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Timestamp: 2016-10-25 10:19:04
Document Index: 16630881

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 99', 'in fine', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 109', 'Art. 66']

9C_718/2012 (05.12.2012)
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 10. Juli 2012.
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 10. Juli 2012 die Beschwerde der 1952 geborenen W.________ gegen die Verf�gung vom 18. Mai 2011, womit die IV-Stelle des Kantons Z�rich ihr r�ckwirkend ab M�rz 2010 eine ganze und ab Juli 2010 eine halbe Invalidenrente zugesprochen hatte, insofern teilweise gutgeheissen hat, als es festhielt, die Beschwerdef�hrerin habe ab M�rz 2010 bis zum 30. Juni 2011 Anspruch auf eine ganze und ab Juli 2011 auf eine halbe Invalidenrente,
dass W.________ dagegen Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erheben l�sst mit den Antr�gen auf Zusprechung "unterminiert" einer ganzen Invalidenrente, eventuell auf R�ckweisung der Sache zu weiteren Abkl�rungen an die Vorinstanz,
dass die Beschwerdef�hrerin haupts�chlich die festgestellte restliche Arbeitsf�higkeit in leidensangepasster T�tigkeit und den sich daraus ergebenden Invalidit�tsgrad beanstandet,
dass sie im Wesentlichen eine willk�rliche W�rdigung des Sachverhalts geltend macht, indem die IV-Stelle in j�ngerer Zeit keine k�rperlichen Untersuchungen habe durchf�hren lassen und ein urspr�ngliches Zeugnis des Dr. med. G.________ vom 14. Dezember 2010 nur als "Momentanaufnahme" interpretiert worden sei,
dass sich der kantonale Entscheid bez�glich der Rentenberechtigung, soweit noch streitig, auf die bidisziplin�re RAD-Untersuchung vom 14. M�rz 2011 st�tzt, welche auch das Zeugnis des Dr. med. G.________ vom 14. Dezember 2010 ber�cksichtigt,
dass die hiegegen vorgetragenen Einwendungen �ber eine appellatorische Kritik nicht hinauskommen, welche im Rahmen von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG unzul�ssig ist und nicht gen�gt,
dass die Beschwerdef�hrerin mit der Beschwerde ein Schreiben vom 4. September 2012 einreicht, in welchem Dr. med. G.________ ausf�hrt, eine Besserung sei bei der Versicherten ausgeschlossen und die Krankheit irreversibel,
dass neue tats�chliche Vorbringen und Beweismittel im Sinne des neu aufgelegten Schreibens von Dr. med. G.________ aus formellen Gr�nden gem�ss Art. 99 Abs. 1 BGG keine Ber�cksichtigung finden k�nnen (Urteile 4D_150/2009 vom 15. M�rz 2010 und 5A_103/2010 vom 19. Februar 2010 E. 3.1 in fine), zumal hier nur die Verh�ltnisse bis zum Verf�gungserlass vom 18. Mai 2011 zu pr�fen sind (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen),
dass die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels und mit summarischer Begr�ndung erledigt wird (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Die Gerichtskosten in der H�he von Fr. 500.- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt.