Source: https://bis-bildungsinstitut.de/unsere-angebote/
Timestamp: 2020-05-30 05:36:03
Document Index: 276008364

Matched Legal Cases: ['§ 53', '§ 53', '§20', '§3', '§112', '§112']

Alle Seminare auch Inhaus möglich
Alle/Fachwissen Hauswirtschaft & Ernährung/Fachwissen Pflege/Pflegethemen mit gerontopsychiatrischem Schwerpunkt/Management & BWL/Personalmanagement/Qualitätsmanagement
Rechtskunde – Haftungsrecht in der Pflege
Zum Thema Recht bzw. Haftungsrecht kommt es bei MitarbeiterInnen immer wieder zu Fragen, wie „Kann ich mit dieser pflegerischen oder betreuerischen Handlung persönlich ins Gefägnis kommen? Stehe ich mit meinen Handlungen nicht tagtäglich umgangssprachlich mit einem Bein im Gefängnis?“ Mit diesem Seminar können mögliche Unsicherheiten bei MitarbeiterInnen in der Pflege und Betreuung in dieser Hinsicht reduziert werden. Dieses Seminar vermittelt auf verständliche Art und Weise die Grundlagen zum Thema Haftungsrecht. Zudem haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit persönliche Erfahrungsbeispiele in dieser Hinsicht mit der Dozentin gemeinsam mit der Gruppe zu besprechen.
Die TeilnehmerInnen erlernen die Grundlagen zum Haftungsrecht kennen
Die TeilnehmerInnen erkennen, welche Bedeutung dies für die Dokumentation hat
Erweitern die Kenntnisse in Bezug auf die Folgen der Haftung
Befähigen der TeilnehmerInnen Haftungsbereiche voneinander abzugrenzen
(Delegation von ärztlichen Aufgaben, Patientenverfügungen, Polymedikation, freiheitsentziehende Maßnahmen und Behandlungsabbrüche)
sicherer Umgang mit dem Thema Haftungsrecht
Wann kommt für mich eine Haftungssituation in Betracht?
Welche Aufgaben habe ich, wenn eine Patientenverfügung vorliegt?
Welche juristischen Grundsätze in der Versorgung von Kunden mit medizinischen Behandlungen oder in der Betreuung kommen für mich in Betracht?
Wie gehe ich dann damit am besten um und wie dokumentiere ich richtig um mich wieder aus der Haftung raus zu nehmen?
Was bedeutet Schweigepflicht und was muss ich hier beachten?
Wie gehe ich damit am besten rechtlich um, wenn ein Kunde eine Dienstleistung von mir verweigert?
durch Bildungscheck oder Prämiengutschein – wir beraten Sie hierzu gerne
GeschäftsführerInnen, BetreiberInnen und PflegedienstleiterInnen ambulanter und stationärer Einrichtungen; oder Interessierte dieses Themas
Es besteht KEINE Zulassungsvorraussetzung zu diesem Thema
Refresh für Betreuungskräfte/ -Assistenten ( 16 Unterrichtsstunden-Pflichtseminar pro Jahr)
Refresh für Betreuungskräfte / -assistenten (16 Unterrichtsstunden – Pflichtseminar pro Jahr)
Nach der Betreuungsassistenten-Richtlinie müssen sogenannte zusätzliche Betreuungsassistenten; jährlich und regelmäßig; Die Teilnahme an Seminaren bzgl. dieser Fortbildung nachweisen. Dazu haben wir hier 2 Seminartage für Sie konzepiert.
Die TeilnehmerInnen erlernen/ vertiefen neben den unten aufgeführten Lerninhalten insbesondere die dazugehörige didaktischen und pädagogischen Ansätze zum Thema „Sich erinnern“ kennen. Welche Methoden gibt es hierzu, die man hierzu konkret und individuell anwenden kann? Wie schaffen wir es unsere Kunden zu helfen sich zu errinnern und die positiven Errinerungen zu nutzen, damit unsere Kunden kognitiv weiter fit bleiben? Welche praktischen Methoden gibt es hierzu, um den Kunden auch weiter körperlich weiter in seiner Ressourcen-Förderung zu stärken?
Kommunikation, Interaktion und Umgangsformen bzgl. der zu betreuenden Personen; sowie mit den Angehörigen und weiteren Kooperationspartnern der zu betreuenden Personen
Kleine pflegerische Leistungen – z.B. Hilfe bei Nahrungsaufnahme und Inkontinez
Hygiene (persönliche Hygiene, Umgang und Verhalten bei multiresistenten Erregern; sowie bei Haustieren)
„Leitfaden“ Beschäftigungsangebote
Bewegung von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und / oder bei dementiell veränderten Personen
Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI, die jedes Jahr 16 Unterrichtseinheiten in Form von Seminaren bzgl. dieser Weiterbildung nachweisen müssen.
Die Zulassung zu dieser Seminarreihe setzt eine abgeschlossene Weiterbildung zur Betreuungskraft/ als Betreuungsassistent nach § 53c SGB XI voraus
Wo zwei oder mehr Menschen zusammen kommen, bilden sie eine Gruppe. Davon gibt es unterschiedliche in Pflegeeinrichtungen.
Aber was unterscheidet die einzelnen Gruppen von einander? Wie wird aus einer Gruppe ein Team? Was ist erforderlich, um ein gut funktionierendes Team zu bilden? Welche Kompetenzen muss eine Teamleitung mitbringen?
Die Teilnehmer dieser Fortbildung erfahren, wie Teamstrukturen angelegt werden können und wo ihr eigener Anteil in diesem Prozess liegt. Sie entwickeln ein Gefühl dafür, ob sie selbst ein Teamplayer sind.
Unterschiedliche Rollen und Interessenlagen im Team können immer wieder zu Konflikten führen. Hier ist die Teamleitung als Führungskraft gefordert. Geeignete Kommunikationsstrukturen helfen dabei Konflikten vorzubeugen und ein Team auch durch rauhe See sicher zu geleiten.
Die Teilnehmer lernen Grundwissen, Teamfunktionen und Teamprozesse kennen.
Die Teilnehmer sind in der Lage, ihren eigenen Anteil für einen konstruktiven Umgang innerhalb von Teamstrukturen einzubringen.
Unterscheidungsmerkmale von Gruppen und Teams
Funktionen und Rollen von Gruppen und Teams
Eigenwahrnehmnung und Fremdwahrnehmung
Die Wirkungsweisen von verbaler und nonverbaler Kommunikation
Konfliktpotential in Teamstrukturen
Formelle und informelle Teamleiter
Ein starkes Team kann…
Von der Gruppe zum Team.pdf
Rauchfrei – Kompak
Zusammen mit Kollegen fällt es leichter…
Dieses Rauchfrei-Programm wurde speziell für den Einsatz innerhalb von Unternehmen konzipiert. Es beruht auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Tabakforschung und therapeutischen Techniken. Eine Wirksamkeitsstudie konnte den hohen Erfolg dieses Programms belegen.
• In zwei Kursterminen bis zum Rauchstopp
• Telefonberatung und Rückfallvorbeugung
• Dritter Kurstermin zur Stabilisierung der Abstinenz
• Telefonberatung zur Festigung der Rauchfreiheit
Dieser Kurs entspricht den Richtlinien des Gesetzes zur Gesundheitsprävention (§20 SGB V) und wird von den Krankenkassen bezuschusst. Jeder Arbeitgeber kann im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung vom Steuerfreibetrag nach §3 Nr. 34 EStG profitieren.
Die Teilnehmer lernen grundlegende Aspekte zu Rauchfreiheit durch Veränderung der Verhaltensmuster.
Die Funktion des Rauchens
Anleitung zum Rauchstopp
Rauchfrei-Kompakt.pdf
Kennen Sie das auch? Mitarbeiter sind weniger motiviert, kaum mehr kreativ, überlastet, immer wieder krank und klagen über nicht zu bewältigende Arbeitsanforderungen.
Um auch nachhaltig die Effizienz von Arbeitsprozessen sicherzustellen, ist es gerade in Zeiten hoher Arbeitsanforderungen sinnvoll, dass Führungskräfte ihre Leitungsfunktion neu definieren und um den Bereich der »Gesundheitsorientierten Mitarbeiterführung« erweitern. Vor diesem Hintergrund sind besondere Kompetenzen der Leitungskräfte gefordert.
Im Fokus dieser Fortbildung steht der Zusammenhang des eigenen Führungsverhaltens und der psychischen Belastung bzw. dem Wohlbefinden und der Gesundheit der Mitarbeiter.
Die Führungskraft kann ihr eigenes Führungsverhalten reflektieren und auf gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung hin überprüfen.
Die Teilnehmer lernen grundlegende Aspekte zu »Gesundheitsorientierter Mitarbeiterführung«.
Die Teilnehmer reflektieren das eigene Führungsverhaltens auf den Bereich der gesundheitsorientierten Führung.
Die Teilnehmer sind in der Lage, individuelle Ansatzpunkte und Neuorientierung im Führungsverhalten weiterzuvermitteln.
Gesundheit am Arbeitsplatz Aspekte »Gesundheitsorientierter Mitarbeiterführung« Die Funktion von Stress Psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz
Wahrnehmung und Reflexion des eigenen Führungsverhaltens Die Bedeutung klarer Kommunikationsstrukturen Drucksituationen auflösen Belastungsgrenzen und Psycho-spiele erkennen
Innere Haltung und Wertschätzung Mein Profil als gesundheitsorientierte Führungskraft
Gesundheitsorientierte Mitarbeiterfuehrung.pdf
Personal Leadership! Zeit- und Selbstmanagement in einer modernen Zeit!
Werden Sie der Fahrer Ihres Lebensautos! Wer sich selbst nicht managen kann, der kann weder ein Unternehmen effektiv führen noch dauerhaft Erfolg erwarten.
Menschen haben kein Zeitproblem, sondern ein Problem mit der richtigen Definition und dem Verfolgen von Prioritäten. In erster Linie geht es darum, Ihnen Techniken zu vermitteln, die Dinge herauszufinden und umzusetzen, die Ihnen wirklich wichtig sind. Unser Motto: The Power of Less!
Vergessen Sie endlose Checklisten, die zwar sinnvoll sind aber nicht dauerhaft zur Lösung führen. Ich zeige Ihnen, was wirklich funktioniert! Sie lernen, Prioritäten konsequent zu setzen und den Tag effektiv zu strukturieren!
Alle entscheidenden Bausteine werden immer ganzheitlich integriert, praxisnah vermittelt und trainiert!
• Individueller Zeittypen-Test • Lebensqualitäts- Test • Zeitfresser eleminieren
• Moderne Prinzipien des Lebensmanagements • Tipps für den Umgang mit dem Schweinehund • SPEZI-Strategie
Die Teilnehmer lernen Prioritäten zu erkennen und verteidigen.
Die Teilnehmer setzen sich mit den Themen »Zeitfresser erkennen und eleminieren« auseinander.
Die Teilnehmer sind in der Lage. Personal-Leadership im Berufsalltag zu leben.
Lifystyle-Analyse und Fragebogen: Definition von Werten
Besser-leben-Plan Antreiber herausarbeiten
Zieldefinition: Fallen erkennen, Theorie und Praxis
Personal Leadership.pdf
Der Sinn von Kommunikation ist die Reaktion, die man erhält. Gerade im beruflichen Kontext ist gelungene Kommunikation für den Zusammenhalt und effiziente Ergebnisse besonders wichtig. Ziel des Seminars ist, dass die Teilnehmer lernen, ihren persönlichen Ausdruck und ihre Überzeugungskraft zu erhöhen, die Kommunikationsfähigkeit zu verbessern, Sozialkompetenz zu entwickeln und situationsgerecht einsetzen zu können.
• Menschenkenntnis entwickeln und situationsgerecht einsetzen
• zielorientierter Einsatz von Körper und Sprache und die Interpretation dessen
• positiver Umgang mit Konflikten und Stresssituationen
• zielorientierte Gesprächsführung, Motivation und Einigungsprozesse herbeiführen
• Feedback und Kritik angemessen formulieren
Die Praxistauglichkeit und einfache Umsetzbarkeit der Inhalte im Berufsalltag steht im Vordergrund. Eine gute Kommunikationsfähigkeit von Führungsebene und Team, auch in Bezug auf Kunden, ist die beste Visitenkarte für ein erfolgreiches Unternehmen. Setzen Sie Ihre Stärken gewinnend ein.
Die Teilnehmer können sich auf unterschied¬liche Menschen angemessen einstellen.
Die Teilnehmer können schnell Zugang zum Gesprächspartner aufbauen, zielorientierte Gespräche führen und überzeugen.
Die Teilnehmer können Konflikte lösen, Kritik angemessen äußern und motivieren.
Persönlichkeits-Test und Auswertung
Menschentypen kennenlernen und erkennen
Rapport, Pacing, Leading, Ich-Botschaften in Theorie und Praxis, andere bewährte Modelle
Erfolgreich kommunizieren im Beruf.pdf
Gedächtnistraining macht wach!
Stellen Sie sich vor, Sie können sich einfach alles merken! Wir zeigen Ihnen, wie das funktioniert. Ohne zu vergessen. Denn egal, wie intelligent man ist, es kommt nur darauf an, wie gut man lernen und merken kann.
Lernen, merken und arbeiten mit Memotechniken ist wie ein gutes Rätsel: Wer die Lösung kennt, für den ist es mühelos, die Informationen abzuspeichern und wiederzugeben, wenn sie gebraucht werden. Es geht darum, den richtigen Schlüssel zu den Fakten zu finden, zu experimentieren, ganz neue Wege zu denken.
Dieses Seminar ist für Personen, die sich Dinge merken müssen, also meistens im Beruf darauf angewiesen sind, große Mengen von Fakten schnell zu speichern und lange im Kopf zu behalten, und zwar zuverlässig und fehlerfrei.
Die Teilnehmer lernen Grundtechniken des »Merkens«.
Die Teilnehmer setzen sich kritisch mit den Themen »Wahrnehmung« und »Gedächtnis« auseinander.
Die Teilnehmer sind in der Lage, Anwendungsmöglichkeiten umzusetzen.
»Ab in den Kopf« – Einführung
Grenzen von Wahrnehmung und Gedächtnis
Einführung in Netztechniken
Gedaechtnistraining macht wach.pdf
EDV für die Internetnutzung in der Pflege – Bits und Bytes
Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten der Informationsgewinnung zu vielen Themenbereichen der Pflege.
Informationsabfrage und -austausch zu pflegerischen und rechtlichen Fragen ist durch das Internet gegeben. Gezielte Suchstrategien zu spezifischen Themen führen zu schnellen zeit- und ortsunabhängigen Informationsressourcen.
Den Teilnehmern werden Grundkenntnisse vermittelt.
Die Teilnehmer erhalten eine praktische Einführung in das World Wide Web.
Den Teilnehmern werden die System-voraussetzungen vorgestellt.
Praxisorientierte Informations-gewinnung durch das Internet
Je nach Bedarf für Einsteiger oder Fortgeschrittene
EDV für die Internetnutzung in der Pflege.pdf
Andere überzeugen – Moderation und Präsentationstechniken
Das Aufgabenspektrum von Führungskräften in sozialen Dienstleistungsuntemehmen hat sich gewandelt. Der Kommunikationsbedarf auf allen Ebenen innerhalb des Unternehmens erhöht sich durch den dynamischen Wandel der Rahmenbedingungen – immer wieder müssen Veränderungen in Teams kommuniziert und ihre Umsetzung im Unternehmen erarbeitet werden. Um die Ressourcen aller Teilnehmer zur Geltung zu bringen, muss die Führungskraft moderieren. Aber nicht nur intern, sondern auch extern steigt der Kommunikationsbedarf: Das Unternehmen selbst, seine Strukturen, Leistungen und Projekte müssen präsentiert werden. Diese externe Darstellung des Unternehmens erfordert Kompetenzen, die in Ausbildung und Studium nur sehr begrenzt vermittelt werden.
