Source: https://www.gl-verleih.de/schulungen/dguv-vorschrift-1/
Timestamp: 2019-06-16 20:44:27
Document Index: 86390848

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 2', '§ 26', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 30', '§ 33']

DGUV Vorschrift 1 » GL Verleih Arbeitsbühnen GmbH
§ 1Geltungsbereich von Unfallverhütungsvorschriften
Zweites Kapitel: Pflichten des Unternehmers
§ 2Grundpflichten des Unternehmers
§ 3Beurteilung der Arbeitsbedingungen, Dokumentation, Auskunftspflichten
§ 4Unterweisung der Versicherten
§ 5Vergabe von Aufträgen
§ 6Zusammenarbeit mehrerer Unternehmer
§ 7Befähigung für Tätigkeiten
§ 9Zutritts- und Aufenthaltsverbote
§ 10Besichtigung des Unternehmens, Erlass einer Anordnung, Auskunftspflicht ...
§ 11Maßnahmen bei Mängeln
§ 12Zugang zu Vorschriften und Regeln
§ 13Pflichtenübertragung
§ 14Ausnahmen
Drittes Kapitel: Pflichten der Versicherten
§ 15Allgemeine Unterstützungspflichten und Verhalten
§ 17Benutzung von Einrichtungen, Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen
§ 18Zutritts- und Aufenthaltsverbote
Viertes Kapitel: Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes
Erster Abschnitt: Sicherheitstechnische und betriebsärztliche Betreuung, Sicherheitsbeauftragte
§ 19Bestellung von Fachkräften für Arbeitssicherheit
§ 20Bestellung und Aufgaben von Sicherheitsbeauftragten
§ 21Allgemeine Pflichten des Unternehmers
§ 22Notfallmaßnahmen
§ 23Maßnahmen gegen Einflüsse des Wettergeschehens
§ 24Allgemeine Pflichten des Unternehmers
§ 25Erforderliche Einrichtungen und Sachmittel
§ 26Zahl und Ausbildung der Ersthelfer
§ 27Zahl und Ausbildung der Betriebssanitäter
§ 28Unterstützungspflichten der Versicherten
§ 29Bereitstellung
§ 30Benutzung
§ 31Besondere Unterweisungen
Fünftes Kapitel: Ordnungswidrigkeiten
§ 32Ordnungswidrigkeiten
Sechstes Kapitel: Aufhebung von Unfallverhütungsvorschriften
§ 33Aufhebung von Unfallverhütungsvorschriften
Siebtes Kapitel: Inkrafttreten
§ 34Inkrafttreten
Zu § 2 Abs. 1 Staatliche Arbeitsschutzvorschriften
Zu § 26 Abs. 2 Voraussetzungen für die Ermächtigung als Stelle für die Aus- und Fortbildung in der Ersten Hilfe
• für Unternehmer und Beschäftigte von ausländischen Unternehmen, die eine Tätigkeit im Inland ausüben, ohne einem Unfallversicherungsträger anzugehören;
• soweit in dem oder für das Unternehmen Versicherte tätig werden, für die ein anderer Unfallversicherungsträger zuständig ist.
(5) Für Personen, die in Unternehmen zur Hilfe bei Unglücksfällen oder im Zivilschutz unentgeltlich tätig werden, hat der Unternehmer, der für die vorgenannten Personen zuständig ist, Maßnahmen zu ergreifen, die denen nach Absatz 1 bis 4
Der Unternehmer kann zuverlässige und fachkundige Personen schriftlich damit beauftragen, ihm nach Unfallverhütungsvorschriften obliegende Aufgaben in eigener Verantwortung wahrzunehmen. Die Beauftragung muss den Verantwortungsbereich und Befugnisse festlegen und ist vom Beauftragten zu unterzeichnen. Eine Ausferti-
1. der Unternehmer eine andere, ebenso wirksame Maßnahme trifft oder
(1) Die Versicherten sind verpflichtet, nach ihren Möglichkeiten sowie gemäß der Unterweisung und Weisung des Unternehmers für ihre Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sowie für Sicherheit und Gesundheitsschutz derjenigen zu sorgen, die von ihren Handlungen oder Unterlassungen betroffen sind. Die Versicherten haben die Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und
arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame Erste Hilfe zu unterstützen. Versicherte haben die entsprechenden Anweisungen des Unternehmers zu befolgen. Die Versicherten dürfen erkennbar gegen Sicherheit und Gesundheit gerichtete Weisungen nicht befolgen.
