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Timestamp: 2016-10-24 05:23:59
Document Index: 314538195

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 110', 'Art. 106', 'Art. 137', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 4', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 61', 'Art. 70', 'Art. 87', 'Art. 47', 'Art. 59', 'Art. 43', 'Art. 156', 'Art. 159', 'Art. 152']

U 236/03 (19.05.2004)
Pr�sidentin Leuzinger, Bundesrichter R�edi und nebenamtlicher Richter Maeschi; Gerichtsschreiber Jancar
S.________, 1948, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thomas Brender, Bahnhofstrasse 61, 8023 Z�rich,
Phenix Assurances, Avenue de la Gare 4, 1001 Lausanne, Beschwerdegegnerin, vertreten durch F�rsprecher Ren� W. Schleifer, Stampfenbachstrasse 42, 8006 Z�rich
Der 1948 geborene deutsche Staatsangeh�rige S.________ war als Pfleger auf der Intensivstation der Klinik P.________ t�tig und bei der Phenix Assurances (im Folgenden: Phenix) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen sowie Berufskrankheiten versichert. Mit Arztzeugnis UVG vom 27. Mai 1988 meldete PD Dr. med. H.________ von der Klinik P.________, der Versicherte sei am 15. Mai 1988 von einem Unbekannten angegriffen worden, habe sich mit dem linken Arm an einem Gel�nder festgehalten und dabei eine Zerrung des Musculus deltoideus an der linken Schulter erlitten. Es werde Physiotherapie und eine medikament�se Behandlung (Brufen) durchgef�hrt; eine Arbeitsunf�higkeit bestehe nicht. In der Folge begab sich S.________ wegen Nackenbeschwerden zum Rheumatologen Dr. med. R.________ in Behandlung, welcher ein Zervikobrachialsyndrom C5-7 links bei Kompressionssyndrom der Halswirbels�ule (HWS) diagnostizierte und am 5. August 1988 Massagen sowie eine Laser-Behandlung verordnete. Am 13. Juli 1989 suchte er wegen zunehmender Schmerzen im linken Handgelenk Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH f�r Chirurgie, spez. Handchirurgie, auf, welcher eine Pseudarthrose des Skaphoids links nach Sturz auf das linke Handgelenk feststellte und am 5. September 1989 eine Spongiosaplastik nach Matti-Russe vornahm. Nach Beschwerdefreiheit und voller Arbeitsf�higkeit ab 1. M�rz 1990 kam es zu einer Radiocarpalarthrose des Handgelenks links, welche am 12. September 1991 mit einer Teilarthrodese angegangen wurde. Am 19. November 1991 erfolgte die Spickdrahtentfernung und am 24. M�rz 1992 eine Revision der Arthrodese, eine Ulnark�pfchen-Resektionsarthroplastik, eine Synovektomie sowie eine Retinaculumplastik links. In einem Bericht an die IV vom 26. Mai 1992 gab Dr. med. M.________ an, es sei nicht auszuschliessen, dass bei Fortschreiten der Arthrose in den n�chsten Jahren eine volle Versteifung des Handgelenks erforderlich werde. Der Versicherte ben�tige bis etwa September 1992 weiterhin eine ambulante Behandlung und sei im Beruf als Krankenpfleger noch zu 100 % arbeitsunf�hig. Nach konservativer Behandlung der Nacken- und Schulterbeschwerden, einschliesslich einer Badekur anfangs 1991, musste sich S.________ am 17. Februar 1993 in der Klinik C.________ einer Spondylodese C6/7 unterziehen. Im Juli 1993 beauftragte die Phenix Dr. med. O.________, Spezialarzt FMH f�r orthop�dische Chirurgie, mit einer gutachtlichen Untersuchung des Versicherten. In der am 14. Oktober 1993 erstatteten Expertise bejahte dieser Arzt die Unfallkausalit�t der Restbeschwerden im Bereich der linken Hand. Bez�glich der Zervikobrachialgien wurde der Zusammenhang mit dem Unfall als fraglich bezeichnet und eine erneute Untersuchung in der Klinik C.________ empfohlen. In einem Bericht vom 18. Februar 1994 bejahte PD Dr. med. D.________, Chefarzt Neurologie an der Klinik C.________, die Unfallkausalit�t sowohl der Handgelenks- als auch der HWS-Beschwerden. Gest�tzt hierauf kam die Phenix f�r die Heilbehandlungskosten auf und richtete weiterhin Taggeld aus.
