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Timestamp: 2019-08-21 16:57:37
Document Index: 158103984

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', 'de lege ferenda', '§ 3', '§ 15']

Modellansätze zur Steuerplanung der internationalen Unternehmung | Springer for Research & Development
Die Steuerplanung der internationalen Unternehmung pp 124-259 | Cite as
Modellansätze zur Steuerplanung der internationalen Unternehmung
Wie einleitend bereits abgegrenzt, kommt der Steuerplanung die Aufgabe zu, jene Handlungsalternativen auszuwählen, die das höchste Maß der Zielerreichung versprechen. Unterstellt man die Gewinnmaximierung trotz vielfacher Einschränkungen und Nebenbedingungen als repräsentative unternehme rische Zielsetzung1), dann besteht das bei der Steuerplanung zu beachtende Ziel in der relativen Steuerminimierung. Hierin soll zum Ausdruck kommen, daß die Steuerplanung im Grunde keine eigene (autonome) Zielsetzung verfolgt, sondern dazu beiträgt, den langfristigen Gewinn nach Steuern zu steigern, indem unter Berücksichtigung aller sachlichen und zeitlichen Interdependenzen die Steuerauszahlungen (relativ2)) minimiert werden.3)
Vgl. hierzu neben Heinen, E.: Die Zielfunktion..., a.a.O., S. 9 ff. und Bidlingmaier, J.: Zielkonflikte und Zielkompromisse im unternehmerischen Entscheidungsprozeß, Wiesbaden 1968,Google Scholar
auch Gümbel, R.: Nebenbedingungen und Varianten der Gewinnmaximierung, in: ZfhF, NF, 15. Jg. (1963), S. 12–21,Google Scholar
sowie Moxter, A.: Präferenzstruktur und Aktivitätsfunktion des Unternehmers, in: ZfbF, 16. Jg. (1964), S. 6–35.Google Scholar
Insbesondere Wehmeyer hat darauf hingewiesen, daß eine absolute Steuerminimierung dazu führen müßte, alle Bemessungsgrundlagen möglichst klein zu halten, also die Unternehmung zu liquidieren. Vgl. Wehmeyer, J.: Die steuerliche Planung der Unternehmung, Düsseldorf 1967, S. 18.Google Scholar
Ein derartiges Ziel der relativen Aufwands- bzw. (opera-tionaler) der Auszahlungsminimierung gilt beispielsweise auch für die Beschaffungsplanung.Google Scholar
Vgl. hierzu insbes. Heigl, A.: Bedingungen der unternehmerischen Steuerplanung, in: StuW, 48. Jg. (1971)f S. 127–138;Google Scholar
Heigl, A. und Melcher, G.-H.: Betriebliche..., a.a.O., S. 35 ff., Marettek, A.: Steuerbilanz- und Unternehmenspolitik, Freiburg 1971, S. 169 ff.;Google Scholar
Marettek, A. und Gintrowski, G.: Zum Geltungsbereich von Entscheidungsmodellen für die betriebliche Steuerbilanzpolitik, in: StuW, 50. Jg. (1973), S. 141–149;Google Scholar
Okraß, J.: Zur Praktikabilität des Modells der Steuerbarwertminimierung, in; BFuP, 25. Jg. (1973), S. 492–510,Google Scholar
und Siegel, Th.: Zur Zielfunktion und Problemlösung bei der Ertragsteuerplanung, in: ZfB, 43. Jg. (1973), S. 265–294.Google Scholar
Vgl. hierzu Kap. 11.Google Scholar
Vgl. hierzu insbes. Dieckmann, K.: Steuerbilanzpolitik, Wiesbaden 1972, passim;Google Scholar
Eisenach, M.: Entscheidungs-orientierte..., a.a.O., S. 97 ff., sowie Müller-Kröncke, G.A.: Entscheidungsmodelle für die Steuerbilanzpolitik, Berlin 1974, S. 33 ff.Google Scholar
über die Steuerbilanzpolitik, die sich zur Steuerpolitik wie das Subsystem zum System verhält (vgl. Müller-Kröncke, G.A.: Entscheidungsmodelle..., a.a.O., S. 29) bemerkt Wacker, W. H.: Steuerlexikon, a.a.O., S. 381, zu Recht, daß sie lange Zeit als “monetäre Drehscheibe” Ersatz für eine fehlende dynamische und sachverhaltsgestaltende Steuerplanung war.Google Scholar
Vgl. Eisenach, M.: Entscheidungsorientierte.... a.a.O. S. 98.Google Scholar
Vgl. u.a. zunächst Hirshleifer, J.: On the Theory of Optimal Investment Decision, in: JPE, Vol. 66 (1958), S. 329–352,Google Scholar
wiederabgedruckt bei Solomon, E. (ed.): The Management of Corporate Capital, New York 1959, S. 205–228, hier S. 205;Google Scholar
Kopiin, H. T.: The Profit Maximization Assumption, in: OEP, Vol. 15 (1963), S. 130–139;Google Scholar
Baumol, W. J. and Quandt, R. E.: Investment and Discount Rates und er Capital Rationing — A Programming Approach, in: EJ, Vol. 75 (1965), S. 317–329;Google Scholar
Schmitt-Rink, G.: Über Unternehmungsziele — Bemerkungen zur neueren Kritik an der Gewinnmaximierungs-Hypothese, in: JfNuSt, Bd. 179 (1966), S. 418–428;Google Scholar
Laux, H. und Franke, G.: Der Erfolg im betriebswirtschaftlichen Entscheidungsmodell, in: ZfB, 40. Jg. (1970), S. 31–52,Google Scholar
und Haberstock, L.: Zur Integrierung der Ertragsbesteuerung in die simultane Produktions-, Investitions- und Finanzierungsplanung mit Hilfe der linearen Programmierung, Köln-Berlin-Bonn-München 1971, S. 23 ff.Google Scholar
Vgl. weiter Koch, H.: Der begriff des ökonomischen Gewinns — Zur Frage des Optimalitätskriteriums in der Wirtschaftlichkeitsrechnung, in: ZfbF, 20. Jg. (1968), S. 389–441, hier S. 414–426;Google Scholar
ders.: Grundlagen der Wirtschaftlichkeitsrechnung, Wiesbaden 1970, hier S. 69–85; Moxter, A.: Präferenzstruktur..., a.a.O., S. 11 ff.;Google Scholar
Wesemann, J.: Die Problematik der Investitionstheorie, Diss. Münster 1968, hier z.3. S. 161–171,Google Scholar
und Drukarczyk, J.: Investitionstheorie und Konsurapräferenz, Berlin 1970, ins-bes. S. 12–21.Google Scholar
Vgl. hierzu aus der jüngsten Literatur insbes. Schulte, K.-W.: Optimale Nutzungsdauer und optimaler Ersatzzeitpunkt bei Entnahmemaximierung, Meisenheim 1975, S. 11 ff.Google Scholar
Vgl. Haberstock, L.: Zur Integrierung..., a.a.O., S.56–63.Google Scholar
Vgl. hierzu Hax, H.: Bewertungsprobleme bei der Formulierung von Zielfunktionen für Entscheidungsmodelle, in: ZfbF, 19. Jg. (1967), S. 741–761.Google Scholar
Vgl. hierzu später Kap. 45.Google Scholar
Die von der Mutter noch zu zahlende Körperschaftsteuer beläuft sich auf 265.,. 6 = 259.Google Scholar
Die hochgesetzten Indizes geben hier und in den späteren Ableitungen an, auf welche Teileinheit der internationalen Unternehmung sich das jeweils gekennzeichnete Symbol bezieht: M Muttergesellschaft (Spitzeneinheit) T Tochtergesellschaft (Grundeinheit) B Betriebstätte (Grundeinheit) Z Basisgesellschaft (Zwischeneinheit)Google Scholar
Die einzelnen Komponenten des Endvermögens werden später differenziert mit Hilfe von besonderen Variablen dargestellt; hier soll lediglich ein Überblick über die Grundstruktur der Zielfunktion gegeben werden. Die jährlichen Entnahmen werden in den Restriktionen des Modells berücksichtigt.Google Scholar
