Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-siegburg.htm
Timestamp: 2020-01-29 08:49:04
Document Index: 195846927

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 203', '§ 203', '§ 17', '§ 624', '§ 49', '§ 163']

Telefon: 02241 / 305-0
Fax: 02241 / 305-300
Internetauftritt des Amtsgerichts Siegburg (01/2019)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2019 - http://www.ag-siegburg.nrw.de/aufgaben/geschaeftsverteilung/index.php
Direktor am Amtsgericht Siegburg: Ulrich Feyerabend (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Direktor am Amtsgericht Siegburg (ab 25.02.2014, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.08.2004 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Euskirchen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2008 als Direktor am Amtsgericht Königswinter aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.02.2014 als Direktor am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2014: stellvertretender Direktor. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2019.
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Siegburg: Daniel Radke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Siegburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Siegburg (ab ..., 2020) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.08.2001 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 27.08.2001 als Richter am Landgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.06.2007 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.08.2001 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.11.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Euskirchen aufgeführt Amtsgericht Euskirchen - GVP 01.01.2011: Familiensachen - Abteilung 409. Ab 30.11.2011: Abordnung an das Amtsgericht Euskirchen. Amtsgericht Euskirchen - GVP 01.01.2013: Familiensachen.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Siegburg 34 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Das Amtsgericht Siegburg ist zuständig für die Städte und Gemeinden Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Ruppichteroth, St. Augustin, Siegburg und Troisdorf
Jugendamt Rhein-Sieg Kreis - Kreisjugendamt
Jugendamt Bornheim - Stadtjugendamt
Jugendamt Hennef - Stadtjugendamt
Jugendamt Lohmar - Stadtjugendamt
Jugendamt Niederkassel - Stadtjugendamt
Jugendamt Sankt Augustin - Stadtjugendamt
Jugendamt Siegburg - Stadtjugendamt
Jugendamt Troisdorf - Stadtjugendamt
Sabine Arndt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 20.03.1992, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.03.1992 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - abgeordnet - aufgeführt. 2013: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Siegburg.
Oliver Beer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 02.12.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.09.2012 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.12.2015 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt.
Petra Burgwinkel-Krampitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 09.10.1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt.Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. 2010: auch Familiensachen - Abteilung 327 (auslaufend). 2014: Familiensachen - Abteilung 321 und 327 (auslaufend). 2014: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel - http://session.niederkassel.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=8&
Gabriele Dallmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 30.11.1983, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.11.1983 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Rhein-Sieg-Kreis. 2012: Familiensachen - Abteilung 310 und 318.
Ulrich Feyerabend (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Direktor am Amtsgericht Siegburg (ab 25.02.2014, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.08.2004 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Euskirchen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2008 als Direktor am Amtsgericht Königswinter aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.02.2014 als Direktor am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2014: stellvertretender Direktor. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2019.
Stephanie Heckmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 14.04.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.01.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - 6/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Stephanie Lorenz ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - Elternteilzeit - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Stephanie Heckman ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.08.2008: aufgeführt. GVP 01.01.2010: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Zivilsachen - Abteilung 106. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2014: nicht aufgeführt.
Lars Hillert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 14.11.2002, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.08.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Hillert nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 14.11.2002 als Richter am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Rhein-Sieg-Kreis. 23.01.2009: "Prozess in Siegburg: Verzweifelte Mutter kämpft zwei Jahre um ihr Kind" - siehe Pressemeldung unten. 19.05.2016: "Vor dem Amtsgericht in Siegburg begann am Donnerstag der Prozess gegen eine junge Frau, die ein Pony getötet und zerstückelt haben soll. ... Die Angeklagte hielt stets den Kopf und den Blick gesenkt, schaute nach Aufforderung selbst den äußerst sensibel vorgehenden Richter Lars Hillert nur ganz kurz an. ..." -http://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/troisdorf/amtsgericht-siegburg-urteil-im-prozess-um-pony-mario----schwere-seelische-abartigkeit--24084856
Myriam Kaps (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 15.08.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.01.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Myriam Nöll ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - Elternteilzeit, 6/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Myriam Kaps ab 14.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - Elternteilzeit, halbe Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg. Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2013: Richterin auf Probe. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2017: Zivilsachen.
Antje Klages (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 27.05.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Antje Höfker ab 26.02.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Antje Höfker ab 27.05.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Antje Klages ab 27.05.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - Elternteilzeit - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 27.05.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2012: Familiensachen - Abteilung 322. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2013: unter dem Namen Klages / Zivilsachen - Abteilung 108. Namensgleichheit mit: Joachim Klages (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Bonn (ab 12.04.2007, ..., 2012) - 2009: Dezernent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. GVP 01.01.201, 01.01.2012.
Katerina Klatt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 21.01.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.01.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - 6/10 Stelle - aufgeführt. 2008, 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg - Familiensachen - Abteilung 315 und 328. 2012: Familiensachen - Abteilung 314. Namensgleichheit mit: Stephan Klatt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 04.06.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab04.06.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.06.2010 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt.
Stefanie Koerner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 25.11.2011, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Stefanie Heitmar ab 25.03.2008 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Stefanie Koerner ab 25.11.2011 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.11.2011 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt. 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bonn.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg. 2012: Richterin am Amtsgericht Siegburg / Zivilsachen - Abteilung 108.
Dr. David Kühn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 09.21.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.10.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.21.2013 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2017: Richter auf Probe. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2017. Namensgleichheit mit: Kühn (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2011, ..., 2013) - Amtsgericht Siegburg - 01.01.2011: Richterin auf Probe / Zivilsachen - Abteilung 102.
Stephanie Lauber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 30.10.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 14.10.1983 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 30.10.2012 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt.
Ingrid Lippok-Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 30.10.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.10.1995 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 30.10.2012 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2012, 2013: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Hennef. 2013: Familiensachen - Abteilung 311, 313 und 320.
Herbert Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.10.2003, ..., 2016) - ab 29.11.1983 Richter am Amtsgericht Siegburg. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2003 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt.
Mareike Nelles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 08.07.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.05.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 08.07.2014 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt.
Dirk Oberhäuser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 08.04.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.04.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.04.2005 als Richter am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 08.04.2005 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt.
Herbert Prümper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 16.12.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.12.1994 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt.
Daniel Radke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Siegburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Siegburg (ab ..., 2020) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.08.2001 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 27.08.2001 als Richter am Landgericht Bonn - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.06.2007 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.08.2001 als Richter am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.11.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Euskirchen aufgeführt Amtsgericht Euskirchen - GVP 01.01.2011: Familiensachen - Abteilung 409. Ab 30.11.2011: Abordnung an das Amtsgericht Euskirchen. Amtsgericht Euskirchen - GVP 01.01.2013: Familiensachen.
