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Timestamp: 2017-09-20 09:10:17
Document Index: 369511220

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 13', '§18', '§13', '§75', '§77', '§85', '§ 13', '§13', '§ 1', '§ 1', '§1', '§3', '§4', '§4', '§10', '§13', '§1', '§9', '§81', '§ 84', '§84', '§ 29', '§ 29', '§ 35', '§29', '§35']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 20.09.2017 11:10h
Bau- und Bodenrecht - Bestandschutz
1 L 105/12
Zum Bestandsschutz eines Badesteges in einem Nationalpark.
VorpBoddenNatPV MV § 7 Abs 1 Nr 5
Aktenzeichen: 1L105/12 Paragraphen: Datum: 2016-02-23
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Bau- und Bodenrecht - Baugenehmigungsrecht Bestandschutz
1 ME 209/10
Baugenehmigung, Bestandsschutz, Legalisierungswirkung, Nutzungsunterbrechung, Nutzungswechsel, Treu und Glauben, Zeitmodell
Die Legalisierungswirkung einer Baugenehmigung kann auch dann andauern, wenn die genehmigte Nutzung mehr als 6 Jahre unterbrochen worden ist (Fortführung der Senatsrechtsprechung, B. v. 20.7.2009 - 1 LA 103/07 -, NVwZ-RR 2009, 910 = BauR 2009, 1887 – auch www.RechtsCentrum.de).
NBauO §§ 13 I Nr 4, 13 I Nr 5, 75, 77, 85
Aktenzeichen: 1ME209/10 Paragraphen: BImSchG§18 NBauO§13 NBauO§75 NBauO§77 NBauO§85 Datum: 2011-01-03
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Ein Eigentümer eines in einem allgemeinen Wohngebiet gelegenen Grundstücks, dessen Nutzung weder genehmigt noch durch Bestandsschutz gedeckt ist, kann nicht von seinem Nachbarn unter Berufung auf den sog. Gebietserhaltungs- bzw. Gebietsgewährleistungsanspruch die Einhaltung gerade solcher Vorgaben verlangen, gegen die er mit seiner Grundstücksnutzung selbst verstößt (hier: Verstoß gegen § 13 BauNVO).
Aktenzeichen: 7A2658/07 Paragraphen: BauNVO§13 Datum: 2009-10-30
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Bau- und Bodenrecht - Bebaungsplan Bestandschutz
8 C 10039/07.OVG
Bebauungsplan, Satzung, Änderungssatzung, Normenkontrolle, Änderung, Änderungsplanung, Änderungsplan, Industriegebiet, Diskothek, Vergnügungsstätte, kerngebietstypische Vergnügungsstätte, Beteiligung, Auslegung, Änderung, Ergänzung, Klarstellung, Stellungnahme, Prüfung, Mitteilung, Bekanntmachung, Kennzeichnung, Planerforderlichkeit, privates Interesse, städtebauliche Zielsetzung, planungsrechtliche Sicherung, Planungssicherheit, Investitionssicherheit, Standort, Arbeitsplätze, Wirtschaft, Wirtschaftlichkeit, Marktanpassung, Zweckbestimmung, Baugebiet, Gemengelage, Verkehr, Verkehrszunahme, Arbeitnehmerschutz, Zuwegung, Zufahrt, Abwägung, Konfliktbewältigung, städtebaulicher Vertrag
Von der Ausnahmeermächtigung für baugebietswidrige Vorhaben nach § 1 Abs. 10 BauNVO kann auch dann Gebrauch gemacht werden, wenn die vorhandene bauliche Anlage (hier Diskothek in einem Industriegebiet) bereits vor der Festsetzung baugebietswidrig war, jedoch Bestandsschutz aufgrund einer bestandskräftigen Baugenehmigung genießt.
BauGB §§ 1, 3, 4, 4 a, 10, 13
Aktenzeichen: 8C10039/07 Paragraphen: BauGB§1 BauGB§3 BauGB§4 BauGB§4a BauGB§10 BauGB§13 BauNVO§1 BauNVO§9 Datum: 2007-06-15
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8 A 10119/06
Baurecht, Beseitigungsverfügung, Vertrauensschutz, Pirmasenser Amnestie, Amnestie, Duldung, Außenbereich, Ermessen, Beseitigung, Schwarzbau, Bestandsänderung, Funktionsverbesserung
Sind bei baulichen Anlagen, die der sog. "Pirmasenser Amnestie" unterfallen, später bestandsändernde oder funktionsverbessernde Arbeiten vorgenommen worden, so lässt dies den Vertrauensschutz für den ursprünglich geduldeten Baubestand grundsätzlich entfallen.
Aktenzeichen: 8A10119/06 Paragraphen: LBauO§81 Datum: 2006-04-20
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Bau- und Bodenrecht - Bauordnungsrecht Bestandschutz
2 L 457/04
Der Bestandsschutz rechtfertigt zwar auch die für die Erhaltung des Bestands notwendigen Reparaturmaßnahmen. Keine derartigen Reparaturmaßnahmen sind aber solche Baumaßnahmen, die so umfangreich sind, dass die Identität der baulichen Anlage nicht mehr erhalten bleibt.
BauO SA § 84 Abs 3
Aktenzeichen: 2L457/04 Paragraphen: BauOSA§84 Datum: 2006-03-29
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4 B 60/05
Identitätsverlust als Änderung im Sinne von BauGB § 29 ; Abgrenzung von Sanierung und Neuerrichtung eines Gebäudes; Selbstnutzung des vorhandenen Gebäudes als Voraussetzung für Ersatzbau im Außenbereich
1. Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz stellen eine Änderung im Sinne des BauGB § 29 Abs 1 dar, wenn das Bauwerk dadurch seiner ursprünglichen Identität beraubt wird. Ein solcher Identitätsverlust tritt nicht nur ein, wenn der Eingriff in den vorhandenen Bestand so intensiv ist, dass er die Standfestigkeit des gesamten Bauwerk berührt und eine statische Nachberechnung erforderlich macht, sondern erst recht, wenn die Bausubstanz ausgetauscht wird oder die Baumaßnahmen sonst praktisch einer Neuerrichtung gleichkommen.
BauGB § 35 Abs 4 S 1 Nr 2c
Aktenzeichen: 4B60/05 Paragraphen: BauGB§29 BauGB§35 Datum: 2005-10-10
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