Source: http://docplayer.org/1995046-Satzung-der-evg-stand-30-11-2010.html
Timestamp: 2017-01-21 04:46:30
Document Index: 347927728

Matched Legal Cases: ['Art. 60', 'Art. 23', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 4', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 2']

⭐Satzung. der EVG. (Stand )
Satzung. der EVG. (Stand )
Download "Satzung. der EVG. (Stand 30.11.2010)"
1 Satzung der EVG (Stand )2 2 Inhaltsverzeichnis I. Name, Sitz, Organisationszugehörigkeit, Organisationsbereiche 1 Name, Sitz, Organisationszugehörigkeit Seite 4 2 Organisationsbereiche der EVG Seite 4 II. Grundsätze, Ziele und Aufgaben 3 Grundsätze, Ziele und Aufgaben Seite 4 III. Mitgliedschaft 4 Voraussetzungen der Mitgliedschaft, Beitritt, Übertritt Seite 6 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder Seite 6 6 Erledigung von Streitigkeiten Seite 7 7 Beendigung der Mitgliedschaft, Ausschluss Seite 7 IV. Beitrag 8 Beiträge Seite 8 V. Unterstützungen und andere Leistungen 9 Streikunterstützung Seite 9 10 Rechtsschutz Seite 9 11 Freizeit- und Berufs-Unfallversicherung, Familien-Rechtsschutzversicherung Seite Kraftfahrerschutz, Sterbegeldversicherung Seite 10 VI. Grundsätze für Wahlen und Abstimmungen 13 Grundsätze für Wahlen und Abstimmungen Seite 10 VII. Aufbau der EVG, Organe, Gliederungen, weitere Gremien 14 Struktur der EVG Seite Betriebs- und Dienststellengruppen Seite Seniorengruppen Seite Ortsverbände Seite Wahlkreiskonferenzen Seite Landesverbände Seite Gewerkschaftstag Seite Bundesvorstand Seite Beschwerdeausschuss Seite Revisionskommissionen Seite Gewerkschaftliche Betreuungsarbeit Seite Gewerkschaftliche Frauenarbeit Seite Gewerkschaftliche Jugendarbeit Seite Gewerkschaftliche Seniorenarbeit Seite Tarifpolitische Arbeit Seite Beamtenpolitische Arbeit Seite Sozialpolitische Arbeit Seite Behindertenpolitische Arbeit Seite Gewerkschaftliche Arbeit der betrieblichen und behördlichen Interessenvertretungen Seite Gewerkschaftliche Fach- und Berufsgruppenarbeit Seite 293 3 VIII. Schlussbestimmungen 34 Vermögensverwaltung Seite Geschäftsjahr Seite Auflösung der EVG Seite Inkrafttreten der Satzung Seite 30 IX. Übergangsbestimmungen 38 Geltungsdauer der Übergangsbestimmungen Seite Mitglieder im Organisationsbereich der Quellgewerkschaft Verkehrsgewerkschaft GDBA Seite Beiträge Seite Sterbegeld / Sterbegeldbeihilfe Seite Rechtsschutz Seite Vermögen der Ortsverwaltungen der TRANSNET Gewerkschaft GdED Seite Vermögen der Ortsgruppen der Verkehrsgewerkschaft GDBA Seite Beitragsanteile Seite Gremien auf örtlicher Ebene Seite Bildung von Betriebs- und Dienststellengruppen Seite Verfahren der Aufteilung Bezirksausgleichskasse der TRANSNET Gewerkschaft GdED Seite Bezirkliche und regionale Gremien Seite Wahlkreiskonferenzen Seite Erster Gewerkschaftstag Seite Hauptvorstand / Bundesvorstand / Geschäftsführender Vorstand Seite Beschwerdeausschuss Seite Revisionskommission bei den Zentralen Seite Weitere zentrale Gremien Seite Gewerkschaftsquotierung Seite Zuordnung der Mitglieder Seite Abführung 8 Beiträge Ziffer 9. Seite Richtlinien Seite 344 I. Name, Sitz, Organisationszugehörigkeit, Organisationsbereiche 1 Name, Sitz, Organisationszugehörigkeit 4 1. Die Vereinigung führt den Namen Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft" und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Im folgenden Text wird zur Vereinfachung die Kurzbezeichnung EVG verwendet. 2. Die EVG ist Mitglied: a) im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), b) in der Europäischen Transportarbeiter-Föderation (ETF), c) in der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF). 3. Die Gewerkschaft ist an ihrem Sitz beim Amtsgericht Frankfurt am Main in das Vereinsregister eingetragen. 2 Organisationsbereiche der EVG Die EVG ist zuständig für: a) Beschäftigte des Bundeseisenbahnvermögens (BEV), des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA), der Deutschen Bahn AG (DB AG) sowie der nach 2 Abs. 1 DBGrG ausgegliederten Bereiche, als Nachfolgeinstitutionen der früheren Deutschen Bundesbahn (DB) und der Deutschen Reichsbahn (DR), bzw. als im Zuge der 2. Stufe der Bahnreform aus der DB AG hervorgegangenen Unternehmen sowie Beschäftigte in Tochter- und Beteiligungsgesellschaften des BEV, der DB AG und der vorgenannten aus der DB AG hervorgegangenen Unternehmen, b) Beschäftigte sonstiger Eisenbahnen und deren Betriebe, der Seil- und Bergbahnen sowie deren Tochterund Beteiligungsgesellschaften, c) Beschäftigte in Betrieben, die mit der Reinigung von Fahrzeugen und Anlagen der Eisenbahnen beauftragt sind, d) Beschäftigte von aus dem Bereich der ehemaligen DB und ehemaligen DR, der DB AG sowie einer der in a) genannten aus der DB AG hervorgegangenen Unternehmen entstandenen Betrieben, die Verkehrsleistungen und Verkehrsanlagen oder Verkehrsserviceleistungen erbringen, e) Beschäftigte der betrieblichen Sozialeinrichtungen und anerkannten Selbsthilfeeinrichtungen von BEV und DB AG sowie der in a) genannten aus der DB AG hervorgegangenen Unternehmen, f) Beschäftigte der Versicherungsträger des BEV und der DB AG sowie der in a) genannten aus der DB AG hervorgegangenen Unternehmen, der Krankenversorgung der BundesbahnBeamten (KVB) sowie der EVG, g) Rentner/innen und Ruhestandsbeamtinnen/-beamte, die aus den Bereichen a) bis f) sowie aus der früheren Deutschen Bundesbahn (DB) und der Deutschen Reichsbahn (DR), deren Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, betrieblichen Sozialeinrichtungen, anerkannten Selbsthilfeeinrichtungen und Versicherungsträger/innen hervorgegangen sind, h) Hinterbliebene verstorbener Mitglieder. EVG anerkennt die satzungsrechtliche Funktion des DGB zur Klärung von Organisationszuständigkeiten zwischen dessen Mitgliedsgewerkschaften. II. Grundsätze, Ziele und Aufgaben 3 Grundsätze, Ziele und Aufgaben 1. Die EVG ist unabhängig von Arbeitgebern, Unternehmen, Verwaltungen, Regierungen, Parteien, Religionen und Konfessionen. Die EVG ist den Prinzipien der Einheitsgewerkschaft verpflichtet und arbeitet mit deutschen und internationalen Gewerkschaften und deren Vereinigungen zusammen.5 5 2. Die EVG bekennt sich zu den Grundsätzen des demokratischen und sozialen Rechtsstaats und tritt für die Weiterentwicklung der Demokratisierung von Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung ein. Sie bekennt sich zur Abrüstung und Völkerverständigung und zum vereinten demokratischen Europa. Sie widersetzt sich antidemokratischen und faschistischen Bestrebungen. Die Verteidigung dieser Grundsätze schließt die Wahrnehmung des Widerstandsrechts nach Artikel 20 Abs. 4 Grundgesetz ein. 3. Die EVG fördert die Tarifautonomie und bekennt sich zum Berufsbeamtentum mit dem Ziel der Verwirklichung und Sicherung der ökonomischen Interessen der Arbeitnehmer/innen und Beamtinnen und Beamten. 4. Die EVG fördert aktiv die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft, Betrieb und Gewerkschaft unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität. 5. Im Rahmen ihres Ziels, die wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen, beruflichen sowie kulturellen Interessen der Mitglieder im In- und Ausland zu vertreten und zu fördern, hat die EVG insbesondere folgende Aufgaben: a) die Verwirklichung des Rechts auf Arbeit und die Anerkennung des Wertes der Arbeit in Staat, Gesellschaft und Wirtschaft. Die EVG tritt für sichere und zukunftsorientierte Arbeits- und Ausbildungsplätze ein. Sie vertritt die Interessen der Mitglieder durch den Abschluss von Tarifverträgen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Einkommen. b) die Verbesserung der beruflichen, sozialen und versorgungsrechtlichen Belange der Beamtinnen und Beamten. c) der Ausbau der Mitbestimmung in den Betrieben, Verwaltungen und Unternehmen sowie die Unterstützung der Mitbestimmungsorgane bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen und gewerkschaftlichen Aufgaben mit dem Ziel der Humanisierung der Arbeit, des Erhaltes der Arbeitskraft sowie der Gestaltung sozialer und menschengerechter Arbeitsbedingungen. Dazu bedarf es eines entsprechenden Arbeits-, Beamten- und Sozialrechts und leistungsfähiger Sozial- und Selbsthilfeeinrichtungen. d) die Förderung nachhaltigen umweltverträglichen Handelns und die Verwirklichung eines umfassenden Umwelt- und Naturschutzes. Sie fördert deshalb umweltverträgliche, raum- und energiesparende sowie der Verkehrssicherheit dienende Verkehrssysteme. e) die Förderung der Jugendarbeit und die Entwicklung von Perspektiven mit der Jugend für deren Zukunft. f) der Ausbau der beruflichen, gewerkschaftlichen und staatsbürgerlichen Aus- und Weiterbildung aller Mitglieder. g) die Förderung und Wahrnehmung der Interessen behinderter Menschen. h) die Förderung der Interessen von Seniorinnen und Senioren, Hinterbliebenen und Arbeitslosen mit dem Ziel uneingeschränkter Teilhabe an der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. i) die Gewährung von Rechtsschutz und anderer Unterstützung nach näherer Maßgabe durch Richtlinien. 6. Zur Erfüllung der Aufgaben der EVG und zur Durchsetzung ihrer Ziele können alle gewerkschaftlichen Mittel einschließlich des Arbeitskampfes eingesetzt werden. Die EVG bekennt sich zum Arbeitskampf als Mittel der Durchsetzung gewerkschaftlicher Forderungen. Das Nähere über die Durchführung von Urabstimmungen einschließlich solcher über die Annahme von Verhandlungsergebnissen und von Arbeitskampfmaßnahmen (z.b. betreffend Streikleitung, Notstandsarbeiten und Streikposten) regelt der Bundesvorstand in einer Richtlinie sowie in Anweisungen, Hinweisen und Merkblättern.6 6 III. Mitgliedschaft 4 Voraussetzungen der Mitgliedschaft, Beitritt, Übertritt A. Mitgliedschaft, Beitritt 1. Mitglied können alle in 2 der Satzung genannten Personen einschließlich der für eine Tätigkeit im Sinne von 2 in betrieblicher oder außerbetrieblicher Ausbildung befindlichen Personen sein, ferner Arbeitslose, die im Organisationsbereich gemäß 2 beschäftigt waren oder für eine dortige Tätigkeit betrieblich oder außerbetrieblich ausgebildet wurden. 2. Die Mitgliedschaft bleibt auch bestehen aufgrund gesetzlicher Wehrpflicht, vergleichbarer Verpflichtungen oder Zivildienst, Elternzeit und sonstiger Beurlaubung. 3. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Sie ist ausgeschlossen bei Personen, deren Bestrebungen oder Handlungen mit den in 3 der Satzung genannten Grundsätzen und Zielen der EVG unvereinbar sind. Die Mitgliedschaft setzt die Anerkennung der Satzung und der Beschlüsse der Gewerkschaftsorgane durch Abgabe der schriftlichen Beitritts-/Übertrittserklärung voraus. 4. Die Mitgliedschaft wird beantragt durch eine schriftliche Beitritts-/Übertrittserklärung, die an die jeweilige Geschäftsstelle zu richten ist. Über eine Ablehnung eines Antrages auf Mitgliedschaft entscheidet die Geschäftsstelle und teilt der/dem Beantragenden ihre Entscheidung mit. Gegen die Ablehnung eines Beitritts-/Übertrittsantrages, die schriftlich zu begründen ist, steht dem/r Antragsteller/in binnen einem Monat nach Mitteilung der Ablehnung der Aufnahme das Recht der Beschwerde an den Bundesvorstand zu. Dieser entscheidet endgültig. Die Mitgliedschaft beginnt am Ersten des Monats, für den der erste Beitrag geleistet wird. 5. Nach der Aufnahme erhält das Mitglied eine Satzung, einen Mitgliedsausweis der EVG, den Versicherungsausweis der Freizeit-Unfallversicherung, bei Teilnahme am Familien-Rechtsschutz auch den der Familien-Rechtsschutzversicherung und, wenn kein Anspruch auf andere vergleichbare Leistungen auf Grund eines Tarifvertrages besteht, den Versicherungsausweis zur Berufs-Unfallversicherung. B. Übertritt 1. Wird für ein Mitglied durch Arbeitsplatzwechsel eine andere Gewerkschaft im DGB zuständig, so ist es spätestens nach sechs Monaten auf die veränderte Zuständigkeit hinzuweisen. Über Ausnahmen entscheidet auf Antrag der Bundesvorstand. 2. Mitglieder von Gewerkschaften, die dem DGB angeschlossen sind, müssen spätestens nach sechsmonatiger Beschäftigungsdauer im Organisationsgebiet ( 2) zur EVG übertreten. Dem übergetretenen Mitglied wird die Mitgliedschaft in der bisherigen Gewerkschaft angerechnet. 3. Mitglieder, die von einer anderen gewerkschaftlichen Organisation zur EVG übertreten, erhalten die dort verbrachten Zeiten der Mitgliedschaft angerechnet. 4. Bei Übertritten von anderen als den in Ziffern 2. und 3. genannten Organisationen trifft der Bundesvorstand in jedem Einzelfall die Entscheidung über die Aufnahme in die EVG. 5. Die Bestimmungen des 4 Abschnitt A sind bei Übertritten sinngemäß anzuwenden. 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder 1. Jedes Mitglied hat das Recht: a) sich zu allen gewerkschaftlichen Angelegenheiten frei und sachlich zu äußern,7 7 b) durch die Beteiligung an Versammlungen, Veranstaltungen und Wahlen nach näherer Maßgabe der Satzung direkt oder indirekt Einfluss auf die Willensbildung in der EVG, die Festlegung ihrer Ziele und Politik und die Zusammensetzung ihrer Organe und Gremien zu nehmen sowie für Funktionen in der EVG zu kandidieren und diese nach erfolgter Wahl auszuüben, c) die in der Satzung der EVG vorgesehenen Unterstützungen und Leistungen im Rahmen der jeweiligen Voraussetzungen in Anspruch zu nehmen. 2. Jedes Mitglied ist verpflichtet: a) kollegial und solidarisch zu handeln, b) für die Stärkung der EVG und für die Erreichung ihrer Ziele zu wirken, c) die Satzung zu beachten und nach den satzungsgemäßen Beschlüssen der Gewerkschaftsorgane zu handeln, d) die Beiträge pünktlich in der satzungsgemäßen Höhe zu entrichten, e) Veränderungen persönlicher und dienstlicher Art, die auf die Mitgliedschaft und die Beitragszahlung Einfluss haben, der EVG mitzuteilen. 6 Erledigung von Streitigkeiten Zur Beilegung von Streitigkeiten innerhalb der Betriebs- und Dienststellengruppen, Seniorengruppen, Ortsverbände, der Ortsfrauen- und Ortsjugendleitungen oder zwischen Betriebs- und Dienststellengruppen, Seniorengruppen, Ortsverbänden bzw. Arbeitsgemeinschaften wird auf Landesebene eine unabhängige Schiedsstelle gebildet. Sie setzt sich aus drei Mitgliedern zusammen, die bei Bedarf durch den Landesverband bestellt werden. Ihre Aufgabe besteht darin, bei Streitigkeiten innerhalb der Gremien oder mehrerer Gremien untereinander, eine Schlichtung bzw. Einigung herbeizuführen. Bei der Durchführung eines Schlichtungsverfahrens kann ein/e Mediator/in hinzugezogen werden. Die Entscheidung der Schiedsstelle ist bindend. Soweit Verfahrensbeteiligte in der Entscheidung der Schiedsstelle einen Satzungsverstoß sehen, können diese den Beschwerdeausschuss anrufen. 7 Beendigung der Mitgliedschaft, Ausschluss A. Beendigung der Mitgliedschaft 1. Die Mitgliedschaft endet durch: a) Austritt, b) Übertritt ( 4 Abschnitt B.), c) Ausschluss ( 7 Abschnitt B.), d) Beitragsrückstand von länger als sechs Monaten bei vergeblich gebliebener schriftlicher Mahnung mit Hinweis auf den drohenden Verlust der Mitgliedschaft, e) Tod. 2. Ein Austritt kann nur schriftlich mit eigenhändiger Unterschrift bei der zuständigen Geschäftsstelle und unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende erklärt werden. Der Austritt kann bei Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses zu den Arbeitgebern gemäß 2 der Satzung - ausgenommen Berentung oder Eintritt in den Ruhestand - ohne Frist erklärt werden. 3. Bis zum Wirksamwerden der Beendigung der Mitgliedschaft besteht Beitragspflicht, bei Austritt also bis zum Ablauf der in Ziffer 2. genannten Kündigungsfrist.8 8 4. Mit dem Ende der Mitgliedschaft erlöschen alle Rechte und Pflichten des Mitglieds. Alle Rechte oder Ansprüche an die EVG oder das Gewerkschaftsvermögen erlöschen unmittelbar und sofort mit der Beendigung der Mitgliedschaft in der EVG, während der Mitgliedschaft entstandene Rechte oder Ansprüche können nicht mehr geltend gemacht werden. B. Ausschluss 1. Der Ausschluss eines Mitglieds kann erfolgen: a) wenn es vorsätzlich und schwerwiegend gegen die Interessen, Grundsätze, Ziele oder Bestrebungen der EVG handelt, gegen deren Satzung verstößt oder satzungsgemäßen Beschlüssen und Anordnungen von Gewerkschaftsorganen nicht Folge leistet oder zuwiderhandelt, b) wegen grober Verstöße gegen die Kollegialität und gewerkschaftliche Solidarität sowie wegen ehrenrühriger strafbarer Handlungen, die eine Mitgliedschaft wegen Schädigung des Ansehens der EVG nicht als vertretbar erscheinen lassen, c) wenn es die Mitgliedschaft durch unrichtige Angaben oder das Verschweigen von wichtigen, der Aufnahme entgegenstehenden Tatsachen, erlangt hat, d) wenn es Diebstahl, Unterschlagung, Betrug, Veruntreuung oder Urkundenfälschung zum Nachteil des Eigentums bzw. Vermögens der EVG begeht, e) wenn es einer extremistischen Partei oder Organisation angehört oder sich an extremistischen, demokratiefeindlichen oder faschistischen Aktionen und Aktivitäten beteiligt. 2. Zur Stellung des Ausschlussantrags sind nur Mitglieder der EVG berechtigt. 3. Über den Ausschlussantrag entscheidet der Ortsverbandsvorstand. Gehören die beteiligten Mitglieder unterschiedlichen Ortsverbänden an, entscheidet der Bundesvorstand. Die schriftlich zu begründende Entscheidung des Ortsverbandsvorstandes/Bundesvorstandes kann in Annahme oder Ablehnung des Antrages auf Ausschluss bestehen. Der Ortsverbandsvorstand/Bundesvorstand kann auch auf Erteilung einer Rüge erkennen, die Ausübung von Funktionen in der EVG untersagen oder eine neue Untersuchung anordnen. Entscheidet der Ortsverbandsvorstand/Bundesvorstand auf Ausschluss und wird dies angefochten (Ziffern 4 und 5), so ruhen zwischen der Ausschlussentscheidung des Ortsverbandsvorstandes/Bundesvorstandes und dem Abschluss des Überprüfungsverfahrens gemäß Ziffer 4 und 5 die Rechte des Mitgliedes. 4. Gegen den Ausschluss hat das Mitglied das Recht der Beschwerde an den Beschwerdeausschuss. Die Beschwerde muss spätestens einen Monat nach Zustellung des Ausschlussbeschlusses bei der/dem Vorsitzenden des Beschwerdeausschusses eingereicht werden. Der Beschwerdeausschuss entscheidet endgültig. 5. Die Einzelheiten der Durchführung des Ausschlussverfahrens (Stellung und Behandlung von Ausschlussanträgen, Bekanntgabe von Entscheidungen, Behandlung von Rechtsmitteln usw.) regelt der Bundesvorstand in einer Richtlinie. IV. Beitrag 8 Beiträge 1. Die zur Durchführung der gewerkschaftlichen Aufgaben erforderlichen finanziellen Mittel werden durch Beiträge aufgebracht. Jedes Mitglied hat regelmäßig den satzungsgemäßen Beitrag zu entrichten und seine Zahlungen regelmäßig daraufhin zu überprüfen. Satzungsgemäße Beitragsleistung ist Voraussetzung für die Gewährung aller Unterstützungen und Leistungen der EVG, für die Inanspruchnahme ihrer Einrichtungen sowie für die Wahrnehmung von Funktionen in der EVG. 2. Der Beitrag wird monatlich vom jeweiligen Bruttoeinkommen gemäß Ziffer 3 erhoben.9 9 3. Der Beitrag beträgt 1,0 Prozent vom Bruttoeinkommen ohne Anrechnung der Kinderzulagen, Sonderzuwendungen (13. Monatsgehalt) und Urlaubsgeld, für Rentner/innen, Ruhestandsbeamtinnen/-beamte ohne Arbeitseinkommen und Arbeitslose/Erwerbslose 0,7 Prozent. 4. Abweichend von Ziffer 3 zahlen Auszubildende oder Mitglieder in vergleichbaren Beschäftigungsverhältnissen monatlich 0,5 Prozent ihrer Auszubildendenvergütung oder ihres Einkommens. Mitglieder, die aus einem Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden sind und kein eigenes Einkommen mehr haben, und Mitglieder, die sich im Anschluss an die Elternzeit aus familiären Gründen haben beurlauben lassen, zahlen monatlich 2,50. Hinterbliebene zahlen monatlich 3, Jedem Mitglied bleibt es überlassen, höhere Beiträge zu zahlen. 6. Auf Antrag werden von der Beitragsleistung befreit: a) Mitglieder, die Wehrpflicht bzw. Zivildienst ableisten, b) Mitglieder in der gesetzlichen Elternzeit, c) Mitglieder, die Schulen besuchen oder sich zu gleichwertigen Studienaufenthalten im Ausland aufhalten und zu diesem Zweck ohne Lohn oder Gehalt vom Dienst befreit sind und keine Stipendien oder diesen gleichzusetzende finanzielle Förderleistungen erhalten. Der Antrag ist an die zuständige Geschäftsstelle zu richten. Diese stellt dem Mitglied hierüber eine Bescheinigung aus. Die beitragsfreie Zeit wird bei Anrechnung der Mitgliedschaftsdauer in Unterstützungsfällen nicht berücksichtigt. 7. Während des Bezugs von Unterstützungsleistungen der EVG ist der volle Beitrag entsprechend bisheriger Höhe zu entrichten. Er kann von der Unterstützung einbehalten werden. 