Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_801_BGB_Erloeschen_Verjaehrung-d137485,925.html
Timestamp: 2016-12-08 18:17:17
Document Index: 309657892

Matched Legal Cases: ['§ 801', '§ 801', '§ 801', '§ 802', '§ 803', '§ 804', '§ 805', '§ 806', '§ 807', '§ 808', '§ 809', '§ 810', '§ 811', '§ 812', '§ 813', '§ 814', '§ 815', '§ 816', '§ 817', '§ 818', '§ 819', '§ 820', '§ 821', '§ 2385', '§ 801', '§ 800', '§ 802']

§ 801 BGB, Erlöschen; Verjährung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 801 BGB, Erlöschen; Verjährung Suche
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Bundesrecht…§ 801 BGB, Erlöschen; Verjährung§ 802 BGB, Zahlungssperre§ 803 BGB, Zinsscheine§ 804 BGB, Verlust von Zins- oder ähnlichen Scheinen§ 805 BGB, Neue Zins- und Rentenscheine§ 806 BGB, Umschreibung auf den Namen§ 807 BGB, Inhaberkarten und -marken§ 808 BGB, Namenspapiere mit Inhaberklausel§ 809 BGB, Besichtigung einer Sache§ 810 BGB, Einsicht in Urkunden§ 811 BGB, Vorlegungsort, Gefahr und Kosten§ 812 BGB, Herausgabeanspruch§ 813 BGB, Erfüllung trotz Einrede§ 814 BGB, Kenntnis der Nichtschuld§ 815 BGB, Nichteintritt des Erfolgs§ 816 BGB, Verfügung eines Nichtberechtigten§ 817 BGB, Verstoß gegen Gesetz oder gute Sitten§ 818 BGB, Umfang des Bereicherungsanspruchs§ 819 BGB, Verschärfte Haftung bei Kenntnis und bei Gesetzes- oder Sittenverstoß§ 820 BGB, Verschärfte Haftung bei ungewissem Erfolgseintritt§ 821 BGB, Einrede der Bereicherung…§ 2385 BGB, Anwendung auf ähnliche Verträge
§ 801 BGBBürgerliches Gesetzbuch (BGB) BundesrechtAbschnitt 8 – Einzelne Schuldverhältnisse → Titel 24 – Schuldverschreibung auf den InhaberTitel: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BGBGliederungs-Nr.: 400-2Normtyp: Gesetz(1) 1Der Anspruch aus einer Schuldverschreibung auf den Inhaber erlischt mit dem Ablauf von dreißig Jahren nach dem Eintritt der für die Leistung bestimmten Zeit, wenn nicht die Urkunde vor dem Ablauf der dreißig Jahre dem Aussteller zur Einlösung vorgelegt wird. 2Erfolgt die Vorlegung, so verjährt der Anspruch in zwei Jahren von dem Ende der Vorlegungsfrist an. 3Der Vorlegung steht die gerichtliche Geltendmachung des Anspruchs aus der Urkunde gleich. (2) 1Bei Zins-, Renten- und Gewinnanteilscheinen beträgt die Vorlegungsfrist vier Jahre. 2Die Frist beginnt mit dem Schluss des Jahres, in welchem die für die Leistung bestimmte Zeit eintritt. (3) Die Dauer und der Beginn der Vorlegungsfrist können von dem Aussteller in der Urkunde anders bestimmt werden. § 800 BGB, Wirkung der Kraftloserklärung§ 802 BGB, Zahlungssperre