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Timestamp: 2019-11-18 17:15:46
Document Index: 265720744

Matched Legal Cases: ['Art. 44', '§ 67', '§ 66', '§ 52', '§ 15', '§ 15', '§ 15']

Nummer 6* Ausgegeben in München am 13. Mai 2015 Jahrgang 2015
Termine für die Anmeldung an den Gymnasien für das Schuljahr 2016/2017
Aufnahme in die öffentlichen und privaten Realschulen für das Schuljahr 2016/2017
Ausschreibung des Schulinnovationspreises i.s.i. 2016
Ausschreibung der Stelle einer Sachbearbeiterin/eines Sachbearbeiters im Aufgabenbereich Anerkennungen von Lehramtsbefähigungen aus anderen Bundesländern und aus den EU-Mitgliedstaaten
Einrichtung von Einführungsklassen im Schuljahr 2015/2016
Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule sowie der Mittelschulstufe an Förderzentren und an Schulen für Kranke 2016
vom 31. März 2015 Az.: V-BS5302-6b.31 927
1. Neuanmeldungen für die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 5 der Gymnasien werden von den Gymnasien vom 9. Mai 2016 bis 13. Mai 2016 entgegengenommen. An den staatlichen Gymnasien können spätere Anmeldungen in der Regel nicht mehr berücksichtigt werden. Den nichtstaatlichen Gymnasien ist es freigestellt, im Rahmen des Möglichen nachträgliche Anmeldungen entgegenzunehmen.
4. Der Probeunterricht (soweit ein solcher erforderlich ist) findet vom 31. Mai bis 2. Juni 2016 statt und wird im schriftlichen Teil mit zentral gestellten Aufgaben durchgeführt. Für begründete Ausnahmefälle, insbesondere bei schulärztlich nachgewiesener Erkrankung des Schülers, richtet der Schulleiter zu Beginn des Schuljahres 2016/2017 einen weiteren Probeunterricht ein. Der Probeunterricht soll für mehrere benachbarte Gymnasien gemeinsam durchgeführt werden. Der Ministerialbeauftragte kann hierzu Anordnungen treffen. Die Aufnahmeprüfungen für die höheren Jahrgangsstufen finden in der Regel in den letzten Tagen der Sommerferien statt; dafür bestimmen die Schulen den Zeitplan selbst.
vom 31. März 2015 Az.: III.3-BP7001.1.1-4b.40 824
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Erding ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
vom 2. April 2015 Az.: III.3-BP7001.1.1-4b.40 826
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Starnberg ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
Realschulen für das Schuljahr 2016/2017
vom 1. April 2015 Az.: IV.2-BS6301-5.30 610
Die Aufnahme in die Realschule richtet sich nach Art. 44 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) und den Bestimmungen der Schulordnung für die Realschulen (RSO).
a) Schüler der Grundschulen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 staatlich genehmigter Schulen, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule aufgenommen werden wollen, in der Zeit vom 9. Mai bis 13. Mai 2016;
b) Schüler der Haupt-/Mittelschule bzw. des Gymnasiums, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule oder in höhere Jahrgangsstufen der Realschule aufgenommen werden wollen, bis 3. August 2016; eine Voranmeldung zum Termin nach Buchst. a wird empfohlen.
2. Probeunterricht
Der Probeunterricht für Schüler der Grundschule (soweit ein solcher erforderlich ist) und Schüler der Jahrgangsstufe 5 staatlich genehmigter Schulen findet vom 31. Mai 2016 bis 2. Juni 2016 statt. Für begründete Ausnahmefälle wird in den letzten Tagen der Sommerferien ein Nachtermin durchgeführt.
Der Probeunterricht kann für mehrere benachbarte Realschulen gemeinsam durchgeführt werden; der Ministerialbeauftragte kann hierzu Anordnungen treffen. Die Aufgaben werden zentral gestellt.
3. Unterrichtsplanung
Die Unterrichtsplanung ist von den staatlichen Realschulen bis spätestens
Schulinnovationspreises i.s.i. 2016
vom 2. April 2015 Az.: IV.6-BS4640-6a.48 101
Die Stiftung Bildungspakt Bayern schreibt zum zehnten Mal den Schulinnovationspreis i.s.i. aus. Mit diesem Preis werden die Leistung und das Engagement bayerischer Schulen gewürdigt und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Ausgezeichnet werden Schulen, die nachhaltig an der Qualität von Unterricht und Erziehung arbeiten. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht das Kernanliegen der Schule – wirkungsvolle und attraktive Formen des Lernens und Lehrens.
Neben attraktiven Preisgeldern bietet die Aufnahme der nominierten Schulen und der Preisträgerschulen in das „i.s.i.-Netzwerk“ einen besonderen zusätzlichen Anreiz.
Mit dem i.s.i. 2016 will die Stiftung Bildungspakt Bayern gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Schulgemeinschaften für ihr dauerhaftes herausragendes Engagement zum Wohle der Schülerinnen und Schüler die verdiente Anerkennung verleihen.
StAnz 2015 Nr. 19
im Aufgabenbereich
Anerkennungen von Lehramtsbefähigungen
aus anderen Bundesländern und aus den
vom 14. April 2015 Az.: III.3-BS4521-4b.1 896
Zum 1. August 2015 ist an der Zeugnisanerkennungsstelle für den Freistaat Bayern eine ganze Sachbearbeiterstelle der BesGr. A 12/A 12 + AZ im Wege einer maximal auf fünf Jahre befristeten Abordnung zu besetzen.
Die Bewertung von außerbayerischen schulischen Abschlusszeugnissen wird von der Zeugnisanerkennungsstelle für den Freistaat Bayern als Landesstelle für die Bewertung von außerbayerischen schulischen Abschlusszeugnissen vorgenommen.
Bewerber mit Lehramtsqualifikationen, die außerhalb Bayerns in anderen Bundesländern oder in Mitgliedsstaaten der EU, des EWR und der Schweiz erworben wurden, müssen in Bayern für die Anerkennung ihrer Lehramtsbefähigung ein Anerkennungsverfahren durchlaufen, bevor eine Aufnahme in den bayerischen Vorbereitungsdienst bzw. eine reguläre Einstellung in den bayerischen Schuldienst möglich ist. Die Bescheide ergehen im Namen des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.
– Prüfung und Verwaltung von Dokumenten und Unterlagen im Rahmen der Anerkennung
– Kooperation mit der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen in Bonn
– Kooperation mit den Prüfungsämtern der Universitäten
– Kommunikation mit Bewerbern (schriftlich und telefonisch)
– Erstellen von amtlichen Schreiben
– Erstellen von Statistiken
– Sichere Kenntnis der rechtlichen Grundlagen (LPO I, LPO II, EGRiLV etc.)
– Organisation von Fachgesprächen
– Organisation von Nachqualifikationen
– Vergleichsnotenberechnung
– Umrechnung ausländischer Noten ins deutsche Notensystem
– Befähigung für das Lehramt an Grundschulen, Mittelschulen oder Volksschulen
– Mindestens drei Jahre berufliche Erfahrung an einer Grund- oder Mittelschule
Dienstsitz ist zunächst München. Die Zeugnisanerkennungsstelle ist Teil des Behördenverlagerungskonzepts der Bayerischen Staatsregierung in den ländlichen Raum. Es ist daher mittelfristig eine Verlagerung in den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen vorgesehen. Eine bis zu fünfjährige Abordnung kann daher nur Bewerbern in Aussicht gestellt werden, die bereit sind, ihren Wohnsitz in die Nähe des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen zu verlegen.
Die ausgeschriebene Stelle ist für die Besetzung mit einem schwerbehinderten Bewerber geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens III.3-BS4521-4b.1 896 auf dem Dienstweg an das
vom 17. April 2015 Az.: VI.6-BP9001.1-6-7a.50 526
Die Funktion des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin beim Ministerialbeauftragten für die Berufsoberschulen und Fachoberschulen in Südbayern, in Augsburg, ist mit Wirkung vom 1. August 2015 neu zu besetzen. Die Stelle ist in Besoldungsgruppe A 15 ausgebracht.
Für die Besetzung der Stelle kommen nur Beamte und Beamtinnen des Freistaates Bayern mit der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen sowie mit der Befähigung für das Lehramt an Realschulen mit Ergänzungsprüfung für die Fachoberschulen oder mit der Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in Betracht. Langjährige Unterrichtserfahrung an Fachoberschulen oder Berufsoberschulen mit entsprechender Qualifikation, vorzugsweise mit Erfahrung in der Schulverwaltung und im schulischen Qualitätsmanagement, sowie gute EDV-Kenntnisse werden vorausgesetzt. Erwartet wird auch, dass der Bewerber/die Bewerberin über eine hohe Kooperationsbereitschaft, eine gute Kommunikationsfähigkeit und Freude an der Arbeit im Team verfügt. Im Rahmen der Aufgaben sind schulübergreifende Erfahrungen in den Bereichen der Lehrerfortbildung, als Multiplikator, in der Schulorganisation oder Beratung sowie in der Planung und Durchführung von Projekten von Vorteil.
Der Mitarbeiter/Die Mitarbeiterin unterstützt den Ministerialbeauftragten bei der Ausübung der unmittelbaren Schulaufsicht und in der Beratung der Schulen sowie insbesondere in den Bereichen der Schulentwicklung und bei der Koordinierung und Durchführung von Maßnahmen der Qualitätssicherung und Evaluation. Er/Sie ist außerdem zuständig für die Organisation und Koordination von regionalen Fortbildungen und Tagungen einschließlich der haushaltsrechtlichen Abwicklung.
Die Übernahme der Funktion ist ggf. verbunden mit einer Versetzung an die Berufliche Oberschule Augsburg, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule.
Bewerbungen sind spätestens zwei Wochen nach der Veröffentlichung im Amtsblatt mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs auf dem Dienstweg über die für den Bewerber/die Bewerberin zuständige Regierung einzureichen. Lehrkräfte von Fachoberschulen oder Berufsoberschulen reichen ihre Bewerbung über den Schulleiter/die Schulleiterin beim Ministerium ein. Zusätzlich ist in beiden Fällen eine Zweitschrift dem zuständigen Ministerialbeauftragen für die Beruflichen Oberschulen in Südbayern (Fachoberschulen und Berufsoberschulen) zuzuleiten.
vom 22. April 2015 Az.: V.3-BS5401.1-6b.44 613
Im Schuljahr 2015/2016 werden voraussichtlich an folgenden Schulen Einführungsklassen eingerichtet:
Der Aufnahmeantrag ist mit den zugehörigen Unterlagen (Abschlusszeugnis, Pädagogisches Gutachten und Geburtsurkunde) bis 27. Juli 2015 bei dem in Betracht kommenden Gymnasium einzureichen.
sowie der Mittelschulstufe an Förderzentren
und an Schulen für Kranke 2016
Az.: III.2-III.6-BS7503(2016)-4a.19 657
Die Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule 2016 ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen in Bayern (MSO) durchzuführen.
Reading Comprehension, Mediation and Text Production
Das Fernprüfverfahren wird im Schuljahr 2015/2016 bei Bedarf für folgende Sprachen durchgeführt:
Albanisch, Arabisch, Birmanisch (Burmesisch/Myanmarisch), Bulgarisch, Bosnisch, Chinesisch, Dari, Farsi, Französisch, Griechisch, Hindi, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch (Kurmandschi und Sorani), Polnisch, Portugiesisch, Punjabi (Pandschabi), Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Serbisch, Serbokroatisch, Slowakisch, Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch, Ukrainisch, Ungarisch, Urdu, Vietnamesisch.
Prüfungstermine im Schuljahr 2015/2016 sind:
– Donnerstag, 14. Januar 2016 (1. Zwischenprüfung)
– Mittwoch, 16. März 2016 (2. Zwischenprüfung)
– Dienstag, 21. Juni 2016 (Abschlussprüfung)
Die Schulen werden gebeten, dem Staatsministerium bis spätestens 13. November 2015 die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fernprüfverfahren (Muttersprache) zu melden.
Die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmer an der Abschlussprüfung benötigt das Staatsministerium bis zum 7. März 2016. Hierzu ergehen gesonderte Schreiben.
Für Schülerinnen und Schüler aus Regelklassen der Jahrgangsstufe 9 der Mittelschule, die zum Schuljahr 2016/2017 in die 10. Klasse der Mittelschule eintreten wollen, sind die Anmeldetermine am Freitag, 22. Juli 2016, und am Montag, 25. Juli 2016.
Wer infolge eines nicht selbst zu vertretenden Grundes an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule ganz oder teilweise nicht teilnehmen konnte, kann die Prüfung oder die fehlenden Teile der Prüfung in der Zeit vom 20. bis 22. September 2016 nachholen (vgl. § 67 Abs. 1 MSO). Die Aufgaben für Deutsch, Englisch, nichtdeutsche Muttersprache und Mathematik werden bei Bedarf nach schriftlicher Anforderung vom Staatsministerium zugesandt. Die Anforderung wird ggf. bis zum 1. August 2016 erbeten. Die Aufgaben in den übrigen Fächern stellt die Schule selbst.
Die Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Mittelschulstufe an Förderzentren 2016 ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F) vom 11. September 2008 (GVBI S. 731, ber. S. 907), geändert durch Verordnung vom 2. September 2012 (GVBl S. 455), durchzuführen. Hinsichtlich der Verweisungen auf die Volksschulordnung (VSO) in der VSO-F können die bisherigen Regelungen der VSO herangezogen werden; sie sind inhaltlich in die neue MSO aufgenommen worden. Die VSO-F wird angepasst werden.
Für die schriftlichen Leistungsfeststellungen sind die Termine der Mittelschule die Grundlage (vgl. Buchstabe A Nr. 2). Es gelten die in § 66 VSO-F festgelegten Arbeitszeiten, wobei gemäß § 52 VSO-F die Bearbeitungszeit für einzelne Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres besonders ausgewiesenen sonderpädagogischen Förderbedarfs um bis zu 50 v. H. der vorgesehenen Zeit verlängert werden kann. Die Entscheidung über die Verlängerung trifft die Feststellungskommission.
- nichtdeutsche Muttersprache:
- Deutsche Gebärdensprache:
Die Regierungen werden gebeten, dem Staatsministerium bis spätestens 13. November 2016 die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fernprüfverfahren (Muttersprache) zu melden.
Die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmer an der Abschlussprüfung benötigt das Staatsministerium bis zum 7. März 2016. Hierzu ergehen gesonderte Schreiben des Staatsministeriums.
Für Schülerinnen und Schüler aus Regelklassen der Jahrgangsstufe 9 der Förderzentren, die zum Schuljahr 2016/2017 in die 10. Klasse der Förderzentren eintreten wollen, sind die Anmeldetermine am Freitag, 22. Juli 2016, und am Montag, 25. Juli 2016. Die gegebenenfalls notwendige Aufnahmeprüfung findet am Dienstag, 26. Juli 2016, und bei Bedarf am Mittwoch, 27. Juli 2016, bzw. Donnerstag, 28. Juli 2016, statt.
Wer infolge eines nicht selbst zu vertretenden Grundes an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Mittelschulstufe an Förderzentren ganz oder teilweise nicht teilnehmen konnte, kann die Prüfung oder die fehlenden Teile der Prüfung in der Zeit vom 20. bis 22. September 2016 nachholen. Die Aufgaben für Deutsch, Englisch, nichtdeutsche Muttersprache und Mathematik werden bei Bedarf nach schriftlicher Anforderung vom Staatsministerium zugesandt. Die Anforderung wird gegebenenfalls bis zum 1. August 2016 erbeten. Die Aufgaben in den übrigen Fächern stellt die Schule selbst.
Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule besucht haben und sich zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen in der Schule für Kranke befinden, können gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Verordnung über die Errichtung und den Betrieb sowie Schulordnung der Schulen für Kranke in Bayern (Krankenhausschulordnung – KraSO) vom 1. Juli 1999 (GVBl S. 288), geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBl S. 378), an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss teilnehmen. Es gelten entsprechend der Schulart der Stammschule die Be-stimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen (MSO) bzw. der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F). Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule nicht besucht haben und die zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen von der Schule für Kranke unterrichtet werden, können die Prüfung nach den Bestimmungen über die Prüfung für andere Bewerber ablegen (§ 15 Abs. 1 Satz 2 KraSO). Nach § 15 Abs. 3 KraSO wird die Prüfung im Krankenhaus abgehalten. Der Prüfungsausschuss kann die Prüfungszeiten verlängern oder die Formen der Prüfung ändern, wenn dies aus krankheitsbedingten Gründen erforderlich ist.
Zum 1. September 2015 ist
– Konzeption und Durchführung statistischer Erhebungen
– statistische Auswertungen, Analysen und Veröffentlichungen
– Beantwortung von Anfragen zur Bildungsstatistik (adressatenbezogene Aufbereitung und Kommentierung von Auswertungsergebnissen)
– Mitarbeit bei vielfältigen bildungsstatistischen Fragen auf Landesebene und im Rahmen der Kultusministerkonferenz (KMK)
– Mitwirkung bei der Fortentwicklung des Verfahrens „Amtliche Schuldaten“
– gute Kenntnisse in der Informations- und Kommunikationstechnik, insbesondere in der Erstellung komplexer Excel-Anwendungen und in der Auswertung von Datenbanken
– Fähigkeit zur Analyse und konzisen Darstellung komplexer Sachverhalte
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1122/12/1 auf dem Dienstweg an das
Zum 1. August 2015 ist im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eine ganze Mitarbeiterstelle der BesGr. A 13/A 14 im Wege einer auf maximal fünf Jahre befristeten Abordnung neu zu besetzen.
Referat VIII.4 (Hochschulen für angewandte Wissenschaften Aschaffenburg, Coburg, Hof, Weihenstephan-Triesdorf, Würzburg-Schweinfurt, Rahmenprüfungsordnung)
Referat XI.2 (Theater, Richard-Wagner-Stiftung, Bayer. Theaterakademie)
Referat XI.7 (Hochschulen für Musik, Querschnittsaufgaben und internationale Beziehungen in der Kunstabteilung)
– Verfassen von Grußworten und Reden
– Beantwortung von schriftlichen und telefonischen Anfragen von Kommunen, Bürgern, Verbänden sowie von Landtagsanfragen
– Vertretung der Referate in verschiedenen Gremien, insbesondere auch im Bayerischen Landtag
– Mitarbeit in sonstigen Bereichen der Referate
– Befähigung für das Lehramt an Gymnasien, bevorzugt gesellschaftswissenschaftliche Fächer, möglichst in Kombination mit dem Fach Englisch
– Mindestens zwei Jahre berufliche Erfahrung an der Schule
– Aufgeschlossenheit für aktuelle pädagogische, bildungspolitische und kulturelle Themen
– Bereitschaft zum Erstellen und zur redaktionellen Bearbeitung auch längerer Texte
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1123.1-1b.41 258 auf dem Dienstweg an das
in der Geschäftsstelle der Stiftung
am Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eine ganze Mitarbeiterstelle der BesGr. A 12/13 + AZ im Wege einer auf maximal fünf Jahre befristeten Abordnung neu zu besetzen.
– Leitung bzw. Koordination von mehrjährigen Projekten der Stiftung „Bildungspakt Bayern“ (Planung, Durchführung, Evaluation, Multiplikation der Ergebnisse), insbesondere mit den Schwerpunkten Mittelschule und Digitales Lernen
– Gesamtorganisation von teilweise mehrtägigen Veranstaltungen im Rahmen dieser Projekte (entsprechende Mobilität erforderlich)
– Moderation und Steuerung von Arbeitsgruppen
– fachliche Beurteilung von Projektinhalten, Verfassen von Projektberichten, Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Begleitung
– Zusammenarbeit mit vielfältigen Projektbeteiligten, z. B. ISB, ALP und Stiftungen
– Vorbereitung und Abschluss von Veröffentlichungen in Buch-, Broschüren- und Flyerform, ebenso Veröffentlichungen in Videoformat
– allgemeine Aufgaben in der Geschäftsstelle der Stiftung Bildungspakt Bayern
– Befähigung für das Lehramt an Grundschulen/Mittelschulen
– letzte dienstliche Beurteilung oder Anlassbeurteilung mindestens mit der Einschätzung: „Leistung, die die Anforderungen übersteigt“
– mindestens fünf Jahre berufliche Erfahrung an der Schule
– Interesse an innerer Schulentwicklung
– Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Vertretern von Schule, Wirtschaft und Wissenschaft
– Offenheit gegenüber rechtlichen Fragestellungen und den Anforderungen von Stiftungsprozessen
– sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
– überzeugendes und sicheres Auftreten, auch vor größeren Gruppen
– gute Kenntnisse der gängigen Officeanwendungen
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1123.1-1b.41 257 auf dem Dienstweg an das
Zum Schuljahr 2015/2016 ist in der Grundsatzabteilung am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung folgende Stelle als unterhälftige Abordnung befristet neu zu besetzen:
Referat „Ganztag“
Der Arbeitsschwerpunkt liegt im Arbeitsfeld Qualitätssicherung und konzeptionelle Weiterentwicklung von Ganztagsschulen, in der Betreuung und Pflege des Ganztagsportals und in der Entwicklung von Unterstützungsmaterialien in diesem Bereich.
– 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt an Grundschulen in Bayern mit mindestens guten Ergebnissen
– Verbeamtung im staatlichen Schuldienst
– überdurchschnittliche fachliche und pädagogische Qualifikation sowie überdurchschnittliche Beurteilungen
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina enthalten müssen, sind spätestens zwei Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. OStD Arnulf Zöller zu richten (E-Mail: arnulf.zoeller@isb.bayern.de).
Zum Schuljahresbeginn 2015/2016 ist in der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung eine Stelle „Deutsch als Zweitsprache und interkulturelles Lernen“ für die Dauer von fünf Jahren in unterhälftiger Abordnung zu besetzen.
Referat GMF-1 Grundschule
Die Stelle umfasst schwerpunktmäßig den Bereich Deutsch als Zweitsprache. Zur Aufgabe des Referats gehört weiterhin der Bereich der Muttersprachen und des interkulturellen Lernens.
– Fachliche Fragen zu Deutsch als Zweitsprache in Grund- und Mittelschule
– Implementierung des LehrplanPLUS Grundschule für Deutsch als Zweitsprache
– Prüfungserstellung im Bereich der Muttersprachen für qualifizierenden und mittleren Abschluss der Mittelschule
– Kooperation mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen
– 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt an Grund- oder Mittelschulen mit mindestens guten Ergebnissen
– Fundierte theoretische und berufspraktische Kenntnisse, wie sie sich in der dienstlichen Beurteilung widerspiegeln (Beurteilungsprädikat „UB“ oder besser)
– Verbeamtung auf Lebenszeit im bayerischen Staatsdienst
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina enthalten müssen, sind spätestens vier Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. Herrn Oberstudiendirektor Arnulf Zöller (Mailadresse: arnulf.zoeller@isb.bayern.de)zu richten.
Zum Schuljahresbeginn 2015/2016 ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Abteilung Gymnasium eine unterhälftige Stelle als Referentin/Referent neu zu besetzen. Die Tätigkeit ist auf fünf Jahre befristet.
Referentin/Referent für Italienisch im
Referat GYM 4:
– Konzeptionelle Weiterentwicklung des Faches Italienisch
– Erarbeitung von Lehrplänen und Unterrichtshilfen
– Erarbeitung von Prüfungsaufgaben
– Stellungnahmen zu allgemeinen und insbesondere fachlichen Fragen des Gymnasiums
– Befähigung für das Lehramt am Gymnasium im Fach Italienisch (1. und 2. Staatsexamen) mit mindestens guten Ergebnissen
– Mehrjährige Unterrichtserfahrung im Fach Italienisch
– Beurteilung mit überdurchschnittlichem Prädikat
– auf dem Dienstweg an das Staatsministerium und zeitgleich