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Timestamp: 2019-08-25 22:46:54
Document Index: 153565938

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'Art 93', '§23', 'Art. 17', 'Art. 20', 'Art. 23']

Schwerpunkt: Gebührenpolitik im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
von Luca Leicht (Autor)
5.1 Definition: Mediensystem
5.1.2 Das System
5.1.3 Das Mediensystem
5.2 Definition: Klassische Medien
5.3 Definition: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
5.4 Begriffserklärung ARD
5.4.1 Begriffserklärung SRG SSR
6 Nationale Voraussetzungen der Medien
6.1 Geografie, Bevölkerung und Sprache
6.2 Rechtliche und politische Grundlagen
6.3 Allgemeines zu den Medien in Deutschland und der Schweiz
7 Öffentlich-rechtliche Medien in Deutschland und der Schweiz
7.1 Hörfunk
8 Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
8.1 Festlegung der Rundfunkgebühren
8.2 Erhebung der Gebühren
8.3 Verteilung der Gebühren
8.4 Vergleich
Im Zuge der Globalisierung rückt die Welt stetig näher zusammen. Das gilt für die Wirkungskreise der Medien ebenso wie für die Industrie oder andere Bereiche des täglichen Lebens. Um die internationalen Zusammenhänge besser greifen und verstehen zu können, speziell im Bereich der Medien, wird fortfolgend das Mediensystem der Schweiz beschrieben und mit dem, der Bundesrepublik Deutschland verglichen.
Im Detail wird darauf eingegangen, wie die beiden Mediensysteme bei der Festsetzung und Erhebung der Gebühren vorgehen. Zudem soll erläutert werden, welche politischen Gremien an den Prozessen rund um die Rundfunkgebühr beteiligt sind und wie die einzelnen Rundfunkanstalten strukturiert und Organisiert sind.
Tabelle 1: Marktanteile der wichtigsten Radiosender in der Schweiz von 2009
Tabelle 2: Marktanteile der wichtigsten Fernsehsender in der Schweiz
Tabelle 3: Verteilung der Radio- und TV-Empfangsgebühren in der Schweiz von 2007 und 2008
Abbildung 1: Sprachgebiete der Schweiz (rot: Deutsch, violett: Französisch, grün: Italienisch, gelb: Rätoromanisch)
Abbildung 2: Karte der 26 Kantone der Schweizer Eidgenossenschaft
Abbildung 3: Übersicht über Anzahl der Medien innerhalb der Sprachregionen der Schweiz
Abbildung 4: Karte der regionalen Rundfunkanstalten der ARD
Abbildung 5: Weiteste Hörerkreise , Tagesreichweite, Hördauer und Marktanteile im Rundfunk der BRD 2010
Abbildung 6: Mediennutzung nach Sprachregionen im Bereich Hörfunk in der Schweiz
Abbildung 7: Sehdauer und Marktanteile der TOP 15 Programme in der Bundesrepublik 2010 bei den Zuschauern ab 3 Jahren insgesamt und in einzelnen Zeitabschnitten
Abbildung 8: Nutzung der Fernsehprogramme nach Sprachregion der Schweiz im Jahr 2009
Abbildung 9: Budget der einzelnen Rundfunkanstalten der BRD im Jahr 2010
Wie bereits vorab geschildert, wird im folgenden Verlauf das Mediensystem der schweizerischen Eidgenossenschaft und ihren 26 Kantonen und das der Bundesrepublik Deutschland genauer beleuchtet. Vorab sollten jedoch noch Begrifflichkeit, wie die, des Mediensystems kurz geklärt werden, damit spätere, etwaige Missverständnisse vermieden werden können.
Das Wort Mediensystem setzt sich aus zwei Begriffen zusammen. Aus „Medien“ und aus „System“. Hier sollen die beiden Begriffe und ihre gemeinsame Bedeutung kurz näher erläutert werden.
