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Timestamp: 2016-10-26 15:30:29
Document Index: 140687393

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 41', 'BGE', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 27', 'Art. 8', 'Art. 27', 'BGE', 'Art. 5', 'BGE', 'Art. 5', 'BGE', 'BGE', 'Art. 27', 'BGE', 'Art. 27', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 27', 'Art. 5', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 5', 'BGE', 'BGE', 'Art. 27', 'BGE', 'BGE', 'Art. 27', 'Art. 5', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 14', 'Art. 8', 'Art. 13', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 14', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 5', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 5', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE', 'Art. 41', 'Art. 28', 'Art. 152', 'BGE', 'Art. 152']

I 753/03 (06.01.2006)
W.________, 1961, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Martin Habl�tzel, Lutherstrasse 4, 8004 Z�rich,
Mit Verf�gungen vom 16. April 1996 sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich der 1961 geborenen W.________ ab 1. November 1995 eine halbe Rente der Invalidenversicherung samt drei einfachen Kinderrenten und einer Doppel-Kinderrente zu. Grundlage der Invalidit�tsbemessung bildete der Status als ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung nicht erwerbst�tige Hausfrau.
Im M�rz 2001 ersuchte W.________ die Invalidenversicherung um revisionsweise Erh�hung der halben auf eine ganze Rente. Als Grund gab sie eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes an. Die Abkl�rungen ergaben unter anderem, dass W.________ seit Mai 1997 teilzeitlich erwerbst�tig war. Nach Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle mit Verf�gung vom 14. August 2002 das Begehren um Rentenerh�hung ab.
Die von W.________ hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich nach zweifachem Schriftenwechsel mit Entscheid vom 28. Oktober 2003 ab.
W.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit den Rechtsbegehren, Gerichtsentscheid und Verwaltungsverf�gung seien aufzuheben und es seien ihr die gesetzlichen Leistungen, insbesondere ab 23. M�rz 2001 eine ganze Invalidenrente, zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zur Neuberechnung des Invalidit�tsgrades an die IV-Stelle zur�ckzuweisen. Im Weitern wird um unentgeltliche Rechtsverbeist�ndung ersucht.
IV-Stelle und Bundesamt f�r Sozialversicherung beantragen jeweils die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde im materiellen Punkt.
Das kantonale Gericht hat die streitige revisionsweise Erh�hung der halben auf eine ganze Invalidenrente nach Massgabe der tats�chlichen Verh�ltnisse sowie im Lichte der Rechtslage im Zeitpunkt der Verf�gung vom 14. August 2002 gepr�ft. Das ist richtig (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b). Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) und die seit 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Gesetzes- und Verordnungs�nderungen im Rahmen der 4. IV-Revision haben somit unber�cksichtigt zu bleiben (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).
Im angefochtenen Entscheid werden die Grunds�tze zur Invalidit�tsbemessung nach der gemischten Methode (vgl. BGE 125 V 148 ff. Erw. 2) und zur Rentenrevision nach Art. 41 Abs. 1 IVG (in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2002) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Diese Rechtsgrundlagen haben im �brigen durch den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts keine �nderung erfahren (BGE 130 V 343 und 393 sowie SVR 2005 IV Nr. 21 S. 81 [I 249/04]).
Das kantonale Gericht hat in Anwendung der gemischten Methode einen Invalidit�tsgrad von 50,15 % (0,5 x 40 % + 0,5 x 60,3 %) ermittelt. Das gibt Anspruch auf eine halbe Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung). Dabei entspricht 0,5 (= 50 %/100 %) dem zeitlichen Umfang gemessen an einem Normalarbeitspensum, in welchem die Versicherte ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung erwerbst�tig w�re (vgl. BGE 125 V 149 Erw. 2b). 40 % betr�gt die Einschr�nkung im erwerblichen Bereich und 60,3 % die Behinderung im Haushalt.
Die IV-Stelle hatte in der Verf�gung vom 14. August 2002 denselben Invalidit�tsgrad von 50,15 % ermittelt.
Von den Bemessungsfaktoren ist einzig der Anteil der Erwerbst�tigkeit respektive der Status als ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung teilerwerbst�tige Hausfrau unbestritten.
Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde richten sich in erster Linie gegen die von der Vorinstanz - richtig - angewendete g�ltige Praxis zur gemischten Methode. Es wird geltend gemacht, es sei unzul�ssig, die Invalidit�t im erwerblichen Bereich bezogen auf die ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung ausge�bte Teilerwerbst�tigkeit zu ermitteln und den so erhaltenen Wert mit dem Anteil der Erwerbst�tigkeit (hypothetisches Arbeitspensum gemessen an der im betreffenden Beruf �blichen Normalarbeitszeit) zu gewichten. Damit w�rden der erwerbliche Bereich und der Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG (in der bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassung) unterschiedlich festgelegt. F�r diese Berechnungsweise lasse sich Art. 27bis Abs. 1 IVV (in der bis 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Fassung) nichts entnehmen. Durch die doppelte Gewichtung der nur teilzeitlichen Erwerbst�tigkeit w�rden die Teilerwerbst�tigen schlechter gestellt als die Voll- oder Nichterwerbst�tigen. Das verstosse gegen das verfassungsrechtliche Diskriminierungsverbot gem�ss Art. 8 Abs. 2 BV. Ebenfalls seien der Grundsatz der Gleichbehandlung der Geschlechter sowie das Recht auf pers�nliche Freiheit (Wahl der Lebens- und Arbeitsform) und auf Schutz vor Willk�r tangiert. Die Invalidit�t im erwerblichen Bereich sei somit auf der Grundlage einer Ganztagest�tigkeit zu bemessen. Vorliegend sei daher von einer erwerbsbezogenen Teilinvalidit�t von 70 % auszugehen. Werde richtigerweise die Behinderung in der Haushaltf�hrung auf mindestens 70,4 % und nicht bloss auf 60,3 % veranschlagt, ergebe sich insgesamt ein Invalidit�tsgrad von mehr als 66 2/3 %. Es bestehe daher Anspruch auf eine ganze Invalidenrente.
Nach der kritisierten Gerichts- und Verwaltungspraxis sind bei der Bemessung der Invalidit�t im erwerblichen Bereich die Vergleichsgr�ssen Validen- und Invalideneinkommen im zeitlichen Rahmen der ohne Gesundheitsschaden (voraussichtlich dauernd) ausge�bten Teilerwerbst�tigkeit zu bestimmen. Die Behinderung bei der Haushaltf�hrung wird mittels eines Bet�tigungsvergleichs ermittelt (Art. 27 IVV). Dabei hat eine allf�llige verminderte Leistungsf�higkeit in einem Teilbereich infolge der Beanspruchung im anderen T�tigkeitsfeld grunds�tzlich unber�cksichtigt zu bleiben (BGE 125 V 159 Erw. 5c/dd). Die so erhaltenen Teilinvalidit�ten werden gewichtet, wobei der Anteil der Erwerbst�tigkeit dem zeitlichen Umfang der von der versicherten Person ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung ausge�bten Besch�ftigung im Verh�ltnis zu der im betreffenden Beruf �blichen (Normal-)Arbeitszeit entspricht. Wird der so erhaltene Wert mit 'a' bezeichnet, betr�gt der Anteil des Aufgabenbereichs nach Art. 5 Abs. 1 IVG (in der bis 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Fassung) die Differenz 1-a. Die Summe der so gewichteten Teilinvalidit�ten ergibt den f�r den Rentenanspruch massgeblichen Invalidit�tsgrad (vgl. BGE 125 V 148 ff. Erw. 2a und b mit Hinweisen).
6.1 Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht hatte bereits im nicht ver�ffentlichten Urteil B. vom 19. Mai 1993 (I 417/92) zu der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgeschlagenen modifizierten Anwendung der gemischten Methode Stellung genommen. Die damalige Vorinstanz f�hrte als Grund f�r diese der Praxis widersprechende Berechnungsweise sinngem�ss im Wesentlichen an, eine allf�llige verminderte Leistungsf�higkeit im erwerblichen Bereich wirke sich auf die Arbeitsf�higkeit im Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG aus. Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht lehnte eine Praxis�nderung im Sinne der Bemessung der Invalidit�t im erwerblichen Bereich bezogen auf eine Ganztagest�tigkeit ab. Die wesentlichen Gr�nde hief�r werden in BGE 125 V 153 ff. Erw. 5a genannt.
Im Urteil E. vom 26. April 1999 (BGE 125 V 146) best�tigte das Eidgen�ssische Versicherungsgericht im Wesentlichen das im Urteil B. vom 19. Mai 1993 Gesagte. Das Gericht bejahte die Gesetzm�ssigkeit von Art. 27bis Abs. 1 IVV und bezeichnete die geltende Praxis als verordnungskonform (vgl. Erw. 5b-d). Gleichzeitig nahm es einl�sslich zur damaligen Kritik in der Lehre Stellung. In der Folge bekr�ftigte das Eidgen�ssische Versicherungsgericht seine Rechtsprechung zur Anwendung der gemischten Methode mehrmals ausdr�cklich (Urteile B. vom 23. Oktober 2001 [I 297/01], B. vom 16. September 2002 [I 303/02], I. vom 25. Oktober 2002 [I 245/02], M. und S. je vom 23. Februar 2003 [I 399/01 und I 219/02] sowie F. vom 17. Februar 2003 [I 473/03]).
6.2 In einem neuesten Urteil E. vom 13. Dezember 2005 (I 156/04) hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht unter Ber�cksichtigung der j�ngsten kritischen Lehrmeinungen seine Rechtsprechung gem�ss BGE 125 V 146 best�tigt. In Erw. 5 seines Entscheids hat das Gericht u.a. Folgendes erwogen:
�5.1.1 Dem kantonalen Gericht kann vorab darin nicht gefolgt werden, die geltende Gerichts- und Verwaltungspraxis zur gemischten Methode widerspreche dem Wortlaut von Art. 27bis Abs. 1 IVV und Art. 28 Abs. 2ter IVG. Es kann an dieser Stelle ohne weiteres auf die Ausf�hrungen zu diesem Punkt in BGE 125 V 155 Erw. 5b verwiesen werden (...). Im Weitern hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht bereits in den Urteilen B. vom 23. Oktober 2001 (I 297/01) und B. vom 16. September 2002 (I 303/02) zu den haupts�chlichen Kritikpunkten der Vorinstanz Stellung genommen und eine �nderung der Rechtsprechung im Sinne der Bemessung der Invalidit�t im erwerblichen Bereich bezogen auf eine Ganztagest�tigkeit abgelehnt. Im zweiten Entscheid hat das Gericht insbesondere festgehalten, dass das vom damaligen und heutigen kantonalen Gericht verfochtene Modell einer gesamten zumutbaren Tagesleistung als Bezugsgr�sse f�r die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der gemischten Methode mit den unterschiedlichen Bemessungsgrundlagen im erwerblichen Bereich (Einkommensvergleich) und im Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG (Bet�tigungsvergleich) nicht vereinbar ist. Effektiv legt das Gesetz keinen gesamten zeitlichen Rahmen f�r die beiden T�tigkeiten fest (vgl. auch ZAK 1992 S. 131 Erw. 2c sowie die von der Vorinstanz erw�hnte Rz 3109 des Kreisschreibens �ber die Invalidit�t und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH] in der ab 1. Januar 2004 g�ltigen Fassung). Insbesondere verh�lt es sich nicht etwa so, dass die Differenz zwischen der Normalarbeitszeit und dem tats�chlich geleisteten Arbeitspensum in dem ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung ausge�bten Beruf dem zeitlichen Umfang der T�tigkeit im Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG resp. Art. 8 Abs. 3 ATSG ab 1. Januar 2003 und Art. 27 IVV entspr�che. Es ist denn auch nicht ersichtlich und bisher vom kantonalen Gericht nicht dargelegt worden, wie andernfalls der Bet�tigungsvergleich zur Quantifizierung der Unm�glichkeit, sich im Aufgabenbereich zu bet�tigen, durchzuf�hren w�re. Vielmehr ist entscheidend, was die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung t�te. K�nnte sie voll erwerbst�tig sein, ginge sie aber, aus welchen Gr�nden auch immer, lediglich einem Teilerwerb nach, ist weiter zu fragen, ob sie sich in einem Aufgabenbereich nach alt Art. 5 Abs. 1 IVG resp. Art. 8 Abs. 3 ATSG bet�tigte. Je nachdem bemisst sich die Invalidit�t nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs oder einer Untervariante davon (Sch�tzungs- oder Prozentvergleich, ausserordentliches Bemessungsverfahren: BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 ff. Erw. 2a-c; vgl. auch BGE 114 V 313 Erw. 3a) oder nach der gemischten Methode (BGE 131 V 52 ff. Erw. 5.1).
Im Weitern trifft zwar zu, dass bei Anwendung der gemischten Methode der Invalidit�tsgrad mit dem - von der Vorinstanz als zuf�llig bezeichneten - zeitlichen Umfang der ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung ausge�bten Erwerbst�tigkeit variiert. Dies gilt indessen auch f�r die vom kantonalen Gericht vorgeschlagene Berechnungsweise. Abgesehen davon ist auch die Vorinstanz zu Recht nicht der Auffassung, der gleiche Gesundheitsschaden m�sse ungeachtet des erwerblichen Anteils an der gesamten versicherten T�tigkeit bei im �brigen gleichen Verumst�ndungen zum selben Invalidit�tsgrad f�hren. In diesem Zusammenhang kann im Umstand, dass eine gesundheitlich bedingte Einschr�nkung der Arbeits- und Erwerbsf�higkeit nicht notwendigerweise zu einer Invalidit�t im erwerblichen Bereich f�hrt, kein Widerspruch zum Invalidit�tsbegriff erblickt werden. Schliesslich hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht schon in BGE 125 V 160 Erw. 5c/dd festgehalten, dass es Sache des Gesetzgebers ist, die Bemessung der Invalidit�t bei Teilerwerbst�tigen mit einem Aufgabenbereich nach alt Art. 5 Abs. 1 IVG resp. Art. 8 Abs. 3 ATSG gegebenenfalls neu zu regeln (vgl. auch Erw. 5.3 hienach). �Es erscheint denn auch nicht einfach, eine allen denkbaren Fallgruppen oder gar F�llen (hypothetisch) teilerwerbst�tiger Versicherter, welche daneben in einem Aufgabenbereich gem�ss Art. 5 Abs. 1 IVG t�tig sind, gerecht werdende generell-abstrakte Regelung zu finden� (BGE a.a.O.). Diese Feststellung hat nach wie vor G�ltigkeit.
5.1.2 Eine �nderung der Rechtsprechung gem�ss BGE 125 V 146 ist auch im Lichte der j�ngsten nach wie vor kritischen Lehrmeinungen nicht angezeigt (vgl. insbesondere Franz Schlauri, Das Rechnen mit Arbeitsunf�higkeiten in Beruf und Haushalt in der gemischten Methode der Invalidit�tsbemessung�, in: Schmerz- und Arbeitsunf�higkeit [Band 23 der Schriftenreihe des IRP-HSG, St. Gallen 2003 (Ren� Schaffhauser/Franz Schlauri (Hrsg.)] S. 307 ff.). Die Kritik ist zwar insofern berechtigt, als die h�chstrichterliche Praxis bisher nicht einheitlich war (a.a.O. S. 320 f.). Auch im Schrifttum ist indessen unbestritten, dass Art. 27bis Abs. 1 IVV (in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2003) gesetzm�ssig ist. Ebenfalls l�sst sich die Verordnungsbestimmung im Sinne der in BGE 125 V 149 f. Erw. 2b dargestellten Gerichts- und Verwaltungspraxis verstehen. Sie kann somit nicht als gesetzwidrig bezeichnet werden (in diesem Sinne Kieser a.a.O. S. 26 ff. und 34 ff.; vgl. auch Schlauri a.a.O. S. 318 Fn 19). Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht hat im �brigen in BGE 125 V 156 oben ausdr�cklich festgehalten, dass der Wortlaut von Art. 27bis Abs. 1 IVV in der damals geltenden Fassung offen l�sst, wie die Anteile der Erwerbst�tigkeit und der T�tigkeit im Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG zu bestimmen sind. Immerhin darf deren Summe zusammen nicht mehr als eins betragen (vgl. BGE 125 V 149 Erw. 2b). Andernfalls k�nnten sich Invalidit�tsgrade von mehr als 100 % ergeben. Es liesse sich beispielsweise durchaus der Standpunkt vertreten, den erwerblichen Bereich und den Aufgabenbereich gleich mit je einhalb zu gewichten. Eine h�lftige Gewichtsverteilung m�sste jedenfalls dann ernstlich ins Auge gefasst werden, wenn der beantragten Ermittlung des erwerblichen Teilinvalidit�tsgrades bezogen auf eine Ganztagest�tigkeit gefolgt w�rde. Es w�re das die zwingende Folge der von Schlauri (a.a.O. S. 345) angenommenen invalidenversicherungsrechtlichen Gleichstellung von Erwerbst�tigkeit einerseits und Bet�tigung im Aufgabenbereich anderseits. Diesfalls w�re aber nicht einsehbar, weshalb die Invalidit�t bei Vollerwerbst�tigen unter Ausklammerung eines allf�lligen Aufgabenbereichs nach alt Art. 5 Abs. 1 IVG resp. Art. 8 Abs. 3 ATSG zu bemessen ist. Weiter w�rden bei einer Gewichtung im Sinne der geltenden Rechtsprechung Versicherte mit einem im Gesundheitsfall h�heren erwerblichen Arbeitspensum bevorzugt, zumal die auf Grund eines Bet�tigungsvergleichs ermittelte Behinderung im Aufgabenbereich in der Regel geringer ist als die erwerbliche Invalidit�t bei einer (fiktiven) Vollerwerbst�tigkeit ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung (vgl. BGE 125 V 161 oben). Zu beachten ist indessen, dass gem�ss alt Art. 5 Abs. 1 IVG und Art. 8 Abs. 3 ATSG die Unm�glichkeit, sich im Aufgabenbereich zu bet�tigen, der Erwerbsunf�higkeit nur insoweit gleichgestellt ist, als der versicherten Person die Aufnahme einer Erwerbst�tigkeit nicht zugemutet werden kann (nicht ver�ffentlichtes Urteil B. vom 19. Mai 1993 [I 417/92]; vgl. BGE 125 V 155 Erw. 5a).
5.2 Aus dem Gesagten ergibt sich, dass das im Einzelfall gewonnene Ergebnis der Invalidit�tsbemessung durch Anwendung der dem Gesetzeskonzept zugrunde liegenden verschiedenen Methoden der Ermittlung des Invalidit�tsgrades in der Natur der Sache begr�ndet ist. Zu erw�hnen sind in erster Linie die nicht von vornherein bestimmbaren oder zwangsl�ufig feststehenden, vielmehr sehr oft unterschiedlichen Auswirkungen ein und desselben Gesundheitsschadens auf Erwerbs-, Nichterwerbs- oder Teilerwerbst�tigkeit. Es steht im Einzelfall keineswegs fest, ob und wie sich die gesundheitliche Beeintr�chtigung in den einzelnen Bereichen auswirkt. Das jeweils zur Anwendung gelangende IV-Statut sodann bestimmt sich, wie aus s�mtlichen bisherigen Darlegungen hervorgeht, keineswegs nach geschlechtsspezifischen oder anderen im Sinne der verfassungs- und konventionsrechtlichen Diskriminierungsverbote (Art. 8 Abs. 2 BV, Art. 14 EMRK) unzul�ssigen Merkmalen. Ebensowenig verletzt - entgegen Edgar Imhof, Die Bedeutung menschenrechtlicher Diskriminierungsverbote f�r die Soziale Sicherheit, in: Jusletter vom 7. Februar 2005, Rz 21 ff. - die landesrechtliche Ordnung der Invalidit�tsbemessung Art. 8 EMRK, ist doch nicht ersichtlich, wie durch die Bestimmung der massgeblichen Methode der Invalidit�tsbemessung und ihre Anwendung im Einzelfall das Recht der versicherten Person auf Achtung des Privat- und Familienlebens ber�hrt sein sollte. In den Schutzbereich dieser Konventionsbestimmung, welche weitgehend mit Art. 13 BV �bereinstimmt (Urteil des Bundesgerichts vom 6. September 2004 in Sachen SVM gegen Conseil d'Etat du canton de Vaud [2P.134/2003] Erw. 7.2), fallen berufliche Aktivit�ten und im Kontext die F�hrung des Haushalts im Besonderen denn auch nur insofern, als pers�nlichkeitsbezogene Aspekte der Berufsaus�bung zur Diskussion stehen, wie beispielsweise die Vertraulichkeit von Korrespondenzen oder Telefongespr�chen (BGE 130 I 62 Erw. 9 mit Hinweisen). Darum geht es hier indessen nicht. Ist Art. 8 EMRK nicht anwendbar, kann auch Art. 14 EMRK nicht zum Zuge kommen (BGE 130 II 146 Erw. 4.2; vgl. auch Mark E. Villiger, Handbuch der Europ�ischen Menschenrechtskonvention, 2. Aufl., Z�rich 1999, S. 431). Die von Imhof vertretene Auffassung liefe im �brigen darauf hinaus, den Anspruch einer (nicht- oder) teilerwerbst�tigen versicherten Person auf eine Invalidenrente auf jeden Fall - im Sinne einer Art Mindestgarantie - zu bejahen, sofern ein solcher im f�r sie hypothetischen Fall der Aus�bung einer vollen Erwerbst�tigkeit bei sonst gleichen pers�nlichen, famili�ren und wirtschaftlichen Gegebenheiten best�nde. F�r eine solche die landesrechtliche Kategorienbildung von Erwerbs-, Nicht- und Teilerwerbst�tigen einebnende Betrachtungsweise l�sst sich weder der Bundesverfassung noch der Europ�ischen Menschenrechtskonvention etwas entnehmen.
5.3 Kein Anlass f�r eine Praxis�nderung im Sinne der Vorinstanz (...) bildet schliesslich die am 6. Oktober 2000 eingereichte parlamentarische Initiative zur �Bemessung des Invalidit�tsgrades bei Teilzeiterwerbst�tigen�. Der Initiant (alt Nationalrat Marc F. Suter) und die Mitunterzeichner verlangen, dass im Gesetz eine Bestimmung eingef�gt wird mit folgendem provisorischem Wortlaut: �War die oder der Versicherte vor Eintritt der Invalidit�t nur zum Teil erwerbst�tig, wird die Invalidit�t im Bereich der Erwerbst�tigkeit wie auch im Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG je bezogen auf eine Vollzeitt�tigkeit ermittelt�. Die Initiative war kein Diskussionspunkt der am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen 4. IV-Revision. Das erstaunt insofern, als im Rahmen dieser �nderung die gemischte Methode der Invalidit�tsbemessung auf Gesetzesstufe verankert worden ist (vgl. Art. 28 Abs. 2bis und 2ter IVG). Die Neuerung ist indessen rein formeller Natur. Sie hat an der geltenden Regelung nichts ge�ndert (Botschaft vom 21. Februar 2001 �ber die vierte Revision des Bundesgesetzes �ber die Invalidenversicherung [BBl 2001 3205 ff.] S. 3287; BGE 130 V 393). Am 3. Oktober 2003 hat der Nationalrat der Initiative Suter auf Vorschlag seiner Kommission f�r Soziale Sicherheit und Gesundheit Folge gegeben (Amtl. Bull. 2003 N Beilagen 34 ff.). Sie wird in der Botschaft vom 22. Juni 2005 zur �nderung des Bundesgesetzes �ber die Invalidenversicherung (5. Revision; BBl 2005 4459 ff.) allerdings nicht erw�hnt.�
6.3 Aus der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ergeben sich keine neuen Gesichtspunkte, welche eine Praxis�nderung (vgl. dazu BGE 131 V 110 Erw. 3.1 mit Hinweisen) im beantragten Sinne rechtfertigten. Zum einen fehlt es an einer einl�sslichen Auseinandersetzung mit der geltenden Rechtsprechung. Zum andern hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht zu den meisten in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde genannten Kritikpunkten bereits in BGE 125 V 146 sowie im Urteil E. vom 13. Dezember 2005 Stellung genommen. Es betrifft dies namentlich den Grundsatz der Einheitlichkeit des Invalidit�tsbegriffes sowie die Invalidit�tsbemessung bei Teilerwerbst�tigen im Bereich der Unfallversicherung (vgl. BGE 125 V 158 Erw. 5c/cc). Schliesslich sind die verfassungsrechtlichen Einwendungen gegen die geltende Praxis der Anwendung der gemischten Methode zu wenig substantiiert. Darauf ist nicht n�her einzugehen.
7.1 In BGE 125 V 159 Erw. 5c/dd hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht sich dazu ge�ussert, ob im Rahmen der gemischten Methode eine allf�llige verminderte Leistungsf�higkeit im erwerblichen Bereich oder im Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG infolge der Beanspruchung im jeweils anderen T�tigkeitsfeld zu ber�cksichtigen ist. Es hat die Frage letztlich aber offen gelassen. Als Gr�nde gegen die Ber�cksichtigung wechselseitiger, auf die T�tigkeit im jeweils anderen Bereich zur�ckzuf�hrender Leistungseinbussen f�hrte das Gericht neben Bedenken grunds�tzlicher Natur im Zusammenhang mit dem Status der versicherten Person als hypothetisch Voll-, Teil- oder Nichterwerbst�tige die Verschiedenartigkeit der anwendbaren Bemessungsmethoden (Einkommensvergleich, Bet�tigungsvergleich) sowie praktische Schwierigkeiten der Quantifizierung an (BGE a.a.O. S. 160).
7.2 Die trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung noch bestehende Arbeitsf�higkeit im versicherten T�tigkeitsbereich bildet unverzichtbare Grundlage f�r die Bemessung der Invalidit�t. Dies gilt auch bei teilerwerbst�tigen Versicherten, die sich daneben in einem Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG und Art. 8 Abs. 3 ATSG bet�tigen (Schlauri a.a.O. S. 328 f.). Dabei hat grunds�tzlich eine gleichzeitige Beurteilung der Arbeitsunf�higkeit sowie der noch zumutbaren T�tigkeiten und Verrichtungen (BGE 105 V 159 oben) in beiden Bereichen unter Ber�cksichtigung allf�lliger Wechselwirkungen zu erfolgen (Alexandra Rumo-Jungo, Ausgew�hlte Gerichtsentscheide aus dem Sozialversicherungsrecht im Zusammenhang mit Teilzeitarbeitsverh�ltnissen, in: Freiburger Sozialrechtstag 1996, Neue Erwerbsformen - veraltetes Arbeits- und Sozialversicherungsrecht?, S. 208 f.). Das setzt entsprechende klare Fragestellungen der IV-Stellen und Sozialversicherungsgerichte an den Arzt voraus.
Die gleichzeitige Einsch�tzung der gesundheitlich bedingt noch zumutbaren Arbeitsunf�higkeit im dargelegten Sinne ist nicht leicht. Vorab besteht zwischen erwerblichem Bereich und Aufgabenbereich grunds�tzlich keine Rangordnung in dem Sinne, dass lediglich zu fragen w�re, ob die volle Aussch�pfung der Arbeitsf�higkeit bei der einen T�tigkeit sich bei der andern zus�tzlich leistungsvermindernd auswirkt. Es kommt im Besonderen bei Versicherten, die den Haushalt f�hren und daneben einem Teilerwerb nachgehen, dazu, dass f�r die Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit im erwerblichen Bereich dem Faktor Zeit eine grosse Bedeutung zukommt. Hier bemisst sich die zu erbringende Leistung grunds�tzlich nach der in einer bestimmten Zeit verrichteten Arbeit. Demgegen�ber besteht bei der Besorgung des Haushalts in der Regel mehr Spielraum f�r die Einteilung der Arbeit und auch wie sie ausgef�hrt wird. Verglichen mit dem erwerblichen Bereich erscheint die Einsch�tzung der trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbaren Arbeitsf�higkeit im Haushalt denn auch mit mehr Unsicherheit behaftet und es wird darauf lediglich in Ausnahmef�llen direkt abgestellt werden k�nnen (Urteil I. vom 25. Oktober 2002 [I 245/02] Erw. 3.1; vgl. auch ZAK 1984 S. 140 oben). Im �brigen haben bei der Beurteilung der Arbeitsf�higkeit Fragen der Schadenminderungspflicht - zu denken ist hier in erster Linie an die zumutbare Mitarbeit Familienangeh�riger im Haushalt (vgl. BGE 130 V 101 Erw. 3.3.3, AHI 2003 S. 218 Erw. 2.3.3 sowie ZAK 1992 S. 89 Erw. 2c) - ausser Acht zu bleiben. Dar�ber haben die rechtsanwendenden Organe bei der Ermittlung des Behinderungsgrades durch Bet�tigungsvergleich (Art. 28 Abs. 2bis IVG; vgl. auch Art. 27 Abs. 1 IVV, in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2003) zu befinden. Der Arzt wird den aufgezeigten Unterschieden bei seiner Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit im erwerblichen Bereich und im Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG und Art. 8 Abs. 3 ATSG Rechnung tragen, soweit m�glich und quantifizierbar unter Ber�cksichtigung der jeweils anderen, allenfalls sich leistungsvermindernd auswirkenden T�tigkeit (Urteil E. vom 13. Dezember 2005 [I 156/04] Erw. 6).
Die Anwendung der gemischten Methode der Invalidit�tsbemessung im Sinne der geltenden Rechtsprechung ergibt im konkreten Fall Folgendes: Dr. med. H.________ bezifferte die Arbeitsf�higkeit in der ab 1. August 2001 ausge�bten T�tigkeit als Betreuerin in der Wohngruppe �X.________� auf 30 %, was dem tats�chlichen Arbeitspensum entsprach, und im Haushalt auf im Minimum 60 % bis vielleicht sogar 70 % (Bericht vom 15. August 2002). Diese Einsch�tzung ist grunds�tzlich unbestritten. Sie wird durch den Hausarzt Dr. med. R.________, welcher eine Arbeitsunf�higkeit von 60 % im T�tigkeitsbereich �Haushalt, Empfang, B�ro� angibt (Bericht vom 19. Juni 2001), best�tigt. Es ist davon auszugehen, dass die genannten �rzte die Arbeitsf�higkeiten in Ber�cksichtigung der jeweils anderen T�tigkeit, soweit noch zumutbar, festgelegt haben.
Entgegen dem kantonalen Gericht kann die seit 1. August 2001 ausge�bte T�tigkeit als Betreuerin in der Wohngruppe �X.________� nicht Grundlage f�r die Invalidit�tsbemessung im erwerblichen Bereich bilden. Die Voraussetzungen hief�r sind nicht gegeben (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1, 126 V 76 Erw. 3b/aa). Vielmehr sind Validen- und Invalideneinkommen auf Grund statistischer Lohnangaben zu ermitteln. Dabei ist vom selben (Tabellen-)Lohn auszugehen. Wird wegen des Leidens und der ausgepr�gten kongenitalen Missbildungen eine zus�tzlich erwerblich sich auswirkende Einschr�nkung von 25 % in Anschlag gebracht, ergibt sich ein Invalidit�tsgrad von h�chstens 55 % ([1 - 0,6 x 0,75] x 100 %; BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc sowie Urteil D. vom 20. November 2002 [I 532/02]).
Ob die von Vorinstanz und IV-Stelle angenommene Behinderung im Haushalt von 60,3 % gem�ss Abkl�rungsbericht vom 8. Juli 2002 zu niedrig ist und richtigerweise mindestens 70,4 % betr�gt, kann offen bleiben. Immerhin ist darauf hinzuweisen, dass bei gegebenem Revisionsgrund im Sinne von alt Art. 41 IVG die Invalidit�t neu bemessen wird. Es besteht keine Bindung an die urspr�ngliche Rentenfestsetzung (vgl. RKUV 2005 Nr. U 533 [U 339/03] S. 41 Erw. 3.2, AHI 2002 S. 164 [I 652/00]; Urteil L. vom 3. November 2005 [I 485/05] Erw. 5.1.1). Dies gilt auch f�r die durch einen Bet�tigungsvergleich zu ermittelnde Behinderung im Haushalt. Selbst unter der Annahme der geltend gemachten st�rkeren Einschr�nkung in diesem Aufgabenbereich erg�be sich bis zum Erlass der Verf�gung vom 14. August 2002 kein Anspruch auf eine ganze Rente begr�ndender Invalidit�tsgrad (0,5 x 55 % + 0,5 x 70,4 % = 62,7 %; Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen, hier anwendbaren Fassung).
Dem Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung ist zu entsprechen (Art. 152 Abs. 1 und 2 OG; BGE 125 V 372 Erw. 5b mit Hinweisen). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht. Danach hat die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten, wenn sie sp�ter dazu im Stande ist.
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung wird Rechtsanwalt Martin Habl�tzel, Z�rich, aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausbezahlt.