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Timestamp: 2016-10-21 15:07:53
Document Index: 159210453

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 27', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in casu', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_134/2010 (04.05.2010)
8C_134/2010
Invalidenversicherung (Invalidenrente, Teilerwerbst�tigkeit),
Die 1955 geborene, bis Ende Februar 2003 teilzeitlich als Aushilfsschuhmodeberaterin t�tige M.________ meldete sich am 4. Juni 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (medizinische Eingliederungsmassnahmen, Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen kl�rte die Verh�ltnisse in beruflich-erwerblicher (Bericht der vormaligen Arbeitgeberin vom 11. Juni 2003, Auszug aus dem Individuellen Konto [IK] vom 3. Oktober 2003, Schlussbericht der IV-Eingliederungsberaterin vom 15./27. Juni 2005), haushaltlicher (Abkl�rungsbericht vom 6. Januar 2006) und medizinischer (u.a. Gutachten der Frau Dr. med. H.________, FMH Orthop�die, vom 31. August 2004) ab. Gest�tzt darauf deklarierte sie die arbeitsvermittelnden Vorkehren f�r abgeschlossen und beschied das Rentenersuchen gleichentags unter Annahme einer ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen zu 70 % ausge�bten Erwerbs- und zu 30 % verrichteten Haushaltst�tigkeit, einer Behinderung im Haushalt von 24,5 %, einer Arbeitsf�higkeit f�r adaptierte T�tigkeiten von 50 % und einer Erwerbsunf�higkeit von 24 %, d.h. einer gewichteten Invalidit�t von 24 % ([0,7 x 24 %] + [0,3 x 25 %]), abschl�gig (Verf�gungen vom 5. April 2006). Auf Einsprache hin hob die IV-Stelle ihre rentenverneinende Verf�gung vom 5. April 2006 auf (Verf�gung vom 6. September 2007) und veranlasste in der Folge interdisziplin�re Abkl�rungen, welche mit den Expertisen des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH f�r Innere Medizin, spez. Rheumaerkrankungen, vom 11. November 2007 und des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, Z�rich, vom 1. November 2007 abgeschlossen wurden. Auf dieser Basis gelangte sie erneut zu einem Invalidit�tsgrad von 24 % (Vorbescheid vom 19. M�rz 2008, Verf�gung vom 9. Mai 2008).
Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 16. Dezember 2009 in Aufhebung der angefochtenen Verf�gung teilweise gut und wies die Sache zur Fortf�hrung des Verfahrens im Sinne der Erw�gungen sowie zu entsprechender neuer Verf�gung an die Verwaltung zur�ck.
Die IV-Stelle f�hrt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids, soweit damit festgestellt werde, dass die Invalidit�t anhand eines reinen Einkommensvergleichs zu bemessen sei und der Invalidit�tsgrad sich auf 55 % belaufe. Die Sache sei an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen, damit es unter Annahme eines 70%igen Erwerbspensums im Gesundheitsfall die Einschr�nkung der Versicherten im Haushalt feststelle und in der Folge den Invalidit�tsgrad mittels der gemischten Methode bestimme; eventuell sei der vorinstanzliche Entscheid unter Best�tigung der Verf�gung vom 19. Mai 2008 (recte: 9. Mai 2008) aufzuheben.
Die Vorinstanz, M.________ und das Bundesamt f�r Sozialversicherungen verzichten auf eine Vernehmlassung.
1.1 Das kantonale Gericht hat erwogen, die Versicherte w�re ohne gesundheitliche Einschr�nkungen vollzeitlich erwerbst�tig, weshalb zur Ermittlung der Invalidit�t die Einkommensvergleichsmethode Anwendung finde. Auf dieser Basis gelangte es unter Feststellung einer Arbeitsf�higkeit im Rahmen leidensangepasster T�tigkeiten von 50 % zu einem Invalidit�tsgrad von 55 % und wies dies Sache an die IV-Stelle zur�ck, damit diese vorab die Frage der beruflichen Eingliederung pr�fe und, falls entsprechende Massnahmen zu verneinen seien, �ber die Rentenleistungen verf�ge.
