Source: http://www.schadensversicherungsreport.de/de/reports.aspx/2012/2/index
Timestamp: 2017-10-17 22:10:34
Document Index: 271747446

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

2012 | Ausgabe 2 | Dezember
Allgemeines Schadensersatzrecht - Hinweis des Versicherers auf preisgünstigere Autovermieter zulässig - BGH, Urteil vom 8. März 2012 (I ZR 85/10)
Dieser Entscheidung des für das Wettbewerbsrecht zuständigen I. Senats des Bundesgerichtshofes lag ein Verkehrsunfall zugrunde, in dessen Folge ein Mietfahrzeug angemietet wurde. Nach der Anmietung trat der Versicherer des Schädigers an den Geschädigten heran und veranlasste diesen, ...
Allgemeines Schadensersatzrecht - Auslagenpauschale des Geschädigten - BGH, Urteil vom 8. Mai 2012 (IV ZR 37/11)
Mit dieser Entscheidung hat der BGH Klarheit zu der Frage geschaffen, ob ein Geschädigter bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen ohne nähere Darlegung stets eine Kostenpauschale verlangen kann. Im Streit war insoweit eine von einem Geschädigten in einem allgemeinen Haftpflichtfall begehrte Kostenpauschale ...
Versicherungsvertragsrecht - Anforderungen an die Belehrung über die Rechtsfolgen einer Nichtzahlung der Erstprämie - OLG Naumburg, Urteil vom 23. Juni 2011 (4 U 94/10)
Mit diesem Urteil liegt nun eine obergerichtliche Entscheidung dazu vor, welche Anforderungen nach dem neuen Versicherungsvertragsgesetz an die Belehrung des Versicherers über die Folgen eines Zahlungsverzuges mit der Erstprämie zu stellen sind ...
Rechtsverfolgungskosten - Rechtsanwaltskosten für die Inanspruchnahme eines Kaskoversicherers - BGH, Urteil vom 8. Mai 2012 (IV ZR 196/11)
Mit diesem Urteil hat der BGH die in jüngster Zeit diskutierte Frage beantwortet, ob ein Unfallgeschädigter bei einer nur teilweisen Regulierung seines Unfallschadens durch die gegnerische Haftpflichtversicherung seine eigene Kaskoversicherung ...
Rechtsverfolgungskosten - Doch keine 1,5-Geschäftsgebühr als Regel - BGH, Urteil vom 11. Juli 2012 (VIII ZR 323/11)
Seit Bekanntwerden zweier Entscheidungen des BGH aus den Jahren 2011 und 2012 (Urteil des IX. Zivilsenates vom 13. Januar 2011 – IX ZR 110/10 – und Urteil des IV. Zivilsenats vom 8. Mai 2012 – IV ZR 273/11) waren viele Anspruchstelleranwälte dazu übergegangen, auch bei durchschnittlich gelagerten Fällen (beispielsweise auch einfachen Verkehrsunfällen) für die Anwaltskosten eine 1,5-Gebühr nach Nr. 2300 Vergütungsverzeichnis (VV) RVG zu berechnen ...