Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F13-03-2015-8C_43-2015&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2017-10-17 18:56:19
Document Index: 254971805

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 42', 'Art. 13', 'Art. 97', 'BGE']

8C_43/2015 13.03.2015
8C_43/2015
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 20. Januar 2015 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
dass das kantonale Gericht zwei Rückerstattungseinspracheentscheide der Kasse zu beurteilen hatte,
dass es dabei den einen Einspracheentscheid vom 27. März 2014 (Rückerstattungsforderung von für die Zeit vom 1. Februar 2011 bis zum 31. Januar 2013 zu viel bezogene Taggelder in der Höhe von Fr. 15'997.05) aufhob und die Sache an die Beschwerdegegnerin zur Neuberechnung der Rückforderung auf der Basis eines Taggeldanspruchs in der Höhe von Fr. 206.85 zurückwies,
dass diesbezüglich ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG vorliegt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstständig angefochten werden kann (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481; Urteil 8C_871/2011 vom 13. Juni 2012 E. 4.4),
dass dem Beschwerdeführer die Beschwerde gegen den neu zu erlassenden Rückerstattungsentscheid offen stehen wird (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG sodann unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass das kantonale Gericht den anderen Einspracheentscheid vom 11. Februar 2014, wonach die für die Zeit vom 1. Februar 2013 bis 31. Januar 2015 ausgerichteten Taggelder in der Höhe von Fr. 23'874.30 zurückerstatten seien, mit der Begründung bestätigt hat, das Arbeitsverhältnis des Beschwerdeführers habe - anders als bei der Auszahlung noch angenommen - bereits am 11. Januar 2013 und nicht erst auf Ende Monat hin geendet, womit er für die Zeit ab 1. Februar 2013 wegen fehlender Mindestbeitragszeit gemäss Art. 13 Abs. 1 AVIG nicht mehr über einen Anspruch auf Taggelder verfügt habe,
dass es sich dabei in Erwägung 5.1 einlässlich mit den Parteivorbringen auseinandergesetzt und die beigebrachten Belege beweismässig gewürdigt hat,
dass der Beschwerdeführer die Beweiswürdigung zwar kritisiert, ohne indessen konkret darauf einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern sie im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruht oder die daraus gewonnene Sachverhaltsfeststellung qualifiziert unzutreffend (d.h. unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153) sein soll,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde als Ganzes nicht eingetreten werden kann,