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Timestamp: 2018-05-25 22:26:42
Document Index: 224968283

Matched Legal Cases: ['§ 270', '§ 270', '§ 30', '§ 237', '§ 237', '§ 229', '§ 7', '§ 69']

Thread: centrotherm photovoltaics AG - Insolvenz (alte WKN A0JMMN, neue WKN A1TNMM) | LordofShares Börsenforum
Thema: centrotherm photovoltaics AG - Insolvenz (alte WKN A0JMMN, neue WKN A1TNMM)
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Beitrag #0 von LordofShares am 11.07.2012 22:40 ( 3.860 Beiträge | Status: ok )
centrotherm photovoltaics AG - Insolvenz (alte WKN A0JMMN, neue WKN A1TNMM)
10.07.2012 | 23:53
zuständigen Amtsgericht Ulm Antrag auf Einleitung eines Schutzschirmverfahrens
(gemäß ESUG bzw. § 270b InsO.) und in Zusammenhang damit Eröffnung eines
soll der eingeschlagene Sanierungskurs fortgesetzt werden. Der Antrag schließt
centrotherm SiTec GmbH ein. Die Aktivitäten der Gesellschaften centrotherm
Zuge der Sanierung voraussichtlich in der AG gebündelt werden. Alle anderen in-
und ausländischen Tochtergesellschaften arbeiten weiter wie bisher und nehmen
Das am 1. März 2012 in Kraft getretene Gesetz zur  weiteren Erleichterung der
Zukunftskonzepts in Eigenverwaltung zu sanieren. Während der auf drei Monate
und Zwangsmaßnahmen der Gläubiger geschützt und bleibt voll handlungsfähig.
Unterstützend hat der Aufsichtsrat der centrotherm photovoltaics AG mit Wirkung
zum 11. Juli 2012 den Sanierungsexperten und Fachanwalt für Insolvenzrecht
schlüsselfertigen („Turnkey“) Produktionslinien und Einzelanlagen für die
Email:       info@centrotherm.de
WWW:         http://www.centrotherm.de
Beitrag #1 von LordofShares am 11.07.2012 22:44 ( 3.860 Beiträge | Status: ok )
Beitrag #2 von LordofShares am 13.07.2012 00:44 ( 3.860 Beiträge | Status: ok )
Schutzschirmverfahren in Eigenverwaltung angeordnet
12.07.2012 | 16:34
Eigenverwaltung (gemäß ESUG bzw. § 270b InsO.) statt gegeben. Damit ist der Weg
Masseverbindlichkeiten zu begründen.
Kunden ihre Geschäftsbeziehungen zur centrotherm Gruppe fortsetzen können.
Beitrag #3 von LordofShares am 28.07.2012 00:52 ( 3.860 Beiträge | Status: ok )
27.07.2012 | 09:22
Blaubeuren (euro adhoc) - Blaubeuren, 27. Juli  2012 - Bei der centrotherm
photovoltaics AG wird im Zuge des laufenden Schutzschirmverfahrens derzeit ein
Sanierungskonzept erarbeitet, das wesentlichen Einfluss auf die zukünftige
Entwicklung des Unternehmens haben wird. Vor diesem Hintergrund haben Vorstand
und Aufsichtsrat entschieden, die für den 14. August 2012 geplante ordentliche
Hauptversammlung auf einen späteren Zeitpunkt, voraussichtlich gegen Ende 2012
oder Anfang 2013, zu verschieben. Auch die Veröffentlichung des
Halbjahresberichts wird aus diesem Grund nicht am 9. August 2012 sondern zu
einem späteren Termin erfolgen.
Beitrag #4 von LordofShares am 01.10.2012 22:47 ( 3.860 Beiträge | Status: ok )
01.10.2012 | 16:55
- Gericht gibt Antrag auf Eröffnung des Planverfahrens in Eigenverwaltung
- Rechtsanwalt Prof. Dr. Martin Hörmann zum Sachwalter bestellt
Blaubeuren, 01. Oktober 2012 - Die Sanierung der centrotherm photovoltaics AG
tritt in die entscheidende Phase: Das Amtsgericht Ulm hat heute dem Antrag des
Unternehmens auf Eröffnung eines Planverfahrens in Eigenverwaltung
stattgegeben. Dies gilt auch für die Tochtergesellschaften centrotherm thermal
solutions GmbH & Co. KG und centrotherm SiTec GmbH, die sich ebenfalls seit 12.
Juli 2012 in Schutzschirmverfahren befanden. Der vorläufige Gläubigerausschuss
hatte den Antrag einstimmig unterstützt. Damit kann sich die centrotherm
photovoltaics AG auf Basis eines mit den Gläubigern abgestimmten Sanierungs-
und Zukunftskonzepts und unter der Aufsicht eines gerichtlich bestellten
Sachwalters eigenständig restrukturieren. Als Sachwalter für die centrotherm
photovoltaics AG bestimmte das Gericht Rechtsanwalt Prof. Dr. Martin Hörmann
von der Kanzlei anchor Rechtsanwälte, der bislang bereits als vorläufiger
Sachwalter fungierte. Für die Tochtergesellschaften centrotherm thermal
solutions GmbH & Co. KG und centrotherm SiTec GmbH wurde ebenfalls der bislang
vorläufige Sachwalter Rechtsanwalt Alexander Reus, anchor Rechtsanwälte, zum
Sachwalter bestellt.
Eigenverwalter Tobias Hoefer begrüßt die Entscheidung des Gerichts. "Das ist
ein wichtiges Signal für die Zukunft der centrotherm photovoltaics AG. Nach dem
damit dokumentierten erfolgreichen Abschluss des Schutzschirmverfahrens können
wir jetzt die Weichen stellen für den weiteren Verlauf des
Sanierungsprozesses."
Der nächste Schritt im Sanierungsprozess ist die Einreichung des in Abstimmung
mit den Hauptgläubigergruppen erarbeiteten Sanierungs- und Zukunftskonzepts
beim Amtsgericht Ulm bis zum 12. Oktober 2012. Wird der Plan, der auf eine
möglichst hohe Befriedigung der Gläubiger abzielt, dann von den Gläubigern
angenommen und vom Gericht bestätigt, kann den Vorgaben des Gesetzes zur
weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) bzw. der
Insolvenzordnung entsprechend die Aufhebung des Insolvenzverfahrens erfolgen.
Die centrotherm photovoltaics AG könnte dann wieder auf einer soliden Basis als
saniertes Unternehmen in voller Eigenständigkeit am Markt operieren.
Unabhängig davon laufen die Geschäfte bei der centrotherm photovoltaics AG und
den oben genannten Tochtergesellschaften in vollem Umfang weiter. Es wurden
während der Schutzschirmphase neue Aufträge hereingeholt, Kunden, Lieferanten
und Gläubiger unterstützten den Sanierungskurs. Daher hat sich auch die
Liquidität besser entwickelt als geplant. Aktuell verfügt der Konzern über
einen Liquiditätsbestand von über 110 Mio. Euro, so dass eine gute finanzielle
Basis für die Umsetzung des Sanierungsplans gegeben ist.
Beitrag #5 von LordofShares am 15.10.2012 01:13 ( 3.860 Beiträge | Status: ok )
12.10.2012 | 16:05
EANS-News: centrotherm photovoltaics reicht Sanierungskonzept planmäßig bei Gericht ein - Gläubiger entscheiden nach Prüfung über Annahme
Beitrag #6 von LordofShares am 25.10.2012 01:15 ( 3.860 Beiträge | Status: ok )
Kapitalherabsetzung und Kapitalerhöhung ("Debt-to-Equity-Swap") geplant
24.10.2012 | 19:33
Sanierung durch Zusammenlegung von Aktien im Verhältnis von 5:1 (Kapitalschnitt)
und anschließende Kapitalerhöhung auf das ursprüngliche Niveau (Debt to
Equity-Swap) unter Beibehaltung der Börsennotierung geplant - Turnaround für
2014 erwartet
Blaubeuren, 24. Oktober 2012 - Der Vorstand hat heute beschlossen, mit den
wesentlichen Gläubigergruppen in die Feinabstimmung des im Entwurf beim
Insolvenzgericht Ulm eingereichten Insolvenzplans einzutreten. Der Insolvenzplan
bedarf der Zustimmung der Gläubiger und der Bestätigung durch das
Beibehaltung der Börsennotierung fortgeführt und ihre Kapitalstruktur durch eine
Einbringung der Forderungen der ungesicherten Gläubiger am Unternehmen
umgestaltet wird. Auf diese Weise soll ein Ausgleich der Interessen der
Anteilseigner und der Gesellschaft am Fortbestand und am Kapitalmarktzugang des
Unternehmens sowie der Gläubiger an der bestmöglichen Befriedigung ihrer
Forderungen geschaffen werden.
Das Grundkapital der Gesellschaft, das derzeit EUR 21.162.382 beträgt und in
ebenso viele auf den Inhaber lautende Stückaktien eingeteilt ist, soll hierzu
Zusammenlegung der verbleibenden 21.162.380 Aktien im Verhältnis von fünf zu
eins um EUR 16.929.904 auf EUR 4.232.476 herabgesetzt werden (Kapitalschnitt).
In einem sich unmittelbar anschließenden Schritt soll das Grundkapital im Wege
einer Sachkapitalerhöhung wieder um EUR 16.929.904 auf EUR 21.162.380 erhöht
werden (Debt to Equity-Swap).
Die ungesicherten Gläubiger der Gesellschaft sollen zu diesem Zweck 70 % ihrer
unbedingt und ohne Beschränkung festgestellten Forderungen an eine
Verwaltungsgesellschaft abtreten, die die insgesamt 16.929.904 neuen Aktien im
Rahmen des Debt to Equity-Swaps zeichnet. Die Zahlung der verbleibenden 30 % der
Forderungen wird bis Ende 2015 unverzinslich gestundet.
Nach Durchführung der Umstrukturierung wird diese Verwaltungsgesellschaft 80 %
des Grundkapitals und der Aktien der Gesellschaft halten. Die Gläubiger werden
nicht unmittelbar als Aktionäre an der Gesellschaft beteiligt, können aber
mittelbar am Erfolg und an Wertsteigerungen des Unternehmens partizipieren,
namentlich an den Erlösen, die bei einem späteren Verkauf der neuen Aktien
Unternehmens und einem für 2014 erwarteten signifikanten Anstieg des Markts für
Produktionstechnik für die Photovoltaikindustrie wird nach der derzeitigen
Planung mit einem Turnaround für das Jahr 2014 gerechnet. Auf der Basis der für
2014 angenommenen positiven Marktentwicklung plant die Gesellschaft für 2013 mit
einem negativen EBITDA in Höhe von knapp EUR 18 Mio. sowie einem
Jahresfehlbetrag von EUR 24 Mio. und für die Jahre 2014 und 2015 mit einem
positiven EBITDA von jeweils EUR 37 Mio. sowie einem Jahresüberschuss von EUR 22
bzw. 23 Mio.
E-Mail:saskia.feil@centrotherm.de
E-Mail:nathalie.albrecht@centrotherm.de
Beitrag #7 von LordofShares am 13.01.2013 02:06 ( 3.860 Beiträge | Status: ok )
Erörterungs- und Abstimmungstermin festgesetzt
Am 29.01.2013 soll die Gläubigerversammlung über den Insolvenzplan abstimmen...
Beitrag #8 von LordofShares am 30.01.2013 01:57 ( 3.860 Beiträge | Status: ok )
Die centrotherm photovoltaics AG teilte heute mit: "Gläubiger und Aktionäre haben heute bei dem vom Amtsgericht Ulm anberaumten Erörterungs- und Abstimmungstermin dem vorgelegten Insolvenzplan mit großer Mehrheit zugestimmt."
Beitrag #9 von LordofShares am 04.06.2013 01:28 ( 3.860 Beiträge | Status: ok )
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der centrotherm photovoltaics AG wurde am 29.05.2013 nach der rechtskräftigen Bestätigung des Insolvenzplans aufgehoben...
Beitrag #10 von LordofShares am 26.07.2013 01:57 ( 3.860 Beiträge | Status: ok )
Kapitalherabsetzung wird umgesetzt (neue WKN A1TNMM)
WKN A1TNMP / ISIN DE000A1TNMP2 (Inhaber-Teilrechte infolge Kapitalherabsetzung)
Mitteilung nach § 30b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG
Kapitalherabsetzung, Einziehung von Aktien, Sachkapitalerhöhung
unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre und
Ausgabe neuer, nicht zum Börsenhandel zugelassener Aktien
Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der centrotherm photovoltaics AG (die „Gesellschaft“) hat die Gesellschaft beim zuständigen Amtsgericht Ulm - Insolvenzgericht - einen Insolvenzplan vorgelegt, den die beteiligten Gläubiger und die Anteilsinhaber am 29. Januar 2013 mit der erforderlichen Mehrheit angenommen haben und der durch gerichtlichen Beschluss vom 26. April 2013 bestätigt worden ist (der „Insolvenzplan“). Da gegen den Beschluss des Insolvenzgerichts über die Bestätigung des Insolvenzplans innerhalb der Rechtsmittelfrist keine Rechtsmittel eingelegt wurden, ist der Insolvenzplan mit Ablauf der Rechtsmittelfrist am 10. Mai 2013, 24:00 Uhr, rechtskräftig geworden. Der Insolvenzplan enthält folgende Beschlüsse:
1.1 Kapitalherabsetzungen
1.1.1 Kapitalherabsetzung durch Einziehung von zwei Stückaktien
Das Grundkapital der Gesellschaft von EUR 21.162.382,00, das in 21.162.382 nennwertlose auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 eingeteilt ist, wird um EUR 2,00 auf EUR 21.162.380,00 herabgesetzt. Die Herabsetzung erfolgt durch Einziehung von zwei Inhaberstückaktien, die der Gesellschaft unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden sind, in vereinfachter Form nach § 237 Abs. 3 Nr. 1 AktG zum Zwecke der Beseitigung dieser Mitgliedschaftsrechte. Der durch die Kapitalherabsetzung freiwerdende Betrag des Grundkapitals von EUR 2,00 wird gemäß § 237 Abs. 5 AktG in die Kapitalrücklage eingestellt.
1.1.2 Kapitalherabsetzung durch Zusammenlegung
Das Grundkapital der Gesellschaft, das nach der Herabsetzung durch Einziehung von Aktien noch EUR 21.162.380,00 betragen wird und in 21.162.380 nennwertlose, auf den Inhaber lautende Stückaktien eingeteilt sein wird, wird zum Ausgleich von Wertminderungen und zur Deckung sonstiger Verluste im Wege der vereinfachten Kapitalherabsetzung (§§ 229 ff. AktG) durch Zusammenlegung von je fünf auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu einer auf den Inhaber lautenden Stückaktie im Verhältnis fünf zu eins um EUR 16.929.904,00 auf EUR 4.232.476,00 herabgesetzt.
1.2 Sachkapitalerhöhung
Das nach Durchführung der vorgenannten Beschlüsse auf EUR 4.232.476,00 herabgesetzte Grundkapital der Gesellschaft wird gegen Sacheinlage um EUR 16.929.904,00 auf EUR 21.162.380,00 durch Ausgabe von 16.929.904 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital in Höhe von EUR 16.929.904,00 erhöht (die „Neuen Aktien“). Die Neuen Aktien werden zum geringsten Ausgabebetrag von EUR 1,00 je Stückaktie ausgegeben. Die Neuen Aktien werden mithin zu einem Gesamtausgabebetrag von EUR 16.929.904,00 ausgegeben. Die Neuen Aktien sind ab dem 1. Januar des Kalenderjahres, in dem die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplans Rechtskraft erlangt, gewinnberechtigt.
Das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen. Zur Zeichnung und Übernahme der Neuen Aktien ist ausschließlich die Sol Futura Verwaltungsgesellschaft mbH (die „Verwaltungsgesellschaft“) berechtigt. Die Verwaltungsgesellschaft erbringt ihre Sacheinlage, indem sie sich verpflichtet, alle Forderungen, die ihr im Zeitpunkt der Rechtskraft des Insolvenzplans aufgrund der Abtretung von 70 % der rechtskräftig und unbedingt sowie ohne Beschränkung für den Ausfall festgestellten Insolvenzforderungen zustehen, an die Gesellschaft abzutreten (die „Sacheinlage“). Soweit der Einbringungswert dieser Forderungen den Gesamtausgabebetrag der Neuen Aktien übersteigt, ist die Differenz in die Kapitalrücklage der Gesellschaft einzustellen.
Der Beschluss über die Herabsetzung des Grundkapitals im Wege der Einziehung von zwei Stückaktien und deren Durchführung, der Beschluss über die Herabsetzung des Grundkapitals in vereinfachter Form durch Zusammenlegung von Aktien sowie der Beschluss und die Durchführung der Sachkapitalerhöhung wurden am 19. Juli 2013 im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm eingetragen.
Aufgrund der Sachkapitalerhöhung wurden 16.929.904 neue, auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital in Höhe von EUR 16.929.904,00 zum geringsten Ausgabebetrag von EUR 1,00 je Aktie ausgegeben. Die Neuen Aktien sind von der Verwaltungsgesellschaft unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre gegen Leistung der Sacheinlage gezeichnet und übernommen worden.
Die im Rahmen der Sachkapitalerhöhung ausgegebenen Neuen Aktien gehören zu einer der Aufrechterhaltung eines beherrschenden Einflusses auf die Gesellschaft dienenden Beteiligung. Sie werden daher bis auf Weiteres nicht zum börslichen Handel zugelassen. Insoweit macht die Gesellschaft von der Regelung des § 7 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 69 Abs. 1 Satz 2 BörsZulV Gebrauch.
Blaubeuren, im Juli 2013
Beitrag #11 von aktiensammler am 22.06.2014 23:09 ( 1.733 Beiträge | Status: ok )
Der Chart der neuen konvertierten Aktien in Frankfurt:
centrotherm photovoltaics AG konvertierte Inhaber-Aktien o.N. DE000A1TNMM9