Source: http://www.hubertusgilde.de/standordnung.html
Timestamp: 2017-10-21 22:50:43
Document Index: 231701946

Matched Legal Cases: ['§36', '§36', '§36', '§36', '§36', '§36', '§16', '§30', '§33', '§30', '§34', '§22', '§33', '§33', '§27', '§8', '§27']

Hubertus Gilde Hülben Standordnung
Hubertusgilde Hülben e.V.
Schützenverein im DSB
Betrachte jede Waffe grundsätzlich als geladen
Richte niemals eine Waffe auf einen Menschen
Drehe dich niemals mit einer geladenen Waffe um
Richte eine Waffe niemals auf ein Tier
Richte eine Waffe niemals auf Blenden, Scheibenhalterungen oder sonstige Einrichtungsgegenstände
Schiesse nur mit Waffen, Munition und "Kaliber" die für den jeweiligen Schießstand zugelassen sind
Beachte immer die speziellen Sicherheitsvorschriften der jeweiligen Disziplin und des Verbandes
Lege niemals eine geladene Waffe aus der Hand
Betrete niemals mit einer geladenen Waffe den Stand Verlasse niemals mit einer geladenen Waffe den Stand
Befolge grundsätzlich die Anweisungen der Standaufsicht
Betrete niemals ohne Absprache die Schießbahn
Rauchen auf Schießständen ist Grundsätzlich Verboten
Offenes Feuer auf Schießständen ist Grundsätzlich Verboten
Sicherheitsbestimmungen auf Schießständen nach DSB
Auf Schießständen darf nur mit solchen Waffen und Munitionsarten geschossen werden, die durch Erlaubnis für diese zugelassen sind. Ein entsprechender Hinweis ist an gut sichtbarer Stelle im Schießstand anzubringen.
Das Laden und Entladen sowie das Vornehmen von Zielübungen sind nur im Schützenstand mit Richtung des Geschossfanges zeigender Mündung gestattet. Grundsätzlich muss die Mündung so gerichtet sein, dass niemand durch einen sich unbeabsichtigt lösenden Schuss gefährdet, bzw. verletzt werden kann.
Bei Störungen im Schiessbetrieb, die eine Einstellung des Schiessens erfordert, ist durch die Aufsichtsperson mit klaren Anordnungen bekannt zugeben, ob die Waffen zu entladen oder abzuschießen sind. Das Schiessen darf erst auf Anordnung der Aufsichtsperson fortgesetzt werden.
Schützen, die sich mit geladener Waffe im Schützenstand umdrehen oder sonst in leichfertiger Weise andere gefährden, sind von der Teilnahme am Schiessen auszuschließen und vom Stand zu verweisen.
Die waffenrechtlichen Alterserfordernisse beim Schiessen mit Kindern und Jugendlichen sind zu beachten.
Jedes Schiessen ist nur unter der Aufsicht einer verantwortlichen Aufsichtsperson (Standaufsicht), deren Name an gut sichtbarer Stelle ausgehängt ist, durchzuführen. Verantwortliche Aufsichtspersonen haben das Schiessen ständig zu beaufsichtigen sowie insbesondere dafür zu sorgen, dass die im Schiessstand Anwesenden durch ihr Verhalten keine vermeidbaren Gefahren verursachen und die unter Ziffer 2, 10, 11 stehenden Regeln der Schiesstandordnung beachtet werden.
Sie haben wenn dies zur Verhütung von Gefahren erforderlich ist, das Schiessen und den Aufenthalt im Schiessstand zu untersagen.
Die Benutzer von Schiessstätten haben die Anordnung der Aufsichtspersonen zu befolgen.
Die Aufsichtsperson darf selbst während der Aufsichtstätigkeit nicht am Schiessen teilnehmen.
3. Auszug von Sicherheitsbestimmungen der Sportordnungen
0.2.3. Rauch und offenes Feuer auf dem Schützenstand sind verboten.
0.2.5. Bei allen auf den Schießständen abgestellten Feuerwaffen - Luftdruckwaffen - und Gasfeuerwaffen soweit möglich - müssen die Verschlüsse offen und die Magazine entfernt sein. 0.2.6. Zielübungen und das Laden der Waffe sind nur im Schützenstand gestattet, und zwar mit nach dem Geschossfang gerichteter Mündung.
