Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_4_SKHG_Dienstbereitschaft_und_Zusammenarbeit-d612597,5.html
Timestamp: 2016-10-25 17:59:41
Document Index: 93655629

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 46', '§ 4', '§ 4', '§ 10', '§ 140', '§ 3', '§ 5']

§ 4 SKHG, Dienstbereitschaft und Zusammenarbeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 4 SKHG, Dienstbereitschaft und Zusammenarbeit Suche
Gesetz Nr. 1573 Saarländisches Krankenhausgesetz Landesrecht Saarland…§ 4 SKHG, Dienstbereitschaft und Zusammenarbeit§ 5 SKHG, Anspruch auf Krankenhausaufnahme und Versorgung§ 6 SKHG, Soziale und seelsorgerische Betreuung§ 7 SKHG, Kind im Krankenhaus§ 8 SKHG, Patientenfürsprecherin oder Patientenfürsprecher§ 9 SKHG, Qualitätssicherung und Barrierefreiheit§ 10 SKHG, Notfallversorgung, Brand- und Katastrophenschutz§ 11 SKHG, Krankenhaushygiene§ 12 SKHG, Auskunftspflicht und Statistik§ 13 SKHG, Patientendatenschutz§ 13a SKHG, Datenverarbeitung im Auftrag§ 14 SKHG, Forschung und Patientendaten§ 15 SKHG, Krankenhausaufsicht§ 16 SKHG, Krankenhausleitung und Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeit...§ 17 SKHG, Verwaltungsdirektorin oder Verwaltungsdirektor§ 18 SKHG, Ärztliche Direktorin oder Ärztlicher Direktor§ 19 SKHG, Pflegedirektorin oder Pflegedirektor§ 20 SKHG, Jahresabschlussprüfung§ 21 SKHG, Arzneimittelkommission§ 22 SKHG, Aufgaben und Grundsätze der Krankenhausplanung§ 23 SKHG, Aufstellung des Krankenhausplans…§ 46 SKHG, Inkrafttreten
§ 4 SKHG, Dienstbereitschaft und Zusammenarbeit
§ 4 SKHGGesetz Nr. 1573 Saarländisches KrankenhausgesetzLandesrecht SaarlandErster Abschnitt – Allgemeine BestimmungenTitel: Gesetz Nr. 1573 Saarländisches KrankenhausgesetzNormgeber: SaarlandRedaktionelle Abkürzung: SKHG,SLGliederungs-Nr.: 2126-3Normtyp: Gesetz(1) Die Krankenhäuser sind so zu führen, dass eine ihrer Aufgabenstellung entsprechende Dienst- und Aufnahmebereitschaft sichergestellt ist.(2) Die Krankenhäuser sind im Interesse der Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung untereinander zur Zusammenarbeit verpflichtet.Die Zusammenarbeit erstreckt sich insbesondere auf:1.Bildung von Untersuchungs- und Behandlungsschwerpunkten,2.Not- und Unfalldienst,3.Verweisung auf andere geeignete Krankenhäuser bei Vollbelegung - ausgenommen Notaufnahmen,4.Alarm- und Einsatzpläne gemäß § 10,5.Errichtung und Betrieb von gemeinsamen Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätten für Gesundheitsfachberufe; bedarfsabhängig ist bei Fort- und Weiterbildung auch eine Kooperation mit Einrichtungen außerhalb des Saarlandes zulässig.(3) Die Krankenhäuser arbeiten auch mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten, Zahnärztinnen und Zahnärzten, ambulanten Pflegediensten sowie den übrigen an der Patientenversorgung beteiligten ambulanten und stationären Diensten und Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens zusammen. Dabei sind Zusammenschlüsse insbesondere auf der Grundlage der §§ 140a bis 140d des Fünften Buches Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Krankenversicherung - anzustreben.
§ 3 SKHG, Sicherstellungsauftrag und Trägerschaft§ 5 SKHG, Anspruch auf Krankenhausaufnahme und Versorgung