Source: https://deutscher-aktien-informations-dienst.de/marenave-schiffahrts-ag-hauptversammlung-2018/
Timestamp: 2019-03-18 19:59:59
Document Index: 315302884

Matched Legal Cases: ['§ 289', '§ 172', '§ 104', '§ 9', '§ 9', '§ 96', '§ 125', '§ 125', '§ 222', '§ 222', '§ 232', '§ 4', '§ 17', '§ 126', '§ 131', '§ 132', '§ 124']

Marenave Schiffahrts AG - Hauptversammlung 2018 - DEAID Aktien
Datum: Mittwoch, 27.12.2017
Wir laden hiermit unsere Aktionärinnen und Aktionäre zu der am Montag, dem 29. Januar 2018, um 10:00 Uhr im Marriott Hotel, ABC Straße 52, 20354 Hamburg, stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung der Marenave Schiffahrts AG („Gesellschaft“) ein.
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichts, des gebilligten Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts für das zum 31. Dezember 2016 abgelaufene Geschäftsjahr 2016 (inklusive des Berichts des Vorstands zu den Angaben gemäß §§ 289 Abs. 4 und 5, 315 Abs. 4 HGB) sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2016
http://www.marenave.com/investor-relations/hauptversammlungen/2018.html
veröffentlicht und werden den Aktionären auf Anfrage zugesandt. Die Unterlagen werden in der Hauptversammlung zugänglich sein und dort vom Vorstand und, soweit es um den Bericht des Aufsichtsrats geht, vom Aufsichtsratsvorsitzenden auch näher erläutert werden.
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss gemäß § 172 AktG gebilligt; der Jahresabschluss ist damit festgestellt. Entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen erfolgt daher zu diesem Punkt der Tagesordnung keine Beschlussfassung der Hauptversammlung.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Mitglied des Vorstands für das Geschäftsjahr 2016 Entlastung zu erteilen.
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, Zweigniederlassung Hamburg, zum Abschlussprüfer des Jahresabschlusses und des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2017 zu wählen.
Im Anschluss an die letzte Hauptversammlung vom 15. September 2017 haben die früheren Aufsichtsratsmitglieder Bernd Zens und Dr. Henning Winter ihre Ämter niedergelegt. Beide waren im Jahr 2015 jeweils bis zur ordentlichen Hauptversammlung, welche über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019 beschließt, gewählt worden. Auf Basis von § 104 AktG sind die Herren Björn Hagedorn und David Landgrebe vom Gericht als Mitglieder des Aufsichtsrates bestellt worden. Die gerichtliche Bestellung der Aufsichtsratsmitglieder endet mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung vom 29. Januar 2018, so dass eine Neu- bzw. eine Nachwahl gemäß § 9 Abs. 3 der Satzung erforderlich ist.
Der Aufsichtsrat der Marenave Schiffahrts AG setzt sich gemäß § 9 Abs. 1 der Satzung in Verbindung mit §§ 96 Abs. 1, 101 Abs. 1 AktG aus vier von der Hauptversammlung zu wählenden Mitgliedern zusammen. In Verfolgung der Empfehlung des Deutscher Corporate Governance Kodex soll die Wahl im Wege der Einzelwahl erfolgen.
Herrn Björn Hagedorn (Bremen, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei der RTC Treuhand GmbH & Co. KG) bis zur ordentlichen Hauptversammlung, welche über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2019 beschließt, in den Aufsichtsrat zu wählen.
Herr Hagedorn nimmt derzeit keine weiteren Aufsichtsratsmandate oder vergleichbare Mandate im Sinne von § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG wahr.
Herrn David Landgrebe (Hamburg, Unternehmensberater) bis zur ordentlichen Hauptversammlung, welche über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2019 beschließt, in den Aufsichtsrat zu wählen.
Herr Landgrebe nimmt derzeit folgende Aufsichtsratsmandate oder vergleichbare Mandate im Sinne von § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG wahr:
Mitglied des Aufsichtsrats der eFonds AG, München
Mitglied des Beirats der Cognotekt GmbH, Köln
Nach Ziffer 5.4.1 Abs. 4 bis 6 Deutscher Corporate Governance Kodex soll der Aufsichtsrat bei seinen Wahlvorschlägen an die Hauptversammlung die persönlichen und geschäftlichen Beziehungen eines jeden Kandidaten zum Unternehmen, den Organen der Gesellschaft und einem wesentlich an der Gesellschaft beteiligten Aktionär (d.h. einem direkt oder indirekt mehr als 10 % der stimmberechtigten Aktien der Gesellschaft haltenden Aktionär) offenlegen. Die Empfehlung zur Offenlegung beschränkt sich auf solche Umstände, die nach der Einschätzung des Aufsichtsrats ein objektiv urteilender Aktionär für seine Wahlentscheidung als maßgebend ansehen würde. Nach Einschätzung des Aufsichtsrats bestehen bei Herrn Hagedorn und Herrn Landgrebe gegenwärtig keine derartigen Beziehungen. Es soll jedoch vorsorglich darauf hingewiesen werden, dass die RTC Treuhand GmbH & Co. KG, bei der Herr Hagedorn Partner ist, in geschäftlicher Beziehung zur Ernst Russ AG steht, die mit fast 30 % an der Gesellschaft beteiligt ist. Herr Landgrebe war bis zum 31. Oktober 2017 Mitglied des Vorstands der Ernst Russ AG.
