Source: http://www.competitionline.com/en/competitions/92056
Timestamp: 2013-06-18 06:25:14
Document Index: 122874025

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§4', '§ 4', '§ 4', '§ 49', '§ 107', '§ 107']

Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI ( ... 92056 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-60313 Frankfurt am Main	07/2012	Result
(ID 92056)
Henneker Zillinger Ingenieure, Bonn (DE), Leipzig (DE), Elgersburg (DE) View entry
Civil engineers, Structural engineers, Architekten	Desired number of participants: 3-5	Type of service
DE-60313 Frankfurt am Main	Awarding authority / Client
PROPROJEKT GmbH, Frankfurt am Main (DE)	Assignment
Gegenstand: Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 6 und zusätzlich Objektüberwachung), die in 3 Losen vergeben werden.
Projekt: Im Kernbereich der Frankfurter Altstadt zwischen Dom und Römerberg, Braubachstraße und der Kunsthalle Schirn entsteht nach dem Abbruch des Technischen Rathauses ein neues, mischgenutztes Quartier (bestehend aus etwa 35 einzelnen Parzellen in vier Baufeldern), welches sich städtebaulich an der historischen Struktur des Ortes orientiert. Die bestehende Tiefgarage bleibt bis auf deren oberstes Geschoss weitgehend erhalten und wird im Zuge der gesamten Neuplanung integriert. Ihre Konstruktion dient in weiten Teilen auch der Lastabtragung der Hochbauten.
Zur Entwicklung des Areals wurde von der Stadt Frankfurt am Main eine Entwicklungsgesellschaft gegründet, die DomRömer GmbH (im Folgenden AG genannt). Diese erarbeitete mit verschiedenen Planern einen Masterplan, der als verbindliche Planungsleitlinie für alle Neubauten im DomRömer-Areal gilt.
Um die Geschichte des Ortes künftig stärker erlebbar zu machen, werden einige der Neubauten als Rekonstruktionen errichtet (folgend als „schöpferische Nachbauten“ bezeichnet). Dies sind mindestens 8 und höchstens 17 Objekte auf verschiedenen Parzellen. Die restlichen Objekte werden in zeitgenössischer Architektursprache geplant und realisiert. Die endgültige Zahl der als schöpferische Nachbauten und zeitgenössische Neubauten errichteten Objekte klärt sich erst im Verlauf dieses Verfahrens.
Zuständig für weite Teile der Objektplanung der schöpferischen Nachbauten und zeitgenössischen Neubauten sind Architekten, die über VOF-Verfahren ermittelt wurden, bzw. derzeit noch ermittelt werden (folgend als Objektarchitekten bezeichnet). Diese Objektarchitekten werden auf der Ebene der Einzelhäuser große Teile der Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 1-9 HOAI erbringen. Daneben wird ein übergeordnet tätiger Architekt (folgend als Projektarchitekt bezeichnet) auf der Ebene des Gesamtprojektes die Leistungen der Objektarchitekten ergänzen und zusammenführen bzw. in Teilbereichen verantwortlich erstellen. So ist etwa geplant, für das gesamte Projekt durch den Projektarchitekten einen gemeineinsamen Bauantrag einzureichen.
Auftrag: Der hier bekanntgemachte Auftrag beinhaltet sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (zumeist ab OK Decke EG / KG bzw. 1.
UG Tiefgarage) für 31 Hochbauten in 4 Baufeldern und zusätzlich Objektüberwachung.
Die beabsichtigte Kleinteiligkeit und Vielfältigkeit des Quartiers mit der Berücksichtigung der Entwürfe und Planungen mehrerer Architekten sowie der Platz- und Raummangel erfordern im Zuge der Planungs- und Bauphase umfassende Abstimmungsprozesse. Auch deshalb werden die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung in drei Losen vergeben.
In den Losen werden voraussichtlich jeweils Stein- und Holzbauten errichtet. Dem entsprechend ergeben sich für die Tragwerksplanung in den einzelnen Losen unterschiedliche Planungsaufgaben, bei denen es für die Fachplaner auch gilt, Optimierungspotenziale und Synergieeffekte herauszuarbeiten.
