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Timestamp: 2016-10-27 23:02:06
Document Index: 382203917

Matched Legal Cases: ['Art. 62', 'Art. 62', 'Art. 62', 'Art. 62', 'Art. 32', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_1114/2013 (18.02.2014)
2C_1114/2013 � � Urteil vom 18. Februar 2014
Aufsichtsbeh�rde �ber die Anw�ltinnen und
Anw�lte des Kantons Luzern,
Hirschengraben 16, Postfach, 6002 Luzern.
Verletzung von Berufs- und Standespflicht,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern, 1. Abteilung, vom 22. Oktober 2013.
�Das Kantonsgericht des Kantons Luzern wies mit Urteil vom 22. Oktober 2013 die Beschwerde von Rechtsanwalt X.________ gegen einen ihn anwaltsrechtlich sanktionierenden Entscheid der Aufsichtsbeh�rde �ber die Anw�ltinnen und Anw�lte des Kantons Luzern ab. Dagegen erhob er am 28. November 2013 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht.
�Mit Verf�gung vom 11. Dezember 2013 wurde der Beschwerdef�hrer aufgefordert, bis sp�testens am 20. Januar 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'500.-- einzuzahlen. Am 20. Januar 2014 ersuchte sein Rechtsvertreter um Verl�ngerung der Zahlungsfrist um einen Monat. Mit Verf�gung vom 21. Januar 2014 wurde ihm die Frist zur Einzahlung des Kostenvorschusses ausdr�cklich letztmals bis zum 10. Februar 2014 erstreckt; die Verf�gung enthielt den Hinweis, dass die Fristansetzung als Nachfrist im Sinne von Art. 62 Abs. 3 BGG gelte und im Unterlassungsfall auf die Beschwerde nicht eingetreten w�rde. Am 10. Februar 2014 bat der Vertreter um nochmalige Verl�ngerung der Einzahlungsfrist f�r den Kostenvorschuss gem�ss Art. 62 BGG von einem Monat bis einschliesslich 10. M�rz 2014; er bedankte sich f�r die wohlwollende Pr�fung dieses erneuten Fristerstreckungsgesuchs; weitere �usserungen enthielt das Gesuch nicht.
�Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss in der H�he der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten (Art. 62 Abs. 1 BGG). Gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG setzt ihr der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspr�sident (Art. 32 Abs. 1 BGG) eine angemessene Frist zur Leistung des Vorschusses und bei deren unben�tztem Ablauf eine Nachfrist, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Vorschuss innert der Nachfrist nicht geleistet wird. Es entspricht dem Wesen einer Nachfrist, dass sie nicht erstreckt werden kann, es sei denn, es l�gen ganz besondere, nicht voraussehbare Hinderungsgr�nde vor, die vom Beschwerdef�hrer in seinem Gesuch um Einr�umung einer zweiten Nachfrist spezifisch darzulegen sind. Ohne entsprechendes, spezifisch begr�ndetes Gesuch wird die Nachfrist nicht gewahrt (Urteile 2C_1193/2012 vom 13. Februar 2013 und 2C_1097/2012 vom 18. Januar 2013 E. 2 mit weiterem Hinweis).
�Das zweite Fristerstreckungsgesuch enth�lt - wie schon das erste - keine Begr�ndung und ist nicht geeignet, die Nachfrist zu wahren. Der Kostenvorschuss ist innert Nachfrist nicht bezahlt worden, sodass auf die Beschwerde, wie in der Verf�gung vom 21. Januar 2014 f�r diesen Fall angedroht, gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
�Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG).
�Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Kantonsgericht Luzern, 1. Abteilung, und dem Bundesamt f�r Justiz schriftlich mitgeteilt.