Source: https://martindeeg.wordpress.com/2018/01/
Timestamp: 2018-07-18 12:33:12
Document Index: 212214487

Matched Legal Cases: ['§ 63', '§ 170', '§ 63', '§ 1684', '§ 159', 'EGMR', '§ 63']

Januar | 2018 | martindeeg
Clemens Lückemann: der OLG-Präsident in Bamberg ist ein Justizverbrecher, der mit CSU-Ticket seit Jahren den Rechtsstaat aushebelt….
Veröffentlicht am 25. Januar 2018 von martindeeg
Im Zusammenhang mit der vom Landgericht Bamberg festgestellten Entschädigungspflicht habe ich die folgende Klage eingereicht:
Meines Erachtens ist Clemens Lückemann ein Justizverbrecher, der schon lange aus den Verkehr gezogen gehört. Da sein „Dienstherr“ jedoch die gleiche Gesinnung und das gleiche Parteibuch hat, finden Dienstaufsicht und Kontrolle seit Jahren nicht statt – Verbrechen im Amt und Fehler werden im Gegenteil mit allen Mitteln zu vertuschen versucht. Der bayerische Justizminister rechts im Bild. (Dahinter Lothar Schmitt, der 2009 als Richter die Freiheitsberaubung gegen mich ermöglichte).
Die Überschrift zu dem Artikel, dem dieses Bild entstammt, lautet:
„Rechtspflege – Minister Bausback in Bamberg: „Die Linke ist lahm gelegt“
Die „Linke“ – wer auch immer das sein soll – sind in Bayern nicht das Problem. Das Problem sind die Rechtsradikalen, die strafwütigen, charakterlich deformierten Täter in Justiz und Behörden, die glauben über Recht und Verfassung zu stehen.
Dieses Schreiben hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:
96047 Bamberg 14.12.2017
Az. 14 Qs 39/16
Hiermit wird Schadensersatz gegen den Freistaat Bayern für zu Unrecht erlittene sog. Strafverfolgungsmaßnahmen durch den Beschuldigten Clemens Lückemann bzw. auf Weisung des Beschuldigten und innerhalb dessen Netzwerken in der Justiz Franken, hiermit geltend gemacht in Gesamthöhe von 800.000 Euro.
Der Kläger war bis zu den unrechtmäßigen Maßnahmen der Beklagten unbescholtener Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg.
Die Maßnahmen, die beginnend von 2003 (Az. 15 C 3591/03, Zivilgericht Würzburg) bis zum heutigen Tag andauern, verschulden eine seit 14 Jahren andauernde Zerstörung der Vaterschaft des Klägers und eine Existenzvernichtung auf Grundlage auch eines gezielten stigmatisierenden öffentlichen Rufmords gegen den Kläger. Es bestand über Jahre seitens der Netzwerke Lückemann innerhalb der Justizbehörden Würzburg/Bamberg erkennbar das rechtsfremde Ziel, die bürgerliche soziale Existenz des Klägers dauerhaft und böswillig ergebnisorientiert zu zerstören.
Als Beweis hierfür wird auf die beweisrechtliche Dokumentation auf Basis der Originaldokumente der Behörden Würzburg/Bamberg verwiesen unter: https://martindeeg.wordpress.com/
Der Kläger hat die Machenschaften und Verbrechen reaktiv nach Freiheitsberaubung im Amt und zweitem Kindesentzug beginnend August 2013 öffentlich gemacht, ohne dass sich einer der Beschuldigten mit dem Vorhalt der Verleumdung/üblen Nachrede/falschen Verdächtigung hiergegen gewandt hatte.
Der Blog ist auch eine Maßnahme im Rahmen ziviler Nothilfe, um den einseitigen und falschen Darstellungen der Behörde entgegenzutreten, die kritiklos von der regionalen Mainpost verbreitet werden, unter Missachtung des Persönlichkeitsschutzes, der Kriterien der Verdachtsberichterstattung und insbesondere auch der Unschuldsvermutung. So veröffentlichte die Mainpost auf Initiative des Pressesprechers der Behörde Lückemann, des Staatsanwalts Erik Ohlenschlager am 25.06.2009 grob unrichtig unter der Schlagzeile:
„Bei Marathon festgenommen: Ex-Polizist drohte mit Amoklauf – Ein 39-jähriger Ex-Polizist hat im Mai der Justiz einen „Amoklauf, Mord und Totschlag“ angedroht.“….
Dies ist eine bewusste und gezielt eingesetzte Falschmeldung, die einzig dem Zweck dient, den Kläger öffentlich zu diskreditieren, zu stigamtisieren und infolge sozial zu vernichten.
Dieses Vorgehen mittels repressiver Maßnahmen folgt dem Muster, mit dem der Beklagte Lückemann über willfährige Strafverfolgungsbehörde und mittels Ausnutzung von Amt und Nimbus auch die zu entschädigende Wohnungsdurchsuchung am 25.02.2015 inszenierte.
Diese zu entschädigende Maßnahme ist daher nicht isoliert zu betrachten sondern das gesamte Ausmaß an Schädigung, Rufmord und Missbrauch von Amtsgewalt gegen den Kläger seit insgesamt 2004 zu betrachten. Es geht hier um Vorsatz, um Strategien, Taktik und Muster der Ausgrenzung, der Kriminalisierung, der Stigmatisierung durch bayerische CSU-Juristen.
Die Skrupellosigkeit und Gesinnung einzelner Verantwortlicher, Funktionäre der CSU, erinnert an Nazimethoden, Kritiker öffentlich zu stigmatisieren und dann unschuldig wegzusperren.
Strafverfolgungsmaßnahmen und zivilrechtliche Forderungen werden unter anhaltender struktureller Korruption zugunsten der Juristen im Amt in deren Machtbereich verhindert, während dem Kläger auf Betreiben der Täter weiter Bagatelldelikte zur Last zu legen versucht werden, Strafantrag des Lückemann wegen vorgeblicher Beleidigung, anhängig Landgericht Stuttgart.
Clemens Lückemann wird aufgrund der Ereignisse seit 2006 als Krimineller betrachtet, der unter massivem Missbrauch von Amt und Nimbus vorsätzlich und aus persönlichen Motiven dem Kläger zu schaden versucht, bis hin zur völligen und skrupellosen Vernichtung der bürgerlichen und sozialen Existenz durch Missbrauch des § 63 StGB im Stil der zu Unrecht erfolgten Unterbringung gegen Gustl Mollath, wie infolge dargelegt; Lückemann Leiter der Behörde:
Als ausführende Sachbearbeiterin fungierte ab 2006 dessen Untergebene, ehem. Staatsanwältin Angelika Drescher.
Die Sachbearbeiterin hat insbesondere zu verantworten:
a) Wohnungsdurchsuchung beim Kläger sowie unbeteiligten Dritten (Freundin des Klägers in Holzgerlingen, Eltern des Klägers in Freudenstadt) sowie einen haltlosen Versuch der Zwangseinweisung, Februar 2006, vorgeworfener Tatbestand: „versuchte Nötigung“.
b) identischen Versuch der Zwangseinweisung nach Scheitern im Februar, erneut im Juni 2006. Eine hieraus resultierende sechstägige Freiheitsberaubung im Amt in Baden-Württemberg auf Grundlage des hier nicht greifenden „Bayerischen Unterbringungsgesetzes“ ist Inhalt von Klage vor dem Landgericht Würzburg, Az. 63 O 1493/17.
Es wird beantragt, die Akte des Landgerichts zu Az. 63 O 1493/17 beweisrechtlich beizuziehen.
c) Rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung im Dezember 2006 ohne Vorliegen von Straftat sowie Erhebung einer öffentlichen Anklage ohne Vorliegen von Straftat, um den Kläger zur Herausgabe von Fotos zu erpressen, die er erkennbar rechtmäßig in Besitz hat und die auch nicht im Zusammenhang mit Straftaten stehen.
Zeugnis hierzu: Richter am Amtsgericht Weber, zu laden über Ottostraße 5, 97070 Würzburg
Die Taten Lückemanns und seiner Mittäter werden durch Netzwerke und über Jahrzehnte geschaffene Abhängigkeiten in der fränkischen Justiz und parteipolitisch motiviert bislang gedeckt und zum Teil unter massiver Rechtsbeugung durch Richter und Staatsanwälte intern vertuscht. Der Täter hat bis heute trotz massivster Eingriffe ohne rechtliche Rechtfertigung bis heute insgesamt keinen Cent Entschädigung vom Freistaat Bayern erhalten. Sämtliche Klagen versucht man im PKH-Verfahren rechtsbeugend und floskelhaft zugunsten der Beklagten in allen Fällen einfachst zu entledigen.
Die Vorgänge sind wie genannt im Blog des Klägers seit August 2013 und fortlaufend beweisrechtlich öffentlich gemacht. Strafrechtliche Geltendmachungen wegen Verleumdung, übler Nachrede oder falscher Verdächtigung fanden dennoch nicht statt, da den Beschuldigten bewusst ist, dass gerichtliche Prüfung zweifellos zur Bestätigung der Richtigkeit der Vorwürfe führen wird.
Die Entschädigungssumme gegen den Freistaat Bayern entspricht dem Ausmaß der insbesondere vom Beschuldigten Lückemann seit spätestens 2006 in persönlich motivierter Schädigungs- und Vernichtungsabsicht gegen den Unterzeichner begangenen Taten unter Missbrauch seiner Amtsgewalt als Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg, seit 2009 als Generalstaatsanwalt Bamberg und nun seit 2013 als Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg.
Der Versuch der Staatsanwaltschaft im Verfahren 14 Qs 39/16 dem Kläger eine Entschädigung für die von Lückemann initiierte Maßnahme einer Wohnungsdurchsuchung (die insgesamt vierte auf Veranlassung/Weisung Lückemann) zu verweigern, entspricht bis ins Detail der rechtsfernen persönlichen motivierten Schädigungsabsicht und Argumentation, mit der dem Kläger im Verfahren 814 Js 10465/09 vor dem Landgericht Würzburg infolge die im Freispruch von den Richtern des Landgerichts Würzburg, 1. Strafkammer, zugesprochene Entschädigung für zehn Monate zu Unrecht erlittene Haft verweigert wurde.
Beschluss der Justizverbrecher und Lückemann-Vertrauten Norbert Baumann, Thomas Schepping, Az. 1 Ws 137/11
Die Beschuldigten haben in gleicher Besetzung zuvor – nach bereits acht Monaten Freiheitsberaubung gegen den Kläger in diesem Verfahren, vom 21.06.2009 bis zum 05.03.2010 – am 12.03.2010 eine weitere Freiheitsberaubung im Amt zu verantworten, indem sie dem Kläger als ehemaligem Polizeibeamten und erkennbar unter schwerem Amtsmissbrauch Fluchtgefahr andichteten und weitere sechs Wochen ohne Vorliegen von Straftat der Freiheit beraubten, ehe die Richter des Landgerichts ein zweites Mal diese Posse beendeten und eine Entlassung des Klägers verfügten.
Dr. Barthel, zu laden über Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg
Dr. Breunig, zu laden über Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg
Die Maßnahmen wurden auch in diesem Verfahren von Lückemann initiiert, zur Tatzeit 2009/2010 Leiter der Staatsanwaltschaft bzw. Generalstaatsanwalt beim Oberlandesgericht Bamberg.
Der Kläger hatte am 18.05.2009 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Staatsanwalt Thomas Trapp erstattet, die erkennbar keinerlei Strafgehalt hatte, wie unter anderem die Zeugen Dr. Thomas Bellay, Dr. Alexander Müller-Teckhoff, damals Richter beim Landgericht Würzburg, heute beim Bundesgerichtshof sowie der Zeuge und Ministerialrat Hans Kornprobst, bayerisches Staatsministerium der Justiz, als Empfänger des Schreibens feststellten.
Infolge konstruierte der Beschwerdegegner Thomas Trapp auf Weisung Lückemanns und unter Verschweigen der Tatsache der Wahrnehmung der Zeugen Dr. Bellay, Dr. Müller Teckhoff und Ministerialrat Kornprobst aus der Dienstaufsichtsbeschwerde die akute Gefahr eines Amoklaufs durch den Kläger bei den Justizbehörden Würzburg.
Nochmals: Laut Staatsanwalt Thomas Trapp, der ungeachtet der Tatsache, dass er Beschwerdegegner der Dienstaufsichtsbeschwerde und damit Partei ist, als Sachbearbeiter der Staatsanwaltschaft massivste Maßnahmen gegen den Kläger veranlasste, bestand aufgrund des Schreibens vom 18.05.2009 laut Trapp nun am 12.06.2009 (Erhalt Trapp) die akute Gefahr eines Amoklaufs durch den Kläger, den dieser laut Trapp geplant hat und der unmittelbar bevorsteht.
Nach „Ausbleiben“ des von Trapp konstruierten angeblich akut anstehenden Amoklaufs trotz Scheiterns der Festnahme des Klägers bis zum 21.06.2009, die erst nach massivem Druck auf Stuttgarter Polizeibeamte erfolgte, die den Vorgang als persönlich motivierten Popanz auffassten, bei dem die Staatsanwaltschaft Würzburg offenkundig einer Überreaktion verfällt, musste Trapp insoweit von dem Vorwurf des versuchten Mordes an einer unbekannten Anzahl Personen, die er dem Kläger zur Last legte, um Festnahme zu erzwingen, abrücken.
Stattdessen behauptete Trapp nun nach der Festnahme eine „Störung des öffentlichen Friedens“ durch den Kläger, die dieser durch die Zusendung der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Trapp an die Adressaten bayerisches Justizministerium (Kornprobst) und Landgericht Würzburg (Dr. Bellay/Dr. Müller-Teckhoff) verwirklicht haben soll – obwohl dies erkennbar bereits am Tatbestandsmerkmal „öffentlich“ scheitert.
Der Kläger wurde infolge durch Betreiben der Staatsanwaltschaft und der Netzwerke Lückemanns für insgesamt zehn Monate in Untersuchungshaft/Unbterbringung gehalten, die dauerhafte Unterbringung auf Grundlage eines Fehlgutachtens des Würzburger Psychiaters Dr. Groß (CSU), der u.a. gemeinsam mit der Frau des Lückemann im Würzburger Stadtrat sitzt und seit Jahren als erfahrener Einweisungsgutachter für die Staatsanwaltschaft fungiert.
Nachdem durch Obergutachten des unabhängig vom Würzburger Geklüngel und den Netzwerken Lückemanns tätigen integren Prof. Dr. Nedopil zweifelsfrei festgestellt wurde, dass keinerlei medizinische Voraussetzungen für die Maßnahme vorliegen, wurde der Kläger nach acht Monaten am 04.03.2010 aus der Unterbringung entlassen.
Auf Betreiben Lückemanns als Generalstaatsanwalt und mithilfe der kriminellen Richter und Lückemann-Freunde Norbert Baumann und Thomas Schepping beim 1. Strafsenat des OLG Bamberg wurde wie genannt am 12.03.2010 eine weitere Festnahme und Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kläger veranlasst, dem man eine Fluchtgefahr andichtete, siehe oben.
Polizeibeamte der Fahndung Stuttgart remonstrierten nach eigener Aussage gegen die offenkundig rechtswidrige und persönlich motivierte Festnahme, woraufhin ebenfalls massiver Druck aus dem Umfeld Lückemanns ausgeübt wurde.
Als durch das Landgericht Würzburg schließlich mit Urteil festgestellt wurde, dass es den gesamten Maßnahmen gegen den Kläger nicht nur an den medizinischen Voraussetzungen mangelte (Prof. Dr. Nedopil) sondern auch an jeglichen strafrechtlichen Voraussetzungen und den Maßnahmen von Anfang an keinerlei Strafgehalt zugrundelag, verweigerten die kriminellen Richter und Lückemann-Vasallen Norbert Baumann und Thomas Schepping wiederum auf Weisung Lückemanns und Antrag dessen Behörde die vom Landgericht zugewiesene (ungenügende) Haftentschädigung.
Dieser Fall und die Argumentation der kriminell agierenden Staatsanwaltschaft gegen einen Unschuldigen bei dieser Freiheitsberaubung ist analog der Argumentation der Verweigerung der Entschädigung für die Wohnungsdurchsuchung hier.
Persönlich motiviert und mit immenser krimineller Energie werden hier völlig überzogene und rechtswidrige Maßnahmen gegen Unschuldigen veranlasst, die man nach Scheitern des Tatverdachts versucht, dem Opfer der Maßnahmen selbst zur Last zu legen, da er die Strafverfolgungsmaßnahmen selbst zu verantworten hat.
Mit Rechtsstaat und Objektivität hat das erkennbar nichts zu tun. Dies sind schwere Straftaten im Amt, wobei sich die offenkundig charakterlich deformierten Täter gewaltenübergreifend gegenseitig decken und bestätigen.
Die tiefsitzende Unredlichkeit, das völlige Fehlen rechtsstaatlicher Orientierung und das Fehlen moralischer Integrität, die die Täter der Netzwerke um Clemens Lückemann hier offenbaren, ist atemberaubend: dass es sich hierbei um regelhafte Muster und Strategie auf dem Rücken von Unschuldigen handelt, ist durch die Vorgehensweise und die gleiche Argumentation der sogenannten Strafverfolgungsbehörde im Verfahren Az. 14 Qs 39/16 nun zweifelsfrei erwiesen.
Im Verfahren 814 Js 10465/09 hat der Kläger bis heute für Freiheitsberaubung im Amt keinen Cent Entschädigung erhalten: nicht weil diese nicht zusteht, sondern weil – anders als im Verfahren Az. 14 Qs 39/16 nun – die korrupten Richter Norbert Baumann und Thomas Schepping, deren Karriere abhängig von Lückemann ist, eine Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers begingen.
Insgesamt glauben die Täter im Amt offenbar, aufgrund der Tatsache, dass der Kläger ehemaliger Polizeibeamter ist, eine besonderen Freibrief für Schädigungen, Demütigungen und rechtsfremdes Gebaren gegenüber dem Kläger zu haben.
Der Freistaat Bayern hat daher eine über diesen Einzelfall hinausgehende massive Entschädigungspflicht gegenüber dem Kläger.
Verwiesen wird beweisrechtlich auf Klage gegen die Beschuldigten Baumann und Schepping, die sich insbesondere auf die zweite von der Behörde Lückemann initiierte Freiheitsberaubung im Amt ab 12.03.2010 bezieht.
Klageschrift, Version im Blog des Klägers
Diese zivilrechtliche Klage wird wie alle Geltendmachungen des Klägers aktuell beim Landgericht Würzburg unter Rechtsbeugung und offenkundigem Missbrauch des Prozesskostenhilfeverfahrens zu entledigen gesucht.
Die Vorgänge bieten längst Anlass für Einberufung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses.
Unbehelligt vom bayerischen Justizministerium und ohne jede Kontrolle und Dienstaufsicht machen sich hier kriminelle Täter in der Justiz offenkundig seit Jahren die Justiz in der Provinz zur Beute, ohne Bindung an Recht und Gesetz werden gezielt Menschen zu vernichten versucht. Verbrechen im Amt werden vertuscht, getragen von Standesdünkel und Abhängigkeiten in lokalen Netzwerken.
Eine funktionierende Gewaltenteilung gibt es regelhaft nicht, da diese durch persönliche Beziehungen und Abhängigkeiten wie im Fall des Klägers ausgehebelt wird.
Der Unterzeichner ist wie dargelegt seit insgesamt vierzehn Jahren Geschädigter von ungerechtfertigten Maßnahmen bis hin zu offenkundigen Verbrechen im Amt, die seit 2009 unverhohlen mit dem Vorsatz erfolgten, seine bürgerliche und soziale Existenz zu zerstören. Ebenfalls mit Vorsatz wurde und wird weiter die Vaterschaft des Klägers zerstört.
Sachliche und rechtliche Grundlagen hierfür gibt es nicht.
Die Schädigungen sind möglich, weil es keinerlei korrektive Kontrolle und Fehlerkultur gibt. Fehler werden vertuscht, um Fassade zu wahren.
Als Grundlage für die Entschädigungen des Klägers ist wie genannt zunächst der Beschluss des Landgerichts Bamberg vom 10. August 2017 anzuführen, in welchem dem Kläger gegenüber unter Az. 14 Qs 39/16 eine Entschädigungspflicht des Freistaates Bayern aufgrund einer vom Beschuldigten Lückemann initiierten Wohnungsdurchsuchung und Beschlagnahme festgestellt wird.
Wie in vorherigen Belangen auch, versuchte die Staatsanwaltschaft mit identischer Argumentation zum Verfahren 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg, eine solche Entschädigung mit bizarren und rechtsfernen Begründungen zu verweigern, was die asoziale Gesinnung der Behörde, die als verlängerter Arm des Beschuldigten Lückemann anzusehen ist, wie genannt ein weiteres Mal und nun als Muster zur Verweigerung von rechtmäßig zustehender Entschädigung offenlegt.
Der Unterzeichner ist unbescholtener ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg und ebenso unbescholtener Vater. Die Staatsanwaltschaft unter Leitung Lückemann versuchte jahrelang ergebnisorientiert und mit sich steigernder krimineller Energie, durch Hybris und Arroganz angetrieben, den Uz. als Kriminellen und schließlich mittels Bagatelldelikten als psychisch gestörten gefährlichen Gewalttäter (nach Modell Gustl Mollath) zu stigmatisieren und so seine bürgerliche und soziale Existenz dauerhaft zu zerstören, unter dauerhafter Schädigung auch des Kindeswohls, wie in diesem Schriftsatz nochmals zusammengefasst.
