Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%201980,%20304
Timestamp: 2019-10-18 12:43:14
Document Index: 151653881

Matched Legal Cases: ['Art. 74', '§ 30', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19']

Rechtsprechung: NJW 1980, 304 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 06.04.1979
BVerwG, 06.04.1979 - IV C 76.76
https://dejure.org/1979,508
BVerwG, 06.04.1979 - IV C 76.76 (https://dejure.org/1979,508)
BVerwG, Entscheidung vom 06.04.1979 - IV C 76.76 (https://dejure.org/1979,508)
BVerwG, Entscheidung vom 06. April 1979 - IV C 76.76 (https://dejure.org/1979,508)
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VG München, 29.03.1973 - IX A 71.1332
VGH Bayern, 09.02.1976 - 250 II 73
BVerwGE 58, 20
NJW 1980, 305
DVBl 1979, 623
BauR 1979, 310
ZfBR 1979, 170
Die genannte Gebührenregelung ist in Ausübung der Gesetzgebungskompetenz des Bundes nach Art. 74 Nr. 22, 84 Abs. 1 GG ergangen (BVerwGE 8, 93 ff. [BVerwG 13.01.1959 - I C 114/57]; Urteil vom 22. März 1979 - BVerwG 7 C 65.75 - [VRS Bd. 57, 70 = BayVBl. 1979, 472]).
Ohne Bedeutung für das Genehmigungserfordernis ist der Umstand, daß die vorhandenen kleineren Wohngebäude dort nach wie vor ohne Baugenehmigung stehen (vgl. Urteil vom 6. April 1979 - BVerwG 4 C 76.76 - BVerwGE 58, 20 ).
Aus dem gleichen Grunde hat der Senat auch schon bisher Teilungen nicht für genehmigungsbedürftig gehalten, mit denen die Errichtung baulicher Anlagen bezweckt war, für die die §§ 30 - 37 BBauG nicht anzuwenden sind, weil sie einer bauaufsichtlichen Genehmigung, Anzeige oder Zustimmung nicht bedürfen (vgl. z.B. Urteil vom 6. April 1979 - BVerwG 4 C 76.76 - Buchholz 406.11 § 19 BBauG Nr. 43).
BVerwG, 09.05.1979 - 4 B 93.79
Daran fehlt es beispielsweise, wenn nicht genau feststeht, welches Grundstück betroffen ist, oder wenn bei einer Teilung nicht genau angegeben wird, in welcher Weise das Grundstück geteilt werden soll (…vgl. Urteil vom 6. Mai 1970 a.a.O. S. 190 f.) oder wenn unklar bleibt, worauf sich der Antrag richtet (…vgl. Urteil vom 16. April 1971 a.a.O.) oder wenn, weil das Vorhandensein einer Bebauung verschwiegen wird, für die Behörde nicht erkennbar ist, von welchem Genehmigungstatbestand sie auszugehen hat (vgl. Urteil vom 6. April 1979 - BVerwG 4 C 76.76).
Der Senat hat in ständiger Rechtsprechung (vgl. außer den bereits genannten Entscheidungen z.B. Beschluß vom 17. September 1976 - BVerwG 4 CB 27.76 - Buchholz 406.11 § 19 BBauG Nr. 37; Urteil vom 21. Januar 1977 - BVerwG 4 C 28.75 - Buchholz 406.11 § 19 BBauG Nr. 38; Urteil vom 7. Oktober 1977 - BVerwG 4 C 69.75 - Buchholz 406.11 § 19 BBauG Nr. 42; Urteil vom 6. April 1979 - BVerwG 4 C 76.76 - Buchholz 406.11 § 19 BBauG Nr. 43) entscheiden, daß Anträge im Bodenverkehrsgenehmigungsverfahren wegen der an die Genehmigung und die Genehmigungsfiktion geknüpften Bindungswirkung eindeutig sein müssen und daß das, was Gegenstand der Prüfung sein soll, zweifelsfrei aus den Unterlagen hervorgehen muß.
Nach der Rechtsprechung des BVerwG (vgl. auch Nr. 7.3.7. BAföGVwV) ist ein wichtiger Grund für einen Fachrichtungswechsel nur gegeben, wenn dem Auszubildenden die Fortsetzung der bisherigen Ausbildung unter Berücksichtigung aller im Rahmen des BAföG erheblichen Umstände einschließlich der mit der Förderung verbundenen persönlichen und öffentlichen Interessen nicht mehr zugemutet werden kann (BVerwGE 50, 161; BVerwGE 58, 20; BVerwGE 85, 194).