Source: https://mibla-archiv.tugraz.at/00_01/15a.html
Timestamp: 2018-10-18 01:13:08
Document Index: 351586674

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 61', '§ 4', '§ 13', '§ 38', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 13', '§ 10', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 13', '§ 4', '§ 16']

Mitteilungsblatt: 15a. Stück, ausgegeben am 4. Mai 2001, Studienplan Bauingenieurwesen
Studienjahr 2000/2001 ausgegeben am 4. Mai 2001 15a. Stück
Die Änderung des Studienplanes wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit GZ 52.351/7-VII/D/2/2001 vom 13. April 2001 nicht untersagt.
(Version 01/02)
Die Studienkommission für die Studienrichtung Bauingenieurwesen an der Fakultät für Bauingenieurwesen der Technischen Universität Graz erläßt aufgrund des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz - UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997 i.d.g.F., den vorliegenden Studienplan für die Studienrichtung Bauingenieurwesen.
Das Diplomstudium umfaßt 2 Studienabschnitte und eine Gesamtstundenzahl von 210 Semesterstunden. Davon entfallen auf den 1. Studienabschnitt 68 Semesterstunden, auf den 2. Studienabschnitt 121 Semesterstunden (UniStG § 13 (4) Z 1) und auf die freien Wahlfächer 21 Semesterstunden (UniStG § 13 (4) Z 6). Darüberhinaus ist eine Diplomarbeit abzufassen (UniStG § 61 (1)).
Der Gesamtaufwand des Diplomstudiums setzt sich für die Studierenden im Mittel wie folgt zusammen:
1. Studienabschnitt	3100 Zeitstunden
2. Studienabschnitt	4535 Zeitstunden
Im 1. Studienabschnitt beträgt das Verhältnis Lehrveranstaltung/Studierzeit im Mittel 1:2 (inkl. empf. freier Wahlfächer).
Im 2. Studienabschnitt beträgt das Verhältnis Lehrveranstaltung/Studierzeit im Mittel 1:1,5 (inkl. empf. freier Wahlfächer und ohne Diplomarbeit).
Die erste Diplomprüfung umfaßt den Stoff der den Fächern der Tabelle 1 zugeordneten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 68 Semesterstunden.
Die Aufteilung des Stundenausmaßes auf die einzelnen Fächer wird entsprechend Tabelle 1 festgelegt.
Pflichtfächer (UniStG § 4 Z 24)
Die den Fächern der Tabelle 1 zugrundeliegenden Lehrveranstaltungen werden der Bezeichnung und dem Stundenausmaß nach entsprechend Tabelle 2 festgelegt (UniStG § 13 (4)).
Aus Tabelle 2 ist ersichtlich, ob die Lehrveranstaltungsprüfungen mündlich (m), schriftlich (s) oder mündlich und schriftlich (sm) abzulegen sind, oder ob die Lehrveranstaltungen durch begleitende Kontrollen (*) beurteilt werden.
Einführung in das Bau- u.Vermessungswesen(E)
Mathematik-Tutorium 1
Mechanik - Statik (E)
Mechanik - Dynamik
Mechanik-Tutorium 2
1 VO Vorlesung	5 s schriftlich
2 SE Seminar	m mündlich
3 UE Übung	sm schriftlich und mündlich
4 die Klammerwerte beinhalten die	* Beurteilung durch begleitende
freien Wahlfächer	Kontrollen
(Absolvierung der Lehrveranstaltung)
Mechanik-Statik UE
Mathematik 1/1 UE
Mathematik 1/2 UE
Die in Tabelle 2 mit (E) gekennzeichneten Fächer betreffen die Studieneingangsphase nach UniStG § 38 (1).
Im Studienplan sind die Lehrveranstaltungen in ihrer zeitlichen Abfolge nach den didaktischen Erfordernissen angeordnet. Es wird daher dringend empfohlen, diese Sequenz bei der Absolvierung der Lehrveranstaltungen einzuhalten.
Die Tabelle 2 enthält eine Empfehlung von freien Wahlfächern im Ausmaß von 12 Semesterstunden (UniStG § 4 Z 25).
Die erste Diplomprüfung (UniStG § 4 Z 6) ist eine Gesamtprüfung (UniStG § 4 Z 28), die in Form von Einzelprüfungen (UniStG § 4 Z 29) entsprechend Tabelle 2 abzulegen ist.
Die zweite Diplomprüfung umfaßt den Stoff der den Fächern der Tabelle 4 zugeordneten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 121 Semesterstunden.
Die Aufteilung des Stundenausmaßes auf die einzelnen Fächer wird entsprechend Tabelle 4 festgelegt.
I Pflichtfächer (UniStG § 4 Z 24)
II Wahlfächer aus dem jeweiligen Wahlfach-
katalog der Vertiefung (UniStG § 4 Z 25)
g) Vertiefung
Die den Pflichtfächern der Tabelle 4 zugrundeliegenden Lehrveranstaltungen werden der Bezeichnung und dem Stundenausmaß nach entsprechend Tabelle 5 sowie für die Vertiefungen nach Tabelle 6 bis 10 festgelegt (UniStG § 13 (4)).
Aus den Tabellen 5 bis 10 ist ersichtlich, ob die Lehrveranstaltungsprüfungen mündlich (m), schriftlich (s) oder mündlich und schriftlich (sm) abzulegen sind, oder ob die Lehrveranstaltungen durch begleitende Kontrollen (*) beurteilt werden.
alternativ: Konstruktiver Ingenieurbau
siehe Tabelle 6 bis 10
4 die Klammerwerte beinhalten die freien Wahlfächer
Tabelle 6: Vertiefung Verkehr
Lehrveran-staltungs-prüfung
Eisenbahnbetriebstechnik (u. Exk.)
Umweltschutz im Verkehrswesen
Exkursion Verkehrsanlagen
Strassenbau VA
2,5/1,5/0
1 VO Vorlesung	4 m mündlich
2 SE Seminar	* Beurteilung durch begleitende
3 UE Übung	Kontrollen
Tabelle 7: Vertiefung Konstruktiver Ingenieurbau
FE-Methoden
Konstruktionen in Beton
Konstruktionen in Stahl
Projekt konstr. Ingenieurbau (u.Exk.)
Betonbau VA
Stahlbau VA
Holzbau VA
Baudynamik-Erdbeben
EDV-Statik
CAD-Berechnung
1 VO Vorlesung	4 s schriftlich
3 UE Übung	sm...schriftlich und mündlich
* Beurteilung durch begleitende
Tabelle 8: Vertiefung Geotechnik
Lehrver-an-staltungs-prüfung
Bodenmechanik VA
Felsmechanik VA
Grundbau VA
Fels- u. Hohlraumbau
Fachexkursion Geotechnik
Felsmechanik Labor
Maschineller Vortrieb im Fels
Bodenmechanik Labor VA
Geokunststoffe im Grundbau
Technische Geologie VA
Tunnelbaugeologie (u. Exk.)
Geophysik.Baugrunduntersuchungen
Grundlagen der NATM
Bohr- und Injektionstechnik
Fallstudien im Grundbau
Hydrogeologie III, TG
1,5/1/0
Tabelle 9: Vertiefung Wasser und Umwelt
Hydraulik VA
Wasserbau und Wasserwirtschaft VA
Siedlungswasser- u. Abfallwirtschaft
Hydraul. Versuchs- u. Meßtechnik
Dammbau-Praxis
Konstruktiver Wasserbau VA
Landschaftsgestaltung im Wasserbau
Hydrologie VA, Feldpraktikum
EDV-Hydrologie
1,5/1/1,5
Tabelle 10: Vertiefung Hochbau
Industriehochbau
Raumkonditionierung im Hochbau
Leichtbau und Glasbau
Bauphysik VA
Meßtechnik in der Bauphysik
Hallen- und Geschoßbau
* Beurteilung durch begleitende Kontrollen
Den verschiedenen Vertiefungen sind Wahlfachkataloge wie folgt zugeordnet:
Verkehr	in der Tabelle 6
Konstruktiver Ingenieurbau	in der Tabelle 7
Geotechnik	in der Tabelle 8
Wasser und Umwelt	in der Tabelle 9
Hochbau	in der Tabelle 10
Jeder dieser Wahlfachkataloge enthält Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 28 bis 36 Semesterstunden. Nach Wahl des Studierenden sind aus dem Katalog der gewählten Vertiefung Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 10 Semesterstunden zu absolvieren. Bezüglich der Auswahl wird eine Abstimmung mit den Betreuern der Diplomarbeit empfohlen.
Aus den Tabellen 6 bis 10 ist ersichtlich, ob die Lehrveranstaltungsprüfungen mündlich (m), schriftlich (s) oder schriftlich und mündlich (sm) abzulegen sind, oder ob die Lehrveranstaltungen durch begleitende Kontrollen (*) beurteilt werden.
§ 10 Anmeldungsvoraussetzungen für Lehrveranstaltungen des 2. Studienabschnitts
Für die Ablegung von Prüfungen einzelner Lehrveranstaltungen sind Anmeldungsvoraussetzungen festgelegt, die in Tabelle 11 zusammengestellt sind.
Die Absolvierung von Lehrveranstaltungen des 2. Studienabschnitts erfordert die erfolgreich abgelegte 1. Diplomprüfung. Folgende Lehrveranstaltungen sind davon ausgenommen:
Die Tabelle 5 enthält eine Empfehlung von freien Wahlfächern im Ausmaß von 9 Semesterstunden (UniStG § 4 Z 25).
Die zweite Diplomprüfung (UniStG § 4 Z 6) ist eine Gesamtprüfung (UniStG § 4 Z 28), die in Form von Einzelprüfungen (UniStG § 4 Z 29) entsprechend den Tabellen 5 bis 10 und einer kommissionellen Prüfung (Verteidigung der Diplomarbeit) abzulegen ist.
§ 13 Lehrveranstaltungen und Prüfungen von freien Wahlfächern
Die freien Wahlfächer im Gesamtausmaß von 21 Semesterstunden können innerhalb des gesamten Zeitraumes des Studiums absolviert werden. Sie können aus dem Angebot aller anerkannten inländischen und ausländischen Universitäten und Hochschulen ausgewählt werden (UniStG § 4 Z 25). Die in den Tabellen 2 und 5 angeführten freien Wahlfächer werden für die Vertiefung von Kenntnissen bzw. für die Erweiterung des Wissens besonders empfohlen.
Die Tabelle 12 enthält eine Zusammenstellung von freien Wahlfächern, die im Hinblick auf eine unterstützende Wissensvermittlung einzelner Lehrveranstaltungen und zur persönlichen Weiterbildung empfohlen werden.
Demonstrationsversuche im Konstruktiven Ingenieurbau
Baustoffe in Geotechnik und Wasserbau
Bauchemie organisch
Projektmanagement -Bau
2 SE Seminar	s schriftlich
3 UE Übung	* Beurteilung durch	begleitende Kontrollen
Die Beurteilung des Studienerfolgs bei Vorlesungen (VO) erfolgt durch Prüfungen, deren Modus in den Tabellen 2,5 bis 10, 12 angeführt ist. Es bedeuten dabei
s.....schriftlich, m.....mündlich, sm.....schriftlich und mündlich.
Die Beurteilung des Studienerfolgs bei Übungen (UE) erfolgt durch begleitende Kontrollen. Die Absolvierung von Übungen ist Voraussetzung für die Ablegung der zugehörigen Vorlesungsprüfung.
Die Beurteilung der im Studienplan als Tutorien bezeichneten Übungen erfolgt durch "mit Erfolg teilgenommen" bzw. "ohne Erfolg teilgenommen". Diese Tutorien bezeichnen Übungen, welche begleitend zu den Vorlesungen und Hörsaalübungen der Grundlagenfächer durchgeführt werden.
Die Beurteilung des Studienerfolgs bei Seminaren (SE) erfolgt durch begleitende Kontrollen, wobei zwischen "mit Erfolg teilgenommen" und "ohne Erfolg teilgenommen" unterschieden wird. Seminare sind Lehrveranstaltungen unter Mitarbeit der Studierenden.
Gleiche Prüfungen werden anerkannt. Gleiche Prüfungen sind jene, welche an der Technischen Universität Graz im Rahmen einer anderen Studienrichtung, d.h. unter anderer Studienkennzahl abgelegt wurden, jedoch den gleichen Titel und die gleiche Stundenzahl besitzen. Positiv beurteilte gleiche Prüfungen, die ordentliche Studierende an der Technischen Universität Graz abgelegt haben, gelten generell und ohne Ausstellung eines Bescheides als anerkannt.
Das Thema der Diplomarbeit ist einem dem Studienplan zugehörigen Fach zu entnehmen und erst nach Ablegung der 1. Diplomprüfung zu vergeben. Fächerübergreifende Themen sind möglich.
Das Ausmaß der Diplomarbeit sollte einem Arbeitsaufwand in der Größenordnung von 600 Stunden entsprechen.
Die Beurteilung der Diplomarbeit erfolgt durch die Begutachtung der wissenschaftlichen Arbeit. Im Zusammenhang mit der Diplomarbeit ist eine kommissionelle Prüfung zur Verteidigung (Defensio) dieser wissenschaftlichen Arbeit abzulegen, die Teil der 2. Diplomprüfung ist. Voraussetzung für diese kommissionelle Prüfung ist die Absolvierung der für die 2. Diplomprüfung erforderlichen Lehrveranstaltungen und die positive Beurteilung der Diplomarbeit.
§ 16 Übergangs- und Anerkennungsbestimmungen
(1)	Dieser Studienplan ist mit der Version 98/99 im Studienjahr 1998/99 in Kraft getreten. Die vorliegende Version 01/02 tritt mit dem Studienjahr 2001/02 in Kraft.
(2)	Ordentliche Hörer, die ihr Studium nach der Studienordnung für die Studienrichtung Bauingenieurwesen, BGBl. 433/1991, begonnen haben, sind berechtigt, ihr Studium nach den dort geltenden studienrechtlichen Bestimmungen fortzusetzen und zu beenden. Als Frist, in welcher die bisherigen Studien fortgesetzt werden können, gilt für jeden Studienabschnitt die gesetzliche Mindeststudiendauer plus ein Toleranzsemester.
Diese Studierenden sind überdies berechtigt, sich seit 1. Oktober 1998 durch eine schriftliche, unwiderrufliche Erklärung den neuen Studienvorschriften zu unterstellen. Diese Erklärung ist an die Universitätsdirektion zu richten.
(3)	Die vorliegende Version 01/02 des Studienplanes unterscheidet sich von den Versionen 98/99 und 00/01 nur geringfügig.
Die Anerkennung bereits abgelegter Teilprüfungen, die in der Version 01/02 nicht mehr oder geändert angeboten werden, erfolgt nach der Äquivalenzliste der Tabelle 13.
Studienplan Version 01/02
Einführung in das Bau- und
Bauphysik (Übung)
Bauphysik (Vorlesung)
Grundbau VA (u.Exk.)
EDV- Wasserwesen
Wasserbau VA
EDV - Hydraulik
Hydraulik - Labor
Siedlungswasserwirtschaft (VO)
Siedlungswasserwirtschaft (UE)
EDV - Wasserwesen (VO + UE)
Wasserbau u. Wasserwirtschaft VA
Hydraulische Versuchs- u. Messtechnik
EDV - Wasserwesen (VO)
Hydraul. Versuchs- u. Messtechnik (UE)
Siedlungswasser- u. Abfallwirtschaft (VO)
Siedlungswasser- u. Abfallwirtschaft (UE)
Wasserwesen AK
Dammbaupraxis
Hydrologisches Feldpraktikum
Wahlfächer des Wahlfachkatalogs der
Vertiefung Wasser und Umwelt
Studierende, die sich vor Ablegung der 1. Diplomprüfung nach dem Studienplan 1992/93 den neuen Studienvorschriften unterstellen, haben grundsätzlich alle nach dem neuen Studienplan (Version 01/02) vorgesehenen Prüfungen zu absolvieren. Von bereits abgelegten Teilprüfungen des 1. Studienabschnitts des alten Studienplans können für neue oder im Stundenumfang veränderte Teilprüfungen des neuen Studienplans die in Tabelle 14 angeführten anerkannt werden:
Studienplan Version 01/02 Studienplan
Infrastruktur Verkehr (E)
Bauverfahren (E)
Einführung in das Bau-
Hydrologie-Wasserwesen (E) *)
Funktion und Tragwerk (E)*)
Modell und Bemessung *)
Für Studierende, die sich nach Ablegung der 1. Diplomprüfung nach dem Studienplan 1992/93 der neuen Studienordnung (Version 01/02) unterstellen, gelten folgende Übergangsbestimmungen:
a)	Die 1. Diplomprüfung des Studienplans 1992/93 wird als 1. Diplomprüfung des neuen Studienplans (Version 01/02) anerkannt. Das Teilprüfungsfach Hochbau - Konstruktionselemente ist spätestens bis zur Einreichung zur 2. Diplomprüfung zu absolvieren. Für Studierende, die vor dem Umstieg auf den neuen Studienplan bereits das Teilprüfungsfach Hoch- und Industriebau (Studienplan 1992/93) bzw. das Teilprüfungsfach Grundlagen des Hochbaus (Version 98/99) absolviert haben, entfällt die Ablegung der Teilprüfung aus Hochbau - Konstruktionselemente.
Die in Tabelle 14 mit *) bezeichneten Teilprüfungen werden den dort analogen Fächern des neuen Studienplans als äquivalent anerkannt.
b)	Die Anerkennung von Prüfungsleistungen von Pflichtfächern des 2. Studienabschnittes nach dem Studienplan 1992/93 auf Prüfungsleistungen des Studienplans Version 01/02 erfolgt nach der in Tabelle 15 angegebenen Äquivalenzliste:
Felsmechanik/Tunnelbau
Grundbau VA (u. Exk.)
GL der NATM
c)	Die Anerkennung von Prüfungsleistungen des Studienplans 1992/93 auf Prüfungsleistungen der Pflichtfächer der Vertiefung im Studienplan Version 01/02 erfolgt nach den in Tabelle 15 und Tabelle 16 angegebenen Äquivalenzlisten.
Brückenbau + Wahlfach 2 SSt.
Schienengeb. Nahverkehr
Spurführungstechnik + Wahlfach 2 SSt.
Fachexkursion Wasserbau
Hydrolog. Praktikum/Exk.
Wahlfach 1,5 SSt.
Fels- und Hohlraumbau
Projekt Geotechnik + Wahlfach 3 SSt.
Projekt Hochbau + Wahlfach 4 SSt.
Für die Anerkennung von Prüfungsleistungen des Studienplans 1992/93 auf Prüfungsleistungen der Wahlfächer der Vertiefung im neuen Studienplan (Version 01/02) gilt die Regelung, daß die studienzweigspezifischen Pflichtfächer und gebundenen Wahlfächer (Studienplan 1992/93) für die Wahlfächer der Vertiefung (Version 01/02) nach den Zuordnungen der Tabelle 17 anerkannt werden.
Massivbau, Stahl- und Metallbau,
Holzbau, Numerische
Methoden/Mechanik
"Infrastruktur und Umwelt"
Verkehr und Umwelt, Verkehrswesen-Er-
gänzungsfächer, Fahrzeug- und Elektro-
technik, Geoinformatik
Vertiefung Verkehr
"Infrastruktur und Umwelt" und
"Geotechnik und Wasserbau"
Wasserinfrastrukturanlagen und Umwelt,
Wasserwirtschaft und Wasserbau, Was-
serwesen-Ergänzungsfächer, Wasserbau-
Vertiefung Wasser und
Geotechnik, Grundbau, Felsbau,
Numerische Geomechanik
Vertiefung Geotechnik
Tragwerksentwurf, Massivbau,
Stahl- und Metallbau, Holzbau
Vertiefung Hochbau
Für Studierende, die ihr Studium nach dem Studienplan 1992/93 fortsetzen, gelten im einzelnen die folgenden Regelungen über die bereits absolvierten Lehrveranstaltungen hinaus:
a)	Für die Prüfungsleistungen der Pflichtfächer des Studienplanes 1992/93 werden die Prüfungsleistungen der Pflichtfächer des neuen Studienplanes (Version 01/02) gemäß den Tabellen 13 und 14 äquivalent anerkannt. Für Bauphysik (Studienplan 1992/93) gilt die Äquivalenz mit Bauphysik des 4. Semesters. Die LV Statik und Konstruktion wird mit der Absolvierung von Baustatik anerkannt. Die LV Baudynamik wird mit der Absolvierung von Mechanik - Dynamik anerkannt.
b)	Für die gebundenen Wahlfächer gelten die Wahlfachkataloge entsprechend der Zuordnung der Tabelle 18 als äquivalent:
Vertiefung Konstr. Ing.bau + Tabelle 19
Wasserinfrastruktur-
anlagen und Umwelt
Geotechnik;
Wasserwirtschaft u.
alle Vertiefungsfächer + Tabelle 19
Nichtlineare Strukturberechnung
Die Feststellung der Gleichwertigkeit von Teilprüfungen des alten und neuen Studienplanes, die im Vorstehenden nicht geregelt sind, ist beim Vorsitzenden der Studienkommission zu beantragen.
Die Absolvierung aller Lehrveranstaltungen der 2. Diplomprüfung des Studienplanes 1992/93 gilt äquivalent für die 2. Diplomprüfung des neuen Studienplanes.
Im Sinne des Europäischen Systems zur Anrechnung von Studienleistungen (European Credit Transfer System - ECTS) sind den einzelnen Lehrveranstaltungen in Tabelle 20 ECTS-Anrechnungspunkte zugeteilt. Mit diesen Anrechnungspunkten ist der relative Anteil des mit den einzelnen Lehrveranstaltungen verbundenen Arbeitspensums bestimmt, wobei dem Arbeitspensum eines Semesters 30 Anrechnungspunkte entsprechen. Die Anrechnungspunkte spiegeln somit den quantitativen Arbeitsanteil wider, der für jede Lehrveranstaltung im Verhältnis zum geforderten Studienpensum für den erfolgreichen Abschluß des Studiums aufgewendet werden muß. Sie berücksichtigen Vorlesungen, Seminare, Übungen, Tutorien, Exkursionen, Eigenstudien an der Universität und zu Hause, Prüfungen und andere Formen der Leistungsbewertung und damit nicht nur die lehrergebundene Lehre. Das gesamte Diplomstudium entspricht vereinbarungsgemäß 300 Anrechnungspunkten. Die Diplomarbeit ist darin mit 20 Anrechnungspunkten enthalten.
Einführung in das Bau- u.Vermessungswesen
3/0/1.5
1 VO Vorlesung
2 SE Seminar
3 UE Übung
Hydrolog. Feldpraktikum (u. Exk.)
Fachexkursion Wasser
Hydraulische Versuchs- und Messtechnik