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Timestamp: 2016-10-28 16:11:07
Document Index: 263667914

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_820/2015 (20.10.2015)
5A_820/2015 � � Urteil vom 20. Oktober 2015
aufschiebende Wirkung (Steigerungsanzeige),
Beschwerde gegen die Verf�gung des Kantonsgerichts Schwyz, Beschwerdekammer, als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibung und Konkurs, vom 2. Oktober 2015.
A.________ beschwerte sich am 28. September 2015 beim Kantonsgericht Schwyz gegen eine vom Betreibungsamt erlassene Steigerungsanzeige und ersuchte in diesem Beschwerdeverfahren (BEK 2015 135) um aufschiebende Wirkung. Mit Entscheid des Vizepr�sidenten des Kantonsgerichts vom 2. Oktober 2015 wurde diesem Gesuch nicht entsprochen. Gegen diesen Entscheid f�hrt A.________ mit Eingabe vom 15. Oktober 2015 (Postaufgabe) Beschwerde in Zivilsachen beim Bundesgericht. Er ersucht um Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Es seien bis zum rechtskr�ftigen Entscheid zum Vorwurf der Freiheitsberaubung durch missbr�uchliche FFE-Verf�gung etc." s�mtliche Inkassomassnahmen zu sistieren, welche die Kosten der "FFE-Einweisung" und des nach 3 Tagen abgebrochenen "Psychiatriesierungsversuchs" betreffend.
2.1.�Gegenstand des Verfahrens bildet ausschliesslich die Verf�gung des Vizepr�sidenten des Kantonsgerichts betreffend Verweigerung der aufschiebenden Wirkung vom 2. Oktober 2015. Beim besagten Entscheid, der dem Beschwerdef�hrer die aufschiebende Wirkung verweigerte, handelt es sich um einen Zwischenentscheid (vgl. BGE 137 III 475 E. 1 mit Hinweisen). Dagegen ist die Beschwerde in Zivilsachen nur zul�ssig, soweit er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Gem�ss der vom Kantonsgericht ins Recht gelegten Beilage hat das Betreibungsamt den Beschwerdef�hrer mit Schreiben vom 7. Oktober 2015 wissen lassen, dass die auf den 9. Oktober 2015 anberaumte Steigerung nicht stattfinde. Grund daf�r war die vom Beschwerdef�hrer erfolgte Zahlung. Unter diesen Umst�nden ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdef�hrer auch nicht er�rtert (BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525; 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 141 III 80 E. 1.2 S. 81), inwiefern ihm anl�sslich der Beschwerde vom 17. Oktober 2015 durch den angefochtenen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil gedroht hat.
2.2.�Auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren durch das pr�sidierende Mitglied der Abteilung (Art. 108 Abs. 1 bzw. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) unter Kostenfolge f�r den Beschwerdef�hrer (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten.
Mit dem Entscheid in der Sache wird das sinngem�sse Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Betreibungskreis Altendorf Lachen und dem Kantonsgericht Schwyz, Beschwerdekammer, als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibung und Konkurs, schriftlich mitgeteilt.