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Timestamp: 2016-10-25 21:10:40
Document Index: 59450728

Matched Legal Cases: ['Art. 63', 'Art. 68', 'Art. 11', 'Art. 111', 'Art. 21', 'Art. 22', 'Art. 43', 'Art. 43', 'Art. 277', 'Art. 277', 'Art. 277', 'BGE', 'BGE', 'Art. 111', 'Art. 68', 'Art. 43', 'Art. 11', 'Art. 63', 'BGE', 'Art. 68', 'BGE', 'Art. 11', 'Art. 66', 'Art. 66', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 111', 'Art. 68', 'Art. 68', 'Art. 68', 'Art. 11', 'Art. 66', 'Art. 21', 'Art. 65', 'BGE', 'Art. 68', 'Art. 68', 'BGE', 'Art. 10', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 278']

6S.270/2006 (05.09.2006)
6S.270/2006 /rom
Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Bernard Rambert,
Strafzumessung (Art. 63, Art. 68 Ziff. 1 Abs. 1 StGB ), verminderte Zurechnungsf�higkeit (Art. 11 StGB),
Nichtigkeitsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Strafkammer, vom 7. April 2006.
A.a Das Obergericht des Kantons Z�rich erkl�rte X.________ mit Urteil vom 7. Juni 2004 des unvollendeten und des mehrfach vollendeten Versuchs der vors�tzlichen T�tung im Sinne von Art. 111 i.V.m. Art. 21 Abs. 1 und Art. 22 Abs. 1 StGB schuldig und verurteilte ihn zu 14 Jahren Zuchthaus, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungs- und Sicherheitshaft. Den Vollzug der Freiheitsstrafe schob es auf und ordnete die Verwahrung gem�ss Art. 43 Ziff. 1 Abs. 2 StGB an. Ferner urteilte es �ber die geltend gemachten Zivilforderungen und zog den beschlagnahmten Gegenstand ein.
A.b Eine gegen dieses Urteil von X.________ gef�hrte eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde hiess der Kassationshof des Bundesgerichts mit Entscheid vom 26. Oktober 2005 in Bezug auf die Strafzumessung gut, soweit er darauf eintrat, hob das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 7. Juni 2004 auf und wies die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ck. Soweit sich die Beschwerde gegen die Anordnung der Verwahrung richtete, wies er sie ab.
A.c Das Kassationsgericht des Kantons Z�rich hatte mit Zirkulationsbeschluss vom 17. Februar 2005 eine in derselben Sache erhobene kantonale Nichtigkeitsbeschwerde abgewiesen, soweit es darauf eintrat.
Mit Urteil vom 7. April 2006 erkl�rte das Obergericht des Kantons Z�rich X.________ wiederum des unvollendeten und des mehrfach vollendeten Versuchs der vors�tzlichen T�tung schuldig und setzte die Freiheitsstrafe neu auf 12 Jahre Zuchthaus, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungs- und Sicherheitshaft, fest. Den Vollzug der Freiheitsstrafe schob es auf und ordnete die Verwahrung gem�ss Art. 43 Ziff. 1 Abs. 2 StGB an. Ferner entschied es �ber die Nebenpunkte.
X.________ f�hrt erneut eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde, mit der er beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Ferner ersucht er um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege.
Das Obergericht des Kantons Z�rich hat auf Stellungnahme, die Oberstaatsanwaltschaft auf Vernehmlassung verzichtet.
Gem�ss Art. 277ter Abs. 1 BStP hebt der Kassationshof, wenn er die Beschwerde im Strafpunkt f�r begr�ndet h�lt, den angefochtenen Entscheid auf und weist die Sache zu neuer Entscheidung an die kantonale Beh�rde zur�ck (Art. 277ter Abs. 1 BStP). Diese muss ihrer neuen Entscheidung die Begr�ndung der Kassation zugrunde legen (Art. 277ter Abs. 2 BStP). Das gilt im Entscheidpunkt und f�r weitere Fragen insoweit, als sich die bundesgerichtliche Kassation auf andere Punkte auswirkt und es der Sachzusammenhang erfordert. In diesem Umfang ist die neue Entscheidung vor Bundesgericht anfechtbar (BGE 123 IV 1 E. 1 mit Hinweisen). Im Falle eines Weiterzuges des neuen Entscheides der unteren Instanz ist das Bundesgericht an die Erw�gungen gebunden, mit denen es die R�ckweisung begr�ndet hat.
Nach der Rechtsprechung kann der neue Entscheid der kantonalen Instanz vor Bundesgericht nicht mehr angefochten werden, wenn die Anfechtung bereits in Bezug auf das erste Urteil m�glich gewesen w�re und nach Treu und Glauben f�r die betreffende Partei die Anfechtung zumutbar war (BGE 117 IV 97 E. 4a S. 104).
Der Beschwerdef�hrer griff am 6. September 2002 zwischen ca. 14.30 und 14.45 Uhr in Obfelden/ZH in einem hochgradig gest�rten Geisteszustand insgesamt 15 ihm unbekannte Personen in der Absicht an, sie zu t�ten. Sein Geisteszustand ging zur�ck auf den vorangegangenen Konsum erheblicher Mengen der Droge Methamphetamin ("Shabu") und auf eine paranoid-halluzinatorische Schizophrenie. Der Beschwerdef�hrer glaubte in seinem Zustand, Stimmen Gottes resp. Jesu Christi zu h�ren, welche ihm befahlen, Menschen zu t�ten. Er vollf�hrte die Taten in der Absicht, diesem "g�ttlichem Befehl" Folge zu leisten und dadurch allgemein Menschen zu retten.
Im Einzelnen streckte der Beschwerdef�hrer zu Beginn seiner eigentlichen Amoktat das erste Opfer mit einem Faustschlag ins Gesicht nieder, liess hernach indes von ihm ab. Daraufhin schlug er mit einem ca. 50 cm langen und 400 Gramm schweren Metallrohr in voller Wucht auf Kopf und K�rper einer Fussg�ngerin, deren dreij�hrigen Enkelkindes sowie eines zu Hilfe eilenden Passanten ein. Anschliessend steuerte er mit seinem Auto gezielt auf eine Fussg�ngerin zu, welche sich nur mit einem Sprung zur Seite retten konnte, und fuhr sodann absichtlich eine ihm entgegenkommende Fahrradfahrerin an, welche bei der Kollision auf die angrenzende Wiese geschleudert wurde. Nachdem er bei einer Gartenwirtschaft seinen Wagen wieder verlassen hatte, schlug er erneut mit seiner Metallstange um sich, wobei er zun�chst verschiedene G�ste und Kunden des Lokals, darunter ein sechsj�hriges Kind, und in der Folge Fahrg�ste eines vor der Gastst�tte anhaltenden Postautos angriff, bis es einem Passagier und dem Buschauffeur gelang, ihm die Stange zu entreissen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Die Opfer erlitten bei den Attacken zahlreiche, zum Teil erhebliche bis lebensgef�hrliche Verletzungen (angefochtenes Urteil S. 26 ff.; Urteil des Kassationshofs 6S.367/2004 vom 26. Oktober 2005 E. 1).
Der Kassationshof gelangte in seinem R�ckweisungsentscheid vom 26. Oktober 2005 hinsichtlich der Strafzumessung zum Schluss, das Obergericht habe einzelne zumessungsrelevante Komponenten unzutreffend gew�rdigt. Insgesamt erachtete er die ausgesprochene Strafe von 14 Jahren Zuchthaus in ihrer H�he als unverh�ltnism�ssig streng und nicht nachvollziehbar.
Im einzelnen erwog der Kassationshof, die ausgesprochene Strafe trage den Besonderheiten des Falles nicht angemessen Rechnung. Zwar treffe zu, dass die Tat objektiv schwer wiege, was sich ohne weiteres aus der brutalen Art und Weise ergebe, wie der Beschwerdef�hrer auf die zuf�llig ausgew�hlten Opfer mit der Metallstange eingeschlagen bzw. wie er sie mit seinem Personenwagen angegriffen habe. Doch werde dies durch die schwere Verminderung seiner Schuldf�higkeit f�r jeden Einzelfall erheblich relativiert. Auch wenn nicht von einer nat�rlichen Handlungseinheit ausgegangen werden k�nne, sei doch nicht zu verkennen, dass der Beschwerdef�hrer s�mtliche Einzelhandlungen unter dem Einfluss seiner Wahnvorstellungen, von denen er sozusagen zu seinen Taten getrieben worden sei und denen er sich nicht habe entziehen k�nnen, begangen habe. Der eigentliche Amoklauf habe sich in der kurzen Zeit denn auch praktisch ohne Unterbruch abgespielt und habe erst ein Ende gefunden, als es einem Passagier und dem Chauffeur des Postautos gelungen sei, dem Beschwerdef�hrer Einhalt zu gebieten. Aus diesem Grund k�nne die Strafsch�rfung wegen der mehrfachen Tatbegehung die auf Grund der schweren Verminderung der Zurechnungsf�higkeit vorzunehmende Strafmilderung nicht in einem Ausmass aufwiegen, welches lediglich eine Reduktion der Freiheitsstrafe von der angenommenen H�chststrafe von 20 Jahren Zuchthaus auf 14 Jahre erlaube. Dabei ergebe sich aus dem angefochtenen Urteil nicht, ob die Vorinstanz die mehrfache Tatbegehung zu stark gewichtet oder die reduzierte Zurechnungsf�higkeit zu gering veranschlagt habe.
Ferner hatte der Kassationshof im Zusammenhang mit der Reduktion der Strafe wegen Versuchs erwogen, es leuchte nicht ein, warum der Umstand, dass die Angriffe lediglich im Stadium des Versuchs stecken geblieben seien, - abgesehen vom ersten Fall, in welchem der Beschwerdef�hrer das Opfer mit einem Faustschlag niedergeschlagen habe - nur zu einer geringf�gigen Strafminderung, nicht aber zu einer Strafmilderung solle f�hren k�nnen. Dass es lediglich einer gl�cklichen F�gung zuzuschreiben gewesen sei, dass die Opfer dem Tod entronnen seien, treffe sicherlich in Bezug auf die beiden verletzten Kinder, insbesondere den schwer verletzten dreij�hrigen Knaben zu. Hinsichtlich der �brigen Opfer lasse sich aufgrund der erlittenen Verletzungen aber nicht sagen, die Wahrscheinlichkeit der Verwirklichung des tatbestandsm�ssigen T�tungserfolgs sei besonders hoch gewesen (Urteil des Kassationshofs 6S.367/2004 vom 26. Oktober 2005 E. 4.6; angefochtenes Urteil S. 40 ff.).
4.1 Die Vorinstanz setzt in ihrem neuen Entscheid bei der Zumessung der Strafe zun�chst die Einsatzstrafe f�r das von ihr als gravierendste Tat beurteilte Delikt, den vollendeten T�tungsversuch zum Nachteil des 3j�hrigen Knaben, fest. Bei diesem Fall wertet sie die objektive Tatschwere als ausserordentlich erheblich und erachtet - einstweilen ausgehend von einem vollendeten Delikt - eine Strafe im Bereich von 18 Jahren Zuchthaus als angemessen (angefochtenes Urteil S. 54 ff.). Diese Strafe setzt sie wegen der Strafmilderung aufgrund der Verminderung der Zurechnungsf�higkeit um ca. 75 % herab, was zu einer Einsatzstrafe von 4 � Jahren Zuchthaus f�hrt. Den Umstand, dass es beim Versuch blieb, ber�cksichtigt sie mit einer weiteren Herabsetzung der Strafe auf 4 Jahre (angefochtenes Urteil S. 66).
Daran anschliessend setzt die Vorinstanz f�r jede der restlichen 14 Taten eine eigenst�ndige hypothetische Einsatzstrafe unter Ber�cksichtigung der objektiven Tatschwere sowie der schwer verminderten Zurechnungsf�higkeit (Reduktion der Strafe um 75 %) und der Strafmilderung wegen Versuchs fest, welche im Einzelfall von 3 Monaten Gef�ngnis bis zu 3 Jahren Zuchthaus reicht (angefochtenes Urteil S. 67 ff.). Bei der zwecks besserer �bersicht vorgenommenen Auflistung dieser Einsatzstrafen errechnet sie ein Total von 33 � Jahren Zuchthaus (angefochtenes Urteil S. 83), wobei sie gleichzeitig darauf hinweist, es gehe selbstverst�ndlich nicht an, die f�r jeden Einzelfall hypothetisch festgelegte Einsatzstrafe "gleichsam mathematisch zu addieren und daraus die angemessene Strafe abzuleiten" (angefochtenes Urteil S.84).
Im Weiteren f�hrt die Vorinstanz aus, das Obergericht sei im ersten Urteil davon ausgegangen, dass die 15 T�tungsversuche aufgrund der aussergew�hnlich hohen Tatschwere losgel�st von der Frage der Verminderung der Zurechnungsf�higkeit klarerweise zu der in Art. 111 StGB angedrohten H�chststrafe von 20 Jahren Zuchthaus f�hren m�ssten und dass die massive Strafsch�rfung aufgrund der Tatmehrheit durch die wegen der stark verminderten Zurechnungsf�higkeit vorzunehmende Strafmilderung die Strafsch�rfung nicht aufzuwiegen verm�ge. An dieser Sichtweise habe sich nichts ge�ndert. Die Zusammenstellung der hypothetischen Einsatzstrafen f�r die Einzeltaten zeige mit aller Klarheit, dass von der objektiven Tatschwere her - trotz stark verminderter Zurechnungsf�higkeit - eigentlich die H�chststrafe von 20 Jahren Zuchthaus angemessen w�re. Anders vorzugehen hiesse, dass letztlich ein Teil der vom Beschwerdef�hrer begangenen Delikte unges�hnt bliebe. Um der bundesgerichtlichen Kritik dennoch Gen�ge zu tun, sei vorliegend die f�r s�mtliche Delikte schuldangemessene Strafe nicht auf das an sich korrekte Mass von 20 Jahren, sondern auf 18 Jahre Zuchthaus anzusetzen (angefochtenes Urteil S. 84 f.).
