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Timestamp: 2018-05-26 21:38:58
Document Index: 98127469

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 37', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 37', '§ 37', '§ 4', '§ 14', '§ 22', '§ 15', '§ 36', '§ 40']

Kunst-Medien-Kulturelle Bildung, Master (ab WS 2017/18), (FB9) (Version 2015) - Philosophische Promotionskommission an der Goethe Universität Frankfurt/Main
Kunst-Medien-Kulturelle Bildung, Master (FB9)
Fachspezifischer Anhang Kunst-Medien-Kulturelle Bildung (ab WS 2017/18), Master, Fachbereich 9 - Gemeinsame Prüfungsordnung (Version 2015)
Kunst-medien-kulturelle bildung, master (ab ws 2017/18), (fb9) (version 2015)
PARAGRAPHENTEIL TEIL I. – IV. Kunst-Medien-Kulturelle Bildung
I.1.3 Fachwissenschaftlich orientierte Kompetenzen
I.1.4 Fachpraktisch orientierte Kompetenzen
I.1.5 Kompetenzen in Kultureller Bildung und Vermittlung
I.1.6 Kooperationen mit anderen Studiengängen
I.2.4 Fremdsprachenkenntnisse
TEIL VI. ÜBERSICHT
Paragraphenteil Teil I. - IV. Fachspezifischer Anhang Kunst-Medien-Kulturelle Bildung
Studiengangspezifischer Anhang des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für den Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung vom 18. Januar 2017
Aufgrund der §§ 20, 44 Abs. 1 Nr. 1 des Hessischen Hochschulgesetzes in der Fassung vom 14. Dezember 2009, zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. November 2015, hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 18. Januar 2017 den folgenden Studiengangspezifischen Anhang für den Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung beschlossen. Diese Ordnung hat das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität gemäß § 37 Abs. 5 Hessisches Hochschulgesetz am 4. April 2017 genehmigt. Sie wird hiermit bekannt gemacht.
Dieser Studiengangspezifische Anhang enthält die studiengangspezifischen Regelungen für den Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung. Er gilt in Verbindung mit der Ordnung für die Masterstudiengänge des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften vom 17. Dezember 2014 (MAO9) und der Rahmenordnung für gestufte und modularisierte Studiengänge der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 30. April 2014 (RO), veröffentlicht im UniReport Satzungen und Ordnungen vom 11. Juli 2014, in der jeweils gültigen Fassung.
Der Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung bildet Studierende für wissenschaftliche, künstlerische sowie kulturpädagogische Tätigkeiten und Berufsfelder aus.
Der Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung basiert auf der langjährigen Tradition kunstpädagogischer Studiengänge an der Goethe Universität in Frankfurt. Es ist gekennzeichnet durch die enge Verknüpfung wissenschaftlicher, künstlerischer und pädagogischer Studienanteile und ihrer Vernetzung mit der verdichteten Kulturlandschaft in Frankfurt am Main. Die Besonderheit des Studiengangs liegt in einer auf gleichen Anteilen von Wissenschaft und Praxis basierenden Ausbildung, die bereits während des Studiums auf zukünftige Berufsfelder ausgerichtet ist.
Innerhalb des Masterstudiengangs Kunst – Medien – Kulturelle Bildung existieren Kooperationen mit dem Bachelor-Nebenfach Gender Studies sowie den Masterstudiengängen Ästhetik, Kunstgeschichte, Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie sowie Ethnologie.
Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung beträgt einschließlich sämtlicher Prüfungen und der Masterarbeit vier Semester. Das Masterstudium kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.
Es wird empfohlen, im Verlauf des Masterstudiums für mindestens ein Semester an einer Universität im Ausland zu studieren bzw. einen entsprechenden Auslandsaufenthalt einzuplanen. Dafür können die Verbindungen der Goethe-Universität mit ausländischen Universitäten genutzt werden, über die in der Studienfachberatung und im International Office Auskunft erteilt wird. Eine fachspezifische Beratung für Auslandsaufenthalte wird am Institut für Kunstpädagogik durch eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner aus dem Bereich Neue Medien gewährleistet.
a) der Nachweis eines Bachelorabschlusses Kunstpädagogik oder eines anderen Hauptfachs mit dem Nebenfach Kunst – Medien – Kulturelle Bildung oder in der gleichen Fachrichtung jeweils mit einer Regelstudienzeit von sechs Semestern oder
b) der Nachweis eines mindestens gleichwertigen Abschlusses einer deutschen Universität oder einer deutschen Fachhochschule in gleicher oder verwandter Fachrichtung mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern oder
d) der Nachweis eines Bachelorabschlusses oder gleichwertigen Abschlusses gemäß b) und c) in einem Studiengang ohne künstlerisch-praktische Anteile.
In den Fällen von b), c) und d) kann die Zulassung unter der Auflage der Erbringung zusätzlicher Studienleistungen und Modulprüfungen bis zur Gleichwertigkeit mit dem Nebenfach an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main im Umfang von maximal 60 CP erteilt werden. Im Fall von d) müssen mindestens die künstlerisch-praktischen Module 3 und 5 des Bachelornebenfachs „Kunst – Medien – Kulturelle Bildung“ als Auflage erteilt werden.
Im Übrigen gelten die Regelungen des § 8 MAO9.
Neben dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss setzt die Zulassung a) den Nachweis der künstlerischen Begabung oder b) den Nachweis der besonderen Eignung gemäß § 9 Abs. 8 RO voraus. Über die Zulassung zum Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung entscheidet der vom Prüfungsausschuss eingesetzte Zulassungsausschuss. Der Zulassungsausschuss besteht mindestens aus zwei im Masterstudiengang prüfungsberechtigten Professorinnen oder Professoren, einer im Masterstudiengang prüfungsberechtigten wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder einem wissenschaftlichen Mitarbeiter sowie einem im Masterstudiengang eingeschriebenen studentischen Mitglied, das mit beratender Stimme teilnimmt. Die professorale Mehrheit ist zu gewährleisten. Setzt der Prüfungsausschuss mehrere Zulassungsausschüsse für den Masterstudiengang ein, so findet zu Beginn des Auswahlverfahrens, in der Regel unter dem Vorsitz des oder der Prüfungsausschussvorsitzenden, eine gemeinsame Abstimmung der Bewertungsmaßstäbe statt. Prüfungs- oder Zulassungsausschuss können sich zu ihrer Unterstützung auch der Mitwirkung sonstigen Personals bedienen.
a) Kunsteignungsprüfung
Der Nachweis der künstlerischen Begabung wird gemäß der Satzung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main zur Feststellung der künstlerischen Begabung vom 18.04.2012 (veröffentlicht im „UniReport aktuell“ am 09. Mai 2012) erbracht.
b) Eignungsfeststellungsprüfung
Bewerberinnen oder Bewerber, die keinen Nachweis der künstlerischen Begabung bei der Bewerbung vorlegen, haben einen Nachweis der besonderen Eignung gemäß § 9 Abs. 8 RO zu erbringen.
Hierzu ist der Bewerbung ein Studienexposé (von mindestens 500 und maximal 700 Wörtern) beizufügen, dass Auskunft über die Studienmotivation und die angestrebte berufliche Perspektive gibt. Der vom Prüfungsausschuss des Instituts für Kunstpädagogik eingesetzte Zulassungsausschuss bewertet das Motivationsschreiben nach dem daraus ersichtlichen Grad der Motivation und Eignung für den Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung mit den Notenwerten gemäß § 37 Abs. 3 MAO9.
Bewerberinnen und Bewerber müssen darüber hinaus an einem Auswahlgespräch teilnehmen. Zum Auswahlgespräch wird mit angemessener Frist schriftlich eingeladen. Wer nicht erscheint, hat keinen Anspruch auf Anberaumung eines neuen Termins. Das Gespräch wird als Einzelgespräch durchgeführt, ist nicht öffentlich und soll 20 bis 30 Minuten dauern. In begründeten Ausnahmen kann es als Ferngespräch geführt werden, das möglichst mit Bild übertragen werden soll; das gilt insbesondere, wenn die Bewerberin oder der Bewerber den Wohnsitz im Ausland hat oder aufgrund von Dienstverpflichtungen oder sozialen Einsätzen außer Landes weilt.
In dem Auswahlgespräch erhalten die Bewerberinnen und Bewerber Gelegenheit, ihre Motivation und Eignung für den Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung darzulegen und zu begründen. Über das Gespräch wird von einem professoralen Ausschussmitglied ein Protokoll angefertigt, das die Namen der Bewerberinnen und Bewerber, die Dauer des Gesprächs, die gestellten Fragen und Antworten sowie den wesentlichen Verlauf des Gesprächs enthält.
Die Bewertung von Studienexposé und Auswahlgespräch stützt sich neben der äußeren Qualität (Form und Struktur) auf die überzeugende Darstellung der wissenschaftlichen Eignung und des persönlichen und des spezifischen Interesses am Masterstudiengang. Die hierzu herangezogenen Bewertungskriterien schlüsseln sich in folgende vier gleichwertige Punkte auf:
1. Gründe für die Bewerbung um einen Studienplatz im Masterstudiengang „Kunst – Medien – Kulturelle Bildung“ und Darstellung der eigenen Erwartungen an das Studium; hier sollte auch die Vereinbarkeit von im Masterstudiengang vermittelten Inhalten und Qualifikationen und beruflichen Vorstellungen und Zielen deutlich werden.
2. Reflektion des bisherigeren Werdegangs, der praktischen Erfahrungen und der eigenen spezifischen Begabungen und Interessen; warum hält sich die Bewerberin oder der Bewerber für diesen Studiengang für besonders geeignet?
3. Darstellung der eigenen Befähigung zu wissenschaftlicher bzw. grundlagen- und methodenorientierter Arbeitsweise; wird über sichere Kenntnisse der wissenschaftlichen Grundlagen und Basiswissen aus dem Erststudium verfügt?
4. Motivation zur intensiven Auseinandersetzung mit selbstgewählten Themen; hat die Bewerberin oder der Bewerber eigene, interessante Ideen und Fragestellungen denen sie/er innerhalb des Studiums nachgehen möchte?
Die Punkte 1. bis 4. werden mit den Notenwerten gemäß § 37 Abs. 3 MAO9 bewertet. Aus dem arithmetischen Mittel dieser Noten wird die Note für Studienexposé und Auswahlgespräch errechnet.
Es wird eine Gesamtbewertung gebildet, die zu 40% aus der Note von Studienexposé und Auswahlgespräch und zu 60% aus der Note des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses besteht. Die Zulassung erfordert eine Gesamtbewertung von mindestens 2,5.
Für den Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung werden Kenntnisse in zwei Fremdsprachen empfohlen, von denen eine Englisch oder Französisch sein soll.
Teil II: Studienbeginn und Studienvoraussetzungen
Der viersemestrige Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung umfasst nach § 4 Abs. 4 MAO9 insgesamt 120 Kreditpunkte wovon 30 Kreditpunkte auf die studienbegleitend zu verfassende Abschlussarbeit für den Master entfallen. Insgesamt werden 9 Module angeboten:
• Pflichtmodul M1 MA Theorien & Methoden: Kunst, Kultur, Gender, Medien
• Pflichtmodul M2 MA Theorien & Methoden: Kulturelle Bildung
• Wahlpflichtmodul M3a-c MA Künstlerischer Schwerpunkt: Grafik/Malerei; Plastik; Neue Medien
• Pflichtmodul M4 MA Theorien und empirische Methoden
• Wahlpflichtmodul M5a-c MA Praktikum Kunst, Medien, Kulturelle Bildung
• Wahlpflichtmodul M6a-c MA Künstlerisches Projekt: Grafik/Malerei; Plastik; Neue Medien
• Pflichtmodul M7 MA Visuelle Kultur und Neue Medien
• Pflichtmodul M8 MA Forschung
• Pflichtmodul M9 MA Masterabschlussarbeit
Studiert werden müssen neun Module: 6 Pflichtmodule und 3 Wahlpflichtmodule (jeweils in den Modulen 3, 5 und 6).
Zusätzlich zu den in § 14 MAO9 genannten Lehrveranstaltungsformen werden im Masterstudiengang Kunst – Medien – Kulturelle Bildung angeboten:
Für die Zulassung zur Masterprüfung sind die in § 22 MAO9 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Die Masterprüfung setzt sich zusammen aus den Modulprüfungen zu sowie der Masterarbeit.
Die Masterarbeit hat einen Umfang von 30 CP. Die Bearbeitungszeit beträgt 6 Monate.
Die Gesamtnote des Masterstudiengangs Kunst – Medien – Kulturelle Bildung wird aus dem arithmetischen Mittel der Modulprüfungsergebnisse der Wahlpflichtmodule 3a-c, 6a-c und der Pflichtmodule 4, 7, 8, 9 gebildet; die Note der Masterarbeit (Modul 9) wird dabei zweifach gewichtet.
Modul 1 – Theorien & Methoden: Kunst, Kultur, Gender & Medien
Das Seminar Visuelle Kultur beschäftigt sich mit Themen und Fragestellungen zur visuellen und medialen Gegenwartskultur, ihrer Vermittlung und Kritik. Es unternimmt auf der Basis aktueller Theorien und Methoden intensive Fallanalysen von Bild- und Medienproduktionen aus Kunst und Alltagskultur.
Die fachwissenschaftliche Vorlesung behandelt historische und/oder aktuelle Themen und Fragestellungen aus Kunst und Alltagskultur. Für die fachwissenschaftliche Vorlesung kann auch eine entsprechende Lehrveranstaltung aus dem Seminarangebot der Institute der Kunstgeschichte oder Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie (KAEE), aus dem Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft oder aus dem Masterstudiengang Ästhetik gewählt werden.
Im Seminar Cultural- & Gender-Studies erfolgt die Beschäftigung mit aktuellen und historischen Gegenständen und Problemen aus verschiedenen Bereichen der visuellen und medialen Kultur unter besonderer Berücksichtigung von Fragestellungen und Methoden der Kulturwissenschaften und der Geschlechterforschung. Es fördert die analytische und kritische Auseinandersetzung mit Formen und Strategien der Repräsentation, ihren medialen und performativen, historischen und gesellschaftlichen Dimensionen.
Das Modul vermittelt einen breiten Überblick über die verschiedenen visuellen Ausformungen von Kunst und Alltagskultur in globalen und lokalen Kontexten. Anhand von aktuellen Themen und Fragestellungen werden die Studierenden über Längsschnitte auch an vergleichende und historische Perspektiven visueller, medialer und populärer Kulturen in ihren ästhetischen und gesellschaftlichen Ausprägungen herangeführt.
Studienhinweise: Der Besuch der Veranstaltungen soll sich über beide Semester verteilen.
Master „Kunst – Medien – Kulturelle Bildung“ / Fachbereich 9
Jährlich beginnend mit dem Wintersemester
Teilnahmenachweise in beiden Seminaren
Kleine Hausarbeit (3.000-4.000 Wörter mit einer Bearbeitungszeit von 6 Wochen) im Seminar Visuelle Kultur.
Lehrveranstaltung LV-Form SWS CP Semester/ CP
Fachwissenschaftliches Seminar Visuelle Kultur S 2 5 x
Fachwissenschaftliches Seminar Cultural- & Gender Studies S 2 3 x
Modul 2 – Theorien & Methoden: Kulturelle Bildung
Ein fachdidaktisches Seminar vermittelt ausgewählte fachdidaktische Positionen und Konzepte und diskutiert diese insbesondere in Relation zu künstlerischen und kunstwissenschaftlichen Perspektiven. In einem weiteren fachdidaktischen Seminar werden Entwicklung und Dimensionen ästhetischen Verhaltens von Kindern und Jugendlichen, ihre ästhetische Praxis im Alltag und in verschiedenen Gestaltungsmedien unter unterschiedlichen Fragestellungen z.B. der interkulturellen Differenz oder der Geschlechterdifferenz erarbeitet und zur Diskussion gestellt.
Zur exemplarischen Vertiefung und Erprobung einzelner kunstpädagogischer Ansätze und spezifischer Methoden (z.B. Kunstprojekte, ästhetische Forschung oder performative Verfahren) dient eine fachdidaktische Übung.
Das Modul vermittelt Kenntnisse bildnerischer Entwicklungen, Ausdrucksformen und Dispositionen von Kindern und Jugendlichen – sowohl in ihren individuellen als auch in ihren entwicklungstypischen Konzepten. Die Studierenden lernen Ziele und Inhalte kunstpädagogischer Konzepte kritisch zu reflektieren und zielgruppenspezifisch sowie bezogen auf außerschulische Erfahrungs- und Lernorte zu begründen. Den Studierenden werden zudem grundlegende Kenntnisse zur Geschichte und gegenwärtigen Entwicklung von Kunst- und Kulturpädagogik und kultureller Bildung in unterschiedlichen institutionellen Kontexten vermittelt.
Teilnahmenachweise in allen Veranstaltungen
Kleine Hausarbeit (3.000-4.000 Wörter mit einer Bearbeitungszeit von 6 Wochen) in einem Fachdidaktischen Seminar zu wechselnden, aktuellen Positionen der Kunstpädagogik.
Fachdidaktisches Seminar zu wechselnden, aktuellen Positionen der Kunstpädagogik S 2 3 x
Fachdidaktisches Seminar zu wechselnden, aktuellen Positionen der Kunstpädagogik S 2 5 x
Fachdidaktische Übung Ü 2 5 x
Modul 3a – Künstlerischer Schwerpunkt Grafik/Malerei
Wahlpflichtmodul – 16 CP (insg.) = 480 h – Kontaktstudium 8 SWS / 120 h – Selbststudium 360 h – 8 SWS
In Verbindung mit vertieften fachwissenschaftlichen Studien bietet das Modul eine intensive künstlerische Auseinandersetzung in dem Bereich der Grafik/Malerei. Neben aktuellen Fragestellungen der Gegenwartskunst können auch Alltagsästhetik, Design, Architektur, Stadtentwicklung und weitere Fragen der kulturellen Entwicklung Inhalt des Moduls sein.
Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, sich in einer eigenständigen künstlerischen Arbeit individuell auszudrücken. Sie erwerben die Fähigkeit zur Verbalisierung und zur Vermittlung künstlerischer Prozesse sowie des materialgerechten Arbeitens in den künstlerischen Medien.
Der künstlerische Schwerpunkt ist aus den Bereichen Grafik/ Malerei, Plastik oder Neue Medien zu wählen und in zwei aufeinander folgenden Semestern zu studieren. Das fachwissenschaftliche Seminar kann im ersten oder zweiten dieser Semester studiert werden. Falls nicht im BANF „Kunst – Medien – Kulturelle Bildung“ der künstlerische Schwerpunkt im Bereich „Neue Medien“ belegt wurde, so muss im Masterstudiengang Modul 3c Künstlerischer Schwerpunkt Neue Medien belegt werden.
Teilnahmenachweise in allen Seminaren,
Hausarbeit (5.000 – 6.000 Wörter mit einer Bearbeitungszeit von 9 Wochen) im fachwissenschaftlichen Seminar
Präsentation eines benoteten künstlerischen Portfolios im Künstlerischen Schwerpunkt 2.
Künstlerischer Schwerpunkt Grafik/Malerei 1 S 3 4 x
Künstlerischer Schwerpunkt Grafik/Malerei 2 S 3 6 x
Fachwissenschaftliches Seminar S 2 3+3 x
Modul 3b – Künstlerischer Schwerpunkt Plastik
In Verbindung mit vertieften fachwissenschaftlichen Studien bietet das Modul eine intensive künstlerische Auseinandersetzung in dem Bereich der Plastik. Neben aktuellen Fragestellungen der Gegenwartskunst können auch Alltagsästhetik, Design, Architektur, Stadtentwicklung und weitere Fragen der kulturellen Entwicklung Inhalt des Moduls sein.
Teilnahmenachweise in allen Seminaren
Künstlerischer Schwerpunkt Plastik 1 S 3 4 x
Künstlerischer Schwerpunkt Plastik 2 S 3 6 x
Modul 3c – Künstlerischer Schwerpunkt Neue Medien
Im künstlerischen Schwerpunkt Neue Medien wird über zwei Semester die kreative Auseinandersetzung mit dem stillen und dem bewegten Bild (Fotografie und Video) aufgebaut. Zugleich wird die Reflexion der eigenen Gestaltung in Bezug zu aktuellen Positionen der Medienkunst entwickelt. Im Medientheorie-Seminar verknüpfen die Studierenden bildmedienwissenschaftliche Fragestellungen mit den Bereichen Medienkunst und Alltagsästhetik. Exkursionen werden mit einbezogen.
Der künstlerische Schwerpunkt ist aus den Bereichen Grafik/ Malerei, Plastik oder Neue Medien zu wählen und in zwei aufeinander folgenden Semestern zu studieren. Das fachwissenschaftliche Seminar kann im ersten oder zweiten dieser Semester studiert werden.
Master „Kunst – Medien – Kulturelle Bildung“
Hausarbeit (5.000 – 6.000 Wörter mit einer Bearbeitungszeit von 9 Wochen) im Seminar Medientheorie
Künstlerischer Schwerpunkt Neue Medien 1 S 3 4 x
Künstlerischer Schwerpunkt Neue Medien 2 S 3 6 x
Modul 4 – Theorien und empirische Methoden
Das Seminar zu qualitativen Methoden beinhaltet die Erkundung ästhetischer Lebenswelten mittels geeigneter Forschungsverfahren, vornehmlich durch Leitfadeninterviews, Fotografien, Videos und/oder Teilnehmende Beobachtung.
Im Seminar zu empirischen Methoden diskutieren die Studierenden Konzepte von Projekten der kulturellen Bildung und Kulturkommunikation im Kontext einer gewählten Institution. Sie beobachten und reflektieren die Praxiserfahrung sowohl in Hinblick auf die institutionellen Bedingungen als auf die Ziele, Inhalte und Methoden der Vermittlung.
Die Seminare zu empirischen bzw. speziell qualitativen Forschungsmethoden können auch aus dem Angebot des Instituts für Soziologie oder Instituts für Allgemeine Erziehungswissenschaft oder der Kulturanthropologie und Europäischen Ethnologie (KAEE) gewählt werden.
Die fachwissenschaftliche Vorlesung behandelt historische und/oder aktuelle Themen und Fragestellungen aus Kunst und Alltagskultur.
Für die fachwissenschaftliche Vorlesung kann auch eine entsprechende Lehrveranstaltung aus dem Seminarangebot der Kunstgeschichte oder Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie (KAEE), aus dem Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft oder aus dem Masterstudiengang Ästhetik gewählt werden.
Das Modul vermittelt Grundlagen in den Forschungsmethoden der qualitativen und empirischen Forschung und ermöglicht eine Erweiterung der Kenntnisse in fachwissenschaftlicher Theorie.
Studienhinweise: Das Modul dient als Vorbereitung für Modul 8.
Kleine Hausarbeit (3.000-4.000 Wörter mit einer Bearbeitungszeit von 6 Wochen) im Seminar zu qualitativen Methoden
Seminar zu empirischen Methoden S 2 3 x
Seminar zu qualitativen Methoden S 2 5 x
Modul 5a – Praktikum Kunst
Wahlpflichtmodul – 11 CP (insg.) = 330 h – Kontaktstudium 2 SWS / 30 h – Selbststudium 300 h – 2 SWS
Das Kolloquium dient als Impulsveranstaltung zur Spezifizierung möglicher Orte, Institutionen und Tätigkeiten, an denen kulturelle Bildung in Kunst, Alltagskultur oder in den Medien stattfindet.
Im Praktikum, das als externes Berufspraktikum zu verstehen ist, werden studienbegleitend während des Semesters die Vermittlung und der Umgang mit künstlerischen Konzepten, kuratorischer Praxis, Organisationstechniken, Grundlagen der Museums- und Ausstellungsarbeit und Strategien des Kulturmanagements kennengelernt und eine eigene Konzeption für den jeweiligen Bereich entwickelt. Das Praktikum kann an externen regionalen und internationalen Kunst- und Kulturinstitutionen absolviert werden, wobei exemplarische, kooperierende Institutionen unter I.1.6 genannt sind
Im Praktikum erwerben die Studierenden Kenntnisse über Bereiche und Organisationsformen der Kunstpraxis bzw. Kunstvermittlung. Sie werden befähigt künstlerische Aktivitäten zu beurteilen und lernen die Organisation und Vermittlung von Kunst in der Öffentlichkeit. Das Modul soll zur Einübung professionellen Handelns sowie zur fachwissenschaftlich begründeten, reflektierten Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Feld befähigen.
Studienhinweise: Die Praktikumszeit beträgt bei einem Vollzeitpraktikum fünf Wochen.
Als zentrale Praktikumsbeauftragte berät ein/e MitarbeiterIn von Prof. Dr. Peez bei der Praktikumsauswahl und prüft die Praktikumsberichte
Teilnahmenachweis im Kolloquium. Bescheinigung des Praktikums gemäß § 15 Abs. 5 MAO9
Praktikumsbericht (3.000 bis 4.000 Wörter mit einer Bearbeitungszeit von 6 Wochen)
Kolloquium KO 2 5 x
Praktikum, studienbegleitend PR 6 x
Modul 5b – Praktikum Medien
Das Kolloquium dient als Impulsveranstaltung für das Praktikum, die Studierenden bearbeiten einen Teilaspekt eines Rahmenthemas. Es geht um die Problemdefinition, Forschungsplanung und das Kennenlernen des Feldes im Praktikum. Die Thematik wird vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstands diskutiert.
Im Praktikum, das als externes Berufspraktikum zu verstehen ist, werden anhand exemplarischer Problemstellungen Forschungsprojekte durchgeführt. Unter einer Rahmenfragestellung werden während des Semesters im ausgewählten Feld in Arbeitsgruppen Studien durchgeführt, die eine gemeinsam entwickelte Forschungskonzeption umsetzen. Individuelle Problemdefinitionen für einen Teilaspekt werden im Rahmen des Praktikums entwickelt zusammen mit einem Forschungsplan, der eine angemessene Umsetzung gewährleistet. Das Praktikum kann an externen regionalen und internationalen Kunst- und Kulturinstitutionen absolviert werden, wobei exemplarische, kooperierende Institutionen unter I.1.6 genannt sind.
Im Praktikum sollen die Studierenden Arbeitsfelder wissenschaftlicher Forschung für den Bereich Medien kennenlernen. Die Studierenden üben unter Anleitung und in der Gruppe den Entwurf und die Konzeption von wissenschaftlichen Forschungsprojekten. Absolventinnen und Absolventen des Moduls erlangen die Kompetenz, Problemdefinitionen für den Bereich Kultur und Medien zu leisten, um hieraus Untersuchungsgegenstände zu konzipieren. Es werden forschungsleitende Hypothesen entwickelt und angemessene Forschungsmethoden erlernt.
Modul 5c – Praktikum Kulturelle Bildung
Das Kolloquium vermittelt in enger Anlehnung an die künstlerischen bzw. wissenschaftlichen Schwerpunkte die wesentliche Voraussetzung der kunst-, kultur- und medienwissenschaftlichen Arbeitsfelder sowie Kenntnisse über verschiedene Praktikumsinstitutionen.
In einem studienbegleitenden externen Praktikum erkunden die Studierenden selbstständig mögliche Berufsfelder der kulturellen Bildung und Kulturkommunikation. Schwerpunkte der kunst- und kulturvermittelnden Tätigkeiten sind insbesondere Kinder- und Jugendkunstschulen, Kulturzentren, Stadtteilkulturarbeit, Museen und Ausstellungen, Unterrichtsprojekte in Kooperation mit Schulen (Ganztagsangebote), Kunsttherapie, Behindertenwerkstätten und theaterpädagogische Projekte, wobei exemplarische, kooperierende Institutionen unter I.1.6 genannt sind.
Das Praktikum erweitert und konkretisiert die berufliche Orientierung der Studierenden in vielfältigen institutionellen und fachlichen Arbeitsfeldern. Die Studierenden verknüpfen Studieninhalte mit Aufgaben in der Kunstvermittlung und der kulturellen Bildung.
Die Studierenden erwerben exemplarisch Einblick in museumspädagogische, kulturpädagogische oder kunsttherapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen. Sie planen, organisieren, inszenieren und dokumentieren Prozesse künstlerischer Praxis, der visuellen und der kulturellen Bildung und reflektieren und evaluieren sie im Kontext theoretischer Bezüge.
Als zentrale Praktikumsbeauftragte berät ein/e MitarbeiterIn von Prof. Dr. Peez bei der Praktikumsauswahl und prüft die Praktikumsberichte.
Modul 6a – Künstlerisches Projekt Grafik/Malerei
Wahlpflichtmodul – 15 CP (insg.) = 450 h – Kontaktstudium 5 SWS / 75 h – Selbststudium 375 h – 5 SWS
Das Modul verbindet die praktische Arbeit an einem künstlerischen Projekt und ihrer Präsentation mit individueller fachwissenschaftlicher Arbeit.
Die Theoriearbeit in einem fachwissenschaftlichen Seminar ergänzt die künstlerische Arbeit methodisch und inhaltlich.
Exkursionen werden wahlweise einbezogen.
Mit diesem Modul erwerben die Studierenden in Verbindung mit vertieften fachwissenschaftlichen Studien Kenntnisse und Wissen über die Planung und Realisierung eines selbstständig entwickelten Projektes. Es dient der Realisierung einer künstlerisch-praktischen Arbeit zu einem selbstständig entwickelten Thema und der vertieften Auseinandersetzung mit kunsttheoretischen, kunstwissenschaftlichen und kunsthistorischen Themen.
Das künstlerische Projekt ist aus den Bereichen Malerei/Grafik, Plastik oder Neue Medien zu wählen.
Hausarbeit (5.000 – 6.000 Wörter mit einer Bearbeitungszeit von 9 Wochen) im fachwissenschaftlichen Seminar.
Fachpraktische Prüfung mit mündlicher Prüfung (10-15 Minuten) für das künstlerische Projekt.
Künstlerisches Projekt Grafik/Malerei mit fachpraktischer Prüfung P 3 9 x
Fachwissenschaftliches Seminar S 2 3 + 3 x
Summe 5 15
Modul 6b – Künstlerisches Projekt Plastik
Die Theoriearbeit in einem fachwissenschaftlichen Seminar ergänzt die künstlerische Arbeit methodisch und inhaltlich. Exkursionen werden wahlweise einbezogen.
Mit diesem Modul erwerben die Studierenden in Verbindung mit vertieften fachwissenschaftlichen Studien Kenntnisse und Wissen über die Planung und Realisierung eines selbstständig entwickelten künstlerischen Projektes. Es dient der Realisierung einer künstlerisch-praktischen Arbeit zu einem selbstständig entwickelten Thema und der vertieften Auseinandersetzung mit kunsttheoretischen, kunstwissenschaftlichen und kunsthistorischen Fragen.
Künstlerisches Projekt Plastik mit fachpraktischer Prüfung P 3 9 x
Modul 6c – Künstlerisches Projekt Neue Medien
Beim künstlerischen Projekt Neue Medien setzen sich die Studierenden mit Beispielen der Medienproduktion sowie Medientheorien und visuellen Konzepten auseinander. Aus dieser Auseinandersetzung gestalten sie ihr eigenständiges künstlerisches Installations- bzw. Multimedia-Projekt für den realen oder virtuellen Raum. Dies geschieht wahlweise z.B. in der Kombination von Foto, Website und/oder Video.
Im medientheoretischen Seminar sollen sich die Studierenden ergänzend zu ihrem künstlerischen Profil selbstständig in neue medientheoretische und medienkünstlerische Entwicklungen einarbeiten.
Im künstlerischen Projekt Neue Medien entwickeln die Studierenden über zwei Semester die Konzeption und Realisierung eines künstlerischen Arbeitsvorhabens mit dem Schwerpunkt Multimedia/Installation. Dieses ergänzen sie durch fachwissenschaftliche Theoriearbeit, die das Projekt methodisch und/oder inhaltlich vertieft.
Künstlerisches Projekt Neue Medien mit fachpraktischer Prüfung P 3 9 x
Modul 7 – Visuelle Kultur und Neue Medien
In den fachwissenschaftlichen Seminaren Neue Medien und Visuelle Kultur werden jeweils anhand exemplarischer Fragestellungen und unterschiedlicher methodische Zugänge Objekte, Gegenstände und Phänomene in der Bildenden Kunst, der Alltagsästhetik und der Medien in historischem und gesellschaftlichem Kontext untersucht und reflektiert.
Das Modul fördert die vertiefende Auseinandersetzung mit ausgewählten Gegenständen und Problemen der Medientheorie, der Visuellen Kultur und der Jugendkulturforschung unter besonderer Berücksichtigung kunst-, kultur- und medienwissenschaftlicher Methoden sowie interdisziplinärer Ansätze und regt zur Entwicklung eigenständiger Forschungsperspektiven an.
Module 1 und 4
Die Seminare können auch in englischer Sprache stattfinden.
Hausarbeit (5.000 – 6.000 Wörter mit einer Bearbeitungszeit von 9 Wochen) wahlweise im fachwissenschaftlichen Seminar Neue Medien oder im fachwissenschaftlichen Seminar Visuelle Kultur.
Fachwissenschaftliches Seminar Neue Medien S 2 3 x
Fachwissenschaftliches Seminar Visuelle Kultur S 2 3 x
Modul 8 – Forschung
Im Lehr (Vermittlungs)-Forschungsprojekt sollen individuelle Erhebungen, Feld- oder Künstlerische Forschungen durchgeführt werden. Forschung und die Aufbereitung der Daten (z.B. Interviewtranskription, Bild- oder Materialanalysen) nehmen ca. 180 Arbeitsstunden in Anspruch.
Zur systematischen Betreuung werden drei verpflichtende Beratungstermine in Form einer Vorbesprechung angeboten.
Im Rahmen des Kolloquiums wird das im Lehr (Vermittlungs)-Forschungsprojekt erhobene Datenmaterial ausgewertet und mit den jeweiligen ProjektbetreuerInnen diskutiert.
Im Mittelpunkt dieses Moduls steht die Konzeption und Durchführung eines individuellen Teils eines Forschungsprojekts. Die Studierenden sollen lernen, ausgehend vom Untersuchungsgegenstand ein Forschungsdesign zu erarbeiten, um dieses in der Forschungsphase durch Anwendung der ausgewählten Methoden zu erproben. Das Modul vermittelt den Studierenden die Fähigkeit, in Rahmen eines Lehrforschungsprojekts selbstständig Fragestellungen zu entwickeln, aus dem zur Verfügung stehenden Instrumentarium von Methoden eine begründete Auswahl zu treffen, einen Forschungsablauf zu planen sowie diesen anschließend umzusetzen und zu reflektieren.
Teilnahmenachweis im Kolloquium und Lehr (Vermittlungs)-Forschungsprojekt
Forschungsbericht (5.000-6.000 Wörter mit einer Bearbeitungszeit von 9 Wochen)
Kolloquium KO 2 3 x
Lehr (Vermittlungs)-Forschungsprojekt LFP 2 3 x
Forschungsbericht 2 x
Pflichtmodul – 30 CP (insg.) = 900 h – Kontaktstudium 0 SWS / 0 h – Selbststudium 900 h – 0 SWS
Erstellung der Masterarbeit im Anschluss an eine gezielte Auswahl eines geeigneten Themas in Absprache mit einer prüfungsberechtigten BetreuerIn und dessen problemorientierter Eingrenzung. Im Mittelpunkt steht die vertiefende Auseinandersetzung mit Gegenständen, Themen, Fragen und Problemen der Gegenwartskunst und der gegenwärtigen medialen, materiellen und visuellen Alltagskulturen unter Berücksichtigung kultur- und kunstwissenschaftlicher, -historischer sowie medien- und bildtheoretischer Bezüge. Konkrete Phänomene in den genannten Feldern sollen mittels differenzierter, methodenkritischer Analysen in einen breiteren Kontext von Geschichte und Gegenwart der Bildenden Kunst und der Alltagskulturen, ihrer (Bild-)Medien, ihrer Institutionen und ihrer Vermittlungsformen eingeordnet und diskutiert werden.
In der intensiven und fokussierten Auseinandersetzung mit einem eng umgrenzten selbstgewählten Forschungsthema erweitern die Studierenden ihr qualifiziertes und integriertes Fachwissen in einem oder mehreren Spezialbereichen. Zugleich gewinnen sie Einsichten in die Anschlussfähigkeit ihrer spezifischen Fachkenntnisse. Dabei verfügen sie über vertiefte kultur- und kunstwissenschaftliche sowie medien- und bildtheoretische Kenntnisse und Methoden, die sie sich u.a. im selbstständigen Umgang mit Fachliteratur innerhalb der Lehrveranstaltungen sowie im begleitenden Selbststudium erworben haben.
Der Geltungsbereich der wissenschaftlichen Masterabschlussarbeit ist durch § 36 Masterarbeit (RO: §§ 40, 41) der Rahmenordnung des FB09 geregelt. Die Module 1 bis 4 sollten erfolgreich absolviert sein. Die Bearbeitungszeit der Masterabschlussarbeit beträgt sechs Monate. Der Umfang der Arbeit ist mit dem/der PrüferIn zu vereinbaren sollte etwa 20.000 Wörter betragen.
Masterabschlussarbeit mit einer Bearbeitungszeit von 6 Monaten
Masterabschlussarbeit 30 x
1. Seminar, FW, Visuelle Kultur, M1 2 5 30
Vorlesung, FW, M1 2 2
Seminar, FD, Positionen der Kunstpädagogik, M2 2 3
Seminar, FW/FP, Künstlerischer Schwerpunkt 1, M3 3 4
Seminar, FW, M3 2 6
Vorlesung, FW, M4 2 2
Seminar, FW/FD, Empirische Methoden, M4 2 3
Kolloquium, FW/FP/FD, M5 2 5
2. Seminar, FW, Cultural/Gender Studies, M1 2 3 28
Seminar, FD, Positionen der Kunstpädagogik, M2 2 5
Übung, FD, M2 2 3
Seminar, FW/FP, Künstlerischer Schwerpunkt 2, M3 3 6
Seminar, FW/FD, Qualitative Methoden, M4 2 5
Praktikum studienbegleitend M5 6
3. Künstlerisches Projekt, FW/FP, M6 3 9 30
Seminar, FW, M6 2 6
Seminar, FW, Neue Medien, M7 2 6
Seminar, FW, Visuelle Kultur, M7 2 3
Kolloquium, FW/FD, M8 2 3
Lehr (Vermittlungs)- Forschungsprojekt, FW/FD, M8 2 3
4. Forschungsbericht, FW/FD, M8 2 2 32
Masterarbeit, M9 30
Master „Kunst-Medien-Kulturelle Bildung“ 120 CP
MAO9 Ordnung für die Masterstudiengänge des Fachbereichs 09 der GU
RO Rahmenordnung der GU