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Timestamp: 2019-11-18 02:09:23
Document Index: 75871716

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes Das Lastenheft - PDF
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes Das Lastenheft
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1 Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5500 Das Lastenheft Die Leistungsbeschreibung in Softwareerstellungsprojekten Bearbeitet von Moritz Zoglmann 1. Auflage Taschenbuch. 275 S. Paperback ISBN Format (B x L): 14,8 x 21 cm Gewicht: 370 g Recht > Handelsrecht, Wirtschaftsrecht > Telekommunikationsrecht, Postrecht, IT- Recht > Telekommunikationsrecht, Telediensterecht schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shop.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesondere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Sortiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, ebooks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Programm durch Services wie Neuerscheinungsdienst oder Zusammenstellungen von Büchern zu Sonderpreisen. Der Shop führt mehr als 8 Millionen Produkte.
3 Begriff des IT-Projekts 5 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis A. Einführung B. IT-Projekte aus DV-technischer Sicht I. Begriff des IT-Projekts IT-Projekt Software a. Standardsoftware b. Individualsoftware II. Scheitern von IT-Projekten III. Ablauf eines Softwareerstellungsprojektes Vorgehensmodelle Ablauf klassischer Vorgehensmodelle a. Anforderungsanalyse (1) Problem-Analyse (Ist-Analyse) (2) Anforderungsanalyse (Soll-Analyse) (3) Formulierung der Anforderungen (Aufbau eines Lastenhefts) (4) Marktanalyse/Ausschreibung b. Programmentwurf c. Implementierung/Tests d. Einführung und Abnahme e. Pflege f. Zusammenfassung Ablauf agiler Softwareentwicklung a. Grundsätze der agilen Softwareentwicklung b. Ablauf agiler Softwareentwicklung c. Vorteile agiler Softwareentwicklung... 51
4 6 Einführung d. Nachteile agiler Softwareentwicklung e. Aktivitäten- und Fristenplan f. Zusammenfassung C. Lasten- und Pflichtenheft: Terminologie I. Begriffe in der Informatik Lastenheft Pflichtenheft II. Begriffe im juristischen Sprachgebrauch Lasten- und Pflichtenheft a. Rechtsprechung b. Literatur c. Zwischenergebnis Produkt- und Leistungsbeschreibung Fachliches und technisches Feinkonzept a. BVB und EVB-IT b. Fachliches und technisches Feinkonzept III. Zusammenfassung D. Funktionen des Lastenhefts I. Maßstab für die Realisierung II. Soll-Beschaffenheit III. Ausschreibung IV. Vergütung/Leistungsänderungen V. Vertragstypologische Einordnung E. Vertragskonstellationen und deren entsprechende Vertragstypen I. Gründe für eine typologische Einordnung II. Vertragskonstellationen und entsprechende Vertragstypen Abgrenzung Dienst- und Werkvertag Einheitlicher Vertrag über Softwareerstellung Getrennte (Werk-) Verträge... 73
5 Begriff des IT-Projekts 7 4. Beratung/Dienstvertrag Vergütungsmodelle a. Pauschalpreisvereinbarung b. Aufwandsvergütung c. Kombinationen III. Vertragstyp bei Softwareerstellung Werkvertrag oder 651 BGB Software als bewegliche Sache? Anwendbarkeit von 651 BGB a. BGH vom b. BGH vom c. BGH vom d. BGH vom e. Zwischenergebnis Ergebnis F. Mangelbegriff I. Allgemein zum Mangelbegriff II. Vereinbarte Beschaffenheit III. Vertraglich vorausgesetzte Verwendung IV. Gewöhnliche Verwendung V. Stand der Technik bei mittlerem Ausführungsstandard Stand der Technik als Qualitätsstufe Stand der Technik bei mittlerem Ausführungsstandard contra Mangelbegriff Ergebnis: VI. Rangfolge des Mangelbegriffs nach 633 Abs. 2 BGB BGH Gesetzesauslegung Vertragsauslegung Ergebnis VII. Unzulänglichkeiten des Lastenhefts
6 8 Einführung VIII. Fehler in der Informatik / Mangel im juristischen Sinn G. Einbeziehung des Lastenhefts in den Vertrag I. Lastenheft liegt bei Vertragsabschluss vor II. Lastenheft liegt bei Vertragsschluss noch nicht vor Bestimmbarkeit Rechtsdogmatische Einordnung a. Nachvertragliche Erstellung durch den Besteller (1) Einseitige Leistungsbeschreibung nach 315 ff. BGB i. Allgemeine Voraussetzungen der einseitigen Leistungsbestimmung nach 315 BGB ii. Einseitige Leistungsbestimmung bei nachträglicher Lastenhefterstellung durch den Besteller (2) Spezifikationskauf gemäß 375 HGB i. Bestimmungspflicht nach 375 HGB ii. Anwendbarkeit beim Werkvertrag iii. Anwendbarkeit bei Kaufrecht ( 651 BGB) (3) Zwischenergebnis b. Nachträgliche Erstellung durch den Auftragnehmer (1) Kein Interesse des Bestellers an Details (2) Einflussnahme des Bestellers auf Inhalt des Lastenhefts c. Gemeinsame nachträgliche Erstellung III. Ergebnis H. Pflicht zur Lastenhefterstellung bei fehlender vertraglicher Regelung I. Verantwortungsbereich des Auftragnehmers II. Verantwortungsbereich des Auftraggebers Rechtsprechung a. BGH, CR 1989, 102 Registrierkassen b. BGH, CR 1992, 543 vergessenes Pflichtenheft c. BGH, CR 2004, 490 Quellcode-Überlassung d. BGH, NJW 1998, 2132 Warentermingeschäft
7 Begriff des IT-Projekts 9 e. BGH, CR 1995, 265 verbranntes Pflichtenheft f. Zusammenfassung Stellungnahme a. 315 ff. BGB b. 645 BGB c. 642 BGB (1) Anwendungsbereich (2) Rechtsfolgen der 642, 643 BGB (3) Mitwirkungsobliegenheit d. 375 HGB e. Zwischenergebnis f. Zustimmungsvorbehalt des Anbieters Ergebnis J. Informations- und Mitwirkungspflichten des Anbieters I. Abgrenzung Hauptleistungs-, Nebenleistungs- und Rücksichtspflichten Hauptleistungspflichten Nebenleistungspflichten Rücksichtspflichten II. Allgemeine Darstellung der Informationspflichten Aufklärungspflichten a. Voraussetzungen (1) Wissensvorsprung (2) Umstände von wesentlicher Bedeutung (3) Erkennbarkeit (4) Treu und Glauben b. Rechtsfolgen Beratungspflichten a. Selbstständiger Beratungsvertrag b. Unselbständige Beratungspflicht
8 10 Einführung c. Umfang der Beratung d. Rechtsfolgen, Verjährung, Verhältnis c.i.c. zu Mängelhaftungsansprüchen Zusammenfassung III. Allgemeine Darstellung der Mitwirkungspflichten IV. Einzelne Informations-/Mitwirkungspflichten Aufklärung über Lastenhefterstellung als Aufgabe des Bestellers Erkannte Unzulänglichkeiten und Fehlvorstellungen des Bestellers Unterstützung/Beratung im Rahmen der Lastenhefterstellung a. BGH-Rechtsprechung (1) BGH, CR 1986, 79 Auswahlberatung (2) BGH, CR 1989, 102 Registrierkassen (3) BGH, CR 1992, 543 vergessenes Pflichtenheft (4) BGH, CR 2004, 490 Quellcode-Überlassung (5) Zusammenfassung b. OLG-Rechtsprechung (1) Entscheidungen zum Kaufrecht i. LG Kiel, CR 1987, ii. OLG Hamm, BB-Beil. 15/89, iii. OLG München, CR 1987, iv. LG Frankfurt, BB-Beil. 11/89, v. OLG Stuttgart, CR 1989, vi. OLG Koblenz, CR 1990, vii. OLG Köln, CR 1991, viii. OLG Köln, CR 1992, ix. OLG Düsseldorf, CR 1994, x. OLG Köln, CR 1994, xi. OLG Köln, CR 1995, xii. OLG Celle, CR 1996, xiii. OLG Dresden, CR 1998,
