Source: https://www.slideserve.com/randall-hayes/das-kstg-pl
Timestamp: 2018-07-16 09:49:27
Document Index: 396079383

Matched Legal Cases: ['Art. 3', '§ 1', 'Art. 4', '§ 1', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 24', 'Art. 28', 'Art. 22', 'Art. 24', 'Art. 9', 'Art. 25', 'Art. 26', 'Art. 7', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 12', 'Art. 21', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 11', 'Art. 14', 'Art. 7', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 23', 'Art. 20', 'Art. 12', 'Art. 12', 'Art. 17', '§ 5', '§ 5', '§ 8', 'Art. 2', 'Art. 39', '§ 9', '§ 5', '§ 7', '§ 8', '§ 7', '§ 7']

PPT - Das KStG-PL PowerPoint Presentation - ID:6986716
Das KStG-PL PowerPoint Presentation
Das KStG-PL
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Das KStG-PL - PowerPoint PPT Presentation
Das EStG-PL. Das KStG-PL. Das SWZG. Das VATU. Überblick über das polnische Steuerrecht. von Prof. Dr. St. Kudert und Dr. Jaros ł aw Nabia ł ek. F. Das EStG-PL. Das KStG-PL. Das SWZG. Das VATU. Überblick über das polnische Steuerrecht.
PowerPoint Slideshow about 'Das KStG-PL' - randall-hayes
Das EStG-PL
Das SWZG
Das VATU
Überblick über das polnische Steuerrecht
von Prof. Dr. St. Kudert undDr. Jarosław Nabiałek
Die Einkommensteuer natürlicher Personen [EStG-PL]
(C) Kudert/Nabiałek
Rechtliche Grundlage ist das Gesetz vom 26.7.1991
Der Aufbau ist dem deutschen EStG ähnlich:
Unbeschränkte und beschränkte Steuerpflicht
Grundsätzlich Nettobesteuerung mit Ausnahmen
Definition von 9 (anstatt 7) Einkunftsarten
VerlustbehandlungBemessungsgrundlage und progressiver Tarifverlauf
Bemessungsgrundlage und progressiver Tarifverlauf
Unbeschr. Steuerpflicht gem. Art. 3 Abs. 1 EStG-PL:
Wohnsitz in PL (kein gewöhnlicher Aufenthalt!)
Im Vergleich § 1 Abs. 1 EStG-D:
Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt in D
Beschränkte Steuerpflicht gem. Art. 4 EStG-PL:
Kein Wohnsitz in PL, aber Einkünfte aus pl. Quellen
Im Vergleich § 1 Abs. 4 EStG-D:
Weder Wohnsitz noch gewöhnlicher Aufenthalt in D
aber Einkünfte aus deutschen Quellen
Grundsätzlich gilt das
Zuflussprinzip, durchbrochen
vom Realisationsprinzip
./. Erwerbsaufwendungen (sofern abzugsfähig)
=	Einkünfte
Pauschalierte Bruttobesteuerung (insbes. bei Dividenden)
Definition von 9 (anstatt 7) EinkunftsartenVerlustbehandlung
1	nichtselbständiger Arbeit
2	selbständiger Arbeit
3	wirtschaftlicher Tätigkeit
4	spezieller landwirtschaftlicher Tätigkeit
5	Liegenschaften oder ihren Teilen
6	Vermietung und Verpachtung
7	Kapitalvermögen und Vermögensrechten
8	(sonstigen) Verkaufs- und Tauschgeschäften
9	sonstigen Quellen
Verluste aus einer Einkunftsart können, sofern es sich nicht um Verluste aus der Veräußerung von Liegenschaften oder um einen Verlust aus einkommensteuerbefreiten Quellen handelt, zumax. 50 % p. a. auf die fünf dem Verlustjahr folgenden Jahre vorgetragen werden. Sie dürfen aber nur mit Einkünften aus derselben Einkunftsart verrechnet werden.
