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Timestamp: 2016-10-01 10:22:50
Document Index: 344045715

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108', 'Art. 100', 'Art. 108', 'Art. 64']

8C_887/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 13. Januar 2016
in die nach Erlass der Verf�gung des Bundesgerichts vom 26. November 2015 betreffend fehlende Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) mit Eingabe vom 30. November 2015 (Poststempel) erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 1. Dezember 2015, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Rechtsmitteln hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit und die Voraussetzungen f�r die unentgeltliche Verbeist�ndung hingewiesen worden ist,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zuenthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerde-schrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen),
dass die Eingaben der Beschwerdef�hrerin vom 25. und 30. Novem-ber 2015 den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gerecht werden, da sie sich in keiner Weise mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz auseinandersetzen und insbesondere nicht darlegen, weshalb das kantonale Gericht mit seinem Nichteintretensentscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG begangen bzw. eine f�r den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG getroffen haben sollte (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die Eingabe der Versicherten vom 17. Dezember 2015 nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereicht wurde und daher zum vornherein nicht mehr ber�cksichtigt werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass deshalb - trotz der am 30. November 2015 erfolgten Nachreichung des angefochtenen Entscheides gem�ss Verf�gung vom 26. November 2015 - kein g�ltiges Rechtsmittel erhoben worden ist, obwohl das Bundesgericht die Beschwerdef�hrerin auf die entspre-chenden Anforderungen an Rechtsmittel und die nur innert der Be-schwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit bez�glich der mangelhaften Eingaben am 1. Dezember 2015 ausdr�cklich hingewiesen hat,
dass hingegen das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1-3 BGG), zumal die Beschwerdef�hrerin auf die Voraussetzungen f�r die unentgeltliche Verbeist�ndung und die M�glichkeit des Beizugs eines Rechtsanwalts hingewiesen worden ist, wovon in der Folge kein Gebrauch gemacht wurde,