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Timestamp: 2018-03-22 04:33:57
Document Index: 41237107

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 80', 'Art. 80', 'Art. 81', '§ 136', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_455/2015 04.06.2015
5A_455/2015
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 29. April 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechtsöffnung an die Beschwerdegegnerin für Fr. 37'849.50 nebst Zins abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, gemäss Vorinstanz beruhe die Betreibungsforderung (Rückerstattung unrechtmässig bezogener Sozialhilfeleistungen) auf einem rechtskräftigen Beschluss der Fürsorgebehörde vom 13. Dezember 2011 und damit auf einem definitiven Rechtsöffnungstitel (Art. 80 Abs. 1 i.V.m. Art. 80 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG), Tilgung, Verjährung oder Stundung werde weder geltend gemacht noch dargelegt (Art. 81 Abs. 1 SchKG), die alleinige Unterschrift des Gerichtsschreibers auf dem erstinstanzlichen Rechtsöffnungsentscheid entspreche § 136 GOG und lasse den Unterzeichner nicht als befangen erscheinen, weitere Befangenheitsgründe würden keine behauptet, dem in einer neuen Betreibung ergangenen Rechtsöffnungsentscheid stehe auch nicht die Einrede der abgeurteilten Sache entgegen (BGE 133 III 580 E. 2.1), schliesslich dürfe der Rechtsöffnungsrichter die inhaltliche Begründetheit und sachliche Richtigkeit der Forderung der Beschwerdegegnerin nicht nochmals selbst überprüfen, die Beschwerde gegen die zu Recht erteilte Rechtsöffnung sei als unbegründet abzuweisen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer Anträge stellt und Rügen erhebt, die über den Gegenstand des obergerichtlichen Urteils vom 29. April 2015 hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass die Beschwerde, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), ebenso unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer den erstinstanzlichen Rechtsöffnungsentscheid mitanficht,
dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, die bereits vom Obergericht widerlegten Einwendungen vor Bundesgericht zu wiederholen, den materiellen Bestand der Forderung der Beschwerdegegnerin zu bestreiten, die Rückforderung der (unrechtmässig bezogenen) Sozialhilfeleistungen als "missbräuchlich" zu bezeichnen sowie der Beschwerde zahlreiche kantonale Eingaben anzuheften und darauf zu verweisen,
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erwägungen des Obergerichts aufzeigt, inwiefern dessen Urteil vom 29. April 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdeführer ausserdem allein zum Zweck der Verzögerung der Zwangsvollstreckung und damit missbräuchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG) und die Beschwerde auch aus diesem Grund unzulässig ist,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige bzw. keine hinreichende Begründung enthaltende und ausserdem missbräuchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist,