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Timestamp: 2016-07-27 21:11:33
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Matched Legal Cases: ['§ 52', '§ 8', '§ 138', '§ 11', '§ 23', '§ 1629', '§ 1643', '§ 1821', '§ 1828', '§ 1829', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 8', '§ 9', '§ 1', '§ 8', '§ 9', '§ 13', '§ 19', '§ 4', '§ 15', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 17', '§ 16', '§ 37', '§ 41', '§ 43', '§ 80', '§ 80', '§ 3', '§ 34', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 249', '§ 255', '§ 93', '§ 96', '§ 378', '§ 19', '§ 25', '§ 169', '§ 4', 'Art. 1', '§ 9', '§ 4', 'Art. 1', '§ 4', '§ 23', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 173', '§ 170', '§ 4', '§ 5', '§ 15', '§ 3', '§ 4', '§ 1', '§ 2', '§ 1', '§ 2', 'EuG', 'EuG']

Grunderwerbsteuer - Urteile - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > G > Grunderwerbsteuer Grunderwerbsteuer – Urteile online findenEntscheidungen und Beschlüsse der Gerichte zum Schlagwort „Grunderwerbsteuer“.BFH – Beschluss, II B 133/99 vom 12.04.2000BUNDESFINANZHOF
Vorinstanz: FG MünchenBFH – Urteil, II R 47/99 vom 17.05.2000BUNDESFINANZHOF
FlurbG §§ 52, 65
Urteil vom 17. Mai 2000 - II R 47/99 -
BFH – Beschluss, II R 64/08 vom 27.05.2009Das BMF wird aufgefordert, dem Verfahren beizutreten, um zu der Frage Stellung zu nehmen, ob die in § 8 Abs. 2 GrEStG angeordnete Heranziehung der Grundbesitzwerte i.S. des § 138 BewG als Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer verfassungsgemäß ist.BFH – Urteil, II R 51/98 vom 08.02.2000BUNDESFINANZHOF
GrEStG 1983 § 11 Abs. 1, § 23
BGB § 1629, § 1643 Abs. 1, § 1821, § 1828, § 1829 Abs. 1 Satz 2
Vorinstanz: FG Nürnberg (EFG 1999, 141)BFH – Urteil, II R 54/98 vom 09.11.1999BUNDESFINANZHOF
Baupläne fallen als solche nicht unter den Grundstücksbegriff des § 2 GrEStG 1983. Ihr entgeltlicher Erwerb unterliegt deshalb regelmäßig nicht der Grunderwerbsteuer; das gilt grundsätzlich auch dann, wenn die Baupläne zusammen mit einem Grundstück erworben werden, das Gegenstand der Planung ist.
Grunderwerbsteuerrechtliche Relevanz kann der Erwerb der Baupläne nur dann erlangen, wenn entweder wegen Unausgewogenheit von Leistung und Gegenleistung angenommen werden muß, daß ein Teil des Aufwandes für den Erwerb der Bauplanung eine verdeckte Gegenleistung für den Erwerb des Grundstücks darstellt, oder wenn die erworbene Bauplanung dazu diente, das Grundstück in den tatsächlichen (bebauten) Zustand zu versetzen, in dem es von den Vertragschließenden zum Gegenstand des Erwerbsvorgangs gemacht wurde (BFH-Urteil vom 25. November 1992 II R 67/89, BFHE 169, 533, BStBl II 1993, 308).
GrEStG 1983 § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 2, § 8 Abs. 1, § 9 Abs. 1 Nr. 1
Urteil vom 9. November 1999 - II R 54/98 -
Vorinstanz: FG des Landes BrandenburgBFH – Urteil, II R 17/99 vom 27.10.1999BUNDESFINANZHOF
Der BFH hält an seiner ständigen Rechtsprechung fest, daß bei objektiv sachlichem Zusammenhang zwischen dem Grundstückskaufvertrag und weiteren, die zukünftige Bebauung des Grundstücks betreffenden Verträgen mit Dritten (einheitlicher) für die grunderwerbsteuerrechtliche Beurteilung maßgeblicher Gegenstand des Erwerbsvorgangs das Grundstück in bebautem Zustand ist. Zur grunderwerbsteuerrechtlichen Gegenleistung (Bemessungsgrundlage) gehören in diesen Fällen alle Leistungen des Erwerbers, die dieser an den Grundstücksveräußerer und an Dritte gewährt, um das Eigentum an dem Grundstück in seinem zukünftigen (bebauten Zustand zu erwerben (Urteile vom 23. November 1994 II R 53/94, BFHE 176, 450, BStBl II 1995, 331; vom 25. November 1992 II R 67/89, BFHE 169, 533, BStBl II 1993, 308, und vom 11. November 1992 II R 117/89, BFHE 169, 480, BStBl II 1993, 163).
GrEStG 1983 § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 8 Abs. 1, § 9 Abs. 1 Nr. 1,
§ 13 Abs. 1, § 19 Abs. 1
UStG § 4 Nr. 9 Buchst. a, § 15 Abs. 2 Nr. 1
Urteil vom 27. Oktober 1999 - II R 17/99 -
Vorinstanz: Niedersächsisches FG (EFG 1999, 443)BFH – Urteil, II R 25/98 vom 28.07.1999BUNDESFINANZHOF
GrEStG 1983 § 1 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 und 2 Buchst. b
Urteil vom 28. Juli 1999 - II R 25/98 -
Vorinstanz: Hessisches FG (EFG 1998, 1428)BFH – Urteil, II R 44/97 vom 21.04.1999BUNDESFINANZHOF
GrEStG DDR § 1 Abs. 1 Nr. 1 (= § 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG 1983),
§ 17 (= § 16 GrEStG 1983)
Abschn. II Nr. 14 Abs. 1, Kapitel III Sachgebiet B Abschn. II
VwVfG § 37 Abs. 1, § 41 Abs. 1, § 43 Abs. 1
VwGO § 80 Abs. 1, § 80b Abs. 1
Vorinstanz: FG Mecklenburg-Vorpommern (EFG 1997, 900)BFH – Urteil, II R 27/97 vom 10.12.1997BUNDESFINANZHOF
VermG § 3 Abs. 1, § 34 Abs. 1
Vorinstanz: Thüringer FG (EFG 1997, 1471)BFH – Urteil, I R 22/96 vom 15.10.1997BUNDESFINANZHOF
EStG § 4 Abs. 4, § 5 Abs. l, § 6 Abs. 1 Nr. 1 und 2
HGB § 249 Abs. 1 Satz 1, § 255 Abs. 1
GenG §§ 93a bis 93s
Urteil vom 15. Oktober 1997 - I R 22/96
Vorinstanz: Niedersächsisches FGBFH – Urteil, II R 62/06 vom 30.03.2009Ist Gegenstand des Erwerbs ein mit Altlasten kontaminiertes Grundstück und verpflichtet sich der Erwerber im Grundstückskaufvertrag zu dessen Sanierung, gehören die entstandenen Kosten nicht zur Gegenleistung, wenn bei Abschluss des Grundstückskaufvertrags noch keine Sanierungsverfügung an den Veräußerer ergangen war.BFH – Urteil, II R 49/07 vom 19.02.20091. Entscheidet das FG über einen anderen als im Steuerbescheid erfassten Sachverhalt, verstößt es gegen den Grundsatz der Bindung an das Klagebegehren (§ 96 Abs. 1 Satz 2 FGO), was auch ohne Rüge zur Aufhebung des angefochtenen Urteils führt.
2. Der subjektive Tatbestand einer leichtfertigen Steuerverkürzung (§ 378 AO) kann nicht mit dem bloßen Unterlassen einer Anzeige nach § 19 GrEStG verneint werden. Den Steuerpflichtigen treffen vielmehr Informations- und Erkundigungspflichten auch über seine Erklärungs- und Anzeigepflichten, die aus der Steuerpflicht folgen.OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Beschluss, 13 A 2975/06 vom 19.04.2007Die Präklusionsregelung des § 25 Abs. 4 Satz 4 AMG ist mit dem Grundgesetz vereinbar.BFH – Urteil, II R 55/98 vom 08.11.2000BUNDESFINANZHOF
Vorinstanz: FG Nürnberg (EFG 1999, 347)BFH – Urteil, II R 63/98 vom 20.09.2000BUNDESFINANZHOF
Wird § 169 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 AO 1977 dahin ausgelegt, dass die Festsetzungsfrist unabhängig davon gewahrt sei, ob der rechtzeitig die zuständige Behörde verlassende Bescheid dem Adressaten zugeht, muss der Bescheid unter einer Anschrift versandt worden sein, die das FA nach dem Inhalt der Steuerakten als zutreffend ansehen konnte. Liegt der letzte Gebrauch einer aus den Steuerakten hervorgehenden Anschrift mehr als zehn Jahre zurück, ist dies nicht der Fall.
