Source: http://docplayer.org/2486678-Richtpositionsumschreibungen-gemeindeschreiberin-empfehlungen.html
Timestamp: 2017-07-28 09:01:06
Document Index: 62109784

Matched Legal Cases: ['Art. 7', 'Art. 129', 'Art. 129', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 1', 'Art. 34', 'Art. 33', 'Art. 67', 'Art. 90', 'Art. 33', 'Art. 40', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 11', 'Art. 1', 'Art. 9']

Richtpositionsumschreibungen GemeindeschreiberIn (Empfehlungen) - PDF
Richtpositionsumschreibungen GemeindeschreiberIn (Empfehlungen)
Download "Richtpositionsumschreibungen GemeindeschreiberIn (Empfehlungen)"
1 2 Richtpositionsumschreibungen GemeindeschreiberIn (Empfehlungen) 19 GemeindeschreiberIn bis 500 Einwohner 20 GemeindeschreiberIn Einwohner 21 GemeindeschreiberIn Einwohner 22 GemeindeschreiberIn ist in der Regel teilzeit als GemeindeschreiberIn tätig besorgt alle vorkommenden Arbeiten in der Verwaltung ist sehr oft auch FinanzverwalterIn und hat mehrere Funktionen inne, jedoch mit weit kleinerer Häufigkeit und Komplexität hat nicht die Führungsaufgabe wie KollegInnen in grösseren Gemeinden GemeindeschreiberIn im Vollamt PersonalchefIn Gemeindeverwaltung oft in Personalunion als FinanzverwalterIn und weiterer Funkionen Verantwortung in vielen Bereichen ( Fürsorge, Vormundschaft, Bau, Steuern, Finanzen, Planung usw.) Bearbeitung und Mitarbeit von Projekten juristische Abklärungen, Verfügungen und Rechtsmittelverfahren Führung der Sekretariate Gemeindeversammlung und Gemeinderat Protokollführung, Korrespondenzen, aber auch Schalter- und Telefondienst Lehrlingsausbildung gleiche Aufgaben wie GemeindeschreiberIn, jedoch mit nicht gleich hoch einzustufender Management-Führung vermehrt auch administrative Arbeiten wie Korrespondenzen / Protokolle Führung der Sekretariate Gemeindeversammlung und Gemeinderat Management-Führung PersonalchefIn Gemeindeverwaltung ganzheitliche Bearbeitung von komplexen Aufgaben auf Führungsstufe Umsetzung von neuen Gemeindeaufgaben und Konzepten Bearbeitung und Mitarbeit von Projekten (Entwicklung, Führung etc.) juristische Abklärung, Verfügungen und Rechtsmittelverfahren verantwortlich für die Führung der Sekretariate Gemeindeversammlung / GGR / GR unterstützt die Behörde in der Entscheidfindung setzt Beschlüsse der Behörden um erledigt alle Korrespondenzen, Protokolle Schalter-und Telefondienst unterstützt die Behörden in der Entscheidfindung ist verantwortlich im Bereich Verwaltung ist für Personalfragen zuständig setzt Beschlüsse der Behörden um unterstützt die Behörde in der Entscheidfindung ist für Personalfragen zuständig setzt Beschlüsse der Behörden um führt operativ in der Gemeinde ist für Personalfragen verantwortlich und sorgt für neue Stellenbesetzungen erarbeitet zuhanden der Behörden Konzepte und Projekte und sorgt für die Umsetzung -2-3 Richtpositionsumschreibungen Finanzverwalter (Empfehlungen) 17 FinanzverwalterIn bis 500 Einwohner 18 FinanzverwalterIn Einwohner 20 FinanzverwalterIn Einwohner 22 FinanzverwalterIn um 5000 Einwohner ist vorwiegend als Teilzeitstelle besetzt oder in Kombination mit anderen Funktionen in der Gemeinde Rechungsführung Voranschlag und Finanzplan Gebühreninkasso Besoldungswesen Versicherungswesen zum Teil bereits im Vollamt Aufgaben wie FinanzverwalterIn bis 500 Einwohner, zusätzlich Liquiditätsplanung Sekretariat der Finanzkommission selbständige Verfügungen und rechtliches Inkasso Erstellung / Kontrolle von Subventionsabrechnungen Kontrolle der Finanzflüsse zwischen Kanton und Gemeinden Lehrlingsausbildung vollamtliche Aufgabe mit MitarbeiterInnen, Lehrlingen Aufgaben wie FinanzverwalterIn bis 2000 Einwohner, zusätzlich je nach Organisation Aufsicht über Ausgleichskasse und / oder Steuerverwaltung oftmals Aufsicht über EDV-Anlage der Gemeinde erstellt Wirtschaftlichkeitsrechnungen von Spezialfinanzierungen vollamtliche Aufgaben mit MitarbeiterInnen, Führungsverantwortung und Ausbildung von eigenem Personal Aufgabe wie FinanzverwalterIn bis 5000 Einwohner, zusätzlich administrative Leitung von anderen Verwaltungsbereichen wie Steuerverwaltung und / oder Ausgleichskasse / Liegenschaftsverwaltung selbständige Berichterstattung an Behörden und BürgerInnen über Rechnung, Voranschlag und Finanzplanung öffentliche Auftritte in Gemeindeversammlung und / oder Parteiversammlung -3- berät und unterstützt den Gemeinderat in Finanzfragen führt Beschlüsse der Finanzkommission aus vertritt den GemeindeschreiberIn bei Abwesenheit berät und unterstützt den Gemeinderat in allen Finanzfragen bewirtschaftet selbständig die flüssigen Mittel und Kredite führt die Sachgeschäfte der Finanzkommission selbständige Korrespondenzen Führt die eigentliche Treuhandstelle der Gemeinde Berät BürgerInnen und Gemeinderat in allen Finanzfragen Mitarbeit in Spezialkommissionen, Organisationsausgaben und Reglementsänderungen führt die eigentliche Treuhandstelle der Gemeinde berät BürgerInnen und Gemeinderat in allen Finanzfragen führt alle Sachgeschäfte der Finanzkommission wirkt bei Organisationsaufgaben und Reglementsänderungen mit ist Mitglied von Spezialkommissionen führt zusätzliche Buchhaltungen für Gemeindeverbände oder andere Gemeindeorganisationen4 Richtpositionsumschreibungen Gemeindeausgleichskassenleiterin (Empfehlungen) 9 GemeindeausgleichskassenleiterIn bis 500 Einwohner 12 GemeindeausgleichskassenleiterIn Einwohner 14 GemeindeausgleichskassenleiterIn Einwohner 15 GemeindeausgleichskassenleiterIn um 5000 Einwohner Leitung der Gemeindeausgleichskasse (GAK) als dezentrales Vollzugsorgan der Ausgleichskasse des Kantons Bern (AKB) durchführen und formulieren von Verwaltungsaufgaben resultierend aus den Sozialversicherungszweigen AHV, IV, EO, EL, FL, KZ, AIV, BV, und UV, wie beispielsweise: ermitteln und erfassen von Beitragspflichtigen Mitwirkung beim Abrechnungs- und Bezugsverfahren der Beiträge Überwachung der Einhaltung der Versicherungspflicht gemäss UVG und BVG Mitwirkung bei der Festsetzung und Änderungen von Leistungsansprüchen aus den Sozialversicherungszweigen AHHB, IV, EO, FL und KZ Berechnung des Anspruchs von Ergänzungsleistungen zur AHV und IV ( EL), (nähere Angaben siehe Vo vom 9. Dezember 1983 über die Ausgleichskasse des Kantons Bern und ihre Zweigstellen (AKBV); Fassung vom 27. Oktober 1993) Sicherstellung einer Anlaufs- und Beratungsstelle als Verbindung zwischen den Versicherten, den Beitragspflichtigen und der AKB Tatbestände, die Einfluss auf Versicherungsleistungen haben können sowie im Aufgabenbereich festgestellte strafbare Handlungen rechtzeitig der AKB melden. Gleiche Aufgaben wie GAK-LeiterIn bis 500 Einwohner, jedoch grössere Anzahl KundInnen gleiche Aufgaben wie GAK-LeiterIn Einwohner evtl. KOMPRO-B-Gemeinde, mittlere Anzahl KundInnen gleiche Aufgaben wie GAK-LeiterIn Einwohner erhebliche Kundenbestände Erfüllung weiterer Aufgaben von anderen Sozialversicherungswerken vorwiegend Teilzeitfunktion in der Regel der/dem Gemeindeschreiber/in oder Finanzverwalter/in unterstellt kleiner Kundenbestand Unterstellung wie oben Unterstellung wie oben, evtl. selbständige/r SachbearbeiterIn KOMPRO-B = grössere Gemeinden mit EDV-Anschluss an AKB in der Regel selbständiger/e SachbearbeiterIn KOMPRO-B-Gemeinde je nach Kundenstruktur +/- Vollamt erarbeiten von Budget, Verwaltungsbericht, Statistiken, Berichte und Stellungnahmen. -4-5 Richtpositionsumschreibungen AbteilungsleiterIn - StellvertreterIn (Empfehlungen) 15 AbteilungsleiterIn - StellvertreterIn (GS/FV/BV) Einwohner 16 AbteilungsleiterIn - StellvertreterIn (GS/FV/BV) grundsätzlich die gleichen Aufgaben wie die/der entsprechende AbtelungsleiterIn ist jederzeit in der Lage, alle Arbeiten der/des AbteilungsleiterIn zu übernehmen hat fest zugeteilte Teilbereiche in eigener Verantwortung grundsätzlich die gleichen Aufgaben wie die/der entsprechende AbtelungsleiterIn ist jederzeit in der Lage, alle Arbeiten der/des AbteilungsleiterIn zu übernehmen hat fest zugeteilte Teilbereiche in eigener Verantwortung analog der/des entsprechenden AbteilungsleiterIn Steuerwesen, Buchhaltung Einwohner- und Fremdenkontrolle, Arbeitsamt Hochbau, Baupolizei, Baubewilligungsverfahren Gemeinden unter 2000 Einwohner brauchen in der Regel keine/n StellvertreterIn innerhalb der Abteilung. -5-6 Richtpositionsumschreibungen BausekretärIn / BauinspektorIn / BauverwalterIn (Empfehlungen) 15 BausekretärIn bis 2000 Einwohner 17 BausekretärIn Einwohner 18 * 1) 21 * 2) BausekretärIn um 4000 Einwohner BausekretärIn um 5000 Einwohner fachliche und administrative Führung der Bauverwaltung Baukommission Baupolizei, Baubewilligungsverfahren (formelle und materielle Prüfungen) Kanalisationskataster Budgetierung, Rechnungskontrolle selbständige fachliche und administrative Führung der Bauverwaltung und des Werkhofes Führen von Kommissionssekretariaten Baupolizei, Baubewilligungsverfahren Orts- und Raumplanung Gemeindeeigener Hoch- und Tiefbau, Werkleitungen Gemeindebetriebe (Wasser, Abwasser usw.) Umweltschutz Budgetierung, Finanzplanung, Rechnungskontrolle gleiche Aufgaben wie BauverwalterIn, jedoch mit nicht gleich hoch einzustufender Management-Führung vermehrt auch administrative Arbeiten wie Korrespondenzen/ Protokolle erhöhte Anforderungen bei Planungsfragen Management-Führung der Bauverwaltung, Werkhof und weiter angegliederten Betrieben ganzheitliche Bearbeitung von komplexen Aufgaben auf Führungsstufe Umsetzen von neuen Gemeindeaufgaben Bearbeitung und Mitarbeit von Bauprojekten sowie Sachverständig bei der Orts- und Raumplanung juristische Abklärungen, Verfügungen und Rechtsmittelverfahren Baupolizeibehörde; Zuständigkeit kleiner Baubewilligungen Vertretung der Gemeinde in Zweckverbänden (Delegierte/r, Vorstandsmitglied, Verwaltungsrat/in, usw.). Unterstützt die Behörden in der Entscheidfindung Führt Beschlüsse der Behörden aus erledigt Korrespondenzen Schalter und Telefondienst gleiche Aufgaben wie Gemeinden bis 2000 Einwohner, Zusätzlich; bearbeitet Planungsfragen erstellt Unterhaltsprogramme betreut unterstelltes Personal erarbeitet zuhanden der Behörden Projekte und Konzepte führt operativ in der Gemeinde die zugeteilten Betriebe erarbeitet zuhanden der Behörden Konzepte und Projekte und sorgt für deren Umsetzung * 1) Einstufung je nach Anforderungsprofil und Pflichtenheft. Bei Voraussetzung einer höheren Ausbildung, z.b. Fachhochschule (HTL), erscheint eine Einreihung in die Gehaltsklasse 19 als gerechtfertigt. * 2) Einstufung je nach Anforderungsprofil und Pflichtenheft. Bei Voraussetzung einer höheren Ausbildung, z.b. Fachhochschule (HTL), erscheint eine Einreihung in die Gehaltsklasse 22 als gerechtfertigt. -6-7 Richtpositionsumschreibungen SteuerregisterführerIn (Empfehlungen) SteuerregisterführerIn Einwohner SteuerregisterführerIn fachliche und administrative Führung der für den Steuerbezug notwendigen Register Erfassung aller steuerpflichtigen Vorfälle in der Gemeinde Anmeldung von Teilungsansprüchen an andere Gemeinden Kontrolle und Weiterleitung der Steuerformulare Mutations- und Meldewesen an Kanton Führung des Registers für die amtliche Bewertung selbständige Führung der Steuerverwaltung Aufgaben wie SteuerregisterführerIn Einwohner, zusätzlich vorerfassen der Taxationen im NESKO Antragstellung für Budget und Steuererlasse Kommissionssekretariate Führung der Steuerbuchhaltung die Funktion ist fachlich und/oder administrativ der/dem FinanzverwalterIn o- der GemeindeschreiberIn unterstellt. Einzelne Gemeinden sind bereits mit einem EDV-Anschluss an die Steuerverwaltung des Kantons Bern ausgerüstet. Bei grösseren Gemeinden könne bereits Führungsfunktionen dazukommen Bei Gemeinde mit überdurchschnittlich vielen Teilungen / C-Steuererklärungen oder Quellensteuerpflichtigen kann auch die nächsthöhere Gehaltsklasse in Frage kommen. -7-8 Richtpositionsumschreibungen Vormundschafts- und FührsorgesekretärIn (Empfehlungen) Vormundschafts- und FührsorgesekretärIn Einwohner Vormundschafts- und FührsorgesekretärIn SozialarbeiterIn in Gemeinde oder Gemeindeverband Beratung der Behörden bearbeiten von Sozialfällen und Betreuungsfällen im Bereich Vormundschaft Klientenberatung und Betreuung Schalter, Telefondienst Management-Führung verantwortliche/r LeiterIn Sozialdienste/ SPITEX Beratung der Behörden in strategischen Fragen Führung im operativ/administrativen Bereich juristische Abklärung Verantwortung für den Erlass von Verfügungen und Rechtsmittelbelehrungen unterstützt die Behörde in der Entscheidfindung bereitet Anträge und Verfügungen zuhanden der vorgesetzten Behörden vor führt Beschlüsse der Behörden aus besorgt Korrespondenzen / Protokolle oft in Personalunion als Fürsorge- und VormundschaftssekretärIn / SozialarbeterIn Mitarbeit in Projekten leitet die Sozialdienste als AbteilungsvorsteherIn überwacht die Sitzungsvorbereitungen und die Ausführung der Beschlüsse Bearbeitung und Mitarbeit in Projekten Es besteht die Möglichkeit, die Einreihung mittelfristig an die Einstufung des Kantons anzupassen. -8-9 Richtpositionsumschreibungen ZivilschutzstellenleiterIn (Empfehlungen) 11 ZivilschutzstellenleiterIn bis 1000 Einwohner ZivilschutzstellenleiterIn Einwohner ZivilschutzstellenleiterIn selbständige, fachliche und administrative Leitung der Zivilschutzstelle Führung des Kontrollwesens Führung des Kommissionssekretariates Mitarbeit bei der Budgetierung und Rechnungskontrolle Mitarbeit bei der Organisation von Weiterbildungskursen in der Gemeinde Kontrollführung persönliches Material Grundsätzlich gleiche Aufgaben wie ZivilschutzstellenleiterIn bis 1000 Einwohner. Zusätzlich Mitarbeit bei: Einteilung der Schutzdienstpflichtigen sowie der Kaderplanung Erarbeitung der Zivilschutzaufgebotsmassnahmen (Aktivdienst/Katastrophen- und Nothilfe) Personalplanung für das Aufgebotswesen diverse Zivilschutzplanungen (ZUPLA, KGS, LÖWA, ZSORG) Kursplanung (Grund-, Kader-, Weiterbildung) Kursadministration und Organisation von WBK in der Gemeinde Verwaltung (Wartung, Vermietung) der Zivilschutzanlagen Erfassung und Kontrolle der privaten Schutzräume Mithilfe bei der Öffentlichkeitsarbeit Gleiche Aufgaben wie ZivilschutzstellenleiterIn Einwohner, jedoch grösstenteils selbständige Erledigung führt die Kommissionsbeschlüsse und Aufträge der Leitung ZSO aus Auskunftsstelle für zivilschutzrelevante Fragen Teilzeitfunktion unterstützt die Behörde in der Entscheidungsfindung bereitet Anträge z. H. der vorgesetzten Behörden vor führt Beschlüsse der Behörden aus Berät die Behörden juristisch oder klärt Vorwiegend in Kombination mit anderen Funktionen Die Einreihung in die entsprechende Gehaltsklasse ist von den zusätzlichen Funktionen abhängig /KOG/PUA/SCF -9- Ähnliche Dokumente
Stadt Rheineck Schulordnung der Stadt Rheineck Vom Stadtrat genehmigt am 14. Oktober 2003 H:\Kanzlei\Kanzlei\Reglemente\Homepage\Schulordnung.doc - 1 - Schulordnung Der Gemeinderat Rheineck erlässt in Mehr Informationsanlass und Erfahrungsaustausch für RPK. Rollenverständnis RPK versus GPK. 3. September 2015
Informationsanlass und Erfahrungsaustausch für RPK Rollenverständnis RPK versus GPK 3. September 2015 Referentin Yvonne Hunkeler SelbständigeUnternehmensberaterin in den Bereichen Strategie, Führung und Mehr Zivilschutzreglement der Zivilschutzregion Amriswil
Zivilschutzreglement der Zivilschutzregion Amriswil Ausgabe 2006 Politische Gemeinden Amriswil, Hefenhofen und Sommeri Stadt Amriswil Zivilschutzreglement Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines Seite Art. Mehr GEMEINDERAT. REGLEMENT DER KINDERKRIPPE KILCHBERG gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2. Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag...
REGLEMENT DER KINDERKRIPPE gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2 Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag... 2 2 ORGANISATION... 2 Zuständigkeiten... 2 Krippenkommission... 2 Aufgaben und Kompetenzen Mehr Einwohnergemeinde Trimbach. Finanz-Verordnung
Einwohnergemeinde Trimbach Finanz-Verordnung 1999 1 Finanz-Verordnung Einwohnergemeinde Trimbach Verordnung des Gemeindrates über den Finanzhaushalt der Gemeinde Trimbach, 25 Abs. 3 b GO I. Allgemeiner Mehr Stellenbeschreibung. Datum: Ersteller: Prüfung/Freigabe: Seite: 08.03.2016 Thomas Homberger OVR Beschluss vom 15.03.2016 1 von 5
08.03.2016 Thomas Homberger OVR Beschluss vom 15.03.2016 1 von 5 Stellenbezeichnung Vorgesetzte Stelle Zusammenarbeit Abteilung Geschäftsführer / Ratsschreiber Präsident Ortsverwaltungsrat Ortsverwaltungsräte, Mehr AUSGLEICHSKASSE IV-STELLE NIDWALDEN
AUSGLEICHSKASSE IV-STELLE NIDWALDEN NIDWALDNER SCHLÜSSEL ZUR SOZIALEN SICHERHEIT UMFASSENDE DIENSTLEISTUNGEN SCHLANKE ORGANISATION WICHTIGSTE KENNZAHLEN INHALT 3 DIE SOZIALVERSICHERUNGEN BILDEN EIN NETZ, Mehr Teil 4. Arbeitspapiere Berichterstattung / Musterberichte
Teil 4 Arbeitspapiere Berichterstattung / Musterberichte Inhaltsverzeichnis Seite 4.1. Vollständigkeitserklärung 2 4.2. Musterbeispiel: Interner Bericht zur Jahresrechnung 3 4.3. Musterbericht zur Jahresrechnung Mehr Organisationsreglement der Direktion Finanzen und Informatik
Organisationsreglement der Direktion Finanzen und Informatik 4.7 vom. August 00 Der Stadtrat, gestützt auf Art. 7 und 5 Abs. der Geschäftsordnung (GeschO) vom.7.00, beschliesst: I. Allgemeines Art. Zweck Mehr Rolle der RPK bei der finanzpolitischen Prüfung
GEMEINDEAMT DES KANTONS ZÜRICH Rolle der RPK bei der finanzpolitischen Prüfung 1 Anspruch Rechnungslegungsnormen Haushaltkontrolle Art. 129 Abs. 4 KV Gesicherte Information Transparenz KV Art. 129 Abs. Mehr Anforderungsprofile wissenschaftliche Funktionen. 101: Wiss. Assistenz Erstellungsdatum: 12. April 2005. 1011-06: Profil I (FS 6) Selbstkompetenz
Anforderungsprofile wissenschaftliche Funktionen 101: Wiss. Assistenz Erstellungsdatum: 12. April 2005 1011-06: Profil I (FS 6) - Wahrnehmung von kreativen Tätigkeiten mit dispositiven Vorgaben mit mittlerem Mehr gesundheit, bildung, zukunft.
STATUTEN (10.06.2003) Inhaltsverzeichnis I Name und Sitz Art. 1 Art. 2 Name Sitz II Zweck und Aufgaben Art. 3 Art. 4 Art. 5 III Organe Art. 6 Zweck Aufgaben Non-Profit Organisation Organe 3.1 Mitgliederversammlung Mehr Personalreglement der Christkatholischen Kirchgemeinde Bern
Personalreglement der Christkatholischen Kirchgemeinde Bern 5. September 014 Personalreglement der Christkatholischen Kirchgemeinde Bern 014 Männliche/weibliche Schreibweise Der besseren Lesbarkeit wegen Mehr Geschäftsordnung des Stadtrates vom 4. Dezember 2013
Stadt Stein am Rhein StR 172.102 Geschäftsordnung des Stadtrates vom 4. Dezember 2013 Änderung vom 27. Mai 2015 Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen dieser Geschäftsordnung gelten - ungeachtet der Mehr PFLICHTENHEFT FÜR VORSTANDSMITGLIEDER UND VEREINSFUNKTIONEN. Präsident 2 Vizepräsident 2 Aktuar 3 Kassier 3 Zuchtwart 4 Beisitzer 5
- 1 - PFLICHTENHEFT FÜR VORSTANDSMITGLIEDER UND VEREINSFUNKTIONEN Vorstand Seite Präsident 2 Vizepräsident 2 Aktuar 3 Kassier 3 Zuchtwart 4 Beisitzer 5 Funktion Rechnungsrevisoren 5 Bulletin-Redaktor 5 Mehr Friedhofverband Dällikon-Dänikon. Verbandsvereinbarung
Friedhofverband Dällikon-Dänikon Verbandsvereinbarung I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Zweck, Name, Zusammenschluss Die Politischen Gemeinden Dällikon und Dänikon bilden für die Besorgung des Friedhof- Mehr EINWOHNERGEMEINDE SISSACH. Reglement über die Organisation der Sozialhilfe der Einwohnergemeinde Sissach
EINWOHNERGEMEINDE SISSACH Reglement über die Organisation der Sozialhilfe der Einwohnergemeinde Sissach Beschluss der Einwohnergemeinde-Versammlung vom. Dezember 00 Von der Finanz- und Kirchendirektion Mehr Organisationsreglement
Verein swissdec swissdec, 6002 Luzern www.swissdec.ch Organisationsreglement Inhaltsverzeichnis I Vorstand... 4 1 Zusammensetzung... 4 2 Rechnungsführer... 4 II Organisationseinheiten des Vereins... 4 Mehr Einwohnergemeinde Zuchwil. Umweltschutzreglement
Einwohnergemeinde Zuchwil Umweltschutzreglement Beschluss der Gemeindeversammlung vom 17. Dezember 1990 Seite 2 von 6 Die Einwohnergemeinde Zuchwil gestützt auf 56 Absatz 1 litera a und 113 des Gemeindegesetzes Mehr REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION DER SOZIALHILFE
EINWOHNERGEMEINDE GELTERKINDEN REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION DER SOZIALHILFE (IN KRAFT SEIT. MÄRZ 00) Reglement über die Organisation der Sozialhilfe der Einwohnergemeinde Gelterkinden Seite Die Gemeindeversammlung Mehr VERORDNUNG TAGESSCHULE AEFLIGEN
VERORDNUNG TAGESSCHULE AEFLIGEN vom 13. März 2015 Verordnung Tagesschule Aefligen 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Rechtsgrundlagen...3 2. Organisation...3 3. Leitung der Tagesschule...4 4. Betrieb...4 5. Personal...6 Mehr Personalreglement. 29. November 2013 1.7
Personalreglement 9. November 013 1.7 Inhaltsverzeichnis Seite Rechtsverhältnis 3 Lohnsystem 4 Leistungsbeurteilung 5 Besondere Bestimmungen 5 Anhang I (Gehaltsklassen) 8 Anhang II Behördenmitglieder 9 Mehr Sachbearbeiter/-in Liechtenstein-Personal
Sachbearbeiter/-in Liechtenstein-Personal MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Sachbearbeiter/-innen Liechtenstein-Personal verfügen über fundierte Kenntnisse in Personaladministration, Mehr Satzung für den Master of Advanced Studies (MAS) in Taxation
Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 217.644 Satzung für den Master of Advanced Studies (MAS) in Taxation vom 9. Juni 2008 (Stand 1. August 2008) Der Universitätsrat der Universität St.Gallen erlässt Mehr Lohnklassen-Empfehlung des Försterverbandes und des Waldwirtschaftsverbandes
FÖRSTERVERBAND BEIDER BASEL Liestal, im Oktober 2013 Lohnklassen-Empfehlung des Försterverbandes und des Waldwirtschaftsverbandes beider Basel Im 2003 hat der Försterverband beider Basel seinen Mitgliedern Mehr Ihre Sozialversicherungen unser Metier.
Schwyzer Schlüssel zur sozialen Sicherheit Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Wir sind für Sie da. Als kantonal verankertes Kompetenzzentrum sichern wir der gesamten Schwyzer Bevölkerung den Zugang Mehr Einwohnergemeinde Matten b. Interlaken PERSONAL-VERORDNUNG
Einwohnergemeinde Matten b. Interlaken PERSONAL-VERORDNUNG 13. Oktober 2009 Inhaltsverzeichnis LOHNSYSTEM... 3 LEISTUNGSBEURTEILUNG... 3 VERGÜTUNGEN, SPESEN... 5 NEBENAMTLICH BESCHÄFTIGES PERSONAL UND Mehr Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum
VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das Mehr Personalreglement. der. Einwohnergemeinde Frutigen
Personalreglement der Einwohnergemeinde Frutigen vom 19.04.2012 Inhaltsverzeichnis Thema Seite RECHTSVERHÄLTNIS... 3 LOHNSYSTEM... 3 LEISTUNGS- UND VERHALTENSBEURTEILUNG... 5 BESONDERE BESTIMMUNGEN... Mehr Reglement über das. Oeffentlichkeitsprinzip und. den Datenschutz
Reglement über das Oeffentlichkeitsprinzip und den Datenschutz vom 17. Juni 2002 Inhaltsverzeichnis 2 I. Oeffentlichkeitsprinzip Seite 1 Ziele 3 2 Verantwortlichkeiten 3 3 Dringliche Informationen 3 4 Mehr Personal- und Besoldungsverordnung (PBV) des Gemeinderats 2014
- und Besoldungsverordnung (PBV) des Gemeinderats 2014 Gemischte Gemeinde Diemtigen - und Besoldungsverordnung der Gemischten Gemeinde Diemtigen 2 - und Besoldungsverordnung (PBV) des Gemeinderates der Mehr EINWOHNERGEMEINDE SPREITENBACH GEMEINDEORDNUNG
GEMEINDEORDNUNG 2015 Die Einwohnergemeinde Spreitenbach erlässt gestützt auf die 17 und 18 Gemeindegesetz vom 19. Dezember 1978 folgende G E M E I N D E O R D N U N G (GO) A. ALLGEMEINE BESTIMMUNG 1 Die Mehr Katechetin/Katechet Unterrichtsfunktion Kl. 17-18
Besoldungsplan Anhang zum Personalreglement gemäss Artikel 16, Abs. 2 Inhaltsverzeichnis Seite Mitarbeitende gemäss Kantonalem Besoldungsplan... 1 Katechetin/Katechet... 1 Sekretärin/Sekretär... 2 Sekretärin/Sekretär/Leiter/in Mehr Übersicht. Da die Aufgaben sehr vielseitig sind, erwähnen wir hier nur die Wichtigsten.
Übersicht über die möglichen Aufgaben für welche Sie uns kontaktieren können. Da die Aufgaben sehr vielseitig sind, erwähnen wir hier nur die Wichtigsten. Wir freuen uns, wenn Sie bei uns eine Anfrage Mehr 1. Allgemeines. 17. Oktober 2007. Verordnung über die Geschäftsführung des Ressorts Hochbau/Ortsplanung (Geschäftsordnung 1/6
Geschäftsordnung Ressort Hochbau/Ortsplanung 7. Oktober 007 SRV 4. Der Gemeinderat der Gemeinde Herisau, gestützt auf Art. 34 des Verwaltungsorganisationsreglementes / Geschäftsreglement des Gemeinderates Mehr Reglement für den kantonalen Forstdienst
Reglement für den kantonalen Forstdienst erlassen vom Forstamt Thurgau am 1. Mai 2014 als internes Organisationsreglement Grundlagen: Kantonales Waldgesetz vom 14. September 1994 (WaldG; RB 921.1) Verordnung Mehr 1.0012.05. Personalreglement. der. Einwohnergemeinde Adelboden
1.0012.05 Personalreglement der Einwohnergemeinde Adelboden vom 1. Januar 2013 Inhaltsverzeichnis RECHTSVERHÄLTNIS...3 LOHNSYSTEM...3 LEISTUNGSBEURTEILUNG...4 BESONDERE BESTIMMUNGEN...5 ÜBERGANGS- UND Mehr Reglement über die Organisation der Sozialhilfe der Gemeinde Frenkendorf
www. frenkendorf.ch GEMEINDEZENTRUM Gemeinderat Bächliackerstrasse 2 Telefon 061 906 10 40 Fax 061 906 10 19 Reglement über die Organisation der Sozialhilfe der Gemeinde Frenkendorf vom 17. Juni 2004 G:\VERWALTUNG\Reglemente\Sozialhilfe Mehr 1 Sicherheitsorganisation (Übersicht)
1 (Übersicht) 1.1 Organisationsstruktur Bei der AS/GS-Organisation unterscheidet die Universität Basel zwischen einer zentralen und einer dezentralen Struktur. Zuständigkeiten Aufbauorganisation Verwaltungsdirektion Mehr fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).
