Source: https://sggreifswald.de/ueber-uns.html?month=202002
Timestamp: 2020-05-27 08:26:40
Document Index: 386021542

Matched Legal Cases: ['§51', '§26', '§6', '§ 10', '§3', '§4', '§8', '§2', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 3', '§ 6', '§ 2', '§ 8', '§ 8', '§ 4', '§ 8', '§ 8', '§ 5', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 6', '§ 7', '§ 16', '§ 6', '§ 1', '§ 3']

Über uns - Sportgemeinschaft Greifswald e.V.
Vorsitzender Arne Hanke 0176-23586334 hanke-greifswald@t-online.de
Stellv. Vorsitzender Mike Liebsch (Komm.) mike.liebsch@freenet.de
Stellv. Vorsitzender Dr. Valentin Balau
Schriftführer Daniel Peters 0176-32014071 da.peters@gmx.de
Abteilungsleiter - Basketball NN
Datenschutzbeauftragter Arne Hanke hanke-greifswald@t-online.de
(1) Der Verein führt den Namen "Sportgemeinschaft Greifswald". Der Verein wird zur Eintragung beim Vereinsregister angemeldet und führt nach erfolgter Eintragung den Zusatz "e.V.".
(2) Der Sitz des Vereins ist Greifswald.
(1) Zweck des Vereins ist die Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sportes. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des §51 AO.
(2) Der Satzungszweck wird insbesondere erreicht durch:
a) Die Entwicklung durch Förderung insbesondere des Kinder- und Jugendsportes, des Breitensportes sowie des Leistungssports.
b) Die Vertretung des Vereins und seiner Mitglieder und der Regelung aller damit in Zusammenhang stehenden Aufgaben.
c) Die Organisation des Sporttreibens für die zum Verein gehörenden Mitglieder und dessen Abteilungen.
(3) Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Mitglieder des Vorstandes können für ihre Tätigkeit eine pauschale Aufwandsentschädigung in angemessener Höhe erhalten.
(4) Es darf keine Person oder Abteilung durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
(5) Bei Wegfall des bisherigen gemeinnützigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Kinderkrebshilfe Greifswald e.V.
(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, wie auch jede juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts.
(2) Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Vorstand des Vereins zu richten. Aufnahmeanträge beschränkt geschäftsfähiger Personen oder geschäftsunfähiger Personen sind durch die gesetzlichen Vertreter zu stellen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht.
(4) Der Austritt muss schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Auf Antrag kann der Vorstand ein vorzeitiges Ende der Mitgliedschaft unter Erstattung der anteiligen Mitgliedsbeiträge beschließen.
(5) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in schwerwiegender Weise gegen die Interessen des Vereins verstoßen hat. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit. Der Vorstand hat dem betroffenen Mitglied mindestens drei Wochen vor der Mitgliederversammlung den Ausschließungsantrag mit Begründung in Abschrift zu übersenden. Eine schriftliche Stellungnahme des betroffenen Mitgliedes ist der Mitgliederversammlung zur Kenntnis zu bringen. Der Ausschließungsbeschluss wird dem Mitglied durch den Vorstand schriftlich mitgeteilt und wird mit dem Zugang wirksam.
(1) Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe die Mitgliederversammlung jeweils mit Wirkung für das folgende Geschäftsjahr entscheidet. Die Beitragsordnung kann für die Abteilungen und Gruppen Mitgliedsbeiträge in verschiedener Höhe vorsehen.
(2) Der Mitgliedsbeitrag wird für das Geschäftsjahr festgesetzt. Er ist zum 01.02. eines Jahres zahlbar. Auf Antrag kann der Vorstand eine Stundung des Mitgliedsbeitrages beschließen.
(3) Für besondere Zwecke des Vereins kann eine Umlage als einmalige Geldleistung festgesetzt werden. Die Beschlussfassung über die Umlage und deren Höhe obliegt der Mitgliederversammlung.
(1) Der Vorstand besteht aus fünf Personen: dem Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Schriftführer (Gesamtvorstand).
(2) Der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden bilden den Vorstand im Sinne §26 BGB (Vertretungsvorstand). Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden und die zwei stellvertretenden Vorsitzenden vertreten. Je zwei von ihnen sind gemeinschaftlich vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis ist vereinbart, dass die beiden stellvertretenden Vorsitzenden nur zusammen handeln sollen, wenn der Vorsitzende verhindert ist.
b) die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung; die Leitung der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder einem der stellvertretenden Vorsitzenden,
d) Aufnahme von Mitgliedern und Mitwirkung beim Ausschluss von Mitgliedern,
(5) Der Vorstand ist in seinen Sitzungen beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mindestens drei Mitglieder, darunter der Vorsitzende oder ein stellvertretender Vorsitzender, anwesend sind. Die Einladung erfolgt schriftlich durch den Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung durch einen der stellvertretenden Vorsitzenden spätestens eine Woche vor der Sitzung. Der Mitteilung einer Tagesordnung bedarf es nicht.
(6) Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden oder bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden, der die Vorstandssitzung leitet. Vorstandsbeschlüsse können im schriftlichen Verfahren gefasst werden, wenn alle Mitglieder des Vorstandes der Beschlussvorlage schriftlich zustimmen.
(7) Die Beschlüsse des Vorstandes sind in ein Protokollbuch einzutragen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Eintragungen müssen enthalten:
b) Namen der Teilnehmer und des Sitzungsleiters,
c) gefasste Beschlüsse und Abstimmungsergebnisse.
(1) Der erweiterte Vorstand besteht aus dem Gesamtvorstand i.S. des §6 der Vereinssatzung sowie den Abteilungsleitern der einzelnen Abteilungen.
(2) Dem erweiterten Vorstand obliegt die Beschlussfassung in allen wesentlichen organisatorischen Fragen des Vereins. Der erweiterte Vorstand beschließt über die Finanz- und Haushaltsordnung, in der die Einzelheiten der Kassenführung, die für den Vorstand verbindlichen Grundsätze der Verteilung der Haushaltsmittel zu regeln sind.
(3) Der erweiterte Vorstand hat den Haushaltsplan des Vorstandes mit einer Stellungnahme der Mitgliederversammlung zur Genehmigung vorzulegen.
(4) Die Sitzungen des erweiterten Vorstandes werden mindestens einmal jährlich vom Vorstandsvorsitzenden oder einem stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich mit einer Frist von mindestens einer Woche einberufen. Der erweiterte Vorstand muss einberufen werden, wenn mindestens drei seiner Mitglieder dies schriftlich vom Vorstand verlangen. Wird dem nicht innerhalb von zwei Wochen entsprochen, kann der erweiterte Vorstand selbst zu einer Sitzung einladen durch die Mitglieder, die eine Einberufung verlangt haben. Der Mitteilung einer Tagesordnung bedarf es nicht.
(5) Die Sitzung des erweiterten Vorstandes werden vom Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung von einem der stellvertretenden Vorsitzenden, ist dieser auch verhindert, von einem Mitglied des erweiterten Vorstandes, das dieser dazu bestimmt hat, geleitet. Beschlüsse des erweiterten Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit der abzugebenen gültigen Stimmen gefasst. Die Beschlüsse sind in ein Beschlussbuch einzutragen und von jeweiligen Sitzungsleiter zu unterschreiben.
(1) Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufgaben, soweit sie nicht dem Vorstand oder anderen Organen obliegen. Sie ist ausschließlich zuständig für folgende Angelegenheiten:
b) Entgegennahme des Jahres- und Finanzberichtes des Vorstandes und dessen Entlastung,
c) Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge in der Beitragsordnung,
d) Wahl und Abberufung derMitglieder des Vorstandes,
(2) Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn der Vorstand die Einberufung aus dringenden wichtigen Gründen beschließt oder wenn ein Drittel der Mitglieder, die zum Zeitpunkt des Antrages das 16. Lebensjahr vollendet haben, schriftlich unter Angabe dringender wichtiger Gründe die Einberufung vom Vorstand verlangt.
(3) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder einem stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich per Aushang im Volksstadion (17491 Greifswald, Karl-Liebknecht-Ring 2) und in der Arndt-Sporthalle (17489 Greifswald, Arndt-Straße) unter Einhaltung einer Frist von mindestens vier Wochen unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
(4) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen und Kandidatenvorschläge zur Wahl des Vorstandes einreichen. Danach und in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung und Kandidatenvorschläge können nur durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit zugelassen werden.
(5) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Der Protokollführer wird vom Versammlungsleiter bestimmt.
(6) Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, wenn zu ihr ordnungsgemäß eingeladen wurde.
(7) Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Für Satzungsänderungen, Änderungen des Vereinszwecks und die Auflösung des Vereins ist eine 3/4-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Bis zum Erreichen der Mitgliederzahl der jeweiligen Abteilung ist eine Stimmübertragung möglich. Bis zu fünf Stimmen kann ein Mitglied auf sich vereinen. Vollmachten zur Ausübung des Stimmrechts müssen schriftlich vorgelegt werden, wenn ein Mitglied dies verlangt.
(8) Minderjährige Mitglieder sind mit Vollendung des 16. Lebensjahres zur Ausübung des Stimmrechts in der Mitgliederversammlung berechtigt. Die Wählbarkeit setzt die Vollendung des 18. Lebensjahres voraus.
(9) Für die Dauer der Durchführung von Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung einen Wahlausschuss. Vorstandswahlen erfolgen durch schriftliche geheime Abstimmung. Die Mitglieder des Vorstandes werden einzeln gewählt, zuerst der Vorsitzende, dann die beiden stellvertretenden Vorsitzenden und zuletzt die übrigen Mitglieder. Es gilt der Kandidat als gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, findet im zweiten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Versammlungs- leiter durch Ziehung eines Loses.
(10) Über jede Mitgliederversammlung ist ein Versammlungsprotokoll zu erstellen. Das Versammlungsprotokoll ist von dem Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen. Es muss enthalten:
c) Zahl der erschienenen Mitglieder und Stimmen,
f) Gestellte Anträge und das jeweilige Abstimmungsergebnis (Zahl der Ja-Stimmen, Zahl der Nein-Stimmen, Zahl der Enthaltungen und der ungültigen Stimmen), Art der Abstimmung,
h) Beschlüsse die wörtlich aufzunehmen sind.
(1) Der Verein gliedert sich in Abteilungen, die nach den jeweils betriebenen Sportarten bestimmt werden. Die Abteilungen sollen die sie betreffenden Angelegenheiten in Abstimmung mit dem Vorstand in eigener Verantwortung erledigen. Die wirtschaftlichen Angelegenheiten und die Finanzverwaltung verbleiben hoheitlich beim Vorstand.
(2) Die Abteilungen halten mindestens einmal jährlich Abteilungsversammlungen ab und wählen einen Abteilungsleiter sowie einen Stellvertreter für die Dauer von drei Jahren. Die Abteilungsleiter dürfen nicht gleichzeitig Mitglieder des Vorstandes sein. Für die Abteilungsversammlungen gelten die Vorschriften über die Mitgliederversammlung entsprechend.
(3) Der Abteilungsleiter ist dem Vorstand jederzeit zur Auskunft über die Angelegenheiten der Abteilung verpflichtet.
§ 10 Allgemeine Schul- und Kindertagesstätten-Sportgruppen
(1) Als besondere Abteilung führt der Verein die Allgemeinen Schul- und Kindertagesstätten-Sportgruppen. Diese dienen der Organisation des Vorschulsports sowie des Freizeitsportes für Kinder und Jugendliche an den Greifswalder Schulen.
(2) Die Mitgliedschaft in diesen Gruppen erfolgt abweichend von §3 dieser Satzung durch Aufnahme in die Teilnehmerliste entsprechend der Kooperationsvereinbarung mit der jeweiligen Einrichtung und kann halbjährlich zum Ende des Schulhalbjahres durch Erklärung gegenüber dem Sportgruppenleiter beendet werden.
(3) Abweichend von §4 dieser Satzung können Mitgliedsbeiträge halbjährlich zu Beginn des Schulhalbjahres entrichtet werden.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in §8 der Satzung geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert. Im Falle der Auflösung fällt das Vereinsvermögen gemäß §2, Pkt.5 der Satzung der Kinderkrebshilfe Greifswald e.V. zu.
Die Satzung tritt nach erfolgter Beschlussfassung auf der Gründungsversammlung am 11. April 2011 und Beschlussfassung im Umlaufverfahren über die Änderung der Satzung vom 11. April 2011 in Kraft.
Geburtsstunde der Sportgemeinschaft Greifswald ist der 11.04.2011 in der Feldstraße. Hier trafen sich Vertreter der Abteilungen Basketball, Leichtathletik und der allgemeinen Sportgruppen des Vereines Greifswalder SV 04, um über die weitere Zukunft zu beraten. Um einem Neuanfang für alle Abteilungen zu ermöglichen, wurde einstimmig beschlossen, einen eigenen Verein zu gründen.
Bei Gründung des Vereins 2011 formierten sich die Sportabteilungen Basketball, Bogensport, Bridge, Leichtathletik, Tanzen, allgemeine Sportgruppen und die Grundschulsportgruppen zur SGG zusammen. Der Verein hatte dort ca. 750 Mitglieder.
Ende 2012 löst sich die Bridge-Abteilung auf.
Ende 2014 kann Tanzen nicht mehr angeboten werden.
Ende 2015 bilden die Bogensportler einen eigenständigen Verein.
Größte Abteilung des Vereins ist Basketball (200), gefolgt von den Leichtathleten (75).
Ende 2015 zählt der Verein 511 Mitglieder.
§ 1 Der Vereinsbeitrag setzt sich aus dem SGG-Beitrag und dem Abteilungs- bzw. Sportgruppenbeitrag zusammen.
§ 2 SGG-Beitrag (pro Jahr): Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre: 20,00 €
Azubi/Studenten/Rentner/Arbeitslose: 25,00 €
Berufstätige: 30,00 €
Der SGG-Beitrag beinhaltet: Beiträge an SSB/LSB, Beiträge zur ARAG-Sportversicherung und ARAG-Kfz-Zusatzversicherung mit Rechtsschutz, Allgemeine Kosten (Vorstand/Geschäftsstelle/Geschäftsführung etc.).
§ 3 Bei Mitgliedschaft in mehreren Abteilungen ist nur einmal der SGG-Beitrag zu entrichten.
§ 4 Der jeweilige Abteilungs- bzw. Sportgruppenbeitrag dient u.a. zur Finanzierung der:
Allgemeinen Kosten (Beitrag-Fachverband/Start- bzw. Spielerpässe/Gebühren etc.), Wettkampfkosten (Fahrtkosten/Startgebühren/ÜN etc.), Kosten-Trainingsbetrieb (Sportstättennutzung/Sportmaterialien/ÜL-Entschädigungen etc.).
§ 5 Der Vereinsbeitrag ist ganz- oder halbjahresweise bargeldlos zu entrichten:
1. Rate zum 01.02. des Jahres / 2. Rate zum 01.08. des Jahres
Kontoverbindung: Sportgemeinschaft Greifswald e.V.
IBAN DE06 1506 1638 0001 093797
VolksbankRaiffeisenbank eG
Bei nicht erfolgter Beitragszahlung ist das Mitglied vom Trainings- und Wettkampfbetrieb auszuschließen.
§ 6 Vereinsbeitrag (SGG-Beitrag + Abteilungs-/Sportgruppenbeitrag) ab 01.01.2016
Basketball: bis AK 13 - 70,00 € / AK 14-17 - 90,00 € / ab AK 18 - 120,00 € (mit Spielpass)
- 90,00 € (ohne Spielpass)
Bogensport: bis AK 17 - 70,00 € / ab AK 18 - 90 €
Leichtathletik: bis AK 9 - 70,00 € / AK 10-13 - 90,00 € / ab AK 14 - 120,00 €
(3. Familienmitglied: 25% Rabatt / 4. und weitere Familienmitglieder: 50% Rabatt)
Tanz: 1. Gruppe (jung): 80,00 € / 2. Gruppe (alt): 90,00 €
Allgemeine Sportgruppen - Erwachsene: 70,00 € (Ausnahmen durch Vorstandsbeschluss möglich!)
Allgemeine Sportgruppen - Kita/Grundschulen: 30,00 € (Ausnahmen durch Vorstandsbeschluss möglich!)
Trainer: 30,00 €
Fördermitglieder: 30,00 €
Die Beitragsordnung tritt mit Beschlussfassung der Mitgliederversammlung am 01.01.2016 in Kraft.
Für jedes Geschäftsjahr muss vom Vorstand und von den Abteilungen ein Haushaltsplan festgelegt werden. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Haushaltsplanentwurf des Vereins wird im Vorstand unter Hinzuziehung des erweiterten Vorstandes beraten. Die Haushaltsplanentwürfe der Abteilungen sind bis zum 30.11. für das folgende Jahr beim Vorstand einzureichen. Die Beratungen über die Entwürfe finden bis Ende Januar des folgenden Jahres statt, so dass der Haushaltsplan rechtzeitig der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt werden kann.
Vom Verein werden folgende Verwaltungsaufgaben übernommen und im Haushaltsplan aufgeführt:
- Kosten der Mitgliederverwaltung, - Kosten der Geschäftststelle und der Geschäftsführung,
- Beiträge an die Dachorganisationen des Vereins, - Versicherungen und Steuern, - Betriebs- und Energiekosten,
- Zuschuss für langlebige Sportgeräte und Investitionsgüter.
Von den Abteilungen werden folgende Aufgaben übernommen und müssen im Haushaltsplan enthalten sein:
- Kosten für den Trainings- und Wettkampfbetrieb (Schieds- und Kampfrichter, Startgebühren, Strafgelder, Sportstätten-Nutzungsgebühren etc.), - Kosten für die Übungsleiter- bzw. Trainervergütung, - Fahrtkosten,
- Kosten für die Anschaffung von Sportgeräten und Sporttextilien, - Werbekosten, - Beiträge an Fachverbände,
- Trainingslager, Ausflüge, gesellige Veranstaltungen und Geschenke unter Beachtung der Freigrenzen,
- Übungsleiter- und Trainer-Aus- und Weiterbildung, - Reisekosten zur Teilnahme an Lehrgängen und Tagungen.
Das Ergebnis der Beratung des erweiterten Vorstandes wird der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt.
§ 3 Zahlungsverkehr und Buchführung
1. Der Zahlungsverkehr der Sportgemeinschaft Greifswald e.V. soll möglichst bargeldlos erfolgen. Zur Absicherung kleinerer Ausgaben ist eine Handkasse mit einem Höchstbetrag von 1.000,00 € zu führen. Der Schatzmeister und der Vorsitzende sind für die ordnungsgemäße Buchführung verantwortlich und haben im Vorstand quartalsweise Zwischenabrechnungen vorzulegen.
2. Über jede Einnahme und Ausgabe muss ein Beleg vorhanden sein. Der Beleg muss den Tag der Ausgabe, den zu zahlenden Betrag, die Umsatzsteuer und den Verwendungszweck enthalten. Bei Gesamtabrechnungen muss auf einem Deckblatt die Zahl der Unterbelege vermerkt werden. Vor der Anweisung eines Rechnungsbetrages durch den Kassenwart muss der Abteilungsleiter oder bei dessen Verhinderung dessen Stellvertreter die sachliche Berechtigung der Ausgabe durch seine Unterschrift bestätigen. Die Zahlungsanweisungen bedürfen der Unterschrift des Vorsitzenden oder eines seiner Stellvertreter und des Schatzmeisters (bei dessen Verhinderung des Kassenwartes). Die bestätigten Rechnungen sind vom Schatzmeister (bei dessen Verhinderung vom Kassenwart) unter Beachtung der Skontofristen rechtzeitig zur Begleichung einzureichen.
3. Wegen des Jahresabschlusses sind Barauslagen zum 31.12. des auslaufenden Jahres beim Schatzmeister bzw. beim Kassenwart abzurechnen. Für Auslagen bei Wettkämpfen und Veranstaltungen ist es den Abteilungsleitern oder einem Vertreter gestattet, Vorschüsse in Höhe des zu erwartenden Bedarfs zu erhalten. Diese Vorschüsse sind spätestens vier Wochen nach dem Wettkampf oder der Veranstaltung beim Kassenwart abzurechnen.
§ 4 Finanzbericht und Jahresabschluss
Der Schatzmeister hat für das abgelaufene Geschäftsjahr einen ausführlichen Finanzbericht aufzustellen und dem erweiterten Vorstand vorzulegen. Über den Finanzbericht beschließt der erweiterte Vorstand und legt diesen der Mitgliederversammlung vor. Bei der Aufstellung des Finanzberichtes sind die Positionen des Haushaltsplanes zugrunde zu legen. Im Jahresabschluss müssen alle Einnahmen und Ausgaben des Gesamtvereins und aller Abteilungen für das abgelaufene Geschäftsjahr nachgewiesen werden. Im Jahresabschluss muss darüber hinaus eine Schulden- und Vermögensübersicht enthalten sein.
§ 5 Verwaltung der Finanzmittel
Zahlungen werden vom Schatzmeister oder Kassenwart nur geleistet, wenn sie nach § 3 dieser Finanzordnung ordnungsgemäß ausgewiesen sind und im Rahmen des Haushaltsplanes noch ausreichende Finanzmittel zur Verfügung stehen. Der Vorstand und die Abteilungsleiter sind für die Einhaltung des Haushaltsplanes in ihrem Zuständigkeitsbereich verantwortlich.
§ 6 Finanzprüfung
Nach Aufstellung des Finanzberichtes für das zurückliegende Geschäftsjahr hat der Schatzmeister den Rechnungsprüfern sämtliche Unterlagen so rechtzeitig vorzulegen, dass diese dem Vorstand bzw. der Mitgliederversammlung einen Bericht erstatten können. Drei Rechnungsprüfer sind von der Mitgliederversammlung für den Zeitraum von drei Jahren zu wählen. Der Vorstand ist nicht berechtigt, Einfluss auf den Bericht der Rechnungsprüfer zu nehmen. Die Finanzprüfung erstreckt sich auf die ordnungsgemäße Führung der Kassen- und Bankbelege und auf die Einhaltung der Finanzordnung. Die Rechnungsprüfer können unvermutet Prüfungen vornehmen. Hierbei festgestellte Beanstandungen sind dem Vorstand unverzüglich mitzuteilen. Der Vorstand ist verpflichtet, die Finanzprüfung von sich aus zu überwachen.
Die Finanzordnung tritt mit Beschlussfassung der Mitgliederversammlung am 10.10.2011 in Kraft.
Die Sportgemeinschaft Greifswald e.V. führt zur Realisierung notwendiger Barzahlungen eine Handkasse Die Führung der Kasse erfolgt auf der Grundlage der Finanzrichtlinie des Landessportbundes Mecklenburg/Vorpommern e.V..
1) Maximal 1.000,00 € dürfen sich in der Kasse befinden.
2) Der Schatzmeister legt in Abstimmung mit dem Vorstand diejenige Person fest, die zur individuellen Führung der Kasse berechtigt ist. In der Regel ist dies der Kassenwart. Die Festlegung ist aktenkundig zu machen.
3) Die Rechte der Kassenführung dürfen nur an eine Person übertragen werden, welche auch das alleinige Schlüsselrecht erhält. Der Kassenwart haftet für die Exaktheit der Abwicklung der Kassengeschäfte. Hierüber hat eine schriftliche Belehrung zu erfolgen.
4) Bei einer längeren Abwesenheit ist die Kassenführung an einen kompetenten Vertreter zu übergeben. Es ist ein Übergabeprotokoll anzufertigen. Dieses muss enthalten: - Kassenbestand, - Vermerk über erfolgte mündliche Belehrung (Verantwortlichkeit und Rechte/Pflichten).
5) Standort der Handkasse ist beim Kassenwart. Die Kasse ist vor fremdem Zugriff sicher, verschlossen und prüffähig aufzubewahren.
6) Über die Einnahmen und Ausgaben ist ein Kassenbuch zu führen. Alle Kassenvorgänge sind sofort zu registrieren. Die entsprechenden Belege sind kassentechnisch einwandfrei anzufertigen und registriert aufzubewahren. Alle Unterlagen sind vor fremdem Zugriff zu sichern. Die Belege sollten nach Möglichkeit getrennt von der Kasse in einem geeigneten Schutzbehälter aufbewahrt werden.
7) Der Kassenwart wird verpflichtet, vor jeder Auffüllung der Kasse durch eine Bankabhebung eine Kontrolle des Soll-Ist-Bestandes vorzunehmen. Die Kontrolle ist im Kassenbuch durch Unterschrift zu dokumentieren.
8) Festgestellte Differenzen sind prinzipiell sofort dem Schatzmeister zu melden.
9) Festgestellte Versäumnisse oder Vergehen werden nach dem Vereinsrecht geahndet. Liegt ein strafrechtlicher Sachverhalt vor, so leitet auf Vorschlag des Rechtsausschusses des LSB der Vorstand das entsprechende Verfahren ein.
10) Sonderfestlegung:
Der Abteilungsleiter oder ein Vertreter kann für Auslagen bei Wettkämpfen oder anderen Veranstaltungen einen Vorschuss erhalten. Dieser ist mit Angabe des Datums und der Höhe des Betrages in einem Vorschussbuch zu dokumentieren. Mit Unterschrift ist der Erhalt des Vorschusses zu bestätigen. Spätestens vier Wochen nach dem Wettkampf oder der Veranstaltung muss die Abrechnung beim Kassenwart erfolgen.
Die Kassenordnung tritt mit Beschlussfassung der Mitgliederversammlung am 10.10.2011 in Kraft.
1.1 Die Mitgliederversammlungen sind öffentlich. Der Vorsitzende oder Tagungsleiter haben das Recht, jederzeit die Öffentlichkeit auszuschließen.
1.2 Die Tagungen sollen von sportlicher Fairness und zielbewusster Zusammenarbeit getragen sein.
1.3 Die Beratungen und Diskussionen müssen sachlich und in einer den Anstand nicht verletzenden Art geführt werden. Persönliche Auseinandersetzungen (Streitigkeiten) sind sofort durch den Tagungsleiter zu unterbinden.
§ 2 Aufgaben (Mitgliederversammlung)
Ergänzend zu § 8 der Satzung gehören weitere Aufgaben.
2.1 Mitgliederversammlung:
a) beschließt die Richtlinien und Ausführungsbestimmungen für die gesamte Arbeit des Vereins,
b) hat das Recht und die Pflicht, überall dort einzugreifen, wo die Belange des Vereins dies erfordern,
c) legt Grundlinien der verbandspolitischen Arbeit nach innen und außen fest,
d) nimmt Berufung und Abberufung der Mitglieder von Ausschüssen und Arbeitsgruppen vor,
e) nimmt die Jahresarbeitsplanung und Jahresberichte der Ausschüsse und Arbeitsgruppen entgegen,
f) benennt Vereinsbeauftragte zur Erledigung einzelner, besonderer Aufgaben auf Vorschlag des Vorstandes.
3.1 Die Einberufung zu den Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand gemäß § 8 Abs. 2,3 der Satzung.
§ 4 Leitung und Eröffnung
4.1 Die Mitgliederversammlung wird durch den Vereinsvorsitzenden bzw. einen Vertreter des Vorstandes lt. § 8 Abs. 5 der Satzung eröffnet unf geleitet.
4.2 Nach Feststellung der satzungsgemäßen Einberufung wird den Versammlungsteilnehmern nochmals die Tagesordnung bekannt gegeben. Änderungen sind entsprechend § 8 Abs. 4 zu beschließen.
4.3 Anschließend gibt der Versammlungsleiter die Anzahl der Stimmberechtigten bekannt.
§ 5 Legitimierung
5.1 Jeder stimmberechtigte Teilnehmer hat sich vor der Mitgliederversammlung anzumelden und in die Anwesenheitsliste mit Unterschrift einzutragen.
5.2 Sämtliche Teilnehmer sind listenmäßig zu erfassen. Die Listen sind Bestandteil des Versammlungsprotokolls.
5.3 Anwesenden Gästen steht kein Stimmrecht zu. Sie können jedoch beratend angehört werden, wenn keine Einwände erhoben werden.
6.1 Zu den einzelnen Punkten ist zunächst dem Berichterstatter das Wort zu erteilen. Nach der Berichterstattung erfolgt entsprechend der beschlossenen Tagesordnung die Diskussion.
6.2 Jeder Teilnehmer kann sich an der Aussprache beteiligen. Das Wort hierzu ist vorher vom Versammlungsleiter zu erteilen. Bei mehreren Wortmeldungen erfolgt die Worterteilung aufgrund der Rednerliste in der Reihenfolge der Meldungen.
6.3 Die Dauer der Behandlung eines Tagesordnungspunktes oder die Redezeit der einzelnen Redner wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung festgelegt.
6.4 Persönliche Bemerkungen sind nur am Schluss der Aussprache oder nach der Durchführung der Abstimmung gestattet. Sie müssen kurz und sachlich sein.
6.5 Nach Beendigung eines Tagesordnungspunktes ist durch den Versammlungsleiter der nächste Punkt bekannt zu geben und dem Berichterstatter das Wort zu erteilen.
7.1 Bei Wortmeldungen zur Geschäftsordnung wird diesen außerhalb der Reihenfolge durch den Versammlungsleiter stattgegeben. Zur Geschäftsordnung kann aber erst gesprochen werden, wenn der Vorredner seine Ausführungen beendet hat. Mehr als drei Redner zur Geschäftsordnung hintereinander brauchen nicht gehört werden.
7.2 Bei Anträgen zur Geschäftsordnung dürfen jeweils ein Für- und ein Gegenredner gehört werden.
7.3 Der Versammlungsleiter kann jederzeit, falls erforderlich, selbst das Wort zur Geschäftsordnung ergreifen und den Redner unterbrechen.
§ 8 Wortentziehung
8.1 Überschreitet ein Redner die festgelegte Redezeit, kann ihm der Versammlungsleiter nach einmaliger Verwarnung das Wort entziehen.
8.2 Ein von der Tagesordnung oder von dem zur Diskussion stehenden Punkt abschweifender Redner kann vom Versammlungsleiter "Zur Sache" gerufen werden. In den Ausführungen beleidigende oder den sport- kameradschaftlichen Anstand verletzende Redner kann der Versammlungsleiter zur Ordnung rufen, das Verhalten rügen und auf etwaige Folgen hinweisen.
8.3 Zweimal ohne Erfolg "Zur Sache" oder "Zur Ordnung" gerufenen Rednern kann der Versammlungsleiter das Wort entziehen. Der Wortentzug gilt für den gesamten behandelten Tagesordnungspunkt. Über einen etwaigen Einspruch des gerügten Redners entscheidet die Mitgliederversammlung ohne Aussprache.
§ 9 Ausschluss von der Mitgliederversammlung
9.1 Teilnehmer und Gäste, die den Verlauf der Tagung stören, können vom Versammlungsleiter ausgeschlossen werden, wenn sie:
a) gegen die Anordnung des Versammlungsleiters verstoßen,
b) beleidigend oder persönlich ausfallend werden,
c) nach einer Wortentziehung weiter reden,
d) sich zu Tätlichkeiten hinreißen lassen.
§ 10 Unterbrechung der Mitgliederversammlung
10.1 Ist dem Versammlungsleiter die Aufrechterhaltung der Ordnung nicht möglich, so kann er die Versammlung ohne Befragung der Teilnehmer unterbrechen. Falls nach Wiedereröffnung ein ordentlicher Verlauf nicht möglich ist, kann die Versammlung geschlossen werden.
§ 11 Anträge / Dringlichkeitsanträge
11.1 Anträge zur Mitgliederversammlung, entsprechend begründet, müssen spätestens eine Woche vor Beginn der Versammlung schriftlich eingegangen sein (Satzung, § 8, Abs. 4). Später eingehende und in der Mitglieder- versammlung gestellte Anträge (Dringlichkeitsanträge) können nur durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit zugelassen werden.
11.2 Dringlichkeitsanträge zu dem jeweiligen Punkt der Tagesordnung oder der Diskussion kommen außerhalb der Reihenfolge der Redner zur sofortigen Abstimmung der Dringlichkeit, nachdem der Antragsteller die Dringlichkeit kurz begründet und ggf. ein anderer Redner gegen die Dringlichkeit gesprochen hat.
11.3 Ist Dringlichkeit angenommen, so erfolgt nach maximal jeweils einem Redner (Für/Wider) die Abstimmung über den Antrag selbst.
11.4 Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderungen, Änderungen der Ordnungen oder Auflösung des Vereins sind unzulässig.
12.1 Die Reihenfolge der zur Abstimmung kommenden Anträge ist vor der Abstimmung deutlich bekannt zu geben.
12.2 Jeder Antrag ist vor der Abstimmung nochmals zu verlesen.
12.3 Liegen zu einer Sache mehrere Anträge vor, so ist über den weitestgehenden Antrag zuerst und danach in der weiteren Reihenfolge abzustimmen. Bestehen Zweifel, welches der weitestgehende Antrag ist, so entscheidet die Mitgliederversammlung ohne vorherige Aussprache mit einfacher Stimmenmehrheit über die Verfahrensfrage.
12.4 Erweiterungs- und Zusatzanträge kommen gesondert zur Abstimmung.
12.5 Bei allen Abstimmungen entscheidet, soweit die Satzung nichts anderes vorsieht, die einfache Mehrheit der Stimmen.
12.6 Abstimmungen können durch Handzeichen oder Aufstehen oder schriftlich geheim erfolgen. Die schriftliche Abstimmung hat generell zu erfolgen, wenn sich die einfache Mehrheit dafür ausspricht.
13.1 Wahlen dürfen nur dann duchgeführt werden, wenn sie auf der Tagesordnung vorgesehen und bei der Einberufung bekannt gegeben worden sind.
13.2 Vor der Wahl sind die vorgeschlagenen Kandidaten zu befragen, ob sie bereit sind, im Falle einer Wahl die Funktion zu übernehmen. Wählbar ist auch der Kandidat, der nicht anwesend ist, wenn die schriftliche Bereitschaftserklärung am Tage der Wahl vorliegt.
13.3 Die Wahlen werden laut Satzung § 8, Abs. 9 durchgeführt.
14.1 Über den Verlauf der Tagung ist ein Protokoll (siehe Satzung § 8, Abs. 10) anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
14.2 Das Protokoll liegt in der Geschäftsstelle aus und kann von jedem Mitglied eingesehen werden. Das Protokoll gilt als angenommen, wenn nicht innerhalb von vier Wochen nach Zugang durch die stimmberechtigten Versammlungsteilnehmer schriftlich Einspruch bei der Geschäftsstelle erhoben wird.
Sitzungen (Vorstand und Erweiterter Vorstand)
15.1 Die Einberufung zu den Sitzungen ist durch die Satzung (§ 6, Abs. 5; § 7, Abs. 4) geregelt.
15.2 Die Nichtteilnahme ist dem Einberufenden mit Angabe von Gründen unverzüglich mitzuteilen.
§ 16 Beschlussfähigkeit, Protokollierung
16.1 Die Sitzungen sind beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen sind. Auf Vorstandssitzungen müssen mindestens drei Vorstandsmitglieder, darunter der Vorsitzende oder ein stellv. Vorsitzender, anwesend sein. Auf Sitzungen des erweiterten Vorstandes müssen mindestens fünf Mitglieder, darunter mindestens drei des Gesamtvorstandes (Satzung § 6) einschließlich des Vorsitzenden oder eines stellv. Vorsitzenden, anwesend sein.
16.2 Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Bei Gleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden oder bei dessen Abwesenheit die Stimme des stellv. Vorsitzenden, der die Sitzung leitet.
16.3 Über den Verlauf der Sitzung ist ein Protokoll zu führen, dass vom Vorsitzenden und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.
16.4 Protokolle sind grundsätzlich allen Mitgliedern der jeweiligen Organe zu übersenden. Beschlüsse sind wörtlich in das Protokoll mit dem Vermerk "Beschluss" aufzunehmen. Protokolle gelten als bestätigt, wenn nicht innerhalb von zwei Wochen nach Zugang schriftlich Einspruch bei der Geschäftsstelle eingelegt wird.
Die Geschäftsordnung tritt mit Beschlussfassung der Mitgliederversammlung am 10.10.2011 in Kraft.
Die Sportgemeinschaft Greifswald e.V. erklärt die Arbeit mit sportlich interessierten Kindern, Jugendlichen sowie Auszubildenden zu einem Schwerpunkt ihrer Tätigkeit und ist Mitglied der Sportjugend Greifswald und der Sportjugend M/V. Der Verein betrachtet den Sport als ein geeignetes Mittel, junge Menschen zu Persönlichkeiten zu erziehen und erklärt sich bereit, sportliche und nichtsportliche Jugendarbeit außerhalb von Elternhaus, Schule und Beruf zu leisten. Auf dieser Grundlage gibt die Sportgemeinschaft Greifswald e.V. folgende Jugendordnung, die für Mädchen und Jungen gleichermaßen gilt, heraus. Die Jugendordnung bildet die Grundlage für die gesamte sportliche Betätigung von Kindern, Jugendlichen und Auszubildenden in der Sportgemeinschaft Greifswald e.V. unter Berücksichtigung der für die Kinder und Jugendlichen in Betracht kommenden erzieherischen Grundsätze.
§ 1 Zuständigkeit im Verein
Träger der sportlichen Jugendarbeit sind die Jugendabteilungen Basketball, Bogenschießen, Leichtathletik, Tanz sowie die Allgemeinen Kindertagesstätten- und Schulsportgruppen des Vereins.
1. Organe der Jugendarbeit sind:
b) der Jugendbeirat
2. Der ordentliche Jugendtag findet einen Monat vor der Mitgliederversammlung der Sportgemeinschaft Greifswald e.V. statt. Der Jugendtag wird auf Beschluss des Jugendbeirates vom Jugendsprecher einberufen und geleitet. Der Jugendtag nimmt folgende Aufgaben durch Beschlussfassung wahr:
a) Entlastung des Jugendbeirates der SGG nach Entgegennahme des Berichtes,
b) Wahl des Jugendsprechers,
c) Wahl des Jugendbeirates,
d) Beratung und Bestätigung von Ordnungen im Jugendbereich,
e) Beratung und Verabschiedung von Anträgen, die der Förderung des Sports im Jugendbereich dienen.
3. Der Jugendbeirat setzt sich aus Mitgliedern der Jugendabteilungen Basketball, Bogenschießen, Leichtathletik, Tanz sowie aus Vertretern der Allgemeinen Kindertagesstätten- und Schulsportgruppen der SGG zusammen. Der Jugendbeirat soll mindestens einmal im Jahr zusammentreten. Er wird vom Jugendsprecher einberufen und von ihm nach den Bestimmungen der Geschäftsordnung der SG Greifswald e.V. geleitet.
1. Grundlage für die Vereinszugehörigkeit von Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres ist ein von den Eltern bzw. gesetzlichen Vertretern unterschriebener Aufnahmeantrag. Bei den Allgemeinen Kindertagesstätten- und Schulsportgruppen ist die Aufnahme in die jeweilige Teilnehmerliste ausreichend.
2. Mit der Aufnahme der Kinder und Jugendlichen in den Verein übernimmt dieser die Verpflichtung, für Versicherungsschutz gegen Sportunfälle (ARAG) Sorge zu tragen.
3. Die Vereinssatzung und nachstehende Ordnungen sollen Bestimmungen über die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen sowie ihre Rechte und Pflichten während der Mitgliedschaft und über deren Bedingungen enthalten.
4. Der Austritt von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren aus dem Verein hat nur dann Gültigkeit, wenn die Austrittserklärung von den Eltern bzw. vom gesetzlichen Vertreter unterschrieben ist. Bei den Allgemeinen Kindertagesstätten- und Schulsportgruppen ist der Austritt per Erklärung gegenüber dem Sportgruppenleiter genügend.
Die Jugendordnung tritt mit Beschlussfassung der Mitgliederversammlung am 10.10.2011 in Kraft.
Die Ordnung dient ausschließlich der positiven Entwicklung des Vereins. Aus diesem Grunde sind nur sportpolitische Gesichtspunkte zur Bewertung herangezogen worden. Andere Gesichtspunkte sind nicht zulässig. Entscheidend ist ausschließlich das Bemühen um die positive Entwicklung des Vereins. Der Vorstand ist verpflichtet, der Mitgliederversammlung Bericht über den Stand der Ehrungen und Auszeichnungen in den vorangegangenen Jahren vorzulegen.
Die Sportgemeinschaft Greifswald e.V. kann in Anerkennung besonderer Verdienste um den Verein:
- Ehrennadeln der SG Greifswald verleihen,
- Ehrenmitglieder ernennen,
- Ehrenvorsitzende ernennen.
Der Verein verleiht nach Beschlussfassung durch den erweiterten Vorstand an verdienstvolle Mitglieder folgende Auszeichnungen:
Ehrennadel in Bronze: Voraussetzung für die Verleihung ist in der Regel eine erfolgreiche 5-jährige Tätigkeit für den Verein.
Ehrennadel in Silber: Voraussetzung für die Verleihung ist in der Regel eine erfolgreiche 15-jährige Tätigkeit für den Verein.
Ehrennadel in Gold: Voraussetzung für die Verleihung ist in der Regel eine erfolgreiche 25-jährige Tätigkeit für den Verein. Die Verleihung ist in der Regel gebunden an vorausgegangene Ehrungen mit Bronze oder Silber.
Berücksichtigung bei der Verleihung der Ehrennadeln findet auch die erfolgreiche Tätigkeit in den Vorgängervereinen (SSV Grün-Schwarz Greifswald / Greifswalder SV 04 / SV Noba).
§ 3 Ehrenvorsitzende, Ehrenmitglieder
1. Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, Ehrenvorsitzende und Ehrenmitglieder zu ernennen.
2. Ehrenvorsitzender der SG Greifswald e.V. kann werden, wer mehrere Wahlperioden, mindestens aber 9 Jahre, erfolgreich die Geschicke des Vereins geleitet und sich Verdienste bei dessen Entwicklung erworben hat.
3. Ehrenmitglied kann werden, wer langjährig als Vorstandsmitglied, Abteilungsleiter sowie als Übungsleiter/ Trainer oder Sportler außerordentliche Verdienste erworben hat.
4. Ehrenvorsitzende und Ehrenmitglieder haben das Recht, zu allen Veranstaltungen der SG Greifswald eingeladen zu werden.
5. Ehrenvorsitzende und Ehrenmitglieder werden auf Lebenszeit gewählt.
Vorschlagsberechtigt sind Abteilungen und Sportgruppen der SG Greifswald e.V.
Eine Aberkennung von Auszeichnungen der SG Greifswald e.V. erfolgt in Anlehnung an die Festlegungen der Ehrenordnung des Landessportbundes MV und des Stadtsportbundes Greifswald.
Die Ehrenordnung tritt mit Beschlussfassung der Mitgliederversammlung am 10.10.2011 in Kraft.