Nachdem seine Aufenthaltsbewilligung wegen strafbarer Handlungen nicht verl�ngert worden war, reiste S.________ nach Deutschland aus und begab sich am 21. Juli 1994 zu PD Dr. med. A.________, Chefarzt der Abteilung f�r Handchirurgie, Plastische und Mikrochirurgie am Berufsgenossenschaftlichen Krankenhaus M.________, in Behandlung, welcher am 4. August 1994 einen Denervationseingriff und am 28. Juni 1995 eine Trapeziumsexstirpation am linken Handgelenk vornahm. Zu erneuten Behandlungen gaben auch die Schulter- und Nackenbeschwerden Anlass.
Mit Verf�gung vom 9. Januar 1997 stellte die Phenix die Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen ein und sprach dem Versicherten "provisorisch" (unter Vorbehalt der Ergebnisse des vorgesehenen Gutachtens) eine Invalidenrente von Fr. 5'278.-- im Monat zu. Nachdem der Versicherte einem Aufgebot zu einer gutachtlichen Untersuchung in der Klinik C.________ (Prof. Dr. med. D.________) nicht nachgekommen war, wof�r er gesundheitliche Gr�nde geltend machte, verf�gte die Phenix am 17. Juni 1997 die Einstellung der Rentenleistungen zufolge Verletzung der Mitwirkungspflicht. Auf Einsprache hin hob sie die Verf�gung auf und stellte am 15. August 1997 sinngem�ss fest, die Rente werde vorderhand weiter ausgerichtet. Als der Versicherte einem erneuten Aufgebot zur Begutachtung in der Klinik C.________ wegen geltend gemachter Transportunf�higkeit nicht gefolgt war, erliess die Phenix am 30. Dezember 1997 eine neue Verf�gung, mit der sie die Ausrichtung der Rente mit der Begr�ndung einstellte, dass der Versicherte zwar im bisherigen Beruf als Krankenpfleger arbeitsunf�hig sei, mit einer geeigneten anderen T�tigkeit aber ein gleichwertiges Einkommen zu erzielen verm�chte; im Weiteren wurde darauf hingewiesen, dass die Aachener und M�nchener Versicherung AG mit der Durchf�hrung einer Begutachtung in Deutschland beauftragt worden sei. Mit Einsprache vom 29. Januar 1998 beantragte der Versicherte, es sei r�ckwirkend und weiterhin Taggeld auszurichten und �ber den Rentenanspruch nach Abschluss der medizinischen Abkl�rung zu entscheiden. Der wissenschaftliche Berater der deutschen Versicherung, Prof. Dr. med. E.________, gelangte zum Schluss, es sollte zun�chst eine Kausalit�tsbeurteilung durch Prof. Dr. med. G.________ (Klinik C.________) erfolgen. Mit Verf�gung vom 12. Mai 1998 lehnte die Phenix Leistungen in Zusammenhang mit einem gemeldeten neuen Unfallereignis (Prellung linkes Handgelenk) vom 21. Dezember 1997 ab, wogegen der Versicherte ebenfalls Einsprache erhob. Mit "Verf�gung auf Einsprache" vom 30. Juni 1998 hielt die Phenix an dieser Verf�gung fest. Mit einer weiteren Verf�gung vom 22. Juni 1994 sprach sie dem Versicherten f�r die Folgen des Unfalls vom 15. Mai 1988 eine Integrit�tsentsch�digung von 35 % zu. S.________ beschwerte sich auch gegen diese Verf�gung mit dem Antrag auf Neufestsetzung der Entsch�digung nach Abschluss der laufenden �rztlichen Behandlung. Mit Verf�gung vom 29. Juli 1998 lehnte die Phenix eine Kostengutsprache f�r eine von PD Dr. med. A.________ vorgesehene Operation des Handgelenkes ab, wobei sie darauf hinwies, dass die Kosten �bernommen w�rden, falls sich im Laufe der Operation herausstellen sollte, dass der Unfall vom 21. Dezember 1997 keinen Einfluss auf die Handgelenksprobleme gehabt habe. Dagegen liess der Versicherte am 25. August 1998 Einsprache erheben. Am 30. September 1998 teilte er der Phenix mit, er sei f�r eine Untersuchung in der Klinik C.________ (Prof. Dr. med. D.________) bereit, da sich sein Gesundheitszustand gebessert habe. Die Phenix, welche zus�tzliche Abkl�rungen insbesondere hinsichtlich eines vermuteten Aufenthalts des Versicherten in einer deutschen Justizvollzugsanstalt vornahm, verlangte die Beantwortung weiterer Fragen, worauf der Versicherte beim Bundesamt f�r Sozialversicherung (BSV) Aufsichtsbeschwerde wegen Rechtsverweigerung einreichen liess, auf welche das Bundesamt am 29. Januar 1999 nicht eintrat. In Gutheissung einer am 15. September 2000 eingereichten Rechtsverz�gerungsbeschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die Phenix mit Entscheid vom 16. Januar 2002 an, innert kurzer Zeit �ber die Einsprachen vom 29. Januar und 25. August 1998 zu entscheiden.
