Source: http://amt-deutscher-heimatbund.com/staatsangehoergkeit/
Timestamp: 2019-02-23 17:30:57
Document Index: 265303058

Matched Legal Cases: ['§ 3', 'Art. 2', '§ 248', '§ 3', '§ 33', '§ 27', 'Art. 116', 'Art. 116', '§ 5', '§ 5', '§ 5']

Staatsangehörgkeit - Amt Deutscher Heimatbund
Die BRD behandelt Jeden, der in Deutschland geboren ist wie einen Deutschen, siehe auch deren § 3 Abs. (2) StAG. ➡ https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/rustag/gesamt.pdf
Um zu verstehen was sich nach dem Putsch am 09.11.1918 und der erzwungenen Abdankung Kaisers Wilhelm II., seit dem 28.10.918 auf der juristischen Ebene unserer Heimat ereignete, empfehle ich den Artikel 1 der 1871er Verfassung des Deutschen (Kaiser)Reichs zu lesen, welche illegal am 11. 08.1919 durch die Weimarer Reichsverfassung aufgehoben wurde. Zudem sollte man die Artikel 2 und 178 der Weimarer Reichsverfassung (WRV) lesen.
Die in Artikel 1 genannten Staaten im Bundesgebiet sind indigene Staatsangehörigkeiten, die bis heute gültig sind. ➡ Merkblatt Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit vom Bundesverwaltungsamt // auf der 3. Seite unten.
Am 11. 08.1919 wurde mit Inkraftsetzung der WRV deren Artikel 178 „wirksam“:
„Die Verfassung des Deutschen Reichs vom 16. April 1871 und das Gesetz über die vorläufige Reichsgewalt vom 10. Februar 1919 sind aufgehoben.“
Das „Reichsgebiet“ besteht aus den Gebieten der deutschen „Staaten“.
In der 1871er Verfassung wird das Bundesgebiet von Staaten gebildet, von welchen die Bürger ihre indigenen Staatsangehörigkeiten erhalten. Bei der Weimarer Reichsverfassung wird das Reichsgebiet von Ländern gebildet, die dem Reich durch freiwilligen Beitritt angehörten. Daraus folgte, dass die Bürger der Weimarer Republik Reichsangehörige waren und nicht wie zuvor Staatsangehörige (siehe Reichsgebiet Art. 2, 7, 82, 112, 137 WRV). Damit lümmelte sich eine Treuhandverwaltung auf kaiserlichem Boden, von welchem die Deutschen Völker (Plural) getrennt wurdeBleibt die Frage zu klären welche Reichsangehörigkeit denn nun? Dazu hilft ein Blick in die Gesetzgebung. Beginnen wir vor der Reichsgründung mit dem BuStAG (Bundesstaaten-Staatsangehörigkeitsgesetz) des Norddeutschen Bundes.
Wichtig zu verstehen ist, dass die Reichsangehörigkeit keine Staatsangehörigkeit ist. Das sind zwei paar Schuhe. Die Staatsangehörigkeit kommt aus den Bundesstaaten des German Empire (Kaiserreich), welches so großzügig war den Menschen in den Schutzgebieten (Kolonien) ab dem 01.01.1914 die unmittelbare Reichsangehörigkeit = Rechtsstellung als Deutscher zu verleihen.
Die Schutzbedürftigen waren keine Bundesstaatsangehörigen des Deutschen Reiches, sie gehörten mit ihren eigenen Staatsangehörigkeiten z.B. Namibia (Deutsch-Südwest) zum Deutschen Reich, mit der Rechtstellung als Deutscher, aber ohne das Allgemeine Wahlrecht.
Die „unmittelbare“ Reichsangehörigkeit unterscheidet sich von den „mittelbaren“ Reichsangehörigkeit = Bundesstaatsangehörigkeit. Erstens durch das fehlende Allgemeine Wahlrecht und zweitens, durch einen exterritorialen Gebietsstand außerhalb des Bundes (der 25+1 Bundes- und Stadtstaaten), jedoch hatten alle unmittelbaren Reichsangehörigen fern der Heimat, die Rechtstellung als Deutsche.
Ein Deutscher ab dem 01.01.1914 war entweder Inländer (Bundesstaatler) oder Ausländer (unmittelbarer Reichsangehöriger). Die mittelbare Reichsangehörigkeit wurde nach dem neuen RuStAG vom 22. Juli 1913 zum 01.01.1914 abgeschafft
Zu Abs. (1): Welche Staatsangehörigkeit? Deutsche Länder waren ungleich Bundesstaaten. Aus diesem Grund war es richtig den Widerspruch zu beseitigen, denn die Länder (Kolonien) waren juristisch exterritorial zu den Bundesstaaten und konnten deshalb nur die unmittelbare Reichsangehörigkeit repräsentieren.
Wer dieser simplen Logik nicht traut, dem empfehle wir eine öffentliche Gerichtsverhandlung zu besuchen. Es wird immer in der Sache Müller gegen Maier verhandelt. Sind Müller und Maier Sachen? Nein sie sind es nicht, es sind lebende Tote, juristisch behandelt man sie als Sachen, weil sie sich mit der Identität einer juristischen Person als Firma zu erkennen geben, indem sie fest und steif behaupten sie wären identisch mit der Person auf ihrem Ausweis.
Höre wenn Du Ohren hast:
Die grausame Konsequenz jener Veränderung trugen z.B. die deutschen Soldaten der Wehrmacht (Orden)als Kriegsgefangene auf den Rheinwiesen. ➡ http://www.rheinwiesenlager.de/
Eisenhower erklärte dem Roten Kreuz, dass es sich bei den Lagerinsassen nicht um Kriegsgefangene „Prisoners of War“ handelte sondern um „Disarmed Enemy Forces“ entwaffnete feindliche Truppen. Diese Deutschen, lautete sein Befehl, stünden nicht unter dem Schutz der Genfer Konvention und besäße kein Recht auf Nahrung oder Wasser oder auf medizinische Versorgung.
Daher wird man über den Eintrag im EStA-Register von der Einbürgerungsbehörde eingebürgert (zurück von der Hohen See). Sollte man nicht tun, Deine Person hat eine Staatsangehörigkeit und zwar die Bundesstaatsangehörigkeit durch Abstammung.
Die in der BRD fortgeführte Statusminderung kann jeder am Beispiel des § 248 BGB im täglichen Leben messen. ➡ https://dejure.org/gesetze/BGB/248.html
Wie aber jeder weiß, mauschelt die Banker trotzdem mit dem Zinseszins. Sei es bei der Einräumung eines Dispos oder mit der Gewährung eines Kredites oder mit einer Hypothek. Wie ist das möglich?
1. Man lässt seine Reichsgehörigkeit = „deutsche Staatsangehörigkeit“ von dem Amt Deutscher Heimatbund feststellen. Als Ergebnis stellt das Amt eine Heimat - Verifikation aus, welche die Identität der Natürlichen Person dokumentiert (Familienname) in Stockschrift
2. Auf der Entität Karte steht dass man Deutsche(r) in einem Bundesstaat ist.
Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (BuStAG) (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.
Sollte die Justiz der BRD, die Personenstandserklärung ignorieren, dann kann man wegen Verletzung des Artikel 101 GG direkt Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht einreichen. Siehe Artikel 93 Abs. (1) 4a GG und/oder man stellt Strafantrag mit Strafverfolgung beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. ( Vorher beim Gerichtshof anmeldenden )
Deutsche nach 116 (1) GG sind unmittelbare Reichsangehörige mit einer Ableitung bis 1950 bzw. bis maximal zurück auf den 01.01.1938 / Germany. (Deutschland ist das Gebiet des Deutschen Reichs ( Bereich) im Gebietsstand vom 31.12.1937).
Bundesstaatler sind Deutsche nach 116 (1) GG vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, das ist das nach Artikel 50 EGBGB akkreditierte RuStAG also BuStAG, mit der Ableitung der Abstammung bis vor den 01.01.1914 ins German Empire.
Bundesstaatler sind aber vorbehaltlich anderweitiger Gesetzgebung Deutsche nach Abstammung also vor 1914, damit haben wir eine echte Staatsangehörigkeit, nämlich die Bundesstaatsangehörigkeit BuStAG, welcher die BRD nicht widerspricht.
Mit dem Heimatschein bekommt man eine neue Identität, die sich durch den Familienname(n) ausdrückt. (Eine Heimat –Verifikation gibt es beim Amt Deutscher Heimatbund) gegen einen Kostenaufwand.
PS: Der Staatsangehörigkeitsausweis ersetzt den Personalausweis. Mit dem Reisepass erhält man einen Passierschein mit dem man in den Gewahrsamstaat (Reservat) rein- und wieder rauskommt. Aber man weist sich nicht mehr als Apolide (Staatenlose) aus, weil man seinen Personalausweis der BRD zurück gibt. Aufgrund der Änderung seiner Identität ist man dazu verpflichtet, siehe §§ 27, 28, 29 PAuswG. Siehe hierzu den Handlungsleitfaden auf dieser Seite.
Die WRV, die man durch Selbstermächtigung einsetzte wurde niemals vom Deutschen Volk angenommen. (Die Wahl zu einer Nationalversammlung ist noch nicht die Annahme einer Verfassung.) Was für ein Glück, dass es kein Volksentscheid gibt in Nazi-Deutschland, denn wenn diese getäuschten Menschen (Einwohner der BRD) tatsächlich die WRV annehmen würden, dann wäre der Boden für alle Zeiten weg und damit unsere indigenen Staatsangehörigkeiten. Also bitte genau aufpassen was eurer Nebenmann (Frau) macht.
Lösung ist,
den entgegensetzen Willen Art. GG 116/2 zum Ausdruck bringen. (Musterschreiben gibt es bei dem Amt Deutscher Heimatbund). Wir haben alle eine Staatsangehörigkeit nach Abstammung nämlich die vor RuStAG die kann uns keiner nehmen.
Ich bringe hiermit den entgegengesetzten Willen zum Ausdruck in der BRD nach Art. 116 1,2 eingebürgert zu werden (GG Art. 116,2)
Meine Person hat den meinen festen Wohnsitz in Deutschland genommen und ich bin auf dem deutschen Territorium nieder gekommen. Zu keinem Zeitpunkt war ich willentlich wohnhaft in der Bundesrepublik Deutschland. Zu keinem Zeitpunkt habe Ich die Aufnahme zum Deutschen Reich nach 1937 zugesprochen.
Gemäß der Legaldefinition des Aufenthaltsgesetzes ist meine Person somit Ausländer. Ein entsprechender Aufenthaltstitel ist somit auszustellen.
Ein Reiseausweis für Ausländer ist auszustellen. Die Voraussetzungen zur Ausstellung eines solchen Ausweises sind in §§ 5 bis 11 der Aufenthaltsverordnung geregelt.
Nach § 5 Abs. 5 AufenthV liegen keine Bedenken vor.
Ein entsprechender Aufenthaltstitel wird nach § 5 AufenthV somit eingefordert!
Wendet euch an das Amt Deutscher Heimatbund
Vielen Dank für an Alle die mitgeholfen haben!