Bei der Bewertung von Führungskräften durch Mitarbeiter, Vorgesetzte, Zuweiser und Partner spielt deren Fähigkeit zu moderieren und zu präsentieren eine ständig wachsende Rolle: Souveränes Auftreten vermittelt den Eindruck von Kompetenz – und nur kompetent wirkenden Führungskräften vertraut man größere Leitungsaufgaben an, nur mit kompetent geführten Unternehmen arbeitet man gerne zusammen.
Die Teilnehmer erlernen grundlegende Begriffe, Verfahren und Methoden der Personalauswahl und -entwicklung
Die Teilnehmer lernen die verständliche Durchführung von Präsentationen.
Den Teilnehmern werden die Grundlagen für die Durchführung von Moderationen vermittelt.
Die Teilnehmer reflektieren ihre Aufgaben sowie die Rolle bei Moderationen und Präsentationen.
Aufteilung Visualisierung
Moderationstechniken zur
Andere ueberzeugen_Moderation und Praesentationstechniken.pdf
Mit Menschen arbeiten – Personalentwicklung in Sozialbetrieben
Soziale Dienstleistungen sind immer personenbezogen, der Erfolg oder Misserfolg sozialer Dienstleistungsunternehmen steht und fällt deshalb mit ihren Mitarbeitern. Diese sind aber nicht nur entscheidend für die Qualität, sondern auch für die betriebswirtschaftliche Lage: Der weitaus größte Kostenfaktor besteht in den Personalkosten, hohe krankheitsbedingte Ausfälle wirken sich unter Umständen dramatisch auf die wirtschaftliche Lage aus. Die Bedeutung des Personals für die Lage des Unternehmens wird sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch weiter verstärken: Die demografische und technische Entwicklung macht bei steigendem Personalbedarf die Gewinnung, Entwicklung und Bindung geeigneter Mitarbeiter immer wichtiger.
Insofern ist die Frage nach der Personalauswahl und -entwicklung sicherlich eine der bedeutendsten unternehmerischen Fragestellungen, mit denen es sich auseinanderzusetzen gilt. Behandelt werden in dem Seminar Grundlagen der Personalentwicklung. Dargestellt werden u.a. Personalauswahl- und entwicklungsverfahren, Methoden der Personalentwicklung, aber auch die Grenzen von Personalentwicklung.
Den Teilnehmern werden Kompetenzen zur Analyse des Personalbedarfs und der Bewerbereignung vermittelt.
Die Teilnehmer können prüfen und entscheiden, welche Personalentwicklungsinstrumente für ihr Unternehmen geeignet sind und wie diese implementiert werden können.
Anforderungsanalyse und Mitarbeiterbeurteilung
Anforderungsbezogene Personalauswahlverfahren
Assessment-Center als Beispiel für verhaltensorientierte Personal-auswahlverfahren
Definition und Ziele von Personalentwicklung
Das Angebot richtet sich an alle MitarbeiterInnen in Leitungsfunktionen und mit abgeschlossener Berufsausbildung (examiniert oder gleichwertiger Abschluss) in der Pflegebranche.
Mit Menschen arbeiten_Personalentwicklung in Sozialbetrieben.pdf
Business-Knigge – Umgangsformen und Selbstmarketing
Wer beruflich und gesellschaftlich weiterkommen möchte, kommt an guten Umgangsformen nicht vorbei. Ob Vorstellungs-, Verkaufs- oder Beratungsgespräch, ein Restaurantbesuch mit Kunden oder Freunden: Stilgerechtes Auftreten gehört zum guten Selbstmarketing.
Überprüfen Sie, ob Ihre Umgangsformen noch aktuell sind. Wer begrüßt wen zuerst? Was können Karriereknacker sein? Nicht wahrnehmen geht nicht.
Die Macht des ersten Eindrucks: Äußeres Erscheinungsbild, Businesskleidung. Die »Do‘s und Dont’s« zeitgemäßer Business-Etikette kennen.
Die Teilnehmer kennen die perfekten Begrüßungs- und Anredeformeln.
Die Teilnehmer erfahren, wie sie freundliche, effektive und zielorientierte Face-to-Face-Gespräche erzielen können.
Die Teilnehmer erhalten hier Tipps und Tricks.
1. Begrüßen und Vorstellen Was muss ich beachten? Wer begrüßt wen? Wie stelle ich mich selber vor? Problematische Begrüßungs-situationen im Beruf Berufsbezeichnung und Titel
2. Ist Kleidung wichtig? Das äußere Erscheinungsbild Der erste Eindruck: Wie wirke ich auf andere? Business-Kleidung für sie und ihn
3. „Man muss kein Idiot sein, um hier zu arbeiten, aber es erleichtert die Sache ungemein.“ Diese und andere Sprüche, die Ihre Kunden und Kollegen erfreuen
4. Karriereknacker im Berufsleben Unternehmenskultur Gute Umgangsformen im Beruf Von Netiquette bis Handy Besucherempfang und Bewirtung bei Besprechungen Viele berufliche Situationen im Rollenspiel dargestellt
5. »Schönes Wetter heute, nicht wahr?« Small-Talk – Was zeichnet einen unterhaltsamen Gesprächspartner aus?
Das Angebot richtet sich an alle MitarbeiterInnen mit abgeschlossener Berufsausbildung (examiniert oder gleichwertiger Abschluss) in der Pflegebranche.
Business-Knigge_Umgangsformen und Selbstmarketing.pdf
Imagetraining (2) Andere überzeugen und Selbstvertrauen ausstrahlen!
Wer kann seine Wirkung auf andere richtig einschätzen? Sind wir nicht manchmal überrascht, wenn wir bei anderen Personen eine ganz andere Wirkung erreicht haben, als wir eigentlich erreichen wollten?
Die eigene Ausstrahlung und Persönlichkeit entscheiden mehr denn je über privaten und beruflichen Erfolg. Zentrale Pfeiler hierfür sind selbstbewusstes Auftreten sowie das Gewusstwie in jeder Situation.
Die Teilnehmer lernen, sich in den verschiedensten Situationen angemessen und souverän zu verhalten.
Die Teilnehmer verbessern ihr Image und erreichen damit mehr Akzeptanz bei Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Kollegen und Freunden.
Die Teilnehmer erlangen stärkeres Selbstbewusstsein und größere Überzeugungskraft.
Überzeugende Darstellung der eigenen Person
Selbstsicherheit gewinnen und Selbstvertrauen ausstrahlen
Die Macht des gesprochenen Wortes beruflicher Interessen
Das Angebot richtet sich an alle Interresierten des Themas.
Es ist kein besonderer Abschluss für die Teilnahme hierzu erforderlich.
Imagetraining2.pdf
Imagetraining (1) Wir wollen, dass Ihre Worte überzeugen
Die beste Idee nützt nichts, wenn sie nicht überzeugend vermittelt wird. Wir erarbeiten mit Ihnen die Grundprinzipien der guten Rede und Gesprächsführung.
In vielen praktischen Übungen trainieren wir Ihre Stimmführung und Wortwahl, Mimik und Gestik. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Zuhörer gewinnen und dabei immer authentisch bleiben können.
Die Teilnehmer sollen die Fähigkeit entwickeln durch gekonnten sprachlichen Ausdruck einen Standpunkt überzeugend vertreten zu können
Die Teilnehmer lernen, die eigene Persönlichkeit im beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld überzeugend darzustellen.
Die Teilnehmer intensivieren gute Umgangsformen und sicheres Auftreten in unterschied¬lichen Situationen des geschäftlichen und gesellschaftlichen Lebens.
Die Teilnehmer entdecken ihre persönlichen Stärken und lernen, sich selbst und andere besser einzuschätzen.
1. Rhetorik Durch Worte überzeugen | Die beste Idee nützt nichts, wenn Sie nicht überzeugend vermittelt wird | Grundprinzipien der guten Rede und Gesprächsführung | Stimmführung und Wortwahl, Mimik und Gestik.
2. Image und Persönlichkeitsmarketing Das authentische Erscheinungsbild der Kompetenz in jeder Situation glaubwürdig zum Ausdruck bringen
3. Etikette und Freundlichkeit Durch Höflichkeit Souveränität in allen Situationen des geschäftlichen und gesellschaftlichen Lebens zum Ausdruck bringen | Der Umgang der Mitarbeiter untereinander und Umgang mit dem Kunden | Der gute Ton als Wettbewerbsfaktor | Für Führungskräfte ist ein respektvoller Kommunikationsstil unverzichtbar
4. Persönlichkeiten Mit einem Persönlichkeitsprofil werden wesentliche Grundlagen Ihres Erfolges erarbeitet, damit Sie Beziehungen erfolgreicher gestalten und Konflikte souverän meistern können.
Das Angebot richtet sich an alle Interessierten des Themas.
Es ist kein besionder Abschluss für dir Teilnahme hierzu erforderlich.
Imagetraining.pdf
Basiswissen »Konfliktmanagement«
Konflikte gehören zum beruflichen Alltag und begegnen uns täglich auf den unterschiedlichsten Ebenen. Konflikte sind dabei nicht per se problematisch, sie bergen auch manche Chance zur Verbesserung, wenn wir ihr Potenzial richtig einschätzen lernen und konstruktive Lösungen finden.
Werden Konflikte allerdings ignoriert oder gar geleugnet und schwelen dadurch im Verborgenen und wird bei offenen Konflikten nicht deeskalierend gehandelt, verschwendet ein Unternehmen viel Energie und Kosten. Arbeitsklima, -motivation und Dienstleistungsqualität leiden und damit die Wirtschaftlichkeit. Ein konstruktives Konfliktmanagement trägt dazu bei, das Unternehmen gesund zu erhalten, sowohl wirtschaftlich wie personell.
Die Führungskräfte spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie können durch einen aktiven und konstruktiven Umgang mit Konflikten und den Ausbau des klassischen Beschwerdemanagements zu einem umfassenden Konfliktmanagement die Konfliktkultur im Unternehmen positiv beeinflussen.
Die Teilnehmer lernen, Konflikte zu verstehen
Die Teilnehmer können Konflikten vorbeugen.
Die Teilnehmer sind in der Lage, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten.
Die Teilnehmer können ein Konfliktmanagement systematisch im eigenen Unternehmen etablieren.
Konfliktarten: Heiße und kalte Konflikte, Eskalationsstufen | Konfliktstrategie, Typische Verhaltensweisen im Konflikt
Verschiedene Ansatzpunkte für die Konfliktprävention kennen: Verhalten und Kommunikation, Organisation | Unternehmenskultur
Symptome eines Konfliktes erkennen, Konfliktdiagnose, Konfliktstrategie entwickeln, Konfliktgespräche führen – Konfliktmoderation, Wirkung von Maßnahmen bewerten
Analyse des eigenen Unternehmens bzw. Arbeitsbereichs, Ausloten des Entwicklungspotenzials, Mögliche Maßnahmen
Basiswissen_Konfliktmanagement_.pdf
– Potenzial-/Beurteilungsgespräch
– Zielvereinbarungsgespräch
– Konfliktgespräch
Das Angebot richtet sich an alle MitarbeiterInnen mit abgeschlossener Berufsausbildung (examiniert oder gleichwertiger Abschluss) in der Pflegebranche; aber auch an Führungskräfte
Persönliche Reflexion in der Netzwerkarbei
Wir alle sind eingebunden in ein privates und berufliches Netz. Zum beruflichen Netzwerk gehören die Tätigkeiten im Rahmen unserer beruflichen Aufgaben, unsere Kontakte und Beziehungen zu Kunden und Kollegen, aber auch der Einsatz persönlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie die persönliche Weiterentwicklung. Austausch und Feedback spielen dabei eine wichtige Rolle, werden aber oft im Berufsalltag vernachlässigt.
Ziel des Seminars ist es, das persönliche Netz näher zu beleuchten, Netzwerkpartner und Netzwerkkompetenzen zu identifizieren sowie Erfolgsfaktoren und Nutzen des Netzes, zum Beispiel auch im Rahmen einer Kundenakquisition, zu erkennen. Dabei sollen sowohl die Auseinandersetzung mit der täglichen (Netzwerk-)Arbeit angestoßen als auch Austausch und Feedback gefördert werden – wichtige Voraussetzungen für das Erkennen von Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Teilnehmer setzen sich mit dem persönlichen Netzwerk auseinander.
Die Teilnehmer lernen, Erfolgsstrategien und Stärken zu entdecken und zu nutzen.
Die Teilnehmer sind in der Lage, Entwicklungspotenziale zu erkennen.
Die Teilnehmer nutzen das »Best-Practice-Sharing« – Mitarbeiter lernen von Mitarbeitern.
Die Teilnehmer können Feedback richtig geben und (an)nehmen.
Die Teilnehmer sind sensibilisiert für Ethik in der Netzwerkarbeit.
Visualisierung des persönlichen Netzes: Was und wer gehört zu meinem Netz?
Persönliche Fähigkeiten, Stärken und Erfolgsstrategien durch Feedback erkennen
Persönliche Hindernisse und Entwicklungspotenziale durch Feedback erkennen
Austausch mit Arbeitskollegen: Was machen meine Kollegen anders? Was kann ich von ihnen lernen?
Kennenlernen und Anwenden von Feedback-Regeln
Persönliche Werte und Einstellungen: Für was stehe ich im Netz? Was erwarten meine Netzwerkpartner von mir?
Das Angebot richtet sich an alle MitarbeiterInnen mit abgeschlossener Berufsausbildung (examiniert oder gleichwertiger Abschluss) in der Pflegebranche, aber auch an QM-Beauftragte
Die Zulassung zum Lehrgang setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung (z.B. in der Krankenpflege, Altenpflege,) oder ein gleichwertiges abgeschlossenes Studium voraus
Persoenliche Reflexion in der Netzwerkarbeit.pdf
Der erste Kontakt zu einer Einrichtung läuft häufig über das Telefon ab.
Die optimale Organisation am Telefonarbeitsplatz und der zielgerechte Umgang mit dem Telefon unter den Stichworten »Regeln am Telefon, dialogorientiertes Telefonieren, Kundenservice am Telefon« sind Thema dieses Trainings.
Die Teilnehmer kennen Vor- und Nachteile der Organisation ihres Telefonplatzes.
Die Teilnehmer beherrschen die Grundlagen des kundenorientierten Telefonierens von der Gesprächsannahme bis hin zum Gesprächsende
Organisation des Telefonarbeitsplatzes | Ansprache und Vorstellung am Telefon | Service und Freundlichkeit am Telefon | In- und Outbound-Telefonate erfolgreich führen | Erar-beitung und Analyse der Gesprächsstruktur
Gezielte und spezifische Fragetechniken | Umgang mit Einwänden und Beschwerden | Feedback einholen | Positive Gesprächsführung | Termingestaltung und Vereinbarungen | Telefonische Sprechzeiten
Der Körper ist der Spiegel der Seele – die versteckten Signale und geheimen Botschaften, was man daraus erkennen und bewirken kann!
Wussten Sie, dass Ihr Körperausdruck und der Klang Ihrer Stimme ca. 90% dessen bestimmt, was sie Ihrer Umwelt mitteilen? Seit einiger Zeit wird das Thema der nonverbalen Sprache, also unserer Körpersprache, in den Medien immer präsenter. Für Fachkräfte, Berater und viele andere Berufstätige, die mit Menschen Kontakt haben, ist diese visuelle Wirkung im Meeting oder im Gespräch von großer Bedeutung. Zur Entschlüsselung der Botschaften des Körpers hat Prof. Samy Molche, der Experte für Körpersprache und Pantomime, maßgeblich beigetragen.