Schliesslich ber�cksichtigt die Vorinstanz bei der W�rdigung der T�terkomponenten namentlich das positive Nachtatverhalten (Gest�ndnis, tiefes Bedauern, echte Einsicht und Reue, kooperatives Verhalten in der Untersuchung) deutlich strafmindernd und setzt die Strafe unter Verweisung auf die Erw�gungen im ersten obergerichtlichen Urteil auf 12 Jahre Zuchthaus herab (angefochtenes Urteil S. 85 ff.).
4.2 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz sei bei der Zumessung der Strafe von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen und habe insbesondere die mehrfache Tatbegehung deutlich zu stark gewichtet. Das ergebe sich daraus, dass sie zwecks besserer �bersicht f�r jede einzelne Tat hypothetische Einsatzstrafen aufliste und addiere. Auch wenn sie f�r die Bemessung der Strafe nicht direkt vom errechneten Total von 33 � Jahren Zuchthaus ausgehe, liege in dieser Vorgehensweise eine Verletzung von Art. 68 Ziff. 1 StGB (Beschwerde S. 10 ff.).
Im Weiteren beanstandet der Beschwerdef�hrer die von der Vorinstanz auf Grund der in schwerem Grad verminderten Zurechnungsf�higkeit vorgenommene schematische Reduktion der Strafe um 75 %. Indem sie auf diese Weise vorgegangen sei, habe sie einen vom Bundesgericht in dieser Form abgelehnten Tarif angewendet. Soweit die Vorinstanz zudem der H�he der Strafe wegen der angeordneten Verwahrung gem�ss Art. 43 Ziff. 1 Abs. 2 StGB keine Bedeutung beimesse, verkenne sie den systematischen Zusammenhang von Art. 11 StGB mit dem Massnahmenrecht. Nach dem psychiatrischen Gutachten vom 30. April 2003 habe er seinen deliktischen Willen aufgrund des dominierenden Charakters der Zwangssituation, in der er sich befunden habe, nicht oder nur sehr beschr�nkt steuern k�nnen. Es sei daher von einer Verminderung der Zurechnungsf�higkeit an der Grenze zur vollst�ndigen Zurechnungsunf�higkeit auszugehen. Diesem Umstand trage die Vorinstanz mit der schematischen Reduktion um 75 % nicht angemessen Rechnung (Beschwerde S. 13 ff.).
Insgesamt sei die von der Vorinstanz ausgesprochene Strafe von 12 Jahren Zuchthaus unverh�ltnism�ssig hoch und nicht nachvollziehbar. Angemessen erscheine lediglich eine Strafe in der Gr�ssenordnung von 4 Jahren Zuchthaus (Beschwerde S. 16).
5.1 Gem�ss Art. 63 StGB misst der Richter die Strafe nach dem Verschulden des T�ters zu; er ber�cksichtigt dabei die Beweggr�nde, das Vorleben und die pers�nlichen Verh�ltnisse des Schuldigen. Das Gericht hat in seinem Urteil die �berlegungen, die es bei der Bemessung der Strafe angestellt hat, in den Grundz�gen darzustellen. Dabei muss es in der Regel die wesentlichen schuldrelevanten Tat- und T�terkomponenten so er�rtern, dass festgestellt werden kann, ob alle rechtlich massgeblichen Gesichtspunkte Ber�cksichtigung fanden und wie sie gewichtet wurden. Dabei m�ssen die einzelnen Strafzumessungsfaktoren nicht in allen Einzelheiten ausgebreitet werden und �ber Umst�nde ohne oder von ausgesprochen untergeordneter Bedeutung darf auch mit Stillschweigen hinweggegangen werden. Insgesamt m�ssen seine Erw�gungen die ausgef�llte Strafe rechtfertigen, d.h. das Strafmass muss als plausibel erscheinen. Bei der Gewichtung der zu beachtenden Komponenten steht dem urteilenden Gericht ein erheblicher Spielraum des Ermessens zu. Das Bundesgericht greift in dieses auf Nichtigkeitsbeschwerde hin nur ein, wenn das vorinstanzliche Gericht den gesetzlichen Strafrahmen �ber- oder unterschritten hat, wenn es von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten ausgegangen ist oder wenn es wesentliche Komponenten ausser Acht gelassen bzw. falsch gewichtet hat oder wenn die Strafe in einem Masse unverh�ltnism�ssig streng bzw. mild erscheint, dass von einer �berschreitung oder einem Missbrauch des Ermessens gesprochen werden muss (BGE 127 IV 101 E. 2; 124 IV 286 E. 4a; 123 IV 49 E. 2a; 122 IV 241 E. 1a je mit Hinweisen).
