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Timestamp: 2016-10-26 13:26:50
Document Index: 378249505

Matched Legal Cases: ['Art. 319', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'in fine', 'Art. 93', 'BGE']

4A_681/2011 (03.01.2012)
4A_681/2011
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 11. Oktober 2011.
dass der Beschwerdef�hrer im Rahmen eines Prozesses vom Bezirksgericht Hinwil mit Verf�gung vom 21. September 2011 aufgefordert wurde, pers�nlich zur Verhandlung vom 12. Oktober 2011 zu erscheinen;
dass der Beschwerdef�hrer diese Verf�gung beim Obergericht des Kantons Z�rich anfocht, das mit Beschluss vom 11. Oktober 2011 auf die Beschwerde nicht eintrat;
dass in der Entscheidbegr�ndung festgehalten wurde, dass die Verf�gung des Bezirksgerichts nicht mit Beschwerde angefochten werden k�nne, weil kein nicht leicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO drohe;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht eine vom 8. November 2011 datierte Eingabe einreichte, aus der hervorgeht, dass er den Entscheid des Obergerichts vom 11. Oktober 2011 mit Beschwerde anfechten will;
dass sich die Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG richtet, der nur dann mit Beschwerde angefochten werden kann, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnte (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b);
dass es gem�ss st�ndiger Praxis der beschwerdef�hrenden Partei obliegt, in der Beschwerdeschrift die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG darzutun, soweit deren Vorliegen nicht in die Augen springt (BGE 134 III 426 E. 1.2 in fine; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2);
dass in der Beschwerdeschrift diesbez�glich nichts vorgebracht wurde;
dass auch die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG fehlen, weil im vorliegenden Fall ein nicht wieder gutzumachender Nachteil, der ein rechtlicher Nachteil sein muss (BGE 136 IV 92 E. 4 S. 95; 134 III 188 E. 2.1 S. 190; 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632), nicht ersichtlich ist;