Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_27_HBesG_Obergrenzen_fuer_Befoerderungsaemter-d5760717,28.html
Timestamp: 2017-01-23 11:07:17
Document Index: 60628418

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 27', '§ 21', '§ 23', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 27', '§ 27', '§ 25', '§ 26', '§ 28']

§ 27 HBesG, Obergrenzen für Beförderungsämter | Gesetze auf anwalt24.de
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Bundesrecht und LandesrechtHessenHBesG,HE - Hessisches Besoldungsgesetz§§ 21 - 41, ZWEITER TEIL - Grundgehalt, Leistungsbezüge an Hochschulen§§ 23 - 31, Zweiter Abschnitt - Vorschriften für Beamtinnen und Beamte
Hessisches Besoldungsgesetz (HBesG) Landesrecht Hessen…§ 27 HBesG, Obergrenzen für Beförderungsämter§ 28 HBesG, Bemessung des Grundgehalts§ 29 HBesG, Berücksichtigungsfähige Zeiten§ 30 HBesG, Öffentlich-rechtliche Dienstherren§ 31 HBesG, Nicht zu berücksichtigende Dienstzeiten§ 32 HBesG, Besoldungsordnung W§ 33 HBesG, Bemessung des Grundgehalts§ 34 HBesG, Berücksichtigungsfähige Zeiten§ 35 HBesG, Leistungsbezüge§ 36 HBesG (weggefallen)§ 37 HBesG, Forschungs- und Lehrzulage§ 38 HBesG, Verordnungsermächtigungen§ 39 HBesG, Anrechnung des erhöhten Grundgehalts auf die Leistungsbezüge§ 40 HBesG, Besoldungsordnung R§ 41 HBesG, Bemessung des Grundgehalts§ 42 HBesG, Grundlage des Familienzuschlags§ 43 HBesG, Familienzuschlag§ 44 HBesG, Änderung des Familienzuschlags§ 45 HBesG, Amts- und Stellenzulagen§ 46 HBesG, Leistungsanreize, Leistungsanerkennung§ 47 HBesG, Zulage für die Wahrnehmung herausgehobener befristeter Funktionen…Anlage IX HBesG, Obergrenzen für Beförderungsämter
§ 27 HBesG, Obergrenzen für Beförderungsämter
§ 27 HBesGHessisches Besoldungsgesetz (HBesG)Landesrecht HessenZWEITER TEIL – Grundgehalt, Leistungsbezüge an Hochschulen → Zweiter Abschnitt – Vorschriften für Beamtinnen und BeamteTitel: Hessisches Besoldungsgesetz (HBesG)Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HBesGGliederungs-Nr.: 323-153gilt ab: 01.03.2014Normtyp: Gesetzgilt bis: 31.12.2018Fundstelle: GVBl. 2013 S. 218, 256 vom 05.06.2013(1) 1Die Anteile der Beförderungsämter dürfen nach Maßgabe sachgerechter Bewertung die in Anlage IX genannten Prozentsätze als Obergrenzen nicht überschreiten. 2Die Prozentsätze beziehen sich auf die Gesamtzahl aller Planstellen bei einem Dienstherrn in der jeweiligen Laufbahngruppe, im höheren Dienst auf die Gesamtzahl der Planstellen in den Besoldungsgruppen A 13 bis A 16 und B 2. Die für unbefristet eingestellte Tarifbeschäftigte eines Dienstherrn ausgebrachten gleichwertigen Stellen können mit der Maßgabe in die Berechnungsgrundlage einbezogen werden, dass eine entsprechende Anrechnung auf die jeweiligen Stellen für Beförderungsämter erfolgt.(2) 1Abweichend von Abs. 1 dürfen die Stellenobergrenzen nach Anlage IX in einzelnen Bereichen bei besonderem Bedarf für die Dauer von bis zu fünf Jahren um jeweils bis zu 25 Prozent überschritten werden. 2Der besondere Bedarf ist schriftlich gegenüber dem Landespersonalamt zu begründen. 3Die Direktorin oder der Direktor des Landespersonalamtes entscheidet über die Ausnahme.(3) Abs. 1 und 2 gelten nicht1.für die obersten Landesbehörden,2.für Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogisches Hilfspersonal an öffentlichen Schulen und Hochschulen,3.für Lehrkräfte an Verwaltungsfachhochschulen,4.für Laufbahnen, in denen aufgrund des § 25 Abs. 3 das Eingangsamt einer höheren Besoldungsgruppe zugewiesen ist,5.für Bereiche eines Dienstherrn, in denen durch Haushaltsbestimmung die Besoldungsaufwendungen höchstens auf den Betrag festgelegt sind, der sich bei Anwendung von Abs. 1 ergibt.(4) 1Die Landesregierung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung zur sachgerechten Bewertung der Funktionen in Gemeinden und Landkreisen sowie für die sonstigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterstehen, von Abs. 1 abweichende Stellenobergrenzen festzusetzen. 2Bei besonderem Bedarf dürfen diese Obergrenzen für die Dauer von bis zu fünf Jahren in einzelnen Bereichen um jeweils bis zu 25 Prozent überschritten werden. 3Abs. 2 Satz 2 und 3 gilt nicht.
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