Source: https://www.haufe.de/thema/rechnungslegung/pc/?page=43
Timestamp: 2019-11-20 11:48:32
Document Index: 86067253

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 3', '§ 10', '§ 2039', '§ 2039', '§ 56', '§ 38', '§ 16', '§ 14', '§ 13', '§ 10', '§ 8', '§ 1', '§ 1', '§ 107', '§ 19', '§ 270', '§ 10', '§ 297', '§ 285', '§ 314', '§ 156', '§ 125', '§ 17', '§ 29', '§ 29', '§ 251', '§ 58', '§ 28', '§ 6', '§ 8', '§ 38', '§ 1', 'BGH', '§ 68', '§ 67', '§ 71', '§ 21', '§ 21', '§ 341', '§ 341', '§ 20', '§ 20', '§ 341', '§ 21', '§ 17', '§ 17', '§ 11']

Segmentberichterstattung / 2 Segmentberichterstattung nach IFRS (Besonderheiten)
Eine Segmentberichterstattung ist nach IFRS 8 "Operating Segments" nur von kapitalmarktorientierten Unternehmen (Eigen- oder Fremdkapitalpapiere) verpflichtend aufzustellen (Einzel- und Konzernabschluss). Allen anderen Unternehmen wird eine Erstellung zwar empfohlen, sie ist jedoch nicht verpflichtend. Die Segmentabgrenzung erfolgt seit dem 1.1.2009 gemäß IFRS 8 (im Gegensat...mehr
§ 5 Arzthaftungsrecht / c) Anmerkungen zum Muster
Rz. 116 Der Streitwert ist gem. § 3 ZPO, d.h. nach freiem Ermessen des Gerichts, festzusetzen. Maßgebend ist das Interesse des Klägers an der Erleichterung der Beweisführung. Wenn der Leistungsanspruch ohne Rechenschaftslegung – sowohl die ärztliche Dokumentation der Behandlung als auch die postoperative Aufklärung über Komplikationen geschieht sekundär auch in Erfüllung ein...mehr
§ 10 Erbrecht / b) Reichweite des § 2039 BGB
Rz. 55 Unter § 2039 BGB fallen schuldrechtliche, dingliche und erbrechtliche Ansprüche, so beispielhaft:mehr
§ 56 Zwangsvollstreckung / b) Antrag
Rz. 105 Bei dem notwendigen Pfändungsantrag ist insbesondere darauf zu achten, dass eine genaue Bezeichnung der zu pfändenden Forderung erfolgt. Das vorgegebene Formular nach der Zwangsvollstreckungsformular-Verordnung nennt zwar eine Reihe von Rechten, ohne tatsächlich alle Ansprüche in deren Kontext zu erfassen, und sieht dazu vor, frei sonstige Ansprüche zu pfänden (etwa ...mehr
§ 38 Stiftungsrecht / Literaturtipps
§ 16 Handelsrecht / II. Rechtliche Grundlagen
Rz. 2 Handelsrecht ist Sonderprivatrecht für die wirtschaftliche Betätigung der Kaufleute. Das Recht knüpft an den Kaufmannsbegriff zahlreiche Folgen, insbesondere kaufmännische Grundpflichten wie Registerpflicht, Firmenführung, Pflichtangaben auf Geschäftsbriefen sowie Rechnungslegung. Verbraucherschutzvorschriften finden gegenüber Kaufleuten als Unternehmer i.S.v. § 14 BGB...mehr
§ 13 Franchiserecht / D. Muster: Franchise-Vertrag (schlank)
Rz. 63 Wie die vorstehenden Ausführungen bereits gezeigt haben, ist die Frage der Vertragsgestaltung von essentieller Bedeutung. Das nachfolgende Vertragsmuster ist dabei bewusst als schlanke Basisversion ausgestaltet und muss bei Bedarf den konkreten Erfordernissen des Einzelfalls angepasst werden. Muster 13.1: Franchise-Vertrag (schlank) Muster 13.1: Franchise-Vertrag (schl...mehr
§ 10 Erbrecht / a) Auskunftsansprüche außerhalb des BGB
Rz. 16 Auskunftsansprüche außerhalb des BGB bestehen:mehr
§ 8 Privates Baurecht / 5. Musterbogen Architektenvertrag
