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Timestamp: 2020-04-03 16:54:53
Document Index: 149617480

Matched Legal Cases: ['§ 45', 'Art. 2', 'Art. 1', '§ 26', '§ 32', '§ 26']

Berlin. Die Inbetriebnahme des besonderen elektronischen Postfach (beA) beginnt nächsten Mittwoch am 04.07.2018. Das beschloss die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) gestern in einer außerordentlichen Sitzung. Read more
Grundsätzlich sollte jede anwaltliche Dienstleistung honoriert werden. Entweder durch die gesetzlichen Gebühren nach dem RVG, durch vereinbarte Stundenhonorare oder auch durch Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe. Dieser Grundsatz ist auch jedem Mandanten klar. Doch Mandanten, die zum ersten Mal Rechtsrat suchen, können nur schwer bis gar nicht einschätzen, mit welchen Kosten sie für ihre Vertretung zu rechnen haben. Read more
Aus Fehlern soll man lernen! Der Tenor des 69. Deutschen Anwaltstages (DAT) vom 6.-8. Juni in Mannheim über „Fehlerkultur in der Rechtspflege“ wirkte fast schon wie ein Allgemeinplatz statt einer Erkenntnis. In den zahlreichen Fachveranstaltungen lernten die Juristen jedoch nicht nur, wie man Fehler vermeidet, sondern beschäftigten sich auch mit Justizfehlern aus der Vergangenheit – ein Anwaltstag geprägt von Diskussion und Selbstreflexion. Read more
Wird in einem gerichtlichen Verfahren, für das der bedürftigen Partei Prozess- oder Verfahrenskostenhilfe bewilligt und ein Anwalt beigeordnet worden ist, ein Vergleich geschlossen, so erstrecken sich Bewilligung und Beiordnung auch auf den Vergleich. Eine gesonderte Gerichtsgebühr fällt ohnehin nicht an und die Einigungsgebühr des Anwalts zählt zur gesetzlichen Vergütung nach § 45 Abs. 1 RVG. Read more
Nach dem Bekanntwerden der „Abgas-Manipulationen“ durch die Volkswagen AG am Motortyp „EA 189“, konzentrierte sich der gesellschaftliche Diskurs zunächst auf die innen- sowie außenpolitischen Folgen und das wirtschaftliche Ausmaß dieses „Abgasskandals“ für den größten deutschen Automobilhersteller. Im Schatten der Massenschadensverfahren betroffener US-Kunden, kristallisierte sich nur schleppend auch hierzulande die rechtliche Dimension sowie der rechtsgebietsübergreifende Facettenreichtum dieses „Abgasskandals“ heraus, was aus anwaltlicher Retrospektive gänzlich unverständlich ist. Read more
Bei unserer letzten MkG-Umfrage unter Juristen haben wir nach den wichtigsten Themen für das Jahr 2018 gefragt. Einer der zentralen Ergebnisse: Die Balance zwischen Berufs- und Privatleben ist für eine große Mehrheit eines der wichtigsten Themen. Read more
Die Redaktion des MkG-Fachinfo-Magazins zu Besuch bei der Anwaltskanzlei Dreber und Faber im hessischen Eschwege. In der siebenteiligen Interview-Reihe entlocken wir den Jungjuristen Ann-Kathrin Dreber und Dr. Kevin Faber ihr Erfolgsrezept.
Thema in diesem Video: Legal Tech, Digitalisierung und die Zukunft der Kanzlei
Digitalisierung, DSGVO, Online-Marketing und beA – diese Themen dominierten den Kölner Anwaltstag am 8. Mai 2018. Juristen, die nicht internet- und computeraffin sind, haben es in diesen Tagen besonders schwer. Umso mehr bemühten sich die Organisatoren der Veranstaltung, ihre Mitglieder zu informieren. Read more
Thema in diesem Video: Wie entwickelt man ein gutes Kanzleiteam?
Thema in diesem Video: Wir diskutieren mit Dreber und Faber, welche Attribute ein Anwalt mitbringen muss, um im Beruf erfolgreich zu sein.
Was haben Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Pfarrer gemeinsam? – Das sog. Anderkonto. Angehörige dieser Berufsgruppen können für Dritte Gelder verwalten, die ihnen nicht als eigenes Vermögen gehören und daher getrennt hiervon zu verwahren sind (daher auch: „Fremdgeldkonto“). Die Berufsträger eröffnen das Konto in eigenem Namen, verwalten dessen Guthaben jedoch treuhänderisch für fremde Rechnung (daher der weitere Name: „Treuhandkonto“). In dieser Aufzählung mögen Pfarrer zwar zunächst als „Fremdkörper“ erscheinen: Aber auch sie können z. B. im Falle einer Erbschaft treuhänderisch wirken, wenn es um die Verwahrung oder Verteilung der Erbmasse geht. Read more
Thema in diesem Video: Wie man mit Social Media und Pressearbeit bekannter wird
Der Datenschutz sichert das Grundrecht auf „informationelle Selbstbestimmung“ (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz, BVerfGE 65, 1 – Volkszählung). Geschützt sind danach sog. „personenbezogene Daten“. Das sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Beispiele sind: Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, IP-Adresse, IBAN. In allen Anwaltskanzleien werden ständig eine Vielzahl von personenbezogenen – teils besonders sensiblen – Daten verarbeitet. Neben der Verschwiegenheitspflicht gilt es daher, auch geltendes Datenschutzrecht zu beachten, um die Daten Ihrer Mandanten, Dienstleister, Partner und Mitarbeiter zu schützen. Read more
Thema in diesem Video: Facebook und die Bedeutung der Kanzleiwebsite Read more
Thema in diesem Video: Die größten Hürden der Kanzleigründung Read more
Thema in diesem Video: Ann-Kathrin Dreber und Dr. Kevin Faber erzählen, wie es zur Gründung zu ihrer Kanzlei kam. Außerdem verraten sie, welche Rolle ihrer Meinung nach Menschlichkeit und Empathie im Umgang mit Mandanten spielt. Wie wirkt sich Menschlichkeit konkret auf den Kanzleialltag aus und sollten die Mitarbeiter hier auch mit ins Boot geholt werden?
Zwei simple Tipps für mehr Bindung und Treue Ihrer Mandanten!
Nach einer Befragung des FFI-Verlags halten 96 Prozent der Anwaltskanzleien Mandantenbindung für wichtig bis sehr wichtig. Aber nur 28 Prozent tun aktiv etwas dafür!
Und: Immer mehr Rechtsanwälte rechnen – zu Recht – mit zunehmender Konkurrenz am Rechtsberatungsmarkt – zum Teil durch neue Legal Tech-Angebote. Auch das führt dazu, dass dem Thema Mandantenbindung ein höherer Stellenwert zukommen muss. Read more
§ 26 BDSG-neu ist stark an den bisherigen § 32 BDSG angelehnt. Dennoch enthält § 26 BDSG-neu einige Neuregelungen: Read more