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Timestamp: 2017-06-26 03:34:04
Document Index: 191443007

Matched Legal Cases: ['Art. 34', 'Art. 36', 'Art. 121', 'Art. 36', 'Art. 6', 'Art. 71', 'Art. 75', 'Art. 114', 'Art. 100', 'Art. 99', 'Art. 99', 'Art. 74', 'Art. 74', 'BGE', 'Art. 113', 'Art. 30', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 66']

Beschwerde gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, vom 12. November 2010 und die Verfügungen der Einzelrichterin im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Zürich vom 30. Juni 2010 und 16. September 2010.
dass C.________ (Beschwerdegegnerin) das Mietverhältnis betreffend die von A.________ (Beschwerdeführer 1) gemietete 3-Zimmer-Wohnung an der X.________Strasse in Zürich mit amtlichem Formular vom 27. Dezember 2005 auf den 31. März 2006 kündigte;
dass der Beschwerdeführer 1 die Kündigung in der Folge vor den Zürcher Gerichten in allen Instanzen erfolglos anfocht und auch das Bundesgericht seine Beschwerde gegen die kantonal letztinstanzlichen Entscheide mit Urteil 4A_525/2009 vom 15. März 2010 abwies, soweit es darauf eintrat;
dass die Beschwerdegegnerin dem Audienzrichteramt des Bezirksgerichts Zürich mit Eingabe vom 31. Mai 2010 beantragte, es sei den Beschwerdeführern unter Androhung von Zwangsvollstreckung im Unterlassungsfall zu befehlen, die 3-Zimmer-Wohnung an der X.________Strasse in Zürich unverzüglich zu verlassen;
dass die Beschwerdeführer mit Eingaben vom 20. und 27. Juni 2010 geltend machten, zur Beurteilung des Ausweisungsbegehrens sei nicht das Audienzrichteramt des Bezirksgerichts, sondern die Schlichtungsbehörde zuständig;
dass die Einzelrichterin im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Zürich mit Verfügungen vom 30. Juni und 16. September 2010 die Unzuständigkeitseinrede abwies und den Beschwerdeführern befahl, die 3-Zimmer-Wohnung an der X.________Strasse unverzüglich zu räumen und der Beschwerdegegnerin ordnungsgemäss zu übergeben, unter Androhung von Zwangsvollstreckung im Unterlassungsfall;
dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 12. November 2010 die von den Beschwerdeführern gegen die Verfügungen der Einzelrichterin erhobene Nichtigkeitsbeschwerde abwies, soweit es darauf eintrat;
dass die Beschwerdeführer mit vom 19. Dezember 2010 und 10. Januar 2011 datierenden Eingaben an das Bundesgericht gelangten, aus denen sich ergibt, dass sie den Zirkular-Erledigungsbeschluss des Obergerichts sowie die Verfügungen der Einzelrichterin im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Zürich mit Beschwerde in Zivilsachen oder subsidiärer Verfassungsbeschwerde anfechten wollen;
dass die Beschwerdeführer erklären, sämtliche Richterinnen und Richter der I. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts sowie die Gerichtsschreiber Gelzer und Widmer wegen Befangenheit abzulehnen;
dass die Beschwerdeführer der Abteilungspräsidentin im Wesentlichen sinngemäss vorwerfen, in den Verfahren 4A_525/2009 und 4F_7/2010 zum Nachteil des Beschwerdeführers 1 entschieden zu haben;
dass die Beschwerdeführer im Übrigen keine Tatsachen glaubhaft machen, die einen Ausstand von Mitgliedern des Bundesgerichts erforderlich machen würden (Art. 34 BGG i.V.m. Art. 36 Abs. 1 Satz 2 BGG);
dass mangels Begründung auch auf das eventualiter gestützt auf Art. 121 lit. a BGG erhobene Revisionsbegehren nicht einzutreten ist;
dass mangels Glaubhaftmachung von Ausstandsgründen auch der Antrag unbeachtlich ist, wonach sich die betroffenen Gerichtspersonen über die vorgebrachten Ausstandsgründe zu äussern (Art. 36 Abs. 2 BGG) bzw. die am Spruchkörper beteiligten Gerichtspersonen eine Erklärung über ihre Interessen und ihre persönlichen Beziehungen zur Gegenpartei, zu deren Vertretern und zu den Vorrichtern abzugeben hätten;
dass die Beschwerdeführer in ihren Eingaben an das Bundesgericht diverse Gesuche um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens stellen;
dass das bundesgerichtliche Verfahren aus Gründen der Zweckmässigkeit sistiert werden kann (Art. 6 Abs. 1 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG);
dass im vorliegenden Fall keine solchen Gründe ersichtlich sind, weshalb die Gesuche um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens abzuweisen sind;
dass die Beschwerde nur gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide zulässig ist (Art. 75 Abs. 1 und Art. 114 BGG) und der Rechtsschrift keine Begründung zu entnehmen ist, inwiefern die Vorschrift von Art. 100 Abs. 6 BGG im vorliegenden Fall zur Anwendung käme;
dass damit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, soweit sie sich gegen die Verfügungen der Einzelrichterin vom 30. Juni und 16. September 2010 richtet;
dass neue Begehren vor Bundesgericht unzulässig sind (Art. 99 Abs. 2 BGG), weshalb auf die Begehren der Beschwerdeführer zum Vornherein insoweit nicht einzutreten ist, als damit mehr oder anderes als vor der letzten kantonalen Instanz verlangt wird;
dass die Vorinstanz weder die diversen Vorbringen gegen die Gültigkeit der rechtskräftig beurteilten Kündigung noch die Schadenersatzbegehren beurteilt hat, und der Beschwerde nicht zu entnehmen ist, inwiefern die Vorinstanz mit dem Nichteintreten Recht verletzt hätte;
dass neue Tatsachen und Beweismittel nur soweit vorgebracht werden dürfen, als erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), weshalb die entsprechenden Vorbringen im Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht unzulässig sind;
dass der Streitwert gemäss der Angabe im angefochtenen Entscheid des Obergerichts lediglich rund Fr. 5'900.-- beträgt;
dass die Beschwerdeführer die Richtigkeit dieser Angabe zwar bestreiten, dabei aber nicht in verständlicher und nachvollziehbarer Weise darlegen, inwiefern der Streitwert dennoch mindestens Fr. 15'000.-- erreichen würde, und auch aus den Umständen nicht ersichtlich ist, inwiefern die Streitwertangabe des Obergerichts unzutreffend sein soll;
dass demnach der im vorliegenden Fall für die Zulässigkeit einer Beschwerde in Zivilsachen erforderliche minimale Streitwert von Fr. 15'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG) nicht erreicht wird, weshalb dieses Rechtsmittel bloss zulässig wäre, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellen würde;
dass die Beschwerdeführer sinngemäss geltend machen, es stelle sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, weil die Vorinstanz eine bundesgerichtliche Praxis missachtet haben soll;
dass keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vorliegt, soweit es bei der aufgeworfenen Frage lediglich um die Anwendung von Grundsätzen der Rechtsprechung auf einen konkreten Fall geht (BGE 135 III 1 E. 1.3 S. 4; 134 III 115 E. 1.2 S. 117; 133 III 493 E. 1.1 und 1.2 S. 495 f.);
dass sich auch den weiteren Ausführungen der Beschwerdeführer nicht in nachvollziehbarer Weise entnehmen lässt, inwiefern sich im vorliegenden Fall eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellen soll;
dass die Beschwerde in Zivilsachen somit unzulässig ist und die Eingaben der Beschwerdeführer als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG zu behandeln sind;
dass die Beschwerdeführer diesen strengen Begründungsanforderungen nicht nachkommen, indem sie zwar auf rund 50 Seiten zahllose Verfassungsnormen anrufen und als verletzt rügen, die angeblichen Verfassungsverstösse aber durchwegs nicht im Einzelnen anhand der Erwägungen im angefochtenen Entscheid detailliert aufzeigen und in nachvollziehbarer Weise begründen;
dass die Beschwerdeführer namentlich im Zusammenhang mit der Rüge, das Obergericht habe in willkürlicher Missachtung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Zuständigkeit der Schlichtungsbehörde verneint, nicht im Einzelnen auf die vorinstanzlichen Erwägungen betreffend Ausnahmen vom Schlichtungsobligatorium im Falle von Rechtsmissbrauch eingehen, geschweige denn präzise aufzeigen, inwiefern diese willkürlich sein sollen;
dass die Beschwerdeführer sodann keine substanziierten Behauptungen vortragen, welche nach objektiver Betrachtungsweise geeignet sind, bezüglich der am vorinstanzlichen Verfahren beteiligten Gerichtspersonen den Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Voreingenommenheit i.S. von Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK nachzuweisen (vgl. BGE 131 I 24 E. 1.1 und 113 E. 3.4), womit es sich erübrigt, näher darauf einzugehen;
dass die von den Beschwerdeführern gegen die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen vorgebrachten Rügen im Wesentlichen solche unzulässige Kritik enthalten bzw. nicht ausreichend und in verständlicher Weise auf die kritisierten tatsächlichen Feststellungen eingehen, sodass nicht erkennbar ist, inwiefern diese willkürlich sein oder sonstwie auf einer Rechtsverletzung beruhen sollen;
dass die Gesuche um Gewährung der aufschiebenden Wirkung, um Erlass vorsorglicher Massnahmen sowie um Mitteilung, "ob das Bundesgericht auf die Beschwerde eintreten wird", mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos werden;
dass die Gerichtskosten bei diesem Verfahrensausgang den Beschwerdeführern aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei keine Gründe bestehen, die Kosten gestützt auf Art. 66 Abs. 3 BGG der Beschwerdegegnerin zu überbinden;