Source: https://www.sozialleistungen.info/forum/user-post-list/5450-k%C3%A4tzchen35/?pageNo=25
Timestamp: 2020-08-03 11:47:21
Document Index: 294260851

Matched Legal Cases: ['§ 44', '§ 22', '§ 23', '§ 11', '§ 30', '§ 30', '§ 15']

Beiträge von Kätzchen35 - Seite 25 - sozialleistungen.info
Benachrichtigung bei Leistungsstreichung?
sollten die Leistungen eventuell eingestellt wurden sein, so MUSS das Amt einen rechtsmittelfähigen Bescheid erlassen.
Setzt dich am besten mal mit der Leistungsstelle in Verbindung und frag was da los ist und bitte umgehend um einen neuen Bescheid.
lass dich nicht mit dem pauschalen Betrag von 110 euro abspeisen. Lege dem Amt 2 bis 3 Kostenvoranschläge von Umzugsfirmen vor. Für das günstigste Angebot sollte das Amt die Zustimmung erteilen und den Betrag übernehmen. (wenn der Umzug schriftlich genehmigt wurde)
CloudStrife schrieb:
@Kätzchen: AUS WELCHEM GRUND ? ? ...Außerdem braucht sie keinen Antrag nach 44 SGB X zu stellen, wenn sie den Widerspruch rechtzeitig stellt..
geb ich dir natürlich völlig Recht!!
ich würde hier mal einen Überprüfungsantrag nach § 44 SGB X stellen.
Meiner Meinung nach besteht hier ein Teilanspruch für den Monat Juli (28.7. bis 31.7.2006)
Was wenn Lebensgefährte mit BaFög 400 ? Job hat????
Hallo Princess2604 ,
das Einkommen aus einem 400 Euro job wird bei Bezug von ALG II angerechnet.
Beispiel: wenn du 400 Euro verdienst, bleiben dir 160 Euro, der Rest, also die 260 Euro werden angerechnet.
Eltern->Gehalt angerechnet?
Hallo cheryn ,
das Gehalt von deinen Eltern ist uninteressant und darf NICHT einbezogen werden. Du bildetst mit deinem Freund eine BG sonst garnichts!
Lege dem Amt die schriftl. Zusage für die Ausbildung, nach dem Praktikum vor.
Wenn dies gegeben ist:
Resultierend aus 1. sollte dir der Umzug genehmeigt werden. Also, dahingehnd einen Antrag auf Umzug stellen, sowie die anfallenden Umzugskosten. Die Wohnung musst du dir ebenfalls schriftl. genehmigen lassen.
Hier sollte weiter ALG II gezahlt werden.
Zwangsumzug meiner Mum - 57jahre - was steht ihr zu ??? HILFE BITTE !!!
wenn deine Mutter zum Umzug aufgefordert worden ist und auch schon eine schriftliche Genehmigung dazu vom Amt hat, so müssen die auch die Umzugskosten übernehmen. Dies ist im § 22 Abs.3 SGB II geregelt.
Zum Umzug..................deine Mutter sollte 2 bis 3 Kostenvoranschläge bei Umzugsfirmen einholen und diese dem Amt mit samt Antrag auf Übernhame der Kosten vorlegen.
Bei Ablehnung würde ich umgehend Widerspruch einreichen und einen RA für Sozialrecht aufsuchen!!!
Hoffe ich konnte dir etwas weiter helfen und wünsche deiner Mutter viel Erfolg.
Schwanger; 26Jahre; und nun muss ich bei Mutter ausziehen
Hallo eggib,
da du nicht mehr zu den U25 zählst, sollte es mit dem Umzug keine Probleme geben. Du musst auch nicht nachweisen, warum du ausziehen musst. Du solltest dir jedoch den Umzug und die anzumietende Wohnung vom Amt schriftlich genehmigen lassen. Wenn dies geschehen ist, sollten die Umzugskosten vom Amt übernommen werden. Ebenso die Kaution (als Darlehn) für die Wohnung.
Im § 23 SGB II Abweichende Erbringung von Leistungen sind ebenfalls die Leistungen für
2. Erstausstattung für Bekleidung einschließlich bei Schwangerschaft und Geburt
Also dahingehend einen ANtrag stellen.
Wegfall von ALG II wegen zu hohem Nebenverdienst?
Ok, ansonsten melde dich einfach nochmal!
Hartz IV - Berechnung
ich schicke dir mal per PN einen Link.
Laut diesem sollen nun auch Stiefelernteile für die Stiefkinder aufkommen.
