Source: https://dtk-bracht.de/index.php/ueber-uns/satzung
Timestamp: 2019-03-27 01:05:21
Document Index: 291389233

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 5', '§ 9', '§ 26', '§ 7', '§ 14']

Satzung des Deutschen Teckelklubs 1888 e.V.
Gruppe Brüggen- Bracht e. V.
(1) Der Verein führt den Namen "Deutscher Teckelklub 1888 e.V. - Gruppe Brüggen-Bracht", abgekürzt "DTK-Gruppe Brüggen-Bracht". Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Nettetal unter der NR. 454 eingetragen.
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Brüggen- Bracht, Amersloher Weg.
(2) Der Verein fördert alle Bestrebungen, den Teckel mit einem formvollendeten Körper zu züchten, sein ursprüngliches Wesen zu erhalten, seine jagdlichen Anlagen zu erhalten und zu fördern im Sinne der Waldgerechtigkeit und des Tierschutzes gegenüber unseren Wildarten.
(3) Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Veranstaltung von Ausstellungen, Zuchtschauen und Jagdgebrauchsprüfungen sowie die Lieferung des Mitteilungsblattes des DTK` s. Der Verein wahrt die gemeinsamen Interessen der Mitglieder.
(4) Der Verein verfolgt gemeinnützige Zwecke und verwendet die Einnahmen ausschließlich zu den Vereinszwecken. Die Anhäufung eines Vermögens steht ausdrücklich im Widerspruch zu den Aufgaben und zum Zweck des Vereins. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Aufgaben des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(5)Der Verein ist Mitglied im Deutschen Teckelclub 1888 e.V.. Er übernimmt das bestehende Verbandsrecht.
(7) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
(1) Der Beitritt erfolgt nach der Ordnung für die Gruppen, Der Aufnahmeantrag wird im Mitteilungsblatt des DTK veröffentlicht, Die Aufnahme gilt als vollzogen, wenn innerhalb von zwei Wochen nach der Veröffentlichung kein begründeter Einspruch gegen die Aufnahme bei der Geschäftsstelle des DTK eingelegt wird.
(2) Die Einsprüche gegen die Aufnahme werden von dem geschäftsführenden Vorstand nach Anhörung der Arbeitsgemeinschaft entschieden. Die Ablehnung der Aufnahme bedarf keiner Begründung.
(3) Jedes neue Mitglied erhält die Mitgliedsrechte erst nach Zahlungseingang der Aufnahmegebühr und des ersten Mitgliedsbeitrages.
(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss, Austritt aus dem Verein oder durch Nichtzahlung des Beitrages trotz Mahnung bis zum 30. Juni des laufenden Jahres.
(2) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand, Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten erklärt werden.
(3) Für den Fall des Ausschlusses eines Mitgliedes findet § 6 der Ordnung für die Arbeitsgemeinschaft und Gruppen des Deutschen Teckelklubs gegr. 1888 e.V. bzw. § 5 der Ordnung für die Landesverbände des Deutschen Teckelklubs gegr. 1888 e.V. Anwendung.
(1) Es wird ein von der Mitgliederversammlung festzulegender Jahresbeitrag sowie eine Aufnahmegebühr erhoben. Die Mitgliederversammlung orientiert sich bei der Bestimmung der Höhe des Jahresbeitrags und der Aufnahmegebühr an den entsprechenden Bestimmungen des Deutschen Teckelklubs 1888 e. V. und übernimmt diese in der Regel.
(2) Der Jahresbeitrag ist innerhalb der ersten drei Monate eines Jahres zu zahlen. Nicht rechtzeitig eingegangene Beiträge werden von den Gruppen schriftlich angemahnt und danach per Postnachnahme erhoben. Dieses Mahnverfahren ist spätestens zum 31. Mai abzuschließen, Diese Beiträge sind unverzüglich abzuführen. Mitglieder, die nach dem 30. Juni aufgenommen werden, zahlen für den Rest des laufenden Geschäftsjahres die Aufnahmegebühr und nur den halben Jahresbeitrag.
(3) Im Übrigen gilt § 9 der Satzung des Deutschen Teckelklubs gegr. 1888 e.V.
