Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_45i_TKG_Beanstandungen-d327463,165.html
Timestamp: 2016-12-06 20:18:06
Document Index: 95316636

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 47', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

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Telekommunikationsgesetz (TKG) Bundesrecht…§ 45i TKG, Beanstandungen§ 45j TKG, Entgeltpflicht bei unrichtiger Ermittlung des Verbindungsaufkommens§ 45k TKG, Sperre§ 45l TKG, Dauerschuldverhältnisse bei Kurzwahldiensten§ 45m TKG, Aufnahme in öffentliche Teilnehmerverzeichnisse§ 45n TKG, Transparenz, Veröffentlichung von Informationen und zusätzliche Diens...§ 45o TKG, Rufnummernmissbrauch§ 45p TKG, Auskunftsanspruch über zusätzliche Leistungen§ 46 TKG, Anbieterwechsel und Umzug§ 47 TKG, Bereitstellen von Teilnehmerdaten§ 47a TKG, Schlichtung§ 47b TKG, Abweichende Vereinbarungen§ 48 TKG, Interoperabilität von Fernsehgeräten§ 49 TKG, Interoperabilität der Übertragung digitaler Fernsehsignale§ 50 TKG, Zugangsberechtigungssysteme§ 51 TKG, Streitschlichtung§ 52 TKG, Aufgaben§ 53 TKG, Frequenzzuweisung§ 54 TKG, Frequenznutzung§ 55 TKG, Frequenzzuteilung§ 56 TKG, Orbitpositionen und Frequenznutzungen durch Satelliten…Anlage 1 TKG, Nutzungsvertrag
§ 45i TKGTelekommunikationsgesetz (TKG) BundesrechtTeil 3 – KundenschutzTitel: Telekommunikationsgesetz (TKG) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: TKGGliederungs-Nr.: 900-15Normtyp: Gesetz(1) 1Der Teilnehmer kann eine ihm von dem Anbieter von Telekommunikationsdiensten erteilte Abrechnung innerhalb einer Frist von mindestens acht Wochen nach Zugang der Rechnung beanstanden. 2Im Falle der Beanstandung hat der Anbieter das in Rechnung gestellte Verbindungsaufkommen unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Belange etwaiger weiterer Nutzer des Anschlusses als Entgeltnachweis nach den einzelnen Verbindungsdaten aufzuschlüsseln und eine technische Prüfung durchzuführen, es sei denn, die Beanstandung ist nachweislich nicht auf einen technischen Mangel zurückzuführen. 3Der Teilnehmer kann innerhalb der Beanstandungsfrist verlangen, dass ihm der Entgeltnachweis und die Ergebnisse der technischen Prüfung vorgelegt werden. 4Erfolgt eine nach Satz 3 verlangte Vorlage nicht binnen acht Wochen nach einer Beanstandung, erlöschen bis dahin entstandene Ansprüche aus Verzug; die mit der Abrechnung geltend gemachte Forderung wird mit der nach Satz 3 verlangten Vorlage fällig. 5Die Bundesnetzagentur veröffentlicht, welche Verfahren zur Durchführung der technischen Prüfung geeignet sind.(2) 1Soweit aus technischen Gründen keine Verkehrsdaten gespeichert oder für den Fall, dass keine Beanstandungen erhoben wurden, gespeicherte Daten nach Verstreichen der in Absatz 1 Satz 1 geregelten oder mit dem Anbieter vereinbarten Frist oder auf Grund rechtlicher Verpflichtungen gelöscht worden sind, trifft den Anbieter weder eine Nachweispflicht für die erbrachten Verbindungsleistungen noch die Auskunftspflicht nach Absatz 1 für die Einzelverbindungen. 2Satz 1 gilt entsprechend, soweit der Teilnehmer nach einem deutlich erkennbaren Hinweis auf die Folgen nach Satz 1 verlangt hat, dass Verkehrsdaten gelöscht oder nicht gespeichert werden.(3) 1Dem Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten obliegt der Nachweis, dass er den Telekommunikationsdienst oder den Zugang zum Telekommunikationsnetz bis zu dem Übergabepunkt, an dem dem Teilnehmer der Netzzugang bereitgestellt wird, technisch fehlerfrei erbracht hat. 2Ergibt die technische Prüfung nach Absatz 1 Mängel, die sich auf die Berechnung des beanstandeten Entgelts zu Lasten des Teilnehmers ausgewirkt haben können, oder wird die technische Prüfung später als zwei Monate nach der Beanstandung durch den Teilnehmer abgeschlossen, wird widerleglich vermutet, dass das in Rechnung gestellte Verbindungsaufkommen des jeweiligen Anbieters von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten unrichtig ermittelt ist.(4) 1Soweit der Teilnehmer nachweist, dass ihm die Inanspruchnahme von Leistungen des Anbieters nicht zugerechnet werden kann, hat der Anbieter keinen Anspruch auf Entgelt gegen den Teilnehmer. 2Der Anspruch entfällt auch, soweit Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass Dritte durch unbefugte Veränderungen an öffentlichen Telekommunikationsnetzen das in Rechnung gestellte Verbindungsentgelt beeinflusst haben.Zu § 45i: Eingefügt durch G vom 18. 2. 2007 (BGBl I S. 106) und geändert durch G vom 3. 5. 2012 (BGBl I S. 958).
§ 45h TKG, Rechnungsinhalt, Teilzahlungen§ 45j TKG, Entgeltpflicht bei unrichtiger Ermittlung des Verbindungsaufkommens
28.03.2013 - 403 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt René Iven aus Haan, RheinlandBGH zur Kündigung eines DSL-Vertrags nach AnbieterwechselDer BGH entscheidet zur außerordentlichen Kündigung eines DSL-Vertrags nach Anbieterwechsel (vgl. BGH, Urt. v. 07.03.2013; Az. III ZR 231/12). mehr
07.03.2013 - 262 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Christian Solmecke, LL.M. aus KölnKunde braucht Mobilfunkkosten nicht zu bezahlen wegen unzureichendem PrüfberichtWenn Mobilfunkunternehmen bei Beanstandung der Rechnung nicht rechtzeitig einen ordnungsgemäß erstellten Prüfbericht zukommen lassen, bleiben sie schnell auf den Mobilfunkkosten sitzen. Dies ergibt… mehr