8. Durch die Abgabe der Beitritts-/Übertrittserklärung wird die EVG ermächtigt, die Beiträge durch Lastschriftverfahren, durch Bank-Dauerauftrag oder sonst in einer von ihr festgelegten Kassierungsart einzuziehen. 9. Mitglieder, die auf Grund einer gewerkschaftlichen Empfehlung oder Nominierung in Aufsichtsräte, Beiräte oder vergleichbare Einrichtungen, zu Arbeitsdirektorinnen/-direktoren, Geschäftsführerinnen/-führern von Gesellschaften, von Vereinen oder in vergleichbare bezahlte Funktionen berufen werden, unterliegen mit ihren dortigen Bezügen einer Abführungspflicht nach Maßgabe einer vom Bundesvorstand zu erlassenden Richtlinie. 10. Weitere Einzelheiten betreffend Beiträge beschließt der Bundesvorstand in einer Richtlinie. V. Unterstützungen und andere Leistungen 9 Streikunterstützung Bei einer vom Bundesvorstand genehmigten Arbeitsniederlegung zahlt die EVG an die beteiligten Mitglieder eine Streikunterstützung. Die Höhe der Streikunterstützung wird vom Bundesvorstand festgelegt, der auch Beginn und Ende der Zahlungen beschließt. Weitere Einzelheiten regelt der Bundesvorstand in der Richtlinie zu 3, Ziffer Rechtsschutz 1. Die EVG gewährt auf Antrag Rechtsschutz für Streitigkeiten, die einem Mitglied aus Anlass seiner beruflichen Tätigkeit entstanden und zur Wahrung seiner arbeits-, beamten- und sozialrechtlichen Belange erforderlich sind sowie für Streitigkeiten, die ihre Ursache in der gewerkschaftlichen Tätigkeit des Mitgliedes haben. 2. Verfahren, Gewährung und Umfang sowie die Gründe für die Versagung und Entziehung sind in der vom Bundesvorstand beschlossenen Richtlinie geregelt.10 10 3. Der Rechtsschutz ist eine freiwillige Unterstützungsleistung, auf die kein Rechtsanspruch besteht. 11 Freizeit- und Berufs-Unfallversicherung, Familien-Rechtsschutzversicherung Für die Mitglieder der EVG bestehen eine Freizeit- und Berufs-Unfallversicherung sowie eine Familien-Rechtsschutzversicherung. Die Bedingungen und Leistungen ergeben sich aus den mit den Versicherungsträgern abgeschlossenen Gruppenversicherungsverträgen. Die Mitglieder erhalten entsprechend die Versicherungsausweise. Im Einzelnen und im Übrigen gelten für die Freizeit- und Berufs-Unfallversicherung die Gruppenversicherungsverträge und die Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen, wie sie auch aus den dem Mitglied ausgehändigten Versicherungsausweisen ersichtlich sind. Ein Anspruch auf Leistungen aus den Gruppenversicherungen besteht nur dann, wenn kein Anspruch auf andere vergleichbare Leistungen auf Grund eines Tarifvertrages besteht. 12 Kraftfahrerschutz, Sterbegeldversicherung Über die Mitgliedschaft bei der EVG werden unter Beachtung der Bestimmungen dieser besonderen Einrichtungen gegen dort einzugehende besondere Mitgliedschaft bzw. abzuschließende Versicherungsverträge und dabei zu entrichtende besondere Beiträge ermöglicht: a) Schutzleistungen für Mitglieder der DGB-Gewerkschaften bei der Gewerkschaftlichen Unterstützungseinrichtung (GUV/FAKULTA), Die GUV/FAKULTA bietet den Mitgliedern der EVG nicht nur Schutz für das Fahren und Transportieren, wenn sie beruflich ein Fahrzeug lenken, sondern darüber hinaus auch für alle beruflichen und dienstlichen Tätigkeiten, wenn sie der GUV/FAKULTA beitreten und dort zusätzliche Beiträge zahlen. Es gelten im Einzelnen die Bestimmungen der GUV/FAKULTA. b) Schutzleistungen für die private Teilnahme am Straßenverkehr über die Mitgliedschaft im Auto Club Europa e.v. (ACE), Mitglieder der EVG können sich über die Mitgliedschaft beim "Auto Club Europa e.v." (ACE) gegen Risiken aus der privaten Teilnahme am Straßenverkehr versichern, wenn sie dem ACE beitreten und dort zusätzliche Beiträge zahlen. Es gelten im Einzelnen die Bestimmungen der jeweils gültigen ACE- Satzung. c) Sterbegeldversicherung über einen Gruppenvertrag für Mitglieder des Bildungs- und Förderungswerkes der EVG e.v. (BFW), Mitglieder der EVG sowie deren Ehepartner/innen können beim "Bildungs- und Förderungswerk der EVG e.v." gegen Zahlung eines zusätzlichen Beitrages über einen Gruppenversicherungsvertrag Sterbegeldversicherungen abschließen. Gleiches gilt für Lebenspartner/innen von Mitgliedern, sofern beide Lebenspartner/innen Mitglied des BFW werden und die Beiträge gemeinsam entrichten. Es gelten im Einzelnen die Versicherungsbedingungen. VI. Grundsätze für Wahlen und Abstimmungen 13 Grundsätze für Wahlen und Abstimmungen 1. Für alle Wahlen und Abstimmungen in der EVG gelten in Anwendung demokratischer Regeln folgende Grundsätze: a) Zur Durchführung einer Wahl ist von den stimmberechtigten Teilnehmerinnen/Teilnehmern der jeweiligen Tagung, bei der die Wahl stattfinden soll, eine Wahlkommission zu wählen. Sie besteht aus mindestens drei Mitgliedern, die aus ihrer Mitte einen/eine Sprecher/in wählen. Die Wahlkommission hat die Aufgabe:11 11 bei geheimen Wahlen die Stimmzettel auszuteilen, die ausgeteilten Stimmzettel einzusammeln und das Wahlergebnis auszuzählen sowie bei offenen Abstimmungen durch Zählung der erhobenen Hände oder Zählkarten das Wahlergebnis festzustellen, das ermittelte Wahlergebnis durch die/den Vorsitzende/n der Wahlkommission den Tagungsteilnehmerinnen/-teilnehmern bekannt zu geben, über den Ablauf und das Ergebnis der Wahl ein Wahlprotokoll zu erstellen, das von der Wahlkommission zu unterzeichnen ist. b) Das Ergebnis der Wahl ist durch Übersendung einer Ausfertigung des Wahlprotokolls bei Wahlen auf Betriebs- und Ortsebene der zuständigen Geschäftsstelle sowie dem Bundesvorstand bzw. bei Wahlen auf Landesebene dem Bundesvorstand mitzuteilen. c) Wahlberechtigt und wählbar sind Mitglieder, die mit ihrer satzungsmäßigen Beitragsleistung nicht im Rückstand sind. Wählbar ist im Übrigen nur, wer anwesend ist oder sich schriftlich für den Fall ihrer/seiner Wahl vorher zur Übernahme des Amtes bereit erklärt hat. Stimmrechtsausübung setzt Anwesenheit voraus. Wiederwahl ist zulässig. Bei Wahlvorschlägen soll die persönliche und fachliche Eignung berücksichtigt werden. Frauen müssen in den gewerkschaftlichen Organen und Gremien mindestens entsprechend ihrem Anteil an der Mitgliedschaft im Bereich des jeweiligen Organs oder Gremiums vertreten sein. Das gilt in gleicher Weise für Delegiertenwahlen. Bei der Berechnung des Anteils werden Mitglieder, die Kraft Funktion einem gewerkschaftlichen Organ oder Gremium angehören, nicht mitgezählt. Ein Frauenförderplan ist konsequent anzuwenden. Dessen Umsetzung, insbesondere die Vergabe der Frauensitze und -mandate in allen Organen und Gremien, für die eine Stelle der EVG ein Entscheidungs- oder ein Vorschlagsrecht besitzt, erfolgt im Benehmen mit dem jeweils zuständigen Frauengremium. Ist der Anteil der Geschlechter bei der Besetzung der Mandate nicht entsprechend der Mitgliedschaft berücksichtigt, ist dies durch zusätzliche Mandate auszugleichen. d) Wahlen sind im Regelfall in geheimer Abstimmung durchzuführen. Ausnahmsweise kann offen durch Handaufheben oder Kartenzeichen abgestimmt werden, wenn bei einer Einzelwahl nur ein Wahlvorschlag vorliegt bzw. bei einer Wahl, bei der gleichzeitig mehrere Personen zu wählen sind (Listenwahl), nicht mehr Kandidatinnen/Kandidaten vorhanden sind, als gewählt werden sollen, und wenn von den stimmberechtigten Tagungsteilnehmerinnen/-teilnehmern niemand der offenen Abstimmung widerspricht. Die Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstandes sowie die Mitglieder des Beschwerdeausschusses und der Revisionskommission bei den Zentralen sind vom ordentlichen Gewerkschaftstag stets in geheimer Abstimmung zu wählen. e) Bei Einzelwahl und mehreren Bewerberinnen/Bewerbern ist gewählt, wer im ersten Wahlgang mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat, im zweiten Wahlgang, wer die meisten der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Zu einem erforderlich werdenden zweiten Wahlgang werden - soweit im ersten Wahlgang mehr als zwei Bewerber/innen vorhanden waren - nur die Kandidatinnen/Kandidaten mit den beiden höchsten Stimmenzahlen aus dem ersten Wahlgang zugelassen. Erbringt der zweite Wahlgang Stimmengleichheit der abgegebenen gültigen Stimmen, so wird die Wahl wiederholt. Ergibt sich auch in diesem dritten Wahlgang Stimmengleichheit, entscheidet das von der/m Vorsitzenden der Wahlkommission zu ziehende Los. Bei Listenwahl ist gewählt, wer im ersten Wahlgang nach der Reihenfolge der Stimmenzahlen die meisten und mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat, im zweiten Wahlgang, wer nach der Reihenfolge der Stimmenzahlen die meisten der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Erbringt der zweite Wahlgang Stimmengleichheit der abgegebenen gültigen Stimmen zwischen zwei oder mehreren Kandidatinnen/Kandidaten, so wird die Wahl zwischen diesen wiederholt. Ergibt sich auch dann Stimmengleichheit der abgegebenen gültigen Stimmen, entscheidet das von dem/r Vorsitzenden der Wahlkommission zu ziehende Los. Ist für eine Wahl nur ein/e Bewerber/in vorhanden, bedarf es zu seiner/ihrer Wahl der Zustimmung von mehr als der Hälfte der Zahl der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Ungültigkeit einer Stimme liegt vor, wenn der Wille der/s Wählerin/Wählers nicht zweifelsfrei erkennbar ist.12 12 f) Alle nicht vom ordentlichen Gewerkschaftstag selbst gewählten haupt- und ehrenamtlichen Funktionsträger/innen, ausgenommen gewählte Delegierte, bedürfen zur Ausübung ihrer Funktion der Bestätigung durch den Bundesvorstand. Dieser kann das Bestätigungsrecht dem Geschäftsführenden Vorstand übertragen. Die Bestätigung kann nur versagt werden, wenn die Funktion verfahrensfehlerhaft oder nicht der Satzung entsprechend erlangt wurde. g) Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen in der Regel durch Handaufheben oder Handaufheben mit der Delegiertenkarte gefasst. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag, eine Vorlage usw. abgelehnt. Ungültigkeit liegt vor, wenn der Wille der/s Abstimmenden nicht zweifelsfrei erkennbar ist. Anderweitige oder ergänzende Bestimmungen über Wahlen oder Abstimmungen bleiben in dieser Satzung oder in Richtlinien möglich, sofern sie ihrerseits demokratischen Grundsätzen genügen. 2. Organe und Gremien, in denen die Mitglieder der EVG nicht unmittelbar teilnehmen, sondern durch Delegierte, sonstige Vertreter/innen oder gewählte Funktionsträger/innen mittelbar vertreten werden, sind beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Zahl ihrer stimmberechtigten Mitglieder (bzw. wo Stellvertretung vorgesehen ist, im Verhinderungsfall der/die stimmberechtigte Stellvertreter/in) anwesend ist. 3. Für alle gewählten ehrenamtlichen Funktionsträger/innen sind Stellvertreter/innen zu wählen. Die Stellvertreter/innen gewählter ehrenamtlicher Funktionsträger/innen dürfen die Aufgaben nur übernehmen, wenn die Funktionsträger/innen an der Ausübung ihrer Funktionen verhindert sind. 4. Funktionsträger/innen, die mehrere stimmberechtigte Funktionen auf sich vereinigen, dürfen ihr Stimmrecht in den Organen und Gremien jeweils nur einmal ausüben. Die Entsendung von Stellvertretern/innen zur Ausübung des Stimmrechts für weitere Funktionen ist nicht statthaft. VII. Aufbau der EVG, Organe, Gliederungen, weitere Gremien 14 Struktur der EVG 1. Die EVG ist demokratisch aufgebaut. Die Mitglieder bestimmen unmittelbar oder mittelbar durch gewählte Mitgliedervertreter/innen Meinungsbildung und Funktionsträger/innen der EVG nach demokratischen Grundsätzen und Verfahrensregeln. Das Nähere regeln die einzelnen Satzungsbestimmungen und die diese ergänzenden Bestimmungen (Richtlinien, Wahl- und Geschäftsordnungen usw.). 2. Die EVG gliedert sich organisatorisch in Betriebs- und Dienststellengruppen, Seniorengruppen, Ortsverbände, Landesverbände und die Bundesebene. Organe sind: a) bei den Betriebs- und Dienststellengruppen ( 15): die Mitgliederversammlungen, die Betriebs- und Dienststellengruppen- bzw. die Teilbetriebs- und -dienststellengruppenversammlungen, der Betriebsgruppen-/Dienststellengruppenvorstand, b) bei den Seniorengruppen ( 16; 27): die Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlung, die Ortsseniorenleitung, c) bei den Ortsverbänden ( 17): die Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlung, der Ortsverbandsvorstand, d) die Wahlkreiskonferenzen ( 18): die Revisionskommissionen bei den Geschäftsstellen ( 23),13 13 e) auf Bundesebene: der Gewerkschaftstag ( 20), der Bundesvorstand ( 21), der Beschwerdeausschuss ( 22), die Revisionskommission bei den Zentralen ( 23). 3. Gliederungen sind: a) auf Landesebene: die Landesverbände ( 19), 4. Weitere Gremien bestehen für die: a) gewerkschaftliche Frauenarbeit ( 25), b) gewerkschaftliche Jugendarbeit ( 26), c) gewerkschaftliche Seniorenarbeit ( 27), d) tarifpolitische Arbeit ( 28), e) beamtenpolitische Arbeit ( 29), f) sozialpolitische Arbeit ( 30), g) behindertenpolitische Arbeit ( 31), h) gewerkschaftliche Arbeit der betrieblichen und behördlichen Interessenvertretungen ( 32), i) gewerkschaftliche Fach- und Berufsgruppenarbeit ( 33), In diesen Gremien beraten Gruppen von Mitgliedern Fragen ihrer jeweils speziellen Problembereiche und Interessenlagen zur Beratung der Organe der EVG und zur Förderung des Zusammenhaltes und der Solidarität der Mitglieder untereinander. 5. Alle unter Ziffer 2 bis 4 genannten Organe, Gliederungen und Gremien beraten und beschließen über arbeitsrechtliche und tarifvertragliche Angelegenheiten entsprechend ihrer Zuständigkeit. 15 Betriebs- und Dienststellengruppen 1. Die Betriebs-/Dienststellengruppe ist die Organisationseinheit für die im Berufsleben stehenden Mitglieder in einem Wahlbetrieb / in einer Dienststelle. Sie hat die Aufgabe, die Interessen der Mitglieder im Wahlbetrieb / in der Dienststelle zu bündeln und die Arbeit der EVG im Wahlbetrieb / in der Dienststelle zu organisieren. Einer Betriebs-/Dienststellengruppe gehören alle im Berufsleben stehenden Mitglieder der EVG im Wahlbetrieb / in der Dienststelle an. Über eine abweichende Bildung von Betriebs-/Dienststellengruppen entscheidet der Bundesvorstand. 2. Höchstes Organ in der Betriebs-/Dienststellengruppe ist die Betriebs-/Dienststellengruppenversammlung. In Betriebs-/Dienststellengruppen erfolgt im Regelfall die demokratische Willensbildung direkt durch Betriebs-/Dienststellengruppenversammlungen, in größeren Betriebs-/Dienststellengruppen durch Teilbetriebs-/-dienststellengruppenversammlungen. Betriebs-/Dienststellengruppen sind berechtigt, durch eine vom Bundesvorstand zu genehmigende Betriebs-/Dienststellengruppensatzung die Aufgaben einer Betriebs-/Dienststellengruppenversammlung an Teilbetriebs-/-dienststellengruppenversammlungen abzutreten. 3. Betriebs-/Dienststellengruppen- bzw. Teilbetriebs-/-dienststellengruppenversammlungen finden nach Bedarf, jedoch mindestens einmal jährlich, statt. Sie werden durch den Betriebs-/Dienststellengruppenvorstand einberufen und müssen unverzüglich einberufen werden, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder dies verlangt. Der Betriebs-/Dienststellengruppenvorstand setzt den Tag der Schlussfrist für die Einreichung von Anträgen bei ihm fest, der spätestens vier Wochen vor der Betriebs-/Dienststellengruppen- bzw. Teilbetriebs-/-dienststellengruppenversammlung liegen muss. Die Beschlüsse sind für alle Mitglieder bindend, sofern sie nicht der Satzung oder den satzungsgemäßen Beschlüssen übergeordneter Organe der EVG zuwiderlaufen. Über jede Versammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das der nächsten Versammlung zur Genehmigung vorzulegen ist.14 14 4. Die Betriebs-/Dienststellengruppen- bzw. Teilbetriebs-/-dienststellengruppenversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben: a) Beratung und Beschlussfassung über alle nach der Satzung betrieblichen/behördlichen Gewerkschaftsangelegenheiten, b) alle fünf Jahre vor der Wahlkreiskonferenz: Entgegennahme des Tätigkeitsberichts des Betriebs-/Dienststellengruppenvorstandes, Entgegennahme des Kassenberichts des Betriebs-/Dienststellengruppenvorstandes, Beratung und Beschlussfassung über Anträge an die Wahlkreiskonferenz, Entlastung des Betriebs-/Dienststellengruppenvorstandes, c) bei Bedarf Beschlussfassung über die Betriebs-/Dienststellengruppensatzung und deren Änderung. 5. Die Anzahl und aus welchen Bereichen die Betriebs-/Dienststellengruppenvorstandsmitglieder in den Betriebs-/Dienststellengruppenvorstand gewählt werden, legt die Betriebs-/Dienststellengruppensatzung fest. In ihr wird festgelegt, dass in der Regel pro 30 Mitglieder eine Vertrauensperson in den Betriebs-/ Dienststellengruppenvorstand zu wählen ist. Von der Regel kann auf Grund der betrieblichen/behördlichen Strukturen abgewichen werden. Darüber hinaus müssen die fachlichen und regionalen Strukturen des Wahlbetriebes / der Dienststelle ebenso berücksichtigt werden, wie der Anteil der Frauen und der Jugend. Die Wahlen der Vertrauenspersonen erfolgen in Mitgliederversammlungen. Dem Betriebs-/Dienststellengruppenvorstand gehören aufgrund ihrer Funktion die freigestellten Mitglieder in Betriebs- bzw. Personalräten sowie, soweit vorhanden, jeweils ein/e Vertreter/in der Jugend- und Auszubildendenvertretungen und Schwerbehindertenvertretungen an, wenn diese Mitglieder der EVG sind. 6. Der Betriebs-/Dienststellengruppenvorstand wählt aus seiner Mitte eine/n Vorsitzende/n, eine/n stellvertretende/n Vorsitzende/n, ein für die Finanzen der Betriebs-/Dienststellengruppe zuständiges Mitglied, eine/n Schriftführer/in sowie Ansprechpartner/innen für Tarif-, Beamten- und Sozialpolitik. Je nach Struktur- und Aufgabenstellung können innerhalb des Wahlbetriebes / der Dienststelle fach- und berufsgruppenspezifische Ansprechpartner/innen in der Betriebs-/Dienststellengruppe festgelegt werden. 7. Der Betriebs-/Dienststellengruppenvorstand führt die Geschäfte der Betriebs-/Dienststellengruppe im Rahmen der Satzung und der satzungsgemäßen Beschlüsse und Anweisungen übergeordneter Organe; er kann sich eine Geschäftsordnung geben. Zu den von ihm sicherzustellenden gewerkschaftlichen Aufgaben im Wahlbetrieb / in der Dienststelle gehören insbesondere die: Betreuung der Mitglieder in jeder durch die Satzung gebotenen Weise; Unterstützung der Mitglieder durch Rat und Auskunft; Information der Mitglieder; Einberufung und Durchführung von Betriebs-/Dienststellengruppen- bzw. Teilbetriebs-/-dienststellengruppenversammlungen; Förderung der tarifpolitischen, beamtenpolitischen, sozialpolitischen, behindertenpolitischen Arbeit; Förderung der Arbeit der betrieblichen/behördlichen Interessenvertretungen sowie der Fach- und Berufsgruppenarbeit; Förderung und Betreuung der Personalräte, Betriebsräte, Jugend- und Auszubildendenvertretungen sowie Schwerbehindertenvertretungen; Vorbereitung und gewerkschaftliche Begleitung der Betriebs-, Personalräte-, Jugend- und Auszubildendenvertretungs- und Schwerbehindertenvertretungswahlen sowie Aufsichtsratswahlen; Unterstützung bei der Überwachung der Einhaltung der zum Schutz der Beschäftigten bzw. zur Ausbildung bestehenden gesetzlichen, tarifvertraglichen und sonstigen Bestimmungen; Verwirklichung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie;15 15 Herstellung der Chancengleichheit von Männern und Frauen; Befassung mit betrieblichen und gewerkschaftlichen Jugendthemen in Zusammenarbeit mit den im Wahlbetrieb/in der Dienststelle vertretenen Jugendlichen; Werbung neuer Mitglieder; Durchführung gewerkschaftlicher Schulungs- und Bildungsmaßnahmen; Unterstützung bei Arbeitskampfmaßnahmen und Kampagnen nach Aufforderung / Weisung durch die Geschäftsstelle; Durchführung sonstiger von übergeordneten Organen satzungsgemäß übertragener Aufgaben. 8. Zur Durchführung und für die Erledigung ihrer Aufgaben erhalten die Betriebs-/Dienststellengruppen eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 4 % der Beitragseinnahmen je zugeordnetem Mitglied der Betriebs-/ Dienststellengruppe. 9. Weitere Einzelheiten über die Betriebs-/Dienststellengruppen- bzw. Teilbetriebs-/-dienststellengruppenversammlungen, über die Wahl und die Aufgaben des Betriebs-/Dienststellengruppenvorstandes, über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Bildung und Arbeitsweise von Teilbetriebs-/-dienststellengruppen regelt der Bundesvorstand in einer Richtlinie. Diese umfasst auch eine Mustersatzung für die Betriebs-/Dienststellengruppen. Die Betriebs-/Dienststellengruppensatzung ist unter deren Beachtung von der Betriebs-/Dienststellengruppenversammlung bzw. den Teilbetriebs-/-dienststellengruppenversammlungen zu beschließen und tritt nach ihrer Genehmigung durch den Bundesvorstand in Kraft. Für Änderungen gilt Entsprechendes. 16 Seniorengruppen 1. Die Seniorengruppe ist die Organisationseinheit für die nicht mehr im Berufsleben stehenden Mitglieder auf Ortsverbandsebene. Sie hat die Aufgabe, die gewerkschaftspolitischen und sozialen Interessen der nicht mehr im Berufsleben stehenden Mitglieder innerhalb ihres Bereiches zu bündeln und insbesondere den kulturellen Zusammenhalt zu fördern. Einer Seniorengruppe gehören alle nicht mehr im Berufsleben stehenden Mitglieder und Mitglieder in der Freistellungsphase der Altersteilzeit eines Ortsverbandes an. Innerhalb der Ortsverbände können, dort wo es zweckmäßig erscheint, auch mehrere Seniorengruppen gebildet werden. Die Anzahl und Abgrenzung der Seniorengruppen innerhalb eines Ortsverbandes regelt der Ortsverbandsvorstand. Weitere Einzelheiten regelt der Bundesvorstand in der Richtlinie zu 27 Ziffer Zur Durchführung und für die Erledigung ihrer Aufgaben erhalten die Seniorengruppen eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 4 % der Beitragseinnahmen je zugeordnetem Mitglied der Seniorengruppe. 17 Ortsverbände 1. Zur übergreifenden Arbeit werden in der Fläche Ortsverbände gebildet, die sich aus den Mitgliedern zusammensetzen, die nach PLZ-Bereichen den Ortsverbänden zugeordnet werden. Über die Bildung, Abgrenzung, Zusammenlegung oder Auflösung der Ortsverbände entscheidet auf Vorschlag der Ortsverbände der Bundesvorstand nach Gesichtspunkten der organisatorischen, verkehrstechnischen und wirtschaftlichen Zweckmäßigkeit oder Notwendigkeit. Die Ortsverbände können, nach Erforderlichkeit, Ortsstellen bilden. Die Zuscheidung der Mitglieder erfolgt grundsätzlich nach dem Wohnortprinzip (PLZ-Bereiche). Alle Mitglieder, die in einem PLZ-Bereich wohnen, gehören zu einem Ortsverband. Von der Zuordnung nach PLZ-Bereichen kann abgewichen werden, wenn das Mitglied die Zuordnung zu einem anderen Ortsverband der zuständigen Geschäftsstelle schriftlich mitteilt. 2. Höchstes Organ im Ortsverband, das in allen Angelegenheiten des Ortsverbandes die grundlegenden Entscheidungen trifft, ist die Mitglieder- oder Delegiertenversammlung.16 16 In Ortsverbänden bis 700 im Berufsleben stehenden Mitgliedern erfolgt im Regelfall die demokratische Willensbildung direkt durch Mitgliederversammlungen, in Ortsverbänden, deren Organisationsbereich sich über eine große Fläche erstreckt, durch Delegiertenversammlungen. Ortsverbände mit mehr als 700 im Berufsleben stehenden Mitgliedern sind berechtigt, durch eine vom Bundesvorstand zu genehmigende Ortsverbandssatzung das Recht der Beschlussfassung an eine Delegiertenversammlung abzutreten. Die Mitglieder des Ortsverbandsvorstandes nehmen an den Mitgliederversammlungen bzw. an den Delegiertenversammlungen mit beratender Stimme teil, sofern sie nicht als gewählte Delegierte stimmberechtigt teilnehmen. Gewerkschaftssekretärinnen/-sekretäre, Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstandes und die/der Sprecher/in des Landesverbandes sind stets berechtigt, an den Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen mit beratender Stimme teilzunehmen. Der Ortsverbandsvorstand ist berechtigt, Gäste und Zuhörer/innen einzuladen. 3. Die Delegierten einer Delegiertenversammlung werden alle 5 Jahre vor der Neuwahl der Vertreter/innen der im Berufsleben stehenden Mitglieder für den Ortsverbandsvorstand in dafür einzuberufenden Mitgliederversammlungen gewählt. Die Anzahl und aus welchen Bereichen die Delegierten einer Delegiertenversammlung gewählt werden, legt die Ortsverbandssatzung fest. Auch wenn in einem Ortsverband die Mitglieder bei der Beschlussfassung durch Delegierte vertreten werden, sind von Zeit zu Zeit Versammlungen für Mitglieder durchzuführen, um den Kontakt mit den Mitgliedern zu halten. 4. Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen finden nach Bedarf, jedoch mindestens einmal jährlich, statt. Sie werden vom Ortsverbandsvorstand einberufen und müssen einberufen werden, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder bzw. Delegierten dies verlangt. Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen müssen innerhalb einer Frist von 4 Wochen auch dann einberufen werden, wenn die Anzahl der Mitglieder des Ortsverbandsvorstandes unter 50 % der festgelegten Mitgliederanzahl laut Ortsverbandssatzung gesunken ist. Der Ortsverbandsvorstand setzt den Tag der Schlussfrist für die Einreichung von Anträgen bei ihm fest, der spätestens vier Wochen vor der Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlung liegen muss. Die Beschlüsse sind für alle Mitglieder bindend, sofern sie nicht der Satzung oder den satzungsgemäßen Beschlüssen übergeordneter Organe der EVG zuwiderlaufen. Über jede Versammlung ist von dem/r Schriftführer/in des Ortsverbandsvorstandes ein Protokoll anzufertigen, das der nächsten Versammlung zur Genehmigung vorzulegen ist. 5. Die Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben: a) Beratung und Beschlussfassung über alle nach der Satzung örtlichen Gewerkschaftsangelegenheiten, b) alle 5 Jahre vor der Wahlkreiskonferenz: die Entgegennahme des Tätigkeitsberichts des Ortsverbandsvorstandes, die Entgegennahme des Kassenberichts des Ortsverbandsvorstandes, die Entlastung des Ortsverbandsvorstandes, die Neuwahl der Vertreter/innen der im Berufsleben stehenden Mitglieder für den Ortsverbandsvorstand durch die im Berufsleben stehenden Mitglieder, die Wahl der Delegierten für die Wahlkreiskonferenz, die Beratung und Beschlussfassung über Anträge an die Wahlkreiskonferenz, c) bei Bedarf: die Beschlussfassung über die Ortsverbandssatzung und deren Änderung, die Ersatzwahl bei Ausscheiden einer/eines Vertreterin/Vertreters der im Berufsleben stehenden Mitglieder des Ortsverbandsvorstandes während laufender Amtsperiode. 6. Der Ortsverbandsvorstand soll aus mindestens fünf und in der Regel höchstens dreizehn Vertreterinnen/ Vertretern der im Berufsleben stehenden Mitglieder bestehen. Weitere stimmberechtigte Mitglieder des Ortsverbandsvorstandes sind: bis zu sechs Vertreter/innen der Seniorinnen und Senioren, die in der örtlichen Mitgliederversammlung der nicht mehr im Berufsleben stehenden Mitglieder gewählt wurden,17 bis zu vier Vertreter/innen der Jugend, die in der Ortsjugendkonferenz gewählt wurden, die Vorsitzende der Ortsfrauenleitung. Beschäftigte der EVG können nicht in den Ortsverbandsvorstand gewählt werden. 17 Bei der Wahl der Vertreter/innen der im Berufsleben stehenden Mitglieder müssen die Frauen entsprechend ihrem Anteil an der Zusammensetzung der Mitgliedschaft berücksichtigt werden sowie die Organisationsbereiche gemäß 2 angemessen vertreten sein. 7. Der Ortsverbandsvorstand wählt aus seiner Mitte: eine/n Vorsitzende/n, eine/n stellvertretende/n Vorsitzende/n, ein für die Finanzen des Ortsverbandes zuständiges Mitglied, eine/n Schriftführer/in. 8. Der Ortsverbandsvorstand führt die Geschäfte des Ortsverbandes im Rahmen der Satzung und der satzungsgemäßen Beschlüsse und Anweisungen übergeordneter Organe der EVG. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben. Zu den von ihm sicherzustellenden gewerkschaftlichen Aufgaben vor Ort gehören insbesondere die: a) wohnortnahe Betreuung der Mitglieder des Ortsverbandes in jeder durch die Satzung gebotenen Weise, Unterstützung der Mitglieder durch Rat und Auskunft, b) Information der Mitglieder des Ortsverbandes über die Politik der EVG und die Beschlüsse der Organe der EVG, c) Einberufung und Durchführung von Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen, d) Förderung der tarifpolitischen, beamtenpolitischen, sozialpolitischen, behindertenpolitischen Arbeit; der Arbeit der betrieblichen und behördlichen Interessenvertretungen sowie der Fach- und Berufsgruppen-, Frauen-, Jugend-, Senioren- und Arbeitslosenarbeit, e) Durchführung gewerkschaftlicher Schulungs- und Bildungsmaßnahmen, f) allgemeine örtliche Gewerkschaftsarbeit, g) Zusammenarbeit mit dem DGB und dessen anderen Mitgliedsgewerkschaften am Ort, Entsendung der EVG-Vertreter/innen in die DGB-Gremien, ggf. im Benehmen mit anderen räumlich für den Bereich des DGB-Kreises mit zuständigen Ortsverbandsvorständen, h) Zusammenarbeit mit politischen Parteien am Ort, i) Werbung neuer Mitglieder, j) Durchführung gewerkschaftlicher Jubiläen für 25-, 40-, 50-, 60-, 70-, 75-, 80- und 85- jährige Gewerkschaftszugehörigkeit, k) Bildung und Unterstützung sowie Auflösung von Ortsstellen, l) Durchführung sonstiger von übergeordneten Organen satzungsgemäß übertragener Aufgaben, m) Entsendung einer/s Vertreters/in in den Landesverband. Erfüllt ein Ortsverbandsvorstand seine satzungsgemäße Pflicht nicht, hat der Geschäftsführende Vorstand das Recht, vorübergehend einen beauftragten Ortsverbandsvorstand einzusetzen. Die dann notwendig werdende Wahl des Ortsverbandsvorstandes wird vom Geschäftsführenden Vorstand nach den Bestimmungen der Satzung durchgeführt. 9. Zur Durchführung und für die Erledigung ihrer Aufgaben erhalten die Ortsverbände eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 4 % der Beitragseinnahmen je zugeordnetem Mitglied des Ortsverbandes.18 18 10.Weitere Einzelheiten über Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen, über die Wahl und die Aufgaben des Ortsverbandsvorstandes, über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Bildung sowie Arbeitsweise von Ortsstellen regelt der Bundesvorstand in einer Richtlinie. Diese umfasst auch eine Mustersatzung für die Ortsverbände. Die Ortsverbandssatzung ist unter deren Beachtung von der Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlung zu beschließen und tritt nach ihrer Genehmigung durch den Bundesvorstand in Kraft. Für Änderungen gilt Entsprechendes. 