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Timestamp: 2019-09-22 00:52:01
Document Index: 252547774

Matched Legal Cases: ['§ 86', '§ 86', '§ 86', '§ 8', '§ 86', '§ 86', '§ 86', '§ 86', '§ 8', '§ 86']

BVerwG, 23.10.1979 - 7 B 168.79 - dejure.org
https://dejure.org/1979,343
BVerwG, 23.10.1979 - 7 B 168.79 (https://dejure.org/1979,343)
BVerwG, Entscheidung vom 23.10.1979 - 7 B 168.79 (https://dejure.org/1979,343)
BVerwG, Entscheidung vom 23. Januar 1979 - 7 B 168.79 (https://dejure.org/1979,343)
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VG München, 12.01.1976 - 415 III 75
VGH Bayern, 23.04.1979 - 119 VII 76
Dabei ist das Berufungsgericht zu Recht davon ausgegangen, dass die gerichtliche Aufklärungspflicht grundsätzlich dort ihre Grenze findet, wo die Beteiligten ihren Obliegenheiten zur Mitwirkung an der Aufklärung des Sachverhalts nicht nachkommen (Beschluss vom 23. Oktober 1979 - BVerwG 7 B 168.79 - Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 122; Urteil vom 7. November 1986 - BVerwG 8 C 27.85 - Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 181).
BFH, 30.07.2003 - X R 28/99
Die Amtsermittlungspflicht wird durch die Mitwirkungspflicht der Beteiligten begrenzt (vgl. hierzu auch Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Oktober 1979 7 B 168/79, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1981, 288).
Ein Verstoß gegen das Gebot weiterer Sachaufklärung kommt jedoch grundsätzlich nicht in Betracht, wenn die Beteiligten selbst ihrer Pflicht zur Mitwirkung an der Sachaufklärung, deren Unvollständigkeit sie nachträglich rügen, nicht nachgekommen sind (vgl. Beschlüsse vom 23. Oktober 1979 - BVerwG 7 B 168.79 - Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 122 S. 22 [23] und vom 29. Juli 1980 - BVerwG 4 B 218.79 - Buchholz 445.4 § 8 WHG Nr. 9 S. 1 [4 f.]).
Dieser Grundsatz betrifft die Frage der Beweis- und Darlegungslast (…vgl. BVerwG, Urt. v. 13. April 2016 - 8 C 2.15 -, juris Rn. 32 und Beschl. v. 23. Oktober 1979 - 7 B 168.79 - juris Rn. 3).
Zwar findet die gerichtliche Aufklärungspflicht grundsätzlich dort ihre Grenze, wo die Beteiligten ihrer Pflicht zur Mitwirkung an der Aufklärung des Sachverhalts nicht nachkommen (vgl. Beschluß vom 23. Oktober 1979 - BVerwG 7 B 168.79 - Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 122 S. 22 ).
Die Aufklärungspflicht des Gerichts findet dort ihre Grenze, wo die Beteiligten ihrer gleichfalls in § 86 Abs. 1 Satz 1 VwGO verankerten prozessualen Mitwirkungspflicht nicht nachkommen (vgl. etwa BVerwG, Beschluß vom 23. Oktober 1979 - BVerwG 7 B 168.79 - Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 122 S. 22 [23]).
Es kommt hinzu, daß die Beklagte unterlassen hat, einen entsprechenden Beweisantrag zu stellen, und daß sich angesichts dessen dem Berufungsgericht die Angemessenheit der Heranziehung eines Sachverständigen erst recht nicht aufzudrängen brauchte (vgl. dazu dieBeschlüsse vom 23. Oktober 1979 - BVerwG 7 B 168.79 - Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 122 S. 22 [23] undvom 29. Juli 1980 - BVerwG 4 B 218.79 - Buchholz 445.4 § 8 WHG Nr. 9 S. 1 [4] sowie dasUrteil vom 21. Mai 1980 - BVerwG 8 C 33.79 - Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 126 S. 30).
Denn die gerichtliche Aufklärungspflicht findet dort ihre Grenze, wo die Beteiligten ihrer Mitwirkungspflicht nicht nachkommen (vgl. etwa BFH…, Urteil vom 30.07.2003 - X R 28/99 - juris Rn. 18; BVerwG, Beschluss vom 23.10.1979 - 7 B 168.79 - juris Rn. 4).
BFH, 09.09.1986 - VIII R 100/83
Anforderung an Sachverhaltsaufklärung seitens des Finanzgerichts
BVerwG, 21.01.1988 - 1 B 142.87
BVerwG, 06.01.1988 - 1 B 154.87
Ausweisung eines mit einer deutschen Staatsangehörigen verheirateten Ausländers …
BVerwG, 26.01.1983 - 8 B 285.81
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Zweckbestimmung …