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Timestamp: 2017-03-23 00:26:42
Document Index: 60240403

Matched Legal Cases: ['Art. 109', 'Art. 109', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_477/2015 (14.08.2015)
8C_477/2015 {T 0/2} Urteil vom 14. August 2015
2. Bezüglich der für die Beurteilung der zur Diskussion stehenden Leistungsansprüche massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und der von der Rechtsprechung weiter konkretisierten Grundsätze dazu wird auf die vorinstanzlichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen.
3. Aufgrund der Vorbringen in der Beschwerdeschrift stellt sich wie schon im kantonalen Verfahren die Frage, ob sich die geklagten Schmerzen am linken Fuss und Unterschenkel auf das Unfallereignis vom 26. Mai 2011 (beim Überqueren einer Strasse auf Fussgängerstreifen von einem Roller angefahren, was nebst einer Distorsion der Halswirbelsäule an verschiedenen Gliedmassen Kontusionen sowie - vor allem an den unteren Extremitäten - kleinere Schürfwunden zur Folge hatte) zurückführen lassen.
4. Die als offensichtlich unbegründet zu bezeichnende Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG zu erledigen. Dies kann mit summarischer Begründung (Art. 109 Abs. 3 Satz 1 BGG) und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Art. 109 Abs. 3 Satz 2 BGG) - ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) - geschehen. Die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) sind bei diesem Ergebnis von der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).