Source: https://de.scribd.com/document/63716678/Die-Wirtschaft-26-August-2011
Timestamp: 2020-08-12 08:01:38
Document Index: 181662283

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 40', '§5', '§ 142', '§5', '§5', '§ 40', '§ 80', '§ 107']

DIE WIRTSCHAFT Z E I T U N G D E R W I RTS C H A F TS K A M M E R V O R A R L B E R G Freitag, 11. März 2011 Nr. 10 / 66. Jahrgang Rheintal: Anrainer fürchten um Lösung Gestern starteten die Informationsveranstaltungen zu „Mobil im Rheintal“. Währenddessen wehren sich die Anrainer gegen die Blockade der Grünen. Foto: waldhaeusl.com S. 3 Rot-Weiß-RotCard für Spitzenkräfte Mit der Einführung der Rot-Weiß-Rot-Karte gibt es in Österreich erstmals ein kriteriengeleitetes Zuwanderungssystem für
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DIE WI RTSCHAFT
Nr. 10/66. Jahrgang
Rheintal: An- rainer fürchten um Lösung
Gestern starteten die
tungen zu „Mobil im Rheintal“. Während- dessen wehren sich die Anrainer gegen die Blockade der Grünen.
Rot-Weiß-Rot-
Card für Spitzenkräfte
Mit der Einführung der Rot-Weiß-Rot-Karte gibt es in Österreich erstmals ein kriterien- geleitetes Zuwande- rungssystem für Fach- kräfte.
Alkohol-Son-
dersteuer ist „Schnapsidee“
Die geplante Sonder- steuer auf alkoholische Getränke ist ein Angriff auf die gesamte Bran- che, kritisiert Gastrono- mie-Obmann Andrew Nussbaumer.
DAS FORDERT DIE WIRTSCHAFTSKAMMER
Lebensmittelkontrolle neu
Eine Reformgruppe soll ein Konzept einer grundlegenden Neustrukturie- rung der Lebensmittelkontrolle erar- beiten. Dieses soll folgende Punkte enthalten:
Klare Zuständigkeiten: Das Ge- sundheitsministerium als alleiniger Ei- gentümer für Futtermittel- und Le- bensmittelketten und Risikobewer- tung. Themen mit Umweltbezug blei- ben in der Zuständigkeit des Lebens- ministeriums.
Zusammenfassung der Lebens- mittelkontrolle: Die weiteren Kontrol- len entlang der Lebensmittelkette (alle Unternehmen ab der Primärproduktion)
sind unter Einbeziehung der Länder einer bundesweit agierenden (födera- len) Kontrollagentur bzw. einem Bun- desamt zuzuordnen. Dies erfordert eine Verfassungsänderung. Ziel muss es sein, durch Nutzung der Synergien zwi- schen Einrichtungen der AGES, den Ländern und dem Gesundheitsministeri- um, die Kosten zu drücken.
Finanzierung: Im Zuge des Finanz- ausgleiche s 2013 ist die Finanzierung der Lebensmittelkontrolle ab der Stufe der Primärproduktion zwischen Bund und Ländern neu zu regeln. Bis zur Umsetzung eines neuen Konzeptes muss die öffentliche Hand eine Zwi- schenfinanzierung aufstellen.
Das leisten Betriebe für die Lebensmittelsicherheit
Strenge Gesetze verpflichten die Unternehmen zu höchsten Standards bei der Produktion, in der Hygiene und bei der Kontrolle. Eigenkontrollen sind verpflichtend und müssen laufend dokumentiert werden. Hinzu kommen systematische staatliche Lebensmittel- kontrollen. Ein bekannter heimischer Wursthersteller gibt beispielsweise al- lein pro Jahr 350.000 Euro für Le-
bensmittelsicherheit aus. Insgesamt zahlt die Wirtschaft bereits 31,5 Millio- nen Euro pro Jahr für die Schlachttier- und Fleischuntersuchung, Rückstands- kontrolle sowie die Kontrolle in Molke- reien und Einpackstellen.
Auch sind die Gebühren der AGES für Betriebsmittel in den letzten Jahren massiv angehoben worden.
Das sollen Betriebe zusätzlich zahlen
Ein Nah&Frisch-Unternehmen mit 600 m Verkaufsfläche in der Umsatz- kategorie 2 bis 5 Millionen Euro hätte nach jetzigen Plänen einen Jahresbei- trag in der Höhe von 3.750 Euro (ab 2013 ) z u e ntr ichten . D ie einmaligen Kosten für die Implementierung in das ED V- Syst em werden auf 1. 000 Euro geschätzt.
Ein Pflanzenschutzmittelhersteller gibt den AG ES -B eitr ag mit 14 .00 0 Euro an, wobei der interne Aufwand auf 2.000 Euro geschätzt wird. Die Pflanzenschutzmittelhersteller haben in der jüngsten Vergangenheit jedoch bereits eine Verzehnfachung des Pflan- zenschutzmittelgebührentarifs hinneh- men müssen.
rung der Le-
bensmittelüber
wachung darf
nicht auf Be-
triebe abge-
wälzt werden.
„AGES-Beiträge der Betriebe sind etwas Arges“
Die Wirtschaftskammer lehnt zusätzliche Belastung für Unternehmen ab
A b 2012 plant die Regierung, von der Wirtschaft einen Ge- sundheits- und Ernährungssi-
cherheitsbeitrag (GESB) einzuheben. Damit soll die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) fi- nanziert werden. Rund 100.000 Betrie- be sind davon betroffen. Sie sollen - unabhängig davon, ob sie von der AGES kontrolliert wurden oder welches Ergebnis eine mögliche Überprüfung bringt – 2012 insgesamt 28,8 Mio. Euro für die AGES abfüh- ren. Ab 2013 sollen die Beiträge der Wirtschaft laut Gesundheitsministe- rium auf 40,6 Mio. Euro steigen. Laut Einschätzung der WKÖ wird die tat- sächliche Belastung der Betriebe sogar noch deutlich höher sein. Jedenfalls zahlen die Betriebe mehr an ihr Kontrollorgan AGES als der Eigentümer, die Republik Öster- reich, die ihre Basiszuwendung senkt und ab 2013 nur mehr jährlich 33,8 Mio. Euro leistet. Die AGES- Steuer richtet sich nach dem Umsatz. Sie kann bis zu 50.000 Euro pro Jahr und Unternehmen betragen.
Staatliche Kernaufgabe
„Die Wirtschaft lehnt den GESB aus vielerlei Gründen ab: Bei einer Ab- gabenquote von über 42 Prozent ist
es unverantwortlich, wenn staatliche Kernaufgaben nicht aus dem allge- meinen Budget bestritten werden. Lebensmittelüberwachung ist eine hoheitliche Aufgabe, deren Finan- zierung nicht auf die Betriebe abge- wälzt werden darf. Zudem ist der Entwurf unausgegoren und lässt Fragen über die Vollziehbarkeit offen.“ Die Forderung der Wirtschaft, für die AGES nicht zusätzlich zur Kasse gebeten zu werden, wird dadurch unterstrichen, dass auch künftig landwirtschaftliche Betriebe nicht mitzahlen sollen. Handel, Hotellerie und Gastronomie, Lebensmittelher- steller sowie Zulieferbetriebe sollen dagegen ab 2012 den zusätzlichen AGES-Beitrag leisten. Die WKÖ ver- langt, dass kein Betrieb für hoheitli- che Aufgaben zahlen muss. „Statt dem Reformstau in der Ver- waltung den Kampf anzusagen, be- lastet der Gesundheitsminister die Betriebe noch zusätzlich“, kritisiert Leitl. „Die AGES-Gebühren der Be- triebe sind etwas Arges.“ Jetzt müsse es zu Reformen und deutlichen Ef- fizienzsteigerungen in der AGES kommen. „Bis das umgesetzt ist, muss weiterhin eine Finanzierung durch die öffentliche Hand gewähr- leistet sein“, so Leitl.
D IE WI RTS CH AF T Freitag , 11. März 2011
Verkehrslösung im Rheintal:
Anrainer fürchten um Entlastung
Die Anrainer, die in den letzten Jahren all ihre Hoffnung in das „konsensorientierte Pla- nungsverfahren“ gesetzt haben, sind schockiert: Sollte es möglich sein, dass eine kleine Gruppe von „Öko-Fundis“ die Entlastung tausender Menschen auf Jahre hinaus blockiert?
E in Tag bevor die Bürgerinformationen zum Thema „Mobil im Rheintal“ began- nen, fand dazu auch eine aktuelle Stun-
de im Vorarlberger Landtag statt. Drei der vier
Landtagsparteien verurteilten das Vorpre- schen von Grünen und „Umweltschützern“, die in einer Pressekonferenz kundtaten, dass
Derzeit werden die Burg er des Unteren Rheintals
eingeladen, sich persönlich uber
nungsarbeiten sowie die untersuchten ÖV- und Stra- ßenalternativen zu informieren. Noch drei Veranstaltungen:
• heute Freitag, 11. März 2010, 17 Uhr, in der Markt-
den Stand der Pla-
gemeinde Lustenau (Reichshofsaal) fur die Burg
von Dornbirn, Lustenau, Hohenems, Altach, Mäder,
Au, Widnau, Diepoldsau
• Dienstag, 15. März 2010, 17 Uhr, in Bregenz
(Hotel Mercure) fur die Burg und Hörbranz sowie am
• Mittwoch, 16. März 2010, 17 Uhr, in Lauterach fur
ach u. Kennelbach
er von Bregenz, Lochau
er von Lauterach, Wolfurt, Hard, Schwarz-
sie alles, außer einer von ihnen selbst nachträg- lich ins Spiel gebrachten Lösung blockieren werden. Die Grünen, darin sind sich die eben- falls am konsensorientierten Planungsverfah- ren beteiligten Parteien ÖVP, FPÖ und SPÖ einig, haben die Spielregeln grob verletzt und stoßen nach langen Diskussionen, nach dem Abwägen der verschiedenen Lösungsvorschlä- ge, nach gemeinsam erarbeiteter Vorgangswei- se, ihre Gesprächspartner und vor allem die Bürger, die sich durch diese Blockadehaltung ihrer Hoffnung auf Entlastung beraubt sehen, vor den Kopf. Wirtschaftskammer-Präsident Manfred Rein wiederholt die Dringlichkeit einer Straßenlö- sung im Unteren Rheintal, die neben der not- wendigen und versprochenen Entlastung für die Bevölkerung besonders in Lustenau und zwischen Bregenz und Höchst auch für den hochrangigen Wirtschaftsverkehr lebenswich- tig ist. Rein wörtlich: „Solche vermeintlichen Partner haben in einem konsensorientierten Planungsverfahren nichts verloren. Deren ka- tegorisches Nein zu allen vorliegenden Varian- ten noch vor Ende des Prozesses lässt den Schluss zu, dass sie an überhaupt keiner Lö- sung interessiert sind und die betroffenen Men- schen im Regen stehen lassen wollen.“
Zukunft unseres Wirtschafts-
und Lebensraumes
Es ist nun höchste Zeit, eine Entscheidung für eine dauerhaf-
te Entlastung und damit für die Zukunft unseres Wirtschafts-
und Lebensraumes zu treffen. Lustenau
braucht eine Entlastung durch eine Stra-
ßenlösung. Nach Vorliegen der verschie-
denen Varianten bringt die Alternative E-
neu für unsere Gemeinde die größte Ent-
lastungswirkung, insbesondere was den
Lkw-Verkehr angeht. Außerdem werden
dadurch endlich das Betriebsgebiet Indus-
trie Nord, das Abfallwirtschaftszentrum
und wichtige Leitbetriebe im Rheindelta und Hard an eine hö-
herrangige Straße angebunden – die Unternehmen warten
schon viel zu lange darauf. Nur ein Maßnahmenbündel aus
einer neuen Entlastungsstraße und dem Ausbau öffentlicher
Verkehrsmittel sowie die konsequente Umsetzung von Sofort-
maßnahmen werden das Rheintal und unsere Gemeinde dauer-
haft vom Verkehrsinfarkt befreien.
Bürgermeister LAbg. Kurt Fischer, Lustenau
Freitag , 11. März 2011 DI E W IRTS CH AF T
GESUNDHEITSPREIS/BRANCHEN
Vorarlberger Gesundheitspreis 2011:
Für ihre Investitionen in Sachen Gesundheit wurden gestern Abend Vorarlberger Firmen ausge- zeichnet. Ihre innovativen Konzepte haben Vorbildwirkung, war die Jury überzeugt.
G erade heute, wo wir einen Großteil unserer Zeit in der Arbeit verbringen, ist es
wichtiger denn je, betriebliche Ge- sundheitsförderung in den Arbeits- alltag zu integrieren. Wie wichtig das Thema „Ge- sundheit am Arbeitsplatz“ ist, un- terstrich auch Mag. Stefan Geyerho- fer in seinem Vortrag. Die Gäste soll- ten dabei ein erstes Verständnis für das Phänomen „Burn-out“ bekom- men und Anregungen zur persön- lichen und betrieblichen Analyse der Ursachenfaktoren erhalten.
Auch erste Ideen zur Früherken- nung und Prävention wurden erläu- tert.
Insgesamt beteiligten sich 26 Vorarlberger Unternehmen an dem Wettbewerb, der von der Plattform Betriebliche Gesundheitsförderung Vorarlberg, der Merkur Versiche- rung AG, Intersport Dornbirn-Rank- weil-Montafon und der Hypo Lan- desbank Vorarlberg initiiert wurde. „Die Plattform soll auch zeigen, wie maßgeblich es ist, bei diesem so wichtigen Thema an einem Strang zu ziehen. Nur so können wir auch etwas bewirken", ist Wirtschafts- kammer-Präsident Manfred Rein überzeugt.
Kate gorie „bis 50 Mitarbeiter: Wälderversicherung VaG
Arbeitsqualität und die Zufriedenheit der Mitarbeiter gehen Hand in Hand. Dazu wird ein ganzheitlicher Gesundheitsansatz verfolgt. Eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen und die Arbeitsfreude werden als gesundheitsförderndes Po- tenzial erkannt. Maßnahmen, die der Gesundheit dienen, stehen neben den Mitar- beitern auch deren Familien zur Verfügung. Das Programm umfasst Arbeitsplatzer-
gonomie, halbjährliche Beratung der Mitarbeiter durch Physiotherapeuten, ein ge- sundheitsförderndes Pausenmanagement und Outdoortage zur Teamentwicklung.
2. Pl atz: Te cnop last GmbH , H öchst
Kate gorie „51-250 Mitarbeiter: Dorfinstallateur, Götzis
Belastungen reduzieren und Ressourcen stärken sind die zentralen Elemente der Gesundheitsförderung. Die Maßnahmen reichen von Workshops für Teamfähigkeit und Kommunikation, Stress- und Konfliktmanagementseminare bis hin zu Essens- bons. Hervorzuheben ist das Generationenmanagement, bei dem junge Mitarbei-
ter gefördert und gefordert werden. Mit 45 Jahren beginnt der Prozess des sich Zurücknehmens. Die Führungsposition wird beibehalten, Nachfolger aufgebaut und die Aufgaben dem Alter angepasst. Die Vermittlung von Erfahrungswissen rückt in den Vordergrund.
Platz: Sparkasse Bludenz Bank AG
Platz: System Industrie Electronic GmbH
„Öffent. Einrichtungen/ Non-Profit Betriebe“: Amt der Stadt Hohenems
Mit „emsischfit“ wurde im Frühjahr 2010 ein Projekt gestartet, das die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter des Amtes der Stadt Hohenems verbes- sern soll. Die Projektleiterin hat die Ausbildung zur kommunalen Gesundheitsma- nagerin absolviert und setzt ihre Kenntnisse mit großem Engagement in die Praxis um. Die gesundheitsfördernden Maßnahmen reichen von Bewegungsangeboten über Kochkurse, ergonomische Arbeitsplatzanalysen bis hin zu Führungskräfte- und Teambildungsseminaren. Die Mitarbeiter wurden bei der Planung der Maß- nahmen aktiv mit einbezogen.
Platz: Arbeitsinitiative für den Bezirk Feldkirch (ABF)
Platz: Dornbirner Jugendwerkstätte
Dr. Dominique von Matt.
Werbung wirkt – noch immer?
FG Werbung & Marktkommunikation lädt zur Podiumsdiskussion.
Im Rahmen des AdWin 2011, dem Vorarlberger Werbe- preis, findet am Fr, 18. März 2011, eine Podiumsdiskussi- on zum Thema „Werbung wirkt – noch immer?“ statt. AdWin Juryvorsitzender Dr. Dominique von Matt, Ge- schäftsführer der Kommunikationsagentur Jung von Matt in Zürich, spricht mit internationalen Kommunikationsfach- leuten, wohin sich die Branche in den nächsten Jahren entwickeln wird. „Niemand kann genau sagen was
kommt. Nichts ist fix und möglich ist alles“, so von Matt. Mit ihm diskutieren Reinhard Kogler, Obmann der Fach- gruppe Werbung & Marktkommunikation und Geschäfts- führer der Kommunikationsagentur Ricquebourg, Zarife Kamaraj, Marketingleiterin der Molkerei Weihenstephan aus Bayern sowie Axel Meermann, Hochschulprofessor an der FH Vorarlberg und ehem. Vorsitzender der Geschäfts- führung Paulaner Gruppe und Vorstandssprecher Brauhol-
ding International in Mün- chen.
Termin: 18. März 2011, 19
Uhr, Volksbank Vorarlberg, Rankweil. Eintritt: 10,- Euro, inkl. Buffet, Getränke Anmeldung: Wirtschaftskammer Vorarlberg: T 05522 305-247 oder unter www.wkv.at/events/werbungwirkt.
7 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN SPARTEN INNUNGEN UND BERUFSGRUPPEN
8001 Lehrlinge in
Vorarlbergs Betrieben!
Mit 2.626 Lehrlingen im 1. Lehrjahr konnte im Jahr 2010 die höchste Anzahl im Vergleich zu den letz- ten 10 Jahren erreicht werden.
I nsgesamt ging die Anzahl der in Vorarlberg in Ausbildung ste-
henden Lehrlinge im Vergleich zu
2009 um 32 auf 8.001 Lehrlinge zu-
rück. Die erfreuliche Anzahl an Neueinstellungen im 1. Lehrjahr darf aber nicht darüber hinwegtäu-
schen, dass große Herausforderungen auf die lehrausbildenden Betriebe zukommen. Laut jüngsten Prognosen von Sta- tistik Austria wird der Anteil der unter 15-Jährigen in Vorarlberg bis
2015 um knapp 1.750 abnehmen.
Hinzu kommt, dass tendenziell we- niger Jugendliche der 9. Schulstufe sich für eine Lehre entscheiden. Lag die Lehrlingsquote im Durchschnitt der letzten 10 Jahre bei 50,4 %, so ist sie im Jahr 2009 auf 47,2 % zurück- gegangen, konnte sich im Jahr 2010 allerdings etwas erholen und liegt nun bei 48,8%. Damit liegt Vorarl- berg im Vergleich zu den anderen Bundesländern nach wie vor an der Spitze. Dessen ungeachtet sind die Vorarlberger lehrausbildenden Be- triebe angehalten, alle Anstrengun- gen zu unternehmen, um Qualität und Attraktivität der Lehrausbil- dung zu steigern, um sich die Fach-
Die belieb-
testen Lehr- berufe der Vorarl- berger Burschen
kräfte von morgen zu sichern. Die Anzahl der Lehrbetriebe ist mit 2.351 gegenüber dem Vorjahr (2.350) praktisch unverändert geblieben.
Gewerbe und Handwerk hat die meisten Lehrbetriebe
Die meisten Lehrbetriebe sind im Gewerbe und Handwerk (1.311) an-
gesiedelt, gefolgt vom Handel (431) und dem Tourismus (292). Dement- sprechend werden im Gewerbe und Handwerk mit 3.629 auch die meis- ten Lehrlinge ausgebildet, gefolgt von der Industrie mit 1.379 und dem Handel mit 1.129. In der Beliebtheitsskala der nach- gefragten Lehrberufe rangiert bei den männlichen Jugendlichen der Bereich „Elektrotechnik“ an erster Stelle, es folgen die Lehrberufe des Kraftfahrzeugtechnikers und Tisch- lers. Bei den Mädchen finden sich nach wie vor die Einzelhandelskauf- frau, die Bürokauffrau und die Fri- seurin im Spitzenfeld.
Die beliebtesten Lehrberufe der Vor- arlberger Mädchen
*Lehrlinge in absoluten Zahlen
Klare Zuwanderungsregeln für Hochqualifizierte
U nter Experten stand fest: Das
bisherige quotenorientierte Sy-
stem ist zu wenig auf die Be-
dürfnisse des heimischen Arbeitsmark- tes und damit der Unternehmeneinge- gangen.DaherhatdieRegierungnunauf Basis des von der Wirtschaftskammer mit entwickelten kriteriengeleiteten Punktesystems ein zukunftsweisen- des Migrationsmodell geschaffen. „Mit der Rot-Weiß-Rot-Karte nimmt Österreich im europäischen Vergleich eine Vorreiter-Rolle ein“, unterstreicht Anna Maria Hochhau- ser, Generalsekretärin der Wirtschafts-
kammer Österreich. Im Rahmen die- ses neuen Systems wird anhand von objektiven Kriterien klar dargelegt, welche Voraussetzungen von Zu- wanderern erwartet werden. Damit gibt es attraktiveZuwanderungsregeln vor allem für jene höher qualifizier- ten Schlüsselkräfte und Fachkräfte, die in Österreichs Unternehmen drin- gend gebraucht werden.
Schließlich ist qualifizierte Zu- wanderung ein wesentlicher Faktor zur Sicherung der sozialen Systeme wie zum Beispiel unseres Pensions- systems. Darüber hinaus belegen ak- tuelle Studien, dass durch eine gut durchdachte Zuwanderungsstrate- gie, die verstärkt höher qualifizierte Zuwanderer ins Land bringt, bis zum Jahr 2050 bis zu 25.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden.
Besonders erfreulich ist aus der Sicht der Wirtschaft, dass die Rot- Weiß-Rot-Karte Bonuspunkte vor- sieht für hoch qualifizierte Absol- venten der gefragten MINT-Studien- richtungen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). „Da- durch wird unser Land besonders für junge, international mobile High Potentials attraktiver“, so Hochhau- ser.
Die Rot-Weiß-Rot-Karte bringt attraktive
Zuwanderungsregeln für höher qualifizier-
te Schlüsselkräfte.
Mit der Einführung der Rot-Weiß-Rot- Karte gibt es hierzulande erstmals ein kriteriengeleite- tes Zuwanderungs- system.
RWR-CARD WISSEN
Maßnahmen gegen Lohn- u. Sozialdumping
Gleichzeitig mit der RWR-Karte wurden Maßnahmen gegen Lohn- und Sozial- dumping beschlossen. Strafbar ist nun die Unterschreitung des Grundlohns. Prä- mien, Zulagen, Zuschläge bleiben außer Betracht. Zuständig für die Lohnkontrolle der inländischen Arbeitgeber sind die Krankenkassen. Für die ausländischen Ar- beitgeber zuständig ist die KIAB in Ko- operation mit dem Kompetenzzentrum LSDB („Lohn- und Sozialdumping-Be- kämpfung“). Hochhauser: „Entscheidend ist, dass das Paket Instrumente enthält, mit denen die österreichischen Standards auch gegenüber ausländischen Unterneh- men durchgesetzt werden können. Damit wird für die österreichischen Unterneh- men ein fairer Wettbewerb gesichert.“
Wer bekommt eine Rot-Weiß-Rot-Karte?
Folgende Gruppen von Zuwanderern können eine Rot-Weiß-Rot-Karte bekom- men:
Besonders hoch qualifizierte Zu- wanderer. Besonders hoch qualifizier- te Zuwanderer, die wichtiges Potenzial für die heimische Wirtschaft darstellen, können künftig auch ohne konkretes Jobangebot für sechs Monate nach Österreich kommen. Sie erhalten ein Visum zum Zweck der Arbeitssuche, wenn sie bei den Kriterien besondere Qualifikationen und Fähigkeiten, Berufs- erfahrung, Sprachkenntnisse, Alter und/oder Studium in Österreich min- de st ens 70 von 10 0 P unkten er füllen . Wenn sie ein adäquates Arbeitsplatzan- gebot erhalten, wird ihnen eine Rot- Weiß-Rot-Karte erteilt.
Zuwanderer in Mangelberufen:
- Vorliegen eines Arbeitsplatzangebots;
haben, können nach Abschluss ihres
Im neuen System werden erstmals auch für Drittstaatsangehörige Mangel- berufe festgelegt. Zuwanderer, die ein Arbeitsplatzangebot in einem Mangel- beruf vorweisen, erhalten eine Rot- Weiß-Rot-Karte, wenn sie 50 von 75 möglichen Punkten bei den Kriterien Qualifikation, Berufserfahrung, Sprach- kenntnisse und/oder Alter erfüllen und sie für die beabsichtigte Beschäftigung das Mindestentgelt gemäß Gesetz, Ver- ordnung oder KV zuzüglich einer be- triebsüblichen Überzahlung erhalten.
- mindestens 50 von 75 Punkten in den
Kriterien Qualifikation, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse und Alter;
Studiums weitere6Monate zur Jobsu- che in Österreich bleiben. Weisen sie ein ihrem Ausbildungsniveau entspre-
für die zu besetzende offene Stelle
chendes Arbeitsplatzangebot mit einem Mindestentgelt von 45 % der ASVG- Höchst beitr agsg ru ndlage (2 011: 1. 890 Euro) auf, erhalten sie die Rot-Weiß-Rot-
steht kein geeigneter Inländer bzw. am Arbeitsmarkt verfügbarer Ausländer zur Verfügung (Arbeitsmarktprüfung);
monatliches Bruttoentgelt von 50 %
der ASVG-Höchstbeitragsgrundlage für unter 30-Jährige (2011 : 2 .10 0 E uro) und 60 % für über 30-Jährige, jeweils zuzüglich Sonderzahlungen.
Familienangehörige von Inhabern der Rot-Weiß-Rot-Karte unterliegen keiner Quotenpflicht und erhalten eine „Rot- Weiß-Rot-Karte plus“, die einen soforti- gen unbeschränkten Arbeitsmarktzu- gang inkludiert. Diese Möglichkeit, die Familie mitzunehmen, macht Öster- reich für qualifizierte Zuwanderer at- traktiver.
Sonstige Schlüsselkräfte. Sonstige Schlüsselkräfte erhalten unter folgen- den Voraussetzungen die Rot-Weiß-Rot- Karte:
Ausländische Studienabsolven- ten. Drittstaatsangehörige, die zumin- dest den 2. Studienabschnitt eines Di- plomstudiums oder ihr Masterstudium in Österreich erfolgreich abgeschlossen
„BWS 2011“ in Salzburg:
Un ve rzi cht barer Tref fpu nk t f ür Handwerk und Industrie
Vorschau auf die technischen Neuheiten & Trends.
E in früher Termin, ein beson- ders breites Angebot – so wird sich die 32. „BWS“
vom 23. bis 26. März 2011 im Mes- sezentrum Salzburg präsentieren. Die von Reed Exhibitions Messe Salzburg veranstaltete „Interna- tionale Fachmesse für Fertigungs- bedarf, Holzbe- und -verarbeitung, Eisenwaren, Werkzeug, DIY-Be- darf, Schloss & Beschlag“ stellt für das holzbe- und -verarbeitende Ge- werbe, die Industrie und den Fachhandel aus Österreich und den benachbarten Ländern den
idealen, weil zentralen und hoch kompetenten Branchentreffpunkt im gesamten Alpen-Donau-Adria- Raum dar. Rund 325 Aussteller aus
dem In- und Ausland in zwölf Hal- len und einer Gesamtausstellungs- fläche von 33.000 Quadratmetern werden für die „BWS“ in Salzburg angepeilt. „Hierher kommen Fach- leute aus Handwerk und Industrie, um sich aus erster Hand über die technischen Neuheiten zu infor- mieren und diese vor Ort praktisch auszuprobieren“, erläutert „BWS“- Messeleiter Ing. Andreas Wetzer.
Maschinen für hohe Teilevielfalt
Bei den zur „BWS 2011“ präsen- tierten Maschinen zur Holzbe- und -verarbeitung ist für jeden Fachbe- sucher vor Industrie und Gewerbe etwas dabei: Je nach Budget und
möglicher Stellfläche findet der Fachmann einfache Maschinen bis hin zu komplexen 5-Achs-Bearbei- tungszentren. Damit unterstützen die Anbieter den Tischler tatkräftig, um am Markt schnell, perfekt und wirtschaftlich „unterwegs“ sein zu können. Auch die diversen anwen- dungsspezifischen Forderungen bei den oft unterschiedlichen Teilen er- füllen die Maschinenhersteller bes- tens, sei es im Bereich Fenster, Türen, Balkone, Treppen, Innenaus- bau oder Möbel. Grundsätzlich set- zen die Anbieter von Holzbe- und -verarbeitungsmaschinen weiter- hin auf hohe Präzision und Wieder- holgenauigkeit bei geringen Ko- sten. Ebenso dominiert die stufen-
lose Flexibilität bei gleichzeitig leichter Bedienbarkeit der meist doch komplexen Maschinen.
Neue Wege für die Sicherheit der Tischlerhände
Bei all der hochwertigen, „schlauen“ Technik darf dennoch der Schutz der heiklen Tischlerhän- de nicht zu kurz kommen, die sind schließlich sein „Kapital“. Einer der großen Anbieter geht hier einen neuen Weg: Ein Sensor, der zwi- schen menschlicher Haut und Werkstück unterscheidet, schaltet im Gefahrenfall innerhalb von Mil- lisekunden die Säge ab. Alle Informationen zur „BWS 2011” auf www.bwsmesse.at
Gastronomica - die neue Mitgliederzeitung der Fachgruppe Gastronomie erscheint ab sofort vierteljährlich und wird an alle Gastronomiebetriebe in Vorarlberg verteilt. In teres san te Beri ch te zu Trends und Herau sf order ungen , n eue Re gelungen , Veran - staltungen sowie Steuer- und Rechtstipps bilden das redaktionelle Umfeld.
Erfolg ist kein Zufall - Wie bleibt eine Region lebenswert?
Kleinwalsertaler Dialoge–1.4.2011 Die Globalisierung wird weiter fortschreiten. Trotzdem oder gerade deshalb wird das Lo- kale seinen Stellenwert bewahren oder noch verstärken. Allerdings wird es sich auf einer neuen Ebene - den Regionen - bündeln. Die Referenten verstehen es, den Reichtum an Möglichkeiten zu definieren. Dr. Ulrich Netzer, Oberbürgermeister von Kempten, hat durch klare Zielsetzungen und Konzepte viel zur erfolgreichen Entwicklung seiner Region beigetragen. Er spricht da- rüber, wie Erfolge messbar und Prozesse gestaltet werden, damit sie von den Betrof- fenen nachvollzogen werden können. Sabine Asgodom weiß ihre Zuhörer zu motivieren und mitzureißen. Um Ziele reali- sieren zu können, muss der Mensch sich wohlfühlen, was sich seiner Umwelt mitteilt und zu einem positiven Ergebnis führt. Die führende Hochalpinistin, Gerlinde Kal- tenbrunner, zeigt auf, dass das Erreichen ihrer Ziele ohne eine exakte Planung, wohl- überlegtes Handeln und eiserne Disziplin nicht möglich wäre. Getrieben wird sie von ihrer tiefen Leidenschaft und Emotion.
Mehr Infos: www.kleinwalsertaler-dialoge.at.
Sondersteuer ist „Schnapsidee“
Gastronomie wehrt sich gegen Geldbeschaf- fungsaktion der Gemeinden.
Die Gastronomie sieht in der Sondersteuer auf Alkohol einen Frontalangriff auf die Branche.
Der Präsident des Österreichi- schen Gemeindebundes, Helmut Mödlhammer, bezeichnet eine Steuerbelastung der Gastrono- mie als nicht sinnvoll und auch Feldkirchs Bürgermeister und Präsident des Gemeindeverban- des Wilfried Berchtold hält eine einseitige Belastung des Gastge- werbes für rechtswidrig.
Andrew Nussbaumer.
Andrew Nussbaumer setzt auf die Vernunft und führt die mit einer Belastung der Dienstleistung im Tourismus verbundene Wettbewerbsverzerrung ins Treffen. „Wenn alkoholische Getränke im Gastgewerbe durch eine Son- dersteuer und dadurch mit zusätzlicher Mehrwertsteu- er verteuert werden, werden vor allem Jugendliche noch mehr zu Hause vorglühen und sich an Tankstellen und im Handel mit Alkoholikas versorgen. Sie werden ihre Feste in den privaten und andere Bereiche verlegen, wo weder Arbeitsplätze gesichert noch Steuerleistung er- bracht werden und wo vor allem auch keine behördlichen Kontrollen greifen“, stellt Nussbaumer sowohl den fiska- lischen Erfolg als auch den Lenkungseffekt der Sonder- steuer in Frage.
E ine Sondersteuer auf alkoholi- sche Getränke ist – im wahrsten Sinne des Wortes – eine
Schnapsidee und ein Frontalangriff auf eine ganze Branche“, kritisiert Gastro-
nomie-Fachgruppenobmann Andrew
Nussbaumer, „die plumpe Idee, die Ga- stronomie und Hotellerie und deren Gäste zur Kasse zu bitten. „Die Gastronomie und Hotellerie haben die Auswir- kungen der Finanz- und Wirtschaftskrise noch nicht voll- ends verkraftet, viele Betriebe leiden noch unter der Kon- sumzurückhaltung der Gäste. Eine Sonderabgabe auf al- koholische Getränke würde unweigerlich zu einer wei-
teren Abschwächung beim Konsum führen“, zeigt sich Nussbaumer verärgert, wie an die Lösung der Finanzpro- bleme herangegangen werde.
Gemeindeeinnahmen trotz Entfall der Getränkesteuer gestiegen
Nach der Linzer SPÖ interessierten sich auch Graz und Salzburg für eine neue kommunale Einnahmequelle und begründeten ihren Vorstoß mit der im Jahr 2000 abge- schafften Getränkesteuer. Sie verschwiegen aber, dass sie als Ersatz für den Entfall der Getränkesteuer 80 Prozent davon im Wege des Finanzausgleiches vom Bund ersetzt bekommen. Das Geld haben sie jetzt ohne aufwendigen Einhebungs- und Kontrollaufwand. In Vorarlberg sind die Gesamteinnahmen der Gemeinden von 2000 bis 2007 trotz Entfall der Getränkesteuer sogar gestiegen, in Summe um 28,9 Prozent. Nur im Jahr 2003 war ein Rückgang der Einnahmen um 0,16 Prozent (!) zu verzeichnen.
Informationsabend am 17. März 2011
IPD - Integrated Product Development
Weiterbildungs- und Masterprogramm der FHV
B ereits zum 6. Mal beginnt im September 2011 das berufs- begleitende, akademische
Weiterbildungs- und Masterpro- gramm „IPD - Integrated Product Development“ der FH Vorarlberg und dem Weiterbildungszentrum Schloss Hofen. Gute Ideen und technisches bzw. technologisches Fachwissen sind die Basis für die Entwicklung von innovativen Pro- dukten und Dienstleistungen und dessen Erfolg im Markt. Der Lehr- gang IPD mit dem Focus Produkt- entwicklung und Produktmanage- ment bietet den umfassenden Er- werb fachlicher, sozialer und me- thodischer Kompetenzen durch praxis- und problemorientierte Lösungsansätze anhand des ge- samten Lebenszyklus eines Pro-
dukts. IPD wird in zwei Varianten
angeboten. Das 3-semestrige akade- mische Weiterbildungsprogramm er- möglicht auch ohne vorheriges Stu- dium die Teilnahme und schließt mit der Bezeichnung „Akademische/r Produktentwicklungsmanager/-in“ ab. In das 4-semestrige Masterpro- gramm, welches mit der Verleihung des akademischen Grads „Master of Science“ (MSc) endet, sind die Zu- gangsvoraussetzungen ein techni- sches oder wirtschaftliches Univer- sitäts- bzw. Fachhochschulstudium.
Am 17. März 2011, 18.30 Uhr ﬁ ndet an der FH Vorarlberg in Dornbirn ein kostenloser Informationsabend statt. Anmeldungen und Informationen unter www.schlossho- fen .at bzw.T05574 4930-143
BRANCHEN/ARBEITSINITIATIVEN
Kurzer Weg zum entscheidenden Gespräch
Die Matura steht kurz bevor und keine Ahnung wie es im Herbst weiter- gehen soll? Keine greifbaren Weiterbil- dungsgedanken im Kopf? Gerade heute ist es für Erwachsene und Jugendliche wichtiger denn je, sich Klarheit über die eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Interessen zu ver- schaffen. Denn die große Vielfalt an Bil- dungsmöglichkeiten bedeutet für den Einzelnen ein Mehr an Möglichkeiten. Wer seine persönlichen Berufs- oder Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten kennt, hat einen Startvorteil im Berufs- leben. „Wir stellen fest, dass persönli-
Die Bildungs- und Berufsberaterinnen des BIFO stehen in Bregenz, Dornbirn und Feldkirch Ratsuchenden zur Seite.
che Bildungsberatungen im Kommen sind. Über 7.000 Bildungs- und Berufs- beratungen wurden 2010 von uns ge - macht“, erklärt BIFO-Bildungsberaterin Christine Klas. Das Gute daran ist, dass Bildungs- und Berufsberatungen nicht nur in Dornbirn angeboten werden. Auch in Bregenz und Feldkirch stehen BIFO-Bildungs- und BerufsberaterInnen mit ihrem aktu- ellen Fachwissen sowohl Erwachsenen bei beruflichen Weiterentwicklungen als auch Jugendlichen bei der Berufs- und Ausbildungswahl zur Seite. „Dabei gehen wir indivi- duell auf die Si- tuation der Rat- suchenden ein“, so Klas. Je nach Fragestellung wird mit unter-
„Wir gehen individu- ell auf die Situation der Ratsuchenden ein.“ Dipl. -Kff. Chri- stine Klas, BIFO- Beratungsleiterin
Hilfsmitteln ge-
arbeitet, z.B. mit Interessentests.
Einzelberatun-
gen sind nach einer Terminvereinba- rung möglich. Die Leistungen sind ver- traulich und unterliegen der Schweige- pflicht.
INTEGRA ist langjähriger Partner der Vorarlberger Wirtschaft
Die Arbeitsinitiative bietet arbeitslosen Menschen zahlreiche Ar- beits- und Qualifizierungsmöglichkeiten quer durch alle Branchen. 2009 lag die Vermittlungsquote von INTEGRA bei 50 Prozent.
Wirtschaftsbetriebe profitieren
auch von der INTEGRA-Arbeits-
kräftebereitstellung.
U nseren Kunden bieten wir Qualität und faire Preise, zeitgerecht und verbindlich.
Angefangen bei Gartenarbeiten, über Spielplatzservice bis hin zu textilen Werbegeschenken und Fertigung von Metall- und Holzprodukten, schätzen unsere Partner Leistungen aus einer
Hand. Und unser Konzept geht auf:
Mit zahlreichen Betrieben füh- ren wir eine langjährige Fir-
menpartner-
schaft“, erklärt
von INTEGRA.
Rosi Meiche-
nitsch, Perso-
nalverantwort-
liche bei ALPLA, führt dazu aus: „Als Unternehmen tragen wir auch sozia- le Verantwortung. Wir schätzen an INTEGRA die verantwortungsvolle Betreuung durch die Mitarbeiter des Personalservice. Auch das rasche Reagieren bei den verschiedensten Anfragen und Aufträgen trägt zu der guten sozialen Partnerschaft bei.“ Die Funktion von INTEGRA lässt sich al- lerdings nicht nur auf arbeitsmarkt- orientierte Maßnahmen reduzieren. Das Engagement ist auch ein gesell- schaftspolitisches: Neben Armutsbe- kämpfung stehen auch die Integrati- on von Menschen mit Migrationshin- tergrund sowie die Frauenförderung
führer Stefan Koch.
INTEGRA-Geschäfts-
im Vordergrund. Die Zahlen spre- chen für sich: INTEGRA beschäftig- te im Jahr 2010 insgesamt etwa 370 Menschen.
Besondere Arbeitsinitiative
INTEGRA agiert auch als Perso- nalleasingunternehmen. Wirtschafts- betriebe profitieren dabei von der of- fenen und flexiblen Arbeitskräftebe- reitstellung. Außerdem minimiert die intensive Arbeitserprobung das Risiko einer personellen Fehlbeset- zung. Eine sofortige Übernahme der Leasingarbeiter ist jederzeit mög- lich. Über 90 Prozent der vermittel- ten Menschen bleiben nachhaltig in den Betrieben beschäftigt. Eine wei- tere Besonderheit der INTEGRA Ar- beitsprojekte ist das Abschlusszerti- fikat, das jede/r Beschäftigte/r nach Ende der Beschäftigungszeit erhält:
Darin sind die Tätigkeiten, Praktika, Förderungsmaßnahmen sowie die persönliche Potenzialanalyse ange- führt. Ein möglicher Arbeitgeber be- kommt somit einen ersten Eindruck. Jede Transitarbeitskraft bei INTEGRA wird in der Arbeitsvorbereitungswo- che auf die bevorstehende Beschäfti- gung vorbereitet. „Die Menschen lernen dabei unseren Betrieb und das Leitbild kennen. Außerdem vermit- teln wir Wissenswertes zu Arbeitssi- cherheit, Umweltrichtlinien, Team- work-Aspekte und gesunde Ernäh- rung“, so Stefan Koch.
Seit 2009 gibt es in Bregenz die WerkSTADT, ein Arbeitsprojekt für Jugendliche zwischen 15 und 25 Jah- ren, in dem Spielplätze betreut und erbaut werden. Nach dem Tagelöh- nerprinzip wird jungen Menschen, die keinen Arbeitsplatz oder keine Lehrstelle finden, der Einstieg ins Be- rufsleben erleichtert. Sie erlernen Werte wie Zuverlässigkeit und Ver- antwortung. Das vordergründige Ziel der INTE- GRA Arbeitsinitiative ist die Beschäf- tigung und Vermittlung von langzeit- arbeitslosen Menschen. Damit einher gehen Qualifizierungs- und Förder- maßnahmen sowie die soziale Be- treuung. So erhöhen sich die Chan- cen für Betroffene, am Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen.
Leistungen (Auszug): Außenanlagenbe- treu ung , S pielgeräte, Tr ansp or tbeh elfe, Hausmeisterdienste, Versandarbeiten, Komplettierung, Bauschlosserei, Metallteile in Serie, textile Werbegeschenke, Reini- gung, Carwash, u.v.m.
Fördergeber und Partner: AMS, Land Vorarlberg, Europäischer Sozialfonds, Interregförderprogramm, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, Gemein- den der Regionalplanungsgemeinschaft Bodensee.
Referenzen (Auszug): ALPLA, Faigle Kunststoffe, Haberkorn Ulmer, Offsetdru- ckerei Schwarzach, Wolford, Postpartner- schaft in Lochau, Schwarzach und Wolfurt.
Konrad Doppelmayr Str. 13, 6922 Wolfurt
05574 54254, F 05574 54254-15
office@integra.or.at, www.integra.or.at
DI E W IRTS CH AF T Freitag , 11. März 2011
Dr. Werner Fellner Andrea Fend Mag. Sebastian Knall Dr. Christoph Jenny (Leiter) Dr. Markus Kecht Christl Marte Mag. Christina Blum Mag. Christian Sailer Damaris Mörtl Re ch t 055 22/ 305 -112 2 Fa x 055 22/ 305 - 119
Dr. Heike Müller Fö rd eru ng Fa x
Mag. Miriam Bitschnau Mag.(FH) Manuel Zelzer Peter Flatscher Nadine Sonderegger Mag. Christoph Mathis (Leiter) Melanie Hefel Te le fon 055 22/ 305 -114 4 Fax 05522/305- 108
055 22/ 305 -113 3 055 22/ 305 - 119
055 22/ 305 -115 5
Das richtige Vor-
gehen des
Dienstgebers bei
Lohnexekutio-
nen sowie au-
ßergerichtlicher
Lohnabtretun
gen ist ent-
scheidend, um
eine Haftung ge-
Gläubiger sowie
Die Berechnung des pfändbaren Betrages obliegt dem Drittschuldner. Er hat die unpfändbare Masse, die allgemein pfändbare Masse, allen- falls das Unterhaltsexistenzmini- mum und die Unterhaltsmasse sowie allfällige Änderungen der Massen im Einzelfall zu berechnen.
mer mehre- re Gläubi- ger, so ist die Rang- folge zu be- achten.“
Mag. Christina Blum, Rechtsservice der WKV
Rechtsservice der Wirtschaftskammer
Vorarlberg– Arbeits- und Sozialrecht,
05522/305 DW 321-324,
wko.at/vlbg/sp
Mag. Christina Blum,
E blum.christina@wkv.at
Als Berechnungshilfe können die Lohnpfändungstabellen herangezo- gen werden (www.wko.at/vlbg/sp unter dem Stichwort Interessante Links) Ändert sich die Rechtsgrund- lage, hat der Drittschuldner nach den geänderten Bestimmungen zu leisten. Für Berechnungsfehler haf- tet der Drittschuldner abhängig vom Verschulden. Grundlage für die Pfändung ist das Nettoentgelt laut Lohnverrechnung. Dies beinhaltet auch Sachbezüge. Unpfändbar sind jedoch echte Aufwandsentschädi- gungen.
Hat der Arbeitnehmer mehrere Gläubiger, ist der Arbeitgeber unter Umständen mit mehreren Lohn- pfändungen konfrontiert. In einem solchen Fall muss der Arbeitgeber bei Bezahlung des pfändbaren Be- trages die Rangordnung befolgen.
Diese richtet sich nach dem Tag des
Einlangens des jeweiligen Zah- lungsverbots beim Arbeitgeber.
Dies gilt auch für Unterhaltspfän- dungen. Diese haben grundsätzlich
keinen Vorrang gegenüber anderen Lohnpfändungen, jedoch besteht für sie ein geringeres Existenzmini- mum. Im Falle mehrerer Unter- haltsforderungen haben alle laufen- den Unterhaltsexekutionen den Rang der erstrangigen Unterhalts- exekutionen.
Verständigung vom Bezugsende:
Sofern das Dienstverhältnis des gepfändeten Arbeitnehmers endet, muss der Drittschuldner, am besten unverzüglich, spätestens jedoch eine Woche nach Ende des Folgemo- nats, den Gläubiger mittels gericht- lichem Musterformular vom Ende des Dienstverhältnisses informieren. Keine Verständigungspflicht besteht bei Absinken des Bezuges unter das Existenzminimum, bei Antritt eines Präsenz- oder Zivildienstes, bei Be- ginn eines Mutterschaftsbeschäfti- gungsverbotes oder eines Elternka- renzurlaubes sowie bei Auslaufen des arbeitsrechtlichen Entgeltan- spruchs aufgrund eines langen Kran- kenstandes.
