Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=FamRZ%202011,%20100
Timestamp: 2019-04-21 15:16:52
Document Index: 218110966

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 233', 'Art. 111', '§ 85', '§ 233', '§ 234', 'Art 111', 'Art. 111', 'Art. 111', 'Art. 111', 'BGH', '§ 233', 'Art. 111', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 158', '§ 1897', '§ 74', 'BGH']

Rechtsprechung: FamRZ 2011, 100 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 03.11.2010 | BGH, 10.11.2010
ZPO §§ 233, 85; FGG-RG Art. 111
§ 85 ZPO, § 233 ZPO, § 234 ZPO, Art 111 Abs 1 S 1 FGG-RG
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Rechtsirrtum eines Rechtsanwalts über das nach dem FGG-RG in Übergangsfällen anwendbare Verfahrensrecht
Präzisierung des Tatbestandsmerkmals "Verfahren" i. S. v. Art. 111 Abs. 1 Satz 1 FGG-RG
Begriff des Verfahrens i.S.d. Art. 111 Abs. 1 S. 1 Gesetz zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit ( FGG -RG) bei Einlegung eines Rechtsmittels; Maßgeblichkeit eines durch eine Klage eingeleiteten Verfahrens für das nach Art. 111 Abs. 1 FGG -RG anwendbare Verfahrensrecht nach Erhebung einer Widerklage; Verschulden eines Rechtsanwalts bei einem Rechtsirrtum über das nach dem FGG -RG in Übergangsfällen anwendbare Verfahrensrecht
Familienrecht - Anwendbarkeit neues/altes Recht in Rechtsmittel in Familiensache
Rechtsmittel in Familiensache - altes oder neues Recht?
Verschulden bei Rechtsirrtum in Übergangsfällen
Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2011, Seite 33
brak-mitteilungen.de , S. 39 (Kurzinformation)
Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 03.11.2010, Az.: XII ZB 197/10 (§§ 233, 85 ZPO, Art. 111 FGG-RG: Rechtsirrtum des RA bzgl. anzuwendendes Recht in Übergangsfällen)" von Dipl.-Rpfl. Dagmar Zorn, original erschienen in: FamRZ 2011, 103 - 104.
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 03.2010, Az.: XII ZB 197/10 (Anwaltlicher Rechtsirrtum über anwendbares Verfahrensrecht)" von VorsRiOLG Dr. Wera Ahn-Roth, original erschienen in: FamRB 2011, 44 - 45.
AG Nürnberg, 15.10.2009 - 105 F 1421/09
AG Nürnberg, 15.10.2009 - 105 F 1568/09
NJW 2011, 386
MDR 2011, 45
Anwendbarkeit der Regelungen des Auftragsrechts nach Scheitern einer Ehe: …
Prozessvergleich: Ermessen des Gerichts bezüglich der Protokollierung eines über …
BGH, 23.11.2011 - XII ZR 78/11
Wirksamkeitsprüfung für eine Vaterschaftsanerkennung: Anwendbares Statut im Falle …
BGH, 11.12.2013 - XII ZR 58/12
Fristversäumnis für eine Vaterschaftsanfechtungsklage: Kenntnis der Kindesmutter …
OLG Hamm, 13.02.2012 - 6 UF 176/11
Zulässigkeit der Berufung gegen eine auf der Grundlage des vor dem 31.08.2009 …
Zulässigkeit eines Antrags auf Zulassung der Berufung bei Versäumung der Frist …
OLG Stuttgart, 06.02.2012 - 18 UF 67/10
Verfahrenspflegervergütung in Familiensachen: Anwendbares Vergütungsrecht bei …
OLG Düsseldorf, 19.09.2011 - 8 WF 96/11
Anwendbarkeit des den Verfahrensbeistand betreffenden § 158 FamFG für die …
Betreuung: Abweichen vom Vorschlag des volljährigen Betreuten bei der Betreuerauswahl
Voraussetzungen einer Abweichungsmöglichkeit bei der Auswahl eines Betreuers vom Vorschlag des volljährigen Betreuten
BGB § 1897 Abs. 4 S. 1; FamFG § 74 Abs. 7
Familienrecht - Abweichen vom Vorschlag eines Betreuers
Betreuerauswahl gegen den Willen des Betreuten
Betreuungsrecht - Wann kann der Betreuervorschlag des Betroffenen unberücksichtigt bleiben?
Zur Betreuerauswahl
Ablehnung des Wunschbetreuers
AG Lüneburg, 30.04.2010 - 21 XVII S 1536
LG Lüneburg, 16.07.2010 - 8 T 37/10
MDR 2011, 44
FGPrax 2011, 22
Es muss die konkrete Gefahr bestehen, dass der Vorgeschlagene die Betreuung des Betroffenen nicht zu dessen Wohl führen kann oder will (Senatsbeschlüsse vom 10. November 2010 - XII ZB 355/10 - FamRZ 2011, 100 Rn. 4 …und vom 15. September 2010 - XII ZB 166/10 - FamRZ 2010, 1897 Rn. 20; vgl. auch BVerfGE 33, 236, 238 f.).
LG Augsburg, 10.10.2014 - 51 T 2139/14
Es muss die konkrete Gefahr bestehen, dass der Vorgeschlagene die Betreuung des Betroffenen nicht zu dessen Wohl führen kann (vgl. BGH, Beschluss vom 10.11.2010, Az. XII ZB 355/10).
Es muss die konkrete Gefahr bestehen, dass der Vorgeschlagene die Betreuung des Betroffenen nicht zu dessen Wohl führen kann oder will (Bundesgerichtshof, Beschluss vom 07. August 2013 - XII ZB 131/13 -, juris; Bundesgerichtshof, Beschluss vom 10. November 2010 - XII ZB 355/10 - FamRZ 2011, 100; Bundesgerichtshof, Beschluss vom 15. September 2010 - XII ZB 166/10 - FamRZ 2010, 1897).