Source: http://docplayer.org/877797-Geschaeftsbericht-2012-teil-2-corporate-governance-finanzbericht-2012.html
Timestamp: 2017-01-20 19:12:40
Document Index: 149354083

Matched Legal Cases: ['Art. 20', 'Art. 15', 'Art. 663', 'Art. 699', 'Art. 9', 'Art. 22', 'Art. 730', 'Art. 1', 'Art. 49', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 716', 'Art. 716', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 4', 'Art. 1', 'Art. 1']

⭐Geschäftsbericht Teil 2 Corporate Governance Finanzbericht 2012
Geschäftsbericht Teil 2 Corporate Governance Finanzbericht 2012
Download "Geschäftsbericht 2012. Teil 2 Corporate Governance Finanzbericht 2012"
1 Geschäftsbericht 2012 Teil 2 Corporate Governance Finanzbericht 20122 Inhalt Geschäftsbericht 2012 Teil 2 Corporate Governance 1 Finanzbericht Konzernrechnung HUBER+SUHNER Gruppe 11 Jahresrechnung HUBER+SUHNER AG 53 Aktieninformationen 60 Terminkalender 61 Adressen 62 Der Geschäftsbericht 2012 von HUBER+SUHNER besteht aus zwei Teilen: Geschäftsbericht 2012 Teil 1, Jahresbericht Geschäftsbericht 2012 Teil 2, Corporate Governance und Finanzbericht 2012 Den Teil 1 senden wir Ihnen auf Wunsch gerne zu. Beide Berichte sind auch im Internet unter verfügbar.3 Geschäftsbericht 2012 Teil 2 Corporate Governance 1 Konzernstruktur und Aktionariat 2 2 Kapitalstruktur 3 3 Verwaltungsrat 3 4 Geschäftsleitung 6 5 Entschädigungen, Beteiligungen und Darlehen 7 6 Mitwirkungsrechte der Aktionäre 9 7 Kontrollwechsel und Abwehrmassnahmen 9 8 Revisionsorgan 9 9 Informationspolitik 10 14 CORPORATE GOVERNANCE Die nachfolgenden Ausführungen entsprechen der Corporate-Governance-Richtlinie der SIX Swiss Exchange. Alle Angaben beziehen sich sofern nicht anders vermerkt auf das Stichdatum 31. Dezember Konzernstruktur Vorsitzender der Konzernleitung Urs Kaufmann CEO Personal und Qualitätsmanagement Urs Alderr CHRO Finanzen und Rechtsdienst Ivo Wechsler CFO Unternehmensentwicklung und Kommunikation Res Schneider Hochfrequenz Reto Bolt COO Fiberoptik Urs Ryffel COO Niederfrequenz Patrick Riederer COO Globaler Vertrieb Paul Harris COO Konzernleitungsfunktion 1 Konzernstruktur und Aktionariat 1.1 Konzernstruktur Die operative Führungsstruktur des HUBER+SUHNER Konzerns ist eine Matrixorganisation. Diese besteht aus den drei Geschäftsbereichen Hochfrequenz, Fiberoptik und Niederfrequenz auf der einen und aus den einzelnen Konzerngesellschaften und dem globalen Vertrieb auf der anderen Seite. Auf Konzernstufe unterstützen die drei Stabsbereiche Personal und Qualitätsmanagement, Finanzen und Rechtsdienst sowie Unternehmensentwicklung und Kommunikation den Vorsitzenden der Konzernleitung. Kotierte Konzerngesellschaft Die HUBER+SUHNER AG mit Sitz in Herisau AR, Schweiz, ist die Dachgesellschaft (Stammhaus) des HUBER+SUHNER Konzerns. Ihre Aktien sind im Hauptsegment der SIX Swiss Exchange mit der Valorennummer kotiert. Angaben zur Börsenkapitalisierung, zu den Aktien und zum Aktienkapital finden sich in den Aktieninformationen auf Seite 60. Nichtkotierte Konzerngesellschaften Informationen zu den Tochtergesellschaften der HUBER+ SUHNER AG, von denen keine kotiert ist, sind im Anhang zur Konzernrechnung unter Konzerngesellschaften auf Seite 50 aufgeführt. 1.2 Bedeutende Aktionäre Bedeutende Aktionäre, die gemäss Aktienregister am Jahresende einen Aktienanteil von drei oder mehr Prozent halten, sind: Stimmrechtsanteil 2012 H. C. M. Bodmer 1) % Metrohm AG 1) % S. Hoffmann-Suhner 1) 6.28 % Lombard Odier Darier Hentsch Fund Managers 1) 4.75 % Huwa Finanz- und Beteiligungs AG 1) 3.17 % EGS Beteiligungen AG 2) 3.01 % 1) Im Berichtsjahr sind von diesen bedeutenden Aktionären keine Offenlegungsmeldungen eingegangen. 2) Meldung per Corporate Governance5 Die Gesellschaft hält eigene Aktien (Vorratsaktien). Die HUBER+SUHNER AG hat im Zusammenhang mit Aktionärsbeteiligungen eine Offenlegungsmeldung betreffend das Berichtsjahr gemäss Art. 20 BEHG publiziert. Offenlegungen können in der Datenbank für bedeutende Aktionäre der SIX Swiss Exchange eingesehen werden: major_shareholders_de.html Dem Verwaltungsrat der HUBER+SUHNER AG sind keine Aktionärsbindungsverträge oder sonstige Absprachen der bedeutenden Aktionäre mit Bezug auf die von ihnen gehaltenen Namenaktien der Gesellschaft oder die Ausübung der Aktionärsrechte bekannt. 1.3 Kreuzbeteiligungen Der HUBER+SUHNER Konzern ist keine kapital- oder stimmenmässige Kreuzbeteiligung mit anderen Gesellschaften eingegangen. 2 Kapitalstruktur 2.1/2.2 Kapital/Genehmigtes und bedingtes Kapital im Besonderen Das Aktienkapital der HUBER+SUHNER AG ist voll einbezahlt und beträgt am Bilanzstichtag CHF Genehmigtes und bedingtes Kapital ist nicht vorhanden. Weitere Angaben zum Aktienkapital finden sich im Anhang zur Konzernrechnung unter Zusammensetzung des Aktienkapitals auf Seite Kapitalveränderungen In den letzten drei Berichtsjahren erfolgten keine Kapitalveränderungen. 2.4/2.5 Aktien und Partizipationsscheine/Genussscheine Das Aktienkapital ist in Namenaktien mit je einem Stimmrecht und einem Nominalwert von CHF 0.25 unterteilt. HUBER+SUHNER AG hat weder Partizipations- noch Genussscheine ausgegeben. 2.6 Beschränkung der Übertragbarkeit und Nominee- Eintragungen Gemäss Statuten wird als Aktionär nur anerkannt, wer im Aktienbuch eingetragen ist. Die Eintragung als Aktionär mit Stimmrecht kann vom Verwaltungsrat aus folgenden Gründen verweigert werden: a) wenn der Erwerber infolge der Anerkennung als Aktionär direkt oder indirekt mehr als 5 % der Gesamtzahl der im Handelsregister eingetragenen Namenaktien auf sich vereinigen würde, b) soweit und solange die Anerkennung des Erwerbers als Aktionär die Gesellschaft nach den ihr zur Verfügung stehenden Informationen daran hindern könnte, den durch Bundesgesetze geforderten Nachweis über die Zusammensetzung des Kreises der Aktionäre zu erbringen, c) wenn der Erwerber auf Verlangen der Gesellschaft nicht ausdrücklich erklärt, dass er die Aktien im eigenen Namen und auf eigene Rechnung erworben hat und halten wird (d.h. keine Nominee-Eintragungen). Natürliche und juristische Personen sowie Personengesellschaften, die durch Kapital, Stimmkraft, Leitung oder auf andere Weise miteinander verbunden sind, sowie natürliche oder juristische Personen und Rechtsgemeinschaften, die zum Zweck der Umgehung der Eintragungsbeschränkungen koordiniert vorgehen, gelten als eine Person. Die Eintragungsbeschränkungen gelten auch beim Erwerb von Namenaktien durch Ausübung von Bezugs-, Options- und Wandelrechten. Für die generelle Aufhebung oder Ab änderung der Eintragungsbeschränkungen von Namenaktien ist ein Beschluss der Generalversammlung erforderlich, der mindestens zwei Drittel der abgegebenen Aktienstimmen auf sich vereinigen muss. Der Verwaltungsrat hat im Berichtsjahr keine Ausnahmen betreffend die Eintragungsbeschränkungen gewährt. 2.7 Wandelanleihen und Optionen Die HUBER+SUHNER AG hat keine Wandelanleihen und keine Aktionärs- oder Mitarbeiteroptionen ausstehend. 3 Verwaltungsrat 3.1 Mitglieder des Verwaltungsrates Der Verwaltungsrat der HUBER+SUHNER AG, der aus mindestens fünf Mitgliedern bestehen muss, zählte am Ende des Berichtsjahres sieben Mitglieder. An der Generalversammlung vom 18. April 2012 wurde Herr Syz für eine altersbedingt verkürzte Amtsdauer von 2 Jahren, Herr Walser und Herr Kälin für eine Amtsdauer von 3 Jahren wiedergewählt. Unabhängigkeit Alle Mitglieder des Verwaltungsrates sind nicht exekutiv, das heisst, sie nehmen nicht an der Geschäftsführung teil. Sie unterhalten auch keine wesentlichen Geschäftsbeziehungen mit der HUBER+SUHNER AG oder anderen Konzerngesellschaften. Kurzprofile der Verwaltungsräte der HUBER+SUHNER AG Dr. David W. Syz Präsident des Verwaltungsrates 1944, Schweizer, VR 1987 bis 1999 und seit 2004, VR-Präsident seit 2005 gewählt bis 2014 Dr. iur. Universität Zürich. MBA-Abschluss bei INSEAD, Fontainebleau bis 1999 verschiedene Managementpositionen in der Elektrowatt-Gruppe, Zürich, und in der SIG Schweizerische Industrie-Gesellschaft Holding AG, Neuhausen a. Rhf bis 2004 Staatssekretär und Direktor des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO. Mitglied des Verwaltungsrates der Credit Suisse Group, Zürich. Präsident der Stiftung Klimarappen, Zürich, und der ecodocs ag, Zollikon. Corporate Governance 36 Dr. Peter Altorfer 1953, Schweizer, VR seit 1995, gewählt bis 2013 Dr. iur. Universität Zürich. Zürcher Anwaltspatent, PED am IMD, Lausanne bis 1987 tätig bei Bank Leu AG, Zürich. Seit 1988 Anwalt in Zürich, ab 2000 unter Wenger & Vieli AG, Zürich. Mitglied im Verwaltungsrat von Forbo Holding AG, Baar, agta record ag, Fehraltorf, Abegg Holding AG, Zürich, Werner Abegg Fonds, Zürich, Altin AG, Baar, sowie weiterer nichtkotierter Gesellschaften, einschliesslich Privat- und Auslandsbanken in der Schweiz. Adrian Déteindre 1943, Schweizer, VR seit 1999, gewählt bis 2013 Dipl. Ing. ETH Zürich bis 1979 Saurer AG, Arbon, zuletzt als Betriebsdirektor bis 1982 Technischer Direktor Colormetal AG, Zürich bis 1983 von Roll AG, Direktor Werk Choindez bis 2007 Direktor und Delegierter des Verwaltungsrates, seit 2007 Präsident des Verwaltungsrates Metrohm AG*, Herisau. Verwaltungsratspräsident Loppacher AG, Herisau, sowie Mitglied im Verwaltungsrat nichtkotierter Gesellschaften. Dr. Beat Kälin 1957, Schweizer, VR seit 2009, gewählt bis 2015 Dr. sc. techn., dipl. Ing. ETH Zürich. MBA INSEAD, Fontainebleau bis 1997 verschiedene Managementpositionen in der Elektrowatt-Gruppe, Stäfa und Zug bis 2004 SIG Schweizerische Industrie-Gesellschaft Holding AG, Neuhausen a. Rhf., ab 1999 Mitglied der Konzernleitung bis 2006 Mitglied des Bereichsvorstandes Verpackungstechnik der Robert Bosch GmbH, Neuhausen a. Rhf. Ab 2006 COO und seit 2007 CEO der Komax Gruppe, Dierikon. George H. Müller 1951, Schweizer, VR seit 2001, gewählt bis 2013 Dipl. Ing. ETH Zürich bis 1980 General Manager für Cosa do Brasil Ltda., São Paulo, Brasilien bis 1990 Mitglied der Konzernleitung und des Verwaltungsrates bei UHAG Übersee-Handel AG, Zürich. Seit 1990 Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der Cosa Travel Ltd., Zürich, Präsident des Verwaltungsrates der 3D AG, Baar. Generalkonsul von Japan in Zürich. Rolf Seiffert 1958, Schweizer, VR seit 2010, gewählt bis 2014 Dipl. Ing. ETH Zürich bis 1998 verschiedene Positionen in der Produktentwicklung und im Produktmanagement bei Bombardier Transportation bis 2004 Leiter Entwicklung Zugbeeinflussung und 2005 bis 2010 Leiter International Business Rail Automation bei Siemens Schweiz AG, Wallisellen. Von 2011 bis Januar 2013 Vice President Sales und Mitglied der Geschäftsleitung der Duagon AG, Dietikon. Erich Walser Vizepräsident des Verwaltungsrates 1947, Schweizer, VR seit 2004, gewählt bis 2015 Lic. oec. Universität St. Gallen und lic. iur. Universität Bern. Seit 1979 bei Helvetia Versicherungen, St.Gallen: 1991 bis 2007 Vorsitzender der Geschäftsleitung, 2001 Delegierter und seit 2003 Präsident des Verwaltungsrates. Mitglied im Verwaltungsrat verschiedener nichtkotierter Gesellschaften, darunter Metrohm AG*, Herisau. Ehrenpräsidenten: Henry C. M. Bodmer, 1930* Marc C. Cappis, Weitere Tätigkeiten und Interessenbindungen Siehe Kurzprofile der Verwaltungsräte. Darüber hinaus übt keines der Verwaltungsratsmitglieder eine Tätigkeit in bedeutenden Gremien aus, hat eine dauernde Leitungs- oder Beratungsfunktion für wichtige Interessengruppen inne oder bekleidet amtliche Funktionen oder Ämter. 