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Timestamp: 2016-10-22 07:08:39
Document Index: 384792426

Matched Legal Cases: ['Art. 49', 'Art. 42', 'Art. 105', 'Art. 49', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

X.________, vertreten durch Beratungsstelle f�r Ausl�nder M. Milovanovic,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Kammer, vom 2. November 2011.
Der serbische Staatsangeh�rige X.________, geboren 1982, reiste am 27. Juni 2008 in die Schweiz ein, wo er am 4. August 2008 eine Schweizer B�rgerin heiratete, die ihrerseits aus Serbien stammt. Die Ehefrau meldete sich am 4. Juni 2010 ab und zog nach Serbien, wo sie mit dem mittlerweile geborenen gemeinsamen Kind lebt. Bei diesem Sachverhalt lehnte es das Migrationsamt des Kantons Z�rich mit Verf�gung vom 15. September 2010 ab, die Aufenthaltsbewiligung von X.________ zu verl�ngern. Sein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 2. November 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen deren Rekursentscheid vom 3. Mai 2011 erhobene Beschwerde ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 9. Dezember 2011 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Aufenthaltsbewilligung sei zu verl�ngern.
Das Verwaltungsgericht hat erkannt, dass die Ehefrau des Beschwerdef�hrers weniger als zwei Jahre nach der Heirat die Schweiz verlassen hat und nun schon bereits seit eineinhalb Jahren zusammen mit dem gemeinsamen Kind in Serbien wohnt, ohne dass Anzeichen f�r ihre baldige R�ckkehr in die Schweiz best�nden; bei der gegebenen Sachlage seien keine wichtigen Gr�nde im Sinne von Art. 49 AuG f�r ein Getrenntleben erkennbar, welche den Bewilligungsanspruch nach Art. 42 AuG trotz fehlenden Zusammenlebens fortbestehen liessen. Mit den Ausf�hrungen in der Beschwerdeschrift hierzu (Ehe ist nicht aufgel�st, gemeinsames Kind, Ehefrau m�chte in die Schweiz zur�ckkommen [was ohnehin der f�r das Bundesgericht gem�ss Art. 105 Abs. 1 BGG verbindlichen Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts widerspricht], R�cksichtnahme der Ehefrau auf ihre Eltern), bei welchen es sich um blosse Wiederholungen der Vorbringen vor der Vorinstanz handelt, l�sst sich eine Verletzung Art. 49 AuG (oder sonst von schweizerischem Recht) nicht darlegen. Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine den gesetzlichen Anforderungen gen�gende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs.1 erster Satz BGG).