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Timestamp: 2017-06-25 22:17:00
Document Index: 170840071

Matched Legal Cases: ['§ 12', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 11', 'Art. 33', 'Art. 11']

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AktuellICH. DU. INKLUSION.
nach obenEinzelansichtZeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten des LandesIm Ergebnis des Gesprächs von Finanzminister Christian Görke und Innenminister Karl-Heinz Schröter mit Vertretern des dbb brandenburg und der Gewerkschaften wurde eine zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf Brandenburgs Beamtinnen und Beamten vereinbart. Die Dienst- und Versorgungsbezüge steigen zum 1. Januar 2017 um 2,65 Prozent (abzüglich 0,2 Prozent für Versorgungsrücklage) und ab 1. Januar 2018 um weitere 2,85 Prozent. Die Erhöhung umfasst damit neben der Übernahme des Tarifergebnisses für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf den Beamtenbereich eine zusätzliche Erhöhung der Besoldung für Beamte/innen und für Versorgungsempfänger/innen um zweimal 0,5 Prozent.
Zur näheren Information hier die Pressemitteilung der beiden beteiligten Ministerien.nach obenEinzelansichtPressedienst VBE - VBE zufrieden ...Berlin, 17.02.2017(pd 07_17)
Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein. Es gibt eine lineare Erhöhung mit einer sozialen Komponente und die neue Erfahrungsstufe 6. Lehrkräfte in Deutschland erhalten damit ein klares Zeichen: „Ihr seid es wert!'', kommentiert Udo Beckmann, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) die Ergebnisse der Tarifverhandlungen. Der stellvertretende Bundesvorsitzende des VBE für den Geschäftsbereich Tarifpolitik, Jens Weichelt, unterstreicht: „Die Erfahrungsstufe 6 zeigt insbesondere die Anerkennung der Arbeitsleistung langjährig Beschäftigter. Sie trägt damit dazu bei, diese mit all ihrem Wissen und ihrem Erfahrungsschatz an den Öffentlichen Dienst zu binden.“
Die Ergebnisse im Einzelnen:rückwirkend zum 01.01.2017 eine Gehaltssteigerung um 2 %, mindestens jedoch 75€zum 01.01.2018 weitere Steigerung um 2,35 % Einführung der Erfahrungsstufe 6 in zwei Schritten, 50 % zum 01.01.2018, vollständig zum 01.10.2018Prozessvereinbarung zur Weiterentwicklung der Entgeltordnung Lehrkräfte ab Sommer 2017 Der Bundesvorsitzende Beckmann fordert: „Die Ergebnisse der Tarifverhandlungen müssen nun zeit- und inhaltsgleich auf den Beamtenbereich übertragen werden.“
Herunterladen als PDFnach obenEinzelansichtLehrerverbände des dbb brandenburg zu Gesprächen in verschiedenen Brandenburger Ministerien
In ersten Gesprächen wurden Vorstellungen ausgetauscht, wie trotz der stockenden Verhandlungen die Arbeitsbedingungen in den Brandenburger Schulen so verbessert werden können, dass auch im kommenden Sommer möglichst wenig Lehrerstellen unbesetzt bleiben. Hier der Kurzbericht des dbb brandenburg: Gespräch beim Innenminister am 26.01.2017 Gespräch beim Finanzminister am 06.02.2017 nach obenEinzelansichtPressedienstPotsdam, 06.01.2017Gewalt gegen Lehrkräfte – MBJS unterstützt die Forderungen des BPV Erstes Gespräch der Lehrerverbände im MBJS Unsere Veröffentlichungen und die Pressekonferenz zum Thema „Gewalt gegen Lehrkräfte“ haben ersten Früchte getragen. Das MBJS hat auf der Basis der Ergebnisse der Forsa-Umfrage des VBE zu einem Gespräch am 06.01.17 geladen. Neben dem Brandenburgischen Pädagogen-Verband, vertreten durch Vizepräsidentin Christina Adler, nahmen weitere Lehrerverbände, Vertreter der Schulämter und des MBJS, insbesondere der Rechtsabteilungen, teil. Zunächst dankte der Staatssekretär Dr. Drescher ausdrücklich dem VBE für die Forsa-Umfrage als fundierte Grundlage zum Thema „Gewalt gegen Lehrkräfte“. In der Diskussion zeigte sich, dass in allen Schulformen die Problemlage ähnlich gravierend ist. Als Ergebnis der Gesprächsrunde befürworteten alle Teilnehmer ein Maßnahmenpaket, das durch das MBJS schrittweise umgesetzt werden soll. Zu dem Maßnahmenpaket gehören u.a.:Gewalt gegen Lehrkräfte soll bereits in der Lehrerausbildung thematisiert werden. Fortbildungsangebote für Lehrkräfte in Rechtsfragen sollen erweitert, die Unterstützung durch die Rechtsstellen der Schulämter verbessert werden. Das Ministerium wird das Informationsmaterial für Schulen überarbeiten und in größerer Menge zur Verfügung stellen. Die Zusammenarbeit von Jugendämtern, Schulämtern und Schulen muss vertieft werden. In den Schulen sollen die Rollen der Schulpsychologen und Sozialarbeiter gestärkt werden. Erforderlich ist es, die Zusammenarbeit mit der Polizei zu intensivieren. Das Ministerium soll als Dienstleister für Schulen und Schulämter in Fragen der Gewaltprävention und Gewaltbekämpfung agieren. Zudem sollen die Gesundheitsvorsorge sowie die psychologische Betreuung für Lehrkräfte verbessert werden. Gleichzeitig wurde beschlossen sich künftig regelmäßig zu treffen, das nächste Mal im Juni 2017.Der Brandenburgische Pädagogen-Verband wird diesen Prozess intensiv begleiten und die Erfahrungen seiner Mitglieder dem MBJS zur Verfügung stellen. Gemeinsam mit den anderen Lehrerverbänden werden wir alles für die Umsetzung dieser Maßnahmen tun.c/o dbb beamtenbund und tarifunion landesbund brandenburg Weinbergstraße 36 14469 Potsdam Telefon: 035451-90713 Telefax: 035451-894949 mail: staeker@bpv-vbe.de Internet: www.bpv-vbe.de Herr Hartmut Stäker V.i.S.d.P. Frau Catharina Vater Vertreterin Der VBE ist eine der beiden großen Lehrerorganisationen in Deutschland. Er vertritt ca. 140 000 Pädagoginnen und Pädagogen in allen Bundesländern. Pressemitteilung herunterladennach obenEinzelansichtPressekonferenzdes Brandenburgischen Pädagogen-VerbandesLandesverband des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Bundesratsinitiative zum 16.12.2016 Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst Hartmut StäkerPräsidentTelefon: 035451-90713Telefax: 035451-894949Mail: staeker@bpv-vbe.deInternet: http://www.bpv-vbe.deSehr geehrte Damen und Herren,hiermit laden wir Sie zu einem Pressefrühstück am Montag, den 12.12.2016 um 10.00 Uhrin der Geschäftsstelle des dbb brandenburg, Weinbergstraße 36, 14469 Potsdam ein. Schwerpunkte sind:Forderung an den Ministerpräsidenten Woidke die angekündigte Gesetzesinitiative von Nordrhein-Westfalen zur Strafverschärfung bei Angriffen gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes am 16.12.2016 im Bundesrat zu unterstützenBedeutung der Ergebnisse der Forsa-Umfrage „Gewalt gegen Lehrkräfte“ des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) für das Land BrandenburgMBJS ignoriert Gewalt gegen Lehrer Wir als Vertretung der Lehrerinnen und Lehrer des Landes Brandenburg sind persönlich betroffen und beunruhigt von der Entwicklung der verbalen, psychischen und physischen Gewalt an den Schulen. Gleichzeitig sind wir empört über die Ignoranz des MBJS gegenüber dieser Problematik.Wir fordern, dass die Landesregierung in allen Bereichen des öffentlichen Dienstes hinter ihren Beschäftigten steht und Maßnahmen zu deren Schutz ergreift. Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: Hartmut Stäker, Präsident des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes (Landesverband des VBE), Vertreter des dbb brandenburg Downloadnach obenEinzelansichtGewalt gegen Lehrkräfte ist ein echtes Problem – Politik ist zum Handeln aufgefordert.„Die Politik hat das Alarmsignal gehört. Wir unterstützen die Bundesratsinitiative der Landesregierung von NRW für härtere Strafen bei Gewalt gegen Landesbedienstete einschließlich der Lehrkräfte ausdrücklich“, kommentiert Udo Beckmann, Bundesvorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung, die entsprechende Ankündigung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am 16. November 2016.
Demnach sollen Gerichte Straftaten gegen Amtsträger, also etwa Polizisten und Lehrkräfte, künftig „deutlich strafverschärfend“ ahnden können. Dazu soll das Strafgesetzbuch erweitert werden, damit schon Beleidigungen und Bedrohungen geahndet werden, betonte die Regierungschefin. Vor dem Hintergrund, dass laut VBE-Umfrage über die Hälfte der befragten Lehrkräfte sagten, dass es an ihrer Schule in den letzten fünf Jahren Fälle gab, in denen Lehrkräfte direkt bedroht, beschimpft, beleidigt, gemobbt oder belästigt wurden, hält der VBE ein Handeln für dringend geboten. Über die Strafverschärfung hinaus fordert der VBE weiter:Gewalt gegen Lehrkräfte darf kein Tabu-Thema mehr sein.Die Dokumentation von Vorfällen hat verpflichtend zu erfolgen.Statistiken müssen geführt und veröffentlicht werden.Die Lehrkraft muss die volle Unterstützung des Dienstherren erhalten.Entwicklung klarer Strukturen, an wen sich Lehrkräfte wenden können und was nach einem Übergriff zu tun ist.Unterstützung der Schulen durch multiprofessionelle Teams.Ein breites Fortbildungsangebot.Vermittlung von Medienkompetenz als Prävention gegen Cybermobbing. Hier können Sie herunterladen: Gewalt gegen Lehrkräfte – Auswertung Bund Gewalt gegen Lehrkräfte – Charts Bund „Gewalt gegen Lehrkräfte ist nicht nur Privatproblem!“ (Pressedienst des VBE zur Veröffentlichung der Ergebnisse am 14.11.16)nach obenEinzelansichtDeutschlands PISA-Ergebnisse stabil über dem OECD-DurchschnittSchülerinnen und Schüler in Deutschland erzielen in allen von PISA getesteten Bereichen Ergebnisse leicht über dem OECD-Durchschnitt. Der Abstand zu den PISA-Spitzenreitern in Asien und Europa bleibt aber weiterhin groß. Gleichzeitig hat der Leistungszuwachs in den vergangenen Jahren abgenommen, teilweise zeichnet sich eine rückläufige Tendenz ab. Die Chancengleichheit hat sich verbessert, bleibt aber eine Herausforderung. Dies geht aus den Ergebnissen der PISA-Erhebung 2015 hervor, die am 06.12.2016 veröffentlicht wurden.
(Quelle: http://www.oecd.org/berlin am 06.12.16)
gemeinsame Presseerklärung der KMK und des BMBF vom 06.12.2016 Pressedienst Nr. 42/2016 des VBE vom 06.12.2016 „Positive Entwicklungen decken dauerhafte Defizite nicht zu“nach obenEinzelansichtMEHR MÄDCHEN FÜR MINT BEGEISTERN!Ihre Schülerinnen haben Spaß an MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)? Dann ist CyberMentor genaue das richtige für sie. Das deutschlandweite Online-Programm startet am 15. Dezember in seine neue Runde. Bereits zum elften Mal haben MINT-begeisterte Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren die Möglichkeit, am kostenfreien Programm teilzunehmen.
nach obenEinzelansichtSehen wir uns bei den „Exklusiven Abenden“?Mehrwerte schaffen, die sich vom reinen Bankgeschäft abheben - dieses Versprechen löst die BBBank mit der bundesweiten Veranstaltungsreihe "Exklusive Abende für den öffentlichen Dienst" ein. In diesem Jahr wird die Reihe fortgesetzt. Sie sind herzlich eingeladen, an den aktuellen Gesprächen rund um den öffentlichen Dienst und die Finanzwirtschaft teilzunehmen. Die Teilnahme ist für Sie, Ihre Freunde und Bekannten kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um Anmeldung auf www.bbbank.de/ea2016. Den Einladungsflyer können Sie hier downloaden nach obenEinzelansicht8. Norddeutscher LehrertagSind wir alle internett? –Medienkompetenz zwischen Mündigkeit und Arglosigkeit
Medienkompetenz zu vermitteln wird eine der zentralen Aufgaben der Zukunft für Lehrerinnen und Lehrer. Dieses Thema umfasst rechtliche Aspekte genauso, wie das Problem Cybermobbing, bei dem sowohl Lehrer als auch Schüler Opfer werden können. Auch die Kenntnis und das Beherrschen der notwendigen Technik gehört dazu. Diese Fortbildung soll sowohl methodisch-didaktisches Wissen zur Vermittlung von Medienkompetenz als auch Selbstsicherheit im Umgang mit der neuen Technik vermitteln.
Der Norddeutsche Lehrertag findet am 15.10.2016 in Schwerin statt. Diese Lehrerfortbildung wird organisiert von acht VBE-Landesverbänden, darunter dem Brandenburgischen Pädagogen-Verband. Sie ist als Ergänzungsangebot für die Lehrerfortbildung vom MBJS anerkannt (Anerkennungs-Nr. 161015-35.4-46512-160819.1). Aushang mit dem Programm fürs Lehrerzimmer Aushang mit den Workshops fürs Lehrerzimmer
Anmeldung über www.norddeutscher-lehrertag.de nach obenEinzelansichtMaßnahmen zur Sicherstellung der Attraktivität der LandesverwaltungChance vertan!
am 20. Juli 2016 wurden die Gespräche über die Maßnahmen zur Sicherstellung und Weiterentwicklung der Attraktivität der Landesverwaltung als Arbeitgeber fortgesetzt. Dabei wurde schnell deutlich, dass es für lebensältere Beschäftigte keine flächendeckende Altersteilzeitregelung geben soll, auch sonstige Abminderungstatbestände wurden von der Landesregierung abgelehnt.
Deshalb wurden die Verhandlungen als gescheitert erklärt.
Der BPV reagierte mit einem Pressedienst auf dieses unbefriedigende Ergebnis. Der dbb informiert in einem dbb-Info dazu. Beide Dokumente können Sie hier downloaden:Pressedienst vom 20.07.16 „Forderungen der Lehrerinnen und Lehrer durch Landesregierung abgeschmettert“dbb-Mitglieder-Info vom 21.07.2016 „Maßnahmen zur Sicherstellung der Attraktivität der Landesverwaltung - Chance vertan!“nach obenEinzelansichtEinladung zum Schulrechtsseminar am 24.09.2016Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Liebe Mitglieder,
der Regionalverband WEST-Brandenburg lädt Sie herzlich ein:
Ort: Treffpunkt Freizeit, VortragsraumAm Neuen Garten 6414469 PotsdamZeit: 10:00 bis 14:00 Uhr
Referent: Dr. jur. G. Hoegg
Inhalte: HauptschwerpunkteRecht und Pflichten von LehrkräftenAufsichtspflicht und HaftungJustizfeste Leistungsbewertungweitere SchwerpunkteErziehungs- und OrdnungsmaßnahmenUrheberrechtCybermobbing gegen Lehrerindividuelle Fragen Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Bei Übernachfrage werden BPV-Mitglieder bevorzugt ausgewählt. Ansonsten erfolgt die Auswahl nach Eingang der vollständigen Anmeldung. Teilnehmergebühr: 0€ für BPV-Mitglieder, 40€ für Nichtmitglieder(Verpflegung und Seminarmaterial inklusive)
Anmeldung unter: graefe@bpv-vbe.de nach obenEinzelansichtOnline-Petition des Elternaktiv Barnim - Wir brauchen mehr Lehrer an Brandenburger Schulen! Woher nehmen, wenn nicht stehlen?Das „Elternaktiv Barnim“, eine kleine Gruppe von Eltern aus dem Barnim, hat eine Online-Petition verfasst. Diese ist mit dem Kreiselternrat Barnim abgestimmt. Damit die Forderungen der Petition genügend Unterschriften erhalten ist die Hilfe aller an Bildung Interessierter notwendig.
Aktiv ist die Petition vom 01.06. bis 30.09.2016.
Gezeichnet werden kann die Petition unter folgendem Link: https://www.openpetition.de/petition/online/wir-brauchen-mehr-lehrer-an-brandenburger-schulen-woher-nehmen-wenn-nicht-stehlen
Das sind die Forderungen:Das Land Brandenburg muss ab sofort sehr viel mehr tun, um deutlich attraktivere Arbeitsangebote für Lehrerinnen und Lehrer zu schaffen. Zusätzlich muss in Brandenburg unbedingt verstärkt in die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern investiert werden.Um Unterrichtsausfall zu vermeiden, fordern wir eine dringend benötigte Erhöhung der Vertretungsreserve von 3,5 % auf mindestens 10 %, die in der Verwaltungsvorschrift über die Unterrichtsorganisation des Landes Bandenburg verbindlich festgeschrieben werden muss.Vertretungsunterricht muss fachbezogen erteilt werden. Zur Überprüfung fordern wir die Einführung einer statistischen Erfassung, getrennt in fachbezogene Vertretung und andere Formen der Vertretung, in einer öffentlich zugänglichen landesweiten Unterrichts-Ausfallstatistik. Begründung:
Vertretungsstunden, die fachfremd vertreten werden, sind entsprechend des geltenden Lehrplanes keine vollwertigen Schulstunden. Die Schüler erwerben mangelhafte beziehungsweise keine Kenntnisse in einzelnen Fächern, insbesondere in den Naturwissenschaften, da hier der Lehrermangel am größten ist. Die bisher viel zu schwache Reaktion auf diesen Lehrermangel bringt unsere Kinder um die volle Wahrnehmung ihrer Bildungschancen und trifft jeden Schüler. Ausfallender Förderunterricht und ausfallende Teilungsstunden benachteiligen leistungsschwächere Schüler besonders stark.
[2] Hinweis: Die Verwaltungsvorschrift zur Unterrichtsorganisation befindet sich unter folgender Internetadresse: bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/unterrichtsorg_2012
[5] Hinweis: Forderungen der GEW Brandenburg: gew-brandenburg.de/Aktuelles.html?artikel_id=1277nach obenEinzelansichtNicht vergessen – Eingruppierung in die Lehrerentgeltordnung bis 31.07.16 beantragen?!?
Hinweis zur neuen Entgeltordnung für Lehrkräfte
(betrifft nur die Tarifbeschäftigten, keine Beamten)
mit dem Tarifvertrag über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die Lehrkräfte der Länder (TV EntgO-L) vom 28. März 2015 wurden strukturelle Verbesserungen in der tariflichen Zuordnung der Lehrkräfte gegenüber der bisherigen Zuordnung durch die Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) im Rahmen der Tarifrunde 2016 vereinbart. Somit werden die mehr als 200.000 Lehrkräfte in Deutschland in Zukunft erstmalig auf Basis einer tariflichen Entgeltordnung eingruppiert. Die Zeit der einseitigen Arbeitgeberrichtlinien ist somit beendet. Obwohl diese Vereinbarung nur zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und dem dbb beamtenbund und tarifunion (dbb) abgeschlossen wurde, hat sich die TdL entschieden, dieses Angebot auch allen anderen Tarifbeschäftigten zu machen. Die Höhergruppierungsmöglichkeiten zum 1.8.2015 betreffen durch das In-Kraft-Treten der Entgeltordnung insbesondere Lehrkräfte, die nicht über eine vollständige oder vollständig anerkannte Lehrerausbildung verfügen, aber aufgrund bestimmter Bedarfe unentbehrlich sind und nicht selten die gleiche Arbeit wie ihre Kollegen mit vollständiger Ausbildung leisten. Für viele von ihnen werden Verbesserungen der Eingruppierung bereits zum 1.8.2015 möglich sein. Inzwischen haben alle tarifbeschäftigten Lehrkräfte bereits ein Schreiben des Ministeriums des Innern und für Kommunales erhalten, dass das Überleitungsverfahren in den TV EntgO-L erläutert und beschreibt.
Wichtig für die Betroffenen ist, dass sich zunächst erst einmal durch diese Überleitung nichts ändert. Sie verbleiben in Ihrer bisherigen Entgeltgruppe in Ihrer bisherigen Stufe.
Im Einzelfall kann es jedoch empfehlenswert sein sich neu eingruppieren zu lassen, um zu einer Verbesserung der Eingruppierung zu kommen oder um die Angleichungszulage zu erhalten.
In einem ersten Schritt sollten Sie jedoch bei Ihrem staatlichen Schulamt die Prüfung möglicher Ansprüche auf Höhergruppierung und/oder die Angleichungszulage unter Berufung auf die entsprechenden Regelungen im TV EntgO-L vom 28. März 2015 beantragen. Dieser Antrag kann formlos sein. Hier, auf unserer BPV-Homepage stellen wir Ihnen dafür ein Musterschreiben zur Verfügung.
Das Schulamt wird Ihnen dann mitteilen, ob für Sie aufgrund der Entgeltordnung für Lehrkräfte z. B. eine Höhergruppierung bzw. die Zahlung der Angleichungszulage von 30 Euro in Betracht kommt. Weiterhin wird Ihnen auf Nachfrage der Zeitpunkt des Aufstiegs in die nächsthöhere Stufe Ihrer Entgeltgruppe mitgeteilt werden, sofern ein solcher noch möglich ist. Sofern sich in der Antwort des Schulamtes für Sie strukturelle Verbesserungen ergeben sollten, haben Sie bis zum 31. Juli 2016 (Ausschlussfrist) Zeit, sich zu entscheiden, einen Antrag zu stellen oder auch nicht. Bei Ihrer Entscheidung sollten Sie die im Schreiben des Ministeriums des Inneren im Punkt 4 erwähnten Punkte, wie Veränderungen in der Stufenregelung der Entgeltgruppen (z. B. längere Stufenlaufzeiten), ein eventuell in Kürze anstehender Stufenaufstieg, die Anrechnung eines eventuell gewährten Strukturausgleichs nach § 12 TVÜ-Länder auf den Höhergruppierungsgewinn oder ein prozentual niedrigerer Bemessungssatz für die Jahressonderzahlung in der neuen Entgeltgruppe. Sollten Sie dazu Fragen haben, können Sie sich dann gern an den BPV wenden. Wir werden für Sie über den dbb eine kompetente Beratung organisieren.
Mit dem TV EntgO-L vom 28. März 2015 wurde auch der stufenweise Einstieg in die sogenannte „Paralleltabelle" vereinbart, der am 1. August 2016 beginnt. Am Ende der Angleichungsphase wird die Besoldungsgruppe A 12 dann weitestgehend der E 12, die A 11 der E 11, die A 10 der E 10 und die A 9 der E 9 entsprechen. Die Tarifvertragsparteien haben sich auf ein Annäherungsverfahren in Stufen und einen Einstieg in Höhe von 30 Euro geeinigt. Die weiteren Anpassungen bis zur vollständigen „Paralleltabelle" erfolgen im Ergebnis der Verhandlungen der Tarifvertragsparteien in den folgenden Entgeltrunden. Der Antrag auf die Angleichungszulage ist spätestens bis zum 31. Juli 2017 (Ausschlussfrist) zu stellen.
Vizepräsidentin BPVMitglied der Bundestarifkommission des dbbStellv. Vorsitzende des Landestarifausschusses des dbb brandenburg
Musterschreiben für einen Antrag auf Überprüfung möglicher Ansprüchenach obenEinzelansichtNächstes Treffen des Jungen BPV am 18.05.2016Liebe Junge Pädagogen,
Das Unicat findet ihr hier http://www.potsdam-unicat.denach obenEinzelansichtSchulleitungen beschließen ForderungenBei Gesprächen zwischen dem Personalrat der Lehrkräfte des Staatlichen Schulamtes Cottbus und Mitgliedern von Schulleitungen im Rahmen der Netzwerkberatungen wurde der Wunsch geäußert, dass Forderungen für die Verbesserung der Arbeit von Schulleitungen stärker Beachtung finden.
Deshalb wurde durch den Personalrat der Lehrkräfte beim Staatlichen Schulamt Cottbus zu einer Teilpersonalversammlung für die Schulleiter/-innen, die stellvertretenden Schulleiter/-innen sowie die Abteilungsleiter/-innen aufgerufen. Diese fand am 20.04.2016 in Cottbus statt.
An dieser Versammlung nahmen über 270 Schulleitungsmitglieder aus 113 Schulen teil. Das waren immerhin fast 70 Prozent der 182 Schulen, die zum Staatlichen Schulamt Cottbus gehören.
Nach Ausführungen durch den Leiter des Staatlichen Schulamtes Cottbus, Gerald Boese, und den Vorsitzenden des Personalrates, Frank Kramer, zur Situation und den Arbeitsbedingungen von Schulleitungen wurde über Forderungen diskutiert. Neben anwesenden Schulleitungsmitgliedern beteiligte sich auch der BPV-Vertreter, Präsident Hartmut Stäker, an der konstruktiven Diskussion. Die Forderungen wurden in einem Beschluss zusammengefasst, der einstimmig angenommen wurde. Beschluss der Personalversammlung der Schulleiterinnen und Schulleiter des SSA Cottbus am 20.04.2016 Pressemitteilung des Personalrates der Lehrkräfte beim SSA Cottbus nach obenEinzelansichtVersammlung der schwerbehinderten und gleichgestellten Lehrerinnen und Lehrer des Staatlichen Schulamtes CottbusAm 08.03.2016 fand, wie in jedem Frühjahr, in Cottbus die Versammlung der schwerbehinderten und gleichgestellten Lehrerinnen und Lehrer des Staatlichen Schulamtes Cottbus statt. Im Saal des Stadthauses hatten sich etwa 100 Kolleginnen und Kollegen versammelt. Ute Neumann, die Schwerbehindertenvertretung des neu gebildeten Schulamtes, eröffnete die Veranstaltung. Sie legte dar, auf welchen Schwerpunkten sich die Probleme der Schwerbehinderten und Gleichgestellten im vergangenen Jahr konzentrierten. Gerald Boese, Leiter des Staatlichen Schulamtes „fütterte“ das Publikum mit zum Thema passenden statistischen Zahlen. In der anschließenden Diskussion wurden Fragen gestellt und möglichst gleich beantwortet. Der Vorsitzende des Hauptpersonalrates der Lehrkräfte Frank Kramer und der Präsident des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes Hartmut Stäker unterstrichen in ihrem Diskussionsbeitrag die Forderungen der Lehrerinnen und Lehrer, wie sie in die Verhandlungen über Maßnahmen zur Sicherstellung der Attraktivität der Landesverwaltung einfließen sollen. Abgeleitet davon beschlossen die Anwesenden ihre Forderungen. Diese lauten:Rechtsanspruch auf Alterszeit ab 55 JahreErhöhung der altersabhängigen Anrechnungsstunden, gestaffelt ab Vollendung des 55. Lebensjahres und Gewährung ab dem auf das Erreichen des jeweiligen Alters folgenden Kalendermonats,Gewährung der Ermäßigungsstunden für schwerbehinderte Lehrerinnen und Lehrer unabhängig von weiteren Anrechnungsstunden aus anderen Anrechnungstatbeständen,Gewährung von Anrechnungsstunden in höherer Zahl für die Übernahme von zusätzlichen Aufgaben und ÄmternAusbringung von Konrektorstellen in allen Schulen, unabhängig von der Größe der Schule, zur Entlastung der jeweiligen Schulleiterinnen und Schulleiter,Einrichten und Ausbringen von Beförderungsämtern in allen Schulstufen und Schulformen,Bestellung von Fallmanagern in den Staatlichen Schulämtern, die im Rahmen des Gesundheitsmanagements und des Betrieblichen Eingliederungsmanagements in der Dienststelle tätig werden,Einrichtung eines Stellenkontingents für Lehrer, die wegen einer Erkrankung oder Behinderung nicht mehr unterrichten können, damit sie anderweitig eingesetzt werden können,Gewinnung und Einstellung von jungen Beschäftigten, insbesondere auch von Schwerbehinderten.Die schwerbehinderten Lehrerinnen und Lehrer des Staatlichen Schulamtes Cottbus erwarten, dass diese Forderungen in die laufenden Verhandlungen der Gewerkschaften und Verbände mit der Landesregierung einfließen.
nach obenEinzelansichtBundesweite Schul- und Spendeninitiative „Kinder laufen für Kinder“Die Idee von "Kinder laufen für Kinder"
Downloadservice Flyer Neues Angebot: Entwicklungspartnerschaft Neues Angebot: Professionsübergreifende Kooperations-Werkstattnach obenEinzelansichtUniversitätsball der Universität Potsdam 2016Am 13.02.2016 fand der vierte Universitätsball der Universität Potsdam statt. Die Universitätsgesellschaft Potsdam vermeldet dies als großen Erfolg. Mitternächtlicher Höhepunkt der Veranstaltung war erneut die Tombola, dessen Preise von Förderern der Uni Potsdam gespendet wurden. Die Gäste, - Studierende, Mitarbeiter, Freunde und Förderer der Universität – fieberten gespannt der Auslosung entgegen. Die Einnahmen der diesjährigen Tombola kommen der studentischen Big Band „Schwungkollegium“ zu Gute, die am Ballabend für den nötigen „Swing“ sorgte. Die Organisatoren bedankten sich bei den Spendern und meinten, dass nur dank dieser Spenden die Tombola zum „Event im Event“ werden konnte. Der Hauptpreis, dessen Übergabe im nebenstehenden Foto dokumentiert wurde, kam übrigens vom Jungen BPV. Er fiel insbesondere durch seine ideen- und anspruchsvolle Verpackung auf. nach obenEinzelansichtEntgeltordnung für Lehrkräfte weiter verbessert1. Änderungstarifvertrag:
Der dbb und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben sich Mitte Februar 2016 auf eine Verbesserung der Entgeltordnung für Lehrkräfte verständigt. So wurden beispielsweise die Fristenregelungen für Höhergruppierungen und eine Entgeltgruppenzulage vereinfacht, damit noch mehr Lehrkräfte davon profitieren können. Der dbb rät daher allen Lehrerinnen und Lehrern, zeitnah ihre individuellen Ansprüche zu prüfen. Ferner kam es zu der vom dbb dringend geforderten Korrektur bei der Eingruppierung sozialpädagogischer Mitarbeiter an Grund- und Förderschulen in Nordrhein-Westfalen.
Das entsprechende Flugblatt dazu können Sie hier herunterladen: „Entgeltordnung Lehrkräfte im Detail verbessert!“nach obenEinzelansichtERSTE-HILFE-PAKETzum Thema Flüchtlinge und Asylbewerber/innenfür Schulleitungen und Lehrer/innen inklusive Unterrichtshilfen zur aktuellen Flüchtlingsthematik
nach obenEinzelansichtDeutscher Lehrertag 2016, Frühjahrstagung: Anerkennung als FortbildungsveranstaltungDie Frühjahrstagung "Deutscher Lehrertag 2016" wurde in den Bundesländern zur Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung beantragt.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angehängten PDF-Datei.nach obenEinzelansichtAn den Schulen gibt es viel zu wenige Computer, Tablets & Co.Jeder dritte Lehrer in der Sekundarstufe I sagt, die Verfügbarkeit der Geräte sei „mangelhaft“ oder „ungenügend“.82 Prozent wünschen sich mehr und bessere Weiterbildungsangebote zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Gemeinsame Studie von bitkom, LEARNTEC und VBE zeigt noch mehr Mängel in der digitalen Bildung auf. Die vollständige Pressemitteilung von BitCom, Learntec und VBE vom 16.12.2015 können Sie hier nachlesen: http://www.vbe.de/presse/pressedienste/aktuell/aktuell-detail/article/an-den-schulen-gibt-es-viel-zu-wenige-computer-tablets-co.html nach obenEinzelansichtTag der Bildung, 8. Dezember 2015, BerlinWas ist der Tag der Bildung?
Warum gibt es den Tag der Bildung?
Der Stifterverband, die SOS-Kinderdörfer weltweit und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung haben den Tag der Bildung ins Leben gerufen. Als alljährlicher Termin soll er regelmäßig höchstmögliche Aufmerksamkeit für das Thema Bildung erreichen – in ganz Deutschland und darüber hinaus.
Die gemeinnützige Arbeit der drei Organisatoren folgt dem Gedanken, dass jeder Mensch die Möglichkeit bekommen soll, das Beste aus seinen Begabungen und seinem Leben zu machen – unabhängig von Herkunft oder Hintergrund.
Pressemitteilung der Initiatoren zum ersten Tag der Bildung am 08.12.2015
„Ungerecht und lebensfern – Was junge Erwachsene vom deutschen Bildungssystem halten“
Weitere Informationen unter http://www.tag-der-bildung.de.
nach obenEinzelansichtGesprächstermin beim MinisterAm 30.09.2015 hatten wir unseren zweiten Gesprächstermin mit Minister Baaske.
Dieser Termin fiel im wahrsten Sinne des Wortes kurz und knapp aus. Herr Baaske hatte, trotz langfristiger Anmeldung, nur 30 Minuten Zeit für unser Gespräch. Die eingereichten Probleme hätten aber einer konstruktiven Diskussion bedurft. Sie wurden durch den Minister nur kurz andiskutiert oder als Einzelfälle abgetan. Der offene Brief aller Gewerkschaften bezüglich seiner diskriminierenden Äußerungen gegenüber den Lehrerinnen und Lehrern wurde von ihm mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen erhielten wir ein Papier, dass eine Kleine Anfrage im Landtag zur Schüler-Lehrer-Relation im August 2014 an Frau Dr. Münch beinhaltete ...
Mit dieser Vorgehensweise durch den Minister, bei der weder wir noch unsere angemeldeten Themen ernst genommen wurden, sind wir nicht einverstanden.
Deshalb haben wir unsere Themen (u. a. Lehrermangel, Reorganisation des LSA, Überlastung und Besetzung von Schulleitungen) noch einmal in einem Brief an ihn als Forderungen formuliert mit der Bitte um schriftliche Stellungnahme. Den Brief und die Antwort können Sie hier nachlesen. der Geschäftsführende Vorstand
Brief an den Minister vom 02.10.15
Antwort des Ministers vom 20.10.15
nach obenEinzelansichtStudie zur Motivation von Schülerinnen und Schülern
Der Lehrerclub der Stiftung Lesen soll noch stärker insbesondere bei den pädagogischen Nachwuchskräften bekannt gemacht werden. Ziel ist es, schon in der Lehrerausbildung für die Themen Leseförderung und Medienkompetenz zu sensibilisieren und Unterstützung zu leisten. Viele Leseförderungsangebote können auch im Rahmen des Referendariats oder studienbegleitender Praxiseinheiten eingesetzt werden. Lernen Sie den Lehrerclub kennen und melden Sie sich an: http://www.derlehrerclub.denach obenEinzelansichtCyber Mentor - MINT Communities für Mädchen und Frauen
Möchten auch Sie ihren Schülerinnen CyberMentor vorstellen, kontaktieren Sie bitte Teresa Greindl ( teresa.greindl@cybermentor.de / Tel. 0941 943 3621). Die Anmeldung für die nächste Runde ist für Schülerinnen und Mentorinnen bis zum 20. November 2015 unter www.cybermentor.de möglich. Das Programm wird geleitet von Prof. Dr. Heidrun Stöger von der Universität Regensburg und Prof. Dr. Dr. Albert Ziegler von der Universität Erlangen-Nürnberg. Die Finanzierung erfolgt durch die Unternehmen Siemens AG, Daimler AG, IBM Deutschland GmbH, SAP AG und ZF Friedrichshafen AG, Krones AG und Maschinenfabrik Reinhausen GmbH sowie durch den Arbeitgeberverband Gesamtmetall und die Fraunhofer Gesellschaft.nach obenEinzelansicht
www.willkommensABC.de nach obenEinzelansichtElternstudie zur Inklusion im deutschen SchulsystemEltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wollen beides: die inklusive Regelschule und die Förderschule. Sie machen die Frage nach der Schule von der individuellen Beeinträchtigung des eigenen Kindes abhängig. Das ist der zentrale Befund einer aktuellen Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, die am 01.10.2015 in Berlin vorgestellt wurde. Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer sagte dazu bei der Präsentation der Studie: „Eltern wollen frei wählen können, auf welche Schule sie ihre Kinder schicken. Wir haben im Saarland dafür die Weichen gestellt. Unser Ziel ist, dass jedes Kind im Rahmen seiner Möglichkeiten und vor allem seiner Bedürfnisse an der schulischen Bildung teilhaben kann.“ Der Studie zur Folge sind Eltern mit der Wahl der jeweiligen Schulform überwiegend zufrieden. Wer sein Kind in eine Regelschule schickt, stelle die gesellschaftliche Integration in den Mittelpunkt. Wer sein Kind in die Förderschule schickt, möchte nicht, dass das Kind permanent das Gefühl des Scheiterns erlebt. Doch sind im Vorfeld bei der Suche nach der richtigen Schule Schwierigkeiten sichtbar. Hier fühlen sich Eltern häufig allein gelassen und überfordert. Unter der Leitfrage: „Was ist die beste Schule für mein Kind?“ wurden Eltern befragt, die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben. Mit einem Mix aus qualitativen und quantitativen Methoden wurden Erfahrungen, Bedürfnisse, Einschätzungen und Wünsche der Eltern erfragt. Über 300 Interviews wurden anhand eines festen Fragebogens geführt. Mit 30 Elternteilen wurden darüber hinaus weitere Aspekte in Tiefeninterviews erörtert. (Quelle: http://www.kas.de/wf/de/33.42690 )
Hier kann die Studie als PDF heruntergeladen werden: http://www.kas.de/wf/de/33.42672 nach obenEinzelansichtAm Ende steht ein hart umkämpfter Kompromiss
Die Gewerkschaften und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) verhandeln seit Februar über eine verbesserte Eingruppierung der Arbeit im Bereich des Sozial- und Erziehungsdienstes.
Nachdem auch nach mehrwöchigen Streiks kein annehmbares Ergebnis erzielt worden war, kam es am 23. Juni zu einem Schlichterspruch. Bei der Mitgliederbefragung des dbb, dem Dachverband des VBE, sprachen sich über 60 Prozent der Beschäftigten aus dem Bereich des Sozial- und Erziehungsdienstes gegen eine Annahme des Schlichterspruchs aus.
Seit 28. September fand in Hannover eine erneute Verhandlungsrunde mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber (VKA) statt, auf der am 30.09.15 ein Kompromiss erreicht wurde.
Bei der Verhandlungsrunde für den Sozial- und Erziehungsdienst vom 28. bis 30. September 2015 in Hannover wurde eine Einigung erzielt. Während die Arbeitgeber versuchten, hinter bereits Erreichtes zurückzugehen, wollten die Gewerkschaften noch bestehende Gerechtigkeitslücken schließen und die bisherigen Absprachen kompromissfähig ausgestalten. „Das ist uns gegen den Willen der Arbeitgeber gelungen“, sagte dbb-Verhandlungsführer Willi Russ. „Wir konnten auf Grundlage der bisherigen Ergebnisse für uns wichtige Punkte ausgewogener gestalten. Am Ende steht ein hart umkämpfter Kompromiss.“ Das im Frühsommer Erreichte war von vielen Mitgliedern als ungerecht erachtet worden. In zahlreichen Mitgliederversammlungen hatten die Kolleginnen und Kollegen der dbb-Verhandlungskommission mit auf den Weg gegeben, den bisherigen Stand ausgewogener zu gestalten. Teilweise ist dies nun gelungen. Zusätzlich zum Verhandlungsstand nach der Schlichtung werden folgende wesentliche Änderungen vereinbart: Das Volumen im Erzieherbereich innerhalb der Entgeltgruppen S 8a (Erzieher) und S 8b (Erzieher mit besonders schwierigen Tätigkeiten) wird so umverteilt, dass die Zugewinne gleichmäßiger auf alle Stufen verteilt werden. Dies führt in der S 8a zu einer Anhebung der Beträge gegenüber der aktuellen Entgelttabelle zwischen 93 Euro und 138 Euro. Von der Umverteilung profitieren insbesondere jüngere Beschäftigte. Es war ein Anliegen der Gewerkschaften, gerade im Erzieherbereich das Berufsfeld für Berufseinsteiger attraktiver zu gestalten. In der S 8b führt die Umverteilung zu einem Plus von durchschnittlich 85 Euro im Monat gegenüber der aktuellen S-Tabelle. Bewegung zeigten die Arbeitgeber – nicht zuletzt wegen akutem Bewerbermangel – bei den Sozialarbeitern und Sozialpädagogen mit Garantenstellung in der S 14. Für diese Berufsgruppe wird es Erhöhungen in allen Stufen zwischen 30 und 80 Euro geben. Der Schlichterspruch sah nur eine Anhebung um 80 Euro für die Stufe 6 vor. Verbesserungen wurden ebenfalls für die Beschäftigten in der Tätigkeit von Erziehern und Sozialarbeitern / Sozialpädagogen vereinbart. Die waren im Schlichterspruch nicht vorgesehen. Diese erhalten nun ebenfalls die Werte der neuen S 4 bzw. S 8b. Beschäftigte, die am 1. Oktober 2005 aus dem BAT in den TVöD übergeleitet wurden, denen ein Wahlrecht zum Wechsel in die S 8 oder S 9 eingeräumt wurde und die weiterhin Entgelt nach der Anlage A zum TVöD erhalten, können bis zum 29. Februar 2016 ihre Eingruppierung nach dem Anhang zu der Anlage C (VKA) beantragen. Harte Diskussionen ergaben sich erneut um die Laufzeit. Diese bleibt bei fünf Jahren und der Termin zum Inkrafttreten unverändert beim 1. Juli 2015. Zwischenzeitlich war dieser 1. Juli ernsthaft in Gefahr geraten. Die Arbeitgeber wollten einen späteren Startpunkt durchsetzen. Die Tarifvertragsparteien verständigten sich darauf, bereits ab dem 1. Juli 2019 in Gespräche über die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst einzutreten. Darüber hinaus wurde eine Reihe von redaktionellen Fragen geklärt. (Quelle: dbb-Flugblatt Sozial- und Erziehungsdienst 2015 / Nr. 11, Oktober 2015)nach obenEinzelansichtBesoldungsanpassung für Brandenburger Beamte 2015Das „Gesetz zur Anpassung der Besoldung und Versorgung und zur Änderung weiterer besoldungsrechtlicher Vorschriften 2015 im Land Brandenburg“, welches mit Wirkung vom 1.Juni 2015 in Kraft treten soll, wurde nach der 2.Lesung im Brandenburgischen Landtag am 23.09.15 verkündet. Der Gesetzestext ist im GVBl. I/2015/Nr.26 veröffentlicht.
Ab 01.06.2015 steigt somit die Besoldung und die Versorgung um 1,9 Prozent und ab 01.07.2016 abermals um 2,1 Prozent, mindestens jedoch um 75,- €.
Nach den uns vorliegenden Erkenntnissen ist voraussichtlich mit der Nachzahlung der Differenzbeträge, die seit Juni aufgelaufen sind, im Dezembergehalt 2015 zu rechnen.nach obenEinzelansichtMinister Baaske verunglimpft die LehrerIn der Pressekonferenz zum Beginn des Schuljahres 2015/16 am 27.08.2015 äußerte sich Bildungsminister Baaske folgendermaßen pauschal über die Lehrer: „Es ist schon so, dass man Ferienanfang und –ende an den Krankheitszahlen ablesen kann“. Im Fernsehinterview und gegenüber mehreren Printmedien wiederholte er diese Äußerung. Der pauschale Vorwurf an alle Lehrer, sie würden sich durch Krankschreibung die Ferien verlängern, hat eine Vielzahl von Kolleginnen und Kollegen erzürnt. Beim BPV als auch bei den Personalräten sind Mails und Anrufe angekommen, die verlangen, dass der Minister sich bei den Lehrern für diese Verunglimpfung entschuldigt. Die Lehrergewerkschaften und –verbände (GEW, BPV, PhVBB, BLV, VBO) haben daher am 04.09.15 einen gemeinsamen offenen Brief an den Minister geschickt. Diesen Brief geben wir Ihnen hier zur Kenntnis.
Offener Brief der Gewerkschaften und Verbände nach obenEinzelansichtVerwaltungsstrukturreform in Brandenburg – RegionalkonferenzenLiebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
In der Zeit vom 31.08.2015 bis zum 13.10.2015 werden die Beratungen der Landesregierung in den einzelnen Landkreisen und in den kreisfreien Städten durchgeführt. Bei diesen Veranstaltungen haben Sie die Möglichkeiten Fragen zu stellen, Vorschläge und Hinweise einzubringen, aber auch Forderungen zu benennen. Ich kann Sie nur ermuntern diese Möglichkeit zu nutzen.
In den Materialien zu dieser Verwaltungsstrukturreform (oder auch oft Kreisgebietsreform genannt) ist oft und viel über "notwendige" Veränderungen in der öffentlichen Verwaltung die Rede. Aber die Frage nach der Bedarfslage der einzelnen Regionen und ihrer Bewohner wird noch sehr vernachlässigt. Aber gerade die Situation der Bürger, der Erhalt oder Wiederaufbau einer vernünftigen Infrastruktur, das zukünftige Leben auf dem Land, das Älterwerden im ländlichen Raum finden kaum Beachtung.
Ich rufe Sie daher auf, dass Sie an der jeweiligen Veranstaltung in Ihrer Region teilnehmen und auch Ihre Forderungen artikulieren. Unten finden Sie Sie den endgültigen Stand zu den Terminen und Orten für die geplanten Konferenzen zum Entwurf eines Leitbildes für die Verwaltungsstrukturreform 2019 in den Landkreisen und kreisfreien Städten, die jeweils in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr stattfinden. Weitergehende Informationen erhalten Sie unter www.verwaltungsstrukturreform.brandenburg.de.
Hartmut Stäker(Präsident des BPV)
Termine und Orte für die geplanten Konferenzen, jeweils in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr (Planungsstand: 10. August 2015)
Montag, 31. August 2015 Brandenburg a. d. Havel Axxon Hotel – Stahlpalast, Magdeburger Landstraße 228, 14770 Brandenburg a. d. Havel Dienstag, 01. September 2015 Ostprignitz-Ruppin Kulturkirche Neuruppin, Karl-Marx-Straße 88, 16816 Neuruppin Donnerstag, 03. September 2015 Potsdam-Mittelmark Albert-Baur-Halle, Weitzgrunder Weg 6, 14806 Bad Belzig Dienstag, 08. September 2015 Dahme-Spreewald Mehrzweckhalle Lübben, Wettiner Straße 3, 15907 Lübben (Spreewald) Mittwoch, 09. September 2015 Oberhavel Louise-Henriette-Gymnasium, Mehrzweckhalle Dr.-Kurt-Schumacher-Straße 8, 16515 Oranienburg Donnerstag, 10. September 2015 Potsdam Universität Potsdam – Audimax, Am Neuen Palais 10 (Haus 8), 14469 Potsdam Montag, 14. September 2015 Teltow-Fläming CommunikationsCenter, Biotechnologiepark (CCB), Im Biotechnologiepark, 14943 Luckenwalde Dienstag, 15. September 2015 Frankfurt (Oder) Kleistforum – Großer Saal, Platz der Einheit 1, 15230 Frankfurt (Oder) Montag, 21. September 2015 Uckermark Uckerseehalle, Paul-Gloede-Str. 4, 17291 Prenzlau Dienstag, 22. September 2015 Havelland Kulturzentrum Rathenow, Märkischer Platz 3, 14712 Rathenow Montag, 28. September 2015 Märkisch-Oderland Kreiskulturhaus, Erich-Weinert-Str. 13, 15306 Seelow Mittwoch, 30. September 2015 Oberspreewald-Lausitz Kulturhaus BASF Schwarzheide, Schipkauer Straße 1, 01987 Schwarzheide Donnerstag, 01. Oktober 2015 Elbe-Elster Oberschule Elsterwerda – Aula, Schulweg 7, 04910 Elsterwerda Montag, 05. Oktober 2015 Oder-Spree Spreepark Beeskow – Großer Saal, Bertholdplatz 6, 15848 Beeskow Dienstag, 06. Oktober 2015 Spree-Neiße Friedrich-Ludwig-Jahn Gymnasium, Mehrzweckhalle Jahnstraße 3, 03149 Forst (Lausitz) Mittwoch, 07. Oktober 2015 Cottbus Radisson Blu Hotel, Vetschauer Straße 12, 03048 Cottbus Montag, 12. Oktober 2015 Barnim Haus Schwärzetal, Weinbergstraße 6A, 16225 Eberswalde Dienstag, 13. Oktober 2015 Prignitz Rolandhalle, Karl-Liebknecht-Straße 14, 19348 Perleberg nach obenEinzelansicht25 Jahre Debeka in den neuen Bundesländernnach obenEinzelansichtLehrerratsschulung 2015Gemeinsam mit dem dbb brandenburg bieten wir am 28.9. und 29.9.2015 in Potsdam sowie am 7.10. und 8.10.2015 in Cottbus eintägige Lehrerratsschulungen zu den Themen Mehrarbeit und Arbeits- und Gesundheitsschutz an. Weitere Infos, das Programm und die Anmeldeformulare finden Sie hier. nach obenEinzelansichtDeutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2015Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat zusammen mit der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom den „Arbeitgeberpreis für Bildung 2015“ zum Thema „Anforderungen des digitalen Zeitalters – Konzepte für ein zukunftsfähiges Lernen“ ausgeschrieben. Gesucht werden herausragende Konzepte für ein zukunftsfähiges und vielfältiges Lernen im digitalen Zeitalter.
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter www.arbeitgeberpreis-fuer-bildung.de.nach obenEinzelansichtÜbertragung: dbb brandenburg stimmt Kompromiss zuIn einem Gespräch am 28. April 2015 haben der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke und der stellvertretende Ministerpräsident und Finanzminister Christian Görke mit den gewerkschaftlichen Spitzenverbänden Einvernehmen über die inhaltsgleiche Übertragung des Tarifabschlusses vom 28. März 2015 auf die Beamtinnen und Beamten des Landes Brandenburg erzielt.
„Dies begrüßt der dbb brandenburg ausdrücklich“, erklärte der Landesbund. „Soweit die Landesregierung dem Brandenburger Landtag vorschlagen wird, die Übernahme mit einer zeitlichen Verzögerung um jeweils drei beziehungsweise vier Monate vorzunehmen, entspricht dies zwar nicht der Forderung des dbb brandenburg nach einer zeitgleichen Übernahme. Trotz bestehender Bedenken wird diesem Kompromiss aber im Hinblick auf die seitens der Landesregierung dargelegte Notwendigkeit dieser Zeitverzögerung zugestimmt.“ Der dbb-Landesvorsitzende Ralf Roggenbuck erklärte: „ Ich freue mich über den fairen Umgang der Gesprächspartner miteinander. Natürlich hätte ich mir als Ergebnis auch eine zeitgleiche Übernahme gewünscht, unsere Hauptforderung auf eine inhaltsgleiche Übernahme ist aber erfüllt worden. Das ist für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes Brandenburg von großer Bedeutung.“ Sollte der Brandenburgische Landtag dem Vorschlag zustimmen, wird zum 1. Juni 2015 die Besoldung und Versorgung um 2,1 Prozent steigen, ab dem 1. Juli 2016 um weitere 2,3 Prozent, mindestens aber um 75 Euro. Zu beachten ist, dass von den genannten Steigerungen pro Jahr jeweils 0,2 Prozent für die Versorgungsrücklage abgezogen werden.
(Quelle: dbb-aktuell Nr. 15/2015 vom 08.05.2015)nach obenEinzelansichtTarifabschluss Landesbeschäftigte - Russ: Einigung jetzt auf Landesbeamte übertragenDie Einigung in den Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) am 28. März 2015 in Potsdam hat der Zweite Vorsitzende und Verhandlungsführer des dbb beamtenbund und tarifunion, Willi Russ, als tragfähigen Kompromiss bezeichnet: „Die lineare Einkommenserhöhung um durchschnittlich 4,61 Prozent, mindestens 75 Euro, stellt sicher, dass die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder in den kommenden zwei Jahren einen echten Reallohngewinn verbuchen können und Anschluss an die Einkommensentwicklung bei Bund und Kommunen halten. Das war für uns der zentrale Benchmark.“
Hier die Tarifeinigung im Einzelnen zum Download: Flugblatt Einkommensrunde 2015 Nr. 12 Tarifeinigung – Allgemein Tarifeinigung Zusatzversorgung Tarifeinigung Lehrkräfte (Quelle: http://www.dbb.de/td-ekr-2015/artikel/russ-einigung-jetzt-auf-landesbeamte-uebertragen.html)nach obenEinzelansichtMehr finanzielles Engagement für Schule tut notMainauer Erklärung von VBE (Deutschland), GÖD-APS (Österreich), LCH (Schweiz)
Als „kurzsichtige Politik mit teuren Folgekosten“ verurteilen der VBE und seine Partnerorganisationen in Österreich GÖD-APS sowie in der Schweiz LCH das Sparen an der Bildung der Kinder und Jugendlichen. Das „Sparpaket“ wurde symbolisch im Bodensee versenkt. In der trinationalen „Mainauer Erklärung“ fordern die Verbandsspitzen von der Politik ein klares Bekenntnis zur öffentlichen Schule und wehren sich gegen chronische Unterfinanzierung. „Die Zeit ist reif für eine Besinnung auf den Stellenwert der öffentlichen Schulen für den Zusammenhalt und die Zukunft unserer Gesellschaft.“ Der Verband Bildung und Erziehung (VBE), die Gewerkschaft Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer (GÖD-APS) und der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH) fordern deshalb entsprechende Investitionen. Die drei Lehrerverbände wenden sich zugleich gegen zu große Klassen, zu hohe Unterrichtsverpflichtungen für Lehrpersonen und gegen den Abbau von Unterrichts-, Förder- und Ergänzungsangeboten. Auch weisen die Unterzeichner der „Mainauer Erklärung“ darauf hin, dass die Bezahlung der Lehrpersonen mit der Privatwirtschaft konkurrieren müsse. VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann betont: „Der VBE fordert Bund und Länder auf, endlich im gesamten Bildungsbereich zu kooperieren und die Mittel gebündelt für die strategischen Herausforderungen bereitzustellen. Weder für Inklusion und Ganztag noch für die Aufnahme von Flüchtlingskindern in Schule oder für die zeitgemäße schulische IT-Ausstattung gibt es tragfähige Finanzierungskonzepte von Bund, Ländern und Kommunen in Deutschland. Zukunftsorientierte Bildung und Erziehung kann aber nicht von der Hand in den Mund leben. Das muss sich dringend ändern.“ Deutschlands öffentliche Gesamtausgaben für Bildung in Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) liegen ein Prozent unter dem OECD-Durchschnitt von 6,1 Prozent, erinnert Beckmann. „Der VBE erkennt keinen Willen bei der Politik, für eine wirkliche Bildungsrepublik zu investieren. Das ständige Vermessen von Schule durch Leistungstests und Vergleichsarbeiten hat noch in keinem Fall zur Verbesserung der Lern- und Lehrbedingungen an Schule geführt.“ Hintergrund: Die Vorstände von GÖD-APS, LCH und VBE tagten am 04. und 05. Mai 2015 in Mainau/Konstanz. Die drei Partnerorganisationen kommen jährlich zu einem Erfahrungsaustausch zusammen. Auch in diesem Jahr stehen Entwicklungen im Bildungsbereich von Deutschland, Österreich und der Schweiz im Mittelpunkt.
(Quelle: Pressedienst des VBE vom 05.05.15)
Mainauer Erklärung von GÖD-LCH-VBE
Hier können Sie sich in zwei Youtube-Videos die „symbolische Versenkung“ der Sparpakete an der Bildung anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=ujoDzRUVG2A&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=KN8JvVr9TO4&feature=youtu.benach obenEinzelansichtKlasse kochenDer Schulwettbewerb KLASSE, KOCHEN! ist ein gemeinsames Projekt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, des Fernsehkochs Tim Mälzer, der Bertelsmann Stiftung sowie des Küchenherstellers Nolte Küchen. Der Gewinn: zehn Übungsküchen, inklusive Planung und Einbau. Wer mitmachen will, muss einen Kreativbeitrag zum Motto des Wettbewerbs einreichen. Das diesjährige Motto lautet: „Lecker und günstig - gutes Essen muss nicht teuer sein“. Die Form des Beitrages ist frei wählbar: Von Brettspielen über Collagen und Filme, ist alles möglich. Wichtig ist, dass die Schülerinnen und Schüler ausdrücken, was sie zu dem Motto zu sagen haben. Aus den eingesendeten Kreativbeiträgen werden 25 Finalisten ausgewählt. In einem zweiten Schritt reichen die Schulen ein Nutzungskonzept für die Küche ein. Die Jury der Kooperationspartner wählt dann die zehn Gewinner-Schulen aus. Interessierte Schulen können sich noch bis zum 28. Juni 2015 bewerben. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu der Bewerbung finden Sie unter www.klasse-kochen.de. Hier zum Download: Broschüre zum Projekt "Klasse Kochen" Interview mit Tim Mälzernach obenEinzelansicht„Die Unverzichtbaren“: dbb startet 2. Staffel der Nachwuchskampagne für den öffentlichen DienstDer dbb hat am 20. April 2015 den Startschuss für die 2. Staffel der Nachwuchskampagne „Die Unverzichtbaren“ gegeben, die junge Menschen über den Arbeitgeber öffentlicher Dienst informiert. Fünf neue Gesichter - junge Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst - machen in den kommenden Monaten an rund 9.000 Schulen auf Plakaten und Postkarten Werbung für eine Karriere im öffentlichen Sektor und weisen auf das Internetportal zur Kampagne hin, das Informationen zu mehr als 100 Berufsprofilen und einen interaktiven Berufsfinder bietet.
