Source: http://docplayer.org/1298403-Wichtige-aenderungen-bei-den-gav-leistungen.html
Timestamp: 2016-12-04 04:04:54
Document Index: 315946927

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 30', 'Art. 13', 'Art. 16', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 53', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 30', 'Art. 30', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 27', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3']

⭐Wichtige Änderungen bei den GAV-Leistungen
Wichtige Änderungen bei den GAV-Leistungen
Download "Wichtige Änderungen bei den GAV-Leistungen"
1 Kundeninformationen der Spida Sozialversicherungen Vorsorge Einkauf in der beruflichen Vorsorge 3 Durchblick Was ist eigentlich eine Unterdeckung? 5 Inside Spam-Mails, was ist das? 6 Aktuell Änderungen für Arbeitgeber Die nachberufliche Zukunft muss geplant werden Planen Sie Ihre Pensionierung rechtzeitig, idealerweise ab Alter 50/55. Mit diesem neuen und wichtigen Lebensabschnitt treten tiefere Renteneinkommen aus AHV und Pensionskasse anstelle des bisherigen Einkommens. Der Bezugszeitpunkt von Renten und Kapitalzahlungen muss richtig gewählt und die Steuerlast nachhaltig reduziert werden. Die Lebensqualität im Rentenalter spielt eine immer wichtigere Rolle, werden doch die meisten von uns - statistisch gesehen - über 85 Jahre alt. In schönen, sehr gepflegten Hotels an bester Lage im Berner Oberland, bzw. am schönen Zürichsee bieten wir Ihnen unsere kompetente Unterstützung an. Entfliehen Sie der gewohnten Umgebung und geniessen Sie alleine oder zusammen mit Ihrer Partnerin, Ihrem Partner zwei erlebnis- und lehrreiche Tage. Mit eigenen Referenten und externen Fachleuten behandeln wir mit Ihnen zusammen die wichtigsten Bereiche der finanziellen Vorsorge und geben Ihnen viele nützliche Tipps zur Planung und Pflege einer guten Lebensqualität im bevorstehenden Rentenalter mit auf den Weg. Wichtige Änderungen bei den GAV-Leistungen Der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) regelt unter anderem die für die jeweilige Branche ausgehandelten Sozialleistungen. Ein Teil der vom Arbeitgeber zu erbringenden Leistungen wird von der Spida Familienausgleichskasse im Auftrag der Sozialfonds der Verbände suissetec und VSEI zurückerstattet. Der entsprechende Leistungskatalog ist im Anhang des GAV abgebildet. Er umfasst Familienzulagen und Leistungen im Falle von Absenzen, sogenannte Absenzentschädigungen. Am werden zwei Regelungen betreffend GAV-Leistungen geändert. Es betrifft einerseits das Abrechnungsverfahren für Absenzentschädigungsleistungen für VSEI- und suissetec-mitglieder und andererseits den Leistungsumfang für suissetec- Mitglieder. Abrechnungsverfahren (betrifft VSEI- und suissetec-mitglieder) Bisher wurde auf der Akonto-Rechnung ein Abzug in der Höhe der im Vorjahr abgerechneten Absenzentschädigungsleistung vorgenommen. Im Zuge der Jahresabrechnung wurde dann die Differenz zu den tatsächlich Alle Details finden Sie auf unserer Homepage Wir freuen uns, Sie bald an einem unserer Anlässe begrüssen zu dürfen. Fritz Zimmermann Leiter Leistungen Mitglied der Geschäftsleitung2 zu erbringenden Absenzentschädigun- tet. Der entsprechende Leistungskatalog Zuschüsse zu den Leistungen der Er- gen gutgeschrieben. Dieses sogenannte ist im Anhang 5 des GAV abgebildet. Er werbsersatzordnung (EO) für Dienst- pauschalisierte Abrechnungsverfahren umfasst Familienzulagen und Leistun- leistende; hatte zum Nachteil, dass unregelmässig gen im Falle von Absenzen, sogenannte die Leistungen bei krankheitsbeding- eintretende Ereignisse wie Unfälle, Ehe- Absenzentschädigungen. ter Invalidität. schliessungen, etc. im Folgejahr zu einer Unverändert beibehalten werden die Akonto-Gutschrift führten, die später Wer erbringt welche Leistungen? Leistungen im Zusammenhang mit der wieder korrigiert werden musste. Die Familienzulagen und gesetzlich fi- Ausübung eines politischen Amtes so- Wir stellen das Verfahren daher um. Für xierten Geburtszulagen werden von der wie die Tätigkeit als Lehrabschlussprü- das Jahr 2009 reichen Sie das Absenz- Spida Familienausgleichskasse (FAK) er- fungsexperte im Nebenamt. Der Bei- entschädigungsformular wie gewohnt bracht. Die FAK erhebt Beiträge zur Fi- tragssatz beträgt wie bis anhin 0.1% der zusammen mit den Jahresabrechnungs- nanzierung dieser Zulagen. Lohnsumme. unterlagen anfangs 2010 ein. Ein Aus- Die Absenzentschädigungen und Zu- Wir haben die betroffenen Unterneh- gleich in Form einer Vergütung oder schüsse zu den Lohnersatzleistungen mungen bereits mit einem persönlichen Belastung erfolgt zusammen mit der für Dienstleistende hingegen werden Schreiben informiert, dem auch ein ak- Jahresabrechnung. Zukünftig entfällt aus dem Sozialfonds suissetec erbracht. tualisierter Leistungskatalog beilag. die Pauschalisierung der Absenzent- Dieser erhebt Beiträge in der Höhe von Aktuell schädigungen. 0,1% der Lohnsumme zur Finanzierung der Rückvergütungen. Für wen ändert sich etwas? Der Sozialfonds funktioniert wie eine 2 Suissetec-Mitglieder bitte unbedingt weiterlesen... Was verändert sich? An den Leistungen der Familienaus- Rückversicherung. Er erstattet den Arbeitgebern die im Leistungskatalog (GAV Anhang 5) beschriebenen Aufwendungen. Anpassung des Leistungskatalogs Spida gleichskasse ändert sich nichts. Die Änderungen betreffen daher auch Familienausgleichskasse (betrifft suisse- Der Sozialfonds wird jedoch einen Teil ausschliesslich die Arbeitgeber, da ledig- tec-mitglieder) der Rückvergütungen einstellen. Dies lich die Rückvergütung für einen Teil der betrifft: GAV-Leistungen eingestellt wird. Gegen- Worum geht es konkret? freiwillige Geburtszulage in Kantonen über den Arbeitnehmern sind die GAV- Der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) in der ohne gesetzlich vorgeschriebene Ge- Leistungen nach wie vor zu erbringen. schweizerischen Gebäudetechnikbran- burtszulage; che regelt unter anderem die für die Entschädigung von Abwesenheiten Weshalb wird der Leistungskatalog an- Branche ausgehandelten Sozialleistun- bei Heirat, Umzug, Todesfall in der Fa- gepasst? gen. Ein Teil der vom Arbeitgeber zu er- milie, Infotag für Rekruten sowie die Die suissetec-mitglieder profitierten bringenden Leistungen wird von der Spi- Karenztage bei Unfall; über viele Jahre hinweg von einem aus- da Familienausgleichskasse im Auftrag Lohnnachgenuss bei Tod des Arbeit- serordentlich guten Leistungspaket und des suissetec Sozialfonds zurückerstat- nehmers; mussten dafür nur einen geringfügigen Impressum Durchblick Beitrag zahlen. Der Sozialfonds hat pro Jahr rund CHF 5 Mio. ausgegeben, um die beschriebenen Leistungen zu erbrin- Das Spida Fenster erscheint 3 4x im Jahr als kostenlose Information für unsere Kunden. Der Abdruck oder die Wiedergabe von Inhalten in jeglicher Form, auch nur auszugsweise, sind ohne unsere schriftliche Zustimmung nicht gestattet. «Machen Sie sich schlau!» Unter diesem Motto hat der schweizerische Pensionskassenverband eine Informationskampagne gen. Dies führte zu einem sukzessiven Abbau des Vermögens, was aufgrund der negativen Kapitalerträge im Jahr 2008 noch beschleunigt wurde. Die Verantwortlichen des Sozialfonds An dieser Nummer haben mitgearbeitet: Nives Tausend, Mitglied der Geschäftsleitung; Janine Wittig, Betriebswirtschaftliche Assistentin GL; Uwe Brandt, Mitglied der Geschäftsleitung; Fritz Zimmermann, Mitglied der Geschäftsleitung; Daniel Schibig, Rechtsdienst Spida; Werner Marti, Fachverantwortlicher CI, Gestaltung, Satz; Bruno Gansner, IT-Mitarbeiter; Morina Lulzim, IT-Mitarbeiter; Rudolf Käser, Vorsorge- und Vermögensberater Redaktion Spida, Bergstrasse 21, Postfach, 8044 Zürich Telefon , Fax Website Konzept medialink, Zürich lanciert. Auf unseren Internetseiten finden Sie einen Link zu den sehr informativen Inhalten, die in verständlicher Sprache die wichtigsten Begriffe aus dem Umfeld der beruflichen Vorsorge erklären. Also: suissetec mussten daher handeln. Als Alternative zur Leistungsreduktion stand nur eine massive Beitragsanhebung zur Auswahl. Wann tritt die Änderung in Kraft? Der Leistungskatalog des Sozialfonds suissetec tritt per in Kraft. Alle im Jahr 2009 entstandenen Ansprüche können noch geltend gemacht werden. Weitere Informationen? Wichtige Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unseren Internetseiten. Druck ztprint, Zofingen (Rubrik Personalvorsorge) Uwe Brandt Leiter Kundenbetreuung Spida 2009 Mitglied der Geschäftsleitung3 Vorsorge Kurz erklärt Einkauf in der beruflichen Vorsorge - Fragezeichen! Vorsorge Im Rahmen unserer Beratungstätigkeit wird oft der mögliche Einkauf resp. die Nachfinanzierung in der beruflichen Vorsorge behandelt. Im folgenden weisen wir auf die geänderte Gesetzgebung hin. 3 Versicherte, die über Lücken in der beruflichen Vorsorge verfügen, können ihre Altersleistungen und - je nach Vorsorgeplan - ihren Risikoschutz durch freiwillige Einkaufsleistungen verbessern. Die maximal mögliche Einkaufssumme richtet sich nach dem Reglement der Vorsorgeeinrichtung. Die bis Ende 2005 gültige gesetzliche Begrenzung der Einkaufssumme ist seit aufgehoben. An ihrer Stelle sind folgende Einschränkungen zu beachten: Ein Einkauf kann erst vorgenommen werden, wenn getätigte Vorbezüge für die Wohneigentumsförderung zurückbezahlt worden sind; Leistungen, die aufgrund eines Einkaufs erworben werden, dürfen innert drei Jahren nicht in Kapitalform bezogen werden (Alterskapital, Wohneigentumsvorbezug, Barauszahlung); Bei Personen, die aus dem Ausland zuziehen und noch nie einer schweizerischen Vorsorgeeinrichtung angehört haben, ist die zulässige jährliche Einkaufssumme in den ersten fünf Jahren begrenzt auf 20% des versicherten Lohns; In der gebundenen Vorsorge (Säule 3a) vorhandene Vermögenswerte müssen soweit an den Einkauf angerechnet werden, als es den Betrag übersteigt, der bei unselbständiger Erwerbstätigkeit in der Säule 3a (im Rahmen der sog. kleinen Säule 3a ) maximal hätte angespart werden können. Das BSV (Bundesamt für Sozialversicherungen) stellt Tabellen zur Verfügung, aus denen das maximale Guthaben pro Jahrgang abgeleitet werden kann; Allfällige in einer Freizügigkeitseinrichtung vorhandene Guthaben sind von der maximal möglichen Einkaufssumme abzurechnen, resp. der von der Vorsorgeeinrichtung berechnete Einkaufswert reduziert sich entsprechend; Im Falle einer Scheidung abgeflossene Vorsorge-Vermögenswerte können,ergänzend zu allenfalls weiteren Einkaufsmöglichkeiten, jederzeit teilweise oder vollständig wieder eingebracht werden; Sofern die Mittel für den Einkauf aus dem privaten Vermögen stammen, sind solche Einkäufe im Jahr der Ein-4 Vorsorge 4 zahlung vom steuerbaren Einkommen abzugsberechtigt. Einkaufszahlungen sollten ausschliesslich aufgrund schriftlicher Berechnungen der Vorsorgeeinrichtung geleistet werden; dieser sind auf Anfrage sämtliche in anderen relevanten Vorsorgeeinrichtungen vorhandenen Vermögenswerte bekanntzugeben. In bestimmten (steuerproblematischen) Fällen, auf die im Rahmen einer seriösen Beratungsaktion hingewiesen werden muss, ist zu empfehlen vor der Leistung von Einkaufszahlungen von der zuständigen Steuerbehörde das schriftliche Einverständnis einzuholen. Der Nutzen einer Wiedereinzahlung und/oder eines Einkaufs muss in jedem Fall individuell beurteilt und berechnet werden. Einkäufe können nur dann empfohlen werden, wenn solche aufgrund der voraussichtlichen Steuerentwicklung und unter Berücksichtigung der übrigen Liquiditäts- und Vermögensentwicklung wirklichen Nutzen bringen. Die wichtigsten Entscheidungskriterien sind: Die erreichbare Nachsteuerrendite bestehender, langfristig gleichwertiger Alternativanlagen (zu diesen zählt auch die direkte Amortisation von Hypothekarschulden!) sollte mit einem Einkauf mindestens erreicht oder sogar übertroffen werden. Dabei ist auch der Flexibilität besondere Beachtung zu schenken (kurzfristige Verfügbarkeit); Die Verzinsung der Einmaleinlagen erfolgt in der Regel zum BVG-Mindestzinssatz von aktuell 2 %. Falls Teile der Einkaufssumme im sog. Überobligatorischen Vertragsteil angelegt und verzinst werden, ist der Mindestzinssatz nicht mehr garantiert. Hier ist zu beachten, dass einige Vorsorgeeinrichtungen unter dem BVG-Mindestzinssatz verzinsen oder sogar temporär keine Verzinsung gewähren; Eine infolge Einkaufs höhere Altersleistung (Renten- und/oder Kapitalbezug) wird bei Fälligkeit zum sog. Grenzsteuerwert (höher) einkommensbesteuert. Dem Mehrsteueraufwand stehen die während der Einzahlungsperioden jährlichen Steuereinsparungen gegenüber. Eine Cash flow-berechnung ist