Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-magdeburg.htm
Timestamp: 2017-05-29 11:19:30
Document Index: 202081868

Matched Legal Cases: ['§ 50', '§ 158', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 19', '§ 50', '§ 19', '§ 57', '§ 19', '§ 621', '§ 621', '§\n621', '§ 20', '§ 19', 'Art. 6', '§ 19', '§ 50', '§ 19', '§ 57', '§ 20', '§ 57', '§ 57', '§ 64', '§ 621', 'e contrario', '§ 57', '§ 50', '§ 50', 'Art.\n103', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 131', '§ 1', '§ 13', '§ 621']

Fax: 0391 / 606-6005
E-Mail: ag-md@justiz.sachsen-anhalt.de Internet: www.justiz.sachsen-anhalt.de/ag-md
Magdeburg (07/2016)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom http://www.ag-md.sachsen-anhalt.de/themen/geschaeftsverteilung/richterlicher-geschaeftsverteilungsplan/
Präsidentin am Amtsgericht Magdeburg: Dr. Melanie Sabrotzky (geb. zensiert durch
Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 nicht aufgeführt. 02.03.2016: "nach Jurastudium und Referendariat in Niedersachsen 1996 als Richterin auf Probe in den Geschäftsbereich des Oberlandesgerichts Naumburg ein. Sie war zunächst als Richterin am Amtsgericht Dessau tätig und danach von 2000 bis 2002 an das Oberlandesgericht Naumburg abgeordnet. Parallel war sie 2001/2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Landeverfassungsgericht Sachsen-Anhalt. Von 2002 bis 2005 war Dr. Sabrotzky an das Justizministerium abgeordnet, wo sie in verschiedenen Referaten tätig war. Anschließend war sie von 2005 bis 2007 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg, danach erneut im Justizministerium tätig. Im Juli 2008 wechselte die Juristin an das Magdeburger Ministerium der Justiz. Seit Februar 2013 war Dr. Sabrotzky als Vizepräsidentin des Landgerichts Magdeburg tätig." -
http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&id=876253&identifier=ceacd88ded39e28bb50b43c45e90d3ee
Vizepräsident am Amtsgericht Magdeburg: Frank Gärtner (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Magdeburg / Vizepräsident am Amtsgericht Magdeburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.01.2000 als Richter am Amtsgericht Schönebeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ab 26.01.2000 als Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.11.2010 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. 2009, ..., 2014: Pressesprecher am Amtsgericht Magdeburg. 122 C 3480/11: "In dem Rechtsstreit T-Mobile Deutschland GmbH gegen ..."
Das Amtsgericht Magdeburg ist ein sogenanntes Präsidialgericht und
untersteht damit der Diensaufsicht des Oberlandesgerichtes.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Sachsen-Anhalt
beschäftigen am Amtsgericht Magdeburg 33 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen
und sonstigen Angestellten.
Magdeburg - Kreisfreie Stadt
Joachim Alder (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am
Amtsgericht Magdeburg (ab 02.01.1996,
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.01.1996 als Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. 2013: Familiengericht - Abteilung 241. 2016: Abteilung III - Haushalt und Gerichtsorganisation. Organigramm 02.03.2016: Leiter - Gerichtsabteilung III.
Uta Barfels (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
06.08.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.08.1999 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt.
Bärbel Bluhm (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
06.12.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.1993 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. 2013: Familiengericht - Abteilung 211.
Heike Brunkenhövers (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
07.11.1996, ..., 2014)
- im Handbuch der Justiz 2010 ab 07.11.1996 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 07.11.1996 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg
- abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Magdeburg - GVP 09.10.2013: nicht aufgeführt.
Evelyn Fischer (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
06.12.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.1993 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt.
Lajana Frömmichen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
05.07.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 03.01.2002 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Naumburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt.
Frank Gärtner (geb. zensiert
Richter am Amtsgericht Magdeburg / Vizepräsident am Amtsgericht Magdeburg (ab , ...,
2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.01.2000 als Richter am Amtsgericht
Schönebeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ab 26.01.2000 als Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Angaben im
2014 ab 23.11.2010 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt.
2009, ..., 2014: Pressesprecher am Amtsgericht Magdeburg.
122 C 3480/11: "In dem Rechtsstreit T-Mobile Deutschland GmbH gegen
..." Dr. Regina Gronau-Burgdorf (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab 01.12.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.1995 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt.
Dieter Gronert (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab
11.08.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.08.1995 als Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt.
Michael Großberndt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab
25.05.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.05.1999 als Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Andreas Hagensicker (geb. zensiert
16.02.1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.02.1998 als Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. 2013: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der
Stadt Magdeburg. Amtsgericht Magdeburg - GVP 01.01.2016.
Dr. Christian Hoppe (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab 01.01.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab
18.12.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg - abgeordnet -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.01.2012 als Richter am Amtsgericht Magdeburg
aufgeführt. Amtsgericht Magdeburg - GVP 09.10.2013: Familiengericht - Abteilung
Gabriele Isensee (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab , ...,
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe Geburtsdatum
2002, 2008, 2010 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum
als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Dienstantritt am Amtsgericht Magdeburg
wohl um 1995. Namensgleichheit
Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Gabriele Riedel nicht aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Hanns-Peter Isensee (geb. 02.02.1943) - Ministerialdirigent am
nicht aufgeführt. Astrid Kaminsky (geb. zensiert
Martina Köneke (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg / Familiengericht (ab
, ..., 2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 06.07.1995 als Richterin am Amtsgericht Halberstadt
- beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.07.1995 als Richterin am Amtsgericht
Halberstadt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 ab 06.07.1995
2010 und 2014 ab 06.07.1995
als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Angaben im
Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Anja Lindemann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
Ines Lubecki (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
06.08.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.08.1999 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. 2013: Familiengericht - Abteilung 231.
Evelyn Majstrak (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
01.08.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.1994 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Angelika Meyer (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
06.12.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.1993 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. 2013: Familiengericht - Abteilung 221.
Corinna Münzer (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab 08.11.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Amtsgericht Magdeburg - GVP 24.09.2014, 01.01.2016. Konstanze Nolte (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab 25.09.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.08.1994 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.09.2013 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Amtsgericht Magdeburg - GVP 24.09.2014. Organigramm 02.03.2016: Leiter - Gerichtsabteilung II.
Astrid Raue (geb.
02.01.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.01.1995 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt.
Klaus Redemann (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - weiterer
aufsichtführender Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab 12.10.2009, ...,
2016) - im Handbuch der Justiz
2002 ab 01.12.1994 als Richter am Landgericht Dessau - abgeordnet - aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2004, 2006 und 2008 ab 01.12.1994 als Richter am
Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 12.10.2009 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Organigramm 02.03.2016: Leiter - Gerichtsabteilung I und IV.
Alexandra Ritoff (geb. zensiert
14.06.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.06.1996 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Sven Ritoff (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab 02.08.1994, ...,
- im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Sven Ritoff
Jörg Rother (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab
16.04.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.04.1997 als Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt.
Martin Schleupner (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab
06.08.1999, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.08.1999 als Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Amtsgericht Magdeburg - GVP 01.01.2016.
Erich Seilert (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab
27.06.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.06.1995 als Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt.
Kerstin Tegelbeckers (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
01.02.1995, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. 2013: Familiensachen - Abteilung 271. OLG Naumburg - 14 WF 165/02 - Beschluss vom 05.09.2002, 271 F 99/01 SO AG Magdeburg
- siehe unten. Namensgleichheit
mit: Michael Tegelbeckers (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Sozialgericht Magdeburg (ab
06.12.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.1993 als Richter am Sozialgericht Magdeburg aufgeführt. Erich Verenkotte (geb. zensiert
15.04.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.04.1997 als Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. 2016: Abteilung IV - DSB. Andrea Wüsterfeld (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
05.12.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.12.1995 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt.
Abteilungen am Familiengericht Magdeburg:
211 F - Bärbel Bluhm (geb.
221 F - Angelika Meyer (geb.
231 F - Ines Lubecki (geb. zensiert
06.08.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.08.1999 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. 2013: Familiengericht - Abteilung 231. 241 F - Joachim Alder (geb.
251 F - Dr. Christian Hoppe (geb. zensiert
271 F - Kerstin Tegelbeckers (geb.
06.12.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.1993 als Richter am Sozialgericht Magdeburg aufgeführt. Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Magdeburg tätig: Henning Ahlhausen (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Magdeburg / Präsident am Amtsgericht Magdeburg
(ab 01.01.1993, ..., 2002)
Thomas Dickel (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) -
Richter am Amtsgericht Aschersleben
am Amtsgericht Aschersleben (ab 23.01.2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz
2002 und 2004 ab 18.07.1997 als Richter am
Amtsgericht Magdeburg - abgeordnet - aufgeführt.
Karl-Edo Fecht (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer
aufsichtführender Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab 21.12.1992, ...,
- im Handbuch der Justiz 2002 und 2010 ab 21.12.1992 als weiterer
aufsichtführender Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. GVP
09.10.2013: nicht aufgeführt.
Bärbel Freudenberg-Pilster (Jg. 1954) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab
03.09.1993, ..., 2002)
Günter Kordes (Jg. 1955) - Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab
01.10.1995, ..., 2008)
Wolfgang Krause-Kyora (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Magdeburg / Vizepräsident am Amtsgericht Magdeburg
(ab 30.04.1993, ..., 2002)
Sigrun Lehmann (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Schönebeck / Direktorin
am Amtsgericht Schönebeck (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz 2000 ab 25.03.1996 als Direktorin am Amtsgericht Magdeburg -
abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.11.2001 als
Direktorin am Amtsgericht Zeitz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab
28.11.2001 als Direktorin
am Amtsgericht Schönebeck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Monika Mahnkopf
Abordnung an das Amtsgericht Alfeld. Namensgleichheit
mit: Hans-Jürgen Mahnkopf (geb. zensiert
- Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hannover (ab 10.10.1990, ...,
2010) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2010 ab 10.10.1990 als Oberstaatsanwalt
bei der Staatsanwaltschaft Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012
offenbar noch irrtümlich aufgeführt. Claudia Methling (geb. zensiert
- Vorsitzende Richterin am Landgericht Magdeburg (ab 18.12.2000, ..., 2012) -
im Handbuch der Justiz 1992 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als
Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg - Amtsgericht Magdeburg - aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 1998 ab 06.12.1993 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Rigolf Methling (geb. zensiert
- Richter am Arbeitsgericht Magdeburg (ab 06.12.1993, ..., 2012) - im
Handbuch der Justiz 1992 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter
auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg - Amtsgericht Magdeburg - aufgeführt.
Sven Ritoff (geb.
mit: Alexandra Ritoff (geb. zensiert
14.06.1996, ..., 2010)
Schnitger (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Haldensleben /
stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Haldensleben
(ab 01.01.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe
Geburtsdatum ab 20.12.1996 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ohne Angabe
Geburtsdatum ab 22.12.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Magdeburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe
Geburtsdatum ab 22.12.1999 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg - abgeordnet -
fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum ab
01.01.2006 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Haldensleben
Kay-Andre Sievers (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab
16.04.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.04.1997 als Richter am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Amtsgericht Magdeburg - GVP 09.10.2013: nicht aufgeführt. Doris Ulrich (Jg. 1942) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg / Familiengericht (ab
06.12.1993, ..., 2002)
Wegehaupt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Naumburg / Vizepräsident am Oberlandesgericht Naumburg
(ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 1990, 1992 und 1994 unter dem Namen Uwe
Wegehaupt nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Uwe
Wegehaupt ab 31.05.1996 als Direktor am Amtsgericht Zerbst
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002 und 2004 unter
dem Namen Uwe
Wegehaupt ab 25.01.1999 als Richter am Oberlandesgericht Naumburg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 31.05.2006 als Direktor am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. 29.04.2015: "Dr. Wegehaupt wurde am 31. Mai 1958 in Quakenbrück (Niedersachsen) geboren. Nach dem Jurastudium war er zunächst als Rechtsanwalt im Landgerichtsbezirk Oldenburg tätig. 1994 wechselte er nach Sachsen-Anhalt und wurde nicht nur als Amtsrichter bei dem Amtsgericht Zerbst tätig, sondern zeitweise mit der Wahrnehmung der Aufgaben des amtierenden Direktors des Amtsgerichts Zerbst betraut. 1999 wechselte er als Richter am Oberlandesgericht an das Oberlandesgericht Naumburg. Am 31. Mai 2006 wurde Dr. Wegehaupt zum Präsidenten des Amtsgerichts Magdeburg ernannt." - http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&id=870970&identifier=75f87dc3c0761f7fdeb3d3f9784cd107.
