Source: http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=SchulBesV+BW&psml=bsbawueprod.psml&max=true&aiz=true
Timestamp: 2017-01-23 08:32:46
Document Index: 348321737

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 1', '§ 35', '§ 4', '§ 69', '§ 18', '§ 70', '§ 69', '§ 78', '§ 37']

InhaltAktuelle GesamtausgabeGesamtausgaben-ListeÄnderungshistoriejuris-Abkürzung:SchulBesV BWAusfertigungsdatum:21.03.1982Gültig ab:04.05.1982
VerordnungQuelle:Fundstelle:GBl. 1982, 176,K.u.U. 1982, 387Gliederungs-Nr:2206Verordnung des Kultusministeriums über die Pflicht zur Teilnahme am Unterricht und an den sonstigen Schulveranstaltungen (Schulbesuchsverordnung)
Vom 21. März 1982Zum 23.01.2017 aktuellste verfügbare Fassung der GesamtausgabeNichtamtliches InhaltsverzeichnisTitelGültig abVerordnung des Kultusministeriums über die Pflicht zur Teilnahme am Unterricht und an den sonstigen Schulveranstaltungen (Schulbesuchsverordnung) vom 21. März 198204.05.1982Eingangsformel04.05.1982§ 1 - Teilnahmepflicht und Schulversäumnis01.08.2009§ 2 - Verhinderung der Teilnahme29.12.2006§ 3 - Befreiung vom Unterricht in einzelnen Fällen oder von sonstigen einzelnen Schulveranstaltungen04.05.1982§ 4 - Beurlaubung17.02.1995§ 5 - Beurlaubung aus betrieblichen Gründen30.05.2001§ 6 - Inkrafttreten04.05.1982Anlage29.12.2006
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 1 geändert durch Verordnung vom 10. Mai 2009 (GBl. S. 229)
zum Seitenanfang | zur Einzelansicht Aufgrund der §§ 35
Abs. 3, 89
Abs. 1 und 2 Nr. 3, 87
des Schulgesetzes für Baden-Württemberg (SchG) i.d.F. vom 23. März 1976 (GBl. S. 410), geändert durch das Gesetz zur Anpassung von Gesetzen an die geänderten Geschäftsbereiche der Ministerien vom 30. Mai 1978 (GBl. S. 286), wird verordnet:
1. Kirchliche Veranstaltungen nach Nr. I der Anlage. Die Bestimmung des § 4
Abs. 3 des Gesetzes über die Sonntage und Feiertage in der Fassung vom 28. November 1970 (GBl. 1971 S. 1), nach der Schüler an den kirchlichen Feiertagen ihres Bekenntnisses das Recht haben, zum Besuch des Gottesdienstes dem Unterricht fernzubleiben, bleibt unberührt.
7. Teilnahme an Veranstaltungen der Arbeitskreise der Schüler (§ 69
Abs. 4 SchG), soweit es sich um Schulveranstaltungen handelt (§ 18
SMV-Verordnung), sowie an Sitzungen des Landesschulbeirats (§ 70
SchG) und des Landesschülerbeirats (§ 69
Abs. 1 bis 3 SchG);
8. die Vollendung des 18. Lebensjahres während des ersten Schulhalbjahres bei Berufsschulpflichtigen, die nicht in einem Berufsausbildungsverhältnis stehen oder eine Stufenausbildung fortsetzen für eine Beurlaubung für das zweite Schulhalbjahr (§ 78
Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Abs. 2 Satz 1 SchG);
1. Schulungs- und Bildungsveranstaltungen im Sinne des § 37
Abs. 7 des Betriebsverfassungsgesetzes für Mitglieder des Betriebsrats oder der Jugendvertretung;
2. berufliche oder überbetriebliche Ausbildungslehrgänge, sofern der ausfallende Unterricht nicht verlegt werden kann und nachgewiesen wird, daß der Lehrgang nicht in den Schulferien stattfinden kann;
3. Zwischenprüfung nach dem Berufsbildungsgesetz und der Ausbildungsverordnung,
4. besondere Zwangs- oder Notlage im Betrieb;
5. betriebliche Gemeinschaftsveranstaltungen, die in angemessenem Umfang auch der beruflichen Ausbildung dienen, bis zur Dauer einer Woche, sofern nachgewiesen wird, daß die Veranstaltung nicht in den Schulferien stattfinden kann.
1. Der Antrag kann auch von einem der für die Berufserziehung der Schüler Mitverantwortlichen gestellt werden.
2. Vor der Abschlußprüfung im letzten Schulhalbjahr der schulischen Ausbildung sowie bei Blockunterricht ist eine Beurlaubung nach Absatz 1 Nr. 1, 2, 4 und 5 nicht zulässig.
3. Die Gesamtdauer der Beurlaubung nach Absatz 1 Nr. 1 und 2 darf und vier Wochen während der gesamten Berufsschulzeit nicht überschreiten.
1. Berufsschule, Ausbildungsbetrieb und zuständige Stelle übereinstimmend festgestellt haben, dass die vorübergehend in das Ausland verlagerte Ausbildung überwiegend den inhaltlichen Anforderungen der Ausbildung entspricht, und
2. sichergestellt ist, dass die im Ausland verbrachten Ausbildungsabschnitte durch die zuständige Stelle auf die Berufsausbildung angerechnet werden.