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Timestamp: 2017-11-21 06:25:45
Document Index: 392064994

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 214', '§ 215', '§ 14', '§ 196', 'Art. 40', 'Art. 65', 'Art. 26', '§ 4', 'Art. 40', 'Art. 63']

Nr. 7 9. Juli 2003 AMTLICHE
In-Kraft-Treten des Bebauungsplans
Unterlindelbach - Gerlasgraben
Der Marktgemeinderat Igensdorf hat in seiner Sitzung vom
07.05.2003 den Bebauungsplan Unterlindelbach - Gerlasgraben, bestehend aus der Planzeichnung und dem Text als
Satzung gemäß § 10 BauGB beschlossen. Dieses wird hiermit bekannt gemacht. Der Bebauungsplan wurde vom Landratsamt
Forchheim mit Schreiben vom 02.06.2003, Az: 4 – 46 – 610.0-03
gemäß § 10 Abs. 2 BauGB genehmigt.
Der Bebauungsplan tritt am Tage nach der amtlichen Bekanntmachung in Kraft. Jedermann kann den Bebauungsplan und die
Begründung dazu von diesem Tage ab im Rathaus Igensdorf, Zimmer U1, während der Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.
Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 BauGB
bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften ist unbeachtlich,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung
schriftlich gegenüber dem Markt Igensdorf geltend gemacht worden ist. Mängel in der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht
innerhalb von sieben Jahren seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber dem Markt Igensdorf geltend gemacht worden
sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen (§ 215 Abs. 1 BauGB).
BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger
Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige
Nutzung durch diesen Bebauungsplan und über das Erlöschen
von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.
Igensdorf, 06.06.2003
Nach § 14 Abs. 3 Gutachterausschussverordnung liegen die
Bodenrichtwerte ab dem Tag dieser Bekanntmachung einen Monat lang im Rathaus, Zimmer U 1 während der allgemeinen Öffnungszeiten zur allgemeinen Einsichtnahme aus. Nach § 196 Abs.
3 Satz 1 BauGB hat jedermann das Recht, von der Geschäftsstelle
Auskunft über die Bodenrichtwerte zu verlangen.
Igensdorf, 09.07.2003
Leithenberg-Gruppe
Sitz Forchheim (Stadtteil Kersbach)
Die Haushaltssatzung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Leithenberg-Gruppe wurde durch das Landratsamt
Forchheim mit Schreiben vom 14.04.2003, Az.: 2/21 – 941 zur
Die Haushaltssatzung enthielt keine genehmigungspflichtigen Bestandteile. Der Haushaltsplan liegt gemäß Art. 40 Abs. 1
KommZG i.V.m. Art. 65 Abs. 3 GO
vom Montag, den 23.06.2003 bis Montag, den 30.06.2003
in der Geschäftsstelle des Zweckverbandes in Kersbach, Poxdorfer
Straße 10, während der üblichen Geschäftsstunden öffentlich auf.
Im übrigen wird die Haushaltssatzung mit ihren Anlagen für die
Dauer ihrer Gültigkeit bei der Verwaltung des Zweckverbandes
zur Einsicht bereitgehalten (Art. 26 Abs. 1 Satz 1 KommZG i.V.m.
§ 4 Bekanntmachungsverordnung –BekV–).
Nachstehend wird die Haushaltssatzung hiermit amtlich bekannt gemacht:
mit Stand zum 31.12.2002
für Haushaltsjahr 2003
Der Gutachterausschuss beim Landratsamt Forchheim hat
neue Richtwerte für baureifes Land, Rohbauland, Bauerwartungsland, gemischte Bauflächen, gewerbliche Bauflächen und landwirtschaftliche Nutzflächen ermittelt.
Aufgrund der Art. 40 Abs. 1 des Gesetzes über die kommunale Zusammenarbeit (KommZG) und Art. 63 ff. der Gemeindeordnung (GO) erläßt der Zweckverband folgende Haushaltssatzung:
Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2003 wird hiermit
Folgende Bauanträge wurden an das Landratsamt Forchheim
750.060 Euro
Prieß Georg und Hedwig; Wohnhausanbau in Unterlindelbach –
747.657 Euro
Beierlorzer Steffi und Achim, Nürnberg; Einfamilienhaus in
Stöckach –
Zeißler Harald, Neubau eines Einfamilienhauses in Letten -
Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen werden nicht festgesetzt.
Mitteilungen der Marktgemeindekasse
Fälligkeit des Erweiterungsbeitrages
zur Entwässerungseinrichtung am 1. Juli 2003
Vorsorglich weisen wir auf den Fälligkeitstermin für den Erweiterungsbeitrag für die Entwässerungseinrichtung hin, der auf
den 1. Juli 2003 festgesetzt war. Dies gilt vor allem für die
Zahlungspflichtigen aus dem Gemeindeteil Pommer, die in den
vergangenen Jahren die Leistungsbescheide erhalten haben. Wir
bitten, den Betrag, soweit noch nicht erfolgt, zu entrichten.
zur rechtzeitigen Leistung von
Ausgaben nach dem Haushaltsplan wird auf
ÖPNV im Landkreis Forchheim;
Diese Haushaltssatzung tritt am 1. Januar 2003 in Kraft.
VGN-Ferien-Ticket 2003 für Kinder und Jugendliche
Auch in diesem Jahr bietet der Verkehrsverbund Großraum
Nürnberg (VGN) wieder ein attraktives Angebot für Kinder und
Jugendliche in den Sommerferien an, das sog. VGN-Ferien-Ticket.
Dieses gibt es für alle Schüler, Auszubildenden und Studenten. Es
gilt während der Sommerferien vom 28. Juli bis 08. September
2003, jeweils von Montag bis Freitag ab 9.00 Uhr, am Wochenende rund um die Uhr.
Kersbach, den 12. Mai 2003
gez. R. Schmidt, Verbandsvorsitzender
Vorstehende Bekanntmachung erfolgte im Amtsblatt für den
Landkreis Forchheim vom 21. Mai 2003 Nr. 18.
Preisgünstig fahren mit der Mobi - Card
Der Markt Igensdorf vermietet die Karte zum Preis von 5,00
Euro pro Tag. Die Mobi - Card kann bei der Postfiliale Igensdorf
abgeholt werden. Sie muss aber vorher unter der Tel. Nr. 09192/
8789 reserviert werden.
----------------------------------------------------------------------------------Ferien-Ticket
Tag oder Wochenende
(=TagesTicket Solo,
Preisstufe 2)
-----------------------------------------------------------------------------------------------verbundweit
-----------------------------------------------------------------------------------------------erhältlich:
VGN-Verkaufsstellen
örtlliche
alle VGN-Verkaufsstellen,
u. Regionalbusfahrer VGN-VerBusfahrer, Automaten
kaufsstellen
DB-Automaten:
Kenn-Nr. 0250
Kenn-Nr. 0260
VAG-Automaten
-------------------------------------------------------------------------------------Es gilt zu beachten, dass die Benutzung von Ferien-Ticket und
Ferien-Tageskarte bis zum Alter von 14 Jahren ohne Verbundpass
möglich ist. Ab 15 Jahren wird ein gültiger Verbundpass benötigt.
Dem Bayer. Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
in München wurden folgende Zu- und Wegzugszahlen gemeldet:
Ab dem 01.10.2003 benötigen alle Reisenden (auch Babys,
Kleinkinder und Kinder) einen eigenen maschinenlesbaren Reisepass für die visafreie Einreise.
Kinderausweise, Einträge in den Reisepässen der Eltern bei
Kindern und vorläufige Reisepässe können somit nicht mehr anerkannt werden.
Bis zum 30.09.2003 werden für Kinder unter 16 Jahren der
Kinderausweis nur noch mit Lichtbild bzw. der Eintrag des Kindes im Paß eines mitreisenden Elternteils anerkannt.
Bitte beachten Sie auch die Informationen der amerikanischen
Botschaft in Berlin, die Sie im Internet unter www.usembassy.de
Im Fundbüro des Marktes Igensdorf wurden folgende Fundsachen abgegeben:
Die Fundsachen können von ihren Besitzern im Fundbüro,
Zimmer 2 abgeholt werden.
Bald beginnen die Sommerferien. Brauchen auch Sie noch
einen Reiseführer, damit Sie ihr Urlaubsziel erforschen können?
In der Bücherei finden Sie zu (fast) allen Urlaubsgebieten die richtige Lektüre oder einen Videofilm. Aber auch für die daheim gebliebenen gibt es viele neue Ausflugs(ver)führer für die nähere
und weitere Umgebung.
In den letzten Wochen haben wir unseren Bestand um viele
Medien erweitert. Hier eine kleine Auswahl
Bellingen, Barbara von: Wer ohne Schuld ist
Crombie, Deborah: Von fremder Hand
Durst-Benning, Petra: Die Amerikanerin
Grace, Celia L.: Die Heilerin von Canterbury und die
Brunderschaft des Todes
Howard, Linda: Auch Engel mögens heiß
Kürthy, Idikó von: Freizeichen
Kürthy, Idikó von: Herzsprung
McDonell, Nick: Zwölf
Márai, Sándor; Wandlungen einer Ehe
Oelker, Petra: Tod am Zollhaus
Oelker, Petra: Die ungehorsame Tochter
O’Faolain, Nuala: Ein alter Traum von Liebe
Parks, Tim: Doppelleben
Bücherrallye 2003
Kunst: Jede(r) ist ein(e) Künstler(in)!
So heißt 2003 das Preisrätsel für Kinder ab ca. 10 Jahren, das
auch unsere Bücherei während der Sommerferien durchführt.
Rätselhefte können ab 15. Juli in der Bücherei abgeholt werden.
Die Literatur die bei der Lösung der Fragen helfen kann liegt
dann auf einem Sondertisch bereit. Wir hoffen, dass sich möglichst
viele Kinder daran beteiligen. Natürlich gibt es auch schöne Buchpreise zu gewinnen.
Abgabeschluß ist der 15. September 2003.
Eine hexische Lesenacht im Rahmen
des Ferienprogramms
Neben Vorlesen und Selberlesen im Schlafsack stehen Spielaktionen rund ums Thema im Vordergrund.
Termin: 25. Juli 2003, 18.30 Uhr – 26. Juli 2003 ca. 9.30 Uhr
Für Kinder im Alter von 8 – 11 Jahren
Leitung: Frau Ingeborg Taube von der Lesewerkstatt Forchheim
und das Bücherei-Team
Unkostenbeitrag: 10,00 ¤ inkl. Abendessen u. Frühstück + 1,50 ¤
Anmeldungen nur über das Ferienprogramm.
Rohrbach, Carmen: Im Reich der Königin von Saba
Perrotti, Carla: Die Wüstentrau
Gawin, Izabella: Bulgarische Schwarzmeerküste
Gerbering, Eva: Baltikum
Jede Menge Leben in Nürnberg, Fürth Erlangen
Fundort Geschichte Franken. Bd. 1 u. 2
Badessen und Naturbäder in Mittelfranken
Bankhofer, H.: Fasten & Fit in den Frühling
Bankhofer, H.: die 500 besten Vital-Tipps
Hellinger, Bert: Anerkennen was ist
Biddulph, Steve: Weitere Geheimnisse gkücklicher Kinder
Biddulph, Steve: Lieben, lachen und erziehen
Hering, W.: Aquaka della Oma: 88 Klatsch- und Klanggeschichten
Jung, Claudia: Spiel & Spaßaktionen
Wolk-Gerche, A.: Wir bauen jetzt ein Haus. EinWerk- u. Spielbuch
Mühlenberg, Gisela: Kritzeln, Schnipseln, Klecksen
Ritterhoff, Anja: Wir modellieren mit verschiedenen
u. viele Kinder- und Jugendbücher
konnte bis Ende August verlängert werden.
Die Bücher dieser Ausstellungen, geben nicht nur einen Einblick in die schillernde Illusionswelt des Zirkus und dem oft harten
Alltag der Zirkusleute, sondern sie laden auch ein zum Ausprobieren und Selbermachen.
Was wir wollen: Die Gemeinde und der Seniorenbeauftragte.
Die Situation der Senioren und Seniorinnen verbessern!
Alle Bücher können für 10 Tage ausgeliehen werden.
Die Zukunft der Senioren mitgestalten!
Die Interessen der Menschen ab 50 Jahren wahrnehmen,
bekanntmachen und dafür eintreten!
Die Mitarbeit der Senioren und Seniorinnen ermöglichen!
Wünsche und Vorschläge über Gestaltung eines SeniorenTreffs in der Lindelberghalle Stöckach (Gaststätte oder Nebenraum) bitte an Seniorenbeauftragten oder an die Gemeindeverwaltung, Frau Müller.
Vorschläge über einen Senioren-Ausflug „Busfahrt" sind für
die Planung der Senioren-Arbeit eine Hilfe.
Eine einsame ältere Dame in Unterlindelbach sucht Gesprächspartner ca. 1 x in der Woche. Bitte rufen Sie sie an, Tel. 091268416. Sie würde sich riesig über einen Besuch freuen!
Haben Sie Fragen, Wünsche, Vorschläge oder brauchen Sie
Unterstützung bei Ämtern? Sprechen Sie mit mir oder rufen mich
an. Sie erreichen mich unter meiner Telefon und Fax-Nr. 091265683. Karl-Heinz Schmidt, Igensdorf-Stöckach, Sternwarte 3.
Ihr Seniorenbeauftragter ist wegen Urlaub erst wieder ab 21.
Juli erreichbar.
gez. Karl-Heinz Schmidt, Seniorenbeauftragter
HEISSE BEZIEHUNGEN ZU FRANKREICH
Igensdorfer Grundschüler erlebten sechs Tage bei über 30°C
in ihrer Partnergemeinde St. – Martin - la – Plaine.
Für 45 Kinder der Grundschule Igensdorf und den Lehrerkräften Angela Helbach, Regine Glaser, Renate und Erhard
Hanauer und Sabine Albert begannen die Pfingstferien mit einer
Reise nach Frankreich in die Igensdorfer Partnergemeinde St –
Martin – la - Plaine in der Nähe von Lyon. Nach einer
zwölfstündigen Reise im klimatisierten Bus wurden die Igensdorfer
am Abend herzlich von ihren Gastfamilien mit zwei „bisous“ (Küsschen) empfangen. Einige kannten sich schon vom letzten Schüleraustausch, andere sahen ihre Brieffreunde, mit denen sie schon
ein Jahr im Rahmen des Französischunterrichts korrespondier-
ten, zum ersten Mal. Eine Woche lang konnten die Kinder, stets zu
zweit in einer Familie untergebracht, das französische Leben kennen lernen.
Die beiden Schuldirektoren Yves Dumont (école publique/
öffentliche Schule) und Madeleine Méjassol (école privée/ Privatschule) hatten in Zusammenarbeit mit dem französischen
Partnerschaftsverein G.A.A.S.M. ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Die Schüler trafen sich täglich in den Schulen der
französischen Freunde, die keine Ferien hatten. Bei einer Ortserkundung und schweiß treibenden Sportspielen kamen sich die
deutsch-französischen Gruppen näher. Die meist gestellten Fragen der deutschen Kinder untereinander waren: „Was gab es denn
bei euch zu essen?“ und „Wie viele Flaschen Wasser hast du dabei?“.
Stets herrschten über 30°C, so dass niemand bei der Schnitzeljagd, beim Zoobesuch, beim Picknick und in der Falknerei ohne
mehrere Liter Wasser auskam.
Beim Besuch eines Hutmuseums erfuhren die Schüler, wie
aus vier Hasenfellen in vielen Arbeitsschritten ein Filzhut hergestellt wird. Die französische Führerin merkte an, dass die Franzosen gerne „lapin“ (Kaninchen) essen. Damit sind die Hüte
sozusagen Fellrecycling. Als Souvenir kauften manche Kinder für
ihren Papa ein „beret“ (eine Baskenmütze).
Fast alle Aktivitäten fanden in deutsch-französischen Gruppen statt, so dass die Kinder täglich enger miteinander vertraut
wurden. Sie verständigten sich in französischer Sprache, die sie in
der dritten und vierten Grundschulklasse in Igensdorf gelernt
hatten, mittels selbst erstellter Wörterbücher und notfalls mit
Händen und Füßen. Kommunikationsprobleme gab es jedenfalls
Die Höhepunkte des Aufenthalts waren ein gemeinsamer
musikalischer Vormittag, an dem zum einen Klassen der Privatschule selbst gedichtete Lieder vortrugen und zum anderen die
öffentliche Schule zusammen mit den Igensdorfern deutsch-französische Lieder sang, sowie das große Abschlussfest vor einem
alten Chateau (Schloss) am letzten Abend, zu dem die Gastfamilien
leckere Entrées und Desserts zubereiteten und der Partnerschaftsverein die Getränke und Hauptspeisen spendierte.
Der Igensdorfer Schulleiter Erhard Hanauer bedankte sich
an diesem Abschlussabend ganz herzlich bei den französischen
Gasteltern für die überaus freundliche Aufnahme der deutschen
Kinder und bei seinen Kolleginnen Angela Helbach und Regine
Glaser sowie den beiden französischen Direktoren für die gelungene Organisation dieses Schüleraustausches. Während die
Igensdorfer
französischen und deutschen Kinder im Schlosshof und auf der
angrenzenden Wiese herumtollten und sich gegenseitig verschiedene Spiele beibrachten, sangen die Erwachsenen französische
Lieder, begleitet von Yves Dumont auf der Gitarre.
AUS DEN SITZUNGEN DES MARKTGEMEINDERATS
Die Regelung verschiedener Bausachen stand im Mittelpunkt
der Sitzung des Marktgemeinderats vom 5. Juni 2003. Im Anschluss an die Genehmigung von Bauanträgen befasste sich das
Gremium mit dem Umlegungsverfahren im Geltungsbereich des
Bebauungsplans Etlaswind – Mitte. Für dieses Verfahren war der
Umlegungsausschuss zu bestellen. Neben dem Leiter des
Vermessungsamts Forchheim, dem Juristen im Bauamt des
Landratsamts Forchheim und dem Kreisbaumeister gehört dem
Umlegungsausschuss ein Mitglied es Marktgemeinderats an. Nach
eingehender Beratung, in der verschiedene Vorschläge abgewogen wurden, entschied sich der Marktgemeinderat mehrheitlich
dafür, Herrn Robert Hempfling aufgrund seiner Ortskenntnisse
in den Ausschuss zu bestellen. Sein Stellvertreter wurde Herr
Lothar Heinze.
Viel Spaß gab es in der französischen Hutfabrik mit Museum.
Jeder durfte verschiedene Hutmodelle probieren
Am Samstagmorgen fiel es schwer, den neuen Freunden ´Auf
Wiedersehen´ zu sagen. Tränen flossen und der einzige Trost war
„on se revoit“ - Wir werden uns wieder sehen. Nämlich dann, wenn
die französischen Kinder nach Igensdorf kommen.
Bürgermeister Erwin Zeiß konnte dem Marktgemeinderat die
erfreuliche Neuigkeit übermitteln, dass das Straßenbauamt
Bamberg nunmehr endlich den Bau des Geh- und Radwegs entlang
der B 2 vom Wertstoffhof bis zur Einmündung der Kreisstraße
FO 31 nach Unterrüsselbach übernimmt. Die hierfür erforderliche Vereinbarung mit dem Straßenbauamt wurde einstimmig genehmigt. Damit hat das langjährige Tauziehen um den Bau dieses
Weges einen zufrieden stellenden Abschluss gefunden.
DER BÜRGERMEISTER UNTERWEGS
Jahresabschluss an der Igensdorfer Grundschule
Der letzte Schultag vor den Sommerferien ist heuer erstmals
ein Freitag, nämlich der 25. Juli 2003.
An diesem Tag finden auch die ökumenischen Abschlussgottesdienste unter Mitwirkung von Kindern und Lehrkräften in
der Igensdorfer Pfarrkirche St.-Georg statt. Herr Pfarrer Hofmann
und Herr Pfarrer Renner halten um 9.15 Uhr für die ersten und
zweiten Klassen, Herr Pfarrer Hofmann und Herr Matzick um 10.15
Uhr für die dritten und vierten Klassen den Gottesdienst.
Der erste Schultag im neuen Schuljahr 2003/2004 ist der
Dienstag, 09.September. 2003. Schon heute möchten wir auf die
Anfangsgottesdienste an diesem Tag hinweisen: Um 8.15 Uhr
beginnt in der Pfarrkirche St.-Georg ein ökumenischer Gottesdienst für unsere neuen Erstklässler mit Angehörigen. Um 9.00
Uhr werden die neuen ABC-Schützlinge dann in der Schulaula
empfangen. Der Anfanggottesdienst für die evangelischen Kinder der Klassen 2-4 findet um 9.45 Uhr ebenfalls in der St.-GeorgsKirche statt, der für die katholischen Kinder zur gleichen Zeit in
der St.-Ägidius-Kirche in Stöckach. Zu allen Gottesdiensten sind
Eltern und Erziehungsberechtigte herzlichst eingeladen.
Ein ereignisreiches Schuljahr 2002/2003 mit vielen Aktivitäten, Veranstaltungen und Unternehmungen geht nun seinem Ende
entgegen. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken für die großartige Unterstützung, die unsere Schule von allen
Seiten erfährt: Bei Bürgermeister Erwin Zeiß mit seinem Gemeinderat und dem Schulverband, bei unserem Elternbeirat für die
problemlose kooperative Zusammenarbeit, bei unserem
Förderverein für die wohlwollende Unterstützung und bei allen
Eltern, Erziehungsberechtigten und anderen Erwachsenen für die
Bereitschaft, mit der Schule zum Wohle der Kinder zusammenzuarbeiten. Unvergesslich werden uns von diesem nun zu Ende gehenden Schuljahr sicherlich die hochinteressanten Projekttage
´Kunst´ und das hervorragend gelungene Schulfest bleiben.
Wir wünschen Ihnen eine angenehme und erholsame Ferienzeit und ein gesundes Wiedersehen im September.
Erhard Hanauer, Schulleiter
Harald Egelseer, stellvertr. Schulleiter
Kirchrüsselbach, 14. Juni 2003 – Ein Kinderspielplatz der
besonderen Art konnte in Kirchrüsselbach seiner Bestimmung
übergeben werden. Auf Initiative des Dorfverschönerungsvereins
wurde der ehemalige Naturspielplatz in Kirchrüsselbach vollkommen neu gestaltet. In den Spielbereich einbezogen wurde dabei
der Verlauf des Rüsselbaches. Es wurden Zugänge errichtet und
kleine Spielinseln geschaffen. Der so entstandene Wasserspielplatz
wurde mit einem Grillfest unter Anwesenheit von Bürgermeister
Erwin Zeiß eingeweiht. Dieser lobte das Engagement des Dorfverschönerungsvereins unter der rührigen Leitung von Karl-Heinz
Krügel. Sein Dank galt den vielen freiwilligen Helfern, denen keine Arbeit zu viel war, um das Vorhaben zu verwirklichen. Zeiß war
der Meinung, dass die Kinder, die künftig hier spielen können,
durch die Einbeziehung der Wasserfläche neue Erfahrungen sammeln können. Möglichen Gefahren durch die Nähe zum Rüsselbach wurde durch einen entsprechenden Ausbau des Gewässers
begegnet. Abschließend wünschte der Bürgermeister den Kindern
viele spannende und vergnügliche Stunden am neuen Spielplatz.
Trompete - mal jazzig, mal klassisch
Andrei Lobanov unterrichtet seit 2001 das Fach Trompete an
der Igensdorfer Sing- und Musikschule. Er erhielt seine Ausbildung in Russland und hat mit Auszeichnung die Fachakademie in
Novokusnetzk im Hauptfach Trompete abgeschlossen. 1991 fing
er an in Novosibirsk in verschiedenen Jazzklubs zu spielen und
arbeitete parallel im Sinfonieorchester Novosibirsk auf verschiedenen Tourneen in England, Frankreich, Belgien, Deutschland usw.
Mehrere Jahre war er in Moskau u.a.im Orchester des bekannten
russischen Saxofonisten Igor Butman tätig. Er teilte die Bühne
mit Jazzgrößen wie Dave Brubeck, dem amerikanischen Startrompeter Randy Brecker und anderen berühmten Jazzmusikern.
Zurzeit wohnt er in Nürnberg, spielt mit dem Sunday Night
Orchestra, Summit Jazz Orchestra, dem bekannten Jazz-Drummer
Charly Antolini und anderen Jazzmusikern.
Sein pädagogisches Konzept umfasst sowohl elementare blastechnische Aspekte, das Erarbeiten der klassischen Trompetenliteratur als auch Jazz- und Popularmusik. Aufgrund seiner großen Erfahrung mit verschiedensten Stilistiken und Spielsituationen
ist er in der Lage, in seinem Unterricht auf jeden Schüler individuell einzugehen und ihn seinen musikalischen Vorlieben entsprechend zu fördern.
Alle Eltern der Musikschule sowie die breite Bevölkerung
sind zu diesem vielseitigen Konzertnachmittag unter der Moderation von Dr. Eberhard in die Aula der Grundschule herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
Am 15.05.2003 In Erlangen: Lea Kuhler
Eltern: Sven Kuhler und Claudia Kuhler geb.
Schluch, beide wohnhaft in Mitteldorf, In der
Am 10.06.2003 In Nürnberg: Tim Nolte
Eltern: Thomas Josef Nolte und Saskia Astrid
Nolte geb. Surkus, beide wohnhaft in Letten,
Rödlaser Str. 9A
Am 12.06.2003 In Bamberg: Emma Sonja Gabriele Vogl
Eltern: Klaus Johann Vogl und Susanne
Dorothea Vogl geb. Zänger, beide wohnhaft
Am 14.06.2003 In Nürnberg: Ricardo Plath
Eltern: Jens-Uwe Berger und Manuela Plath,
beide wohnhaft in Oberlindelbach 21
Sommerkonzert unserer Sing- und Musikschule
am Sonntag 13. Juli.
Am 23.06.2003 In Lauf a.d. Pegnitz: Tim Niclas Gerlach
Eltern: Holger Gerlach und Sandra Gerlach
geb. Kopperschmidt, wohnhaft in Stöckach, Am
Lindelbach 11
Am Sonntag, den 13. Juli 2003 um 17 Uhr lädt die Sing- und
Musikschule zu ihrem diesjährigen Sommerkonzert in die Aula
der Grundschule ein. Auf dem Programm stehen Beiträge aller
instrumentalen Ausbildungsbereiche der Schule. Wie schon beim
Weihnachtskonzert wird das fachübergreifende Musizieren einen
besonderen Schwerpunkt im Konzert haben, so wird z. B. Mozarts
„Kleine Nachtmusik“ in einer Bearbeitung für Flöte und Klavier
ebenso wie das Finale der B-Dur Sonate von Stamiz für Klarinette
und Klavier zu hören sein. Auch das Ensemblespiel mit GitarrenHolzbläser- und Schlagzeugbeiträgen wird wieder einen breiten
Raum einnehmen. Als besondere Klavierbeiträge sind Beethovens
C-Dur Rondo Op. 51 und der bekannte Ungarische Tanz in g von
Johannes Brahms zu hören. Kinder- und Jugendchor sind diesmal
nicht beteiligt, da Sie sich in intensiver Probenarbeit für die Aufführung des Kindermusicals „Schlummerland“ und für die nochmalige Aufführung von „Joseph“ im Herbst befinden.
Am 06.06.2003 Stefan Möslein und Heidi Irmgard Kraus, beide
wohnhaft Bühlstr. 6
Am 07.06.2003 Georg Huber, 79 Jahre alt, zuletzt wohnhaft in
Dachstadt, Ermreuther Str. 8
Am 16.06.2003 Frank Helmut Klix, 51 Jahre alt, zuletzt
wohnhaft in Oberrüsselbach 17A
von Wallenberg Pachaly Ducius, Unterlindelb. 17, am 15.7. zum 70. G.
Fischer Marga, Etlaswind 29, am 16.07. zum 68. Geburtstag
Heublein Heinz, Unterlindelb., Hutweide 33, am 16.07. zum 74. Geb.
Engelbrecht Kurt, Stöckach, Kirchenweg 34, am 17.07. zum 72. Geb.
Frana Erna, Unterlindelbach, Gartenstr. 7, am 17.07. zum 76. Geburtstag
Küpfer Anneliese, Mitteldorf, Aubachweg 4, am 18.07. zum 74. Geb.
Förtsch Hedwig, Pettensiedel 14, am 19.07. zum 65. Geburtstag
Bock Richard, Pettensiedel, Hopfenstr. 13, am 19.07. zum 76. Geburtstag
Murr Charlotte, Letten, Lindelbergweg 15, am 19.07. zum 82. Geburtstag
Wölfel Luise, Unterrüsselbach, Ebacher Str. 10, am 21.07. zum 74. Geb.
Trummer Barbara, Pommer 17, am 21.07. zum 77. Geburtstag
Weber Friedrich, Unterrüsselb., Forther Str. 16, am 22.07. zum 67. Geb.
Strobel Karl, Lohestr. 30, am 22.07. zum 69. Geburtstag
Wölfel Fritz, Mitteldorf, Bayreuther Str. 23, am 22.07. zum 70. Geburtstag
Hoffmann Karl, Kirchrüsselbach, Steinäcker 9, am 23.07. zum 65. Geb.
Jungbauer Alois, Lohestr. 38, am 23.07. zum 68. Geburtstag
Zeißler Irene, Dachstadt 16, am 23.07. zum 68. Geburtstag
Hammerand Katharina, Mittelrüsselbach 34, am 23.07. zum 83. Geb.
Lobenhofer Margareta, Eberhardsbergstr. 2, am 25.07. zum 82. Geb.
Seischab Hildegard, Oberrüsselb., Am Geisberg 6, am 26.7. zum 67. G.
Weisel Maria, Oberlindelbach 16, am 27.07. zum 76. Geburtstag
Heckel Margaretha, Stöckach, Die Gwänden 17, am 28.07. zum 68. Geb.
Zimmerer Hans, Oberrüsselbach 12, am 28.07. zum 74. Geburtstag
Sachs Eva-Marie, Affalterbach 14, am 29.07. zum 66. Geburtstag
Wölfel Kaethe, Mitteldorf, Hainburgstr. 11, am 29.07. zum 84. Geburtstag
Göring Helga, Unterrüsselbach, Forther Str. 13, am 30.07. zum 67. G.
Wurm Ludwig, Oberlindelbach, Kapellenweg 1, am 31.07. zum 65. Geb.
Schmiedel Herta, Unterlindelbach, Hutweide 15, am 31.07. zum 78. G.
Wölfel Hans, Unterrüsselbach, Ebacher Str. 10, am 01.08. zum 80. Geb.
Läufer Christine, Oberrüsselbach 16, am 02.08. zum 74. Geburtstag
Kutsche Margareta, Etlaswind 27, am 02.08. zum 78. Geburtstag
Kraus Elisabeth, Weidenbühl 1, am 02.08. zum 82. Geburtstag
Bayerlein Georg, Eberhardsbergstr. 14, am 03.08. zum 66. Geburtstag
Gieshold Marie, Stöckach, Kirchenweg 27, am 03.08. zum 72. Geburtstag
Deleanu Barbara, Stöckach, Am Lindelbach 5, am 03.08. zum 73. Geb.
Pickel Ina-Maria, Unterlindelbach 17, am 03.08. zum 87. Geburtstag
Thiel Luise, Stöckach, Hauptstr. 15, am 04.08. zum 65. Geburtstag
Schuster Niklas, Stöckach, Sternwarte 10, am 05.08. zum 68. Geburtstag
Wölfel Erwin, Letten, Rödlaser Str. 12, am 05.08. zum 70. Geburtstag
Irle Ernst, Unterlindelbach, Gartenstr. 13, am 06.08. zum 70. Geburtstag
Kahl Barbara, Pettensiedel, Schleinhofer Weg 4, am 06.08. zum 84. Geb.
Krenzel Horst, Stöckach, Kirchenweg 16, am 07.08. zum 66. Geburtstag
Dörfler Kätha, Am Kirchplatz 9, am 07.08. zum 68. Geburtstag
Wiest Helga, Mitteldorf, In der Walch 4, am 07.08. zum 76. Geburtstag
Ott Marie, Am Kirchplatz 4, am 07.08. zum 82. Geburtstag
Lehnert Horst, Pettensiedel, Schilmgasse 3, am 08.08. zum 65. Geburtstag
Kracun Babette, Unterrüsselb., Himmelgarten 12, am 8.8. zum 71. G.
Frank Maria, Bühlstr. 14, am 09.08. zum 68. Geburtstag
Kutsche Erwin, Etlaswind 27, am 10.08. zum 81. Geburtstag
Reck Elsa, Stöckach, Kirchenweg 20, am 11.08. zum 92. Geburtstag
Schmidt Elisabetha, St.-Georg-Str. 6, am 12.08. zum 65. Geburtstag
Förtsch Anna, Stöckach, Hauptstr. 47, am 12.08. zum 66. Geburtstag
Neuner Georg, Eberhardsbergstr. 5, am 12.08. zum 67. Geburtstag
Weik Marianne, Lohestr. 4, am 12.08. zum 67. Geburtstag
Werthner Karl, Bayreuther Str. 4, am 13.08. zum 67. Geburtstag
Fahner Erna, Unterrüsselbach 18, am 13.08. zum 74. Geburtstag
Rost Hilde, Forchheimer Str. 28, am 13.08. zum 75. Geburtstag
Popp Heinz, Unterlindelbach, Hutweide 21, am 13.08. zum 76. Geburtstag
Barubeck Rosa, Pettensiedel 2, am 14.08. zum 85. Geburtstag
Die Rettungsleitstelle Bamberg ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen:
Gräfenberg 09192/19222
Der bisherige Sonntagsdienst wurde neu geregelt. Unter der
ist der ärztliche Bereitschaftsdienst außerhalb der normalen
Sprechstundenzeiten für die Patienten telefonisch erreichbar.
Diese neue Telefonnummer gilt in ganz Bayern. Der
Bereitschaftsdienst kümmert sich in den Fällen um Ihre ärztliche
Versorgung, in denen Sie normalerweise Ihren behandelnden Arzt
in der Praxis aufsuchen oder einen Hausbesuch benötigen
würden. In absoluten Notfällen, wie lebensbedrohlichen
Verletzungen oder Erkrankungen, wenden Sie sich bitte auch
weiterhin direkt an die bayerischen Rettungsleitstellen.
Dienstbereit: 10 - 12 Uhr und 18 - 19 Uhr in der Praxis
Da sich immer wieder kurzfristige Änderungen ergeben können,
kann der aktuelle Notdienst auch über das Internet unter der
Adresse: http://www.zahnnotdienst.de abgerufen werden.
Dr. Stadelmann Gerhard, Konrad-Adenauer-Str.
11, Eckental, Tel. 09126/6768
Dr. Scherzer Manfred, Raiffeisenstr. 6, Uttenreuth,
Tel. 09131/52137
Dr. Schwarz-Sander Gertraud, Großenbucher
Straße 2, Neunkirchen am Brand, Tel. 09134/9144
Dr. Schneider Wolfgang, Hersbrucker Str. 1,
Eckental, Tel. 09126/1827
Dr. Schramm Kirsten, Marloffsteiner Str. 1,
Uttenreuth, Tel. 09131/50031
Der Apotheken-Notdienst beginnt um 8.00 Uhr des genannten Tages und endet um 8.00 Uhr des Folgetages. Bitte versuchen
Sie, den Notdienst an Wochenenden und Feiertagen vorzugsweise
zwischen 10.00 und 12.00 Uhr sowie zwischen 17.00 und 19.00
Uhr in Anspruch zu nehmen.
Schwabach-Apotheke Forth
Apotheke Eschenau
Sonnen-Apotheke Heroldsberg
Franken Apotheke Forth
St. Georg Apotheke Igensdorf
Rathaus-Apotheke Eschenau
Stadt-Apotheke Gräfenberg
Kirsch-Apotheke Kalchreuth
Gerardo Leipert, Hopfenstr. 22, Gräfenberg, Tel. 09192/6309
Dr. E. Windisch, Eckenhaider Hauptstr. 47, Eckental, Tel. 09126/
Durch die tatkräftige Unterstützung unserer Vereine und engagierter Kursleiter können wir in unserem 7. Ferienprogramm
mehr als 30 Kurse gegen die Langeweile anbieten. Das Ferienprogramm wird in diesen Tagen an die Grundschulkinder verteilt.
Außerdem haben wir wieder einige Exemplare im Rathaus, in der
Bücherei und in der Sparkasse Igensdorf ausgelegt. Auch in diesem Jahr haben wir Angebote für Grundschüler und nachfolgende Jahrgänge dabei. Wir hoffen, dass wir für jeden Geschmack
Bitte den Einschreibungstermin am 10. Juli 2003 nicht
Unser Dank gilt den Organisatorinnen, Frau Karin Käfer und
Frau Barbara Oppolzer, für das Zusammenstellen des Programms,
aber auch bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für
die Bereitschaft zur Mitarbeit.
Kath. Kirche St. Bonifatius, Weißenohe
Sonntags-Gottesdienst in
Weißenohe: samstags um 19.00 Uhr und sonntags um 10 Uhr
Gräfenberg: sonntags um 8.45 Uhr
Donnerst. 17.07.03 20.00 ev. Gemeindehaus Gräfenberg: Treffen zur Vorbereitung eines ökumenischen Kinderbibeltages am Bußund Bettag
Sonntag 03.08.03 17.00 Konzert für Saxophon und Orgel
Johannes Neuner (Bayreuth),
Saxophon, Thomas Köhler (Orgel)
Donnerst. 14.08.03 19.00 Gräfenberg: Vorabendmesse
15.08.03 10.00 Gottesdienst (kein Gottesdienst in
Gräfenberg)
Die katholische Pfarrgemeinde Weißenohe-Gräfenberg ist seit
kurzem mit einem eigenen Webauftritt im Internet vertreten. Einige Seiten sind zwar noch im Aufbau, aber unter der Internetadresse http://www.st-bonifatius-weissenohe.de erhalten Sie unter anderem Informatioenen über die Einrichtungen der Pfarreri
und des Kindergartens.
Unsere Internetredakteure überraschen Sie mit vielen Informationen rund um die Pfarrei und natürlich fehlen auch die dazugehörigen Bilder nicht. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich auf
einem der Fotos finden könnten und sind gespannt auf Ihre Meinung zu unserem Webauftritt, die Sie uns im angegliederten Forum mitteilen können. Vielleicht dürfen wir auch Sie als Abonnent
unseres Newsletters begrüßen. Unter den ersten 50 Einsendern
verlosen wir ein Abendessen mit den Redakteuren.
gez. W. Kuntze, Pfarrer
Das Kindergartenjahr 2002/2003
Schon wieder ist es so weit!
St. Georg, Igensdorf
Ökumenischer Schulschlußgottesdienst 1. und 2. Klassen:
Freitag, 25. Juli um 9.15 Uhr in der St. Georgskirche
Ökumensicher Schulschlußgottesdienst 3. und 4. Klassen:
Freitag, 25. Juli um 10.15 Uhr in der St. Georgskirche
Seniorengeburtstagsfeier für Juni/Juli: Samstag, 26. Juli, 15.00
Jungschar: Jeden Montag um 17.00 Uhr im Gemeindehaus
Jungengruppe: Jeden Montag um 19.00 Uhr im Gemeindehaus
Frauen- und Bastelkreis: 14tägig dienstags um 19.30 Uhr im Gemeindehaus
Frauen-Bibel-Gesprächskreis: 14tägig mittwochs um 16.00 Uhr im
Kindergruppe: Jeden Donnerstag um 16.00 Uhr im Gemeindehaus
Posaunenchor: Jeden Donnerstag um 20.00 Uhr im Gemeindehaus
Mädchengruppe: 14tägig freitags um 18.00 Uhr im Gemeindehaus
Jugendbibelkreis: 14tägig freitags um 18 Uhr im Gemeindehaus
Dekanatschor: Jeden Freitag um 19.30 Uhr im Gemeindehaus
Erwachsenengottesdienst: Jeden Sonntag um 9.30 Uhr in der St.
Kindergottesdienst: Jeden Sonntag um 9.30 Uhr im Gemeindehaus
Wir hatten in diesem Jahr sehr viele
große Ereignisse und Erlebnisse für Kinder und Eltern im Kindergarten.
Besonders in den letzten Wochen unternahmen unsere Vorschulkinder Ausflüge ins Bibelerlebnishaus und den Tiergarten in
Nürnberg. Wir spielten Schule und besuchten die Grundschule in
Igensdorf. Vielen Dank allen Lehrkräften für die gute Zusammenarbeit. Für unsere kleineren und mittleren Kinder war es eine
große Freude, an der Seniorengeburtstagsfeier im Gemeindehaus
ein kleines Konzert aufzuführen. Nach dem Begrüssungslied folgten noch zwei religiöse Kinderlieder und ein Fingerspiel. Als
Geburtstagsgeschenk brachten sie selbstgebastelte Fensterbilder
mit. Wir bedanken uns recht herzlich für die leckeren Kuchen, Tee
Im Juli dürfen wir unsere „Neuen" als Schnupperkinder willkommen heißen.
Die Mittleren und Großen fahren zum Nürnberger Flughafen und
sie werden an einer Führung durch die Gebäude teilnehmen.
Wir danken Herrn Götz von der Polizei in Ebermannstadt für
die freundliche Unterstützung bei der Verkehrserziehung am
Übungsplatz, denn wir werden in den nächsten Wochen uns mit
den Kindern die Gefahren unserer Straßen ins Bewußtsein rufen.
Unser Motto lautet: „Ich als Fußgänger im Straßenverkehr".
Ja, für die Vorschulkinder stehen noch einige Überraschungen bei unserer Übernachtungsparty bereit.
Das Theater „Pampelmuse" besucht uns mit dem Stück: Zoff
im Schloß, während unsere Kleinen im Kinderkino des Gemeinde-
hauses den Film: Die kleine Raupe Nimmersatt mit ihren Mamis
Freizeitprogramm des KJR Forchheim
Als Abschluß des Kindergartenjahres treffen wir uns gemeinsam im Garten und verabschieden die zukünftigen Schulkinder.
----------------------------------------------------------------------------------------------7.7.
ab 16 keine
Jugendwahlparty mit Podiumsdiskussion. Zu Gast sind die Landtagskandidaten. Ab 18.00 Uhr im Ehrenbürggymnasium Forchheim.
Rahmenprogramm: Live-Band,
diverse Infostände, „Wahlomat" usw.
Ab dem 04. August 2003 gehen wir für 3 Wochen in die Ferien.
Ein Dankeschön für die fruchtbare Zusammenarbeit dem Träger, Herrn Pfarrer Hofmann, dem Elternbeirat und den Lehrkräften der Grundschule und den Eltern für ihr Engagement.
Das Kiga-Team St. Georg
Offene Behindertenarbeit (OBA) bietet an:
26.+27.7. Totempfahl
In den Räumen des KJR werden
Totempfähle geschnitzt
ab 12 10 ¤
28.7.–
Integrativer Zirkusworkshop für
50 Kinder in Koop. mit Lebenshilfe
und Circus „Mumm". Zirkusshow mit
Jonglage, Seilakrobatik usw.
Kinonacht in der Liasgrube, Eggolsheim! Ab 21.30 Uhr wird „Harry
Potter II" gezeigt. Keine Anmeldung
notwendig. Die Karten sind an der
Abendkasse oder im KJR-Büro erhältlich.
ab 12 2,50 ¤
2.-12.8.
Die Unterkunft liegt in Braendstoft.
Die beiden Gruppen werden gemeinsames sowie getrenntes
Programm haben, z.B. Schloß
Sonderborg, der Zoo in Aalborg,
Schiffsausflüge . . .
Anmeldeschluss: 1.6.2003
Gr. A 340 ¤
Tagesfahrt „Erfahrungsfeld der Sinne"
Tagesfahrt „Bavaria Filmstudios"
Ferienangebote im Sommer für alle
Auch Kinder mit Behinderung wollen in den Ferien etwas erleben. Eine Übersicht der Sommerferienangebote für alle Kinder
ohne und mit Behinderung im Landkreis Forchheim kann angefordert werden bei: Offene Behindertenarbeit; J.-F.-Kennedy-Ring 27
c; 91301 Forchheim (adressierten und frankierten Rückumschlag
beilegen) oder per E-Mail zugesandt werden: [email protected]
Benötigt Ihr Kind zur Teilnahme an einem Ferienangebot eine
Betreuungsperson? Oder wollen Sie mal wieder ganz ungestört
etwas unternehmen? Nutzen Sie den Familienentlastenden Dienst
zur stundenweisen Betreuung ihres behinderten Angehörigen.
Nehmen Sie Kontakt auf zur Offenen Behindertenarbeit und testen Sie uns.
für Menschen mit und ohne Behinderung; jeden 2. Dienstag
16.30 - 19 Uhr im Pfarrzentrum Verklärung Christi (Forchheim,
Bammersdorfer Str.); für ausreichend Betreuung ist gesorgt, Anmeldung nötig
ist ein Angebot für alle Menschen mit einer Behinderung im
Landkreis Forchheim, deren Angehörige, Freunde und Interessierte. Zum Profil gehören integrative Freizeitangebote, Beratung
und ein Familienentlastender Dienst.
John-F.-Kennedy-Ring 27c; 91301 Forchheim
Tel.: 09191/6509-0 zu folgenden Bürozeiten: Montag und
Mittwoch 13 - 16 Uhr und Freitag 8 - 13 Uhr oder 0170/9638869;
Der Kreisjugendring Forchheim hat auch in diesem Jahr ein
umfangreiches Freizeitprogramm für Kinder und Jugendliche zusammengestellt. In der nachstehenden Tabelle ist ein kleiner Überblick unserer Angebote. Weitere Informationen erhalten sie bei
uns im Jugendbüro.
Tel.: 0 91 91 / 73 88 - 0
durchgehend von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr
18.-22.8. Freizeit nur für Jungs
12-14 70 ¤
Es geht mit dem Fahrrad raus in die
Fränkische Schweiz zu einem Zeltplatz im Markt Gößweinstein. Auf dem
Programm stehen u.a. eine Klettertour, eine Höhlenbegehung, Wanderungen usw.
Anmeldeschluss: 1.8.2003
Tagesfahrt „Rodelbahn und
Teufelshöhle"
Flohmarkt am Paradeplatz
Bayerische Landesversicherungsanstalt
Was die Rentenversicherung
für Familien mit Kindern leistet
In der Diskussion über die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung spielen die familienbezogenen Leistungen eine
immer größere Rolle. Schon heute werden dort Erziehungsleistungen in erheblichem Umfang honoriert. Weitergehende
Vorschläge lassen dabei ausser acht, dass der Familienlastenausgleich eine gesamtgesellschaftliche und damit aus Steuermitteln zu finanzierende Aufgabe ist.
Über die Hintergründe und Details dieser Diskussion informieren die bayerischen LVA'en in der neuen Ausgabe der „Fakten und Argumente". Die kostenlose Broschüre kann über die
Servicetelefonnummer 0800INFOLVA bzw. 08004636582 angefordert werden und steht noch einfacher im Internetangebot der
bayerischen LVA'en zum download zur Verfügung.
Die bayerischen LVA'en im Internet: www.lva-bayreuth.de
Für wen rechnet sich die Ich-AG?
Die LVA hilft,
die richtige Förderung zu finden
Das Arbeitsamt fördert Existenzgründer. Überbrückungsgeld oder Gründerzuschuss für eine Ich-AG - wenige „Klicks" auf
www.ihre-vorsorge.de - das ist das Altersvorsorgeportal der Landesversicherungsanstalten - verraten, welche die individuell bessere Variante für den Start in die Selbständigkeit ist.
Die bayerischen Landesversicherungsanstalten teilen hierzu
mit: Wer sich selbstständig macht, kann finanzielle Hilfe vom Arbeitsamt bekommen. Zur Auswahl stehen zwei Fördervarianten:
Gründerzuschuss für die Ich-AG oder Überbrückungsgeld. Grundsätzlich gilt: Wer vorher wenig Arbeitslosengeld hatte und Einzelkämpfer bleiben will, ist mit der Ich-AG gut beraten. Wer schon im
ersten Jahr richtig Gewinn machen oder gar andere Mitarbeiter
beschäftigen will, beantragt Überbrückungsgeld. Darüber hinaus
beeinflussen weitere Details die Entscheidung: Einkommen, Absicherung der Familie, gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung oder private Vorsorge. Mit einem Selbst-Check hilft www.ihrevorsorge.de, das richtige Fördermodell auszuwählen.
Bis zu drei Jahre gibt es Unterstüzng für Ich-AG-Gründer:
600 Euro monatlich im ersten, 360 Euro im zweiten und 240 Euro
pro Monat im dritten Jahr. Voraussetzung: Der jährliche Gewinn
darf 25.000 Euro nicht überschreiten. Wer früher gut verdient
hat, für den ist das Überbrückungsgeld eine interessante Alternative. Es ist abhängig vom zuletzt bezogenen Arbeitslosengeld. Die
Zahlung läuft nur sechs Monate, es gibt allerdings keine Einschränkungen für den Gewinn und die Beschäftigung von Mitarbeitern.
Gesetzliche Rente schützt auch
Arbeitslose, die eine Ich-AG nach dem Zweiten Gesetz für
moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt gründen und mit einem Zuschuss zur Existenzgründung gefördert werden, sind
sozialversicherungspflichtig. Darauf weisen die bayerischen Landesversicherungsanstalten (LVA) hin.
Ich-AG-Gründer müssen also für die Dauer der Förderung
auch Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen. Der
von der Bundesanstalt für Arbeit gewährte steuerfreie Existenzgründungszuschuss dient der sozialen Sicherung während der bis
zu dreijährigen Übergangsphase der Ich-AG, so die LVA. Die Höhe
der Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung richtet sich in
den ersten drei Jahren der Selbständigkeit nach dem so genannten „halben Regelbeitrag". In den alten Bundesländern sind es
232,05 Euro monatlich. Es können aber auch einkommensgerechte
Über die Förderung entscheidt das Arbeitsamt. Es meldet die
Bezieher von Existenzgründerzuschüssen der LVA. Diese verlangt
auf einem Fragebogen die notwendigen Angaben, stellt dann die
Versicherungspflicht mit Bescheid fest und zieht die Beiträge ein.
und abgabenfrei dazu verdienen. Das teilen die bayerischen Landesversicherungsanstalten (LVA) mit. Der Grund: Die steuer- und
abgabenfreie Übungsleiterpauschale von 154 Euro kann mit einem Minijob ganz einfach kombiniert werden.
Das lohnt sich auch für die Vereine. Sie können ihre Übungsleiter-Einsätze jetzt in größerem Umfang als bisher planen und
dafür monatlich einen Betrag von bis zu 554 Euro (400 Euro plus
154 Euro Übungsleiterpauschale) ausschöpfen. Zur Klarstellung:
Das geht nur, wenn Ausbilder / Übungsleiter vom Verein als Arbeitnehmer beschäftigt werden. Aber Achtung: Ein zweiter Minijob
ist sozialversicherungs- und steuerpflichtig.
Als Arbeitgeber zahlt der Verein dafür lediglich die Pauschalbeträge zur Kranken- und Rentenversicherun in Höhe von 23
Prozent sowie die einheitliche Pauschsteuer von 2 Prozent. Der
steuerfreie Jahresbetrag der Übungsleiterpauschale von 1848
Euro kann entweder monatllich in Raten oder en bloc, jeweils zum
Jahresbeginn bzw. Beginn der Beschäftigung ausgezahlt werden.
Weitere Informationen gibt es am kostenlosen Servicetelefon
der LVA unter 0800 INFOLVA oder 0800-4636582.
Wer mehr über die gestzliche Rentenversicherung wissen will:
Das Angebot der bayerischen LVA'en im Internet: www.lvabayretuh de.
Wer eine Rente wegen voller Erwerbsminderung oder eine
vorgezogene Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung
bekommt, kann nur in eingeschränkter Form dazu verdienen, ohne
dass der Rentenanspruch berührt wird. Seit dem 1. April dieses
Jahres beträgt die maximale Zuverdienstgrenze monatlich 340
Euro. Nicht verwechselt werden darf sie mit der Verdienstgrenze
für Minijobs, die ebenfalls zum 1. April 2003 angehoben wurde,
aber auf 400 Euro pro Monat.
Wie die bayerischen LVA'en mitteilen, darf innerhalb eines
Kalenderjahres die Hinzuverdienstgrenze ohne Schaden für den
Rentenbezieher zwei Mal bis jeweils zum Doppelten überschritten
werden. Für diejenigen, die dadurch in der neuen Gleitzone von
400,01 Euro bis 800 Euro verdienen, gilt als Zuverdienst aber
immer das tatsächliche Entgelt und nicht das verminderte beitragspflichtige Entgelt.
Weitere Infos zum Hinzuverdienst bei der kostenlosen LVAHotline 0800 INFOLVA =0800-4636582. Außerdem Infos bei
der Hotline der Minijob-Zentrale 08000 200 504.
Auslegungsfragen zum Überschreiten der Hinzuverdienstgrenzen findet man im Internetangebot der bayerischen LVA'en
unter www.lva-bayreuth.de.
UNSERE VEREINE INFORMIEREN
Konzert mit 3 Orchestern in der
Lindelberghalle
Am Samstag, den 2. August 2003
bekommt der Musik- und Trachtenverein Igensdorf Besuch von der Stadtjugendkapelle Zirndorf.
Die Zirndorfer bringen ihre Partnerkapelle, die „Lynghojskolens
brass band“ aus Svogerslev in Dänemark mit. Die drei Musikkapellen treffen sich zu einem großen Konzert um 19.00 Uhr in der
Lindelberghalle. Zu diesem musikalischen Großereignis ist die
gesamte Bevölkerung des Marktes Igensdorf herzlich eingeladen.
Wer sich nebenberuflich in Vereinen als Übungsleiter, Ausbilder oder Betreuer engagiert, kann jetzt bis zu 554 Euro steuer-
Unsere Gastkapelle aus Dänemark ist das musikalische Flaggschiff der Lynghöjschule in Svogerslev. Das Orchester besteht aus
40 Jungen und Mädchen im Alter von 12 bis 20 Jahren. Gespielt
Das Angebot der bayerischen LVA'en im Internet: www.lvabayreuth de.
wird überwiegend Brass Band Musik, also ohne Holzbläser und
Streichinstrumente. Die Band hat bei mehreren dänischen Meisterschaften wiederholt gute Platzierungen errungen und Preise
gewonnen. Zusammen mit der Stadtjugendkapelle Zirndorf wird
das Programm von überwiegend jungen Leuten gestaltet. Allen
Musikfreunden wird empfohlen, sich dieses einmalige musikalische Ereignis nicht entgehen zu lassen.
te die Schreibtische zur Verfügung. Dazu kamen noch die übrigen
Sachspenden, wie Kleidung, Schuhe, Haushaltsgegenstände, Fahrräder, Kinderwagen, Spielsachen usw.
Einladung zum Biergartenfest
Leider kostet der Transport auch Geld. Wir bitten Sie deshalb, HeVe auch weiterhin mit Sach- und Geldspenden zu unterstützen.
HeVe e.V., Neunkirchen am Brand
Seit mehreren Jahren veranstalten wir zum Beginn der Sommerferien unser traditionelles Biergartenfest. Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, haben durch Ihr reges Kommen für eine
gesellige Atmosphäre gesorgt. Für diese Treue bedanken wir uns
recht herzlich. Natürlich wollen wir auch in diesem Jahr wieder
unser Biergartenfest veranstalten. Es findet am Sonntag, den 3.
August 2003 ab 16.00 Uhr im Wirtsgarten vor der Lindelberghalle
in Stöckach statt.
Mit dem Bau unseres neuen Musikheimes haben wir eine große Aufgabe auf uns genommen. Der Bau dient der Förderung der
Musik und Tracht, aber auch der Unterbringung unserer Vereinsjugend. Der Verein hat eine große finanzielle Belastung zu tragen.
Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn unser Fest in Stöckach
einen großen Zuspruch seitens der Bevölkerung erfährt. Durch
Ihr Kommen helfen Sie uns bei der Finanzierung unserer großen
Aufgabe. Wir wollen Ihnen diesen Großmut danken und unterhalten Sie mit unserer Blaskapelle. Daneben hat das Nachwuchsorchester der Sing- und Musikschule Igensdorf sein Kommen zugesagt. Auch für das leibliche Wohl aller Gäste wird bestens gesorgt. Kommen Sie mit Ihrer Familie, mit Verwandten, Freunden
und Bekannten. Wir würden uns sehr über Ihren Besuch bei uns
Erwin H. Zeiß, 1. Vorsitzender
Die Jugend- und Trachtenkapelle Neunkirchen am Brand veranstaltet vom 11. bis 13. Juli 2003 in Neunkirchen ein Kreismusikfest. Gleichzeitig wird die 20-jährige Freundschaft mit der
„Königliche Fanfare St. Cecilia Deerlijk“ aus Belgien gefeiert. Unsere Musikkapelle wird am Sonntag, den 13. Juli um 16.00 Uhr am
Sternmarsch teilnehmen, um 16.30 Uhr spielt der Gemeinschaftschor am Festplatz und von 20 Uhr bis 21.30 Uhr wird im Zehntspeicher von unseren Musikern Unterhaltungsmusik geboten.
Da kein Festzug stattfindet, ist der Trachtenverein nicht aktiv
Am Sonntag, den 20. Juli wird der Musikverein an einem
Wertungsspiel beim Bundesbezirksmusikfest in Zeyern teilnehmen
Am Sonntag, den 27. Juli feiert die FFW Weißenohe ihr 125jähriges Gründungsfest. Unsere Musikkapelle wird den Festzug
Unser neues HeVe- Lager hat seine
Am Freitag vor Pfingsten konnten wir innerhalb von nur zwei
Stunden über sechs Tonnen Sachspenden auf einen LKW mit Anhänger verladen. Der Empfänger ist die Hilfsorganisation SNAGA
ZENE (starke Frauen) in Tuzla, Bosnien. Viele Helfer packten beim
Verladen mit an. Beim Verstauen der großen und sehr schweren
Spenden, wie 5 Krankenbetten, 6 Nachtkästchen und 3 Schreibtische hat uns Herr Buttler, Firma FATABO, mit seinem Gabelstabler
tatkräftig geholfen und so die Ladezeit wesentlich verkürzt.
Die Krankenbetten mit Matratzen und Nachtkästchen besorgte
Frau Pörnbacher, Bubenreuth. Sie organisierte auch den Transport durch das THW vom Bauhof der Gemeinde Bubenreuth nach
Neunkirchen. Mehrere Rollstühle, Gehhilfen und Nachtstühle
spendete die Firma Küffner in Nürnberg. Sie wurden von HeVeMitgliedern abgeholt. Das katholische Pfarramt, Neunkirchen, stell-
Der neue Standort unseres Lagers macht das Verladen im
Vergleich zum Lager in der Dina-Ernstberger- Straße wesentlich
einfacher. So konnten die über 400 Kartons mit Sackkarren direkt
zum LKW gekarrt werden.
Unsere Annahmezeiten sind wie immer: Mittwoch von 16:30
Die neue Adresse: Neunkirchen a. Brand, Zu den Heuwiesen 3
60 704 Raiffeisenbank Neunkirchen ( BLZ 770 695 56)
322 792 Sparkasse Neunkirchen (BLZ 763 510 40)
Pfingstpokalschießens sind wie folgt:
1. Gebhardt Herbert 69,5 Teiler
2. Hartert Martin
85,0 Teiler
3. König Oliver
181,5 Teiler
4. Senden Charline
190,5 Teiler
Somit konnte Herbert Gebhardt den Pfingstwanderpokal entgegennehmen.
Ergebnisse des Rundenwettkampfs 2002/ 03
im Schützengau Pegnitzgrund:
Luftpistole – Gauliga
16605 Ringe
Luftgewehr Gruppe B 1.2
Rüsselbach I 2. Platz
13622 Ringe 12:8 Punkte
Luftgewehr Gruppe D 1.3
Rüsselbach II 3. Platz
Rüsselbach III 5. Platz
9511 Ringe 8:8 Punkte
7565 Ringe 0:16 Punkte
Im Juli und August entfällt das Training am Donnersteg, allgemeines Training ist am Dienstag ab 19 Uhr möglich.
Der Stammtisch montags ab 19 Uhr findet auch im Juli/ August statt.
Claudia Zitzmann, Schriftführerin
Gesangverein 1881 Etlaswind-Pettensiedel e.V.
Einladung zum Grillfest auf der Tenne!
Am Samstag, dem 12. Juli 2003, findet unser diesjähriges
Grillfest, nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, wieder im
Stadel unserer Sängerfamilie Lissi und Hans Merz in Etlaswind,
Kirchenberg 4, statt. „Lissy's Hofladen". Beginn um 19.00 Uhr.
Straßenverkauf bereits ab 18.30 Uhr.
Für Speis und Trank ist wie immer bestens gesorgt. Fleischund Wurstprodukte kommen aus der heimischen Landwirtschaft.
Die gesamte Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.
gez. R. Hempfling, 1. Vost.
Fahrt nach St. Matin la Plaine
Vom 29.5. bis 1.6.2003 fand wie jedes Jahr der Austausch der
Partnergemeinden Igensdorf und St. Martin statt, der von der
Europäischen Gemeinschaft gefördert wird.
Dieses Jahr waren die Igensdorfer zu einem gemeinsamen
Wochenende zu unseren Freunden nach St. Martin gereist.
Erfreulich war die große Anzahl jugendlicher Teilnehmer,
unter anderem eine Gruppe Judocas des FC Stöckach mit ihrem
Trainer Gerhard Ott.
Unsere Partnergemeinde hat mit viel Mühe ein sehr ansprechendes Programm gestaltet, das sowohl sportliche als auch kulturelle Aspekte beinhaltete, sowie ein Forum über die Übereinstimmungen und die Unterschiede in Schul- und Ausbildung der
Junge Leute beider Gemeinden beteiligten sich rege an der
Diskussion. Durch persönliche Erfahrungen der Jugendlichen
konnten viele Fragen geklärt werden.
Vier sportliche Männer unserer Gemeinde dachten sich einen besonderen Clou aus. Sie sattelten schon am vorangehenden Wochenende ihre „Drahtesl" und überwanden die 900 km
mit Muskelkraft. Pünktlich am Samstag erreichte unser
Igensdorfer Radlertrupp die Partnergemeinde St. Martin la Plaine.
Ihre großartige Leistung wurde während des Banketts am Abend
Während uns der Freitag mit dem Besuch von Le Puy und der
Führung durch einen originalbelassenen Bauernhof die regionale Kultur näher brachte, führte uns der offizielle Abend mit Südseerhythmen und einem „Cari antillais"in die Welt der französischen Überseedepartements.
Für eine sportliche Unterbrechung sorgte Herr Ott mit seinen Judocas.
Ein „fast bayerischer" Frühschoppen umrahmte den Abschied,
der wie immer zu schnell kam.
Unsere französischen Freunde hatten weiterhin alle Hände
voll zu tun, denn in der ersten Pfingstwoche erwarteten sie einen
Bus unserer Grundschüler zum Schüleraustausch.
Für verschiedene Aufgaben während des Marktfestes sucht
der Freundeskreis dringend noch freiwillige Helfer. Melden Sie
sich bitte bei: Kassel, Tel. 09192/7675.
Wanderung am Sonntag,
Unsere monatliche Wanderung im
Juli findet am Sonntag, 20.7.2003 statt.
Wir treffen uns wieder am Parkplatz der
Lindelberghalle in Stöckach um 13.00
Uhr. Wanderstrecke und Einkehrmöglichkeit werden noch bekanntgegeben. Wer gerne 3 bis 4 Stunden mit uns wandern möchte, ist
willkommen. Alle Wanderfreunde sind herzlich eingeladen.
Rückblick Sonnwendfeuer
Unser Sonnwendfeuer am letzten Samstag im Juni war außerordentlich gut besucht. Bei herrlichem Sommerwetter ließen es
sich die Erwachsenen bei Speisen und Getränken im Zeltschatten
oder im Freien gut gehen, während die vielen Kinder auf den
Sportplätzen, auf dem Kinderspielplatz oder um den Holzstoß
Um 21.30 Uhr allerdings waren alle anwesend, als der mächtige Holzstoß entzündet wurde, der mit seinem lodernden Feuer
an die Mittsommernacht (21. Juni - längster Tag - kürzeste Nacht
des Jahres) erinnert. Bis weit nach Mitternacht wärmten sich noch
viele am glühenden Holzstoß.
Großen Dank gilt es noch zu sagen den Helfern aus der TTAbteilung für die Vorbereitung, die Bewirtung und die Aufräumarbeiten, meist bei größter Hitze. Besten Dank an alle, die geholfen haben.
gez. P. Thiel, 1. Vorsitzender
in einer höchst entzündlichen Dampfwolke steht, die blitzartig
durchzünden und dann zu schwersten Verbrennungen führen
kann. Tropft Fett in die Grillkohle, so kann sich diese entzünden.
Deshalb für alle Fälle Löschmittel, z.B. einen Eimer mit Wasser
oder den Autofeuerlöscher bereithalten.
FC Stöckach - Abt. Tennis
Unsere Abteilungsaktivitäten
Angenehm ist das Grillen mit einem Gasgrill. Hier sollte beachtet werden, daß alle Anschlüsse dicht sind und der Verbindungsschlauch zum Grill nicht der Hitze ausgesetzt ist. Auch sollte nie in
einem Raum gegrillt werden, der keine Zu- oder Abluftmöglichkeiten hat. Hier besteht Vergiftungs- oder gar Erstickungsgefahr.
So.6. Juli
Do. 10. Juli
- Sa. 19. Juli
Sa. 2. Aug.
Sa. 9. Aug.
Spiel, Spaß und Kulinarisches
Heimspiel Mädchen 14
Auslosung VMS Einzel
VMS Endrunde Jugend / Jugendfest mit Grillen
Mixed-Turnier mit Grillfest
Vereinsmeisterschaft Einzel Da + He
VMS Endrunde Einzel Da + He
Radtour Rothsee
Tennisschnuppern von 15.00-19.00 Uhr
Eingeladen sind Jung und Alt zu Spiel und Spass
Ihre Feuerwehr rät!!
Urlaub ist die schönste Jahreszeit. Gut vorbereitet, kann nichts schiefgehen. Selbstverständlich
will jeder auch wieder in
die unversehrte Wohnung zurückkehren. Darum rät die Feuerwehr, hier einige Vorkehrungen zu treffen, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
So empfiehlt es sich, bei längerer Abwesenheit die Stecker von
elektrischen Geräten zu ziehen, den Kühlschrank abzutauen und
die Tür zu öffnen. Auch bei Wasch- und Geschirrspülmaschine
sollte man die Türen öffnen, um Schimmel zu vermeiden.
Jeder prüfe, ob die Wasserhähne alle gut zugedreht sind. Ein
Wasserschaden durch einen geplatzten Zulaufschlauch zur Waschmaschine kann teuer zu stehen kommen. Dies gilt auch bei Wetterschäden durch nicht geschlossene Fenster, vom Einbruchrisiko
Wer dann noch seinen Nachbarn gebeten hat, ab und zu einen Blick auf das Häusle oder die Wohnung zu werfen und den
Briefkasten regelmäßig zu leeren und die Pflanzen/Tiere zu versorgen, der kann Haus oder Wohnung beruhigt alleine lassen und
den Urlaub unbeschwert genießen.
Grillen im Garten und in der Natur gehört zum Sommer wie
das Badengehen. Damit es ein sommerliches Vergnügen bleibt, rät
die Feuerwehr dazu, einige grundlegende Regeln zu beachten.
Es sollte unbedingt ein standsicherer Grill auf feuerfestem
Untergrund eingesetzt werden. Wichtig ist auch der ausreichende
Sicherheitsabstand von Feld, Wald und Flur sowie von anderen
brennbaren Stoffen. Bei Grillplätzen in Waldnähe stets darauf achten, daß die Glut nicht vom Wind verweht wird. Gerade im Hochsommer besteht hier akute Waldbrandgefahr.
Kommt Holzkohle zum Grillen in Einsatz, so sollte diese nur
mit geeigneten Zündhilfen wie Grillanzündern, Trockenspiritus
oder Pasten in Brand gesetzt werden. Niemals Brennspriritus oder
Benzin nehmen! Denn diese Flüssigkeiten verdunsten bereits bei
Umgebungstemperatur, so daß der Grillmeister beim Anzünden
Grillkohle sollte nach dem Grillen erst dann entsorgt werden,
wenn sie total abgekühlt ist und selbst dann sollten die Reste nich
in Plastikbehälter oder Kartons eingefüllt werden. Geeignet ist
hier ein Blecheimer. Wer dazu keine Zeit hat, sollte die Glutreste
unbedingt sorgfältig ablöschen und falls möglich, vergraben.
Sollten Sie weitere oder andere Fragen haben, wird Ihnen
Ihre örtliche Feuerwehr gerne weiterhelfen.
druckeselbst Kindergeburtstagseinladungen
Nr. 4 10. April 2007 AMTLICHE
Ausgabe 01/2013 vom 09. Jan. 2013
Elternbrief mit u.a. folgenden Themen - GEORG
Referenz Saarpark Center Neunkirchen
Übersichtsplan Einkaufs- und Erlebnisrundgang Forchheim 2011
Das DIAKONISCHE WERK AN DER SAAR gGMBH ist der
Ausgabe 35 03.09.2014 Textteil