Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=5%20AZR%20370/86
Timestamp: 2019-07-17 09:53:49
Document Index: 19234230

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 519', '§ 519', '§ 520', '§ 519', '§ 519', '§ 519', 'BGH', '§ 519', '§ 519']

BAG, 13.05.1987 - 5 AZR 370/86 - dejure.org
BAG, 13.05.1987 - 5 AZR 370/86
https://dejure.org/1987,3687
BAG, 13.05.1987 - 5 AZR 370/86 (https://dejure.org/1987,3687)
BAG, Entscheidung vom 13.05.1987 - 5 AZR 370/86 (https://dejure.org/1987,3687)
BAG, Entscheidung vom 13. Mai 1987 - 5 AZR 370/86 (https://dejure.org/1987,3687)
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Auseinandersetzung mit angefochtenem Urteil in Berufung - Umfang der Berufungsbegründung
ArbG Regensburg, 11.02.1983 - 5 Ca 1193/82
LAG München, 02.10.1985 - 5 Sa 392/83
Der Berufungskläger muss im Einzelnen angeben, in welchen Beziehungen und aus welchen Gründen er die rechtliche oder tatsächliche Würdigung des angefochtenen Urteils für unrichtig hält (BGH 9. März 1995 - IX ZR 143/94 - AP ZPO § 519 Nr. 46; 18. Februar 1981 - IV b ZB 505/81 - AP ZPO § 519 Nr. 34 mwN; BAG 16. Juni 2004 - 5 AZR 529/03 - 13. Mai 1987 - 5 AZR 370/86 - 24. Januar 2001 - 5 AZR 132/00 -).
Es genügt, wenn die Berufungsbegründung erkennbar auf bestimmte Einzelheiten des konkreten Streitstoffs eingeht und erkennen lässt, in welchen Punkten tatsächlicher oder rechtlicher Art das angefochtene Urteil unrichtig sein soll; es genügt auch, wenn die Begründung zu erkennen gibt, dass nach Auffassung des Berufungsklägers über eine von ihm unter Beweisantritt behauptete Tatsache hätte Beweis erhoben werden müssen oder dass der Berufungskläger die rechtliche Würdigung des erstinstanzlichen Urteils bekämpft; eine schlüssige, rechtlich haltbare Begründung setzt § 520 Abs. 3 ZPO nicht voraus (…BAG Urt. v. 01.07.1967 - 3 AZR 393/66; BAG Urt. v. 13.05.1987 - 5 AZR 370/86;… BAG Urt. v. 09.10.1997 - 2 AZR 32/97).
BAG, 24.01.2001 - 5 AZR 132/00
Es kommt nicht darauf an, ob die rechtliche Beurteilung des Berufungsführers richtig ist oder nicht (BAG 13. Mai 1987 - 5 AZR 370/86 -nv.).
Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts erfordert eine gemessen an § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO zulässige Berufungsbegründung lediglich, daß sie erkennbar auf bestimmte Einzelheiten des konkreten Streitstoffs eingeht und erkennen läßt, in welchen Punkten tatsächlicher oder rechtlicher Art das angefochtene Urteil unrichtig sein soll; es genügt auch, wenn die Begründung zu erkennen gibt, daß nach Auffassung des Berufungsklägers über eine von ihm unter Beweisantritt behauptete Tatsache hätte Beweis erhoben werden müssen oder daß der Berufungskläger die rechtliche Würdigung des erstinstanzlichen Urteils bekämpft; eine schlüssige, rechtlich haltbare Begründung setzt § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO nicht voraus ( BAG Urteil vom 1. Juli 1967 - 3 AZR 393/66 - AP Nr. 18 zu § 519 ZPO; BAG Urteil vom 13. Mai 1987 - 5 AZR 370/86 - n.v.).
BAG, 28.02.2002 - 6 AZR 731/00
Der Berufungskläger muß im einzelnen angeben, in welchen Beziehungen und aus welchen Gründen er die rechtliche oder tatsächliche Würdigung des angefochtenen Urteils für unrichtig hält (BGH 9. März 1995 - IX ZR 143/94 - AP ZPO § 519 Nr. 46; 18. Februar 1981 - VIb ZB 505/81 - AP ZPO § 519 Nr. 34 mwN; BAG 13. Mai 1987 - 5 AZR 370/86 - nv.; 24. Januar 2001 - 5 AZR 132/00 - nv.).
LAG Sachsen-Anhalt, 15.10.1997 - 5 Sa 104/97
Anfechtung der Befristung eines Arbeitsverhältnisses einer Bürokauffrau bei …