S o gestalten Sie Ihren Webauftritt gesetzes- konform. Ein Stan-
dardwerk für alle, die ihren Webauftritt rechtlich absi- chern wollen, liegt nun- mehr in der zweiten völlig neu bearbeiteten Auflage vor. Das Buch beschreibt im
ersten Teil, welche Rechts- vorschriften rund um einen Webauftritt generell zu be- achten sind, wie z.B. Urhe- berrecht, Domainrecht und insbesondere Impressums- vorschriften. Im zweiten Teil werden spezielle Vor- schriften für Webshops dar-
gestellt, wie insbesondere das Fernabsatzrecht inklu- sive Rücktrittsrecht. Mit Checklisten, Formulie- rungsvorschlägen und Ge- setzestexten. Erhältlich im Webshop der Wirtschaftskammer Österreich:
Brot wird noch gesünder:
Bäcker reduzieren das Salz im Brot
Die neue Kampagne der Bäckerinnung und des Gesundheitsministeriums „Weniger Salz ist g’sünder“ der heimischen Bäcker zielt darauf ab, die Salzzugabe bei Brot und Gebäck zu reduzie- ren. Damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung des überhöhten Salzkonsums in Österreich und unterstützen somit auch die Vermeidung von Herz-Kreislauf-Krankheiten.
U nser Ziel ist es, in den nächsten 5 Jahren, bezogen auf 1 kg Mehl von - heute meist verwendeten - 2,0 % auf 1,7 % zu reduzie-
ren. Ich habe bereits begonnen langsam zu redu- zieren und meine Kunden bemerken keinen ge- schmacklichen Unterschied“, so KommR Kurt Kainz, Innungsmeister der Vorarlberger Bäcker.
Zu hoher Salz-Konsum
Salz ist unverzichtbar fur den menschlichen Körper, doch in Österreich wird heute, so wie in anderen Industrieländern auch, viel zu viel Salz verzehrt. Nicht mehr als 5gsollten laut Weltge- sundheitsorganisation pro Tag aufgenommen wer- den. Allerdings liegt der Durchschnittsverzehr weitaus höher.9Gramm Salz pro Tag nehmen Männer durchschnittlich zu sich, Frauen 8 Gramm. Häufig werden allerdings 12 g, nicht sel- ten 15 g erreicht.
Brot wird ab sofort noch gesünder.
Von der gesamten Salzaufnahme entfallen ca. 75 Prozent auf verstecktes Salz in verarbeiteten Le- bensmitteln - Fertiggerichte, Fleischprodukte, Käse sowie Brot und Gebäck. Die Bäckerinnung
und das Gesundheitsministerium haben deshalb die Kampagne zur Salzreduktion gestartet.
Salz-Reduktion um 14 Prozent
In Österreich werden im Durchschnitt 120 g
Brot und Gebäck pro Tag verzehrt (Österreichischer Ernährungsbericht 2008). Beim derzeitigen Salz- gehalt entspricht das 1,7 g Salz pro Tag. Eine Re- duktion der Salzzugabe bei Brot und Gebäck um
14 Prozent spart damit täglich 0,24 g Salz ein, ohne
dass es zu Einbußen beim Geschmack oder in der produktionstechnischen Verarbeitung kommt.
„Das Interesse an der freiwilligen Aktion ist groß.
41 Vorarlberger Bäcker – das sind fast 50 %-neh-
men an der Initiative teil“, freut sich Innungsmeis- ter Kurt Kainz.
Welche Bäckerbetriebe bei dieser Aktion mit- machen, erfahren Sie auf www.derbeck.at.
Business Skills – English for Managers
Info-Abend für die Ausbildung zur Schweißaufsicht
In ten sive Busi ne ss En gl ish Tr aining Sprachlevel B2/C1
„Schweißwerkmeister/in“ bzw. „International Welding Specialist“
Ihr Nutzen Sie kennen sich in der Geschäftswelt aus und sind in To pform , w as Ihre t ägliche Ar - beit betrifft. Sie wissen, wie man Berichte schreibt, Präsentationen gestaltet und Besprechungen führt. Und nun wollen Sie das Ganze auch auf Englisch machen.
Ziel Ziel des Lehrganges ist es, den Teilneh- mer/innen im Hinblick auf die neue Norm „ÖNOR M EN ISO 1090" – Aus- führung von Stahl- und Aluminiumtrag- werken – die national und international geforderten technischen Basiskenntnisse
Schweißaufsichtspersonen zu vermit-
An nur zwei Wochenenden bringen Sie Ihre S prachkenntnisse in To p-Form . Kurz , kompakt, effizient, effektiv.
Inhalt The skills focused content, provides core language to use straightaway in confe- rences, international meetings, and at trade fairs. If you have limited time but want to gain usable language. Speaking focused topics include:
teln, um die Voraussetzung zu schaffen, mit zusätzlicher fertigungstechnischer Er- fahrung eine Schlüsselposition im Be- trieb einzunehmen.
Nach erfolgreich abgeschlossener Prü- fung erhalten die Teilnehmer das nationa- le Zeugnis zum/r Schweißwerkmeister/in (gem. ÖNORMM7805) und/oder das in- ternationale Diplom des International In-
Presentations, small talk, meetings,
stitute of Welding (IIW) zum International
lding Spe cialis t ( gem . E N I SO 14731) .
Writing focused topics include: Reports, memos, e-mails, minutes
Voraussetzung Sehr fortgeschrittene Englischkenntnisse auf Sprachlevel B2/C1. Einstufungstest unter www.wifi.at/sprachentests
sind Sie dazu berechtigt, die Schweißauf- sicht für die Ausführungsklasse EXC2 mit Einschränkungen (siehe ÖNORM EN
10 90-2, Ta belle 14 und ÖNOR M E N 10 90-3, Ta belle 7) zu übernehmen .
Trainerin: Pene lope Rober tson Beitrag: € 360,- + Buch Dauer: 30 Stunden Ort: WIFI Dornbirn
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ben der Schweißaufsicht, Zugangsvoraus- setzungen, Ausbildungsumfang, Termine, Inhalte, Kosten, Teilzahlungsmöglichkei- ten und Förderungsmöglichkeiten.
Te rmin 7. – 16.4.2011
Referent: Peter Pryjmak Beitrag: Die Teilnahme ist kostenlos!
Do 18 :00 – 2 2:00 Uh r
13 :00 – 17:00 Uh r
Ku rsnummer: 15 964.03
Te rmin (A nmeldung er for derlic h)
18 :00 – 21:00 Uh r
Kursnummer: 39934.03
05572/3894-495
Wichtige Verhaltensweisen im Beruf
Beruf gilt es, eine Beziehung zum
Te ilneh mer/inn en Unternehmer/innen aus Klein- und Mittelbetrieben, Führungskräfte, Mitarbei- ter/innen von Personalabteilungen und Personalverrechner/innen, Personalent- wickler/innen, HR-Manager/innen, Trai-
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Kunden aufzubauen, Teamfähigkeit zu beweisen und das Image des Unterneh- mens als Mitarbeiter/in positiv zu reprä- sentieren. Wir vermitteln Ihnen die Spiel-
regeln für die sichere Bewältigung Ihres Berufsalltages.
Ziel Sie beeindrucken durch korrekte Um- gangsformen und ein gelungenes Auf- treten. Sie entwickeln sich zum Sympathieträ- ger.
Ziel Sie bekommen in komprimierter Form einen Überblick über arbeits- und sozial- rechtliche Bestimmungen. Erfahren Sie, welche Gesetze und Bestimmungen die Grundlagen für das Arbeits- und Sozial- versicherungsrecht bilden und profitieren Sie von der Möglichkeit, Ihre konkreten Praxisprobleme in die Diskussion einzu- bringen. Sie gewinnen Lösungsansätze für Ihre Praxis.
Inhalt Dienstvertrag Urlaubs- und Krankenstandsrecht Dienstnehmer/innenschutz Lösung von Dienstverhältnissen Arbeitsverfassung Berufsausbildungsgesetz ASVG - Sozialversicherungsrecht
Hinweis Die Module können auch einzeln gebucht
werden - bitte anfragen.
Inhalt die erst en Ta ge im neuen Job – d er gelungene Einstieg gekonntes Auftreten Sympathie und Kompetenz ausstrah- len der richtige Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen Autorität erarbeiten bei Meetings Terrain sichern sich souverän behaupten
Referenten: Juanita Hieble, Trainerin für moderne Umgangsformen, staatlich ge- prüfte Tanzlehrerin
Julius To mio , C oach u nd Organisations- berater, Trainer für moderne Umgangs-
Beitrag: € 235,- Dauer: 1 Tag Ort: WIFI Dornbirn
Abschluss Der Lehrgang kann mit einer mündlichen Prüfung abgeschlossen werden. Zeugnis.
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Beitrag: € 820,- Dauer: 48 Stunden Ort: WIFI Dornbirn
Do 9:00–17:00 Uhr Ku rsnummer: 12 929.03
Te rmin 27.4. – 29.6.2011 Termine lt. Stundenplan
Barbara Mathis,
Kursnummer: 27906.03
Infos bei Carmen Loacker
05572/3894-465
loacker.carmen@vlbg.wifi.at
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3 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN SPARTEN, INNUNGEN UND BERUFSGRUPPEN
Te rminkalender, Fa ch gruppentagung
BISCHO F&M AY RH OFER OG
Geschäftszweig: Gewerbliche Buchhaltung
Wa lgaus tr aße 50 , 6719 B lude sch; Ge sV vom 12 .01. 2011 ; GS: ( A) Caroline Bischof (30.12.1980); ver trit seit 27.01.2011 gemeinsam mit einem weiteren unbeschränkt haften- den Gesellschafter; (B) Mag (FH) Anja Mayrhofer (10 .11.1979 ); ver tritt sei t 27. 01.2011 gemeinsam mit einem weiteren unbeschränkt haftenden Gesellschafter; – LG Feldkirch , 2 6.01. 2011 – F N 3 57495d .
Geschäftszweig: Organisation und Durchführung oder Ver- mi ttl un g v on nationalen und internationalen Tr anspo rt en aller Art, insbesondere von Kleidern sowie Lagerung von fremden Gütern und Erbringen weiterer Logistikdienstleistungen
Nebengrabenstraße 16 , C H- 9430 St . M argret hen; Kapi - tal : C HF 10 0.000; Satz ung vom 22.04.19 97 ; STÄ ND IG ER VER TR ETE R: (D) Fe rd inand Mar kus Mayer (0 9.0 2.19 48); ver tritt sei t 21. 01.2011 sel bststä ndi g; VO RSTA ND : ( A) Alois Scherrer (23.10.1934); Mitglied; ver tritt seit 18.06.1981 selbstständig; (B) Andreas Scherrer (18.04.1963); Vor- sitzender; vertritt seit 28.04.1999 selbstständig; (C) Alexander Scherrer (18.03.1970); Mitglied; vertritt seit 12.03.2010 selbstständig; INLÄNDISCHE ZWEIGNIEDER- LASSU NG: Alois Scherrer AG Zweigniederlassung Öster- reich; SITZ: Hauptstraße 20, 6973 Höchst; TÄTIG KEIT:
Lagerung aller Art, insbesondere von Kleidern und fremden Gütern und Erbringen weiterer Logistikdienst- leistungen; – LG Feldkirch , 2 0.01. 2011 – F N 3 5679 6a .
SPL-RHOMBERG AG
Geschäftszweig: Planung, Ausführung und Vermittlung elek- trotechnischer Anlagen
Poststr aße 17, C H- 9000 St . G allen; Kapit al: CH F 100.000; Satzung vom 19 .11. 2004; VER WA LT UN GS RAT: (A) Dr Randolph Koller (18.05.1953); Mitglied; vertritt seit
19 .11. 2004 sel bststä ndi g; STÄN DIG ER VER TR ETE R:
(B) Ing Chr ist ian Schreiber (0 6.0 9.1974 ); ver tritt sei t
05.02. 2011 gemeinsam mit einem weiteren ständigen Vertreter; (C) Martin Maguolo (27.07.1970); vertritt seit 05.02. 2011 gemeinsam mit einem weiteren ständigen Vertreter; INLÄN DISCH E ZWEIGN IEDERLASSU NG:
SPL-Rhomberg AG Zweigniederlassung Österreich; SITZ: Mariahilfstraße 29, 6900 Bregenz; TÄTIG KEIT:
Ausführung elektrotechnischer Anlagen; – LG Feldkirch, 04.02. 2011 – F N 3 56460g .
Geschäftszweig: Pensions-, Gastronomiebetrieb
Oberle ch 325, 676 4 Lech; Ge sV vom 28.0 9.2010 ; Zusammenschluss vom 28.0 9.2010 ; Ü bernahme de s nicht protokollierten Einzelunternehmens Pension Berger mit dem Sitz in 6764 Lech, Oberlech 325; GS:
(A) Mar tin Berge r (16 .10 .19 68); ver tritt sei t 01. 02.2011 selbstständig; KOMMANDITIST: (B) Elisabeth Eder (27.12 .19 64); Ha ftsum me € 2.000; (C ) Theres ia Berger (0 3.10 .19 35); Ha ftsum me € 5.000; – LG Feldkirch , 31.01. 2011 – F N 3 52644w.
SIKARUS GMBH
Geschäftszweig: Verfahrenstechnik
Wi ngatst raße 3, 685 0 D ornbir n; Kapital: € 35.10 0; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 30.12 .2010 ; G F: (A) Th omas Lampl (25 .04.1975 ); ver- tritt sei t 0 2.02. 2011 sel bststä ndi g; GS : ( A) Th omas Lampl (2 5.0 4.1975 ); Ei nl ag e € 35.10 0; ge le iste t € 35.10 0; – LG Feldkirch , 01. 02.2011 – F N 3 57773m .
TRAUMFABRIK HOCHZEITS- UND EVENTAGENTUR E.U.
Geschäftszweig: – Planung, Organisation und Durch- führung von Veranstaltungen – Betrieb einer Hochzeits- und Eventagentur
Valdruden 5, 6832 Röthis; INHAB ER: (A) Sigrid Weinhofer (13.02.1975); eingetragen; – LG Feldkirch, 03.02. 2011 – F N 3 5776 4z .
Geschäftszweig: Kfz-Werkstätte, Kfz-Handel, Handel mit Waren aller Art (insbesondere Kfz-Zubehör)
Bunde sst raße 31 b, 6714 Nüziders; Umwandlungsver- tr ag vom 28.12 .2010 ; D ie Einzelf irm a i st durch Um - wandlung gemäß §§ 1 ff UmwG aus der Martin GmbH (F N 2 6619 5p ) h erv orge gangen; INH AB ER : ( A) Mar tin Haueis (2 6.0 4.19 69); ei nge trage n; – LG Feldkirch , 04.02. 2011 – F N 3 56856p .
STEMER & BURTSCHER GMBH & CO KG
Geschäftszweig: – Versicherungsagentur
– Versicherungs-, Finanzierungs- und Veranlagungsdienst- leistungen
Alte Landstraße 5, 6700 Bludenz; GesV vom 22.12 .2010 ; U mwandlungsver tr ag vom 22.12 .2010 ; D ie Gesellschaft ist durch Umwandlung gemäß §§ 1 ff UmwG aus der Versicherungsagentur Stemer & Bur ts ch er GmbH (F N 31714 8w ) h erv orge gangen; GS: (D) Stemer & Burtscher GmbH; vertritt seit 05.02. 2011 sel bststä ndi g; KO MM AN DI TI ST : ( B) Maxi mi li an Stem er (28.10 .19 54); Ha ftsum me € 17.50 0; (C ) D et lef Bur ts ch er (2 5.07.1971); Ha ftsum me € 17.50 0; – LG Feldkirch , 0 4.02. 2011 – F N 3 5679 2w.
RONALD JENNY E.U.
Arlbergstraße 59, 6751 Braz; INHABER: (A) Ronald Jenny (12.08.1977); eingetragen; – LG Feldkirch, 04.02. 2011 – F N 3 5610 6k .
TISCHLEREI LENER CHRISTIAN E.U.
Geschäftszweig: Tischlereigewerbe
Bützestrasse 21, 6922 Wolfurt; INHABER: (A) Christian Le ner (20 .08.19 85); ei nge trage n; – LG Feldkirch , 04.02. 2011 – F N 3 5779 2s .
Freitag , 11. März 2011
DI E W IRTS CH AF T
„W ir legen großen Wert auf kompetente Mitarbeiter, regionale Verbundenheit und stetige Innovation. Das ist unser Trumpf bei den Gästen.“ Jutta Frick
„Gastlichkeit und Professionalität zeichnen ein Hotel aus. Wenn dann noch Herz- lichkeit und ein kompetentes Gesundheitsangebot dazukommen, dann hat man das Gesundhotel Bad Reuthe.“ Manfred Rein, WK-Präsident
De r Vorarlberger In no va tionspr eis für To urismus, die Au sz eichnung als frauen- und familienfreundlichster Betrieb von Vorarlberg und der erste Preis für „Menschengerechtes Bauen“ – das Gesundheits- und Wellnesshotel Bad Reuthe ist vielfach ausgezeichnet. In vierter Ge neration wir d e s h eute vo n Jutta Fr ick und ihr em Te am geleitet. Gäste verlassen nach einem Urlaub in Bad Reuthe den Bregenzer- wald „wie neu geboren“ – dank der Kraft des Moors, der dem hoch-
modernen Hotelkomplex auch heute noch den Namen „Moorbad“ bei Einheimischen verleiht. Mit viel Gespür für das Zusammenspiel von Regionalität und Modernität hat die Familie Frick das Haus in eine Welt voller Wärme und Wohlgefühl umgebaut. Klare Formen, natürliche Materialien, viel Holz, Glas und Licht überwiegen und machen Bad Reuthe zu einem Aushängeschild für das Architek- turland Vo rarlberg und den Vo rarlberger To urismus.
Bad Reuthe Frick Gesellschaft m.b.H.
Herbert, Barbara und Mag. Jutta Frick
Vor r und 200 Jahren Seit 1930 im Besitz der Familie
Betrieb eines Gesundheits- und Wellnesshotels
Vorarlberg, Bregenzer wald, drei weitere Hotels – Vitalhotel Linde, Sulzberg, Vitalhotel Quellengarten, Lingenau und Hotel Bären, Mellau
Natürliches Moor wird neben dem Hotel frisch gestochen, wohltuend und heilsam für Rücken und Gelenke Großzügige Bade- und Saunawelt
ofﬁce@badreuthe.at, www.badreuthe.at
Bad Reuthe Frick
15 . M ärz 2011, 9.30 – 11. 30 Uh r i n E gg , Vorar lberger GK K, Bund es straße 10 39; 13 .30 – 15.00 Uh r i n D ornbir n, WI FI, Ba hnhofst raße 24, Haus B Für Versicherte und Pensionisten besteht die Möglichkeit, allfällige Unklarheiten sowohl auf dem Beitrags- als auch auf dem Pensionssektor zu besprechen und Anträge auf Pensionsleistungen zu stellen. Es können Auskünfte über die Krankenversicherung nach dem GSVG eingeholt sowie diesbezügliche Rechnungen zur Vergütung abgegeben werden. Anmeldung ist nicht erforderlich. Allfällige Unterlagen und Nachweise sowie die Versicherungsnummer sollten mitgebracht wer- den. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Fe ldkirch , S ch loßgr aben 14 ,T0 5522/ 76 642-0, F 0 5522/ 76 642-9919 ,
E direktion.VBG@svagw.at, W www.svagw.at
PATENTSPR ECHTAG DER WI RTSCHAFTS-STANDORT VORAR LBERG GM BH
31. M ärz 2011, 17.00 – 19.00 Uhr, C AM PU S D ornbirn , H intere A ch mühlerst raße 1
Die Patentanwälte Dr. Ralf Hofmann bzw. Dr. Thomas Fechner, Feldkirch, informieren Sie unentgeltlich über das Patent-, Marken-, Gebrauchsmuster- und Musterwesen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen unter: T 05572/55252–0,
E wisto@wisto.at, W www.wisto.at
GESUNDHEITS- UND ESOTERIKMESSE LAUTERACH
1. – 3 . A pril 2011, Hofs teigs aal , L auter ach
Aussteller aus dem Bereich Gesundheit, Naturprodukte, Ökoprodukte, Energetik, Lebensberatung. Infos bei EsoNaturamesse, Elisabeth Zazyal, Ludwigstr. 26,
Sie haben eine konkrete Geschäftsidee? Beim Gründer-Workshop erhalten Sie die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für eine erfolgreiche Gründung . T erm ine auf Anf rag e; Aus künft e u nd Anmeldung: T 0 5522/305–114 4, W www.wko.at/vlbg/gruenderservice
13 .–15. April 2011, Bo zen
Internationale Fachmesse für Verleih und Service im Wintersport. Informationen:
FACHGRUPPENTAGU NG
25. März 2011, ab 15.30 Uhr Gemeindezentrum Ludesch
Ta geso rd nung
1. Be grüßu ng , Fes tstel lu ng de r B es ch luss fähigkeit und Genehmig ung de s Pro tok ol ls de r l et zt en Fa ch gruppentagung vom 15 .04 .2010
2. Bericht des Innungsmeisters
3. Bericht des Ausbildungsprogramms holzbau_zukunft
88131 L indau ,T0 049/8382-2776 082, E o ffice@e sonaturame sse.com ,
4. Novellierung des Bauproduktegesetzes und Informationen zur Begutachtung der
5. Ber icht über den Re ch nungsabschluss 2010
36. Fr ühjahrsme sse und 3. intercur a: 7. bis 10 . A pril 2011
Im Anschluss an die Fachgruppentagung sind alle Mitglieder zu einem spannenden
21. inter te ch und 6. PR EVEN TA : 18. bi s 2 0. Mai 2011
Vortrag von DI Reinhold Steinmauerer über die aktuellen Entwicklungen rund um das
Dor nbir ner Me ss e G mbH , M es sep la tz 1, 6854 Do rnbi rn ,T0 5572 /305 -0,
ÜA-Zeichen, den freien Normenzugang sowie die Neuausrichtung der Europäischen
05572/305-335, W www.messedornbirn.at
Vereinigung für Holzbau eingeladen.
LIN WANG GASTRONOMIE GMBH IN LIQU.
Lie ch ten stei nerstra ße 13 3, 6800 Fe ldkirch
FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquida- tion ;–LG Feldkirch , 2 5.02. 2011 – F N 175 405z .
FSK ARMIERUNGEN GMBH
FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; – LG Fe ldkirch , 2 5.02. 2011 – F N 2 20174k .
EMIL ROHNER BETRIEBS GMBH
Ko nrad -D oppelmayr- Str aße 13 a, 6960 Wo lfur t
FI RM A g elöscht; Umwandlu ngsv er tr ag vom 30 .10 .2010 ;
GV vom 30.10 .2010 ; U mwandlung gemäß §5U mwG unter gleichzeitiger Errichtung der Personengesellschaft Emil Rohner GmbH & Co KG (FN 354001s); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 21. 02.2011 – F N 3 54008a .
BOZIC & KLOTZ OG
FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und ge- löscht; – LG Feldkirch , 2 2.02. 2011 – F N 216 695w.
KONRAD FINK GESELLSCHAFT M.B.H.&CO. KG
Kapellenstr. 15, 6858 Schwarzach
FI RMA gelöscht; Vermögensübernahme gemäß § 142 UGB durch Konrad Fink Gesellschaft m.b.H. (FN 69146k ); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch , 2 4.02. 2011 – F N 16056m .
VERSICHERUNGSAGENTUR MACEK & KLAMMER GMBH
Hauptm ann -Frick- Straße 10 , 6 820 Fr ast anz
FI RM A g elöscht; Umwandlu ngsv er tr ag vom 30 .12 .2010 ; Umwandlung gemäß §5UmwG unter gleichzeitiger Errichtung der Personengesellschaft Versicherungs-
agentur Macek & Klammer OG (FN 35687sm); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 24.02. 2011 – F N 316 539z .
AMASOND VERTRIEBS GMBH
FI RM A g elöscht; Umwandlu ngs plan vom 23 .02 .2011 ; GV vom 23.0 2.2011 ; U mwandlung gemäß §5U mwG unter gleichzeitiger Errichtung der Personengesellschaft amasond Vertriebs Nfg GmbH & Co KG (FN 359657h); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feld- kirch , 01. 03.2011 – F N 2 95232s .
ITALO GASTRO-BETRIEBSGMBH
Schlossplatz 3, 6845 Hohenems
FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; – LG Fe ldkirch , 01. 03.2011 – F N 2 53887p .
Train-th e-Trainer Le hrgang
Do rnbi rn , S tar t: 16 .3.2 011, Termine laut Stundenplan ,
18 Semi nar tage, € 2.975 ,-; K. Nr. 12971.03
Führungstraining – Zug statt Druck
Do rnbi rn , 21. , 2 2.3. + 11. , 12.4. 2011, Mo 13 :30 –
:30, Di 8:30 – 17:30, Mo 8:30 – 17:30, Di 8:30 –
:30 Uhr, 3 ,5 Ta ge, € 625 ,-; K. Nr. 12926.03
Knigge und Karriere Dornbi rn , 31. 3.2011, Do 9:0 0–17:00 Uh r, € 235,- ; K.Nr. 12929.03 Steuertipps für Gründer/innen Do rnbi rn , 8 .4.2 011, Fr 14 :00 – 17:00 Uh r, € 12 0,- ; K.Nr. 28924.03 Karrierefaktor Selbstmarketing Dornbi rn , 2 9. + 3 0.4. 2011, Fr 18 :00 – 2 2:00, Sa 8:30 – 16:30 Uh r, € 285,- ; K .Nr. 2 8912 .03 Klug entscheiden mit Kopf und Bauch
mit Maja Storch Dornbirn, 11.5.2011, Mi 9:00 – 17:00 Uhr, € 285,-; K. Nr. 2 8914 .03 Mitarbeiter/innengespräche motivierend führen
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Crash Prep CAE
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Crash Prep BEC Vantage
Dorn birn , 1.4. – 27. 5.2011, Fr 18 :00 – 2 2:00 Uh r,
€ 352,- + B uch; K. Nr. 15941. 03
WIFI Curso de español 3 Dornbirn, 28.3. – 30.5.2011, Mo + Mi 20:00 – 22:00 Uhr, € 209,- + Buch; K.Nr. 18911.03 Deutsch intensiv Grundstufe C1
Dornbirn, 27.4. – 10.6.2011, Di, Mi, Fr 8:00 – 12:00 Uhr,
€ 498,- + Buch; K.Nr. 18942.03
Auffrischungskurs für Bilanzbuchhalter/innen Do rnbi rn , 1.+2 .4.2 011, Fr + S a 9 :00 – 17:00 Uh r,
€ 390,- ; K .Nr. 21910 .03
Lean Management Dornbi rn , 8 .–16.4. 2011, Fr 18 :00 – 2 2:00 + Sa 8:00 – 17:00 Uhr, € 680,-; K.Nr. 23965.03 Key Account Management Lehrgang
Dornbirn, 13.4. – 20.5.2011, Termine lt. Stundenplan,
€ 1. 72 0,- ; K .Nr. 2 3910 .03
Ih r ü berze ugender Auftritt am Te lefo n Hohenems, 13. + 14.4.2011, Mi + Do 9:00 – 17:00 Uhr,
€ 360,-; K.Nr. 29925.03
Vorbereitungskurs zur Zusatzprüfung – Lagerlogistik
Dornbirn, 2. – 18.5.2011, Mo + Mi 18:00 – 22:00 Uhr,
€ 390,-; K.Nr. 22903.03,
Zulassungsvoraussetzungen abklären Verhandlungstraining für Einkäufer/innen
Dornbi rn , 4 .+5 .5.2 011, Mi + D o 9 :00 – 17:00 Uh r,
€ 420,- ; K .Nr. 2 2901. 03
Dor nbir n, 14 .3. – 2 9.4. 2011, Mo – D o 8 :00 – 12:00 Uh r,
€ 1. 460,- ; K .Nr. 8 0912 .03
Der Europäische Computerführerschein–Start Dor nbir n, 14 .3. – 12.4. 2011, Mo – D o 8 :00 – 12:00 Uh r,
€ 980,- ; K .Nr. 8 0918 .03
Dor nbir n, 14 .–2 4.3. 2011, Mo + D o 13:00 – 17:00 Uh r,
€ 232,-; K.Nr. 80942.03
Adobe Photoshop Einführung Hohe nems , 14. – 31. 3.2011, Mo + D o 18:00 –
22:00 Uhr, € 346,-; K.Nr.: 80997.03 PC-Einsteiger/innen
Dor nbir n, 15 .–2 9.3. 2011, Di + Fr 18:00 – 2 2:00 Uh r,
€ 19 0,- ; K .Nr.: 80 93 2.0 3
€ 19 3,- ; K .Nr.: 80 971. 03
Info-Abend für die Ausbildung zur Schweißaufsicht („Schweißwerkmeister“ bzw. „International Welding Specialist“)
Dor nbir n, 16 .3.2 011, Mi 18 :00 – 21:00 Uh r, kost enlos ; K.Nr. 39934.03 AutoCAD 1 Hohenems, 17.3. – 5.4.2011, Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr,
€ 456,- ; K .Nr. 3 2912 .03
Dornbirn, 24.3. – 25.6.2011, Termine lt. Stundenplan,
€ 1. 980,- ; K .Nr. 6 4908.03
Dornbirn, 24.3. – 15.4.2011, Do + Fr 18:00 – 22:00 Uhr,
€ 606,-; K.Nr. 32975.03
Prüfung CAD-Techniker/ In Hohe nems , 2 5.3. 2011, Fr 13 :30 – 17:00 Uh r, € 16 8,- ; K.Nr. 32950.03
Zertifizierung Senior Process Manager/in
Dornbirn, 28.3. – 10.6.2011, Termine lt. Stundenplan,
€ 2.290, -; K. Nr. 6 2961. 03
CAD mit Inventor Do rnbi rn , 2 9.3. – 2 2.4. 2011, Di 18 :00 – 2 2:00, Fr 13 :00 – 17:00 Uh r, € 606,- ; K .Nr. 3 2970 .03 Perfektionstage mit Zyklendrehmaschinen (Vorbereitung Lehrabschluss Metall)
Dornbi rn , 31. 3. – 1.4.2 011, Do + Fr 8 :00 – 16:00 Uh r,
€ 270,-; K.Nr. 38955.03
AutoCAD3(3D-Konstruktion)
Hohe nems , 4 .4.2 011, Mo + M i 18:00 – 2 2:00 Uh r,
€ 606,- ; K .Nr. 3 2931. 03
Hartlöterprüfung mit Zertifizierung nach ÖNORM EN 13133 Dor nbir n, 14 .4.2 011, Do 8:0 0–17:00 Uh r, Pr üfung:
15 .4.2 011, Fr 8:00 – 12:00 Uh r, € 295,- (i nkl . Lehrunterlagen + Prüfungsgebühr); K.Nr. 39922.03 „E“-Lichtbogenhandschweißen / „A“-Gasschmelzschweißen für Lehrlinge
Dor nbir n, 26.4. – 2 0.5. 2011, Di 18 :00 – 21:20, Fr 14 :00
– 18:45, Sa 7:45 – 11:45 Uhr, € 560,-; K.Nr. 39911.03
Dornbirn, 25.3. +13.4.2011, Mi 18:00 – 21:00 + Fr 8:30
– 17:00 Uh r, 11 Stunden , € 220,-; K. Nr. 4 2951. 03 Intensivtraining am Modell Dornbirn, 5.–20.4.2011, Di + Mi 19:30 – 22:00 Uhr,
15 Stunden , € 170,- ; K .Nr. 4 8901. 03
Hohenems, 5.–13.4.2011, Di – Do 9:00 – 17:00 Uhr,
36 Stunden, € 370,-; K.Nr. 78911.03
Aufschulung Bademeister/in
Hohenems, 30.3. – 15.4.2011, Mo + Mi 8:00 –
17 :00 Uhr, 41 S tund en , € 460,- ; K .Nr. 75954.03
Spezialtechniken Fußpflege
Hohenems, 1.–30.4.2011, Mo + Di 9:00 – 17:00 Uhr,
16 Stunden , € 370 ,-; K. Nr. 73941. 03
Manuelle Lymphdrainage, Therapiekurs
Hohenems , 11. – 2 2.4. 2011, Mo – S a 9 :00 – 17:30 Uh r,
80 Stun de n, € 890,- ; K .Nr. 76901. 03
Crash Prep FCE
Do rnbi rn , 15. – 2 9.3. 2011, Di 18 :00 – 2 2:00 Uh r,
EXPORTSPLITTER
Für Investoren und (Neu)exporteure
Südosteuropa: Außenwirtschaftsta- gung Südosteuropa. Treffen Sie die Wirtschaftsdelegierten aus Belgrad, Zagreb, Sarajewo, Sofia und Buka- re st . Wien - 31. 3.2011 | G raz – 5. 4. 2011 bis 6.4.2011 | K lagenfu rt - 7. 4.2011 | S t. Pölten - 8 .4.2 011.
Ukraine: Finden Sie neue Ge- schäftspartner in Zaporizhzhia und Dnipropetrovsk. Wirtschaftsmission Ukrain e, 27.4.2 011–2 9.4. 2011
Für branchenspeziﬁ sch Interessierte
Türkei: Großer Markt mit vielen Chancen für heimische Unterneh- men. Austria Showcase Agrarwirt- schaft und Lebensmittelverarbei- tung , A nkara 4.4.2011 - 7.4.2 011
Für Fernmärkte
China: AWO-Branchenforum China und Hongkon g, Wi en , 2 2.03. 2011 | Linz , 2 3.03. 2011 | G raz , 2 4.03. 2011
Zentralasien: AWO-Forum Ge- schäftschancen in Zentralasien. Lie- ferchancen, Investitionen und inter- national finanzierte Projekte. Linz, 4.4 .2011 | Wien , 5 .4.2 011.
Exporttag/Exportpreis
+43 (0)5 90 900 4533
+43 (0)5 90 900 11 8159
http://wko.at/awo/exportag
www.wko.at/exporttag
MIT Europe Conference 2011 bringt Forschungselite nach Wien
Thema „Innovation in a Networked World: Technology, People and Places“ - Nützen Sie diese Chance und treffen Sie internationale Wissenschaftler und Spitzenforscher!
A m 23. und 24. März ist auf Einladung der Außenwirt- schaft Österreich (AWO)
die Forschungselite des weltbe- kannten Massachusetts Institute of Technology (MIT) im Rahmen der „MIT Europe Conference 2011“ zu Gast in der WKÖ. „Durch sol- che Veran- staltungen mit den in-
novativsten
und Kom- petenzzentren der Welt setzen wir deutliche Impulse, um die österrei- chischen Unternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung inter- national noch besser zu positionie-
ren“, erklärt AWO-Chef Walter Koren.
Die Zusammenarbeit zwischen MIT und heimischen Unterneh- men wird von der AWO als ein Ziel der Exportoffensive go-internatio- nal forciert. Die MIT Europe Con- ference steht heuer unter dem Motto „Innovation in a Networked World: Technology, People and Pla-
ces“ und analysiert unter anderem die Wechselwirkungen zwischen weltweiter IT-Vernetzung und menschlichen Verhaltensmustern, beleuchtet notwendige betriebliche Reorganisationen sowie einen neuen Zugang zu IT-Systemen als Voraussetzung der „Innovations- rentabilität“. Zudem werden innovative Kon- zepte in Stadtplanung, Transport, Architektur, Design und Werk- stofftechnik aufgezeigt. Das MIT aus Cambridge (Massachusetts/
USA) gilt als eine der weltweit füh- renden Institutionen im Bereich technologischer Forschung und Lehre.
wko.at/awo E awo.technologie@wko.at
Exportpreis 2011 Bewerbungen bis 31. März möglich!
im Export tätig?
sich! Die Verleihung
der Exportpreise
2011 ist der Höhe-
punkt des „9. Öster-
reichischen Export-
tages“ der AWO, der
größten nationalen Exportmesse, der am 26. Mai in der WKÖ über die Bühne geht. Bewerbungen zum österreichischen
Exportpreis sind bis 31. März 2011 unter www.wko.at/exporttag möglich.
Vorarl berger gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.
Vorarl berger gemeinnützige Wohnungsbau- und Sied- lungsgesellschaft mbH St. Martinstraße 7, 6850 Dornbirn TEL. 0(043)5572/3805, FAX 0(043)5572/3805- 300
GRUPPE A: OFFERTERÖFFNUNG AM DIENSTAG, 29. MÄRZ 2011, 13.30 UHR
● Einbau einer Gas-Zentralheizung inkl. Heizkörper und Verrohrung bei der WA 186/ Götzis – Dr. Heinzlestraße (Dr. Alf. Heinzlestraße 80)
● Sanierung der Heizzentralen ohne WW-Bereitung inkl. HK-Ventiltausch bei der WA 443/ Hard - Lochbachstraße (Gar tenweg 1 – 6)
● Spengler- und Schwarzdeckerarbeiten
● Elektroinstallationen (RWA-Anlage) bei der WA 417/ Hohenems – Gr illparzerstraße I+II (Schuber tstraße 15, 17, 19, 21, 21 a, 23, Beethovenstraße 10, 12, 16, 16, 18)
● Elektroinstallationen (Teilsanierung und Erweiterung) bei der WA 400/ Bludenz – Kreuz XII (Beim Kreuz 29, 30, 31, 32)
GRUPPE A: OFFERTERÖFFNUNG AM DIENSTAG, 29. MÄRZ 2011, 14.30 UHR
● Beschattung (Rollläden und Raffstore)
● Schlosserarbeiten mit Verglasungen aus Alu und Geländern
● Malerarbeiten (Fassade–Balkone, Stiegenhäuser)
● Gärtnerische Arbeiten bei der WA 400/ Bludenz – Kreuz XII (Beim Kreuz 29, 30, 31, 32)
Die Ausschreibungsunterlagen sind ab Dienstag, dem 15. März 2011 erhältlich. Die Aus- schreibungsunterlagen können über das Portal www.ausschreibung.at heruntergeladen werden bzw. sind in Papierform gegen Erlag der Selbstkosten im Büro Zimmer Nr. 1.05
in Dornbirn, St. Martin-Straße 7, ausschließlich in der Zeit von 8.00 - 11.30 Uhr erhält- lich oder werden nach vorhergehender FAX-Anforder ung per Nachnahme zugesendet .
Das Angebot ist verschlossen mit der Aufschrift „Angebot für
Abgabetermin und Uhrzeit” spätestens fünf Minuten vor der Angebotseröffnung, zu welcher die Anbotsteller Zutritt haben, in der Telefonzentrale abzugeben.
NEUPÄCHTER für das Restaurant Faerber’s im
Wirtschaftspark Rhomberg’s Fabrik gesucht.
Das Restaurant/Bar ist sehr gut eingeführt und über die Grenzen von
Dornbirn hinaus bekannt. Wir suchen zum 01.10.2011, oder auf Abspra-
che früher, eine(n) kreative(n) Unternehmer(in) oder Gastronomenpaar
mit sehr guter Küche.
Unterlagen und weitere Informationen erhalten Sie bei der Rhomberg
Liegenschafts-GmbH & Co. KG, Mariahilfstraße 29, 6900 Bregenz,
Te lefon +43 5574 403-182, michael.haugg@rhombergbau.at
Die Gemeinde Ludesch Immobilienverwaltungs GmbH. & CO KG
im „IAP an der Lutz” Sozialzentrum
(Kirchstr. 10, 6713 Ludesch)
Das Tagescafe mit ca. 55 Sitzplätzen (eingerichtet) und Nebenräumen wurde saniert und kann ab April 2011 bezogen werden. Eventuell ist auch eine Gar- tennutzung möglich. Wenn Sie sich von unserem Pachtangebot angesprochen fühlen und die fach- lichen und gewerberechtlichen Voraussetzungen erfüllen, bitten wir Sie, ihr schrift- liches Angebot beim Gemeindeamt Ludesch bis 21. März 2011 eizureichen.
Nähere Auskünfte hinsichtlich der Verpachtung erteilt:
GF Dieter Jenny, Tel. 05550 3960, IAP an der Lutz Mail: iap-sozialzentrum@ludesch.at
Vorne: die erfolgreichen Bäckerlehrlinge (von li nach re): Natter Simon, Huber Jürgen,
Sönmez Hatice. Hinten: Martin Broger, Lehrlingswart Manfred Fetz, Landesinnungsmei-
ster KommR Kurt Kainz, Landesberufsschuldirektor Mag. Werner Allgäuer.
Erfreulich hohes Niveau beim
Lehrlingswettbewerb Bäcker
Gute Facharbeiter sind die Erfolgsbasis erfolgreicher Bäckerbetriebe. Daher freuten
sich Innungsmeister KommR Kurt Kainz und Lehrlingswart Manfred Fetz ganz be-
sonders über die ausgezeichneten Leistungen beim Landeslehrlingswettbewerb
2011. Den Sieg holte sich Jürgen Huber vom Lehrbetrieb Gerhard Steinberg, Feld-
kirch, vor Simon Natter (Lehrbetrieb Armin Kleber, Bezau) und Hatice Sönmez
(Lehrbetrieb Viktor Bischof, Dornbirn).
„Auch ich bin die Firma!“
S ervice und Montage sind ein wichtiges Bindeglied zum Kun- den. Deren gutes Funktionieren
hat für den Unternehmenserfolg große Bedeutung. Geschulte Mitar- beiter sind eines der wichtigsten Wer- bepotenziale Ihrer Firma.
Kundendienstmitarbeiter, (Ser- vice-)Monteure, Montagepersonal aller Berufsgruppen, Montage-Dispo- nenten, im Montageprozess einge- bundene Mitarbeiter.
Sie erlernen den positiven Um- gang mit Kunden, Vorgesetzten, Mit- arbeitern, um die Qualität Ihrer Ar- beit und des Firmenproduktes zu steigern. Richtiges Agieren in Stress- situationen, bei Reklamationen und Terminschwierigkeiten sind das Um und Auf für ein positives Bild der ge- samten Firma! Sie lernen den Stellen- wert und die hohe Verantwortung
den Kunden und dem Unternehmen gegenüber erkennen.
• Verantwortung der Monteure ge-
genüber den Kunden, dem eigenen Unternehmen, den Mitarbeitern, dem gesamten Umfeld außerhalb des
Unternehmens, wie Baustellen, Mit- bewerbern, Freizeit, Familie
• Bessere Beurteilung von Situa-
tionen im Umgang mit Reklamatio- nen und Informationen
• Die Monteure als Werbeträger
• Gesamtbild der Monteure durch
ihr Auftreten und ihre Kommunika- tion in allen Belangen
Kursleitung: Hermann Bechter Termin: 23.03.2011 bis 25.03.2011
Mi 18:00-22:00, Do,Fr 08:00-17:00 Ort: WIFI Dornbirn Beitrag: €390,- Infos bei Eva Kohler
05572/3894-451
kohler.eva@vlbg.wifi.at.
Neues Wissen zum Thema Karosserie
D ie KFZ-Landesinnung Tirol veranstaltete ein Karosserie Fachseminar.Die zentrale Fra-
gestellung dabei war: Wohin geht die Zukunft im Automobilbau? Wilfried Mennel, Innungsmeister der Vorarl- berger Karosseriebautechniker, nahm an diesem Expertentreffen teil. Neben theoretischem Wissen waren prakti- sche Übungen und Erklärungen wich- tige Bestandteile des Tagesseminars.
In kaum einer anderen Branche sind die Entwicklungen so vielfältig und rasch wie in der Automobilbran- che. Das bestätigte auch das Fachse- minar. „Neue Stahlkomponenten im Automobilbau, 3D-Crash Simulation sowie neue Instandsetzungsmetho- den waren zentrale Themen dieser
Veranstaltung. Gerade als Karosserie- bautechniker ist es wichtig, ständig am neuesten Stand zu sein. Die Auf- gaben in unserer Sparte sind vielfäl- tig, sie reichen von der Instandsetzung bis hin zur Schadensdiagnose“, so In- nungsmeister Wilfried Mennel.
Innungsmeister Wilfried Mennel nahm an dem Expertentreffen in Innsbruck teil.
WIFI-NEWS
Info-Abend: Ausbildung zur Schweißaufsicht
„Schweißwerkmeister“ bzw. „International Welding Specialist“
Informieren Sie sich am Mittwoch, den 16. März 2011 von 18:00 - 21:00 Uhr im WIFI Dornbirn unverbindlich über die Ausbildung zur Schweißaufsicht.
Ziel des Lehrganges ist es, den Teilnehmern im Hinblick auf die neue Norm „ÖNORM EN ISO 1090“ - Ausführung von Stahl- und Aluminiumtragwerken - die national
und international geforderten technischen Basiskenntnisse für Schweißaufsichtspersonen
vermitteln, um die Voraussetzung zu schaffen, mit zusätzlicher fertigungstechnischer
Erfahrung eine Schlüsselposition im Betrieb einzunehmen. Nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die teilnehmenden Personen das na- tionale Zeugnis zum Schweißwerkmeister (gem. ÖNORMM7805) und/oder das inter-
nationale Diplom des International Institute of Welding (IIW) zum International Welding
Specialist (gem. EN I SO 14731). Mit erfolgreich abgeschlossener Prüfung sind Sie dazu berechtigt, die Schweißaufsicht für die Ausführungsklasse EXC2 mit Einschränkungen (ÖNORM EN 1090-2, Tabelle 14 und ÖNORM EN 1090-3, Tabelle 7) zu übernehmen.
Beim kostenlosen Info-Abend erfahren Sie alle Details über die Aufgaben der Schweißauf- sicht, Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungsumfang, Termine, Inhalte, Kosten, Teilzah- lungsmöglichkeiten und Förderungsmöglichkeiten. Referent ist Peter Pryjmak (Geschäfts- bereichsleiter Schweißtechnik).
Infos und Anmeldung zum Info-Abend bei Caroline Bitschnau: T 05572/3894-495
bitschnau.caroline@vlbg.wifi.at.
Vorarlberger Sparkassen steigern Betriebsergebnis
Bilanzsumme überschreitet erstmals5Mrd. Euro (+ 6,79 %). Eigenkapitalquote ist auf 21,2 % gestiegen.
v.l.n.r.: Hermann Bachmann (Sparkasse Egg), Werner Böhler (Dornbirner Sparkasse), Mag. Michel Haller (Sparkasse Bregenz), Mag. Anton Steinberger (Sparkasse Feldkirch), Christian Ertl (Sparkasse Bludenz).
D urchwegs zufrieden blicken die Vorarlberger Sparkassen auf das Jahr 2010 zurück.
Während das Betriebsergebnis, das Resultat des operativen Geschäfts, um über 17 % auf über 47 Mio. Euro angewachsen ist, hat sich das Ergeb- nis der gewöhnlichen Geschäftstätig- keit, das bekanntlich auch die Risi- kokosten enthält, um nahezu 23 % verbessert. Es beträgt nunmehr 23,5 Mio. Euro.
Anstieg bei Kundenausleihungen
Der Zuwachs bei den Primärmit- teln, die sich im Wesentlichen aus Spareinlagen und Giroeinlagen sowie eigenen Obligationen zusam- mensetzen, liegt bei 2,86 %. Noch er- freulicher, nämlich um 4,3 %, haben sich die von den Vorarlberger Spar- kassen verwalteten Kundengelder, die auch die Wertpapiergeschäfte in- kludieren, entwickelt. Besonders er- freulich ist für Sparkassen-Vor- standssprecher Werner Böhler der
Anstieg bei den Kundenausleihun- gen um 11,96 %: Dazu hat einerseits der signifikante Anstieg des Schwei- zer Franken beigetragen, anderer- seits ganz besonders die Tatsache, dass die Sparkassen ihrer Verant- wortung der Region und ihren Kun- den gegenüber in wirtschaftlich schwierigen Zeiten in besonderer Weise nachgekommen sind. Das starke Kreditwachstum schlägt sich auch in der Entwicklung der Bilanz- summe nieder: Sie hat sich um 6,79% erhöht und damit die „5 Mil- liarden-Schallmauer“ durchbrochen.
Die ohnehin sehr gute Eigenkapi- talausstattung der Vorarlberger Spar- kassen hat sich weiter verbessert: Die Eigenmittelquote, mit einer gesetz- lichen Untergrenze von 8 %, beläuft sich nunmehr auf 21,12 %. Die Kernkapitalquote beträgt bei den Vorarlberger Sparkassen 18,11 %. Dies ist nicht nur im internationalen
Vergleich herausragend, sondern wird im Hinblick auf die Bestim- mungen von Basel III in Zukunft noch an Bedeutung zunehmen. „Grundsätzlich stehen wir positiv gegenüber Basel III, ob aber diejeni- gen getroffen werden, die die Krise verursacht haben, bezweifle ich“, be- tont Böhler. Ein Wermutstropfen für die Fi- nanzinstitute im Vorjahr: „Für uns Banken ist die Welt nicht mehr so, wie sie vor der Krise war“, so Böh- ler. Das merke man insbesondere im Refinanzierungsbereich. Die Kre- ditmargen für die Banken würden durch die neuen Verhältnisse auf den Finanzmärkten spürbar zurück- gehen. Sehr gut entwickelt habe sich hingegen das Provisionsgeschäft sowie der Bausparbereich und das Versicherungsgeschäft. Beinahe 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 21 Lehrlin- ge, beschäftigen die fünf Vorarlber- ger Sparkassen.
v.l. drexel und weiss-Geschäftsfüh- rer Reinhard Weiss und Christof Drexel).
Weiteres Zertiﬁ kat des Passivhaus Institut Deutschland
Das Passivhaus Institut Darmstadt (PHI) hat ein weiteres Mal ein Gerät des Passivhaus-Pioniers drexel und weiss energieeffiziente haustechniksys- teme ausgezeichnet. Der „aerosilent centro" ist ein Lüftungsgerät mit Wär- merückgewinnung und das Herzstück der semizentralen Lüftungs- und Pas- sivhaustechnik des Unternehmens für den Geschosswohnbau. Der „aerosi- lent centro" ist das erste und einzige Wärmerückgewinnungsgerät seiner Klasse, das den strengen Prüfkriterien des Passivhaus Instituts Darmstadt standhalten konnte. In einem mehrge- schossigen Wohnbau verwertet das Gerät von drexel und weiss energieeffi- ziente haustechniksysteme die in der Abluft enthaltene Wärme, indem es sie über einen Wärmetauscher direkt auf die hereingeführte Frischluft überträgt. Das spart Energie und damit auch Kos- ten. Der Einsatzbereich des Geräts liegt bei maximal 1200 Kubikmeter Luft pro Stunde. Das entspricht je nach Wohnungsgröße einer zentralen Wär- merückgewinnung für acht bis 15 Woh- nungen. Der „aerosilent centro" kann aber auch in der Lüftungstechnik für große Hallen und Betriebsgebäude ein- gesetzt werden. „Die Zertifizierung bestätigt uns wieder einmal, dass unsere Geräte den höchs- ten technischen und energetischen An- forderungen genügen", freut sich dre- xel und weiss-Geschäftsführer Rein- hard Weiss über das PHI-Zertifikat.
DIE ALBERSCHWENDER BETRIEBE:
Die präsentierten Werkstücke
Fetz Color Maler: Die Schüler bear- beiteten am Computer ihre Entwürfe, die sie dann über den Plotter ausdruck- ten. Anschließend wurde mit dem Pin- sel gearbeitet. Die Gruppe fertigte sogar zwei Uhren, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Tischlerei Valentin Winder: Die klein- ste Gruppe, drei Mädchen, produzierte die größte Uhr, eine 240 cm lange Armbanduhr, deren Ziffernblatt einen Durchmesser von 40 cm hat.
holz.handwerk.möbel: Stefan Gmei- ner: Hier entstand natürlich eine Uhr aus Holz, die aus vier übereinander ver- leimten Furnierschichten besteht.
Handwerk Holz Anton Bereuter:
Fünf Mädchen hatten die Idee, eine Puz- zlevorlage als Grundidee für die Uhr zu wählen. Sie entschieden sich für Nuss und Ahorn, um die Idee in Holz umzu- setzen.
Naturmöbel Raimund Dür, Tisch- ler: Hier entstand eine Uhr mit Furnier- einlegearbeit, gerahmt in Nuss.
Metallbau Feldkircher, Schlosserei:
Diese Gruppe baute eine Metalluhr, die aus 3 Dreiecken besteht. Die Ziffern, aus andersfarbigen Metallen werden fachmännisch aufgeklebt.
Dachdeckerei Rusch: Diese Uhr, prä- zise aus Alublech gefertigt, trägt das Logo unserer Schule.
Seit vielen Jahren führt die Vorarlberger Mittelschule (VMS) Alber- schwende für die 7. Schulstufe die Berufsorientierungswoche durch. Anna Martina Meusburger und Dieter Reichl planen diese Woche.
D ie Schülerinnen und Schü- ler sollen sich in dieser Schwerpunktwoche inten-
siv mit den Themen Arbeit, Beruf, Schule auseinandersetzen. Durch Exkursionen erhalten sie Einblicke in die Arbeitswelt. Auch heuer wieder konnten 40 Schüler der VMS Alberschwende in der Be- rufsorientierungswoche ihr prakti- sches Können unter Beweis stellen. Ziel war es, für die neue Schule selbst entworfene Uhren in Klein- gruppen unter der fachmännischen Anleitung der heimischen Hand- werker zu fertigen. Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Handwerk in Alber- schwende bringt immer wieder ausgezeichnete Resultate. Diese wurden heuer beim Elternabend in der Firma HolzBautechnik Sohm von den stolzen Schülern präsen- tiert. Eingeladen waren Eltern, Handwerker und Interessierte. Heidi Feuerstein vom BIFO hielt ein Referat zum Thema “Wege der Entscheidung – wie können Eltern ihre Kinder auf diesem Weg beglei- ten?“ Dieser Abend wurde, nicht zuletzt wegen der ausgezeichneten
Drei Schülerinnen sind mit großem Interesse und ebensolchem Engagement bei der Sache und fertigen zusammen mit den Handwerkern kreative Uhren.
Bewirtung durch die Firma Sohm, zu einem tollen Erfolg. Am Exkursionsnachmittag be- suchten die Alberschwender Schü- ler die Firmen Formaufbauten Meusburger und Haberkorn Ulmer in Wolfurt, wo sie bei Führungen Einblicke in größere Betriebe erhiel- ten. Beim Besuch der gewerblichen Berufsschule in Dornbirn lernten die Drittklässler das moderne duale Ausbildungssystem kennen. Nach einem Geschicklichkeits-
wettbewerb für die „Junghand- werker“ warteten dann am Freitag das Zeugnis und die Semesterferi- en. Abschließend bedankt sich das BOBI-Team – Anna Martina Meusburger und Dieter Reichl noch einmal sehr herzlich bei den Vertretern des Alberschwender Handwerks für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und bei den Ex- kursionsbetrieben für die tollen Einblicke, die sie den Schülern ge- währt haben.
Sochi vertraut auf Doppelmayr:
Dreiseilbahn transportiert auch Autos
Doppelmayr realisiert Seilbahn der Superlative für die Olympiade in Sochi.
N achdem Doppelmayr erst kürzlich den Auftrag für ein Großprojekt in Sochi be-
kannt geben konnte, folgt nun inner-
halb kürzester Zeit ein noch größe- rer Auftrag für die Olympia-Region. Im Auftrag von Olympstroy (staatli- che Organisation für Sochi 2014) wird Doppelmayr eine Dreiseilbahn (3S) mit 2 Sektionen von Krasnaya Polyana ins Skigebiet Rosa Khutor bauen. Dort finden die Alpinen Wettbewerbe statt. Weltneuheit und spektakuläre Besonderheit: Die Bahn ist auch für den Transport von Autos ausgelegt. Außerdem ist diese Bahn der Superlative mit 4.500 Per- sonen/Stunde und Richtung die lei-
stungsstärkste Seilbahn der Welt. Der Baubeginn ist für 2011, die Fertigstel- lung für 2013 geplant. Nach dem Zuschlag für die längs- te Dreiseilbahn der Welt für Sochi konnte Doppelmayr ein weiteres Pro- jekt der Superlative für die Olympia- region nach Wolfurt holen: Mit einer Stundenkapazität von 4.500 Personen pro Richtung baut Doppel- mayr die leistungsstärkste Seilbahn der Welt. Die Dreiseilbahn führt von Krasnaya Polyana zum Rosa Khutor Olympic Village und weiter zur so- genannten Rosa Khutor Finishzone. In Rosa Khutor werden die alpinen Bewerbe der Olympischen Spiele von Sochi 2014 durchgeführt.
AUSSCHREIBUNG/MAGAZIN
gemäß BvergG 2006
Gemeinde Thüringen, ImmobilienverwaltungsgmbH & Co. KG, Walgaustraße 20, 6712 Thür ingen
Anerkennungs- oder Gleichbehaltungsverfahren:
Bezüglich Bewerbern oder Bietern, die im Gebiet einer ande- ren Vertragspartei des EWR- Abkommens ansässig sind und die ein Anerkennungs- oder Gleichhaltungsverfahren durch- führen, wird auf die einschlägigen Regelungen des Bundes- vergabegesetzes 2006 ver-wiesen. Der Antrag ist bis zum Ende Angebotsfrist zu stellen.
Offenes Verfahren im Unterschwellenbereich, gemäß § 80 Abs. 1 BVergG 2006
Generalsanierung und Zubau Mittel- und Musikmittelschule Thüringen (HS Thüringen) – Hallentrakt
B) Schlosserarbeiten (Geländer und Fluchttreppen)
C) Aluminiumportale und Fluchttüren
D) Tischlerarbeiten – Türen auf bestehende Stahlzargen, Türen mit Stahlzargen und Stockrahmentüren, div. Verbauungen und Sanierungsarbeiten am Bestand
E) Beschattung
Die Teilbereiche A) – E) sind jeweils einzelne Verfahren und gelangen somit unabhängig von einander zur Vergabe.
Ausführung laut den nachstehend angegebenen Fristen:
A) Trockenbauarbeiten:
22. – 27. KW 2011
B) Schlosserarbeiten (Geländer und Fluchttreppen):
36. + 37. KW 2011
C) Aluminiumportale und Fluchttüren:
28. + 29. KW 2011
D) Tischlerarbeiten – Türen auf bestehende Stahlzargen, Türen mit Stahlzargen und Stockrahmentüren, div. Verbauungen und Sanierungsarbeiten am Bestand:
37. – 39. KW 2011
E) Beschattung:
Teilangebote: Teilangebote sind unzulässig
Alternativangebote: sind nur neben dem ausschreibungsge- mäßen Angebot zulässig, wobei sich der Auftraggeber die Berücksichtigung vorbehält.
Automationsunterstützte Angebotslegung:
Bei einem Datenträgeraustausch hat die Form der Angebote dem § 107 Abs. 1 BVergG 2006 zu entsprechen.
Den Zuschlag für die Teile A) – E) erhalten befugte, zuverläs- sige und leistungsfähige Unter- nehmer auf das technisch und wirtschaftlich günstigste Angebot (Zuschlagskriterien: Preis, Gewährleistungsfrist, Erhöhung des Haftrücklasses sowie Um- weltgerechtigkeit/Zertiﬁzie-rung des Bieters.
VOGEWOSI – Vbg. gemeinnützige Wohnungsbau- und Sied- lungsgesellschaft mbH, St. Martin-Straße 7, 6850 Dornbirn
Ausschreibungsunterlagen erhältlich ab dem 22.02.2011 bei:
VOGEWOSI – Vbg. gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH, St. Martin-Straße 7, 6850 Dornbirn, Frau Anja Neururer – über Anforderung werden die Angebotsunterlagen auch zugesendet. E-Mail: anja. neururer@vogewosi.at
Bauleitung: Bernhard Albrecht, Tel. 05572 3805-317 oder 0664
6038050317
Angebotsabgabe/Ende der Angebotsfrist:
VOGEWOSI – Vbg. gemeinnützige Wohnungsbau- und Sied- lungsgesellschaft mbH, St. Martin-Straße 7, 6850 Dornbirn – Telefonzentrale EG bis spätestens zu den nachstehend ange- führten Angebotsfristen:
Teil A–E: Dienstag, 05. April 2011, um 13.30 Uhr
Ort der Angebotsöffnung unmittelbar nach Ende der Angebotsfrist:
VOGEWOSI – Vbg. gemeinnützige Wohnungsbau- und Sied- lungsgesellschaft mbH, St. Martin-Straße 7, 6850 Dornbirn –
Aufenthaltsraum EG. Das Angebot ist verschlossen mit der Auf-
BVH, Abgabetermin und
Uhrzeit” spätestens fünf Minuten vor der Angebotseröff- nung, zu welcher die Anbotsteller Zutritt haben, in der Telefon- zentrale abzugeben.
schrift „Angebot für
Ablauf der Zuschlagsfrist: 06. Mai 2011, 24.00 Uhr
Die Ausschreibungsunterlagen können über das Portal www.ausschreibung.at heruntergeladen werden bzw. sind in Papierform gegen Erlag der Selbstkosten im Büro Zimmer Nr. 1.05 in Dornbirn, St. Mar tin-Straße 7, ausschließlich in der Zeit von 8.00 – 11.30 Uhr erhältlich oder werden nach vorhergehender FAX-Anforder ung per Nachnahme zugesendet.
Gemeinde Thüringen, ImmobilienverwaltungsgmbH und CO. KG, Bgmst. Mag. Harald Witwer (Geschäftsführer)
RÖFIX AG Baustofftag im Zeichen der regio- nalen Partnerschaft mit Flatz
Thermische Sanierung ist ein zentra- les Thema in der Baubranche. Um über neuartige Produkte zu informieren und über aktuelle Trends zu disku tieren , lud die RÖFIX AG in Zusammenarbeit mit Flatz Verpackungen-Styropor GmbH zu einer Fachtagung nach Lauterach.
v.l. Hans Peter Flatz, RÖFIX AG Geschäftsstellenleiter Jürgen Nuss- baumer, Ing. Philipp Graber
Die st att liche Anz ahl von 16 0 A rch itek- ten, Verarbeitern, Planern und Bauträ- gern aus der Region fand sich zu den Vorträgen ein, die aufgrund des starken Andrangs kurzfristig in den großen Ki- nosaal des Cineplexx verlegt werden durfte.
In den Vorträgen wurden neueste Pro- duktinnovationen und Entwicklungen thematisiert. Neben RÖFIX-Vorstand Dr. Michael Graber und Flatz-Inhaber Hans Peter Flatz sprach der gerichtlich beei- dete Sachverständige und Vorstand der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft Putz (ÖAP), Herr Christian Lautner, zum Thema Warn- und Hinweispflicht. Ing. Philipp Graber stellte das neuartige, aus der langjährigen Partnerschaft zwi- schen Flatz und der RÖFIX AG entstan- dene „take-it ALPIN“ Wärmedämm-Ver- bundsystem vor.
Anschließend fand bei der Firma Flatz eine Werksführung durch eines der mo- dernsten EPS-Werke Europas statt, die ihren Ausklang bei Diskussionen in ge- mütlicher Atmosphäre fand.
MAGAZIN/WORTANZEIGEN
GIKO mit vielfältigen Rundverpackungen vertreten
Veredelte Kombi- und Schmuckdosen aus Recycling-Papier von GIKO stie- ßen bei den BioFach-Besucher/innen auf großes Interesse.
Mit rund 44.000 Besucher/ innen ist die BioFach in Nürnberg die Weltleitmesse für Bioprodukte. GIKO sorgte mit speziell veredelten Kombi- und Schmuckdosen aus Re- cycling-Papier beim Fachpublikum für Aufmerksamkeit.
Die BioFach, die vor wenigen Ta gen in Nürnberg zu Ende ging, ist die Weltleitmesse für Bioprodukte. 44.000 Besucher/innen in vier Ta gen und über 2.50 0 A usst eller aus 86 Ländern bestätigen die große Nachfrage nach Bio-Lebens- mitteln, Ökotextilien und Naturkos- metik. Auch für den Vorarlberger Verpackungsspezialisten GIKO ist die Messe in Nürnberg ein wichtiger Branchentreff. „Obwohl die Messe primär auf Lebensmittel ausgerich- tet ist, müssen diese natürlich auch verpackt werden. Die Messe war be- reits in den letzten Jahren immer eine der erfolgreichsten für uns. Das Interesse der Fachbesucher/innen war auch heuer wieder sehr groß", sagt Patrick Bechtold, G IKO-Ver- kaufsleiter der Sparte Rundverpa- ckungen. Am Messestand präsen- tierte das GIKO-Team veredelte Kombi- und Schmuckdosen, die aus Recycling-Papier hergestellt werden. „Speziell die Kombidosen eignen sich optimal als Über- und Schutz- verpackung für Lebensmittel. Hoch- wertigkeit, ein hoher Produktschutz und die ressourcenschonende Her- stellung passen zum Biogedanken", erklärt Patrick Bechtold weiter. Die Verpackungsspezialisten aus Weiler arbeiten derzeit an einer „nachhaltigen“ Produktmodifikation.
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AUTOMATION UN D PRÄZISION
4 S EITE N N EU IG KEITE N Ü BE R DAS TH EMA AUTOM ATION UND PRÄZI SION
Automatisierung der Zukunft:
Die virtuellen Welten von morgen bringen auch neue Anforderungen an die Automatisierungstechnik mit sich. Dazu gehören die vollständige Simulation aller relevanten Pro- zessabläufe, ein virtuelles Bild aller realen Automatisierungsprozesse sowie eine transparente Automati- sierungstechnik.
In Zukunft wird es mehr und mehr kundenindividuelle Produkte geben. Aus einer Palette von Funk- tionen und Ausstattungen können Kunden individuelle Produkte aus- wählen. Im Automobilbereich ist das bereits der Fall: Der Kunde be- kommt z.B. das Modell Z aus der Reihe A in Farbe B mit der Ausstat- tung C, D, F und Y. Für die Automa- tisierung heißt es, flexiblere Lösun- gen anzubieten. Für die Unterneh- men steht sowohl eine Diversifika- tion durch Innovations- und Quali- tätsführerschaft sowie eine Diversifikation durch Individualisie- rungsgrad der Produkte auf der Liste der Anforderungen.
Neben der Individualisierung bringt auch die Globalisierung neue Anforderungen an die Automatisie- rungstechnik mit sich. Dazu gehören die Erhöhung der Flexibilität und Ef- fizienz, das Beherrschen der steigen-
den Komplexität sowie Local Con- tent und Low-Cost-Automatisie- rungslösungen.
Energie und Ressourceneffi- zienz
Mit dem steigenden Energiebe- darf kommen neue gesetzliche Rege- lungen ins Spiel, die Rahmenbedin- gungen zur Reduzierung des Ener- gieverbrauchs setzen. Um den Ener- giebedarf zu senken, werden neue Materialen und Werkstoffe einge- setzt werden.
Mehr Funktionen auf immer we- niger Platz. Die Miniaturisierung for- dert höhere Präzision. Die Anforde- rungen an die Handhabungs- und Zuführtechnik sowie an die Mess- und Prüftechnik steigen ständig.
In Zukunft muss sich die Auto- matisierungstechnik auch mit dem steigenden Alter der Menschen be- fassen. Der demographische Wandel fordert eine Steigerung des Automa- tisierungsgrades. Die Arbeitsplätze müssen an das Alter und die Qualifikation der ein- zelnen Arbeitskräfte angepasst wer- den. Benutzerfreundliche und selbststeuernde autonome Systeme sind gefragt. Quelle: elektroniknet.de/ Andrea Gillhuber
TR EN DS IN DER AUTOMATION
Prof. Dr.-Ing. Hans Wernher van de Venn, ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften:
Die zukünftigen Technologietrends in der Automation sind eng verknüpft mit den Begriffen adaptiv, digital, vernetzt und wissensbasiert. Miniaturisierung und Mikrosystemtechnik werden neue Möglichkeiten zur Verfügung stellen, um Produkte zu entwickeln, welche sensorische, signalverarbeitende und
aktorische Fähigkeiten auf kompakten Dimensionen vereinen. Die Anwen- dungsbereiche sind vielfältig und rei- chen von Consumer Produkten bis zur Medizintechnik. Innovationen in diesen Bereichen müs- sen vor allem helfen, die derzeitigen Grenzen der Technik zu überwinden. Die Me ch atronik als Treiber für intelli- gente, integrierende Produkte und Pro- duktionsmittel wird eine wichtige Rolle dabei spielen.
FACH MESSE FÜ R I NDUSTR IELLE AUTOMATION
SMART Automation Austria 2011 4.10. - 06.10.2011 im Design Center Linz
Die SMART Automation präsentiert die neuesten Entwicklungen, intelligentesten Lösungen und te ch nologischen Trends im Bereich der industriellen Automation aus allen wesentlichen Industriesegmenten:
Nahrungs- und Lebensmittelindustrie Maschinen- und Anlagenbau
Foto: Reed Messe/Andreas Kolarik
Chemische Industrie Automobil- und Automobilzulieferindustrie Holz- und Metallverarbeitung Elektronik und Elektrotechnik
Sie ist Fachmesse, Kontaktplattform und Diskussionsforum in einem und so gelingt es ihr wie kaum einer anderen Fachmesse in Österreich, branchenübergreifende Ori- entierung zu schaffen. Als professioneller, praxisorientierter, innovativer und infor- mativer Branchentreffpunkt ist die SMART Automation Austria für alle, die es auto- matisch lieben, alle 2 Jahre ein absoluter Pflichttermin.
Kontakt: Reed Messe Wien GmbH Me ss eplatz 1, 10 21 Wi en
+43 (0)1 727 20 -0
smart-automation@messe.at, www.smart-automation.at
AUTOMATION & PRÄZ ISION
SONDERLÖSUNGEN von Reisch Maschinenbau – kompetent und zuverlässig
D as äußerst erfolgreiche, be- reits in der dritten Generati- on als Familienunterneh-
men geführte Maschinenbauunter- nehmen steht seit Jahrzehnten (Gründung 1924) als kompetenter Partner den unterschiedlichsten In- dustrien im In- und Ausland zur
Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung, Konstruktion und Pro- duktion von sehr individuellen Sonderlösungen für viele Industrie- betriebe wie z.B. Blum, Carcoustics, Doppelmayr, EHG, Erne Fittings, Grass, HYDRO, Meusburger, Nägele- bau, ThyssenKrupp Presta, Voith Siemens, Vlbg. Illwerke und Zech Kies. Die schlüsselfertige Realisie- rung – inklusive Steuerung, Monta- ge, Inbetriebnahme bis hin zur Nachbetreuung – der überwiegen- den Einzellösungen erfolgt aus- schließlich in unserem Haus und auf dem neuesten Stand der Technik.
Das eigene Ingenieurbüro mit sieben modernsten CAD-Arbeits- plätzen und die umfangreiche Pro- duktion verkürzt zudem die Reali- sierung eines jeden Projektes erheb- lich.
Abgerundet wird unser Leis- tungsspektrum durch unsere Lohnfertigung speziell für größe- re Einzelteile und Kleinserien (Fräsen, Drehen, bearbeitete Schweißkonstruktionen, Be- schichtung) und durch unseren Reparatur-Service. Durch unsere langjährige Erfahrung bei der Überholung/Sanierung und Opti- mierungen von bereits bestehen- den Anlagen – was gerade in Zei- ten wie diesen anstelle einer Neuanschaffung sehr gefragt ist – sind wir ein kompetenter An- sprechpartner im Bereich Stö- rungssuche, Instandhaltung, War- tung bis hin zur Generalüberho- lung von gesamten Anlagen.
Durch unsere eigene Produkti- on kann die Herstellung von drin- gend benötigten Ersatzteilen sehr kurzfristig erfolgen und somit im Falle eines Produktionsausfalles rasch reagiert werden. Dies ist oft ein entscheidender Wettbewerbs- vorteil.
Großen Wert legen wir auch auf die Ausbildung von Facharbeitern. Jedes Jahr werden in der Regel zwei Lehrlinge für den Lehrberuf Maschi- nenbautechniker aufgenommen und sehr gewissenhaft zu Facharbei- tern ausgebildet.
Unser Leitsatz lautet: „Qualität ist, wenn der Kunde wieder kommt und nicht die Ware.“ Dieser Grund- satz wird auch von allen unseren Mitarbeitern täglich gelebt.
Weitere Informationen ﬁnden Sie auch auf unserer Homepage www.reisch.at
Telefon 0 55 23 5 23 92, Fax -9
Direkter Anschluss von Servomotor und Resolver an 12-mm-Busklemme
Die Beckhoff- Servoklemme: Vollständiger Servoverstärker in kompakter EtherCAT- Klemme
D ie Servoklemme EL7201 fur das Beckhoff EtherCAT- Klemmensystem integriert
im Standardklemmengehäuse einen vollständigen Servoverstär- ker für Motoren bis 200 W. Durch die Einbindung in das EtherCAT- I/O-System werden der Verdrah- tungs- und Inbetriebnahmeauf- wand erheblich vereinfacht sowie der Platzbedarf und die Kosten re- duziert.
Mit der Servoklemme wird die Produktpalette der Kompakt-An- triebstechnik für die Beckhoff I/O- Systeme erweitert: Ergänzend zu den Busklemmen für Schrittmoto- ren, AC- und DC-Motoren bringt Beckhoff nun eine Lösung für hochdynamische Positionierauf- gaben auf den Markt. Die Servo-
klemme EL7201 mit Resolver-In- terface bietet eine sehr kompakte Bauform, bei gleichzeitig hoher Servo-Performance. Die integrier- te, schnelle Regelungstechnik, mit einer feldorientierten Strom- und PI-Drehzahlregelung unterstützt
Die EtherCAT- Klemme EL7201 bietet einen vollwertigen Servoverstärker, bis 200 W, in einer systemintegrierten und kompakten Bauform.
hochdynamische Positionierauf- gaben. Neben dem direkten An- schluss von Motor und Resolver ist auch der Anschluss einer Motor- haltebremse möglich.
Als Last können permanenter- regte Synchronmotoren mit einem Nennstrom bis 4Abetrieben wer- den. Zahlreiche Überwachungen, z.B. der Über- und Unterspannung, des Überstroms, der Klemmentem- peratur oder der Motorauslastung, bieten ein Höchstmaß an Betriebs- sicherheit. Moderne Leistungs- halbleiter garantieren minimale Verlustleistung und ermöglichen, im Bremsbetrieb, eine Rückspei- sung in den Zwischenkreis. Die Servoklemme ist vollstän- dig in die Beckhoff-Automatisie- rungssoftware Tw inCAT i ntegriert
und ermöglicht eine komfortable Parametrierung. Bei Fremdmastern erfolgt die Parametrierung über das CAN-over-EtherCAT-Profil (CoE).
Die Servoklemmen decken einen breiten Anwendungsbereich von Positionieraufgaben ab: von der Verpackungsmaschine über den Montageautomaten bis zum Miniroboter. Mit der Servoklemme EL7201 wird das Angebot an Ser- voverstärkern noch feiner skalier- bar: Vom Kleinst-Servoverstärker bis 200 W, in der EtherCAT-Klem- me, bis zum AX5000-Servoverstär- ker mit 118 kW, bietet Beckhoff ein breites Programm, inklusive der Servomotoren.
Gantner Instruments rüstet Enercon’s E-Ship mit modernster Messtechnik aus
D ie ENERCON GmbH ist mit über 13.000 installierten Windenergieanlagen in
über 30 Ländern einer der weltweit führenden Hersteller. Seit mehr als
20 Jahren setzt ENERCON Maßstä- be hinsichtlich Innovation und
Technologie. Die Kompetenz in der Entwicklung und Produktion von Windenergieanlagen wird nun auch auf andere Bereiche regene- rativer Energieerzeugung übertra- gen, wie z.B. Antriebstechnik für Schiffe. Mit dem E-Ship 1 wurde
ein Schiff in Dienst gestellt, das als ein seriöser Versuch angesehen werden kann, Windkraft maschi- nell auf See zu nutzen.
Zum Einsatz kommt ein aerody- namischer Antrieb, der den Mag- nus-Effekt ausnutzt. Ein in der Windströmung angeordneter rotie- render Zylinder erzeugt aus dem Sog und den Staudruckkräften eine Kraft quer zur Strömung. Beim Flettner Rotor als Schiffsan- trieb rotieren masthohe Zylinder aus Stahl mit veränderlicher Ge- schwindigkeit, welche auf Knopf- druck zu- bzw. abgeschaltet wer- den können.
Zur Ermittlung der auftretenden Kräfte und im Endeffekt zur Be- rechnung des tatsächlichen Ener- gieeinsparungspotenzials wurde
das E-Ship vom Schrunser Unter- nehmen Gantner Instruments mit über hundert Messstellen ausge- rüstet. Geschäftsführer Werner Ga- nahl: „Prinzipiell kommt hier die- selbe Technik zum Einsatz, die wir weltweit auch für Strukturanalyse an Gebäuden und Windkraftanla- gen verwenden. Besonders reizvoll bei diesem Projekt ist aber, dass wir zumindest ein wenig zu einer saubereren Zukunft beitragen kön- nen.“
Gantner Instruments beschäftigt 39 Mitarbeiter in Österreich, Deutschland, USA und Indien. 2010 wurden über 17.000 Messge- räte verkauft und ein Umsatz von EUR 6 Mio. erwirtschaftet. Der Ex- portanteil liegt bei 94 %.
P. b. b. Erscheinungsort und Ve rlagspost amt 6800 Feldkirc h/Z .Nr.: GZ 02Z031953 M
32 DI E W IRTS CH AF T Freitag , 11. März 2011
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