Source: https://www.dtad.de/details/Doppelstockbusse_64285_Darmstadt-14129014_3
Timestamp: 2019-05-20 08:27:21
Document Index: 26809014

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 102', '§ 107', '§ 107']

Ausschreibung - Doppelstockbusse in Darmstadt (ID:14129014)
> DTAD-ID: 14129014
Busse für den öffentlichen Verkehr , Doppelstockbusse , Niederflurbusse
Für die geforderten Nachweise ist das Verzeichnis >Erklärungen und Nachweise> zu verwenden, das als Anlage zur >Aufforderung zur Angebotsabgabe> mit den Vergabeunterlagen versendet wird.
Lieferung von zwei Doppelstockbussen in Niederflurbauweise für den Airliner-Betrieb der HEAG mobiBus GmbH & Co. KG.
E-Mail: gerhard.guenther@heagmobilo.de
Hauptadresse: http://www.heagmobibus.de
Statistik HEAG mobiBus GmbH & Co. KG
Doppelstockbusse in Niederflurbauweise
244755-2018
2018/S 107-244755
HT-mB/005
Kostenkriterium - Name: Kapitalkosten und Servicepreis / Gewichtung: 80
Kostenkriterium - Name: Servicestützpunkt / Gewichtung: 20
Für die geforderten Nachweise ist das Verzeichnis >Bietererklärungen/Bietergemeinschaftserklärungen> zu verwenden, das als Anlage zur >Aufforderung zur Angebotsabgabe> mit den Vergabeunterlagen versendet wird.
Sollten die nachstehenden Punkte nicht Inhalt des Verzeichnisses sein bitte gesondert beifügen!
— Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 21 Abs.1 und § 21 Abs.4 SektVO.
— Nachweis, dass der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe desjenigen Staates, in dem der Bieter ansässig ist, eingetragen ist und den zusätzlichen Nachweis, dass der Bieter Mitglied in der Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren Institution ist.
— Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
— Eigenerklärung zum Nettojahresumsatz für vergleichbare Leistungen für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
— Durch eine Bescheinigung des Versicherers über den Bestand einer Haftpflichtversicherung des Bieters unter Angaben der Deckungsgrenzen für die Jeweiligen Schadensarten im Auftragsfall.
— Angabe vergleichbarer Referenzprojekte innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Angabe der Art der Leistung, des Projektumfangs (eingesetztes Personal und Rechnungswert), Ausführungszeiten und Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner; insbesondere muss der Bieter hierbei nachweisen können, dass er bereits einschlägige Erfahrungen im Bau von Doppelstockbussen in Niederflurbauweise zum Einsatz im Öffentlichen Personennahverkehr in der Europäischen Union hat, sowie.
— Erklärung über die Anzahl des Gesamtpersonals der letzten 3 Geschäftsjahre und die Anzahl der Mitarbeiter, die in den letzten 3 Geschäftsjahren für Leistungen, die mit der Ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind eingesetzt worden sind.
— Benennung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Personals mit Kurzlebenslauf und Qualifikationsnachweis, sowie.
— Vorlage von Plänen, Beschreibungen oder Fotografien der zu erbringenden Leistung deren Echtheit auf Verlangen der HEAG mobiBus GmbH & Co KG nachgewiesen werden muss, sowie.
— Vorlage einer Bescheinigung der zuständigen amtlichen Qualitätskontrollinstitute oder Dienststellen, die nach der Normenserie EN 4500 ff. zertifiziert sind, mit denen bestätigt wird, dass die nachgefragten Leistungen den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 entsprechen, gleichwertige Bescheinigungen von Stellen aus anderen EU-Mitgliedsstaaten oder Vertragsstaaten des EWR-Abkommens werden anerkannt. Der Nachweis von Qualitätssicherungsmaßnahmen in anderer Form wird anerkannt, wenn der Bieter unter Angabe der Gründe geltend macht, dass er die betreffenden Bescheinigungen nicht beantragen darf oder innerhalb der für die Angebotsabgabe maßgeblichen Frist nicht erhalten kann.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=1419-247
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (vgl. § 22 SektVO).
Bei Bietergemeinschaften sind die vorzulegenden Nachweise bezüglich der Zuverlässigkeit von jedem Mitglied gesondert vorzulegen; hierfür erforderliche Erklärungen sind stellvertretend für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft abzugeben. Die Erklärungen und Nachweise bezüglich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit müssen nur dann vollumfänglich von allen Mitgliedern eingereicht werden, wenn dies in Bezug auf den jeweiligen Nachweis explizit gefordert wird; im Übrigen reicht es aus, wenn die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen ist.
Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben; hierzu ist das Formblatt Bietergemeinschaftserklärung zu benutzen. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original zu unterzeichnen.
Soweit in den Vergabeunterlagen Bietergemeinschaften nicht ausdrücklich als solche genannt werden, sind unter dem allgemeinen Begriff Bieter auch Bietergemeinschaften zu verstehen.
Spätester Termin für die Lieferung der vertragsgegenständlichen Fahrzeuge ist neun Monate nach schriftlicher Auftragserteilung durch den AG.
Die Nachprüfung behaupteter Rechtsverstöße gegen das Vergabeverfahren richtet sich nach den §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zuständige Stelle für die Nachprüfung behaupteter Vergabeverstöße ist:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unverzüglich, abhängig von der Art des geltend gemachten Verstoßes unverzüglich, spätestens innerhalb von 3-7 Tagen nach ihrem Erkennen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen Bezug nehmende Rüge muss spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. zur Angebotsabgabe erhoben worden sein, § 107 Abs.3 S.1 Nr.2 und 3 GWB. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs.3 S.1 Nr.4 GWB.