Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_2_VermBDV_1994_Mitteilungspflichten_des_Arbeitgebe-d142061,3.html
Timestamp: 2017-01-22 10:13:49
Document Index: 233239195

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 17', '§ 12', '§ 18', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 2', '§ 2', '§ 5', '§ 2', '§ 1', '§ 3']

§ 2 VermBDV 1994, Mitteilungspflichten des Arbeitgebers, des Kreditinstituts oder des Unternehmens | Gesetze auf anwalt24.de
§ 2 VermBDV 1994, Mitteilungspflichten des Arbeitgebers, des Kreditinstituts oder des Unternehmens Suche
Verordnung zur Durchführung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes (VermBDV 1994)...…§ 2 VermBDV 1994, Mitteilungspflichten des Arbeitgebers, des Kreditinstituts ode...§ 3 VermBDV 1994, Aufzeichnungspflichten des Beteiligungsunternehmens§ 4 VermBDV 1994, Festlegung von Wertpapieren§ 5 VermBDV 1994, Elektronische Vermögensbildungsbescheinigung§ 6 VermBDV 1994, Festsetzung der Arbeitnehmer-Sparzulage, Mitteilungspflichten ...§ 7 VermBDV 1994, Auszahlung der Arbeitnehmer-Sparzulage§ 8 VermBDV 1994, Anzeigepflichten des Kreditinstituts, des Unternehmens oder de...§ 9 VermBDV 1994, Rückforderung der Arbeitnehmer-Sparzulage durch das Finanzamt§ 10 VermBDV 1994, Anwendungszeitraum§ 11 VermBDV 1994, In-Kraft-Treten, weiter anzuwendende Vorschriften
§ 2 VermBDV 1994, Mitteilungspflichten des Arbeitgebers, des Kreditinstituts oder des Unternehmens
§ 2 VermBDV 1994Verordnung zur Durchführung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes (VermBDV 1994)BundesrechtTitel: Verordnung zur Durchführung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes (VermBDV 1994)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: VermBDV 1994Gliederungs-Nr.: 800-9-3-3Normtyp: Rechtsverordnung(1) Der Arbeitgeber hat bei Überweisung vermögenswirksamer Leistungen im Dezember und Januar eines Kalenderjahres dem Kreditinstitut oder dem Unternehmen, bei dem die vermögenswirksamen Leistungen angelegt werden, das Kalenderjahr mitzuteilen, dem die vermögenswirksamen Leistungen zuzuordnen sind. (2) 1Werden bei einer Anlage nach § 2 Abs. 1 Nr. 4 des Gesetzes oder § 17 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 des Fünften Vermögensbildungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Januar 1989 (BGBl. I S. 137) 1.Wohnbau-Sparverträge in Baufinanzierungsverträge umgewandelt (§ 12 Abs. 1 Nr. 2 der Verordnung zur Durchführung des Wohnungsbau-Prämiengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. Juni 1994, BGBl. I S. 1446),2.Baufinanzierungsverträge in Wohnbau-Sparverträge umgewandelt (§ 18 Abs. 1 Nr. 2 der Verordnung zur Durchführung des Wohnungsbau-Prämiengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. Juni 1994, BGBl. I S. 1446) oder3.Sparbeiträge auf einen von dem Arbeitnehmer oder seinem Ehegatten oder Lebenspartner abgeschlossenen Bausparvertrag überwiesen (§ 4 Abs. 3 Nr. 7 des Fünften Vermögensbildungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1987, BGBl. I S. 630), so hat das Kreditinstitut oder Unternehmen, bei dem die vermögenswirksamen Leistungen angelegt worden sind, dem neuen Kreditinstitut oder Unternehmen den Betrag der vermögenswirksamen Leistungen, das Kalenderjahr, dem sie zuzuordnen sind, das Ende der Sperrfrist, seinen Institutsschlüssel gemäß § 5 Absatz 1 und die bisherige Vertragsnummer des Arbeitnehmers unverzüglich schriftlich mitzuteilen. 2Das neue Kreditinstitut oder Unternehmen hat die Angaben aufzuzeichnen. (3) 1Das Kreditinstitut oder die Kapitalverwaltungsgesellschaft, bei dem (1) vermögenswirksame Leistungen auf Grund eines Vertrags im Sinne des § 4 des Gesetzes angelegt werden, hat 1.dem Arbeitgeber, der mit den vermögenswirksamen Leistungen erworbene Wertpapiere verwahrt oder an dessen Unternehmen eine nichtverbriefte Vermögensbeteiligung im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe g bis l des Gesetzes mit den vermögenswirksamen Leistungen begründet oder erworben wird, oder2.dem Unternehmen, an dem eine nichtverbriefte Vermögensbeteiligung im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe g bis l des Gesetzes mit den vermögenswirksamen Leistungen begründet oder erworben wird, das Ende der für die vermögenswirksamen Leistungen geltenden Sperrfrist unverzüglich schriftlich mitzuteilen. 2Wenn über die verbrieften oder nichtverbrieften Vermögensbeteiligungen vor Ablauf der Sperrfrist verfügt worden ist, hat dies der Arbeitgeber oder das Unternehmen dem Kreditinstitut oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft unverzüglich mitzuteilen. (4) 1Der Arbeitgeber, bei dem vermögenswirksame Leistungen auf Grund eines Vertrags im Sinne des § 5 des Gesetzes angelegt werden, hat dem vom Arbeitnehmer benannten Kreditinstitut, das die erworbenen Wertpapiere verwahrt, oder der vom Arbeitnehmer benannten Kapitalverwaltungsgesellschaft, die die erworbenen Wertpapiere verwahrt, das Ende der für die vermögenswirksamen Leistungen geltenden Sperrfrist unverzüglich schriftlich mitzuteilen. 2Wenn über die Wertpapiere vor Ablauf der Sperrfrist verfügt worden ist, hat dies das Kreditinstitut oder die Kapitalverwaltungsgesellschaft dem Arbeitgeber unverzüglich mitzuteilen.(1) Red. Anm.:Müsste lauten: bei dem oder derZu § 2: Geändert durch G vom 21. 12. 2007 (BGBl I S. 3089), 26. 6. 2013 (BGBl I S. 1809), 18. 12. 2013 (BGBl I S. 4318) und 18. 7. 2014 (BGBl I S. 1042).
§ 1 VermBDV 1994, Verfahren§ 3 VermBDV 1994, Aufzeichnungspflichten des Beteiligungsunternehmens