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Timestamp: 2017-08-24 11:13:20
Document Index: 238834755

Matched Legal Cases: ['Art. 81', '§ 51', '§ 86', '§ 29', '§ 42', '§ 29', 'Art. 6', '§ 53', '§ 9', 'Art. 321', 'Art. 321']

002 2014 by AZ-Anzeiger - issuu
aus dem bezirk affoltern I Nr. 2 I 168. Jahrgang I Freitag, 10. Januar 2014
Präsidiale Wünsche
Neujahrsapéro 2014 der Politischen Gemeinde Bonstetten und Konzert in der Kirche. > Seite 3
Markus Vetsch, Chef der Gemeindepolizei in Affoltern, geht im Herbst in Pension. > Seite 3
«Klanghotel Rössli» Bekannte Kulturschaffende treten im Mettmenstetter Gasthof auf. > Seite 5
Neuer Rekord Sternsinger sammelten über 6000 Franken für Flüchtlingskinder in Malawi. > Seite 5
Viele Mandatsträger Bei der FDP schwindet der Wähleranteil, nicht aber die Zahl der Behördenmitglieder. > Seite 7
Fall Bonstetten: Beschwerde abgewiesen Das Bundesgericht stützt die Beurteilung der Zürcher Oberstaatsanwaltschaft Die Mutter von Florian, der im Februar 2010 von seinem in Bonstetten wohnenden, einschlägig vorbestraften Vater ermordet wurde, hatte vor Bundesgericht Beschwerde gegen die Einstellung des Strafverfahrens gegen den damaligen Gemeindepräsidenten Charles Höhn, Renée Schweizar und Therapeutin Corinne Schneider eingereicht – erfolglos. ................................................... von martin platter Die Ausgangslage für die Bonstetter Fürsorgerbehörde, die von Gemeindepräsident Charles Höhn geleitet wurde, war von Anfang an verfahren. Auf der einen Seite der Kindsvater Gustav G, ein unauffälliger, sich kooperativ verhaltende Buchhalter, dessen dunk-
le Vergangenheit sich erst später herausstellte. Vor dem Mord an seinem Sohn Florian im Februar 2010 in Winterthur kam er 2004 zuletzt mit dem Gesetz in Konflikt, weil er mit einem fiktiven Darlehen 60 000 Franken veruntreut haben soll. Zur Verhandlung vor dem Zürcher Bezirksgericht kam es aber erst im Februar 2008. Er wurde zu einer bedingten Strafe verurteilt. Dabei rückte auch seine dunkle Vergangenheit ans Licht. Im September 1990 hatte der Mann im Zuge des Sorgerechtsstreits mit seiner ersten Frau versucht, seinen ersten Sohn Reto umzubringen, dies aber stets bagatellisiert.
Jahrelanger Streit um das Sorgerecht Auf der anderen Seite die Mutter des Kindes, eine aufmüpfige Brasilianerin, die temporär ihr Auskommen in einer Kontaktbar bestritten hat. Beide stritten sich jahrelang um das Sorgerecht
des Kindes. Der Vater sorgt sich, dass die Mutter das Kind nach Brasilien entführen könnte. Die Mutter, dass der Vater dem Kind etwas antun könnte. Der Abschlussbericht einer Therapeutin bescheinigte dem Vater jedoch, dass er sich gut im Griff habe, sehr zuverlässig sei und intensiv an seinen Defiziten arbeite.
Fürsorgebehörde im Clinch Die Querelen zogen sich über Jahre, seit das Paar im Frühling 2006 nach Bonstetten gezogen war. Bald darauf kommt es zur Trennung. Das Kind wird hin- und hergerissen und lebt zeitweise bei Pflegeeltern. Weder die Mutter noch einer ihrer wechselnden Anwälte fechten die Entscheide von Vormundschaftsbehörde und Bezirksrat, aber je vor dem Verwaltungsgericht an, was aber unbedingt angezeigt gewesen wäre, hätte der Vater tatsächlich dauerhaft vom Sohn fern-
gehalten werden sollen. Die Vormundschaftsbehörde lässt Gutachten erstellen, die alle zum selben Schluss kommen. Florian ist bei seinem Vater besser aufgehoben. Im Februar 2010 kommt es zur unfassbaren Tat. Der Gustav G bringt seinen fünfjährigen Sohn Florian um. Konzertiert vom damaligen Regierungsrat Markus Notter, dem der Fall während der Vernehmlassung für die Schaffung der neuen Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde gerade recht kommt, steht die Bonstetter Fürsorgebehörde als Angeklagte im Auge eines landesweiten Presseorkans mit vorverurteilendem Unterton.
Erfolglose Ermittlungen der Oberstaatsanwaltschaft Die Ermittlungen der Zürcher Oberstaatsanwaltschaft kamen jedoch zum Schluss, dass es nicht rechtsgenügend nachzuweisen ist, dass der Mord mit
einer vertieften gutachterlichen Abklärung mit grösster Wahrscheinlichkeit hätte verhindert werden können und stellte das Verfahren ein. Das Bundesgericht stützt dieses Vorgehen nun. In ihrer Urteilsbegründung halten die Lausanner Richter ausserdem fest, dass «gemäss Haftungsgesetz des Kantons Zürich der Staat für den Schaden haftet, den ein Beamter in Ausübung seiner Tätigkeit einem Dritten widerrechtlich zufügt.» Das gelte auch für Gemeinden beziehungsweise deren Behördenmitglieder. Allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche sind demnach öffentlich-rechtlicher Natur und stellen keine Zivilansprüche im Sinne von Art. 81, Abs 1 lit. B Ziff 5 BBG dar. Damit sei die Beschwerdeführerin nicht zur Beschwerde legitimiert. Gegen die Gemeinde Bonstetten wurde bisher nicht geklagt, wie der jetzige Bonstetter Gemeindepräsident Bruno Steinemann auf Anfrage erklärte.
Beschuldigter laut Gericht der Täter Im Bonstetter Mordfall «Isenbach-Tobel» von 2009 ist das Bezirksgericht Affoltern der Argumentation der Staatsanwaltschaft gefolgt und hat entschieden, dass beim Tötungsdelikt eine strafbare Handlung vorliegt – und die Täterschaft des Beschuldigten erwiesen ist. Gemäss Anklageschrift hat der 32-jährige Beschuldigte am Abend des 7. Januar 2009 in Bonstetten, auf etwa halber Höhe der Aumühlistrasse, dem 35-jährigen Opfer, das dem Beklagten 30 000 Euro schuldete, mit einer Pistole in den Kopf geschossen (vgl. «Anzeiger» vom 13. Dezember 2013). Das an den Folgen des Kopfschusses sterbende Opfer stürzte er dann kopfüber in das sich auf deren rechten Strassenseite befindende bewaldete Isenbach-Tobel. Drei Wochen nach dem Tötungsdelikt wurde der 32-Jährige in Mailand verhaftet. Die Anklage stützte sich einerseits auf Tatortspuren und MobiltelefonLog-Daten, andererseits auf die Aussagen der damaligen Freundin des Angeklagten, die mit im Auto sass, in welchem der Mord geschah, und damit Augenzeugin der Tat war. Im Prozess vor dem Bezirksgericht Affoltern im Dezember letzten Jahres hatte die Verteidigung die Glaubwürdigkeit der Zeugin, auf deren Aussage die Anklage sich massgeblich stützt, angezweifelt, zumal diese erst im Jahre 2010 aufgetaucht war. Über Schuldschwere und Sanktionen für den Angeklagten wird das Gericht in einem zweiten Prozess entschieden. (kb.)
Sicher gelandet: Die A380 von Emirates rollt zum Gate in Zürich-Kloten. (Bilder Thomas Stöckli)
Mit dem Superjumbo in die Heimat Ein besonderer Eröffnungsflug für Emirates-Pilot Daniel Wyss Private Suiten und Duschen in der First Class, extra Beinfreiheit für die Economy-Passagiere – damit buhlt Emirates um die Gunst der Schweizer Reisenden. Seit Anfang Jahr bedient die Fluggesellschaft aus Dubai Zürich täglich mit einem Superjumbo. Vorgestern Mittwoch wurde die neue Verbindung offiziell eröffnet. Pilot des Eröffnungsflugs war Daniel Wyss, der in Wettswil aufgewachsen ist und seit elf Jahren in Dubai lebt. Die Faszination fürs Fliegen hat in seiner Familie Tradition: Die Eltern des Piloten haben beide über den Wolken gearbeitet – allerdings nicht im Cockpit, sondern in der Kabine.
«Als mich das Flottenbüro vor zwei Wochen anrief, habe ich sofort zugesagt», verriet er dem «Anzeiger» unmittelbar nach der Landung in Zürich. Besonders genossen habe er den Sinkflug über dem Bodensee mit bester Aussicht in die Alpen. Die alte Heimat Wettswil konnte Daniel Wyss diesmal allerdings nicht lange geniessen. Bereits gestern Donnerstag ging es mit dem nächsten A380 wieder zurück nach Dubai. In den kommenden Wochen stehen nun weitere Flüge nach Hongkong, London und New York an. (tst.) ................................................... > Interview auf Seite 7
500 02 Captain Daniel Wyss.
Gemeinde Kappel am Albis Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden Kappel a. A. vom 30. März 2014 (1. Wahlgang) für die Amtsdauer 2014 bis 2018
Der Gemeinderat Kappel am Albis hat den 1. Wahlgang für die Erneuerungswahl nachstehender Ämter auf den 30. März 2014 festgesetzt:
– 4 Mitglieder und das Präsidium des Gemeinderates (als 5. Mitglied ist automatisch der Präsident oder die Präsidentin der Primarschulpflege gewählt) – 5 Mitglieder und das Präsidium der Primarschulpflege – 5 Mitglieder und das Präsidium der Rechnungsprüfungskommission
Auf Antrag des Gemeinderates Aeugst am Albis hat die Kantonspolizei Zürich folgende Verkehrsanordnung verfügt:
Für jede Behörde wird den Wahlunterlagen ein Beiblatt beigelegt, auf dem Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt werden, die öffentlich zur Wahl vorgeschlagen sind. Stimmberechtigte, die auf dem Beiblatt aufgeführt sein möchten, haben sich bis spätestens am 31. Januar 2014 bei der Gemeindeverwaltung, Gemeindeschreiberin, Lindenfeld 2a, 8926 Kappel am Albis, schriftlich zu melden. Die Eingabe hat, nebst der Angabe des gewünschten Amtes, folgende Informationen zu enthalten: Name, Vorname, Geburtsdatum, Beruf, Adresse, Heimatort, eventuell Parteizugehörigkeit.
Habersaatweg. Bei den Einmündungen in die Reppischtalstrasse wird den Fahrzeugen der Rechtsvortritt entzogen (Kein Vortritt). Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen.
Zusätzlich können der Rufname sowie der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden. Die entsprechenden Formulare sind bei der Gemeindeverwaltung Kappel am Albis, gemeinde@kappel-am-albis.ch, Telefon 044 764 12 55, oder www.kappel-am-albis.ch erhältlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Gemeinderat Kappel am Albis
Aeugst am Albis, 8. Januar 2014 Der Gemeinderat
Papier- und Kartonsammlung Am Samstag, 18. Januar 2014 findet in Affoltern am Albis (inkl. Zwillikon) die Papier- und Kartonsammlung statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton gut gebündelt und geschnürt bis spätestens 08.00 Uhr morgens bereit. Bitte benutzen Sie keine Kartonschachteln und Papiertragtaschen als Sammelbehälter – sie erschweren das Sammeln und beeinträchtigen durch Klebstoffe und Beschichtungen das Recycling. Sammelorganisation: LV Albis Telefon bei nicht abgeholtem Papier/ Karton: 079 634 32 11 (ab 12.00 Uhr) Affoltern am Albis, 10. Januar 2014 Gesundheitsabteilung Affoltern a. A.
Politische Gemeinde 1. Schulzweckverband Bezirk Affoltern, Statuten-Teilrevision; Genehmigung
Verkehrsanordnung Auf Antrag der Tiefbaukommission hat die Kantonspolizei folgende Verkehrsanordnung verfügt: Einfahrt verboten In Ebertswil, auf dem Schulweg, ist östlich von Haus Nr. 2 die Einfahrt Richtung Dorfstrasse verboten. Der Verkehr ist auf diesem Abschnitt nur noch von der Dorfstrasse her in westlicher Richtung erlaubt. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.
Im Anschluss an die ausserordentliche Gemeindeversammlung informiert der Gemeinderat über die Zukunftsabsichten betreffend die Kabelfernsehanlage Knonau. Die Anträge und Akten sowie das Stimmregister liegen ab 27. Januar 2014 in der Gemeindekanzlei während den Öffnungszeiten zur Einsicht auf. In elektronischer Form können auch sämtliche Akten über die Homepage www.knonau.ch bezogen werden. Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft mindestens 10 Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen.
Privater Gestaltungsplan «Eichhorn» Festsetzung Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung Nr. 23/13 mit Beschluss Nr. 228 vom 5. November 2013 dem privaten Gestaltungsplan «Eichhorn» für die in der Wohnzone mit Gewerbe «WG2» gelegenen Grundstücke Kat.-Nrn. 1471 und 1536 im Sinne von § 86 PBG zugestimmt. Die massgeblichen Unterlagen liegen während 30 Tagen von der Publikation an gerechnet, während den ordentlichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Ottenbach zur Einsichtnahme auf.
Gegen diesen Festsetzungsbeschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.
Hausen am Albis, 10. Januar 2014
Ottenbach, 10. Januar 2014
Bezüglich des Stimmrechts wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die Politischen Rechte (GPR) verwiesen. Der Gemeinderat Knonau
Kappel am Albis, 2. Dezember 2013
Ein präsidiales «guets Neus» in Bonstetten Neujahrsapéro 2014 der Politischen Gemeinde und Konzert in der Kirche Auch am zweiten Neujahrsapéro der politischen Gemeinde Bonstetten folgten der Einladung des Gemeinderates erfreulich viele Einwohnerinnen und Einwohner. Sowohl die guten Wünsche zum Jahresbeginn des Gemeindepräsidenten wie auch das anschliessende Konzert in der reformierten Kirche fanden grossen Anklang.
ge erstaunte Gesichter unter seinen Zuhörern. Steinemann sprach von Turbulenzen im Dorf und nannte neben einem Konflikt zwischen dem Gemeinderat und der RPK auch die Schliessung des Hotels Oktogon.
Auch 2014 noch Optimierungspotenzial
................................................... von martin mullis Die schmissigen Klänge der JumbaTambouren hiessen eine grosse Schar Bonstetterinnen und Bonstetter sowie den Gemeinderat, welcher in corpore anwesend war, zum Neujahrsapéro herzlich willkommen. Sie gaben den Auftakt zu einer launigen Kurzansprache von Gemeindepräsident Bruno Steinemann. Er begann mit einem Feuerwerk von Zahlen und Fakten aus der Gemeinde und listete Geburten, Todesfälle, Einbürgerungen und Namensänderungen auf. Dabei stellte er die 150 Kühe den 2500 Autos in der Gemeinde gegenüber und vergass auch nicht zu erwähnen, dass pro Einwohner 65 Kilo Altpapier pro Jahr anfällt. Im Durchschnitt zahle ein Einwohner von Bonstetten 2500 Franken Steuern, wusste er und erntete dabei nicht nur lachende, sondern auch eini-
Launige Rede zum Jahresbeginn: Gemeindepräsident Bruno Steinemann. (Bild Martin Mullis)
Selbstverständlich streifte der Gemeindepräsident auch das spezielle Abstimmungsergebnis in Bonstetten um die Zukunft des Regionalspitals. In seinem Ausblick auf das bereits begonnene Jahr 2014 ortete er mit der Frage zu einer Einheitsgemeinde und weiteren vereinfachten Strukturen auch Optimierungspotenzial. Mit den Neuwahlen und den zwei Vakanzen im Gemeinderat sowie der Anpassung der Geschäftsordnung des Gemeinderates stehe die Gemeinde vor grossen Herausforderungen, so die Feststellung des Gemeindepräsidenten. Mit herzlichen Glückwünschen für 2014 an alle Einwohnerinnen und Einwohner von Bonstetten lud er die grosse Schar der Gemeindemitglieder zum anschliessenden Konzert in der reformierten Kirche. Mit dem «Zauber der Panflöte», gespielt von Ion Malconi, begleitet von Gabriel Dorin, Orgel und Violine, sowie den Liedern aus dem Repertoire des gemischten Chores Wettswil-Bonstetten gelang es den Gästen des Neujahrsapéros ausgezeichnet, ins neue Jahr zu starten.
Am Jahreswechsel waren Vandalen unterwegs Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 913 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch
Zahlreiche Sachbeschädigungen – Schadensumme von mehreren tausenden Franken Am Jahreswechsel wurden zahlreiche Sachschäden verursacht. Vandalen wurden nicht erwischt. In Mettmenstetten beschädigten Unbekannte am Freitag in den Morgenstunden beim Bahnhof einen Telefonautomaten. Sachschaden: mehrere hundert Franken. Am Sonntag brachen Unbekannte den Elektronikteil der Parkuhren am Bahnhof auf und liessen die Münzkasse mitlaufen. Auch hier ist der Schaden erheblich. Gar 3000 Franken Sachschaden entstanden zwischen Weihnachten
und Neujahr an der Bahnhofstrasse in Mettmenstetten. Vandalen beschädigten die Lampen eines Einfamilienhauses. Einmal mehr geriet die Mehrzweckhalle Zendenfrei in Obfelden ins Visier von Sprayern. Diese verunstalteten von Samstag auf Sonntag Wände. Die Kantonspolizei spricht von mehren hundert Franken Schaden. Ein Sachschaden von 2000 Franken entstand laut Kantonspolizei am 7. Januar über Mittag auf der Schulanlage Schlossächer in Obfelden, weil Unbekannte mit Steinen eine Scheibe beschädigten.
Polizeichef geht in Pension Markus Vetsch hört am 30. September auf Der Chef der Gemeindepolizei Affoltern am Albis, Markus Vetsch, tritt per 30. September 2014, nach über 40 Jahren Polizeidienst, in den vorzeitigen Ruhestand. Er steht seit bald 11 Jahren dem kommunalen Polizeikorps vor und half mit, dieses zum Polizeikreis Affoltern auszubauen. Der Polizeikreis Affoltern stellt heute die po- Markus Vetsch Geht Ende September nach über 40 Jahren lizeiliche Grund- in den Ruhestand. (Archivbild) versorgung für rund 33000 Einwohner in den Ge- ten und Obfelden sicher. Die Stelle meinden Affoltern, Bonstetten, Hau- wird zur Neubesetzung ausgeschriesen am Albis, Hedingen, Mettmenstet- ben. (tro)
500 Franken Sachschaden entstand in Ebertswil, wo Unbekannte am Dreikönigstag um 3.30 Uhr mit Steinen die Scheibe eines Einfamilienhauses zertrümmerten. Sprayereien werden aus Knonau gemeldet: Am 6. Januar wurde dort das Tor einer Tiefgarage verschmiert. Türgriffe, Sitzbänke und Verbotstafeln wurden zwischen Mitte Dezember und 6. Januar auf dem Schulareal Schachen in Bonstetten beschädigt. Resultat: mehrere hundert Franken Schaden. In Hausen wurde am 7. Januar in den frühen Morgenstunden die Musik-
box in einer Bar beschädigt. Die Täter bedienten sich beim Eingang einer brennenden Kerze und warfen diese ins Innere des Lokals. Schaden: auch mehrere hundert Franken. Zweimal rückte die Polizei auch wegen Lärmimmissionen aus. Durch zu laute Musik von sogenannten Ghetto-Blastern (tragbaren Musikboxen) fühlten sich Anwohner am Sonntag kurz vor 0.30 Uhr von Jugendlichen gestört. Das war auch in Affoltern der Fall, wo am Samstag, morgens um 3.30 Uhr, in einer Bar im Zentrum zu laute Musik nach aussen tönte. (-ter.)
Attacke in Unterführung Ein junger Mann mit ausländischem Akzent hat am 1. Januar um 1.30 Uhr in der vom Bahnhof Affoltern zum ehemaligen OVA-Areal führenden Unterführung einen Rentner verletzt. Unmittelbar nachdem der Mann an zwei Rentnern vorbeiging, drehte er sich um und brachte den einen älte-
ren Mann zu Fall, der sich dabei erhebliche Verletzungen zuzog. Zwei junge Frauen, die zufällig vorbeigingen, begleiteten ihn ins Spital. Dort musste das Handgelenk operiert werden. Der Vorfall wurde tags darauf in Dübendorf zur Anzeige gebracht. – Vgl. auch Leserbrief auf Seite 11. (-ter.)
In Affoltern dürfen wir morgen Samstag, 11. Januar, gleich zwei Ehepaaren zum 50-jährigen Ehebund gratulieren. Es feiern Elfriede und Laszlo GalSchrank sowie Margrit Elsbeth und Paul Max Lee-Streich. Wir wünschen den Ehepaaren einen schönen Festtag und alles Gute.
Im Haus zum Seewadel in Affoltern darf Eugen Gehring am Montag, 13. Januar, den 97. Geburtstag feiern. Zum hohen Wiegenfest gratulieren wir herzlich und wünschen dem Jubilaren alles Gute.
Zur goldenen Hochzeit Am kommenden Montag, 13. Januar, feiern in Affoltern ausserdem Meta und Ernst Strebel-Grosjean die goldene Hochzeit. Herzliche Glückwünsche zum Ehrentag!
Zum 95. Geburtstag Am 11. Januar wird Ernst Bitzer in Hedingen 95 Jahre jung. Kinder, Enkel und Urenkel und viele Freunde gratulieren ihm ganz herzlich zu diesem hohen Geburtstag. Wir wünschen Gottes Segen und Geleit sowie viele frohe Tage im neuen Lebensjahr.
Projekt: 106482 – Koordinierte Separatsammlung Dileca Meldungs-Nr 799815 | OB01 | Submission Separatabfälle 2014 1. 1.1
Auftraggeber Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers Bedarfsstelle/Vergabestelle: Dileca Beschaffungsstelle/Organisator: Dileca, Wiesengrundstrasse 15, Postfach 467, 8910 Affoltern am Albis, Schweiz, Fax: 044 763 70 09, E-Mail: franz.liebhart@dileca.ch Angebote sind an folgende Adresse zu schicken Einreichung der Angebote mit der Aufschrift «Dileca: Submission Separatabfälle. Nicht öffnen!» an Dileca, Wiesengrundstrasse 15, Postfach 467, 8910 Affoltern am Albis, Schweiz, Fax: 044 763 70 09 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen 24. Januar 2014 Frist für die Einreichung des Angebotes Datum: 21. Februar 2014. Uhrzeit: 11.00 Uhr, Spezifische Fristen und Formvorschriften: Eingang am Eingabeort massgebend (nicht Datum des Poststempels) Datum der Offertöffnung: Bemerkungen: Die Offertöffnung ist nicht öffentlich. Art des Auftraggebers Andere Träger kommunaler Aufgaben Verfahrensart Offenes Verfahren Auftragsart Dienstleistungsauftrag Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag Ja
Beschaffungsobjekt Art des Dienstleistungsauftrages Andere Dienstleistungen Dienstleistungskategorie CPC: [16] Abfall- und Abwasserbeseitigung; sanitäre und ähnliche Dienstleistungen 2.2 Projekttitel der Beschaffung Koordinierte Separatsammlung Dileca 2.4 Gemeinschaftsvokabular CPV: 90510000 Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen 2.5 Detaillierter Aufgabenbeschrieb Sammlung, Transport und Verwertung der sieben Abfallfraktionen Papier, Karton, Bruchglas, Mehrwegglas, Alu/Stahlblech, Altmetall und Altöl. 2.6 Ort der Dienstleistungserbringung Alle sieben Teilleistungen sind in den acht Gemeinden Hausen am Albis, Hedingen, Kappel am Albis, Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten, Ottenbach und Wettswil am Albis auszuführen. 2.7 Aufteilung in Lose? Nein 2.8 Werden Varianten zugelassen? Nein 2.9 Werden Teilangebote zugelassen? Nein 2.10 Ausführungstermin Beginn 1. Juli 2014 Bemerkungen : Laufzeit: 3½ Jahre
Bedingungen Bietergemeinschaft Anbieter in Form von Arbeitsgemeinschaften oder mit Unterakkordanten sind zugelassen und müssen dies entsprechend ausweisen. Eignungskriterien aufgrund der nachstehenden Kriterien: • Vollständiges Leistungsverzeichnis: Vollständig ausgefülltes, rechtsgültig unterzeichnetes Leistungsverzeichnis • Erfahrung, Referenz: Der Anbieter muss zwei Referenzen zu einer vergleichbaren Leistung wie
ausgeschrieben in den vergangenen fünf Jahren nachweisen können. Die entsprechenden Referenzen sind durch diejenigen Firmen zu erbringen, die auch die entsprechende Teilleistung anbieten. Anzugeben ist: 1 Referenz einer Papiersammlung oder einer Kartonsammlung oder einer Kehrichtsammlung 1 Referenz einer Alu/Stahlblechsammlung oder einer Bruchglassammlung oder einer Mehrwegglassammlung oder einer Altmetallsammlung oder einer Altölsammlung Versicherung: Der Anbieter muss eine ausreichende Versicherungsdeckung nachweisen können (Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden im Umfang von mind. 5 Mio. CHF). GAV: Nachweis über die Einhaltung des Gesamtarbeitsvertrages (GAV) oder vergleichbarer Bestimmungen. Gleichstellung: Selbstdeklaration zur Einhaltung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Frau und Mann. Weitere Nachweise (siehe 3.8 Geforderte Nachweise)
Geforderte Nachweise aufgrund der nachstehenden Nachweise: • Bestätigung der Steuerverwaltung der Gemeinde, dass die Steuern ordnungsgemäss bezahlt wurden. • Auszug aus dem Betreibungsregister (nicht älter als 1 Jahr). • Bestätigung, dass die bis heute fälligen Leistungen an die Träger der Sozialversicherungen (AHV/IV/ EO/ALV/FAK) ordnungsgemäss und lückenlos erbracht worden sind. • Bestätigung, dass den finanziellen Verpflichtungen gegenüber den Vorsorgeeinrichtungen für das Personal (2. Säule) bis heute ohne Verzug nachgekommen worden ist. Zuschlagskriterien: aufgrund der nachstehenden Kriterien Angebotspreis (bereinigt) Erfahrung Abfallsammlung, Qualität der Referenzen Qualität der Erbringung der Dienstleistung
3.10 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen Kosten: keine 3.11 Sprachen für Angebote Deutsch 3.12 Gültigkeit des Angebotes bis: 1. Januar 2016 3.13 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen zu beziehen von folgender Adresse: Dileca, Wiesengrundstrasse 15, Postfach 467, 8910 Affoltern am Albis, Schweiz, Fax: 044 763 70 09, E-Mail: franz.liebhart@dileca.ch Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab: 10. Januar 2014 Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch 4. 4.3
Andere Informationen Verhandlungen Keine
Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist im Doppel einzureichen. Sie muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Ausschreibung ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen.
Gemeinde Maschwanden Gebührenfestsetzung Wasser ab 1. Januar 2014 infolge Mehrwertsteuerpflicht Die Wassergebühren der Gemeinde Maschwanden unterliegen seit 1. Januar 2014 der Mehrwertsteuerpflicht. Mit Beschluss vom 7. Januar 2014 hat der Gemeinderat die Tarifordnung mit Wirkung ab 1. Januar 2014 neu festgesetzt: Grundgebühr:
nach der Nenngrösse des Wasserzählers (in Kubikmeter pro Stunde = Qmax m³/h): Nennweite Nennweite Nennleistung Zoll mm Qmax m³/h ½ 15 3 ¾ 20 5 1 25 7 1¼ 32 12 1½ 40 20 2 50 30 2½ 65 70 3 80 110 Die jährliche Grundgebühr beträgt Fr. 43.–** pro Kubikmeter pro Stunde = Qmax m³/h. Ist in einer Liegenschaft mehr als ein Wasserzähler installiert, wird für die zusätzlichen Wasserzähler eine Mietgebühr verrechnet. Die Mietgebühr pro zusätzlichen Wasserzähler beträgt pauschal Fr. 75.–** pro Jahr.
auf Basis des am Wasserzähler abgelesenen Verbrauchs (m³), multipliziert mit dem Ansatz von Fr. –.83** pro m³
bemisst sich nach der Nennleistung des installierten Wasserzählers (in Kubikmeter pro Stunde = Qmax m³/h). Der Ansatz pro Kubikmeter pro Stunde (Qmax m³/h) beträgt Fr. 4000.–**.
Mehrwertsbeiträge nach Massgabe von § 29 Abs. 1 und 4 Wasserwirtschaftsgesetz (WVG) und in Verbindung mit § 42 Einführungsgesetz zum Gewässerschutzgesetz (EGGSchG) Weitere Bestimmungen: – Sonderleistungen wie Installationskontrolle, Technische Beratung, ausserordentliche Zählerablesungen, Wiederplombieren von Umgehungen etc. sind abzugelten. – Bei Zahlungsverzug ist die Wasserversorgung berechtigt, zusätzlich zu den Verzugszinsen auch für erfolgte Mahnungen eine Gebühr pro Mahnung zu verlangen. – Als Abgeltung für obenstehende Sonderleistungen und Mahnungen gilt der Ansatz von Fr. 20.–** pro erbrachte Handlung. – Alle Gebühren werden 30 Tage nach Zustellung der Rechnung fällig. Nach Ablauf der Zahlungsfrist wird der Schuldner gemahnt. Ab Datum der Mahnung wird ein Verzugszins von 5 % erhoben (§ 29a Verwaltungsrechtspflegegesetz vom 24. Mai 1959, LS 175.2). ** zuzüglich 2,5 % Mehrwertsteuer Die Anpassung der Gebührentarife erfolgt aufgrund der gesetzlichen Pflicht, die Mehrwertsteuer ab 1. Januar 2014 abzurechnen. Die einzelnen Gebührenansätze bleiben unverändert, werden aber um den Mehrwertsteuersatz von 2,5 % ergänzt. Damit die Mehrwertsteuerpflicht korrekt umgesetzt werden kann, ist eine sofortige Zählerablesung nötig. Die entsprechenden Ablesezettel werden in den nächsten Tagen zugestellt und sind unverzüglich ausgefüllt zu retournieren. Bei ausstehenden Angaben erfolgt eine Ablesung ab 20. Januar 2014 durch den Gemeindearbeiter. Die Gebühren vom 1. Oktober 2013 bis 31. Dezember 2013 ohne Mehrwertsteuer werden anschliessend verrechnet. Die Verrechnung für die Zeitspanne vom 1. Januar 2014 bis 30. September 2014 mit Mehrwertsteuer wird wie üblich im Herbst verrechnet. Gegen die Gebührenfestsetzung kann innert 30 Tagen unter Angabe einer Begründung beim Bezirksrat Affoltern, im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Der Beschluss kann bei der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Gemeinderat Maschwanden
Bekannte Kulturschaffende entern das «Klanghotel Rössli» Mettmenstetten wird vom 15. bis 18. Januar für vier Tage zum Treffpunkt einer Vielzahl unterschiedlichster Künstler. Ramnona Wey, Weihnachtsengel. (kb.)
Die Jugend in den Gemeinden (2): Ramona Wey Jugendliche brauchen verschiedene Orte, wo sie sich entfalten können. Dank dem Engagement von Organisationen der Jugendförderung finden Jugendliche im Bezirk Affoltern ein vielfältiges Angebot an Treff- und Entfaltungsmöglichkeiten. In einer Porträtserie mit Jugendlichen aus den 14 Wohngemeinden des Bezirks stellt der «Anzeiger» die Arbeit dieser Organisationen vor. Ramona Wey (12) aus Stallikon erscheint als Weihnachtsengel; für das Interview kommt sie direkt aus der Krippenspielprobe. Das aufgestellte Mädchen interessiert sich für Tanzen, für Geräteturnen und Musik (Saxofon), aber auch für den Glauben. Ihr gefallen die gemütlichen und lustigen Zusammenkünfte der Jugendlichen, welche die reformierte Kirche StallikonWettswil anbietet. «Gerade, weil unsere Altersgruppe in der Schule in drei Klassen aufgeteilt ist, finde ich es toll, wenn wir uns hier klassenübergreifend treffen. Zudem ist der Jugendgottesdienst auch immer speziell; es wäre schön, wenn mehr Kinder daran teilnehmen würden.» Die reformierte Kirchgemeinde Stallikon–Wettswil ist seit einiger Zeit dabei, das Angebot für Jugendliche auszubauen. Im Rahmen eines religionspädagogischen Konzepts entstehen vermehrt projektartige Angebote für Jugendliche und Kinder aller Altersstufen. Musik, Theater und kreativ gestalterische Elemente kommen ebenso zum Tragen wie das gemeinsame Feiern von kirchlichen Festen während des Jahres. Neu ist der Jugendarbeiter Ralph Baumgartner zusammen mit den beiden Pfarrern für Oberstufenschüler zuständig. Neben der Vernetzung mit der regionalen Jugendarbeit werden im Projekt «uprise» Lager, Workshops und musikalische Events möglich, die sich v.a. an Jugendliche im Konfirmandenalter und darüber hinaus richten. (kb.) Reformierte Kirche Stallikon-Wettswil. Kontaktpersonen: Pfarrer Otto Kuttler (Stallikon) und Pfarrer Matthias Ruff (Wettswil). www.kirche-stallikon-wettswil.ch.
Das Projekt ist einzigartig. 20 Musiker und Kulturschaffende gestalten gemeinsam vier Abende im Restaurant Rössli in Mettmenstetten. Zugesagt haben für das Projekt Philipp Galizia, Christine Lauterburg, Masha Dimitri, Freddy-Lukas sowie das Galatea Streichquartett. Aus der Region sind Elsbeth Schweizer und Moritz Häberling mit dabei. Zudem ist Ray Fein von «Che&Ray» zum ersten Mal seit langer Zeit wieder einmal am Klavier zu bewundern und Hanna Scheuring belebt den Geist von Marilyn Monroe. Die Veranstaltungen haben durchaus auch einen experimentellen Charakter. Es gibt zwar gewisse musikalische Rahmenbedingungen, doch was interaktiv zwischen den einzelnen Künstlern passieren wird, ist nicht vorhersehbar. Ganz unvorbereitet kommen die Künstler allerdings nicht. Philipp Galizia hat letzte Woche mögliche Auftrittsorte im Rössli inspiziert. Christine Lauterburg und das Galatea Quartet kennen die Räumlichkeiten. Der Initiator des Projektes «Klanghotel Rössli», Beat D. Hebeisen, hat im Rössli Videos mit ihnen gedreht. Diese werden im ersten Teil des Abend zu sehen sein, verbunden mit einem ersten Kurzauftritt der jeweiligen Künstler.
Ursi Tschudi von A’pella Four ist die musikalische Leiterin des Projektes.
Christine Lauterburg: Geige, Schwyzerörgeli, Jodeln.
Hanna Scheuring wird als Marilyn Monroe JFK ein Ständchen bringen.
Maggie Gut wird nicht nur im Video gleich im Doppel zu sehen sein.
Jojo Kunz spielt den Kontrabass mit Leidenschaft.
Masha Dimitri wird einen Koffer voll Instrumente mitnehmen.
Philipp Galizia weiss noch nicht genau, welches Kabel wohin gehört ...
Moritz Häberling ist der Feuermeister in diesem Projekt.
Von Kameras begleitet Die Kulturschaffenden werden den ganzen Abend von Kamerateams begleitet. Die Aufnahmen werden unmittelbar auf grosse Leinwände im RössliSaal projiziert. Philipp Galizia möchte die Kameras nutzen, um Details die im grossen Haus passieren, dem Besucher näherzubringen. «Intime Momente einfangen für die grosse Bühne», sagt er spontan und ergänzt: «Ich werde mit Masha auf der Treppe sitzen und den Rösslisong nicht nur mitsummen.» Dieses Lied wird während dem ganzen Abend immer wieder in den verschiedensten Varianten zu hören sein. Das Gesangsquintett von Ursi Tschudi wird den schon mit Spannung
erwarteten WC-Auftritt von Hebeisen im grossen Saal musikalisch mittragen. Masha Dimitri macht mit ihrer überdimensionierten Bassgitarre den beiden Kontrabässen von Jojo Kunz und Herbert Kramis Konkurrenz. Jedem Künstler bleibt auch Raum für einen Kurzauftritt. Was da die Zuschauer erwartet, ist noch das Geheimnis der einzelnen Spieler. Einer der Höhepunkte des Abends wird der Song «Fragile» von Sting sein, den die A’pellaFour-Sängerin Ursi Tschudi extra für diesen Abend neu arrangiert hat – für Chor und Streichquartett. Und dann gibt es da noch einige spontane Auftritte. Am Mittwoch und Donnerstag wird die im Säuliamt bekannte Elsbeth Schweizer ein Gegenkonzert im Keller lancieren. Ebenfalls für Donnerstag hat der bekannte JazzSaxofonist Bruno Spoerri sein Kommen zugesagt. Am Freitag und Samstag ist zum ersten Mal seit langer Zeit wieder einmal Ray Fein, die eine Hälfte des Boogie-Woogie-Duos «Che&Ray» zu hören und s’Vreni aus «Fascht e Familie», Hanna Scheuring, wird wohl als Geist von Marilyn Monroe auftauchen. Das Programm ist weit gefächert. Das beginnt schon am Eingang zum Rössli. Hier installiert der Eisenplastiker Moritz Häberling von Uerzlikon eine grosse Klang- und Feuerskulptur. Als Fest für die Sinne bezeichnet Hebeisen die vier Abende. Er freut sich, und wenn dann in dem grossen Experiment doch etwas schiefgehen sollte, kommt einer der Joker zum Einsatz. Alle für alle ist denn auch der kreative Grundsatz der auftretenden Künstler. Das wird sich speziell am Schluss des Abends zeigen, wenn sich alle Mitwirkenden zu einem gemeinsamen Kulturhappening im grossen Saal treffen. (-sen.) Vorverkauf für die vier Abende vom 15. bis 18. Januar über Raiffeisen Mettmenstetten (mettmenstetten@raiffeisen.ch) oder Telefon 044 768 58 58. Konzertbeginn jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 35 Fr. Für die Veranstaltungen vom Mittwoch, Donnerstag und Samstag gibt es noch Tickets. Der Abend vom Freitag ist bereits fast ausverkauft. Reservierung
Dafür ist Ray Fein bekannt: Heisser Boogie-Woogie am Klavier.
Sarah Kilchenmann: Nur die zweite Geige, aber mit Können.
für Essen vor der Vorstellung direkt im «Rössli», Telefon 044 767 02 01.
Neuer Rekord bei der Sternsinger-Aktion Einen tollen Einsatz leisteten die 40 Schülerinnen und Schüler aus Mettmenstetten, Knonau und Maschwanden, die am 5. Januar als Sternsinger durch die Dörfer zogen und eine Rekordsumme von Fr. 6154.05 für Flüchtlingskinder in Malawi sammelten. Die Aussendung der grossen, bunten Schar Sternsinger fand am Sonntag, 5. Januar um 9.30 Uhr im ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche Mettmenstetten statt. Als Überra-
schung kamen die Drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar (Pfr. Andreas Fritz, Pfr. Thomas Maurer und Pfarrerin Susanne Wey) zu Besuch und erzählten den überaus zahlreichen Besuchern, was sie in Bethlehem erlebt und gesehen haben. Pfr. A. Saporiti moderierte gekonnt und bezog die neugierigen Kinder mit ein. Es war ein lebendiger, fröhlicher, farbiger Gottesdienst, der vom Pfarreichor, dirigiert von Frau Angela Bozzola, mit schwungvollen Melodien aus dem Weihnachts-Oratorium «there is a light» wundervoll umrahmt wurde.
Die Sternsinger vor der katholischen Kirche in Mettmenstetten. (Bild zvg.)
Im Anschluss an den Gottesdienst zogen die acht motivierten Sternsinger-Gruppen mit ihren Begleiterinnen durch die Dörfer Mettmenstetten, Knonau und Maschwanden, brachten Segenswünsche für das Jahr 2014 und sammelten Geld. An vielen Türen wurden sie herzlich willkommen geheissen. Mit grossem Elan und viel Freude trugen die Kinder ihre Texte und Lieder vor. Unter dem Motto «Kinder helfen Kindern» entsteht weltweit eine Solidarität unter den Kindern aller Länder - auch der ärmsten. In diesem Jahr hat
die Aktion Sternsingen Flüchtlingskinder ins Zentrum gestellt, mit dem Gastland Malawi in Südostafrika. Im Flüchtlingslager «Dzaleka» leben ca. 17 000 Menschen auf engem Raum und unter hygienisch unzureichenden Verhältnissen. Viele Familien haben in ihrer Heimat Gewalt und Krieg erfahren müssen und leiden nun unter den Folgen von Traumata. Vor allem Kinder und Jugendliche, die von solchen Erlebnissen geprägt sind, können sich in diesem Umfeld nur schwer erholen. Das Wohl der Kinder steht im Vordergrund. Mit einer Schulausbildung erhalten die Jungen und Mädchen im Flüchtlingslager die Chance auf eine positive Perspektive für ihr Leben. Die 40 Sternsingerinnen und Sternsinger haben am vergangenen Sonntag ihre Freizeit geopfert, um für diese Kinder zu sammeln. Dafür haben sie grossen Respekt und Dank verdient. Ein grosser Dank geht auch an die Begleiterinnen sowie die Helferinnen und Helfer im Hintergrund, die alle einen grossen Beitrag zum guten Gelingen dieser wunderbaren Aktion beigetragen haben. Der stolze Betrag von Fr. 6154.05 (inkl. Kirchenopfer) wurde an das Kinder- und Jugendmissionswerk «missio» für das erwähnte Projekt überwiesen. Luzia Züger
Gemeinde Obfelden Gebührenfestsetzung 2014
Liegenschaftenabgaben für das Jahr 2014
Kehricht, Wasser- und Klärgebühren
Die Gebührenansätze für das Jahr 2014 wurden anlässlich der Sitzung vom 19. Dezember 2013 wie folgt festgelegt: Gebühr
Wasserzins pro 1 m³ Wasserverbrauch Fr.
Wassergrundgebühr (inkl. 1 Zählermiete) pro EFH/1. Whg.
Wassergrundgebühr pro zusätzliche Wohnung
Abwasser pro 1 m³ Frischwasserbezug vom 1. November 2013 bis 31. Oktober 2014
Abwasser Minimalgebühr pro Haushalt
Fr. 240.—
Kehricht je Haushalt und Betrieb
Reduzierte Kehrichtgebühr Betrieb (ohne Grüngut) gem. Gebührenreglement 3b; pro Betrieb Fr.
Die Akten liegen während 30 Tagen ab Veröffentlichung dieser Publikation in der Gemeindekanzlei zur öffentlichen Einsicht auf. Gegen diesen Beschluss kann innerhalb von 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, schriftlich beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Ottenbach, 10. Januar 2014 Gemeinderat Ottenbach
Bestattungen Aeugst am Albis Käslin, Werner geboren am 6. Januar 1932, wohnhaft gewesen in 8914 Aeugst am Albis, Dorfstrasse 33, verstorben am 28. Dezember 2013. Abdankung: Dienstag, 14. Januar 2014, um 14.00 Uhr in der Kirche Aeugst am Albis (Beisetzung im engsten Familienkreis). Der Friedhofvorsteher
Affoltern am Albis Am 7. Januar 2014 ist in Herrliberg ZH gestorben:
Werner Schmid geb. 12. Februar 1922, Witwer der Ruth Schmid geb. Nägeli, von Zürich, wohnhaft gewesen in Herrliberg ZH, Alters- und Pflegeheim Rebberg, Schulhausstrasse 44. Urnenbeisetzung am Dienstag, 14. Januar 2014, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis
Bonstetten In Bonstetten ist gestorben
Künzli Heinz geboren 21. Dezember 1957, von Aadorf TG, wohnhaft gewesen Im Späten 25, Bonstetten, gestorben in Bonstetten am 5. Januar 2014. Auf Wunsch des Verstorbenen finden vorläufig keine Andacht und keine Abdankung statt. Bestattungsamt Bonstetten
1. Siedlungsentwässerung (wie Vorjahr) a) Pauschale Grundgebühr Fr. 180.– pro Haushaltung; Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe haben grundsätzlich für jede Betriebseinheit eine Grundgebühr von Fr. 100.– zu entrichten; Grundeigentümern, welche für dieselbe Liegenschaft, in der sich ihr Betrieb befindet, bereits für eine selbst bewohnte Wohnung die Grundgebühr entrichten, wird die für den Betrieb geschuldete Grundgebühr auf Fr. 50.– ermässigt. b) Mengenpreis Fr. 2.20 pro Kubikmeter (Grundlage Wasserbezug gemäss Meldung der Wasserversorgungsgenossenschaften für die letzte Abrechnungsperiode). Wo keine Messung der Wassernutzung bzw. eines nicht in die Kanalisation abgeleiteten Anteils mittels Wasserzähler (Wasseruhr) möglich ist, wird die Gebühr pro Gewerbe-, Industrie-, Landwirtschaftsbetrieb oder Haushaltung grundsätzlich pauschal mit Fr. 600.– (inkl. Grundgebühr) erhoben. Bei Vorliegen besonderer Verhältnisse wird vom Gemeinderat ein Pauschalbetrag nach pflichtgemässem Ermessen festgesetzt. Die gesetzliche Mehrwertsteuer von 8,0 % ist in diesen Beträgen enthalten. 2. Abfallwirtschaft (Neuorganisation Grüngutentsorgung ab 1. Januar 2014) Pauschale Grundgebühr pro Haushaltung Fr. 100.– (Vorjahr Fr. 60.–). Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe haben grundsätzlich für jede Betriebseinheit eine Grundgebühr von Fr 80.– (Vorjahr Fr. 50.–) zu entrichten; Grundeigentümern, welche für dieselbe Liegenschaft, in der sich ihr Betrieb befindet, bereits für eine selbst bewohnte Wohnung die Grundgebühr entrichten, wird die für den Betrieb geschuldete Grundgebühr auf Fr. 25.– (wie Vorjahr) ermässigt. Bei Vorliegen besonderer Verhältnisse wird vom Gemeinderat ein Pauschalbetrag nach pflichtgemässem Ermessen festgesetzt. 3. Rechtsmittel Gegen diese Beschlüsse kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich und begründet Rekurs erhoben werden. Kappel am Albis, 10. Januar 2014
Erneuerungswahl der Mitglieder der reformierten Kirchenpflege für die Amtsdauer 2014 bis 2018 vom 30. März 2014
In den Gemeinden des Bezirkes Affoltern finden am Sonntag, 9. Februar 2014, folgende Abstimmungen statt: a) Eidgenössische Vorlagen 1. Bundesbeschluss vom 20. Juni 2013 über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative «Für den öffentlichen Verkehr») 2. Volksinitiative vom 4. Juli 2011 «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache – Entlastung der Krankenversicherung durch Streichung der Kosten des Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung» 3. Volksinitiative vom 14. Februar 2012 «Gegen Masseneinwanderung» b) Kantonale Vorlage Planungs- und Baugesetz (PBG) (Änderung vom 19. August 2013; Zonen mit Anordnungen zur Nutzung erneuerbarer Energien) Allfällige Gemeindeabstimmungen oder -wahlen gemäss den speziellen Ankündigungen Massgebend für die Durchführung der Abstimmungen und Wahlen sind – das Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte mit der Verordnung des Bundesrates vom 24. Mai 1978 – das Bundesgesetz vom 19. Dezember 1975 über die politischen Rechte der Auslandschweizer mit der Verordnung des Bundesrates vom 16. Oktober 1991 – das Gesetz über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003 und die Verordnung über die politischen Rechte (VPR) vom 27. Oktober 2004 Nach Erhalt des Antwortkuverts ist sofort zu prüfen, ob alle Stimm- und Wahlzettel vorhanden sind. Stimmberechtigte, die ihre Stimmunterlagen nicht rechtzeitig oder unvollständig erhalten haben, können dies der Gemeindeverwaltung spätestens bis Freitagvormittag (7. Februar 2014) mitteilen.
Provisorische Wahlvorschläge Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 6. Dezember 2013 sind für die Erneuerungswahl der Mitglieder der eformierten Kirchenpflege für die Amtsdauer 2014 bis 2018 innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: Name, Vorname
1. Bozzola Arthur
Bauingenieur 1942 Rebhalden- bisher HTL strasse 24
2. Schneebeli-Iten Ursula
1957 Weid 607
3. Wittwer Gabriela
1966 Schürweid- neu strasse 43
4. Wittwer Philipp
Versicherungs- 1980 Mühleberater strasse 19
5. ——— 6. ——— 7. ——— Präsident/in: ———— In Anwendung von Art. 6 Kirchgemeindeordnung und § 53 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird eine neue Frist von 7 Tagen, bis spätestens am 17. Januar 2014, angesetzt, innert welcher die Wahlvorschläge zurückgezogen oder geändert werden oder auch neue Wahlvorschläge bei der reformierten Kirchenpflege c/o Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 66, 8912 Obfelden, eingereicht werden können. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat (Wohnsitzpflicht). Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich können der Rufname, die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei und der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden. Jeder neue Wahlvorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Der Wahlvorschlag kann mit einer Kurzbezeichnung versehen werden. Für die Erneuerungswahl der reformierten Kirchenpflege ist keine stille Wahl vorgesehen. Es wird eine Urnenwahl mit gedruckten Wahlvorschlägen durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat, Postfach, 8910 Affoltern am Albis erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Obfelden, 10. Januar 2014
Stimmberechtigten wird auf Verlangen Auskunft über die Stimmberechtigung einer Person erteilt, § 9 GPR vom 1. September 2003. Die Details bezüglich der Ausübung des Stimmrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung der Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen von dieser Veröffentlich an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs in Stimmrechtsangelegenheiten erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.
Gemeinderat Kappel am Albis Gemeindevorsteherschaften im Bezirk Affoltern
Schützengesellschaft Aeugst am Albis Schützenverein Hedingen
TODESANZEIGE Traurig und betroffen nehmen wir Abschied von unserem Aktivund Ehrenmitglied
Werner Käslin 6. Januar 1932 – 28. Dezember 2013
Mit Werni verlieren wir einen lieben, hilfsbereiten und stets fröhlichen Schützenkameraden. Der Verstorbene hat sich immer uneigennützig und kameradschaftlich für die Vereine und das Schiesswesen eingesetzt. Wir behalten Werni in bester Erinnerung und bitten alle Schützenkameradinnen und Kameraden, ihm die letzte Ehre zu erweisen. Seinen Angehörigen entbieten wir unser Beileid.
Die Trauerfeier findet am Dienstag, 14. Januar 2014, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Aeugst am Albis statt.
Buchhaltungen und Jahresabschlüsse/Steuererklärungen/ Eingeschränkte Revisionen/Erbteilungen/ Geschäftsgründungen und -umwandlungen/ Verwaltungen von Liegenschaften und Stockwerkeigentümer-Gemeinschaften/ Allgem. treuhänderische Beratungen Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme TFT GmbH Zürichstrasse 49 8910 Affoltern am Albis
«Das ist die Krönung der Fliegerei» Eröffnungsflug mit dem «Superjumbo» in die Heimat: Ein besonderer Tag für Pilot Daniel Wyss aus Wettswil Seit elf Jahren lebt er in Dubai – wie alle, die für die Emirates fliegen – aber aufgewachsen ist er in Wettswil. Pilot Daniel Wyss durfte vergangenen Mittwoch die neue, tägliche A380-Verbindung Dubai-Zürich offiziell eröffnen. ................................................... von thomas stöckli Wenn die Emirates Airline einen Eröffnungsflug plant, dann kommt die Cockpit-Crew nach Möglichkeit aus dem Land der Ziel-Destination. Wem die Ehre zufällt, darüber entscheiden Dienstalter und natürlich die Verfügbarkeit. Als vor gut zwei Wochen bei Daniel Wyss das Telefon klingelte, musste er nicht lange überlegen: «Ich habe sofort zugesagt», so der Captain mit den Ämtler Wurzeln. Nach der Ankunft in Zürich-Kloten – die Crew sprach in Abwesenheit des Piloten von einer perfekten Landung – stellte er sich den Fragen des «Anzeigers».
Superjumbo in Zürich Der Airbus A380 ist das grösste zivile Verkehrsflugzeug, das je in Serie ging. Nach den Singapore Airlines ist Emirates die zweite Fluggesellschaft, die Zürich mit dem Superjumbo anfliegt. Rund 500 Plätze bietet der Emirates A380-Airbus. Insbesondere First-Class-Passagiere kommen in den Genuss von jeglichem Komfort: Eingebaut sind unter anderem Wellness-Duschkabinen, private Suiten und Lounges.
Zürich-Kloten am Mittwochmittag: Die A380 der Emirates fliegt von Norden an. (Bilder Thomas Stöckli) «Anzeiger»: Wie war der Flug? Daniel Wyss: Absolut ruhig. Wir hatten schönes Wetter, keine Turbulenzen und zufriedene Passagiere. Das Flugzeug ist sehr stabil und angenehm zu fliegen. ...............................................................
«Es ist immer schön, heimzukommen» ............................................................... Sie durften mit dem grössten Passagierflugzeug der Welt eine Linie in ihre Heimat eröffnen. Ist überhaupt noch ein fliegerischer Traum offen? Das ist momentan die Krönung der Fliegerei. Schon verrückt, wenn man
das schon mit 45 Jahren sagen kann ... (Er lacht.) Gab es einen Moment, den Sie besonders genossen haben? Der Sinkflug über dem Bodensee mit Blick in die Alpen war schön. Als Pilot sind Sie ein Weltenbürger. Wo fühlen Sie sich zu Hause? Ich habe eine Frau und zwei Kinder. Zu Hause ist für mich, wo die Familie ist. Und das ist zurzeit in Dubai. Aber auch wenn ich in die Schweiz komme, sage ich: «Ich bin zu Hause.» Wie wurden Sie Pilot bei den Emirates? Wie für die meisten meiner Kollegen war es für mich ein Bubentraum,
In Wettswil aufgewachsen: Pilot Daniel Wyss.
Pilot zu werden. Angefangen habe ich in Amerika, es folgten sieben Jahre bei Crossair und jetzt elf bei den Emirates. Der Entscheid, nach Dubai zu gehen, hat für mich gestimmt. Es waren elf Jahre lernen – über die arabische, die indische und andere Kulturen. Das hat meinen Horizont erweitert und war eine Bereicherung. Und das Lernen hört nicht auf. Leute aus über 130 Nationen sind bei Emirates angestellt. Die Herkunft spielt keine Rolle, die Qualifikationen müssen stimmen. Und wer für die Emirates fliegt, muss auch in Dubai wohnen. So arbeitet man nicht nur zusammen, sondern ist auch Nachbarn.
Weiter gefallen mir die Flugpläne, die sich jeden Monat ändern. Es geht nach Nordamerika – New York und Los Angeles – viele Destinationen in Europa und Australien. Und wohin fliegen Sie am liebsten? Zürich. (Die Antwort kam ohne Zögern.) Es ist immer schön, heimzukommen. Auch nach Los Angeles fliege ich gern: über Iran, Russland, den Nordpol und die letzten drei Stunden parallel zu den Rocky Mountains. Morgen steht für Sie erst mal der Rückflug nach Dubai auf dem Programm. Wie geht es weiter? Im Januar fliege ich noch nach Hongkong, London und New York.
Zahl der Mandate grösser als Wähleranteil 22 bisherige und neue FDP-Mitglieder in Gemeinderäten des Bezirks Affoltern In den Behörden ist die FDP im Bezirk Affoltern sehr gut vertreten, derweil der Wähleranteil auf rund 14 Prozent geschrumpft ist. «Wir machen eine zukunftsgerichtete Sachpolitik, die überzeugt», sagte Bezirksparteipräsident Olivier Hofmann am FDPNeujahrsapéro in Affoltern. Rund 70 Parteimitglieder aus dem Bezirk trafen sich am Mittwochabend im «LaMarotte» in Affoltern zum traditionellen Neujahrsapéro. Bei Spaghetti und Rotwein waren natürlich die Behördenwahlen vom 30. März 2014 das Hauptthema. Nach dem Worten von Parteipräsident steht die FDP unter anderem ein für eine tolerante Gesellschaft, für einen effizienten, bürgerfreundlichen Staat und für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik. Allerdings machen die schweizweiten Wähleranteilverluste nicht Halt vor den Toren des Säuliamts. Bei den Kantonsratswahlen von 1987 erreichte die Bezirks-FDP mit über 25 Prozent Wähleranteil das Spitzenergebnis, musste aber in den folgenden Jahren immer wieder Verluste hinnehmen. Der aktuelle Wähleranteil beträgt rund 14 Prozent. In den Behörden der Ämtler Gemeinden sind die Freisinnigen aber sehr gut vertreten. 22 bisherige und neue Kandidaten zählt die FDP allein für die Gemeinderäte. In Hausen soll das Gemeindepräsidium nach dem Rücktritt von René Hess in freisinniger Hand bleiben. Wie zu erfahren
auf Ende der Amtsdauer zurücktritt», sagte Brütsch, der es nun früher als geplant wissen will und hofft, es im ersten Wahlgang zu schaffen. Ein hochgestecktes Ziel angesichts der Tatsache, dass in Affoltern zwei weitere Gemeinderäte (Hans Finsler, SVP, und Clemens Grötsch, parteilos) für das Gemeindepräsidium kandidieren. (-ter.)
Die FDP-Kandierenden für die Gemeinderatswahlen 2014
Neue und bisherige FDP-Kandidatinnen und -kandidaten für die Gemeinderäte, von links: Marino Marchetto (Mettmenstetten), Kurt Weber (Ottenbach), Hermann Brütsch (Affoltern), Monika Rohr (Stallikon), Olivier Hofmann (Parteipräsident), Katrin Röthlisberger (Wettswil) und Frank Rutishauser (Bonstetten). (Bild Werner Schneiter) war, hat sich Stefan Gyseler, der bisherige Präsident der Rechnungsprüfungskommission, für eine Kandidatur entschieden. Mit Hermann Brütsch (Affoltern) und Bertram Thurnherr (Hedingen) präsidiert die FDP zwei weitere neue Gemeindepräsidiumskandidaten. Und mit Ruedi Müller
(Aeugst), Thomas Ammann (Obfelden) und Kurt Weber (Ottenbach) will sie das Präsidium weiterhin beanspruchen. Sozialvorstand – dieses Amt habe er sich im Gemeinderat Affoltern gewünscht und auch bekommen – und in nicht gutem Zustand angetroffen
sagte Hermann Brütsch im Rahmen einer kleinen Vorstellungsrunde ohne näher darauf einzugehen. Eine Kandidatur fürs Gemeindepräsidium habe er sich ursprünglich erst in etwa fünf Jahren vorstellen können. «Mich hat im Sommer fast der Schlag getroffen, als ich davon hörte, dass Robert Marty
Aeugst: Ruedi Müller (Gemeindepräsident, bisher), Rebekka Manso (neu, bisher Schulpräsidentin). Affoltern: Hermann Brütsch (bisher, Kandidatur fürs Präsidium), Markus Meier (neu). Bonstetten: Frank Rutishauser (bisher), Patrick Vogel (neu). Hausen: Hans Amberg (bisher), Reto Brönnimann (neu), Stefan Gyseler (neu, Kandidatur fürs Präsidium). Hedingen: Bertram Thurnherr (bisher, kandidiert fürs Präsidium), Hermann Bättig (Präsident Schulpflege, bisher), Ruedi Fornaro (bisher). Mettmenstetten: Beat Bär (bisher), Martin Schnorf (bisher), Marino Marchetto (neu). Obfelden: Thomas Ammann (Gemeindepräsident, bisher), Ernst Portmann (bisher). Ottenbach: Kurt Weber (Gemeindepräsident, bisher). Stallikon: Remo Hablützel (neu), Monika Rohr (bisher). Wettswil am Albis: Katrin Röthlisberger (bisher), Fritz Kurt (bisher).
Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Rudolf Schneebeli, Zwillikerstrasse 44, 8909 Zwillikon Projektverfasser: RINDERKNECHT Architekturwerk AG, Mühlrütistrasse 8a, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Umnutzung Ökonomiegebäude in Wohnraum (Vorentscheid), Vers.-Nr. 2188, Kat.-Nr. 6261, Zwillikerstrasse 44, Landwirtschaftszone
Bonstetten Bauherrschaft: Bluntschli Katharina, Stationsstrasse 15, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Anbau Aussentreppe mit inneren Umbauten beim Wohnhaus Vers.-Nr. 297, Stationsstrasse 15, Kataster-Nr. 4, (WG3/55)
Bauherrschaft: Küttel Renzo und Helene, Weiermattstrasse 21, 8926 Uerzlikon Bauprojekt: Montage Pergolino, Kat.Nr. 1498, Assek.-Nr. 786, Weiermattstrasse 21, Uerzlikon, (Kernzone B)
Obfelden Gesuchsteller: Peter Frick AG, Ottenbacherstrasse 8, 8912 Obfelden, Projektverfasser: Peter Frick AG, Ottenbacherstrasse 8, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Neubau von 2 Garagen und Carport für 3 Fahrzeuge auf Kat.-Nrn. 4341 und 43446 an der Ottenbacherstrasse (Zone WG3)
Obfelden Gesuchsteller: Sennhauser Ernst, Dorfstrasse 52, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Neubau Carport auf Kat.-Nr. 3135 an der Dorfstrasse 52 (Zone WG3)
Obfelden Gesuchsteller: Swisscom (Schweiz) AG, Förrlibuckstrasse 60, 8021 Zürich, Projektverfasserin: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Baurechtliches Vorhaben: Neubau Mobilfunkantennenanlage auf dem Dach des Wohnhauses Vers.-Nr. 741 auf Kat.-Nr. 2064 an der Dorfstrasse 113 (Zone WG2)
Ottenbach Bauherrschaft: APG | SGA Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Hans Peter Gut, Giesshübelstrasse 4, 8027 Zürich Grundeigentümer: Hug Ursula, Affolternstrasse 24, 8913 Ottenbach Bauvorhaben: Erstellen einer Plakatstelle im Format F12, freistehend, einseitig beleuchtet, an der Affolternstrasse 24 auf dem Grundstück Kat.-Nr 1185 (Kernzone A)
Es gibt auch eine Zeit der Stille, des Schmerzes, der Trauer, und eine Zeit der dankbaren Erinnerung
Schmerzerfüllt nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem Mami, unserer Grossmama, Schwester, Schwägerin, Tante
Marlies Winiger-Hüsler
20. Juni 1944 – 4. Januar 2014
Ungeachtet deiner lebensbejahenden Art hast du es nicht geschafft, die schnell fortschreitende Krankheit zu besiegen.
in 4-Zimmer-EFH sind sämtliche Möbel und Geräte zu verkaufen oder gratis abzuholen, am: Samstag, 11. Januar 2014, von 14.00 bis 16.00 Uhr.
Wir sind unendlich traurig, aber auch dankbar für deine grosse Liebe und Fürsorge. In unseren Herzen wirst du mit deiner Fröhlichkeit für immer weiterleben.
Schachenmatten 10, 8906 Bonstetten weitere Infos: Tel. 044 701 19 34
Wir vermissen dich sehr: Robi Winiger-Hüsler Patricia und Markus Hess-Winiger mit Jana und Raffael Ariel und Kirsten Winiger-Dukes mit Dillen und Lillien Nelly und Werner Hüsler-Arnold und Familien Verwandte und Freunde Abschiedsgottesdienst: Freitag, 17. Januar 2014, 14.30 Uhr, in der katholischen Kirche Affoltern am Albis. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Die letzten drei Wochen wurden wir im Palliativ-Kompetenzzentrum des Spitals Affoltern hervorragend betreut. Allfällige Barspenden werden in Dankbarkeit an deren Stiftung und an die Krebsliga Schweiz weitergeleitet. Direkte Spenden an die Stiftung Spital Affoltern, Projekt Palliativstation, Postkonto 85-391373-1, oder an die Krebsliga Schweiz, Postkonto 30-4843-9. Traueradresse: Robert Winiger-Hüsler, Brunnenstrasse 2, 8910 Affoltern am Albis
Bauherrschaft: Konsortium im Bruggen, c/o Generalista AG, Hauptstrasse 46b, 8832 Wollerau Projektverfasser: dost architektur & stadtentwicklung, Steigstrasse 79, 8201 Schaffhausen Bauvorhaben: Neubau von drei Mehrfamilienhäusern mit Sammelgarage, nach Abbruch von Wohnhaus (Chalet) und alten Ökonomiegebäuden, Im Bruggen, Kat.-Nrn. 2917/2918, (W2/30)
Hausen am Albis Gesuchsteller: Wohnhuus Meilihof, Dorfstrasse 3, 8925 Ebertswil Projektverfasser: Wohnhaus Meilihof, Dorfstrasse 3, 8925 Ebertswil Bauprojekt: Sonnensegel zwischen Haus A und Haus C auf Kat.-Nr. 3526, Dorfstrasse 3a, b, c (K II)
Hedingen Gesuchsteller: Mieschke-Isemann AG, Bahnhofstrasse 60, 8600 Dübendorf Projektverfasser: Daluz / Gonzalez Architekten, Mühlebachstrasse 43, 8008 Zürich Bauprojekt: Neubau Mehrfamilienhaus mit Unterniveaugarage, Haldenrebenstrasse 55, Kat.-Nr. 1970, Wohnzone Hang W1.0
Hedingen Gesuchsteller: Niederer Johanna, Segetenweg 51, 8053 Zürich Projektverfasser: Christoph Kutassy Architekten GmbH, Schaffhauserstrasse 333, 8050 Zürich Bauprojekt: Erstellung von 2 Aussenparkplätzen und Umnutzung Ferienhaus zu dauerhafter Wohnnutzung, Buchenweg 7, Kat.-Nr. 30, Vers.-Nr. 386; Landwirtschaftszone kantonal
Kappel am Albis Bauherrschaft: Haegi Hans Rudolf, Hasenbühlstrasse 52, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Hans Bickel, Schlossmattstrasse 28, 8934 Knonau; Bauprojekt: Einbau Dachfenster und Aufbau Sonnenkollektoren als Projektänderung, Kat.-Nr. 1573, Steinhauserstrasse 12, Uerzlikon, (Kernzone B)
Bauherrschaft: Berli Irma und Kurt, Affolternstrasse 29b, 8913 Ottenbach Projektverfasser: Baubüro Egli GmbH, Fuessmättli 3, 8913 Ottenbach Bauvorhaben: Einbau Wohnung in bestehende Werkstatt (Vers.-Nr. 36) an der Affolternstrasse 29b auf dem Grundstück Kat.-Nr. 1183 (KA)
Ottenbach Bauherrschaft: Hottinger Hansruedi und Regula, Bächlerstrasse 18, 8912 Obfelden Bauvorhaben: Zufahrt zu Landwirtschaftsparzelle/Terrainangleichung auf dem Grundstück Kat.-Nr. 1188 (Landwirtschaftszone) Rickenbach
Ottenbach Bauherrschaft: Innerhofer Oberperfler Rebecca und Roland, Weid 27, 6313 Menzingen Projektverfasser: Hans-Rudolf Rohner, Dipl. Architekt FH, Riedmatt 28a, 6300 Zug Grundeigentümer: Hatzi Roger und Mariella, Meiholzstrasse 7, 8913 Ottenbach Bauvorhaben: Abbruch Vers.-Nr. 619 und Erstellung eines EFH mit Doppelgarage an der Meiholzstrasse 7a + 7b auf dem Grundstück Kat.-Nr. 188 (WG2)
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Ein Mensch der uns verlässt, ist wie eine Sonne, die versinkt. Jedoch etwas von ihrem Licht bleibt immer in unseren Herzen.
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30. Juli 1943 – 7. Januar 2014
ist am Dienstag sanft entschlafen. Wir gedenken ihrer in Liebe und Dankbarkeit. Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 15. Januar 2014 um 10.45 Uhr in der Friedhofskapelle Manegg, Zürich-Wollishofen, statt. Traueradresse: Susanne Monvoisin, Lüttenbergstrasse 13, 8906 Bonstetten
Ottenbach Bauherrschaft: Rieder-Scheuble Andrew und Simone, Hobacherstrasse 35, 8913 Ottenbach Projektverfasser: Architekturfabrik GmbH, Fabrikstrasse 6, 8912 Obfelden Grundeigentümer: Scheuble-Keller Kurt und Claudia, Schürmattstr. 14, 8913 Ottenbach Bauvorhaben: Grundstückteilung und Neubau EFH an der Schürmattstrasse 14a auf dem Grundstück Kat.Nr. 1356 (W2b).
Stallikon Bauherrschaft: Digris AG, Lagerstrasse 98, 8004 Zürich, Bauvorhaben: DAB-Funkantenne an einem bestehenden Sendemast, Assek.-Nr. 596, Felsenegg 1, Kat.-Nr. 2030, Landwirtschaftszone
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Mit Ängsten wuchern «Ämtler Nationalräte meinen», «Anzeiger» vom 7. Januar.
Die guten Menschen vom Säuliamt Die drei Götter sind auf der Suche nach guten Menschen. Sie suchen sie in Sezuan. So arrangierte es Bertolt Brecht in seinem Stück «Der gute Mensch von Sezuan». In der Prostituierten Shen Te finden die Götter den einzig guten Menschen. Tatsächlich hilft Shen Te überall wo sie nur kann, ist selbstlos, ohne Berechnung und sieht immer nur das Gute in den Menschen. Manche würden von einem «Gutmenschen» sprechen und verraten damit mehr über den Zustand der Welt, in der das Gute verunglimpft wird, weil sich nur die Schlechtigkeit lohnt. Ausgenutzt von ihren Mitmenschen droht Shen Te nun gerade an ihrer Hilfsbereitschaft unterzugehen. Um das Gute leben zu können, erfindet Shen Te einen Vetter, der das Gegenteil ihrer Güte ist: ein berechnender Geschäftsmann, für den nur zählt, was sich rechnet. Damit verbinden sich Gut und Böse unauflösbar in einer Person: Shen Te erkennt, dass der Mensch nicht gut sein kann in einer Welt, die ihn zum Schlechten zwingt. Wer gut sein will, muss erst die Welt verändern. Kämen die Götter erneut auf die Erde nieder, würden sie
die guten Menschen wohl im Säuliamt suchen. Die Limmattaler Zeitung überschrieb einen Artikel zu den Solidaritätsinitiativen um die Glencore-Gelder mit dem oben angeführten Titel der Kolumne. Die Initiativen zeugen von einer starken Solidarität. Überzeugung, Engagement, die symbolische Kraft und die Macht der Fakten führten zu einer nicht vorhersehbaren Dynamik der Solidarität. Nur: ergeht es uns anders als Shen Te? Können die guten Menschen vom Säuliamt gut sein und bleiben? Wir sind wie Shen Te eingebunden in eine bestehende Welt, die den Wettbewerb verabsolutiert. Wir folgen der natürlichen Selektion des Marktes, bei der die Starken die Schwachen dominieren und nennen das Fortschritt. Anders als bei Shen Te drücken die Initiativen aber nicht einfach eine persönliche Moral aus, vielmehr sind sie Ausdruck einer politisch organisierten Moral, welche die Ungerechtigkeiten der heutigen Welt ins Bewusstsein rückt und damit nichts weniger als die Welt verändert – damit das Gute bestehen kann.
Die Initiativen sind nichts, wenn sie als Almosen oder Ablass unser Gewissen als Gewinner der Wirtschaft beruhigen wollen. Die Reproduktion der Ungerechtigkeit mit Spenden abzugelten, ist wohl modern, wird aber die Götter nicht zufriedenstellen. Das Gute würde zur reinen Heuchelei. Die Initiativen sind enorm viel, wenn sie die Welt verändern wollen. 2014 und die folgenden Jahre bieten Gelegenheit, unsere Welt im Kleinen und Grossen gerechter zu gestalten. Die Wahlen, Mindestlohn-, Erbschaftssteuer- und Nahrungsmittelspekulationsinitiative oder auch die bevorstehenden Steuervorlagen bieten Gelegenheiten, unsere Gesellschaft auf das Allgemeinwohl auszurichten. Brecht überliess den Schluss dem Publikum: «Verehrtes Publikum, such dir selbst einen Schluss! / Es muss ein guter sein, muss, muss, muss.» – Dank den Solidaritätsinitiativen in den Gemeinden wissen wir, dass es nicht nur die Hoffnung ist, die eine bessere Welt denkbar macht. Ein Anfang ist gesetzt, doch muss es weitergehen. Es muss, muss, muss.
Dringend motivierte Persönlichkeiten gesucht Wahlen in die Sekundarschulpflege Affoltern/Aeugst Dass die Besetzung von Behördenämtern zunehmend Schwierigkeiten bereitet, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Die Interparteiliche Konferenz musste dies an ihrer jüngsten Zusammenkunft einmal mehr mit Besorgnis feststellen. Besonders deutlich ist dies bei den anstehenden Erneuerungswahlen für die Sekundarschulpflege Affoltern/Aeugst. Für das fünfköpfige Gremium fehlen vier Personen, einschliesslich des Präsidiums. Einzig die bisherige Schulpflegerin Marlyse Blatter aus Aeugst bleibt der Schulpflege treu und stellt sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. An vielseitigen und spannenden Herausforderungen würde es in der Schulpflege der Sekundarschule nicht fehlen. Seit der Inkraftsetzung des neuen Volksschulgesetzes haben sich die Aufgaben dieser Behörde stark gewandelt. So ist heute deren Kernaufgabe vor allem strategischer
Natur und die operative Umsetzung erfolgt mit der Geschäftsleitung der Schule, die sich aus Schulleitung und Schulverwaltungsleitung zusammensetzt. Es sind daher Persönlichkeiten gesucht, die fähig sind analytisch und konzeptionell zu denken. Interesse an pädagogischen Fragen und gesellschaftlichen Entwicklungen gehören zu den Grundvoraussetzungen für diese Behördentätigkeit. Der Zeitaufwand beträgt je nach Ressort ca. einen halben bis einen ganzen Tag pro Woche bei weitgehend flexibler Zeiteinteilung. Für den Aufwand in diesem Amt wird eine Entschädigung entrichtet, was ein angenehmer und nicht unwesentlicher Nebenaspekt ist. Weitere Informationen zur Sekundarschulpflege sind zu finden auf www.osa.ch oder beim Präsidenten Andreas Spinner unter Telefon 044 776 34 11.
Votum für einen fairen Wahlkampf Die IPK hat auch die Kandidatensituation der weiteren Gremien besprochen und kann erfreut feststellen, dass bei allen Behörden zumindest die offenen Stellen besetzt werden können. Dennoch muss in naher Zukunft wieder mehr dafür getan werden, das die Bereitschaft zur Übernahme von politischen Ämtern in der Bevölkerung wächst. Dazu gehören auch eine faire Streitkultur in politischen Auseinandersetzungen und der Verzicht auf persönliche Angriffe. In diesem Sinne hoffen alle Mitgliedsparteien der Interparteilichen Konferenz auf einen durchaus engagiert geführten Wahlkampf, der aber die Grundregeln von Anstand und Respekt berücksichtigt. Daniel Sommer Sidler, IPK Affoltern am Albis
Lieber Toni Bortoluzzi, bei einem Ja zur «Masseneinwanderungsinitiative»: Wie wollen Sie es Ihrer SVP-Klientel aus Landwirtschaft, Gastgewerbe, Hotellerie erklären, dass sie künftig auf billige Arbeitskräfte aus dem Ausland verzichten müssen? Wie wollen Sie es älteren Menschen erklären, dass in Folge mangelnden Fachpersonals auf allen Hierarchiestufen die Qualität unserer Gesundheitsversorgung, der Pflege und Altenbetreuung abnehmen wird? Wie wollen Sie es dem Gewerbe, Bauwesen erklären, dass nun halt, wegen dem ausgetrockneten Arbeitsmarkt die Löhne steigen? Wie wollen Sie es Wirtschaft und Industrie erklären, dass erfolgreiches Handeln durch die Sistierung der bilateralen Verträge
erschwert wird? Und im Gegensatz zu Ihrer Devise: Auch ausländische Arbeitskräfte stützen mit ihren Beiträgen unsere Sozialwerke, sofern sie nicht in Schwarzarbeit beschäftigt werden. Lieber Toni Bortoluzzi, vielleicht gehen Sie ja insgeheim davon aus, dass die SVP gar nichts zu erklären haben wird, weil die Initiative abgelehnt wird. Dass die Initiative für die SVP aber wieder einmal eine Gelegenheit ist, vor «Fehlentwicklungen» (die durch ihre Klientel mitverursacht werden) zu warnen, mit Ängsten zu wuchern, um den Wähleranteil bei ihrem Stammtischpublikum zu stützen. Das kostet sie nicht viel und zu verantworten hat sie damit auch nichts. Hermann Schneider, Affoltern
Eine weitere Mogelpackung der SVP Anhand eines Einbruchs schürt der «Grand Old Man der Ämtler SVP», Toni Bortoluzzi, Ängste und macht Werbung für die anstehende Abstimmung zur Initiative über Masseneinwanderung. Diese Initiative ist aber eine weitere Mogelpackung der SVP und soll das über Jahre bewährte Modell der Zusammenarbeit Schweiz/EU endlich zu Fall bringen. Das Volk hat in mehreren Abstimmungen diesen Weg gewählt und auch periodisch bestätigt – von einem Sündenfall zu sprechen bedeutet deshalb: klare Abstimmungsresultate anzweifeln und dem Souverän unterstellen, er wisse nicht, was er tue und wolle! Dabei verschweigt Herr Bortoluzzi, dass die Schweizer Wirtschaft nur floriert, wenn wir mit dem Ausland konkurrenzfähig sind und bleiben. Die von der SVP gepriesene und betriebene Austeritätspolitik ist der Tod der Unabhängigkeit der Schweiz – mangels Wirtschaftskraft. Viele Wirtschaftsführer und Arbeitgeber sehen das genauso – übrigens auch Parteikollegen von Herrn Bortoluzzi. Natürlich möchte der ehemalige Schreinereibesitzer aus Affoltern die hohen Preise in der Schweiz beibehalten. Er vergisst jedoch dabei, dass das Geld, welches er als Nationalrat doch
gerne und auch ziemlich grosszügig ausgibt, vor allem im Ausland verdient wird und dass im Ausland die Preise deutlich tiefer sind. Die schweizerische Exportwirtschaft braucht deshalb in erster Linie qualifiziertes Personal, um konkurrenzfähig zu bleiben. Tiefe Steuern und tiefe Sozialabgaben sind zwar ein netter Nebeneffekt, aber ohne qualifiziertes Personal keinen Pfifferling wert. Solches Personal muss heute international beworben werden – Heimatschutz ist keine Lösung. Auch hier gilt der freie Markt. Unsere jungen Leute müssen sich anstrengen, um wettbewerbsfähig zu sein. Sie müssen fähig sein, sich den internationalen Anforderungen zu stellen. Die Schweiz bietet dafür die besten Voraussetzungen – nutzen wir sie. Deshalb empfehle ich ein klares Nein zur SVP-Initiative, um weiter den bilateralen Weg zu gehen. Die Schweiz ist Teil Europas. Herr Bortoluzzi, bei allem Respekt: Merken Sie sich doch bitte, dass vom sich gegenseitig die Haare schneiden keine Wertschöpfung entsteht. Leider. Jacques Zuber, Oberlunkhofen
Abstimmungen vom 9. Februar Zuschriften zu den Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar 2014 veröffentlicht der «Anzeiger» letztmals in der Ausgabe von 4. Februar. Sie müssen die Redaktion bis 1. Februar, 12
Uhr, erreichen und einen vollständigen Absender enthalten. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Kürzere Beiträge haben bessere Abdruckchancen. (Red.)
Abschottungsinitiative gefährdet bilateralen Weg, verschärft Fachkräftemangel, verursacht mehr Bürokratie Die Europäische Union (EU) ist die mit Abstand wichtigste Handelspartnerin der Schweiz. Jeder dritte Arbeitsplatz lebt vom Handel mit Europa. Und die Bilateralen Verträge verschaffen uns viele weitere Vorteile. Sie ermöglichen unseren Wissenschaftlern, sich mit grossem Erfolg um europäische Forschungsaufträge zu bewerben. Sie regeln die Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Schiene. Unsere Unternehmen können sich im Ausland erfolgreich um öffentliche Aufträge bewerben und die nötigen Fachkräfte rekrutieren. Die Bilateralen sind ein wichtiger Grund dafür, dass die Schweiz heute so gut dasteht. Diese Vorteile gelten nur, solange unser Land die Spielregeln auf dem europäi-
schen Markt einhält. Dazu zählt auch die Personenfreizügigkeit. Die Abschottungsinitiative will die Personenfreizügigkeit beseitigen, doch damit setzt sie auch die bewährten Bilateralen Verträge I aufs Spiel (Guillotineklausel). Sie richtet einen wirtschaftlichen Scherbenhaufen an und gefährdet den Wohlstand der Schweiz. Wir leben in einer alternden Gesellschaft – das Verhältnis von jungen zu älteren Menschen hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verschoben. Viele Lücken auf dem Arbeitsmarkt können mit dem inländischen Nachwuchs nicht mehr gefüllt werden. Für unsere Unternehmen ist es überlebenswichtig, dass sie gut ausgebildetes Personal aus dem Ausland einstellen
können. Ohne diese Fachkräfte würde unser Gesundheitssystem nicht mehr funktionieren, Hotels und Restaurants müssten schliessen, Bauern könnten ihre Ernte nicht mehr einbringen und Forschungsabteilungen müssten ins Ausland verlagert werden. Die Personenfreizügigkeit mit der EU ermöglicht es, wenn nötig Fachkräfte aus den Nachbarländern einzustellen. Es gibt keine Anzeichen, dass deshalb Schweizerinnen und Schweizer aus dem Arbeitsmarkt verdrängt werden. Die Abschottungsinitiative will dieses erfolgreiche System über Bord werfen. Die Initiative will die Zuwanderung wie vor 2002 wieder mit Kontingenten regeln. Die Schweiz hat damit schlechte Erfahrungen gemacht. Das
komplizierte System garantiert nicht, dass jene Personen zugelassen werden, die der Arbeitsmarkt wirklich braucht. Wenn der Staat entscheiden muss, welche Firmen Anspruch auf ausländische Arbeitskräfte haben, entsteht zwangsläufig eine riesige und teure Bürokratie. Nicht nur beim Staat, sondern auch in den Unternehmen. Die Initiative betrifft darüber hinaus auch Grenzgänger und Asylsuchende. Hier werden Dinge vermischt, die nichts miteinander zu tun haben. Die Schweiz ist nicht zuletzt dank ihrer internationalen Vernetzung weltweit ein Erfolgsmodell. Diese Offenheit trägt viel zur hohen Lebensqualität in unserem Land bei. Die Abschot-
tungsinitiative setzt diese Errungenschaft fahrlässig aufs Spiel. Zusammenfassend macht der Präsident des Industrieverbandes (Swissmem) Hans Hess diesbezüglich in der NZZ am Sonntag vom 5. Januar 2014 auf der Titelseite folgende meines Erachtens voll zutreffende Aussage: Auch die Abschottung des Schweizer Arbeitsmarktes durch die Beschränkung der Personenfreizügigkeit wäre für die meisten Firmen verheerend. Versuche dieser Art seien «ein Spiel mit Sprengstoff». Jeder zweite Arbeitsplatz in der Industrie hänge an Europa. Hans Ulrich Meuter, Co-Präsident FDP Affoltern
Zur Ergänzung unseres jungen Teams suchen wir per März 2014 oder nach Vereinbarung einen
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Voraussetzungen für diese Stelle sind: – Sehr gutes Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift – Körperliche Fitness, gut zu Fuss – Exakte, systematische, selbstständige und konzentrierte Arbeitsweise. – Von Vorteil ist das Interesse für Bücher und Erfahrung im Umgang mit diesem speziellen Produkt. Wir bieten zeitgemässe Arbeitsbedingungen und freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung bitte per E-Mail an: AVA Verlagsauslieferung AG Herrn Andy Waser Centralweg 16 8910 Affoltern am Albis a.waser@ava.ch www.ava.ch
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Doktrinärer Umgang mit unseren Spital-Delegierten? Zur Erinnerung: Die obersten Funktionsträger in unserem Spital auf strategischer Führungsebene sind die 14 Delegierten, Gemeinderäte aus unserem Bezirk, die der Betriebskommission (BK) des Spitals vorgesetzt sind. Und diese BK ist die vorgesetzte Behörde der Spitalleitung. So lautet die Rollenverteilung nach Gesetz und Statuten von unserem Zweckverband. Die Statuten sind aber nicht ganz glücklich ausgestaltet, weil der Präsident der BK auch der Präsident der Delegierten ist. Dadurch ist der demokratische Vorgang gestört, weil dieser Präsident niemals die Sache der Delegierten neutral vertreten kann. Er ist seinerseits in die BK und ihr Machtgebaren eingebunden und möchte die Delegierten jeweils dahingehend beeinflussen, die Vorhaben der BK einfach durchzunicken. Das hat man deutlich gesehen, als es wieder einmal mehr darum ging, massive Kostenüberschreitungen abzusegnen, oder den Kredit für das wiederum waghalsige Computer-Projekt zu genehmigen
(850 000 Franken). Kaum wagten einige Delegierte kritische Fragen zu stellen, bekamen die Herren Jucker und Furrer rote Köpfe, und ihre Stimmen hoben sich um zwei Oktaven. Diesen Vorgang des blossen Durchnickens haben wir seit mehr als einem Jahr wiederholt kommuniziert, mit dem Resultat, dass die Delegierten nun aufmerksam verfolgen, was die BK uns da alles machtgierig und desolat einbrocken will. Bisher sind es bereits gegen fünf Delegierte, die sich gegen dieses schwer verständliche Gebaren der machtorientierten BK aktiv zur Wehr setzen
Gegen das kostensteigernde Belegarzt-Modell Es steht der Entscheid an, ob der BK am 30. Januar 2014 bewilligt werden soll, im OVA-Areal zu Horrorbeträgen den Privatgewinn-orientierten Belegärzten auf Kosten unseres Spitals den roten Teppich auszubreiten (211 000 Franken Jahreskosten, allein nur die
Räume betreffend!). Dieses Projekt läuft unserem Akutspital zuwider. Es läuft den Interessen der Bevölkerung entgegen und es verteuert unser Gesundheitswesen massiv. Wer behauptet, Belegärzte seien die Raubritter der Neuzeit, liegt nicht ganz falsch. Umsatzbolzen in der Medizin, auf Teufel komm raus, macht nicht gesündere Menschen, sondern leert unsere Taschen. Ein Moratorium in dieser Frage ist angesagt und nötig!
Akutspital als medizinisches Kompetenz-Zentrum Wir sind dafür, dass unser Akutspital aus eigener Kraft, mit eigenen Leuten sich marktorientiert auf ein weitherum gefragtes medizinisches Angebot in einem Spezialgebiet fokussiert. Das müsste der leitende Chefarzt mit seinem Team erarbeiten. Dieser Mann ist aber weder Willens, noch in der Lage, dieses Konzept zu entwickeln und deshalb möglicherweise eine kostspielige Fehlbesetzung als Chef. Allerdings ist
Eine vielfältige Schweiz Mit «Sündenfall» wirbt der schreibende Nationalrat Toni Bortoluzzi im «Anzeiger» vom 7. Januar für die Initiative der SVP gegen Masslosigkeit und Masseneinwanderung. Statt biblische Begriffe zu verwenden und persönliche Abneigungen gegenüber Mitmenschen zum Besten zu geben, stehen den in der Initiative meistgenannten Begründungen folgende Fakten gegenüber: 1. Kriminalität: Es wird behauptet, dass Ausländer kriminell sind. Wie viele Prozente der ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz sind gesetzestreu. Sind es 38,9%? Nein, es sind 98.9%. Quelle: Bundesamt für Statistik (2009). 2. Einwanderung: In der letzten Zeit sind mehr Leute aus der EU in die Schweiz eingewandert. Wie sieht der Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum der Schweiz und Einwanderung aus? Ist es so? Wandern mehr Menschen ein, sinkt das Wirtschaftswachstum. Nein, Wandern mehr Menschen ein, steigt das Wirtschaftswachstum. «Quelle: http://www.journal21.ch/zu. 3. Arbeitsplätze: Manche befürchten, dass Ausländer den Schweizerern die Arbeitsplätze streitig machen. Welche Art der Arbeit wird von Ausländer/innen in der Schweiz mehrheitlich übernommen? Es ist: Unqualifizierte Arbeit, die von Schweizern wenig gemacht wird. Qualifizierte Arbeit, bei der es zu wenig gut ausgebildete Schweizer gibt. Quelle: Staatssekretariat für Wirtschaft. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt. 4. Arbeitslosigkeit: Die Arbeitslosenquote liegt in der Schweiz insgesamt bei 3,5%. Wie gross ist die Arbeitslosenquote bei Einheimischen? Sie liegt bei 2%. Ausländische Arbeitskräfte erledigen oft die weniger qualifizierten Arbeiten in Branchen, wo die Arbeitsplatzsicherheit weniger hoch ist (z.B. in der Landwirtschaft, im Gesundheitswesen, im Gastgewerbe oder in der Produktion). Quelle: http:www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/ konjunktur 5. Wohnraum: Wohnraum wird in den Städten zunehmend knapp. Wie viel Wohnraum benützen Auslän-
der/innen z.B. aus Ex-Jugoslawien, der Türkei und Sri Lanka im Durchschnitt in der Schweiz? Es sind 50% weniger als für Schweizer. Quelle: Eidg. Volksund Wohnungszählungen. 6. Rechtsgleichheit: Woher stammt dieses Zitat? «Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, ..., der Sprache, der sozialen Stellung, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung...» Aus der UNO Charta für Menschenrechte? Nein, es steht in der neuen Schweizer Verfassung. 7. Sozialversicherungen: Belasten Ausländer den Staatshaushalt und die Sozialversicherungen? Unter den Erwerbstätigen wird jede vierte Arbeitsstunde von einem Ausländer geleistet. Die verfügbaren Zahlen und Informationen weisen darauf hin, dass ausländische Arbeitskräfte, volkswirtschaftlich gesehen, per saldo, für die Schweizer weder Konkurrenz noch Bedrohung, sondern einen Gewinn darstellen.
Verjüngte Schweiz dank Migration Die ausländische Bevölkerung ist im Schnitt jeweils deutlich jünger als die schweizerische. Einwanderer bringen auch eine im Ausland finanzierte Ausbildung mit, die unsere Wirtschaft nicht zu tragen hat. Damit hilft der Zuzug von Ausländern den demografischen Alterungsprozess zu bremsen und Kosten zu sparen. Auch ist gemäss der AHV-Statistik zur Zeit der von den Ausländern aufgebrachte Anteil an der Finanzierung der staatlichen Altersvorsorge (AHV) mit knapp 25% rund doppelt so hoch wie derjenige an den Leistungen mit 12%. Kommentar des Schreibenden: Die Quellen werden durch Nationalrat Bortoluzzi auch benutzt, zur Untermauerung seiner Parlamentstätigkeit, insbesondere im Gesundheitswesen. Die SVP erscheint laut Bortoluzzis Kommentar im «Anzeiger» als eine andere und spezielle politische Elite im Nationalrat. Interessanterweise ist in den Sta-
tistiken des Bundesamtes auch folgendes zu lesen: Abnahme der landwirtschaftlichen Betriebe seit 1992 (EWRAbstimmung) bis 2012 um rund 78 000 (meist Familienbetriebe). Abnahme der in der Landwirtschaft Beschäftigten (Menschen) im gleichen Zeitraum rund 80 000! Die landwirtschaftliche Nutzfläche hat im gleichen Zeitraum nur um 1,5% abgenommen. Diese Entwicklung war vorwiegend beeinflusst durch den von der SVP in dieser Zeit geführten Schweizerischen Bauernverband. Man nehme auch Kenntnis von der Nein-Parole des SBV zur Initiative. Die Geschichte der Schweiz ist geprägt von Einwanderern und vom Ausland stark beeinflusst und abhängig. Ohne dies wäre unser Land in der heutigen Form weder entstanden, noch lebensfähig. Der Zug der EWR-Abstimmung ist abgefahren. Bei den Kurzhalten des Zuges Europa können wir kleine und wenige Aspekte unserer volkswirtschaftlichen Entwicklung mit den bilateralen Verträgen zu regeln versuchen. Die Entscheide dazu werden nicht in Bern, sondern in Brüssel gemacht. Das weiss auch die SVP, die sich Volkspartei nennt. Wie heisst es so schön: Nichtspieler Maul halten! Trotzdem zwingt sie uns seit Jahrzehnten die Mär der Unabhängigkeit und Selbstbestimmung auf. Die Vielfalt der Kulturen, Menschen, Denkweisen, Sprachen und Lebensformen, der Schutz der Minderheiten, sind das grösste Gut unseres Landes, der Volksgemeinschaften und der Wirtschaft. Wer diese Entwicklung aufs Spiel setzt, hat sich dem Egoismus, der Kleinkrämerei, dem Rückzug in die Vergangenheit verschrieben und schwächt in jeder Beziehung die noch vorhandene gute Position des Bundesrates in den künftigen Vertragsverhandlungen mit der EU. Ein Nein ist die richtige Antwort auf dem Stimmzettel zur Masslosigkeit von Vorlagen und dem Missbrauch des Initiativrechts seit Jahren zum gleichen Thema. Kurt Meister, Obfelden
es auch so, dass ihn die BK mit ihrem Tunnelblick dazu weder beauftragt noch ermächtigt.
Vorenthaltene Informationen Wir mussten nun erfahren, wie die Protagonisten in diesem Machtspiel, die Herren Furrer, Thurnherr und Jucker sich in privaten Kreisen äussern. Wir entnehmen diesen Aussagen, dass sie von den Delegierten apodiktisch nichts anderes erwarten, als Gehorsam und unkritische Gefolgschaft, indem diese Ja und Amen sagen. So wird ihnen der Vertragsentwurf mit dem OVA-Hausbesitzer für die Entscheidungsfindung vorenthalten. Genau so wenig, wie sie nie und nimmer die detaillierte Jahresrechnung des Spitals auch uns zeigen, obwohl sie von Gesetzes wegen dazu verpflichtet wären. Man stelle sich vor, eine Aufsichtsbehörde, die nicht transparent und umfassend orientiert wird! Das ist doch ein Skandal erster Güte. Meinen Sie nun, dass da unsere übrigen Behör-
den, der Gemeindepräsidentenverband, einzelne Gemeinden, oder gar der Statthalter ordnend und imperativ eingreifen würden? Auch da warten wir leider vergebens. Um unser Spital vor dieser verwegenen BK zu retten, haben wir engagiert und beherzt einzugreifen. Deshalb unsere Bitte: Melden Sie uns ihre E-Mail-Adresse, wir müssen referendumsfähig und initiativfähig werden, um innert kürzester Zeit an unserem Spital auf der Führungsebene den rechtmässigen, vom Gesetz vorgegebenen Zustand wieder herzustellen. Am 16. Januar kommen die Delegierten zu einer internen Vorberatung zusammen. Das ist gut so, aber eigentlich auch nicht korrekt, denn den Statuten zufolge sind Delegiertenversammlungen öffentlich. Auch da wäre demokratischer Handlungsbedarf. Hans Roggwiler, Zwillikon www.verein-zweckverband.ch siehe unter Tagebuch vom 28. Oktober 2013
Ist Affoltern als Wohngemeinde sicher? Im Verlauf des Monats Dezember sind meine Frau und ich nach Affoltern umgezogen. Nach dem ersten Besuch von zwei uns eng verwandten Personen aus dem Kanton Zürich geschah in der Silvesternacht in der Personenunterführung zwischen dem OVA-Areal und dem Bahnhof eine schier unglaubliche Attacke durch einen jüngeren Mann mit ausländischem Akzent. Der erwähnte Mann kam vom Bahnhof her zu Fuss die Rampe hinunter. Nach der Begegnung mit unseren zwei Rentnern kehrte dieser Mann unverhofft um und schlug mit grosser Gewalt eine Person von hinten an, sodass dieser zu Boden stürzte und sich im Gesicht und am linken Arm erheblich verletzte. Der Täter machte sich sofort aus dem Staub. Zwei zufällig nachkommende junge Frauen halfen unserem Verwandten selbstlos und begleiteten ihn und seinen Begleiter anstatt zum
nächsten Zug ins Spital. Dort musste am Neujahrsmorgen eine Operation des zertrümmerten Handgelenks vorgenommen werden.
Unterführung künftig von älteren Personen benützt Als Neuzugezogene fragen wir uns einfach, ob solche gemeinen Überfälle auch ohne offensichtliche Bereicherungsabsichten in Affoltern öfters vorkommen und was die Gemeinde, die Bahn und die Polizei für die Sicherheit auch in hellerleuchtenden Unterführungen vorkehrt? Bekanntlich wird das OVA-Areal auch mit einem grossen Alterspflegeheim bestückt, so dass diese Unterführung wahrscheinlich inskünftig vermehrt auch durch ältere Leute begangen wird. Bruno Hofer, Affoltern
ÂŠ Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch
Kontaktieren Sie bitte: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch
Veranstaltungs-Vielfalt 9. an Masters-WM Kulturjahr 2014: «Kultur in Affoltern» wagt einen Ausblick. > Seite 17
Reto Wolfs erfolgreicher Abstecher in den anfangs verschmähten Radquersport. > Seite 21
Austauschjahr Die Nonprofit-Organisation AFS sucht Gastfamilien – auch im Knonauer Amt. > Seite 23
Kreatives Gestalten im Oberamt Abwechslungsreiche Kurse bei «Raumgefühl» Auch im kommenden Semester lässt Rita Hürlimann die Kursteilnehmer wieder an ihrem Erfahrungsschatz als Floristin, Gestalterin und Ästhetin teilhaben. Los geht es am 22. Januar.
Beim Spatenstich: Paul Stöckli (links) mit Käuferfamilien, Bauherr, Architektin, Bauleiter und Ingenieur Haustechnik. (zvg.)
Spatenstich auf der Engelwiese Neun Häuser für Rifferswil: Grosse Vorfreude bei allen Beteiligten Für vier junge Familien hiess es diesen Montag: Gutes Schuhwerk und Helm anziehen – und anpacken. Bauherr Georges Vogler, die Architekten Brockmann und Stierlin sowie Paul Stöckli von Remax Affoltern luden zum Spatenstich nach Rifferswil. Gross und Klein war eifrig dabei, mit schierer Muskelkraft die ersten Erd-
schollen auszuheben. Eher technisches Geschick war gefragt, als der bereitstehende Bagger mit der riesigen Schaufel ein erstes Mal ins Erdreich stiess. Neun moderne Häuser mit Tiefgarage und Gemeinschaftsplatz werden hier entstehen. Der erfahrene Bauherr Georges Vogler gab in seiner Ansprache seiner Freude Ausdruck, dass sich bereits vier junge Paare mit Kindern für die familienfreundlichen Häuser
Für eine attraktive Körperhaltung Mit einem Training in AlexanderTechnik lassen sich Figur und Ausstrahlung entscheidend verbessern. Kurs in Affoltern. Auch Schauspieler wie Leonardo DiCaprio oder Halle Berry nutzen diese Methode für ihren Erfolg. Denn die richtige Körperhaltung bewirkt oft mehr als Diäten, Gymnastik oder Krafttraining. Bereits kleine Veränderungen in der Körperausrichtung verstärken die Ausstrahlung. Der störende Bauch verschwindet. Der Mensch wirkt offener und selbstbewusster. Das Geheimnis hinter der attraktiven Körperhaltung ist die Aufrichtung der Wirbelsäule. Durch das neuromuskuläre Training mit Alexander-Technik kann jede Frau und jeder Mann lernen ein neues Bewusstsein für den Körper und seine Bewegungen zu entwickeln.
Die aufmerksame Körperwahrnehmung bringt Körper und Geist in eine gesunde Balance, da Störungen des Organismus frühzeitig wahrgenommen und als Aufforderung zur Optimierung der Selbstorganisation genutzt werden können. Dies erhöht die Kompetenz im Umgang mit Stress und fördert die innere Ruhe und Gelassenheit. Die im Training vermittelten Techniken zur Körperwahrnehmung, Entspannung, zum bewussten Bewegen und mentalen Ausrichten, lassen sich leicht in jede Aktivität, sei es nun Computerarbeit, Handwerk, Haushaltarbeit oder Sport, integrieren. Der Therapeut, Trainer und Buchautor Adrian Mühlebach bietet dieses von den Krankenkassen anerkannte Training in Affoltern an. Das Training findet jeweils am Mittwochabend von 19 bis 20.30 Uhr an der Werkstrasse 1 in Affoltern statt. Kosten: Zehnerabo für Fr. 400.-, Fr. 45.- für ein einzelnes Training. Infos und Anmeldung: Adrian Mühlebach, Alexander Technik SVLAT, Hasenbühlstrasse 18m, 8910 Affoltern, info@tamt.ch, www.tamt.ch,
Wer wünscht sich nicht eine ausdrucksstarke Körperhaltung?
Telefon 044 760 39 36.
entschieden hätten. So dürfte sich der grosszügig geplante Gemeinschaftsplatz schon bald nach Fertigstellung im Frühjahr 2015 mit fröhlichem Leben füllen. Den hohen Anforderungen der künftigen Besitzer soll nicht nur die hochwertige Bauweise gerecht werden, sondern auch die Ökologie. Alle neun Häuser werden an die umweltfreundliche Fernwärme-Schnitzelheizung von Rifferswil angeschlossen.
Neues auf alt getrimmt. Bei «Shabby Chic» sind Gebrauchsspuren Teil des ästhetischen Konzepts – und werden sogar absichtlich erzeugt. Worauf gilt es dabei zu achten? Das verrät Rita Hürlimann in ihrem ersten Kurs im noch jungen Jahr. Schlichte Holzspanschachteln werden am 22. Januar zu Schmuckstücken mit eigenem Charme. Gearbeitet wird mit Farben im Bereich von Pastell- und hellen Naturtönen. Optische Akzente setzen in Serviettentechnik ergänzte Motive. «Ist doch chic!», findet die Gestalterin und ist froh um den Gegenpol zur Floristik, die in ihren Kursen sonst dominiert. Trotz Schneegestöber drinnen die Sonne scheinen lassen. Darum geht es im Kurs 2. Mit vorwitzig bunten Frühlingsblüten und Accessoires gestalten die Teilnehmer im Februar einen Aufsteller. Im März wird dann mit einem Tür- oder Wandschmuck der Frühling willkommen geheissen, ehe es im April dann österlich wird bei «Raumgefühl». Immer wieder lässt sich Rita Hürlimann etwas Neues einfallen, damit ihr Kursprogramm interessant bleibt. Die Kursbeschreibungen hält sie bewusst vage. «Ich finde es toll, dass die Kunden vertrauen haben und sich überraschen lassen», sagt die Hausemerin.
Rita Hürlimann. (Bild zvg.) «Solange ich merke, wie die Leute begeistert sind, werde ich weiter Kurse anbieten», verspricht Rita Hürlimann. Diese sind jeweils am Mittwochabend, 19 bis 22 Uhr, im Haus zur Mühle in Kappel sowie am Vorabend in Zug. Nebst den offiziellen Kursen findet sich auch Zeit für Vereine oder Firmen, die gemeinsam kreativ wirken wollen. «Das ist eine andere Form von Teambildung», sagt sie. Und bei Bedarf könne man gerne auch einen Apéro einbauen … (tst.) Kurse in Kappel: Mittwoch, 22. Januar: «Shabby Chic», Mittwoch, 26. Februar: «Fröhliches, buntes Schneegestöber», Mittwoch, 12. März: «Frühling sei willkommen!», Mittwoch, 9. April: «Ostern – Ostereier – Osterkranz», Mittwoch, 7. Mai: «Ein herzerfrischendes Blütenherz», Mittwoch, 3. September: «Ein Kissen – mal nicht aus Stoff». Infos: www.raumgefuehl.ch.
Massage für Körper und Seele, Autogenes Training für den Geist Christina Veltz, Dipl. Naturheilpraktikerin, bietet in ihrer Praxis Massagen, Naturheilkunde und Autogenes Training an. Neben muskulären Beschwerden können auch psychische Belastungen zu Verkrampfung und Schmerzen führen. Der Körper befindet sich in einem gespannten Zustand. Zu den traditionellen Behandlungsmethoden der erfahrenen Naturheilpraktikerin Christina Veltz gehören Massagepraktiken unterschiedlicher Art. Die sanfte Körperarbeit bezieht sowohl den Körper als auch dessen Energiefelder in die Behandlung mit ein. Über sanfte Berührungen und Streichungen, aber auch mit gezieltem Druck ermöglicht diese Art der Massage den Energiefluss zu fördern, den Körper zu beleben, und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu stärken. Schmerz und Spannung lösen sich auf. Harmonie und Wohlbefinden können einkehren. Zusätzlich zu der manuellen Behandlung wird auch die Ursache angegangen und so kann es sein, dass neben der Massage auch Pflanzenheilkunde oder Homöopathie eingesetzt werden, um den Heilungsprozess zu
unterstützten. Der Mensch als Ganzes wird behandelt.
Den Alltag und die Belastungen gelassener angehen Autogenes Training ist eine Methode, um ein Gleichgewicht zwischen psychischer und physischer Spannung und Entspannung herzustellen. Autogenes Training hilft den Alltag und die täglichen Belastungen gelassener anzugehen und steigert sanft und kontinuierlich die Energie und das Wohlbefinden. Es kann von einer Psychohygiene gesprochen werden. Als diplomierte Trainerin für Autogenes Training bietet Christina Veltz regelmässig Grundkurse in der Gruppe (aktuelle Kursdaten siehe Inserat) aber auch Einzelstunden sowie Mentaltraining an. Im Mentaltraining wird gelernt, wie die drei Kräfte des Menschen zu nutzen sind: Das Bewusstsein – die Kraft der Gedanken. Das Unterbewusstsein – die Ressourcen und Energien. Das Überbewusstsein – die Kraft der Intuition als universeller Ratgeber. Mentaltraining hilft, Dinge von einer anderen Seite zu betrachten, alte
Christina Veltz. (Bild zvg.) Glaubenssätze loszuwerden und so einen entscheidenden Schritt in ein erfülltes und glückliches Leben zu machen. Die Leistungen der anerkannten Therapeutin werden von den Zusatzversicherungen der meisten Kassen vergütet. Infos: Telefon 044 760 04 03 oder www.emindex.ch/christina.veltz/.
Freitag, 10. Januar 16.30 Kolibri in der Chilestube Sonntag, 12. Januar 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Bettina Stephan Mittwoch, 15. Januar 14.30 Talertreff im Pegasus 17.00 Singwerkstatt mit Eva Stückelberger
Freitag, 10. Januar 20.00 Taizéfeier in Maschwanden Leitung: Pfrn. Susanne Wey und Silvia Seipp Wir singen und hören Texte im Kerzenlicht Samstag, 11. Januar 9.00 bis 12.00 Uhr Konfirmationsunterricht in Maschwanden Sonntag, 12. Januar 10.00 Gemeindegottesdienst Predigt: Pfr. Herbert Strahm, Affoltern, Orgel: Silvia Seipp
Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 10. Januar 18.00 Jugendgottesdienst 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche Sonntag, 12. Januar 10.00 «Unterwegs», Gottesdienst in Zwillikon, Pfrn. B. Bartels 9.40 Mitfahrgelegenheit bei der Kirche
Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 10. Januar 20.00 Kino in der Kirche «Oktober Baby» Schuld und Vergebung Eine Frau auf der Suche nach ihrer Geschichte Freigegeben ab 12 Jahren Samstag, 11. Januar 9.30 Kolibri im Kirchgemeindehaus Sonntag, 12. Januar 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. S. Sauder zum «landschaftlichen Nichts» Die Wüste als Ort von Gottesbegegnung und Versuchung . . ?
Ref. Kirche Hausen a. A. Samstag, 11. Januar 9.30 bis 11 Uhr Kolibri in der Zwinglistube Für Kinder ab Kindergartenalter Sonntag, 12. Januar 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Matthias Fischer Einladung zu einer Fantasiereise: Als Königstochter, als Königssohn Gottes sich auf den Weg machen, dem göttlichen Kind in der Krippe zu begegnen Anschliessend Chilekafi Mittwoch, 15. Januar 19.00 Jugendgottesdienst mit Pfarrerin Irene Girardet Freitag, 17. Januar 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche. Anschliessend Frühstück in der Bullingerstube
Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 12. Januar 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Walter Hauser und Anette Bodenhöfer, Orgel Donnerstag, 16. Januar 14.00 Gemeindenachmittag im Chilehuus: Reise zum Nordkap mit Ernst Jud
Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag 12. Januar 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi Adventsfenster-Abschlusstreffen, Chilekafi Mittwoch 15. Januar 20.00 Gesprächskreis im Pfarrhaus
Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 12. Januar 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz Dienstag, 14. Januar 19.30 Tangokonzert Duo Aloe Veras aus Argentinien in der ref. Kirche Donnerstag, 16. Januar 19.30 Offener Lesekreis im Pfarrhaus Jojo Moyes: Ein ganzes halbes Jahr www.ref-mettmenstetten.ch
Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 12. Januar 9.30 Gottesdienst Pfr. Andres Boller Angela Bozzola (Orgel) Montag, 13. Janunar 15.30 Kolibri, ref. Kirchgemeindehaus Mittwoch, 15. Januar 9.30 Fiire mit de Chliine, ref. Kirche 12.00 Club 4 Mittwoch-Gruppe ref. Kirchgemeindehaus 14.00 Seniorennachmittag Uschi Schneebeli erzählt von ihrer Afrikareise, Brunnmatt Donnerstag, 16. Januar 12.00 Club 4 Donnerstag-Gruppe ref. Kirchgemeindehaus www.kircheobfelden.ch
Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 12. Januar 10.00 Gottesdienst «Mein Glück aber ist es, Gott nahe zu sein.» (Psalm 73, 28) Pfarrer Jörg Ebert Veronica Nulty, Orgel Dienstag, 16. Januar 20.30 Vollmondsingen im Chor der Kirche mit Elisabeth Ochsner
Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 10. Januar 12.00 Senioren-Essen 19.30 Singabend mit Taizé-Liedern Samstag, 11. Januar 16.00 Fiire mit de Chline Sonntag, 12. Januar 9.30 Gottesdienst Markus 8,1 ff: «Die Speisung von 4000 Menschen – und das Training zum Selbstbewusstsein» Pfr. Jürgen Schultz Montag, 13. Januar 15.45 Kolibri
Ref. Kirche Knonau Samstag, 11. Januar 9.00 Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus MASCHWANDEN Sonntag, 12. Januar 10.00 Gottesdienst mit a. Grossmünsterpfarrer Werner Gysel, Thalwil (Pfarrer Maurer am Stand der Kirchen an der Hochzeitsmesse in Oerlikon) Mittwoch, 15. Januar 12.00 Senioren-Essen im Giebel
Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 11. Januar 16.30 Gottesdienst im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 12. Januar 9.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa Dienstag, 14. Januar 19.30 Bibelabend der MCLI Mittwoch, 15. Januar 15.30 Gottesdienst im Haus Pilatus
Sonntag, 12. Januar 10.00 Kirche Wettswil: Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Anschliessend: Chilekafi Fahrdienst: Anmeldung 11. Januar, Tel. 044 777 99 72 11.15 Kirche Wettswil: Jugendgottesdienst Mittwoch, 15. Januar 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 16. Januar 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 14.00 Senioren-Nachmittag im Kirchgemeindesaal Wettswil Chansons von Mani Matter mit Andreas Aeschlimann Freitag, 17. Januar 12.30 Stalliker Senioren-Mittagessen im Rest. Burestübli
Samstag, 11. Januar 9.30 bis 15.30 Uhr Intensivtag für 2. Oberstufe (Firmweg) Sonntag, 12. Januar 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti mit Jazz-Klavier-Begleitung Dienstag, 14. Januar 9.00 bis 11.00 Uhr Bibelmorgen für Frauen
Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 11. Januar 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 12. Januar 10.00 Eucharistiefeier Montag, 13. Januar 19.30 Monatsandacht Dienstag, 14. Januar 19.30 Abendmesse Mittwoch, 15. Januar 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 16. Januar 19.00 Rosenkranz
Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 12. Januar 10.30 Eucharistiefeier
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 10. Januar 20.00 Allianz-Gebetsabend Samstag, 11. Januar 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 12. Januar 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff 14.00 Twens: Fun’n’Chill Montag, 13. Januar 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 15. Januar 14.15 Missions-Arbeitskreis Donnerstag, 16. Januar 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 12. Januar 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) Kinderhort
Freitag, 10. Januar 19.00 Start des Ehekurses Sonntag, 12. Januar 10.00 Gottesdienst Hüeti und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch
Sonntag, 12. Januar 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch
Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 12. Januar 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht Mittwoch, 15. Januar 19.30 Frauenabend Josef-Film
Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 12. Januar 14.00 Gottesdienst Wir heissen Sie herzlich willkommen
Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 11. Januar 17.00 Familiengottesdienst zum Thema Taufe Mit den Erstkommunionkindern Taufe von Linda, Nina, Alisha Blaser Sonntag, 12. Januar 11.00 Eucharistiefeier
Good luck Thomas Frei Lieber Thomas Als ehemaliger Geschäftspartner meines verstorbenen Mannes hast Du Dich entschieden, ab 1. Januar 2014 Dein eigenes Treuhandbüro TFT GmbH in Affoltern am Albis zu eröffnen. Zu diesem Anlass gratuliere ich Dir ganz herzlich und wünsche Dir viel Erfolg. Vreni Schneiter
Reisefieber ist garantiert! Radreisen-Infotag mit «Cyclonaute» Claude Marthaler im Volkshaus in Zürich Am Samstag, 11. Januar, lädt bike adventure tours, Affoltern, Radfahrer, Biker und Reisefans zum traditionellen, kostenlosen Dia- und Infotag ins Volkshaus nach Zürich ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Thomas Frei. (Bild zvg.)
Treuhänder für KMU-Bereich Thomas Frei, langjähriger Teilhaber bei Schneiter & Frei & Partner, hat an der Zürichstrasse 49 in Affoltern die TFT GmbH eröffnet. Nach 25 Jahren Firmenzugehörigkeit bei Schneiter & Frei & Partner führt nun Thomas Frei ein eigenes Büro als Treuhänder. TFT steht für «Thomas Frei Treuhand». Zur Kernkompetenz zählen Treuhand-Dienstleistungen im KMU-Bereich. Zum Kundenkreis zählen aber nicht nur juristische, sondern auch natürliche Personen (Private), die Thomas Freis Kompetenz schätzen und eine breite Palette an Dienstleistungen vorfinden. Dazu zählen unter anderem das Führen von Buchhaltungen einschliesslich Erstellen von Jahresabschlüssen, das Erstellen von Steuererklärungen für natürliche und juristische Personen, Durchführung eingeschränkter Revisionen (KMU-Betriebe bis zirka 50 Mitarbeitende), Geschäftsgründungen und -umwandlungen. Wer Mehrwertsteuerabrechnungen oder das Lohnwesen, Verwaltung von Liegenschaften und Stockwerkeigentümergemeinschaften delegieren will oder für Erbteilungen einen Fachmann sucht, ist ebenfalls am richtigen Ort. info@tfttreuhand.ch, www. tfttreuhand.ch, Tel.
Die Reiseleiter von bike adventure tours zeigen auf Grossleinwand spannende Live-Diavorträge ihrer Rad- und Bikereisen in gegen 30 Ländern weltweit. Als besonderes Highlight präsentiert Claude Marthaler, um 10 Uhr seine Eindrücke und Erlebnisse von den ersten zwei Jahren seiner Rad-Weltreise. Sein Vortag beginnt mit dem Start seiner abenteuerlichen Reise in der Schweiz und führt bis nach Tibet. Auf diesem Abschnitt hatte er bereits 18 Länder durchradelt und 35 000 Kilometer im Velosattel zurückgelegt.
Der am weitesten gereiste Tourenradfahrer der Schweiz
Bikeabenteuer Costa Rica. (Bild zvg.)
Claude, der sympathische und charismatische «Cyclonaute», wie er sich selbst nennt, ist der am weitesten gereiste Tourenradfahrer der Schweiz. Seine längste Radreise, welche sieben Jahre dauerte, führte ihn rund um die Welt. Auf dieser Weltreise durchradelte er 60 Länder auf vier Kontinenten
und legte 122 000 km im Velosattel zurück. Claude ist zudem bike adventure tours-Reiseleiter und führt die Bike-Expedition «Transhimalaya» von Lhasa nach Kathmandu. Nach seinem Vortrag wird er seine Bücher signieren und gerne Radreisetipps an alle Interessierten geben.
Neuerungen im Restaurant Peter’s Freihof in Knonau Im Knonauer Gilde-Restaurant Peter’s Freihof treffen sich Gäste aus der Region, Familien und Businessleute zum gemütlichen Beisammensein in gepflegter Atmosphäre. Täglich verwöhnen Peter Biberger und sein Team die Gäste mit liebevoll zubereiteten Speisen – von der Bratwurst über Gulasch Stroganoff bis zum Thai Curry. Die Spezialitäten-Karten sind abgestimmt auf die Jahreszeiten. Die exquisiten Fondues können sogar das ganze Jahr hindurch genossen werden. Gilde-Koch und Wirt Peter Biberger wartet ab sofort und bis auf weiteres mit ausgesuchten Hummer-Spezialitäten auf. Als Vorspeise zum Beispiel eine Hummersuppe mit BärenkrebsEinlage oder einen Hummersalat «Bretonische Art» mit Hummer und Jakobsmuscheln, Avocado, grünem und weissem Spargel und Herztomaten, serviert an einem weissem KräuterBalsamico-Dressing. Die vollständige Hummer-Spezialitäten-Karte findet sich auch auf der Restaurant-Webseite www.petersfreihof.ch. Das Restaurant ist neu am Montagabend und am Dienstag den ganzen Tag geschlossen. Ab 10 Personen sind andere Zeiten auf Anfrage möglich. Auf vielseitigen Wunsch bietet Peter’s Freihof neu auch am Sonntag die preiswerten Mittagsmenüs an.
Radreisen-Infotag mit «Cyclonaute» Claude Marthaler am Samstag 11. Januar, 9.30 bis 17 Uhr, Volkshaus, Helvetiaplatz / Stauffacherstr. 60, Zürich. Programm Info-Tag: www.bikereisen.ch/08_events/infotage.asp. Situationsplan unter www.volkshaus.ch.
Fahrschule Chresta: Siw Chresta steigt ein
Tag der offenen Türen der Tanzschule Baar
Nach einer einjährigen Ausbildung konnte nun auch die Jüngste der Familie Chresta den Fahrlehrerausweis erlangen. Nun sind fünf Fahrlehrer der Chresta GmbH im Einsatz.
Am kommenden Sonntag, den 12. Januar, haben interessierte Tänzer und Tänzerinnen wieder die Möglichkeit in der Tanz-Schule Baar, Cornelia Plaz, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Zwischen 12 und 19 Uhr ist freie Besichtigung.
Siw Chresta hat eine Lehre als medizinische Praxisassistentin absolviert und bis anhin Nothilfe- sowie CZV-Kurse erteilt. Nach einem Auslandaufenthalt und einigen Jahren als Praxisassistentin hat sich Siw entschieden, ganz in das Familienunternehmen einzusteigen. Die Ausbildung zur Fahrlehrerin ist anspruchsvoll. Acht Module müssen durchlaufen und bestanden werden. Die angehenden Fahrlerer werden in Psychologie, Methodik, Didaktik, Strassenverkehrs- und Strafrecht geprüft. Siw ist jedoch nicht der einzige Zuwachs. Seit letztem Sommer wird das Team von Lucky Sidler unter-
stützt. Er erteilt hauptsächlich Lastwagen- sowie Carunterricht und ist für die Chresta GmbH eine echte Bereicherung. Lucky Sidler hatte früher selber eine Fahrschule und war als Lucky Drive bekannt. Nach seiner Ausbildung zum Lastwagenfahrlehrer hat er den Beruf jedoch nicht weiterverfolgt und erst jetzt wieder zurückgefunden.
Kurse in allen Kategorien Im Jahr 2014 bietet die Chresta GmbH wieder Kurse in allen Kategorien an. Um ein breites und abwechslungsreiches Angebot zu gewährleisten, werden für die vielen CZV-Weiterbildungen auch externe Instruktoren hinzugezogen. Die Nothilfe-, Verkehrskunde- und Motorradkurse werden weiterhin von den vertrauten Gesichtern der Chresta GmbH erteilt. Infos: www.chresta.ch
Für alle Tanzinteressierten hat es folgende Angebote zur Auswahl. Die Tanzpaare, die schon tanzen können, bringen die Tanzschuhe mit und geniessen das freie Tanzen im Tanz-Café. Dieses ist offen von 14 bis 18 Uhr, bei freiem Eintritt. Die Tänzer und Tänzerinnen, die etwas Neues ausprobieren
möchten, besuchen einen der angebotenen Crash-Kurse. Zur Auswahl stehen Tango Argentino, Boogie Woogie, Disco Fox, Cha Cha Cha für Club 66, Zumba, Everdance. «Gwundrige», die einfach mal schauen möchten, wie die Tanzschule Baar in den Mauern des ehemaligen Fabrikgebäudes der Victoria-Werke eingerichtet ist, sind ebenfalls herzlich willkommen, und schauen den anwesenden Tanzpaaren einfach zu. Zudem gibt es für Einkäufe von Lager-Tanzschuhen und Lager-TanzDVDs und -CDs einen Rabatt von 5%. Detailprogramm unter www.tanzschulebaar.ch oder Flyer verlangen via info @zugertanz.ch.
«Eltern-Kind-Kurs» und «Pekip» Schnupperlektionen im Familienzentrum Der «Eltern-Kind-Kurs» richtet sich an Eltern und ihre Kinder im Alter von ein bis drei Jahren. Bei «Pekip» geht es um Spiel und Bewegung mit Babys zwischen acht Wochen und einem Jahr.
Restaurant Peter’s Freihof, Chamstrasse 17, Knonau. Telefon 044 768 33 11, www.petersfreihof.ch.
Vorgestellt werden auch neue Reisen aus dem Angebot 2014: Azoren (Portugal), Japan, Rajasthan (Indien), Yucatan (Mexiko) (einfaches bis mittleres Bike-Level) sowie die Madeira Singletrailtour (Portugal) und Kirgistan
(Fahr- und Technik-Level mittel bis anspruchsvoll).
Die Fünfte im Bund
044 761 60 60, 079 109 60 60, Fax 044 761 60 69.
Neu mit HummerSpezialitäten
Von Portugal bis Kirgistan
Siw Chresta mit Ihrem Fahrschulfahrzeug. (Bild zvg.)
Am 23. Januar von 9.30 bis 11 Uhr findet im Familienzentrum Affoltern eine Schnupperlektion zu einem Kurs für Spiel und Bewegung mit Babys zwischen acht Wochen und einem Jahr statt. Das sogenannte Prager-Eltern-Kind-Programm (Pekip) bietet die Möglichkeit, ein Baby mit Sinnes-, Spiel- und Bewegungsanregungen in seinen Entwicklungsphasen bewusst zu erleben und zu begleiten. Durch den Kurs führt Jutta Häfliger, Sozialpädagogin und Pekip-Gruppenleiterin. Mitzubringen sind eine Unterlage für das Baby, Ersatzwindel, Getränk. Am 24. Januar von 9.30 bis 11 Uhr gibt es im Familienzentrum Affoltern
eine weitere Schnupperlektion: Im «Eltern-Kind-Kurs» machen Kinder vielfältige Erfahrungen beim Singen, Spielen, Malen, Bauen, Kneten und Basteln mit Eltern. Altersgerechte Reime, Bewegungs- und Fingerspiele dienen dabei der Sinnesanregung. Eltern werden gezielt beobachten, welche Erfahrungen ihr Kind in der Gruppe sammelt und wie es mit anderen Kindern umgeht. Sie können sich mit Kursleiterin Jutta Albers (zertifizierte KinderKurs-Leiterin) und anderen Eltern über Erziehungsthemen und kindliche Entwicklungsphasen austauschen. Mitzubringen sind bequeme Kleidung, Windeln, Getränk, Znüni. Anmeldungen bis 17. Januar an Familienzentrum Bezirk Affoltern, Kurswesen, Zürichstrasse 136, 8910 Affoltern, Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter) oder kurse@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch. Weitere Infos und ganzes Veranstaltungsprogramm unter www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.
Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Tel. 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch Muristrasse 9 8912 Obfelden
H!ER BAHNHOFPLATZ 1, POSTFACH 528 8910 AFFOLTERN TEL. 044 761 65 23, FAX 044 761 80 23 E-MAIL: MOSER@TREUHAND-AFFOLTERN.CH
Camenischs «Sez Ner» Vielseitige Kulturerlebnisse erstmals auf der Bühne Ausblick ins Jahr 2014 von «Kultur in Affoltern» Alpleben in der Buchhandlung Scheidegger Schauspieler Gian Rupf und Musiker Hans Hassler lassen einen Alpsommer erklingen: Rau, komisch und ungehalten. Hasslers Bart wird zu einem Teil des Spiels, Rupfs Blechtöpfe musizieren mit Hasslers Akkordeon und Klarinette. Die beiden Bündner bringen Romantik und die Schauspieler Gian Rupf und Musiker Hans Hassler. (Bild zvg.) bitterkalten Alltagserfahrungen der Älpler und Hirten ge. Das ungefilterte menschliche Zuzum Klingen, dass Schaudern, Gänse- sammenleben auf der Alp wird auf haut und spontanes Amüsement im den Mikrokosmos jedes Einzelnen Zuschauerraum Platz finden. übertragbar. Extremsituationen forAuf der Bühne stehen Holzpfähle, dern die Charaktere heraus, etwas UnBlechzuber und ein fahrbares Alphüt- erträgliches pocht auf der Bühne. tenzimmer. Die Requisiten sind authentisch. Gummistiefel füllen sich Eine Veranstaltung der Buchhandlung Scheidegger mit Wasser wie der Futtertrog, Holz- in Zusammenarbeit mit «Kultur in Affoltern». pfähle knallen zu Boden. Mit dem Freitag, 17. Januar, 20 Uhr in der Buchhandlung. Schweizer Fähnli und dem unbefleck- Konzeption Gian Rupf, künstlerische Mitarbeit ten «Alprausch»-Shirt tritt das zentrale Arno Camenisch. Eintritt 35 Franken, unbedingt Paradox aus Camenischs Texten zuta- Vorverkauf benützen. Telefon 044 762 42 42.
Die Kulturkommission eröffnet ihr neues Kulturjahr mit «Kultur für Kinder». Am Sonntag, 12. Januar, spielt das Reisetheater Zürich in der Aula Ennetgraben das Märchen Hänsel und Gretel. Erzählt wird die Geschichte einer Familie, die in grosser Not ist und Hunger leidet. Die Eltern wissen nicht mehr ein und aus und lassen deshalb ihre beiden Kinder im Wald zurück. Diese müssen sich vielen Konflikten stellen, sie lernen dabei zu teilen, sich zu vertrauen und mit Gefühlen wie Furcht, Täuschung und Einsamkeit umzugehen. Was sie, auf sich alleingestellt, alles erleben, bevor sie wieder heimfinden, sei hier noch nicht verraten. Hänsel und Gretel ist ein Theatererlebnis für Kinder und Erwachsene. Als Dialektmärchen inszeniert wurde es, frei nach den Brüdern Grimm, von Jörg Christen, mit Musik von Antonio Conde. Am Freitag, 17. Januar, lädt KiA, in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Scheidegger, in deren Räumlichkeiten, zu einem literarischen Theater ein. Nach dem Roman «Sez Ner» von Arno Camenisch lassen der Schauspieler Gian Rupf und der Musiker Hans Hassler den Alpsommer erklingen: Rau, komisch und ungehalten, AlpTraum oder Albtraum (vgl. links).
Herr Dachs macht ein Fest Ein Stück über schlechte Laune, für Menschen ab 4 Jahren Das Stück «Herr Dachs macht ein Fest» erzählt die berührende und heitere Geschichte über Auswirkungen der eigenen Gefühle auf die andern, und wie sich Trübsinn in Heiterkeit verwandeln kann. Sonntag, 19. Januar, in Hausen. Eines Morgens wacht Herr Dachs mit einer schrecklich schlechten Laune auf. Er geht aber trotzdem auf seinen Morgenspaziergang und vergrault dabei alle Waldtiere, die ihm begegnen. Zwar bessert sich seine mürrische Stimmung im Laufe des Tages, doch jetzt wollen alle andern Tiere nichts mehr von ihm wissen. Der Hirsch schlägt ihm sogar die Türe vor der Nase zu. Schliesslich hat Herr Dachs die zündende Idee: Er lädt alle Tiere des Waldes zu einem Schlechte-Laune-Fest ein, um sich zu entschuldigen. Wie alle am Fest so grimmig dreinschauen, vergessen sie ihre schlechte Laune und amüsieren sich prächtig. «Herr Dachs macht ein Fest» ist ein heiteres Theaterstück frei nach dem Bilderbuch «Der Dachs hat heute anzeige
Bereits eine Woche später, am Samstag, 25. Januar, findet im Kasinosaal ein vielseitiger Afrika-Abend statt. Das Kinofoyer Lux zeigt den Film «Mama Afrika», eine Hommage an die südafrikanische Sängerin Miriam Makeba, vorher singt der BezirzChor Amt, unter der Leitung von Martin Schmid, Lieder aus dem Umfeld von Miriam Makeba und anschliessend kann zu afrikanischer DJ-Musik getanzt werden. Der Abend beginnt deshalb bereits um 19.30 Uhr. «Siyanibingelela» – Wir begrüssen euch. Auch in der Galerie Märtplatz findet schon am Freitag, 31. Januar, die erste Vernissage 2014 statt. Es ist eine Gedenkausstellung zu Ehren von Jakob Ochsner. Der Künstler aus Obfelden ist letztes Jahr im Alter von 93 Jahren verstorben und seine Bilder sollen nochmals an ihn erinnern und der Öffentlichkeit zugänglich sein. Weitere kulturelle Angebote von «Kultur in Affoltern» sind im Kulturkalender aufgeführt, der als Beilage des «Anzeigers» am letzten Freitag in alle Affoltemer Haushalte kam und in diversen Geschäften und bei der Gemeinde aufliegt. Informieren kann man sich auch via Homepage der Gemeinde Affoltern, www.affoltern-amalbis. Den Vorverkauf übernimmt die Buchhandlung Scheidegger, er beginnt jeweils einen Monat vor der Veranstaltung. Die Kulturkommission wünscht
Diese neugierigen Köpfe stehen für das KiA-Kinderprogramm. (Bild zvg.) ein gutes, zufriedenes Jahr mit vielseitigen Kulturerlebnissen. Ursula Leuenberger, «Kultur in Affoltern» «Hänsel und Gretel» Sonntag, 12. Januar, 14.30 Uhr, Aula Ennetgraben, Affoltern; «Sez Ner», Freitag, 17. Januar, 20 Uhr, Buchhandlung Scheidegger, Affoltern; «Mama Afrika», Samstag, 25. Januar, 19.30 Uhr, Kasinosaal, Affoltern; Galerie Märtplatz, Vernissage Freitag, 31. Januar 18-20 Uhr, Gedenkausstellung Jakob Ochsner.
Von «Peter Pan» bis «Krieg der Knöpfe» Kinderfilm-Reihe in den Zuger Kinos Damit die kleineren und älteren Kinderfilme durch den grossen Blockbustern nicht ganz verdrängt werden, bieten die Zuger Kinos seit Herbst 2013 eine begleitete Kinderfilmreihe an. Das Ziel: einer jungen Generation die Möglichkeit bieten, zeitlos aktuelle Filme im Kino zu entdecken.
Simon Gisler (links) und Daniel R. Schneider hauchen den Tieren des Waldes Leben ein. (Bild zvg.) schlechte Laune» von Moritz Petz und Amélie Jackoswki. Es spielen Simon Gisler und Daniel R. Schneider für Menschen ab vier Jahren – und wie immer: Ein gut gemachtes Kinder-
stück vermag auch Erwachsene zu berühren. (san) Sonntag, 19. Januar, Gemeindesaal Weid, 16.15 Uhr, Kinderbar ab 15.45 Uhr. Infos: www.bilitz.ch.
Die Zuger Kinos setzen die im letzten Herbst begonnene Kinderfilmreihe fort. Im ersten Halbjahr 2014 stehen vier Filme zum Thema «Kinder auf eigene Faust» auf dem Programm. Die erste Vorstellung der zweiten Staffel findet bereits nächsten Sonntag, 12. Januar, um 14.30 Uhr im Kino Seehof 1 statt. Es bietet sich einer neuen Generation die Gelegenheit, Walt Disneys Peter-Pan-Verfilmung durch 1953 auf der grossen Leinwand zu erleben. Vor dem Film erforscht der Filmwissenschaftler und Trickfilmzeichner Oswald Iten mit den Kindern, was ein Zeichentrickfilm alleine mithilfe
durch Bildern und Musik erzählt. Im Zentrum stehen die stummen Figuren Tinker Bell und das Krokodil. Die Einführungen sind jeweils im Eintrittspreis inbegriffen. Da sich die Interessen der Kinder und Jugendlichen je nach Alter stark unterscheiden, deckt die Filmauswahl bewusst verschiedene Altersgruppen ab. Altersgerechte Einführungen durch lokale Filmschaffende und Filmwissenschaftler lassen die Kinder den jeweiligen Film bewusster erleben. Natürlich sind dazu auch die Eltern herzlich willkommen. Schliesslich steht das gemeinsame Kinoerlebnis im Zentrum. 12. Januar: Peter Pan (1953), ab 6 Jahren. Einführung durch Filmwissenschaftler Oswald Iten. 29. März: Krieg der Knöpfe (2011), ab 6/empfohlen ab 10 Jahren. Einführung durch Filmemacher Remo Hegglin. 4. Mai: Das Schloss im Himmel (1986), ab 6/empfohlen ab 8 Jahren. Einführung durch Filmemacherin Antshi durch Moos. 14. Juni: Goonies (1985), ab 10/empfohlen ab 12 Jahren. Einführung durch Filmwissenschaftler Oswald Iten.
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SsangYong präsentiert den neuen, überarbeiteten Korando • Modernes neues Frontdesign und neue Heckleuchten • Komplett neues Innenraumdesign • 9,3 Prozent weniger Fahrgeräusche und Vibrationen • Neue Ausstattung und Features
hat sich der Lifestyle-Geländewagen weltweit als ausgesprochen erfolgreich erwiesen. Mit ihm konnte der südkoreanische Spezialist für Allradfahrzeuge neue Märkte erobern und neue Kunden gewinnen. Der neue Korando setzt nun diese Erfolgsgeschichte fort. Als Premium-Crossover bietet er umfangreiche Verbesserungen im Innenraum und an der Karosserie sowie in Fahrverhalten und Handling. Äusserlich präsentiert sich der SUV in komplett neuem Look – wobei vor allem der schlankere, schwarze Kühlergrill und der breitere, niedrigere Lufteinlass zuerst auffallen. Die Frontscheinwerfer mit Projektionslampen sind schwarz und aluminiumfarben eingefasst und erhielten für noch mehr Sichtbarkeit und Sicherheit LED-Tagfahrlicht. Die Veränderungen am Heck setzen auf noch mehr Stil durch Detailoptimierungen wie Kombinationsrückleuchten mit LED-Positionslicht für mehr Sichtbarkeit und eine hochwertige Optik.
Der SUV-Markt ist in den letzten Jahren weltweit stetig gewachsen, insbesondere das Segment der kompakten SUV-Crossover. SsangYong hat 2010 seinen ersten SUV-Crossover in diesem wichtigen Segment vorgestellt. Der Korando war zwar bereits die vierte Generation, die unter diesem Namen vorgestellt wurde, jedoch zum ersten Mal mit einer selbsttragenden Karosserie. Seither
175 PS e-XDi200 Dieselmotor (6-Stufen-Automatikgetriebe), mit dem verbrauchseffizienten und geräuschoptimierten e-XDi200 Dieseltriebwerk mit 149 PS (6-Stufen-Schaltgetriebe) und mit dem laufruhigen und zuverlässigen e-XGi200 Benzinmotor (6-Stufen-Schalt- oder Automatikgetriebe), ebenfalls mit 149 PS Leistung. Eine stark verbesserte Motoraufhängung und verstärkte Hilfsrahmen tragen zu einer Fahrgeräuschreduzierung um bis zu 9,3 Prozent bei. Neue Felgendesigns sind für alle gängigen Radgrössen erhältlich, darunter 16- und 17-Zoll-Räder im neuen Look sowie ein aussergewöhnliches Diamond-Cut-Design für die neue 18-Zoll-Felge. Zudem ermöglicht der Schlüssel mit Klappmechanismus die Fernentriegelung sowie die Aktivierung eines Notfallalarms, über den in Notsituationen ein ständiges Hupsignal aktiviert werden kann.
Der neue Korando ist ein echter SUV mit herausragenden 4x4-Fahrleistungen und überzeugenden Offroad-Eigenschaften. Dem neuen Aussen- und Innendesign verdankt er seine elegante und modernere Optik. Der neue Korando mit 5 Jahren Werksgarantie ist bereits ab CHF 24‘990 erhältlich (Crystal, 2WD, Benziner).
Der neue Korando ist in drei Motorisierungen mit Euro-5-Abgasnorm erhältlich: mit dem dynamischen
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Serengeti, Yellowstone und Schweizerischer Nationalpark
Freitag, 10. Januar Affoltern am Albis 20.15: «Swing 4 You», das Quartett - gegründet von Pepe Lienhard gibt Balladen, Hazy-OsterwaldEvergreens und Schlager zum Besten. Bar & Abendkasse ab 19:15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.15: Film aus Chile: «No». 2013 für die Kategorie «Bester Fremsprachiger Film» für den Oskar nominiert. Kasse und Bar geöffnet ab 19.30 Uhr. Kinofoyer Lux im Schulhaus Ennetgraben (Aula).
Bonstetten 20.00: Kino in der Kirche: «Oktober Baby». Freigegeben ab 12 Jahren, Eintritt frei. Reformierte Kirche.
Hausen am Albis 20.15: Clowneskes Theater mit Andreas Vettinger und Dominik Rentsch. «Gilbert und Oleg in: Die Hohle Gasse». Kulturbar ab 19.30 Uhr. Gemeindesaal Weid.
Knonau 18.00-19.00: Christbaumverbrännete mit anschliessendem Spaghettiplausch der Polit. Gemeinde Knonau und der Männerriege. Spaghettiplausch 19 bis 23 Uhr im MZH Stampfi. Stampfiplatz.
Anita C. Risch referiert an der Volkshochschule im Knonauer Amt Zwei der drei genannten Nationalparks sind weltbekannt, ein weiterer für Schweizer ein Begriff. Alle drei sind oder waren nicht touristische Ziele, sondern Arbeitsorte der Referentin. ................................................... von otto wildi Die Erforschung des Zusammenspiels von Pflanzen- und Tierwelt ist das Spezialgebiet von Dr. Anita C. Risch, leitende Wissenschaftlerin an der WSL in Birmensdorf und Privatdozentin an der ETH Zürich. Bereits im Rahmen ihrer Ausbildung in den USA hatte sie die Gelegenheit, an Untersuchungen im Yellowstone Park mitzuarbeiten. Heute leitet sie eigene Projekte im Schweizerischen Nationalpark und in der Serengeti. In ihrem Vortrag am folgenden Donnerstag, 16. Januar, 19.30 am MelchiorHirzel-Weg 40, berichtet sie von den oft beschwerlichen Umständen solcher Forschung, von der Entstehung und Entwicklung der drei Naturreservate und von den in verschiedenster Hinsicht verblüffenden Gemeinsamkeiten dreier
Welten – in der Publikationsliste von Anita C. Risch findet man Beiträge über Wiesen, Wälder, Hirsche, Wildschweine, Bisons, Gnus, Murmeltiere und Mäuse, aber auch über Ameisen, Termiten, Blattläuse und Bodenbakterien. Der Vortrag von Anita Risch über die Arbeit rund um den Erdball vermittelt einiges von der Faszination, die unverfälschte Natur auf den Menschen auszuüben vermag. Dies für einmal nicht aus touristischer Perspektive: Die professionelle Arbeit in Naturparks ist mit viel bürokratischem und logistischem Aufwand verbunden und das Leben in einem Wissenschaftscamp ist oft nicht gerade luxuriös. Belohnt wird der Aufwand durch Begegnungen und die Zusammenarbeit mit Einheimischen, in der Regel Kenner der lokalen Verhältnisse. Sind endlich alle Bewilligungen eingetroffen, das benötigte Material vor Ort und die Helfer einsatzbereit, lassen einmalige Erlebnisse nicht lange auf sich warten: Das Team von Anita Risch hat auch Zutritt zu Gebieten, die für «normale» Touristen strikte gesperrt sind – nicht nur in Afrika und Amerika, auch im Schweizerischen Nationalpark!
Drei verwandte Welten: Yellowstone (oben links), Schweizerischer Nationalpark (oben rechts) und Serengeti (unten). (Bild zvg.) Donnerstag, 16. Januar, 19.30 bis ca. 21 Uhr, Mehrzweckraum des Spitals Affoltern, Haus Rigi,
1. Stock, Melchior-Hirzel-Weg 40 (Wegweiser: Langzeitpflege Sonnenberg), Affoltern. 25 Franken
Kloster Kappel, Kappelerhof 5: Bilder-und Buchausstellung «Vom Licht geführt». Bilder von Markus Sandhofer, Gedichte von Helena Aeschbacher-Sinecká. Offen täglich 8-22 Uhr. Bis 20. Januar.
Samstag, 11. Januar Affoltern am Albis 11.00: Neujahrsapéro. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 20.00: Jahreskonzert des Akkordeon-Orchesters Bezirk Affoltern. Türöffnung 18.45 Uhr. Weitere Infos auf www.aoba.ch. Kasinosaal. Marktplatz 1. 20.00: Live Rockabilly mit Sonny and His Wild Cows (HU), The Thin Cars (D). Bar offen ab 17 Uhr. CQBar. Bahnhofplatz 5.
Sonntag, 12. Januar Aeugst am Albis 16.00: Joe Chickadee alias Florian Krähenbühl - «Poetisch skurriles Wintermärchen für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren». Ein Showact voller Überraschungen, solo mit Jonglage, Zauberei, Trickfilm und Schattenspiel. Restaurant Alte Post. Aeugstertal.
Affoltern am Albis 14.00: Jahreskonzert des Akkordeon-Orchesters Bezirk Affoltern. Türöffnung 13.15 Uhr. Weitere Infos auf www.aoba.ch. Kasinosaal. Marktplatz 1. 14.30: Märchenaufführung Reisetheater: «Hänsel und Gretel». Dialektfassung in 3 Bildern frei nach den Gebrüdern Grimm, von Jörg Christen. Kinderbar und Kasse ab 14 Uhr. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse.
Stallikon 14.00: Konzert der Musikgesellschaft Stallikon, Familienkonzert, Türöffnung 13 Uhr, einfache Festwirtschaft. www.musik-stallikon.ch. Schulhaus Loomatt.
Dienstag, 14. Januar Affoltern am Albis 20.00-21.30: «Einfach Singen» anzeige
Musik in ihrer Vielfalt Die nächsten acht Tage im «LaMarotte» Showtime mit «Swing 4 You» Vier exzellente Sänger swingen bekannte Hits von Glenn Miller bis Beach Boys. Ihre Performance gehört zum Besten, was die Schweiz an mehrstimmigem Close-Harmony-Gesang zu bieten hat. Seit 2010 tritt das Quartett mit Piano und Bass auch als Sextett auf und gibt in der ganzen Schweiz Galas und Konzerte, heute Freitag erstmals im «LaMarotte». Heute Freitag, 10. Januar, Bar und Abendkasse ab 19.15, Konzertbeginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken.
«Jazz am Donnerstag» Mit der Band «Swing de Paris» Swing De Paris orientiert sich am Zigeunerjazz des legendären Hot Club de France, dessen wichtigste Vertreter der Gitarrist Django Reinhardt und der Geiger Stéphane Grappelli waren. Zwischen 1930 und 1950 steht aber auch der amerikanische Swing in sei-
Lieder aus aller Welt - einstimmig, mehrstimmig, im Kanon. Mit Akkordeon. Mit Elsbeth Schweizer, Musikerin, Lehrerin, und Eva Stückelberger, Stimmpädagogin. Infos unter Telefon 044 760 13 07 oder eva.stueck@bluewin.ch. Schule Tägerst. Lagerstrasse 11.
ner Hochblüte. Seine Einflüsse in Swing De Paris sind nicht zu überhören.
Stallikon Schulhaus Loomatt: Kunstforum Stallikon: Bilder auf Keramik und Leinwand von Cecilia Betancourt. Öffungszeiten Kunstforum: Mo 19-20.30, Di 9-11 und 19-20.30, Mi 15.30-17, Do 9-11 und 15.3017, Sa 10-12 Uhr; während den Schulferien: Di 19-20.30. Bis 18. Januar.
Donnerstag, 16. Januar, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei - Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.
«Norea Trio»: Drei Musikerinnen, drei Nationen, eine Gemeinsamkeit Die Pianistin Petya Mihneva ist Korrepetitorin an der Zürcher Hochschule der Künste, Hyunjong Reents-Kang 1. Violinistin der Camerata Bern und die Cellistin Eva Lüthi Mitglied des Berner Symphonieorchesters. Aus leidenschaftlicher Freude an der Kammermusik gründeten die drei Künstlerinnen aus Bulgarien, Südkorea und der Schweiz im Jahr 2000 das Norea Trio. Ihre Interpretationen beschreiben Kritiker als «fesselnd, leidenschaftlich und virtuos, mit sprühendem Temperament». Das Programm bringt Unbekanntes aus England und Berühmtes aus Böh-
Mittwoch, 15. Januar Affoltern am Albis 18.30-19.50: «Waffen werfen Schatten». Lagerung, Restaurierung und Präsentation von historischen Waffen. Mit Jürg Mathys, KonservatorRestaurator technisches Kulturgut. Sammlungszentrum Schweizerische Landesmuseen. Lindenmoosstr. 1.
Klassik mit dem «Norea Trio» (v.l.) Hyunjong Reents-Kang, Petya Mihneva und Eva Lüthi. (Bild zvg.) men: Von der Komponistin Rebecca Clark ein kühnes, 1921 komponiertes «Piano Trio» und von Frank Bridge die wahrscheinlich 1908 entstandenen liebenswürdigen «Miniatures». Schliesslich erklingt Antonín Dvo4ráks packendes, kraftvolles Klaviertrio op. 65 in f-Moll. Freitag, 17. Januar, Bar und Abendkasse ab 18.30,
Konzertbeginn 20.15 Uhr, Eintritt: 40 / 30 Franken. Ab 19 Uhr kleines Essen «Wirzgratin englische Art» (Reservieren erwünscht) 15 Franken.
Platzreservierung für alle Anlässe empfohlen: www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.
geti, Yellowstone und Schweizerischer Nationalpark: Drei verwandte Welten» von Dr. Anita C. Risch. Spital (Mehrzweckraum, Haus Rigi). Melchior-Hirzel-Weg 40. 20.15: Jazz am Donnerstag: «Swing de Paris». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter www.lamarotte.ch oder Tel. 044 760 48 66. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
08.10: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (Leichte Wanderung): Seeuferweg von Bäch über Richterswil-Wädenswil-Au bis Horgen. Marschzeit: gut 3 ½ Std. Auskunft/Anmeldung: Lorenz Curt, Tel. 044 764 07 22. Postplatz (Treffpunkt).
Obfelden 14.00: Seniorennachmittag mit Diavortrag von Uschi Schneebeli über ihre Afrikareise. Mehrzweckgebäude Brunnmatt.
Donnerstag, 16. Januar Affoltern am Albis 19.30: Vortrag zum Thema «Seren-
Sa 14.30 h D gespr., ab 6/4 J. Von Nicolas Vanier, mit Tchéky Karyo uva. Spezialvorstellung mit Einführung! So 14.30 h PETER PAN D gespr., ab 6 J. Der Klassiker auf der grossen Leinwand! 4. Woche/Reduz. Eintrittspr!
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Sandra Pool und Florian Lussy Sieger
Reto Wolfs erfolgreicher Abstecher in verschmähten Radquersport LV-Albis-Cross in Zwillikon Eigentlich wollte Rennvelo- und Mountainbike-Fan Reto Wolf nicht auch noch Radquers fahren. Bis seine Lebenspartnerin Marietta Knitsch die anachronistische Radsportart als Wintertraining verschrieben bekam. Das Virus sprang auf Wolf über. Mit beachtlichem Erfolg, wie der neunte Platz letzten Sonntag an der Masters-WM in Gossau zeigt.
Die Königsdisiplinen am LV-Albis- Cross in Zwillikon sind die Jagd-Rennen der Frauen und Männer. Sie wurden von Sandra Pool, LG Benken, bei den Frauen und Florian Lussy, LA Nidwalden, gewonnen. Derya Hintermann von der organisierenden LV Albis wurde Kantonalmeisterin.
Die Jagd-Rennen waren noch selten so spannend. Die späteren Sieger lagen zwar schon im ersten der zwei Läufe an der Spitze. In den zweiten Läufen gab es jedoch etliche Positionswechsel. Im Rennen der Frauen über zweimal 2000 m klassierte sich die Einheimische Ravenna Gassmann hinter der souveränen Sandra Pool auf dem guten 5. Platz. Knapp war der Ausgang des Rennens der Männer über 2000 m und 4000 m. Florian Lussy lief lediglich 5 Sekunden vor Urs Schönenberger vom KTV Wil ins Ziel. Das JagdRennen kurz der Männer über zwei mal 2000 m entschied Asmelash Merhawi vom TV Riehen klar für sich. Raphael Frei von der LV Albis belegte in diesem Lauf den ausgezeichneten 3. Platz. Das Speed-Cross, ein Rennen in welchem die Läuferinnen und Läufer drei Mal über die Sprintdistanz von 500 m an den Start gingen, wurden von Annina Fahr, LC Schaffhausen und Gabriel Willauer, TSV Rothenburg gewonnen. In den Kategorien U20, U18 und U16 waren einige Schweizer Spitzenläuferinnen und -läufer am Start. Ihnen ging es um wertvolle Punkte für den Swiss Athletics Cross-Cup. Die Rennen waren hart umkämpft und es kam zu knappen Entscheidungen. Gut besetzt waren die Nachwuchskategorien. In diesen Kategorien wurden die Zürcher kantonalen Meistertitel im Crosslauf vergeben. Bei den U12 W gewann die Einheimischen Derya Hintermann von der LV Albis nicht nur den kantonalen Meistertitel son-
Man muss wohl Reto Wolf heissen, wählt man gleich die Weltmeisterschaft als erstes Rennen in der neuen Radsport-Disziplin. Und dann noch bei diesem Wetter. Ausgiebige Regenfälle hatten den Parcours in Gossau in ein knöcheltiefes Schlammbad verwandelt. Nicht wirklich die Bedingungen, die Wolf mag. Zumal er gar nie Radquers fahren wollte. Andreas Fuhrer, der Trainer seiner Lebenspartnerin Marietta Knitsch, empfahl das Querrad aber fürs winterliche Technik- und Intervalltraining. Wolf war zunächst gar nicht begeistert. Neben Rennrad und Mountainbike auch noch eine dritte Disziplin samt dem ganzen Material erschien ihm übertrieben. Doch nur als Zuschauer den Trainings beizuwohnen, mochte er noch weniger. Der Affoltemer Fahrradhändler mit eigenem Radteam beschaffte sich selber eines dieser stabilen, geländetauglichen Rennräder, die in Rennen immer mal wieder geschultert werden müssen. Da geschah es: Der Funke sprang auf den 38-Jährigen über. «Als Mountainbiker ist Radquer eine ziemliche Umstellung. Da das Querrad keine Federung und lediglich 32 Millimeter breite Reifen aufweist, muss man viel präziser fahren und kann nicht einfach über alle Hindernisse drüberbügeln wie mit dem vollgefederten Bike», beschreibt Wolf seine neue Faszination. Und ergänzt: «Dafür ist der Vortrieb effizienter, ähnlich, wie mit dem Rennrad.» Reizvoll sei im Trai-
Der Affoltemer Reto Wolf läuft auf tiefem Terrain zum neunten Platz an der Radquer-Masters-Weltmeisterschaft in Gossau. (Bild zvg.) ning die Kombination von Strassenund Geländefahren. «Mit dem Querrad kann ich dank der widerstandsfähigen Bereifung problemlos auch auf Feldwege ausweichen oder vielbefahrene Strassenabschnitte meiden», schwärmt der Affoltemer und steckt mit seiner Begeisterung auch seine Kundschaft an. Seit er selber ein Quervelo fährt, habe er schon drei dieser Räder verkauft, berichtet der «Wolf Cycling»-Inhaber.
Schneller Start, hartes Finale Der Start zu seinem ersten RadquerRennen erfolgte am letzten Sonntagnachmittag in Gossau. Wie üblich mit horrendem Tempo, da Radquers in der Master-Kategorie nur 45 Minuten plus eine Runde dauern. Mit dem aktuellen Schweizer Meister Beat Morf und den beiden Franzosen David Derepas (ehemaliger Phonak-Profi) sowie Laurent Spiesser (Weltmeister 2013) übernahmen die reputiertesten Fahrer sogleich die Führung im 24 Mann starken Feld und setzten sich bald vom Rest ab. Wolf konnte sich weiter hin-
ten in einer Vierergruppe festbeissen. «Das tiefe, klebrige Terrain war äusserst kraftraubend. Das Velo, das bei den Topten-Fahrern jede halbe Runde gewechselt und anschliessend gereinigt wurde, musste viel getragen werden», beschreibt der Affoltemer, der immer besser ins Rennen fand, was ihm schliesslich zum Verhängnis wurde. «Motiviert erhöhte ich in der dritten von fünf Runden das Tempo und musste am Schluss dafür büssen. Ich verlor den Schlusssprint meiner Gruppe um Rang sieben und wurde Neunter.» Die Enttäuschung war jedoch nur von kurzer Dauer: «Rang neun bei meiner Radquer-Premiere, die gleich die Masters-WM war, damit kann ich eigentlich sehr zufrieden sein», bilanzierte Wolf, nachdem sich wieder Ruhepuls eingestellt hatte. Trotz kleinem Trainingspensum von acht bis zehn Stunden pro Woche hat sich der freundliche 1.88-Meter-Hüne bereits den nächsten Wettkampf vorgenommen: Die Schweizer Meisterschaft am Sonntag in Bussnang. Dort will Wolf unter die besten sechs.
Kantonalmeisterin: Derya Hintermann, LV Albis. (Bild Max Loder) dern gleich auch noch das Rennen über 1000 m. 25 Läuferinnen erreichten in diesem Rennen das Ziel. In den kantonalen Meisterschaften gewannen zudem Saskia Ganz und Tim Berger die silberne Auszeichnung und Patrick Bill und Linus Bernhard durften sich die Bronzemedaille umhängen lassen. Eine Top-Ten-Klassierung erzielte Leandro Hauenstein von der LV Albis bei den U10 mit Rang 5. Im Volkslauf der Männer lief der Stalliker Beat Blättler auf den dritten Platz. Die Laufstrecke auf den Wiesen in Zwillikon war anspruchsvoll. Nach den Regenfällen vom Samstag musste tiefer Boden befürchtet werden. Dies war aber nicht der Fall, der Parcours war für alle Teilnehmenden schwer aber in ausgezeichnetem Zustand. In sich hatte es auch die kleine Steigung, welche stark selektionierte. Mit 380 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehört das LV-Albis-Cross zu den grossen Cross-Läufen in der Schweiz. Dies verdanken die Organisatoren der Sportunion Zentralschweiz, welche in Affoltern am Albis auch dieses Jahr einen Wertungslauf ihres Jugend Cross-Cups austrugen.
Thalwil – EHC Affoltern-Hedingen 11:4
Brot- und Speck-Turnier von Volley S9 in Bonstetten
Eishockey-Affoltern hatte gegen Thalwil nie den Hauch einer Chance. Spielentscheidend waren die vielen Breaks, welche die Säuliämtler zuliessen.
Am vergangenen Wochenende fand in der Sporthalle Schachen in Bonstetten das alljährliche Volleyballturnier für Damen und Mixed-Mannschaften statt.
Affoltern hat das Jahr 2013 mit einer 4:11-Niederlage (1:3, 2:3, 1:5) gegen Thalwil abgeschlossen. Die Affoltemer liefen dabei den Thalwilern ins offene Messer. Das Team vom linken Zürichseeufer wusste einerseits besser mit der ungewohnt rauen Eisoberfläche umzugehen, andererseits wählten sie eine Spielweise, gegen welche die Säuliämtler kein Rezept fanden. Immer wieder kam es zu schnellen Breaks, welche die Thalwiler meist erfolgreich abschlossen. So musste sich AffolternKeeper Nabil El Nadeim immer wieder gegen zwei oder gar drei Angreifer des Gegners erwehren.
gesagt werden muss, dass der Sieg um einige Tore zu hoch ausgefallen ist. Dies auch deshalb, weil Thalwil stärker aufspielte als sein Gegenüber. Das nächste Spiel tragen die Affoltemer morgen Samstag, 11. Januar, gegen die Limmattal Wings II aus. Gegen dieses Team müssen die Affoltemer wieder auf die Siegesstrasse zurückfinden. Gegen den Tabellenletzten wäre eine weitere Niederlage eine Schmach. Die Partie findet um 15.15 Uhr in der Bossard-Arena in Zug statt. Thalwil - EHC Affoltern-Hedingen 11:4 (3:1, 3:2, 5:1). - Eisbahn Brand, Thalwil. - Tore: 7. Kost 1:0. 14. Bischofberger (Sattlegger) 1:1. 15. Riedener 2:1. 16. Stähli 3:1. 22. D’Ercole 4:1. 27 Zumstein 5:1. 30. Bischofberger 5:2. 36. Zumstein 6:2. 40. Risi 6:3. 42. D’Ercole 7:3. 45. Stähli 8:3. 50. Orsinger 9:3. 54 (53.46). Zumstein 10:3. 54 (53.58). Stähli 11:3. 57. Rüegsegger 11:4. - Strafen: Thalwil 1-mal 2 Minuten; Affoltern 3-mal 2 Minuten. - EHC Affoltern-Hedingen: El Nadeim; Rüegsegger, Pfister;
Im letzten Drittel fehlte Affoltern schlicht die Kraft Spätestens nach dem 6:3 war die Partie für die Gäste gelaufen. Im letzten Drittel fehlte Affoltern schlicht die Kraft, um sich weiter zu wehren. Dies auch deshalb, weil nur gerade neun Feldspieler aufs Matchblatt notiert werden konnten. So ergaben sie sich letztlich ihrem Schicksal, wenn auch
Acht Damenmannschaften spielten am vergangenen Samstagnachmittag auf zwei Feldern um den Sieg. Jede Mannschaft durfte am Abend ein feines Brot und 1 kg Speck mit nach Hause nehmen. Gewinnerinnen des Turniers waren die Damen von Volley Oetwil-Geroldswil vor den weithergereisten Frauen des BTV Chur.
Janick Jud; Bischofberger, Sattlegger, Kälin; Kevin Jud, Heller, Portmann. - Bemerkungen: 20. Portmann verletzt ausgefallen. 4. Liga, Gruppe 3: Thalwil - Zugerland 7:8. Thalwil Affoltern-Hedingen 11:4. Uri - Seetal II 7:0. Limmattal Wings II - Blauweiss Dübendorf 4:6. - Tabelle: 1. Sursee II 10/30. 2. Blauweiss Dübendorf 9/24. 3. Affoltern 12/24 (68:66). 4. Zugerland 9/21. 5. Thalwil 8/12. 6. Seetal II 12/12. 7. Eishockeyclub Uri
Gebaggert und gesmasht Um 9 Uhr am Sonntag startete dann das Mixed-Turnier auf drei Feldern. Zwischen den Spielen wurde mit Pasta, Hot Dogs und Kuchen für das leibliche Wohl der Anwesenden gesorgt. Die angereisten 18 Mannschaften baggerten und smashten, was das Zeug hielt, und nach einem fairen und spannenden Tag standen die Sieger in den verschiedenen Stärkekategorien fest: Gruppe A: Unterstrass, Gruppe B: Crazy und Gruppe C: Mixeddevils. Natürlich gab es auch hier den traditionellen Speck mit Brot für alle.
11/10. 8. Einsiedeln 8/8. 9. Engelberg-Titlis II 8/3. 10. Limmattal Wings II 11/3.
Finalspiel am Sonntag zwischen Unterstrass (schwarze Leibchen) und VC Mixed United (rote Leibchen). (Bild zvg.)
Heiniger’s Marktstand Viele Apfel- und Birnensorten Freilandeier, Nüsslisalat Samstagvormittag von 9.00 bis 12.00 Uhr vor dem Kasino in Affoltern am Albis Stefan Heiniger Schüren, Mettmenstetten
Dienstag bis Freitag abwechslungsreiche
MITTAGSMENÜS Sonntag, 12. Januar, 10 bis 14 Uhr reichhaltiger
BRUNCH Täglich gibt es das absolut beste
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Die Welt zu sich nach Hause holen Am 21. Februar kommen wieder über 60 Gastschüler aus der ganzen Welt in die Schweiz. Für viele von ihnen werden noch dringend Gastfamilien gesucht, auch im Knonauer Amt.
Loris, 14. Dezember.
Diart, 15. Dezember.
Gabriel, 15. Dezember.
Lorin, 15. Dezember.
Ajana, 18. Dezember.
David Samuel, 20. Dezember.
Josh, 21. Dezember.
Anouk, 24. Dezember.
Simon, 28. Dezember.
Stefan, 1. Januar.
bauernregel «An Amalie Sonnenschein, bringt viel Korn und Weizen ein.»
Henri Karl, 31. Dezember.
Soraya, 2. Januar. (Bilder Irene Magnin)
bes oder für ein Jahr aufnimmt. In den ersten zwei Wochen besuchen die Gastschüler einen IntensivDeutschkurs, danach kommen sie ans Gymnasium. Als Gastfamilie nimmt man eine sehr zentrale Rolle im Aufenthalt des Gastkindes ein und kann ihm unvergessliche Erfahrungen bescheren. Gleichzeitig lernt man als Gastfamilie eine neue Kultur hautnah kennen und entdeckt das eigene Land mit anderen Augen. Dabei lässt AFS die Gastfamilien nicht alleine. Jeder Gastfamilie wird eine Kontaktperson zugeteilt, welche sich bei Problemen und Sorgen um sie kümmert. Gleichzeitig bekommt das Gastkind einen «Götti» oder eine
Zu Hause bleiben und trotzdem an einem Kulturaustausch teilnehmen? Diese einmalige Chance bietet sich Gastfamilien, die für eine bestimmte Zeit einen jungen Menschen bei sich zu Hause aufnehmen. Nicht nur für Jugendliche in einem fernen Land, sondern auch für Gastfamilien in der Schweiz kann ein Austauschjahr ein bereicherndes Erlebnis sein. AFS Interkulturelle Programme ist die grösste Nonprofit-Austauschorganisation in der Schweiz und empfängt jährlich ca. 250 Schüler und Schülerinnen aus aller Welt. Am 21. Februar werden wieder über 60 AFSGastschülerinnen und -schüler in der Schweiz ankommen. Diese sind zwischen 15 und 18 Jahre alt und warten zu Hause schon ganz ungeduldig auf eine Familie, welche sie für ein hal- Herzlicher Empfang am Flughafen Kloten. (Bild zvg.)
«Gotte», auch dies Freiwillige, welche sich um das Gastkind kümmern. Eine Gastfamilie interessiert sich für fremde Kulturen, hat Freude am Umgang mit jungen Menschen und möchte jemandem einen Platz im Familienkreis anbieten. Die Zusammensetzung der Gastfamilie kann dabei so vielfältig sein wie die Gastschüler selbst: Ob mit oder ohne Kinder, alleinerziehend oder berufstätig, von Bedeutung ist allein das Interesse und die Bereitschaft, jemanden aus einer anderen Kultur bei sich zu Hause willkommen zu heissen. Infos unter 044 218 19 19, www.afs.ch oder bei Sabine Herbst: sherbst@afs.ch.
Pouletbrüstli an Apfel-HaselnussVinaigrette
Ich musste in den letzten Monaten sehr viele Überstunden leisten, da meine Arbeitskollegin infolge eines Unfalls längere Zeit abwesend war. Mein Chef meint, ich könne diese Überstunden dann wieder kompensieren. Kann ich verlangen, dass die Überstunden ausbezahlt werden? Antwort von Alexandra Imhof*: Grundsätzlich haben Arbeitnehmende nur das vertraglich vereinbarte Arbeitspensum zu leisten. Ausnahmsweise sind sie jedoch zur Leistung von Überstunden verpflichtet, wenn diese betrieblich notwendig und dem Arbeitnehmer nach Treu und Glauben zumutbar sind. Gemäss Art. 321c Abs. 2 OR können die geleisteten Überstunden mit Freizeit von mindestens gleicher Dauer ausgeglichen werden, wenn der Arbeitnehmer damit einverstanden ist. Diese Zustimmung erfolgt oft schon bei der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags. Das Einverständnis des Arbeitnehmers kann aber auch formfrei erfolgen; es ist keine schriftliche Zustimmung erforderlich. Die Zustimmung kann sogar stillschweigend erfolgen. Dies ist etwa der Fall, wenn der Arbeitnehmer ohne vorgängige Abrede seine Überstunden mit Freizeit kompensiert, wenn dies der betrieblichen Übung entspricht. Gegen den Willen des Arbeitnehmers kann der Arbeitgeber jedoch keine Kompensation der Überstunden anordnen. Umgekehrt darf der Arbeitnehmer auch nicht ohne Zustimmung des Arbeitgebers die geleisteten Überstunden mit Freizeit kompensieren. Die Kompensation setzt also die Zustimmung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer voraus. Wird die Überstundenarbeit nicht durch Freizeit ausgeglichen und ist nichts anderes schriftlich vereinbart worden, muss der Arbeitgeber für die geleisteten Überstunden den Arbeitslohn samt einem Zuschlag von mindestens 25% auszahlen (Art. 321c Abs. 3 OR).
1 l Geflügelbouillon 1 Lorbeerblatt 4 Pouletbrüstli Salz, Pfeffer aus der Mühle
Vinaigrette 4 EL Haselnüsse, grob gehackt 3 EL Apfelessig 1 Msp. Salz Pfeffer aus der Mühle 1 EL Rapsöl 1 Apfel, klein, rotschalig 4 Peterlizweige, fein geschnitten
Alexandra Imhof. Basis für die Berechnung bildet der zum Zeitpunkt der Überstundenleistung geltende Lohn. Der 13. Monatslohn ist in diese Lohnausgangsbasis ebenfalls einzurechnen. Ebenso gehören vertragliche und arbeitszeitbezogene Zulagen dazu (z.B. Gefahren-, Nacht- oder Sonntagszulagen) dazu. Es ist möglich, sowohl die Überstundenentschädigung als solche, als auch den Zuschlag für die Überstunden wegzubedingen. Allerdings ist dies nur möglich, wenn dies schriftlich zwischen den Parteien vereinbart wird. Es empfiehlt sich also, zuerst den Arbeitsvertrag bzw. allfällige geltende Personalreglemente betreffend Handhabung von Überstunden zu konsultieren. Ist nichts Gegenteiliges vereinbart, können Sie verlangen, dass die Überstunden samt einem Zuschlag von 25% zu entschädigen sind. *Alexandra Imhof ist Inhaberin einer Anwaltskanzlei in Bonstetten. Rechtsfragen können direkt an sie gestellt werden. Schriftlich an Anwaltskanzlei Imhof, Stallikerstrasse 1b, 8906 Bonstetten oder info@kanzlei-imhof.ch.
1. Bouillon mit Lorbeerblatt aufkochen. Pouletbrüstli würzen, in der heissen Bouillon während ca. 15 Min. pochieren, d.h. unter dem Siedepunkt ziehen lassen. 2. Für die Vinaigrette Haselnüsse ohne Fettzugabe in Bratpfanne rösten. Abkühlen lassen. Essig, Salz und Pfeffer verrühren. Öl darunterrühren. 3 EL Sud aus Pfanne nehmen und dazurühren. Apfel entkernen und fein würfeln, mit Peterli und Haselnüssen zur Vinaigrette geben. 3. Pouletbrüstli aus dem Sud nehmen, trocken tupfen, schräg in Tranchen schneiden und zusammen mit Vinaigrette anrichten. Tipp: Dazu passt dampfgegarter Wirz. Zubereitung: ca. 20 Minuten
Seniorennachmittag in Obfelden Die Kommission für Seniorennachmittage laden alle Seniorinnen und Senioren ein
Mittwoch, 15. Januar 2014 14.00 Uhr Mehrzweckgebäude Brunnmatt
JOE CHICKADEE: «Die fantastische Reise ans Ende des Winters» – Ein poetisches Wintermärchen für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren
Diavortrag von Uschi Schneebeli über ihre Reise Wir freuen uns, Sie zahlreich in der Brunnmatt begrüssen zu dürfen.
Vorankündigung Mittwoch, 19. Februar 2014, 14.00 Uhr, Mehrzweckgebäude Brunnmatt Lottomatch mit schönen Preisen
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