Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/168187
Timestamp: 2019-11-20 01:42:00
Document Index: 265069877

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 34', '§ 51', '§ 53', '§ 55', '§ 15', '§ 4', '§ 4', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 107']

Ergebnis: Generalplanung Himalaya-Anlage im Zoo Leip...competitionline
(ID 3-168187)
Entscheidung 07/2014
Annullierung am Feb 11, 2015
Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Tragwerksplanung / Technische Ausrüstung
Auslober/Bauherr Zoo Leipzig GmbH, Leipzig (DE)
Betreuer Prof. Dr.-Ing. Dieter Fellmann, Taucha (Plösitz) (DE)
Der Masterplan Zoo 2.0 sieht im dritten Bauabschnitt auf einer übernetzten Freifläche (teilweise für die Besucher begehbar) von ca. 800 m² die Unterbringung der Schneeleoparden und des Kleinen Panda sowie den Neubau/die denkmalgerechte Rekonstruktion der Großen Voliere zur Unterbringung einer Großgeierart vor. Im rückwärtigen Bereich sind Umsperrkäfige vorgesehen. Das Vorhaben steht unter denkmalpflegerischen Auflagen sowohl hinsichtlich der Geländegestaltung als auch der baulichen Gestaltung der Großen Voliere.
Das Planungsgebiet liegt inmitten des Zoos, d. h. die Führung der Besucherströme während der Bauzeit muss durch einen gut organisierten Bauablauf sichergestellt werden. Der vorhandene Baumbestand bedarf eines sorgsamen Umgangs..
Die Baukosten KG 300-700 sind mit 3,9 Mio. EUR brutto geplant.
Für dieses Bauvorhaben soll mit dem Verfahren der Architekt für die Freianlagenplanung und die Objektplanung Gebäude, der Tragwerksplaner und die Fachingenieure Haustechnik gefunden werden. Die Leistungen werden als Generalplanung vergeben.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Planungsleistungen (vergeben in einem Los):
— Landschaftsplanung nach HOAI Teil 3 Freianlagen § 39 LP 1-9,
— Objektplanung nach HOAI Teil 3 Gebäude § 34 LP 1-9,
— Tragwerksplanung HOAI Teil 4 § 51 LP 1-6,
— Haustechnikplanung HOAI Teil 5 § 53 – Anlagengruppen 1 + 2, 4 + 5, und § 55 LP 1-9.
Eine Bewerbung in Bietergemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung ist möglich.
Adresse des Bauherren DE-04105 Leipzig
2015/S 029-048969
Zoo Leipzig GmbH, Pfaffendorfer Straße 29, Zu Händen von: Herrn Baban, Leipzig04105, DEUTSCHLAND. Fax: +49 3415933404
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2.5.2014, 2014/S 85-147920)
CPV:71000000, 71200000, 71300000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Aufgrund wesentlicher Änderungen der Rahmenbedingungen des Projektes nimmt der Auftraggeber Abstand von einer Auftragsvergabe. Das Projekt wird mit geänderten Rahmenbedingungen neu ausgeschrieben.
2014/S 098-171385
CPV:71000000, 71200000, 71300000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
III.2.3 Technische Leistungsfähigkeit: Mindestbedingung zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen des Bewerbers in vergleichbaren Bauvorhaben:
III.2.3.1. Für die Objektplanung/Landschaftsplanung:
a) Büroreferenz „Zooerfahrung“: Es sind Erfahrungen mit fertiggestellten Bauvorhaben für zoologische Gärten oder Tierparks als Referenzprojekte der letzten zehn Jahre (Baubeginn nach dem 1.1.2003) nachzuweisen. Das Referenzprojekt muss ein Investitionsvolumen >= 3,0 Mio. EUR brutto (KG 300-700 gemäß DIN 276) aufweisen. Im Referenzprojekt muss eine Übernetzung der Freianlage für nichtheimische Tierarten errichtet worden sein. Es müssen mindestens die LP 2-5 erbracht und Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem dieser die Leistungserbringung und die Termin- und Kosteneinhaltung bestätigt, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
b) Büroreferenz „Landschaftsbau mit Kunstfelsen“: Es sind Erfahrungen mit fertiggestellten Freianlagen-Projekten, bei denen auch Kunstfelsen gestaltet wurden, als Referenzprojekte der letzten zehn Jahre (Baubeginn nach dem 1.1.2003) nachzuweisen. Das kann mit dem Referenzprojekt a) „Zooerfahrung“ oder mit einem weiteren Referenzprojekt nachgewiesen werden. Das Projekt muss ein Investitionsvolumen >= 1,0 Mio. EUR brutto (KG 300-700 gemäß DIN 276) aufweisen. Es müssen mindestens die LP 2-5 erbracht und Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem dieser die Leistungserbringung und die Termin- und Kosteneinhaltung bestätigt, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
c) persönliche Referenz des vorgesehenen Gesamtprojektleiters: Der vorgesehene Projektleiter muss über „Zooerfahrung“ verfügen. Diese kann er dadurch nachweisen, dass er in dem zuvor unter a) genannten Referenzprojekt selbst Projektleiter war. Genauso anerkannt wird die notwendige Berufserfahrung, wenn er in einem anderen Bauvorhaben, dass die unter a) benannten Bedingungen erfüllt, Projektleiter war. Dieses Referenzprojekt muss nicht vom bewerbenden Büro bearbeitet worden sein.
a) Büroreferenz „Zooerfahrung“: Es sind Erfahrungen mit fertiggestellten Bauvorhaben für zoologische Gärten oder Tierparks als Referenzprojekte der letzten 10 Jahre (Baubeginn nach dem 1.1.2003) nachzuweisen. Das Referenzprojekt muss ein Investitionsvolumen >= 3 000 000 EUR brutto (KG 300-700 gemäß DIN 276) aufweisen. Im Referenzprojekt muss eine Übernetzung der Freianlage für nichtheimische Tierarten errichtet worden sein. Es müssen mindestens die LP 2-5 erbracht und Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem dieser die Leistungserbringung und die Termin- und Kosteneinhaltung bestätigt, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
b) Büroreferenz „Übernetzung von Tiergehegen“: Es sind Erfahrungen mit fertiggestellten Projekten, bei denen auch Tiergehege übernetzt wurden, als Referenzprojekte der letzten 10 Jahre (Baubeginn nach dem 1.1.2003) nachzuweisen. Das kann mit dem Referenzprojekt a) „Zooerfahrung“ oder mit einem weiteren Referenzprojekt nachgewiesen werden. Das Projekt muss ein Investitionsvolumen >= 1 000 000 EUR brutto (KG 300-700 gemäß DIN 276) aufweisen. Es müssen mindestens die LP 2-5 erbracht und Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem dieser die Leistungserbringung und die Termin- und Kosteneinhaltung bestätigt, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
c) Büroreferenz „Landschaftsbau mit Kunstfelsen“: Es sind Erfahrungen mit fertiggestellten Freianlagen-Projekten, bei denen auch Kunstfelsen gestaltet wurden, als Referenzprojekte der letzten 10 Jahre (Baubeginn nach dem 1.1.2003) nachzuweisen. Das kann mit dem Referenzprojekt a) „Zooerfahrung“ oder b) „Übernetzung von Tiergehegen“ oder mit einem weiteren Referenzprojekt nachgewiesen werden. Das Projekt muss ein Investitionsvolumen >= 1 000 000 EUR brutto (KG 300-700 gemäß DIN 276) aufweisen. Es müssen mindestens die LP 2-5 erbracht und Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem dieser die Leistungserbringung und die Termin- und Kosteneinhaltung bestätigt, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
d) persönliche Referenz des vorgesehenen Gesamtprojektleiters: Der vorgesehene Projektleiter muss über „Zooerfahrung“ verfügen. Diese kann er dadurch nachweisen, dass er in dem zuvor unter a) genannten Referenzprojekt selbst Projektleiter war. Genauso anerkannt wird die notwendige Berufserfahrung, wenn er in einem anderen Bauvorhaben, dass die unter a) benannten Bedingungen erfüllt, Projektleiter war. Dieses Referenzprojekt muss nicht vom bewerbenden Büro bearbeitet worden sein.
Die Mindestbedingung der technischen Leistungsfähigkeit wurde dahingehend geändert, dass Erfahrungen mit Übernetzung von Tiergehegen auch in einem separaten Projekt nachgewiesen werden können.
Zu Händen von: Herrn Baban
+49 3415933404
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.zoo-leipzig.de
Prof. Dr.-Ing. Dieter Fellmann
Engelsdorfer Straße 30
Zu Händen von: Prof. Dr.-Ing. Dieter Fellmann
+49 1629435624
MjE4ZF1ULl5bG1RTWlpbT1xcHFJT
Engelsdorfer Str. 30
MTF1bmU/b2wsZWRra2xgbW0tY2Q=
Seufert Rechtsanwälte Leipzig
Zu Händen von: Herrn Dr. Seebo
+49 3415892727
+49 3415892717
Generalplanung Himalaya-Anlage im Zoo Leipzig.
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung bis einschließlich Entwurfsplanung LP 3.
Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Beginn 1.8.2014. Abschluss 31.7.2021
Nachweis/Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 0,5 Mio. EUR jeweils für Personenschäden sowie für sonstige Schäden. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Gemäß § 15 HOAI.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es wird empfohlen, zur Bewerbung ein vorbereitetes Formblatt auszufüllen (abzufordern per E-Mail unter MjEyamNaNGRhIVpZYGBhVWJiIlhZ mit dem Stichwort „Zoo Leipzig“) und um die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Im Falle einer Bietergemeinschaft füllt nur der bevollmächtigte Vertreter das Formblatt aus, die übrigen Mitglieder legen aber die nachfolgend geforderten Nachweise bei.
Im Formblatt ist auch die detaillierte Bewertung der abgeforderten Angaben beschrieben.
Jeder Planer darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bietergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind.
Es gelten folgende Mindestbedingungen, bei deren Nichteinhaltung der Ausschluss vom Verfahren erfolgt:
a) Nachweis des besonderen Berufsstandes für Objektplanung Gebäude/Landschaftsplanung „Architekt“ oder „Ingenieur mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung“; für Tragwerksplanung und Haustechnikplanung „Ingenieur“.
b) Nachweis/Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 0,5 Mio. EUR jeweils für Personenschäden sowie für sonstige Schäden. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Sollte momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme erhöht wird.
c) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft notwendig.
d) Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft notwendig.
e) soweit zutreffend von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (die im Original unterzeichnete Erklärung kann bis 3 Tage nach dem Schlusstermin nachgereicht werden).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Jahresumsatz (ohne Umsatzsteuer) der letzten 3 Geschäftsjahre 2011 bis 2013.
b) Anzahl des fest angestellten Personals in den letzten 3 Geschäftsjahren 2011 bis 2013,
jeweils bezogen auf die Leistung Freianlagenplanung + Objektplanung, Tragwerksplanung und Haustechnikplanung.
III.2.3.1) Mindestbedingungen bezüglich der technischen Leistungsfähigkeit werden nur für die Objektplanung Gebäude/Landschaftsplanung gefordert.
Mindestbedingung zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen des Bewerbers in vergleichbaren Bauvorhaben:
III.2.3.2) Benennung weiterer Büroreferenzen:
Weitere Referenzprojekte Objektplanung/Landschaftsplanung:
Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Bauvorhaben verfügen. Zusätzlich zu dem unter III.2.3.1 a) genannten Referenzprojekt werden noch zwei weitere Referenzen gewertet. Diese beiden Referenzprojekte können die Mindestbedingung unterschreiten. Die Wertung erfolgt nach einem vorgegebenen Punktesystem.
Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Diese Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (Baubeginn nach dem 1.1.2003).
Notwendige Angaben zu den Referenzprojekten:
— Investitionskosten KG 300-700
— wann wurde das Referenzprojekt begonnen, wann fertiggestellt (Monat/Jahr)?
— Auftraggeber mit Anschrift, Telefon und E-Mail-Adresse
— welche nichtheimischen Tierarten wurden untergebracht?
— wurde eine übernetzte Freianlage errichtet?
— wurde eine Kunstfelsenanlage errichtet?
— wurde eine Stallung/Käfiganlage errichtet?
— wurde eine begehbare Vogelvoliere errichtet?
— wurden die Bauleistungen gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben?
— wer war der Entwurfsverfasser, war er fest angestellt bzw. Büroinhaber und ist er noch im Büro beschäftigt?
— wurde die LP 8 mit eigenem Personal erbracht (fest angestellt bzw. Büroinhaber) und ist der verantwortliche Bauleiter noch beim Bewerber beschäftigt bzw. wurde die LP 8 mit einem Subunternehmer oder in einer Bietergemeinschaft erbracht und ist der Partner auch für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben vorgesehen?
— welche Leistungsphasen nach HOAI für Objektplanung/Freianlagenplanung wurden erbracht?
— Referenzschreiben des Auftraggebers oder Eigenerklärung beifügen;
— Datenblatt mit den wichtigsten Projektkennzahlen (Tierart, m² gestaltete Freianlage, m³ umbauter Raum für Gebäude, Baukosten KG 300-700).
— Darstellung des Referenzprojektes auf nicht mehr als drei Seiten max. A3 anhand von Plänen, Perspektiven, Fotos etc., die einen Eindruck von der Gestaltung vermitteln.
