Source: https://www.dtad.de/details/Einsammeln_von_kommunalem_Muell_53474_Bad_NeuenahrAhrweiler-7370632_3
Timestamp: 2018-04-20 20:37:29
Document Index: 146005500

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§\n9', '§ 56', '§ 52', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 56', '§ 52', '§ 7', '§ 101', '§ 107']

Ausschreibung - Einsammeln von kommunalem Müll in Bad Neuenahr-Ahrweiler (ID:7370632)
> DTAD-ID: 7370632
Einsammeln von kommunalem Müll
Übernahme, Transport und Verwertung von Elektronikaltgeräten. Übernahme der Elektronikaltgeräte der Sammelgruppen 1 und 5 (Los 1) sowie der Sammelgruppe 3 (Los 2) an den drei Anfallstellen im Kreis Ahrweiler, Transport und ordnungsgemäße Verwertung gemäß ElektroG.
Abholung von Siedlungsabfällen , Einsammeln von Hausmüll , Einsammeln von kommunalem Müll , Recycling von Siedlungsabfällen
Org. Dok.-Nr: 227488-2012
Kontaktstelle(n): Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler
Zu Händen von: Herrn Weidenbach
Telefon: +49 2641975-0
E-Mail: awb@aw-online.de
Fax: +49 2641975-329
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.awb-ahrweiler.de
Übernahme, Transport und Verwertung von Elektronikaltgeräten.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 16: Abfall- und Abwasserbeseitigung, sanitäre und ähnliche Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Kreis Ahrweiler. NUTS-Code DEB,DEB12
Übernahme der Elektronikaltgeräte der Sammelgruppen 1 und 5 (Los 1) sowie der Sammelgruppe 3 (Los 2) an den drei Anfallstellen im Kreis Ahrweiler, Transport und ordnungsgemäße Verwertung gemäß ElektroG.
90511100, 90511200, 90514000
— Los 1: Sammelgruppe 1 ca. 180 Mg/Jahr und Sammelgruppe 5 ca. 184 Mg/Jahr, — Los 2: Sammelgruppe 3 ca. 588 Mg/Jahr.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer, die diesem drei Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag einmalig um 13 Monate verlängern (Verlängerungsoption). Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)
Beginn 1.11.2012. Abschluss 31.10.2014
Bezeichnung: Übernahme, Transport und Verwertung der Sammelgruppen 1 und 5
gem. § 9 Abs. 4 Satz 1 ElektroG in der derzeit geltenden Fassung (mit
Ausnahme von Nachtspeicheröfen)
Übernahme der übergebenen Elektronikaltgeräte der Sammelgruppen 1 und 5
i.S.d. ElektroG an den drei Anfallstellen im Landkreis Ahrweiler sowie
Transport und ordnungsgemäße Verwertung der Elektronikaltgeräte.
90511000, 90511100, 90514000
— Sammelgruppe 1 ca. 180 Mg/Jahr,
— Sammelgruppe 5 ca. 184 Mg/Jahr.
Bezeichnung: Übernahme, Transport und Verwertung der Sammelgruppe 3 gem. §
9 Abs. 4 Satz 1 ElektroG in der derzeit geltenden Fassung
Übernahme der übergebenen Elektronikaltgeräte der Sammelgruppe 3 i.S.d.
ElektroG an den drei Anfallstellen im Kreis Ahrweiler sowie Transport und
ordnungsgemäße Verwertung der Elektronikaltgeräte.
