Source: http://www.steuerrat24.de/dynasite.cfm?dsmid=49590
Timestamp: 2016-02-07 05:40:33
Document Index: 182853028

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 4', '§ 37']

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Was gibt's Neues für Selbstständige? Einen Überblick über die Änderungen 2013 finden Sie hier....
Einen Überblick über die Änderungen 2014 finden Sie hier....
Einen Überblick über die Änderungen 2015 finden Sie hier....
Einen Überblick über die Änderungen 2016 finden Sie hier.... Steuererklärungen für Selbstständige: Nur elektronisch mit Authentifizierung Schon seit Jahren müssen Umsatzsteuer-Voranmeldung, Antrag auf Dauerfristverlängerung, Anmeldung der Sondervorauszahlung und Lohnsteueranmeldung elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden. Für das Steuerjahr 2011 ist für Selbstständige auch die elektronische Übermittlung der Umsatzsteuererklärung und der Einkommensteuererklärung verpflichtend. Ab dem 1.9.2013 dürfen sämtliche elektronischen Übermittlungen nur noch mit Authentifizierung vorgenommen werden. Die Kleinunternehmerregelung bei der Umsatzsteuer Für Selbstständige, deren Umsätze bestimmte Grenzen nicht überschreiten, gibt es in Sachen Umsatzsteuer eine wesentliche Erleichterung: die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG). Inhalt: - Die Kleinunternehmerregelung - Verzicht auf die Kleinunternehmerregelung - Die Regelbesteuerung - Wechsel von der Regelbesteuerung zur Kleinunternehmerregelung- Die Soll- und Ist-Besteuerung- Einkommensteuer: Besonderheit für Kleinstunternehmer Geringwertige Wirtschaftsgüter: Sofortabschreibung und Sammelabschreibung Grundsätzlich müssen die Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren Wirtschaftsgütern mit einer Nutzungsdauer von mehr als einem Jahr auf die Jahre der Nutzung verteilt, d.h. abgeschrieben, werden. Absetzbar ist dann jedes Jahr die sog. "Absetzung für Abnutzung" (AfA). Eine Ausnahme aber gilt für geringwertige Wirtschaftsgüter, wobei ab 2008 neue Abschreibungsregeln für Selbstständige anzuwenden sind (§ 6 Abs. 2 und 2a EStG).Inhalt:
- Was sind geringwertige Wirtschaftsgüter?- GWG mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150 EUR- GWG mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 150 EUR bis 410 EUR- GWG mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 410 EUR bis 1 000 EUR- Gesetzliche Grundlage Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG Wenn kleine und mittlere Betriebe in den kommenden drei Jahren Investitionen planen, können sie schon heute Steuern sparen: Sie dürfen einen Investitionsabzugsbetrag von 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten in der Gewinnermittlung abziehen. Die vorgezogene Steuerersparnis soll die Finanzierung erleichtern (§ 7g Abs. 1 bis 4 EStG). Inhalt: - Wer kann einen Investitionsabzugsbetrag bilden?- Welche Wirtschaftsgüter sind begünstigt?- Wie hoch darf der Investitionsabzugsbetrag sein?- Wie wird der Investitionsabzugsbetrag im Investitionsjahr verrechnet?- Wie wird der Investitionsabzugsbetrag bei Nichtinvestition verrechnet?- Wie wird der Investitionsabzugsbetrag bei Fehlnutzung verrechnet?- Investitionsabzugsbetrag für betriebliche Pkw- Investitionsabzugsbetrag für Fotovoltaikanlagen- Investitionsabzugsbetrag vor Betriebseröffnung oder -erweiterung- Ab wann gilt die Neuregelung? Sonderabschreibung nach § 7g EStG: Neue Regeln ab 2008 Kleine und mittlere Betriebe können unter bestimmten Voraussetzungen für neue bewegliche abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren neben der normalen Abschreibung Sonderabschreibungen bis zu 20% der Anschaffungskosten geltend machen. Hierfür gelten ab 2008 neue Regeln (§ 7g Abs. 5 und 6 EStG 2008).
- Wer kann die Sonderabschreibung beanspruchen?
- Wie hoch ist die Sonderabschreibung?
Abschreibung nach Einlage aus dem Privatvermögen Werden Wirtschaftsgüter in ein Betriebsvermögen eingelegt, die vorher im Privatvermögen zur Erzielung von Überschusseinkünften (nichtselbstständige Arbeit, Vermietung und Verpachtung) genutzt wurden, wird die Bemessungsgrundlage für die AfA ab 2011 anders ermittelt (§ 7 Abs. 1 Satz 5 EStG). Betriebs-Pkw: Steuerliche Behandlung von Kosten, Privatnutzung, Fahrten Fahrzeuge, die "übers Geschäft laufen" und privat mitgenutzt werden, bereiten in der Steuererklärung manches Kopfzerbrechen. Zwar können sämtliche Kosten des Fahrzeugs als Betriebsausgaben abgesetzt werden, doch für die nichtbetriebliche Nutzung muss eine Korrektur vorgenommen werden. So ist zum einen für die private Nutzung ein Entnahmewert als Betriebseinnahmen zu versteuern, zum anderen müssen für die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb die Betriebsausgaben gekürzt und um die Entfernungspauschale erhöht werden. Hier erfahren Sie nun alle Einzelheiten.Inhalt:- Ermittlung des betrieblichen Nutzungsanteils- Zuordnung zum Betriebsvermögen- Betriebsausgabenabzug der Fahrzeugkosten- Versteuerung der Privatnutzung- Kürzung der Gesamtkosten um die Fahrten Wohnung-Betrieb- Entfernungspauschale für Fahrten Wohnung-Betrieb- Nutzung des Betriebs-Pkw für betriebsfremde Zwecke- Kostendeckelung bei Anwendung der Pauschalmethode- Nutzung mehrerer Fahrzeuge- Vorsteuerabzug und Umsatzbesteuerung bei Betriebs-Pkw Vordruck: Der Betriebs-Pkw in der "Anlage EÜR 2014" (PDF) Vordruck: Der Betriebs-Pkw in der "Anlage EÜR 2013" (PDF) Vordruck: Der Betriebs-Pkw in der "Anlage EÜR 2011 / 2012" (PDF) Betriebs-Pkw: Wie Sie ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß führen Arbeitnehmer mit Firmenwagen und Selbstständige mit Betriebs-Pkw müssen für die private Nutzung des Fahrzeugs einen privaten Nutzungswert ermitteln und versteuern. Am einfachsten lässt sich dieser Nutzungswert nach der 1 %-Pauschalmethode berechnen. Doch in bestimmten Fällen kann die Berechnung nach der Fahrtenbuchmethode steuerlich vorteilhafter sein, ist allerdings auch mit erheblich mehr Aufwand verbunden. Hier erfahren Sie, welche Anforderungen Sie beim Führen eines Fahrtenbuches beachten müssen.Inhalt:- Wer kann ein Fahrtenbuch führen?- Wann ist ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß?- Erleichterungen beim Fahrtenbuch- Selbstständige: Nachweis des betrieblichen Nutzungsanteils Steuererklärung 2010 - 2014: Ausführliche Hilfe zur "Anlage EÜR" Gewerbetreibende, Freiberufler, Land- und Forstwirte und Arbeitnehmer mit selbstständiger Nebentätigkeit, die ihren Gewinn durch Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben nach § 4 Abs. 3 EStG ermitteln, müssen zusätzlich zu den "Anlagen G und S" auch noch die "Anlage EÜR" ausfüllen und der Steuererklärung beifügen. Dazu benötigen Sie einige Kenntnisse, und hierbei wollen wir Sie unterstützen - mit einer hilfreichen Anleitung (36 Seiten). Versicherungen: Wie Beiträge und Leistungen steuerlich behandelt werden
Bei Selbstständigen und Freiberuflern stellt sich immer wieder die Frage, ob Beiträge zu Versicherungen als Betriebsausgaben absetzbar sind und Versicherungsleistungen im Schadensfall als Betriebseinnahmen versteuert werden müssen. Hier gibt's die Antwort.Inhalt:- Grundsatz für die steuerliche Einordnung- Einordnung des Risikos- Praxisausfallversicherung- Unfallversicherung- Risikolebensversicherung, Lebensversicherung Sachzuwendungen: Die Möglichkeit der Pauschalversteuerung Gar manche Firmen gewähren ihren Geschäftspartnern und Mitarbeitern Sachzuwendungen, z.B. Eintrittskarten zum Besuch sportlicher, kultureller oder musikalischer Veranstaltungen, Sachgeschenke, Incentive-Reisen oder Incentive-Events. Die Freude über solche Geschenke wird bei den Begünstigten aber dadurch getrübt, dass es sich hierbei grundsätzlich um steuerpflichtige Einnahmen handelt. Eigentlich müsste der gut meinende Arbeitgeber bzw. Unternehmer dem Beschenkten gleich eine Rechnung über den Wert des Geschenks mit überreichen, damit dieser die Gabe korrekt versteuern kann. Oh, wie peinlich! Doch seit 2007 gibt es hier eine passable Lösung: Die Pauschalversteuerung nach § 37b EStG.
- Die Möglichkeit der Pauschalversteuerung für den Gastgeber
- Sachzuwendungen an Geschäftspartner
- Sachzuwendungen an Arbeitnehmer
- Aufwendungen für VIP-Logen und für ähnliche Leistungen
- Aufwendungen für andere Veranstaltungen
- Hospitality-Leistungen
Betriebsveranstaltungen: Wann die Arbeitgeber-Wohltaten steuerfrei bleiben
"Ja, ist denn heut' scho' Weihnachten?" Zur Förderung des Betriebsklimas und als Dank für gute Arbeit laden Arbeitgeber ihre Mitarbeiter zu Weihnachtsfeiern, Sommerfesten und Betriebsausflügen ein. Ist der Arbeitgeber großzügig, zeigt sich auch der Fiskus nicht kleinlich. Denn die Zuwendungen des Arbeitgebers bleiben für die Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsfrei, sofern bestimmte Bedingungen beachtet werden. Sonst sitzt das Finanzamt mit am Gabentisch.Inhalt:- Vorab: Gesetzliche Änderungen ab 2015- Wann die Betriebsveranstaltung steuerbegünstigt ist- Was alles Zuwendungen sind- Wie die Besteuerung erfolgt- Besonderheiten bei Betriebsveranstaltungen- Verbindung eines Betriebsausflugs mit einer Betriebsbesichtigung- Betriebsveranstaltung mit betrieblichen Elementen- Betriebsveranstaltung mit incentivem Charakter- Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug Gründungszuschuss für Existenzgründer Arbeitslose Arbeitnehmer können bei ihrem Weg aus der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit eine Förderung von der Agentur für Arbeit erhalten: den Gründungszuschuss. Ab 2012 werden die Förderbedingungen verschärft und die Förderung eingeschränkt.Inhalt:- Neuregelungen beim Gründungszuschuss ab 2012- Wer kann den Gründungszuschuss bekommen?- Wie hoch ist der Gründungszuschuss?- Wie wird der Gründungszuschuss steuerlich behandelt?- Die gesetzliche Sozialversicherung für Existenzgründer- Krankenversicherung: Neue Definition der hauptberuflichen Selbstständigkeit- Gründungsförderung für ALG II-Bezieher: Einstiegsgeld- Gesetzliche Grundlage Freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige Ende 2010 läuft die äußerst vorteilhafte Möglichkeit der freiwilligen Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer, Pflegepersonen und Arbeitnehmer mit einer Beschäftigung außerhalb der EU aus. Diese Möglichkeit wird aber ab 2011 unbefristet fortgeführt, allerdings zu geänderten Bedingungen. Geregelt ist dies im "Gesetz für bessere Beschäftigungschancen am Arbeitsmarkt".Inhalt:- Wer kann die freiwillige Weiterversicherung nutzen?- Wie hoch sind die Beiträge?- Wann endet die freiwillige Arbeitslosenversicherung?- Welche Vorteile bietet die freiwillige Weiterversicherung?- Was müssen Sie tun?- Gesetzliche Grundlage Entgeltfortzahlungsversicherung: Umlagen U1 und U2 Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen, müssen Sie für diese neben den Sozialabgaben auch noch zwei Umlagen an die Krankenkasse zahlen: die Umlage U1 für den Krankheitsfall und die Umlage U2 für Mutterschaftsleistungen. Davon profitieren Sie aber dann, wenn der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin krank wird, zur Kur muss oder ein Kind kriegt. Geregelt ist diese sog. "Entgeltfortzahlungsversicherung" ab 2006 im Aufwendungsausgleichsgesetz, das das bisherige Lohnfortzahlungsgesetz ersetzt.
- Entgeltfortzahlung bei Krankheit und Mutterschaft
- Umlageverfahren
- Erstattungsverfahren
- Aufwendungsausgleichsgesetz
Wenn ein Betrieb zahlungsunfähig wird und ein Insolvenzverfahren über den Betrieb eröffnet wird, zahlt die Bundesagentur für Arbeit für einen bestimmten Zeitraum den ausfallenden Arbeitslohn, sog. Insolvenzgeld. Die Mittel hierfür bringen alle Arbeitgeber im Wege einer Umlage auf, sog. Insolvenzgeldumlage.
- Insolvenzgeldumlage
GmbH-Geschäftsführer: Rentenversicherungspflicht oder nicht? Ein Urteil des Bundessozialgerichts hat kürzlich in kleinen und mittelständischen Unternehmen erhebliche Unruhe und Existenzängste verursacht: Geschäftsführende Allein- oder Mehrheitsgesellschafter einer GmbH sollen entgegen bisheriger Praxis in der Rentenversicherung beitragspflichtig sein. Doch mit dem Haushaltsbegleitgesetz 2006 wird die bisherige langjährige Praxis der Rentenversicherungsträger gesetzlich abgesichert. Vorschriftsmäßige Rechnung Was alles muss auf einer Rechnung stehen? Diese Frage stellt sich dem Unternehmer, der einerseits Rechnungen ausstellt und andererseits Rechnungen erhält. Denn der Rechnungsempfänger darf die ausgewiesene Umsatzsteuer nur dann als Vorsteuer von seiner Steuerschuld abziehen, wenn die Rechnung bestimmte Anforderungen erfüllt. Diese Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung wurden zum 1.1.2004 verschärft.
- Anforderungen an eine ordnungsmäßige Rechnung
- Kleinbetragsrechnung bis 150 Euro
- Die korrekte Gutschrift als Rechnung
- Besonderheit für Kleinunternehmer
- Muster einer ordnungsgemäßen Rechnung
- Der BMF-Erlass vom 29.1.2004
Wie Sie eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragen
Wer Lieferungen im EU-Binnenmarkt durchführt, benötigt eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Wer sie besitzt, kann steuerfrei in einen anderen EU-Mitgliedstaat liefern, wenn auch der Erwerber eine gültige USt-IdNr. besitzt. Aber auch ohne innergemeinschaftliche Lieferungen und Erwerbe empfiehlt sich die Beantragung einer USt-IdNr., und zwar für die Angabe auf Rechnungen. Online-Antrag auf Erteilung einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer Betriebliche Software: Steuerliche Behandlung der Kosten Viele Unternehmen nutzen heute ERP-Software, die zur Optimierung von Geschäftsprozessen eingesetzt und aus verschiedenen Modulen (z. B. Fertigung, Finanzen, Logistik, Personal, Vertrieb) zusammengestellt wird. Wie die Aufwendungen steuerlich zu behandeln sind, regelt ein neuer BMF-Erlass vom 18.11.2005. Bauabzugsteuer bei Unternehmern: Was Sie als Auftraggeber wissen müssen Seit 2002 besteht eine neue Verpflichtung zum Steuerabzug, von der u. a. auch Unternehmer betroffen sein können. Hier erfahren Sie die Einzelheiten dazu. Inhalt:- Die neue Bauabzugsteuer ab 2002- Wer von der neuen Bauabzugsteuer betroffen sein kann- Wann Sie die Bauabzugsteuer nicht abführen müssen Pfändungsschutz: Verbesserter Pfändungsschutz für die Altersvorsorge Seit dem 1.4.2007 wird angespartes privates Altersvorsorgekapital im Fall der Insolvenz und Zwangsvollstreckung deutlich besser geschützt. Dies begünstigt in erster Linie Selbstständige, hat aber als dritte Schicht der Alterssicherung auch für Bezieher einer gesetzlichen Rente eine große Bedeutung. Verschont bleiben nicht nur private Lebens- und Rentenversicherungen, sondern auch Bank- und Fondssparpläne, wenn das Kapital unwiderruflich für die Altersvorsorge angelegt wird.Inhalt:- Wie ist die Ausgangslage?- Pfändungsschutz für das angesparte Altersvorsorgevermögen- Pfändungsschutz für Arbeitseinkommen und Renten- Pfändungsschutz für bestimmte Renten- Pfändungsschutzkonto- Gesetzliche Grundlagen AKTUELL Pfändungsschutz: Neue Pfändungsfreigrenzen ab 1.7.2015 Freiwillige Arbeitslosenversicherung: Verlängerung ab 2011 zu höheren Beiträgen HINWEIS Lexware schafft Ordnung... JETZT ANMELDEN Nur 39 Eurofür 12 Monate!Der neue Steuerrat24 - Sehr nutzerfreundlich! Keine Selbstverlängerung!Ablauf ohne Kündigung!Einfach anmelden.Sicher bezahlen mit Hier anmelden ALLGEMEIN Erläuterungen zur "Anlage G" - Gewerbebetrieb(für Steuererklärung 2015) Erläuterungen zur "Anlage S"- Selbstständige Tätigkeit(für Steuererklärung 2015) Die gültige AfA-Tabelle Auslandsreisekostensätze 2016 Auslandsreisekostensätze 2015 Auslandsreisekostensätze 2014 Auslandsreisekostensätze 2013 Vordruck: Auswärtstätigkeit ab 2014: Reisekosten (PDF) Broschüre:Starthilfe - Der erfolgreiche Weg in die Selbständigkeit(BMWi) EIN SPRUCH Die Nase ist das Einzige, aus der man noch was herausholen kann, ohne dass das Finanzamt gleich die Hand aufhält.(Unbekannt)______________
Gewinn ist so notwendig wie die Luft zum Atmen. Aber es wäre schlimm, wenn wir nur wirtschaften würden, um Gewinn zu machen, wie es schlimm wäre, wenn wir nur leben würden, um zu atmen.(Hermann J. Abs, 1901-1994) Startseite | Kontakt | Impressum
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