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Timestamp: 2016-10-28 20:02:33
Document Index: 219571079

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 106', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_716/2014 � � Urteil vom 4. Dezember 2014
Unfallversicherung (Invalidit�tsbemessung),
Mit Verf�gung vom 5. September 2012 und Einspracheentscheid vom 14. Februar 2013 lehnte es die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mangels anspruchsrelevanten Invalidit�tsgrades ab, A.________ (Jg.1957) aufgrund einer bei einem Unfall erlittenen Knieverletzung rechts eine Rente zu gew�hren.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies eine dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 20. August 2014 ab, soweit es darauf eintrat.
A.________ l�sst beschwerdeweise beantragen, es sei ihr nach Neuberechnung des Invalideneinkommens unter Aufhebung des kantonalen Entscheids eine Rente zuzusprechen; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung zur�ckzuweisen.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann eine - f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Es wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), pr�ft indessen - unter Beachtung der Begr�ndungspflicht in Beschwerdeverfahren (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) - grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern allf�llige weitere rechtliche M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
Das kantonale Gericht hat die f�r die Beurteilung des einzig noch streitigen Invalidit�tsgrades massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und die dazu von der Rechtsprechung weiter konkretisierten Grundlagen - so namentlich den Invalidit�tsbegriff (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und die Invalidit�tsbemessung bei Erwerbst�tigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) - zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird. Richtig sind auch die Ausf�hrungen �ber die Anforderungen an beweiskr�ftige �rztliche Stellungnahmen.
Die Beschwerdef�hrerin macht eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs durch die SUVA geltend, weil diese ihre ablehnende Verf�gung vom 5. September 2012 nicht hinreichend begr�ndet habe. Es mag zwar sein, dass die Begr�ndung dieser Verf�gung knapp ausgefallen ist und keinen Hinweis auf die - Grundlage der Ermittlung des trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbaren Verdienstes (Invalideneinkommen) bildende - SUVA-interne Dokumentation von Arbeitspl�tzen (DAP) enth�lt. Daraus kann die Beschwerdef�hrerin jedoch nichts zu ihren Gunsten ableiten, befanden sich die beigezogenen DAP-Unterlagen doch vollst�ndig in den Akten. Auch blieb gen�gend Zeit, um sich dazu im Einspracheverfahren zu �ussern, zumal die Einsprachefrist noch bis 7. Januar 2013 verl�ngert worden war. Die M�glichkeit, sich - wie in BGE 129 V 472 E. 4.2.2 S. 480 vorgesehen - in der Einsprache zu dem gest�tzt auf die DAP vorgenommenen Einkommensvergleich zu �ussern, gen�gt f�r die Wahrung des in Art. 42 ATSG vorgesehenen Anspruchs auf rechtliches Geh�r. Auch unter Ber�cksichtigung des von der Beschwerdef�hrerin in Erinnerung gerufenen geringen schulischen und beruflichen Ausbildungsniveaus und damit invalidit�tsfremder Aspekte besteht kein Anlass zu einer Neuberechnung des Invalideneinkommens, womit auch die eventualiter beantragte R�ckweisung zu diesem Zweck ausser Betracht f�llt.
Als offensichtlich unbegr�ndet wird die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG mit summarischer Begr�ndung (Abs. 3 Satz 1) und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Abs. 3 Satz 2) - ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) - erledigt. Bei diesem Ausgang sind die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und 4 lit. a BGG) von der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).