Source: https://www.ris.bka.gv.at/JustizEntscheidung.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20090721_OGH0002_0140OS00068_09W0000_000&IncludeSelf=True
Timestamp: 2020-01-22 02:15:28
Document Index: 58113779

Matched Legal Cases: ['OGH', '§127', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§15', 'OGH', 'OGH', '§ 21', '§ 23', 'OGH', 'OGH', '§ 21', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 21', 'OGH', '§ 21', '§ 21', 'OGH', 'OGH', '§74', '§107', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§144', '§ 144', '§ 74', 'OGH', '§ 144', 'OGH', 'OGH', '§34', '§ 281', '§ 23', '§ 34', '§ 281', 'OGH', '§ 23', '§ 34', '§ 281', '§ 281', '§ 176', '§ 144', '§ 281', '§ 146', 'OGH', '§ 281', '§ 281', 'OGH', '§ 15', 'OGH', 'OGH', '§ 143', '§ 143', 'OGH', '§ 13', '§ 23', '§ 34', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH']

RIS - Rechtssätze und Entscheidungstext 14Os68/09w - Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)
Rechtssatz für 9Os113/75 9Os117/76 12O...
RS0093232
9Os113/75; 9Os117/76; 12Os82/80; 13Os2/81; 11Os35/81; 9Os158/82; 12Os44/85; 12Os12/89; 14Os130/95; 11Os145/07v; 14Os68/09w
StGB §127 B3
Der Gewahrsam ist gebrochen, mithin der Diebstahl vollendet, wenn die Sache wenigstens vor einer unverzüglichen Wahrnehmung seitens des Bestohlenen geborgen ist. Das ist schon dann der Fall, wenn die Sache am Körper, in der Kleidung oder zwecks späterer Wegschaffung auf dem Tatort, nämlich am Ort ihrer Ergreifung, versteckt wird (SSt XLII/58, 9 Os 61/71 ua).
9 Os 113/75
Entscheidungstext OGH 25.02.1976 9 Os 113/75
9 Os 117/76
Entscheidungstext OGH 10.11.1976 9 Os 117/76
nur: Der Gewahrsam ist gebrochen, mithin der Diebstahl vollendet, wenn die Sache wenigstens vor einer unverzüglichen Wahrnehmung seitens des Bestohlenen geborgen ist. (T1)
12 Os 82/80
Entscheidungstext OGH 11.09.1980 12 Os 82/80
13 Os 2/81
Entscheidungstext OGH 26.03.1981 13 Os 2/81
nur: Der Gewahrsam ist gebrochen, mithin der Diebstahl vollendet wenn die Sache zwecks späterer Wegschaffung auf dem Tatort, nämlich am Ort ihrer Ergreifung, versteckt wird. (T2); Beisatz: Sofern dem bisherigen Gewahrsamsinhaber das Versteck nicht bekannt ist. (T3)
11 Os 35/81
Entscheidungstext OGH 22.04.1981 11 Os 35/81
Vgl auch; Beisatz: Hier: Weiterhin gegebene - wenn auch eingeschränkte (Verhüllung durch Jacke) - Wahrnehmbarkeit der Sache, Verfolgung und Stellung des Täters wenige Meter außerhalb des Kaufhauses - Versuch. (T4)
9 Os 158/82
Entscheidungstext OGH 18.01.1983 9 Os 158/82
12 Os 44/85
Entscheidungstext OGH 25.04.1985 12 Os 44/85
12 Os 12/89
Entscheidungstext OGH 13.04.1989 12 Os 12/89
14 Os 130/95
Entscheidungstext OGH 17.10.1995 14 Os 130/95
11 Os 145/07v
Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 145/07v
Vgl; Beisatz: Das Verstecken von Waren am Körper oder in einem mitgebrachten Behältnis bewirkt nur dann den Bruch des Gewahrsams des Berechtigten, wenn nicht besonders wirksame Sicherungsmaßnahmen (wie etwa ein elektronischer Alarm) die Sachwegnahme und damit den Gewahrsamsbruch noch nicht endgültig werden lassen (WK-StGB - 2 §§15, 16 Rz 227). (T5)
ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0093232
JJR_19760225_OGH0002_0090OS00113_7500000_001
Rechtssatz für 12Os117/78 10Os78/80 9O...
RS0089988
12Os117/78; 10Os78/80; 9Os76/85; 12Os94/88; 16Os9/89; 1Ob10/95; 13Os148/08a; 12Os185/08k; 11Os91/09f (11Os92/09b, 11Os93/09z); 14Os68/09w; 13Os148/10d; 12Os32/12s; 14Os61/18d
Die im § 21 (§ 23 StGB) StGB genannte Befürchtung verlangt ein hohes Maß an Wahrscheinlichkeit.
12 Os 117/78
Entscheidungstext OGH 05.10.1978 12 Os 117/78
10 Os 78/80
Entscheidungstext OGH 20.05.1980 10 Os 78/80
Vgl; Beisatz: Zumindest nicht bloß geringgradige Wahrscheinlichkeit. (T1)
Beisatz: Nach § 21 Abs 2 StGB ebenso wie nach Abs 1 leg cit. (T2)
12 Os 94/88
Entscheidungstext OGH 01.09.1988 12 Os 94/88
Entscheidungstext OGH 22.11.1995 1 Ob 10/95
13 Os 148/08a
Entscheidungstext OGH 05.11.2008 13 Os 148/08a
Beisatz: WK-StGB - 2 Vorbem zu §§ 21 bis 25 Rz 4. (T3)
12 Os 185/08k
Entscheidungstext OGH 19.02.2009 12 Os 185/08k
Beisatz: Der bloße Hinweis des Erstrichters auf das Gutachten mit dem Schluss, es sei demnach „in concreto vermutlich" mit Sexualdelikten, schweren Körperverletzungen und Brandstiftungen zu rechnen, vermag die Notwendigkeit von Feststellungen für eine Unterbringung des Angeklagten in einer Anstalt gemäß § 21 StGB, die nach dem Gesetz ein hohes Maß an Wahrscheinlichkeit zur Voraussetzung hat, nicht zu ersetzen. (T4)
Beisatz: Hier: § 21 Abs 1 StGB. (T5)
Beisatz: Die bloße Wiedergabe des Gesetzestextes reicht nicht aus, um die hohe Wahrscheinlichkeit der Begehung von - näher zu beschreibenden - Prognosetaten zum Ausdruck zu bringen. (T6)
ECLI:AT:OGH0002:1978:RS0089988
JJR_19781005_OGH0002_0120OS00117_7800000_001
Rechtssatz für 11Os96/92 15Os118/97 11...
RS0092160
11Os96/92; 15Os118/97; 11Os62/01; 11Os154/01; 14Os68/09w; 12Os159/09p; 15Os136/11f; 15Os68/13h; 11Os138/13y; 13Os27/16v; 14Os41/16k; 12Os56/17b; 12Os82/19d; 15Os135/19w
StGB §74 Z5
StGB §107 Abs1
Ob das Opfer durch die gefährliche Drohung in Furcht und Unruhe versetzt wurde, ist als Rechtsfrage unabhängig von dem tatsächlich bei den Bedrohten hervorgerufenen Eindruck nach einem objektiv-individuellen Maßstab zu beurteilen.
11 Os 96/92
Entscheidungstext OGH 03.11.1992 11 Os 96/92
11 Os 62/01
Entscheidungstext OGH 04.09.2001 11 Os 62/01
11 Os 154/01
Entscheidungstext OGH 05.03.2002 11 Os 154/01
Vgl; nur: Die Eignung der Äußerungen, den Bedrohten in Furcht und Unruhe zu versetzen, ist Rechtsfrage. (T1)
15 Os 68/13h
Entscheidungstext OGH 26.06.2013 15 Os 68/13h
11 Os 138/13y
Entscheidungstext OGH 10.12.2013 11 Os 138/13y
12 Os 82/19d
Entscheidungstext OGH 12.08.2019 12 Os 82/19d
15 Os 135/19w
Entscheidungstext OGH 04.12.2019 15 Os 135/19w
ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0092160
JJR_19921103_OGH0002_0110OS00096_9200000_001
Rechtssatz für 12Os26/94 14Os68/09w 14...
RS0093967
12Os26/94; 14Os68/09w; 14Os48/15p
StGB §144
Erpressung durch gefährliche Drohung setzt nicht voraus, dass das Tatopfer tatsächlich in Furcht und Unruhe versetzt wird. Zur Herstellung des Tatbestandes der Erpressung nach § 144 Abs 1 StGB genügt vielmehr die objektive Eignung der im konkreten Fall als Nötigungsmittel eingesetzten Drohung, der bedrohten Person begründete Besorgnis einzuflößen (§ 74 Z 5 StGB); auf den tatsächlichen Eintritt einer nachhaltigen Beunruhigung des Tatopfers kommt es nicht an.
12 Os 26/94
Entscheidungstext OGH 14.04.1994 12 Os 26/94
Auch; Beisatz: Für die Subsumtion unter §§ 144 f StGB ist es nicht erforderlich, dass die Drohung beim Bedrohten tatsächlich Besorgnis hervorruft. (T1)
ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0093967
JJR_19940414_OGH0002_0120OS00026_9400000_001
12Os48/02; 11Os9/06t; 13Os62/07b; 12Os95/07y; 14Os68/09w; 13Os152/09s; 14Os143/11b; 14Os39/14p; 15Os55/14y; 12Os47/15a; 14Os55/16v; 12Os61/16m; 12Os27/18i (12Os28/18m); 14Os69/19g; 15Os135/19w
Rechtssatz für 12Os119/06a 12Os35/07z...
RS0122137
12Os119/06a; 12Os35/07z; 15Os54/06i; 14Os22/08d; 13Os14/08w; 15Os56/08m; 14Os68/09w; 14Os42/09x; 12Os70/09z; 13Os33/09s; 12Os79/09y; 13Os183/08y; 13Os7/10v; 15Os32/10k; 13Os132/10a; 15Os183/10s; 13Os38/11d; 13Os76/11t; 12Os115/11w; 12Os76/11k; 14Os162/11x; 11Os23/12k; 13Os1113/12k; 13Os131/12g; 13Os54/13k; 13Os70/13p; 13Os22/13d; 15Os166/13w; 15Os136/13h; 14Os28/14w; 15Os31/14v; 14Os27/14y; 11Os50/15k; 14Os69/15a; 13Os114/15m; 13Os27/16v; 13Os61/16v; 11Os37/17x; 14Os21/17w; 13Os132/16k; 13Os68/17z; 14Os88/17y (14Os115/17v); 13Os1/18y; 13Os41/18f; 13Os102/18a; 14Os47/18w (14Os96/18a)
StGB §34 Abs1 Z13
Mit der im Zuge der Neufassung der Z 11 des § 281 Abs 1 StPO durch das StRÄG 1987 erfolgten Aufnahme des zweiten Falles dieser Bestimmung in den Katalog der Nichtigkeitsgründe sollte die Möglichkeit geschaffen werden, (ohne Schmälerung des Anwendungsbereichs der Berufung) die fehlerhafte Beurteilung von Strafzumessungstatsachen im Nichtigkeitsverfahren zu relevieren. Die rechtliche Bedeutung der Abgrenzung zwischen versuchter und vollendeter Tat beschränkt sich auf die Frage des Vorliegens des (gemäß § 23 Abs 2 FinStrG auch im Finanzstrafverfahren zu beachtenden) Milderungsumstands des § 34 Abs 1 Z 13 StGB, womit darauf bezogene Feststellungen Strafzumessungstatsachen betreffen und solcherart dem Regelungsbereich des § 281 Abs 1 Z 11 zweiter Fall StPO zugehören.
12 Os 35/07z
Entscheidungstext OGH 31.05.2007 12 Os 35/07z
Auch; nur: Die rechtliche Bedeutung der Abgrenzung zwischen versuchter und vollendeter Tat beschränkt sich auf die Frage des Vorliegens des (gemäß § 23 Abs 2 FinStrG auch im Finanzstrafverfahren zu beachtenden) Milderungsumstands des § 34 Abs 1 Z 13 StGB, womit darauf bezogene Feststellungen Strafzumessungstatsachen betreffen und solcherart dem Regelungsbereich des § 281 Abs 1 Z 11 zweiter Fall StPO zugehören. (T1)
Beisatz: Das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Strafzumessungstatsachen kann nicht mit Mängelrüge, sondern ausschließlich mit Berufung angefochten werden. (T2)
Vgl auch; Beisatz: Hier: Das Fehlen konkreter - die Zurechnung als vollendetes Verbrechen der betrügerischen Krida tragende - Feststellungen, ob und welche Gläubiger durch die Tathandlung tatsächlich einen Forderungsausfall erlitten haben begründet Nichtigkeit nach § 281 Abs 1 Z 11 zweiter Fall StPO. (T3)
Vgl; Beisatz: Ob aber der Erfolg allenfalls - zB weil der Risikozusammenhang fehlt - nicht objektiv zurechenbar ist, betrifft bei strafbaren Handlungen, die wie § 176 Abs 1 StGB auch hinsichtlich des Erfolgs Vorsatz erfordern, die für die Strafbemessung bedeutsame und demgemäß aus Z 11 zweiter Fall relevante Frage, ob nur Versuch und damit ein Milderungsgrund vorliegt. (T4)
Vgl; Beisatz: Mit der Behauptung eines inneren Widerspruchs (Z 5 dritter Fall) in Betreff der Anlasstat der schweren Erpressung, weil die Tatrichter an mehreren Stellen des Urteils (auch in der rechtlichen Beurteilung) misslungenen Versuch annahmen, die Tat aber unter §§ 144 Abs 1, 145 Abs 1 Z 1 erster Fall subsumierten, spricht der Beschwerdeführer keine entscheidende Tatsache, sondern eine dem Regelungsbereich des § 281 Abs 1 Z 11 zweiter Fall StPO zuzuordnende - hier zudem nicht relevante - Strafzumessungstatsache an. (T5)
Vgl; Beisatz: Hier: Schwerer Betrug nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1, Abs 3 StGB. Die Frage des tatsächlichen Eintritts eines Vermögensschadens ist - bei hier bejahtem und von der Beschwerde nicht in Abrede gestelltem Schädigungsvorsatz in Bezug auf einen 50.000 Euro übersteigenden Betrag - nicht schuld- oder subsumtionsrelevant. (T6)
12 Os 70/09z
Entscheidungstext OGH 02.07.2009 12 Os 70/09z
Vgl; Beisatz: Die Abgrenzung zwischen Versuch und Vollendung betrifft hier (anders etwa bei behauptetem Rücktritt vom Versuch) keine entscheidende Tatsache iSd § 281 Abs 1 Z 5 StPO (vgl WK-StPO § 281 Rz 645). (T7)
12 Os 79/09y
Entscheidungstext OGH 26.11.2009 12 Os 79/09y
Vgl; Beisatz: Hier: Sachbeschädigung nach §§ 15, 125, 126 Abs 1 Z 5 StGB. Unterbleiben der essentiellen Konstatierung des Vorsatzes, durch ihr Verhalten die Betriebssicherheit des Polizeifahrzeugs abstrakt zu gefährden oder dessen Funktionsfähigkeit zu beeinträchtigen. (T8)
13 Os 7/10v
Entscheidungstext OGH 04.03.2010 13 Os 7/10v
15 Os 32/10k
Entscheidungstext OGH 21.04.2010 15 Os 32/10k
Vgl; Beisatz: Auf Vorsatz abstellende Körperverletzungsdelikte sind gegenüber vorsätzlich begangenen Tötungsdelikten (stillschweigend) subsidiär, wenn ein einheitliches Tatgeschehen vorliegt, das Angriffsobjekt ident ist und Ersteres nur als Vorstufe des Letzteren anzusehen ist, also nicht darüber hinaus greift. Demzufolge ist bei allen gestuften Erfolgsqualifikationen ‑ somit auch im Verhältnis der Fälle 3 bis 5 des § 143 StGB ‑ im Fall des Todeseintritts nur die darauf abstellende Vorschrift anzuwenden, nicht aber auch die für die Herbeiführung einer schweren Körperverletzung aufgestellte Qualifikationsnorm. Auch die Qualifikationsnorm des § 143 dritter Fall StGB wird daher vom Verbrechen des Mordes infolge stillschweigender Subsidiarität verdrängt. Dass der Mord bloß versucht wurde, ändert daran nichts. (T9)
13 Os 76/11t
Entscheidungstext OGH 13.10.2011 13 Os 76/11t
Auch; Beisatz: Hier: Keine Feststellungen zur Abgrenzung zwischen Versuch (§ 13 FinStrG) und Vollendung (§ 23 Abs 2 letzter Satz FinStrG, § 34 Abs 1 Z 13 StGB). (T10)
14 Os 162/11x
Entscheidungstext OGH 06.03.2012 14 Os 162/11x
13 Os 1113/12k
Entscheidungstext OGH 22.11.2012 13 Os 1113/12k
13 Os 131/12g
Entscheidungstext OGH 02.07.2013 13 Os 131/12g
13 Os 70/13p
Entscheidungstext OGH 29.08.2013 13 Os 70/13p
15 Os 166/13w
Entscheidungstext OGH 11.12.2013 15 Os 166/13w
15 Os 136/13h
Entscheidungstext OGH 11.12.2013 15 Os 136/13h
14 Os 28/14w
Entscheidungstext OGH 06.05.2014 14 Os 28/14w
Vgl; Beis wie T7; Beisatz: Hier: Die Frage nach erfolgter Forderungsinitiative eines Gläubigers kann lediglich für die Abgrenzung zwischen versuchter und vollendeter betrügerischer Krida von Bedeutung sein. (T11)
14 Os 27/14y
Entscheidungstext OGH 12.08.2014 14 Os 27/14y
Auch; Beis ähnlich wie T5; Beis ähnlich wie T6; Beis ähnlich wie T7
14 Os 69/15a
Entscheidungstext OGH 17.11.2015 14 Os 69/15a
11 Os 37/17x
Entscheidungstext OGH 21.03.2017 11 Os 37/17x
ECLI:AT:OGH0002:2007:RS0122137
JJR_20070503_OGH0002_0120OS00119_06A0000_001
Entscheidungstext 14Os68/09w
E91484 14Os68.09w
ECLI:AT:OGH0002:2009:0140OS00068.09W.0721.000
JJT_20090721_OGH0002_0140OS00068_09W0000_000