Source: http://www.blauerball.de/agb/
Timestamp: 2014-03-11 00:37:31
Document Index: 390724221

Matched Legal Cases: ['§3', '§4', '§312', '§ 312', '§6', '§7']

AGBs - Blauerball.de
Für sämtliche Verträge und erteilten Aufträge betreffend der Vermittlung von Veranstaltungskarten gelten im Verhältnis zur Vorverkaufsstelle die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen. Etwaige allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Bestandteil von Verträgen, es sei denn, sie werden durch die Vorverkaufsstelle ausdrücklich anerkannt.
1.	Die von den Mitarbeitern der Vorverkaufsstelle angebotenen Preise für die Veranstaltungs¬karten sind Endpreise inklusive MwSt.,
§3 Anzahlungen und Reservierungen
1.	Gern reservieren wir Karten. Diese müssen aber drei Wochen vor der Konzerteranstaltung bezahlt werden. §4 Rückgabe von Veranstaltungskarten
1.	Veranstaltungskarten sind grundsätzlich von der Rücknahme und Umtausch ausgeschlossen. Nur bei einer Absage oder Datums¬verschiebung ist eine Rückgabe möglich. In diesen Fällen hat der Kunde die Original-Veranstaltungskarten spätestens innerhalb von einem Werktag nach dem ursprünglichen Termin Vorverkaufsstelle 2.	Bei Verlust der Veranstaltungskarten ist eine Rückerstattung oder Ersatz ausgeschlossen. 3.	Unmittelbar nach Übergabe der Veranstaltungskarten sind diese auf Richtigkeit zu überprüfen. Etwaige Fehler sind sofort anzuzeigen.
4.	Veranstaltungstickets die per Fax, E-Mail oder per Internet bestellt wurden betrifft Fernabsatzverträge im Sinne von §312b BGB. Diese sind allerdings gemäß § 312b Abs.3 Nr.6 BGB nicht den speziellen Fernabsatzregelungen unterworfen. Dies bedeutet, dass die vermittelten Veranstaltungstickets grundsätzlich von Umtausch und Rücknahme ausgeschlossen sind.
1.	Die Verpflichtung beschränkt sich auf die Abwicklung des Verkaufs der Veranstaltungskarten. Die Durchführung der Veranstaltung ist keine Vertragspflicht, sondern obliegt dem Veranstalter. Für Ansprüche im Zusammenhang mit der Veranstaltung (z.B. Durchführung, Organisation, Verlegung, Ausfall usw.) haftet allein der Veranstalter.
2.	Die Regelungen nach 1. gelten für alle Schadensersatzansprüche (insbesondere für Schadensersatz neben der Leistung und Schadensersatz statt der Leistung), und zwar gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen Mängeln, der Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis oder aus unerlaubter Handlung. Sie gelten auch für den Anspruch auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen.
3.	Soweit die Haftung nach den vorstehenden Absätzen ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die Haftung der
Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen.
§6 Informationspflichten des Kunden
1.	Die Vorverkaufsstelle übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der angebotenen Informationen und Veranstaltungen außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit seitens der
Vorverkaufsstelle. 2.	Es besteht seitens des Kunden kein Anspruch auf eine persönliche Information durch die Vorverkaufsstelle zum Ausfall oder Verlegung einer
Veranstaltung. Es wird auf Veröffentlichungen in den Medien verwiesen. Der Kunde ist verpflichtet sich über mögliche Zugangsbeschränkungen der Veranstaltungen (Altersbeschränkungen, etc.) und die Hausordnung des Veranstaltungsortes selber zu informieren.
§7 Schlussklauseln 1.	Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
2.	Ist der Kunde Kaufmann, so ist ausschließlicher (auch internationaler) Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar ergebenen Streitigkeiten Hamburg. Dies gilt im Falle von grenzüberschreitenden Verträgen auch für Nichtkaufleute. Die Vorverkaufsstelle behält sich das Recht vor, auch jedes andere nationale oder international zuständige Gericht anzurufen.