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Timestamp: 2016-10-27 16:50:35
Document Index: 345364805

Matched Legal Cases: ['Art. 87', 'Art. 17', 'Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_1043/2010 (26.01.2011)
8C_1043/2010
in die Beschwerde der S.________ vom 17. Dezember 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden vom 28. September 2010, in welchem nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in W�rdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte das kantonale Gericht zum Schluss gelangt ist, dass keine invalidenversicherungsrechtlich relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes ausgewiesen ist und die IV-Stelle deshalb mit Verf�gung vom 9. Juni 2010 zu Recht das Gesuch um Neuanmeldung zum Bezug einer Invalidenrente - bei einem auf Grund eines Einkommensvergleichs ermittelten und unbestritten gebliebenen Invalidit�tsgrad von 8.21 % - abgewiesen hat,
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 17. Dezember 2010 diesen Anforderungen nicht gen�gt, werden darin zwar von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsfeststellungen insbesondere zum Gesundheitszustand der Versicherten in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugeh�rigen Erw�gungen namentlich �ber die nach dem Gesuch um Neuanmeldung im Sinne von Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV in Verbindung mit Art. 17 Abs. 1 ATSG erforderliche Ver�nderung der Invalidit�t bzw. den dieser zugrunde liegenden Einkommensvergleich konkret einzugehen und dabei im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG beruhend und die darauf basierenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollten; die zur Hauptsache appellatorische Kritik darstellenden Ausf�hrungen sind ungen�gend (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige Hinweise),
dass das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung wegen Aussichtslosigkeit der Begehren abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), womit die Beschwerdef�hrerin nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,