hier unabdingbar; Es besteht die Gefahr, dass für den Ruhestand nicht unbedingt benötigte freie Vermögenswerte unnötigerweise langfristig gebunden werden; Steuerneutrale Finanzierung aus Teilen des steuerpflichtigen Einkommens aus Erwerbstätigkeit; Steuerfreier Vermögenszuwachs (keine Einkommens- und Verrechnungssteuer); Im Falle der Verteilung von Sonderzahlungen auf mehrere Steuerperioden besteht oft (aber nicht immer) die Möglichkeit, eine hohe Steuerprogression mehrmals zu brechen. Nach unserer Erfahrungen lohnen sich Einkäufe in die berufliche Vorsorge dann, wenn die dafür entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Dabei hat auch die Wahl des richtigen Zeitpunkts Bedeutung. Damit die Entscheidung nachhaltig getroffen werden kann, ist eine sorgfältige Prüfung durch eine interessenfreie unabhängige Beratungsstelle Be- dingung. Bei den SPIDA-Institutionen versicherte Personen kommen seit 12 Jahren in den Genuss eines umfassenden kostenlosen Beratungsgesprächs. Im Falle weiterer Fragen wenden Sie sich an den Autor dieses Beitrags (Kontaktaufnahme mit der Antwortkarte in dieser Spdia-Fenster-Ausgabe). Rudolf Käser, dipl. Vorsorge- und Vermögensberater SPPV D.R.K. Beratung GmbH Offizieller Partner der Spida-Institutionen Telefon Aktuelle Situation der Spida Personalvorsorgestiftung Wenn man die seit 6 Monaten anhaltende Aufwärtsbewegung an den Kapitalmärkten beobachtet, vergisst man fast die vorher erfolgte, dramatische Abwärtsbewegung in den ersten Monaten dieses Jahres. Die Aufholjagd an den Börsen hat allerdings auch dazu beigetragen, dass sich der Deckungsgrad der Personalvorsorgestiftung Mitte September wieder um die 100%-Marke herum etabliert hat. Die nächste Etappe kann also wieder in Angriff genommen werden: der Aufbau der Wertschwankungsreserven. Diese wurden ihrem Zweck entsprechend ab September 2008 vollständig aufgelöst. Nun müssen sie wieder gebildet werden. 120% 115% 110% 105% 100% 95% 90% Mrz 06 Jun 06 Es ist sprichwörtlich schwierig, Prognosen abzugeben - vor allem, wenn diese die Zukunft betreffen. Das aktuelle Börsenumfeld des Auf und Ab lässt jedoch tatsächlich sehr ungenaue Vorhersagen zu den Auswirkungen auf den Deckungsgrad zu. Der Stiftungsrat hatte aufgrund seiner Einschätzung im Mai 2009 beschlossen, keine übereilten Sanierungsmassnahmen zu beschliessen. Die Entwicklung wird kontinuierlich beobachtet. Die Stiftung verfügt nach wie vor über ausreichend Liquidität und das erforderliche Vermögen, um ihren Leistungsversprechen vollumfänglich und pünktlich nachkommen zu können. Wir werden Sie über die Entwicklung auch weiterhin auf dem Laufenden halten. Uwe Brandt Leiter Personalvorsorgestiftung Entwicklung Deckungsgrad Spida Personalversicherung Sep 06 Dez 06 Mrz 07 Jun 07 Sep 07 Dez 07 Mrz 08 Jun 08 Sep 08 Dez 08 Mrz 09 Jun 09 Sep 09 Dez 095 Durchblick Aktuelle Fragestellung Was ist eigentlich eine Unterdeckung? Durchblick Mit dem Einbruch der Börsenkurse im Herbst 2008 ist eine grosse Anzahl an Pensionskassen in eine Unterdeckung geraten. Viel wird über diesen Zustand geschrieben und debattiert, manches Mal wissen die Beteiligten aber gar nicht genau, was diese Unterdeckung genau ist. 5 Der Gesetzgeber verlangt von einer Pensionskasse, dass sie jederzeit in der Lage ist, die eingegangenen Verpflichtungen vollständig zu erfüllen. Konkret bedeutet dies, dass die in der PK vorhandenen Altersguthaben der aktiven Versicherten sowie der heutige Wert der zukünftigen Rentenleistungen in Form von Vermögen gedeckt sein müssen. Vereinfacht lässt sich das folgendermassen darstellen: - vorhandenes Altersguthaben 10 Mio. - Kapital für Renten 3 Mio. = erforderliches Vermögen 13 Mio. Verfügt diese Pensionskasse über ein Vorsorgevermögen von mindestens 13 Mio., so liegt ein Deckungsgrad von 100% oder mehr vor. Der Deckungsgrad gibt somit Auskunft über das Verhältnis zwischen Vermögen und Verpflichtung. Liegt der Deckungsgrad unter 100%, besteht eine Unterdeckung. den Deckungsgrad auswirkt, so wirken sich positive Anlagerenditen auch positiv aus. Es muss in diesem Zusammenhang jedoch unbedingt festgehalten werden, dass eine Pensionskasse grundsätzlich langfristige Ziele verfolgt. Eine Vielzahl der Leistungen, Altersrenten zum Beispiel, werden erst in Jahrzehnten fällig. Kurzfristige Schwankungen sind für die Erbringung dieser Leistungen unerheblich. Der Deckungsgrad stellt für den Stiftungsrat einen wichtigen Messwert dar. Er darf jedoch nicht zum alleinigen Qualitätsmerkmal einer Pensionskasse stilisiert werden, wie dies in turbulenten Zeiten leider oftmals erfolgt. Zur Situation der Spida Personalvorsorgestiftung finden Sie auf Seite 4 eine kurze Beurteilung. Welche Auswirkung hat eine Unterdeckung? Pensionskassen in Unterdeckung sind dem gesetzgeberischen Anspruch entsprechend gehalten, den Deckungsgrad von 100% in einem Zeitraum von ca. 5-7 Jahren wieder zu erreichen. Je nach Struktur der Kasse kann dies ganz unterschiedliche Massnahmen zur Folge haben. Den grössten Einfluss haben jedoch die Kapitalmärkte. So wie die Negativperformance sich negativ auf Uwe Brandt Leiter Kundenbetreuung Mitglied der Geschäftsleitung Aktiven Vermögen Passiven Rentenkapital Guthaben aktive Versicherte - eine PK in Unterdeckung verfügt nur über das gelb markierte Vermögen - eine PK mit Deckungsgrad von 100% verfügt über das gelbe + orange Vermögen - eine PK mit Deckungsgrad von > 100% verfügt über das gelb + orange + grün markierte Vermögen6 Inside Börsentipps, Medikamente, die neuesten Gadgets... Spam-Mails, was ist das? Inside 6 Schon gewusst? Spam ist ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch und ist bereits 1936 entstanden. Der Begriff Spam als Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung entstammt dem Spam-Sketch der englischen Comedyserie Monty Python s Flying Circus: In einem Café besteht die Speisekar- Spam verursacht im System der weltweiten Kommunikation erheblichen Schaden. Dieser ist vor allem auf die zusätzliche Datenmenge und den Aufwand der damit verbundenen Bearbeitung zurückzuführen. Wer kennt sie nicht! te ausschließlich aus Gerichten mit -Versprechen und Verlockungen Spam, die Spam teilweise mehrfach mit Börsentipps, Medikamenten, hintereinander im Namen enthalten. die neuesten Gadgets und hei er Im Sketch wird das Wort Spam insgesamt ex! Mittlerweile habe wir uns an die 132 Mal erwähnt. Werb s gewöhnt. In den meisten Postfächern verirren sich glücklicherweise Während der Rationierung im Krieg nur noch ab und zu ungebete- war Spam eines der wenigen Nah- ne Massensendungen. Dies verdanken rungsmittel, die in Amerika praktisch wir den Systemadministratoren überall und unbeschränkt erhältlich und intelligenten Filtern, die diesen waren. Die Omnipräsenz dieses Fleisches, Müll fernhalten. Leider werden aber ähnlich wie die unerwünschten auch die Spammer immer klüger und Botschaften (zum Beispiel als s), auch dreister. Früher konnten wir solche förderte die Entwicklung des Begriffs Nachrichten leicht erkennen. Texte Spam. wie ÏÚÍÏÖÎÏÓÔØ... wurden innerhalb von Millisekunden enttarnt. Die Nutzung des Begriffs Spam im Zusammenhang mit Kommunikation hat Gestern hatten wir ein in unseren ihren Ursprung wahrscheinlich in den Postfächern mit dem Titel letz- Multi User Dungeons. Dort bezeichne- te Mahnung!, als Absender te Spam zunächst nicht Werbung, son- Hätten wir das nicht öffnen sollen? Umso grösser war die Erleichterung, als sich die blauen Pillen im Inhalt darstellten. Hoffen wir, dass wir keinen Schädling aufgegabelt haben! dern das von manchen Nutzern praktizierte massenhafte Überschwemmen des Text-Interfaces mit eigenen Botschaften. Heute Chat genannt. Die erste Spam- wurde wohl am 3. Mai 1978 versendet, allerdings erst im Jahr 1993 als solche bezeichnet. Definition Bakom (Bundesamt für Kommunikation): Spamming ist der automatisierte Versand von elektronischen Nachrichten an eine Vielzahl von Empfängern ohne deren Einwilligung. Der Absender solcher Werbebotschaften wird als Spammer bezeichnet. In der Schweiz ist Spam seit dem 1. April 2007 ausdrücklich verboten. Das gilt für alle Telekommunikationsmittel - also etwa für , Fax, SMS und Telefon. Bei Spam handelt es sich also um ungewollte Werbe- s, welche unsere Postfächer füllen und die Übersicht7 Inside beeinträchtigen. Offenbar sind diese unerwünschten Begleiterscheinun- Mail Filter. Dieser erlaubt es, einen eigenen Filter anzulegen um Spam 1,3 Gygabyte Spam pro Nutzer und Jahr (ein ist durchschnittlich 7 gen der Preis für die unkomplizierte, Mails im eigenen Postfach abzufan- weniger als 10 Kbyte, mit 1 Giga- schnelle und kostengünstige Art zu gen. byte = KB kann mal also kommunizieren. Hosting Provider (In- ca ,6 s übertragen). ternet-dienste-anbieter) setzten für Soziale Netzwerke verstärkt im Visier ihre Kunden Filter ein, welche spezi- der Spammer ell auf die Filterung von Spam ausge- Beim Versand ihrer unerwünschten Wie viele s bekommen Sie? legt sind. Aktuell liegt die Spam Erken- Werbebotschaften passen sich die nungsrate bei ca. 95%. Von rund Spammer der Entwicklung des Inter- Mails werden ca. 950 als Spam erkannt nets an und nutzen zunehmend So- und gelangen gar nicht erst bis in die ziale Netzwerke wie Facebook oder Postfächer der entsprechenden Benut- Twitter. So würden vermehrt Kontakt- zer. So kann es vorkommen, dass Mails anfragen oder gefälschte Nachrichten ausgefiltert werden, die gar kein Spam verschickt, erklärte die IT-Sicherheits- sind und erst auf Nachfragen von Mit- firma Sophos zur Analyse der Daten arbeitern gesucht werden. Somit kön- über den Spam-Verkehr für das letzte nen Anfragen oder ähnliches nicht Quartal des vergangenen Jahres. Ziel fristgerecht bearbeitet werden. Dies sei es, an vertrauliche Unternehmens- wiederum führt zu verärgerten Kun- oder Nutzerdaten zu gelangen. den. Das Aussortieren und Lesen von Spam kostet Arbeitszeit. Allein in der Ein paar Daten zu Spam-Mails Spida werden täglich ca Spams Knapp 20 Prozent aller Spam-Mails geblockt, an Spitzentagen sogar bis zu stammten laut Sophos aus den USA, Es ist sogar möglich, dass der die damit weiter den weltweiten Spit- Mailverkehr stark verlangsamt oder zenplatz in der Länderliste belegen. ganz zum erliegen kommt. Die Bear- Deutschland kommt mit einem Anteil beitung ist sehr umständlich, zeitin- von 2,4 Prozent auf den elften Rang, tensiv und verursacht hohe Kosten. die Schweiz liegt mit 0,35 Prozent auf Platz 38, Österreich mit 0,25 Prozent Nachstehend 3 Tipps wie man sich als auf Platz 44. Benutzer gegen Spam schützen kann: Im Vergleich der Kontinente ist Asien Bruno Gansner IT Mitarbeiter Spida Die eigene geschäftliche ad- mit 37,8 Prozent die Spammer-Hoch- resse nach Möglichkeit nicht ver- burg, es folgen Nordamerika und Euro- öffentlichen (Eintrag auf Websites, pa, die mit 23,6 beziehungsweise 23,4 Newsletters, Foren etc.); Prozent nahezu gleichauf liegen. Auf Spam Nachrichten keine Antwort schicken (auch keine automa- Basler Zeitung ( ) tisierten Abwesenheitsmeldungen); 92 % aller Mails sind Müll/Spam; Outlook bietet ebenfalls einen eingebauten Spam Schutz, den Junk- Nur jeder Zehnmillionste kauft etwas aufgrund von Spam-Mails; Morina Lulzim IT Mitarbeiter Spida8 Für Freiräume im Leben Die Pensionskasse Ihrer Branche. Spida Personalvorsorgestiftung, unabhängig und flexibel. Massgeschneidert für kleine und mittlere Unternehmen. Fragen Sie nach einer kostenlosen, unverbindlichen Offerte; wir machen mehr aus Ihrer Personalvorsorge! Tiefe Beiträge Minimaler administrativer Aufwand Nachschüssige Rechnungsstellung Niedrige Verwaltungskosten Attraktive Rentenumwandlungssätze Flexibler Altersrücktritt Spida Personalvorsorgestiftung Bergstrasse 21 Postfach 8044 Zürich Telefon Fax Preisrätsel Gewinnen Sie einen REKA-Check im Wert von 100 Franken! Lösungswort Kreuzworträtsel Ausgabe Nr. 30: Partner REKA-Checks von 100 Franken haben gewonnen: Max Hausheer, 5606 Dintikon; Chavaillaz & Cie. SA, 1725 Posieux; Stéphane Cettou, 3967 Vercorin Einfach Lösungswort auf beiliegende Geschäftsantwortkarte eintragen und einsenden bis 31. Januar Viel Spass! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ähnliche Dokumente
Meine Pensionskasse 2015 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die berufliche Mehr Beschreibung des Vorsorgeausweises
Beschreibung des Vorsorgeausweises 1a 1b 2 3 4 5 6 7 8 2 1. Januar 2015 Beschreibung des Vorsorgeausweises der PKG Pensionskasse Die vorliegende Aufstellung beschreibt die einzelnen Positionen des Vorsorgeausweises Mehr Wohneigentumsförderung mit Vorsorgegeldern
Wohneigentumsförderung mit Vorsorgegeldern Überblick Vorwort...2 1. Grafische Darstellung...3 2. Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?...3 3. Bezug oder Verpfändung...4 3.1 Bezug...4 3.2 Verpfändung...4 Mehr REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan B3
REGLEMENT Erster Teil: Vorsorgeplan B3 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2008 für alle im Vorsorgeplan B3 versicherten Mehr REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG
REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG GÜLTIG AB 01. JANUAR 2006 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden Begriffe wie Arbeitnehmer, Versicherter, Partner, Stiftungsrat, Präsident, Rentner, Arbeitgeber- und Mehr Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise
Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise 2 Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Zu welchem Zweck kann ich Mehr Steueroptimierung durch die berufliche Vorsorge (BVG)
Kundenanlass vom Steueroptimierung durch die berufliche Vorsorge (BVG) Treuhand Cotting AG Claudine Meichtry Dipl. Steuerexpertin Schafer Versicherungen AG Edgar Schafer BVG Experte 06.09.2011 1 +41 26 Mehr VORSORGEPLAN SF Selbständigerwerbende und Freischaffende
VORSORGEPLAN SF Selbständigerwerbende und Freischaffende REGLEMENT, 1. Teil Gültig ab 1.1.2010 In Kraft gesetzt durch den Stiftungsrat am 9. November 2009 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements Mehr Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen.
Sparen 3 Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Wählen Sie Ihren individuellen Weg zum Sparziel. Sparen 3 mit der Zuger Kantonalbank ist die individuelle Sparmöglichkeit, die nicht Mehr Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Version: 2.1 (02.02.2015) Gemäss Bundesgesetz über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge (WEF) kann das angesparte Mehr Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher?
Inhalt Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Teil 1 Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? - Gesetzliche Mindestleistungen Mehr Die Pensionierung finanziell planen
Basellandschaftliche Pensionskasse Basellandschaftliche Pensionskasse Die Pensionierung finanziell planen Reto Steib, Leiter Kundendienst Versicherte 15. April 2015 Inhalt 1. Das 3-Säulenprinzip - BLPK, Mehr Reglementsänderung per 1. Januar 2011
An unsere Versicherten Bern, im Januar 2011 Reglementsänderung per 1. Januar 2011 Geschätzte Versicherte, sehr geehrte Damen und Herren Stiftungsrat und Geschäftsführung der VORSORGE RUAG freuen sich, Mehr REGLEMENT 2009. Pensionskasse PANVICA. Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)
REGLEMENT Erster Teil: VORSORGEPLAN G2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2007 für alle in Plan G2 versicherten Mehr SZKB Vorsorge. Der Pensionskassenausweis. Editorial 01/2011 VORSORGE DER SCHWYZER KANTONALBANK 01/2011. Dokument mit wichtigen Informationen
01/2011 SZKB Vorsorge Editorial Dokument mit wichtigen Informationen Der Pensionskassenausweis Der Pensionskassenausweis ist ein bedeutendes und informationsreiches Dokument. Jede Pensionskasse ist dazu Mehr Vereinfachtes Abrechnungsverfahren
2.07 Beiträge Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgebende Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung Mehr 1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger
2.05 Stand am 1. Januar 2009 Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses AHV-Beitragspflicht 1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit als beitragspflichtiger Mehr aktuell Sozialversicherungen: Beiträge und Leistungen 2012 die wichtigsten änderungen bei der ahv per 1. 1. 2012 finden sie auf der rückseite. 1. Säule, AHV/IV/EO Beiträge Unselbstständigerwerbende Ab Mehr BVG. Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge
Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Stand Januar 2007 4Grundlage und Ziel der beruflichen Vorsorge Geregelt wird die berufliche Vorsorge in der Schweiz Mehr Den Vorsorgeausweis verstehen
Berufliche Vorsorge Den Vorsorgeausweis verstehen Dieses Informationsblatt zeigt Ihnen auf, wie ein Vorsorgeausweis aufgebaut ist. Es gibt Erklärungen und enthält nützliche Informationen zu wichtigen Themen. Mehr Pensionskasse der Stadt Olten. Statuten der Pensionskasse 1. Januar 2014
Pensionskasse der Stadt Olten Statuten der Pensionskasse 1. Januar 2014 Verabschiedet durch das Gemeindeparlament am 26. Juni 2013 Stadtrat der Einwohnergemeinde Olten Seite 2 Inhaltsverzeichnis Art. 1. Mehr SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2011. Berufliche Vorsorge (BV) Aufgaben
SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 011 Berufliche Vorsorge (BV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt): Mehr BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz
BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz Seite Zürich 1I 04.09.2015 Berufliche Vorsorge Das Dreisäulenkonzept Vorsorge in der Schweiz Staatliche Vorsorge AHV IV 1. Säule Berufliche Vorsorge BVG UVG Mehr Sparen 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel
Sparen 3 Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel Sparen 3 einfach und systematisch vorsorgen. Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der ge Mehr Altersvorsorge 2020. Delegiertenversammlung VAA, 23. April 2014 Mario Christoffel, BSV
Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Delegiertenversammlung VAA, 23. April 2014 Mario Christoffel, BSV Die drei grossen Herausforderungen Mehr Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF)
Regulativ Wohneigentumsförderung gültig ab 01.01.2004 - 2 - Inhaltsverzeichnis Art. 1 Was bezweckt die Wohneigentumsförderung? 3 Art. 2 Was gilt als Wohneigentum? 3 Art. 3 Was gilt als Eigenbedarf? 3 Art. Mehr Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses
2.05 Beiträge Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit als beitragspflichtiger Mehr Information Vorsorgeplan Beitragsprimat Übergangsbestimmungen
Information Vorsorgeplan Beitragsprimat Übergangsbestimmungen Bern, Januar 2015 Vorsorgereglement /-plan Beitragsprimat Gültig ab 1.1.2015 Reglement auf Homepage «Publikationen» Standardreglement mit Anhängen Mehr Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase?
Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Mirjam Steuble, Raiffeisen Schweiz St.Gallen, 27.11.2014 Seite 1 Raiffeisen Schweiz Fachspezialisten Finanzplanung Ziele und Mehr Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz)
Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Teilliquidationsreglement Januar 2013 Inhalt Seite 1 Allgemeine Bestimmungen 4 2 Voraussetzungen für die Teilliquidation 6 3 Verfahren 7 4 Individueller Mehr Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen
Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen 1.+2. Säule decken 60% des Einkommens Einkommen und Vermögen sichern - Einkommen und Lebensstandart trotz Erwerbsunfähigkeit, Invalidität oder Unfall erhalten Mehr Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Direkte Bundessteuer Bern, 18. September 2014 Kreisschreiben Mehr Pensionskasse Stadt Chur Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation
Pensionskasse Stadt Chur Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation Pensionskasse Stadt Chur Teilliquidationsreglement (Stand 1. Januar 2011) 2 Inhaltsverzeichnis Art. Voraussetzungen... 1 Anteil Mehr Berufliche Vorsorge: Einkauf von Beitragsjahren und Kapitalbezug
Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich Gültig ab 1. Januar 2005 - 2 Inhalt Inhaltsverzeichnis Art. 1 Einleitung 1 Art. 2 Voraussetzungen einer Teilliquidation 1 Art. 3 Bilanzierung 2 Art. 4 Anspruch auf Mehr Wohneigentumsförderung
Geschäftsstelle: RUEPP & Partner AG Lerzenstrasse 16, Postfach 316, 8953 Dietikon 1, Telefon 044 744 91 29, Fax 044 744 91 00 Wohneigentumsförderung... 1. Grundsatz (Art. 30a, b, c BVG ) Die versicherte Mehr Ausgleichskasse PANVICA. Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten
Ausgleichskasse PANVICA Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Planen Sie Ihre Pensionierung frühzeitig! Nur so finden Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse für den dritten Mehr Finanzplan. erstellt für. Herr Peter Muster Frau Maria Muster Beispielstrasse 12 9495 Triesen
Finanzplan erstellt für Herr Peter Muster Frau Maria Muster Beispielstrasse 12 9495 Triesen N Das vorliegende Dokument basiert auf den von Ihnen erhaltenen Angaben und Unterlagen sowie auf den aktuellen Mehr Vorsorge Info Nr. 3-14
Vermögenstransfer aus englischen Pensionskassen Transfer von Vorsorgeguthaben Mehr als 130 schweizerische Vorsorgeeinrichtungen nehmen Überweisungen von Vorsorgekapital, so genannte Qualifiying Recognised Mehr Leistungen. Beiträge. der Pensionskasse Syngenta. Die. und. im Überblick. Die Pensionskasse Syngenta Schweiz im Überblick
Leistungen Die Beiträge und der Pensionskasse Syngenta im Überblick Die Pensionskasse Syngenta Schweiz im Überblick Die Pensionskasse Syngenta versichert die Mitarbeitenden von Syngenta im Rahmen der Mehr Pensionskasse der Ausgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes
Pensionskasse der usgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2008 Erster Teil: Vorsorgeplan KU Für die in den llgemeinen estimmungen des Reglements Mehr Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge
Steuerverordnung Nr. : Berufliche Vorsorge 64.59. Vom 5. Juli 986 (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf 0, Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe h, 46, Mehr Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten
Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Planen Sie Ihre Pensionierung 2 Pensionskasse: Rente oder Kapital? 3 Ordentliche Pensionierung 4 Vorzeitige Pensionierung Vorbezug Mehr Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
Pensionskasse Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Um was geht es? Zur Finanzierung von Wohneigentum zum eigenen Bedarf können Sie Ihre angesparten Vorsorgegelder vorbeziehen Mehr Ehemaligentreffen. Die berufliche Vorsorge im Wandel der Zeit. Referat von: Hansjakob Bohl V E R S I C H E R U N G S - T R E U H A N D A G
Ehemaligentreffen Die berufliche Vorsorge im Wandel der Zeit Referat von: Hansjakob Bohl Themen Begrüssung, Einleitung Rahmenbedingungen Vorsorge in der Schweiz Die berufliche Vorsorge 1. BVG-Revision, Mehr Aktuelle Steuerfragen berufliche Vorsorge. Max Ledergerber, Leiter Unterabteilung Veranlagung
Aktuelle Steuerfragen berufliche Vorsorge Max Ledergerber, Leiter Unterabteilung Veranlagung Themenübersicht Aufgaben der Steuerbehörden im Zusammenhang mit der beruflichen Vorsorge Umsetzung von Art. Mehr Vorsorgereglement 2014
Vorsorgereglement 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan A40.1 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für alle Mehr Dauerbrenner Vorsorge und Steuern
Dauerbrenner Vorsorge und Steuern Vorsorgeplanung erfordert Steuerplanung PETER VOLLENWEIDER / CYRILL HABEGGER 23. Juni 2015 Page 1 Eines Tages wachst Du auf, und es gibt keine Zeit mehr all das zu tun, Mehr Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns
Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns vom. Dezember 989 (Stand: 0.0.0) Der Einwohnerrat der Stadt Zofingen beschliesst, gestützt auf 5 Abs. lit. Mehr Vorsorge für Private. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen. Unsere Region. Unsere Bank.
Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen Unsere Region. Unsere Bank. Rendita 3a Ihre Ansprüche Sie möchten Ihre finanzielle Zukunft sichern, Steuern sparen und im Ruhestand den geplanten Lebensstandard Mehr 2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge
2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge Die berufliche Vorsorge stellt als wichtiger Bestandteil der 2. Säule die angemessene Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung sicher. 1. Ausgangslage. Vorsorge in der Mehr Liegenschaften finanzieren und Steuern sparen Einkäufe in die Pensionskasse und WEF-Vorbezüge. Inhalt
Liegenschaften finanzieren und Steuern sparen Einkäufe in die Pensionskasse und WEF-Vorbezüge Inhalt Einleitung Neuzuzüger aus dem Ausland Rückzahlungspflicht der Erben Der Begriff Wohneigentum für eigenen Mehr H O R I Z O N T E NUMMER 37 SEPTEMBER 2010. Strukturreform und ältere Arbeitnehmer
H O R I Z O N T E NUMMER 37 SEPTEMBER 2010 Strukturreform und ältere Arbeitnehmer Claudia Fuchs, Dr. iur., Rechtsberaterin, ist Leiterin des Kompetenzzentrums Recht der LCP Libera. Sie berät in allen rechtlichen Mehr Sparen 3. Finanzielle Vorteile für Ihre individuelle Vorsorge
Sparen 3 Finanzielle Vorteile für Ihre individuelle Vorsorge Denken Sie schon heute an morgen Ihre individuellen Bedürfnisse, Vorstellungen und persönliche Lebenssituation unterscheiden Sie von denjenigen Mehr Eckpfeiler der Botschaft des Bundesrates vom 15. Juni 2007 zur Förderung der Arbeitsmarktpartizipation älterer Arbeitnehmender
Fälligkeiten Vorsorgeleistungen (Kumulationen vermeiden) Inhalt Fälligkeiten Vorsorgeleistungen 1. Berufliche Vorsorge (Art. 13 BVG) 2. Freizügigkeitsleistungen (Art. 16 Abs. 1 FZV) 3. Gebundene Vorsorge Mehr Wohneigentumsförderung
Wohneigentumsförderung Richtlinien für die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Gültig ab 1. Januar 2015 Zu Gunsten der Lesbarkeit wird auf die weibliche Form verzichtet. Vorsorgestiftung Mehr Übertritt in den Ruhestand (Stand 01.01.2015)
Kantonale Versicherungskasse Appenzell I.Rh. Übertritt in den Ruhestand (Stand 01.01.2015) Für die in den nächsten Jahren vor der Pensionierung stehenden Mitglieder der Kantonalen Versicherungskasse. Geschätzte Mehr Vorsorgen. Für jetzt und später. Die Ascom Pensionskasse (APK) Kurz erklärt
Vorsorgen. Für jetzt und später. Die Ascom Pensionskasse (APK) Kurz erklärt GESAMTVORSORGE ALLER GUTEN DINGE SIND DREI In der Schweiz stützt sich die Gesamtvorsorge auf drei Säulen Als unselbstständige Mehr Weisung zu den Voraussetzungen und zur Durchführung einer Teilliquidation
Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern (nachfolgend PKLK genannt) Weisung zu den Voraussetzungen und zur Durchführung einer Teilliquidation Die Verwaltungskommission der PKLK Mehr REGLEMENT 2008. Pensionskasse Metzger. Erster Teil Vorsorgeplan: B. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)
Pensionskasse Metzger (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2008 Erster Teil Vorsorgeplan: Für die in den llgemeinen estimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen Mehr Pensionskasse der Gemeinde St. Moritz
Pensionskasse 4.2.2 1 Gemeinde St. Moritz Pensionskasse der Gemeinde St. Moritz Teilliquidationsreglement vom Inhaltsverzeichnis Seite Teilliquidation 2 Art. 1 Voraussetzungen 2 Art. 2 Anteil an freien Mehr 1. Ausgangslage. 2. Ziel der staatlichen Vorsorge (1. Säule AHV/IV).
1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden - vorsorge ist in der Schweiz auf drei Säulen aufgebaut: Die erste Säule dient im Fall von Alter, Tod und Invalidität der Existenzsicherung. Mehr Reglement Teilliquidation 2012
Reglement Teilliquidation 2012 Inhalt Art. 1 Grundlagen Art. 2 Voraussetzungen einer Teilliquidation (Art. 53b Abs. 1 BVG) 3 Art. 3 Art. 4 Massgebender Zeitpunkt bei Personalabbau über eine längere Periode Mehr Sozialversicherungen 2015
An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen Mehr Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
Version 01.01.2015 Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Worum geht es? Zur Finanzierung von Wohneigentum zum eigenen Bedarf können Sie Ihre angesparten Vorsorgegelder vorbeziehen Mehr Pensionierung. WEKA Business Dossier. Die 45 wichtigsten Fragen und Antworten. Sofort-Nutzen. Dossier-Themen. Personal. Unternehmens führung.
Die 45 wichtigsten Fragen und Antworten Dossier-Themen Unternehmens führung Personal Führung Erfolg & Karriere Kommunikation Marketing & Vertrieb Informatik Recht, Steuern & Finanzen Sofort-Nutzen Sie Mehr Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch
2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge Die berufliche Vorsorge stellt als wichtiger Bestandteil der 2. Säule die angemessene Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung sicher. 1. Ausgangslage. Vorsorge in der Mehr PENSIONSPLANUNG. Sicher in die Zukunft blicken
PENSIONSPLANUNG Sicher in die Zukunft blicken 2 UMFASSEND UND KOMPETENT BERATEN Blicken Sie dank der Pensionsplanung der Schwyzer Kantonalbank entspannt in eine sichere finanzielle Zukunft nach der Pensionierung. Mehr Seit 35 Jahren für Sie unterwegs
Vorsorge Info 2014 Nr. 1 Mitteilungen Berufliche Vorsorge hohe Kompetenz attraktive Konditionen umsichtige Anlagestrategie effiziente Verwaltung www.musikundbildung.ch Seit 35 Jahren für Sie unterwegs Mehr PENSIONSKASSE DER STADT BIEL PKBIEL
PENSIONSKASSE DER STADT BIEL PKBIEL REGLEMENT TEILLIQUIDATION 2007 PKBiel INHALTSVERZEICHNIS KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN...1 Art. 1.1 Zweck...1 Art. 1.2 Reglement Teilliquidation...1 KAPITEL 2 TEILLIQUIDATION...2 Mehr FRAUEN SOZIALVERSICHERUNGEN. vom Mutterschaftsurlaub bis zur Pensionierung. FrauenNetzwerk Oberwallis Visp, 10. Dezember 2014.