Mit Entscheid vom 13. M�rz 2002 wies die Phenix die Einsprache gegen die Verf�gung vom 30. Dezember 1997 mit der Begr�ndung ab, dass mangels einer Arbeits- bzw. Erwerbsunf�higkeit kein Anspruch auf Taggeld oder Rente bestehe. Mit einem weiteren Entscheid vom 25. Juni 2002 wies sie auch die Einsprache gegen die Verf�gung vom 29. Juli 1998 ab, da f�r den geltend gemachten Unfall vom 27. Dezember 1997 keine Versicherungsdeckung mehr bestanden habe.
Gegen den Einspracheentscheid vom 13. M�rz 2002 beschwerte sich S.________ und beantragte sinngem�ss, zur Feststellung der Unfallfolgen sei eine interdisziplin�re medizinische Expertise in Auftrag zu geben und es sei die Phenix zu verpflichten, die gesetzlichen Versicherungsleistungen (Heilbehandlung, Taggeld, Invalidenrente, Integrit�tsentsch�digung) zu erbringen; eventuell sei die Sache zur Einholung eines Gutachtens und zur Neubeurteilung an die Phenix zur�ckzuweisen. Die Phenix beantragte die Abweisung der Beschwerde, wobei sie geltend machte, das behauptete Unfallereignis vom 15. Mai 1988 sei nicht mit der erforderlichen Glaubhaftigkeit dargetan, so dass schon aus diesem Grund keine Leistungspflicht des Unfallversicherers bestehe.
Am 16. August 2002 liess S.________ auch gegen den Einspracheentscheid vom 25. Juni 2002 Beschwerde erheben mit dem Begehren, die Phenix sei zu verpflichten, Kostengutsprache f�r die vorgesehene erneute Handgelenksoperation zu erteilen und die in diesem Zusammenhang geschuldeten Versicherungsleistungen zu erbringen; eventuell sei eine medizinische Begutachtung anzuordnen. Mit nachtr�glicher Eingabe vom 8. Oktober 2002 liess der Beschwerdef�hrer ein Gutachten der Medizinischen Universit�t L.________ vom 23. August 2002 einreichen.
Mit Beschluss vom 11. Dezember 2002 vereinigte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die beiden Verfahren und teilte dem Beschwerdef�hrer mit, dass auf Grund einer vorl�ufigen Beurteilung der Streitsache eine reformatio in peius drohe, weshalb ihm Gelegenheit zur Stellungnahme und zu einem allf�lligen R�ckzug der Beschwerden gegeben werde. Innert der gesetzten Frist hielt der Versicherte an den Beschwerden fest. Mit Entscheid vom 22. August 2003 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die Beschwerden im Wesentlichen mit der Begr�ndung ab, das Unfallereignis vom 15. Mai 1988, bei welchem der Beschwerdef�hrer Hand- und Wirbels�ulenverletzungen erlitten haben solle, sei nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt. Selbst wenn von einem solchen Ereignis ausgegangen werde, sei als Folge einzig eine Schulterverletzung anzunehmen, welche nach entsprechender physiotherapeutischer Behandlung ausgeheilt sei und nie eine Arbeitsunf�higkeit verursacht habe. F�r weitergehende Anspr�che fehle es am nachgewiesenen Unfalltatbestand, weshalb die Beschwerdegegnerin die Leistungen im Ergebnis zu Recht eingestellt habe.
S.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit folgenden Rechtsbegehren:
1. Es sei das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich (Verfahrensnummer UV2002.083 und UV2002.114) aufzuheben.
2. Das Verfahren sei zur Pr�fung des Anspruchs des Beschwerdef�hrers auf Leistungen aus dem Unfallversicherungsgesetz an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
3. Dem Beschwerdef�hrer sei f�r das erstinstanzliche und das Beschwerdeverfahren vor dem Eidg. Versicherungsgericht die unentgeltliche Prozessf�hrung zu gew�hren und es sei ihm in Zubilligung des Armenrechts f�r beide Verfahren ab Verfahrensbeginn ein unentgeltlicher Rechtsbeistand in der Person des Unterzeichneten beizugeben.
4. Evtl. seien zur Vervollst�ndigung des Sachverhaltes bez�glich Unfallhergang/Unfallschilderung durch das Eidg. Versicherungsgericht direkt weitere Abkl�rungen zu treffen und Beweise zu erheben.
Es sei dem Beschwerdef�hrer zu erm�glichen, Einkommens- und Verm�gensbest�tigungen nachzureichen.
5. Es sei dem Beschwerdef�hrer zu erm�glichen, das Patientendossier von Dr. med. R.________ nachzureichen.
6. Es sei dem Beschwerdef�hrer die M�glichkeit einzur�umen, ein detailliertes medizinisch-wissenschaftliches Erg�nzungsgutachten der Universit�t L�beck nachzureichen.
7. Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdef�hrer sowohl f�r das erstinstanzliche wie das zweitinstanzliche Beschwerdeverfahren eine angemessene Parteientsch�digung zu bezahlen. Die Verfahrenskosten seien der Beschwerdegegnerin, zufolge Bewilligung des Armenrechtes jedenfalls nicht dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen.
Die Phenix l�sst sich mit dem Antrag auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vernehmen. Das BSV, Abteilung Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt f�r Gesundheit, BAG), verzichtet auf Vernehmlassung.
Mit nachtr�glicher Eingabe vom 29. Oktober 2003 reicht der Versicherte ein Gutachten der Medizinischen Universit�t L.________ vom 22. Oktober 2003 ein.
Das kantonale Gericht hat die Grunds�tze zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 123 V 45 Erw. 2b, 119 V 337 Erw. 1, 117 V 360 Erw. 4, je mit Hinweisen), zum Prinzip der Rechtsanwendung von Amtes wegen (BGE 125 V 500 Erw. 1 mit Hinweisen) und zu dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 153 Erw. 2.1 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Beizupflichten ist im Weiteren den Erw�gungen der Vorinstanz, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 nicht anwendbar ist (BGE 129 V 4 Erw. 1.2). Darauf wird verwiesen.
2.1 Nach der Rechtsprechung ist es im Lichte von Art. 108 Abs. 2 OG grunds�tzlich unzul�ssig, nach Ablauf der Beschwerdefrist neue Beweismittel beizubringen, es sei denn, dass ausnahmsweise ein zweiter Schriftenwechsel (Art. 110 Abs. 4 OG) angeordnet wurde. Namentlich ist es nicht zul�ssig, dass eine Person in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ihre Absicht kundtut, nach Ablauf der Beschwerdefrist ein k�nftiges Beweismittel einzureichen, oder dass sie zu diesem Zweck die Sistierung des Verfahrens beantragt. Zu ber�cksichtigen sind in der Regel nur solche Eingaben, welche dem Gericht innert der gesetzlichen Frist (Art. 106 Abs. 1 OG) vorliegen. Anders verh�lt es sich lediglich dann, wenn nach Ablauf der Beschwerdefrist oder nach Abschluss des Schriftenwechsels unaufgefordert eingereichte Schriftst�cke neue erhebliche Tatsachen oder schl�ssige Beweismittel enthalten, welche eine Revision im Sinne von Art. 137 lit. b OG zu rechtfertigen verm�chten (BGE 127 V 353 ff.). Nur unter diesem beschr�nkten Gesichtswinkel ist das vom Beschwerdef�hrer nachgereichte Gutachten der Medizinischen Universit�t L.________ vom 22. Oktober 2003 zu ber�cksichtigen.
2.2 Der Beschwerdef�hrer hat bereits im vorinstanzlichen Verfahren ein Gutachten der Medizinischen Universit�t L.________ vom 23. August 2002 eingereicht. Gegen�ber dieser Expertise enth�lt das im letztinstanzlichen Prozess nachgereichte Erg�nzungsgutachten hinsichtlich der zur Diskussion stehenden Fragen nach dem Unfallnachweis und der Unfallkausalit�t der bestehenden Beschwerden keine neuen erheblichen Tatsachen oder Beweismittel, die unter dem Aspekt einer prozessualen Revision zu ber�cksichtigen w�ren. Es besteht auch kein Anlass zur Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels. Schliesslich ist von weiteren Beweisvorkehren, einschliesslich des vom Beschwerdef�hrer als erforderlich bezeichneten Beizugs weiterer Arztberichte abzusehen, wie sich aus dem Folgenden ergibt.
Die Vorinstanz hat den Leistungsanspruch vorab mit der Begr�ndung verneint, das Unfallereignis vom 15. Mai 1988, bei welchem der Beschwerdef�hrer Hand- und Wirbels�ulenverletzungen erlitten haben solle, sei nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen.
3.1.1 Als Unfall gilt die pl�tzliche, nicht beabsichtigte sch�digende Einwirkung eines ungew�hnlichen �usseren Faktors auf den menschlichen K�rper, die eine Beeintr�chtigung der k�rperlichen oder geistigen Gesundheit zur Folge hat (Art. 6 Abs. 1 UVG und Art. 9 Abs. 1 UVV, g�ltig gewesen bis 31. Dezember 2003; Art. 4 ATSG; BGE 129 V 404 Erw. 2.1, 122 V 232 Erw. 1 mit Hinweisen).
3.1.2 Nach der Rechtsprechung sind die einzelnen Umst�nde des Unfallgeschehens glaubhaft zu machen. Kommt die Person, die eine Leistung verlangt, dieser Forderung nicht nach, indem sie unvollst�ndige, ungenaue oder widerspr�chliche Angaben macht, die das Bestehen eines unfallm�ssigen Schadens als unglaubw�rdig erscheinen lassen, besteht keine Leistungspflicht der Unfallversicherung. Im Streitfall obliegt es dem Gericht zu beurteilen, ob die einzelnen Voraussetzungen des Unfallbegriffs erf�llt sind. Dem Untersuchungsgrundsatz entsprechend hat es von Amtes wegen die notwendigen Beweise zu erheben und kann zu diesem Zweck auch die Parteien heranziehen. Wird auf Grund dieser Massnahmen das Vorliegen eines Unfallereignisses nicht wenigstens mit Wahrscheinlichkeit erstellt - die blosse M�glichkeit gen�gt nicht -, so hat dieses als unbewiesen zu gelten, was sich zu Lasten der den Anspruch erhebenden Person auswirkt (BGE 116 V 140 Erw. 4b, 114 V 305 Erw. 5b, 111 V 201 Erw. 6b; RKUV 1990 Nr. U 86 S. 50).
3.2 Laut der von der Arbeitgeberin (Klinik P.________) erstatteten Unfallmeldung vom 25. Mai 1988 wurde der Beschwerdef�hrer am 15. Mai 1988 im Flughafengeb�ude Kloten von jemandem gestossen, worauf er stolperte und sich beim Auffangen eine Zerrung an der Schulter links zuzog. Im Arztzeugnis UVG von PD Dr. med. H.________ vom 27. Mai 1988 wurde ausgef�hrt, der Versicherte sei von einem Unbekannten angegriffen worden und habe sich mit dem linken Arm an einem Gel�nder festgehalten, was zu einer Zerrung des Deltoideus links gef�hrt habe. In der Folge begab sich der Versicherte wegen Nackenbeschwerden zu Dr. med. R.________ in Behandlung, welcher eine Zervikobrachialgie C5/6 links bei Kompressionssyndrom der unteren HWS diagnostizierte und am 5. August 1988 eine Laserbehandlung verordnete. Der vom behandelnden Arzt mit einer EMG-Untersuchung beauftragte Dr. med. I.________ f�hrte in einem Bericht vom 16. August 1998 aus, der Versicherte habe vor sieben Wochen einen Sturz sowie ein Haltetrauma, provoziert durch Halbstarke erlitten, und habe seither Schmerzen an den Fingern V und IV links "sowie ausstrahlend von der Schulter her an der Aussenseite". Eine radikul�re Ausfallsymptomatik lasse sich nicht objektivieren; den sehr klaren Angaben (sc. des Versicherten) zufolge handle es sich um ein Reizsyndrom C8 links, ausgel�st durch das Verhebetrauma vom 15. Mai 1988. Am 13. Juli 1989 begab sich der Beschwerdef�hrer zu Dr. med. M.