• ein Arbeitsmittel oder eine sonstige Einrichtung einen Mangel aufweist,
• Arbeitsstoffe nicht einwandfrei verpackt, gekennzeichnet oder beschaffen sind oder
• ein Arbeitsverfahren oder Arbeitsabläufe Mängel aufweisen,
Erster Abschnitt - Sicherheitstechnische und betriebsärztliche Betreuung, Sicherheitsbeauftragte
Zweiter Abschnitt - Maßnahmen bei besonderen Gefahren
Dritter Abschnitt - Erste Hilfe
3. bei Vorliegen einer Augen- oder Hals-, Nasen-, Ohrenverletzung dem nächsterreichbaren Arzt des entsprechenden Fachgebiets zugeführt werden, es sei denn, dass sich die Vorstellung durch eine ärztliche Erstversorgung erübrigt hat.
1. in einer Betriebsstätte mit mehr als 1000 dort beschäftigten Versicherten,
2. in einer Betriebsstätte mit 1000 oder weniger, aber mehr als 100 dort beschäftigten Versicherten, wenn ihre Art und das Unfallgeschehen nach Art, Schwere und Zahl der Unfälle einen gesonderten Raum für die Erste Hilfe erfordern,
3. auf einer Baustelle mit mehr als 50 dort beschäftigten Versicherten
(3) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass die Ersthelfer in der Regel in Zeitabständen von zwei Jahren fortgebildet werden. Für die Fortbildung gilt Absatz 2 entsprechend. Personen mit einer sanitätsdienstlichen/rettungsdienstlichen
(5) Die Absätze 1 bis 4 gelten nicht für Unternehmer hinsichtlich der nach § 2 Absatz 1 Nummer 8 Buchstabe b Sozialgesetzbuch Siebtes Buch (SGB VII) Versicherten.
1. in einer Betriebsstätte mehr als 1500 Versicherte nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 Sozialgesetzbuch Siebtes Buch (SGB VII) anwesend sind,
2. in einer Betriebsstätte 1500 oder weniger, aber mehr als 250 Versicherte nach
§ 2 Absatz 1 Nummer 1 SGB VII anwesend sind und Art, Schwere und Zahl der Unfälle den Einsatz von Sanitätspersonal erfordern,
3. auf einer Baustelle mehr als 100 Versicherte nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 SGB VII anwesend sind.
2. an einem Aufbaulehrgang
Vierter Abschnitt - Persönliche Schutzausrüstungen
§ 30 zuwiderhandelt.
§ 33 Aufhebung von Unfallverhütungsvorschriften
Folgende Unfallverhütungsvorschrift wird aufgehoben: (Text für Berufsgenossenschaften):
„Grundsätze der Prävention“ (BGV A1) vom ...
(Text für UVT der öffentlichen Hand):
„Grundsätze der Prävention“ (GUV-V A1) vom ...
Diese Unfallverhütungsvorschrift tritt am ..... in Kraft.
Staatliche Arbeitsschutzvorschriften, in denen vom Unternehmer zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren zu treffende Maßnahmen näher bestimmt sind, sind – in ihrer jeweils gültigen Fassung – insbesondere:
• Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG),
• Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV),
• Baustellenverordnung (BaustellV),
• Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV),
• Biostoffverordnung (BioStoffV),
• Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV),
• Gefahrstoffverordnung (GefStoffV),
• Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV),
• Lastenhandhabungsverordnung (LasthandhabV),
• PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV),
• Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV),
• Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (OStrV).
Der Antragsteller muss nachweisen, dass die Ausund Fortbildung in der Ersten Hilfe unter der Verantwortung eines hierfür geeigneten Arztes steht.
4 Organisatorische Voraussetzungen
Jedem Teilnehmer an einer Aus- und Fortbildungsmaßnahme ist eine Informationsschrift über die Lehrinhalte auszuhändigen, die mindestens den Inhalten der Information „Handbuch zur Ersten Hilfe“ (BGI/GUV-I 829) entspricht.
• Art der jeweiligen Aus- oder Fortbildungsmaßnahme,
• Ort und Zeit der Maßnahme,
• Name des verantwortlichen Arztes,
• Name der Lehrkraft,
• Name, Geburtsdatum und Unterschrift des Teilnehmers,
• Arbeitgeber des Teilnehmers,
• Kosten tragender Unfallversicherungsträger.
5 Besondere Voraussetzungen für die Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder
Diese Ausbildung enthält Erste-Hilfe-Maßnahmen für Erwachsene und Kinder und bedarf neben den oben genannten Voraussetzungen auf die Ausbildungsform abgestimmte Lehrgangsinhalte, weitere sachliche Ausstattungen, eine Zusatzqualifikation der Lehrkräfte sowie die Aushändigung einer Informationsschrift, die mindestens der Information „Handbuch zur Ersten Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder“ (BGI/GUV-I 5146) entspricht.
Schulungs-Flyer laden e-Learning-Flyer laden
DGUV Vorschrift 1 als PDF laden Schulungstermine