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Timestamp: 2020-02-25 18:17:10
Document Index: 231144842

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 3', '§ 11', '§ 5', '§ 795', '§ 3', '§ 3', '§ 600000', '§ 16', '§0']

1931 / 99 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger)
1931 / 99 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Frankfurt (Oder), 15. April 1931. Die Geschäftsstelle des Landgerichts.
[9362] Oeffentliche Zustellung.
Die unverehelichte geschiedene Frau Martha Winkler geb. Sieber, Berlin- Wilmersdorf, Brandenburgische Sir. 40, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Karl Deutshmann, Berlin W 15, Fasanenstraße 68, klagt gegen den Re dafkteux Rudolf Winkler, früher in Berlin, Kanonierstraße 9, wegen kosten- pflihtiger Zahlung einer Ünterhalts- rente von 300 Æ monatlich, zahlbar vierteljährlich im voraus, beginnend mit dem Tage der Klagezustellung an die Klägerin. Zur mündlihen Verhand- lung des Rechtsstreits wird der Beklagte . vor das Amtsgericht in Berlin-Mitte, Neue Friedrichstraße 12/13, Zimmer Nr. 11 253/55, Quergang 6, auf den 6. Juni 1931, vormittags 10 Uhr, geladen Geschäftsnummer: 183 C. Si L
Berlin-Mitte. Abteilung 18.
[9364] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige Anneliese Pohl- mann, geboren am 15. Fanuar 1923, vertreten durch das Jugendamt in Mel- dorf, klagt gegen den Seemann Paul Bode, zuleßt Hamburg, Spalding- straße 16 IT, jeßt unbekannten Aufent halts, mit dem Antrag: 1. festzustellen, daß der Beklagte der äaußereheliche Vater der Klägerin ist, 2. den Beklagten kosten- flihtig zu verurteilen, der Klägerin für die Zeit vom Tag der Geburt (15. Januar 1923) bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres monatlich im vor- aus 30 RM zu zahlen, 3. das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Klä- gerin behauptet, Beklagter sei ihr außer- eheliher Vater. Der Beklagte wird zur nründlichen Verhandlung des Rechts- streits vor das Amtsgericht in Hamburg, Zivilabteilung 9, im Ziviljustizgebände, Holstenplaß, Erdgeschoß, Zimmer 111, auf Dienstag, den 23. Juni 1931, 10 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus- zug der Klage bekanutgemacht.
Hamburg, den 22. April 1931.
19365 Oeffentliche Zustellung.
Der am 25. Funi 1927 zu Hamm von der unvercehelihten Edith Donath ge- borene Helmut Donath zu Hamm, ver- treten durch seinen geseßlihen Amts- vormund/, das Stadtjugendamt in Hamm, klagt gegen den Dachdecker Ernst Lehmschlöter, früher in Hamm wohn- haft, jezt unbekaunten Aufenthalts, wegen Unterhaltsforderung, mit dem Antrag, den Beklagten kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verur- teilen, an- den Kläger zu Händen des Stadtjugendamts in Hamm vom Tage der Geburt, dem 25. Juni 1927, an bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres eine jährlihe Rente von 360 RM, vierteljährlich im voraus zahlbar, die rüc{ständigen Beträge sofort zu zahlen. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amitsgeriht Hamm, Zimmer 108, auf den 24. Juni 1931, 914 Uhr, ge- laden.
Samm, den 17. April 1931.
Die Geschäftsstelle des Amtsgerichts. [9367]
Oeffentliche Zustellung. Die minder- jährige Flse Skiba vorm. Wilke, ver- treten durch das Bezirksjugendamt Spandau, dieses vertreten durch den Stadtamtmann Dr. Pilz, klagt gegen den Kaufmann Hans oysen-Sene- berg, zuleßt in Spandau wohnhaft, auf Gewährung von Unterhalt, mit dem Antrag auf kostenpflichtige und vorläufig vollstreckbare Verurteilung des Beklagten zur Zahlung einer Bleeiclikhrünrnaie von 99 RM von der Geburt (13. 6. 1920) bis 31. 3. 1927 und von 120 RM vom 1. 4. 1927 bis zur Vollendung des 16. Lebens- jahres. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Spandau, Morit- ftraße 9, Zimmer 14, auf den 13. Juli 1931, vormittags 1014 Uhr, ge- laden. Spandau, den 23. April 1931. Die Geschäftsstelle des Amtsgerichts. Moi. 5. (5 U ZISS/OL)
Gerling - Konzern Lebens- verficherungs - Aktiengesellschaft, Kraftloserklärung eines Verficherungsfcheines.
Der Verficherungsshein Nr. L 295 207, ausgestellt auf das ‘eben des Herrn Heinrich Kühn, ist abhanden gekommen. Falls ein Berechtigter sich innerhalb zweier Mo- nate nit meldet, ist der Verficherungs- fein außer Kratt.
Köln, den 25. April 1931.
Neich8- und Staatsanzeiger Nr. 99 vom 29. April 1931. S, 4.
[9509]. Prospeft der
IMafsauischen Landesbank in Wiesbaden
über 10 Millionen Goldmark 7% Goldpfandbriefauleihe Ausgabe 12 rüdckzahlbar zu 160%. (1 Goldmark = */,799 kg Feingold). : i:
Zur Anlegung von Mündelgeldern im deutschen Reichsgebiet geeignet.