________ in Behandlung, welcher eine Pseudarthrose des Skaphoids links diagnostizierte und im Arztzeugnis UVG vom 9. August 1989 unter "Angaben des Patienten" festhielt: "Sturz am 15. Mai 1988 auf das linke Handgelenk; zwei Monate sp�ter Beginn mit Schmerzen, die zunahmen bis jetzt". In einem (undatierten und nicht unterzeichneten, am 4. September 1989 bei der Adressatin eingegangenen) Fragebogen der Krankenkasse Helvetia gab der Beschwerdef�hrer an, er sei am 15. Mai 1988 im Flughafen Z�rich-Kloten (Abflughalle Terminal A) durch Fremdeinwirkung (Beinstellen) zu Fall gekommen und habe sich ein zervikales Schleudertrauma sowie eine Fraktur des Os naviculare zugezogen. In einem weiteren Bericht des Dr. med. M.________ vom 29. Juni 1993 wurde das Ereignis vom 15. Mai 1988 als �berfall durch Skinheads im Parkhaus des Flughafens Kloten beschrieben. Der mit einer gutachtlichen Untersuchung beauftragte Dr. med. O.________ f�hrte in der Anamnese aus, der Patient sei am 15. Mai 1988 durch mehrere Fremde angegriffen, festgehalten und am Nacken gepackt worden; er sei auch zwei- bis dreimal hingefallen. Im Bericht der Klinik C.________ (PD Dr. med. D.________) vom 18. Februar 1994 wurde angegeben, der Beschwerdef�hrer sei im Flughafen Z�rich von Skinheads zusammengeschlagen worden. Von einem �berfall mit Sturz auf die Hand und HWS-Trauma gingen auch die in der Folge konsultierten deutschen �rzte aus. Im orthop�disch-traumatologischen Gutachten des Prof. Dr. med. von T.________ vom 24. April 2001 hiess es, der Versicherte sei seinen Angaben zufolge durch einen �berfall von mehreren Skinheads an der HWS und am linken Handgelenk durch mehrfachen Sturz und Fusstritt in den Nacken verletzt worden. Im Gutachten der Medizinischen Universit�t L.________ vom 23. August 2002 wurde auf Grund einer eidesstattlichen Erkl�rung des Beschwerdef�hrers vom 5. Januar 2001 davon ausgegangen, dieser sei am 15. Mai 1988 im Parkhaus des Flughafens Z�rich Opfer eines �berfalls durch mehrere Skinheads geworden. Dabei habe er durch mehrfache St�rze, welche er mit den H�nden abzubremsen versucht habe, und mehrere Fusstritte Verletzungen der HWS und der linken Hand erlitten. Im Nacken habe er starke Schmerzen und sp�ter auch eine Weichteilschwellung versp�rt. Am linken Handgelenk habe er zwar Schmerzen gehabt, die nach ca. zwei Tagen aber wieder abgeklungen seien; �ussere Schwellungen und andere Verletzungen am linken Handgelenk h�tten nicht bestanden. Im klinisch-psychologischen Fachgutachten der Medizinischen Universit�t L.________ vom 23. August 2002 wurde ausgef�hrt, auf Grund der vorgenommenen psychologischen Exploration und sorgf�ltigster Analyse seien jegliche Zweifel an einer unwahrheitsgem�ssen Darstellung des �berfallereignisses ausgeschlossen.
3.3.1 Die Vorinstanz erachtet einen Sturz und ein �berfallereignis als Ursache der Hand- und HWS-Beschwerden als nicht (mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit) erstellt, wobei sie davon ausgeht, dass ein Sturz auf die linke Hand erstmals im Bericht des Dr. med. M.________ vom 9. August 1989 erw�hnt werde und von einem �berfall durch Skinheads erstmals im Bericht des gleichen Arztes vom 29. Juni 1993 die Rede sei. Da ein Sturz auf die Hand erst 14 Monate nach dem Ereignis erw�hnt worden sei, als Handgelenksbeschwerden aufgetreten seien, sei nicht auszuschliessen, dass die Darstellung des Unfallhergangs aus versicherungsrechtlichen Gr�nden angepasst worden sei. Dazu komme, dass die Schilderung des Ereignisses vom 15. Mai 1988 �ber die Jahre eine zunehmende Dramatik aufweise. Es sei schlechthin nicht nachvollziehbar, dass eine Person, welche einen derart gravierenden �berfall erlitten haben solle, diesen in der zun�chst erfolgten Art schildere und von einer polizeilichen Anzeige absehe.
3.3.2 Den Erw�gungen des kantonalen Gerichts ist insoweit beizupflichten, als die in den Akten enthaltenen Angaben zum Unfallhergang voneinander abweichen und mit zunehmendem Zeitablauf eine Dramatisierung in der Darstellung des Ereignisses festzustellen ist. W�hrend zun�chst von einem Stoss durch einen Unbekannten und einem Auffangen an einem Gel�nder die Rede ist, wird nachtr�glich ein Sturz als Folge eines �berfalls durch mehrere Personen geltend gemacht. Dabei bestehen unterschiedliche Angaben sowohl hinsichtlich der Ursache des Sturzes (Beinstellen, Zusammenschlagen) als auch des Ortes des Ereignisses (Flughafengeb�ude/Abflughalle, Parkhaus) und der Zahl der Beteiligten (Angriff eines Unbekannten/�berfall durch mehrere Skinheads). Im Gutachten von Dr. med. O.________ werden zudem erstmals mehrere St�rze und Fusstritte in den Nacken erw�hnt. Allein mit Ungenauigkeiten bei der Anamnese lassen sich die unterschiedlichen Darstellungen des gemeldeten Unfallgeschehens nicht erkl�ren. Die Arztberichte lassen vielmehr darauf schliessen, dass der Beschwerdef�hrer unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang gemacht und das gemeldete Unfallereignis nachtr�glich als gravierender dargestellt hat.
3.3.3 Anderseits ist mit der erforderlichen �berwiegenden Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass ein Unfallereignis stattgefunden hat. Gem�ss dem mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichten Bericht des Dr. med. I.________ vom 16. August 1988 ist davon auszugehen, dass der Beschwerdef�hrer sp�testens an diesem Datum auch von einem Sturz berichtet hatte. Weil es sich um einen EMG-Bericht im Auftrag von Dr. med. R.________ handelte und ausgef�hrt wird, der Patient habe vor sieben Wochen einen Sturz sowie ein Haltetrauma erlitten, ist anzunehmen, dass Dr. med. I.________ die unfallanamnestischen Angaben aus dem Zuweisungsschreiben des Dr. med. R.________ �bernommen hat, was darauf schliessen l�sst, dass die erstmalige Meldung eines Sturzes bereits fr�her erfolgte. Jedenfalls hatte der Beschwerdef�hrer sp�testens rund drei Monate und nicht - wie die Vorinstanz angenommen hat - erst 14 Monate nach dem Ereignis einen Sturz geltend gemacht. Dass in den Arztberichten vorerst lediglich ein Haltetrauma und erst nachtr�glich auch ein Sturz angegeben wurde, l�sst sich damit erkl�ren, dass anf�nglich die Schulterbeschwerden im Vordergrund standen und das Handgelenk erst sp�ter schmerzhaft wurde, als sich im Anschluss an die zun�chst unbemerkt gebliebene Skaphoidfraktur eine Pseudarthrose entwickelte. Nach den Angaben des Handchirurgen Dr. med. M.________ werden Br�che des Skaphoids h�ufig �bersehen, weil sie anf�nglich geringe oder gar keine Beschwerden verursachen und erst mit der Zeit unter dauernder Belastung schmerzhaft werden (vgl. auch Debrunner, Orthop�die, 3. Aufl. 1994, S. 553). Da keine Anhaltspunkte f�r eine andere Ursache der Fraktur bestehen, ist mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass der Beschwerdef�hrer am 15. Mai 1988 nebst einem Haltetrauma mit Schulterzerrung links einen Sturz erlitten hat, bei dem er sich einen Bruch des Skaphoids links mit anschliessender Pseudarthrose zugezogen hat.
3.3.4 Nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt ist eine durch direkte Einwirkung Dritter erfolgte Nackenverletzung, wie sie nachtr�glich und mit unterschiedlicher Sachverhaltsdarstellung (Festhalten im Nacken, Fusstritte) behauptet wurde. Dabei ist zu ber�cksichtigen, dass die spontanen "Aussagen der ersten Stunde" in der Regel unbefangener und zuverl�ssiger sind als sp�tere Darstellungen, die bewusst oder unbewusst von nachtr�glichen �berlegungen versicherungsrechtlicher oder anderer Art beeinflusst sein k�nnen (BGE 121 V 47 Erw. 2a mit Hinweisen). Entgegen den mit Hinweis auf die Literatur (Kieser, Kommentar ATSG, Art. 61 Rz. 64; Pantli/Kieser/Pribnow, Aussage der ersten Stunde, in: AJP 2001 S. 1195 ff.) erfolgten Ausf�hrungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist darin keine unzul�ssige Beweismaxime zu erblicken, weil es sich nicht um eine f�rmliche Beweisregel, sondern lediglich um eine im Rahmen der freien Beweisw�rdigung zu ber�cksichtigende Entscheidungshilfe handelt (nicht ver�ff. Erw. 3b des in RKUV 2001 Nr. U 437 S. 342 auszugsweise publ. Urteils C. vom 18. Juli 2001, U 430/00). Sie kann zudem nur zur Anwendung gelangen, wenn von zus�tzlichen Beweismassnahmen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (Urteile W. vom 21. August 2001, U 26/00 und S. vom 3. Januar 2000, U 236/98; vgl. auch B�hler, Der Unfallbegriff, in: Alfred Koller [Hrsg.], Haftpflicht- und Versicherungsrechtstagung 1995, St. Gallen 1995, S. 267 f.). Im vorliegenden Fall sind von weiteren Beweismassnahmen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten. Dazu kommt, dass begr�ndete Zweifel an der Glaubw�rdigkeit des Beschwerdef�hrers bestehen. Es kann diesbez�glich nicht unber�cksichtigt bleiben, dass er wegen strafbarer Handlungen (u.a. F�lschung von Ausweisen, Urkundenf�lschung und Irref�hrung der Rechtspflege), die er in der Zeit ab April 1988 begangen hatte, vom Bezirksgericht Meilen am 9. Juli 1992 zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden ist. Im Entscheid vom 20. April 1994 �ber den Rekurs gegen die Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung �usserte der Regierungsrat des Kantons Z�rich denn auch Zweifel am Wahrheitsgehalt des vom Rekurrenten erw�hnten Unfallereignisses und gab der IV-Stelle unter Hinweis auf die Strafbestimmungen von Art. 70 IVG in Verbindung mit Art. 87 - 91 AHVG Kenntnis vom Entscheid. Auch wenn diese Feststellungen f�r das vorliegende Verfahren nicht massgebend sind und aus dem Strafentscheid nicht auf eine generelle Unglaubw�rdigkeit des Beschwerdef�hrers geschlossen werden kann, sind sie doch geeignet, die aus den in den Akten enthaltenen Angaben zum Unfallgeschehen sich ergebenden Zweifel zu verst�rken. Der im klinisch-psychologischen Fachgutachten der Universit�t L.________ vom 23. August 2002 offenbar ohne Kenntnis dieser Tatsachen ge�usserten Meinung, wonach jegliche Zweifel an der wahrheitsgem�ssen Darstellung des Unfallereignisses ausgeschlossen seien, kann unter diesen Umst�nden nicht vorbehaltlos gefolgt werden.
4.1 Zusammenfassend ist festzustellen, dass sich die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin nicht schon damit verneinen l�sst, dass ein Unfallereignis nicht mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit erstellt ist. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Beschwerdef�hrer am 15. Mai 1988 ein Haltetrauma sowie einen Sturz erlitten hat, bei dem er sich an der linken Schulter und der linken Hand verletzt hat. Nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt ist dagegen eine durch direkte Einwirkung Dritter erfolgte Nackenverletzung. Die Unfallkausalit�t der Nackenbeschwerden w�re daher nur zu bejahen, wenn sie Folge des beim Unfall erlittenen Haltetraumas oder des Sturzes w�ren.
4.2 Wie es sich mit der Unfallkausalit�t der weiterhin bestehenden Beschwerden verh�lt, l�sst sich aufgrund der vorhandenen Akten nicht zuverl�ssig beurteilen. Es fehlt nach wie vor an dem von der Phenix angeordneten und auch seitens der beteiligten deutschen �rzte empfohlenen Gutachten der Klinik C.________. Die Sache ist daher an die Beschwerdegegnerin zur�ckzuweisen, damit sie nochmals eine entsprechende Untersuchung anordne, wobei der Beschwerdef�hrer auf die Folgen einer Nichtbeachtung seiner Mitwirkungspflicht aufmerksam zu machen ist (Art. 47 Abs. 3 Satz 2 UVG und Art. 59 UVV, g�ltig gewesen bis 31. Dezember 2002; Art. 43 ATSG). Alsdann wird �ber den Leistungsanspruch neu zu verf�gen sein.
Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens, welcher einem vollst�ndigen Obsiegen (Art. 156 Abs. 3 OG) gleichzustellen ist, hat der Beschwerdef�hrer Anspruch auf eine Parteientsch�digung zu Lasten der Beschwerdegegnerin (Art. 159 Abs. 2 OG). Das Begehren um Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung (Art. 152 Abs. 2 OG) ist damit gegenstandslos.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 22. August 2003 sowie die Einspracheentscheide vom 13. M�rz 2002 und 25. Juni 2002 aufgehoben werden und die Sache an die Beschwerdegegnerin zur�ckgewiesen wird, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Leistungsanspruch neu verf�ge.
Die Phenix hat dem Beschwerdef�hrer f�r das Verfahren vor dem Eidg. Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 2'500.-- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.