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Timestamp: 2020-08-09 07:37:16
Document Index: 370508237

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', 'BGH', '§ 3', '§ 511', 'BGH', '§ 26', '§ 49', '§ 100', '§ 21', '§ 100', '§ 53', '§ 100', '§ 21', '§ 53', '§ 24', '§100', '§53', '§24', '§ 17', '§17', '§ 43', '§43', '§ 31']

08.08.2020 09:56h
Rechtsprechung - Suchergebnis - 09.08.2020 09:37h
Honorarrecht/RVG - WEG-Verfahren Streiwert
BGH - LG Dortmund - AG Brilon
V ZR 120/17
1. Bei mehreren Klägern entspricht der Verkehrswert des Wohnungseigentums, der nach § 49a Abs. 1 Satz 3 GKG die absolute Obergrenze des Geschäftswerts bildet, der Summe der Einzelverkehrswerte der Wohnungseigentumsrechte aller klagenden Wohnungseigentümer.
2. Die Wertgrenze des § 49a Abs. 1 Satz 2 GKG bestimmt sich bei einer subjektiven Klagehäufung nach der Summe der Einzelinteressen aller Kläger und der auf ihrer Seite Beigetretenen.
GKG § 49a Abs 1 S 2, § 49a Abs 1 S 3
Aktenzeichen: VUR120/17 Paragraphen: Datum: 2019-03-21
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Honorarrecht/RVG WEG-Recht - Streitwert WEG-Verfahren Prozeßrecht
BGH - LG Berlin - AG Köpenick
V ZB 121/18
Das für die Rechtsmittelbeschwer maßgebliche wirtschaftliche Interesse des klagenden Wohnungseigentümers, der erfolglos einen Beschluss über die Bestellung des Verwaltungsbeirats angefochten hat, ist in aller Regel auf 750 € zu schätzen.
ZPO § 3, § 511 Abs 2 S 2 Nr 1
Aktenzeichen: VZB121/18 Paragraphen: Datum: 2019-01-17
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BGH - LG Koblenz - AG Worms
V ZR 25/18
1. Das für die Rechtsmittelbeschwer maßgebliche Interesse eines Wohnungseigentümers, der erreichen will, dass in einem das Wohnungseigentum betreffenden Zwangsversteigerungsverfahren der Erteilung des Zuschlags zugestimmt wird, ist in der Regel auf 20 % des Meistgebots zu schätzen (im Anschluss an Senat, Beschluss vom 18. Januar 2018, V ZR 71/17, NJW-RR 2018, 775 Rn. 6 und Beschluss vom 19. Juli 2018, V ZR 229/17, NZM 2018, 824 Rn. 3).
2. In Streitigkeiten über die Zustimmung zur Erteilung des Zuschlags in einem das Wohnungseigentum betreffenden Zwangsversteigerungsverfahren beläuft sich der Streitwert in der Regel auf 20 % des Meistgebots (im Anschluss an Senat, Beschluss vom 18. Januar 2018, V ZR 71/17, NJW-RR 2018, 775 Rn. 6 und 8, und Beschluss vom 19. Juli 2018, V ZR 229/17, NZM 2018, 824 Rn. 4).
ZPOEG § 26 Nr 8
GKG § 49a
Aktenzeichen: VZR25/18 Paragraphen: Datum: 2018-11-15
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Honorarrecht/RVG - Streitwert WEG-Verfahren
4 WF 174/07
Streitwert im Wohnungszuweisungsverfahren
Für das Wohnungszuweisungsverfahren bestimmt sich der Streitwert gemäß § 100 Absatz 3 KostO nach dem einjährigen Mietwert. Es entspricht der ganz überwiegenden Meinung, der auch der Senat folgt (vgl. FamRZ 2005, 639, dort allerdings ohne Eingehen auf den Streitstand), dass die Regelung für die Trennungszeit eine Herabsetzung nicht zulässt. Soweit im Rahmen des früher geltenden, gleichlautenden § 21 Absatz 3 Satz 2 HausratsVO ein geringerer Streitwert vertreten wurde, ist daran nicht mehr festzuhalten, nachdem der Gesetzgeber in Kenntnis des Streitstandes die Regelung ohne Änderung in § 100 Absatz 3 KostO übernommen hat (vgl. zuletzt OLG Dresden FamRZ 2007, 234 mit weiteren Nachweisen). Für die einstweilige Anordnung gilt die Festbetragsregelung in §§ 53 Absatz 2, GKG, 24 Satz 2 RVG.
KostO § 100 Abs. 3
HarsratsVO § 21 Abs. 3 Satz 2
GKG § 53 Abs. 2
RVG § 24 S. 2
Aktenzeichen: 4WF174/07 Paragraphen: KostO§100 GKG§53 RVG§24 Datum: 2007-10-02
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WEG-Recht Honorarrecht/RVG - Kostenrecht Prozeßrecht WEG-Verfahren
11 W 15/06
1. Wird ein Wohnungseigentümer durch die fehlende Zustimmung eines anderen Wohnungseigentümers daran gehindert, seine Einheit zu veräußern, ist der Gebührenstreitwert für die Klage auf Zustimmung mit 10 bis 20 % des Kaufpreises anzusetzen.
2. Fehlt es ausnahmsweise an zureichenden Anhaltspunkten, ist der Gebührenstreitwert mit 3.000,00 EUR zu bemessen.
Aktenzeichen: 11W15/06 Paragraphen: Datum: 2007-01-12
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WEG-Recht Honorarrecht/RVG - Kostenrecht WEG-Verfahren
1 T 32/06
Anwendbarkeit von § 17 Nr.4b RVG in WEG-Sachen
Aktenzeichen: 1T32/06 Paragraphen: RVG§17 Datum: 2007-01-09
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WEG-Recht Honorarrecht/RVG - Kostenrecht Erhöhungsgebühr WEG-Verfahren Nr.1008
1 W 108/06
Keine Erhöhung der Verfahrensgebühr für den Verfahrensbevollmächtigten einer Wohnungseigentümergemeinschaft im Verfahren nach § 43 Abs. 1 Nr. 1 WEG.
Aktenzeichen: 1W108/06 Paragraphen: RVGVVNr.1008 WEG§43 Datum: 2006-04-13
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Honorarrecht/RVG WEG-Recht - Nr.3104 Kostenrecht WEG-Verfahren
V ZB 164/05
In den Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit in Wohnungseigentumssachen entsteht die Terminsgebühr auch dann, wenn im Einverständnis mit den Beteiligten oder aus besonderen Gründen ausnahmsweise ohne mündliche Verhandlung entschieden wird (Festhaltung an Senatsbeschl. v. 24. Juli 2003, V ZB 12/03, NJW 2003, 3133 zu § 31 Abs. 1 Nr. 2 BRAGO).
Aktenzeichen: VZB164/05 Paragraphen: Nr.3104 Datum: 2006-03-09
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