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Timestamp: 2016-10-28 21:51:55
Document Index: 264141664

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 159', 'Art. 135', 'Art. 152', 'Art. 135']

U 502/06 (23.04.2007)
Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft, Rechtsdienst Personen, Laupenstrasse 27, 3001 Bern, Beschwerdef�hrerin,
1. J.________, 1981, vertreten durch Rechtsanwalt Werner Greiner, Ankerstrasse 24, 8004 Z�rich,
2. Sanitas Grundversicherungen AG, Lagerstrasse 107, 8004 Z�rich, Beschwerdegegnerinnen.
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 21. September 2006.
Die 1981 geborene J.________ war seit dem 15. November 2000 als Servicemitarbeiterin im Restaurant X.________ mit einem w�chentlichen Arbeitspensum von 15 Stunden t�tig und bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend Allianz, fr�her: ELVIA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 1. Januar 2001 erlitt sie einen Autounfall, wobei sie sich vor allem Kopfverletzungen zuzog. Sie war vom 1. bis 23. Januar 2001 im Universit�tsspital Y.________ hospitalisiert (Austrittsbericht vom 1. Februar 2001). Anschliessend stand die Versicherte bis zum 5. Februar 2001 in station�rer psychiatrischer Behandlung in der Psychiatrischen Privatklinik S.________ (Austrittsbericht vom 21. Februar 2001). Es folgten weitere Aufenthalte in der Psychiatrischen Universit�tsklinik Y.________ vom 10. April bis 5. Juni 2001, ein erster Aufenthalt in der H�henklinik A.________ vom 5. Juni bis 24. Juli 2001, eine Einweisung im Rahmen der f�rsorgerischen Freiheitsentziehung (FFE) in die Kantonale Psychiatrische Klinik W.________ vom 24. bis 26. Juli 2001 sowie ein zweiter Aufenthalt in der H�henklinik A.________ vom 26. Juli bis 23. August 2001. Vom 6. September bis 20. September 2001 war J.________ im Spital Z.________ und schliesslich vom 20. September bis 18. Oktober 2001 in der Klinik C.________ hospitalisiert. In der Folge wurde die Versicherte weiterhin ambulant und station�r wegen Kopfschmerzen und psychischen Leiden untersucht und behandelt, so in der Tagesklinik des Medizinischen Zentrums G.________ vom 21. Juli bis 8. August 2003 sowie in der Rehaklinik R.________ vom 7. Januar bis 26. Februar 2004. Die Allianz t�tigte weitere Abkl�rungen und liess bei Frau Dr. med. H.________, Spezial�rztin FMH f�r Neurologie, Z�rich, ein neurologisches Gutachten vom 20. Mai 2004 (im Folgenden "Gutachten H.________") und bei PD Dr. med. M.________, FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrisches Gutachten vom 25. Juni 2006 (recte 2004; im Folgenden "Gutachten M.________") erstellen. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich sprach der Versicherten mit Verf�gung vom 25. Juni 2004 mit Wirkung ab 1. Januar 2002 eine ganze Rente bei einem Invalidit�tsgrad von 100 % zu. Mit Verf�gung vom 29. Dezember 2004 stellte die Allianz die Versicherungsleistungen per 31. Dezember 2004 ein und verneinte ihre Verpflichtung, den ihr von der Invalidenversicherung ausbezahlten Betrag von Fr. 11'698.- zur�ckzuerstatten. Gegen diese Verf�gung erhoben sowohl der Krankenversicherer der Versicherten - die Sanitas Grundversicherungen AG (nachfolgend Sanitas) - wie auch die Versicherte Einsprache; beide Einsprachen wies die Allianz mit Entscheid vom 20. April 2005 ab.
In teilweiser Gutheissung der sowohl von der Versicherten wie auch von der Sanitas erhobenen Beschwerden bejahte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die Leistungspflicht der Allianz auch �ber den 31. Dezember 2004 hinaus; die Sache wurde zur Bestimmung und Erbringung der entsprechenden Leistungen an die Allianz zur�ckgewiesen. Im �brigen, d.h. bez�glich der R�ckerstattung des Betrages von Fr. 11'698.-, wurde die Beschwerde abgewiesen (Entscheid vom 21. September 2006).
Mit Verwaltungsgerichtbeschwerde beantragt die Allianz, den angefochtenen Entscheid insoweit aufzuheben, als die Sache an sie mit der Feststellung zur�ckgewiesen werde, sie sei auch nach dem 31. Dezember 2004 leistungspflichtig.
Die Versicherte schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtbeschwerde und verlangt Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung f�r das letztinstanzliche Verfahren. Das Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) und die Sanitas verzichten auf eine Vernehmlassung.
Im Einspracheentscheid sind die gesetzliche Bestimmung �ber den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG) und die Grunds�tze zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und eingetretenem Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen ) sowie zur �berdies erforderlichen Ad�quanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181, 127 V 102 E. 5b/aa, je mit Hinweisen) und bei psychischen Unfallfolgen im Besonderen (BGE 129 V 177 E. 4.1 S. 183, 127 V 102 E. 5b/bb S. 103, 115 V 133 ff.) zutreffend dargelegt. Das kantonale Gericht hat im Weiteren die Grunds�tze zum Beweiswert von Arztberichten und medizinischen Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352; RKUV 2003 Nr. U 487 S. 337 E. 5.1, U 38/01) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.
Mit der Vorinstanz ist davon auszugehen, dass zwischen dem Unfall vom 1. Januar 2001 und dem Gesundheitsschaden der Beschwerdegegnerin ein nat�rlicher Kausalzusammenhang besteht. Dies wird auch von der Beschwerdef�hrerin nicht in Frage gestellt. Umstritten ist dagegen die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs zwischen dem genannten Unfallereignis und der fortbestehenden Gesundheitsst�rung mit Auswirkung auf die Arbeits- und Erwerbsf�higkeit.
3.1 Die Beschwerdegegnerin erlitt am 1. Januar 2001 ein Sch�delhirntrauma. Wie das kantonale Gericht zutreffend - insofern �bereinstimmend mit der beschwerdef�hrenden Versicherung - festh�lt, wurde der Krankheitsverlauf schon sehr kurze Zeit nach dem Unfallereignis von psychischen Faktoren gepr�gt. Angesichts der Tatsache, dass bei der Beschwerdegegnerin bereits vor dem Unfallereignis ein psychisches Leiden diagnostiziert worden war (vgl. Austrittsbericht des Psychiatrie-Zentrums D.________ vom 1. Juni 1999) und sich dieses unmittelbar nach dem Unfall verst�rkt manifestierte, ist f�r die Ad�quanzpr�fung in �bereinstimmung mit dem kantonalen Gericht und der beschwerdef�hrenden Versicherung nach der in BGE 115 V 133 ff. begr�ndeten Rechtsprechung zu psychogenen Unfallfolgen vorzugehen.
3.2 Umstritten ist zun�chst die Qualifizierung des Unfalls vom 1. Januar 2001 im Rahmen der f�r die Ad�quanzbeurteilung vorzunehmenden Katalogisierung (BGE 115 V 133 E. 6 S. 138 ff.).
3.2.1 Das kantonale Gericht stuft den Unfall als mittelschweren Unfall im Grenzbereich zu einem schweren Unfall ein. Die Beschwerdef�hrerin ist der Auffassung, es handle sich um einen mittelschweren Unfall im engeren Bereich, also nicht um einen Unfall im Grenzbereich zu den schweren Unf�llen. Die Beschwerdegegnerin h�lt demgegen�ber daf�r, es liege ein schwerer Unfall vor.
3.2.2 Die Versicherte wurde bei hoher Geschwindigkeit aus einem sich mehrfach �berschlagenden Auto hinaus auf die Gegenfahrbahn geschleudert (vgl. Unfallbeschreibung gem�ss Unfallrapport der Kantonspolizei, zitiert im Gutachten M.________ vom 25. Juni 2004). Sie erlitt dabei ein Sch�delhirntrauma mit Jochbogenfraktur links, eine Fissur der Sch�delbasis, ein ausgedehntes Galeah�matom fronto-parietal links, eine Fazialis-Parese links (Stirnast) nach Kontusion, zwei Rissquetschwunden Stirne links, eine subkonjunktivale Blutung Auge links sowie einige Sch�rfwunden (Bericht des Universit�tsspitals Y.________ vom 1. Februar 2001). Das Unfallereignis zeigte somit einerseits einen eindr�cklichen �usseren Geschehensablauf und f�hrte anderseits zu gravierenden Verletzungen. Wenn die Beschwerdef�hrerin in diesem Zusammenhang vorbringt, die erlittenen Verletzungen seien schnell und folgenlos abgeheilt, �ndert dies nichts am urspr�nglich gravierenden Charakter der erlittenen Verletzungen. Die vom kantonalen Gericht vorgenommene Zuordnung des Unfallereignisses vom 1. Januar 2001 zu den mittelschweren Unf�llen im Grenzbereich zu den schweren erweist sich damit als zutreffend. F�r die Bejahung des ad�quaten Kausalzusammenhangs gen�gt es daher, wenn ein einziges der unfallbezogenen Beurteilungskriterien erf�llt ist (BGE 115 V 133 E. 6c/bb S. 140).
3.3 Das kantonale Gericht bejahte bei der Pr�fung der Ad�quanz des Kausalzusammenhangs sowohl das Kriterium der Dauerschmerzen wie auch - allerdings weniger eindeutig - dasjenige der besonders dramatischen Begleitumst�nde und Eindr�cklichkeit des Unfalls. Die Beschwerdef�hrerin sieht keines der Kriterien als erf�llt an.
3.3.1 Das geschilderte Unfallereignis - Abkommen von der Fahrbahn, mehrfaches �berschlagen, Hinausgeschleudertwerden aus dem Fahrzeug bis auf die Gegenfahrbahn - weist f�r die davon betroffene Person eine besondere Eindr�cklichkeit auf. Fraglich - und im Zusammenhang mit der W�rdigung des Unfallereignisses von Bedeutung - erscheint hingegen, ob und wie weit sich die Beschwerdegegnerin an das Unfallgeschehen zu erinnern vermag. Nach der Rechtsprechung kann bei einer retrograden Amnesie dem Kriterium der besonders dramatischen Begleitumst�nde oder besonderen Eindr�cklichkeit des Unfalls nicht die gleiche Bedeutung beigemessen werden, wie wenn eine ungetr�bte Erinnerung an den Unfall besteht (Urteile des Eidg. Versicherungsgerichts U 170/02 vom 12. Februar 2003 und U 334/03 vom 15. November 2004). Im vorliegenden Fall bestehen gewisse Hinweise darauf, dass bei der Beschwerdegegnerin eine Amnesie eingetreten ist. W�hrend im Austrittsbericht des Universit�tsspitals Y.________ vom 1. Februar 2001 keine solche erw�hnt ist, wird im Austrittsbericht der Psychiatrischen Privatklinik S.________ vom 21. Februar 2001 - allerdings ohne weitere Pr�zisierung - eine Amnesie f�r das Unfallgeschehen angegeben. Im Bericht der Rehaklinik R.________ vom 23. M�rz 2004 wird eine Aussage der Beschwerdegegnerin wiedergegeben, wonach diese die erste Phase des Unfallgeschehens - das Schleudern und das �berschlagen des Fahrzeuges - mitbekommen hat, sich danach aber erst wieder ans Aufwachen in der Intensivstation erinnern kann. Gem�ss der Anamnese im Bericht der Neurologischen Klinik und Polyklinik des Universit�tsspitals Y.________ vom 12. Februar 2002 beschrieb die Beschwerdegegnerin eine Amnesie f�r das Unfallereignis und insbesondere das Fehlen einer Erinnerung an die erste Woche des Spitalaufenthaltes. Ob sich die Beschwerdegegnerin wegen einer Amnesie nicht mehr oder nur teilweise an das Unfallereignis erinnern kann, l�sst sich aufgrund der insofern nicht eindeutigen Akten nicht abschliessend beurteilen. Eine vollst�ndige Amnesie erscheint aber aufgrund der medizinischen Akten - einige erw�hnen eine Amnesie �berhaupt nicht - nicht als wahrscheinlich. Insbesondere d�rfte keine retrograde Amnesie vorliegen, kann die Beschwerdegegnerin doch offenbar die erste Phase des Unfallgeschehens beschreiben, w�hrend mehrfach erw�hnt ist, dass keine Erinnerung an die Zeit nach dem Unfall besteht. Es ist deshalb davon auszugehen. dass zumindest die erste Phase des Unfallgeschehens mit dem Abkommen von der Fahrbahn und dem �berschlagen des Fahrzeugs im Ged�chtnis der Versicherten haften geblieben ist und deshalb eine Verarbeitung des Unfallereignisses stattfinden musste. Daf�r spricht auch - worauf die Vorinstanz zu Recht hinweist -, dass die im Gutachten M.________ vom 25. Juni 2004 diagnostizierte posttraumatische Belastungsst�rung auf Erinnerungen an das Unfalltrauma hindeutet. Mit dem kantonalen Gericht ist deshalb das Kriterium der dramatischen Begleitumst�nde und der besonderen Eindr�cklichkeit des Unfalls zu bejahen.
3.3.2 Nach Auffassung der Vorinstanz ist im Weiteren und eindeutig das Kriterium der Dauerschmerzen erf�llt. Tats�chlich ergibt sich aus den medizinischen Berichten, dass die Beschwerdegegnerin unter dauernden Kopf- und Nackenschmerzen leidet. Diese Schmerzen stellen die eindeutig vorherrschenden Beschwerden dar und sind wesentlich f�r die Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit verantwortlich (Austrittsbericht der Rehaklinik R.________ vom 23. M�rz 2004). Dass dem so ist, ist an sich unbestritten. Streitig ist hingegen, ob diese Beschwerden als Kriterium bei der Ad�quanzpr�fung gem�ss der Rechtsprechung zu psychogenen Unfallfolgen (BGE 115 V 133 ff.) zu ber�cksichtigen sind. Die Vorinstanz bejaht dies mit dem Hinweis, die fraglichen Beschwerden seien zwar vorwiegend, aber nicht ausschliesslich psychogener Art. Die Beschwerdef�hrerin h�lt demgegen�ber daf�r, diese Beschwerden seien nicht zu ber�cksichtigen, weil ein organisches Beschwerdesubstrat fehle, insbesondere weil keine neurologischen Befunde h�tten erhoben werden k�nnen. In den verschiedenen �rztlichen Berichten und Gutachten werden sowohl somatische wie auch psychiatrische Diagnosen gestellt (vgl. z.B. Austrittsbericht der Rehaklinik R.________ vom 23. M�rz 2004). Die Kopf- und Nackenschmerzen werden als multifaktoriell begr�ndet dargestellt (vgl. z.B. Gutachten H.________ vom 20. Mai 2004). Bei der Beschwerdegegnerin bestand bereits vor dem Unfall ein psychisches Leiden; unter Kopfschmerzen litt sie - entgegen der Darstellung der Beschwerdef�hrerin - vor dem Unfall hingegen nicht (vgl. Austrittsbericht des Psychiatrie-Zentrums D.________ vom 1. Juni 1999). Diese Beschwerden bestehen erst seit dem Unfall, seither aber in ausgepr�gter Weise (vgl. Gutachten M.________ vom 25. Juni 2004). Mit der Vorinstanz ist deshalb davon auszugehen, dass die Kopfschmerzen nicht (nur) psychogener, sondern auch somatischer Natur sind, sind sie doch als Folge der beim Unfall erlittenen Kopfverletzungen aufgetreten. Auch wenn keine eindeutige organische Ursache dieser Beschwerden nachzuweisen ist, handelt es sich um k�rperliche Dauerschmerzen im Sinne dieses von der Rechtsprechung zu psychogenen Unfallfolgen entwickelten Kriteriums, welche geeignet sind, zu einer psychisch bedingten Erwerbsunf�higkeit zu f�hren oder diese zu verst�rken (BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140).
3.4 Angesichts der Qualifizierung des Unfallereignisses als mittelschwer im Grenzbereich zu den schweren Unf�llen und der Tatsache, dass zwei zus�tzliche Beurteilungskriterien gegeben sind, ist der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 1. Januar 2001 und den anhaltenden Beschwerden der Beschwerdegegnerin mit Auswirkungen auf die Arbeits- bzw. Erwerbsf�higkeit gegeben. Das kantonale Gericht hat die Leistungspflicht der Beschwerdef�hrerin nach dem 31. Dezember 2004 deshalb zu Recht bejaht, weshalb die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen ist.
Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens hat die Allianz der obsiegenden, anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin eine Parteientsch�digung zu bezahlen (Art. 159 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG). Deren Begehren um Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung (Art. 152 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 135 OG) ist damit gegenstandlos.
Die Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft hat der Beschwerdegegnerin f�r das Verfahren vor dem Bundesgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.