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Timestamp: 2016-10-28 08:25:49
Document Index: 333741520

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 64', 'Art. 66']

9C_271/2015 (04.05.2015)
9C_271/2015 � � Urteil vom 4. Mai 2015
A.________, vertreten durch Beratungsstelle f�r Ausl�nder, Milosav Milovanovic, Beschwerdef�hrer,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 11. M�rz 2015.
in die Beschwerde vom 23. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 11. M�rz 2015,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), w�hrend eine rein appellatorische Kritik nicht gen�gt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers diese gesetzlichen Mindestanforderungen nicht erf�llt, da den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass der Beschwerdef�hrer sich mit den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen lediglich in appellatorischer Weise befasst, indem er sich im Wesentlichen auf eine eigene, von der Vorinstanz abweichende Beweisw�rdigung und Darstellung seiner gesundheitlichen Verh�ltnisse beschr�nkt,
dass die eingereichte Begr�ndung den Erfordernissen auch deshalb nicht gen�gt, weil sie sich weitgehend mit derjenigen deckt, die der Vorinstanz vorgelegt worden ist (vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.),
dass im �brigen der vom Beschwerdef�hrer neu eingereichte Bericht des Kantonsspitals Aarau vom 13. Februar 2015 ein unzul�ssiges, von Vornherein unbeachtliches Novum darstellt (Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass mangels einer g�ltigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG), indessen umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen und der B.________ Vorsorgestiftung schriftlich mitgeteilt.