Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F08-04-2002-I_711-2001
Timestamp: 2016-10-21 09:11:36
Document Index: 26055179

Matched Legal Cases: ['Art. 69', 'Art. 84', 'Art. 22', 'Art. 96', 'Art. 81', 'Art. 85', 'Art. 135', 'Art. 156', 'Art. 36']

I 711/01 (08.04.2002)
Fr�sard; Gerichtsschreiber Scartazzini
C.________, 1949, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Dr.
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich das von der 1949 geborenen C.________ gestellte Rentengesuch mit Verf�gung vom 25. April 2000 abgewiesen hat,
dass Dr. med. K.________ in Vertretung der Versicherten mit Eingabe vom 30. Mai 2000 an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich gelangte mit dem Ersuchen, es sei C.________ die Frist zur Einreichung einer allf�lligen Beschwerde gegen die obgenannte Verf�gung, welche Ende Mai 2000 abgelaufen war, zu erstrecken,
dass das kantonale Gericht mit Verf�gung vom 6. Juni 2000 (am 9. Juni 2000 zugestellt) der Beschwerdef�hrerin eine zehn Tage nach Erhalt des Verwaltungsaktes ablaufende Nachfrist einger�umt hat, um genau anzugeben, welche Entscheidung anstelle der angefochtenen Verf�gung und aus welchen Gr�nden sie beantragt werde,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich auf die von Dr. med. K.________ erhobene Beschwerde androhungsgem�ss nicht eingetreten ist (Entscheid vom 18.
Oktober 2001), nachdem diese nicht innert der mit Verf�gung vom 6. Juni 2000 einger�umten Nachfrist verbessert worden war,
dass C.________ hiegegen Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren l�sst mit dem Rechtsbegehren, trotz formaljuristischen M�ngeln sei auf die Beschwerde einzutreten,
dass mit Blick auf den Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheides (Nichteintreten wegen mangelhafter Beschwerdeschrift) im letztinstanzlichen Verfahren einzig die Rechtm�ssigkeit des vorinstanzlichen Nichteintretensentscheides in Frage stehen kann,
dass im Vorbringen der Beschwerdef�hrerin, Dr. med.
K.________ sei am 6. Juni 2000 eine Nachfrist f�r die Einreichung der Beschwerde von zehn Tagen einger�umt worden, welche von ihm irrt�mlicherweise nicht beachtet wurde, sodass das Rechtsbegehren sowie dessen Begr�ndung mit Verzug nachgesandt wurde, sinngem�ss unverschuldete S�umnis im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemacht wird,
dass die 30-t�gige Beschwerdefrist (Art. 69 IVG in Verbindung mit Art. 84 Abs. 1 AHVG), welche nicht abge�ndert werden kann (Art. 22 Abs. 1 VwVG in Verbindung mit Art. 96 AHVG und Art. 81 IVG), Ende Mai 2000 abgelaufen war,
dass, wenn die Beschwerde den gesetzlichen Anforderungen nicht gen�gt, die Rekursbeh�rde gem�ss Art. 85 Abs. 2 lit. b AHVG dem Beschwerdef�hrer eine angemessene Frist zur Verbesserung setzt und damit die Androhung verbindet, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten werde,
dass die mit Verf�gung vom 6. Juni 2000 gesetzte 10-t�gige Nachfrist f�r die Verbesserung der Beschwerdeschrift offenkundig verschuldetermassen unben�tzt abgelaufen ist, nachdem der Vertreter der Beschwerdef�hrerin nach eigenen Angaben durchaus in der Lage gewesen w�re, die bloss irrt�mlicherweise nicht beachtete Frist einzuhalten,
dass die Vorinstanz unter diesen Umst�nden zu Recht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist,
dass dem Prozessausgang entsprechend die Gerichtskosten der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 135 in Verbindung mit Art. 156 Abs. 1 OG),
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist und somit im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,
II.Die Gerichtskosten von total Fr. 500.- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.