Source: https://rot-weiss-lessenich.de/unser-verein/formulare/satzung
Timestamp: 2020-02-25 15:15:26
Document Index: 127876516

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 3', '§ 6', '§ 8', '§ 26', '§ 5']

Satzung – FC Rot-Weiss Lessenich
AH-Tour 2019
50 Jahre „Alte Herren“ FC Rot-Weiß Lessenich
Der am 20. August 1951 in Bonn gegründete Sportverein führt den Namen „F.C. Rot-Weiß Lessenich e.V. 1951“. Er ist Mitglied des Westdeutschen Fußballverbandes, des Westdeutschen Tischtennisverbandes und des Deutschen Behinder­ten­sport­ver­bandes. Der Verein F.C. Rot-Weiß Lesse­nich e.V. 1951 hat seinen Sitz in Bonn. Er ist in das Ver­eins­register beim Amts­gericht Bonn ein­ge­tragen.
Der Verein verfolgt aus­schließ­lich und un­mittel­bar ge­mein­nützige Zwecke im Sinne des Ab­schnitts „steuer­be­günstigte Zwecke“ der Ab­gaben­ordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports und der sport­lichen Jugend­hilfe. Der Verein ist selbst­los tätig; er ver­folgt nicht in erster Linie eigen­wirt­schaft­liche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungs­gemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mit­glieder er­halten keine Zu­wendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Aus­gaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch un­ver­hältnis­mäßig hohe Ver­gütungen be­günstigt werden.
Mitglied des Vereins kann jede natür­liche Person werden.
Wer die Mitglied­schaft er­werben will, hat an den Vor­stand ein schrift­liches Auf­nahme­gesuch zu richten. Bei Minder­jährigen ist die Zu­stimmung der ge­setz­lichen Ver­treter er­forder­lich. Die Auf­nahme er­folgt durch den ge­schäfts­führenden Vor­stand.
Die Austrittserklärung ist schriftlich an den geschäftsführenden Vorstand zu richten. Der Austritt ist nur zum 30.06. oder 31.12. eines Jahres unter Einhaltung einer Frist von 4 Wochen zulässig. Für die Rechtzeitigkeit der Austrittserklärung ist deren Zugang maßgebend. Bei jugendlichen Mitgliedern ist die Austrittserklärung von den gesetzlichen Vertretern zu unterschreiben. Erklärt ein Mitglied seinen Austritt und tritt es zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Verein ein, so ist für die Dauer der Zugehörigkeit zum Verein das letzte Eintrittsdatum maßgebend. Bei Vereinswechsel innerhalb offizieller Wechselfristen des jeweiligen Verbands steht aktiven Sportlern ein Sonderkündigungsrecht zu.
Ein Mitglied kann, nach vorheriger An­hörung, vom ge­schäfts­führenden Vor­stand aus dem Verein aus­ge­schlossen werden:
wegen Nichterfüllung satzungsmäßiger Verpflichtungen oder Missachtung von Anordnungen der Organe des Vereins.
Der Mit­glieds­bei­trag sowie außer­ordent­liche Bei­träge werden von der Mit­glieder­ver­sammlung fest­ge­legt. Der Mit­glieds­bei­trag ist ein Halb­jahres­bei­trag, der zu Be­ginn des Kalender-Halb­jahres fällig wird. Bei Neu­mit­gliedern wird der Mit­glieds­bei­trag an­teilig ab dem Monat der Mit­glied­schaft be­rechnet.
Stimmberechtigt sind alle Mit­glieder vom voll­endeten 18. Lebens­jahr an. Jüngere Mit­glieder können an der Mit­glieder­ver­sammlung und an den Abteilungs­ver­sammlungen teil­nehmen. Als Vor­stands­mi­tglieder sind Mit­glieder vom voll­endeten 18. Lebens­jahr wähl­bar.
