Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=LAG%20Hessen&Datum=2016-01-22&Aktenzeichen=14%20Sa%20966%2F15
Timestamp: 2017-11-18 00:51:34
Document Index: 240471439

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 242', '§ 14', '§ 8', '§ 66', '§ 17', '§ 7', '§ 69', '§ 64', '§ 72', '§ 69', '§ 69']

LAG Hessen, 22.01.2016 - 14 Sa 966/15 - dejure.org
§ 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG, § ... 14 Abs. 2 TzBfG, § 242 BGB, § 14 Abs. 2 Satz 1 TzBfG, §§ 8 Abs. 2 ArbGG, 511 Abs. 1 ZPO, 64 Abs. 2c ArbGG, §§ 66 Abs. 1 ArbGG, 517, 519, 520 ZPO, § 17 Satz 2 TzBfG, § 7 Halbsatz 1 KSchG, § 69 Abs. 2 ArbGG, Richtlinie 1999/70/EG, Richtlinie 1999/70, §§ 64 Abs. 6 ArbGG, 91 ZPO, § 72 Abs. 2 ArbGG
Sachgrundlose Befristung; Arbeitnehmerüberlassung; Rechtsmissbrauch
ArbG Frankfurt/Main, 01.07.2015 - 7 Ca 823/15
Insoweit hat sich das Arbeitsgericht der Entscheidung der erkennenden Kammer vom 22. Januar 2016 (14 Sa 966/15) angeschlossen, die in einem vergleichbaren Fall ergangen ist.
Hinsichtlich der Entscheidung der erkennenden Kammer vom 22. Januar 2016 (14 Sa 966/15), auf die sich das Arbeitsgericht gestützt hat, rügt der Kläger, soweit diese verlange, dass der Arbeitnehmer nachweise, dass Entleihunternehmen und Vorarbeitgeber bereits beim Vertragsschluss zwischen Arbeitnehmer und Vorarbeitgeber rechtsmissbräuchliches Vorgehen geplant haben, seien die Anforderungen zu hoch angesetzt.
Die Kammer schließt sich insofern den Ausführungen des Arbeitsgerichts zur nicht ausreichend erfolgten Darlegung von Indizien für einen Rechtsmissbrauch durch den Kläger unter dessen Bezugnahme auf die Entscheidung der erkennenden Kammer vom 22. Januar 2016 (14 Sa 966/15) ausdrücklich an und macht sich diese zu eigen, § 69 Abs. 2 ArbGG.
Hinsichtlich der Entscheidung der erkennenden Kammer vom 22. Januar 2016 (14 Sa 966/15), auf die sich das Arbeitsgericht gestützt hat, rügt sie, soweit diese verlange, dass der Arbeitnehmer nachweise, dass das Entleihunternehmen und der Vorarbeitgeber bereits beim Vertragsschluss zwischen Arbeitnehmer und Vorarbeitgeber rechtsmissbräuchliches Vorgehen geplant haben, seien die Anforderungen zu hoch angesetzt.
Die Kammer schließt sich insofern den Ausführungen des Arbeitsgerichts zur nicht ausreichend erfolgten Darlegung von Indizien für einen Rechtsmissbrauch durch die Klägerin unter dessen Bezugnahme auf die Entscheidung der erkennenden Kammer vom 22. Januar 2016 (14 Sa 966/15) ausdrücklich an und macht sich diese zu eigen, § 69 Abs. 2 ArbGG.
Hinsichtlich der Entscheidung der erkennenden Kammer vom 22. Januar 2016 (14 Sa 966/15), auf die sich das Arbeitsgericht gestützt hat, rügt der Kläger, soweit dieses verlange, dass der Arbeitnehmer nachweise, dass Entleihunternehmen und Vorarbeitgeber bereits beim Vertragsschluss zwischen Arbeitnehmer und Vorarbeitgeber rechtsmissbräuchliches Vorgehen geplant haben, seien die Anforderungen zu hoch angesetzt.