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Timestamp: 2016-10-24 10:48:28
Document Index: 308410220

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 47', 'Art. 106', 'Art. 117', 'Art. 65', 'Art. 66']

4D_2/2007 (15.03.2007)
4D_2/2007 /len
vertreten durch F�rsprecher Dr. Adolf C. Kellerhals,
des Obergerichts des Kantons Solothurn, Zivilkammer, vom 3. Januar 2007.
dass die von der Beschwerdef�hrerin im Zusammenhang mit einem Arbeitsverh�ltnis gegen Y.________ erhobene Klage auf Zahlung von Fr. 22'540.-- vom Arbeitsgericht von Olten-G�sgen mit Urteil vom 28. August 2006 abgewiesen wurde;
dass die Beschwerdef�hrerin das Urteil des Arbeitsgerichts mit kantonaler Nichtigkeitsbeschwerde anfocht und in diesem Verfahren die eingeklagte Forderung auf Fr. 11'246.40.-- nebst 5 % Zins seit 1. Mai 2001 reduzierte;
dass das Obergericht des Kantons Solothurn die Nichtigkeitsbeschwerde mit Urteil vom 3. Januar 2007 abwies, soweit es auf sie eintrat;
dass die Beschwerdef�hrerin mit Eingabe vom 5. Februar 2007 beim Bundesgericht erkl�rte, das Urteil des Obergerichts mit Beschwerde anzufechten, und den Antrag stellte, dieses Urteil aufzuheben;
dass der angefochtene Entscheid nach dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb die Beschwerde dem neuen Recht untersteht (Art. 132 Abs. 1 BGG);
dass die Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff. BGG) im vorliegenden Fall unzul�ssig ist, weil einerseits der gem�ss Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG notwendige Mindeststreitwert von Fr. 15'000.-- nicht erreicht wird und sich andererseits keine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 47 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass in einer solchen Beschwerde dargelegt werden muss, welche Grundrechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche R�gen zu begr�nden sind (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG);
dass in der Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 5. Februar 2007 keine solchen R�gen erhoben und begr�ndet werden, weshalb auf diese, soweit sie als subsidi�re Verfassungsbeschwerde zu behandeln ist, nicht eingetreten werden kann;
dass eine Gerichtsgeb�hr zu erheben (Art. 65 Abs. 4 lit. c BGG) und diese der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen ist (Art. 66 Abs. 1 BGG);