Source: http://www.vermoegenszeitung.de/category/recht/
Timestamp: 2013-12-11 23:13:21
Document Index: 240901371

Matched Legal Cases: ['§34', '§34', '§34', '§ 34', '§ 34', '§ 34']

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34c und Bestandprovisionen ja aber 34f und Beratung nein? Die neue Regulierung der freien Finanzberater treibt komische Blüten. Laut einer Befragung durch Pro Contra beabsichtigen die Maklerpools, den §34c GewO Beratern, die ab dem ersten Juli nicht über eine Erlaubnis nach §34f GewO verfügen, weiterhin Bestandsprovisionen zu zahlen. Sollten sie diese Absicht tatsächlich in die Tat umsetzen, stellt sich für den Berater eine existenzielle Frage. weiterlesen …
Eurokrise: Eine Muh, eine Mäh, eine Tätärätätä Die von der Presse ausgerufene Rückkehr der Eurokrise angesichts der Entwicklungen in Spanien und Griechenland impliziert ja, dass diese irgendwann mal weg war. Diese Ansicht teilen wir nicht. Es handelt sich letztlich um eine strukturelle Krise der Währungsunion. Die Lösung wird nun in der Heilung der Fundamentalsituation gesucht, während elementare Mechanismen des Kapitalmarktes ignoriert werden. Die Problematik der engen Verknüpfung des Bankensystems mit den Staaten kann auch durch Verbote (Staaten-CDS) nicht gelöst werden. Letztlich wird versucht, mit viel Schminke die grundsätzlichen Konstruktionsfehler der Währungsunion zu übertünchen – ohne diese nachhaltig zu ändern. weiterlesen …
kommentieren »	BaFin ändert Meinung zur Kundenvermittlung: Auswirkungen auf §34c-Vermittler In der Vergangenheit galt die reine Kundenvermittlung an eine Bank oder einen Finanzdienstleister als erlaubnisfrei, unabhängig davon welchen Vertrag der Kunden abschloss. Damit konnte letztlich jedermann Kunden vermitteln. Diese Praxis hat die BaFin mittlerweile geändert. weiterlesen …
um 21:04 Uhr von Axel Rohr. gespeichert unter: Financial Community Recht •
kommentieren »	Anlegerschutzverbesserungsgesetz: Regulierung bei geschlossenen Fonds und Beteiligungen nach Gewerbeordnung Nach einigem Hin und Her scheint nunmehr klar zu sein, wie die zukünftige Regulierung für den Vertrieb geschlossener Fonds aussieht. Wie das Handelsblatt in seiner Ausgabe vom 08. September berichtet, hat sich die Bundesregierung auf eine Regulierung nach der Gewerbeordnung geeinigt, wie sie von Wirtschaftsminister Brüderle, FDP angestrebt worden war. Nicht durchsetzen konnte sich damit das von Finanzminister Schäuble favorisierte Modell der Regulierung nach dem KWG. weiterlesen …
um 16:13 Uhr von Axel Rohr. gespeichert unter: Financial Community Politik Recht Vermögensanlage •
kommentieren »	Wirksam regulieren: Haftung erhöhen Ex-IKB-Chef Ortseifen erhält wegen Marktmanipulation eine zehnmonatige Bewährungsstrafe und muss etwas Geld zahlen. Sofern das Urteil in der nächsten Instanz bestehen bleibt. Aktionäre der IKB und der Bund verlieren Milliarden. Ein Grund über Haftung erneut nachzudenken?
Ortseifen hat als Bankmanager komplett versagt. Das ist nicht strafbar, sondern einfach nur peinlich. Durch eine irreführende Pressemitteilung hat er das Leben seiner Bank vermutlich um wenige Tage verlängert und ist nach Ansicht einer deutschen Richterin schuldig der Marktmanipulation. Das Urteil “hintenrum durchs Auge” hilft Anlegern wenig und sein präventiver Charakter ist auch nicht zu erkennen. Zeit die Sache fundamental anzugehen.
um 14:33 Uhr von Thorsten Cmiel. gespeichert unter: Financial Community Kapitalmarkt Politik Recht Steuern Vermögensanlage Wirtschaft •
1 Kommentar »	Wie man Hedgefonds reguliert – ein einfacher Virus reicht Erschreckend ist wie wenig kreativ die Politiker bei der Regulierung von Hedgefonds sind. Dabei gibt es statt komplexer Regeln eine einfache Lösung, die die Gefahren an der Ursache anpackt. Der Schlüssel ist die Kreditvergabe an Hedgefonds. Nationale Regelungen sind möglich und Deutschland könnte vorangehen, indem es einen Regulierungsvirus verbreitet.
Probleme entstehen immer dann, wenn diese Hedgefonds mit dem Geld anderer spielen. Einige – nicht alle Hedgefonds - arbeiten mit Krediten. Solche Kredite erhalten die Hedgefonds von Banken. Kommt ein Hedgefonds in eine massive Schieflage, dann ist der Bankenkredit in der Regel auch gefährdet.
um 13:54 Uhr von Thorsten Cmiel. gespeichert unter: Financial Community Kapitalmarkt Politik Recht Vermögensanlage Wirtschaft •
kommentieren »	Haftungsdach oder § 34f GewO? Gegenwärtig bereiten die meisten Fondsvermittler nach § 34c der Gewerbeordnung sich auf ihre Zukunft als Finanzanlagenvermittler nach § 34 f GewO vor. Sie fragen sich, welche Anforderungen sie erfüllen müssen und welche Geschäftsmodelle Ihnen künftig zur Verfügung stehen. Die Medien greifen diese Entwicklung auf und berichten über Anforderungen und Branchenentwicklungen. Dabei taucht manchmal auch ein ganz schräger Gedankengang auf. weiterlesen …
um 20:43 Uhr von Marcel van Leeuwen. gespeichert unter: Financial Community Recht •
kommentieren »	Das Ende der Anlageberatung Die Wertpapierbranche steht an der Schwelle zu einem großen Shake-Out. Die Anlageberatung kommt unter die Räder. Dagegen werden die Dienstleistungen Vermögensverwaltung, vermögensverwaltende Fonds und Discount Brokerage an Bedeutung zunehmen. Warum ist das so? Wie können Berater jetzt ihre Zukunft sichern? weiterlesen …
um 17:11 Uhr von Marcel van Leeuwen. gespeichert unter: Financial Community Recht •
kommentieren »	Börsenbriefe und Tricksereien Es ist eine keine falsche Idee, sein Geld selbst zu verwalten. Dauerhaft erfolgreich ist man allerdings nur, wenn man keinen falschen Gurus hinterherläuft. Die Methoden in der Börsenbriefszene sind bekannt und nicht vertrauenerweckend.
Der größte Fehler beginnt bei der Anfangssumme. Wer mit nur 10.000 Euro startet und das Geld vermehren will, der sollte genau hinschauen, welche Kosten er zu zahlen bereit ist. Kostet ein Börsenbrief beispielsweise 1.000 Euro im Jahr, dann muss der Anleger satte zehn Prozent auf seine Rendite zusätzlich erwirtschaften. Aber: Das vergessen Börsenbriefanbieter gerne. Stattdessen werden geschönte Performancerechnungen präsentiert.
um 18:21 Uhr von Thorsten Cmiel. gespeichert unter: Financial Community Kapitalmarkt Recht Vermögensanlage •
kommentieren »	Regierung in Berlin: Sparpaket der Mutlosen Angela Merkel erklärte mehrfach, man habe in der Klausur der Regierung einen “einmaligen Kraftakt” vollzogen. Sozial ausgewogen wollte man an das Projekt herangehen. Gelungen ist das nicht. Die Regierung hat sich blamiert.