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Timestamp: 2020-08-08 21:43:50
Document Index: 98163398

Matched Legal Cases: ['§ 87', '§ 2', '§ 7', '§ 1', '§ 5', '§ 11', '§ 46', '§ 73', '§ 75', '§ 3', '§ 6', '§ 11', '§ 18', '§ 18', '§ 22', '§ 1', '§ 11', '§ 13', '§ 15', '§ 44', '§ 45', '§ 41', '§ 1', '§ 2', '§ 27', '§ 76', '§ 78', 'Art. 4', '§ 4', '§ 8', '§ 4', '§ 3', '§ 4', '§ 6', '§ 7', '§ 3', '§ 87', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 78', '§ 68', '§ 67', '§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 17', 'Art. 75', '§ 67', '§ 77', '§ 9', '§ 6', '§ 76', '§ 78', '§ 76', '§ 18', '§ 75', '§ 17', 'Art. 28', '§ 17', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 2']

Rechtsprechung: 3 A 4.15 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 09.11.2017
https://dejure.org/2017,44146
BVerwG, 09.11.2017 - 3 A 4.15 (https://dejure.org/2017,44146)
BVerwG, Entscheidung vom 09.11.2017 - 3 A 4.15 (https://dejure.org/2017,44146)
BVerwG, Entscheidung vom 09. November 2017 - 3 A 4.15 (https://dejure.org/2017,44146)
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VwGO § 87b Abs. 3; UmwRG § ... 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 2 Abs. 1, Abs. 3 und Abs. 4 Satz 1 Nr. 1, Satz 2, § 7 Abs. 4; VerkPBG § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5, Abs. 2, § 5 Abs. 1, § 11 Abs. 2; VwVfG § 46, § 73 Abs. 4 Satz 3 bis 6, Abs. 8 Satz 1, § 75 Abs. 1a; UVPG § 3b Abs. 1 Satz 1; §§ 6, 9 Abs. 1 Satz 4, Abs. 1b Satz 1 Nr. 1, §§ 11, 12, 16 Abs. 2, Anlage 1 Nr. 14.7; AEG §§ 18, 18a, 18c, § 18e Abs. 5, §§ 22, 39 Abs. 1 Satz 2; BSWAG § 1 Abs. 2; EBO § 11 Abs. 2; BNatSchG §§ 13, 14 Abs. 1, § 15 Abs. 1 und Abs. 2, § 44 Abs. 1 und Abs. 5; § 45 Abs. 7; BImSchG §§ 41, 42; 16. BImSchV § 1 Abs. 2, § 2 Abs. 1; WHG §§ 27, 28, 47, 52 Abs. 1, § 76 Abs. 3, § 78 Abs. 1, Abs. 4 und Abs. 6; Richtlinie 2000/60/EG Art. 4 Abs. 1 Buchst. a Ziff. i bis iii, Buchst. b; BBodSchG §§ 4, 7 Satz 6, § 8 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1; BBodSchV § 4 Abs. 2 Satz 1, Anhang 2 Nr. 3.1; ROG § 3 Abs. 1 Nr. 2, § 4 Abs. 1; HGrG § 6 Abs. 1; BHO § 7 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1; GVFG § 3 Nr. 1 Buchst. c
§ 87b Abs 3 VwGO, § 1 Abs 1 S 1 Nr 1 UmwRG, § 2 Abs 1 UmwRG, § 2 Abs 3 UmwRG, § 2 Abs 4 S 1 Nr 1 UmwRG
Anforderungen an die Rechtmäßigkeit eines Planfeststellungsbeschlusses über ein Streckenvorhaben der Deutschen Bahn bzgl. der Ausbaustrecke Nürnberg-Ebensfeld; Kriterien i.R. einer Abwägungsentscheidung bei der Auswahl verschiedener Trassenvarianten unter ...
Eisenbahnrechtliche Planfeststellung; Ausbaustrecke Nürnberg - Ebensfeld
BVerwGE 160, 263
Hierzu ist in den Entscheidungsgründen des Urteils vom heutigen Tag im Verfahren BVerwG 3 A 4.15 ausgeführt:.
Zur Frage der Präklusion ist in den Entscheidungsgründen des Urteils vom heutigen Tag im Verfahren BVerwG 3 A 4.15 ausgeführt:.
Hierzu wird in den Entscheidungsgründen des Urteils vom heutigen Tag im Verfahren BVerwG 3 A 4.15 ausgeführt:.
Die Planrechtfertigung für das Vorhaben ist - wie in den Entscheidungsgründen des Urteils vom heutigen Tage im Verfahren BVerwG 3 A 4.15 dargelegt - gegeben:.
Hierzu ist in den Entscheidungsgründen des Urteils vom heutigen Tage im Verfahren BVerwG 3 A 4.15 ausgeführt:.
Zur Variantenauswahl der Beklagten wird in den Entscheidungsgründen des Urteils vom heutigen Tage im Verfahren BVerwG 3 A 4.15 ausgeführt:.
Zur Erheblichkeit der Abwägungsmängel und der Möglichkeit der Fehlerbehebung wird in den Entscheidungsgründen des Urteils vom heutigen Tage im Verfahren BVerwG 3 A 4.15 ausgeführt:.
Die anderen mit Planungsrecht befassten Senate des Bundesverwaltungsgerichts haben sich dieser Rechtsprechung angeschlossen (…Urteile vom 9. Februar 2017 - 7 A 2.15 - BVerwGE 158, 1 Rn. 466…, vom 6. April 2017 - 4 A 16.16 - NVwZ-RR 2017, 768 Rn. 73 und vom 9. November 2017 - 3 A 4.15 - BVerwGE 160, 263 Rn. 58, 62 und 67).
Zwar gehört es nach Auffassung des Bundesverwaltungsgerichts (Urt. v. 9.11.2017 - BVerwG 3 A 4.15 -, AbfallR 2018, 141 f., hier zitiert nach juris, Rn. 46) zum fachlichen Standard, für jede Begehung Datum, Beginn und Ende sowie die Witterungsbedingungen zu dokumentieren.
Zwar mag es zum fachlichen Standard gehören, für jede Begehung Datum, Beginn und Ende sowie die Witterungsbedingungen zu dokumentieren (BVerwG, Urteil vom 9. November 2017 - 3 A 4.15 - BVerwGE 160, 263 Rn. 46).
Soweit Erkenntnisse aus Bestandserhebungen älter als fünf Jahre waren, wurden sie im Jahr 2013 im Rahmen einer Überprüfung der Biotop- und Habitatstrukturen aktualisiert (vgl. S. 14 der saP;… zum Aktualisierungserfordernis: BVerwG, Urteile vom 29.6.2017 - 3 A 1.116 - DVBl. 2018, 187, juris Rn. 124 und vom 9.11.2017 - 3 A 4.15 - juris Rn. 44).
Zum fachlichen Standard gehört zudem, für jede Begehung Datum, Beginn und Ende sowie die Witterungsbedingungen zu dokumentieren (vgl. BVerwG, Urteil vom 9.11.2017 - 3 A 4.15 - juris Rn. 46).
Abgesehen davon geht auch das Bundesverwaltungsgericht in seiner aktuellen Rechtsprechung davon aus, in der Fachliteratur sei anerkannt, dass Fledermauskästen von den Tieren grundsätzlich angenommen würden und zum Ausgleich von Quartierverlusten grundsätzlich tauglich seien (…vgl. BVerwG, Urteile vom 6.4.2017 - 4 A 16.16 - DVBl. 2017, 1039, juris Rn. 84 und vom 9.11.2017 - 3 A 4.15 - juris Rn. 60).
Einzelne Maßnahmen, vor allem die teilweise Überbauung von Gewässern und Retentionsräumen sowie die Errichtung der quer zur Fließrichtung verlaufenden Straßenteile (etwa am Knotenpunkt B 173 - B 303), erfüllen zwar wasserrechtliche Untersagungstatbestände (§ 78 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 und Nr. 6 WHG 2010; vgl. BVerwG, U.v. 9.11.2017 - 3 A 4.15 - juris Rn. 91;… U.v. 12.4.2018 - 3 A 10.15 - UPR 2018, 387 = juris Rn. 37 f.;… BayVGH, U.v. 27.7.2017 - 8 BV 16.1030 - juris Rn. 25), es liegt aber eine wasserrechtliche Planfeststellung für einen Gewässerausbau gemäß § 68 Abs. 1 i.V.m. § 67 Abs. 2 Satz 1 und 3 WHG 2010 vor.
5.2 Selbst wenn die Anwendbarkeit des § 78 Abs. 1 Satz 2 WHG 2010 verneint würde, durfte der Beklagte das Vorhaben (in Ausnahme von § 78 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 bis 9 WHG 2010) zulassen, weil die Voraussetzungen nach § 78 Abs. 4 Satz 1 WHG 2010 erfüllt sind und eine ausdrückliche Entscheidung hierüber im Planfeststellungsbeschluss wegen dessen Konzentrationswirkung nicht erforderlich war (§ 17c FStrG i.V.m. Art. 75 Abs. 1 Satz 1 Halbs. 2 BayVwVfG; vgl. BVerwG, U.v. 9.11.2017 - 3 A 4.15 - juris Rn. 91;… U.v. 12.4.2018 - 3 A 10.15 - UPR 2018, 387 = juris Rn. 39 ff. m.w.N.).
Es ist dagegen nicht gerichtliche Aufgabe, durch eigene Ermittlungen ersatzweise zu planen und sich hierbei gar von Erwägungen einer "besseren" Planung leiten zu lassen (vgl. BVerwG, U.v. 9.11.2017 - 3 A 4.15 - BVerwGE 160, 263 = juris Rn. 98 m.w.N.;… U.v. 12.4.2018 - 3 A 10.15 - a.a.O.).
Ungeachtet des Umstands, dass keine zwingenden Versagungsgründe vorliegen (vgl. oben 5.3), ist dies im Rahmen der Prüfung der Alternativen, nicht zuletzt aufgrund der dazu maßgeblichen gesetzlichen Vorgaben, die § 67 Abs. 1 WHG 2010 zu entnehmen sind (und nicht § 77 WHG 2010, vgl. oben 5.4) und nach denen Gewässer so auszubauen sind, dass natürliche Rückhalteflächen erhalten bleiben, ebenfalls zu gewichten sowie in die Abwägung einzustellen (vgl. dazu auch BVerwG, U.v. 9.11.2017 - 3 A 4.15 - juris Rn. 156).
vgl. BVerwG, Urteil vom 9. November 2017 - 3 A 4.15 -, m.w.N., Gellermann in: Landmann/Rohmer, UmweltR Kommentar 111, 82.
vgl. BVerwG, Urteil vom 9. November 2017 - 3 A 4.15 -, Rn. 78.
Die Mitwirkung der Naturschutzvereinigungen ist eine die Behörde bei ihrer Entscheidung unterstützende "Sachverstandspartizipation", die Vollzugsdefiziten im Bereich des Naturschutzes und der Landschaftspflege entgegenwirken soll (vgl. BVerwG, Urteil vom 09.11.2017 - 3 A 4.15 -, juris; BVerwG, Urteil vom 01.04.2015 - 4 C 6.14 -, juris).
Eine erneute Öffentlichkeitsbeteiligung ist nach § 9 Abs. 1 Satz 4 UVPG a. F. grundsätzlich nur dann durchzuführen, wenn aus Änderungen der nach § 6 UVPG a. F. erforderlichen Unterlagen ersichtlich ist, dass im Vergleich zu den ausgelegten Planunterlagen zusätzliche oder andere erhebliche Umweltauswirkungen zu besorgen sind (vgl. BVerwG, Urteil vom 09.11.2017 - 3 A 4.15 -, juris; BVerwG, Urteil vom 29.06.2017 - 3 A 1.16 -, juris).
Das Vorliegen eines "faktischen Überschwemmungsgebiets", das zwar die materiellen Voraussetzungen des § 76 Abs. 1 Satz 1 WHG erfüllt, nicht aber festgesetzt oder durch eine Kartierung vorläufig gesichert worden ist (vgl. § 78 Abs. 6 i.V.m. § 76 Abs. 3 WHG), reicht demnach nicht aus (BVerwG, Urteil vom 9. November 2017 - 3 A 4.15 [ECLI:DE:BVerwG:2017:091117U3A4.15.0] - juris Rn. 92;… Breuer/Gärditz, Öffentliches und privates Wasserrecht, 4. Aufl. 2017 Rn. 1326).
Eine ausdrückliche Entscheidung hierüber im Planfeststellungsbeschluss ist wegen dessen Konzentrationswirkung nicht erforderlich (§ 18c AEG i.V.m. § 75 Abs. 1 Satz 1 Halbs. 2 VwVfG; hierzu auch Urteil des Senats vom 9. November 2017 - 3 A 4.15 - juris Rn. 91).
Es ist nicht Aufgabe des Gerichts, durch eigene Ermittlungen ersatzweise zu planen und sich hierbei gar von Erwägungen einer "besseren" Planung leiten zu lassen (BVerwG, Urteil vom 9. November 2017 - 3 A 4.15 - juris Rn. 98 m.w.N.).
OVG Sachsen, 04.06.2020 - 7 B 123/20
Begründung; Naturschutzvereinigung; Wegeplan; Gewässerplan; Planrechtfertigung; …
OVG Nordrhein-Westfalen, 06.06.2019 - 20 D 33/18
OVG Sachsen, 27.11.2019 - 4 C 18/18
BVerwG, 09.11.2017 - 3 A 2.15, 3 A 3.15, 3 A 4.15
BVerwG, 09.11.2017 - 3 A 2.15, 3 A 3.15, 3 A 4.15 (https://dejure.org/2017,42205)
BVerwG, Entscheidung vom 09.11.2017 - 3 A 2.15, 3 A 3.15, 3 A 4.15 (https://dejure.org/2017,42205)
BVerwG, Entscheidung vom 09. November 2017 - 3 A 2.15, 3 A 3.15, 3 A 4.15 (https://dejure.org/2017,42205)
Planfeststellungsbeschluss für neue S-Bahn-Trasse in Fürth-Nord rechtswidrig und nicht vollziehbar
OVG Schleswig-Holstein, 14.02.2020 - 4 KS 5/16
Straßen- und Wegerecht (Ausbau B 207) - Planfeststellung
Die gemeindliche Planungshoheit vermittelt eine wehrfähige, in die Abwägung nach § 17 Abs. 1 Satz 2 FStrG a.F. (Gesetz in der bis zum 06.12.2018 gültigen Fassung) einzubeziehende Rechtsposition gegen fremde Fachplanungen auf dem eigenen Gemeindegebiet, wenn das Vorhaben nachhaltig eine bestimmte Planung der Gemeinde stört, wegen seiner Großräumigkeit wesentliche Teile des Gemeindegebiets einer durchsetzbaren gemeindlichen Planung entzieht oder gemeindliche Einrichtungen erheblich beeinträchtigt (stRspr, vgl. zuletzt BVerwG…, Urteil vom 10.04.2019 - 9 A 22/18 -, Rn. 10 - 13, Urteile vom 27.04.2017 - 9 A 30.15 - und vom 09.11.2017 - 3 A 2/15 -, alle juris).
Art. 28 Abs. 2 GG vermittelt den Kommunen insoweit keinen Anspruch auf Lärmsanierung im Einflussbereich von Straßenbauvorhaben in ihrem Gemeindegebiet anlässlich eines solchen Vorhabens (…vgl. BVerwG, Urteile vom 15.12.2016 - 4 A 4/15 - Rn. 13 m.w.N. und vom 09.11.2017 - 3 A 2/15 -, alle juris).
OVG Schleswig-Holstein, 13.02.2020 - 4 KS 4/16
Mündliche Verhandlungen über Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für den …
Die gemeindliche Planungshoheit vermittelt eine wehrfähige, in die Abwägung nach § 17 Abs. 1 Satz 2 FStrG a.F. (Gesetz in der bis zum 06.12.2018 gültigen Fassung) einzubeziehende Rechtsposition gegen fremde Fachplanungen auf dem eigenen Gemeindegebiet, wenn das Vorhaben nachhaltig eine bestimmte Planung der Gemeinde stört, wegen seiner Großräumigkeit wesentliche Teile des Gemeindegebiets einer durchsetzbaren gemeindlichen Planung entzieht oder gemeindliche Einrichtungen erheblich beeinträchtigt (stRspr, vgl. zuletzt BVerwG…, Urteil vom 10.04.2019 - 9 A 22/18 -, Rn. 10 - 13, Urteile vom 27.04.2017 - 9 A 30/15 - und vom 09.11.2017 - 3 A 2/15 -, alle juris).
Dabei kann dahinstehen, ob der Klägerin insoweit überhaupt ein Rügerecht zusteht (offengelassen in BVerwG, U.v. 9.11.2017 - 3 A 2.15 - NVwZ 2018, Beil. Nr. 1, 51 = juris Rn. 25).
Ziele der Raumordnung sind nach der Legaldefinition des Art. 2 Nr. 2 BayLPlG verbindliche Vorgaben in Form von räumlich und sachlich bestimmten oder bestimmbaren, vom Träger der Raumordnung abschließend abgewogenen textlichen oder zeichnerischen Festlegungen in Raumordnungsplänen zur Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Raums (vgl. auch BVerwG, U.v. 9.11.2017 - 3 A 2.15 - NVwZ 2018, Beilage Nr. 1, 51 = juris Rn. 25;… BayVerfGH, E.v. 18.2.2016 - Vf. 5-VII-14 - BayVBl 2017, 153 = juris Rn. 48;… Numberger/Kraus, Raumordnung und Landesplanung in Bayern, Art. 2 Rn. 30).
Derartige Vorgaben erfüllen nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung nur dann die Merkmale eines Ziels im Sinne des Art. 2 Nr. 2, Art. 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BayLPlG, wenn die Voraussetzungen, bei deren Vorliegen die Vorschrift auch ohne förmliches Zielabweichungsverfahren eine Ausnahme von der Zielbindung zulässt, im Wege der Auslegung auf der Grundlage des Plans hinreichend bestimmt oder doch bestimmbar sind (BVerwG, U.v. 9.11.2017 - 3 A 2.15 - NVwZ 2018, Beilage Nr. 1, 51 = juris Rn. 25;… BayVerfGH, E.v. 18.2.2016 - Vf. 5-VII-14 - BayVBl 2017, 153 = juris Rn. 58;… vgl. auch BayVGH, B.v 3.1.2013 BayVBl 2013, 406 = juris Rn. 5, jeweils m.w.N;… Numberger/Kraus, a.a.O., Art. 2 Rn. 37 ff., 41 ff.).
Eisenbahnrechtlicher Planfeststellungsbeschluss verstößt in Bezug auf die …