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Timestamp: 2016-10-24 21:57:28
Document Index: 36076512

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 61', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105']

9C_594/2013 (11.09.2013)
9C_594/2013 � � Urteil vom 11. September 2013
L.________, vertreten durch Beratungsstelle f�r Ausl�nder, M. Milovanovic,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 5. Juni 2013.
in die Beschwerde vom 29. August 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 5. Juni 2013,
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da zwar die weitere Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente beantragt wird, den Ausf�hrungen indessen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass namentlich das kantonale Gericht eingehend begr�ndet hat, weshalb es auf die Schlussfolgerungen des psychiatrischen Gutachtens des Dr. med. K.________ vom 21. Oktober und 17. November 2009 und nicht auf den Bericht des behandelnden med. pract. H.________ vom 18. Februar 2011 abstellte, und zudem dem somatisch begr�ndeten erh�hten Pausenbedarf mit einem Tabellenlohn-Abzug von 5 % (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301; 126 V 75 E. 5b/aa-cc S. 80; vgl. auch Urteil 9C_632/2010 vom 29. Oktober 2010 E. 3.4) Rechnung getragen hat (E. 5.3 und 6.1 des angefochtenen Entscheids),
dass sich die Beschwerdef�hrerin damit - auch wenn sie sich auf eine mangelhafte Beweisw�rdigung und Sachverhaltsabkl�rung beruft - lediglich in appellatorischer Weise befasst, indem sie sich im Wesentlichen unter Berufung auf abweichende Angaben involvierter Arztpersonen auf eine eigene, von der Vorinstanz abweichende Beweisw�rdigung und Darstellung ihrer gesundheitlichen Verh�ltnisse beschr�nkt, was im Gegensatz zum kantonalen Verfahren mit freier gerichtlicher Tatsachenpr�fung nach Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG; BGE 136 V 376 E. 4.2.3 S. 381) im letztinstanzlichen Prozess wegen der gesetzlichen Kognitionsregelung (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) nicht gen�gt,