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Timestamp: 2016-10-24 12:31:24
Document Index: 55550770

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 108']

5A_359/2007 (30.08.2007)
5A_359/2007/bnm
Kanton Z�rich, vertreten durch das Kantonale Steueramt Z�rich, Dienstabteilung Bundessteuer, B�ndliweg 21, 8090 Z�rich Amtsstellen,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss PN070131 vom 15. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich (III. Zivilkammer).
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 15. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich,
dass der Beschwerdef�hrer mit (u.a. sein sinngem�sses Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisender) Verf�gung vom 11. Juli 2007 samt Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 17. Juli 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verf�gung vom 4. Juli 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 19. Juli 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer innerhalb der Nachfrist (sinngem�ss) ein Gesuch um Wiedererw�gung der Verf�gung vom 11. Juli 2007 eingereicht hat, das jedoch abgewiesen wird, weil der Beschwerdef�hrer nichts vorbringt, das die Richtigkeit dieser Verf�gung, die (entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers) keinesfalls nichtig ist und auf die verwiesen werden kann, in Frage zu stellen verm�chte,
dass somit festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass dieser einmal mehr missbr�uchlich prozessiert (Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG), weshalb sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbeh�lt, allf�llige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbr�uchliche Revisionsgesuche ohne Anwort abzulegen,