Source: http://openjur.de/g/zpo/703a.html
Timestamp: 2013-05-22 22:33:21
Document Index: 348575779

Matched Legal Cases: ['§ 703', '§ 694', '§ 695', '§ 696', '§ 697', '§ 698', '§ 699', '§ 700', '§ 701', '§ 702', '§ 703', '§ 703', '§ 703', '§ 703', '§ 703', '§ 704', '§ 705', '§ 706', '§ 707', '§ 708', '§ 709', '§ 710', '§ 703', '§ 703', '§ 600']

§ 703a ZPO - Urkunden-, Wechsel- und Scheckmahnverfahren - openJur
§ 694 Widerspruch gegen den Mahnbescheid§ 695 Mitteilung des Widerspruchs; Abschriften§ 696 Verfahren nach Widerspruch§ 697 Einleitung des Streitverfahrens§ 698 Abgabe des Verfahrens am selben Gericht§ 699 Vollstreckungsbescheid§ 700 Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid§ 701 Wegfall der Wirkung des Mahnbescheids§ 702 Form von Anträgen und Erklärungen§ 703 Kein Nachweis der Vollmacht§ 703a Urkunden-, Wechsel- und Scheckmahnverfahren§ 703b Sonderregelungen für maschinelle Bearbeitung§ 703c Formulare; Einführung der maschinellen Bearbeitung§ 703d Antragsgegner ohne allgemeinen inländischen Gerichtsstand§ 704 Vollstreckbare Endurteile§ 705 Formelle Rechtskraft§ 706 Rechtskraft- und Notfristzeugnis§ 707 Einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung§ 708 Vorläufige Vollstreckbarkeit ohne Sicherheitsleistung§ 709 Vorläufige Vollstreckbarkeit gegen Sicherheitsleistung§ 710 Ausnahmen von der Sicherheitsleistung des Gläubigers
Zivilprozessordnung§ 703a ZPO
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(1) Ist der Antrag des Antragstellers auf den Erlass eines Urkunden-, Wechsel- oder Scheckmahnbescheids gerichtet, so wird der Mahnbescheid als Urkunden-, Wechsel- oder Scheckmahnbescheid bezeichnet.(2) Für das Urkunden-, Wechsel- und Scheckmahnverfahren gelten folgende besondere Vorschriften: 1.die Bezeichnung als Urkunden-, Wechsel- oder Scheckmahnbescheid hat die Wirkung, dass die Streitsache, wenn rechtzeitig Widerspruch erhoben wird, im Urkunden-, Wechsel- oder Scheckprozess anhängig wird;2.die Urkunden sollen in dem Antrag auf Erlass des Mahnbescheids und in dem Mahnbescheid bezeichnet werden; ist die Sache an das Streitgericht abzugeben, so müssen die Urkunden in Urschrift oder in Abschrift der Anspruchsbegründung beigefügt werden;3.im Mahnverfahren ist nicht zu prüfen, ob die gewählte Prozessart statthaft ist;4.beschränkt sich der Widerspruch auf den Antrag, dem Beklagten die Ausführung seiner Rechte vorzubehalten, so ist der Vollstreckungsbescheid unter diesem Vorbehalt zu erlassen. Auf das weitere Verfahren ist die Vorschrift des § 600 entsprechend anzuwenden. Fundstellen