Source: http://kulturschlachthof.de/satzung.htm
Timestamp: 2020-01-24 10:57:22
Document Index: 85022515

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 12', '§ 26', '§ 26', '§ 41', '§ 16']

KULTUR SCHLACHTHOF Satzung
Der Verein führt den Namen "Kultur-Schlachthof".
Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz "eingetragener Verein" in der abgekürzten Form „e. V.".
Zweck des Vereins ist der Austausch, die Förderung, die Weiterbildung und die Zusammenarbeit zwischen Künstlern.
Der Verein erfüllt seine Aufgabe durch Organisation von künstlerischen Veranstaltungen, durch Workshops und Foren.
Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen zulässig.
Bei Austritt im laufenden Beitragszeitraum ist der Jahresmitgliedsbeitrag nicht rückvergütbar.
Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt, wenn das Mitglied 6 Monate mit dem Jahresmitgliedsbeitrag im Rückstand ist und diesen Betrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb von 6 Wochen nach der Absendung der Mahnung voll entrichtet. Die Mahnung muß mit eingeschriebenem Brief an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitglieds gerichtet sein.
Die Streichung ist auch wirksam, wenn die Mahnung als unzustellbar zurückkommt.
Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt durch Beschluß des Vorstands.
a) der Vorstand (§ 11 und § 12 der Satzung)
Der Vorstand (§ 26 BGB) besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden und dem Kassierer.
Der Vorstand wird durch Beschluß der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren bestellt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstands im Amt.
Die Vertretungsmacht des Vorstands ist mit Wirkung gegen Dritte in der Weise
beschränkt (§ 26 Abs. 2 Satz 2 BGB), daß zum Erwerb oder Verkauf, zur Belastung und zu allen sonstigen Verfügungen über Grundstücke (und grundstücksgleichen Rechte) sowie außerdem zur Aufnahme eines Kredits von mehr als 500 (m. W.: fünfhundert) Euro die Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich ist.
Ist eine zur Beschlußfassung über die Auflösung des Vereins einberufene Mitgliederversammlung nach Absatz 2 nicht beschlußfähig, so ist vor Ablauf von 4 Wochen seit dem Versammlungstag eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Die weitere Versammlung darf frühestens 2 Monate nach dem ersten Versammlungstag stattfinden, hat aber jedenfalls spätere 4 Monate nach diesem Zeitpunkt zu erfolgen.
Zur Beschlußfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist eine Mehrheit von vier Fünfteln der erschienenen Mitglieder erforderlich.
Stimmenthaltungen werden bei Abstimmung wie nicht erschienene Mitglieder behandelt.
Den Versammlungsleiter bestimmt der Vorstand.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den "Asphalt e. V." Düsseldorf, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige Zwecke zu verwenden hat.
Der Verein kann durch Beschluß der Mitgliederversammlung (vgl. § 16 Abs. 5 der Satzung) aufgelöst werden.