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Timestamp: 2017-06-27 12:47:25
Document Index: 250652898

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 100', 'Art. 108', 'Art. 47', 'Art. 64', 'Art. 100']

8C_890/2013 (12.12.2013)
8C_890/2013 Urteil vom 12. Dezember 2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversiche-rungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Oktober 2013.
in die Beschwerde des S.________ vom 10. Dezember 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Oktober 2013,
dass die Beschwerde vom 10. Dezember 2013 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sich der Versicherte nicht in konkreter Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz betreffend Verneinung des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall vom 23. September 2003 und den über den 30. Juni 2004 hinaus geltend gemachten Beschwerden infolge Erreichens des Status quo sine auseinandersetzt und namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG resp. - soweit überhaupt geltend gemacht - eine für den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass demnach, bei allem Verständnis für die Lage des Beschwerdeführers, innerhalb der Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) keine hinreichende Begründung und somit kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass das Gesuch um Gewährung einer Nachfrist unzulässig ist, weil das Gesetz dies nicht vorsieht (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass deshalb auch dem im Zusammenhang mit dem Begehren um Gewährung einer Nachfrist gestellten sinngemässen Antrag auf Akteneinsicht hier nicht stattgegeben wird, wobei der Beschwerdeführer indessen - falls er ein solches Gesuch ausserhalb der vorliegend beantragten Nachfrist stellen wollte - jederzeit ein entsprechendes Begehren einreichen kann,
dass indessen das sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung zufolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG) abzuweisen ist, zumal die Verbesserung bzw. Ergänzung der ungültigen Beschwerde auch durch einen vom Beschwerdeführer vorgeschlagenen Rechtsanwalt nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) unzulässig ist,