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Timestamp: 2018-08-15 07:43:20
Document Index: 28285096

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 60', '§ 60', '§ 76', '§ 88', '§ 34', '§ 34', '§ 54', '§ 98', '§ 104', '§ 58', '§ 7', '§ 7', '§ 230', '§ 70', '§ 87', '§ 87', '§ 71', '§ 90', '§ 90', '§ 87', '§ 71', '§ 87', '§ 71', '§ 87', '§ 71', '§ 90', '§ 100', '§ 100', '§ 101', '§ 101', '§ 101', '§ 101', '§ 59']

Steiermärkische Gemeindeordnung mit Zukunft!? - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Adelinda Bookman Geändert vor über 4 Jahren
Präsentation zum Thema: "Steiermärkische Gemeindeordnung mit Zukunft!?"— Präsentation transkript:
1 Steiermärkische Gemeindeordnung mit Zukunft!?
Die 16. Novelle –
2 Die 16. Novelle der GemO 2010 Dachstein, „Spiegelsee“
3 Die 16. Novelle 2010 in Zahlen 83 Änderungsanweisungen
10 neue Paragraphen 1 Paragraph entfällt Innerhalb der bestehenden §§: 19 neue Absätze 3 Absätze entfallen 5 „bestehende“ Paragraphen – völlig novelliert 2 novellierte Paragraphen-Überschriften 1 novellierte Abschnitts-Überschrift
4 Gemeindeordnung – NEU 2010 Hauptstücke – Abschnitte - Paragraphen
Erstes Hauptstück: Die Gemeinde I. Abschnitt: Allgemeine Bestimmung II. Abschnitt: Gemeindegebiet III. Abschnitt: Gemeindemitglieder, Ehrungen durch die Gemeinde IV. Abschnitt: Gemeindeorgane V. Abschnitt: Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindeverbände VI. Abschnitt: Errichtung eines Ausländerbeirates Zweites Hauptstück: Wirkungsbereich der Gemeinde, Wirkungskreis und Geschäftsführung der Gemeindeorgane I. Abschnitt: Wirkungsbereich der Gemeinde II. Abschnitt: Wirkungskreis der Gemeindeorgane; Aufgaben des Ortsvorstehers und der Fachausschüsse III. Abschnitt: Geschäftsführung
5 Gemeindeordnung – NEU 2010 II
Drittes Hauptstück: Volksbefragung und Volksbegehren (aufgehoben) Viertes Hauptstück: Vermögenswirtschaft und Gemeindehaushalt I. Abschnitt: Vermögenswirtschaft II. Abschnitt: Haushaltsführung III. Abschnitt: Anordnungs-, Kassen-, und Buchführung IV. Abschnitt: Rechnungsabschluss V. Abschnitt: Gemeinsame Bestimmungen Fünftes Hauptstück: Verwaltungsakte und Verwaltungsverfahren Sechstes Hauptstück: Aufsicht des Landes und Schutz der Selbstverwaltung I. Abschnitt: Aufsicht des Landes II. Abschnitt: Schutz der Selbstverwaltung Siebentes Hauptstück: Schlussbestimmungen
6 Die Novelle 2010 - Headlines
Novelle bringt kleineren Wahlparteien in Gemeinden mehr Rechte! Novelle orientiert sich am Bedarf der Gemeinden zu Beginn des 21. Jahrhunderts! Novelle stärkt die Aufsichtsbehörde!
7 Gemeinderatsmitglieder
Oststeiermark „Joglland - Waldheimat“ Die 16. Novelle der Steiermärkischen Gemeindeordnung bringt kleineren Wahlparteien mehr Rechte!
8 Zusätzliche Rechte Informationsrechte des Fraktionsvorsitzenden
Teilnahme in Ausschüssen Prüfungsausschuss – Recht des Bürgermeisters Informationspflicht über Gemeindeverbände und Unternehmungen Geltende Verordnungen der Gemeinde - Kopie Aufsichtsbeschwerde
9 Die Rechte des Fraktionsvorsitzenden
Das neue Informationsrecht nach § 15 Abs 4 GemO: Wer: Fraktionsvorsitzender Wichtig: Fraktion muss im Kollegialorgan vertreten sein! Über was: Angelegenheiten des GR, GV und Ausschüsse außer Prüfungsausschuss Wichtig: Angelegenheiten der nächsten Sitzung – Einladung/Information muss ergangen sein (Tagesordnungspunkte scheinen auf!)
10 Die Rechte des Fraktionsvorsitzenden II
Das neue Informationsrecht nach § 15 Abs 4 GemO: Wann: Ab Einladung/Information bis zum Tag vor der Sitzung des Kollegialorgans, während der Amtsstunden/Zeit für Parteienverkehr Verfahren: Zuerst Einsichtnahme in die für die Behandlung notwendigen Unterlagen des TOP und sodann Antrag auf Kopie von Unterlagen!
11 Die Rechte des Fraktionsvorsitzenden III
Das neue Informationsrecht nach § 15 Abs 4 GemO: Antrag auf Kopie: Nach Einsicht in die Unterlagen zur Behandlung eines TOP ist ein Antrag zu stellen – Kopien sind auf Kosten der Gemeinde herzustellen – bei nicht öffentlichen und vertraulichen Angelegenheiten kann Gemeinde Kopie namentlich oder individuell kennzeichnen! Achtung: Amtsverschwiegenheit beachten!
12 Die Rechte des Fraktionsvorsitzenden IV
Entwurf von Niederschriften gem. § 60 Abs 5 GemO: Wer: jeder Fraktionsvorsitzender Was: Entwurf der Niederschriften von öffentlichen Sitzungen des GR sowie der übrigen Ausschüsse (nicht Prüfungsausschuss) Wann: unverzüglich – spätestens 1 Monat nach Sitzung Wie: bei Einverständnis – Übermittlung auf jede technische mögliche Weise
13 Die Rechte des Fraktionsvorsitzenden V
Entwurf von Niederschriften gem. § 60 Abs 5 GemO: Aber: nicht öffentliche Sitzungen des GR – Einsicht acht Tage vor der nächsten GR-Sitzung im Gemeindeamt für GR-Mitglieder, während der Amtsstunden (gilt für nicht öffentliche Sitzungen des GR und für GV-Mitglieder für GV!)
14 Die Rechte des Fraktionsvorsitzenden VI
Entwurf des Voranschlages gem. § 76 Abs 1 GemO: Wer: Fraktionsvorsitzender erhält vom Bürgermeister Was: Voranschlagsentwurf samt Beilagen Wie: bei Einverständnis – Übermittlung auf jede technisch mögliche Weise Wann: spätestens zwei Wochen vor Beschlussfassung im GR
15 Die Rechte des Fraktionsvorsitzenden VII
Entwurf des Rechnungsabschlusses gem. § 88 Abs 5 GemO: Wer: Fraktionsvorsitzender erhält von Rechnungslegern Was: Rechnungsabschlussentwurf samt Beilagen Wie: bei Einverständnis – Übermittlung auf jede technisch mögliche Weise Wann: spätestens zwei Wochen vor Beschlussfassung im GR
16 Teilnahme an Ausschüssen
Gemeinderatsmitglieder sind berechtigt nunmehr berechtigt, an Ausschüssen, denen sie nicht als Mitglied angehören, mit beratender Stimme teilzunehmen (vgl. § 34 Abs 1 lit g GemO).
17 Prüfungsausschuss Hingegen verliert der Bürgermeister das Recht in Prüfungsausschüssen Anträge zu stellen sowie zu den einzelnen Verhandlungsgegenständen und zur Geschäftsbehandlung das Wort zu ergreifen (vgl. § 34 Abs 4 GemO)
18 Informationspflichten
Der Bürgermeister hat nunmehr einmal im Jahr den Gegenstand „Berichte des Bürgermeisters oder eines Delegierten, der die Gemeinde in der Kleinregion oder in anderen Gemeindeverbänden vertritt“ auf die Tagesordnung aufzunehmen. Bei diesem Gegenstand gelten die Regeln der „Fragestunde“ sinngemäß (vgl. § 54 Abs 5 GemO)
19 Informationspflichten II
Unternehmungen mit eigener Rechtspersönlichkeit, welche unter Kontrolle einer der Aufsichtsbehörde unterliegenden Rechtsträger (Beteiligung mit mindestens 50%) unterliegen, muss der Gemeinderat jährlich ein Bericht der Geschäftsführung über die wirtschaftliche Situation und die voraussichtliche Entwicklung der Unternehmungen vorgelegt werden.
20 Verordnungen der Gemeinde
Geltende Verordnungen sind im Gemeindeamt zur allgemeinen Einsichtnahme bereit zu halten und der Kundmachungsinhalt ist nach Maßgabe der technischen Möglichkeiten auch im Internet bereit zu stellen. Auf Verlangen sind gegen Ersatz der Kosten Kopien von Verordnungstexten auszufolgen.
21 Aufsichtsbeschwerde Bei Beschwerden über die Amtsführung von Gemeindeorganen gilt (§ 98a GemO): Wer: Jedermann hat das Recht Wie: Schriftliches Einbringen bei der Aufsichtsbehörde Verfahren: Einholung einer schriftlichen Stellungnahme von dem betroffenen Organ durch die Aufsichtsbehörde Beurteilung durch Aufsichtsbehörde, ob das Gemeindorgan durch sein Verhalten Gesetze oder Verordnungen verletzt hat – Ergebnis ist dem Beschwerdeführer und das betroffene Organ schriftlich mitzuteilen Erledigungsfrist: sechs Monate
22 Aufsichtsbeschwerde II
Beschwerde durch Gemeinderatsmitglied: Verfahren (überdies): Stellungnahme des betroffenen Gemeindorgans ist dem Beschwerdeführer zu übermitteln Recht auf Stellungnahme binnen zwei Wochen ab Zustellung der Mitteilung Anonyme, erledigte und mutwillige Beschwerden sind nicht zu behandeln AVG ist nicht anzuwenden! (vgl. § 104)
23 Hauptstadt Graz „Kunsthaus Graz“
Die Gemeindeordnung orientiert sich am Bedarf der Gemeinden zu Beginn des 21. Jahrhunderts!
24 Ordnung mit Zukunft Elektronische Übermittlung von Unterlagen
Der Sitzungsplan – Einberufung von Sitzungen Befangenheit Veranlagung von Vermögenswerten
25 Einberufung von Sitzungen
Sitzungsplan: Bürgermeister erstellt Plan über Sitzungstermine GR beschließt Plan in einer Sitzung Kundmachung des Planes während der Geltungsdauer Information der GR-Mitglieder eine Woche vor dem Tag der Sitzung samt Kundmachung der Information
26 Einberufung von Sitzungen II
Kommt kein Sitzungsplan zustande: Schriftliche Einberufung eine Woche vor der Sitzung bei Einverständnis des GR-Mitgliedes: Übermittlung der Einladung auf jede mögliche technische Art möglich ansonsten gilt das Zustellgesetz und ist wie bisher nachweislich zuzustellen (RSb oder Einladungskurrende)
27 Einberufung - Neue Fristen
Einberufung eine Woche vor dem Tag der Sitzung für Gemeinderat und Ausschüsse Bei Gemeindevorstand und bestimmten Sitzungen des Prüfungsausschusses bleiben 24 Stunden Dringliche Gemeinderatssitzung nach Beschluss des Vorstandes spätestens 48 Stunden vor der Sitzung
28 Befangenheit Ursprünglich unterschiedliche Begriffe in § 58 GemO und § 7 AVG Nunmehr: Angleichung der Begriffe – Übernahme der Begriffe des § 7 AVG Absolute Befangenheitsgründe Relative Befangenheitsgründe Beschlüsse sind ungültig, wenn befangenes Mitglied an der Abstimmung mitgewirkt hat, und sich seine Stimme auf den Beschluss auswirkt.
29 Vermögensveranlagung
Grundsätzlicher Genehmigungsvorbehalt der Aufsichtsbehörde Ausnahmen: Spareinlagen Festgeld Kassenobligationen Mündelsichere Veranlagungen Jeweils ohne Fremdwährungsrisiko
30 Mündelsichere Veranlagung (gem. § 230 b ABGB)
Anleihen des Bundes Anleihen der Länder fundierte Anleihen österreichischer Kreditinstitute Pfandbriefe und öffentliche Pfandbriefe (Kommunalbriefe) Fonds, die in mündelsichere Wertpapiere investieren Versicherungen mit Genehmigung des Gerichts
31 Vermögensveranlagung II
Bei Fremdwährungsrisiko oder sonstigen Finanzgeschäften (außer Kontoüberziehung, Darlehen, Schuldscheindarlehen und beispielsweise Leasingverträgen) Schriftliche Risikoanalyse vor Beschlussfassung durch Gemeinderat muss vorliegen (vgl. § 70 Abs 6 und 8 GemO) Ansonsten Genehmigung durch Aufsichtsbehörde notwendig (vgl. § 87 Abs 4 GemO)
32 Gemeindeaufsicht Die 16. Novelle der Gemeindeordnung stärkt die Aufsichtsbehörde! 32
33 Gemeindeaufsicht Zusätzliches Genehmigungsverfahren
Zusätzliche Genehmigungstatbestände Prüfung der Gesetzmäßigkeit von Beschlüssen Ersatzvornahme Ordnungs- und Verwaltungsstrafen
34 Genehmigungsverfahren
Aufsichtsbehörde: Steierm. LReg Genehmigungsformen: Anzeigepflicht samt Untersagung binnen 3 Monaten: § 87 Abs 4 und § 71 Abs 4 ff Anzeigepflicht samt Genehmi-gung durch Aufsichtsbehörde (§ 90) Explizite Ausnahme von der Genehmigungspflicht (§ 90 Abs 4)
35 Genehmigungsverfahren II
Genehmigung nach § 87 Abs 4 GemO bzw § 71 Abs 4 ff GemO Verfahren: Unverzügliche Anzeige von Maßnahmen bzw Rechtsgeschäften an Aufsichtsbehörde Aufsichtsbehörde hat drei Monate Zeit zu Untersagen bzw Ermittlungsverfahren zu eröffnen – keine Untersagung durch Aufsichtsbehörde: Maßnahme der Gemeinde gilt als genehmigt Ermittlungsverfahren wird eröffnet: Aufsichtsbehörde hat 6 Monate Zeit
36 Genehmigungsverfahren III
Genehmigung nach § 87 Abs 4 GemO bzw § 71 Abs 4 ff GemO Rechtsfolge: Solange keine Genehmigung durch Aufsichtsbehörde: keine Leistungspflicht durch die Gemeinde, keine Haftung der Gemeinde für Schaden, weil die Aufsichtsbehörde eine Untersagung ausgesprochen hat!
37 Genehmigungstatbestände
Sicherstellungsverzicht einer Forderung durch bestehende Hypothek, Dienstbarkeit oder Reallast An- und Verkauf / Verpfändung von Wertpapieren und Forderungen – wenn nicht mündelsichere Veranlagung Nachstehungserklärungen – grundbücherliche Rangordnung Genehmigung nach § 87 Abs 4 GemO
38 Genehmigungstatbestände II
Errichtung, Übernahme, Umwandlung, Veräußerung oder Auflösung sowie die Änderung des Unternehmensgegen-standes, wie auch die Beteiligung an einer wirtschaftlichen Unternehmung durch Gemeinde Genehmigung nach § 71 Abs 4 ff GemO
39 Genehmigungstatbestände III
Veräußerung, Verpfändung und sonstige Belastung von unbeweglichem Gemeinde-vermögen Aufnahme und Gewährung von Darlehen Übernahme von Haftungen Begründung von Zahlungsverpflichtungen die wirtschaftlich eine Kreditverpflichtung gleichkommen (Leasing) Abschluss von Bestandverträgen mit einer Laufzeit von mehr als 120 Monaten Genehmigung nach § 90 GemO
40 Gesetzmäßigkeit von Beschlüssen
Entscheidungsrecht über Gesetzmäßigkeit von Beschlüssen, die nicht Bescheide oder Verordnungen zum Gegenstand haben obliegt der Aufsichtsbehörde Aufhebung durch Aufsichtsbehörde möglich Nach Ablauf von drei Jahren nach dem Tag des Beschlusses oder Beschluss ist vollzogen und Dritter hat gutgläubig Rechte erworben, ist eine Aufhebung nach § 100a nicht mehr möglich Verpflichtung der Gemeindeorgane den der Rechtsanschauung der Aufsichtsbehörde entsprechenden Rechtszustand unverzüglich herzustellen (vgl. § 100a GemO)
41 Ersatzvornahme Gemeinde erfüllt eine ihr durch Gesetz oder Verordnung auferlegte Verpflichtung nicht - Aufsichtsbehörde kann die Erfüllung mit angemessener Frist durch Bescheid auftragen Bei fruchtlosem Ablauf der gesetzten Frist oder bei Gefahr in Verzug kann die Aufsichtsbehörde an Stelle und im Namen der Gemeinde sowie auf deren Kosten und Gefahr die erforderliche Maßnahme treffen Keine Befugnis zur Erlassung von Bescheiden anstelle säumiger Gemeindeorgane durch die Aufsichtsbehörde (vgl. § 101a GemO)
42 Ordnungs- und Verwaltungsstrafen
§ 101b Ordnungsstrafen Aufsichtsbehörde kann dem Bürgermeister und den Mitgliedern des Gemeindevorstandes, wenn diese ihre Amtspflichten beharrlich verletzen, nach vorheriger Androhung Ordnungsstrafen bis zu € 750,00 auferlegen § 101c Abs 1 Verwaltungsstrafen (NEU): Ortspolizeiliche Verordnungen: Strafhöhe nunmehr bis zu € 1.500,00 statt € 218,00 (bisher)
43 Ordnungs- und Verwaltungsstrafen II
§ 101c Abs 4 Verwaltungsstrafen Bestrafung durch Bezirksverwaltungs-behörde bis zu € 1.500,00, wenn GR-Mitglieder und „Volksbürgermeister“ Akten unbefugt entnehmen oder missbräuchlich verwenden In der GemO getroffenen Bestimmungen vorsätzlich zuwiderhandeln Amtsverschwiegenheit vorsätzlich verletzen Vertraulichkeit gemäß § 59 Abs 3 und 4 vorsätzlich verletzen
44 DANKE!
46 Amt der Steiermärkischen Landesregierung Fachabteilung 7A Gemeinden und Wahlen MMag. Dr. Hans-Jörg Hörmann Tel.: 0316/ 46
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