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Timestamp: 2016-10-25 10:32:07
Document Index: 377708539

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'Art. 72', 'Art. 19', 'Art. 75', 'Art. 74', 'Art. 76', 'Art. 100', 'Art. 93', 'Art. 75', 'Art. 2', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 91', 'BGE', 'BGE', 'Art. 20', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 91', 'Art. 163', 'Art. 91', 'Art. 66', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 68', 'Art. 1', 'Art. 64', 'Art. 64']

5A_162/2015 (27.07.2015)
5A_162/2015 � � Urteil vom 27. Juli 2015
Beschwerde gegen den Entscheid der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft vom 10. Februar 2015.
A.a.�A.________ liegt mit dem Betreibungsamt Basel-Landschaft im Streit �ber die Frage, in welcher H�he seine monatlichen Eink�nfte gepf�ndet werden k�nnen. Mit Pf�ndungsprotokoll vom 30. Oktober 2014 hatte das Betreibungsamt das betreibungsrechtliche Existenzminimum per Ende November 2014 auf Fr. 2'806.45 festgesetzt. Dagegen erhob A.________ am 9. November 2014 Beschwerde an das Betreibungsamt. Das Betreibungsamt reagierte mit Schreiben vom 13. November 2014.
A.b.�Mit Schreiben vom 20. und 28. Dezember 2014 wandte sich A.________ erneut an das Betreibungsamt, um die Existenzminimumberechnung zu beanstanden. Anlass zu Diskussionen gaben insbesondere die Abrechnungen der Arbeitslosenversicherung, ein Zwischenverdienst und Auslagen f�r ausw�rtige Verpflegung. Am 6. Januar 2015 erliess das Betreibungsamt drei Pf�ndungsprotokolle. Per Ende November 2014 wurde eine Lohnpf�ndung von Fr. 1'930.-- verf�gt. Per Ende Dezember 2014 wurde das betreibungsrechtliche Existenzminimum auf Fr. 2'839.35 festgesetzt und der dar�ber hinausgehende Mehrverdienst gepf�ndet. Per Ende Januar 2015 bestimmte das Amt den nicht pf�ndbaren Betrag auf Fr. 2'784.35. Mit Verf�gung vom 6. Januar 2015 forderte das Betreibungsamt A.________ �berdies auf, Lohnabrechnungen f�r den Monat Dezember 2014 �ber s�mtliche Erwerbst�tigkeiten sowie Abrechnungen der Arbeitslosenkasse f�r den Monat Dezember 2014 binnen zehn Tagen nach Erhalt der Verf�gung einzureichen.
B.a.�Am 15. Januar 2015 erhob A.________ gegen die erw�hnten Pf�ndungsprotokolle (Bst. A.b) und die Verf�gung vom 6. Januar 2015 Beschwerde bei der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft. Er beantragte, die Einkommensberechnungen ab November und Dezember 2014 sowie ab Januar 2015 anzupassen, und widersetzte sich der Aufforderung, weitere Lohnbelege und Abrechnungen der Arbeitslosenkasse einzureichen, wobei seinem Rekurs gegen die Beibringung weiterer Unterlagen die aufschiebende Wirkung zu erteilen sei. Weiter verlangte er, die Lohnpf�ndung bei der Arbeitslosenkasse per sofort zu stoppen und ihm zu erlauben, das Geld selbst dem Betreibungsamt zu �berweisen. Auch sollte dem Betreibungsamt untersagt werden, Lohnpf�ndungsanzeigen an die Schule B.________ und allf�llige weitere Arbeitgeber zu senden. Zudem ersuchte er die Aufsichtsbeh�rde darum, ihm "eine andere Sachbearbeitung" zuzuteilen und das Betreibungsamt anzuweisen, seine Anfragen zuk�nftig binnen angemessener Frist kompetent zu beantworten und ihm auch telefonisch zur Verf�gung zu stehen. Schliesslich verlangte er die ordnungsgem�sse Behandlung seiner Beschwerde vom 9. November 2014 (Bst. A.a ). Mit Verf�gung vom 2. Februar 2015 schloss die Aufsichtsbeh�rde den Schriftenwechsel. Der Beschwerde wurde keine aufschiebende Wirkung erteilt. Mit Eingabe vom 5. Februar 2015 erhob A.________ schliesslich noch eine aufsichtsrechtliche Beschwerde gegen das Betreibungsamt.