(2) die Mitgliederversammlung,
(1) Der Vorstand des Vereins im Sinne des § 26 BGB besteht aus der/dem 1. Vorsitzenden, der/dem 2. Vorsitzenden, der/dem Kassierer/in und der/dem Schriftführer/in.
(2) Jedes Mitglied ist einzeln vertretungsberechtigt. .
(1) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch Satzung der Mitglieder-Versammlung übertragen sind.
a) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung, sowie Erstellung der Tagesordnung
d) Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern. Berufung von Obleuten für Hundeausbildung, Presse- und Jugendarbeit sowie Ausstellungswesen.
e) Vorschlag an die Mitgliederversammlung zur Benennung einer Zuchtwartin/eines Zuchtwartes und deren/dessen Stellvertreter(s)/in.
(1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes aus, hat in angemessener Frist eine Neuwahl zu erfolgen.
(2) Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen.
(1) Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die von der/vom 1. Vorsitzenden, bei deren/dessen Verhinderung von der/vom 2. Vorsitzenden, einberufen werden. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden.
(2) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
(1) In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige Mitglied eine Stimme
b) Wahl des Vorstandes und des Zuchtwartes, sowie dessen Stellvertreters
c) Festsetzung von Höhe und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrages, der Aufnahmegebühr und evtl. Umlagen
(1) Ort und Zeitpunkt der Mitgliederversammlung bestimmt der Vorstand und teilt dies mindestens 2 Wochen vorher unter Angabe der Tagesordnung mit.
(3) Die Mitgliederversammlung ist jährlich von der/vom 1. Vorsitzenden unter Einhaltung einer Einladungsfrist von 2 Wochen durch persönliche Einladung mittels Brief einzuberufen.
(4) Der Vorstand kann eine außergewöhnliche Mitgliederversammlung einberufen, er ist dazu verpflichtet, wenn mindestens 10 % der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.
(1) Die Mitgliederversammlung wird von der/vom 1. Vorsitzenden, bei deren/dessen Verhinderung von einem Vorstandsmitglied gemäß § 7 der Satzung geleitet, Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Mitgliederversammlung den Versammlungsleiter
(2) Die Art der Abstimmung bestimmt die Versammlung, Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn eines der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
(4) Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen:
Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
(5) Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten hat
(6) Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von der/vom jeweiligen Schriftführer und der/dem Versammlungsleiter/in zu unterzeichnen ist.
§ 14 Delegierte
(1) Der Verein wählt je 30 Mitglieder 1 Delegierten/1 Delegierte, der/die den Verein im Landesverband Rheinland des Deutschen Teckelklubs e.V. vertritt.
(2) Für jeden Delegierten/jede Delegierte wählt der Verein eine (n) Ersatzdelegierte (n). Die Ersatzdelegierten sind persönliche Vertreter des jeweils festzulegenden Delegierten. Die Ersatzdelegierten können ihrerseits keinen Vertreter bestellen.
(3) Die Delegierten und Ersatzdelegierten werden für die Dauer von 1 Jahren gewählt.
(4) Delegierte/Delegierter kann jedes Mitglied des Vereins werden.
(5) Die Delegierten/Ersatzdelegierten stehen zum Verein in einem Auftragsverhältnis. Sie haben die Pflicht, an Versammlungen des Landesverbandes Rheinland und an von diesem zu benennende Pflichtversammlungen teilzunehmen und nach Beschlüssen der Mitgliederversammlung abzustimmen sowie über die Versammlungen des Landesverbandes Rheinland zu berichten.
(6) Der Verein wird den Delegierten/Ersatzdelegierten die Fahrtkosten (bei PKW-Nutzung die jeweils aktuelle km-Pauschale) zu den jeweiligen Versammlungsorten des Landesverbandes Rheinland nach Rechnungslegung ersetzen. Eine darüber hinausgehende Kostenerstattung findet nicht statt.
(1) Bei Auflösung des Vereins und bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts oder an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung der Tierzucht.
(2) Falls die Mitgliederversammlung nicht anders beschließt, sind die/der 1. und 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
Brüggen- Bracht, den 01. Februar 2014