mit: Uwe Heinecke (geb. ....) - im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe
Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter/Staatsanwalt auf Probe im
OLG-Bezirk Naumburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2002, 2008
und 2010 unter dem Namen Uwe Heinecke nicht aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Jana Heinecke (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Wittenberg
(ab 01.11.1996,
..., 2014). Namensgleichheit
mit: Kristina Wegehaupt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Sozialgericht Aurich (ab 06.12.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Kristina Wegehaupt ab 05.05.1993
als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Kristina Rubin-Wegehaupt ab 05.05.1993
als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.05.1993
als Richterin auf Probe im Bezirk des Landessozialgerichts Sachsen-Anhalt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.2011 als Richterin am Sozialgericht Aurich - 3/4 Stelle - aufgeführt.
Martin Wulfmeyer (Jg. 1961) - Richter am Amtsgericht Magdeburg (ab
13.07.1994, ..., 2002)
Hinderk Wybrands (geb. zensiert
(ab 08.04.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Magdeburg (ab 01.09.2009, ..., )
Amtsgericht Magdeburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Magdeburg
Max-Josef-Metzger-Str. 3 39104 Magdeburg
Im Namen des Vaters, des Sohne und des heiligen Geistes
Weststr. 12 39104 Magdeburg
Ehe-Erziehungs-Lebens- und
(einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung,
Psychologische Ehe-, Familien-, Erziehungs- und
Max-Josef-Metzger-Str. 3 39104 Magdeburg Telefon: 0391 / 5961189
Georg-Kaiser-Str. 3 39116 Magdeburg
Straße: Lübecker Str. 24 39124 Magdeburg
Telefon: 0391/2524133
und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention,
"Mutter und Kind", Sexualberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen,
Gerhart-Hauptmann-Str. 46a 39108 Magdeburg
Kroatenwuhne 1 39116 Magdeburg Telefon: 0391 / 6074980
Internet: www.ghb-kanzlei.de
Rechtsanwältin Schön
ihre Kinder gibt es in Magdeburg noch nicht, da die politisch und fachlich
http://www.promann.de
Zweijähriges Jubiläum im Familienhaus Magdeburg: Staatssekretär
informiert sich über begleitenden Umgang von Vätern mit ihren Kindern
Magdeburg (MJ). Die Situation ist für alle Beteiligten nicht leicht: Nach
der Trennung oder Scheidung darf ein Elternteil – oft ist es der Vater –
sein Kind nur noch im Beisein des Ex-Partners sehen. Für die Kinder ist dieses
Zusammentreffen psychisch meist sehr belastend. Um die Situation zu entschärfen
und das Wiedersehen möglichst kindgerecht zu gestalten, bietet der Verein
Familienhaus Magdeburg e.V. den so genannten „begleiteten Umgang“ in
Gruppenform an. Dabei treffen sich alle 14 Tage sonntags mehrere Väter und
Kinder im Familienhaus und verbringen ihre Zeit teilweise gemeinsam.
Das Angebot „Begleiteter Umgang von Vätern mit ihren Kindern in Gruppe“
besteht jetzt seit zwei Jahren. Aus diesem Anlass besucht Herr
Justizstaatssekretär Bernhard Sterz am kommenden Sonntag, 25. April 2010, ab 14
Uhr das Familienhaus und informiert sich über das Väter-Kinder-Programm.
Sterz: „Ich bin den Mitarbeitern im Familienhaus sehr dankbar, dass sie
sich dieses schwierigen und in der Öffentlichkeit kaum bekannten Problems
angenommen haben. Es ist wichtig und absolut richtig, dass bei der Initiative
des Vereins die Interessen des Kindes ausschlaggebend sind. Kinder, die bereits
unter der Trennung ihrer Eltern leiden, können so in entspannter Atmosphäre
etwas Zeit mit ihrem Vater verbringen.“
Das Projekt wird mit öffentlichen Mitteln gefördert. Vor einem Jahr hat
Justizministerin Prof. Dr. Angela Kolb die Schirmherrschaft übernommen. Das
Familienhaus Magdeburg unterstützt benachteiligte Kinder und Familien auch
über das Väter-Kinder-Programm hinaus mit weiteren Angeboten.
Bestellung eines Verfahrenspflegers kann nach § 50 FGG
(a.F.) - § 158 FamFG n.F. - angefochten werden
Die Bestellung eines Verfahrenspflegers für das Kind nach § 50 FGG greift
in die Rechte des Sorgeberechtigten ein und ist mit der - einfachen - Beschwerde
anfechtbar. Anmerkung: Der 2. Familiensenat hat am 12.7.2000 entschieden - 8 UF
106/00 -, dass die Bestellung isoliert nicht anfechtbar ist und dies am
19.6.2002 nochmals bestätigt (8 UF 98/02). Der 1. Familiensenat hatte im Juli
2000 auf Anfrage bestätigt, dass er sich dieser Rechtsansicht anschließt.
BESCHLUSS 14 WF 165/02, OLG Naumburg, 05.09.2002, 271 F 99/01 SO AG Magdeburg
hat der 14. Zivilsenat – 3. Familiensenat – des Oberlandesgerichts
Dr. Deppe-Hilgenberg, die Richterin am Oberlandesgericht Hahn und den Richter
am Landgericht Materlik
am 5. September 2002 beschlossen:
Auf die Beschwerde der Kindesmutter wird der Beschluss des Amtsgerichts –
Familiengerichts – Magdeburg vom 23. Januar 2002, Az.: 271 F 99/01,
Außergerichtliche Kosten der Beteiligten im Beschwerdeverfahren werden nicht
Die Beschwerde der Kindesmutter vom 15. August 2002 (Bd. II Bl. 221 d. A.)
gegen die mit Beschluss des Amtsgerichts vom 23. Januar 2002 (Bd. I Bl. 80 d.
A.) angeordnete Verfahrenspflegschaft für das Kind M. A. A. ist formell zulässig
(1) und in der Sache begründet (2).
(1.) Die Beschwerde ist zulässig.
Die in der Rechtsprechung und Literatur kontrovers beurteilte Frage, ob
Eltern die Anordnung einer Verfahrenspflegschaft für ihr Kind gemäß § 50 FGG
anfechten können
– dafür: OLG Hamburg FamRZ 2001, 34; KG, 13. ZS, FamRZ 2000, 1298 = NJW
2000, 2596; KG, 19. ZS, FamRZ 2001, 1537; OLG Düsseldorf, 6. FamS, NJW 2000,
1274 = FamRZ 2000, 1298; OLG Dresden, FamRZ 2000, 1296; OLG Karlsruhe, FamRZ
2000, 1296; OLG Frankfurt, FamRZ 1999, 1293; OLG München, FamRZ 1999, 667; OLG
Hamm, FamRZ 1999, 41; Maurer, in: FamRefK, 1998, § 50 FGG, Rdnr. 36; Bumiller/Winkler,
Freiwillige Gerichtsbarkeit, 7. Aufl., 1999, § 50 FGG, Rndr. 10);
dagegen: OLG Brandenburg, FamRZ 2000, 1295; OLG Celle, NJW 2000, 1273; OLG
Naumburg, 8. ZS, MDR 2000, 1322 mit abl. Anm. Marquardt; OLG Düsseldorf, 7.
FamS, FamRZ 2000, 249; Engelhardt und Kahl, in: Keidel/Kuntze/Winkler,
Freiwillige Gerichtsbarkeit, 14. Aufl., § 50 Rdnr. 26 und § 19 Rdnr. 5) –,
wird vom Senat positiv beantwortet.
Die Statthaftigkeit der Beschwerde und die Beschwerdebefugnis der Eltern bei
Anordnung einer Verfahrenspflegschaft für das Kind folgt, mangels spezieller
Regelung in § 50 FGG, aus den allgemeinen Verfahrensvorschriften der
freiwilligen Gerichtsbarkeit, d. h. sowohl aus einer verfassungskonform
extensiven Auslegung der §§ 19, 20 FGG (a) wie auch aus der Regelung des § 57
Abs. 1 Nr. 9 FGG (b).
a) Gemäß § 19 FGG in Verb. mit § 621 a Abs. 1 Satz 1 und § 621 Abs. 1
Nr. 1 und 2 ZPO findet gegen Verfügungen des Gerichts erster Instanz, das sind
Entscheidungen mit Außenwirkung, die keine Endentscheidungen im Sinne des §
621 e Abs. 1 ZPO darstellen, die Beschwerde statt, soweit durch sie Rechte der
Beteiligten gemäß § 20 FGG beeinträchtigt werden können (vgl. Kahl, in:
Keidel/Kuntze/Winkler, a.a.O., § 19 Rdnr. 2, 9 ff. m. w. N.). Es kann nach
Ansicht des Senats keinem Zweifel unterliegen, dass durch die Bestellung eines
Verfahrenspflegers für das Kind wenigstens mittelbar in das
verfassungsrechtlich geschützte Elternrecht nach Art. 6 Abs. 2 GG, das
prinzipiell die Wahrnehmung sämtlicher Belange und Interessen des Kindes
umfasst, eingegriffen wird, sodass in verfassungskonformer extensiver Auslegung
der einfachgesetzlichen Vorschriften der §§ 19, 20 FGG von einer
Statthaftigkeit der Beschwerde und einer Beschwerdebefugnis der Eltern, wie hier
der Beschwerde führenden Kindesmutter, auszugehen ist.
Ein allgemeiner Grundsatz, dass im Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit
generell, auch bei möglicher Beeinträchtigung von Rechten der
Verfahrensbeteiligten, Zwischenverfügungen nicht anfechtbar seien, ist weder
feststellbar, noch wäre er in concreto hinnehmbar.
Eine womöglich gegenteilige Absicht des Gesetzgebers in diesem speziellen
Falle, wie sie der eine Anfechtbarkeit der Pflegerbestellung verneinenden
Stellungnahme der Bundesregierung zu § 50 FGG im Gesetzgebungsverfahren zu
entnehmen sein mag (BT-Drs. 13/4899, S. 172), hat keinen Niederschlag im Gesetz
gefunden und ist von daher wie auch in Anbetracht der Priorität des zugleich
berührten Verfassungsrechts irrelevant. Auch vornehmlich prozessökonomisch
motivierte Erwägungen der Verfahrensbeschleunigung, die demgegenüber für
einen Ausschluss des Anfechtungsrechtes ins Feld geführt werden, vermögen
insoweit als allenfalls nachrangig, bei Unergiebigkeit der etablierten
Auslegungsregeln, in Zweifelsfällen berücksichtigungsfähiger Topos der
juristischen Argumentation nicht zu verfangen. Der Wortlaut der §§ 19, 20 FGG
steht einem Anfechtungsrecht der Eltern bei Bestellung eines Verfahrenspflegers
mitnichten entgegen, der verfassungsrechtlich akzentuierte Gesetzeszweck
erheischt eine Beschwerdebefugnis der Eltern, ohne dass sich eine gegenteilige
Intention des Gesetzgebers verbindlich feststellen ließe.
b) Im Übrigen folgt die Beschwerdeberechtigung der Kindeseltern gegen die
Bestellung eines Verfahrenspflegers auch aus § 57 Abs. 1 Nr. 9 FGG.
Danach steht, unbeschadet der Vorschrift des § 20 FGG, die Beschwerde gegen
eine Verfügung, die, wie hier die Bestellung eines Verfahrenspflegers im Sorge-
und Umgangsrechtsverfahren, eine Entscheidung über eine die Sorge für die
Person des Kindes (oder des Mündels) betreffende Angelegenheit enthält, jedem
zu, der, wie vornehmlich gerade die Eltern, ein berechtigtes Interesse hat,
diese Angelegenheit wahrzunehmen (ebenso OLG Hamburg, FamRZ 2001, 34). Die
Vorschrift des § 57 Abs. 1 Nr. 9 FGG findet nach § 57 Abs. 2 FGG lediglich auf
die sofortige Beschwerde und nach § 64 Abs. 3 Satz 3 FGG auf die befristete
Beschwerde nach den §§ 621 e, 629 a ZPO keine Anwendung. Daraus folgt, mit
einem Argumentum e contrario, dass es für die einfache Beschwerde bei der
Geltung des § 57 Abs. 1 Nr. 9 FGG verbleibt.
Auch wenn die Eltern durch die Bestellung des Verfahrenspflegers nicht ihr
gesetzliches Vertretungsrecht für das Kind verlieren, so werden sie doch
unzweifelhaft prozessual in ihren Rechten beschnitten. Sie müssen auch
jederzeit eines Rechtsmittels des hierzu berechtigten Verfahrenspflegers (vgl.:
Engelhardt, in: Keidel/Kuntze/Winkler, a.a.O., § 50 Rdnr. 25; Brudermüller,
in: Johannsen/Henrich, Eherecht, 3. Aufl., 1998, § 50 FGG, Rndr. 22) im Prozess
gewärtig sein und haben nicht zuletzt aufzukommen für die mitunter erheblichen
Kosten, die ein Verfahrenspfleger, nicht selten durch sachlich deplacierte
Ermittlungen außerhalb des eigentlichen, prozessual begrenzten Aufgabenkreises,
verursacht. Auch im vorliegenden Fall sind laut Zwischenabrechnung der
Verfahrenspflegerin für weitreichende Ermittlungen ihrerseits, durch Rücksprachen
beim Klassenlehrer, beim Jugendamt etc., bereits Kosten in Höhe von 737,37 Euro
liquidiert und festgesetzt worden (Bd. II Bl. 169 - 172 d. A.).
Ein berechtigtes Interesse der durch eine Verfahrenspflegschaft in vielfältiger
Hinsicht betroffenen und rechtlich beeinträchtigten Eltern, selbst durch ein
Rechtsmittel die Aufhebung einer ihres Erachtens unnötigen bzw.
ungerechtfertigten Verfahrenspflegschaft zu erreichen, kann mithin nicht in
(2.) Die Beschwerde der Kindesmutter erweist sich auch in der Sache als begründet.
Der die Verfahrenspflegschaft anordnende Beschluss des Amtsgerichts vom 23.
Januar 2002 (Bd. I Bl. 80 d. A.) ist sowohl verfahrensrechtlich mit Fehlern
behaftet (a) als auch in der Sache verfehlt (b) und bedarf deshalb der
a) Nach Eingang des zur Ausübung des väterlichen Umgangsrechts eingeholten
Sachverständigengutachtens am 17. Januar 2002 (Bd. I Bl. 48/49 d. A.) hat das
Amtsgericht, ohne die beteiligten Kindeseltern anzuhören, am 23. Januar 2002
die Verfahrenspflegschaft angeordnet und damit in flagranter Weise den in Art.
103 Abs. 1 GG verfassungsrechtlich verankerten Grundsatz des rechtlichen Gehörs
Verfahrensfehlerhaft ist auch die in der Wiedergabe respektive Paraphrase des
gesetzlichen Wortlauts des § 50 Abs. 1 FGG sich erschöpfende Begründung des
angefochtenen Beschlusses (ebenso: KG, FamRZ 2000, 1298, u. FamRZ 2001, 1537; a.
A.: OLG Karlsruhe, FamRZ 2000, 1296; Engelhardt, in: Keidel/Kuntze/Winkler,
a.a.O., § 50 Rdnr. 18), wonach zur Wahrung der Kindesinteressen im anhängigen
Verfahren sowie zur Durchsetzung seiner Rechte es das Gericht für erforderlich
halte, dem Kind einen Verfahrenspfleger zu bestellen.
Über den Umfang der notwendigen Begründung für die Bestellung eines
Verfahrenspflegers mag man gegebenenfalls geteilter Auffassung sein. In
Anbetracht der grundrechtsrelevanten Auswirkung und auch finanziell keineswegs
unerheblichen Konsequenzen einer Verfahrenspflegerbestellung erscheint
allerdings eine der Überprüfung fähige Begründung, die sich wenigstens kurz
mit der vom Gericht für maßgeblich erachteten Variante des § 50 Abs. 2 FGG
auseinandersetzt, prozessual unerlässlich.
b) Unbeschadet der verfahrensrechtlichen Defizite der angefochtenen
Beschlussfassung liegen und lagen auch die Voraussetzungen für die Bestellung
eines Verfahrenspflegers nach der hier allein in Betracht kommenden Variante des
§ 50 Abs. 2 Nr. 1 FGG nicht vor.
Gemäß jener Regelung ist die Bestellung eines Verfahrenspflegers nur dann
als erforderlich anzusehen, wenn das Interesse des Kindes zu dem seiner
gesetzlichen Vertreter in erheblichem Gegensatz steht. Nicht auf den nachgerade
zwangsläufig jedem Sorge- und Umgangsrechtsverfahren immanenten
Interessengegensatz zwischen den Eltern kommt es demnach an, sondern einzig
darauf, ob die eigenständigen Belange des Kindes den Interessen beider
Elternteile zuwiderlaufen und von daher prozessual nur unzulänglich
wahrgenommen werden. Es bedarf folglich eines Interessengegensatzes bzw. einer
Frontstellung zwischen den Eltern einerseits und dem Kinde andererseits. Solange
jedoch das subjektiv artikulierte oder notfalls, bei fehlender Einsicht oder
Uneinsichtigkeit, objektiv zu bestimmende Anliegen des Kindes mit dem
kontradiktorischen Antragsbegehren wenigstens eines Elternteiles konform geht,
kann ein Interessengegensatz zwischen dem Kind und seinen gesetzlichen
Vertretern nicht festgestellt und muss demnach die Erforderlichkeit einer
Verfahrenspflegerbestellung verneint werden (ebenso: OLG Düsseldorf, FamRZ
2000, 1298 = NJW 2000, 1274; OLG Frankfurt, FamRZ 1999, 1293, 1294).
Die Erklärung des Kindes, keinen Umgang mit dem Vater haben zu wollen, deckt
sich im vorliegenden Fall uneingeschränkt mit dem prozessual verfolgten
Anliegen der Kindesmutter, die das bislang noch gemeinsame Sorgerecht beider
Elternteile für sich allein beansprucht. Der demgegenüber – bei Konzedierung
eines alleinigen Aufenthaltsbestimmungsrechts der Mutter (Bd. I Bl. 97 d. A. =
S. 2 des Schriftsatzes vom 11. März 2002) – auf ein moderates Umgangsrecht
beharrende Kindesvater nimmt die gegenteilige, wohl eher dem objektiven
Interesse des Kindes verpflichtete Position ein, die ausweislich der letzten
Schriftsätze mit den Anträgen der Verfahrenspflegerin bemerkenswerterweise
geradezu nahtlos übereinstimmt. Ein Interessengegensatz zwischen dem Kind und
beiden Elternteilen kann unter diesen Umständen nicht ausgemacht werden.
Schließlich dürfte der Rechtsstreit nach Eingang des Sachverständigengutachtens
im Januar dieses Jahres erstinstanzlich entscheidungsreif gewesen sein, sodass
erst recht mehr kein Anlass, geschweige denn eine verfahrensrechtliche Handhabe
bestand, auf der Grundlage des Gutachtens gewissermaßen eine zusätzliche
Spannungen bzw. eine neue Konfrontationsebene mit sich bringende
Verfahrenspflegerbestellung, die generell und namentlich in Verfahren der
vorliegenden Art eher die Ausnahme denn die Regel sein sollte (prinzipiell bzw.
tendenziell ebenso OLG Frankfurt, FamRZ 1999, 1293, 1294, und OLG Düsseldorf,
FamRZ 2000, 1298 = NJW 2000, 1274), vorzunehmen.
Gerichtsgebühren für die erfolgreich erhobene Beschwerde sind, wie im
Umkehrschluss aus § 131 Abs. 1 Nr. 1 in Verb. mit § 1 KostO folgt, nicht
angefallen.Von der Erstattung außergerichtlicher Kosten ist, der Billigkeit
entsprechend, gemäß § 13 a Abs. 1 Satz 1 FGG in Verb. mit § 621 a Abs. 1
Satz 1 ZPO abgesehen worden.
gez. Dr. Deppe-Hilgenberg, gez. Dr. Deppe-Hilgenberg, gez. Materlik