0.2.9. Eine Waffe darf nur abgelegt werden wenn: sich kein Geschoss oder keine Patrone in der Waffe befindet sich kein Magazin in der Waffe befindet bei Luftdruckwaffen mit Spannhebel dieser geöffnet ist bei Gasdruckwaffen die Ladeklappe geöffnet ist bei Vorderladerwaffen kein Pulver eingefüllt ist
0.2.12.2. Die Verwendung von Mobiltelefonen, Funksprechgeräten oder ähnlichen Vorrichtungen ist während eines Wettkampfes Schützen, Trainern, Mannschaftsbetreuern und Zuschauern im Schützenstand und Zuschauerbereich Verboten. Alle Mobiltelefone müssen abgeschaltet sei.
0.2.14. Den freien Raum hinter den Schützen dürfen nur der Schiessleiter und die von ihm zugelassenen Mitarbeiter sowie die Kampfrichter betreten.
0.9.6.1. Während des Wettkampfes ist Jede Art von Betreuung, Beratung oder Hilfe für den im Schützenstand befindlichen Schützen verboten. Solange sich der Schütze im Schützenstand befindet, darf nur die Aufsicht mit ihm sprechen
0.9.7. Disziplinarbestimmungen
0.9.7.1. Unsportlichkeit und Regelverstöße eines Schützen werden wie folgt geahndet: Warnung - Zeigen der Gelben Karte Ring-Trefferabzug: Zwei Ringe / ein Treffer - Zeigen der Grünen Karte Disqualifikation - Zeigen der Roten Karte Sperre Eine Warnung kann von der Aufsicht / Schiessleitung / Jury ausgesprochen werden. Ein Ring / Trefferabzug oder Disqualifikation, bezogen auf den laufenden Wettbewerb, kann nur vom Schießleiter, der Jury (bei Disqualifikation mit Mehrheitsbeschluss) oder vom Veranstalter ausgesprochen werden. Die Sperre ist vom Veranstalter für die jeweilige Veranstaltung festzusetzen. Bei Disqualifikation oder Sperre verfällt das Startgeld. Eventuell geschossene Ergebnisse werden gestrichen.
0.9.7.2. Schützen, die sich mit geladener Waffe im Schützenstand umdrehen, die geladene Waffen aus der hand legen oder sonst in leichfertiger Weise andere gefährden, werden Disqualifiziert und vom Stand verwiesen.
0.9.7.2.1. Ein Schütze, der vor dem Kommando START oder nach dem Kommando STOP oder ENTLADEN einen Schuß abgibt, kann Disqualifiziert werden. Erfolgt keine Disqualifizierung , so ist Regel
0.11.1.7.1. anzuwenden
0.11.1.7.1. Schießt ein Schütze vor der Feuerfreigabe oder nach der Feuereinstellung, so wird / werden ihm der / die beste(n) Treffer, gemäß den abgegebenen Schüssen abgezogen (Ausnahme siehe Regel 2.0.3.3.6.)
2.0.3.3.6. Ein nach dem Kommando LADEN, aber vor Beginn einer Wettkampfserie abgegebener Schuß wird für den Wettkampf m nicht gewertet. Der Schütze darf nachladen und wird mit zwei Ringen Abzug von der folgenden Serie Bestraft.
0.9.7.3. Wer einen im Stand befindlichen Schützen durch Anrufe, Bemerkungen oder in anderer Weise stört oder stören versucht, oder fremde Waffen oder Ausrüstungsgegenstände ohne Erlaubnis anfasst, kann vom Stand Verwiesen werden. Trift den Verweis einen Schützen, so wird dieser Disqualifiziert.
0.9.7.3.1. Wer durch ungebührliches Verhalten gegenüber Schützen oder Mitarbeiter den Ablauf der Veranstaltung stört oder zu stören versucht, kann vom Stande verwiesen werden. Trift den Verweis einen Schützen, so wird dieser Disqualifiziert.
2.0.3. Spezielle Regeln für die 25 m Wettbewerbe
2.0.3.1.1. Laden und entladen der Waffe Die Waffe darf erst geladen werden wenn der Schießeiter das Kommando LADEN gegeben hat. Der Schütze hat innerhalb einer Minute Magazin und Waffe mit einer vorgeschriebenen Anzahl von Patronen zu Laden und schussbereit zu sein. Der Schießleiter oder Aufsicht kann die Anzahl der Patronen überprüfen. Nach der Beendigung der Serie muß der Schütze sich überzeugen, dass die Waffe entladen ist. Bei Revolvern sind die leeren Hülsen aus der Trommel zu entfernen, bei Pistolen ist das Magazin herauszunehmen. Die Waffen sind mit offenem Verschluss bzw. ausgeschwenkter Trommel und mit Laufrichtung zur Scheibe auf die Ablage niederzulegen. Bei Nichtbefolgen wird der Schütze disqualifiziert (Rote Karte).
2.0.3.3.3. Wenn ein Schütze seine Pistole mit mehr als 5 Patronen lädt, wird er mit einem Abzug von zwei Ringen bestraft.
4. Schießstätten nach Waffengesetz / Altersbeschränkung
Alter Rechtsgrundlage Ausnahme unter 12 Jahre Schießen auf Schießstätten nicht gestattet §36 Abs. 1.1. WaffV §36 Abs. 3.1. WaffV 12 - 14 Jahre Schießen auf Schießstätten mit Luftdruck-, Federdruck-, und CO2-Waffen bei Einverständnis der Sorgeberechtigten §36 Abs. 2.1. WaffV §36 Abs. 3.1. WaffV 14 - 16 Jahre Schießen auf Schießstätten mit sonstigen Waffen bei Einverständnis der Sorgeberechtigten §36 Abs. 2.1. WaffV §36 Abs. 3.1. WaffV ab 16 Jahre Schießen auf Schießstätten mit allen Waffen Erteilung der Waffenbesitzkarte an Inhaber des Jugendjagdscheines §16 BJagdG. §30 Abs. 1. WaffG. Keine ab 18 Jahre Erwerb erlaubnisfreier Schußwaffen und Munition Erteilung von Waffenbesitzkarte und Munitionserwerbschein Aufsicht auf Schießstätten Überlassen von explosionsgefährlichen Stoffen §33 Abs. 1. WaffG. §30 Abs. 1. WaffG. §34 Abs. 1.1. WaffG. §22 Abs. 3 SprengG. §33 Abs. 2. WaffG. §33 Abs. 2. WaffG. keine keine ab 21 Jahre Erlaubnis zum Erwerb, Umgang und zur Beförderung von explosionsgefährlichen Stoffen (Vorderladerschützen und Wiederlader) §27 Abs. 3 SprengG. §8 Abs. 1Nr.2c SprengG. §27 Abs. 5. SprengG.
5. Verhalten auf dem Schießstand Jeder Schütze hat sich so zu verhalten, dass andere sich auf dem Stand Befindliche Schützen oder Personen in keiner Weise gefährdet werden. Jeder Schütze hat sich so zu verhalten, dass andere sich auf dem Stand Befindliche Schützen nicht gestört werden. Zum Beispiel soll kein Schütze welcher sich im Training befindet, angesprochen werden. Auch sind lautstarke Begrüßungen zu unterlassen. Jeder Schütze hat sich an die gültigen Sicherheitsregeln zu halten. Den Anweisungen der Aufsicht und der Schießleitung ist unverzüglich Folge zu leisten. Dies gilt insbesondere bei Gefahren welche durch Waffen verursacht werden sowie bei Standverweis. Vor dem Betreten der Schießbahn hat der Schütze die Aufsicht und die anderen Schützen zu Verständigen und sich zu vergewissern, dass dies auch verstanden wurde. Jeder Schütze hat Hinweise wie Rauchverbote, Schießzeiten, Kalieberbegrenzungen, Sauberkeit usw. zu beachten. Befindet sich jemand auf der Schießbahn sind alle Waffen in Ruheposition zb. auf der Ablagefläche vor dem Schützen zu belassen (nicht in die Hand nehmen). Magazine sowie Treibladungspulver dürfen nicht geladen werden, Verschlüsse sind offen und Trommeln Auszuschwenken. Ebenso dürfen Waffen erst aus den Transportbehältern genommen oder in diese zurückgelegt werden, wenn alle die Schießbahn wieder verlassen habe.
6. Betreten des Schießstandes Grundsätzlich ist der Schießstand so zu betreten, dass andere Schützen nicht mehr als notwendig gestört werden. Wenn möglich wartet man ab, bis alle auf dem Schießstand befindlichen Schützen ihren jeweiligen Durchgang beendet haben. Hierbei ist nicht das Gesamtprogramm gemeint. Waffen, insbesondere Kurzwaffen, sind nur in Transportbehältern oder in Holstern auf den Stand zu bringen. Auf gar keinen Fall sind Kurzwaffen in der Hand, in der Hosentasche oder im Hosenbund auf den Stand zu bringen. Lässt sich diese Regelung ausnahmsweise nicht einhalten, so ist bei Pistolen der Verschluß zu öffnen und bei Revolvern die Trommel auszuschwenken. Werden Langwaffen ohne Transportbehälter auf den Stand gebracht, so muss auf jeden Fall der Verschluss geöffnet sein. Bei Flinten ist der Lauf zu öffnen, indem er abgeknickt wird.
7. Verlassen des Schießstandes Verlassen Sie den Schießstand so, dass andere nicht mehr als unvermeidbar gestört werden. Bringen Sie ihre Waffe entladen im Transportbehälter oder mit geöffnetem Verschluss bzw. ausgeschwenkter Trommel vom Stand Räumen Sie ihren Dreck auf und entfernen Sie die Scheibenrahmen von der Schießbahn. Duellscheiben sind abzukleben oder, falls dies nicht mehr möglich ist, zum Altpapier zu legen (Behälter stehen überall bereit). Wenn Sie der letzte auf dem Stand sind haben Sie diesen auszufegen und den Stand abzuschließen, bzw. dafür zu sorgen das er abgeschlossen wird.
8. Umgang mit Waffen Betrachten Sie jede Waffe als geladen Bedenken Sie das Jede Waffe, auch Luftdruckwaffen und Sportbögen bei unsachgemäßem Umgang im schlimmsten Fall zu tödlichen Verletzungen führen Können. Mache Sie sich als erstes mit der Handhabung und Funktion der Waffe vertraut, bevor Sie eine Waffe benützen. Lesen Sie bitte die Gebrauchsanweisung und / oder lassen Sie sich die Funktion der Waffe erklären. Vergewissern Sie sich vor dem Gebrauch der Waffe dass sie funktionsbereit ist, zb. dass der Lauf frei von Fremdkörpern ist. Zeigt ein Waffe oder Munition sichtbare Schäden auf ist der Gebrauch unbedingt zu unterlassen. Laden Sie nur dem Kaliber der Waffe entsprechende Munition Verwenden Sie nur im Fachhandel erhältliche Munition oder selbst geladene Munition. Übergeben Sie eine Waffe nur an eine Person welche mit dem Umgang der Waffe vertraut ist. Übergeben Sie eine Waffe nur ungeladen an eine andere Person. Transportieren Sie eine Waffe nur ungeladen.
9. Verhalten bei Waffenstörungen Patrone zündet nicht Waffe einige Sekunden in Richtung des Kugelfangs richten Magazin entfernen Verschluss öffnen Patrone entfernen Patrone entsorgen, zb. zurück zum Händler oder falls Wiederlader selbst delaborieren (entladen). Nicht in den Müll werfen. Hülse hängt Magazin entfernen Verschluss öffnen und Hülse entfernen Achtung: Nachsehen ob bereits eine Patrone im Patronenlager ist. Waffe defekt Verschluss öffnen, wenn möglich Patrone im Patronenlager entfernen, wenn möglich Sollte sich die Patrone nicht entfernen lassen drücken sie den Abzug durch oder entspannen sie die Waffe auf eine andere Art. Waffe so schnell wie möglich zum Büchsenmacher. Achtung: Bei Waffen und Munitionsstörungen niemals die Waffe vorn an der Mündung oder mit der Hand über der Mündung anfassen. Achtung: Schauen Sie niemals in die Mündung solange Sie nicht absolut sicher sind, dass sich keine Patrone im Patronenlager befindet. Achtung: Bedenken Sie dass der Wirkungsbereich eines Geschosses je nach Kaliber bis zu 5 km betragen Kann.
10. Umgang mit Treibladungspulver Wer mit Treibladungspulver wie Nitrozellulosepulver und / oder Schwarzpulver auf einem Behördlich zugelassenen Schießstand umgehen will muß im Besitz einer Amtlichen Genehmigung sein. ACHTUNG: Schwarzpulver zündet bereits bei Schlag (zb. Hammerschlag) sowie einer Temperatur von 300 C° , explosionsartig mit 1800C°. Nitrozellulosepulver braucht zum richtigen Zünden eine Verdämmung. Erreicht jedoch beim Zünden einen Wesentlich höheren Gasdruck als Schwarzpulver. Vorsicht bei verschüttetem Pulver insbesondere in geschlossenen oder halbgeschlossenen Schießständen. Hier kann das Zünden und somit das Abrennen von nicht verbranntem Pulver zum sofortigen verbrennen des gesamten Sauerstoffvorrates und somit zum Augenblicklichen Erstickungstod führen. Auf geschlossenen oder halbgeschlossenen Schießständen sind die dortigen speziellen Vorschriften zur Sauberhaltung (EX geschützter Staubsauger) besonders zu beachten.
11. 15 Golden Verhaltensregeln auf dem Schießstand
Betrete einen Schießstand grundsätzlich so, dass jeder andere Schütze sofort weiß, das du endlich hier bist - also laut und deutlich ! Sollte sich irgend ein anderer Schütze trotzdem auf seine Übungen konzentrieren, so sprich ihn ganz direkt an ! Kommentiere jeden Schuss deines Nachbarn (nach Möglichkeit negativ) und stelle auch deine eigenen Leistungen nicht in den Hintergrund (natürlich nur die Zehner) ! Sollte etwas kaputtgeschossen sein, so schiebe die Schuld grundsätzlich auf andere denn du selbst kannst es ja nicht gewesen sein ! Lasse grundsätzlich deinen Müll am Platz liegen. Vielleicht kann der nachfolgende Schütze noch etwas davon gebrauchen ! Sollte ein anderer Schütze etwas vergessen haben aufzuräumen, dann hole sofort den Vorstand, klage ihm dein unendliches Leid, erzähle es auch sofort jedem Lautstark in der Kneipe und fordere den Rauswurf des Missetäters ! Beachte grundsätzlich keine Sicherheitsregeln und natürlich auch keine sportlichen Regeln. Die sind nur für Idioten da, aber nicht für dich ! Denk immer daran das eine Schiessanlage und insbesondere die Einrichtungsgegenstände zum beschießen da sind ! Das was du selber tust, gestehe um Gotteswillen niemals anderen auch zu ! Nimm sofort jede Waffe in die Hand, natürlich ohne zu fragen. der Eigentümer wird es dir danken ! Da Frauen grundsätzlich nicht schießen können, versuche sie unbedingt davon abzuhalten ! Bringe Jedem Neuling unbedingt und sofort deine eigenen Fehler bei ! Bestehe laut und deutlich auf deinem Standpunkt. denn wer außer dir hat hier sonst noch eine Ahnung vom Schießen ! Bestehe darauf, stets und bei allem was du tust toleriert zu werden. Aber denke immer daran, jeden auch noch so kleinen Fehler anderer Schützen jedem Anwesenden sofort zu erzählen ! Verlasse den Schießstand so wie du ihn betreten hast. Also laut und vernehmbar. Dann weiß jeder, dass du endlich wieder fort bist ! " Für die Vollständigkeit dieser Regeln wird keine Gewähr Übernommen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen."