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Timestamp: 2016-10-28 04:51:27
Document Index: 175840973

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 84', 'BGE', 'Art. 34', 'Art. 5', 'Art. 24', 'Art. 34', 'Art. 19', 'Art. 22', 'BGE', 'Art. 22', 'BGE', 'Art. 19', 'Art. 88', 'BGE', 'Art. 90', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 4', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 90', 'BGE', 'BGE', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 90', 'BGE', 'BGE', 'Art. 90', 'Art. 156', 'Art. 159', 'Art. 159']

A.X.________ und B.X.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Erhard Pfister,
Gemeinderat Freienbach, 8808 Pf�ffikon SZ,
Am 23. April 2001 reichte die Y.________ AG ein Baugesuch f�r die Erstellung von vier Einfamilienh�usern auf dem in der Wohnzone W3 liegenden Grundst�ck KTN 734 an der C.________strasse ... in Pf�ffikon ein. Dagegen erhoben u.a. A.X.________ und B.X.________ Einsprache. Am 8. Oktober 2001 reichte die Y.________ AG ein neues Baugesuch f�r ein redimensioniertes Projekt ein. A.X.________ und B.X.________ legten auch gegen dieses Projekt Einsprache ein. Mit Beschluss vom 21. M�rz 2002 wies der Gemeinderat Freienbach die Einsprache ab und erteilte nach vorg�ngiger Zustimmung durch das Amt f�r Raumplanung f�r das abge�nderte Projekt die Ausnahmebewilligung unter verschiedenen Auflagen, Bedingungen und Vorbehalten.
Gegen diesen Beschluss f�hrten A.X.________ und B.X.________ Beschwerde an den Regierungsrat und beantragten, es seien der Beschluss des Gemeinderats Freienbach und die Verf�gung des Amtes f�r Raumplanung aufzuheben und die nachgesuchte Baubewilligung nicht zu erteilen. Sie beanstandeten haupts�chlich, die erforderlichen Grenz- und Geb�udeabst�nde seien in mehrfacher Hinsicht nicht eingehalten, die Kanalisationsleitung d�rfe nicht in die C.________strasse verlegt werden und das Baugrundst�ck sei nicht hinreichend erschlossen. Mit Beschluss vom 21. Januar 2003 wies der Regierungsrat die Beschwerde in s�mtlichen Punkten ab.
Gegen den Beschluss des Regierungsrats erhoben A.X.________ und B.X.________ Beschwerde an das Verwaltungsgericht. Ihre hierbei vorgebrachten R�gen deckten sich im Wesentlichen mit den gegen�ber dem Regierungsrat vorgebrachten Einw�nden. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde nach durchgef�hrtem Augenschein mit Entscheid vom 20. November 2003 ab.
Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts f�hren A.X.________ und B.X.________ staatsrechtliche Beschwerde und beantragen dessen Aufhebung. Im Gegensatz zu den vorinstanzlichen Verfahren machen sie in materieller Hinsicht einzig noch eine ungen�gende Zufahrt zum Baugrundst�ck geltend.
Die Verfahrensbeteiligten erhielten Gelegenheit, sich in einem zweiten Schriftenwechsel zur Streitsache zu �ussern.
1.1 Das Bundesgericht pr�ft die Zul�ssigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 129 I 173 E. 1 S. 174; 128 I 46 E. 1a S. 48 mit Hinweisen). Entsprechend der subsidi�ren Natur der staatsrechtlichen Beschwerde ist zun�chst zu pr�fen, ob die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen steht (Art. 84 Abs. 2 OG; BGE 127 II 161 E. 1 S. 164; 126 I 81 E. 1 S. 83; 126 II 269 E. 2a S. 271).
1.2 Nach Art. 34 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 �ber die Raumplanung (RPG; SR 700) ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht zul�ssig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen �ber die Entsch�digung als Folge von Eigentumsbeschr�nkungen (Art. 5 RPG), �ber die Zonenkonformit�t von Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzonen sowie �ber Bewilligungen im Sinne von Art. 24-24d RPG. Andere Entscheide letzter kantonaler Instanzen sind endg�ltig; vorbehalten bleibt die staatsrechtliche Beschwerde (Art. 34 Abs. 3 RPG).
Die Voraussetzung einer hinreichenden Zufahrt ergibt sich aus Bundesrecht (Art. 19 Abs. 1 und Art. 22 Abs. 2 lit. b RPG). Der Begriff der hinreichenden Erschliessung ist insoweit ein bundesrechtlicher (BGE 117 Ib 308 E. 4a S. 314; Alexander Ruch, Kommentar zum Bundesgesetz �ber die Raumplanung, Z�rich 1999, Rz. 83 zu Art. 22). Da das Bundesrecht jedoch an die jeweilige Nutzung der konkreten Bauzone ankn�pft und von den daf�r n�tigen Erschliessungsanlagen spricht, sind die Anforderungen je nach Nutzung unterschiedlich. Dementsprechend enth�lt das Bundesrecht nur allgemeine Grunds�tze, w�hrend sich die Anforderungen an die Erschliessung im Einzelnen erst aus dem kantonalen Recht ergeben (BGE 123 II 137 E. 5b S. 350; 117 Ib 308 E. 4a S. 314; Andr� Jomini, Kommentar RPG, Z�rich 1999, Rz. 2 zu Art. 19). Namentlich schreibt das Bundesrecht nicht vor, welchen Anforderungen die Ein-/Ausfahrt einer Zufahrtsstrasse in das �bergeordnete Strassennetz zu gen�gen hat. Als zul�ssiges Rechtsmittel f�llt somit einzig die staatsrechtliche Beschwerde in Betracht.
1.3 Zur staatsrechtlichen Beschwerde ist legitimiert, wer in eigenen verfassungsm�ssigen Rechten verletzt wird (Art. 88 OG). Der Nachbar ist zur Anfechtung einer erteilten Baubewilligung legitimiert, soweit er die Verletzung von Vorschriften r�gt, die auch oder in erster Linie dem Schutz der Nachbarn dienen (BGE 125 II 440 E. 1c S. 442 f.; 118 Ia 112 E. 2a S. 116, 232 E. 1a S. 234). Die Beschwerdef�hrer machen geltend, die Zufahrtsstrasse zum Baugrundst�ck der Beschwerdegegnerin sei weder rechtlich gesichert noch verkehrstechnisch hinreichend. Sie r�gen eine willk�rliche Beweisw�rdigung und Rechtsanwendung sowie eine Verletzung der Eigentumsgarantie und von Verfahrensvorschriften im Zusammenhang mit den Bestimmungen �ber die Erschliessung. Zu diesen R�gen sind die Beschwerdef�hrer als Eigent�mer des Grundst�cks KTN 2690, welches an die Zufahrtsstrasse angrenzt und zu dessen Gunsten ein Fuss- und Fahrwegrecht �ber diese Zufahrtsstrasse besteht, legitimiert. Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist darum - unter dem Vorbehalt rechtsgen�glich begr�ndeter R�gen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG) - grunds�tzlich einzutreten.
Die Beschwerdef�hrer machen geltend, das Verwaltungsgericht habe gegen das Verbot der Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV) verstossen und zudem ihren Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) mehrfach verletzt.
2.1 Bei Art. 29 Abs. 1 BV handelt es sich um eine aus dem fr�heren Rechtsgleichheitsgebot gem�ss Art. 4 aBV abgeleitete Verfahrensgarantie. Sie garantiert jeder Person Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung im Verfahren. Art. 29 Abs. 1 BV enth�lt damit das Verbot der (formellen) Rechtsverweigerung und Rechtsverz�gerung. Rechtsverweigerung begeht eine Beh�rde, wenn sie nicht oder nicht im geforderten Mass t�tig wird, oder wenn sie sich mit wesentlichen R�gen eines Beschwerdef�hrers gar nicht auseinandersetzt (BGE 113 Ib 376 E. 6b S. 389 = Pra 787/1989 Nr. 9 E. 6b S. 48). Demgegen�ber wird der Anspruch auf Beweisabnahme nicht dem Verbot der Rechtsverweigerung, sondern dem Anspruch auf rechtliches Geh�r zugeordnet (vgl. E. 2.2 hiernach). Soweit die Beschwerdef�hrer geltend machen, das Verwaltungsgericht habe die von ihnen beantragten Gutachten zu Unrecht nicht eingeholt und daher den Sachverhalt ungen�gend abgekl�rt, betrifft dieser Einwand somit nicht die Verfahrensgarantien im Sinne von Art. 29 Abs. 1 BV. Dass das Verwaltungsgericht abgesehen davon noch weitere Sachverhaltsabkl�rungen h�tte treffen m�ssen, behaupten die Beschwerdef�hrer nicht. Ihre R�ge wegen Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV ist demnach unbegr�ndet.
2.2 Der Anspruch auf rechtliches Geh�r im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV umfasst die Rechte und Pflichten der Parteien auf Teilnahme am Verfahren und auf Einflussnahme auf den Prozess der Entscheidfindung. In diesem Sinne dient das rechtliche Geh�r einerseits der Sachaufkl�rung, andererseits stellt es ein pers�nlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheids dar, welcher in die Rechtsstellung des Einzelnen eingreift (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56). Die Nichtabnahme von Beweisen, die f�r die Entscheidfindung der Streitsache erheblich sind, stellt eine Verweigerung des rechtlichen Geh�rs dar. Auf ein beantragtes Beweismittel kann nur dann verzichtet werden, wenn der Sachverhalt, den eine Partei beweisen will, nicht rechtserheblich ist, wenn bereits Feststehendes bewiesen werden soll, wenn zum Voraus gewiss ist, dass der angebotene Beweis keine wesentlichen Erkenntnisse zu vermitteln vermag, oder wenn die verf�gende Beh�rde den Sachverhalt aus eigener Sachkunde ausreichend w�rdigen kann (BGE 124 I 241 E. 2 S. 242; 122 I 53 E. 4a S. 55, je mit Hinweisen; Alfred K�lz/Isabelle H�ner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Auflage, Z�rich 1998, S. 116 f.; Ulrich H�felin/Georg M�ller, Allgemeines Verwaltungsrecht, 4. Auflage, Z�rich/Basel/Genf 2002, Rz. 1686 S. 354; Max Imboden/Ren� Rhinow, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, Band I, 5. Auflage, Basel und Stuttgart 1976, Nr. 82 Ziff. IV/b S. 510). Die Garantie des rechtlichen Geh�rs umfasst des Weiteren auch den Anspruch, dass die Beh�rde die Vorbringen des in seiner Rechtsstellung Betroffenen tats�chlich h�rt, sorgf�ltig und ernsthaft pr�ft und in der Entscheidfindung ber�cksichtigt. Daraus folgt die grunds�tzliche Pflicht der Beh�rden, ihren Entscheid zu begr�nden. Die Begr�ndung eines Verwaltungsakts oder Entscheids muss so abgefasst sein, dass der Betroffene ihn gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann. Das ist nur m�glich, wenn sich sowohl der Betroffene als auch die Rechtsmittelinstanz �ber die Tragweite des Entscheids ein Bild machen k�nnen. In diesem Sinne m�ssen wenigstens kurz die �berlegungen genannt werden, von denen sich die Beh�rde hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid st�tzt (BGE 129 I 232 E. 3.2 S. 236; 126 I 97 E. 2b S. 102, je mit Hinweisen).
2.2.1 Die Beschwerdef�hrer sind der Auffassung, der rechtserhebliche Sachverhalt sei ohne die beiden von ihnen beantragten Gutachten �ber die Verkehrssicherheit und die technische Erschliessung nicht gen�gend abgekl�rt: Der vom Fussg�ngerverkehr nicht getrennte Fahrzeugverkehr stelle eine Gefahr f�r die Fussg�nger und Automobilisten dar. Ein Kreuzen der Fahrzeuge sei im Einm�ndungsbereich C.________strasse/Zufahrtsstrasse nicht m�glich und f�hre zu einer Blockierung des Verkehrs. Zudem k�nne dieser Knoten mit Lastwagen nicht befahren werden, ohne dass hierbei ihr Grundst�ck in Anspruch genommen werde.
Was die tats�chlichen Verh�ltnisse betrifft, ist nicht ersichtlich, inwiefern ein Gutachten neue wesentliche Erkenntnisse zu vermitteln verm�chte, nachdem das Verwaltungsgericht einen Augenschein durchgef�hrt hatte und es sich somit hier�ber selbst ein Bild machen konnte. Ob aufgrund der tats�chlichen Verh�ltnisse die Verkehrssicherheit in ausreichendem Masse gew�hrleistet ist, betrifft demgegen�ber eine nicht vom Gutachter zu beantwortende Rechtsfrage. Das Verwaltungsgericht durfte unter diesen Umst�nden von einem Gutachten �ber die Verkehrssicherheit absehen, ohne dadurch das rechtliche Geh�r der Beschwerdef�hrer zu verletzen. Im Ergebnis nicht anders verh�lt es sich, soweit die Beschwerdef�hrer zus�tzlich ein Gutachten �ber die technische Erschliessung beantragten. Sie hatten eine Schleppkurvenvorlage ins Recht gelegt, um zu beweisen, dass ein Lastwagen unter den dort angef�hrten Annahmen beim Knoten C.________strasse/Zufahrtsstrasse ihr Grundst�ck (geringf�gig) �berfahren muss. Dass ein Gutachten zu weiteren entscheidrelevanten Erkenntnissen f�hren k�nnte, behaupten die Beschwerdef�hrer nicht und kann ausgeschlossen werden. Das Verwaltungsgericht hat demnach auch in dieser Hinsicht das rechtliche Geh�r der Beschwerdef�hrer nicht verletzt. Eine andere Frage ist, ob das Verwaltungsgericht selbst in Anbetracht der Schleppkurvenvorlage davon ausgehen durfte, dass die Zufahrt mit Lastwagen zum Baugrundst�ck auch ohne Inanspruchnahme des Grundst�cks der Beschwerdef�hrer m�glich sei. Hierbei geht es jedoch um eine Frage der Beweisw�rdigung und damit nicht um formelles (Verfahrens-)Recht, sondern um materielles Recht (Art. 9 BV; vgl. E. 3.2 hiernach).
2.2.2 Die Beschwerdef�hrer machen geltend, das Verwaltungsgericht habe im angefochtenen Entscheid nicht begr�ndet, weshalb die beantragten Gutachten nicht erheblich seien.
Es ist zutreffend, dass das Verwaltungsgericht zu diesen Beweisantr�gen nicht ausdr�cklich Stellung genommen hat. Allein darin liegt jedoch noch keine Verletzung des rechtlichen Geh�rs, sofern hinreichende Gr�nde f�r einen Verzicht auf diese Beweisabnahmen gegeben waren und dies mit gen�gender Klarheit aus dem angefochtenen Entscheid hervorgeht. Das ist vorliegend der Fall. Anl�sslich des Augenscheins hat sich das Verwaltungsgericht unter anderem auch �ber die Strassen- und Sichtverh�ltnisse im Einm�ndungsbereich der Zufahrtsstrasse in die C.________strasse ins Bild gesetzt. Zu diesem Zweck wurden auch Fahrversuche mit zwei Fahrzeugen der Marke "Kombi Honda" und "KIA-Van" durchgef�hrt. Dabei zeigte sich, dass das Trottoir auch ohne Inanspruchnahme der Einfahrtradien nicht �berfahren werden musste. Im angefochtenen Entscheid hat das Verwaltungsgericht auf die am Augenschein gemachten Feststellungen hingewiesen und des Weiteren ausgef�hrt, dass auch schwere Lastwagen bei der Zufahrt zum Baugrundst�ck das Grundst�ck der Beschwerdef�hrer nicht �berfahren m�ssten; allenfalls sei das �berfahren des Trottoirs erforderlich, welches ohne Absatz von der Strasse getrennt sei. Da eine Zufahrt mit Lastwagen dereinst nur in �usserst seltenen F�llen erfolgen werde, sei dies nicht zu beanstanden. Damit hat das Verwaltungsgericht auch ohne ausdr�ckliche Ablehnung der beantragten Gutachten mit hinreichender Klarheit dargelegt, weshalb es auf diese Beweisabnahmen verzichtet hat. Die Beschwerdef�hrer waren aufgrund der Erw�gungen im angefochtenen Entscheid ohne weiteres in der Lage, diesen beim Bundesgericht sachgerecht anzufechten. Die ger�gte Geh�rsverweigerung ist somit auch in diesem Punkt unbegr�ndet.