Der Begriff Medien ist der Plural von Medium. Das wiederum stammt aus dem lateinischen und bedeutet in seinem Ursprung „Mitte“ oder „Mittelpunkt“, kann aber auch, insbesondere im Zusammenhang mit Informationen oder Wissen mit dem Wort „Vermittler“, „Übermittler“ oder „Träger von Informationen“ übersetzt werden. Beispiele für Medien sind demnach Zeitungen, das Fernsehen, der Hörfunk, aber auch Briefe, Höhlenmalereien und im weitesten Sinne auch Worte, da alle die Gemeinsamkeit verbindet, der Übermittlung von Informationen zu dienen, beziehungsweise als Träger von Informationen fungieren.[1]
Ein System beschreibt ein wissenschaftliches Schema und den Versuch, gewonnene Erkenntnisse einem Prinzip oder einer übergeordneten Struktur zuzuordnen. Ein System kann darüber hinaus Aufschluss über Zusammenhänge komplexer Strukturen bieten.[2]
Im Umkehrschluss der beiden kurzen Definitionen, beschreibt ein Mediensystem einen komplexen Zusammenhang aus verschiedenen Strukturen, verschiedener Träger von Informationen, die dem Ziel der Medienübermittlung unterliegen.
Damit ist ein Mediensystem eine Organisation, „die auf vielfältige Weise [in] ökonomische, politische, soziale und kulturelle Gegebenheiten eingebunden […]“ ist.[3]
Da sich die Arbeit zum aktuellen Zeitpunkt im Wesentlichen auf klassische Medien bezieht, ist es auch ratsam, diesen begrifflichen Kontext näher zu erläutern. Unter klassischen Medien oder den alten Medien versteht man heutzutage Medien, die dem Rezipienten nicht ausschließlich in digitaler Form übermittelt werden. Daher werden in der Regel Printmedien, Radio und Fernsehen mit diesem Begriff in Verbindung gebracht. Auch wenn das digitale Radio und Fernsehen mittlerweile auch zum gängigen Medienbild gehören, werden Sie in diesem Zusammenhang noch immer den klassischen Medien zugeordnet. Den Gegensatz dazu bilden die neuen Medien. Der deutsche Journalist und Medienwissenschaftler Professor Dietrich Ratzke beschreibt die neuen Medien als „alle die Verfahren und Mittel (Medien), die mit Hilfe neuer oder erneuerter Technologien neuartige, also in dieser Art bisher nicht gebräuchliche Formen von Informationserfassung und Informationsbearbeitung, Informationsspeicherung, Informationsübermittlung und Informationsabruf ermöglichen“[4]
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, auch „Service pubilc“ genannt, beschreibt „eine Rundfunkorganisation, die eine Markt- und Staatsferne zu vereinbaren versucht, um unabhängige Informationen, Bildungs- und Kulturangebote für die gesellschaftliche Kommunikation bereitzustellen. Sie wird von einer entsprechenden Gesetzgebung getragen, die ihr einen gewissen Schutz vor den Marktkräften gewährt und ihr im Gegenzug dafür bestimmte Verpflichtungen im Dienste der Öffentlichkeit abverlangt.“[5] Das heißt, der öffentlich-rechtliche Rundfunk folgt einem Auftrag des jeweiligen Staats.
ARD ist die Abkürzung für Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland. Damit ist die ARD teil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. „Die Arbeitsgemeinschaft wurde 1950 gegründet und ist ein Zusammenschluss von neun selbstständigen, staatsunabhänigigen Landesrundfunkanstalten. Deren Aufgabe ist es, Hörfunk- und Fernsehsendungen für die Allgemeinheit zu veranstalten und zu verbreiten. Sie sollen, so lautet ihr gesetzlicher Auftrag, mit ihren Sendungen der Information, der Bildung und der Unterhaltung aller Bürger dienen.“[6] In Zusammenarbeit wird hierfür beispielsweise der TV-Sender „Das Erste“ veranstaltet, der im Volksmund auch als ARD bezeichnet wird. „Zehntes Mitglied der ARD ist der Auslandssender Deutsche Welle (DW). Ihrem Auftrag entsprechend versorgen die Mitglieder der ARD ganz Deutschland mit Hörfunk und Fernsehen - regional, landes- und bundesweit. Programmbezogene Internet-Portale und eigene Videotext-Dienste ergänzen das Angebot.“[7]
„Die SRG SSR ist gemäss Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches ein Verein. Er bildet die Trägerschaft für die unternehmerische Tätigkeit der SRG SSR, steht im Dienste der Allgemeinheit und verfolgt keinen Gewinnzweck.“[8] Darüber hinaus stellt die SRG SSR „mit ihrem Service public die Versorgung der Schweizer Bevölkerung mit Radio- und Fernsehprogrammen sowie die Meinungsvielfalt sicher.“[9]
Dieser Absatz soll Aufschluss darüber geben, welchen Voraussetzungen die Medien in der Schweiz und Deutschland unterworfen sind. Dazu zählen neben geografischen und sprachlichen Gegebenheiten, unter anderem auch rechtliche und politische Grundlagen und Hintergründe.
