Source: http://www.servat.unibe.ch/dfr/bger/190919_9C_509-2019.html
Timestamp: 2020-02-24 22:28:10
Document Index: 5462216

Matched Legal Cases: ['BGer', 'BGer', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 108']

DFR - BGer 9C_509/2019 vom 19.09.2019
BGer 9C_509/2019 vom 19.09.2019
Sympany Versicherungen AG, Peter Merian-Weg 4, 4052 Basel,
Beschwerden gegen die Entscheide des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Juni 2019 (KV.2019.00006) und vom 28. Juni 2019 (KV.2019.00005).
in die Entscheide des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. und 28. Juni 2019,
in die von A.________ dagegen erhobenen Beschwerden vom 17. August 2019 (Poststempel),
dass die beiden Verfahren, da es beide Male um die Bezahlung von Mahnspesen und Gebühren gegenüber derselben Krankenkasse geht und ihnen vom gleichen Versicherten wörtlich gleichlautende Beschwerden zugrunde liegen, zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen sind, dies ungeachtet des Umstandes, dass zwei separate kantonale Entscheide ergangen sind,
dass konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),
dass die Beschwerden diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da ihnen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (Art. 95 BGG) sein sollten,
dass namentlich die Einwände des Versicherten, er sei mit der Höhe der Mahnkosten und Gebühren sowie grundsätzlich mit dem Umstand, dass er eine Versicherungspflicht habe, nicht einverstanden, der Begründungspflicht vor Bundesgericht in keiner Weise zu genügen vermögen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerden nicht einzutreten ist,
Die Verfahren 9C_509/2019 und 9C_510/2019 werden vereinigt.
Luzern, 19. September 2019