Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/BGH_01_10_2012_IV_ZA_10_11_Verwerfung_eines_Ablehnungsgesuch-d5197078.html
Timestamp: 2016-12-03 03:06:01
Document Index: 183450055

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 15', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 44', '§ 44', 'BGH', 'BGH']

BGH, 01.10.2012 - IV ZA 10/11 - Verwerfung eines Ablehnungsgesuchs mangels Vorliegens konkreter Tatsachen bzgl. einer Besorgnis der Befangenheit | Urteile auf anwalt24.de
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BGH, 01.10.2012 - IV ZA 10/11 - Verwerfung eines Ablehnungsgesuchs mangels Vorliegens konkreter Tatsachen bzgl. einer Besorgnis der Befangenheit
BundesgerichtshofBeschl. v. 01.10.2012, Az.: IV ZA 10/11Gericht: BGHEntscheidungsform: BeschlussDatum: 01.10.2012Referenz: JurionRS 2012, 24657Aktenzeichen: IV ZA 10/11 Rechtsgrundlage:§ 44 Abs. 2 S. 1 ZPODer IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Vorsitzende Richterin Mayen, die Richter Wendt, Felsch, die Richterin Harsdorf-Gebhard und den Richter Dr. Karczewski am 1. Oktober 2012 beschlossen: Tenor:Das Ablehnungsgesuch der Antragstellerin wird verworfen. Gründe1 Das inhaltlich auf den Vorwurf falscher Sachbehandlung beschränkte Ablehnungsgesuch ist offensichtlich unzulässig, Konkrete Tatsachen, au s denen auf eine Besorgnis der Befangenheit geschlossen werden könnte, hat die Antragstellerin weder mit Substanz vorgetragen noch glaubhaft gemacht, § 44 Abs. 2 Satz 1 ZPO. Gründe für eine Befangenheit sind auch sonst nicht ersichtlich. Daher kann der Senat unter Mitwirkung abgelehnter Richter entscheiden (vgl. BGH, Beschluss vom 31. August 2005 - XII ZB 159/05, FamRZ 2005, 1826 unter 1). 2 Im Übrigen verbleibt es bei dem Beschluss des Senats vom 28. August 2012. Mayen Wendt Felsch Harsdorf-Gebhard Dr. Karczweski Hinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.
BGH, 02.10.2012