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Timestamp: 2016-10-27 15:19:27
Document Index: 175618097

Matched Legal Cases: ['Art. 121', 'Art. 6', 'Art. 13', 'Art. 61', 'Art. 121', 'Art. 42', 'Art. 124', 'EGMR', 'EGMR', 'Art. 66']

2F_9/2011 (21.06.2011)
2F_9/2011
Gesundheitsdirektion des Kantons Z�rich, Obstgartenstrasse 19/21, 8090 Z�rich,
Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Kammer, Milit�rstrasse 36, Postfach, 8090 Z�rich.
Bewilligung zur selbstst�ndigen Berufsaus�bung als Arzt.
Revisionsgesuch gegen die Urteile des Schweizerischen Bundesgerichts 2P.231/2006 vom 10. Januar 2007 sowie P 654/1987 vom 22. Oktober 1987.
X.________ gelangte am 9. Juni 2011 mit einem als "Revision" bezeichneten Schreiben an das Bundesgericht. Unter Bezugnahme auf Art. 121 und 122 BGG sowie Art. 6 Ziff. 1, Art. 13, 41 und 46 Ziff. 1 EMRK stellt er den Antrag, die bundesgerichtlichen Urteile 2P.231/2006 vom 10. Januar 2007 und P 654/1987 vom 22. Oktober 1987 seien aufzuheben. Die an die strafrechtliche Abteilung adressierte Eingabe ist von der II. �ffentlich-rechtlichen Abteilung entgegengenommen worden.
Entscheide des Bundesgerichts erwachsen am Tag ihrer Ausf�llung in Rechtskraft (Art. 61 BGG). Das Gericht kommt darauf bloss zur�ck, wenn einer der in den Art. 121 bis 123 BGG abschliessend aufgez�hlten Revisionsgr�nde vorliegt bzw. form- (Art. 42 Abs. 2 BGG) und fristgerecht (Art. 124 BGG) geltend gemacht wird. Den Ausf�hrungen des Gesuchstellers zur EMRK, zu den sich daraus ergebenden Verpflichtungen der Schweiz sowie zum Urteil des Europ�ischen Gerichtshofs f�r Menschenrechte (EGMR) Kraska gegen Schweiz vom 19. April 1993 (Serie A, Bd. 254 B) l�sst sich selbst nicht ansatzweise entnehmen, inwiefern ein Revisionsgrund vorliegen k�nnte. Was namentlich das erw�hnte Urteil des EGMR betrifft, ist dem Gesuchsteller schon mehrfach erl�utert worden, warum sich daraus kein Revisionsgrund ergibt (s. etwa Urteil 2F_8/2008 vom 4. November 2008 E. 2.3).
Auf das einer tauglichen Begr�ndung entbehrende Revisionsgesuch ist nicht einzutreten. Die damit verbundenen Gerichtskosten sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG).
Der Gesuchsteller ist erneut darauf hinzuweisen, dass vorbehalten bleibt, Eingaben �hnlicher Art in derselben Angelegenheit unbeantwortet abzulegen.
Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Gesundheitsdirektion des Kantons Z�rich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.