Vera Reinart-Liskow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 03.11.2009, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Düren aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.11.2009 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - 2012: Familiensachen - Abteilung 312, 317 und 326. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2017: Familiensachen - bis 31.01.2017: Abteilung 300, 322, 329 und Adoptionssachen Abteilung 350.
Hauke Rudat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 21.06.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.04.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.06.2007 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt.
Ivonne Schoddel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab , ..., 2008, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.10.2007 als Richterin am Amtsgericht Siegen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 24.06.2009 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 323. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2019: Familiensachen - Abteilung 323 und 330.
Sebastian Schulze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 06.07.2011, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 06.07.2011 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2009, 2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Siegburg. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2019.
Rebekka Simmeler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 20.06.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.05.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.06.2011 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.06.2011 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2012: Zivilsachen - Abteilung 101.
Dr. Michael Sonnentag (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 16.04.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 03.09.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 16.04.2008 als Richter am Amtsgericht Siegburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 16.04.2008 als Richter am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2012: Dezernat V. FamRZ 20/2011: "Erforderlichkeit der Genehmigung unterbringungsähnlicher Maßnahmen bei untergebrachten Betreuten durch das Betreuungsgericht"
Nicola Stark (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 24.01.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.12.2007 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Nicola Riehle ab 24.01.2011 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - Elternteilzeit - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Nicola Stark ab 24.01.2011 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2008, ..., 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg. Namensgleichheit mit: Uwe Stark (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Siegen (ab 01.01.2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1992 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2006 als Richter am Amtsgericht Siegen aufgeführt. 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Siegen.
Kristin Stilz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 25.10.2010, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.10.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2008, ..., 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg - Familiensachen - Abteilung 315 und 328. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2016, 01.01.2019: Familiensachen - Abteilung 300. Dann wohl auch Abteilung 317. 2014: stellvertretendes Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel - http://session.niederkassel.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=8&
Christoph Turnwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.05.2015, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2008 als 02.01.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.02.2009 als Richter am Amtsgericht Wuppertal - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2015 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2016, 01.01.2017: Familiensachen - Abteilung 328. GVP 01.01.2019: Familiensachen - Abteilung 328 und 332. Namensgleichheit mit: Robert Turnwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn (ab 29.05.1998, ..., 2010)
Alice Weismann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 28.02.2000, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 28.02.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2019. Namensgleichheit mit: Dr. Stefan Friedrich Weismann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn / Präsident am Landgericht Bonn (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 09.07.1990 als Richter am Landgericht Düsseldorf - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.07.1996 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.09.2007 als Präsident am Landgericht Aachen aufgeführt.
Ulrich Wilbrand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 16.12.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.12.1994 als Richter am Amtsgericht Siegburg - 9/10 Stelle - aufgeführt.
Elisabeth Winkelmeier-Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 31.08.1998, ..., 2016) - Bonn und Königswinter. Seit 2001 am Amtsgericht-Familiengericht Siegburg. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 31.08.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 31.08.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt. 2012: Familiensachen. Ab 2005 Mitglied der CDU-Bundestagsfraktion - http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36580399_wege_politik_winkelmeier_becker/index.html. http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/W/winkelmeier_becker_elisabeth.html. Siehe auch Abgeordnetenwatch unten. http://www.institut-verfahrensbeistand.de/3.html. 12.02.2019: gegen Wechselmodell als Leitbild - https://www.tagesspiegel.de/politik/fdp-vorstoss-kinder-sollen-nach-scheidung-bei-beiden-eltern-leben/23977846.html
Nolden (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2019) - Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2019: Richterin auf Probe.
Abteilungen am Familiengericht Siegburg:
300 F - Kristin Stilz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 25.10.2010, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.10.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2008, ..., 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg - Familiensachen - Abteilung 315 und 328. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2016, 01.01.2019: Familiensachen - Abteilung 300. Dann wohl auch Abteilung 317. 2014: stellvertretendes Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel - http://session.niederkassel.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=8&
310 F - Gabriele Dallmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 30.11.1983, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.11.1983 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Rhein-Sieg-Kreis. 2012: Familiensachen - Abteilung 310 und 318.
311 F - Ingrid Lippok-Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 30.10.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.10.1995 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 30.10.2012 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2012, 2013: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Hennef. 2013: Familiensachen - Abteilung 311, 313 und 320.
312 F - Vera Reinart-Liskow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 03.11.2009, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Düren aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.11.2009 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - 2012: Familiensachen - Abteilung 312, 317 und 326. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2017: Familiensachen - bis 31.01.2017: Abteilung 300, 322, 329 und Adoptionssachen Abteilung 350.
313 F - Ingrid Lippok-Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 30.10.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.10.1995 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 30.10.2012 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2012, 2013: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Hennef. 2013: Familiensachen - Abteilung 311, 313 und 320.
314 F - Katerina Klatt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 21.01.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.01.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. 2008, 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Siegburg - Familiensachen - Abteilung 315 und 328. 2012: Familiensachen - Abteilung 314. Namensgleichheit mit: Stephan Klatt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 04.06.2007, ..., 2010)
316 F -
317 F - Vera Reinart-Liskow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 03.11.2009, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Düren aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.11.2009 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - 2012: Familiensachen - Abteilung 312, 317 und 326. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2017: Familiensachen - bis 31.01.2017: Abteilung 300, 322, 329 und Adoptionssachen Abteilung 350.
318 F - Gabriele Dallmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 30.11.1983, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.11.1983 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Rhein-Sieg-Kreis. 2012: Familiensachen - Abteilung 310 und 318.
319 F -
320 F - Ingrid Lippok-Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 30.10.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.10.1995 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 30.10.2012 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2012, 2013: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Hennef. 2013: Familiensachen - Abteilung 311, 313 und 320.
321 F - Petra Burgwinkel-Krampitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 09.10.1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt.Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. 2010: auch Familiensachen - Abteilung 327 (auslaufend). 2014: Familiensachen - Abteilung 321 und 327 (auslaufend). 2014: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel - http://session.niederkassel.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=8&
322 F -
323 F - Ivonne Schoddel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab , ..., 2008, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.10.2007 als Richterin am Amtsgericht Siegen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 24.06.2009 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 323. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2019: Familiensachen - Abteilung 323 und 330.
324 F -
325 F - nicht vorhanden
326 F - Vera Reinart-Liskow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 03.11.2009, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Düren aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.11.2009 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - 2012: Familiensachen - Abteilung 312, 317 und 326. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2017: Familiensachen - bis 31.01.2017: Abteilung 300, 322, 329 und Adoptionssachen Abteilung 350.
327 F - auslaufend - Petra Burgwinkel-Krampitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 09.10.1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt.Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. 2010: auch Familiensachen - Abteilung 327 (auslaufend). 2014: Familiensachen - Abteilung 321 und 327 (auslaufend). 2014: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel - http://session.niederkassel.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=8&
328 F - Christoph Turnwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.05.2015, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2008 als 02.01.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.02.2009 als Richter am Amtsgericht Wuppertal - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2015 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2016, 01.01.2017: Familiensachen - Abteilung 328. GVP 01.01.2019: Familiensachen - Abteilung 328 und 332. Namensgleichheit mit: Robert Turnwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn (ab 29.05.1998, ..., 2010)
329 F -
330 F - Ivonne Schoddel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab , ..., 2008, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.10.2007 als Richterin am Amtsgericht Siegen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 24.06.2009 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - halbe Stelle - aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 323. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2019: Familiensachen - Abteilung 323 und 330.
331 F -
332 F- Christoph Turnwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.05.2015, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2008 als 02.01.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.02.2009 als Richter am Amtsgericht Wuppertal - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2015 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2016, 01.01.2017: Familiensachen - Abteilung 328. GVP 01.01.2019: Familiensachen - Abteilung 328 und 332. Namensgleichheit mit: Robert Turnwald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn (ab 29.05.1998, ..., 2010)
333 F -
334 F -
335 F -
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Siegburg tätig:
Henning Banke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Köln / Präsident am Amtsgericht Köln (ab 15.04.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 23.06.1989 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.09.2003 als Direktor am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2007 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.04.2010 als Vizepräsident am Amtsgericht Köln aufgeführt.
Dr. Bernward Böhle-Stamschräder (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Direktor am Amtsgericht Siegburg (ab 01.04.1986, ..., 2002)
Peter Büllesfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Siegburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Siegburg(ab 23.04.2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 07.08.1995 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 23.04.2012 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2009: Familiensachen - Abteilung 320. GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Zivilsachen / Abteilung 103. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2017.
Manfred Fuchs (geb. 15.12.1944) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab 1974, ..., 15.02.1977, ..., ab 1980 Familienrichter, ..., 2007, danach verabschiedet) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 18.01.1974 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt
Josef Fünfzig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 11.10.1977, ..., 2010)
Juliane Görgen (Jg. 1942) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab 05.12.1974, ..., 2005) - im Geschäftsverteilungsplan 2008 nicht mehr aufgeführt.
Lothar Hendus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 29.05.1998, ..., 2013)
Doris Höppner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Siegburg (ab 02.05.1978, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 02.05.1978 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Nennung Geburtsjahr und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsjahr und Dienstantritt als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt.
Christoph Kensbock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 24.01.1983, ..., 2013)
Otfried Kober (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 11.07.1975, ..., 2002)
Ralf Kurpat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 20.08.1996, ..., 2008) - im Geschäftsverteilungsplan 2008 nicht mehr aufgeführt
Rudolf Langweg (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab 18.10.1973, ..., ab 1977 Familienrichter, ..., 2007, danach verabschiedet)
Sophie Lieb (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Rheinbach / Familiengericht A-K (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.05.2002 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - beurlaubt - aufgeführt.
Birgit Niepmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Bonn / Direktorin am Amtsgericht Bonn (ab 02.09.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.06.1996 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.06.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 26.06.2007 als Direktorin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.09.2013 als Direktorin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Amtsgericht Siegburg / Familiensachen - Abteilung 319 und 329.
Klaus Schwanitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 314 und 322 (ab 19.07.1985, ..., 2010)
Christa Seeliger (Jg. 1942) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab 01.07.1977, ab 1990 Familienrichterin, ..., 2007) - war Vorsitzende der 1. Kammer des Schieds- und Ehrengerichts des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen. - siehe Pressemeldung unten
Rüdiger Seidenkranz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 10.12.1978, ..., 2009)
Dr. Michael Sonnentag (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Königswinter (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 03.09.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 16.04.2008 als Richter am Amtsgericht Siegburg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Königswinter - GVP 01.01.2012: Dezernat V.
Arno Sprenger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht - Abteilung 316 und 324 (ab 31.01.1980, ..., 2012)
Irmgard Viehmann (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Siegburg (ab 01.04.1971, ..., 2002)
Michael Werner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 07.02.1986, ..., 2012)
Martin Wiemer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.11.1979, ..., 2012)
Christiane Wunsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Siegburg / Familiengericht (ab 18.07.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.06.2008 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 18.07.2011 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bonn. Ab 01.09.2009, 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Siegburg. Amtsgericht Siegburg - GVP 01.01.2012: Abteilung 113. GVP 01.01.2013: unter dem Namen Wunsch nicht aufgeführt.
Dr. Wurm (geb. 31.10.1907) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.09.1939, ..., 1964) - 1. September 1939: just an dem Tag als Dr. Wurm an der Heimatfront als Richter tätig wurde, begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg. Hoffentlich in der Zeit nur Nachbarstreitigkeiten geschlichtet und kein NS-Unrecht begangen. Im Handbuch der Justiz 1964 als Richter am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 37 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle. Namensgleichheit mit: Sylvia Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Rheinbach / Familiengericht - Abteilung 6 / Direktorin am Amtsgericht Rheinbach (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.05.1997 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 19.07.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.07.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.09.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Amtsgericht Siegburg - GVP 2008 nicht aufgeführt. 2010, 2011: stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Siegburg. Januar 2007 bis März 2008: Landgericht Bonn und April 2008 bis Sommer 2010: Oberlandesgericht Köln. 30.01.2012: "Sylvia Wurm ist neue Direktorin am Rheinbacher Amtsgericht" - http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Sylvia-Wurm-ist-neue-Direktorin-am-Rheinbacher-Amtsgericht-article612873.html. Namensgleichheit mit: Paul Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Paderborn (ab 01.10.1983, ..., 2010). Namensgleichheit mit: Christoph Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.09.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.01.1992 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.01.1992 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Sylvia Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Rheinbach / Direktorin am Amtsgericht Rheinbach (ab 13.12.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.05.1997 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 19.07.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.07.2000 als Richterin am Amtsgericht Siegburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.09.2010 als Richterin am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.12.2011 als Richterin am Amtsgericht Rheinbach aufgeführt.
