Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/oeffentliche-urkunde
Timestamp: 2019-12-10 11:57:20
Document Index: 309244565

Matched Legal Cases: ['§ 348', '§ 11', '§ 418', '§ 17', '§ 98', '§ 418', '§ 17', '§ 38', '§ 415', '§ 71', '§ 415', '§ 71', '§ 129']

Öffentliche Urkunde | Rechtslupe
Schlagwort: Öffentliche Urkunde
Die Nota­re in Polen, die auf gemein­sa­men Antrag aller Betei­lig­ten des nota­ri­el­len Ver­fah­rens eine Urkun­de über die Bestä­ti­gung der Erben­stel­lung errich­ten, sind kei­ne "Gerich­te" im Sin­ne der Erb­sa­chen­ver­ord­nung, und die­se Urkun­de ist folg­lich kei­ne in einer Erb­sa­che erlas­se­ne "Ent­schei­dung". Die­se Urkun­de ist jedoch eine „öffent­li­che Urkun­de“ Dies ent­schied jetzt Gerichts­hof
Die unbe­rech­tigt ver­ge­be­ne TÜV-Pla­ket­te – und die Falsch­be­ur­kun­dung im Amt
Die an dem Fahr­zeug­kenn­zei­chen ange­brach­te Prüf­pla­ket­te beur­kun­det mit beson­de­rer Beweis­kraft im Sin­ne des § 348 Abs. 1 StGB neben dem Ter­min der nächs­ten Haupt­un­ter­su­chung auch die Vor­schrifts­mä­ßig­keit des Fahr­zeugs zum Zeit­punkt der Durch­füh­rung der Haupt­un­ter­su­chung. Ein Prüf­in­ge­nieur ist ein zur Auf­nah­me öffent­li­cher Urkun­den befug­ter Amts­trä­ger im Sin­ne des § 11 Abs.
Beweis­kraft der Zustel­lungs­ur­kun­de – für ein vor­geb­lich nicht erhal­te­nes Schrift­stück
Die Zustel­lungs­ur­kun­de begrün­det vol­len Beweis der dar­in bezeug­ten Tat­sa­chen; der Beweis der Unrich­tig­keit der bezeug­ten Tat­sa­chen ist zuläs­sig (§ 418 Abs. 1 und 2 ZPO). Für den Beweis der Unrich­tig­keit genügt es nicht, wenn der Adres­sat der Zustel­lung schlicht behaup­tet, das Schrift­stück nicht erhal­ten zu haben. Für den Gegen­be­weis ist es viel­mehr
Bei­hil­fe – und die Wah­rung der Antrags­frist
Eine Behil­fe ist im Sin­ne des § 17 Abs. 10 BVO erst dann bean­tragt, wenn der Antrag bei der zustän­di­gen Stel­le ein­ge­gan­gen ist. Der Ein­gangs­stem­pel einer Behör­de stellt eine öffent­li­che Urkun­de im Sin­ne von § 98 VwGO i.V.m. § 418 ZPO dar. Bei der Antrags­frist des § 17 Abs. 10
Im Rah­men der Anfech­tung des Umle­gungs­be­schlus­ses ist die Recht­mä­ßig­keit der Anord­nung der Umle­gung zu über­prü­fen . Die gemäß § 38 Abs. 1 GemO BW zu fer­ti­gen­de Nie­der­schrift über die Gemein­de­rats­sit­zung ist eine öffent­li­che Urkun­de, bezüg­lich deren Inhalt der Beweis der Unrich­tig­keit zuläs­sig ist (§§ 415, 418 Abs. 1 und 2 ZPO; Anschluss
Der Nach­weis der Ver­tre­tungs­macht nach § 71 Abs. 2 ZVG kann durch öffent­li­che Urkun­den nach §§ 415, 417, 418 ZPO geführt wer­den. Die öffent­li­che Form ersetzt die in § 71 Abs. 2 ZVG bezeich­ne­te öffent­li­che Beglau­bi­gung nach § 129 BGB. Die nach Lan­des­recht als Behör­den gel­ten­den Spar­kas­sen­vor­stän­de kön­nen unter­schrie­be­ne und mit ihrem