18 Wahlkreiskonferenzen 1. Wahlkreiskonferenzen finden in 32 Wahlkreisen alle 5 Jahre vor dem ordentlichen Gewerkschaftstag statt. Sie werden vom Bundesvorstand nach einem festgelegten Terminplan einberufen und von den Geschäftstellenleiter/innen im Auftrag des Geschäftsführenden Vorstandes geleitet. Der Bundesvorstand setzt den Tag der Schlussfrist für die Einreichung von Anträgen fest, der spätestens sechs Wochen vor der Wahlkreiskonferenz liegen muss. Die Beschlüsse sind für alle Mitglieder des jeweiligen Wahlkreises bindend, sofern sie nicht der Satzung oder den satzungsgemäßen Beschlüssen übergeordneter Organe der EVG zuwiderlaufen. Die Vorsitzenden der Ortsverbandsvorstände, die Bundesvorstandsmitglieder und die Revisorinnen und Revisoren des Wahlkreises nehmen mit beratender Stimme an den Wahlkreiskonferenzen teil, sofern sie nicht als gewählte Delegierte stimmberechtigt teilnehmen. Über die Teilnahme von Gewerkschaftssekretärinnen/-sekretäre entscheidet der Bundesvorstand. Der Bundesvorstand ist berechtigt, Gäste und Zuhörer/innen einzuladen. Aus besonderem Anlass finden außerordentliche Wahlkreiskonferenzen statt. Für die Einberufung und Durchführung einer außerordentlichen Wahlkreiskonferenz gelten die gleichen Bestimmungen wie für eine ordentliche Wahlkreiskonferenz. In dringenden Fällen können die Fristen abgekürzt werden. 2. Die Wahlkreiskonferenz wird gebildet durch Delegierte, die jeweils von den Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen der Ortsverbände bzw. von den Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen der Seniorengruppen und den Ortsjugendkonferenzen des Wahlkreises gewählt werden. Weitere Einzelheiten zur Wahl der zu wählenden Delegierten für die Wahlkreiskonferenzen regelt der Bundesvorstand in einer Wahlordnung. Die für die Delegiertenanzahl maßgebliche Zahl der Mitglieder wird bestimmt durch die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder am Ende des 1. Halbjahres des vorhergehenden Jahres. 3. Die Wahlkreiskonferenz hat insbesondere folgende Aufgaben: Beratung und Beschlussfassung über alle Gewerkschaftsangelegenheiten nach der Satzung im Bereich des Wahlkreises; Beratung der an den Wahlkreis gestellten Anträge; antragsberechtigt an die Wahlkreiskonferenz sind: die Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen der Ortsverbände, die Ortsverbandsvorstände, die Betriebs-/Dienststellengruppenversammlungen, die Betriebs-/Dienststellengruppenvorstände, die Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen der Seniorengruppen, die Ortsseniorenleitungen, die Ortsfrauenleitungen, die Ortsjugendleitungen, die den jeweiligen Wahlkreisen räumlich zugeordnet sind; Beschlussfassung über gewerkschaftspolitische und organisatorische Entschließungen und Anträge an den ordentlichen Gewerkschaftstag; Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zum ordentlichen Gewerkschaftstag (einschließlich Wahl eines Mitgliedes für die Antragskommission aus dem Kreis der Delegierten); Wahl des ehrenamtlichen Mitgliedes des Bundesvorstandes durch die Delegierten der Ortsverbände;19 19 Wahl der Delegierten für die Bundesfrauenkonferenz und Wahl eines Mitgliedes für die Bundesfrauenleitung durch die anwesenden weiblichen Delegierten; Wahl der Delegierten für die Bundesseniorenkonferenz und Wahl eines Mitgliedes für die Bundesseniorenleitung durch die Delegierten der Seniorengruppen; Wahl der Delegierten für die Bundesjugendkonferenz und Wahl eines Mitgliedes für die Bundesjugendleitung; bei Bedarf Wahl je eines Vertreters/einer Vertreterin für die fach- und berufsbezogenen Arbeitsgemeinschaften auf Bundesebene; Wahl einer/eines Vertreterin/Vertreters für den Beamtenpolitischen Ausschuss; Wahl einer/eines Vertreterin/Vertreters für den Sozialpolitischen Ausschuss; Wahl einer/eines Vertreterin/Vertreters für den Behindertenpolitischen Ausschuss; Wahl von fünf Mitgliedern der Revisionskommission, wobei die Mitglieder der Revisionskommission nicht Mitglieder von Betriebs-/Dienststellengruppenvorständen, Ortsseniorenleitungen und Ortsverbandsvorständen sowie Beschäftigte der EVG sein dürfen. 19 Landesverbände 1. Je Bundesland bilden die Ortsverbände, die räumlich in einem Bundesland vertreten sind, einen Landesverband. In Abstimmung zwischen den beteiligten Ortsverbänden und dem Bundesvorstand kann auch für mehrere Bundesländer ein Landesverband gebildet werden. 2. Der Landesverband besteht aus: je einer/m Vertreter/in aus den Ortsverbänden, die dem Landesverband zugeordnet sind; einer Vertreterin des Landesverbandes Frauen; zwei Vertreter/innen des Landesverbandes Jugend; je Wahlkreis einer/m Vertreter/in des Landesverbandes Senioren. Die Geschäftsstellenleiter/innen im Bereich der Landesverbände sind berechtigt, an den Sitzungen der Landesverbände teilzunehmen. 3. Der Landesverband wählt aus seiner Mitte eine/n Sprecher/in und eine/n Stellvertreter/in. Die/der Sprecher/in ist Mitglied des Bundesvorstandes und nimmt mit beratender Stimme an dessen Sitzungen teil. 4. Der Landesverband bearbeitet regionale Themenfelder im Auftrag des Bundesvorstandes im Rahmen der Satzung und der satzungsgemäßen Beschlüsse und Anweisungen übergeordneter Organe der EVG. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die a) Koordination und Abstimmung der überörtlichen Interessen zwischen den Ortsverbänden, b) Zusammenarbeit mit dem DGB und dessen anderen Mitgliedsgewerkschaften auf Bezirks- und Landesebene, Entsendung der EVG-Vertreter/innen in die DGB-Gremien, ggf. im Benehmen mit anderen räumlich für den Bereich mitzuständigen Landesverbänden, c) Unterstützung gewerkschaftlicher Schulungs- und Bildungsmaßnahmen, d) Zusammenarbeit mit politischen Parteien und Institutionen auf Landesebene, e) Erledigung sonstiger vom Bundesvorstand übertragener Aufgaben auf Landesebene, f) Unterstützung des Bundesvorstandes bei der gewerkschaftlichen Empfehlung und Nominierung von Mitgliedern in Aufsichtsräte in verschiedene Unternehmen (z.b. Sparda-Banken, Wohnungsgesellschaften, DEVK usw.) in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführenden Vorstand und den Ortsverbandsvorständen,20 20 g) Unterstützung des Bundesvorstandes bei der Organisation und Durchführung der Wahlen der Besonderen Personalräte und der Sozialwahlen in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführenden Vorstand und den Ortsverbandsvorständen, h) Bestellung der Mitglieder für die Schiedsstelle. 20 Gewerkschaftstag 1. Der ordentliche Gewerkschaftstag ist das höchste Organ der EVG. Er bestimmt die Richtlinien der Politik und der Arbeit der EVG in allen ihren Aufgabenbereichen. Seine Beschlüsse sind für alle Mitglieder und Organe der EVG bindend. 2. Er wird gebildet durch 300 Delegierte, die (nebst gewählter Ersatzdelegierter für den Verhinderungsfall) unter Beachtung der Grundsätze des 13 Ziffer 1. in den Wahlkreiskonferenzen gewählt werden. Beschäftigte der EVG können nicht als Delegierte gewählt werden. Der Bundesvorstand bildet 32 Wahlkreise und verteilt mit Hilfe eines Schlüssels die Delegierten auf die Wahlkreise. Die Anzahl der Delegierten je Wahlkreis richtet sich nach der Zahl der beitragszahlenden Mitglieder zum Ende des Quartals, das mindestens 15 Monate vor dem ordentlichen Gewerkschaftstag liegt. Bei der Wahl der Delegierten soll die Zusammensetzung der Mitgliedschaft angemessen berücksichtigt werden. Der Bundesvorstand erlässt zu jedem ordentlichen Gewerkschaftstag unter Beachtung der Satzung und demokratischer Grundsätze eine Wahlordnung für die Wahl der Delegierten. Bei Verhinderung einer/s Delegierten an der Teilnahme am ordentlichen Gewerkschaftstag nimmt deren/dessen gewählte/r Ersatzdelegierte/r am ordentlichen Gewerkschaftstag vollberechtigt teil. Die Delegierten (bzw. ihre Ersatzdelegierten) behalten ihr Mandat bis zum Beginn des nächsten ordentlichen Gewerkschaftstages. 3. Die Mitglieder des Bundesvorstandes, die Sprecher/innen der zentralen Arbeitsgemeinschaften bzw. der zentralen Ausschüsse, die Mitglieder des Beschwerdeausschusses und der Revisionskommission bei den Zentralen nehmen am ordentlichen Gewerkschaftstag mit beratender Stimme teil, sofern sie nicht als gewählte Delegierte (bzw. im Verhinderungsfall erschienene gewählte Ersatzdelegierte) stimmberechtigt teilnehmen. 4. Zu den Aufgaben und Befugnissen des ordentlichen Gewerkschaftstages gehören insbesondere die: a) Entgegennahme des Geschäfts- sowie des Finanz- und Vermögensberichtes des Bundesvorstandes, des Berichts des Beschwerdeausschusses und der Revisionskommission bei den Zentralen, Beschlussfassung über die Berichte, b) Entlastung des Bundesvorstandes, c) Wahl des Geschäftsführenden Vorstandes, des Beschwerdeausschusses, der Revisionskommission bei den Zentralen, d) Festlegung der Grundsätze für die künftige Gewerkschaftsarbeit, e) Änderungen und Ergänzungen der Satzung, f) Beratung der und Beschlussfassung über die dem ordentlichen Gewerkschaftstag vorliegenden Anträge und Entschließungen. Mehr anzeigen
Freundeskreis Horns Erben e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2 Zweck des Vereins 3 Mitgliedschaft 4 Beendigung der Mitgliedschaft 5 Mitgliedsbeiträge 6 Organe des Vereins 7 Vorstand 8 Zuständigkeit Mehr Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908
Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908 1 Name und Sitz 1.) Der Verein führt den Namen: Mieterverein Bamberg e. V. Er hat seinen Sitz in Bamberg und ist in das Vereinsregister des Mehr SATZUNG. 1 Name, Sitz
SATZUNG 1 Name, Sitz 1. Der Verein führt den Namen Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen (EVW/EMWU). Er wird in das Vereinsregister des Amtsgerichts München eingetragen und führt nach der Eintragung Mehr SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN
SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN Stand: 24.06.2007 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der am 29. November 1973 in Wiebelskirchen gegründete Verein führt den Namen Motorsportclub (MSC) Wiebelskirchen e.v. Mehr Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e.v. Satzung. 1 Name und Sitz
Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e.v. Satzung 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e. V. 2. Er hat seinen Sitz in Naumburg Mehr Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel
Satzung des MÜNCHNER UNTERNEHMENSSTEUERFORUM e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Münchner Unternehmenssteuerforum, nach Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz e.v. Mehr Satzung des Mietervereins Wesel, Bocholt, Kleve und Umgebung e. V. angeschlossen dem Landesverband NRW im Deutschen Mieterbund
Satzung des Mietervereins Wesel, Bocholt, Kleve und Umgebung e. V. angeschlossen dem Landesverband NRW im Deutschen Mieterbund Der Verein führt den Namen 1 Name und Sitz DMB Mieterverein Wesel-Bocholt-Kleve Mehr S a t z u n g. Name des Vereins. 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde.
