Source: http://ess-erzgebirge.de/index.php/agb.html
Timestamp: 2018-12-17 16:57:46
Document Index: 8125349

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 13', '§ 6', '§ 3', '§ 11', '§ 13']

Allgemeine Geschäftsbedingungen - STARTHAUS Oberwiesenthal
1. Verträge von STARTHAUS, René Süß, Vierenstr. 8 + Markt 12, 09484 Kurort Oberwiesenthal, Tel.: +49 37348 235799, E-Mail: info@starthaus-oberwiesenthal.de, Umsatzsteuer-ID-Nr. DE181478245 (nachfolgend als „Vermieter“ bezeichnet), die mit Dritten (nachfolgend als „Mieter“ bezeichnet) über diese Internetseite zwecks Vermietung von Ski-Zubehör zustande kommen, werden nur unter den nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vereinbart, soweit nicht im Einzelnen etwas anderes vereinbart wird.
2. Gegenbestätigungen des Mieters unter Hinweis auf dessen Geschäftsbedingungen werden hiermit widersprochen. Allgemeine Vertragsbedingungen des Mieters werden nur Vertragsgegenstand, soweit sie vom Vermieter ausdrücklich anerkannt wurden.
1. Die Produktbeschreibungen des Vermieters stellen keine verbindlichen Angebote zum Vertragsabschluss dar. Sie stellen hingegen eine Aufforderung zur Abgabe eines verbindlichen Angebots durch den Mieter dar.
2. Es gilt der jeweilige Mietzins des Vermieters, der auf Anfrage oder durch Angebot bzw. Darstellung auf der Internetseite des Vermieters mitgeteilt wird. Der Mietzins wird für jeden angefangenen Tag der Überlassung der Mietsache mit einer vollen Tagesmiete berechnet. Eine Erhöhung der Miete während der vertraglichen Mietdauer ist ausgeschlossen.
3. Der Vermieter kann das Angebot des Mieters innerhalb von fünf (5) Tagen annehmen, indem er dem Mieter ein Bestätigungsschreiben übermittelt oder indem er seine Pflichten aus dem Vertrag erfüllt; im ersten Fall ist der Zugang der Annahmeerklärung maßgeblich, im letztgenannten der Zugang der Mietsache beim Mieter. Die Frist zur Annahme des Angebots beginnt am Tag nach der Absendung des Angebots durch den Mieter und endet mit dem Ablauf des fünften (5.) Tages, der auf die Absendung des Angebots folgt.
4. Erfolgt innerhalb der Frist keine Annahme durch den Vermieter, dann gilt dies als Ablehnung des Angebots. Der Mieter ist in diesem Fall dann nicht mehr an seine Willenserklärung gebunden. Andernfalls ist der Mieter an seine Willenserklärung für die Dauer von zwei (2) Wochen ab Absenden seiner Bestellung durch Betätigung des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ gebunden. Nach schriftlicher Auftragsbestätigung des Vermieters gelten die Regelungen gemäß § 6 dieser AGB.
5. Etwaige Eingabefehler können mittels der üblichen Tastatur- und Mausfunktionen (z.B. über den „Zurück“-Button des Browsers bzw. mit Hilfe der Buttons „zurück“ und „weiter“) korrigiert werden. Artikel, die sich bereits im Warenkorb befinden, können durch Anklicken des Mülltonnen-Symbols („löschen“) wieder aus dem Warenkorb nehmen. Eingabefehler können auch dadurch berichtigt werden, dass der Bestellvorgang, z.B. durch Schließen des Browserfensters, abgebrochen und ggf. von vorn gestartet wird. Nach Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ ist eine Korrektur durch den Mieter selbst nicht mehr möglich. Es können dann jedoch durch Übersendung einer E-Mail Korrekturwünsche übermittelt oder das Widerrufsrecht ausgeübt werden.
6. Der Vertragstext wird vom Vermieter gespeichert und dem Mieter nach Absendung seiner Bestellung inkl. der Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie der Widerrufsbelehrung in Textform (z.B. per E-Mail) zugeschickt.
7. Der vom Mieter im Auftrag genannte Abholtermin wird erst durch die schriftliche Bestätigung des Vermieters per E-Mail verbindlich. Die Miete ist für die gesamte Mietzeit im Voraus zu entrichten, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Bei Mietzeiten von über einem (1) Monat ist die Miete für den ersten (1.) Monat im Voraus und für die Folgemonate jeweils bis zum dritten (3.) Werktag eines jeden Monats zu entrichten. Der Mieter ist bei vereinbarter Abholung verpflichtet, die Mietsache auf eigene Kosten beim Vermieter abzuholen.
8. Der Vertragstext wird auf den internen Systemen des Vermieters gespeichert. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Vermieters können jederzeit auf ihren Internetseiten eingesehen werden. Die Bestelldaten sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden dem Mieter per E-Mail zugesandt. Nach Abschluss der Bestellung sind die Bestelldaten aus Sicherheitsgründen nicht mehr über das Internet zugänglich.
1. Der Mieter ist verpflichtet, die Mietsache vor Beginn des geplanten Einsatzes durch Inbetriebnahme auf ordnungsgemäße Funktion zu überprüfen. Stellt der Mieter dabei Mängel fest, so ist er verpflichtet, dem Vermieter diese unverzüglich anzuzeigen.
2. Hat der Vermieter die Mängel zu vertreten, so ist er verpflichtet und berechtigt, vertragswesentliche Mängel jederzeit zu beseitigen oder beseitigen zu lassen und die hierbei entstehenden Kosten zu tragen. Während der Mängelbeseitigung ist der Mieter von der Zahlung des Mietzinses befreit. Sofern dem Vermieter die Beseitigung des Mangels nicht gelingt, kann der Mieter Herabsetzung des Mietzinses oder Rückgängigmachung des Vertrages verlangen.
1. Das Mietverhältnis beginnt an dem Tag, an dem die Mietsache beim Vermieter abgeholt wird bzw. der Vermieter die Mietsache liefert. Das Mietverhältnis endet frühestens mit Ablauf der vertraglichen Mietdauer. Die Rückgabe der Mietsache durch den Mieter kann nur während der Geschäftszeiten des Vermieters an der dafür vorgesehenen Rückgabestelle erfolgen. Auf Wunsch des Vermieters ist die Mietsache auch an einem anderen Ort als der Rückgabestelle zurückzugeben.
2. Wird die Mietsache nicht vertragsgemäß zurückgegeben, ist je angefangenen Tag eine volle Tagesmiete an den Vermieter zu zahlen. Verlängerungen der Mietdauer sind in jedem Fall mit dem Vermieter abzusprechen und bedürfen einer schriftlichen Bestätigung. Eine stillschweigende Verlängerung des Mietverhältnisses ist ausgeschlossen. Die Geltendmachung eines evtl. Schadens bleibt vorbehalten.
3. Die Rückgabe aller Mietsachen hat am letzten Tag der vereinbarten Mietdauer vor Geschäftsschluss zu erfolgen. Im Falle einer länger als vereinbarten Inanspruchnahme der Mietsache wird zusätzlich zur vereinbarten Miete die Differenz zwischen der tatsächlich in Anspruch genommenen und der ursprünglich vereinbarten Mietdauer zu den vor Ort marktüblichen Konditionen berechnet und ist vom Mieter direkt vor Ort in bar zu bezahlen. Zudem behält sich der Vermieter die Erstattung einer Strafanzeige vor.
4. Bei Vermietung ab 15.00 Uhr wird der Mietpreis erst ab dem darauffolgenden Kalendertag berechnet. Bei Rückgabe der Mietsache vor 09.00 Uhr wird der laufende Kalendertag nicht berechnet.
2. Bei Diebstahl hat der Mieter innerhalb von vierundzwanzig (24) Stunden bei der zuständigen Sicherheitsbehörde Anzeige zu erstatten und den Diebstahl unverzüglich dem Vermieter zu melden.
3. Im Falle der Beschädigung der Mietsache hat der Mieter diese unverzüglich zum Vermieter zurückbringen.
1. Das Mietverhältnis läuft für eine bestimmte Zeit. Die vertragliche Mietdauer läuft vom durch den Vermieter bestätigten Abholtermin bis zu dem vom Mieter im Auftrag angegebenen Endtermin. Während der vertraglichen Mietdauer ist eine ordentliche Kündigung des Mietverhältnisses für beide Vertragsparteien ausgeschlossen. Insbesondere berechtigten schlechter Witterungsbedingungen oder anderen Behinderungen, die nicht im Machtbereich des Vermieters liegen, nicht zur Kündigung.
2. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt. Gründe für eine außerordentliche Kündigung sind insbesondere Krankheit bzw. Unfall des Mieters oder auch ein Todesfall naher Angehöriger bzw. Mitreisender des Mieters. Eine Kündigung ist dem Vermieter schriftlich anzuzeigen.
3. Bei Verletzung oder Erkrankung des Mieters während des Mietzeitraums ist eine Rückerstattung der Miete nur dann möglich, wenn die Mietsachen unverzüglich an den Vermieter zurückgegeben werden und außerdem ein ärztliches Attest vorgelegt wird. Der Vermieter wird die anteilige Miete ab Ausstellungsdatum des ärztlichen Attests an den Mieter zurückerstatten.
1. Der Mieter ist für die Dauer des vereinbarten Mietzeitraums für die Mietsache verantwortlich, er hat sie daher gemäß ihrer Funktion und Einsatzbedingungen sorgfältig zu benutzen. Der Mieter hat dafür Sorge zu tragen, dass die Mietsache (insbesondere Skier) einzeln und voneinander getrennt oder in Ski-Safes verwahrt werden. Nachts ist die Mietsache in einem abgesperrten Raum oder ein einem abgesperrten Fahrzeug aufzubewahren.
4. Der Mieter ist nicht berechtigt, Dritten die Mietsache weiterzuvermieten, Rechte aus dem Vertrag abzutreten oder Rechte jedweder Art an der Mietsache einzuräumen. Sollte ein Dritter durch Beschlagnahme oder Pfändung Rechte an der Mietsache geltend machen, ist der Mieter verpflichtet, dem Dritten unverzüglich schriftlich die Tatsache des Eigentums des Vermieters mitzuteilen und diese unverzüglich schriftlich zu informieren.
3. Die Schadensersatzhaftung des Vermieters bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten sowie aus unerlaubter Handlung sind auf typischerweise entstehende und vorhersehbare Schäden begrenzt, sofern dem Vermieter nicht grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zur Last fällt. Dasselbe gilt, wenn gesetzliche Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Vermieters handeln und einen Schaden verursachen. Die Schadensersatzhaftung des Vermieters sowie seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen bei der Verletzung von Nebenpflichten wird ausgeschlossen, sofern dem Vermieter, seinen gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen nicht grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zur Last fällt. Die Begrenzung und der Ausschluss der Schadensersatzhaftung des Vermieters gelten nicht bei Schäden an Körper, Gesundheit oder Verlust des Lebens.
4. Weist die Mietsache bereits bei der ersten Entgegennahme durch den Mieter einen Mangel auf, so hat der Vermieter den Mangel zu beheben oder die Mietsache auszutauschen.
Zahlung über Paypal: Bei Auswahl der Zahlungsart PayPal erfolgt die Zahlungsabwicklung über den Zahlungsdienstleister PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg, unter Geltung der PayPal-Nutzungsbedingungen, die im Falle eines bestehenden PayPal-Kontos online unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/useragreement-fulll oder alternativ unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacywax-full eingesehen werden können, sofern der Mieter über kein PayPal-Konto verfügt. Das Paypal-Konto des Mieters wird nach Durchführung der Bestellung belastet.
3. Im Falle von Rücklastschriften ist der Vermieter berechtigt, neben den von der Bank belasteten Gebühren und Auslagen eine pauschale Gebühr von fünf Euro (5,00 €) zu berechnen. Dem Mieter ist der Nachweis gestattet, dass dem Vermieter Aufwendungen in Höhe der Rücklastschriftenpauschale nicht oder in wesentlich niedriger Höhe entstanden sind.
1. Die EU-Kommission stellt eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte OS-Plattform) bereit. Diese OS-Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten im Zusammenhang mit vertraglichen Verpflichtungen aus Online-Kaufverträgen bzw. Online-Dienstleistungsverträgen. Die OS-Plattform ist unter folgendem Link erreichbar: http://www.ec.europa.eu/consumers/odr. Die E-Mail-Adresse des Vermieters lautet: info@starthaus-oberwiesenthal.de.
2. Der Vermieter ist weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
1. Geschenkgutschein: Der Geschenkgutschein mit dem Vermerk „Geschenkekarte“ entspricht einem Wertgutschein und ist für alle vom Vermieter angebotenen Leistungen einlösbar und auch mit allen anderen Aktionen, Ermäßigungen und Gutscheinen kombinierbar und kumulierbar. Der Geschenkgutschein enthält die gesetzliche Mehrwertsteuer von neunzehn Prozent (19%).
2. Aktionsgutschein: Der Aktionsgutschein ist mit der jeweiligen Aktion bzw. Serviceleistung beschrieben. Pro Person und pro Wintersaison ist der jeweilige Aktionsgutschein nur einmal (1x) einlösbar. Der Aktionsgutschein ist nur gültig auf die erwähnte Serviceleistung für eine Wintersaison vom 01.10. bis zum 10.05. des folgenden Jahres. Der Aktionsgutschein ist nicht kumulierbar oder mit anderen Gutscheinen und Ermäßigungen kombinierbar.
3. Ermäßigungen: Der Vermieter gewährt Ermäßigungen auf Gästekarten und in Partnerprogrammen, diese sind vertraglich geregelt. Die Ermäßigungen werden auf alle nicht reduzierten Artikel sowie für alle vom Vermieter angebotenen Leistungen gewährt. Die Ermäßigungen sind nicht mit anderen Aktionen, Ermäßigungen und Gutscheinen kombinierbar und kumulierbar.
4. Eine Barauszahlung ist weder bei Geschenkgutscheinen oder Aktionsgutscheine noch bei Ermäßigungen möglich.
§ 13 Besondere Hinweise; Risiken des Skifahrens
1. Skifahren und ähnliche alpine Sportarten sind sowohl schwierig als auch gefährlich. Mieter müssen sich darüber im Klaren sein, dass diese Sportarten Gefahren mit sich bringen, und dass Verletzungen bis hin zum Tod vorkommen können. Aus diesem Grund übernimmt der Vermieter keinerlei Haftung für Schäden, die bei der Benützung des geliehenen Materials entstehen.
2. Der Vermieter weist vorsorglich auf die Einhaltung der Beförderungsbedingungen der Liftbetreiber FSB und LGO Oberwiesenthal sowie SV Sehmatal in Neudorf hin.
3. Ist der Mieter Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Vermieters. Hat der Mieter seinen Sitz außerhalb des Hoheitsgebiets Deutschlands, so ist der Geschäftssitz des Vermieters ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag, wenn der Vertrag oder Ansprüche aus dem Vertrag der beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit des Mieters zugerechnet werden können. Der Vermieter ist in den vorstehenden Fällen jedoch in jedem Fall berechtigt, das Gericht am Sitz des Mieters anzurufen.
1. Verträge von STARTHAUS, René Süß, Vierenstr. 8 + Markt 12, 09484 Kurort Oberwiesenthal, Tel.: +49 37348 235799, E-Mail: info@starthaus-oberwiesenthal.de, Umsatzsteuer-ID-Nr. DE181478245 (nachfolgend als „Anbieter“ bezeichnet), die mit Dritten (nachfolgend als „Kunde“ bezeichnet) zwecks Vermietung von Ski-Zubehör zustande kommen, werden nur unter den nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vereinbart, soweit nicht im Einzelnen etwas anderes vereinbart wird.
2. Gegenbestätigungen des Kunden unter Hinweis auf dessen Geschäftsbedingungen werden hiermit widersprochen. Allgemeine Vertragsbedingungen des Kunden werden nur Vertragsgegenstand, soweit sie vom Anbieter ausdrücklich anerkannt wurden.
3. Gegenstand dieser AGB und der sie umfassenden Verträge ist der Betrieb einer Schneesportschule (Skischule) durch den Anbieter. Davon umfasst sind Dienstleistungen, wie z.B. die Erteilung von Unterricht in den Fertigkeiten und Kenntnissen von Schneesportarten, insbesondere des Skilaufes, Snowboard und Langlaufes (ohne Garantie eines bestimmten Ausbildungserfolges) sowie das Führen und Begleiten von Schneesportarten insbesondere des Skilaufes, Snowboard und Langlaufes.
1. Die Leistungsbeschreibungen des Anbieters stellen keine verbindlichen Angebote zum Vertragsabschluss dar. Sie stellen hingegen eine Aufforderung zur Abgabe eines verbindlichen Angebots durch den Kunden dar.
2. Es gelten die jeweiligen Preise des Anbieters, die auf Anfrage oder durch Angebot bzw. Darstellung auf der Internetseite des Anbieters mitgeteilt wird.
3. Der Anbieter kann das Angebot des Kunden innerhalb von fünf (5) Tagen annehmen, indem er dem Kunden eine Bestätigung in Schrift- oder Textform (z.B. per Brief, Fax oder E-Mail) übermittelt oder indem er seine Pflichten aus dem Vertrag erfüllt; im ersten Fall ist der Zugang der Annahmeerklärung maßgeblich, im letztgenannten der Beginn der Dienstleistung durch den Anbieter. Die Frist zur Annahme des Angebots beginnt am Tag nach der Absendung des Angebots durch den Kunden und endet mit dem Ablauf des fünften (5.) Tages, der auf die Absendung des Angebots folgt.
4. Erfolgt innerhalb der Frist keine Annahme durch den Anbieter, dann gilt dies als Ablehnung des Angebots. Der Kunde ist in diesem Fall dann nicht mehr an seine Willenserklärung gebunden. Andernfalls ist der Kunde an seine Willenserklärung für die Dauer von zwei (2) Wochen ab Absenden seiner Bestellung durch Betätigung des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ gebunden. Nach Auftragsbestätigung des Anbieters gelten die Regelungen gemäß § 6 dieser AGB.
5. Etwaige Eingabefehler können mittels der üblichen Tastatur- und Mausfunktionen (z.B. über den „Zurück“-Button des Browsers bzw. mit Hilfe der Buttons „zurück“ und „weiter“) korrigiert werden. Artikel, die sich bereits im Warenkorb befinden, können durch Anklicken des Mülltonnen-Symbols („löschen“) wieder aus dem Warenkorb nehmen. Eingabefehler können auch dadurch berichtigt werden, dass der Bestellvorgang, z.B. durch Schließen des Browserfensters, abgebrochen und ggf. von vorn gestartet wird. Nach Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ ist eine Korrektur durch den Kunden selbst nicht mehr möglich. Es können dann jedoch durch Übersendung einer E-Mail Korrekturwünsche übermittelt oder das Widerrufsrecht ausgeübt werden.
6. Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert und dem Kunden nach Absendung seiner Bestellung inkl. der Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie der Widerrufsbelehrung in Textform (z.B. per E-Mail) zugeschickt.
7. Der Vertragstext wird auf den internen Systemen des Anbieters gespeichert. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters können jederzeit auf ihren Internetseiten eingesehen werden. Die Bestelldaten sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden dem Kunden per E-Mail zugesandt. Nach Abschluss der Bestellung sind die Bestelldaten aus Sicherheitsgründen nicht mehr über das Internet zugänglich.
§ 3 Privat- oder Gruppenkurse
1. Reservierungen für Privat- und Gruppenkurse können online oder telefonisch durchgeführt werden. Reservierungen gelten erst nach Bestätigung in Schrift- oder Textform (z.B. per Brief, Fax oder E-Mail) durch den Anbieter als verbindlich.
2. Bei Buchungen von Privat- und Gruppenkursen vor Ort wird ein Vertragsverhältnis erst mit dem Erwerb der hierfür notwendigen Kurskarten begründet.
1. Sofern nichts anderes vereinbart wurde, ist für Verträge, die via Internet, Fax oder sonstigen Fernkommunikationsmitteln zustande kommen und Privat- sowie Gruppenkurse betreffen, unmittelbar nach Erhalt der Auftragsbestätigung eine Anzahlung in der Höhe von fünfzig Prozent (50%) des Rechnungsgesamtbetrages zu leisten, der Restbetrag dann vor Beginn der Dienstleistung. Diese Anzahlung hat drei (3) Banktage vor Unterrichtsbeginn auf dem Konto des Anbieters einzugehen.
2. Für die am Erfüllungsort abgeschlossenen Verträge ist das Entgelt für die durchzuführende Dienstleistung vor Ort in bar zu bezahlen.
3. Alle Preise sind in der Währung Euro angegeben und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer.
1. Der Kunde hat den Anbieter über seine Fähigkeiten und Erfahrungen beim Skilauf wahrheitsgemäß und umfassend aufzuklären sowie selbstständig für eine dem Stand der Skitechnik und den äußeren Bedingungen entsprechende Ausrüstung Sorge zu tragen. Ebenfalls hat er den Anbieter über seinen Gesundheitszustand und allfällige Leiden umfassend aufzuklären.
2. Vor Beginn des Unterrichts ist durch den Kunden selbständig die Überprüfung der Skiausrüstung (insbesondere Skibindung) durch einen Fachbetrieb zu veranlassen.
3. Die Gruppeneinteilung von Skikursen erfolgt durch den Anbieter. Sollte eine Rückstufung eines Kunden erforderlich sein, so hat dieser die Entscheidung zu befolgen. Andernfalls ist der Anbieter zur Vertragsauflösung berechtigt. Sonstige Anweisungen des Anbieters hat der Kunde ebenfalls zu befolgen. Missachtungen von Anweisungen und Ermahnungen berechtigt den Anbieter umgehend ebenso zur Vertragsauflösung, wie Alkohol- und Drogeneinfluss. In solchen Fällen hat der Kunde bei Vertragsauflösung keinen Anspruch auf Rückerstattung des geleisteten Entgeltes.
4. Verkleinert sich bei Gruppenkursen die Anzahl der Kursteilnehmer auf weniger als fünf (5) Personen, behält sich der Anbieter das Recht vor, diese zusammenzulegen oder die Unterrichtstunden zu reduzieren.
1. Das Vertragsverhältnis kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes von beiden Vertragsparteien fristlos gekündigt werden. Gründe für eine solche außerordentliche Kündigung sind insbesondere Krankheit bzw. Unfall des Kunden oder auch ein Todesfall naher Angehöriger bzw. Mitreisender des Kunden. Eine Kündigung ist dem Vermieter in Schrift- oder Textform (z.B. per Brief, Fax oder E-Mail) anzuzeigen.
2. Bei Verletzung oder Erkrankung des Kunden während Ausführung der Dienstleistung ist eine Rückerstattung des Entgelts nur dann möglich, wenn ein ärztliches Attest vorgelegt wird. Der Anbieter wird das anteilige Entgelt unter Berücksichtigung der tatsächlich erbrachten Dienstleistungen an den Kunden zurückerstatten.
3. Bei Nichterscheinen zum vereinbarten Termin oder bei Rücktritt einer laufenden Dienstleistung erfolgt keine Rückerstattung. Bei witterungsbedingten Kursausfällen oder sonstigen Fällen höhere Gewalt wird das geleistete Entgelt nicht zurückerstattet.
2. Die Schadensersatzhaftung des Anbieters bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten sowie aus unerlaubter Handlung sind auf typischerweise entstehende und vorhersehbare Schäden begrenzt, sofern dem Anbieter nicht grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zur Last fällt. Dasselbe gilt, wenn gesetzliche Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters handeln und einen Schaden verursachen. Die Schadensersatzhaftung des Anbieters sowie seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen bei der Verletzung von Nebenpflichten wird ausgeschlossen, sofern dem Anbieter, seinen gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen nicht grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zur Last fällt. Die Begrenzung und der Ausschluss der Schadensersatzhaftung des Anbieters gelten nicht bei Schäden an Körper, Gesundheit oder Verlust des Lebens.
3. Jedem Kunden wird der Abschluss einer Kranken-, Unfall-, Haftpflicht- und Auslandskrankenversicherung dringend empfohlen.
1. Geschenkgutschein: Der Geschenkgutschein mit dem Vermerk „Geschenkekarte“ entspricht einem Wertgutschein und ist für alle vom Anbieter angebotenen Leistungen einlösbar und auch mit allen anderen Aktionen, Ermäßigungen und Gutscheinen kombinierbar und kumulierbar. Der Geschenkgutschein enthält die gesetzliche Mehrwertsteuer von neunzehn Prozent (19%).
3. Ermäßigungen: Der Anbieter gewährt Ermäßigungen auf Gästekarten und in Partnerprogrammen, diese sind vertraglich geregelt. Die Ermäßigungen werden auf alle nicht reduzierten Artikel sowie für alle vom Anbieter angebotenen Leistungen gewährt. Die Ermäßigungen sind nicht mit anderen Aktionen, Ermäßigungen und Gutscheinen kombinierbar und kumulierbar.
§ 11 Besondere Hinweise; Risiken des Skifahrens
1. Skifahren und ähnliche alpine Sportarten sind sowohl schwierig als auch gefährlich. Kunden müssen sich darüber im Klaren sein, dass diese Sportarten Gefahren mit sich bringen, und dass Verletzungen bis hin zum Tod vorkommen können. Aus diesem Grund übernimmt der Anbieter keinerlei Haftung für Schäden, die bei der Benützung des geliehenen Materials entstehen.
2. Der Anbieter weist vorsorglich auf die Einhaltung der Beförderungsbedingungen der Liftbetreiber FSB und LGO Oberwiesenthal sowie SV Sehmatal in Neudorf hin.
2. Es gilt deutsches Recht. Bei Kunden, die den Vertrag zu einem Zweck schließen, der überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (Verbraucher gem. § 13 BGB), gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch nicht der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.
3. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Anbieters. Hat der Kunde seinen Sitz außerhalb des Hoheitsgebiets Deutschlands, so ist der Geschäftssitz des Anbieters ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag, wenn der Vertrag oder Ansprüche aus dem Vertrag der beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit des Kunden zugerechnet werden können. Der Anbieter ist in den vorstehenden Fällen jedoch in jedem Fall berechtigt, das Gericht am Sitz des Kunden anzurufen.