Kritisch beleuchtet wird aber auch, wo die Interpretation von Körpersprache zum Kaffeesatzlesen wird. Die Frage, was den ersten Eindruck prägt, wird in diesem Seminar genauso behandelt wie die Wirkung im Gespräch oder die Gesichtsmimik.
Die Teilnehmer lernen, das Bewusstsein für die eigenen Signale und Botschaften zu schärfen. Sie lernen, sich klar, deutlich und authentisch auszudrücken, um auch ihr Unterbewusstsein auf ihr Ziel auszurichten.
Die Teilnehmer lernen die körperlichen Aussagen ihres Gesprächspartners kennen und diese mit einzubeziehen und seine Aussagen zur Grundlage ihrer Gesprächsführung zu machen. Das verhilft Ihnen dazu, effizienter zu kommunizieren und Ihre Ziele leichter zu erreichen.
Die Macht des ersten Eindrucks | Signale und Ursprünge | Die fünf Grundformen der Körperreaktionen | Signale und Botschaften | Sicherer Stand und gute Körperhaltung | Distanz zwischen den Gesprächspartnern
Deutung und Nutzung geheimer Signale von Gesprächspartnern | Interpretationen von Mimik und Gestik | Mehr Erfolg durch aktive Anwendung
Es ist kein besonderer Abschluss für die Teilnahme hierzu erfordlich.
Koerpersprache.pdf
Training zur Stärkung der Konfliktkompetenz
In Heimen und ambulanten Pflegediensten haben die Beschäftigten täglich eine Vielzahl von Kontakten zu den unterschiedlichsten Menschen – meist unter großem Zeitdruck.
Missverständnisse und Spannungen können so leicht entstehen und die Arbeit zusätzlich belasten. Wir seufzen dann heimlich „ Wenn doch nur der andere anders wär… dann hätte ich keine Probleme mehr!“
Wir weisen anderen leicht die Schuld zu und übersehen dabei, dass auch wir unseren Teil beitragen, wenn Kommunikation nicht gelingt und Situationen sich plötzlich hochschaukeln.
Durch eine wertschätzende Grundhaltung und die Anwendung einiger Grundregeln konstruktiver Kommunikation können Sie sich das Leben sehr erleichtern und werden feststellen, dass Sie viel leichter Gehör bei anderen finden, Ihre Anliegen besser einbringen können und auch konflikthafte Situationen besser bewältigen werden.
Die Teilnehmer lernen einander besser zu verstehen.
Die Teilnehmer lernen, sich konstruktiv ausdrücken zu können.
Die Teilnehmer lernen unterschiedliche Konflikttypen und blockierende Verhaltens-weisen kennen
Die Teilnehmer üben, sich konstruktiv in schwierigen/konflikthaften Situationen zu verhalten.
Verstehen, warum wir uns oft nicht verstehen | Die Rolle von Körpersprache und Emotionen | Warum aktives Zuhören so wichtig ist | Die Botschaft zwischen den Zeilen erkennen: Bedürfnisse und Gefühle
Unterschiedliche Verhaltensweisen in schwierigen Situationen/Konflik¬ten – Konflikttypen nach Crum und Anita von Hertel | Welches Verhalten blockierend wirkt | Die eigenen Verhaltensweisen bewusst machen
Praktische Übungen aus dem beruflichen Alltag
Es ist kein besonderer Abschluss für die Teilnehme hierzu erforderlich.
Training zur Staerkung der Konfliktkompetenz.pdf
Gesprächsrhetorik – Erfolgreich verhandeln und verkaufen
Gesprächsrhetorik“ Erfolgreich verhandeln und verkaufen“.
Darüber hinaus werden Ihnen die notwendigen Verhandlungs- und »Manipulationstechniken« für die erfolgreiche Führung und Bewältigung von schwierigen Verhandlungsgesprächen und Gesprächssituationen im Umgang mit Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern vermittelt.
Die Teilnehmer lernen, wie sie ihre Sprache gezielter einsetzen können und wie sie das Sprechen ohne Lampenfieber steuern können.
Die Teilnehmer erfahren, wie mit emotionaler Sprache eine Gruppe mit einbezogen werden kann.
Die Teilnehmer verbessern den Umgang mit Einwänden und lernen, wie man diese erkennen, analysieren und entkräften kann.
1. Sprechen und Sprache
a) Bedeutung der gesprochenen Sprache
b) Abbau von Lampenfieber und Redehemmungen
c) Grundlagen der zwischen-menschlichen Kommunikation und Beeinflussung
d) Die Eisbergtheorie
2. Analyse der Sprachbotschaft
a) Sach- und Beziehungsebene
b) Die Macht der Gefühle auf den persönlichen Gesamteindruck des Redners
c) Grundlagen der Gruppendynamik
d) Einbeziehung der Gruppe
3. Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
a) Verhandlungstechniken
b) Zielgerecht argumentieren und durch Einsatz von psychologischen „Manipulationstechniken“ überzeugen
Das Angebot richtet sich an alle Interessiertes des Themas.
Gespraechsrhethorik-Erfolgreich verhandeln und verkaufen.pdf
Meetings leiten – Moderationstechniken
Keiner weiß, worüber gesprochen wird, alle reden durcheinander. Herr X benutzt die Besprechung wieder einmal zu Selbstdarstellungszwecken, Frau Y kommt wie immer zu spät und Sie müssen ihretwegen wieder ganz von vorn anfangen. Die Zeit verrinnt wie im Fluge und am Ende stehen doch keine Ergebnisse…
Kennen Sie diese Besprechungssituationen?
In diesem Seminar erlernen Sie das Handwerkszeug, wie Sie Ihre Projektmeetings in Zukunft effektiver und effizienter gestalten können.
Die Teilnehmer erleben und trainieren Moderationsmethoden.
Die Teilnehmer erarbeiten Regeln der Moderation (für ihre Einrichtung).
Die Teilnehmer erkennen den Nutzen von Hilfsmitteln der Moderation.
Die Teilnehmer lernen Problemlösetechniken kennen und können diese umsetzen.
Die Teilnehmer erlangen ein Verständnis für Gruppenprozesse und deren Auswirkung auf Besprechungen
Die Teilnehmer können eine Besprechungsmoderation selbstständig aufbauen und durchführen.
Aufbau und Ablauf einer Moderation, Rolle und Selbstverständnis der Moderatoren, Moderationsmethoden
Kommunikationsregeln in der Moderation, Umgang mit Rollenkonflikten
Die Agenda Visualisierung in der Moderation, Umgang mit Medien: Metaplantechnik, Flipchart Kommunikation: Fragetechniken
Leitfaden zur Problembearbeitung, Besprechungsprobleme aus dem Alltag der Teilnehmer
Umgang mit Störungen und Konflikten in Besprechungen, Gruppendynamik
Planung und Vorbereitung des Projektmeetings, Der Maßnahmenkatalog, Der rote Faden im Meetingverlauf
Meetings leiten-Moderationstechniken.pdf
Als Fach- oder Führungskraft tragen Sie überdurchschnittlich viel Verantwortung? Ganz selbstverständlich nehmen Sie hin, dass der Beruf sehr viel Zeit in Anspruch nimmt? Für persönliche Dinge wie Freizeit, Familie und Entspannung bleibt Ihnen nur (zu) wenig Raum? Unter Umständen stellen Sie fest, dass höheres berufliches Engagement auf Dauer nicht zwangsläufig auch zu mehr Effizienz führt? Vielleicht fragen Sie sich auch, ob Sie noch auf dem richtigen Weg sind? Sie möchten etwas ändern, wissen aber nicht wie? Genau hier setzt das Seminar an.
Es bietet die Möglichkeit, eine Balance zwischen Beruf und Privatleben herzustellen. Denn ein langfristiger Lebenserfolg und eine hohe Lebensqualität setzen die Balance aller Lebensbereiche voraus. Dieser Zustand ist die Quelle für die langfristige Erhaltung und Steigerung von Motivation und Leistungsfähigkeit sowie die Basis für ein selbstbestimmtes Leben.
Die Teilnehmer erkennen, was ihr Leben aktuell gewollt oder ungewollt bestimmt. Sie lernen, Ihre persönlichen Werte, Visionen und Lebensträume zu formulieren und diese in erreichbare Ziele umzusetzen.
Die Teilnehmer entwickeln ihre individuelle Umsetzungsplanung, basierend auf ihren persönlichen Werten und Bedürfnissen.
Die Teilnehmer sind sich bewusst, welche möglichen Hindernisse auftauchen können und wie Sie diese erfolgreich überwinden
Die Teilnehmer sind in der Lage, sich selber besser zu reflektieren, ihre Ressourcen bewusster einzusetzen und ihre eigene Effizienz zu steigern.
Die Teilnehmer wissen, wie sie sich ihre persönliche Erfolgsumgebung schaffen, mit der sie ihre Motivation und Leistungsfähigkeit stärken.
Den individuellen Weg finden, Einklang statt Krampf
Balance halten – auf dem Weg bleiben
Leben und arbeiten in Balance.pdf
Sie halten häufiger einen Vortrag oder eine Präsentation? Und Sie suchen nach einem Weg, Ihre Fähigkeiten zu erweitern und an Sicherheit zu gewinnen?
Wenn Sie überzeugend und anschaulich präsentieren können, erreichen Sie mehr bei Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Ein guter Vortrag oder eine erfolgreiche Präsentation hängen nicht nur von dem ab was man sagt, sondern ganz besonders davon, wie man es sagt. Dies entscheidet, ob andere Menschen Sie als kompetent, sympathisch und vertrauenswürdig wahrnehmen.
Während des Seminars unterstützen praxisnahe Übungen, Gruppenfeedback und Videoaufzeichnungen Sie dabei, Ihren persönlichen Stil zu optimieren.
Die Teilnehmer sind vertraut mit den grundlegenden Bestandteilen einer erfolgreichen Kommunikation zwischen Redner und Publikum und wissen diese gezielt in ihrer Präsentation anzuwenden.
Die Teilnehmer sind in der Lage, abhängig von Thema und Zielgruppe, ihre Inhalte wirkungsvoll darzustellen.
Die Teilnehmer kennen Techniken, mit deren Hilfe sie blockierende Nervosität in positives Lampenfieber wandeln können.
Die Teilnehmer sind in der Lage, mit Störern angemessen umzugehen und kleinere Pannen souverän zu meistern.
Die Teilnehmer gewinnen an Sicherheit und lernen ihre persönlichen Stärken besser kennen und nutzen.
Aufbau und Erstellung einer Präsentation
Störer und andere Hindernisse
Das Angebot richtet sich an alle Interessierten des Themas
Erfolgreich vortragen und praesentieren.pdf
Mit Stress entspannt umgehen
Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft fühlen sich durch die stetig wachsenden Anforderungen temporär oder dauerhaft überfordert. Meist zeigt sich dieses Übermaß an Stress in einem reduzierten Leistungsvermögen, Konflikten und in gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
Es geht auch anders! Die Teilnehmer sollen für ihr eigenes Stresserleben sensibilisiert und ihnen die Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung verdeutlicht werden. Erfahren Sie, wie Sie sich Stress unter ganzheitlichen Gesichtspunkten als eine Quelle von Lebensenergie und Kreativität erschließen können.
Die Teilnehmer lernen die biologischen und psychologischen Zusammenhänge über die Wirkungsweisen von Stress kennen
Die Teilnehmer sind in der Lage, ihren Stress:
Die Teilnehmer entwickeln ihre individuelle Strategie, achtsam mit den persönlichen Ressourcen umzugehen und ihren Stress bewusst zur Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit einzusetzen
Stress, was ist das? Und wie
Mit Stress entspannt umgehen.pdf
Wer kennt nicht die Sätze?
»Mir rennt die Zeit davon!«
»Ich möchte mehr Zeit für das Wesentliche!«
»Dafür habe ich leider keine Zeit!«
Ein zunehmender Leistungs-, Zeit- und Konkurrenzdruck fordert vielen Mitarbeitern und Führungskräften oft Unmenschliches ab und bringt Sie an die Grenzen der Leistungsfähigkeiten.
Mit diesem Seminar können wir dem Tag auch nicht mehr als 24 Stunden geben, jedoch bieten wir Techniken und Lösungen an, um die vorhandene Zeit bestmöglich zu strukturieren und gewinnbringend zu nutzen.
Die Teilnehmer können eigene Ziele exakt formulieren und die Erreichung terminieren
Die Teilnehmer erkennen die Relevanz einer strukturierten Aufgabenlistung und erlernen Struktur-Techniken zur Visualisierung
Die Teilnehmer können ihre Aufgaben priorisieren
Die Teilnehmer können sich ihre eigene Zeit einteilen und kennen ihre »Zeitdiebe»
Die Teilnehmer kennen Einflussfaktoren und wissen um die Auswirkung der eigenen Leistungskurve
Die Teilnehmer kennen EDV-gestützte Zeitplanungen
Die Teilnehmer wissen um die Wirkung der positiven Verstärkung
Zieleigenschaften, Zielformulierung, Einschätzung des Zeitaufwandes
Themen-Sammel-Listen, Diagramm-Techniken, Mind-Mapping
ABC-Analysen, Kosten-Nutzwert-Analysen, Priorisieren durch Punktung Pareto-Prinzip
Identifizierung der eigenen »Zeitdiebe« und Minimierung derselben | Strukturierte Zeitplanung mittels Visualisierung
Einschätzung von äußeren Arbeitsbedingungen (wie Lärm, Klima, Beleuchtung, Unordnung), Ausschalten von Störfaktoren
Vor- und Nachteile EDV-gestützten Zeitmanagements, Aufzeigen von Beispielen
Eigene »Belohnung« als positiver Verstärker
Fit für die Transparenzkriterien -Selbstbewertung in Schulnoten
Ab 2009 bewertet der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die geprüfte Qualität in Schulnoten. Alle Ergebnisse werden veröffentlicht und in verständlichen Berichten dokumentiert. Die Bewertungssystematik und die Veröffentlichungskriterien wurden im Dezember 2008 in der Pflegetransparenzvereinbarung festgelegt. Für jede Pflegeeinrichtung wird es zukünftig existenziell wichtig sein, dass sie mit einer guten Note im Internet aufwarten kann.
Das Seminar soll Mitarbeitenden in Pflegeeinrichtungen die Grundlagen des neuen Prüfsystems vermitteln. Sie lernen die Bewertungssystematik kennen und erlangen das Basiswissen in Qualitätsbereichen und Einzelkriterien. Neben der Vermittlung der Prüfinhalte wird im Seminar aufgezeigt, wie sich die Pflegeeinrichtungen auf die Prüfungen vorbereiten können und wie sie strategisch dabei vorgehen sollten.
Die Teilnehmer erlangen Hintergrundwissen über die gesetzlichen Grundlagen und das Prüfsystem.
Die Teilnehmer wissen um die notwendigen Schritte, um eine »volle Punktzahl« zu erreichen.
Die Teilnehmer sind in der Lage, entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
Theoretische Grundlagen Diskussionen und Fallbeispiele
Fit fuer die Transparenzkriterien-Selbstbewertung in Schulnoten.pdf
Ständige Verbesserung leben – KVP
Die ständige Verbesserung ist in jeder Qualitätspolitik verankert. Dieser Punkt wird häufig belächelt und gilt als »abgehoben« bzw. nicht umsetzbar.
