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Timestamp: 2016-10-26 00:23:03
Document Index: 57637375

Matched Legal Cases: ['Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_317/2007 (05.07.2007)
B�ndliweg 21, 8090 Z�rich,
Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 2. Kammer, Milit�rstrasse 36, 8090 Z�rich.
Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Kammer, vom 16. Mai 2007.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich wies am 16. Mai 2007 die Beschwerden ab, mit welchen die Ehegatten A.X.________ und B.X.________ den Entscheid der Z�rcher Steuerrekurskommission I betreffend ihre Veranlagung f�r die direkte Bundessteuer der Jahre 1999-2002 angefochten hatten.
Am 29. Juni 2007 ist A.X.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde (recte: Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten) ans Bundesgericht gelangt. Auf seine offensichtlich ungen�gend begr�ndete Eingabe ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten, ohne dass Akten oder Vernehmlassungen einzuholen w�ren; die Urteilsbegr�ndung kann sich dabei auf eine kurze Angabe der Unzul�ssigkeitsgr�nde beschr�nken (vgl. Art. 108 Abs. 3 BGG).
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerdeschrift die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; im Rahmen der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. zum alten Recht: BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452). Gen�gt eine Eingabe diesen Anforderungen nicht, tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. Entsprechendes ist vorliegend der Fall, zumal der Beschwerdef�hrer keine klaren Antr�ge stellt und weder auf die Erw�gungen der Vorinstanz Bezug nimmt noch in seinen (kaum verst�ndlichen) Ausf�hrungen darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen k�nnte. Angesichts des Umstands, dass die dreissigt�gige Beschwerdefrist abgelaufen und als gesetzlich festgelegte Frist nicht erstreckbar ist (vgl. Art. 100 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 BGG), kann dem Beschwerdef�hrer die von diesem f�r den Fall einer ungen�genden Begr�ndung beantragte Gelegenheit zur Verbesserung der Beschwerdeschrift nicht gew�hrt werden.
Bei diesem Verfahrensausgang wird der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (vgl. Art. 65 f. BGG), wobei seiner offenbar schwierigen finanziellen Situation bei der Festsetzung der Gerichtsgeb�hr Rechnung getragen wird (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientsch�digung ist keine auszurichten (vgl. Art. 68 BGG).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Kantonalen Steueramt Z�rich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 2. Kammer, sowie der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.