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Timestamp: 2016-10-26 09:35:36
Document Index: 270033535

Matched Legal Cases: ['Art. 136', 'Art. 136', 'Art. 136', 'Art. 136', 'Art. 137', 'Art. 141', 'Art. 141', 'Art. 143']

1P.103/2000 (06.03.2000)
1P.103/2000/mks
M.________, Gesuchsteller,
Primarschulpflege Uster, Bezirksschulpflege Uster, Erziehungsrat des Kantons Z�rich, Regierungsrat des Kantons Z�rich,
1P.687/1998 vom 8. M�rz 1999,
dass das Bundesgericht am 8. M�rz 1999 die staatsrechtliche Beschwerde M.________s gegen den Rekursentscheid des Regierungsrats des Kantons Z�rich vom 29. September 1998 abgewiesen hat, soweit darauf einzutreten war (1P. 687/1998);
dass M.________ mit Schreiben vom 7. April 1999 mitteilte, er k�nne das bundesgerichtliche Urteil nicht akzeptieren;
dass ihm mit Brief vom 12. April 1999 mitgeteilt wurde, das Bundesgericht k�nne nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes nach Art. 136 ff. OG auf ein abgeschlossenes Urteil zur�ckkommen; da seine Eingabe keinen Revisionsgrund enthalte, k�nne sie nicht als Revisionsgesuch aufgefasst werden;
dass M.________ am 18. Februar 2000 "Rekurs" gegen das bundesgerichtliche Urteil vom 8. M�rz 1999 erhob und sinngem�ss eine Neubeurteilung seiner staatsrechtlichen Beschwerde verlangte;
dass diese Eingabe im Lichte des vorangegangenen Briefwechsels als Revisionsgesuch aufzufassen ist;
dass die Revision eines bundesgerichtlichen Entscheides nur aus den in Art. 136 ff. OG genannten Gr�nden zul�ssig ist, insbesondere, wenn einzelne Antr�ge unbeurteilt geblieben sind (Art. 136 lit. c OG), das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht ber�cksichtigt hat (Art. 136 lit. d OG) oder der Gesuchsteller nachtr�glich neue erhebliche Tatsachen erf�hrt oder entscheidende Beweis- mittel auffindet, die er im fr�heren Verfahren nicht beibringen konnte (Art. 137 lit. b OG);
dass M.________ dem Bundesgericht vorwirft, den Fall aus einer falschen Perspektive beurteilt, falsche Massst�be angewendet und den Sachverhalt falsch festgestellt zu haben;
dass damit kein zul�ssiger Revisionsgrund geltend gemacht wird;
dass im �brigen die Revisionsfristen gem�ss Art. 141 Abs. 1 lit. a OG (binnen 30 Tagen seit Eingang der schriftlichen Ausfertigung des Entscheides) und Art. 141 Abs. 1 lit. b OG (binnen 90 Tagen seit der Entdeckung des Revisionsgrundes) nicht eingehalten worden w�ren;
dass das Revisionsgesuch somit offensichtlich unzul�ssig ist und darauf im Verfahren nach Art. 143 Abs. 1 OG nicht einzutreten ist;
dass ausnahmsweise keine Kosten erhoben werden;
dass allf�llige weitere Eingaben dieser Art in Zukunft ohne Antwort abgelegt werden;
1.-Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
3.-Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller und dem Regierungsrat des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.