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Timestamp: 2016-10-25 13:46:06
Document Index: 190834185

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 108', 'Art. 20', 'Art. 66', 'Art. 108']

Beschwerde �ber das Konkursamt.
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 30. November 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 30. November 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) Rekurse der Beschwerdef�hrer gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (u.a. betreffend die Aufforderung durch das Konkursamt an die im Konkurs der S.________ AG kollozierten Gl�ubiger zur Leistung eines Barvorschusses von Fr. 50'000.-- als Voraussetzung f�r die Fortsetzung eines Aberkennungsprozesses) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, und den Beschwerdef�hrern eine neue Frist zur Vorschussleistung bis zum 3. Januar 2011 angesetzt hat,
in die Beschwerdeerg�nzung (Eingang beim Bundesgericht: 7. Januar 2011),
dass das Obergericht erwog, auf die zahlreichen Verfahrensantr�ge sei mangels Darlegung eines Interesses bzw. mangels Bezugs auf das Rekursverfahren nicht einzutreten, im betreibungsrechtlichen Beschwerdeverfahren sei keine Streitverk�ndung m�glich, die Beschwerdef�hrer br�chten (ausser der Wiederholung ihrer bereits widerlegten Einwendungen) nichts vor, was den vorinstanzlichen Entscheid als unrichtig erscheinen liesse, der f�r die Kautionierung massgebliche Streitwert von Fr. 300'000.-- bestimme sich nach den Klagebegehren der Konkursitin im Zeitpunkt der Rechtsh�ngigkeit, die von den Beschwerdef�hrern behaupteten nachtr�glichen �nderungen der Verh�ltnisse seien daher unerheblich, ein bereits geleisteter Vorschuss reiche zur Deckung der zu erwartenden Kosten f�r die F�hrung des Aberkennungsprozesses nicht aus, schliesslich erwiesen sich die Einwendungen der Beschwerdef�hrer gegen den Einbau einer neuen Heizungsanlage als versp�tet, weshalb die Vorinstanz zu Recht auf die diesbez�glichen R�gen der Beschwerdef�hrer nicht eingetreten sei,
dass die Beschwerdef�hrer in ihren Eingaben an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen eingehen,
dass es insbesondere nicht gen�gt, die kantonalen Rechtsschriften zum integrierenden Bestandteil der bundesgerichtlichen Beschwerde zu erkl�ren, die von den kantonalen Vorinstanzen bereits widerlegten Einwendungen vor Bundesgericht zu wiederholen, die obergerichtlichen Erw�gungen (ohne bzw. ohne nachvollziehbare Begr�ndung) zu bestreiten, am eigenen Standpunkt festzuhalten, Zweifel an der Unbefangenheit der kantonalen Richter zu �ussern und eine Vielzahl von angeblich verletzten Verfassungsgrunds�tzen und Gesetzen aufzuz�hlen,
dass die Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den erw�hnten gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen anhand der einl�sslichen obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigen, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 30. November 2010 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbesserbare - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, womit die Gesuche der Beschwerdef�hrer um aufschiebende Wirkung und um Streitverk�ndung an den Kanton Z�rich sowie die �brigen Verfahrensantr�ge gegenstandslos werden,
dass die auf das Beschwerdeverfahren vor den kantonalen Aufsichtsbeh�rden beschr�nkte Kostenlosigkeit (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG) im bundesgerichtlichen Verfahren nicht gilt,
dass der die Beschwerde unterzeichnende Beschwerdef�hrer H.________ vielmehr kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass in den F�llen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren ohne Parteiverhandlung zum Zuge kommt und die Abteilungspr�sidentin zust�ndig ist,
Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdef�hrer H.________ auferlegt.
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern, dem Konkursamt Z.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.