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Timestamp: 2019-09-21 01:08:42
Document Index: 44076357

Matched Legal Cases: ['Art. 16', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 44', '§ 33', '§ 33', '§ 5']

Nummer 2* Ausgegeben in München am 15. Februar 2016 Jahrgang 2016
60. Theatertage der Gymnasien in Bayern vom 24. bis 27. Juli 2016 in Unterhaching
Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Realschulen September 2016/2018 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an Realschulen
Besetzung der Stelle des/der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in der Oberpfalz
Aufnahme in die öffentlichen und privaten zwei-, drei- und vierstufigen Wirtschaftsschulen für das Schuljahr 2017/2018
Auswahlverfahren für die Ausbildungsplätze in der öffentlichen Verwaltung und der Justiz (Ausbildungsbeginn Herbst 2017)
vom 11. Januar 2016, Az. III.3-BP7001.1.1-4b.440
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Freyung-Grafenau und des Staatlichen Schulamts im Landkreis Regen (in Personalunion) ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mehrjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben.
Falls im Zusammenhang mit der Besetzung dieser Stelle die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin an diesen Schulämtern frei werden sollte, wird gleichzeitig ohne erneute Ausschreibung auch über die Besetzung dieser Schulratsstelle entschieden. Hierfür können sich auch Schulaufsichtsbeamte bzw. Schulaufsichtsbeamtinnen oder Beamte bzw. Beamtinnen bewerben, die unbeschadet der allgemeinen beamten- und laufbahnrechtlichen Erfordernisse die Lehramtsbefähigung an Volksschulen, an Grund- oder an Hauptschulen besitzen und eine mindestens vierjährige Bewährung im Grundschul- oder Mittelschuldienst in einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin, Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin oder Seminarrektor bzw. Seminarrektorin vorweisen können.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber zuständigen Regierung ist der 11. März 2016.
vom 14. Januar 2016, Az. III.3-BP7001.1.1-4b.169 195
vom 14. Januar 2016, Az. III.3-BP7001.1.1-4b.169 196
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Bad Kissingen ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mehrjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben.
vom 27. Januar 2016, Az. III.3-BP7001.1.1-4b.444
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin bei dem Staatlichen Schulamt im Landkreis Traunstein ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
60. Theatertage der Gymnasien in Bayern vom
24. bis 27. Juli 2016 in Unterhaching
vom 19. Januar 2016, Az. XI.8-BS5434-6b.1 830
Die Teilnahme an der Veranstaltung 60. Theatertage der Gymnasien in Bayern kann vom Dienstvorgesetzten als Lehrerfortbildung anerkannt werden.
Soweit erforderlich, besteht Einverständnis, dass Interessenten von ihren Dienstvorgesetzten Dienstbefreiung erhalten, sofern keine dienstlichen Gründe entgegenstehen.
60. Theatertage der bayerischen Gymnasien vom 24. bis 27. Juli 2016 in Unterhaching
Die Theatertage der bayerischen Gymnasien werden von der Fördergemeinschaft für das Schultheater an den bayerischen Gymnasien veranstaltet. Die Fördergemeinschaft ist ein Zusammenschluss aus dem Fachverband Theater am Gymnasium in Bayern (TAG), die Landeselternvereinigung (LEV) und dem Bayerischen Philologenverband (bpv). Die Organisation und Durchführung der Theatertage übernimmt die ausrichtende Schule vor Ort. Für die Erteilung der erforderlichen Dienstbefreiungen ist der jeweilige Schulleiter der teilnehmenden Lehrkraft zuständig.
Die Theatertage sollen die Qualität des Theaterunterrichts an Gymnasien sichtbar machen und einen vielfältigen Einblick in die Arbeit gewähren, die das Theater für den Bildungsauftrag des Gymnasiums leistet. Sie wollen die Begegnung von Theatergruppen ermöglichen, deren Erfahrungsaustausch fördern und ihr Engagement unterstützen. Die Theatertage verstehen sich nicht als Wettbewerb, sondern als Festival und Fortbildungsveranstaltung. Die teilnehmenden Theaterlehrer und das interessierte Fachpublikum erhalten auf den Theatertagen die Gelegenheit, den Fachdiskurs über das Theater am Gymnasium aktiv mitzugestalten und Anregungen für weitere Arbeiten zu sammeln.
Alle Gruppen, die an einem Gymnasium Theater spielen (Profilfach, P-Seminar, Theaterklasse, Wahlfach bzw. AG) können sich ab sofort bis spätestens zum 15. April 2016 mit dem offiziellen Anmeldeformular (www.theatertage-bayern.de) beim Leiter der Fördergemeinschaft bewerben:
Über die Auswahl und Anzahl der Gruppen, die an den 60. Theatertagen der bayerischen Gymnasien teilnehmen, entscheidet eine elfköpfige Jury am 4. Mai 2016. Neben Mitgliedern des Vorstandes des Fachverbandes Theater am Gymnasium in Bayern e. V., dem Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft Theater und Film an den bayerischen Schulen e. V. sowie dem Landesberater für Theater, Film und szenisches Lernen, werden weitere Juroren vom Leiter der Fördergemeinschaft und dem Juryvorsitzenden benannt.
Die bei den Theatertagen gezeigten Stücke sollen einen repräsentativen Einblick in die Theaterarbeit an bayerischen Gymnasien ermöglichen. Damit die Jury sich einen möglichst anschaulichen Eindruck verschaffen kann, ist ein Aufführungs- oder Probenbesuch in fortgeschrittenem Stadium erforderlich. Von diesem Besuch wird eine digitale Aufzeichnung durch die Gruppe erstellt und der Jury im Anschluss über einen Datenspeicher im Internet (dropbox) für die Auswahlsitzung zur Verfügung gestellt.
Auf dem Anmeldeformular sind Termine anzugeben, an denen eine Aufführung oder fortgeschrittene Probe durch die Juroren besucht werden kann. Letzter möglicher Termin eines Jurybesuchs: 3. Mai 2016. Zwischen dem Eingang der Anmeldung und den genannten Sichtungsterminen müssen aus organisatorischen Gründen mindestens drei Wochen liegen!
Damit auf den Theatertagen ein möglichst vielfältiges Programm von Produktionen präsentiert werden kann und trotzdem noch ausreichend Zeit für Besprechungen und Fortbildung zur Verfügung steht, haben die Veranstalter die Aufführungen bei den Theatertagen auf eine Dauer von max. 50 Minuten begrenzt. Selbstverständlich sind auch deutlich kürzere Produktionen und Formate (ab 20 Minuten) erwünscht. Längere können aber nur in repräsentativen Ausschnitten oder Einzelszenen gezeigt werden. Die Jurymitglieder beraten in Zweifelsfällen gerne hinsichtlich sinnvoller Kürzungen.
Die Besprechungen der einzelnen Aufführungen, die dem Erfahrungsaustausch und der fachlichen Auseinandersetzung über verschiedenste Formen und Arbeitsweisen von Theaterunterricht dienen, werden in moderierten Gesprächsforen unter Schülern und Lehrern durchgeführt.
Für die Schüler der eingeladenen Gruppen werden Workshops angeboten, in denen sie Anregungen aus unterschiedlichen Bereichen der Theaterarbeit erhalten und gemeinsam mit den Schülern der anderen Gruppen direkt erproben können.
Die Fachtagung greift jedes Jahr ein Thema auf, das durch Vorträge, Impulsreferate und Praxisworkshops ausgewiesener Experten beleuchtet wird. Die anschließenden Fachgespräche dienen der Diskussion aktueller Entwicklungen im Schultheater und dem Fachdiskurs über didaktische und methodische Fragen des Theaterunterrichts. Die Teilnahme kann vom Vorgesetzten auf die individuelle Fortbildungsverpflichtung der Lehrkraft anerkannt werden. Allerdings können keine Reise- und Fahrtkosten gewährt werden.
Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler werden in den Räumen des Lise-Meitner-Gymnasiums untergebracht. Die Aufsicht übernehmen die Theaterlehrer der jeweiligen Gruppen. Die Gruppen verpflichten sich zur Teilnahme an allen Veranstaltungen während der gesamten Dauer der Theatertage und zur Einhaltung der Hausordnung. Für Lehrkräfte, die ohne Schülergruppe an den Theatertagen teilnehmen, stehen begrenzte Kontingente an Einzel- und Doppelzimmern in der näheren Umgebung zur Verfügung. Weitere Empfehlungen werden auf der Homepage der Theatertage bekannt gegeben.
Die Verpflegung erfolgt über den Mensabetrieb in der Schule. Der Eigenbeitrag für Unterbringung und Verpflegung beträgt 40,00 Euro pro Schüler.
Die Veranstalter bemühen sich auch in diesem Jahr um Spenden von Sponsoren, damit die teilnehmenden Gruppen Zuschüsse zu ihren Kosten erhalten können. Eine Berechnung der Zuschüsse kann erst nach Abschluss der Theatertage erfolgen. Es wird dringend empfohlen, dass sich die Theatergruppen auch um eine Förderung bei den schuleigenen Fördervereinen und Elternbeiräten bemühen. Belege für Reisekosten sind unbedingt im Original aufzubewahren.
Ausrichtende Schule:
OStDin Brigitte Grams-Loibl, Schulleiterin
Tel.: 089 6155926
E-Mail: sekretariat@lmgu.de.
Homepage: www.gymnasiumunterhaching.de
Ursula Honisch
E-Mail: theatertage.2016@lmgu.de.
Weiterführende Informationen zu den Theatertagen der bayerischen Gymnasien sowie regionale Ansprechpartner zur fachlichen Beratung und Unterstützung bei einer Bewerbung sind unter www.theatertage-bayern.de zu finden.
Realschulen September 2016/2018 nach der
vom 20. Januar 2016, Az. IV.1-BS6111-PRA.181
Im Jahr 2016 wird der Vorbereitungsdienst (September 2016/2018) nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an Realschulen (ZALR) in der jeweils geltenden Fassung eingerichtet.
Voraussetzungen für die Zulassung zum
Vorbereitungsdienst September 2016/2018
13. September 2016 bis 10. September 2018
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß Landtagsbeschluss vom 9. November 2000 ein Eintritt in den Vorbereitungsdienst zum Februar seit dem Jahr 2006 nicht mehr möglich ist.
Letzter Meldetag (Ausschlussfrist):
3. Bewerberinnen und Bewerber, die die Erste Staatsprüfung oder die Erste Lehramtsprüfung für das Lehramt an Realschulen in Bayern ablegen, erhalten gleichzeitig mit der Zulassung zur Ersten Staatsprüfung oder Ersten Lehramtsprüfung die Antragsformulare für die Meldung zum Vorbereitungsdienst durch das Prüfungsamt. Alle anderen Bewerberinnen und Bewerber können die erforderlichen Antragsformulare vom Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, - Referat IV.5 -, Salvatorstraße 2, 80333 München, erhalten.
b) an das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, - Referat IV.5 , Salvatorstraße 2, 80333 München, zu senden ist.
des/der Ministerialbeauftragten
vom 25. Januar 2016, Az. V-BP5001.1-6.1 041
Zum 1. August 2016 ist die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin des Albertus-Magnus-Gymnasiums Regensburg und des/der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in der Oberpfalz zu besetzen.
Die Aufgaben des/der Ministerialbeauftragten ergeben sich im Einzelnen aus der Dienstanweisung für die Ministerialbeauftragten für die Gymnasien, Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst vom 9. Juli 2015 (KWMBl. S. 118).
– umfassende Erfahrungen in der Schulverwaltung und Personalführung
– Vertrautheit mit Schulentwicklungsprozessen
– enge Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
– sichere und umfassende Kenntnis des Schul- und Dienstrechts
Es können sich Beamte/Beamtinnen des staatlichen Gymnasialdienstes bewerben, die auf die erfolgreiche Leitung eines staatlichen Gymnasiums verweisen können. Die Auswahlentscheidung wird nach Art. 16 LlbG getroffen. Ausgangspunkt für die Entscheidung sind danach die dienstlichen Beurteilungen. Sollten hiernach mehrere Bewerber bzw. Bewerberinnen gleich geeignet sein, wird die Auswahlentscheidung auf das Ergebnis eines Auswahlgesprächs im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst gestützt werden. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass der/die künftige Ministerialbeauftragte Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Die ausgeschriebene Stelle ist für die Besetzung mit einem/einer Schwerbehinderten geeignet; Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.
Die aktuelle periodische Beurteilung ist der Bewerbung in Kopie beizulegen.
Besetzung von Stellen des Schulleiters
vom 25. Januar 2016, Az. V-BP5001.1-6.4 089
An folgenden Gymnasien ist zum 1. August 2016 die Stelle der Schulleiterin/des Schulleiters zu besetzen:
1. Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 670 Schülerinnen und Schüler).
2. Georg-Wilhelm-Steller-Gymnasium Bad Windsheim
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 580 Schülerinnen und Schüler).
3. E.T.A. Hoffmann-Gymnasium Bamberg
Die Schule ist ein Musisches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 870 Schülerinnen und Schüler). Die Schule führt die musische Ausbildungsrichtung auch in Kurzform mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache und ist eine
UNESCO-Projektschule sowie ein Gymnasium mit Studienseminar.
4. Gymnasium Beilngries
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 760 Schülerinnen und Schüler).
5. Gymnasium Buchloe
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache. Die Schule ist ein Gymnasium im Aufbau und führt derzeit die Jahrgangsstufen 5 bis 9 (derzeit etwa 420 Schülerinnen und Schüler).
6. Gymnasium Dorfen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1080 Schülerinnen und Schüler).
7. Gymnasium Fridericianum Erlangen
Die Schule ist ein Humanistisches Gymnasium mit Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 490 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
8. Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1120 Schülerinnen und Schüler).
9. Hildegardis-Gymnasium Kempten
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem und sozialwissenschaftlichem Profil und Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1040 Schülerinnen und Schüler).
10. Gymnasium Kirchseeon
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1170 Schülerinnen und Schüler).
11. Melanchthon-Gymnasium Nürnberg
Die Schule ist ein Humanistisches Gymnasium mit Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 570 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
12. Neues Gymnasium Nürnberg
Die Schule ist ein Humanistisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Latein oder Französisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 840 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
13. Albrecht-Ernst-Gymnasium Oettingen
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 790 Schülerinnen und Schüler). Die räumliche Gestaltung der Schule ermöglicht die Umsetzung von besonderen pädagogischen und methodischen Arbeitsformen.
14. Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Schwandorf
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 710 Schülerinnen und Schüler).
15. Johannes-Turmair-Gymnasium Straubing
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 715 Schülerinnen und Schüler).
16. Johannes-Heidenhain-Gymnasium Traunreut
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 540 Schülerinnen und Schüler).
17. Gymnasium Weilheim
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Humanistisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1360 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar. An der Schule ist eine erweiterte Schulleitung eingerichtet.
Es können sich Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und höher) des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamtinnen/Beamte an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen im Dienst des Freistaats Bayern mit der Lehramtsbefähigung für das Lehramt an Gymnasien und Unterrichtserfahrungen an Gymnasien unter Angabe von Prüfungsjahrgang und Fächerverbindung bewerben, ferner Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und höher) im Dienst des Freistaats Bayern mit gleicher Qualifikation. Bei Versetzungsanträgen von Schulleiterinnen bzw. Schulleitern sind die dienstlichen Belange der von ihnen geleiteten Schule zu berücksichtigen. Ein Wechsel in der Schulleitung vor Ablauf eines Zeitraums von fünf Jahren nach Bestellung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass die Schulleiterin/der Schulleiter Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Bewerbungen werden unter Angabe der privaten Anschrift über die Leitung der Schule eingereicht, die sie mit einer Stellungnahme über den Ministerialbeauftragten an das Staatsministerium weitergibt. Den Bewerbungen sind ein Abdruck der aktuellen periodischen Beurteilung oder erforderlichenfalls eine Anlassbeurteilung (vgl. dazu Abschnitt A Nr. 4.5 der mit KMBek vom 15. Juli 2015 (KWMBl. S. 121) insoweit geänderten Beurteilungsrichtlinien) sowie Nachweise über besuchte Führungsfortbildungen (vgl. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Qualifikation von Führungskräften an der Schule vom 19. Dezember 2006 (KWMBl. I 2007 S. 7)) beizulegen. Bewerberinnen und Bewerber, die aus dem Auslandsschuldienst zurückkehren, haben ebenfalls eine aktuelle Beurteilung vorzulegen. Dem Ministerialbeauftragten wird empfohlen, seinerseits eine Stellungnahme abzugeben.
vom 25. Januar 2016, Az. V-BP5001.1-6.4 090
An folgenden Gymnasien ist zum 1. August 2016 die Stelle der Ständigen Stellvertreterin/des Ständigen Stellvertreters des Schulleiters zu besetzen:
1. Gymnasium Eckental
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1130 Schülerinnen und Schüler). An der Schule ist eine erweiterte Schulleitung eingerichtet.
2. Gymnasium Gröbenzell
3. Ernst-Mach-Gymnasium Haar
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1170 Schülerinnen und Schüler). An der Schule ist eine erweiterte Schulleitung eingerichtet.
4. Jakob-Brucker-Gymnasium Kaufbeuren
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Humanistisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1130 Schülerinnen und Schüler). An der Schule ist eine erweiterte Schulleitung eingerichtet.
5. Gymnasium Königsbrunn
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1210 Schülerinnen und Schüler).
6. Rottmayr-Gymnasium Laufen
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 590 Schülerinnen und Schüler).
7. Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium Lohr a. M.
8. Gabelsberger-Gymnasium Mainburg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1210 Schülerinnen und Schüler).
9. Gymnasium Marktbreit
10. Bernhard-Strigel-Gymnasium Memmingen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Musisches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 660 Schülerinnen und Schüler).
11. Staatliches Gymnasium Mering
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache. Die Schule ist ein Gymnasium im Aufbau und führt derzeit die Jahrgangsstufen 5 bis 7 (derzeit etwa 290 Schülerinnen und Schüler).
12. Johannes-Butzbach-Gymnasium Miltenberg
Die Schule ist ein Sprachliches, ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Musisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 630 Schülerinnen und Schüler).
13. Gisela-Gymnasium München
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1030 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar und führt das Schulprofil „Inklusion“.
14. Gymnasium München-Moosach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1090 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
15. Willibald-Gluck-Gymnasium Neumarkt
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1320 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar. An der Schule ist eine erweiterte Schulleitung eingerichtet.
16. Descartes-Gymnasium Neuburg an der Donau
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 980 Schülerinnen und Schüler).
17. Sigmund-Schuckert-Gymnasium Nürnberg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 960 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist eine UNESCO-Projektschule.
18. Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 750 Schülerinnen und Schüler).
19. Gymnasium Roth
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 920 Schülerinnen und Schüler).
20. Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1140 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
21. Gymnasium Stein
22. Annette-Kolb-Gymnasium Traunstein
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem und sozialwissenschaftlichem Profil und Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 770 Schülerinnen und Schüler).
23. Carl-Spitzweg-Gymnasium Unterpfaffen-hofen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Musisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1180 Schülerinnen und Schüler).
24. Gymnasium Vilshofen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 820 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
25. Elly-Heuss-Gymnasium Weiden
26. Kepler-Gymnasium Weiden
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1070 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar. Sie führt eine Förderklasse für Hochbegabte und wird derzeit zum Kompetenzzentrum für Begabtenförderung weiterqualifiziert.
Es können sich Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und höher) des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamtinnen/Beamte an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen im Dienst des Freistaats Bayern mit den Prüfungen für das Lehramt an Gymnasien und Unterrichtserfahrungen an Gymnasien unter Angabe von Prüfungsjahrgang und Fächerverbindung bewerben, ferner Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und höher) im Dienst des Freistaats Bayern mit gleicher Qualifikation. Verwaltungserfahrung in der Schulaufsicht ist von Vorteil. Frauen werden besonders aufgefordert, sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung genommen wird.
Bewerbungen werden unter Angabe der privaten Anschrift binnen zehn Tagen nach Erscheinen der Ausschreibung bei der Schulleitung eingereicht. Bewerbungen, die mit einer Versetzung verbunden sind (Außenbewerbungen), werden binnen 14 Tagen nach Erscheinen der Ausschreibung an die Leitung der Schule, an der die Funktionsstelle zu besetzen ist (Zielschule), weitergegeben; die Leitung der Zielschule übermittelt die Außenbewerbungen binnen weiterer sieben Tage – zusammen mit den Bewerbungen, die keine Versetzung erfordern (Hausbewerbungen) – an den für die Zielschule zuständigen Ministerialbeauftragten. Der für die Zielschule zuständige Ministerialbeauftragte gibt alle Haus- und Außenbewerbungen spätestens vier Wochen nach Erscheinen der Ausschreibung an das Staatsministerium weiter.
Den Bewerbungen sind ein Abdruck der letzten periodischen Beurteilung oder erforderlichenfalls eine Anlassbeurteilung (vgl. dazu Abschnitt A Nr. 4.5 der mit KMBek vom 15. Juli 2015 (KWMBl. S. 121) insoweit geänderten Beurteilungsrichtlinien) sowie Nachweise über besuchte Führungsfortbildungen (vgl. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Qualifikation von Führungskräften an der Schule vom 19. Dezember 2006 (KWMBl. I 2007 S. 7)) beizulegen.
Besetzung von Stellen einer Mitarbeiterin/eines Mitarbeiters
vom 25. Januar 2016, Az. V-BP5001.1-6.4 091
An folgenden Gymnasien ist zum 1. August 2016 die Stelle einer Mitarbeiterin/eines Mitarbeiters in der Leitung eines Gymnasiums (Funktionsnummer 1110) zu besetzen:
1. Theresien-Gymnasium Ansbach
Die Schule ist ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1150 Schülerinnen und Schüler).
2. Holbein-Gymnasium Augsburg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1210 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar. Die Schule ist Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Schwaben.
3. Robert-Schuman-Gymnasium Cham
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil und Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 770 Schülerinnen und Schüler).
4. Ohm-Gymnasium Erlangen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Französisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1150 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
5. Max-Born-Gymnasium Germering
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1100 Schülerinnen und Schüler).
6. Christoph-Probst-Gymnasium Gilching
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1340 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar. An der Schule ist eine erweiterte Schulleitung eingerichtet.
7. Gymnasium Herzogenaurach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1060 Schülerinnen und Schüler). An der Schule ist eine erweiterte Schulleitung eingerichtet.
8. Gymnasium Holzkirchen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil und Englisch als erster Pflichtfremdsprache. Die Schule ist ein Gymnasium im Aufbau und führt derzeit die Jahrgangsstufen 5 bis 8 (derzeit etwa 480 Schülerinnen und Schüler).
9. Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 980 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar und eine UNESCO-Projektschule.
10. Staatliches Gymnasium Lappersdorf
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache. Die Schule ist ein Gymnasium im Aufbau und führt derzeit die Jahrgangsstufen 5 bis 10 (derzeit etwa 600 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist eine UNESCO-Projektschule.
11. Meranier-Gymnasium Lichtenfels
12. Gymnasium Lindenberg
13. Franz-Marc-Gymnasium Markt Schwaben
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1150 Schülerinnen und Schüler).
14. Gymnasium Neutraubling
15. Gymnasium Ottobrunn
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1120 Schülerinnen und Schüler). An der Schule ist eine erweiterte Schulleitung eingerichtet.
16. Adalbert-Stifter-Gymnasium Passau
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 670 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
17. Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen a.d. Ilm
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1210 Schülerinnen und Schüler).
18. Gymnasium Raubling
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 960 Schülerinnen und Schüler).
19. Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Musisches Gymnasium mit Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 960 Schülerinnen und Schüler).
20. Anton-Bruckner-Gymnasium Straubing
Die Schule ist ein Musisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1110 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar. An der Schule ist eine erweiterte Schulleitung eingerichtet.
21. Hertzhaimer-Gymnasium Trostberg
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 690 Schülerinnen und Schüler).
22. Kepler-Gymnasium Weiden
23. Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 920 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar. An der Schule ist eine erweiterte Schulleitung eingerichtet.
24. Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg
Die Schule ist ein Musisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 650 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Internat und Tagesheim sowie einem Studienseminar. Sie führt mit dem Studienzweig Musik Förderklassen für musikalisch Hochbegabte.
Den Bewerbungen ist ein Abdruck der letzten periodischen Beurteilung oder erforderlichenfalls eine Anlassbeurteilung (vgl. dazu Abschnitt A Nr. 4.5 der mit KMBek vom 15. Juli 2015 (KWMBl. S. 121) insoweit geänderten Beurteilungsrichtlinien) beizulegen.
vom 27. Januar 2016, Az. VI.4-BS9201-4-7a.211
1.1 Die Aufnahme in die zwei-, drei- und vierstufige Wirtschaftsschule richtet sich nach Art. 44 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) und nach dem Dritten Teil der Schulordnung für die Wirtschaftsschulen in Bayern (WSO).
1.2 Die Anmeldung von Mittelschülerinnen und Mittelschülern, welche keine Mittlere-Reife-Klasse besuchen, zur Aufnahme in die Eingangsstufe der drei- und vierstufigen Wirtschaftsschule findet mit Ausnahme des Übertritts mit dem Jahreszeugnis in der Zeit
vom 27. März bis 7. April 2017 statt.
Die Anmeldefrist für die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 10 der zweistufigen Wirtschaftsschule endet am 11. August 2017.
1.3 Die Anmeldungen zur Aufnahme in die Wirtschaftsschule in allen anderen Fällen werden von den Wirtschaftsschulen bis 11. August 2017 entgegengenommen. Abweichend davon wird für die Fälle der unter Punkt 1.5.2 genannten Möglichkeit der Aufnahme durch den Nachweis des Erreichens der erforderlichen Durchschnittsnote unter Berücksichtigung der Ergebnisse einer Aufnahmeprüfung nach § 33 Abs. 2 MSO als spätester Anmeldetermin zur Aufnahme in die Wirtschaftsschule der 11. September 2017 festgelegt.
1.4 Die Schülerinnen und Schüler sind bei der Schule anzumelden, in die sie aufgenommen werden wollen.
1.5 Bei der Anmeldung sind vorzulegen:
1.5.1 das Original des Geburtsscheines oder der Geburtsurkunde und
1.5.2 für die drei- und vierstufige Wirtschaftsschule das Original des Zwischenzeugnisses der Mittelschule oder – in Ausnahmefällen – das Original des Jahreszeugnisses der Mittelschule, sofern mit diesem die Eignung nachgewiesen werden kann ggf. ergänzt um das Original eines Nachweises über das Erreichen der erforderlichen Durchschnittsnote unter Berücksichtigung der Ergebnisse einer Aufnahmeprüfung nach § 33 Abs. 2 MSO. Falls die Aufnahme nicht im Anschluss an den Besuch der Mittelschule erfolgt, die Originale der Zeugnisse der früher besuchten Schulen bzw.
1.5.3 für die zweistufige Wirtschaftsschule das Original des Zeugnisses über den qualifizierenden oder den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule oder – falls die Aufnahme nicht im Anschluss an den Besuch der Mittelschule erfolgt – die Originale der Zeugnisse der früher besuchten Schulen. Die Anmeldung kann auch mit dem Zwischenzeugnis der Jahrgangsstufe 9 der Mittelschule, der Realschule oder des Gymnasiums erfolgen.
2.1.1 am 8., 9. und 10. Mai 2017 für Schülerinnen und Schüler der Mittelschule;
2.1.2 am 6., 7. und 8. September 2017 für die übrigen Schülerinnen und Schüler und in begründeten Ausnahmefällen auch für Schülerinnen und Schüler der Mittelschule.
2.2 Die Aufnahmeprüfung für den Eintritt in höhere Jahrgangsstufen wird in der Regel in den letzten Tagen der Sommerferien durchgeführt. Den Zeitplan bestimmt die Schulleiterin bzw. der Schulleiter.
2.3 Schülerinnen und Schüler, die bereits am Probeunterricht einer Wirtschaftsschule teilgenommen haben, dürfen den Probeunterricht im selben Kalenderjahr nicht wiederholen.
3.2 Die Formblätter 1 und 2 zur Ermittlung des Gesamtbedarfs an Lehrerwochenstunden an Wirtschaftsschulen (abzurufen unter www.km.bayern.de/lehrer/schulleitungen/formulare.html) sind mit den endgültigen Schüler- und Klassenzahlen von den staatlichen und nichtstaatlichen Wirtschaftsschulen bis spätestens 22. September 2017 in zweifacher Ausfertigung an die Regierungen zu senden.
StAnz. 2016 Nr. 6
und der Justiz (Ausbildungsbeginn Herbst 2017)
vom 1. Februar 2016, Az. X.7-M1354.1.0/4/3
Die Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses hat mit Bekanntmachung vom 14. Januar 2016 (veröffentlicht im Bayerischen Staatsanzeiger Nr. 4) die Durchführung des Auswahlverfahrens für die Ausbildungsplätze (zweite Qualifikationsebene) in der öffentlichen Verwaltung und der Justiz, die im Herbst 2017 zu vergeben sind, ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Auswahlverfahrens ist eine Prüfung abzulegen, die am 4. Juli 2016 stattfinden wird.
2. mindestens den qualifizierenden Abschluss einer Haupt- oder Mittelschule oder einen vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst als gleichwertig anerkannten Bildungsstand besitzen bzw. bis spätestens zum Einstellungstermin voraussichtlich erwerben werden bzw. für die Ausbildung im allgemeinen Vollzugsdienst bei den Justizvollzugsanstalten einen Abschluss einer Haupt- oder Mittelschule mit förderlicher Berufsausbildung nachweisen können und
3. grundsätzlich zum Einstellungszeitpunkt das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (gemäß § 5 Abs. 4 der Verordnung zur Regelung der besonderen Auswahlverfahren für den Einstieg in der zweiten und dritten Qualifikationsebene im nichttechnischen Bereich der Leistungslaufbahn ist eine Zulassung zum Auswahlverfahren bei Überschreiten der vorgenannten Altersgrenze in der Regel nicht möglich) bzw.
für die Ausbildung im allgemeinen Vollzugsdienst bei den Justizvollzugsanstalten das 18. Lebensjahr bereits vollendet und das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Bewerber/Bewerberinnen, die an einer Einstellung als Beamter/Beamtin in der zweiten Qualifikationsebene bei den staatlichen und nichtstaatlichen Verwaltungen interessiert sind, können bis zum 1. Mai 2016 bei der Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses die Zulassung zum Auswahlverfahren beantragen. Dies ist einfach und papierlos über den Online-Antrag auf der Internetseite
möglich. Dort sind zudem die Einzelheiten zum Ablauf des Auswahlverfahrens und Details zu den unterschiedlichen Ausbildungsberufen abrufbar.
Das Ergebnis der Auswahlprüfung wird mit den Schulnoten der Fächer Deutsch und Mathematik oder Rechnungswesen zu einer Gesamtnote verrechnet. Für die Bestätigung der Noten erhalten die Prüfungsteilnehmer/Prüfungsteilnehmerinnen am Prüfungstag ein Formblatt, mit dem die Schulen die einzubeziehenden Noten über eine spezielle Eingabemaske im Schulportal des Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst übermitteln können.
Insbesondere für Schüler/Schülerinnen mit Schwerbehinderung bestehen im öffentlichen Dienst gute Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten. Die Schulen werden deshalb aufgefordert, gezielt auch schwerbehinderte Schüler/Schülerinnen auf das Auswahlverfahren hinzuweisen.
Die Auswahlprüfung für die Studienplätze an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege wird am 10. Oktober 2016 stattfinden. Zu Beginn des Anmeldezeitraums Ende März 2016 wird hierzu eine gesonderte Bekanntmachung veröffentlicht.
Schmidt-Schule Jerusalem, Israel
Ende der Bewerbungsfrist: 4. März 2016
Schülerzahl: 504
BesGr. A 15/A 16 bzw. die entsprechenden Entgeltgruppen des TV-L
Eine mehrjährige Erfahrung in einer Leitungsfunktion in der Schule und gute Englischkenntnisse sind erforderlich.
Eine positive Einstellung dem katholischen Glauben gegenüber ist vom Schulträger erwünscht.
Bewerberinnen und Bewerber müssen die in der Ausschreibung angegebene Besoldungs-/Entgelt-gruppe innehaben. Soweit Bewerberinnen und Bewerber diese Voraussetzungen noch nicht erfüllen, sind im Ausnahmefall Bewerbungen auch dann möglich, wenn Tätigkeiten längerfristig und erfolgreich wahrgenommen wurden, die im Inland zur Einweisung in die ausgeschriebene Besoldungsgruppe bzw. zur Eingruppierung in die vergleichbare Entgeltgruppe führen können. Hierzu ist eine ausdrückliche Empfehlung für die Tätigkeit als Schulleiterin oder Schulleiter im Ausland durch den Dienstherrn erforderlich.
Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen des Bundesverwaltungsamtes bietet eine Stelle als Prozessbegleiterin/Prozessbegleiter am Standort des Zentrums für Regionale Fortbildung – ReFo – der Region 16 in Ungarn mit Dienstort Budapest an.
Als Prozessbegleiterin/Prozessbegleiter haben Sie die ebenso spannende wie herausfordernde Aufgabe, dreizehn Deutsche Schulen in der Türkei, in Katar, Saudi-Arabien, im Iran, Irak und den Vereinigten Arabischen Emiraten bei ihren Schulentwicklungsprozessen zu begleiten und zu unterstützen. Sie gehören damit als Mitarbeiterin/Mitarbeiter der Zentralstelle einem Team von 16 Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleitern an, die weltweit die Deutschen Schulen im Ausland betreuen und die sich im Rahmen von Tagungen sowie auf digitalem Wege über ihre Arbeit austauschen und sich gegenseitig unterstützen.
Arbeitsbeginn: 1. September 2016
Ende der Bewerbungsfrist: 9. März 2016
Erfüllung des Anforderungsprofils und in Deutschland erworbenes Erstes und Zweites Staatsexamen für das Lehramt oder eine vergleichbare Qualifikation.
Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter nehmen u. a. folgende Aufgaben wahr:
– Analyse der Qualitätsmanagementprozesse der Einzelschule unter Einsatz einer schultypenspezifischen Analysematrix (Stand der Schulentwicklung unter Berücksichtigung von schulinternen Ablauf-, Beteiligungs-, Kommunikations- und Evaluationsprozessen und verankerten Qualitätsroutinen)
– Wahrnehmung ausgewählter Fortbildungsaufträge (z. B. Peer-Schulungen)
– Grundsätzlich in Deutschland erworbenes Erstes und Zweites Staatsexamen für das Lehramt oder vergleichbare Qualifikationen
– Leitungserfahrung, vorzugsweise in der Schulleitung
– Identifikation mit dem pädagogischen Qualitätsmanagement für die deutschen Auslandsschulen
– Beamtin/Beamter auf Lebenszeit im Schuldienst bis zur Bes.Gr. A 14/ A 15 (in begründeten Einzelfällen bis A 16) bzw. unbefristet angestellte Lehrkraft mit entsprechender Tarifgruppe
Die Prozessbegleiterin bzw. der Prozessbegleiter soll über eine hohe personale und soziale Kompetenz verfügen, insbesondere über
– Managementkompetenzen und Durchsetzungsfähigkeit
– Hohe Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und hohe Flexibilität bei der Arbeitszeit sowie Bereitschaft zu häufigen und regelmäßigen Dienstreisen
Tel.: 022899 358-8729
Tel.: 022899 358-8728
E-Mail: heidi.fahr@bva.bund.de
Tel.: 022899 358-8652
Zentralstelle für das Auslandsschulwesen –
Zum nächstmöglichen Termin ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen eine unterhälftige Abordnung für den Arbeitsbereich Physik/Chemie/Biologie in der Mittelschule, befristet auf fünf Jahre, neu zu besetzen:
Referent/Referentin für Physik/Chemie/Biologie in der Mittelschule
Die Stelle umfasst schwerpunktmäßig den Bereich Physik/Chemie/Biologie an Mittelschulen. Zur Aufgabe des Referats gehört weiterhin die Betreuung des Faches Informatik.
– Fertigstellung und Implementierung des LehrplanPLUS im Fach Natur und Technik – insbesondere die Erstellung des Serviceteils für die Mittelschule
– Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Arbeitskreissitzungen
– Mitwirkung an der Implementierung erarbeiteter Produkte
– Erarbeitung von Unterrichtshilfen
– Kontaktpflege zu Verlagen und Herstellern von Unterrichtsmedien
– Beratung des Staatsministeriums
– Information und Beratung der Schulaufsicht im Hinblick auf Implementierung und Fortbildung
– 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Mittelschulen mit Physik und/oder Chemie und/oder Biologie als Unterrichtsfach mit guten Ergebnissen
– Umfassendes Wissen, Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich des kompetenzorientierten Lernens und der aktuellen Fachdidaktik im naturwissenschaftlichen Bereich
– Fundierte Erfahrungen im Bereich der Schulentwicklung
– Sicherheit beim Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln, insbesondere Office-Anwendungen
– Fähigkeit, sich in neue Themenbereiche schnell und umfassend einzuarbeiten
– Bereitschaft und Fähigkeit, Arbeitsgruppen teamorientiert anzuleiten und zu führen
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina bzw. die Nachweise einer gleichwertigen Qualifikation enthalten müssen, sind spätestens vier Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. Herrn Oberstudiendirektor Arnulf Zöller (Mailadresse: arnulf.zoeller@isb.bayern.de) zu richten.
Der Bewerbung ist gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung beizufügen (vgl. Abschnitt A Nr. 4.5 der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeri-ums für Unterricht und Kultus über die Richtlinien für die dienstliche Beurteilung und die Leistungsfeststellung der staatlichen Lehrkräfte an Schulen in Bayern vom 7. September 2011 (KWMBl. S. 306), geändert durch Bekanntmachung vom 15. Juli 2015 (KWMBl. S. 121)).
Referentin/Referent für Physik im
Referat GYM 2:
– Konzeptionelle Weiterentwicklung des Faches Physik
– Befähigung für das Lehramt am Gymnasium im Fach Physik (1. und 2. Staatsexamen) bei deutlich überdurchschnittlicher Gesamtprüfungsnote
– Mehrjährige Unterrichtserfahrung im Fach Physik
Es wird erwartet, dass die Referentin/der Referent für Physik neben der Tätigkeit am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung auch noch an einer Schule unterrichtet.
Sprachlicher Bereich mit der Fächerkombination Französisch/Englisch – Arbeitsbereich Französisch
Im angegebenen Arbeitsbereich sollen schwerpunktmäßig u. a. folgende Aufgaben betreut werden:
– Umsetzung von fachdidaktischen und methodischen Neu- und Weiterentwicklungen im Fachbereich Französisch
– Erste und Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen in den Fächern Französisch und Englisch mit mindestens guten Ergebnissen
– Überdurchschnittliche fachliche und pädagogische Qualifikation, die sich in dem Prädikat der dienstlichen Beurteilung widerspiegelt (Beurteilungsprädikat „UB“ oder besser)
– Freude an theoretisch-konzeptionellem Arbeiten
Der Bewerbung ist gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung beizufügen (vgl. Abschnitt A Nr. 4.5 der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Richtlinien für die dienstliche Beurteilung und die Leistungsfeststellung der staatlichen Lehrkräfte an Schulen in Bayern vom 7. September 2011 (KWMBl. S. 306), geändert durch Bekanntmachung vom 15. Juli 2015 KWMBl. S. 121)).
Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Lehrkräfte des staatlichen Realschuldienstes nach Bestehen der Probezeit.
Neubesetzung einer frei werdenden Stelle in der
Qualitätsagentur am Staatsinstitut für
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist in der Qualitätsagentur am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung eine Vollzeitstelle für die Dauer von fünf Jahren neu zu besetzen:
Referat „Externe und Interne Evaluation der Einzelschule“
(Schwerpunkt berufliche Schulen)
In Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und der Schulaufsicht vor Ort ist das Referat verantwortlich für die Konzeption und die Umsetzung der externen Evaluation im Rahmen der Qualitätsentwicklung und -sicherung an allen bayerischen Schulen. Im Referat sind deshalb Lehrkräfte aller Schularten beschäftigt.
In enger Kooperation mit den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Referats gehört zu den Aufgaben der hier zu besetzenden Stelle:
– Mitwirkung bei der Auswahl und Qualifizierung der Evaluatorinnen und Evaluatoren
– Betreuung und Beratung der Evaluationsteams bei der Durchführung der Evaluation
– Analyse und Auswertung der Evaluationsberichte für die Bildungsberichterstattung
– Zusammenarbeit mit der Schulaufsicht
– Vortragstätigkeit im Rahmen der Implementierung
– Zusammenarbeit mit den anderen Referaten der Qualitätsagentur in den Bereichen Bildungsmonitoring, Vergleichsarbeiten und Interne Evaluation
– 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit mindestens guten Ergebnissen
– Überdurchschnittliche dienstliche Beurteilung (Beurteilungsprädikat „UB“ oder besser)
– Mehrjährige Unterrichtspraxis
– Fundierte Kenntnisse in Schulentwicklung und Evaluation
– Praktische Erfahrungen mit schulischen Qualitätsmanagementsystemen (z. B. QmbS)
– Interesse an Fragen zur Theorie der Schule und der Bildung
– Aufgeschlossenheit für empirisch gestütztes Arbeiten
Eine Tätigkeit als Evaluatorin/Evaluator ist wünschenswert, aber nicht Bedingung.
– Fähigkeit und Bereitschaft zum Arbeiten im Team
Es wird darauf hingewiesen, dass Reisetätigkeiten anfallen. Angesichts der in den nächsten Jahren bevorstehenden Behördenverlagerung der Qualitätsagentur in den Raum Weißenburg/
Gunzenhausen werden Lehrkräfte aus dieser Gegend besonders ermuntert, sich zu bewerben.
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina bzw. die Nachweise einer gleichwertigen Qualifikation enthalten müssen, sind spätestens zwei Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an die Qualitätsagentur am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. Frau Prof. Dr. Lankes zu richten (E-Mail: eva-maria.lankes@isb.bayern.de).
Ausschreibung der Stelle der Leitenden Direktorin/
des Leitenden Direktors
als Gesamtschulleiterin/Gesamtschulleiter
für die Wilhelm-Löhe-Schule Nürnberg, Evangelische Kooperative Gesamtschule
Die Evangelische Kooperative Wilhelm-Löhe-Gesamtschule in Nürnberg sucht zum 1. Juni 2016, spätestens zum 1. September 2016 eine/einen
Leitende Direktorin/Leitenden Direktor
für die Evangelische Kooperative Gesamtschule.
Die Wilhelm-Löhe-Schule ist eine staatlich anerkannte Evangelische Kooperative Gesamtschule. Sie umfasst unter einer Gesamtleitung Grundschule, Mittelschule, Realschule, Gymnasium und Fachoberschule und ermöglicht so ihren Schülerinnen und Schülern das Erreichen aller Abschlüsse des allgemein bildenden Schulwesens, die im Freistaat Bayern möglich sind. Gemäß ihrem Leitmotiv miteinander leben, lernen, glauben im Spielraum christlicher Freiheit dient die Schule dem Auftrag der Kirche, junge Menschen – unabhängig von ihrer Konfession oder Religion – im Geiste des Evangeliums zu bilden, zu erziehen und zu verantwortlichem Leben zu befähigen. Sie ist mit insgesamt ca. 2050 Schülerinnen und Schülern die größte Schule Deutschlands in evangelischer Trägerschaft (Evang.-Luth. Gesamtkirchengemeinde Nürnberg).
Die Aufgaben der Ltd. Direktorin/des Ltd. Direktors der Gesamtschule sind in der Satzung und der Geschäftsordnung der Wilhelm-Löhe-Schule umrissen, dazu gehören insbesondere:
– Vertretung der Schule in Öffentlichkeit und Kirche sowie gegenüber allen staatlichen Stellen
– Personalführung, wie z. B. aufsichtsrechtliche Funktion für die gesamte Schule; zuständig auch für die Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter
– Leitung des Gremiums der Gesamtschulleitung, Förderung der Kooperation zwischen den Teilschulen und Stärkung der gemeinsamen Identität
– Entscheidung über die Aufnahme von Schülerinnen bzw. Schülern
– Verantwortung für die Verwaltung des Sachbedarfs und den Erhalt des Schulhauses nach Maßgabe des Wirtschaftsplans mit Unterstützung des Verwaltungsleiters
– Förderung des evangelischen Profils und der Schulentwicklung der Gesamtschule wie der Teilschulen (inkl. Evaluation)
– Zusammenarbeit mit dem Rechtsträger und der Evangelischen Schulstiftung in Bayern sowie mit Elternbeirat und SMV und Leitung des Schulparlaments der Wilhelm-Löhe-Schule
– eigene Unterrichtstätigkeit in angemessenem Umfang
Für die Position werden folgende Qualifikationen und Persönlichkeitsmerkmalen erwartet:
– Verbundenheit mit der Evangelischen Kirche als Volkskirche und Bereitschaft zur pädagogischen Konzeptarbeit aus dem Geist des Evangeliums, dazu gehört insbesondere auch die weitere Begleitung des Prozesses der Öffnung der Schule auch für Schülerinnen und Schüler anderer Religionen
– ausgeprägte Fähigkeit und Bereitschaft, Führungs- und Leitungsverantwortung wahrzunehmen, zu integrieren und Kooperation zu pflegen
– die Gabe, eine große multiprofessionell zusammengesetzte Mitarbeiterschaft zu führen und zu motivieren
– vertieftes Verständnis für die wirtschaftlichen Zusammenhänge des Betriebs einer großen Privatschule mit der Bereitschaft, auch neue Finanzierungsquellen zu erschließen und die vorhandenen Fördereinrichtungen (Vereinigung der Freunde der Wilhelm-Löhe-Schule, Stiftung semper reformanda, Förderverein für Schulsozialarbeit u. a.) in ihrem Wirken zu unterstützen
Die Wilhelm-Löhe-Schule liegt im Zentrum Nürnbergs in der Nähe der historischen Altstadt und ist sehr gut erreichbar. Die Stelle ist geeignet sowohl für kirchliche wie auch staatliche Bewerberinnen/Bewerber, die die entsprechende staatliche Lehrbefähigung haben. Die Stelle der Leitenden Direktorin/des Leitenden Direktors ist mit A 16 + Amtszulage (FN1 BayBesG) bewertet und geeignet für Lehrkräfte mit der Lehrbefähigung für das Lehramt an Gymnasien, die die Voraussetzungen für die Wahrnehmung einer solchen Leitungsaufgabe mitbringen. Die Mitgliedschaft in der evangelischen Kirche wird vorausgesetzt.
Für nähere Informationen im Vorfeld steht Ihnen der gegenwärtige Leitende Direktor der Gesamtschule, Michael Schopp (Tel.: 0911 2708283) sowie der Vorsitzende des Schulausschusses der Dekanatssynode, Dekan Dirk Wessel (Tel.: 0911 23991950) gerne zur Verfügung.
Wenn Sie Interesse an der vorgestellten Leitungsfunktion haben, richten Sie Ihre Bewerbung mit einer Darlegung Ihrer Vorstellungen bitte bis zum 29. Februar 2016 an: Wilhelm-Löhe-Schule, Leiter der Verwaltung, Wolfgang Hörner, Deutschherrnstraße 10, 90429 Nürnberg. www.loehe-schule.de
Evangelischen Friedrich Oberlin Fachoberschule
Zum 1. September 2016 ist die Stelle der/des
stellvertretenden Schulleiterin/
Sie sind eine Führungspersönlichkeit mit der Befähigung zum Lehramt für Gymnasien, die innovativ und unternehmerisch agiert. Mehrjährige Unterrichtstätigkeit sowie Erfahrungen in der Schulverwaltung mit Kenntnissen in den einschlägigen EDV-Programmen (Lehrer-, Schülerdatei, Stunden- und Vertretungsplan) sind von Vorteil, die Bereitschaft zur intensiven Einarbeitung und Fortbildung wird erwartet. Die mittelfristige Übernahme der Schulleitung ist angedacht. Zudem sind Sie bereit, das Profil einer evangelischen Schule mit ausgeprägter Sozialkompetenz und überdurchschnittlicher Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit zu verkörpern und weiterzuentwickeln.
Zu den Aufgaben einer stellvertretenden Schulleiterin/eines stellvertretenden Schulleiters an der Friedrich-Oberlin Fachoberschule gehören neben der Vertretung und Unterstützung der Schulleitung bei sämtlichen Leitungs- und Verwaltungsaufgaben, das Qualitätsmanagement und Berichtswesen sowie die Weiterentwicklung der Schule. Darüber hinaus engagieren Sie sich bei der Akquise der Schüler sowie einer intensiven Schüler- und Elternarbeit.
Die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche ist Bedingung. Die Vergütung erfolgt entsprechend den persönlichen Voraussetzungen nach TV-L und staatlichen Eingruppierungsrichtlinien. Staatliche Lehrkräfte können unter Fortzahlung der Leistungen des Dienstherrn beurlaubt werden. Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen und der Mitgliedschaft in der evangelischen Kirche ist eine Übernahme in das Kirchenbeamtenverhältnis möglich.
Bewerbungen sind an Anja Ratteit, Augustinum gGmbH, Stiftsbogen 74, 81375 München zu richten (E-Mail: anja.ratteit@augustinum.de).