Sammelgruppe 3 ca 588 Mg/Jahr.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Zahlungsbedingungen ergeben sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Vertragsentwurf.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Fachkunde und der Leistungsfähigkeit der Bieter fordert der Auftraggeber: — Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG (sofern die Zertifizierung vor dem 1.6.2012 erfolgte, gemäß § 52 KrW-/AbfG) des Bieters in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart und die jeweils zu erbringenden Leistungsteile (Übernahme, Transport, Verwertung etc.) des Auftrages, — Angaben von Referenzen über vergleichbare erbrachte Leistungen. Von diesen muss mindestens eine Referenz folgende Mindestanforderungen erfüllen, — Die erbrachten Leistungen müssen einen Umfang von mindestens 2/3 der hier zu übernehmenden und zu verwertenden jährlichen Gesamttonnage für das jeweilige Los aufweisen. Das sind für das Los 1: 242 Mg/Jahr und für das Los 2: 392 Mg/Jahr, — Zudem muss diese Referenz über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren durchgehend erbracht worden sein, und. Eigenerklärung mit der Zusicherung des Vorliegens der erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigung der im Angebot benannten Verwertungsanlage. — Vorlage einer Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusstatbeständen nach § 6 Abs. 4, 6 VOL/A-EG. Diese Eigenerklärung ist in dem Angebotsschreiben (Formblatt A) enthalten. In Zweifelsfällen behält sich der AG vor, einzelne Bescheinigungen i.S.d. § 7 Abs. 5, 7 VOL/A-EG nachzufordern. und, — Aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate, ausgehend vom Tag der Einreichung des Angebotes). Darüber hinaus ist die Urkalkulation in verschlossenem Umschlag beizufügen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind von den im Angebot benannten Nachunternehmern Nachweise über die Eignung vorzulegen, soweit diese noch nicht zwingend mit Angebotsabgabe vorzulegen waren. Hinsichtlich des Angebotes einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn die geforderten Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur Fachkunde auch nur von einem Mitglied erbracht werden. Soweit Mindestanforderungen an die Eignungsnachweise gestellt werden, genügt es, wenn diese in Summe von der Bietergemeinschaft erfüllt werden. Die Nachweise zur Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Jahresabschluss der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit deren Veröffentlichung gesetzlich vorgeschrieben ist, Sofern für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vorliegt, ist eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine solche noch nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter zur Veröffentlichung des Jahresabschlusses nicht verpflichtet, hat er Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Zudem hat er in diesem Fall für die 3 letzten abgelaufenen Geschäftsjahre eine betriebs-wirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. und — Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (siehe Formblatt C). und, — Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren über Leistungen, die mit den vorliegend zu vergebenden vergleichbar sind (abfallwirtschaftliche Leistungen) (siehe Formblatt C). Ein Bieter kann sich auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leis-tungsfähigkeit (ausgenommen ist demnach die Zuverlässigkeit) der Fähigkeiten anderer Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und Dritten bestehenden Verbindungen (§ 7 Abs. 9 VOL/A-EG) berufen. Der Bieter muss in diesem Fall mit dem Angebot, nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine entsprechende verbindliche Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens, dessen Fähigkeit der Bieter sich bedienen möchte, vorzulegen. Eine Eigenerklärung des Bieters ist nicht ausreichend. In diesem Fall sind die Angaben und Nachweise zur Fachkunde und/oder wirtschaftlichen Leis-tungsfähigkeit des Dritten zusammen mit dem Angebot einzureichen. Wird die in dem Angebot vom Bieter benannte Verwertungsanlage nicht von diesem selbst betrieben, ist der Betreiber der Verwertungsanlage als Dritter im vorgenannten Sinne anzusehen, dessen technischer Fähigkeiten sich der Bieter bedienen möchte. Von dem Betreiber sind demnach die geforderten Nachweise zur Fachkunde bzw. technischen Leistungsfähigkeit sowie eine verbindliche Verpflichtungserklärung vorzulegen, deren sich der Bieter beleihen möchte. Die übrigen Nachweise zur Leistungsfähigkeit sind von diesen Unterauftragnehmern nicht mit dem Angebot vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind von den im Angebot benannten Nachunternehmern Nachweise über die Eignung vorzulegen, soweit diese noch nicht zwingend mit Angebotsabgabe vorzulegen waren. Hinsichtlich des Angebotes einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn die geforderten Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur Fachkunde auch nur von einem Mitglied erbracht werden. Soweit Mindestanforderungen an die Eignungsnachweise gestellt werden, genügt es, wenn diese in Summe von der Bietergemeinschaft erfüllt werden. Die Nachweise zur Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben über das Realisierungskonzept in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung. — Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG (sofern die Zertifizierung vor dem 1.6.2012 erfolgte, gemäß § 52 KrW-/AbfG) des Bieters in Be-zug auf die ausgeschriebene Abfallart und die jeweils zu erbringenden Leistungsteile (Übernahme, Transport, Verwertung etc.) des Auftrages, und, — Angaben von Referenzen über vergleichbare erbrachte Leistungen. Von diesen muss mindestens eine Referenz folgende Mindestanforderungen erfüllen, — Die erbrachten Leistungen müssen einen Umfang von mindestens 2/3 der hier zu übernehmenden und zu verwertenden jährlichen Gesamttonnage für das jeweilige Los aufweisen. Das sind für das Los 1: 242 Mg/Jahr und für das Los 2: 392 Mg/Jahr, — Zudem muss diese Referenz über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren durchgehend erbracht worden sein, und, — Eigenerklärung mit der Zusicherung des Vorliegens der erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigung der im Angebot benannten Verwertungsanlage, — Ein Bieter kann sich auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leis-tungsfähigkeit (ausgenommen ist demnach die Zuverlässigkeit) der Fähigkeiten anderer Un-ternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und Dritten bestehenden Verbindungen (§ 7 Abs. 9 VOL/A-EG) berufen. Der Bieter muss in diesem Fall mit dem Angebot, nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine entsprechende verbindliche Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens, dessen Fähigkeit der Bieter sich bedienen möchte, vorzulegen. Eine Eigenerklärung des Bieters ist nicht ausreichend. In diesem Fall sind die Angaben und Nachweise zur Fachkunde und/oder wirtschaftlichen Leis-tungsfähigkeit des Dritten zusammen mit dem Angebot einzureichen. Wird die in dem Angebot vom Bieter benannte Verwertungsanlage nicht von diesem selbst betrieben, ist der Betreiber der Verwertungsanlage als Dritter im vorgenannten Sinne anzusehen, dessen technischer Fähigkeiten sich der Bieter bedienen möchte. Von dem Betreiber sind demnach die geforderten Nachweise zur Fachkunde bzw. technischen Leistungsfähigkeit sowie eine verbindliche Verpflichtungserklärung vorzulegen, deren sich der Bieter beleihen möchte. Die übrigen Nachweise zur Leistungsfähigkeit sind von diesen Unterauftragnehmern nicht mit dem Angebot vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind von den im Angebot benannten Nachunternehmern Nachweise über die Eignung vorzulegen, soweit diese noch nicht zwingend mit Angebotsabgabe vorzulegen waren. Hinsichtlich des Angebotes einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn die geforderten Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur Fachkunde auch nur von einem Mitglied erbracht werden. Soweit Mindestanforderungen an die Eignungsnach-weise gestellt werden, genügt es, wenn diese in Summe von der Bietergemeinschaft erfüllt werden. Die Nachweise zur Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: — Die erbrachten Leistungen müssen einen Umfang von mindestens 2/3 der hier zu übernehmenden und zu verwertenden jährlichen Gesamttonnage für das jeweilige Los aufweisen. Das sind für das Los 1: 242 Mg/Jahr und für das Los 2: 392 Mg/Jahr, — Zudem muss diese Referenz über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren durchgehend erbracht worden sein.
AWB-350
3.9.2012 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 30,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Banküberweisung; Empfänger: Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler; Konto-Nr. 812800; BLZ 57751310; Geldinstitut: Kreissparkasse Ahrweiler; Kennwort: Ausschreibung E-Schrott AWB Ahrweiler.
11.9.2012 - 10:30
Tag: 11.9.2012 - 11:00 Ort: Die Öffnung der Angebote findet am Einreichungsort statt. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Vergabekammern im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax: +49 6131162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation an unterlegene Bieter ist der Vertragsschluss möglich. Wird die Vorabinformation nach § 101a GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. § 107 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (3) Der Antrag ist unzulässig wenn, 1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen die Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt hat und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Einsammeln von kommunalem Müll 27.10.2012 Vergebener Auftrag