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Timestamp: 2016-10-27 01:09:27
Document Index: 231483491

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 33', 'Art. 33']

9C_225/2012 (22.03.2012)
9C_225/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 17. Januar 2012.
in die Beschwerde vom 8. M�rz 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid (Pr�sidialbeschluss) des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 17. Januar 2012, mit welchem dieses mangels Leistung des Kostenvorschusses innert Frist das Verfahren gest�tzt auf kantonales Verfahrensrecht zufolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben hat,
dass die Beschwerdef�hrerin, nebst einem ohnehin unzul�ssigen Feststellungsantrag, die Anordnung der Kostenpflicht (wegen mutwilliger Prozessf�hrung) als solche nicht in Abrede stellt und darum ersucht, f�r das vorinstanzliche Verfahren die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses wiederherzustellen und auf mindestens sechs Monate festzusetzen oder die unentgeltliche Prozessf�hrung zu gew�hren,
dass diese Begehren allesamt ausserhalb des (durch das Dispositiv des vorinstanzlichen Entscheids bestimmten) massgebenden Verfahrensgegenstandes liegen, �ber den allein geurteilt werden k�nnte und die Beschwerde daher offensichtlich unzul�ssig ist,
dass die Beschwerde weiter den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht gen�gt, da den Ausf�hrungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung betreffend die Nichtbezahlung des Kostenvorschusses unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass auch die Wiederherstellung der Frist ausschliesslich mit der Behauptung (lang dauernder) finanzieller Bed�rftigkeit und fehlender Aussichtslosigkeit, mithin mit Blick auf den Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege begr�ndet wird und die Beschwerde, soweit von einer diesbez�glichen Anfechtung auszugehen w�re, den Mindestanforderungen des Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ebenfalls nicht gen�gen w�rde (dazu BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452), zumal hinsichtlich der geltend gemachten Willk�r und Diskriminierung eine qualifizierte R�gepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG),
dass der Anspruch auf unentgeltliche Prozessf�hrung bereits Gegenstand des Urteils 9C_634/2011 vom 15. September 2011 bildete und die Vorinstanz die Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses antragsgem�ss erstreckte, weshalb die Beschwerde auch als querulatorisch zu bezeichnen ist,
dass aus den genannten Gr�nden im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a, b und c BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerdef�hrerin namentlich in Hinsicht auf die querulatorische Prozessf�hrung nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird (vgl. Urteil 9C_280,281/2011 vom 21. April 2011),
dass gegenw�rtig auf die Auferlegung einer Ordnungsbusse wegen mutwilliger Prozessf�hrung (Art. 33 Abs. 2 BGG; MATTHIAS H�RRI, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 17 und 20 zu Art. 33 BGG) verzichtet wird, die Beschwerdef�hrerin indessen f�r den Fall k�nftiger vergleichbarer Beschwerdeerhebungen ausdr�cklich auf diese M�glichkeit hingewiesen wird,