Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BFHE%20243,%20398
Timestamp: 2020-02-29 10:54:30
Document Index: 162944799

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 5', '§ 8', '§ 138', '§ 3', '§ 138', '§ 175', '§ 5', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 5', '§ 6', '§ 138', '§ 137', '§ 138', '§ 137', '§ 155']

BFH, 25.09.2013 - II R 2/12 - dejure.org
https://dejure.org/2013,40924
BFH, 25.09.2013 - II R 2/12 (https://dejure.org/2013,40924)
BFH, Entscheidung vom 25.09.2013 - II R 2/12 (https://dejure.org/2013,40924)
BFH, Entscheidung vom 25. September 2013 - II R 2/12 (https://dejure.org/2013,40924)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2013,40924) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
§ 3 Nr 4 GrEStG 1997, § 3 Nr 6 GrEStG 1997, § 5 Abs 1 GrEStG 1997, § 8 Abs 2 S 1 Nr 2 GrEStG, § 138 BewG 1991
GrEStG §§ 3, 5, 8; BewG §§ 138, 151; AO § 175
Erhebung der Grunderwerbsteuer bei Einbringung eines Grundstücks in eine KG und anschließender Umwandlung der KG in eine Kapitalgesellschaft
Nachträgliche Erhebung der Grunderwerbsteuer bei Umwandlung einer Personen- in Kapitalgesellschaft nach Grundstückseinbringung in KG
Erhebung und Bemessung der Grunderwerbsteuer bei Einbringungsvorgängen
Einbringung von Grundstück in die Gesellschaft unterliegt der Grunderwerbsteuer
Zur Erhebung von Grunderwerbsteuer für Einbringung eines Grundstücks in eine KG bei anschließender Umwandlung der KG in eine Kapitalgesellschaft
Keine Ansetzung des Buchwerts bei Einbringung eines Grundstücks in eine Gesellschaft
Grunderwerbsteuer für Einbringung eines Grundstücks in KG bei anschließender Umwandlung in Kapitalgesellschaft
Einbringung in eine KG bei anschließender Umwandlung in eine GmbH
Grunderwerbsteuer bei Einbringung von Grundstücken in KG und anschließender formwechselnder Umwandlung
Grunderwerbsteuer für früheren Erwerb bei Umwandlung in Kapitalgesellschaft
FG Düsseldorf, 06.05.2016 - 7 K 211/14
BFHE 243, 398
DB 2014, 221
DB 2014, 222
BStBl II 2014, 329
NZG 2014, 280
Das FG wird deshalb das FA zu veranlassen haben, die Feststellung der Grundbesitzwerte auf diesen Stichtag nachzuholen (BFH-Urteil vom 25. September 2013 II R 2/12, BFHE 243, 398, BStBl II 2014, 329, m.w.N.).
Für diesen Erwerbsvorgang waren zunächst die Begünstigungsvoraussetzungen des § 5 Abs. 2 i.V.m. § 3 Nr. 2 GrEStG und --da C mit D, E und F in gerader Linie verwandt ist-- § 3 Nr. 6 Satz 1 GrEStG erfüllt (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 25. September 2013 II R 2/12, BFHE 243, 398, BStBl II 2014, 329; Meßbacher-Hönsch in Boruttau, Grunderwerbsteuergesetz, 17. Aufl., § 3 Rz 40, m.w.N.).
Eine mittelbare Beteiligung der früheren Gesamthänder über eine Kapitalgesellschaft genügt den Anforderungen des § 5 Abs. 1 und 2 GrEStG ebenso wenig wie denen des § 6 Abs. 3 GrEStG (BFH-Urteil in BFHE 243, 398, BStBl II 2014, 329).
Der Darlehensnehmer wiederum verpflichtet sich zur Zahlung eines Darlehensentgelts und bei Fälligkeit zur Rückerstattung von Wertpapieren gleicher Art und Güte; durch das Darlehensentgelt erhält der Verleiher grundsätzlich aufgrund schuldrechtlicher Abrede einen Ersatz für entgangene Dividendenerträge (vgl. m.w.N. BFH - Urteil vom 16. April 2014, II R 2/12, BFHE 246, 15).
FG Berlin-Brandenburg, 25.09.2019 - 3 K 3178/19
Keine Aussetzung der Grundstücksbewertung wegen Streit um die Grunderwerbsteuer
Es ist grundsätzlich möglich (und häufig geboten), das Verfahren über den Folgebescheid auszusetzen, bis der Grundlagenbescheid rechtskräftig ist (vgl. BFH, Urteil vom 25.09.2013 II R 2/12, DStR 2014, Juris Rn. 28).
Mangels Anwendbarkeit des § 138 Abs. 2 FGO kann dahinstehen, ob - wegen der erst im Klageverfahren erfolgten Vorlage der vom Beklagten schon zuvor geforderten Anlagen - die Kläger die Kosten auch nach § 137 FGO zu tragen hätten oder ob der Kostentragung nach § 138 Abs. 2 Satz 2 FGO in Verbindung mit § 137 FGO entgegenstünde, dass die ursprünglichen Feststellungsbescheide vom 21.07.2016 im Hinblick darauf, dass damals noch keine Feststellung des gemeinen Werts der dem Beklagten ausweislich der Erläuterung aber bereits bekannt gewesenen Anteile an der D GmbH erlassen worden waren und deshalb die ursprünglichen Feststellungsbescheide einen Hinweis nach § 155 Abs. 2 AO hätten enthalten müssen (vgl. Bundesfinanzhof, Urteil vom 25.09.2013 II R 2/12, BFHE 243, 398, BStBl. II 2014, 329), rechtswidrig war.