Source: https://www.dtad.de/details/Bodenverlege_und_Bodenbelagsarbeiten_28215_Bremen-7607526_3
Timestamp: 2018-06-24 00:14:55
Document Index: 233368693

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 16', '§ 97', '§ 107', '§ 101', '§ 101']

Ausschreibung - Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten in Bremen (ID:7607526)
> DTAD-ID: 7607526
Bauleistungen für den Teilersatzneubau des Klinikum Bremen-Mitte; GEWERK: N-116 Estrich / Oberboden TEN. Das Klinikum Bremen-Mitte ist innerhalb des Klinikverbundes der Gesundheit Nord gGmbH ein Krankenhaus der Maximalversorgung und befindet sich zentral in innerstädtischer Lage der Freien Hansestadt Bremen. Teil des Bauvorhabens ist der Teilersatzneubau Haus 3 mit ca. 58 800 m² BGF. Hierfür wird folgende Leistung ausgeschrieben: — Estrich- und Oberbodenarbeiten TEN.
Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten , Estricharbeiten , Verlegen von Parkettböden , Verlegen von Zwischenböden
Org. Dok.-Nr: 315503-2012
Fax: +49 421361-14515
Bauleistungen für den Teilersatzneubau des Klinikum Bremen-Mitte; GEWERK: N-116 Estrich / Oberboden TEN.
Das Klinikum Bremen-Mitte ist innerhalb des Klinikverbundes der Gesundheit Nord gGmbH ein Krankenhaus der Maximalversorgung und befindet sich zentral in innerstädtischer Lage der Freien Hansestadt Bremen. Teil des Bauvorhabens ist der Teilersatzneubau Haus 3 mit ca. 58 800 m² BGF. Hierfür wird folgende Leistung ausgeschrieben: — Estrich- und Oberbodenarbeiten TEN.
45432100, 45262320, 45432113, 45432120
— 44 000 m² Zementestricharbeiten, — 30 000 m² PVC-Belagsarbeiten, — 3 000 m² Parkett-Belagsarbeiten, — 8 000 m² Bodenbeschichtungsarbeiten, — 550 m² Doppelboden.
Beginn 8.4.2013. Abschluss 10.4.2015
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Insbesondere werden gefordert nach VOB/A 2009 § 6 Abs. 3 Nr. 2: d) die Eintragung in das Berufsregister Ihrs Sitzes oder Wohnsitzes sowie Angaben, e) ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzt geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ien Insolvenzplan rechtskkräftigt bestätigt wurde; f) ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, g) das nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, h) dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beitrag zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde, i) dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Eigenerklärung nach VOB/A 2009 § 6a Abs. 1 Pkt. 1 a-g. Das Formblatt 124 liegt den Vergabeunterlagen bei. Auf Verlangen der Vergabestelle hat der Bieter eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse der er kraft Tarifbindung angehört, vorzulegen. Die Bescheinigung enthält mindestens die Zahl der zurzeit gemeldeten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und gibt Auskunft darüber, ob den Zahlungsverpflichtungen nachgekommen wurde. Ausländische Unternehmen haben einen vergleichbaren Nachweis zu erbringen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzungen in deutscher Sprache beizubringen. Bei Aufträgen, deren Auftragswert 10.000 Euro nicht erreichen, tritt an Stelle des Nachweises nach Satz 1 eine formlose Erklärung des Bieters seinen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen zu sein. Fällt der Nachunternehmer nicht in den Anwendungsbereich eines Sozialkassentarifvertrages, ist dies durch formlose Eigenerklärung mitzuteilen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nach VOB/A 2009 § 6 EG Abs. 3 Nr. 2. a) Umstatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen. Mindestumsatz: 2 500 000,00 EUR. Nach VOB/A 2009 § 6 EG Abs. 3 Nr. 4: Nachweis der Haftpflichtversicherung. Siehe auch Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nach VOB/A 2012 § 6 EG Abs. 3 Nr. 2. b) die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in Form einer Eigenerklärung mit Angabe der Auftragwerte, sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers. Als vergleichbare Referenzobjekte werden gewertet: Beim Bieter: Referenzen, die mindestens 15 % des Auftragvolumens der hier ausgeschriebenen Leistung erfüllen. Beim Nachunternehmer: Referenzen, die mind 15 % der an ihn vom Bieter beauftragten Leistung erfüllen. (Beispiel: Auftragssumme an NU: 800 000 EUR vergleichbare Referenzen = Objekte mit einem Auftragswert von mind. 120 000 EUR). Geforderter Mindeststandard: 3 vergleichbare Referenzobjekte, davon mindestens zwei Referenzen wo jeweils: — ableitfähige PVC-Bodenbeläge, verbaut wurden. Die Referenz "Ableitfähige PVC-Bodenbeläge" wird auch dann gewertet, wenn die Auftragssumme dieser Referenz nicht mindestens 15 % des auf diese Leistung entfallenden Auftragwertes entspricht. Diers gilt auch für Referenzen eines für diese Leistung benannten Nachunternehmers. c) die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte in Form einer Eigenerklärung. Geforderte Mindestzahl: 15 Arbeitskräfte. Soweit Nachunternehmer zum Einsatz gebracht werden sollen, wird deren Eignung und technische Leistungsfähigkeit ebenfalls geprüft. Auf Verlangen der Vergabestelle sind für den Nachunternehmer Erklärungen des Nachunternehmers wie folgt vorzulegen: — Angaben nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 d, e, f, g, h, i und Abs. 4 Nr. 1 a bis g VOB/A 2012, — Eigenerklärung des Nachunternehmers über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit den (vom Bieter an den Nachunternehmer) zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, mit Angabe des Auftragswertes sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers. Hinweis: Die fehlende Eignung oder die fehlende technische Leistungsfähigkeit eines benannten Nachunternehmers führt zum Ausschluss des Angebots. Der Bieter ist berechtigt, einen Nachunternehmer auszutauschen, wenn dieser die geforderten Erklärungen/Nachweise nicht erbringt und die Vergabestelle das Angebot deshalb ausschließen will. Der neue Nachunternehmer ist unter Vorlage der Nachweise/Erklärungen betr. den neuen Nachunternehmer innerhalb von 6 Werktagen nach Mitteilung der Vergabestelle zu benennen. Dieses Austauschrecht gilt nicht für evtl. andere Ausschlussgründe betr. den Nachunternehmer. Alternativ kann der Bieter innerhalb dieser Frist erklären, dass er die Leistung im eigenen Betrieb einbringt, muss aber in dem Fall, dass er den Nachunternehmer für Bereiche benannt hat, für die Qualifikationen oder Referenzen des Nachunternehmers verlangt waren, entsprechend (den Anforderungen an den Nachunternehmer) nachweisen, dass er die Qualifikationen oder Referenzen im eigen Betrieb erfüllt. Auf Verlangen der Vergabestelle sind für den benannten Nachunternehmer Nachweise über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (u.a. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse, der der Nachunternehmer Kraft Tarifbindung angehört) vorzulegen.
V0705/2012 Sie werden gebeten, diese Vergabenummer bei jedem Schriftwechsel IMMER anzugeben.
7.11.2012 - 10:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 24,70 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Banküberweisung an: Immobilien Bremen AöR, Kto. 10 70 80 00 02, bei der Bremer Landesbank, BLZ. 290 500 00. IBAN-Nr.: DE60 2905 0000 1070 8000 02. BIC: BRLADE22XXX. Als Verwendungszweck ist anzugeben: Finanzposition bei der Landeshauptkasse 5551/85000-7 für Vergabenummer V0705/2012. Die Verdingungsunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet!
7.11.2012 - 10:00
bis: 16.1.2013
Tag: 7.11.2012 - 10:00 Ort: Immobilien Bremen AöR, Verdingung, Raum 0.04 Theodor-Heuss-Allee 14, 28215 Bremen, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja Weitere Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter.
1. Rügen sind ausschließlich an den unter I.1) genannten Auftraggeber zu senden 2. Im bzw. in den Vergabeverfahren werden nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Geben Sie dazu bitte IMMER die Vergabenummer gemäß IV.3.1) an. 3. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie – soweit sie nicht in deutsch verfasst wurden – inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen. 4. In die Vergaben ist Transparency International eingebunden 5. § 16 EG Abs. 1 Nr. 3 VOB/A gilt auch für solche Erklärungen oder Nachweise, die nicht zusammen mit dem Angebot zu erbringen sind, sondern deren Vorlage nach Angebotsabgabe erstmals vom Auftraggeber verlangt wird.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 107 ff. GWB bei der unter VI.4.1 genannten Stelle einleiten. b) Der Antrag ist unzulässig, soweit. — der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.