Nun dies wurde ja schon in sehr vielen Fällen so praktiziert. Ich kann nur immer wieder jedem Raten Widerspruch einzureichen, denn hier "beißen sich zwei Gesetzgebungen.......das SGB II mit dem Unterhaltsgesetz
Es kann doch nicht sein, das leibliche Eltern einen höheren Selbstbehalt haben, als der Stiefelternteil der in einer BG lebt.
Solltest du also Einkommen haben, was anteilmäßig auf die nichtl eiblichen Kinder angerechnet wurden ist, dann ab in Widerspruch und bei Ablehung Klage einreichen
ich schicke dir mal per PN die DVO (Durchführungsverordung ) zu § 11 SGB II sowie zu § 30 SGB II
Ausschnitt aus der DVO zu § 30 SGB II
3. Ermittlung des Freibetrags
(1) Berechnungsgrundlage zur Ermittlung des Freibetrages ist bei abhängig Erwerbstätigen das Bruttoeinkommen. Bei Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, Gewerbebetrieb und Land- und Forst-wirtschaft ist das Arbeitseinkommen im Sinne des § 15 Viertes Buch Sozialgesetzbuch zugrunde zu legen.
Der Freibetrag wird vom Brutto errechnet. Also, wenn ich jetzt mal den Betrag von 1148 Euro hernehmedann sieht das ganze so aus:
Bruttoerwerbseinkommen	1.148,00 ?
Teilbetrag vom Brutto >100-800 ?	700,00 ?
x 20% = Freibetrag (A)	140,00 ?
Teilbetrag vom Brutto >800-1200 ?	348,00 ?
x 10% = Freibetrag (B) 1. Altern.	34,80 ?
Teilbetrag vom Brutto >800-1500 ?	348,00 ?
x 10% = Freibetrag (B) 2. Altern.	34,80 ?
Summe der Freibeträge	174,80 ?
Plus den Freibetrag von 100 Euro
Gesamt anrechnungsfrei wären dann 274,80 Euro
So, aber auch das Einkommen aus Selbstständigkeit muss bereinigt werden.
1. Steuern, Vorsorgebeiträge, Versicherungsbeiträge, Werbungskosten.
P.S. Ich schreib dir mal noch eine PN
Upss..............hab leider überlesen, das es hier ja um Einkommen aus Selbstständigkeit handelt. Sorry.
Moment bitte ich schreib dir gleich was dazu.
Wie liegt die Berechnung des Nebeneinkommens bei Alleinerziehenden?
Hallo Leandra26 ,,
mir scheint hier wurde seitens des Amtes ein fiktives Einkommen angesetzt.
Ich würde dagegen Widerspruch einreichen.
Gehe ich richtig in der Annahme, das dir dein Lohn aus deiner Nebenbeschäftigung rückwirkend gezahlt wird? Das heißt du bekommst beispielsweise deinen Lohn für Juli im August?
Da dein Lohn mit Sicherheit monatlich unterschiedlich ist, ist dies auch immer wieder neu der ARGE mitzuteilen.
Hallo ryaan ,
leider ist es so, das weitgehend alle "Angebote" zu Weiterbildungsmaßnahmen/Umschulungen drastisch zurückgeschraubt wurden sind.
Ich kann dir nur raten einfach dran zu bleiben und deinen SB immer wieder darauf anzusprechen.
Anders sieht es aus, wenn du einen potentiellen AG vorweisen kann, der dich einstellen würde.
Alos halte durch und bleibe dran..........ist alles andere als einfach, ich weis
zurück ins Elternhaus ???
Die Einnahmen aus der Untervermietung werden deinen Eltern als Einkommen angerechnet.
P.S. Strom, Telefon, Internet usw. zählen NICHT zu den KdU
auch ich möchte hierzu meinen Senf abgeben *gg*. Kann mich da aber auch ganz Philipp's Ausführungen anschließen. KG sowie der Unterhaltsvorschuss sind Einkommen der Kinder und fließen somit auch in die Berechnung ein. Der eventuelle Überhang aus diesem Einkommen kommt aber nur der Mutter "zugute" und das deshalb, weil du ja nicht der leibliche Vater bist.
dies ist meine Meinung dau.
Zur "Stiefkinderregelung" gibt es glaube ich etwas neues, meine zumindest etwas darüber in meiner "Unterlagensammlung"(zum SGB II) darüber gelesen zu haben. Wenn du möchtest kann ich nochmal recherschieren.