Source: https://www.jusmeum.de/gesetz/bkkfausbv
Timestamp: 2019-08-22 22:33:25
Document Index: 112955922

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 9', 'Art. 1']

Der Ausbildungsberuf Kaufmann für Bürokommunikation/Kauffrau für Bürokommunikation wird staatlich anerkannt.
automatisierte Textverarbeitung;
bereichsbezogenes Rechnungswesen:
Aufgaben des bereichsbezogenen Rechnungswesens;
bereichsbezogene Personalverwaltung:
Aufgaben der bereichsbezogenen Personalverwaltung;
bereichsbezogene Organisationsaufgaben;
Fachaufgaben einzelner Sacharbeitsgebiete.
(2) Bei der Vermittlung der Fertigkeiten und Kenntnisse nach Absatz 1 Nr. 8 sind die Fachaufgaben von zwei der folgenden Sacharbeitsgebiete des Ausbildungsbetriebes zugrundezulegen. Dafür kommen in Betracht:
Es können auch andere Sacharbeitsgebiete zugrundegelegt werden, wenn die zu vermittelnden Fertigkeiten und Kenntnisse gleichwertig sind.
Betriebslehre,
(2) Die Prüfung ist schriftlich in den Prüfungsfächern Bürowirtschaft, Betriebslehre und Wirtschafts- und Sozialkunde und praktisch in den Prüfungsfächern Informationsverarbeitung und Sekretariats- und Fachaufgaben durchzuführen.
In 60 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle aus folgenden Gebieten bearbeiten und dabei zeigen, daß er grundlegende Fertigkeiten und Kenntnisse dieser Gebiete erworben hat:
Assistenz- und Sekretariatsaufgaben.
Prüfungsfach Betriebslehre:
bereichsbezogenes Rechnungswesen,
bereichsbezogene Personalverwaltung.
In 105 Minuten soll der Prüfling je eine praxisbezogene Aufgabe
zur Textformulierung und -gestaltung; zur formgerechten Briefgestaltung und
zur Aufbereitung und Darstellung statistischer Daten
bearbeiten und dabei zeigen, daß er grundlegende Fertigkeiten und Kenntnisse von Bürokommunikationstechniken erworben hat. Für die Aufgaben kommen insbesondere die Gebiete Bürowirtschaft und Statistik, Aufgaben des bereichsbezogenen Rechnungswesens und der bereichsbezogenen Personalverwaltung in Betracht. Die Aufgabe gemäß Buchstabe a umfasst die Konzipierung eines Textes nach stichwortartigen Angaben und die Erstellung und Gestaltung mit Hilfe einer alphanumerischen Tastatur unter Berücksichtigung von automatisierter Textverarbeitung.
Prüfungsfach Sekretariats- und Fachaufgaben:
Der Prüfling soll eine von zwei ihm zur Wahl gestellten praxisbezogenen Aufgaben mit Arbeits- und Organisationsmitteln bearbeiten. Für die Aufgaben kommen insbesondere die Gebiete Assistenz- und Sekretariatsaufgaben und Fachaufgaben einzelner Sacharbeitsgebiete in Betracht. Die Aufgabe soll Ausgangspunkt für das folgende Prüfungsgespräch sein. Bearbeitung der Aufgabe und Prüfungsgespräch sollen für den einzelnen Prüfling nicht länger als zusammen 45 Minuten dauern.
(7) Bei der Ermittlung des Ergebnisses der praktischen Prüfung hat das Prüfungsfach Informationsverarbeitung das doppelte Gewicht gegenüber dem Prüfungsfach Sekretariats- und Fachaufgaben. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses haben schriftliche und praktische Prüfung das gleiche Gewicht.
(8) Zum Bestehen der Abschlußprüfung müssen im Gesamtergebnis, in der schriftlichen Prüfung und in der praktischen Prüfung sowie in mindestens zwei der in Absatz 3 Nr. 1 bis 3 genannten Prüfungsfächer mindestens ausreichende Prüfungsleistungen erbracht werden. Werden die Prüfungsleistungen in einem Prüfungsfach mit ungenügend bewertet, ist die Prüfung nicht bestanden.
