Source: http://www.hsma.de/structure/membership/satzung/
Timestamp: 2017-11-18 08:20:07
Document Index: 110500818

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 8', '§ 10', '§ 26', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 1', '§ 13', '§ 3', '§ 12', '§ 13', '§ 10', '§ 3', '§ 14', '§ 32', '§ 15']

Satzung Satzung - www.hsma.de
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Satzung der HSMA Deutschland e.V.
1. Der Verein führt den Namen HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association) Deutschland e.V. Der Verein ist im Vereinsregister Koblenz unter der Nummer 14 352 eingetragen.
2. Dem Verein bleibt es vorbehalten, den Namen in HSMAI – Hospitality Sales & Marketing Association International, Deutsche Sektion – umzubenennen, bzw. diesen Zusatz zu führen.
3. Der Verein hat seinen Sitz in Bendorf-Sayn.
5. Der Gerichtsstand ist Koblenz.
1. Die HSMA – Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. – ist die einzige Vertretung der HSMA International in der Bundesrepublik Deutschland. Zweck des Vereins ist es, die beruflichen Interessen seiner Mitglieder zu fördern. Es ist die Aufgabe der HSMA, einen engen Kontakt zwischen den Mitgliedern herzustellen, um durch Informations- und Erfahrungsaustausch die Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Marketing, Verkauf, Verkaufsförderung, Werbung und Public Relations zu pflegen und zu verbessern.
2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt keine eigenen wirtschaftlichen Zwecke. Er nimmt nicht wie ein Unternehmen am Wirtschafts- und Rechtsverkehr teil.
3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Aus Billigkeitsgründen kann Kostenerstattung gewährt werden.
4. Wahrnehmung der Interessen seiner Mitglieder gegenüber Behörden, Organisationen und Öffentlichkeit im In- und Ausland. Die Vertretung durch andere und/oder Kooperation mit anderen Organisationen ist zulässig.
5. Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Vereinigungen.
6. Die HSMA Deutschland kooperiert eng mit den internationalen und europäischen Organen der HSMAI. Die sich daraus ergebenden Vorteile kommen den Mitgliedern zugute.
Der Verein hat persönliche Mitgliedschaften, Firmenmitgliedschaften, Gruppenmitgliedschaften, Juniorenmitgliedschaften, beitragsermäßigte Mitgliedschaften bei eingeschränkter Leistung und Ehrenmitgliedschaften. Mitglieder können nur volljährige, natürliche Personen werden. Alle Mitgliedschaften außer der Firmenmitgliedschaft und der Gruppenmitgliedschaft sind personenbezogen und somit nicht übertragbar.
1. Persönliche Mitglieder sind nur Personen, deren Hauptaufgabe im Marketing/Salesmanagement in der Hotellerie und Gastronomie oder Tourismus liegt bzw. dieser übergeordnet ist oder Personen, die ausschließlich Marketing/Salesmanagement für die Hotellerie, Gastronomie oder Tourismus betreiben.
2. Eine Firmenmitgliedschaft ist möglich. Sie umfasst 2 bis einschließlich 7 Personen, die mit Ausnahme des Stimmrechts in der Mitgliederversammlung den persönlichen Mitgliedern gleichgestellt sind. Aus dem Kreis dieser Mitglieder benennt die Firma eine Person, die das Stimmrecht der Firma in der Mitgliederversammlung ausübt.
3. Gruppenmitgliedschaften gelten ab 8 Personen und sind größenmäßig auch in Beitragshinsicht gestaffelt. Abgesehen von der Beitragsstruktur ist die Gruppenmitgliedschaft der Firmenmitgliedschaft gleichgestellt.
4. Juniorenmitglieder sind Berufsanfänger, Schüler, Studenten aus der Hotellerie und Gastronomie oder Tourismus, die nur eine begrenzte Zeit, jedoch maximal 2 Jahre Mitglied sein dürfen. Für die Bewilligung einer Juniorenmitgliedschaft ist ein Nachweis in Form einer Schulbescheinigung, Immatrikulationsbestätigung oder ähnliches zu erbringen.
5. Eine beitragsermäßigte Mitgliedschaft bei eingeschränkter Leistung ist möglich. Hier können Mitglieder ihre aktive Mitgliedschaft aus Gründen wie Schwangerschaft, Erziehungsurlaub, Auslandsaufenthalt, Arbeitslosigkeit oder Studium für maximal 1 Jahr unterbrechen. Vergleichbar zu der Regelung bei Juniorenmitgliedschaften besteht auch für die Bewilligung einer ermäßigten Mitgliedschaft Nachweispflicht hinsichtlich des Ermäßigungsgrundes.
Anträge für den Erwerb der Mitgliedschaft sind schriftlich auf dem HSMA-Aufnahmeantrag über die Geschäftsstelle an den geschäftsführenden Vorstand zu richten. Der Vorstand entscheidet nach freiem Ermessen über die Aufnahme. Bei Ablehnung ist der Vorstand nicht verpflichtet, Gründe hierfür zu nennen. Der Vorstand entscheidet ferner über die Art der Mitgliedschaft.
Sofern ein Mitglied die Bundesrepublik Deutschland verlässt und dennoch Beitrag bezahlt, hat es keinen Anspruch auf Zusendung des Verbandsorgans, der Protokolle oder sonstige von der Geschäftsstelle oder den Regionen herausgegebene Unterlagen.
1. Die Mitgliedschaft endet durch Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste, Austritt aus dem Verein oder Tod.
2. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung per Einschreiben über die Geschäftsstelle an den geschäftsführenden Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von 3 Monaten einzuhalten ist.
3. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung zwei Monate verstrichen ist und in dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss des Vorstands über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden. Sofern eine Mahnung unzustellbar ist (unbekannte Adresse, unbekannt verzogen etc.), wird nach Ablauf von zwei Monaten durch Beschluss des Vorstands die Streichung vollzogen. Eine Wiederaufnahme in die HSMA ist nach erfolgter Sperrung erst nach dem Ablauf einer Frist von zwei Jahren möglich.
4. Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt, kann es durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung muss der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben. Der Beschluss des Vorstands ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzusenden. Gegen den Beschluss kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die erste, nach Einlegung der Berufung stattfindende Mitgliederversammlung entscheidet daraufhin abschließend über den Ausschluss.
5. Die Mitgliedschaft erlischt, wenn die satzungsmäßigen Voraussetzungen für die Mitgliedschaft nicht mehr vorliegen.
6. Auch kann bei Missbrauch des Zwecks oder der Einrichtung des Verbandes oder wenn der Versuch eines solchen Missbrauchs festgestellt wird oder das Mitglied gegen die aus der Mitgliedschaft obliegenden Pflichten schwer verstoßen hat, ein Ausschluss durch den Vorstand erfolgen.
7. Durch das Erlöschen der Mitgliedschaft wird das Mitglied von finanziellen Verpflichtungen, die bis zum Wirksamwerden des Erlöschens entstanden sind, nicht entbunden. Auf das Vereinsvermögen oder auf Teile davon hat das ausscheidende Mitglied keinen Anspruch.
8. Vom Zeitpunkt der Kündigung bis zur Beendigung der Mitgliedschaft kann ein Mitglied Rechte, die über Beendigung der Mitgliedschaft hinauswirken würden, nicht geltend machen.
1. Bei Aufnahme in den Verein ist für jedes aufzunehmende Mitglied eine einmalige Aufnahmegebühr zu zahlen. Damit werden die Voraussetzungen für die Einführung einer Mitgliedschaft geschaffen, die detailliert im Leistungsverzeichnis aufgeführt sind. Der Mitgliedsbeitrag, der als Jahresbeitrag erhoben wird, ist 2 Wochen nach Rechnungserhalt zur Zahlung fällig. Eine Einzugsermächtigung kann erteilt werden, Vergünstigung wird gewährt, wenn ein Mitglied innerhalb eines Jahres beitritt (Quartalsbeitrag). Zur Finanzierung besonderer Vorhaben des Vereins können Umlagen erhoben werden.
2. Höhe und Fälligkeit der Aufnahmegebühren, Jahresbeiträge und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt und in einer Beitragsordnung festgeschrieben.
3. Ehrenmitglieder haben keinen Beitrag zu entrichten.
1. Das Mitglied ist berechtigt, an allen Veranstaltungen der HSMA teilzunehmen und erhält kostenlos das Fachorgan.
2. Die Vorteile sind in einem Leistungsverzeichnis aufgeführt. Dieses Leistungsverzeichnis wird jährlich auf der Jahreshauptversammlung neu präsentiert.
3. Jedes Mitglied kann für jedes Amt gewählt werden.
4. Das Mitglied hat einen Anspruch auf den Zugang zum geschlossenen Bereich der HSMA-Website.
1. Die Mitglieder haben die Pflicht:
a) die Satzungsbestimmungen zu erfüllen
b) an den Zielen des Vereins aktiv und gewissenhaft mitzuarbeiten und die zu diesem Zweck gefassten Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu befolgen
c) die zur Förderung der allgemeinen Interessen angeforderten Aufschlüsse zu geben und durch Mitteilungen über fachliche Erfahrungen den Verein bei Veröffentlichung, Bekanntmachung und Eingaben, aber auch für Statistiken, Analysen zu unterstützen unter Berücksichtigung der betrieblichen Weisungen/Richtlinien
d) die in der Beitragsordnung festgelegten Beiträge zu entrichten
2. Die regelmäßige Teilnahme an Veranstaltungen und Sitzungen ist Bestandteil einer ordentlichen Mitgliedschaft.
3. Vertraulichkeit über interne Verbandsangelegenheiten gegenüber Dritten ist zu wahren.
4. Die Mitglieder übernehmen im Rahmen der Möglichkeiten und des Zumutbaren unentgeltlich Aufgaben, die vom geschäftsführenden Vorstand vergeben werden.
5. Das Mitglied verpflichtet sich, bei Wohnungs- und/oder Betriebswechsel die Geschäftsstelle hierüber rechtzeitig zu informieren (Anschrifts-/Funktionsänderung). Bei Nichteinhalten gehen die sich daraus ergebenden Kosten zu Lasten des Mitglieds.
6. Die Aufnahme in das Mitgliederverzeichnis im Internet ist Pflicht. Hierzu hat das Mitglied ein Foto sowie das Formular ausgefüllt an die Geschäftsstelle zu senden mit einer Frist von 4 Wochen nach Eintritt. Die Kosten hierfür sind in der Aufnahmegebühr enthalten. Ein selbstverschuldeter nachträglicher Eintrag geht zu Lasten des Mitglieds.
7. Der Antragsteller verpflichtet sich zu einer ordentlichen Mitgliedschaft. Er alleine ist insbesondere für die Bezahlung der Beiträge verantwortlich.
c) der Präsidialbeirat
d) der Ehrenbeirat
e) der Expertenkreis
f) der Regionalbeirat
g) die Sonderbeauftragten
2. Die Wahl in den geschäftsführenden Vorstand, die Bestellung in den Ehrenbeirat oder in den Präsidialbeirat sowie die Wahl in die Regionenvertretung ist an die Person gebunden. Ausgenommen hiervon ist die Ernennung in den Expertenkreis, dessen Mitgliedschaft unternehmensbezogener Natur ist.
3. Die Ämter in den Organen, die Teilnahme an Ausschüssen und die Arbeiten der Beauftragten sind ehrenamtlich. Auf Antrag des geschäftsführenden Vorstands können die entstehenden tatsächlichen Kosten ersetzt werden.
4. Über die Sitzungen der Organe, der Ausschüsse und der Beauftragten sind Niederschriften zu fertigen, die den Mitgliedern der betreffenden Gremien zuzuleiten sind. Werden innerhalb von 2 Wochen gegen Niederschriften keine Einwendungen erhoben, so gelten sie als genehmigt. Andernfalls hat das Gremium auf der nächsten Sitzung über das Protokoll zu befinden.
1. Der Vorstand des Vereins im Sinne von § 28 BGB besteht aus dem Präsidenten, dem stellvertretenden Präsidenten und dem Schatzmeister und wird als geschäftsführender Vorstand bezeichnet.
2. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch 2 Mitglieder des Vorstands vertreten.
3. Der Präsident übernimmt den Vorsitz des geschäftsführenden Vorstands, des Präsidialbeirates und des Ehrenbeirates.
4. Der geschäftsführende Vorstand übernimmt vorrangig folgende Schwerpunkte:
a) Vereinsstruktur und Politik
b) Repräsentationsaufgaben
d) den Einsatz von Beauftragten und den Vorsitz der Ausschüsse
e) Führung der laufenden Geschäfte des Vereins unter Zuhilfenahme eines Sekretariats und ggfs. eines Geschäftsführers
f) Obliegenschaft der Geschäftsstelle
g) Die Leitung der Ausschüsse Marketing, Organisation, Senatoren, HSMA-Akademie und Junioren
h) Die Betreuung der Regionen und deren Leiter
i) Überwachung des Bankwesens
j) Überwachung und Betreuung der Regionalkassen
k) Betreuung des Geschäftsstellenkontos
l) Kontrolle des Budgets (hierzu kann eine Steuerkanzlei herangezogen werden. Darüber hinaus übernimmt der Schatzmeister die Aufgaben des Schriftführers)
5. Der geschäftsführende Vorstand kann sich zur Unterstützung der Aufgaben Dritter bedienen, die nicht unbedingt Mitglieder sein müssen. Die sich hieraus ergebenen Kosten werden budgetiert und aber auch nach § 8, Absatz 3 geregelt.
6. Der geschäftsführende Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
c) Erstellen des jährlichen Budgets, Verwaltung der Beiträge und des Vermögens des Vereins
d) Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern sowie Umwandlung von Mitgliedschaften
e) Bildung und Zusammensetzung der Ausschüsse, Festlegung der regionalen Schwerpunktthemen
f) Der geschäftsführende Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung
Über die Aufnahme von Ehrenmitgliedern bestimmt der Ehrenbeirat mit 2/3 Mehrheit.
§ 10 Wahl und Amtsdauer des geschäftsführenden Vorstands i. S. d. § 26 BGB
1. Der Präsident wird für die Dauer von 3 Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
2. Der stellvertretende Präsident und der Schatzmeister werden ebenfalls auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
3. Alle Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands bleiben bis zur Neuwahl des geschäftsführenden Vorstands im Amt. Jedes Mitglied des geschäftsführenden Vorstands ist einzeln in geheimer Wahl zu wählen. Als gewählt gilt, wer beim ersten Wahlgang die einfache Mehrheit der Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit ist ein zweiter Wahlgang erforderlich.
Zu Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstands können Mitglieder gemäß des § 3 gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Mitglieds des geschäftsführenden Vorstands. Bei Ausfall eines Vorstandsmitglieds kann der verbleibende Vorstand die Geschäfte bis zur nächsten Jahreshauptversammlung uneingeschränkt weiterführen.
Vorstandsmitglieder, die ein entsprechendes satzungsmäßiges Amt im obersten HSMA-Gremium (zur Zeit Geschäftsführender Vorstand) für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren inne hatten, erhalten im Anschluss an ihre aktive Tätigkeit für die HSMA eine kostenfreie, zeitlich unbegrenzte, persönliche Mitgliedschaft.
1. Der geschäftsführende Vorstand kann zur Erfüllung seiner Amtsgeschäfte einen Präsidialbeirat ernennen. Die Mitgliedschaft im Präsidialbeirat ist analog zum § 3 an eine Mitgliedschaft an der HSMA gekoppelt. Die Ernennung zum Präsidialbeirat erfolgt jeweils für 2 Jahre. Der Präsidialbeirat hat ausschließlich beratende Funktion für den geschäftsführenden Vorstand und ist bei Satzungsänderungen zu dem § 3, 4, 5, 6, 7 sowie 13 zu befragen. Der Präsidialbeirat dient überdies hinaus als Netzwerk für hospitality-relevante Themen mit Expertenwissen und Know-How. Des Weiteren ist der erweiterte Vorstand unterstützend bei der Mitgliederakquise sowie der Vermarktung des Verbands tätig.
2. Der geschäftsführende Vorstand bestellt einen 3- bis 5-köpfigen Ehrenbeirat, der zu allen Satzungsänderungen der § 1, 2, 8, 9, 10, 11, 12, 14 und 15 zu befragen ist. Der Ehrenbeirat besteht aus ehemaligen Präsidiumsmitgliedern, die jedoch nach wie vor Mitglied in der HSMA sind. Ein Ausscheiden aus dem Ehrenbeirat ist an den Austritt aus der HSMA oder an den Tod gebunden.
3. Der geschäftsführende Vorstand ernennt überdies einen Expertenkreis, in dem 8-10 der führenden Hotelgesellschaften und –kooperationen durch Unternehmenssitze ihrer Konzern- bzw. Unternehmens-Sales- & Marketing-Chefs vertreten sind. Die Mitglieder dieses Gremiums unterliegen einem Ehrenkodex.
4. Der Regionalbeirat wird von den Mitgliedern gewählt und setzt sich zusammen aus den Regionaldirektoren. Sie vertreten in erster Linie die Interessen und Belange der Regionen. Im Übrigen gilt für den Regionalbeirat der § 13. Die Aufgaben der Regionalbeiräte bestehen aus Mitgliederakquise, Organisation und Qualitätsüberwachung der Regionalveranstaltungen sowie integrativen Tätigkeiten durch Networking mit weiteren Clubs, Stadt- und Destinationsmarketingthemen sowie anderen Verbänden und Erfa-Gruppen.
5. Über dies hinaus ernennt der geschäftsführende Vorstand Sonderbeauftragte in nicht eingeschränkter Anzahl, die ebenfalls gemäß § 3 Mitglieder in der HSMA sein müssen. Sonderbeauftragte befassen sich schwerpunktmäßig mit Einzelthemen, die für die HSMA von Relevanz sind.
§ 12 Sitzungen und Beschlüsse des geschäftsführenden Vorstands und der weiteren Gremien
1. Vorstandssitzungen können je nach Bedarf einberufen werden unter Wahrung einer Einberufungsfrist von einer Woche. Der Grund muss der Geschäftsstelle bekannt sein. Einladen kann jedes Vorstandsmitglied.
2. Sitzungen des Präsidialbeirates erfolgen dreimal pro Jahr (davon einmal im Rahmen der Jahreshauptversammlung oder im Rahmen des Jahrescongresses).
3. Der Ehrenbeirat tagt einmal pro Jahr im Rahmen der Jahreshauptversammlung oder im Rahmen des Jahrescongresses.
4. Sitzungen des Expertenkreises finden zweimal pro Jahr statt, wovon ein Termin im Rahmen der Jahreshauptversammlung oder im Rahmen des Jahrescongresses stattfindet. Die Tagesordnungspunkte werden mit der schriftlichen Einladung bekannt gegeben mit einer Einberufungsfrist von 4 Wochen.
5. Der Regionalbeirat trifft sich zweimal pro Jahr (einmal im Rahmen der Jahreshauptversammlung oder im Rahmen des Jahrescongresses).
6. Alle Gremien können über die oben genannten regulären Treffen hinaus mit einer Vorlaufzeit von 4 Wochen auch bei Bedarf zu einer Sitzung einberufen werden.
7. Alle Abstimmungen in allen Gremien können – sofern sie nicht satzungsrelevant sind – mit einfacher Mehrheit erfolgen.
8. Eine Beschlussfassung kann auch im schriftlichen Verfahren erfolgen, wenn die Vorstandsmitglieder sowie die Mitglieder sonstiger Gremien mit einfacher Mehrheit dem Gegenstand der Beschlussfassung zustimmen. Dazu ist keine Sitzung erforderlich.
§ 13 Die Regionen
1. Der Verein ist in Regionen eingeteilt.
2. Über die Bildung, Veränderung und Auflösung von Regionen entscheidet der geschäftsführende Vorstand mit 2/3-Mehrheit.
3. Die Mitglieder können die für sie günstig liegende selbst bestimmen, wobei ein ein späterer Wechsel jedoch nur nach 6 Monaten oder bei Wechsel des Arbeitsplatzes/ Wohnortes möglich ist.
4. Jeder Region stehen ein Regionaldirektor und stellvertretende Regionaldirektoren vor, die von den Mitgliedern der jeweiligen Region für die Dauer von 2 Jahren gewählt werden. Wiederwahl ist zulässig. Im Übrigen gelten für die Wahl der Regionaldirektoren die Vorschriften des § 10 sinngemäß.
5. Der Regionaldirektor und sein(e) Stellvertreter sind verpflichtet, jährlich mindestens 4 Regionalsitzungen abzuhalten. Die Sitzungsprotokolle und Teilnehmerlisten sind der Geschäftsstelle zuzustellen.
6. Die Wahl des Regionaldirektors – gewählt werden kann nur ein Mitglied gemäß § 3 – soll in geheimer Wahl vorgenommen werden und muss bis spätestens 1 Monat vor der Mitgliederversammlung durchgeführt werden. Bis zur Vorstellung der Regionaldirektoren bei der Mitgliederversammlung und ihrer Bestätigung üben die Regionaldirektoren das Amt nur vorbehaltlich aus.
6. Die Regionaldirektoren üben ihr Amt entsprechend der in einem Handbuch geregelten Vorgaben aus und haben die Empfehlung des geschäftsführenden Vorstands zu berücksichtigen.
§ 14 Mitgliederversammlung / Jahreshauptversammlung
2. Zu jedem Geschäftsjahr findet eine Jahreshauptversammlung gemäß § 32 BGB statt. Sie wird vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Präsidenten, unter Einhaltung einer Frist von 1 Monat schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
3. Ort und Termin der Mitgliederversammlung und außerordentlichen Mitgliederversammlung werden durch den geschäftsführenden Vorstand bestimmt.
4. Der Mitgliederversammlung obliegen die sich aus der Satzung ergebenden Aufgaben, insbesondere nimmt sie den Jahresbericht des Vorstands sowie der einzelnen Regionen entgegen und beschließt über:
a) Bestätigung der Regionaldirektoren und deren Bestätigung als Mitglieder des Beirates
b) Die Zustimmung zum Haushaltsplan, die Festsetzung der Beiträge sowie Aufnahmegebühr und Umlagen (Beitragsordnung).
c) Bestätigung und Erweiterung des Leistungsverzeichnisses
d) Bestellung von Kassenprüfern (nur stimmberechtigte Mitglieder)
f) Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des geschäftsführenden Vorstands
g) Wahl des geschäftsführenden Vorstands
5. Jedes Mitglied kann bis spätestens 2 Wochen vor einer Mitgliederversammlung über die Geschäftsstelle beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt zu geben.
6. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Zehntel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.
7. Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Präsidenten, geleitet. Ist keiner dieser anwesend, bestimmt die Versammlung mit einfacher Mehrheit einen Versammlungsleiter. Bei Wahlen bestimmt der Präsident oder der Versammlungsleiter für die Dauer des Wahlvorganges einen Wahlleiter, der nicht dem Vorstand oder Beirat angehören darf.
8. Kandidaturen müssen mindestens 30 Tage vor der Jahreshauptversammlung schriftlich beim Vorstand vorliegen. Sollten keine Vorschläge eingehen, so kann in der Jahreshauptversammlung ein Kandidat vorgeschlagen werden, der jedoch die Zustimmung von mindestens 5 anwesenden Vollmitgliedern benötigt. Das Mitglied, über dessen Wahl abgestimmt wird, ist zur Stimmenabgabe nicht berechtigt.
9. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
10. In der Mitgliederversammlung hat jedes persönliche Mitglied eine Stimme. Im Falle einer Firmenmitgliedschaft hat eine von der Firma namentlich zu benennende Person dieser Firma eine Stimme. Wird ein ursprünglich nicht stimmberechtigtes Mitglied für ein Amt in der HSMA gewählt, so erhält es für die Dauer seiner Amtszeit eine Stimme in der Mitgliederversammlung.
11. Eine Person darf bis zu 5 Stimmübertragungen bekommen.
§ 15 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung, Satzungsänderung, Auflösung des Vereins
1. Abstimmungen und Beschlüsse werden im allgemeinen mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von 2/3 der anwesenden gültigen Stimmen erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung von 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
2. Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Protokollführer und Präsidenten zu unterzeichnen ist.
3. Beschlüsse, die in der Mitgliederversammlung gefasst werden, sich jedoch im Nachhinein nicht realisieren lassen, können durch den Vorstand mit Zustimmung des Beirates im Sinne der Mitglieder umgewandelt bzw. aufgehoben werden. In einem solchen Fall werden die Mitglieder durch den Beirat in Kenntnis gesetzt.
4. Die Auflösung des Vereins kann durch eine zu diesem Zweck vom geschäftsführenden Vorstand oder auf schriftlichen Antrag von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder einberufenen Mitgliederversammlung erfolgen. Der Beschluss über die Auflösung des Vereins erfordert die Zustimmung von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder in namentlicher Abstimmung.
5. Die die Auflösung des Vereins beschließende Mitgliederversammlung bestimmt auch die Bestellung des Liquidators und die gemeinnützigen Zwecke, für welche das Vereinsvermögen verwandt werden soll.