Source: http://tco-schnepfenthal.de/satzung.html
Timestamp: 2019-08-21 12:17:38
Document Index: 133410448

Matched Legal Cases: ['§3', '§ 11', '§14', '§ 21', '§ 11', '§9', '§11', '§ 577']

Zur ersten Klärung von Vereinszielen und Strukturen veröffentlichen wir auf dieser Seite die derzeit gültige Satzung des Tauchclub Octopus e.V. Schnepfenthal.
(1) Der Verein führt den Namen "Tauchclub Octopus" e.V. Schnepfenthal
(2) Er hat seinen Sitz in Waltershausen/Schnepfenthal und erstreckt seine Tätigkeit über ganz Deutschland sowie auf das europäische und außereuropäische Ausland
Der Verein ist Selbstlos tätig er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Der Verein bezweckt die Förderung des Sports insbesondere des Tauchsportes. Dazu führt er auch Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen durch. Der Verein hält einmal die Woche in einem Schwimmbad Trainingsstunden ab und nimmt bei befreundeten Tauchvereinen an Wettkämpfen teil. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts, Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung.
§3Mittel zur Verwirklichung des Vereinszweckes
(a)Aus-, Fort- und Weiterbildung der verschiedenen Sportarten, insbesondere des Tauchsportes
(b) Spenden, Subventionen
(c) Erträge durch Werbung
(d) Kursbeiträge
(e) Erträge aus Veranstaltungen und vereinseigenen Unternehmungen
(f) Warenausgabe (ausschließlich Vereinsartikel)
(1) Die Mitglieder des Vereines gliedern sich in ordentliche, außerordentliche, zeitlimitierte und Ehrenmitglieder.
(2) Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages fördern. Zeitlimitierte Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit nur für einen bestimmten Zweck in Anspruch nehmen. Ehrenmitglieder sind Personen, die hierzu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.
(1) Mitglieder des Vereines können alle physischen und juristischen Personen werden, ordentliche Mitglieder hingegen nur jene, die einen Tauchfähigkeitsnachweis nach internationalen Normen erbringen.
(2) Über die Aufnahme von ordentlichen, außerordentlichen und zeitlimitierten Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
(4) Vor Konstituierung des Vereines erfolgt die (vorläufige) Aufnahme von Mitgliedern durch den (die) Proponenten. Diese Mitgliedschaft wird es mit Konstituierung des Vereines wirksam.
(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod (bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit), durch freiwilligen Austritt, durch Streichung, durch Zeitablauf und durch Ausschluss.
(2) Der Austritt kann nur mit 31.Dezember jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens 1 Monat vorher mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.
(3) Der Zeitablauf der Mitgliedschaft erfolgt automatisch nach der abgeschlossenen Zeitspanne.
(4) Die Streichung eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz zweimaliger Mahnung länger als einen Monat mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hiervon unberührt.
(5) Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. (Gegen den Ausschluss ist die Berufung an die Generalversammlung innerhalb von vier Wochen zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen)
(1) Die Mitglieder sind berechtigt an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen. Die tauchtechnischen Einrichtungen sind der Benützung ordentlicher Mitglieder vorbehalten. Zeitlimitierten Mitgliedern ist die Benützung nur unter Anwesenheit eines befähigten ordentlichen Mitgliedes mit Ausbildungsnachweis (Übungsleiter, Brevet***-Mitglieder und Moniteure) gestattet. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen und Ehrenmitgliedern zu.
(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines Schaden nehmen könnten. Sie habendie Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten.
Organe es Vereines sind:
- der Vorstand (§§ 11 bis 13)
- die Rechnungsprüfer (§14) und
(a) auf Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung
(b) auf schriftlichen Begründeten Antrag von mindestens 10% der aktiven Mitglieder
(c) oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs. 5 erster Satz VereinsG)
(d) Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§ 11 Abs. 2 letzter Satz dieser Statuten) binnen vier Wochen stattzufinden.
(3) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder Email (an die vom Mitglied bekanntgegebene Fax-Nummer oder Email-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand, einen Rechnungsprüfer oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator.
(4) Anträge an die Generalversammlung sind mindestens 7 Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich, per Email oder Fax. einzureichen.
(6) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmsberechtigt. Stimmberechtigt sind nur ordentliche und Ehrenmitglieder, deren Mitgliedsbeitrag für das aktuelle Jahr bezahlt wurde. Jedes Mitglied hat eine Stimme. (Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig, eine Kumulation von mehr als 2 Vollmachten ist nicht erlaubt.)
(8) Die Wahlen und die Beschlussfassung in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse über tiefgreifende Statutenänderungen sowie die Auflösung des Vereines bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann/die Obfrau, in dessen Verhinderung sein/ihr/eStellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, führt das tauchtechnisch höchst brevetierte anwesende Mitglied den Vorsitz.
(1) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses unter Einbindung des Rechnungsprüfers,
(4) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft,
(5) Entscheidung über Berufungen gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft,
(7) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen,
(8) Entlastung des Vorstandes
(9) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge für ordentliche und außerordentliche Mitglieder.
(1) Der Vorstand besteht aus 4 Mitgliedern und zwar aus dem 1.Vorsitzende/in, dem 2.Vorsitzenden/in, dem Schatzmeister/in und dem Schriftführer/in.
(3) Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt 5 Jahre, Wiederwahl ist möglich. Auf jeden Fall währt sie biszur Wahl eines neuen Vorstandes. Ausgeschiedene Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar. Jede Funktion im Vorstand ist persönlich auszuüben
(4) Der Vorstand wird vom 1.Vorsitzende/in, bei Verhinderung von 2.Vorsitzenden schriftlich oder mündlich einberufen.
(5) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn 2/3 seine Mitglieder eingeladen wurden und alle anwesend sind.
(7) Den Vorsitz führt der1.Vorsitzende/in..
(8) Außer durch Tod oder Ablauf der Funktionsperiode (Abs.3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (Abs.9) und Rücktritt (Abs.10).
(2) Erstellung des Jahresvoranschlages, sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses.
(3) Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen §9 Abs.1 und Abs.2 lit.a dieser Statuten
(4) Information der Mitglieder über Vereinstätigkeit, die Gebarung des Vereines und den geprüften Rechnungsabschluß
(1) Der 1.Vorsitzende/in führt die laufenden Geschäfte des Vereines.
(2) . Ihm/Ihr, in seiner/ihrer Vertretung dem 2.Vorsitzenden/in, obliegt die Vertretung nach außen, gegenüber Behörden und dritten Personen. Er führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt, auch die Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbstständig Anordnungen zu treffen, diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
(3) Der 2.Vorsitzende /in hat den 1.Vorsitzende/in bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen.
(3) Der Schatzmeister/in hat ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich.
(4) Dem Schriftführer/in im Verein gehört der gesamte Schriftverkehr, der dort anfällt, außerdem muss der Schriftführer/in in Sitzungen Ihres Vereins alles besprochene protokollarisch festhalten und niederschreiben.
(1) Die Rechnungsprüfer/innen werden von der Generalversammlung auf die Dauer 2 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.
(2) Den Rechnungsprüfer/inne/n obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Sie haben die Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu unterrichten.
(3) Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer/innen die Bestimmungen des §11, Abs.3,8,9 und 10 sinngemäß.
(1) In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das Schiedsgericht. Es ist eine „Schlichtungseinrichtung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den §§ 577 ff ZPO.
(2) Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von 14 Tagen dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter namhaft macht. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
(2)Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die Zwecke der Sozialhilfe verfolgt.
(3) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins dem Förderverein „Villa Regenbogen“ Schnepfenthal e.V., Markt 7, 99880 Schnepfenthal zugute.
Weitere Rückfragen beantworten wir gerne dazu, uns einfach unter Kontakt anschreiben.