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Timestamp: 2016-10-27 13:06:15
Document Index: 378552953

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 54', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 64']

5A_353/2014 (30.04.2014)
5A_353/2014 � � Urteil vom 30. April 2014
Aufschiebende Wirkung (Einkommenspf�ndung, Lohnsperre),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Pr�sidialverf�gung vom 16. April 2014 des Obergerichts des Kantons Zug (II. Beschwerdeabteilung als Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen die Pr�sidialverf�gung BA 2014 24 vom 16. April 2014 des Obergerichts des Kantons Zug, das (als SchK-Aufsichtsbeh�rde) einem Antrag des Beschwerdef�hrers (in einem Beschwerdeverfahren betreffend Einkommenspf�ndung und Lohnsperre) um Erteilung der aufschiebenden Wirkung bzw. "Stopp-Wirkung" nicht stattgegeben hat,
dass das Obergericht erwog, die Erfolgsaussichten der Beschwerde k�nnten nach summarischer Pr�fung der Sach- und Rechtslage nicht als sehr hoch eingesch�tzt werden, die dem Beschwerdef�hrer drohenden Nachteile seien ausserdem mangels Angaben des Beschwerdef�hrers nicht feststellbar, weshalb dem Verfahrensantrag nicht entsprochen werden k�nne,
dass das bundesgerichtliche Verfahren (entgegen dem Antrag des Beschwerdef�hrers) nicht in franz�sischer, sondern (entsprechend der Sprache des angefochtenen Entscheids) in deutscher Sprache durchzuf�hren ist (Art. 54 Abs. 1 BGG),
dass auf das allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellte und damit missbr�uchliche Ausstandsbegehren gegen Bundesrichterin Escher nicht einzutreten ist (BGE 111 Ia 148 E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d), w�hrend sich das gegen Gerichtsschreiber Zingg gerichtete Ausstandsbegehren als gegenstandslos erweist,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand der Pr�sidialverf�gung des Obergerichts vom 16. April 2014 hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen, was namentlich f�r die Begehren auf Schadenersatz und R�ckzahlung eines Vorschusses aus einem anderen Verfahren gilt,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern die Pr�sidialverf�gung des Obergerichts vom 16. April 2014 verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdef�hrer ausserdem missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG) und die Beschwerde auch aus diesem Grund unzul�ssig ist,
dass dem Beschwerdef�hrer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die (sinngem�ss beantragte) unentgeltliche Rechtspflege nicht bewilligt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass mit dem Beschwerdeentscheid die �brigen Verfahrensantr�ge (u.a. Gesuche um aufschiebende Wirkung und vorsorgliche Massnahmen) gegenstandslos werden,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Betreibungsamt Y.________ und dem Obergericht des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.