Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%201951,%20524
Timestamp: 2019-05-24 04:14:17
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Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 565', 'BGH', '§ 565', 'BGH', '§ 565', 'BGH', 'BGH', '§ 675', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 565', '§ 565', 'BGH', '§ 565', 'BGH', 'BGH', '§ 565', 'BGH', '§ 565', 'BGH', 'BGH', '§ 675', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 565', '§ 256', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 21', 'OGH', '§ 21', 'BGH', 'BGH', 'Art. 111', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW 1951, 524 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 09.03.1951 | BGH, 30.01.1951
BGH, 14.03.1951 - II ZR 2/50
https://dejure.org/1951,237
BGH, 14.03.1951 - II ZR 2/50 (https://dejure.org/1951,237)
BGH, Entscheidung vom 14.03.1951 - II ZR 2/50 (https://dejure.org/1951,237)
BGH, Entscheidung vom 14. März 1951 - II ZR 2/50 (https://dejure.org/1951,237)
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NJW 1951, 524
Dieser Rechtsansicht hat sich der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in seinem Urteil vom 14. März 1951 - II ZR 2/50 - (Lindenmaier-Möhring § 565 Abs. 2 Nr. 1, 1951 Bl 94) angeschlossen.
Die Bindung des Berufungsgerichts an die Beurteilung des Revisionsgerichts besteht nur wegen derjenigen Punkte, deren rechtsirrtümliche Würdigung die Aufhebung herbeigeführt hat (st. Rspr. seit RG, HRR 1942, 498; BGH, Urt. v. 14. März 1951 - II ZR 2/50, LM ZPO § 565 Abs. 2 Nr. 1).
Die Ausführungen des ersten Revisionsurteils über den Inhalt der Beratungspflichten der Beklagten im Zusammenhang mit der Schiedsgerichtsklausel waren als nur mittelbare Grundlagen der Aufhebung nicht bindend (vgl. RG HRR 1942, Nr. 498; BGH, Urt. v. 14. März 1951 - II ZR 2/50, LM ZPO § 565 Abs. 2 Nr. 1; BGHZ 3, 321, 325 f;… BGH, Urt. v. 18. Januar 1952 - I ZR 105/51, LM BGB § 675 Nr. 3; BGHZ 6, 76, 79 [BGH 08.05.1952 - IV ZR 208/51] ; 22, 370, 373 f [BGH 17.12.1956 - II ZR 274/55] ;… BGH, Urt. v. 7. Februar 1969 - V ZR 115/65, LM ZPO § 565 Abs. 2 Nr. 12 = NJW 1969, 661;… Urt. v. 3. April 1985 - IVb ZR 18/84, NJW 1985, 2029, 2030).
Darin unterscheidet sich der gegebene Fall auch von dem im Senatsurteil vom 14.3.51 - II ZR 2/50 - (LM Nr. 1 zu § 565 Abs. 2 ZPO) entschiedenen Falle.
Diese Bindung besteht jedoch nur wegen der Punkte, deren rechtsirrtümliche Würdigung die Aufhebung unmittelbar herbeigeführt hat (vgl. BGH, Urt. v. 14. März 1951 - II ZR 2/50 LM ZPO § 565 Abs. 2 Nr. 1; Johannsen, Anm. zu BGHZ 22, 370 [BGH 17.12.1956 - II ZR 274/55] LM ZPO § 565 Abs. 2 Nr. 6).
Die Feststellungen des ersten Berufungsurteils zum wirklichen Willen der Vertragsparteien nahmen als nur mittelbare Grundlagen der Aufhebung an dieser Bindungswirkung nicht teil (vgl. RG HRR 1942, Nr. 498; BGH, Urt. v. 14. März 1951 - II ZR 2/50, LM ZPO § 565 Abs. 2 Nr. 1; BGHZ 3, 321, 325 f;… BGH, Urt. v. 18. Januar 1952 - I ZR 105/51, LM BGB § 675 Nr. 3; BGHZ 6, 76, 79 [BGH 08.05.1952 - IV ZR 208/51]; 22, 370, 373 f [BGH 17.12.1956 - II ZR 274/55];… BGH, Urt. v. 7. Februar 1969 - V ZR 115/65, LM ZPO § 565 Abs. 2 Nr. 12 = NJW 1969, 661;… Urt. v. 3. April 1985 - IVb ZR 18/84, NJW 1985, 2029, 2030; Tiedtke, Die innerprozessuale Bindungswirkung von Urteilen der obersten Bundesgerichte 1976 S. 58 ff; 158 ff u.ö.).
Die mit der Zwischenfeststellungswiderklage begehrte Feststellung als Gegenstand …
Hinsichtlich der Zulässigkeit der Zwischenfeststellungswiderklage sind zwar im Revisionsrechtszug Rügen nicht erhoben worden; doch müssen - ebenso wie bei der allgemeinen Feststellungsklage gemäß § 256 ZPO (vgl. RGZ 100, 123, 126; Urteil des BGH vom 14. März 1951 II ZR 2/50 S. 7, insoweit in NJW 1951, 524 nicht mit abgedruckt) - die Zulässigkeitsvoraussetzungen von Amts wegen und damit auch im Revisionsrechtszug geprüft werden, ohne daß es der Erhebung einer Rüge bedarf.
BAG, 12.02.1958 - 4 AZR 149/55
Emeritierung - Ordentlicher öffentlicher Professor - Technische Universität - …
BGH, 23.12.1953 - VI ZR 170/52
BGH, 04.06.1951 - IV ZR 43/51
BGH, 09.03.1951 - I ZR 30/50
https://dejure.org/1951,414
BGH, 09.03.1951 - I ZR 30/50 (https://dejure.org/1951,414)
BGH, Entscheidung vom 09.03.1951 - I ZR 30/50 (https://dejure.org/1951,414)
BGH, Entscheidung vom 09. März 1951 - I ZR 30/50 (https://dejure.org/1951,414)
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MDR 1951, 352
Urteilsnichtigkeit nach AllHohKomG 13
Das folgt auch daraus, dass das Gesetz Nr. 13 sich, wie der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in seinem Urteil von 9. März 1951 - I ZR 30/50 (NJW 51, 524) zutreffend ausgeführt hat, nur auf die Gerichtsbarkeit auf den vorbehaltenen Gebieten erstreckt.
BGH, 29.05.1951 - I ZR 87/50
Rüstungskredite. Leistungsverweigerungsrecht
Des weiteren hat der Senat in der in JZ 1951, 331 veröffentlichten Entscheidung vom 9. März 1951 (I ZR 30/50) ausgeführt, vier an einem Rüstungsbetrieb eine Maschine liefere, die Anlagegegenstand desselben werde, sei selbst dann nicht Vorlieferant, wenn die Maschine zur Herstellung von Kriegsmaterial gedient habe, das an das Reich geliefert, aber von ihm nicht bezahlt worden sei.
BGH, 08.12.1954 - II ZR 162/53
Restabgeltungsanordnung. Leistungsverweigerungsrecht
Hieran scheitert die Möglichkeit einer Ausdehnung des Leistungsverweigerungsrechts auf Ansprüche aus Rüstungskrediten (BGHZ 2, 237 [239] 7, 239) sowie aus der Lieferung von Maschinen, die in das Anlagekapital des Hauptlieferanten übergehen und diesem zur Erfüllung des Reichsauftrags dienen sollten (Urt v 9. März 1951 - I ZR 30/50 - LindMöhr Nr. 2 zu § 21 UmstG) und aus Arbeiten, die (z.B. auf Grund des Geilenberg-Programms) an Anlagegegenständen des Hauptlieferanten zwecks Beseitigung von Kriegsschäden durchgeführt worden sind (OGHZ 2, 15 ff [20]; 3, 30 ff [33]).
Rüstungskredite hat der I. Zivilsenat es abgelehnt, den Kreditgeber als Vorlieferanten im Sinne des § 21 Abs. 4 UmstG anzusehen (BGHZ 2, 237); ebenso hat er gegenüber Ansprüchen aus der Lieferung von Anlagen zur Fertigung von Rüstungslieferungen das Leistungsweigerungsrecht abgelehnt (JZ 1951, 335).
BGH, 30.10.1952 - III ZR 96/51
Im übrigen ist durch Art. 111, 2 des AHK Gesetzes Nr. 13 das deutsche Gericht nicht an der selbständigen Auslegung von Bestimmungen der Militärregierung gehindert (BGHZ 1, 9 [13]; 2, 77 [807]; BGH Urt vom 9. März 1951 in NJW 1951, 524; Arndt in NJW 1950, 112).
BGH, 23.11.1951 - V ZR 87/50
Zu dieser Vorschrift hat der I. Zivilsenat in seinem Urteil vom 9.3.1951 - I ZR 30/50 - wohl im Anschluß an Arndt NJW 1950, 212 - ausgesprochen, daß das Gesetz Nr. 13, wie seine Bezeichnung ergebe, nur die Gerichtsbarkeit auf den vorbehaltenen Gebieten regele.
BGH, 06.07.1951 - I ZR 3/51
Des weiteren hat der Senat in der in JZ 1951, 331 veröffentlichten Entscheidung vom 9. März 1951 (I ZR 30/50) ausgeführt, wer an einen Rüstungsbetrieb eine Maschine liefere, die Anlagegegenstand desselben werde, sei selbst dann nicht Vorlieferant, wenn die Maschine zur Herstellung von Kriegsmaterial gedient habe, das an das Reich geliefert, aber von ihm nicht bezahlt worden sei.
BGH, 29.05.1951 - I ZR 37/50
BGH, 30.01.1951 - V BLw 10/50
https://dejure.org/1951,760
BGH, 30.01.1951 - V BLw 10/50 (https://dejure.org/1951,760)
BGH, Entscheidung vom 30.01.1951 - V BLw 10/50 (https://dejure.org/1951,760)
BGH, Entscheidung vom 30. Januar 1951 - V BLw 10/50 (https://dejure.org/1951,760)
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DNotZ 1951, 360
BGH, 17.03.1966 - V BLw 51/65
Antrag auf Erteilung eines Hoffolgezeugnisses - Beurteilung der …
Mit der von der Rechtsbeschwerde angeführten Entscheidung in RdL 1951, 138 ist offenbar der Beschluß des Senats vom 30. Januar 1951 (V BLw 10/50, RdL 1951, 138 Nr. 19) gemeint.