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Timestamp: 2016-12-08 20:13:45
Document Index: 308778126

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 108']

5A_32/2012 (16.01.2012)
5A_32/2012
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen u.a. den Beschluss und das Urteil vom 21. Dezember 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen u.a. den Beschluss und das Urteil vom 21. Dezember 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen einen Beschluss der unteren Aufsichtsbehörde (Abweisen einer ersten Beschwerde des Beschwerdeführers gegen Pfändungsankündigungen und eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege) ebenso abgewiesen hat wie dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung im zweitinstanzlichen Verfahren,
dass das Obergericht erwog, hinsichtlich der Angaben betreffend die am Verfahren beteiligten Gerichtspersonen sei auf das Entscheidrubrum zu verweisen, der Beschwerdeführer könne jederzeit sein Akteneinsichtsrecht beim Obergericht ausüben, er wiederhole seine bereits vor der ersten Instanz vorgetragenen Ausführungen, diesbezüglich sei er ohne Weiteres auf die eingehenden und zutreffenden Erwägungen der unteren Aufsichtsbehörde zu verweisen, weder bei dieser noch beim Obergericht habe der Beschwerdeführer etwas vorgebracht, das die Pfändungsankündigungen als nichtig erscheinen liesse, mit dem kostenlosen Beschwerdeentscheid werde das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos, der prozesserfahrene Beschwerdeführer habe seine Rechte auch ohne Rechtsbeistand wahren können,
dass das sinngemässe Gesuch des Beschwerdeführers um vorgängige Bekanntgabe der Namen der urteilenden Mitglieder der II. zivilrechtlichen Abteilung abzuweisen ist, weil der Beschwerdeführer die Namen der Abteilungsmitglieder hätte den einschlägigen Publikationen entnehmen und auf dieser Grundlage allfällige Ausstandsbegehren stellen können (BGE 114 Ia 278 E. 3c und d, S. 280),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer andere Entscheide und Verfügungen als den im vorliegenden Verfahren allein anfechtbaren Beschluss und das Urteil des Obergerichts vom 21. Dezember 2011 anficht (Art. 75 Abs. 1, 100 Abs. 2 lit. a BGG),
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss und das Urteil des Obergerichts vom 21. Dezember 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige bzw. keine hinreichende Begründung enthaltende und überdies missbräuchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG ohne Durchführung einer Parteiverhandlung nicht einzutreten ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung und die übrigen Verfahrensanträge gegenstandslos werden, zumal der Beschwerdeführer jederzeit sowohl beim Obergericht wie auch beim Bundesgericht hätte Akteneinsicht nehmen können,