Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=StV%201984,%20461
Timestamp: 2019-12-06 20:06:43
Document Index: 71437600

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Rechtsprechung: StV 1984, 461 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 17.04.1984
https://dejure.org/1984,2034
BGH, 16.05.1984 - 2 StR 525/83 (https://dejure.org/1984,2034)
BGH, Entscheidung vom 16.05.1984 - 2 StR 525/83 (https://dejure.org/1984,2034)
BGH, Entscheidung vom 16. Mai 1984 - 2 StR 525/83 (https://dejure.org/1984,2034)
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Wirkungen einer Unterbrechungshandlung bei festgestelltem Fortsetzungszusammenhang im Rahmen einer Steuerhinterziehung - Misstrauensantrag gegen den Vorsitzenden der Strafkammer aufgrund von ihm gemachter Äußerungen - Umfang der anzugebenen Tatsachen in einer Rüge über ...
tu-dresden.de (Auszüge und Entscheidungsanmerkung)
NStZ 1984, 510
StV 1984, 461
Deshalb muß der Gesetzgeber das strafrechtlich Verbotene klar vom Erlaubten abgrenzen; er hat die Tatbestandsmerkmale so konkret zu umschreiben, daß Tragweite und Anwendungsbereich der Straftatbestände zu erkennen sind und sich durch Auslegung ermitteln lassen (BVerfGE 25, 269, 285; 41, 319 [BVerfG 11.02.1976 - 2 BvL 2/73]; 57, 250, 262 [BVerfG 26.05.1981 - 2 BvR 215/81]; 71, 108, 114; BGH NStZ 1984, 510 f).
Denn Anlass zur Besorgnis der Befangenheit besteht jedenfalls dann, wenn der Vorsitzende seine Ansicht in Formulierungen kleidet, die den Eindruck erwecken, er habe sich bereits ein für alle Mal festgelegt und verschließe sich endgültig etwaigen Einwendungen gegen die von ihm vorgenommene, nach seiner Meinung allein mögliche Wertung (vgl. BGH, Urteil vom 16. Mai 1984 - 2 StR 525/83, bei Holtz MDR 1984, 797).
BGH, 13.05.1988 - 2 StR 167/88
Objektiver Verstoß gegen das Vereidigungsverbot als Strafmilderungsgrund
Gegebenenfalls muß auch dieser Umstand - neben dem Verstoß gegen das Vereidigungsverbot - als selbständiger Milderungsgrund zugunsten der Angeklagten berücksichtigt werden (BGHSt 8, 186, 191 [BGH 04.10.1955 - 5 StR 284/55]; BGH StV 1986, 341 f und BGH, Urteil vom 16. Mai 1984 - 2 StR 525/83, insoweit in NStZ 1984, 510 nicht mitabgedruckt).
gewöhnlichen, durchschnittlichen, allgemeinen oder einfachen Milderungsgründen von besonderem Gewicht sind und eine Strafaussetzung trotz des erheblichen Unrechts- und Schuldgehalts der Tat, wie er sich in der Strafhöhe widerspiegelt, als nicht unangebracht und den vom Strafrecht geschützten Interessen nicht zuwiderlaufend erscheinen lassen (Nachweise bei Mösl NStZ 1983, 493, 495; BGH, Urteil vom 16. Mai 1984 - 2 StR 525/83).
https://dejure.org/1984,1786
BGH, 17.04.1984 - 1 StR 736/83 (https://dejure.org/1984,1786)
BGH, Entscheidung vom 17.04.1984 - 1 StR 736/83 (https://dejure.org/1984,1786)
BGH, Entscheidung vom 17. April 1984 - 1 StR 736/83 (https://dejure.org/1984,1786)
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Unverschuldeter Verbotsirrtum - Pflichtenstellung - Faktischer Geschäftsführer - GmbH
StV 1984, 461 m. Anm. Otto
a) Ob der Angeklagte "faktischer Geschäftsführer" im Sinne der zu den sogenannten Geschäftsführer- und Organdelikten entwickelten Rechtsprechung (vgl. BGHSt 31, 118; BGH StV 1984, 461; OLG Düsseldorf NJW 1988, 3166; vgl. auch Dierlamm NStZ 1996, 153) war, kann dahingestellt bleiben.