Source: http://bustler.de/gesetze.aspx?gesetz=AVBWasserV
Timestamp: 2018-06-20 11:14:10
Document Index: 16816228

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 1', '§ 305', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 19', '§ 19', '§ 39', '§ 19', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 30', '§ 30', '§ 30', '§ 30', '§ 31', '§ 31', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 24', '§ 25', '§ 28', '§ 37', '§ 37']

AVBWasserV | Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung
§ 1 AVBWasserV
§ 1 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Soweit Wasserversorgungsunternehmen für den Anschluß an die öffentliche Wasserversorgung und für die öffentliche Versorgung mit Wasser Vertragsmuster oder Vertragsbedingungen verwenden, die für eine Vielzahl von Verträgen vorformuliert sind (allgemeine Versorgungsbedingungen), gelten die §§ 2 bis 34.
§ 1 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
§ 1 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 1 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
(3) 1Der Vertrag kann auch zu allgemeinen Versorgungsbedingungen abgeschlossen werden, die von den §§ 2 bis 34 abweichen, wenn das Wasserversorgungsunternehmen einen Vertragsabschluß zu den allgemeinen Bedingungen dieser Verordnung angeboten hat und der Kunde mit den Abweichungen ausdrücklich einverstanden ist.
§ 1 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
2Auf die abweichenden Bedingungen sind die §§ 305 bis 310 des Bürgerlichen Gesetzbuchs anzuwenden.
§ 1 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
§ 2 AVBWasserV
§ 2 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 2 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
2Ist er auf andere Weise zustande gekommen, so hat das Wasserversorgungsunternehmen den Vertragsabschluß dem Kunden unverzüglich schriftlich zu bestätigen.
§ 2 Abs. 1 Satz 3 AVBWasserV
§ 2 Abs. 1 Satz 4 AVBWasserV
§ 2 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Kommt der Vertrag dadurch zustande, daß Wasser aus dem Verteilungsnetz des Wasserversorgungsunternehmens entnommen wird, so ist der Kunde verpflichtet, dies dem Unternehmen unverzüglich mitzuteilen.
§ 2 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
§ 2 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
§ 3 AVBWasserV
§ 3 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Das Wasserversorgungsunternehmen hat dem Kunden im Rahmen des wirtschaftlich Zumutbaren die Möglichkeit einzuräumen, den Bezug auf den von ihm gewünschten Verbrauchszweck oder auf einen Teilbedarf zu beschränken.
§ 3 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
2Der Kunde ist verpflichtet, seinen Wasserbedarf im vereinbarten Umfange aus dem Verteilungsnetz des Wasserversorgungsunternehmens zu decken.
§ 3 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Vor der Errichtung einer Eigengewinnungsanlage hat der Kunde dem Wasserversorgungsunternehmen Mitteilung zu machen.
§ 3 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
2Der Kunde hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, daß von seiner Eigenanlage keine Rückwirkungen in das öffentliche Wasserversorgungsnetz möglich sind.
§ 4 AVBWasserV
§ 4 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 4 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Änderungen der allgemeinen Versorgungsbedingungen werden erst nach öffentlicher Bekanntgabe wirksam.
§ 4 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
2Dies gilt auch für die dazugehörenden Preise, sofern sie nicht dem Kunden im Einzelfall mitgeteilt werden.
§ 4 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
(3) 1Das Wasser muß den jeweils geltenden Rechtsvorschriften und den anerkannten Regeln der Technik für die vereinbarte Bedarfsart (Trink- oder Betriebswasser) entsprechen.
§ 4 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
2Das Wasserversorgungsunternehmen ist verpflichtet, das Wasser unter dem Druck zu liefern, der für eine einwandfreie Deckung des üblichen Bedarfs in dem betreffenden Versorgungsgebiet erforderlich ist.
§ 4 Abs. 3 Satz 3 AVBWasserV
3Das Unternehmen ist berechtigt, die Beschaffenheit und den Druck des Wassers im Rahmen der gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen sowie der anerkannten Regeln der Technik zu ändern, falls dies in besonderen Fällen aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zwingend notwendig ist; dabei sind die Belange des Kunden möglichst zu berücksichtigen.
§ 4 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
§ 5 AVBWasserV
§ 5 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Das Wasserversorgungsunternehmen ist verpflichtet, Wasser im vereinbarten Umfang jederzeit am Ende der Anschlußleitung zur Verfügung zu stellen.
§ 5 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 AVBWasserV
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 AVBWasserV
§ 5 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 5 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
2Das Wasserversorgungsunternehmen hat jede Unterbrechung oder Unregelmäßigkeit unverzüglich zu beheben.
§ 5 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
(3) 1Das Wasserversorgungsunternehmen hat die Kunden bei einer nicht nur für kurze Dauer beabsichtigten Unterbrechung der Versorgung rechtzeitig in geeigneter Weise zu unterrichten.
§ 5 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
§ 5 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 AVBWasserV
§ 5 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 AVBWasserV
§ 6 AVBWasserV
§ 6 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Für Schäden, die ein Kunde durch Unterbrechung der Wasserversorgung oder durch Unregelmäßigkeiten in der Belieferung erleidet, haftet das ihn beliefernde Wasserversorgungsunternehmen aus Vertrag oder unerlaubter Handlung im Falle
§ 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AVBWasserV
§ 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AVBWasserV
§ 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AVBWasserV
§ 6 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
§ 6 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Absatz 1 ist auch auf Ansprüche von Kunden anzuwenden, die diese gegen ein drittes Wasserversorgungsunternehmen aus unerlaubter Handlung geltend machen.
§ 6 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
2Das Wasserversorgungsunternehmen ist verpflichtet, seinen Kunden auf Verlangen über die mit der Schadensverursachung durch ein drittes Unternehmen zusammenhängenden Tatsachen insoweit Auskunft zu geben, als sie ihm bekannt sind oder von ihm in zumutbarer Weise aufgeklärt werden können und ihre Kenntnis zur Geltendmachung des Schadensersatzes erforderlich ist.
§ 6 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
§ 6 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
§ 6 Abs. 5 Satz 1 AVBWasserV
(5) 1Leitet der Kunde das gelieferte Wasser an einen Dritten weiter, so hat er im Rahmen seiner rechtlichen Möglichkeiten sicherzustellen, daß dieser aus unerlaubter Handlung keine weitergehenden Schadensersatzansprüche erheben kann, als sie in den Absätzen 1 bis 3 vorgesehen sind.
§ 6 Abs. 5 Satz 2 AVBWasserV
2Das Wasserversorgungsunternehmen hat den Kunden hierauf bei Abschluß des Vertrages besonders hinzuweisen.
§ 6 Abs. 6 Satz 1 AVBWasserV
(6) 1Der Kunde hat den Schaden unverzüglich dem ihn beliefernden Wasserversorgungsunternehmen oder, wenn dieses feststeht, dem ersatzpflichtigen Unternehmen mitzuteilen.
§ 6 Abs. 6 Satz 2 AVBWasserV
2Leitet der Kunde das gelieferte Wasser an einen Dritten weiter, so hat er diese Verpflichtung auch dem Dritten aufzuerlegen.
§ 7 Satz 1 AVBWasserV
§ 8 AVBWasserV
§ 8 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Kunden und Anschlußnehmer, die Grundstückseigentümer sind, haben für Zwecke der örtlichen Versorgung das Anbringen und Verlegen von Leitungen einschließlich Zubehör zur Zu- und Fortleitung von Wasser über ihre im gleichen Versorgungsgebiet liegenden Grundstücke sowie erforderliche Schutzmaßnahmen unentgeltlich zuzulassen.
§ 8 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
2Diese Pflicht betrifft nur Grundstücke, die an die Wasserversorgung angeschlossen sind, die vom Eigentümer in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der Wasserversorgung genutzt werden oder für die die Möglichkeit der Wasserversorgung sonst wirtschaftlich vorteilhaft ist.
§ 8 Abs. 1 Satz 3 AVBWasserV
§ 8 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 8 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
§ 8 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
2Die Kosten der Verlegung hat das Wasserversorgungsunternehmen zu tragen; dies gilt nicht, soweit die Einrichtungen ausschließlich der Versorgung des Grundstücks dienen.
§ 8 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
§ 8 Abs. 5 Satz 1 AVBWasserV
§ 8 Abs. 6 Satz 1 AVBWasserV
§ 9 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt, von den Anschlußnehmern einen angemessenen Baukostenzuschuß zur teilweisen Abdeckung der bei wirtschaftlicher Betriebsführung notwendigen Kosten für die Erstellung oder Verstärkung von der örtlichen Versorgung dienenden Verteilungsanlagen zu verlangen, soweit sie sich ausschließlich dem Versorgungsbereich zuordnen lassen, in dem der Anschluß erfolgt.
§ 9 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
§ 9 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Der von den Anschlußnehmern als Baukostenzuschuß zu übernehmende Kostenanteil kann unter Zugrundelegung der Straßenfrontlänge des anzuschließenden Grundstücks und des Preises für einen Meter Versorgungsleitung bemessen werden.
§ 9 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
2Der Preis für einen Meter Versorgungsleitung ergibt sich aus den Anschaffungs- und Herstellungskosten der in Absatz 1 genannten Verteilungsanlagen, geteilt durch die Summe der Straßenfrontlängen aller Grundstücke, die im betreffenden Versorgungsbereich an die Verteilungsanlagen angeschlossen werden können.
§ 9 Abs. 2 Satz 3 AVBWasserV
3Das Wasserversorgungsunternehmen kann der Berechnung eine die Verhältnisse des Versorgungsbereichs berücksichtigende Mindeststraßenfrontlänge von bis zu 15 Metern zugrunde legen.
§ 9 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
(3) 1Das Wasserversorgungsunternehmen kann bei der Bemessung des Baukostenzuschusses an Stelle oder neben der Straßenfrontlänge andere kostenorientierte Bemessungseinheiten, wie die Grundstücksgröße, die Geschoßfläche oder die Zahl der Wohnungseinheiten oder gleichartiger Wirtschaftseinheiten verwenden.
§ 9 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
2In diesem Fall ist bei der Berechnung des Baukostenzuschusses die Summe der Bemessungseinheiten der Grundstücke zu berücksichtigen, die im betreffenden Versorgungsbereich angeschlossen werden können.
§ 9 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
(4) 1Ein weiterer Baukostenzuschuß darf nur verlangt werden, wenn der Anschlußnehmer seine Leistungsanforderung wesentlich erhöht.
§ 9 Abs. 4 Satz 2 AVBWasserV
2Er ist nach den Absätzen 2 und 3 zu bemessen.
§ 9 Abs. 5 Satz 1 AVBWasserV
§ 9 Abs. 6 Satz 1 AVBWasserV
§ 10 AVBWasserV
§ 10 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 10 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
2Er beginnt an der Abzweigstelle des Verteilungsnetzes und endet mit der Hauptabsperrvorrichtung.
§ 10 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 10 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
(3) 1Hausanschlüsse gehören zu den Betriebsanlagen des Wasserversorgungsunternehmens und stehen vorbehaltlich abweichender Vereinbarung in dessen Eigentum.
§ 10 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
2In dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet bleibt das am Tag des Wirksamwerdens des Beitritts bestehende Eigentum eines Kunden an einem Hausanschluss, den er auf eigene Kosten errichtet oder erweitert hat, bestehen, solange er das Eigentum nicht auf das Wasserversorgungsunternehmen überträgt.
§ 10 Abs. 3 Satz 3 AVBWasserV
3Hausanschlüsse werden ausschließlich von dem Wasserversorgungsunternehmen hergestellt, unterhalten, erneuert, geändert, abgetrennt und beseitigt, müssen zugänglich und vor Beschädigungen geschützt sein.
§ 10 Abs. 3 Satz 4 AVBWasserV
4Soweit das Versorgungsunternehmen die Erstellung des Hausanschlusses oder Veränderungen des Hausanschlusses nicht selbst, sondern durch Nachunternehmer durchführen läßt, sind Wünsche des Anschlußnehmers bei der Auswahl der Nachunternehmen zu berücksichtigen.
§ 10 Abs. 3 Satz 5 AVBWasserV
5Der Anschlußnehmer hat die baulichen Voraussetzungen für die sichere Errichtung des Hausanschlusses zu schaffen.
§ 10 Abs. 3 Satz 6 AVBWasserV
6Er darf keine Einwirkungen auf den Hausanschluß vornehmen oder vornehmen lassen.
§ 10 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
(4) 1Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt, vom Anschlußnehmer die Erstattung der bei wirtschaftlicher Betriebsführung notwendigen Kosten für
§ 10 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 AVBWasserV
§ 10 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 AVBWasserV
§ 10 Abs. 4 Satz 2 AVBWasserV
§ 10 Abs. 5 Satz 1 AVBWasserV
§ 10 Abs. 6 Satz 1 AVBWasserV
§ 10 Abs. 7 Satz 1 AVBWasserV
§ 10 Abs. 8 Satz 1 AVBWasserV
§ 11 AVBWasserV
§ 11 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AVBWasserV
§ 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AVBWasserV
§ 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AVBWasserV
§ 11 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 11 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
§ 11 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
§ 12 AVBWasserV
§ 12 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Für die ordnungsgemäße Errichtung, Erweiterung, Änderung und Unterhaltung der Anlage hinter dem Hausanschluß, mit Ausnahme der Meßeinrichtungen des Wasserversorgungsunternehmens ist der Anschlußnehmer verantwortlich.
§ 12 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
§ 12 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Die Anlage darf nur unter Beachtung der Vorschriften dieser Verordnung und anderer gesetzlicher oder behördlicher Bestimmungen sowie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet, erweitert, geändert und unterhalten werden.
§ 12 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
2Die Errichtung der Anlage und wesentliche Veränderungen dürfen nur durch das Wasserversorgungsunternehmen oder ein in ein Installateurverzeichnis eines Wasserversorgungsunternehmens eingetragenes Installationsunternehmen erfolgen.
§ 12 Abs. 2 Satz 3 AVBWasserV
3Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt, die Ausführung der Arbeiten zu überwachen.
§ 12 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
§ 12 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
§ 12 Abs. 3 Satz 3 AVBWasserV
3Die dafür erforderliche Ausstattung der Anlage ist nach den Angaben des Wasserversorgungsunternehmens zu veranlassen.
§ 12 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
§ 13 AVBWasserV
§ 13 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 13 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 13 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
§ 14 AVBWasserV
§ 14 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt, die Kundenanlage vor und nach ihrer Inbetriebsetzung zu überprüfen.
§ 14 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
§ 14 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 14 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
(3) 1Durch Vornahme oder Unterlassung der Überprüfung der Anlage sowie durch deren Anschluß an das Verteilungsnetz übernimmt das Wasserversorgungsunternehmen keine Haftung für die Mängelfreiheit der Anlage.
§ 14 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
§ 15 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 15 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 16 AVBWasserV
§ 16 Satz 1 AVBWasserV
§ 17 AVBWasserV
§ 17 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Das Wasserversorgungsunternehmen hat die weiteren technischen Anforderungen der zuständigen Behörde anzuzeigen.
§ 17 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
§ 18 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Das Wasserversorgungsunternehmen stellt die vom Kunden verbrauchte Wassermenge durch Meßeinrichtungen fest, die den eichrechtlichen Vorschriften entsprechen müssen.
§ 18 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
2Bei öffentlichen Verbrauchseinrichtungen kann die gelieferte Menge auch rechnerisch ermittelt oder geschätzt werden, wenn die Kosten der Messung außer Verhältnis zur Höhe des Verbrauchs stehen.
§ 18 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Das Wasserversorgungsunternehmen hat dafür Sorge zu tragen, daß eine einwandfreie Messung der verbrauchten Wassermenge gewährleistet ist.
§ 18 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
2Es bestimmt Art, Zahl und Größe sowie Anbringungsort der Meßeinrichtungen.
§ 18 Abs. 2 Satz 3 AVBWasserV
3Ebenso ist die Lieferung, Anbringung, Überwachung, Unterhaltung und Entfernung der Meßeinrichtungen Aufgabe des Unternehmens.
§ 18 Abs. 2 Satz 4 AVBWasserV
§ 18 Abs. 2 Satz 5 AVBWasserV
5Es ist verpflichtet, auf Verlangen des Kunden oder des Hauseigentümers die Meßeinrichtungen zu verlegen, wenn dies ohne Beeinträchtigung einer einwandfreien Messung möglich ist; der Kunde oder der Hauseigentümer ist verpflichtet, die Kosten zu tragen.
§ 18 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
(3) 1Der Kunde haftet für das Abhandenkommen und die Beschädigung der Meßeinrichtungen, soweit ihn hieran ein Verschulden trifft.
§ 18 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
2Er hat den Verlust, Beschädigungen und Störungen dieser Einrichtungen dem Wasserversorgungsunternehmen unverzüglich mitzuteilen.
§ 18 Abs. 3 Satz 3 AVBWasserV
3Er ist verpflichtet, sie vor Abwasser, Schmutz- und Grundwasser sowie vor Frost zu schützen.
§ 19 AVBWasserV
§ 19 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Der Kunde kann jederzeit die Nachprüfung der Messeinrichtung nach § 39 des Mess- und Eichgesetzes verlangen.
§ 19 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
2Stellt der Kunde den Antrag auf Prüfung nicht bei dem Wasserversorgungsunternehmen, so hat er dieses vor Antragstellung zu benachrichtigen.
§ 19 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 20 AVBWasserV
§ 20 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Die Meßeinrichtungen werden vom Beauftragten des Wasserversorgungsunternehmens möglichst in gleichen Zeitabständen oder auf Verlangen des Unternehmens vom Kunden selbst abgelesen.
§ 20 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
§ 20 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 21 AVBWasserV
§ 21 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Ergibt eine Prüfung der Meßeinrichtungen eine Überschreitung der Verkehrsfehlergrenzen oder werden Fehler in der Ermittlung des Rechnungsbetrages festgestellt, so ist der zuviel oder zuwenig berechnete Betrag zu erstatten oder nachzuentrichten.
§ 21 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
2Ist die Größe des Fehlers nicht einwandfrei festzustellen oder zeigt eine Meßeinrichtung nicht an, so ermittelt das Wasserversorgungsunternehmen den Verbrauch für die Zeit seit der letzten fehlerfreien Ablesung aus dem Durchschnittsverbrauch des ihr vorhergehenden und des der Feststellung des Fehlers nachfolgenden Ablesezeitraums oder auf Grund des vorjährigen Verbrauchs durch Schätzung; die tatsächlichen Verhältnisse sind angemessen zu berücksichtigen.
§ 21 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 22 AVBWasserV
§ 22 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Das Wasser wird nur für die eigenen Zwecke des Kunden, seiner Mieter und ähnlich berechtigter Personen zur Verfügung gestellt.
§ 22 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
2Die Weiterleitung an sonstige Dritte ist nur mit schriftlicher Zustimmung des Wasserversorgungsunternehmens zulässig.
§ 22 Abs. 1 Satz 3 AVBWasserV
§ 22 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Das Wasser darf für alle Zwecke verwendet werden, soweit nicht in dieser Verordnung oder auf Grund sonstiger gesetzlicher oder behördlicher Vorschriften Beschränkungen vorgesehen sind.
§ 22 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
2Das Wasserversorgungsunternehmen kann die Verwendung für bestimmte Zwecke beschränken, soweit dies zur Sicherstellung der allgemeinen Wasserversorgung erforderlich ist.
§ 22 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
(3) 1Der Anschluß von Anlagen zum Bezug von Bauwasser ist beim Wasserversorgungsunternehmen vor Beginn der Bauarbeiten zu beantragen.
§ 22 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
2Der Antragsteller hat dem Wasserversorgungsunternehmen alle für die Herstellung und Entfernung des Bauwasseranschlusses entstehenden Kosten zu erstatten.
§ 22 Abs. 3 Satz 3 AVBWasserV
3Die Sätze 1 und 2 gelten für Anschlüsse zu sonstigen vorübergehenden Zwecken entsprechend.
§ 22 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
§ 23 AVBWasserV
§ 23 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Entnimmt der Kunde Wasser unter Umgehung, Beeinflussung oder vor Anbringung der Meßeinrichtungen oder nach Einstellung der Versorgung, so ist das Wasserversorgungsunternehmen berechtigt, eine Vertragsstrafe zu verlangen.
§ 23 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
2Dabei kann höchstens vom Fünffachen desjenigen Verbrauchs ausgegangen werden, der sich auf der Grundlage des Vorjahresverbrauchs anteilig für die Dauer der unbefugten Entnahme ergibt.
§ 23 Abs. 1 Satz 3 AVBWasserV
3Kann der Vorjahresverbrauch des Kunden nicht ermittelt werden, so ist derjenige vergleichbarer Kunden zugrunde zu legen.
§ 23 Abs. 1 Satz 4 AVBWasserV
4Die Vertragsstrafe ist nach den für den Kunden geltenden Preisen zu berechnen.
§ 23 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Eine Vertragsstrafe kann auch verlangt werden, wenn der Kunde vorsätzlich oder grob fahrlässig die Verpflichtung verletzt, die zur Preisbildung erforderlichen Angaben zu machen.
§ 23 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
2Die Vertragsstrafe beträgt das Zweifache des Betrags, den der Kunde bei Erfüllung seiner Verpflichtung nach den für ihn geltenden Preisen zusätzlich zu zahlen gehabt hätte.
§ 23 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
§ 24 AVBWasserV
§ 24 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 24 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Ändern sich innerhalb eines Abrechnungszeitraumes die Preise, so wird der für die neuen Preise maßgebliche Verbrauch zeitanteilig berechnet; jahreszeitliche Verbrauchsschwankungen sind auf der Grundlage der für die jeweilige Abnehmergruppe maßgeblichen Erfahrungswerte angemessen zu berücksichtigen.
§ 24 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
§ 24 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
(3) 1Preisänderungsklauseln sind kostennah auszugestalten.
§ 24 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
2Sie dürfen die Änderung der Preise nur von solchen Berechnungsfaktoren abhängig machen, die der Beschaffung und Bereitstellung des Wassers zuzurechnen sind.
§ 24 Abs. 3 Satz 3 AVBWasserV
3Die Berechnungsfaktoren müssen vollständig und in allgemein verständlicher Form ausgewiesen werden.
§ 25 AVBWasserV
§ 25 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
(1) 1Wird der Verbrauch für mehrere Monate abgerechnet, so kann das Wasserversorgungsunternehmen für die nach der letzten Abrechnung verbrauchte Wassermenge Abschlagszahlung verlangen.
§ 25 Abs. 1 Satz 2 AVBWasserV
2Diese ist anteilig für den Zeitraum der Abschlagszahlung entsprechend dem Verbrauch im zuletzt abgerechneten Zeitraum zu berechnen.
§ 25 Abs. 1 Satz 3 AVBWasserV
§ 25 Abs. 1 Satz 4 AVBWasserV
§ 25 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 25 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
§ 25 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
§ 26 AVBWasserV
§ 26 Satz 1 AVBWasserV
§ 26 Satz 2 AVBWasserV
§ 27 AVBWasserV
§ 27 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 27 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 28 AVBWasserV
§ 28 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 28 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 28 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
§ 28 Abs. 2 Satz 3 AVBWasserV
3Erstreckt sich der Abrechnungszeitraum über mehrere Monate und erhebt das Wasserversorgungsunternehmen Abschlagszahlungen, so kann es die Vorauszahlung nur in ebenso vielen Teilbeträgen verlangen.
§ 28 Abs. 2 Satz 4 AVBWasserV
§ 28 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
§ 29 AVBWasserV
§ 29 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 29 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 29 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
(3) 1Ist der Kunde oder Anschlußnehmer in Verzug und kommt er nach erneuter Zahlungsaufforderung nicht unverzüglich seinen Zahlungsverpflichtungen aus dem Versorgungsverhältnis nach, so kann sich das Wasserversorgungsunternehmen aus der Sicherheit bezahlt machen.
§ 29 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
§ 29 Abs. 3 Satz 3 AVBWasserV
§ 29 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
§ 30 AVBWasserV
§ 30 Satz 1 AVBWasserV
§ 30 Satz 1 Nr. 1 AVBWasserV
§ 30 Satz 1 Nr. 2 AVBWasserV
§ 31 AVBWasserV
§ 31 Satz 1 AVBWasserV
§ 32 AVBWasserV
§ 32 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 32 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 32 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
§ 32 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
(4) 1Ein Wechsel in der Person des Kunden ist dem Wasserversorgungsunternehmen unverzüglich mitzuteilen und bedarf dessen Zustimmung.
§ 32 Abs. 4 Satz 2 AVBWasserV
2Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, dem Eintritt des Dritten in die sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Rechte und Pflichten zuzustimmen.
§ 32 Abs. 5 Satz 1 AVBWasserV
(5) 1Tritt anstelle des bisherigen Wasserversorgungsunternehmens ein anderes Unternehmen in die sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Rechte und Pflichten ein, so bedarf es hierfür nicht der Zustimmung des Kunden.
§ 32 Abs. 5 Satz 2 AVBWasserV
2Der Wechsel des Wasserversorgungsunternehmens ist öffentlich bekanntzugeben.
§ 32 Abs. 6 Satz 1 AVBWasserV
§ 32 Abs. 7 Satz 1 AVBWasserV
§ 33 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 33 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AVBWasserV
§ 33 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AVBWasserV
§ 33 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AVBWasserV
§ 33 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
(2) 1Bei anderen Zuwiderhandlungen, insbesondere bei Nichterfüllung einer Zahlungsverpflichtung trotz Mahnung, ist das Wasserversorgungsunternehmen berechtigt, die Versorgung zwei Wochen nach Androhung einzustellen.
§ 33 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
2Dies gilt nicht, wenn der Kunde darlegt, daß die Folgen der Einstellung außer Verhältnis zur Schwere der Zuwiderhandlung stehen und hinreichende Aussicht besteht, daß der Kunde seinen Verpflichtungen nachkommt.
§ 33 Abs. 2 Satz 3 AVBWasserV
3Das Wasserversorgungsunternehmen kann mit der Mahnung zugleich die Einstellung der Versorgung androhen.
§ 33 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
(3) 1Das Wasserversorgungsunternehmen hat die Versorgung unverzüglich wieder aufzunehmen, sobald die Gründe für ihre Einstellung entfallen sind und der Kunde die Kosten der Einstellung und Wiederaufnahme der Versorgung ersetzt hat.
§ 33 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
§ 33 Abs. 4 Satz 1 AVBWasserV
(4) 1Das Wasserversorgungsunternehmen ist in den Fällen des Absatzes 1 berechtigt, das Vertragsverhältnis fristlos zu kündigen, in den Fällen der Nummern 1 und 3 jedoch nur, wenn die Voraussetzungen zur Einstellung der Versorgung wiederholt vorliegen.
§ 33 Abs. 4 Satz 2 AVBWasserV
§ 34 AVBWasserV
§ 34 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 34 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 34 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AVBWasserV
§ 34 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 AVBWasserV
§ 35 AVBWasserV
§ 35 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 35 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 37 AVBWasserV
§ 37 Abs. 1 Satz 1 AVBWasserV
§ 37 Abs. 2 Satz 1 AVBWasserV
§ 37 Abs. 2 Satz 2 AVBWasserV
2Das Wasserversorgungsunternehmen ist verpflichtet, die Kunden in geeigneter Weise hierüber zu unterrichten.
§ 37 Abs. 2 Satz 3 AVBWasserV
3Laufzeit und Kündigungsbestimmungen der vor Verkündung dieser Verordnung abgeschlossenen Versorgungsverträge bleiben unberührt.
§ 37 Abs. 3 Satz 1 AVBWasserV
1(3) § 24 Abs. 2 und 3, § 25 Abs. 1 und 2 sowie § 28 gelten nur für Abrechnungszeiträume, die nach dem 31. Dezember 1980 beginnen.
§ 37 Abs. 3 Satz 2 AVBWasserV
§ 37 Abs. XXX AVBWasserV