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Timestamp: 2019-04-22 12:45:15
Document Index: 47569566

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 66', 'Art. 33', 'Art. 64']

8C_183/2011 11.03.2011
in die Beschwerde vom 4. März 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 19. Januar 2011,
dass insbesondere die Feststellung des Sachverhalts, worunter das vorinstanzliche Bestimmen der in einer dem Leiden angepassten Tätigkeit verbliebenen Restarbeitsfähigkeit fällt, abgesehen von hier nicht interessierenden Ausnahmen nur gerügt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 BGG),
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass nämlich lediglich die Berufung auf eine ärztliche Einschätzung des Grades der Restarbeitsfähigkeit ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen sollen, nach Gesagtem genau so offensichtlich unzureichend ist, wie die pauschal gehaltene, überdies ungebührliche Behauptung "bescheuerter und überaus dämlicher Rechenkünsten",
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG - trotz der Ungebührlichkeiten (dazu siehe insbesondere die Möglichkeit einer Bussenauflage nach Art. 33 Abs. 2 BGG) - und der Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels (dazu siehe Art. 64 Abs. 1 BGG) auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,