Source: https://www.terranets-bw.de/gastransport/gasnetz-informationen/
Timestamp: 2019-05-25 17:09:18
Document Index: 349721558

Matched Legal Cases: ['§ 11', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 30', '§ 20', '§ 7', '§ 19', '§ 10', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 13', '§ 13']

Punktliste DZK - gültig für Transporte ab 01.10.2018
Die Höchstlast im Geschäftsjahr 2018 wurde am 28.02.2018 zwischen 07:00 Uhr und 08:00 Uhr gemessen. In dieser Stunde entnahmen nachgelagerte Netzbetreiber und Industriekunden eine Menge von insgesamt 24.636,5MWh/h zeitgleich aus dem Transportnetz der terranets bw. Die entnommene Jahresarbeit im Geschäftsjahr 2017 betrug 78.459.322 MWh.
Wir transportieren ausschließlich Erdgas der Beschaffenheit H. Der Brennwert an den Ein- und Ausspeisepunkten bewegte sich im Geschäftsjahr 2018 zwischen 11,00 kWh/m3N und 11,60 kWh/m3N. Weitere Informationen zu den Strukturmerkmalen des Netzes der terranets bw erhalten Sie in unserem pdf-Dokument „Netzstruktur".
Rafael Brucker
Mail r.brucker[at]terranets-bw.de
Tel +49 (0) 711 7812-2084
Technische Mindestanforderungen für die Einspeisung von Biogas — PDF, 73kb​​​​​​​
Tobias Wegener: t.wegener[at]terranets-bw.de
terranets bw veröffentlicht gemäß § 11 Ziffer 9 der Kooperationsvereinbarung zwischen den Betreibern von in Deutschland gelegenen Gasversorgungsnetzen (Änderungsfassung vom 29. März 2018) Kapazitätsangaben zu den internen Bestellungen der unmittelbar nachgelagerten Netzbetreiber. Diese können Sie untenstehender Liste entnehmen.
Kapazitätsangaben zu den internen Bestellungen 2019 - PDF
Kapazitätsangaben zu den internen Bestellungen 2019 - XLS
Wir bieten unseren Transportkunden Kapazitäten sowohl auf fester als auch unterbrechbarer Basis an. Kapazitäten können auf Jahres-, Monats-, Wochen- oder Tagesbasis sowie untertägig gebucht werden.
Transportkapazitäten sind online über die von den Fernleitungsnetzbetreibern eingerichtete Kapazitätsplattform PRISMA buchbar.
Verordnung (EG) 715/2009
Verschiedene Transportverträge und andere maßgebliche Unterlagen Netzzugang / Transparenzinformationen
Netzkodex / Standardbedingungen Netzkodizes / Kooperationsvereinbarung Gas
Verfahren für eine Unterbrechung der unterbrechbaren Kapazität Kooperationsvereinbarung Gas - AGB und EGB
angewandt werden inkl. der Definition von Schlüsselbegriffen Kooperationsvereinbarung Gas - AGB und EGB
Kooperationsvereinbarung Gas - AGB und EGB
ggü. Fernleitungsnetzbetreiber Kooperationsvereinbarung Gas - AGB und EGB
Anschlussregeln Netzanschluss / Transparenzinformationen
Informationen über Notfall-Mechanismen Krisenvorsorge
für Allokation und Mengenabweichungen einschließlich verwendeter Methoden Kooperationsvereinbarung Gas - AGB und EGB
Verordnung (EU) 2017/460, Art. 29
Die europäischen Fernleitungsnetzbetreiber sind gemäß Art. 29 der Verordnung (EU) 2017/460 der Kommission vom 16. März 2017 zur Festlegung eines Netzkodex über harmonisierte Fernleitungsentgeltstrukturen verpflichtet Informationen vor der jährlichen Auktion zu veröffentlichen.
Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die implementierten Transparenzanforderungen und zeigt, wo die dazugehörigen Informationen auf unserer Website zu finden sind.
Informationen für Standardkapazitätsprodukte für verbindliche Kapazität (Reservepreise, Multiplikatoren, Saisonale Faktoren, etc.)
Siehe Preisblatt 2018 und Preisblatt 2019
Zur Begründung für die Höhe der Multiplikatoren verweist terranets bw GmbH auf die Festlegung der Bundesnetzagentur BK9-14/608 (Festlegung „BEATE“).
Informationen für Standardkapazitätsprodukte für unterbrechbare Kapazität
(Reservepreise und eine Bewertung der Wahrscheinlichkeit einer Unterbrechung)
Die Bundesnetzagentur hat in ihrem Beschluss BK9-14/608 (Festlegung „BEATE“, Abschnitt VII.5 – VII.8, S. 26ff.) die Methodik zur Berechnung des Abschlags für unterbrechbare Kapazität, der gleichzeitig auch als Schätzung der Unterbrechungswahrscheinlichkeit gilt, festgelegt. Hierbei ist die Höhe des Abschlages bzw. der Unterbrechungswahrscheinlichkeit unabhängig von der Produktlaufzeit.
Die zur Berechnung des Abschlags benötigten Daten (Vermarktung und Unterbrechung unterbrechbarer Kapazität) können auf der ENTSOG Transparenzplattform bzw. als Summe pro Punkt hier bezogen werden.
Verordnung (EU) 2017/460, Art. 30
149.039.236 €
Die Steigerung der zulässigen Erlösobergrenze der Entgeltperiode 2019 gegenüber der Erlösobergrenze für 2018 resultiert bei der terranets bw, insb. aus einer Erhöhung der Kosten für Lastflusszusagen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit in Baden-Württemberg.
Der zur Bestimmung der zulässigen Erlöse 2019 verwendete Inflationsindex beträgt: 1,018 (1,8 %) (d.h., 109,3 (2017) - 106,9 (2015).
Zulässige Erlöse aus Fernleitungsentgelten 2019 betragen:
122.548.642 €
Die der Bildung der Fernleitungsentgelte zugrunde liegenden zulässigen Erlöse für Ein- bzw. Ausspeisepunkte entsprechen den Anteilen der prognostizierten Ein- bzw. Ausspeisebuchungen an der prognostizierten Gesamtbuchung. Somit ergibt sich ein Entry-Exit-Split in Höhe von ca. 2 % (Entry) zu ca. 98 % (Exit).
Tatsächliche regulierte Erlöse aus Fernleitungs- und Systemdienstleistungen 2017:
120.519.746 €
Saldo des Regulierungskontos des abgeschlossenen Geschäftsjahres 2017:
5.245.232 €
Der Saldo des Regulierungskontos des abgeschlossenen Geschäftsjahres 2017 wird im Jahr 2017 festgestellt und in gleichmäßigen Raten – inklusive Verzinsung – über die folgenden 3 Kalenderjahre ausgeglichen.
Nach Ziffer 6 des Beschlusses der Bundesnetzagentur BK9-17/609 (Festlegung „INKA“) ist die Biogasumlage nach § 20b GasNEV als Systemdienstleistung eingeordnet. Die Berechnung der Biogasumlage ist beschrieben in § 7 der Kooperationsvereinbarung zwischen den Betreibern von in Deutschland gelegenen Gasversorgungsnetzen vom 27.10.2017. Hiernach werden die bundesweiten Biogas-Gesamtkosten des Jahres 2019 in Höhe von 202.994.689 € durch die bundesweit bei Fernleitungsnetzbetreibern gebuchte bzw. bestellte Kapazität an Netzanschlusspunkten zu Letztverbrauchern und Netzkopplungspunkten zu nachgelagerten Netzbetreibern ohne Beachtung von Multiplikatoren oder saisonalen Faktoren des Jahres 2019 in Höhe von 306.671.765 (kWh/h)/a geteilt. Hieraus ergibt sich eine Biogasumlage in Höhe von 0,66193 €/(kWh/h)/a.
Nach Ziffer 6 des Beschlusses der Bundesnetzagentur BK9-17/609 (Festlegung „INKA“) ist die Marktraumumstellungsumlage nach § 19a Abs. 1 EnWG als Systemdienstleistung eingeordnet. Die Berechnung der Marktraumumstellungsumlage ist beschrieben in § 10 der Kooperationsvereinbarung zwischen den Betreibern von in Deutschland gelegenen Gasversorgungsnetzen vom 27.10.2017. Hiernach werden die bundesweiten Umstellungskosten des Jahres 2019 in Höhe von 132.257.041 € durch die bundesweit bei Fernleitungsnetzbetreibern gebuchte bzw. bestellte Kapazität an allen Ausspeisepunkten (inkl. Speicher und Grenz- und Marktgebietsübergangspunkten) ohne Beachtung von Multiplikatoren oder saisonalen Faktoren des Jahres 2019 in Höhe von 415.797.341 (kWh/h)/a geteilt. Hieraus ergibt sich eine Marktraumumstellungsumlage in Höhe von 0,3181 €/(kWh/h)/a.
§ 15 Abs. 7 GasNEV regelt die Ermittlung der Entgelte für die Messung und den Messstellenbetrieb. Die Entgelte sind für jeden Ausspeisepunkt zu erheben (§ 15 Abs. 7 Satz 3 GasNEV). Die Höhe der Kosten für jeden Ausspeisepunkt ergeben sich dabei nach allen Kosten, die unseren Kostenstellen Messung und Messstellenbetrieb zugeordnet sind und der Anzahl der Ausspeisepunkte (§ 15 Abs. 7 Satz 4 GasNEV). Diesen Kostenstellen sind alle Kosten im Zusammenhang mit der Messung und dem Messstellenbetrieb zuzuordnen unabhängig davon, ob diese Kosten an Ausspeisestellen oder an anderen Stellen im Netz entstehen. Die Entgelte für Messung und Messstellenbetrieb sind dem Preisblatt zu entnehmen.
Hierzu verweisen wir auf die abschließende Konsultation gemäß Artikel 26 Tariff Network Code, welche von der Bundesnetzagentur durchgeführt wird.
NC BAL - Netzkodex für die Gasbilanzierung in Fernleitungsnetzen
NC CAM - Netzkodex über Mechanismen für die Kapazitätszuweisung in Fernleitungsnetzen
NC INT - Netzkodex mit Vorschriften für die Interoperabilität und den Datenaustausch
NC TAR - Netzkodex über harmonisierte Fernleitungsentgeltstrukturen
Ergänzende Geschäftsbedingungen für den Ein- und Ausspeisevertrag - gültig für Transporte ab dem 01.01.2018
Allgemeine und ergänzende Geschäftsbedingungen für den Ein- und Ausspeisevertrag - gültig für Transporte ab dem 01.10.2018
Kooperationsvereinbarung X-1 gültig ab 01.06.2019
Allgemeine und ergänzende Geschäftsbedingungen für den Ein- und Ausspeisevertrag - gültig für Transporte ab dem 01.06.2019
Unverbindlicher Vergleich der Geschäftsbedingungen für den Ein- und Ausspeisevertrag vom 31.07.2018 und 30.04.2019
Planungshinweise 2018 Anlagen
Planungshinweise 2018
Kapazitätsauslastung 2017
Technische Kapazität 2017
Das Ergebnis der Ausschreibungen von Lastflusszusagen für den Zeitraum 01.01.2019 bis 01.01.2020 können Sie nachstehend einsehen.
2019 - Ergebnisse Ausschreibung LFZ
Das Ergebnis der Ausschreibungen von Lastflusszusagen inForm von Abschaltverträgen (LiFA) für den Zeitraum 01.01.2019 bis 01.01.2020 können Sie nachstehend einsehen.
2019 - Ergebnisse Ausschreibung LiFA
Die „vereinbarte maximale Kapazität“ ist die seitens terranets bw im Rahmen der internen Bestellung zugesagte feste und unterbrechbare Kapazität, also die gesamte interne Bestellleistung, welche der VNB nach den Regeln der KoV akzeptiert hat.