Da die in Teilen sichtbaren Holzkonstruktionen von vier der schöpferischen Nachbauten besonders hohe Anforderungen an die Tragwerksplanung stellen, sind die dahingehenden Planungsleistungen nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Es handelt sich dabei um folgende Gebäude: 1. Im Baufeld Nord-West: Haus Goldenes Lämmchen; 2. Im Baufeld Nord-Ost: Haus Rebstock; 3. Im Baufeld Süd-Ost: Haus Goldene Waage und Rotes Haus.
Da die meisten Hochbauten (deren Tragwerksplanung Gegenstand dieses Verfahrens ist) auf der bestehenden und sich derzeit im Umbau befindlichen Tiefgarage errichtet werden, haben sich die gesuchten Leistungserbringer bezüglich der Lastabtragung an der bisherigen Tragwerksplanung für die Tiefgarage zu orientieren. Die dahingehende Grundlage bildet ein Übersichtsplan, aus dem die maximal in die Tiefgaragenkonstruktion einleitbaren Lasten und die möglichen Lastpunkte hervorgehen.
Die Bewerber können sich auf eines oder mehrere Lose bewerben. Darüber hinaus können die Bewerber auch Präferenzen angeben, für welches der drei Lose sie ein Angebot abgeben möchten. Im Falle der Qualifizierung eines Bewerbers für das weitere Verfahren ist der AG bemüht, die Präferenz des Bewerbers zu berücksichtigen. Hierauf besteht allerdings kein Rechtsanspruch.
Aufgrund der Komplexität des gesamten Vorhabens, die u.a. aus der Vielzahl der zu koordinierenden Planer, der hohen öffentlichen Erwartungshaltung, der innerstädtischen Lage des Projektgebietes und aus der Vielzahl einzelner Gebäude auf einer gemeinsamen Gründungsebene (Tiefgarage) resultiert, sowie der langen Vertragslaufzeit (bis in das Jahr 2016 bei Beauftragung aller Optionalleistungen) ist die Vor-Ort-Präsenz des Planungsteams mit einem Stellvertreter einschließlich des Projektleiters unumgänglich. Der Projektleiter hat dem AG während der gesamten Vertragslaufzeit als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung zu stehen.
Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß HOAI Lph. 1 bis 6 und Objektüberwachung.
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)DomRömer GmbHLiebfrauenberg 39Zu Händen von: Frau Becker60313 Frankfurt am MainDEUTSCHLANDTelefon: +49 69653000740E-Mail: kontakt@domroemer.deFax: +49 69653000744Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.domroemer.deWeitere Auskünfte erteilen: PROPROJEKT Planungsmanagement undProjektberatung GmbHHedderichstraße 108-110Zu Händen von: Mathias Hölzinger60596 Frankfurt am MainDEUTSCHLANDTelefon: +49 69605011414E-Mail: mathiashoelzinger@proprojekt.deFax: +49 69605011444Internet-Adresse: http://www.proprojekt.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersSonstige: Städtische GesellschaftI.3) Haupttätigkeit(en)Sonstige: Projektentwicklung und -managementI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (Leistungsphasen1 bis 6 und zusätzlich Objektüberwachung). Gegenstand sindIngenieurleistungen in Bezug auf das Dom-Römer-Projekt (Wiedererrichtungder Altstadt) im Dom-Römer-Areal in Frankfurt am Main (Deutschland).II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: DE 712.NUTS-Code DE712II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensGegenstand:Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (Leistungsphasen1 bis 6 und zusätzlich Objektüberwachung), die in 3 Losen vergeben werden.Projekt:Im Kernbereich der Frankfurter Altstadt zwischen Dom und Römerberg,Braubachstraße und der Kunsthalle Schirn entsteht nach dem Abbruch desTechnischen Rathauses ein neues, mischgenutztes Quartier (bestehend ausetwa 35 einzelnen Parzellen in vier Baufeldern), welches sichstädtebaulich an der historischen Struktur des Ortes orientiert. Diebestehende Tiefgarage bleibt bis auf deren oberstes Geschoss weitgehenderhalten und wird im Zuge der gesamten Neuplanung integriert. IhreKonstruktion dient in weiten Teilen auch der Lastabtragung der Hochbauten.Zur Entwicklung des Areals wurde von der Stadt Frankfurt am Main eineEntwicklungsgesellschaft gegründet, die DomRömer GmbH (im Folgenden AGgenannt). Diese erarbeitete mit verschiedenen Planern einen Masterplan,der als verbindliche Planungsleitlinie für alle Neubauten imDomRömer-Areal gilt.Um die Geschichte des Ortes künftig stärker erlebbar zu machen, werdeneinige der Neubauten als Rekonstruktionen errichtet (folgend als„schöpferische Nachbauten“ bezeichnet). Dies sind mindestens 8 undhöchstens 17 Objekte auf verschiedenen Parzellen. Die restlichen Objektewerden in zeitgenössischer Architektursprache geplant und realisiert. Dieendgültige Zahl der als schöpferische Nachbauten und zeitgenössischeNeubauten errichteten Objekte klärt sich erst im Verlauf diesesVerfahrens.Zuständig für weite Teile der Objektplanung der schöpferischen Nachbautenund zeitgenössischen Neubauten sind Architekten, die über VOF-Verfahrenermittelt wurden, bzw. derzeit noch ermittelt werden (folgend alsObjektarchitekten bezeichnet). Diese Objektarchitekten werden auf derEbene der Einzelhäuser große Teile der Objektplanungsleistungen derLeistungsphasen 1-9 HOAI erbringen. Daneben wird ein übergeordnet tätigerArchitekt (folgend als Projektarchitekt bezeichnet) auf der Ebene desGesamtprojektes die Leistungen der Objektarchitekten ergänzen undzusammenführen bzw. in Teilbereichen verantwortlich erstellen. So ist etwageplant, für das gesamte Projekt durch den Projektarchitekten einengemeineinsamen Bauantrag einzureichen.Auftrag:Der hier bekanntgemachte Auftrag beinhaltet sämtliche Ingenieurleistungender Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (zumeist ab OK Decke EG / KG bzw. 1.UG Tiefgarage) für 31 Hochbauten in 4 Baufeldern und zusätzlichObjektüberwachung.Die beabsichtigte Kleinteiligkeit und Vielfältigkeit des Quartiers mit derBerücksichtigung der Entwürfe und Planungen mehrerer Architekten sowie derPlatz- und Raummangel erfordern im Zuge der Planungs- und Bauphaseumfassende Abstimmungsprozesse. Auch deshalb werden dieIngenieurleistungen der Tragwerksplanung in drei Losen vergeben.In den Losen werden voraussichtlich jeweils Stein- und Holzbautenerrichtet. Dem entsprechend ergeben sich für die Tragwerksplanung in deneinzelnen Losen unterschiedliche Planungsaufgaben, bei denen es für dieFachplaner auch gilt, Optimierungspotenziale und Synergieeffekteherauszuarbeiten.Da die in Teilen sichtbaren Holzkonstruktionen von vier der schöpferischenNachbauten besonders hohe Anforderungen an die Tragwerksplanung stellen,sind die dahingehenden Planungsleistungen nicht Gegenstand diesesVerfahrens. Es handelt sich dabei um folgende Gebäude:1. Im Baufeld Nord-West: Haus Goldenes Lämmchen;2. Im Baufeld Nord-Ost: Haus Rebstock;3. Im Baufeld Süd-Ost: Haus Goldene Waage und Rotes Haus.Da die meisten Hochbauten (deren Tragwerksplanung Gegenstand diesesVerfahrens ist) auf der bestehenden und sich derzeit im Umbau befindlichenTiefgarage errichtet werden, haben sich die gesuchten Leistungserbringerbezüglich der Lastabtragung an der bisherigen Tragwerksplanung für dieTiefgarage zu orientieren. Die dahingehende Grundlage bildet einÜbersichtsplan, aus dem die maximal in die Tiefgaragenkonstruktioneinleitbaren Lasten und die möglichen Lastpunkte hervorgehen.Die Bewerber können sich auf eines oder mehrere Lose bewerben. Darüberhinaus können die Bewerber auch Präferenzen angeben, für welches der dreiLose sie ein Angebot abgeben möchten. Im Falle der Qualifizierung einesBewerbers für das weitere Verfahren ist der AG bemüht, die Präferenz desBewerbers zu berücksichtigen. Hierauf besteht allerdings keinRechtsanspruch.Aufgrund der Komplexität des gesamten Vorhabens, die u.a. aus der Vielzahlder zu koordinierenden Planer, der hohen öffentlichen Erwartungshaltung,der innerstädtischen Lage des Projektgebietes und aus der Vielzahleinzelner Gebäude auf einer gemeinsamen Gründungsebene (Tiefgarage)resultiert, sowie der langen Vertragslaufzeit (bis in das Jahr 2016 beiBeauftragung aller Optionalleistungen) ist die Vor-Ort-Präsenz desPlanungsteams mit einem Stellvertreter einschließlich des Projektleitersunumgänglich. Der Projektleiter hat dem AG während der gesamtenVertragslaufzeit als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung zu stehen.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71320000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: jaAngebote sind möglich für ein oder mehrere LoseII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß HOAI Lph. 1 bis 6 undObjektüberwachung.II.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: jaBeschreibung der Optionen: Beschreibung der Optionen: Ingenieurleistungender Tragwerksplanung gemäß HOAI Lph. 4 bis 6 und Objektüberwachung.II.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der AuftragsausführungLaufzeit in Monaten: 60 (ab Auftragsvergabe)Angaben zu den LosenLos-Nr: 1 Bezeichnung: Baufeld Nord-West und Baufeld Süd-Ost1) Kurze BeschreibungDas Los 1 beinhaltet insgesamt 10 Gebäude in zwei unterschiedlichenBaufeldern, für die sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanunggemäß § 49 HOAI zu erbringen sind und zusätzlich Objektüberwachung.Im Baufeld Nord-West befinden sich insgesamt sieben einzelne Gebäude vondenen sechs Gebäude Gegenstand dieses Verfahrens sind. Diese werdenvoraussichtlich von unterschiedlichen Architekten geplant. Drei davonentstehen als schöpferische Nachbauten, zwei als zeitgenössische Neubautenund eines entweder als schöpferischer Nachbau oder als zeitgenössischerNeubau.Im Baufeld Süd-Ost befinden sich insgesamt sechs einzelne Gebäude bzw.Gebäudeensembles von denen vier Gegenstand dieses Verfahrens sind. Diesewerden voraussichtlich ebenfalls von unterschiedlichen Architektengeplant. Zwei davon entstehen als zeitgenössische Neubauten und zweiweitere entweder als schöpferische Nachbauten oder als zeitgenössischeNeubauten.Hinzu kommen im Baufeld Nord-West noch diverse Neben- bzw.Verbindungsbauten.2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)713200003) Menge oder UmfangFür das Los Nr.1 sind sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanunggemäß § 49 HOAI zu erbringen. Große Bedeutung kommt im Zuge derLeistungserbringung den Abstimmungen mit den unterschiedlichen Planerninnerhalb des Baufelds zu.Los-Nr: 2 Bezeichnung: Baufeld Nord-Ost1) Kurze BeschreibungDas Los 2 beinhaltet insgesamt 11 Gebäude im Baufeld Nord-Ost, für diesämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI zuerbringen sind und zusätzlich Objektüberwachung. Das 12. Gebäude imBaufeld Nord-West (Haus Rebstock) ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.Die Gebäude werden voraussichtlich von unterschiedlichen Architektengeplant. Eines davon entsteht als schöpferischer Nachbau, acht alszeitgenössische Neubauten und zwei entweder als schöpferische Nachbautenoder als zeitgenössische Neubauten.Hinzu kommen im Baufeld Nord-Ost noch diverse Neben- bzw.Verbindungsbauten.2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)713200003) Menge oder UmfangFür das Los Nr.2 sind sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanunggemäß § 49 HOAI zu erbringen. Große Bedeutung kommt im Zuge derLeistungserbringung den Abstimmungen mit den unterschiedlichen Planerninnerhalb des Baufelds zu.Los-Nr: 3 Bezeichnung: Baufeld Süd-West1) Kurze BeschreibungDas Los 3 beinhaltet insgesamt 10 Gebäude im Baufeld Süd-West, für diesämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI zuerbringen sind und zusätzlich Objektüberwachung.Die Gebäude werden voraussichtlich von unterschiedlichen Architektengeplant. Sechs Gebäude entstehen als zeitgenössische Neubauten und vierentweder als zeitgenössische Neubauten oder als schöpferische Nachbauten.Hinzu kommen im Baufeld Süd-West noch diverse Neben- bzw.Verbindungsbauten.2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)713200003) Menge oder UmfangFür das Los Nr.3 sind sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanunggemäß § 49 HOAI zu erbringen. Große Bedeutung kommt im Zuge derLeistungserbringung den Abstimmungen mit den unterschiedlichen Planerninnerhalb des Baufelds zu.Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Gemäß Vertragsbedinungen.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Gemäß Vertragsbedinungen.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Sofern eine Bewerber-/Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit derBewerbung eine Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, ausder die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitgliedhervor geht.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Mit Einreichung ihrer Bewerbungerklären sich alle Bewerber, auch soweit sie aus dem EU-Ausland stammen,mit der Anwendung der HOAI 2009 (deutsche Honorarordnung für Architektenund Ingenieurleistungen) einverstanden.III.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers,dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen (Bewerber) gem. § 4Abs. 6 VOF zuzurechnen ist, aufgrund einer der in § 4 Abs. 6 a) bis g) VOFgenannten Vorschriften, rechtskräftig verurteilt worden ist.Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers,a) sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation zu befinden oderseine Tätigkeit eingestellt zu haben oder sich aufgrund eines in deneinzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrensin einer entsprechenden Lage zu befinden, vgl. § 4 Abs. 9 a) VOF;b) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraftworden zu sein, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,vgl. § 4 Abs. 9 b) VOF;c) im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlungbegangen zu haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde,vgl. § 4 Abs. 9 c) VOF;d) dass die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach denVorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt wurden, vgl. §4 Abs. 9 d) VOF;e) sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß den §§ 4, 5 und 10eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maß falscher Erklärungenschuldig gemacht zu haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise zuverweigern, vgl. § 4 Abs. 9 e) VOF.Rechtsverbindliche Eigenerklärung, dass die hier bekanntgemachte Leistungzum satzungsgemäßem Geschäftszweck des Bewerbers gehört.Nachweis der Zulassung zum Tragen der Berufsbezeichnung „Architekt/in“bzw. „Ingenieur/in“ für mindestens zwei der für die Leistungserbringungvorgesehenen Architekten bzw. Ingenieure beigefügt (durch Kammernachweisoder bei ausländischen Bewerbern vergleichbare Nachweise unter Beachtungder Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) (nicht älter als 3 Monate).Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass er von keinergesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mitanderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmenbetroffen ist, welche geeignet ist, im Auftragsfall bei einem Auftraggeberdie Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonfliktsauszulösen.Ggf. rechtsverbindliche Bewerbergemeinschaftserklärung. Im Falle einerBewerbergemeinschaft sind die geforderten Eignungsnachweise von jedemMitglied vorzulegen.Sofern ein Bewerber beabsichtigt, sich zum Nachweis seiner Eignung aufNachunternehmer zu berufen, hat er mit dem Teilnahmeantrag einerechtsverbindliche Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer(s)abzugeben. Um dem Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zugerechnetwerden zu können, sind dem Teilnahmeantrag zudem die gefordertenEignungsnachweise des/der ausführenden Nachunternehmer(n) beizulegen,ebenso deren/dessen Referenzen.Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.1 vorzulegenden Bestätigungen sind dieentsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe VI.3). Im Falle einerBewerbergemeinschaft bzw. beim Einsatz von Nachunternehmern sind diegeforderten Eignungsnachweise von jedem Mitglied vorzulegen.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: A) Nachweis einer bestehendenHaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer durchmindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung desVersicherers (Kopien ausreichend),B) Durchschnitt Nettojahresumsatz der letzten 3 Jahre p.a.Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem Mitgliedvorzulegen. Die Umsatzzahlen und Nachweise zu den festangestelltenIngenieuren (siehe III.2.3 Technische Leistungsfähigkeit) werden in diesemFall aufsummiert.Wird die Leistungsfähigkeit eines Bewerbers durch Nachunternehmererreicht, gilt diese Regelung ebenfalls. Der Nachunternehmer hat mit derBewerbung eine Erklärung abzugeben, in der er versichert, dass er imAuftragsfall für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeitdes Bewerbers über den gesamten Leistungszeitraum einstehen wird.Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.2 vorzulegenden Bestätigungen sind dieentsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe VI.3).Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu A) MindestdeckungssummenPersonenschäden: 2 500 000 EUR; sonstige Schäden: 2 500 000 EUR; ggf. miteiner Bestätigung, dass im Auftragsfall die vorgenanntenMindestdeckungssummen durch den Versicherer projektbezogen gewährt werden,Zu B) Gesamtumsatz (netto) für die letzten drei abgeschlossenenGeschäftsjahre im Durchschnitt mind. 1 000 000,- EUR p.a.Der Mindeststandard zu B) gilt für ein Los. Im Falle der Bewerbung aufmehrere Lose steigt der entsprechende Mindeststandard pro Los um 500.000Euro an. Das bedeutet exemplarisch: bewirbt sich ein Bewerber für 2 Lose,steigt der Mindeststandard zu B) auf 1 500 000 EUR, bewirbt sich einBewerber für 3 Lose, steigt der Mindeststandard zu B) auf 2 000 000 EUR.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:A) Zahl der festangestellten Ingenieure (Bereich Statik /Tragwerksplanung),B) Durchschnittliche Berufserfahrung der festangestellten Ingenieure(Bereich Statik / Tragwerksplanung),C) Durchschnittliche Dauer der Unternehmenszugehörigkeit derfestangestellten Ingenieure (Bereich Statik / Tragwerksplanung),D) Nachweis einer Bauvorlagenberechtigung nach § 49 Abs. 3 und Abs. 4 Nr.1 oder Nr. 2 der Hessischen Bauordnung (HBO) für das sich bewerbendeUnternehmen oder mindestens einen der Geschäftsführer (keinAusschlusskriterium),E) Es sind insgesamt 3 Referenzprojekte des Büros bzw. derBewerbergemeinschaft aus dem Bereich Hochbau abzugeben. Zu jedem derReferenzprojekte sind folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise zuerbringen:a) Art des Auftraggebers (Öffentlich/Sektoren/Privat),b) Umfang der selbst erbrachten Leistungsphasen,c) Objektüberwachung,d) Vergleichbarkeit des Leistungsgegenstands,e) Anzahl Objektplaner,f) Positives Referenzschreiben.Darüber hinaus soll dem Teilnahmeantrag für jedes Referenzprojekt eineProjektbeschreibung und Fotos beigelegt werden.Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.3) vorzulegenden Angaben sind dieentsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe VI.3).Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Zu A) Mindestanforderung sind 9 festangestellte Ingenieure (Bereich Statik/ Tragwerksplanung).Der Mindeststandard zu A) gilt für ein Los. Im Falle der Bewerbung aufmehrere Lose, steigt der Mindeststandard zu A) um die angenommeneTeamstärke für ein Baufeld von 3 festangestellten Ingenieuren (BereichStatik / Tragwerksplanung) an. Das bedeutet exemplarisch: bewirbt sich einBewerber für 2 Lose steigt der Mindeststandard zu A) auf insgesamtmindestens 12 festangestellte Ingenieure, bewirbt sich ein Bewerber füralle 3 Lose steigt der Mindeststandard zu A) auf insgesamt mindestens 15festangestellte Ingenieure.Zu E) Alle Referenzprojekte müssen dem Bereich Hochbau zuordenbar sein.Sie dürfen jedes nicht älter sein als 10 Jahre. Sofern sie nichtabgeschlossen sind, muss, um die Referenzprojekte werten zu können,mindestens ein Leistungsstand von 50 % erreicht sein. Eines derReferenzprojekte muss dem Bereich Massivbau (Mauerwerks- oder Betonbau)und eines dem Bereich Holzbau zuordenbar sein (keine weitgespanntenKonstruktionen).Die 3 Referenzprojekte müssen allesamt der Bauaufgabe desDomRömer-Projekts entsprechen. Deshalb müssen sie mindestens einem derfolgenden Nutzungsbereiche eindeutig zuordenbar sein: Wohnen, Hotel,Dienstleistung, Kultur, Einzelhandel. Dabei ist stets die Kleinteiligkeitder Nutzungen bzw. Nutzungsmischung entscheidend.Die Bauwerke der Referenzprojekte sollen die Zahl von 7 Vollgeschossennicht übersteigen.III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: AlsBewerber sind natürliche Personen zugelassen, welche dieBerufsqualifikation des Architekten oder des Ingenieurs bzw. eine seinerFachrichtungen ausüben und nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind,diese Berufsbezeichnung zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien,insbesondere der EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG berechtigtsind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Ingenieurtätig zu werden. Bei juristischen Personen müssen mindestens einer derGesellschafter und der verantwortliche Projektleiter die vorgenanntenAnforderungen erfüllen. Als Nachweis für die voranstehend genanntenBedingungen dienen Kopien entsprechender Urkunden, die der Bewerbungbeizufügen sind.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Eswerden 3 bis 5 geeignete Bewerber pro Los nach Maßgabe folgender Kriterienfür die Angebotsabgabe ausgewählt: Formale Kriterien: FristgerechterEingang der Bewerbung Antrag auf Teilnahme ist unterzeichnet Ggf.Bewerbergemeinschaftserklärung / Nachunternehmererklärung NachweisVersicherung in ausreichender Höhe (ggf. auch Bestätigung Versicherung fürden Auftragsfall) Rechtsverbindliche Eigenerklärung, dass die hierbekanntgemachte Leistung zum satzungsgemäßem Geschäftszweck des Bewerbersgehört Nachweis der Zulassung zum Tragen der Berufsbezeichnung„Architekt/in“ bzw. „Ingenieur/in“ für mindestens zwei der für dieLeistungserbringung vorgesehenen Architekten bzw. Ingenieure (durchKammernachweis oder bei ausländischen Bewerbern vergleichbare Nachweiseunter Beachtung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) AllgemeineEignung (25 %) Festangestellte Ingenieure (Bereich Tragwerksplanung /Statik) = max. 30 Punkte Durchschnittliche Berufserfahrung derfestangestellten Ingenieure (Bereich Tragwerksplanung / Statik) = max. 20Punkte Durchschnittliche Unternehmenszugehörigkeit der festangestelltenIngenieure (Bereich Tragwerksplanung / Statik) = max. 20 PunkteDurchschnitt Nettojahresumsatz der letzten 3 Jahre p.a. = max. 20 PunkteBauvorlagenberechtigung = max. 10 Punkte (kein Ausschlusskriterium)Fachliche Eignung Bewerber (jedes der drei Referenzprojekte zählt 25 %)Art des Auftraggebers (Öffentlich/ Sektoren/ Privat) = max. 16 PunkteUmfang der selbst erbrachten Leistungsphasen = max. 24 PunkteObjektüberwachung = max. 10 Punkte Vergleichbarkeit desLeistungsgegenstands = max. 25 Punkte Anzahl Objektplaner = max. 15 PunktePositives Referenzschreiben = max. 10 Punkte Bei der Eignungsprüfung unddiesbezüglichen Bewerberauswahl werden im Falle der Bewerbung alsBewerbergemeinschaft alle diesbezüglichen Leistungsmerkmale der einzelnenMitglieder der Bewerbergemeinschaft und bei etwaiger Benennung vonNachunternehmern auch deren Eignungsmerkmale berücksichtigt.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote jaIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:12.12.2011 - 14:00Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge19.12.2011 - 16:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenDer Teilnahmeantrag einschließlich der Formblätter steht unterwww.domroemer.de (Planer/Ausführende) zum download bereit.Für die unter Ziffer III.2.1, III.2.2 und III.2.3 abzugebenden Erklärungenund Nachweise sind die vom Auftraggeber im Teilnahmeantrag zur Verfügunggestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor,Teilnahmeanträge, welche unvollständig oder ohne Verwendung derFormblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. DerUmschlag ist deutlich (rothinterlegtes Textfeld, Schrifthöhe > 10 mm) mitdem Text "Nicht öffnen - Teilnahmeantrag F40/01/2011") zu kennzeichnen.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium DarmstadtLuisenplatz 264283 DarmstadtDEUTSCHLANDE-Mail: poststelle@rpda.hessen.deTelefon: +49 6151120Internet-Adresse: http://hessen.deFax: +49 6151126313VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf dieZulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107Abs. 3GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat;2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf derIn der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zurBewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:17.11.2011	Tender result notice
22.11.2011 Result published
3-92056
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