Source: https://www.elo-forum.org/threads/selbstaendigkeit-und-arge.10342/
Timestamp: 2019-02-23 05:58:08
Document Index: 224532111

Matched Legal Cases: ['§11', '§19', '§18', '§19', '§2', '§2']

Selbständigkeit und ARGE | Erwerbslosenforum Deutschland
Themenstarter Lexa
arge selbstaendigkeit
hier ein nützliches Dokument im Vorraus.
http://www.erwerbslos.de/images/stories/dokumente/infoblaetter/alg2_selbstaendige.pdf
http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/recht-und-finanzen/kurse/kurs-einnahme-ueberschussrechnung/index.html
http://www.elo-forum.org/archive/aufgabe-der-selbstaendigkeit-vom-amt-empfohlen-t4455.html
Solange Sich das Unternehmen (sofern es eins ist) nicht trägt ist man leistungsberechtigt. Ändert sich das in 6 Monaten, ist das dem Amt mit zu teilen, aber im Rahmen einer Änderungsmitteilung. Eine weitere EÜR kann monatlich gefordert werden(§11 SGB 2- monatliche Aufrechnung).
Bist Du aber Kleinunternehmer / Mikrounternehmen nach §19 Umsatzsteuergesetzt und §18 Einkommensteuergesetz darfst Du nicht weisungsgebunden arbeiten ->Direktionsrecht
Kannst Du als Kleinunternehmer nach §19 USG nachweisen, dass Du Ausfälle im Verdienst hast, ist die Arge meiner Ansicht nach sogar ersatzfplichtig.
Es macht weniger Sinn Existenzen zu zerstören, wenn es teurer ist, als zu fördern (§2- verringern der Hilfebedürftigkeit).
Klar sind die groß und mächtig. Aber sie sind nicht selbständig und unternehmen nix - im unternehmerischen Sinne. Sie sind sogar relativ berechenbar und eigentlich sogar verpflichtet dafür zu sorgen, das die Hilfebedürftigkeit verringert wird (§2, SGB II).
silverronni schrieb:
Dass wir alles machen müssen, was sie uns erzählen, wäre wohl ziemlich unselbstständig. :icon_eek: