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Timestamp: 2017-05-29 02:16:12
Document Index: 159315068

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 98', 'Art. 117', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_80/2012 (27.01.2012)
5A_80/2012
Kostenvorschuss (Rechtsverweigerung, Beistandschaft etc.).
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 23. Januar 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 23. Januar 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (im Rahmen einer Rechtsverweigerungsbeschwerde der Beschwerdeführerin betreffend u.a. ihren Beistand) die Beschwerdeführerin zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.-- innerhalb von 10 Tagen aufgefordert hat unter Hinweis auf die Möglichkeit, ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu stellen,
dass das Obergericht erwog, von der Beschwerdeführerin sei gemäss Art. 98 ZPO ein Kostenvorschuss von Fr. 500.-- zu erheben, sie habe jedoch die Möglichkeit, um unentgeltliche Rechtspflege zu ersuchen, sofern sie nicht über genügende Mittel verfüge und ihr Rechtsbegehren nicht als aussichtslos erscheine (Art. 117 ZPO),
dass auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein nicht einzutreten ist, soweit die Beschwerdeführerin die Aufhebung der Beistandschaft und des fürsorgerischen Freiheitsentzugs beantragt, weil diese Begehren nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung des Obergerichts vom 23. Januar 2012 bildeten und daher auch nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein können,
dass die Beschwerde auch insoweit unzulässig ist, als die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht die unentgeltliche Rechtspflege für das obergerichtliche Verfahren verlangt, weil für die Beurteilung dieses Gesuchs nicht das Bundesgericht, sondern das Obergericht zuständig ist,
dass sodann die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern die Verfügung des Obergerichts vom 23. Januar 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,