Source: https://www.vorlage-mustervertrag.de/mustervertrag-arbeit/mustervertrag-geringfuegige-beschaeftigung/
Timestamp: 2019-06-26 09:10:21
Document Index: 233639844

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§6']

Mustervertrag geringfügige Beschäftigung › Vorlagen - Verträge und Tipps
Wer ein kleines Geschäft betreibt in dem z.B. Früchte auf einem Markt verkauft werden sollen, wird gelegentlich auch mal eine „Verkaufshilfe“ brauchen, für die auch ein entsprechender Mustervertrag für die geringfügige Beschäftigung aufgesetzt werden muss. Die Vorlage für solche Musterverträge, wird hier mal in einer Version vorgestellt.
Zwischen (Arbeitnehmer + Personalien) im folgenden Arbeitnehmerund (Arbeitgeber + Personalien) im folgenden Arbeitgeber
§1 Gegenstand des Vertrages Der Arbeitgeber stellt den Arbeitnehmer zu einer geringfügigen Beschäftigung als Verkaufshilfe im Marktverkauf zum (Datum) ein.
§2 Die Arbeitszeit Die Arbeitszeit wird flexibel vereinbart und richtet sich nach den anfallenden Arbeiten an den lokalen Markttagen. Mindestens wird jedoch eine monatliche Arbeitszeit von XX Stunden vereinbart.
§3 Die Vergütung Als Vergütung wird ein Stundenlohn von X,- Euro vereinbart.
§4 Krankheitsfall/Urlaub Im Krankheitsfall hat sich der Mitarbeiter umgehend telefonisch beim Arbeitgeber zu melden und innerhalb von 3 Tagen eine entsprechende Bescheinigung des Hausarztes vorzulegen. Pro Jahr, erhält der Arbeitnehmer X Tage mit jeweils Y,- Euro bezahlten Urlaub.
§5 Die Kündigungsfristen Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber können das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von 14 Tagen zum jeweiligen Monatsende kündigen.
§6 Sonstiges/Salvatorische Klausel Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam sein oder durch Änderung der Gesetze unwirksam werden oder es gibt Lücken, gelten die übrigen Bestimmungen des Vertrages auch weiterhin.
Für den Fall verpflichten sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Bestimmungen zu vereinbaren, welche nach dem Grundsatz von Treu und Glauben, dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommen. Im Fall einer „Lücke“ gilt die Bestimmung als vereinbart, die dem Zweck des Vertrages am nächsten kommt und vereinbart worden wäre, wenn die Angelegenheit bedacht worden wäre.