B.b.�Mit Entscheid vom 10. Februar 2015 hiess die Aufsichtsbeh�rde die Beschwerde vom 15. Januar 2015 teilweise gut. Sie wies das Betreibungsamt an, die Pf�ndungsquote am Einkommen des Schuldners per Ende November 2014 auf Fr. 1'890.-- herabzusetzen. Im �brigen wies sie die Beschwerde vom 15. Januar 2015 ab, soweit sie darauf eintrat. Die aufsichtsrechtliche Beschwerde vom 5. Februar 2015 wies die Aufsichtsbeh�rde ab, soweit sie darauf eintrat.
Mit Eingabe vom 2. M�rz 2015 (Datum der Postaufgabe) wendet sich A.________ (Beschwerdef�hrer) an das Bundesgericht. Er h�lt daran fest, dass die Einkommensberechnungen ab November und Dezember 2014 anzupassen und die daraus resultierenden Differenzbetr�ge "sofort auszuzahlen" seien (Ziffern 2 und 4). Die Einkommensberechnung ab Februar 2015 sei ebenfalls anzupassen (Ziffer 1). Weiterhin wehrt sich der Beschwerdef�hrer gegen die betreibungsamtliche Aufforderung zur Beibringung von Belegen (Ziffer 3; s. Bst. A.b ) und gegen weitere Lohnpf�ndungsanzeigen an Arbeitgeber (Ziffer 4; s. Bst. B.a ). Ebenso besteht er auf der Anweisung an das Betreibungsamt betreffend die Behandlung seiner Anfragen (Ziffer 5). In prozessualer Hinsicht ersucht der Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und um eine "angemessene Parteientsch�digung" (Ziffer 6). Entsprechend seinem weiteren Antrag erkannte das pr�sidierende Mitglied der II. zivilrechtlichen Abteilung der Beschwerde mit Verf�gung vom 19. M�rz 2015 aufschiebende Wirkung zu.
�Zur Beantwortung der Beschwerde eingeladen, hat die Aufsichtsbeh�rde beantragt, das Rechtsmittel abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Das Betreibungsamt hat sich nicht ge�ussert. Die Eingabe der Vorinstanz wurde dem Beschwerdef�hrer �bermittelt.
Entscheide kantonaler Aufsichtsbeh�rden �ber Beschwerden gegen Verf�gungen von Vollstreckungsorganen gem�ss Art. 17 SchKG unterliegen der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 Abs. 2 Bst. a BGG i.V.m. Art. 19 SchKG). Die Beschwerde richtet sich gegen den Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 und 90 BGG). Sie ist unabh�ngig von einer gesetzlichen Streitwertgrenze zul�ssig (Art. 74 Abs. 2 Bst. c BGG). Als Pf�ndungsschuldner ist der Beschwerdef�hrer zur Anfechtung des Entscheides, mit dem die kantonale Aufsichtsbeh�rde seine Beschwerde abgewiesen hat, legitimiert (Art. 76 Abs. 1 BGG). Die fristgerecht (Art. 100 Abs. 2 Bst. a BGG) eingereichte Beschwerde ist grunds�tzlich zul�ssig.
Nicht einzutreten ist auf das Rechtsbegehren, mit dem der Beschwerdef�hrer verlangt, die Einkommensberechnung ab Februar 2015 anzupassen. Die Aufsichtsbeh�rde weist darauf hin, dass der Beschwerdef�hrer mit einem Revisionsbegehren nach Art. 93 Abs. 3 SchKG an das Betreibungsamt Basel-Landschaft gelangen muss, falls er seine Existenzminimumberechnung ab Februar 2015 wegen ver�nderter Verh�ltnisse angepasst haben will. Dass die Aufsichtsbeh�rde die Rechtslage damit in unzutreffender Weise beurteilt h�tte, macht der Beschwerdef�hrer nicht geltend. �ussert sich die Aufsichtsbeh�rde aber zu Recht nicht zum Existenzminimum ab Februar 2015, so fehlt es diesbez�glich schon an einem kantonalen Entscheid (Art. 75 BGG).
Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens ist auch die aufsichtsrechtliche Beschwerde vom 5. Februar 2015. Die Vorinstanz weist dieses Rechtsmittel ab (s. Sachverhalt Bst. B). Den vor Bundesgericht gestellten Rechtsbegehren l�sst sich nicht zweifelsfrei entnehmen, ob der Beschwerdef�hrer den angefochtenen Entscheid diesbez�glich anficht. Soweit der Beschwerdef�hrer daran festh�lt, dass das Betreibungsamt seine E-Mail-Nachrichten zu beantworten habe, �bersieht er die vorinstanzliche Erkenntnis, wonach gew�hnliche E-Mails keine gesetzlich anerkannte Kommunikationsform im Rechtsverkehr mit Betreibungsbeh�rden darstellen. Unbehelflich ist insbesondere der pauschale Vorwurf, es sei "nicht nachvollziehbar und rechtsmissbr�uchlich", auf E-Mails nicht zu reagieren. Der Beschwerdef�hrer bestreitet nicht, vom Betreibungsamt am 13. Januar 2015 darauf hingewiesen worden zu sein, dass weitere E-Mails nicht mehr beantwortet w�rden. Er �ussert sich auch nicht dazu, welches gesetzliche Recht das Betreibungsamt mit dem erw�hnten Hinweis in nutzloser, zweckwidriger oder schikan�ser Weise ausge�bt haben soll (Art. 2 Abs. 2 ZGB; zum Begriff des Rechtsmissbrauchs: BGE 135 III 162 E. 3.3.1 S. 169 f.). Mithin gebricht es der Beschwerde diesbez�glich an einer hinreichenden Begr�ndung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG).
Das soeben Gesagte gilt auch mit Blick auf das Begehren, mit dem der Beschwerdef�hrer dem Betreibungsamt verbieten lassen will, Lohnpf�ndungsanzeigen an die Schule B.________ AG und allf�llige weitere Arbeitgeber "vorzunehmen". Auch hier fehlt es g�nzlich an der gesetzlich vorgeschriebenen Beschwerdebegr�ndung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Auf das Begehren ist nicht einzutreten.
Anlass zur Beschwerde gibt zur Hauptsache die Ermittlung des Einkommens f�r die Notbedarfsberechnung des Monats November 2014.
5.1.�Wie sich dem angefochtenen Entscheid entnehmen l�sst, ist der Beschwerdef�hrer bei der �ffentlichen Arbeitslosenkasse des Kantons Basel-Landschaft angemeldet. Er bem�ngelt die Art und Weise, wie die Betreibungsbeh�rden den Zwischenverdienst ber�cksichtigen, den er im November 2014 bei der Schule B.________ AG erzielt hat. Seiner Meinung nach ist ihm f�r diesen Monat als Einkommen nicht der Betrag von Fr. 5'709.20 anzurechnen, den die Schule B.________ AG in der Lohnabrechnung f�r November 2014 ausweist, sondern die Summe von Fr. 4'937.65, die sich aus dem von der Arbeitslosenkasse ermittelten Zwischenverdienst von Fr. 5'381.25 abz�glich der Sozialversicherungsbeitr�ge ergibt.
�Schon dem Betreibungsamt und auch der Aufsichtsbeh�rde will der Beschwerdef�hrer erkl�rt haben, dass sich die Auszahlungsperioden der Schule und der Arbeitslosenkasse nicht decken. Die Lohnauszahlung der Schule erfolge jeweils f�r die Zeit vom 21. Tag des Vormonats bis zum 20. Tag des laufenden Monats, diejenige der Arbeitslosenkasse entspreche dem Kalendermonat. Zur Berechnung der Taggelder erhalte die Arbeitslosenkasse von der Schule immer eine angepasste Abrechnung. Gest�tzt darauf ber�cksichtige die Kasse die ausbezahlten Stundenl�hne vom ersten bis zum letzten Kalendertag. Entsprechend seien die im Monat November erzielten Stundenl�hne in der Berechnung des Novembertaggeldes und s�mtliche im Monat Oktober erzielten Stundenl�hne in der Berechnung des Oktobertaggeldes ber�cksichtigt worden. Das bedeute, dass ein Teil der Ende November 2014 ausbezahlten Stundenl�hne bereits in der Berechnung des Arbeitslosentaggeldes f�r den Monat Oktober 2014 ber�cksichtigt worden sei. Da das Arbeitslosentaggeld bisher immer die Basis f�r die Pf�ndung gewesen sei, k�nne "es ja wohl nicht sein, dass das gleiche Einkommen mehrmals gepf�ndet werden kann". Der Beschwerdef�hrer verwahrt sich gegen den Vorhalt der Aufsichtsbeh�rde, er habe seine gesetzliche Mitwirkungspflicht vernachl�ssigt und es unterlassen, taugliche Unterlagen der �ffentlichen Arbeitslosenkasse und der Schule B.________ AG �ber die jeweils abgerechneten Stunden beizubringen. Er beteuert, es sei ihm nie mitgeteilt worden, dass die gemachten Angaben nicht ausreichten. �berdies k�nne man von einem Betreibungsamt "ja wohl erwarten", dass das Existenzminimum im geschilderten Szenario nicht anhand der Lohnabrechnungen der jeweiligen Arbeitgeber, sondern gest�tzt auf die Abrechnungen der Arbeitslosenversicherung berechnet werde.
5.2.�Gerade der zuletzt erw�hnte Einwand geht fehl. Aus der aktenkundigen Monatsabrechnung der Arbeitslosenkasse ergibt sich, dass der Beschwerdef�hrer im November 2014 schon unter Ber�cksichtigung des von der Arbeitslosenkasse ermittelten tieferen Zwischenverdienstes von (brutto) Fr. 5'381.25 keine Arbeitslosentaggelder zugute hatte. Deshalb kommt es f�r die Zwecke der Notbedarfsermittlung nicht darauf an, ob und gegebenenfalls wie die Schule B.________ AG und die Arbeitslosenkasse ihre angeblich verschiedenen Abrechnungsperioden miteinander koordinierten. Dass ihm die Schule B.________ AG den erw�hnten Nettolohn von Fr. 5'709.20 im November 2014 ausbezahlt hat, bestreitet der Beschwerdef�hrer indessen nicht. Ebenso wenig stellt er die vorinstanzliche Erkenntnis in Abrede, wonach auf die effektiv erzielten Eink�nfte des Schuldners abzustellen ist. Entscheidend ist daher einzig, ob Teile des besagten Nettolohns, den die Schule B.________ AG auf dem "Lohnblatt November 2014" ausweist, bereits in eine fr�here Pf�ndung geflossen sind. Betrachtet man das Lohnblatt isoliert, so hatte das Betreibungsamt in der Tat keinen Grund, an seiner Massgeblichkeit zu zweifeln, nennt das Dokument als Abrechnungsdatum doch ausdr�cklich den 30. November 2014. Warum es sich bei diesem Lohnblatt nicht um die "angepasste Abrechnung" f�r die kalendarische Abrechnung der Arbeitslosenkasse handeln soll bzw. in welchem Umfang die ausgewiesenen 75.84 Stundenl�hne nicht auf den November 2014, sondern auf den Oktober 2014 entfallen und �berdies auch schon im Oktober gepf�ndet wurden, vermag der Beschwerdef�hrer nicht zu erkl�ren und ist auch nicht ersichtlich. Zu pr�fen bleibt, ob sich der Beschwerdef�hrer darauf berufen kann, dass sich das Betreibungsamt angesichts der sich widersprechenden Betr�ge im Lohnblatt der Schule B.________ AG und in der Monatsabrechnung der Arbeitslosenkasse (E. 5.1) mit R�ckfragen an ihn h�tte wenden m�ssen.
5.3.�In zutreffender Weise verweist die Vorinstanz auf die in Art. 91 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG verankerte Pflicht des Pf�ndungsschuldners, dem Betreibungsamt die notwendigen Grundlagen f�r den Pf�ndungsvollzug, insbesondere f�r die Bestimmung des pf�ndbaren Einkommens und Verm�gens zur Verf�gung zu stellen (vgl. BGE 117 III 61 E. 2 S. 62 f.). Daran �ndert nichts, dass das Betreibungsamt die tats�chlichen Verh�ltnisse, deren Kenntnis zur Ermittlung des pf�ndbaren Erwerbseinkommens n�tig ist, grunds�tzlich von Amtes wegen abzukl�ren hat. Denn allein daraus folgt nicht, dass der Schuldner von jeder Mitwirkungspflicht befreit ist. Im Gegenteil obliegt es ihm, die Beh�rde �ber die wesentlichen Tatsachen zu unterrichten und die ihm zug�nglichen Beweise anzugeben. Die Beh�rde, die von Amtes wegen den Sachverhalt feststellen muss, hat aber dann zu eigenen Abkl�rungen zu schreiten, wenn aus objektiven Gr�nden zu bezweifeln ist, dass die betroffene Partei den Sachverhalt vollst�ndig dargelegt hat (BGE 112 III 79 E. 2 S. 80).
�Mit Schreiben vom 28. Dezember 2014 sandte der Beschwerdef�hrer dem Betreibungsamt die erw�hnte Monatsabrechnung der Arbeitslosenkasse und das besagte Lohnblatt der Schule B.________ AG. Entgegen dem, was die Vorinstanz unterstellt, beschr�nkte sich der Beschwerdef�hrer nicht darauf, die erw�hnten Dokumente einzureichen. Wie die Aufsichtsbeh�rde selbst feststellt, legt der Beschwerdef�hrer in seinem Schreiben vom 28. Dezember 2014 dar, weshalb er seine Abrechnung auf der Basis der Kalkulationen der Arbeitslosenkasse vornimmt und als Einkommen den Betrag von Fr. 4'937.65 einsetzt. Nachdem dieser Betrag aber offensichtlich dem Lohn widerspricht, den die Arbeitgeberin f�r den Monat November 2014 ausweist, mussten beim Betreibungsamt an sich Zweifel dar�ber aufkommen, dass der Beschwerdef�hrer den Sachverhalt vollst�ndig dargelegt hatte. Insofern erscheint fraglich, ob das Betreibungsamt unter den gegebenen Umst�nden der Notbedarfsrechnung einfach den h�heren von zwei sich widersprechenden Betr�gen zugrunde legen durfte, ohne zu weiteren Abkl�rungen zu schreiten. Was es damit auf sich hat, kann jedoch offenbleiben. Das zeigen die nachfolgenden Erw�gungen.
�Die erw�hnte Auskunfts- bzw. Mitwirkungspflicht des Schuldners gilt nicht nur im Verfahren vor dem Betreibungsamt, sondern auch in demjenigen vor der Aufsichtsbeh�rde (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG). Mit der vorinstanzlichen Feststellung, dass er auch im Rahmen des Beschwerdeverfahrens keine tauglichen Unterlagen der Arbeitslosenkasse und der Schule B.________ AG �ber die jeweils abgerechneten Stunden beigebracht habe, setzt sich der Beschwerdef�hrer vor Bundesgericht nicht weiter auseinander. Insbesondere macht er nicht geltend, dass er der Aufsichtsbeh�rde entsprechende Beweismittel vorgelegt oder angegeben und diese seine Vorbringen in unzul�ssiger Weise �bersehen oder sich dar�ber hinweggesetzt h�tte. Schliesslich behauptet der Beschwerdef�hrer auch nicht, �ber keine Unterlagen zu verf�gen, anhand derer (sp�testens) die Aufsichtsbeh�rde h�tte nachvollziehen k�nnen, in welchem Umfang der f�r den Monat November 2014 ausgewiesene Nettolohn von Fr. 5'709.20 nicht nur als Entgelt f�r Dienstleistungen im Oktober 2014 ausbezahlt, sondern tats�chlich auch der Pf�ndung des im Oktober 2014 erzielten Einkommens unterworfen wurde. Vielmehr legt er seiner Beschwerde an das Bundesgericht nun ohne weitere Erkl�rungen eine "Zwischenverdienstbescheinigung" vom 16. Dezember 2014 bei. Darin attestiert die Schule B.________ AG f�r den Monat November 2014 einen Grundlohn von Fr. 5'206.--. Welche Schl�sse sich daraus ziehen lassen, muss jedoch offenbleiben: Dieses neue Beweismittel ist vor Bundesgericht unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG), zumal der Beschwerdef�hrer keinerlei Erkl�rung liefert, inwiefern erst der angefochtene Entscheid zu diesem Vorbringen Anlass gegeben h�tte (vgl. BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Allerdings hatte der Beschwerdef�hrer angesichts der betreibungsamtlichen Verf�gung vom 6. Januar 2015 allen Grund, schon die Aufsichtsbeh�rde mit entsprechenden Belegen zu bedienen. Jedenfalls mit Bezug auf das Verfahren vor der Aufsichtsbeh�rde kann er sich nicht damit entschuldigen, dass die Vorinstanz nie mit der Forderung an ihn herangetreten sei, seine Ausf�hrungen mit weiteren Unterlagen zu belegen.
5.4.�Soweit der Beschwerdef�hrer in der Notbedarfsberechnung des Monats November 2014 die Festsetzung seines Einkommens anficht, erweist sich die Beschwerde nach dem Gesagten als unbegr�ndet.
Am Pf�ndungsprotokoll ab Dezember 2014 beanstandet der Beschwerdef�hrer weiterhin den Betrag von Fr. 55.--, den das Betreibungsamt f�r ausw�rtige Verpflegung ber�cksichtigt.
6.1.�Dem angefochtenen Entscheid zufolge trug das Betreibungsamt mit dem erw�hnten Betreffnis exakt dem vom Beschwerdef�hrer geltend gemachten Betrag Rechnung. Die Abrechnung des Beschwerdef�hrers vom 28. Dezember 2014 lege hinsichtlich der Kosten f�r ausw�rtige Verpflegung f�r den Monat Dezember 2014 keinen anderen Schluss nahe. Der Beschwerdef�hrer bestreitet dies. Er macht f�r den Monat Dezember 2014 Kosten f�r ausw�rtige Verpflegung von insgesamt Fr. 95.-- geltend und will seine Aufstellung vom 28. Dezember 2014 auch mit Bezug auf diesen Monat im gleichen Sinn verstanden wissen, wie sie von der Aufsichtsbeh�rde im angefochtenen Entscheid hinsichtlich der Verpflegungskosten f�r den Monat November 2014 interpretiert wurde. Demnach soll es sich bei den Fr. 55.-- um die Kosten handeln, die im Monat Dezember 2014 zus�tzlich zu den Fr. 40.-- zu ber�cksichtigen sind, die bereits im Existenzminimum von Fr. 2'806.45 enthalten sind.
6.2.�Bez�glich der zuletzt genannten Geldsumme stellt die Aufsichtsbeh�rde fest, der Betrag entspreche dem Existenzminimum gem�ss Pf�ndungsprotokoll vom 30. Oktober 2014, in welchem unter dem Titel "ausw�rtige Verpflegung" ein Betrag von Fr. 40.-- enthalten sei. Was den Monat November 2014 angeht, ber�cksichtigt die Aufsichtsbeh�rde das Schreiben vom 20. Dezember 2014. Dort weist der Beschwerdef�hrer darauf hin, dass er im November 2014 100 % gearbeitet habe und die ausw�rtige Verpflegung auf den Maximalbetrag erh�hen werde. Daraus zieht die Aufsichtsbeh�rde den Schluss, dass der Beschwerdef�hrer unter dem Titel der ausw�rtigen Verpflegung f�r den Monat November 2014 nicht nur den vom Betreibungsamt festgesetzten Betrag von Fr. 180.--, sondern insgesamt Fr. 220.-- geltend gemacht habe. Hinsichtlich der Verpflegungskosten f�r den Monat November 2014 weist der Beschwerdef�hrer in seiner Aufstellung vom 28. Dezember 2014 in einer Klammerbemerkung auf den Abzug von Fr. 40.-- vom vollen Betrag von monatlich Fr. 220.-- hin. Als Erkl�rung f�r den Monat Dezember 2014 schreibt er in Klammern hingegen einfach "CHF 220.00 : 4", ohne auf die bereits ber�cksichtigten Fr. 40.-- hinzuweisen. Entgegen dem, was der angefochtene Entscheid unterstellt und die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung beteuert, ist dieser Unterschied allein aber kein Grund, die beiden Monate hinsichtlich der Kosten f�r ausw�rtige Verpflegung unterschiedlich zu behandeln. Dem Beschwerdef�hrer ist darin beizupflichten, dass sich die �berlegungen, welche die Vorinstanz mit Blick auf den Monat November 2014 anstellt, in offensichtlicher Weise (Art. 105 Abs. 2 BGG) auch f�r den Monat Dezember 2014 aufdr�ngen: Nicht nur erkl�rt der Beschwerdef�hrer im besagten Schreiben vom 20. Dezember 2014, auch im Dezember 2014 w�hrend einer Woche 100 % gearbeitet zu haben, weshalb er die ausw�rtige Verpflegung "ebenfalls anpassen und in der Abrechnung ber�cksichtigen" werde. Auch in seiner tabellarischen Darstellung vom 28. Dezember 2014 weist er die ausw�rtige Verpflegung f�r den Monat Dezember 2014 im Betrag von Fr. 55.-- genau wie diejenige f�r den Monat November 2014 im Abschnitt betreffend "zus�tzliche Auslagen" aus, die er �ber das betreibungsrechtliche Existenzminimum von Fr. 2'806.45 hinaus geltend macht, in welchem f�r ausw�rtige Verpflegung schon Fr. 40.-- enthalten sind. Mithin liegt auch mit Bezug auf die Kosten f�r ausw�rtige Verpflegung im Monat Dezember 2014 auf der Hand, dass der Beschwerdef�hrer die Fr. 55.-- zus�tzlich zu den Fr. 40.-- angerechnet haben will. Die Beschwerde erweist sich insofern als begr�ndet.
6.3.�Dass der Beschwerdef�hrer im Monat Dezember 2014 w�hrend einer Woche zu 100 % gearbeitet hat und f�r ausw�rtige Verpflegung bei einem Vollpensum praxisgem�ss monatlich Fr. 220.-- in Anschlag zu bringen sind, ist vor Bundesgericht nicht bestritten. Es wird auch nicht geltend gemacht, dass der Betrag von Fr. 40.--, der den Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers zufolge f�r einen Arbeitstag pro Woche eingesetzt wurde, im Dezember 2014 keine Berechtigung mehr h�tte. Entsprechend ist das Bundesgericht in der Lage, das Existenzminimum f�r den Monat Dezember um Fr. 40.-- zu erh�hen. Dem Begehren des Beschwerdef�hrers, ihm diesen Differenzbetrag "sofort auszuzahlen", kann das Bundesgericht hingegen nicht entsprechen. Denn Gegenstand des angefochtenen Entscheids ist einzig die Festsetzung des betreibungsrechtlichen Notbedarfs und nicht die Art und Weise, wie das Betreibungsamt �ber die ganze Dauer der Pf�ndung abrechnet.
Schliesslich wehrt sich der Beschwerdef�hrer gegen die Verf�gung, mit der das Betreibungsamt ihn auffordert, diverse Unterlagen betreffend seine Einnahmen im Monat Dezember beizubringen (s. Sachverhalt Bst. A.b ). Die Aufsichtsbeh�rde h�lt fest, die fragliche Verf�gung sei gest�tzt auf Art. 91 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG erfolgt und diene dazu, das Betreibungsamt hinsichtlich der Ermittlung s�mtlicher im Monat Dezember erzielter Eink�nfte umfassend zu dokumentieren. Darin k�nne keine schikan�se Rechtsaus�bung, sondern bloss ein gesetzeskonformes Vorgehen erkannt werden. Eine Gesetzesverletzung oder Unangemessenheit sei nicht erstellt. Demgegen�ber argumentiert der Beschwerdef�hrer, die Abrechnungen der Arbeitslosenkasse w�rden "vollst�ndig" ausreichen. Diese Abrechnungen seien die Basis f�r die Berechnung des Existenzminimums. Ausserdem sei die Arbeitslosenkasse auch im Besitz s�mtlicher Lohnabrechnungen.
�Die Einw�nde sind unbehelflich. Der Beschwerdef�hrer �bersieht, dass es nicht an ihm ist dar�ber zu entscheiden, anhand welcher Grundlagen das Betreibungsamt sein Existenzminimum festsetzt. Sodann trifft die gesetzliche Auskunftspflicht in erster Linie den Schuldner selbst. Er ist es, der bei Straffolge (Art. 163 Ziff. 1 und 323 Ziff. 2 StGB) �ber seine Verm�gens- und Einkommensverh�ltnisse umfassend Auskunft geben muss, soweit dies zu einer gen�genden Pf�ndung n�tig ist (Art. 91 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG). Laut den Pf�ndungsprotokollen vom 6. Januar 2015 hat der Beschwerdef�hrer erkl�rt, dass neben seinem Einkommen keine weiteren Verm�genswerte mit Gantwert vorhanden sind. Warum die geforderten Unterlagen �ber seine Einkommensverh�ltnisse f�r eine gen�gende Pf�ndung trotzdem nicht erforderlich sein sollen, vermag er nicht zu erkl�ren. Im �brigen zeigt gerade der Streit um das massgebliche Einkommen im Monat November 2014 (E. 4), dass allein die Angaben der Arbeitslosenkasse keineswegs zwingend sichere Gew�hr f�r die H�he der Geldmittel bieten, die dem Schuldner in einem bestimmten Zeitraum tats�chlich zugeflossen sind. Auch unter diesem Gesichtspunkt ist nichts dagegen einzuwenden, wenn das Betreibungsamt vom Beschwerdef�hrer die Lohnabrechnungen �ber s�mtliche Erwerbst�tigkeiten im Monat Dezember 2014 einfordert. Der Beschwerdef�hrer behauptet denn auch nicht, dass er die verlangten Urkunden nicht beibringen k�nnte.
Im Ergebnis ist die Beschwerde begr�ndet, soweit sie sich gegen die Festsetzung der Kosten f�r die ausw�rtige Verpflegung im Monat Dezember 2014 richtet. Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen und das Betreibungsamt Basel-Landschaft entsprechend anzuweisen. Im �brigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Nachdem der Beschwerdef�hrer gr�sstenteils unterliegt, hat er f�r drei Viertel der Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Betreibungsamt sind keine Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Ihm ist auch keine Entsch�digung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG). Indessen verlangt der - anwaltlich nicht vertretene - Beschwerdef�hrer f�r sich eine "angemessene Parteientsch�digung", da seine Beschwerde "nur durch das unkooperative Verhalten des Betreibungsamtes notwendig wurde". Soweit eine Partei obsiegt, hat sie gem�ss Art. 68 Abs. 2 BGG in der Regel Anspruch auf Ersatz aller durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten. Neben den Anwaltskosten, die hier nicht in Frage stehen, umfasst die Parteientsch�digung die allf�lligen weiteren notwendigen Kosten, die durch den Rechtsstreit verursacht werden (Art. 1 Bst. b des Reglements �ber die Parteientsch�digung und die Entsch�digung f�r die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht vom 31. M�rz 2006 (SR 173.110.210.3). Welche konkreten notwendigen Kosten ihm durch das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren entstanden sind, tut der Beschwerdef�hrer nicht dar. Allein der Umstand, dass er den Entscheid der Aufsichtsbeh�rde in einem Punkt erfolgreich anficht, verschafft ihm losgel�st von den gesetzlichen Voraussetzungen keinen Anspruch auf eine Entsch�digung. Hingegen kann seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdef�hrer wird darauf hingewiesen, dass er der Gerichtskasse Ersatz zu leisten hat, sofern er sp�ter dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG).
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. In Erg�nzung zu Ziffer 1 des Entscheids der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft wird das Betreibungsamt Basel-Landschaft angewiesen, das betreibungsrechtliche Existenzminimum per Ende Dezember 2014 auf Fr. 2'879.35 festzusetzen. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
Die Gerichtskosten von Fr. 1'500.-- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt, jedoch vorl�ufig auf die Bundesgerichtskasse genommen.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Betreibungsamt Basel-Landschaft und der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.