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Timestamp: 2016-10-22 05:26:05
Document Index: 74769735

Matched Legal Cases: ['Art. 22', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 22', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 95']

9C_154/2013 (06.05.2013)
9C_154/2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 21. Dezember 2012.
dass die Ausgleichskasse des Kantons Aargau mit Verf�gung vom 19. August 2010 die von P.________ als Selbstst�ndigerwerbender f�r das Jahr 2008 geschuldeten Beitr�ge gest�tzt auf die Veranlagung des Steueramtes G.________ auf Fr. 8'287.40, einschliesslich Verwaltungskosten, festsetzte,
dass die Ausgleichskasse auf Einsprache von P.________ hin mit Entscheid vom 14. Oktober 2011 an dieser Beitragsbemessung festhielt,
dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die von P.________ hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 21. Dezember 2012 abwies, soweit es darauf eintrat,
dass P.________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und der Verf�gung vom 19. August 2010 sei die Sache zu neuer Berechnung des Einkommens aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit f�r das Jahr 2008 an die Ausgleichskasse zur�ckzuweisen, wobei ein Betrag von Fr. 36'000.- in Abzug zu bringen sei,
dass die Vorinstanz die Bestimmungen �ber die Festsetzung der Beitr�ge f�r jedes Kalenderjahr, die Bemessung der Beitr�ge aufgrund des im Beitragsjahr tats�chlich erzielten Erwerbseinkommens und des am 31. Dezember im Betrieb investierten Eigenkapitals (Art. 22 Abs. 1 und Abs. 2 AHVV [in der hier anwendbaren, bis 31. Dezember 2008 g�ltig gewesenen Fassung]), die Ermittlung des massgebenden Erwerbseinkommens und des investierten Eigenkapitals durch die kantonalen Steuerbeh�rden (Art. 23 Abs. 1 AHVV) sowie die Verbindlichkeit der Angaben der kantonalen Steuerbeh�rden f�r die Ausgleichskassen (Art. 23 Abs. 4 AHVV) zutreffend dargelegt hat,
dass die Vorinstanz f�r die Bemessung der Beitr�ge auf die rechtskr�ftige Steuerveranlagung 2008 des Gemeindesteueramtes G.________ vom 7. November 2012 abgestellt hat, die auf ein Revisionsgesuch des Beschwerdef�hrers hin ergangen ist und mit der fr�heren Veranlagung vom 31. M�rz 2010 �bereinstimmt,
dass das Versicherungsgericht ferner zu Recht dargelegt hat, dem Ansinnen des Beschwerdef�hrers, f�r die Beitragsfestsetzung das vom 1. Mai 2007 bis 31. M�rz 2009 verdiente Einkommen zugrunde zu legen, k�nne nicht entsprochen werden, weil nach Art. 22 AHVV keine Umrechnung des Einkommens auf ein Jahr erfolgt, sondern laut Abs. 1 Satz 2 dieser Bestimmung das Kalenderjahr als Beitragsjahr gilt,
dass in der Beschwerde keine stichhaltigen Einwendungen erhoben werden, welche die Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts durch die Vorinstanz als offensichtlich unrichtig oder den angefochtenen Entscheid anderweitig als bundesrechtswidrig (Art. 95 lit. a BGG; Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a BGG) erscheinen lassen k�nnten,
dass namentlich die wiederholten Hinweise des Versicherten auf die definitive Steuerveranlagung f�r das Jahr 2009 unerheblich sind, weil die Beitr�ge nach Massgabe des im Jahr 2008 bis zum Abschluss des vor Ende dieses Jahres abgelaufenen Gesch�ftsjahres erzielten Einkommens aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit bemessen werden,
dass mit der Vorinstanz abschliessend festgehalten werden kann, dass ein im Zeitraum von Mai bis Dezember 2008 erlittener Verlust und in dieser Periode get�tigte Vorbez�ge bei der Festsetzung des Einkommens aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit sowie der Beitr�ge f�r das Jahr 2008 nicht zu beachten sind, da der entsprechende Abzug in der Steuerveranlagung 2009 erfolgt und bei der Festlegung der Beitr�ge f�r dieses Jahr zu ber�cksichtigen ist,