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Timestamp: 2017-11-25 09:46:21
Document Index: 202830029

Matched Legal Cases: ['§ 67', '§ 72', '§ 12', '§ 3', '§ 47', '§ 52', '§ 53', '§ 66', '§ 68', '§ 3', '§ 6', '§ 146', '§ 152', '§ 154', '§ 162', '§ 34', '§ 33', '§ 37', '§ 17']

OVG-BERLIN-BRANDENBURG - 28.09.2012, OVG 11 S 61.12 - JuraForum.de
OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Aktenzeichen: OVG 11 S 61.12
Beschluss vom 28.09.2012
Leitsatz: Eine Befreiung gemäß § 67 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG setzt u.a. eine Abwägungsentscheidung der Behörde im Sinne einer bilanzierenden Gegenüberstellung der jeweils zu erwartenden Eingriffe und Folgen voraus, die gerichtlich nicht voll überprüfbar ist.
Rechtsgebiete: BBG, BNatSchG, GKG, VwGO
Vorschriften: § 72 BBG, § 12 BNatSchG, § 3 GKG, § 47 GKG, § 52 GKG, § 53 GKG, § 66 GKG, § 68 GKG, § 3 VwGO, § 6 VwGO, § 146 VwGO, § 152 VwGO, § 154 VwGO, § 162 VwGO
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OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Beschluss, OVG 10 S 21.12 vom 28.09.2012
Die Errichtung und Änderung baulicher Anlagen in der unmittelbaren Umgebung eines Denkmals unterliegen Beschränkungen dahingehend, dass sie so gestaltet sein müssen, dass das Erscheinungsbild des Denkmals nicht wesentlich beeinträchtigt wird.
OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Beschluss, OVG 3 S 82.12 vom 27.09.2012
1. Besteht trotz unzureichender Dokumentation - auch im Hinblick auf zuvor festgelegte Vorgaben - kein konkreter Anhaltspunkt dafür, dass Mitbewerber eines Aufnahmeverfahrens für eine 7. Klasse eine zu hohe Punktzahl erhalten haben, kann der Antragsteller im einstweiligen Anordnungsverfahren nur die Fehlerhaftigkeit seines eigenen Aufnahmegesprächs rügen.
2. Der Aufnahmeausschuss ist nach § 34 Abs. 1 SopädVO nicht zu beteiligen, wenn der Schulleiter oder die Schulleiterin Bewerber mit sonderpädagogischem Förderbedarf wegen Überschreitung der gesetzlich festgelegten Höchstgrenzen ablehnen muss (§ 33 Abs. 3 SopädVO). Dies ist mit § 37 SchulG vereinbar.
OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Beschluss, OVG 1 N 8.12 vom 27.09.2012
Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren, die von einem Gebäude ausgehen, das auf einem mit einem Erbbaurecht belasteten Grundstück steht, sind nicht gegen den Eigentümer des Grundstücks, sondern gegen den Erbbauberechtigten als Zustandsstörer gemäß § 17 Abs. 1 Satz 1 Ordnungsbehördengesetz des Landes Brandenburg zu richten.
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