Source: https://adamlauks.com/2018/05/05/bstu-als-urkundenunterdruecker-aktenmanipulant-aktenfaelscher-und-herausgaber-falscher-mitteilungen-an-behoerdengerichte-und-aemter-am-beispiel-des-folteropfers-adam-lauks-2018-dem-landgericht-ber/
Timestamp: 2019-06-17 00:32:40
Document Index: 31398509

Matched Legal Cases: ['§ 274', '§ 274', '§ 274', '§ 274', '§ 349', '§ 59']

236 Js 2272/18 Strafanzeige und Strafantrag gegen ehem. VOPO und Leiter der BStU als staatlich geförderter Urkundenunterdrücker, Folterleugner, Aktenmanipulant, Aktenfälscher und Herausgaber falscher Mitteilungen an Behörden,Gerichte und Ämter am Beispiel des Folteropfers Adam Lauks 2018 dem Landgericht Berlin und Oberverwaltungsgericht Berlin gegenüber | AdamLauks Blog
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DIES IST EINE OFFENE NACHRICHT AN DIE STAATSANWALTSCHAFT BERLIN oder warum ich den Oberstaatsanwalt Reichelt als einen STASI-freundlichen OStA seit geraumer Zeit nenne – Casa Strafanzeige gegen Roland Jahn wegen § 274 massive Urkundenunterdrückung im Verfahren 551 Rh 218.15 – Sache 236 Js 2272.18 →
Posted on 5. Mai 2018	by stasifolteropferadamlauks
Den Oberstaatsanwalt Reichelt erhielt von mir mit der Bitte um Kenntnisnahme und Stellungnahme, als PDF Content Akte der Generalstaatsanwaltschaft Berlin – DDR und Akte des Obersten Gerichtes der DDR, die dem Landgericht Berlin bereits bei meinem 2. Rehabilitierungsantrag aus dem Jahre 2006 als Beweistück 1 vorgelegen hatten und im Jahre 2017 erneut dem Landgericht Berlin zu meinem 3.Antrag 551 Rh 218/15 als Beweis für die politisch-operative Verurteilung vorge-legt.
http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf
http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf
Ich ließ dem äußerst stasifreundlichem Oberstaatsanwalt Reichelt auch das Schrei-ben an die Präsidentin des Landgerichtes Berlin zukommen zu den übergebenen Beweisen für die massive Urkundenunterdrückung der BStU in ihrem Antwortsch-reiben an die Rehabilitierungskammer vom 23.6.2015, wobei anstelle der ersuchten ( nur? ) Verfahrensakten ersatzweise dazu 423 Seiten aus 10501 vorliegenden Akten zu meiner Person, ermittelt für Akteneinsicht eines Betroffenen BV 001488/92Z, „durch die BND Dame Jutta Probst wehrend fast 7 Monate rausgefiltert wurden, die dabei entschieden hatte welche Akte für die Vereitelung der Rehabilitierung von Be-lang wären.
Hier ist das Schreiben mit aufgelisteten seizens der BStU übersandten 423 Akten (in Blau ) und daneben ( in Rot ) die bei der „Erarbeitung“ des Antwortschreibens unter groben Verletzung des Stasiunterlagengesetzes massiv unterdrückten Akten zu mei-ner Person, die von ghrößter Relevanz sind für die Rehabilitierung und Aufhebung des politischen Urteils vom 26.4.1983.
Oberstaatsanwalt Reichelt hätte angeblich keine Zeit gefunden sich das Schreiben anzusehen und als er das tat konnte er eine Urkundenunterdrückung nicht festste-llen?! Er nahm weder zu dem Inhalt der Akten aus dem Bundesarchiv, noch zu den unterdrückten Akten der BStU Stellung, genauso wie es die Oberstaatsanwältin der Generalstaatsanwaltschaft FraU Schmitz Dörner, obwohl vom Landgericht dazu aufgefordert; nicht herabließ diese zwei entscheidende Beweise zu bewerten.
Meine Frage iust: Gibt es am Landgericht Berlin nicht zu genüge Volljuristen die in der Lage sind ein politisches Urteil und Urkundenunterdrückung selbst zu erken-nen und wieso sind sie eigentlich auf die Empfehlung von so offensichtlich weis-ungsgebundenen Oberstaatsanwälte wie OStA Dietmar Reichelt, OStA Schmitz-Dörner und Leiterin der StA II OStA Nielsen, und somit sind die Richter denen wie unterstellt !?
Folgen die OStA Schmitz-Dörner und der OStA Dietmar Reichel einer Weisung aus der Politik?: aus dem Kabinett Merkel´s oder eines der Geheimdienste ?!? wie das im Dokumentarfilm „SOKO Deutsche Einheit“ zweifelsohne bewiesen wurde!? was auch das Vorgehen der Justiz – Staatsanwaltschaft II Berlin 76 Js 1792/93 nachvoll-ziehbar macht ?!?
Strafverfolgungsverhinderung durch StA II Berlin zwecks STASI-Täterschutz 1994
Man darf keine Strafanzeige erstatten oder einen Strafantrag stellen gegen einen Ange-hörigen der verbrüderten Geheimdienstle der BStU. Sie sind vor den Gerichten und von den Staatsanwaltschaften und Generalstaatsanwaltschaften und möglicherweise sogar vom Generalbundesanwalt geschützt. DAS habe ich aus der nun zweiten Strafanzeige und Strafantrag erfahren und durch das folgende Einstellungsschreiben des stasi-freun-dlichen und ab sofort auch geheimdienstler-freundlichen OStA Dietmar Reichelt entnom-men.
Die Verfahrensakte ( Prozessakte ) der Hauptverhandlung vom 21.; 22. und 26.4.1983 wurden an den Stellvertreter von Markus Wolf, Oberst Fritz Arnd Augustin gleich nach der Urteilsverkündung überstellt., auf Weisung des Minister Mielke, wonach Gerichtsakte von politischen Prozessen umgehend an das MfS zu übergeben waren. Seit 26.4.83 lagern die Prozessakte im Archiv des MfS – bis heute und werden von den verbrüderten Geheimdienstler verschleiert und unterdrückt.
Unter Prädikat EILT SEHR wurden die Verfahrensakte von Adam Lauks durch den Oberst Becker unter 110 laufenden Kilometer von Akten auf Weisung des Leiter der Behörde Joachim Gauck lokalisiert und der Behördenleitung vorgelegt.
Ob sich jemand in der Deutschen Justiz findet der dem Oberstaatsanwalt Dietmar Reichelt und der Oberstaatsanwältin Schmitz-Dörner beibringt was als Urkundenunter-drückung nach dem § 274 zu bestrafen ist? Ich kann mich dem Eindruck jedoch nicht erwähren, dass die beiden Verbrecherjäger den Befehl haben im Falle der Strafanzeige gegen Roland Jahn und in Sache Antrag auf strafrechtliche Rehabili-tierung den Wald von Bäumen nicht erkennen dürfen?!? LOL… nur weil die von der Strafverfolgungsverhinderungsbehörde begangen wurden ?!? Mit Richtern Heinatz und Rosenthal: Tres faciunt Collegium.
Was Recht und Gerechtigkeit für Folteropfer der STASI ist, entschied Gauck am 5.7.1994 durch seine Lüge und Verschleierung und Urkundenunterdrückung der schweren Körperverletzung durch vermutlich jetzt V-Mann Ralf Hunholz.(?!?)
DIES IST EINE OFFENE NACHRICHT AN DIE STAATSANWALTSCHAFT BERLIN
Sehr geehrter Oberstaatsanwalt Reichelt!
Das telefonische Gespräch mit Ihnen vom heutigen Tahe um ca 14:00 Uhr
hat mich sehr ( wenn auch nicht unerwartet) beeindruckt.
Diese E-Mail von Heute 12:03 sollen Sie nicht erhalten haben auf diese E-Mailadresse, die Sie mir vorhin diktiert hatten?
„Sehr geehrter Oberstaatsanwalt,
Werter Herr Reichelt,
um den Umfang der Urkundenunterdrückung und Verletzung des STASI – Unterlagengesetzes übermittle ich Ihnen diesen Blogbeitrag in dem unterdrückten Unterlagen sichtbar ( ROT ) gemacht wurden die BSTU dem LG als Ersatz für die Verfahrensakte vorgeschlagen, bzw. angeboten hatte.
Ich kann Ihnen die Unterlagen auch in Papierform zuschicken?
Ich erwarte von Ihnen sich dafür einzusetzen, dass dieser Bande von Abzockern um Roiland Jahn herum endlich das Handwerk gelegt wird und die Akten dort landen wo die verfassungsgemäss auch hingehören – im Landesarchiv, wo sie den Opfern und der Wissenschaft und Medien zugänglich gemacht werden.
Schreiben an das Landgericht finden Sie im folgenden Content:
http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/20180420-Rehabilitierung-Befangenheitsantrag-Heinertz.pdf„
MERKWÜRDIG bis SEHR MERKWÜRDIG! ?!?
Offensichtlich bekommen Sie auch das was Sie bekommen dürfen und WANN Sie es bekommen sollen. Wenn eine E-Mail an einen Oberstaatsanwalt nach 2 Stunden und 33 Minuten noch nicht in seinem Postfach ist wirft das Bedenken auf.
Wenn es eine Mitteilung über die brisante und altuelle Gefährdung der inneren Sicherheit gewesen wäre, hätte der Gefährder zu genüge Zeit gehabt seine Tat unbehindert zu vollziehen? Und Sie als OStA würden nach der Tat erfahren dass Sie darüber vor der Tat hätten informiert sein müssen?
Wertvollste Aussage ist dass, Roland Jahn als Leiter der Behörde NUR politisch Vorkommnisse, wie die aktuelle Urkundenunterdrückung in der Sache 236 Js 2272.18 vor dem Gesetz zu verantworten hat!?!
Meine Frage: Wer steht strafrechtlich vor dem Gesetz hinter den begangenen Urkundenunterdrückungen? antworteten Sie mit:
„Der jeweilige Sachbearbeiter“
Im konkreten Falle geht es hier um einen AUSZUG aus der Akte MfS AKK 14236/85 die mir erstmalig vollständig 2015 vorgelegen hatte.
Musste man für die Fertigung dieses Auszugs an Landgericht Berlin von 24 Seiten ( aus der Akte die nur aus 27 Seiten besteht?! ) nicht einen Befehl erhalten haben, der aus einer Absicht( die 13 Seiten nicht an das Landgericht zu überstellen) eines Vorgesetzten hervorging?!?
Und abschließend beeindruckten Sie mich sehr mit der Behauptung, dass Sie als Ober-staatsanwalt bestimmen ob hinter den unterdrückten Akten eine Absicht besteht oder nicht ?!? § 274 bestraft die Urkundenunterdrückung als solche und in diesem Falle,
da es sich gleichzeitig um die Unterdrückung von 13 Akte geht, kann man nicht von Fehlern oder Schlampigkeit der Frau Jutta Probst ausgehen, sondern auf eine strikte und gezielte Weisung von einem aus den in der BStU vereinten und verbrüderten Geheim-
diensten. – ist meine feste Überzeugung.
Gott sei Dank, dass der Richter am Landgericht Berlin Herr des Verfahrens 551 Rh 218.15 ist und nicht Sie als stasifreundliche Staatsanwalt.
Die bereits angekündigte Einstellung wird mir das noch einmal mehr bestätigen, es sei den die Kopien der unterdrückten Akte die ich Ihnen auf dem Postweg zuschicke könnten Sie dazu verleiten auch sich mit der Sache tiefer zu befassen ?
Akten mit BSTU Paginierung: BStU 000003; BStU 000004; BStU 000005; BStU 000015; BStU 000016; BStU 000017; BStU 000018; BStU 000019; BStU 000020; BStU 000021;
BStU 000022; BStU 000023; BStU 000026; und BStU 000026a und BStU 000033 ( sind im Auszug an das Landgericht hinter dem Decknblat nicht mehr vorhanden!)*
Selbstverständlich haben Sie die Befugnisse die 10501 Seite von der BStU als Originale – nicht Kopien von Originalen – anzufordern wozu es aber offensichtlich für den unabhängigen stasifreunlichen Oberstaatsanwalt Reichelt eine Weisung bedarf, des Jenigen der diese E-Mail lange vor ihm verinnerlicht haben muss
Anlage: Oben benannten unterdrückten Akten der BStU.- Wenn Sie weitere unter-drückten Akte brauchen als Beweise für die willkürliche auslegung und Mißachtung und Verletzung des StUG – eine Anforderung von Ihnen und ich schicke sie ihnen ausgedruckt zu.
Ein Urteil, Bescheid oder Einstellung eines Ermittlungsverfahrens die auf der Grund-lage von unterdrückten Urkunden basiert ist in einem Rechtsstaat NULL und NICHTIG.
ungesühntes Folteropfer der STASI – nach 28 Jahren ohne Status eines Folteropfers
PS Quizzfrage an den Oberstaatsanwalt Dietmar Reichelt: Aus wievielenm Seiten besteht die Akte MfS AKK 14236/85 ?
Abverfügung zur Archivierung vom 24.10.1985 im Anhang und im Brief. Nur 5 Tage später sollte ich in Ungarn liquidiert werden, auf Befehl von denen die kein weiteres operatives Interesse an Adam Lauks hatten
W A R U M? Die Antwort muss in der 9700 Akten stecken die man mir seit 2007 vorenthält.
Nach der Erörterung am 2.5.2018 in der ersten Kammer des Verwaltungsgericht Berlin unter dem Vorsitz des Einzelrichter Dr. Axer und Anwesenheit der Oberjustiziarin der BStU Frau Heike von Stockhausen hat meine Behauptung, dass die Gauck, Birthler bzw.Jahn Behörde sich über die nun gesamtdeutsche Justiz steht. Anders kann man die Dreistigkeit nicht deuten, mit der Frau von Stockhausen sich am Büchlein StUG festhaltend während zweieinhalb Stunden dem Jungrichter auf Probe so massenhafte Lügen ins Gesicht schleuderte, die jede einzelne anhand der Akte der BStU wiederlegt werden konnte an Ort und Stelle.
Es ging um den Umgang mit der Akten die im Rahmen meines Antrags auf Akteneinsicht vom 7.12.1991 bis 2007 durch Gauck´s private Sonderrechercheure Oberst Becker und Oberstleutnant Hopfer im dazu eröffneten Behördenvorgang 001488/92Z aufge-funden wurden 10501 Seite von denen ich bis zum heutigen Tage 751 -853 von teil-weise bis total anonymisiert bzw.geschwärzt in Kopie vorgelegt oder zugesandt bekommen hatte.
Die Erörterung fand statt unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Gleich am Anfang äußerte die Justiziarin der BStU ihre Bedenken, was einem Protest gleichzusetzen war, über die Anwesenheit des Volljuristen beim Landesbeauftragten für die Aufarbeitung von STASI-Unterlagen des Dr. Klaus Bästlein. Seine Anwesenheit als Person meines Vertrauens und Zeitzeuge, der mich auf dem Weg zur strafrechtlichen und verwaltungrechtlichen Rehabilitierung beratend begleitet störte offensichtlich die Geheimdienstler der BStU, weil sie damit kein abgekartetes Spiel starten konnten wie in Sache VG 1k 237.14 die jetzt am Oberverwaltungsgericht Berlin – Brandenburg unter Mitwisserschaft des Präsidenten und der Vizepräsidentin als OVG 12N 51.17 anhängig ist und wo meine Nichtzulassungsbeschwehrde auf Entscheidung wartet.
Zur Erörterung standen zusammen gleich 2 Sachen: VG 1 K 138.15 und VG 1K 225.16. Ein Detailierter Bericht darüber wird es gesondert geben.
Nun zur neusten und wohl frechsten Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation der Jahn Behörde vom 23.01.2018 dem Landgericht gegenüber in der Rehabilitierungssache 551 Rh 218.16. Es muss festgestellt werden, dass die BStU diesmal darauf verzichtet hat dem Gericht zu den übertsandten Akten auch eine Mitteilung der Behörde anzuhängen.
NÄMLICH:Nach 25 Jahren wandte sich das Landgericht zum zweiten Mal an die BStU, mit der Bitte im Rahmen der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts die Verfahrensakte ( warum nicht die 10501 Seiten des BV 001488/92Z?) vom 26.4.1983 der Kammer des Landgerichtes zur Verfügung zu stellen. Erinnerlich wurde zu diesem Zwecke bereits in der ersten „freigewehlten“ Volkskammer die Gründung einer Behörde für den Sonderbeauftragten für personenbezogenen STASI-Unterlagen gegrün-det die am 4.10.1980 dann auch ins Leben gerufen wurde. Für den ersten Leiter wurde der Leiter des Komitees für die Auflösung des MfS/AfNS Joaschim Gauck vom IM Cerny vorgeschlagen am 25.9.1990 und durch die Präsidentin Bergmann-Pohl auch bestätigt.Die zweite Aufgabe : Einsicht in die Akte der Opfer und Betrossenen zu ermöglichen stieß zuerst auf einen großen Widerstand beim Wolfgang Schäuble und folglich auch bei Joachim Gauck.
Richterin Dr. Rosenthal hätte die komplette 10501 Seiten anfordern müssen, weil die Rechtsbeugung und politischer Charakter des Urteils ist erst aus seinem Zustandekommen entnehmbar – nicht aus der perfect regierten Verfahrensakte des Stadtbezirksgerichtes Berlin DDR – Littenstrasse.
