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Timestamp: 2016-10-22 13:36:06
Document Index: 353790808

Matched Legal Cases: ['Art. 109', 'BGE', 'BGE', 'Art. 109', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 66']

8C_1056/2009 (08.02.2010)
Die 1981 geborene B.________ st�rzte am 22. Februar 2000 beim Snowboardfahren. Der erstbehandelnde Arzt diagnostizierte eine Kinnkontusion mit leichtem Reklinationstrauma der Halswirbels�ule und ein leichtes posttraumatisches Cervikalsyndrom mit psychogenem Hemisyndrom rechts. Die Z�rich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend Z�rich [vormals Alpina]) erbrachte als obligatorischer Unfallversicherer die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Sie holte diverse Arztberichte und ein Gutachten des Prof. Dr. med. H.________, Chefarzt, Neurochirurgie des Spitals X.________, vom 2. August 2006 ein. Mit Verf�gung vom 20. Februar 2008 stellte sie die Leistungen auf den 30. November 2006 ein. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 11. November 2008 ab.
Mit Beschwerde beantragt die Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei die Z�rich zu verpflichten, ihr weiterhin gesetzliche Leistungen im Zusammenhang mit dem Unfall vom 22. Februar 2000 zu erbringen.
Die Vorinstanz hat die f�r die Beurteilung des Leistungsanspruchs massgeblichen Grundlagen sowie die diesbez�gliche Rechtsprechung zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG).
3.1 Die Vorinstanz hat nach eingehender und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Akten mit einl�sslicher Begr�ndung zutreffend erwogen, dass der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall der Versicherten vom 22. Februar 2000 und ihren nach dem 30. November 2006 anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden nicht nach der Schleudertrauma-Praxis (BGE 134 V 109 ff.), sondern in Anwendung der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen - mithin unter Ausschluss der psychischen Aspekte (BGE 134 V 109 E. 6.1 S. 116, 115 V 133) - zu beurteilen ist. Weiter hat sie aufgrund einer Gesamtw�rdigung dieses Unfalls (zur Unfalleinstufung vgl. SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26 E. 5.3.1 [U 2/07]) und der massgebenden unfallbezogenen Kriterien richtig erkannt, dass die ad�quate Kausalit�t zu verneinen ist, weshalb die Z�rich die Leistungen zu Recht auf den 30. November 2006 eingestellt hat. Auf die vorinstanzlichen Erw�gungen wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG).
3.2 S�mtliche Einwendungen der Versicherten verm�gen an diesem Ergebnis nichts zu �ndern. Mit der Ad�quanzfrage setzt sie sich nicht substanziiert auseinander (vgl. E. 1 hievor). Sie legt einerseits nicht dar, inwiefern der Unfall entgegen der �berzeugenden Begr�ndung im angefochtenen Entscheid nicht mittelschwer an der Grenze zu den leichten Unf�llen, sondern mittelschwer sein soll. Ebenso wenig setzt sie sich anderseits mit den vom kantonalen Gericht allesamt verneinten Kriterien auseinander, sondern begn�gt sich mit der Behauptung, drei davon seien erf�llt. Da es sich hier im �brigen um ein an der Grenze zu den leichten Unf�llen liegendes Ereignis handelt, w�re der ad�quate Kausalzusammenhang selbst dann zu verneinen, wenn mit der Beschwerdef�hrerin die Ad�quanzpr�fung nach der sogenannten Schleudertraumapraxis durchgef�hrt w�rde, da drei erf�llte Kriterien (wovon jedoch keines in ausgepr�gter Weise) bei dieser Unfallschwere zur Bejahung der Ad�quanz nicht ausreichen (BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126; vgl. statt vieler Urteil 8C_421/2009 vom 2. Oktober 2009 E. 5.8 mit Hinweisen).
Mangels ad�quater Kausalit�t zwischen dem Unfall und den gesundheitlichen Beschwerden er�brigen sich weitere Erhebungen zur von der Vorinstanz verneinten Frage der nat�rlichen Kausalit�t (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 3c; Urteil 8C_605/2007 vom 4. November 2008 E. 4.2).
Die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde wird ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels erledigt (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG). Die unterliegende Versicherte tr�gt die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG).