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Timestamp: 2016-10-23 07:53:08
Document Index: 207589356

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 10', 'Art. 28', 'Art. 190', 'Art. 190']

9C_114/2015 (06.03.2015)
9C_114/2015 � � Urteil vom 6. M�rz 2015
in die Beschwerde vom 26. Februar 2015 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 3. Abteilung, vom 28. Januar 2015,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen klar erkennbar nicht gen�gt, da den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass in der Rechtsschrift insbesondere nicht geltend gemacht wird, die Vorinstanz habe die AHV-Beitr�ge rechtsfehlerhaft festgelegt, sondern sich die Ausf�hrungen im Wesentlichen darauf beschr�nken, die bundesgesetzliche Regelung der Beitragsbemessung von Nichterwerbst�tigen (Art. 10 Abs. 1 AHVG [in Verbindung mit Art. 28 f. AHVV]) grunds�tzlich in Frage zu stellen,
dass solche R�gen nicht mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vorgebracht werden k�nnen, weil Bundesgesetze nach Art. 190 BV f�r das Bundesgericht massgebend und nicht zu �berpr�fen sind (z.B. Urteil 2C_48/2015 vom 20. Januar 2015 E. 2.3),
dass sich die Beschwerdef�hrer in keiner Weise mit Art. 190 BV auseinandersetzen und insbesondere auch nicht darlegen, inwiefern die vorinstanzlichen Erw�gungen zur Verbindlichkeit bundesgesetzlicher Vorgaben nicht korrekt sein sollen,
dass die Eingabe vom 26. Februar 2015, weil unzureichend begr�ndet, kein g�ltiges Rechtsmittel darstellt,