Das Seminar vermittelt die Haltung und die betrieblichen Not-wendigkeiten/Voraussetzungen, um eine ständige Verbesserung im Sinne des »Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses« (KVP) leben zu können und mit dieser Grundhaltung zu arbeiten.
Die Teilnehmer können mit dem Begriff der »Ständigen Verbesserung – KVP« umgehen und diesen auf ihre Einrichtung beziehen.
Die Teilnehmer sind in der Lage, das eigene Qualitätsmanagementsystem am Grad der Kundenorientierung zu messen.
Die Teilnehmer erkennen Verbesserungspotenziale in der eigenen Einrichtung.
Die Teilnehmer erlernen Methoden der Umsetzung.
Definition KVP Ständige Verbesserung als Unternehmensleitbild
Kundenorientierung des eigenen QMS Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden
Kritik als wichtigstes Verbesserungspotenzial | Formen der Kritik | Umgang mit Kritik
Methoden und Instrumente der ständigen Verbesserung | Motivationsarbeit
Staendige Verbesserung leben-KVP.pdf
Effektive Arbeit im QM-Zirkel
Qualitätsmanagement-Zirkel sind aus dem Alltag von Pflegeeinrichtungen längst nicht mehr wegzudenken. Doch die Ausgestaltung dieses QM-Instrumentes ist von Einrichtung zu Einrichtung unterschiedlich und nicht auf gleich hohem Niveau.
In diesem Seminar erlernen Sie die Fähigkeiten, einen QM-Zirkel zu planen, zu steuern und vor allem die Teilnehmer zu motivieren, sich weiterhin am Aufbau des QMS zu beteiligen.
Die Teilnehmer setzen sich mit Grundlagen und Schlüsselproblemen des QM (Zirkelarbeit) auseinander.
Die Teilnehmer erlernen Techniken und Methoden der Moderation und Zielsteuerung eines QM-Zirkels.
Die Teilnehmer erlangen einen Überblick über Möglichkeiten der QM-Zirkelarbeit
Die Teilnehmer können das QM-Controlling optimieren.
Die Teilnehmer erlernen Techniken zur Verbesserung der Arbeitsstrukturierung einer Gruppe.
Die Rolle des QM-Zirkelmoderators | Aufgaben des QM-Zirkels Potenzielle | Probleme der QM-Zirkelarbeit |
Motivationstechniken für freiwillige Arbeitsgruppen | Delegieren von Aufgaben
Termin- und Ressourcenplanung | Statusberichte und Statussitzungen
Aufgaben des QM-Controllings | Optimierung durch geeignete Instrumente
Kreativitätstechniken | Bewertungstechniken | Informationsmanagement
Effektive Arbeit im QM-Zirkel.pdf
Audit-Training
Audits sind lebenserhaltende Bestandteile des QMS.
Durch die Ergebnisse der Audits wird ein QMS verbessert und ständig den betrieblichen Bedürfnissen angepasst.
Dieses Seminar beschäftigt sich mit dem Zweck und den Inhalten von Audits und zeigt Wege auf, wie Audits in Einrichtungen des Sozialwesens genutzt und durchgeführt werden können.
Die Teilnehmer erlangen ein Hintergrundwissen über Audits und wie sie in sozialen Einrichtungen genutzt werden können.
Die Teilnehmer kennen unterschiedliche Arten von Audits.
Die Teilnehmer erlernen Auditfragetechniken und können diese in der Praxis anwenden.
Die Teilnehmer sind in der Lage, die Auditchecklisten den eigenen betrieblichen Bedürfnissen und Gegebenheiten anzupassen.
Die Teilnehmer können ein Auditsystem für den eigenen Betrieb aufbauen und aufrechterhalten.
Audits als Instrumente des Qualitätsmanagements in sozialen Einrichtungen
Externe und interne Audits | Prozess-, Ergebnis- und Systemaudits in der Praxis
Auditdokumentation | Auditvorbereitung | Auditsysteme | Fragetechniken durch Rollenspiele
Eingangssituationen schaffen | Anpassung von Auditchecklisten
Umgang mit den Ergebnissen von Audits und deren Verwertung | Erstellen von Maßnahmenplänen
Audit-Training.pdf
Kundenorientierung als Grundsatz
Viele Einrichtungen versuchen zwar, in Konzepten und Standards die Kundenorientierung zu leben, doch was an der Basis, also bei dem Kunden selber, davon ankommt, ist nicht immer transparent.
Kundenorientierung ist ein Grundsatz aus jedem Qualitätsmanagementsystem. Ein Grundsatz muss jedoch auch messbar sein, und zwar in jedem Teil eines QMS. Dieses Seminar vertieft die Kundenorientierung als Idee und erarbeitet die Messpunkte für diesen wichtigen Grundsatz.
Die Teilnehmer erkennen die vielfältigen Kundenseiten der eigenen Einrichtung.
Die Teilnehmer wissen, in welcher Form man das eigene QMS am Grad der Kunden Orientierung messen kann.
Die Teilnehmer sind in der Lage, Verbesserungspotenziale zu erkennen und erlernen praxisgerechte Methoden der Umsetzung.
Definition »Kunde« | Wer ist Kunde? | Umfassende Einbeziehung der Kundenmeinung
Kundenkommunikation | Regelmäßige Kunden-/Mitarbeiterbefragung
»Systematisches Beschwerdemanagement« | Hierarchie bei Beschwerden | Grenzen von Kundenorientierung
Kundenorientierung als Grundsatz.pdf
Entbürokratisierung im Qualitätsmanagement
Die meisten QM-Systeme sind aufgrund ihres Umfangs unglaubwürdig für die Praxis. Die Regelungswut hat den Sinn des Oualitätsmanagements ad absurdum geführt.
Was benötigt man wirklich für die Praxis und welche notwendigen Regelungen lassen sich mit minimalem Aufwand überprüfen und messen?
Dieses Seminar gibt Ihnen Antworten auf diese Fragen und vermittelt die wichtigen Inhalte eines QM Systems.
Die Teilnehmer kennen die wichtigen Inhalte eines QM-Systems.
Die Teilnehmer können die Dokumentation auf ein praxisgerechtes Maß reduzieren.
Die Teilnehmer erleben Qualitätsmanagement als eine Unterstützung für die Praxis.
Die Teilnehmer sind in der Lage, Praxisprobleme zu besprechen und adäquate Lösungen diesbezüglich zu finden.
Aufbau und wichtige Inhalte von QM-Systemen
Zuständigkeit von Haupt- und Bereichshandbüchern | Selektion von wichtigen und weniger relevanten Dokumentationen
Gestaltung der Dokumentation kurz und verständlich | Welche Prozess-beschreibungen machen QM glaubwürdig und lebendig?
Erörtern von Praxisbeispielen | Wie gestaltet man ein QMS in einer Art, dass Veränderungen unkompliziert mit aufgenommen werden?
Entbuerokratisierung im Qualitaetsmanagement.pdf
Besonderheiten in der Terminalphase demenziell Erkrankter
Der palliative Ansatz widmet sich den Symptomen und deren Linderung. Dabei akzeptiert der palliative Ansatz das Sterben und den nahen Tod bei gleichzeitiger Suche nach der bestmöglichen Lebensqualität für den Sterbenden und seine Angehörigen. Durch zunehmenden Sprachzerfall, durch Entfremdung von den eigenen Körpersignalen und durch vermehrte Angst und Unsicherheit ist der demenziell Erkrankte aber nicht allein in der Lage uns mitzuteilen, was seine eigene, subjektive Lebensqualität verbessert.
Das Wissen um das Krankheitsbild, Verständnis für den Patienten und die Angehörigen, vermitteln das Gefühl des Geborgenseins, eine möglichst stressfreie Umgebung, Wahrnehmung der Symptome und Emotionen sowie Biografiearbeit, Milieutherapie und eine ständig validierende Grundhaltung, sind wichtige Interventionen, die bei einer Begleitung beim Sterben von Menschen mit Demenz Berücksichtigung finden könnten.
Dieses Seminar soll Ihnen ermöglichen, ihr Wissen in Bezug auf den Umgang, die Besonderheiten und die Pflege von Menschen mit Demenz in der Terminalphase zu erweitern.
Die Teilnehmer wissen um die gegenwärtige Situation und reflektieren ihr bisheriges Tun.
Die Teilnehmer können Symptome lindern und individuelle Bedürfnisse und Wünsche aus dem Verhalten und aus nonverbalen Botschaften sensibel erspüren.
Die Teilnehmer können diese Menschen einfühlsam aus der Biografie verstehen und begleiten.
Gegenwärtige Situation in der Pflege und Betreuung schwerkranker gerontopsychiatrisch Betroffener in der letzten Phase des Lebens
Symptombehandlung, Zuwendung für den Betroffenen und deren Angehörige, nonverbale Kommunikationsformen
Anwendung sinnvoller Konzepte, Angebote und Möglichkeiten der Pflege und Betreuung
Das Angebot richtet sich an alle MitarbeiterInnen mit abgeschlossener Berufsausbildung ( examiniert oder gleichwertiger Abschluss) in der Pflegebranche.
Die Zulassung zum Lehrgang setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung (z.B. in der Krankenpflege, Altenpflege) oder ein gleichwertiges abgeschlossenes Studium voraus
Besonderheiten der Terminalphase demenziell Erkrankter.pdf
»10-Minuten-Aktivierung« nach Ute Schmidt Hackenberg – ein Konzept zur Betreuung demenziell Erkrankter
Die »10-Minuten-Aktivierung« ist speziell für Menschen mit Demenz entwickelt, um körperlich sowie geistig zu aktivieren und die Sinne anzuregen. Im besonderen Maße wird die Erinnerungsarbeit genutzt. Diese Vorgehensweise kann zu einer regelrechten Erinnerungsreise werden.
Diese Methode wurde Anfang der 90er Jahre entwickelt und wird seit dem in vielen Pflegeeinrichtungen praktiziert. Ausgehend von den Erkenntnissen der Altersforschung, dass Menschen mit Demenz sich nur begrenzte Zeit konzentrieren können, wurde die »10-Minuten-Aktivierung« entwickelt.
Dieses Konzept ist sowohl als Gruppenangebot, wie auch in Einzelbetreuung einsetzbar. Es ist besonders geeignet, den Heimbewohnern Anreize für abwechslungsreiche Aktivitäten zu geben, Vereinsamung zu begegnen und die Gemeinschaft zu fördern. Das Einzelangebot der »10-Minuten Aktivierung« richtet sich an Bewohner, die aufgrund kognitiver Defizite, Einschränkungen in der Mobilität oder anderer Handicaps nicht an Gruppenangeboten teilnehmen können.
Die Teilnehmer sind über die Bedeutung der »10-Minuten-Aktivierung« informiert.
Die Teilnehmer kennen die Ziele dieser Methode und Wissen um die Voraussetzungen zur Durchführung.
Die Teilnehmer sind in der Lage, diese Methode kompetent anzuwenden und lernen entsprechende Assessments kennen.
Stellung der »10-Minuten-Aktivierung« im System gerontopsychiatrischer Betreuungskonzepte
Voraussetzung für Mitarbeiter und Einrichtung
Das Angebot richtet sich an an & ungelernte MitarbeiterInnen in der Pflegebranche, aber auch an examiniertes Personal.
Es ist keine Grundausbildung erforderlich.
10-Minuten-Aktivierung_.pdf
Grundlagen der Gerontopsychiatrie – Auffrischung von aktuellem gerontopsychiatrischen Fachwissen
Bis zu 80 % der zu Betreuenden in Einrichtungen der Altenhilfe sind heute in unterschiedlichem Ausmaß psychisch, psychiatrisch und neurologisch erkrankt. Viele leiden unter Demenzen, depressiven Störungen, schizophrenen Psychosen oder Abhängigkeitserkrankungen/ altersbedingten Krankheiten.
Nicht nur in Einrichtungen der Gerontopsychiatrie, sondern zunehmend in fast allen Bereichen der Altenhilfe benötigen die Mitarbeiter spezielle fachliche Kompetenzen, Kenntnisse über Krankheitsbilder und deren Symptome sowie über therapeutische Maßnahmen als Anleitung zum konkreten Vorgehen am Kunden.
Die Anforderungen an die Qualität der Pflege und Betreuung die Bedürfnisse der zu Betreuenden oder Pflegenden wachsen dabei ständig. Die Mitarbeiter sind täglich neuen Belastungen ausgesetzt.
Die TeilnehmerInnen erlernen entsprechendes Fachwissen/ Auffrischung der folgenden Lerninhalte und ggf. Ergänzungen
Befähigen der TeilnehmerInnen, Betreuung oder pflegerische Leistungen fachgerecht durchzuführen
Und die daraus folgende Optimierungen der Beratung von Kunden und Angehörigen zu diesen Lerninhalten
Je nach Bedarf und Ansprache werden verschiedene Krankheitsbilder wiederholt und aktualisiert.
– z.B. Demenz, Immobilität, Schmerz, Diabetes Mellitus, Parkinson, etc. → je nach Absprache mit den TeilnehmerInnen –
bitte senden sie uns vorher inhaltliche Wünsche per Mail, nach Eintragung Ihrer Teilnahme, zu.
Das Seminar wirkt in komprimierter Form speziell fachlichen Kompetenzdefiziten wirksam entgegen.
Das Seminar beinhaltet die Diskussion von Fallbeispielen.
Pflegeplanung und Dokumentation als Bestandteil einer gerontopsychiatrischen Konzeption
In Anbetracht der zunehmenden Zahl gerontopsychiatrisch Erkrankter besteht die dringende Notwendigkeit, in der gerontopsychiatrischen Pflege und Betreuung neue Konzepte zu entwickeln, schriftlich zu formulieren und tatsächlich in die Praxis umzusetzen. Parallel dazu muss eine Pflegeplanung und Dokumentation, die insbesondere auch den gerontopsychiatrischen Pflege- und Betreuungsbedarf sichtbar macht, diesen Prozess begleiten. Vorhandene Dokumentationssysteme sollten geprüft und gegebenenfalls überarbeitet werden.
Dies trägt nicht nur zur Qualitätssicherung bei, sondern durch schlüssige gerontopsychiatrische Pflegekonzepte, die den pflegerischen Aufwand in diesen Bereichen deutlich machen, auch zu einer möglichen Erhöhung der Pflegesätze. Die Richtlinien des MDK formulieren sogar die Notwendigkeit, eine über die normalen Zeitkorridore hinausgehende Vergütung gewähren zu müssen, wenn dies u. a. auch durch gerontopsychiatrisch orientierte Pflegeplanung, Pflegeberichte, Standards und Konzepte dokumentiert und sichtbar wird. Dies hat letztlich Auswirkungen auf die Pflegestufen und Personalbesetzung. Nur motivierte und gut geschulte Mitarbeiter können die vor uns stehenden Aufgaben bewältigen.
Die Teilnehmer erwerben Kenntnisse über Formulierungshilfen zu jedem Schritt des Pflegeprozesses unter Berücksichtigung und Anwendung der MDK-Richtlinien zur Pflegeeinstufung/PQsG. Der Schwerpunkt liegt dabei auf gerontopsychiatrischen Aspekten.
Die Teilnehmer kennen den Ablauf einer Begutachtung zur Pflegeeinstufung und können diese vorbereiten und begleiten.
Die Teilnehmer sind in der Lage, eine Pflegezeitminutenberechnung zu erstellen.
Die Teilnehmer erlangen Wissen über grundsätzliches Verhalten während einer MDK-Überprüfung und die Kommunikation mit MDK-Gutachtern.