5.2 Hat der T�ter durch eine oder mehrere Handlungen mehrere Freiheitsstrafen verwirkt, so verurteilt ihn der Richter gem�ss Art. 68 Ziff. 1 Abs. 1 StGB zu der Strafe der schwersten Tat (sog. Einsatzstrafe) und erh�ht deren Dauer unter Ber�cksichtigung aller entsprechenden Strafzumessungsgr�nde angemessen (sog. Asperationsprinzip). Der Richter ist verpflichtet, diesen Strafsch�rfungsgrund mindestens straferh�hend zu ber�cksichtigen. Er kann jedoch das h�chste Mass der angedrohten Strafe nicht um mehr als die H�lfte erh�hen. Ausserdem ist er an das gesetzliche H�chstmass der Strafart gebunden (BGE 127 IV 101 E. 2b; 116 IV 300 E. 2b/aa).
5.3 Gem�ss Art. 11 StGB kann der Richter die Strafe nach freiem Ermessen mildern (Art. 66 StGB), wenn der T�ter zur Zeit der Tat vermindert zurechnungsf�hig war. Dabei ist er weder an die Strafart noch an das Strafmass, wohl aber an das gesetzliche Mindestmass der jeweiligen Strafart gebunden (Art. 66 StGB). Er muss dem Strafmilderungsgrund mindestens strafmindernd Rechnung tragen (BGE 127 IV 101 E. 2b; 118 IV 1 E. 2; 116 IV 11 E. 2, S. 12 und 300 E. 2b/bb). Er ist aber nach der Rechtsprechung nicht gehalten, die Strafe linear nach einem bestimmten Tarif herabzusetzen (BGE 123 IV 49 E. 2c S. 51). Der Richter muss mithin nicht nach starren mathematischen Regeln vorgehen, sondern vern�nftige Schl�sse aus den gegebenen Umst�nden ziehen. Eine leichte, mittelgradige oder schwere Herabsetzung der Zurechnungsf�higkeit f�hrt daher nicht zwingend zu einer schematischen Reduktion der Strafe um 25, 50 oder 75%. Die Herabsetzung der Strafe muss aber dem ganzen Ausmass der Verminderung der Schuld Rechnung tragen. Sie muss daher in einem bestimmten Verh�ltnis zur festgestellten Verminderung der Zurechnungsf�higkeit stehen (BGE 129 IV 22 E. 6.2 S. 35; 118 IV 1 E. 2 S. 5).
6.1 Die Vorinstanz geht zun�chst zutreffend von einem Strafrahmen f�r die vors�tzliche T�tung von 5 - 20 Jahren Zuchthaus (Art. 111 und 35 StGB) aus. Da der Richter bei der Strafsch�rfung wegen echter Konkurrenz an das gesetzliche H�chstmass der Strafart gebunden ist (Art. 68 Ziff. 1 Abs. 1 StGB; oben E. 5.2), liegt die obere Grenze des Strafrahmens im vorliegenden Fall bei 20 Jahren Zuchthaus (vgl. J�rg-Beat Ackermann, Basler Kommentar, Strafgesetzbuch I, Art. 68 N 34; G�nter Stratenwerth, Schweizerisches Strafrecht, Allgemeiner Teil I, 3. Aufl. 2005, � 19 N 27; Stefan Trechsel, Schweizerisches Strafgesetzbuch, Kurzkommentar, 2. Aufl. 1997, Art. 68 N 13).
Auf der anderen Seite bewirkt die Strafmilderung nach freiem Ermessen wegen der schweren Verminderung der Zurechnungsf�higkeit gem�ss Art. 11 StGB die �ffnung des ordentlichen Strafrahmens nach unten. Der Richter ist dabei weder an das f�r die einzelnen Straftaten festgesetzte Strafmindestmass noch an die Strafart, sondern lediglich an das gesetzliche Mindestmass der Strafart gebunden (Art. 66 Abs. 1 StGB).
Neben der Strafmilderung wegen verminderter Zurechnungsf�higkeit hat hier zudem, da es bei den vom Beschwerdef�hrer ver�bten Taten beim Versuch geblieben ist (Art. 21 Abs. 1 und 22 Abs. 1 StGB), eine Strafmilderung nach Art. 65 StGB zu erfolgen, wobei das Mass der zul�ssigen Reduktion der Strafe beim vollendeten Versuch nach der Rechtsprechung u.a. von der N�he des tatbestandsm�ssigen Erfolgs und den tats�chlichen Folgen der Tat abh�ngt (BGE 121 IV 49 E. 1b).
Nach der Rechtsprechung ist den Strafmilderungsgr�nden sowohl bei der Bemessung der Einsatzstrafe als auch bei deren angemessenen Erh�hung nach Art. 68 Ziff. 1 StGB in dem Sinne Rechnung zu tragen, dass nicht nur die Einsatzstrafe tiefer angesetzt, sondern diese auch weniger stark erh�ht wird. Diese Strafreduktion kann dann aber durch die ebenso vorgeschriebene Erh�hung der Strafe gem�ss Art. 68 Ziff. 1 Abs. 1 StGB aufgewogen werden (BGE 116 IV 300 E. 2a und c/dd).
6.2.1 Ausgangspunkt f�r die Beurteilung des vorliegenden Falles bildet der geistige Zustand des Beschwerdef�hrers bei der Begehung seiner Tat. Der Beschwerdef�hrer wurde von Wahnvorstellungen zu seinem Amoklauf getrieben. Der Kassationshof hat in diesem Zusammenhang in seinem R�ckweisungsentscheid ausgef�hrt, die Stimmen, die ihm auferlegt h�tten, wahllos Menschen zu t�ten, h�tten gleichsam die Klammer um den gesamten Tatablauf gebildet (Urteil des Kassationshofs 6S.367/2004 vom 26. Oktober 2005 E. 4.6; vgl. oben E. 3). Diese Erw�gung st�tzte sich auf das Gutachten der Kantonalen Psychiatrischen Klinik Rheinau vom 30. April 2003, welches beim Beschwerdef�hrer bezogen auf den Tattag die Diagnose einer paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit ausgepr�gten akustischen Halluzinationen in Form kommentierender und imperativer Stimmen, eines religi�sen Wahns und affektiver Ver�nderungen gestellt hatte (angefochtenes Urteil S. 57; Gutachten act. 6/15 S. 45 f.). Aus forensisch-psychiatrischer Sicht h�tten bei der Tat die Syptomenkomplexe der akustischen Halluzinationen und der wahnhaften Verkennung der Realit�t im Zentrum gestanden. Der Beschwerdef�hrer habe gemeint, durch die Stimmen, die ihm befohlen h�tten, Menschen zu t�ten, einen g�ttlichen Befehl erhalten zu haben, dem er habe Folge leisten m�ssen. Die akustischen Halluzinationen seien somit handlungsbestimmend gewesen. Aufgrund seiner Intoxikation mit dem hochgradig stimulierenden und aggressionsf�rdernden Metamphetamin seien die M�glichkeiten, sein Handeln zu kontrollieren, zus�tzlich vermindert gewesen. Gest�tzt auf diese "�usserst sorgf�ltigen, umfassenden und detaillierten" Ausf�hrungen (angefochtenes Urteil S. 60) war das Gutachten zum Schluss gelangt, der Beschwerdef�hrer habe das Delikt im Zustand einer schwer verminderten Zurechnungsf�higkeit begangen (angefochtenes Urteil S. 58 ff.; Gutachten act. 6/15 S. 46 f., 50).
Ausgehend von dieser W�rdigung des Geisteszustandes des Beschwerdef�hrers ist bei der Bemessung der Einsatzstrafe im vorliegenden Fall zu bedenken, dass bei Handeln in einem akuten Zustand wahnhafter St�rung, in welchem der Betroffene den Realit�tsbezug weitgehend verloren hat und welchem jener mehr oder weniger hilflos ausgeliefert ist, oder dessen Handeln von imperativen Stimmen vorgeschrieben wird, in der Regel vollst�ndige Zurechnungsunf�higkeit angenommen wird (Felix Bommer, Basler Kommentar, Strafgesetzbuch I, Art. 10 N 21; vgl. auch den Sachverhalt des Urteils des Kassationshofs 6A.24/2003 vom 6.6.2003 und BGE 130 IV 49 Sachverhalt A.). Sofern bei dieser Konstellation, wie hier lediglich auf eine schwere Verminderung der Zurechnungsf�higkeit erkannt wird, kann sich die auszusprechende Strafe jedenfalls nur am untersten Rand des m�glichen Strafrahmens bewegen.