(Quelle: dbb newsletter 054/2015 vom 20.04.2015)nach obenEinzelansichtEinkommensrunde 2015 – Vierte Verhandlungsrunde in Potsdam - Ergebnis erzielt
In der diesjährigen Einkommensrunde für die Beschäftigten der Länder haben sich dbb und Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) am späten Abend des 28. März 2015 geeinigt. Im Einzelnen umfasst die Einigung folgende Regelungen: Einkommenserhöhungen Rückwirkend zum 1. März 2015 werden die Tabellenentgelte um 2,1 Prozent angehoben. Ab dem 1. März 2016 erfolgt eine nochmalige lineare Anhebung um 2,3 Prozent, mindestens aber 75 Euro. Insgesamt beträgt die lineare Erhöhung über den Zeitraum der vereinbarten Laufzeit von 24 Monaten somit durchschnittlich 4,61 Prozent. Somit bedeutet dies angesichts der niedrigen Inflation in Deutschland einen spürbaren Zugewinn, der auch Anschluss an das letztjährige Ergebnis bei Bund und Kommunen hält. Auszubildende Die Ausbildungsentgelte werden zum 1. März 2015 und zum 1. März 2016 um jeweils 30 Euro erhöht. Die geltende Übernahmeregelung wird verlängert, dies bedeutet, dass Auszubildende im Anschluss an ihre erfolgreich abgeschlossene Ausbildung bei dienstlichem beziehungsweise betrieblichem Bedarf für die Dauer von zwölf Monaten in ein Arbeitsverhältnis übernommen werden. Im Anschluss daran werden die Beschäftigten bei entsprechender Bewährung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Zudem erhalten sie einen zusätzlichen Urlaubstag. Einstieg in eine Entgeltordnung für Lehrkräfte Die mehr als 200.000 Lehrkräfte in Deutschland werden in Zukunft auf Basis einer tariflichen Entgeltordnung eingruppiert. Die Zeit der einseitigen Arbeitgeberrichtlinien ist somit beendet. In fest verabredeten Verhandlungen soll Schritt für Schritt die Entgeltordnung komplettiert werden. Nach einem ersten Anpassungsschritt zum 1. August 2016 werden Höhe und Zeitpunkt der nächsten Annäherungsschritte Gegenstand zukünftiger Tarifverhandlungen sein. Zusatzversorgung Sonderzahlung Ost wird an Westniveau angeglichen Die Zusatzversorgung wird auch in Zukunft wesentlicher Pfeiler der Altersvorsorge für Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst bleiben. Einen von der Arbeitgeberseite geforderten Eingriff in das Leistungsvolumen hat der dbb nicht zugelassen. Stattdessen haben sich dbb und TdL auf eine Erhöhung der Eigenbeteiligung geeinigt. Gleichzeitig steigt im Abrechnungsverband West der VBL auch der Arbeitgeberbeitrag entsprechend. Da im Osten eine große Deckungslücke entstanden ist, muss dort auch der Beitrag von Arbeitnehmern und Arbeitgebern stärker steigen. Als Kompensation für diese Mehrbelastung konnte der dbb durchsetzen, dass die Jahressonderzahlung Ost endlich an die Jahressonderzahlung West angepasst wird. Dies geschieht in fünf Schritten. Erhöhung des Nachtarbeitszuschlags in Krankenhäusern Der Nachtarbeitszuschlag in Krankenhäusern wird auf 20 Prozent erhöht. Übergangsversorgung Feuerwehr und Justizvollzug dbb und TdL haben sich darauf verständigt, dass die Gespräche zur Übergangsversorgung für die Beschäftigten im Justizvollzugsdienst der Länder sowie im feuerwehrtechnischen Dienst in Hamburg und Berlin zeitnah fortgesetzt werden. Tarifpflege Die vom dbb seit langem geforderte Tarifpflege ist Inhalt der Einigung geworden. Die Tarifvertragsparteien beabsichtigen nun, zur Fortentwicklung des Tarifrechts jährlich Gespräche zu führen. Zustimmung der Bundestarifkommission Die Bundestarifkommission (BTK) des dbb hat dem gefundenen Kompromiss nach einer Diskussion, die vor allem beim Thema Entgeltordnung Lehrkräfte sehr intensiv war, mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Aus Sicht der BTK sichert das Gesamtpaket im Länderbereich spürbare finanzielle Verbesserungen, den verlässlichen Einstieg in eine tarifliche Regelung der Lehrereingruppierung sowie den Erhalt eines zukunftsfähigen Zusatzversorgungssystems. (Quelle: E-Mail 06/2015 des dbb beamtenbund und tarifunion zur EKR 2015 vom 29.03.15)
Weitere Informationen Weitere Infos zur Einkommensrunde 2015 finden Sie unter www.dbb.de/einkommensrunde2015 Flugblatt dbb-aktuell Nr. 12 zur Einkommensrunde 2015 vom März 2015 nach obenEinzelansichtEinkommensrunde 2015 – Dritte Verhandlungsrunde in Potsdam ohne Ergebnis
Am 16. und 17. März 2015 wurden in Potsdam die Tarifverhandlungen zur diesjährigen Einkommensrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) fortgesetzt. Die Verhandlungen verliefen ohne greifbares Ergebnis. Kein lineares Angebot Auch in der 3. Verhandlungsrunde wollte die Arbeitgeberseite kein Angebot für eine lineare Erhöhung vorlegen. Offensichtlich ist es so, dass insbesondere Nordrhein-Westfalen der Ansicht ist, dass ein schlechter Tarifabschluss die Blaupause für möglichst niedrige Erhöhungen im Beamtenbereich bilden soll. Entgeltordnung Lehrkräfte Die Arbeitgeber haben ein Konzept zur Entgeltordnung Lehrkräfte vorgelegt, was aber die Angleichung der Bewertungsunterschiede zwischen Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern und Beamtinnen/Beamten auf den Sankt-Nimmerleinstag verschiebt. Das ist keine Grundlage für eine umfassende Lehrer-Entgeltordnung. Zusatzversorgung Schwerpunkt der Verhandlungen war das Thema Zusatzversorgung für die Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst. Aus Sicht der Arbeitgeber besteht Anpassungsbedarf bei der Zusatzversorgung, da aufgrund der ansteigenden Lebenserwartung die Sterbetafeln, die der Zusatzversorgung zugrunde liegen, nicht mehr aktuell sind („Biometrie“) und da aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase der Zinssatz von 3,25 Prozent für Beiträge in der Ansparphase und von 5,25 Prozent in der Rentenbezugsphase, die in die Altersfaktorentabelle eingerechnet sind, nicht erreicht werden können („Rechnungszins“). Bereits seit dem Jahr 2012 finden Verhandlungen mit der TdL, dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zu den Themen „Biometrie“ und „Rechnungszins“ statt. Die Arbeitgeberseite hat nun erneut Zugeständnisse der Gewerkschaften in dieser Frage gefordert. Die Gewerkschaften haben klargestellt, dass es keine Einschnitte bei der Leistung der Zusatzversorgung geben darf. Die Arbeitgeber haben deutlich gemacht, dass ohne eine Kostensenkung für die Arbeitgeber bei der Zusatzversorgung keine Einigung in der Einkommensrunde 2015 möglich sei. Wenn der öffentliche Dienst zukünftig als Arbeitgeber attraktiv bleiben will, um die dringend benötigten Nachwuchskräfte an sich zu binden, ist aus Sicht des dbb die Beibehaltung einer auskömmlichen Zusatzversorgung unverzichtbar. Der dbb plädiert dafür, sich die Lage jeder Zusatzversorgungseinrichtung anzusehen, um zu beurteilen, ob Änderungen erforderlich sind. Der dbb fordert:den Erhalt einer zukunftssicheren Betriebsrente auf einem auskömmlichen Niveau bei akzeptabler finanzieller Beteiligung der Beschäftigtenden Verzicht auf Einschnitte im Leistungsrechtein klares Bekenntnis der Arbeitgeber zum Punktemodell als Zusatzversorgung für den öffentlichen Dienst, im Interesse der Beschäftigten aber auch zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit um gute und motivierte Nachwuchskräfte. Die Arbeitgeber müssen ihrer Verantwortung zur finanziellen Absicherung im Alter nachkommen. Die Betriebsrente ist kein geeignetes Mittel zur finanziellen Entlastung der Haushalte der Länder. Die Beschäftigten der Länder benötigen ihre Zusatzversorgung zur Absicherung ihres Einkommens im Alter. Die Betriebsrente darf von den Arbeitgebern nicht als Druckmittel bei der Einkommensrunde missbraucht werden. Konkreter Handlungsbedarf besteht beim Abrechnungsverband Ost der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL). Im Gegensatz zum Abrechnungsverband West handelt es sich beim Abrechnungsverband Ost um ein kapitalgedecktes System, das nur in geringem Umfang durch eine zusätzliche Umlage finanziert wird. Die finanzielle Lage dieses Abrechnungsverbandes ist deshalb neben dem Beitragsaufkommen auch wesentlich vom Kapitalzins abhängig. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase auf den Kapitalmärkten ist im Abrechnungsverband Ost mittlerweile eine Unterdeckung von rund zwei Milliarden Euro entstanden, so dass dringender Handlungsbedarf gegeben ist. Die Gewerkschaften haben deutlich gemacht, dass die Arbeitgeber hier besonders in der Verantwortung stehen, das Niveau der Betriebsrente für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in den östlichen Bundesländern einheitlich mit dem Abrechnungsverband West und den kommunalen Zusatzversorgungskassen zu erhalten. Fortsetzung der Verhandlungen Ende März Die Verhandlungen werden am 28. und 29. März 2015 fortgesetzt. Der dbb wird bis dahin erneut bundesweit zahlreiche Warnstreiks durchführen. Wir fordern alle Mitglieder unserer Fachgewerkschaften auf, sich an den Aktionen des dbb vor Ort zu beteiligen. Infos zu einzelnen Aktionen werden auf den Sonderseiten des dbb zu finden sein. (Quelle: E-Mail Nr.5/2015 des dbb vom 17.03.15 – „Einkommensrunde 2015 – Dritte Verhandlungsrunde in Potsdam ohne Ergebnis“)
Hier können Sie die entsprechenden Flugblätter des dbb downloaden: Einkommensrunde 2015 / Nr. 11 „Kein Abschluss, keine wirklichen Fortschritte nach der 3. Runde – In der Sackgasse!“ Zusatzversorgung 2015 / Nr. 1 „Einkommensrunde 2015 – Keine Erpressung mit der Betriebsrente“ nach obenEinzelansichtEinkommensrunde 2015 – Auftakt der Verhandlungen in BerlinAm 16. Februar 2015 haben in Berlin die Tarifverhandlungen zur Einkommensrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) begonnen. Zu Beginn der Verhandlungen machte Willi Russ, Fachvorstand Tarifpolitik und Zweiter Vorsitzender des dbb, die Forderung der Beschäftigten nach einer angemessenen Erhöhung der Entgelte gegenüber den Arbeitgebervertretern deutlich. Der Arbeitgeberseite wurde das Forderungspaket des dbb vorgestellt. Der dbb fordert unter anderem 5,5 Prozent mehr Geld, mindestens aber 175 Euro, die Erhöhung der Azubi-Entgelte um 100 Euro, eine dauerhafte Übernahme aller Auszubildenden, eine Entgeltordnung für Lehrkräfte, den Wegfall sachgrundloser Befristungen und Verbesserungen bei der Übergangsversorgung im Justizvollzugsdienst Die TdL legte kein lineares Angebot vor und vertrat die Ansicht, dass es keine spürbaren Einkommenserhöhungen geben müsse, wenn die Inflation, wie es aktuell der Fall ist, niedrig sei. Der dbb wies darauf hin, dass noch immer 200.000 Lehrkräfte ohne eine tarifvertraglich vereinbarte Entgeltordnung sind und dieser Zustand nunmehr endgültig behoben werden müsse. Die bisher auf der Sachebene gemeinschaftlich gestaltete gute Vorarbeit müsse nun in einen Tarifvertrag münden. Dabei seien Querverrechnungen mit linearen Komponenten problematisch, denn immerhin würde mit der Schaffung einer Entgeltordnung auch für Lehrkräfte ein skandalöser Zustand abgeschafft, woran auch die Arbeitgeberseite ein Interesse haben müsse. Die Arbeitgeberseite sieht dringenden Gesprächsbedarf in Sachen Zusatzversorgung. Nach Ansicht des dbb passt dieses Thema nicht in eine Einkommensrunde. Zum einen ist es zu komplex, um es innerhalb weniger Wochen zu diskutieren. Zum anderen ist zu bedenken, dass an einer möglichen Lösung auch Bund und Kommunen zu beteiligen wären. Diese sitzen jedoch derzeit nicht am Verhandlungstisch. Informationen zum weiteren Verlauf finden Sie auf den Sonderseiten des dbb zur Einkommensrunde unter http://www.dbb.de/themen/einkommensrunde-2015. Die Verhandlungen werden am 26. Februar 2015 in Potsdam fortgesetzt.
(Quelle: E-Mail Nr. 03/15 des Geschäftsbereiches Tarif beim dbb beamtenbund und tarifunion)
dbb-aktuell vom 16.02.15nach obenEinzelansichtdidacta 2015 - VBE Themenhefterdidacta2015-VBE_Themenbeihefter.pdf4.0 Mnach obenEinzelansichtPersonalratswahlen 2014/15Die Personalratswahl in der neuen Struktur des Landesamtes für Schule und Lehrerbildung (Landesschulamt) wird am 26. und 27. Januar 2015 durchgeführt.
Hier lesen Sie mehr, damit Sie gut auf die Wahl vorbereitet sind: Zu wählende Personalräte Warum sollten Sie die Kandidaten des BPV wählen und bewerben? Unsere Spitzenkandidaten – kurz vorgestellt Das Kennwort für unsere Listen lautet: „BPV- ein starkes Bündnis für Pädagogen“.
Bitte unterstützen Sie uns durch Ihre Stimme und machen Sie Werbung für unsere Kandidaten in Ihren Kollegien.
Hier finden Sie die vollständigen Kandidatenlisten des BPV: Kandidatenliste des BPV für den Gesamtpersonalrat (Beamte) Kandidatenliste des BPV für den Gesamtpersonalrat (Arbeitnehmer) Kandidatenliste des BPV für den HPR (Beamte) Kandidatenliste des BPV für den HPR (Arbeitnehmer) Kandidatenliste des BPV für die Regionalstelle des LSA in Brandenburg (Beamte) Kandidatenliste des BPV für die Regionalstelle des LSA in Brandenburg (Arbeitnehmer) Kandidatenliste des BPV für die Regionalstelle des LSA in Cottbus (Beamte) Kandidatenliste des BPV für die Regionalstelle des LSA in Cottbus (Arbeitnehmer) Kandidatenliste des BPV für die Regionalstelle des LSA in Frankfurt(Oder) (Beamte) Kandidatenliste des BPV für die Regionalstelle des LSA in Frankfurt(Oder) (Arbeitnehmer) Kandidatenliste des BPV für die Regionalstelle des LSA in Neuruppin (Beamte) Kandidatenliste des BPV für die Regionalstelle des LSA in Neuruppin (Arbeitnehmer) nach obenEinzelansichtForderungen zur Einkommensrunde 2015 beschlossenIn der Sitzung der Bundes-Tarif-Kommission am 18.12.2014 wurden die Forderungen zur Einkommensrunde mit der TdL 2015 beschlossen. Diese Forderungen lauten (Auszug):Erhöhung der Tabellenentgelte (TV-L und TVÜ-Länder) um 5,5 Prozent, mindestens einer sozialen Komponente von 175 €Erhöhung der Ausbildungsentgelte (TVA-L BBiG und Pflege, TV Prakt-L) um 100 EuroLaufzeit 12 MonateErhöhung des Nachtarbeitszuschlags in Krankenhäusern auf 20 %, wie für alle anderen BeschäftigtenZeit- und inhaltsgleiche Übertragung der Tarifeinigung auf den Beamtenbereich30 Tage Urlaub für alle AuszubildendenDauerhafte Übernahme aller Auszubildenden im LänderbereichWegfall der sachgrundlosen BefristungSchaffung einer Entgeltordnung für Lehrkräfte Näheres können Sie in folgenden pdf-Dokumenten nachlesen, die hier zum Download bereitstehen: dbb-aktuell Nr.7 zur Einkommensrunde 2015 vom Dezember 2014 Anlage – Forderungen des dbb zur EKR 2015 dbb-Magazin-spezial zur Einkommensrunde 2015nach obenEinzelansichtAdJ Bundestreffen in Dortmund vom 20.11.-22.11-2014Das zweite Bundestreffen der Arbeitsgemeinschaft der Junglehrer und -lehrerinnen in Dortmund, welches von Bundessprecherin Kerstin Ruthenschröer organisiert wurde, begann am Donnerstagabend mit einer Vorstellungsrunde, bei der auch der Vorsitzende des Bundesvorstandes Udo Beckmann, sowie dessen Stellvertreter Rolf Busch die Anwesenden begrüßten und ihre Wertschätzung ausdrückten.
Ein weiterer Arbeitsbereich war die redaktionelle Überarbeitung des Magazins „Aha! – Arbeitshilfen für Anwärter“. Die Neuauflage ist für das Jahr 2015 geplant. Rückblickend bleibt festzuhalten, dass das AdJ-Bundestreffen für alle Beteiligten eine ideale Gelegenheit zur Vernetzung, zum Erfahrungsaustausch und zur Anregung neuer Impulse bot. Das Frühjahrstreffen der Jungen VBEler ist bereits für März 2015 in Königswinter geplant. nach obenEinzelansichtNeuer Rahmenplan Berlin/Brandenburg für die Jahrgänge 1 bis 10Die Schulen in Berlin und Brandenburg bekommen einen neuen Rahmenlehrplan für die Jahrgangsstufen 1 bis 10. Für diesen neuen Rahmenlehrplan wurde ein Anhörungsportal eingerichtet, dort steht der Entwurf zur Diskussion bereit:
http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.383534.de
Diskutieren Sie dort mit und teilen Sie uns Ihre Meinung zum neuen Gesamtrahmenlehrplan für die Klassen 1 bis 10 mit. Wir werden Ihre Meinung mitnehmen in unsere Gespräche mit dem Minister und zu den bildungspolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen. Hier werden Sie Ihre Meinung los: http://www.bpv-vbe.de/kontakt/vorstandnach obenEinzelansichtAuf zur didacta 2015 !Die didacta 2015 findet vom 24. bis 28.02.2015 in Hannover statt.
Es wird, wie vor drei Jahren, ein Bus-Bonus und Bahn-Special für die Anreise zur didacta angeboten. Man findet dieses Angebot unter dem Link http://www.didacta-hannover.de/de/anreise-aufenthalt/anreise .
Außerdem gibt es verbilligte Gruppentickets zum Preis von 11,- € pro Person bei einer Bestellmenge von mindestens 15 Tickets. Zum Ticketshop geht es über diesen Link: http://www.didacta-hannover.de/de/tickets. Diese Angebote gelten für alle potenziellen Besucher, sie sind also nicht an eine BPV-Mitgliedschaft gebunden.
Verbilligte Tagestickets zu 6,- € erhalten BPV- und VBE-Mitglieder über den VBE Niedersachsen. Näheres erfahren Sie hier: Kartensonderaktion
Programm am VBE-Treffpunkt Halle 16 Stand - D30
Weitere Informationen zur didacta findet man unter http://www.didacta-hannover.de.nach obenEinzelansichtEinladung zur Teilnahme an einer Befragung zum Berufsverbleib von Erzieher(inne)n und Kindheitspädagog(inn)enFür die Längsschnittstudie ÜFA (Start 2011, gefördert vom BMBF) sucht das Projektteam der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf, der Universität Koblenz-Landau und der Philipps-Universität Marburg Befragungsteilnehmer(innen), die zwischen 2010 und 2013 ihren Ausbildungs- oder Studienabschluss gemacht haben (staatlich anerkannte Erzieherin/staatlich anerkannter Erzieher, Bachelorabschluss im früh- oder kindheitspädagogischen Bereich). Das Projekt untersucht den Berufsverlauf und die Beschäftigungssituation von Erzieher(innen) und Kindheitspädagog(inn)en. Die Befragungsergebnisse sollen dazu genutzt werden, zukünftige Absolvent(inn)en besser auf den Übergang in das Berufsleben vorzubereiten und die Qualität der Aus- und Weiterbildung weiter zu entwickeln. Wenn Sie Interesse an der Befragung haben verwenden Sie bitte folgenden Link: URL: http://uefa-rueck.tba-hosting.de/befragung/login_alumni.php Für Fragen oder weitere Informationen stehen Nicole Mink oder Christiane Theisen an der Universität Marburg unter der Rufnummer 06421/28-24645 oder per E-Mail an uefa@staff.uni-marburg.de zur Verfügung. Nähere Informationen zum Projekt finden sich auf der Homepage www.projekt-uebergang.de.nach obenEinzelansichtDeutscher Lehrertag 2015 - FrühjahrstagungAnmeldung ab 12.01.15 unter www.deutscher-lehrertag.de
Flyer mit allen Workshops downloaden nach obenEinzelansichtIT an unseren Schulen - Forsa-UmfrageJeder zweite Lehrer ohne geschützte Dienst-E-Mail-Adresse
Die IT-Ausstattung in den Schulen Deutschlands ist alles andere als zeitgemäß. Was in Wirtschaft und Verwaltung als normal gilt, dass jeder Mitarbeiter per geschützter Dienst-E-Mail-Adresse erreichbar ist, trifft in Deutschland nur auf jeden zweiten Lehrer zu. Eine im Auftrag des VBE durchgeführte repräsentative Forsa-Lehrerumfrage ergab:Einen PC als alltäglichen persönlichen Arbeitsplatz haben die wenigsten Lehrerinnen und Lehrer. 22 Prozent der Befragten haben nicht einmal Zugang zu einem PC in der Schule.Insbesondere Grundschulen sind in puncto IT-Ausstattung mangelhaft versorgt. 41 Prozent der befragten Grundschullehrkräfte haben in der Schule kein schnelles Internet. Nur etwa 30 Prozent der Grundschullehrerinnen und –lehrer können über eine geschützte Online-Plattform Materialien für ihren Unterricht downloaden und diese für Hausaufgaben und Elternkontakte nutzen. Nicht einmal zwei Drittel aller Lehrkräfte (57 Prozent) haben eine eigene dienstliche E-Mail-Adresse. Sogar ein Viertel der befragten Schulleitungsmitglieder müssen ohne geschützte Dienst-E-Mail auskommen.Noch schlechter sieht es bei der Wartung der vorhandenen IT-Ausstattung aus. In fast drei Viertel unserer Schulen kümmern sich einzelne Fachlehrer neben ihrem eigentlichen Unterricht darum.Fortbildungen in Sachen IT-Nutzung fehlen fast gänzlich. Über 90 Prozent der Befragten äußerten, dass sie die notwendigen Kenntnisse für die Nutzung dieser Technik sich vor allem privat angeeignet haben. Die MAUS-Schulungen (Medien an unseren Schulen) Anfang der 2000-er Jahre im Land Brandenburg stellen also die ganz große Ausnahme dar. Was also für einen Sachbearbeiter normal ist, dass er für die SAP-Software, die er für seine Arbeit nutzt, eine Schulung und anschließend einen eigenen PC erhält, trifft für einen Lehrer nicht zu. Das für das in den Klassenraum gestellte Aktivboard notwendige Knowhow muss dieser sich selbst aneignen, in seiner Freizeit und auf seine Kosten. Was für jede Sekretärin gilt, dass sie für ihre Arbeit eine geschützte Dienst-E-Mail-Adresse erhält, ist für einen Lehrer auch in Brandenburg nicht selbstverständlich.
Und dass die Wartung der IT-Technik von einem eigens dafür angestellten Fachmann übernommen wird, trifft auf die Schule wenig zu. Die Lehrer machen aus dieser Mangelsituation das Beste. Die Politik hat jedoch die Aufgabe diese Mängel abzustellen und dafür die finanziellen Mittel und die Lehrerarbeitszeit dauerhaft bereitzustellen. An dieser Umfrage nahmen bundesweit und in NRW Lehrkräfte von der Grundschule bis zur berufsbildenden Schule teil. Insgesamt wurden 751 Lehrerinnen und Lehrer aus NRW, Bayern und Baden-Württemberg über computergestützte Telefoninterviews befragt. Die Erhebung fand vom 16.Oktober bis 5. November 2014 statt. Anbei können Sie dazu downloaden: „Jeder zweite Lehrer ohne geschützte Dienst-E-Mail-Adresse“ - Pressedienst Nr.42 des VBE vom 12.11.14 „IT an Schulen“ - Bericht zur Forsa-Umfrage vom 06.11.14 „IT an Schulen“ - Ergebnisse einer Befragung von Lehrern in Deutschland“ (Power-Point) oder (PDF-Version der Power-Point-Präsentation)nach obenEinzelansichtLehrer werden ist nicht schwer? Schulleiter sein dagegen sehr? Stiftung der Deutschen Wirtschaft und Robert Bosch Stiftung laden ein zum Forum „Leadership in der Lehrerbildung“
Neben inhaltlichen Impulsen durch Vorträge können Interessierte, die mit dem Beruf „Lehrer“ zu tun haben, an unterschiedlichen Workshops und Foren teilnehmen. Zum Programm: http://mail3.sdw.org/dokumente.nsf/0/A7D9E32AA448B4C6C1257D7000357CA8 Eine Anmeldung ist bis zum 3. November 2014 möglich über folgenden Link: https://de.surveymonkey.com/s/ForumLeadershipLehrerbildung Das Studienkolleg, welches das Forum Leadership in der Lehrerbildung zum 5. Mal ausrichtet und im vergangenen Jahr eine begleitende Publikation zum Thema herausgegeben hat ( http://www.sdw.org/mediathek/publikationen), ist Teil der Begabtenförderung des Studienförderwerks Klaus Murmann der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw). Es richtet sich an leistungsstarke, gesellschaftlich engagierte Lehramtsstudierende und Promovierende mit dem Berufsziel „Lehrer“. Dieses in Deutschland einzigartige Förderprogramm macht angehende Lehrerinnen und Lehrer mit pädagogischen Führungsaufgaben vertraut und vermittelt ihnen ein Bewusstsein für schulische Gestaltungsräume. Viele Studienkollegs-Alumni bringen sich aktiv mit ihren Erfahrungen bei der Programmgestaltung der zahlreichen Akademien, Seminare und Workshops ein. Mehr über das Studienkolleg: http://www.sdw.org/studienkolleg nach obenEinzelansicht„So bringen Sie das Gehirn Ihrer Schüler zum Lernen“Seminar mit Prof. Roth
Der Besucherflyer ist unter diesem Link als pdf-Datei abrufbar: http://www.expolingua.com/expolingua_berlin/pdf/EXPOLINGUABerlin2014_Besucherflyer.pdf Das Vortragsprogramm der gesamten EXPOLINGUA 2014 finden Sie hier: http://www.expolingua.com/expolingua_berlin/pdf/EXPOLINGUABerlin2014_Vortragsprogramm.pdfnach obenEinzelansichtVBE und Mathematik-Wettbewerb „PANGEA“ gehen Partnerschaft einVon Helge Dietrich, VBE Berlin
Der alte Urkontinent Pangea stand Pate bei der Namensgebung eines Mathematik-Wettbewerbs für Schülerinnen und Schüler, die nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen europäischen Ländern kommen. Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen jedoch aus Deutschland.
2007 begann alles, als eine Gruppe von engagierten Menschen das erste Mal den Wettbewerb ausschrieb. Das Echo war naturgemäß zunächst nicht sehr groß: nur 5167 interessierte Jugendliche traten mit ihren Lehrkräften an. Aber das Projekt sprach sich herum und 2013 waren es 69682 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland, 2014 konnte das Ergebnis weit übertroffen werden: 106837 junge Menschen nahmen teil. Mittlerweile hatte auch die Bundesbildungsministerin die Schirmherrschaft übernommen, sicherlich auch ein Anreiz für die Kolleginnen und Kollegen, sich mit ihren Schülerinnen und Schülern zu beteiligen.
Man mag nun die Frage stellen, weshalb ein weiterer Wettbewerb benötigt wird, nachdem es ja auf dem Markt schon eine Reihe anderer, erfolgreicher Wettbewerbe gibt. In der Tat gibt es eine Reihe von Besonderheiten, die dem Pangea Wettbewerb in eine Ausnahmestellung bringen.
Einmal werden die Aufgaben so gestaltet, dass zumindest in der Vorrunde für alle Schülerinnen und Schüler mindestens die Hälfte der Aufgaben lösbar sind, eine Besonderheit, die auch weniger begabten Teilnehmerinnen und Teilnehmern Mut machen soll, sich am Wettbewerb zu beteiligen und Spaß an der Mathematik zu bekommen.
Zum anderen versuchen die Organisatoren, es den Lehrkräften so einfach wie möglich zu machen. Die Anmeldung ist ein Klick und die Rückmeldung der Ergebnisse der eigenen Lerngruppe ist unkompliziert.
Dem Verein Pangea stehen Experten zur Seite, die die ganze Breite der Schulmathematik repräsentieren. Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher lehrt an der Universität Gießen und leitet dort das Mathematikum. Prof. Dr. Hans-Georg Weigand ist an der Universität Würzburg tätig, Prof. Dr. Wilfried Herget ist emeritiert und lehrte und forschte früher an der Universität Halle-Wittenberg, an der Frau Prof. Karin Richter z.Zt. arbeitet. Auch Prof. Dr. Marcel Erné von der Universität Hannover ist Mitglied des Beratungsgremiums. Allen gemeinsam ist, dass sie im Bereich der Fachdidaktik lehren. Zwei weitere Mitglieder des Gremiums sollen aber nicht vergessen werden. Mit dem Ingolstädter Grundschulrektor Dr. Michael Enzinger und dem Berliner Lehrer Helge Dietrich sind zwei Vertreter der Lehrerschaft dabei.
Der VBE ist seit kurzer Zeit Partner des Pangea Wettbewerbs. Damit ist er keine finanziellen Verpflichtungen eingegangen. Er fördert, indem er berichtet und die Mathematiklehrerinnen und -lehrer unter seinen Mitgliedern auffordert, sich mit ihren Schülerinnen und Schülern am Wettbewerb zu beteiligen. Die Kolleginnen und Kollegen können aber auch selbst gestaltend mitwirken, indem sie Aufgaben aus der eigenen Unterrichtstätigkeit an die Organisatoren zur weiteren Verwendung einreichen.
So ist die Partnerschaft für beide Seiten von Nutzen: der VBE wird einmal mehr seinem Anspruch gerecht, nicht nur Tarifpartner sein zu wollen, sondern auch Initiator und Umsetzer von bildungspolitischen Initiativen. Der Wettbewerb profitiert von diesem Einsatz des VBE, denn er gewinnt mehr Schülerinnen und Schüler und deren Lehrerinnen und Lehrer, die motiviert sind, sich zu beteiligen.
Selbstverständlich gibt es keine Mehrarbeit für die Kolleginnen und Kollegen, ein wichtiges Merkmal, denn wir wissen, dass unsere Kolleginnen und Kollegen in den Schulen schon jetzt an der Grenze der Leistungsfähigkeit angelangt sind.
Die Preisverleihungen sind öffentlich und werden seit 2014 nicht mehr zentral durchgeführt. Für den norddeutschen Raum fand die Preisverleihung in einem festlichen Rahmen in Hannover statt. Dies ist besonders wichtig, denn die Leistungen der Jugendlichen können so angemessen gewürdigt werden.Zum Autor: Helge Dietrich, Berlin Mitglied des Beratungsgremiums des Pangea Wettbewerbs Früher: Vorsitzender des VBE, Landesverband Berlin und stellvertretender Bundesvorsitzender Bereich Beamtenpolitiknach obenEinzelansicht6. Norddeutscher Lehrertag in SchwerinÜber 130 Lehrer aus Mecklenburg-Vorpommern und den anderen norddeutschen Bundesländern konnte der Landesvorsitzende des VBE M-V M. Blanck am 27.09. zum 6. Norddeutschen Lehrertag in Schwerin begrüßen. „Classroom Management beginnt vor dem Unterricht und hört nach diesem nicht auf. Auf den Lehrer kommt es an", so Blanck in seinen Eröffnungsworten. Er verglich die psychische Belastung eines Lehrers in einer Stunde mit dem Stress, den ein Pilot während des Start- oder Landevorgangs aushalten muss. Allerdings könne der Lehrer nur erfolgreich agieren, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Blanck: „Wir unterrichten heute noch in Räumen, die zu Zeiten gebaut wurden, als Unterrichtsdisziplin noch im engen Zusammenhang zu absoluten Gehorsam stand. Diese können die Anforderungen an eine moderne Unterrichtsgestaltung nicht mehr erfüllen." Daran knüpfte der Bundesvorsitzende Udo Beckmann in seinem Grußwort an, und nahm die verantwortlichen Landespolitiker in die Pflicht. „Das Kooperationsverbot müsse durch ein Kooperationsgebot ersetzt werden", forderte Beckmann. Es ist sehr wichtig die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen kritisch zu begleiten, um zu verhindern, dass rein wirtschaftliche Interessen die Bildungslandschaft beeinflussen könnten. In seinem Einführungsvortrag belegte Prof. Dr. Hillenbrand von der Universität Oldenburg, dass erfolgreiche Unterrichtsführung zwar sehr von der Lehrerpersönlichkeit abhänge, wenn aber die Gesellschaft die Schule bei der Inklusion allein lässt, kann sie nicht funktionieren. Inklusion impliziert nicht die Abschaffung der Förderung, auch in entsprechenden Schulen. Er appellierte an die Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Erfüllung der UN-Resolution ermöglicht. Frau Schiller, Lehrerin in Hamburg, berichtete eindrucksvoll über die Umsetzung ihrer „Lernwerkstatt". Das Publikum konnte wichtige Anregungen für die eigene Arbeit mitnehmen. Eine Kollegin: "Gerade die Verbindung wissenschaftlicher Grundlagen mit den Erfahrungen der täglichen Unterrichtspraxis machen diesen Weiterbildungstag so interessant." In nachmittäglichen Workshops gab es vor allem Praxistipps. Vom Umgang mit ADHS, der Raumgestaltung für inklusiven Unterricht und dem Einsatz moderner Unterrichtstools ging es bis zur Selbst- und Klassenführung, um im Lehrerberuf gesund arbeiten zu können. Fazit gegen 16 Uhr: Eine Veranstaltung, für die gern ein freier Sonnabend „geopfert" wurde. Es gab viele Anregungen, die ihre Umsetzung im täglichen Unterricht finden werden.
(Pressedienst des VBE Mecklenburg-Vorpommern vom 29.09.2014)nach obenEinzelansicht9. Landesverbandstag des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes stand unter dem Thema „Gerechtigkeit wa(a)gen - auch in Brandenburg“Am 13. September 2014 fand in Dahlewitz der 9. Landesverbandstag des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes (BPV) statt. Der Verbandstag wurde durch eine bildungspolitische Veranstaltung zum Thema „Gerechtigkeit wa(a)gen - auch in Brandenburg“ eröffnet. In seiner Eröffnungsrede erläuterte Hartmut Stäker, Präsident des BPV, dass trotz gleichwertiger Abschlüsse laut neuem Lehrerbildungsgesetz des Landes Brandenburg eine Ungleichbehandlung der Lehrer entsprechend der Schulstufen, in denen sie unterrichten, erfolgt. Der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung Udo Beckmann forderte in seinem Vortrag zu dem Thema „die Anerkennung der Gleichwertigkeit der Lehrerarbeit und damit der Lehrämter“. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit den bildungspolitischen Sprechern Marie Luise von Halem (Bündnis90/Die Grünen), Andreas Büttner (FDP) und Gordon Hoffmann (CDU) wurde deutlich, dass das Land Brandenburg sowohl politisch als auch finanziell sehr wohl in der Lage wäre, diese Ungleichbehandlung abzuschaffen. Ebenso wurden auch Themen wie die Inklusion, die Einstellung von jungen Lehrerinnen und Lehrern, sowie der hohe Unterrichtsausfall an Schulen thematisiert.
Im weiteren Verlauf des Verbandstages wurde der Vorstand des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes neu gewählt. Sowohl Hartmut Stäker als Präsident als auch die Vizepräsidenten Frau Christina Adler, Frau Dagmar Graefe, Frau Regina Schollmeier, Herr Gunter Gerth sowie die Schatzmeisterin Monika Barwisch und die Beisitzerin Bärbel Krüger wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Hier finden Sie weitere Dokumente des Landesverbandstages: Eröffnungsrede des Präsidenten Hartmut StäkerGrußworte Grußwort der VBE-Nordverbände, gehalten von Gitta Franke-Zöllmer, Landesvorsitzende des VBE-Niedersachsen Grußwort des dbb beamtenbund und tarifunion landesbund brandenburg Grußwort von Dr. Martina Münch, Ministerin für Bildung Jugend und Sport Grußwort der FDP-Landtagsfraktion Referat des Bundesvorsitzenden Udo Beckmann zum Thema „Gerechtigkeit wa(a)gen – Zukunft der Bildung in Brandenburg“ Schlusswort des Präsidenten Hartmut Stäkernach obenEinzelansichtPressedienstPotsdam, 14.09.2014„Gerechtigkeit wa(a)gen - auch in Brandenburg“ ist Thema auf dem 9. Landesverbandstag des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes Am 13. September 2014 fand in Dahlewitz der 9. Landesverbandstag des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes (BPV) statt. Der Verbandstag wurde durch eine bildungspolitische Veranstaltung zum Thema „Gerechtigkeit wa(a)gen - auch in Brandenburg“ eröffnet. In seiner Eröffnungsrede erläuterte Hartmut Stäker, Präsident des BPV, dass trotz gleichwertiger Abschlüsse laut neuem Lehrerbildungsgesetz des Landes Brandenburg eine Ungleichbehandlung der Lehrer entsprechend der Schulstufen, in denen sie unterrichten, erfolgt. Der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung Udo Beckmann forderte in seinem Vortrag zu dem Thema „die Anerkennung der Gleichwertigkeit der Lehrerarbeit und damit der Lehrämter“. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit den bildungspolitischen Sprechern Marie Luise von Halem (Bündnis90/Die Grünen), Andreas Büttner (FDP) und Gordon Hoffmann (CDU) wurde deutlich, dass das Land Brandenburg sowohl politisch als auch finanziell sehr wohl in der Lage wäre, diese Ungleichbehandlung abzuschaffen. Ebenso wurden auch Themen wie die Inklusion, die Einstellung von jungen Lehrerinnen und Lehrern, sowie der hohe Unterrichtsausfall an Schulen thematisiert.Im weiteren Verlauf des Verbandstages wurde der Vorstand des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes neu gewählt. Sowohl Hartmut Stäker als Präsident als auch die Vizepräsidenten Frau Christina Adler, Frau Dagmar Graefe, Frau Regina Schollmeier, Herr Gunter Gerth sowie die Schatzmeisterin Monika Barwisch wurden in ihren Ämtern bestätigt. c/o dbb beamtenbund und tarifunionlandesbund brandenburgWeinbergstraße 3614469 Potsdam Telefon: 035451-90713Telefax: 035451-894949mail: staeker@bpv-vbe.deInternet: http://www.bpv-vbe.de Herr Hartmut StäkerV.i.S.d.P. Frau Catharina VaterVertreterin Der VBE ist eine der beiden großenLehrerorganisationen in Deutschland.Er vertritt ca. 140 000 Pädagoginnenund Pädagogen in allen Bundesländern. Pressemitteilung herunterladennach obenEinzelansichtWahlprüfsteine des dbb brandenburg zur Landtagswahl BrandenburgDer dbb brandenburg hat im Vorfeld der diesjährigen Landtagswahl die im Landtag vertretenen Parteien um konkrete Antworten zu drängendsten, vorwiegend besoldungs- und beamtenversorgungsrechtlichen Fragen gebeten. Die Beschränkung auf beamtenrechtliche Themen ergibt sich aus der Stellung des Landtages als Entscheidungsgremium für das Besoldungs- und Versorgungsrecht. Jedes Mitglied soll sich unvoreingenommen ein eigenes Bild darüber machen, ob und inwieweit die Stellungnahmen der Parteien die erhoffte Klarheit hinsichtlich der Teilhabe der brandenburgischen Beamtinnen und Beamten an der Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse und des allgemeinen Lebensstandards bringen oder die Skepsis und Kritik des dbb brandenburgs an der bisherigen Politik nähren. Wir stellen die Fragen und Antworten deshalb unkommentiert zur Verfügung. Der dbb brandenburg und damit auch der BPV werden jedenfalls auch in der kommenden Legislaturperiode an diesen Themen dran bleiben und weiter versuchen, die politischen Entscheidungsträger in Brandenburg insbesondere zu einem klaren Bekenntnis zum Berufsbeamtentum, einer Besoldung im Ranking von Bund und Länder zumindest auf einem Platz im Mittelfeld und einer zeit- und wirkungsgleichen Übernahme zukünftiger Tarifabschlüsse zu bewegen.
(Quelle: Infoversand des dbb brandenburg vom 20.08.2014)
Fragen an die Parteien Antwort von Bündnis90/Die Grünen Antwort der CDU Antwort von DIE LINKE Antwort der FDP Antwort der SPD nach obenEinzelansichtBBBank SommeraktionDie BBBank hat dieses Jahr im Zeitraum vom 01.08.2014 bis zum 15.09.2014 gemeinsam mit dem dbb Vorsorgewerk eine Sommeraktion für alle dbb Mitglieder und deren Angehörige.
Es handelt sich hierbei um einen Sommer-Bonus in Höhe von 100 Euro bei Kontoeröffnung während dem o.g. Zeitraum.
Weitere Informationen finden Sie im beigefügten PDF.nach obenEinzelansichtGemeinsam zu guter Bildung - We Need Your Help!Weltlehrertag 5. Oktober 2014
Setzen Sie sich zum Abschluss dieser Phase der Kampagne der Bildungsinternationale Gemeinsam für gute Bildung dafür ein, dass dies der außergewöhnlichste Weltlehrertag aller Zeiten wird!
Feiern Sie das Lehren und das Lernen zusammen mit Ihren mehr als 30 Millionen Kolleginnen und Kollegen, die sich weltweit täglich für gute Bildung engagieren!
Zeigen Sie der Welt, dass Sie stolz darauf sind, Kindern bzw. jungen Menschen und Erwachsenen gute Bildung anzubieten!
Treffen Sie zur Feier des 20. Weltlehrertages Ihre Kolleginnen und Kollegen in Ihrer Schule bzw. örtlichen oder nationalen Organisation!
Gute Bildung für alle ist die Grundlage nachhaltigen wirtschaftlichen Wachstums und einer gerechten und fairen Gesellschaft.
Gute Bildung unterstützt jede Person zwecks Entwicklung ihres vollen Potenzials.
Vollständige Mitteilung herunterladen
nach obenEinzelansichteBook: Deutsche Bildung informiert zum Thema StudienentscheidungDie auf Studienförderung spezialisierte Deutsche Bildung hat ein eBook mit dem Titel „Studienentscheidung treffen mit Kopf und Bauch“ herausgegeben. Das eBook richtet sich an Schüler und Abiturienten, aber auch an Eltern und Lehrer. Unter www.deutsche-bildung.de kann es kostenfrei bestellt werden. „Über 16.000 Studiengänge in Deutschland machen die Entscheidung für das passende Studium nicht leicht“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung. Das Unternehmen hat deshalb ein eBook entwickelt, das Schüler und Abiturienten, die sich für den akademischen Weg interessieren, bei der Entscheidungsfindung unterstützt. „Es ist ganz natürlich, dass Schüler sich zunächst an ihren Lieblingsfächern in der Schule orientieren“, sagt Hofmann, „doch wer Erdkunde mochte, für den muss ein Geographie-Studium nicht das richtige sein“. Im eBook „Studienentscheidung treffen mit Kopf und Bauch“ erfahren Schüler, wie sie passende Studiengänge systematisch einkreisen können. Das eBook beantwortet im ersten Teil die Frage, wie persönliche Interessen und Stärken identifiziert werden. Im zweiten Teil wird ein Überblick über verschiedene Anlaufstellen und Beratungsangebote gegeben. „Doch auch wenn jemand sein Wunschstudium gefunden hat, bleiben viele Fragen noch offen“, sagt Hofmann. „Wir geben deshalb Tipps für die Wohnungssuche, stellen Finanzierungsmöglichkeiten vor und beraten zur ersten Zeit auf dem Campus“. Ergänzt wird das eBook durch Interviews mit Studenten, die von ihrem Weg an die Hochschule berichten und den Lesern Tipps aus persönlicher Erfahrung geben. Relevante Lektüretipps und Portraits von hilfreichen Initiativen und Webseiten runden das eBook ab. Das eBook kann kostenfrei unter der E-Mail-Adresse eBook@deutsche-bildung.de bestellt werden.nach obenEinzelansichtWahlprüfsteine des dbb brandenburgzur Wahl des Brandenburger Landtages am 14. September 2014
Der Dienstrechtsausschuss des dbb brandenburg hat Wahlprüfsteine zur Wahl des Brandenburger Landtages am 14. September 2014 erarbeitet. Gemäß Beschluss der Landesleitung wurden diese den im Landtag vertretenen Parteien (SPD, DIE LINKE, CDU, Bündnis90/Die Grüne, FDP) mit der Bitte um Bearbeitung zugesandt. Über das Ergebnis werden wir hier und unter www.dbb-brandenburg.de nach Erhalt der Antwortschreiben informieren.
Der dbb brandenburg als größte gewerkschaftliche Interessenvertretung für den öffentlichen Dienst in Brandenburg hat im Folgenden die für die Beamtinnen und Beamten sowie Versorgungsempfänger/ innen drängendsten Fragen zusammengestellt. Der dbb brandenburg will wissen, wie sich die Parteien in der nächsten Legislaturperiode die Teilhabe der brandenburgischen Beamten und Beamtinnen an der Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse und des allgemeinen Lebensstandards vorstellen. Die Antworten werden übersichtsartig auf den genannten Internetseiten veröffentlicht.
Berlin hat den letzten und Brandenburg den vorletzten Platz im bundesdeutschen Besoldungsranking inne. Berlin will bis 2019 den Anschluss an den Bund und die übrigen Länder wieder herstellen.
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Brandenburg künftig einen Platz zumindest im Mittelfeld des Besoldungsrankings einnimmt? Wenn ja, bis wann, in welchen Schritten und mit welchen Maßnahmen soll das Ziel erreicht werden?
Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem Urteil vom 27.02.2014 festgestellt, dass die Besoldung der Beamtinnen und Beamten seit jeher in einem engen, durch den Alimentationsgrundsatz nach Art. 33 Abs. 5 GG vermittelten Zusammenhang mit der Entwicklung der Gehälter der Tarifbeschäftigten, d. h. mit den Tarifabschlüssen für den öffentlichen Dienst, steht.
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass zukünftige Tarifabschlüsse grundsätzlich zeit- und wirkungsgleich für die Beamtinnen und Beamten einschließlich der Versorgungsempfänger/ innen übernommen werden und deren Übernahme nicht mehr wie in der Vergangenheit ausschließlich aus Gründen der Haushalts-konsolidierung verweigert wird?
Aktive und pensionierte Beamtinnen und Beamte tragen seit vielen Jahren mit Abschlägen von einer Besoldungserhöhung und deren Zuführung zu einer Versorgungsrücklage zur Finanzierung ihrer Versorgung bei. Mit diesem Versorgungsfonds besteht eine zusätzliche kapitalgedeckte Finanzierungssäule, die den Landeshaushalt nachhaltig entlastet und zur Finanzierung der Versorgungslasten beiträgt. Einige Länder haben diese Kapitalstöcke wieder aufgelöst und die Beträge dem allgemeinen Haushalt zugeführt.
Die Besoldungsgesetzgeber, Bund und seit 2006 das Land Brandenburg, haben seit den 90er Jahren alle Einschnitte und Kürzungen in der gesetzlichen Rentenversicherung, zuletzt die Anhebung der Altersgrenzen, wirkungsgleich auf die Beamtinnen und Beamten übertragen. Zum 01.07.2014 tritt das Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung in Kraft, mit dem die abschlagsfreie Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren sowie die Verbesserung der Mütterrente eingeführt werden. Werden Sie diese Regelungen auch wirkungsgleich für die Beamtinnen und Beamten übernehmen?nach obenEinzelansichtGemeinsam die Zukunft entdeckenNeue Broschüre unterstützt Eltern dabei, ihre Kinder in die Arbeitswelt von morgen zu begleiten
(Quelle: Presseinformation von STUDIENKOMPASS vom 01.07.14)nach obenEinzelansichtPositionspapier zur Gegenwart und Zukunft der Schule in DeutschlandDas Hauptanliegen der Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kunst und Bildung ist die Förderung von Wissenschaft, Kunst und Bildung im Sinne der Humboldt-Brüder. Diese Gesellschaft bietet daher eine Plattform aktuelle Probleme und vor allem Problemlösungen aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst und Bildung zu erörtern.
Das Positionspapier zur Gegenwart und Zukunft der Schule in Deutschland vom März 2014 enthält daher eine kurze Analyse und Bewertung der aktuellen Situation. Darauf aufbauend werden Vorschläge zur weiteren Optimierung des Bildungswesens unterbereitet. Diese betreffen:Die Zukunftsfähigkeit eines vielfältigen, pluralistischen und leistungsfähigen Schulsystems und dessen DurchlässigkeitDie spezielle Förderung von bildungsbenachteiligten Kindern, der Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in das Regelschulsystem und der Unterstützung besonders begabter Schülerinnen und SchülerDie Ausbildung und Qualifizierung der Lehrkräfte und der pädagogischen FachkräfteDiese Vorschläge sollen zu bildungspolitischen Diskussionen anregen und Veränderungen anschieben.
Unter dem angegebenen Link kann sowohl das komplette Positionspapier, als auch ein Auszug (Abstract) und eine Zusammenfassung (Summary) heruntergeladen werden.
Download unter: http://www.humboldt-gesellschaft.org/schule-in-deutschland.html nach obenEinzelansichtOffener Brief des HPR an die MinisterinIn der HPR-Sitzung am 26.06.2014 haben die Mitglieder des HPR, die Hautschwerbehindertenvertretung und die Vorsitzenden der Personalräte bei den sechs Schulämtern einen offenen Brief an Ministerin Frau Dr. Münch diskutiert, entworfen und beschlossen. Dieser beschreibt die haltlosen Zustände, wie z.Zt. das MBJS arbeitet oder besser nicht arbeitet. Es sind die Versäumnisse und Fehlverhalten der Ministerin ausführlich beschrieben. Es fehlt lediglich die Schlussfolgerung, dass Frau Dr. Münch zurücktreten sollte. Diese Aufforderung wurde in Anbetracht der bevorstehenden Landtagswahl weggelassen. Offener Brief vom 26.06.2014 HPR-Info vom 26.06.2014nach obenEinzelansichtEine Stunde weniger für alleErgebnisse der Verhandlungen zur Weiterentwicklung des TV-Umbau
Am 1.07.2014 fanden die Verhandlungen zur Weiterentwicklung des TV Umbau statt. Von 16.00 Uhr bis fast 3.00 Uhr in der Nacht dauerte es, bis eine Einigung erzielt wurde.
Es war sehr schwierig im Vorfeld der Wahlen überhaupt etwas ein akzeptables Ergebnis zu erzielen, da die Landesregierung dem nach der neuen Regierungsbildung zu beschließenden Haushalt nicht vorgreifen konnte und wollte.
Die wichtigsten ausgehandelten Punkte, die den Lehrerbereich betreffen, sind:Ab dem Schuljahr 2015/16 wird die wöchentliche Pflichtstundenzahl auch für die Lehrerinnen und Lehrer an den Gymnasien, Gesamtschulen, Oberstufenzentren und Förderschulen um eine Unterrichtsstunde gesenkt. Somit wird die Kürzung der Pflichtstundenzahl, die für Lehrerinnen und Lehrer an Grund- und Oberschulen bereits zum Schuljahr 2014/15 erfolgt, auch auf die anderen Lehrerinnen und Lehrer übertragen.Wichtige Bestandteile des TV-Umbau, der zum Ende des Jahres 2015 auslaufen würde, gelten noch weiter. Dazu gehören u.a. die Gewährung der Mobilitätsprämie und das Fortbestehen von Qualifizierungsangeboten.Die Möglichkeiten der Qualifizierung, die es laut TV-Umbau z. Zt. gibt, werden fortgesetzt. Dafür werden durch das Land Brandenburg pro Jahr 4,6 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.Der Prozess der weiteren Reform der Landesverwaltung und der Kommunal- und Funktionalreform wird durch konkrete Tarifverhandlungen begleitet und ausgestaltet. Dazu wird es mit der Landesregierung nach der Landtagswahl weitere Verhandlungen geben. Die Verhandlungsergebnisse, die eigentlich nur für die Tarifbeschäftigten gelten, werden sinngemäß auf die Beamtinnen und Beamten übertragen. Die Landesregierung wird die dazu notwendigen Gesetzesinitiativen ergreifen.Diese Ergebnisse stellen einen ersten Teilerfolg dar bei der Erfüllung der am 22.11.2012 in den Personalversammlungen der sechs Staatlichen Schulämter gefassten Forderungen (Siehe Forderungen der Potsdamer Erklärung). Dieser Teilerfolg konnte nur durch den unermüdlichen Kampf auch der im BPV organisierten Mitglieder erreicht werden. Weitere Informationen zu diesen Verhandlungen können Sie hier downloaden: dbb-Mitglieder-Info zum Verhandlungsergebnis Pressemitteilung des BPV vom 03.07.2014 „Eine Stunde weniger für alle“ Ergebnisniederschrift zu den Verhandlungennach obenEinzelansichtPressemitteilung VBE-Bund
Hauptversammlung der dbb Bundesseniorenvertretung etabliert
Am 05.06.2014 treffen die Mitglieder der Hauptversammlung der Bundesseniorenvertretung des Deutschen Beamtenbundes erstmals in Berlin zusammen. Schon vor Eröffnung der Tagesordnung begrüßt der Bundesvorsitzende, Klaus Dauderstädt, die angereisten Mitglieder aus den Landesbünden und Bundesgewerkschaften. Er schließt einen differenzierten Bericht an über die aktuelle Situation der Versorgungsempfänger und Rentner sowie über die jüngsten Gesetzesvorlagen und über die zu erwartenden Folgen. Zugleich bekräftigt der dbb Bundesvorsitzende den Vorschlag, die gesamte Beamtenversorgung in einer einzigen „Versorgungsanstalt“ zu bündeln und so zukunftsfest zu machen. Der dbb Bundessenioren- vertretung versichert er seine volle Unterstützung und die uneingeschränkte Solidarität der Aktiven.
Durch die Tagesordnung führt der Vorsitzende der Seniorenvertretung Wolfgang Speck und die Mitglieder der Geschäftsführung mit jeweils eigenen Schwerpunktthemen. Speck wiederholt dabei die alte dbb-Forderung, “die zügige Angleichung der Renten in Ostdeutschland an den Westen.“ Auch der Bundesvorsitzende, Dauderstädt, sieht hier „ein deutliches Defizit.“ Wolfgang Speck, Vorsitzender der dbb Bundesseniorenvertretung (r); Max Schindlbeck, Sprecher der VBE-Bundesseniorenvertretung und Mitglied der Geschäftsführung (l); Gerd Kurze VBE-Vertreter in der Hauptversammlung Die Berichte aus den Landesbünden und Mitgliedsgewerkschaften erbringen eine Breite Palette von Aktivitäten und Angeboten, die in einer Zusammenfassung zur Verfügung gestellt werden sollen. Die aktuelle Diskussion über die Pflegeversicherung und ihre Finanzierung greift die Vertreterin der Firma COMPASS Private Pflegeberatung GmbH auf. In ihrem Vortrag erläutert sie die Möglichkeiten einer unabhängigen privaten Pflegeberatung.
Der erstmals erstellte Haushalt und die schwierige Finanzierung der Verbandsbroschüre „Aktiv im Ruhestand“ sorgen für eine breite Diskussion, ebenso die gerade eingeführte „Mütterrente“. Dazu fordert der Vorsitzende Wolfgang Speck eine „systemgerechte Übertragung der Mütterrente auf Beamtinnen und Beamte sowohl im Bund als auch in allen Ländern; denn „in Deutschland gibt es keine Kinder erster oder zweiter Klasse“ Die aus den Diskussionen hervorgehenden Anfragen und Arbeitsaufträge werden die Mitglieder der Geschäftsführung bis zur nächsten Sitzung im November bearbeiten und die Ergebnisse dann vorlegen. (Gerhard Kurze, stellvertretender VBE-Bundesseniorensprecher)nach obenEinzelansichtBeschluss der Personalversammlung beim Staatlichen Schulamt CottbusAuf der Personalversammlung des Staatlichen Schulamtes Cottbus am 04.06.2014 haben ca. 1000 Kolleginnen und Kollegen den folgenden Beschluss gefasst. Mit diesem Beschluss, der in der Versammlung mit den Vorsitzenden/Präsidenten der Lehrergewerkschaften und -verbände Brandenburgs diskutiert wurde, hat das Zukunftsbündnis Lausitz/Elbe-Elster dieser Gewerkschaften und Verbände die Forderungen für die Verhandlungen zur Weiterentwicklung des TV-Umbau mit der Landesregierung eindeutig definiert. Dies ist nun der Wortlaut des Beschlusses:Beschluss der Personalversammlung aller Beschäftigten des Staatlichen Schulamtes Cottbus, vom 4. Juni 2014 Auf Antrag des Zukunftsbündnisses Lausitz-Elbe-Elster Land (GEW, Phv, BPV, VBO; BLV) fasst die Personalversammlung der Beschäftigten des Staatlichen Schulamtes Cottbus den Beschluss: Wir, die Lehrerinnen und Lehrer des Schulamtsbereiches Cottbus, erwarten, dass die verhandlungsführenden Gewerkschaften und Verbände unsere Forderungen weiterhin mit Nachdruck vertreten. Dies sind im Einzelnen: die Absenkung der Unterrichtsverpflichtung für alle Lehrkräfte in allen Schulformen und Schulstufen – zum selben Zeitpunktder Ausbau bzw. die Einrichtung von Anrechnungstatbeständen für zusätzliche Aufgaben,die weitere Erhöhung der Vertretungsreserve auf mindestens 8 Prozent und das Umwandeln des Vertretungsbudgets in dauerhafte VZE, die durch die Schulämter bewirtschaftet werden,die Erhöhung der Wertschätzung unserer Arbeit in den Schulen durch Einrichten und Ausbringen von Beförderungsämtern in allen Schulstufen und Schulformen,die Wiedereinführung der Altersteilzeit ab 55 sowohl im Block- als auch im Teilzeitmodell, sowie einer Vorruhestandsregelung,die weitere Erhöhung der Zahl der unbefristeten Einstellungen junger Lehrerinnen und Lehrer,die Schaffung von ausreichenden berufsbegleitenden Qualifizierungsangeboten für Seiten- und Quereinsteiger, die zu vollwertigen pädagogischen Abschlüssen führen,die Verhinderung von Langzeitarbeitskonten, die über die bereits bestehenden Regelungen hinausgehen.Wir fordern die Übertragung aller Verhandlungsergebnisse auf verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer. Deswegen sind im Rahmen der Verhandlungen zum TV Umbau gesonderte Lösungen erforderlich. Wir erwarten, dass vor der Unterzeichnung oder dem Abschluss von Verträgen eine Evaluation und Rückkopplung mit uns als Betroffene erfolgt. Für die Durchsetzung dieser Forderungen ist es aus Sicht der Teilnehmer der Personalversammlung unerlässlich, dass alle Gewerkschaften und Verbände gegenüber der Landesregierung geschlossen auftreten und DGB und dbb-beamtenbund und tarifunion gemeinsam verhandeln. nach obenEinzelansichtNorddeutscher Lehrertag 2014Die norddeutschen Landesverbände des VBE-Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sind die Veranstalter des traditionellen Norddeutschen Lehrertages, der in den letzten Jahren in Schwerin stattfand.
Ob Lehrergesundheit, Inklusion, "Der Raum als 3. Pädagoge" oder moderne Medien - interessante Themen für Lehrer gibt es genug.
In diesem Jahr heißt das Thema „Classroom Management – Lernen und Lehren ohne Stress“. Diese Fortbildungsveranstaltung findet am Samstag, den 27.09.2014 - 10:00 bis 16:00 Uhr in
19059 Schwerin, Obotritenring 50Berufliche Schule für Wirtschaft und Verwaltung
Diese Veranstaltung ist eine durch das MBJS anerkannte Fortbildung als Ergänzungsangebot (Anerkennungsnummer 140927-35.5.46512-140605.7).
Anmeldung mit Angabe der Workshops unter www.norddeutscher-lehrertag.de Teilnahmegebühr: BPV- bzw. VBE-Mitglieder 10,00 €, Nichtmitglieder 15,00 €
Programm und Workshopübersicht nach obenEinzelansichtInteressante Informationen für zukünftige und junge Lehrerinnen und LehrerIn der Sitzung der dbb FK Schule, Bildung, Wissenschaft sind Tabellen erarbeitet worden, die die einzelnen Bundesländer hinsichtlichAusgestaltung des VorbereitungsdienstesBerufsaufstiegsphaseVerbeamtung / AngestelltenverhältnisAufstiegsmöglichkeitenvergleichen (Stand 11.04.2014).
Diese können unter folgendem Link beim dbb eingesehen werden: http://www.dbb.de/die-meist-gestellten-fragen-zur-lehrerausbildung-und-lehrerstatus.htmlnach obenEinzelansichtKostenerstattung bei KlassenfahrtenVergleich der Regelungen der Bundesländer
Inwieweit sich die Regelungen für Lehrerinnen und Lehrer zur Kostenerstattung bei Klassenfahrten von Bundesland zu Bundesland unterscheiden oder auch nicht, kann der hier zum Download stehenden Datei (Stand 11.04.2014) entnommen werden. Kostenerstattung bei Klassenfahrten nach obenEinzelansichtGutachten "Psychische Belastungen und Burnout beim Bildungspersonal""Empfehlungen zur Kompetenz- und Organisationsentwicklung"
Am 08. April 2014 fand im hbw | Haus der Bayerischen Wirtschaft in München die Veranstaltung "Deutschland hat Zukunft" zur Veröffentlichung des aktuellen Gutachtens des Aktionsrats Bildung "Psychische Belastungen und Burnout beim Bildungspersonal" statt. Die Tagung wurde von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. in Kooperation mit dem Aktionsrat Bildung durchgeführt. Es ist das sechste Kurzgutachten in einer neuen Reihe kompakter Publikationen des Aktionsrats Bildung, die drängende bildungspolitische Einzelthemen aufgreifen und stärker als bisher den Herausforderungen in der Praxis mit gezielten Lösungsansätzen begegnen. Wie auch die bisherigen Gutachten wird die Expertise von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. herausgegeben.
Der Aktionsrat Bildung will mit dem aktuellen Gutachten nicht nur eine Aufarbeitung der Burnout-Thematik im Bildungsbereich leisten, sondern will vor allem ausloten, in welchem Maß und mit welchen Ansätzen eine Burnout-Prävention bei Beschäftigten im Bildungsbereich möglich sein könnte. Eine solche Prävention, die professionelle Kompetenzen und individuelle Ressourcen zum Umgang mit Belastungen fördert, ist der nachträglichen und häufig noch unmöglichen "Reparatur" in jedem Falle vorzuziehen. Damit richtet sich die Studie an die Bildungspolitik und in gleicher Weise auch an die Bildungseinrichtungen selbst, da beide ihren Beitrag für Präventionsmaßnahmen leisten müssen.
In dem Gutachten wird zunächst das Konstrukt Burnout aus wissenschaftlicher Perspektive skizziert und anschließend auf die Prävalenzraten von Burnout und psychischen Erkrankungen eingegangen. Weiterhin diskutiert die Studie Risiko- und Schutzfaktoren im Hinblick auf die Gesundheit und eine qualitätsvolle Arbeit bei den Beschäftigten im Bildungssystem. Auf der Grundlage dieser umfassenden Analyse formuliert der Aktionsrat Bildung schließlich zentrale Handlungsempfehlungen, die auf die Gesundheitsförderung und die Prävention von Burnout und psychischen Erkrankungen bei Beschäftigten im Bildungswesen abzielen.
Rückblickende Informationen zur Veranstaltung "Deutschland hat Zukunft" am 08.04.2014 finden Sie unter http://www.aktionsrat-bildung.de/index.php?id=75 .
Das Gutachten "Psychische Belastungen und Burnout beim Bildungspersonal. Empfehlungen zur Kompetenz- und Organisationsentwicklung" können Sie ebenfalls unter diesem Link downloaden.
(Quelle: http://www.aktionsrat-bildung.de/index.php?id=13 am 08.05.14)nach obenEinzelansichtEntscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum beamtenrechtlichen Streikverbothier: Entscheidungsgründe
Das Bundesverwaltungsgericht hat in seiner Entscheidung festgestellt, dass für alle Beamten unabhängig von ihrer Tätigkeit ein generelles Streikverbot als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums gemäß Art. 33 Abs. 5 GG besteht. Zugleich hatte das Bundesverwaltungsgericht erklärt, dass für Beamte außerhalb der rein hoheitlichen Staatsverwaltung ein Konflikt zwischen Art. 33 Abs. 5 GG und der Vereinigungsfreiheit nach Art. 11 EMRK besteht. Der Bundesgesetzgeber wurde aufgefordert, einen Ausgleich zwischen den inhaltlich unvereinbaren Anforderungen des Art. 33 Abs. 5 GG und des Art. 11 EMRK herzustellen. Bis zu diesem Zeitpunkt gilt das Streikverbot uneingeschränkt fort.
Wegen der Einzelheiten wird auf die Ausführungen im Info-Nr. 11/2014 verwiesen. Nachdem gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Verfassungsbeschwerde eingelegt wurde und dem Bundesverfassungsgericht in vergleichbaren Sachverhalten bereits Verfassungsbeschwerden vorliegen, erwarten wir eine verfassungsgerichtliche Klärung.
Der BPV sieht derzeit folgende Konsequenzen:Wir begrüßen die Klarstellung, dass das Streikverbot als statusrechtliches Kernelement für alle Beamtinnen und Beamten gilt. Die wahrgenommene Tätigkeit spielt keine Rolle.Das BVerwG hat deutlich gemacht, dass in der „genuin hoheitlichen Verwaltung“ durchgängig Beamte eingesetzt werden müssen. Das bisher praktizierte Nebeneinander von Beamten und Tarifangehörigen wird beanstandet.Wir halten - anders als das BVerwG - unter Anwendung dieser Grundsätze daran fest, dass auch Lehrer hoheitliche Aufgaben wahrnehmen und daher regelmäßig zu Beamten zu ernennen sind.Der Beamtenstatus ist nicht teilbar. Eine Differenzierung nach hoheitlichen und nichthoheitlichen Aufgaben mit abweichenden Beteiligungs- und Verhandlungsrechten wird abgelehnt. Eine solche Mischform entbehrt jeder Legitimation. Eine Einschränkung der Pflichten wird sich überdies notwendigerweise negativ auf die besonderen beamtenrechtlichen Sicherungsrechte auswirken.Ob es die vom BVerwG behauptete Kollision zwischen EMRK und deutschem Verfassungsrecht gibt, die von der Legislative zu lösen wäre, wird letztlich das BVerfG entscheiden müssen.Über den weiteren Umgang mit den Konsequenzen aus dem Urteil werden wir berichten. (Quelle: dbb-Info 19/2014 vom 29.04.14)nach obenEinzelansichtAufruf! Solidarität mit Lehrergewerkschaft der UkraineIn einer Solidaritätsadresse an die ukrainische Lehrergewerkschaft FPSU und an alle Mitgliedsorganisationen der Education International versicherte der Geschäftsführende Vorstand des VBE im Namen des VBE Bundesverbandes am 21. Februar sein Mitgefühl und seine Sympathie mit den Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine. „Der VBE zeigt sich solidarisch mit den kämpfenden Menschen in der Ukraine und sendet Worte der Ermutigung“, heißt es in dem Schreiben.
Nun erreichte uns die Information, dass bei den Auseinandersetzungen in Kiew das Gebäude der Lehrergewerkschaft FPSU Trade Union of Education and Science Workers of Ukraine vollständig zerstört wurde. Die FPSU mit ihrem Präsidenten Georgiy Trukhanov ist vor einen Neubeginn gestellt und auf umfassende Unterstützung angewiesen. Gemeinsam möchten wir bitten, durch eine Spende konkrete Hilfe für unsere Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine zu leisten. Wenn Sie bereit sind zu spenden, bitten wir um Überweisung der Spende innerhalb der kommenden 4 Wochen (bis 15.04.14) auf das Konto des VBE-BundesverbandesIBAN: DE27 5919 0200 3325 8600 05, BIC: GENODE51SLSmit dem Vermerk „Spende Ukraine“. Die gesammelten Spendengelder leitet die VBE-Bundesgeschäftsstelle im Anschluss an die FPSU weiter. nach obenEinzelansichtdbb begrüßt Bundesverwaltungsgerichtsurteil gegen Streikrecht für BeamteGrafik: dbb (Foto: Christian Hass )Der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt hat das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 27. Februar 2014, mit dem das Streikverbot für alle Beamten nach geltendem Recht grundsätzlich bestätigt wurde, ausdrücklich begrüßt. "Der dbb hat immer wieder darauf hingewiesen, dass Beamtenstreiks mit Artikel 33 Absatz 5 des Grundgesetzes unvereinbar sind und eindeutig gegen die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums verstoßen. Dieser Auffassung hat sich das Bundesverwaltungsgericht heute angeschlossen. Die bedeutende Rolle des Berufsbeamtentums als Garant für einen funktionierenden Staat wurde damit abermals höchstrichterlich bestätigt", so Dauderstädt.
Dauderstädt kritisierte dagegen die Auffassung des Leipziger Senats, dass zwischen dem deutschen Verfassungsrecht und der Europäischen Menschenrechtskonvention ein "inhaltlicher Widerspruch in Bezug auf das Recht auf Tarifverhandlungen und das Streikrecht derjenigen Beamten besteht, die außerhalb hoheitlicher Staatsverwaltung tätig sind". Dazu zählt das Gericht insbesondere alle öffentlichen Schulen. Dauderstädt: "Auch Lehrer sind hoheitlich tätig. Die Durchsetzung der Schulpflicht und die über das weitere Leben der Schüler entscheidenden Zeugnisse und Versetzungen sind eindeutig hoheitliche Akte." Ob und wie der Gesetzgeber die Aufforderung des Senats aufgreift, diese Kollision zu lösen, sei noch völlig offen. Dauderstädt bemängelte zudem, dass das Gericht keine plausible Abgrenzung aufzeigte. Der dbb Chef: "Alle Beamtinnen und Beamten sind hoheitlich tätig. Eine Trennung in Beamte mit und ohne Streikrecht ist mit den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums unvereinbar." Spannend seien dagegen die Einlassungen des Bundesverwaltungsgerichts zur verfassungsrechtlich zwingenden Verknüpfung von Tarifabschlüssen und Besoldungsanpassung: "Damit haben wir erstmals eine höchstrichterliche Ablehnung von Nullrunden und zeitlicher Abkopplung von Einkommensabschlüssen am Tariftisch", betonte Dauderstädt. (Quelle: http://www.dbb.de/cache/teaserdetail/artikel/dbb-begruesst-bundesverwaltungsgerichtsurteil-gegen-streikrecht-fuer-beamte.html) nach obenEinzelansichtBerlin, 07.03.2014(pd07_14) Internationaler Frauentag 2014Geschlechtergerechte Bezahlung Hausaufgabe für öffentlichen Dienst„Nach wie vor wird Lehrerinnen und Schulleiterinnen im öffentlichen Dienst eine faire Bezahlung verweigert“, kritisieren VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann und VBE-Bundesfrauenvorsitzende Jutta Endrusch. Das Problem stelle sich verschärft in Grundschulen. „Lehrpersonen an Grundschulen – und das sind überwiegend Frauen – haben die höchste Unterrichtsverpflichtung, stehen aber bei der Bezahlung am unteren Ende“, so Jutta Endrusch. „Den Kolleginnen dort wird nicht nur die Anerkennung auf Gleichwertigkeit ihrer Arbeit verweigert. Der öffentliche Arbeitgeber mutet ihnen eine Bezahlung nach Schuhgröße ihrer Schüler zu. Dieselbe Logik steckt dahinter, wenn Grundschulleiterinnen für ihre Führungsaufgaben keine Leitungszeit und keine Bezahlung erhalten. Der VBE dringt darauf, diese überkommenen Zustände endlich zu überwinden“, fordert die VBE-Bundesfrauenvorsitzende.Beckmann betont: „Lehrerinnen stehen häufiger in Teilzeit und sind häufiger Tarifangestellte. Durch den immer noch ausstehenden Tarifvertrag zur Eingruppierung von Lehrkräften sind folglich Frauen besonders stark betroffen. Der VBE bewertet daher die Aufnahme von Verhandlungen zwischen dbb und Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zu einer bundesweiten Entgeltordnung für Lehrkräfte als wichtiges Signal, das Problem fehlender Geschlechtergerechtigkeit bei der Bezahlung zu entschärfen.“Jutta Endrusch ist für den VBE Mitglied der Verhandlungskommission des dbb beamtenbund und tarifkommission zur Lehrerentgeltordnung.Behrenstraße 23/2410117 BerlinT. +49 30 - 72619660F. +49 30 - 726196619M. +49 178 - 8452086www.vbe.de Mira FutászPressereferentin des VBEpresse@vbe.de Der VBE ist eine der beiden großen Lehrerorganisationen in Deutschland.Er vertritt ca. 140000 Pädagoginnen und Pädagogen in allen Bundesländern. Pressemitteilung herunterladennach obenEinzelansichtdbb zur Einkommensrunde 2014 für Bund und Kommunen – Abstand zu den Ländern darf nicht zu groß werden„In diesem Jahr haben wir eine reine Einkommensrunde und die Übernahme der Ausgebildeten mit dem Bund und den Kommunen zu verhandeln.“ Das sagte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt dem „Tagesspiegel“ (Ausgabe vom 20. Januar 2014) zur bevorstehenden Einkommensrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen, für die am 11. Februar die gewerkschaftliche Forderung verkündet wird.
Dass die Mehrheit der Bundesländer ihre Tarifabschlüsse nicht mehr vollständig auf die Beamten überträgt, wurde vom dbb Chef erneut kritisiert.
„Die Föderalismusreform II hat diese Ausfransung des Dienstrechts ermöglicht.
Mit verheerenden Folgen. Nordrhein-Westfalen zum Beispiel verordnet einfach dem höheren Dient eine Nullrunde und Rheinland-Pfalz beschließt, über fünf Jahre den Beamten nur ein Prozent zu zahlen. Das ist furchtbar.“ Dauderstädt verwies im Zusammenhang mit NRW auf Klagen des dbb vor Verwaltungsgerichten. Die Entscheidung der rheinland-pfälzischen Landesregierung widerspreche dem Prinzip der Teilhabe: „Grob gesagt: Es ist eine Sauerei, die Beamten von der allgemeinen Einkommensentwicklung abzukoppeln.“ Tarifabschlüsse, so Dauderstädt, „sollten, wie über viele Jahrzehnte üblich, auf die Beamten übertragen werden. Andernfalls müssen wir vor Gericht ziehen.“
Das Interview im Wortlaut http://www.dbb.de .
(Quelle. dbb-Newsletter 005/2014 vom 20.01.2014)nach obenEinzelansichtEntgeltordnung für Lehrer – dbb strebt Abschluss mit Tarifgemeinschaft der Länder anIn den seit Jahren schwelenden Konflikt um die tarifvertragliche Absicherung der rund 200.000 angestellten Lehrer in Deutschland kommt Bewegung.
Vor dem Treffen mit Vertretern der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) am 15. Januar 2014 sagte der Zweite Vorsitzende und Fachvorstand Tarifpolitik des dbb, Willi Russ, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Ausgabe vom 13. Januar 2013): „Wir streben einen Abschluss mit der TdL an, und dies notfalls auch ohne die GEW“, so Russ. Sollte die TdL attraktive Angebote machen, werde er diese nicht zurückweisen. „Ich bedauere sehr, dass sich die GEW derzeit nicht auf gemeinsame Verhandlungen einlässt“, fügte Russ hinzu. Auf ihren Gewerkschaftstag 2013 in Merseburg hatte die GEW beschlossen, die Lehrerentgeltordnung durch Verhandlungen mit den einzelnen Landesregierungen schrittweise in den Ländern zu erreichen. Bisher haben Lehrer keinen Tarifvertrag, der regelt, bei welcher Qualifikation und Tätigkeit für sie welche Gehaltsgruppe gilt. Das legen bislang die Länder in eigener Hoheit fest, was in der Praxis zu großen Gehaltsunterschieden führt. Zum einen gibt es Rückstände gegenüber verbeamteten Kollegen, zum anderen auch ein wachsendes Gehaltsgefälle zwischen den Bundesländern.
Dies kann laut dbb bei vergleichbarer Tätigkeit bis zu 530 Euro monatlich ausmachen. Nachdem sich die TdL stets gegen eine Tarifregelung gesperrt und der Streit darüber schon mehrere Einkommensrunden für die Landesbediensteten belastet hatte, gibt es nun ein Bemühen um eine Lösung. Ziel der Verhandlungen sei es, vor Jahresende ein Ergebnis zu erzielen, denn dann kommt die nächste reguläre Einkommensrunde für den öffentlichen Dienst der Länder, schreibt die FAZ.
(Quelle: dbb-Newsletter 004/2014 vom 13.01.2014)nach obenEinzelansichtLandtag hat neues Personalvertretungsgesetz beschlossenDie Regierungsfraktionen haben am 22. Januar 2014 auf der 86. Sitzung des Landtages die Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes (Drucksache 5/8392) beschlossen. Wesentliche Änderungen sind u. a. die neue Struktur der Personalvertretungen im Schulbereich, die Verlängerung der Amtszeit von Personalräten im Verantwortungsbereich des MBJS (Hauptpersonalrat, Personalräte bei den staatlichen Schulämtern) und der geänderte Zeitraum für die Wahlen 2014 von Personalräten im Verantwortungsbereich des MBJS. Die Wahlen zu den Lehreräten in den Schulen finden in der Zeit vom 1. März bis 31. Mai 2014 statt.
Durch die Gewerkschaften und Verbände konnte durchgesetzt werden, dass zukünftig Umsetzungen von Beschäftigten von mindestens 30 km wie Versetzungen behandelt werden müssen und mitbestimmungspflichtig sind. Weitere Informationen bekommen Sie auch über die Kreis- bzw. Regionalverbände des BPV.
Durch die Veröffentlichung im Amtsblatt trat das geänderte Gesetz am 12.02.14 in Kraft.nach obenEinzelansichtÜberwältigende Resonanz für „Die Unverzichtbaren“Eine „schlicht überwältigende Resonanz“ verzeichnet der dbb für die von ihm initiierte Kampagne „Die Unverzichtbaren“, die seit Mitte Dezember 2013 an tausenden Schulen, auf Plakaten und im Internet aufmerksam macht auf den Arbeitsplatz öffentlicher Dienst. Wie der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am 29.01.14 im Interview auf der Facebook-Seite „Die Unverzichtbaren“ bestätigte, erfreut sich die Kampagne größter Aufmerksamkeit: „Die Facebook-Seite hatte binnen weniger Stunden mehr als 1.000 Likes, uns erreichen viele Kontaktanfragen junger Menschen, die wissen möchten, welcher Weg für sie der beste in den öffentlichen Dienst ist. Auch von offizieller Seite gab es bereits Feedback – ausnahmslos positiv. So hat uns zum Beispiel Bundesinnenminister Thomas de Maizière ausdrücklich zu dieser gelungenen und wertvollen Kampagne gratuliert“, so der dbb Chef.
Hier der Link zur Website der Kampagne: http://www.die-unverzichtbaren.de nach obenEinzelansichtFachtagung am 05.04.2014Regionalverbände WEST-Brandenburg und Fläming-Spreewald
Wir laden unsere Mitglieder und alle Interessierten zur Fachtagung „Von Lehrern für Lehrer – Lehrerhilfen konkret und praxisnah“ ein Veranstaltungsort: Grundschule am Priesterweg, Oskar-Meßter-Straße 4-6, 14470 Potsdam
Datum: 05. April 201410.00 Uhr – 16.00 Uhr
WS 1: Individuelles Fördern durch Interaktive Aufgaben – Mastertool am PC, im Schulnetzwerk oder am interaktiven Whiteboard Referent: Stefan Schätti, Geschäftsführer der co.Tec GmbH
WS 2: „Hilfe – Auffällige Kinder“ – Bewegung hilft Referent: R. Lütgeharm
WS 3: Umgang mit schwierigen Gruppen Referent: Timo Krüger
WS 4: Individuelle Förderung Referent: n.n. Uni Potsdam
WS 5: Beamtenversorgung – Versorgungsberechnung Referent: Dennis Dimbat, debeka
Anmeldung per E-Mail bitte über Frau Gottwald gottwald@bpv-vbe.de und Frau Riemer riemer@bpv-vbe.de nach obenEinzelansichtTarifeinigung für Sachsens Lehrer im November 2013Die Arbeit eines Lehrers ist schwer, auch in Brandenburg. Viele arbeiten an ihrer Belastungsgrenze. Es wird viel gestöhnt. Doch manchmal wirkt es in einer Phase der Niedergeschlagenheit schon aufrichtend, zu sehen, dass es anderen noch schlechter geht.
Deshalb ist es notwendig, auch immer den Blick über den Tellerrand zu wagen. Hier nun ein Blick nach Sachsen:
Die sächsischen Lehrer sind nicht verbeamtet. Ihre Bezahlung richtet sich nach dem TV-L. Ihre Einstufung, und damit die Zuordnung zu eine Gehaltsklasse, und ihre Arbeitsbedingungen jedoch unterliegen wegen der immer noch fehlenden Lehrerentgeltordnung einer länderspezifischen Richtlinie. Viele sächsische Kolleginnen und Kollegen arbeiten daher immer noch in Teilzeit, da ihnen Vollzeitstellen verweigert werden. Seit Jahrzehnten gibt es in Sachsen im Lehrerbereich fast keine Einstellungen. Doch nun bahnt sich in den nächsten Jahren ein Lehrerbedarf von über 1000 Stellen pro Jahr an. Um genügend Nachwuchs zu bekommen müssen sich daher die Arbeitsbedingungen verbessern. Dies wurde im November erreicht. Gemeinsam haben dbb und GEW mit dem Freistaat Sachsen nach langen Verhandlungs­runden ein Gesamtpaket geschnürt. Es bringt vielen Lehrerinnen und Lehrern Verbesse­rungen und erhöht zugleich die Wettbewerbschancen des Bildungsstandorts Sachsen und verringert damit die Wettbewerbschancen für Brandenburg. Die einzelnen Details zu diesem Kompromiss können Sie dem anhängenden dbb-aktuell entnehmen:
Flugblatt Lehrkräfte Sachsen 2013/ Nr. 5nach obenEinzelansichtNeuregelung des brandenburgischen Besoldungsrechts und des brandenburgischen Beamtenversorgungsrechts!Der Brandenburger Landtag hat mit den Stimmen der Regierungsfraktionen die Neuregelung des brandenburgischen Besoldungsrechts und des brandenburgischen Beamtenversorgungsrechts beschlossen. Die neuen gesetzlichen Regelungen bedeuten für viele Beamtinnen und Beamte eine Verschlechterung.
Durch die Verlängerung der Lebensarbeitszeit wegen der stufenweisen Heraufsetzung der Regelaltersgrenz auf 67 Jahre müssen viele Kolleginnen und Kollegen, die trotzdem die Antragsaltersgrenze von 63 Jahren in Anspruch nehmen wollen, höhere Abschläge bei der Pension hinnehmen. Auch die Abschaffung des Verheiratetenzuschlages im Familienzuschlag für alle neuverbeamteten Kollegeninnen und Kollegen stellt eine Verschlechterung dar. In Gesprächen mit der Landesregierung werden daher die Fragen zur Attraktivität des öffentlichen Dienstes thematisiert werden müssen. Die neuen gesetzlichen Regelungen können Sie hier herunterladen: Kurzsynopse – Änderung des Landesbeamtengesetzes Einführende Hinweise zu den Änderungen am Landesbeamtengesetz, insbesondere durch das Gesetz über ergänzende Regelungen zur Neuordnung des Beamtenrechts im Land Brandenburg Übersicht über die geltenden Pensionsaltersgrenzen des Landesbeamtengesetzes (LBG) Brandenburg nach obenEinzelansichtSchülercampus 2014 startetDie Goethe-Universität veranstaltet vom 6. bis 12. Juli 2014 zum dritten Mal den Schülercampus – einen einwöchigen Sommerkurs für leistungsstarke und motivierte Jugendliche ab 16 Jahren. Der Schülercampus fördert die fachlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler, erleichtert ihnen den Übergang von der Schule an die Universität und unterstützt sie bei der Wahl eines passenden Studienfaches. Interessierte Jugendliche aus ganz Deutschland können sich bis zum 1. April 2014 für die geistes- und sozialwissenschaftliche oder die naturwissenschaftliche Programmlinie des Schülercampus bewerben.
Flyer zum Download Pressemitteilung zum Downloadnach obenEinzelansichtEintrittskarte zur didacta 2014 oder trendige Umhängetasche?Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der DBV bieten wir für Lehramtsstudierende, Lehramtsanwärter und –anwärterinnen sowie Referendare und Referendarinnen kostenlos über das aufgeführte Anmeldetool eine Freikarte für den Besuch der didacta 2014 odereine trendige Umhängetasche " Teach me " (Einschränkung: Nur solange Vorrat reicht)an.
Fordern Sie also gleich Ihr Geschenk an!nach obenEinzelansichtDeutscher Lehrertag 2014 - FrühjahrstagungErstmals wird es im Jahr 2014 eine Frühjahrs- und eine Herbsttagung des Deutschen Lehrertages geben. VBE und Verband Bildungsmedien e.V., die Organisatoren des größten bundesweiten Weiterbildungstages für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulstufen, reagieren damit auf die starke Nachfrage. Die Frühjahrstagung des Deutschen Lehrertages 2014 findet am Donnerstag, 13. März 2014, im Congress Center Leipzig mit freundlicher Unterstützung der Leipziger Buchmesse statt. Motto: „Herausforderung Schüler – Unterricht neu gestalten. Konzepte, Methoden, Ziele“
Hauptvortrag: „Mentale Stärke stärken. Wie der Unterricht sich verändern sollte“, Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Ulm
Termin: Donnerstag, 13. März 2014, 10 bis 16.15 Uhr
Im Vormittagsplenum spricht der Ulmer Hirnforscher und Bestsellerautor Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer zum Thema „Mentale Stärke stärken. Wie Unterricht sich verändern sollte“. Diese wissenschaftliche Wortmeldung wird mit einem umfangreichen Workshop-Programm verbunden. In drei nacheinander stattfindenden Runden können sich die Teilnehmer aus den angebotenen Workshops ein individuelles Lernprogramm zusammenstellen. Im Mittelpunkt steht der praktische Ertrag, um den Berufsalltag besser bewältigen können. Die Teilnahme an der Frühjahrstagung des Deutschen Lehrertages schließt den Besuch der Leipziger Buchmesse 2014 ein.
Der Deutsche Lehrertag ist eine vom MBJS als Ergänzungsangebot anerkannte Lehrerfortbildung(Anerkennungsnummer: 140313-35.6-46512-131023.12).
Ab Mittwoch, 15. Januar 2014 um 12 Uhr können Sie sich online direkt zum Hauptvortrag und/oder zu den einzelnen Workshops anmelden: www.deutscher-lehrertag.de Die Teilnahmegebühr inklusive Mittagsimbiss und Eintritt zur Leipziger Buchmesse 2014 beträgt 29 Euro, für VBE-Mitglieder 19 Euro.
Wichtig: Die Plätze im Hauptvortrag und in den Workshops sind begrenzt; die Plätze werden nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Buchen Sie bitte Ihre Teilnahme rechtzeitig.
Bis Montag, 03. März 2014, ist die Anmeldung unter www.deutscher-lehrertag.de möglich.
Download Flyernach obenEinzelansichtDemographie-Kommission legt Abschlussbericht vorVon Hartmut Stäker, Präsident des BPV
Die Landesregierung Brandenburg hatte 2012 beschlossen, eine Kommission eizurichten, die Empfehlungen für künftige Modelle der Grundschulversorgung im ländlichen Raum in Brandenburg einschließlich eines Ausblicks auf die Entwicklung in der Sekundarstufe I erarbeiten soll. Hintergrund ist der ab 2017 erneut einsetzende Rückgang der Zahl der einzuschulenden Kinder. Der Rückgang verläuft relativ kontinuierlich in einem zehnjährigen Zeitraum. Dabei wird der bisherige niedrigste Stand der absoluten Schülerzahl infolge des Geburteneinbruchs nach der Wende noch deutlich unterschritten. Mit einem Wiederanstieg der Schülerzahl ist in den ländlichen Regionen nicht zu rechnen. Das Ausmaß des dauerhaften Rückgangs der Schülerzahlen wirft grundsätzliche Fragen zur schulischen und regional-räumlichen Organisation von Grundschulen auf.
Die Kommission sollte Empfehlungen erarbeiten, die folgende Kriterien erfüllen:Erhalt eines möglichst wohnungsnahen erreichbaren Netzes der Grundschulen im ländlichen Raum,Sicherung der Qualität des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Grundschule unter Einbeziehung des Konzepts „Inklusive Schule“,soweit erforderlich auch Aussagen zur Weiterentwicklung der Schulträgerschaft.Dabei sollen insbesondere folgende Aspekte berücksichtigt werden:Bedeutung der Institution Schule für das Sozialgefüge der Gemeinde,Wirtschaftlichkeit in Bezug auf die Angelegenheiten der Träger der öffentlichen Schulen und der Schülerbeförderung,Auswirkungen auf den Landeshaushalt und die Personalbedarfsplanung,Umsetzungsmöglichkeiten des Konzeptes „Verlässliche Schule“.Die Empfehlungen sollen für künftiges Politik- und Verwaltungshandeln ausreichend konkret sein. Sie sollen ebenso die Strategie für Nachhaltige Entwicklung des Landes Brandenburg entsprechend dem Kabinettsbeschluss vom 08.02.11 berücksichtigen.
Obwohl keine Einstimmigkeit bei den Beschlüssen der Kommission verlangt wurde, strebten die Kommissionmitglieder eine möglichst große Übereinstimmung an. Anhand der Referenzkreise Uckermark und Elbe-Elster wurden Szenarien „durchgespielt“, wie die Schullandschaft sich verändern könnte. Diese beiden Landkreise wurde ausgewählt, weil sie keinen Gebietsteil im verdichteten Berliner Umland haben, sondern vollständig im gering besiedelten weiteren Metropolenraum des Landes Brandenburg liegen und voraussichtlich in besonderem Maße von dem Sinken der Anzahl der Schülerinnen und Schüler betroffen sein werden. In diesen Regionen treten die im Zusammenhang mit dem Kommissionsauftrag zu behandelnden Problemlagen besonders deutlich hervor. Was die Kommission für die weitere Entwicklung der Bildungslandschaft in Brandenburg vorgeschlagen hat, können Sie in den anhängenden Dateien nachlesen: verkürzter Bericht auf sechs Seiten ausführlichen Abschlussbericht der Demographie-Kommissionnach obenEinzelansichtFachtagung „Umgang mit schwierigen Schülern“ am 05.11.2013Die schon traditionell gewordenen Fachtagung des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes stand in diesem Jahr unter dem Thema „Umgang mit schwierigen Schülern“. Professor Dr. Kurt Czerwenka gab in seinem Einführungsreferat eine Übersicht über Unterrichtsstörungen durch die Schüler und wie man diesen begegnen kann. Seine Tipps waren sehr praxisnah. Er machte dabei ebenso deutlich, dass jeder Lehrer bzw. jede Lehrerin auch Verantwortung für seine bzw. ihre eigene Gesundheit hat. Man solle aufpassen, dass man durch diese „schwierigen Schüler“ nicht in den Burnout getrieben wird. Denn nur ein gesunder Lehrer kann auch ohne Probleme unterrichten.
Deshalb erläuterte er mehrere Grundsätze für das Lehrerverhalten: Selbstbewusstes Auftreten unterstreicht Lehrerprofessionalität.Aufbau sozialen Verhaltens bei den Schülern wird durch klare Anweisungen, Transparenz in den Entscheidungen und der Sensibilisierung für Zusammenhänge gefördert.Der schwierige Schüler muss trotz seiner Verhaltensprobleme als Mensch betrachtet werden und nicht als Täter.…Die anschließenden Workshops griffen einzelne Schwerpunkte dieser Thematik auf und gaben viele Tipps und Ratschläge. Nachhaltig unterstützt wurde die Erkenntnisgewinnung durch die Tagungsunterlagen. Jeder Teilnehmer erhielt die Broschüre „Wie gehe ich mit schwierigen Schülern um?“, dessen Autor ebenfalls Kurt Czerwenka ist.
Die Veranstaltung war so begehrt, es war kein Stuhl beim Einführungsvortrag mehr zu bekommen. „Ausgebucht bis auf den letzten Platz“ verlautbarten die Organisatoren des BPV. Durch diesen Erfolg angespornt, ist die nächste Fachtagung für den 6.11.2014 schon angekündigt. Die folgenden Bilder geben einen Eindruck vom Gelingen dieser Veranstaltung: (Fotos: N. Pöthke)Eröffnung
Vortrag von Professor Czerwenka Praxistipps
Bewegung - alle machen mit
nach obenEinzelansichtLehrpersonen schützenDrei-Länder-Projekt im Netz: Leitfaden Social Media für Lehrpersonen und Schulleitungen
Der Leitfaden steht gratis zum Download bereit: www.social-media-lehrperson.info www.vbe.de www.pflichtschullehrer.at www.lch.ch VBE, GÖD, LCH pflegen seit vielen Jahren eine regelmäßige Zusammenarbeit und haben mehrere trinationale Erklärungen veröffentlicht, so zu den Themen Lehrermangel sowie Schulleistungstests und Schulrankings. ­
(Quelle: Pressedienst des VBE vom 25.09.13)nach obenEinzelansicht