Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=13.01.2005&Aktenzeichen=VII%20ZR%2028/04
Timestamp: 2020-08-14 02:16:27
Document Index: 174561351

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 648', '§ 648', '§ 648', '§ 648', '§ 648', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 13.01.2005 - VII ZR 28/04 - dejure.org
https://dejure.org/2005,2034
BGH, 13.01.2005 - VII ZR 28/04 (https://dejure.org/2005,2034)
BGH, Entscheidung vom 13.01.2005 - VII ZR 28/04 (https://dejure.org/2005,2034)
BGH, Entscheidung vom 13. Januar 2005 - VII ZR 28/04 (https://dejure.org/2005,2034)
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BGB § 648 a a. F.
Schwammbefall von Wohnraum; Vornahme von Holzsanierungsarbeiten; Leistungsverweigerungsrecht gegenüber einer Werklohnforderung; Anschlussrevision der Kläger
Kein Verlust des Leistungsverweigerungsrechts gegenüber einer Werklohnforderung des Unternehmers, wenn der Besteller die nach § 648a BGB geforderte Sicherheit nicht stellt
BGB § 648a (a.F.)
Keine Sicherheit nach § 648a BGB: Leistungsverweigerungsrecht?
Werkvertrag - Sicherheit nach § 648a BGB und Leistungsverweigerungsrecht
648a-Sicherheit nicht gestellt: Verliert Bauherr bei Mängeln Leistungsverweigerungsrecht? (IBR 2005, 198)
NJW-RR 2005, 609
NZBau 2005, 280
WM 2005, 1139
BauR 2005, 749
BauR 2005, 764 (Ls.)
LAG Köln, 19.06.2020 - 4 Sa 644/19
Fristlose Kündigung; sexueller Übergriff; keine Wiederholung einer bereits …
Die Wiederholung der Zeugenvernehmung ist demgegenüber nicht anzuordnen, wenn das Berufungsgericht trotz Zweifel an der Richtigkeit und Vollständigkeit der erstinstanzlichen Beweiswürdigung allein aufgrund des in der Akte schriftlich fixierten Beweisergebnisses zum gleichen Ergebnis kommt wie das Erstgericht (BGH, Urteil vom 13. Januar 2005 - VII ZR 28/04, Rn. 37, juris).
Es ist möglich, die Revision hinsichtlich eines Teils des Streitgegenstandes zuzulassen, der Gegenstand eines Teilurteils sein könnte oder auf den der Revisionskläger selbst seine Revision beschränken könnte (BGH, Urteil vom 13. Januar 2005 - VII ZR 28/04, BauR 2005, 749 = ZfBR 2005, 363 = NZBau 2005, 280).
Bei dieser Sachlage bestimmt der gesamte Vergütungsanspruch den maßgeblichen Streitstoff (vgl. BGH, Urteil vom 13. Januar 2005 - VII ZR 28/04, BauR 2005, 749 = ZfBR 2005, 363 = NZBau 2005, 280).
Die Beschränkung der Zulassung in den Entscheidungsgründen der angefochtenen Entscheidung ist möglich (BGH, Urteile vom 13. Januar 2005 - VII ZR 28/04, BauR 2005, 749 = NZBau 2005, 280 und vom 17. Juni 2004 - VII ZR 226/03, BauR 2004, 1650 = ZfBR 2004, 775 ).
Vielmehr kann sie zunächst, auch wenn sie die geforderte Sicherheit nicht geleistet hat, dem von der Klägerin geltend gemachten Anspruch ihr gesetzliches Leistungsverweigerungsrecht entgegenhalten (BGH, Urteile vom 13. Januar 2005 - VII ZR 28/04, BauR 2005, 749 = ZfBR 2005, 360 = NZBau 2005, 280 …und vom 22. Januar 2004 - VII ZR 183/02 aaO).
Eine Beschränkung der Revision durch den Revisionskläger auf die Abweisung der Ansprüche, mit denen die Aufrechnung erklärt worden ist, ist wirksam (…BGH, Urteile vom 8. Dezember 2005 - VII ZR 138/04, aaO; vom 13. Januar 2005 - VII ZR 28/04, BauR 2005, 749 = NZBau 2005, 280; vom 13. Juni 2001 - VIII ZR 294/99, WM 2001, 2023).
Die Beschränkung der Zulassung in den Entscheidungsgründen der angefochtenen Entscheidung ist möglich (BGH, Urteile vom 13. Januar 2005 - VII ZR 28/04, BauR 2005, 749 = NZBau 2005, 280 und vom 17. Juni 2004 - VII ZR 226/03, BauR 2004, 1650 = ZfBR 2004, 775).
OLG München, 01.08.2006 - 13 U 4425/02
Zahlungsverweigerung des Auftraggebers treuwidrig?
Der Bundesgerichtshof hat dies verneint (unter Berufung auf seine zwischenzeitlich ergangenen Urteile vom 22.01.2004 - VII ZR 183/02, BGHZ 157, 335 - sowie vom 13.01.2005 - VII ZR 28/04, BauR 2005, 749).
OLG Naumburg, 25.09.2014 - 9 U 139/10
Werklohnklage aus Bauvertrag: Wirksamkeit einer Abnahme in Form einer …
Dabei kann allerdings die Beklagte aufgrund der nicht gestellten Sicherheitsleistung nicht mehr ein Zurückbehaltungsrecht in dreifacher Höhe geltend machen, sondern die Werklohnforderung der Klägerin kann allenfalls um den Betrag der für die Mängelbeseitigung erforderlichen Kosten gekürzt werden (BGH, NJW-RR 2005, 609).