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Timestamp: 2017-10-17 11:54:11
Document Index: 156938248

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 37', 'Art. 66', 'Art. 66']

9C_14/2017 06.02.2017
9C_14/2017
Ausgleichskasse, Rechtsdienst, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
vom 8. November 2016.
in die Beschwerde der A.________ vom 3. Januar 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. November 2016
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 3. Januar 2017 diesen Anforderungen insgesamt offensichtlich nicht genügt, da darin entweder eine Bezugnahme auf die vorinstanzlichen Erwägungen fehlt oder lediglich die eigene Sichtweise wiedergegeben wird, wie die Akten tatsächlich und rechtlich zu würdigen seien, womit unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geübt wird (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 137 II 353 E. 5.1 S. 356), und dass auf ungenügende Abklärung zu schliessen wäre,
dass mit Bezug auf die drei konkret in Frage stehenden alltäglichen Lebensverrichtungen (Aufstehen/Absitzen/Abliegen, Essen und Verrichtung der Notdurft; vgl. Art. 9 ATSG und BGE 127 V 94 E. 3c S. 97 mit Hinweisen) nicht substanziiert dargelegt wird, inwiefern die Vorinstanz offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen getroffen (Art. 97 Abs. 1 BGG) und daraus bundesrechtswidrige Folgerungen gezogen haben soll (Art. 95 lit. a BGG),
dass nicht geltend gemacht wird, die Vorinstanz sei von einem unzutreffenden Begriff der dauernden persönlichen Überwachungsbedürftigkeit nach Art. 37 Abs. 2 lit. b IVV (i.V.m. Art. 66bis Abs. 1 AHVV) ausgegangen,
dass gemäss dem Abklärungsbericht vom 30. Juni 2015, dessen Beweiswert nicht bestritten wird, die Familie kontrolliere, ob die Beschwerdeführerin die Medikamente korrekt eingenommen habe, somit nicht davon gesprochen werden kann, bei der Einnahme müsse eine Drittperson (Sohn, Schwiegertochter oder die fast erwachsenen Enkelkinder) anwesend sein, wie sinngemäss vorgebracht wird,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG), das Gesuch um Befreiung von der Bezahlung von Gerichtskosten somit gegenstandslos ist,