Source: http://laz-go.de/laz-saarbruecken/satzung/
Timestamp: 2020-02-19 02:47:52
Document Index: 135819725

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§6', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 11', '§ 8', '§ 14', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 17', '§ 11', '§ 9', '§ 11']

Satzung – LAZ-Saarbrücken
SatzungLAZ-Admin2019-11-19T10:25:23+01:00
Vereinssatzung des LAZ Saarbrücken e.V.
Der Verein hat seinen Sitz in Saarbrücken und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Saarbrücken unter VR 5176 eingetragen.
Der Name des Vereins lautet “LAZ Leichtathletikzentrum Saarbrücken e.V.“ (LAZ Saarbrücken).
Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Leichtathletik, des Triathlons, des Behinderten-Sports, des Schwimmens und des Radfahrens.
Der LAZ Saarbrücken ist politisch und weltanschaulich ungebunden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus dem Vereinsvermögen.
Der Verein ist Mitglied im Saarländischen Leichtathletik Bund, in der Saarländischen Triathlon Union dem Saarländischen Behinderten-Sportverband und wird Mitglied im Saarländischen Schwimm-Bund (SSB) sowie im Saarländischen Radfahrer-Bund. Außerdem ist der Verein Mitglied im LSVS und dessen Fachverbänden, soweit die entsprechenden Sportarten im Verein ausgeübt werden.
Ergänzend zum Inhalt dieser Satzung und Ordnungen des Vereins gelten für aktive Mitglieder die Satzungen/Richtlinien und Ordnungen der vorgenannten Verbände.
Die Vereinsmitglieder sind verpflichtet, Doping jeder Art in Anwendung der Rahmenrichtlinien des Deutschen Sportbundes zur Bekämpfung des Dopings und der einschlägigen internationalen Bestimmungen entgegenzuwirken.
Der Vorstand ist berechtigt, Fördermitglieder in den Verein aufzunehmen.
Fördermitgliedern sind in der Mitgliederversammlung stimmberechtigt und wählbar. Die
Teilnahme an den satzungsmäßigen Veranstaltungen des Vereins
bleibt ihnen aber im Übrigen verwehrt, insbesondere sind sie nicht berechtigt, eine Startberechtigung unter dem Namen des Vereins zu erwerben.
Er ist zum Quartalsende mit 6-wöchiger Frist möglich.
Ein Mitglied kann nach Maßgabe von § 6a aus dem Verein ausgeschlossen werden.
§6a Ausschluss eines Mitglieds
Ein Mitglied, dass grob gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, wobei auch ein unfaires sportliches Verhalten gegenüber anderen Vereinsmitgliedern oder schwerwiegendes Fehlverhalten innerhalb der Vereinsgemeinschaft verstoßen hat, kann durch Beschluss des Vorstands mit Zustimmung des erweiterten Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden.
Ein Vereinsmitglied, das einem Organ im Sinne von § 8 angehört, kann nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden. Beschließt die
Mitgliederversammlung den Ausschluss einen Mitgliedes, das einem Organ im Sinne von § 8a angehört, so scheidet das Mitglied aus dem Organ aus. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
Gegen den Beschluss der Mitgliederversammlung ist ein Behelf nicht gegeben.
Ein Mitglied, das nach Absatz 1 aus dem Verein ausgeschlossen werden soll, ist rechtliches Gehör zu gewähren. Das Mitglied soll dazu angehört werden. Die Anhörung kann schriftlich oder mündlich erfolgen. Erfolgt die Anhörung mündlich, so hat sie vor dem mit einer Ladungsfrist von 2 Wochen einberufenen Vorstand und erweiterten Vorstand zu erfolgen. Die Ladungsfrist des Mitglieds, über dessen Ausschluss verhandelt wird, beträgt 2 Wochen.
Der Vorstand beschließt nach der Anhörung des Mitglieds, über dessen Ausschluss verhandelt wird, mit der Mehrheit der Stimmen, ob das Mitglied ausgeschlossen werden soll. Hat er einen Ausschluss beschlossen, so stimmt der erweiterte Vorstand unter Leitung des Vorsitzenden oder des an Lebensjahren ältesten Mitglied des Vorstands, ob er dem Beschluss zustimmt oder nicht. Dem Beschluss ist zugestimmt, wenn die abgegebenen Ja-Stimmen die Nein-Stimmen übersteigen. Verweigert der erweiterte Vorstand seine Zustimmung, so kann der Vorstand mit einer Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Verweigerung zurückweisen und das Mitglied ausschließen. Über den Ausschluss ist ein gesondertes Protokoll zu führen.
Der Beschluss ist dem Vereinsmitglied schriftlich bekannt zu machen und mit Gründen zu versehen. Das Protokoll über den Ausschluss ist beizufügen. Mit Zugang endet die Mitgliedschaft.
Gegen den Ausschließungsbeschluss nach Absätzen 1 und 3 bis 5 kann das Mitglied die Mitgliederversammlung anrufen. Der Anruf der Mitgliederversammlung ist dem Vorstand mit einer Frist von einem Monat nach Zugang des Beschluss schriftlich mitzuteilen. Darauf ist das Mitglied hinzuweisen. Macht das Mitglied von der Anrufungsmöglichkeit nicht binnen der Frist Gebrauch, so unterwirft es sich dem Beschluss und kann den Ausschluss nicht gerichtlich anfechten. Der Vorstand soll nach einer Anrufung der
Mitgliederversammlung diese binnen einer Frist von 1 Monat einberufen. Absatz 2 Sätze 3 und 4 gelten entsprechend.
Ein Mitglied kann durch Streichung von Mitgliederliste aus dem Verein ausgeschlossen werden. Die Streichung beschließt der Vorstand. Eine Streichung ist zulässig, wenn das betreffende Vereinsmitglied mit Mitgliedsbeiträgen im Rückstand ist, die mindestens die Summe des Mitgliedsbeitrags von zwei Quartalen entsprechen und das Mitglied zur Zahlung jeweils zwei weitere Male aufgefordert wurde (Mahnung). Verweigert das Mitglied ernsthaft und endgültig die Zahlung der Mitgliedsbeiträge, so ist der Ausschluss auch ohne Mahnung zulässig, dem Mitglied ist dann in geeigneter Weise rechtliches Gehör zu gewähren. Absatz 5 gilt entsprechend. Ein Rechtsbehelf gegen den Beschluss ist nicht gegeben.
Mitglieder sind zur Zahlung eines jährlichen Mitgliedsbeitrages an den Verein verpflichtet.
Die Höhe des Mitgliedsbeitrages sowie der Zahlungsweise (monatlich, quartalsweise, jährlich) wird von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes mit einfacher Stimmenmehrheit festgesetzt.
Organe des Vereins sind der Vorstand, der erweiterte Vorstand, die
Mitgliederversammlung, die Athletensprecher und die Elternbeisitzer.
Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und vertritt ihn in allen
Angelegenheiten, gerichtlich und außergerichtlich, soweit durch Satzung oder Gesetz nicht ein anderes bestimmt ist.
Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden (Abteilungsleiter Leichtathletik), dem stellvertretenden Vorsitzenden (Abteilungsleiter Triathlon), dem Vorstand Finanzen und dem Vorstand Sponsoring.
Die Vertretung des Vereins erfolgt durch mindestens zwei Vorstandsmitglieder, von denen eines der Vorsitzende oder der stellvertretender Vorsitzender (Abteilungsleiter Leichtathletik) oder der stellvertretender Vorsitzende (Abteilungsleiter Triathlon) sein muss.
Der Vorstand kann durch Beschluss für näher zu bestimmende Geschäfte besondere Vertreter bestellen.
Ist der Vorstand aufgrund der Wahlen oder durch anderes Ereignis nicht vollständig besetzt, so berührt dies die Beschlussfähigkeit des Vorstandes nicht.
§ 9a Erweiterter Vorstand
Der erweiterte Vorstand berät den Vorstand in wichtigen Vereinsangelegenheiten. Er unterrichtet sich gegebenenfalls eigenständig von Anliegen und kann dem Vorstand Vorschläge für die Geschäftsführung machen. Die Mitglieder des erweiterten Vorstandes nehmen an den Sitzungen des Vorstandes teil, wenn und soweit der Vorstand dies für nützlich erachtet, ohne dass ihnen ein Stimmrecht zusteht. Die Mitglieder des erweiterten
Vorstandes können Beschlussvorlagen in die Vorstandssitzungen einbringen. Den Mitgliedern des erweiterten Vorstandes stehen Geschäftsführungs- oder Vertretungsbefugnisse nicht zu.
Der erweiterte Vorstand kann aus folgenden Mitgliedern bestehen:
Juristischer Beisitzer
Beisitzer Mitgliederverwaltung
Abteilungsleiter Masters
und bis zu fünf weiteren Beisitzern.
§ 9b Athletensprecher und Elternbeisitzer
Die besonderen Interessen der aktiven und jugendlichen Mitglieder des Vereins werden durch bis zu zwei Athletensprecher wahrgenommen. Die besonderen Interessen der Eltern jugendlicher Vereinsmitglieder nehmen bis zu zwei Elternbeisitzer wahr. Die Athletensprecher und Elternbeisitzer sind vom Vorstand in regelmäßigen Abständen zu hören. Sie sind an Aufträge und Weisungen von Mitgliedern nicht gebunden. Zum Athleten- oder zum Jugendsprecher kann nicht gewählt werden, wer dem Vorstand oder dem erweiterten Vorstand angehört. Zum Elternbeisitzer kann auch gewählt werden, wer nicht Mitglied des Vereins ist, aber nicht, wer dem Vorstand oder dem erweiterten Vorstand angehört.
Erstellung des Haushaltsplans, Buchführung, Jahresplanung
Entscheidungen über Verträge mit Sponsoren, Trainern und Sportlern
Der Vorstand ist in geraden Jahren zu wählen. Die Amtszeit dauert zwei Jahre, beginnend mit der Wahl des Vorstands durch die Mitgliederversammlung und endend mit der Mitgliederversammlung, die satzungsgemäß über die Entlastung für das zweite Jahr zu entscheiden hat. Wird in dieser Versammlung kein Vorstand oder ein Vorstandsamt (§ 9 Abs. 2) gewählt, so bleibt der Vorstand bzw. die jeweiligen Mitglieder bis zur Wahl eines Vorstands bzw. einer Person in das betreffende Vorstandsamt im Amt.
Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, kann der Vorstand durch Beschluss eine Person als Ersatz bestimmen. Die Beschlussfähigkeit des Vorstandes bleibt vom Ausscheiden eines seiner Mitglieder unberührt, auch wenn der Vorstand keine Person als Ersatz für ein ausgeschiedenes Vorstandsmitglied bestimmt. Wird in einer Mitgliederversammlung der Vorstand um ein weiteres Mitglied ergänzt, so endet seine Amtsdauer mit den übrigen Vorstandsmitgliedern.
Diese Regelungen sind für den erweiterten Vorstand, die Athletensprecher und die Elternbeisitzer entsprechend anzuwenden, mit der Maßgabe, dass die Bestimmung einer Ersatzperson nur dem Vorstand zusteht.
Sind nicht alle Ämter im Vorstand, erweiterten Vorstand besetzt oder sind weniger als zwei Athletensprecher oder weniger als zwei Elternbeisitzer gewählt worden, so kann der Vorstand durch Beschluss eine Person zum Mitglied des erweiterten Vorstands, des Athletensprecher oder des Elternbeisitzer bestimmen. Abweichend von Absatz 3 Satz 2 scheiden Mitglieder des erweiterten Vorstands nach § 9a Abs. 2 am Tag der auf die Mitgliederversammlung aus, der über die Entlastung für das zweite Jahr nach der Wahl entscheidet. Wird ein solches Mitglied nach § 11 Abs. 6 und 4 bestimmt oder ergänzt, so endet das Amt mit der Mitgliederversammlung, die über die Entlastung des Vorstands für das zweite Jahr beschließt.
Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom 1. oder vom 2. Vorsitzenden einberufen werden. An den Vorstandssitzungen können die Mitglieder des erweiterten Vorstandes teilnehmen, wenn und soweit der Vorstand dies beschließt.
Der Vorstand ist nach Einberufung beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind.
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied ab dem vollendeten 18. Lebensjahr eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf andere Mitglieder ist nicht zulässig. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.
Wahl, Abberufung und Entlastung der Orange (§ 8)
Beschluss über Änderung der Satzung und über die Vereinsauflösung, über
Vereinsordnungen und Richtlinien
Ernennung besonders verdienstvoller Mitglieder zu Ehrenmitgliedern und Ernennung eines besonders verdienstvollen Mitglieds zum Ehrenvorsitzenden
weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder Gesetz ergeben.
Wahl und Abberufung des erweiterten Vorstandes, der Athletensprechers und der Elternbeisitzer.
Mitgliederversammlung stattzufinden. Sie wird vom Vorstand durch schriftliche Einladung an die zuletzt dem Verein bekannte Mitgliedsadresse oder über die Vereinshomepage unter www.lazsaarbruecken.de unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von 1 Monat einberufen bzw. veröffentlicht.
Auf Antrag eines Mitglieds in Schrift- oder Textform ist die Tagesordnung zu ergänzen. Der Antrag muss einem Vorstandsmitglied zwei Wochen vor der
Versammlung zugehen und hinreichend begründet sein. Wird ein Antrag auf Änderung der Tagesordnung erst in der Mitgliederversammlung gestellt, kann die
Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen eine Annahme beschließen.
Der Vorstand kann außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen und ist hierzu auf schriftlichen Antrag von einem Drittel der Mitglieder verpflichtet. Der Antrag ist zu begründen. Die Vorschriften über die Einberufung einer ordentlichen Mitgliederversammlung finden entsprechende Anwendung.
§ 14 Gang der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und einer vorhergehenden Diskussion einem Wahlleiter übertragen werden. Zu Beginn der Versammlung ist ein Protokollführer zu wählen, der über den Verlauf der Mitgliederversammlung ein Protokoll anfertigt, das vom Vorsitzendem oder einem anderen Vorstandsmitglied und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse grundsätzlich mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen; Stimmenenthaltungen bleiben dabei außer Betracht.
Beschlüsse, die eine Änderung der Satzung bewirken sollen, bedürfen der Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen. Die Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
Die Wahl von Mitgliedern des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes, des Athletensprechers und der Elternbeisitzer erfolgt einzeln. Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigt. Bewerben sich mehr als eine Person um ein Amt findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten mit der höchsten Stimmenzahl statt, wenn keine Person im ersten Wahlgang die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigt hat. Im zweiten Wahlgang ist gewählt, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt.
Wahlen und Abstimmungen werden grundsätzlich durch Abgabe des Handzeichens oder durch erhobene Stimmkarte. Auf Antrag kann ein anderes Wahlverfahren durch die Mitgliederversammlung im Einzelfall mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
Für die Abberufung von Mitgliedern des Vorstandes, des erweitern Vorstandes, des Athletensprechers und der Elternbeisitzer finden die Vorschriften über ihre Wahl entsprechende Anwendung, mit der Maßgabe, dass eine Abwahl eines Mitglieds des Vorstandes nur möglich ist, wenn gleichzeitig eine andere Person für das entsprechende Amt gewählt wird.
Nach Ablauf eines Geschäftsjahres ist eine Prüfung der Kassengeschäfte des
Vereins auf seine rechnerische Richtigkeit und die satzungsgemäße Verwendung der Mittel durchzuführen, ohne dass dabei die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand genehmigten und getätigten Ausgaben zu prüfen ist (Kassenprüfung). Über den Hergang der Prüfung und das Ergebnis in der Mitgliederversammlung zu berichten.
Die Kassenprüfung kann durch zwei von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählten Kassenprüfer erfolgen. Die Mitgliederversammlung kann jedoch auch beschließen, dass der Vorstand einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer mit der Kassenprüfung zu beauftragen hat.
Im Fall der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen an das Kinderhospiz der
Eisenbahnstraße 18 66117 Saarbrücken, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. (3) Vor Durchführung der Auflösung und Weitergabe des noch vorhandenen Vereinsvermögens ist zunächst das Finanzamt zu hören.
Soweit ein Amt, das nach § 9 der Satzung des Vereins vom 19.9.2010 dem Vorstand angehörte, nach Wirksamwerden der Satzungsänderung (§§ 9,9a) nicht mehr dem Vorstand, sondern nun mehr dem erweiterten Vorstand angehört, bleibt die Besetzung des Amtes davon unberührt. Jedoch verliert die Person, die ihr Amt nun mehr im erweiterten Vorstand ausübt die Befugnis zur Geschäftsführung und Vertretung mit Wirksamwerden einer entsprechenden Satzungsänderung.
Es gilt ferner, der von der Mitgliederversammlung vom 19.9.2010 nach der damals gültigen Satzung gewählte 1. Vorsitzende mit Wirksamwerden der entsprechenden Satzungsänderung (§ 9) als Vorsitzender, der früher gewählte 2. Vorsitzende als stellvertretender Vorsitzender (Abteilungsleiter Leichtathletik).
Als Beginn der Amtsdauer derjenigen Personen nach § 17 Absätze 1 und 2 dieser Satzung gilt der 19.9.2010. Für die Berechnung des Ablaufes der Amtsdauer ist § 11 der Satzung in der Fassung vom 19.9.2010 entsprechend anzuwenden.
Ist ein Amt, dass nach § 9 der Satzung des Vereins vom 19.9.2010 nach einer entsprechenden Satzungsänderung weder dem Vorstand, noch dem erweiterten Vorstand angehörig, so gilt die Person spätestens mit Wirksamwerden der Satzungsänderung als aus dem Vorstand ausgeschieden.
Die Übergangsvorschriften nach den Absätzen 1-4 treten außer Kraft, sobald die Amtsdauer der entsprechenden Ämter abgelaufen ist.
Die Wirkung der Vorschrift des § 11 Absatz 7 Satz 2 findet mit Eintragung
Anwendung, so dass die Beisitzer, die in der Mitgliederversammlung vom 16. November 2012 gewählt wurden, mit Eintragung aus dem Vorstand ausscheiden, soweit sie nicht nachfolgend erneut als Beisitzer gewählt wurden.
Saarbrücken, den 03.04.2015