Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_24_LfbG_Freie_Bewerberinnen_und_freie_Bewerber-d4425237,25.html
Timestamp: 2016-10-22 11:56:31
Document Index: 171962267

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 24', '§ 22', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 24', '§ 24', '§ 11', '§ 23', '§ 25']

§ 24 LfbG, Freie Bewerberinnen und freie Bewerber | Gesetze auf anwalt24.de
§ 24 LfbG, Freie Bewerberinnen und freie Bewerber Suche
Bundesrecht und LandesrechtBerlinLfbG,BE - Laufbahngesetz§§ 22 - 24, Abschnitt III - Sonstige Bewerberinnen und sonstige Bewerber
Gesetz über die Laufbahnen der Beamtinnen und Beamten (Laufbahngesetz - LfbG) La...…§ 24 LfbG, Freie Bewerberinnen und freie Bewerber§ 25 LfbG, Schwerbehinderte Menschen§ 26 LfbG, Dienstliche Beurteilungen§ 27 LfbG, Inhalt der Beurteilungen§ 28 LfbG, Bewertungen von Ausbildungs- und Prüfungsleistungen§ 29 LfbG, Nähere Regelungen§ 30 LfbG, Ausnahmegenehmigungen des Landespersonalausschusses§ 31 LfbG, Abweichende Regelungen§ 32 LfbG, Heraufsetzung von Höchstaltersgrenzen§ 33 LfbG, Besondere Ämter§ 34 LfbG, Polizei, Feuerwehr und Justizvollzug§ 35 LfbG, Feststellung des gleichwertigen Bildungsstandes§ 36 LfbG, Überleitungsregelung für bestehende Beamtenverhältnisse§ 37 LfbG, Übergangsregelung für das Beamtenverhältnis auf Probe§ 38 LfbG, Übergangsbestimmungen für den Aufstieg und den Laufbahnwechsel§ 39 LfbG, Bestehende Ausbildungs- und Prüfungsordnungen§ 40 LfbG, Ausführungsvorschriften§ 41 LfbG, Übertragung von BefugnissenAnlage 1 LfbG, Zuordnung der bisherigen Laufbahnen zu den Laufbahnfachrichtungen...
§ 24 LfbG, Freie Bewerberinnen und freie Bewerber
§ 24 LfbGGesetz über die Laufbahnen der Beamtinnen und Beamten (Laufbahngesetz - LfbG)Landesrecht BerlinAbschnitt III – Sonstige Bewerberinnen und sonstige BewerberTitel: Gesetz über die Laufbahnen der Beamtinnen und Beamten (Laufbahngesetz - LfbG)Normgeber: BerlinAmtliche Abkürzung: LfbGGliederungs-Nr.: 2030-2Normtyp: Gesetz(1) In das Beamtenverhältnis kann auch berufen werden, wer ohne Erfüllung der vorgeschriebenen Zugangsvoraussetzungen die Befähigung für die Laufbahn durch Lebens- und Berufserfahrung innerhalb oder außerhalb des öffentlichen Dienstes erworben hat (freie Bewerberin oder freier Bewerber). Dies gilt nicht, wenn eine bestimmte Vorbildung, Ausbildung oder Prüfung durch besondere Rechtsvorschrift außerhalb des Beamtenrechts vorgeschrieben oder eine besondere Vorbildung oder Fachausbildung nach der Eigenart der Laufbahnaufgaben zwingend erforderlich ist. Freie Bewerberinnen und freie Bewerber müssen durch ihre Lebens- und Berufserfahrung befähigt sein, im Beamtendienst die Aufgaben ihrer künftigen Laufbahn wahrzunehmen. Ein bestimmter Vorbildungsgang und der für Laufbahnbewerberinnen und Laufbahnbewerber vorgeschriebene Vorbereitungsdienst dürfen von ihnen nicht gefordert werden. Wer bereits Landesbeamtin oder Landesbeamter ist, kann in ihrer oder seiner Laufbahnfachrichtung nicht freie Bewerberin oder freier Bewerber sein.(2) Freie Bewerberinnen und freie Bewerber sollen nur berücksichtigt werden, wenn die Laufbahnordnungsbehörde feststellt, dass1.keine geeigneten Laufbahnbewerberinnen und Laufbahnbewerber zur Verfügung stehen oder2.die Berücksichtigung einer freien Bewerberin oder eines freien Bewerbers von besonderem Vorteil für die dienstlichen Belange ist.Ein besonderer Vorteil für die dienstlichen Belange liegt nur dann vor, wenn die freie Bewerberin oder der freie Bewerber vorhandene Laufbahnbewerberinnen oder Laufbahnbewerber oder andere geeignete Beamtinnen oder Beamte an fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten überragt.(3) Freie Bewerberinnen und freie Bewerber müssen sich vor ihrer Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit in einer Probezeit (§ 11) bewährt haben. Sie dürfen zur Probezeit nur zugelassen werden, wenn ihre Befähigung durch den Landespersonalausschuss oder durch einen von ihm zu bestimmenden unabhängigen Ausschuss festgestellt worden ist. Anträge auf Entscheidung nach Satz 2 sind von der Dienstbehörde über die oberste Dienstbehörde vorzulegen. Das Verfahren zur Feststellung der Befähigung regelt der Landespersonalausschuss.
§ 23a LfbG, Anwendbarkeit des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes Berlin§ 25 LfbG, Schwerbehinderte Menschen