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Timestamp: 2016-10-27 14:58:22
Document Index: 252325649

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 97']

8C_134/2013 (06.03.2013)
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozial-versicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 17. Dezember 2012.
in die Beschwerde des B.________ vom 8. Februar 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 17. Dezember 2012,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 13. Februar 2013, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt ebenso wenig (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.) wie blosse Verweisungen bzw. Fragestellungen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f.; 131 III 384 E. 2.3 S. 387 f.; 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 52 f. sowie 56 f. zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass die Beschwerde diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sie kein Begehren enth�lt und sich der Versicherte nicht in konkreter Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz, insbesondere bez�glich der verf�gten Verneinung des Rentenanspruchs f�r die Zeit vom 1. Januar 2004 bis 30. April 2008 sowie der angeordneten R�ckweisung der Streitsache zur erg�nzenden Abkl�rung bez�glich des Rentenanspruchs f�r die Zeit ab 1. Mai 2008, auseinandersetzt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Versicherten auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit bez�glich der mangelhaften Eingabe am 13. Februar 2013 ausdr�cklich hingewiesen hat, wobei diese Mitteilung des Gerichts unbeantwortet geblieben ist,