(Art. 9 Abs. 3 EStG-PL)
Einnahmen, sofern sie nicht steuerfrei sind
(Art. 10-21 EStG-PL, unter Beachtung von Art. 24 EStG-PL)
./.	Einnahmen, die der Bruttobesteuerung unterliegen
(Art. 28-30 EStG-PL)
./.	abziehbare Erwerbsaufwendungen
(Art. 22-23 EStG-PL, unter Beachtung von Art. 24 EStG-PL)
./.	Verlustabzug, bezogen auf die einzelne Einkunftsart
(Art. 9 Abs. 3 EStG-PL, max. 50 % p.a., 5 Jahre vortragsfähig)
+./.	Einkunftsberichtigungen(Art. 25 und 19 Abs. 3 EStG-PL)
./.	Sonderausgaben(Art. 26 EStG-PL)
+	Einkommen minderjähriger Kinder(Art. 7 Abs. 1 und 2 EStG-PL)
=	zuversteuerndesEinkommen
Zu versteuerndes Einkommen (E)
(in Złoty)
E*0,19-530,08
6.504,48+0,3*(E-37.024)
17.611,68+0,4*(E-74.048)
Einkommensteuertarif 2003
Vergleich der Einkommensteuertarife 2003 in Deutschland und PolenUnterstellter Wechselkurs: 1 Euro = 3,6 PLN
ESt-D/E
ESt-PL/E
ESt-D
ESt-PL
Die Einkommensteuer juristischer Personen [KStG-PL]
Rechtliche Grundlage ist das Gesetz vom 15.2.1992
Der Aufbau ist dem KStG-D inzwischen ähnlich:
Bemessungsgrundlage und Tarif
Insbesondere Kapitalgesellschaften
(und Kapitalgruppen):
Unbeschränkte Steuerpflicht gem. Art. 3 Abs. 1: Sitz und/oder Geschäftsleitung in PL
Identischer Tatbestand in D
Beschränkte Steuerpflicht gem. Art. 3 Abs. 2:
Weder Sitz noch Geschäftsleitung in PL
aber Einkünfte aus polnischen Quellen
Grundsätzlich Nettobesteuerung mit AusnahmenBemessungsgrundlage und Tarif
Pauschalierte Bruttobesteuerung
(insbes. bei Dividenden)
Aber Anrechung der QuSt
im Ergebnis also keine Doppelbesteuerung
Bemessungsgrundlage und Tarif:
Einnahmen, sofern steuerpflichtig (Art. 12-14 KStG-PL)
(Art. 21-22 KStG-PL)
./.	Abziehbare Erwerbsaufwendungen (Art. 15-16 KStG-PL)
+./.	Korrekturen bei schuldrechtlichen Beziehungen
(Art. 16 Abs. 1 Nr. 38, Art. 11, Art. 14 Abs. 1 KStG-PL)
=	Einkommen
./.	max. 1/2 des abziehbaren Verlustes (Art. 7 Abs. 4 KStG-PL)
./.	Sonderausgaben (insbes. Spenden bis max. 15% des Eink.)
(Art. 18 Abs. 1 Nr. 1 KStG-PL)
*	KSt-Tarif	(27% des ZvE - Art. 19 KStG-PL)
=	Tarifliche Körperschaftsteuer
./.	Anrechenbare Quellensteuern (15 % - Art. 23KStG-PL)
./.	anrechenbare ausländische Steuern (Art. 20 KStG-PL)
./.	geleistete monatliche Vorauszahlungen
=Abschlusszahlung oder Erstattung
Die Tarifbelastung beträgt im VZ 2003
Die Weiterentwicklung ist unklar
(Minderung auf 22%?)
Wie wird aber die Doppelbesteuerung
bei Ausschüttung behandelt?
Beispiel 1: Anrechnungsverfahren bei Steuerinländern als Gesellschafter
KStQuSt = 15 % ist anrechenbar
auf andere KSt-PL der Mutter
S.A. als inländische Mutter
und Dividendenempfänger
Einkommen vor KSt-PL 100
KSt-PL = 27 %
EStQuSt = 15 %
Natürliche inländische Person
als Dividendenempfänger
27 + 0,15 * 73
= 37,95 %
Beispiel 2: Anrechnungsverfahren bei Steuerausländern als Gesellschafter
KStQuSt = 15 %, Kürzung auf
15 % aufgrund des DBA und
Freistellung in D oder
5 % und Freistellung in D
KapGes als ausländische Mutter
27 + 0,15 * 73 = 37,95%
27 + 0,05 * 73 = 30,65%
EStQuSt = 15 % wg. DBA D/PL
Natürliche ausländische Person
27 (+ 0,15 * 73)und dazu ½ ESt-D,
(aber Anrechnung)
Tochter-GmbH
Spitzen-einheit
Problemstellung: Welcher Besteuerung unterliegen die Gewinne aus Polen beim Transfer nach D?
69,35 * 1/2 * 0,485
G in PL	100
KSt-PL 27
QuSt-PL 3,65
KSt-D	0
EK in D 69,35
Bei Ausschüttung an dt. Gesellschafter:
ESt-D	16,82
EK in D	52,58
Geltungsbereich DBA D/PL
Gesamtsteuerbelastung = max. 48 %
Die Ertragsteuern aus Sicht eines deutschen Investors
Wir können festhalten:Polen kann nicht als Steueroase bezeichnet werden. Daher war der Gesetzgeber gefordert, Investitions- anreize (auch für ausländische Unternehmen) zu schaffen.
Solche Anreize sollen die sogenannten „Sonderwirtschaftszonen“ gewähren.
Zur Zeit existieren 15 solcher SWZ, davon ist eineKostrzyń-Słubice.
Die Sonderwirtschaftszone Kostrzyń-Słubice
SWZ Kostrzyń-Słubice
Art. 12 Abs. 1 bis 6 SWZG gibt den rechtlichen Förderrahmen vor,der durch die jeweilige SWZVO auszufüllen ist.
Art. 12 Abs. 1 bis 6 SWZG:
Abs. 1:	Die VO darf das Einkommen des Steuerpflichtigenfür die Hälfteder Zonenlaufzeitvon der ESt bzw. KSt befreien.
Abs. 2:	Die VO darf für die Restlaufzeit bis zur Hälfte des Einkommens von der ESt bzw. KSt freistellen.
Abs. 3:	Für Steuerpflichtige, bei denen Abs. 1 und 2 nicht greifen, sind Sofortabschreibungen gestattet.
Abs. 4:	Für Steuerpflichtige, bei denen Abs. 1 und 2 nicht greifen, sind außerdem erhöhte Abschreibungen gestattet.
Abs. 2-4:	gelten nur noch für Altfälle!
Seit 2001:	Die Steuerminderung darf max.50 % der InvSumme betragen (Art. 17 I Nr. 34 KStG-PL).
§§ 5 und 8 der SWZVO Küstrin-Slubice:
§ 5: Abs. 1 gewährt eine ESt- oder KSt-Befreiung für maximal 10 Jahre.
§ 8: gewährt eine ESt- oder KSt-Minderung um 50 % für die Restlaufzeit.
Voraussetzung ist insbesondere, dass
die Investitionsausgaben mehr als 1 Mio. Euro betragenoder alternativ
mindestens 50 Arbeitnehmer dauerhaft in fester Anstellung beschäftigt werden.
SWZVO Deutschsprachige Versionunter www.kssse.pl
Wir können als 1. Ergebnis festhalten:
Bei allen Maßnahmen ist der Umfang derFörderung abhängig vom Investitionsvolumen und der Höhe des Einkommens!Ertrag- und finanzstarke Unternehmen erhalten auch eine hohe Förderung, während die Tarif- und Abschreibungsvergünstigungen für finanz- und ertragschwache Unternehmen sogar ins Leere laufen können!
Problemstellung: Welcher Besteuerung unterliegen die Gewinne aus der SWZ beim Transfer nach D?