Telefon: 02241 / 5494-39
E-Mail: diakonie@ekasur.de
Internet: http://www.diakonie-sieg-rhein.de
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Gruppenarbeit, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Sozialberatung, Suchtberatung, Sexualberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Jugendberatung
Evangelische Beratungsstelle f. Erziehungs-, Jugend-, Ehe- und Lebensfragen - Außenstelle von Bonn -
Telefon: über 0228 / 6880150
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung, Krisenintervention, Vermittlung von Selbsthilfegruppen
Telefon: 02241 / 55101
Internet: http://www.efl-siegburg.de
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention
Telefon: 02241 / 71961
Angebote: Eheberatung, Jugendberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, AIDS-Beratung, Partnerschaftsberatung, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Telefonische Beratung, Sozialberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Online-Beratung (anonym und verschlüsselt)
Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern - Erziehungs- und Familienberatung -
Telefon: 02222 / 9279800
E-Mail: eb.bornheim@rhein-sieg-kreis.de
Träger: Landkreis Rhein-Sieg
Angebote: Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung
Telefon: 02242 / 888-410,-550
E-Mail: h.scheuermann@hennef.de
Internet: http://www.hennef.de
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Familienberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter.
Kreisjugendamt, Jugendhilfezentrum
Telefon: über 02241 / 13-2596
Angebote: Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Gruppenarbeit
Telefon: 02208 / 9466-509,-505
Internet: http://www.niederkassel.de
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Jugendberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Familienberatung, Sozialberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung
Telefon: 02208 / 73774
E-Mail: fel.niederkassel@gmx.de
Internet: http://www.beratung-niederkassel.de
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter erziehender Mütter und Väter, Sexualberatung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt
- Erziehungs - u. Familienberatung -
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Krisenintervention, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Telefonische Beratung
Mitarbeiter/innen: Martina FeyMitarbeiter/innen: Martina Fey
Telefon: 02241 / 13-2710
E-Mail: eb.siegburg@rhein-sieg-kreis.de
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter
Mitarbeiter/innen: Anne Kahn - Diplom- Sozialarbeiterin
Telefon: 02241 / 13-2596
Telefon: 02241 / 102-800
Internet: http://www.siegburg.de
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Sozialberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung
Jugendamt Troisdorf Soziale Dienste
Telefon: 02241 / 900-571
E-Mail: jugendamt@troisdorf.de
Internet: http://www.troisdorf.de
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche; Telefonische Beratung; Krisenintervention; Jugendberatung; Familienberatung; Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter; Sozialberatung; Partnerschaftsberatung
Telefon: 02241 / 900-598
E-Mail: Erziehungsberatung@troisdorf.de
Internet: http://www.troisdorf.de/web/de/familie_bildung/Familien/
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Kinder und Jugendliche
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Siegburg (ab 01.09.2009, ..., )
Bozena Staskiewicz-Halas
Bestellung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Stilz (2017).
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Siegburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Waldweg 5b
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Siegburg (ab 01.09.2009, ..., )
Frau Chripeels
Postfach 3800
oder auch: 53773 Hennef
Bestellung am Amtsgericht Siegburg durch Richter Sprenger.
Erlernter Beruf ist dem Väternotruf nicht bekannt.
Bestellung am Amtsgericht Siegburg, Amtsgericht Waldbröl
Bestellung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Dallmann.
Edeltraud Preuss
Löwenburgstraße 57a
Telefon 02208 / 769366
Internet: http://www.pro-consens.de
Gerichtsfach 45, Markt 6, 53721 Siegburg
Markt 12, 53721 Siegburg
Sorgerechtsentzug nach Jutta Rundholz Einsatz nicht unwahrscheinlich. Frau Rundholz wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Bestellung am Amtsgericht Bonn durch Richterin Stilz (2017)
Bestellung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Wurm.
Bestellung am Siegburg durch Richterin Stilz (ab , ..., 2014)
Postfach 1622, 53586 Bad Honnef
Bestellung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Klatt (2012), Richterin Turnwald (2017)
Nach Angaben der Frau Schreiber ist sie "Zertifizierter Verfahrensbeistand für Kinder und Jugendliche". Um welches Zertifikat es sich dabei handeln soll, ist dem Väternotruf nicht bekannt. Eine sonstige Qualifikation der Frau Schreiber ist dem Väternotruf nicht bekannt, um diesbezügliche Informationen wird daher gebeten.
c/o Rechtsanwälte Klug u. Froehlich Kaiser-Wilhelm-Ring 2 - 4 50672 Köln
Phone: 0151 155 98 368
E-Mail: info@dolmetscher-russisch.eu
Internet: http://dolmetscher-russisch.eu/?page_id=23
Bestellung am Amtsgericht Siegburg durch Richter Turnwald (2016)
Beauftragung am Bad Neuenahr-Ahrweiler, Amtsgericht Siegburg
Beauftragung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Christa Seeliger (2004)
Beauftragung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Christa Seeliger (2007).
Elisabeth Braselmann
Geislarstr. 91
Telefon: 0228 / 464507
http://www.therapie.de/psychotherapie/-region-/195/Bonn/
Beauftragung am Amtsgericht Siegburg durch Richterin Dallmann.
Jeanne B. Geib
Bobstr. 34
vorher: 50996 Köln
Beauftragung am Amtsgericht Kerpen, Amtsgericht Siegburg
Studium der Psychologie an der Universität Bielefeld mit Schwerpunkten u.a. in klinischer und pädagogischer Psychologie
Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie bei der DGVT (Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V.)
Mehrjährige psychotherapeutische Tätigkeit
Ambulanz des DGVT in Bonn
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie in Bonn (Venusberg)
seit 2009 in eigener psychotherapeutischer Praxis
Mitglied im BDP (Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen) und VPP (Verband Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten)
http://www.praxis-hornstein-thiele.de/wir_at.html
Beauftragung am Amtsgericht Königswinter, Amtsgericht Siegburg
Beauftragung am Amtsgericht Siegburg 2005.
Internet: http://www.frauenhaus-troisdorf.de
Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (o offenbar auch für Männer, die von weiblicher Gewalt betroffen sind)
Telefon: 02247 / 300601
E-Mail: mail@kinderschutzbund-neunkirchen-seelscheid.de
Internet: http://www.kinderschutzbund-neunkirchen-seelscheid.de
Angebote: KiJU, Familienberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Sozialberatung, Telefonische Beratung
Telefon: 02241 / 67493
Internet: http://www.kinderschutzbund-siegburg.de
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Sozialberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen
Die FDP ist momentan Hoffnungsträger für viele Trennungsväter, die ihre Kinder nicht oder viel zu selten sehen. Denn die FDP ist die erste deutsche Partei, die die Doppelresidenz ( = Wechselmodell = alternierende Obhut) als Regelfall fordert für den Fall, dass Trennungseltern vor Gericht ziehen und darum streiten, bei wem ihre Kinder in Zukunft leben sollen. Bislang wird in Deutschland dann per Gerichtsbeschluss systematisch ein Elternteil, meist der Vater, aus dem Alltagsleben der Kinder gerissen. Die Folge für 40 Prozent dieser Kinder ist der dauerhafte Kontaktabriss zum Vater, mit meist verheerenden Folgen für die kindliche psychosoziale Entwicklung und unabsehbaren Folgekosten für die gesamte Gesellschaft.
Am 22. Juni 2017 zeichneten wir den "familienpolitischen Abend" der FDP in Siegburg / NRW auf, in Erwartung eines spannenden Abends, weil die FDP hier mit ihrem Parteiprogramm bereits in Regierungsverantwortung ist. Sie sehen die ungekürzte Aufzeichnung.
Marc Serafin, Leiter des Jugendamts Niederkassel bei Bonn
Tim Walter, FDP, treibende Kraft aus Hamburg, Mitglied des weltweit aktiven ICSP (International Council On Shared Parenting),
Franziska Müller-Rech, die FDP-Landtagsabgeordnete, ließ sich kurzfristig entschuldigen.
Moderation: Ralph Lorenz, FDP-Bundestagskandidat.
https://www.youtube.com/watch?v=n3k3ubGDay0
ich bedanke mich für Ihre Antwort www.abgeordnetenwatch.de
Ich verstehe sie so, daß Sie als Richterin psychol. Sachverständigengutachten an Jugendämter geschickt haben, ohne die von der Übermittlung sie betreffender personenbezogener Daten bzw. Privatgeheimnisse (und diesbezügl. Irrtümer) betroffenen Mütter, Väter und Kinder um Erlaubnis gefragt zu haben. Da sich hierüber womöglich noch niemand beschwerte, fragten Sie beim SPD-geführten BMJ nach.
Ich habe nun 6 Fragen an Sie:
1. Sollte § 203 Abs. 2 (1) StGB heute kein Hindernis mehr sein für die Offenbarung von Privatgeheimnissen gegenüber anderen nach § 203 StGB berufl. Schweigepflichtigen?
2. Wie verstehen Sie die Aussage des SGB VIII- Kommentators Prof. Dr. jur. KUNKEL (s.u.: 1) , wonach die Übersendung von psychol. Gutachten an das JA ohne Einwilligung der Betroffenen eine Verletzung des Datengeheimnisses wäre ?
3. Im \"Frankf. Kommentar\" zum SGB VIII schreibt auch PROKSCH 2006 zu § 17 Abs. 3 (s. Rz 37), die Übersendung ganzer Parteischreiben GA sei unzulässig (§ 624(4) ZPO) und aus der fachl. Sicht der JA- Tätigkeit auch nicht sinnvoll.
Irrt der Jurist?
4. Handelte der Datenschutzbeauftragte einer bayer. Stadt falsch, wenn er dem Jugendamt am 22.4. empfahl, eingehende SV- Gutachten ungelesen an den Richter zurückzusenden (s. 2)?
5. Ist die Rechtsauffassung des bayer. Landesbeaufragten für den Datenschutz falsch (3), wonach das Jugendamt nicht etwa schon wegen § 49 a FGG Verf.beteiligter wird ?
6. Was hat das BMJ geantwortet?
Gruppe Justizkontrolle Bayern/ Scientologyabwehr D.
(1) maennerpartei.eu
(2) maennerpartei.eu
(3) maennerpartei.eu
ich halte es weiterhin für sinnvoll, dass den - ihrerseits zur Verschwiegenheit verpflichteten – Mitarbeitern der Jugendämter die Informationen zur Verfügung gestellt werden, die sie nach Ermessen des Gerichts für eine fundierte Mitwirkung im Gerichtsverfahren oder zur weiteren Umsetzung der gerichtlichen Entscheidung brauchen. Danach muss sich im Einzelfall die Weitergabe von Sachverständigengutachten richten.
Die Stellungnahme der Bundesministerin der Justiz zitiere ich wie folgt :
"Mir sind keine Fälle bekannt, in denen sensible Gutachten in Sorge- und Umgangsrechtsstreitigkeiten ohne hinreichenden Grund an Jugendämter weitergegeben worden sind. Sie waren auch nicht Gegenstand der Beratungen im Gesetzgebungsverfahren zu den Neuregelungen im Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG). […] Inwieweit Daten aus Gutachten an Jugendämter weitergegeben werden, ist nach den Regelungen über den Strengbeweis in FamFG und ZPO vom Gericht zu entscheiden. Es gibt keine besonderen Bestimmungen zur Übermittlung des Gutachtens an die Beteiligten in Kindschaftssachen. Ein Bedürfnis dafür ist nicht vorhanden, zumal bei einem lösungsorientierten Gutachten nach § 163 Absatz 2 FamFG alle Beteiligten – und insbesondere das Jugendamt – im Sinne einer einvernehmlichen Konfliktlösung alle gutachterlichen Feststellungen und Empfehlungen kennen sollten. Der vom Fragesteller erhobene Vorwurf gegen die Praxis der Familiengerichte ist daher nicht berechtigt."
http://www.abgeordnetenwatch.de/elisabeth_winkelmeier_becker-650-5626--f206559.html#q206559
Prozess in Siegburg: Verzweifelte Mutter kämpft zwei Jahre um ihr Kind
34-jähriger Ägypter wird wegen der Entführung seiner Tochter zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt
Siegburg. Es mutet an wie ein Hollywood-Drehbuch. Ein 34-jähriger Ägypter, der am Donnerstag im Siegburger Amtsgericht auf der Anklagebank saß, musste sich dem Vorwurf der Entziehung Minderjähriger stellen.
Er hatte unter dem Vorwand, mit seiner Tochter eine 14-tägige Urlaubsreise nach Griechenland antreten zu wollen, am 15. Mai 2006 die damals Fünfjährige bei seiner geschiedenen Frau in Sankt Augustin abgeholt. Er flog zwar zunächst nach Griechenland, reiste aber mit dem Mädchen nach vier Tagen weiter nach Ägypten und verschwand.
Die Ex-Frau hatte sich einverstanden erklärt, dass ihre Tochter mit dem Vater die Reise antrat. Was sie nicht wusste war, dass der Vater mit dem Mädchen in Wirklichkeit nach Ägypten wollte. Als sie nach einer Woche immer noch kein Lebenszeichen von den beiden erhalten hatte, ging sie zur Polizei. Erst nach vier Wochen erlaubte der Angeklagte, dass die Tochter mit ihrer Mutter telefoniert.
Der Angeklagte gab zu, dass die ganze Aktion ein Fehler war und beteuerte, dass er die Tochter nicht entführen wollte. "Ich erhielt in Griechenland von meinem Vater einen Anruf, dass meine Mutter schwer krank sei. Wir sind dann sofort nach Ägypten flogen", sagte der Angeklagte.
Die Mutter entschied sich zu einer List, nachdem die Behörden in Deutschland ihr nicht helfen konnten. Sie erzählte dem Angeklagten am Telefon, dass sie an Krebs erkrankt sei und ihre Tochter unbedingt sehen müsse. Der Angeklagte stimmte zu, so dass die 28-Jährige am 28. August 2006 nach Ägypten reiste. Es folgten mehrfache Besuche. Bei ihrer dritten Reise nach Ägypten im Mai 2007 setzte sie alles auf eine Karte.
Sie mischte dem Angeklagten ein Schlafmittel in den Tee und flüchtete mit ihrer Tochter zur israelische Grenze. Dort war dann Endstation. Die Behörden hielten sie fest, weil der Angeklagte inzwischen Anzeige gegen sein Ex-Frau erstattet hatte. Unter dem Druck einer drohenden Haftstrafe von sechs Jahren wegen Kindesentführung unterzeichnete die verzweifelte Mutter ein Dokument, das dem Angeklagten das alleinige Sorgerecht für die Tochter zusprach. Dann durfte sie ausreisen - ohne ihre Tochter.
Die Frau gab aber nicht auf. Bis August 2008 reiste sie mehrfach nach Ägypten und stellte ihrem Ex-Mann sogar in Aussicht, ihn wieder zu heiraten. Dafür müsse er aber mit der Tochter nach Deutschland kommen. Sie fälschte sogar ein Schreiben der Staatsanwaltschaft um ihn davon zu überzeugen, dass sie die Anzeige, die sie gegen ihn in Deutschland erstattet hatte, zurückgezogen habe.
Als der 34-Jährige dann aber mit seiner Ex-Frau und der Tochter am 16. September 2008 am Köln/Bonner Flughafen ankam, nahm die Polizei ihn sofort fest, und er kam in Untersuchungshaft. Zu acht Monaten auf Bewährung wegen Entziehung Minderjähriger verurteilte Richter Lars Hillert am Donnerstag den 34-Jährigen. Richter, aber auch Verteidiger und Staatsanwalt sprachen der Mutter ob ihrer übermenschlichen Anstrengungen, die Tochter zurück zu bekommen, ihre Bewunderung aus.
Hillert hob den Haftbefehl gegen den Angeklagten auf, so dass er den Gerichtssaal als freier Mann verlassen konnte. "Ich möchte nur regelmäßigen Kontakt zu meiner Tochter, mehr nicht", sagte der 34-Jährige. Darüber konnte Hillert am Donnerstag allerdings nicht befinden.
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=547931
Familienrichter beklagen Notstand
VON RALF ROHRMOSER-VON GLASOW, 12.11.2007
Manfred Fuchs, Christa Seeliger und Rudolf Langweg (v.l) nehmen ihren Abschied vom Landgericht.
Siegburg - „Notstand im Amtsgericht Siegburg“ prangte auf einer der drei fast raumhohen Karikaturen, die hinter dem Rednerpult in der Kantine aufgehängt waren. Gleich drei Familienrichter verabschiedeten sich gestern in den Ruhestand. Für Christa Seeliger, Manfred Fuchs und Rudolf Langweg gab es je eine eigene Darstellung, vom Paragraphensalat über den Traum vom freien Leben bis zum Notstands-Fachblatt. Doch nicht mit floskelhaften Dankesreden nahmen sie ihren Hut, sie übten deutliche Kritik.
Fuchs etwa sieht die Arbeit des Richters vor schwierigen Zeiten: „Wird die von der Verfassung garantierte Funktionsfähigkeit und Unabhängigkeit der Justiz nicht gefährdet, wenn die Politik die Justiz personell so ausdünnt, dass diese ihre Aufgaben nicht mehr gesetzestreu für die Bürger erledigen kann und - im Gegenteil - der Justiz bei Personalverringerung immer neue Aufgaben aufgebürdet werden?“ Er skizzierte eine Zukunft, in der die Qualität eines Urteils nach der Anzahl seiner Buchstaben bemessen werde, weil es betriebswirtschaftlich sinnvoller wäre.
Im Jahre 1980 hatte er noch 249 Familiensachen zu bearbeiten, heute umfasse ein Dezernat mehr als 460 Sachen. Und es werden noch mehr werden, wie er erklärte. Deutlich prangerte er die Diätenerhöhungen für die Mitglieder von Landtag und Bundestag an und setzte dagegen die weggesparte, kellnernde Justizfachangestellte, die sich nicht einmal Kinder leisten kann. Dennoch endete er versöhnlich. Mit Blick auf die Karikaturen, versicherte er, dass es trotz aller Arbeitsverdichtung in der Justiz immer noch was zum Lachen gebe. Fuchs ist seit 1974 Richter, 1980 kam er als Familienrichter ans Amtsgericht, seit zwei Jahren ist er Vormundschaftsrichter. Außerdem arbeitet er als Dozent am Fachseminar für Altenpflege in Gelsenkirchen und engagiert sich für die SPD im Rat seiner Heimatgemeinde Eitorf, etwa als Kulturausschussvorsitzender.
Christa Seeliger schoss ihre Kritikpfeile in Richtung Jugendämter ab, die nach ihrer Ansicht zu wenig auf die Gutachten setzen, die beim Familiengericht für die Kinder beschlossen wurden. Außerdem gebe es zu wenig Plätze für die Fremdunterbringung. Sie formulierte an die Gäste die Bitte, sich dafür auch politisch einzusetzen. Und sie forderte ihre Nachfolger auf, die Entscheidung, wie weit ihre richterliche Zurückhaltung zu gehen hat, nicht anderen zu überlassen, schon gar nicht, wenn es um Kinder geht. „Seien sie auch hier unabhängig.“ Sie ist seit 1990 Familienrichterin und war Vorsitzende der 1. Kammer des Schieds- und Ehrengerichts des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen.
Der Dritte im Bunde war Rudolf Langweg, der die Kritik seiner Kollegen unterstützte. Er ist seit 1973 Richter in Siegburg, seit 1977 bearbeitet er Familiensachen. Viele Jahre war er Mitglied des Präsidiums des Amtsgerichts Siegburg, das die Geschäftsverteilung festlegt
http://www.ksta.de/html/artikel/1194443097743.shtml
Ähnlicher Artikel ‚Gericht verliert Sachverstand’: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1194455369501.shtml
Gerichtsvollzieher übergibt Kind
VON RALF ROHRMOSER-VON GLASOW, 28.07.2007
Am Nachmittag nahm Michaela Lorrig ihren kleinen Sohn Stephan wieder in die Arme, er bleibt jetzt bei ihr.
Siegburg - Der Gerichtsvollzieher ist im Jugendamt ein seltener Gast. Doch gestern überbrachte Paul-Josef Knipp dem Leiter des Amtes für Kinder, Jugend und Familie an der Ringstraße, Walter Rekowski, eine einstweilige Anordnung. Danach musste der fünf Monate alte Stephan Lorrig wieder an die Mutter gegeben werden. Den Beschluss hatte sich der Rechtsanwalt von Mutter Michaela Lorrig, Peer Groß, am Morgen von der Familienrichterin am Siegburger Amtsgericht, Christa Seeliger, ausfertigen lassen.
Die Frau vermutet, dass sie ihrer Sachbearbeiterin zu viel aus ihrer Vergangenheit erzählt hat. Vor rund zehn Jahren war sie Alkoholikerin, nach einer gescheiterten Ehe hat sie freiwillig ihre drei Kinder zur Adoption frei gegeben. Danach hat sie sich in Betreuung begeben, ist schon lange trockene Alkoholikerin. Mit ihrem neuen Lebensgefährten hat sie nun noch einmal ein Kind bekommen. Beim Jugendamt hat sie um Hilfe gebeten, ein enges Kontroll- und Unterstützungssystem soll um sie herum aufgebaut werden - mit ihrem Einverständnis.
Schließlich ließ sie sich anwaltlich beraten und erreichte die Aufhebung des Beschlusses vom 25. Juni. Nach den Gutachten zweier Diplom-Psychologinnen gab es für das Familiengericht keinen weiteren Bedarf einer Inobhutnahme, das Kind sollte herausgegeben werden. Dagegen legte das Jugendamt Beschwerde beim Oberlandesgericht Köln ein, die aber abgewiesen wurde. Am gestrigen Freitag gab es ein erneutes Gespräch an der Ringstraße. Lorrig erfuhr, dass sie ihr Kind frühestens am Montag von den eingesetzten Familienhelfern zurück bekommen könnte. Sie ließ sich auf nichts ein und suchte ihren Anwalt auf. Mit einstweiliger Anordnung und Gerichtsvollzieher ging es am frühen Nachmittag zurück zum Jugendamt. Rekowski erklärte schließlich formal, dass sein Amt keine weiteren Schritte einleiten werde - es sei denn, neue Argumente sprächen für eine neuerliche Inobhutnahme. Um 14.40 Uhr schließlich konnte Michaela Lorrig ihren Stephan in die Arme schließen.
http://www.ksta.de/html/artikel/1182933969432.shtml
„Wir brauchen eine Familienkasse“
Die CDU-Sozialpolitikerin Elisabeth Winkelmeier-Becker will Leistungen weiter ausbauen
Die Arbeitsgruppe Familienförderung Ihrer Fraktion will staatliche Leistungen für Familien neu ausrichten. Wird es danach mehr Geld für Familien geben?
Für mich steht im Vordergrund, die staatlichen Leistungen für Familien zu sichern und – wenn möglich – auszubauen. Deutschland unterstützt Familien mit dreistelligen Milliardenbeträgen. Wenn man aber ganz genau hinsieht, dann ist vieles von dem, was als Familienpolitik bezeichnet wird, eigentlich nichts anderes als eine Leistung, die auch jedem anderen in Deutschland zusteht. Zweifellos erhalten Familien mit Kindern in besonderen Lebenslagen vielfältige Unterstützung, ob als Zuschuss oder Beratungsleistung oder Subvention, wie etwa beim verbilligten Besuch von Kindertagesstätten. Für die ganz normale Familie aber, die von ihrem eigenen Einkommen lebt und Kinder großzieht, sind die Leistungen sehr gering. Wer keine Kinder hat, macht sich überhaupt keine Vorstellung davon, wie teuer etwa die tägliche Betreuung von Kindern ist. Von Schwimm- oder Musikkursen will ich da gar nicht sprechen. Das Kindergeld allein oder alternativ der Steuerfreibetrag decken dann nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten.
Sie wollen diesen sogenannten normalen Familien mehr Unterstützung geben?
Ja. Auch wenn ein Schwerpunkt der Familienpolitik sicher weiterhin bei der Förderung von Familien mit geringem Einkommen liegen wird, am besten indem wir Rahmenbedingungen schaffen, dass diese Familien ihren Bedarf aus eigenem Erwerbseinkommen bestreiten können. Daneben darf die Familienpolitik aber nicht nur als Sozialpolitik für besonders Bedürftige gesehen werden. Nicht nur die Kinder armer Eltern, sondern auch die Kinder von Durchschnittsverdienern bedürfen unserer Unterstützung. Die Debatte darf nicht weiter so geführt werden, dass Kinder unterschiedlicher sozialer Herkunft gegeneinander ausgespielt werden.
Der Finanzminister will mehr Geld für Kinderbetreuung ausgeben und dafür das Kindergeld nicht erhöhen – und spricht von zielgerichteterem Einsatz des Geldes.
Genau das meine ich. Es ist richtig, dass wir mehr Geld für die Kinderbetreuung ausgeben müssen, aber wieso sollte eine Familie, in der sich ein Elternteil entschieden hat, die Kinder zu Hause zu betreuen, oder die ältere Kinder hat und für den Unterhalt studierender Kinder aufkommen muss, dafür bestraft werden, dass andere Kinder einen Kita-Platz bekommen? Von 2002 bis 2010 spart der Finanzminister im Bundeshaushalt rund zwei Milliarden Euro Kindergeld ein, weil weniger Kinder geboren werden als zuvor. Da ist die um zwei Jahre verkürzte Zahldauer des Kindergeldes noch nicht mal eingerechnet. Und wo ist das Geld hin, das Bund und Länder durch die Abschaffung des Kinderzuschlags bei der Eigenheimzulage oder den Gehältern im öffentlichen Dienst eingespart haben? Das waren Milliardenbeträge, die für die Familien ersatzlos gestrichen wurden. Ich denke, es muss mehr Transparenz in die Familienförderung kommen, dann wird man auch sehen, dass wir weit davon entfernt sind, Familien üppig mit Steuergeld zu versorgen.
Sie wollen eine Familienkasse einrichten. Was ist das eigentlich?
Zuerst einmal bietet die Familienkasse die Möglichkeit, sehr transparent zu machen, wie viel Geld Bund, Länder und Kommunen wirklich für Familien ausgeben. Vom Kindergeld bis hin zum Steuerzuschuss für Kinder-Krankenversicherung wird die Familienkasse diese Leistungen konzentrieren. Hätten wir diese Familienkasse bereits gehabt, wäre etwa der Kinderzuschuss bei der Eigenheimzulage nicht so leicht im Gesamthaushalt des Bundes verschwunden, sondern stünde heute für andere Familienleistungen zur Verfügung.
Eine große Bundesbehörde also?
Nein, eine neue Bundesbehörde wird es nicht geben. Wie beim Elterngeld kann ich mir vorstellen, dass das Management von den Ländern im Auftrag des Bundes mit jeweils eigenen Behörden abgewickelt wird. Eltern werden dann in ihrem Land einen einfachen Zugang zu den familienpolitischen Leistungen des Staates haben. Und es wird damit auch möglich werden, neue Formen der Finanzierung anzuwenden. Etwa beim Aufbau von Kinderbetreuungseinrichtungen. Das Grundgesetz versagt dem Bund hier zweckgebundene Zuschüsse, weil das Aufgabe der Kommunen ist. Mit der Familienkasse wird vorstellbar, solch föderale Barrieren zu überwinden, indem wir nicht bestimmte Institutionen, sondern unmittelbar die Familien zum Adressaten der Förderung machen. Wenn der Bund finanzielle Mittel für Kinderbetreuung zur Verfügung stellen will, könnten Eltern sich dann einen Wertgutschein über einen bestimmten Betrag zur Kinderbetreuung bei der Familienkasse abholen und eine Betreuung ihrer Wahl, ob bei der Kommune, einem freien Träger oder einer Tagesmutter, wählen.
Elisabeth Winkelmeier-Becker ist
Mutter dreier Kinder und arbeitete als Familienrichterin in Siegburg, bevor sie im vorigen Jahr für die CDU in den Bundestag einzog.
http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/22.12.2006/2968291.asp
"Der Tagesspiegel", 22.12.2006, S. 4
Infos zum tödlichen Unfall auf einem Mendener Spielplatz
Quelle: General Anzeiger 01.11.2006
Der Geschäftsführer eines Spielgeräteherstellers und ein ehemaliger Mitarbeiter des Augustiner Bauhofes stehen wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht - Mädchen strangulierte sich auf Mendener Spielplatz- Ein langer erster Verhandlungstag ging am Dienstag am späten Nachmittag im Siegburger Amtsgericht zu Ende. Wegen fahrlässiger Tötung saßen, flankiert von ihren Verteidigern, der Geschäftsführer eines Spielgeräteherstellers aus Paderborn und ein ehemaliger Mitarbeiter des Sankt Augustiner Bauhofes auf der Anklagebank. Ihnen wird vorgeworfen, fahrlässig den Tod einer Siebenjährigen verschuldet zu haben. Das Mädchen kam ums Leben, nachdem es sich am 15. Oktober 2003 auf dem Spielplatz "Krumme Lanke" aus bisher ungeklärten Gründen an einem Seil stranguliert hatte, das von der Rampe des Spielturmes herabhing (der GA berichtete). Als Anschauungsobjekt diente ein Modell des Kletterturms im Maßstab 1:4, das der Geschäftsführer mitgebracht hatte. Der Prozess, den Richter Henning Banke leitet, soll klären, inwieweit der tragische Tod zu verhindern gewesen wäre. Nachbarn hatten die Kleine entdeckt, die leblos an dem Seil hing. Sie befreiten das Mädchen, leisteten Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst. "Dass ich nach dem Anblick überhaupt noch den Rettungsdienst benachrichtigen konnte, war für mich eine Leistung", sagte der 69-jährige Mendener, der mit seinem Nachbarn als Erster am Unglücksort war. Stoisch und ruhig verfolgte der Angeklagte aus Paderborn die Verhandlung. Zwar sprach er dem als Nebenkläger auftretenden Vater sein "tiefes Mitgefühl" aus, seine beiden Verteidiger machten aber unmissverständlich klar, daß sein Mandant seiner Sorgfaltspflicht in sämtlichen Belangen nachgekommen sei. Das Gerät sei vom TÜV überprüft und frei gegeben worden. "Warum soll unser Mandant sich nicht auf das Urteil des TÜV verlassen?", fragte einer der beiden Anwälte. Dass es noch vor dem tragischen Ereignis in Menden zu Unfällen gekommen war, davon will der Geschäftsführer nicht gewusst haben. "Sonst hätte ich sofort reagiert. Sämtliche meiner Geräte sind vom TÜV geprüft und zertifiziert", sagte der 49-Jährige. Dennoch war es schon im Juli 2002 in einem Kindergarten in Windeck-Rossel und im April 2003 in Darmstadt zu einem Unfall an Klettertürmen des Herstellers gekommen, bei dem sich Kinder beinah stranguliert hatten. Auf Anfragen der Kita-Leiterinnen hätten weder Vertrieb noch Reklamationsabteilung die Gefahr erkannt, noch die Vorfälle der Geschäftsleitung gemeldet. Auf der Anklagebank saß außerdem ein in Bornheim lebender Garten- und Landschaftsbauer, der zum Zeitpunkt des Unfalls eine Kolonne von vier Mitarbeitern führte. Der 60-Jährige war beim Bauhof für die Pflege von Spielplätzen zuständig. Er habe im Jahr 2000 den Kletterrutschturm mit seinem Handwerker-Trupp nach Montageanleitung des Herstellers auf dem Mendener Spielplatz ordnungsgemäß aufbauen lassen. Dabei seien ihm fehlerhafte Höhenmarkierungen an den Füßen aufgefallen. "Die Metallfüße hatten Markierungen mit einer Einbauhöhe von 1,63 Meter. Laut Anleitung musste der Turm aber 1,50 Meter tief im Sand stehen. So haben wir es auch eingebaut." Der 60-Jährige hatte das Gerät letztlich abgenommen. "Warum sollte ich ein TÜV-Zertifikat anzweifeln?" Immer wieder würde sich an den Pfählen des Turmes Sand "verspielen", der wieder nachgefüllt werden müsse. Ob zum Zeitpunkt des Unglücks derart viel Sand fehlte, daß das in dem Seil gefangene Mädchen mit den Füßen nicht den Boden erreichen konnte und deshalb erstickte, ließ sich am Dienstag nicht klären. Die Kollegen des Bornheimers bestätigten, daß die rund 100 Augustiner Spielplätze regelmäßig kontrolliert werden. "Und wenn Sand fehlt, wird beigefüllt", versicherte der Leiter des Bauhofs. Allerdings sei dies nicht schriftlich dokumentiert worden, hielten ihm die Verteidiger vor.
www.menden.org/cgi-bin/printnews.pl?Date=01.11.2006&item=1&contents
Anpassung und Unterwerfung in der Ära Gürtner
Ebenso wurde der erwähnte Beschluss des Amtsgerichts Siegburg, gegen den der Oberstaatsanwalt in Bonn am 20. Mai 1935 Beschwerde einlegte, schon am nächsten Tag durch den Beschluss der 2. Strafkammer des Landgerichts Bonn aufgehoben, ... .
https://books.google.de/books?id=IxLnBQAAQBAJ&pg=PT582&lpg=PT582&dq=amtsgericht+siegburg&source=bl&ots=cRqNThxO4I&sig=h-9AIPiKU6C2N22_sH-xckdzfFw&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi5itr_uNLaAhUEKcAKHUzWBLg40gEQ6AEIJzAA#v=onepage&q&f=false