9 Begriff des IT-Projekts 11 (2) Entscheidungen zum Werkvertragsrecht i. LG Düsseldorf, CR 1987, ii. OLG Oldenburg, CR 1986, iii. OLG Celle, CR 1988, iv. LG Augsburg, CR 1989, v. OLG Köln, CR 1993, vi. LG Köln, CR 1994, vii. OLG Köln, CR 1998, viii. OLG Köln, BeckRS 2005, (3) Zusammenfassung der Entscheidungen c. Stellungnahme (1) Ermittlung der (inner-)betrieblichen Bedürfnisse i. Abgrenzung zur Konkretisierung fachlicher Anforderungen ii. Abgrenzung zur Ermittlung der DV-technischen Voraussetzungen iii. Rechtsgrundlage iv. (Weitere) Gegenargumente v. Zwischenergebnis (2) Drängen auf Erstellung des Lastenhefts i. Einmaliges Drängen ii. Mehrfaches Drängen (3) Aufklärung von erkennbaren Unklarheiten und Bedürfnissen (4) Mitwirkung bei der Formulierung der Aufgabenstellung (5) Organisationsvorschlag zur Problemlösung d. Zusammenfassung Prüfungspflichten a. Prüfungspflicht bzgl. Realisierbarkeit b. Prüfungspflicht bzgl. sonstiger Unzulänglichkeiten/ Vertragszweckerreichung (1) Ausdrückliche Vertragsregelung
10 12 Einführung (2) Prüfungspflicht aufgrund eines Beratungsverhältnisses (3) Prüfung als selbstständige Pflicht i. Analoge Anwendbarkeit der 4 Nr. 3, 13 Nr. 3 VOB/B ii. 645 BGB entsprechend iii. Aufklärungspflicht iv. Mitwirkungspflicht (4) Prüfung eines von einem Dritten erstellten Lastenhefts c. Ergebnis K. Vertragliche Lastenhefterstellung durch den Anbieter I. Umfang des Lastenhefts II. Prüfungspflicht des Auftraggebers Selbständiger Vertrag über Lastenhefterstellung Softwareerstellungsvertrag Ergebnis III. Hinweispflicht auf fehlende Punkte im Lastenheft IV. Pflicht zur Nachlieferung des Lastenhefts Vor Abnahme der Software a. Vor Realisierungsbeginn (1) Leistungsanspruch (2) Rücktritt (3) Schadenersatz (4) Zwischenergebnis b. Nach Realisierung (1) BGH, CR 1992, 543 vergessenes Pflichtenheft (2) OLG Düsseldorf, CR 1993, (3) Redeker (4) Stellungnahme i. Ohne Einverständnis ii. Mit Einverständnis
11 Begriff des IT-Projekts Nach Abnahme der Software a. Abnahme gemäß 640 Abs. 1 BGB b. Nachlieferungspflicht Ergebnis L. Leistungsänderungen (Change Request) I. Einführung zu Leistungsänderungen Keine Leistungsänderungen Festpreis- und Aufwandsvergütung Dokumentieren der Änderungen II. Vertragliche Regelung BVB-Erstellung EVB-IT System III. Leistungsänderungen bei fehlender vertraglicher Regelung Ergänzende Vertragsauslegung a. Voraussetzungen b. Softwareerstellungsvertrag c. Zwischenergebnis d. Vergütung e. Ergebnis BGB a. Geschäftsgrundlage b. Risikozuweisung c. Schwerwiegende Veränderung der Umstände d. Zusammenfassung Folgen bei verweigerter Anpassung a. Leistungsklage b. Kündigung (1) Unberechtigte Verweigerung der Vertragsanpassung (2) Berechtigte Verweigerung der Vertragsanpassung
12 14 Einführung (3) Exkurs: Risiko eines Rücktritts durch den Besteller Prüfungspflicht M. Zusammenfassung