Source: http://bustler.de/gesetze.aspx?gesetz=GrwV
Timestamp: 2017-12-12 10:26:34
Document Index: 254230686

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 9', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 47', '§ 3', '§ 5', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 47', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 9', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 83', '§ 7', '§ 8', '§ 8', '§ 47', '§ 30', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 2', '§ 83', '§ 9', '§ 47', '§ 3', '§ 9', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 5', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 11', '§ 3', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 12', '§ 4', '§ 7', '§ 10', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 47', '§ 82', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 9', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15']

§ 1 GrwV
§ 1 Satz 1 GrwV
§ 1 Satz 1 Nr. 1 GrwV
§ 1 Satz 1 Nr. 2 GrwV
§ 1 Satz 1 Nr. 3 GrwV
§ 1 Satz 1 Nr. 4 GrwV
eine Gewässerbenutzung gemäß § 9 Absatz 1 Nummer 4 und Absatz 2 Nummer 2 des Wasserhaushaltsgesetzes.
§ 2 Abs. 1 Satz 1 GrwV
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GrwV
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 GrwV
§ 2 Abs. 2 Satz 1 GrwV
§ 2 Abs. 3 Satz 1 GrwV
§ 3 GrwV
§ 3 Abs. 1 Satz 1 GrwV
(1) 1Grundwasserkörper, bei denen das Risiko besteht, dass sie die Bewirtschaftungsziele nach § 47 des Wasserhaushaltsgesetzes nicht erreichen, werden von der zuständigen Behörde als gefährdet eingestuft.
§ 3 Abs. 1 Satz 2 GrwV
2Von einem solchen Risiko ist insbesondere auszugehen, wenn zu erwarten ist, dass die in Anlage 2 aufgeführten oder die nach § 5 Absatz 1 Satz 2 oder Absatz 2 festgelegten Schwellenwerte überschritten werden oder dass die mittlere jährliche Grundwasserentnahme das nutzbare Grundwasserdargebot übersteigt.
§ 3 Abs. 2 Satz 1 GrwV
§ 3 Abs. 3 Satz 1 GrwV
§ 4 GrwV
§ 4 Abs. 1 Satz 1 GrwV
§ 4 Abs. 2 Satz 1 GrwV
§ 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 GrwV
§ 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GrwV
§ 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 lit. a GrwV
§ 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 lit. b GrwV
§ 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 lit. c GrwV
§ 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 lit. d GrwV
§ 5 GrwV
§ 5 Abs. 1 Satz 1 GrwV
(1) 1Grundlage für die Beurteilung des chemischen Grundwasserzustands sind die in Anlage 2 aufgeführten Schwellenwerte.
§ 5 Abs. 1 Satz 2 GrwV
2Geht von einem nicht in der Anlage 2 aufgeführten Schadstoff oder einer Schadstoffgruppe das Risiko aus, dass die Bewirtschaftungsziele nach § 47 des Wasserhaushaltsgesetzes nicht erreicht werden, legt die zuständige Behörde einen Schwellenwert nach Maßgabe von Anhang II Teil A der Richtlinie 2006/118/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27.12.2006, S. 19, L 53 vom 22.2.2007, S. 30, L 139 vom 31.05.2007, S. 39) fest.
§ 5 Abs. 2 Satz 1 GrwV
(2) 1Ist der in Anlage 2 angegebene Schwellenwert für einen Schadstoff oder eine Schadstoffgruppe niedriger als der entsprechende Hintergrundwert im Grundwasserkörper, legt die zuständige Behörde einen abweichenden Schwellenwert unter Berücksichtigung des Hintergrundwertes für diesen Grundwasserkörper fest.
§ 5 Abs. 2 Satz 2 GrwV
2Der Hintergrundwert ist das neunzigste Perzentil der Verteilung der Stoffkonzentrationen im Grundwasser der für den Grundwasserkörper maßgeblichen hydrogeologischen Einheit.
§ 5 Abs. 3 Satz 1 GrwV
(3) 1Bei Grundwasserkörpern, die sich auch auf das Hoheitsgebiet eines anderen oder mehrerer anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union erstrecken, stimmt sich die zuständige Behörde bei der Festlegung der Schwellenwerte mit den zuständigen Behörden der Nachbarstaaten ab.
§ 5 Abs. 3 Satz 2 GrwV
2Gehört der Nachbarstaat nicht der Europäischen Union an, bemüht sich die zuständige Behörde um eine Abstimmung der Werte für die grenzüberschreitenden Grundwasserkörper.
§ 5 Abs. 4 Satz 1 GrwV
§ 5 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 GrwV
§ 5 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 GrwV
§ 5 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 GrwV
§ 5 Abs. 4 Satz 1 Nr. 4 GrwV
§ 5 Abs. 4 Satz 1 Nr. 5 GrwV
§ 6 Abs. 1 Satz 1 GrwV
(1) 1Die zuständige Behörde ermittelt und beurteilt den chemischen Grundwasserzustand auf der Grundlage von Grundwasseruntersuchungen und eines geeigneten konzeptionellen Modells für den Grundwasserkörper.
§ 6 Abs. 1 Satz 2 GrwV
2Bei Überschreitung von Schwellenwerten im Grundwasserkörper wird Folgendes, soweit für die Beurteilung relevant, ermittelt und beurteilt:
§ 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 GrwV
§ 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 GrwV
§ 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 GrwV
§ 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 GrwV
§ 6 Abs. 2 Satz 1 GrwV
(2) 1Die zuständige Behörde ermittelt bei Überschreitungen von Schwellenwerten in Grundwasserkörpern die flächenhafte Ausdehnung der Belastung für jeden relevanten Stoff oder jede relevante Stoffgruppe.
§ 6 Abs. 2 Satz 2 GrwV
2Die Flächenanteile im Grundwasserkörper werden mit Hilfe geostatistischer oder vergleichbarer Verfahren ermittelt.
§ 6 Abs. 3 Satz 1 GrwV
§ 6 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GrwV
§ 6 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GrwV
§ 6 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GrwV
§ 6 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GrwV
§ 7 GrwV
§ 7 Abs. 1 Satz 1 GrwV
§ 7 Abs. 2 Satz 1 GrwV
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 GrwV
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GrwV
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 lit. a GrwV
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 lit. b GrwV
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 lit. c GrwV
§ 7 Abs. 3 Satz 1 GrwV
(3) 1Wird ein Schwellenwert an Messstellen nach § 9 Absatz 1 überschritten, kann der chemische Grundwasserzustand auch dann noch als gut eingestuft werden, wenn
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GrwV
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 lit. a GrwV
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 lit. b GrwV
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 lit. c GrwV
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GrwV
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GrwV
§ 7 Abs. 3 Satz 2 GrwV
2Messstellen, an denen die Überschreitung eines Schwellenwertes auf natürliche, nicht durch menschliche Tätigkeiten verursachte Gründe zurückzuführen ist, werden wie Messstellen behandelt, an denen die Schwellenwerte eingehalten werden.
§ 7 Abs. 4 Satz 1 GrwV
§ 7 Abs. 5 Satz 1 GrwV
(5) 1Die zuständige Behörde veröffentlicht im Bewirtschaftungsplan nach § 83 des Wasserhaushaltsgesetzes eine Zusammenfassung der Einstufung des chemischen Grundwasserzustands auf der Ebene der Flussgebietseinheiten.
§ 7 Abs. 5 Satz 2 GrwV
2Die Zusammenfassung enthält auch eine Darstellung, wie Überschreitungen von Schwellenwerten bei der Einstufung berücksichtigt worden sind.
§ 8 GrwV
§ 8 Abs. 1 Satz 1 GrwV
(1) 1Zum 22. Dezember 2013 und danach alle sechs Jahre überprüft und aktualisiert die zuständige Behörde die Bestimmung der Grundwasserkörper, für die nach § 47 Absatz 3 Satz 2 in Verbindung mit § 30 des Wasserhaushaltsgesetzes weniger strenge Ziele festgelegt werden.
§ 8 Abs. 1 Satz 2 GrwV
2Die Festlegung erfolgt auch auf Grund einer Prüfung der Auswirkungen des mengenmäßigen Grundwasserzustands auf
§ 8 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 GrwV
§ 8 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 GrwV
§ 8 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 GrwV
§ 8 Abs. 2 Satz 1 GrwV
§ 9 GrwV
§ 9 Abs. 1 Satz 1 GrwV
§ 9 Abs. 2 Satz 1 GrwV
(2) 1Auf der Grundlage der Beschreibung der Grundwasserkörper gemäß Anlage 1 und der Beurteilung des Risikos nach § 2 Absatz 2 ist für die Geltungsdauer des Bewirtschaftungsplans nach § 83 des Wasserhaushaltsgesetzes ein Programm für die Überblicksüberwachung des chemischen Grundwasserzustands aller Grundwasserkörper nach Maßgabe der Anlage 4 Nummer 2 aufzustellen.
§ 9 Abs. 2 Satz 2 GrwV
2Werden nach den Ergebnissen der Überblicksüberwachung die Bewirtschaftungsziele nach § 47 des Wasserhaushaltsgesetzes nicht erreicht oder sind Grundwasserkörper nach § 3 Absatz 1 als gefährdet eingestuft, ist zwischen den Zeiträumen der Überblicksüberwachung eine operative Überwachung des chemischen Grundwasserzustands nach Anlage 4 Nummer 3 durchzuführen.
§ 9 Abs. 3 Satz 1 GrwV
§ 10 Abs. 1 Satz 1 GrwV
§ 10 Abs. 2 Satz 1 GrwV
(2) 1Liegt ein Trend nach Anlage 6 Nummer 1 vor, der zu einer signifikanten Gefahr für die Qualität der Gewässer- oder Landökosysteme, für die menschliche Gesundheit oder die potentiellen oder tatsächlichen legitimen Nutzungen der Gewässer führen kann, veranlasst die zuständige Behörde die erforderlichen Maßnahmen zur Trendumkehr.
§ 10 Abs. 2 Satz 2 GrwV
2Maßnahmen zur Trendumkehr sind erforderlich, wenn die Schadstoffkonzentration drei Viertel des Schwellenwertes, der gemäß § 5 Absatz 1 festgelegt worden ist, erreicht.
§ 10 Abs. 2 Satz 3 GrwV
3Die zuständige Behörde legt frühere Ausgangskonzentrationen für Maßnahmen der Trendumkehr fest, soweit dies aus Gründen des Schutzes der Trinkwasserversorgung oder Gewässer- oder Landökosysteme erforderlich ist.
§ 10 Abs. 2 Satz 4 GrwV
4Sie bestimmt eine höhere Ausgangskonzentration für Maßnahmen der Trendumkehr, wenn
§ 10 Abs. 2 Satz 4 Nr. 1 GrwV
§ 10 Abs. 2 Satz 4 Nr. 2 GrwV
§ 10 Abs. 3 Satz 1 GrwV
§ 10 Abs. 4 Satz 1 GrwV
§ 10 Abs. 5 Satz 1 GrwV
§ 10 Abs. 6 Satz 1 GrwV
§ 11 GrwV
§ 11 Abs. 1 Satz 1 GrwV
(1) 1Bei Grundwasserkörpern, die auf Grund schädlicher Bodenveränderungen oder Altlasten nach § 3 Absatz 1 als gefährdet eingestuft worden sind, veranlasst die zuständige Behörde auf der Grundlage geeigneter Überwachungsmaßnahmen eine zusätzliche Ermittlung, ob ein Trend zunehmender Ausdehnung von Schadstoffen im Grundwasserkörper vorliegt.
§ 11 Abs. 1 Satz 2 GrwV
2Dehnen sich die durch die schädliche Bodenveränderung oder Altlast verursachten Schadstoffeinträge im Grundwasserkörper aus und führt dies zu einer Verschlechterung des chemischen Grundwasserzustands oder stellt dies eine Gefahr für die menschliche Gesundheit, die öffentliche Wasserversorgung oder die Umwelt dar, sind die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen, um eine weitere Ausdehnung zu verhindern.
§ 11 Abs. 1 Satz 3 GrwV
3Die bodenschutzrechtlichen Vorschriften zur Sanierung von Altlasten und schädlichen Bodenveränderungen bleiben unberührt.
§ 11 Abs. 2 Satz 1 GrwV
§ 11 Abs. 3 Satz 1 GrwV
§ 12 GrwV
§ 12 Abs. 1 Satz 1 GrwV
(1) 1Die Einstufung des mengenmäßigen Grundwasserzustands nach § 4 und des chemischen Grundwasserzustands nach § 7 sowie die nach den §§ 10 und 11 ermittelten Trends sind durch die zuständige Behörde in Karten darzustellen.
§ 12 Abs. 1 Satz 2 GrwV
2Dabei sind für den mengenmäßigen und den chemischen Grundwasserzustand getrennte Karten zu verwenden.
§ 12 Abs. 2 Satz 1 GrwV
§ 12 Abs. 3 Satz 1 GrwV
(3) 1Grundwasserkörper, die einen signifikanten und anhaltenden steigenden, durch menschliche Tätigkeiten bedingten Trend der Schadstoffkonzentrationen aufweisen, sind mit einem schwarzen Punkt zu kennzeichnen; eine Trendumkehr ist durch einen blauen Punkt zu kennzeichnen.
§ 12 Abs. 3 Satz 2 GrwV
2Trend und Trendumkehr sind auf der Karte für den chemischen Grundwasserzustand darzustellen.
§ 13 Abs. 1 Satz 1 GrwV
(1) 1Zur Erreichung der in § 47 des Wasserhaushaltsgesetzes genannten Ziele sind in den Maßnahmenprogrammen nach § 82 des Wasserhaushaltsgesetzes Maßnahmen aufzunehmen, die den Eintrag der in der Anlage 7 genannten Schadstoffe und Schadstoffgruppen in das Grundwasser verhindern.
§ 13 Abs. 1 Satz 2 GrwV
2Im Rahmen der Umsetzung dieser Maßnahmenprogramme dürfen Einträge solcher Schadstoffe nicht zugelassen werden.
§ 13 Abs. 1 Satz 3 GrwV
3Satz 2 gilt nicht, wenn die Schadstoffe in so geringer Menge und Konzentration in das Grundwasser eingetragen werden, dass eine nachteilige Veränderung der Grundwasserbeschaffenheit ausgeschlossen ist.
§ 13 Abs. 1 Satz 4 GrwV
4Die zuständige Behörde führt ein Bestandsverzeichnis über die nach Satz 3 zugelassenen Einträge.
§ 13 Abs. 1 Satz 5 GrwV
5Sind Einträge zugelassen, ist das betroffene Grundwasser gemäß § 9 Absatz 2 Satz 2 oder in sonst geeigneter Weise zu überwachen.
§ 13 Abs. 2 Satz 1 GrwV
§ 13 Abs. 3 Satz 1 GrwV
§ 14 Abs. 1 Satz 1 GrwV
§ 14 Abs. 2 Satz 1 GrwV
§ 14 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 GrwV
§ 14 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GrwV
§ 14 Abs. 3 Satz 1 GrwV
§ 15 GrwV
§ 15 Satz 1 GrwV
§ 15 Satz 2 GrwV
2Gleichzeitig tritt die Grundwasserverordnung vom 18. März 1997 (BGBl. I S. 542) außer Kraft.
§ 15 Satz 3 GrwV