Source: http://www.competitionline.com/fr/concours/13623
Timestamp: 2013-06-19 02:33:43
Document Index: 95981053

Matched Legal Cases: ['§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 7', '§ 11', '§ 73', '§ 13', '§ 13', '§ 98', '§ 5', '§11', '§11']

Fachplanung HLS für Bettenhaussanierung und Erweiterungsbau ... 13623 | competitionline - Concours et Architecture	DeutschEnglishEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
87886 sur 101802	En avant
DE-82467 Garmisch-Partenkirchen	12/2008	Résultat
(ID 13623)
Fachplanung HLS für Bettenhaussanierung und Erweiterungsbau Klinikum GAP
Planunion GmbH, München (DE)
Ingénieurs en génie civil	Nombre de participants souhaité : 3-5Participants effectifs : 4	Type de bâtiment
DE-82467 Garmisch-Partenkirchen	Maître d'ouvrage
Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH, Garmisch-Partenkirchen (DE)	Responsable du suivi
Ingenieurleistungen für technische Ausrüstung HLS § 73 HOAI Das Klinikum GAP beabsichtigt die Sanierung des Flächenbestandes der Pflege mit ca. 11 600 m² BGF Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Sanierung (anlagentechnische und bauliche Erneuerung) der Patientenzimmer u.a. folgende Eingriffe bedingt: — Teilweiser Rückbau technischer Anlagen und der Baukonstruktion, — statische und brandschutztechnische Ertüchtigung des Bestandes, — Erneuerung technischer Installationen, insbesondere Heizung, Wasserversorgung, Entrauchung, — Austausch Fenster in der bestehenden Fassade, — Schaffung neuer Sanitärbereiche / Nasszellen, — Neuaufteilung Zimmerstruktur. Die Baukosten für die Bettenhaussanierung im Bestand werden derzeit auf ca. 19 000 000 € netto inkl. aller Baunebenkosten geschätzt. Ein klinikumsinterner Arbeitskreis beschäftigt sich derzeit mit der Neustrukturierung der Pflege- und Betriebsorganisation. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass der erforderliche Flächenbedarf im Bestand ggf. auch nach der Sanierung nicht vollständig gedeckt werden kann und deshalb ggf. ein Erweiterungsbau mit einem geschätzten Flächenbedarf von rund 8 200m² BGF erforderlich wird. Folgende Bereiche werden im Erweiterungsbau angesiedelt: — Orthopädische Rehabilitation mit ca. 70 Betten, — Pflegebereich mit ca. 24 Einbettzimmern inkl. Stützpunkten, Arbeitsräumen etc., — Geriatrische Rehabilitation mit ca. 30 Betten, — Physikalische Therapie / Vitalcenter, — Arztpraxen, — Tiefgarage/Parkdeck mit ca. 250 Stellplätzen Die Baukosten für den Erweiterungsbau mit Neuschaffung von Stellplätzen (ohne Außenanlagen) werden derzeit auf ca. 21 000 000 € netto inkl. aller Baunebenkosten geschätzt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Ingenieurleistungen der Fachplanung HLS im Sinne von § 73 HOAI für die Bettenhaussanierung und für den Erweiterungsbau. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
D-Garmisch-Partenkirchen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros, Bauleistungen und zugehörige technische Beratung<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
2008/S 164-221471
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH, Auenstraße 6, z. Hd. von Herr Hardt, D-82467 Garmisch-Partenkirchen. Tel. (49) 88 21 77 11 90. E-Mail: stefan.hardt@klinikum-gap.de. Fax (49) 88 21 77 11 94.
Weitere Auskünfte erteilen: Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH, Geisenhausenerstraße 17, z. Hd. von Christina Dohmann, D-81379 München. Tel. (49) 89 14 98 16-4847. E-Mail: christina.dohmann@dreso.com. Fax (49) 89 14 98 16-4890. URL: www.dreso.com.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH, Geisenhausenerstraße 17, z. Hd. von Christina Dohmann, D-81379 München. Tel. (49) 89 14 98 16-4847. E-Mail: christina.dohmann@dreso.com. Fax (49) 89 14 98 16-4890. URL: www.dreso.com.
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH, Geisenhausenerstraße 17, z. Hd. von Christina Dohmann, D-81379 München. Tel. (49) 89 14 98 16-4847. E-Mail: christina.dohmann@dreso.com. Fax (49) 89 14 98 16-4890. URL: www.dreso.com.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Einrichtung des öffentlichen Rechts. Gesundheit. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Fachplanung HLS für Bettenhaussanierung und Erweiterungsbau Klinikum GAP. II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Geschäftssitz des Bewerbers. II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag. II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Ingenieurleistungen für technische Ausrüstung HLS § 73 HOAI Das Klinikum GAP beabsichtigt die Sanierung des Flächenbestandes der Pflege mit ca. 11 600 m² BGF Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Sanierung (anlagentechnische und bauliche Erneuerung) der Patientenzimmer u.a. folgende Eingriffe bedingt: — Teilweiser Rückbau technischer Anlagen und der Baukonstruktion, — statische und brandschutztechnische Ertüchtigung des Bestandes, — Erneuerung technischer Installationen, insbesondere Heizung, Wasserversorgung, Entrauchung, — Austausch Fenster in der bestehenden Fassade, — Schaffung neuer Sanitärbereiche / Nasszellen, — Neuaufteilung Zimmerstruktur. Die Baukosten für die Bettenhaussanierung im Bestand werden derzeit auf ca. 19 000 000 € netto inkl. aller Baunebenkosten geschätzt. Ein klinikumsinterner Arbeitskreis beschäftigt sich derzeit mit der Neustrukturierung der Pflege- und Betriebsorganisation. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass der erforderliche Flächenbedarf im Bestand ggf. auch nach der Sanierung nicht vollständig gedeckt werden kann und deshalb ggf. ein Erweiterungsbau mit einem geschätzten Flächenbedarf von rund 8 200m² BGF erforderlich wird. Folgende Bereiche werden im Erweiterungsbau angesiedelt: — Orthopädische Rehabilitation mit ca. 70 Betten, — Pflegebereich mit ca. 24 Einbettzimmern inkl. Stützpunkten, Arbeitsräumen etc., — Geriatrische Rehabilitation mit ca. 30 Betten, — Physikalische Therapie / Vitalcenter, — Arztpraxen, — Tiefgarage/Parkdeck mit ca. 250 Stellplätzen Die Baukosten für den Erweiterungsbau mit Neuschaffung von Stellplätzen (ohne Außenanlagen) werden derzeit auf ca. 21 000 000 € netto inkl. aller Baunebenkosten geschätzt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Ingenieurleistungen der Fachplanung HLS im Sinne von § 73 HOAI für die Bettenhaussanierung und für den Erweiterungsbau. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 74200000, 74231521.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein. II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein. II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein. II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Ingenieurleistungen für technische Ausrüstung HLS Festbeauftragung der Beauftragungsstufe 1 mit der Grundlagenermittlung, der Vorplanung sowie der Entwurfsplanung (HOAI-Leistungsphasen 1, 2 und 3) sowie Option für schrittweise Abrufe nachfolgender HOAI-Leistungsphasen (Beauftragungsstufen): Beauftragungsstufe 2: Genehmigungsplanung (HOAI-Leistungsphase 4) Beauftragungsstufe 3: Ausführungsplanung (HOAI-Leistungsphase 5) Beauftragungsstufe 4: Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (HOAI-Leistungsphasen 6 und 7) Beauftragungsstufe 5: Objektüberwachung und Dokumentation (HOAI-Leistungsphasen 8 und 9). II.2.2) Optionen: Ja. Beschreibung der Optionen: Nach Vorlage, Prüfung und Entscheid über die Ergebnisse der Beauftragungsstufe (HOAI-Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurf mit Kostenberechnung nach DIN 276 und Ausarbeitung der HU-Bau) werden die jeweils nachfolgenden HOAI Leistungsphasen zu den Beauftragungsstufen 2-5 (siehe Ziff. II.2.1.) optional abgerufen. Die Vergabeempfehlung ist Ergebnis der HOAI-Leistungsphase 7 und dient als Entscheidungsgrundlage zur Erteilung der Bauaufträge. Die stufenweise Beauftragung erfolgt jeweils unter Bewertung des jeweiligen Sachstandes, ohne dass daraus ein Anspruch auf Weiterbeauftragung einzelner Leistungsphasen bzw. aller oder einzelner Teilprojekte besteht. II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Beginn: 15.12.2008. Ende: 15.12.2013. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein. III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten sich das Unternehmen (Bewerber) gem. § 11 Abs. 1 S. 3 VOF zuzurechnen hat, aufgrund einer der in § 11 Abs. 1 a) bis g) VOF genannten Vorschriften rechtskräftig verurteilt worden ist. Anstelle dieser Eigenerklärung kann der Bewerber seinen Bewerbungsunterlagen (siehe hierzu VI.3) einen Auszug aus dem Bundeszentralregister oder eine gleichwerte Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands (auf § 11 Abs. 2 VOF wird verwiesen)beilegen. b) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, aa) sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation zu befinden oder seine Tätigkeit eingestellt zu haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage zu befinden, vgl. § 11 Abs. 4 a) VOF bb) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden zu sein, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen, vgl. § 11 Abs. 4 b) VOF; cc) im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen zu haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde, vgl. § 11 Abs. 4 c) VOF; dd) dass die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Vorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt wurden, § 11 Abs. 4 Nr. d) VOF; ee) sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß den §§ 7, 10,12 und 13 eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht zu haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise zu verweigern, vgl. § 11 Abs. 4 e) VOF c) Hinsichtlich des Vorbehalts für den Berufsstand als Ingenieur s. nachfolgend Ziffer III.3.1 d) Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offen zu legen und hieraus nachzuweisen, dass er von keiner gesellschafts- / konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet ist, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen. Die vorliegend geforderten Nachweise und Erklärungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Wegen der Verwendung des Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 a) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen. Zusätzlich wird auf Ziffer VI.3 b) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen. III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend) mit mindestens folgenden Mindestdeckungssummen: Personenschäden: 2 000 000 Euro; sonstige Schäden: 500 000 Euro; ggf. mit einer Bestätigung, dass im Auftragsfall die vorgenannten Mindestdeckungssummen durch den Versicherer projektbezogen gewährt werden. b) Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; c) Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (techn. Ausrüstung HLS im Sinne von § 73 HOAI), unter Angabe des Eigenleistungsanteils. Die vorliegend geforderten Nachweise und Erklärungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Wegen der Verwendung des Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 a) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen. Zusätzlich wird auf Ziffer VI.3 b) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen. III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens samt Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen; b) Angabe der Anzahl der im Jahresdurchschnitt tätigen Mitarbeiter, aufgeteilt in Festangestellte und freie Mitarbeiter während der seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monate sowie zusätzlich Angabe der Mitarbeiter, welche die Voraussetzungen für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Planungsleistungen erfüllen, insbesondere durch namentliche Auflistung dieser Mitarbeiter mit Angabe zu deren Qualifikation, Anzahl der Jahre der Mitarbeit im Planungsbüro des Bewerbers und Anzahl der Jahre an Berufserfahrung des Mitarbeiters; c) Angaben zur technischen Ausstattung des Planungsbüros des Bewerbers, insbesondere Nennung von Art und Anzahl der mindestens verwendeten Software für Datenaustausch, sowie Anzahl der CAD-Arbeitsplätze, Benennung der eingesetzten CAD-Software, Benennung der eingesetzten Terminplanungssoftware, Benennung sonstiger EDV-Programme (z.B. Kostensteuerung, Ausschreibung etc.). d) Beschreibung von Maßnahmen zur Sicherstellung einer qualitätsvollen Planung und zur Gewährleistung von Kosten- und Termintreue (Qualitätsmanagement) e) Angaben zu realisierten oder in Realisierung befindlichen Referenzobjekten aus den seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 60 Monaten, bei denen Leistungen gem. Ziffer II.1.5 oder in Art und Umfang vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Für jedes Referenzobjekt sind folgende Angaben vorzulegen: — Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und e-mail-Adresse, — Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Kurzbeschreibung, Fotos und Angaben zur Projektgröße (baulicher Umfang, anrechenbare Kosten), — Zeitraum der Leistungserbringung (Planungs- und Bauzeit), — Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen, — Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Subplanern oder in Kooperation (z.B. Planungsgemeinschaft) mit anderen Planungsbüros erbracht wurden sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. — Benennung der wesentlichen Leistungsträger für die seinerzeitige Bearbeitung im Planungsbüro des Bewerbers. — Bescheinigungen von Auftraggebern (z.B. gem. § 13 Abs. 2 b) VOF) ersetzen nicht die voranstehend geforderten Angaben zu Referenzobjekten. f) Angabe des Auftragsanteils, den der Bewerber u. U. an Dritte vergeben will (§ 13 Abs. 2, h) VOF) Die vorliegend geforderten Nachweise und Erklärungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Wegen der Verwendung des Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 a) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen. Zusätzlich wird auf Ziffer VI.3 b) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein. III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja. Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, welche die Berufsqualifikation des Ingenieurs bzw. eine seiner Fachrichtungen ausüben und nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Bei juristischen Personen müssen mindestens einer der Gesellschafter und der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Als Nachweis für die voranstehend in Absatz 1 und Absatz 2 genannten Bedingungen dienen Kopien entsprechender Urkunden (siehe hierzu auch Ziffer VI.3 b)). III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein. IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5. IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja. IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind. IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein. IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein. IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 19.9.2008 - 11:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 24.9.2008 - 11:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 10.10.2008. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. IV.3.7) Bindefrist des Angebots: IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein. VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein. VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: a) Der Auftraggeber ist öffentlicher Auftraggeber nach § 98 Nr. 2 GWB. Es wird gemäß § 5 S. 1 VgV ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb gemäß GWB, VgV sowie VOF durchgeführt. Zur Einreichung des Teilnahmeantrags wird auf folgendes verwiesen: Der Auftraggeber verwendet für die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs einen standardisierten Bewerbungsbogen. Dieser kann bei der Kontaktstelle gem. Anhang AII bis zum 19.9.2008 mit Mail-, Post oder Faxanfrage angefordert werden. Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, denen der ausgefüllte und rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen beigefügt ist. Dem Bewerbungsbogen sind die zusätzlichen Auskünfte und Unterlagen beizufügen. Einzelheiten sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: aa)Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III. 2.1 bis III.2.3 a) – d) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die Nachweise und Erklärungen gem. Ziffer III.2.3 e) der vorliegenden Bekanntmachung sind für das jeweils eigene Fachgebiet des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welches dieses innerhalb der Bewerbergemeinschaft bearbeiten wird, vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen. bb)Rückgriff aus Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Fähigkeit auf einen Dritten/Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten/der Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten/der Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit müssen für diesen/diese Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten/der Dritten berufen. cc)Subplaner: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall Subplaner hinzuzuziehen, so ist bereits im Teilnahmeantrag anzugeben, welche Leistungsbereiche von Subplanern übernommen werden sollen; ferner sind die vorgesehenen Subplaner zu benennen und für diese die Eignungsnachweise entsprechend oben Ziffer VI.3. b), aa), bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Vorzulegen ist ferner die rechtsverbindliche Erklärung der benannten Subplaner über deren Zusicherung, im Fall der Beauftragung des Bewerbers (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) die erklärten Subplanerleistungen als Subplaner zu erbringen. c) Weitere Vorgaben für den Teilnahmewettbewerb: aa) Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Zwingende Angaben, d.h. Nachweise und Erklärungen, die zwingend bis zum Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge vorzulegen sind: - Bestätigung, dass keine Ausschlusskriterien nach §11 VOF Abs. 1 vorliegen (s. III 2.1 a) - Bestätigung, dass keine Ausschlusskriterien nach §11 VOF Abs. 4 vorliegen (s. III 2.1 b) - Nachweis der Berufszulassung (s. III 3.1) - Bestätigung durch Offenlegung Gesellsellschafts- und Konzerstruktur, dass bei Auftragsfall keine Interessenskonflikte durch Verflechtungen mit Bau-, Lieferfirmen oder Architektur-, Ingenieurbüros ausgelöst werden (s. III 2.1 d) Werden diese Nachweise und Erklärungen nicht bis zum Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss. Das Fehlen sonstiger, d.h. nicht als zwingend vorzulegende Nachweise und Erklärungen sowie inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zum zwingenden Ausschluss des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, sondern hat Abwertungen im Rahmen der Bewertung der Teilnahmeanträge zur Folge. Bewirbt sich ein Planungsbüro sowohl als Einzelbewerber wie auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, so stellt dies ein vergaberechtlich unzulässige Doppelbewerbung dar, die zum Ausschluss der beiden Bewerbungen führt. Dies gilt gleichermaßen, wenn sich ein Planungsbüro als Mitglied zweier Bewerbergemeinschaften am Teilnahmewettbewerb beteiligt. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf mindestens 3, höchstens 5 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als mindestens 3, höchstens 5 Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 500 Punkte erreichen kann. Von diesen 500 Punkten entfallen maximal 200 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.3 e), f), maximal 150 Punkte entfallen auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.3 a)-d) und maximal 150 Punkte auf die Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.2.2 a-c Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass auch dann kein Anspruch auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren besteht, wenn ein Bieter nach dem Ergebnis der Bewertung der Teilnahmeanträge die 4. oder 5. Rangstelle einnimmt. bb) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. cc) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform und zusätzlich in elektronischer Form bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4 im verschlossenen Umschlag nach den Vorgaben des Bewerbungsbogens eingehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. d) Zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens wird auf folgendes verwiesen: Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der unter Ziffer VI.3 c) dieser Bekanntmachung dargestellten Vorgehensweise mindestens 3, höchstens jedoch 5 Bewerber zur Präsentation und Abgabe eines Angebots einladen. Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern. e) Die in Ziffer II.3 sowie Ziffer IV.3.5 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung. f) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung. g) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. h) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 19.9.2008 in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer 1.1 vorliegen. VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Bayerstr. 30, D-80335 München.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Bayerstr. 30, D-80335 München.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 22.8.2008. Texte de l'annonce résultat
D-Garmisch-Partenkirchen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2008/S 249-331632
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH, Auenstraße 6, z. Hd. von Herrn Hardt, D-82467 Garmisch-Partenkirchen. Tel. (49-8821) 77 11 90. E-Mail: stefan.hardt@klinikum-gap.de. Fax (49-8821) 77 11 94.
II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Fachplanung HLS für Bettenhaussanierung und Erweiterungsbau Klinikum GAP. II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der Dienstleistung: Dienstleistung.
Hauptort der Dienstleistung: Geschäftssitz des Bewerbes. II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Fachplanung HLS für Bettenhaussanierung und Erweiterungsbau Klinikum GAP. II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71300000, 71315210.
1. kommerzieller Angebotsinhalt. Gewichtung: 40.
2. Projektorganisation. Gewichtung: 60. IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein. IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Auftragsbekanntmachung Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2008/S 164-221471 vom 26.8.2008.
AUFTRAGS-NR.: 2 BEZEICHNUNG: Fachplanung HLS. V.1) TAG DER AUFTRAGSVERGABE: 18.12.2008. V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE: 4. V.3) NAME UND ANSCHRIFT DES WIRTSCHAFTSTEILNEHMERS, AN DEN DER AUFTRAG VERGEBEN WURDE: Planunion IG mbH, Rosenheimer Strasse 139/8, D-81671 München.
unbekannt. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein. VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN: VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN: VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Bayerstraße 30, D-80335 München.
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Bayerstraße 30, D-80335 München.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 19.12.2008. Carte
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