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Timestamp: 2016-09-26 03:39:27
Document Index: 101421682

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 64', 'in fine', 'Art. 66']

8C_524/2016 (26.08.2016)
8C_524/2016 � � Urteil vom 26. August 2016
dass das kantonale Gericht die Beschwerde mit dem angefochtenen Entscheid teilweise gutgeheissen hat und die Sache unter Aufhebung der Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Solothurn vom 24. Juni 2014 an diese zur Pr�fung von Eingliederungsmassnahmen und anschliessendem neuen Entscheid �ber die Rentenaufhebung zur�ckgewiesen hat,
dass es sich bei diesem Entscheid um einen selbstst�ndig er�ffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG handelt, gegen welchen die Beschwerde nur zul�ssig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b),
dass nicht ersichtlich ist, inwiefern mit einem Endurteil ein weitl�ufiges Beweisverfahren vermieden werden k�nnte, hat das Versicherungsgericht doch kein umfangreiches Beweisverfahren angeordnet, weshalb f�r die Anfechtbarkeit des Zwischenentscheids ein irreparabler Nachteil gegeben sein m�sste,
dass ein Nachteil erst irreparabel ist, wenn er nicht sp�ter mit einem g�nstigen Endurteil in der Sache behoben werden k�nnte (BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525 mit Hinweisen),
dass ein solcher Nachteil bei der Beschwerde f�hrenden Partei ausgewiesen sein muss,
dass solches hier nicht gegeben ist (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.3 f. S. 484 f.), weil die Versicherte nach den von der Beschwerdegegnerin vorzunehmenden Abkl�rungen und der gest�tzt hierauf zu erlassenden neuen Verf�gung Beschwerde gegen den Endentscheid wird erheben k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG), ohne dass der angefochtene Entscheid im bundesgerichtlichen Verfahren pr�judizierende Wirkung entfaltet,
dass gest�tzt auf Art. 64 Abs. 1 in fine BGG aus demselben Grund das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege aufzuweisen ist,
dass die Gerichtskosten ausgangsgem�ss der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),