Source: http://www.werner-weimar.de/Dienstleistungsinformationsverordnung.html
Timestamp: 2013-05-19 05:51:08
Document Index: 14371902

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 2', '§ 27', '§ 51', '§ 14', '§ 191', '§ 43']

Mandanteninformationen nach der Dienstleistungsinformationspflichtenverordnung (DL-InfoV)	Anwaltskanzlei
Mitglied der Rechtsanwaltskammer Thüringen
Hinweis gem. § 5 Abs. 1 Nr. 3 TMG/§ 2 Abs. 1 Nr. 4 DL-InfoV: Die Verleihung der gesetzlichen Berufsbezeichnung Rechtsanwalt erfolgte am 01.09.1990 (Verleihungsstaat Deutsche Demokratische Republik).
Fax: 03643-401651
Mobil: 0176-63386842
Website: www.werner-weimar.de
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nach § 27 a UStG: 162/286/10880
Zuständige Behörde / Einheitliche Stelle im Sinne der EG-Dienstleistungsrichtlinie:
Tel. 0361-654 88 0
Fax. 0361-654 88 20
Web: rak-thueringen.de
Mandatsbedingungen (offen lassen)
Gerichtsstandsvereinbarungen:
Soweit Gerichtsstandsvereinbarungen zulässig sind, so ist das Gericht örtlich zuständig, in dessen Gerichtsbezirk der Kanzleisitz liegt.
Rechtsvereinbarungen:
Soweit Rechtsvereinbarungen zulässig sind, gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland als vereinbart.
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind aufgrund der Bundesrechtsanwaltsordnung verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 250.000 Euro zu unterhalten. Die Einzelheiten ergeben sich aus § 51 BRAO (die Rechtsvorschrift können Sie einsehen auf der Seite der Bundesrechtsanwaltskammer (www.brak.de Rubrik Berufsrecht).
Die gesetzlich vorgeschriebene Berufshaftpflichtversicherung besteht bei der:
www.hdi-gerling.de Es besteht Versicherungsschutz bis zu EUR 1.000.000 je Einzelfall.
Vom Versicherungsschutz ausgeschlossen ist die Vertretung vor außereuropäischen Gerichten und die Beratung und Beschäftigung mit außereuropäischem Recht
Preishinweis für Erstberatungen:
Aktuell werden Erstberatungen mit EUR 120,00 EUR inklusive 19% Umsatzsteuer/Stunde zeitanteilig abgerechnet, maximal jedoch mit 225,00 EUR/Erstberatung inklusive 19% Umsatzsteuer. Soweit sich ein Auftrag auf den gleichen Gegenstand wie die Erstberatung bezieht, wird die hierfür gezahlte Vergütung nach den gesetzlichen Vorschriften auf die weitere Vergütung angerechnet.
Weitere auf Ihren Einzelfall bezogene Preisinformationen erhalten Sie auf Nachfrage. Bei streitwertabhängigen Mandanten werden Ihnen vor Beratung die Fest- oder Betragsrahmengebühren angegeben, ebenso die Umstände, die für die Höhe des Streitwerts maßgeblich sind. Ihnen wird auf Nachfrage anhand Ihres Falles auch mitgeteilt, welche Gebühren anfallen können und wie sich dies betragsmäßig auswirkt. Bei Rahmengebühren bestimmt der Rechtsanwalt die Gebühr im Einzelfall unter Berücksichtigung aller Umstände, vor allem des Umfangs und der Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit, der Bedeutung der Angelegenheit sowie der Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Auftraggebers, nach billigem Ermessen. Ein besonderes Haftungsrisiko des Rechtsanwalts kann bei der Bemessung herangezogen werden. Bei Rahmengebühren, die sich nicht nach dem Gegenstandswert richten, ist das Haftungsrisiko zu berücksichtigen (§ 14 Abs. 1 RVG).
Im Einzelfall können Vergütungsvereinbarungen mit Ihnen ausgehandelt werden.
Hinweis auf ergänzende berufsrechtliche Regelungen:
Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), Berufsordnung (BORA), Fachanwaltsordnung (FAO) Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union (CCBE) Die berufsrechtlichen Regelungen können über die Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (www.brak.de) in der Rubrik "Berufsrecht" auf Deutsch und Englisch eingesehen und abgerufen werden.
Bei Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und ihren Auftraggebern besteht auf Antrag die Möglichkeit der außergerichtlichen Streitschlichtung bei der Rechtsanwaltskammer Thüringen
oder bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft (§ 191f BRAO) bei der Bundesrechtsanwaltskammer, im Internet zu finden über die Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (http://www.brak.de/seiten/pdf/schlichtungsstelle/Merkblatt.pdf)
Verbot der Wahrnehmung widerstreitender Interessen:
Die Wahrnehmung widerstreitender Interessen ist Rechtsanwälten aufgrund berufsrechtlicher Regelungen untersagt (§ 43a Abs. 4 BRAO). Vor Annahme eines Mandates wird deshalb anhand der hier geführten EDV-Adressdatenregistrierung geprüft, ob ein Interessenkonflikt vorliegt.