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Timestamp: 2016-10-27 05:11:28
Document Index: 378459385

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'Art. 43', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

N.________, geboren 1955, war seit Juli 2006 als Aussendienstmitarbeiter f�r die PAX Lebensversicherung in Winterthur t�tig und in dieser Eigenschaft bei der �KK Kranken- und Unfallversicherungen AG (nachfolgend: �KK oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unf�llen versichert. Am 11. Februar 2007 st�rzte er in den Ferien beim Skifahren und zog sich dabei Sch�rfungen im Gesicht, ein leichtes Sch�delhirntrauma, eine Thoraxkontusion rechts sowie eine Kontusion und Distorsion des Schultergelenks rechts zu. Der Versicherte konsultierte noch am Unfalltag Dr. med. S.________. Dieser schloss r�ntgenologisch oss�re L�sionen aus, verordnete eine lokale Schmerzbehandlung und attestierte eine volle Arbeitsunf�higkeit. Am 21. Februar 2007 nahm der Versicherte die angestammte Arbeitst�tigkeit wieder zu 50% auf. Ab 2. M�rz 2007 traten teils heftige Kopfschmerzen auf, welche laut Bericht des Hausarztes Dr. med. B.________ vom 4. Mai 2007 in einem Zusammenhang mit der vom Versicherten beschriebenen Commotio cerebri mit anschliessender kurzer Bewusstlosigkeit stehen k�nnten. Die �KK �bernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Nach eingehenden medizinischen Abkl�rungen stellte die �KK s�mtliche Leistungen per 27. Juni 2008 ein und schloss den Fall folgenlos ab (Verf�gung vom 10. Juni 2008). Auf Einsprachen des Versicherten und des zust�ndigen Krankenpflegeversicherers hin hielt die �KK am verf�gten folgenlosen Fallabschluss fest (Einspracheentscheid vom 30. Oktober 2008).
Die hiegegen erhobene Beschwerde des N.________ wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 30. November 2010 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst N.________ unter Aufhebung des angefochtenen Gerichts- und des Einspracheentscheides beantragen, die �KK habe ihr �ber den 27. Juni 2008 hinaus - allenfalls nach Durchf�hrung erforderlicher Abkl�rungen - die gesetzlichen Leistungen nach UVG zu erbringen.
W�hrend die �KK auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.
Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid den f�r einen Leistungsanspruch erforderlichen nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und eingetretenem Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) zutreffend umschrieben. Ebenfalls richtig dargelegt hat es die Rechtsprechung �ber den zus�tzlich zum nat�rlichen erforderlichen ad�quaten Kausalzusammenhang. Danach spielt im Sozialversicherungsrecht die Ad�quanz als rechtliche Eingrenzung der sich aus dem nat�rlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung des Unfallversicherers bei organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen praktisch keine Rolle, weil sich hier die ad�quate weitgehend mit der nat�rlichen Kausalit�t deckt (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 112, 127 V 102 E. 5b/bb S. 103 mit Hinweisen). Objektivierbar sind Untersuchungsergebnisse, die reproduzierbar und von der Person des Untersuchenden und den Angaben des Patienten unabh�ngig sind. Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann somit erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abkl�rungen best�tigt wurden und die dabei angewendeten Untersuchungsmethoden wissenschaftlich anerkannt sind (SVR 2010 UV Nr. 30 S. 120, 8C_537/2009 E. 5.3 mit Hinweisen). Anders verh�lt es sich bei nat�rlich unfallkausalen, aber organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden. Hier ist bei der Beurteilung der Ad�quanz vom augenf�lligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind je nach Schweregrad des Unfalles weitere unfallbezogene Kriterien mit einzubeziehen (BGE 117 V 359 E. 6 S. 366 ff. und 369 E. 4 S. 382 ff., 115 V 133 E. 6 S. 138 ff.). Bei nach einem Unfall auftretenden psychischen Fehlentwicklungen werden diese Ad�quanzkriterien unter Ausschluss psychischer Aspekte gepr�ft (BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140), w�hrend bei