Source: https://unfallmann.jimdo.com/12-12-2002-sht-folgeunfall-migraine-accompagn%C3%A9e/
Timestamp: 2018-01-24 07:33:51
Document Index: 111287309

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 12.12.2002 SHT + Folgeunfall + Migraine accompagnée - unfallmanns Webseite!
Staatsanwaltschaft stellt die Beschuldigten nicht zur Rede warum sie nicht nach Recht- und Gesetz gehandelt haben und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.
Dazu im Einklang folgt der Chefarztbericht (13.02.2011) und nachvollziehbar dokumentiert:
Die BGHW (vormals GroLa BG) hat durch das Zurückhalten von Beweismittel das Rentengutachten (05.09.2003) manipuliert und sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Diesen Fehler haben die Gerichte und die BGHW bisher nicht beseitigt, eine kriminelle Vereinigung wird ableitbar und eine Gefängnisstrafe steht im Raum.
Mein Treppensturz (Folgeunfall)
Bei meinem Arbeitsunfall (19.06.1968) kam es zweifelsfrei zu einem Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite. Und wurde mit dem folgenden Arztbericht von Dr. G. am 12.10.1968 (Bl.62 Rs.) dokumentiert.
Und dieser li. Knieschaden hat zu weiteren Stürzen geführt.
Mit dem folgenden Bescheid (12.09.2002) wurden "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge festgestellt. Jedoch die diagnostizierte Migraine accompagnée mit den Begleiterscheinungen hat die BGHW im Dunkeln gehalten.
So hält die BGHW die Begleiterscheinungen und auch die Sehstörung weiter als Unfallfolge im Dunkeln und lehnt meinen Treppensturz (05.11.2002) als Folgeunfall mit der Begründung ab, Sehstörungen wurden nicht als Unfallfolge anerkannt.
Mit dem folgenden Bescheid (04.01.2007) ist die Tatsache gesichert, die BGHW will und hat die als Unfallfolge von den Medizinern diagnostizierte Migraine accompagnée mit den einhergehenden Nebenerscheinungen wie auch Sehstörungen nicht bei der Feststellung im Bescheid übernommen. Damit verschafft sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile Und verweigert auch meinen Treppensturz (05.11.2002) als Folgeunfall anzuerkennen.
Das Zurückhalten von Beweismittel hat der Rentengutachter und Chefarzt Herr Dr. med. Ze. mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert.
Die BGHW die Gerichte und die Staatsanwaltschaft Bremen haben die wahre Sach- und Rechtslage bis her nicht zur Niederschrift gebracht und werden als kriminelle Vereinigung ableitbar. Und der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil erhalten.
Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Beschuldigten nicht zur Rede gestellt und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.