Urteil vom 20. September 2000 - II R 63/98 -
Vorinstanz: Hessisches FG (EFG 1999, 153)BFH – Urteil, II R 6/99 vom 26.07.2000BUNDESFINANZHOF
Nach § 4 Nr. 5 GrEStG 1983 i.d.F. des Art. 1 § 9 Nr. 1 des Zweiten Vermögensrechtsänderungsgesetzes vom 14. Juli 1992 (BGBl I, 1257) ist (auch) die Übertragung von Grundstücken mit solchen Gebäuden auf kommunale Wohnungsgesellschaften steuerfrei, die neben einer Vielzahl von Wohnungen gewerblich genutzte Flächen sowie Einrichtungen der Daseinsvorsorge enthalten.
GrEStG 1983 § 4 Nr. 5
Urteil vom 26. Juli 2000 - II R 6/99 -
Vorinstanz: Sächsisches FG (EFG 1999, 139)BFH – Urteil, II R 30/98 vom 15.03.2000BUNDESFINANZHOF
Vorinstanz: FG des Landes Brandenburg (EFG 1998, 1086)BFH – Beschluss, II B 3/99 vom 04.08.1999BUNDESFINANZHOF
Vorinstanz: FG Baden-WürttembergBFH – Beschluss, II R 34/99 vom 28.07.1999BUNDESFINANZHOF
Vor dem BFH kann sich ein Beteiligter durch einen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union zugelassenen Rechtsanwalt vertreten lassen, wenn dieser im Einvernehmen mit einem Rechtsanwalt oder einer anderen Person handelt, die gemäß Art. 1 Nr. 1 Satz 1 BFHEntlG zur Vertretung befugt ist. Einer Bevollmächtigung des Einvernehmensanwalts durch den Beteiligten bedarf es nicht. Das Einvernehmen ist jedoch schriftlich nachzuweisen.
RADG § 4 Abs. 1 und 2
Beschluß vom 28. Juli 1999 - II R 34/99 -
Vorinstanz: FG Mecklenburg-VorpommernBFH – Urteil, II R 1/97 vom 14.07.1999BUNDESFINANZHOF
Vorinstanz: Niedersächsisches FG (EFG 1997, 296)BFH – Urteil, II R 16/98 vom 18.05.1999BUNDESFINANZHOF
Durch den Abschluß eines Kaufvertrages mit einem Nachlaßpfleger über ein zum Nachlaß gehörendes Grundstück wird i.S. von § 23 Abs. 1 GrEStG 1983 ein Erwerbsvorgang nicht verwirklicht, bis die vormundschaftsgerichtliche Genehmigung erteilt ist und der Nachlaßpfleger dem anderen Vertragsteil hiervon Mitteilung gemacht hat.
Urteil vom 18. Mai 1999 - II R 16/98 -
Vorinstanz: FG Berlin (EFG 1998, 894)BFH – Urteil, II R 35/97 vom 10.03.1999BUNDESFINANZHOF
Der nach § 1 Abs. 2 GrEStG HA (= § 1 Abs. 2 GrEStG 1983) steuerpflichtige Erwerb des Rechts zur Verwertung eines Grundstücks "auf eigene Rechnung" erfordert nicht nur, daß der Berechtigte am wirtschaftlichen Ergebnis einer Verwertung des Grundbesitzes teilhat, sondern daß er diese Verwertung auch selbst herbeiführen, d.h. vom Grundstückseigentümer die Veräußerung des Grundstücks an bestimmte Personen verlangen kann. Die Befugnis, die Veräußerung des Grundstücks herbeizuführen, kann auch bei einem Dritten liegen, soweit gewährleistet ist, daß dieser im Interesse desjenigen tätig sein wird, dem das wirtschaftliche Ergebnis der Grundstücksveräußerung zukommt, der Dritte somit als Hilfsperson des aus der Grundstücksverwertung Begünstigten anzusehen ist (BFH-Urteil vom 21. Juli 1965 II 78/62 U, BFHE 83, 166, BStBl III 1965, 561). Dies ist dann der Fall, wenn zwischen dem wirtschaftlich Berechtigten und dem dispositionsbefugten Dritten ein entsprechendes schuldrechtliches (Auftrags-) Verhältnis besteht oder wenn es sich um Gesellschaften handelt, die aufgrund einer Gesellschafter-/Geschäftsführerverflechtung einer einheitlichen Willensbildung unterliegen.
GrEStG 1966 HA § 1 Abs. 2 (= § 1 Abs. 2 GrEStG 1983)
Urteil vom 10. März 1999 - II R 35/97 -
Vorinstanz: FG Hamburg (EFG 1997, 899)BFH – Urteil, II R 99/97 vom 10.03.1999BUNDESFINANZHOF
Für die Rechtserheblichkeit einer nachträglich bekanntgewordenen Tatsache i.S. des § 173 Abs. 1 AO 1977 ist der Stand der Rechtsprechung sowie der Verwaltungserlasse zum Zeitpunkt des Ergehens des ursprünglichen Steuerbescheides unerheblich, wenn anderweitig feststeht, daß die Steuer auch bei rechtzeitiger Kenntnis der Tatsache nicht anders festgesetzt worden wäre.
Urteil vom 10. März 1999 - II R 99/97 -
Vorinstanz: FG Köln (EFG 1998, 796)BFH – Urteil, II R 54/95 vom 28.05.1998BUNDESFINANZHOF
Nur die positive Kenntnis der Finanzbehörde von der vollzogenen Schenkung führt zum Beginn der Festsetzungsfrist nach § 170 Abs. 5 Nr. 2, 2. Alternative AO 1977. Nicht ausreichend ist die Kenntnis von Umständen, die erst aufgrund weiterer Ermittlungen eine Prüfung der Frage ermöglichen, ob ein schenkungsteuerpflichtiger Vorgang vorliegt.
Urteil vom 28. Mai 1998 - II R 54/95 -
Vorinstanz: Hessisches FGBFH – Urteil, I R 83/96 vom 22.04.1998BUNDESFINANZHOF
2. Zu den Kosten, die dem übertragenden Unternehmen zuzuordnen sind, gehören solche, die mit dessen Gesellschaftsform zusammenhängen. Sie sind gemäß § 4 Abs. 4 EStG als Betriebsausgaben abzugsfähig.
UmwStG 1977 § 5 Abs. 5, § 15 Abs. 2
EStG § 3c, § 4 Abs. 4
Urteil vom 22. April 1998 - I R 83/96 -
Vorinstanz: FG Köln (EFG 1997, 329)BFH – Urteil, II R 46/95 vom 28.01.1998Bundesfinanzhof
Ein transportfähiges Gebäude, das noch auf einen Aufstellplatz zu verbringen ist, kann nicht nach den für Grundstücke entwickelten Grundsätzen zum einheitlichen Leistungsgegenstand als Gebäude auf fremdem Boden i.S. des § 1 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 2 Abs. 2 Nr. 2 GrEStG 1983 erworben werden.
GrEStG 1983 § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 2 Abs. 2 Nr. 2
Urteil vom 28. Januar 1998 - II R 46/95
Vorinstanz: FG Münster (EFG 1995, 1037)
Weitere BegriffeGrunderwerbskosten UrteileGrunderwerb UrteileGrundeigentum. UrteileGrundeigentum UrteileGründe öffentlichen Wohls UrteileGrunderwerbsteuerGrunderwerbsteuergesetz UrteileGrundfläche UrteileGrundflächenzahl UrteileGrundförderungsanspruch UrteileGrundfreiheit UrteileNachrichten zum ThemaEntstandene Grunderwerbsteuer kann anscheinend sofort abzugsfähig bleiben (27.03.2013, 14:29)Bisher war es steuerrechtlich nicht geklärt, ob die bei der Änderung des Gesellschafterbestands anfallende Grunderwerbsteuer Anschaffungsnebenkosten oder einen sofort abziehbaren Aufwand darstellt.
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater,...Befreiung von der Grunderwerbsteuer auch für Lebenspartnerschaftens (08.08.2012, 12:42)Mit dem am 14. Dezember 2010 in Kraft getretenen Jahressteuergesetz 2010 hat der Gesetzgeber die eingetragenen Lebenspartner den Ehegatten hinsichtlich sämtlicher für sie geltenden grunderwerbsteuerlichen Befreiungen gleichgestellt. Diese...Grunderwerbsteuer gehört nicht zur Bemessungsgrundlage der Umsatzsteuer (30.05.2008, 11:50)Das BMF hat klargestellt, dass die Finanzverwaltung in allen noch offenen Fällen die Rechtsprechung des BFH anwenden wird, nach der die Grunderwerbsteuer nicht in die Bemessungsgrundlage der Umsatzsteuer einzubeziehen ist (BMF vom 25.9.2007, Az....Vorlage an den EuGH wegen Doppelbelastung mit Grunderwerbsteuer und Umsatzsteuer (30.05.2008, 11:50)Das Niedersächsische FG hat dem EuGH die Frage vorgelegt, ob die Doppelbelastung von Bauherren mit Grunderwerb- und Umsatzsteuer einen Verstoß gegen das gemeinschaftsrechtliche Mehrfachbelastungsverbot darstellt (Niedersächsisches FG vom 2.4.2008,...
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