Pflegeplanung als Bestandteil einer gerontopsychiatrischen Konzeption unter Berücksichtigung der Richt-linien des MDK
Formulierungshilfen für jeden Schritt des Pflegeprozesses unter Berücksichtigung der MDK-Richtlinien/PQsG
Einbeziehung, Vorstellung und Bearbeitung von sinnvollen gerontopsychiatrischen Leistungsstandards
Vorbereitung der Mitarbeiter auf die Einstufung und Überprüfung der Pflegestufen durch den MDK
MDK-Begutachtungssituation (Ablauf, Vorbereitung, Verhalten Kommunikation mit dem Gutachter)
Die Zulassung zum Lehrgang setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung (z.B.in der Krankenpflege, Altenpflege,) oder ein gleichwertiges abgeschlossenes Studium voraus
Pflegeplanung und Dokumentation als gerontopsychiatrische Konzeption.pdf
Ernährung bei gerontopsychiatrisch veränderten Menschen
Die Studien des MOS und die zahlreichen Veröffentlichungen in der Fachpresse haben noch einmal die Aufmerksamkeit auf den häufig unzureichenden Ernährungszustand von Bewohnern und Bewohnerinnen in den Einrichtungen der Altenhilfe gerichtet. Eine besondere Problematik ergibt sich bei den Pflegebedürftigen, die aufgrund gerontopsychiatrischer Erkrankungen weder in der Lage sind, sich selbst ausreichend mit Flüssigkeit und Nahrung zu versorgen noch die Möglichkeit haben ihre entsprechenden Bedürfnisse mitzuteilen.
Pflegende müssen daher über das notwendige Fachwissen, Bewusstsein, die Sensibilität, das Beobachtungsvermögen und die Fachlichkeit zur Erhebung des Ernährungs- und Flüssigkeitszustandes verfügen. um die Ernährung und Flüssigkeitsversorgung gerontopsychiatrisch veränderter Bewohner und Bewohnerinnen sicherzustellen.
Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme anzuregen, sicherzustellen, zu unterstützen und zu dokumentieren. Berücksichtigung finden die Anforderungen der Qualitätssicherung nach den §§112, 114 SGB XI in der stationären Pflege und die Grundsatzstellungnahme zur »Ernährung- und Flüssigkeitsversorgung alter Menschen« des MDK.
Die Teilnehmer kennen altersassoziierte Veränderungen mit Bedeutung für die Ernährung.
Den Teilnehmern sind Gründe für Unter- und Mangelernährung bewusst. Sie wissen um die Folgen der Unterernährung.
Die Teilnehmer sind in der Lage, einen Ernährungsstatus zu erstellen und Risiko-bewohner zu erkennen.
Die Teilnehmer kennen Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation und sind in der Lage, eine sachgerechte Dokumentation zu führen.
Die Teilnehmer erkennen Hemmnisse der Nahrungsaufnahme und können sich mit dem Thema »Nahrungsverweigerung« auseinandersetzen.
Die Teilnehmer kennen die Anforderungen des MDK zur Thematik.
Fachwissen zum Themenbereich
Ernährung im Alter und bei demenziellen Erkrankungen
Gründe und Folgen der Unterernährung
Assessments zur Erhebung des Ernährungs- und Flüssigkeitsstatus
Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme anzuregen, sicherzustellen, zu unterstützen und zu dokumentieren (einschl. Standards).
Berücksichtigung finden die Anforderungen der Qualitätssicherung nach den §§112,114 SGB XI in der stationären Pflege und die Grundsatzstellungnahme zur »Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung alter Menschen« des MDK.
Integrative Validation – Ein neuer Weg zum Verständnis dementer alter Menschen
Validation wurde in den 60er Jahren von Naomi Feil entwickelt. Grundlage für die Entwicklung dieser Theorie waren jahrelange Erfahrungen im Umgang mit alten desorientierten Menschen sowie wissenschaftliche Studien und Praxiserfahrungen.
Validation basiert auf der Annahme, dass hinter allem Verhalten eine Ursache steht. Es ist kein Rezept für jede Situation, sondern eher eine Palette von Angeboten im Umgang mit alten, chronisch verwirrten Menschen. Validation heißt, die im Verhalten liegenden Gefühle zu verstehen.
Jemanden validieren heißt, seine Gefühle anzuerkennen, ihm zu sagen, dass seine Gefühle wahr sind. Diese Kommunikationstechnik zielt darauf ab, u.a. das Selbstwertgefühl und Wohlbefinden wiederherzustellen, Stress zu reduzieren und den Rückzug in das Vegetieren zu verhindern.
Die Teilnehmer erhalten Einblick in das Krankheilsbild der Demenz, aktualisieren ihr Wissen zum Thema
Die Teilnehmer kennen die Hintergründe der Entwicklung der Validation und können diese im Zusammenhang und in Abgrenzung zu anderen methodischen Betreuungskonzepten beurteilen
Die Teilnehmer können diese Herangehensweise anwenden und kennen Ziele, Grundprinzipien und einzelne Techniken
Die Teilnehmer kennen die »Integrative Validation« nach Nicole Richard und können diese anwenden
Die Teilnehmer sind in der Lage, die Anwendung der Technik sinnvoll in der Pflegedokumentation darzustellen
Darstellung der medizinischen Grundlagen zum Krankheitsbild der Demenzen
Gerontopsychiatrische Betreuungskonzepte in der Übersicht | Gegenüberstellung und Abgrenzung von Realitätsorientierungstraining und Validation
Ziele, Grundprinzipien, Methoden und einzelne Techniken der Validation werden ausführlich dargestellt
Durch Nicole Richard wurde die Arbeitsmethode der Validation weiter modifiziert, so entstand die »Integrative Validation«. Auch dieser Ansatz wird vermittelt, Schritte zur Validationsanwendung und Einführung in den Wohnbereichen werden präsentiert – ebenso wie die Validation in Gruppen
Die Visualisierung der Validation in den Pflegedokumenten wird an Beispielen dargestellt | Diskussion von Fallbeispielen, praktische Übungen und Vorstellung von Video-Dokumentationen zum Thema
Es ist keine Grundausbildung erfoderlich.
Integrative Validation.pdf
Schmerz und Demenz – Schmerzwahrnehmung bei demenziell veränderten Menschen
Aufgrund des Verlustes von sprachlichen Fähigkeiten im Verlauf der Erkrankung »Demenz« sind die Betroffenen nicht mehr in der Lage, Schmerzen verbal zu äußern.
Die Folge ist, dass die Betroffenen häufig nicht ausreichend schmerzlindernd versorgt sind und die Beurteilung der Schmerzerfassung bei Menschen mit Demenz abhängig von der Kompetenz des Erkennens der einzelnen Pflegenden oder der betreuenden Ärzte ist.
Ziel dieses Seminars ist es, pflegerische Maßnahmen zur Schmerzerkennung besonders bei Menschen, die an Demenz erkrankt sind, zu erlernen.
Die Teilnehmer lernen theoretische Grundlagen zum Thema »Schmerz«
Die Teilnehmer lernen verschiedene Assessment-lnstrumente der Schmerzerfassung kennen, können diese im Pflegealltag adäquat einsetzen, bewerten und kompetent handeln
Die Teilnehmer kennen pflegerische Maßnahmen zur Schmerzerkennung
Theoretische Grundlagen zum Thema »Schmerz«
Inhalte des Expertenstandards »Schmerz« bei Menschen mit verbalen Einschränkungen
Verschiedene Schmerzmessinstrumente und ihre Anwendung
Schmerz-Assessment bei demenziell Erkrankten
Schmerz und Demenz.pdf
Nonverbale Kommunikation mit dementen Menschen
Eine zufriedenstellende Kommunikation mit demenziell veränderten Menschen kann nur dann gelingen, wenn man nicht nur das nötige Einfühlungsvermögen besitzt, sondern auch weiß, welche sprachlichen Fähigkeiten den Betroffenen im Krankheitsverlauf abhanden kommen.
Menschen mit Demenz kommunizieren mit Fortschreiten der Demenz bevorzugt auf der nonverbalen Signalebene.
Das Seminar erhöht die Sensibilität Pflegender für nonverbale Signale der Betroffenen und vermittelt Kommunikationsstrategien.
Die Teilnehmer wissen, wie die Krankheit Kommunikationsverhalten und Kommunikationsfähigkeit verändert
Die Teilnehmer erlernen angemessene verbale und nonverbale Kommunikations-strategien für den Umgang mit Demenzerkrankten
Die Teilnehmer lernen verbale und nonverbale Kommunikationsstrategien für den Umgang mit demenziell veränderten Menschen kennen
Folgen der Erkrankung für das „Sprechen und Verstehen können“
Nonverbale Kommunikation mit dementen Menschen.pdf
Umgang mit dementen Menschen in schwierigen Situationen Verhalten in Notfallsituationen und Deeskalation
Nach Schätzungen sind in der stationären Altenpflege etwa 60 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner an einer Demenz erkrankt. Einige von ihnen zeigen ein sogenanntes herausforderndes Verhalten. Darunter werden Verhaltensweisen wie zum Beispiel ein erhöhter Bewegungsdrang mit »Umherwandern«, lautes Rufen und körperliche Abwehr verstanden, die die in der Pflege und Begleitung Demenzkranker Tätigen oft als sehr belastend empfinden. Viele stehen diesen Verhaltensweisen hilflos gegenüber.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat das Institut für Pflegewissen-chaft und das KDA beauftragt wissenschaftlich fundierte Rahmenempfehlungen zu erarbeiten – einen Rahmen, der die Grundsätze und Kernelemente beschreibt, in dem das konkrete Handeln bei herausforderndem und abwehrendem Verhalten stattfinden soll.
Die Teilnehmer kennen die Gründe für abwehrendes und herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz.
Die Rahmenempfehlungen des Bundesministeriums (August 2006) sind den Teilnehmern bekannt.
Die Teilnehmer wissen um Handlungsanleitungen bei abwehrendem und herausforderndem Verhalten sowie zur Deeskalation (Krisensituation).
Die Teilnehmer sind in der Lage, Assessments zur Thematik einzusetzen und sind fähig, diesen Bereich in der Pflegeplanung und Dokumentation zu präsentieren.
In dieser Fortbildungsveranstaltung werden Gründe und Ursachen für abwehrendes und herausforderndes Verhalten erarbeitet.
Die Rahmenempfehlungen des Bundesministeriums werden vorgestellt und erläutert.
Praxisnahe Hinweise und Handlungsanleitungen zur Deeskalation sowie bei abwehrendem und herausforderndem Verhalten werden präsentiert.
Verhaltensweisen in Notfall-Situationen werden angesprochen, weiterhin erfolgt eine Einführung in den Bereich der Deeskalation.
Sinnvolle Assessments bei abwehrendem und herausforderndem Verhalten werden einbezogen.
Hinweise für den Bereich der Pflegeplanung und Dokumentation
Das Angebot richtet sich an an & ungelernte MitarbeiterInnen in der Pflegebranche, aber auch an examiniertes Personal-
Umgang mit dementen Menschen in schwierigen Situationen.pdf
Die Pflege demenziell veränderter Menschen stellt große Herausforderungen an alle, die sich um einen menschengerechten Umgang mit diesem Personenkreis bemühen. Insbesondere werden hohe fachliche und kommunikative Kompetenzen gefordert, wenn die zu betreuenden Menschen ein Verhalten zeigen, welches sich im Zuge ihres Krankheitsverlaufs so stark verändert, dass es als störend und problematisch empfunden wird.
Zielloses Herumwandern, Aggressivität, Schreien oder Apathie sind Verhaltensweisen, die meistens als belastend für Pflegende wie für das gesamte Umfeld empfunden werden. Häufig verbergen sich jedoch hinter diesen Verhaltensweisen Signale, die häufig anders nicht mehr ausgedrückt werden können.
Durch Strategien und Erkennen der »versteckten« Botschaften dieser Verhaltensweisen kann die Handlungskompetenz für eine angemessene Betreuung von Menschen mit Demenz entstehen.
Die Teilnehmer lernen die Grundlagen der Neuropsychologie bei Menschen mit Demenz kennen.
Die Teilnehmer erlernen Handlungsstrategien zur Vermeidung von Überforderung und Frustration und lernen die Bedeutung der richtigen Grundhaltung kennen.
Ursachen für mögliche Verhaltensauffälligkeiten
Die Grundhaltung gegenüber dem Erkrankten und das Verständnis für den Verlauf einer Erkrankung
Bewusstmachen unterschiedlicher Umgangsweisen mit Konflikten – Reflexion eigener Verhaltensmuster
Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Demenz.pdf
Haushalt, Hygiene und Ernährung in Hausgemeinschaften für Menschen mit erheblich eingeschränkten Alltagskompetenzen
Fachwissen Hauswirtschaft & Ernährung
Hauswirtschaftliche Tätigkeiten begleiten Menschen durch das ganze Leben und haben unterschiedliche Bedeutung. Diese Tätigkeiten sind den älteren Menschen durch die lebenslange Ausführung bekannt, bedeuten Sicherheit und geben das Gefühl der Eigenständigkeit im Alter.
Das Personal in Hausgemeinschaften für Menschen mit Demenz muss sich auf diesen wichtigen Bereich einstellen.
Die Teilnehmer erlernen ein tragfähiges Konzept, um den Alltag der Haushaltsführung zu gestalten.
Die Teilnehmer erlernen hauswirtschaftliches Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für ein sicheres Gelingen.
Förderung von Alltags- und Haushaltsführungskompetenzen
Bedeutung der hauswirtschaftlichen Mitarbeit in der Hausgemeinschaft
Hygiene in der Wohngruppe – Inhalte eines Hauswirtschafts-konzeptes
Grundlagen zum Thema »Ernährung im Alter«
Beispiele für ein bedürfnis-orientiertes Verpflegungskonzept
Haushalt,Hygiene und Ernaehrung.pdf
Flüssigkeitsversorgung für ältere Menschen in der stationären und häuslichen Altenpflege
Mit zunehmendem Alter wird das Durstgefühl immer weniger wahrgenommen.
Veränderungen der Funktionen der inneren Organe, der Sinnesorgane, des Hormonsystems aber auch der sozialen Situation und der Lebensgewohnheiten führen im Laufe des »Alterns« zu erheblichen Beeinträchtigungen des Trinkverhaltens.
Referat, Diskussion, Gruppenarbeit
Den Teilnehmern werden Schritte zur Umsetzung für ein Konzept »Flüssigkeitsversorgung« vermittelt, welches den unterschiedlichen Bedürfnissen der älteren Menschen entspricht.
Die Teilnehmer wissen um die Zubereitung von Getränken und kennen Maßnahmen zur Flüssigkeitszufuhr.
Ursachen von Austrocknungs-zuständen im Alter
Anzeichen und Folgen einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr
Flüssigkeitszufuhr und Flüssigkeitsverluste – warum?
Erstellen eines Maßnahmenkataloges bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr
Erstellen von verschiedenen Getränkevariationen in der Praxis
Zubereiten von hochkalorischen Getränken
Fluessigkeitsversorgung für aeltere Menschen.pdf
Über die Ernährung lässt sich ein guter Zugang zur Lebenswelt von Menschen mit Demenz schaffen. Die Förderung der Gesundheit und der Kommunikation durch Essen und Trinken, die Beachtung individueller Vorlieben und Abneigungen sowie Erinnerungspflege sind eine wichtige Voraussetzung für körperliches Wohlbefinden, Geborgenheit und Sicherheit im Lebensalltag.
Die Teilnehmer erarbeiten Schritte zur professionellen Ernährung als wichtigen Beitrag zur Alltagsgestaltung von demenziell erkrankten Menschen
Die Teilnehmer erlangen Wissen über Biografiearbeit, Rituale und Traditionen.
Die Teilnehmer kennen die Grundlage für ein bedarfsgerechtes Verpflegungsangebot.
Warum Menschen mit Demenz weniger oder gar nicht mehr essen wollen
Essen ist die beste Medizin – Biografiearbeit als Türöffner
Die Beziehung zwischen Ernährung und Gesundheit
Möglichkeiten für die bedarfsgerechte Verpflegung im Alltag – kreative Wege zur Förderung der Unabhängigkeit und Freude beim Essen sind gefragt
Entwickeln eines Fragebogens zum Thema »Essen«
Anforderungen des MDK an die Ernährung
Ernaehrung bei Demenz.pdf
Passierte Kost und Fingerfood – Ernährung für Senioren mit Kau- und Schluckbeschwerden
Menschen mit Kau- und Schluckbeschwerden bedürfen unserer ganz besonderen Aufmerksamkeit. Die »übliche« Präsentation von passierter Kost stößt nicht unberechtigt auf Ablehnung bei Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern.
Deshalb ist die Frage nach dem Aussehen, dem Geschmack und dem Nährwert von passierter Kost für jedes Küchenteam eine besondere Herausforderung. Die Zubereitung von Speisen für Bewohner/innen mit Essstörungen braucht deshalb Einfallsreichtum und Fachlichkeit.
Die Verantwortung für das Speiseangebot liegt in der Hand des Küchenteams und fordert besonders heraus.
Die Teilnehmer erfahren eine praktische Vorführung.
Die Teilnehmer erlangen Informationen zu:
Zubereitung von passierter Kost mit: nährstoffreichem Warenkorb, Gemüse und Fleischterrinen Gewürzen und frischen Kräutern, Soßenspiegeln Dressieren von Püree weicher, bunter Dekoration
Passierte Kost und Fingerfood-Ernaehrung für Senioren mit Kau-und Schluckbeschwerden.pdf
Ernährung – (k)ein Thema in der Pflege
Pflegebedürftige Menschen werden immer älter und bei genau dieser Zielgruppe steigt das Risiko von Fehl- und Mangelernährungen. Die Medizinischen Dienste der Krankenkassen haben im Rahmen ihrer Qualitätsprüfungen bei 37% der Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen Mängel bei der Ernährungsversorgung vorgefunden (MDS 2004). Auch in der häuslichen Pflege ist die Ernährungssituation bei Patienten nicht immer adäquat.
Um Mangelernährung zu vermeiden, ist Risikomanagement gefragt: Gefährdungssituationen müssen erkannt, vorausschauend vermieden bzw. nicht vermeidbare Risiken müssen in ihren schädigenden Konsequenzen gemindert werden.
Veränderungen im Alter und deren Auswirkung auf die Ernährung, Anforderung an die Ernährung im Alter in Bezug auf Energie- und Nährstoffbedarf werden in diesem Seminar dargestellt, mögliche Präventionsstrategien gegen eine Mangelernährung aufgezeigt und der Einfluss von Rolle und Qualifikation der Pflegefachkräfte erläutert.
Die Teilnehmer kennen die Grundlagen und Definitionen beim Thema »Fehl- und Mangelernährung«.
Die Teilnehmer lernen die Vorgaben bzw. Anforderungen an eine altersgerechte Ernährung kennen.
Die Teilnehmer können Instrumente zur Erfassung des individuellen Ernährungszustandes einsetzen und die Ergebnisse interpretieren.
Die Teilnehmer sind in der Lage, den individuellen Flüssigkeitsbedarf zu ermitteln.
Die Teilnehmer kennen Instrumente, um die Verzehrmengen zu erfassen.
Den Teilnehmern werden Ideen vermittelt, um das Ess- und Trinkverhalten von älteren Pflegebedürftigen positiv zu beeinflussen.
Die Teilnehmer kennen relevante Aspekte der Dokumentation.
Definitionen | Mögliche Ursachen und Folgen einer Mangelernährung | Grundsatzstellungnahme des MDS | Festlegen von Grenzwerten in der eigenen Einrichtung
BMI in Relation zum Alter | Gewichtsverlaufskurve | Mini Nutritional Assessment (MNA) und Nutrition Risk | Assessment Scale (NuRAS) als Assessmentverfahren in der Pflege
Individuelle Berechnung des täglichen KJ-Bedarf | Ermittlung des Flüssigkeitsbedarfs
Flüssigkeits- und Ernährungsprotokolle | Indikationen zum Führen von Protokollen
Umgebungsgestaltung bei der Mahlzeiteneinnahme | Unterschiedliche Esskulturen | Servierformen | Einfluss der Mitarbeiter auf das Essverhalten
Dokumentation im Pflegebericht, Leistungsnachweis sowie in Protokollen | Umgang mit Nahrungsverweigerung
Ernaehrung-(k)ein Thema in der Pflege.pdf
Alternatives Versorgungsmodell & neues Geschäftsfeld unter Berücksichtigung des PSG I und der Novelle WTG/PfG
Wohngemeinschaften als alternatives Versorgungsmanagement gewinnen im Gesundheitssektor immer mehr an Bedeutung. Besonders weil sie eine bedarfsgerechte Alternative bei umfassendem Hilfebedarf zur stationären Betreuung darstellen. Über die Gründung einer Wohngemeinschaft denken derzeit viele Pflegeeinrichtungen nach.
Warum? Dieses neue Wohnmodell kommt vielen sozialen Anbietern & Einrichtungen entgegen. Zum Einen den ambulanten Pflegediensten, weil das Modell ihnen die Möglichkeit gibt ihre Kunden länger begleiten zu können. Zum Anderen den öffentlichen Trägern und stationären Einrichtungen in der Versorgungssteuerung gemäß dem Motto „ambulant vor stationär“, weil sie ihren Kunden Alternativen bieten können.
Auch dank der letzten Pflegereform, die den Versorgungsbereich der Wohngemeinschaften gestärkt hat, öffnet sich nun der Pflegemarkt gegenüber alternativen Wohnformen.
Die Teilnehmer kennen versch. Konzepte
Die Teilnehmer können ein Zielsystem für ihre Richtung erstellen & kennen Grundlagen der strategischen Zielausrichtung
Die Teilnehmer kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen
Den Teilnehmern sind die aktuellen Abrechnungsmöglichkeiten bekannt
Wie findet/plant man geeignete Räumlichkeiten?
Abrechnungssystematik & Abrechnungsmöglichkeiten
Verbesserte Leistungen durch Pflegereform
Gewinn-& Marketingchancen
Wie leite ich eine Wohngemeinschaft erfolgreich?
• Pflegedienstleitung – (ambulant & stationär)
• Leitende Mitarbeiter
• Die Kosten werden nach Ausschreibung veröffentlicht, wenn die Veranstaltung bei uns im Hause stattfindet,
• wir richten dieses Tagesseminar bei Ihnen vor Ort aus. Der Preis wird auf Grundlage unserer AGBs individuell mit uns abgestimmt.
Wohngemeinschaften.pdf
Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die theoretischen Grundlagen menschlicher Sexualität und deren Veränderung über die Lebensspanne hinweg zu verdeutlichen.
Es geht darum, die Teilnehmer in ihrer eigenen Wahrnehmung der sexuellen Defizite von Bewohnern zu sensibilisieren, ihnen die Zusammenhänge zwischen den Verhaltensweisen der Bewohner und den dahinterliegenden Bedürfnissen zu vermitteln.
Außerdem werden den Teilnehmern Strategien für den Umgang mit den sexuellen Bedürfnissen von Bewohnern vermittelt.
Die Teilnehmer sind bei Umsetzung der Seminarinhalte in der Lage, adäquat auf die sexuellen Bedürfnisse der Bewohner zu reagieren.
Umgang und Reflektion der sexuellen Bedürfnissen von Bewohnern
Das Angebot richtet sich an alle MitarbeiterInnen in der Pflegebranche. Eine Vorrausbildung ist nicht erforderlich.
wie oben erwähnt – Vorrausbildung NICHT hierzu erforderlich
1.23_Sexualitaet im Alter.pdf
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Auseinandersetzung mit den Bedingungen, Auslösern und Ursachen der Gewalt. Die Teilnehmer werden an die unterschiedlichen Theorien der Gewalt herangeführt und sie lernen die wesentlich differenzierten Auslöser für die Entstehung von Gewalt in der stationären und ambulanten Pflege kennen.
Im Weiteren lernen die Teilnehmer die Bedingungen, aus denen eigenes Gewaltpotential entstehen kann, einzuschätzen und individuell zu steuern.
Die Teilnehmer sollen mögliche Handlungsstrategien und Maßnahmen erwerben, um Aggressionspotentialen entgegenzuwirken.
Erarbeitung individueller Strategien im Umgang mit den eigenen Gewaltpotentialen und dem Kunden/ der Bewohner
Das Angebot richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung (examiniert oder gleichertiger Abschluss) in der Pflegebranche
1.22_Gewalt in der Pflege.pdf
Grundpflege für Hilfskräfte
Kundenzufriedenheit ist ein Aspekt der neuen Transparenzkriterien. In diesem Zusammenhang ist die Tätigkeit der Pflegehilfskräfte nicht außer Acht zu lassen. Denn gerade diese Mitarbeiter übernehmen einen großen Teil der Pflege und Betreuung in Kooperation mit der Pflegefachkraft.
Ziel des Seminars ist es, diesem Personenkreis die neuesten pflegewissen-schaftlichen Aspekte in Bezug auf Pflege und Prophylaxen zu vermitteln. Schwerpunkte in diesem Seminar sind die Themen »Grundpflege«, »Prophylaxen«, »Lagerungen« und »Mobilisation«.
Die Teilnehmer frischen die Grundkenntnisse in der Grundpflege auf.
Die Teilnehmer kennen die Grundlagen der prophylaktischen Arbeit in der Pflege und können die durchgeführten Maßnahmen auf ihre Wirkung hin beobachten und diese Beobachtungen qualifiziert weitergeben.
Die Teilnehmer kennen Ursachen der Druckentstehung und wissen um die Bedeutung einer kontinuierlichen druckentlastenden Lagerung und Mobilisation.
Theoretische Grundlagen, Praktische Übungen/Techniken
Das Angebot richtet sich an alle Hilfskräfte/ Einsteiger in der Pflegebranche.
Keine Vorbildung erfoderlich/ Abschluss
1.20_Grundpflege für Hilfskräfte.pdf
Dem Leid standhalten – Kommunikation und Gesprächsführung mit Sterbenden und Angehörigen
Die Häufigkeit, in der die Mitarbeiter mit dem Sterben konfrontiert werden, sind enorm gestiegen.
Eng bemessene Zeitkorridore lassen dem Pflegepersonal kaum Freiräume zum Begleiten und Pflegen sterbender Menschen und damit zum notwendigen Innehalten als Ausdruck würdiger Anteilnahme aber auch zum Abschiednehmen und zur Bewältigung der eigenen Trauer. Sie leben den täglichen praktischen und emotionalen Spagat zwischen der Herausforderung, Sterbenden und ihren Angehörigen nahe zu sein und dem Auftrag, das übliche Tagesgeschehen nicht außer Acht zu lassen.
In diesem Seminar sollen grundlegende Kenntnisse der Kommunikation und Gesprächsführung als Basis einer erfolgreichen und wertschätzenden Begleitung von Bewohnern und Angehörigen vermittelt werden.
Die Teilnehmer frischen die Kenntnisse der Kommunikation und Gesprächsführung auf.
Die Teilnehmer erlernen positive Gesprächsvariablen.
Die Teilnehmer erlernen Grundlagen der Sterbe- und Trauerbegleitung.
Die Teilnehmer reflektieren ihren bisherigen Umgang mit Tod und Sterben.
Umgang mit eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Ängsten
Umgang mit Wünschen und Ängsten der Betroffenen und ihrer Angehörigen
Die Teilnehmer lernen die Gestaltung der Sterbe-und Trauerprozesse
Theoretische Grundlagen: Kommunikation/Rhetorik
Theoretische Grundlagen: Trauer/Sterbebegleitung
Selbstreflexion, Diskussionen und Gruppenarbeiten
Theoretische Grundlagen, Diskussionen und Gruppenarbeiten
Das Angebot richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung ( examiniert oder gleichwertiger Abschluss) in der Pflegebranche.
1.19_Dem Leid standhalten.pdf
In der Bundesrepublik gibt es ca. zwei Millionen alkoholabhängige und ca. 800.000 medikamentenabhängige Menschen. Dabei werden hauptsächlich Personen zwischen dem 20. bis 50. Lebensjahr berücksichtigt. Wo aber bleiben die Untersuchungen und Forschungen in der Altersgruppe ab 50?
Folgerichtig ist, dass durch den demografischen Wandel auch der Anteil an älteren Menschen in diesem Bereich zunimmt. Viele von diesen älteren Menschen werden schon heute in ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe betreut und gepflegt. Sucht im Alter ist ein Problem, dass in der Zukunft noch erheblich ansteigen wird. Mit einem Abstinenzgebot sind dabei viele ältere Menschen überfordert.
Die Teilnehmer kennen die Bedeutung von Suchterkrankungen im Alter
Das Fachwissen in diesem Bereich wird vertieft, wiederholt und durch Ergänzung neuer Kenntnisse aktualisiert.
Die Teilnehmer erkennen die Besonderheiten der Betreuungs- und Behandlungsschwerpunkte bei Suchterkrankungen
Bedeutung von Suchterkrankungen in Einrichtungen der Altenhilfe
Suchtfaktoren, Symptome und Folgen von Suchterkrankungen im Alter
Betreuungs- und Behandlungsschwerpunkte werden aufgezeigt, die den Umgang mit suchtkranken Menschen im Alter durch Pflegekräfte in Einrichtungen der Altenhilfe erleichtern können
In die Thematik wird die Pflegeplanung als wichtigstes Dokument der Pflege und Betreuung einbezogen
Das Seminar beinhaltet die Diskussion von Fallbeispielen, praktische Übungen und die Vorstellung von Video-Dokumentationen zum Thema
Suchterkrankungen im Alter.pdf
>>Agieren statt regieren<< – so sollte die Grundhaltung von Pflegenden in der Praxis aussehen. Um nicht die Spätfolgen behandeln zu müssen, ist es wichtig, frühzeitig prophylaktische Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehört auch, die vorhandenen Risiken richtig einschätzen zu können und daraufhin die korrekten prophylaktischem Maßnahmen zu planen.
Bei korrekt eingesetzten Prophylaxen stehen der Pflegebedürftige und sein Wohl sowie die Aufrechterhaltung seiner körperlichen und geistigen Ressourcen im Vordergrund. In diesem Seminar wird das Fachwissen der Pflegenden über Prophylaxen aktualisiert und aufgefrischt. Thematisiert werden u.a. die Prophylaxen zu Sturz, Dekubitus, Dehydration, Thrombose oder Pneumonie.
Die Teilnehmer kennen die Grundlagen der prophylaktische Arbeit in der Pflege
Die Teilnehmer sind dazu in der Lage, die unterschiedlichen Risikofaktoren von Pflegebedürftigen zu identifizieren und zu quantifizieren
Die Teilnehmer können die korrekten prophylaktischen Maßnahmen planen und durchführen
Die Teilnehmer kennen die Relevanz der Dokumentation in Bezug auf prophylaktische Maßnahmen
Die Teilnehmer können die eigenen geplanten Maßnahmen evaluieren und gegebenenfalls anpassen
Theoretisches Grundwissen als Auffrischung | Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu prophylaktischen Maßnahmen
Assessmentinstrumente zur Ermittlung von Risiken und potenziellen Gefahren
Individuelle Maßnahmenplanung | Praktische Übungen zu einzelnen Prophylaxen
(Haftungs-) Rechtliche Hintergründe | Korrekte Dokumentation von durchgeführten Prophylaxemaßnahmen
Evaluation der Maßnahmen | Den Erfolg von Prophylaxen messen können
1.11_Prophylaxen in der Pflege.pdf
Gesetzliche Qualitätsvorgaben und deren Aufbau | Prüfkatalog und die daraus resultierende konkrete Praxisumsetzung der gesetzlichen Ansprüche in Bezug auf Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität
Dokumentation und Nachweisführung | Vernetzung der Ansprüche aus den Forderungen | Einfache Mittel mit großer Wirkung
Methoden zur Sensibilisierung der eigenen Mitarbeiter | Vorbereitung von Überprüfungen
Die Teilnehmer kennen die Prüfordnung und die geltenden Modalitäten
Die Teilnehmer können den Forderungskatalog des MDK auf den eigenen Betrieb anwenden. Die Teilnehmer lernen, die >>Sprache<< des MDK zu verstehen und zu sprechen
Die Teilnehmer können der nächsten MDK-Überprüfung mit Ruhe entgegensehen
Das Angebot richtet sich an alle MitarbeiterInnen mit abgeschlossener Berufsausbildung (examinierte oder gleichwertiger Abschluss) in der Pflegebranche.
1.10.Mit.dem.MDK.eine.Sprache.sprechen.pdf
Einstufungsmanagement professionell umsetzen
Durch eine nicht dem Pflegeaufwand entsprechende Einstufung eines Kunden entstehen vielfältige Probleme sowohl für ambulante als auch für stationäre Pflegeeinrichtungen. Die Folgen können monetäre sowie personelle Belastungen sein.
In vielen Altenhilfeeinrichtungen ist bislang kein strukturelles Einstufungsmanage-mentsystem implementiert und selten ist eine konkrete Verantwortlichkeit für diesen wichtigen Bereich festgelegt.
Somit wird ein oftmals vorhandenes Höherstufungspotenzial vieler Patienten/Bewohner nicht wahrgenommen und nicht oder zu spät eine Höherstufung beantragt sowie Erfolg bringend umgesetzt.
Gleichfalls ist, gemessen am Fortbildungs- und Schulungsaufwand, das Ergebnis bei der Beurteilung der Qualität der Pflegeplanung und Pflegedokumentation immer noch nicht ausreichend.
Zu diesem Ergebnis kommt auch immer wieder der MDK bei seinen Qualitätsprüfungen. Das heißt, es existiert ein Spannungsfeld zwischen professionellem Anspruch und gesetzlichen Vorgaben.
Umso notwendiger ist es, die verbindlichen Vorgaben, die für Gutachter(innen) des MDK entsprechend den Begutachtungsrichtlinien gelten, genau zu kennen und diese fachlich zu interpretieren, um sich präzise auf Einstufungsprozesse vorbereiten zu können.
Die Teilnehmer kennen die gesetzlichen Grundlagen des SGB XI
Die Teilnehmer kennen die Hilfeformen und können diese zuordnen
Die Teilnehmer wissen um die Besonderheiten bei der Begutachtung von Menschen mit Demenz und können den Hilfebedarf entsprechend geltend machen
Die Teilnehmer kennen die erschwerenden/erleichternden Faktoren sowie die krankheits-spezifischen Maßnahmen und können diese adäquat geltend machen
Die Teilnehmer sind sicher in der Anwendung der Zeitorientierungswerte
Die Teilnehmer erkennen die Bedeutung der Pflegedokumentation für die Einstufungssituation, reflektieren ihr bisheriges Vorgehen, erlernen das Formulieren des Hilfebedarfs in der Dokumentation, können den Zusammenhang zwischen Pflegeprozess und Einstufung herstellen und können die Begutachtungssituation präzise vorbereiten
Die Teilnehmer kennen die Aufgaben einer Pflegefachkraft im Rahmen des Einstufungsma-nagements und füllen diese durch ein eigenes Handlungskonzept
Die Teilnehmer beherrschen die Widerspruchsbearbeitung
Die gesetzlich definierte Verrichtung des täglichen Lebens
Besonderheiten bei der Begutachtung von Menschen mit Demenz
Erschwerende/erleichternde Faktoren
Krankheitsspezifische Pflegehandlungen
Bedeutung der Dokumentation im Rahmen der Einstufung
1.9_Einstufungsmanagement_Lernziele-Lerninhalte.pdf
Expertenstandard „Pflegeplanung und Dokumentation leicht gemacht“
Pflegeplanung und Dokumentation sind Qualitätsmerkmale heutiger professioneller Kranken- und Altenpflege. Insbesondere durch die Einführung der Pflegeversicherung werden sie als „Muss“ in den Vordergrund gerückt.
Vielerorts stellt es sich als Problem dar, den täglich ablaufenden Pflegeprozess vorab zu planen und das Pflegeergebnis im Rahmen der Qualitätssicherung schriftlich festzuhalten.
Die Teilnehmer erkennen die Wichtigkeit der geplanten, dokumentierten Pflege und setzen diese um
Die Teilnehmer kennen den Pflegeprozess und können ihn in der Dokumentation widerspiegeln
Die Teilnehmer können den einzelnen Kunden in der Planung und Dokumentation darstellen
Die Teilnehmer erhalten Hilfestellung bei der Formulierung
Erstellen der Anamnese, Planung und Dokumentation
Phase des Pflegeprozesses
Das Angebot richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung (examiniert oder gleichwertiger Abschluss) in der Pflegebranche.
Expertenstandard_Pflegeplanung-Dokumentation.pdf
Erschreckende Berichte und Zahlen über fehl- und mangelernährte alte Menschen zeigen, dass das Thema >>Mangelernährung<< aktuell und brisant ist und auch in naher Zukunft bleiben wird. Die Untersuchungskommission >>Situation und Zukunft der Pflege in NRW<< thematisiert die Ernährungssituation von Pflegeheimbewohnern im Zusammenhang mit Pflegemängeln und Pflegefehlern und stützt sich dabei neben den Berichten des MDS auch auf Berichte der Heimauf-sicht und auf Gutachten zum Thema >>Pflegemängel<<.
Um Mangelernährung zu vermeiden, ist Risikomanagement gefragt: Gefährdungssituationen müssen erkannt, vorausschauend vermieden bzw. nicht vermeidbare Risiken müssen in ihren schädigenden Konsequenzen gemindert werden. Diese Grundlagen werden in der Fortbildungsveranstaltung nach den neuesten pflegerischen Erkenntnissen in Bezug auf den Expertenstandard vermittelt.
Die Teilnehmer sind über die Bedeutung des Expertenstandards informiert
Die Teilnehmer sind über die Entstehung der ggf. nicht sichergestellten Oralen Ernährung informiert
Die Teilnehmer können nach neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen den Betroffenen angepasste Hilfsmittel auswählen, fachlich argumentieren
Die Teilnehmer kennen die rechtlichen Implikationen im Zusammenhang mit dem Ernährungsmanagement
Die Teilnehmer wissen um die Bedeutung einer professionellen, lückenlosen Dokumentation und kennen die rechtlichen Anforderungen an die Pflegedokumentation
Die Teilnehmer wissen um die Kosten eines Ernährungsmanagement, kennen die Folgekosten und gesellschaftspolitische Bedeutungen
Risikoeinschätzung, Risikopatienten identifizieren,Variation prophylaktischer Maßnahmen
Haftungsrecht-, Ausführungs- und Delegationsrecht
Reflexion bisherigen Tuns
Expertenstandard_Ernaehrungsmanagement.pdf
Der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe wurde im August 2000 vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege veröffentlicht. Trotzdem entwickeln nach pflege- und medizinwissenschaftlichen Schätzungen jährlich 400.000 bis 500.000 Menschen in Deutschland Druckgeschwüre und Druckstellen. Die Kosten für die Therapie eines Dekubitus liegen nach Angaben des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke zwischen 15.000 und 30.000 Euro. Daraus ergibt sich ein jährlicher Gesamtaufwand im deutschen Gesundheitswesen von mindestens 3,2 Mrd. Euro.
Nach Berechnung von Experten könnten durch adäquate Prophylaxe des Dekubitus jährlich bis zu 1,5 Milliarden Euro eingespart werden. Das setzt voraus, dass das Pflegepersonal Risikoeinschätzung, Bewegungsförderung, Druckreduzierung und die Kontinuität prophylaktischer Maßnahmen gewährleistet.
Diese Grundlagen werden in der Fortbildungsveranstaltung nach den neuesten pflegerischen Erkenntnissen in Bezug auf den Expertenstandard vermittelt.
Die Teilnehmer sind über die Entstehung des Dekubitus informiert und kennen die Einteilung der Dekubitusstadien
Die Teilnehmer können nach neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen den Betroffenen angepasste Hilfsmittel auswählen, fachlich argumentieren und wissen um die Einflussnahme druckreduzierender Hilfsmittel
Die Teilnehmer kennen die rechtlichen Implikationen im Zusammenhang mit der Dekubitusprophylaxe
Die Teilnehmer wissen um die Kosten einer Dekubitusbehandlung, kennen die Folgekosten und gesellschaftspolitische Bedeutungen
Pathophysiologie, Risikofaktoren, Dekubitus-Stadien und deren Erkennung
Risikoeinschätzung, Risikopatienten identifizieren, Dekubitus-Risikoskalen, Variation prophylaktischer Maßnahmen
Das Angebot richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit abgeschlossener examinierter Berufsausbildung in der Pflegebranche.
Expertenstandard_Dekobitusprophylaxe.pdf
Expertenstandard „Entlassungsmanagement“
Im Zuge immer kürzer werdender Krankenhausaufenthalte und schneller Entlassungen ist die Vernetzung zwischen Einrichtungen von besonderer Bedeutung. Auf Grundlage des Expertenstandards >>Entlassungsmanagement<< stehen sowohl Kliniken als auch stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen vor der Aufgabe, den Übergang ihrer Kunden in eine folgende Versorgungsform bestmöglich zu gestalten.
Ziel ist es, die umfassende Versorgung des Kunden nahtlos zu gewährleisten, die nachfolgende Versorgungseinrichtung lückenlos zu informieren und eine Wiedereinweisung ins Krankenhaus somit zu vermeiden.
Die Teilnehmer erlangen Grundkenntnisse über den Expertenstandard >>Entlassungsmanagement<<
Die Teilnehmer können den Standard in ihrer Einrichtung anwenden
Die Teilnehmer kennen die einzelnen Akteure im Entlassungsmanagement
Die Teilnehmer können die Überleitung vorbereiten, durchführen, dokumentieren und wissen, welche Informationen relevant sind
Die Teilnehmer wissen um die Relevanz einer einrichtungsübergreifenden und multidisziplinären Zusammenarbeit
Inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Expertenstandard | Eckpunkte des Entlassungsmanagements
Abgleich mit bereits vorhandenen Strukturen der eigenen Einrichtung | Praxisbeispiele zur Umsetzung des Standards
Vorstellung der Akteure (Kunden, Angehörige, Ärzte, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen etc.) und deren Aufgaben im Entlassungsmanagement
Vorbereiten des Kunden und seiner Angehörigen | Vorbereitung der Dokumentation und des Transportes | Durchführung und Dokumentation
Kooperationsformen mit anderen Versorgungsformen im Umfeld | Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen
Expertenstandard_Entlassungsmanagement.pdf
Expertenstandard „Schmerz und Schmerzmanagement“
Jeder Patient/Betroffene mit akuten tumorbedingten chronischen Schmerzen sowie zu erwartenden Schmerzen muss ein angemessenes Schmerzmanagement erhalten, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt, sie auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt.
Eine unzureichende Schmerzbehandlung kann für Patienten/Betroffene gravierende Folgen haben z.B. physische und psychische Beeinträchtigungen, Verzögerungen des Genesungsverlaufs oder Chronifizierung der Schmerzen. Durch eine rechtzeitig eingeleitete, systematische Schmerzeinschätzung, Schmerzbehandlung sowie Schulung und Beratung von Patienten/Betroffenen und ihren Angehörigen tragen Pflegefachkräfte maßgeblich dazu bei, Schmerzen und deren Auswirkungen zu kontrollieren bzw. zu verhindern.
Das Seminar hat zum Ziel, die Schmerzwahrnehmung der Pflegefachkräfte zu verbessern und so die Zeit zwischen dem Auftreten von Schmerzen und deren Linderung deutlich zu verkürzen.
Die Teilnehmer kennen die nötigen Assessments und können diese einsetzen.
Die Teilnehmer kennen Ursachen von Schmerzen.
Die Teilnehmer besitzen Wissen über moderne Schmerzmedikation. Sie kennen Nebenwirkungen und dementsprechende Gegenmaßnahmen.
Die Teilnehmer kennen Interventionsmöglichkeiten bei der Schmerzbekämpfung und –linderung.
Die Teilnehmer kennen den Expertenstandard >>Schmerz<<. Sie wissen um seinen Inhalt und die Möglichkeiten der Implementierung.
Ursache und Bedeutung von Schmerz – theoretische Grundlagen
Assessments zur Schmerzwahrnehmung, auch bei demenziell Erkrankten
Möglichkeiten des Erkennens und die Analyse auftretender Probleme im Umgang mit Schmerzpatienten werden vorgestellt
Es werden u.a. auch alle Patienten mit akuten oder tumorbedingten chronischen Schmerzen berücksichtigt sowie schmerzbedingte Probleme oder zu erwartende Schmerzen im Bereich der pflegerischen Versorgung
Wissen über moderne Schmerzmedikation, Erkennen von Nebenwirkungen und entsprechendes Verhalten bei Nebenwirkungen werden dargeboten und diskutiert
Interventionsmöglichkeiten bei der Schmerzbekämpfung und –linderung
Inhalt und Implementierung des Expertenstandards
Expertenstandard_Schmerz-Schmerzmanagement.pdf
Expertenstandard „Sturz und Sturzprophylaxe“
Für viele alte Menschen ist der Sturz das einschneidenste und am meisten beängstigende Erlebnis. So wird der Sturz oft zum >>Umsturz<< für den weiteren Lebensverlauf. Jeder Patient/Bewohner mit einem erhöhten Sturzrisiko erhält eine Prophylaxe, die Stürze und Sturzfolgen minimiert.
Mit der Umsetzung des Expertenstandards leistet Pflege einen professionellen Beitrag.
Die Teilnehmer besitzen Wissen zum Themenbereich >>Sturz<<, >>Sturzfolgen<< und können das Sturzrisiko einschätzen.
Die Teilnehmer kennen sturzprophylaktische Maßnahmen und Maßnahmen zur Kempensation von Gefährdungen sowie Interventionen bei Sturzereignissen und können diese einsetzen.
Sie sind befähigt, Betroffene zu informieren und zu beraten sowie eine systematische Sturzerfassung und -analyse durchzuführen.
Die Teilnehmer kennen den Expertenstandard >>Sturz und Sturzprophylaxe<<, wissen um seine Inhalte und die Möglichkeiten der Implementierung.
Wissensvermittlung zum Themenbereich >>Sturz<< und >>Sturzprophylaxe<< sowie zu den Ursachen und der Identifikation von Risikofaktoren und Anzeichen für eine Sturzgefährdung.
Die Erkennung und die Analyse auftretender Probleme, Erhebungsmethoden (Assessments) und Methoden zur Einschätzung unterschiedlicher Risikofaktoren werden vorgestellt.
Umsetzung von sturzprophylaktischen Maßnahmen bzw. Maßnahmen zur Kompensation von Gefährdungen sowie Interventionen bei Sturzereignissen werden besprochen.
Inhalte und Möglichkeiten der Implementierung des Expertenstandards werden aufgezeigt.
Expertenstandard_Sturz-Sturzprophylaxe.pdf
Expertenstandard „Harnkontinenz“
Harnkontinenz stellt für die Betroffenen eine große Belastung dar und ist ein gesellschaftliches Tabuthema. Dabei kann bei allen verschiedenen Formen von Inkontinenz, durch gute Beratung, fachlich fundierte Interventionen, verbunden mit dem richten Einsatz von Hilfsmitteln, die Lebensqualität entscheidend verbessert werden. Nicht selten kann eine Inkontinenz sogar überwunden werden.
Wird der Standard konsequent in die Praxis eingeführt und angewendet, kann das dazu führen, dass Betroffene, ihre Angehörigen und beruflich Pflegende verstärkt von einer besseren Lebens- und Arbeitsqualität profitieren.
Das Besondere dabei: Der Expertenstandard orientiert sich nicht – wie bisher üblich – vorrangig an dem Problem Inkontinenz, sondern rückt die Erhaltung und Förderung der Harnkontinenz in den Vordergrund.
Die Teilnehmer besitzen Wissen zum multidimensionalen Themenbereich >>Harnkontinenz<< und >>Kontinenzförderung<<. Sie sind in der Lage, Ursachen & Risikofaktoren zu identifizieren.
Die Teilnehmer kennen kontinenzfördernde Maßnahmen zur Kompensation der Harninkontinenz & können diese einsetzen.
Die Teilnehmer kennen den Expertenstandard >>Harninkontinenz<<, wissen um seine Inhalte & die Möglichkeit der Implementierung.
Wissensvermittlung zu dem multidimensionalen Themenbereich „Harninkontinenz“ und „Kontinenzförderung“ sowie den multifaktoriellen Ursachen der Inkontinenz, der Identifikation von Risikofaktoren und Anzeichen für eine Harninkontinenz.
Die Erkennung und die Analyse auftretender Probleme, Erhebungs-methoden & Einschätzung unterschiedlicher Kontinenzprofile werden vorgestellt.
Umsetzung von kontinenzfördernder Maßnahmen bzw. Maßnahmen zur Kompensation der Harninkontinenz sowie Interventionsmöglichkeiten einschließlich Trinkverhalten werden besprochen.
Inhalt und Möglichkeiten der Implementierung des Expertenstandards werden aufgezeigt.
Das Angebot richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung (examinierte oder gleichwertiger Abschluss) in der Pflegebranche.
Expertenstandard_Harnkontinenz.pdf
Laut Expertenmeinungen leiden in Deutschland etwas drei bis vier Millionen Menschen an chronischen Wunden – viele von ihnen leben in Altenhilfeeinrichtungen oder werden ambulant pflegerisch betreut. Um diese Wunden adäquat und effektiv zu behandeln, ist es wichtig, nicht nur die körperlichen Einschränkungen der Betroffenen zu beachten, sondern auch deren psychische Belastungen. Bei der pflegerischen Versorgung von chronischen Wunden steht die Lebensqualität des Betroffenen – und das in allen Belangen – im Vordergrund.
Mit diesem Seminar wird das Verständnis der Pflegekräfte im Umgang mit chronischen Wunden geschult und die Inhalte des Expertenstandards grundlegend bearbeitet.
Die Teilnehmer sind über die Bedeutung des Expertenstandards informiert.
Die Teilnehmer kennen die Entstehung von chronischen Wunden und deren Risikofaktoren.
Die Teilnehmer kennen die Phasen der Wundheilung und Wundheilungsstörungen.
Die Teilnehmer können chronische Wunden korrekt Einschätzen und die Beschaffenheitder Wunde beschreiben.
Die Teilnehmer sind in der Lage, chronische Wunden fachgerecht und unter hygienischen Bedingungen pflegerisch zu versorgen.
Die Teilnehmer wissen um die Einschränkungen der Betroffenen und können diese in der Versorgung berücksichtigen.
Die Teilnehmer können Betroffene und Angehörige beraten und wissen um die Relevanz interdisziplinärer Wundtherapie.
Theoretische Grundlagen | Hintergründe & Relevanz des Themas >>chronische Wunden<<
Risikofaktoren & Entstehung beim Diabetischen Fußsyndrom, Dekubitus und Ulcus cruris | Ursachen & Definition
Wundheilungsphasen am praktischen Beispiel |Formen der Wundheilungsstörungen
Differenzierte Wundbeobachtung | Relevanz der Wunddokumentation | Wunddokumentation per Foto
Wundversorgungssysteme nach aktuellem Stand, Therapie & Hygiene in der Wundversorgung | Rezidivprophylaxe
Einschränkungen wie Schmerzen, Geruch oder mangelnde Bewegungsfähigkeit und die Auswirkung auf das
soziale Leben der Betroffenen | Förderung des Selbstmanagements und der Lebensqualität
Zusammenarbeit mit Ärzten & Kliniken | Beratung & Unterstützung der Betroffenen & Angehörigen
Das Angebot richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung (examiniert oder gleichwertiger Abschluss in der Pflegebranche.
Expertenstandard_Chronische-Wunden.pdf
Dieses Konzept basiert auf neurophysiologischen Grundlagen und orientiert sich an den Ressourcen des Patienten.
Verloren gegangene Funktionen, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, können durch Vernetzung und Intensivierung anderer Hirnbereiche wiedererlangt werden. So wird die mehr betroffene Körperseite immer wieder in Alltagsbewegungen einbezogen, indem sie sensorisch stimuliert wird, um sie in ihren Bewegungen mit der weniger betroffenen Körperhälfte in Einklang zu halten.
Das Konzept strebt einen Lernprozess des Patienten an, um mit ihm die Kontrolle über die Muskelspannung und Bewegungsfunktionen wieder zu erarbeiten.
Die Teilnehmer lernen die Arbeitsprinzipien des Bobath-Konzeptes kennen.
Alle Lernangebote an den Patienten werden nach den Prinzipien der Regulation des Muskeltonus und der Anbahnung physiologischer Bewegungsabläufe gestaltet und auch vom Erfolg her beurteilt.
Die mehr betroffene Körperseite soll immer wieder in Alltagsbewegungen einbezogen werden, indem sie sensorisch stimuliert wird, um sie in ihren Bewegungen mit der weniger betroffenen Körperhälfte in Einklang zu halten.
Die Fähigkeit zum Erlernen oder Wiedererlernen von Bewegungskompetenzen im Sinne des motorischen Lernens unter Berücksichtigung aller Ebenen auf der Körperfunktionen und Körperstrukturen.
Die Fähigkeiten und Kompetenzen des Patienten zu erkennen und somit die größtmögliche Selbständigkeit bzw. Entwicklungsmöglichkeit, unter Berücksichtigung und Analyse der motorischen Kompetenzen, zu erreichen, um die Teilhabe und Aktivität in seinem sozialen Umfeld zu fördern.
Die angewandten Methoden und Techniken sollten immer mit den neuesten neurologischen Erkenntnissen übereinstimmen.
Das Konzept beruht auf der Annahme der „Umorganisationsfähigkeit“ (Plastizität) des Gehirns.
Es werden intakte Verbindungen (Synapsen) zwischen den Nervenfasern rekrutiert, um die motorische Funktion herzustellen.
Analysieren der Probleme des Patienten in der Handlungsausführung und der Bewegungsausführung.
Pflegepersonal und Ärzte sowie Therapeutinnen und Therapeuten der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie
BIS_Bobath-Konzept.pdf
Das Konzept der „Basalen Stimulation“ setzt sich mit den Grundgedanken & der Theorie der basalen Stimulation intensiv auseinander und eignet sich besonders für Patienten die in ihrer Wahrnehmung, Bewegung und/oder Kommunikation eingeschränkt bis stark beeinträchtigt sind. Die Teilnehmer werden nach diesem Seminar befähigt sein auf das Erleben ihrer Patienten einzugehen und die bekannten Erfahrungen des Patienten in ihr Pflegekonzept einzubinden.
Die Teilnehmer können durch die individuell auf den Patienten abgestimmte Pflegetherapie die Wahrnehmung & Selbständigkeit ihrer Patienten anregen und fördern.
Sie erlangen durch diese Qualifikation außerdem eine höhere Pflegekompetenz und eine bessere Patientenkommunikation.
Das Seminar bringt dem Teilnehmer die Grundgedanken & Theorie der Basalen Stimulation nahe
Die Teilnehmer lernen durch individuelle Pflegetherapie ihre Patienten zu fördern und erlangen die Fähigkeiten zur besseren Patientenkommunikation
Durch praktische Übungen werden z.B. Wahrnehmungsstörungen simuliert & Berührungsqualitäten sowie Angebote der basalen Stimulation ausprobiert.
Die Teilnehmer erhalten durch praxisnahe Fallbeispiele Anregungen zur Umsetzung in die Praxis.
Die Teilnehmer erlangen das fachliche Know-How zur Förderung, Pflege & Begleitung von stark beeinträchtigten & hilfsbedürftigen Menschen, welche in ihrer Wahrnehmung, Bewegung und/oder Kommunikation eingeschränkt sind.
Das Bobath-Theoretische Hintergründe der Wahrnehmung & der Wahrnehmungsförderung werden vermittelt
Das Zusammenspiel zwischen Wahrnehmung, Bewegung & Kommunikation
Einführung in die Anamnese & Biografiearbeit
Somatische Stimulation: belebende und beruhigende Ausstreichungen & Waschungen
Zentrale Ziele des Konzeptes „Basale Stimulation“
Pflegende aller Bereiche, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Mitarbeiter des medizinischen Dienstes, Interessierte Mitarbeiter der Institution
SIS – Entbürokratisierung
Kick off ->Einführung in die „Entbürokratisierte Pflegedokumentation“
Implementierungsstrategie…wie geht es weiter!
„Gute Pflege braucht vor allem eins…“, erklärte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) in einer Mitteilung des BMG“….Zeit!“.
Die bürokratischen Anforderungen für Pflegekräfte müssten daher auf das Maß reduziert werden, „das zur Qualitätssicherung wirklich notwendig ist“.
Ende 2014 hat das Bundesministerium für Gesundheit eine Handlungsanleitung und Implementierungsstrategie zur bundeseinheitlichen Umsetzung der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation vorgelegt.
Geplantes Ziel, ist es laut Staatssekretär Laumann, in den nächsten zwei Jahren ein Viertel aller Pflegedienste und stationären Einrichtungen in Deutschland für eine verschlankte Umsetzung der Pflegedokumentation zu gewinnen.
Ziel der Veranstaltung ist, sich mit der Umsetzung dieser Strategie auseinander zu setzen,
konkrete Handlungsempfehlungen aufzuzeigen
und Kenntnisse über Umsetzung zu erwerben.
Die Implementierungsstrategie des Bundesministeriums (BMG)
Zentrale Handlungsempfehlungen /SIS
Umsetzungsstrukturen der Strukturierte Informationssammlung SIS
Umsetzung in der praktischen Anwendung/SIS
Wirkung und Nebenwirkung der Umsetzung
Auswirkung aufs QM
Benefit für die Einrichtung
Dauer: 1 Tageseminar jeweils 9.00 – ca. 16.30 Uhr (8 Unterrichtseinheiten)
Die Kosten setzen sich pauschal laut den AGBs zusammen. -> 1.000 Euro zzgl. MwSt.
Einrichtungsleiter, leitendes Pflegepersonal,Pflegepersonal aus der Alten- und Krankenpflege, sozialer Dienst
Pflegestärkungsgesetz II – insbesondere das neues Begutachtungsassessment (stat. und amb.)
Die letzten Änderungen des Pflegestärkungsgesetzt II treten zum 01.01.2017 in Kraft. Hierzu gehören der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und das neue Begutachtungsassessment. Pflegestufen werden zu Pflegegraden. Aber wie geht dies von statten und wie können zukünftig Kunden richtig begleitet und beraten werden im Hinblick auf den Antrag eines Pflegegrades? Was müssen Pflegefachkräfte und Pflegedienstleitungen wissen, um gut auf die Sichtwechsel in der Begutachtung vorbereitet zu sein?
All diese Fragen und noch einige mehr werden in der Fortbildung besprochen und geklärt werden, sodass Sie gut auf die Änderungen vorbereitet sind und weiterhin Ihre Kunden kompetent beraten und begleiten können. Als Grundlage dienen die aktuellen Begutachtungsrichtlinien des MDS, welche zum 01.07.2016 veröffentlicht wurden. Die Berechnung der Pflegegrade wird unter Zuhilfenahme von Fallbeispielen geübt. (Fachdozentin: Frau Inka Kischkel)
Ziel des Seminars ist es auf die wichtigen Änderungen des Pflegestärkungsgsetzes vorzubreiten und weiterhin die kompetente Beratung der Kunden zu gewährleisten.
Aktuelle Begutschtunglinien des MDS
Berechnung der Pflegegrade mit Fallbeispielen
1 Tagesseminar von 09:00-17:00 (8 Unterrichtseinheiten)
durch Bildungschecks oder Prämiengutschein – wir beraten Sie hierzu gerne
Pflegefachkräfte und Pflegedienstleitungen
Zungang:
Die Zulassung zum Lehrgang setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung (z.B. Kranken- oder Altenpflege) oder ein gleichwertiges abgeschlossenes Studium voraus
Kosten: 115,- Euro zzgl. MwSt. pro TeilnemerIn, wenn es bei uns im Hause angeboten wird. Wir können dieses Seminar auch in Ihrer Einrichtung mit unseren Fachdozenten ausrichten – Kosten pauschal pro Veranstaltungstag
(09:00 – 17:00 Uhr) = 1000,- Euro zzgl. MwSt.
Neues Begutachtungsassesment ( NBA)
Kick off ->Einführung in die „NBA“
Erstmals wird es eine differenziertere Einstufung von erwachsenen Pflegebedürftigen und pflegebedürftigen Kindern geben. Grundlage für die Einstufung in Pflegegrade und die Gleichbehandlung aller Pflegebedürftigen ist das NBA. Hierbei stehen 5 Pflegegrade im Vordergrund.
Die Beschränkung auf nur körperbezogene Verrichtungen entfällt, sowie die bisherige Zeitmessung.
Nun werden auch Menschen mit kognitiven Erkrankungen und psychischen Störungen gleichberechtigt mit einbezogen.
Die neuen Pflegegrade sind maßgebend für die Höhe der Sach- und Geldleistungen.
Klärung des Begriffs „ NBA“, sowie dem damit neu verbundenen Begriff für Pflegebedürftigkeit und dessen Auswirkungen auf die Pflegeeinstufung
Ein Verständnis über die neuen Pflegegrade zu erlangen, sowie Pflegenden ausführlich über das neue Dokumenationsmodell zu informieren.
Pflegende sollen in der Lage sein den Bewohnern, Kunden und Angehörigen Auskunft über die Neuerungen zu erteilen.
Vorstellung des Begriffs „NBA“
Klärung der neuen Pflegegrade
Welche Veränderungen ergeben sich für die Pflegekraft, u. a in Bezug auf die eigene Arbeit
Das neue Pflegedokumentationsmodell
Welche Verbesserungen ergeben sich für die Pflegebedürftigen, u.a. im Bezug auf Pflegeleistungen?
1 Tageseminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr (8 Unterrichtseinheiten)
Die Kosten lassen sich aus unserem Flyer entnehmen
Angehörige von Personengruppen
Personen, die mit der Einstufung / Eingruppierung pflegebedürftiger Personen betraut sind
Personen, die sich mit dem Thema beschäftigen möchten
Neues Begutachtungsassesment (NBA)