Source: https://gesetze-in-app.de/GmbHG/7
Timestamp: 2019-03-19 16:38:22
Document Index: 220520787

Matched Legal Cases: ['§ 7', 'BGH', '§ 7', '§19', '§ 19', 'BGH', 'BGH', '§7', 'BGH', 'BGH', '§ 7', 'BGH', '§ 7', '§ 5', '§ 7', 'BGH']

§ 7 GmbHG: Anmeldung der Gesellschaft
BGH, Urteil vom 4.3.1999, Az. Nach Eintragung der Gesellschaft in das Handelsregister kann auch die Unterscheidung zwischen der nach § 7 Abs. 2 GmbHG vor der Anmeldung einzuzahlenden Mindesteinlage und der Resteinlage (dazu Scholz/ Schneider, GmbHG 8. Aufl. §19 Rdnr. 147; Lutter/Hommelhoff, GmbHG 14. Aufl. § 19 Rdnr. 26) keine Rolle mehr spielen (BGH, Urt. v. 15. Juni 1992 aaO).
BGH, , Az. Leistet bei einer Bargründung ein Gesellschafter über den im Gesetz (§7 Abs. 2 GmbHG) oder in der Satzung vorgeschriebenen Betrag hinaus schon vor der Eintragung Zahlungen in das GeseilSchaftsvermögen, so wird er von seiner Einlageverpflichtung nur insoweit frei, als diese Zahlungen der Gesellschaft noch im Zeitpunkt der Eintragung unverbraucht zur Verfügung stehen (BGHZ 37, 75 m.
BGH, URTEIL vom 1.4.1966, Az. II ZR 219/63 Diese Organisation ist nach § 7 Abs. 2 GmbHG berechtigt und verpflichtet, ein Viertel der in bar geschuldeten Stammoinlage und, wo dies der Gesellschaftsvertrag verlangt, auch mehr entgegenzünehmen (vgl. RGZ 58, 55; 83, 370, 373 - 375; 149, 293, 303/4; RG JW 1922, 94; BGHZ 15, 66,' 68; 37, 75).
OLG Nürnberg, Beschluss vom 1.3.2011, Az. 12 W 631/11 Sie ist also - für eine Ein-Personen-GmbH gilt insoweit nichts anderes - darauf zu richten, dass die Gesellschaft noch ein Mindestvermögen in Höhe der statutarischen Stammkapitalziffer besitzen muss, von dem sich ein Viertel (§ 7 Abs. 2 Satz 1 GmbHG), mindestens aber die Hälfte des Mindeststammkapitals gemäß § 5 Abs. 1 GmbHG (§ 7 Abs. 2 Satz 2 GmbHG), damit mindestens 12.500,00 EUR, wertmäßig in der freien Verfügung der Geschäftsführung zu befinden hat (BGH a.a.O.).