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Timestamp: 2018-03-24 21:59:14
Document Index: 179142432

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 113', 'Art. 114', 'Art. 75', 'Art. 10']

5D_121/2007 09.11.2007
in die als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommene Eingabe gegen das Urteil vom 12. Oktober 2007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers X.________ gegen die (durch die Anwaltskammer des Kantons Bern erfolgte) Abweisung seines Gesuchs um Moderation der ihm vom Beschwerdegegner (für die Prozessvertretung im Zusammenhang mit scheidungsrechtlichen Unterhaltsbeiträgen) gestellten Honorarrechnung über Fr. 8'285.20 (Honorar Fr. 7'500.--, Auslagen Fr. 200.--, MWSt Fr. 585.20) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid im Sinne von Art. 72 Abs. 2 lit. b BGG des Verwaltungsgerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist,
dass diese Beschwerde, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 113 BGG, Art. 114 BGG i.V.m. Art. 75 Abs. 1 BGG), zum vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführer den Entscheid der Anwaltskammer mitanfechten,
dass das Verwaltungsgericht im angefochtenen Urteil erwog, als Nichtanwältin dürfe Y.________ den Beschwerdeführer X.________ vor Verwaltungsgericht nicht vertreten, die von ihm aufgeworfenen materiellrechtliche Fragen (betreffend angeblich unsorgfältige Mandatsführung, das Zustandekommen eines Vergleichs und die Höhe der im Prozess streitigen Unterhaltsbeiträge) könnten nicht Gegenstand des auf die Überprüfung der Angemessenheit des Honorars beschränkten Moderationsverfahrens sein, den auf Grund der Klage- und Widerklagebegehren festzusetzenden Streitwert habe die Vorinstanz zu Recht mit Fr. 198'654.-- bis Fr. 207'654.-- bestimmt, weshalb die Normalgebühr gemäss Art. 10 Bst. a des bernischen Anwaltsgebührendekrets Fr. 7'900.-- bis Fr. 35'400.-- betrage und die vom Beschwerdegegner in Rechnung gestellte Normalgebühr von Fr. 7'500.-- (in Anbetracht der langen Mandatsdauer und des erheblichen Zeitaufwandes von 53 Stunden) ungeachtet der vergleichsweisen Prozesserledigung tarifkonform sei,
dass sich die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht mit den entscheidenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts auseinandersetzen,
dass sie (abgesehen von der pauschalen, gegen die Anwaltskammer gerichteten Rüge der Rechtsverweigerung) ebenso wenig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend machen,
dass sie erst recht nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand der entscheidenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts aufzeigen, inwiefern dessen Urteil verfassungswidrig sein soll,
dass dies insbesondere für die Vorbringen gilt, mit denen die Beschwerdeführer die inhaltliche Richtigkeit der Klagebegehren bestreiten, die Klageschrift kritisieren, den Anwälten und dem Richter im damaligen Prozess arglistiges Verhalten vorwerfen und sorgfaltswidrige Mandatsführung behaupten, zumal diese Rügen weder Gegenstand des kantonalen Moderationsverfahrens bildeten noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein können,
Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird den solidarisch haftenden Beschwerdeführern auferlegt.