Source: http://www.kanzleimuenster.de/?page=datenschutz
Timestamp: 2019-02-18 23:29:40
Document Index: 55320367

Matched Legal Cases: ['Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 20', 'Art. 21', 'Art. 7', 'Art. 77']

Der Schutz der Daten unserer Besucher und Mandanten liegt uns am Herzen, denn er folgt aus dem im allgemeinen Persönlichkeitsrecht begründeten Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Auch wenn die europäischen und deutschen Datenschutznormen oft überzogen und hyperbürokratisch erscheinen mögen, so muß doch dem Datenschutz vom Grundsatz her stets ein sehr hoher Stellenwert zugebilligt werden.
Verantwortlich für den Datenschutz in der Fachanwaltskanzlei Münster ist der Inhaber der Kanzlei und dieser Website, Herr Rechtsanwalt Bernward Münster, Mettfelder Straße 1, 50996 Köln, Telefon: (0221) 3403340, E-Mail: kontakt[at]kanzleimuenster.de.
Wir, die Fachanwaltskanzlei Münster, erheben und speichern beim Besuch unserer Website keine personenbezogenen Daten. Dies unterscheidet uns zum Beispiel grundsätzlich von der großen Mehrzahl vergleichbarer Dienstleister. Wir verwenden auch keine Cookies und Analyse-Tools, um unsere Besucher auszuforschen. Ebensowenig verwenden wir sogenannte Social Media Plug-ins (wie zu Facebook, Twitter oder Instagram).
Wir weisen bereits jetzt darauf hin, daß wir im Rahmen der rechtsanwaltlichen Betätigung (Rechtsberatung, Rechtsgestaltung und Prozeßvertretung) im Falle unserer Beauftragung natürlich dazu gezwungen sind, bestimmte unausweichliche Daten (wie z.B. Namen, Anschriften, Kontaktdaten und weitere tatsächlich und rechtlich bedeutsame Informationen, die zur Geltendmachung, Ausübung und Verteidigung Ihrer Rechte erforderlich sind) zu erheben und vorzuhalten. Wir versichern jedoch, daß wir geeignete technische und organisatorische Maßnahmen ergriffen haben und diese fortlaufend anpassen, um Ihre Daten gegen Manipulationen, Verlust, Zerstörung sowie den unbefugten Zugriff Dritter wirkungsvoll zu schützen.
Für uns als Rechtsanwälte gilt das Mandatsgeheimnis. Eine Weitergabe Ihrer persönlichen Daten an Dritte von uns aus erfolgt deshalb grundsätzlich nicht. Eine solche Weitergabe ist nur dann denkbar und erlaubt, wenn Sie uns dazu Ihre ausdrückliche Einwilligung erteilt haben, wenn dazu eine gesetzliche Verpflichtung besteht oder wenn dies zulässigerweise für die Abwicklung von Vertragsverhältnissen oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist. In diesen Fällen müssen Sie damit rechnen, daß Ihre Daten auch von uns an Dritte weitergegeben werden können, soweit dies erforderlich wird und nicht ein anzunehmendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten überwiegt.
Bezüglich der von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten steht Ihnen jeweils unter den normierten Voraussetzungen ein umfassendes Auskunftsrecht gemäß Art. 15 der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), ein Recht auf Berichtigung und Vervollständigung (Art. 16 DSGVO), ein Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO), ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO), ein Recht auf Übermittlung (Art. 20 DSGVO), ein Recht auf Einlegung eines Widerspruchs gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten (Art. 21 DSGVO), ein Recht auf Widerruf einer einmal erteilten Einwilligung (Art. 7 Abs. 3 DSGVO) sowie ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unseres Kanzleisitzes nach Art. 77 DSGVO zu.
Im Rahmen einer anwaltlichen Beauftragung werden vor allem deshalb Daten erhoben, um Ihre Rechte geltend zu machen, auszuüben oder zu verteidigen, um Sie als unseren Mandanten identifizieren zu können, um Sie angemessen anwaltlich beraten bzw. vertreten zu können sowie zum Zwecke der Korrespondenz, der Rechnungsstellung und der Geltendmachung, Ausübung und Verteidigung von Ansprüchen.
Entfällt jedweder Grund für die Aufbewahrung von Daten, so werden diese von uns gelöscht. Eine solche Löschung findet nicht statt, solange noch steuer- und handelsrechtliche Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (z.B. aus HGB, StGB oder AO) bestehen oder solange zivilrechtliche Ansprüche noch nicht verjährt sind (die Verjährungsfristen betragen dort in der Regel drei bis dreißig Jahre).
Wir machen auch darauf aufmerksam, daß sich die Kommunikation per E-Mail zwar großer Beliebtheit erfreut, daß aber eine sichere Übermittlung und Übertragung der in diesem Rahmen mitgeteilten Daten selbst im Falle des Einsatzes der höchsten Verschlüsselungsstufe nicht garantiert werden kann. Es ist immer möglich, daß Kommunikation via Internet (und damit auch Kommunikation per E-Mail) von unbefugten Dritten, beispielsweise von Hackern oder Geheimdiensten, ausgelesen und ausspioniert, gestört, manipuliert oder beseitigt wird.