2.2.3 Nach dem Gesagten hat das Verwaltungsgericht dadurch, dass es die beantragten Beweise nicht abgenommen hat, das rechtliche Geh�r der Beschwerdef�hrer nicht verletzt. Seinen Erw�gungen lassen sich mit gen�gender Klarheit die Gr�nde entnehmen, weshalb es davon abgesehen hat. Eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs ist daher auch unter diesem Gesichtspunkt nicht gegeben.
3.1 In materieller Hinsicht werfen die Beschwerdef�hrer dem Verwaltungsgericht insbesondere eine willk�rliche Sachverhaltsfeststellung vor. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts verf�llt eine Beh�rde in Willk�r, wenn sie ihrem Entscheid Tatsachenfeststellungen zugrunde legt, die mit den Akten in klarem Widerspruch stehen. Im Bereich der Beweisw�rdigung besitzt der Richter allerdings einen weiten Ermessensspielraum. Eine Sachverhaltsfeststellung ist dann willk�rlich, wenn sie offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, auf einem offenkundigen Versehen beruht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft. Willk�r liegt sodann vor, wenn nicht bloss die Begr�ndung eines Entscheides, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (BGE 129 I 173 E. 3.1 S. 178; 127 I 38 E. 2a S. 41, 54 E. 2b S. 56, je mit Hinweisen).
3.1.1 Die Beschwerdef�hrer machen geltend, gem�ss der Schleppkurvenvorlage, die sich auf die VSS-Norm SN 640 271a abst�tze, k�nne sogar mit kleinen Lastwagen selbst bei �berfahren des Trottoirs nicht in die D.________strasse eingefahren werden, ohne ihr Grundst�ck in Anspruch zu nehmen. Die gegenteiligen Erw�gungen des Verwaltungsgerichts st�nden mit der tats�chlichen Situation und Aktenlage in klarem Widerspruch und beruhten auf einer unhaltbaren Beweisw�rdigung.
3.1.2 Das Verwaltungsgericht hat eine hinreichende Zufahrt zum Baugrundst�ck aus mehreren Gr�nden bejaht: Es f�hrte aus, die 4.50 m breite D.________strasse gen�ge den Anforderungen nach kommunalem und kantonalem Recht. Hinsichtlich der VSS-Normen hielt es fest, dass ihnen kein Rechtssatzcharakter zukomme. Die Zufahrtsstrasse verm�ge jedoch auch diesen Richtlinien zu gen�gen. Dabei verwies es in erster Linie auf die VSS-Norm SN 640 050, welche f�r Grundst�ckszufahrten mit bis zu 40 Parkfeldern zur Anwendung gelange. Sodann bemerkte das Verwaltungsgericht unter Bezugnahme auf die VSS-Normen SN 640 201 und SN 640 271a, dass die vorhandene Strassenbreite im �brigen auch f�r die Zufahrt von schweren Lastwagen hinreichend sei und das Grundst�ck der Beschwerdef�hrer daher mit solchen Fahrzeugen nicht �berfahren werden m�sse. Ob diese generelle Sachverhaltsfeststellung haltbar ist, erscheint aufgrund der Schleppkurvenvorlage fraglich. Selbst wenn dem Verwaltungsgericht in dieser Hinsicht Aktenwidrigkeit vorzuwerfen w�re, verm�chte dies jedoch am Ausgang des Verfahrens nichts zu �ndern (vgl. dazu E. 3.3 hiernach). Auf die ger�gte Beweisw�rdigung braucht daher nicht weiter eingegangen zu werden.
3.2 Die Beschwerdef�hrer r�gen des Weiteren eine willk�rliche Rechtsanwendung durch das Verwaltungsgericht. Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungswidrig ist, sondern pr�ft auf staatsrechtliche Beschwerde hin nur rechtsgen�gend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 125 I 71 E. 1c S. 76; 122 I 70 E. 1c S. 73 mit Hinweisen). Es gen�gt darum nicht, wenn die Beschwerdef�hrer einfach behaupten, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich; bei der Rechtsanwendungsr�ge haben die Beschwerdef�hrer vielmehr die Rechtsnorm, die qualifiziert unrichtig angewandt bzw. nicht angewandt worden sein soll, zu bezeichnen und anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist (BGE 127 I 38 E. 3c S. 43; zum Willk�rbegriff siehe E. 3.1 hiervor). Diesen Anforderungen vermag die Beschwerde durchwegs nicht zu gen�gen, wie nachfolgend aufzuzeigen ist.
3.2.1 Gem�ss � 37 Abs. 3 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes vom 14. Mai 1987 (PBG; SRSZ 400.100) setzt eine gen�gende Zufahrt eine rechtlich gesicherte und technisch hinreichende Zufahrt, ausnahmsweise einen blossen Zugang voraus. Technisch hinreichend ist eine Zufahrt, wenn sie verkehrssicher und so beschaffen ist, dass sie der zu erwartenden Beanspruchung durch Ben�tzer und �ffentliche Dienste gewachsen ist. Art. 9 Abs. 3 des Baureglements der Gemeinde Freienbach (BR; Ausgabe 2001) bestimmt in diesem Zusammenhang, dass der Gemeinderat �ber die Breite von Verkehrs- und Trottoirfl�chen namentlich aufgrund der bisherigen Erfahrungen, der zu erwartenden Verkehrsbelastung und der topographischen Verh�ltnisse Richtlinien erlassen kann. Von dieser Kompetenznorm hat der Gemeinderat Gebrauch gemacht (vgl. Anhang D zum Baureglement). Weil es sich beim Erfordernis der "gen�genden Zufahrt" um einen unbestimmten Gesetzesbegriff handelt, dessen Anwendung die W�rdigung technischer Fragen voraussetzt, billigt das Bundesgericht den Verwaltungsbeh�rden bei der Auslegung und Anwendung einen gewissen Beurteilungsspielraum zu (vgl. BGE 117 Ib 114 E. 4b S. 117). Als Entscheidungshilfe ziehen die Beh�rden in der Regel die Normbl�tter der Vereinigung Schweizerischer Strassenfachleute (VSS) bei. Es handelt sich indessen lediglich um Richtlinien, deren Anwendung im Einzelfall vor den allgemeinen Rechtsgrunds�tzen, insbesondere vor dem Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit, standhalten muss. Sie d�rfen daher nicht unbesehen der konkreten Verh�ltnisse der Entscheidung zugrunde gelegt werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 15. November 1978 in ZBl 80/1979 S. 223 f.).
3.2.2 Die Argumentation der Beschwerdef�hrer vermittelt den Eindruck, die VSS-Normen, insbesondere SN 640 271a, seien zwingendes Recht und eine Zufahrt gelte nicht als hinreichende Erschliessungsanlage, wenn sie die dort gestellten Anforderungen nicht erf�lle. Diese Auffassung geht aus den vorerw�hnten Gr�nden fehl. Im �brigen lassen die Beschwerdef�hrer ausser Acht, dass sich die VSS-Norm SN 640 271a und die Schleppkurvenvorlage auf schwere Lastwagen mit einer L�nge von 9.40 m und einer Breite von 2.50 m beziehen. Daraus kann daher entgegen ihrer Auffassung nicht abgeleitet werden, der Einm�ndungsbereich sei auch f�r kleine Lastwagen zu eng. Sodann ist zu beachten, dass die Berechnungen gem�ss der vorerw�hnten VSS-Norm und der Schleppkurvenvorlage darauf ausgelegt sind, dass die Kurve in einem Zug (10-20 km/h) befahren wird, was bei regelm�ssigen Fahrten mit schweren Lastwagen fraglos m�glich sein muss. Kommen solche Fahrzeuge jedoch wie vorliegend nur in seltenen Ausnahmef�llen zum Einsatz, so braucht eine Zufahrtsstrasse zu einer Einfamilienhaus�berbauung diesen Anforderungen nicht unbedingt zu gen�gen, damit sie als hinreichend qualifiziert werden kann. In solchen Ausnahmef�llen stellt sich vielmehr die Frage, ob es mit der Verkehrssicherheit (noch) vereinbar ist, wenn die Kurve allenfalls erst unter zwei- oder mehrmaligem Ansetzen bew�ltigt werden kann. Entscheidendes Gewicht kommt hierbei insbesondere dem Verkehrsaufkommen auf derjenigen Strasse zu, in welche die Zufahrtsstrasse einm�ndet. Dazu hat das Verwaltungsgericht festgestellt, dass die C.________strasse als Sackstrasse signalisiert sei und es sich bei ihr um eine verkehrsberuhigte Feinerschliessungsstrasse mit geringem Verkehrsaufkommen handle. Sodann hat das Verwaltungsgericht in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass nach Anhang D zum Baureglement f�r den Zugang zum Baugrundst�ck kein Trottoir verlangt werde.
Die Beschwerdef�hrer verkennen die den Normalien zukommende Bedeutung und �bersehen insbesondere, dass deren Anwendung auch dem Gebot der Verh�ltnism�ssigkeit unterliegt. Ebenso wenig setzen sie sich mit dem der Baubewilligungsbeh�rde bei der Beurteilung einer hinreichenden Zufahrt im Sinne von � 37 Abs. 3 PBG und Art. 9 Abs. 3 BR zustehenden Beurteilungsspielraum auseinander. Soweit die Beschwerdef�hrer eine willk�rliche Rechtsanwendung r�gen, gen�gt ihre Beschwerde daher den Begr�ndungsanforderungen im Sinne von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Daran vermag sich auch nichts zu �ndern, dass sie sich in der Replik - wenn auch nur rudiment�r - zum kantonalen und kommunalen Recht �ussern. Der zweite Schriftenwechsel dient nicht dazu, innert der Beschwerdefrist Vers�umtes nachzuholen (BGE 118 Ia 305 E. 1c S. 308). Auf die R�ge willk�rlicher Rechtsanwendung ist somit mangels hinreichender Begr�ndung nicht einzutreten (vgl. BGE 125 I 71 E. 1c S. 76, 417 E. 6c S. 429; 122 I 168 E. 2b S. 172 f., je mit Hinweisen).
3.3 Aus den vorstehenden Erw�gungen ergibt sich denn auch, dass das Verwaltungsgericht die Eigentumsfreiheit der Beschwerdef�hrer nicht verletzt hat - abgesehen davon, dass die Beschwerde auch diesbez�glich den Begr�ndungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht zu gen�gen vermag.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den Beschwerdef�hrern unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG). Sie haben zudem der obsiegenden Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine angemessene Parteientsch�digung unter solidarischer Haftung zu bezahlen (Art. 159 Abs. 1, 2 und 5 OG). Der Gemeinde Freienbach ist als grosser Gemeinde praxisgem�ss keine Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG).
Die Beschwerdef�hrer haben die private Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 3'000.-- unter solidarischer Haftbarkeit zu entsch�digen.