Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/539804_Stadt_Friedberg_-_Umbau_und_Erweiterung_der_Grundschule_Sued_Fachplanung_TGA_Anlagengruppen_2019_Friedberg
Timestamp: 2020-06-02 22:29:44
Document Index: 66014642

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 135', '§ 135', '§ 134', '§ 160']

Öffentliche Ausschreibung 2019 Stadt Friedberg - Umbau und Erweiterung der Grundschule Süd, Fachplanung TGA Anlagengruppen 4-5 (ELT) sowie 6 (Förderanlagen) nach §§ 55 ff. HOAI, LPH 1 bis 9 (außer 4) 2019-05-13
Stadt Friedberg - Umbau und Erweiterung der Grundschule Süd, Fachplanung TGA Anlagengruppen ...
Stadt Friedberg - Umbau und Erweiterung der Grundschule Süd, Fachplanung TGA Anlagengruppen 4-5 (ELT) sowie 6 (Förderanlagen) nach §§ 55 ff. HOAI, LPH 1 bis 9 (außer 4)
Hauptadresse: www.friedberg.de
Fachplanung TGA Anlagengruppen 4-5 (ELT) sowie 6 (Förderanlagen) nach §§ 55 ff. HOAI, LPH 1 bis 9 (außer 4) für den Umbau und die Erweiterung der Grundschule Süd in Friedberg.
Die Stadt Friedberg plant den Umbau und die Erweiterung der Grundschule Süd. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Zur Abfederung des dringendsten Platzbedarfs wurden im Schulhof bereits 6 Einzelcontainer aufgestellt.
Unabhängig von der geplanten Baumaßnahme benötigt die Schule spätestens ab dem Schuljahr 2019/2020 2 weitere Unterrichtsräume in Form von Containern. Hierfür sind mindestens 9 Einzelcontainer erforderlich. Diese sind als Vorwegmaßnahme zu betrachten und mit Bestandteil der Maßnahme.
Für den Umbau und die Erweiterung besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl im Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau.
Qualitätskriterium - Name: Bieterpräsentation / Gewichtung: 65
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 231-527957
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig:
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Telefon: +49 892176-2847
Fax: +49 892176-2411