1.2 Beim angefochtenen R�ckweisungsentscheid handelt es sich - das Verfahren wird noch nicht abgeschlossen und die R�ckweisung dient auch nicht einzig der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten (vgl. dazu Urteil 9C_684/2007 vom 27. Dezember 2007 E. 1.1 mit Hinweisen, in: SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131) - um einen selbstst�ndig er�ffneten Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f. mit Hinweisen). Die Zul�ssigkeit der Beschwerde setzt somit alternativ voraus, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Abs. 1 lit. b).
1.2.1 Rechtsprechungsgem�ss bewirkt ein R�ckweisungsentscheid in der Regel keinen irreversiblen Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, da der Rechtsuchende ihn sp�ter zusammen mit dem neu zu f�llenden Endentscheid wird anfechten k�nnen (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG). Anders verh�lt es sich allerdings f�r die Verwaltung bzw. den Versicherungstr�ger, wenn diese durch den R�ckweisungsentscheid gezwungen werden, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verf�gung zu treffen. Diesfalls kann bereits dieser Entscheid angefochten und braucht nicht der Endentscheid abgewartet zu werden (BGE 133 V 477 E. 5.2, 5.2.1-5.2.4 S. 483 ff.; Urteil 8C_682/2007 vom 30. Juli 2008 E. 1.2.1, nicht publ. in: BGE 134 V 392, aber in: SVR 2008 UV Nr. 31 S. 115).
1.2.2 Im Umstand, dass der vorinstanzliche Entscheid materiell verbindliche Anordnungen hinsichtlich der Parameter der Invalidit�tsbemessung enth�lt (insbesondere Festsetzung der Invalidit�t mittels der Einkommensvergleichsmethode anstelle der gemischten Methode, Invalidit�tsgrad von 55 %), welche die IV-Stelle verpflichten, bei Verneinung beruflicher Eingliederungsvorkehren Rentenleistungen zuzusprechen, ist offenkundig ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zu erblicken. Denn die Verwaltung s�he sich ausserstande, ihre eigene Verf�gung anzufechten, und die Gegenpartei wird in der Regel kein Interesse haben, dem zu ihren Gunsten lautenden Endentscheid zu opponieren, sodass der kantonale Vor- oder Zwischenentscheid nicht mehr korrigiert werden k�nnte (Urteil 8C_682/2007 vom 30. Juli 2008 E. 1.2.2, nicht publ. in: BGE 134 V 392, aber in: SVR 2008 UV Nr. 31 S. 115). Auf die Beschwerde der IV-Stelle ist daher einzutreten.
2.2.2 Im Rahmen der Invalidit�tsbemessung - namentlich bei der Ermittlung von Gesundheitsschaden, Arbeitsf�higkeit und Zumutbarkeitsprofil sowie der Festsetzung der Vergleichseinkommen - sind zwecks Abgrenzung der (f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlichen) Tatsachenfeststellungen vom (letztinstanzlich frei �berpr�fbaren) Rechtsanwendungsakt der Vorinstanz weiterhin die kognitionsrechtlichen Grunds�tze heranzuziehen, wie sie in BGE 132 V 393 E. 3 S. 397 ff. f�r die ab 1. Juli bis 31. Dezember 2006 g�ltig gewesene Fassung von Art. 132 des nunmehr aufgehobenen OG entwickelt wurden (vgl. ferner Urteil 8C_652/2008 vom 8. Mai 2009 E. 4, nicht publ. in: BGE 135 V 297). Die auf einer W�rdigung konkreter Umst�nde basierende Festsetzung des hypothetischen Umfangs der Erwerbst�tigkeit im Validit�tsfall stellt eine Tatfrage dar, welche f�r das Bundesgericht, ausser wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht, verbindlich ist. Eine Rechtsfrage liegt demgegen�ber vor, wenn der Umfang der Erwerbst�tigkeit im Gesundheitsfall ausschliesslich auf die allgemeine Lebenserfahrung gest�tzt wird (Urteile [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 693/06 vom 20. Dezember 2006 E. 4.1 und I 708/06 vom 23. November 2006 E. 3.1 und 3.2, je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399).
Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Rechtsgrundlagen, unter Ber�cksichtigung der intertemporalrechtlichen Fragen, die sich auf Grund der am 1. Januar 2008 im Rahmen der 5. IV-Revision erfolgten Rechts�nderungen stellen (vgl. Urteil 8C_829/2008 vom 23. Dezember 2008 E. 2.1 mit Hinweisen), zutreffend dargelegt. Es betrifft dies insbesondere die Bestimmungen und Grunds�tze zu den Voraussetzungen und zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG), zur Beurteilung der Statusfrage und damit zur anwendbaren Invalidit�tsbemessungsmethode (bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode [Art. 28a Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG]; bei nichterwerbst�tigen Versicherten nach der spezifischen Methode [Bet�tigungsvergleich; Art. 28a Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 27 IVV]; bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode [Art. 28a Abs. 3 IVG und Art. 27bis IVV in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 und 2 IVG, Art. 16 ATSG und Art. 27 IVV; vgl. ferner BGE 133 V 477 E. 6.3 S. 486 f. mit Hinweisen, 504 E. 3.3 S. 507 f.; 130 V 393 E. 3.3 S. 395 f.; 125 V 146 E. 2c S. 150 mit Hinweisen; Urteil 9C_49/2008 vom 28. Juli 2008 E. 3.1-3.4) sowie zur Aufgabe der �rztin oder des Arztes im Rahmen der Festsetzung der Invalidit�t (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
4.1 Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet die Frage, ob die Beschwerdegegnerin als Valide vollzeitlich einer Erwerbst�tigkeit nachginge (was die Bemessung der Invalidit�t anhand der Einkommensvergleichsmethode nach sich z�ge) - so Vorinstanz und Beschwerdegegnerin - oder ob sie sich, welche Auffassung die Beschwerdef�hrerin vertritt, neben ihrer erwerblichen Besch�ftigung im Umfang von 30 % der Verrichtung der h�uslichen T�tigkeiten widmen w�rde.
Letztinstanzlich zu Recht unbestritten geblieben ist vor dem Hintergrund der medizinischen Unterlagen, namentlich der Gutachten der Frau Dr. med. H.________ vom 31. August 2004 und der Dres. med. B.________ vom 11. November 2007 und S.________ vom 1. November 2007, demgegen�ber die - f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindliche (vgl. E. 2 hievor) - Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts, wonach die Versicherte ihre angestammte T�tigkeit als Aushilfsschuhmodeberaterin zwar nicht mehr auszu�ben vermag, ihr eine insbesondere in orthop�discher, rheumatologischer und psychischer Hinsicht angepasste T�tigkeit jedoch im Ausmass von 50 % zumutbar ist. Diesbez�gliche Weiterungen er�brigen sich daher.
4.2 Die ungelernte, seit Dezember 1997 regelm�ssig teilzeitlich arbeitende Beschwerdegegnerin war ab 2. Februar 2001 in einem Pensum von durchschnittlich 70 % als Aushilfsschuhmodeberaterin bei der Firma K.________ AG t�tig (vgl. IK-Auszug vom 3. Oktober 2003, Bericht der Arbeitgeberin vom 11. Juni 2003, Abkl�rungsbericht Haushalt vom 6. Januar 2006, S. 8 f.). Nachdem sie ihrer Arbeitsstelle ab Mitte September 2002 krankheitsbedingt fern geblieben war, wurde das Arbeitsverh�ltnis auf Ende Februar 2003 aufgel�st (Arbeitszeugnis vom 6. Februar 2003). Ab 2. Mai 2005 war sie in der Folge w�hrend drei Stunden t�glich in einem Callcenter der Helsana und im Anschluss vom 25. Mai bis 20. Oktober 2005 zu 50 % in einem Callcenter der Firma R.________ AG t�tig. Seither geht sie keiner erwerblichen Besch�ftigung mehr nach. Die 1977 geborene, erwerbst�tige Tochter der Versicherten lebt im Haushalt ihrer Eltern, unterst�tzt diese mit einem monatlichen Betrag von Fr. 500.- und nimmt drei Mahlzeiten pro Tag zu Hause ein; im Haushalt kann ihr auf Grund der seit Kindheit bestehenden Polyarthritis keine Mithilfe zugemutet werden (vgl. Abkl�rungsbericht Haushalt vom 6. Januar 2006, S. 3, 5 und 9). Der Ehemann der Beschwerdegegnerin ist als Bauarbeiter tags�ber abwesend, weshalb eine Unterst�tzung im Rahmen der h�uslichen Aufgaben ebenfalls nur bedingt m�glich ist (Abkl�rungsbericht Haushalt vom 6. Januar 2006, S. 5 und 9). In Bezug auf die Statusfrage hatte die Versicherte der Beschwerdef�hrerin am 2. November 2004 telefonisch mitgeteilt, dass sie, da ihre Tochter erwachsen sei, als Gesunde 100 % erwerbst�tig sein w�rde, was sie gegen�ber ihrer ehemaligen Arbeitgeberin auch signalisiert habe. Diese Aussage wiederholte sie anl�sslich der Erhebungen im Haushalt gegen�ber der IV-Abkl�rungsperson (vgl. Abkl�rungsbericht Haushalt vom 6. Januar 2006, S. 1, 2, 7 und 9).
4.2.1 in Anbetracht dieser Verh�ltnisse erachtete die Vorinstanz es als in hinreichendem Masse erstellt, dass die Beschwerdegegnerin bei intakter Gesundheit ein volles ausserh�usliche Pensum geleistet h�tte. Insbesondere die Tatsache, dass eine Erh�hung des Besch�ftigungsgrades bereits anfangs November 2004 gegen�ber der Beschwerdef�hrerin geltend gemacht worden und in finanzieller Hinsicht ein entsprechender (Mehr-)Bedarf ausgewiesen sei, mache das Vorbringen der Versicherten glaubhaft, zumal nach deren plausiblen Angaben eine diesbez�gliche Anfrage gegen�ber der damaligen Arbeitgeberin get�tigt worden und der die Tochter betreffende Betreuungsaufwand zu jenem Zeitpunkt bereits deutlich vermindert gewesen sei.
4.2.2 Dem kann mit der Beschwerdef�hrerin nicht gefolgt werden. Die Beschwerdegegnerin hat seit Beginn ihrer beruflichen T�tigkeit nie vollzeitlich gearbeitet, wobei sie die Frage der IV-Berufsberaterin, weshalb sie nicht bereits vor Eintritt der gesundheitlichen Einschr�nkungen ab September 2002 eine Erh�hung ihres Teilpensums vorgenommen habe, nicht zu beantworten vermochte (Schlussbericht vom 15./27. Juni 2005). Ferner konnte ihre Behauptung, anl�sslich eines Qualifikationsgespr�ches sei ihr eine Stelle als stellvertretende Filialleiterin auf der Basis eines 100%-Pensums angeboten worden bzw. sie habe sich um eine entsprechende Anstellung bem�ht, nicht erh�rtet werden (vgl. Aktennotiz vom 19. Dezember 2005, Abkl�rungsbericht Haushalt vom 6. Januar 2006, S. 1, 2, 7 und 9). Eine wirtschaftliche Notwendigkeit f�r eine Aufstockung des Erwerbspensums bestand sodann im massgeblichen Zeitraum ebenfalls nicht, verf�gte die Versicherte mit ihrem Verdienst im Rahmen eines 70%-Pensums, dem Einkommen ihres Ehemannes und der Unterst�tzung durch die Tochter doch �ber ausreichende finanzielle Mittel. Demgegen�ber kann ein verst�rkter Bedarf an Einsatzt�tigkeit im Haushalt als gegeben angenommen werden, da der beruflich stark absorbierte Ehemann dazu nur sehr beschr�nkt in der Lage war und die Tochter sich krankheitsbedingt ausserstande sah, einen entsprechenden Beitrag zu leisten; im Gegenteil generierte sie f�r die Beschwerdegegnerin einen nicht unerheblichen Mehraufwand (K�rperpflege, W�sche, Ern�hrung, Reinigung etc.; vgl. Abkl�rungsbericht Haushalt vom 6. Januar 2006, S. 3 und 6).
In diesen wesentlichen Punkten hat das kantonale Gericht den rechtserheblichen Sachverhalt entweder unvollst�ndig erhoben oder qualifiziert unrichtig gew�rdigt, sodass darauf infolge Bundesrechtsverletzung nicht abgestellt werden kann (Art. 95 lit. a BGG; Urteile 9C_736/2009 vom 26. Januar 2010 E. 3.1 und 9C_772/2009 vom 12. Januar 2010 E. 4.3). Im Lichte der Aktenlage ist vielmehr als mit dem erforderlichen Beweisgrad ausgewiesen anzusehen, dass die Beschwerdegegnerin ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen zu 70 % einer erwerblichen Besch�ftigung nachgehen w�rde und zu 30 % im Haushalt t�tig w�re. Die Invalidit�t ist demnach anhand der gemischten Methode zu bemessen.
Bez�glich der erwerblichen Auswirkungen der auf 50 % gesch�tzten Arbeitsunf�higkeit stellt sich die Sachlage wie folgt dar.
5.1 Der Verdienst, den die Beschwerdegegnerin als Gesunde im Zeitpunkt des fr�hestm�glichen Rentenbeginns im Jahr 2003 auf der Basis eines 70%-Pensums h�tte erwirtschaften k�nnen (Valideneinkommen; BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325 f. mit Hinweis), bel�uft sich gem�ss Ausk�nften der ehemaligen Arbeitgeberin vom 11. Juni 2003 unbestrittenermassen auf Fr. 23'269.70 (Fr. 33'242.40 [1900 Jahresstunden x Fr. 16.20 + 8%ige Gratifikation] : 10 x 7). Eine im Sektor "Pers�nliche Dienstleistungen" t�tige, einfache und repetitive T�tigkeiten aus�bende Arbeitnehmerin erwirtschaftete im gleichen Zeitraum nach der vom Bundesamt f�r Statistik periodisch herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2002 (Fr. 3275.-; Tabelle TA1, S. 43, Anforderungsniveau 4) in Ber�cksichtigung einer durchschnittlichen w�chentlichen Arbeitszeit von 41,9 Sunden (Die Volkswirtschaft, 6/2009, Tabelle B9.2, S. 86, Noga-Abschnitt O), einer Nominallohnerh�hung in diesem Bereich von 1,7 % (2003; Die Volkswirtschaft, a.a.O., Tabelle B10.2, S. 87, Noga-Abschnitte M, N, O) und einem Besch�ftigungsgrad von 70 % ein Einkommen von Fr. 29'306.60. Der von der Beschwerdegegnerin erzielte Lohn lag somit knapp 21 % unter dem branchen�blichen Tabellenlohn und ist daher als deutlich unterdurchschnittlich zu bezeichnen (BGE 135 V 297 E. 6.1.2 S. 302 f. mit Hinweisen). Da keine Anhaltspunkte daf�r ersichtlich sind, dass diese Unterdurchschnittlichkeit in invalidit�tsbedingten Faktoren begr�ndet lag oder dass die Versicherte sich damit aus freien St�cken begn�gt hatte, hat in dem Umfang, in welchem die prozentuale Abweichung den Erheblichkeitsgrenzwert von 5 % �bersteigt, eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen stattzufinden (BGE 135 V 297 E. 6.1.3 S. 303 f. mit Hinweisen).
5.2 F�r die Ermittlung des Einkommens, das die Beschwerdegegnerin trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch zu erzielen verm�chte (Invalideneinkommen), ist sodann, da sie nach dem Verlust ihrer zwischenzeitlich innegehabten Anstellungen in Callcentern keiner Erwerbst�tigkeit mehr nachgeht, rechtsprechungsgem�ss auf statistische Werte abzustellen (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 f. mit Hinweisen). Gest�tzt auf den Zentralwert f�r im privaten Sektor branchenunabh�ngige einfache und repetitive T�tigkeiten verrichtende Arbeitnehmerinnen ist nach der LSE 2002 (Tabelle TA1, S. 43, Anforderungsniveau 4) ein Betrag von Fr. 3820.- heranzuziehen. In Beachtung einer Durchschnittsarbeitszeit von 41,7 Wochenstunden (Die Volkswirtschaft, a.a.O., Tabelle B9.2, S. 86, Total), einer Nominallohnentwicklung von 6,2 % (2003, Die Volkswirtschaft, a.a.O., Tabelle B10.3, S. 87, Nominal Total, Frauen; BGE 129 V 408) und eines noch zumutbaren Pensums von 50 % (vgl. E. 4.1 hievor) resultiert daraus ein Einkommen von Fr. 25'375.55 j�hrlich bzw. - um 16 % parallelisiert - von Fr. 21'315.45. Wie nachstehend noch darzulegen ist, bewirkte selbst die zus�tzliche Ber�cksichtigung eines - in casu ohnehin nur unter restriktiven Bedingungen zul�ssigen (BGE 135 V 297 E. 6.2 S. 305 mit Hinweisen) - leidensbedingten Abzugs (vgl. dazu BGE 134 V 322 E. 5.2 S. 327 f.; 126 V 75 E. 5b/aa-cc S. 79 f.) in H�he von 10 %, wie ihn die Vorinstanz vorgenommen hat, kein f�r die Beschwerdegegnerin g�nstigeres Ergebnis.
Die Gegen�berstellung von Validen- (Fr. 23'269.70) und Invalideneinkommen (Fr. 21'315.45 bzw. - bei einem 10%igen leidensbedingten Abzug - Fr. 19'183.90) f�hrt zu einem Erwerbsunf�higkeitsgrad von 8,4 bzw. 17,55 %.
6.1 Die durch die Beschwerdef�hrerin auf der Grundlage des Abkl�rungsberichtes Haushalt vom 6. Januar 2006 ermittelte krankheitsbedingte Einschr�nkung der Versicherten im Rahmen der h�uslichen Aufgaben von insgesamt 24,5 % wurde weder im kantonalen Beschwerdeverfahren noch letztinstanzlich beanstandet; darauf ist mithin abzustellen. Auch wenn im �brigen allf�lligen Wechselwirkungen zwischen Erwerbs- und Haushaltsbereich im Umfang des Maximalansatzes von 15 ungewichteten Prozentpunkten Rechnung getragen w�rde (BGE 134 V 9 E. 7 S. 10 ff.; vgl. dazu etwa die Einsch�tzung der Frau Dr. med. H.________, welche im Haushalt eine Behinderung von ca. 30 % annimmt [Gutachten vom 31. August 2004, S. 23 oben]), resultierte kein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad.
6.2 Die Invalidit�t bel�uft sich nach dem hievor Ausgef�hrten gewichtet auf h�chstens 24 % ([0,7 x 17,55 %] + [0,3 x 39,5 %]; zu den Rundungsregeln: BGE 130 V 121), woraus sich kein Rentenanspruch ergibt.
Dem Prozessausgang entsprechend hat die Beschwerdegegnerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 65 Abs. 4 lit. a in Verbindung mit Art. 66 Abs. 1 BGG).
Die Beschwerde wird gutgeheissen und der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 16. Dezember 2009 aufgehoben.