Source: http://notizen.duslaw.de/category/aktiengesellschaft/namensaktie/page/2/
Timestamp: 2017-09-26 21:47:15
Document Index: 189094196

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 30', '§ 27', '§ 67', '§ 22', '§ 30', 'Art. 3', '§ 67']

Namensaktie – Seite 2 – Unternehmens-rechtliche Notizen
Der Handelsrechtsausschuss des DAV hat zu dem Entwurf eines Risikobegrenzungsgesetzes Stellung genommen. Weiter lesen...
Zur Ausweitung des acting in concert (§ 22 Abs. 2 WpHG-E und § 30 Abs. 2 WpÜG-E): „Die vorgesehene Ausweitung des Tatbestands des abgestimmten Verhaltens greift zu weit und schafft neue Unklarheiten.“
Auch die neu vorgesehene Informationspflicht von Erwerbern wesentlicher Beteiligungen (§ 27 II WpHG-E) wird im Detail kritisiert.
Dagegen geht dem Ausschuss die vorgeblich „verbesserte Transparenz des Aktienregisters“ (§ 67 AktG-E) nicht weit genug. Es soll zusätzlich auch die Offenlegung von wirtschaftlichen Treuhandverhältnissen bestimmt werden. – Berichterstatter war Dr. Peter Hemeling (Chefsyndikus Allianz SE).
Veröffentlicht am 10. Januar 2008 10. Januar 2008 Autor Ulrich NoackKategorien Namensaktie, Rechtspolitik, ÜbernahmerechtSchreibe einen Kommentar zu Handelsrechtsausschuss zum RisikobegrenzungsG
Im Kern fast unverändert hat sich der RefE eines Risikobegrenzungsgesetzes heute in einen RegE verwandelt. Im besonders umstrittenen Feld des acting in concert kam bei den §§ 22 II 1 WpHG / § 30 II 1 WpÜG nur die etwas einengende Ergänzung hinzu, dass sich die Abstimmung nicht auf die Aktien als solche (RefE), sondern auf den Erwerb der Aktien (RegE) erstrecken muss. Gemeint ist damit nach der Begründung des Entwurfs der Parallelkauf vor dem Hintergrund „bewusst übereinstimmender Interessen“. Weiter lesen...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2007 24. Oktober 2007 Autor Ulrich NoackKategorien Aktiengesellschaft, Namensaktie1 Kommentar zu Risikobegrenzungsgesetz: Regierungsentwurf
Änderung des Rechts des Namensaktie durch das Gesetz zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenenRisiken
Das BMF hat jetzt den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken vorgelegt. Nach dessen Art. 3 soll § 67 Aktiengesetz dahin geändert werden, dass die Eintragung als „Ermächtigter“ stets offenzulegen ist und die Satzung eine solche Eintragung ausschließen oder einschränken kann. Ferner hat der Eingetragene der Gesellschaft auf deren Verlangen mitzuteilen, inwieweit ihm die Aktien, als deren Inhaber er im Aktienregister eingetragen ist, auch gehören. Ist dies nicht der Fall, so muss er die Daten desjenigen mitteilen, für den er die Aktien hält. Auch diese Person muss mitteilen, ob ihr die Aktien gehören. Ist dies nicht der Fall, setzt sich die Auskunftspflicht entsprechend fort. Drastische Sanktion bei Verletzung: keine Rechte aus den Aktien. Weiter lesen...
Veröffentlicht am 25. September 2007 Autor Ulrich NoackKategorien Aktiengesellschaft, Namensaktie1 Kommentar zu Änderung des Rechts des Namensaktie durch das Gesetz zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenenRisiken