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Timestamp: 2020-08-13 06:34:43
Document Index: 128271860

Matched Legal Cases: ['§8', '§1', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 410', '§ 9']

1936 / 298 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 22 Dec 1936 18:00:01 GMT)
1936 / 298 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 22 Dec 1936 18:00:01 GMT) scan diff
Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 298 vom 22, Dezember 1936. S. 2
c Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 298 vom 22, Dezember 1936. S. 3
derer Länder beeinträchtigt. Das Frachtgeschäft der deuts
Linienfahrt war im allgemeinen besser als im Vorjahre, in d einzelnen Diensten jedoch nicht einheitlih. Jm Passagegeschäft “ la am günstigsten entwickelt hat, erhöhte sih vör allem im di, me an mit der Olympiade die Zahl der beförderten Fa Y gäste im Nordatlantikverkehr. Auch die Beteiligung am Ver, gnügungsreiseverkehr und den KdF.-Reisen entsprach den gehegtey Erwartungen. {Fm sien und ganzen haben es jedoch au in Passagegeshäft die Wä Sun erbe den Reedereien unm lih gemacht, einen der gestiegenen Zahl der Reisenden entspya, henden finanziellen Gewinn zu erzielen. — Wenn auch die Reedereien allmählih wieder dazu übergehen konnten, Neubautey zu vergeben, so kann doch der Notwendigkeit der Verjüngung da Handelsflotte aus wirtshaftlihen Gründen noch nicht in dem f forderlihen Ausmaße Rechnung getragen werden. Als erste Schritt zur Wiederherstellung der Selbständigkeit der große
| Nichtamtliches. Verkehrswesen. :
Fernsprechvermittlungsstelle mit Wählbetrieb Fontane.
Am Sonntag, dem 10. Januar 1937, 8 Uhr vormittags, wird die Fernsprehvermittlungsstelle mit Wählbetrieb_ Fontane in Betrieb genommen, Sie nimmt die neuen Anschlüsse aus dem Gebiet der demnächst voll Latten Vermittlungsstelle Baeriwald auf. Die Vermittlungsstelle Fontane gehört zum FA. Südost, Berlin SO 36, Skalißer Str. 86—92, und erhält das Rufzeichen F 9.
Die Teilnehmer der neuen Vermittlungsstelle werden, um Falschverbindungen zu vermeiden, darauf hingewiesen, daß bei jedem Anruf zuerst das Rufzeichen der gewünschten Vermittlungs- i: : erhe lung der ( telle und dann die stets vierstellige Rufnummer des Teilnehmers Reedereien wird die Reprivatisierung der Hamburg-Südamerikz, gewählt werden N nischen Dampfschiffahrts-Gesellshaft begrüßt.
: O Die deutsche Hochseefischerei konnte ihre Fangergebnisse, die
e L 1935 bereits 4,4 Mill. dz betrugen, weiterhin infolge der Ver, Neujahrsgespräche mit Amerika. besserung und Vergrößerung der Hocseefischereiflotte fteige Für Gespräche am Neujahrstag mit den Vereinigten Staaten Dell,
Z e Wahrend der deutshe Bedarf an Frishfishen dur die deuts von Amerika, Kanada, Kuba und Mexiko werden während des
) ; Hochseefischerei bereits heute praktisch gedeckt werden kann, j ganzen Tages die sonst nux für Gespräche während der Nachtzeit f S
) der Heringsverbrauch erst etwa zur Hälste aus eigenen Fängen h, (22.00 bis 10.00 Uhr) und Sonntags (00.00 bis 24.00 Uhr) gelten- | friedigt. Die zunehmende Bedeutung der Hochseefischerei für di den ermäßigten Gebühren berechnet. y
Ernährung des deutshen Volkes hat daher dazu geführt, daß j diesem Fahre 30 Vllävambferitenbäuten in Austrag gén Wertdienst nach Frankreich und DurchgangsS-
wurden. Jn dem Abschnitt über die Binnenschiffahrt erwähnt dy Auf Veranlassung der französischen Postverwaltung ist der Höchstbetrag. der Wertangabe bei Wertbriefen und Wertkästhen
Bericht einleitend die Wiederherstellung der Reichshoheit über di deutshen Ströme. Wenn an dem Ausshwung des Gesamtgütey nah Frankreih auf 2100 RM herabgeseßt wovden. Dasselbe gilt boni für Wertbriefe und Wertkästchen, die über Frankreich
verkehrs auf den Binnenwasserstraßen in diejem Jahre auch di Elbe teilnehmen konnte, so beruht das im wesentlichen auf gün nach dritten Ländern befördert werden. Weitere Auskunft erteilen die Postanstalten.
Die am 21. Dezember 1936 ausgegebene Nummer 120 des Reichsgesetblatts, Teil- I, enthält:
Verordnung zur Devisenbewirtschaftung (Richtlinien für die Devisenbewirtshaftung). Vom 19. Dezember 1936.
Umfang: 6 Bogen. Verkaufspreis: 0,90 RM. Postversen- dungsgebühren: 0,15 RM für ein Stück bei Voreinsendung auf unser Postschecktkonto: Berlin 96 200.
Berlin NW 40, den 21. Dezember 1936.
Reichsverlagsamt. Dr. Hub ri.
Srgebnisse der Schlachtsteuerstatistit für die Monate Zuli bis September 196
A. Sqyhlahhtsteuer. Zahl der Sch:achttiere,
Nindvieh (mit Ausnahme der Kühe) Schwei | eine
Lebent 40
und mehr kg
Lebendgewiht
125 kg bis | 250 kg bi 250 kg 400 e (aus\{chl.) | (ausl)
IvenIger als 20 kg
Berechneter Schlachts steuer- betrag
40 kg bis 125 kg
(aus\chL.)
Landesfinanzamts- 400 ke bis g bi
600 kg (aus\chl.) |
steuerfrei Steuersatz
Steuersatz 8 NM)
Steuersaßtz 1 NM 1!)
Bekanntmachung. © steuerfrei steuerfrei
Die am 19. Dezember 1936 ausgegebene Nummer 45 des Reichsgesezblatts, Teil 11, enthält:
Bekanutmachung über den Zweiten Vertrag zur Abänderung des deutsh-niederländishen Zoll- und Kreditvertrags. Vom
11. Dezember 1936. j Bekanntmachung über die Ratifikation des Abkommens über den Warenverkehx zwishen Deutshland und Niederländisch- Jndien. Vom 11. Dezember 1936. A 5 Bekanntmachung zu der in Rom revidierten Berner Ueberein- funft zum Shuße von Werken der Literatur und Kunst (Beitritt der Tschechoslowakischen Republik). Vom 12. Dezember 1936. Bekanntmachung über den Schuß von Erfindungen, Mustern und Warenzeichen auf einer Ausstellung. Vom 16. Dezember 1936. Umfang: 24 Bogen. Verkaufspreis: 0,15 RM. Postversen- dungsgebühren: 0,03 RM für ein Stü bei Voreinsendung auf unser Postscheckonto: Berlin 96 200. Berlin NW 40, den 21. Dezember 1936.
Reichsverlagsamt. Dr. Hub ri h.
4 NM 7 NRM 10 NM 15 NM 22 RM
L, Steuerpflichtige und steuerfreie Schlahtungen
Schlachtungen (§8 3 SchlachtStDV.,), der a ‘ uf Ant ien S Î 5 und der auf Antrag steuerbegünstigten Oa 2 Ca É e Gat
Schl N : 2 ; chlachtungen in öffentlichen Schlachthäusern. Sie sind in den darüberstehenden Zahlen mit enthalten.
32 331 26-268 2 2 1 369 5 671 1 149 1I 132 246 246 212 2E U Ó Las 4 363 836 7 496 201 208 229 15256 Los 8 5 975 986 18 076 8 735 209 159 16 089 429 2 176 2 072 446 6 313 66 35 Sp, e 3 219 2 886 449 9 093 T4 516 63179 A 678 1 080 245 3 426 24 096 A I 1 468 4 990 8 030 16 330 134 737 Mis i 618 dô17 s 741 6 954 6 198 67 110 20 202 1 2 239 10 354 1 859 20 193 161 604 San S eno 1 608 9 252 1 661 13 397 115 942 1954 B 1 749 83 817 416 5 687 105 379 SAidas N 1 432 s 104 ó67 4806 97 020 T1204 p 3 742 5 367 927 13 103 147 533 S4 468 i is 837 2 478 . 006 4 436 55 147 2 Ov p 5 655 7 519 1 486 11 397 95 520 Lr oea f 4086 1 283 3 659 891 s 090 47 715 A 26 77TI 4 541 1 029 10 973 110 819 S066 ia 1 383 2 382 630 3777 90 254 M 2» 20 6 326 5 242 1 650 18 830 130 588 18 406 s 70A 1 327 3 629 41 094 6 489 69 250 D 06s 205 5 435 2868 424 12 261 110 360 Ka 01D L606 248 2 427 350 8 187 74 4146 E 1158 1 654 4 107 2 009 16 089 122 391 188 S 250 Ô 637 2 360 1 006 6 690 58 910 208 920 526 6 824 1 723 21 124 237 349 I Gk ai 2 2783 3 815 1 129 10 204 95 854 A2 6e 207 10 049 9 914 7 198 29 956 180 121 2 s 2 006 4 687 4319 14 384 61 858 E 609 5 323 6 736 1 293 27 596 198 698 Ta 8E R 2 406 4777 869 12 780 103 142 E a2 6 001 11 763 83 305 46 351 210 165 5A 2 2 014 8 703 2 976 33 804 116 479 a0) 22 8 084 7 287 2 323 11 812 153 230 E00 S20A 3 339 4 670 1794 8 786 77 543 2 ¿08 4 : 11 997 9 279 2 669 27 631 286 914 n M l e 02 E 11 590 S Q u us E e 42 524 130. 2 007 6 994 1 188 2 242 08 7 344 S8 E 4144 L pp 7 Fp 1 706 6 496 1 239 T 254 82 661 „(618 118 674 ‘6016 1139 3 686 29 464 R s 4 8 556 10 333 1 357 11 607 113 47 318 2 068 5 869 998 4879 §1 220
964 886 54 537 119 918 153 696 455 ( 32
4s 4 t B 41 476 94 841 32 904 27 2 tp 2 E : 37 548 42 989 16 455 124 173 1 349 700 E e e 13 160 29 374 12 345 64 556 724 965 252 207 5 39 040 47 668 13 421 127 503 1045 186 E B 443 13 266 28 833 9 424 65 822 511 174 5D 155 f 370 43 330 63 039 15 656 132 801 1 065 602
0 490 15 050 40 631 11 135 66 488 544 451
mit Ausnahme der polizeilich angeordneten
Die Kursivzahlen bedeuten
Bal 6 855 6 608 9 301 1 790 825 233 1 504 423 3 133 2 087 651 256 1 976 609 838 85 8 633 031 4 893 1 559 8712 3 939 1 977 842 2 829 994 786 136
143 432 136 241 30 039 8 936 1916 1191 24 570 19 057 16 832 16 332 12 723 11 133 24 766 12 208 6 842 4513 9 732 7 179 5 448 45312 35 990 19 435 38 767 30 207 43 555 24 118 9211 7 132 6 845 3 483 18 337 6736 8 297 6 981 20 038 16 003 30 784 16 063 T 570 s 648 17 623 9 602 16 514 8 281 1916 1 466
531 747 376 457 162 150 115 860 180 572 128 075 189 025 132 522
2 512 498 2 123 596 2 216 181 702 726 834 101 284 518 1739 890 943 711 1 824 189 1 357 019 1031 494 936 227 1 576 737 609 973 1 282 554 643 565 1339 787 608 529 1 577 430 815 288 1183 284 803 262 1487 577 745 314 2476 035 1 048 007 2 553 332 1 052 834 2 153 291 1 137 183 2425 860 1 430 029 1755 875 956 141 3181 371 1 608 944 1 290 136 772 204 1686 121 814 882 1190 346 456 750 913 177 403 558 1 423 976 667 468 39 655 242 20 921 728 14 709 919 7 960 254 12 193 992 6 208 789 12 751 331 6 752 685
Banden bla s Das a E d S
S E 0 S T@ 6
stigen Wasserstandsverhältnissen. Deshalb betont der Bericht aus Düsseldorf
drüdcklich die Notwendigkeit, die Leistungsfähigkeit des Elhy ssttroms durch Jnangriffnahme der notwendigen Ausbauarbeitey ein für allemal siherzustellen. Fmmerhin war das Mißverhältniz zwishen dem Raumangebot und Güterauffommen auch im Y richtsjahr noch so groß, daß eine ausreichende Beschäftigungs möglichkeit in der Elbeschiffahrt niht gegeben war. i
I R E C E Ee Aa R I E E A E R a S’ R S 217 T P
Berliner Börse am 22. Dezember,
Aktien weiter befestigt — Renten freundlich.
Das Börsengeschäft seßte nahezu unter den gleichen Voraus sezungen wie Tags zuvor ein. Einerseits konnte man weite Abgaben von Auslandsiwerten feststellen, wenn diese au nié| den Umfang der leßten Tage annahmen; für den Erlös hierai wurden Anschaffungen in deutshen Aktienwerten getätigt, so d diese überwiegend Kursbesserungen aufzuweisen hatten. Da kü nennenswertes Angebot vorlag, trat vereinzelt Materialknapphil ein. — Die freundlihe Grundtendenz wurde zudem gefestigt du einige günstige Wirtshaftsmeldungen, von denen insbesondere d Lagebericht der deutshen Maschinenindustrie mit einem erhöhte Auftragseingang sowohl aus dem Jn- als auch aus dem Auslan die Verlängerung des deutsch-irishen Warenablommens um zt Jahre und die D A bei Dt. Babcock & VWilc Beachtung fanden. — Am Montanmarkt wandte sich erhöht Jnteresse der Harpener und der Rheinstahl-Aktie zu, die 1} bzw. 1% % gewannen. Die größten Anfangsumsätße hatten Mannesmann und V Stahlwerke, die 4 % höher bzw. 14 % niedriger éröffneten, Braunkohlenmarkt - ershienen Flse-Bergbau ‘mit Plus-Plus 1 kamen zum ersten Kurs 6% höher an. Dasselbe gilt au fü Rheinbraun. Bei den Kaliwerten war die Entwicklung n ganz gleihmäßig; Salzdetfurth ermäßigten sih um 124, Westi egeln zogen um 14 % an. Von chemishen Papieren wurd Farben % % höher mit 1684 notiert. Ferner sind Conti-Gum mit + 14, Dt. Linoleum dagegen mit einer gleih großen Ei buße zu erwähnen. Elektro- und Tarifwerte hatten kaum aß fälligere Kuxrsveränderungen zu verzeihnen. Erholt wan Dessauer Gas um 1%, während Licht-Kraft den gleichen hergaben. Beachtung fanden untex Hinweis auf den n nannten Bericht Maschinenbauwerte, von denen Berliner V shinen 14 und Bevlin-Karlsruher 4 % gewannen. Shließli dag Jdeal des Hanseaten und des königlichen Kaufmänns in den | sind noch Zellstoff Waldhof mit + 2 und Reichsbank-Anteile 1 selbständigen Handlungen und Taten einzelner machtvoller Persón- | + 1 6 % hervorzubeben. : 4 E lichkeiten erblickten, sv lag das in den andersartigen Vorausseßungen Jm Verlauf wurde es an den Aktienmärkten ausgespro für diese Art von Entwicklungs- und Betätigungsmöglichkeiten; tete da sih neben dem Publikum der berufsmäßige Börsenhanl diese lagen darin, daß im vergangenen Jahrhundert die Welt dem tärker mit Käufen beteiligte. Da andererseits kein Angebot hi Ueberseekaufmann offen stand, der mit Hilfe der Erfindungen auf | auskam, konnten die Kurse die Anfangsnotiz oft um 1% und m6 dem Gebiet der Technik und des Verkehrswesens immer wieder neue | überschreiten. Die Führung hatten dabei Farben, die bei l Ländex und Betätigungsgebiete auffinden konnte. Heute treffe da- haftem Bedarf bis auf 17074 anstiegen und den Eröffnungétu gegen der Ueberseekaufmann überall in der Welt auf deutshe Kon- damit um 14 überschritten. Dt. Linoleum, Conti-Linolal furrenten, die den gleihen Aufgaben wie er nahgehen; mit diesen | Bemberg und Berger gewannen je 1 %; bei legteren verwien müsse er si also zu gemeinschaftlicher Arbeit zusammenfinden, falls | auf den ägyptischen Auftrag. Siemens waren um 1/4, Bert niht ein gegenseitiges Vernichten eintreten soll. "Von solchen Er- S R it /o gebessert. S Lb dfitursen: M wägungen ausgehend, habe daher die Jndustrie- und Handels- | fe n Börse schloß am Aktienmarkt zu Tageshöchst E fammer bereits seit längerer Zeit sih bemüht, die an der Einfuhr | e Cas R Mah N Bgen R T AS Ad wichtiger Rohstoffe beteiligten Kreise zu Einsuhrgemeinschaften zu- | aaen N C Tér E j N Y Jagen Ee Su sammenzuschließen, und aus der gleihen Erwägung seien im aft 5) 2 A ad 4 )Ss s o old Rahmen der Organisation dex gewerblihen Wirtschaft Länderaus- Bat aß ÿ U Ausl N ‘bt e eal L vertung shüsse geschaffen worden, welche au die Exporteure im Laufe der R S S T 4 get a E Zeit zu immer stärkerer Zusammenarbeit miteinander verbinden furs d Ind gen E Norddt Ey cte gl werden. Darüber hinaus werde auch die Mitwirkung des Ham- n O s n Q A n L Qühl-Transit un burger Bankgewerbes wegen seiner besonderen Erfahrungen im CYLE Bog, UU 5) SIRE L I Se, M : : und Hageda um 21 % an. Andererseits verloren L
Auslandsgeschäft in immer stärkerem Maße erforderlich, so daß die S : : : Morko 3%. M Kammer in der Zusammenführung dieser drei Kreise — Ausfuhr, St. Pauli gegen lehte Notiz 4% und Lingner-Werke 3%. i
1 C A E E US 624 ktien waren eher gefragt, so DD-Bank und Dresdner Ban Banken, Einfuhr — zu geshlossenem Einsaß für die Ziele des Viex- | 4 /) R t ¿n jahresplans A ihrer wichtigsten Aufgaben exrblicke. Diese Zusam- + 24), Dt. Ueberseebank (+ 2). Hypothekenbanken waren 2
: t ee Rhein. d Bayer. H! S i »xändett. menarbeit müsse sih in erster Linie dahin auswirken, daß auf Preise Nein E H 2 i E R zur M gehalten wird, denn es komme nicht auf eine Verlagerung von Ge- Nachbörslich blieb es still Soweit Kurse zu hören wal schäften ‘von einex Firma zur anderen an, sondern lediglich darauf, lagen fie aui Schlußbasis O A Lift L daß mehr exportiert wird, um mehr imporiteren zu können. Weiter R Releinacti eat bet Des Gemeindeumschuldungsanl wird in diesem Abschnitt auf die Notwendigkeit einer verständnis- eine Ermäßigungs| vollen Zusammenarbeit des Hamburger Außenhandelskaufmanns nuldbuds mit der deutschen Jundustrie hingewiesen. Der Hamburger Kauf- 5 un mann könne auf die Dauer seine Existenzberechtigung nur dadur beweisen, daß er der Jndustrie etwas biete. Hierfür sei eine stärkere Spezialisierung dec Exporteure erforderlich und insbesondere eine richtige Ausbildung des Nachwuchses. Der deutsche Kaufmann, der im Auslande deutsche Waren verkaufe, müsse auch über deren Her- Leistungsfähigkeit und Qualität genau unterrichtet Kammer für zweckmäßig, daß die Lehr-
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Hamburg. «
Hannover ,„
Weihnachtsgeschenke auch lohnsummensteuerfrei.
Auf Grund einer 3. Verordnung des Preußischen _Finanz- ministers vom 30. 11. 1936 über Befreiungen bei dex Lohnsummen- steuer bleiben einmalige Weihnahtszuwendungen an Gefolgschafts- mitglieder auch für die Berehnung der Lohnjummensteuer für das Rechnungsjahr 1936 außer Betracht, wenn die gleihen Voraus- seßungen gegeben. sind, die nah dex Regelung des Reichsfinanz- ministeriums bereits für die Befreiung von der Einkommensteuer
(Lohnsteuer) und Schenkungssteuer gelten.
Spielplan der Berliner Staatstheater Mittwoch, den 23. Dezember. Staatsoper: Geschlossen wegen Generalprobe „Martha“. Se C Don Juan und Faust von Grabbe. Beginn: 20 Uhr.
Karlsruhe Kae
Auf Grund des Gesetzes über die Einziehung volks- und staatsfeindlihen Vermögens vom 14. Juli 1933 (Reichs- gesebbl. I S. 479) in Verbindung mit dem Gese über die Einziehung kommunistischen Vermögens vom 26. Mai 1933 (Reichsgesebbl. T S. 293) wird das Konto Nr. 71 628 bei der Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft, Filiale Frank- A a. M,, das auf den Namen Generaldirektor F. A. Qi
Freytag, Château de Cartigny, Kanton Genf, lautet und die zugunsten
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1 : 5 S z “U t Bezeichnung „Auswanderer-Sperrkonto“ trägt, G
T a Se aner Zustellung amtlich bekannt- gemacht. Wiesbaden, den 18. Dezember 1936. Der Regierungspräsident. F. V.: Kreuzberg.
Nordmark 8 720
Nürnberg co A Stettin Stuttgart
Staatstheater—Kleines Haus: Die gefesselte Phanta sie.
Zauberlustspiel von Raimund. Beginn: 20 Uhr. 105
Thüringen 00.0 D 00 Weser-Ems . S0: 000 E S Wt E d
377 258 128
92 990 38 175 34 381 18 694 27 868 11 090 30 741 13 391
andelsticil.
Der Zahresbericht 1936 der Fndustrie- und Handelskammer Hamburg.
geshlossen und unter Aufrechterhaltung eiserner Disziplin die ihnen gemeinsam gestellten Aufgaben erfüllten. Wenn spätere Zeiten dann
Deutsches Zollgebiet. . . davon im Zuli 1936. „ „,
31 513 s 710 8 782 1 151 8 787 1 410
13 944 3 149
»„ August 1936
Der Bericht der Jndustrie- und Handelskammer Hamburg Q)
über das Jakbr 1936, der am 31. Dezember der Verjammlung „Eines ehrbaren Kaufmanns“ erstattet wird, geht in seinem “ersten Teil ausführlih auf die allgemeinen deutschen Wirtschaftsfragen ein. Jm zweiten Abschnitt werden dann die hamburgishen Wirt- schaftsfragen eingehend behandelt und in dem dritten und vierten Abschnitt folgen Berichte über die deutschen Kolonien unter Mandatsherrshaft in Afrika sowie über eine Reihe von außer- europäischen Ländern, mit denen der Hamburger Platz seit jeher engere Beziehungen unterhalten hat.
Jn dem zweiten Kapitel wird zunächst auf die Lage der ham- burgischen Fndustrie eingegangen, deren Beschäftigungslage ins- besondere dur die Belebung des Seeschiffbaues günstig beeinflußt {vorden ist. Das gilt namentlih für die rund 100 größten Be- triebe des Hamburger Wirtschaftsgebiets, die im Sommer 1936 mehr als 54 000 Arbeitskräfte beshäftigen konnten gegen nur 90 000 im Sommer 1933 und auch nur rund 45 000 im Sommer des Konjunkturjahres 1929. Besonders erwähnt wird die Tat- sache und die Notwendigkeit der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den industriellen Betrieben des deutshen Binnenlandes, die sih aus der Mitarbeit dieser Betriebe an der Ausführung von Schiffsbauten ergibt. Wesentlih ungünstiger und zum Teil aus- gesprochen unbefriedigend wax dagegen die Beschäftigungslage der Flußschiffêwerften. Ebenso ließ die Beschäftigung bei manchen Speztialfirmen des Maschinenbaus, die in früheren Jahren fast aus[chließlich für den Weltmarkt gearbeitet Haben, zu wünschen übrig. Die Lage der Auslandsrotb; stoffe verarbeitenden JFndustrie wurde weitgehend durch die Entwicklung der Devisenlage und des Weltmarktes für deutshe Waren beeinflußt, doch hat dieser Zweig derx hamburgischen Judustrie überwiegend einen reht bedeutenden Ausfuhranteil am Gesamtumsay exzielen können. Der Aufbau neuer Judustriewerke in Hamburg hat bereits zur Entlastung des Hamburgischen Arbeitsmarktes beitragen können. Allerdings wird in dem Bericht besonders auf die Notwendigkeit hingewiesen, diese Vetriebe, in erster Linie den Seeschisfbau mit seinen Hilfs- industrien, dauernd mit ausreihenden Aufträgen zu versehen.
Einen größeren Raum nehmen die Ausführungen über die Entwicklung des Groß-, Ein- und Ausfuhrhandels ein. Fn diesem Abschnitt wird einleitend auf das allmähliche Wiederansteigen des Welthandels hingewiesen, an dem auch Deutschland troß der noch iellungsart, bestehenden großen Außenhandelsshwierigkeiten hinsichtlih seines Le Deshalb hält es die l Einfuhr-, Ausfuhr- und Transithandels teilnehmen konnte. Jn die | linge und Angestellten dex Handelshäuser nicht nux eine rein kauf- Aufgabe, immer wieder neue Wege ausfindig zu machen, um | männishe Ausbildung erhalten, sondern nah Möglichkeit auch in Deutschland die für seine Wirtschaft notwendigen Rohstoffe zu | den Fabriken selbst über den Herstellungsprozeß unterrichtet werden. sichern, hat sich der hamburgishe Außenhandel mit starker Fnitiative Ju den Darlegungen über die Lage der Seeschissahrt wird und großem Geschick eingeschaltet, indem es dem Außenhandelskauf- | u, a. ausgeführt, daß die in der zweiten Fahreshälste eingetretene mann gelungen ist, den Weg der Warentauschgeschäfte zu finden. | Belebung der internationalen Frachtenmärkte in erster Linie der Aus der Erkenntnis, daß wir auf der einen Seite die Einfuhr ent- | Trampschiffahrt und den Handelsflotten der großen Kolonial- behrliher Waxen drosseln müssen, um auf der anderen Seite die | länder zugute kamen. Die deutshe Handelsflotte war zwar zu-
» September 1936 .
11. Steuerfreie, polizeilih angeordnete Schla chtungen (§ 3 SchlahtStDV,): E 53 | 107 | 178 | 48 | 7956 | 111, Steuerfreie a es für das Zollausland (§ 4 SchlachtStDV.): * a IV. Steuerbegünstigte Hausschlachtungen (§ 5 SchlahtStDV.) ?); 1. Zahl der Schlachttiere:
Deutsches Zollgebiet . l 4 | : 13 | 48 |
Deutsches Zollgebiet . . . | — | a | s |
Deutsches Zollgebiet . . . | [9 ) 5201 |
Z Zahl dex Schlachttiere, die auf Antrag nachträglich zum vollen
— | 8) 5) 248 757 | 507 916
Steuersaß versteuert worden sind (§ 5 Abs, 7 SchlahtStDV.): — [ — ] — l 3029 |
V. Shlachtsteuererstattungen ?):
1, Erstattungen wegen Unterbleibens der Schlachtung (§ 6 SchlachtStDV.): 126 | 11 | 20 | 55 | 10 | 110 | | 3 2. Erstattungen wegen Beanstandung des Fleisches (§ 7 Schlacht : Deutsches Zollgebiet . . \ 4452 | 18386 | 1744 | 1594 | 650 | i L Gr 4
3, Erstattungen der Steuer für Notschlachtungen im landwirtschaftlict i i en Betrieb ht : Deutsches Zollgebiet . . U U 639 | 5 T | e i aaa i 4. Sonstige Erstattungen: Deutsches Zollgebiet... | — [ 216 | 28 | 42 | 125 | : 46 | 107 |
L A : O1; » p z M Einschließlih der Fälle, die im Vertvaltungsstrafverfahren bzw. auf Grund des § 410 der RAO. nahträglih noch zu den früheren Steuersäßen (
b 934 397
Deutsches Zollgebiet . . N | S |
Deutsches Zollgebiet . . [ 402 |
22 039 |
=_ [ 711 | *) Zahl der Antragsteller seit 1. April 1936: 795 157 Bei wiederk 5 Schweine 9,— RM, Sc 2 S ; E : A ‘derholten Haus*chlachtungen desfe ) 8 1 Stan ; N ine 9,— RNM, Schafe 2,— RM ändert 116,20, Wiederaufbauzuschläge zogen um % % at davon e E S 2 Davon im Juli 1936: 2135, im August 1936: 1348, im Erie 1936: L E e E E gezählt, — °*) Seit 1. April 1936 insgesamt: 13/796 Kälber Am Kassarentenmarkt blieben die Umsäße zwar unbe i i611 RM Y l : 145 416 RM, im August 1936: 104 496 RM, im September 1936: 258004 RM. — ?) Erstattete Schlachtsteuer:. 9573, im August 1936: 50 900, im September 1936: 127 284. — in der Grundlinie war aber ein freundlicher Grundton u “t 1m September 1936: 210 221 RM. hlachtsteuer: 604 950 RM, davon im Juli 1936: 207 858 RM, im Angust 1936; verkennen. Man nimmt an, daß hier bereits einige Vorkäu! : den Coupontermin exfolgen. Dt. Hyp.-Bank, Liquidation briefe zogen um % % an. Rhein.-Westfäl. Boden e büßten 4 % ein. Stadtanleihen waren ungleihmäßig; j Emden — 4, 28er Kolberg — %, dagegen 2ber Essen 1 “Y Berliner + +. Auch 11. Dekosama befestigten sich e pi Provinz-Anleihen lagen ruhig. Kasseler Bezirksverban
A % ber. 2 N Von Steuergutscheinen ermäßigten sich die Fälliglt
1934—36 um je s %. S ger M
Weiter anziehend blieben Länderanleihen, so u. a. M 4 lenbg. Schwerin und 30er Mecklbg. Strehliß mit Je d f andererseits gaben Baden von 1927 um 4% n
nah der kräftigen Vortagsbefestigüng Ern 5 Pfg. auf 9014 ein, mittlere und späte Reichs\ck rungen gaben 14 % her, Reichsaltbesiy stellten sih aus
e B. Schlachtausgleichsteuer und Ausfuhrvergütung
R A “T E:
Tr VIC S
Steuersa A S je a ) September 1936 zusammen
dleish einschließli
je ießl s S i i i i indvi i
a) iris, auch N taa und genießbare Eingeweide von Rindvieh, Schweinen und Schafen; Spibbeine von Schweinen, Lungen . . .. Vere D aa S tieren 7 L
1775 17 333 100 918
1775 41 778 280 830
N 11 651 85 896
12 794 94 016
Einfuhr um so mehr auf solche Rohstoffe konzentrieren zu können, | friedenstellend beschäftigt, konnte jedoch aus dem Anziehen der Frachtraten nur geringen Nuyen ziehen, da die Liniénreedereien
überwiegend durch Konferenzraten und die Trampreedereien, die über große Tonnage verfügen, durh JFahreskontrakte gebunden waren. Die auf Goldbasis umgerehnete Gesamtindexzahl der Seefrachten im deutshen Verkehr für die ersten neun Monate be- trug 65,4 (1913 = 100) und lag damit nur um 12 % höher als im gleihen Zeitraum des Vorjahres. Insbesondere wurde die Wettbewerbsfähigkeit der deutshen Schiffahrt nah wie vor dur
an denen wir noch Mangel haben, ergeben sih klar und deutlich die Aufgaben, denen sih der hamburgische Außenhandel für die nächste Zeit gegenübersieht. Fn diesem Zusammenhange weist der Bericht darauf hin, daß „Hanseatengeist“ und „Hanseatische Tradition“, auf deren große Erfolge in Hamburg gerne hingewiesen werde, in Wahr- heit Gemeinschaftsgeist bedeuten. Dieser Begriff der aemeinschaft- lichen «Arbeit stamme aus Zeiten, die den unsrigen insofern außer-
O Schuldverschreibungen gewannen Harpener ben-Bonds 1% % i
Blankotagesgeld erforderte unveränedert 24—? Vei der amtlihen Berliner Devisennotierung ste! engl. Pfund auf 12,23 (12,22), dex Dollar auf unvera der Gulden auf 136,40 (136,30). | ; i
S ellte sid ander
ordentlih ähneln, als jene Kaufleute sich gegenüber der damaligen Umwelt nux deshalb durhseßen konnten, weil sie sih zusammen-
die erhöhten Subventionen und die Abwertungsmaßnahmen an-
Fortsetzung des Handelsteils auf der viert
anderes Fleisch und andere genießbare Ein
Jett yèubereitet : „von Nindvieh, S : T ürste qus Fleis ¿Seinen und Schafe
T M E S6
Aufkommen -an Schlacht E ; i H V ae S ausgleichsteuer : 1 194 361 RM; davon im Zuli 1936: 337 868 RM, im August 1936 " Ausfuhrvergütung (§ 9 SchlachtStDV.) wurden 35 159 RM gezahlt, und zwar im Juli aa Firmen 13 726
dirmen 10 028 RNM,
Verlin, den 19. Dezember 1936.
Schmalz .
: 614 256
2 609 030 569 971 10 075 145
3771 1176 876
572 516 785 143
RM, im September 1936: 242 237 RM. RM, im August an 41 Firmen 11405 RM und im September a1
1 249 045 813 470 105 402
7 629 647 2 559 957 992 262 422