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Timestamp: 2018-07-19 23:34:52
Document Index: 80719010

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 105', 'Art. 397', 'Art. 109']

5A_200/2008 07.04.2008
5A_200/2008/don
Amtsarzt des Kantons St. Gallen,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 19. März 2008 der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen (Abteilung V).
in die (gestützt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde gegen den Entscheid vom 19. März 2008 der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen, die eine Klage des 1982 geborenen Beschwerdeführers gegen seine am 9. März 2008 in Anwendung von Art. 397a ZGB angeordnete Einweisung in die Kantonale Psychiatrische Klinik Wil abgewiesen hat,
dass die Verwaltungsrekurskommission - auf Grund ärztlicher Berichte und nach Anhörung des Beschwerdeführers - erwog, der seit Jahren psychiatrisch behandelte, bereits mehrmals in psychiatrischen Kliniken hospitalisierte, an einer exazerbierten paranoiden Schizophrenie mit psychotischem Zustandsbild, an Polytoxikomanie (Alkohol, Cannabis) sowie an einer organischen Persönlichkeitsstörung mit leichter Intelligenzminderung leidende Beschwerdeführer müsse stationär behandelt werden, weil er bei sofortiger Entlassung sich selbst (Suizidgefahr, Verwahrlosungsgefahr) und andere (Zerstörung der Wohnung und des Autos der Eltern, Drohungen) gefährden würde,
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zwar die Tatsachenfeststellungen der Verwaltungsrekurskommission bestreitet, jedoch keine den erwähnten Begründungsanforderungen entsprechenden Rügen erhebt,
dass somit das Bundesgericht von den tatsächlichen Feststellungen der Verwaltungsrekurskommission über den Krankheitszustand des Beschwerdeführers, seine Behandlungsbedürftigkeit und die drohende Selbst- sowie Fremdgefährdung auszugehen hat, zumal auch kein Grund besteht, den Sachverhalt von Amtes wegen zu berichtigen oder zu ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass auf Grund des von der Verwaltungsrekurskommission festgestellten Sachverhalts die gestützt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB verfügte Einweisung des Beschwerdeführers in die Kantonale Psychiatrische Klinik Wil bundesrechtskonform ist,
dass nämlich gemäss dieser Bestimmung eine Person wegen Geisteskrankheit und Suchterkrankung in eine geeignete Anstalt eingewiesen und darin zurückbehalten werden darf, wenn ihr die nötige persönliche Fürsorge nicht anders zuteil werden kann,
dass im Übrigen auf die zutreffenden Erwägungen im Entscheid der Verwaltungsrekurskommission verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG),