Source: http://docplayer.org/25389928-Begriffe-und-messweisen.html
Timestamp: 2019-01-19 08:20:08
Document Index: 57694210

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 47', 'Art. 47', 'Art. 47', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3']

Begriffe und Messweisen - PDF
Download "Begriffe und Messweisen"
1 Anhang 1 Begriffe und Messweisen 1. Terrain 1.1 Massgebendes Terrain Als massgebendes Terrain gilt der natürlich gewachsene Geländeverlauf. Kann dieser infolge früherer Abgrabungen und Aufschüttungen nicht mehr festgestellt werden, ist vom natürlichen Geländeverlauf der Umgebung auszugehen. Aus planerischen oder erschliessungstechnischen Gründen kann das massgebende Terrain in einem Planungsoder im Baubewilligungsverfahren abweichend festgelegt werden. 2. Gebäude 2.1 Gebäude Gebäude sind ortsfeste Bauten, die zum Schutz von Menschen, Tieren oder Sachen eine feste Überdachung und in der Regel weitere Abschlüsse aufweisen. 2.2 Kleinbauten Kleinbauten sind freistehende Gebäude, die in ihren Dimensionen die zulässigen Masse nicht überschreiten und die nur Nebennutzflächen enthalten. 2.3 Anbauten Anbauten sind mit einem anderen Gebäude zusammengebaut, überschreiten in ihren Dimensionen die zulässigen Masse nicht und enthalten nur Nebennutzflächen. 2.4 Unterirdische Bauten Unterirdische Bauten sind Gebäude, die mit Ausnahme der Erschliessung sowie der Geländer und Brüstungen, vollständig unter dem massgebenden, respektive unter dem tiefer gelegten Terrain liegen. 2.5 Unterniveaubauten Unterniveaubauten sind Gebäude, die höchstens bis zum zulässigen Mass über das massgebende, respektive über das tiefer gelegte Terrain hinausragen. bpuk/bau/ivth/konkordat-anhang(i)230106_d(definitiv)
2 IVHB Anhang 1: Begriffe und Messweisen Seite 2 3. Gebäudeteile 3.1 Fassadenflucht Die Fassadenflucht ist die Mantelfläche, gebildet aus den lotrechten Geraden durch die äussersten Punkte des Baukörpers über dem massgebenden Terrain: Vorspringende und unbedeutend rückspringende Gebäudeteile werden nicht berücksichtigt. 3.2 Fassadenlinie Die Fassadenlinie ist die Schnittlinie von Fassadenflucht und massgebendem Terrain. 3.3 Projizierte Fassadenlinie Die projizierte Fassadenlinie ist die Projektion der Fassadenlinie auf die Ebene der amtlichen Vermessung. 3.4 Vorspringende Gebäudeteile Vorspringende Gebäudeteile ragen höchstens bis zum zulässigen Mass (für die Tiefe) über die Fassadenflucht hinaus und dürfen mit Ausnahme der Dachvorsprünge das zulässige Mass (für die Breite), beziehungsweise den zulässigen Anteil bezüglich des zugehörigen Fassadenabschnitts, nicht überschreiten. 3.5 Rückspringende Gebäudeteile Rückspringende Gebäudeteile sind gegenüber der Hauptfassade zurückversetzt. 4. Längenbegriffe, Längenmasse 4.1 Gebäudelänge Die Gebäudelänge ist die längere Seite des flächenkleinsten Rechtecks, welches die projizierte Fassadenlinie umfasst. 4.2 Gebäudebreite Die Gebäudebreite ist die kürzere Seite des flächenkleinsten Rechtecks, welches die projizierte Fassadenlinie umfasst.
3 IVHB Anhang 1: Begriffe und Messweisen Seite 3 5. Höhenbegriffe, Höhenmasse 5.1 Gesamthöhe Die Gesamthöhe ist der grösste Höhenunterschied zwischen dem höchsten Punkt der Dachkonstruktion und den lotrecht darunter liegenden Punkten auf dem massgebenden Terrain. 5.2 Fassadenhöhe Die Fassadenhöhe ist der grösste Höhenunterschied zwischen der Schnittlinie der Fassadenflucht mit der Oberkante der Dachkonstruktion und der dazugehörigen Fassadenlinie. 5.3 Kniestockhöhe Die Kniestockhöhe ist der Höhenunterschied zwischen der Oberkante des Dachgeschossbodens im Rohbau und der Schnittlinie der Fassadenflucht mit der Oberkante der Dachkonstruktion. 5.4 Lichte Höhe Die lichte Höhe ist der Höhenunterschied zwischen der Oberkante des fertigen Bodens und der Unterkante der fertigen Decke bzw. Balkenlage, wenn die Nutzbarkeit eines Geschosses durch die Balkenlage bestimmt wird. 6. Geschosse 6.1 Vollgeschosse Vollgeschosse sind alle Geschosse von Gebäuden ausser Unter-, Dach- und Attikageschosse. Bei zusammengebauten Gebäuden und bei Gebäuden, die in der Höhe oder in der Situation gestaffelt sind, wird die Vollgeschosszahl für jeden Gebäudeteil bzw. für jedes Gebäude separat ermittelt. 6.2 Untergeschosse Untergeschosse sind Geschosse, bei denen die Oberkante des fertigen Bodens, gemessen in der Fassadenflucht, im Mittel höchstens bis zum zulässigen Mass über die Fassadenlinie hinausragt.
4 IVHB Anhang 1: Begriffe und Messweisen Seite Dachgeschosse Dachgeschosse sind Geschosse, deren Kniestockhöhen das zulässige Mass nicht überschreiten. 6.4 Attikageschosse Attikageschosse sind auf Flachdächern aufgesetzte, zusätzliche Geschosse. Das Attikageschoss muss bei mindestens einer ganzen Fassade gegenüber dem darunter liegenden Geschoss um ein festgelegtes Mass zurückversetzt sein. 7. Abstände und Abstandsbereiche 7.1 Grenzabstand Der Grenzabstand ist die Entfernung zwischen der projizierten Fassadenlinie und der Parzellengrenze. 7.2 Gebäudeabstand Der Gebäudeabstand ist die Entfernung zwischen den projizierten Fassadenlinien zweier Gebäude. 7.3 Baulinien Baulinien begrenzen die Bebauung und dienen insbesondere der Sicherung bestehender und geplanter Anlagen und Flächen sowie der baulichen Gestaltung. 7.4 Baubereich Der Baubereich umfasst den bebaubaren Bereich, der abweichend von Abstandsvorschriften und Baulinien in einem Nutzungsplanverfahren festgelegt wird. 8. Nutzungsziffern 8.1 Anrechenbare Grundstücksfläche Zur anrechenbaren Grundstücksfläche () gehören die in der entsprechenden Bauzone liegenden Grundstücksflächen bzw. Grundstücksteile. Die Flächen der Hauszufahrten werden angerechnet. Nicht angerechnet werden die Flächen der Grund-, Grob- und Feinerschliessung.
5 IVHB Anhang 1: Begriffe und Messweisen Seite Geschossflächenziffer Die Geschossflächenziffer (GFZ) ist das Verhältnis der Summe aller Geschossflächen (GF) zur anrechenbaren Grundstücksfläche. Die Summe aller Geschossflächen besteht aus folgenden Komponenten: - Hauptnutzflächen HNF - Nebennutzflächen NNF - Verkehrsflächen VF - Konstruktionsflächen KF - Funktionsflächen FF Nicht angerechnet werden Flächen, deren lichte Höhe unter einem vom Gesetzgeber vorgegebenen Mindestmass liegt. Geschossflächenziffer = Summe aller Geschossflächen_ GFZ = ΣGF_ 8.3 Baumassenziffer Die Baumassenziffer (BMZ) ist das Verhältnis des Bauvolumens über dem massgebenden Terrain (BVm) zur anrechenbaren Grundstücksfläche. Als Bauvolumen über dem massgebenden Terrain gilt das Volumen des Baukörpers in seinen Aussenmassen. Die Volumen offener Gebäudeteile, die weniger als zur Hälfte durch Abschlüsse (beispielsweise Wände) umgrenzt sind, werden zu einem festgelegten Anteil angerechnet. Baumassenziffer = Bauvolumen über massgebendem Terrain BMZ = BVm_ 8.4 Überbauungsziffer Die Überbauungsziffer (ÜZ) ist das Verhältnis der anrechenbaren Gebäudefläche (agbf) zur anrechenbaren Grundstücksfläche. Überbauungsziffer = anrechenbare Gebäudefläche _ ÜZ = agbf Als anrechenbare Gebäudefläche gilt die Fläche innerhalb der projizierten Fassadenlinie.
6 IVHB Anhang 1: Begriffe und Messweisen Seite Grünflächenziffer Die Grünflächenziffer (GZ) ist das Verhältnis der anrechenbaren Grünfläche (agrf) zur anrechenbaren Grundstücksfläche. Als anrechenbare Grünfläche gelten natürliche und/oder bepflanzte Bodenflächen eines Grundstücks, die nicht versiegelt sind und die nicht als Abstellflächen dienen. Grünflächenziffer = anrechenbare Grünfläche _ GZ = agrf
Nr. 737 Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe (IVHB) vom 22. September 2005/26. November 2010* (Stand 1.
Nr. 737 Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe (IVHB) vom 22. September 2005/26. November 2010* (Stand 1. Januar 2014) Art. 1 Grundsatz 1 Die beteiligten Kantone vereinheitlichen
1 Begriffe und Messweisen 1.1 Massgebendes Terrain
7. Verordnung über die Begriffe und Messweisen im Bauwesen (BMBV) vom 5.05.0 (Stand 0.0.0) Der Regierungsrat des Kantons Bern, gestützt auf die Artikel und der interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung
MUSTERBOTSCHAFT IVHB:
Anhang A MUSTERBOTSCHAFT IVHB: 8. ERLÄUTERUNGEN DER EINZELNEN DEFINITIONEN DES ANHANGS 1. TERRAIN 1.1 Massgebendes Terrain Als massgebendes Terrain gilt der natürlich gewachsene Geländeverlauf. Kann dieser
Masse und Messweisen gemäss PBG und PBV IVHB
Region Kreuzlingen Muster zur Revision des Baureglements Masse und Messweisen gemäss PBG und PBV IVHB Anhang zum Baureglement «Traum vom Glück», Frank Kunert Gemeinde Tägerwilen BHAteam Ingenieure AG,
Gemeinde Herdern Masse und Messweisen gemäss PBG und PBV IVHB Abstände Strassen Wald Gewässer
Gemeinde Herdern Masse und Messweisen gemäss PBG und PBV IVHB Abstände Strassen Wald Gewässer Anhang zum Baureglement BHAteam Ingenieure AG, Frauenfeld Anhang zum Baureglement Seite 2 Inhaltsverzeichnis
Erläuterungen der einzelnen Definitionen des Anhangs IVHB
Erläuterungen der einzelnen Definitionen des Anhangs IVHB 1 TERRAIN 1.1 Massgebendes Terrain Als massgebendes Terrain gilt der natürlich gewachsene Geländeverlauf. Kann dieser infolge früherer Abgrabungen
Anhang 2 Definitionen und Begriffe gemäss IVHB mit Skizzen und Erläuterungen
Anhang 2 Definitionen und Begriffe gemäss IVHB mit Skizzen und Erläuterungen 1. TERRAIN 1.1 Massgebendes Terrain Als massgebendes Terrain gilt der natürlich gewachsene Geländeverlauf. Kann dieser infolge
Erläuterungen zum Planungs- und Baugesetz 6. Bauvorschriften / Messweisen 6 Bauvorschriften / Messweisen... 3 6.1 Verbindlichkeit für die Gemeinde... 3 6.2 Übergangsrecht Bauvorschriften... 3 6.3 Baubegriffe
( 52 Absätze 2 und 3 Buchstabe a) Berechnung der Fassadenhöhe für den Grenzabstand (giebelseitig)
( 52 Absätze 2 und 3 Buchstabe a) Berechnung der Fassadenhöhe für den Grenzabstand (giebelseitig) ( 52 Absatz 3 Buchstabe b) Berechnung der Fassadenhöhe bei Dachneigung > 60 (traufseitig) ( 52 Absatz 3
Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Raumentwicklung
Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Raumentwicklung Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe und Messweisen (IVHB) Integration der harmonisierten Baubegriffe und Messweisen
Dachkonstruktion und den lotrecht darunter liegenden Punkten auf dem massgebenden Terrain. Die Gemeinde legt die Gesamthöhen fest.
Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement 139 Berechnung 1 Die Gesamthöhe ist der grösste Höhenunterschied zwischen den höchsten Punkten der Dachkonstruktion und den lotrecht darunter liegenden Punkten
Erläuterungsskizzen zur Verordnung zum Planungs- und Baugesetz (V PBG)
Erläuterungsskizzen zur erordnung zum Planungs- und Baugesetz ( PBG) Baudirektion Amt für Raumplanung Impressum Herausgeber: Baudirektion des Kantons Zug Amt für Raumplanung Aabachstrasse 5 6300 Zug T
12. Sitzung. Mittwoch, 5. September 2012, 08:30 Uhr Mehrzweckhalle, Nunningen
IV. Session. Sitzung - 5. September 0 607. Sitzung Mittwoch, 5. September 0, 08:30 Uhr Mehrzweckhalle, Nunningen Vorsitz: Christian Imark, SVP, Präsident Protokollführung: Fritz Brechbühl, Ratssekretär
Nutzungsziffern Ausnützungs-, Baumassen-, Überbauungs-, Grünflächen- und Freiflächenziffer
Themenblatt Nr. 13 Nutzungsziffern Ausnützungs-, Baumassen-, Überbauungs-, Grünflächen- und Freiflächenziffer Ein Fachausdruck und seine unterschiedliche Verwendung Vorschläge zur einheitlichen Begriffsverwendung
Baukonferenzen November 2013
Bau- und Justizdepartement Baukonferenzen November 2013 Das Baubewilligungsverfahren Das materielle Baurecht Die Ortsplanungsrevision Die revidierte Kantonale Bauverordnung Das Umwelt-Baustelleninspektorat
Bauten und Anlagen im Sinne des Planungs- und Baugesetzes 2 sind:
Allgemeine Bauverordnung 700. Verordnung über die nähere Umschreibung der Begriffe und Inhalte der baurechtlichen Institute sowie über die Mess- und Berechnungsweisen (Allgemeine Bauverordnung) (vom. Juni
Voll-, Unter-, Dach- und Attikageschosse
Themenblatt Nr. 11 Voll-, Unter-, Dach- und Attikageschosse Ein Fachausdruck und seine unterschiedliche Verwendung Vorschlag zur einheitlichen Begriffsverwendung, Januar 2000 Anpassung aufgrund der SIA
Untersuchung und Bedeutung von NUTZUNGSZIFFERN
Umsetzung Nutzungsziffern aus der Interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe (IVHB, Ziffer 8) Untersuchung und Bedeutung von NUTZUNGSZIFFERN in Zusammenhang mit der Integration
5059 Planungs- und Baugesetz
1 Antrag des Regierungsrates vom 9. Januar 014 5059 Planungs- und Baugesetz (Änderung vom............; Harmonisierung der Baubegriffe) Der Kantonsrat, nach Einsichtnahme in den Antrag des Regierungsrates
Gebäude-, Fassaden-, Traufund Firsthöhe
Themenblatt Nr. 12 Gebäude-, Fassaden-, Traufund Firsthöhe Ein Fachausdruck und seine unterschiedliche Verwendung Vorschlag zur einheitlichen Begriffsverwendung, April 1999 Anpassung aufgrund der SIA -
Bericht gemäss Art. 47 RPV
Gemeinde Hunzenschwil Kanton Aargau Teiländerung Bau- und Nutzungsordnung (Integration von Bestimmungen zu Mobilfunkantennen sowie der harmonisierten Baubegriffe und Messweisen) Bericht gemäss Art. 47
Zonenreglement Siedlung und Landschaft
Einwohnergemeinde Binningen Zonenreglement Siedlung und Landschaft Referendumsvorlage: Stand: 1. November 2010 Inhalt Zif. 1 Zweck, Geltungsbereich... 1 Erster Teil: Raumplanung 1 Zif. 2 Zoneneinteilung...
MERKBLATT BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN
MERKBLATT BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN Grundlagen: Alle einschlägigen Gesetze und Verordnungen insbesondere Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe (IVHB), siehe unter http://www.bpuk.ch/konkordate/ivhb.aspx
Erläuterungen zum Planungs- und Baugesetz 2. Bauvorschriften / Messweisen
DEPRTEMENT FÜR BU UND UMWELT Erläuterungen zum Planungs- und Baugesetz 2. Bauvorschriften / Messweisen Inhaltsverzeichnis 2 BUVORSCHRIFTEN / MESSWEISEN 3 2.1 bstand gegenüber öffentlichen Verkehrsflächen
AUSNÜTZUNGSZIFFER (AZ)l BAUREGLEMENT ART. 19 BAUGESETZ ART. 61
AHA 1 ABBIDU 1 AUSÜTZUSZIFFER (AZ)l BAUREEMET ART. 19 BAUESETZ ART. 61 a) Anrechenbare eschossfläche Estrich Dachgeschoss Estrich (Anrechenbar über 1.5 m Raumhöhe) Bad Vollgeschoss üche Essraum Wohnraum
Bau- und Zonenordnung. Stand: 13. Nov. 2015
Bau- und Zonenordnung Stand: 13. Nov. 2015 Bauamt Herrliberg Abteilung Hochbau/Planung Forchstrasse 9 8704 Herrliberg 044 915 91 81 / hochbau@herrliberg.ch 13.11.2015 Inhaltsverzeichnis Seite 1. ZONENEINTEILUNG
Bau- und Zonenordnung von der Baudirektion genehmigt BDV Nr. 32/10 vom 19. März 2010 BDV Nr. 30/12 vom 27. Feb. 2012 (Art. 47a) zürichstrasse 8 ch-8124 maur info@maur.ch www.maur.ch 2 GEMEINDE MAUR BAU-
1) Geschoßliste In der Geschoßliste scheinen jene Geschoße auf, die konditionierte Räume enthalten (einstellbar unter Geschoße (8)).
Bereich a: überdeckt und allseitig in voller Höhe umschlossen (zb Innenräume).
Grundflächen und Rauminhalten (gem. ÖNorm B 1800) Geschoßbezogene Grundflächen (Brutto-Grundfläche, Netto-Grundfläche und Konstruktions-Grundfläche) Bereich a: überdeckt und allseitig in voller Höhe umschlossen
Baureglement der Stadt Rorschach
Baureglement der Stadt Rorschach vom 20. April 2000 Inhaltsverzeichnis Artikel I. Allgemeine Bestimmungen Geltungsbereich...1 Zielsetzung...2 Zuständigkeit...3 II. Planung Planmittel...4 Erlass und Revision
Arbeitshilfe zum Bau- und Planungsgesetz BPG, September 2007 Vers. 1.0
Baudepartement des Kantons Basel-Stadt Bauinspektorat Das Bau- und Planungsgesetz (BPG) Basel-Stadt und seine Anwendung Arbeitshilfe September 007 Version 1.0 Arbeitshilfe zum Bau- und Planungsgesetz BPG,
KÄRNTNER BAUVORSCHRIFTEN ABSTANDSREGELUNGEN
KÄRNTNER BAUVORSCHRIFTEN ABSTANDSREGELUNGEN 20. November 2007 1) Abstände ( 4 K-BV) Die Abstandsregelung bezieht sich auf oberirdische Gebäude und sonstige bauliche Anlagen. Oberirdische Gebäude und bauliche
IVHB-Erläuterungen, Stand Commentarie AIHC, état du Seite 1 von 21
Seite 1 von 21 1 0 Vorbemerkungen zum Kommentar (1) Wo der Kommentar von den Kantonen oder vom kantonalen Recht spricht, sind immer auch die Avant-propos Gemeinden mitgemeint. Das gilt vorab dort, wo die
Gemeinde Schlins. Auflageentwurf
Gemeinde Schlins Teilbebauungsplan Gartis 2015 Auflageentwurf 13.7.2015 gemäß Gemeindevertretungsbeschluss 16. Mai 2011 Gemeinde Schlins Teilbebauungsplan Gar t is 2015 Auflageentwurf 13.7.2015 I n h a
Von der Gemeindeversammlung festgesetzt am: 1. November 2006 Ergänzung am: 30. Mai 2008 Namens der Gemeindeversammlung, Der Präsident: Der Schreiber: Von der Baudirektion genehmigt am: 15. Juni 2007 BDV
Bauordnung (BauO) der Politischen Gemeinde Urdorf. Gültig ab 11. Juli /17
Bauordnung (BauO) der Politischen Gemeinde Urdorf Gültig ab 11. Juli 2009 1/17 Inhaltsverzeichnis Seite I Zoneneinteilung Art. 1 Zonen 6 Art. 2 Anordnungen innerhalb der Bauzone 6 Art. 3 Pläne 7 II Bauzonen
Lichte Höhe Geschosshöhe
Themenblatt Nr. 10 Lichte Höhe Geschosshöhe Ein Fachausdruck und seine unterschiedliche Verwendung Vorschlag zur einheitlichen Begriffsverwendung, April 1999 Anpassung aufgrund der SIA - Normen für die
Bau- und Zonenordnung. vom 15. Juni 2013
Bau- und Zonenordnung vom 15. Juni 2013 Festgesetzt vom Gemeinderat am 6. November 2012 Genehmigt von der Baudirektion am 4. Juni 2013 In Kraft getreten am 15. Juni 2013 Bezug: Stadt Kloten Baupolizei
Auszug aus dem Protokoll des Gemeinderates von Zürich vom 11. April 001 3765. 001/60 Weisung 345 vom 7..001: Privater Gestaltungsplan Hallenstadion, Zürich-Oerlikon Die Spezialkommission Hochbaudepartement/Stadtentwicklung*
Anhang I 7.6 Geschosszahl und Gebäudehöhe Abb. : Anrechenbarkeit des Kellergeschosses ( 7) Abb. 2: Abb. 3: Anrechenbarkeit des Dachgeschosses ( 7 bis Abs. ) Die Kniewandhöhe im Dachgeschoss beträgt maximal
BAUREGLEMENT. Öffentliche Auflage vom bis Von der Gemeindeversammlung beschlossen am
BAUREGLEMENT BAUREGLEMENT Öffentliche Auflage vom 2.2.2007 bis 5.3.2007 Von der Gemeindeversammlung beschlossen am 3.2.2010 Beschluss an der Urnenabstimmung vom 7.3.2010 Vom Regierungsrat genehmigt mit