Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_7a_HRiG_Teilzeitbeschaeftigung_und_Beurlaubung_aus-d169558,10.html
Timestamp: 2016-12-03 07:38:47
Document Index: 195712600

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 94', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 10', '§ 10', '§ 7', '§ 7']

§ 7a HRiG, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung aus familiären Gründen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 7a HRiG, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung aus familiären Gründen Suche
Hessisches Richtergesetz (HRiG) Landesrecht Hessen…§ 7a HRiG, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung aus familiären Gründen§ 7b HRiG, Beurlaubung aus Arbeitsmarktgründen§ 7c HRiG, Teilzeitbeschäftigung§ 7d HRiG, Freistellungen und berufliches Fortkommen§ 7e HRiG, Grundsatz bei Nebentätigkeiten§ 7f HRiG, Heranziehung zu einer Nebentätigkeit§ 7g HRiG, Genehmigungspflicht, Ausnahmen§ 7h HRiG, Versagung der Genehmigung, Untersagung der Nebentätigkeit§ 7i HRiG, Gesamtbetrag der Vergütungen§ 7j HRiG, Genehmigungsverfahren§ 7k HRiG, Auskunftspflicht§ 7l HRiG, Aufstellung über Nebentätigkeiten§ 7m HRiG, Auskunft aus dem Nebentätigkeitsregister§ 7n HRiG, Abgeordnete Richter§ 7o HRiG, Anwendbarkeit des Beamtengesetzes§ 7p HRiG, Berichtspflicht§ 8 HRiG, Aufgabe des Richterwahlausschusses§ 9 HRiG, Zusammensetzung des Richterwahlausschusses§ 10 HRiG, Wahl der vom Landtag zu berufenden Mitglieder§ 11 HRiG, Wahl der richterlichen Mitglieder§ 12 HRiG, Anfechtung der Wahl…§ 94 HRiG, In-Kraft-Treten
§ 7a HRiG, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung aus familiären Gründen
§ 7a HRiGHessisches Richtergesetz (HRiG)Landesrecht HessenErster Abschnitt – Allgemeine VorschriftenTitel: Hessisches Richtergesetz (HRiG)Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HRiGGliederungs-Nr.: 22-5gilt ab: 01.03.2014Normtyp: Gesetzgilt bis: [keine Angabe]Fundstelle: GVBl. I 1991 S. 54 vom 14.03.1991(1) Einem Richter ist auf Antrag 1.Teilzeitbeschäftigung bis zur Hälfte des regelmäßigen Dienstes,2.ein Urlaub ohne Dienstbezüge bis zur Dauer von drei Jahren mit der Möglichkeit der Verlängerung zu bewilligen, wenn er a)mindestens ein Kind unter achtzehn Jahren oderb)einen nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen tatsächlich betreut oder pflegt.(2) 1Die Dauer des Urlaubs im Sinne des Abs. 1 darf auch in Verbindung mit Urlaub nach § 7b Abs. 1 14 Jahre nicht überschreiten. 2Der Antrag auf Verlängerung einer Teilzeitbeschäftigung oder eines Urlaubs ist spätestens sechs Monate vor Ablauf der genehmigten Freistellung zu stellen.(3) 1Anträge nach Abs. 1 Nr. 1 sind nur zu genehmigen, wenn der Richter zugleich zustimmt, mit Beginn oder bei Änderung der Teilzeitbeschäftigung und beim Übergang zur Vollzeitbeschäftigung auch in einem anderen Gericht desselben Gerichtszweiges verwendet zu werden. 2Anträge nach Abs. 1 Nr. 2 sind nur dann zu genehmigen, wenn der Richter zugleich einer Verwendung auch in einem anderen Richteramt desselben Gerichtszweiges zustimmt.(4) Während einer Freistellung vom Dienst nach Abs. 1 dürfen nur solche Nebentätigkeiten genehmigt werden, die dem Zweck der Freistellung nicht zuwiderlaufen.(5) 1Über eine Änderung des Umfangs der Teilzeitbeschäftigung oder den Übergang zur Vollzeitbeschäftigung während der Dauer des Bewilligungszeitraumes entscheidet auf Antrag die zuständige Dienstbehörde. 2Sie soll in besonderen Härtefällen eine Änderung des Umfangs der Teilzeitbeschäftigung oder den Übergang zur Vollzeitbeschäftigung zulassen, wenn dem Richter die Teilzeitbeschäftigung im bisherigen Umfang nicht zugemutet werden kann. 3Die zuständige Dienstbehörde kann in besonderen Härtefällen eine Rückkehr aus dem Urlaub zulassen, wenn dem Richter eine Fortsetzung des Urlaubs nicht zugemutet werden kann. 4Abs. 2 Satz 2 gilt entsprechend.(6) 1Während der Zeit der Beurlaubung ohne Dienstbezüge nach Abs. 1 Nr. 2 in Verbindung mit Abs. 2 Satz 1 besteht für die Dauer von drei Jahren ein Anspruch auf Leistungen der Krankheitsfürsorge in entsprechender Anwendung der Beihilferegelungen für Richter mit Dienstbezügen. 2Dies gilt nicht, wenn der Richter berücksichtigungsfähiger Angehöriger eines Beihilfeberechtigten wird oder Anspruch auf Familienhilfe nach § 10 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch hat. 3Die Gesamtdauer des Bezugs von Leistungen nach Satz 1 und nach § 10 der Hessischen Mutterschutz- und Elternzeitverordnung vom 8. Dezember 2011 (GVBl. I S. 758, 2012 S. 10, 340), geändert durch Gesetz vom 27. Mai 2013 (GVBl. S. 218), darf insgesamt drei Jahre nicht überschreiten; ausgenommen hiervon sind Zeiten der Beurlaubung, die den Regelungen des Pflegezeitgesetzes entsprechen, bis zur Höchstdauer von sechs Monaten für jeden pflegebedürftigen Angehörigen.
§ 7 HRiG, Eintritt in den Ruhestand§ 7b HRiG, Beurlaubung aus Arbeitsmarktgründen