FRAUEN SOZIALVERSICHERUNGEN vom Mutterschaftsurlaub bis zur Pensionierung Workshop 1 Was Frau wissen sollte zu Beruflicher Vorsorge in verschiedenen Lebenssituationen Providus AG Grubenstrasse 56 CH-8045 Mehr Regelung der beruflichen Vorsorge in der soh. Informationsveranstaltung Solothurnischer Staatspersonalverband
Regelung der beruflichen Vorsorge in der soh Informationsveranstaltung Solothurnischer Staatspersonalverband Ausgangslage soh 3'613 MA Berufliche Vorsorge PKSO 1'886 Pers. PKBGBSS 967 Pers. VST VSAO 274 Mehr Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren.
Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Damit Ihre Träume und Ziele eines Tages wahr werden, bedarf es Mehr Wohneigentumsförderung. gem. BVG Art. 30ff THEMA
Sachthemen aus der Pensionskasse Coop Wohneigentumsförderung gem. BVG Art. 30ff und OR 331d/331e 1. Januar 2014 THEMA Wohneigentumsförderung gemäss Was ist unter Wohneigentumsförderung zu verstehen Mit Mehr Verordnung zur Teilliquidation der Städtischen Pensionskasse
Verordnung zur Teilliquidation der Städtischen Pensionskasse Thun (Teilliquidationsverordnung, TLV) Die Pensionskassenkommission, gestützt auf Art. Abs. lit. c des Personalvorsorgereglements der Stadt Mehr Existenzsicherung. Die staatliche Vorsorge gewährleistet im Rahmen der AHV/IV die Deckung des Existenzbedarfes für die gesamte Bevölkerung.
1. Säule, AHV/IV Existenzsicherung Die staatliche Vorsorge gewährleistet im Rahmen der AHV/IV die Deckung des Existenzbedarfes für die gesamte Bevölkerung. 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen- Mehr Ihre Vorsorge bei PUBLICA
Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung zu den Vorsorgereglementen des Vorsorgewerks ETH-Bereich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ETH-Bereichs (VR-ETH 1) und für die Professorinnen und Professoren Mehr Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge.
Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis enthält viele wertvolle Informationen über den Vorsorgeschutz. Er wird jedes Jahr von Ihrer Personalvorsorgeeinrichtung Mehr BVG-Aussichten auf die Vorsorgelandschaft der Schweiz FUNK im Überblick Mitarbeiter: Rangierung: Zertifizierungen: Überblick - 3.
BVG-Aussichten auf die landschaft der Schweiz Ein Referat anlässlich der round table-veranstaltung des Verbands Soziale Unternehmen beide Basel SUbB von Mittwoch, 21. Januar 2015 V/5.258_v.0.1 Themen-Schwerpunkte Mehr Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich
Sozialversicherungen in der Praxis Das Wichtigste für Arbeitgebende von Angestellten im Privathaushalt und Arbeitgebende mit vereinfachtem Abrechnungsverfahren Gültig ab 1. Januar 2015 123 Sie haben sich Mehr Pensionierung. Pensionierungszeitpunkt
Pensionierung Wann lasse ich mich pensionieren? Beziehe ich eine Rente oder das Kapital? Muss ich meinen Altersrücktritt melden? Wer sich dem beruflichen Ruhestand nähert, wird mit vielen Fragen konfrontiert Mehr REGLEMENT TEILLIQUIDATION. der Pensionskasse Züriwerk, Zürich
REGLEMENT TEILLIQUIDATION der Pensionskasse Züriwerk, Zürich gültig ab 0.0.005 - - Inhaltsverzeichnis Art. Grundlagen Art. Bestimmung der Höhe der freien Mittel Art. Aufteilung zwischen verbleibenden und Mehr Reglement PRO MEDICO STIFTUNG. Vorsorgeplan B Ausgabe 2006. Vorsorge der zweiten Säule
PRO MEDICO STIFTUNG Vorsorge der zweiten Säule Reglement Vorsorgeplan B usgabe 2006 lle Personen- und Funktionsbezeichnungen in diesem Reglement gelten gleichermassen für beide Geschlechter. Die reglementarischen Mehr Merkblatt über die frühzeitige Pensions- / Alterseinkommensplanung
Merkblatt über die frühzeitige Pensions- / Alterseinkommensplanung Gültig ab 01.01.2015 2 Sozialfonds, erstellt im März 2015 Grundsätzliches Mittels einer Pensionsplanung erhalten Sie eine Übersicht über Mehr Rente oder Kapital? Inhalt. Fragestellung Rentenvorteile Rentennachteile Checkliste Rente oder Kapital Folgerung
Rente oder Kapital? Inhalt Fragestellung Rentenvorteile Rentennachteile Checkliste Rente oder Kapital Folgerung Renten-oder-Kapital-Check a) Familienverhältnisse b) Gesundheitszustand/Lebenserwartung c) Mehr Kostenreglement. März 2012
Kostenreglement März 2012 Inhaltsverzeichnis A Allgemeine Bestimmungen... 3 Art. 1 Grundlagen... 3 B Verwaltungskosten... 3 Art. 2 Grundkosten... 3 Art. 3 Dienstleistungen... 3 C Kosten für besondere Aufwendungen... Mehr Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge
Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Um was geht es? Zur Finanzierung von Wohneigentum zum eigenen Bedarf können Sie Ihre angesparten Vorsorgegelder vorbeziehen oder verpfänden. Mehr 3. Säule. Thomas Lustenberger. BVG Obligatorisch und Überobligatorisch. AHV / IV Sicherung der Existenz. Vorsorge. Vorsorge. Ergänzungs- Leistungen
3. Säule Thomas Lustenberger AHV / IV Sicherung der Existenz BVG Obligatorisch und Überobligatorisch Ergänzungs- Leistungen Staatliche Vorsorge Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung Berufliche Vorsorge Mehr REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION PENSIONSKASSE DER BURKHALTER GRUPPE
REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION PENSIONSKASSE DER BURKHALTER GRUPPE Gültig ab 1. Juni 2009 2 In Übereinstimmung mit Art. 27.2 des Reglements erlässt der Stiftungsrat der Pensionskasse der Burkhalter Gruppe Mehr Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014
Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014 Inhaltsverzeichnis A. Zweck und Inhalt Art. 1 Allgemeine Bestimmungen 1 B. Teilliquidation Art. 2 Voraussetzungen 1 Art. 3 Grundlagen Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback