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Timestamp: 2016-10-28 14:21:26
Document Index: 259124212

Matched Legal Cases: ['Art. 30', 'Art. 106', 'Art. 86', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 11', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 25', 'Art. 42', 'Art. 64', 'Art. 66']

9C_254/2015 (15.05.2015)
9C_254/2015 � � Urteil vom 15. Mai 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 24. M�rz 2015.
in die Beschwerde vom 21. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 24. M�rz 2015,
dass die geltend gemachte Befangenheit (vgl. Art. 30 Abs. 1 BV) des kantonalen Einzelrichters mit konkreten Anhaltspunkten zu begr�nden ist, weshalb die blossen Hinweise auf eine abweichende rechtliche Auffassung und "gegenseitiges Kennen" der Ausgleichskasse, des Bundesamtes f�r Sozialversicherungen (BSV) und des kantonalen Gerichts nicht gen�gen (vgl. auch Art. 106 Abs. 2 BGG),
dass lediglich der angefochtene Entscheid und somit weder das Verhalten von Mitarbeitern der Ausgleichskasse noch die Regelung der Scheidung oder die Ursache der Altersarmut in der Schweiz Gegenstand der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bildet (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), weswegen darauf nicht einzugehen ist,
dass die Vorinstanz festgestellt hat, dass die Beschwerdef�hrerin eine niederl�ndische Altersrente beziehe, die auf einem (versicherungs-) rechtlichen Anspruch beruhe und daher keinen ausgesprochenen F�rsorgecharakter aufweise,
dass die Beschwerdef�hrerin nicht (substanziiert) ausf�hrt, inwiefern diese Feststellungen auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) sein sollen (vgl. Art. 97 Abs. 1 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die Vorinstanz in rechtlicher Hinsicht unter Berufung auf Weisungen des BSV (Rz. 3452.01 ff. der Wegleitung �ber die Erg�nzungsleistungen zur AHV und IV [WEL, http://www.bsv.admin.ch/ vollzug/documents/view/1638/lang:deu/category:59]) und Rechtsprechung (Urteil 9C_377/2011 vom 12. Oktober 2011, wo es um die Anrechnung einer Rente aus Deutschland ging; vgl. auch Urteil P 38/06 vom 11. Oktober 2007 E. 3.1) begr�ndet hat, weshalb die niederl�ndische Altersrente unter Art. 11 Abs. 1 lit. d ELG (SR 831.30) f�llt und warum daf�r kein Sozialversicherungsabkommen zwischen der Schweiz und den Niederlanden erforderlich ist,
dass sich die Beschwerdef�hrerin nicht mit dieser Begr�ndung auseinandersetzt, sondern sich darauf beschr�nkt, unter Berufung auf "ausl�ndische Versicherungszeiten" in rein appellatorischer Weise ihre abweichende Auffassung darzulegen,
dass die Beschwerdef�hrerin erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren die Ver�nderung des Umrechnungskurses (Aufhebung der Euro-Kurs-Untergrenze durch die Nationalbank) geltend macht, indessen nicht dargelegt wird oder ersichtlich ist, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gegeben haben soll (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG), zumal die erw�hnte Kursentwicklung nicht im hier massgeblichen Kalenderjahr 2014 (BGE 128 V 39) erfolgte (vgl. auch Art. 17 ATSG in Verbindung mit Art. 25 ELV [SR 831.301]; Rz. 3452.01 und Rz. 3452.04 in Verbindung mit Rz. 3641.01 ff. WEL),
dass daher die Beschwerde trotz ihres Umfangs den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht gen�gt,
dass mangels einer rechtsgen�glichen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG), indessen umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),