Die Schweiz umfasst in ihrer landschaftlichen Gliederung drei, sehr stark differenzierte Großräume. Dazu gehören der Jura im Nordwesten, das Mittelland mit der höchsten Bevölkerungsdichte, sowie die Alpen und Voralpen, die rund 48 Prozent beziehungsweise 12 Prozent der gesamten Landesfläche von 41.285 km² umfassen. Die Schweiz hat, wie weitgehend bekannt ist, mehrere gleichberechtigte Amtssprachen, wobei zu erwähnen ist, dass bei einer Volkszählung knapp zwei Drittel Deutsch als Hauptsprache bevorzugen, etwas mehr als 20 Prozent Französisch, 6,5 Prozent Italienisch und rund 0,5 Prozent Rätoromanisch.[10] Die Verortung der einzelnen sprachlichen Gebiete sind Abbildung 1 zu entnehmen.
Abbildung 1: Sprachgebiete der Schweiz [11]
(rot: Deutsch, violett: Französisch, grün: Italienisch, gelb: Rätoromanisch)
Eine derart differenzierte Gliederung hinsichtlich der Geografie ist in Deutschland nicht auf solch engem Raum zu vorzufinden. Im Gegenzug opdazu ist die Fläche der Bundesrepublik mit 357.127 km²[12] allerdings um ein vielfaches höher, als die der Eidgenossenschaft. Im Vergleich der Sprachen gibt es auch deutliche Unterschiede zwischen Deutschland und der Schweiz. Die Vielfalt der Amtssprachen ist mit lediglich einer, der Sprache deutsch, in der Bundesrepublik deutlich weniger ausgeprägt.[13] Ein weiterer Kontrast fällt auch bei der Bevölkerungsdichte und deren Gesamtzahl auf. Auf der gesamten Fläche leben in Deutschland knapp 82 Millionen Menschen, was einer Bevölkerungsdichte von 229 Einwohnern je km² entspricht.[14] [15] In der Schweiz leben vergleichsweise nur knapp 8.000.000 Menschen.[16] Demnach liegt die Bevölkerungsdichte durchschnittlich bei 193 Einwohnern pro Quadratkilometer und damit hinter Deutschland, obwohl, wie zuvor beschrieben große Teile des Landes von Gebirgszügen der Alpen beherrscht wird.[17]
Die Schweizer Eidgenossenschaft ist ein republikanisch verfasster Bundesstaat mit einer direkten Demokratie, in der das Volk über Initiativen und Referenden direkten Einfluss auf die Regierungstätigkeit ausüben kann. Zudem zeichnet sich die Schweiz durch ausgeprägten Föderalismus aus und besteht aus 26 Kantonen.[18] Wobei davon auszugehen ist, dass sowohl die Hohe Anzahl der Kantone als auch die verschiedenen Sprachen ein Grund für starken Föderalismus sowie wirtschaftliche und politische Fragmentiertheit der Schweiz sind.[19]
Wie bei Demokratien üblich, verfügt auch die Schweiz über eine Verfassung, die sogenannte Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, die ihren Ursprung in der ersten Bundesverfassung vom 12. September 1848 hat. In Artikel 17 wird dort die Medienfreiheit als Grundrecht gewährleistet, wonach „Die Freiheit von Presse, Radio und Fernsehen sowie anderen Formen der öffentlichen fernmeldetechnischen Verbreitungen und Darbietungen und Informationen gewährleistet ist.“ Zudem wird in Absatz 3 desselben Artikels der Bundesverfassung ein Redaktionsgeheimnis eingeräumt, das Medienschaffende davor schützen soll, ihre Quellen preis zu geben.[21]
Ähnlich wie in der Schweiz, ist auch der deutsche Staat eine Republik und nennt sich Bundesrepublik Deutschland. Zudem ist sie ein demokratischer und sozialer Rechtsstaat mit 16 Ländern.[22] [23] Aufgrund der deutlich größeren Fläche besteht keine derartige Fragmentierung wie in der Schweiz, wenngleich auch der deutsche Staat föderal ist.[24]
Die Rechtlichen Grundlagen für die Medien berufen sich bei beiden Nationen in unter anderem auf der auf der Meinungsfreiheit, die unteranderem im Menschenrecht unter Artikel 19 verankert ist.[25]
„Für die Schweiz gelten spätestens seit 1. Januar 2000 folgende drei medienrechtliche Vorschriften die in der Bundesverfassung festgehalten wurden:
Jede Person hat das Recht seine Meinung frei zu bilden, sie ungehindert zu äußern und zu verbreiten.
Art. 17: Medienfreiheit
Dieser Artikel verbietet die Zensur und gewährleistet die unternehmerische Freiheit, von Presse, Radio und Fernsehen.
Art 93 Radio und Fernsehen
Radio und Fernsehen haben einen Leistungsauftrag zu erfüllen, der in Artikel 93 festgehalten ist.
„1. Die Gesetzgebung über das Radio und Fernsehen […] ist Sache des Bundes“
„2. Radio und Fernsehen tragen zur Bildung […], zur Meinungsbildung und zur Unterhaltung bei. […] Sie stellen die Ereignisse sachgerecht dar und bringen die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck.“
„3. Die Unabhängigkeit von Radio und Fernsehen […] sind gewährleistet.“
„4. Auf die Stellung und die Aufgabe der Medien, vor allem der Presse ist Rücksicht zu nehmen.“
„5. Programmbeschwerden können einer unabhängigen Beschwerdeinstanz zur Beurteilung vorgelegt werden.“ “[26]
Zusätzlich wurde im März 2006 das Bundesgesetz über Radio und Fernsehen erlassen (RTVG), das im April 2007 in Kraft getreten ist. Dort ist im Kapitel zwei auch erfasst wie die Finanzierung der Radio und Fernsehprogramme geregelt ist, auf welcher Grundlage Konzessionen erteilt werden und worin der Programmauftrag der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in der Schweiz liegt.[27] [28]
In der Bundesrepublik sind erste medienrechtliche Vorschriften wie die Meinungsfreiheit der Verfassung verankert.[29] Die Grundlage der Pressefreiheit ist demnach Artikel 5 des Grundgesetzes
„1. Jeder hat das Recht seine Meinung in Wort und Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährt. Eine Zensur findet nicht statt.
2. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und dem Recht der persönlichen Ehre.“[30]
Die Finanzierung und Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks regeln in Deutschland der sogenannte Rundfunkstaatsvertrag (RStV), den die Länder untereinander aushandeln, sowie die der Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag (RFinStV), bei dem explizit die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Veranstalter erläutert wird.[31] [32] „Die Grundsätze und Einzelheiten der Gebührenpflicht setzen die Bundesländer […] [im] Rundfunkgebührenstaatsvertrag (RGebStV) […] fest.“[33]
Dieser Teil befasst sich in erster Linie mit den bekannten beziehungsweise relevanten Medien innerhalb der Schweiz und der Bundesrepublik und beschäftigt sich im Wesentlichen mit allgemeinen Strukturen und den charakteristischen Eigenheiten sowie Zahlen und Daten des Rundfunks und des Fernsehens.
Die Abbildung 3 zeigt anschaulich die Anzahl der 2008 existierenden Medien in der Schweiz. In Deutschland erscheinen täglich rund „347 Tageszeitungen mit 1.509 lokalen Ausgaben in einer Gesamtauflage von 19,4 Millionen Exemplaren. Daneben kommen 26 Wochenzeitungen mit knapp zwei Millionen Exemplaren und sechs Sonntagszeitungen mit einer Auflage von 3,4 Millionen heraus.“[35]
Zusammengefasst in der ARD gibt es neben dem Sender „Das Erste“ und dem „ZDF“ acht weitere gemeinsame TV-Programme der neun öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalten in Deutschland, die zudem noch jeweils mindestens ein weiteres regionales analoges Fernsehangebot und teilweise mehrere digitale Programme im Repertoire haben.
