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Timestamp: 2016-09-27 15:33:00
Document Index: 3794135

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 117', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 117', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 117', 'Art. 108', 'Art. 116', 'Art. 117', 'Art. 106']

5D_239/2015 (06.01.2016)
5D_239/2015 � � Urteil vom 6. Januar 2016
Aufschiebende Wirkung (definitive Rechts�ffnung),
Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung vom 23. Dezember 2015 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 1. Zivilkammer).
in die (mangels Vorliegens des Streitwertes von Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG bzw. mangels Vorliegens der Ausnahmen nach Art. 74 Abs. 2 BGG als Verfassungsbeschwerde entgegengenommene) Eingabe gegen die Verf�gung vom 23. Dezember 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, das (in einem Beschwerdeverfahren gegen einen definitiven Rechts�ffnungsentscheid) ein Gesuch des Beschwerdef�hrers um Aufschub der Vollstreckbarkeit abgewiesen hat,
dass die Verfassungsbeschwerde von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand der obergerichtlichen Verf�gung vom 23. Dezember 2015 hinausgehen,
dass Verfassungsbeschwerden gegen solche Entscheide (vom hier nicht gegebenen Fall des Art. 117 i.V.m. Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG abgesehen) nur zul�ssig sind, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632) bewirken k�nnen (Art. 117 i.V.m. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG),
dass im vorliegenden Fall vom Beschwerdef�hrer (entgegen BGE 133 III loc. cit.) nicht rechtsgen�glich dargetan wird, inwiefern ihm durch die Verweigerung des Vollstreckungsaufschubs ein Nachteil drohen k�nnte, der sich im weiteren Verfahren nicht mehr oder nicht mehr vollst�ndig beheben liesse,
dass somit auf die - mangels rechtsgen�glicher Darlegung der Voraussetzungen der selbst�ndigen Anfechtbarkeit des Zwischenentscheids offensichtlich unzul�ssige - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass im �brigen die Verfassungsbeschwerde auch deshalb unzul�ssig w�re, weil sie den Begr�ndungsanforderungen der Art. 116 und Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht,