Source: https://www.forum-berufsbildung.de/10-jahre-pflegeberater-in
Timestamp: 2020-06-02 05:05:50
Document Index: 243079817

Matched Legal Cases: ['§7', '§7', '§7', '§7', '§7', '§7', '§7', '§45']

10 Jahre Fernlehrgang Pflegeberater*in nach §7a SGB XI - FORUM Berufsbildung
2010 haben wir als erster und einziger Anbieter die Fortbildung “Pflegeberater*in nach §7a SGB XI” als Fernlehrgang eingeführt.
Wir nehmen das 10-jährige Jubiläum zum Anlass, um mit Ihnen zu feiern! Erfahren Sie alles zu dem Beruf, werfen Sie einen Blick in unsere Lehrbriefe und lernen Sie zwei unserer Teilnehmer*innen kennen!
Was machen Pflegeberater*innen eigentlich?
Kathleen Schlifka, eine der Gründer*innen von Soziale Gesundheit e.V., berichtet von ihrem Fernlehrgang bei uns und ihrer Arbeit als Pflege- und Sozialberaterin.
"Gemeinsam schaffen wir das" - Interview
Interview mit unserer Stipendiatin Renate B., die mit 60 Jahren einen Neustart in der Pflegeberatung gewagt hat.
Probelehrbrief
Werfen Sie einen Blick in einen Lehrbrief unserer Pflege-Fernlehrgänge!
Unsere Studienleiterinnen stehen Ihnen gerne werktags für Ihre Fragen rund um unsere Fernlehrgänge im Bereich Pflege zur Verfügung. Senden Sie uns einfach eine E-Mail – wir rufen Sie kostenlos zurück!
Seit über 20 Jahren bieten wir Fernlehrgänge als zeitlich und örtlich flexible Form der Weiterbildung an.
unseres Fernlehrgang “Pflegeberater*in §7a SGB XI”
die bei uns den Fernlehrgang “Pflegeberater §7a SGB XI” erfolgreich abgeschlossen haben.
4,5 von 5 Punkten: Unser Fernlehrgang “Pflegeberater*in §7a SGB XI” wird auf fernstudiumcheck.de überdurchschnittlich gut bewertet!
Sie sollten selbstständig arbeiten können und Ihre Tätigkeit eigenverantwortlich ausführen.
Neben Ihrer Fachkompetenz erfordert der Beruf als Pflegeberater*in Kommunikationsstärke, psychische Belastbarkeit sowie Einfühlungsvermögen. Pflegeberater*innen haben häufig mit Menschen zu tun, die durch die Pflegebedürftigkeit von Familienmitgliedern in sehr schwierige Lebenssituationen gekommen sind. Als sozial kompetente Persönlichkeit sind Sie in der Lage, die Aufgaben und die Rolle als Pflegeberater*in nicht nur im Büro, sondern auch vor Ort bei den Pflegebedürftigen professionell auszuüben.
Den Hilfebedarf des Pflegebedürftigen ermitteln
Die Erstellung eines individuellen Versorgungsplanes mit allen erforderlichen Hilfen
Die Vermittlung, Koordinierung und Vernetzung aufeinander abgestimmter medizinischer, pflegerischer und sozialer Versorgungs- und Betreuungsangebote
Die Durchführung der Maßnahmen überwachen und gegebenenfalls anzupassen
Den Hilfeprozess dokumentieren und auswerten
Beratung zu sozialrechtlichen Fragen, zur Auswahl und Nutzung von Leistungen und vielfältigster Hilfsangebote
Hilfestellung zum Nutzen der möglichen Leistungen, z.B. beim Ausfüllen von Anträge
Information über Möglichkeiten zur Entlastung von Pflegepersonen
Gespräche mit Pflegebedürftigen und Angehörigen, Ärzten, Versicherungen, Kliniken, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, Vermietern, Freiwilligenagenturen etc.
Für eine kompetente Beratung werden Sie regelmäßig Fortbildungen zu aktuellen rechtlichen Änderungen benötigen und Gesetztestexte und Fachliteratur zu Rate ziehen.
Im Laufe Ihrer Tätigkeit werden Sie ein gutes und professionelles Netzwerk von Institutionen aufbauen, um Ihre Tätigkeit professionell und mit der notwendigen Unterstützung erledigen zu können.
Um schnell reagieren zu können, sollten Sie sich im Internet auskennen und die E-Mail-Korrespondenz beherrschen. Der Umgang mit moderner Bürotechnik (z.B. Office-Programme, spezielle Softwarelösungen für die Beratung, Datenbanken etc.) ist je nach Arbeitsbereich denkbar.
Für Ihre Außentermine kann ein Führerschein und ggf. ein eigener PKW notwendig sein.
In welchen Bereichen kann ich tätig sein?
Mit Ihrer erworbenen Zusatzqualifikation können Sie z.B. in folgenden Arbeitsbereichen Fuß fassen:
in den Pflegestützpunkten der Länder
im Überleitungsmanagement von Krankenhäusern oder Rehakliniken
in der Beratung von ambulanten Pflegestationen
im Sozialdienst von stationären Pflegeeinrichtungen
in ärztlichen Schwerpunktpraxen und bei Praxisnetzen
bei Sozialämtern
als Freiberufler*in
in privaten Pflegeberatungsfirmen
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Ich habe mich in den letzten Jahren immer wieder gefragt, was ich beruflich überhaupt noch machen könnte. Was ich mir in meinem Alter noch zutraue. Dabei wurde mir klar, dass ich etwas brauche, was zu meinem bisherigen Berufsleben passt. Wo ich meine ganzen langjährigen Erfahrungen mit einbringen könnte.
So begann ich zunächst als ehrenamtliche Wohnberaterin bei einem großen deutschen Sozialverband und erhielt auch eine entsprechende Schulung. Doch ich merkte sehr schnell, dass ich dabei an enge Grenzen stieß. Die ratsuchenden Menschen wünschten sich vordergründig zwar eine Beratung zur Wohnumfeldverbesserung. Doch in den Gesprächen wurde mir immer klarer, dass sie mehr Rat und Hilfe benötigten, als dies die ehrenamtliche Wohnberatung zuließ.
So kam ich dann sehr schnell zur Pflegeberatung. Und nach den Ablehnungen seitens des Arbeitsamtes und der Rentenversicherung habe ich zufällig entdeckt, dass man sich bei FORUM Berufsbildung für ein Stipendium bewerben konnte. Ich sagte mir: „Du hast nichts mehr zu verlieren, auch wenn Du schon 60 bist. Probier‘s einfach!“
Ich habe bereits zwei verschiedene Auftraggeber, die mich als freiberufliche Pflegeberaterin nach §7a beschäftigen…
Sie sehen, es läuft! Und es hat sich alles SEHR gelohnt!
Auszug aus unserem Probelehrbrief "Pflege"
Neugierig auf unsere Pflege-Lehrbriefe?
Dann schauen Sie doch mal in das Kapitel “Beraten in besonderen Situationen”!
Hier geht es um den Umgang mit „schwierigen“, dementen, gewalttätigen und abhängigen Klienten.
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Der Probelehrbrief “Pflege” umfasst die Fernlehrgänge “Pflegeberater*in nach §7a”, “Pflegeberatung nach §45” und “Pflegesachverständige*r”.