschulhaus statt.
Unterrichtszeiten Kindergarten (inkl. Auffangzeit)
08.20 - 12.00 Uhr 13.30 - 15.10 Uhr
07.30 - 12.00 Uhr (nur Mittelstufe) 13.30 - 16.05 Uhr
08.20 - 12.00 Uhr 13.30 - 16.05 Uhr
Die Lektionsdauer beträgt 45 Minuten. Details entnehmen Sie bitte dem Stundenplan.
Die Abkürzungen im Stundenplan entsprechen den folgenden Unterrichtsbereichen:
U Sammelbegriff für MU / SP / GM (nur in Untertufe)
BG Bildnerisches Gestalten Gestalten
BS Bewegung und Sport Turnen, Schwimmen
D Deutsch Sprache
E Englisch Sprache
F Französisch Sprache
MA Mathematik Rechnen, Geometrie
MI Medien und Informatik Medien, informatik und Anwendungskompetenzen
Mu Musik Musik
NMG Textiles und Technisches Zeichnen Gestalten
RKE Religionen, Kulturen und Ethik konfessionsübergreifende Themen
Im Mittelpunkt des Unterrichts im Kindergarten und in der 1. Klasse steht vor allem die praktische Tätigkeit. Das korrekte Überqueren der Strasse unter Einbezug der örtlichen Verhältnisse wird intensiv geübt. In den nachfolgenden Klassen richtet sich der Unterrichtsgegenstand schwerpunktmässig auf das Bewegen im Verkehrsraum als Radfahrer aus. In der 5. Klasse erfolgt zusätzlich ein praktischer Ausbildungsteil mit dem Fahrrad auf öffentlichen Strassen.
Zweimal jährlich am Ende eines Semesters (ca. Ende Januar und im Juli) werden Zeugnisse ausgestellt.
Im Kindergarten und in der 1. Klasse der Primarschule werden keine Noten erteilt. Statt einer Benotung erfolgt je ein Elterngespräch.
Im Zeugnis werden die Leistungen des Kindes in den einzelnen Fächern benotet. Grundsätzlich erfolgt die Notengebung in den Fächern des Lehrplans. Zeugnisnoten bilden die Summe aus den formativen und summativen Teilen einer Gesamtbeurteilung. Zeugnisnoten sind nicht rekurabel.
Die 6.-Klass-Lehrpersonen informieren die Eltern rechtzeitig über die Übertrittsmodalitäten in die Oberstufe. In der sechsten Klasse findet vor oder nach den Sportferien ein Gespräch, zwischen den Eltern und der Lehrperson, über die provisorische Zuteilung in die Oberstufe statt. Das Gesprächsergebnis wird schriftlich festgehalten. Bis spätestens Ende April erfolgt der Antrag auf Zuteilung in eine Abteilung und in die Anforderungsstufe. Die Eltern werden schriftlich informiert.