Schleudertraumen (BGE 117 V 359 E. 6a S. 367) und �quivalenten Verletzungen der Halswirbels�ule (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67, U 183/93 E. 2) sowie bei Sch�delhirntraumen (BGE 117 V 369 E. 4b S. 383) auf eine Differenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet wird. Dies, weil f�r die Beurteilung des ad�quaten Kausalzusammenhanges als einer Rechtsfrage nicht entscheidend ist, ob die im Anschluss an eine solche Verletzung auftretenden Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psychischer Natur bezeichnet werden, zumal diese Differenzierung angesichts des komplexen, vielschichtigen Beschwerdebildes in heiklen F�llen gelegentlich grosse Schwierigkeiten bereiten w�rde (BGE 134 V 109 E. 6.2.1 S. 116 f. in fine; vgl. zum Ganzen auch BGE 127 V 102 E. 5b/bb S. 103 und SVR 2007 UV Nr. 8 S. 27, U 277/04 E. 2, je mit Hinweisen). Korrekt sind schliesslich auch die vorinstanzlichen Ausf�hrungen zum Wegfall des urs�chlichen Zusammenhangs und damit des Leistungsanspruchs der versicherten Person bei Erreichen des Status quo sine vel ante (SVR 2009 UV Nr. 3 S. 9, 8C_354/2007 E. 2.2) und zu dem im Sozialversicherungsrecht bei der Beantwortung von Tatfragen �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie zum Untersuchungsgrundsatz (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; SVR 2010 AlV Nr. 2 S. 3, 8C_269/2009 E. 2.2 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
3.1 Fest steht, dass der Versicherte beim Skiunfall vom 11. Februar 2007 hart mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug, so dass er sich Sch�rfungen im Gesicht zuzog. W�hrend die unmittelbaren Unfallfolgen in Bezug auf die Thorax- und Schulterprellung rechts rasch soweit abheilten, dass diesbez�glich von einer Fortsetzung der �rztlichen Behandlung keine namhafte Besserung mehr zu erwarten war und "aus somatisch-organischer Sicht keine Arbeitsunf�higkeit und keine Einschr�nkung der Zumutbarkeit" mehr bestanden (Austrittsbericht der Klinik C.________ vom 14. Mai 2008, wo der Beschwerdef�hrer vom 9. April bis 7. Mai 2008 zur station�ren Rehabilitation weilte), blieben organisch nicht objektivierbare Beeintr�chtigungen zur�ck, welche �ber den verf�gten folgenlosen Fallabschluss per 27. Juni 2008 hinaus anhalten. Mit Blick auf die seit 2. M�rz 2007 aufgetretenen, teils heftigen rechtsseitigen parieto-temporalen Kopfschmerzen ergab die MRI-Abkl�rung vom 23. M�rz 2007, dass sowohl strukturelle L�sionen wie auch eine intracerebrale Blutung ausgeschlossen werden konnten. Trotz eingehender neurologischer und bildgebender Untersuchungen fanden sich keinerlei Anzeichen f�r ein organisch objektivierbares Substrat hinsichtlich der anhaltend geklagten Befindlichkeitsst�rungen (zur Objektivierbarkeit vgl. E. 2 hievor). Gest�tzt auf die medizinische Aktenlage steht mit dem erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit fest, dass sp�testens im Zeitpunkt des strittigen Fallabschlusses keine organische Unfallrestfolgen mehr vorhanden waren, welche �ber den 27. Juni 2008 hinaus weiterhin einen Anspruch auf Leistungen nach UVG begr�ndeten. Diesbez�glich waren von zus�tzlichen Abkl�rungsmassnahmen keine neuen entscheidwesentlichen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb Verwaltung und Vorinstanz - ohne den Anspruch des Versicherten auf rechtliches Geh�r zu verletzen - zu Recht auf die Abnahme weiterer Beweise verzichtet haben (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94).
3.2 Die �KK pr�fte mit Einspracheentscheid vom 30. Oktober 2008 den Kausalzusammenhang der anhaltenden neuropsychologischen Beeintr�chtigungen nach der sogenannten "Psycho-Praxis" (BGE 115 V 133), verneinte die Unfallad�quanz und best�tigte die verf�gte Leistungsterminierung per 27. Juni 2008. Das kantonale Gericht verzichtete auf die Ad�quanzpr�fung, sch�tzte jedoch den Einspracheentscheid, indem es den nat�rlichen Kausalzusammenhang der ab 2. M�rz 2007 geklagten Kopfschmerzen und der �brigen, organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden zum Unfall vom 11. Februar 2007 insbesondere unter Verweis auf medizinische Fachliteratur verneinte.
Zu Recht zweifelte die Vorinstanz nicht daran, dass der Versicherte nach medizinischer Aktenlage am 11. Februar 2007 mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit ein leichtes Sch�delhirntrauma bzw. eine milde traumatische Hirnverletzung (MTBI = mild traumatic brain injury) erlitt, auch wenn diese Unfallfolge weder aufgrund struktureller L�sionen noch anhand eines sonstigen, organisch objektiv ausgewiesenen Substrates nachweisbar war. Doch vertrat das kantonale Gericht die Auffassung, die erst nach einer erheblichen Latenzzeit von knapp einem Monat in der Folge des angeblich urs�chlichen Unfalles aufgetretenen Kopfschmerzen sowie die �brigen �tiologisch unklaren Beeintr�chtigungen und neuropsychologischen St�rungen st�nden nicht in einem nat�rlich kausalen Verh�ltnis zum Sturzereignis vom 11. Februar 2007. Wie es sich damit verh�lt, braucht nicht abschliessend gekl�rt zu werden. Denn auch bei Sch�delhirntraumen ohne organisch objektiv ausgewiesene Beschwerden kann der Kausalzusammenhang in Anwendung der Ad�quanzkriterien nach der "Schleudertrauma-Praxis" (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 und 117 V 369 E. 4b S. 383; Urteil 8C_449/2010 vom 30. November 2010 E. 3.3.6) beurteilt und dabei auf eine Differenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet werden. Nachfolgend bleibt demnach zu pr�fen, ob die �ber den 27. Juni 2008 hinaus anhaltenden, organisch nicht objektiv ausgewiesenen Gesundheitsst�rungen in einem ad�quat kausalen Zusammenhang mit dem Unfall vom 11. Februar 2007 stehen.
4.1 Ausgangspunkt der Ad�quanzpr�fung bildet das (objektiv erfassbare) Unfallereignis. Im Rahmen einer objektivierten Betrachtungsweise ist zu untersuchen, ob der Unfall eher als leicht, als mittelschwer oder als schwer erscheint, wobei im mittleren Bereich gegebenenfalls eine weitere Differenzierung nach der N�he zu den leichten oder schweren Unf�llen erfolgt. Abh�ngig von der Unfallschwere sind je nachdem weitere Kriterien in die Beurteilung einzubeziehen (BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126; SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, U 2/07 E. 5.3.1 mit Hinweis; Urteil 8C_129/2009 vom 15. September 2009 E. 5.2.1).
4.1.1 Massgebend f�r die Beurteilung der Unfallschwere ist der augenf�llige Geschehensablauf mit den sich dabei entwickelnden Kr�ften, nicht jedoch die Folgen des Unfalles oder Begleitumst�nde, die nicht direkt dem Unfallgeschehen zugeordnet werden k�nnen (BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126 f.; Urteil U 2/07 vom 19. November 2007 E. 5.3.1). Das Bundesgericht hatte sich verschiedentlich mit Skiunf�llen zu befassen. Einen Sturz beim Skifahren, teilweise verursacht durch Kollisionen mit anderen Skifahrern, hat es im Rahmen der Ad�quanzpr�fung in der Regel als mittelschwer im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen qualifiziert (Urteil 8C_785/2009 vom 16. Juni 2010 E. 7.3 mit zahlreichen Hinweisen). Hingegen wurde ein Ereignis im eigentlichen mittleren Bereich angenommen im Fall eines Versicherten, der angefahren, gest�rzt und weggeschleudert worden war beziehungsweise sich �berschlagen hatte und benommen liegen blieb (RKUV 2000 Nr. U 359 S. 29, U 264/97 E. 6c; Urteil 8C_785/2009 vom 16. Juni 2010 E. 7.3).
Der ohne Fremdeinwirkung erfolgte Sturz beim Skifahren hatte zus�tzlich zur Thorax- und Schulterkontusion, Sch�rfungen im Gesicht und ein leichtes Sch�delhirntrauma sowie - nach unbest�tigten Angaben des Versicherten - eine kurze Bewusstlosigkeit zur Folge. Der anschliessend noch am Unfalltag selbstst�ndig konsultierte Dr. med. S.________ verzichtete gem�ss Arztzeugnis UVG vom 17. Februar 2007 nach seiner Einsch�tzung der im Vordergrund stehenden Unfallfolgen auf die Erw�hnung des in seiner Krankengeschichte vermerkten Hinweises auf das leichte Sch�delhirntrauma und die Sch�rfungen im Gesicht. Der Selbstunfall ist mit Blick auf die Praxis (vgl. auch Urteil 8C_248/2010 vom 17. Juni 2010 E. 4.1) h�chstens als Unfall im eigentlich mittleren Bereich einzustufen, so dass f�r die Bejahung des ad�quaten Kausalzusammenhangs mindestens drei nicht ausgepr�gt erf�llte Kriterien erforderlich sind (Urteil 8C_897/2009 vom 29. Januar 2010 E. 4.5), sofern nicht (mindestens) eines der relevanten Ad�quanzkriterien in besonders ausgepr�gter bzw. auffallender Weise gegeben ist (SVR 2010 UV Nr. 25 S. 102, 8C_897/2009 E. 4.5 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126 f. mit Hinweis).
4.1.2 Beim Unfall vom 11. Februar 2007 waren weder besonders dramatische Begleitumst�nde noch eine besondere Eindr�cklichkeit des Ereignisses gegeben, der Beschwerdef�hrer musste sich in der Folge keiner fortgesetzt spezifischen, belastenden �rztlichen Behandlung unterziehen und eine �rztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert h�tte, ist auszuschliessen. Weiter fehlen Anhaltspunkte, welche die Schwere oder oder besondere Art der erlittenen Verletzung bejahen liessen.
4.1.3 Trotz des raschen Abklingens der unmittelbar nach dem Unfall im Vordergrund stehenden Beschwerden infolge der Thorax- und Schulterkontusion ist mit Blick auf die neuropsychologischen St�rungen des Versicherten von erheblichen - aber nicht in besonders ausgepr�gter Form vorhandenen - Beschwerden (BGE 134 V 109 E. 10.2.4 S. 128) auszugehen.
4.1.4 Das Kriterium des schwierigen Heilungsverlaufs und der erheblichen Komplikationen bleibt auch nach BGE 134 V 109 E. 10.2.6 S. 129 weiterhin unver�ndert g�ltig. Diese beiden Teilaspekte m�ssen nicht kumulativ erf�llt sein (BGE 117 V 359 E. 7b S. 369). Aus der �rztlichen Behandlung und den erheblichen Beschwerden darf nicht auf einen schwierigen Heilungsverlauf und/oder erhebliche Komplikationen geschlossen werden. Es bedarf hiezu besonderer Gr�nde, welche die Heilung beeintr�chtigt haben. Die Einnahme vieler Medikamente und die Durchf�hrung verschiedener Therapien gen�gen nicht zur Bejahung dieses Kriteriums. Gleiches gilt f�r den Umstand, dass trotz regelm�ssiger Therapien weder eine Beschwerdefreiheit noch eine (vollst�ndige) Arbeitsf�higkeit in der angestammten T�tigkeit erreicht werden konnten (Urteile 8C_252/2007 vom 16. Mai 2008 E. 7.6, und 8C_57/2008 vom 16. Mai 2008 E. 9.6.1, je mit Hinweisen). Spezifische Anhaltspunkte, welche auf die Erf�llung dieses Kriteriums schliessen liessen, sind nicht ersichtlich.
4.1.5 Der Beschwerdef�hrer erreichte nach dem Unfall in der angestammten T�tigkeit als Aussendienstmitarbeiter einer Versicherung keine volle Arbeitsf�higkeit mehr. Dennoch versuchte er anf�nglich die von haus�rztlicher Seite attestierte Steigerung der Arbeitsf�higkeit umzusetzen. Trotz des gezeigten Einsatzwillens zwangen ihn die Zunahme der Kopfschmerzen unter Belastung, die rasche Erm�dbarkeit und die mangelhafte Konzentrationsf�higkeit dazu, die angestammte T�tigkeit nur noch mit 50%-iger Arbeitsf�higkeit auszu�ben, bevor er ab 12. September 2007 wieder voll arbeitsunf�hig wurde und die angestammte Arbeitsstelle verlor. Die aufgrund der neuropsychologischen Symptome attestierte volle Arbeitsunf�higkeit ab 7. Mai 2008 best�tigte auch die Klinik C.________ mit Blick auf die aktuelle Situation als "stellenloser Versicherungsexperte", allerdings mit der Einschr�nkung, dass aus somatisch-organischer Sicht keine Arbeitsunf�higkeit und keine Einschr�nkung der Zumutbarkeit feststellbar sei. Ob unter den gegebenen Umst�nden eine "erhebliche Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen" (BGE 134 V 109 E. 10.2.7 S. 129 f.) im Sinne des hier zu pr�fenden Ad�quanzkriteriums bejaht werden kann, braucht nicht entschieden zu werden, l�ge es doch nicht in ausgepr�gter Form vor.
4.1.6 Zusammenfassend sind demnach h�chstens zwei Ad�quanzkriterien in nicht besonders ausgepr�gter Weise erf�llt, so dass - wie dargelegt (E. 4.1.1 hievor) - die Ad�quanz des Kausalzusammenhanges zwischen den �ber den 27. Juni 2008 hinaus geklagten Beschwerden und dem Unfall vom 11. Februar 2007 zu verneinen ist.
4.2 Im Ergebnis hat demnach das kantonale Gericht die von der �KK mit Einspracheentscheid vom 30. Oktober 2008 verneinte Unfallad�quanz der ab 27. Juni 2008 geklagten Beeintr�chtigungen zu Recht best�tigt und an dem auf diesen Zeitpunkt hin verf�gten folgenlosen Fallabschluss festgehalten.