3.3 Wahl und Amtszeit Gemäss Art. 15. Abs. 2 der Statuten werden die Mitglieder des Verwaltungsrates einzeln auf drei Jahre gewählt. Das Amt der Mitglieder des Verwaltungsrates dauert so lange, bis die Generalversammlung eine Neu- oder Bestätigungswahl vorgenommen hat. Die Mitglieder des Verwaltungsrates scheiden an der Generalversammlung des Jahres aus, in dem sie ihr 70. Altersjahr erreichen. 3.4 Interne Organisation Der Verwaltungsrat übt die Oberleitung, die Aufsicht und die Kontrolle über die Geschäftsführung des Konzerns aus. Er konstituiert sich selbst, indem er jährlich aus seiner Mitte den Präsidenten und den Vizepräsidenten wählt. Zur Unterstützung in seiner Aufsichtspflicht hat der Verwaltungsrat zwei permanente Ausschüsse gebildet, das Audit Committee sowie das Nomination and Compensation Committee. Arbeitsweise des Verwaltungsrates Der Verwaltungsrat tagt, sooft es die Geschäfte erfordern, mindestens fünfmal jährlich. Der Präsident im Verhinderungsfalle der Vizepräsident oder ein anderes Mitglied des Verwaltungsrates führt den Vorsitz im Verwaltungsrat. Er legt die Sitzungstermine und die Traktanden fest. Zudem sorgt er dafür, dass die Mitglieder die Traktandenliste und die Entscheidungsunterlagen mindestens zehn Tage vor den Sitzungen erhalten. An den Sitzungen des Verwaltungsrates nehmen der CEO und der CFO sowie je nach behandeltem Geschäft weitere Mitglieder der Konzernleitung teil. Im Berichtsjahr fanden fünf ordentliche halbtägige Verwaltungsratssitzungen sowie ein eintägiger «Strategieworkshop» zusammen mit der gesamten Konzernleitung statt. Der Verwaltungsratspräsident pflegt laufenden und engen Kontakt zum Vorsitzenden der Konzernleitung. Darüber hinaus ist er für die regelmässige und rechtzeitige Information aller anderen Verwaltungsratsmitglieder zuständig. * Bedeutende Aktionäre der HUBER+SUHNER AG 4 Corporate Governance7 Beschlüsse werden vom Gesamtverwaltungsrat gefasst. Der Verwaltungsrat ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mitglieder anwesend ist. Er fasst seine Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit hat der Vorsitzende den Stichentscheid. Eine Stellvertretung ist nicht zulässig. Alle Beschlüsse und die Verhandlungen werden protokolliert und vom Verwaltungsrat genehmigt. Zusammensetzung und Arbeitsweise der Ausschüsse Die Aufgaben und Kompetenzen der zwei permanenten Ausschüsse Audit Committee und Nomination and Compensation Committee sind im Anhang des Organisationsreglements der HUBER+SUHNER AG festgelegt. Die Ausschüsse unterstützen den Verwaltungsrat in seinen Aufsichts- und Kontrollaufgaben und haben in erster Linie eine Beratungs-, Beurteilungs- und Vorbereitungsfunktion. Der Verwaltungsrat wählt jährlich den Vorsitzenden und die Mitglieder der beiden permanenten Ausschüsse, die sich am Ende des Berichtsjahres wie folgt zusammensetzen: Dr. David W. Syz, Präsident VR Audit Committee Nomination and Compensation Committee Vorsitz Erich Walser, Vizepräsident VR Vorsitz Mitglied Dr. Peter Altorfer, Mitglied VR Mitglied Die Ausschüsse tagen, sooft es die Geschäfte erfordern, mindestens zweimal im Jahr. Über jede Sitzung wird ein Protokoll erstellt, welches allen Sitzungsteilnehmenden und allen Verwaltungsräten zugestellt wird. Die Vorsitzenden der Ausschüsse berichten an der nächstfolgenden Verwaltungsratssitzung über die behandelten Geschäfte und stellen allfällige Anträge an den Gesamtverwaltungsrat. Audit Committee Der Ausschuss besteht aus mindestens zwei Mitgliedern. Er unterstützt den Verwaltungsrat bei der Beaufsichtigung des Rechnungswesens, der Finanzberichterstattung, der internen Revision sowie bei der Zusammenarbeit mit der externen Revision. Er entscheidet über dringliche finanztechnische Sachfragen unter Vorbehalt der Genehmigung durch den Gesamtverwaltungsrat. Die dem Verwaltungsrat gemäss Organisationsreglement und Gesetz zugewiesenen Pflichten und Kompetenzen verbleiben dem Verwaltungsrat als Gesamtgremium. An den Sitzungen des Ausschusses nehmen der CFO, der CEO, der Leiter Corporate Controlling sowie die externe Revision teil. Bei Bedarf behandelt der Ausschuss bestimmte Traktanden alleine mit der externen Revisionsstelle. Im Berichtsjahr hat der Ausschuss zwei halbtägige Sitzungen abgehalten. Das Audit Committee hat folgende Hauptaufgaben: Überprüfung der Ausgestaltung des Rechnungswesens und der Einhaltung der Vorschriften und Normen Überprüfung des Jahres- und des Halbjahresabschlusses sowie anderer zu publizierender Finanzinformationen Überwachung der Handhabung des Risikomanagements und des internen Kontrollsystems (IKS) Überprüfung des Controllings Überwachung der Geschäftstätigkeit hinsichtlich Compliance, insbesondere auch hinsichtlich der Anforderungen der SIX Swiss Exchange Überprüfung der Zusammenarbeit mit der externen Revision und Behandlung von deren Prüfberichten Festlegung des Prüfplanes der internen Revision und Behandlung der Prüfberichte Information des Verwaltungsrates über alle Audit-Committee-relevanten Vorkommnisse, welche nicht direkt in der Kompetenz des Gesamtverwaltungsrates liegen Nomination and Compensation Committee Der Ausschuss besteht aus dem Präsidenten und dem Vizepräsidenten des Verwaltungsrates. Er bereitet alle relevanten Entscheide in den Bereichen Nomination und Compensation in Bezug auf die Mitglieder des Verwaltungsrates und der Konzernleitung vor. Er entscheidet unter Vorbehalt der Genehmigung durch den Gesamtverwaltungsrat über die allgemeine jährliche Lohnanpassung und über Sachgeschäfte, deren Aufschub bis zur nächsten Verwaltungsratssitzung nicht möglich ist. An den Sitzungen nehmen der CEO und der CHRO (Leiter Personal und Qualitätsmanagement) teil, ausser wenn deren eigene Leistung oder Vergütung behandelt wird. Im Berichtsjahr hat der Ausschuss zwei halbtägige Sitzungen abgehalten. Das Nomination and Compensation Committee hat folgende Hauptaufgaben: Leitung des Selektionsprozesses und Antragstellung betreffend neuer Verwaltungsräte Prüfung des Selektionsprozesses und der wesentlichen Anstellungsbedingungen von CEO und Konzernleitung Beantragung der Entschädigung des Verwaltungsrates und seiner Ausschüsse Prüfung und Beantragung der Entschädigung des CEO und der Konzernleitung Genehmigung der jährlichen Saläranpassung der Belegschaft Prüfung und Beantragung der jährlichen Gehaltspolitik Information des Verwaltungsrates über alle Nomination and Compensation Committee-relevanten Vorkommnisse, welche nicht direkt in der Kompetenz des Gesamtverwaltungsrates liegen 3.5 Kompetenzregelung Die Aufgaben und Entscheidungsbefugnisse der verschiedenen Instanzen sind detailliert im Organisationsreglement festgehalten (zugänglich unter de/company/investors/corporate-governance). Der Verwaltungsrat übt die Oberleitung, die Aufsicht und die Kontrolle über die Geschäftsführung des Konzerns und der Gesellschaft aus. Er fasst Beschluss über alle Angelegenheiten, die nicht der Generalversammlung oder einem anderen Organ der Gesellschaft durch Gesetz, Statuten oder durch das Organisationsreglement vorbehalten oder übertragen sind. Der Verwaltungsrat genehmigt insbesondere die von der Konzernleitung beantragte Strategie und Organisation, die Budgets und die Mittelfristpläne sowie Corporate Governance 58 weitere Geschäfte, die wegen ihrer Natur oder finanziellen Grössenordnung von strategischer Bedeutung sind. Soweit der Verwaltungsrat über Projekte entscheiden muss, werden dazu schriftliche Anträge gestellt. Der Verwaltungsrat delegiert die Geschäftsführung der Gesellschaft vollumfänglich an den Vorsitzenden der Konzernleitung (CEO), sofern nicht die Statuten oder das Organisationsreglement etwas anderes vorsehen. Das Organisationsreglement wird vom Verwaltungsrat periodisch überprüft und angepasst. 3.6 Informations- und Kontrollinstrumente gegenüber der Geschäftsleitung Der Hauptpfeiler des Informations- und Kontrollinstrumentariums des Verwaltungsrates ist ein Management- Informationssystem, das auf dem Konzernrechnungswesen gemäss IFRS beruht. Ein umfassender Konzernabschluss (Erfolgsrechnung, Bilanz, Geldflussrechnung) mit Budgetund Vorjahresvergleich sowie konsolidierte Erfolgsrechnungen und Führungszahlen für die Geschäftsbereiche und Länder werden auf Monatsbasis erstellt und an alle Verwaltungsratsmitglieder verteilt. Die regelmässige Berichterstattung durch die Konzernleitung an den Verwaltungsrat besteht zudem einerseits aus einem monatlichen schriftlichen Kommentar des CEO zum Geschäftsgang und zum Konzernresultat, der allen VR-Mitgliedern zusammen mit dem Monatsabschluss zugestellt wird, und andererseits aus den Protokollen der monatlichen Konzernleitungssitzungen, die dem VR-Präsidenten abgegeben werden. Die Teilnahme von Konzernleitungsmitgliedern (insbesondere von CEO, CFO und CHRO) an den Sitzungen des Verwaltungsrates und seiner Ausschüsse ist in Abschnitt 3.4 Interne Organisation beschrieben. Anlässlich der Verwaltungsratssitzungen informiert der CEO über den laufenden Geschäftsgang sowie über wichtige Geschäftsvorfälle. Zudem kann jedes Mitglied des Verwaltungsrates Auskünfte über alle Angelegenheiten des HUBER+SUHNER Konzerns verlangen. Der Verwaltungsrat ist zudem eng in den Planungszyklus der Gesellschaft eingebunden. Im dritten Quartal erhält er zur Genehmigung die Strategieziele sowie die Resultate der Mittelfristplanung die einen Zeitraum von 5 Jahren umfasst. Im vierten Quartal wird ein detailliertes Budget für das kommende Jahr verabschiedet. Ferner erhält der Verwaltungsrat zweimal jährlich eine Prognose des zu erwartenden Jahresergebnisses. Die interne Revision bei HUBER+SUHNER wird durch das Corporate Controlling wahrgenommen. Der Leiter ist dem CFO unterstellt, rapportiert in Bezug auf diese Tätigkeit jedoch direkt an das Audit Committee. Diese auf die spezifische Situation und Grösse von HUBER+SUHNER zugeschnittene Lösung ist sehr kosteneffektiv und stellt sicher, dass das bei den internen Prüfungen gewonnene Know-how von den zuständigen Mitarbeitern im Controlling ohne Informationsverluste wiederum verwendet werden kann. Basierend auf einer finanziellen Risikobeurteilung und in Absprache mit der externen Revision wird jährlich ein Plan mit den zu prüfenden Konzerngesellschaften erstellt und dem Audit Committee zur Bewilligung unterbreitet. Die Prüfungsschwerpunkte sind insbesondere die Einhaltung von internen Richtlinien, Prozessen und Bewertungen sowie die Umsetzung des internen Kontrollsystems. Die Ergebnisse jeder Prüfung werden von der internen Revision mit den betreffenden Gesellschaften im Detail besprochen und die wesentlichen Massnahmen vereinbart. Die Berichte der internen Revision über die durchgeführten Prüfungen werden zusammen mit Verbesserungsvorschlägen dem Audit Committee, dem CEO, dem CFO, dem COO Global Sales, dem Management der geprüften Gesellschaft sowie der externen Revisionsstelle zugestellt. Revisionsberichte mit wesentlichen Feststellungen werden im Audit Committee präsentiert und diskutiert. Das Audit Committee überprüft jährlich, dass die Beanstandungen und Vorschläge abgearbeitet werden. Das interne Kontrollsystem (IKS) wird jährlich von der externen Revisionsstelle in einem umfassenden Bericht an das Audit Committee und den Verwaltungsrat beurteilt bzw. dessen Existenz bestätigt. Das Risikomanagement des HUBER+SUHNER Konzerns und aller Konzerngesellschaften ist in der Risikopolitik des Verwaltungsrates und der Richtlinie der Konzernleitung zum Risikomanagement festgeschrieben. Auf der Basis von eigenen Einschätzungen (top down) und von Angaben aus den Geschäftsbereichen und Konzerngesellschaften (bottom up) hat die Konzernleitung im Berichtsjahr einerseits den Stand und die Wirksamkeit der früher beschlossenen Massnahmen überprüft und andererseits eine Selektion und Neubeurteilung der wesentlichen finanziellen, operativen und strategischen Risiken vorgenommen. Die Risiken wurden nach Eintrittswahrscheinlichkeit und finanziellem Einfluss kategorisiert. Ausserdem wurden für jedes aufgeführte Risiko Massnahmen zur Verminderung definiert sowie die operative Verantwortlichkeit geregelt. Die bewerteten Risiken sowie die laufenden und die neu geplanten Massnahmen wurden im Risikobericht 2012 dem Gesamtverwaltungsrat zur Überprüfung und Genehmigung unterbreitet. Nach eingehender Behandlung hat der Verwaltungsrat am 5. Dezember 2012 der Risikobeurteilung zugestimmt und den Risikobericht 2012 verabschiedet (dieselben Angaben zum Risikomanagement sind gemäss OR Art. 663b auch im «Anhang zur Konzernrechnung» aufgeführt). 4 Geschäftsleitung 4.1 Mitglieder der Geschäftsleitung Die Konzernleitung setzte sich per 31. Dezember 2012 aus sieben Personen zusammen. Der Verwaltungsrat hat Reto Bolt per 1. Juli 2012 zum Leiter des Geschäftsbereichs Hochfrequenz und Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. Herr Bolt trat damit die Nachfolge von Herrn Gavelle an, der das Unternehmen per 30. Juni 2012 verlassen hat. 6 Corporate Governance9 Kurzprofile der Konzernleitungsmitglieder der HUBER+SUHNER AG Urs Kaufmann Vorsitzender der Konzernleitung (Chief Executive Officer) 1962, Schweizer, dipl. Ing. ETH Zürich. Senior Executive Program IMD bis 1993 Projekt-, Produktions- und Verkaufsleiter bei Zellweger Uster AG, Uster und USA. Seit 1994 bei HUBER+SUHNER: 1994 bis 1997 Geschäftsführer der Henry Berchtold AG, einer Tochtergesellschaft der HUBER+SUHNER AG, 1997 bis 2000 Geschäftsbereichsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung, seit 2001 Mitglied und seit 2002 Vorsitzender der Konzernleitung. Mitglied des Verwaltungsrates der Gurit Holding AG, SFS Holding AG sowie der Müller Martini Holding AG. Vorstandsausschuss-Mitglied der SWISSMEM. Urs Alder Personal und Qualitätsmanagement (Chief Human Resources Officer) 1958, Schweizer, HR Management, Harvard Business School bis 1990 bei Swissair AG, Kloten, zuletzt als Leiter Teilbereich Ausbildung. Seit 1991 bei HUBER+SUHNER als Bereichspersonalleiter und Leiter Personal Schweiz, ab 2003 Leiter Human Resources für die Gruppe. Seit 2006 Mitglied der Konzernleitung. Reto Bolt Hochfrequenz (Chief Operating Officer Radio Frequency) 1966, Schweizer, dipl. Ing. ETH Zürich. Seit 1993 bei HUBER+SUHNER, von 1993 bis 1996 als Betriebs- und Produktionsingenieur, von 1997 bis 1998 als Leiter Beschaffungslogistik, von 1999 bis 2003 Leiter Produktion Hochfrequenz mit Verantwortung für das globale Produktionsnetzwerk, von 2004 bis 2006 Leiter Globales Management System sowie von 2007 bis 2012 Leiter der Einheit Kabelsystemtechnik. Seit Juli 2012 Leiter des Geschäftsbereiches Hochfrequenz sowie Mitglied der Konzernleitung. Paul Harris Globaler Vertrieb (Chief Operating Officer Global Sales) 1957, Engländer, BS Mechanical and Production Engineering, dipl. IOD, Institute of Directors, London bis 1992 bei Amphenol UK, zuletzt als General Manager. Seit 1992 bei HUBER+SUHNER: 1992 bis 2001 Managing Director der HUBER+SUHNER (UK) Ltd., Bicester, England, seit 2001 Mitglied der Konzernleitung und Leiter Globaler Vertrieb. Patrick Riederer Niederfrequenz (Chief Operating Officer Low Frequency) 1965, Schweizer, Chemiker HTL Zürcher Hochschule Winterthur. Seit 1991 bei HUBER+SUHNER, von 1991 bis 1994 Materialentwicklungsingenieur, von 1994 bis 1998 Produktmanager, von 1998 bis 2002 Leiter des Produktmanagements Kabeltechnik, von 2002 bis 2007 Geschäftsbereichsleiter Kabeltechnik. Seit 2008 Leiter des Geschäftsbereiches Niederfrequenz sowie Mitglied der Konzernleitung. Urs Ryffel Fiberoptik (Chief Operating Officer Fiber Optics) 1967, Schweizer, dipl. Ing. ETH Zürich. INSEAD Exekutiv-Ausbildung, Frankreich bis 1999 bei ABB Schweiz in Baden und Zürich als Projektmanager, Manager der Abteilung Geschäftsentwicklung bei ABB Kraftwerke AG und Manager der globalen Geschäftseinheit Hydro Power Plant Service bis 2002 bei ALSTOM als General Manager in Lissabon für das Hydro Power Segment, dann in Paris für Hydro Power Plants und Systeme. Seit 2002 bei HUBER+SUHNER als Leiter der Geschäftseinheit Rollers, 2004 bis 2007 Leiter der Einheit Kabelsystemtechnik. Seit 2007 Leiter des Geschäftsbereiches Fiberoptik und seit 2008 Mitglied der Konzernleitung. Ivo Wechsler Finanzen und Rechtsdienst (Chief Financial Officer) 1969, Schweizer, lic. oec. HSG (St. Gallen) bis 1997 Schweizerische Bankgesellschaft (SBG) im Corporate Finance in Zürich/London bis 2000 Sunrise Communications, Rümlang, Controller sowie ab 1999 Leiter Controlling & Treasury bis 2007 Ascom Gruppe, Bern, Leiter Corporate Controlling sowie ab 2005 zusätzlich Leiter Corporate Treasury. Seit 2008 bei HUBER+SUHNER als Leiter Corporate Controlling und seit 2010 Finanzchef der HUBER+SUHNER Gruppe sowie Mitglied der Konzernleitung. 4.2 Weitere Tätigkeiten und Interessenbindungen Siehe Kurzprofile der Konzernleitung. Darüber hinaus übt keines der Konzernleitungsmitglieder eine Tätigkeit in bedeutenden Gremien aus, hat eine dauernde Leitungs- oder Beratungsfunktion für wichtige Interessengruppen inne oder bekleidet amtliche Funktionen oder Ämter. 4.3 Managementverträge Es bestehen keine Managementverträge von Konzernleitungsmitgliedern mit Gesellschaften oder natürlichen Personen ausserhalb des Konzerns. 5 Entschädigungen, Beteiligungen und Darlehen HUBER+SUHNER bietet zeitgemässe Arbeitsbedingungen und entschädigt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leistungsgerecht für ihre Arbeit. Leistungsgerecht heisst, dass die persönlichen Leistungsresultate und das Verhalten, beim Kader überdies der Beitrag zum Erfolg des entsprechenden Bereichs sowie des Gesamtunternehmens berücksichtigt werden sollen. 5.1 Inhalt und Festsetzungsverfahren der Entschädigungen und der Beteiligungsprogramme Grundsätze Der Verwaltungsrat entscheidet auf Antrag des Nomination and Compensation Committees über die Höhe der Entschädigung seiner eigenen Mitglieder sowie diejenige der Konzernleitung. Die Entschädigung des Verwaltungsrates und seiner Ausschüsse, die Entschädigung des CEO und der Konzern- Corporate Governance 710 leitung sowie die jährliche allgemeine Saläranpassung werden jedes Jahr nach Abschluss des Geschäftsjahres für die nächsten 12 Monate April bis März festgelegt. Die Grundlagen und der Inhalt des Entlohnungssystems werden vom Nomination and Compensation Committee jährlich überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gesamtentschädigung eines Konzernleitungs- oder höheren Kadermitgliedes wird im Wesentlichen aufgrund der Qualifikation, der übertragenen Verantwortung, der Komplexität der Aufgabe, der Zielerreichung sowie aufgrund von lokalen Marktgegebenheiten in der Branche Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie festgelegt. Zur Unterstützung der Bestimmung der Saläre der Konzernleitung werden bei Bedarf bei einer auf internationale Salärbenchmarks spezialisierten Beratungsunternehmung funktionsspezifische Lohnvergleiche (sog. international compensation analyses for selected management positions) vorgenommen. Dabei werden die Elemente short-term Incentives (Grundsalär und Bonus), long-term Incentives (Aktien) und complementary Benefits (Pensionskasse, übrige Vergütungen) beurteilt. Als Grundlage für die Bestimmung der Vergleichsfirmen (Comparator Group) werden in der Schweiz beheimatete, international tätige Industrieunternehmen verwendet. Dabei gelten Jahres umsatz, Anzahl Beschäftigte, Branche (produzierende artverwandte Unternehmen) sowie Strukturen mit vergleichbarer Komplexität (divisionale Struktur, diversifiziertes Produkteportfolio, Internationalität, etc.) als Kriterien. Diese Beratungsfirma hat darüber hinaus keine anderen Mandate bei HUBER+SUHNER. Verwaltungsrat Die Entschädigung der Mitglieder des Verwaltungsrates setzt sich aus den Sitzungsgeldern, einer Barentschädigung (Honorar) sowie einer langfristig ausgerichteten Prämie in Form einer festen Anzahl Aktien der Gesellschaft (Präsident 4000 Aktien, Vizepräsident 2000 Aktien, übrige Mitglieder 1200 Aktien) mit einer Mindestsperrfrist von drei Jahren zusammen. Die Tätigkeit in einem Verwaltungsratsausschuss wird zusätzlich mit einer Pauschalzahlung vergütet. Die Aktiensperrfristen werden durch einen Austritt oder Kontrollwechsel nicht aufgehoben. Das Honorar und die Aktien werden nach Abschluss des Geschäftsjahres in der Regel im April des Folgejahres zugeteilt. Das Honorar und der Marktwert der Aktien werden gemäss dem Accrual-Prinzip im Jahresabschluss des betreffenden Geschäftsjahres erfolgswirksam zurückgestellt. Die gesamte Entschädigung des Verwaltungsrates im Berichtsjahr betrug CHF 1.0 Mio. Dies entspricht einer Erhöhung um 6 % gegenüber dem Vorjahr, was auf den gestiegenen Aktienkurs zurückzuführen ist. Die Details zu den im Berichtsjahr an den Verwaltungsrat ausgerichteten Vergütungen sind im Anhang zur Konzernrechnung auf Seite 38 aufgeführt. Konzernleitung Für die Mitglieder der Konzernleitung besteht die Entschädigung aus folgenden Komponenten: a) Fixes Grundsalär in bar b) Variable Leistungskomponente (Bonus) in bar c) Langfristig ausgerichtete Prämie in Form von während mindestens drei Jahren gesperrten Aktien der Gesellschaft d) Übrige Vergütungen Der leistungsbezogene Zielbonus (bei 100 % Zielerreichung) der Konzernleitungsmitglieder beträgt zwischen 30 % und 60 % des Grundsalärs. Die Höhe des Bonus hängt zu mindestens 40 % von der Erreichung der jährlich vom Verwaltungsrat festgelegten drei finanziellen Konzernzielen (z.b. organisches Umsatzwachstum, EBIT-Marge, Messgrösse im Bereich des Nettoumlaufsvermögens) und zu höchstens 60 % von der Erreichung messbarer individueller Bereichs- und Führungsziele ab. Diese individuellen Ziele werden in einem strukturierten Zielsetzungsprozess (Management by Objectives MBO) jährlich zwischen dem Präsidenten des Verwaltungsrates und dem CEO sowie zwischen dem CEO und den Mitgliedern der Konzernleitung festgelegt und gewichtet. Bei Nichterreichung der Ziele beträgt der Bonus null, bei deutlicher Überschreitung aller Ziele kann der Bonus maximal auf das 1.5-fache des Zielbonus steigen. Als langfristig ausgerichtete Prämie (long-term Incentive) werden den Mitgliedern der Konzernleitung HUBER+SUHNER-Aktien abgegeben. Die Anzahl der Target Aktien für den CEO beträgt 4000 Aktien, für die übrigen Konzernleitungsmitgliedern von 800 bis 2000 Aktien. Die Anzahl der jährlich effektiv zugeteilten Aktien (Anzahl Target Aktien multipliziert mit einem Faktor zwischen 0.5 bis 1.5) wird vom Verwaltungsrat festgelegt und ist abhängig vom längerfristigen Geschäftserfolg, der anhand der Faktoren «Marktumfeld», «Strategieumsetzung» und «finanzielle Situation» beurteilt wird. Die zugeteilten Aktien sind mit einer Verkaufssperre von mindestens 3 Jahren versehen. Der Bonus und die Aktien werden nach Abschluss des Geschäftsjahres in der Regel Ende März des Folgejahres zugeteilt. Die Bonussumme und der Marktwert der Aktien werden gemäss dem Accrual-Prinzip im Jahresabschluss des betreffenden Geschäftsjahres erfolgswirksam zurückgestellt. Übrige Vergütungen enthalten im Wesentlichen überobligatorische Vorsorgebeiträge und Expatriateentschädigungen. Im Falle einer Kündigung aus wirtschaftlichen oder organisatorischen Gründen durch die Firma sind Abgangsentschädigungen von einem halben Jahresgehalt vorgesehen, jedoch keine anderen Vergütungen. In den Arbeitsverträgen der Konzernleitung sind Bestimmungen enthalten, die auf einen Kontrollwechsel Bezug nehmen, die jedoch keine über ein Jahresgehalt hinausgehenden Zahlungsverpflichtungen auslösen. Die Aktiensperrfristen werden durch einen Austritt oder Kontrollwechsel nicht aufgehoben. Die totale Entschädigung der Konzernleitung im Berichtsjahr betrug CHF 4.1 Mio. Dies entspricht einer Reduktion um 9 % gegenüber dem Vorjahr, was vorwiegend auf gesunkene variable Vergütungen sowie eine tiefere aktienbasierte Vergütung zurückzuführen ist. Die Details zu den im Berichtsjahr an die Konzernleitung ausgerichteten Vergütungen sind im Anhang zur Konzernrechnung auf Seite 36 aufgeführt. 8 Corporate Governance11 Organdarlehen Die HUBER+SUHNER AG und ihre Tochtergesellschaften haben keine Sicherheiten, Darlehen, Vorschüsse oder Kredite an Mitglieder des Verwaltungsrates oder der Konzernleitung bzw. diesen nahestehenden Personen gewährt. 6 Mitwirkungsrechte der Aktionäre 6.1 Stimmrechtsbeschränkung und -vertretung Gemäss Statuten ist eine Stellvertretung an der Generalversammlung mit schriftlicher Vollmacht durch einen anderen im Aktienbuch eingetragenen Aktionär zulässig. Bei Ausübung des Stimmrechtes kann kein Aktionär für eigene und vertretene Aktien zusammen mehr als 5 % des gesamten Aktienkapitals auf sich vereinigen. Dabei gelten natürliche und juristische Personen sowie Personengesellschaften, die untereinander kapital- und stimmenmässig, durch einheitliche Leitung oder auf andere Weise verbunden sind, sowie natürliche oder juristische Personen oder Personengesellschaften, die sich zum Zweck der Umgehung der Begrenzung zusammenschliessen, als eine Person. Der Verwaltungsrat kann Ausnahmen von dieser Regel beschliessen, insbesondere um die Ausübung des Stimmrechts der Depot-, Organ- und unabhängigen Stimmrechtsvertreter zu ermöglichen. Der Verwaltungsrat ist ermächtigt, in besonderen Fällen, insbesondere zur Erleichterung der Handelbarkeit von Namenaktien sowie im Zusammenhang mit unternehmerischen Zusammenschlüssen und der Erhöhung der Stabilität des Aktionariats mittels neuer Kernaktionäre, den Erwerb anzuerkennen oder von der genannten Begrenzung auf 5 % abzusehen. Der Verwaltungsrat hat generell seine Zustimmung zum Eintrag von Aktionären gewährt, die am 8. März 1995 bereits mit einem Bestand von mehr als 5 % aller Aktien im Aktienbuch eingetragen waren. Die generelle Aufhebung der statutarischen Stimmrechtsbeschränkung kann nur durch den Beschluss der Generalversammlung erfolgen, der mindestens zwei Drittel der vertretenden Aktienstimmen auf sich vereinigt. 6.2 Statutarische Quoren Für Beschlüsse über a) die Erleichterung oder die Aufhebung der Übertragbarkeitsbeschränkung für Namenaktien, b) die Umwandlung von Namenaktien in Inhaberaktien und c) die Auflösung der Gesellschaft ist die Zustimmung von mindestens zwei Dritteln der abgegebenen Aktienstimmen erforderlich. 6.3/6.4 Einberufung der Generalversammlung/ Traktandierung Die Einberufung der Generalversammlung sowie die Traktandierung richten sich nach Art. 699 und 700 OR, wobei Art. 9 der Statuten abweichend festhält, dass der vertretene Mindestnennwert für die Traktandierung eines Verhandlungsgegenstandes durch stimmberechtigte Aktionäre CHF beträgt. Dazu muss das Begehren um Traktandierung eines Verhandlungsgegenstandes und der Antrag in Schriftform mindestens 60 Tage vor der Generalversammlung beim Verwaltungsrat eingehen. 6.5 Eintragungen im Aktienbuch Fünf Arbeitstage vor und drei Arbeitstage nach dem Datum der Generalversammlung (d.h. bis ex-dividende) werden keine Eintragungen von Namensaktionären im Aktienbuch vorgenommen. Im Berichtsjahr hat der Verwaltungsrat diesbezüglich keine Ausnahmen gewährt. 7 Kontrollwechsel und Abwehrmassnahmen 7.1 Angebotspflicht Es bestehen keine statutarischen Regelungen für ein «opting-out» oder ein «opting-up» (Art. 22 BEHG). 7.2 Kontrollwechselklauseln Es existieren keine vertraglichen Kontrollwechselklauseln in Vereinbarungen und Plänen zugunsten der Mitglieder des Verwaltungsrates. In den Arbeitsverträgen der Konzernleitung sind Bestimmungen enthalten, die auf einen Kontrollwechsel Bezug nehmen, die jedoch keine über ein Jahresgehalt hinausgehenden Zahlungsverpflichtungen auslösen. Die Aktiensperrfristen werden durch einen Kontrollwechsel nicht aufgehoben. In den Arbeitsverträgen weiterer Kadermitgliedern gibt es keine Bestimmungen. 8 Revisionsorgan 8.1 Dauer des Mandates und Amtsdauer des leitenden Revisors Als Revisionsstelle der HUBER+SUHNER AG und verschiedener Tochtergesellschaften amtiert seit 1969 die PricewaterhouseCoopers AG, Zürich, bzw. ihre Rechtsvorgängerin Schweizerische Treuhandgesellschaft. Der zurzeit leitende Revisor, Herr Christian Kessler, ist seit dem 22. April 2009 im Amt. Seine Amtszeit als leitender Revisor ist gemäss Art. 730a Abs. 2 Obligationenrecht auf maximal sieben Jahre beschränkt. Die Revisionsstelle wird von der Generalversammlung jeweils für die Dauer von einem Jahr gewählt. 8.2/8.3 Revisionshonorar/Zusätzliche Honorare Für die Prüfung der Konzernrechnung und der Einzelabschlüsse verschiedener Konzerngesellschaften hat PricewaterhouseCoopers während des Berichtsjahres CHF in Rechnung gestellt, für diverse zusätzliche Dienstleistungen gesamthaft CHF (davon CHF für M&A Beratungsdienstleistungen, CHF für Steuerberatung und CHF für übrige Beratungen). 8.4 Informationsinstrumente der externen Revision Das Audit Committee informiert den Verwaltungsrat über die Arbeit der externen Revision und die Zusammenarbeit mit ihr. Die externe Revision erstellt jährlich einen Prüfungsplan, eine Bestätigung zur «analytischen Durchsicht» des Halbjahresabschlusses sowie einen umfassenden Bericht zum Jahresabschluss mit Feststellungen über die Rechnungslegung, das interne Kontrollsystem sowie die Corporate Governance 912 Durchführung und das Ergebnis der Revision zuhanden des Verwaltungsrates und des Audit Committees. Das Audit Committee beurteilt den jährlichen Umfang (scope) der Revision sowie die Revisionspläne und bespricht die Revisionsergebnisse mit der externen Revisionsstelle. Im Berichtsjahr war die externe Revision an beiden Sitzungen des Audit Committees anwesend. Das Audit Committee beurteilt jährlich Leistung, Unabhängigkeit und Honorare der externen Revisionsstelle und stellt Antrag an den Verwaltungsrat, welche externe Prüfungsfirma der Generalversammlung zur Wahl vorzuschlagen sei. Grundlage der Beurteilung bilden die von der Revisionsstelle verfassten Berichte und Präsentationen, die in den Sitzungen geführten Diskussionen, die sachliche und objektive Sicht sowie die technische und betriebliche Kompetenz. Das Audit Committee prüft die Zweckmässigkeit und den Umfang der von der externen Revisionsstelle erbrachten diversen zusätzlichen Dienstleistungen. Übersteigen die geplanten zusätzlichen Dienstleistungen den vom Audit Committee periodisch neu festgelegten Höchstbetrag, so ist vorgängig die Bewilligung des Audit Committees einzuholen. 9 Informationspolitik HUBER+SUHNER informiert ihre Anspruchsgruppen umfassend, transparent und nach dem Prinzip der Gleichbehandlung. Die wichtigsten Informationsinstrumente und -veranstaltungen sind der Geschäfts- und der Halbjahresbericht, die Präsentation des Jahres- und des Halbjahresergebnisses für Medien und Finanzanalysten sowie die ordentliche Generalversammlung. Mitte Januar veröffentlicht HUBER+SUHNER Umsatz und Auftragseingang des abgelaufenen Geschäftsjahres. Ende Oktober gibt die Firma den Auftragseingang und den Umsatz für die ersten drei Geschäftsquartale von Januar bis September bekannt. Die aktuellen Daten und Kontaktinformationen finden sich im Terminkalender auf Seite 61 dieses Geschäftsberichts. Alle kursrelevanten Informationen werden gemäss den Ad-hoc- Publizitätsvorschriften der SIX Swiss Exchange bekannt gegeben. Offizielle Bekanntmachungen und Mitteilungen der Gesellschaft erfolgen durch Veröffentlichung im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB). Auf der Internetseite von HUBER+SUHNER (www.hubersuhner.com) sind u.a. auch die folgenden Informationen und Dokumente erhältlich: Unternehmensnachrichten und Ad-hoc-Mitteilungen: Investoreninformationen: Statuten: Organisationsreglement: 10 Corporate Governance13 Finanzbericht 2012 Konzernrechnung HUBER+SUHNER Gruppe Schlüsselzahlen 12 Kommentar zum Finanzbericht 13 Konzernerfolgsrechnung 15 Gesamtergebnisrechnung 15 Konzernbilanz 16 Konzerngeldflussrechnung 17 Veränderung des Konzerneigenkapitals 18 Anhang zur Konzernrechnung 19 Konzerngesellschaften 50 Bericht der Revisionsstelle 51 Fünfjahresübersicht Konzern 52 Anhang zur Konzernrechnung 1114 Schlüsselzahlen in CHF Mio Veränderung Auftragseingang % Auftragsbestand per % Nettoumsatz (8.0 %) Bruttomarge 30.7 % 31.4 % Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) (44.3 %) in % des Nettoumsatzes 7.4 % 12.2 % Betriebsergebnis (EBIT) (63.0 %) in % des Nettoumsatzes 3.5 % 8.7 % Finanzergebnis (3.3) (5.6) Konzerngewinn (56.1 %) in % des Nettoumsatzes 3.1 % 6.6 % in % des durchschnittlichen Eigenkapitals 3.8 % 8.9 % Investitionen in Sachanlagen und Immaterielle Anlagen % Geldfluss aus Geschäftstätigkeit % Freier Cashflow (93.6) (26.0) (259.5 %) Nettoliquidität (52.4 %) Eigenkapital % in % der Bilanzsumme 79.7 % 79.0 % Bilanzsumme (0.6 %) Personalbestand per % Durchschnittlicher Personalbestand (5.8 %) Börsenkapitalisierung per % Werte pro Aktie (in CHF) Börsenkurs per % Konzerngewinn (56.3 %) Konzern-Eigenkapital per % Dividende ) 0.95 (47.4 %) 1) vorgeschlagene Dividende 12 Schlüsselzahlen15 Kommentar zum Finanzbericht Auftragseingang und Umsatz 2012 war für HUBER+SUHNER ein Jahr des Übergangs und der Gegensätze. Der starke Einbruch des weltweiten Solarmarkts mit dem Ausstieg aus dem Geschäft mit einzelnen Grosskunden führte zu einem Umsatzrückgang von über CHF 80 Millionen in diesem Segment. Dem gegenüber stand eine markante Beschleunigung des Geschäftsverlaufs im zweiten Halbjahr, mit einem regelrechten Boom im Geschäftsbereich Fiberoptik insbesondere aufgrund von FTTA-Projekten. Der Auftragseingang erhöhte sich um 2 % auf CHF 748 Mio. (Vorjahr CHF 735 Mio.). Der Umsatz reduzierte sich um 8 % auf CHF 698 Mio. (Vorjahr CHF 759 Mio.). Organisch ging der Umsatz um 9 % bzw. CHF 72 Mio. zurück. Der Fremdwährungs- und Kupfereffekt betrug CHF 11 Mio. Während der Geschäftsbereich Fiberoptik bedingt durch die Aufrüstung der Mobilfunknetze in Nordamerika ein enormes Umsatzwachstum von 61 % auf CHF 208 Mio. (Vorjahr CHF 130 Mio.) realisierte, reduzierte sich in der Hochfrequenz der Umsatz bedingt durch die Zurückhaltung der grossen Mobilfunkanbieter um 3 % auf CHF 216 Mio. (Vorjahr CHF 222 Mio.). In der Niederfrequenz reduzierte sich der Umsatz vor allem bedingt durch den Einbruch des Solarmarkts aber auch die Reduktion im Bahnenmarkt China sogar um 33 % auf CHF 274 Mio. (Vorjahr CHF 406 Mio.). Die regionale Umsatzentwicklung zeigte in Amerika ein stürmisches Wachstum von 94 %, während die Regionen APAC (Asien-Pazifik) und EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika, ohne die Schweiz) einen Rückgang von 35 % bzw. 11 % verzeichneten. Auch in der Schweiz reduzierte sich der Umsatz um 6 %. Deutschland ist mit CHF 124 Mio. (Vorjahr CHF 136 Mio.) vor Amerika mit CHF 107 Mio. (Vorjahr CHF 39 Mio.) und China mit CHF 86 Mio. (Vorjahr CHF 144 Mio.) der grösste Endkundenmarkt von HUBER+SUHNER. Betriebsergebnis EBIT und EBITDA Der starke Schweizer Franken drückte nach wie vor auf die Margen und die Einführung von SAP in der Schweiz, Polen und Tunesien führte zu Zusatzkosten. Die Bruttomarge blieb nahezu konstant bei 30.7 % (Vorjahr 31.4 %). Sondereinflüsse in Höhe von CHF 7.0 Mio. belasteten den EBIT zusätzlich. Aufgrund der angespannten finanziellen Situation im Solarbereich hat sich HUBER+SUHNER entschieden, das Delkredere um CHF 8.0 Mio. zu erhöhen, obwohl keine konkreten Debitorenverluste verbucht werden mussten. Zudem sind Restrukturierungskosten in der Höhe von CHF 1.6 Mio. und Akquisitionskosten von CHF 0.9 Mio. angefallen. Andererseits konnte ein Rechtsfall im Zusammenhang mit einer früheren Desin- vestition erfolgreich (CHF 3.5 Mio.) abgeschlossen werden. Der Betriebsaufwand beträgt 27 % vom Nettoumsatz (Vorjahr 25 %). Bereinigt um die oben erwähnten Sondereinflüsse konnte der Betriebsaufwand im Vorjahresvergleich um weitere CHF 4 Mio. reduziert werden. Im Berichtsjahr erreichte der EBIT CHF 24.5 Mio. (Vorjahr operativ CHF 50.6 Mio., effektiv CHF 66.1 Mio.) was einer EBIT Marge von 3.5 % entspricht mit einer deutlichen Aufwärtstendenz im zweiten Halbjahr Die sehr unterschiedliche Wachstumsdynamik widerspiegelt sich auch deutlich in der Ertragskraft der 3 Geschäftsbereiche. Die Fiberoptik realisierte aufgrund des Umsatzsprungs mehr als eine Verdoppelung des EBIT von CHF 12.0 Mio. (EBIT-Marge 9.3 %) in 2011 auf CHF 26.2 Mio. (EBIT-Marge 12.6 %) in Auch die Hochfrequenz erhöhte den EBIT von CHF 12.6 Mio. in 2011 auf CHF 14.0 Mio. in Das entspricht einer EBIT-Marge von 6.5 % (Vorjahr 5.7 %). Die Niederfrequenz erzielte bedingt durch den Umsatzeinbruch von 33 % einen negativen EBIT von CHF 13.9 Mio. (Vorjahr CHF 31.6 Mio.) was einer EBIT-Marge von 5.1 % (Vorjahr 7.8 %) entspricht. Der unter Corporate ausgewiesene EBIT von CHF 1.8 Mio. (Vorjahr CHF 9.9 Mio.) besteht aus den Kosten für zentrale Konzernfunktionen und einzelnen Konzernerträgen und -aufwendungen, die den drei operativen Segmenten nicht zugeordnet werden können. Dieser wurde sowohl im 2012 (Rechtsfall CHF 3.5 Mio.) als auch im 2011 (Verkauf Industrieareal CHF 15.9 Mio.) durch Einmalerträge positiv beeinflusst. Die Abschreibungen und Wertbeeinträchtigungen für Sach- und immateriellen Anlagen betrugen CHF 27.1 Mio. (Vorjahr CHF 26.6 Mio.). Im Berichtsjahr wurden Investitionen in Höhe von CHF 64.6 Mio. getätigt (Vorjahr CHF 48.6 Mio.). Grossinvestitionen waren das sich im Bau befindende Kabelwerk und die dazugehörigen Produktionsanlagen in China, der Kapazitätsausbau in Brasilien und der Schweiz sowie die Einführung des neuen ERP-Systems. Der EBITDA, d.h. der Betriebsgewinn vor Abschreibungen, erreichte CHF 51.6 Mio. oder 7.4 % vom Nettoumsatz (Vorjahr CHF 92.7 Mio., 12.2 %). Finanzergebnis Aufgrund der nach wie vor hohen Wertschöpfung in der Schweiz und der konzerninternen, darlehensbasierten Finanzierung der Ausbauschritte in den Tochtergesellschaften führte die anhaltende Stärke des Schweizer Frankens zu negativen Währungseffekten. Dank eines systematischen Hedgings konnten die negativen Auswirkungen in Grenzen gehalten werden. Im Berichtsjahr weist HUBER+SUHNER einen Netto-Währungsverlust von CHF 4.9 Mio. (Vorjahr CHF 5.8 Mio.) aus. Das gesamte Kommentar zum Finanzbericht 1316 Finanzergebnis beläuft sich auf CHF 3.3 Mio. (Vorjahr CHF 5.6 Mio.). Ertragssteuern und Steuerquote Der ausgewiesene Steuerertrag beträgt CHF 0.6 Mio. (Vorjahr Ertragssteueraufwand CHF 10.7 Mio.), was nebst dem tieferen Resultat im Wesentlichen darauf zurückzuführen ist, dass die amerikanische Konzerngesellschaft im Berichtsjahr bedingt durch das überproportionale Wachstum, sowohl nicht aktivierte Verlustvorträge nutzen als auch wertberichtigte temporäre Differenzen aktivieren konnte. Basierend auf einem erwarteten Steuersatz von 19.1 % (Vorjahr 20.4 %) entstand dadurch ein effektiver Steuersatz von 2.9 %. Konzerngewinn Bedingt durch das reduzierte Betriebsergebnis nahm auch der Konzerngewinn um 56 % auf CHF 21.8 Mio. (Vorjahr CHF 49.8 Mio.) ab. Der Gewinn pro Aktie (unverwässert und verwässert) beträgt CHF 1.12 (Vorjahr CHF 2.56). Akquisition von Astrolab Am 28. Dezember 2012 hat HUBER+SUHNER das US-amerikanische Unternehmen Astrolab übernommen. Dieses bietet hochwertige konfektionierte Kabellösungen in Hightech-Nischenmärkten für industrielle Hochfrequenzanwendungen hauptsächlich für amerikanische Kunden an. Der Kaufpreis betrug CHF 50 Mio. und wurde aus eigenen Mitteln finanziert. Im Wert von CHF 26 Mio. wurden Nettoaktiven sowie immaterielle Anlagen für Trademark, Technologie und Kundenbeziehungen erworben. Durch die Akquisition ist ein Goodwill in Höhe von CHF 24 Mio. entstanden. In 2012 erzielte Astrolab einen Umsatz von CHF 19.1 Mio. und einen EBIT von CHF 7.2 Mio. Die erworbenen immateriellen Werte werden zukünftig jährlich zu einer zusätzlichen Abschreibung von CHF 2.1 Mio. führen. Konzernbilanz Die Konzernbilanz zeigt im Berichtsjahr weiterhin eine sehr solide Finanzierungsstruktur. Die Bilanzsumme nahm nur geringfügig um 1 % auf CHF 722 Mio. (Vorjahr CHF 726 Mio.) ab. Auf der Aktivseite reduzierten sich die liquiden Mittel (Flüssige Mittel und Wertschriften) bedingt durch die Akquisition und den Ausbau der Produktionskapazitäten um CHF 94 Mio. auf gesamthaft CHF 85 Mio. (Vorjahr CHF 178 Mio.). Entsprechend erhöhten sich die Sach- und immateriellen Anlagen um CHF 77 Mio. auf CHF 257 Mio. Auf der Passivseite ist das Eigenkapital mit CHF 575 Mio. (Vorjahr CHF 573 Mio.) leicht angewachsen. Die Eigenkapitalquote beträgt weiterhin hohe 80 % (Vorjahr 79 %). Das operative Nettoumlaufvermögen (ohne liquide Mittel) erhöhte sich um 3 % auf CHF 237 Mio. (Vorjahr CHF 231 Mio.) und entsprach am Jahresende 34 % (Vorjahr 30 %) des Konzernumsatzes. Die Erhöhung resultiert aus der Zunahme des Forderungsbestandes auf CHF 156 Mio. (Vorjahr CHF 126 Mio.). Cashflow HUBER+SUHNER erzielte im Berichtsjahr einen negativen, freien operativen Cashflow von CHF 75 Mio. (Vorjahr CHF 2 Mio.), der das Ergebnis eines positiven, gegenüber dem Vorjahr erhöhten Geldflusses aus Geschäftstätigkeit von CHF 39 Mio. (Vorjahr CHF 29 Mio.), jedoch höherer Ausgaben für Investitionen von gesamthaft CHF 63 Mio. (Vorjahr CHF 51 Mio.) sowie des Geldabflusses für den Kauf des Unternehmens Astrolab von CHF 50 Mio. ist. In 2011 wurde der Cashflow zudem positiv durch den Geldfluss aus dem Verkauf des Industrieareals von CHF 21 Mio. beeinflusst. HUBER+SUHNER zahlte gegenüber dem Vorjahr eine reduzierte Dividende von CHF 18.5 Mio. (Vorjahr CHF 29.2 Mio.). Das führte zu einem negativen freien Cashflow von CHF 94 Mio. (Vorjahr CHF 26 Mio.). Dividendenantrag Mit dem handelsrechtlichen Jahresgewinn 2012 der HUBER+SUHNER AG, Herisau AR, von CHF 48.8 Mio. und dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von CHF Mio. steht der Generalversammlung für die Gewinnverwendung ein Bilanzgewinn von CHF Mio. zur Verfügung. Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung vom 10. April 2013 beantragen, für das Geschäftsjahr 2012 eine Brutto-Dividende von CHF 0.50 pro Namenaktie auszuschütten (Vorjahr CHF 0.95). Dies entspricht einer Dividendensumme von gesamthaft CHF 9.7 Mio. (Vorjahr CHF 18.5 Mio.), welche damit 45 % (Vorjahr 37 %) des Konzerngewinnes ausmacht. Aktienkurs und Börsenkapitalisierung Der Kurs der HUBER+SUHNER Namenaktie erhöhte sich von CHF am Ende des Jahres 2011 um 10 % auf CHF am Ende des Berichtsjahres. Der SPI- Hauptindex nahm in der gleichen Periode um 18 % zu. Die Börsenkapitalisierung belief sich am 31. Dezember 2012 auf CHF 847 Mio. (Vorjahr CHF 768 Mio.). Das durchschnittliche Tagesvolumen der an der Börse sowie ausserbörslich gehandelten HUBER+SUHNER Aktien reduzierte sich von rund Titel im 2011 auf rund im Berichtsjahr. 14 Kommentar zum Finanzbericht17 Konzernerfolgsrechnung in CHF 1000 Erläuterungen 2012 % 2011 % Nettoumsatz Herstellkosten der verkauften Produkte ( ) ( ) Bruttogewinn Marketing und Vertrieb ( ) ( ) Administration und allgemeine Betriebskosten (53 370) (58 023) Forschung und Entwicklung (27 790) (27 440) Übriger Betriebsaufwand 8 (813) (898) Übriger Betriebsertrag Betriebsergebnis (EBIT) Finanzertrag Finanzaufwand 10 (8 886) (12 845) Konzerngewinn vor Steuern Ertragssteuern (10 688) KONZERNGEWINN Werte pro Aktie (in CHF) Erläuterungen Gewinn pro Aktie Verwässerter Gewinn pro Aktie Ausbezahlte Dividende Vorgeschlagene Dividende für Gesamtergebnisrechnung in CHF Konzerngewinn Direkt im Eigenkapital erfasste Ergebnisse Währungsumrechnungsdifferenzen (2 159) 845 Total direkt im Eigenkapital erfasste Ergebnisse (2 159) 845 Gesamtergebnis Die Erläuterungen im Anhang sind Bestandteil der Konzernrechnung. Konzernrechnung 1518 Konzernbilanz in CHF 1000 Erläuterungen % % Aktiven Flüssige Mittel Wertschriften Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Andere Forderungen Vorräte Steuerguthaben Rechnungsabgrenzung Total Umlaufvermögen Sachanlagen Renditeliegenschaften Immaterielle Anlagen Finanzanlagen Latente Steuerguthaben Total Anlagevermögen TOTAL AKTIVEN Passiven Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten Kurzfristige Sonstige Verbindlichkeiten Kurzfristige Steuerverbindlichkeiten Kurzfristige Rückstellungen Rechnungsabgrenzung Total kurzfristiges Fremdkapital Langfristige Finanzverbindlichkeiten Langfristige Sonstige Verbindlichkeiten Langfristige Rückstellungen Latente Steuerverbindlichkeiten Total langfristiges Fremdkapital Total Fremdkapital Aktienkapital Kapitalreserven Gewinnreserven Total Eigenkapital TOTAL PASSIVEN Die Erläuterungen im Anhang sind Bestandteil der Konzernrechnung. 16 Konzernrechnung19 Konzerngeldflussrechnung in CHF 1000 Erläuterungen Konzerngewinn Ertragssteuern (624) Konzerngewinn vor Steuern Abschreibungen und Wertbeeinträchtigungen auf Sachanlagen und Renditeliegenschaften Abschreibungen und Wertbeeinträchtigungen auf immateriellen und finanziellen Anlagen 27, Andere nicht geldwirksame Aufwendungen und Erträge (4 992) Gewinn aus Verkauf von Sachanlagen (16 023) Veränderung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (30 021) Veränderung der Vorräte (21 479) Veränderung des übrigen Umlaufvermögens (12 668) Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (7 306) Veränderung der Rückstellungen und übrigen Verbindlichkeiten (7 205) (6 895) Bezahlte Ertragssteuern (7 442) (16 718) Bezahlte Zinsen (42) (40) Geldfluss aus Geschäftstätigkeit Investitionen in Sachanlagen 26 (49 477) (37 242) Erlös/Ausgaben aus Verkauf von Sachanlagen 26 (3 507) Investitionen in immaterielle Anlagen 27 (13 043) (13 322) Kauf/Verkauf von finanziellen Anlagen 79 (518) Kauf/Verkauf von Wertschriften und derivativen Finanzinstrumenten Erhaltene Wertschriftenerträge Erhaltene Zinsen Erwerb von Tochterunternehmungen abzgl. erworbener Nettozahlungsmittel 5, 27 (50 072) Geldfluss aus Investitionstätigkeit (97 406) (934) Dividendenzahlung (18 500) (29 153) Einzahlung/Rückzahlung von langfristigen Finanzverbindlichkeiten (97) Kauf/Verkauf von eigenen Aktien Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit (18 500) (28 179) Umrechnungsdifferenzen auf flüssigen Mitteln (762) (1 390) Veränderung der flüssigen Mittel (77 462) (1 287) Flüssige Mittel am Jahresanfang Flüssige Mittel am Jahresende Veränderung der flüssigen Mittel (77 462) (1 287) Die Erläuterungen im Anhang sind Bestandteil der Konzernrechnung. Konzernrechnung 1720 Veränderung des Konzerneigenkapitals in CHF 1000 Aktienkapital 1) Kapitalreserven Gewinnreserven Umrechnungsdifferenzen Total Gewinnreserven Total Eigenkapital Stand am (20 022) Gesamtergebnis Dividendenzahlung (29 153) (29 153) (29 153) Veränderung Bestand eigener Aktien 1) Stand am (19 177) Gesamtergebnis (2 159) Dividendenzahlung (18 500) (18 500) (18 500) Veränderung Bestand eigener Aktien 1) Stand am (21 336) ) siehe Anhang, Erläuterung 32 Die Erläuterungen im Anhang sind Bestandteil der Konzernrechnung. 18 Konzernrechnung Mehr anzeigen
Geschäftsbericht 2013. Teil 2 Corporate Governance Finanzbericht 2013
Geschäftsbericht 2013 Teil 2 Corporate Governance Finanzbericht 2013 Inhalt Geschäftsbericht 2013 Teil 2 Corporate Governance 1 Finanzbericht 2013 11 Konzernrechnung HUBER+SUHNER Gruppe 11 Jahresrechnung Mehr Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (Richtlinie Corporate Governance, RLCG)
Richtlinie Corporate Governance Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (Richtlinie Corporate Governance, RLCG) Vom Regl. Grundlage 29. Oktober 2008 Art. 1, 4, 5 und Art. 49 Abs. 2 KR I. Mehr Geschäftsbericht. Teil 2 Corporate Governance Finanzbericht 2009. Excellence in Connectivity Solutions
Geschäftsbericht 2009 Teil 2 Corporate Governance Finanzbericht 2009 Excellence in Connectivity Solutions Inhalt Geschäftsbericht 2009 Teil 2 Corporate Governance 1 Finanzbericht 2009 11 Konzernrechnung Mehr Geschäftsbericht 2014. Teil 2 Corporate Governance Vergütungsbericht 2014 Finanzbericht 2014
Geschäftsbericht 2014 Teil 2 Corporate Governance Vergütungsbericht 2014 Finanzbericht 2014 Der Geschäftsbericht 2014 von HUBER+SUHNER besteht aus zwei Teilen: Teil 1 Jahresbericht Teil 2 Corporate Governance Mehr Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage
(VgdA) [vom 22. November 2013] Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 95 Absatz 3 und 197 Ziffer 10 der Bundesverfassung 1 verordnet: 1. Abschnitt: Geltungsbereich Art. 1 1 Die Bestimmungen Mehr Halbjahresrechnung. Helvetia Holding AG 2014. Ihre Schweizer Versicherung.
Halbjahresrechnung Helvetia Holding AG 2014 Ihre Schweizer Versicherung. Halbjahresrechnung der Helvetia Holding AG Erfolgsrechnung 30.6.2014 1 31.12.2013 2 Veränderung in Mio. CHF Beteiligungsertrag 66.6 Mehr STATUTEN. der. Generali (Schweiz) Holding AG Generali (Suisse) Holding SA Generali (Svizzera) Holding SA Generali (Switzerland) Holding Ltd. Art.
S T A T U T E N der AG mit Sitz in 1. Firma, Sitz, Dauer und Zweck der Gesellschaft 1 Unter der Firma AG besteht für unbeschränkte Dauer eine Aktiengesellschaft mit Sitz in. 2 Zweck der Gesellschaft ist Mehr ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre
JAHRESRECHNUNG DER BACHEM HOLDING AG ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre in 1 000 CHF 2014 2013 Ertrag Beteiligungsertrag 12 210 12 222 Lizenzertrag 15 875 13 615 Zinsertrag Mehr STATUTEN. der [ AG. mit Sitz in [ ]
STATUTEN der [ AG mit Sitz in [ ] I. Grundlage Artikel 1 Firma und Sitz Unter der Firma [ AG besteht mit Sitz in [politische Gemeinde, Kanton] auf unbestimmte Dauer eine Aktiengesellschaft gemäss Art. Mehr Anhang 4: Folien Referat Vizepräsident des Verwaltungsrats inkl. Rede
Anhang 4: Folien Referat Vizepräsident des Verwaltungsrats inkl. Rede Entschädigungsbericht Einheitliche Grundsätze bei der Entlöhnung Variabler Erfolgsanteil fördert das Erreichen übergeordneter Ziele Mehr 1 Konzernstruktur und Aktionariat
Corporate Governance Belimo führt und übt auf oberster Unternehmensebene Kontrolle aus gemäss den Prinzipien und Regeln des «Swiss Code of Best Practice» von economiesuisse und der Schweizer Börse SIX Mehr Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft
Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Firma, Sitz Unter dem Namen LANDI Oberrheintal Genossenschaft besteht auf unbestimmte Zeit mit Sitz in Altstätten eine Genossenschaft Mehr SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013
Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227 Mehr Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ABB Ltd, Zürich Donnerstag, 26. April 2012, 10.00 Uhr
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ABB Ltd, Zürich Donnerstag, 26. April 2012, 10.00 Uhr Einladung Die ordentliche Generalversammlung der ABB Ltd findet statt am Donnerstag, Mehr Einladung zur ordentlichen Generalversammlung
Version vom 13.September 2007 Inhalt 1 Grundlagen... 3 2 Der Verwaltungsrat... 3 2.1 Funktion... 3 2.2 Konstituierung... 3 2.3 Sitzungen... 4 2.4 Beschlussfähigkeit... 4 2.5 Beschlussfassung... 5 2.6 Mehr - Aktionäre oder deren Vertreter 79.22 % (3 440 579) - Unabhängigen Stimmrechtsvertreter 20.78 % ( 902 745)
Protokoll 22. ordentliche Generalversammlung Emmi AG Datum und Zeit 22. April 2015, 16.00 Uhr Ort Sport- und Freizeitcenter Rex, Hansmatt 5, Stans Vorsitz Konrad Graber, Präsident des Verwaltungsrats Protokoll Mehr Swisscom AG Organisationsreglement. Anhang 1.2 Reglement für den VR-Ausschuss Revision (Audit Committee)
Organisationsreglement Anhang 1.2 Reglement für den VR-Ausschuss Revision (Audit Committee) 1 Aufgaben des Ausschusses Der Ausschuss Revision behandelt alle sgeschäfte aus dem Bereich Finanzielle Führung Mehr Einladung zur 11. ordentlichen Generalversammlung
Einladung zur 11. ordentlichen Generalversammlung Mittwoch, 6. April 2011, um 17.00 Uhr (Türöffnung: 16.00 Uhr) An die Aktionärinnen und Aktionäre der Mobimo Holding AG Einladung zur 11. ordentlichen Generalversammlung Mehr Corporate Governance-
Die BELIMO Holding AG erstattet vorliegenden Corporate Governance- Bericht auf oberster Unternehmensebene des Belimo-Konzerns in Beachtung der Prinzipien und Regeln der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange Mehr Das Vergütungssystem ist auf eine langfristige Wertschöpfung
73 Vergütungsbericht Das Vergütungssystem ist auf eine langfristige Wertschöpfung ausgerichtet. Es fördert Leistung sowie unternehmerisches Handeln und orientiert sich an den Interessen der Aktionäre. Mehr 1. Begrüssung und Feststellung der Vorsitzenden 2. Ansprachen des Präsidenten des Verwaltungsrates und des Vorsitzenden der Geschäftsleitung
Protokoll Der 11. ordentlichen Generalversammlung der IBAarau AG, Aarau Datum: Mittwoch, 25. Mai 2011 Zeit: 17.30 Uhr 19.00 Uhr Ort: KuK Kultur- und Kongresshaus, Aarau Tagesordnung I. VORBEMERKUNGEN 1. Mehr Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis
Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ein Leitfaden für die Praxis Artikel (OR) 958 2 Muster-Geschäftsbericht der Muster AG Zürich Geschäftsjahr 2013 Enthaltend: Muster-Jahresrechnung - Bilanz - Erfolgsrechnung Mehr ORGANISATIONSREGLEMENT. der MICRONAS SEMICONDUCTOR HOLDING AG. Zürich
Schlieren, 5. Juni 2015 An die Aktionäre der Cytos Biotechnology AG Einladung zur 17. Ordentlichen Generalversammlung Datum: Ort: 29. Juni 2015, 11.00 Uhr Cytos Biotechnology AG, Wagistrasse 25, CH-8952 Mehr Kapitalstruktur 55. Verwaltungsrat 57. Gruppenleitung 61. Entschädigungen, Beteiligungen und Darlehen 62 GOVERNANCE
INHALT Konzernstruktur und Aktionariat 54 Kapitalstruktur 55 Verwaltungsrat 57 Gruppenleitung 61 Entschädigungen, Beteiligungen und Darlehen 62 CORPORATE GOVERNANCE Mitwirkungsrechte der Aktionäre 62 Kontrollwechsel Mehr EnBAG Bortel AG Statuten. Energie Brig-Aletsch-Goms
EnBAG Bortel AG Statuten Energie Brig-Aletsch-Goms Statuten EnBAG Bortel AG I. Grundlagen 0 Art. Firma und Sitz Unter der Firma EnBAG Bortel AG besteht eine Aktiengesellschaft nach schweizerischem Recht Mehr Einladung zur 40. ordentlichen Generalversammlung der BELIMO Holding AG. Montag, 20. April 2015
Einladung zur 40. ordentlichen Generalversammlung 14 der BELIMO Holding AG Montag, 20. April 2015 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre Wir freuen uns, Sie zur 40. ordentlichen Generalversammlung der Mehr DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN
134 DIE VALORA AKTIE 1 KURSENTWICKLUNG Generelle Börsenentwicklung Schweiz. Die Schweizer Börse startete verhalten positiv in das Jahr 2012, konnte aber in der Folge das erste Quartal mit einer Performance Mehr Corporate Governance. 1 Konzernstruktur und Aktionariat. 2.3 Kapitalveränderungen
Corporate Governance 36 1 Konzernstruktur und Aktionariat AG Distribution Services GmbH (UK) Ltd Holding AG Verwaltungsrat Konzernleitung Americas, Inc., Inc. Bioscience, Inc. Peninsula Laboratories, LLC Mehr SIX Group AG SIX Group SA SIX Group Ltd
Statuten der SIX Group AG SIX Group SA SIX Group Ltd 2 I. Firma, Sitz, Dauer und Zweck Artikel 1 Unter der Firma SIX Group AG (SIX Group SA) (SIX Group Ltd) besteht eine Aktiengesellschaft gemäss Art. Mehr Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015
Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 31. Juli 2015 Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Die Schweizerische Nationalbank Mehr Organisationsreglement
. Organisationsreglement Reglement Erlassen vom Verwaltungsrat der Sonova Holding AG am 17. Juni 2014. Gemäss den Statuten der Sonova Holding AG erlässt der Verwaltungsrat das folgende Reglement 1. Art. Mehr Halbjahresbericht 2005
Halbjahresbericht 2005 Inhaltsverzeichnis Konsolidierte Bilanz... 3 Konsolidierte Erfolgsrechnung für das 1. Halbjahr... 4 Konsolidierte Geldflussrechnung für das 1. Halbjahr... 5 Konsolidierte Eigenkapitalrechnung... Mehr Segmentberichterstattung
Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal Mehr EINLADUNG zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ALSO Holding AG
Handelsregisteramt Kanton Zürich Merkblatt Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege Kleinen und mittleren Unternehmen gewährt das Schweizerische Obligationenrecht seit 2008 die Mehr Statuten der. Valorlife Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft
Statuten der Valorlife Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft I. Rechtsform, Zweck, Dauer, Sitz Art. 1 Unter der Firma Valorlife Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft Valorlife Compagnie d Assurances Mehr 17. Dezember 2001 Schweizerische Südostbahn AG. Bahnhofplatz 1a CH-9001 St. Gallen. Tel 071 228 23 23 Fax 071 228 23 33. Statuten
7. Dezember 00 Schweizerische Südostbahn AG Bahnhofplatz a CH-900 St. Gallen Tel 07 8 Fax 07 8 Statuten Inhaltsverzeichnis Firma, Sitz und Zweck der Gesellschaft Kapital, Aktien, Aktionäre 5 Orange der Mehr und 29.März 2006. Die Angaben gelten soweit nicht anders vermerkt per 31.Dezember 2007.
Corporate Governance Allgemeines Dieser Bericht folgt der Corporate-Governance-Richtlinie der SWX Swiss Exchange vom 17. April 2002 und 29.März 2006. Die Angaben gelten soweit nicht anders vermerkt per Mehr S T A T U T E N. der. Radio Berner Oberland AG. Aktiengesellschaft mit Sitz in Interlaken
S T A T U T E N der Radio Berner Oberland AG Aktiengesellschaft mit Sitz in Interlaken I. Firma, Sitz und Zweck Firma, Sitz Art. 1 Unter der Firma Radio Berner Oberland AG besteht mit Sitz in Interlaken Mehr INTERSPORT PSC Gruppe Corporate Governance
INTERSPORT PSC Gruppe Corporate Governance Die Ausführungen zur Corporate Governance richten sich in Aufbau und Inhalt nach der Corporate-Governance-Richtlinie der SIX Exchange Regulation vom 29. Oktober Mehr Umsatz- und Gewinnerwartungen für 2014 erfüllt Ausschüttung vorgeschlagen Aktienrückkaufprogramm beschlossen
Pressemitteilung Umsatz- und Gewinnerwartungen für 2014 erfüllt Ausschüttung vorgeschlagen Aktienrückkaufprogramm beschlossen Umsatzanstieg von 4 Prozent gegenüber Vorjahr Brutto- und EBIT-Margen durch Mehr Aufgabe 1: Berechnung der Anzahl Aktien Anzahl Ausgegebene Aktien Issued shares 300,000
IAS 33 Ergebnis je Aktie Lösungen Aufgaben Aufgabe 1: Berechnung der Anzahl Aktien Anzahl Ausgegebene Aktien Issued shares 300,000 Abzüglich zurückgekaufte Aktien (eigene Aktien)Treasury stock (Own shares) Mehr Schweiter Technologies. Bericht des Verwaltungsrates. Kennzahlen. Konsolidierte Bilanz per 30. Juni 2009
Halbjahresbericht per. Juni 29 2 4 5 6 7 7 8 8 1 Bericht des Verwaltungsrates Kennzahlen Konsolidierte Bilanz per. Juni 29 Konsolidierte Erfolgsrechnung für das 1. Halbjahr 29 Konsolidierte Geldflussrechnung Mehr Anhang zum Geschäftsbericht 2004. Corporate Governance Schweiter Technologies. Kapitalstruktur. Verwaltungsrat. Geschäftsleitung.
Anhang zum Geschäftsbericht 2004 Corporate Governance Schweiter Technologies 78 79 82 86 87 89 90 91 92 Konzernstruktur und Aktionariat Kapitalstruktur Verwaltungsrat Geschäftsleitung Entschädigungen, Mehr OPERNHAUS ZÜRICH AG. Statuten vom 20. April 2012
OPERNHAUS ZÜRICH AG Statuten vom 20. April 2012 Wo im folgenden Personenbezeichnungen verwendet werden, gelten sie sowohl für männliche als auch für weibliche Funktionsinhaber. I. Grundlage Art. 1 Firma, Mehr Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis
Medienmitteilung CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis Die Crealogix Gruppe hat das Geschäftsjahr 2003/2004 einmal mehr mit Gewinn abgeschlossen und das trotz schwierigem Marktumfeld und damit Mehr zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben)
Besonderheiten börsenkotierter Gesellschaften grosser Aktionärskreis zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben) institutionalisierter Mehr Alle Jahre wieder: Die ordentliche Generalversammlung steht an!
Alle Jahre wieder: Die ordentliche Generalversammlung steht an! 1. Einleitung Wird es Frühling, müssen sich alle Kapitalgesellschaften (u.a. AG, GmbH, Genossenschaft) zumindest schon mal gedanklich mit Mehr Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009
InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen Mehr Corporate Governance. SFS Group AG Geschäftsbericht 2014 59
Corporate Governance Konzernstruktur und Aktionariat 60 Kapitalstruktur 61 Verwaltungsrat 62 Konzernleitung 71 Entschädigungen, Beteiligungen und Darlehen 76 Mitwirkungsrechte der Aktionäre 76 Kontrollwechsel Mehr Traktanden und Anträge des Verwaltungsrates
Zürich, 1. April 2015 An die Aktionäre der EFG International AG Einladung zur 10. ordentlichen Generalversammlung Freitag, 24. April 2015, 14.30 Uhr (Türöffnung 14.00 Uhr) Im ConventionPoint, SIX Swiss Mehr Corporate Governance. Konzernstruktur und Aktionariat. Corporate Governance
Corporate Governance Konzernstruktur und Aktionariat Konzernstruktur Die Darstellung der operativen Konzernstruktur ist im Geschäftsbericht auf Seite 12 ersichtlich. Zum Konsolidierungskreis gehört folgende Mehr Einladung zur Ausserordentlichen Generalversammlung
Schlieren, 19. Februar 2015 An die Aktionärinnen und Aktionäre der Cytos Biotechnology AG Einladung zur Ausserordentlichen Generalversammlung Datum: 16. März 2015, 10.00 Uhr Ort: Cytos Biotechnology AG, Mehr Anhang zur Jahresrechnung
1 Grundlagen Die Jahresrechnung der BELIMO Holding AG ist nach den Vorschriften des schweizerischen Aktienrechtes erstellt. Während die Konzernrechnung über die wirtschaftliche Situation der Gruppe als Mehr Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph
Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph Statuten 1. Name und Zweck a) Im Sinne von Artikel 60 ff. ZGB besteht auf unbestimmte Dauer die «Swiss Communication and Marketing Association Mehr Statuten der BLS AG Stand: 13. Mai 2014
Statuten der BLS AG Stand: 13. Mai 2014 Statuten der BLS AG Seite 2 Inhaltsverzeichnis Artikel Marginalie Seite FIRMA, DAUER, SITZ UND ZWECK 1 Firma, Dauer, Sitz 3 2 Zweck 3 AKTIENKAPITAL UND AKTIEN 3 Mehr Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange
Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015 ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Die Burkhalter Gruppe Führende Anbieterin von Elektrotechnik-Leistungen am Bauwerk 2015 Burkhalter Mehr ROCHE HOLDING AG. Organisationsreglement
Version 26. Januar 2015 ROCHE HOLDING AG Organisationsreglement 1. Grundlagen 1 Dieses Reglement wird gestützt auf Art. 716 a und Art. 716 b des OR, auf die Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei Mehr Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die ihm gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen Mehr MAI 2010 STATUTEN PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG
MAI 2010 STATUTEN PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG STATUTEN PAX, SCHWEIZERISCHE LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG Inhaltsverzeichnis I. Firma, Rechtsform, Zweck und Sitz... 3 II. Mehr STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen
STATUTEN des Vereins Unihockey Grauholz Zollikofen mit Sitz in Zollikofen BE genehmigte Statuten vom: 24.05.2013 Inhaltsverzeichnis I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zweck II. Mitgliedschaft Mehr World Markets AG Hünenberg
Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT Mehr Dr. oec. Hans Peter Bieri
Mitglied der Steuer-, Finanz- und Wirtschaftsberatung Gesellschaftsgründungen und umwandlungen Unternehmensbewertungen Nachfolgeregelungen Revisionen Buchhaltungen, Abschlussberatungen Mattenstrasse 34, Mehr Statuten der Swiss Life Holding AG
Statuten der Swiss Life Holding AG I. Firma, Zweck und Sitz 1. Firma, Rechtsform Unter der Firma Swiss Life Holding AG (Swiss Life Holding SA, Swiss Life Holding Ltd), nachfolgend «Gesellschaft», besteht Mehr Soweit nicht anders gekennzeichnet, sind die jeweiligen Informationen zur Corporate Governance von allen Emittenten gleichermassen offenzulegen.
Tabelle Anpassungen Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (RLCG) Allgemeine Hinweise: Die nachfolgende Tabelle führt nur die geänderten Bestimmungen der Richtlinie auf. Für einen Gesamtüberblick Mehr Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005
Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005 Hans Brunhart, Präsident des Verwaltungsrates 29. April 2005 Präsidialadresse Hans Brunhart Präsident des Verwaltungsrates 3 Tagesordnung Mehr Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010
Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1 Mehr Internes Kontrollsystem (IKS)
Internes Kontrollsystem (IKS) Unter dem Begriff des Internen Kontrollsystems werden allgemein Vorgänge und Massnahmen einer Unternehmung zusammengefasst, welche in Prozesse eingreifen, um deren korrekten Mehr Umrechnungsdifferenz 2008-10 - 10. Endbestand 31. Dezember 2008 500 140 850-30 1,460
IAS 21 Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse Lösungen Aufgabe Aufgabe 1: Rechnungslegungsgrundsatz Fremdwährungsumrechnung Die Konzernrechnung wird in Schweizer Franken (CHF) dargestellt. Sämtliche Mehr EINLADUNG EINLADUNG AN DIE AKTIONÄRINNEN UND AKTIONÄRE DER SWISS PRIME SITE AG ZUR 15. ORDENTLICHEN GENERALVERSAMMLUNG
EINLADUNG EINLADUNG AN DIE AKTIONÄRINNEN UND AKTIONÄRE DER SWISS PRIME SITE AG ZUR 15. ORDENTLICHEN GENERALVERSAMMLUNG Dienstag, 14. April 015, 16.00 Uhr (Türöffnung um 15.00 Uhr) Stadttheater Olten, Frohburgstrasse Mehr die valora aktie 150 finanzbericht Valora 2008 informationen für investoren 1 kursentwicklung
150 finanzbericht Valora 2008 die valora aktie 1 kursentwicklung Globale Börsenentwicklung. Das Börsenjahr 2008 war gekennzeichnet von grossen Verwerfungen an den Finanzmärkten. Die ersten Anzeichen massgeblicher Mehr 1 KONZERNSTRUKTUR UND AKTIONARIAT
Corporate governance 2010 Stichtag 31.12. 2010 1 1 KONZERNSTRUKTUR UND AKTIONARIAT Führungsstruktur Verwaltungsrat Walter Fust, Präsident Valentin Vogt, Vizepräsident Prof. Dr. Christian Belz Dr. Hanspeter Mehr Synopsis: Artikel 95 Absatz 3 BV (Volksinitiative «gegen die Abzockerei») 1 und Vorentwurf zur Verordnung gegen die Abzockerei vom 14.
26. Juli 2013 Synopsis: Artikel 95 Absatz 3 BV (Volksinitiative «gegen die Abzockerei») 1 und Vorentwurf zur Verordnung gegen die Abzockerei vom 14. Juni 2013 2 von Claudio Kuster 3 0. Inhaltsverzeichnis Mehr Eine transparente Berichterstattung bildet die Grundlage für Vertrauen. Als Unternehmen mit internationaler
26 Rieter-Konzern. Geschäftsbericht 2014. Corporate Governance Corporate Governance Eine transparente Berichterstattung bildet die Grundlage für Vertrauen. Als Unternehmen mit internationaler Ausrichtung, Mehr . G e m e i n s c h a f t H a r d.
Konzept Statuten vom 27.05.2005 I. Die Gesellschaft Art. 1 Firma, Sitz und Dauer Unter der Firma Gemeinschaft Hard AG Winterthur besteht auf unbestimmte Dauer eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Winterthur. Mehr Einladung zur ordentlichen Generalversammlung
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung 2015 Freitag 8. Mai 2015, 16.00 Uhr Kultur- und Kongresszentrum Luzern Luzerner Saal Europaplatz 1 CH-6005 Luzern Türöffnung um 15.00 Uhr THE WAY TO MAKE IT Mehr Statuten. I. Organisation
Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des Mehr CORPORATE GOVERNANCE. 1. Firmenstruktur und Aktionariat. 1.1. Firmenstruktur per 31. Dezember 2013
76 Corporate Governance CORPORATE GOVERNANCE 1. Firmenstruktur und Aktionariat 1.1. Firmenstruktur per 31. Dezember 2013 Die Swiss Finance & Property Investment AG ist eine Aktiengesellschaft nach schweizerischem Mehr SPITEX ZÜRICH SIHL STATUTEN
S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft 1. Name und Sitz 1 Unter dem Namen Ärztekasse Genossenschaft, Caisse des Médecins société coopérative, Cassa dei Medici società cooperativa, besteht eine Genossenschaft Mehr PROTOKOLL. der 33. ordentlichen Generalversamlung der Aktionäre. der. BELIMO Holding AG
PROTOKOLL der 33. ordentlichen Generalversamlung der Aktionäre der BELIMO Holding AG abgehalten am Montag, 21. April 2008, 17.30 Uhr in der Aula der Hochschule Rapperswil, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil/SG Mehr PSP Swiss Property AG, Zug. Statuten
PSP Swiss Property AG, Zug Statuten Fassung vom 3. April 2014 PSP Swiss Property AG Statuten I FIRMA, SITZ, DAUER UND ZWECK DER GESELLSCHAFT Firma Artikel 1 Unter der Firma PSP Swiss Property AG PSP Swiss Mehr Inhaltliche Übersicht
Inhaltliche Übersicht Modul Accounting Kurs ID 1 Kurs Block Themen Lek Nationale Rechnungslegung und Steuern Schweizer Buchführungs- und Rechnungslegungsrecht Grundzüge der schweizerischen Mehrwertsteuer Mehr TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis
Medienmitteilung 29. Januar 2015 TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis Mit 62.7 Mio. Franken Umsatz aus dem Kerngeschäft erwirtschafteten die TITLIS Bergbahnen wieder ein sehr gutes Jahresergebnis. Mehr gategroup Holding AG Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionärinnen und Aktionäre
gategroup Holding AG Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionärinnen und Aktionäre gategroup Holding AG Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionärinnen und Aktionäre am Mehr Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.
Statuten Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich" besteht ein Verein im Sinne von Art. Mehr Risikomanagement zahlt sich aus
Risikomanagement zahlt sich aus Thurgauer Technologieforum Risikobeurteilung - Was bedeutet das für meinen Betrieb? Tägerwilen, 19.11.2008 1 Ausgangslage (1) Jede verantwortungsbewusste Unternehmensleitung Mehr CORPORATE GOVERNANCE KAPITALSTRUKTUR GRUPPENSTRUKTUR UND AKTIONARIAT
CORPORATE GOVERNANCE Dieser Corporate-Governance-Bericht folgt im Aufbau der von der SIX Swiss Exchange veröffentlichten Corporate-Governance- Richtlinie. Die Angaben beziehen sich, wo nichts anderes vermerkt Mehr Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) I. Allgemeine Bestimmungen
Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) Statuten Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz I. Allgemeine Bestimmungen 1 Unter dem Namen Verein FernAkademie für Erwachsenenbildung Mehr Pressemitteilung. der Julius Bär Holding AG. Zürich, 27. Juli 2009
Pressemitteilung der Julius Bär Holding AG Zürich, 27. Juli 2009 Präsentation des konsolidierten Halbjahresabschlusses 2009 1 einschliesslich pro forma-finanzinformationen für die künftige Julius Bär Gruppe Mehr Halbjahresbericht per 30. Juni 2010. Georg Fischer AG. Präsentation zur Telefonkonferenz vom. 19. Juli 2010, 10:00 Uhr. Yves Serra CEO.
Halbjahresbericht per 30. Juni 2010 Georg Fischer AG Präsentation zur Telefonkonferenz vom 19. Juli 2010, 10:00 Uhr Yves Serra CEO Roland Abt CFO Überblick 1. Halbjahr 2010- Auf einen Blick CEO Finanzberichterstattung Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback