Source: https://bund-laender-nrw.verdi.de/tarif/tv-l/
Timestamp: 2019-03-26 06:08:57
Document Index: 11603449

Matched Legal Cases: ['§ 7', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 4', '§ 3']

ver.di – TV-L (Länder)
Tarif- & Besoldungsrunde Länder
Am heutigen Dienstag haben die Beschäftigten der Länder erneut ein klares Zeichen gesetzt. Nachdem bereits am gestrigen Montag die Unikliniken zu einer Demonstration in Köln zusammenkamen, sind heute landesweit Beschäftigte der Länder in den Streik getreten, um ein deutliches Signal Richtung Potsdam zu senden.
Tarif- und Besoldungsrunde Länder
Am 26. Februar 2019 ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten der Länder zu ganztägigen Streiks (Tarifbeswchäftigte) und Demonstrationen (Beamte) in NRW auf.
Foto/Grafik: Dirk Lässig
Die Kassen der Länder sind voll. Schon seit 2015 erzielen sie in ihrer Gesamtheit Überschüsse. 2018 betrugen diese nach Angaben des Bundesfinanzministeriums fast 16 Milliarden Euro. Und die Steuereinnahmen sollen 2019 und 2020 weiter ansteigen.
Tarif-/Besoldungsrunde 2019
Foto/Grafik: DGB / WSI
Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst sind gestartet und mit ihnen der Kampf für eine bessere öffentliche Infrastruktur und bessere Arbeitsbedingungen in den Behörden. Die Politik muss nun Verantwortung übernehmen und in eine bessere Zukunft investieren, damit der Staat auch morgen noch handlungsfähig ist.
Mehrere hundert protestierende Gewerkschaftsmitglieder begleiteten den Auftakt der Tarifverhandlung für den öffentlichen Dienst der Länder, der heute (21. Januar) in Berlin ohne Ergebnis geblieben ist.
Die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert für die Tarif- und Besoldungsrunde 2019 im öffentlichen Dienst der Länder Verbesserungen im Gesamtvolumen von sechs Prozent, mindestens aber 200 Euro pro Monat, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
TV-L EGO
Was eigentlich schon längst hätte vom Tisch sein können, wenn die Länder nur wollten, steht daher weiterhin auf der Agenda.
Fakten von ver.di zur Tarifpolitik im öffentlichen Dienst und zur Tarif- und Besoldungsrunde der Länder 2019.
Die ver.di-Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst hat am 4. Oktober 2018 die Kündigung der Entgelttabellen zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) zum 31. Dezember 2018 beschlossen.
Nachdem die TdL zwischenzeitlich alle Tarifverhandlungen abgebrochen hatte, sollen die Verhandlungen zur Weiterentwicklung der Entgeltordnung der Länder jetzt am 29. Oktober, 5./6. November, 21./22. November und 4./5. Dezember 2018 in der zentralen Verhandlungsgruppe fortgesetzt werden.
Ein Teil der Tarifeinigung aus 2017 findet nun seinen Abschluss: Die vollständige Anfügung der Stufe 6 bei den Entgeltgruppen 9-15!
Foto/Grafik: TdL
In einem Brief an den Vorsitzenden der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), den Berliner Finanzsenator Dr. Kollatz-Ahnen übt ver.di scharfe Kritik an dem Abbruch aller laufenden Tarifverhandlungen durch die TdL.
Neue Berufe haben sich entwickelt, Tätigkeiten haben sich verändert und berufliche Zusammenhänge haben sich neu ergeben, die 2012 nicht in die Entgeltordnung des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (EGO-TV-L) eingeflossen sind.
Interview mit Onno Dannenberg, Leiter des ver.di-Tarifsekretariats für den öffentlichen Dienst.
Der Tarifabschluss mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) liegt schon etwas zurück. Am 17. Februar 2017 einigten sich ver.di und die TdL auf einen Tarifabschluss, der bei einer Laufzeit von 24 Monaten, Entgelterhöhungen in zwei Stufen vorsieht. Und ...
Zusatzversorgung: Neuberechnung der Startgutschrift im ATV/ATV-K
Nachdem der Bundesgerichtshof im März 2016 die bestehende Regelung zur Berechnung der Startgutschriften für die rentenfernen Versicherten in der Zusatzversorgung verworfen hatte, hat sich ver.di am 8. Juni 2017 mit den Arbeitgebern des öffentlichen Dienstes (Bund, TdL und VKA) auf ein Eckpunktepapier zur Neuberechnung der Startgutschriften geeinigt.
TV-L Tabellen 2018
TV-L: 2,35% mehr Geld ab 1.1.2018 und Einführung der St. 6 ab EG 9. Der Tarifabschluss mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) liegt schon etwas zurück.
Die ver.di Show - Die alte Leier
Tarifergebnis für die Kampfmittelbeseitigungsdienste der Länder erreicht!
Am 7. November 2017 fand der dritte Verhandlungstermin für die Beschäftigten der Kampfmittelbeseitigungsdienste zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und ver.di in Berlin statt. Die Ergebnisse im Überblick:
TV-L Entgeltordnung: Beginn der Verhandlungen zur Weiterentwicklung
Die als Teil der Tarifeinigung vom Februar 2017 mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) vereinbarten Verhandlungen über die Weiterentwicklung der Entgeltordnung wurden am 20. Juli 2017 mit einem Verfahrensgespräch und im Oktober 2017 mit den ersten Sitzungen der gemeinsamen Verhandlungsgruppen begonnen.
Tarifverhandlungen Kampfmittelräumdienste bei den Ländern
Am 11. Juli 2017 fand der Auftakt zu den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Kampfmittelräumdienste mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) in Berlin statt. ver.di fordert: ...
BaWü: Altersteilzeit - Die Brücke in den Ruhestand verbaut
Der Deutsche Beamtenbund hat mit seiner regionalen Untergliederung in Baden-Württemberg im Oktober 2016 einen Tarifvertrag zur Altersteilzeit für Schwerbehinderte unterzeichnet und damit eine Regelung für die baden-württembergische Landesverwaltung aus dem Jahr 2012 lediglich verlängert. Der Berufsverband hält das für einen tarifpolitischen Erfolg. Daran sind jedoch ernste Zweifel angebracht. Denn mit diesem Tarifabschluss wurde für viele Landesbeschäftigte in Baden-Württemberg eine »Brücke in den Ruhestand« verbaut.
TV-L: Verhandlungen zur Entgeltordnung (EGO) der Länder sind gestartet!
Damit geht ver.di eine weitere Vereinbarung aus der Tarifrunde mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) an. Beim Abschluss im Februar hatten wir mit den Arbeitgebern vereinbart, Tarifverhandlungen über eine Weiterentwicklung der Entgeltordnung (EGO) der Länder aufzunehmen.
BAG: Überstundenzuschläge für Teilzeitbeschäftigte bereits bei Überschreitung der vereinbarten wöchentlichen Arbeitszeit
Mit Urteil vom 23.03.2017 – 6 AZR 161/16 hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass Teilzeitbeschäftigte bei sogen. ungeplanten Überstunden im Sinne von § 7 Abs. 8 Buchst. c erste Alternative TVöD, die über die tägliche Arbeitszeit hinaus abweichend vom Schichtplan angeordnet werden, auch dann Anspruch auf Überstundenzuschlag haben, wenn die regelmäßige Arbeitszeit von Vollzeitbeschäftigten nicht überschritten wird.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat sich mit den Arbeitgebern des öffentlichen Dienstes am Donnerstagabend auf ein Eckpunktepapier zur Neuberechnung der so genannten Startgutschriften für rentenferne Versicherte geeinigt.
TV-L Tabellen 2017
Am 17. Februar 2017 hat ver.di mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) eine Tarifeinigung zum Tarifvertrag Länder (TV-L) erzielt. Wir veröffentlichen die aktuellen Entgelttabellen.
TV-L: Mehrheit der ver.di-Mitglieder (82 Prozent) entscheiden sich für das Tarifergebnis
Die ver.di-Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst hat am 30. März nach einer Aussprache zum Verlauf der Mitgliederbefragung über die Tarifeinigung für die Länderbeschäftigten vom 17. Februar dieses Jahres entschieden: Sie hat das Ergebnis fast einstimmig angenommen; es gab keine Gegenstimmen und nur zwei Stimmenthaltungen.
TV-L: Hinweise zur Einführung der Stufe 6 ab EG9
Hinweise zur Einführung der Stufe 6 in den Entgeltgruppen 9 bis 15 TV-L und zur Tabellenerhöhung in der „kleinen“ EG 9 Stufe 4.
Fragen und Antworten zum TV-L Tarifergebnis und zur ver.di-Mitgliederbefragung
Das TV-L Tarifergebnis liegt auf dem Tisch, aber was wurde konkret vereinbart? Wir geben Antworten ...
TV-L: Was bringen die soziale Komponente und die Stufe 6 ab der EG9?
Das TV-L Tarifergebnis liegt auf dem Tisch. 2,0 Prozent für 2017 und 2,35 Prozent für 2018 sind nur ein Teil der Tariferhöhung, aber was bringen die soziale Komponente von 75 Euro und die neue Stufe 6 ab der Entgeltgruppe 9 - also 2x 1,5 Prozent in 2018 - konkret in Euro und Prozenten? Wir haben es für euch ausgerechnet!
Tarif- und Besoldungsrunde Länder: Auch 2. Runde ohne Ergebnis - ver.di ruft zu Warnstreiks und Aktionen auf
„Wir sind von einem Durchbruch weit entfernt. Jetzt müssen wir mit Warnstreiks für Bewegung in den Verhandlungen sorgen.“ So lautet die ernüchternde Bilanz des ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske nach der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder. In den kommenden Tagen ist mit Arbeitsniederlegungen zu rechnen.
Tarifergebnis im öffentlichen Dienst der Länder erzielt - jetzt auf Beamte übertragen!
Am Freitagabend (17. Februar) wurde im öffentlichen Dienst der Länder (ohne Hessen) ein Tarifergebnis erzielt, das deutliche Reallohnerhöhungen und strukturelle Verbesserungen beinhaltet.
Tarif- und Besoldungsrunde: Öffentliche Haushalte mit Spielräumen
Die öffentlichen Haushalte entwickelten sich – wie schon im Vorjahr – auch 2016 zufriedenstellend. Die Gebietskörperschaften (Bund, Länder und Gemeinden) erzielten in Abgrenzung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen einen Überschuss von insgesamt 12,4 Milliarden Euro. Davon erwirtschaftete alleine der Bundeshaushalt einen Überschuss von 10,4 Milliarden Euro. Die Einnahmen des Bundes erhöhten sich dabei um zwei Prozent, die Steuereinnahmen um 1,8 Prozent. Die Ausgaben wuchsen um 1,9 Prozent.
Landesweiter NRW Warnstreik-/Demonstrationstag am 09.02.
Die Arbeitgeber haben auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein annehmbares Angebot vorgelegt. Es liegt nun an uns, ihnen eindrücklich zu zeigen, dass wir unsere Forderungen durchsetzen wollen und auch bereit sind dafür auf die Straße zu gehen.
Länder: Entgelte unterdurchschnittlich - Befristungen überdurchschnittlich
Noch immer liegen die Entgelte im öffentlichen Dienst deutlich unter denen der Gesamtwirtschaft. Die Zahl der Befristungen hingegen ist extrem hoch. Ein Gespräch mit Wolfgang Pieper, im ver.di-Bundesvorstand zuständig für die Beschäftigten bei Bund Länder und Kommunen.
TV-L: Verhandlungsauftakt ohne Ergebnis
Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Bundesländer haben in Berlin begonnen. Der erste Verhandlungstermin ist ohne Ergebnis geblieben; die Arbeitgeber haben noch kein Angebot vorgelegt. „Es gibt von beiden Seiten das Interesse, die Verhandlungen konstruktiv zu führen“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske.
ver.di fordert für die Tarif- und Besoldungsrunde 2017 im öffentlichen Dienst der Länder Verbesserungen im Gesamtvolumen von 6 Prozent. Dies beinhaltet eine soziale Komponente in Form eines Sockel- oder Mindestbetrages und die Einführung der Stufe 6 in den Entgeltgruppen 9 bis 15 sowie strukturelle Verbesserungen in der Eingruppierung bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Fast jeder fünfte abhängig Beschäftigte unter 35 Jahren hat nur einen befristeten Arbeitsvertrag, mehr als 60 Prozent aller befristet Beschäftigten in Deutschland sind jünger als 35. Damit sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Berufseinstiegs- und Familiengründungsphase auch besonders stark von den Nachteilen dieser atypischen Beschäftigungsform betroffen.
DGB: Gabriel für Ende von sachgrundlosen Befristungen
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat heute in Bonn den Deutschen BetriebsräteTag 2016 eröffnet, das "Parlament der Betriebsräte". Gabriel sprach sich für ein Ende von sachgrundlosen Befristungen sowie für einen "Sachgrundzwang" bei Befristungen aus.
Steuerschätzung: Experten prognostizieren weiteren Steuerboom
Finanziell steht der Tarif- und Besoldungsrunde der Länder wohl nichts im Wege! Bislang boomt die Konjunktur, die Beschäftigung ist hoch – für die Finanzminister gibt es auch bis 2017 hohe Steuereinnahmen.
TV-L: Beschäftigte in Bibliotheken und Archiven
Als ausgebildete/r Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienst nach einigen Jahren in die Entgeltgruppe 6 eingestuft und dann …. Kein weiterer Aufstieg bis zum Eintritt in das Rentenalter. Oder nach dem Studium an einer Hochschule und dem Bachelor – früher dem FH-Diplom – mit 24 Jahren eine gute Stelle gefunden und in die Entgeltgruppe 9 eingruppiert. Und dann 43 Jahre in der Entgeltgruppe 9, ohne eine Chane weiterzukommen. Das ist die tarifliche Realität nach dem Tarifvertrag für den Bereich der Bundesländer.
ver.di-Bundestarifkommission stellt die Weichen für die Tarif- und Besoldungsrunde 2017 der Länder
Die Vorbereitungen für die Tarifrunde 2017 mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder nehmen Fahrt auf. Die Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst hat in ihrer Sitzung am 20./21. Oktober 2016 die Kündigung der Entgelttabellen des TV-L zum 31. Dezember 2016 beschlossen.
BAG Urteil: Verkürzung der Stufenlaufzeit im Ermessen des Arbeitgebers
Auch wenn ein Beschäftigter erheblich über dem Durchschnitt liegende Leistungen erbracht hat, hat er keinen Anspruch auf einen vorgezogenen Stufenaufstieg. Die Verkürzung der Stufenlaufzeit liegt im Ermessen des Arbeitgebers. Das hat das Bundesarbeitsgericht klargestellt.
TV-L: Auswirkungen des TVÖD Tarifergebnisses auf die TV-L Tarifrunde 2017
Interview mit Wolfgang Pieper, ver.di Bundesvorstandsmitglied für den Fachbereich Bund und Länder und Mitglied der Verhandlungskommission der TVÖD Tarifrunde 2016.
Diäten der Abgeordneten in NRW steigen um 0,8 Prozent - TV-L 2016 + 2,3 Prozent, mindestens um 75 Euro
Die Diäten der Landtagsabgeordneten in Nordrhein-Westfalen steigen zum 1. Juli leicht an. Die monatlichen Bezüge der 237 Parlamentarier erhöhen sich um rund 0,8 Prozent. Ein höheres Plus gibt es für Tarifbeschäftigte und Beamte des Landes.
Übergangsversorgung für Tarif-Beschäftigte im Justizvollzugsdienst
Das Thema Übergangsversorgung bewegt die betroffenen Tarif-Beschäftigten im Justizvollzugsdienst der Länder seit Einführung des Tarifvertrags (TV-L). Endlich sollen wieder Tarifgespräche mit der Arbeitgeberseite (Tarifgemeinschaft deutscher Länder – TdL) aufgenommen werden.
Irrtümer bei der Eingruppierung und Eingruppierung richtig durchsetzen
Die Eingruppierung der Tarifbeschäftigten richtet sich nach den tariflichen Eingruppierungsmerkmalen. Trotzdem halten sich in der Bewertungs- und Eingruppierungspraxis zahlreiche Irrtümer, die eine höhere Eingruppierung versprechen. Beschäftigte stützen ihre Hoffnung auf eine höhere Eingruppierung allzu oft auf diese Irrtümer.
TV-L Tabellen am 1. März 2016
Der TV-L Abschluss 2015 liegt schon etwas zurück, bringt aber Erhöhungen auch in 2016, 2,3 Prozent, mindestens um 75 Euro. Hier die aktuellen Tabellen ab dem 1. März 2016 ...
Betriebsrenten in der Niedrigzinsfalle. Hintergründe zur Zusatzversorgung
Handelsblatt: Großzügige Pensionszusagen der Vergangenheit werden für viele Unternehmen zur Belastung. Die Niedrigzinsen zwingen sie, dafür immer mehr Geld zurückzulegen. Das hat auch Folgen für die Beschäftigten.
VBL: Regelung zu den Startgutschriften ist nach Auffassung des BGH unwirksam.
Der Bundesgerichtshof hat in zwei Revisionsverfahren am 9. März 2016 entschieden, dass die Regelung zu den Startgutschriften für rentenferne Versicherte nach dem Vergleichsmodell unwirksam ist (IV ZR 9/15 und IV ZR 168/15).
BGH Urteil: Startgutschriften der Zusatzversorgung für rentenferne Versicherte unwirksam
2007 erklärte der BGH die Regeln zur Berechnung der Betriebsrenten im öffentlichen Dienst für teilweise rechtswidrig. Am Mittwoch musste er sich mit der Neufassung auseinandersetzen – und kam erneut zum gleichen Ergebnis.
TV-L: Zum 1. März gibt es mehr Geld, 2,3 Prozent, min. 75 Euro. Und die Beamten?
Der Abschluss der Tarifrunde liegt schon einige Monate zurück. Sie erinnern sich? Der Abschluss beinhaltet die Erhöhung der Tabellenentgelte in zwei Schritten über eine Laufzeit von 24 Monaten.
Befristungen in den NRW-Landesverwaltungen - Ein Sachstand
Wie sieht die Befristungssituation beim Land NRW aus? Die aktuellsten Zahlen von 2009 bis 2014 liefert eine Vorlage aus dem Unterausschuss Personal „Befristete Beschäftigungsverhältnisse bei der Landesregierung“. Die 2015er Daten lagen zum Erhebungszeitpunkt (9/2015) noch nicht vor.
Dauerhafte Personalgestellungen sind nach jetziger Rechtslage möglicherweise unzulässig. Abhilfe soll eine jetzt geplante Gesetzesänderung schaffen
Das Ende der Personalgestellung auf der Grundlage des § 4 Abs. 3 TVöD/TV-L drohte, weil dies eine unzulässige Arbeitnehmerüberlassung sei.1 Diese Gefahr scheint nun aber gebannt. Mit der geplanten Neuregelung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) soll es einen Ausnahmetatbestand geben, der klarstellt, dass Personalgestellung keine Arbeitnehmerüberlassung ist.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) sieht in der Befristungspraxis öffentlicher Arbeitgeber ein Problem nicht nur für die Beschäftigten, sondern auch für die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Dienstes. „Wenn rund 60 Prozent der Einstellungen im öffentlichen Dienst nur befristet erfolgen, gegenüber rund 40 Prozent in der Privatwirtschaft, zeugt das nicht von der Attraktivität des Arbeitgebers öffentlicher Dienst“, kommentierte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Pieper einen Forschungsbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Sabbaticals im öffentlichen Dienst
Für längere Zeit mal aus dem Berufsalltag aussteigen. Das muss kein Traum bleiben. Welche Möglichkeiten bestehen, was ist zu beachten und wie können Personalräte dieses Vorhaben unterstützen?
VBL zahlt Sanierungsgeld an die Arbeitgeber zurück – kein Zusammenhang mit Erhöhung des Arbeitnehmereigenbeitrags
Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) hat beschlossen, die allein von den Arbeitgebern getragenen, steuerfreien Sanierungsgelder zur Abdeckung von vor dem 1. Januar 2002 begründeten Ansprüchen und Anwartschaften für die Jahre 2013 bis 2015 an die Arbeitgeber zurückzuzahlen.
Winterdienst: Antworten zur Rufbereitschaft
Der Personalrat: Obwohl die Rufbereitschaft tarifvertraglich geregelt ist, kommt es in der Praxis immer wieder zu Streitereien. Die Antworten auf die häufigsten Fragen müssen Personalräte kennen.
Jahressonderzahlungen für Tarifbeschäftigte, Beamte und Versorgungsempfänger
Das Jahr neigt sich dem Ende und die Jahressonderzahlungen kündigen "sich" an. Oder besser, das LBV gibt Informationen für Tarifbeschäftigte, Beamte und Versorgungsempfänger. Übrigens, das "Weihnachtsgeld" ist nicht vom Himmel gefallen - sondern von Gewerkschaften erkämpft und verteidigt worden.
Zur Situation der Altersteilzeit beim Land NRW
Landesregierung legt Gesetz zur Neuregelung der Höchstaltersgrenzen und zur Entfristung der Altersteilzeitregelung vor. Diese gilt beim Land allerdings weiterhin nur für Lehrerinnen und Lehrer. Und: Wie ist die Lage bei den Tarifbeschäftigten im TV-L?
Tariflöhne steigen kräftig - Verbraucherpreise kletterten dagegen nur um 0,5 Prozent
Viele Beschäftigte dürften sich von ihrem Lohn daher mehr leisten können als zuvor. "Mit am stärksten erhöhten sich die Tarifverdienste in Bereichen, in denen überwiegend nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Gemeinden bezahlt wird", teilten die Statistiker mit.
Der Katalog der Entgeltfortzahlungstatbestände des § 3a EFZG wurde durch Artikel 7 des Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz – GKV-VSG) vom 16. Juli 2015 (BGBl. I S. 1211) mit Wirkung vom 23. Juli 2015 um den Anspruch auf Entgeltfortzahlung bei Spende von Blut zur Separation von Blutstammzellen und anderen Blutbestandteilen erweitert.
Urteil: Differenzierung zwischen bei demselben Arbeitgeber und bei anderen Arbeitgebern zurückgelegten Zeiten europarechtlich unzulässig
Mit Urteil vom 5. Dezember 2013 – C 514/12 hat der Europäische Gerichtshof ent-schieden, dass eine Differenzierung zwischen bei demselben Arbeitgeber und bei anderen Arbeitgebern zurückgelegten Zeiten grundsätzlich gegen die europarechtlichen Freizügigkeitsvorschriften verstößt. Hieraus können sich Ansprüche der Beschäftigten auf Stufenzuordnung, auf Krankengeldzuschuss und auf Jubiläumsgeld ergeben, die über die Regelungen in den Tarifverträgen für den öffentlichen Dienst hinausgehen.
TV-L: Jetzt sind unsere Mitglieder gefragt!
Aufruf zur Mitgliederbefragung über das Verhandlungsergebnis mit der TdL! Durchführung der Mitgliederbefragung bis spätestens 24.04. Weitere Informationen bei den ver.di Vertrauensleuten oder in den ver.di Bezirken...
VBL: Zusatzversorgung gesichert – Keine Eingriffe in das Leistungsrecht!
Zusammen mit dem Verhandlungsergebnis vom 28. März 2015 in der Entgeltrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben wir auch eine Tarifeinigung zur Betriebsrente (Zusatzversorgung) bei der VBL erzielt.
TV-L: Tarifeinigung erzielt
Vierte Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft der Länder am 28./29. März 2015
Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder haben in den vergangenen drei Tagen zehntausende Beschäftigte an Warnstreiks und Protestaktionen für eine bessere Bezahlung der Tarifangestellten und der wirkungsgleichen Übernahme des Ergebnisses auf den Beamtenbereich, eine Eingruppierung der Lehrkräfte sowie gegen einen Eingriff in das Leistungsrecht der Zusatz-Altersversorgung VBL demonstriert.
Über 7.000 bei Warnstreiks im öffentlicher Dienst
Bei den Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder haben heute über 7.000 Beschäftigte in NRW Druck auf die vierte Verhandlungsrunde am Samstag und Sonntag (28./29.3.) in Potsdam gemacht. Die fünf regionalen Kundgebungen in Bielefeld, Münster, Dortmund, Köln und Duisburg begannen mit einer Schweigeminute für die Opfer der Flugzeugkatastrophe.
NRW: Streiks im öffentlichen Dienst der Länder - Fünf dezentrale Kundgebungen landesweit
Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder hat die Gewerkschaft ver.di am Mittwoch (25.3.) erneut zu Arbeitsniederlegungen in NRW aufgerufen. Auf fünf dezentralen Kundgebungen und Demonstrationen in Bielefeld, Münster, Dortmund, Köln und Duisburg...
Warnstreik: Was Streikende beim Land NRW jetzt wissen müssen
Weitere ver.di-Warnstreiks in NRW am 25.3. in Münster, Bielefeld, Duisburg, Dortmund und Köln. Was Beschäftigte jetzt wissen sollten, Rechte und Pflichten im Warnstreik ...
Aktuelle Tarifinformationen VBL / ZVK
Nach Rentenkürzung per Gesetz jetzt weitere Rentenkürzung per Tarifvertrag? Tarifgemeinschaft deutscher Länder TdL) will Systemwechsel!
Tarif- und Besoldungsrunde: EGB startet Kampagne gegen Steuerflucht und -hinterziehung
Auf eine Billion Euro wird die Summe geschätzt, die den Ländern der Europäischen Union jedes Jahr durch Steuerflucht und Steuervermeidung verloren geht. Die Europäischen Gewerkschaften haben jetzt gemeinsam die EU und ihre Mitgliedsländer aufgefordert, endlich gegen den massiven Steuerbetrug vorzugehen.
Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder stocken – Warnstreiks werden intensiviert
In den Verhandlungen für die 800.000 Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder ist auch die dritte Runde am Montag und Dienstag (16./17. März 2015) in Potsdam ohne Ergebnis geblieben.
Die Arbeitgeber sehen sich außerstande, ein Angebot zur Entgelterhöhung zu machen. Die Arbeitgeber bestehen weiter auf Leistungskürzungen bei der VBL. Keine Verständigung bei der Lehrkräfteeingruppierung. Keine Aussagen zu den anderen ver.di-Forderungen ...
Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder haben heute erneut fast 9.000 Tarifangestellte in Baden-Württemberg und Bayern die Arbeit niedergelegt. Damit haben sich in der zurückliegenden Woche insgesamt rund 100.000 Beschäftigte an Warnstreiks im Öffentlichen Dienst beteiligt.
20.000 Landesbeschäftigte im Warnstreik - TdL muss einen großen Schritt machen
Vor der dritten Tarifverhandlungsrunde des öffentlichen Dienstes der Länder haben in Düsseldorf 20.000 Beschäftigte aus Nordrhein-Westfalen für die Forderungen ihrer Gewerkschaften demonstriert. Zu dem Warnstreik mit zentraler Kundgebung aufgerufen hatten die Gewerkschaften ver.di, GEW, GdP und der dbb beamtenbund und tarifunion.
In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder weitet ver.di vor der dritten Verhandlungsrunde die Warnstreiks aus. In allen Bundesländern werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Straßenmeistereien, Küstenschutz, Unikliniken, Universitäten, Statistikämtern und anderen Bereichen der Landesverwaltung zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.
Aktuelle Tarifinformationen TV-L / TVÖD
Urlaubsansprüche bei Wechsel in Teilzeit und Zusatzversorgungsrechtliche Behandlung der Jahressonderzahlung bei Unterbrechungen durch Mutterschutzzeiten.
VBL Rente: Wie funktioniert das und was wollen die Arbeitgeber?
Der Anspruch auf die zusätzliche betriebliche Altersversorgung neben der gesetzlichen Rente beruht im öffentlichen Dienst auf einem Tarifvertrag. Es handelt sich daher nicht um eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers!
ver.di wird die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder ab der kommenden Woche zu Warnstreiks aufrufen.
Youtube: Stars auf dem "Roten Teppich" in Hagen
Die Stars des Öffentlichen Dienstes flanierten am 26. Februar über den roten Teppich in Hagen. Impressionen dazu sind auf Youtube zu sehen.
TV-L: Statt blanken Hohn fordern sie einen anständigen Lohn
Rund 200 Beschäftigte der Länder haben sich am Morgen vor dem Beginn der zweiten Runde der Tarifverhandlungen in Potsdam getroffen, um die ver.di-Verhandlungskommission lautstark zu unterstützen und deutlich zu machen, worum es ihnen bei den diesjährigen Verhandlungen geht.
TV-L: Zweite Verhandlungsrunde für den Öffentlichen Dienst der Länder
Die Verhandlungen für die mehr als 800.000 Tarifangestellten im öffentlichen Dienst der Länder (ohne Hessen) gehen am Donnerstag und Freitag (26./27. Februar 2015) in die zweite Runde.
TV-L: Roter Teppich und Blitzlichtgewitter für Landesbeschäftigte
Roter Teppich für Krankenschwestern, Justizfachangestellte und Beschäftigte aus den Landesministerien. Statt Glitter und Glamour mit Reichen und Sternchen auf der Kö gibt es am Donnerstag (19.2.) um 12:30 Uhr an der Flinger Str./Ecke Marktstr. in Düsseldorf den Roten Teppich für die wahren Stars unserer Gesellschaft.
Der Auftakt der Tarifverhandlung für den öffentlichen Dienst der Länder ist heute ohne Ergebnis geblieben. „Ich habe den Eindruck, dass es von beiden Seiten das Interesse gibt, die Verhandlungen konstruktiv zu führen“, sagte der ver.di Frank Bsirske,
TV-L: Ausschluss sachgrundloser Befristungen - Missbrauch beenden!
Für die Tarifausein andersetzung mit der TdL, die im Februar 2015 beginnt, wurden nicht nur Forderungen zur Erhöhung der Tabellenentgelte um 5,5 Prozent, mindestens aber um 175 Euro, die Übernahmeregelung für Azubis und die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Verhandlungsergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten beschlossen...
ver.di fordert Einkommenserhöhung von 5,5 Prozent für den öffentlichen Dienst der Länder
Die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert für die Tarif- und Besoldungsrunde 2015 im öffentlichen Dienst der Länder eine Entgelterhöhung von 5,5 Prozent, mindestens aber um 175 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
LBV: FAQ rund um die Bezügezahlung für Tarifbeschäftigte
Die folgende Sammlung enthält Antworten auf häufig gestellte Fragen an die Fachdezernate im Bereich „Entgelte“ rund um die Bezügezahlung.
TV-L: Harte Auseinandersetzung um mehr Geld für Beschäftigte
Die Tarifrunde für die Beschäftigten im Länderbereich wirft bereits ihre Schatten voraus.
TV-L: Erste Sturmböen der Tarifrunde 2015
Tariferhöhungen kommen nicht von alleine und der TV Altersversorgung ist umstritten! Zudem sind die Eingruppierungsfragen für Lehrer und die Übertragung auf die Beamten/innen zu klären...
Zur Situation des tariflichen Leistungsentgelts im öffentlichen Dienst
Das Leistungsentgelt ist seit seiner Einführung im TVöD umstritten. Im TV-L wurde auf das Leistungsentgelt sogar ganz verzichtet. Aktuell wurden die Regularien für das Leistungsentgelt im Bund verändert.
Urteil: Vorbeschäftigungszeiten im Öffentlichen Dienst müssen berücksichtigt werden
Mit Urteil vom 5. Dezember 2013 – C 514/12 hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass eine Differenzierung zwischen bei demselben Arbeitgeber und bei anderen Arbeitgebern zurückgelegten Zeiten grundsätzlich gegen die europarechtlichen Freizügigkeitsvorschriften verstößt.
TV-L: 2,95% mehr Geld ab 1.1.2014
Der aktuelle TV-L ist hier zu finden: TdL
ver.di Mitglieder erhalten die aktuellen
Tarifverträge in gedruckter Form natürlich
kostenlos in den ver.di Bezirken oder im
Mitgliedernetz.