Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_13_LGG_Arbeitszeit_und_Teilzeit-d146811,15.html
Timestamp: 2016-10-27 15:50:51
Document Index: 130471670

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 13', '§ 13']

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§ 13 LGG, Arbeitszeit und Teilzeit Suche
Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfale...…§ 13 LGG, Arbeitszeit und Teilzeit§ 14 LGG, Beurlaubung§ 15 LGG, Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten und der Ansprechpartnerinne...§ 16 LGG, Dienstliche Stellung der Gleichstellungsbeauftragten§ 17 LGG, Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten§ 18 LGG, Rechte der Gleichstellungsbeauftragten§ 19 LGG, Widerspruchsrecht§ 20 LGG, Anrufungsrecht der Beschäftigten§ 21 LGG, Vorschriften für Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinden und Gemeinde...§ 22 LGG, Berichtspflicht§ 23 LGG, Verwaltungsvorschriften§ 24 LGG, Rechte des Personalrates§ 25 LGG, Rechte der Schwerbehinderten§ 26 LGG, Übergangsregelungen
§ 13 LGG, Arbeitszeit und Teilzeit
§ 13 LGGGesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesgleichstellungsgesetz - LGG)Landesrecht Nordrhein-WestfalenAbschnitt III – Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und FamilieTitel: Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesgleichstellungsgesetz - LGG)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: LGGGliederungs-Nr.: 2031Normtyp: Gesetz(1) Im Rahmen der gesetzlichen, tarifvertraglichen oder sonstigen Regelungen der Arbeitszeit sind Beschäftigten, die mindestens ein Kind unter 18 Jahren oder einen pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen tatsächlich betreuen oder pflegen, Arbeitszeiten zu ermöglichen, die eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern, soweit zwingende dienstliche Belange nicht entgegenstehen.(2) Die Dienststellen sollen ihre Beschäftigten über die Möglichkeiten von Teilzeitbeschäftigung informieren. Sie sollen den Beschäftigten dem Bedarf entsprechend Teilzeitarbeitsplätze anbieten; dies gilt auch für Arbeitsplätze mit Vorgesetzten- und Leitungsaufgaben.(3) Anträgen von Beschäftigten auf Ermäßigung der regelmäßigen Arbeitszeit bis auf die Hälfte zur tatsächlichen Betreuung oder Pflege mindestens eines Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen ist zu entsprechen, soweit zwingende dienstliche Belange nicht entgegenstehen. Die Teilzeitbeschäftigung ist bis zur Dauer von fünf Jahren mit der Möglichkeit der Verlängerung zu befristen.(4) Die Ermäßigung der Arbeitszeit darf das berufliche Fortkommen nicht beeinträchtigen; eine unterschiedliche Behandlung von Beschäftigten mit ermäßigter Arbeitszeit gegenüber Beschäftigten mit regelmäßiger Arbeitszeit ist nur zulässig, wenn zwingende sachliche Gründe sie rechtfertigen. Teilzeitbeschäftigung darf sich nicht nachteilig auf die dienstliche Beurteilung auswirken.(5) Beschäftigte, die eine Teilzeitbeschäftigung beantragen, sind auf die Folgen der ermäßigten Arbeitszeit, insbesondere auf die beamten-, arbeits-, versorgungs- und rentenrechtlichen Folgen hinzuweisen.(6) Bei Teilzeitbeschäftigung aus familiären Gründen im Sinne des Absatzes 3 ist unter Ausschöpfen aller haushaltsrechtlichen Möglichkeiten ein personeller, sonst ein organisatorischer Ausgleich vorzunehmen.(7) Wenn den Beschäftigten die Teilzeitbeschäftigung im bisherigen Umfang nicht mehr zugemutet werden kann und dienstliche Belange nicht entgegenstehen, soll eine Änderung des Umfangs der Teilzeitbeschäftigung oder der Übergang zur Vollzeitbeschäftigung vorrangig zugelassen werden.
27.10.2016 - 61 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Markus Jansen aus NeussKündigung des ArbeitsvertragesMit einer Kündigung gibt eine von zwei Vertragsparteien zu verstehen, dass sie am Vertrag nicht mehr festhalten möchte. Für die Rechtswirksamkeit einer Kündigung ist kein Einverständnis des anderen… mehr