Rz. 50 Muster 8.8: Musterbogen Architektenvertrag Muster 8.8: Musterbogen Architektenvertrag Architektenvertrag zwischen _________________________ – nachfolgend Auftraggeber – und _________________________ – nachfolgend Auftragnehmer – § 1 Vertragsprogramm Gegenstand dieses Vertrages sind alle Leistungen der Objektplanung für Gebäude im Zusammenhang mit der Errichtung einer Produkt...mehr
§ 1 Aktienrecht / 4. Innere Ordnung
Rz. 92 §§ 107 bis 110 AktG enthalten Regeln über die innere Ordnung des Aufsichtsrats, namentlich zur Wahl des Vorsitzenden und des Stellvertreters, über Sitzungen und Beschlussfassungen und über die Bildung von Ausschüssen. Einzelheiten werden regelmäßig in der Satzung und darüber hinaus ergänzend in einer Geschäftsordnung für den Aufsichtsrat bestimmt, über deren Erlass de...mehr
§ 19 Insolvenzrecht / 4. Die Eigenverwaltung
Rz. 93 Um dem Schuldner die Vermögensbefugnis trotz Beantragung eines Insolvenzverfahrens zu erhalten, bietet die InsO die Möglichkeit der Eigenverwaltung nach den §§ 270 bis 285 InsO. Das Institut Eigenverwaltung wurde im Zuge der im Jahr 1999 eingeführten Insolvenzordnung geschaffen, mit dem Ziel, im Interesse der Gläubiger Kosten zu sparen, die masseschmälernd für die Tät...mehr
§ 10 Erbrecht / 6. Auskunft in Bezug auf den fiktiven Nachlass
Rz. 206 Wie bereits erwähnt, setzt ein Anspruch voraus, dass der begründete Verdacht einer Schenkung besteht. Es soll dem Pflichtteilsberechtigten hier nicht möglich sein, auf der Auskunftsebene eine Art Ausforschung zu betreiben. Ein Auskunftsanspruch kann sich dann ergeben, wenn es auf Seiten des Erblassers etwa zu einem unerklärlichen Vermögensverlust gekommen ist, Vermög...mehr
Segmentberichterstattung / 1.1 Gesetzliche Grundlage der Segmentberichterstattung
Gemäß § 297 Abs. 1 S. 2 HGB kann der Konzernabschluss nach HGB um eine Segmentberichterstattung erweitert werden. Es handelt sich zunächst also um einen freiwilligen (eigenen) Bestandteil des Konzernabschlusses, Ausnahme bildet die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geographisch bestimmten Märkten gemäß § 285 Nr. 4 HGB sowie § 314 Abs. 1 Nr. 3...mehr
Blersch/Goetsch/Haas, InsO § 156 Berichtstermin / 6. Aufsatzliteratur
Rn 20 Dobler/Lambert, Einsatz von betriebswirtschaftlichen Instrumenten bei der Erstellung von Insolvenzgutachten, ZInsO 2010, 1819; Hess/Weis, Die interne Rechnungslegung des Insolvenzverwalters aus Anlaß der Eröffnung des Insolvenzverfahrens, NZI 1999, 482; Möhlmann, Die Berichtspflichten des Insolvenzverwalters zum Berichtstermin – eine betriebswirtschaftliche Perspektive...mehr
Ausgliederung von Vermögen einer GmbH auf eine andere GmbH / 3. Handelsrechtliche Schlussbilanz des übertragenden Rechtsträgers
Gem. § 125 S. 1 UmwG iVm. § 17 Abs. 2 UmwG hat der übertragende Rechtsträger eine Schlussbilanz aufzustellen. Der dem Stichtag der Schlussbilanz nachfolgende Tag ist der Umwandlungsstichtag, auf den die Wirkungen der Ausgliederung handelsrechtlich bezogen werden, d.h. von dem an die Geschäftsvorfälle der übertragenden GmbH hinsichtlich des auszugliedernden Vermögens für Rechn...mehr
Verwaltungsbeirat der Wohnungseigentümergemeinschaft: Re ... / 3 Abgabe von Stellungnahmen
Rz. 1183 Bevor die Wohnungseigentümer über den Wirtschaftsplan, die Abrechnung über den Wirtschaftsplan, Rechnungslegungen oder Kostenanschläge Dritter, etwa eines Werkunternehmers, beschließen, sollen diese von den Mitgliedern des Verwaltungsbeirats geprüft und für die Beschlussfassung mit dessen Stellungnahme versehen werden. Praxis-Beispiel Muster für eine Beiratsempfehlun...mehr
Verwaltungsbeirat der Wohnungseigentümergemeinschaft: Re ... / 1 Abgabe von Stellungnahmen
Rz. 1170 Das Wohnungseigentumsgesetz äußert sich an 3 Stellen zu den gesetzlichen Pflichten der Mitglieder des Verwaltungsbeirats. Nach § 29 Abs. 2 WEG unterstützt der Verwaltungsbeirat (= seine jeweiligen Mitglieder) den Verwalter bei der Durchführung seiner Aufgaben. Ferner sollen nach § 29 Abs. 3 WEG die jeweiligen Mitglieder des Verwaltungsbeirats den Wirtschaftsplan, di...mehr
Personalcontrolling - Grundlagen / 1.2 Management Information System (MIS)
Personalcontrolling spielt beim Erfolgsmonitoring und im Bereich Geschäftsprozessmanagement eine wichtige Rolle. Hier erhalten Personal- und Unternehmensleitung wichtige Rückmeldungen zu quantitativen und qualitativen (Fehl-)Entwicklungen. Es braucht im Personalcontrolling bestimmte Kennzahlen, damit es eine Aussagefähigkeit der Personaldaten in Bezug auf Soll/Ist gibt und d...mehr
Auf dem Weg zum Controlling 4.0 / 1.3 Entwicklung der Rolle des Controllers
Analog zur Entwicklung des Controllings haben sich auch die Rolle und das Rollenverständnis des Controllers in den letzten 40 Jahren erheblich gewandelt. Controller nehmen heute ein deutlich breiteres Aufgabenspektrum wahr als noch vor einigen Jahren. Ursachen hierfür sind exogene und endogene Einflüsse mit Auswirkung auf die Kernaufgaben des Controllings. Als Beispiele könn...mehr
Konzernabschlusspolitik nach HGB und IFRS / 6 Weiterführende Literatur
Förschle, Beck’scher Bilanz-Kommentar, Handels- und Steuerrecht, 2016. Forster/Goerdeler, in ADS, 6. Aufl. 2003. Freidank/Velte, Rechnungslegung und Rechnungslegungspolitik, 2. Aufl. 2013. Institut der Wirtschaftsprüfer (IdW), Wirtschaftsprüfer-Handbuch Edition Wirtschaftsprüfung und Rechnungslegung, 15. Aufl. 2017. Lachnit/Müller, Bilanzanalytische Behandlung von Geschäfts- ode...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 251 Vollstreckbare Verwaltungsakte / 4.4 Steuerrechtliche Stellung des Insolvenzverwalters
Rz. 19 Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens geht die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis hinsichtlich der Masse vom Schuldner auf den Insolvenzverwalter über. Diese Befugnis endet erst mit der Einstellung des Insolvenzverfahrens. Nach § 58 InsO steht diese Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis unter der Aufsicht des Insolvenzgerichts, das jederzeit Auskünfte oder einen Be...mehr
Konzernabschluss nach IFRS / 3.1.2 Beherrschungsmöglichkeit
Rz. 19 Zentral ist bei der Identifikation eines Tochterunternehmens die Konkretisierung der Beherrschung (Control-Konzept), die seit 2014 nach IFRS 10 zu erfolgen hat und für die Bestimmung des Konsolidierungskreises von entscheidender Bedeutung ist. Die Regelung fasst das Konzept für Tochterunternehmen und das spezielle Konzept für Zweckgesellschaften in SIC 12 zusammen, wo...mehr
Abrechnung: Korrektur durch Altverwalter?
Leitsatz Der ausgeschiedene Verwalter bleibt zur Abrechnung derjenigen Wirtschaftsjahre verpflichtet, die während seiner Amtszeit abgelaufen sind und schuldet auch etwaige Korrekturen. Normenkette WEG § 28 Abs. 3 Das Problem Die Wohnungseigentümer beschließen im Dezember 2014 die Abrechnungen der Jahre 2010 bis 2013. Wohnungseigentümer K geht gegen diesen Beschluss vor. Das Am...mehr
Rückstellung, Jubiläumsrückstellung / 7 Begrenzung des steuerlichen Ansatzes auf den Ansatz in der Handelsbilanz
Die Höhe einer Rückstellung, die ein Unternehmen nach § 6 EStG bildet, darf den zulässigen Ansatz in der Handelsbilanz nicht überschreiten. Ein übersteigender Betrag muss gewinnerhöhend ausgewiesen werden. Hiervon sind häufig Jubiläumsrückstellungen betroffen. Ein niedrigerer Bilanzansatz in der Handelsbilanz kann sich insbesondere daraus ergeben, dass sich handelsrechtlich d...mehr
§ 8 Familienstreitsachen / aa) Gegenstandswert
Rz. 307 Wird einerseits Zahlung beansprucht und andererseits im Wege des Widerantrags Auskunft verlangt oder umgekehrt, gilt das gleiche wie bei wechselseitigen Zahlungs- oder Auskunftsanträgen. Hier kann ebenfalls nicht derselbe Gegenstand angenommen werden. Rz. 308 Auch greift hier nicht die Regelung des § 38 FamGKG. Wird mit einem Antrag auf Rechnungslegung oder auf Vorleg...mehr
§ 1 Allgemeine Bestimmungen des Vergütungsrechtes / 2. Terminsvertreter
Rz. 205 Unter Rechtsanwälten hat sich die Praxis durchgesetzt, dass bei der Beauftragung eines Terminsvertreters eine Gebührenvereinbarung getroffen wird. Die gefestigte Rechtsprechung geht hier grundsätzlich davon aus, dass dies unter Rechtsanwälten zulässig sein soll. Die Rechtsprechung des BGH führt jedoch zu Konsequenzen hinsichtlich der Erstattungsfähigkeit dieser Koste...mehr
Jansen, SGB IV § 68 Bedeutung und Wirkung des Haushaltsplans / 1 Allgemeines
Rz. 1a Die Vorschrift ergänzt § 67 insoweit, als sie klarstellt, warum ein Haushaltsplan aufzustellen ist und was er bewirkt. Er ist für alle Sozialversicherungsträger, wie die übrigen Haushaltsvorschriften mit Ausnahme der Besonderheiten (§§ 71a bis 71f) auch, verbindlich. Die gesamten Vorschriften über das Haushaltsrecht regeln den Bereich des Haushaltsrechts der Sozialver...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 1 Inhalt und Zweck der Vorschrift
Tz. 1 Stand: EL 91 – ET: 11/2017 Von der Vorschrift des § 21 KStG sind ausschl die erfolgsabhängigen BRE betroffen. Andere BRE unterliegen nicht der Abzugsbeschränkung. BRE werden iS d § 21 Abs 1 S 1 KStG "aufgrund des Jahresergebnisses" gewährt, wenn und soweit sie wegen der Höhe des nach den hr-lichen Vorschriften ermittelten Jahresergebnisses gewährt werden. [FG Düsseldorf ...mehr
Prüßmann, Stliche Behandlung von BRE im Nicht-Lebens-(Kranken-)versicherungsgeschäft, VersR 1970, 103; Baer, Die Rückstellungen und die BRE in der Lebensversicherung, in: Prölss-vd Thüsen-Ziegler, Die versicherungstechnischen Rückstellungen im StR, 3. Aufl 1973; vd Thüsen/Kullak, Die BRE und ihre Rückstellung in der Schaden- und Unfallversicherung, in: Prölss-vd Thüsen-Ziegler...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 3 EU-Versicherungsunternehmen
Tz. 22 Stand: EL 91 – ET: 11/2017 Die hr-lichen Rechnungslegungsvorschriften (s §§ 341ff HGB) gelten nach § 341 Abs 2 HGB für Niederlassungen von VU im Ausl nur soweit sie für den Betrieb des Direktversicherungsgeschäfts der Erlaubnis durch das BAFin bedürfen. Für VU mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat der EU oder einem anderen Vertragsstaat des EWR-Abkommens wird die Erl...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 3.3.2.3 Freianteile; Kapitalerhöhung aus Rücklagen; Überlassung eigener Anteile
Tz. 63 Stand: EL 91 – ET: 11/2017 Unter die besonderen Entgelte oder Vorteile, die neben den in § 20 Abs 1 EStG bezeichneten Eink oder an deren Stelle gewährt werden (s § 20 Abs 3 EStG), fallen nach Auff des BFH und der Fin-Verw insbes Freiaktien und sonstige Freianteile (auch Gratis- oder Berichtigungsaktien genannt), die dem AE in einem bestimmten Verhältnis zu seiner bishe...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 2.4 Andere, der Schwankungsrückstellung ähnliche Rückstellungen
Tz. 16 Stand: EL 91 – ET: 11/2017 Für Risiken gleicher Art, bei denen der Ausgleich von Leistung und Gegenleistung wegen des hohen Schadenrisikos im Einzelfall nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nicht im Geschäftsjahr, sondern nur in einem am Abschlussstichtag nicht bestimmbaren Zeitraum gefunden werden kann, sieht § 341h Abs 2 HGB die Bildung einer Rückstellung vor...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 3.2 Berechnung der abziehbaren Beitragsrückerstattung
Tz. 25 Stand: EL 84 – ET: 08/2015 Nach dem Schr des BMF v 07.03.1978 (BStBl I 1978, 160) stellt sich der Berechnungsgang wie folgt dar: Ausgangsgrundlage für die Berechnung der abziehbaren BRE im Wj ist das nach hr-lichen Grundsätzen zu ermittelnde Jahresergebnis für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft (s § 21 Abs 1 Nr 1 KStG; s Schr des BMF v 07.03.1978, BStBl I 1...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 10.5.8 Entstehung eines veräußerungsgleichen Gewinns oder Verlusts nach § 17 Abs 4 S 1 EStG
Tz. 515 Stand: EL 80 – ET: 04/2014 Der Feststellung, ob und in welcher Höhe ein Verlust nach § 17 Abs 4 EStG angefallen ist, liegt eine stichtagsbezogene Gewinn- bzw Verlustermittlung eigener Art zugrunde (s Tz 235 ff, weiter s Centrale-Gutachtendienst; GmbHR 1997, 643). Ein Gewinn aus der Rückzahlung von stlichem Einlagekonto entsteht im Zeitpunkt des Zuflusses der GA (s § 11...mehr
Kapitalflussrechnung/Cashflow Statement / 1.1 Begriff
Rz. 1 Die Kapitalflussrechnung, die auch als Finanzfluss-, Mittelherkunfts- und Mittelverwendungsrechnung oder Cashflow Statement bezeichnet wird, ist ein spezielles Instrument für die Einschätzung der finanziellen Lage von Unternehmen und somit zentrale Basis etwa für die Solvenzbeurteilung oder die Analyse der finanziellen Auswirkungen verfolgter Strategien. Das Instrument...mehr
Kapitalflussrechnung/Cashflow Statement / 3 Interpretation von Kapitalflussrechnungen
Rz. 87 Das Nutzenpotenzial von Rechnungswesendaten ist abhängig von deren Informationsgehalt und damit von deren Relevanz und Verlässlichkeit. Während Ersteres die auf den Entscheidungszweck gerichtete Eigenschaft des Gegenstandes, über den informiert wird, bezeichnet, ist die Verlässlichkeit Ausdruck der Objektivierbarkeit der Darstellung. Die Verlässlichkeit drückt sich da...mehr
Kapitalflussrechnung/Cashflow Statement / 6 Weiterführende Literatur
Coenenberg/Haller/Schultze, Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, 24. Aufl. 2017 Eiselt/Müller, Kapitalflussrechnung nach IFRS und DRS 21 – Darstellung und Analyse von Cashflows und Zahlungsmitteln, 2. Aufl. 2014 FAQ, E-Bilanz – Häufig gestellte Fragen (FAQ), Stand: 2017, abrufbar unter: http://www.esteuer.de/download/FAQ_Version_2017-01.pdf, Version 2017_01, (Abruf: 2.1...mehr
Kapitalflussrechnung/Cashflow Statement / 3.4 Besondere Herausforderungen der Standards
Rz. 109 Für einen besseren Überblick werden nachfolgend die wesentlichen Unterschiede zwischen den 3 Rechnungslegungsstandards IAS 7, DRS 2 und DRS 21 synoptisch dargestellt:mehr
Kapitalflussrechnung/Cashflow Statement / 1.4 Konzernbesonderheiten
Rz. 30 Die Kapitalflussrechnung spielt in der externen Rechnungslegung insbesondere bei Konzernen eine wichtige Rolle. Sie erfüllt hier die gleichen Funktionen wie im Einzelabschluss. So dient sie sowohl als retrospektives Kontroll- oder Dokumentationsinstrument als auch als entscheidungsorientiertes Steuerungsinstrument zur Finanzmittelverwendung. Allerdings weist der Konze...mehr
Kapitalflussrechnung/Cashflow Statement / 3.3 Analysemöglichkeiten
Rz. 104 Der größte Nutzen wird bei den Daten des externen Rechnungswesens grundsätzlich durch ihre bilanzanalytische Auswertung und Interpretation erzielt. Daher soll hier das Instrumentarium zur bilanzanalytischen Untersuchung von Kapitalflussrechnungen vorgestellt werden. Rz. 105 Da in den wenigsten Fällen die zur Auswertung vorliegenden Daten den Anforderungen einer betrie...mehr
Kapitalflussrechnung/Cashflow Statement / 4 Internes Nutzenpotenzial von Kapitalflussrechnungen
Rz. 117 Im Bereich der Kapitalflussrechnungen verschmelzen externe Rechnungslegung und interne Controllinganwendung, es kommt zu einer Konvergenz des Rechnungswesens. Ein so ausgestaltetes Rechnungswesen hat das Ziel, eine konsistente wirtschaftliche und betriebswirtschaftlich sinnvolle Unterstützung der Unternehmensführung – unter Beachtung der Informationsinteressen der St...mehr
Kapitalflussrechnung/Cashflow Statement / 3.1 Aussagekraft von Cashflow-Informationen
Rz. 89 Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Kapitalflussrechnung als sog. dritte Jahresrechnung wichtige Informationen für Management, Shareholder und weitere Stakeholder bereithält. Im Einzelnen werden für den Betrachtungszeitraum insbesondere erkennbar: die selbst erwirtschafteten Finanzmittel (Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit), die zur Schuldentilgung und A...mehr
Zeitwert nach HGB, EStG und IFRS / 5.1 Zeitwerte in den IFRS
Rz. 112 Auch in den International Financial Reporting Standards (IFRS) spielen Zeitwerte als Ergänzung zu historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten eine bedeutende Rolle. Das Rahmenkonzept gibt hierzu einen Überblick in F 100: Tageswert Vermögenswerte werden mit dem Betrag an Zahlungsmitteln oder Zahlungsmitteläquivalenten erfasst, der für den Erwerb desselben oder ei...mehr
Zeitwert nach HGB, EStG und IFRS / 6 Schrifttum
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz-Kommentar, 8. Aufl. 2017; Eckes/Flick, Fair value gleich fair value? Gegenüberstellung der Vorschriften unter US-GAAP und IFRS, KoR 2008, S. 456; Grottel/Schmidt/Schubert/Winkeljohann, Beck’scher Bilanz-Kommentar, 10. Aufl. 2016; Kupsch, Bilanzierung von Umweltlasten in der Handelsbilanz, BB 1992, S. 2320; Tanski, Rechnungslegun...mehr
Zeitwert nach HGB, EStG und IFRS / 5.2.1 Fair Value
Rz. 115 Der Fair Value ist der wohl am meisten diskutierte Begriff bzw. Wertansatz in der angloamerikanisch geprägten Rechnungslegung. Während für die Befürworter mit diesem Wert für den Bilanzleser ein großer Sprung zu einer besseren, informationshaltigeren Berichterstattung der Unternehmen erfolgt, sehen die Kritiker in diesem Wert eine Minderung der Aussagefähigkeit von J...mehr
Jahresabrechnung / 2.1.2 Erstellung der Jahresabrechnung durch den Verwalter
Obliegt – wie in aller Regel – die Erstellung der Jahresabrechnung dem Verwalter, so ist diesem eine Delegation bzw. Übertragung dieser Aufgabe auf Dritte nur eingeschränkt möglich, da es sich um eine ureigene Aufgabe bzw. Verpflichtung des Verwalters handelt. Innerhalb des Verwaltungsunternehmens kann er sich freilich der Hilfe seiner Mitarbeiter bedienen und eine entsprech...mehr