Source: http://www.thomasblechschmidt.de/tag/states/
Timestamp: 2019-05-25 23:52:40
Document Index: 16674071

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 165', '§ 165', '§ 165', '§ 165']

states | Thomas Blechschmidt – Political author
TToG II § 45
§ 45. Thus labor, in the beginning, gave a right of property, wherever anyone was pleased to employ it upon what was common, which remained a long while the far greater part, and is yet more than mankind makes use of. Men, at first, for the most part, contented themselves with what unassisted nature offered to their necessities; and though afterwards, in some parts of the world, (where the increase of people and stock, with the use of money, had made land scarce, and so of some value) the several communities settled the bounds of their distinct territories, and by laws within themselves regulated the properties of the private men of their society, and so, by compact and agreement, settled the property which labor and industry began;
and the leagues that have been made between several states and kingdoms, either expressly or tacitly disowning all claim and right to the land in the others possession, have, by common consent, given up their pretences to their natural common right, which originally they had to those countries, and so have, by positive agreement, settled a property amongst themselves, in distinct parts and parcels of the earth; yet there are still great tracts of ground to be found, which (the inhabitants thereof not having joined with the rest of mankind, in the consent of the use of their common money) lie waste, and are more than the people who dwell on it do, or can make use of, and so still lie in common; though this can scarce happen amongst that part of mankind that have consented to the use of money.
§ 45. Es war es die Arbeit, die zuerst ein Recht auf Besitz verschaffte, wo immer der Mensch sie auf den Gemeinbesitz verwenden wollte. Dieser Gemeinbesitz blieb noch lange der bei weitem größere Teil und ist noch heute mehr als die Menschheit nutzen kann. Anfangs begnügten sich die Menschen meistens mit dem, was die Natur ihnen von sich für ihre Bedürfnisse bereit stellte. Später wurde in manchen Gegenden der Welt durch Bevölkerungswachstum und Anstieg des Viehbestands in Verbindung mit Geldverkehr das Land knapp und erlangte einen gewissen Wert. Daraufhin setzten die verschiedenen Gemeinschaften die Grenzen ihrer Territorien fest, regelten durch eigene Gesetze den privaten Besitz innerhalb ihrer Gesellschaft und bestimmten durch Vertrag und Übereinkunft den Besitz, den Arbeit und Fleiß hatten entstehen lassen.
Die verschiedenen Staaten und Königreiche schlossen Vereinbarungen, verwarfen dadurch ausdrücklich oder stillschweigend jeden Anspruch auf das Land im Besitz des anderen, gaben durch gemeinschaftliche Übereinkunft auch die Ansprüche auf ihr natürliches, gemeinsames Recht auf, welches sie ursprünglich auf jene Länder besaßen und schufen so durch positive Abkommen untereinander Besitz an verschiedenen Teilen und Stücken der Erde.
Trotzdem gibt es noch große Flächen Land, die brach liegen, größer sind als deren Bewohner wirklich brauchen oder nutzen können und so noch immer Gemeinbesitz darstellen. Deren Bewohner haben sich nicht dem Konsens der übrigen Menschheit über den gemeinsamen Gebrauch des Geldes angeschlossen.
Bei dem Teil der Menschheit, der sich für den Gebrauch des Geldes entschlossen hat, kann das jedoch kaum der Fall sein.
absoluteagreementAnspruchArbeitausdrücklichauthorityAutoritätBedürfnissebeginningbegnügtenBesitzBevölkerungBevölkerungswachstumBewohnerboundsbrachclaimcommoncommonwealthcommunitycompactconsentcontenteddisowningdistinctdominionEigentumenteigenenexpresslyFleißforceFreedomFreiheitGeldverkehrGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGewährgovernedgovernmentgovernorGrenzenHerrschaftHerrscherincrease of peopleindustryinhabitantsJohn LockejurisdictionjusticekaumkingdomsknappKönigreichelaborlawlaw of naturelawfulleaguesLeutelibertylieliegenMachtmagistratemankindMenscheitnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtnecessitiesObrigkeitparcelspeoplepoliticpolitischpositivpositive AbkommenpossessionpowerprivatprivatepropertyreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelregeltenRegentschaftRegierenRegierungregulatedrightrohe GewaltrulescarcesocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntyStaatenstatesstillschweigendstocktacitlyTerritorienterritoriesTToG II § 45Two Treatises of GovernmentÜbereinkunftuse of moneyvalueVereinbarungenVernunftverschiedenenVertragViehbestandsviolenceVolkwasteWertzuerst
TToG I § 165
§ 165. To be satisfied of this, he need but read the story of the Levite, and the war thereupon with the Benjamites, in the three last chapters of Judges: And when he finds, that the Levite appeals to the people for justice that it was the tribes and the congregation, that debated, resolved, and directed all that was done on that occasion; he must conclude, either that God was not careful to preserve the fatherly authority amongst his own chosen people; or else that the fatherly authority may be preserved, where there is no monarchical government; if the latter, then it will follow, that though fatherly authority be never so well proved, yet it will not infer a necessity of monarchical government; if the former, it will seem very strange and improbable, that God should ordain fatherly authority to be so sacred amongst the sons of men, that there could be no power, or government without it, and yet that amongst his own people, even whilst he is providing a government for them, and therein prescribes rules to the several states and relations of men, this great and fundamental one, this most material and necessary of all the rest, should be concealed, and lie neglected for four hundred years after.
§ 165. Wer sich davon überzeugen will, braucht nur die Geschichte von dem Leviten und dem darauf folgenden Krieg mit den Benjaminitern in den letzten drei Kapiteln des Buchs der Richter zu lesen. Wenn er dort hinsieht, als der Levit sich an das Volk um Gerechtigkeit wendet, waren es die Stämme und die Versammlung, die berieten, entschieden und alles leiteten, was bei jener Gelegenheit geschah. Er kann nur zu den Schlüssen gelangen, entweder Gott sorgte nicht dafür, die väterliche Macht in seinem eigenen, auserwählten Volk aufrechtzuerhalten, oder die väterliche Macht kann auch dort aufrechterhalten werden, wo keine monarchische Regierung vorhanden ist.
Im letzteren Fall folgt daraus, väterliche Autorität, selbst noch so bewiesen, schließt keine Notwendigkeit einer monarchischen Regierung mit ein. Im ersten Fall, scheint es überaus seltsam und unwahrscheinlich, Gott heiligte die väterliche Autorität unter den Menschensöhnen derart, dass es keine Macht, keine Regierung ohne sie geben kann. Und er zudem zu einer Zeit, in der er seinem eigenen Volk eine Regierung verschafft, für die einzelnen Staaten und Beziehungen der Menschen Vorschriften erlässt, diese große und grundlegende, diese wichtigste und notwendigste von allen, vierhundert Jahre lang der im Verborgenen und in Vergessenheit belässt.
AnspruchaufrechterhaltenaufrechtzuerhaltenauserwähltenauthorAutorAutoritätBehauptungbenefitBenjaminiternBenjamitesBesitzBevölkerungBeziehungencarefulchaptersconcealedconcludecongregationdebateddescendingdifferencedirectedequalErbeErbfolgeErbschaftestateFatherfatherlyFreedomFreiheitfundamentalFürstGerechtigkeitGeschichteGesetzGewährGottgoverngovernedgovernmentgovernorsheirHerrschaftIsraelitenIsraelitesissueJephtaJohn LockejudgesjusticekingKönigKönigeköniglichlawLevitLeviteLevitenlibertylielinealMachtMenschenMenschensöhnenmonarchicalmonarchischNachfolgerNachkommenNachkommenschaftnecessityneglectedNotwendigkeitourparticularpaternalpeculiarpeoplepositivepossessionposteritypowerprescribespreservepreservedprinceprinciplespropertyreasonRechtregalRegentenRegentschaftRegierenRegierungrelationsresolvedRichterrightroyalrulerrulesseltsamseveralSouveränitätStaatenStammStämmestatessubpremesuccessionsuccessorsupremethereupontribesTToG I § 165Two Treatises of GovernmentunserunterschiedunwahrscheinlichUrsprungVaterväterlichväterlicheVerborgenenVergessenheitVolkVorschriftenwhensoever