Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_Konstruktions_und_Ingenieurbueros_und_Pruefstellen_55122_Mainz-7508439_3
Timestamp: 2017-09-22 10:14:27
Document Index: 149480327

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 33', '§4', '§4', '§5', '§ 5', '§ 4', '§ 33', '§ 107', '§ 101', '§ 101']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Mainz (ID:7508439)
> DTAD-ID: 7508439
300 07 8121_ 12D 0476 Fachhochschule Kaiserslautern-Zusammenlegung am Standort Kammgarn Die Fachhochschule Kaiserslautern führt ihren Lehr- und Forschungsbetrieb an fünf Fachbereichen an den Standorten Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken durch. Das Projekt „ Fachhochschule. Kaiserslautern – Zusammenlegung am Standort Kammgarn“ plant die Errichtung eines Gesamtcampus am Standort Kaiserslautern mit den Fachbereichen „Bauen und Gestalten“ und „Angewandte. Ingenieurwissenschaften“. Die Studienplatzzielzahl liegt bei 2.100 Studierenden. ................................................................................................................................................................ Das Gelände des zukünftigen Campus befindet sich unmittelbar am Rande der Innenstadt im Übergang zum Lautertal. Östlich und südlich, durch einen Höhenversprung getrennt, grenzen Wohngebiete an. Das Gelände wurde bis ca. 1 980 durch eine Kammgarnspinnerei genutzt, vorher befand sich hier ein Steinbruch. Die Planung umfasst die Neustrukturierung von zwei Bestandsgebäuden (A+B), die Umnutzung eines weiteren Altbaus (Gebäude E) sowie den Neubau von drei Gebäuden (Gebäude F, G und H). Der Entwurf des Gesamtcampus geht auf einen Realisierungswettbewerb aus dem Jahr 2006 zurück, der Siegerentwurf wird weitgehend umgesetzt. ................................................................................................................................................................ Die Gesamtfläche der Um- und Neubauten beläuft sich auf ca. 16 000² HNF (Gebäude E-H), aufgeteilt auf. Gebäude E (Seminarräume, Rechenzentrum, Bibliothek): ca. 3 100 m² HNF bei ca. 27.400 BRI. Gebäude F (Verwaltung, Hochschulleitung): ca. 2 600 m² HNF bei ca. 16 900 BRI. Gebäude G (Mensa und Audimax): ca. 1 200 m² HNF bei ca. 11.400 BRI. Gebäude H (Laborgebäude mit Lehrräumen der Angewandten Ingenieurwissenschaft): ca. 9 100 m² bei ca. 77 300 BRI ................................................................................................................................................................ Gebäude E ist nicht Gegenstand der Ausschreibung ................................................................................................................................................................ Gebäude F. Durch die gewählte Kubatur und die vorgegebene Baulinie folgt der Neubau optisch dem Bestandsbau E. Eine Brücke verbindet die Gebäude im 2. Obergeschoss. Das viergeschossige Verwaltungsgebäude ist als kompakter Kubus mit geringem Flächenverbrauch konzipiert. Die gründliche Ordnung und. Zusammenfassung zu Bereichen führt zu einem sehr übersichtlichen Grundriss. Große Fensterflächen an der Westfassade ermöglichen einen Bezug zum Park. Ein offenes Impluvium bietet eine zusätzliche Belichtung. Die aussteifenden Wände werden in Stahlbeton ausgeführt. Das Dach wird als gefälleloses Flachdach ausgebildet, welches eine extensive Begrünung sowie eine Photovoltaikanlage erhält. Das Gebäude wird teilunterkellert, um die Unterbringung der Haustechnik zu gewährleisten. Der Technikkeller verbindet die Gebäude E und F miteinander. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser (Weiße Wanne) gestellt. Das Gebäude ist ebenfalls in das umfangreiche Energiekonzept des Gesamtcampus eingebunden. Das Konzept beinhaltet hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung. Die Wärmeerzeugung erfolgt aus Grundwasser mittels Wärmepumpen. Zusätzlich zur Bauteilaktivierung werden statische Heizflächen eingebaut. ................................................................................................................................................................ Gebäude G. Der Neubau der zweigeschossigen Mensa erfolgt an zentraler Stelle im Campus. Das Gebäude besitzt einen nahezu quadratischen Grundriss. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der Speisesaal mit Blick durch großflächige Fensterfronten in die angrenzenden Freiflächen mit Speichersee. (Regenrückhaltung), die Essensausgabe im Free-flow-System sowie die Küche mit allen Nebenräumen wie Lager, Spülen, Organisation. Über eine gemeinsame Eingangshalle mit der Mensa erreicht man die Aula im Obergeschoss des Gebäudes, welche auch für Vorlesungen genutzt wird. Die Tragkonstruktion erfolgt in Stahlbeton, der Küchentrakt wird weitgehend massiv ausgebildet. Das Dach der Aula in Holzbinderkonstruktion überragt das durch Säulen gestützte Kassettendach über dem Speisesaal und Eingangsbereich. Die Dachflächen werden teilweise extensiv begrünt und mit Photovoltaikmodulen bestückt. Zur Aufnahme der Haustechnik sind Teilbereiche des Gebäudes unterkellert. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser (weiße Wanne) gestellt. ................................................................................................................................................................ Gebäude H. An einen zentralen dreigeschossigen Erschließungsraum reihen sich nördlich und südlich jeweils vier dreigeschossige Baukörper (zweihüftige Anlage). Die einzelnen Gebäudeteile sind durch offene Innenhöfe voneinander getrennt. Weiterhin ist die Erschließungsspange auf voller Länge unterkellert für die Unterbringung der Haustechnik. In den Gebäudeteilen befinden sich zum Teil zwei- und dreigeschossige Werkhallen und Labore (z.B. Hochspannungshalle, Verfahrenstechnik, Rollenprüfstand etc.) mit sehr hohen Anforderungen an Kühlung, Lüftung, Energieversorgung, Schallschutz, elektromagnetischer Abschirmung und Brandschutz. Die Tragkonstruktion besteht aus einer Kombination von Rahmenkonstruktionen mit Flachdecken in Stahlbeton. Das Gebäude wird teilunterkellert um die Unterbringung der technischen Anlagen zur Gebäudeversorgung zu gewährleisten. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte. Anforderungen gegen drückendes Wasser (weiße Wanne) gestellt. Dem Gebäude liegt ein umfangreiches Energiekonzept zugrunde, welches hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung stellt. Das Gebäude ist hochwärmegedämmt (LBB-eigener Standard), die Wärmegewinnung für Beheizung erfolgt aus Grundwasser mittels Wärmepumpen. Neben kontrollierter Lüftung wird Bauteilaktivierung eingesetzt. Die extensiv begrünten Dachflächen tragen Photovoltaikanlagen. An der Nordseite wird die Straßenfassade der ehemaligen Industriehallen (Kammgarnspinnerei) in den Neubau integriert (Denkmal). Die Gebäude G und H sind durch eine unterirdische Techniktrasse miteinander verbunden................................................................................................................................................................. Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI, für die Gebäude G und H Leistungen aus den Leistungsphasen 6 und 8 sowie für das Gebäude F Leistungen aus der Leistungsphase 8. Leistungen der Leistungsphasen 1-5 sind bereits erbracht. Die Leistungsphase 7 und Teile der Leistungsphasen 6-8 werden durch den AG erbracht. ................................................................................................................................................................ Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.
Org. Dok.-Nr: 278843-2012
300 07 8121_ 12D 0476 Fachhochschule Kaiserslautern-Zusammenlegung am Standort Kammgarn
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Kaiserslautern. NUTS-Code DEB32
Die Fachhochschule Kaiserslautern führt ihren Lehr- und Forschungsbetrieb an fünf Fachbereichen an den Standorten Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken durch. Das Projekt „ Fachhochschule. Kaiserslautern – Zusammenlegung am Standort Kammgarn“ plant die Errichtung eines Gesamtcampus am Standort Kaiserslautern mit den Fachbereichen „Bauen und Gestalten“ und „Angewandte. Ingenieurwissenschaften“. Die Studienplatzzielzahl liegt bei 2.100 Studierenden. ................................................................................................................................................................ Das Gelände des zukünftigen Campus befindet sich unmittelbar am Rande der Innenstadt im Übergang zum Lautertal. Östlich und südlich, durch einen Höhenversprung getrennt, grenzen Wohngebiete an. Das Gelände wurde bis ca. 1 980 durch eine Kammgarnspinnerei genutzt, vorher befand sich hier ein Steinbruch. Die Planung umfasst die Neustrukturierung von zwei Bestandsgebäuden (A+B), die Umnutzung eines weiteren Altbaus (Gebäude E) sowie den Neubau von drei Gebäuden (Gebäude F, G und H). Der Entwurf des Gesamtcampus geht auf einen Realisierungswettbewerb aus dem Jahr 2006 zurück, der Siegerentwurf wird weitgehend umgesetzt. ................................................................................................................................................................ Die Gesamtfläche der Um- und Neubauten beläuft sich auf ca. 16 000² HNF (Gebäude E-H), aufgeteilt auf. Gebäude E (Seminarräume, Rechenzentrum, Bibliothek): ca. 3 100 m² HNF bei ca. 27.400 BRI. Gebäude F (Verwaltung, Hochschulleitung): ca. 2 600 m² HNF bei ca. 16 900 BRI. Gebäude G (Mensa und Audimax): ca. 1 200 m² HNF bei ca. 11.400 BRI. Gebäude H (Laborgebäude mit Lehrräumen der Angewandten Ingenieurwissenschaft): ca. 9 100 m² bei ca. 77 300 BRI ................................................................................................................................................................ Gebäude E ist nicht Gegenstand der Ausschreibung ................................................................................................................................................................ Gebäude F. Durch die gewählte Kubatur und die vorgegebene Baulinie folgt der Neubau optisch dem Bestandsbau E. Eine Brücke verbindet die Gebäude im 2. Obergeschoss. Das viergeschossige Verwaltungsgebäude ist als kompakter Kubus mit geringem Flächenverbrauch konzipiert. Die gründliche Ordnung und. Zusammenfassung zu Bereichen führt zu einem sehr übersichtlichen Grundriss. Große Fensterflächen an der Westfassade ermöglichen einen Bezug zum Park. Ein offenes Impluvium bietet eine zusätzliche Belichtung. Die aussteifenden Wände werden in Stahlbeton ausgeführt. Das Dach wird als gefälleloses Flachdach ausgebildet, welches eine extensive Begrünung sowie eine Photovoltaikanlage erhält. Das Gebäude wird teilunterkellert, um die Unterbringung der Haustechnik zu gewährleisten. Der Technikkeller verbindet die Gebäude E und F miteinander. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser (Weiße Wanne) gestellt. Das Gebäude ist ebenfalls in das umfangreiche Energiekonzept des Gesamtcampus eingebunden. Das Konzept beinhaltet hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung. Die Wärmeerzeugung erfolgt aus Grundwasser mittels Wärmepumpen. Zusätzlich zur Bauteilaktivierung werden statische Heizflächen eingebaut. ................................................................................................................................................................ Gebäude G. Der Neubau der zweigeschossigen Mensa erfolgt an zentraler Stelle im Campus. Das Gebäude besitzt einen nahezu quadratischen Grundriss. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der Speisesaal mit Blick durch großflächige Fensterfronten in die angrenzenden Freiflächen mit Speichersee. (Regenrückhaltung), die Essensausgabe im Free-flow-System sowie die Küche mit allen Nebenräumen wie Lager, Spülen, Organisation. Über eine gemeinsame Eingangshalle mit der Mensa erreicht man die Aula im Obergeschoss des Gebäudes, welche auch für Vorlesungen genutzt wird. Die Tragkonstruktion erfolgt in Stahlbeton, der Küchentrakt wird weitgehend massiv ausgebildet. Das Dach der Aula in Holzbinderkonstruktion überragt das durch Säulen gestützte Kassettendach über dem Speisesaal und Eingangsbereich. Die Dachflächen werden teilweise extensiv begrünt und mit Photovoltaikmodulen bestückt. Zur Aufnahme der Haustechnik sind Teilbereiche des Gebäudes unterkellert. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser (weiße Wanne) gestellt. ................................................................................................................................................................ Gebäude H. An einen zentralen dreigeschossigen Erschließungsraum reihen sich nördlich und südlich jeweils vier dreigeschossige Baukörper (zweihüftige Anlage). Die einzelnen Gebäudeteile sind durch offene Innenhöfe voneinander getrennt. Weiterhin ist die Erschließungsspange auf voller Länge unterkellert für die Unterbringung der Haustechnik. In den Gebäudeteilen befinden sich zum Teil zwei- und dreigeschossige Werkhallen und Labore (z.B. Hochspannungshalle, Verfahrenstechnik, Rollenprüfstand etc.) mit sehr hohen Anforderungen an Kühlung, Lüftung, Energieversorgung, Schallschutz, elektromagnetischer Abschirmung und Brandschutz. Die Tragkonstruktion besteht aus einer Kombination von Rahmenkonstruktionen mit Flachdecken in Stahlbeton. Das Gebäude wird teilunterkellert um die Unterbringung der technischen Anlagen zur Gebäudeversorgung zu gewährleisten. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte. Anforderungen gegen drückendes Wasser (weiße Wanne) gestellt. Dem Gebäude liegt ein umfangreiches Energiekonzept zugrunde, welches hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung stellt. Das Gebäude ist hochwärmegedämmt (LBB-eigener Standard), die Wärmegewinnung für Beheizung erfolgt aus Grundwasser mittels Wärmepumpen. Neben kontrollierter Lüftung wird Bauteilaktivierung eingesetzt. Die extensiv begrünten Dachflächen tragen Photovoltaikanlagen. An der Nordseite wird die Straßenfassade der ehemaligen Industriehallen (Kammgarnspinnerei) in den Neubau integriert (Denkmal). Die Gebäude G und H sind durch eine unterirdische Techniktrasse miteinander verbunden................................................................................................................................................................. Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI, für die Gebäude G und H Leistungen aus den Leistungsphasen 6 und 8 sowie für das Gebäude F Leistungen aus der Leistungsphase 8. Leistungen der Leistungsphasen 1-5 sind bereits erbracht. Die Leistungsphase 7 und Teile der Leistungsphasen 6-8 werden durch den AG erbracht. ................................................................................................................................................................ Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 300 000,00 EUR
Der freiberuflich Tätige hat den ausreichenden Versicherungsschutz in der Regel durch eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen, die eine Inanspruchnahme der im Vertrag genannten Deckungssummen ermöglicht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Soweit der freiberuflich Tätige Versicherungsschutz oberhalb der Basisversicherung nachzuweisen hat, besteht die Möglichkeit des Abschlusses einer Objektversicherung oder der Zusatzdeckung durch Abschluss einer zu seiner Basisversicherung hinzutretenden Berufshaftpflicht-Exzedentenversicherung. Als Nachweis genügt eine verbindliche Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, aus der hervorgeht, das entweder eine Haftpflicht-Versicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden bereits besteht oder die Gesellschaft bereit ist, eine Versicherung mit diesen Deckungssummen mit dem Bewerber abzuschließen. Die Erklärung darf nicht älter als 1 Jahr sein.
wird: Bietergemeinschaften (BG) müssen einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichtet haben. Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bewerber) werden ausgeschlossen. Im Falle einer unzulässigen. Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbprinzipes beide betroffenen Bewerber ausgeschlossen werden. Zur Teilnahme berechtigt sind Bietergemeinschaften aus Ingenieuren/Innen, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen und juristischen Personen als Teilnehmer gestellt werden.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Teilnahmeantrag (Ausschreibungsunterlagen, siehe IV.3.3) muss vollständig ausgefüllt sein. Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen, die Ausführungs- und Lieferinteressen verfolgen (§4 (2) VOF 2009), als Eigenerklärung und Erklärung nach §4 (6) und (9) VOF 2009 (Ausschlusskriterien), dass keine Ausschlussgründe vorliegen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärungen über: — den Gesamtumsatz und, — den Umsatz für die entsprechende Dienstleistung des Bewerbers (Büro) der letzten 3 Geschäftsjahre nach §5 (4) Nr. c VOF 2009.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweise gemäß § 5 Abs. 5 Nr. a, b, c, d, f und h VOF ........................................................................................ entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt. ........................................................................................ Allgemeines: Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie der Projektleiter (PL), der Bauleiter (BL) und die verantwortlichen Projektbearbeiter (PB), sind gemäß § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen. ........................................................................................ Die für die Erbringung der Leistungen Benannten müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl.-Ing. TH / FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen nachweisen oder aber berechtigt sein, die Berufsbezeichnung -Architekt oder -Ingenieur-(in der entsprechenden Dienstleistung) zu tragen und über die geforderten Nachweise verfügen. ........................................................................................ Der Projektleiter muss eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren (im entsprechenden Bereich) nachweisen. Für die Objektüberwachung ist zusätzlich eine angemessene Baustellenpraxis von mind. 3 Jahren Voraussetzung. ........................................................................................ Es sind Referenzprojekte für das Büro und/oder den PL und den BL aufzuführen. Hierbei sind folgende Festlegungen zwingend einzuhalten: Die Referenzprojekte müssen für das Büro und den PL die Leistungsphasen 6 und 8 und für den BL die Leistungsphase 8 umfassen. ........................................................................................ Die Referenzen des Büros, des Projektleiters und des Bauleiters dürfen nachweislich nicht länger als 10 Jahre. (Fertigstellung) zurückliegen, d.h., Leistungserbringung der LPH. 6 und 8 in den Jahren 2002 bis 2012. ........................................................................................ Zu folgenden Wertungskriterien sind Referenzprojekte anzugeben: Wertungskriterium 1: Neubau von Projekten mit mehreren gebäudetypologischen, komplexen, hochtechnisierten Funktionseinheiten und mind. 5 000 m² NF 1-6 Gewertet werden 2 Referenzen. ........................................................................................ Wertungskriterium 2: Neubau eines Nichtwohngebäudes im energetisch innovativen Standard. Gewertet wird 1 Referenz ........................................................................................ Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Planungszeit (von/bis) b) Bauzeit (von/bis) c) erbrachte Leistungsphasen d) Nutzfläche NF 1-6 e) Gesamtbaukosten KG 200 - 600 (Euro, brutto) f) Grundriss, Ansicht und Foto g) Art der Maßnahme (vollständiger Neubau oder Erweiterung) mit kurzer stichpunktartigen Beschreibung der Maßnahme, bzw. bei Gebäuden Beschreibung der technischen Konzeption und des Tragwerks. h) Ort der Ausführung i) Angabe nach welcher EnEV das Projekt verwirklicht wurde j) Objektbezogener, verantwortlicher Ansprechpartner des Auftragnehmers (Name und Telefonnummer) ........................................................................................ Diese Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Es wird jeder zugelassen, der nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiete der Architektur, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. .............................................................................................................................. Es wird jeder zugelassen, der nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
12D 0476 _300 07 8121
1.10.2012 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Die angegebene Vertragslaufzeit unter II.3 von 120 Monaten umfasst auch die Frist von 4 Jahren für Mängelbeseitigung nach VOB / B. ................................................................................................................................. Bei der Angabe unter II.2.1 handelt es sich um das geschätzte Honorar bei der Beauftragung aller Optionen des Stufenvertrages der Leistungsphasen 6 und 8 aller Gebäude. ................................................................................................................................... Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. .................................................................................................................................. Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz http://www.vergabe.rlp.de/VMP/Center ab dem 1.9.2012 bis zum Abgabetermin herunter geladen werden. Es gelten dafür die ABG des Vergabemarktplatzes. ................................................................................................................................... Vorbefasste Bewerber: Die Leistungen für das Erarbeiten der HU-Bau einschließlich aller für die bauaufsichtliche Genehmigung erforderlichen Unterlagen und Angaben (Lph. 2 - 5 § 33 HOAI) wurden unter Mitwirkung freiberuflich Tätiger bereits erbracht. Die Unterlagen können montags bis donnerstags während der Dienstzeiten von 9:00 bis 14:00 Uhr nach vorheriger telefonischer Anmeldung (Tel. +49 966182), in den Diensträumen des Auftraggebers (Adresse Kontaktstelle siehe Zif. I.1) eingesehen werden.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107 (3) GWB ........................................................................................ Der Antrag ist unzulässig, soweit. 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB § 101 a Abs.1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 23.01.2013 Vergebener Auftrag