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Timestamp: 2016-10-25 01:26:33
Document Index: 30905661

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 53', 'Art. 87', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE']

9C_845/2010 (25.11.2010)
dass die IV-Stelle Bern, nachdem sie ein Leistungsgesuch des B.________ bereits mit Verf�gung vom 15. Juni 2006 abgewiesen hatte, dessen Anspruch auf eine Invalidenrente erneut verneinte (Verf�gung vom 3. Februar 2010), was das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 30. August 2010 best�tigte,
dass B.________ gegen den Entscheid vom 30. August 2010 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben hat,
dass mit Verf�gung vom 29. Oktober 2010 das Gesuch des B.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass f�r die Invalidit�tsbemessung resp. die Beurteilung des Rentenanspruchs an sich (Art. 28 IVG; Art. 16 ATSG [SR 830.1]) unerheblich ist, ob sie im Rahmen einer Revision bzw. Wiedererw�gung (Art. 53 Abs. 1 und 2 ATSG) oder einer Neuanmeldung (Art. 87 Abs. 4 in Verbindung mit Abs. 3 IVV [SR 831.201]) erfolgt,
dass das interdisziplin�re MEDAS-Gutachten vom 16. Juni 2009 in Bezug auf die medizinischen Tatsachenfeststellungen und die Arbeitsf�higkeitssch�tzung (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 f.) den bundesrechtlichen Anforderungen an den Beweiswert medizinischer Unterlagen gen�gt (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.), zumal sich die Gutachter mit den medizinischen Vorakten - insbesondere den Berichten der Frau med. pract. N.________ vom 3. April 2008, 3. Februar und 17. M�rz 2009 sowie des Dr. med. D.________ vom 8. Dezember 2008 - einl�sslich und nachvollziehbar auseinandersetzten, Anhaltspunkte f�r (sprachliche oder inhaltliche) Missverst�ndnisse zwischen dem psychiatrischen Experten resp. der Dolmetscherin und dem Versicherten fehlen und eine Diskriminierung im Zuge der Begutachtung weder ersichtlich ist noch �berzeugend dargelegt wurde, schliesslich die Er�rterungen betreffend die Pr�sentation der psychischen Beschwerden auch bei geringer intellektueller Leistungsf�higkeit des Beschwerdef�hrers einleuchten, zumal es unter dem Gesichtswinkel der gebotenen Neutralit�t und Objektivit�t (Art. 36 Abs. 1 ATSG) nicht zu beanstanden ist, wenn der psychiatrische Sachverst�ndige dem Exploranden auch kritisch begegnet und zu Einsch�tzungen gelangt, die vom Betroffenen nicht geteilt werden,
dass die Vorinstanz daher zu Recht dem MEDAS-Gutachten vollen Beweiswert beigemessen und in pflichtgem�sser antizipierender Beweisw�rdigung (BGE 122 V 157 E. 1d S. 162) auf weitere Abkl�rungen verzichtet hat,
dass die Vorinstanz gest�tzt auf das MEDAS-Gutachten eine volle Arbeitsf�higkeit in angepasster T�tigkeit festgestellt und eine relevante Ver�nderung in gesundheitlicher und erwerblicher Hinsicht seit 15. Juni 2006 verneint hat, was weder offensichtlich unrichtig ist, noch auf einer Verletzung von Bundesrecht beruht und daher f�r das Bundesgericht verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.),
dass der kantonale Entscheid im �brigen nicht angefochten wird,