Möglich ist natürlich auch eine faktische Ausschüttung am Ende der letzten Periode des Planungszeitraumes? hier kommt es jedoch darauf an, eine Zurückbehaltung durch eine Ausschüttungsfiktion zu ersetzen.Google Scholar
Vgl. insbes. Jääskeläinen, V.: Optimal Financing and Tax Policy of the Corporation, Helsinki 1966;Google Scholar
Blumentraht, U.: Investitions- und Finanzplanung mit dem Ziel der Endwert-maximierung, Wiesbaden 1969;Google Scholar
Schweim, J.: Integrierte Unternehmungsplanung, Bielefeld 1969;Google Scholar
Meyhak, H.: Simultane Gesamtplanung im mehrstufigen Mehrproduktunternehmen, Wiesbaden 1970;Google Scholar
Haberstock, L.: Zur Integrierung..., a.a.O.; Haegert, L.: Der Einfluß der Steuern auf das optimale Investitions- und Finanzierungsprogramm, Wiesbaden 1971;Google Scholar
Grundmann, H.-R.: Optimale Investitions- und Finanzplanung unter Berücksichtigung der Steuern, Diss. Hamburg 1973;Google Scholar
Müller-Kröncke, A.; Entscheidungsmodelle..., a.a.O.; diese Entwicklung ist eingeleitet worden mit den Arbeiten von Charnes, A., Cooper, W.W. and Miller, M.H.: Application of Linear Programming to Financial Budgeting and the Costing of Funds, ins JB, Vol. 32 (1959), S. 20–46, wiederabgedruckt in: Solomon, E. (ed.): The Management..., a.a.O., S. 229–255;Google Scholar
Albach, H.: Investition und Liquidität, Wiesbaden 1962;Google Scholar
Weingartner, H. M.: Mathematical Programming and the Analysis of Capital Budgeting Problems, Englewood Cliffs (N.J.) 1963;Google Scholar
Hax, H.: Investitions- und Finanzplanung mit Hilfe der linearen Programmierung, in: ZfbF, 16. Jg. (1964), S. 430–446,Google Scholar
sowie Jacob, H.: Neuere Entwicklungen in der Investitionsrechnung, in: ZfB, 34. Jg. (1964), S. 487–507 und S. 551–592.Google Scholar
Vgl. zur folgenden Darstellung dieser Teilbereiche einschließlich der Symbolik Haberstock, L.: Zur Integrierung..., a.a.O., S. 38 ff. und S. 123 ff.Google Scholar
Vgl. die in Kap. 41 aufgeführten Aktionsparameter.Google Scholar
Vgl. hierzu Dinkelbach, W. und Steffens, F.: Gemischt ganzzahlige lineare Programme zur Lösung gewisser Entscheidungsprobleme, in: UF, 5. Jg. (1961), S. 3–14.Google Scholar
Vgl. zur 0–1-Technik auch Dinkelbach, W. und Hax, H.: Die Anwendung der gemischt ganzzahligen linearen Programmierung auf betriebswirtschaftliche Entscheidungsprobleme, in: ZfhF, NF, 14. Jg. (1962), S. 179–196;Google Scholar
Dantzig, G. B.: Lineare Programmierung und Erweiterungen, Berlin-Heidelberg-New York 1966, S. 608 ff.;Google Scholar
Müller-Merbach, H.: Operations Research, Berlin und Frankfurt/Main 1969, S. 349 ff.,Google Scholar
sowie Hax, H.: Entscheidungsmodelle in der Unternehmung, Reinbek 1974, S. 145 ff.Google Scholar
Vgl. hierzu und zu den folgenden Restriktionen Haberstock, L.: Zur Integrierung..., a.a.O., S. 39 ff. und S. 123 ff. Dort sind auf S. 91 ff. auch mögliche Erweiterungen beschrieben.Google Scholar
Es sei nochmals daran erinnert, daß diese Restriktionen nach Kennzeichnung mit dem hochgesetzten Index M, T oder B sowohl für die Spitzen- als auch für die Grundeinheiten der internationalen Unternehmung gelten.Google Scholar
Vgl. hierzu Kap. 324.Google Scholar
Im Kap. 433 wird gezeigt, wie sich die Verlustvortrags-möglichkeit auf eine bestimmte Anzahl von Jahren begrenzen läßt, z.B. auf 5 Jahre gemäß § 10d EStG.Google Scholar
Vgl. hierzu insbesondere die aus der Gliederung erkennbare Systematik.Google Scholar
Vgl. hierzu auch Haberstock, L.: Zur Integrierung..., a.a.O., S. 178 ff.Google Scholar
Zur Vereinfachung wird hier die Handels- mit der Steuerbilanz gleichgesetzt. Vgl. zu ähnlichem Vorgehen auch Laux, H.: Kapitalkosten und Ertragsteuern, Köln-Berlin-Bonn-München 1969, S. 17.Google Scholar
Vgl. hierzu etwa Wöhe, G.: Die Steuern..., a.a.O., S. 76, und Rose, G.: Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 158.Google Scholar
Wenn dieser Betrag so hoch ist, daß keine zulässige Lösung mehr existiert, dann muß das angestrebte Dividendenniveau und damit das Anspruchsniveau der Eigentümer gesenkt werden.Google Scholar
Für Zwecke einer Dualinterpretation der optimalen Ausschüttungspolitik kann es sich jedoch als vorteilhaft erweisen, Mindestausschüttungsanforderungen zu stellen, wobei es weniger auf die Höhe der Mindest aus schüttung ankommt (diese ann Null gesetzt werden!), als vielmehr auf die Existenz der mit diesen Restriktionen verbundenen Dualvariablen.Google Scholar
Die Absolutglieder der Restriktionen werden hier nur der besseren Anschaulichkeit wegen wiederholt.Google Scholar
Wie schon bei T können Netto-Dividende und Anrechnungsbetrag, da vorzeichengleich, zusammengefaßt werden.Google Scholar
Zu Einzelheiten hierzu vgl. Haberstock, L.: Zur Integrierung..., a.a.O., S. 49 ff.Google Scholar
Vgl. oben Kap. 42.Google Scholar
Der Steuersatz SM muß natürlich genauer SM lauten, da die fiktive Ausschüttung in der letzten Periode n im Inland mit dem Normalsatz “besteuert” wird.Google Scholar
Die Nichtnegativitätsbedingungen, die für alle Variablen des Modells gefordert werden, sind hier und später nicht mehr gesondert aufgeführt.Google Scholar
Indirekt führen natürlich Auslandsverluste über die Ausschüttungssperre zu einer Beeinflussung der Dividenden -und damit auch der Anrechnungshöhe. Auf § 3 AuslInvG wird in einem der folgenden Teilmodelle eingegangen.Google Scholar
Das Ausland könnte dann allerdings noch seinen Quellenabzugssteuersatz senken, um für die internationale Unternehmung steuerliche Anreize zu schaffen.Google Scholar
Vgl. hierzu Debatin, H.: Die Pauschalierung..., a.a.O., S. 305.Google Scholar
Die mit der Pauschalieruncsmethode verbundene Behandlung ausländischer Verluste gilt nur für ausländische Betriebstätten und wird im Kap. 4332 modellmäßig formuliert.Google Scholar
Als Normalfall wird hier jene Situation angesehen, in der (50) streng und (51) nicht streng erfüllt sind, in der also auch Teile des Gesamteinkommen mit dem normalen KSt-Satz versteuert werden.Google Scholar
Die Obergrenze wird hier als nicht wirksam unterstellt.Google Scholar
Die Periodenindizes sind aus Vereinfachungsgründen weggelassen worden.Google Scholar
Der gesamte Klammerausdruck der Zielfunktion kann noch zu der Konstanten C3 T zusammengefaßt werden.Google Scholar
Vgl. die ausführliche Darstellung in Kap. 2311; auf steuerrechtliche Einzelheiten wird hier nur insoweit eingegangen, als dies für die Erläuterungen der Restriktionen erforderlich ist.Google Scholar
Bei einem anderen Beteiligungsverhältnis wäre in (72) der Ausdruck St T.-xGt TM mit dem als Datum gegebenen Beteiligungsprozentsatz zu multiplizieren.Google Scholar
Vgl. Kap. 2311.Google Scholar
Der Progressionsvorbehalt wird erst in der Gruppe von Teilmodellen behandelt, bei denen die Spitzeneinheit eine Einzelunternehmung ist.Google Scholar
Der Klammerausdruck kann als Konstante C4 T wiedergegeben werden.Google Scholar
Lt. § 3 Abs. 1 AuslInvG ist 1=4+1=5.Google Scholar
Lt. § 3 Abs. 3 AuslInvG ist m = 5.Google Scholar
Diese Bedingung stimmt auch mit § 3 AuslInvG überein, da dort 1 = m.Google Scholar
Die Bildung der steuerfreien Rücklagen ist in diesem Teilmodell nur in den Perioden 1 bis 1 vorgesehen; dies steht in Übereinstimmung mit dem § 3 AuslInvG und der Prämisse der 100%-Beteiligung, wonach nur Anlaufverluste steuerlich begünstigt werden. Grundsätzlich ist aber (de lege ferenda) jede beliebige Zeitspanne tA bis tE im Modell formulierbar, z.B. im Rahmen besonderer konjunkturpolitischer Maßnahmen des Gesetzgebers.Google Scholar
Die Regelung des § 3 AuslInvG kann auch mit den anderen Teilmodellen kombiniert werden, soweit die entsprechenden Voraussetzungen (insbes. wesentliche Beteiligung an einer ausländischen Kapitalgesellschaft) erfüllt sind; vgl. hierzu die späteren Gesamtmodelle.Google Scholar
Die Verlustbehandlung bei einer nach § 15 Abs. 1 StAnpG unbeschränkt steuerpflichtigen ausländischen Tochtergesellschaft wird hier als atypischer Fall nicht als Teilmodell erfaßt. Die Formulierung ist jedoch leichter als in den vorangegangenen Teilmodellen, weil es sich dann lediglich um einen “inländischen” Konzern handelt.Google Scholar
Vgl. hierzu Kap. 323.Google Scholar
Vgl. auch die Teilzusammenfassung II in Kap. 323.Google Scholar
Es wird wie bei der Tochtergesellschaft davon ausgegangen, daß die Kapitaleinlagen kosten- und steuerfrei aus dem Ausland rücktransferiert werden können.Google Scholar
Auf den Progressionsvorbehalt wird erst in Kap. 434 eingegangen; dort unterliegt die Spitzeneinheit der Einkommensteuer.Google Scholar
Wie z.B. Kanada, vgl. Kap. 323.Google Scholar
Vgl. auch Kap. 2222.Google Scholar
Das gilt auch für die Schlupfvariable sB FA2t.Google Scholar
Vgl. hierzu Kap. 4331.6.Google Scholar
Man könnte hieraus schließen, der Erlaß sei eher eine besondere Form der Freistellung als ein Spezialfall der Pauschalierung mit dem Steuersatz von 0%.Google Scholar
Vgl. hierzu Kap. 2223.Google Scholar
Vgl. hierzu die Teilzusamnienfassung II in Kap. 323.Google Scholar
Vgl. hierzu Haberstock, L.: Zur Integrierung..., a.a.O., S. 226 ff.; Grundmann, H.-R.: Optimale..., a.a.O., S. 184 ff. sowie Müller-Kröncke, G.A.: Entscheidungsmodelle..., a.a.O., S. 231 ff. und S. 260 ff.Google Scholar
Vgl. Kap. 4331.9.Google Scholar
Inlandsverluste brauchen in (165) nicht ausdrücklich aufgenommen zu werden, da ohnehin xGtq = 0, fall xVt. > 0.Google Scholar
Vgl. zu dieser Konstanten die Zielfunktion (85).Google Scholar
Vgl. hierzu Kap. 4331.3.Google Scholar
Der Klammerausdruck wird später mit C5 T abgekürzt.Google Scholar
Vgl. Kap. 4331.10.Google Scholar
Auch bei der gewöhnlichen Anrechnung sind nur die GuV-Restriktionen (167)/(168) zu erweitern.Google Scholar
Die Inlandsverluste determinieren zwar auch den Steuersatz der laufenden Periode, sind aber nur für die Bemessungsgrundlage, nicht (auch noch) für die Steuersatzbe-rechnung vortragsfähig.Google Scholar
Die zweite Variante des Teilmodells (ohne ausl. Verlust-vortrag!) ist analog Kap. 4332.7 zu formulieren.Google Scholar
Es wurden alle Teilmodelle durchgerechnet? die Lösungsausdrucke finden sich im Anhang S.262 ff.; die dazugehörigen Daten sind im Symbolverzeichnis angegeben. Von den Modellen mit einer Einzelunternehmung als Spitzeneinheit sind nur die Lösungen der beiden Teilmodelle mit gewöhnlicher Anrechnung in den Anhang aufgenommen worden, denn hier wurde der Stufentarif aus dem Kap, 434 durch einen entsprechenden Anstoßtarif ersetzt. Ein solcher Ersatz war in Modellen mit Progressionsvorbehalt nur unter Aufgabe der Linearitätsprämisse möglich; der Stufentarif führte dagegen wegen der geringen Stufenanzahl und der daraus resultierenden zu großen Stufenhöhen zu unrealistischen Ergebnissen. Bei größeren Modellen wurden zur Verkürzung der kostspieligen Rechenzeit gelegentlich einzelne Variablen mit Fixwerten angesetzt, soweit ihr optimaler Lösungswert aus Teiloder Parallelmodellen eindeutig bekannt war. Dieses Verfahren wurde zur Verbesserung der Konvergenz auch bei einigen Teilmodellen (in Hinblick auf die Abschreibungsmethoden) angewandt.Google Scholar
Vgl. das Inhaltsverzeichnis der Teilmodelle S. A1, dort sind auch die entsprechenden Kapitel der Arbeit angegeben.Google Scholar
Vgl. zu der Konstanten C die Zielfunktion (85) im Kap. 4331.9.Google Scholar
Der Fall, daß die Spitzeneinheit in einem Lande gleichzeitig eine Tochtergesellschaft und eine Betriebstätte plant, ist zwar realiter möglich, jedoch nicht Gegenstand des vorliegenden Modells. Im übrigen wären für diesen Fall keine speziellen Ausschlußrestriktionen mehr erforderlich.Google Scholar
Vgl. S. 317 ff.Google Scholar
Die Herkunft leitet sich vom entsprechenden griechischen Buchstaben ab, der häufig als Symbol für die Dualvariablen verwandt wird, die den einzelnen Restriktionen zugeordnet sind.Google Scholar
An dieser Stelle sei Herrn Ing.(grad.) M. Trittelvitz, FHS des Saarlandes, herzlich gedankt, dessen intensive Mitarbeit bei der praktischen Durchführung der Rechnungen über das Terminal, bei der Fehlersuche in den Modellen und bei der Aufstellung von Hilfsprogrammen wesentlich zum Gelingen der Arbeit beigetragen hat.Google Scholar
Gute Dienste bei der Suche nach Fehlern beim Datenablo-chen und u.U. auch bei der Modellformulierung leistet eine durch ein Hilfsprogramm erzeugte Besetzungsmatrix, die nur die Vorzeichen der Koeffizienten enthält.Google Scholar
Einen überblick über die Verfahren der ganzzahligen linearen Programmierung geben z.B. Glover, F.: A Multiphase-Dual Algorithm for the Zero-One Integer Programming Problem, in: OR, Vol. 13(1965), S. 879–919,Google Scholar
Balinski, M.L.: Integer Programming: Methods, Uses, Computation, in: MS, Vol. 12 (1966), Series A, S. 253–313,Google Scholar
Geoffrion, A.M. and Marsten, R.E.: Integer Programming Algorithms: A Framework and State-of-the-Art Survey,in: MS, Vol. 18 (1972), S. 465–491,Google Scholar
sowie Müller-Merbach, H.: Operations Research, a.a.O., S. 349 ff., Müller-Kröncke, G.A.: Entscheidungsmodelle..., a.a.O., S. 283 ff., und Wegener, H.: Die Optimierung linearer Investitions- und Finanzplanungsmodelle mit ausgewählten Verfahren der ganzzahligen Programmierung, Diss. Göttingen 1973, S. 124 ff.Google Scholar
Müller-Merbach, H.: Operations Research, a.a.O., S. 361.Google Scholar
Control Data Corporation: APEX-III Reference Manual, Minneapolis 1975, S. 8–5. Hinweise zur praktischen Lösbarkeit größerer Programme finden sich z.B. bei Biethahn, J. und Liebmann, H.-P.: Die numerische Behandlung eines gemischt-ganzzahligen Investitionsproblems mit exakten und heuristischen Methoden, in: ZfB, 42. Jg. (1972), S. 401–420, dort insbesondere S. 413 ff.Google Scholar
Für die Muttergesellschaft sind solche Aussagen nicht möglich, da für sie eine im Zeitablauf konstante Dividendenpolitik unterstellt wird, vgl. XEGM + XERM = 100. Andernfalls wäre die Privatsphäre der Aktionäre in das Entscheidungsfeld des Modells einzubeziehen gewesen.Google Scholar
Die Rechenzeit kann in solchen Fällen verkürzt werden, indem man entweder die Variable SFB4 oder die Variable XEBM3 auf Null festsetzt.Google Scholar
Vgl. hierzu Kap. 322; dort wird auch die besondere Problematik skizziert, die in diesem Zusammenhang aus dem gespaltenen Körperschaftsteuer-Tarif resultiert.Google Scholar
Vgl. Kap. 31.Google Scholar
Vgl., hierzu den Zielfunktionswert des Teilmodells 19B im Anhang S. 284; dieser Wert ist um die Auswirkungen des Wegfalls der festgesetzten Ausschüttungen XETM2 = 150 zu erhöhen, also um 150.0,85–0,01 = 1,275. (Die 0,01 sind der Dualwert der Ausschüttung!)Google Scholar
Es läßt sich dann eine Art “pay-off period” errechnen, die angibt, nach wieviel Perioden sich die Umwandlung von T in B gelohnt hat. Im übrigen könnte die Umwandlung in beiden Richtungen in das Modell integriert werden, indem man die Umwandlungsfixkosten mit Hilfe der 0–1-Technik entscheidungsabhängiq macht.Google Scholar
Vgl. die Übersicht über die Teilmodelle auf S. 262.Google Scholar
Vgl. zu der Konstanten C die Zielfunktion (33) im Kap. 4331.2.Google Scholar
Der Wert ist lt. “columns” aus rechentechnischen Gründen auf O festgesetzt worden, weil aufgrund der Lösungen von zwei hier nicht wiedergegebenen Teilmodellen, nämlich des T- bzw. B-Teils des Gesamtmodells 2, die Vorteilhaf-tigkeit der Betriebstätte feststand; analoges gilt für die anderen festgesetzten Variablen.Google Scholar
Vgl. hierzu den Hinweis auf den T-Teil des Gesamtmodells 2 in Fußn. 1 auf S. 246.Google Scholar
Vgl. hierzu auch die — verbal abgeleiteten — Ergebnisse in der jüngst erschienenen Arbeit von Telkamp, H.-J.: Betriebstätte oder Tochtergesellschaft im Ausland? Wiesbaden 1975, z.B. S. 391.Google Scholar
Vgl. Kap. 2222.4.Google Scholar
Unter Berücksichtigung der geltenden Steuersätze kommt die Pauschalierung eher für Spitzeneinheiten in Frage, die der Einkommensteuer unterliegen, als für Kapitalgesellschaften, insbesondere wenn diese hohe Dividendenausschüttungen vornehmen.Google Scholar
Vgl. Anhang S. 293.Google Scholar
Vgl. hierzu inbesondere Kilger, W.: Optimale Produktionsund Absatzplanung, Opladen 1973;CrossRefGoogle Scholar
Adam, D.: Simultane Ablauf- und Programmplanung bei Sortenfertigung mit ganzzahliger linearer Programmierung, in: ZfB, 33. Jg. (1963), S. 233–245;Google Scholar
Haberstock, L.: Zur Integrierung..., a.a.O., S. 91 ff.; Tietz, B.: Grundlagen der Handelsforschung. Marketing-Theorie, Erster Band: Die Methoden, Rüschlikon-Zürich 1969, insbes. S. 764–800,Google Scholar
sowie allgemein Kern, W.: Gestaltungsmöglichkeit und Anwendungsbereich betriebswirtschaftlicher Planungsmodelle, in: ZfhF, NF, 14. Jg. (1962), S. 167–179.Google Scholar
Vgl. z.B. Haegert, L.: Der Einfluß..., a.a.O., S. 42 ff. und S. 60 ff. und Steinmann, H.: Liquiditätsoptimierung in der kurzfristigen Finanzplanung, in: BFuP, 20. Jg. (1968), S. 257–276.Google Scholar
Vgl. zu dieser Entwicklung insbes. Mattessich, R.: Accounting and Analytical Methods, Homewood (111.) 1964;Google Scholar
Jaedicke, R.K., Ijiri, Y. and Nielsen, O. (eds.): Research in Accounting Measurement, American Accounting Association 1966;Google Scholar
Gümbel, R.: Die Bilanztheorie Wilhelm Riegers, in: ZfB, 36. Jg. (1966), S. 333–367;Google Scholar
Zwehl, W. v.: Untersuchung zur Erstellung einer Planbilanz als Ergänzung des Jahresabschlusses, Berlin 1968;Google Scholar
Lücke, W. und Hautz, Ü.: Bilanzen aus Zukunftswerten, Wiesbaden 1973,Google Scholar
sowie Wohlgemuth, M.: Aufbau und Einsatzmöglichkeiten einer Planerfolgsrechnung als operationales Lenkungs- und Kontrollinstrument der Unternehmung, Berlin 1975.Google Scholar
Vgl. hierzu inbes. Busse v. Colbe, W. und Ordelheide, D.: Konzernabschlüsse, 2. Aufl., Wiesbaden 1975, insbes. Kap. 9,Google Scholar
sowie Wysocki, K. v.: Weltbilanzen als Planungsobjekte und Planungsinstrumente multinationaler Unternehmen, in: ZfbF, 23. Jg. (1971), S. 682–700.Google Scholar
Vgl. hierzu z.B. Lück, W.: Die Umrechnung der Jahresabschlüsse ausländischer Konzerngesellschaften und die Bedeutung von Umrechnungsdifferenzen für die Aufstellung internationaler Konzernabschlüsse, Düsseldorf 1974.Google Scholar
Vgl. hierzu Waverman, L.: Trie Preventive Tariff and the Dual in Linear Programming, in: AER, Vol. 62 (1972), S. 620–629.Google Scholar
Vgl. hierzu auch Poensgen, O.H.: Geschäftsbereichsorganisation, Opladen 1973, S. 457 ff.CrossRefGoogle Scholar
Die gemischt-ganzzahlige Version von APEX-III läßt eine parametrische Abwandlung zu.Google Scholar
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DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-90595-6_4