Source: https://www.ransbach-baumbach.de/news/oeffentliche-bekanntmachung/bekanntmachung-ueber-die-offenlegung-der-entwurfsunterlagen-zur-angestrebten-2-bebauungsplansplanaenderung-vordere-struth-der-stadt-ransbach-baumbach-im-beschleunigten-verfahren-nac/
Timestamp: 2020-02-29 12:07:46
Document Index: 322398813

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 13', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 47']

Bekanntmachung über die Offenlegung der Entwurfsunterlagen zur Angestrebten 2. Bebauungsplansplanänderung „Vordere Struth“ der Stadt Ransbach-Baumbach im Beschleunigten Verfahren nach § 13 A Baugb - Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach
Bebauungsplanverfahren, Öffentliche Bekanntmachung, Stadt Ransbach-BaumbachBekanntmachung über die Offenlegung der Entwurfsunterlagen zur Angestrebten 2. Bebauungsplansplanänderung „Vordere Struth“ der Stadt Ransbach-Baumbach im Beschleunigten Verfahren nach § 13 A Baugb
Bebauungsplanverfahren • Öffentliche Bekanntmachung • Stadt Ransbach-Baumbach
Bekanntmachung über die Offenlegung der Entwurfsunterlagen zur Angestrebten 2. Bebauungsplansplanänderung „Vordere Struth“ der Stadt Ransbach-Baumbach im Beschleunigten Verfahren nach § 13 A Baugb
Der Stadtrat Ransbach-Baumbach hat in seiner öffentlichen Sitzung vom 24.04.2017 gemäß § 13 a in Verbindung mit § 1 Absatz 8 und § 2 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung vom 23.09.2004 (BGBL. I S. 2414), in der aktuellen Fassung, die Aufstellung zur 2. Änderung des Bebauungsplanes „Vordere Struth“ der Stadt Ransbach-Baumbach im beschleunigten Verfahren beschlossen. Der Aufstellungsbeschluss wurde gemäß § 2, Absatz 1, Satz 2 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.
Die Stadt Ransbach-Baumbach beabsichtigt durch das Änderungsverfahren die Teilflächen nordöstlich des Waldweges als Mischgebiet auszuweisen. Hierdurch ist ein stufenartiger Übergang der Nutzung der nördlich angrenzenden Industriegebietsflächen zu den südlich angrenzenden Wohnflächen gewährleistet und somit eine Anpassung an die Bestandsnutzung geplant.
Der Stadtrat Ransbach-Baumbach beschloss gemäß § 13 a in Verbindung mit den §§ 3 Absatz 2 und 4 a des Baugesetzbuches in seiner Sitzung am 26.09.2018 die Offenlegung der Entwurfsunterlagen zur angestrebten 2. Bebauungsplanänderung „Vordere Struth“ der Stadt Ransbach-Baumbach im beschleunigten Verfahren.
Der Geltungsbereich der hier angestrebten 2. Bebauungsplanänderung „Vordere Struth“ ist in der nachstehenden Übersichtskarte nochmals gesondert kenntlich gemacht.
Bebaunungsplanänderung Vordere Struth Bereich Waldweg Stadt RaBa Geltungsbereichskarte M1000 – Juni 2017
Gemäß den Bestimmungen des § 3 Abs. 2 BauGB liegt die Entwurfsplanung zur 2. Bebauungsplanänderung „Vordere Struth“ im beschleunigten Verfahren gemeinsam mit der Begründung und den textlichen Festsetzungen auf die Dauer eines Monats,
11.06.2019 bis 11.07.2019
während der Öffnungszeiten, montags, mittwochs, jeweils von 8.oo Uhr bis 12.oo Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr, dienstags von 8.oo Uhr bis 16.oo Uhr, und donnerstags von 8.oo Uhr bis 18.oo Uhr sowie freitags von 08.00 – 12.00 Uhr, zu jedermanns Einsichtnahme in der Verbandsgemeindeverwaltung Ransbach-Baumbach, Rheinstraße 50, -Zimmer 402-, 56235 Ransbach-Baumbach, öffentlich aus.
Innerhalb dieses Zeitraumes der öffentlichen Auslegung können Bedenken oder Anregungen zu der angestrebten beschleunigten 2. Bebauungsplanänderung „Vordere Struth“ schriftlich oder zur Niederschrift bei der Verbandsgemeindeverwaltung Ransbach-Baumbach, Rheinstraße 50, 56235 Ransbach-Baumbach vorgetragen werden. Dabei besteht auch die Möglichkeit die Auswirkungen dieser Planungen mit dem zuständigen Vertreter der Verwaltung zu erörtern.
Darüber hinaus können die Entwurfsunterlagen im Internet über den nachfolgenden Link und über die Homepage der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach (www.ransbach-baumbach.de) eingesehen werden:
http://bit.ly/2QhqsVu
Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben, sofern die Verbandsgemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bauleitplanes nicht von Bedeutung ist (§ 4a Abs. 6 BauGB).
Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Ransbach-Baumbach, den 28.05.2019 Michael Merz,