44. 24. April 2003 (Stand:. Januar 2008) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel 33 der Gemeindeordnung vom 3. Mehr Verordnung über das Rechnungswesen der Gemeinden
. Verordnung über das Rechnungswesen der Gemeinden vom 3. April 97 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. 67 der Kantonsverfassung ), Art. 90ff. des Gemeindegesetzes ) sowie Art. Mehr ÜBER DIE VERWALTUNGSORGANISATION VOM 10. JANUAR
EINWOHNERGEMEINDE SEFTIGEN VERORDNUNG ÜBER DIE VERWALTUNGSORGANISATION VOM 0. JANUAR 005 INTEGRIERTE FASSUNG MIT ÄNDERUNGEN VOM 5. JANUAR 009, 5. OKTOBER 0, 4. MÄRZ 0 UND 7. JANUAR 04 SEFTIGEN ORGANISATIONS-VERORDNUNG Mehr Einwohnergemeinde Wimmis. Verordnung Fachkommission Lawinenschutz
Einwohnergemeinde Wimmis Verordnung Fachkommission Lawinenschutz 12. Dezember 2008 Die Verordnung beinhaltet in der Regel die männliche Schreibform. Sie gilt sinngemäss auch für das weibliche Geschlecht. Mehr Pflichtenheft. VEREIN GLH Glaris lueget häne. Gewaltprävention im Glarnerland
Pflichtenheft VEREIN GLH Glaris lueget häne Gewaltprävention im Glarnerland PRÄSIDENT Der Präsident ist vorbehältlich anderer statutarischer Regelungen für die gesamte Vereins und die Vorstandstätigkeit Mehr Bericht zur Schaffung einer Geschäftsstelle für den Verein Tagesheime Zug
S o z i a l a m t Bericht zur Schaffung einer Geschäftsstelle für den Verein Tagesheime Zug www.stadtzug.ch Einleitung Der vorliegende Bericht wurde in enger Zusammenarbeit zwischen dem Departement SGU Mehr Schulordnung. Schulen und schulische Einrichtungen Die Gemeinde führt folgende Schulen und schulischen Einrichtungen:
Der Gemeinderat Degersheim erlässt, gestützt auf Art. 33 des Volksschulgesetzes vom 13. Januar 1983 und Art. 40 der Gemeindeordnung vom 26. März 2012 folgende Schulordnung I. Grundlagen Art. 1 Zweck und Mehr Anhang 1 zum Personalreglement: Lohnklassen/Einreihungsplan
Anhang 1 zum Personalreglement: Lohnklassen/Einreihungsplan Bereich Abteilung Funktion Min Max Min Max Stand 1.7.2009 Werte 2009 Monat Monat Jahr Jahr 3 Lohnklasse 3'575 5'363 46'478 69'717 verschiedene Mehr Einwohnergemeinde Berken
Seite 357 Vorsitz: Protokoll: Geissbühler Hans, Gemeindepräsident Bürki Eliane, Gemeindeschreiberin Der Präsident begrüßt die Anwesenden und eröffnet die Versammlung. Dieselbe wurde ordnungsgemäß im Amtsanzeiger Mehr Vertrag über die Zusammenarbeit der Gemeinden Mühleberg und Ferenbalm im Bereich der Feuerwehr (Anschlussvertrag)
Vertrag über die Zusammenarbeit der Gemeinden Mühleberg und Ferenbalm im Bereich der Feuerwehr (Anschlussvertrag) I. Allgemeine Bestimmungen Anschluss Art. Die Einwohnergemeinde Ferenbalm (Anschlussgemeinde) Mehr Geschäftsordnung für den Tauschring Unna Inhaltsverzeichnis
Geschäftsordnung für den Tauschring Unna Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines zum Inhalt a. Zweck b. Umfang 2. Aufgaben und Verantwortungsbereich für den Vorstand a. Vorsitzender b. Stellvertretender Vorsitzender Mehr Organisationsreglement
Organisationsreglement der Wohngenossenschaft Stampagarten in Chur. Allgemeine Grundsätze Art. Zweck und Inhalt Gestützt auf Artikel 7 Abs. 4 der Statuten ordnet das vorliegende Organisationsreglement Mehr Datenschutz und Archivierung
Datenschutz und Archivierung www.datenschutz-sz-ow-nw.ch 1 Ziele Aufgabe und Organisation der Datenschutzstelle bekannt WesentlicheGrundsätze des neuen Datenschutzgesetzes bekannt Bezug und Zusammenhang Mehr SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013
SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 Referent Thomas De Micheli dipl. Wirtschaftsprüfer Kassier 1998 bis 2008 vom FC Deitingen Direktwahl +41 (0)32 624 63 26 E-Mail: thomas.demicheli@bdo.ch Mehr Mandat Führung der Geschäftsstelle des Fachverband Schweizer Raumplaner FSU. Teil A - Mandatsbeschrieb
Mandat Führung der Geschäftsstelle des Teil A - Mandatsbeschrieb 1 Allgemeines, Aufgabenbereiche Die Führung der Geschäftsstelle wird im Mandat vergeben. Das Mandat umfasst ein Arbeitspensum von 50 60%. Mehr Richtlinien für das Finanzwesen
Richtlinien für das Finanzwesen Einwohnergemeinde Amsoldingen vom 04. April 2011 Richtlinien für das Finanzwesen vom 04. April 2011 0 Gestützt auf Artikel 70 und 71 des Gemeindegesetzes und auf die Gemeindeordnung, Mehr SD 1 Sonderdiagramm Rechnungswesen
EINWOHNERGEMEINDE INTERLAKEN SD 1 Sonderdiagramm Rechnungswesen (Stand 21. Januar 2013) Legende: 1 Verpflichtungskredite 1.1 neue einmalige Ausgaben 1.1.1 > CHF 2 Mio. E A M M M M V V 1.1.2 > CHF 800 000, Mehr Funktionsbeschreibungen Vorstand EMHV
Funktionsbeschreibungen Vorstand EMHV 1 Inhaltsverzeichnis Funktionsbeschreibung Präsident EMHV 3 Funktionsbeschreibung Vize-Präsident EMHV 5 Funktionsbeschreibung Obmann EMHV 7 Funktionsbeschreibung Vize-Obmann Mehr über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden
.90. Beschluss vom 0. Juli 00 über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf die Artikel Mehr Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN
Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN gültig ab: 01. Januar 2014 Revidiert: -- Vom Gemeindeparlament erlassen am: 22. Mai 2014 Erste Inkraftsetzung Mehr Verordnung über die Aktualisierung des Finanzplans und die Erstellung des Budgets (VFB)
Leitfaden für mögliche Zweckänderungen oder Auflösungen von Fonds, Legaten, zweckgebundenen Zuwendungen im öffentlichen Recht In vielen Gemeinden aber auch Kantonen werden Gelder aus Fonds und Legaten Mehr Vereinbarung Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes durch Masterabschluss an Fachhochschulen
Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Vereinbarung Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes Mehr Das Öffentlichkeitsprinzip im Kanton Schwyz
Das Öffentlichkeitsprinzip im Kanton Schwyz www.datenschutz-sz-ow-nw.ch 1 Ziele & Inhalt Aufgabe und Organisation der Datenschutzstelle bekannt Wesentliche Grundsätze des Öffentlichkeitsprinzips bekannt Mehr Vereinbarung über die E-Government- und Informatikstrategie sowie den gemeinsamen Informatikbetrieb
7.60 Vereinbarung über die E-Government- und Informatikstrategie sowie den gemeinsamen Informatikbetrieb vom 9. November 00 / 6. November 00 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen und der Stadtrat Mehr Personalverordnung 1.7.2011
Personalverordnung 1.7.2011 I Allgemeine Bestimmungen... 3 Grundsatz... 3 Geltungsbereich... 3 Personalmanagement... 3 II Zuständigkeiten... 4 Gemeinderat... 4 Gemeindepräsident/in... 4 Ressortvorsteher... Mehr ORGANISATIONS- REGLEMENT
ORGANISATIONS- REGLEMENT STIFTUNG WOHNEN IM ALTER CHAM Stiftung Wohnen im Alter Cham - Organisationsreglement Seite 2 ORGANISATIONSREGLEMENT 1. Stiftungsrat Der Stiftungsrat ist das oberste Organ der Stiftung. Mehr Datenschutz-Management-System Datenschutzpolitik (13/20)
Gemeindeverwaltung Worb, Präsidialabteilung, Bärenplatz 1, Postfach, 3076 Worb Telefon 031 838 07 00, Telefax 031 838 07 09, www.worb.ch Datenschutz-Management-System Datenschutzpolitik (13/20) Autorin/Autor: Mehr (Gebiet der Politischen Gemeinden Laufen-Uhwiesen, Flurlingen und Dachsen)
Sekundarschulgemeinde Kreis Uhwiesen Gemeindeordnung (Gebiet der Politischen Gemeinden Laufen-Uhwiesen, Flurlingen und Dachsen) Gemeindeordnung der Sekundarschulgemeinde Kreis Uhwiesen 1/13 Gemeindeordnung Mehr Geschäftsordnung Gemeindeverwaltung
Geschäftsordnung Gemeindeverwaltung der Gemeinde Münchenstein vom 13. März 2007 Geschäftsordnung Gemeindeverwaltung der Gemeinde Münchenstein vom 13. März 2007 1 1. Allgemeines 1 Geltungsbereich 1 Die Mehr Freiburger Gemeindeverband
Freiburger Gemeindeverband Fortbildungskurs Finanzplan der Gemeinden Agenda Der Finanzplan als Planungsinstrument der Gemeindefinanzen: seine Anwendung Nutzen des Finanzplans Erstellung und Inhalt des Mehr Personalverordnung. Einwohnergemeinde. Wachseldorn
der Einwohnergemeinde Wachseldorn inkl. Änderungen vom 21. Juli 2009, Inkrafttreten per 1. Januar 2010 Inhaltsverzeichnis RECHTSVERHÄLTNIS... 3 LOHNSYSTEM... 4 LEISTUNGSBEURTEILUNG... 5 BESONDERE BESTIMMUNGEN... Mehr DIE STATUTEN DES VEREINS ZENTRALE ABRECHNUNGSSTELLE FÜR SOZIALVERSICHERUNGEN (ZAS)
DIE STATUTEN DES VEREINS ZENTRALE ABRECHNUNGSSTELLE FÜR SOZIALVERSICHERUNGEN (ZAS) A. NAME, SITZ UND VERTRETUNG Art. 1 Name und Sitz Unter dem Namen ZENTRALE ABRECHNUNGSSTELLE FÜR SOZIALVERSICHERUNGEN Mehr Einwohnergemeinde Egerkingen. Verordnung über die Schulzahnpflege
Einwohnergemeinde Egerkingen Verordnung über die Schulzahnpflege Gültig ab. Januar 06 Inhaltsverzeichnis Organisation... 3 Vollzug... 3 3 Organisation und Koordination... 3 4 Schulzahnarzt... 4 5 Schulzahnpflege-Instruktor... Mehr Der Gemeindeamtsleiter (m/w) als Führungskaft. Landesfachtagung FLGT 30. September 2009
Der Gemeindeamtsleiter (m/w) als Führungskaft Landesfachtagung FLGT 30. September 2009 Zur Person des Vortragenden Jochl Grießer Politik und Verwaltung 18 Jahre Bürgermeister in Oetz 3 Jahre Vizepräsident Mehr Allgemeine Datenschutzverordnung der Stadt Zürich (ADSV)
STADT ZÜRICH 6.00 Allgemeine Datenschutzverordnung der Stadt Zürich (ADSV) Gemeinderatsbeschluss vom 5. November 997 mit Änderung vom 7. April 004 I. Zweck und Geltungsbereich Art. Zweck Diese Verordnung Mehr Betriebskonzept der Tagesschule Sumiswald-Wasen
Betriebskonzept der Tagesschule Sumiswald-Wasen Inhaltsverzeichnis I. Organisatorisches Konzept 1. Trägerschaft 2. Aufsicht 3. Zweck der Tagesschule 4. Finanzierung 5. Standorte 6. Angebot 7. Aufnahmeberechtigung Mehr Satzung für die Nachdiplomstudiengänge Executive MBA HSG
Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 217.54 Satzung für die Nachdiplomstudiengänge Executive MBA HSG vom 16. Juni 2003 (Stand 5. Juli 2003) Der Universitätsrat der Universität St.Gallen erlässt gestützt Mehr 2. Aufgabenbeschreibungen ( Standards, Routinen ):
Kapitel VI / Ausgabe 1/2009 / Seite 1 von 8 2. Aufgabenbeschreibungen ( Standards, Routinen ): Abteilungsleitung: Die Gesamtleitung der Abteilung liegt gemäß der Geschäftsordnung des Amtes der Landesregierung Mehr Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Rechnungswesen VSK Sachbearbeiterin Rechnungswesen VSK
Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Rechnungswesen VSK Sachbearbeiterin Rechnungswesen VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer Mehr Einwohnergemeinde. Landiswil. Organisationsverordnung OgV
Einwohnergemeinde Landiswil Organisationsverordnung OgV 2 Organisationsverordnung (OgV) Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Landiswil erlässt, gestützt auf Art. 11 Abs. 3 Al. 1 des Organisationsreglementes Mehr Botschaft. Auslagerung Altersheim. zur Gemeinde-Urnenabstimmung. vom 27. November 2011
GEMEINDE ADELBODEN GEMEINDERAT Botschaft Auslagerung Altersheim zur Gemeinde-Urnenabstimmung vom 27. November 2011 Postfach 193, Zelgstrasse 3, 3715 Adelboden Telefon 033 673 82 10 / Fax 033 673 82 28 Mehr Einwohnergemeinde Worben
Einwohnergemeinde Worben Reglement zur Übertragung der Aufgabenerfüllung der Kabelfernsehanlage Dezember 2010-1 - I N H A L T S V E R Z E I C H N I S I. ORGANISATION Grundsatz Art. 1 3 Aufgabenübertragung Mehr Definition von Begriffen
Definition von Begriffen gültig seit 1.1.1999 zuletzt rev. im August 2009 Erklärung von Begriffen, die zur Organisation der Landeskirche, der Landeskirchlichen Dienste sowie zu kirchlichen, ökumenischen Mehr Satzung für die Nachdiplomstudiengänge Executive MBA HSG
Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 7.54 Satzung für die Nachdiplomstudiengänge Executive MBA HSG vom 6. Juni 00 (Stand. Januar 0) Der Universitätsrat der Universität St.Gallen erlässt gestützt auf Mehr Reglement über die Bewältigung im Falle von besonderen und ausserordentlichen
Reglement über die Bewältigung im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen Die Urversammlungen von Ried-Brig und Termen Eingesehen Artikel 79 der Kantonsverfassung Eingesehen das Gesetz vom 15. Mehr Reglement über die Organisation der Sozialhilfe der Einwohnergemeinde Dittingen
Reglement über die Organisation der Sozialhilfe der Einwohnergemeinde Dittingen Vom 6. Dezember 00 Die Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde Dittingen, gestützt auf 47 Absatz Ziffer des Gemeindegesetzes Mehr GEMEINDERAT. Verordnung. über die Tagesschule Heimberg (VTSH)
GEMEINDERAT Verordnung über die Tagesschule Heimberg (VTSH) vom. März 05 Gestützt auf nachstehende Grundlagen erlässt der Gemeinderat Heimberg folgende Verordnung über die Tagesschule Heimberg (VTSH) Volksschulgesetz Mehr Ausserordentliche Versammlung. der Einwohnergemeinde Belp. Donnerstag, 11. September 2014, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp.
Ausserordentliche Versammlung der Einwohnergemeinde Belp Donnerstag, 11. September 2014, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp B o t s c h a f t des Gemeinderats an die stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Mehr Pflichtenheft der MGB
Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell vom Gemeinderat genehmigt am 26. Oktober 1997 in Kraft getreten am 26. Oktober 1997 Die Gemeindeversammlung der Gemeinde Ruggell erlässt gemäss Art. 9 des Gemeindegesetzes Mehr Pflichtenheft Primarschulbehörde
Pflichtenheft Primarschulbehörde Gesamtbehörde Die Schulbehörde trägt die oberste Verantwortung für das Schulwesen. Sie hat die grundlegenden Entscheidungen, unter Vorbehalte der Kompetenzen der Stimmberechtigten Mehr Reglement für die Geschäftsführung
Gemeinschaftsstiftung Klinisch-Therapeutisches Institut, Arlesheim Reglement für die Geschäftsführung D:\EIGENE DATEIEN\Pensinskasse\Reglement\2011\2_Geschäftsführerreglement.dc 21.12.2012/13.04.2011 1 Mehr Ausbildungsprogramm Leitungspersonal der kaufmännischen Praxisfirmen «Grundausbildung» 1 Tag + 1 Tag in einer PF Obligatorisch
Ausbildungsprogramm Leitungspersonal der kaufmännischen Praxisfirmen «Grundausbildung» 1 Tag + 1 Tag in einer PF Obligatorisch Inhalt Organisation des schweizerischen Praxisfirmennetzes Aufgaben von Helvartis Mehr Kindergarten- und Primarschulreglement der Einwohnergemeinde Rapperswil BE
Kindergarten- und Primarschulreglement der Einwohnergemeinde Rapperswil BE vom 3. Dezember 2001 mit Änderungen vom 22. Oktober 2012 und 9. Dezember 2013 Die Einwohnergemeinde Rapperswil BE, gestützt auf Mehr 6.05 Stand am 1. Januar 2008
6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert. Mehr Stellungnahme der Finanzkommission zum Budget 2016
Finanzkommission der Gemeinde Kaiseraugst Stellungnahme der Finanzkommission zum Budget 2016 Basisunterlagen und Erläuterungen Die Erläuterungen zum Budget und teilweise die Nachweise zu den einzelnen Mehr Am 26. Juni 2008 hat Patrick Bürgi in einem Postulat den Gemeinderat ersucht, die Schaffung einer Fachstelle Personal per 1. Januar 2009 zu prüfen.
Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat vom 1. April 2010 2010-0457 Antrag für die Schaffung einer Personalstelle Sehr geehrte Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren I. Ausgangslage Am 26. Juni Mehr Statuten Spitex-Verein Untersiggenthal 24.03.2011. Statuten. Spitex-Verein Untersiggenthal
Statuten Spitex-Verein Untersiggenthal I. Grundlagen 1. Name, Sitz Unter dem Namen Spitex-Verein Untersiggenthal besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) Mehr Datenschutz; Weisungen
Datenschutz; Weisungen - Beschluss durch Gemeinderat am 05. Juli 2010 - Gültig seit 06. Juli 2010 - Ressort Präsidiales, Organisation - Kontaktstelle Abteilung Präsidiales, Geschäftsleitung Gemeinde - Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback