Source: http://www.fk-jugoslavija.de/verein/
Timestamp: 2019-05-21 20:32:42
Document Index: 165507285

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 5', '§ 7', '§ 26', '§ 11', '§ 12']

Der Verein | FK Jugoslavija Wuppertal e.V.
FK Jugoslavija Wuppertal e.V. » Der Verein
VorstandKontaktVereinssatzung
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Satzung des FK Jugoslavija Wuppertal
1.1 Der Verein führt den Namen FK Jugoslavija Wuppertal.
1.2 Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz „e.V.“.
1.3 Der Sitz des Vereins ist Wuppertal.
2.1 Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
3.1 Zweck des Vereins ist Förderung des Sports und der Kultur.
3.2 Der Zweck wird insbesondere verwirklicht durch Fußball im DFB und Kulturelle Veranstaltungen.
§ 4 (Gemeinnützigkeit, Mittelverwertung)
4.1 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
4.2 Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 5 (Erwerb und Mitgliedschaft)
5.1 Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder juristische Personen werden.
5.2 Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.
5.3 Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
5.4 Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.
6.1 Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristischen Person.
6.2 Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
6.3 Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände von mindestens einem Jahr.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.
§ 7 (Beiträge)
7.1 Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe der Beiträge und deren Fälligkeit bestimmt die Mitgliederversammlung.
9.1 Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Wahl und Abwahl des Vorstands, Entlastung des Vorstands, Entgegenahme der Berichte des Vorstands, Wahl der Kassenprüfer/innen, Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit, Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins, Entscheidung über die Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.
9.2 Im ersten Quartal eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.
9.3 Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt.
9.4 Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war.
9.5 Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich beantragt. Die Ergänzung ist zu beginn der Versammlung bekanntzumachen.
9.6 Anträge über die Abwahl des Vorstands, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.
9.7 Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
9.8 Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet.
9.9 Zu Beginn der Versammlung ist ein Schriftführer zu wählen.
9.10 Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.
9.11 Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
9.12 Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
9.13 Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.
9.14 Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
10.1 Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem/der 1. Und 2. Vorsitzenden und dem/der Kassierer/in. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam.
10.2 Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt.
10.3 Wiederwahl ist zulässig.
10.4 Der Vorstand bleibt so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.
10.5 Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.
§ 11 (Kassenprüfung)
11.1 Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr eine/n Kassenprüfer/in.
11.2 Dieser darf nicht Mitglied des Vorstands sein.
11.3 Wiederwahl ist zulässig.
§ 12 (Auflösung des Vereins)
12.1 Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes – soweit dadurch die Gemeinnützigkeit verloren geht – fällt das vermögen des Vereins an die Serbisch Orthodoxe Kirche Wuppertal, die es nur für gemeinnützige Zwecke verwenden darf.
Wuppertal, den 29.03.2014
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