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Timestamp: 2020-06-03 11:58:08
Document Index: 260895949

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

> 28.02.2018 Tietjensee + Az. 324 O 532/18 + E.V.+ Mediation + Liste + Abschlusserklärung - unfallmanns Webseite!
Az. 324 O 532/18 ("Tietjensee")
Den Namen "Tietjensee" habe ich aus der Zeitung aufgriffen, weil gerade die Aktion "Tietjensee" und das Suchen nach Beweismittel das Thema war.
Der Geschäftsführer der BGHW hat nicht den Namen Tietjen, sondern Tietje.
Meine Beweismittel befinden sich aber aktenkundig in der Behörde der BGHW in Bremen und der Geschäftsführer ist Herr Bernd Tietje und lässt die Beweismittel nicht in der Behörde greifbar auftauchen. >Klick
Mein 1. rechtswidriges Hausverbot >Klick, Redeverbot und Aufklärungsverbot
Vor diesem Hintergrund und weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift gekommen ist, habe ich am 24.12.2019 eine Ordnungshaft angetreten. Weil ich das Ordnungsgelt nicht zahlen kann.
Dazu im Einklang wurden am 05.12.2018; 19.11.2018 und 30.11.2018 unrichtige Eid. Versicherungen abgegeben.
Meine Webseite berichtet nur über Tatsachen und Pflichtverletzungen der Beteiligen. Und wenn die BGHW zu dem Ergebnis gekommen ist, ihr Ansehen wird geschädigt, dann möge sich die BGHW doch in der Öffentlichkeit für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen. Oder bei der Staatsanwaltschaft Bremen einen Strafantrag stellen, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Aber die Strafantrag wird - wie am 02.09.2014 - scheitern.
BGHW und ihre externen Anwälte haben bei dem Landgericht (LG) Hamburg einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gestellt. (Tietjensee). Dazu wurde auch die Eid. Versicherung von Herrn [7-3] vom 19.11.2018 vorgelegt (Bl.35).
LG Hamburg meldet sich in der Sache "Tietjensee"
18.01.2010 (22) 1. Hausverbot
12.07.2019 + 01.09.2010
Beschluss über Ordnungsgeld und Ordnungshaft
Mein Schreiben an die BGHW und die Meinungsfreiheit
Es folgt erneut ein Ordnungsmittelantrag:
Schriftsätze der externen Anwälte der BGHW, darf ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen.
Also auch nicht den Ordnungsmittelantrag aus diesem Verfahren.
Schreiben aus dem LG-HH mit Beschluss als Anlage:
Nun wurde ein erneutes Ordnungsgeld in Höhe von 1.50,-Euro, ersatzweise ein Tag Ordnungshaft je 250,-Euro festgesetzt.
Gegen den Beschluss bin ich machtlos, weil ich mir keinen Anwalt leisten kann. Und das Ordnungsgeld kann ich auch nicht beibringen und so werde ich die Ordnungshaft antreten.
Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) und dokumentiert, dass die BGHW das Schreiben vom 05.10.2009 nicht auftauchen lässt.
Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, dem Beschluss aus dem LG Hamburg vom 18.05.2020 kann nicht gefolgt werden und das LG Hamburg hat keine vollständige Aufklärung betrieben.
30.04.2008 (17) (Bl.1260)
18.01.2010 (22) (Bl.1466/7)
die Veröffentlichung wurde mir von den externen Anwälten der BGHW leider untersagt.