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Timestamp: 2020-05-27 08:49:55
Document Index: 116575195

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 180', '§ 48', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 180', '§ 180', '§ 34', '§ 34', '§ 180', '§ 15', '§ 34', '§ 34', '§ 42', '§ 351', '§ 34', '§ 34', '§ 180', '§ 48', '§ 180', '§ 48', '§ 48', '§ 34', '§ 48', '§ 352', '§ 34', '§ 34', '§ 180', '§ 179', '§ 15', '§ 180', '§ 180', '§ 15', '§ 179', '§ 179', '§ 34', '§ 34', '§ 180', '§ 15', '§ 34', '§ 34', '§ 34', 'de lege lata', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 15', '§ 179', '§ 179', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 352', '§ 48', '§ 48', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 48', '§ 15', '§ 15', '§ 179', '§ 179', '§ 179', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34']

Klagebefugnis gegen Feststellungsbescheide zur Höhe der Entnahmen und Einlagen | Rechtslupe
Der Fest­stel­lungs­be­scheid nach § 34a Abs. 10 Satz 1 EStG trifft nur geson­der­te Fest­stel­lun­gen, auch wenn er mit einem geson­der­ten und ein­heit­li­chen Fest­stel­lungs­be­scheid nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO ver­bun­den ist. § 48 FGO ist auf Fest­stel­lungs­be­schei­de nach § 34a Abs. 10 Satz 1 EStG nicht anwend­bar. Dem­nach ist nur der betrof­fe­ne Gesell­schaf­ter, nicht die Per­so­nen­ge­sell­schaft befugt, Kla­ge gegen der­ar­ti­ge Fest­stel­lungs­be­schei­de zu erhe­ben.
Der Fest­stel­lungs­be­scheid nach § 34a Abs. 10 EStG ist ein selb­stän­dig anfecht­ba­rer Ver­wal­tungs­akt.
Nach § 34a Abs. 10 EStG kön­nen für den Fall, dass Ein­künf­te aus Land- und Forst­wirt­schaft, Gewer­be­be­trieb oder selb­stän­di­ger Arbeit nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a oder b der Abga­ben­ord­nung (AO) geson­dert fest­zu­stel­len sind, auch die Höhe der Ent­nah­men und Ein­la­gen sowie wei­te­re für die Tarifer­mitt­lung nach den Absät­zen 1 bis 7 erfor­der­li­che Besteue­rungs­grund­la­gen geson­dert fest­ge­stellt wer­den (Satz 1). Zustän­dig für die geson­der­te Fest­stel­lung nach Satz 1 ist das Finanz­amt, das für die geson­der­te Fest­stel­lung nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO zustän­dig ist (Satz 2).
Die­ser Fest­stel­lungs­be­scheid nach § 34a Abs. 10 Satz 1 EStG ist selb­stän­dig anfecht­bar. Er kann zwar nach § 34a Abs. 10 Satz 3 EStG im Fal­le einer Mit­un­ter­neh­mer­schaft mit dem Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO ver­bun­den wer­den. Die­se Ver­bin­dung ändert aber nichts dar­an, dass es sich inhalt­lich ‑neben dem Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid und einem ggf. auf­ge­nom­me­nen Ver­lust­fest­stel­lungs­be­scheid (vgl. § 15a Abs. 4 Satz 5 EStG)- um einen selb­stän­dig anfecht­ba­ren Ver­wal­tungs­akt han­delt 1. Der Fest­stel­lungs­be­scheid nach § 34a Abs. 10 EStG ist Fol­ge­be­scheid des Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheids und sei­ner­seits Grund­la­gen­be­scheid für den Fest­stel­lungs­be­scheid nach § 34a Abs. 3 Satz 3 EStG (nach­ver­steue­rungs­pflich­ti­ger Betrag) und den Ein­kom­men­steu­er­be­scheid 2. Danach kann in einem Kla­ge­ver­fah­ren gemäß § 42 FGO i.V.m. § 351 Abs. 2 AO der Fest­stel­lungs­be­scheid nach § 34a Abs. 10 EStG nur inso­weit zuläs­si­ger­wei­se ange­foch­ten wer­den, als die gel­tend gemach­ten Ein­wen­dun­gen Fest­stel­lun­gen betref­fen, die Gegen­stand des Bescheids nach § 34a Abs. 10 EStG und nicht des Bescheids nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO sind 3.
Nach § 48 Abs. 1 Nr. 1 FGO kön­nen gegen Beschei­de über die ein­heit­li­che und geson­der­te Fest­stel­lung von Besteue­rungs­grund­la­gen zur Ver­tre­tung beru­fe­ne Geschäfts­füh­rer oder, wenn sol­che nicht vor­han­den sind, der Kla­ge­be­voll­mäch­tig­te i.S. des Abs. 2 Kla­ge erhe­ben.
Die­se Bestim­mung ist dahin zu ver­ste­hen, dass gegen den nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO (geson­dert und ein­heit­lich) ergan­ge­nen Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid im Grund­satz nur die Per­so­nen­ge­sell­schaft im eige­nen Namen, ver­tre­ten durch ihre Geschäfts­füh­rer, Kla­ge erhe­ben kann, obwohl sich die­ser Bescheid inhalt­lich an die ein­zel­nen Gesell­schaf­ter als Inhalts­adres­sa­ten rich­tet 4. Den Gesell­schaf­tern selbst steht ein eige­nes Kla­ge- (oder Einspruchs-)recht gegen sol­che Fest­stel­lungs­be­schei­de nur in den Fäl­len zu, in denen die Vor­aus­set­zun­gen des § 48 Abs. 1 Nrn. 2 bis 5 FGO vor­lie­gen 5. § 48 FGO greift nach sei­nem kla­ren Wort­laut aber nur dann ein, wenn eine geson­der­te Fest­stel­lung auch ein­heit­lich erfolgt; nur geson­der­te Fest­stel­lun­gen sind nicht erfasst 6.
Nach ein­hel­li­ger Auf­fas­sung im Fach­schrift­tum ord­net § 34a Abs. 10 EStG nur eine geson­der­te Fest­stel­lung an. Denn es sei­en nur die indi­vi­du­el­len mit­un­ter­neh­mer­an­teils­be­zo­ge­nen Vor­aus­set­zun­gen der Tarif­be­güns­ti­gung fest­zu­stel­len. Hier­aus fol­ge, dass § 48 FGO (eben­so § 352 AO) nicht ein­grei­fe 7. Danach sei allein der betrof­fe­ne Gesell­schaf­ter befugt, gegen den Fest­stel­lungs­be­scheid nach § 34a Abs. 10 EStG Kla­ge zu erhe­ben. Dies gel­te auch dann, wenn die­ser Fest­stel­lungs­be­scheid ‑was gemäß § 34a Abs. 10 Satz 3 EStG mög­lich sei- mit dem Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO ver­bun­den wer­de. Der erst­ge­nann­te Bescheid wer­de nicht Teil der ein­heit­lich vor­ge­nom­me­nen Gewinn­fest­stel­lung 8.
Dem schließt sich der Bun­des­fi­nanz­hof an.
Nach § 179 Abs. 2 Satz 2 AO ist eine geson­der­te Fest­stel­lung gegen­über meh­re­ren Betei­lig­ten ein­heit­lich vor­zu­neh­men, wenn dies gesetz­lich bestimmt (Alter­na­ti­ve 1) oder der Gegen­stand der Fest­stel­lung meh­re­ren Per­so­nen zuzu­rech­nen ist (Alter­na­ti­ve 2).
Die gesetz­lich ange­ord­ne­te ein­heit­li­che Fest­stel­lung (Alter­na­ti­ve 1) meint (regel­mä­ßig) Fäl­le, in denen der Fest­stel­lungs­ge­gen­stand nicht meh­re­ren Per­so­nen zuzu­rech­nen ist, d.h. die Besteue­rungs­merk­ma­le nicht gemein­schaft­lich ver­wirk­licht wer­den. Die Ent­schei­dung muss zwar ver­fah­rens­recht­lich gegen­über allen, nicht aber in der Sache ein­heit­lich vor­ge­nom­men wer­den. So ver­hält es sich z.B. im Fal­le des § 15a Abs. 4 Satz 6 EStG. Nach die­ser Vor­schrift ist der ver­re­chen­ba­re Ver­lust der Kom­man­di­tis­ten ein­heit­lich fest­zu­stel­len, wenn die Ver­lust­fest­stel­lung mit dem Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO ver­bun­den wird. Danach muss die Ver­lust­fest­stel­lung gegen­über allen Betei­lig­ten des Gewinn­fest­stel­lungs­ver­fah­rens vor­ge­nom­men wer­den, auch wenn der ver­re­chen­ba­re Ver­lust in der Sache für jeden Kom­man­di­tis­ten indi­vi­du­ell (nicht ein­heit­lich) zu ermit­teln ist 9.
Ist der Fest­stel­lungs­ge­gen­stand meh­re­ren Per­so­nen zuzu­rech­nen (Alter­na­ti­ve 2), muss hin­ge­gen gegen­über allen Betei­lig­ten eine inhalt­lich ein­heit­li­che Sach­ent­schei­dung getrof­fen wer­den (Gebot der mate­ri­el­len Ein­heit­lich­keit). Ob eine der­ar­ti­ge Zurech­nung zu erfol­gen hat, bestimmt sich nach dem mate­ri­el­len Steu­er­recht 10; ein wich­ti­ger Anwen­dungs­fall ist die gemein­schaft­li­che Ein­künf­te­er­zie­lung durch eine gewerb­li­che Mit­un­ter­neh­mer­schaft (§ 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO i.V.m. § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG).
"Ein­heit­lich" bedeu­tet danach in bei­den Alter­na­ti­ven des § 179 Abs. 2 Satz 2 AO zumin­dest, dass die erfor­der­li­chen Fest­stel­lun­gen von Amts wegen unter Betei­li­gung aller in einem eigen­stän­di­gen Fest­stel­lungs­ver­fah­ren ‑nicht zwin­gend in einem Bescheid 11- zu tref­fen sind 12. Der Kreis der Fest­stel­lungs­be­tei­lig­ten muss im Zeit­punkt der Auf­nah­me des Ver­fah­rens fest­ste­hen; eine Fest­stel­lung nur gegen­über einer der betrof­fe­nen Per­so­nen ist nicht zuläs­sig 13.
Die Vor­aus­set­zun­gen der ers­ten Alter­na­ti­ve des § 179 Abs. 2 Satz 2 AO sind nicht erfüllt.
§ 34a Abs. 10 EStG ord­net nicht an, dass die nach Satz 1 fakul­ta­tiv mög­li­che Fest­stel­lung ein­heit­lich vor­zu­neh­men ist. Nach § 34a Abs. 10 Satz 3 EStG kann zwar der geson­der­te Fest­stel­lungs­be­scheid mit dem Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO ver­bun­den wer­den. Es fehlt aber ‑anders als in § 15a Abs. 4 Satz 6 EStG- eine gesetz­li­che Bestim­mung, wonach für die­sen Fall die geson­der­te Fest­stel­lung ein­heit­lich gegen­über allen am Gewinn­fest­stel­lungs­ver­fah­ren Betei­lig­ten zu erfol­gen hat. Im Gegen­teil ergibt sich aus der antrags­be­zo­ge­nen Aus­ge­stal­tung des § 34a EStG, dass das Fest­stel­lungs­ver­fah­ren nach Abs. 10 gera­de nicht von Amts wegen für alle Betei­lig­ten des Gewinn­fest­stel­lungs­ver­fah­rens durch­zu­füh­ren ist. Sei­ne Durch­füh­rung durch das Fest­stel­lungs­fi­nanz­amt (§ 34a Abs. 10 Satz 2 EStG) ist erst dann ange­zeigt, wenn die­ses Kennt­nis davon hat, dass ein Mit­un­ter­neh­mer die begüns­tig­te Besteue­rung tat­säch­lich in Anspruch neh­men will 14. Hier­für ist ein Antrag erfor­der­lich, der von einem Mit­un­ter­neh­mer ‑bezo­gen auf sei­nen jewei­li­gen Mit­un­ter­neh­mer­an­teil- nur unter den in § 34a Abs. 1 Satz 3 EStG genann­ten Vor­aus­set­zun­gen gestellt wer­den kann. Die­ser Antrag ist de lege lata ‑auch vom Mit­un­ter­neh­mer- beim Wohn­sitz­fi­nanz­amt zu stel­len (§ 34a Abs. 1 Satz 2 EStG). Außer­dem kann die Situa­ti­on ein­tre­ten, dass nach einem bereits gegen­über einem Gesell­schaf­ter ergan­ge­nen Fest­stel­lungs­be­scheid nach § 34a Abs. 10 EStG zu einem spä­te­ren Zeit­punkt ein wei­te­rer Gesell­schaf­ter für das glei­che Jahr einen Antrag auf Tarif­be­güns­ti­gung stellt. In die­sem Fall ist für die­se Per­son ein eigen­stän­di­ges Fest­stel­lungs­ver­fah­ren nach § 34a Abs. 10 Satz 1 EStG durch­zu­füh­ren.
Schließ­lich ist es nicht mög­lich, bei einer Ver­bin­dung des Fest­stel­lungs­be­scheids nach § 34a Abs. 10 EStG mit dem Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid ‑wie hier gesche­hen- § 15a Abs. 4 Satz 6 EStG ana­log anzu­wen­den. Denn damit wür­de der in § 179 Abs. 2 Satz 2 Alter­na­ti­ve 1 AO zum Aus­druck gekom­me­ne gesetz­ge­be­ri­sche Wil­le kon­ter­ka­riert, wonach die Vor­nah­me einer ein­heit­li­chen Fest­stel­lung von einer ent­spre­chen­den gesetz­li­chen Anord­nung abhän­gig ist.
Eben­so wenig sind die Vor­aus­set­zun­gen des § 179 Abs. 2 Satz 2 Alter­na­ti­ve 2 AO erfüllt.
Bei den für die Tarifer­mitt­lung nach den Absät­zen 1 bis 7 erfor­der­li­chen ‑nach § 34a Abs. 10 Satz 1 EStG geson­dert fest­zu­stel­len­den- Besteue­rungs­grund­la­gen han­delt es sich um indi­vi­du­el­le (mit­un­ter­neh­mer­an­teils­be­zo­ge­ne) Merk­ma­le 15. Der Tarif­be­güns­ti­gung unter­liegt der nicht ent­nom­me­ne Gewinn (§ 34a Abs. 1 EStG). Zen­tra­le Vor­schrift für die Tarifer­mitt­lung ist § 34a Abs. 2 EStG, wonach der nicht ent­nom­me­ne Gewinn des Betriebs oder Mit­un­ter­neh­mer­an­teils der nach § 4 Abs. 1 Satz 1 oder § 5 EStG ermit­tel­te Gewinn ver­min­dert um den posi­ti­ven Sal­do der Ent­nah­men und Ein­la­gen des Wirt­schafts­jah­res ist. Der Ver­weis auf § 4 Abs. 1 Satz 1, § 5 EStG bedingt, dass zu die­sem nicht ent­nom­me­nen Gewinn eines Mit­un­ter­neh­mers ‑bezo­gen auf den ein­zel­nen Anteil- jeden­falls sein Anteil am Gewinn der Gesamt­hand, sein Ergän­zungs­bi­lanz- und Son­der­bi­lanz­er­geb­nis 16 sowie sei­ne Ent­nah­men und Ein­la­gen 17 gehö­ren. Kei­ner Klä­rung bedarf es im Streit­fall, ob und inwie­weit von die­sem Ver­weis auch außer­bi­lan­zi­el­le Kor­rek­tu­ren umfasst sind 18. Denn die­se Kor­rek­tu­ren wür­den eben­falls nur den Gewinn­an­teil des Mit­un­ter­neh­mers betref­fen. Hier­von ist noch ein ggf. bestehen­der Sal­do der Ent­nah­men und Ein­la­gen (Ent­nah­me­über­schuss) des Mit­un­ter­neh­mers abzu­zie­hen. Danach beur­tei­len sich die maß­geb­li­chen Grö­ßen für die Tarifer­mitt­lung nach den indi­vi­du­el­len Ver­hält­nis­sen des Mit­un­ter­neh­mers. Hier­an ändert auch der Umstand nichts, dass bestimm­te, bei Ermitt­lung der Besteue­rungs­grund­la­gen berück­sich­tig­te Merk­ma­le ‑wie z.B. der Anteil des Mit­un­ter­neh­mers am Gewinn der Gesamt­hand- auf Grö­ßen basie­ren, die ‑wie eben der Gewinn der Gesamt­hand- für alle Gesell­schaf­ter glei­cher­ma­ßen zu beur­tei­len sind.
Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 9. Janu­ar 2019 – IV R 27/​16
Schmidt/​Wacker, EStG, 37. Aufl., § 34a Rz 98; Niehus/​Wilke in Herrmann/​Heuer/​Raupach ‑HHR‑, § 34a EStG Rz 130; Reiß in Kirch­hof, EStG, 17. Aufl., § 34a Rz 86; Ley/​Bodden in Korn, § 34a EStG Rz 221.2[↩]
BFH, Beschluss vom 13.02.2017 – X B 72/​16, Rz 16; Schmidt/​Wacker, a.a.O., § 34a Rz 99; HHR/​Niehus/​Wilke, § 34a EStG Rz 130; Reiß in Kirch­hof, a.a.O., § 34a Rz 85; Ley/​Bodden in Korn, § 34a EStG Rz 216.2; vgl. auch Blümich/​Ratschow, § 34a EStG Rz 96[↩]
Bod­den, Finanz-Rund­schau 2011, 829, 834[↩]
BFH, Beschluss vom 30.12 2003 – IV B 21/​01, BFHE 204, 44, BStBl II 2004, 239, unter 2.a; BFH, Urteil vom 01.07.2004 – IV R 4/​03, BFH/​NV 2005, 162, unter 2.b, zur Ein­spruchs­be­fug­nis nach § 352 Abs. 1 Nr. 1 AO[↩]
stän­di­ge Recht­spre­chung, z.B. BFH, Beschluss in BFHE 204, 44, BStBl II 2004, 239, unter 2.a, m.w.N.[↩]
Stein­hauff in Hübschmann/​Hepp/​Spitaler, § 48 FGO Rz 32; Gräber/​Levedag, a.a.O., § 48 Rz 12, 18[↩]
Schmidt/​Wacker, a.a.O., § 34a Rz 98; HHR/​Niehus/​Wilke, § 34a EStG Rz 130; Ley/​Bodden in Korn, § 34a EStG Rz 216.1; Reiß in Kirch­hof, a.a.O., § 34a Rz 85; Blümich/​Ratschow, § 34a EStG Rz 96; Weitemeyer/​Schumacher, in: Kirchhof/​Söhn/​Mellinghoff, EStG, § 34a Rz J 10[↩]
HHR/​Niehus/​Wilke, § 34a EStG Rz 130; Gräber/​Levedag, a.a.O., § 48 Rz 18; Schif­fers, Deut­sche Steu­er-Zei­tung 2018, 881, 884; glei­cher Ansicht Finanz­ge­richt Müns­ter, Urteil vom 19.02.2014 9 K 511/​14 F, Rz 24, rechts­kräf­tig[↩]
v. Beckerath, in: Kirchhof/​Söhn/​Mellinghoff, EStG, § 15a Rz F 93; HHR/​Lüdemann, § 15a EStG Rz 175[↩]
vgl. Klein/​Ratschow, AO, 14. Aufl., § 179 Rz 22[↩]
vgl. BFH, Beschluss vom 26.06.2008 – IV R 89/​05, BFH/​NV 2008, 1984, unter III. 2.a cc aaa[↩]
Klein/​Ratschow, a.a.O., § 179 Rz 22[↩]
Frot­scher in Schwarz/​Pahlke, AO/​FGO, § 179 AO Rz 36[↩]
vgl. BT-Drs. 16/​11108, S. 17[↩]
Schmidt/​Wacker, a.a.O., § 34a Rz 98; Ley/​Bodden in Korn, § 34a EStG Rz 216.1; Reiß in Kirch­hof, a.a.O., § 34a Rz 85; Weitemeyer/​Schumacher, in: Kirchhof/​Söhn/​Mellinghoff, EStG, § 34a Rz J 10[↩]
Schmidt/​Wacker, a.a.O., § 34a Rz 98; Reiß in Kirch­hof, a.a.O., § 34a Rz 53; Ley/​Bodden in Korn, § 34a EStG Rz 78[↩]
Reiß in Kirch­hof, a.a.O., § 34a Rz 54[↩]
strit­tig; dies ableh­nend, z.B. BMF, Schrei­ben vom 11.11.2008 – IV C 6‑S 2290‑a/​07/​10001, BStBl I 2008, 838, Tz. 16; Schmidt/​Wacker, a.a.O., § 34a Rz 25; Ley/​Bodden in Korn, § 34a EStG Rz 104; HHR/​Niehus/​Wilke, § 34a EStG Rz 57; Reiß in Kirch­hof, a.a.O., § 34a Rz 52a; Blümich/​Ratschow, § 34a EStG Rz 34; dies beja­hend, z.B. Weitemeyer/​Schumacher, in: Kirchhof/​Söhn/​Mellinghoff, EStG, § 34a Rz C 21; Pohl, Betriebs-Bera­ter 2007, 2483[↩]
EinlagenEntnahmenFeststellungsbescheidGesellschafterKlagebefugnisPersonengesellschaft