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Timestamp: 2017-06-26 20:58:52
Document Index: 309724680

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 72', 'Art. 99', 'Art. 397']

5A_828/2012 (13.11.2012)
5A_828/2012
Klinik A.________.
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 2. November 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
in die (gestützt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde gegen das Urteil vom 2. November 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Berufung des Beschwerdeführers abgewiesen und das erstinstanzliche, nach Einholung eines psychiatrischen Gutachtens und Durchführung einer Hauptverhandlung ergangene Urteil des Einzelgerichts des Bezirksgerichts Bülach (Abweisung des Gesuchs des Beschwerdeführers um Entlassung aus dem am 2. Oktober 2012 nach Art. 397a Abs. 1 ZGB angeordneten fürsorgerischen Freiheitsentzug in der Klinik A.________) bestätigt hat,
dass das Obergericht erwog, der an einer ... leidende, wegen aggressiven Verhaltens mit gefährlichen Werkzeugen eingewiesene Beschwerdeführer müsse stationär behandelt werden, weil er (wie bereits in der Vergangenheit) bei sofortiger Entlassung die Medikamente nicht mehr einnehmen und sowohl andere wie auch sich selbst gefährden würde (Gewalt gegenüber ihr Eigentum vor den Angriffen des Beschwerdeführers schützenden Personen bzw. Abwehrhandlungen dieser Personen gegenüber dem Beschwerdeführer), zumal der Beschwerdeführer vor der Vorinstanz ausdrücklich erklärt habe, er werde sehr wahrscheinlich wieder Sachen beschädigen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer die medikamentöse Behandlung in der Klinik kritisiert, weil neue Vorbringen vor Bundesgericht ausgeschlossen sind (Art. 99 BGG),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zwar die Tatsachenfeststellungen des Obergerichts pauschal bestreitet, jedoch keine den erwähnten Begründungsanforderungen entsprechenden Rügen erhebt,
dass somit das Bundesgericht von den tatsächlichen Feststellungen des Obergerichts über den Krankheitszustand des Beschwerdeführers, seine Behandlungsbedürftigkeit und die drohende Fremd- sowie Selbstgefährdung auszugehen hat,
dass auf Grund des vom Obergericht festgestellten Sachverhalts die gestützt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB verfügte Zurückbehaltung des Beschwerdeführers in der Klinik A.________ bundesrechtskonform ist,
dass im vorliegenden Fall der zufolge des Krankheitszustandes des Beschwerdeführers nötige Schutz vor Fremd- und Selbstgefährdung nur durch die angeordnete stationäre Behandlung gewährleistet werden kann,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Klinik A.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.