Dadurch hatte die Strafverfolgungs- und Rehabilitirungsverhinderungsbehörde Grund einen neuen Behördenvorgang zu eröffnen was sie dan auch tat unter BV 009630/17Z auch tat. Die 10501 Seiten – Originale liegen in der Behörde seit 2007. Man hatte eigentlich auf die Kopiena der Akte die man mir nach IFG ( Informationsfreiheitsgesetz 2014 zwar unvollaständig aber großartig nach Hause schickte.
Statt dessen bestand die eingeleitete Recherche darunter die 423 Blatt auszusuchen die man dann dem Landgericht servierte. So wie die Akten ausgesucht wurden muss ein ehe-malige Mitarbeiter der nun in der BStU verbrüdertenb Sicherheitsorganen dran gewesen sein der mindestens aus der HA IX oder HA VII stammen könnte und es sieht fast so aus , dass er schon nach der Eröffnung des Operativ Vorgangs „Merkur“ beteiligt gewesen ist. Die Akte so zusammenzustellen kann nur jemand der das Insiderwqissen besitzt aus der Zeit der Jagd nach „Merkur“ die hauptsächlich am Schreibtisch erledigt wurde…
Im ständigen Kontakt mit der Frau Bruckert vom LG erfuhr ich, dass die BSAtU für die Bereitstellung der Akte für die Rehabilitierung 1 bis anderthalb Jahre braucht (?)
Ich äußerte mich dazu im Blog und schrieb Jahn im FB als PN an… und auf einmal waren die Akten am 23.01.2018 da. Welch ein Wunder?!? Um bis 110 Mio € auszugeben, abzuzocken müssen die „schwere“ Arbeit vorweisen um überhaupt die eigene Existenz zu gerechtfertigen Niemand im Deutschen Bundestag oder beim Bundesbeauftragten für Kultur und Medien scheint zu interessieren dass um Jahn herum 1599 Mitarbeiter besch-äftigt sind die diese 110 Mio € restlos verbrauchen dürfen. Es interessiert offensichtlich auch keinen was eigentlich 600 Objektschützer in der BStU beschützen? Von den rest-lichen 1000 Mitarbeiter die an der aufbereitung der Akte arbeiten sind viele krank und anderweitig im einsatz. Es gibt keine Dienstaufsicht und keine Sachaufsicht.
Das es nicht so ist wie das die Jutta Probst als Nachfolgerin des selbstentlarvten BND Mann Harald Boths aus dem Hintergrund verdeckt wirkend das Gericht gezielt in die Irre führt und belügt ist ganz einfah zu entlarven, bzw. die ehemalige Beamtin im gesamtdeut-schen Institut im Westberlin, der Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation zu überführen und zu bezichtigen, hinter der vor dem Gesetz Roland Jahn als one and only stehen muss.
Zum Punkt 2 : Auszug aus der zur Person vorliegenbden Akte der Signatur MfS AKK 14236/85 ( 24 Blatt )
MfS AKK 14236/85 besteht aus der Kopie des Originalaktendeckel und Aktenblättern BStU 000001 – bis BStU 000037. Erstmalig vollständig erhielt ich diese Akte im Jahre 2014. Daraus hat die Jutta Probst, die als Beamtin des Gesamtdeutschen Instituts aus Westber-lin zu Gauck als Volljuristin gestoßen war dem Landgericht für das Rehabilitierungsver-fahren zuarbeitend folgende Akten entfernt, oder wie das nach der Sprache der Juristen gesagt UNTERDRÜCKT § 274 StGB des Rechtsstaates: BStU 000003; BStU 000004; BStU 000005; weiter BStU 000015 – BStU 000024 die Beobachtungsprotokolle des L.; BStU 000026 und BStU 000033.
Warum die Jutta Probst die genannten Blätter 36 Jahre nach den Ereignissen vor dem Landgericht Berlin so wehement versteckt- vorenthält lasse ich den Interessierten selbst zu beurteilen nach dem Sie sich die unterdrückten Seiten angeschaut haben.
Zweck´s leichteren Vertstehen füge ich hier eine Akte dazwischen die zwar in dieser Akte nicht unterdrückt wurde nur weil sie dem Generalleutnant Rudi Mittig, 1.Stellvertreter von Erich mielke nicht zur Kenntnis gegeben wurde als man ihm am 16. Juni 1982 vom großen „Erfolg“ berichtete. „Der Erfolg“ war eine infame Lüge.
Zum Punkt 3 der massiven Urkundenunterdrückung der BStU vom 23.1.2018:
Auszug aus dem Operativen Vorgang „Merkur“- Aktensignat. „MfS 3107/83 (353 Blatt )
Als ich am 31.03.2014 meinen Forschungsantrag zum Thema Außenhandel mit Quarzuhren im Fokus des MfS eingereicht hatte, der am 02.Juni 2015 auch geneh-migt wurde hatte ich es mit Sicherheit nicht gemacht um diese massive Urkundenunterdrückungen beweisen zu können, die die BStU seit dem Einreichen meines Antrages auf Akteneinsicht als Opfer und Betroffener von STASI-Verfolgungs- und Zers-etzungsmaßnahmen bis auf den heutigen Tag – zuletzt am 2.5.2018 am Verwaltungsgericht Berlin durchführt.
Die Akte Operativ „Merkur“ wurde unter der Reg.-Nr. MfS XV/5523/81 mit dem Beginn 15.09.81 gestartet nach dem er am 4.9.1981 bestätigt und am 10.09.1981 als OV „Merkur“ erfasst unter der Archiv Nr.3107/83 – mir lag die Version V zur Einsicht in Kopien vor.
Der Operativ Vorgang „Merkur“ besteht aus 15 Bände und umfasst 4207 Seiten und nicht 353 Seiten wie die Frau Jutta Probst behauptet und schon dadurch eine Wirtschaftsdi-version als simplen Verstoß gegen Zoll- und Devisengesetz abzuwerten versucht, auch nach fast 50 Jahren nach dem Desaster der MfS Eliten die am Operativen Vorgang „Geschäft“ im Zeitraum 1979 -1981 kläglich gescheitert und versagt hatten bei ihrem Versuch die Wirtschaftsdiversion gegen Aussenhandel der DDR zu verhindern oder abzustellen. Vermutlich liegt die von mir – da zum Komplex gehörend – Akte auch als gesperrte Ablage in den Krallen der verbrüderten Geheimdienstler wobei die STASI immer noch das Sagen hat im Archiv um den Herrn Herrn herum – Abteilung AR 3? Es durfte vom Leser erkannt worden sein wie groß die Urkunden oder Aktenunterdrückung sein muss wenn man den Auszug so betitelt wie hier:
Auszug aus dem Operativen Vorgang „Merkur“- Aktensignat. „MfS 3107/83.
Außerdem sind die hier ersatzweise dem Richter Rosenthal angebotenen Akte ein Auszug aus den Bändern 1;2;3;4;5; 11; 12 und 15.
Der Auszug aus dem Band 1 des Opereativ Vorgangs „Merkur“ enthält die Kopie des Original Aktendeckels mit dem Stempel Anlage. Das danach zwingend folgende Inhalts-verzeichnis auf Seiten BSTU 0001; BSTU 0002 und BSTU 0003 soll der Richter nicht sehen um in die ganze Urkundenunterdrückung nicht Einblick nehmen zu können.
Weiter wurden im Band 1 Unterdrückt oder präsentiert folgende Blätter-Seiten:
BSTU 0006; BSTU 007; BSTU 0394; BSTU 0395; BSTU 0396; BSTU0397; BSTU 0398; BSTU 0399; BSTU 0400; BSTU 0401; BSTU 0403; BSTU 0405; BSTU 0406; BSTU 0407; BSTU 04o8; BSTU 0413; BSTU 0418; BSTU 0419; BSTU 0420; BSTU 0421; BStU 0422; BSTU 0423; BSTU 0425; BSTU 0426; BSTU 0428; BSTU 0429; BSTU 0430; BSTU 0431; BSTU 0436; BSTU 0437 BSTU 0438; BSTU 0439; BSTU 0440; BSTU 0441; BSTU 0442; BSTU 0443; Nur für Dienstgebrauch BSTU 0464; BSTU 0465; BSTU o466; BSTU 0467, BSTU 0468.
Auch hier werden die Seiten BSTU 0394bis BSTU 00401 unterdrückt, weil die Beobachtungsprotokolle zu meiner Person enthalten und inhaltlich nichts strafrechtlich Relevantes ausweisen.
Weiter sind Blätter BSTU 0425 bis BSTU 0430 vom 21.10.1981 unterdrückt worauf die Sachstandberichte enthalten sind.
Nächste unterdrückte Seite ist BSTU 0438 die einen Auszug aus dem Treffbericht des IM „Josef“ vom 5.10.81
Es wird nicht nur damit die darin enthaltene Lüge über den Vizepräsidenten der Ljubljanaer Bank in der Hauptstadt der Keiter der Leipziger Gruppe ist, verschleiert sondern die Tatsache, dass der IM „Josef“ ein im Operationsgebiet ( Westberlin) leben-der Pole, die sich später als einziger, bzw. erster Inoffizielle Mitarbeiter ( Spitzel – Spion ) des MfS rausstellt der seinem Führungsoffizier über den nichtgenegmigten ambulanten Handel und damit verbundenen Schmuggel aus West- nach Ostberlin bericht erstattet. Der Schmuggel und der Schwarzhandel läuft aber seit Mitte Juli 1979 ohne dass man erwähnenswerte Erfolge vorweisen konnte.
Auszug aus Band 1 enthielt lediglich 24 Seiten die zu meiner Person angelegt wurden.
Insgesamt lagen 488 Seiten im Band 1 vor obwohl die Sachbearbeiterin Frau Winkler 597 Blätter ausgewiesen hatte? DFas Band endet auch nicht mit dem versiegelten Blatt und Petschaft der am 103.83 angebracht wurde als die 15 Bänder in der gespertrten Ablage verschwanden um zu verhindern dass die Wahrheit über die Elitehauptabteilungen die an der Bekämpfung des Schwarzhandels im Einsatz waren und als Haufen Versager da standen nicht vor die Öffentlichkeit, ZK oder Politbüro kommt. Nicht einmnal Minister durfte davon nichts wissen. Seine beiden Stellvertreter General Rudi Mittig und Gerhard Neiber hatten bis zum Februar 83 haben ihm darüber nicht berichtet.
Auszug aus dem Operativen Vorgang „Merkur“- Aktensignat. „MfS 3107/83
Unter Urkundenunterdrückung verstehe man die Unterdrückung von STASI-Akten die meinen Namen und Vornamen tragen. Hier präsentiere ich den Interessierten die ersatzweise zu Verfahrensakte eingeschickten Seiten aus der BStU mit Blau und die unterdrückten Seiten mit Rot: Nach der Kopie des Original des Aktendeckels des
Band 2: Beginn 2.11.81 –Beendet 10.3.83 wurden unterdrückt-nicht herausgege-ben:
BSTU 001; BSTU 002; BStU 003; BSTU 0004; BSTU 0013; BStU 0014; BSTU 0015; BSTU 0016; BSTU 0017; BSTU 0018; BSTU 0019; BSTU 0021; BSTU0022; BSTU 0023; BSTU 024; BSTU oo29; BSTU 0036; BSTU 0037; BSTU 0038; BSTU 0039; BSTU 0040; BSTU 0041; BSTU;0042; BSTU 0054; BSTU 0055; BSTU 0056; BSTU 0057; BSTU 0151 ; BSTU 0171; BSTU 0172; BSTU 0173; BSTU 0196; BStU 0197; BSTU 0198; BSTU 0199; BSTU 0200; BSTU 0208; BSTU 0209; BSTU 0210; BSTU 0227; BSTU o227; BSTU 0243; BSTU 0244; BSTU 0245; BSTU 0272; BSTU 0273; BSTU 0317; BSTU 0318; BSTU 0319; BSTU 0320; BSTU 0364; BSTU 0365; BSTU 0443; BSTU 0444; BSTU 0445, BSTU 0446; BSTU 0448; BSTU 0449
Das Band 2 endet wie hier dargestellt:
Petschaft am 15.4.85 gebrochen (?!?) Inhalt 320 Blatt wurde bis 474 aufge-füllt ?!?
Auszug aus dem Operativen Vorgang „Merkur“ – Aktensignat. „MfS 3107/83
Band 3 Beginn 22.12.81 – Beendet 10.3.83
BSTU 0001; BSTU 0002; BSTU 0003; BSTU 0185; BSTU 0186; BSTU 0187; BSTU 0188; BSTU 0189; BSTU 0190; BSTU 0191; BSTU 0199; BSTU 0200; BSTU 0201; BSTU 0215; BSTU 0216; BSTU 0217; BSTU 0218; BSTU 0219; BSTU 0238; BSTU 0239; BSTU 0240; BSTU 0241; BSTU 0254; BSTU 0307 BSTU 0330; BSTU 0331; BSTU 0353; BSTU 0354.
Inhalt der Akte 300 Blatt – Petschaft am 15.4.85 gebrochen(?!? ) – aufgefüllt?
Auszug aus dem Operativen Vorgang „Merkur“ – Aktensignatur „MfS AOP 3107/83
Band 4 Beginn 13.2.83 – Beendet 10.3.83
BSTU 0001; BSTU 0002; BSTU oo3; BSTU 0006; BSTU 0007; BSTU 0008; BSTU 0009; BSTU 0010; BSTU 0011; BSTU 0012; BSTU 0013; BSTU 0046; BSTU 0177; BSTU 0178; BSTU 0179; BSTU 0185; BSTU 0^186; BSTU 0190; BSTU 0191; BSTU 0264; BSTU 0265; BSTU 0266; BSTU 0267; BSTU 0268; BSTU 0269; BSTU 0270; BSTU 271; BSTU 0272; BSTU 0273.
Band 5 Beginn 18.02.83 Beendet 10.8.83
BSTU 0001; BSTU 002; BSTU 0066; BSTU 0067; BSTU 0068; BSTU 0069; BSTU 0076; BSTU 0081; BSTU 0082; BSTU 0103; BSTU 0104; BSTU 0105; BSTU 0106; BSTU 0107; BSTU 0108; BSTU 0125; BSTU 0126; BSTU 0127; BSTU 0128; BSTU 0129; BSTU 0130; BSTU 0131; BSTU 0132; BSTU 0133; BSTU 0134; BSTU 0135; BStU 0136; BSTU 0137; BSTU 0138; BSTU 0139; BSTU 0140; BSTU 0141; BSTU 0142; BSTU 0143; BSTU 0144; BSTU 0145; BSTU 0146; BSTU 0147; B 0183.
Obwohl der Inhalt mit 169 Blatt angegeben ist ist der letzte Blatt mit BSTU 0183 !
Band 11: Beginn 09.03.83 – Beendet 10.3.83
BSTU 0001; BStU 0002 – Inhaltsverzeichnis
BSTU 0186 bis BSTU 0198 Erstvernehmuing L A U K S, Adam 19.05.82;
Dieses Protokoll hatte ich niemels gesehe, geschweige den unterschrieben
Auch die 2. Seite des Protokolls trägt meine gefälschte Unterschrift – aus der Akte des Stadtgerichtes Berlin b 1983
BSTU 0199 – BSTU 0201 Beschuldigtenvernehmung L A U K S, Adam 24.01.82; BSTU 0202 bis BSTU 0209 Erpresste Selbnstbezichtigung d.A. Lauks 8.6.82 BSTU 0210 bis BSTU 0213 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 11.6.82; BSTU 0223 bis BSTU 0228 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 16.6.82;
BSTU 0246 bis BSTU 0250 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A.Lauks 18.6.82; BSTU 0251 bis BSTU 0255 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A.Lauks 22.6.82; BSTU 0256 bis BSTU 0262 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A.Lauks 24.6.82; BSTU 0263 bis BSTU 0267 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A.Lauks 25.6.82; BSTU 0268 bis BSTU 0271 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A.Lauks 29.6.82; BSTU 0271 bis BSTU 0273
BSTU 0274 bis BSTU o278 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 30.6.82; BSTU 0279 bis BSTU 0282 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 07.7.82; BSTU 0283 bis BSTU 0285 Vernehmungsprotokoll d. Brschuldigten A. Lauks 08.7.82; BSTU 0286 bis 0289 wurden vor der Versiegelung rausgenommen?!?
Band 12 Beginn 9.03.83 Beendet 10.3.83;
BSTU 0001 und BSTU 0002 – INHALTSVERZEICHNISS !
BSTU 0003 – BSTU 0006 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 13.7.82; BSTU 0007 – BSTU 0012 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 14.7.82;
BSTU 0013 – BSTU 0018 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 21.7.82;
BSTU 0019 – BSTU 0023 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 22.7.82;
BSTU 0024 – BSTU oo26 unterdrückt ?!?
BSTU 0027 – BSTU oo35 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 6.8.82; BSTU0035 – BSTU oo38 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 6.9.82;
Absichtlich verpfuschte, verspätete Operation im Haftkrankenhaus Leipzig – Meusdorf
BSTU 0039 – BSTU 0046 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 29.9.82; BSTU 0047 – BSTU 0057 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 3.11.82;
BSTU 0058 – BSTU 0059 Zeugenvertnehmung A.Lauks vom 3.11.82; BSTU 0060 – BSTU 0064 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 10.11.82;
BSTU 0065 – BSTU 0071 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 16.11.82;
BSTU 0072 .BSTU 0083 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 17.11.82;
BSTU 0084 – BSTU 0089 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 19.11.82;
1.12.1982 Verlegung in die UHA 1 Berlin in die Fänge des IMS „Nagel“ Dr.Zels und des Verbindungsoffiziers Neidhardt Sowie des ChA IMS „Pit“ Janata!
BSTU 0090 – BSTU 0096 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 6.12.82; BSTU 0097 – BSTU 0099 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 7.12.82; BSTU 0100 – BSTU 0104 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 13.12.82; BSTU 0105 – BSTU 0110 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 14.12.82; BSTU 0111 – BSTU 0117 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 15.12.82; BSTU 0118 – BSTU 0123 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 17.12.82; BSTU 0124 – BSTU 0129 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 21.12.82; BSTU 0130 – BSTU 0135 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 22.12.82; BSTU 0136 – BSTU 0143 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 23.12.82; BSTU 0144 – BSTU 0150 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 27.12.82; BSTU 0151 – BSTU 0153 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 5.1.83; BSTU 0154 – BSTU 0157 Vernehmungsprotokoll d. Beschuldigten A. Lauks 11.1.82;
BSTU 158 – BStU 168;
BSTU 0169 – BSTU 0174 Zeugenvernehmung einer 15 Jährigen – aus dem Jugendhaus Hohenleuben 06.08.82; BSTU 0175 – BSTU 0184 Zeugenvernehmung im Jugendwerkhof Eilenburg 8.10.1982; BSTU 0185 – BSTU 0188; BSTU 0189 – BSTU 0190 Vernehmungsprot. des Beschuld. Mittäters Pavlovivic 15.9.82(1) BSTU 0191 – BSTU 0201 Vernehmungsprot. d. Beschuld Mittäters Pavlovivic 15.9.82(2); BSTU 0201 – BSTU 0209 Vernehmungsprotk. des Beschuld. Mittäters Pavlovivic 17.9.82; BSTU 0210 – BSTU 0217 Vernehmungsprot. des Beschuld. Mittäters Pavlovivic 21.9.82; BSTU 0218 – BSTU 0222 Vernehmungsprot. des Beschuldig. Mittäters Pavlovivic 24.9.82; BSTU 0223 – BSTU 0228 Vernehmungsprot. des Beschuldig. Mittäters Pavlovivic 28.9.82; BSTU 0229 – BSTU 0231 Vernehmungsprot. des Beschuldig. Mittäters Pavlovivic 29.9.82; BSTU 0232 – BSTU 0237 Vernehmungsprot. des Beschuldig. Mittäters Pavlovivic 30.9.82; BSTU 0238 – BSTU 0243 Vernehmungsprot. des Beschuldig. Mittäters Pavlovivic 6.10.82; BSTU 0244 BSTU 0245 Vernehmungsprot. des Beschuldig. Mittäters Pavlovivic 14.10.82; BSTU 0246 – BSTU 0254 Vernehmungsprot. des Beschuldig. Mittäters Pavlovivic 15.10.82; BSTU 0255 – BSTU 0261 Vernehmungsprot. des Beschuldig. Mittäters Pavlovivic 18.10.82; BSTU 0262 – BSTU 0274 Schlußbericht des Oberrat Wunderlich zum Pavlovic 1.12.82; BSTU 0275 – BSTU 0278 Vernehmungsprot. des Beschuldig. Mittäters Pavlovivic 3.12.82; Aus politisch – operativen Gründen wurde keine Anklageschrift erhoben – ausgewiesen.
Band 15 Beginn 9.03.83 Beendet 10.3.83; BSTU 0001 + BSTU 002 Inhaltsverzeichnisse BSTU 003 – BSTU 0152 Vernehmungsprot. zum Mittäter Ivan Vasilevski 2.7.- 28.12.82; BSTU 0153 – BSTU 0190 Vernehmungsprotokolle des Beschuldigten 17 Jährigen Transitumkehrers aus Fulda, Lehrling der im Transit bei der Ausreise nach BRD mit seinem 20 Jährigen Kumpel widerrechtlich verhaftet wurde nach der Warnung und Genehmigung des Leiters der HA IX Generalmajor Neiber. Sie wurden an BRD aus der Haft verkauft1? BSTU 0191 – 0197 Vernehmung einer Strafgefangenen in der STVE Leipzig 23.9.91; BSTU 0198 und BSTU 0200 über 4 Personen im Operativ Vorgang XV/5523/81
Nach 4207 Seiten die in 15 Bändern des OV „Merkur“ der den Decknamen des Verfassers dieses Blogs erhielt, kann man den Aufwand der ELITE des MfS nur vermuten. Angelegt auf Bekämpfung einer der größten Wiurtschaftsdiversion in der DDR wurde Operativ Vorgang „Merkur“ 1982 umfunktioniert diese Wirschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR zu verschleiern, zu vertuschen, damit Minister Mielke vom Desaster nicht erfährt und vor allem dass ZK und Politbüpro davon nicht erfahren. Sowohl 1. Stellvertreter Rudi Mittig als auch der 2. Stellvertreter des Ministers, Generalmajor Ger-hard Neiber haben dicht gehalten, bis im Februar 1983 jemand diese Wirtschaftsdiver-sion dem Minister zusteckte und damit verbundene Misserfolg der Elite Hauptabteilungen des MfS. Operativ Vorgang musste verschwinden im Archiv und die Erfassung wurde vorsorglich am 28.02.83 sogar gelköscht. Am 10.3.83 wurden die Akten versiegelt mit einem Petschaft, der zweck´s tilgung der Mißerfolge und Schutz von Sekundärquellen mehrmals gebrochen wurde. Wie wichtig die Geheimhaltung auch heute nach 36 Jahren ist kann man an den Schwärzungen und Anonymisierungen der letzten Seiten deutlich erkennen. Es ist davon auszugehen dass jemand aus den Abteilungen VI oder HA IX der in der BSTU arbeitet sehr sorgfältig das StUG dazu missbrauchte die Spuren des Mißerfolgs und der Stümperei und Unfähigkeit der hochbezahlten Offizieren des MfSzu vernichten, zu unterdrücken um ihn sowohl vor den Opfern und Betroffenen unzugänglich zu machen.
Die letzten Seiten stammen aus dem Forschungsprojekt : Außenhandel mit Quarzuhren im Fokus ( in den Händen ) der STASI.
BSTU 0200
BSTU 0201
Das Ziel des Operativ – Vorganges „Merkur“ wurde durch die Liquidierung von drei kriminellen Gruppierungen auf dem Territorium der DDR sowie zwei Stützpunkten im Operationsgebiet Berlin ( West ) erreicht. In Zusammenarbeit mit anderen Diensteinheiten sowie mit der Zollverwaltung der DDR wurden die führenden Mitglieder der kriminellen Gruppierungen in der DDR festgenommen und inhaftiert.
BSTU 0202
BSTU 0204
BSTU 0206; BSTU 0207; – ich erhielt das Blatt im Forschungsprojekt
BSTU 0208
BV 0209
BV 0210
BSTU 0211
BV 0212
BV 0213
BSTU 0214;
BSTU 0215
BSTU 0216;
BSTU 0218
BSTU 0220
BSTU 0221
BSTU 0222
BSTU 0223
BV 0224
BV 0225
Zum Punkt 5: Ersuchen der Hauptabteilung VII/8 vom 06.03.1985 ( 1 Blatt ) Aus der Akte MfS VII/8 462/84 ( 158 Blatt ):
„Aus politisch-operativen Gründen wird gebeten, für den Bürger SFR Jugoslawiens, den Sttrafgefangenen Lauks Adam eine Strafaussetzung auf Bewährung, gem § 349 StPO und Ausweisung in die SFR Jugoslawien zum baldmöglichsten Zeitpunkt zu erwirken.“
Ich wurde nach § 59 verurteilt – Ausweisung zu jedem Zeitpunkt der Strafverbüssung möglich. – ( Entsprach auch dem Antrag des RA Dr.Friedrich Wolff am 22.4.1983 ).
Zum Punkt 6: Anträge zur Einleitung einer Reisesperre/Aufnahme in Reise-sperrenkartei (2 Blatt)
Auch am 23.1.2018 sind diese zwei Seiten unpaginiert geblieben und BSTU verschleiert aus welcher Akte die Seite stammen und das muss einen Grund haben (?).
zum Punkt 7: Erfassungsbogen der Zentralen Personendatenbank des MfS(ZPDB) mit „Operativ Information“ Nr. 49/408/87 ( vom 16.März 1987) ( 3 Blatt )
Zum Punkt 8:
Zum Punkt 9:
BStU 000826 Schreiben der Hauptabteilung XXII vom 17.7.87 ( 2 Blatt )
Die BSTU unterdrückt bereiets in der Überschrift den Namen der Hauptabteilung Terrorabwehr und die Signatur : MfS HA XXII 18390 die aus 959 Seiten besteht.Untewrdrückt werden auch vier weitere Akten mit Signaturen: HA XXII 784/2 ( 304 Blatt ); HA 544/2 (484 Blatt ); HA XXII 1157/1 ( 207 Blatt ) und HA XXII 266/37 ( 7 Blatt ).
Dem Lauks wurde nachgewiesen, dass er mindestens 60 000 Stück Quarzuhren bandenmäßig in die DDR und 205 TM der DDR und 185 500.-DM aus der DDR nach WB verbrachte.
Um den Außmaß der Lüge und Verleumdung über Adam Lauks alias „Merkur“ zu erfassen sehe man sich dioe ANKLAGESCHRIFT Punkt 1 im folgenden Content: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Anklageschrift%20fuer%20MERKUR.pdf
Die Ruhmreiche und berüchtigte Terrorabwehr verfügt am 16.März 1987 über falsche Anschrift der Repräsentanz obwohl die auf meiner Visitenkarte die ich bei meinen Werbungsreisen mehrere Hundert verteilt habe steht?
Die Kollossalste Lüge und Unwahrheit von STASI in die Welt gestreut, bis auf den heutigen Tag, ist im viert-letzten Ansatz zu lesen. Selbstentlarvung der Selbststeller lautet:
„Nach dem L. am 28.10.85 aus der Haft entlassen wurde, erfolgte seine Ausweisung aus der DDR am 2.12.85 nach der SFRJ. Unmittelbar danach nahm er Aufenthalt in Berlin ( West) “ – HIERFÜR hätte man dem Morzinek einen Karl-Marx-Orden umhängen müssen. – Wo soll sich der L. nach der vorzeitigen Entlassung am 28.10.1985 bis zur Ausweisung am 2.12.85 aufge-halten haben!? Warum ich an den Terroristen Amri jetzt denken muss. Gott sei Dank dass Schäuble nur die HA VII und die HA IX übernommen hatte – alle 15.000 Mann. Bei der Truppe die das BND in die Tasche gesteckt hatte kann sich jeder Gefährder sicher und ungestört fühlen in Deutschland.
Ich hatte kein Interview mit „Stern“ mit Ulrich Schwarz – dem damaligen Leiter des SPOIEGEL Büros in Berlin DDR schon, einen ganzen Tag im April 1986. Was er davon schreiben durfte könnt ihr im Artikel DAS GELD IM VORDERRAD lesen. Auch den SPIEGEL hatte die STASI wie die SPRIUNGERPRESSE und SFB unterwandert gehabt…
Warum die BND Dame Jutta Probst 28 Jahre nach der Wende solche Lügen dem Landgericht serviert und auf wessen Befehl, wäre interessant zu erfahren und WOZU?!?
Die Zersetzung von „Merkur “ läuft immer noch nach dem 19.Mai 1982 ?!? DARUM! Auch diese Akte ist keiner der 5 Signaturen der HA XXII erkennbar zugeordnet- warum wohl?
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