Die bisher festgelegten Berufsbilder, Berufsbildungspläne und Prüfungsanforderungen für den Ausbildungsberuf Bürogehilfe/Bürogehilfin sind vorbehaltlich des § 10 nicht mehr anzuwenden.
(1) Auf Berufsausbildungsverhältnisse, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehen, sind die bisherigen Vorschriften weiter anzuwenden, es sei denn, die Vertragsparteien vereinbaren während des ersten Ausbildungsjahres die Anwendung der Vorschriften dieser Verordnung.
(2) Auf Berufsausbildungsverhältnisse, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehen, sind bis zum 31. Dezember 1999 die bisherigen Vorschriften weiter anzuwenden, es sei denn, die Vertragsparteien vereinbaren die Anwendung der Vorschriften dieser Verordnung. Für Wiederholungs- oder Ergänzungsprüfungen nach diesem Termin sind diejenigen Vorschriften zugrunde zu legen, auf deren Basis die erste Prüfung vorgenommen worden ist.
Anlage I (zu § 4)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation/zur Kauffrau für Bürokommunikation- Sachliche Gliederung -
(Fundstelle: BGBl. I 1991, 439 - 444)
1.1 Stellung des Ausbildungsbetriebes in der Gesamtwirtschaft (§ 3 Abs. 1 Nr. 1.1) a) Aufgaben und Stellung des Ausbildungsbetriebes im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang beschreiben
b) Aufgaben der für den Ausbildungsbetrieb wichtigen Behörden und Organisationen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer darstellen
1.2 Berufsbildung (§ 3 Abs. 1 Nr. 1.2) a) rechtliche Vorschriften der Berufsbildung nennen
c) die Inhalte des Berufsausbildungsvertrages, insbesondere die Rechte und Pflichten des Ausbildenden und des Auszubildenden, beschreiben
e) wichtige berufliche Fortbildungsmöglichkeiten nennen sowie berufliche Aufstiegsmöglichkeiten beschreiben
1.3 Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung (§ 3 Abs. 1 Nr. 1.3) a) die Bedeutung von Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationeller Energieverwendung an Beispielen des Ausbildungsbetriebes erklären
b) betriebliche Einrichtungen für den Arbeitsschutz, die Unfallverhütung und den Umweltschutz nennen
c) berufsspezifische Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten, geeignete Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen im eigenen Arbeitsbereich ergreifen und sich bei Unfällen situationsgerecht verhalten
d) wichtige Vorschriften über Brandverhütung und Brandschutzeinrichtungen beachten
e) zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen sowie Abfallmaterialien im Büro nach ökologischen Gesichtspunkten entsorgen
f) zur rationellen Energieverwendung im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen
2 Organisation und Leistungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 2)
2.1 Leistungserstellung und Leistungsverwertung (§ 3 Abs. 1 Nr. 2.1) a) Grundfunktionen des Ausbildungsbetriebes erläutern
c) Verfahren der Leistungserstellung im Ausbildungsbetrieb beschreiben und dafür einschlägige Rechtsvorschriften nennen
d) Formen der Leistungsverwertung des Ausbildungsbetriebes beschreiben
e) Bedeutung von Beschaffungs- und Absatzmärkten für den Leistungsprozeß des Ausbildungsbetriebes erläutern
2.2 Betriebliche Organisation und Funktionszusammenhänge (§ 3 Abs. 1 Nr. 2.2) a) Organisation des Ausbildungsbetriebes erläutern
b) Vollmachten, Weisungsbefugnisse und Unterschriftenregelung des Ausbildungsbetriebes beachten
c) Zentralisierung und Dezentralisierung sowie Delegieren von Aufgaben und Verantwortung an Beispielen des Ausbildungsbetriebes darstellen
d) den Arbeitsablauf typischer Grundfunktionen des Ausbildungsbetriebes erläutern
e) Informationswege im Ausbildungsbetrieb darstellen und die Zusammenarbeit zwischen Funktionsbereichen beschreiben
f) die Erfassung, Verarbeitung und Verwendung von Informationen und Daten für das Zusammenwirken betrieblicher Funktionen erläutern
g) Aufgaben und typische Anforderungen ausgewählter Büroarbeitsplätze darstellen
h) Formen der Arbeitsorganisation im Ausbildungsbetrieb darstellen und zur Verbesserung von Arbeitsvorgängen im eigenen Arbeitsbereich beitragen
3 Bürowirtschaft und Statistik (§ 3 Abs. 1 Nr. 3)
3.1 Organisation des Arbeitsplatzes (§ 3 Abs. 1 Nr. 3.1) a) wichtige Vorschriften für Büroarbeitsplätze beachten
b) Möglichkeiten der Arbeitsplatz- und Arbeitsraumgestaltung unter Berücksichtigung ergonomischer Grundsätze an Beispielen des Ausbildungsbetriebes erläutern
3.2 Arbeits- und Organisationsmittel (§ 3 Abs. 1 Nr. 3.2) a) betriebliche Arbeits- und Organisationsmittel, insbesondere Büromaschinen und -geräte, Vordrucke und Vervielfältigungsgeräte, fachgerecht handhaben
b) Arbeits- und Organisationsmittel wirtschaftlich und ökologisch einsetzen
c) Wartung und Instandsetzung von Büromaschinen und -geräten veranlassen
3.3 Bürowirtschaftliche Abläufe (§ 3 Abs. 1 Nr. 3.3) a) Büromaterial verwalten
b) Posteingang bearbeiten, Postverteilung durchführen und Postausgang kostenbewußt bearbeiten
c) Registraturarbeiten unter Beachtung betrieblicher und gesetzlicher Aufbewahrungsfristen durchführen
d) Dateien und Karteien führen und zur Erfüllung kaufmännischer Arbeitsaufgaben einsetzen
e) Termine planen und überwachen; bei Terminabweichungen erforderliche Maßnahmen einleiten
3.4 Statistik(§ 3 Abs. 1 Nr. 3.4) a) Anwendungsmöglichkeiten von Statistiken im Ausbildungsbetrieb erläutern
b) Daten für die Erstellung von Statistiken beschaffen, aufbereiten und in geeigneter Form darstellen
c) Statistiken auswerten und Ergebnisse entscheidungsorientiert bewerten
4 Informationsverarbeitung (§ 3 Abs. 1 Nr. 4)
4.1 Textverarbeitung (§ 3 Abs. 1 Nr. 4.1) a) Textverarbeitungsgeräte systemgerecht handhaben
b) Textschreiben beherrschen
c) im Ausbildungsbetrieb eingesetzte Aufnahme- und Wiedergabegeräte bedienen
d) Texte nach vorgegebenen Sachverhalten unter Nutzung von Nachschlagewerken formulieren sowie maschinell und formgerecht gestalten
4.2 Schreibtechnische Qualifikationen, Textformulierung und -gestaltung (§ 3 Abs. 1 Nr. 4.2) a) Tabellen erstellen und bei der Gestaltung von Vordrucken mitwirken
b) Schriftstücke nach Vorlage und unter Verwendung von Tonträgern normgerecht maschinenschriftlich anfertigen
c) Protokolle nach inhaltlichen Vorgaben aufnehmen und erstellen
d) Texte des internen und externen Schriftverkehrs sachlich richtig und sprachlich einwandfrei formulieren und gliedern
e) Schriftstücke für unterschiedliche Anlässe entwerfen und gestalten
4.3 Bürokommunikationstechniken (§ 3 Abs. 1 Nr. 4.3) a) unterschiedliche betriebliche Arbeitsaufgaben mit Hilfe von Bürokommunikationstechniken lösen
b) Auswirkungen von Bürokommunikationstechniken auf Arbeitsorganisation, Arbeitsbedingungen und Arbeitsanforderungen an Beispielen des Ausbildungsbetriebes abschätzen
d) die Notwendigkeit der Pflege gespeicherter Informationen an Beispielen des Ausbildungsbetriebes darstellen
e) Daten sichern, Datensicherung begründen, unterschiedliche Verfahren aufzeigen
f) Vorschriften und Richtlinien des Daten-
g) Schutzes im Ausbildungsbetrieb einhalten Schutzvorschriften und Betriebsvereinbarungen für Bildschirmarbeitsplätze beachten
4.4 Automatisierte Textverarbeitung (§ 3 Abs. 1 Nr. 4.4) a) Texte eingeben, abrufen und bearbeiten
b) Texte pflegen, sichern und archivieren
c) Texte reproduzieren
d) spezielle Funktionen, insbesondere Textvariable, Textbausteine und Serienbriefe, anwenden
e) Texte mit Hilfe externer Dienste übermitteln
f) Textbausteine erstellen
g) im Ausbildungsbetrieb eingesetzte Textsysteme auf sachgerechte und wirtschaftliche Nutzung und Arbeitsgestaltung untersuchen und, soweit zweckmäßig, Verbesserungsvorschläge entwickeln
5 Bereichsbezogenes Rechnungswesen (§ 3 Abs. 1 Nr. 5)
5.1 Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (§ 3 Abs. 1 Nr. 5.1) a) Notwendigkeit einer laufenden Überwachung der Wirtschaftlichkeit der betrieblichen Leistungserstellung und Leistungsverwertung begründen
b) an kaufmännischen Steuerungs- und Überwachungsaufgaben mitwirken
c) das Rechnungswesen als Instrument kaufmännischer Steuerung und Kontrolle an Beispielen des Ausbildungsbetriebes begründen und die Gliederung des Rechnungswesens erläutern
g) zur Vermeidung von Fehlern bei der Erfassung, Aufbereitung und Auswertung von Informationen für das betriebliche Rechnungswesen beitragen
5.2 Aufgaben des bereichsbezogenen Rechnungswesens (§ 3 Abs. 1 Nr. 5.2) a) Belege erstellen, prüfen und bearbeiten
b) Rechnungen prüfen, bei Abweichungen betriebsübliche Maßnahmen veranlassen
c) Rechnungen kontieren
d) Begleichung von Rechnungen unter Berücksichtigung der Zahlungsbedingungen veranlassen sowie Buchungstermine beachten
e) bereichsbezogene Kosten und Bestände nach Vorgaben kontrollieren
6 Bereichsbezogene Personalverwaltung (§ 3 Abs. 1 Nr. 6)
6.1 Grundlagen des betrieblichen Personalwesens (§ 3 Abs. 1 Nr. 6.1) a) für das Arbeitsverhältnis wichtige arbeits- und sozialrechtliche Bestimmungen sowie tarifliche und betriebliche Regelungen aufgabenorientiert anwenden
b) die Verpflichtung zur Zusammenarbeit mit den bestehenden betriebsverfassungsrechtlichen Organen des Ausbildungsbetriebes beachten
c) für das Ausbildungsverhältnis und Arbeitsverhältnis geltende tarifliche und freiwillige soziale Leistungen darstellen
d) Gesichtspunkte für Personalbedarf und Personalbeschaffungsmaßnahmen im Ausbildungsbetrieb darstellen
e) Möglichkeiten der Personalplanung und der Förderung einzelner Arbeitnehmergruppen an Beispielen des Ausbildungsbetriebes aufzeigen
f) Ziele und Verfahren von Personalbeurteilungen im Ausbildungsbetrieb darstellen
h) bei der Verarbeitung personenbezogener Daten Regelungen zum Datenschutz und zur Datensicherung einhalten
6.2 Aufgaben der bereichsbezogenen Personalverwaltung (§ 3 Abs. 1 Nr. 6.2) a) Aufgaben und Arbeitsabläufe bereichsbezogener Personalverwaltung im Rahmen des Personalwesens erläutern
b) Vorgänge im Zusammenhang mit Arbeitsund Fehlzeiten, insbesondere Urlaubsund Krankmeldungen, bearbeiten
c) Unfallmeldungen bearbeiten
d) weitere mitarbeiterbezogene Unterlagen bearbeiten
e) bereichsbezogene Personalstatistik führen
f) Arbeiten im Zusammenhang mit personellen Veränderungen durchführen
7 Assistenz- und Sekretariatsaufgaben (§ 3 Abs. 1 Nr. 7)
7.1 Kommunikation und Kooperation im Büro und Bürokoordination (§ 3 Abs. 1 Nr. 7.1) a) typische Anlässe und Partner mündlicher Kommunikation im Ausbildungsbetrieb unterscheiden
b) Arbeitsablauf und Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung und zu den einzelnen Funktionsbereichen erläutern
c) Telefonanlagen und Zusatzeinrichtungen handhaben
d) Telefongespräche vorbereiten, führen und die Ergebnisse aufbereiten und weiterleiten
e) Anfragen entgegennehmen, weiterleiten und Auskünfte erteilen
g) Aufgaben kooperativ lösen
h) Termine unter Berücksichtigung von Vor-und Nachbearbeitungszeiten planen, koordinieren und überwachen; Terminkalender führen
i) Besucher empfangen, anmelden und informieren
k) eingehende schriftliche Informationen, insbesondere Post, Berichte, Zeitungen und Zeitschriften, sichten, verteilen und bearbeiten
7.2 Bereichsbezogene Organisationsaufgaben (§ 3 Abs. 1 Nr. 7.2) a) Aufgaben und Arbeitsabläufe bereichsbezogener Organisationsaufgaben erläutern
b) Reiseunterlagen beschaffen und zusammenstellen
c) Einladungen für Sitzungen und Besprechungen erstellen und verteilen
d) Verkehrsverbindungen ermitteln und Verkehrsmittel bedarfsgerecht auswählen
e) Reservierungen durchführen
f) Sitzungen und Besprechungen nach sachlichen und zeitlichen Vorgaben vor- und nachbereiten
g) Reisekosten nach betrieblichen Vorgaben abrechnen
h) Aufträge für den Arbeitsbereich einleiten
i) Abstimmungsaufgaben bereichsübergreifend wahrnehmen
8 Fachaufgaben einzelner Sacharbeitsgebiete (§ 3 Abs. 1 Nr. 8) a) Organisation und Zuständigkeiten des Sacharbeitsgebietes darstellen
b) Arbeitsabläufe des Sacharbeitsgebietes erläutern
c) Informationen und Daten des Sacharbeitsgebietes unter Berücksichtigung fachspezifischer Materialien erfassen, verarbeiten und verwenden
d) Informationsmaterialien des Sacharbeitsgebietes bearbeiten
e) an typischen Arbeitsaufgaben des Sacharbeitsgebietes mitwirken
f) bei der Wahrnehmung von Arbeitsaufgaben des Sacharbeitsgebietes mit internen und externen Stellen zusammenarbeiten
g) spezifische Rechtsvorschriften und Verfahrensregeln des Sacharbeitsgebietes beachten
h) Fachauskünfte erteilen
Anlage II (zu § 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation/zur Kauffrau für Bürokommunikation - Zeitliche Gliederung -
(Fundstelle: BGBl. I 1991, 445 - 446)
für das erste gewählte Sacharbeitsgebiet
In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis drei Monaten ist schwerpunktmäßig die Vermittlung der Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
für das zweite gewählte Sacharbeitsgebiet
Bei der Vermittlung der Ausbildungsinhalte und deren Fortführung nach Abschnitt A. soll auf die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen 1, 2, 3, 4.1, 4.3, 5.1 und 6.1 ein Zeitraum von etwa 18 Monaten entfallen.
Aufh: V aufgeh. durch § 9 Abs. 2 Nr. 2 V 806-22-1-90 v. 11.12.2013 I 4125 mWv 1.8.2014
Stand: Geändert durch Art. 1 V v. 22.10.1999 I 2067
1991, 436: BGBl I