Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/103841
Timestamp: 2019-03-23 10:56:28
Document Index: 33028494

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 33', '§ 33', '§ 7', '§ 33', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 101', '§ 101', '§ 33', '§ 7']

Ergebnis: Um- und Neubau FH Ludwigshafen - Gebäude ...competitionline
(ID 3-103841)
Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dem bestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh. Ernst-Boehe-Str. 4 an.
Die Gesamtfläche beläuft sich auf 13 120 m² Nutzfläche (NF 1-6).
Davon sind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den beiden bestehenden Gebäudekomplexen zu schaffen.
1. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, Bibliothek.
Energetisches Ziel: Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket PHPP (Nachweise u. a. U-Werte, Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf, Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage). Davon soll in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN 18599) geführt werden.
2. Mensa.
Energetisches Ziel: Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf und Anforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung.
Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung die funktionale Zweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichen Anforderungen.
Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI.
Leistungen: Objektgruppe 1.
Neubau für die Fachhochschule, Seminar- und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume.
Objektgruppe 2.
Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden.
Objektgruppe 3, Kindertagesstätte.
Für die KITA ist ein städtebauliches Konzept zu entwickeln.
2 geschoßiges Gebäude mit den notwendigen Freiflächen (Parkplätze für KITA eingeschlossen).
Teilleistungen der Leistungsphase 2. Die restlichen Leistungsphasen werden durch den Auftraggeber erbracht.
Stellplätze für den gesamten Campus: Für die Stellplätze ist städtebaulich eine ausreichend große Fläche zu definieren.
Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe, LPH. 7 - Mitwirkung bei der Vergabe, LPH. 8 - Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag).
Projektadresse DE-67059 Ludwigshafen am Rhein
E-Mail: MTF1ZHFmYGFkLWxgaG15P2thYW1kcy1jZA==
500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen, Gebäude und raumbildende
Ausbauten gemäß § 33 HOAI
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landau.
Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dem
bestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh. Ernst-Boehe-Str. 4 an.
Gleichzeitig soll die Evangelische Theologische Fakultät in den Campus mit
integriert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Gesamtraumprogramm mit
qualitativen Bedarfsanforderungen erstellt.
Folgende Nutzungseinheiten sind in den bestehenden bzw. neu zu
errichtenden Gebäuden unterzubringen.
Davon sind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den beiden bestehenden
Gebäudekomplexen zu schaffen.
Die Kindertagesstätte und die erforderlichen Stellplätze des gesamten
Campusgeländes sind lediglich im städtebaulichen Konzept zu
Die Neubaumaßnahmen sollen als qualitativ hochwertige, energieeffiziente
Gebäude auf der Grundlage des vorliegenden Bebauungsplanes geplant und
Energetisches Ziel:
Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket
PHPP (Nachweise u. a. U-Werte, Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf,
Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage). Davon
soll in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur
abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von
Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend
wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN
18599) geführt werden.
Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation
überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten).
Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf und
Anforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung.
Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit
und Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung die funktionale
Zweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichen
Die Durchführung der Maßnahme (Planung und Ausführung) erfolgt in einem
engen Zeitrahmen.
Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI.
Objektgruppe 1.
Neubau für die Fachhochschule,
Seminar- und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und
Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-9
werden durch den AG erbracht.
Objektgruppe 3,
2 geschoßiges Gebäude mit den notwendigen Freiflächen (Parkplätze für KITA
Teilleistungen der Leistungsphase 2. Die restlichen Leistungsphasen werden
durch den Auftraggeber erbracht.
Stellplätze für den gesamten Campus:
Für die Stellplätze ist städtebaulich eine ausreichend große Fläche zu
Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und
Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4
– Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung
der Vergabe, LPH. 7 - Mitwirkung bei der Vergabe, LPH. 8 -
Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zu übertragen
(Stufenvertrag).
Beschreibung der Optionen: Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 -
Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere
Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung,
LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe, LPH. 7 - Mitwirkung bei der Vergabe,
LPH. 8 - Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zu
Die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber
im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 500 000
EUR bei Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR bei sonstigen Schäden
(siehe zu den Anforderungen Anhang 4 RBBau 19. AT) bereit ist
abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen
ist, ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Erklärung darf nicht älter
als 1 Jahr sein.
Bietergemeinschaften (BG) müssen einen bevollmächtigten Vertreter
bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des
Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Falle
einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des
Wettbewerbprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Zur Teilnahme berechtigt sind Bietergemeinschaften aus Architekten/Innen,
Ingenieuren/Innen, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die
an die natürlichen und juristischen Personen als Teilnehmer gestellt
Auflagen zu überprüfen: Der Bewerbungsbogen (Ausschreibungsunterlagen,
IV.3.3) muss vollständig ausgefüllt sein.
Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen, die
Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 4(2) VOF 2009), als
Erklärung nach § 4 (6) und (9) VOF 2009 (Ausschlusskriterien), dass keine
Auflagen zu überprüfen: Erklärungen über:
— den Gesamtumsatz und,
— den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen des Bewerbers (Büro) der
letzten 3 Geschäftsjahre nach § 5 Abs. 4 Nr.: c VOF 2009.
Nachweise gemäß § 5 Abs. 5 Nr. a, b, c, d, f und h VOF 2009; entsprechende
Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie der
Projektleiter (PL), der Bauleiter (BL) und die verantwortlichen
Projektbearbeiter (PB), sind gemäß § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen
und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen
Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur
Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen.
Fachausbildung als Dipl.-Ing. TH / FH bzw. Bachelor/Master an
Universitäten oder Fachhochschulen nachweisen oder aber berechtigt sein
die Berufsbezeichnung -Architekt- oder -Ingenieur- zu tragen und über die
geforderten Nachweise verfügen.
Der Projektleiter muss die Berufserfahrung von min. 5 Jahren (in der
entsprechenden Dienstleistung) nachweisen.
Für die Objektüberwachung ist zusätzlich eine angemessene Baustellenpraxis
von mind. 3 Jahren Voraussetzung.
Es sind Referenzprojekte für das Büro und/oder den PL und den BL
aufzuführen. Hierbei sind folgende Festlegungen zwingend einzuhalten:
Die Referenzprojekte müssen für das Büro die Leistungsphasen 2-6 und 8,
für den PL die Leistungsphasen 2-6 und für den BL die Leistungsphase 8
Die Referenzen des Büros, des Projektleiters und des Bauleiters dürfen
nachweislich nicht länger als 10 Jahre (Fertigstellung) zurückliegen,
d.h., Leistungserbringung der LPH. 2-6 und 8 in den Jahren 2001 bis 2011.
Daher darf die Leistungserbringung der Referenzprojekte im Jahr 2001
höchstens LPH. 4 bzw. die Leistungserbringung im Jahr 2011 muss mindestens
80 % der LPH. 8 betragen.
Neubau von Projekten mit mehreren gebäudetypologischen, teilweise
komplexen Funktionseinheiten und mind. 4 000 m² NF 1-6.
Gewertet werden 2 Referenzen.
Neubau oder Sanierung eines Nichtwohngebäudes im energetisch innovativen
Gewertet wird 1 Referenz.
Wertungskriterium 3:
Umbau von Nichtwohngebäuden mit mind. 2 000 m² NF 1-6.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein
Projektdatenblatt abzugeben:
a) Planungszeit (von/bis);
b) Bauzeit (von/bis);
c) erbrachte Leistungsphasen;
d) Nutzfläche NF 1-6;
e) Gesamtbaukosten KG 200 - 600 (EUR, brutto);
f) Grundriss, Ansicht und Foto;
g) Art der Maßnahme (Umbau, Sanierung, Erweiterung) mit kurzer
stichpunktartigen Beschreibung der Maßnahme, bzw. bei Gebäuden
Beschreibung der technischen Konzeption und des Tragwerks;
h) Ort der Ausführung;
i) Angabe nach welcher EnEV das Projekt verwirklicht wurde;
j) Objektbezogener Ansprechpartner (Name und Telefonnummer).
Diese Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Es wird
jeder zugelassen, der nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt
ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den
Anerkennung der Diplome auf dem Gebiete der Architektur, berechtigt ist,
Es wird jeder zugelassen, der nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist,
die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über
eine allgemeine Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik
Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Kriterien gemäß III.2.1 bis III.2.3. Erfüllen mehrere Bewerber
gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der
objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch,
wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
19.4.2012 - 14:00
Die angegebene Vertragslaufzeit unter II.3 von 135 Monaten umfasst auch
die Frist von 4 Jahren für Mängelbeseitigung nach VOB / B.
Bei der Angabe unter II.2.1 handelt es sich um das geschätzte Honorar bei
Beauftragung aller Optionen des Stufenvertrages.
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere
Informationen zum Verfahren.
Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort die
Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten
der Vergabestelle einsehen.
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung
benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
einer Rüge abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs.1 Satz 2 GWB bleibt
E-Mail: MjEwbFtoXVdYWyRjV19kcDZiWFhkW2okWls=
Ausbauten gemäß § 33 HOAI, 12D435
qualitativen.
Bedarfsanforderungen erstellt.
Davon sind ca. 4.350 m² durch Umbaumaßnahmen in den beiden bestehenden
1. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, Bibliothek
überprüft (weitere.
Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten).
und Sparsamkeit gemäß § 7.
Landeshaushaltsordnung die funktionale Zweckmäßigkeit, die gestalterischen
Belange und die öffentlichrechtlichen.
– Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 - Vorbereitung
500 11 8006_12D435
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 064-104266 vom 31.3.2012
Auftrags-Nr: 12D435
Bezeichnung: Gebäude und raumbildende Ausbauten.
49474 Ibbenbüren
die Frist von 4 Jahren für.
Mängelbeseitigung nach VOB / B.
Vergabekammer Rheinland-
Ausschreibung veröffentlicht 02.04.2012
Zuletzt aktualisiert 26.11.2012
Wettbewerbs-ID 3-103841
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