Source: http://bzt-ev.de/index.php/verband/satzung/11-extern/verband
Timestamp: 2017-06-24 08:54:01
Document Index: 142396728

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 51', '§ 5', '§5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 6', '§ 5']

BZT - Satzung
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ab sofort bietet der Vorstand des BzT e.V. telefonische Sprechzeiten an
jeweils Freitags von 9.00Uhr - 11.00Uhr
Telefon: 0157 73604665
Verfasst von Dagmar Zeitner am 30. Dezember 2016. Veröffentlicht in Verband
Geschäftsstelle des BZT
Bundesverband zertifizierter Tierphysiotherapeuten e.V.GeschäftsstelleHelenenauer Weg 316321 Bernau bei Berlin Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefonische Sprechzeiten jeweils Freitags von 9.00Uhr-11.00Uhr
Telefon: 0157 7360 4665	Verfasst von Christina Brück am 03. Mai 2016. Veröffentlicht in Verband
des Bundesverbandes zertifizierter Tierphysiotherapeuten e.V.
(BZT)
(Anlage zum Protokoll der Mitgliederversammlung vom 30.03.2015)
§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen „Bundesverband zertifizierter Tierphysiotherapeuten e.V.“ (BZT e.V.).
Der Verein hat seinen Sitz in Berlin. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
§ 2 Zweck des Vereins Der BZT unterstützt seine Mitglieder bei der Erbringung ihrer unabhängigen und neutralen Dienstleistungen wie Behandlung, Befundung, Zertifizierung und Ausbildung auf dem Gebiet der Tierphysiotherapie. Der BZT vertritt Mitgliederinteressen in den gemeinsamen Angelegenheiten auf vorgenanntem Gebiet gegenüber Politik, Gesetzgebung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Der BZT verfolgt den Zweck einer dem Fortschritt kontinuierlich angepassten Weiterentwicklung auf allen relevanten Gebieten der Tierphysiotherapie, insbesondere durch Informationsveranstaltungen,
Politische Interessenvertretungen und
Förderung der Kommunikation der Mitglieder untereinander sowie zu anderen veterinärmedizinisch und tierheilkundlich orientierten Institutionen, Einrichtungen und Personen. Ein auf Gewinn orientierter Geschäftsbetrieb des BZT ist ausgeschlossen.
§ 3 Aufgaben des Vereins 1. Zur Erfüllung des Satzungsauftrages übernimmt der BZT insbesondere folgende Aufgaben:
Unterstützung des fachlichen Erfahrungsaustausches auf allen Gebieten der tierphysiotherapeutischen Maßnahmen und interdisziplinärer Fachgebiete,
Mitwirkung bei der Gestaltung von Standards und Normen für die tierphysiotherapeutische Maßnahmen,
Aktive Mitwirkung beim Aufbau nationaler und internationaler Prüf-, Zertifizierungs- und Akkreditierungssysteme,
Vertretung der Interessen der Gemeinschaft der Mitglieder im gesellschaftlichen, medialen und wirtschaftlichen Umfeld.
2. In Erfüllung der unter Abs. 1 genannten Aufgaben erbringt der BZT Dienstleistungen für seine Mitglieder. Hierzu gehören insbesondere:
Informationen über mitgliederrelevante Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Weisungen der Gesetzgeber und fachnaher Verbände,
Informationen über Aktivitäten im Rahmen der Wahrnehmung politischer Interessenvertretungen,
Aktuelle Informationen zu verbandsinternen Angelegenheiten,
Erarbeitung von Stellungnahmen und Positionspapieren zu mitgliederrelevanten Themen und Legislativvorhaben,
Gestaltung und verbandsinterne Umsetzung von Ausbildungs- und Prüfungsrichtlinien,
Gestaltung einer verbandsinternen Berufsordnung,
Schaffung und Pflege von internen und externen Informationsdatenbanken,
Schaffung eines verbandsinternen Beratungsdienstes unter Mitwirkung der Mitglieder des BZT,
Unterstützung bei der Bündelung gemeinsamer Interessen von Mitgliedern und Einrichtung von Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches,
Bereitstellung und Einrichtung von BZT-Gremien zu mitgliederrelevanten Sachgebieten,
Unterstützung der Mitglieder bei der gemeinsamen Entwicklung von Angeboten und Dienstleistungen.
3. Der BZT kann im Rahmen der Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben juristische Personen gründen oder sich an solchen beteiligen und diesen Aufgaben übertragen.
§ 4 Gemeinnützlichkeitsrechtlicher Status Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§ 51 ff. AO) in der jeweils gültigen Fassung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Mitglieder des Vereins erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Amtsinhaber des Vereins sind ehrenamtlich tätig. Aufwandsentschädigungen können gewährt werden, wenn dies zur Erfüllung von Vereinsaufgaben notwendig ist.
§ 5 Mitgliedschaft Es gibt ordentliche Mitglieder, Fördermitglieder und Ehrenmitglieder im Verein. Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede geschäftsfähige natürliche Person sowie jede juristische Person werden, die bereit ist, die Ziele und Zwecke des Vereins uneingeschränkt zu fördern und zu unterstützen, insbesondere wenn sie auf dem Gebiet der Tierphysiotherapie und/oder Tierheilkunde tätig ist. Nachweise über die therapeutische Ausbildung können erbracht werden durch die Vorlage einschlägiger Abschlusszeugnisse und Zertifikate. Fördermitglieder können natürliche und juristische Personen auf Beschluss des Vorstandes werden. Sie zahlen einen Beitrag, den sie in seiner Höhe selbst bestimmen. Fördermitglieder können an den Mitgliederversammlungen des Vereins mit beratender Stimme teilnehmen. Sie haben kein aktives und kein passives Wahl- und Stimmrecht. Auf Beschluss des Vorstandes können Personen, die das Anliegen des Vereins in besonderer Weise unterstützen oder sich besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder sind vom Mitgliedsbeitrag freigestellt. Sie haben das Recht, an den Mitgliederversammlungen mit beratender Stimme teilzunehmen. Ehrenmitglieder haben kein aktives und kein passives Wahlrecht. Über den schriftlich zu stellenden Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Die Ablehnung eines Aufnahmeantrages bedarf keiner Begründung. Der Eintritt in den BZT wird mit der Aushändigung einer schriftlichen Aufnahmeerklärung wirksam. Durch Erfüllung der Voraussetzungen für die Mitgliedschaft nach §5, Abs. 1-5 wird ein Rechtsanspruch auf die Aufnahme in den BZT nicht begründet. Die Mitgliedschaft im Verein erlischt durch Kündigung, Tod, Ausschluss, Erlöschen der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen oder Auflösung des Vereins. Die Kündigung kann jederzeit dem Vorstand schriftlich unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten zum Ende eines Kalenderjahres erklärt werden. Der Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein kann aus wichtigem Grund durch den Vorstand mit einer ¾ Mehrheit erfolgen. Als wichtiger Grund gilt insbesondere vereinsschädigendes Verhalten. Auch ein Beitragsrückstand von mehr als drei Monaten trotz Mahnung führt zum Ausschluss. Vor dem Ausschluss muss der Vorstand dem Mitglied mit einer Fristsetzung von mindestens zwei Wochen Gelegenheit zur Stellungnahme bzw. Rechtfertigung geben. Bei nachträglicher Beitragszahlung lebt die Mitgliedschaft wieder auf. Der Ausschluss ist dem betreffenden Mitglied schriftlich mitzuteilen und zu begründen. Gegen den Ausschlussbeschluss kann innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Mitteilung des Ausschlusses beim Vorstand Widerspruch, über den die jährliche Mitgliederversammlung endgültig entscheidet, eingelegt werden. Kein Mitglied hat während seiner Zugehörigkeit zum BZT oder nach seinem Ausscheiden Ansprüche auf das Vermögen des BZT, auf Auszahlung oder Rückzahlung von Beiträgen oder Einlagen irgendwelcher Art. Die Beendigung der Mitgliedschaft befreit nicht von der Erfüllung etwaiger noch bestehender Verpflichtungen gegenüber dem BZT.
§ 6 Mitgliedsbeiträge Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe des Beschlusses der Mitgliederversammlung über die Beitragsordnung.
Über die Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge beschließt die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder eine Beitragsordnung. Bei Ausscheiden aus dem Verein entstehen keine Ansprüche auf Rückerstattung bzw. Teilrückerstattung von gezahlten Mitgliedsbeiträgen.
§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder 1. Ordentliche Mitglieder haben das Recht:
an Mitgliederversammlungen des Vereins teilzunehmen, Anträge zu stellen und zu sprechen,
an Wahlen und Abstimmungen mit je einer Stimme teilzunehmen und in alle Vereinsfunktionen gewählt zu werden,
sich an den Vorstand mit jeder den Verein betreffenden Frage zu wenden und von ihm Rechenschaft zu fordern,
den Antrag auf Schaffung von Arbeitsgremien zu stellen,
in allen Arbeitsgremien des BZT ehrenamtlich mitzuwirken,
Protokolle und Niederschriften zu Beschlüssen der Mitgliederversammlung einzusehen,
sämtliche Leistungen des BZT in Anspruch zu nehmen.
2. Alle Mitglieder haben die Pflicht:
die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu unterstützen,
die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu erfüllen,
den BZT bei der Durchführung seiner satzungsgemäßen Aufgaben zu unterstützen,
den Verpflichtungen aus der Beitragsordnung pünktlich nachzukommen. § 8 Organe des Vereins Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung,
§ 9 Die Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins. Sie findet einmal im Kalenderjahr statt und wird mit einer Frist von vier Wochen und unter Angabe der Tagesordnung schriftlich einberufen. Außerplanmäßige Mitgliederversammlungen müssen einberufen werden, wenn es das Vereinsinteresse gebietet oder ein Viertel der Vereinsmitglieder dies schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks vom Vorstand verlangt. Die Ladungsfrist beträgt in diesem Falle zwei Wochen. Das Erfordernis der schriftlichen Einladung ist auch erfüllt, wenn die Einladung per E-Mail erfolgt. Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind die Beschlussfassung über
die Wahl oder Abberufung von Vorstandsmitgliedern und Kassenprüfern,
die seitens des Vorstandes vorgelegten Leitlinien und wesentlichen Ziele der BZT-Arbeit,
die Einrichtung von Ausschüssen, Kommissionen, Leit- und Koordinierungsstellen, Arbeitskreisen, Interessengemeinschaften und sonstige BZT-Gremien,
den Rechenschaftsbericht des Vorstandes,
den Jahreskassenabschluss,
den Jahresetat des folgenden Geschäftsjahres,
Kauf von Immobilien,
die Bestätigung eines vom Vorstand vorgeschlagenen Geschäftsführers,
die Einsprüche von ausgeschlossenen Mitgliedern,
die Anträge von Mitgliedern zu anderen Fragen der Vereinstätigkeit. Die Mitgliederversammlungen werden vom Vorsitzenden oder einem der Stellvertreter geleitet. Sind diese an der Teilnahme verhindert, wählt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter aus ihrer Mitte. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig, wenn die Einladung ordnungsgemäß an die letzte bekannte Anschrift bzw. E-Mail-Adresse der Vereinsmitglieder erfolgt ist. Die Mitgliederversammlung ist auch dann beschlussfähig, wenn die Abstimmung im Rahmen einer Telefonkonferenz oder einer Online-Mitgliederversammlung erfolgt.
Das Stimmrecht eines ordentlichen Mitglieds kann auch durch seinen gesetzlichen Vertreter ausgeübt werden. Davon unbenommen besteht für jedes ordentliche Mitglied die Möglichkeit, sich durch ein anderes ordentliches Mitglied vertreten zu lassen. Jedoch kann ein ordentliches Mitglied nicht mehr als zwei weitere ordentliche Mitglieder in der Mitgliederversammlung vertreten. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse durch einfache Mehrheit, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt. Stimmenthaltungen werden nicht gewertet. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Satzungsänderungen und der Beschluß zur Auflösung des Vereins bedürfen einer Dreiviertel-Mehrheit. Anträge zur Tagesordnung, die Satzungsänderungen, Auflösung oder Umgestaltung des BZT, Wahlen, Beschlüsse zum Haushalt oder die Beitragsordnung betreffen, müssen dem Vorstand mindestens 2 Wochen vor
Versammlungsbeginn vorgelegt und begründet werden. Über ihre Berücksichtigung entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit. Alle sonstigen Änderungen der Tagesordnung kann die Mitgliederversammlung jederzeit beschließen.
Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu verfassen, das vom Versammlungsleiter und Protokollführer unterzeichnet werden muss. Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind den Mitgliedern innerhalb von einem Monat schriftlich zur Kenntnis zu geben.
§ 10 Der Vorstand Der Vorstand besteht aus mindestens drei, max. aus fünf Mitgliedern. Gewählt werden zumindest der Vorsitzende, ein Stellvertretender Vorsitzender und der Kassenwart. Des Weiteren können ein Schriftführer und ein Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit gewählt werden. Jedes Vorstandsmitglied vertritt den Verein allein. Die Mitglieder des Vorstandes werden für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Das Amt der Vorstandsmitglieder endet nicht vor der Wahl eines neuen Vorstandes. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins zwischen den Mitgliederversammlungen auf der Grundlage der Satzung, der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und bestehender Gesetze. Seine Geschäftsordnung gibt er sich selbst. Vorstandssitzungen finden mindestens vier Mal jährlich statt. Beschlüsse des Vorstandes können online, fernmündlich oder per E-Mail gefasst werden und sind entsprechend zu protokollieren. Der Kassenwart führt die Finanzgeschäfte des Vereins. Er hat über Einnahmen und Ausgaben Buch zu führen und das Vereinsvermögen zu verwalten.
Vorstandsbeschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst, wobei mindestens drei Vorstandsmitglieder an der Beschlussfassung beteiligt sein müssen.
Über die Vorstandssitzung ist Protokoll zu führen.
Falls der Umfang der Arbeit es erfordert, kann der Vorstand der Mitgliederversammlung die Einstellung eines Geschäftsführers zur Bestätigung vorschlagen. Der Geschäftsführer hat das Recht, an allen Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teilzunehmen. Seine Rechte und Pflichten regelt ein Geschäftsführervertrag.
Scheidet ein Vorstandsmitglied aus und die Zahl der Vorstandsmitglieder sinkt auf zwei, kann der Vorstand eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit dem Ziel der Neuwahl des gesamten Vorstandes einberufen oder ein Vereinsmitglied bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung kooptieren.
§ 11 Beurkundung von Protokollen und Beschlüssen Protokolle und Beschlüsse des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung werden vom Vorstandsvorsitzendem oder seinem Stellvertreter und vom Protokollführer unterzeichnet.
§ 12 Arbeitsgremien Zur Unterstützung und Umsetzung seiner satzungsgemäßen Aufgaben kann der BZT auf Antrag durch seine Mitglieder Ausschüsse, Kommissionen, Leitstellen, Koordinierungsstellen, Arbeitskreise, Interessengemeinschaften und sonstige Arbeitsgremien einrichten.
Jedem Arbeitsgremium wird ein kompetentes und für die Bearbeitung der Anträge des Arbeitsgremiums verantwortliches Vorstandsmitglied zugeordnet. Alle Mitglieder haben das Recht, in den Arbeitsgremien ehrenamtlich mitzuwirken.
§ 13 Satzungsänderung Für Satzungsänderungen ist eine 3/4 Mehrheit der erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich. Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden waren. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts-, oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.
§ 14 Vereinsauflösung Der Verein kann durch Beschluß der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Hierzu ist eine ¾ Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das nach Erfüllung der Verpflichtungen verbleibende Vermögen gemeinnützigen Zwecken auf veterinärmedizinischem Gebiet, die steuerlich als förderungswürdig anerkannt sind, zuzuführen.
§ 15 Schlußbestimmung Die Satzung tritt in ihrer jeweils gültigen Fassung mit Datum des Eintrages in das Vereinsregister in Kraft. Gleichzeitig tritt die bis zu diesem Zeitpunkt geltende Satzung außer Kraft. 30. März 2015 gez. Brigitte Wiedemann gez. Nina Reiber Versammlungsleitung/Protokoll 1. Vorsitzende
Verfasst von Dagmar Zeitner am 04. Juli 2014. Veröffentlicht in Verband
Beitragsordnung des Bundesverbandes zertifizierter Tierphysiotherapeuten e.V.
gemäß § 6 Abs. 1 der Satzung des BZT e.V.
(Beschluß der Mitgliederversammlung vom 24.09.2016) 1. Alle Mitgliedsbeiträge zum BZT e.V. werden als Jahresbeiträge erhoben. 2. Beitragshöhe (Jahresbeitrag)
2.1 Ordentliche Mitglieder natürliche Personen mit Nachweis des Abschlusses einer tierphysiotherapeutischen Ausbildung gem. Satzung
natürliche Personen ohne Nachweis des Abschlusses einer tierphysiotherapeutischen Ausbildung gem. Satzung
natürliche Personen die sich in einer tierphysiotherapeutischen Ausbildung befinden
juristische Personen und Ausbildungsstätten mit Prüfungsanschluß an den BZT e.V.
juristische Personen und Ausbildungsstätten ohne Prüfungsanschluß an den BZT e.V
Alle anderen juristischen Personen
2.2 Fördermitglieder
Fördermitglieder zahlen gemäß § 5 Abs. 4 der Satzung des BZT e.V. einen von ihnen selbst zu bestimmenden Jahresbeitrag. Es wird empfohlen, dass dieser mindestens der Höhe des Jahresbeitrages für die ordentliche Mitgliedschaft einer juristischen Person entspricht.
3. Der jährliche Mitgliedsbeitrag wird zum 31.März eines jeden Kalenderjahres fällig.
4. In begründeten Fällen kann der Vorstand des BZT Ratenzahlungen und Stundungen für die Zahlung des Mitgliedsbeitrages genehmigen. Hierzu ist durch das Mitglied vor Ablauf des Monat Januar des betreffenden Beitragsjahres ein schriftlicher Antrag an den Vorstand zu richten. Über die Entscheidung des Vorstandes wird das Mitglied vor Ablauf des Monat Februar des betreffenden Beitragsjahres informiert. 5. Die Zahlung der Mitgliedsbeiträge erfolgt bargeldlos und grundsätzlich nach Erteilung einer entsprechenden Einzugsermächtigung für die Mitglieder kostenlos durch Banklastschrifteinzug.
5.1 Bei Rückbuchung der Einzugsermächtigung mangels Deckung des Kontos des Mitgliedes, hat das Mitglied sämtliche daraus entstehenden Kosten zu tragen. 5.2 Ist ein Mitglied mit der Zahlung seiner Beiträge trotz Mahnung mehr als drei Monate im Verzug, wird ihm vom Vorstand eine letzte Zahlungsfrist gesetzt. Verstreicht auch diese fruchtlos, wird das Mitglied aus dem Verband ausgeschlossen. Des Weiteren werden durch den BZT zivilrechtliche Ansprüche gegen das Mitglied in Höhe der Beitragsschuld zuzüglich aller bis dahin entstandenen Kosten (z.B. Mahngebühr, Einschreibegebühr, etc.) geltend gemacht. 5.3 In begründeten Fällen kann der Vorstand bezüglich der unter Pkt. 5.2 genannten Festlegungen andere Entscheidungen treffen. 6. Kontoverbindung BZT e.V. Sparkasse Langen- Seligenstadt
Kontonummer 2117901 IBAN DE12506521240002117901
8. Postanschrift für Anträge Anträge sind vorab per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
und anschließend im Original zu senden an: Bundesverband zertifizierter Tierphysiotherapeuten e.V
Zur Beantragung der Mitgliedschaft im BZT e.V. benötigen Sie folgende Dokumente:
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