Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:076183-2019:TEXT:NL:HTML
Timestamp: 2020-06-01 14:20:42
Document Index: 166351596

Matched Legal Cases: ['§ 53', '§ 126', '§ 57', '§ 134', '§ 62', '§ 134']

Leveringen - 76183-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Leveringen - 76183-2019
18/02/2019 S34 Leveringen - Aankondiging van een opdracht - Openbare procedure
Duitsland-Cottbus: Informatiesystemen
2019/S 034-076183
Officiële benaming: Stadtverwaltung Cottbus, Büro des Oberbürgermeisters
Postadres: Neumarkt 5
Postcode: 03046
Contactpersoon: Zentrales Vergabemanagement
E-mail: ines.lange@cottbus.de
Telefoon: +49 3556122946
Fax: +49 355612132946
Hoofdadres: http://www.cottbus.de
De aanbestedingsstukken zijn rechtstreeks, volledig, onbeperkt en gratis beschikbaar op: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXSGYYDYDEW/documents
Inschrijvingen of aanvragen tot deelneming moeten worden ingediend via elektronische weg op: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXSGYYDYDEW
Klimagerechtes Mobilitätsverkehrszentrum (KMVZ) – Haltestellenüberdachung-Teil: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Dynamischen Fahrgastinformationsanlagen (DFI- Anlagen)
Referentienummer: OV 18-2019
48810000 Informatiesystemen
32270000 Digitale zendapparatuur
48326100 Systeem voor digitale cartografie
48813000 Passagiersinformatiesysteem
Klimagerechtes Mobilitätszentrum (Hauptbahnhof Cottbus)
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der optischen und akustischen dynamischen Fahrgastinformationsanlage inkl. Erstdatenversorgung und Kopplung an das RBL der Cottbusverkehr GmbH
85024271
— ausgefüllte bzw. bearbeitete Eigenerklärung (Datei 3010) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen),
— Handelsregistereintragung in der Eigenerklärung 3010 (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
— Aufstellungen über den Gesamtumsatz und den spezifischen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre zu vergleichbaren Leistungen bezogen auf das Gebiet der dynamischen Fahrgastinformationen in der Eigenerklärung 3010 (mit dem Angebot vorzulegen),
— Erklärung zum Bestehens einer Haftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3 000 000 EUR Deckungssumme p. a. für Personen, Sach- und Vermögensschäden in der Eigenerklärung 3010 (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen),
— mind. 3 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen, die in den letzten 3 Jahre abgenommen wurden (für Verkehrsunternehmen) mit Angabe von Projekten sowie Erklärungen zur Realisierung von Projekten in der Eigenerklärung 3010 (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen),
— Erklärung zur Einhaltung des bundesdeutschen Mindestlohnes von mindestens 9,19 EUR (brutto) pro Stunde in der Eigenerklärung 3010 (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen) – für Bieter und mögliche Nach- bzw. Subunternehmer und Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
— mind. 3 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen, die in den letzten 3 Jahre abgenommen wurden (für Verkehrsunternehmen) mit Angabe von Projekten sowie Erklärungen zur Realisierung von Projekten in der Eigenerklärung 3010 (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
— Technisches Konzept entsprechend Lastenheft in Rubrik 3 des Ordners 403 im Ordner 30 (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen),
— ausgefüllte bzw. bearbeitete Erfüllungsliste, Dokument der Rubrik 3 im Ordner 403 (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Es ist nur eine elektronische Angebotsabgabe zugelassen (keine Briefpost).
Die elektronische Angebotsabgabe darf hinsichtlich einer elektronischen Unterschrift
— mit qualifizierter elektronischer Signatur (Signaturkarte mit Lesegerät) oder
— mit fortgeschrittener elektronischer Signatur (softwaregestützte Signatur) oder
— gem. § 53 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) in Textform nach § 126b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) erfolgen.
Hinweis: Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform sind der Bieter und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, auf Unterlagen und im Bietertool eindeutig zu benennen.
Angebote, die per Briefpost, Fax oder E-Mail eingehen werden gem. § 57 (1) Nr. 1 Vergabeverordnung (VgV) ausgeschlossen.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Rückfragen sind bis zum 11.3.2019 möglich. Für Bieteranfragen ist ausschließlich die Rubrik „Kommunikation“ auf der elektronischen Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg zu nutzen. Telefonische Anfragen bzw. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet. Antworten werden mit den Anfragen allen Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis gegeben. Fragestellungen mit Hinweisen auf Ihr Unternehmen sind daher zu vermeiden. Eine Nachricht gilt als zugegangen, wenn sie in den Projektraum eingestellt wurde.
Die Zuschlagskriterien sind gewichtet
— Preis zu 55 %, dabei fallen auf
a) Investition 30 % mit maximal 150 Punkten;
b) Wartung gem. BzA 15 15 % mit maximal 75 Punkten und
c) Stromverbrauch gem. BzA 4 10 % mit maximal 50 Punkten
— Technisches Konzept zu 45 %, dabei fallen auf
a) Innovation und Übererfüllung des Lastenheftes 15 % mit maximal 75 Punkten;
b) Darstellung 15 % mit maximal 75 Punkten und
c) Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit 15 % mit maximal 75 Punkten.
Die Maximalpunktzahl beträgt 500.
Bekanntmachungs-ID: CXSGYYDYDEW
Officiële benaming: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Gem. § 134 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ergehen über den Vergabemarktplatz Brandenburg mindestens 10 Kalendertage vor Auftragserteilung eine Information über die geplante Auftragsvergabe mit Angabe des vorgesehenen Auftragnehmers. Diese Information enthält auch den Grund/die Gründe für nicht annehmbare Angebote. Werden dennoch Absageinformationen gem. § 62 Vergabeverordnung (VgV) nach Auftragserteilung gewünscht, ist dies im Angebot zu vermerken.
Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, ist bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Absendung der Information gem. § 134 GWB zu rügen. Der Vergabeverstoß und die Aufforderung an den öffentlichen Auftraggeber, den Verstoß abzuändern, müssen konkret dargelegt werden. Die Rüge muss objektiv und deutlich formuliert und nicht nur darauf gerichtet sein, etwaige Fragen aufzuklären. Teilt der Auftraggeber mit, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich ein Nachprüfungsantrag bei der angegebenen Vergabekammer gestellt werden.