Abbildung 4: Karte der regionalen Rundfunkanstalten der ARD[36]
Die Gesamtzahl der öffentlich-rechtlichen TV-Programme beläuft sich auf 23 Sender. Insgesamt gab es 2010 in Deutschland 360 private Fernsehangebote. Darunter sind 15 bundesweit empfangbare Vollprogramme, 45 Spartensender, sowie drei Fernsehfenster. Neben dem TV-Angebot sind die Landesmedienanstalten auch im Hörfunk vertreten und veranstalten zusammen mit dem Deutschlandfunk rund 70 digital und analog empfangbare Hörfunkprogramme. Ergänzt wird dieses öffentlich-rechtliche Angebot von 244 privatrechtlichen Radioprogrammen. Bundesweit werden 24 Sender ausgestrahlt, landesweit sind es 55 Sender. Den größten Anteil haben jedoch die 153 lokalen bzw. regionalen Sender.[37] [38] [39] [40]
[1] Vgl. Duden.de http://www.duden.de/suchen/dudenonline/medien, Zugriff am 30.11.11
[2] Vgl. Duden.de http://www.duden.de/rechtschreibung/System, Zugriff am 30.11.11
[3] Barbara Thomaß (2007), Mediensysteme im internationalen Vergleich, S.17f, UVK Verlagsgesellschaft Konstanz
[4] Vgl. Ulrich Schmitz, Neue Medien und Gegenwartssprache – Lagebericht und Problemskizze (1995), Online: http://www.linse.uni-due.de/linse/publikationen/n_medien_gegenwartsspr.html, Zugriff am 1.12.11
[5] Barbara Thomaß (2007), Mediensysteme im internationalen Vergleich, S.78, UVK Verlagsgesellschaft Konstanz
[6] ARD.de, Organisation, Stand 22.12.11, Online: http://www.ard.de/intern/organisation/-/id=8036/rnvfb8/index.html, Zugriff am: 1.2.12
[8] SRFSSR.ch, Trägerschaft, Online: http://www.srgssr.ch/de/srg/traegerschaft/, Zugriff am 1.2.12
[9] SRGSSR.ch, Auftrag, Online: http://www.srgssr.ch/de/service-public/auftrag/, Zugriff am: 1.2.12
[10] Vgl. Schweizer Bundesamt für Statistik, Online: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/02.html, Zugriff am 30.11.11
[11] Wikimedia, Karte der Schweizer Sprachgebiete, http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6c/Karte_Schweizer_Sprachgebiete_2011_2.png/1024px-Karte_Schweizer_Sprachgebiete_2011_2.png, Zugriff am 30.11.11
[12] Vgl. Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Online: www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb09_jahrtabf1.asp, Zugriff am 2.2.12
[13] Vgl. Bundesministerium der Justiz, Verwaltungsverfahrensgesetz §23 Amtssprache Abs.1, Online: http://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/__23.html, Zugriff am 5.2.12
[14] Vgl. Statistisches Bundesamt Deutschland, Online: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/Bevoelkerungsstand.psml, Zugriff am 7.2.12
[15] Vgl. Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Online: http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb01_jahrtab1.asp, Zugriff am 7.2.12
[16] Schweizer Bundesamt für Statistik, Ständige Wohnbevölkerung nach Geschlecht am Jahresende – Periode 2000-2010, Online: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.Document.141977.xls, Zugriff am 6.2.12
[17] Eidgenössisches Department für auswertige Angelegenheiten Präsenz Schweiz, Online: http://www.swissworld.org/de/geografie/ueberblick/kennzahlen/ Zugriff am 5.2.12
[18] Janet Baier (2007), Das Mediensystem der Schweiz Schwerpunkt Printsektor S. 5f. Grin Verlag München
[19] Ebd. S.14 f
[20] Wikimedia, Karte Kantone der Schweiz, http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/71/Karte_Kantone_der_Schweiz_farbig_2011.png, Zugriff am 30.11.11
[21] Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Stand am. 1.1.11, Art. 17, Online: http://www.admin.ch/ch/d/sr/1/101.de.pdf , Zugriff am 30.11.11
[22] Vgl. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, S.1, Stand 21.7.2010 Online: http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/gg/gesamt.pdf, Zugriff am 7.2.12
[23] Vgl. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, S.7 Art. 20, Stand 21.7.2010 Online:http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/gg/gesamt.pdf, Zugriff am 7.2.12
[24] Ebd. Art. 23ff
[25] Vgl. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948, Online: http://www.amnesty.de/umleitung/1899/deu07/001?lang=de%26mimetype%3dtext%2fhtml, Zugriff am 2.2.12
[26] Katrin Meffert (2009), Das Mediensystem der Schweiz, S.3f, Grin Verlag München
[27] Vgl. Die Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Bundesgesetz vom 24. März 2006 über Radio und Fernsehen (RTVG), Online: http://www.admin.ch/ch/d/sr/c784_40.html, Zugriff am 2.2.12
[28] Vgl. Bundesgesetz vom 24. März 2006 über Radio und Fernsehen (RTVG), Online: http://www.admin.ch/ch/d/sr/7/784.40.de.pdf, Zugriff am 2.2.12
[29] Fechner / Mayer (2010), Medienrecht – Vorschriftensammlung, S. IX f., 6. Auflage, C. F. Müller Verlag
[30] Wolfram Schrag (2007), Medienlandschaft Deutschland, S. 328f UVK Verlagsgesellschaft mbH Konstanz
[31] Ebd. S.403ff und S.487ff
[32] Wolfram Schrag (2007), Medienlandschaft Deutschland, S. 73f und S.86ff UVK Verlagsgesellschaft mbH Konstanz
[33] Otto Altendorfer (2001), Das Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland Band 1, S.157f, Westdeutscher Verlag, Wiesbaden
[34] Vgl. Janet Baier (2007), Das Mediensystem der Schweiz Schwerpunkt Printsektor S. 7 Grin Verlag München; mit Bezug auf: Journalisten in der Schweiz: Eigenschaften, Einstellungen, Einflüsse von Mirko Marr, Vinznz Wyss, Roger Blum und Heinz Bonfadelli, Uvk Verlag, erste Auflage, Februar 2008
[35] BDZV Online: http://www.bdzv.de/markttrends-und-daten/wirtschaftliche-lage/wissenswertes/, Zugriff am 2.2.12
[36] Wikimedia, Online: Karte der regionalen Rundfunkanstalten in Deutschland, http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/b/ba/Karte_der_regionalen_Rundfunkanstalten_der_ARD.svg, Zugriff am 2.2.12
[37] Vgl. Bernd W. Wirtz (2007), Medien- und Internetmanagement, Online: http://books.google.de/books?id=PfWLWBS5FPUC&pg=PA443&lpg=PA443&dq=anzahl+private+radiosender&source=bl&ots=gibhukjFOA&sig=mzQ_3NvdX7v0mWk0KnKctDKPQEA&hl=de&sa=X&ei=2PIzT7H-H4XltQaq_NinDA&ved=0CGAQ6AEwCA#v=onepage&q=anzahl%20private%20radiosender&f=false, Zugriff am: 2.2.12
[38] Vgl. zdf.de, Online: http://www.unternehmen.zdf.de/index.php?id=61&artid=94&backpid=95&cHash=0e303cc2bc, Zugriff am 2.2.12
[39] Vgl. ard.de, Online: http://www.ard.de/intern/fernsehen/die-dritten/-/id=54760/1w8ojw0/index.html Zugriff am 2.2.12
[40] Vgl. ALM Jahrbuch 2010 S. 52f, 142ff, 170f Online: http://www.lfk.de/fileadmin/media/pdf/ALM_Jahrbuch_2010.pdf, Zugriff am 2.2.2012
9783656133629
9783656133841
Macromedia Fachhochschule der Medien Stuttgart – Medienmanagement
Mediensystem Schweiz Deutschland service public öffentlich rechlich SRG SSR ARD ZDF Vergleich GEZ Billag Rundfunk Rundfunkgebühr
Luca Leicht (Autor)