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Timestamp: 2019-11-18 14:40:27
Document Index: 301695703

Matched Legal Cases: ['§ 32', '§ 38', '§ 39', '§ 28', '§ 10', '§ 32', '§ 16', '§ 32']

Nummer 13* Ausgegeben in München am 15. Juli 2013 Jahrgang 2013
Abschlussprüfung 2014 zur „Staatlich geprüften Betriebswirtin für Ernährungs- und Versorgungsmanagement“ und zum „Staatlich geprüften Betriebswirt für Ernährungs- und Versorgungsmanagement“ an Fachakademien für Ernährungs- und Versorgungsmanagement
Verleihung eines Namens an das Staatliche Gymnasium Diedorf
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen für den Prüfungstermin 2015 nach der Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II)
zum „Staatlich geprüften Betriebswirt
für Ernährungs- und Versorgungsmanagement“ an Fachakademien
vom 14. Juni 2013 Az.: VII.3-5 S 9500.2-8-7a.59 505
Zudem sind gemäß § 32 Abs. 1 Sätze 1 und 2 FakOErVers zwei schriftliche Prüfungsaufgaben in zwei Wahlpflichtfächern, die durch den Prüfungsausschuss gestellt werden, Bestandteil des ersten Prüfungsabschnitts.
„Andere Bewerber“ haben im ersten Prüfungsabschnitt dieselben schriftlichen Prüfungsleistungen zu erbringen wie die Studierenden an öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachakademien. Darüber hinaus haben sie in allen anderen Pflichtfächern schriftliche Aufgaben mit einer Bearbeitungszeit von je 90 Minuten und im Fach Ernährung und Verpflegung eine praktische Aufgabe mit einer Bearbeitungszeit von 300 Minuten zu bearbeiten. Die Bewerber wählen zudem an der prüfenden Schule zwei Wahlpflichtfächer aus den zur Prüfung angebotenen Wahlpflichtfächern aus in denen jeweils eine schriftliche Prüfung im Umfang von 90 Minuten abzulegen ist. Auf Antrag des Bewerbers finden in höchstens vier schriftlich geprüften Fächern zusätzliche mündliche Prüfungen gemäß § 38 Abs. 5 FakOErVers statt.
Die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung als anderer Bewerber ist bis spätestens 1. März 2014 bei der Fachakademie zu beantragen. Dem Antrag sind die in § 39 Abs. 2 FakOErVers genannten Unterlagen und Nachweise beizufügen.
mit Berufs-
Die Termine für die von den anderen Bewerbern nach Nr 2.2 schriftlich zu bearbeitenden weiteren Prüfungsfächer werden diesen im Zulassungsschreiben zur Prüfung mitgeteilt.
StAnz 2013 Nr. 28
Staatliche Gymnasium Diedorf
vom 18. Juni 2013 Az.: VI.2-5 O 5210D11-6c.61 061
Der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus hat auf Antrag dem Staatlichen Gymnasium Diedorf den Namen
Der neue Name wird von der Schule ab 1. August 2013 im dienstlichen und außerdienstlichen Verkehr sowie im Dienstsiegel geführt.
vom 18. Juni 2013 Az.: VI.9-5 O 5121-6b.67 413
4. Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in der Oberpfalz
Fachreferent/Fachreferentin für Chemie
5. Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Oberfranken
an Realschulen für den Prüfungstermin 2015
vom 20. Juni 2013 Az.: V.1-5 S 6154-PRA.63 570
Ausschreibung für den Prüfungstermin 2015
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare September 2013/2015 nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen 2015 nach der Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) teil.
− die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 11. November 2013 bis 7. Februar 2014 an der Seminarschule,
− die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 17. März 2014 bis 4. Juli 2014 an der Seminarschule,
− die 3. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 23. Februar 2015 bis 30. April 2015 an der Einsatzschule,
− das Kolloquium in Pädagogik und Psychologie in der Zeit vom 19. Januar 2015 bis 6. Februar 2015 an der Seminarschule und
− die mündliche Prüfung in der Zeit vom 27. April 2015 bis 15. Mai 2015 an der Seminarschule.
Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare September 2013/2015, die eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen und auch an der Zweiten Staatsprüfung in diesem Fach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 2 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen im Zeitraum vom 7. Juli 2014 bis 13. Februar 2015 (Lehrprobe) und zu dem in Abschnitt I Spiegelstrich 5 (mündliche Prüfung) genannten Termin abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung 2015 nehmen auf Antrag auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2014 nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind. Diese Bewerberinnen und Bewerber werden im ersten halben Jahr einem Studienseminar September 2014/2016 und im zweiten halben Jahr einem Studienseminar September 2013/2015 zugewiesen. Sie legen die Einzelprüfungen wie folgt an der Seminarschule ab:
− die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 20. Oktober 2014 bis 19. Dezember 2014,
− die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 7. Januar 2015 bis 27. März 2015.
Für den Fall, dass im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis spätestens 31. Oktober 2014 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2015 in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2014 abgelegt und nicht bestanden haben (§ 32 Abs. 1 LPO II). Der Antrag auf Zulassung zur Wiederholungsprüfung muss spätestens am 16. Februar 2015 beim Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus eingegangen sein. Die Wiederholungsprüfung (Prüfungslehrprobe und mündliche Prüfung) findet in der Zeit vom 13. April 2015 bis 15. Mai 2015 an einer Seminarschule statt.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2015 können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2014 abgelegt und bestanden haben (§ 16 Abs. 2 LPO II).
1. sich bis spätestens 29. September 2014 (bei Fertigung einer neuen schriftlichen Hausarbeit) bzw. bis spätestens 1. Dezember 2014 (bei Anrechnung der anlässlich der Erstablegung gefertigten schriftlichen Hausarbeit) zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden,
Die Anmeldung zur Wiederholungsprüfung ist an das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Referat III.1, zu richten.
Diese Bewerberinnen und Bewerber für eine Wiederholung der Prüfung zur Notenverbesserung haben die Zweite Staatsprüfung zu den unter Abschnitt I genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) bzw. in der Zeit vom 2. März 2015 bis 24. April 2015 (Prüfungslehrproben) abzulegen.
Das Thema für eine neu zu fertigende Hausarbeit ist vom Prüfungsteilnehmer bis spätestens 31. Oktober 2014 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2015 in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2014 abgelegt und bestanden haben (§ 32 Abs. 2 LPO II). Die Sätze 2 und 3 des letzten Absatzes von Abschnitt III gelten entsprechend.
vom 26. Juni 2013 Az.: VII.6-5 P 9001.1-6-7a.70 335
Die Funktion des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin in der Schulleitung ist zum 1. August 2013 an folgenden Schulen zu besetzen:
Berufliche Oberschule Augsburg,
vom 1. Juli 2013 Az.: VII.2-5 P 9001.1-7a.70 338
1. Staatliche Berufsschule II Traunstein mit Staatlicher Berufsschule III Traunstein mit den Berufsfachschulen für Ernährung und Versorgung, Kinderpflege und Sozialpflege
Die Berufsschule II (1.635 Teilzeitschüler und Teilzeitschülerinnen) mit kaufmännische Klassen und Klassen für Gesundheitsberufe wird in Personalunion geführt mit der agrarwirtschaftlich geprägten Berufsschule III (173 Teilzeitschüler und Teilzeitschülerinnen, 46 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen) und den Berufsfachschulen für Ernährung und Versorgung (68 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen), Kinderpflege (140 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen) sowie Sozialpflege (51 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen).
2. Staatliche Berufsschule I Rosenheim mit Staatlicher Fachschule für Holztechnik Rosenheim
Die Berufsschule mit gewerblichen, hauswirtschaftlichen und agrarwirtschaftlichen Berufen mit derzeit 1.665 Teilzeitschülern und Teilzeitschülerinnen sowie 175 Vollzeitschülern und Vollzeitschülerinnen wird in Personalunion mit der Fachschule für Holztechnik Rosenheim (184 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen) geführt.
B) Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin der Schulleiterin ist an folgender Schule mit Wirkung vom 1. August 2013 zu besetzen:
Die Berufsschule mit kaufmännischen Klassen und Klassen für Gesundheitsberufe wird derzeit von 2.080 Teilzeitschülern und Teilzeitschülerinnen sowie 17 Vollzeitschülern und Vollzeitschülerinnen besucht.
C) Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit Wirkung vom 1. August 2013 zu besetzen:
Staatliches Berufliches Schulzentrum Immenstadt im Allgäu
Der Weitere Ständige Vertreter des Schulleiters/Die Weitere Ständige Vertreterin des Schulleiters ist überwiegend für die Staatliche Fachoberschule Sonthofen zuständig. An der Fachoberschule werden derzeit 303 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen in den Ausbildungsrichtungen Technik, Wirtschaft und Verwaltung sowie Sozialwesen unterrichtet.
Für die Besetzung der Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin sowie des Ständigen Vertreters der Schulleiterin bzw. der Ständigen Vertreterin der Schulleiterin müssen die Bewerber und Bewerberinnen Erfahrungen in einer übertragenen Funktion oder in der Schulaufsicht besitzen. Besonderes Gewicht wird bei Schulleitern und Schulleiterinnen der Führungseignung beigemessen. Bewerbungen von Schulleitern und Schulleiterinnen werden nicht in das Auswahlverfahren miteinbezogen, wenn die bisherige Funktion als Schulleiter bzw. Schulleiterin weniger als fünf Jahre ausgeübt wurde.
Die Stellen des Ständigen Vertreters der Schulleiterin/der Ständigen Vertreterin der Schulleiterin und des Weiteren Ständigen Vertreters des Schulleiters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters können auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden.
Auf Wunsch der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Humanwissenschaften erfolgt folgende Ausschreibung:
An der Fakultät Humanwissenschaften, am Lehrstuhl Sozialpädagogik ist ab dem 1. Oktober 2013 folgende Stelle zu besetzen:
für die Studiengänge BA/MA Ed. Berufliche Bildung/Fachrichtung Sozialpädagogik im Beamtenverhältnis (Besoldungsgruppe A 13/100 % unbefristet)
− Die Möglichkeit zur Forschung, Lehre und Mitarbeit in einem aktiven Team.
− Einen interessanten und vielseitigen Arbeitsplatz an einer dynamischen Fakultät.
− Interesse an Forschung und Lehre (18 SWS) insbesondere in den Bereichen: Interventionsprogramme, Konzepte und Organisationsformen, Soziale Probleme und abweichendes Verhalten, Professionalisierung und Ethik für berufliche Bildung; Fachdidaktik der Beruflichen Bildung/Fachrichtung Sozialpädagogik.
− Wissenschaftliche Dienstleistungen in der Organisation, Koordination und Forschung der Studiengänge BA/MA Ed. Berufliche Bildung/Fachrichtung Sozialpädagogik.
− Organisation und selbstständige Durchführung von Lehrveranstaltungen, Praxismodulen, Seminar- und Abschlussarbeiten.
− Übernahme von administrativen Aufgaben.
− Ein hohes Maß an Eigeninitiative und arbeiten gerne im Team.
− Ausgeprägte analytische und kommunikative Fähigkeiten, ein Prädikatsexamen in einem universitären Studiengang mit bevorzugt berufsbildendem/sozialpädagogischem Schwerpunkt.
− Die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen.
− Eine überdurchschnittliche Promotion in einem Fach der Pädagogik/Erziehungswissenschaft.
− Den Nachweis der pädagogischen Eignung.
− Eine mindestens dreijährige hauptberufliche Tätigkeit an einer beruflichen Schule.
− Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
Bewerberinnen und Bewerber, die sich noch nicht im bayerischen Beamtenverhältnis auf Probe oder Lebenszeit befinden, dürfen zum Zeitpunkt der Berufung in das Beamtenverhältnis das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist bestrebt, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg wurde von der Hertie-Stiftung als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Sie setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben ein. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte auf dem Postweg bis zum 31. Juli 2013 an
Markusplatz 3, 96047 Bamberg.