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Timestamp: 2016-10-26 21:11:58
Document Index: 270607970

Matched Legal Cases: ['Art. 108', 'Art. 113', 'Art. 106', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_239/2012 (15.03.2012)
X.________, 1968 geborene t�rkische Staatsangeh�rige, reiste im Oktober 2007 in die Schweiz ein und erhielt am 23. November 2007 eine Aufenthaltsbewilligung mit dem Zweck der Berufsaus�bung als Oberassistentin an einem Institut der Universit�t Z�rich. In der Folge belegte sie eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ETH Z�rich, zuletzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit�t Neuenburg. Seit Ende August 2010 ist sie arbeitslos. Zuletzt wurde ihre Aufenthaltsbewilligung bis zum 28. Februar 2011 verl�ngert. Das Migrationsamt des Kantons Z�rich lehnte eine weitere Bewilligungsverl�ngerung ab. Die dagegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos (zuletzt Urteil des Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich vom 1. Februar 2012).
Mit vom 14. M�rz 2012 datierter Beschwerde beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und das Migrationsamt des Kantons Z�rich sei zu verpflichten, ihr die Aufenthaltsbewilligung f�r weitere zw�lf Monate zu verl�ngern.
Es ist nicht ersichtlich, gest�tzt auf welche Norm des Landesrechts oder eines Staatsvertrags die vor gut vier Jahren als 39-J�hrige in die Schweiz eingereiste Beschwerdef�hrerin einen Anspruch auf Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung haben k�nnte; in der Beschwerdeschrift wird das Bestehen eines solchen nicht in vertretbarer Weise geltend gemacht. Als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist das eingereichte Rechtsmittel offensichtlich unzul�ssig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).
2.2 Die Rechtsschrift kann auch nicht als subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden: Mit diesem Rechtsmittel l�sst sich allein die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte r�gen; entsprechende R�gen bed�rfen spezifischer Geltendmachung und Begr�ndung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Solche R�gen erhebt die Beschwerdef�hrerin nicht. Die Behauptung, dass bisher angeblich �berspitzter Formalismus ge�bt worden sei, gen�gt nicht.
2.4 Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).