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Timestamp: 2019-12-08 08:58:26
Document Index: 379905194

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 8', '§ 9', '§ 3', '§ 3', '§ 16', '§ 2', '§ 6']

Anlage 2 zu § 2 Abs. 1 Ausbildungsvertrag BT Pflege - | AVR-Württemberg
zum TVAöD – Besonderer Teil Pflege –
vertreten durch _________________________________________________________
und Frau/Herrn1)__________________________________________________________
geboren am ___________________________________________________________
wohnhaft in______________________________________________________________
Frau/Herrn1)_____________________________________________________________
(1) Die Ausbildung beginnt am ___________________________ und dauert _______________ Jahre. Hierauf wird die bisherige Berufsausbildung als _____________________________________________ mit _____________________ Monaten angerechnet.
(3) Das Ausbildungsverhältnis endet mit Ablauf der Ausbildungszeit, somit am ____________________________________
(4) Besteht die/der1) Auszubildende die staatliche Prüfung nicht oder kann sie/er1) ohne eigenes Verschulden die staatliche Prüfung vor Ablauf der Ausbildungszeit nicht ablegen, verlängert sich das Ausbildungsverhältnis auf ihr/sein1) Verlangen bis zur nächstmöglichen Prüfung, höchstens jedoch um ein Jahr.
(1) Das Ausbildungsverhältnis bestimmt sich nach den Regelungen der Teile 4.1 und 4.3 des Ersten Buches der Arbeitsvertragsrichtlinien für Einrichtungen, die dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland angeschlossen sind, in der jeweiligen Fassung der Arbeitsrechtlichen Kommission – Landeskirche und Diakonie in Württemberg – (AVR-Württemberg – AVR-Wü –).
Im übrigen gelten die Regelungen der AVR-Württemberg – Erstes und Fünftes Buch –, soweit sie auch für Auszubildende Anwendung finden. Sie sind im Auszug als Anlage beigefügt/Sie können im Personalbüro oder bei der Mitarbeitervertretung eingesehen werden.1)
(1) Die/Der1)Ausbildende verpflichtet sich, der/dem1) Auszubildenden eine den Vorschriften der Ausbildungs- und Prüfungsordnung entsprechende Ausbildung zu vermitteln.
(2) Die/Der1)Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fertigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, um das Ausbildungsziel zu erreichen.
(3) Die/Der1)Ausbildende ist verpflichtet, die Teile der Ausbildung, die in einer anderen Einrichtung außerhalb der Ausbildungsstätte durchgeführt werden, in dieser Einrichtung abzuleisten.
Die regelmäßige durchschnittliche wöchentliche Ausbildungszeit und die tägliche Ausbildungszeit richten sich nach den für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ausbildenden maßgebenden Vorschriften über die Arbeitszeit. Die durchschnittliche wöchentliche Ausbildungszeit beträgt zur Zeit _________________ Stunden.
(1) Die/Der1)Auszubildende erhält ein monatliches Ausbildungsentgelt gemäß § 8 Abs. 1 Satz 1 Teil 4.3 AVR-Wü/I. Es beträgt zur Zeit:
_________________________________ € im ersten Ausbildungsjahr
_________________________________ € im zweiten Ausbildungsjahr
_________________________________ € im dritten Ausbildungsjahr.
Das monatliche Ausbildungsentgelt ist zu demselben Zeitpunkt fällig wie das den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der/des Ausbildenden gezahlte Entgelt. Es ist spätestens am letzten Tag des Monats (Zahltag) für den laufenden Kalendermonat auf ein von der/dem1) Auszubildenden benanntes Girokonto innerhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union zu zahlen.
(3) Absatz 2 gilt nicht, wenn die/der1) Auszubildende ihre/seine1) Ausbildung nach erfolgloser Prüfung aufgrund einer Wiederholungsprüfung abschließt.3)
Die/Der1)Auszubildende erhält Erholungsurlaub nach § 9 Teil 4.3 AVR-Wü/I . Hiernach beträgt der Erholungsurlaub zur Zeit:
vom _______________ bis 31. Dezember 20____ ____ Ausbildungstage
vom 1. Januar 20___ bis 31. Dezember 20____ ____ Ausbildungstage
vom 1. Januar 20___ bis _____________________ ____ Ausbildungstage.
(1) Während der Probezeit (§ 3 Abs. 1 Teil 4.3 AVR-Wü/I) kann das Ausbildungsverhältnis von beiden Seiten jederzeit ohne Einhalten einer Kündigungsfrist gekündigt werden (§ 3 Abs. 2 Teil 4.3 AVR-Wü/I).
b) von der/dem1)Auszubildende mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen (§ 16 Abs. 4 Teil 4.1 AVR-Wü/I).
(3) Die Kündigung muss schriftlich und in den Fällen des Absatz 2 unter Angabe der Kündigungsgründe erfolgen.
(4) Eine Kündigung aus wichtigem Grund ist unwirksam, wenn die ihr zugrundeliegenden Tatsachen der bzw. dem zur Kündigung Berechtigten länger als zwei Wochen bekannt.
Nebenabreden sind nur wirksam, wenn sie schriftlich vereinbart werden (§ 2 Abs. 2 Satz 1 Teil 4.1AVR-Wü/I).
Diese Nebenabreden können gesondert mit einer Frist von _______________________ zum _________________________________ gekündigt werden.
Als Nebenabrede wird die Teilnahme an der Gemeinschaftsverpflegung1), die Gewährung von Personalunterkunft1), sonstiges1) vereinbart:
Unterschrift des Ausbildende/Ausbildender1) Unterschrift Auszubildende/Auszubildender1)
Unterschrift der gesetzlichen Vertreter der/des1)
2)Ist der gesetzliche Vertreter ein Vormund oder Pfleger, verpflichtet er sich, die nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches zur Wirksamkeit des Vertrages erforderliche Genehmigung des Vormundschaftsgerichts unverzüglich beizubringen.
3)Die Absätze 2 und 3 in § 6 sind nur zu vereinbaren, wenn das Ausbildungsverhältnis im Jahr 2009 oder später beginnt.