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Timestamp: 2016-10-20 21:35:45
Document Index: 14401302

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 66', 'Art. 65']

8C_358/2013 (11.07.2013)
8C_358/2013 {T�0/2} � � Urteil vom 11. Juli 2013
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des E.________ vom 7. Mai 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 28. Februar 2013,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.; vgl. auch�LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundes-gerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 51 und 53 sowie 61 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass die Beschwerde vom 7. Mai 2013 den vorgenannten Erforder-nissen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sie sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz namentlich nicht in einer den gesetzlichen An-forderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt und insbesondere nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen sollte, wobei in diesem Zusammenhang auch zu ber�cksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bez�glich des materiellen Gehalts der Begr�ndung sinngem�sse Wiederholungen der bereits vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht eingereichten Rechtsschriften enth�lt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass der Beschwerdef�hrer zwar gegen�ber der im vorinstanzlichen Entscheid als massgebend erachteten Beurteilung des Dr. med. T.________ Einwendungen erhebt und auch sonst Meinungen vertritt, die nach seiner Auffassung eine zutreffendere Beweisw�rdigung bzw. einen daraus abgeleiteten Abkl�rungsbedarf ergeben, ohne indessen in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das vorinstanzliche Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG resp. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrich-tige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_520/2012 vom 27. Juli 2012 und 8C_776/2012 vom 31. Oktober 2012 mit Hinweisen),
dass hieran auch die Ausf�hrungen zur vorinstanzlichen Berechnung des Validen- und des Invalideneinkommens nichts �ndern, weil der Beschwerdef�hrer auch in diesem Zusammenhang namentlich weder hinreichend substanziiert r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte, wobei die insofern erhobene R�ge der "Unangemessenheit" des vorinstanzlichen Einkommensvergleichs keinen zul�ssigen Beschwerdegrund darstellt (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei den Umst�nden des Falles bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ist (Art. 65 f. BGG),