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Timestamp: 2016-09-28 10:15:25
Document Index: 98575038

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 106', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_874/2015 � � Urteil vom 18. April 2016
Nach durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle Schwyz das Rentenbegehren von A.________ (Jg. 1958) - unter anderem gest�tzt auf einen Bericht vom 19. Januar 2015 �ber eine in der Klinik B.________ in Auftrag gegebene Begutachtung mit Evaluation der funktionellen Leistungsf�higkeit - mit Verf�gung vom 14. Juli 2015 mangels anspruchsrelevanter Invalidit�t ab.
A.________ l�sst Beschwerde am Bundesgericht f�hren und nebst der Aufhebung des kantonalen Entscheides vom 14. Oktober 2015 die Zusprache einer halben Invalidenrente r�ckwirkend ab September 2013 beantragen.
1.1.�Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann eine - f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG).
1.2.�Das Gericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), pr�ft indessen - unter Beachtung der Begr�ndungspflicht in Beschwerdeverfahren (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) - grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern allf�llige weitere rechtliche M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden Fragen zu untersuchen - also auch solche, die vor Bundesgericht nicht (mehr) aufgeworfen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
Die f�r die Beurteilung des streitigen Rentenanspruches massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und die hiezu von der Rechtsprechung weiter konkretisierten Grunds�tze hat das kantonale Gericht zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
3.1.�Der Beschwerdef�hrer wehrt sich einzig dagegen, dass die Vorinstanz das Vorgehen der IV-Stelle gesch�tzt hat, welche als trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise erzielbaren Verdienst (Invalideneinkommen) nicht das Gehalt gelten liess, das er in der fr�heren Arbeitgeberfirma mit der Vorfabrikation von Materialien zur sp�teren Weiterverarbeitung auf Baustellen effektiv realisierte, sondern diesen nach Massgabe der in der Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes f�r Statistik ausgewiesenen Werte ermittelte. Zur Begr�ndung f�hrte die Verwaltung in der rentenverweigernden Verf�gung vom 14. Juli 2015 an, der Beschwerdef�hrer sch�pfe seine Restarbeitsf�higkeit wirtschaftlich nicht optimal aus und k�nnte nach einer allf�lligen Umschulung ein h�heres Invalideneinkommen als mit der aktuellen Bet�tigung erwirtschaften. Dies hat die Vorinstanz best�tigt, wobei sie unter Hinweis auf die ihr eingereichte Vernehmlassung der IV-Stelle hervorhob, dass der Beschwerdef�hrer nur mit einem 80%igen Pensum arbeite, obschon ihm gem�ss Gutachten der Klinik B.________ vom 19. Januar 2015 leidensangepasste T�tigkeiten ganzt�gig (zu 100 %) zumutbar w�ren. Zudem hat sie festgehalten, dass es sich bei der Vorfabrikation von Sanit�rmaterial um weniger anspruchsvolle Arbeiten handelt, die ansonsten von Lernenden mit erheblich tieferen L�hnen erledigt werden, dass Versuche einer Erweiterung der Einsatzm�glichkeiten beim bisherigen Arbeitgeber scheiterten, dass die dort alternativ in Betracht gezogenen T�tigkeiten in f�r den Beschwerdef�hrer ung�nstiger stehender Position zu verrichten w�ren und dass dort �berdies kein hinreichendes Arbeitsvolumen bestehe.
3.2.�In der Beschwerdeschrift wird nicht dargelegt, inwiefern es rechtswidrig sein sollte, bei der Bestimmung des Invalideneinkommens statt auf Eink�nfte an einer Stelle, die dem zumutbaren Leistungsprofil der versicherten Person nicht entspricht, auf mutmassliche L�hne abzustellen, die anhand statistikm�ssig ausgewiesener Tabellenl�hne ermittelt wurden. Ebenso wenig ist ersichtlich, dass die Betrachtungsweise von Vorinstanz und Verwaltung auf offensichtlich unrichtigen Feststellungen sachverhaltlicher Art beruhen k�nnte (E. 1.1 hievor). Rein rechnerisch schliesslich wurde die Festlegung des zumutbaren Invalideneinkommens nicht bem�ngelt, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist (E. 1.2 hievor).
4.1.�Die unter diesen Umst�nden offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG gest�tzt auf Art. 109 Abs. 3 BGG mit summarischer Begr�ndung und unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid - ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (vgl. Art. 102 Abs. 1 BGG) - erledigt.
4.2.�Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) vom Beschwerdef�hrer als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).