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Timestamp: 2016-10-23 07:52:36
Document Index: 203748017

Matched Legal Cases: ['Art. 62', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 75', 'Art. 108', 'Art. 64']

4A_508/2015 (23.11.2015)
4A_508/2015 � � Urteil vom 23. November 2015
2. Kanton Z�rich,
vertreten durch das Arbeitsgericht Z�rich, 4. Abteilung,
dass das Arbeitsgericht Z�rich auf eine vom Beschwerdef�hrer gegen die Beschwerdegegnerin 1 eingereichte Klage mit Urteil vom 2. M�rz 2015 unter Kosten- und Entsch�digungsfolge nicht eintrat und das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Klage abwies;
dass der Beschwerdef�hrer Berufung (betreffend die Klage) und kantonale Beschwerde (betreffend die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege) erhob und das Obergericht des Kantons Z�rich am 20. August 2015 die beiden Verfahren vereinigte und beide Rechtsmittel kostenf�llig abwies, soweit es darauf eintrat;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht mit Beschwerde gegen den Beschluss und das Urteil vom 20. August 2015 beantragt, er sei nicht zu verpflichten, einen Kostenvorschuss gem�ss Art. 62 BGG zu leisten, eventualiter sei der Antrag als Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung zu verstehen, alles unter Kosten- und Entsch�digungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin 1 und des Beschwerdegegners 2;
dass die Rechtsschriften die Begehren, deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten haben, und in der Beschwerdeschrift in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), was bedingt, dass auf die Begr�ndung des angefochtenen Urteils eingegangen und im Einzelnen dargetan wird, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegen soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 89, 115 E. 2 S. 116);
dass die Beschwerde in Zivilsachen nur zul�ssig ist gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, des Bundesverwaltungsgerichts und des Bundespatentgerichts (Art. 75 Abs. 1 BGG), weshalb die Beschwerde unzul�ssig ist, soweit darin ohne Bezug auf den vorinstanzlichen Entscheid das Verfahren vor dem Arbeitsgericht thematisiert wird;
dass die Antr�ge des Beschwerdef�hrers die Kostenregelung vor Bundesgericht betreffen, er damit aber nicht rechtsgen�glich darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid abge�ndert werden soll, zumal er sowohl in seiner Klage als auch in der Berufung diverse Rechtsbegehren gestellt hat und aus der Berufungsbegr�ndung nicht klar wird, inwieweit er daran vor Bundesgericht festh�lt;
dass der Beschwerdef�hrer auf eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid verzichtet und das Bundesgericht einl�dt, die Aussagen des Obergerichts mit der Klagebegr�ndung, der Beschwerde- und der Berufungsschrift zu vergleichen;
dass die Beschwerde weder den Anforderungen an die Rechtsbegehren noch an die Begr�ndung gen�gt, weshalb im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht darauf einzutreten ist;
dass es nicht Sache des Bundesgerichts ist, eine Strafuntersuchung betreffend die in der Beschwerdeschrift behaupteten strafbaren Handlungen ("Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, N�tigung, Beg�nstigung etc.") an die Hand zu nehmen;
dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vor Bundesgericht zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), dem aber keine Bedeutung zukommt, da ausnahmsweise von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist und der Gegenpartei keine Parteientsch�digung zusteht;