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Timestamp: 2016-10-25 06:55:03
Document Index: 291402524

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 102', 'BGE', 'Art. 64']

in die Zwischenverf�gung der IV-Stelle Zug vom 19. Juni 2012, womit an der psychiatrischen Begutachtung des S.________ durch Dr. med. F.________ festgehalten und das Gesuch um Nichtber�cksichtigung dieses Arztes und Anordnung einer pluridisziplin�ren Begutachtung abgewiesen wurde,
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 27. September 2012, mit welchem eine dagegen erhobene Beschwerde abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten war (Dispositiv-Ziff. 1), wobei keine Kosten erhoben und keine Parteientsch�digungen zugesprochen wurden (Dispositiv-Ziff. 2),
in die hiegegen eingereichte Beschwerde vom 1. November 2012 (Poststempel) mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung von "Ziffer 1 des (vorinstanzlichen Entscheides) sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ein Gutachten nach gegenseitiger Absprache in Auftrag zu geben"; ferner sei in Aufhebung von "Ziffer 2 des (vorinstanzlichen Entscheides) dem Beschwerdef�hrer eine Parteientsch�digung f�r das vorinstanzliche Verfahren zu gew�hren"; eventualiter "sei Ziffer 1 des (vorinstanzlichen Entscheides) aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz zur Durchf�hrung eines polydisziplin�ren Gutachtens zur�ckzuweisen"; schliesslich sei ein zweiter Schriftenwechsel anzuordnen sowie die unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung zu gew�hren,
dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (BGE 135 III 1 E. 1.1 S. 3 und 134 III 115 E. 1 S. 117 sowie 379 E. 1 S. 381),
dass hier die Qualifikation des angefochtenen Gerichtsentscheids als Zwischenentscheid der Rechtsnatur des Anfechtungsobjekts im kantonalen Prozess folgt (BGE 138 V 271 E. 2.1 S. 277) und es sich bei der von der IV-Stelle Zug am 19. Juni 2012 erlassenen Anordnung einer medizinischen Begutachtung bei Dr. med. F.________ um eine Zwischenverf�gung handelt (vgl. BGE 138 V 271 E. 1.2.1 S. 275),
dass der vorinstanzliche Entscheid somit nur unter den f�r den Weiterzug von Vor- und Zwischenentscheiden geltenden Voraussetzungen anfechtbar ist (Art. 93 BGG; vgl. BGE 133 V 477 E. 4.1.3 S. 481 und 133 V 645 E. 1 f. S. 646 ff.; vgl. statt vieler: Urteil 8C_360/2012 vom 13. Juni 2012),
dass nunmehr nach BGE 138 V 271 kantonale Entscheide und solche des Bundesverwaltungsgerichts �ber Beschwerden gegen Verf�gungen der IV-Stellen betreffend die Einholung von medizinischen Gutachten - auch mit Blick auf die Verfahrensgrundrechte nach BV und EMRK (BGE 138 V 271 E. 3.1 S. 278 mit Hinweisen) - nicht an das Bundesgericht weiterziehbar sind, soweit nicht formelle Ausstandsgr�nde zur Diskussion stehen (BGE 138 V 271 E. 4 S. 280; vgl. auch statt vieler: 8C_555/2012 vom 18. September 2012),
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdef�hrer keine Ausstandsgr�nde geltend macht, sondern lediglich das Fehlen von "Mitbestimmung" und "Selbstbestimmungrecht" bzw. von ernsthaften Einigungsversuchen resp. "gegenseitiger Absprache" sowie verschiedene Vorgehensweisen (insbesondere Unverh�ltnism�ssigkeit, Rechtsverweigerung, keine Waffengleichheit, keine umfassende Abkl�rung durch versicherungsexterne Mediziner) kritisiert,
dass diese Vorbringen praxisgem�ss unerheblich sind, weil diese Einwendungen - falls dann noch von Bedeutung - in einem allf�lligen Beschwerdeverfahren gegen den Endentscheid vor Bundesgericht thematisiert werden k�nnen, was eine �berpr�fung dieser Vorbringen im jetzigen Verfahrensstadium auch unter dem Aspekt der konventions- und grundrechtskonformen Bereitstellung gutachtlicher Entscheidungsgrundlagen zuhanden der Invalidenversicherung offenkundig ausschliesst (vgl. BGE 138 V 271, insbesondere E. 3.3 f. S. 279; siehe dazu nebst den zitierten Urteilen auch z.B. 9C_532/2012 vom 14. August 2012 und 8C_644/2012 vom 16. Oktober 2012),
dass demnach auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG bei Zust�ndigkeit des Pr�sidenten sowie ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten ist,
dass demzufolge ebenso auf das Eventualbegehren des Beschwerdef�hrers wie auch auf das Begehren betreffend Parteientsch�digung f�r das vorinstanzliche Verfahren (vgl. dazu BGE 133 V 645 E. 2 S. 647) nicht einzutreten ist,
dass hingegen das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr f�r das letztinstanzliche Verfahren abzuweisen ist (Art. 64 BGG),