Mit Datum vom 22.02.2017 erhielt der Beschuldigte Lückemann nun vorgeblich eine Drohmail mit folgendem Inhalt an seine Dienstadresse:
Hierauf initiierte Lückemann eine am 25.02.2017 polizeilich durchgeführte Wohnungsdurchsuchung beim Unterzeichner, den er offenkundig sofort als Absender der E-Mail ausgemacht haben will.
Die Durchsuchung erfolgte durch die vom Freistaat Bayern medial beworbene sog. Abteilung Cybercrime, die unter Hinzuziehung der Fahndung Stuttgart agierte, so dass die Durchsuchung mit rund zehn Beamten und einem Zeugen der Stadt Stuttgart stattfand. Das örtlich zuständige Polizeirevier wurde nicht in Kenntnis gesetzt.
Die Durchsuchung hatte laut Beschluss vom 24.02.2015, Amtsgericht Bamberg, den Zweck der Beschlagnahme von Computeranlagen nebst internen und externen Speichermedien, Mobiltelefone mit Multimediafunktion sowie Schußwaffen.
Anlass für den gesamten Vorgang war offenkundig ein am 21.02.2015 auf dem Blog des Uz. veröffentlichter Beitrag unter dem Titel „Verbrecher in der Justiz Würzburg/Bamberg decken sich weiter selbst“, welcher die Machenschaften Lückemanns gegen den Uz. zum Inhalt hat.
Das Landgericht Bamberg schreibt in Beschluss vom 10.08.2017:
„Der enge zeitliche Zusammenhang zwischen dem Blogbeitrag vom 21.02.2015 und der E-Mail vom 22.02.2015 kann hierbei gerade keine Berücksichtigung finden, da – in der Konsequenz der erfolgten Einstellung des Ermittlungsverfahrens nach § 170 Abs. 2 StPO – davon auszugehen ist, dass die E-Mail weder vom Beschuldigten verfasst wurde noch er von dieser Kenntnis hatte.“
Dies ist zweifelsfrei richtig.
Das Amtsgericht Bamberg schrieb zuvor in Beschluss, den sich das Landgericht in Sach- und Rechtslage zu eigen macht:
Eine solche Annahme freilich ist völlig abwegig.
Vielmehr ist nach allgemeiner Lebenserfahrung anzunehmen, dass das Motiv für die E-Mail in persönlichem Ärger liegt über die Veröffentlichung des Uz. die auch das Gericht hier als die „Grenzen polemischer Meinungsäußerung übersteigernde Äußerung und evtl. strafrechtlich relevante Verleumdung“ darstellt.
Dies legt anhand der Gesamtumstände eine Täterschaft des Beschuldigten Lückemann selbst oder eines seiner Lakaien nahe (Anstiftung), der auf Anweisung Lückemanns handelte, um hernach eine auf Eskalation und Widerstand ausgerichtete Wohnungsdurchsuchung beim Uz. zu inszenieren, um sich an diesem für den Blogbeitrag zu rächen.
Eine Strafverfolgung wegen Verleumdung steht dem Beschuldigten Lückemann nicht offen, da diese zum Nachweis der Richtigkeit sämtlicher Vorwürfe des Uz. führen würden, was die Verbrechen im Amt gegen seine Person angeht.
Es ist jedenfalls völlig offenkundig, dass der Wortlaut der E-Mail darauf ausgerichtet war, ergänzt durch die Darstellungen des vorgeblichen „Geschädigten“ Lückemann, auf den Uz. zu verweisen und zwar gerade so weit, dass unbedarfte Dritte wie der Sachbearbeiter der Polizei, der Zeuge KHK Mackert, zunächst von einer Täterschaft des Uz. ausgehen durften.
Die Täterschaft Lückemanns wird dadurch gestützt, dass der Uz. bereits in den Monaten vor diesem Vorgang regelmäßig Morddrohungen nach dem gleichen Muster auf seinem Blog erhielt.
Die Morddrohungen setzten sich auch nach dem Vorgang fort, zum Teil unter hämischer Bezugnahme auf die Wohnungsdurchsuchung.
Die Vorgänge sind polizeilich zur Anzeige gebracht. Zunächst wurde seitens des Uz. von einer Täterschaft des […..] ausgegangen, worauf die Staatsanwaltschaft Bamberg jedoch seltsamerweise einen Anfangsverdacht leugnete und pauschal in Abrede stellte, obwohl dieser zweifelsfrei vorhanden war.
Die Staatsanwaltschaft Dortmund […….] verweigerte Ermittlungen mit der bemerkenswerten Aussage, dass aufgrund bisheriger Vorgänge mit dem […..] davon auszugehen ist, dass […..] schuldunfähig bzw. vermindert schuldfähig sei.
[……] ist durch Ausfälligkeiten im Internet bekannt, wurde u.a. wegen Beleidigung von der ehem. bayerischen Ministerin Merk zur Anzeige gebracht und ist auch dem Beschuldigten Lückemann zweifellos bekannt.
Nach heutigem Stand wird davon ausgegangen, dass der Täter der Morddrohungen an den Uz. gezielt eine Täterschaft […..] vortäuschen wollte, was anfangs auch verfing. Insoweit ist die Weigerung jedweder Ermittlung durch die Staatsanwaltschaft Bamberg bemerkenswert.
Auf Anzeigen wird verwiesen, diese wurden von der Polizeibehörde Stuttgart an die zuständige Staatsanwaltschaft Bamberg weitergeleitet.
POK‘in Schiemenz, Polizeibehörde Stuttgart, Glemsgaustraße 27, 70499 Stuttgart
Später in eigener Zuständigkeit geführte Ermittlungen der Polizei Stuttgart blieben insoweit ergebnislos, dem Verdacht einer Täterschaft Lückemanns wurde offenkundig durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart nicht nachgegangen. Diese konspirierte vielmehr mit dem Beschuldigten Lückemann, wie sich im Fortgang zeigte.
PHK Mielke, Polizeibehörde Stuttgart
Es ist nach bisherigem Erkenntnisstand davon auszugehen, dass der Beschuldigte Lückemann selbst oder als Auftraggeber für die Morddrohungen gegen den Uz. und somit auch für die an seine „Dienstadresse“ am 22.02.2015 zugegangene E-Mail verantwortlich zeichnet.
Dies aus Hybris, Arroganz und einem durch seine Stellung und Machtposition hervorgerufenen Allmachtsgefühl und aus der Illusion heraus, strafrechtlich und dienstrechtlich unantastbar zu sein, motiviert durch eine persönliche Schädigungsabsicht gegen den Uz., der sich – in den Augen Lückemanns – erdreistet, die bayerische Justiz und ihre Amtsträger zu kritisieren, öffentlich zu beschuldigen und sich anhaltend gegen erlittenes Unrecht und absurde rechtsfremde Maßnahmen der Behörde zur Wehr setzt.
Das Weltbild Lückemanns basiert offenkundig auf einem Bewusstsein der Minderwertigkeit von Menschen, die weder Amt, Macht noch Status haben und die Lückemann bspw. öffentlich als „lasche Linke“ bezeichnet, die es zu maßregeln und zu unterwerfen gilt.
Es ist bei objektiver Betrachtung völlig offensichtlich, dass eine solche Figur bereits im Ansatz die charakterliche Eignung fehlt für verantwortliche Position in einer rechtsstaatlichen und verfassungsrechtlich gebundenen Justiz.
Das Klima, das der Beschuldigte Lückemann insbesondere als jahrelang an neuralgischer Stelle Verantwortlicher mit seinen Netzwerken im Gerichtsbezirk Würzburg geprägt hat, ist dementsprechend nicht an Recht und Gesetz orientiert sondern ein Tollhaus aus Amtsmissbrauch und Rechtsbeugung gegen lästige Bürger, aus Demütigung und Drangsalierung von Unschuldigen und Bürgern ohne Status.
Maßnahmen gegen Betroffene und derart für die Justiz missliebige Bürger sind – wie auch die Staatsanwaltschaft in ihrem Einspruch hier gegen eine Entschädigungspflicht erneut eindrucksvoll bizarr beweist – nach Lesart rechtskonservativer CSU-Juristen aĺa Lückemann auch bei völliger Abwegigkeit und Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen dennoch stets die „Schuld“ der Betroffenen selbst.
Die gleiche rechtsfremde Begründung einer Verweigerung jedweder Entschädigung wie sie hier durch die Staatsanwaltschaft im Auftrag von Lückemann lebensfremd dargestellt wurde, erfolgte wie nachgewiesen auch in Zusammenhang mit der zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt, die der Uz. als unbescholtener Polizeibeamter durch die Verbrecher im Amt erlitten hat, was auch den Schadensersatz hier mit maßgeblich begründet.
Mit Datum vom 11. Juni 2016 schließlich machte der Kläger auf seinem Blog eine wahrscheinliche Täterschaft Lückemann öffentlich unter der Überschrift:
„Mit Morddrohungen diesen Blog verhindern? Clemens Lückemann und seine Justizkumpel Würzburg/Bamberg sind längst ein Fall für den Verfassungsschutz!“
Hernach gingen keine Morddrohungen mehr beim Unterzeichner ein, was glasklar dafür spricht, dass der Tatverdacht gegen Lückemann sich erhärtet hat und dieser durch öffentliche Darstellung dieses Zusammenhangs zumindest insoweit abgeschreckt wurde, dass er weitere Morddrohungen gegen den Uz. Oder eine Anstiftung hierzu unterließ.
Eine Strafanzeige wegen Verleumdung erfolgte auch in diesem Zusammenhang nicht.
Vor diesem Hintergrund ist die Annahme des Gerichts, dass die Durchsuchung am 25.02.2015 und die anschließende Beschlagnahme rechtmäßig war und ein hinreichender Tatverdacht bestand, nicht haltbar.
Es ist vielmehr als beweisrechtlich erwiesen anzusehen, dass der Beschuldigte Lückemann mittels Nimbus seines Amtes und seines Fachwissens im weiteren Fortgang von vorherigen Ereignissen persönlich motiviert und gezielt nicht nur eine Straftat sondern auch gezielt einen „hinreichenden Tatverdacht“ gegen den Unterzeichner konstruierte, um wiederholt gegen diesen als Unschuldigen Maßnahmen zu veranlassen.
Die Wohnungsdurchsuchung erfolgte unter weiterem Rufmord gegen den Unterzeichner, der durch die Maßnahme wiederholt in seiner Reputation in seinem persönlichen Lebensumfeld geschädigt wurde. Dieser Rufmord war beabsichtigt und Ziel des Beschuldigten Lückemann.
Desweiteren beabsichtigte der Beschuldigte Lückemann durch die Art der Drohung einen martialischen und auf Außenwirkung abzielenden aktionistischen Auftritt der Polizei aufgrund einer vorgeblichen Gefährdung – Schußwaffen! – durch den Uz., der auch auf Widerstand und Eskalation abzielte.
Dies gehört zum Standardrepertoire des Netzwerks Lückemann, um unverhältnismäßige, ungerechtfertigte und absurde Maßnahmen als „notwendig“ zu verkaufen, Zitat Lückemann: „man müsse immer vom schlimmsten denkabren Fall ausgehen“, Mainpost.
„Durchsuchung beim Gymnasiasten“, Mainpost 10.03.2006
Der Bericht der Mainpost spiegelt beispielhaft das Weltbild und krude berufliche Selbstverständnis des Beschuldigten wider, mit dem selbst völlig abwegige und rechtswidrige Maßnahmen mittels Phantasie vom jeweils „schlimmsten denkbaren Fall“ nahezu beliebig als „rechtmäßig“ zu verkaufen sind.
Es ist eine Gelegenheit für die bayerische Justiz, durch objektive und rechtsstaatlich fundierte Bearbeitung dieser Entschädigungsklage den Weg zurück zu Rechtsstaatlichkeit zu finden und zu beweisen, dass es noch berechtigtes Vertrauen in eine unabhängige Justiz gibt – auch in einem von der rechten CSU zersetzten bayerischen Justizapparat, der Täter wie Lückemann hervorbrachte und bis heute deckt.
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Veröffentlicht am 7. Januar 2018 von martindeeg
Seit 2003 bin ich als Vater gezwungen, über die bayerische Justiz um Kontakt zu meinem Kind zu „kämpfen“, den die Volljuristin Kerstin Neubert mit erkennbar allen Mitteln zu verhindern sucht, nachdem sie sich drei Monate nach der Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes gewaltsam trennte.
Diese Konflikte und ihre Ursachen sind längst wissenschaftlich fundiert erforscht, was Provinzgerichte und arrogante Juristen anhaltend ignorieren:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/14/elterkongress-2017-von-seelischem-kindesmissbrauch-und-verfuegungsgewalt-nach-trennung-die-taeterrolle-der-institutionen-anhand-einzelfall-martin-deeg/
Seit Jahren benutzt Kerstin Neubert unsere Tochter als Puffer und Sündenbock – befördert von asozialen, dümmlich grinsenden CSU-Provinz-Richtern wie Pankraz Reheußer, die dieses Verfahren nutzen, um einen lästigen Antragsteller und Ex-Polizisten, der es wagt, die hoch-hehre bayerische Justiz zu kritisieren, gezielt zu schädigen.
Ein insoweit sinnfrei vom Gericht in Auftrag gegebenes psychologisches Gutachten – mit denen man regelhaft auf Zeit spielt und die eigene Unfähigkeit kaschieren will – stellte fest, 2014:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/26/neubert-trennung-wurde-vollzogen-vater-kann-weg/
https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/23/zusendung-des-familiengerichtlichen-gutachtens-nach-22-monatenbehrend/
Auch dies führte nicht zu Massnahmen gegen diese Mutter zum Schutz des Kindes und der Verfassungsrechte des Vaters.
Die Strategien, die Muster und die geballte Dummheit und Inkompetenz der Justiz und der Behörden, die über 14 Jahre hierbei entweder moderierend untätig zuschauen oder aggressiv verbrecherisch gegen mich als Vater vorgehen, dokumeniert dieser Blog.
Das Vollversagen der deutschen Justiz ist hier exemplarisch dargelegt.
Ausschlaggebende Faktoren, die solche an sich banalen Konflikte aufgrund von Befindlichkeiten notorisch unzufriedener Frauen manifestieren und eskalieren, sind unter anderem das für eine unredliche und gleichgültige Justiz willkommene ideologische und verfassungswidrig diskriminierende Klima der rollentypischen und nahezu beliebig zu missbrauchenden Vorverurteilung von Männern und Vätern als „gewalttätig“ und dominant.
Hingegen wird selbst skrupellosesten gewalttätigen, manipulativen Hetären, die Kinder gegen die Väter gerichtet entführen, noch ideologisch eine „Opferrolle“ angedichtet.
Ein weiterer auschlaggebender Faktor ist allen eskalierten Kindschaftskonflikten, mit denen ich seit 30 Jahren als Polizeibeamter, als Mediator und als Justizopfer zu tun hatte, gemein: das gezielte Eskalieren und Provozieren durch offenbar abgrundtief dumme und intellektuell überforderte sog. Fachanwältinnen/Fachanwälte.
Vor diesem Hintergrund steht nun einiges an, da der sog. Rechtsanwalt Wolfgang Rotter mit Schreiben vom 13.12.2017 an den Familienrichter Bernhard Böhm eine weitere vorsätzliche Schädigung meines Kindes und Zerstörung der Vaterrolle durch weitere „Anhörung“ des instrumentalisierten Kindes und rechtswidrige Ausgrenzung „beantragt“ hat.
Dies ist ein Mordmotiv, der Schriftsatz Rotters von mir an Polizeibehörde Baden-Württemberg und Thüringen (Wohnsitz Rotter) weitergeleitet.
Zunächst hier beweisrechtlich dokumentiert meine Antwort als Vater und Juatizopfer an das Familiengericht:
97070 Würzburg 05.01.2018
Az. 2 F 957/17
Auf die mit Datum vom 04.01.2017 zugestellten Unterlagen wird wie folgt weiter beweisrechtlich ausgeführt:
Auf den Antrag des Kindsvaters vom 11. August 2017 wird vollinhaltlich verwiesen.
Dieser wurde offenkundig nicht weiter bearbeitet.
Auch ist offenkundig nach wie vor nicht gerichtlich geklärt, wo Kindsmutter und gemeinsames Kind ihren Aufenthaltsort haben.
Gegen den sog. Rechtsvertreter der Kindsmutter, Rotter, wurde unmittelbar nach Rückmeldung des Familiengerichts zu Az. 2F 1463/17 am 21.09.2017 Strafanzeige wegen Prozessbetrug erstattet, sowie die Polizei um Aufenthaltsermittlung der korrekten ladungsfähigen Anschrift der Kindsmutter ersucht, die das Familiengericht vom Kindsvater fristsetzend verlangt hatte.
Dies ist auf rechtsstaatlichem Weg nicht gelungen, da die Kindsmutter wie genannt alles unternimmt, um jeglichen Kontakt und jegliche positive Entwicklung der Beziehung zwischen Vater und Kind zu vereiteln, was auf dem anlasslosen Untertauchen/Entführung seit Oktober 2012 basiert.
Gegen diese jahrelangen, aggressiven und eklatanten Verstöße gegen § 1684 BGB und die gewaltsame Missachtung der Wohlverhaltenspflicht unternimmt die Justiz wider besseres Wissen seit 2012 zum zweiten Mal nichts. Die Folgen sind bekannt.
Der gesamte Parteienverkehr der Kindsmutter liefert ein Psychogramm über die Motive der Kindsmutter, die anhaltend das Kindeswohl ergebnisorientiert missachten und verletzen und einzig darauf ausgerichtet sind, jede positive Entwicklung und Annäherung zwischen Vater und Kind zu verhindern. Die Motivation ist für jeden vernünftig denkenden Menschen offenkundig, da die gesamte Lebenslüge der Kindsmutter auf der Dämonisierung und Entwertung des Kindsvaters aufbaut und von deren Fortdauer identitätsstiftend abhängig ist.
Die Justizbehörden sind für die Folgen und Schädigungen hieraus schuldhaft verantwortlich. Auch der weitere und erneute Zeitablauf seit Antragstellung im September ist nicht mehr vermittelbar.
Von der Polizei Stuttgart kam bezüglich Aufenthaltsermittlung einer ladungsfähigen Anschrift der Kindsmutter die Sachstandsmitteilung, dass das Familiengericht hier originär zuständig dafür ist, die ordnungsgemäße ladungsfähige Anschrift der Kindsmutter in Erfahrung zu bringen und mitzuteilen.
Polizeioberrat Jörg Schiebe, Leiter des Polizeirevier 8, Kärntner Str. 18, 70469 Stuttgart
Dies ist offenkundig nicht geschehen. Im Beschluss des Gerichts vom 27.12.2017 wird als Anschrift des Kindes weiter die Adresse Marienplatz 1, 97070 Würzburg geführt, obwohl zweifelsfrei lange bekannt ist, dass die Kindsmutter seit Oktober 2012 diese ehem. Geschäftsadresse und Kanzlei dort aufgegeben hat.
Die Adresse Marienplatz 1, 97070 Würzburg ist erwiesenermaßen seit Oktober 2012 eine Scheinadresse zur dramatischen Inszenierung einer schützenswerten Opferrolle gegenüber dem Kindsvater und zum Zweck der faktischen Ausgrenzung und Verhinderung des vollstreckbaren Umgangsbeschlusses und überhaupt jeglichen Anknüpfungspunktes des Vaters zu seiner Tochter.
Die Gerichte machen diesen Popanz unverständlicherweise bis heute und wider besseres Wissen mit.
Es wird insoweit um Aufklärung gebeten, weshalb auch in Beschluss vom Dezember 2017 weiter diese offenkundig falsche Adresse/Scheinadresse in der Akte geführt wird.
Bezüglich des erneuten ergebnisorientiert gestellten Antrags der Partei Kindsmutter auf sog. Anhörung des Kindes ist dieser als Kindeswohlgefährdungabzulehnen.
Der Zweck dieses Antrags unter Belastung des Kindes ist offenkundig einzig der, ergebnisorientiert unter Verdrängung von eigener Schuld darzustellen, dass das Kind den Kontakt zum Kindsvater ablehnt indem es erwartungsgemäß äußert, dass es den Kontakt ablehnt. Dies gilt sowohl für Partei als auch Gericht.
Die Dummheit der Intention dieses Antrags durch den sog. Rechtsvertreter Rotter ist atemberaubend und lässt grundsätzlich daran zweifeln, dass der Rechtsvertreter in der Lage ist, den Konflikt und die mitunter weitreichenden Folgen intellektuell zu erfassen.
Zu der Kindeswohlverletzung durch derarte inszenierte Anhörungen eines instrumentalisierten Kindes und Opfers, hatte bereits mit Schreiben vom 22.12.2015, Az. 7 UF 210/15, die Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee empathisch und fachkundig unter Berufung auch auf den fachkundigen Verfahrenspfleger Günter Wegmann eindeutig wie folgt Stellung bezogen:
„Auch aus Sicht der Umgangspflegerin wird eine erneute Kindesanhörung zu keiner neuen Erkenntnis führen. (Das Kind) wird – und das hat sie im Gespräch am 18.12.2015 der Unterzeichnerin gegenüber bestätigt – aussagen, dass sie keinen Kontakt zum Vater möchte, dass sie den Vater nicht braucht und dass es ihr ohne Umgang mit dem Vater sehr gut geht. (Das Kind) kann allein vom Alter her noch nicht abschätzen und auch nicht verstehen, dass ein Kontaktverlust zum anderen Elternteil eventuell zu einem erhöhten Risiko für das Auftreten einer psychischen Erkrankung führen kann (siehe auch Neue Zeitschrift für Familienrecht 21/2015 A.Prinz/U. Gresser S. 989 ff).“….
Schreiben der Zeugin Ursula Baur-Alletsee, 20.12.2015, 7 UF 210/15
Der Verfahrenspfleger wurde noch deutlicher:
„Ich beantrage die Aufhebung des Termins zur Anhörung des Kindes am ……., gemäß § 159 Abs. 3 Satz 1.
….(Das Kind) wurde bereits am 24.7.12 durch die Richterin Treu am Amtsgericht Würzburg im Beisein des Unterzeichners angehört. (Das Kind) äußerte in dieser Anhörung sehr deutlich, dass sie keinen Kontakt zu ihrem Vater möchte. In den vergangenen fast 3 ½ Jahren hat sich die Meinung nicht geändert. Eine Kindesanhörung würde in diesem Verfahren keinen neuen Erkenntnisgewinn erbringen. Sie würde ausschließlich zu einer weiteren Belastung führen und dient somit nicht dem Kindeswohl. Die mit der Anhörung mögliche Kindeswohlgefährdung rechtfertigt die Absetzung der Anhörung.“….
Schreiben des Zeugen Günter Wegmann, 15.12.2015
Dies hinderte die Justizverbrecher Pankraz Reheußer, Michael Weber und Matthias Panzer nicht daran, sich über diese – wie über alle – Empfehlungen der Professionen hinwegzusetzen, um ihren bereits vor dieser kindeswohlschädigenden Anhörung, mündlicher Verhandlung am 10.02.2016 und den Erörterungen hierin sog. Endbeschluss zu fassen, auf den sie ergebnisorientiert rechtsfremd und persönlich motiviert hinarbeiteten. Teil dieses Motivs ist erkennbar der Blog des Klägers (siehe Beschluss vom 16.02.2016) in welchem er die seit insgesamt Dezember 2003 bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg verschuldeten Verbrechen, Fehlentscheidungen und Versäumnisse dokumentiert, die Inkompetenz und Hybris insbesondere der Netzwerke um den derzeitigen OLG-Präsidenten Lückemann, der u.a. eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kindsvater und unbescholtenen Polizeibeamten dienstlich und persönlich zu verantworten hat.
Das Ziel war erkennbar von vornherein – unter Missachtung des Kindeswohls – eine gegen den Vater gerichtete Entscheidung und Manifestation der Bindungsblockade zwischen Vater und Kind unter formaljustisch korrekter Fassade.
Die massiven Rechtsverletzungen und die zu diesem Zeitpunkt bereits seit Oktober 2012 strafrechtlich relevante Kindesentführung entgegen dem vollstreckbaren Beschluss des Familiengerichts vom 09.04.2010, der bis zum 07.07.2015 rechtlich bindend und gültig war, wurden so durch die Justizverbrecher Reheußer, Weber und Panzer unter massiver Rechtsbeugung, Missachtung des Kindeswohls, der Verfassungsrechte des Kindsvaters und der höchstrichterlichen Rechtsprechung insbesondere des EGMR, kaschiert – ebenso die Versäumnisse des Jugendamtes, des ab 2013 komplett untätigen Familiengerichts.
Besonders zur Last zu legen ist den Justizverbrechern um Reheußer, dass sie die Verfahrenspflegerin Baur-Alletsee aus dem Verfahren geworfen haben, die zu diesem Zeitpunkt durch mehrere Treffen mit der Tochter und dem Vater einen guten, zwingend auszubauenden Kontakt und Anknüpfungspunkte geschaffen hatte, die vielversprechend zu einer weiteren Annäherung und Entlastung geführt hätten und dem Kind sichtlich gut taten. Dies in einem Umfeld, wo sie sich unbelastet von der destruktiven Erwartungshaltung und der subtilen Manipulationen durch die Kindsmutter und dem Großvater ausschließlich mit ihrer Beziehung zum Vater beschäftigen konnte, ohne dass die Zeugin Baur-Alletsee Vorgaben oder Intentionen machte.
Es ist selbstredend, dass sich die Kindsmutter und die offenkundig moralisch vollkommen deformierten sog. Rechtsvertreter in ihrem endlosen selbstreferentiellen Zirkelschluss ergebnisorientiert ausschließlich und selektiv – so auch hier – auf den sog. Endbeschluss der Justizverbrecher Reheußer und Co. berufen wollen.
Dies ändert nichts an den Fakten, den Schädigungen und den weiteren Konsequenzen.
Die Anhörung des Kindes mit der Intention und Zielsetzung einer kindlichen „Stellungnahme“, in welcher (das Kind) erneut dazu aufgefordert wird, zur Entschuldung der Mutter ihren Vater öffentlich „abzulehnen“ und zu entwerten ist erkennbar nicht nur eine kurzfristige Belastung und Kindeswohlgefährdung. Schwerer wiegen die hierbei lebenslang zu aktivierenden Schuldgefühle und Übernahme der Projektionen der Kindsmutter, die beim Kind introjiziert werden.
Es steht auch für den Kindsvater außer Frage, dass sich (das Kind) wunschgemäß im Sinne der Kindsmutter und des Großvaters mütterlicherseits äußern wird, da ein 14-Jähriges Kind sich einer derart subtilen und ausgeklügelten, über Jahre professionalisierten und normalisierten Manipulation und Instrumentalisierung durch das vertraute Umfeld und die nächsten Personen, denen sie Vertrauen schenkt, für jeden vernünftig denkenden Menschen ersichtlich, nicht entziehen kann.
Der Antrag auf Anhörung ist abzulehnen: die narzisstisch zu erreichende schädigende Zielsetzung der Partei der Kindsmutter wird auch vom Kindsvater zugestanden.
Es wird Antrag gestellt, dass die Kindsmutter als mittlerweile 48-jährige Volljuristin endlich gemäß geltender Gesetzeslage, des gesunden Menschenverstandes und im Sinne des Kindeswohls sanktioniert wird.
Dies bedeutete zunächst die Durchsetzung der Elternberatung und Mediation, wie sie bereits im Dezember 2011 zielführend beschlossen war:
Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2.Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden.“…..
Beschluss vom 20.12.2011. Az. 002 F 1462/11, Seite 3
Die Kindsmutter verweigerte bekanntermaßen infolge die Elternberatung mit folgender Begründung, wie sie über ihren damaligen Rechtsvertreter Ulrich Rothenbucher Tage nach Beschlussfassung mitteilen ließ:
„Die Vereinbarung des Termins in der mündlichen Verhandlung vom 20.12.2011 ist für die Antragsgegnerin zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden, welcher entgegengewirkt werden muss. ….
Nach Rückkehr der von der Antragsgegnerin ausgewählten Therapeutin wird die Antragsgegnerin dort möglichst rasch einen Termin vereinbaren.“
Schreiben des U. Rothenbucher, 03.01.2012, Az. 2 F 1462/11
Die weitere Entwicklung ist bekannt. In Selbstjustiz verweigerte die Kindsmutter unsanktioniert jegliche Zusammenarbeit mit den Helfern, missbrauchte Zugeständnisse des Gerichts, um sich anhaltend zu entziehen, schließlich ab Oktober 2012 mit dem Kind an unbekanntem Ort unterzutauchen.
Unmittelbar nachdem sie die Elternberatung scheitern ließ, inszenierte die Kindsmutter mithilfe der sog. Rechtsvertreterin Hitzlberger erneut ergebnisorientiert eine für jeden Erwachsenen sofort durchschaubare surreale Dämonisierung und Entwertung gegen den Kindsvater. Ab Juni 2012 missachtete sie unsanktioniert den vollstreckbaren Beschluss auf wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind.
Zuvor richtete der Großvater des Kindes unter anhaltenden Schmähungen des Kindsvaters mehrere Schreiben an den ehem. Direktor des Amtsgerichts, Stockmann, dass dieser auf die Richterin Treu einwirkt, damit diese die beschlossene Elternberatung zurücknimmt und Kontakte verhindert.
Als dies nicht gelang, griffen Großvater und Kindsmutter ungeachtet der durch sämtliche Helfer und Gericht dargelegten fatalen Folgen für das Kind bei weiterem Kontaktverlust, zur Selbstjustiz, mit heutigem Ergebnis.
2013 teilte die Kindsmutter in mündlicher Verhandlung mit, dass sie nie eine Therapie in Anspruch genommen hat, da das Problem ausschließlich beim Kindsvater liege.
Es wird insoweit Antrag gestellt, mitzuteilen, ob die Kindsmutter zur Aufrechterhaltung ihrer psychischen und physischen Stabilität mittlerweile eine Therapie genutzt hat und wenn nein, warum nicht!
Die Vorgänge sind insgesamt öffentlich dokumentiert, so dass sich die Verantwortlichen infolge nicht herauswinden und mit Nichtwissen entschulden werden können.
Da die Zeugin Schmelter, die Dezember 2011 mit Mediation und Elternberatung betraut wurde, bis Dezember 2015 mit dem Kindsvater die vom Gericht aufgegebenen Einzelgespräche führte, die die Kindsmutter verweigerte, ist dieser der hier zugrundeliegende Konflikt bekannt.
Frau Schmelter erwies sich während der vier Jahre andauernden Elternberatung als überaus empathisch, kompetent, weitsichtig und psychologisch kundig.
Eine Verpflichtung der Kindsmutter zur Elternberatung verletzt auch nicht das Kindeswohl.
Im Gegenteil ist eine endlich zu erfolgende Verantwortungsnahme der Kindsmutter zur Entlastung des Kindes, das anhaltend und in dummdreister Form und durch die Justiz befördert als Puffer und Sündenbock für die Kindsmutter psychisch missbraucht wird, das erste und dringendste Mittel zur Beendigung dieses Konfliktes.
Nicht auszublenden ist bei den Konflikten die eskalative und destruktive Bösartigkeit und das asoziale Gebaren, die Provokationen der sog. Rechtsvertreter der Kindsmutter, auch wenn das Gericht dies seit Jahren zu Lasten des Kindes und des Klägers lebensfremd versucht.
Diese wirken auch in allen Fällen, in denen der Kindsvater als Helfer befasst ist, nach Aussage der geschädigten Väter massiv destruktiv und konfliktleitend.
Der Schriftsatz des sog. Rechtsvertreters Rotter vom 13.12.2017, zugestellt am 04.01.2018, stellt erkennbar u.a. auch ein Mordmotiv dar.
Es ist insoweit nicht nachvollziehbar, weshalb das Familiengericht hier derarte Schriftsätze offenbar weiter unkommentiert duldet und hinnimmt.
Angezeigt ist eine deutliche Intervention und Maßregel gegen diesen Verfasser Rotter, entweder durch den Richter oder durch die Leitung der Justizbehörde.
Dies wird hiermit beantragt.
Ein Anwalt kann nicht ständig eine vermeintliche Gefährlichkeit eines bis dahin unbescholtenen Kindsvaters und Justizopfers behaupten und gleichzeitig anhaltend weiter provozieren und genüsslich dümmlich weiter ein Mordmotiv liefern, indem er diesen durch langjährigen Kindesentzug traumatisierten Kindsvater anhaltend beleidigt, verleumdet und weiter zu schädigen versucht.
Die sog. Rechtsvertreter scheinen insoweit durchweg intellektuell überfordert und nicht zu begreifen, dass Handlungen Ursachen haben.
Der Kläger ist langjährig tätiger Polizeibeamter, ausgebildeter Familienmediator und seit 14 Jahren Geschädigter inkompetenter und gleichgültiger Juristen bis hin zu Verbrechern im Amt.
Dieses dummdreiste und feiste Agieren eines Rechtsanwaltes und Schlaganfall-Patienten, der offenkundig Opfer des eigenen jahrzehntelangen Alkoholmissbrauchs und jahrzehntelanger Fehlernährung ist, muss sich der Kindsvater mit 48 Jahren hier als Polizeibeamter und Opfer der Justiz nicht mehr gefallen lassen.
Seit zwei Jahren betreut der Kindsvater darüber hinaus Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung, was hohe soziale Kompetenzen und Sensibilität erfordert – die zielgerichteten destruktiven Entwertungen und Beleidigungen dieses sog. Anwalts in Bezug zu seinem leiblichen Kind muss er sich auch diesbezüglich nicht gefallen lassen!
Dass Rotter die Notlage von Menschen ausnutzt, um sich hier autoritär und beruflich profilieren zu wollen, zeigt die charakterliche Deformierung, die offenbar in Anwalts- und Justizkreisen überhaupt nicht mehr auffällt.
Es erfolgt seitens des Kindsvaters daher Weitergabe an die mit der Sache seit Jahren befassten Polizeibehörde Stuttgart sowie an die Polizeibehörde Meiningen zwecks Gefährdetenansprache und Intervention gegen den sog. Rechtsvertreter Rotter.
Sollte das Familiengericht Wert auf den Inhalt der Geltendmachungen legen, wird um Hinweis gebeten.
Weitere Erwiderungen zum Inhalt des Schreibens und den immer gleichen Schmähungen, Verleumdungen und Provokationen gegen den Kindsvater erübrigen sich hier. Die Fakten sind bekannt. Die narzisstische Zielsetzung der Entwertungen erschließt sich jedem vernünftig denkenden Menschen, auch wenn Sinn und Motiv dahinter für vernünftig denkende Menschen mit funktionierendem moralischen Kompass nicht nachvollziehbar ist.
Die LMU München wird im Gesamtkontext unterrichtet, damit endlich diese asoziale und destruktive Hetze moralisch deformierter sog. Rechtsanwälte in hochsensiblen Kindschaftskonflikten professionell beleuchtet und mit öffentlichem Druck beendet wird.
Die Rechtsanwaltskammern sind hier komplett untätig und decken jedwede Schweinerei der regionalen sog. Fachanwältinnen und Fachanwälte, die regelhaft mit Vorsatz – wie seit Jahren im Fall hier – massiv Kinder und Elternteile schädigen.
Es scheint solchen Leuten und „Organen der Rechtspflege“ auch intellektuell nicht vermittelbar, dass ihr Handeln regelhaft reaktiv Todesopfer fordert und ein Klima von Verlustangst, Kindesentfremdung und Geschlechterkonflikten schafft, das das Wissen und die vorhandenen Kompetenzen einer rechtsstaatlichen Gesellschaft verhöhnt.
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