Hinsichtlich der durch terranets bw mitgeteilten Kapazitätsgrenze, welche der VNB im Engpassfall nicht überschreiten darf, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
terranets bw wird für den Abruf auf die im Rahmen des Leitfadens Krisenvorsorge verwendeten Formulare aufbauen. Diese wurden auf die Anforderungen für LiFA angepasst und finden sich in Anlage 2 und Anlage 3 der Ausschreibungsunterlagen. Im Bedarfsfall werden die Formulare an die in diesem Zusammenhang hinterlegten Emailadressen versenden. Der Abruf erfolgt bis 12:00 Uhr eines Tages, für den Folgetag. Die Bereitstellung der LiFA erfolgt jeweils ab 06:00 Uhr, wobei die Abrufdauer zwischen 1 Stunde und 240 Stunden liegen kann.
Die Vertragsstrafe wird gemäß des durch terranets bw veröffentlichten Preisblattes ermittelt. Demnach beträgt Sie im Zeitraum vom 01.01.2019, 06:00 Uhr bis 01.04.2019, 06:00 Uhr sowie vom 01.10.2019, 6:00 Uhr bis 01.01.2020, 06:00 Uhr das Doppelte des Jahreskapazitätsentgelts für die maximale stündliche Kapazitätsüberschreitung an diesem Tag. Sie fällt jeden Tag neu an.
Hinweis: Die am 30.05.2018 veröffentlichten Preise für 2019 sind noch ohne Umlagen und Messentgelte. Diese Bestandteile werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
1.000 (kWh/h) * 5,38391 € (Jahreskapazitätsentgelt 2018 inkl. Nebenkosten) * 2 = 10.767,82 €
Trotz einer Überschreitung der geltenden Kapazitätsgrenze nach einem Abruf der LiFa besteht dann keine Verpflichtung, die Vertragsstrafe zu bezahlen, wenn der Anbieter nachweist, dass der/die bestehenden Abschaltvertrag/-verträge in seinem und/oder den nachgelagerten Netzen tatsächlich in erforderlichem Umfang genutzt wurde/n und dass sich aus dieser Nutzung des/der Abschaltvertrages/-verträge ergebende Abschaltpotential sowie die interne Bestellung richtig berechnet wurde. Die Berechnung der internen Bestellung ist den §§ 13, 14 der KoV vorgegeben. Bei Anwendung des darin beschriebenen Verfahrens unter Berücksichtigung der gaswirtschaftlichen Sorgfaltspflicht ist von einer richtigen Berechnung der internen Bestellung auszugehen. Hinsichtlich der Ermittlung des Abschaltpotentials gilt grundsätzlich nichts anderes. § 13, 14 KoV enthalten Regeln zur Berücksichtigung von kapazitätsreduzierenden Instrumenten in der interne Bestellung unter Bezug auf die gaswirtschaftliche Sorgfalt. Dazu gehört insbesondere auch die Berücksichtigung des Gleichzeitigkeitseffektes, sowie bekannter zukünftiger Änderungen des Leistungsbedarfs der Abnahmestelle. Werden diese Regeln eingehalten, ist auch von einer richtigen Berechnung des Abschaltpotentials auszugehen. Für ein etwaiges Speicherpotential gilt nichts anderes.
terranets bw führte zum 1. Januar 2018 ein neues Produkt zur Stabilisierung der Gasversorgung in Baden-Württemberg bei Lastspitzen ein. Lastflusszusagen in Form von Abschaltverträgen (LiFA) ist ein temporäres Produkt, das sich an Verteilnetzbetreiber im Netzgebiet der terranets bw richtet und zur Stabilisierung des Netzes vorhandene Spitzenlastinstrumente und Abschaltpotenziale von RLM-Kunden nutzt. LiFA dient der Überbrückung eventueller Kapazitätslücken bis Ausbaumaßnahmen im Gastransportnetz, welche über die deutschlandweiten Netzentwicklungspläne Gas identifiziert werden, wirken.
Angebotsbogen für positive Lastflusszusagen für den Zeitraum vom 01.01.2019 bis 01.01.2020
Ergänzend zur Realisierung erforderlicher Netzausbaumaßnahmen und der Kontrahierung von Lastflusszusagen an Einspeisepunkten in das Netz der terranets bw soll LiFA als marktbezogene Übergangslösung einen wertvollen Beitrag zur Entschärfung dieser Situation leisten. So kann vorhandenes Potenzial vorhandener Spitzenlastinstrumente und Abschaltpotenziale von RLM-Kunden im gesamten Netzgebiet der terranets bw genutzt werden, um im Falle einer Gasmangellage die Versorgungssicherheit in Baden-Württemberg weiterhin zu gewährleisten. LiFA schließt dabei an die ausgelaufenen Abschaltverträge, welche die Landesregulierungsbehörde Baden-Württemberg bis dato als Instrument zur Glättung von Leistungsspitzen genehmigt hatte, an. Bei LiFA sind zusätzlich auch VNB, welche nicht unter das Regulierungsregime der Landesregulierung Baden-Württemberg, sondern unter jenes der Bundesnetzagentur, fallen berechtigt, sich an den Ausschreibungen zu beteiligen.
Die Abschaltpotenziale dürfen keinesfalls doppelt vermarktet werden (wie z.B. in NCG-Auktionen zu Regelenergie wie LTO und DSO).
Die Vergütung erfolgt zunächst seitens terranets bw an den VNB, dessen Angebot kontrahiert wurde. Die Weiterverrechnung erfolgt zwischen VNB und Abschaltkunde. Die aus LiFA resultierenden Kosten werden über die Netzentgelte der terranets bw gewälzt.
Das Ziel einer Kontrahierung von LiFA ist, eine Nachfragereduktion in Hochlastsituationen zu ermöglichen, um damit eine Unterbrechung unterbrechbar vergebener Kapazitäten soweit möglich zu vermeiden. Die aus LiFA resultierenden Kosten werden dabei über die Netzentgelte der terranets bw gewälzt.
Im Falle der Überschreitung der dann noch zulässigen Kapazität durch den VNB, greift die in den LiFA-Verträgen festgelegte Vertragsstrafenregelung. Die Regelung orientiert sich an derjenigen für die Interne Bestellung. Die Veröffentlichung des Preisblattes mit der Höhe der Vertragsstrafe erfolgt am 30.05.2018. Hinweis: Die am 30.05.2018 veröffentlichten Preise sind noch ohne Umlagen und Messentgelte. Diese Bestandteile werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Für 2019 sind als mögliche Unterbrechungszeiträume das erste Quartal sowie November und Dezember definiert. In diesen Zeiträumen können LiFA, je Kalenderjahr und Vertrag, maximal für die Dauer von 240 Stunden abgerufen werden. Der Abruf erfolgt dabei bis 12:00 Uhr des Vortags für den Folgetag ab 06:00 Uhr für LiFA mit Leistungspreisen. Für LiFA mit Arbeitspreiskomponenten erfolgt der Abruf mit einer Frist von zwei Stunden.
Der Abrufprozess orientiert sich grundsätzlich an den im Rahmen des „Leitfadens Krisenvorsorge Gas“ verwendeten Formularen. Diese wurden auf die Anforderungen für LiFA angepasst und finden sich als Anlage 2 und Anlage 3 in den Ausschreibungsunterlagen. Der Abruf der Lastflusszusagen erfolgt dabei über den gemäß Ziffer 6.7 des „Leitfadens Krisenvorsorge Gas“ der KoV abgestimmten Kommunikationsweg.
15. Mai 2019 Ankündigung Ausschreibung
spätestens 15. Juni 2019 Start Ausschreibung
tba Frist zur Einreichung von Angeboten durch VNB
tba Frist zur Annahme von Angeboten durch terranets bw
Um sich einen schnellen Überblick über das Produkt LiFA zu verschaffen, haben wir die wesentlichen Aspekte im untenstehenden Dokument zusammengefasst.