9500 Stüdck f Nr. 1—2500 über je GM 100,— oder 35,8422 Gramm Feingold 000 A: O V9.211I6 T E T O —— E s 500 y __ ZNE aua 500 „ » » 2000,— ,y 716,8459 ” ” — T A
100 ” s ”
Den einzelnen Stüccken sind ins\s{cheinbogen beigegeben, welche die halbjährlichen, jeweils am 31. März und 30. September fällig werdenden Zinsscheine für die ersten 10 Fahre sowie einen Erneueruugs- schein zum Bezuge weiterer Zinsscheinbogen enthalten. -
Die Nassauische Landesbank if aus der Nassauischen Landeskreditkasse für das Herzogtum Nassau, welche dur landesherrliches Edikt vom 22. Januar 1840 gegründet wurde, hervorgegangen und durh Herzoglich-Nafsauisches Gefeß vom 16. Februar 1849 als Staatsinstitut für das Herzogtum Nassau mit erweiterten Befugnissen al3 Landesbank ausgebaut worden. Durch die Einverleibung des Herzogtums Naffau in Preußen im Jahre 1866 ging das Jnstitut als Königlich Preußische Landesbank an Preußen über. Preußen übertrug durch Preußisches Gefeÿ vom 25. Dezember 1869 (Pr. Ges.-S. S. 1288) mit Wirkung vom 1. Fanuar 1870 die Landesbank mit allen Rechten und Verbindlichkeiten auf den durch Verordnung vom 26. September 1867 gebildeten fkommunalständischen Verband des Regierungsbezirks Wiesbaden.
Für die Nassauische Landesbank gilt nunmehr die durch Beschluß des Kommunal- slandtags vom 10. Mai 1918 auf Grund des Geseßes vom 26. April 1918 (Pr. Gef.-S. S. 48) erlassene, durch die Königliche Verordnung vom 5. September 1918 (Pr. Ges.-S. S. 149) genehmigte und am 1. Oktober 1918 in Kraft getretene Saßung, in der durch die Beschlüsse des Kommunallandtags vom 20. 5. 1926 und 2. 4, 1928 abgeänderten Fassung. y via Nach § 1 der Sazung is die Nassauische Landesbank eîne Austalt des Bezirks- verbandes des Regierungsbezirks Wiesbaden. Sie hat die Rechte einer juristischen Person und den Siß in Wiesbaden. Sie wird für Rechnung des Bezirksverbandes unter der Aufsicht und nah den Beschlüssen des Kommunallandtages verwaltet. Für die Verbindlichkeiten der Nassauischen Landesbank haftet der Bezirksverband des Regierungsbezirks Wiesbaden mit seinem Vermögen und seiner Steuerkraft (siehe auch § 1 der Geschäftsanweisung für die Nassauische Landesbank und die Nafsauische Sparkasse in Wiesbaden, abgedruckt als Beilage zum Regierungs-Amtsblatt Nr. 26 vom 29. 6. 1929).
Die Nassauische Landesbank hat nach § 3 ihrer Saßung u. a. die Aufgabe:
a) Darlehen gegen Verpfändung von städtischen und ländlichen, im Regierungs- bezirk Wiesbaden belegenen Grundstücken bis zu 60 vom Hundert des Wertes zu gewähren sowie bestehende Hypotheken und andere durch Hypothek ge- sicherte Forderungen unter denselben Bedingungen zu erwerben; Berg- werkseigentum is von der Beleihung ausgeschloffen; die Beleihung von Erbbaurechten ist zulässig. — Diese Hypothekendarlehen dienen als Deckungs- unterlagen für die Pfandbriefe; siehe tveiter unten.
b) Darlehen an den Bezirksverband des Regierungsbezirks Wiesbaden und an die Anstalten desselben, an Kreise, Zivil- und Kirchengemeinden, an ftaatlich genehmigte Meliorationsverbände und an andere Körperschaften des öffent- lichen Rechts im Regierungsbezirk Wiesbaden zu geben.
Bei der Gewährung der Darlehen ist stets der gemeinnüßige Charakter der Landesbank im Sinne der Vorschriften der Steuergeseße und der zu ihrer Ausführung erlassenen Bestimmungen, insbesondere der § 11 der Verordnung zur Durchführung des Körperschaftssteuergeseßes (vom 17. Mai 1926) zu berüsichtigen. :
Diese Kommunalanleihen dienen als Deckungsunterlage für die Kommunal- obligationen.
Zur Beschaffung der zur langfristigen Ausleihung erforderlichen Mittel ist sie nach § 5 ihrer Saßung befugt, Pfandbriese, Kommunalobligationen und sonstige Schuldverschreibungen vorbehaltlich der nah § 795 B. G.-B. erforderlichen staatlichen Genehmigung auszugeben. Zinsfuß und Rüzahlungsbedingungen sind mit Zu- stimmung des Kommunallandtages oder des Landesausschusses und mit Genehmigung des Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau festzuseßen.
Zu der an der Börse jeßt einzuführenden Pfandbriefanleihe Ausgabe 12 erfolgte die Zustimmung des Lande3ausschusses des Bezirksverbandes des Regierungs- bezirks Wiesbaden durch die Beschlüsse vom 8. November 1929, 19, Februar 1930 und 14. Juni 1930, die Genehmigung der Herren Minister des Junern und der Finanzen am 15. April 1930 und die des Herrn Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau am 23, April 1930. Für diese Anleihe, die im August 1930 zu 9814% aufgelegt wurde, gelten die folgenden Bestimmungen:
Die Anleihe is mit dem Datum vom 1. Juli 1930 ausgestellt. Die Pfandbriefe tragen die aufgedruckten handschriftlichen Unterschriften zweier Direktion3mitglieder. Das Vorhandensein der für die Pfandbriefe vorgeschriebenen Deckung und die Ein- tragung in das Deckungsregister wird im Auftrag des Herrn Landeshauptmanns von dem Treuhänder auf jedem Stück bescheinigt. Die Stücke werden durch die eigen- händige Unterschrift des zuständigen Beamten und das Trokensiegel der Naffauischen Landesbank ausgefertigt.
Die Pfandbriefe sind nur seitens der Landesbank kündbar und können von diefer unter Einhaltung einer sechsmonatigen Kündigungsfrist zu einem Zinstermin — 31. März oder 30. September —, frühestens zum 30. September 1936 gekündigt werden. Die Direktion der Nassauischen Landesbank is verpflichtet, die Tilgung nach dem festzustellenden Tilgungsplan vom Beginn des auf die Begebung der Anleihe oder der einzelnen Anleiheteile folgenden Rechnungsjahres ab mit 14% des Anleihe- fapitals zuzüglich der durch die fortlaufende Tilgung ersparten Zinsen durch Ankauf oder Auslosung von Pfandbriefen vorzunehmen. Bis zum 30. September 1936 wird die Tilgung intern vorgenommen. Verstärkte Tilgung oder Gesamttilgung zum 30. Sep- tember 1936 und zu den späteren Zinsterminen bleibt vorbehalten. Die Einlösung erfolgt zu 100% des Nennwerts. Jede Kündigung der Anleihe durch die Nassauische Landesbank muß mindestens 6 Monate vor dem Rückzahlungstermin bekanntgegeben werden. Die gekündigten Pfandbriefe werden nah Ablauf der Kündigungsfrist nicht mehr verzinst. Der erste Zinsschein ist am 31. März 1931 fällig geworden.
Die Einlösung der fälligen Zinsscheine und die Rückzahlung der verlosten und gekündigten Pfandbriefe erfolgt kostenlos,
in Wiesbaden : bei der Hauptkasse der Nassauischen Landesbank, in Frankfurt: bei der Hauptstelle der Nassauischen Landesbank, in den übrigen Orten des Reg.-Bez. Wiesbaden: bei den Landes3bauk- stellen und Landesbank-Ztweigstellen, in Berlin : bei der Reichs-Kredit-Gesellschaft, bei der Deutschen Girozentrale—Deutsche Kommunalbank, bei der Deutschen Landesbankenzentrale. Bei diesen Stellen werden auch die neuen Zinsscheinbogen kostenlos ausgegeben; eine etwaige Konvertierung und alle sonstigen, die Pfandbriefe betreffenden Maß- nahmen erfolgen bei diesen Stellen ebenfalls kostenfrei.
Die Bekanntmachungen über die Auslosungen bzw. Kündigungen der Anleihe unter Bekanntgabe der Nummern der gezogenen Stücke alsbald nach der Auslosung bzw. Kündigung fowie über eine etwaige Konvertierung erfolgen im Deutschen Reichs- und Preußischen Staatsanzeiger, im Amtsblatt der Regierung zu Wiesbaden und in einer Tageszeitung in Frankfurt a. M. und einer in Berlin erscheinenden Börsen- zeitung (bis auf weiteres Berliner Börsenzeitung oder Berliner Börsen-Courier). Ebenso wird in diesen Blättern gleichzeitig jährlich mindestens einmal eine Liste der früher ausgelosten und gekündigten, aber noch nicht eingelösten Stücke veröffentlicht. Jn den gleichen Zeitungen werden auch alle anderen, die Pfandbriefe betreffenden Bekanntmachungen veröffentlicht.
Kapital und Zinsen werden bei Fälligkeit in geseßlichen Zahlungsmitteln gezahlt. Für jede geshuldete Goldmark ist der in Reihswährung ausgedrüdte Preis von 2/2196 kg Feingold zu zahlen. Dicser Preis is der auf Grund der Verordnung vom 29. Juni 1923 (R.-G.-Bl. T S. 482) im Reichsanzeiger bekanntgegebene Londoner Goldpreis, umgerechnet nach dem Mittelkurse der Berliner Börse auf Grund der leßten amtlichen Notierung vor dem Tage der Fälligkeit. Er gibt sich aus dieser Umrechnung für das Kilogramm Feingold ein Preis von nicht mehr als RM 2800,— und nicht weniger als RM 2780,—, so ist für jede geshuldete Goldmark 1 Reichsmark in geseßlichen Zahlungsmitteln zu zahlen.
Der Anspruch auf das Kapital erlischt, wenn der Pfandbrief uicht binuen 30 Jahren nah dem Fälligkeitstage zur Einlösung vorgelegt wird. Bei den Zins- scheinen beträgt die Vorlegungsfrist 4 Fahre. Sie beginnt mit dem Schluß des Jahres, in dem die Zinszahlung fällig wird.
Für die Sicherheit der Anleihe haften die aus dem Erlös der Pfandbri innerhalb der mündelsicheren Beleïhungsgrenze bewilligten erststelligen Gokdhypots ese der Nassauischen Landesbank nah Maßgabe des Geseßes über die Pfandbriefe uni verwandten Schuldverschreibungen öffentlich-rechtlicher Kreditanstalten vom 21. as zember 1927 (R.-G.-Bl. I S. 492) sowie das gesamte Vermögeu der Nassauiscke, Landesbank. Außerdem haftet der Bezirksverband des Regierungsbezirks Wiesbaden mit seinem Vermögen und feiner Steuerkraft.
Die Nassauische Landesbank, deren unbeschränkter Garantieträger der Bez verband des Regierungsbezirks Wiesbaden is (einschl. aller Städte wie Frankfurt q. Wiesbaden usw. und aller Landkreise mit ihren Gemeinden), hat ein Betriebskapitaf von RM 5 000 000,— und ein Haus- und Grundvermögen von RM 2 857 713 berechnet nach dem Einheitswert von Ende 1929, Jn diesem Betrag sind 32 eigens Bankgebäude und 11 Wohnhäuser enthalten.
Der gesamte Grundbesiß ist Ende 1930 mit RM 980 860,36 bilanziert. Die allgemeine Rücklage und die Sonderrücklage betragen zusammen RM 1 900 009 _ Das Geschäftsjahr läuft vom 1. Jauuar bis 31. Dezember. Der Geschäftsumfang it aus der nachstehenden Bilanz sowie aus der Gewinn- und Verkustrechnung der Nasigu, ischen Landesbank für das Jahr 1930 zu ersehen.
Bilanz der Nassauischen Landesbank per 31. Dezember 1930,
—: Aktiva. RM | S
Fremde Sorten ««. e... : 4 280 04533
Guthaben bei Noten- und Abrechnungsbanken Wertpapiere: a) eigene Wertpapiere . - « « « - « +« b) Wertpapiere der allgemeinen Rücklage & Darlehen gegen Hypotheken .. ooo... g An RM 22 630 800,57 Aufwertungshypotheken Darlehen an öffentliche Körperschaften . . darunter RM 1 358 947,66 Aufwertun riehen Darlehen an öffentliche Körperschaften aus itteln der: Deutschen Girozentrale. . . « « « « . « I. Auslandsmeliorationsanleihe der Deutschen Rentenbank- Kredit-Anftalt . . . „ Darlehen an öffentliche Körperschaften aus de 1 munalsammelablösungsanleihe zur Ablösung von Papiermark- anleihen | E e Ad Darlehen aus Mitteln der Deutschen Golddisfontbank, der Deutschen Landesbankenzentrale und der Deutschen Rentenbank-Kredit- Anstalt . be . * . . . . . s € . * . . . . s . . . Beteiligungen. « - . e «os eo Bankgebäude |- . « e o «e o : Anteilig fällige Zinsen und sonstige Verrechnungen «- e « | 4 347 52604 j \ 214 367 221 32
i ———_— Betriebskapital i «A0 S S S Rücklagen:
a) Allgemeine Rücklage e eo. 1 800 000,— b) Sonderrücklage « «- e Goldpfandbriefe : 8% Ausgabe
1 431 696,99 1 799 080,69 3 230 77768 E 109 030 6097
44 770 34149
11 165 29 Y
130 U)
28 181 214 61
° T 633 23055 . 579 000 o
980 86036
” e. " E N N E s E E R s.
9 890 000, — 11 10 000 000,— I 1, 3 787 800,— 68 975900,—
außerdem RM 14 000 000,— Goldpfandbriefe, Bs für die nachstehende Schuldschein- anleîhe Schuldscheinanleihe USA § 3 000 000,— « « « - - 12600000,— Die Sthuldscheinanleihe in Höhe von § 3 000 000,— ist mit | 614%, verzinslich und in 5 gleichen Jahresraten à § 600000, beginnend am 1. März 1934 und endigend am 1. März | 1938, zu tilgen. | 414%, Liquidationsgoldschuldvershreibungen « « « « « « « «« 24 395 400 Goldkommunalanleihen: 4 552 000,— | | j
S 0.0.0.0: 0 5 P 9 e eo... o. e oe ooo L-s a e 2îîU 2L2MWa o e e ego... 06ck. #0... e Qn.9O
81 575900
8%, Seriel «i 4 400 000,— 3 639 500,— ” ”
4 896 000,— 4 950 000,— 4 976 000,—
c E s 4 896 000,—
32 309 500 — 11 165 2999
M 6. 4 —W E
N Darlehen der Deutschen Girozentrale e « - « -« Darlehen der Deutschen Rentenbank-Kredit-Anstalt aus der I. Aus- landsmeliorationsanleihe . . « « . « Darlehen der Deutschen Girozentrale aus der Deutschen Kommunal- sammelablösungsanleihe „ . « «eee ooooooo Darlehen der Deutschen Golddiskontbank, der Deutschen Landes- bankenzentrale und der Deutschen Rentenbank-Kredit-Austalt Guthaben der Nassauischen Sparkasse « «« e eo «ooo Sonstige langfristige Darlehen .. . + -“ ; Nicht eingelöste Zinsscheine, anteilig fällige Zinsen und sonstige Verrechnungen Getvinnvortrag . s, a 0 6 . 6 . s. s . 6 s . . . . . s L} . .
S S. Qm M
28 181 21461
7723 4147 5 790 065 L 135000 4 834 104 10
11 52312
214 367 2214 Gewinn- und Verlustrechuung der Nassauishen Landesbauk für 193%
Ausgaben. RM c E 1 170 916 Reingewinn: a) Ablieferung an den Garantieverband « b) zur Ergänzung der allgemeinen Rüdcklage - c) Gewinnvortrag
o . . ‘ . 6 “ a V M-r. D . s . « . 6 . .
- 490 000, — « 200 000,— A 11 523,12 | 701 5231
Q S a. 6.6 0. 096-0 « | mi 1 872 4398 La E Einnahmen. Gewinnvorirag«. « « o e o «s o e e ooo Zinsen und Provisionen. « « « « o o ooo
7 334/99 1 865 10598 | eem
1 872 439
Am 28, Februar 1931 betrug der Bestand an Hypotheken rund RM 87 233028 an Kommunaldarlehen rund RM 43 445 000,—. waren am 28. Fe - 1931 RM 85 357 000,— Goldpfandbriefe und RM 832 333 000,— Goldfommu anleihe. u
Y Die Nassauische Landesbank hat gegen Schuldscheine, auf Grund deren in Ame Zertifikate ausgegeben wurden, eine Anleihe von Dollar 3 000 000,— zur Besjrie E des hypothekarischen Kreditbedürfnisses im Regierungsbezirk Wiesbaden aufge rid und den Exclós in Darlehen auf landwirtschaftliche und städtische bebaute O ind ausgeliehen; diese Schuldscheine sowie die dagegen ausgelichenen Hypothe theken in der vorstehenden Aussiellung, und zwar unter den Abteilungen „Hypo? und „Goldpfandbriefe“ enthalten. 14
Die Aufwertung der alten Landesbankschuldverschreibungen erfolgt m 000- des Papiermarkbetrags. Für rund PM 225 700 000,— von PM 230 00 aiqui Landestanklchuldver schreibungen ist die Ablösung bis jeyt durchgeführt. Me S chet dationsschuldverschreibungen werden seit 1928 ausgelost, die gezogeuen Stüde notiert zu 100% eingelöst. Die Liquidationsanleihe ist an der Frankfurter Börse
Wiesbaden, im März 1931,
Auf Grund des vorstehenden Prospekts find Z 10 Millionen Goldmark 7°, Goldpfandbriefanleihe Anga? rückzahlbar zu 100% (1 Goldmark = ?/2799 #8 Feing0Æ/ Nassauischen Landesbauk in Wiesbaden s zum Handel und zur Notierung au. der Frankfurter Börse zugelaffen. Fraukfurt a. M., im April 1931,
Der Erlös der Anleihe darf nur in erststelligen Goldhypotheken innerhalb der
mündelsicheren Beleihungsgrenze angelegt werden,
i fl: Nassauische Landesbank Landesbankstelle Frankfurt am Mai
„q August Thyssen-Bank " Aktiengesellschaft. ¿durch gestatten wir uns, die máre zu der am Dienstag, den “ Mai 1931, nachmittags / Uhr, in den Geschäftsräumen der 2 Berlin W 8, Behrenstraße 8, indenden ordentlichen General- ciammlung ergebenst einzuladen. Tagesordnung : Vorlegung “ und der Bilanz nebst Gewinn- und Rerlustrechnung für das am 31. De- ember 1930 abgelaufene Ge- häftsjahr. : Beschlußfassung über die Genehmi- “ qung der Bilanz und Verlustrechnung und der Ge- winnverteilung. : Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats. ¡ Vahlen zum Aufsichtsrat. ; Sonstiges. Uur Ausübung des Stimmrechts in : Generalversammlung sind diejenigen tnâre berechtigt, die gemäß § 16 der zungen spätestens am dritten Werk- z¿ vor dem mlung bei dér Gesellshaft während r üblihen Geschäftsstunden ihre Aktien niertegen, Berlin, den 28. Apúil 1931. August Thyjssèn-Bank MEPERLETERN, ex Vorstand. Lübke.
p r. 99.
mmersche Bank für Landwirtschaft ind Gewerbe Aktiengesellschaft. Vir beehren uns, unsere Aktionäre der am 21, Mai 1931, nach: tags 4 Uhr, im Sißungssaal des nfgebäudes, Kaiser-Wilhelm-Str. 1, itindenden ordentlichen sammlung einzuladen.
1 Vorlage des Geschäftsberichts für 1930,
? Vorlage dex Bilang und Gewinn- und Verlustrechnung.
} Beschlußfassung über: die Genehmi- agung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäfts- jahr 1930 sowie übex die Gewinn- verteilung.
Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats. :
j. Vahlen zum Aufsichtsrat.
Jur Teilnahme und zur Ausübung ; Stimmrechts in dieser Generalver-
umlung sind diejenigen Aktionäre vhtigt, die spätestens am 16. Mai
i hre Aktien nebst doppeltem nmernverzeihnis oder die ent-
henden Depotscheine der Reichsbank it eines deutschen Notars über ihre ten nebst doppeltem Nummernver-
nis bei
h) unserer Gesellschaftskasse in Stettin h) unseren Zweigniederlassungen in Anklam, Falkenburg, Gollnow, Greifenhagen, Greifswald, Neu- stettin, Schivelbein, Stralsund, Swinemünde, Wollin,
der Landschaftlichen Bank der Pro- vinz Pommern tn Stettin,
) der Preußischen * Zentralgenossen- \haftskasse ‘in Berlin,
t der Berliner Handels-Gesellschaft in Berlin, -
) der Stolper Bank Aktiengesellschaft, Stolp i, Pomm:., und deren Zweig- niederlassung in ‘Kolberg- Köslin, zauenburg, Rügenwalde, Rummels8- durg, Schlawe, Treptow a. Rega, Stolpmünde,
b der Demminer Kreisbank tejellshaft in Demmin,
n Empfangsschein hinterlegen und
Generalversammlung . Jeder stimmberechtigte
sih auf Grund schrift- |
tr Vollmacht vertreten lassen. Settin, den 27, April 1931. mmersche Vank für Landwirtschaft N Gewerbe Aktiengesellschaft. v. Vonneilich, Hoffmann=-Lüth:
tiquidationseröffnungsbilanz per 8, Oktober 1930.
RM [H 56 16161
[56 16161
,__Atktiva, *guthäben .
__ Passiva. nfapital I
20 000, “êgener Bestand
1 600,— | 18 400/—
3 167/63
165/86 20 77791 13 650/21
156 16161
Ves ; (lau, im März 1931,
he Zuckerrentenbant A-G. in Liquidation.
nebst Gewinns |
Tage dexr Generalver- |
Generaf: |
_ Erste Angzeigenbeilage un Deutschen ReichSanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger
[9466] Gebr. Ulrich Glockengießereien Aktiengesellschaft, __ Apolda i, Thüringen. Wir laden hierdurch unsere Aktionäre zu der am 1. Juni 1931, mittags | 12 Uhr, im Hotel Germania, Weimar | stattsindenden ordentlichen General- versammlung ergebenst ein. | TageSorduung : | 1, Vorlage der Bilanz per 31. Dezem- ber 1930 nebst Gewinn- und Ver- lustrehnung. Beschlußfassung und | Genehmigung der Bilanz. 2. Beschlußfassung über die Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats. 3. Verschiedenes. : | Aftionäre, welche an der Versamm- lung teilnehmen wollen, haben - die Mäntel zu ihren Aktien mit arithmetisch | geordnetem Nummernverzeichnis s\pä- | testens am dritten Werktage vor der Generalversammlung im Kontor der Ge- | jellshaft in Apolda einzureichen, | Apolda, den 28. April 1931, Gebr. Ulrich | Gsockengießereien Akt.-Ges, | Der Aufsichtsrat. Krebs. |
| [9462]
Baumwwollweberei Mittweida. Die Aktionäre unserer Gesellschaft | werden hierdurch zu, der am Freitag,
den 15. Mai 1931, nachmittags
3 Uhr, im Gasthaus „Deutsches Haus“ in Mittweida stattfindenden 38. ordent: lichen Generalversammlung einge- laden. Zur Teilnahme an derselben be- rechtigt die Vorlage der Aktien oder Depositensheine über spätestens bis 9. Mai 1921 bei den Herren Meyer & Co. in Leipzig oder bei dem Vorstand unserer Gesellschaft oder bei einem Notar hinterlegte Aktien.
. Fahresbericht,
2, O ns über die Genehmi-
gung des Rehnungsabschlusses.
Vorstand und an den Aufsichtsrat,
Der Fahresabshluß und Geschäfts- beriht liegen vom 30. April d. F. ab in unserer Geschäftsstelle für die Aktio- näre zur Einsicht aus.
Mittweida, den. 27. April 1931.
Der Auffsicht8rat. .Dxr. W. Schomburgk,
[97241 Glashütteuwerke-HSolzminden A.-G, _in Holzminden a. d. Weser. Einladung zur ordentlichen General- versammlung am Sonnabend, den 16, Mai 1931, nachmittags 6 Uhr, im Sitzungszimmer bei Horst Kohl in Erfurt. Tagesordnung : 1. Vorlegung des Geschäftsberichts, des
und Verlustre{hnung für das Ge- \{äftsjahr 1930.
. Beschlußfassung über die Genehmt- gung des Jahresabs{hlufses und über die Verwendung des Reingewinns.
des Vorstands sowie des Aufsichtsrats,
Die Aktionäre, die an der Generalver- sammlung teilnehmen wollen, “ werden ge- in ibre Aktien spätestens am 14. Mai
bei der Dresdner - Bank mit Filialen, S
bei einem deutschen Notar zu hinterlegen. i
Holzminden, im April 1931,
Der Auffichtsrat. Hermann Bulle. Der Vorstand. Hans Bulle.
[9702] — Die Unterzeichneten laden hiermit auf Grund der durch Beschluß des Amts- gerihts TIT Bückeburg vom 27. April 1931 (H.-R. B 40) erteilten Ermächtigung die Aktionäre der Wubag, Maschinen- fabrik und JFsolierrohrwerk Aktien- gesellschaft, Bückeburg, zu einer am 21, Mai 1931, 9 Uhr, im Hotel „Berliner Hof“ stattfindenden außer- ordentlichen Generalversammlung mit folgender Tagesordnung ein : 1. Wahlen zum Aufsichtsrat. 2, Beschlußfassung über die Kosten der außerordentlidhen Generalver- fammlung. : 2 Sn der Generalversammlung sind nur diejenigen Aktionäre stimmberechtigt, welche vie Mäntel ihrer Aktien oder die darüber erteilten Hinterlegungssheine einer Bank oder eines deutshen Notars spätestens am fünften Werktage vor der Versammlung bis 17 Uhr bei Herrn Rechtsanwalt Dr. Noemplèr, Bückeburg, niedergelegt haben und bis zum Ablauf der Generalversamm- lung dort belassen. i : : És wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die vorstehend angekündigte General- versammlung in jedem Fall stattfindet, insbesondere also- auch dann, falls etwa der Vorstand der Gesell|haft seinerseits eine Generalversammlung einberufen follte oder die vorstehend angekündigte General- versammlung abbestellen sollte. Die durch Gerichtsbescchluf ermächtigten Aktionäre :
Rauh, Lishka. Dr. Müller.
Neinhard. Rust. Dr. Noempler.
Nechnungsabfch{ku}ses und' der Gewinn- | N
Niederrheinische Bergwerks8-Aftien- Gesellschaft, Neukirchen, Kreis Mörs. __ Unsere Einladung zur 8, ordentlichen Generalversammlung am 18. Mai 1931 vom 22. April 1931, berihtigen wir dahin, daß das Bankhaus Siegfried Falk in Köln als Hinterlegungsstelle für Aktien nihcht in Frage kommt.
Neukirchen, den 27. April 1931.
Der Vorstand. BedldCer. Schweißer. [6646]
Die Münchener Möbelwerkstätten Akt.- Ges, München, ist laut Be\chlusses ihrer Gen.-Vers. vom 8. April 1931 în Ligui- dation getreten und fordert die Gläubiger der Gejellschaft hiermit auf, ihre An1prüche anzumelden.
Münchener Möbelwerkstätten Aktiengesellschaft.
Stuttgarter Grundstiüct8-A.-G, i. L., [7856] Stuttgart.
Unjere Gesellschaft hat sich aufgelöst. Die Gläubiger werden f ihre Ansprüche bei dem unterzeichneten Liquidator anzumelden.
Stuttgart, Weberstr. 1, 16. April 1931,
Der Liquidator: Fakob Held. [9185]
Einladung zu der am 18, Mai 1931, nachmittags 17 Uhr, in den Geschäftsräumen des Notars Dr. Gustav Spier zu Frankfurt a, M., Börsen- straße 11, stattfindenden Generalver- sammlung der Apparatebau - Gesell- haft Aktiengesellshaft zu Frankfurt i, Wt. Tagesordnung:
1. Vorlagedev Liquidationseröffnungs- bilanz und Schlußbilanz sowie der Bilanz nebst Gewinn- und Ver- lustrehnungen für die Geschäfts- jahre vom 1. April 1939. bis 31, März 1931 sowie der Geschäfts- berihte des Vorstands und der Prüfungsberichte des Aufsichtsrats hierüber und Beschlußfassung über die Vorlagen.
i Beschlußfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats und der Liqui- datoren.
Z. Verschiedenes. -
Frankfurt a... M., .2ö. -April 1931. Apparatebau-Gesellschaft Aktien: gesellschaft in Liquidation. Die Liquidatoren.
Willy Avieny. Dr. Hans Boeslsen,
Nachdem troß dreimaliger Aufrufung in den Gesellschaftsblättern folgende Interims- seine zur Umstempelung auf den dur die Kapitalzusammenlegung bedingten Be- trag nit eingereiht wurden, erklären wir sie hiermit für kraftlos.
L: lautend auf Betrag 19 Pfarrer Bauke, Ente RM 100,— 23 Mitteldeutsche uto- mobilges, Dallé ¿.. 5 100;— 37 Stuttgarter Verein, 300, 100;—
E iee p 39 Moriß Kade, Halle «. y 65 Vereinigte mitteldeuts{e
Nohprodukten - Fa-
brifeit, Qalle, ee y 2000, 157 Otto Sierau, Halle... „ 200,—
Der Wortlaut der außer Kraft geseßten Vnterimsscheine ist folgender:
Derr «v hat R bei der Flugverkehr Halle Alktiengesellschaft zu Halle mit einem Betrage von . . NM auf das in Aktien zerlegte Grundkapital der Gesell- haft von 160 000 NM beteiligt. Zur Beurkundung des Anteilrechts wird dieser Fnterimsschein erteilt, der nach Ausgabe
lautende Aktie umgetauscht wird.
Halle, den 1. März 1926. Flugverkehr Halle Aktiengesellschaft. Der Vorstand. Hennidcke. R R D RCISPE I G L 06 ¿F527 CIC A I E Eri S
[7354]. f Deutsche Raumschutz-Aktien- gesellschaft. Bilanz per 31. Dezember 1930.
Aktiva. M 5)
Kasse, Postscheck, Bank « « 20 063/57 Ee a e e a 66 119 018/14 JFnventar, Werkzeuge, Pal «sa 0 al
5 249 |— 144 330/71
Passiva. Aktienkapital « «+ «. o o ° Reservefonds . « - . - « Kreditoren und Depots . Gewinn .
2 400|— 104 984/74 | 12 945/97 | 144 33071 | Verlust- und Gewinnkonto. |
M 258 6911:
ck00 Po
Unkosten T Eingebautes Material und
Amortisation « « . e - i s ea
47 694/30 | 12 945/97 |
319 331 a
Gewinnvortrag 1, 1, 1930 908/30 |
Mieten, Anlagen « « - - 317 361/65 Zinsen « - 1061/47
ck 0 6D P
319 331/42
Berlin, den 15. April 1931. Deutsche Naumshut-Aktien-
Wir bringen hierdurch zur Kenntnis, daß die neuen Dividendenscheinbogen zu den Aktien 1—4000 und 10 001—25 000 gegen Ablieferung der Bezugsscheine -in unjerem Zentralbüro in Empfang genommen werden fönnen. Wesstfälish-Anhaltishe Sprengstoff-
A.-G. Chemische Fabriken, Berlin W 9, Linkstr, 25 (Fuggerhaus).
¡ [7353]. Deutsche Desinfections-BeDdarfs A.,-G., Berlin-Weißensee. Vilanz per 31. Dezember 1930.
Aktiva. Kassa und. Banken Met o «e Beteiligungskonto 12 598/98
11 251/02
I 526/75
aufgefordert, |
der Aktien gegen eine auf den Inhaber
| Statt dessen wurde Frau Dr. Hackmann,
¡ Kontokorrentkonto 13 716/01 Warenkonto . . « 15 660/75 i Verlust 1930 , 497/95 | 55 251/46 : Passiva. Rükstellungskonto Reservefondskonto | Stammfkapitalkonto
6 000|— 9 251/46 40 000|— 55 251/46 Verlust- und Gewinnrechnung vom 31. Dezember 1939.
unlostenkonto - +» a6 Löhne und Gehälter « « « + Anlagen
26 046/86
40 408/72 347/95
66 803/53
66 305/58 497/95
Deutsche N S RAGNEBALs
Dr. Skaller. Dr. Marzynski. Der Aufsichtsrat. Oskar Skaller. S A Ds E E E FORE E L LBE 3E P V C R E R F I # “E E
[6648].
Karl Kaltenbach & Söhne A.-G,, Altensteig (Württ.). Bilanz und Gewinn- und Verlusft- fonto per 31. Dezember 1930. RM [N 112 800\— 201 500|— 168 384/25
Bruttogewinn an Waren « « Verlust 1930
Antmobilien v «e ae Maschinen und Geräte « U e e-0 oe 2» Kass: „ e e e o:.1470,86 Postscheck « « « 3 612,23 Wechsel « « « « 1 841,50
o E Gewinn- und Verlustkonto
6 930/59 164 613/64 71 662/21 725 890/69 400 000 — 66 412/04 45 861/93 213 616/72 725 890/69
per 31. Dezember 19309.
RM [Ñ 7 310/89
215 109/07 28 517/46
250 937/42
179 27521 71 662/21
250 937/42 R E E R E N G E E Sl P, r I PGREZ © T S A [6998].
Aktienkapital Akzepte « - Banken - « Kreditoren «
Verlustvortrag am 1,1,1930 Generalunkosten « « + Abschreibungen « s» « « «
Betriebsgewinn « » « - - Verlust
, S. . . . .
1 541/75 28 175/29
Mobilien »_« s» . z 131/25
Debitoren « « « s Kasse . . e s 6 Selle ¿o C 6 Aktienkapitaleinzahlung Verlustvortrag 28 072,34 Gewinn 1929/30 9 278,54
20 720/20 150 000'—
13 793/80 214 362/29
Passiva. 200 000 — 3 000'— 11 362/29
214 362/29 Gewinn- und Verlustrechnung.
‘Soll. | Verlustvortrag . « « « « 23 072/34 Handlungsunkosten 29 614/73 Abschreibungen - - 675/75
53 362/82
Haben. | Bruttogewinn . « - 39 569/02 Verlust . 13 793/80
53 36282
Sämtliche bisherigen Aufsichtsratsmit- glieder bis auf Herrn Direktor Blumen- feld, Karlsruhe, wurden wiedergewählt.
Reservefonds , » i Í . MLediiorelt « os 6 e §0
6 #0 9
Wiesbaden, zugewählt. Wiesbaden, den 4. April 1931, Treuhand A.-G. Rheinland.
[9544] _ Unser bisheriger Prokurist Herr Albert Rose ist am 30. März d. J. gestorben, Hiermit erlischt seine Prokura.
Dresden, den 26. April 1931.
Aktien-Verein „Zoologischer Garten“ zu Dresden. Prof. Dr. G. Brandes.
E B TMEIE A Bi V LEE E E v Oen 2E Me E E C [9155].
RM |H 780 000|—
Vermögenswerte. Gelände s Gebäude: Bestand am 1.Ja-
nuar 1930 1 304 248,92 |
Abschreibung -47 292,30 | 1 256 956/62 Maschinen, Apparate und
Fabrikeinrichtung: Be-
O , « SOASOE
Zugang « - 8 832,96
363 414,68
Abschreibung 72 261,84 Handlungseinrichtung : Be-
stand am 1, Januar
E « ch 3,—
Zugang + « 13900,90
Abschreibung 13 898,90 Fuhrpark: Bestand am 1.Fa
nuar 1930 3,—
Zugang «- « 18 524,04
18 527,04
Abschreibung 18 522,04 5|— Beteiligunden è # 6. as 83 126/10 Kasse und Wechsel „ « 44 726/53 Wertpaptere » e 6 o o I |— Buchforderungen: Bank- |
guthaben . 336 374,08 |
Außenstände 1 971 570,84 Warenvorräte
2 307 944/92 9 416 935/40
7 180 853/4L
5000 Stammaktien zu RM 100,—
3750 Stammaktien zu RM 1000,—
3750 000 -— che L ältand
4250 00!—
60 Vorzugsaktien zu
RM 100,— 6 Reservefonds . « e - - 760 011i Wohlfahrtsfonds « + 50 006 Delkrederekonto . . - « 60 000 - Rücklage für Steuern . « 70 000 Teilschuldverschreibungen . 1 248 — Noch nicht erhobene Divi-
dende . ar Hypotheken :
fest bis 30. Juni 1935 | 1 200 000, — |
Ausfwertungs- hypothek Hypothek Lud- wigstraße 1 Buchschulden: | Rembourstratten | 111 201,39 Akzepte . « 83 865,50 Kreditoren « 526 259,46 Gewinnvortrag 25 995,39 Reingetvinn 1930 2061,60
16 266,67 233 766 67
| 721 326/35
28 056 99 7180 853/41
Gehe & Co., Aftiengesellschaft. Der VorstanD. Richard Bausch. Dr. G. Erdmann, W. Sennewald. Vorstehende Bilanz haben wir geprüft und mit den ordnungsmäßig geführten Büchern übereinstimmend gesunden, Dresden, Ende März 1931. Treuhand-Vereinigung Aktiengesellschaft. v. Albedyll. R. Albrecht. Gewinn- und Verlustrechnung am 31. Dezember 1930.
Verlust. RM |H Allgemeine Geschäftsun- | kosten einschl. Zinsen und Steuern
Abschreibungen auf Anlagen Gewinnvortrag 25 995,39 Reingewinn . 2061,60
28 056 99
2 957 518/68
Gewinn. Gewinnvortrag . « + - - Gewinn auf Waren usw.
25 995/39
2 931 523/29
Gehe & Co., Afktiengesellshaft. Der Vorstand.
Richard Bausch. Dr. G. Erdmann. W. Sennewald.
Vorstehende Gewinn- und Verlust-
rechnung haben wir geprüft und mit den
Dresden, Ende März 1931.
Aftiengesellshaf}ft.
v. Albedyll. R. Albrecht. Veränderungen im Aufsichtsrat. Aus dem Aufsichtsrat ist ausgeschieden Herr Generaldirektor Richard Koschibky, Berlin.
Vom Betriebsrat wurde in den Auf- sichtsrat entsandt an Stelle des aus- geschiedenen Herrn Paul Meier der Schlosser Herr Willi Reinhardt in Dres-
Der Vorstand. Dr. Hackmann.
den-N.