Source: http://archiv.recht.de/viewtopic.php?p=754271
Timestamp: 2020-02-26 05:02:00
Document Index: 366808758

Matched Legal Cases: ['Art.5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 14', 'Art. 2']

recht.de :: Thema anzeigen - Wer weis das?
Verfasst am: 14.12.07, 05:28 Titel: Wer weis das?
Suche Fundstelle, wo in Hinsicht Art.5 GG. Rechtsicher darauf hingewiesen wird, Dass der Werk- und Wirkbereich der Kunstfreiheitsgarantie ein und dieselbe Medaille ist.
und in keiner Weise auseinanderdefiniert ( voneinander getrennt werden darf ).
schon mal „recht vielen dank“ für jedes Bemühen.
Verfasst am: 14.12.07, 06:25 Titel:
Über Googlesind einige Dokumente im Kontext zur Straßenmalerei zu finden. Allerdings habe ich noch nicht alle Links aufgerufen.
Verfasst am: 14.12.07, 07:34 Titel: RE--rebello
Dipl. Sozialarbeiter?
Über den Kontex Straßenmalerei ist bei Google nur die verarsche für den Wirkbereich der Kunst zu finden.
Was es nicht gibt. kann es Sozialethisch nicht geben.
weil bereits irgentwo gelesen? bin ich mir sicher, dass bereits Sozial logisch die Untrennbarkeit des Wirk- und Werkbereich Rechts systematisch dokumentiert wird.
Danach darf Mann doch mal Fragen! Oder wat?
Mit immer freundlichen Grüßen.
Verfasst am: 14.12.07, 14:20 Titel:
rebello hat folgendes geschrieben::
... Danach darf Mann doch mal Fragen! Oder wat? ...
Die Frage wurde im Internet schon häufig gestellt. Fälle und Lösungen gibt es schon einige. Siehe aber auch Art. 5 GG.
Mit den Grundrechten ist es nicht so einfach. Sich auf ein Grundrecht zu konzentrieren und die anderen Grundrechte außer acht zu lassen, ist nach unserer Verfassung nicht vorgesehen.
jura.uni-rostock.de hat folgendes geschrieben::
Ausgangspunkt dieser Überlegung ist, daß Art. 5 III GG neben dem Werk- auch den Wirkbereich künstlerischer Darbietungen erfaßt, also auch den Zugang der Öffentlichkeit zu dem Kunstwerk. Andererseits kann die Ausübung von Straßenkunst zu einem Konflikt mit Grundrechten Dritter führen, wie dem Gemeingebrauch anderer Verkehrsteilnehmer (Art. 2 I i.V.m. Art. 3 I GG), dem Anliegergebrauch (Art. 14 GG) oder sogar dem Schutz von Leib und Leben für andere Verkehrsteilnehmer (Art. 2 II 1 GG).
Meine Grundrechte enden dort, wo ich die Grundrechte anderer beeinträchtigen würde. Da wo keine Einigung erzielt werden kann, entscheiden die Gerichte. Der Unterlegene wird sich irgendwie an die Entscheidungen halten müssen.
Wikipedia in Kunstfreiheit hat folgendes geschrieben::
Verfasst am: 16.12.07, 16:56 Titel: RE--von rebello
Dipl, Sozialarbeiter
Danke für den Tip mit dem Lösungsvorschlag / Prof. Gersdorf/
Darauf muss Mann erst mal kommen. nicht zu sagen, ich habe Mit der Absicht und Tätigkeit Kunstfreiheit nie keine Ordnungswidrigkeit begangen.
da muss ich schnell einen Anwalt finden. der Mir jetzt mal erklärt wie, man das nichtbegangene, Nekativ, als bebegangen erklärt. Um das nichtbegangene, letztlich nicht begangen zu haben
Egal, der tip ist gesellschaftspolitisches Gold wert.
wenn es dann doch noch einer verstehen sollte.
Danke Rebello
Verfasst am: 17.12.07, 13:00 Titel: Re: RE--von rebello
Verfasst am: 17.12.07, 13:11 Titel:
wieso verschwinden hier eigentlich ganz offensichtlich posts?
Verfasst am: 17.12.07, 14:35 Titel:
Weil sie mit der Beantwortung der regelkonformen Anfrage des TE schlicht nichts zu tun haben und geignet wären, die Ruhe dieses Threads empfindlich zu stören...
- diesmal als Mod -
der Exrichter
Verfasst am: 17.12.07, 14:47 Titel:
ein wenig kritik, wenn auch vielleicht nicht konstruktiv, muss doch aber spätestens beim durchschimmern der zweifelhaften ernsthaftigkeit des TE's erlaubt sein.
aber gut, ich werde mich in zukunft etwas zurückhalten
Verfasst am: 17.12.07, 15:19 Titel:
auch dieser Dein Beitrag tat nichts zur Sache und verschwand auf wundersame Weise...
@qc - dito!