Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/nachbg,he/34
Timestamp: 2017-02-23 04:01:34
Document Index: 158661204

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 34', '§ 34', '§ 30', '§ 30', '§ 31', '§ 30', '§ 33', '§ 35', 'BGH']

§ 34 NachbG, Anschlussrecht des Duldungspflichtigen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 34 NachbG, Anschlussrecht des Duldungspflichtigen Inhaltsübersicht
Hessisches Nachbarrechtsgesetz Landesrecht Hessen…§ 34 NachbG, Anschlussrecht des Duldungspflichtigen§ 35 NachbG, Leitungen in öffentlichen Straßen§ 36 NachbG, Inhalt und Umfang§ 37 NachbG, Schadensersatz und Anzeigepflicht§ 38 NachbG, Grenzabstände für Bäume, Sträucher und einzelne Rebstöcke§ 39 NachbG, Grenzabstände für lebende Hecken§ 40 NachbG, Ausnahmen§ 41 NachbG, Berechnung des Abstandes§ 42 NachbG, Grenzabstand im Weinbau§ 43 NachbG, Beseitigungsanspruch, Anspruch auf Rückschnitt§ 44 NachbG, Nachträgliche Grenzänderungen§ 45 NachbG§ 46 NachbG, Übergangsvorschriften§ 47 NachbG, Änderung des Hessischen Wassergesetzes§ 48 NachbG, Außerkrafttreten von Vorschriften§ 49 NachbG, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 34 NachbG, Anschlussrecht des Duldungspflichtigen
§ 34 NachbGHessisches NachbarrechtsgesetzLandesrecht HessenNeunter Abschnitt – Duldung von LeitungenTitel: Hessisches NachbarrechtsgesetzNormgeber: HessenRedaktionelle Abkürzung: NachbG,HEGliederungs-Nr.: 231-36gilt ab: 01.11.1962Normtyp: Gesetzgilt bis: 31.12.2022Fundstelle: GVBl. I 1962 S. 417 vom 27.09.1962(1) Der Eigentümer und die Nutzungsberechtigten eines Grundstücks, das gemäß § 30 Abs. 1 in Anspruch genommen ist, sind berechtigt, ihrerseits an die verlegten Leitungen anzuschließen, wenn diese ausreichen, um die Versorgung oder Entwässerung der beiden Grundstücke durchzuführen. § 30 Abs. 2 Satz 2 und § 31 Abs. 1 gelten entsprechend. (2) 1Soll ein auf dem betroffenen Grundstück errichtetes oder noch zu erstellendes Gebäude an die Leitungen angeschlossen werden, die der Eigentümer oder die Nutzungsberechtigten des Nachbargrundstücks nach § 30 Abs. 1 durch das Grundstück hindurchführen wollen, so können der Eigentümer und die Nutzungsberechtigten des betroffenen Grundstücks verlangen, dass die Leitungen in einer ihrem Vorhaben Rechnung tragenden und technisch vertretbaren Weise verlegt werden. 2Die durch dieses Verlangen entstehenden Mehrkosten sind zu erstatten. 3In Höhe der voraussichtlich erwachsenden Mehrkosten ist auf Verlangen binnen zwei Wochen Vorschuss zu leisten; der Anspruch nach Satz 1 erlischt, wenn der Vorschuss nicht fristgerecht geleistet wird.
§ 33 NachbG, Nachträgliche erhebliche Beeinträchtigung§ 35 NachbG, Leitungen in öffentlichen Straßen
22.02.2017 - 74 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Michael Kurtztisch aus Frankfurt am MainSie haben Mängel? Dann müssen Sie abnehmen!Der Bausenat des BGH entscheidet über Mängelansprüche vor Abnahme mehr