Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/489082_Instandhaltung_von_Brandmelde-_und_Hausalarmanlagen_in_diversen_Gebaeuden_der_technischen_2018_Berlin
Timestamp: 2019-04-23 04:11:42
Document Index: 396362271

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 8', '§ 9', '§ 1', '§ 50', '§ 4', '§ 23', '§ 21', '§150', '§ 1']

Öffentliche Ausschreibung 2018 Instandhaltung von Brandmelde- und Hausalarmanlagen in diversen Gebäuden der technischen Universität Berlin Referenznummer der Bekanntmachung: Vergabe-Nr. OV-124-18 2018-11-06
Instandhaltung von Brandmelde- und Hausalarmanlagen in diversen Gebäuden der technischen ...
Instandhaltung von Brandmelde- und Hausalarmanlagen in diversen Gebäuden der technischen Universität Berlin Referenznummer der Bekanntmachung: Vergabe-Nr. OV-124-18
Instandhaltung von Brandmelde- und Hausalarmanlagen in diversen Gebäuden der technischen Universität Berlin
Referenznummer der Bekanntmachung: Vergabe-Nr. OV-124-18
Wartung, Inspektion und Instandsetzung der Brandmeldeanlagen (Hersteller Siemens, Fabrikat Sigmasys, Sinteso), der Einbruchsmeldeanlagen (Hersteller Siemens, Fabrikat Cerberus, Sigmasys), der Sprachalarmierung (Variodyn D1) und Hausalarmanlagen (Hersteller Siemens, Fabrikat Sigmasys, Sinteso) in diversen Gebäuden der Technischen Universität Berlin gemäß Amev -Vertrag mit vierteljährlichen, halbjährlichen, jährlichen Arbeiten und Arbeiten nach Bedarf inklusive Störungsbeseitigung und Administration des Gefahrenmanagementsystems (Hersteller Siemens, Fabrikat Topsis).
Wartung, Inspektion und Instandsetzung der Brandmeldeanlagen in 43 Gebäuden, der Einbruchmeldeanlagen in 8 Gebäuden, Sprachalarmierungsanlage im Gebäude Bibliothek und Hausalarmanlagen in 6 Gebäuden der Technischen Universität Berlin gemäß AMEV-Vertrag mit vierteljährlichen, halbjährlichen, jährlichen Arbeiten
Und Arbeiten nach Bedarf inklusive Störungsbeseitigung und Administration des Gefahrenmanagementsystems im Hauptgebäude.
Die nachstehenden Eigenerklärungen sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bieter/Bietergemeinschaften dürfen jeweils vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes vorlegen; der Gleichwertigkeitsnachweis des jeweiligen vergleichbaren Nachweises ist mit dem Angebot vorzulegen.
1) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung" (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 321] liegt den Vergabeunterlagen bei, alternativ kann auch die Bescheinigung der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV-Bescheinigung) bzw. eine Bescheinigung anderer geeigneter Präqualifikationsstellen vorgelegt werden.);
2) Eigenerklärung gemäß Vordruck "Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen" nach § 1 Abs. 2, 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 322] liegt den Vergabeunterlagen bei.);
3) Eigenerklärung gemäß Vordruck "Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen" nach § 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 326] liegt den Vergabeunterlagen bei.);
4) Eigenerklärung gemäß Vordruck "Erklärung zur Förderung von Frauen und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie" nach § 9 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz i.V.m. § 1 Abs.2 Frauenförderverordnung [FFV] (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 359] liegt den Vergabeunterlagen bei.);
5) Eigenerklärung zur ggf. bestehenden Verknüpfung/Zusammenarbeit mit "Mutter- bzw. Tochterunternehmen";
6) Eigenerklärung zur ggf. bestehenden Bietergemeinschaft und ggf. vorgesehenen Nachunternehmen.
Der Bieter kann an Stelle der geforderten Eigenerklärungen eine Einheitliche Europäische Eigenerklärunggemäß § 50 VgV vorlegen.
Das Unternehmen verpflichtet sich, auf gesonderte Aufforderung durch den Auftraggeber gem. § 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 für den Fall, dass es keine gültige Bescheinigung aus dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder dem Präqualifikationsverzeichnis vorgelegt hat, durch Unterlagen, die nicht älter als 6 Monate sind, den Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen nachzuweisen. Die Unterlagen müssen ausgestellt sein von dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung zum § 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw. § 21 Mindestlohngesetz einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung zum Korruptionsregister eine Abfrage beim Korruptionsregister durchführen.
Hinweis: Eingereichte Eigenerklärungen sind durch den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch die Vergabestelle kurzfristig durch Vorlage entsprechender Nachweise bzw. Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2 sowie III.1.3).
Der Bieter/die Bieterin hat mit dem Angebot folgende Erklärungen abzugeben:
7) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
8) Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung.
Als Mindestanforderung an die Betriebhaftpflichtversicherung gelten die folgenden Deckungssummen je Schadensfall:
- mind. 1,5 Mio. EUR für Sachschäden,
- mind. 500 000,00 EUR für Vermögensschäden,
- unbegrenzt für Personenschäden.
9) Eigenerklärung über das jährliches Mittel der Arbeitnehmer, aufgeschlüsselt nach kaufmännischen und gewerblichen Mitarbeitern;
10) Eigenerklärung zur beruflichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringern;
11) Eigenerklärungen zur mit der Ausschreibung vergleichbarer Referenzen (durch Angabe vom Auftragsvolumen, Auftraggeber, Ansprechpartner, Telefon);
12) Eigenerklärung zur Nutzung eines Qualitätssicherungssystems;
13) Eigenerklärung zur Vorhaltung, Bereitstellung und Einspielung des aktuellen Softwarestandes für das Gefahrenmanagementsystem Topsis inkl. Datensicherung, Administration und Datenpflege;
14) Eigenerklärung über das Vorhandensein der Sachkunde für Arbeiten an Gefahrenmeldeanlagen nach DIN 14675 (Projektierung, Installation, Inbetriebsetzung, Abnahme und Instandhaltung von Brandmeldeanlagen des Hersteller des Siemens (Typen Sigmasys C,M,L; Sinteso FS20 (F20)) und Sprachalarmanlagen vom Typ Variodyn D1.
Mindestanforderung zu Punkt 10:
Ausbildung als Kommunikationselektroniker/Servicetechniker mit Grundkurs für Siemens Brandmeldeanlagen vom TYP Sigmasys C, M, L und Sinteso FS 20 (F20) und Sprachalarmanlagen vom Typ Variodyn D 1
Teilnahme an der Objektbesichtigung
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 16/02/2019
Raum H 1073
(1) Die Bewerbung und die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform bereitgestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWO tender notwendig;
(2) Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann nur elektronisch (elektronisch in Textform ohne Signatur bzw. mit qualifizierter elektronischer oder fortgeschrittener elektronischer Signatur) über die Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ erfolgen.
Angebote, die in Papierform, per Fax oder per E-Mail übersandt werden, werden im Verfahren nicht berücksichtigt;
(3) Die Anforderung der Vergabeunterlagen sowie die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen und einzureichen;
(4) Der Bieter/die Bieterin hat zu beachten, dass bei der Abgabe des Angebotes "elektronisch in Textform" der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben ist. Bei Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur erfolgt die rechtsverbindliche Unterschrift des Angebotes durch die elektronische Signatur;
(5) Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat über die Vergabeplattform oder alternativ schriftlich/per Fax/E-Mail unter Angabe der Vergabe-Nr. OV-124-18 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht beantwortet. Fragen der Bieter werden in neutralisierter Form allen Bietern zugänglich gemacht. Die Kommunikation im Verfahren erfolgt in deutscher Sprache.
Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen müssen bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist angefordert werden;
(6) Hinweis: eine automatische Information über Änderungen oder Konkretisierungen der Vergabeunterlagen erfolgt nur an registrierten Bewerber. Nichtregistrierte Interessenten sind verpflichtet, sich eigenverantwortlich über Änderungen etc. auf der Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ zu informieren;
(7) Der Bieter/die Bieterin hat zur Situation seines Unternehmens gemäß Abschnitt III die geforderten Erklärungen vollständig mit dem Angebot abzugeben, es sei denn, der Auftraggeber hat ausdrücklich etwas anderes bestimmt. Diese sind in deutscher Sprache (bei ausländischen Bietern: Erklärungen/Nachweise, die den geforderten Erklärungen vergleichbar sind und in beglaubigter deutscher Übersetzung) vorzulegen. Für bietende Unternehmen, die ihren Firmensitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, gilt die Vorlage gleichwertiger Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist.
Erklärungen und Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und für alle Nachunternehmer einzureichen.
Eignungsnachweise und Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen binnen Frist nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt das Angebot unberücksichtigt.
(8) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.