Source: https://dejure.org/BGBl/2008/BGBl._I_S._2965
Timestamp: 2019-04-23 02:59:26
Document Index: 37773413

Matched Legal Cases: ['Art. 1', '§ 87', '§ 6', 'Art. 3', 'Art. 15', '§ 51', '§ 77', '§ 60', '§ 24', '§ 17', '§ 5', '§ 6', '§ 5', '§ 19', '§ 8', '§ 31', '§ 6', '§ 5']

BGBl. I 2008 S. 2965 - Viertes Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes - dejure.org
BGBl. I 2008 S. 2965
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 64, ausgegeben am 29.12.2008, Seite 2965
08.09.2008 BT Höhere Bußgelder für Promille-Fahrer
Der rechtlichen Beurteilung sind deshalb die heutige Sachlage und das Aufenthaltsgesetz in seiner derzeitigen Fassung der Bekanntmachung vom 25.02.2008 (BGBl I S. 162), zuletzt geändert durch Artikel 1 a des Gesetzes vom 22.12.2008 (BGBl.I S. 2965) zugrunde zu legen.
Maßgeblich für die rechtliche Beurteilung, ob dem Kläger der begehrte Abschiebungsschutz zusteht, ist die seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union vom 19. August 2007 (BGBl. I, S. 1970) - im Folgenden: Richtlinienumsetzungsgesetz - am 28. August 2007 (Bekanntmachung der Neufassung am 25. Februar 2008 [BGBl. I, S. 162], zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2008 [BGBl. I, S. 2965]) geltende Rechtslage.
Zugrunde zu legen sind danach das Straßenverkehrsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. März 2003 (BGBl I S.310, ber. S. 919), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 22. Dezember 2008 (BGBl I S.2965), und die Fahrerlaubnis-Verordnung vom 18. August 1998 (BGBl I S. 2214), zuletzt geändert durch die am 19. Januar 2009 in Kraft getretene Dritte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung vom 7. Januar 2009 (BGBl I S. 29).
Das Verwaltungsgericht hat auf die - nach § 87 b AsylVfG auch im gegenwärtigen Zeitpunkt trotz der mit Wirkung zum 1. September 2004 geregelten Aufhebung des § 6 AsylVfG, der die Rechtsstellung des Klägers zum Gegenstand hatte (Art. 3 Nr. 5, Art. 15 Abs. 2 Zuwanderungsgesetz vom 30.7.2004, BGBl. I S. 1950) zulässige - Beanstandungsklage des Klägers einen Anspruch der Beigeladenen auf Zuerkennung von Abschiebungsschutz bisher auf der Grundlage des § 51 Abs. 1 AuslG und nunmehr gemäß dem seit Inkrafttreten des Aufenthaltsgesetzes zum 1. Januar 2005 nach § 77 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1 AsylVfG allein maßgeblichen § 60 Abs. 1 AufenthG in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162, zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2965) zu Recht verneint und die Regelung zu Nr. 2 des die Beigeladene betreffenden Bescheides des Bundesamtes vom 17. Mai 1999 im Ergebnis ebenso zutreffend aufgehoben (dazu 1.).
Nach dem bei Tatbegehung geltenden § 24 Abs. 2 StVG i.d.F. des Vierten Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes vom 22.12.2008 (BGBl. I, S. 2965) i.V.m. § 17 Abs. 1 und 2 OWiG beträgt dieser bei fahrlässiger Begehungsweise nämlich 1.000,-- Euro.
VG Würzburg, 18.01.2011 - W 6 S 11.12
Fahrerlaubnisrecht; Anordnung eines Aufbauseminars nach dem Punktsystem; kein …
Die Verwertungsregelungen des Bundeszentralregisters sollten nicht ausgeweitet werden, sondern unberührt bleiben (vgl. Nr. 3 der BR-Drucksache 348/08, Beschluss).
VG Berlin, 01.09.2009 - 21 K 158.09
Klage auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis aus familiären Gründen
Anspruchsgrundlage hierfür sind die §§ 5, 10, 27, 28 des Aufenthaltsgesetzes in der maßgeblichen Neufassung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162), zuletzt geändert mit Gesetz vom 22. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2965) - AufenthG -.
VG Berlin, 26.08.2010 - 3 K 1239.09
Erteilung eines Visums zur Familienzusammenführung
Rechtsgrundlage für das begehrte Visum ist § 6 Abs. 4 Satz 1 und 2 i.V.m. den §§ 5, 27 und 28 des Aufenthaltsgesetzes in der maßgeblichen Neufassung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2965) - AufenthG -.
VG Berlin, 19.01.2009 - 21 A 277.08
Erschleichen von Beförderungsleistungen und Vorliegen eines Ausweisungsgrundes
Anspruchsgrundlage für die von der Klägerin begehrte Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis als eigenständiges Aufenthaltsrecht ist nach Auflösung ihrer Ehe mit einem deutschen Staatsangehörigen und nach Ablauf der erstmaligen Verlängerung ihrer Aufenthaltserlaubnis (vgl. seinerzeit § 19 Abs. 2 AuslG) § 8 Abs. 1 i.V.m. § 31 Abs. 4 Satz 2 des Aufenthaltsgesetzes in der maßgeblichen Neufassung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162), zuletzt geändert mit Gesetz vom 22. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2965) - AufenthG -.
VG Berlin, 07.01.2009 - 21 V 61.07
Visumerteilung zum Zwecke des Familiennachzugs
Rechtsgrundlage hierfür ist § 6 Absatz 4 Satz 1 und 2 in Verbindung mit den §§ 5, 7, 27, 29 und 30 des Aufenthaltsgesetzes in der maßgeblichen Neufassung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162), zuletzt geändert mit Gesetz vom 22. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2965) - AufenthG -.
VG Berlin, 18.03.2009 - 12 V 40.08
Visum zur Einreise bei nicht mehr bestehender ehelicher Lebensgemeinschaft und …