Source: https://www.anwalt-strafrecht.com/strafrecht-verkehrsrecht-gewalttate
Timestamp: 2020-07-05 03:55:01
Document Index: 126197927

Matched Legal Cases: ['§ 29', '§ 174', '§ 177', '§ 184', '§ 184', '§ 184']

Rechtsgebiete von Dr. Sven Hufnagel | www.anwalt-strafrecht.com
Nachfolgend informieren wir über die Teil-Gebiete des Strafrechts, in denen die Rechtsanwälte Dr. Sven Hufnagel und Claudia Hufnagel tätig sind.
Das berufliche Steckenpferd von Dr. Sven Hufnagel ist die Verteidigung in Verkehrsstraf- und Bußgeldsachen, stets mit dem Ziel des Erhalts der Mobilität.
Vielfach vertritt er Mandanten daneben wegen Körperverletzungshandlungen, beispielsweise nach Schlägereien auf Festen oder Feiern.
Die Vertretung von Opfern tätlicher Angriffe, häuslicher Gewalt, sexueller Übergriffe und Verkehrsunfällen mit gravierendem Personenschaden im Nebenklage-Verfahren vor Gericht sowie die Geltendmachung ihrer Ansprüche ist den Rechtsanwälten Dr. Sven Hufnagel und Claudia Hufnagel ein besonderes Anliegen.
Ein weiterer Schwerpunkte von Dr. Sven Hufnagel liegt in der Verteidigung von jugendlichen Straftätern. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, um zu verhindern, dass aus einem Fehltritt in der Entwicklungsphase die Zukunft verbaut wird.
Die Corona-Pandemie hat eine Vielzahl neuer strafjuristischer Tätigkeitsfelder geschaffen. Dr. Sven Hufnagel verteidigt hier insbesondere wegen des Vorwurfs des Subventionsbetruges im Zusammenhang mit gestellten Anträgen auf Sofort-Hilfen und Kurzarbeit, aber auch gegen verhängte Bußgelder wegen angeblich missachteter Regelungen zum Infektionsschutz.
Mandate im Steuerstrafrecht übernimmt unsere Kanzlei hingegen prinzipiell nicht.
Rechtsanwalt Dr. Sven Hufnagel bearbeitet häufig Fälle aus den nachfolgend genannten Kategorien des allgemeinen Strafrechts:
=> siehe eigenständige Rubrik "Körperverletzung und sonstige Gewalt-Delikte"
Sachbeschädigungsdelikte:
Aussage- und Beleidigungsdelikte
=> siehe eigenständige Rubrik "Verkehrs-Strafrecht und Ordnungswidrigkeiten-Recht"
Rechtsanwältin Claudia Hufnagel verteidigt insbesondere bei Straf- und Bußgeldsachen im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr.
VERKEHRS-STRAFRECHT & ORDNUNGSWIDRIGKEITEN-RECHT (SPEZIALITÄT)
Das Verkehrsrecht weist die Besonderheit auf, dass häufig Verkehrsteilnehmer mit langjähriger Fahrerfahrung und ohne jeglichen Hang zu Straftaten aufgrund einer Unachtsamkeit oder einer Fehleinschätzung unliebsamen Kontakt zu den Strafverfolgungsbehörden bekommen. Dann geht es bei ihnen ebenso wie auch bei bewusst unter dem Einfluss von Rauschmitteln fahrenden Verkehrsteilnehmern schnell um noch am Vorfallstag eintretende Fahrverbote. Die Wucht derartiger Eingriffe und die sofort spürbaren Auswirkungen auf das Privat- und vor allem das Berufsleben sind gravierend. Nun ist so schnell wie möglich fachkundige Hilfe erforderlich.
Die Spezialität von Rechtsanwalt Dr. Sven Hufnagel ist die Verteidigung in Verkehrsstraftaten und Ordnungswidrigkeiten der nachfolgend beschriebenen Art und die Abwehr mobilitätseinschränkender Maßnahmen:
Fahrten unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenten-Einfluss
"Handy-Verstoß"
Rechtsanwältin Claudia Hufnagel konzentriert sich v.a. auf Fälle der nachfolgend benannten Art:
Vorfahrtsverletzung mit Unfallfolge
KÖRPERVERLETZUNG & SONSTIGE
GEWALT-DELIKTE (SCHWERPUNKT)
Zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen zwei oder auch mehr Personen kommt es sehr häufig aus unterschiedlichsten Gründen. Streit um Geld, Eifersucht wegen der Herzensdame, heftige Diskussionen und Beleidigungen führen schnell zu Handgreiflichkeiten - insbesondere, wenn noch Alkohol dazu kommt.
Die Verteidigung derartiger Beschuldigter auf der einen Seite, wie auch die Vertretung der Opfer in anderen Verfahren erfordert gerade aufgrund der häufig zahlreichen Schilderungen mehr oder weniger glaubhafter Zeugen akribische Sachverhalts-Arbeit. Rechtsanwalt Dr. Sven Hufnagel hat in seiner beruflichen Laufbahn bereits unzählige derartige Verfahren als Strafverteidiger einerseits und als Nebenklagevertreter andererseits geführt und kennt damit die Problemstellungen aus beiden Perspektiven.
Daneben kommt noch eine Vielzahl anderer Gewalt-Delikte, in denen er anwaltlich tätig wird, in Betracht. Beispielsweise sind dies:
Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte
Raub und räuberischer Diebstahl
JUGEND-STRAFRECHT (SCHWERPUNKT)
Das Jugendstrafrecht sieht für jugendliche und heranwachsende Straftäter, die zur Tatzeit zwischen 14 und 20 Jahre alt waren, besondere erzieherisch orientierte Rechtsfolgen und zahlreiche verfahrensrechtliche Besonderheiten im Verfahrensrecht vor.
Dr. Sven Hufnagel vertritt seit vielen Jahren zahlreiche Beschuldigte in diesem Entwicklungsstadium sowohl bei leichteren Vorwürfen wie z.B.
Fahrten unter Alkohol- oder Betäubungsmitteleinfluss
Leistungserschleichung ("Schwarzfahren")
als auch bei schwerer wiegenden Delikte wie z.B.
Raub- und Erpressung ("Abrippen")
unerlaubtem Handel mit Betäubungsmitteln.
Das Ziel der Verteidigung liegt - wenn ein Freispruch oder eine Einstellung nicht zu bewirken sein sollte - in einer angemessenen Rechtsfolge, die den gesamten Umständen und dem Entwicklungsstand des Beschuldigten gerecht wird und ihm für den weiteren Lebensweg keine unnötigen Steine vor die Füße setzt (z.B. durch Vermeidung eines Eintrags im polizeilichen Führungszeugnis).
Tathandlungen im Zusammenhang mit Drogen sind überwiegend im Betäubungsmittelgesetz (§§ 29, 29a, 30, 30a, 30b, 31 BtMG) gebündelt. Dieses Spezialgesetz richtet sich sowohl gegen kriminelles Handeln der Dealer, als auch (wegen des verbotenen Besitzes) der einfachen Konsumenten von Betäubungsmitteln. Typisch sind etwa folgende Delikte:
​​Häufig kommt es bei ersten Kontakten zur Drogen-Szene zu Vermischungen mit dem Jugend-Strafrecht. Gerade in solchen Fällen ist es ein Ziel der Verteidigung, die Rechtsfolgen auf einen spürbaren Denkzettel zu beschränken, der die Beschuldigten für die Zukunft auf den rechten Weg zurück bringt.
Aufgrund der erheblichen Gefahren, die mit Betäubungsmitteldelikten für die Gesundheit der Konsumenten einhergeht, drohen hier häufig (zumindest für Erwachsene) - v.a. bei nicht mehr als gering einzustufenden Wirkstoffmengen - empfindliche Freiheitsstrafen. Daher ist eine kompetente anwaltliche Verteidigung dringend zu empfehlen.
Im Bereich der Sexual-Straftaten geht es in der Regel entweder um den Tatvorwurf der Verbreitung, des Erwerbs oder Besitzes von verbotenem pornographischen Material oder um Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Zu nennen sind hierfür vor allem folgende Tatbestände:
sexueller Missbrauch von Kindern, Jugendlichen und anderen Schutzbefohlenen (v.a. §§ 174, 176, 176a, 176b, 182 StGB)
sexuelle Nötigung und Vergewaltigung (§§ 177, 178 StGB)
sexuelle Belästigung (§ 184j StGB)
Straftaten mit pornographischem Bezug
Verbreitung pornographischer Schriften (§§ 184, 184a StGB)
Verbreitung, Erwerb und Besitz kinder- und jugendpornographischer Schriften (§§ 184b, 184c StGB)
​​​Sowohl Täter, als auch Opfer haben aufgrund der höchstpersönlichen Betroffenheit in solchen Verfahren in der Regel ein Interesse daran, den Fall nicht zu sehr in der Öffentlichkeit austragen zu müssen.
CORONA-STRAFEN UND GELDBUßEN
Die Corona-Pandemie ließ für jeden unvorstellbare Sorgen aufkommen, sei es in gesundheitlicher oder in wirtschaftlicher Hinsicht. Unzählige Unternehmen gerieten in Not und beantragten staatliche Finanzspritzen - doch nicht immer sind die Voraussetzungen hierfür gegeben.
Zugleich führten weitreichende Einschränkungen der Freiheitsrechte und der beruflichen Möglichkeiten zu erheblichen zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen und zum Teil auch zu Protest-Haltungen und Verstößen gegen Infektionsschutz-Regelungen.
Typisch sind etwa folgende Delikte:
Eingehungsbetrug durch nicht gelieferte Kauf-Gegenstände
häusliche Gewalt / vorsätzliche Körperverletzungen
fahrlässige Körperverletzung durch Infizierung eines anderen
Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz und darauf basierende Verfügungen
Manches hiervon stellt zugleich juristisches Neu-Land dar. Insbesondere die sich zum Teil wöchentlich und von Bundesland zu Bundesland verändernden Regelungen werfen Fragen nach der erforderlichen Bestimmtheit und Verfassungsmäßigkeit auf.
Beim Vorwurf des Subventionsbetruges stellen sich ebenfalls zahlreiche rechtliche Fragen, die der Klärung bedürfen.
Wir halten das gesamte Thema für so komplex und gewichtig, dass wir uns dafür entschieden haben, eine gesonderte Themen-Seite unter der Domain www.corona-strafe.de zu erstellen, die detaillierte Informationen bereit erhält. Zu dieser gelangen Sie über den nachfolgenden Button.