95 * 1/2 * 0,485
KSt-PL 0
QuSt-PL 5
EK in D 95
ESt-D	23
EK in D	72
Gesamtsteuerbelastung = max. 28 %
Wir können als 2. Ergebnis festhalten:
Wenn eine deutsche Kapitalgesellschaft an einerTochter in der SWZ beteiligt ist, können die Gewinne mit einer minimalen Steuerbelastungnach Deutschland transferiert werden.
Werden diese Gewinne dann aber von der Spitzeneinheit an deren Gesellschafterausgeschüttet, geht die Steuerbefreiung verloren.Durch das Halbeinkünfteverfahren erfolgt aber nureine „halbe Nachversteuerung“.
Das Modell eignet sich also am besten für unter-nehmensbezogene Kapitalgesellschaften als Mutter, die Teile ihrer Gewinne regelmäßig thesau-rieren.
Problemstellung: Wie bekommt man die Gewinneaus der SWZ zum deutschen Gesellschafter ohne eine Nachversteuerung?
Gesellschafter=
Kommanditist derpolnischen KG
Tochter-GmbH&Co.KG
GA in PL 99
ESt-PL 0
ESt-D	0
EK in D 99
1 * 1/2 * 0,485
GmbH=Komplementär derpolnischen KG
GA in PL 1
QuSt-PL 0
EK in D 1
ESt-D	0,24
EK in D	0,76
Der Wirtschaftsstandort Ostbrandenburg
Die Förderung in der SWZ Kostrzyń-Słubice zielt insbesondere auf große und ertragstarke Kapitalgesellschaften ab. Dabei können die Gewinne steuerlich marginal belastet zur ausländischen Mutter transferiert werden.
Dagegen ist Ost-Deutschland vor allem für KMU interessant. Sie erhalten hohe IZ bzw. IS.
Damit würde aus steuerlicher Sicht z. B. ein Szenario Sinn machen, bei dem sich einige finanz- und ertragstarke Großinvestoren in der SWZ Küstrin - Słubice ansiedeln und zugleich zahlreiche kleinere Zulieferbetriebe in Ostbrandenburg entstehen.
Überblick über das polnische SteuerrechtEine Einführung für deutsche Investoren
Die Umsatzsteuer - Value Added Tax [VAT]
Rechtliche Grundlage ist das Gesetz über die Steuerauf Waren und Dienstleistungen sowie über dieAkzisesteuer (kurz VATU) vom 8.1.1993.
Der Aufbau ist dem deutschen UStG ahnlich:
Allphasen-Netto-Umsatzsteuersystem
Importe und Exporte als steuerbare Handlungen
Bemessungsgrundlage und Steuersätze
VAT-pflichtige Leistung
Der End-
100 PLN +22 PLN
150 PLN + 33 PLN
200 PLN + 44 PLN
erhaltene VAT:22 PLN= Zahllast: 22 PLN
erhaltene VAT:	33 PLN./. VorSt:	22 PLN= Zahllast: 11 PLN
erhaltene VAT: 44 PLN./. VorSt:	33 PLN= Zahllast: 11 PLN
Wer zahltdie Zeche?
Der Unternehmer U1 führt an U2 eine vat-pflichtige Leistung aus.Er erhält neben dem Entgelt 22 % VAT.
Die VAT führt U1 an das Finanzamt ab. Damit ist er wirtschaftlich nicht belastet.
Der Unternehmer U2 führt an U3 eine vat-pflichtige Leistung aus.Er erhält neben dem Entgelt 22 % VAT.
Die Differenz aus der erhaltenen VAT und geleisteten VAT (Vorsteuer) führt U2 an das Finanzamt ab. Damit ist er wirtschaftlich nicht belastet.
Der Unternehmer U3 führt an den Endverbraucher E eine vat-pflichtige Leistung aus. Er erhält neben dem Entgelt 22 % VAT.
Die Differenz aus der erhaltenen VAT und der VorSt führt U3 an das Finanzamt ab. Damit ist er wirtschaftlich nicht belastet.
Importe und Exporte alssteuerbare HandlungenBemessungsgrundlage und Steuersätze
Tätigkeiten im Waren- und Dienstleistungsverkehr
nicht steuerbare
Warenverkauf und entgeltliche Dienstleistungserbringung auf polnischem Gebiet
Verkauf eines Unternehmens oder einer selbständig bilanzierenden Betriebsstätte
Export und Import von Waren und Dienstleistungen
Warenhingabe aufgrund eines Leihvertrages
sonstige steuerbare Tätigkeiten
Sachliche und
personelle Befreiungen
Tätigkeiten im Bereich von Lotteriespielen und Wetten auf Gegenseitigkeit, die der Wettspielsteuer unterliegen
Handlungen, die nicht Gegenstand eines rechtswirksamen Vertrages sein können
Importe und Exporte als steuerbare HandlungenBemessungsgrundlage und Steuersätze
Wareneinfuhr in das polnische Zollgebiet, auch bei der Ausübung
der im VATU weit gefassten Vermittlungstätigkeiten
durch das Grenzzollamt bestätigte Warenausfuhr mit der Ausübung
von in Art. 2 Abs. 1 und 3 VATU genannten steuerbaren Tätigkeiten
aus dem polnischen Zollgebiet
die auf polnischem Gebiet ausgeführten Dienstleistungen
für deren Erfüllung die Vergütung an eine Person mit Sitz/Wohnsitz
im Ausland aufzubringen ist;
auch organisierte Auslandstouristik
die vom Steuerpflichtigen außerhalb der Staatsgrenzen der Republik Polen ausgeführten Dienstleistungen
sowie die im Art. 39 VATU genannten Handlungen, die vollständig oder zum Teil in Polen getätigt werden (z. B. internationale Transportdienstleistungen)
die vom Steuerpflichtigen innerhalb der Staatsgrenzen der Republik Polen an Nicht-Residenten ausgeführten Dienstleistungen.
Bemessungs-grundlage
grundsätzlich das vereinbarte und dem Leistungser-bringer für den Verkauf von Waren/ Dienstleistungen zustehende Entgelt,
vermindert um die zu entrichtende Umsatzsteuer sowie handelsübliche Rabatte bzw. Boni, Skonti, sofern sie nicht später als ein Jahr nach Ablauf des Waren-verkaufs bzw. Dienstleistungserbringung eingeräumt werden.
der vereinnahmte Betrag (abzüglich der VAT) nur dann, wenn zumindest 50 % des vereinbarten Entgelts vor der Leistungserbringung erhoben wurde.
Sonderregelungen z. B. beim Waren- und Dienstleistungsimport
Normalsteuersatz (22%),
ermäßigter Steuersatz (12, 7%),
Nullsteuersatz (0%)
Regelung des Vorsteuerabzugs
Steuersubjekte, die steuerpflichtige Tätigkeiten ausüben, mindern die zu entrichtende VAT um den Vorsteuerbetrag, der sich aus den Rechnungen und Zolldokumenten für Vorleistungen ergibt.
Aufteilung und Ausschluss der Vorsteuer
Bei gleichzeitiger Tätigung steuerpflichtiger und steuerbefreiter Handlungen:
Wenn Abgrenzung möglich, trennen.
Wenn Abgrenzung nicht möglich,Schlüsselung der Vorsteuer entsprechend den Verhältnissen zwischen steuerpflichtigen und steuerbefreiten Umsätzen.
Vorsteuererstattungund –verrechnung
Wenn die Vorsteuer höher als die geschuldete VAT ist, erfolgt ein Vortrag in folgende Perioden.
-Änderungen der körperschaftsteuer nach dem stabg 2012. 1.	gruppenbesteuerung (§ 9 abs 6 z 6 kstg). bei ausld. gruppenmitgliedern sind nur die nach § 5 abs 1 estg ermittelten verluste anzusetzen, höchstens jedoch die nach ausld. recht
Körperschaftsteuer -. körperschaftsteuer iii. sachlicher tatbestand . grundsatz (§ 7 abs. 1 kstg): einkommen (§ 8 abs. 1 kstg) ./.	freibeträge (§§ 7 abs. 2 i.v.m. 24, 25 kstg) =	zve (§ 7 abs. 1