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Timestamp: 2016-10-28 04:42:11
Document Index: 130422154

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 100', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 108']

8C_1024/2012 (28.12.2012)
8C_1024/2012
Urteil vom 28. Dezember 2012
vom 30. Oktober 2012.
in die Beschwerde des T.________ vom 30. November 2012 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 30. Oktober 2012,
in die nach Erlass der Verf�gung des Bundesgerichts vom 4. Dezem-ber 2012 betreffend fehlende Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) mit Eingabe vom 30. November/17. Dezember 2012 (Poststempel) erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
dass die Eingaben des Beschwerdef�hrers diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht werden, da sie kein rechtsgen�gliches Begehren enthalten und sich der Versicherte nicht in konkreter Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz, insbesondere bez�glich der festgestellten Arbeitsunf�higkeit und dem vorgenommenen Einkommensvergleich, auseinandersetzt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl der Beschwerdef�hrer den angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid gem�ss Verf�gung des Bundesgerichts vom 4. Dezember 2012 nachgereicht hat,
dass �berdies die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 17. Dezember 2012 (Poststempel) nicht innert der 30-t�gigen Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) und daher versp�tet eingereicht worden ist, weshalb auch insofern keine g�ltige Beschwerde vorliegt (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass somit - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht eingetreten werden kann,
Luzern, 28. Dezember 2012