Bei der Wahl der Vertreter der Fußball-Jugendabteilung haben alle Mitglieder dieser Abteilung vom vollendeten 14. Lebens­jahr an Stimm­recht. Als Jugend­ver­treter können Mit­glieder vom voll­endeten 16. Lebens­jahr an ge­wählt werden.
Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen An­ordnungen der Vereins­organe ver­stoßen, können nach vor­heriger An­hörung vom geschäfts­führenden Vor­stand fol­gende Maß­nahmen ver­hängt werden:
zeitlich be­grenztes Ver­bot der Teil­nahme am Sportbetrieb und den Ver­an­staltungen des Vereins. Maß­regelungen sind mit Be­gründung und An­gabe der Rechts­mittel aus­zu­sprechen.
Gegen eine Ablehnung der Aufnahme (§ 2.2), gegen einen Ausschluss (§ 3.3) sowie gegen eine Maßregelung (§ 6) ist Einspruch zulässig. Dieser ist innerhalb von zwei Wochen – vom Zugang des Bescheides an gerechnet – beim Vorsitzenden einzureichen. Über den Einspruch entscheidet der Gesamtvorstand endgültig.
§ 8 Vereinsorgane Organe des Vereins sind…
… die Mitgliederversammlung
… der Vorstand als geschäftsführender Vorstand oder als Gesamtvorstand.
Oberstes Organ des Vereins ist die Mit­glieder­ver­sammlung.
Eine ordent­liche Mit­glieder­ver­sammlung (Jahres­haupt­ver­sammlung) findet in jedem Jahr statt.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist inner­halb einer Frist von drei Wochen mit ent­sprechender Tages­ordnung einzu­be­rufen, wenn es…
der geschäftsführende Vorstand oder der Gesamt­vor­stand be­schließt
ein Viertel der stimmberechtigten Mit­glieder schrift­lich beim Vor­sitzenden be­an­tragt hat.
Die Einberufung der Mit­glieder­ver­sammlung erfolgt durch den ge­schäfts­führenden Vor­stand schrif­tlich oder elek­tronisch an alle stimm­be­rechtigten Mit­glieder und durch Aus­hang im Vereins­schau­kasten von Rot-Weiß Lessenich sowie auf der Inter­net­seite des Vereins (www.rot-weiss-lessenich.de). Zwischen dem Tag der Ein­ladung und dem Termin der Ver­sammlung muss eine Frist von drei Wochen liegen.
Mit der Einberufung der ordent­lichen Mit­glieder­ver­sammlung ist die Tages­ordnung mit­zu­teilen. Diese muss fol­gende Punkte ent­halten:
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rück­sicht auf die Zahl der er­schienenen Mit­glieder be­schluss­fähig.
Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehr­heit der an­wesenden stimm­be­rechtigten Mit­glieder ge­fasst. Bei Stimmen­gleich­heit gilt ein An­trag als ab­ge­lehnt. Satzungs­änderungen können nur mit einer Mehr­heit von Zwei­dritteln der er­schienen stimm­be­rechtigten Mit­glieder be­schlossen werden.
Über Anträge, die nicht in der Tages­ordnung ver­zeichnet sind, kann in einer Mit­glieder­ver­sammlung nur ab­ge­stimmt werden, wenn diese An­träge mindestens zwei Wochen vor der Ver­sammlung schrif­tlich beim Vor­sitzenden des Vereins ein­ge­gangen sind und den Mit­gliedern min­destens eine Woche vorher zur Kennt­nis ge­bracht wurden. Dring­lich­keits­an­träge dürfen nur be­handelt werden, wenn die Mit­glieder­ver­sammlung mit einer Zwei­drittel-Mehr­heit be­schließt, dass sie als Tages­ordnungs­punkte auf­ge­nommen werden. Ein Dring­lich­keits­an­trag auf Satzungs­änderung ist un­zu­lässig.
Dem Antrag eines Mitglieds auf geheime Ab­stimmung muss ent­sprochen werden.
die Schiedsrichter und Kampfrichter
Vertreter des Vereins in Fachgremien des Sports auf Kreis-, Bezirks- und Landes­ebene
die Kassenprüfer und
Der Mitarbeiterkreis tritt mindes­tens einmal jähr­lich zu­sammen. Er wird vom Vor­sitzenden ge­leitet.
Der Mitarbeiterkreis soll gewähr­leisten, dass alle im Verein tätigen Mit­arbeiter laufend über alle Ge­scheh­nisse im Verein in­for­miert werden. Er hat die Auf­gabe, bei allen be­sonderen Maß­nahmen und Vor­haben des Vereins be­ratend mit­zu­wirken.
Der Vorstand arbeitet…
… als Gesamt­vor­stand: be­stehend aus dem ge­schäfts­führenden Vor­stand des Gesamt­vereins, den Ehren­amts­be­auf­tragten des Vereins, und den Ab­teilungs­leitern für…
Jugendsport in der Fußballabteilung
Alte-Herren-Sport in der Fußballabteilung
… als geschäftsführender Vor­stand des Ge­samt­vereins: be­stehend aus…
… als geschäftsführender Vor­stand der Fuß­ball-Jugend­ab­teilung be­stehend aus:
dem stellvertretenden Jugendleiter und
dem Jugendgeschäftsführer.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vor­sitzende und sein Stell­ver­treter. Sie ver­treten den Verein ge­richt­lich und außer­ge­richt­lich. Jeder von ihnen ist allein ver­tretungs­be­rech­tigt. Im Innen­ver­hält­nis zum Verein wird der Stell­ver­treter je­doch nur bei Ver­hinderung des 1.Vor­sitzenden tätig.
Der Abteilungs­leiter für Jugend­sport in der Fuß­ball­ab­teilung wird in einer ge­sondert ein­be­rufenen Ver­sammlung von der Jugend der Fußball­ab­teilung ge­wählt. (vgl. § 5, Ziffer 2) Die Wahl be­darf der Be­stätigung durch die Mit­gliede­rver­sammlung.
Die Abteilungsleiter für Fußball, Tischtennis und Alte-Herren-Sportin der Fußballabteilung werden von den Mitgliedern dieser Abteilungenin einer gesondert einberufenen Versammlung gewählt.
Der Vorsitzende beruft und leitet die Sitz­ungen des ge­schäfts­führenden Vor­standes des Ge­samt­vereins und des Ge­samt­vor­standes. Der Ge­samt­vor­stand tritt in der Regel einmal monatlich zusammen. Er ist be­schluss­fähig, wenn die Hälfte seiner Mit­glieder an­wesend ist. Bei Aus­scheiden eines Vor­stands­mit­gliedes ist der Ge­samt­vor­stand be­rechtigt, ein neues Mit­glied kommis­sarisch bis zur nächsten Wahl zu be­rufen.
Zu den Auf­gaben des Gesamt­vorstandes ge­hören ins­be­sondere die Durch­führung der Be­schlüsse der Mit­glieder­ver­sammlung und die Be­handlung von An­re­gungen des Mit­arbeiter­kreises.
Die geschäftsführenden Vorstände sind für Auf­gaben zu­ständig, die auf Grund ihrer Dring­lich­keit einer schnellen Er­ledigung be­dürfen. Der Ge­samt­vor­stand ist über die Tätig­keit der ge­schäfts­führenden Vor­stände laufend zu in­formieren.
Die Aufgaben der Mitglieder der geschäfts­führenden Vor­stände sowie die Ab­gren­zung der übrigen Vor­stands­be­reiche regelt die Ge­schäfts­ordnung.
Der geschäftsführende Vorstand des Gesamt­vereins hat das Recht, an allen Sitz­ungen der Ab­teilungen be­ratend teil­zu­nehmen.
Die Tätigkeit der Vor­stands­mit­glieder kann mit einer Auf­wands­ent­schädigung ent­sprechend der ge­setz­lichen Vor­gaben, ver­gütet werden.
Für die im Verein betriebenen Sport­arten bestehen Ab­teilungen oder werden im Be­darfs­fall durch Be­schluss des Ge­samtvor­standes ge­gründet.
Die Abteilung wird durch ihren Leiter, den Stell­ver­treter oder Mit­arbeiter, denen be­sondere Auf­gaben über­tragen sind, ge­leitet.
Abteilungsleiter, Stellvertreter oder Mit­arbeiter werden von der Ab­teilungs­ver­sammlung ge­wählt. Die Ab­teilungs­leitung ist ge­gen­über den Or­ganen des Vereins ver­ant­wort­lich und auf Ver­langen jeder­zeit zur Be­richt­er­stattung ver­pflichtet.
Die Abteilungen sind im Bedarfsfalle be­rechtigt, zu­sätz­lich zum Ver­eins­bei­trag einen Ab­teilungs- und/oder Auf­nahme­bei­trag zu er­heben.
Die sich aus der Erhebung von Sonderbeiträgen er­ge­bende Kassen­führung kann jeder­zeit vom Schatz­meister des Vereins ge­prüft werden. Die Er­hebung eines Sonder­bei­trags be­darf der vor­herigen Zu­stimmung des Gesamt­vor­standes.
Über die Be­schlüsse der Mit­glieder­ver­sammlung, der ge­schäfts­führenden Vor­stände, des Ge­samt­vor­standes sowie der Jugend- und Ab­teilungs­ver­sammlungen ist jeweils ein Proto­koll an­zu­fertigen, das vom Ver­sammlungs­leiter und dem von ihm be­stimmten Proto­koll­führer zu unter­zeichnen ist.
Die Mitglieder des Gesamt­vor­standes, die Ab­teilungs­leiter sowie die Kassen­prüfer werden auf die Dauer von drei Jahren ge­wählt. Sie bleiben so­lange im Amt, bis der Nach­folger ge­wählt ist. Wiede­rwahl ist zu­lässig.
Die Kasse des Vereins wird in jedem Jahr durch zwei von der Mit­glieder­ver­sammlung des Vereins ge­wählten Kassen­prüfern ge­prüft. Die Kassen­prüfer er­statten der Mit­glieder­ver­sammlung einen Prüfungs­be­richt und be­an­tragen bei ordnungs­g­emäßer Führung der Kassen­ge­schäfte die Ent­lastung des Schatz­meisters. Die Kassen der Ab­teilungen werden einmal jähr­lich durch je­weils zwei eigene Kassen­prüfer ge­prüft.
Zur Durchführung der Satzung gibt sich der Verein eine Geschäfts­ord­nung, eine Finanz­ord­nung so­wie eine Ord­nung für die Be­nutzung der Sport­stätten. Die Ord­nungen werden vom Ge­samt­vor­stand mit einer Zwei­drittel-Mehr­heit be­schlossen.
Die Einberufung einer solchen Versammlung darf nur erfolgen, wenn es…
von Zweidrittel der stimmberechtigten Mitglieder des Vereinsschriftlich gefordert wurde.
Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50 % der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von Dreiviertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen. Sollten bei der ersten Versammlung weniger als 50 % der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein, ist eine zweite Versammlung ein­zu­be­rufen, die dann mit einer Mehr­heit von Drei­viertel der an­we­senden Mit­glie­der be­schluss­fähig ist.
Bei Auflösung oder Auf­hebung des Vereins oder bei Weg­fall seines bis­herigen Zwecks fällt sein Ver­mögen zu gleichen Teilen an den West­deutschen Fuß­ball­ver­band, den West­deutschen Tisch­tennis­ver­band und den Deutschen Be­hin­der­ten­sport­ver­band mit der Zweck­be­stimmung, dass dieses Ver­mögen un­mittel­bar und aus­schließ­lich zur För­derung des Sports ver­wendet werden darf. Sport­ge­räte werden der Lau­rentius-Grund­schule in Lesse­nich-Meß­dorf über­eig­net.
Satzung – Stand 2017
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