Nähere Angaben zu den vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten finden sich in den Lebensläufen von Herrn Hagedorn und Herrn Landgrebe, die dieser Einberufung als Anlage beigefügt sind.
Beschlussfassung über die ordentliche Herabsetzung des Grundkapitals zur Deckung von aufgelaufenen Verlusten durch Verringerung des auf die einzelne Stückaktie entfallenden anteiligen Betrags des Grundkapitals und über die Anpassung der Satzung
Das Grundkapital der Gesellschaft soll im Wege der ordentlichen Kapitalherabsetzung nach §§ 222 ff. AktG herabgesetzt werden, um aufgelaufene Verluste auszugleichen. Es erfolgt weder eine Ausschüttung an Aktionäre noch eine Zusammenlegung von Aktien.
Die Bilanz der Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2016 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 14.415.644,11 und einen Verlustvortrag in Höhe von EUR 56.498.651,32 aus, so dass sich insgesamt ein Bilanzverlust von EUR 70.914.295,43 ergab. Das gezeichnete Kapital betrug zum 31. Dezember 2016 EUR 30.010.000,00, so dass sich insgesamt ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von EUR 40.904.295,43 ergab. Vor diesem Hintergrund soll der Herabsetzungsbetrag in voller Höhe zur Deckung von aufgelaufenen Verlusten verwendet werden.
Allein durch eine Herabsetzung des Grundkapitals würde sich der Bilanzverlust freilich nur verringern, jedoch nicht vollends beseitigt werden. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag würde – ceteris paribus – durch diese Maßnahme unverändert bleiben. Zu bedenken ist aber zudem, dass Anfang Juli 2017 die Enthaftung der Gesellschaft von ihren nach Teiltilgung verbleibenden Verbindlichkeiten gegenüber den die Marenave-Flotte finanzierenden Banken aus den von ihr gewährten Sicherheiten für Schiffsfinanzierungsdarlehen erfolgt ist. Demzufolge wurde die finanzielle Restrukturierung der Gesellschaft erfolgreich abgeschlossen. Bilanziell wird dies im Geschäftsjahr 2017 zu einem erheblichen Jahresüberschuss führen, der im Wesentlichen auf der Auflösung von Rückstellungen für die vormals drohende – aber durch die Enthaftung abgewendete – Inanspruchnahme aus Bürgschaften resultiert. Dieser Jahresüberschuss dürfte den Bilanzverlust zum überwiegenden Teil ausgleichen, so dass sich in der Bilanz zum 31. Dezember 2017 ein positives Eigenkapital im niedrigen einstelligen Millionenbereich ergeben dürfte.
Vor diesem Hintergrund dient die Herabsetzung des Grundkapitals nun dazu, das Grundkapital an die bestehenden Vermögensverhältnisse der Gesellschaft nach erfolgter Enthaftung anzupassen. Außerdem soll die Herabsetzung des Grundkapitals die Kapitalmarktfähigkeit der Gesellschaft verbessern und die Möglichkeit für weitere Kapitalmaßnahmen und den Einstieg von Investoren schaffen. Der Kurs der Aktie der Gesellschaft lag für geraume Zeit unter dem jeweiligen anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 1,00. Die Ausgabe von neuen Aktien ist nur zulässig, wenn sie zu einem Wert erfolgt, der mindestens dem rechnerischen Anteil der Aktie am Grundkapital entspricht. Die unter diesem Tagesordnungspunkt 6 zu beschließende Maßnahme müsste dazu führen, dass der nach Durchführung der Kapitalherabsetzung zu erwartende Börsenpreis der Aktien den geringsten anteiligen Betrag des Grundkapitals je Stückaktie übersteigt.
Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 30.010.000,00, eingeteilt in 1.500.500 nennwertlose Stückaktien, wird gemäß den Vorschriften über die ordentliche Kapitalherabsetzung (§§ 222 ff. AktG) von EUR 30.010.000,00 um EUR 28.509.500,00 auf EUR 1.500.500,00, eingeteilt in 1.500.500 nennwertlose Stückaktien herabgesetzt. Die Herabsetzung des Grundkapitals erfolgt durch Verringerung des auf die einzelne Stückaktie entfallenden anteiligen Betrags des Grundkapitals. Der Kapitalherabsetzungsbetrag wird in voller Höhe zum Ausgleich aufgelaufener Verluste eingesetzt. Sollte der Kapitalherabsetzungsbetrag die aufgelaufenen Verluste übersteigen, ist der Unterschiedsbetrag entsprechend der gesetzlichen Regelung in § 232 AktG in die Kapitalrücklage einzustellen.
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats, über die weiteren Einzelheiten der Kapitalherabsetzung sowie ihrer Durchführung zu entscheiden.
In Anpassung an den vorstehenden Beschluss erhält § 4 Abs. 1 der Satzung (Höhe und Einteilung des Grundkapitals) mit Wirksamwerden der Kapitalherabsetzung folgende Fassung:
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt € 1.500.500,00. Es ist eingeteilt in 1.500.500 nennwertlose Stückaktien.“
Im Zeitpunkt der Einberufung ist das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 30.010.000,00 in 1.500.500 Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 20,00 je Aktie eingeteilt. Die Gesamtzahl der Stimmrechte, die im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung ausgeübt werden können, beträgt 1.500.500 Stimmen. Jede Aktie gewährt ein Stimmrecht. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung keine eigenen Aktien.
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind gemäß § 17 Abs. 1 der Satzung nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich bei der Gesellschaft in Textform in deutscher oder englischer Sprache zur Hauptversammlung angemeldet und der Gesellschaft ihren Aktienbesitz nachgewiesen haben. Die Anmeldung und der Nachweis des Aktienbesitzes müssen der Gesellschaft spätestens bis zum 22. Januar 2018, 24:00 Uhr(MEZ), unter der nachfolgend genannten Adresse, Telefax-Nummer oder E-Mail-Adresse („Anmeldeadresse“) zugehen.
Telefax: 089/21027 289
Der Nachweis des Aktienbesitzes ist durch eine in Textform in deutscher oder englischer Sprache erstellte Bescheinigung des depotführenden Instituts zu erbringen. Werden die Aktien zum maßgeblichen Zeitpunkt nicht bei einem depotführenden Institut verwahrt, kann der Nachweis des Aktienbesitzes auch von einem deutschen Notar sowie einer Wertpapiersammelbank oder einem Kreditinstitut innerhalb der Europäischen Union ausgestellt werden.
Der Nachweis des Aktienbesitzes hat sich dabei auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Hauptversammlung, demnach auf den 8. Januar 2018, 00:00 Uhr (MEZ), („Nachweisstichtag“) zu beziehen.
Als Aktionär gilt im Verhältnis zur Gesellschaft für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts nur, wer den Nachweis des Anteilsbesitzes rechtzeitig erbracht hat. Teilnahmeberechtigung und Umfang des Stimmrechts richten sich allein nach dem Anteilsbesitz des jeweiligen Aktionärs zum Nachweisstichtag. Eine vollständige oder teilweise Veräußerung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweisstichtag bleibt möglich, d. h., der Nachweisstichtag führt zu keiner Veräußerungssperre. Eine Veräußerung nach dem Nachweisstichtag hat keinen Einfluss auf das Recht zur Teilnahme an der Hauptversammlung und auf das Stimmrecht oder dessen Umfang. Der Erwerb von Aktien nach dem Nachweisstichtag gewährt hinsichtlich dieser Aktien kein Stimmrecht und Personen, die zum Nachweisstichtag keine Aktien besitzen und erst nach dem Nachweisstichtag Aktionär der Gesellschaft werden, sind weder teilnahme- noch stimmberechtigt, es sei denn, sie lassen sich bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung ermächtigen. Der Nachweisstichtag hat keinen Einfluss auf die Dividendenberechtigung.
Nach Eingang der Anmeldung und des Nachweises ihres Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für die Übersendung des Nachweises ihres Anteilsbesitzes an die Gesellschaft unter der Anmeldeadresse Sorge zu tragen.
Aktionäre, die nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen, können ihr Stimmrecht auch durch Bevollmächtigte, wie z. B. ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung, oder einen sonstigen Dritten ausüben lassen. Auch in diesem Fall sind eine fristgerechte Anmeldung und der fristgerechte Nachweis des Anteilsbesitzes gemäß den Bestimmungen unter Ziffer II.2.a) erforderlich. Nach erfolgter fristgerechter Anmeldung können bis zur Beendigung der Hauptversammlung Vollmachten erteilt werden. Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen.
zum Download zur Verfügung und kann montags bis freitags zwischen 09:00 Uhr und 17:00 Uhr unter der Telefonnummer 089 / 21 027 222 angefordert werden.
Die Bevollmächtigung des von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreters und die Erteilung von Weisungen an den Stimmrechtsvertreter in Textform sollten möglichst bis zum 25. Januar 2018, 24:00 Uhr (MEZ), bei der folgenden Adresse eingehen:
Das Verlangen ist schriftlich an den Vorstand der Gesellschaft zu richten, wobei jedem neuen Gegenstand eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen muss. Das Verlangen muss der Gesellschaft spätestens bis zum 29. Dezember 2017, 24:00 Uhr (MEZ), unter folgender Adresse zugehen:
Telefax: 089/21027 298
Bis spätestens 14 Tage vor dem Tag der Hauptversammlung, d.h. bis zum 14. Januar 2018, 24.00 Uhr (MEZ), unter der vorgenannten Adresse bei der Gesellschaft zugegangene Gegenanträge und Wahlvorschläge werden unter den weiteren Voraussetzungen der §§ 126, 127 AktG einschließlich des Namens des Aktionärs und – bei Anträgen – der Begründung unverzüglich nach ihrem Eingang im Internet unter
Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist und kein Auskunftsverweigerungsrecht besteht. Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu mit ihr verbundenen Unternehmen sowie auf die Lage des Marenave Schiffahrts-Konzerns und der in den Marenave Schiffahrts-Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Wird einem Aktionär eine Auskunft verweigert, so kann er gemäß § 131 Abs. 5 AktG verlangen, dass seine Frage und der Grund, aus dem die Auskunft verweigert worden ist, in die Niederschrift über die Verhandlung aufgenommen werden und ggf. gemäß § 132 AktG gerichtliche Entscheidung über das Auskunftsrecht beantragen
Weitere Informationen sowie die nach § 124a AktG zu veröffentlichenden Informationen finden sich auf der Internetseite der Gesellschaft unter
Anlage: Lebensläufe der Aufsichtsratskandidaten:
Aufsichtsratskandidat Björn Hagedorn
Björn Hagedorn
November 2017 bis zum Ablauf der nächsten Hauptversammlung
Keine Mitgliedschaft in Ausschüssen, da bei der Marenave Schiffahrts AG keine Ausschüsse bestehen.
Aktuelle Position/ausgeübter Beruf:
Geschäftsführender Gesellschafter RTC Treuhand GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Bremen, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater
Qualifikation/Akademische Laufbahn
1986 – 1990: Studium der Betriebswirtschaft Hochschule Bremen, Abschluss: Diplom-Betriebswirt (FH)
1995: Bestellung zum Steuerberater
2004: Bestellung zum Wirtschaftsprüfer
2004 – heute: geschäftsführender Gesellschafter RTC Treuhand GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Bremen, bzw. deren Rechtsvorgänger
2001 – 2004: Angestellter Steuerberater Heuermann & Hoffmann Wirtschaftsprüfer Steuerberater, Stade
1999 – 2001: Leiter Finanzen, Buchhaltung und Controlling HGV Hanseatische Grundbesitz- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG, Stade
1997 – 1999: Selbständiger Steuerberater, Stade
1995 – 1997: Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer LTG Steuerberatungsgesellschaft mbH, Stade
1990 – 1995: Prüfungsassistent „FIDES“ Treuhandgesellschaft Reifenrath & Co., Bremen
Aufsichtsratsmandate/Weitere Mandate
Seit November 2017 Aufsichtsrat der Marenave Schiffahrts AG, Hamburg
Aufsichtsratskandidat David Landgrebe
David Ludwig Landgrebe
1989 – 1994: Studium Rechtswissenschaften, Konstanz und München
1995 – 1997: Rechtsreferendariat, 2. Staatsexamen, Ingolstadt
2002 – 2003: Ökonom EBS, Oestrich-Winkel
2013 – 2017: Vorstand der Ernst Russ AG, Hamburg (vormals HCI Capital AG)
2010 – 2013: Leiter Beteiligungen & Konzernentwicklung, Peter Döhle Schiffahrts-KG, Hamburg
2008 – 2010: Group Risk Management, Prokurist, HSH Nordbank AG, Hamburg
2007 – 2008: Senior Vice President Infrastrukturfinanzierungen, HSH Nordbank Asia, Singapur
2003 – 2007: Leiter Restrukturierung, Prokurist, HSH Nordbank AG, Hamburg
2001 – 2003: HLB Immobilien GmbH, Hamburg
1998 – 2001: Hamburgische Landesbank, Traineeprogramm; daran anschließend: Handlungsbevollmächtigter Kreditabteilung
eFonds AG, München; ordentliches Mitglied des Aufsichtsrats
Cognotekt GmbH, Köln; einfaches Mitglied des Beirats
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