Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=13.01.2004&Aktenzeichen=XI%20ZR%20479/02
Timestamp: 2013-05-21 03:18:40
Document Index: 14616145

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung BGH, 13.01.2004 - XI ZR 479/02 Volltextver�ffentlichungen (12)
BGB � 276, � 437 a. F.
Mitverschulden des Vertragsunternehmers bei Akzeptanz von Kreditkarten im Mailorderverfahren trotz sich aufdr�ngenden Missbrauchsverdachts
Vertragsverh�ltnis zwischen Kreditkartenunternehmer und Vertragsunternehmen im "mail-order-Verfahren": Abstraktes Schuldversprechen; Verletzung von Sorgfaltspflichten und Mitverschulden (Haftung aus pVV, jetzt �� 280 I, 241 II BGB)
Kreditkartengesch�fte im Mailorderverfahren: Anspruch des Kreditkartenunternehmens gegen Vertragsunternehmen auf R�ckgew�hr von Zahlungen?
Sorgfalts- und Kontrollpflichten im Kreditkartenverfahren
Rechtsnatur des Vertragsverh�ltnisses zwischen Kreditkartenunternehmen und Vertragsunternehmen; Rechtsfolgen der Verletzung von Sorgfalts- und Kontrollpflichten
Keine verschuldensunabh�ngige Belastung des Vertragsunternehmens mit dem Risiko eines Kreditkartenmissbrauchs im Mailorderverfahren
Mailorderverfahren - Vertragsverh�ltnis zwischen Kreditkartenunternehmen und Vertragsunternehmen - abstraktes Schuldversprechen
BGB � 276 Hb, � 437 a.F.
BGB �� 276, 437 a. F.; AGBG � 9Keine verschuldensunabh�ngige Belastung des Vertragsunternehmens mit dem Risiko eines Kreditkartenmissbrauchs im Mailorderverfahren
Vertragsverh�ltnis zwischen Kreditkarten- und Vertragsunternehmen ist auch beim Mailorderverfahren kein Forderungskauf
Zusammenfassung von "Forderung nach mehr Sicherheit im Mailorderverfahren bei Kreditkarten in j�ngster Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs" von Dr. Christian Hofmann, LL.M., original erschienen in: ZBB 2004, 405 - 411.
Wird zitiert von ... (18) BGH, 24.01.2006 - XI ZR 384/03 Bankrecht - Schadensersatz wegen Interview�u�erungen des Bankvorstandssprechers?Insbesondere hat sich jede Vertragspartei bei der Abwicklung des Schuldverh�ltnisses so zu verhalten, dass Person, Eigentum und sonstige Rechtsg�ter - auch das Verm�gen - des anderen Teils nicht verletzt werden (BGHZ 136, 295, 299; 157, 256, 269; BGH, Urteil vom 10. M�rz 1983 - III ZR 169/81, WM 1983, 795, 796).
BGH, 12.07.2005 - XI ZR 412/04 Voraussetzungen des Zahlungsanspruchs des Vertragsunternehmens gegen das …Der Senat hat bereits wiederholt ausgesprochen, da� das Vertragsverh�ltnis zwischen einem Kreditkartenunternehmen und einem Vertragsunternehmen nicht als Forderungskauf, sondern als abstraktes Schuldversprechen anzusehen ist (BGHZ 150, 286, 291 ff.; 157, 256, 261; Urteile vom 16. M�rz 2004 - XI ZR 13/03, WM 2004, 1031, 1032, vom 16. M�rz 2004 - XI ZR 169/03, WM 2004, 1130, 1131 und vom 15. Februar 2005 - XI ZR 171/04, WM 2005, 857, 859), und da� Klauseln in Allgemeinen Gesch�ftsbedingungen von Kreditkartenunternehmen, soweit sie, wie Nr. 4 Abs. 4 der AGB der Beklagten, Vertragsunternehmen verschuldensunabh�ngig mit dem vollen Risiko einer mi�br�uchlichen Verwendung der Kreditkarte durch unberechtigte Dritte im sogenannten Mailorder-Verfahren belasten, gem�� � 9 Abs. 1 und 2 Nr. 2 AGBG unwirksam sind (BGHZ 150, 286, 295; 157, 256, 263 f.; Urteile vom 16. M�rz 2004 - XI ZR 13/03, WM 2004, 1031, 1032 und vom 16. M�rz 2004 - XI ZR 169/03, WM 2004, 1130, 1131 m.w.Nachw.).Da das Vertragsunternehmen den Namen und die Anschrift des wahren Karteninhabers bei mi�br�uchlicher Verwendung der Karte durch einen unbefugten Dritten nicht kennt, st�nde die Verneinung einer Zahlungspflicht der Beklagten in diesem Fall in einem Wertungswiderspruch zur Unwirksamkeit der Mi�brauchsklausel der Nr. 4 Abs. 4 der AGB (vgl. Senat, BGHZ 157, 256, 266, Urteile vom 16. M�rz 2004 - XI ZR 13/03, WM 2004, 1031, 1032 und vom 16. M�rz 2004 - XI ZR 169/03, WM 2004, 1130, 1132; jeweils m.w.Nachw.).Diese Angabe, die in Nr. 1 Abs. 3 der AGB f�r das Mailorder-Verfahren vorgesehen ist und die grunds�tzlich eine notwendige Voraussetzung der Zahlungspflicht des Kreditkartenunternehmens darstellt (Senat, BGHZ 157, 256, 266 und Urteil vom 16. M�rz 2004 - XI ZR 169/03, WM 2004, 1130, 1132), brauchte im vorliegenden Fall nicht auf den Leistungsbelegen vermerkt zu werden.Dadurch hat sie ihre vertragliche Nebenpflicht gegen�ber der Beklagten, deren Verm�gen bei der Vertragsdurchf�hrung nicht zu sch�digen, fahrl�ssig verletzt (vgl. Senat, BGHZ 157, 256, 268 f.).bb) Der Schadensersatzanspruch der Beklagten ist nach dem im Revisionsverfahren zugrunde zu legenden Sachverhalt gem�� � 254 Abs. 1 BGB gemindert, weil die Beklagte, was das Berufungsgericht verkannt hat, ihre Pflicht, vor Zahlungen an die Kl�gerin die �bereinstimmung von Bestellern und Karteninhabern zu pr�fen (Senat, BGHZ 157, 256, 267), verletzt hat.
BGH, 16.03.2004 - XI ZR 169/03 Kreditrecht - Sorgfalts- und Kontrollpflichten eines KreditkartenunternehmensDer Senat hat bereits wiederholt ausgesprochen, da� das Vertragsverh�ltnis zwischen einem Kreditkartenunternehmen und einem Vertragsunternehmen nicht als Forderungskauf, sondern als abstraktes Schuldversprechen anzusehen ist (BGHZ 150, 286, 291 ff.; 152, 75, 80; Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 427 f., f�r BGHZ vorgesehen, jeweils m.w.Nachw.), und da� Klauseln in Allgemeinen Gesch�ftsbedingungen von Kreditkartenunternehmen, soweit sie, wie Nr. 11 a der AGB, Vertragsunternehmen verschuldensunabh�ngig mit dem vollen Risiko einer mi�br�uchlichen Verwendung der Kreditkarte durch unberechtigte Dritte im sogenannten Mailorderverfahren belasten, gem�� � 9 Abs. 1 und 2 Nr. 2 AGBG unwirksam sind (Senat BGHZ 150, 286, 295; Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 428, f�r BGHZ vorgesehen, jeweils m.w.Nachw.).Da das Vertragsunternehmen Namen und Anschrift des wahren Karteninhabers bei mi�br�uchlicher Verwendung der Karte durch unbefugte Dritte nicht kennt, st�nde die Verneinung einer Zahlungspflicht der Zedentin in diesem Fall in einem Wertungswiderspruch zur Unwirksamkeit der Mi�brauchsklausel der Nr. 11 a der AGB (vgl. Senat, Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 429, f�r BGHZ vorgesehen).Diese konnte ihm auch nicht gem�� � 242 BGB Gelegenheit zur Vervollst�ndigung geben (vgl. hierzu Senat, Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 429, f�r BGHZ vorgesehen), weil ihr die Leistungsbelege im Abrechnungsverfahren, wie dargelegt, nicht vorgelegt worden sind.a) Falls sich dieser Vortrag als zutreffend erweist, h�tte die Zedentin ihre Pflicht verletzt, vor Zahlungen an den Vertragsunternehmer die �bereinstimmung von Besteller und Karteninhaber zu pr�fen (vgl. Senat, Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 429, f�r BGHZ vorgesehen).Dies geh�rt zu den Sorgfalts- und Kontrollpflichten, ohne deren Erf�llung das Kreditkarten-, insbesondere das Mailorderverfahren mit seinen massenhaft anfallenden Gesch�ftsvorg�ngen nicht zuverl�ssig funktionieren kann (vgl. Senat, Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 429, f�r BGHZ vorgesehen).
BGH, 16.03.2004 - XI ZR 13/03 Bankrecht - AGB von KreditkartenunternehmenDer Senat hat bereits wiederholt ausgesprochen, da� das Vertragsverh�ltnis zwischen einem Kreditkartenunternehmen und einem Vertragsunternehmen nicht als Forderungskauf, sondern als abstraktes Schuldversprechen anzusehen ist (BGHZ 150, 286, 291 ff.; 152, 75, 80; Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 427 f., f�r BGHZ vorgesehen, jeweils m.w.Nachw.), und da� Klauseln in Allgemeinen Gesch�ftsbedingungen von Kreditkartenunternehmen, soweit sie, wie � 7 Abs. 2 der AGB, Vertragsunternehmen verschuldensunabh�ngig mit dem vollen Risiko einer mi�br�uchlichen Verwendung der Kreditkarte durch unberechtigte Dritte im sogenannten Mailorderverfahren belasten, gem�� � 9 Abs. 1 und 2 Nr. 2 AGBG unwirksam sind (Senat BGHZ 150, 286, 295; Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 428, f�r BGHZ vorgesehen, jeweils m.w.Nachw.).Da das Vertragsunternehmen die Anschrift des wahren Karteninhabers bei mi�br�uchlicher Verwendung der Karte durch unberechtigte Dritte nicht kennt, st�nde die Anwendung des � 7 Abs. 4 der AGB auf diesen Fall in einem Wertungswiderspruch zur Unwirksamkeit der Mi�brauchsklausel des � 7 Abs. 2 der AGB (Senat, Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 429, f�r BGHZ vorgesehen).Die Pflicht zur korrekten Ausf�llung des Leistungsbelegs, d.h. auch zur �bernahme der erforderlichen Angaben aus einer gem�� � 4 Abs. 3 der AGB zus�tzlich vorzulegenden Bestellung, geh�rt zu den Sorgfalts- und Kontrollpflichten, deren Erf�llung angesichts der massenhaft anfallenden Gesch�ftsvorg�nge f�r die zuverl�ssige Abwicklung des Kreditkarten-, insbesondere des Mailorderverfahrens und die Eind�mmung von Mi�brauchsgefahren notwendig (vgl. zu den entsprechenden Kontrollpflichten des Kreditkartenunternehmens Senat, Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 429, f�r BGHZ vorgesehen; Meder ZBB 2000, 89, 96 f.), mit geringem Aufwand m�glich und dem Vertragsunternehmen ohne weiteres zumutbar ist.bb) Ob die Kl�gerin der Beklagten gem�� � 242 BGB Gelegenheit zur Vervollst�ndigung des Leistungsbelegs geben mu�te (vgl. hierzu Senat, Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 429, f�r BGHZ vorgesehen), kann dahinstehen, weil weder vorgetragen noch ersichtlich ist, da� die Zedentin die Unvollst�ndigkeit innerhalb der Vorlagefrist gem�� � 5 Abs. 2 der AGB bemerkt hat.aa) Die Zedentin hat zwar ihre Pflicht verletzt, nach der Vorlage des Leistungsbelegs und vor der Zahlung an die Beklagte die �bereinstimmung des anhand der Kreditkartennummer identifizierbaren wahren Karteninhabers mit der auf dem Leistungsbeleg als Karteninhaber angegebenen Person zu �berpr�fen (vgl. Senat, Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 429, f�r BGHZ vorgesehen).
BGH, 06.05.2008 - XI ZR 56/07 Bankrecht - Warnpflichten von Banken im bargeldlosen Zahlungsverkehr(1) Vertragsparteien haben sich bei der Abwicklung eines Schuldverh�ltnisses so zu verhalten, dass die Rechtsg�ter, auch das Verm�gen, des anderen Teils nicht verletzt werden (Senat BGHZ 157, 256, 266 m.w.Nachw.).
BGH, 23.03.2004 - XI ZR 114/03 Kreditrecht - Mitdarlehensnehmer oder lediglich Mithaftender?Die Privatautonomie schlie�t - in den Grenzen der �� 134 und 138 BGB - die Freiheit der Wahl der Rechtsfolgen und damit des vereinbarten Vertragstyps ein, umfa�t allerdings nicht die Freiheit zu dessen beliebiger rechtlicher Qualifikation (Senatsurteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 479/02, WM 2004, 426, 429 f.).
OLG Frankfurt, 02.12.2004 - 1 U 53/04 Mailorder-Kreditkartengesch�ft: Abstraktes Schuldversprechen des …Nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist das Vertragsverh�ltnis zwischen einem Kreditkartenunternehmen und einem Vertragsunternehmen nicht als Forderungskauf, sondern als abstraktes Schuldversprechen anzusehen (BGH NJW 2002, 2234; NJW-RR 2004, 481; 2004, 1122, 1223; 2004, 1124, 1125).Diese Unvollst�ndigkeit hinderte das Entstehen eines abstrakten Schuldversprechens der Zedentin und begr�ndet deren R�ckforderungsanspruch gem. � 7 Abs. 4 AGB (BGH NJW-RR 2004, 481, 482).a) Allerdings hat die Zedentin ihre Pflicht verletzt, nach der Vorlage der Leistungsbelege und vor der Zahlung an die Beklagte die �bereinstimmung des anhand der Kreditkartennummer identifizierbaren wahren Karteninhabers mit der auf dem Leistungsbeleg als Karteninhaber angegebenen Person zu �berpr�fen (BGH NJW-RR 2004, 481, 483; 1124, 1125).Aus diesem Grundsatz folgt die Verpflichtung der Zedentin, mit R�cksicht auf die Missbrauchsanf�lligkeit des Mailorderverfahrens nach der Vorlage der Leistungsbelege die �bereinstimmung von Besteller und Karteninhaber zu pr�fen (BGH NJW-RR 2004, 481, 483).
BGH, 15.02.2005 - XI ZR 171/04 Fehlervermeidung - Mehrfache Berufung f�hrt nur zu einem Verfahrena) Nach der neueren Rechtsprechung des Senats ist das Vertragsverh�ltnis zwischen Kreditkartenunternehmen und Vertragsunternehmen nicht als Forderungskauf, sondern als abstraktes Schuldversprechen anzusehen (BGHZ 150, 286, 294; 152, 75, 80; 157, 256, 261 ff.; Senatsurteile vom 16. M�rz 2004 - XI ZR 13/03, WM 2004, 1031, 1032 und XI ZR 169/03, WM 2004, 1130, 1131), wobei die Entstehung des Anspruchs unter der aufschiebenden Bedingung der Unterzeichnung und �bergabe eines ordnungsgem��en Belastungsbeleges durch den Karteninhaber steht.
BGH, 15.02.2005 - XI ZR 172/04 Pr�fung der Zulassung der Revision; Verweisung des Berufungsverfahrens an das …a) Nach der neueren Rechtsprechung des Senats ist das Vertragsverh�ltnis zwischen Kreditkartenunternehmen und Vertragsunternehmen nicht als Forderungskauf, sondern als abstraktes Schuldversprechen anzusehen (BGHZ 150, 286, 294; 152, 75, 80; 157, 256, 261 ff.; Senatsurteile vom 16. M�rz 2004 - XI ZR 13/03, WM 2004, 1031, 1032 und XI ZR 169/03, WM 2004, 1130, 1131), wobei die Entstehung des Anspruchs unter der aufschiebenden Bedingung der Unterzeichnung und �bergabe eines ordnungsgem��en Belastungsbeleges durch den Karteninhaber steht.
BGH, 15.02.2005 - XI ZR 177/04 Pr�fung der Zulassung der Revision; Verweisung des Berufungsverfahrens an das …a) Nach der neueren Rechtsprechung des Senats ist das Vertragsverh�ltnis zwischen Kreditkartenunternehmen und Vertragsunternehmen nicht als Forderungskauf, sondern als abstraktes Schuldversprechen anzusehen (BGHZ 150, 286, 294; 152, 75, 80; 157, 256, 261 ff.; Senatsurteile vom 16. M�rz 2004 - XI ZR 13/03, WM 2004, 1031, 1032 und XI ZR 169/03, WM 2004, 1130, 1131), wobei die Entstehung des Anspruchs unter der aufschiebenden Bedingung der Unterzeichnung und �bergabe eines ordnungsgem��en Belastungsbeleges durch den Karteninhaber steht.
BGH, 15.02.2005 - XI ZR 176/04 Pr�fung der Zulassung der Revision; Verweisung des Berufungsverfahrens an das …
BGH, 15.02.2005 - XI ZR 173/04 Pr�fung der Zulassung der Revision; Verweisung des Berufungsverfahrens an das …
BGH, 15.02.2005 - XI ZR 174/04 Pr�fung der Zulassung der Revision; Verweisung des Berufungsverfahrens an das …
BGH, 15.02.2005 - XI ZR 175/04 Pr�fung der Zulassung der Revision; Verweisung des Berufungsverfahrens an das …
OLG Celle, 10.06.2009 - 3 U 2/09 Ausgleichsanspruch eines Kreditkartenunternehmens f�r Belastungsbuchungen: …
LG Rottweil, 21.01.2005 - 1 O 26/04 Mobilfunkvertrag: Schutzpflichtverletzung bei �bersendung der Telefonkarte mit …
LG K�ln, 13.09.2006 - 28 O (Kart) 38/05 OLG Brandenburg, 09.07.2012 - 1 U 19/11 Unterlassungsanspr�che aus einer Kooperationsvereinbarung mit einem …