III.2.3.3) Projekterfahrung des vorgesehenen Personals.
a) Gesamtprojektleiter:
Für die Bewertung des Gesamtprojektleiters sind folgende Angaben erforderlich:
— Über wie viele Jahre Berufserfahrung als Architekt/Ingenieur nach dem Studienabschluss verfügt er/sie?
— Seit wie vielen Jahren ist er/sie im bewerbenden Büro fest angestellt bzw. Büroinhaber?
— Welche Referenzprojekte für zoologische Gärten/Tierparks kann er/sie nachweisen? (Drei Projekte einschließlich des unter III.2.3.1 geforderten Mindeststandards werden gewertet)
— Wie hoch waren die Kosten KG 300-700
— Monat/Jahr Baubeginn und Fertigstellung
— Auftraggeber mit Adresse, Telefon und E-Mail
— Welche nichtheimischen Tierarten wurden mit der Baumaßnahme untergebracht? Bitte maximal 5 Tierarten benennen!
— Ist die benannte Referenz auch eine Referenz des bewerbenden Büros?
Wenn nein, bitte Büro angeben.
b) Teilprojektleiter Haustechnik:
Für die Bewertung des Teilprojektleiters Haustechnik sind folgende Angaben erforderlich:
— Über wie viele Jahre Berufserfahrung als Ingenieur nach dem Studienabschluss verfügt er/sie?
— Seit wie vielen Jahren ist er/sie im bewerbenden Büro fest angestellt?
Siehe III.2.3.1).
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Für die Objektplanung Gebäude/Landschaftsplanung „Architekt“ gemäß § 19(1) oder „Ingenieur“ gemäß § 19(2) VOF, Ingenieur zusätzlich mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung; für die Tragwerksplanung und Haustechnikplanung „Ingenieur“ gemäß § 19(2) VOF.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Nachweis der Eignung wird dem Bewerber empfohlen, ein Formblatt auszufüllen, das unter der Adresse MjE0aGFYMmJfH1hXXl5fU2BgIFZX mit dem Stichwort „Zoo Leipzig“ abgefordert werden kann. Der Bewerber muss die geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Die unter III.2.1 a-e und III.2.3.1 genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.Sollten danach noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2 und III 2.3.:
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit III 2.2 mit 15% Gewichtung- technische Leistungsfähigkeit III 2.3 mit 85 % Gewichtung.
Die Bewertung erfolgt nach dem im Formblatt genannten Wartungsschema. Für das Verhandlungsverfahren qualifizieren sich die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl.Bei Punktgleichheit entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen unter besonderer Berücksichtigung der angegebenen Referenzprojekte hinsichtlich Funktionalität, Gestaltung, Wirtschaftlichkeit, Termin- und Kosteneinhaltung sowie Bezug zur ausgeschriebenen Leistung. Dazu bildet er ein Auswahlgremium, deren Mitglieder unabhängig voneinander die Projekte mit Noten bewerten. Ist auch damit keine hinreichende Differenzierung möglich bzw. stellt das Auswahlgremium fest, dass es keine ausreichenden Differenzierungsmerkmale bewerten kann, wird gelost.
Die Teilnahmeanträge müssen zum Schlusstermin in Papierform auf dem Post- oder Kurierweg im verschlossenen Umschlag mit dem Stichwort „VOF Zoo Leipzig“ bei Seufert Rechtsanwälte Leipzig eingegangen sein. Gewertet werden auch Teilnahmeanträge, die bis zum genannten Zeitpunkt vollständig als Mail mit angehängter PDF-Datei unter MjE1Z2BXMWFeHldWXV1eUl9fH1VW eingegangen sind und bis spätestens drei Tage nach dem Schlusstermin auf dem Post- oder Kurierweg bei Seufert Rechtsanwälte Leipzig eintreffen. Teilnahmeanträge per Fax sind nicht zulässig.
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 11.6.2014 mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf und die Zuschlagskriterien. Das Verhandlungsverfahren findet am 1.7.2014 statt.
MTdvXmtgWlteZFpmZl5rOWVdZSdsWlxhbF5nJ11e
http://www.ldl.sachsen.de/de/internet/die_behoerde/aufbau_aufgaben/abt1/vergabekammer.htm
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gem. § 107 Abs. 3 S. 1 Ziff. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag vor Ablauf von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer gestellt werden.
Ausschreibung veröffentlicht 02.05.2014
Ergebnis veröffentlicht 18.09.2014
Wettbewerbs-ID 3-168187
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