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Timestamp: 2016-10-24 20:26:15
Document Index: 30584919

Matched Legal Cases: ['Art. 105', 'Art. 104', 'Art. 105', 'Art. 57', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 156']

G.________, 1958, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Patrick Stach, Dufourstrasse 121, 9001 St. Gallen,
Mit Verf�gung vom 19. Oktober 2005, best�tigt durch Einspracheentscheid vom 23. Januar 2006, lehnte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen das Rentengesuch der G.________ (geb. 1958) vom 18. August 2004 gest�tzt u.a. auf eine polydisziplin�re Expertise des �rztlichen Begutachtungsinstituts L.________ vom 20. September 2005 mangels Invalidit�t ab.
G.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, es sei, unter Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides, ihr "eine IV-Rente zuzusprechen, deren H�he sich nach dem abzuhaltenden Beweisverfahren" ergebe; eventualiter sei ihr "eine halbe Rente, subeventualiter eine Viertelrente zuzusprechen"; sie sei "in der Klinik V.________ oder bei Dr. med. B.________ zu begutachten, insbesondere in Bezug auf die medizinische Diagnose im Zusammenhang mit der Evaluation der praktischen Arbeitsf�higkeit"; schliesslich sei sie "von einem unabh�ngigen Psychiater zu begutachten und zu untersuchen".
3.1 S�mtliche Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind tats�chlicher Natur, indem davon ausgegangen wird, dem angerufenen Gericht komme nach wie vor umfassende, d.h. auch die freie Pr�fung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und die �berpr�fung der Angemessenheit der angefochtenen Verf�gung, zu.
3.2 Diese R�gen k�nnen indessen in Verwaltungsgerichtsbeschwerden, welche nach dem 1. Juli 2006 gegen kantonale Gerichtsentscheide in IV-Sachen erhoben wurden, nicht mehr vorgebracht werden. Keines der Vorbringen l�sst auf eine im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung durch die gerichtliche Vorinstanz noch auf eine Bundesrechtsverletzung (Art. 104 lit. a OG) schliessen.
3.3 In Anbetracht der Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt bleibt f�r die erw�hnten Beweisantr�ge kein Raum, weshalb die Verwaltungsgerichtsbeschwerde insoweit unzul�ssig ist.
3.4 Bei den eingereichten Beweismitteln handelt es sich einerseits um unechte und daher im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 OG unzul�ssige Noven; soweit es sich um echte Noven handelt, wie das f�r das nach dem angefochtenen Entscheid vom 30. November 2006 datierende Schreiben des Dr. med. C.________ vom 12. Januar 2007 der Fall ist, ist darauf in diesem Verfahren ebenfalls nicht einzugehen, weil f�r die Pr�fung des Sachverhalts durch das kantonale Gericht (Art. 57 ATSG) die Verh�ltnisse massgebend sind, wie sie sich bis zum Erlass des angefochtenen Verwaltungsaktes (hier der Einspracheentscheid vom 23. Januar 2006), entwickelt haben (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweis).
3.5 In rechtlicher Hinsicht ist der Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenzuhalten, dass Schmerzst�rungen der hier vorliegenden Art vermutungsweise nicht zu einer (rentenbegr�ndenden; Art. 28 Abs. 1 IVG) Invalidit�t (Art. 8 ATSG) f�hren (BGE 130 V 352 und seitherige st�ndige Rechtsprechung). Entgegen der Auffassung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde k�nnen die bei der Beschwerdef�hrerin festgestellten depressiven Reaktionen nicht als erhebliche Komorbidit�t im Sinne dieser Rechtsprechung betrachtet werden. Die nach sorgf�ltiger Beweisw�rdigung getroffene Entscheidung der Vorinstanz, es sei f�r die Invalidit�tsbemessung von einer 100%igen Arbeitsf�higkeit in k�rperlich leichten bis mittelschweren T�tigkeiten (mit wechselnder Belastung, ohne Zwangshaltung der Wirbels�ule) auszugehen, h�lt stand, was den Rentenanspruch ausschliesst (Art. 28 Abs. 1 IVG; Art. 16 ATSG; BGE 104 V 135 E. 2b S. 136).
Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit zul�ssig, offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG, insbesondere unter Verzicht auf einen Schriftenwechsel, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den zutreffenden kantonalen Entscheid, erledigt.
Bei diesem Verfahrensausgang hat die Beschwerdef�hrerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 OG).