Das ergibt sich auch aus der �berlegung, dass das Mass des Verschuldens u.a. mit dem Mass an Entscheidungsfreiheit, das dem T�ter zugeschrieben werden muss, in Beziehung steht. In diesem Sinne nimmt die Rechtsprechung in konstanter Praxis an, je leichter es f�r den T�ter gewesen w�re, die Norm zu respektieren, desto schwerer wiege die Entscheidung gegen sie (BGE 127 IV 101 E. 2a; 121 IV 49 E, 2a/aa; 118 IV 14 E. 2; 117 IV 112 E. 1; angefochtenes Urteil S. 51 f.). Es liegt auf der Hand, dass die Entscheidung gegen die Norm bei einem T�ter, der in einem zwanghaften Wahn handelt, dem er sich nicht entziehen kann, nur in sehr geringem Masse vorwerfbar ist. Dass die Tat objektiv schwer wiegt, steht dem nicht entgegen, denn aus der Straflosigkeit des v�llig Unzurechnungsf�higen ergibt sich, dass gegen den in sehr starkem Masse vermindert Zurechnungsf�higen nur eine im Vergleich mit der Strafe f�r den voll Schuldf�higen sehr geringe Strafe ausgesprochen werden darf (BGE 118 IV 1 E. 2 S. 5). Der allf�lligen Gef�hrlichkeit des T�ters ist in diesem Fall, wie es hier denn auch geschehen ist, mit einer Massnahme Rechnung zu tragen (BGE 123 IV 1 E. 2).
6.2.2 Ob eine Reduktion der Strafe um 75% unter diesen Umst�nden vor Bundesrecht standh�lt, erscheint als fraglich. Nach der Rechtsprechung ist das Gericht unter Vorbehalt gewisser Ausnahmen zwar nicht verpflichtet, im Urteil in absoluten Zahlen oder in Prozenten anzugeben, inwieweit es bestimmte strafzumessungsrelevante Tatsachen straferh�hend oder strafmindernd ber�cksichtigt hat (BGE 121 IV 49 E. 2a/aa S. 56). Aber aus dem Urteil muss ersichtlich sein, welche konkreten �berlegungen zur ausgef�llten Strafe gef�hrt haben, damit das Bundesgericht �berpr�fen kann, ob die Vorinstanz die von ihr festgestellte Verminderung der Zurechnungsf�higkeit hinreichend ber�cksichtigt hat.
Die Vorinstanz nimmt an, das Bundesgericht verlange bei der Verminderung der Zurechnungsf�higkeit im Ergebnis faktisch eine Reduktion nach Tarif. Es bleibe daher nichts anderes �brig, als die hypothetische Einsatzstrafe um ungef�hr 75 % zu reduzieren (angefochtenes Urteil S. 66). Damit verkennt die Vorinstanz die bundesgerichtliche Rechtsprechung. In den von der Vorinstanz zitierten Entscheiden (angefochtenes Urteil S. 60 ff.) hat das Bundesgericht in klarer Weise eine schematische Herabsetzung der Strafe nach einem bestimmten Tarif verworfen. Es hat denn die angefochtenen Urteile auch nicht deshalb aufgehoben, weil die kantonalen Instanzen nicht nach einem bestimmten Tarif verfahren sind, sondern weil es wegen unzureichender Begr�ndung nicht �berpr�fen konnte, ob die festgestellte Verminderung der Zurechnungsf�higkeit hinreichend ber�cksichtigt worden war (vgl. BGE 129 IV 22 E. 6.2, S. 36; Urteil des Kassationshofs 6S.148/2004 vom 28.7.2004 E. 2.3 a.E.; Urteil des Kassationshofs 6S.58/2005 vom 21.6.2005 E. 3.5).
Auch im zu beurteilenden Fall wird aus dem angefochtenen Urteil nicht ersichtlich, aus welchem Grund die Vorinstanz die Strafe bei einer Verminderung der Zurechnungsf�higkeit am Rande der vollst�ndigen Zurechnungsunf�higkeit lediglich um 75 % herabsetzt. Die Entscheidung der Vorinstanz ist insofern nicht �berpr�fbar. Allerdings nimmt die Vorinstanz in einem Eventualstandpunkt an, auch bei einer Reduktion von rund 90 % w�rde sich an der Beurteilung der gesamten Tatschwere nichts �ndern, so dass auch unter diesen Umst�nden unter Ber�cksichtigung der objektiven und subjektiven Tatschwere eine Strafe von 20 Jahren diskutabel w�re (angefochtenes Urteil S. 84 f.; vgl. hiezu nachfolgend E. 6.4). Daraus ergibt sich, dass die Vorinstanz der Verminderung der Zurechnungsf�higkeit angesichts der Tatmehrheit nur untergeordnete Bedeutung beimisst (vgl. nachfolgend E. 6.2.3).
6.2.3 Die Vorinstanz weist mit Nachdruck darauf hin, dass die stark verminderte Zurechnungsf�higkeit die massive Strafmilderung (recte: Strafsch�rfung) wegen der Tatmehrheit in keiner Weise zu kompensieren verm�ge (angefochtenes Urteil S. 85). Sie begr�ndet die H�he der Gesamtstrafe somit im Wesentlichen mit der Mehrheit der Einzeldelikte.
In dieser Hinsicht hat der Kassationshof schon im R�ckweisungsentscheid erwogen, die Anzahl der einzelnen Angriffe auf die zuf�llig am jeweiligen Ort anwesenden Opfer erscheine angesichts der besonderen Umst�nde von weniger grosser Bedeutung. Der Wahn des Beschwerdef�hrers bzw. die Stimmen, die ihm auferlegten, wahllos Menschen zu t�ten, h�tten gleichsam die Klammer um den gesamten Tatablauf gebildet, der sich innerhalb von lediglich 15 Minuten ereignet habe (Urteil des Kassationshofs 6S.367/2004 vom 26. Oktober 2005 E. 4.6). Insofern haftet der Zahl der Einzeltaten etwas Zuf�lliges an, was das Mass der Vorwerfbarkeit erheblich vermindert. Die Vorinstanz misst der Anzahl der Einzeltaten schon von daher zu grosses Gewicht bei. Der Schluss, die stark verminderte Zurechnungsf�higkeit verm�chte die massive Strafsch�rfung wegen der Tatmehrheit in keiner Weise zu kompensieren, beruht daher auf einer Ermessensverletzung.
Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus der bundesgerichtlichen Rechtsprechung, auf welche sich die Vorinstanz beruft. Zwar trifft zu, dass der Kassationshof in einem fr�heren Entscheid erwogen hat, beim Zusammentreffen mehrerer Straftaten erh�he sich das Verschulden des T�ters und m�sse zu einer entsprechend h�heren Strafe f�hren. Auch den vermindert zurechnungsf�higen T�ter treffe ein - wenn auch im Vergleich mit dem voll zurechnungsf�higen T�ter geringeres - Verschulden, das mit jeder zus�tzlich begangenen Straftat wachse. Mit jeder weiteren Tat m�sse die Strafe also auch beim vermindert zurechnungsf�higen T�ter h�her ausfallen (BGE 116 IV 300 E. 2c/aa). Das trifft aber nur dort zu, wo die Mehrheit der Einzeltaten das Verschulden tats�chlich erh�ht. Hier gilt es jedoch zu beachten, dass die einzelnen Taten als Teile eines einheitlichen Ablaufs zu w�rdigen sind und dass der Zahl der Opfer angesichts der bestimmenden Wahnvorstellungen des Beschwerdef�hrers etwas Zuf�lliges anhaftet.
6.2.4 Schliesslich gewichtet die Vorinstanz nunmehr den Umstand, dass die Angriffe nicht �ber das Stadium des Versuchs hinaus gingen, - mit Ausnahme der beiden F�lle zum Nachteil der Kinder - bei der Bemessung der hypothetischen Einsatzstrafen bedeutend st�rker strafmildernd als im ersten Urteil. In diesem Entscheid mass das Obergericht diesem Umstand abgesehen vom einen Fall, welchen es als unvollendeten Versuch der vors�tzlichen T�tung gew�rdigt hat, lediglich geringf�gige strafmindernde Bedeutung bei (Urteil des Obergerichts vom 7. Juni 2004 S. 47 E. 6b). Allerdings f�llt auf, dass sich diese neue Bewertung in der ausgesprochenen Strafe nicht merklich niederschl�gt, setzt die Vorinstanz das von ihr als korrekt beurteilte Strafmass von 20 Jahren Zuchthaus lediglich wegen der bundesgerichtlichen Kritik, die Strafe sei unverh�ltnism�ssig streng, auf 18 Jahre Zuchthaus herab (angefochtenes Urteil S. 85). Das angefochtene Urteil verletzt daher auch in dieser Hinsicht Bundesrecht.
Aus diesen Gr�nden ist die Beschwerde gutzuheissen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Kosten zu erheben und ist dem Beschwerdef�hrer eine angemessene Entsch�digung auszurichten (Art. 278 Abs. 2 und 3 BStP). Damit wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos; die Entsch�digung ist jedoch dem Vertreter des Beschwerdef�hrers zuzusprechen.
Die eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde wird gutgeheissen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 7. April 2006 aufgehoben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen.