Source: https://www.ris.bka.gv.at/JustizEntscheidung.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20120515_OGH0002_0030OB00065_12Y0000_000&IncludeSelf=False
Timestamp: 2020-01-22 09:06:00
Document Index: 214168505

Matched Legal Cases: ['OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 350', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 6', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§7', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 382', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 10', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 229', '§ 411', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 132', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 502', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 355', 'OGH', 'OGH', '§355', '§ 358', '§ 355', 'OGH', 'OGH', '§ 84', '§ 402', 'OGH', 'EGMR', '§ 355', 'Art 6', 'OGH', 'Art 46', 'EuG', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH']

RIS - Rechtssätze für 3Ob65/12y - Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)
Rechtssatz für 2Ob885/53 3Ob9/65 3Ob27...
RS0000205
2Ob885/53; 3Ob9/65; 3Ob27/69; 3Ob5/71; 3Ob36/71; 3Ob38/73; 3Ob144/73 (3Ob145/73bis3Ob156/73); 3Ob157/73 (3Ob158/73, 3Ob159/73, 3Ob160/73); 7Ob188/74; 3Ob6/76; 5Ob611/76; 3Ob143/76; 3Ob116/77; 3Ob75/78; 3Ob52/80; 3Ob45/83; 3Ob45/85; 4Ob165/90; 3Ob64/90 (3Ob65/90, 3Ob66/90, 3Ob67/90); 3Ob32/92; 3Ob93/94; 3Ob42/94; 3Ob59/94 (3Ob60/94 -3Ob80/94); 3Ob2027/96a; 3Ob2012/96w; 3Ob284/99g; 3Ob238/02z; 3Ob20/03t; 3Ob61/04y; 3Ob79/05x; 3Ob131/05v; 3Ob280/08k; 5Ob11/09t; 3Ob194/09i; 3Ob26/10k; 3Ob237/10i; 4Ob88/11m; 3Ob24/12v; 3Ob11/12g; 3Ob65/12y; 3Ob133/12y; 3Ob90/14b; 3Ob12/14g; 3Ob97/14g; 3Ob256/15s; 3Ob196/16v; 3Ob193/18f
Die Exekutionsbewilligung hat sich streng an den Wortlaut des Exekutionstitels zu halten. Lautet der Exekutionstitel daher auf Räumung der im Hause X - Gasse 1 innegehabten Geschäftsräumlichkeiten, so kann - auch wenn es sich um ein Eckhaus handelt - nicht die Räumung der im Hause X - Gasse 1 - Y - Gasse 2 und 4 zu ebener Erde gelegenen Räumlichkeiten bewilligt werden.
2 Ob 885/53
Entscheidungstext OGH 07.01.1954 2 Ob 885/53
3 Ob 9/65
Entscheidungstext OGH 27.01.1965 3 Ob 9/65
nur: Die Exekutionsbewilligung hat sich streng an den Wortlaut des Exekutionstitels zu halten. (T1)
Beisatz: Bei Undeutlichkeit des Spruches Auslegung unter Heranziehung der Gründe einer Entscheidung. (T2)
Veröff: MietSlg 17810
3 Ob 27/69
Entscheidungstext OGH 12.03.1969 3 Ob 27/69
Beisatz: Hier Abweisung des gem § 350 EO gestellten Exekutionsantrages, weil Exekutionstitel mit Grundbuchsstand hinsichtlich der top Nr der mit dem Liegenschaftsanteil verbundenen Eigentumswohnung nicht übereinstimmt. (T3)
Veröff: MietSlg 21735 = MietSlg 21870
3 Ob 5/71
Entscheidungstext OGH 17.02.1971 3 Ob 5/71
Beisatz: Vernehmung der Parteien zur Auslegung des Exekutionstitels unzulässig. (T4)
3 Ob 36/71
Entscheidungstext OGH 21.04.1971 3 Ob 36/71
3 Ob 38/73
Entscheidungstext OGH 06.03.1973 3 Ob 38/73
nur T1; Beisatz: Aufkündigung umfasste nur die genau beschriebenen Magazinräume als Geschäftsräume, daher keine Räumung des gesamten Geschäftslokales. (T5)
Veröff: MietSlg 25586
Weitergehend; Beisatz: Soll der vom Gericht gewollte, im Spruch aber nicht klar und eindeutig formulierte Inhalt der Sachentscheidung erkannt werden, sind auch die Entscheidungsgründe heranzuziehen. (T6)
3 Ob 6/76
Entscheidungstext OGH 17.02.1976 3 Ob 6/76
5 Ob 611/76
Entscheidungstext OGH 15.06.1976 5 Ob 611/76
nur T1; Beis wie T2; Veröff: SZ 49/81
nur T1; Beisatz: Vergleich: Unbeachtlich, was die Parteien im Einzelfall gewollt haben. (T7)
3 Ob 116/77
Entscheidungstext OGH 22.11.1977 3 Ob 116/77
Veröff: JBl 1978,383 = NZ 1980,4
3 Ob 75/78
Entscheidungstext OGH 27.06.1978 3 Ob 75/78
3 Ob 52/80
Entscheidungstext OGH 25.06.1980 3 Ob 52/80
3 Ob 45/83
Entscheidungstext OGH 11.05.1983 3 Ob 45/83
nur T1; Beisatz: Hier: Beurteilung der materiellen Vollstreckbarkeit (T8)
3 Ob 45/85
Entscheidungstext OGH 24.07.1985 3 Ob 45/85
Vgl auch; nur T1; Veröff: WBl 1991,204
Vgl auch; Veröff: RZ 1994/7 S 19
nur T1; Beisatz: Der gewöhnliche Sinn des Wortes "insbesondere" besteht aber allein darin, dass damit Beispiele für den vorangehenden Satz oder Satzteil angeführt werden. Eine Einschränkung in der Richtung, dass der Inhalt dieses Satzes oder Satzteiles nur in den beispielsweise angeführten oder ihnen vergleichbaren Fällen gilt, wird durch das Wort "insbesondere" hingegen nicht zum Ausdruck gebracht. (T9)
3 Ob 2027/96a
Entscheidungstext OGH 10.07.1996 3 Ob 2027/96a
3 Ob 2012/96w
Entscheidungstext OGH 10.07.1996 3 Ob 2012/96w
3 Ob 284/99g
Entscheidungstext OGH 11.07.2001 3 Ob 284/99g
nur T1; Veröff: SZ 74/126
3 Ob 238/02z
Entscheidungstext OGH 18.12.2002 3 Ob 238/02z
nur T1: Beisatz: Nur wenn die reine Wortinterpretation des Spruchs zu keinem sinnvollen Ergebnis führt, darf zu seiner Auslegung auch die der Entscheidung beigegebene Begründung herangezogen werden. Jede danach verbleibende Unklarheit des Exekutionstitels geht zu Lasten des Betreibenden. Die Auslegung hat nach dem objektiven Wortsinn zu geschehen; weder die dem Titel zugrunde liegende materielle oder formelle Rechtslage noch die Absicht des Verfassers des Exekutionstitels ist maßgebend. (T10)
nur T1; Beis wie T2; Beis wie T10 nur: Nur wenn die reine Wortinterpretation des Spruchs zu keinem sinnvollen Ergebnis führt, darf zu seiner Auslegung auch die der Entscheidung beigegebene Begründung herangezogen werden. Jede danach verbleibende Unklarheit des Exekutionstitels geht zu Lasten des Betreibenden. (T11)
nur T1; Beis wie T7; Beisatz: Eine bei begründeten Entscheidungen mögliche Auslegung unter Heranziehung der Gründe scheidet bei einem (prätorischen) Vergleich von vornherein aus. (T12)
Beisatz: Wie ein singulärer Exekutionstitel aufzufassen ist, ist keine erhebliche Rechtsfrage. (T13)
nur T1; Bem: Hier: Vollstreckung nach § 6 Abs 2 MRG. (T14)
Auch; nur T1, Beis wie T10
Ähnlich; nur T1; Beis wie T10
Vgl; nur auch T1
Vgl; Beis ähnlich wie T9
ECLI:AT:OGH0002:1954:RS0000205
JJR_19540107_OGH0002_0020OB00885_5300000_001
Rechtssatz für 3Ob94/56 3Ob420/57 4Ob3...
RS0078352
3Ob94/56; 3Ob420/57; 4Ob308/60; 4Ob360/70; 4Ob346/73; 3Ob30/74; 4Ob320/74; 4Ob315/75; 4Ob351/76; 4Ob379/76; 4Ob384/76; 4Ob396/76; 4Ob315/77; 4Ob331/77; 4Ob324/78; 4Ob362/78; 4Ob370/78; 4Ob334/81; 4Ob379/82; 4Ob312/84; 4Ob363/84; 4Ob393/84; 4Ob400/85; 4Ob354/87; 4Ob4/88; 4Ob98/88; 4Ob34/89; 4Ob114/89 (4Ob115/89); 4Ob170/89; 4Ob42/90; 4Ob156/90; 4Ob122/92; 4Ob12/93; 4Ob140/93; 4Ob116/93; 4Ob23/94; 4Ob84/94; 4Ob203/06s; 4Ob171/06k; 4Ob126/07v; 4Ob109/08w; 4Ob178/08t; 4Ob188/08p; 4Ob99/09a; 4Ob20/11m; 3Ob65/12y; 4Ob97/12m; 4Ob116/12f; 4Ob29/13p; 4Ob149/13k; 4Ob94/14y; 4Ob155/14v; 4Ob80/15s; 4Ob122/15t; 4Ob136/17d; 4Ob56/19t; 4Ob120/19d
Der Beurteilung eines Werbetextes sind nicht einzelne Teile für sich, sondern der Text in seiner Gesamtheit zu unterziehen.
3 Ob 94/56
Entscheidungstext OGH 29.02.1956 3 Ob 94/56
4 Ob 308/60
Entscheidungstext OGH 15.03.1960 4 Ob 308/60
Veröff: JBl 1960,560
Veröff: ÖBl 1971,78
4 Ob 346/73
Entscheidungstext OGH 08.01.1974 4 Ob 346/73
Veröff: ÖBl 1974,82
3 Ob 30/74
Entscheidungstext OGH 05.03.1974 3 Ob 30/74
Beisatz: Fußnote mit geringem Auffälligkeitswert. (T1)
Bügeleisen-Rabatt (T2)
Veröff: ÖBl 1975,19
Beisatz: Dies gilt insbesondere auch bei der Prüfung, ob eine Ankündigung gegen das RabG verstößt. (T3)
Beisatz: Technischer Betriebsleiter. (T4)
Veröff: ÖBl 1976,18
4 Ob 351/76
Entscheidungstext OGH 07.09.1976 4 Ob 351/76
Beisatz: Fernschulrat, Arbeitsgemeinschaft österreichischer Fernschulen. (T5)
Beisatz: Der durch Blickfang herausgestellte Gesamteindruck "Kürbissalatöl". (T6)
Veröff: ÖBl 1977,37
Beisatz: Blickfang Heizkörperfolie. (T7)
4 Ob 396/76
Entscheidungstext OGH 14.12.1976 4 Ob 396/76
Beisatz: Billigpreisankündigung Teppiche. (T8)
4 Ob 315/77
Entscheidungstext OGH 22.02.1977 4 Ob 315/77
Vgl auch; Beisatz: Werbetext für Dosenbier "Faxe ... wie vom Fass". (T9)
Beisatz: Der Gesamteindruck der Ankündigung ist nicht immer gleichbedeutend mit ihrem Gesamtinhalt "Bier-Hit ohne Alkohol". (T10)
Veröff: ÖBl 1978,117
Beisatz: Drogeriemarkt (T11)
Veröff: ÖBl 1979,44
4 Ob 334/81
Entscheidungstext OGH 05.05.1981 4 Ob 334/81
Beis wie T10; Beisatz: BMW-Kundendienst (T12)
Veröff: ÖBl 1983,78
Beisatz: Wir sind immer billiger. (T13)
Veröff: ÖBl 1984,97
4 Ob 363/84
Entscheidungstext OGH 11.09.1984 4 Ob 363/84
Veröff: ÖBl 1985,101
Beisatz: "Augenoptik-Meisterbetrieb" (T14)
Veröff: ÖBl 1986,159
Beisatz: Das BEZIRKSJOURNAL - die Lieblingszeitung der Wiener. (T15)
Veröff: MR 1987,144 (Korn) = ÖBl 1988,19
Beisatz: Anti-Zahnstein (T16)
Vgl auch; Beisatz: Überprüfung konkreter Einzelangaben bei Preisvergleich. (T17)
4 Ob 42/90
Entscheidungstext OGH 03.04.1990 4 Ob 42/90
Veröff: MR 1990,148
4 Ob 156/90
Entscheidungstext OGH 18.12.1990 4 Ob 156/90
Veröff: WBl 1991,172 = MR 1991,119 = ÖBl 1991,160
Beisatz: "Naturkautschuk" - Matratze (T18)
Beisatz: OÖ Rundschau (T19)
Beisatz: Für die Beurteilung herabsetzender Behauptungen gilt nichts anderes; auch hier kommt es auf den Gesamteindruck an. (T20)
4 Ob 23/94
Entscheidungstext OGH 22.03.1994 4 Ob 23/94
4 Ob 203/06s
Entscheidungstext OGH 21.11.2006 4 Ob 203/06s
Auch; Beisatz: Zwar mag die isolierte Verwendung des Begriffs „Bestpreisgarantie" als Behauptung einer grundsätzlichen Preisführerschaft - wenn auch nicht für jedes einzelne Produkt - verstanden werden. Hier hat die Erstbeklagte aber den Inhalt der „Bestpreisgarantie" durch das Angebot präzisiert, die Differenz auf günstigere Preise zurückzuzahlen. Solange die Erstbeklagte den Markt in zumutbarer Weise beobachtet und auf bekannt werdende Preisunterschiede angemessen reagiert, ist ihre Werbung daher nicht zur Irreführung geeignet. (T21)
Beisatz: Bei der Beurteilung darf die Werbung nicht in subtiler (spitzfindiger) Weise zergliedert werden, vielmehr entscheidet der Gesamteindruck. (T22)
4 Ob 126/07v
Entscheidungstext OGH 07.08.2007 4 Ob 126/07v
Beisatz: Hier: Zur Rechtslage nach der UWG-Novelle 2007. (T23)
Auch; Beisatz: Die Irreführungseignung ist nach dem Gesamteindruck zu beurteilen. (T24)
Beisatz: Dragon FX Garant ‑ Garantiezusage. (T25)
Auch; Beis wie T24; Beisatz: Versandapotheke für Österreich. (T26)
Vgl auch; Beisatz: „mit ihrer Handynummer eine Million EUR in bar gewinnen“ (T27)
4 Ob 155/14v
Entscheidungstext OGH 16.12.2014 4 Ob 155/14v
Beisatz: Hier: Werbung mit Druckauflage. (T28)
ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0078352
JJR_19560229_OGH0002_0030OB00094_5600000_002
Rechtssatz für 3Ob123/65 1Ob285/58 3Ob...
RS0000300
3Ob123/65; 1Ob285/58; 3Ob164/65; 7Ob359/65; 6Ob64/66; 1Ob121/68; 5Ob143/68; 1Ob137/69; 5Ob269/69; 5Ob85/70 (5Ob86/70); 8Ob205/71; 7Ob99/72; 5Ob166/72; 3Ob112/73; 4Ob574/74; 7Ob188/74; 5Ob48/75; 4Ob520/75; 1Ob314/75; 7Ob10/76 (7Ob11/76); 7Ob565/76; 5Ob242/75; 1Ob516/76; 5Ob611/76; 7Ob833/76; 7Ob73/76; 4Ob404/76; 2Ob153/77; 6Ob516/79; 3Ob53/79; 1Ob632/79; 3Ob125/79; 4Ob542/79; 3Ob154/79; 3Ob30/80; 3Ob172/79; 1Ob40/80; 3Ob31/83; 3Ob92/84; 7Ob626/85; 3Ob1032/85; 4Ob385/87; 2Ob25/89 (2Ob26/89); 4Ob137/91; 3Ob46/92; 1Ob7/93; 3Ob95/94 (3Ob96/94); 3Ob88/94; 4Ob71/95; 1Ob2123/96d; 1Ob200/97m; 7Ob344/97g; 4Ob7/98b; 3Ob339/97t; 5Ob20/98x; 1Ob256/98y; 9ObA205/98g; 2Ob358/97d; 7Ob41/99a; 1Ob256/97x; 3Ob182/99g; 3Ob150/98z; 8Ob82/00t; 3Ob25/99v; 9Ob99/00z; 3Ob280/00y; 6Ob87/01i; 3Ob18/02x; 6Ob133/02f; 4Ob131/02x; 1Ob35/02g; 9Ob59/03x; 8Ob85/03p; 6Ob1/04x; 3Ob61/04y; 4Ob163/05g; 3Ob131/05v; 3Ob159/06p; 3Ob274/06z; 4Ob120/08p; 17Ob28/09f; 4Ob19/10p; 7Ob67/10v; 5Ob264/09y; 3Ob138/10f; 3Ob149/10y; 7Ob254/10v; 4Ob76/11x; 3Ob220/11s; 4Ob22/12g; 2Ob215/10x; 4Ob216/11k; 3Ob65/12y; 4Ob20/13i; 2Ob180/12b; 3Ob156/13g; 3Ob53/14m; 4Ob127/14a; 3Ob156/14h; 1Ob16/15g; 1Ob68/16f; 4Ob97/16t; 3Ob3/17p; 3Ob118/17z; 3Ob119/17x; 3Ob117/17b; 9ObA53/17k; 4Ob180/17z; 3Ob202/17b; 3Ob193/18f; 18OCg4/19s
EO §7 Abs1 Aa
Die Entscheidungsgründe sind für die Auslegung der Tragweite des Spruches heranzuziehen (SZ 25/121, 6 Ob 122/62).
3 Ob 123/65
Entscheidungstext OGH 02.09.1965 3 Ob 123/65
Veröff: SZ 38/128
1 Ob 285/58
Entscheidungstext OGH 02.07.1958 1 Ob 285/58
Veröff: EvBl 1958/323 S 549
3 Ob 164/65
Entscheidungstext OGH 01.12.1965 3 Ob 164/65
Beisatz: In den Entscheidungsgründen wurde die Identität des Beklagten bzw Verpflichteten (Jobschreibieser = Jobstreibitzer) festgestellt. Spruch und Gründe bilden eine Einheit! (T1)
7 Ob 359/65
Entscheidungstext OGH 15.12.1965 7 Ob 359/65
6 Ob 64/66
Entscheidungstext OGH 25.05.1966 6 Ob 64/66
1 Ob 121/68
Entscheidungstext OGH 16.05.1968 1 Ob 121/68
Beisatz: § 382 Z 8 EO Bewilligung des abgesonderten Wohnortes. (T2)
5 Ob 143/68
Entscheidungstext OGH 04.09.1968 5 Ob 143/68
Beisatz: Es bedarf aber keiner Auslegung des Spruches, wenn daraus der Inhalt der Entscheidung eindeutig hervorgeht. (T3) Veröff: SZ 41/103
1 Ob 137/69
Entscheidungstext OGH 02.10.1969 1 Ob 137/69
5 Ob 269/69
Entscheidungstext OGH 29.10.1969 5 Ob 269/69
5 Ob 85/70
Entscheidungstext OGH 15.04.1970 5 Ob 85/70
8 Ob 205/71
Entscheidungstext OGH 14.07.1971 8 Ob 205/71
7 Ob 99/72
Entscheidungstext OGH 19.04.1972 7 Ob 99/72
Beisatz: Ein mehrgliedriger Spruch ist in seiner Gesamtheit zu betrachten (hier Haftung für die Kosten im Umfang des § 10 Abs 4 AKB). (T4) Veröff: VersR 1973,141
5 Ob 166/72
Entscheidungstext OGH 03.10.1972 5 Ob 166/72
4 Ob 574/74
Entscheidungstext OGH 01.10.1974 4 Ob 574/74
Vgl; Beisatz: Soll der vom Gericht gewollte, im Spruch aber nicht klar und eindeutig formulierte Inhalt der Sachentscheidung erkannt werden, sind auch die Entscheidungsgründe heranzuziehen. (T5)
5 Ob 48/75
Entscheidungstext OGH 08.04.1975 5 Ob 48/75
Veröff: SZ 48/41
4 Ob 520/75
Entscheidungstext OGH 29.04.1975 4 Ob 520/75
1 Ob 314/75
Entscheidungstext OGH 28.01.1976 1 Ob 314/75
7 Ob 565/76
Entscheidungstext OGH 08.04.1976 7 Ob 565/76
SZ 49/54
Beisatz: Nur bei Zweifel über die Tragweite des Spruches. (T6)
Veröff: SZ 49/81
7 Ob 73/76
Entscheidungstext OGH 13.01.1977 7 Ob 73/76
Veröff: VersR 1978,655
2 Ob 153/77
Entscheidungstext OGH 08.09.1977 2 Ob 153/77
6 Ob 516/79
Entscheidungstext OGH 14.03.1979 6 Ob 516/79
3 Ob 53/79
Entscheidungstext OGH 30.05.1979 3 Ob 53/79
Veröff: EFSlg 34549
1 Ob 632/79
Entscheidungstext OGH 13.06.1979 1 Ob 632/79
Beis wie T3; Veröff: RZ 1980/31 S 138
3 Ob 125/79
Entscheidungstext OGH 19.09.1979 3 Ob 125/79
Beisatz: Oppositionsklage (T7); Veröff: EFSlg 34565
4 Ob 542/79
Entscheidungstext OGH 16.10.1979 4 Ob 542/79
3 Ob 154/79
Entscheidungstext OGH 23.01.1980 3 Ob 154/79
Beisatz: Patent - Impugnationsklage (T8)
3 Ob 30/80
Entscheidungstext OGH 14.05.1980 3 Ob 30/80
Veröff: ÖBl 1980,164
3 Ob 31/83
Entscheidungstext OGH 23.03.1983 3 Ob 31/83
Vgl; Beis wie T5; Beis wie T6; Veröff: ÖBl 1985,49
7 Ob 626/85
Entscheidungstext OGH 12.09.1985 7 Ob 626/85
4 Ob 385/87
Entscheidungstext OGH 20.10.1987 4 Ob 385/87
Veröff: WBl 1988,55
Beisatz: Dies gilt insbesondere dann, wenn die Rechtskraftwirkung eines abweisenden Urteils festgestellt werden soll. (T9)
Veröff: SZ 64/177 = WBl 1992,168
1 Ob 7/93
Entscheidungstext OGH 22.03.1993 1 Ob 7/93
3 Ob 95/94
Entscheidungstext OGH 28.06.1994 3 Ob 95/94
3 Ob 88/94
Entscheidungstext OGH 30.11.1994 3 Ob 88/94
Beisatz: Hat die Beklagte den Unterlassungsanspruch (letztlich) anerkannt, dann ist die Begründung des Anspruches durch die Klägerin maßgebend. (T10)
Verstärkter Senat; Vgl; Veröff: SZ 70/60
1 Ob 200/97m
Entscheidungstext OGH 27.08.1997 1 Ob 200/97m
3 Ob 339/97t
Entscheidungstext OGH 26.11.1997 3 Ob 339/97t
5 Ob 20/98x
Entscheidungstext OGH 10.02.1998 5 Ob 20/98x
Vgl auch; Veröff: SZ 71/19
Auch; Veröff: SZ 71/197
Beis wie T10 nur: Hat die Beklagte den Anspruch anerkannt, dann ist die Begründung des Anspruches durch die Klägerin maßgebend. (T11)
2 Ob 358/97d
Entscheidungstext OGH 25.02.1999 2 Ob 358/97d
Auch; Veröff: SZ 72/35
Beisatz: Für die Auslegung des rechtsgestaltenden Aufteilungsbeschlusses im Verfahren nach den §§ 229 ff AußStrG sind die Grundsätze des Aufteilungsverfahrens anzuwenden. (T12)
Beis wie T9; Beisatz: Die Gründe der Entscheidung bleiben von der Bindungswirkung gewöhnlich ausgegrenzt. Das gilt gerade auch für jene Tatsachenfeststellungen, die sich auf den geltend gemachten rechtserzeugenden Sachverhalt (den Klagegrund) beziehen. Den Klagegrund definieren jedoch häufig auch Tatsachenbehauptungen zu Vorfragen, ohne deren Lösung eine Entscheidung über das Klagebegehren nicht möglich wäre. (T13)
Beisatz: Die objektiven Grenzen der Rechtskraft, die Auskunft über die Entscheidungwirkungen in sachlicher Hinsicht geben, werden somit gemäß § 411 ZPO auf den durch Klage oder Widerklage geltend gemachten "Anspruch" bezogen. (T14)
3 Ob 25/99v
Entscheidungstext OGH 22.03.2000 3 Ob 25/99v
9 Ob 99/00z
Entscheidungstext OGH 20.09.2000 9 Ob 99/00z
Beisatz: Ist der Wortlaut des Spruches völlig klar, können Widersprüche in der Urteilsbegründung nicht zu einer von seinem eindeutigen Wortsinn abweichenden Auslegung des Urteilsspruchs führen. (T15)
Auch; Beisatz: Bei der Prüfung, ob ein Verstoß gegen das im Titel ausgesprochene Unterlassungsgebot vorliegt, ist nach ständiger Rechtsprechung zunächst streng vom Wortlaut des Exekutionstitels auszugehen. Ist allerdings der Wortsinn des zu vollziehenden Spruches nicht völlig eindeutig, so sind auch die Entscheidungsgründe zur Auslegung heranzuziehen. (T16)
3 Ob 18/02x
Entscheidungstext OGH 24.05.2002 3 Ob 18/02x
Vgl auch; Beisatz: Besteht der Exekutionstitel in einer nach Spruch und Gründen getrennten Entscheidung, so ist bei der Erledigung des Exekutionsantrags für die Auslegung des Exekutionstitels allein der Spruch maßgebend. (T17)
9 Ob 59/03x
Entscheidungstext OGH 21.05.2003 9 Ob 59/03x
Beisatz: Dies kann jedoch nie dazu führen, dass dadurch die Entscheidung einen Inhalt bekommt, der mit der Formulierung des Spruchs geradezu im Widerspruch steht. (T18); Beisatz: Hier: Zuweisung von Schulden im ehelichen Aufteilungsverfahren. (T19)
6 Ob 1/04x
Entscheidungstext OGH 29.01.2004 6 Ob 1/04x
Beis wie T5; Beis wie T10; Veröff: SZ 2005/131
4 Ob 120/08p
Entscheidungstext OGH 08.07.2008 4 Ob 120/08p
Beis wie T3; Beis wie T4; Beis wie T6; Beis wie T18
4 Ob 19/10p
Entscheidungstext OGH 11.03.2010 4 Ob 19/10p
3 Ob 138/10f
Entscheidungstext OGH 13.10.2010 3 Ob 138/10f
Vgl auch; Beis wie T3; Beis wie T6; Beis wie T17
4 Ob 22/12g
Entscheidungstext OGH 28.02.2012 4 Ob 22/12g
Auch; Vgl Beis wie T5; Vgl Beis wie T16; Beisatz: Führt bei einem Exekutionstitel die Auslegung des Spruchs nach dem gewöhnlichen Wortsinn zu keinem Ergebnis, ist auch die der Entscheidung beigegebene Begründung heranzuziehen. (T20)
Beisatz: Hier: Im Zusammenhang mit der Frage des Rechtsschutzbedürfnisses in einem Verbandsprozess. (T21)
4 Ob 216/11k
Entscheidungstext OGH 28.02.2012 4 Ob 216/11k
3 Ob 53/14m
Entscheidungstext OGH 25.06.2014 3 Ob 53/14m
Beisatz: Hier: Unter „Mitarbeitern“ der Klägerin sind ‑ was nach dem Wortsinn gerade noch möglich ist ‑ auch Personen zu verstehen, die ohne Eingliederung in den Betrieb mit bestimmten Dienstleistungen beauftragt wurden. (T22)
Beisatz: Hier: Auslegung des im Verbot genannten Begriffs „Dritte“. (T23)
Auch; Beisatz: Zur Frage des Umfangs einer gemäß § 132 Abs 1 AußStrG vorweg erteilten pflegschaftsgerichtlichen Genehmigung. (T24)
Beisatz: Auslegungsbedürftigkeit zweier Titel iZm dem Exekutionsantrags‑Vorbringen. (T25)
Auch; Beis wie T6; Beis wie T16; Beis wie T20
18 OCg 4/19s
Entscheidungstext OGH 15.05.2019 18 OCg 4/19s
Beisatz: Gilt auch für Schiedssprüche. (T26)
ECLI:AT:OGH0002:1965:RS0000300
JJR_19650902_OGH0002_0030OB00123_6500000_001
Rechtssatz für 5Ob1596/90 6Ob292/97b 4...
RS0031869
5Ob1596/90; 6Ob292/97b; 4Ob320/98g; 6Ob208/98a; 6Ob270/99w; 6Ob75/00y; 6Ob135/01y; 6Ob22/03h; 4Ob193/08y; 6Ob187/11k; 3Ob7/12v; 3Ob65/12y; 3Ob68/13s; 4Ob36/13t; 4Ob125/16k; 6Ob245/16x; 3Ob3/17p; 4Ob177/18k
Das Fehlen einer Rechtsprechung zur Frage der Bedeutung des Wortes "Manipulation" indiziert noch keineswegs das Vorhandensein einer erheblichen Rechtsfrage im Sinne des § 502 Abs 1 ZPO, weil ein in verschiedenen Bedeutungen verwendetes Wort seine konkrete Sinngebung immer erst aus dem Wortzusammenhang und Sachzusammenhang erhält. Insofern kann ein Einzelfall nicht als Leitjudikatur dienen. Rückschlüsse und Beispielswirkungen auf andere Fälle der Verwendung des Wortes "Manipulation" sind nicht zu erwarten.
5 Ob 1596/90
Entscheidungstext OGH 15.01.1991 5 Ob 1596/90
6 Ob 292/97b
Entscheidungstext OGH 12.02.1998 6 Ob 292/97b
Vgl; Beisatz: Hier: Bedeutung des Wortes Gültigkeit. (T1)
Vgl; Beisatz: Die Frage, ob bestimmte, im Gesamtzusammenhang stehende Äußerungen eine Ehrverletzung darstellen, betrifft eine Entscheidung im Einzelfall. (T2)
6 Ob 135/01y
Entscheidungstext OGH 21.06.2001 6 Ob 135/01y
Auch; Beisatz: Hier: Äußerung an einer Zeitungskampagne. (T3)
Vgl auch; Beisatz: Hier: Frage, ob mit konkret festgestellter Formulierung ein Titelverstoß gemäß § 355 EO verwirklicht wurde. (T4)
Vgl; Auch Beis wie T4; Beisatz: Hier: Frage, ob konkretes Verhalten gegen den Exekutionstitel verstößt. (T5)
Vgl; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Frage, ob ein bestimmtes lauterkeitswidriges Verhalten mit einer besonders schweren Beeinträchtigung der sozialen Wertstellung der betroffenen juristischen Person verbunden ist. (T6)
ECLI:AT:OGH0002:1991:RS0031869
JJR_19910115_OGH0002_0050OB01596_9000000_001
RS0113232
3Ob168/99y (3Ob169/99w, 3Ob170/99t, 3Ob241/99h); 3Ob8/12s; 3Ob35/12m; 3Ob65/12y; 3Ob104/13k
EO §355 Abs1
Gemäß § 358 EO kann der Verpflichtete ua vor der Entscheidung über den Antrag auf Bewilligung der Unterlassungsexekution und über weitere Strafanträge (§ 355 Abs 1 EO) einvernommen werden, sofern nicht Gefahr im Verzuge ist. Die Einvernahme ist nicht zwingend vorgeschrieben; sie bleibt dem Ermessen des Gerichtes anheimgestellt.
Auch; nur: Die Einvernahme ist nicht zwingend vorgeschrieben; sie bleibt dem Ermessen des Gerichtes anheimgestellt. (T1)
Vgl; nur T1; Beisatz: Das Unterbleiben der Einvernahme begründet keine Nichtigkeit. (T2)
Auch; nur T1; Veröff: SZ 2013/58
ECLI:AT:OGH0002:1999:RS0113232
JJR_19991124_OGH0002_0030OB00168_99Y0000_001
Rechtssatz für 3Ob216/01p 3Ob149/02m 3...
RS0116198
3Ob216/01p; 3Ob149/02m; 3Ob20/03t; 3Ob162/03z (3Ob163/03x); 3Ob28/05x; 3Ob61/06a; 3Ob202/06m; 3Ob176/08s; 3Ob7/09i; 3Ob98/10y; 3Ob157/10z; 3Ob189/10f; 3Ob152/10i; 8Ob27/11w; 3Ob118/11s; 3Ob32/12w; 3Ob12/12d; 3Ob223/11g; 3Ob31/12y; 3Ob65/12y; 3Ob81/12a; 3Ob176/12x; 3Ob73/13a; 3Ob90/14b; 3Ob197/14p; 3Ob97/14g; 3Ob32/15z; 7Ob123/15m; 3Ob219/15z; 3Ob46/16k; 3Ob63/16k; 3Ob3/17p
Der Rekurs (und auch der Revisionsrekurs) ist im Verfahren nach der EO - sieht man von den Ausnahmen nach § 84 Abs 1 und § 402 Abs 1 EO ab - stets einseitig.
3 Ob 216/01p
Entscheidungstext OGH 30.01.2002 3 Ob 216/01p
Veröff: SZ 2002/12
Beisatz: Unter Bedachtnahme auf die E des EGMR vom 6. Februar 2001 Beer gegen Österreich und die darauf gestützte Rechtsfortbildung durch Analogie im österreichischen Verfahrensrecht bleibt das Exekutionsbewilligungsverfahren - so auch bei der Exekution nach § 355 EO - in erster Instanz jedenfalls einseitig. In zweiter Instanz bleibt es gleichfalls weiterhin einseitig, soweit die Herstellung der Waffengleichheit im Rekursverfahren durch Anhörung des Rekursgegners nicht aus besonderen - nur von der zweiten Instanz im Einzelfall im Rahmen ihres pflichtgemäßen rechtlichen Ermessens beurteilbaren - Gründen geboten erscheint; letzterer Gesichtspunkt kann - in manchen Fällen (vgl 3 Ob 92/03f)- dann zum Tragen kommen, wenn eine Anrufung des Obersten Gerichtshofs jedenfalls unzulässig ist und das Rekursgericht deshalb als letzte Instanz entscheidet. In dritter Instanz ist das Rechtsmittelverfahren an sich gleichfalls einseitig, sofern nicht der Oberste Gerichtshof im Einzelfall (vgl 3 Ob 92/03f) eine Rechtsmittelbeantwortung für geboten hält. (T1)
Beisatz: Eine schematische Anwendung der sichtlich auf die Feststellung streitiger Ansprüche im Erkenntnisverfahren zugeschnittenen Verfahrensgarantien des so genannten fair trial für Zivilrechtssachen (Art 6 Abs 1 MRK) würde dem Zweck des Exekutionsverfahrens nicht entsprechen. (T2)
3 Ob 28/05x
Entscheidungstext OGH 31.03.2005 3 Ob 28/05x
Beisatz: Einseitigkeit des Rechtsmittelverfahrens, wenn der angefochtene Beschluss über einen Antrag der verpflichteten Partei auf Unterbrechung des Verfahrens (Art 46 EuGVVO) erging. (T3)
Vgl auch; Beisatz: Im Exekutionsverfahren ist der Rekurs grundsätzlich einseitig. (T4)
Beisatz: Für eine nach den Umständen des Einzelfalls ausnahmsweise gebotene Zweiseitigkeit des Rekursverfahrens iSd Entscheidung 3 Ob 162/03z, 163/03x zeigt der die Revisionsrekurs keine relevanten Umstände auf. (T5)
3 Ob 176/08s
Entscheidungstext OGH 03.10.2008 3 Ob 176/08s
Auch; Beisatz: Auch in dritter Instanz ist das Rechtsmittelverfahren an sich einseitig, sofern nicht der Oberste Gerichtshof im Einzelfall eine Rechtsmittelbeantwortung für geboten hält. (T6)
3 Ob 189/10f
Entscheidungstext OGH 14.12.2010 3 Ob 189/10f
3 Ob 12/12d
Entscheidungstext OGH 22.02.2012 3 Ob 12/12d
3 Ob 223/11g
Entscheidungstext OGH 22.02.2012 3 Ob 223/11g
Auch; Veröff: SZ 2012/18
3 Ob 176/12x
Entscheidungstext OGH 14.11.2012 3 Ob 176/12x
3 Ob 73/13a
Entscheidungstext OGH 19.06.2013 3 Ob 73/13a
Auch; Veröff: SZ 2015/1
3 Ob 219/15z
Entscheidungstext OGH 16.12.2015 3 Ob 219/15z
3 Ob 46/16k
Entscheidungstext OGH 27.04.2016 3 Ob 46/16k
Auch; Veröff: SZ 2016/49
ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0116198
JJR_20020130_OGH0002_0030OB00216_01P0000_001
3Ob162/03z (3Ob163/03x); 3Ob52/04z; 3Ob39/04p; 3Ob77/04a; 3Ob61/04y; 3Ob64/04i; 3Ob167/04m; 3Ob302/04i; 3Ob79/05x; 3Ob166/05s (3Ob167/05p); 3Ob270/05k; 3Ob69/06b; 3Ob217/05s; 3Ob142/06p; 3Ob61/06a; 3Ob162/06d; 3Ob177/06k; 3Ob222/06b; 3Ob273/06b; 3Ob64/07v; 3Ob51/07g; 3Ob181/07z; 3Ob167/07s; 3Ob7/09i; 3Ob145/09h; 3Ob153/09k; 3Ob251/09x; 3Ob98/10y; 3Ob157/10z; 3Ob161/10p; 3Ob152/10i; 3Ob217/10y; 3Ob168/10t; 8Ob27/11w; 3Ob198/10d; 3Ob86/11k; 3Ob118/11s; 3Ob247/11m; 3Ob32/12w; 3Ob31/12y; 3Ob65/12y; 3Ob81/12a; 3Ob127/12s; 3Ob163/13m; 3Ob197/14p; 3Ob97/14g; 3Ob32/15z; 3Ob41/15y; 3Ob79/15m; 3Ob152/15x; 3Ob199/15h; 3Ob243/15d; 3Ob68/16w; 3Ob25/16x; 3Ob26/16v; 3Ob63/16k; 3Ob223/16i; 3Ob193/16b; 3Ob239/16t; 3Ob100/17b; 3Ob54/17p; 3Ob108/17d; 3Ob118/17z; 3Ob119/17x; 3Ob117/17b; 3Ob126/17a; 3Ob28/18s; 8Ob48/18v; 3Ob23/18f; 3Ob146/18v; 8Ob83/19t
Vgl; Beis wie T17; Beisatz: Hier: Darlegung des rechtlichen Standpunktes durch den Schuldner bereits im eigenen Rechtsmittel vor dem Rekursgericht. (T19)