Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20180503_woz_wosanz?mode=embed&layout=grey
Timestamp: 2019-05-24 10:20:19
Document Index: 76303601

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 5', '§ 7', 'Art. 24', 'Art. 14', 'Art. 28']

20180503 woz wosanz by AZ-Anzeiger - Issuu
110. Jahrgang – Nr. 18
Die Suche nach dem verborgenen Gift
Mit der Güterregulierung kommt nun auch die Altlastenaufarbeitung in die Gänge. In Breitenbach und Büsserach untersuchen derzeit Fachleute den Boden und das Grundwasser auf Schadstoffe.
Kosten zulasten des Verursachers Ob die ehemaligen Deponien ausgegraben und das Material entsorgt werden muss, kann Tresch derzeit nicht sagen. Auch ob Industrieabfälle abgelagert worden waren, sei Gegenstand der Abklärung. «Es gilt die Analysen abzuwarten.» Erste Untersuchungsberichte erwartet Tresch für Juni. In der Auswer-
Hausmüll, Bauschutt und Industrieabfälle: Probenentnahme bei der alten Breitenbacher Deponie in der Nähe des TCS-Rastplatzes.
tung wird das Amt für Umwelt dann beurteilen, ob es weitere Untersuchungen braucht und ob Sanierungsmassnahmen einzuleiten seien. Diese gehen grundsätzlich zulasten des Verursachers und untergeordnet zulasten des Grundeigentümers, erörtert Werner Wehrli vom Amt für Landwirtschaft. Die Untersuchungsberichte über die belasteten Standorte im Gebiet der Landumlegung Breitenbach-Büsserach erwartet FDP-Kantonsrat Heiner Studer im Verlauf des Sommers. Ob der Abschluss der Güterregulierung noch unter seiner Leitung stattfinden wird, wagt der Präsident der Flurgenossenschaft infrage zu stellen. «Die neu gewonnenen Kenntnisse und Konsequenzen werden in die 10 bis 15 Jahre dauernde Güterregulierung einfliessen», sagt er. Die Beurteilungen der belasteten Standorte bilden nebst der Bodenkartierung und der Waldfeststellung eine wesentliche Grundlage für das Schätzungs-
verfahren. Das Zustandekommen der Flurgenossenschaft mit ihren über 500 verschiedenen Besitzverhältnissen hatte Jahre in Anspruch genommen. Gemeinden in der Pflicht Die Kenntnis vom Schadstoffgehalt im Untergrund betrifft aber nicht nur die Grundeigentümer, sondern ist eine zentrale Voraussetzung für den Umweltschutz im Sinne der Gesetzgebung. Der Kanton und der Bund zusammen unterstützen die Grundlagenetappe der Güterregulierung Breitenbach-Büsserach und damit auch die laufende Untersuchung der belasteten Standorte mit landwirtschaftlichen Strukturverbesserungsbeiträgen im Umfang von 70,2 Prozent der Kosten. Ob die öffentliche Hand 70 oder 80 Prozent der Kosten der anschliessenden Güterregulierung übernehmen wird, kristallisiere sich am Schluss der Grundlagenetappe heraus, erklärt Studer. Die Höhe der Beiträge sei
abhängig von den ökologischen Leistungen, welche mit der Güterregulierung geplant und realisiert werden. Umweltschutzgesetz und Altlastenverordnung verpflichten auch andere Gemeinden im Thierstein zur Untersuchung von belasteten Standorten, sofern diese Standorte untersuchungspflichtig sind, sagt von Jonas Tresch vom Amt für Umwelt.. «Bis in die 70er-Jahre ist fast in jeder Gemeinde Siedlungsabfall deponiert worden», gibt er zu bedenken. Als Zeithorizont für die Untersuchung von belasteten Standorten nennt er die nächsten 30 Jahre. Dazu gibt es kantonsweit auch eine Katasterkarte. Bei den Untersuchungen, die aktuell in Breitenbach und Büsserach laufen, nehmen die Fachleute zehn Standorte unter die Lupe. Dabei handle es sich um alte Deponien mit Bauschutt, Siedlungsabfällen und/oder Aushubmaterial, aber auch um die Kugelfänge zweier Schiessanlagen, erklärt Werner Wehrli.
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3 Der Spitalstandort Laufen ist fürs erste gerettet. Obwohl das Spital Federn lassen musste, sind die Gemeinden zufrieden: Ein wichtiger Zwischenhalt sei erreich, so der Tenor.
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Samstag, 5. Mai 2018 Am Samstagmorgen hochnebelartige Wolkenreste, tagsüber recht sonnig mit Quellwolken. Sonntag, 6. Mai 2018 Am Sonntag zeigt sich die Sonne wieder vermehrt.
Bea Asper it Bagger und Bohrgeräten dringen Fachleute in den Feldern und Wäldern von Breitenbach und Büsserach bis 15 Meter tief in den Untergrund. Sie entnehmen Probematerial und bringen mittels Behältern das entnommene Material und Grundwasserproben in das SGS-Labor in Kölliken. Jeder technischen Untersuchung sei ein historischer Bericht vorausgegangen. Gutachterbüros hätten jeweils Zeitzeugen befragt und in den Archiven von Gemeinden und Kanton recherchiert, erläutert Jonas Tresch vom Amt für Umwelt in Solothurn. Die Gutachterbüros haben aufgrund dessen ein Pflichtenheft für jeden Standort erstellt, das die Parameter festhält, nach denen die Proben untersucht werden sollen. Gesucht wird unter anderem nach Schwermetallen und verschiedenen Kohlenwasserstoffen.
Freitag, 4. Mai 2018 Am Freitag trotz vermehrten Wolken am Nachmittag recht sonnig.
7 Der Gewerbeverein Lüsseltal zieht eine positive Bilanz des vergangenen Jahres und ehrt seine Sekretärin.
Donnerstag, 10. Mai 2018 - Auffahrt
Am Freitag 11. 5. 18, ist das Entsorgungscenter wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.
Beglaubigte Auflage 21901 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 206272 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
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Donnerstag, 3. Mai 2018 Nr. 18
Generationenwechsel beim HEV Laufen und Umgebung
Spital: Zwischenziel erreicht
meb. Stolze 270 Anmeldungen durfte der Vorstand für die Generalversammlung des Hauseigentümerverbands Laufen und Umgebung entgegennehmen. Ein neuer Rekord. Die Mehrzweckhalle Seemättli in Liesberg war am letzten Freitag denn auch sehr gut besetzt, als Donat Steiner die Anwesenden begrüsste. Er machte dies an der 98. Generalversammlung des HEV Laufen und Umgebung zum letzten Mal, gab er doch sein Amt als Präsident an diesem Abend ab. Mit wohlwollendem Applaus wurde Thomas Spano zu Donat Steiners Nachfolger gewählt. Thomas Spano, dieses Jahr 47-jährig, lebt gemeinsam mit seiner Frau und den zwei Kindern in Zwingen, wo er auch aufgewachsen ist. Bereits seit 2015 ist er Vorstandsmitglied des HEV Laufen und Umgebung. Er selbst bezeichnet sich als Greenhorn, wenn es um das Thema Liegenschaftsverwaltung geht. Sein beruflicher Hintergrund sei die Baubranche und er sei froh, dass er im Vorstand ausgewiesene Fachleute zum Thema Liegenschaften an seiner Seite habe. Thomas Spano möchte in seinem neuen Amt weiterhin die Interessen der Hauseigentümer wahren. Dies sei seine Motivation, wie er selber sagt. Ein Anliegen sei ihm auch, jüngere Leute für den Verein zu gewinnen, viele der heute gut 1800 Mitglieder gehörten zur Generation 55 plus. Dabei sei es jetzt bereits die nächste Ge-
neration, die ein Eigenheim baue oder kaufe. Die Herausforderungen des kommenden Jahres sieht Thomas Spano in politischen Themen. Das teilrevidierte eidgenössische Raumplanungsgesetz habe grosse Auswirkungen auf Grundstückeigentümerinnen und Eigentümer. Gemäss HEV drohten sogar Enteignungen. Und auch die Wohnkosteninitiative werde den HEV Laufen und Umgebung in den kommenden Monaten noch beschäftigen. Die Abstimmung dazu dürfte im September oder November dieses Jahres stattfinden. Im weiteren Verlauf der Generalversammlung wurde Donat Steiner mit einer Laudatio als Präsident verabschiedet und reichlich beschenkt. Er wird dem HEV Laufen weiterhin als Vorstandsmitglied erhalten bleiben. Weiter wurde Thomas Locher in den Vorstand gewählt. Der Jurist wohnt mit seiner Familie in Laufen. Die Rechnung des HEV Laufen und Umgebung schliesst mit einem Verlust von 12 958 Franken und auch für das laufende Jahr ist ein Verlust budgetiert. Wie Donat Steiner erklärte, sei dies allerdings gewollt. Der HEV Laufen wolle sein Eigenkapital reduzieren. Nach einer guten Stunde waren die Traktanden erledigt und die Anwesenden konnten in den gemütlichen Teil des Abends übergehen. Nach einem Abendessen sorgte der schweizweit bekannte Comedian Charles Nguela für Unterhaltung.
Neu formiert: Der Vorstand des HEV Laufen und Umgebung (v.l.) Urs Zumstein, Thomas Locher, Detlef Hesse, Thomas Spano, Jacqueline Hänggi, Donat Steiner. FOTO: MELANIE BRÊCHET
Das Spital Laufen musste Federn lassen. Definitiv geschlossen ist die Chirurgie. Mit dem Notfalldienst, der Inneren Medizin mit 25 Betten, dem ausgebauten Ambulatorium und der Schmerzklinik sind die Gemeinden zufrieden. Gini Minonzio
as Drängendste vorneweg: Die Notfall-Versorgung werde im Spital Laufen weiterhin rund um die Uhr offen sein, erklärte Regina Weibel, Dittinger Gemeindepräsidentin und Präsidentin der Gemeindepräsidentenkonferenz. Zumindest, wenn es nach dem Konsenspapier geht, muss man anfügen. Dieses haben die Laufentaler Gemeinden, der Regierungsrat und Kantonsspital Baselland erarbeitet. Sie stellten es letzte Woche in Laufen 130 Interessierten vor. Ob aber alles in trockenen Tüchern ist, ist eine Frage des Standpunktes. Die Laufentaler Verhandlungsdelegation unter dem Laufner Stadtpräsident Alexander Imhof besteht darauf, dass das Konsenspapier umgesetzt wird, komme, was wolle.
Abstimmungen von Landrat und Volk Regierungsrat Thomas Weber hingegen sagte, dass der Landrat und die Baselbieter noch ein Wörtchen mitzureden haben. In den nächsten Monaten müsse der Landrat über die Vorlage zu den Gemeinwirtschaftlichen Besonderen Leistungen (GWL) abstimmen. Das sind Leistungen, die sich für ein Spital nicht rentieren, für die jedoch ein politischer Auftrag besteht. Die jährliche Summe beträgt für das Spital Laufen 1,5 Millionen. Der Landrat stimmt jeweils für eine Periode von drei Jahren ab. Doch das ist gemäss Weber nicht die einzige Hürde: «Im Februar wird das Volk über die Fusion von Universitätsspital Basel und Kantonsspital Baselland zum Universitätsspital Nordwest abstimmen. Wird diese abgelehnt, so muss neu über das Spital Laufen verhandelt werden.»
Konsens: Linard Candreia, Georges Thüring, Remo Oser, Regina Weibel und Thomas Weber versuchen, die Zukunft des Spitals Laufen zu sichern. FOTO: GINI MINONZIO
Mit dieser Aussage ist Remo Oser, Röschenzer Gemeindepräsident und Mitglied der Verhandlungsdelegation, nicht einverstanden: «Der Laufentaler Vertrag mit seinen Bestimmungen zum Spital Laufen gilt! Er hat sogar Verfassungsniveau.» Die Laufentaler Gemeinden bestehe darauf, dass er in ihrem Sinne eingehalten werde. Landrat Rolf Richterich wollte auch die Kosten von 1,5 Millionen an Gemeinwirtschaftlichen Besonderen Leistungen nicht stehen lassen: «Würde die Notfall-Versorgung in Laufen geschlossen, würde ein Teil der Kosten einfach bei einem anderen Spital anfallen.» Wichtig sei, dass das Spital Laufen schwarze Zahlen schreibe, dann sei die Zukunft gesichert. Ziele des Laufentals «Wir wollten nicht einfach den Laufentaler Vertrag durchsetzen, sondern das Optimum herausholen», erklärte Imhof. Deshalb habe sich die Verhandlungsdelegation von der Chirurgie verabschiedet. Seit Januar werde im Spital Laufen nicht mehr operiert. Um die Qualität bei Operationen aufrechterhalten zu können, fehle es schlichtweg an der nötigen Anzahl Patienten. Die Verhandlungsdelegation habe aber erreicht, dass die Notfallaufnahme rund um die Uhr offen sei. In lebensbedrohlichen Situationen werden die Patienten nach der Stabilisierung jedoch
von Laufen nach Liestal, Bruderholz oder Basel verlegt. Oder aber sie werden von der Notfallsanität gleich dahin gebracht, sagte Jörg Leuppi, Chefarzt und Leiter Medizinische Universitätsklinik. Im Augenblick werden jährlich 6500 Notfälle im Spital Laufen behandelt. 5800 dieser Patienten wohnen im Laufental. Auch erreichte die Verhandlungsdelegation, dass die Innere Medizin mit 25 Betten erhalten bleibt. Im Jahr 2014 hatte es jährlich 3400 stationäre Spitalaufenthalte von Laufentalern. Knapp ein Drittel wurden im Spital Laufen behandelt. Neue Angebote Das ambulante Angebot soll ausgebaut werden. Noch laufen die Verhandlungen, damit eine Kindersprechstunde angeboten werden kann. Auch vermietet das Spital Laufen Räume. So zum Beispiel an das Unternehmen Praxis Group TCM Oberaargau. Sein Geschäftszweig TCM Laufental bietet nun Traditionelle Chinesische Medizin an. In Laufen wird im Sommer auch die bestehende Klinik für Schmerztherapie ausgebaut. «Hier soll ein Zentrum entstehen, das Patienten aus ganz Baselland und Baselstadt anziehen wird. Und sogar aus der weiteren Umgebung», erklärte Jürg Aebi, CEO Kantonsspital Baselland.
280 Stände und gegen 20 000 Besucher
Zeugenaufruf seien es Geschirr, Lederwaren oder Haushaltartikel. Die Auswahl an den 120 Ständen war enorm.
Verträumt: Ohne nostalgische Drehorgelklänge wäre die Marktatmosphäre nicht dieselbe. Der Laufner Markt hatte aber nicht nur Romantik zu bieten. Neben dem üblichen Angebot präsentierten sich auch Firmen und Geschäfte. FOTO: THOMAS IMMOOS tim. Schon früh fanden sich die ersten Gäste des diesjährigen 1.-Mai-Marktes in Laufen ein. Es gab auch viel zu se-
hen. Rund um das Birscenter fand der traditionelle Floh- und Antiquitätenmarkt statt. Hier gab es fast kein
Durchkommen. Das Publikum stöberte in den Kostbarkeiten, seien es alte Postkarten, Briefmarken oder Bücher,
«Ein Aushängeschild» Vom Birscenter bis zum Untertor, auf dem Vorstadtplatz, dem Platz hinter dem Stadthaus, auf dem Helyeplatz, in den Seitengassen – überall standen über 160 weitere Stände. Neben dem üblichen Marktangebot warben unter anderem auch Immobilienfirmen für ihre Dienstleistungen. Überall standen Festgarnituren, wo schon bald kaum mehr ein Platz frei blieb. Der Laufner Märt ist zu einem beliebten Treffpunkt geworden. Dies stellte auch Stadtpräsident Alex Imhof am Begrüssungsapéro für das Marktkomitee und die Gäste fest: «Vor allem der 1.-Mai-Markt ist ein Aushängeschild für Laufen.» Fredy Mendelin, Präsident des Marktkomitees, dankte den zahlreichen Beteiligten, die zum Gelingen des Marktes beitragen. Dazu gehört der Zivilschutz, der die Verkehrsregelung übernimmt; die Schützen von Nenzlingen und Zwingen, die beim Aufbau der Stände helfen; der Aussendienst der Stadt Laufen: die Marktkommission. «Sie alle tragen dazu bei, dass sich die 15 000 bis 20 000 Marktbesucher heute in Laufen wohlfühlen», fasste Fredy Mendelin seinen Dank zusammen.
WoS. Am Sonntag, 29. April um 15 Uhr brannte in Zwingen am Kleebodenweg ein Haufen mit Bauabfall. Dabei liefen auch 40 l Diesel aus, sodass rund 15 Kubikmeter Erdreich abgetragen werden mussten. Der Brand führte zu starker Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung. Für die Polizei steht fahrlässiges Entfachen eine Feuersbrunst oder Brandstiftung im Vordergrund der Ermittlungen. Zeugen, die Angaben zum Brand machen können, melden sich bitte bei der Einsatztentrale in Liestal: 961 553 35 35.
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Herzlichen Dank zum Abschied von unserem geliebten
Christian Reinhard D A N K E
für die Zeichen der Freundschaft, Liebe und Anteilnahme für alle persönlichen Worte und Briefe für die herzlichen Umarmungen für den wohltuenden Händedruck für die vielen Blumen und Spenden
Gottesdienste: Sonntag, 6. Mai, 10.15–11.45 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Konfirmation, Pfr. Stéphane Barth, 18 Konfirmanden, Orgel: Blandine Abgottspon, Gitarre: Carmen Gerber, Thema: Bilder im Kopf; Kinderhütedienst. Die Konfirmanden: Noemi Alessio, Kleinlützel; Anina Balsiger, Erschwil; Amélie Bütikofer, Breitenbach; Céline Bütikofer, Meltingen; Colin Dinkel, Breitenbach; Leo Eienberger, Dittingen; Benjamin Gerber, Beinwil; Alicia Huber, Nunningen; Anja Jeker, Erschwil; Sunny Jeker, Beinwil; Maurice Kaufmann, Breitenbach; Noémi Kaufmann, Breitenbach; Svenja Krieg, Nunningen; Ryan Lack, Nunningen; Sophie Lange, Büsserach; Vera Lüthi (mit Taufe), Breitenbach; Tobias Pfeuti, Erschwil; Mirko Rentsch, Nunningen. Donnerstag, 10. Mai, 11 Uhr, kath. Kirche, Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zur Grundsteinlegung des Schulhausneubaus, Pfr. Stéphane Barth, Pfr. Markus Fellmann, VDM Monika Barth-Ehrsam, anschl. Banntag und Fest auf dem Pausenplatz Mur Samstag, 12. Mai, 10 Uhr, Kapelle im Zentrum Passwang, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Hol+Bring-Dienst bei den Bewohner/-innen durch Helfer/-innen Sonntag, 13. Mai, kein Gottesdienst ChinderChilche: Sonntags um 10.15 Uhr, Anfang im Gottesdienst, dann im SoSchulraum; 6. Mai: Kinderhütedienst zur Konfirmation; 27. Mai: Thema: offen Seniorennachmittag: Dienstag, 8. Mai, 15 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH, Breitenbach, Thema: «Dr Chlaueputzer trinkt nume Orangschina» von Autor Ernst Burren. Es geht um die Bauernschläue. Im Nachspann: Zvieri Konfirmandenunterricht: Jeweils Donnerstag von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche. Alle am 3. Mai. Hauptprobe für alle am Samstag, 5. Mai, 14–17 Uhr; Konfirmation am Sonntag, 6. Mai, 10.15-11.45 Uhr. Die Konfirmanden kommen fürs Fotoshooting bereits um 9 Uhr in die Kirche!
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 3. Mai, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «schö a deux», Esther Thommen und Noemi Locher bezaubern uns mit heiterer klassischer Musik. Das junge professionelle Gitarrenduo aus der Region spielt Stücke u. a. von Ida Presti. Freitag, 4. Mai, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Sonntag, 6. Mai, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Liesberg Freitag, 4. Mai, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch. Kleinlützel Samstag, 5. Mai, 18.00 Uhr, Ref. Kirchgemeindeversammlung und Apéro in der Bistrobar Ge Viva. Samstag, 5. Mai, 19.30 Uhr, Dorfkirche Kleinlützel, ökumenischer Gottesdienst mit Pastoralassistent Alexander Mediger, Pfarrerin Regine Kokontis, mit Clown Jeannette Wehrli, an der Orgel Vinzenz Stich. Huggerwald Donnerstag, 10. Mai, 11.00 Uhr, Kapelle Huggerwald, Gottesdienst mit Pfarrerin Marianne Nyfeler Blaser.
Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von unserem Mutti, unserer Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin, Tante und meinem Gotti
Jda Häner-Jeger 8. April 1937 bis 25. April 2018 Deine Sonne geht jetzt an einem anderen Ort auf, aber in unseren Herzen lebst du weiter. Danke für alles, was du uns gegeben hast. Wir werden dich nie vergessen.
Unser besonderer Dank gilt Pfarrer Franz Sabo für die einfühlsamen Worte sowie dem Musikverein Brass Band Röschenz und Musikverein Wahlen für die musikalische Mitgestaltung der Abschiedsfeier. Danke dem Unispital Basel, Abt. Hämatologie, für die Begleitung und Unterstützung sowie dem Hospiz Im Park in Arlesheim für die liebevolle Betreuung. Röschenz, im Mai 2018
Denn immer, immer wieder geht die Sonne auf und wieder bringt ein Tag für uns ein Licht. Ja immer, immer wieder geht die Sonne auf denn Dunkelheit für immer gibt es nicht. Udo Jürgens
Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 5. Mai 2018 9.00 Uhr FraueZmorge Sonntag, 6. Mai 2018 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 8. Mai 2018 19.30 Gemeindeabend Gäste sind herzlich willkommen.
Roland und Dagmar Häner-Neyerlin Linda und Heinz Bader-Häner Geschwister Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, dem 4. Mai 2018, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch, Nunningen/Zullwil, statt. Traueradresse: Linda Bader-Häner, Dorfmattweg 6a, 4512 Bellach
Dreissigster: Sonntag, 6. Mai 2018, 10.00 Uhr in der Kirche St. Anna in Röschenz. DANKSAGUNG (anstelle von Karten) DANKSAGUNG Es ist uns ein grosses Bedürfnis, all den lieben Menschen, die uns beim Abschied von
Erna Hänggi-Jeker 1. 1. 1943 – 23. 3. 2018 so viele gute Gedanken und uns tröstlich beigestanden sind, zu danken. Ein besonderer Dank gilt Pfarrer Ignacy Bokwa für die so persönlich gestaltete Trauerfeier sowie der Theologin Frau Monika Hungerbühler für ihren Beitrag der Lieder und der Lesung, der Organistin Frau Tatjana Fuog für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes.
Danke für die vielen Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit zum Abschied von
Kurt Fürst Wir danken allen, die ihm zu Lebzeiten Gutes erwiesen haben sowie für die sehr persönlichen Karten und stillen Gebete. Herzlichen Dank für die Spenden an soziale Einrichtungen und heilige Messen. Brislach, im Mai 2018
Dreissigster: Samstag, 5. Mai 2018, um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche Brislach.
Ein grosser Dank gilt dem langjährigen Hausarzt Dr. Florian Leupold, Dr. Fredi Rappo, den Ärzten des St. Clara-Spitals, vorab Frau Dr. Angela Wolf, dem Pflegepersonal, dem Stoma-Dienst Frau Fritschi, der Spitex. Dem Bestatter-Team von André Kopp darf auch ein Dank ausgesprochen werden, haben doch Markus und Adrian mit ihrem liebevollen Umgang der Verstorbenen und ihrer Unterstützung uns den Abschied von Erna leichter gemacht. Danke – danke für alle Zeichen der Liebe und Zuneigung. Zullwil, im April 2018 Dreissigster am 6. Mai 2018 um 9.00 Uhr in Oberkirch.
Die wirkliche Weite ist nicht für das Auge, sie wird nur dem Geist gewährt. Antoine de Saint-Exupéry
Nach einem langen, erfüllten Leben ist
Siegfried Sonderegger-Rasera-Berna 25. August 1920 bis 25. April 2018 am vergangenen Mittwoch zu seiner letzten grossen Reise aufgebrochen.
Dankbar und traurig nehmen Abschied: Sonya Oser-Sonderegger Lara Oser und Chris Mouhay Simona Oser und Ignazio Spata Silvan und Carla Sonderegger-Formenton Diego und Danielle Sonderegger-Von Salis
Das Kollegium des Kindergartens und der Primarschule Laufen trauert um
Frau Regula Mottl die am 22. April nach schwerer Krankheit verstorben ist. Wir werden dich als starke, engagierte, fröhliche und immer optimistische Frau in Erinnerung behalten. Dein Tod ist für unsere Schule ein schmerzlicher Verlust. Wir vermissen dich sehr. In tiefer Verbundenheit das Kollegium des Kindergartens und der Primarschule Laufen, die Schulleitung, der Schulrat KG/PS/KSV Laufental
Seit 130 Jahren Ihr vertrauensvoller Partner bei einem Todesfall.
Der Abschiedsgottesdienst mit Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, dem 9. Mai 2018, um 14.30 Uhr in der Kirche Büsserach statt. Traueradresse: Sonya Oser-Sonderegger, Kleebodenweg 1, 4222 Zwingen Gilt als Leidzirkular.
dialog@stadthaus
Gerne weisen wir darauf hin, dass die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung über Auffahrt wie folgt geändert sind: • Die Büros bleiben von Mittwoch, 9. Mai 2018, ab 16.00 Uhr bis und mit Freitag,11. Mai 2018 geschlossen. Wir sind am Montag, 14. Mai 2018 wieder für Sie da. Bei einem Notfall oder Wasserleitungsbruch ist die Telefonnummer 112 (Alarmzentrale) zu wählen. Bei einem Todesfall wenden Sie sich an Telefonnummer 079 322 23 54. Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen schöne Feiertage!
− Trottoir- und Fusswegbereiche auf 2.50 m Höhe − Strassen- und Fahrbahnbereiche auf 4.50 m Höhe Die Stadtverwaltung wird periodisch den Rückschnitt kontrollieren. Gemäss § 39, Abs. 4, unseres Strassenreglements kann der Stadtrat die Beseitigung des Überwuchses zu Lasten des Fehlbaren anordnen, wenn entsprechenden Anordnungen nicht Folge geleistet würde. Besten Dank für das Verständnis.
Zurückschneiden von Sträuchern und Hecken Büsche, Hecken, Sträucher, hohe Gräser und Bäume können in das Lichtraumprofil von Strassen und Wegen wachsen – wenn man sie lässt. Sie behindern dann die Sicht und gefährden die Fussgängerinnen und Fussgänger sowie die anderen Verkehrsteilnehmer. Im Interesse der Sicherheit bzw. der Grundeigentümer und zur Vorbeugung von Unfällen fordern wir hiermit alle Grundeigentümer höflichst auf, ihre Pflanzen, Sträucher, Bäume, etc. entlang von Strassen und Wegen den Vorschriften entsprechend zurück zu schneiden. Grundsätzlich dürfen die Pflanzen und Bäume
nicht über die Grundstückgrenze in das Strassenareal ragen. Hecken, Sträucher, Stauden und Bäume müssen senkrecht über der Grenze auf folgende Höhen zurück geschnitten werden:
SABINE ASPRION STÖCKLIN, STADTRÄTIN
Mit Christine Scholer, dipl. Ernährungsberaterin HF
Liebe Christine! Dass ich nicht wie Du Ernährungsberaterin geworden bin hat diverse Gründe. Welches waren bei dir die ausschlaggebenden Gründe für die Ausbildung als EB? Die Ernährungsberaterin unter den «Alternativen zum Hochschulstudium» führte meine naturwissenschaftlichen Interessen zusammen, zudem Arbeit in der Küche, Diäten zubereiten, Mahlzeiten planen und verteilen. Der Mensch steht im Zentrum dieses Berufes, ich wollte mit Patienten, Krankenschwestern, Ärzten, Küchenpersonal zusammenarbeiten. Ein vielseitiger Beruf mit Aussicht auf Teilzeitarbeit: Liebe auf den ersten Blick!
Spannend finde ich, dass für dich schon damals die familienbedingte Teilzeitarbeit ein Kriterium war. Wie geht deine Tochter mit diesen Themen um?
Stadtpräsident Alex Imhof sieht im sanierten Kindergarten am Langhagweg «das Tüpfelchen auf dem i» im Schulbereich der Stadt Laufen.
Für Stadtrat Thomas Hofer verfügt der Kindergarten nun über helle und schöne Schulräume.
Hell und funktional sind die neu gestalteten Schulräume. Fotos stl
Eine Frage zur Zwischenverpflegung an langen Sitzungen: Ich persönlich würde Vielschwätzern Carambar oder Daim anbieten, damit sie die Zähne nicht mehr auseinanderbringen…
Nach einer längeren Sanierung konnte der Kindergarten am Langhagweg seiner Bestimmung übergeben werden. An einer kleinen Feier wurde das vollendete Werk eingeweiht.
eit knapp 50 Jahren gibt es den Kindergarten am Langhagweg. Der Zahn der Zeit hat dort seine Spuren hinterlassen, sodass eine Sanierung unumgänglich wurde. Diese erfolgte in den letzten Monaten. Davor hatte die Gemeindeversammlung einem Kredit von 1,1 Millionen Franken zugestimmt.
Vergangene Woche nun konnte der sanierte Kindergarten eingeweiht werden. Im Beisein von Vertretern des Stadtrates, des Kindergartens, der Schulbehörden sowie der beteiligten Firmen und Handwerker fand eine schlichte Feier statt. Stadtpräsident Alex Imhof wies in seinen Grussworten auf den Umbruch im Bildungswesen hin, der auch den Kindergarten betreffe. Nach dem neuen Primarschulhaus an der Baslerstrasse sei nun der Kindergarten an der Reihe gewesen: «Diese Sanierung ist das Tüpfelchen auf dem i», stellte der Stadtpräsident zufrieden fest. Laufen verfüge über ein sehr gutes und breites Schulangebot mit Bauten in gutem Zustand. Der für das Schulwesen zuständige Stadtrat Thomas Hofer blickte auf die Geschichte des Baus zurück. Das Gebäude am Langhagweg sei 1972 erbaut worden. Hier sei er selber in den Kindergarten gegangen, seine Kinder ebenfalls. Es habe sich aber gezeigt, dass das Gebäude einer Sanierung bedurft hätte. Man habe sich nicht für einen Neubau,
sondern für einen Umbau, einen Anbau und eine Sanierung entschieden. Damit verfügt der Kindergarten nicht nur über genügend Schulräume, sondern auch über ausreichend Platz für Gerätschaften und Material. Eigentlich hätte der Bau bereits im Herbst 2017 eröffnet werden sollen, aber es habe einige Komplikationen gegeben. Es habe also etwas länger gedauert: «Aber der Einsatz hat sich gelohnt». Sowohl Imhof als auch Hofer dankten den beteiligten Firmen und Handwerkern für die ebenso speditive wie gute Arbeit. «Besonders danke ich aber den Lehrerinnen des Kindergartens», so Imhof. Denn sie hätten viel Verständnis und Geduld aufbringen müssen. Und Hofer ergänzte: «Es war furios, was geleistet wurde.» Bevor er ans Planen gehen konnte, habe er die Bausubstanz des Gebäudes untersucht, führte Architekt Rolf Gerster aus. Er habe sich überzeugen können, dass diese gut sei, sodass eine Sanierung in Angriff genommen werden konnte. Es ging darum, das alte Erscheinungsbild zu erhalten und das Gebäude um zwei Gruppenräume zu erweitern. Nun verfügt der sanierte Kindergarten über eine Nutzfläche von 500 Quadratmetern. «Ich hoffe, dass dieser Kindergarten wieder 50 Jahre halten wird», führte er weiter aus. Auch Gerster dankte allen Beteiligten für ihr Engagement. (stl)
Die Tochter schaltet sich ein: Mit dem KV wollte ich schnell Geld verdienen und unabhängig sein. Da der Alltag im Büro nichts für mich war, startete ich die Ausbildung zur Spezialistin für Bewegungs- und Gesundheitsförderung. Ich will mich mit dem Beruf identifizieren und Freude daran haben, das ist wichtiger als Vereinbarkeit mit der Familie. Wenn es soweit sein sollte, bin ich überzeugt, mit meinem Partner eine stimmige Lösung zu finden.
Stadtrat Patrik Stähli unterzog die Schulmöbel einem Belastungstest.
Begeistert von der erfolgreichen Sanierung zeigte sich Sonya Pernter, die Präsidentin des Schulrates Kindergarten und Primarschule.
Waldgang am Auffahrtstag
Turnusgemäss lädt die Stadt Laufen zum diesjährigen Waldgang ein: Wann: Auffahrt, Donnerstag 10. Mai 2018 Besammlung: 14.00 Uhr vor dem Restaurant Loki, Güterstrasse 26 in Laufen. Das offizielle z’Vieri (Getränke, Wurst und Brot) wird nach der 90minütigen Wanderung auf dem Areal der Reithalle offeriert. Informationen und Erläuterungen zu Fauna und Flora werden während des Waldgangs erteilt. Wiederum wird für musikalische Unterhaltung gesorgt sein. Der Stadtrat freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen der Bevölkerung Laufens.
Vor Sitzungen am frühen Abend: ein grösseres Zvieri, nach der Sitzung z.B. nur noch Gemüse-Haferflockensuppe. Fällt der Blutzucker zu tief gibt’s Heisshunger und die Konzentration ist im Eimer. Ideal an Halbtagessitzungen: Obst, Latte macchiato, wenige Nüsse, 3–4 Darvida (alles mit tiefem glykämischem Index) und regelmässige Bewegungs- und Lüftungspausen!
Immer wieder und immer mehr ist die Ernährung Gegenstand in der Gesundheitspolitik. Welche Erfahrungen aus deiner Beratungstätigkeit könnte man in der Gesundheitspolitik umsetzen? Das Essverhalten kann man nur ändern, wenn man einsieht, warum. Danach muss man gesunde Ernährung und gesundes Essverhalten lernen und in den Tagesablauf einbauen (das Wie), plus Überzeugung, Freude, realistische Ziele, Motivation und positives Feedback. Die Gehirnforschung hat festgestellt, dass bei Verhaltensänderungen die erlebten Erfahrungen zentral sind. Informationskampagnen helfen, um über den eigenen Lebensstil nachzudenken. Die Politik soll aber Wirtschaft und Industrie ins Boot holen. Sie könnte durchs Band den gesamten Zuckerverbrauch z.B. in Joghurts reduzieren, ohne dass das Einkommen der Zuckerbauern noch weiter sinkt. Das Essverhalten vieler Menschen ist eine Gewohnheit. Bietet die Gemeinschaftsgastronomie zu jedem Essen Suppe, Gemüse und Salat ohne Aufpreis an, würde man sich daran gewöhnen und insgesamt weniger Energie aufnehmen.
Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 10. 5. 2018 bis und mit 21. 5. 2018 und wegen Weiterbildung am 22.5. 2018 am Nachmittag geschlossen.
für die mitfühlenden Worte und die vielen Zeichen der Freundschaft beim Abschied von meinem lieben Gatten
Joseph Spies-Fink Ein besonderes Dankeschön an das Maison Ste Catherine in Lucelle und das Ärzte- und Pflegeteam des Kantonsspitals BL Laufen für die liebevolle Pflege und Begleitung, dem Pastoralassistenten, Herrn Alexander Mediger, für den schön gestalteten Trauergottesdienst, dem Kirchenchor und der Organistin für ihren stimmungsvollen Beitrag in der Kirche sowie allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die Sepp zur letzten Ruhestätte begleitet haben. Ederswiler, im April 2018
Klaus Hammel 21. Mai 1947 – 28. April 2018
Bauherr: Baukonsortium Homelstrasse, v. d. wilhelm + partner arch., Im Hofacker 8, Projektverfasser: wilhelm + partner architekten, Im Hofacker 8, 4106 Therwil Bauobjekt: Einfamilienhaus Haus B Bauplatz: Hommelstrasse 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4247 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 17. Mai 2018
Du hast den Kampf gegen den Krebs im Bruderholzspital verloren. Deine Geselligkeit und Originalität werden wir in liebevoller Erinnerung behalten.
Verwandte und Freunde/Freundinnen Eucharistiefeier: Freitag, 11. Mai 2018, 14.30 Uhr, Kirche Liesberg. Anschliessend Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab. Trauerfamilie Hammel, Schulgasse 12, 4254 Liesberg Dreissigster: Samstag, 9. Juni, um 18.30 Uhr, Kirche Liesberg.
Bauherr: Baukonsortium Homelstrasse, v. d. wilhelm + partner arch., Im Hofacker 8, 4106 Therwil Projektverfasser: wilhelm + partner architekten, Im Hofacker 8, 4106 Therwil Bauobjekt: Einfamilienhaus Haus C Bauplatz: Hommelstrasse 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4247 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 17. Mai 2018
Bauherr: Baukonsortium Homelstrasse, v. d. wilhelm + partner arch., Im Hofacker 8, Projektverfasser: wilhelm + partner architekten, Im Hofacker 8, 4106 Therwil Bauobjekt: Einfamilienhaus Haus A Bauplatz: Hommelstrasse 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4247 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 17. Mai 2018
Bauherr: Gashi Luljeta, Mariasteinstrasse 17, 4114 Hofstetten SO Gashi Behxhet, Mariasteinstrasse 17, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Gesuchsteller Bauobjekt: Tür- und Fenstereinbau, Fassadenrenovation Bauplatz: Alte Hofstetterstrasse 1, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 2904 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 17. Mai 2018
Bauherr: Erdin-Friederich Rudolf, Rotbergstrasse 22, 4114 Hofstetten Erdin-Friederich Elisabeth, Rotbergstrasse 22, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Gesuchsteller Bauobjekt: Eingangsvordach-Anbau Bauplatz: Rotbergstrasse 22 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3909 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 17. Mai 2018
Bauherr: Sendelov Michael, Hollenweg 42, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Sendelov Michael, Hollenweg 42, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Gartenhaus mit Sauna, Grill und Einfriedung Bauplatz: Hollenweg 42 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2025 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 17. Mai 2018
Jesus spricht: «Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben.» Johannes-Evangelium 5, 24 Kanton Solothurn BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Büsserach und Fehren Fehrenstrasse ausserorts
Bauherrschaft: Fitewohl GmbH, Metzerlenstrasse 1b, 4115 Mariastein Bauprojekt: Reklametafel mit integrierter LED-Beleuchtung Bauort: Metzerlenstrasse 1b, 4115 Mariastein Bauparzelle: GB-Nr. 1249 (Bauzone W2b, Plus) Projektverfasser: Marcel Heimgartner, Architektur und Planung, 4053 Basel Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 17. Mai 2018
Bauherrschaft: Andrea Wetzel, Hügelweg 1, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Umbau, Renovation und Dachstuhlerneuerung Bauort: Hügelweg 1, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1642 (KE2, Ortsbildschutzzone) Projektverfasser: Chavannes-Enzmann Wohnberatungen GmbH, Amtshausstrasse 25, 4143 Dornach Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 17. Mai 2018
Baupublikation Gesuchsteller: Jeyakumar Sivalingam, Oberdorfstrasse 10, 4227 Büsserach Bauobjekt: Abbruch Wohnhaus Oberdorfstrasse 10/10a/10b/12/12a + Neubau 3 MHF Standort: Oberdorfstrasse 10/10a/10b Grundstücke: GB 163/164/165/1290/1291 Nutzungszone: OS Projektverfasser: Jermann Architekten und Raumplaner AG, Hintere Gasse 52, 4242 Laufen Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 22. Mai 2018
Baupublikation Bauherr: Einwohnergemeinde Bärschwil, Steinweg 114, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Gestaltung der SchulhausAussenanlage Bauplatz: Schulstrasse 308 Bauparzelle: GB-Nr. 1248 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. Mai 2018
Büren Baupublikation Bauherrschaft:
Zimmermann/Wunderlin Nicolas und Sonja Unterer Turnplatzweg 1 4413 Büren Bauobjekt: Gartenumgestaltung Projektverfasser: Engler Vincent Herrenmattweg 1 4146 Hochwald Bauplatz: Unterer Turnplatzweg 1 4413 Büren Grundbuch Nr.: 3002 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis 18.5. 2018 Baupublikation Bauherrschaft:
Grossenbacher Eleni und Claude, Rebenweg 35 4413 Büren Bauobjekt: Anbau Ost, UG 2 Garagen EG Wohnen Anbau Süd, UG Entree EG Terrasse Bestehender Wohnraum wird modernisiert Projektverfasser: Grossenbacher Claude Bauplatz: Rebenweg 35 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1781 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis 18.5. 2018
Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeitern muss die Fehrenstrasse im Abschnitt «Fraurüti» bis «Schützenhaus» für den Verkehr gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt via Breitenbach. Dauer: 14. bis 18. Mai 2018 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 4. Mai 2018 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Öffentliche Planauflage Gemeinde Seewen Gestützt auf § 7 der kantonalen Lärmschutz-Verordnung (LSV-SO) vom 1. September 2002 wird das Strassenlärm-Sanierungsprojekt (Art. 24 LSV) über die Grellinger-, Hochwald-, Dorf-, Bretzwiler-, Büren- und Ziefenstrasse öffentlich aufgelegt. Das Lärmsanierungsprojekt (LSP) gibt Aufschluss über die Lärmbelastung sowie Art und Wirksamkeit der geplanten Sanierungsmassnahmen. Zudem enthält es Anträge um Erteilung von Erleichterungen nach Art. 14 der Lärmschutz-Verordnung des Bundes (LSV). Das LSP umfasst folgende Pläne: Bericht Lärmsanierungsprojekt (LSP) von Jauslin Stebler AG, Muttenz vom 17. November 2017 Auflagezeit:
7. Mai 2018 bis 5. Juni 2018
Auflageorte: – Gemeinde Seewen, Dorfstrasse 5, 4206 Seewen (während der Schalteröffnungszeiten) – Kreisbauamt III, Amthaus, 4143 Dornach (während der ordentlichen Bürozeiten) Einsprachen gegen das LSP sind innerhalb der Auflagefrist beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, 4509 Solothurn, schriftlich einzureichen. Die Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Solothurn, 4. Mai 2018
PORRENTRUY/LAUFEN
Das Schusterhandwerk bleibt im Stedtli
Geburtswehen einer Region Basler, Berner, Solothurner: Als das Fürstbistum 1815 aufgelöst wurde, wollten alle ein Stück vom Kuchen. Das Sagen hatten aber die europäischen Grossmächte. Ein neues Buch beleuchtet die dramatischen Wochen, in denen die neuen Grenzen gezogen wurden. Thomas Immoos
Neubeginn: Ali Mansour Ashraf (links) und Adrian Richterich freuen sich über die Wiedereröffnung des Schuhmachergeschäfts im Stedtli. FOTO: THOMAS IMMOOS tim. Adrian Richterich strahlt zufrieden. Der Vizepräsident der Stadtburgergemeinde von Laufen freut sich, dass das kleine Schuhmacher-Atelier am Vorstadtplatz 3, unter den Arkaden beim Obertor, einen neuen Mieter hat. Am 1. Mai hat Ali Mansour Ashraf den kleinen Laden übernommen, den bis vor kurzem (und während über sechzig Jahren) Alban Strub geführt hat. Ali Mansour Ashraf strahlt ebenfalls. Er freut sich auf die neue Herausforderung. «Ich hoffe, dass mir die Kunden ebenso treu sein werden, wie sie es meinem Vorgänger während vieler Jahre waren – und ebenso zufrieden sind mit meiner Arbeit», sagt Ashraf in perfektem Baseldeutsch. Als 17-jähriger Flüchtling ist er 2007 aus Afghanistan in die Schweiz gekommen. Hier hat er die Schule nachgeholt, Integrationskurse besucht und eine Lehre als Schuhmacher absolviert. Zurzeit besucht er berufsbegleitend eine Weiterbildung als Orthopädieschuhmacher, sodass er auch «orthopädische Sachen» machen kann, wie er sagt. Also beste Voraussetzungen für einen Start in die Selbstständigkeit. Liebe zu einem alten Handwerk «Ich liebe die Arbeit mit Leder», sagt der 28-jährige Ali Mansour Ashraf. Die Arbeit an den Schuhen sei vielfältig und abwechslungsreich; jeder Schuh sei anders. Der junge Schuhmacher ist überzeugt, dass dieses alte Handwerk überleben wird: «Die Leute lassen wieder mehr Dinge, an denen sie hängen, reparieren», sagt er. Dazu gehörten auch Schuhe. Ashraf war vor einiger
Zeit zufällig am Laden von Strub vorbeigekommen. Das Atelier in Laufen hat es ihm gleich angetan, sodass er zum Abschied ein Kärtchen hinterlegte. Auf dieses Kärtchen ist die Eigentümerin des Geschäfts, die Stadtburgergemeinde Laufen, gestossen. «Wir haben Ali kontaktiert und sind uns rasch einig geworden», sagt Adrian Richterich. Eröffnung am Markttag Das Ladenlokal wurde neu gestrichen; einige Maschinen und Geräte konnten vom Vorgänger übernommen werden, sodass Ashraf bereits am 1. Mai, am Markt-Tag, seine Arbeit in Laufen aufnehmen konnte. Richterich ist überzeugt, dass Ashraf mit seiner Fachkompetenz und seiner offenen Art bei den Kundinnen und Kunden erfolgreich sein wird. Und er äusserte die Hoffnung, dass er dies auch während vieler Jahrzehnte tun werde. Als Willkommensgruss überreichte Adrian Richterich dem neuen StedtliSchuhmacher eine Torte, den ein schmucker Schuh aus Schokolade zierte, und ein Schild aus Marzipan mit der Aufschrift «Alles Gute zur Eröffnung». Viel Zeit, die Eröffnung seines Geschäfts zu feiern, blieb aber Ali Mansour Ashraf nicht, denn schon fanden sich die ersten Kunden ein. «Ich bin froh, dass es in Laufen wieder einen Schuhmacher hat», sagte einer von ihnen. Das Schuhmacheratelier von Ali Mansour Ashraf ist dienstags bis freitags jeweils von 8 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 17 Uhr geöffnet, am Samstag von 8 bis 16 Uhr.
ls Napoleon 1814 seine Macht verlor, riss sein Sturz viele Länder mit, und mit ihnen auch das Fürstbistum Basel. Es folgten einige sehr bewegte Monate. Nicht nur herrschte Hochbetrieb in den diplomatischen Kreisen; auch die Bevölkerung im ehemaligen Fürstbistum versuchte mit Eingaben, ihr künftiges Schicksal zu beeinflussen. Das neu erschienene Buch «De la crosse à la croix– L’ancien Évêché de Bâle devient suisse (Congrès de Vienne – 1815)» zeigt dies in eindrucksvoller Weise. Das Fürstbistum Basel hatte während Jahrhunderten zu weiten Teilen dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation angehört. Einzelne Gebiete gehörten aber zur Eidgenossenschaft oder waren mit ihr über Burgrechte verbunden. So lag es auf der Hand, dass die Schweizer Tagsatzung ein Auge auf das Fürstbistum geworfen hatte. Eine einheitliche Strategie hatten die Schweizer aber nicht.
Forderung nach eigenem Kanton Das Sagen hatten die Siegermächte Russland, Österreich, England und Preussen. Es gab aber Versuche einiger Kantone, etwa Berns, Neuenburgs, Solothurns und Basels, sich Stücke aus dem Kuchen zu sichern. Neuenburg wollte sein Gebiet um die Region Lignières erweitern. Biel und sein Umland wünsch-
ten, ein eigener Kanton zu werden. Und der Kanton Solothurn wollte seine Leimentaler Exklaven mit dem übrigen Kantonsgebiet verbinden und schielte auf das Laufental und den Nordjura. Auch Basel hegte Begehrlichkeiten. Mit einer breit abgestützten Petition verlangten die Männer im Jura und im Laufental einen eigenen Kanton oder aber die Wiederherstellung des Ancien Régime. Die Grossmächte bevorzugten aber einen starken neutralen Puffer zwischen Frankreich und dem übrigen Europa. Wichtiger Akteur war Baron Conrad Carl von Andlau, der aus Arlesheim stammte und Gouverneur des Fürstentums Pruntrut war. Andlau schwebte ein neuer Kanton innerhalb der Eidgenossenschaft vor. Das lehnten aber nicht nur die Grossmächte ab, sondern auch die Schweiz. Der grösste Teil des Fürstbistums kam schliesslich zum Kanton Bern. Nur das Birseck wurde herausgelöst und dem Kanton Basel zugeschlagen. Historiker Jean-Claude Rebetez würdigte an der Medienorientierung in
Pruntrut besonders das Wirken des Barons von Andlau. Spätere Historiker hätten ihm Unrecht getan: «Andlau verdient für seine Bemühungen eine Rehabilitierung.» Die zehn Beiträge in diesem gut 250seitigen Buch sind mehrheitlich auf Französisch abgefasst, am Ende jedes Kapitels findet sich aber eine gute Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache. Sehr hilfreich sind auch die zahlreichen Abbildungen und das Register am Ende des Bandes. Herausgegeben hat es die Stiftung der Archives de l’ancien Évêché de Bâle (AAEB) in Pruntrut unter der Leitung der Historiker Jean-Claude Rebetez und Damien Bregnard. Dem AAEB gehören die Kantone Bern, Jura, Baselland und Basel-Stadt an. Die Herausgabe des Buches wurde ermöglicht durch Beiträge der Loterie Romande, der SwisslosFonds der Kantone BE; BL und BS, dem Rat des Berner Juras sowie der Gemeinden Aesch und Laufen. Diese Beiträge ermöglichen den Verkauf zu einem erschwinglichen Preis von 29 Franken.
Flickenteppich: Die Gebiete des alten Fürstbistums.
100 000 Franken für Heimatkunde WoS. Die Gemeindeversammlung von Blauen hat einen Rahmenkredit von 100 000 Franken zur Erstellung einer neuen Heimatkunde angenommen. Bei der Schätzung der Kosten griff man auf die Zahlen der Heimatkunden von Duggingen und Zwingen zurück. Gerechnet wird mit einer Auflage von rund 800 Exemplaren. Davon sollen 400 Exemplare an Swisslos gehen, die das Projekt mit 50 000 Franken unterstützt, rund 370 Exemplare sind für die Gemeinde. Die letzte Heimatkunde, das Buch «Bann und Dorf Blauen», war 1981 erschienen. Die neue Heimatkunde soll eine Dokumentation sein, die zwar in historischen Rückblicken die Entwicklung des Dorfes aufzeigt, vor allem aber auch aktuelle Themen präsentieren soll. Vorgesehen ist, die Heimatkunde als «Rundgang durch das Dorf» zu gestalten, der von einer ortstypischen Station zur anderen leitet. Zu diesen Stationen gehört der Dorfeingang mit der St. Josefs-Kapelle und
dem Mitfahr-Bänkli, die Primarschule, die Dorfmitte und die St. Martinskirche sowie typische Landschaften wie die Blauner Weide, das Hochstamm-Fördergebiet und die Gegend um KleinBlauen und die St. Wendelins-Kapelle. Gedruckt werden soll das Buch im Jahr 2021. Konzeptionell begleitet wird das Projekt von der «Arbeitsgemeinschaft zur Herausgabe Baselbieter Heimatkunden», die den thematischen Inhalt vorgibt, den Aufbau des Buches aber der Gemeinde überlässt. Ausgearbeitet wurde das Konzept von Bernhard Bucher, Pierre Gürtler und Dieter Wyssler. Bucher und Gürtler waren bereits bei der Heimatkunde von 1981 beteiligt und sind Herausgeber der Dorfzeitung. Stabilisierung der Tagesstätte Ebenfalls angenomen wurde das Reglement zur familienergänzenden Kinderbetreeung. Dieses folgt dem 2017 in Kraft getretenen kantonalen Gesetz. Demnach haben die Gemeinden die
Aufgabe, den Bedarf an familienergänzender Kinderbetreuung zu erheben und das entsprechende Angebot sicherzustellen. Dabei muss die Gemeinde Familien mit geringen Einkommen unterstützen. Gegenwärtig ist die 2017 eröffnete Kindertagesstätte Blauen an drei Wochentagen in Betrieb. Indem die Gemeinde einkommensschwächere Erziehungsberechtigte unterstützt, könne der Betrieb der Tagesstätte stabilisiert werden, da künftig mehr Kinder das Angebot nutzen könnten, hielt der Gemeinderat in der Dokumentation zur Gemeindeversammlung fest. Das Reglement wurde mit 18 Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen genehmigt. Einstimmig angenommen wurde die Sondervorlage für das Projekt «Hasenmattweg». Damit sollen zwei Parzellen erschlossen werden, auf denen Einfamilienhäuser gebaut werden sollen. Die Kosten für Strassenbau, Wasserleitung, Kanalisation und Beleuchtung betragen insgesamt 330 000 Franken.
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Eine Generalversammlung der Bonmots
Im Mittelpunkt der GV: Melanie Schneider, Sekretariat, sowie ein agiler, beredter Präsident Markus Würsch. Daneben vom Vorstand Dieter Bieneck (l.) und Christoph Merckx (r.). FOTO: ROLAND BÜRKI
Die Gewerbler des Lüsseltals hörten sich an ihrer 33. Generalversammlung einen an Bonmots und Zitaten reichen Jahresrückblick ihres Präsidenten an. Aber auch der Berufsinfoabend 2019 sowie aktuelle Themen beim Kantonalen Gewerbeverband (KGV) kamen zur Sprache. Roland Bürki
er, der weiss, spricht nicht. Der, der spricht, weiss nichts», stellte er vor den Damen und Herren aus 36 Lüsseltaler Firmen sein Licht unter den Scheffel. Präsident Markus Würsch, der solches sagte, fragte sich nun, ob er schweigen oder sprechen sollte. Er wusste dann aber tatsächlich einiges zu berichten, obwohl das verflossene Vereinsjahr an Anlässen eher «etwas dünn» ausgefallen sei. Mit Blick auf die politische Lage im Allgemeinen und auf Trump im Besonderen meinte der Präsident: «Es zahlt sich aus, ein bisschen wild zu sein.» Mit
einer solchen Einstellung könne es auch bei uns im Alltag nur aufwärtsgehen. Wild gehe es in der Schweiz als ruhiges Auge inmitten eines rundherum tobenden Hurrikans ja ohnehin nicht gerade zu. Und auch die Bevölkerung verharre und starre im Alltag schweigend auf ihr Smartphon, das eigentlich der Kommunikation dienen sollte, so Würsch. Und er hatte auch gleich ein Bonmot dazu: «Früher wussten wir, wo das Telefon ist, heute weiss das Telefon, wo wir sind.» Dagegen wusste der Präsident aber, dass der vom Vorstand geplante Grillabend ins Wasser fiel, der Herbstausflug zusammen mit dem Gewerbeverein Gilgenberg nach Vicques ein Erfolg war, mit Willi Spaar seit 2017 wieder ein Gewerbevertreter im Breitenbacher Gemeinderat sitzt und der gemeinsame Neujahrsempfang des Gewerbes Laufental-Thierstein eine «gelungene Sache» war. Melanie Schneider geehrt In seinen Dank an alle Mitglieder des Gewerbevereins schloss er ausdrücklich Melanie Schneider vom Vereinssekretariat ein: «Die Arbeit, welche diese Frau leistet, ist einfach unbezahlbar.» Und selbstverständlich lieferte er auch gleich eine Wahrheit nach, die all diesen unbezahlbaren Frauen galt: «Ein Mann muss tun, was er tun muss. Eine Frau muss tun, was ein Mann hätte tun sollen.»
Vom Baum zum Klang
Premiere: Benjamin Scheck stellt die neuen Gitarren vor. gin. Wie wählt man das Holz für eine neue Gitarre aus? Eine Möglichkeit ist das Aussehen. Schliesslich muss man mit seiner Gitarre eine innige Beziehung eingehen können. «Ich habe mich für Nussholz entscheiden, weil mir die dunkle Farbe so gefällt», erklärt die Seewnerin Brigitte Blum Butcher. Sie ist eine der sechs Personen, die den Winter durch eine Gitarre aus heimischen Hölzern gebaut haben. Unter der Leitung
des Meltingers Alexander Stebler entstanden in einem Kurs der Volkshochschule klassische Gitarren. Letzten Samstag stellte der bekannte Gitarrist Benjamin Scheck die neuen Gitarren in der Kirche Beinwil vor. In seinem Konzert mit Stücken von Domenico Scarlatti und mit brasilianischer Volksmusik spielte er vor 25 Zuhörenden auf den neuen Gitarren. Ein schönes und intimes Konzert!
Der Beifall dauerte da sichtlich etwas länger an. GV-Geschäfte und ein Projekt Keine Wortmeldungen löste der geschäftliche Teil mit Protokoll, Mutationen, Rechnung 2017 (Mehraufwand 1820 Franken) und Budget 2018 (Mehraufwand 5665 Franken) aus. Sie gingen alle glatt durch. Markus Würsch fand den Berufsinfoabend vom 28. März 2019 in Breitenbach, den sein Namensvetter Markus Mayer, Schulleiter KTW, vorstellte, «dr Hammer» (das Wochenblatt berichtete). 20 Lehrbetriebe hätten sich schon angemeldet, machte er Werbung für 80 weitere Anmeldungen. So könnten sich Schülerinnen und Schüler bei zwei bis vier Lehrbetrieben vorstellen. «Das gibt eine tolle Sache mit der Schule», lobte Bäckermeister Kaspar Sutter und pries mit seinem Zitat «die kleine Sünde am Tag, die kleine Sünde in der Nacht, dann hat das Leben Spass gemacht.» Wahrscheinlich hatte er da seine Cremeschnitten & Co. im Visier. Andreas Gasche vom KGV überbrachte die besten Wünsche und nannte mit der Steuervorlage 17 und der Teilrevision Energiegesetz zwei Vorlagen, die den KGV aktuell beschäftigten. Und den ewig Ungeduldigen im Saal des AZB empfahl Würsch am Ende: «Schildkröten können über den Weg mehr erzählen als Hasen…».
F & F steht für feinstes Olivenöl aus Sizilien wird, weil man damit nicht nur etwas Hochwertiges und Feines für den Gaumen schenkt, sondern auch ein grosses Stück Gesundheit.
F & F steht aber für mehr als nur für den Verkauf von Olivenöl. F & F sind wir: Francesca und Francesco. Kennen und lieben gelernt haben wir uns in Basel. Nach kurzer Zeit stellten wir fest, dass wir beide Sizilianer sind und zudem unsere Wurzeln in zwei benachbarten Dörfern im Valle del Belice auf Sizilien haben. Hinzu kommt die Tatsache, dass beide Familien auf Sizilien Olivenplantagen bewirtschaften und damit eine ganz besondere Beziehung zur Olive pflegen. So war es ein kleiner Schritt, um aus den wahrlich schicksalhaften Gegebenheiten F & F aus der Taufe zu heben und unsere hochwertigen und geschmacksintensiven Öle auch in der Schweiz und im benachbarten Ausland anzubieten. Unsere Tochter Emilia ist seit kurzem fester Bestandteil des F & F-Teams. Sie unterstützt uns mit ihrer Leidenschaft für «Nonnos» Ländereien genauso wie mit ihrer jungen Frische und ist uns damit eine sehr grosse Hilfe. Auch unser ältester Sohn Francesco Jun. unterstützt uns mit derselben Leidenschaft und viel Engagement im Marketing und dem Internetauftritt. Das macht uns als Eltern und kleines Familienunternehmen sehr glücklich und stolz.
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werden in einer Marinade von frischem, handgerüstetem Knoblauch und Petersilie in unserem hochwertigen Olivenöl eingelegt. Wir empfehlen unsere Produkte nicht nur für den Eigengenuss, sondern auch als besondere Geschenkidee. Sei es für Firmen-, Jubiläums-, Weihnachts-, Kunden- oder Mitarbeitergeschenke, auch für Geburtstage, Hochzeiten und als Mitbringsel – unsere Produkte eignen sich immer und kommen hervorragend an. Wir bieten für jedes Budget und fast jeden Wunsch das perfekte Geschenk oder Präsent. Olivenöl ist ein Naturprodukt, das sehr geschätzt
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr F & F Team, Francesca, Francesco & Emilia
F & F L’oro dell’oliva, Kohlberg 1, 4223 Blauen 061 761 34 12, info@f-und-f.ch, www.f-und-f.ch
Lösung 17/2018:
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Weiches Timbre, klarer Sopran
Millionen-Überschuss 2017 geht für die Gemeinde Hofstetten-Flüh als Rekordjahr in die Geschichte ein. Dies, obwohl noch in der letzten Budget-Gemeindeversammlung ein Antrag auf Steuersenkung abgelehnt worden war. Bea Asper
Im Zentrum der Aufmerksamkeit: Eva (Jenny Högström) und Adam (Santiago Garzón) betreten die Basilika von Mariastein. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER bru. Das 1798 vollendete Oratorium «Die Schöpfung» des frommen Autodidakten Joseph Haydn war schon zu dessen Lebzeiten ein Erfolg. Sebastian Goll erlebt «Haydns Musik immer innerlich erfüllt von positiver, guter Energie, Heiterkeit und Fröhlichkeit». Diese Energie wollten sich all jene nicht entgehen lassen, die in Scharen nach Mariastein strömten, sodass die Basilika zum Bersten voll war. Mit rund 100 Choristinnen und Choristen wirkte der Studienchor Leimental wie eine klingende Phalanx. Das Barockorchester «L’arpa festante» spielte die Einleitung mystisch, aber durchhörbar, nuancenreich und expressiv. Fast opernhaft Dirigent Sebastian Goll, der sich der historisch informierten Aufführungspraxis verpflichtet fühlt, dirigierte das Oratorium bis zum letzten Takt souverän und mit dem richtigen Augenmass für die wechselnden Tempi und die dem Inhalt angepasste Dynamik und Agogik. Bariton Tobias Berndt lieh Erzengel Raphael seine warme, klare Stimme. Tenor Marcus Ullmann wusste als Uriel zu gefallen und die Sopranistin Siri Thornhill stellte mühelos vom klaren, strahlenden Klang in eine stimmige mezza voce um. Die Melismen in 32steln in der Arie «Nun beut die Flur» meisterte sie souverän. Jenny Högström, Sopran, und Santiago Garzón, Bariton, gaben als Eva und Adam ein schönes Paar ab, das stimmlich auf der ganzen Linie überzeugte. Garzóns angenehmes, weiches
Timbre harmonierte mit dem klaren, nie scharfen Sopran von Jenny Högström, vor allem im fast opernhaften Duett «Holde Gattin», das mehr das Menschenbild der Renaissance atmet als die Strenge der Erbsündenlehre Augustins. Kraft, Leichtigkeit und Sorgfalt Sebastian Goll nahm, wie Haydn es wollte, die Tempi «genau in Obacht» und hielt sich auch an die dynamischen Angaben der Partitur. Der Chor war von Anfang an präsent und intonierte das entscheidende «Licht» zu Beginn explosionsartig und grandios. Nicht nur die Fuge in «Stimmt an die Saiten» bewältigte der Chor ohne jegliche Unsicherheit in der Intonation, auch die anderen fugischen Stellen klangen leicht und unangestrengt. Im Forte und Fortissimo entwickelte der Chor ein gewaltiges homogenes Klangvolumen, konnte sich aber auch ins Piano zurücknehmen. In «Heil dir, o Gott!» musste der Chor in sieben Takten eine kontinuierliche Steigerung von Piano bis Forte meistern. Was das Orchester betrifft, ist besonders die Leistung der Bläser zu würdigen, die im Klangmalerischen eine besondere Bedeutung haben. So unterstrich etwa das Kontrafagott Raphaels Satz «den Boden drückt der Tiere Last» mit kräftigem Einsatz. Nach dem Verklingen des gewaltigen Schlusschors erhob sich das Publikum von seinen Plätzen und dankte dem Chor, den Solisten und dem Orchester stehend mit langem Applaus.
as Ergebnis der Jahresrechnung 2017 von HofstettenFlüh übertrifft die kühnsten Erwartungen. Anstatt des budgetierten Aufwandüberschusses von 643 000 Franken verbucht die Gemeinde einen Ertragsüberschuss von 2,93 Millionen Franken. Dies habe er in seiner langjährigen Tätigkeit noch nie erlebt, meinte Gemeindeverwalter Bruno Benz an der letzten Gemeinderatssitzung. Hofstetten-Flüh gehört zu den zehn steuerkräftigsten Gemeinden des Kantons. Der Abschluss 2017 mit den hohen Steuereinnahmen wird die Gemeinde in der Rangliste noch weiter nach vorne bringen.
Höhere Steuern als die Nachbarn Die Mitglieder des neue Gemeinderates – im Amt seit Januar 2018 – gehen
davon aus, dass eine Steuersenkung im kommenden Herbst ins Zentrum der Diskussion rücken wird. Hofstetten-Flüh hatte im Dezember 2016 den Steuersatz von 119 auf 116 Prozentpunkte gesenkt, liegt damit aber höher als die Gemeinde Dornach oder die Nachbargemeinde Witterswil, die dreimal in Folge ihren Steuersatz vergünstigt hat. An der letzten Budget-Gemeindeversammlung von Hofstetten-Flüh hatte Finanzexperte Paul Schönenberger den Antrag auf Steuersenkung gestellt. Die Mehrheit der Versammlungsteilnehmenden folgte aber der Empfehlung des Gemeinderates und lehnte den Antrag ab. Eine Steuersenkung dürfe nicht losgelöst diskutiert werden, sondern stehe im Zusammenhang mit der Entwicklung, die auf die Gemeinde zukomme, mahnte Bruno Benz. Mehr Geld in den Finanzausgleich In der Rechnung 2017 sei der Ertragsüberschuss hoch ausgefallen wegen Sondereffekten. Darunter verstehe man einmalige Steuereinnahmen von Steuerpflichtigen, die in einem Jahr ein überdurchschnittliches Einkommen erzielt hätten; das könnten auch einmalige Boni sein, führte Benz gegenüber dieser Zeitung aus. «Die Verbesserung der Steuerkraft hat zur Folge, dass Hofstetten-Flüh mehr Geld in
den Finanzausgleichstopf einzahlen muss. Die Steuer-Mehreinnahmen werden sich in den Jahren 2020 und 2021 beim Finanzausgleich mit schätzungsweise je 400 000 Mehrabgaben bemerkbar machen.» Beim hohen Finanzausgleich müsse man zudem die Schülerpauschalen berücksichtigen, welche ebenfalls höher ausfallen als die bisherigen Beiträge an die Lehrerbesoldungs-Kosten. «Seit der Einführung des neuen Finanzausgleichs mit der Schülerpauschale kommt Hofstetten-Flüh mit 300 000 bis 400 000 Franken schlechter weg als im altem System», zeigte Benz auf. Und natürlich gelte es in der Finanzplanung die Investitionen und Betriebsaufwendungen der nächsten sechs bis zehn Jahren zu berücksichtigen. Man darf jedenfalls gespannt sein auf die kommende Budget- und Steuerdebatte. Paul Schönenberger wird seinen Antrag auf Steuersenkung nicht wiederholen können, er ist in der Zwischenzeit nach Witterswil umgezogen. Der Gemeinderat beschloss, der Gemeindeversammlung vom Juni zu beantragen, dass der Ertragsüberschuss von 2,929 Millionen Franken wie folgt verwendet wird: 110 623 Franken für zusätzliche Abschreibungen, 1,591 Millionen Franken gehen in die finanzpolitische Reserve und 1,227 werden dem Eigenkapital gutgeschrieben.
Aktiv gegen Mitgliederschwund bea. «Wer die Gesellschaft vom Museum für Musikautomaten (GMS) mit seiner Mitgliedschaft unterstützt, kommt in den Genuss von Gratiseinritten in andere Schweizer Museen, unter anderem ins Landesmuseum in Zürich»: Hans Büttiker, Präsident der GMS, betonte letzten Freitag an der Generalversammlung die Vorteile des Vereins und rief die 90 erschienenen Mitglieder dazu auf, aktiv gegen den Mitgliederschwund anzugehen. «Wir sind etwas überaltert. Die GMS verliert jährlich Mitglieder. Deswegen starten wir die Aktion: «Jedes GMSMitglied wirbt ein weiteres Mitglied an», sagte Büttiker. Mit 50 Franken ist man bereits mit dabei. Mit 854 Gästen an den letztjährigen Kulturveranstaltungen im Museum zeigten sich Büttiker und Programmchef Thomas Brunnschweiler zufrieden, allerdings gaben sie zu bedenken, dass die Einnahmen der Kollekte mit einem Durchschnitt von unter zehn Franken zu tief ausgefallen seien. Nebst den Gagen der Künstler fielen ja noch Werbekosten an. Die Gesellschaft brauche finanzielle Reserven im Hinblick auf künftige Anschaffungen für die Ausstellungen, erklärte Finanzchef René Fuchs.Mög-
Festlicher Abend: Thomas Brunnschweiler, Hans Büttiker, Peter Jeger und René Fuchs (vlnr.) luden zum musikalischen Vortrag von Olga Bernasconi und Evgeniya Spalinger. FOTO: BEA ‹ASPER
licherweise kommt das Museum auch schon bald in den Genuss eines neuen Meisterwerks. Dieses würde zum Grossteil vom Bund finanziert werden, ein entsprechendes Gesuch ist beim Bundesamt für Kultur hängig. Die GMS hat im Budget 2018 dafür einen Betrag von 50 000 Franken vorgesehen. Aktuell beträgt das Vereinsvermögen 95 450 Franken. Die Gene-
ralversammlung stimmte den Anträgen des Vorstandes einstimmig zu. Die Region darf sich in diesem Jahr im Museum für Musikautomaten in Seewen auf ganz besondere Leckerbissen freuen: Die nächste Sonderausstellung beginnt am 1. Juni und lässt Grossartiges erahnen. Sie zeigt das «klingende Gold». Man darf sich überraschen lassen. .
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20 Jahre Aikidoschule Laufen
Aikido: Die japanische Kampfkunst fördert Beweglichkeit und Selbstvertrauen. FOTO: ZVG
Die Aikidoschule Laufen feiert 2018 ihr 20-jähriges Bestehen. In den vergangenen Jahren haben in der Aikidoschule Laufen ungefähr 300 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre ersten Versuche in dieser modernen japanischen Kampfkunst gemacht. Unser Jubiläum ist nicht zu trennen von unserem langjährigen Lehrer Werner Köpfer (2.Dan). Er war jahrelang die Bezugsperson für alle Schülerinnen und Schüler, ob gross oder klein. Im Frühjahr 1998 eröffnete Werner die Aikidoschule Laufen. Nach längerer Suche konnte er in einem Dojo (Trainingsraum) zusammen mit anderen Vereinen im Budokan Laufen in der Industriezone Ried in Zwingen trainieren. Der Schulleiter gab sich jedoch nicht zufrieden mit der muffigen Atmosphäre im Keller der alten Industrieliegenschaft. Mit seiner unternehmerischen Einstellung nutzte er die Gelegenheit, im neuen Gebäude der Birshandels AG einen Raum zu mieten und diesen nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Nach dem Einsatz von vielen Arbeitsstunden und auch finanzieller Unterstützung aus dem Umfeld der Aikidoschule Laufen ging Werners Traum von einem eigenen Dojo 2009 in Erfüllung. Seither wird in diesem einmalig schönen und hellen Raum trainiert. Das neue Dojo führte zu neuem Elan und Schwung, so dass sich die Schule weiterentwickeln konnte. Der beste Beweis dafür sind die zwei jährlich stattfinden-
den Lehrgänge mit anschliessenden Prüfungen, die immer von externen, hochgradierten Meisterinnen und Meistern durchgeführt werden. Zudem sind sechs ehemalige Schüler von Werner heute selbst Schwarzgurt-Träger. Leider kann Werner die erfreuliche Entwicklung seiner Schule nicht mehr miterleben. Bis kurz vor seinem Tod im Juli 2016 hat er den Schülern in allen Belangen der Kampfkunst «den Meister» gezeigt. Die Nachfolge der Schulleitung hat er in die Hände von Martin Meyer und anderen langjährigen Schülern gelegt. Diese führen die Aikidoschule Laufen im Geiste des Gründers weiter und organisieren zusammen mit den eingemieteten Kampfkunst-Schulen KungFu21 und Kempo verschiedene Anlässe und Kurse (www.dojo-laufen.ch). Aikido ist eine moderne und dynamische Kampfkunst, die von Kindern und Erwachsenen ausgeübt werden kann. Wenn Sie Freude an Bewegung haben, sich fit halten wollen, Ihre Beweglichkeit und das Selbstvertrauen fördern wollen, sind Sie bei uns herzlich willkommen. Besonders geeignet ist Aikido für Kinder oder Erwachsene, die nicht den direkten Wettkampf oder das Sichmessen untereinander suchen. Martin Meyer Nächster Einführungskurs: Start am 25. Mai, 4-mal jeweils am Freitagabend von 18.30 – 19.30 Uhr. Informationen unter: www.aikidola.ch
Zwei weitere Etappen geschafft
Via Diagonale: Läuferinnen und Läufer der Laufsportgruppe Laufen durchqueren die Schweiz. FOTO: ZVG Auf der Via Diagonale durch die Schweiz haben die Läuferinnen und Läufer der Laufsportgruppe Laufen zwei weitere Etappen absolviert. Der Termin für das zweite Teilstück von Courgenay nach Bassecourt musste schneebedingt verschoben werden, konnte aber danach bei besten Bedingungen abgehalten werden. Auf dem Col des Rangiers wurden die Aktiven sogar kurzzeitig zu Sportzuschauern des «Critérium Jurassiens». Die dritte Etappe führte von Bassecourt nach Moutier. Zahlreiche Höhenmeter waren zu bewältigen, aber die Strecke führte bei
hochsommerlichen Temperaturen glücklicherweise weitgehend durch schattige Wälder, so dass die Hitze weniger Sorgen bereitete als der Pollenflug. Mit der nächsten Etappe wird die Sprachgrenze überschritten, sie führt am 26. Mai von Moutier nach Solothurn und nach einer Übernachtung am Folgetag von Solothurn nach Langenthal. Läuferinnen und Läufer können sich jederzeit dazugesellen, Informationen bei Rolf Stöcklin 079 219 77 22 oder rolf.stoecklin@bluewin.ch. Rolf Stöcklin
Kampfgeist. Trotz beinahe aussichtsloser Lage kämpfen die Schwarzbuben um jeden Ball.
Noch ist es nicht definitiv, aber nach der 3:6 Niederlage beim Vorletzten Ettingen ist der Abstieg des FC Breitenbach so gut wie besiegelt. Trotzdem herrscht bei den Schwarzbuben keine Weltuntergangsstimmung.
Das heisst, dass am kommenden Sonntag der Abstieg auch rechnerisch Tatsache werden könnte. Dennoch war keine Resignation auszumachen. Es ist eine Relegation mit Ansage, denn bisher gab es nur einen Sieg, und den nur am grünen Tisch. Vor zwei Jahren schaffte man den Ligaerhalt dank eines 4:3 Heimsieges im letzten Match gegen Allschwil; letzte Saison verhinderte in Binningen ein Fehlschuss eines Binningers Sekunden vor Schluss, dass die Schwarzbuben abstiegen. Diese Saison wurde das Team jünger und jünger.
Edgar Hänggi m Samstag trafen sich die beiden Tabellenletzten in Ettingen. Beide Teamverantwortlichen sprachen vor dem Anpfiff davon, mit einem Sieg den letzten Strohhalm packen zu wollen. Fünf Runden vor Saisonende hat Breitenbach einen Rückstand von 12 Punkten auf den Nichtabstiegsplatz.
«Wir brauchen Geduld» Gründe dafür gibt es viele. Man müsse nicht mehr auf die Vergangenheit schauen, sondern nur noch vorwärts, meinte Trainer Bruno Mühlheim. Damit hat er auch recht. Er hat die Geschicke des Teams zuletzt in die Hand genommen, arbeitet auch eng mit der Vereinsleitung zusammen. «Wir haben ein gutes Team von jungen Spielern. Die mangelnde Er-
Bike-OL für Einsteiger
In unserer Region gibt es seit etwa 2 Jahren 3 aktuelle Bike-OL-Karten, so in Brislach, von den Gebieten Pfaffenberg und Brislachallmet-Helgenmatt sowie Breitenbach–Seewen. Neu ist die Karte Röschenz-Blauen. Mit diesen Karten lassen sich interessante Strecken ausstecken. Auf einfachen Spezialkarten, mit den notwendigen Informationen über Höhenunterschiede und Befahrbarkeit versehen, geht es über Feld- und Waldwege von Posten zu Posten. Am Dienstag, 15. Mai, besteht nun die Möglichkeit diesen Sport kennenzulernen und erste Erfahrungen zu sammeln. So ist man bereit für die Teilnahme an Trainings-OL oder sogar kleinen Wettkämpfen. Am 23. Mai findet mit der neuen Karte «Röschenz–Blauen» ein Trainings-Bike-OL statt. Startpunkt ist auf der Laufen Räben. Franz Karrer Auskunft und Anmeldung unter «www.ol-laufentalthierstein». Anmeldeschluss ist der 11. Mai
BIKE-OL für Einsteiger – Mai 2018 Dienstag 15. Mai – 18.15 Uhr Brislach Auskunft und Anmeldung bis 11. Mai unter www.ol-laufental-thierstein.ch
fahrung lässt sich nicht wegreden, aber die Spieler können sie sich als Team und individuell entwickeln. Ich sage nicht, dass wir sofort wieder um den Aufstieg spielen können. Dafür bräuchten wir zwei, drei erfahrene Verstärkungsspieler. Wir brauchen jedoch vor allem Geduld», so Mühlheim, der sich vorstellen kann, das Team auch in der 4. Liga zu trainieren. In Ettingen zeigten die Spieler, was möglich wäre. Nach 15 Sekunden brachte Sascha Volpe die Schwarzbuben in Führung und nach zwei Treffern von Pascal Contessi führte Breitenbach nach 27 Minuten 3:1. «Wir können ein Spiel nicht auf diesem Level durchspielen, begehen zu viele Fehler», fasst der Trainer das zusammen, was dann passierte. Ettingen erzielte bis zum Ende noch fünf Tore. Der zweite Abstieg in die 4. Liga in der Vereinsgeschichte tut weniger weh, weil man darauf vorbereitet ist und weil man, machen alle mit, eine gesunde Zukunft vor Augen hat.
Nahmen an der Nachwuchsmeisterschaft teil: Turnerinnen der Getu Dorneck-Thierstein. Am letzten Wochenende fanden in Matzendorf die Nachwuchsmeisterschaften im Geräteturnen statt. Für einige Turnerinnen und Turner war dies der erste Wettkampf in einer neuen Kategorie. Durch das intensive Wintertraining waren die jungen Sportler gut vorbereitet und erbrachten dadurch grossartige Leistungen. Alena Pavlovic, Stella Borer und Stefan Krstic, unsere jüngsten Mitglieder, hatten am letzten Wochenende ihren aller ersten Wettkampf. Trotz grosser Nervosität turnten sie souveräne Übungen und ergatterten sich somit ihre erste Auszeichnung. Unsere Turnerinnen aus der Kategorie drei zeigten an jedem Gerät tolle Leistungen, sodass es
am Schluss für Waiata Saner, Katja Gasser, Zora Marchesi und Michelle Bührer jeweils für eine Auszeichnung reichte. Auch ein Podestplatz durfte an diesem Wettkampf nicht fehlen. Ilona Bloch (K4), welche an jedem Gerät sehr hohe Noten entgegennehmen durfte, schaffte es am Ende aufs Treppchen. Wir gratulieren Ilona Bloch zum 2. Rang. Delia Burgener und Aline Bührer, zwei Turnerinnen aus der Kategorie vier, schafften es ebenfalls weit nach vorne und waren zum Schluss im Besitz einer Auszeichnung. Alessia Contino Getu Dorneck-Thierstein
Jazz im Musikautomatenmuseum
Aus der Region: Lucie Béguelin-Beer mit Vorgänger Christoph Gerber. WoS.. Die junge Kauffrau und Bäuerin Lucie Béguelin-Beer vom Hof Bilstein in Beinwil SO ist in den Verwaltungsrat der Landi Reba AG gewählt worden. Sie ersetzt Verwaltungsratspräsident Chris-
Im Museum für Musikautomaten Seewen finden jährlich sieben bis acht Matineen der Gesellschaft für das Museum für Musikautomaten (GMS) statt. Die Matineen bieten Klassik, Volkstümliches, Drehorgelmusik, Programme für Kinder, literarische Lesungen, Humoristisches und natürlich auch Jazz. Erfahrungsgemäss findet die JazzMatinee hinsichtlich der Zuhörerzahlen den grössten Zuspruch. Am kommenden Sonntag, den 6. Mai um 11.15 Uhr, spielen im Foyer des Museums die Loam Valley Stompers, was wörtlich «Lehm-Tal-Stampfer» bedeutet. Das Repertoire der Band aus dem Leimental, die vorwiegend New Orleans Jazz, Dixie und spätere Jazzstandards spielt, umfasst unter anderem «Baby Want’t You
Please Come Home» von 1919, «Brown Skin Mama» von 1935, Gershwins «I Got Rhythm», das durch Count Basie bekannt gewordene «Cute» und Charlie Parkers Komposition «My Little Suede Shoes». Die «All Star»-Formation wurde im Jahr 2000 von Urs Aeby gegründet. Sie besteht aus ihm (Sax und Klarinette), Peter «Pat» Knechtli (Trompete, Kornett, Flügelhorn, Gesang), Heinz Ehrsam (Gitarre), André «Dédé» Lendi (Kontrabass) und Cyrill Lützelschwab (Schlagzeug). Die Band hat einen festen Platz in der regionalen Musikszene. Wer noch vor dem Konzert eine Hörprobe möchte, erhält sie unter: www.loamvalley.ch Thomas Brunnschweiler
toph Gerber vom Hof Vogelhalde in Oltingen. Dieser tritt zurück, weil er in den VR fenaco gewählt worden ist. Sein Nachfolger als Präsident ist Christian Banga aus Münchenstein.
Nein zum Energiegesetz! An der GV der SVP Schwarzbubenland informierte Kantonalpräsident Christian Imark über die Selbstbestimmungsinitiative und die kantonale Volksabstimmung über das Energiegesetz. Mit dem neuen Energiegesetz gäben wir der Regierung eine Blankovollmacht.. Man wird die Heizungsart bestimmen; wird Lüftung, Hülle, Eigenversorgung befehlen. Man dekretiert von oben und zahlen können wir alle; Hauseigentümer und Mieter. Darum NEIN! Mit der Selbstbestimmungsinitiative will die SVP nichts anderes als das, was
früher Verfassungsrecht war, bevor eine Kammer des Bundesgerichts mit 2 zu 1 Richtern sämtliches Völkerrecht vor unsere Verfassung stellte. Der Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weitet das Feld des nicht zwingenden Völkerrechts ständig aus. So musste ein widerrechtlicher Genfer Hausbesetzerverein wieder im Handelsregister eingetragen werden, weil dessen Löschung unverhältnismässig sei. Unglaublich, dass die Schweiz das nachvollzieht. Peter M. Linz, 1. Vizepräsident SVP Schwarzbubenland
15 Jahre Bibliothek im Wydehof
Gut genutzt: Die Bibliothek des Kultur- und Lesevereins Breitenbach. Im Mai vor 15 Jahren wechselte die Bibliothek des Kultur- und Lesevereins Breitenbach ihren Standort. Sie zügelte vom Gemeindehaus in den 1. Stock des Einkaufszentrums Wydehof. Die Bibliotheksbenutzung mit dem Einkauf unter demselben Dach kombinieren zu können ist ideal und ein Angebot, das gerne und oft genutzt wird. Zahlreiche Bücher, Zeitschriften, Hörbücher, Musik-CDs, Kinderkassetten und DVDs laden zum Ausleihen
oder jederzeit auch nur zum Stöbern ein. Die Öffnungszeiten sind unter den Vereinsnachrichten in dieser Zeitung zu erfahren. Zur Feier des Jubiläums am nächsten Samstag ist jedermann von nah und fern zu einem Apéro eingeladen. Dazu findet stündlich eine Verlosung von Büchern und Schnupperabos statt. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit: Samstag, 5. Mai, im 1. Stock Wydehof, geöffnet von 9 – 14 Uhr. Trudy Hänggi
Termin Amthaus Breitenbach Seit 2004 ist in der Schweiz das Behinderten Gleichstellungsgesetz in Kraft. Meine Frau hat leider den Fuss gebrochen. Wir hatten den Termin im Amthaus Breitenbach zur Unterzeichnung eines Kaufvertrags. Meine Frau kann im Moment nicht Treppen steigen, deshalb konnten wir mit dem Treppenlift nur ins Erdgeschoss gelangen. Behinderte haben zum 1. und 2. Stock keinen Zutritt, da eine Einrichtung für Behinderte fehlt. Die Amtschreiberei und die KESP befinden sich aber dort oben. Die Situation als Bittsteller ist schon sehr speziell, man kommt sich ein wenig unwürdig, ja nicht wertgeschätzt vor. Dann ist da auch ein neues Parkregime in Kraft. Neben vielen reservierten Parkplätzen für Angestellte, hat es sage
und schreibe zwei Besucherparkplätze mit der Beschränkung auf 30 Minuten. Diese zwei Plätze sind für die Amtschreiberei, für das Amtsgericht, für die Polizei, für das Grundbuchamt und für die KESP wohl in hohem Masse ausreichend, oder. Kann mir mal jemand sagen, wofür ich Steuern und Gebühren bezahle, und das nicht zu knapp, aber nicht mal Anspruch auf einen Parkplatz im Verkehr mit der Amtsstelle habe? Ist das eine kantonale Erziehungsmassnahme zur Umerziehung auf den öffentlichen Verkehr oder einfach Schikane? Die Angestellten waren alle sehr freundlich. Ihnen kann man keinen Vorwurf machen, danke schön. Rolf Grütter
Die «Loam Valley Stompers»: Heinz Ehrsam, Cyril Lützelschwab, André Lendi, Urs Aeby und Peter Knechtli (v.l.). FOTO: ZVG
Energiegesetzrevision – eine Falle für Alle
Industriemuseum Breitenbach
Am 10. Juni stimmen wir über die Teilrevision des Energiegesetzes ab. Mit diesem können Liegenschaftsbesitzer zu sehr kostspieligen Renovationen und Erneuerungen gezwungen werden. Eigenheimbesitzer werden viel Geld für die Eingriffe investieren müssen. Wie die Finanzierung erfolgen soll, interessiert die Beamten in Solothurn nicht. Wer nicht genügend Eigenmittel hat, oder wenn die Banken aufgrund der Tragbarkeit nicht mitmachen, wird gezwungen sein Heim zu verkaufen. Den Mietern in Mehrfamilienhäusern werden diese Zwangsmassnahmen auf die Mietzinse abgewälzt. Mietern wie auch Eigenheimbesitzern rate ich ab sofort zum Sparen. Denn sollte die Gesetzesrevision wider Erwarten angenommen werden, müssen viele Liegenschaftsbesitzer, die ältere Häuser besitzen, tief in die Tasche greifen. Mieter können sich auf Mietzinserhöhungen vorbereiten. Darum Nein zur Revision des Energiegesetzes. Mark Winkler Präsident Hauseigentümerverein Kanton Solothurn, Kantonsrat FDP
Mit grossem persönlichem Einsatz konnte der Vorstand des Museumsvereins seinen Fundus und die dorfgeschichtlichen Exponate verpacken. Mit Hilfe einiger tatkräftiger Turner wurde das umfangreiche Material in Katakomben der von Roll verschoben und daselbst einlagert. Herzlichen Dank an die rüstigen Helfer und an die von Roll! Ein grosser Teil der Sammlung befindet sich aber nach wie vor im Untergeschoss des Rundbaues an der Breitgartenstrasse. Diesen Teil des Museums, Produkte und Maschinen der Breitenbacher Industrie, können wir Ihnen wie bisher präsentieren (Isola, Bandfabrik, Brac). Das Museum wird deshalb am Samstag, den 5. Mai, von 14 -16 Uhr nochmals für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Gerne erläutern wir Ihnen die Exponate und Maschinen persönlich. Danach öffnen wir das Industriemuseum nach Vereinbarung für Gruppen und Vereine; unsere Apéro-Tische stehen nach wie vor bereit! Vereinbaren sie einen Termin mit unserm Präsidenten Herr P. Gassmann, Tel. 061 782 23 46. Willi Thalmann, Museumsverein
Ludothek erweitert Öffnungszeiten Erfreuliches konnte die Präsidentin, Barbara Kummer, an der Jahresversammlung vom 24. April 2018 berichten. Die Anzahl der Ausleihen ist seit der Einführung des All-Inklusiv-Abonnements im Jahr 2016 gestiegen. Dadurch, dass nicht für jede einzelne Ausleihe eine Gebühr bezahlt wird, fällt es den Kunden leichter, häufiger in die Ludothek zu kommen und Spiele oder Spielsachen auszuleihen. So trägt die Ludothek nicht nur durch die regelmässige Organisation von gut besuchten Spielanlässen, sondern auch durch das Verleihen von traditionellen Schachtelspielen, Gross-Spielen und Fun-Fahrzeugen aktiv zur sinnvollen Freizeitbeschäftigung in den Familien und Gemeinschaften bei. Um den Kunden noch mehr Gelegenheiten zum Besuch der Ludothek zu geben, werden die Öffnungszeiten ab 2. Mai 2018 um Dienstag 9-11 Uhr erweitert. Der Rechnungsabschluss 2017 weist ein Defizit auf. Um für das nächste Jahr ein grösseres Defizit zu vermeiden, werden die Abonnementsgebühren per 1. Mai 2018 auf 90.- bzw. 25.- Fr erhöht, doch ohne die grosszügige Unterstüt-
zung ihrer Spender könnte die Ludothek nicht bestehen. Barbara Kummer bedankte sich bei allen Gemeinden, Firmen und privaten Spendern, die die Ludothek unterstützen. Die langjährige Mitarbeiterin Dora Antony wurde aus dem Mitarbeiterteam verabschiedet. Sie hatte sich vor allem durch die Übernahme der Reparaturen und das Auszählen der Playmobil-Spielsachen für die Ludothek verdient gemacht und war auch während mehrerer Jahre als Vorstandsmitglied tätig. Bereits zwei Monate vorher war die Mitarbeiterin Sandra Schmidlin aus dem Team ausgetreten. Silvia Jeger, die die Buchhaltung interimsmässig die vergangenen fünf Jahre zuverlässig geführt hatte, wurde ebenfalls verabschiedet, denn in Zukunft übernimmt Silvia Priolo die Buchhaltung. Die Ludothek sucht nun wieder neue Mitarbeiterinnen, die sich mit ebenso viel Engagement wie die bisherigen für den Fortbestand der Ludothek einsetzen möchten. Die Webseite der Ludothek www.ludolauthi.ch wurde umgebaut. Gundi Binkert, Ludothek Laufental-Thierstein
Gini Minonzio Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, liebe Leserinnen und Leser, aber ich kann mich im Augenblick an unserer Frühlingslandschaft kaum sattsehen. Es fängt mit den Kirschbäumen an, die wie junge Bräute aussehen. Dann die Wiesen, die mit dem Löwenzahn Milliarden von kleinen Sonnen erstrahlen lassen. Und der Wald erst, wenn die zarten Buchenblättchen grüne Spitzendeckchen entstehen lassen. Und was sagen Sie zu den Apfelbäumen, die aussehen, als ob sie Vroni hiessen? Je älter ich werde, desto bewusster nehme ich unsere Frühlingslandschaft auf. Und die Wehmut drängt sich immer mehr hinein. Wie oft werde ich das noch erleben? Ja, dass ich den Frühling in Wald und Wiese höchstens noch 20 Mal geniessen werden kann, weil ich danach tot sein werde, ist übel genug. Ich befürchte aber, dass unser Frühling schon vorher verblassen könnte. Kirschbäume gibt es in der Landschaft immer weniger, weil ihr einziger Nutzen für uns die Blüten sind. Die sind aber seit jeher unverkäuflich. Unverkäuflich sind nun auch die Kirschen, die keiner haben will. Nicht weit weg davon sind die Äpfel der Hochstammbäume. Auch die werden aus unserer Landschaft verschwinden, weil wir lieber Orangensaft trinken. Aber das ist nicht weiter schlimm. Es gibt in Brasilien sicher auch Leute, die sich an den riesigen, blühenden Orangenbaumplantagen freuen. Und der Wald erst. Wussten Sie, dass in der Schweiz der Wald jedes Jahr um die Fläche des Thunersees anwächst? Ja klar, weil man mit einem Produzentenpreis von 50 Rappen je Kilo Milch keine stotzigen Hänge von Hand heuen kann. Innerhalb von zehn Jahren entsteht dort Wald. Ohne dieses Heu kann man dann ein paar Kühe weniger füttern. Die dann auch keine Milch mehr geben, die in duftende Butter verwandelt werden könnte. Aber das ist nicht weiter schlimm. Denn mit unserem Schweizer Waldzuwachs kompensieren wir die Urwaldrodungen in Indonesien. Die dadurch entstehen, dass immer mehr Palmöl-Bäume gepflanzt werden. Weil wir immer mehr Palmfett konsumieren. Das wir dringend brauchen, um die Butter in den Keksen zu ersetzen. Die schmecken dann zwar scheusslich, aber mit unserem Butterverzicht leisten wir einen veritablen Beitrag an die Rettung der Welt, nicht wahr?
Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.
Spatenstich für altersgerechte Wohnungen Bü. Die Genossenschaft «Wohnen an der Lüssel» hat es geschafft. Es brauchte fast drei Jahre für Planung, Sitzungen, Verhandlungen, Grundlagen und natürlich das nötige Kapital, bis der Vorstand vor einer Woche zum traditionellen Spatenstich ansetzen konnte. Es herrscht an diesem Donnerstagabend an der Lüssel in Brislach fast so etwas wie Goldgräberstimmung, als da ein Bagger und etliche Spaten nun endlich berechtigte Hoffnungen auf einen goldenen dritten Lebensabschnitt für Senioren aufkommen lassen. Ältere Ehepaare oder Einzelpersonen aus Brislach beispielsweise, denen der Unterhalt ihres Eigenheims über den Kopf wächst, die aber dennoch gerne in der vertrauten Umgebung wohnen bleiben möchten. Diese Lücke füllen sollen die acht geplanten hindernisfreien 2 ½-Zimmerund sieben 3 ½-Zimmerwohnungen der im Mai 2017 gegründeten Wohnbaugenossenschaft «Wohnen an der Lüssel». Hürdenreicher Weg Möglich gemacht hat das Projekt ein immer wieder mit Visionen aufwartender Fridolin Karrer, der nicht nur die Planung initiiert und finanziert hat, sondern gleich auch sein schönes Grundstück an der Lüssel für die ersten zehn Jahre im zinsfreien Baurecht zur Verfügung stellt. «Es ist ein ganz spezieller Anlass heute für den Planer, wenn er sieht, dass sein Projekt real wird», zeigt Architekt Rolf Borer Gefühle. 2015 sei er erstmals mit der Idee von altersgerechten Wohnungen konfrontiert wor-
einem Prozess muss das Gericht entscheiden, ob das Persönlichkeitsrecht in ungerechtfertigter Weise verletzt wurde. Ungerechtfertigt deshalb, da es auch Verletzungen gibt, die keine rechtlichen Konsequenzen haben, weil für sie, wie vielfach im Leben, Ausnahmeregelungen bestehen (Art. 28 ZGB).
Endlich geschafft: Ein glücklicher Vorstand setzt zum Spatenstich an. V.l. Hans Hügli, JoFOTO: ROLAND BÜRKI sef Hügli, Maurus Hügli, Rolf Borer, Gerda Ackermann und André Lisser. den, so der Architekt. Auf einem hürdenreichen Weg über allerlei Vorgaben wie die Gründung einer Genossenschaft, die Konstituierung eines Vorstands, die Einflüsse von Zonenplan und Denkmalpflege sowie die Finanzierung habe ein gutes Projekt resultiert, ein «Maximum und Optimum» sozusagen. «Mit Spatenstich, Aushub und den Bauarbeiten wird es etwas lärmiger», wirbt Borer bei den Anwohnern um Verständnis. Auf Herbst 2019 seien die Wohnungen bezugsbereit. Für Gerda Ackermann, Präsidentin der Genossenschaft und «treibende Kraft mit viel Drive», ist der Spatenstich ein Meilenstein: «Ich mache das nicht
für mich, sondern für die Senioren, die hier in Brislach bleiben wollen.» Sie bedankt sich bei allen, die sie in den vergangenen drei Jahren unterstützt und ihr auch immer wieder Mut gemacht haben. «Die Finanzierung war eine der grossen Herausforderungen», blickt Ackermann dankbar auf die von 130 Genossenschaftern erworbenen 283 Anteilscheine à 1000 Franken und die Darlehen der privaten und öffentlichen Hand, die sie herzlich verdankt. Sie erhält Lob von Monika Willin, Geschäftsleiterin Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz, die ihr ein «hochprofessionell aufgezogenes Projekt» bescheinigt.
Wundversorgung in der Spitex Was tun, wenn eine Wunde nicht heilt? Wunden, die nicht heilen, nennt man chronische Wunden. Jede chronische Wunde hat ihre Geschichte. Oft eine jahrelange. Wundklienten haben es nicht einfach. Gutgemeinte Ratschläge, Schmerzen, Juckreiz, kaum tragbares Schuhwerk oder Kleidung fordern die Geduld massiv heraus und beeinträchtigen den gesamten Tagesablauf oft enorm. Die Auseinandersetzung mit der Wunde, die nicht heilt, fordert viel Kraft und man ist dabei auch einsam und isoliert. Meist schafft man es auch nicht, eine Wunde selbst fachgerecht zu versorgen und redet nicht darüber. Jedoch sind Wunden alltäglich. Sehr viele Menschen haben Wunden und ertragen jeden Tag tapfer ihr Leid.
Doch das muss nicht so sein. In der Spitex werden tagtäglich Wunden allen Ursprungs nach neuesten Erkenntnissen versorgt und behandelt. Wichtig ist, dass zuerst die Ursache, die Geschichte einer Wunde erfasst wird und dann die Behandlung in Zusammenarbeit mit den Hausärzten eingeleitet wird. Dies ist die Basis zur Heilung. Abgesehen vom Verbandswechsel gehört es zu den Aufgaben der Spitex zu vermitteln, zu beraten und Lösungen zu suchen, damit Menschen besser mit ihrer Wundsituation zurechtkommen und ihr Tagesablauf und ihr soziales Leben trotz ihrer Wunde nicht erheblich eingeschränkt werden. Die Wundversorgung zu Hause im gewohnten Umfeld wird als stressfreier und bequemer empfun-
den. Ausserdem schafft sie mehr Raum und Zeit für die gewohnte Tagesstruktur und entlastet die Angehörigen. Wir unterstützen und beraten unsere Klienten und vermitteln falls nötig, die weiteren Anlaufstellen. Jeder unserer Standorte verfügt über geschulte Mitarbeitende mit aktuellem Wundwissen, die Sie gerne unterstützen und beraten. Wir legen Wert auf enge Zusammenarbeit mit Ärzten, Wundambulatorien, Spitälern und versuchen, für unsere Klienten die bestmöglichste Lebensqualität während der Wundheilung zu erzielen. Haben Sie Fragen? Sie erreichen uns unter Tel. 061 783 91 55. Petra Dokgöz Dipl. Wundexpertin SAfW SPITEX Thierstein/Dorneckberg
Premiere und Derniere Mit dem Kirchenkonzert vom kommenden Sonntag, 6. Mai 2018, verabschiedet sich die Stadtmusik Laufen von der reformierten Kirche in Laufen. Ab 2019 wird das Kirchenkonzert wieder in der sanierten Katharinenkirche stattfinden.Eine Premiere ist das Konzert für Manfred Cueni in seiner Funktion als Vereinspräsident. Den Verein neu zu erfinden, sei nicht nötig, denn dieser sei gesund und musikalisch erfolgreich. Den Rollenwechsel spürt er in den Proben: «Dabei kommen mir immer wieder neue Ideen in den Sinn. Ich muss aufpassen, dass ich die Probe auch musikalisch geniessen kann.» Mitwirkung der Vereinsmitglieder ist ihm wichtig: «Ich erwarte, dass sie auf mich zukommen, sei es im Positiven wie auch im Negativen.» Routiniert als Dirigent ist Matthias Kümin. Das kommende Konzert mit Stücken aus Opern («Carmen») und Filmmusik («The Wizard of Oz»), aber auch original Blasmusikliteratur (Pilatus und Golden Winds) soll die Stadtmusik auf dem Weg ans Aargauische Kantonalmusikfest optimal vorbereiten und musikalisch weiterbringen: «Die eher dünn besetzten Stücke mit Soli kommen dem Aufgabenstück nahe», sagt Kümin. Sabine Asprion Kirchenkonzert, Sonntag, 6. Mai 2018, 17 Uhr, reformierte Kirche Laufen, anschliessend Apéro.
Es gibt im Schweizer Recht keinen speziellen Artikel mit dem Titel «Recht am eigenen Bild», und doch besitzt jede Person dieses Recht. Was bedeutet das? Das Recht am eigenen Bild ist ein Persönlichkeitsrecht und besagt, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber bestimmen darf, ob und in welchem Zusammenhang Bilder von ihm verwendet werden. Dabei ist die Veröffentlichung diejenige Art der Verwendung, bei der die meisten Probleme entstehen. Da das eigene Bild (wie z.B. auch der Name und die Stimme) nicht zum Kernbereich der menschlichen Existenz gehört, kann dieses Recht veräussert werden. Das heisst, es kann zum Gegenstand vertraglicher Vereinbarungen gemacht werden, wenn es z.B. verkauft wird wie dies Schauspieler oder Synchronsprecher tun. Daraus ergibt sich: Wenn das Bild einer Person (egal ob gezeichnet, gemalt, fotografiert, gefilmt usw.) z.B. in der Zeitung, im Internet, an einer Pinnwand veröffentlicht wird und es existiert darüber keine Vereinbarung zwischen der abgebildeten Person und der Person, die die Abbildung veröffentlicht, kann das ein Problem werden, wenn die abgebildete Person mit der Veröffentlichung nicht einverstanden ist. Kommt es zu einer Klage und zu
Aber das Recht am eigenen Bild bedeutet keine absolute Selbstbestimmung über das Erstellen und die Verwendung von Abbildungen der eigenen Person. Wenn z.B. von einer stillschweigenden Einwilligung bei einem Gruppenfoto ausgegangen werden kann oder die abgebildete Person als «prominent» gilt, ist eine Veröffentlichung ebenso schwer zu verhindern wie dann, wenn die Person in der Gesamtkomposition nicht auffällt oder gar nicht erkennbar ist. Liegt der Fokus einer Abbildung jedoch auf einer erkennbaren Person und besteht kein überwiegendes öffentliches Interesse, muss die betroffene Person ihre Einwilligung für die Beschaffung und die Verwendung der eigenen Abbildung geben. Eine solche kann dann sogar ein unmündiges Kind selbstständig erteilen, vorausgesetzt, es ist urteilsfähig (Erkenntnis- und Willensumsetzungsfähigkeit). Fazit Das Recht am eigenen Bild ist ein komplexes Thema. Daher raten wir in jedem Fall aus Anstand und Respekt, generell keine Abbildungen zu veröffentlichen, welche die abgebildete Person nicht abgesegnet hat. Besonders wenn es diese blossstellt, beleidigt, lächerlich macht oder ihrem Ruf schadet. Überdies besteht hier immer die Gefahr, dass die Grenze zu anderen Straftatbeständen überschritten wird. Detaillierte weitere Informationen zum Thema erhalten Sie in der Broschüre der Schweizerischen Kriminalprävention (www.skppsc.ch) oder bei jedem Polizeiposten der Kantonspolizei Solothurn. Ihre Kantonspolizei Solothurn
Der Winter geht, die Farben kommen PR. In der Delsbergerstrasse 45 in Laufen bietet seit 2009 das Dessous- und Sanitätsgeschäft für alle Kundinnen und Kunden jeden Alters genau das Richtige an: von orthopädischen Produkten mit hoher medizinischer Wirksamkeit bis zu raffinierten Dessous für romantisch veranlagte Wäscheliebhaberinnen. Daniela Schnell berät Sie kompetent und erfahren. Neben den Stütz- und Kompressionsstrümpfen kann das Dessous- und Sanitätsgeschäft auch eine breite Auswahl unterschiedlichster Orthesen und Sanitätsprodukte anbieten, die einfache Bewegungsabläufe und das tägliche Leben angenehmer gestalten können. Sie finden auch ein grosses Sortiment eleganter und graziler Lingerie, die ständig wechselt und keine Wünsche offenlässt. Hauchfeine, sommerlich geblümte Spitze, die so angenehm sitzt, dass man die Dessous nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über tragen möchte. Mit dem Ende der kalten Jahreszeit sorgt Daniela Schnell mit herrlichen Frühlingsfarben, das Sie sich auf den Sommer freuen können. «Im Mittelpunkt stehen die Kundinnen und Kunden, die mit ihren Fragen zu mir kommen», sagt Daniela Schnell. Und daher möchte sie eine kompetente Verkäuferin einstellen. Haben Sie Freude im Umgang mit orthopädischen Produkten und Dessous? Und ausserdem professionelle Erfahrung aus langjähriger Tätigkeit? Beraten Sie gern und beziehen Sie sich auf die Bedürfnisse der Kundinnen?
Sucht eine Verkäuferin: Für Daniela Schnell steht die Kundin im Mittelpunkt. FOTO: ZVG
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Sommerlich: Blick auf Nenzlingen und Blauen.
Einladung zur 5. Etappe Verkehrsbehinderung Bereich Lochbrugg WoS. Wir starten am Mittwoch, 9. Mai,
um 9.00 Uhr bei der Kirche Oberkirch, Nunningen-Zullwil. Wir laufen nach Zullwil, via Meltingerbrücke nach Fehren steigen hinunter zum Ibach, welchen wir überqueren, um via Roderis zum Chastelbach zu gelangen. Beim Vorder Igraben steigen wir nach Himmelried hinauf, wo wir unsere Tagesetappe bei der Kirche beenden. Länge: 7,4 km, 265 Höhenmeter (hm). Zeit für Jogger ca. 1h 05 min, für Walker 1h 20 min. Teilnehmer mit Fahrzeugen treffen sich um 08.45 Uhr bei der Kirche Franz Xaver in Himmelried. Die Fahrt zum Start bei der Kirche Oberkirch erfolgt entsprechend den Teilnehmerzahlen in ein bis zwei Fahrzeugen. Die Laufund Walkingtour durchquert in 11 Etappen die Gemeinden der Bezirke Laufen und Thierstein. Weitere Infos erteilt Pius Lombriser, M. 079 750 12 56
WoS. Aufgrund technischer Komplikationen muss der Termin für die Bauarbeiten im Bereich Lochbrugg geändert werden. Die Massnahmen zur Verbesserung der Strassensicherheit im Gebiet Lochbrugg werden neu am Montag, 7. Mai und Dienstag, 8. Mai ausgeführt. Aus Platzgründen wird der entsprechende Strassenabschnitt vor der Verzweigung Lochbruggstrasse jeweils von 07.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr einspurig geführt. Eine Lichtsignalanlage kommt zum Einsatz. Mit Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden. Die Durchfahrt der Postautokurse und Rettungsdienste bleibt gewährleistet. Ausserhalb der oben angegebenen Arbeitszeiten ist die Kantonsstrasse normal befahrbar.
Waldbrand WoS. Am Freitag, 27. April, gegen 14.00 Uhr, brannte im Gebiet Forstberg ein Stück Wald. Die entsprechende Meldung an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal erfolgte durch eine aufmerksame Drittperson. Als die ausgerückte Feuerwehr am Ereignisort eintraf, brannte der Wald im Gebiet Forstberg auf einer Fläche von rund 1500 Quadratmeter. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Die genaue Brandursache ist noch unklar und wird durch die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft abgeklärt. Gemäss bisherigen Hinweisen dürfte das Feuer aber bei einer inoffiziellen Feuerstelle ausgebrochen sein. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu dem Brand machen können. (Telefon 061 553 35 35).
Verkehrsbehinderung RÖSCHENZ. Noch bis am Freitag, 04. Mai wird der Verkehr auf der Lützelstrasse im Bereich Mühle einspurig geführt, dies jeweils von 07.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Geregelt wird der Verkehr über eine Lichtsignalanlage. Es muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Die Durchfahrt für Postauto und Rettungsdienste bleibt gewährleistet. Ausserhalb der angegebenen Zeiten ist die Strasse normal befahrbar. Grund sind Bauarbeiten.
Maibaum gefällt FEHREN. Unbekannte haben in der Nacht auf den ersten Mai den eben erst aufgestellten Maibaum umgesägt. Auf der Gemeinde begegnet man dem Nachtbubenstreich mit Unverständnis: «Schade um den schönen Brauch warum?», schreibt die Gemeinde. Junge Talente auf der Bühne LAUFEN. Am Freitag, dem 4.5.2018 um 20.00 öffnet zum 6. Mal die Bühne «alts Schlachthuus» für junge Talente. Den Auftakt liefert euch die explosive Funkband Blue Carpet, gefolgt von Oruko aus der Romandie. Gespielt wird intensiver «Math Rock», «als würde Iggy Pop eine Vorlesung in Quantenphysik halten», wie die Veranstalter schreiben. Der Schluss gehört der Indie-Pop Band YLP. Anmeldefrist für Lager läuft ZWINGEN. Ab sofort können sich Jugendliche für das Sommerlager 2018 der Jungwacht & Blauring Zwingen anmelden. Es findet vom 30.06 bis am 07.07 statt und bietet eine Woche voller Spiel, Spass und Überraschungen, dieses Jahr mit dem Motto «verkehrte Welt». Anmelden können sich Kinder ab dem 1. Schuljahr. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden sich auf der Website der Jubla: www.jubla-zwingen.jimdo.com
Gartenprojekte zum Selbermachen von Mat Pember und Dillon Seitchik-Reardon
Natürlich können auch Frauen all diese coolen Gartenideen problemlos realisieren. Mit dem Untertitel «Bauen & Pflanzen für Kerle» will dieses Buch aber insbesondere Haus- und Gartenherren mit vielen verschiedenen Projektvorschlägen zum kreativen Einsatz mit Hammer, Säge und Bohrmaschine inspirieren. Gestartet wird mit dem Kapitel «Kinder-Garten», denn alle Bau- und Pflanztipps lassen sich auch gemeinsam mit kleinen oder grossen Kindern realisieren. Schon das Inhaltsverzeichnis weckt Tatendrang für die Outdoor-Saison: Ob Insektenhotel, Hochbeet, Werkzeugwand oder ein Wurmkompost aus einem alten Plastikkessel – auf 271 Seiten gibt es Anleitungen für unterschiedlichste Do-it-yourselfBegabungen oder Zeitfenster. Jedes Projekt startet mit einem Überblick über Kosten, Zeitaufwand, Schwierigkeitsgrad und benötigtem Material, in Text und Bild wird anschliessend jeder Arbeitsschritt erklärt. Tipps für Garten-Basics wie Bäume pflanzen, Schädlingsbekämpfung oder Bewässerung runden den Inhalt ab. Und zum Schluss kommt der Genuss: chillen am neuen Kabeltrommel-Tisch mit selbstgemachtem Erdbeerglacé. Esther Ugolini – www.stebilaufen.ch
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