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Timestamp: 2020-08-04 17:32:29
Document Index: 298076987

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 4', '§ 240', '§ 256', '§ 284', '§ 3', '§ 688', '§ 4', '§ 407', '§ 451', '§ 453', '§ 6', '§ 6', '§ 240', '§ 6', '§ 6', '§ 253', '§ 280', '§ 280', '§ 6', '§ 240', '§ 256', '§ 240', '§ 256']

Checkliste Jahresabschluss 2019 / 10.1.4 Bewertungswahlrechte
Checkliste Jahresabschluss 2019 / 10.1.6 Berücksichtigung speziell steuerlicher Gesichtspunkte
Frotscher/Geurts, EStG § 6d Euroumrechnungsrücklage / 2.1 Umrechnungspflichtige Positionen
Rz. 8 Wechselkursbedingte Gewinne/Verluste konnten nach Ansicht der Europäischen Kommission (WPg 1997, 455) bei den sog. "monetären Posten" entstehen. Dazu zählten Barmittel (Sorten) sowie Aktiva und Passiva einschließlich bilanzunwirksamer Posten, die in bestimmten oder zu bestimmenden Geldbeträgen ausstanden oder zu entrichten waren; alle anderen Aktiva oder Passiva, also ...mehr
Aerosol- und Druckgaspackungen / 3 Schutzmaßnahmen
Sind Aerosol- und Druckgaspackungen ortsbewegliche Druckgasbehälter, gelten die Forderungen der TRBS 3145/TRGS 745 für Bereithalten, innerbetriebliche Beförderung und Transport, Füllen und Entleeren. Gefährdungen müssen vermieden bzw. verringert werden (§ 4 ArbSchG). DGUV-I 213-005 und TRGS 510 legen u. a. erforderliche Maßnahmen für den Umgang mit Spraydosen und Anforderungen a...mehr
Aerosol- und Druckgaspackungen / 2 Gefahren
Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung müssen v. a. Eigenschaften von Gasen, Tätigkeiten mit Gasen unter Druck, Freisetzung, Einwirkungen von außen sowie Gefährdungen beim Mischen beurteilt und geeignete Maßnahmen festgelegt werden. Detaillierte Hinweise dazu liefert die TRGS 407. Die Inhaltsstoffe können entzündbar, leicht bzw. extrem entzündbar sein: Bei undichten Spraydosen o...mehr
Bodenschatz im Abschluss nach HGB, EStG und IFRS / 4.2 Vorräte/Umlaufvermögen
Rz. 129 Bilanzierungsregeln für Vorräte nach IAS 2 entsprechen – abgesehen von den dortigen Wahlrechten – weitestgehend den Vorgaben des HGB.IAS 2 zum Vorratsvermögen (inventories) umfasst fast deckungsgleich das Vorratsvermögen nach HGB-Gliederungssystematik (abgeleitet aus dem Definitionsgehalt von IAS 2.6). Rz. 130 Zu den Vorräten gehören Vermögenswerte, die zur Be-/Verarb...mehr
Bodenschatz im Abschluss nach HGB, EStG und IFRS / 3.8 Bodenschatz im Datensatz zur elektronischen Übermittlung der Steuerbilanz (E-Bilanz)
Rz. 120 Die elektronische Übermittlung der E-Bilanz (Bilanz und GuV) ist für Wirtschaftsjahre anzuwenden, die nach dem 31.12.2011 beginnen. Das Bundesministerium der Finanzen hat in einem Anwendungsleitfaden festgelegt, dass Bilanzen in Papierform für 2012 nicht beanstandet wurden. Jahresabschlüsse ab dem Wirtschaftsjahr 2013 müssen jedoch zwingend auf elektronischem Weg an ...mehr
Steuerbilanzpolitik / 2.2.2 Bewertungsvereinfachungsverfahren
Rz. 39 Bei bestimmten Wirtschaftsgütern sowie in bestimmten Konstellationen stehen dem Steuerpflichtigen als Alternative zur Einzelbewertung verschiedene Bewertungsvereinfachungsverfahren im Rahmen der Sachverhaltsabbildung zur Verfügung. Dies sind im Einzelnen die Gruppenbewertung mit dem gewogenen Durchschnittswert (R 6.8 Abs. 4 EStR, § 240 Abs. 4 HGB i. V. m. § 256 Satz 2...mehr
Bodenschatz im Abschluss nach HGB, EStG und IFRS / 3.4 Bodenschatz als Anlagevermögen oder Umlaufvermögen
Rz. 91 Ein in einem Grundstück als seiner natürlichen Lagerstätte ruhender Bodenschatz, der zur nachhaltigen gewerblichen Nutzung in den Verkehr gebracht worden ist und als selbstständig bewertbares Wirtschaftsgut anzusehen ist, ist als Anlagevermögen in der Bilanz des Ausbeuteunternehmens (Abbauunternehmens) auszuweisen. Der abgebaute Bodenschatz, dessen Zweck im Verbrauch ...mehr
Bodenschatz im Abschluss nach HGB, EStG und IFRS / 4.4 Angaben im Anhang
Rz. 152 Die wichtigsten Anhangangaben entsprechen denjenigen des HGB. Viele lassen sich innerhalb des erweiterten Anlagenspiegels in Anlehnung an § 284 Abs. 3 HGB darstellen. Rz. 153 Im Anhang sind nach Maßgabe der vorgenommenen Gliederung in der Bilanz die entsprechenden Angaben zu machen (IAS 16.73, 16.74, 16.75, 16.76). Rz. 154 Zur Darstellung der Entwicklung des Anlageverm...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 3 Abs. 7 [Ort der Liefe ... / 5.3 Einlagerung von Getreide
Rz. 63 Der Zeitpunkt der Übergabe des Gegenstands und der Verschaffung der Verfügungsmacht können bei der Lagerung von Getreide durch Landwirte auseinanderfallen. Praxis-Beispiel Ein Landwirt verkauft im Dezember 01 das von ihm erzeugte Getreide ab Hof an einen Landhändler und schließt gleichzeitig mit dem Käufer einen Verwahrungsvertrag (§ 688 BGB) auf bestimmte Zeit ab. Dar...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 4 Nr. 3 [Grenzüberschre ... / 4.1.2 Transportrecht
Rz. 57 Das Transportrecht ist ein Teilgebiet des Handelsrechts. Es umfasst die Regelungen über die "Beförderung" von Gütern. Die einzelnen Vertragstypen sind für das inländische Recht überwiegend im HGB geregelt: Frachtvertrag (§§ 407ff. HGB) – für Straßen-, Eisenbahn-, Flug- und Binnenschifftransporte Umzugsvertrag (§§ 451–451h HGB) Speditionsvertrag (§§ 453ff. HGB) Lagervertra...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BewG ... / IV. Bestockungsgrad
Rz. 62 Unter dem Bestockungsgrad versteht man das Verhältnis des tatsächlichen Holzvorrats des Bestandes zu dem Vorrat, den der nach Durchforstung verbleibende Bestand auf Grund der Ertragstafeln haben müsste. Der Bestockungsgrad kann auch nach dem Verhältnis der tatsächlichen Bestandskreisfläche zur Kreisfläche des verbleibenden Bestandes auf Grund der Ertragstafel angegeb...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BewG ... / B. Umlaufende Betriebsmittel
Rz. 11 Umlaufende Betriebsmittel sind solche, die zum Verbrauch oder zur Veräußerung bestimmt sind. Ausschlaggebend für die Einstufung ist die Zweckbestimmung des entsprechenden Wirtschaftsgutes. So gehören bei landwirtschaftlichen Betrieben z.B. die Vorräte an landwirtschaftlichen Erzeugnissen einschließlich des zum Verkauf bestimmten Viehs ebenso wie Dünger und Saatgut zu...mehr
Zertifizierung nach DIN 77700 / 5.2 Zertifizierungsordnung
Die Zertifizierungsordnung, die im Internet unter http://www.zvlonline.de abrufbar ist, regelt das Verfahren, und zwar in den Abschnitten Anwendungsbereich, allgemeine Voraussetzungen, Durchführung des Verfahrens, Zertifikat, Laufzeit, Überwachung, Schlussvorschriften. Sie legt fest (Anforderungen an Berater), wie die Zulassung zur Zertifizierung zu beantragen ist und welche Urkun...mehr
Grundstücke im Umlaufvermögen / 5.2 Bilanzausweis von nicht fertiggestellten Bauobjekten
Bei einem bilanzierenden gewerblichen Grundstückshändler/Bauunternehmer ist ein noch nicht bezugsfertiges Gebäude im Umlaufvermögen als unfertiges Erzeugnis zu erfassen. Halb- oder teilfertige Bauten auf fremdem Grund und Boden gehören als Vorräte zum Umlaufvermögen. Praxis-Beispiel Ausweis unfertiger Erzeugnisse Herr Huber ist bilanzierender Bauunternehmer. Er erwirbt ein unb...mehr
Zinsaufwendungen: Alternativen in der Bilanzierung / 3 Im Rahmen welcher Wertgrenze von Herstellungskosten dürfen Zinsen eingerechnet werden?
Praxis-Beispiel ) Neutralisierung von Zinsaufwendungen im Rahmen der Herstellungskosten im Umlaufvermögen Die CMR Produktions GmbH fertigt das Erzeugnis ATRON ausschließlich auf einer mittels Finanzierungs-Leasing seit Anfang 20XX eingestellten technischen Anlage. Für diese Maschine liegt folgender Tilgungsplan vor:mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6 Bewertung / 14.2 Teilwertabschreibung auf Vorratsvermögen
Rz. 337 Bei Wirtschaftsgütern des Umlaufvermögens, insbesondere bei Waren, wird vermutet, dass ihr Teilwert im Zeitpunkt der Anschaffung oder Herstellung den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und an späteren Bilanzstichtagen den Wiederbeschaffungs- oder Wiederherstellungskosten entspricht (Rz. 258ff.). Eine bloße vorübergehende Wertminderung erlaubt noch keine Teilwertab...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6 Bewertung / 6 Nominalwertprinzip
Rz. 37 Das EStG beruht auf dem Grundsatz Euro = Euro (Nominalwertprinzip). Dass der Wert einer Geldsumme sich nach dem jeweiligen Nennbetrag richtet, bildet eine der tragenden Grundlagen der gegebenen Rechts- und Wirtschaftsordnung. Infolgedessen werden Wertverschlechterungen des investierten Kapitals nicht berücksichtigt. Da das Einkommensteuerrecht von verhältnismäßig stab...mehr
Rz. 56 Die Gruppenbewertung nach § 240 Abs. 4 HGB bzw. R 6.8 Abs. 4 EStR 2012 ist ein Verfahren zur Vereinfachung der Inventur und der Bewertung. Gegenstand sind gleichartige Wirtschaftsgüter des Vorratsvermögens sowie andere gleichartige oder annähernd gleichartige bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlage- oder Umlaufvermögens. Hierzu gehören insbesondere Forderungen. Die Pra...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6 Bewertung / 10.4.3 Das Wertaufholungsgebot (§ 6 Abs. 1 Nr. 1 S. 4 EStG)
Rz. 257g Nach § 253 Abs. 2 bis 4 HGB i. d. F. vor dem Inkrafttreten des BilMoG v. 25.5.2009 durfte ein angesetzter niedrigerer Wert beibehalten werden, auch wenn die Gründe dafür nicht mehr bestehen. Für Kapitalgesellschaften sah demgegenüber § 280 Abs. 1 HGB a. F. ein Wertaufholungsgebot vor. Von einer Zuschreibung konnte jedoch nach § 280 Abs. 2 HGB abgesehen werden, wenn ...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 6 Bewertung / 8.2 Das Festwertverfahren (§ 240 Abs. 3, § 256 S. 2 HGB)
Rz. 48 Das Festwertverfahren nach § 240 Abs. 3 S. 1 und § 256 S. 2 HGB (vgl. auch R 5.4 Abs. 3 EStR 2012 für das Anlagevermögen und H 6.8 EStH 2018 für das Vorratsvermögen) ist ein besonderes Verfahren zur Vereinfachung der Inventur und der Bewertung. Gegenstand des Festwertverfahrens sind bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens – mit Ausnahme von immateriellen Wirts...mehr
Liquidität: Verbesserung des Working Capital - So erhöhe ... / 5.3 Arbeitsblatt Forderungen
Allgemeine Daten Im ersten eigentlichen Arbeitsblatt „Forderungen” (s. Abb. 4) sollten zunächst alle allgemeinen Angaben getätigt werden, da diese in der Regel automatisch in die übrigen Arbeitsblätter übernommen werden. Zu den allgemeinen Angaben gehören: das Bearbeitungsdatum in Zelle U8 (blaue Schrift), die Überschriften in den Zellen D10, I10 und P10 (Zellen mit roter Schri...mehr
Liquidität: Verbesserung des Working Capital - So erhöhe ... / 6 Zusammenfassung und Ausblick
In vielen Betrieben wird im kurzfristigen Bereich durch Forderungen, Vorräte, Fertigwaren und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in erheblichem Maß Kapital gebunden. Gebundenes Kapital entzieht lebensnotwendige Liquidität und verhindert bspw. dass Investitionen getätigt, Produkte entwickelt oder Schulden abgebaut werden können. Eine hohe Kapitalbindung hat zude...mehr
Die Qualität des Working Capital verbessert sich, wenn sich die so genannten Working-Capital-Treiber Forderungen, Bestände verringern und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhen, da diese Faktoren im kurzfristigen Bereich für die Kapitalbindung verantwortlich sind. Ziel der Verbesserung nicht immer gewünscht Eine Verbesserung des Working Capital ist für vi...mehr
Liquidität: Verbesserung des Working Capital - So erhöhe ... / 4 Laufendes Working-Capital-Management einführen
Eine Verbesserung des Working Capital darf nicht zufällig, sporadisch oder einmalig geschehen. Um eine dauerhafte Verbesserung realisieren zu können, ist es sinnvoll, eine aktive und regelmäßige Beeinflussung der genannten Treiber zu erreichen. Daher sollte überlegt werden, ein dauerhaftes Working-Capital-Management einzuführen. Bestimmung der Verantwortlichkeit Dazu ist zunäc...mehr