Source: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/117193
Timestamp: 2013-05-21 19:01:24
Document Index: 110579778

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 5', '§ 33', '§ 5', '§ 33', '§ 4', '§ 4', '§ 21', '§16', '§ 33', '§ 5', '§ 48', '§ 19', '§ 97', '§ 101', '§ 101', '§ 33', '§ 5']

Wohnungsneubau – barrierefreies Wohnen Zum Springbruch, Ber ... 117193 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
6895 von 100215	Vorwärts
DE-14532 Kleinmachnow	01/2013	Ergebnis
(ID 117193)
Wohnungsneubau – barrierefreies Wohnen Zum Springbruch, Bergholz-Rehbrücke
DE-14532 Kleinmachnow	Auslober/Bauherr
gewog Gemeindliche Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow mbH, Kleinmachnow (DE)	Aufgabe
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung dreigeschossiger Wohngebäude für ca. 65 Wohneinheiten in der Gemeinde Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke.
Es ist die Nutzung der Gebäude unter dem Leitfaden „Barrierefreies Wohnen“ vorgesehen. D.h. die Wohnungen sollen vorrangig für den Bedarf älterer Menschen und/oder in der Mobilität eingeschränkter Menschen als Zielgruppe zur Verfügung stehen. Es sind 2-, und 3-Zimmer Wohnungen geplant. Davon sind ca. 2 bis 3 Wohnungen zur Benutzung mit Rollstuhl gem. DIN 18040 auszubauen. Für die zu errichtenden Gebäude stehen 2 Grundstücke im Zentrum von Bergholz-Rehbrücke mit einer Fläche von ca. 3.040 m² und 3.733 m² zur Verfügung. Dem Siedlungscharakter der Ortschaft entsprechend soll sich das Bauvorhaben in die bereits vorhandene Umgebungsbebauung einfügen.
Der Auftraggeber legt dabei Wert auf eine optimale energetische Wärmeversorgung und Anlagenausstattung sowie eine wirtschaftliche Unterhaltung der Wohngebäude und Freianlagen. Für die Bebauung beider Grundstücke sollen die Baukosten nach KG 300 bis 700 gemäß DIN 276 einen Betrag von 6 000 000 EUR (brutto) nicht übersteigen.
Gegenstand des Auftrages ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen eines Objektplaners im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 33 HOAI zur Realisierung der Bebauung im zuvor beschriebenen Umfang. Der Schwierigkeitsgrad der zu planenden Objekte darf die Honorarzone III im Sinne von § 5 Abs. 1 HOAI nicht überschreiten.
Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass er vom Auftragnehmer die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen bis zur LPH 7 innerhalb eines kurz bemessenen Zeitraumes von ca. 3 Monaten ab voraussichtlicher Auftragserteilung im Dezember 2012, jedoch spätestens Anfang Januar 2013, erwartet und daher entsprechende verbindliche Leistungsfristen Gegenstand des Vertrages werden.
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)gewog Gemeindliche Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow mbHRodelberg 2Zu Händen von: Herrn Gröne14532 KleinmachnowDEUTSCHLANDTelefon: +49 33203305511E-Mail: vergabe@gewog-kleinmachnow.deFax: +49 3320376744Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.gewog-kleinmachnow.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersSonstige: Kommunale WohnungsgesellschaftI.3) Haupttätigkeit(en)Wohnungswesen und kommunale EinrichtungenI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Wohnungsneubau – barrierefreies Wohnen Zum Springbruch,Bergholz-Rehbrücke.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Gemeinde Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke.NUTS-Code DE428II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDer Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung dreigeschossiger Wohngebäudefür ca. 65 Wohneinheiten in der Gemeinde Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke.Es ist die Nutzung der Gebäude unter dem Leitfaden „Barrierefreies Wohnen“vorgesehen. D.h. die Wohnungen sollen vorrangig für den Bedarf ältererMenschen und/oder in der Mobilität eingeschränkter Menschen als Zielgruppezur Verfügung stehen. Es sind 2-, und 3-Zimmer Wohnungen geplant. Davonsind ca. 2 bis 3 Wohnungen zur Benutzung mit Rollstuhl gem. DIN 18040auszubauen. Für die zu errichtenden Gebäude stehen 2 Grundstücke imZentrum von Bergholz-Rehbrücke mit einer Fläche von ca. 3.040 m² und 3.733m² zur Verfügung. Dem Siedlungscharakter der Ortschaft entsprechend sollsich das Bauvorhaben in die bereits vorhandene Umgebungsbebauung einfügen.Der Auftraggeber legt dabei Wert auf eine optimale energetischeWärmeversorgung und Anlagenausstattung sowie eine wirtschaftlicheUnterhaltung der Wohngebäude und Freianlagen. Für die Bebauung beiderGrundstücke sollen die Baukosten nach KG 300 bis 700 gemäß DIN 276 einenBetrag von 6 000 000 EUR (brutto) nicht übersteigen.Gegenstand des Auftrages ist die stufenweise Beauftragung der Leistungeneines Objektplaners im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 33 HOAIzur Realisierung der Bebauung im zuvor beschriebenen Umfang. DerSchwierigkeitsgrad der zu planenden Objekte darf die Honorarzone III imSinne von § 5 Abs. 1 HOAI nicht überschreiten.Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass er vom Auftragnehmer dieErbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen bis zur LPH 7 innerhalbeines kurz bemessenen Zeitraumes von ca. 3 Monaten ab voraussichtlicherAuftragserteilung im Dezember 2012, jedoch spätestens Anfang Januar 2013,erwartet und daher entsprechende verbindliche Leistungsfristen Gegenstanddes Vertrages werden.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71221000, 71240000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: jaBeschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich vor, diePlanerleistungen zunächst nur für ein Grundstück zu beauftragen. Dieweitere Beauftragung der Leistungen für das zweite Grundstück ist daherals Option vorgesehen. Innerhalb der jeweiligen Objektplanungen jeGrundstück ist zudem eine stufenweise Beauftragung der Planungs- undsonstigen Dienstleistungen im Sinne von § 33 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 4(1. Stufe), Leistungsphasen 5-7 (2. Stufe) und Leistungsphase 8 im Sinneweiterer Optionen vorgesehen.II.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: jaAbschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit denDeckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden sowiemindestens 5 000 000 EUR für sonstige Schäden.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften derHOAI (in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung).III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Es wird vorausgesetzt, das der/dieLeistungserbringer über die branchenübliche Ausstattung mit CAD- undAVA-Software mit den üblicherweise verwendetenDatenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg sowie GAEB verfügt, siehe auchErklärung unter III. 2.3.4.III.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgendeErklärungen/Unterlagen vorzulegen:1. schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Personen, derenVerhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 VOFgenannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist;2. schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 4 Abs. 9 VOFerwähnter Ausschlussgrund und kein Verstoß im Sinne von § 21 AEntG und §16 MiArbG vorliegt; die Einholung eines Registerauszuges bleibt demAuftraggeber vorbehalten;3. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oderHandelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen desMitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendesverpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus demRegister hervorgehen, dass deren Unternehmensgegenstand auch aufPlanungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtetist;4. Zum Nachweis der Mindestanforderungen gem. der Angaben zu III.3.1.(Bauvorlageberechtigung) für den verantwortlichen Objektplaner undBauüberwacher genügt die Vorlage einer aktuell gültigen Urkunde oderBescheinigung einer Architekten- oder Ingenieurkammer eines der Länder derBundesrepublik Deutschland (in Kopie). Personen, die ihreBerufsqualifikation nicht im Geltungsbereich des Grundgesetzes erworbenhaben, sind bauvorlageberechtigt, wenn ihre Berufsqualifikation alsgleichwertig anzuerkennen ist, d.h. ein im Vergleich zu einemberufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines geregelten Studiums in derFachrichtung Architektur, Hochbau oder Bauingenieurwesen vergleichbarerAbschluss, eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in derObjektplanung von Gebäuden und ausreichende Kenntnisse des öffentlichenBaurechts, insbesondere des Bauordnungs-, Bauprodukten- undBauplanungsrechts, nachgewiesen wird;5. eine schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mitanderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist;6. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allenMitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen,dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, derdurch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder derBewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren zuvertreten;7. Soweit eine Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft vorgesehenist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1 bis 3 sowie 5 genanntenErklärungen und Nachweise vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/dieBietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zurLeistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen vonDritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sindauch von diesen zu namentlich zu benennendenDritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenanntenErklärungen und Nachweise vorzulegen;8. Die Bewerber haben für die Abgabe vorgenannter Erklärungen die vomAuftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen abzufordern und zuverwenden.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgendeErklärungen/Unterlagen vorzulegen:1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz fürvergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren;2. Soweit eine Beteiligung als Bewerber/Bietergemeinschaft vorgesehen ist,sind für jedes Mitglied Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre(Gesamt und über vergleichbare Leistungen) vorzulegen. Beabsichtigt derBewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zurLeistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen vonDritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sindauch von diesen zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenenUnternehmen die vorgenannten Umsatzerklärungen vorzulegen;3. Die Bewerber haben für die Abgabe vorgenannter Erklärungen die vomAuftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen abzufordern und zuverwenden.Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der jährliche Umsatz übervergleichbare Dienstleistungen muss mind. 200 000,00 EUR im Bereich derObjektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten, § 33 HOAI, jeBewerber oder Bewerbergemeinschaft, einschließlich der für dieLeistungserbringung vorgesehenen Dritte/Nachunternehmer/Konzernverbundeneausweisen.Die Umsatzangaben sind daher entsprechend aufzugliedern.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:1. Namentliche Benennung des für die Auftragsausführung vorgesehenena) Projektleiters;b)Gebäudeplaners in den LPH 1 bis 4 (Entwurfsverfassers);c) Gebäudeplaners in den LPH 5 bis 7;d) Gebäudeplaners in den LPH 8 nebst Angaben zu deren beruflichenErfahrungen der letzten Jahre bezogen auf die im Auftragsfall zuübernehmenden Leistungen (persönliche Referenzen).Die Angaben zu den persönlichen Referenzen sollen auch die Kosten der KG300, 400, 500 nach DIN 276 ausweisen. Nachweis über die beruflicheQualifikation in Kopie (z.B. Nachweis des Studienabschlusses).Eine mehrjährige Berufserfahrung ist von Vorteil, wobei zur Beurteilungder Leistungsfähigkeit und Fachkunde grundsätzlich eine 5-jährigeErfahrung des Projektleiters im Bereich der verantwortlichenObjektplanung- und -betreuung sowie bezüglich der übrigen Beteiligten eine2-jährige Berufserfahrung im Bereich der jeweils vorgestellten Funktion imAuftragsfall erwartet wird.2. Referenzen:2.1 Liste über die wesentlichen in den letzten Jahren (max. 5 Jahre)erbrachten Leistungen mit Beschreibung der Leistungen unter Bezugnahme aufdie Leistungsbilder und Leistungsphasen der HOAI, Angabe desRechnungswertes, der Leistungszeit sowie korrekte Bezeichnung desAuftraggebers; die Nachforderung von Auftraggeberbescheinigungen im Sinnedes § 5 Abs. 5 b) VOF bleibt vorbehalten.2.2 Detailbeschreibung von 3 Referenzprojekten über vergleichbareLeistungen (vorzugsweise Wohnungsneubau), die in den letzten 5 Jahrenabgeschlossen wurden, unter Angabe— Art der Baumaßnahme, insbesondere Nutzungszweck, Größe, gestalterischeBesonderheiten, besondere energetische oder ähnliche Maßnahmen,Barrierefreiheit oder Rollstuhlgerechtheit, mit bildlicher Darstellung,— der vom Bewerber erbrachten Leistungen nach Leistungsbildern undLeistungsphasen der HOAI,— des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer,— der Baukostenentwicklung zwischen geschätzten Baukosten und tatsächlichrealisierten Baukosten,— der Einhaltung der Termine während des Planungs- und Bauzeitraumes mitFertigstellungstermin,— Name des vom Bewerber im Referenzprojekt eingesetzten Projektleiterssowie— schriftliche Bestätigung der Angaben zur Baukostenentwicklung undTerminseinhaltung durch den Referenzauftraggeber.Die Beschreibung je Referenzprojekt darf 3 DIN A 4 Seiten, einseitigbedruckt, nicht überschreiten und soll mind. eine bildliche Darstellung,die zur Darstellung und Erläuterung der Referenz geeignet ist (z.B.Photos, Pläne, Skizzen), beinhalten.Für die Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit wirdgrundsätzlich 1 Referenz über ein fertiggestelltes Vorhaben im Bereich desmehrgeschossigen barrierefreien Wohnbauens für ca. 30 Wohneinheiten (z.B.Wohnungen, Pflege-, Senioren- oder Studentenheime oder sonstige Wohnheime)erwartet, bei der die LPH 2 bis 8 der Objektplanung erbracht wurden. 2weitere Referenzen vergleichbaren Umfanges und Inhaltes sollen zumindestüber Objektplanungen im Sinne der LPH 2 bis 5 Auskunft geben.3. Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bewerber, den Mitgliedern derBewerbergemeinschaft oder den sonstigen für die Leistungserbringungvorgesehenen Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmenbeschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nachArchitekten/Ingenieuren und sonstigen Mitarbeitern, sowie dem Anteil vonfreiberuflichen Mitarbeiter;4. Erklärung über die Ausstattung mit CAD- und AVA-Software mit denüblicherweise verwendeten Datenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg sowieGAEB für die Leistungserbringung;5. Sofern sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis derEignung auf Ressourcen Dritter berufen möchte, muss er/ sie nachweisen,dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für dieAuftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen(Verpflichtungserklärung);6. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt,Dritte/Nachunternehmen/konzernverbundene Unternehmen zurAuftragsausführung heranzuziehen oder sich eine Bewerbergemeinschaftbeteiligt, ist darzulegen, in welchem Umfang die einzelnen Unternehmenvoraussichtlich Leistungen erbringen werden und wie die interneKoordination erfolgt;7. Die Bewerber haben für die Abgabe vorgenannter Erklärungen die vomAuftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen abzufordern und zuverwenden.Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Zu Ziffer 1. vgl. Angaben zu III.3.1).III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: DerAuftragnehmer muss die erforderliche Eignung/Bauvorlageberechtigung gem.§§ 48, 49 der Brandenburgischen Bauordnung besitzen und mit demTeilnahmeantrag nachweisen. Bauvorlageberechtigt ist danach, wer.1. einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines geregeltenStudiums in der Fachrichtung Architektur, Hochbau oder Bauingenieurwesennachweist;2. danach mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung vonGebäuden hat;3. über ausreichende Kenntnisse des öffentlichen Baurechts, insbesonderedes Bauordnungs-, Bauprodukten und Bauplanungsrechts, verfügt und4. bei einer Kammer als bauvorlageberechtigter Architekt oderbauvorlageberechtigter Ingenieur eingetragen ist.Nach § 19 VOF werden daher nur natürliche Personen zugelassen, die gemäßder Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung derBerufsbezeichnung Architekt oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder übereine als gleichwertig anerkannte Qualifikation verfügen. JuristischePersonen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungenim Sinne der Aufgabenstellung ausgerichtet ist und wenn derverantwortliche Verfasser der Planung und Überwacher bauvorlageberechtigtist.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Eswerden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren derAngebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- undfristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang derTeilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit derabgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen,kann der Auftraggeber unter Fristsetzung die Vervollständigungnachfordern. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch denAuftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließendeEignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zuIII.2.) und III.3). Sind mehr als 3 bis 5 geeignete Bewerber vorhanden,erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach III.2.3) gefordertenErklärungen der Bewerber. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise imDetail bewertet und dabei wie folgt gewichtet: Angaben und Nachweise zumProjektteam nach III.2.3.1: 30 % Angaben und Nachweise zu den Referenzennach III.2.3; 2: 60 % Angaben zu den Mitarbeitern nach III.2.3;3: 10 %Liegen nach der Detailbewertung mehr als 3 bzw. 5 gleichwertigeBewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote jaIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:19.9.2012Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge19.9.2012 - 12:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenFür den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zurVerfügung gestellten Unterlagen bei der unter I.1 benannten Stelle perE-Mail abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch daraufhin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h.,es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotesversandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur derEinreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachtenInformationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträgeist zudem Folgendes zu beachten:1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins denTeilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift"Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: Barrierefreies Wohnen ZumSpringbruch, Bergholz-Rehbrücke" bei der unter I.1 angegebenen Stelleeinzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantragentweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dembevollmächtigten.Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigterVertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder derBewerbergemeinschaft beizufügen;2. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Spracheeinzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigenEinrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutsch vorgelegtwerden;3. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise demTeilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültigerFirmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;4. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopiebeigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln undBedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen;5. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen aufEigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin,das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzendeNachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen(Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholtwerden können;6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantragnotwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden.Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sindBewerberfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Solltesich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für dasTeilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgteine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt derEuropäischen Gemeinschaften.Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist überweitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren.7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit demTeilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für dasgegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich imweiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, mussdaher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eineBeurteilung der Eignung eintreten;8. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins fürden Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Terminevorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeitändern können;9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zu Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig dieErklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt derEuropäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer des Landes BrandenburgHeinrich-Mann-Allee 10314467 PotsdamDEUTSCHLANDVI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1)Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hatund eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durchNichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei istdarzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit desVertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:17.8.2012	Anzeigentext Ergebnis
Zu Händen von: E-Mail: gewog Gemeindliche Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow mbH
Herrn Gröne
vergabe@gewog-kleinmachnow.de
Wohnungsneubau - barrierefreies Wohnen Zum Springbruch, Bergholz-Rehbrücke.
DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bergholz-Rehbrücke.NUTS-Code DE428
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung dreigeschossiger Wohngebäude für ca. 65 Wohneinheiten in der Gemeinde Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke. Es ist die Nutzung der Gebäude unter dem Leitfaden „Barrierefreies Wohnen“ vorgesehen. D.h. die Wohnungen sollen vorrangig für den Bedarf älterer Menschen und/oder in der Mobilität eingeschränkter Menschen als Zielgruppe zur Verfügung stehen. Es sind 2-, und 3-Zimmer Wohnungen geplant. Davon sind ca. 2 bis 3 Wohnungen zur Benutzung mit Rollstuhl gem. DIN 18040 auszubauen. Für die zu errichtenden Gebäude stehen 2 Grundstücke im Zentrum von Bergholz-Rehbrücke mit einer Fläche von ca. 3 040 m² und 3 733 m² zur Verfügung. Dem Siedlungscharakter der Ortschaft entsprechend soll sich das Bauvorhaben in die bereits vorhandene Umgebungsbebauung einfügen. Der Auftraggeber legt dabei Wert auf eine optimale energetische Wärmeversorgung und Anlagenausstattung sowie eine wirtschaftliche Unterhaltung der Wohngebäude und Freianlagen. Für die Bebauung beider Grundstücke sollen die Baukosten nach KG 300 bis 700 gemäß DIN 276 einen Betrag von 6 000 000 EUR (brutto) nicht übersteigen.Gegenstand des Auftrages ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen eines Objektplaners im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 33 HOAI zur Realisierung der Bebauung im zuvor beschriebenen Umfang. Der Schwierigkeitsgrad der zu planenden Objekte darf die Honorarzone III im Sinne von § 5 Abs. 1 HOAI nicht überschreiten.Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass er vom Auftragnehmer die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen bis zur LPH 7 innerhalb eines kurz bemessenen Zeitraumes von ca. 3 Monaten ab voraussichtlicher Auftragserteilung im Dezember 2012, jedoch spätestens Anfang Januar 2013, erwartet und daher verbindliche Leistungsfristen vertraglich vereinbart werden.Die Vergütung des Dienstleisters richtet sich nach dem bindenden Preisrecht der HOAI, kann aber im Zeitpunkt der Zuschlagserteilung mangels derzeit ermittelbarer Baukosten, nach denen sich die Vergütung die richtet, nicht bekannt gegeben werden.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Preis/Honorar. Gewichtung 152. Präsentation und Konzeption. Gewichtung 85
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 160-267398 vom 22.8.2012
S & P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Potsdam
Heinrich-Mann-Allee 104
3-117193
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