Source: http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/221677,0.html
Timestamp: 2019-10-16 22:44:53
Document Index: 233604322

Matched Legal Cases: ['§311', '§311', '§311', '§311', '§ 433', '§ 935', '§ 311', '§ 311', '§ 311', '§ 275', '§311']

§311a BGB Leistungshindernis bei Vertragsschluss
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Verfasst am: 01 Feb 2009 - 10:07:29 Titel: §311a BGB Leistungshindernis bei Vertragsschluss
Was genau hat es mit §311a BGB aufsich? Was ist ein Leistungshindernis? In welchem Zusammenhang wird der Paragraph anwendet? Beispiele?
Verfasst am: 01 Feb 2009 - 11:08:10 Titel:
Sache wird verkauft, damit Pflicht zur Übereignung (§ 433 I 1 BGB). Allerdings wurde die Sache gestohlen, kann daher gar nicht übereignet werden (§ 935 I BGB). Fall von § 311a BGB.
Verfasst am: 01 Feb 2009 - 11:27:45 Titel:
Hm, du könntest auch mal einen Blick in ein Lehrbuch, ein Skript und/oder ein Fallbuch werfen... das würde vieler deiner Fragen beantworten. Zu § 311 a finden sich eigentlich überall jede Menge Beispiele.
Verfasst am: 03 Feb 2009 - 14:18:34 Titel:
§ 311 a) spielt im Rahmen der Unmöglichkeit eine Rolle. Er findet Anwendung, wenn eine sog. anfängliche Unmöglichkeit vorliegt also das Leistungshinderniss schon bei bzw. vor Vertragsschluss vorliegt.
Dass heisst im Zeitpunkt des Vertragsschlusses ist es bereits einer Partei gem. § 275 BGB unmöglich seiner Leistungsverpflichtung nachzukommen - den Vertrag zu erfüllen.
Verfasst am: 04 Feb 2009 - 15:14:12 Titel:
Danke euch. §311a kam in der Prüfung vor Man sieht: Fragen helfen einem weiter.