Source: https://fachschule-protektor.eu/sicherheit/angebot/lehrgaenge-seminare
Timestamp: 2020-07-09 17:43:49
Document Index: 130137574

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 10', '§34', '§ 2', '§7', '§ 5', '§ 20', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 5', '§ 10', '§ 34', '§ 7', '§ 58', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 34', '§34', '§ 5', '§ 29', '§7', '§ 2', '§ 58', '§ 5', '§ 34', '§ 34', '§ 5', '§ 34', '§ 5', '§ 7', '§ 5']

Lehrgänge/ Seminare | PROTEKTOR - Akademie für Sicherheitsdienstleistungen, Facility Management und Euro Management
> Arbeitssicherheit / Sicherheitsbeauftragter
> Arbeitssicherheit SCC für operativ tätige Mitarbeiter
> Baustellensicherung gem. RSA-95
> Beauftragter für Gefahrenabwehr in Häfen (PFSO)
> Befähigte Person für Aufzüge (zur Befreiung von Personen) Aufzugswärter
> Berufsbezogenes Deutsch für zukünftige Sicherheitsmitarbeiter mit Sachkunde § 34a GewO
> Betriebssanitäter – Aufbaulehrgang
> Betriebssanitäter – Grundlehrgang
> Brandschutzbeauftragter nach VdS
> Deeskalation, Selbsverteidigung
> Empfangs und Pfortendienst
> Evakuierungshelfer gemäß § 10 ArbSchG inklusive Löschtraining
> Fachkraft für Schutz und Sicherheit (IHK)
> Fachkraft für Schutz und Sicherheit inkl. Kurierfahrer – Führerschein Kl. B
> Gefahrenabwehr/Großschadensereignisse
> Geld und Werttransport
> Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft (IHK) berufsbegleitend
> Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft (Vollzeit)
> Interventionskraft VdS 2172
> Notrufserviceleitstellenfachkraft VdS (geprüft)
> Prüfung Interventionskraft
> Qualitätsmanagementbeauftragter / Interner Auditor
> Sachkunde gemäß §34a GewO
> Sachkundelehrgang Verbringung von Waffen, Waffenteilen und Munition gem. AWaffV und WaffG
> Sachkundenachweis gem. § 2 HmbSpielSchVO
> Servicekraft für Schutz und Sicherheit (IHK)
> Servicekraft für Schutz und Sicherheit (IHK) inkl. Kurierfahrer – Führerschein Kl. B
> Sicherheitsfachkraft 3 – Basismodul (SFK 3)
> Sicherheitsfachkraft 3 inkl. Kurierfahrer – Führerschein Kl. B
> Sicherheitsfachkraft 6 – Aufbaumodul (SFK6)
> Sicherheitsfachkraft 6 inkl. Kurierfahrer – Führerschein Kl. B
> Sicherheitsfachkraft 9 – Qualifizierungsmodul (SFK9)
> Sicherheitsfachkraft 9 inkl. Kurierfahrer – Führerschein Kl. B
> Umweltschutzbeauftragter
> Waffensachkunde gemäß §7 WaffG
Arbeitssicherheit / Sicherheitsbeauftragter
Sicherheitsbeauftragte für Arbeitssicherheit beraten und unterstützen den Arbeitgeber und die zuständigen Führungskräfte beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung in allen Fragen der Arbeitssicherheit einschließlich der menschengerechten Gestaltung der Arbeit und Arbeitsplätze. Sicherheitsbeauftragte für Arbeitssicherheit arbeiten überwiegend in industriellen Produktionsbetrieben, auch in Handwerks-, Dienstleistungsbetrieben und in Verwaltungseinrichtungen, je nach Fachrichtung beispielsweise in Betrieben der Metallindustrie, der Bauindustrie, der chemischen Industrie, der Elektroindustrie einschließlich Energieversorgungsunternehmen, des Bergbaus und des Transportwesens. Dort sind sie in Büroräumen, Werkstätten und Produktionshallen oder im Freien zum Beispiel auf Baustellen tätig. \”Sicherheitsbeauftragter für Arbeitssicherheit\” ist eine Ausbildung, die zum einen auf Grundlage der von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und dem Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) erarbeiteten Richtlinien durchgeführt wird.
Anja Glückstadt
Tel.: 040- 32 58 42 11
Hamburg 28.07.2014 bis 08.08.2014
– Grundlagen des Arbeitsschutzes
– rechtliche Grundlagen des Arbeitsschutzes
– Arbeitsschutz und Rechtsfragen
– Aufgaben und Arbeitsweise der Sicherheitsfachkräfte
– Organisation und Durchführung der betrieblichen Sicherheitsarbeit
Abschluss Trägerinterne Prüfung
Kosten/ Gebühren/ Förderung
Sonstige Förderung Zulassung zur Förderung mit Bildungsgutschein liegt vor.
Lehrgang AZWV-zertifiziert
Zulassungs-Nr.: 337282 AZWV
Bildungsgutschein über Agentur für Arbeit, ARGE, JobCenter nach SGB II / III, Sonderförderprogramm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung (DRV) nach SGB VI / IX,
BFD – Bundeswehr nach SVG § 5, Bildungsprämie über Bundesministerium für Bildung und Forschung, Berufsgenossenschaften
Selbstzahlung möglich.
KG Protektor GmbH & Co. Hamburg
Fachkundige Stelle/ Zertifizierer
Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Zulassungs-Nr.: 337282AZWV MASS
Teilnehmerzahl keine Angaben
Zusatzqualifikation Keine
Anrechnungen Keine möglich
Diese Veranstaltung ist nicht geeignet für Menschen mit:
Veranstaltungs ID HHSI314M024
Tel.: 030-20609770-0
E- Mail Herr
Tel.: 030 – 20 60 97 70 01
Berlin 25.06.2014 bis 27.06.2014
Hamburg 01.07.2014 bis 03.07.2014
– Arbeitsschutzgesetzgebung und -überwachung
– Unfallursachen und Verhalten bei Unfällen
– Tätigkeiten mit Gefahrstoffen
– Brand- und Explosionsgefahr
– Arbeitserlaubnis und Arbeiten in geschlossenen Räumen
– Einsatz von Werkzeugmaschinen, Handwerkzeugen, Baumaschinen und –geräten, Schweiß- und Elektrogeräten sowie sonstigen Arbeitsmitteln
– Förder- und Hebetechnik, Verkehrswege
– Arbeiten auf hoch- und tiefgelegenen Arbeitsplätzen
Abschluss Überprüfung der Kenntnisse nach SCC- System, Dokument 016 (intern an der Fachschule Protektor)
Aktualisiert 24.01.2014
Veranstaltungs ID HHSI314M028_1
Baustellensicherung gem. RSA-95
Der 2-tägige Lehrgang richtet sich an Sicherheitsmitarbeiter, die im Rahmen ihrer Tätigkeit Baustellen kontrollieren und / oder bewachen sollen.
Die Ausbildungsinhalte orientieren sich an der RSA 95 und ZTV-SA-97.
Hamburg 20.03.2014 bis 21.03.2014
Berlin 24.03.2014 bis 25.03.2014
Hamburg 23.06.2014 bis 24.06.2014
Berlin 24.06.2014 bis 25.06.2014
Hamburg 15.09.2014 bis 16.09.2014
Hamburg 17.12.2014 bis 18.12.2014
– Allgemeines / Grundlagen / Begriffsbestimmungen
– Zusätzliche Technische Bestimmungen und Richtlinien für Sicherungs-
– Arbeitsstellen im Innerortbereich
– Arbeitsstellen auf Landstraßen
– Arbeitsstellen auf Autobahnen
Veranstaltungs ID HHSI414M008
Beauftragter für Gefahrenabwehr in Häfen (PFSO)
Die Lehrgangsteilnehmer/innen sollen in die Lage versetzt werden, die Tätigkeiten eines Sicherheitsmitarbeiters in Hafenanlagen bei einem Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft gemäß den rechtlichen Bestimmungen (ISPS-Code) zu übernehmen.
Hamburg 24.03.2014 bis 26.03.2014
Berlin 24.03.2014 bis 26.03.2014
Hamburg 23.06.2014 bis 25.06.2014
Hamburg 10.09.2014 bis 12.09.2014
– Kenntnisse über die für die Gefahrenabwehr erforderliche Verwaltungstätigkeit
– Relevante einschlägige internationale Übereinkommen, Codes und Empfehlungen
– Einschlägige nationale Gesetze und Vorschriften
– Verantwortlichkeiten und Aufgaben anderer Organisationen zur Gefahrenabwehr
– Methodik der Gutachten zur Risikobewertung für die Hafenanlage
– Methoden der Bestandsaufnahme zur Gefahrenabwehr in Hafenanlagen und auf Schiffen
– Betriebsabläufe und Bedingungen auf Schiffen und in Häfen
– Maßnahmen zur Gefahrenabwehr auf Schiffen und in Hafenanlagen
– Vorkehrung und Reaktionen auf Notfälle und Notfallplanung
– Unterweisungstechniken für Aus- und Fortbildung im Bereich der Gefahrenabwehr einschließlich der Maßnahmen und Verfahren zur Gefahrenabwehr
– Umgang mit sensiblen sicherheitsbezogenen Informationen und sicherheitsbezogenen Mitteilungen
– Kenntnis von aktuellen Bedrohungen und Bedrohungsmustern
– Erkennen und Auffinden von Waffen, gefährlichen Substanzen und Vorrichtungen
– Sachgerechtes Erkennen von Merkmalen und Verhaltensmustern von Personen, die wahrscheinlich eine Bedrohung beabsichtigen
– Techniken zur Umgehung von Maßnahmen zur Gefahrenabwehr
– Ausrüstung und Systeme zur Gefahrenabwehr und deren Einsatzbegrenzungen
– Methoden zur Durchführung von Prüfungen, Besichtigungen, Kontrollen und Überwachung
– Methoden der Personendurchsuchung und unaufdringlicher Besichtigung
– Bewertung von Schulungen und Übungen im Bereich der Gefahrenabwehr
Abschlussbezeichnung Beauftragter für Gefahrenabwehr in Häfen (PFSO)
Sonstige Förderung ulassung zur Förderung mit Bildungsgutschein liegt vor.
Veranstaltungs ID HHSI314M017
Befähigte Person für Aufzüge (zur Befreiung von Personen) Aufzugswärter
Der 2-tägige Lehrgang richtet sich an Sicher-heitsmitarbeiter, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit der Beaufsichtigung und regelmäßigen Kontrolle der Aufzugsanlage und/oder der Personenbefreiung vom Betreiber/Arbeitgeber beauftragt sind. Die theore-tische Schulung ersetzt nicht die Einweisung am jeweiligen Aufzug vor Ort.
Hamburg 24.03.2014 bis 25.03.2014
Berlin 26.03.2014 bis 27.03.2014
Hamburg 25.06.2014 bis 26.06.2014
Berlin 26.06.2014 bis 27.06.2014
Hamburg 17.09.2014 bis 18.09.2014
Hamburg 19.12.2014 bis 22.12.2014
Betriebsverordnung (BetrSichV)
Aufzugsverordnung / -richtlinie (AufzR)
Maschinenverordnung / -richtlinien (MaR)
Techn. Regeln und Normen (DIN EN 81)
– TRBS 3121 Betrieb von Aufzugsanlagen
– "Aufgaben des Betreibers / Aufzugswärters (§ 20 Abs. 1 Ziff. 4 AufzV)"
– Notrufeinrichtungen
– Maßnahmen zur Befreiung von eingeschlossenen Personen bei Störungen
Veranstaltungs ID HHSI414M009
Berufsbezogenes Deutsch für zukünftige Sicherheitsmitarbeiter mit Sachkunde § 34a GewO
er Arbeitsmarkt der Sicherheitswirtschaft wächst und gut qualifizierte Fachkräfte werden händeringend gesucht!
Interessante, vielfältige Tätigkeiten in rund 200 Unternehmen in der Metropolregion Hamburg warten auf Sie! Das internationale Flair einer Großstadt verlangt internationale Mitarbeiter/innen mit ihren jeweiligen Kultur- und Sprachkenntnissen. Deutsch in Wort und Schrift ist jedoch unabdingbar… für den Berufsalltag, das Schreiben von Einsatzberichten und das Bestehen der IHK-Prüfung. Mit dem modularen Ausbildungskonzept erwerben Sie die arbeitsmarktrelevanten Qulifikationen für Ihren erfolgreichen Berufseinstieg und schaffen Grundlagen für Ihre weitere berufliche Entwicklung.
Dauer 112 Tage
Berlin 10.03.2014 bis 05.09.2014
Berufsbezogenes Deutsch (320 UE)
berufsbezogener Wortschatz im Sicherheitsgewerbe
Kommunikation am Arbeitsplatz – Umgang zwischen Kunden und Mitarbeiter
Basisqualifizierung Schutz und Sicherheit (360 UE)
Vorbereitung Sachkundeprüfung nach § 34a GewO
Abschluss Gewerberechtliche Zugangsprüfung nach GewO an einer IHK, trägerinterne Prüfungen, Sachkundeprüfung nach § 34a GewO
Abschlussbezeichnung Sicherheitsfachkraft mit Sachkunde gem. § 34a GewO
Sonstige Förderung mit Bildungsgutschein über Agentur für Arbeit, ARGE, JobCenter nach SGB II / III,
Sonderförderprogramm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit,
Deutsche Rentenversicherung (DRV) nach SGB VI/IX, BFD Bundeswehr nach SVG § 5, Berufsgenossenschaften
KG Protektor GmbH & Co. Berlin
FSS Zulassungs- Nr.: 337282 AZWV MASS; B2 Zulassungs- Nr.:448949 AZWV MASS
Zusatzqualifikation Erste Hilfe
Aktualisiert 22.01.2014
Veranstaltungs ID BESI214B2SK_10.03.2014_Neu
Betriebssanitäter – Aufbaulehrgang
Im Aufbaulehrgang sollen für Betriebssanitäter die im Grundlehrgang erworbenen Kenntnisse vertieft und für Rettungsfachpersonal die entsprechenden betrieblichen Einsatzkenntnisse (beispielsweise Augenspülung, Verbandslehre etc.) aus- beziehungsweise aufgebaut werden.
Hamburg 11.03.2014 bis 14.03.2014
Hamburg 10.06.2014 bis 13.06.2014
Hamburg 04.09.2014 bis 09.09.2014
Der Einsatz von Betriebssanitätern ist in einschlägigen berufsgenossenschaftlichen Vorschriften dezidiert vorgeschrieben.
Betriebssanitäter sind betriebliche Ersthelfer mit einer erweiterten Ausbildung, um dem Betriebsarzt oder dem Rettungsdienst u.a. bei der Durchführung notwendiger lebensrettender Maßnahmen zu helfen.
Der Betriebssanitäter soll kleinere Verletzungen eigenständig versorgen, betriebliche Rettungsmittel säubern und desinfizieren sowie die sachgerechte Aufbewahrung des Erste-Hilfe-Materials kontrollieren. Betriebssanitäter leiten eigenverantwortlich Erste-Hilfe-Stationen in Unternehmen und z.B. auch auf Baustellen und registrieren u.a. alle Vorkommnisse in Zusammenhang mit betriebsbedingten Unfällen und Erkrankungen.
Die Ausbildung zum Betriebssanitäter umfasst einen Grundlehrgang und zwingend einen 32-stündigen Aufbaulehrgang für den betrieblichen Sanitätsdienst bei speziell dazu ermächtigten Stellen. Anschließend ist spätestens alle 3 Jahre eine Fortbildung erforderlich.
Rettungssanitäter und Rettungsassistenten durchlaufen eine deutlich umfangreichere (notfall-)medizinische Ausbildung. Organisation und Einsatzbilder des Rettungsfachpersonals und des betrieblichen Sanitätsdienstes unterscheiden sich jedoch erheblich.
So wird zwar die Ausbildung des Rettungsfachpersonals als Grundausbildung für den betrieblichen Sanitätsdienst anerkannt, der Aufbaulehrgang für den betrieblichen Sanitätsdienst ist jedoch zwingend auch für die Berufsgruppe der Rettungssanitäter und Rettungsassistenten vorgeschrieben!
Abschluss Bescheinigung
Abschlussbezeichnung Betriebssanitäter – Aufbaulehrgang
Selbstzahlung möglich – Preisnachlass und Ratenzahlung erfragen
Aktualisiert 27.01.2014
Veranstaltungs ID HHSI314M013
Betriebssanitäter – Grundlehrgang
Die Lehrgangsteilnehmer/innen sollen auf Grundlage der in der Erste-Hilfe-Ausbildung erworbenen Kenntnisse in die Lage versetzt werden, ihre Aufgaben im betrieblichen Sanitätsdienst unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen zu beschreiben, sowie die sanitätsdienstliche Versorgung bei Unfällen und akuten Gesundheitsstörungen im Betrieb durchzuführen.
Hamburg 27.02.2014 bis 10.03.2014
Hamburg 26.05.2014 bis 06.06.2014
Hamburg 25.08.2014 bis 03.09.2014
– Aufgaben des Betriebssanitäters
– Vorgehen im Noteinsatz
– Sofortmaßnahmen nach Bewusstsein- und Atemstörung
– Sofortmaßnahmen bei Schocksymptomatik
– Erkrankungen und Verletzungen im Bauchraum
– Grundsätze der Hygiene
– Knochenbrüche und Gelenkverletzungen
– Schädelhirntraumata (SHT) und Ruhigstellungsmaßnahmen
– Maßnahmen bei thermischen Schäden
– Basismaßnahmen der Blutstillung
– Basismaßnahmen bei Vergiftungsnotfällen
– Rettung und Transport
– Fallbeispiele zu Unfall- und Erkrankungs/Notfallsituationen
Abschluss Wissensfeststellung, Nachweis der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten nach BGG 949 (interne Prüfung durch Protektor)
Abschlussbezeichnung Betriebssanitäter – Grundlehrgang
Veranstaltungs ID HHSI314M012
Die Lehrgangsteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, die Tätigkeiten eines Brandschutzbeauftragten gemäß den rechtlichen Regelungen zu übernehmen und grundlegende Brandschutzmaßnahmen in ihrem Aufgabenbereich umsetzen zu können.
Berlin 10.03.2014 bis 21.03.2014
Hamburg 01.04.2014 bis 11.04.2014
Hamburg 21.07.2014 bis 01.08.2014
– Baurecht, Musterbauordnung, Landesbauordnungen
– Sonderbauvorschriften, Brandschutzrecht
– Brandlehre/Löschlehre
– Chemische und physikalische Voraussetzungen
– Löschvorgang, Eignung von Löschmitteln
– Brand- und Explosionsgefahr, Brandrisiken
– Explosionsfähige, brennbare und brandfördernde Stoffe
– Gefährdung von Personen
– Begriffe aus dem Bauwesen, Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen, DIN 4102
– Brandmeldeanlagen, stationäre Löscheinrichtungen
– Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Ersatzmaßnahmen
– Handbetätigte Geräte zur Brandbekämpfung
– Tragbare und fahrbare Feuerlöschgeräte, Wandhydranten
– Aufgaben des Brandschutzbeauftragten, Genehmigungen
– Betriebliche Gefahrenabwehrpläne, Brandschutzordnungen
– Alarmplan, Evakuierung, Brandschutzkonzept und Gefährdungsanalyse
– Zusammenarbeit mit Behörden, Feuerwehren und Versicherern
– Stellung des Brandschutzbeauftragten, Arten von Feuerwehren
– Aufgaben und Leistungsvermögen, Exkursion
Zur Erfüllung von sicherheitsrelevanten Aufgaben gibt es eine Vielzahl von rechtlich geforderten Beauftragten. Einige dieser Beauftragten sind für jeden Betrieb vorgeschrieben, viele dieser Beauftragten werden jedoch nur für besondere Unternehmen gesetzlich gefordert. Neben den Richtlinien der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e. V. – vfdb – und den Empfehlungen der Feuerversicherer (weitgehend im GDV4 vertreten) gibt es nur wenige gesetzliche Verpflichtungen zur Bestellung von Brandschutzbeauftragten (BSB).
Abschlussbezeichnung Brandschutzbeauftragte/r
Veranstaltungs ID HHSI314M011
Deeskalation, Selbsverteidigung
Die Lehrgangsteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, im Rahmen Ihrer dienstlichen Tätigkeit als Mitarbeiter eines Unternehmens der privaten Sicherheitswirtschaft im Umgang mit Konflikten, sowie Selbstverteidigung mit / ohne Hilfsmittelgemäß, gemäß gesetzlicher Bestimmungen arbeiten und im Falle der Notwehr oder Nothilfe sicher handhaben zu können.
Hamburg 10.03.2014 bis 14.03.2014
Berlin 17.03.2014 bis 21.03.2014
Hamburg 17.06.2014 bis 20.06.2014
Berlin 17.06.2014 bis 23.06.2014
Hamburg 08.09.2014 bis 12.09.2014
Hamburg 11.12.2014 bis 16.12.2014
– Waffengesetz
– Theoretische Grundeinweisung
– Konflikte / -beherrschung
– Gesprächsführung mit Problempersonen
– Hilfsmittel der Selbstverteidigung
– Falltechniken
– Hebel, und Transporttechniken
Sonstige Förderung Förderung der Weiterbildung über die Agentur für Arbeit mittels Bildungsgutschein möglich.
Veranstaltungs ID HHSI414M006
Anforderung an Pforten- und Empfangsdienst
Umgang mit Medienvertretern / Presse
Hamburg 26.03.2014 bis 26.03.2014
Berlin 28.03.2014 bis 28.03.2014
Hamburg 27.06.2014 bis 27.06.2014
Berlin 30.06.2014 bis 30.06.2014
Hamburg 19.09.2014 bis 19.09.2014
Hamburg 23.12.2014 bis 23.12.2014
– Aufgaben der Pforten- / Tordienste
– Lotsendienste / Telfondienste / Wiegedienst / Funkdienst u. a.
– Personen- , Fahrzeug-, Materialkontrolle
– Sonderzutrittsrechte
– Umgang mit Medienvertretern / Presse
– Fundsachen
– Bombendrohungen
Veranstaltungs ID HHSI414M010
In einem Erste-Hilfe-Kurs werden in 16 Unterrichtseinheiten zu je 45 Min. Kenntnisse erlangt, durch die im Notdfall lebensrettende Maßnahmen ergriffen werden können.
Hamburg 04.03.2014 bis 05.03.2014
Berlin 06.03.2014 bis 07.03.2014
Hamburg 05.06.2014 bis 06.06.2014
Berlin 05.06.2014 bis 06.06.2014
Hamburg 28.08.2014 bis 29.08.2014
Hamburg 02.12.2014 bis 03.12.2014
– Verhalten in Notfällen und Gefahrensituationen
– Cardio-Pulmonale-Reanimation
– Kleine Krankheitslehre
– Traumatologie (Schädel-Hirn-Trauma, Thoraxtrauma, Frakturen)
– Thermische Notfälle (Verbrennungen, Unterkühlungen)
Abschlussbezeichnung Betrieblicher Ersthelfer
Veranstaltungs ID HHSI414M003
Evakuierungshelfer gemäß § 10 ArbSchG inklusive Löschtraining
Nach dem Arbeitsschutzgesetz hat jeder Arbeitgeber die Pflicht, zur Evakuierung der Beschäftigten in seinem Unternehmen die Ausbildung und Bestellung von Evakuierungshelfern bzw. Räumungsbeauftragten zu veranlassen.
Diese Ausbildung richtet sich an Personen, die im Rahmen Ihrer Tätigkeit in einem Unternehmen als Evakuierungshelfer bestellt werden sollen. In 5 Theoriestunden wird das dafür notwendige theoretische Wissen vermittelt.
Am darauf folgenden Tag nehmen die Teilnehmer am praktischen Feuerlöschtraining am Brandsimulator teil. Hier lernen Sie unterschiedliche Löschmittel und Ihre Anwendung kennen und bringen diese unter Anleitung zum Einsatz.
Hamburg 10.04.2014 bis 11.04.2014
Hamburg 30.07.2014 bis 31.07.2014
– Verantwortung des Unternehmers,
– Aufgaben, Rechte und Pflichten des Evakuierungshelfers,
– Verhalten von Menschen während des Notfalls,
– Alarm- und Notfallpläne,
– Flucht- und Rettungswege,
– Rettungskette und Sammelstellen,
– Planung von Evakuierungsübungen.
Preis 192,00€
Veranstaltungs ID HHSI314EVH
Die Lehrgangsteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, als Geprüfte
Fachkraft für Schutz und Sicherheit (IHK) in Unternehmen der privaten
Sicherheitswirtschaft sowohl umfassende operative Sicherheitstätigkeiten als
auch kaufmännische Aufgaben im mittleren Management übernehmen zu
Dauer 491 Tage
Hamburg 02.01.2014 bis 31.12.2015
Berlin 31.03.2014 bis 30.03.2016
Hamburg 01.04.2014 bis 31.03.2016
Hamburg 01.07.2014 bis 30.06.2016
Hamburg 01.10.2014 bis 30.09.2016
– Sachkundeprüfung nach § 34a der Gewerbeordnung (GewO)
– Rechtsgrundlagen für Sicherheitsdienste
– Brandschutzvorschriften und Brandschutzeinrichtungen
– Interventionskraft (VdS)
– Maßnahmen bei Großschadensereignissen
– Aufzugswärter
– Ermittlung, Aufklärung und Dokumentation
– Rechtliche Grundlagen der Notruf- und Service-Leitstellen und Intervention
– Technische Einrichtungen in der NSL und IS nach VdS
– Grundlagen der Leitstellen-, Kommunikations- und Datentechnik
– Gefährdungspotenziale beurteilen
– Englisch für Sicherheitskräfte
– Schiff- und Hafensicherheit (ISPS-Code)
– Mitarbeiterführung, Teammanagement
– Organisation der Luftfahrt, Luftsicherheit
– Kunden- und serviceorientiertes Verhalten und Handeln
– Waffensachkunde nach § 7 Waffengesetz
– Betriebsorganisation und Geschäftsprozesse
– Objekt- und Werteschutz
– Kaufmännisches Rechnen
– Geschäftsprozesse organisieren und führen
– Sicherheitstechnische Hilfsmittel auswählen
– Betriebswirtschaftslehre / Volkswirtschaftslehre
Abschluss Staatliche Lehrabschlussprüfung nach Prüfungsordnung (IHK), trägerinterne Prüfungen
Abschlussbezeichnung Fachkraft für Schutz und Sicherheit (IHK)
Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Zulassungs- Nr.: 337282 AZWV MASS
Zusatzqualifikation – Notrufserviceleitstellenfachkraft – VdS (NSL)
– Interventionskraft – VdS
– Umweltschutzbeauftragter (USB)
– Qualitätsmanagementbeauftragter (QMB)
– Brandschutzbeauftragter (BSB)
– Sicherheitsbeauftragter Arbeitssicherheit (SB-ASI)
Anrechnungen Zuvor bei der KG Protektor abgelegte Ausbildungsmodule können angerechnet werden.
Aktualisiert 28.01.2014
Veranstaltungs ID HHSI414FSS
Umschulungsmaßnahme nach §§ 58 – 62 BBiG, gem. Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit vom 01.08.2008, BGesBl, gemäß Rahmenstofflehrplan des DIHK Die Lehrgangsteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, als Geprüfte Fachkraft für Schutz und Sicherheit (IHK) in Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft sowohl umfassende operative Sicherheitstätigkeiten als auch kaufmännische Aufgaben im mittleren Management übernehmen zu können.
Dauer 440 Tage
– Personenschutz / Personen schützen
Abschlussbezeichnung Fachkraft für Schutz und Sicherheit inkl. Kurierfahrer – Führerschein Kl. B
Sonstige Förderung Zulassung zur Förderung mit Bildungsgutschein liegt vor
BFD Bundeswehr nach SVG § 5, Bildungsprämie über Bundesministerium für Bildung und Forschung, Berufsgenossenschaften
Aktualisiert 09.01.2014
Veranstaltungs ID HHSI414FSSK
Die Lehrgangsteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, beim Eintreten von Großschadenslagen innerhalb ihres Verantwortungsbereiches mit den staatlichen Einsatzkräften kompetent zusammenarbeiten zu können.
Hamburg 06.03.2014 bis 07.03.2014
Berlin 10.03.2014 bis 11.03.2014
Hamburg 10.06.2014 bis 11.06.2014
Berlin 10.06.2014 bis 11.06.2014
Hamburg 01.09.2014 bis 02.09.2014
Hamburg 04.12.2014 bis 05.12.2014
– Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzen,
– Einsatztaktik (Schadens-, Behandlungs- und Transportraum),
– Verletztenablage,
– Verbandplatz,
– Registrierung,
– Einsatzführung,
– Einsatzdokumentation.
Abschlussbezeichnung Gefahrenabwehr/Großschadensereignisse
Veranstaltungs ID HHSI414M004
Spezielle Kenntnisse für den Geld- und Werttransport.
Berlin 27.03.2014 bis 28.03.2014
Hamburg 21.07.2014 bis 22.07.2014
Rechtliche / baulich-technische Anforderungen
Dienstkleidung / Ausweis / Diensteinweisung
Geld- und Werttransportfahrzeuge
Geldbearbeitung / Lagerung / Kommissionierung
Veranstaltungs ID HHSI314M018
Rico Unger
Tel.: 040-325842 16
E- Mail Frau
Hamburg 09.05.2014 bis 14.11.2014
Bildungsart 0
Abschluss Staatliche Fortbildungsprüfung nach Prüfungsordnung IHK, berufsabschlussäquivalent
Abschlussbezeichnung Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft
Schulart 0
Sonstige Förderung Zulassung zur Förderung mit Bildungsgutschein liegt vor, Lehrgang AZWV-zertifiziert, Zulassungs- Nr.: 337282 AZWV Bildungsgutschein über Agentur für Arbeit, ARGE, JobCenter nach SGB II / III, Sonderförderprogramm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung (DRV) nach SGB VI / IX, BFD der Bundeswehr nach SVG § 5, Berufsgenossenschaften, Privatzahler
Aktualisiert 24.02.2014
Veranstaltungs ID HHSI214GSSk+EH/-SK
Hamburg 05.05.2014 bis 06.06.2014
Hamburg 29.07.2014 bis 29.08.2014
Hamburg 30.10.2014 bis 03.12.2014
Abschlussbezeichnung Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft (IHK)
Veranstaltungs ID HHSI414GSS/-SK
Interventionskraft VdS 2172
Nach den Richtlinien für die Anerkennung von Wach- und Sicherheitsunternehmen gem. VdS 2172 müssen Mitarbeiter, die als Interventionskräfte – und hierzu gehören regelmäßig auch Revierstreifen – eingesetzt werden, eine 24-stündige \\\\\\\”Qualifizierung /Schulungsmaßnahme mit Wissensfeststellung für Interventionskräfte\\\\\\\” bei einer anerkannten prüfenden Stelle erfolgreich absolvieren.
Berlin 12.03.2014 bis 14.03.2014
Hamburg 17.03.2014 bis 19.03.2014
Hamburg 12.06.2014 bis 16.06.2014
Berlin 12.06.2014 bis 16.06.2014
Hamburg 03.09.2014 bis 05.09.2014
Hamburg 08.12.2014 bis 10.12.2014
– Durchführung der Alarmvorprüfung und der Alarmverfolgung am oder im überwachten Objekt,
– Einleiten schadensbegrenzender und objektsichernder Maßnahmen vor Ort,
– Scharf- / Unscharfschaltung der EMA,
– Zusammenarbeit mit Polizei und anderen Behörden am Einsatzort,
– sichere Objekt-Schlüsselhandhabung im Rahmen der Alarmverfolgung.
Interventionskräfte überwachen – meist im Auftrag von Sicherheitsunternehmen – Gebäude und Objekte in einem bestimmten Revier (zum Beispiel Stadtteil) zu bewusst unregelmäßigen (Nacht-)Zeiten. Interventionskräfte sind wachen Auges unterwegs, sie überprüfen auf Unregelmäßigkeiten hin, achten auf verdächtige Geräusche, Gerüche oder sonstige Spuren, die auf Schäden oder kriminelle Handlungen hinweisen. Sie kontrollieren verschiedenste Sicherheitseinrichtungen wie verschlossene Türen und Fenster oder die Funktionsfähigkeit von Alarmanlagen. Mit Pkws, die über Funkeinrichtungen verfügen, fahren sie von Objekt zu Objekt und geben regelmäßige Meldungen über Standort und Fahrziel beziehungsweise besondere Vorkommnisse durch. Das Feststellen der Ursachen bei Alarmmeldungen, das Sichern aufgebrochener Türen und Fenster und zum Teil das Begehen der einzelnen Objekte mit Wachhund gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben. Die Teilnehmenden durchlaufen die Schulung und Wissensfeststellung zur Interventionskraft gem. VdS 2172 und sollten die entsprechende Zertifizierung ablegen.
Abschluss Prüfung Interventionskraft VdS. (Interne Prüfung durch Protektor nach VdS Richtlinie 2868)
Abschlussbezeichnung Interventionskraft VDS
Veranstaltungs ID HHSI414M005
Notrufserviceleitstellenfachkraft VdS (geprüft)
Die Lehrgangsteilnehmer/innen sollen in die Lage versetzt werden, die Tätigkeiten einer Notrufserviceleitstellenfachkraft (VdS) gemäß den geltenden rechtlichen Bestimmungen und VdS-Richtlinien übernehmen zu können.
Berlin 22.04.2014 bis 28.04.2014
Hamburg 28.04.2014 bis 02.05.2014
Hamburg 18.08.2014 bis 22.08.2014
– Rechtliche Grundlagen der Notruf- und Serviceleitstellen und Intervention
– Grundsätze über den Umgang mit Menschen
– Einsatzkoordination
– Gefahrenmeldetechnik
– Technische Einrichtungen in der NSL und IS
Notrufserviceleitstellenfachkräfte (VdS) in der Alarmzentrale sind in Unternehmen des Wach- und Sicherheitsschutzes oder in sonstigen Unternehmen im Bereich der Gebäude- und Geländefernüberwachung beschäftigt. In Unternehmen des Wach- und Sicherheitsschutzes übernehmen sie beispielsweise die Fernüberwachung der Standorte, Fahrtrichtungen und Fahrtziele der Sicherheitsfahrzeuge und -transporte sowie der Wachleute im Revierdienst. Alarmzentralen sind mit moderner Kommunikations- und Computertechnik ausgestattet. Videogeräte ermöglichen es, dass die Notrufserviceleitstellenfachkräfte (VdS) optisch jederzeit über die jeweilige Lage informiert sind. Außerdem stehen sie in dauerndem Funkkontakt mit den jeweiligen Fahrern und Fahrerinnen. Gehen Meldungen über Alarmfälle ein, leiten die Notrufserviceleitstellenkräfte diese sofort weiter. Falls notwendig, müssen Polizei oder Feuerwehr benachrichtigt werden. Im Alarmfall muss alles sehr schnell gehen. Was im Fall eines Falles genau zu tun ist, steht in der entsprechenden Alarmordnung. Eingehende Einbruchs- oder technische Alarme von Kunden, die ihre Alarmanlagen und Notrufsysteme auf die Alarmzentrale aufgeschaltet haben, werden durch die Notrufserviceleitstellenkräfte auch an diejenigen Fernsprechteilnehmer weitergeleitet, die die Kunden zuvor bestimmt haben. Falls erforderlich und je nachdem, was im Vertrag mit dem jeweiligen Kunden festgelegt ist, müssen auch hier Polizei, Feuerwehr, Hausmeister/in, technischer Notdienst oder andere Stellen informiert werden. Daneben fällt in der Alarmzentrale regelmäßig eine Überprüfung der Kommunikations- und Computertechnik an und notwendige Wartungs- oder Reparaturarbeiten müssen veranlasst werden. Damit eine kontinuierliche Überwachung gewährleistet ist, arbeiten Notrufserviceleitstellenkräfte in der Alarmzentrale im Schichtdienst, auch Nachtarbeit ist häufig die Regel. Mit diesem Lehrgang bereiten wir alle in Notruf- und Serviceleitstellen (NSL) tätigen Sicherheitsmitarbeiter auf ihre Tätigkeit und Prüfung als qualifizierte NSL-Fachkraft gemäß VdS-Vorschrift (2237) vor.
Abschluss Qualifizierungsabschluss nach Richtlinien VdS
Abschlussbezeichnung Notrufserviceleitstellenfachkraft (VdS)
Sonstige Förderung Zulassung zur Förderung mit Bildungsgutschein liegt vor,
Lehrgang AZWV-zertifiziert, Zulassungs-Nr.: 337282 AZWV
Bildungsgutschein über Agentur für Arbeit, ARGE, JobCenter nach SGB II / III, Sonderförderprogramm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung (DRV) nach SGB VI / IX, Bildungsprämie über Bundesministerium für Bildung und Forschung,
BFD Bundeswehr nach SVG § 5, Berufsgenossenschaften;
Veranstaltungs ID HHSI314M016
Grundlegende Techniken für Rede und Präsentation.
Berlin 31.03.2014 bis 04.04.2014
Hamburg 25.08.2014 bis 29.08.2014
– Umgang mit Lampenfieber,
– Methodischer Aufbau einer Präsentation/Rede,
– Sprache und Körpersprache,
– das Publikum einbeziehen,
– Umgang mit Störungen.
Anrechnungen Keine möglich.
Veranstaltungs ID HHSI314M021
Prüfung Interventionskraft
Nach den Richtlinien für die Anerkennung von Wach- und Sicherheitsunternehmen gem. VdS 2172 müssen Mitarbeiter, die als Interventionskräfte – und hierzu gehören regelmäßig auch Revierstreifen – eingesetzt werden, eine 24-stündige \\\”Qualifizierung /Schulungsmaßnahme mit Wissensfeststellung für Interventionskräfte\\\” bei einer anerkannten prüfenden Stelle erfolgreich absolvieren. Dieses Modul stellt die Wissensfeststellung (z.B. für Wiederholer) gem. VDS dar. Bei Interesse an der VDS-Schulung siehe \\\”Schulung + Prüfung Interventionskraft (VDS)\\\”.
Hamburg 19.03.2014 bis 19.03.2014
Hamburg 16.06.2014 bis 16.06.2014
Hamburg 03.09.2014 bis 03.09.2014
Hamburg 10.12.2014 bis 10.12.2014
Preis 90.00€
Zusatzqualifikation Keine möglich
Veranstaltungs ID HHSI414IKP
Die Lehrgangsteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, die Tätigkeiten eines Qualitätsmanagementbeauftragten / Interner Auditor zu übernehmen und grundlegende Methoden der Qualitätssicherung in ihrem Aufgabenbereich umsetzen zu können.
Hamburg 18.12.2014 bis 23.12.2014
– Grundlagen von Qualitätssicherung bzw. Qualitätsmanagement
– Werkzeuge und Techniken der Qualitätssicherung, Risikominimierung und Fehlervermeidung
– Grundlagen von Auditierung und Zertifizierung
– Das betriebliche Vorschlagswesen
– Die unterschiedlichen Normen
– Grundlagen von Kommunikation und Moderation
– Standard-Qualitätstechniken
– Statistische Methoden
– Qualitätsmanagementsysteme
– Das Qualitäts-Management-Handbuch (QMH)
– Die Produkthaftung
– Qualitätsförderung
Abschluss Prüfung Qualitätsmanagementbeauftragten / Interner Auditor (Interne Prüfung durch Protektor)
Veranstaltungs ID HHSI414M033
Wer im Bewachungsgewerbe tätig werden will, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Für allgemeine Bewachungstätigkeiten ist die Teilnahme an einem Unterrichtungsverfahren bei der IHK erforderlich. Seit Januar 2003 ist darüber hinaus für bestimmte Tätigkeiten der Nachweis einer erfolgreich absolvierten Sachkundeprüfung (IHK)für das Bewachungsgewerbe zu erbringen. Zu diesen Tätigkeiten zählen gemäß § 34a Abs. 1. Satz 5 der Gewerbeordnung (GewO) z.B. Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder im Hausrechtsbereich mit tatsächlich öffentlichem Verkehr, der Schutz vor Ladendieben, die Bewachung im Einlassbereich von gastgewerblichen Diskotheken und der Schutz von Großveranstaltungen.
Hamburg 01.04.2014 bis 30.04.2014
Hamburg 01.07.2014 bis 28.07.2014
Hamburg 01.10.2014 bis 29.10.2014
– Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich Gewerberecht und Datenschutz
– Straf- und Verfahrensrecht einschließlich Umgang mit Waffen
– Unfallverhütungsvorschriften Wach- und Sicherheitsdienste
– Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in Gefahrensituationen
– Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen
– Grundzüge der Sicherheitstechnik
Abschlussbezeichnung Sachkunde gemäß §34 a GewO
Lehrgang AZWV-zertifiziert; Zulassungs-Nr.: 337282 AZWV
BFD der Bundeswehr nach SVG § 5, Berufsgenossenschaften
Aktualisiert 21.01.2014
Veranstaltungs ID HHSI414M001
Sachkundelehrgang Verbringung von Waffen, Waffenteilen und Munition gem. AWaffV und WaffG
Die Lehrgangsteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, im Rahmen Ihrer Tätigkeit Schusswaffen sicher und den gesetzlichen Bestimmungen entspre-chend transportieren, behandeln und handhaben zu können.
Hamburg 17.03.2014 bis 18.03.2014
Hamburg 16.06.2014 bis 17.06.2014
– Waffenrechtliche Bestimmungen: Erwerb, Aufbewahrung von Waffen, Transport und Mitführen, verbotene Gegenstände,
– Begriffsdefinitionen: Notwehr, Notstand, Nothilfe, Putativnotwehr, Fallbeispiele,
– Waffenkunde: Kurzwaffen, Langwaffen, Merkmale, Veränderungen, Beschusszeichen, Zulassung, Ballistik,
– Munitionskunde: Munitionsarten, Kennzeichnungen, Erwerb, Trans-port, Zulassungen CIP,
– Umgang mit Schusswaffen und Munition, Schießstandaufsicht,
– Aufbewahrung von Schusswaffen.
Abschluss Sachkundenachweis nach § 29 AWaffV und §7 WaffG.
Veranstaltungs ID HHSI314SVW
Mit der Veröffentlichung der Verordnung zur Ausführung der Maßnahmen zum Schutz von Spielerinnen und Spielern nach dem Hamburgischen Spielhallengesetz sind Betreiber von Spielhallen und Automatenunternehmer aufgefordert, einen entsprechenden Sachkundelehrgang zu absolvieren. Es wurde u.a. festgelegt: Den großen Sachkundenachweis (11 UE) haben alle Betreiber bzw. vertretungsberechtigten Personen, den kleinen Sachkundenachweis (8 UE) haben alle in Spielhallen tätigen Aufsichten zu erbringen.
Hamburg 28.02.2014 bis 01.03.2014
Hamburg 28.03.2014 bis 29.03.2014
Hamburg 25.04.2014 bis 26.04.2014
Der Sachkundenachweis muss bis 04.12.2014 vorliegen.
Die Fachschule Protektor ist von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz zugelassene Schulungseinrichtung für Hamburg und bietet entsprechende Lehrgänge an.
Basiswissen über Sucht
Handlungkompetenz
Informationen über die Darstellung von Hilfen für pathologisch Glücksspielende und deren Angehörige
Abschluss Sachkundenachweis gem. § 2 HamSpielSchVO
Preis 198,00 € / 239,00 €
Anrechnungen keine
Veranstaltungs ID HHSI114SKSP
Umschulungsmaßnahme nach §§ 58 – 62 BBiG, gem. Verordnung über die Berufsausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit vom 01.08.2008, BGesBl, gemäß Rahmenstofflehrplan des DIHK
Dauer 331 Tage
Hamburg 02.01.2014 bis 30.04.2015
Hamburg 01.04.2014 bis 31.07.2015
Hamburg 01.07.2014 bis 31.10.2015
Hamburg 01.10.2014 bis 31.01.2016
Rechtsgrundlagen und Leistungen für Sicherheitsdienste
Rechtsgrundlagen des Handlungsrahmens für Sicherheitsdienste
* Rechte von Personen und Institutionen
* Gefährdungssituationen rechtlich bewerten
* Rechtsverstöße erkennen und beurteilen
Aufgaben, Organisation und Leistungen unterschiedlicher Sicherheitsbereiche
* Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationstechnik
* Melde- und Berichtswesen, Dokumentationen
* In- und externe Informations- und Kommunikationsregeln
* Kundenkontakte herstellen und pflegen
* Kommunikationsmittel situationsgerecht anwenden
* Gefährdungspotenziale und Gefahrenabwehr
* Wirkungsweise von Waffen, gefährlichen Gegenständen und Stoffen
* Objektbezogene Arbeitsschutz-, Brandschutz, Umweltschutz- und Datenschutzvorschriften
* Großschadensereignisse, situationsbezogene Maßnahmen
* Konfliktbewältigung und Deeskalation
* Maßnahmen, Anweisungen (auch in englischer Sprache), Eigenschutz
* Verhaltensnormen von Personen, Gruppen, Tätermotive
* Auswahl, Einsatz und Pflege technischer Hilfsmittel
* Kontrollinstrumente ablesen und auswerten
* Leitstellen- und Kommunikationstechnik, Bedienelemente
Ausbildungsschwerpunkte / integrative Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten:
* Ausbildungsvertrag, Rechte und Pflichten der Ausbildungsbeteiligten
* Möglichkeiten beruflicher Fortbildung
* Aufgaben, Struktur und Rechtsform des Unternehmens
* Grundfunktionen: Angebot, Beschaffung, Absatz und Verwaltung
* Beziehungsumfeld des Betriebes: Organisationen, Verbände, Institutionen
* Arbeitsschutz und Unfallverhütung
* Verhaltensweisen bei Unfällen, erste Maßnahmen
* Brandschutz und Verhaltensweisen bei Bränden, Maßnahmen zur Brandbekämpfung
* Geltende Regelungen des Umweltschutzes des Ausbildungsbetriebes
* Wirtschaftlicher und umweltschonender Energie- und Materialeinsatz
* Vermeidung von Abfällen
* Umweltschonende Entsorgung
Abschlussbezeichnung Servicekraft für Schutz und Sicherheit (IHK)
Zusatzqualifikation – Interventionskraft VdS nach VdS Richtlinie 2868
– Betriebssanitäter nach BGG 949
– Schiff- und Hafensicherheit (ISPS- Code)
– Port Facility Security Officer (PFSO)
– Brandschutzbeauftragter nach VdS
– SCC (Sicherheits Certifikat Contraktoren), europäischer Sicherheits,-Gesundheits- und Umweltschutz-(SGU)-Standard
– SCC Mitarbeiter und SCC Führungskräfte
– Qualitätsmanagementbeauftragter / Interner Auditor
Veranstaltungs ID HHSI414SSS
– Den Ausbildungsbetrieb und seine Leistungen im Tätigkeitsfeld der Sicherheitswirtschaft präsentieren
– Kunden und Mitarbeiter über Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der Berufstätigkeit in der Sicherheitswirtschaft informieren
– Bei der Planung und Umsetzung von Sicherungsmaßnahmen zur präventiven Gefahrenabwehr mitwirken
– Aufgabenbezogene Schutz- und Sicherheitsvorschriften beachten und Maßnahmen durchführen
– Rechtsverstöße und Gefährdungssituationen erkennen und bewerten
– Mit Kunden und Mitarbeitern berufsspezifisch kommunizieren und kooperieren
– Sicherheitstechnische Einrichtungen und Hilfsmittel anwenden
– Menschen, Objekte und Werte sichern und schützen
Dauer 309 Tage
Hamburg 02.01.2014 bis 31.05.2015
– Rechte von Personen und Institutionen
– Gefährdungssituationen rechtlich bewerten
– Rechtsverstöße erkennen und beurteilen
– Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationstechnik
– Melde- und Berichtswesen, Dokumentationen
– In- und externe Informations- und Kommunikationsregeln
– Kundenkontakte herstellen und pflegen
– Kommunikationsmittel situationsgerecht anwenden
– Gefährdungspotenziale und Gefahrenabwehr
– Wirkungsweise von Waffen, gefährlichen Gegenständen und Stoffen
– Objektbezogene Arbeitsschutz-, Brandschutz, Umweltschutz- und Datenschutzvorschriften
– Großschadensereignisse, situationsbezogene Maßnahmen
– Konfliktbewältigung und Deeskalation
– Maßnahmen, Anweisungen (auch in englischer Sprache), Eigenschutz
– Verhaltensnormen von Personen, Gruppen, Tätermotive
– Auswahl, Einsatz und Pflege technischer Hilfsmittel
– Kontrollinstrumente ablesen und auswerten
– Leitstellen- und Kommunikationstechnik, Bedienelemente
– Ausbildungsvertrag, Rechte und Pflichten der Ausbildungsbeteiligten
– Möglichkeiten beruflicher Fortbildung
– Aufgaben, Struktur und Rechtsform des Unternehmens
– Grundfunktionen: Angebot, Beschaffung, Absatz und Verwaltung
– Beziehungsumfeld des Betriebes: Organisationen, Verbände, Institutionen
– Verhaltensweisen bei Unfällen, erste Maßnahmen
– Brandschutz und Verhaltensweisen bei Bränden, Maßnahmen zur Brandbekämpfung
– Geltende Regelungen des Umweltschutzes des Ausbildungsbetriebes
– Wirtschaftlicher und umweltschonender Energie- und Materialeinsatz
Abschlussbezeichnung Servicekraft für Schutz und Sicherheit (IHK), inkl. Führerschein Klasse B
Sonstige Förderung Bildungsgutschein über Agentur für Arbeit, ARGE, JobCenter nach SGB II / III, Sonderförderprogramm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung (DRV) nach SGB VI / IX,
BFD Bundeswehr nach SVG § 5, Berufsgenossenschaften
Aktualisiert 03.01.2014
Veranstaltungs ID HHSI114SSSK
Sicherheitsfachkraft 3 – Basismodul (SFK 3)
Die Lehrgangsteilnehmer/innen sollen in die Lage versetzt werden, die grundlegenden Tätigkeiten einer Sicherheitsfachkraft im Separat- und Revierwachdienst bei einem Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft gemäß den rechtlichen Bestimmungen zu übernehmen.
Berlin 31.03.2014 bis 28.07.2014
Hamburg 01.04.2014 bis 31.07.2014
Hamburg 01.07.2014 bis 31.10.2014
Hamburg 01.10.2014 bis 31.01.2015
Sicherheitsfachkraft 3 (SFK 3):
– Sachkundeprüfung nach § 34 a der Gewerbeordnung (GewO)
– Interventionskraft VdS
– Zusammenarbeit im Personenschutz / Personensicherung
– Deeskalation, Selbstverteidigung
– Empfangs- und Pfortendienst
Abschlussbezeichnung Sicherheitsfachkraft 3
Zusatzqualifikation – Interventionskraft VdS 2172 (geprüft)
– Deeskalation, Selstverteidigung
Veranstaltungs ID HHSI414SFK3
Sicherheitsfachkraft 3 inkl. Kurierfahrer – Führerschein Kl. B
Hamburg 02.01.2014 bis 06.06.2014
Hamburg 01.04.2014 bis 02.09.2014
Hamburg 01.07.2014 bis 03.12.2014
Hamburg 01.10.2014 bis 06.03.2015
1. Ausbildungsteil:
2. Ausbildungsteil:
– Fahrschule und praktische Prüfung FS Klasse B (in Zusammenarbeit mit einer zugelassenen Fahrschule)
3. Ausbildungsteil:
– 4 Wochen Praktikum
Abschluss Sicherheitsfachkraft, gewerberechtliche Zugangsprüfung nach GewO an einer IHK, trägerinterne Prüfungen, Sachkundeprüfung nach § 34a GewO, Führerschein Klasse B
Abschlussbezeichnung Sicherheitsfachkraft 3 inkl. Kurierfahrer – Führerschein Kl. B
– Führerschein Kl B
Veranstaltungs ID HHSI414S3KB
Sicherheitsfachkraft 6 – Aufbaumodul (SFK6)
ie Lehrgangsteilnehmer/innen sollen in die Lage versetzt werden, die grundlegenden und erweiterten Tätigkeiten einer multifunktional einsetzbaren Sicherheitsfachkraft im Separat- und Revierwachdienst und z.B. in der Personen- und Wertesicherung bei einem Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft gemäß den rechtlichen Bestimmungen zu übernehmen.
Dauer 144 Tage
Hamburg 02.01.2014 bis 31.07.2014
Berlin 06.01.2014 bis 31.07.2014
Berlin 31.03.2014 bis 24.10.2014
Hamburg 01.04.2014 bis 31.10.2014
Hamburg 01.07.2014 bis 31.01.2015
Hamburg 01.10.2014 bis 30.04.2015
– Umgang mit NLW / MES (TONFA)
– Betriebssanitäter nach BGG 949 (Grundlehrgang/Aufbaulehrgang)
– Personenschutz / Personensicherung
– Notrufserviceleitstellenfachkraft VdS (geprüft)
– Beauftragter für Gefahrenabwehr in Häfen (PFSO)
Abschluss gewerberechtliche Zugangsprüfung nach GewO an einer IHK, trägerinterne Prüfungen
Abschlussbezeichnung Sicherheitsfachkraft
Sonderförderprogramm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung (DRV) nach SGB VI/IX, BFD Bundeswehr nach SVG § 5, Berufsgenossenschaften
– Betriebssanitäter nach BGG 949 (Grund-/Aufbaulehrgang)
Veranstaltungs ID HHSI414SFK6
Sicherheitsfachkraft 6 inkl. Kurierfahrer – Führerschein Kl. B
Hamburg 02.01.2014 bis 05.09.2014
Hamburg 01.04.2014 bis 05.12.2014
Hamburg 01.07.2014 bis 06.03.2015
Hamburg 01.10.2014 bis 12.06.2015
Abschlussbezeichnung Sicherheitsfachkraft 6 inkl. Kurierfahrer – Führerschein Kl. B
Veranstaltungs ID HHSI414S6KB
Sicherheitsfachkraft 9 – Qualifizierungsmodul (SFK9)
Die Lehrgangsteilnehmer/innen sollen in die Lage versetzt werden, die erweiterten und speziellen Tätigkeiten einer multifunktional einsetzbaren Sicherheitsfachkraft in nahezu allen Tätigkeitsbereichen der Schutz- und Sicherheitsbranche bei einem Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft gemäß den rechtlichen Bestimmungen zu übernehmen.
Dauer 204 Tage
Hamburg 02.01.2014 bis 31.10.2014
Berlin 06.01.2014 bis 29.10.2014
Berlin 31.03.2014 bis 30.01.2015
Hamburg 01.04.2014 bis 31.01.2015
Hamburg 01.07.2014 bis 30.04.2015
Abschlussbezeichnung Sicherheitsfachkraft 9
Veranstaltungs ID HHSI314SFK9
Sicherheitsfachkraft 9 inkl. Kurierfahrer – Führerschein Kl. B
Sicherheitsfachkräfte sind in den Bereichen Objektschutz und Aufsichtsdienst, Pforten- und Empfangsdienst tätig. Ihre Aufgabe im Bereich Objektschutz und Aufsichtsdienst ist der Schutz von Sach- und Vermögenswerten. Fabrikanlagen, Wohn- und Geschäftshäuser sind vor Feuer, Witterungsschäden, Einbruch oder Sabotage zu schützen, vertrauliche/geheime Betriebsunterlagen vor Diebstahl. Sicherheitsfachkräfte sorgen in Betrieben sowie bei Veranstaltungen oder Messen für die Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit. Dazu kommen Separat- und Revierwachdienste (Bewachen von Einzelobjekten bzw. von mehreren Objekten in einem bestimmten Bezirk) und die Durchführung und Bewachung von Sicherheits- und Werttransporten. Im Pforten- und Empfangsdienst führen Sicherheitsfachkräfte Ausweiskontrollen (z.B. Werksausweise) durch. Auch der Empfang, die Anmeldung und das Weiterleiten von Besuchern sowie ggf. die Bedienung der Telefon- und Schließanlage liegen in ihrem Aufgabenbereich. Im Bereich Objekt und Anlagendienste in größeren Wohnanlagen verbinden sich klassische Wach- und Sicherheitstätigkeiten (z.B. Videoüberwachung der Kellerräume und Hausflure) mit weiteren Dienstleistungen für die Bewohner, wie z.B. Schlüsselverwahrung oder Paketannahme. Sicherheitsfachkräfte sind u.a. bei Sicherheitsdiensten und in der Industrie beschäftigt.
Dauer 229 Tage
Hamburg 02.01.2014 bis 05.12.2014
Hamburg 01.04.2014 bis 06.03.2015
Hamburg 01.07.2014 bis 12.06.2015
Hamburg 01.10.2014 bis 01.09.2015
– Personalmanagement / Zusammenarbeit im Betrieb
– Berufsausbildungs-, Arbeits- und Tarifrecht
– Sicherheit in öffentl. Räumen
Abschluss Gewerberechtliche Zugangsprüfung nach GewO an einer IHK, trägerinterne Prüfungen, Führerschein Kl. B
Abschlussbezeichnung Sicherheitsfachkraft inkl. derSachkundeprüfung nach § 34a GewO und Führerschein Klasse B
Deutsche Rentenversicherung (DRV) nach SGB VI/IX, BFD Bundeswehr nach SVG § 5, Berufsgenossenschaften, Bildungsbonus
– Umweltschutzbeauftragter
– SCC-Mitarbeiter
Anrechnungen Zuvor bei der KG Protektor abgelegte Ausbildungsmodule können angerechnet werden
Veranstaltungs ID HHSI414S9KB
Umweltschutzbeauftragte sind in den verschiedensten Produktionsbetrieben beschäftigt und achten darauf, dass der innerbetriebliche Umweltschutz die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Für Umweltschutzbeauftragte stehen in erster Linie die organisatorischen Aspekte des betrieblichen Umweltschutzes im Vordergrund. Sie sind mit den entsprechenden Mitteln und Methoden für die Bewertung der Umweltleistung des Unternehmens vertraut und wenden diese bei der Aufrechterhaltung und Zertifizierung des Umweltmanagementsystems nach ISO an. So sind sie beispielsweise dafür verantwortlich, dass das Unternehmen sparsam mit Energie, Wasser und anderen Ressourcen umgeht und Gefahrstoffe nur unter der Einhaltung bestimmter vorgeschriebener Normen einsetzt. Um zu gewährleisten, dass das Unternehmen so umweltgerecht wie möglich arbeitet, prüfen Umweltschutzbeauftragte die Produktionsanlagen, die Luftwerte, Abwasser- und Abfallströme und verweisen gegebenenfalls auf technische Verbesserungen. Müssen bauliche Veränderungen vorgenommen werden, kümmern sie sich um deren Genehmigung bei den zuständigen Gewerbeaufsichts- und Umweltämtern. Umweltschutzbeauftragte/r ist eine durch private Bildungsträger geregelte Fortbildung an schulischen Bildungsstätten und Akademien.
Berlin 07.04.2014 bis 17.04.2014
Hamburg 08.07.2014 bis 18.07.2014
– Einführung in die Lehrgangsthematik
– Grundlagen des Umweltrechts
– Gesetze, Vorschriften und Verordnungen
– Zusammenhänge zwischen Wasserhaushaltsgesetz (WHG), Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG), Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) und Chemikaliengesetz (ChemG)
– Immissionsschutzrecht
– BImSchG und seine Verordnungen
– Anforderungen an genehmigungsbedürftige Anlagen nach 4. BImSchV
– Antragsverfahren und Genehmigung nach BImSchG
– Einführung in die rechtlichen Grundlagen des Immissionsschutzes
– 6. Novelle zum WHG
– Abwasserabgabe und Wassernutzungsentgelte
– Indirekteinleiterverordnung
– Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in der betrieblichen Praxis
– Die neue Anlagenverordnung VAwS
– Risikopotenzial von wassergefährdenden Stoffen
– Gestaltung von Abfüllplätzen, Abdichtungssysteme und technische Bauweisen
– Anlagen zum Herstellen und Behandeln von wassergefährdenden Stoffen
– Gefahrstoffrecht
– Umsetzung der Gefahrstoffverordnung
– Anforderungen an die Lagerung gefährlicher Stoffe nach VbF und TRGS
– Sicherheitsdatenblätter und Betriebsanweisungen
– Abfallrecht
– KrW-/AbfG und seine Verordnungen
– Abgrenzung zwischen Produkt und Abfall
– Umsetzung der BestimmungsV und der Nachweisverordnung
– Anforderungen der VO über Abfallbilanzen und Abfallwirtschaftskonzepte
– Die Betriebsbeauftragten im Umweltschutz
– Gesetzliche Grundlagen für die Bestellung von Betriebsbeauftragten
– Stellung der Betriebsbeauftragten im Unternehmen, Rechte und Pflichten der Betriebsbeauftragten
– Strafrechtliche Verantwortung der Betriebsbeauftragten
– Umwelthaftung
– Umwelthaftungsgesetz
– Erläuterungen zum BGB und zum deutschen Strafrecht
– Ordnungswidrigkeiten und Umweltstrafrecht
– Organisationsverschulden, das Risiko von Betriebsleitern und Beauftragten
– Richtiges Verhalten bei Ermittlungen
Abschluss Am Ende der internen Prüfung erhalten die Lehrgangsteilnehmer und -teilnehmerinnen ein Zertifikat des Lehrgangsträgers.
Veranstaltungs ID HHSI314M022
Nach dem Waffengesetz müssen alle, die Umgang mit Waffen und Munition haben, einen Sachkundenachweis, die so genannte Waffensachkundeprüfung ablegen. Mitarbeiter von Wach und Sicherheitsunternehmen die dienstlich eine Waffe führen müssen, erhalten eine Waffenbesitzkarte nur wenn er die Sachkundeprüfung bestanden hat. Der Waffensachkundelehrgang mit der abgelegten Waffensachkundeprüfung nach dem Waffengesetz ist wie der Führerschein für das Automobil. In der Waffensachkundeprüfung zeigt der angehende Sicherheitsmitarbeiter, dass er die grundlegenden waffengesetzlichen Vorschriften, sowie die sicherheitsrelevanten, waffentechnischen und ballistischen Grundkenntnisse erworben hat und dies durch ein Zeugnis belegen kann Er ist geschult im Umgang mit Schusswaffen und kann selbstständig z.B. eine leichte Waffenstörung ohne Gefährdung der umstehenden Schützen beseitigen. Erst nachdem dieser vom Waffengesetz verlangte Waffensachkundenachweis als Grundstock erworben worden ist, darf die Behörde den Sicherheitsmitarbeitern eine waffenrechtliche Genehmigung ausstellen. In unseren Waffensachkundelehrgängen legen wir besonderen Wert auf die theoretische und praktische Ausbildung. Jeder Teilnehmer wird an Kurzwaffen ausgebildet und ist nach dem Waffensachkundelehrgang in der Lage auf dem Schießstand bzw. beim Führen einer Waffe den sicheren Umgang mit der Waffe zu beweisen. Der Unterrichtsstoff wird über eine anschauliche Präsentation dargestellt und eine Anzahl von Waffen und Munition stehen den Teilnehmern zur Verfügung.
Berlin 03.03.2014 bis 07.03.2014
Hamburg 17.03.2014 bis 26.03.2014
Hamburg 16.06.2014 bis 20.06.2014
Hamburg 15.09.2014 bis 19.09.2014
– Waffenrechtliche Bestimmungen: Erwerb, Aufbewahrung von Waffen, Transport, verbotene Gegenstände, verbotene Schießübungen
– Begriffsdefinitionen: Notwehr, Notstand, Nothilfe, Putativnotwehr, Fallbeispiele zu den Themen
– Waffenkunde: Kurzwaffen, Langwaffen, Merkmale, Veränderungen, Beschusszeichen, Zulassung
– Munitionskunde: Munitionsarten, Kennzeichnungen, Erwerb, Transport, Zulassungen CIP
– Praktische Unterweisungen: Umgang mit Feuerwaffen, sichere Handhabung, Bedienelemente von Waffen, Verhalten am Schießstand, Standordnung, Grundkurs Schießen
Abschluss Nach Bestehen der Waffensachkunde-Prüfung wird dem/r Teilnehmer/In ein Prüfungszeugnis der bestandenen Waffensachkunde-Prüfung (Waffensachkunde nach § 7 Waffengesetz) ausgefertigt und übergeben. Das Zeugnis ist bundesweit anerkannt.
Sonstige Förderung Zulassung zur Förderung durch Bildungsgutschein liegt vor.Zulassung zur Förderung mit Bildungsgutschein liegt vor. Lehrgang AZWV-zertifiziert, Zulassungs-Nr.: 337282 AZWV; Bildungsgutschein über Agentur für Arbeit, ARGE, JobCenter nach SGB II / III, Sonderförderprogramm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung (DRV) nach SGB VI / IX,
BFD – Bundeswehr nach SVG § 5, Bildungsprämie über Bundesministerium für Bildung und Forschung, Berufsgenossenschaften, Selbstzahlung möglich – Preisnachlass und Ratenzahlung erfragen
Veranstaltungs ID HHSI314M019
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