Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/kita-im-burgerpark-14319
Timestamp: 2019-07-18 11:45:23
Document Index: 8959653

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 11']

Ergebnis: Kita+ im Bürgerpark
Kita+ im Bürgerpark	, Lahr/ Deutschland
wa-2013780
Deutschland 3/1 Vorschulische Einrichtungen, Kindergärten, Kindertagesstätten 3 Schulen 5/0 Kultur Allgemein 5 Kultur 5/4 Museen, Galerien, Ausstellungen 5 Kultur Nicht offener Wettbewerb
Mitarbeit: Sinke Ansis · Stephen O’Brien
Modellfotos: Hans-Joachim Wuthenow, Berlin
Cornelius Braam · Florian Foetsch
L.Arch.: Kienleplan, Stuttgart
Mitarbeit: Franziska Dauser · Helen Hellmeier · Simon Burkert · Johannes Birkhold
TGA: Transsolar Energietechnik GmbH
Die Aufgabe dieses Wettbewerbs ist die Objektplanung für einen Neubau bzw. ein neues Gebäudeensemble im Nordosten des neuen Bürgerparks.
Untergebracht werden sollen eine 4-gruppige Kindertagesstätte mit 80 Plätzen, Begegnungsräume und ein Museumsbereich – zusammen bilden sie die „Kita+ “.
Stadt Lahr – Stadtbauamt – Abt. Gebäudem. – Frau KabischRathausplatz 7Zu Händen von: Karl, Benjamin77933 LahrDEUTSCHLANDTelefon: +49 78219100611Fax: +49 78219100612Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.lahr.deAdresse des Beschafferprofils: www.lahr.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellen
Neubau der Kita +.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Lahr.NUTS-Code DE134II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
Die Stadt Lahr/Schwarzwald ist Ausrichter der Landesgartenschau BadenWürttemberg im Jahr 2018, in deren Rahmen neue öffentliche Grünanlage mitEinrichtungen für Sport, Spiel und Begegnung entstehen wird. EinTeilbereich dieser Grünanlage wird derBürgerpark. Innerhalb dieserGrünanlage ist u. a. der Bau einer Kindertagesstätte mit Begenungsräumen,einem Bereich zur museologischen Betreuung sowie einem Veranstaltungsraumgeplant. Vergabegegenstand ist die Objektplanung für Gebäude undInnenräume gem. HOAI 2013 § 34 für diese „Kita + im Bürgerpark“ mit ca. 1475 m² BGF. Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerischeQualität sowie an eine wirtschaftliche Konzeption und Planung fürErstellung und Betrieb. Das Bauvorhaben soll zum 1.4.2017 fertiggestelltsein.
Die Stadt Lahr im Schwarzwald ist der Ausrichter der LandesgartenschauBaden Württemberg im Jahr 2018, in deren Rahmen eine ca. 47,5 ha großeneue öffentliche Grünanlage mit Einrichtungen für Sport, Spiel undBegegnung entstehen wird. Ein Teilbereich dieser Grünanlage wird derBürgerpark. Innerhalb dieser Grünanlage ist u.a. der Bau einerKindertagesstätte mit Bewegungsräumen, einem Bereich zur museologischenBetreuung sowie einem Veranstaltungsraum geplant.Vergabegegenstand ist die Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem.HOAI 2013 § 34 für diese „Kita + im Bürgerpark“ mit ca. 1 475 m² BGF. DieAufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität sowie an einewirtschaftliche Konzeption und Planung für Erstellung und Betrieb. DasBauvorhaben soll zum 1.4.2017 fertiggestellt sein.
Beginn 1.9.2015. Abschluss 31.3.2017
Keine Sicherheiten.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Der Bevollmächtigte Vertreter einer Bewerbergemeinschaft muss dieAnforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Bewerber gestelltwerden. (III.2.1)).
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: 1.) Nachweise der beruflichen Qualifikation desBewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (Kopien derEintragungsurkunde bzw. Bescheinigung einer Listeneintragung in einerArchitekten- bzw. Ingenieurkammer oder durch Studiennachweise über dieberufliche Befähigung der Führungskraft bzw. Führungskräfte desUnternehmens (gem. § 5, Abs. 5, a VOF 2009) inkl. eventuell notwendiger,beglaubigter Übersetzungen oder sonstigen Nachweisen).2.) Vorlage des ausgefüllten, ausgedruckten und rechtsverbindlichunterschriebenen Bewerbungsformulars mit nachfolgenden Angaben undEigenerklärungen:2.a) Angaben zu Geschäftssitz des Bewerbers,2.b) Angaben zu Inhaber/Partner. Nachweis der Vertretungsbefugnis beijuristischen/natürlichen Personen soweit diese Personeneintragungspflichtig sind (im Falle einer GmbH, z.B. durch die Vorlage desHandelsregisterauszugs). Für Bewerber, die den Nachweis durch einenHandelsregisterauszug nicht führen können (z. B. GbR), ist eineEigenerklärung über das Nichtvorliegen eines Handelsregistereintragseinzureichen.? Im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch Vorlage derVollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen.Der bevollmächtigte Vertreter einer Bewerbergemeinschaft muss dieAnforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Bewerber gestelltwerden,2.c) Angabe, welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durchMitglieder einer Bewerbergemeinschaft und/oder durch Unterauftragnehmererbracht werden, sowie deren Benennung. Darstellung, mit welchen benanntenBüros in welcher Organisationsform bereits zusammengearbeitet wurde undbei welchen Projekten. Ist es beabsichtigt Unteraufträge zu vergeben, musseine Verpflichtungserklärung eines jeden Unterauftragnehmers eingereichtwerden,2.d) Angabe einer Referenz im Bewerbungsformular zu einem besondersvergleichbaren Projekt, das eigenverantwortlich bearbeitet wurde.Anzugeben sind zu der Referenz jeweils u. a.: Projekttitel, Objekttyp,Honorarzone, Ort, Bauherr, Bearbeitungszeitraum, erbrachteLeistungsphasen, Bauwerkskosten KG 300 + 400, Projektgröße (NF gem. DIN277; NF 1-6), Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, etc.), aktuellerProjektstatus.? Unvollständige Angaben können zu Minderbewertungen führen,2.e) Auskunft nach § 4 Abs. 2 VOF 2009 des Bewerbers bzw. aller Mitgliedereiner Bewerbergemeinschaft (ggf. entsprechende Eigenerklärung imBewerbungsformular),2.f) Eigenerklärung nach § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF 2009 des Bewerbers bzw.aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründevorliegen,2.g) Eigenerklärung des Bewerbers im Auftragsfall eine objektbezogeneBerufshaftpflichtversiche rung abzuschließen und diese für die gesamteDauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung aufrechtzuerhalten.2.h) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft Eigenerklärung der Mitglieder,unter Benennung des federführenden bevollmächtigten Vertreters, eine ArGezu bilden und gesamtschuldnerisch zu haften oder einer an denAuftragsanteilen orientierten Haftungsregelung zuzustimmen oder alternativein Nachunternehmerverhältnis zu begründen, sowie eine objektbezogeneBerufshaftpflichtversiche rung mit folgenden Rahmenbedingungenabzuschließen: Berufshaftpflicht 3-fach maximiert, für Personenschäden 2000 000 EUR, für sonstige Schäden 500 000 EUR und diese für die gesamteDauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung aufrechtzuerhalten,2.i) Eigenerklärung des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einerBewerbergemeinschaft zur Richtigkeit aller Angaben im Bewerbungsformular,2.j) Verbindliche Teilnahmeerklärung des Bewerbers bzw. aller Mitgliedereiner Bewerbergemeinschaft zum Wettbewerb durch rechtsverbindlicheUnterschrift auf dem Bewerbungsformular,3. Zusätzlich zu den Referenzangaben (2.d) Vorlage von drei DIN A3Blättern im Querformat, einseitig bedruckt mit Illustrationen undtextlichen Erläuterungen zu den Referenzprojekten, die für dieArbeitsweise des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einerBewerbergemeinschaft typisch und mit der Aufgabe vergleichbar sind. Diegezeigten Referenzen sollten der genannten Referenz (2.d) entsprechen,können aber auch weitere beinhalten. In jedem Fall sollten sie sich aufmöglichst mit der Planungsaufgabe vergleichbare Referenzen beschränken.Illustrationen zu der genannten Referenz (2.d) sollten entsprechendkenntlich gemacht werden. Bei Einlieferung von mehr als 3 DIN A3 Blätternbehält sich das Auswahlgremium eine Auswahl der zu wertendenReferenzblätter vor.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird auf den Inhalt der gefordertenNachweise, Erklärungen und Belege (III.2.1)) Ziffer 1-3) mit einemSchwerpunkt auf den Referenzprojekten (III.2.1)) Ziffer 2.d) und 3.)abgestellt. Weil alle Referenzen bewertet werden, ist es ratsam dieReferenzliste vollständig auszufüllen;1. Die mit den Angaben zu den besonders vergleichbaren Referenzendargestellte technische Leistungsfähigkeit (siehe Ziffer 2.d) wirdhinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte mit derAufgabenstellung mit bis zu 25 Punkten bewertet, bezogen auf die Größe(Kosten oder NF des Projekts), die erbrachten Leistungen(Leistungsphasen), die Komplexität der Planungsaufgabe (Vergleichbarkeitder Honorarzone) und die Aktualität des Projektes sowie die Art derBaumaßnahme (Neubau). Alle fünf Kriterien werden gleichrangig bewertet.2. Die Technisch-gestalterische Leistungsfähigkeit wird auf der Basis derdrei eingereichten DIN-A3 Blätter durch ein Auswahlgremium bewertet undfließt mit maximal 75 Punkten in die Gesamtwertung ein.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:Besonderer Berufstand:Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage derBekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zu diesemZeitpunkt zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt undselbständig tätig sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat dieBerufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt dieAnforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigenBefähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsricht linie) gewährleistet ist.Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus juristische Personen, zu derensatzungsgemäßen Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechendePlanungsleistungen gehören sowie Bewerbergemeinschaften sowohl natürlicherals auch juristischer Personen. Juristische Personen haben einenbevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistungverantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die)verantwortliche(n) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen dieAnforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestelltwerden.Die Aussagen in der im Wettbewerb eingereichten Verfassererklärung sindverbindlich. Die Teilnehmer haben ihre Teilnahmeberechtigungeigenverantwortlich zu prüfen. Als Teilnahmehindernisse gelten die unter §4 Abs. 2 der RPW 2013 beschriebenen. Die Teilnahmeberechtigung derVerfasser gem. § 4 RPW 2013 und dem Wortlaut der Veröffentlichung wirdnach der Preisgerichtssitzung nochmals überprüft.
VerhandlungsverfahrenIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 10: und Höchstzahl 12Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Kriterien für die Bewertung der Teilnahmeanträge: Bei der Wertung derTeilnahmeanträge wird auf den Inhalt der geforderten Nachweise,Erklärungen und Belege mit einem Schwerpunkt auf den Referenzprojektenabgestellt. Weil alle Referenzen bewertet werden, ist es ratsam dieReferenzliste vollständig auszufüllen; — Die mit den Angaben zu den besonders vergleichbaren Referenzendargestellte technische Leistungsfähigkeit wird hinsichtlich derVergleichbarkeit der Referenzprojekte mit der Aufgabenstellung mit bis zu25 Punkten bewertet, bezogen auf die Größe (Kosten oder NF des Projekts),die erbrachten Leistungen (Leistungsphasen), die Komplexität derPlanungsaufgabe (Vergleichbarkeit der Honorarzone) und die Aktualität desProjektes sowie die Art der Baumaßnahme (Neubau). Alle fünf Kriterienwerden gleichrangig bewertet. — Die Technischgestalterische Leistungsfähigkeit wird auf der Basisder 3eingereichten DIN-A3 Blätter durch ein Auswahlgremium bewertet und fließtmit maximal 75 Punkten in die Gesamtwertung ein. — Übersteigt die Zahl der gleichermaßen geeigneten Bewerber dieTeilnehmerzahl von 12, behält sich der Auslober vor, das Los entscheidenzu lassen.
VOF 1 / 2014
neinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:9.7.2014 - 9:30Kostenpflichtige Unterlagen: jaPreis: 16 EURZahlungsbedingungen und -weise: Angebote können elektronisch undschriftlich eingereicht werden. Bei elektronischer Angebotsabgabe sindqualifizierte Signatur sowie das Mantelbogenverfahren zugelassen. DasVergabesystem der Deutschen eVergabe verwendet für die Verschlüsselungihrer Angebotsinhalte während der Übertragung zum Server ein SSL-Verschlüsselungsverfahren mit einer Schlüsseltiefe von 128 bit(https-Übertragung). Bei Angebotsabgabe in Papierform ist dasAngebotsschreiben an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterzeichnen undzusammen mit allen Anlagen im verschlossenen Umschlag bis zumEröffnungs-/Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden oder dortabzugeben. Der Umschlag ist mit dem Angebotsaufkleber aus denAusschreibungsunterlagen entsprechend zu kennzeichnen. Sie haben dieMöglichkeit dieses Verfahren elektronisch zu bearbeiten. Überortenaukreis.deutsche-evergabe.de können Sie hierzu dieVergabeunterladen und Ihr Angebot abgeben. Alternativ erhalten Sie dieUnterlagen in Papierform ab Montag, den 10.3.2014, bei der Stadt Lahr,Vermessungs- und Liegenschaftsamt, Abt. Liegenschaften undVerwaltungsservice, Schillerstraße 23, 77933 Lahr, Tel. +4978219100611,Fax +4978219100612. Die einmaligen Lizenzkosten für das elektronischeVerfahren betragen 12 EUR und sind auf dem Portal zu entrichten. DieKosten betragen bei Abholung ebenfalls 12 EUR, bei Zusendung 16 EUR (inkl.4 EUR Versand). Die Bezahlung erfolgt hier gegen Verrechnungsscheck.
15.7.2014 - 09:30
Teilnahme an ausgewählte Bewerber8.8.2014
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: jaAngabe der Vorhaben und/oder Programme: Das Projekt wird durch Bundes- undLandesmittel gefördert.
Die formalen Teilnahmebedingungen für Bewerber bzw. aller Mitglieder einerBewerbergemeinschaft sind:A. Fristgerechter Eingang der Bewerbung;B. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (III.2.1), III.2.1))Ziffer 1.);C. Auskunft gem. § 4 Abs. 2 VOF 2009 (III.2.1), III.2.1)) Ziffer 2.e);D. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 4, Abs. 9 VOF 2009vorliegen (III.2.1), III.2.1)) Ziffer 2.f);E.1 Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine objektbezogeneBerufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird und diese für die gesamteDauer des Vertrages aufrechterhalten wird (III.2.1), III.2.1)) Ziffer 2.g)und 2.h)E.2 Eigenerklärung eine ArGe mit gesamtschuldnerischer Haftung oder eineran den Auftragsanteilen orientierten Haftungsregelung zu gründen, oderalternativ ein Nachunternehmerverhältnis zu begründen (III.2.1.) Ziffer2.h);F. Eigenerklärung zur Richtigkeit aller Angaben im Bewerbungsformular(III.2.1)) Ziffer 2.i);G. Verbindliche Teilnahmeerklärung am Wettbewerb (III.2.1)) Ziffer 2.j);H. Einreichung des vollständig ausgefüllten und vom Bewerber bzw. allenMitgliedern einer Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich unterschriebenenBewerbungsformulars (III.2.1)) Ziffer 2.);I. Ggf. Vorlage des Handelsregisterauszugs bzw. Eigenerklärung (III.2.1))Ziffer 2.b);J. Ggf. Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer (III.2.1)) Ziffer2.c);K. Mehrfachbewerbungen, auch einzelner Planer oder Fachplaner, dieMitglied in Bewerbergemeinschaften sind und/oder sich alsUnterauftragnehmer benennen lassen, sind nicht zulässig und führen zumAusschluss vom Verfahren.L. Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird auf den Inhalt dergeforderten Nachweise, Erklärungen und Belege (III.2.1)) Ziffer 1-3) miteinem Schwerpunkt auf den Referenzprojekten (III.2.1)) Ziffer 2.d) und 3.)abgestellt. Weil alle Referenzen bewertet werden, ist es ratsam dieReferenzliste vollständig auszufüllen;L.1 Die mit den Angaben zu den besonders vergleichbaren Referenzendargestellte technische Leistungsfähigkeit (siehe Ziffer 2.d) wirdhinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte mit derAufgabenstellung mit bis zu 25 Punkten bewertet, bezogen auf die Größe(Kosten oder NF des Projekts), die erbrachten Leistungen(Leistungsphasen), die Komplexität der Planungsaufgabe (Vergleichbarkeitder Honorarzone) und die Aktualität des Projektes sowie die Art derBaumaßnahme (Neubau). Alle fünf Kriterien werden gleichrangig bewertet.L.2 Die Technisch-gestalterische Leistungsfähigkeit wird auf der Basis derdrei eingereichten DIN-A3 Blätter durch ein Auswahlgremium bewertet undfließt mit maximal 75 Punkten in die Gesamtwertung ein.M. Übersteigt die Zahl der gleichermaßen geeigneten Bewerber dieTeilnehmerzahl von 12, behält sich der Auslober vor, das Los entscheidenzu lassen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Anspruchauf Kostenerstattung besteht nicht. Nicht fristgerecht eingegangene,unvollständige und/oder formal nicht ordnungsgemäße Teilnahmeanträgewerden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Bei unvollständigen Bewerbungenbleibt eine Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF 2009 vorbehalten, ohne dassBewerber einen Anspruch hierauf haben. Rückfragen sind rechtzeitig, d. h.bis spätestens Mittwoch, den 9.7.2014 9:30 Uhr Eingang bei derVergabestelle, ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle der StadtLahr zu stellen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung desBewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich die Vergabestelle vorAngebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.Die Bewerbungsunterlagen sind erhältlich unterortenaukreis.deutsche-evergabe.de als Download erhältlich.Alternativ erhalten Sie die Unterlagen in Papierform ab Montag den16.6.2014 bei der Stadt Lahr- Vermessungs- und Liegenschaftsamt – Abt.Liegenschaften und Verwaltungsservice, Schillerstraße 23, 77933 Lahr.Tel.: +49 78219100611. Fax: +49 78219100612.— Angabe zu den Preisen.Es werden ein oder mehrere Preise vergeben.Für Preise und Bearbeitungshonorare stehen insgesamt 20 000 EUR (netto)zur Verfügung— Zahlung an alle Teilnehmer.Die Teilnehmer am Wettbewerb erhalten kein Bearbeitungshonorar.— Folgeaufträge.Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. aneinen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben.— Entscheidung des Preisgerichts.Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichenAuftraggeber/den Auftraggeber nicht bindend— Ausgewählte Preisrichter.1. Prof. Jörg Aldinger, Architekt, Stuttgart,2. Prof. Susanne Dürr, Architektin Karlsruhe,3. Prof. Gisela Glass, Architektin, Berlin,4. Dr. Fred Gresens, Architekt, Offenburg,5. Silke Kabisch, Architektin, Gebäudemanagement Lahr,6. Tilman Petters, Architekt, Baubürgermeister Lahr,7. Burkhard Wegener, Landschaftsarchitekt, Köln,8. Prof. Tobias Wulf, Architekt, Stuttgart.Weitere Angaben:Die Durchführung des Wettbewerbs erfolgt in Abstimmung mit derArchitektenkammer Baden Württemberg.Termine des Verfahrens (voraussichtlich):— Ende der Bewerbungsfrist: 15.7.2014 9:30 Uhr MEZ,— Ende der Frist zur Einstellung von Rückfragen: 9.7.2014,— Auswahl der Teilnehmer voraussichtlich Ende Juli 2014 (bzw. KW 31),— Bestätigung der Teilnahme: 8.8.2014,— Bearbeitungszeitraum voraussichtlich Mitte August 2014 (bzw. KW 33) bisMitte Oktober 2014 (bzw. KW 41),— Teilnehmerkolloquium in Lahr voraussichtlich Ende August 2014 (bzw. KW35),— Preisgerichtssitzung voraussichtlich Mitte November 2014 (KW 46).Die Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen eines an den Wettbewerbanschließenden Verhandlungsverfahrens, in dessen Rahmen die Entscheidungdes Preisgerichts ein wesentlicher, jedoch nicht der alleinausschlaggebende Faktor sein wird. Bevor der Auslober den Auftrag imbeschriebenen Umfang erteilt, ist er nach § 11 Absatz 6 VOF verpflichtet,zu prüfen, ob der Bieter die Gewähr für eine einwandfreie Ausführungerwarten lässt. Da der vorliegende Wettbewerb weitgehend offen gestaltetist und nur niedrige Zugangsschwellen definiert, wird der Auslober später,im Zuge der Auftragsverhandlungen prüfen, ob der potenzielle Auftragnehmerweitere, auftragsbezogene Eignungsanforderungen erfüllt.Diese werden über die Anforderungen für die Teilnahmeberechtigung imvorliegenden offenen Wettbewerb hinausgehen. Sie müssen nicht imbegonnenen Wettbewerb nachgewiesen werden, sondern erst im Zuge derAuftragsverhandlungen nach dem Wettbewerb. Architekten, die sich amWettbewerb beteiligen und Interesse an dem möglichen Auftrag haben, müssensicherstellen, dass sie später diese Anforderungen erfüllen können.Hierauf weist der Auslober im Interesse der Transparenz schon jetztausdrücklich hin. Für die vorgesehene erste Auftragsstufe (Leistungsphasen2 bis 4) muss der potenzielle Auftragnehmer sicherstellen, dass das Büroeine ausreichende Personalstärke für die Abwicklung der Planungsarbeitenaufweist und ein erfahrener Projektleiter für die Bearbeitung dervergebenden Leistungen zur Verfügung steht. Diese Anforderungen könnendurch Büroinhaber selbst, Angestellte, Nachunternehmer erfüllt werden. Diefachliche Qualifikation ist im Verhandlungsverfahren durch geeigneteNachweise (Lebenslauf, Nachweise eigener Arbeiten, Zeugnisse)nachzuweisen. Der Bieter muss bereits vor Auftragserteilung durchgeeignete Unterlagen oder Nachunternehmererklärungen nachweisen, dassdiese Personalstärke unmittelbar nach Auftragserteilung uneingeschränktzur Verfügung steht. Ferner muss für die vorgesehene erste Auftragsstufeder Nachweis geführt werden, dass im Auftragsfall auch ausreichendetechnische und räumliche Kapazitäten für die Abwicklung des Auftragsvorliegen. Für den Fall, dass der Auslober dem Auftragnehmer später auchdie 2. Auftragsstufe (Leistungsphasen 5-7) überträgt, muss der Bieterschon im Verhandlungsverfahren durch Eigenerklärung absichern, dass diePersonalstärke angemessen aufgestockt wird. Die übrigen Anforderungen ausder ersten Leistungsstufe gelten unverändert und sind ebenfallsnachzuweisen. Für den Fall, dass der Auslober dem Auftragnehmer späterauch Leistungen der Obkjektüberwachung überträgt, muss der Bieter schon imVerhandlungsverfahren absichern, dass er dann einen Projektleiter stellenkann, der über Berufserfahrung und konkrete Erfahrungen in derObjektüberwachung verfügt.
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheKarl-Friedrich-Straße 1776133 KarlsruheDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.deTelefon: +49 7219260Fax: +49 7219263985