Source: http://www.competitionline.com/en/competitions/28665
Timestamp: 2013-06-19 04:14:39
Document Index: 68004273

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 11', '§ 11', '§ 51', '§ 51', '§ 107']

Planungsleistungen für den Neubau der Städtischen Kliniken ... 28665 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-60439 Frankfurt am Main	07/2010	Result
(ID 28665)
Planungsleistungen für den Neubau der Städtischen Kliniken Frankfurt am Main - Höchst
woernerundpartner, Frankfurt am Main (DE), Dresden (DE), München (DE), Hamburg (DE) View entry
Architekten, Civil engineers, Landscape planners / Environmental planners, Technical facility equipment planners, Structural engineers, Landscape architects	Desired number of participants: 3-9Applicants: 3	Type of building
DE-60439 Frankfurt am Main	Awarding authority / Client
Zentrale Errichtungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main (DE)	Assignment
Planungsleistungen zur Errichtung eines Krankenhausneubaus. Neu-, Umbau und Abriss bestehender Gebäude im laufenden Betrieb, gegebenfalls durch Schaffung provisorischer Interims-Einrichtungen. Bettenhaus in Passivhausbauweise und effizienter. Energieversorgung des Gesamtkomplexes (Planung der Bettenhäuser in Passivhausbauweise: max. 15 KWh/qm Jahresheizwärmebedarf; Luftdichtigkeit n500,6h-1; Primärenergiebedarf max. 120KWh/qm (inkl. Betriebsstrom)); Funktionsbereiche in konventioneller Bauweise; Abriss bestehender Krankenhausgebäude, teilweise mit Schadstoffbelastung (z.B. Asbest und PCB); Neubau von Versorgungs- und Technikgebäude sowie eventuell eines Parkhauses; Umnutzung / Teilabriss eines Bunkers; Umbau der bestehenden Klinik für Psychiatrie. Erstellung einer. Ringleitung für gemeinsame Medienleitungsversorgung der Neubau- und Altbausubstanz. Umfang der baulichen Anlage ca. 45 000 qm Nutzfläche (NF). Mehrere 6-geschossige, gegliederte Baukörper in Massivbauweise mit Betten- und Funktionstrakten, ausgelegt als Krankenhaus der Maximalversorgung. Die Neu- / Umbaumaßnahme ist für ca. 33 000 stationäre und ca. 70 000 ambulante Patienten pro Jahr vorgesehen. Für das Gesamtprojekt wurde ein Masterplan erstellt, der Bestandtteil der Ausschreibungsunterlagen sein wird. Einzelheiten siehe "Angaben zu den Losen".
Die Beauftragungen werden voraussichtlich stufenweise erfolgen
BEKANNTMACHUNG DienstleistungsauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Zentrale Errichtungsgesellschaft mbH, Heddernheimer Landstraße 145, z. Hd. von Frau Heilig, D-60439 Frankfurt am Main. Tel. +49 6958604322. E-Mail: info@zeg-ffm.de. Fax +49 6958604339. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Einrichtung des öffentlichen Rechts. Gesundheit. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Planungsleistungen für den Neubau der Städtischen Kliniken Frankfurt am Main - Höchst.II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. NUTS-Code: DE712.II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Planungsleistungen zur Errichtung eines Krankenhausneubaus. Neu-, Umbau und Abriss bestehender Gebäude im laufenden Betrieb, gegebenfalls durch Schaffung provisorischer Interims-Einrichtungen. Bettenhaus in Passivhausbauweise und effizienter. Energieversorgung des Gesamtkomplexes (Planung der Bettenhäuser in Passivhausbauweise: max. 15 KWh/qm Jahresheizwärmebedarf; Luftdichtigkeit n500,6h-1; Primärenergiebedarf max. 120KWh/qm (inkl. Betriebsstrom)); Funktionsbereiche in konventioneller Bauweise; Abriss bestehender Krankenhausgebäude, teilweise mit Schadstoffbelastung (z.B. Asbest und PCB); Neubau von Versorgungs- und Technikgebäude sowie eventuell eines Parkhauses; Umnutzung / Teilabriss eines Bunkers; Umbau der bestehenden Klinik für Psychiatrie. Erstellung einer. Ringleitung für gemeinsame Medienleitungsversorgung der Neubau- und Altbausubstanz. Umfang der baulichen Anlage ca. 45 000 qm Nutzfläche (NF). Mehrere 6-geschossige, gegliederte Baukörper in Massivbauweise mit Betten- und Funktionstrakten, ausgelegt als Krankenhaus der Maximalversorgung. Die Neu- / Umbaumaßnahme ist für ca. 33 000 stationäre und ca. 70 000 ambulante Patienten pro Jahr vorgesehen. Für das Gesamtprojekt wurde ein Masterplan erstellt, der Bestandtteil der Ausschreibungsunterlagen sein wird. Einzelheiten siehe "Angaben zu den Losen".II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71240000.II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.II.1.8) Aufteilung in Lose: Ja. Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: für ein oder mehrere Lose.II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGSII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Die Beauftragungen werden voraussichtlich stufenweise erfolgen, siehe im Übrigen Ziffer II.1.5) dieser Bekanntmachung.II.2.2) Optionen: Nein.II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Beginn: 15.5.2010. Ende: 31.12.2015. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-NR. 1 BEZEICHNUNG: Gebäudeplanung, TGA und Tragwerksplanung 1) KURZE BESCHREIBUNG: 1) Gebäudeplanung der Leistungsphasen 1 und 2 teilweise (soweit nicht bereits durch Masterplanung erbracht) und 3 bis 7 gemäß §§ 3, 33 HOAI, insbesondere: — Grundlagenermittlung (teilweise, soweit nicht bereits durch Masterplanung erbracht). Klären der Aufgabenstellung; Beraten zum gesamten Leistungsbedarf; Zusammenfassen der Ergebnisse. — Vorplanung (teilweise, soweit nicht bereits durch Masterplanung erbracht). Analyse der Grundlagen; Abstimmen der Zielvorstellungen; Aufstellen eines planungsbezogenen Zielkatalogs; Erarbeiten eines Planungskonzepts einschließlich Untersuchung der alternativen Lösungsmöglichkeiten nach gleichen Anforderungen mit zeichnerischer Darstellung und Bewertung, zum Beispiel versuchsweise zeichnerische Darstellungen, Strichskizzen, gegebenenfalls mit erläuternden Angaben; Integrieren der Leistungen anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Klären und Erläutern der wesentlichen städtebaulichen, gestalterischen, funktionalen, technischen, bauphysikalischen, wirtschaftlichen, energiewirtschaftlichen und landschaftsökologischen Zusammenhänge, Vorgänge und Bedingungen, sowie der Belastung und Empfindlichkeit der betroffenen Ökosysteme; Vorverhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenschätzung nach DIN 276; Zusammenstellen aller Vorplanungsergebnisse. — Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung). Durcharbeiten des Planungskonzepts (stufenweise Erarbeitung einer zeichnerischen Lösung) unter Berücksichtigung städtebaulicher, gestalterischer, funktionaler, technischer, bauphysikalischer, wirtschaftlicher, energiewirtschaftlicher und landschaftsökologischer Anforderungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter bis zum vollständigen Entwurf; Integrieren der Leistungen anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Objektbeschreibung; Zeichnerische Darstellung des Gesamtentwurfs, zum Beispiel durchgearbeitete, vollständige Vorentwurfs- und/oder Entwurfszeichnungen (Maßstab nach Art und Größe des Bauvorhabens; bei raumbildenden Ausbauten: im Maßstab 1 : 50 bis 1 : 20, insbesondere mit Einzelheiten der Wandabwicklungen, Farb-, Licht- und Materialgestaltung), gegebenenfalls auch Detailpläne mehrfach wiederkehrender Raumgruppen; Verhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenberechnung nach DIN 276; Kostenkontrolle durch Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenschätzung; Zusammenfassen aller Entwurfsunterlagen. — Genehmigungsplanung. Erarbeiten der Vorlagen für die nach den öffentlich-rechtlichen Vorschriften erforderlichen Genehmigungen oder Zustimmungen einschließlich der Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter sowie noch notwendiger Verhandlungen mit Behörden; Einreichen dieser Unterlagen; Vervollständigen und Anpassen der Planungsunterlagen, Beschreibungen und Berechnungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Prüfen auf notwendige Genehmigungen, Einholen von Zustimmungen und Genehmigungen. — Ausführungsplanung. Durcharbeiten der Ergebnisse der Leistungsphase 3 und 4 (stufenweise Erarbeitung und Darstellung der Lösung) unter Berücksichtigung städtebaulicher, gestalterischer, funktionaler, technischer, bauphysikalischer, wirtschaftlicher, energiewirtschaftlicher und landschaftsökologischer Anforderungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter bis zur ausführungsreifen Lösung; Zeichnerische Darstellung des Objekts mit allen für die Ausführung notwendigen Einzelangaben, zum Beispiel endgültige, vollständige Ausführungs-, Detail- und Konstruktionszeichnungen im Maßstab 1 : 50 bis 1 : 1 mit den erforderlichen textlichen Ausführungen; Detaillierte Darstellung der Räume und Raumfolgen im Maßstab 1 : 25 bis 1 : 1, mit den erforderlichen textlichen Ausführungen; Materialbestimmung; Erarbeiten der Grundlagen für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten und Integrierung ihrer Beiträge bis zur ausführungsreifen Lösung; Fortschreiben der Ausführungsplanung während der Objektausführung. — Vorbereitung der Vergabe. Ermitteln und Zusammenstellen von Mengen als Grundlage für das Aufstellen von Leistungsbeschreibungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Aufstellen von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen nach Leistungsbereichen; Abstimmen und Koordinieren der Leistungsbeschreibungen der an der Planung fachlich Beteiligten. — Mitwirkung bei der Vergabe. Mitwirkung bei der Zusammenstellung der Vergabe- und Vertragsunterlagen für alle Leistungsbereiche; Einholen von Angeboten; Prüfen und Werten der Angebote einschließlich Aufstellen eines Preisspiegels nach Teilleistungen unter Mitwirkung aller während der Leistungsphasen 6 und 7 fachlich Beteiligten; Abstimmen und zusammenstellen der Leistungen der fachlich Beteiligten, die an der Vergabe mitwirken; Mitwirkung bei der Verhandlung mit Bietern; Kostenanschlag nach DIN 276 aus Einheits- oder Pauschalpreisen der Angebote; Kostenkontrolle durch Vergleich des Kostenanschlags mit der Kostenrechnung; Mitwirken bei der Auftragserteilung. 2) TGA gemäß §§ 3, 51 ff HOAI unter Berücksichtigung energiesparender Techniken und den Anforderungen an Passivhausbauweise. Die Technische Ausrüstung umfasst die Anlagen folgender Anlagengruppen von Gebäuden, soweit die Anlagen in DIN 276 erfasst sind auf dem Gebiet der. — Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, — Wärmeversorgungsanlagen, — lufttechnische Anlagen, — Starkstromanlagen, — Förderanlagen, — nutzungsspezifische Anlagen, ohne Medizin- und Labortechnik und ohne fernmelde- und informationstechnische Anlagen, — ggf. Gebäudeautomation. Die Leistung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 7 gemäß §§ 3, 53 HOAI: — Grundlagenermittlung. Klären der Aufgabenstellung der Technischen Ausrüstung im Benehmen mit dem Auftraggeber und dem Objektplaner oder der Objektplanerin, insbesondere in technischen und wirtschaftlichen Grundsatzfragen; Zusammenfassen der Ergebnisse. — Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung). Analyse der Grundlagen; Erarbeiten eines Planungskonzepts mit überschlägiger Auslegung der wichtigen Systeme und Anlagenteile einschließlich Untersuchung der alternativen Lösungsmöglichkeiten nach gleichen Anforderungen mit skizzenhafter Darstellung zur Integrierung in die Objektplanung einschließlich Wirtschaftlichkeitsvorbetrachtung; Aufstellen eines Funktionsschemas beziehungsweise Prinzipschaltbildes für jede Anlage; Klären und Erläutern der wesentlichen fachspezifischen Zusammenhänge, Vorgänge und Bedingungen; Mitwirken bei Vorverhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Mitwirken bei der Kostenschätzung nach DIN 276; Zusammenstellen der Vorplanungsergebnisse. — Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung). Durcharbeiten des Planungskonzepts (stufenweise Erarbeitung einer zeichnerischen Lösung) unter Berücksichtigung aller fachspezifischen Anforderungen sowie unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen bis zum vollständigen Entwurf; Festlegen aller Systeme und Anlagenteile; Berechnung und Bemessung sowie zeichnerische Darstellung und Anlagenbeschreibung; Angabe und Abstimmung der für die Tragwerksplanung notwendigen Durchführungen und Lastangaben (ohne Anfertigen von Schlitz- und Durchbruchsplänen); Mitwirken bei Verhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Mitwirken bei der Kostenrechnung nach DIN 276; Mitwirken bei der Kostenkontrolle durch Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenschätzung. — Genehmigungsplanung. Erarbeiten der Vorlagen für die nach den öffentlich-rechtlichen Vorschriften erforderlichen Genehmigungen oder Zustimmungen einschließlich der Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen sowie noch notwendiger Verhandlungen mit Behörden; Zusammenstellen dieser Unterlagen; Vervollständigen und Anpassen der Planungsunterlagen, Beschreibungen und Berechnungen. — Ausführungsplanung. Durcharbeiten der Ergebnisse der Leistungsphasen 3 und 4 (stufenweise Erarbeitung und Darstellung der Lösung) unter Berücksichtigung aller fachspezifischen Anforderungen sowie unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachleistungen bis zur ausführungsreifen Lösung; Zeichnerische Darstellung der Anlagen mit Dimensionen (keine Montage- und Werkstattzeichnungen); Anfertigen von Schlitz- und Durchbruchsplänen; Fortschreibung der Ausführungsplanung auf den Stand der Ausschreibungsergebnisse. — Vorbereitung der Vergabe. Ermitteln von Mengen als Grundlage für das Aufstellen von Leistungsverzeichnissen in Abstimmung mit Beiträgen anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Aufstellen von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen nach Leistungsbereichen. — Mitwirkung bei der Vergabe. Mitwirkung bei der Prüfung und Wertung der Angebote einschließlich Aufstellen eines Preisspiegels nach Teilleistungen; Mitwirken bei der Verhandlung mit Bietern und Erstellen eines Vergabevorschlages; Mitwirken beim Kostenanschlag aus Einheits- oder Pauschalpreisen der Angebote nach DIN 276; Mitwirken bei der Kostenkontrolle durch Vergleich des Kostenanschlags mit der Kostenberechnung; Mitwirken bei der Auftragserteilung. 3)Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß §§ 3, 49 HOAI, insbesondere: — Grundlagenermittlung. Klären der Aufgabenstellung auf dem Fachgebiet Tragwerksplanung im Benehmen mit dem Objektplaner. — Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung). Beraten in statisch-konstruktiver Hinsicht unter Berücksichtigung der Belange der Standsicherheit, der Gebrauchsfähigkeit und der Wirtschaftlichkeit; Mitwirken bei dem Erarbeiten eines Planungskonzepts einschließlich Untersuchung der Lösungsmöglichkeiten des Tragwerks unter gleichen Objektbedingungen mit skizzenhafter Darstellung, Klärung und Angabe der für das Tragwerk wesentlichen konstruktiven Festlegungen für zum Beispiel Baustoffe, Bauarten und Herstellungsverfahren, Konstruktionsraster und Gründungsart; Mitwirken bei Vorverhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Mitwirken bei der Kostenschätzung nach DIN 276. — Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung). Erarbeiten der Tragwerkslösung unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen bis zum konstruktiven Entwurf mit zeichnerischer Darstellung; Überschlägige statische Berechnung und Bemessung; Grundlegende Festlegungen der konstruktiven Details und Hauptabmessungen des Tragwerks für zum Beispiel Gestaltung der tragenden Querschnitte, Aussparungen und Fugen; Ausbildung der Auflager- und Knotenpunkte sowie der Verbindungsmittel; Mitwirken bei der Objektbeschreibung; Mitwirken bei Verhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Mitwirken bei der Kostenberechnung nach DIN 276; Mitwirken bei der Kostenkontrolle durch Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenschätzung. — Genehmigungsplanung. Aufstellen der prüffähigen statischen Berechnungen für das Tragwerk unter Berücksichtigung der vorgegebenen bauphysikalischen Anforderungen; Anfertigen der Positionspläne für das Tragwerk oder Eintragen der statischen Positionen, der Tragwerksabmessungen, der Verkehrslasten, der Art und Güte der Baustoffe und der Besonderheiten der Konstruktionen in die Entwurfszeichnungen des Objektsplaners (zum Beispiel in Transparentpausen); Zusammenstellen der Unterlagen der Tragwerksplanung zur bauaufsichtlichen Genehmigung; Verhandlungen mit Prüfämtern und Prüfingenieuren; Vervollständigen und Berichtigen der Berechnungen und Pläne. — Ausführungsplanung. Durcharbeiten der Ergebnisse der Leistungsphasen 3 und 4 unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen; Anfertigen der Schalpläne in Ergänzung der fertig gestellten Ausführungspläne des Objektplaners; Zeichnerische Darstellung der Konstruktionen mit Einbau- und Verlegeanweisungen, zum Beispiel Bewehrungspläne, Stahlbaupläne, Holzkonstruktionspläne (keine Werkstattzeichnungen); Aufstellen detaillierter Stahl- oder Stücklisten als Ergänzung zur zeichnerischen Darstellung der Konstruktionen mit Stahlmengenermittlung. — Vorbereitung der Vergabe. Ermitteln der Betonstahlmengen im Stahlbetonbau, der Stahlmengen in Stahlbau und der Holzmengen im Ingenieurholzbau als Beitrag zur Mengenermittlung des Objektplaners; Überschlägiges Ermitteln der Mengen der konstruktiven Stahlteile und statisch erforderlichen Verbindungs- und Befestigungsmittel im Ingenieurholzbau; Aufstellen von Leistungsbeschreibungen als Ergänzung zu den Mengenermittlungen als Grundlage für das Leistungsverzeichnis des Tragwerks. 4) Brandschutzplanung im Rahmen der oben genannten Leistungen 5) Planerische Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln, insbesondere entsprechend hessischer Krankenhausförderung nach dem Hessischen Krankenhausgesetz (HKHG) und gegebenenfalls anderer nationaler und EU-Förderprogramme. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 71240000. LOS-NR. 2 BEZEICHNUNG: Medizin- und Labortechnik (Nutzungsspezifische Anlagen) und fernmelde- und informationstechnische Anlagen 1) KURZE BESCHREIBUNG: 1) TGA gemäß §§ 3, 51 Abs. 2 Nr. 7 HOAI. Die Technische Ausrüstung im Sinne dieses Losteils umfasst die nutzungsspezifischen Anlagen auf dem Gebiet der Medizin- und Labortechnik. Die Leistung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 7 gemäß §§ 3, 53 HOAI, insbesondere: — Grundlagenermittlung. Klären der Aufgabenstellung der Technischen Ausrüstung im Benehmen mit dem Auftraggeber und dem Objektplaner oder der Objektplanerin, insbesondere in technischen und wirtschaftlichen Grundsatzfragen; Zusammenfassen der Ergebnisse. — Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung). Analyse der Grundlagen; Erarbeiten eines Planungskonzepts mit überschlägiger Auslegung der wichtigen Systeme und Anlagenteile einschließlich Untersuchung der alternativen Lösungsmöglichkeiten nach gleichen Anforderungen mit skizzenhafter Darstellung zur Integrierung in die Objektplanung einschließlich Wirtschaftlichkeitsvorbetrachtung; Aufstellen eines Funktionsschemas beziehungsweise Prinzipschaltbildes für jede Anlage; Klären und Erläutern der wesentlichen fachspezifischen Zusammenhänge, Vorgänge und Bedingungen; Mitwirken bei Vorverhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Mitwirken bei der Kostenschätzung nach DIN 276; Zusammenstellen der Vorplanungsergebnisse. — Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung). Durcharbeiten des Planungskonzepts (stufenweise Erarbeitung einer zeichnerischen Lösung) unter Berücksichtigung aller fachspezifischen Anforderungen sowie unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen bis zum vollständigen Entwurf; Festlegen aller Systeme und Anlagenteile; Berechnung und Bemessung sowie zeichnerische Darstellung und Anlagenbeschreibung; Angabe und Abstimmung der für die Tragwerksplanung notwendigen Durchführungen und Lastangaben (ohne Anfertigen von Schlitz- und Durchbruchsplänen); Mitwirken bei Verhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Mitwirken bei der Kostenrechnung nach DIN 276; Mitwirken bei der Kostenkontrolle durch Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenschätzung. — Genehmigungsplanung. Erarbeiten der Vorlagen für die nach den öffentlich-rechtlichen Vorschriften erforderlichen Genehmigungen oder Zustimmungen einschließlich der Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen sowie noch notwendiger Verhandlungen mit Behörden; Zusammenstellen dieser Unterlagen; Vervollständigen und Anpassen der Planungsunterlagen, Beschreibungen und Berechnungen. — Ausführungsplanung. Durcharbeiten der Ergebnisse der Leistungsphasen 3 und 4 (stufenweise Erarbeitung und Darstellung der Lösung) unter Berücksichtigung aller fachspezifischen Anforderungen sowie unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachleistungen bis zur ausführungsreifen Lösung; Zeichnerische Darstellung der Anlagen mit Dimensionen (keine Montage- und Werkstattzeichnungen); Anfertigen von Schlitz- und Durchbruchsplänen; Fortschreibung der Ausführungsplanung auf den Stand der Ausschreibungsergebnisse. — Vorbereitung der Vergabe. Ermitteln von Mengen als Grundlage für das Aufstellen von Leistungsverzeichnissen in Abstimmung mit Beiträgen anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Aufstellen von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen nach Leistungsbereichen. — Mitwirkung bei der Vergabe. Mitwirkung bei der Prüfung und Wertung der Angebote einschließlich Aufstellen eines Preisspiegels nach Teilleistungen; Mitwirken bei der Verhandlung mit Bietern und Erstellen eines Vergabevorschlages; Mitwirken beim Kostenanschlag aus Einheits- oder Pauschalpreisen der Angebote nach DIN 276; Mitwirken bei der Kostenkontrolle durch Vergleich des Kostenanschlags mit der Kostenberechnung; Mitwirken bei der Auftragserteilung. 2)TGA gemäß §§ 3, 51 Abs. 2 Nr. 5 HOAI (fernmelde- und informationstechnische Anlagen). Die Leistung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 7 gemäß §§ 3, 53 HOAI, insbesondere: — Grundlagenermittlung. Klären der Aufgabenstellung der Technischen Ausrüstung im Benehmen mit dem Auftraggeber und dem Objektplaner oder der Objektplanerin, insbesondere in technischen und wirtschaftlichen Grundsatzfragen; Zusammenfassen der Ergebnisse. — Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung). Analyse der Grundlagen; Erarbeiten eines Planungskonzepts mit überschlägiger Auslegung der wichtigen Systeme und Anlagenteile einschließlich Untersuchung der alternativen Lösungsmöglichkeiten nach gleichen Anforderungen mit skizzenhafter Darstellung zur Integrierung in die Objektplanung einschließlich Wirtschaftlichkeitsvorbetrachtung; Aufstellen eines Funktionsschemas beziehungsweise Prinzipschaltbildes für jede Anlage; Klären und Erläutern der wesentlichen fachspezifischen Zusammenhänge, Vorgänge und Bedingungen; Mitwirken bei Vorverhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Mitwirken bei der Kostenschätzung nach DIN 276; Zusammenstellen der Vorplanungsergebnisse. — Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung). Durcharbeiten des Planungskonzepts (stufenweise Erarbeitung einer zeichnerischen Lösung) unter Berücksichtigung aller fachspezifischen Anforderungen sowie unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen bis zum vollständigen Entwurf; Festlegen aller Systeme und Anlagenteile; Berechnung und Bemessung sowie zeichnerische Darstellung und Anlagenbeschreibung; Angabe und Abstimmung der für die Tragwerksplanung notwendigen Durchführungen und Lastangaben (ohne Anfertigen von Schlitz- und Durchbruchsplänen); Mitwirken bei Verhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Mitwirken bei der Kostenrechnung nach DIN 276; Mitwirken bei der Kostenkontrolle durch Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenschätzung. — Genehmigungsplanung. Erarbeiten der Vorlagen für die nach den öffentlich-rechtlichen Vorschriften erforderlichen Genehmigungen oder Zustimmungen einschließlich der Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen sowie noch notwendiger Verhandlungen mit Behörden; Zusammenstellen dieser Unterlagen; Vervollständigen und Anpassen der Planungsunterlagen, Beschreibungen und Berechnungen. — Ausführungsplanung. Durcharbeiten der Ergebnisse der Leistungsphasen 3 und 4 (stufenweise Erarbeitung und Darstellung der Lösung) unter Berücksichtigung aller fachspezifischen Anforderungen sowie unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachleistungen bis zur ausführungsreifen Lösung; Zeichnerische Darstellung der Anlagen mit Dimensionen (keine Montage- und Werkstattzeichnungen); Anfertigen von Schlitz- und Durchbruchsplänen; Fortschreibung der Ausführungsplanung auf den Stand der Ausschreibungsergebnisse. — Vorbereitung der Vergabe. Ermitteln von Mengen als Grundlage für das Aufstellen von Leistungsverzeichnissen in Abstimmung mit Beiträgen anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Aufstellen von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen nach Leistungsbereichen. — Mitwirkung bei der Vergabe. Mitwirkung bei der Prüfung und Wertung der Angebote einschließlich Aufstellen eines Preisspiegels nach Teilleistungen; Mitwirken bei der Verhandlung mit Bietern und Erstellen eines Vergabevorschlages; Mitwirken beim Kostenanschlag aus Einheits- oder Pauschalpreisen der Angebote nach DIN 276; Mitwirken bei der Kostenkontrolle durch Vergleich des Kostenanschlags mit der Kostenberechnung; Mitwirken bei der Auftragserteilung. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 71240000. LOS-NR. 3 BEZEICHNUNG: Planung von Freianlagen 1) KURZE BESCHREIBUNG: Freianlagenplanung nach Leistungsphasen 1 bis 7 gemäß §§ 3, 38 HOAI, insbesondere: — Grundlagenermittlung. Klären der Aufgabestellung; Beraten zum gesamten Leistungsbedarf; Formulieren von Entscheidungshilfen für die Auswahl anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Zusammenfassen der Ergebnisse. — Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung). Analyse der Grundlagen; Abstimmen der Zielvorstellungen; Aufstellen eines planungsbezogenen Zielkatalogs; Erarbeiten eines Planungskonzepts einschließlich Untersuchung der alternativen Lösungsmöglichkeiten nach gleichen Anforderungen mit zeichnerischer Darstellung und Bewertung, zum Beispiel versuchsweise zeichnerische Darstellungen, Strichskizzen, gegebenenfalls mit erläuternden Angaben; Integrieren der Leistungen anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Klären und Erläutern der wesentlichen städtebaulichen, gestalterischen, funktionalen, technischen, bauphysikalischen, wirtschaftlichen, energiewirtschaftlichen und landschaftsökologischen Zusammenhänge, Vorgänge und Bedingungen, sowie der Belastung und Empfindlichkeit der betroffenen Ökosysteme; Vorverhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Erfassen, Bewerten und Erläutern der ökosystemaren Strukturen und Zusammenhänge, zum Beispiel Boden, Wasser, Klima, Luft, Pflanzen- und Tierwelt, sowie Darstellen der räumlichen und gestalterischen Konzeption mit erläuternden Angaben, insbesondere zur Geländegestaltung, Biotopverbesserung und -vernetzung, vorhandenen Vegetation, Neupflanzung, Flächenverteilung der Grün-, Verkehrs-, Wasser-, Spiel- und Sportflächen; ferner Klären der Randgestaltung und der Anbindung an die Umgebung; Kostenschätzung nach DIN 276; Zusammenstellen aller Vorplanungsergebnisse. — Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung). Durcharbeiten des Planungskonzepts (stufenweise Erarbeitung einer zeichnerischen Lösung) unter Berücksichtigung städtebaulicher, gestalterischer, funktionaler, technischer, bauphysikalischer, wirtschaftlicher, energiewirtschaftlicher und landschaftsökologischer Anforderungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter bis zum vollständigen Entwurf; Integrieren der Leistungen anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Objektbeschreibung mit Erläuterung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen nach Maßgabe der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung; Zeichnerische Darstellung des Gesamtentwurfs, zum Beispiel durchgearbeitete, vollständige Vorentwurfs- und/oder Entwurfszeichnungen (Maßstab nach Art und Größe des Bauvorhabens; im Maßstab 1 : 500 bis 1 : 100, insbesondere mit Angaben zur Verbesserung der Biotopfunktion, zu Vermeidungs-, Schutz-, Pflege und Entwicklungsmaßnahmen sowie zur differenzierten Bepflanzung), gegebenenfalls auch Detailpläne mehrfach wiederkehrender Raumgruppen; Verhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenberechnung nach DIN 276; Kostenkontrolle durch Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenschätzung; Zusammenfassen aller Entwurfsunterlagen. — Genehmigungsplanung. Erarbeiten der Vorlagen für die nach den öffentlich-rechtlichen Vorschriften erforderlichen Genehmigungen oder Zustimmungen einschließlich der Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter sowie noch notwendiger Verhandlungen mit Behörden; Einreichen dieser Unterlagen; Vervollständigen und Anpassen der Planungsunterlagen, Beschreibungen und Berechnungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Prüfen auf notwendige Genehmigungen, Einholen von Zustimmungen und Genehmigungen. — Ausführungsplanung. Durcharbeiten der Ergebnisse der Leistungsphase 3 und 4 (stufenweise Erarbeitung und Darstellung der Lösung) unter Berücksichtigung städtebaulicher, gestalterischer, funktionaler, technischer, bauphysikalischer, wirtschaftlicher, energiewirtschaftlicher und landschaftsökologischer Anforderungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter bis zur ausführungsreifen Lösung; Zeichnerische Darstellung des Objekts mit allen für die Ausführung notwendigen Einzelangaben, zum Beispiel endgültige, vollständige Ausführungs-, Detail- und Konstruktionszeichnungen je nach Art des Bauvorhabens im Maßstab 1 : 200 bis 1 : 50, insbesondere Bepflanzungspläne, mit den erforderlichen textlichen Ausführungen; Erarbeiten der Grundlagen für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten und Integrierung ihrer Beiträge bis zur ausführungsreifen Lösung; Fortschreiben der Ausführungsplanung während der Objektausführung. — Vorbereitung der Vergabe. Ermitteln und Zusammenstellen von Mengen als Grundlage für das Aufstellen von Leistungsbeschreibungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter; Aufstellen von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen nach Leistungsbereichen; Abstimmen und Koordinieren der Leistungsbeschreibungen der an der Planung fachlich Beteiligten. — Mitwirkung bei der Vergabe. Mitwirkung bei der Zusammenstellung der Vergabe- und Vertragsunterlagen für alle Leistungsbereiche; Prüfen und Werten der Angebote einschließlich Aufstellen eines Preisspiegels nach Teilleistungen unter Mitwirkung aller während der Leistungsphasen 6 und 7 fachlich Beteiligten; Mitwirkung bei der Verhandlung mit Bietern; Kostenanschlag nach DIN 276 aus Einheits- oder Pauschalpreisen der Angebote; Kostenkontrolle durch Vergleich des Kostenanschlags mit der Kostenrechnung; Mitwirken bei der Auftragserteilung. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 71240000. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONENIII.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAGIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Die Deckungssumme wird voraussichtlich mindestens 5 000 000,00 EUR betragen und in jedem Versicherungsjahr 2-fach zur Verfügung stehen müssen.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGENIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.2.1 bis III.2.3: Die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind zwingend gefordert. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen zum Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wird unter Setzung einer angemessenen Frist zur Nachreichung der fehlenden Unterlagen aufgefordert. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise der zuständigen Stellen nachzufordern. Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen / Nachunternehmer verweisen, Sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag diese anderen Unternehmen / Nachunternehmer benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie auf die Mittel der anderen Unternehmen / des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des anderen Unternehmens / Nachunternehmers erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise gemäß Ziffer III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung für in Bezug genommene andere Unternehmen / Nachunternehmer - gegebenenfalls ergänzend - nachzufordern:1. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens. Der Auszug aus dem Handelsregister / vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung) nicht älter als 3 Monate sein.2. Auskunftserklärung, ob und auf welche Art der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind. Die Auskunftserklärung hat Angaben zur Gesellschaftsstruktur, ggf. zur Konzernzugehörigkeit und über gesellschaftliche Verflechtungen und Beteiligungen zu enthalten.3. Eigenerklärung, dass beim Bewerber bzw. bei den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe gem. § 11 Abs. 1 lit. a) - g) VOF vorliegen (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).4. Eigenerklärung, dass der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung im Sinne des § 11 Abs. 4 lit. c VOF begangen haben (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).5. Eigenerklärung, dass der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen und Sozialabgaben erfüllt haben und erfüllen (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).6. Eigenerklärung, dass sich der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinden (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung)7. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle und der bevollmächtigte Vertreter ergeben (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme.2. Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.3. Angaben zum Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit den Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Vergleichsmaßstab sind Leistungen gem. Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung, konkretisiert durch die jeweilige Losbeschreibung.III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Losspezifisch:1.a) Los 1: Darstellung von Referenzen der letzten 5 Jahre, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Vergleichsmaßstab sind Leistungen gemäß II.1.5) dieser Bekanntmachung konkretisiert durch die Losbeschreibung, d.h. Referenzen zu: — Gebäudeplanung im Krankenhausbau, — Gebäudeplanung bei Projekten, die Neubau und Abriss im laufenden Betrieb umfassen, — Gebäudeplanung von Vorhaben mit Passivhausbauweise (wie unter Ziffer II.1.5) der Bekanntmachung definiert), — TGA-Planung im Krankenhausbau, — Tragwerksplanung. Die Angabe von mehr als zehn Referenzprojekten ist unerwünscht. Gewertet werden nur die zehn Referenzen, welche der Bewerber als zu wertende gekennzeichnet hat, davon maximal 2 je vorstehendem Spiegelstrich (Krankenhausbau, Neubau und Abriss im laufenden Betrieb, Passivhausbauweise, TGA im Krankenhausbau und Tragwerksplanung). Die Darstellung der Referenzen muss folgendes beinhalten: — Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenz-Auftraggeber (der Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu, dass der Auftraggeber ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann.), — Angaben zur Fläche des Planungsgegenstandes in qm, bei Referenzen Passivhausbauweise zur Bruttogrundfläche (BGF) des Planungsgegenstandes, ansonsten zur Nutzfläche (NF), — Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts inklusive Planungsgegenstand sowie Planungsinhalt und -umfang und bei TGA Angabe der Anlagengruppen, — Zeitraum der erbrachten Eigenleistung.b) Los 2: Darstellung von Referenzen der letzten 5 Jahre, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Vergleichsmaßstab sind Leistungen gemäß II.1.5) dieser Bekanntmachung konkretisiert durch die Losbeschreibung, d.h. Referenzen zu: — Planung von Medizin- und Labortechnik (nutzerspezifische Anlagen im Sinne des § 51 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) für Krankenhäuser der Maximalversorgung, — Planung von fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (im Sinne von § 51 Abs. 2 Nr. 5 HOAI) in Krankenhäusern. Die Angabe von mehr als sechs Referenzprojekten ist unerwünscht. Gewertet werden nur die sechs Referenzen, welche der Bewerber als zu wertende gekennzeichnet hat, davon maximal 3 je vorstehendem Spiegelstrich (Planung von Medizin- und Labortechnik und Planung von fernmelde- und informationstechnischen Anlagen). Die Darstellung der Referenzen muss folgendes beinhalten: — Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenz-Auftraggeber (der Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu, dass der Auftraggeber ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann.), — Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts inklusive Planungsgegenstand sowie Planungsinhalt und -umfang, — Zeitraum der erbrachten Eigenleistung, — bzgl. der Referenzen zur Planung von Medizin- und Labortechnik: Angaben zum Umfang der Baukosten für die geplante Medizin- und Labortechnik in Euro (Kostengruppe 474 gemäß DIN 276-1 : 2008 bzw. Vorgängerversionen), — bzgl. der Referenzen zur Planung von fernmelde- und informationstechnischen Anlagen: Angaben zur Bettenzahl der geplanten Krankenhäuser bzw. Krankenhausteile.c) Los 3: Darstellung von Referenzen der letzten 5 Jahre, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Vergleichsmaßstab sind Leistungen gemäß II.1.5) dieser Bekanntmachung konkretisiert durch die Losbeschreibung, d.h. Referenzen zur Planung von Freianlagen bei Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen oder ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Die Angabe von mehr als fünf Referenzprojekten ist unerwünscht. Gewertet werden nur die fünf Referenzen, welche der Bewerber als zu wertende gekennzeichnet hat. Die Darstellung der Referenzen muss folgendes beinhalten: — Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenz-Auftraggeber (der Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu, dass der Auftraggeber ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann.), — Angaben zur Fläche der geplanten Freianlagen in qm, — Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts inklusive Planungsgegenstand sowie Planungsinhalt und -umfang, — Zeitraum der erbrachten Eigenleistung. Für alle Lose:2. Angaben der durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.3. Angaben zur Struktur des vorgesehenen Projektteams anhand eines Organigramms.4.a) Angaben zur Kapazität des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der Darstellung der personellen Ausstattung. Die Darstellung der personellen Ausstattung muss folgenden Inhalt haben: — Gesamtanzahl der beschäftigten Mitarbeiter, — Anzahl der Führungskräfte, — Anzahl der für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter, — Benennung von für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeitern mit Ausbildung und Angabe der Vertreter (Vertreterangabe mindestens für den Projektleiter und die Teilprojektleiter).b) Angaben zur Berufserfahrung des Personals anhand der Darstellung des vorgesehenen Projektteams. Die Darstellung des vorgesehenen Projektteams muss fogenden Inhalt haben: Name, Jahrgang, Ausbildungsnachweis (z.B. Zeugniskopie), Funktion im Unternehmen, allgemeine Berufserfahrung für jedes Mitglied des Projektteams in Monaten, Persönliche Referenzprojekte der Mitglieder des Projektteams inklusive Angaben zu Name und. Adresse des Referenzgebers und Benennung eines Ansprechpartners bei diesem mit Telefonnummer; Funktion des Mitarbeiters im Referenzprojekt (Projektleitung, sonstige Mitarbeiter); Bezeichnung und kurze Beschreibung des Referenzprojekts; Beschreibung der jeweiligen persönlichen Tätigkeit im Hinblick auf die lospezifischen Referenzkategorien (siehe 1 a) - 1 c)); Tätigkeitszeitraum unter monatsgenauer Angabe des Anfangs- und Enddatums der Tätigkeit im Referenzprojekt.5. Angaben zur technischen Ausstattung, insbesondere zur Ausstattung an auftragsbezogener, aktueller fachspezifische Software sowie die dazugehörigen Schulungsnachweise der Mitglieder des Projektteams.6. Angaben zur Qualitätssicherung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, z.B. durch Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008.III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGEIII.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja. Einschlägige Zulassungs- und Befähigungsvorschriften für Architekten und Ingenieure.III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.ABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 9 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zu Los 1: Es werden 3 Bewerber anhand der nachfolgenden Kriterien ausgewählt: A. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (max. 20 Punkte)1. Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bis zu 5)2. Umsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (bis zu 15) B. Technische Leistungsfähigkeit (max. 80 Punkte)1. Referenzen vergleichbarer Planungsleistungen (bis zu 40) a. Vergleichbare Leistungen Gebäudeplanung im Krankenhausbau (bis zu 8) b. Vergleichbare Leistungen Gebäudeplanung hinsichtlich Neubau und Abriss im laufenden Betrieb (bis zu 8) c. Vergleichbare Leistungen hinsichtlich Gebäudeplanung in Passivhausbauweise (bis zu 12) d. Vergleichbare Leistungen TGA-Planung im Krankenhausbau (bis zu 8) e. Vergleichbare Leistungen Tragwerksplanung (bis zu 4)2. Personelle Kapazität / Mitarbeiterkapazität des Bewerbers (bis zu 4)3. Projektteam (bis zu 30) a. Allgemeine Berufserfahrung der eingesetzten Mitarbeiter (bis zu 8) b. Erfahrung der eingesetzten Mitarbeiter in Projekten der Bereiche B. 1 a) - B. 1 d) (Krankenhausbau, Neubau und Abriss im laufenden Betrieb, Passivhausbauweise und TGA im Krankenhausbau) (bis zu 22)4. Nutzerbeherrschte technische Ausstattung (bis zu 4)5. Maßnahmen zur Qualitätssicherung (bis zu 2) Zu Los 2: Es werden 3 Bewerber anhand der nachfolgenden Kriterien ausgewählt: A. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (max. 20 Punkte)1. Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bis zu 5)2. Umsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (bis zu 15) B. Technische Leistungsfähigkeit (max. 80 Punkte)1. Referenzen vergleichbarer Leistungen (bis zu 42) a. Vergleichbare Leistungen hinsichtlich Planung von Medizin- und Labortechnik (bis zu 21) b. Vergleichbare Leistungen hinsichtlich Planung von fernmelde- und informationstechnischen Anlagen im Krankenhaus (bis zu 21)2. Personelle Kapazität / Mitarbeiterkapazität des Bewerbers (bis zu 4)3. Projektteam (bis zu 28) a. Allgemeine Berufserfahrung der eingesetzten Mitarbeiter (bis zu 8) b. Erfahrung der eingesetzten Mitarbeiter in Projekten, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (siehe zur Vergleichbarkeit III.2.3) 1b)). (bis zu 20)4. Nutzerbeherrschte technische Ausstattung (bis zu 4)5. Maßnahmen zur Qualitätssicherung (bis zu 2) Zu Los 3: Es werden 3 Bewerber anhand der nachfolgenden Kriterien ausgewählt: A. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (max. 20 Punkte)1. Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bis zu 5)2. Umsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (bis zu 15) B. Technische Leistungsfähigkeit (max. 80 Punkte)1. Referenzen vergleichbarer Leistungen (bis zu 50)2. Personelle Kapazität / Mitarbeiterkapazität des Bewerbers (bis zu 4)3. Projektteam (bis zu 20) a. Allgemeine Berufserfahrung der eingesetzten Mitarbeiter (bis zu 8) b. Erfahrung der eingesetzten Mitarbeiter in Projekten, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (siehe zur Vergleichbarkeit III.2.3) 1c)). (bis zu 12)4. Nutzerbeherrschte technische Ausstattung (bis zu 4)5. Maßnahmen zur Qualitätssicherung (bis zu 2).IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: Vergabe-Nr. 3/09.IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 20.11.2009 - 12:00.IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 3.12.2009 - 12:00.IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Eine Bewerbung / ein Teilnahmeantrag ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens für das jeweilige Los möglich, der beim Auftraggeber (siehe Ziffer I.1, ZEG mbH) schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail bis zum 20.11.2009, 12:00 Uhr angefordert werden kann (vgl. Ziffer IV.3.3). Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Versendung des Bewerbungsbogens erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und unterschrieben einzureichen. Für jedes Los ist ein eigener Bewerbungsbogen einzureichen. Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unvollständigkeiten, Unklarheiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich, spätestens bis 24.11.2009, 15:00 Uhr, darauf hinzuweisen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 24.11.2009, 15:00 Uhr bei der in Ziffer I.1 genannten Stelle eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) oder Fax zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Sie sind zu richten an die in Ziffer I.1 angegebene Stelle. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber. Nachr. HAD-Ref. : 2992/3. Nachr. V-Nr/AKZ : Vergabe-Nr. 3/09.VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHRENVI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816.VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 2.11.2009.	Tender result notice
2010/S 188-286702
Zentrale Errichtungsgesellschaft mbH
z. H. Frau Heilig
Tel. +49 699349335-0
Fax +49 699349335-39
Planungsleistungen für den Neubau der Städtischen Kliniken Frankfurt am Main – Höchst.
Planungsleistungen zur Errichtung eines Krankenhausneubaus. Neu-, Umbau und Abriss bestehender Gebäude im laufenden Betrieb, gegebenfalls durch Schaffung provisorischer Interims-Einrichtungen. Bettenhaus in Passivhausbauweise und effizienter Energieversorgung des Gesamtkomplexes (Planung der Bettenhäuser in Passivhausbauweise: max. 15 KWh/qm Jahresheizwärmebedarf; Luftdichtigkeit n50 < 0,6 h – 1; Primärenergiebedarf max. 120 KWh/qm (inkl. Betriebsstrom)); Funktionsbereiche in konventioneller Bauweise; Abriss bestehender Krankenhausgebäude, teilweise mit Schadstoffbelastung (z.B. Asbest und PCB); Neubau von Versorgungs- und Technikgebäude sowie eventuell eines Parkhauses; Umnutzung / Teilabriss eines Bunkers; Umbau der bestehenden Klinik für Psychiatrie. Erstellung einer Ringleitung für gemeinsame Medienleitungsversorgung der Neubau- und Altbausubstanz.
Umfang der baulichen Anlage ca. 45 000 qm Nutzfläche (NF). Mehrere 6-geschossige, gegliederte Baukörper in Massivbauweise mit Betten- und Funktionstrakten, ausgelegt als Krankenhaus der Maximalversorgung.
Die Neu-/Umbaumaßnahme ist für ca. 33 000 stationäre und ca. 70 000 ambulante Patienten pro Jahr vorgesehen. Für das Gesamtprojekt wurde ein Masterplan erstellt, der Bestandtteil der Ausschreibungsunterlagen sein wird.
Einzelheiten siehe "Angaben zu den Losen".
1. Qualität. Gewichtung max. 630 Punkte
2. Preis. Gewichtung max. 370 Punkte
Vergabe-Nr. 3/09
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2009/S 215-310199 vom 7.11.2009
AUFTRAGS-NR.: 3BEZEICHNUNG Los 3.
Die aufgeforderten Bieter haben keine Angebote eingereicht. Die Vergabe dieses Loses wurde am 23.9.2010 aufgehoben
AUFTRAGS-NR.: 1BEZEICHNUNG Los 1.
AUFTRAGS-NR.: 2BEZEICHNUNG Los 2.
Nachr. HAD-Ref.: 2992/11.
Nachr. V-Nr/AKZ: Vergabe-Nr. 3/09.
VI.4)TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:24.9.2010	Map
09.11.2009 Last updated
3-28665
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