Satzung German Water Partnership e.v. I. Allgemeines 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen "German Water Partnership", nach erfolgter Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz "eingetragener Mehr Satzung des Vereins Die Benderstraße
Satzung des Vereins Die Benderstraße 1 Name, Zweck und Sitz der Gemeinschaft In dem Verein Die Benderstraße schließen sich diejenigen Bürger zusammen, die an einer prosperierenden, erfolgreichen und lebenswerten Mehr S A T Z U N G Software Campus Alumni e.v. (SWCA e.v.)
S A T Z U N G Software Campus Alumni e.v. (SWCA e.v.) vom 09.02.2015 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr... 1 2 Vereinszweck... 1 3 Tätigkeitsgrundsätze und Gemeinnützigkeit... 1 4 Mitglieder... 2 5 Aufnahme Mehr Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament
Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Präambel...2 1 Jugendparlament...2 2 Aufgaben und Rechte...2 3 Pflichten...3 4 Zusammensetzung...3 6 Wahlvorschläge...4 7 Wahlvorgang...4 8 Geschäftsgang...4 Mehr Roter Stern Leipzig 99 e.v. Satzung
Roter Stern Leipzig 99 e.v. Satzung 1 Name, Sitz I. Der Verein hat den Namen Roter Stern Leipzig. Er hat seinen Sitz in Leipzig. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Danach lautet der Name Mehr S A T Z U N G des Maschinenring Ulm-Heidenheim e.v.
Hauptsatzung des Vereins F.C. Hertha Bonn 1918 e.v. in Bonn I. Allgemeine Bestimmungen 1 Name, Sitz, Eintragung ins Vereinsregister Der Verein trägt den Namen F.C. Hertha Bonn 1918 e.v. Er hat seinen Sitz Mehr Die Gemeinschaft führt den Namen Fernwärme-Gemeinschaft Hamburg, im folgenden FG genannt. Sie hat ihren Sitz in Hamburg.
Satzung 1 Name und Sitz Die Gemeinschaft führt den Namen Fernwärme-Gemeinschaft Hamburg, im folgenden FG genannt. Sie hat ihren Sitz in Hamburg. 2 Zweck 1. Koordinierung der gemeinsamen Interessen der Mehr S A T Z U N G. des Unternehmerverbandes Handwerk Nordrhein-Westfalen e.v. 1 Name, Sitz und Bezirk
S A T Z U N G des Unternehmerverbandes Handwerk Nordrhein-Westfalen e.v. 1 Name, Sitz und Bezirk Der Unternehmerverband Handwerk NRW e.v. wird durch den Zusammenschluß der Fachverbände des Handwerks im Mehr SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins
SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen Mehr Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v.
Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Düsseldorf 21.11.2011 1 Name 1. Die Gruppierung, ein nicht rechtsfähiger Verein, trägt den Namen Liberale Hochschulgruppe Düsseldorf, kurz LHG Düsseldorf. Ihre Tätigkeit Mehr Vereinssatzung. 1 Name, Sitz. 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf.
Vereinssatzung 1 Name, Sitz 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Düsseldorf. 3. Das Geschäftsjahr Mehr Satzung für den Verein Deutsche Gesellschaft für Mechatronik e.v.
Förderverein des Lise-Meitner-Gymnasium Remseck am Neckar e. V. Satzung Gefasst bei der Gründerversammlung am 08.12.1994 Geändert am 06.07.1995 Geändert am 28.03.2001 Geändert am 12.02.2014 1 Name, Sitz, Mehr 4. Initiativ- und Vorschlagsrecht zu seniorengerechten Maßnahmen bzw. Veranstaltungen.
Satzung für den Seniorenbeirat der Stadt Bad Iburg gemäß der 5 und 10 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) in der z.zt. gültigen Fassung: I. Aufgaben, Rechtsstellung 1 Aufgabe des Mehr Statuten. I. Organisation
Sportverein SV 07 Häselrieth Satzung l Sitz des Vereins. Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen - Sportverein 07 Häselrieth e.v. Als Umbenennungstag von BSG Aufbau" Häselrieth in den genannten Vereinsnamen Mehr alumni wp² - Wirtschaftspsychologie in Wissenschaft und Praxis e.v.
alumni wp² - Wirtschaftspsychologie in Wissenschaft und Praxis e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 2 Zweck 3 Gemeinnützigkeit 4 Erwerb der Mitgliedschaft 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder 6 Mitgliederbeiträge Mehr Statuten der Grünen Kanton Zürich
Statuten der Grünen Kanton Zürich I. Name und Sitz Mit dem Namen Grüne Kanton Zürich (Grüne ZH) besteht ein Verein gemäss diesen Statuten und den Bestimmungen des ZGB (Art. 60 ff.). Der Sitz ist am Ort Mehr S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
FC Bayern Fanclub Schwabachtal SATZUNG 1 Name, Sitz und Vereinszweck Der Verein führt den Namen FC Bayern Fanclub Schwabachtal. Er hat seinen Sitz in Kleinsendelbach, Landkreis Forchheim. Der Verein wurde Mehr Satzung des Vereins Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. (ASTAK)
Satzung des Vereins Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. (ASTAK) Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen: Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. - ASTAK Der Mehr Cognos User Group e.v. Deutschland, Österreich, Schweiz - SATZUNG -
Cognos User Group e.v. Deutschland, Österreich, Schweiz - SATZUNG - Stand: 2007-08-14/2009-06-21 1 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Cognos User Group Deutschland, Österreich, Schweiz Mehr Geschäftsordnung Tennisabteilung Schwarz-Rot im TSV Lengfeld 1876 e.v.
Geschäftsordnung Tennisabteilung Schwarz-Rot im TSV Lengfeld 1876 e.v. Die Geschäftsordnung der Tennisabteilung Schwarz-Rot Lengfeld steht in Übereinstimmung mit der Satzung des TSV Lengfeld 1876 e.v. Mehr Satzung des IVS - Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung
Satzung des IVS - Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung e.v. Köln, 30. September 2015 1 Satzung des IVS - Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen Mehr Satzung des MSC-Dädalus Damme e. V.
Satzung des MSC-Dädalus Damme e. V. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein trägt den Namen Modellsportclub Dädalus Damme e.v., und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Vechta eingetragen. Der Verein Mehr Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v.
Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v. Präambel Christen sollen sich im Namen Jesu Christi notleidenden Menschen zuwenden. Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Matthäus Mehr Satzung. des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v.
Satzung des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen "Katholisches Studentenwerk Saarbrücken e.v.". Er ist in das Vereinsregister einzutragen. Der Sitz des Mehr Elternverein der St. Stephanus-Schule Oestinghausen. Satzung. 1 Name und Sitz. 2 Zweck des Vereins
Elternverein der St. Stephanus-Schule Oestinghausen Satzung Stand 04-09-14 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Elternverein der St. Stephanus-Schule. Sitz des Vereins ist Lippetal-Oestinghausen. Mehr Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Greifswald
Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Greifswald Stand: 18.03.2010 1 Name (1) Die Gruppierung trägt den Namen Liberale Hochschulgruppe Greifswald, kurz LHG Greifswald. Ihre Tätigkeit erstreckt sich auf Mehr Satzung. Sterbekasse Kameradschaftshilfe. der Freiwilligen Feuerwehren des Kreises Rendsburg-Eckernförde
Satzung Sterbekasse Kameradschaftshilfe der Freiwilligen Feuerwehren des Kreises Rendsburg-Eckernförde 1 Allgemeines 1. Die im Kreisfeuerwehrverband des Kreises Rendsburg-Eckernförde eingerichtete Sterbekasse Mehr S a t z u n g Z-Freunde International
Satzung für den Seniorenbeirat der Großen Kreisstadt Selb Die Stadt Selb erlässt auf Grund des Art. 23 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August Mehr Satzung. I. Name, Sitz, Geschäftsjahr, Zweck
Satzung I. Name, Sitz, Geschäftsjahr, Zweck 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Förderverein der Fachschaft der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld. Mehr Verband freier Kraftfahrzeug-Sachverständiger e.v. Friedrichstraße 91 40217 Düsseldorf TELEFON: 02 11 / 45 10 77 FAX: 02 11 / 45 10 78.
Verband freier Kraftfahrzeug-Sachverständiger e.v. Friedrichstraße 91 40217 Düsseldorf TELEFON: 02 11 / 45 10 77 FAX: 02 11 / 45 10 78 Aufnahmeantrag Hiermit beantrage ich die Mitgliedschaft im Verband Mehr Präambel Umgang und Nutzung von Geographischen Informationen und räumlicher Daten sind wichtige Aspekte in der Informationsgesellschaft.
Satzung der Evangelisch-Lutherischen Bekenntnisgemeinschaft Sachsen e.v. Vom 16. Mai 1998 (ABl. 1999 S. A 224) Inhaltsübersicht * Präambel... 1 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr... 2 2 Zweck des Vereins... Mehr 1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen.
SATZUNG DER AUGSBURGER TAFEL 1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen. Der Verein hat seinen Sitz in Augsburg. Mehr Fischereiverein Pfaffenhofen SATZUNG
Fischereiverein Pfaffenhofen SATZUNG 1 Name und Sitz Der am 6.4.1977 gegründete Verein führt den Namen " Fischereiverein Pfaffenhofen e. V. " Der Verein hat seinen Sitz in 86647 Buttenwiesen - OT Pfaffenhofen. Mehr Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist.
10.04.2006 STATUTEN 1 NAME UND SITZ Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist. 2 ZWECK Der Verein bezweckt, Mehr Satzung des Kanu-Club Erkner e.v.
Erkner, den 02.03.2011 Satzung des 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der am 02.05.1990 gegründete Verein führt den Namen Kanu-Club Erkner e.v. (KCE) und hat seinen Sitz in Erkner bei Berlin (Bootshaus, Fröbelstraße, Mehr Satzung des Vereins Alumni der Karlshochschule International University e. V.
1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Satzung der Simsonfreunde Bonn e.v. 1.1 Der Verein trägt den Namen Simsonfreunde Bonn. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung lautet der Name: Mehr Satzung des Common Future e.v.
Satzung 1 von 6 Satzung des Common Future e.v. 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr (1) Der Verein trägt den Namen Common Future e.v. (2) Er hat den Sitz in Seevetal (Maschen). (3) Er soll in das Vereinsregister Mehr Satzung der Kita-Zwergnase e.v.
Statuten des Vereins Lehrpersonen Bündner Kantonsschule (VLBKS) I. ALLGEMEINES Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen Verein Lehrpersonen Bündner Kantonsschule (VLBKS) besteht ein Verein im Sinne von Art. Mehr Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG
Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG für den Vorstand und die Präsidentin/den Präsidenten der BID Präambel Gemäß 8 Abs. 13 der Mehr Mustersatzung für einen Verein
Anlage 1 Mustersatzung für einen Verein (vereinsrechtliche Vorschriften und steuerlich notwendige Bestimmungen) 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1 Nr. 1 Der Verein führt den Namen " ". Er soll in das Vereinsregister Mehr Satzung Sportverein Hambühren e. V. Allgemeine Bestimmungen. 1 Name und Sitz
Satzung Sportverein Hambühren e. V. Allgemeine Bestimmungen 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Sportverein Hambühren e. V. und wurde am 24. August 1949 in Hambühren gegründet. Seine Vereinsfarben Mehr Internationaler Verband der Immobilienberufe -FIABCI- Deutsche Delegation (Deutsches Capitel) e. V. gegründet am 18.4.70 in Baden-Baden SATZUNG
Internationaler Verband der Immobilienberufe -FIABCI- Deutsche Delegation (Deutsches Capitel) e. V. gegründet am 18.4.70 in Baden-Baden SATZUNG Stand: 07.11.2008 Name, Rechtsfähigkeit, Zweck, Sitz, Geschäftsjahr Mehr Satzung der Kürtener Tafel e. V. Stand 16.07.2014.
Satzung der Kürtener Tafel e. V. Stand 16.07.2014. Präambel Die Kürtener Tafel e.v. versteht sich als einen konkreten Beitrag sozial engagierter Menschen, die es sich zur Aufgabe machen, überschüssige Mehr Fußball-Sport-Club Eisbergen e.v.
Fußball-Sport-Club Eisbergen e.v. Vereinsjugendordnung 1 Ziele der Jugendarbeit 1. Jede sportliche Betätigung muss der Gesundheit und der körperlichen Leistungsfähigkeit dienen und soll die Lebensfreude Mehr LTV Landestourismusverband Brandenburg e.v. SATZUNG. 1 Name, Sitz und räumlicher Wirkungsbereich
1 Name, Sitz und räumlicher Wirkungsbereich (1) Der Verband führt den Namen Landestourismusverband Brandenburg e.v. (LTV Brandenburg) und hat seinen Sitz in Potsdam. Sein Wirkungsbereich ist das Land Brandenburg. Mehr - 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz
- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Erläuterungen hierzu unter Allgemeines: Die Stiftungssatzung Soll die Stiftung nicht nur gemeinnützige Zwecke verfolgen, sondern Mehr M O D E L L F L U G V E R E I N. Statuten
M O D E L L F L U G V E R E I N M A R B AC H Statuten 1. Name, Sitz, Verbandszugehörigkeit 1.1 Der Modellflugverein Marbach, kurz MFVM genannt, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff des Schweiz. Zivilgesetzbuches. Mehr 1.1 Der Verein trägt den Namen Evangelischer Schulverein Sächsische Schweiz. 1.4. Der Verein wird in das Vereinsregister in Pirna eingetragen.
Satzung des Vereins 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1.1 Der Verein trägt den Namen Evangelischer Schulverein Sächsische Schweiz 1.2. Der Sitz des Vereins ist 01844 Neustadt (Sa.) 1.3. Das Geschäftsjahr des Mehr Amtliche Bekanntmachung
Universität Karlsruhe (TH) Der Rektor Amtliche Bekanntmachung 2004 Ausgegeben Karlsruhe, den 27. Mai 2004 Nr. 33 I n h a l t Seite Verwaltungs- und Benutzungsordnung des Zentrums für Weiterbildung und Mehr Statuten. und. Reglement über den Rechtsschutz
Datum: 12. Juli 2011 Betreff: Statuten YAAAY YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich 1 Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen «YAAAY» («Yet another awesome association, YAAAY!» besteht ein Verein Mehr Satzung des Vereins Initiative Domäne Oberfeld e.v. Fassung vom 04.02.2009
Satzung VdRD e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen Verein der Rattenliebhaber und -halter in Deutschland (VdRD)*. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.* 2. Der Verein hat seinen Mehr Satzung der BKK Pflegekasse. bei der Bosch BKK. vom 1. Januar 2008
Satzung der BKK Pflegekasse bei der Bosch BKK vom 1. Januar 2008 in der Fassung des 3. Nachtrags vom 21.01.2014 II Satzung der Pflegekasse bei der Bosch BKK Inhaltsübersicht Seite 1 Name, Sitz und Bereich Mehr Satzung des Vereins Kinderkrebshilfe Münster e.v.
Satzung des Vereins Kinderkrebshilfe Münster e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Kinderkrebshilfe Münster e.v. Der Sitz des Vereins ist in Münster / Westfalen. Er ist im Vereinsregister Mehr Statuten. des Modellflugvereins. Emmen - Seetal
www.mfves.ch modellflugverein emmen-seetal region 3 zentralschweiz schweizerischer modellflugverband aero-club der schweiz Statuten des Modellflugvereins Emmen - Seetal 1/7 I. Verein Art. 1 Der Modellflugverein Mehr Satzung. Pflegekasse BKK Freudenberg. 69465 Weinheim
der Pflegekasse BKK Freudenberg 69465 Weinheim Artikel I Inhalt der Satzung Übersicht zur Satzung Seite 1 Name, Sitz und Bereich der Pflegekasse... 1 2 Aufgaben der Pflegekasse 1 3 Verwaltungsrat. 2 4 Mehr Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen
Sektion Bern Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN I. Name, Sitz und Zweck Name Zweck Art. 1 Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern, Sektion Bern, ist ein Verein im Sinne der Art. 60 ff. ZGB Mehr Ausschnitt aus der Satzung des Vereines. Wichtige Informationen über die Mitgliedschaft
Ausschnitt aus der Satzung des Vereines Wichtige Informationen über die Mitgliedschaft Voraussetzung für die Mitgliedschaft (1) Als ordentliche Mitglieder können aufgenommen werden 1. Alle Mitglieder der Mehr I. NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR, ZWECK
I. NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR, ZWECK 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR 1. Die Ortsgruppe Lich e.v. der Deutschen Lebens-Rettungs- Gesellschaft (DLRG), nachfolgend Ortsgruppe genannt, ist eine Gliederung des in Mehr Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung
Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3 Mehr Satzung des Fachverband Elektronik-Design e.v.
Satzung des Fachverband Elektronik-Design e.v. 1 Name, Rechtsform, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verband führt den Namen "Fachverband Elektronik-Design", nach Eintragung mit dem Zusatz "e.v." - abgekürzt Mehr Satzung des Mietervereins Karlsruhe e.v.
Satzung des Mietervereins Karlsruhe e.v. Seite 1 / 7 Satzung des Mietervereins Karlsruhe e.v. (beschlossen in der Mitgliederversammlung am 15. April 2000) 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt Mehr S a t z u n g ------------------- Stadtfeuerwehrverband Düsseldorf e.v.
S a t z u n g ------------------- Stadtfeuerwehrverband Düsseldorf e.v. 1 Name, Rechtsstellung, Sitz Der Verband ist der vereinsmäßige Zusammenschluss der Feuerwehr der Stadt Düsseldorf sowie der Werks- Mehr Swiss CATIA User Association Statuten
1. Auftrag der SCUA SCUA ist eine Interessengemeinschaft von Kunden, die mit Systemen aus den PLM Solutions von Dassault Systèmes (DS) arbeiten. Das Ziel besteht darin, die Zufriedenheit der Kunden zu Mehr Satzung. der BKK ProVita Pflegekasse. Körperschaft des öffentlichen Rechts
Satzung der BKK ProVita Pflegekasse Körperschaft des öffentlichen Rechts Stand 01.10.2014 Übersicht zur Satzung Artikel I Inhalt der Satzung: 1 Name, Sitz und Bereich der Pflegekasse 2 Aufgaben der Pflegekasse Mehr STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen
Statuten des Vereines The R Foundation for Statistical Computing 10. September 2002 1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich 1. Der Verein führt den Namen The R Foundation for Statistical Computing (R Vereinigung Mehr Gewerkschaft Kommunikation. Statuten der Sektion Rhätia
Sektion Rhätia / www.syndicomgr.ch / mailto: sektion.rhaetia@syndicomgr.ch Gewerkschaft Kommunikation Statuten der Sektion Rhätia Die Gewerkschaft der Branchen Post, Transport, Logistik, Telekommunikation Mehr Satzung. der Vereinigung der Freunde. des Ludwig - Wilhelm - Gymnasiums Rastatt (LWG)
Satzung der Vereinigung der Freunde des Ludwig - Wilhelm - Gymnasiums Rastatt (LWG) 1. Name, Sitz und Geschäftsjahr 1.1. Der Verein führt den Namen "Vereinigung der Freunde des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums Mehr Satzung in der Fassung vom 03.07.2013
Lebenshilfe Erlangen e.v. 1 Name und Sitz Satzung in der Fassung vom 03.07.2013 1. Der Verein führt den Namen " Lebenshilfe Erlangen e.v." Er ist ein Zusammenschluss von Menschen mit geistiger Behinderung, Mehr Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.
Statuten Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich" besteht ein Verein im Sinne von Art. Mehr Satzung. Förderverein Plan haben e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr. Förderverein Plan haben e.v.
Satzung Förderverein Plan haben e.v. 1. Der Verein führt den Namen 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Förderverein Plan haben e.v. im folgenden Verein genannt. 2. Der Verein hat seinen Sitz in 24837 Schleswig Mehr (2) Der Verein hat seinen Sitz in Kusterdingen/Mähringen. (3) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Förderverein der Härtenschule Mähringen. Nach der Eintragung in das Vereinsregister führt er den Namen mit dem Zusatz e.v.. (2) Der Verein hat Mehr Satzung des women in ip e.v.
Satzung des women in ip e.v. in der Fassung der Errichtung durch die Gründungsversammlung vom 14. Mai 2014 I. Name, Sitz und Geschäftsjahr 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Mehr Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013
Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013 Folgende Punkte sollen in der Satzung geändert werden: 1. Ersatz des Begriffes Passive Mitgliedschaft durch Fördermitgliedschaft Der Begriff passive Mitgliedschaft Mehr 1. Name, Sitz und Zweck
1. Name, Sitz und Zweck Art. 1 1 Die Männerriege Ettingen (MRE), gegründet im Jahre 1945, ist ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Sitz in Ettingen. Art. 2 1 Die Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback