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Timestamp: 2018-12-09 20:04:48
Document Index: 234066555

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 43', 'Art. 3', 'Art. 63', 'Art. 41', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 3', 'Art. 13', 'Art. 3', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art.\n42', 'Art. 13', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 58']

Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität München - PDF
Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität München
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1 Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität München 1 Vom 26. Mai 2009 in der Fassung der Zehnten Änderungssatzung vom 15. April 2013 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 58 Abs. 1 Satz 1, Art. 61 Abs. 2 Satz 1 sowie Art. 43 Abs. 5 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erlässt die Technische Universität München folgende Satzung: Vorbemerkung zum Sprachgebrauch Nach Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle maskulinen Personen- und Funktionsbezeichnungen in dieser Satzung gelten für Frauen und Männer in gleicher Weise. Inhaltsverzeichnis: 34 Geltungsbereich, akademischer Grad 35 Studienbeginn, Regelstudienzeit, ECTS 36 Qualifikationsvoraussetzungen 37 Modularisierung, Modulprüfung, Lehrveranstaltungen, Studienrichtungen, Unterrichtssprache 37a Projektstudium 38 Prüfungsfristen, Studienfortschrittskontrolle, Fristversäumnis 39 Prüfungsausschuss 40 Anrechnung von Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen 41 Studienbegleitendes Prüfungsverfahren 42 Anmeldung und Zulassung zur Masterprüfung 43 Umfang der Masterprüfung 44 Wiederholung, Nichtbestehen von Prüfungen 45 Studienleistungen 45a Multiple-Choice-Verfahren 46 Master s Thesis 47 Bestehen und Bewertung der Masterprüfung 48 Zeugnis, Urkunde, Diploma Supplement 49 In-Kraft-Treten Anlage 1: I. Umfang der Masterprüfung II. Prüfungsmodule III. Studienplan Anlage 2: Eignungsverfahren
2 2 34 Geltungsbereich, akademischer Grad (1) (2) 1 Die Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen (FPSO) ergänzt die Allgemeine Prüfungs- und Studienordnung für Bachelor- und Masterstudiengänge an der Technischen Universität München (APSO) in der jeweils geltenden Fassung. 2 Die APSO hat Vorrang. 1 Aufgrund der bestandenen Masterprüfung wird der akademische Grad Master of Science" ( M.Sc. ) verliehen. 2 Dieser akademische Grad kann mit dem Hochschulzusatz (TUM) geführt werden. 35 Studienbeginn, Regelstudienzeit, ECTS (1) Studienbeginn für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität München ist grundsätzlich im Wintersemester. (2) 1 Der Umfang der für die Erlangung des Mastergrades erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht- Wahlpflicht- und Wahlbereich beträgt 78 Credits (52 Semesterwochenstunden), verteilt auf drei Semester. 2 Hinzu kommen 30 Credits (max. sechs Monate) für die Durchführung der Master s Thesis gemäß Außerdem sind 12 Credits im Projektstudium (in der Regel 360 Stunden) zu erbringen. 4 Der Umfang der zu erbringenden Prüfungsleistungen im Pflicht- Wahlpflicht- und Wahlbereich gemäß Anlage 1 (II) im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen beträgt damit mindestens 120 Credits. 5 Die Regelstudienzeit für das Masterstudium beträgt insgesamt vier Semester. 36 Qualifikationsvoraussetzungen (1) Die Qualifikation für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen wird nachgewiesen durch: 1. einen an einer in- oder ausländischen Hochschule erworbenen qualifizierten mindestens sechssemestrigen Bachelorabschluss oder einen mindestens gleichwertigen Abschluss in einem ingenieurwissenschaftlichen oder vergleichbaren Studiengang, 2. das Bestehen des Eignungsverfahrens für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen gemäß Anlage 2, 3. adäquate Kenntnisse der englischen Sprache; hierzu ist von Studierenden, deren Muttersprache bzw. Ausbildungssprache nicht Englisch ist, der Nachweis durch einen anerkannten Sprachtest (gemäß europäischem Referenzrahmen Kompetenzstufe C1) wie den Test of English as a Foreign Language (TOEFL), das International English Language Testing System (IELTS) oder die Cambridge Main Suite of English Examinations zu erbringen; alternativ kann der Nachweis durch eine gute Note in Englisch (entsprechend mindestens 10 von 15 Punkten) in einer inländischen Hochschulzugangsberechtigung erbracht werden; wurden in dem grundständigen Studiengang Prüfungen im Umfang von 12 Credits in englischsprachigen Prüfungsmodulen erbracht, so sind hiermit ebenfalls adäquate Kenntnisse der englischen Sprache nachgewiesen. (2) Ein im Sinne von Abs. 1 Nr. 1 qualifizierter Hochschulabschluss liegt vor, wenn dieser die Ablegung von Prüfungsleistungen umfasst, die den Prüfungsleistungen im wissenschaftlich
3 3 orientierten ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudiengang der Technischen Universität München oder vergleichbaren Hochschulen gleichwertig sind und die den fachlichen Anforderungen des Masterstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen entsprechen. (3) Über die Vergleichbarkeit des Studiengangs, über die Feststellung der speziellen fachlichen Eignung sowie über die Gleichwertigkeit der an ausländischen Hochschulen erworbenen Hochschulabschlüsse entscheidet der Prüfungsausschuss unter Beachtung des Art. 63 Bayerisches Hochschulgesetz. 37 Modularisierung, Modulprüfung, Lehrveranstaltungen, Studienrichtungen, Unterrichtssprache (1) 1 Generelle Regelungen zu Modulen und Lehrveranstaltungen sind in den 6 und 8 APSO getroffen. 2 Bei Abweichungen zu Modulfestlegungen gilt 12 Abs. 8 APSO. ³Neben der Modulprüfung können während einer Lehrveranstaltung gemäß 6 Abs. 5 APSO auch Mid- Term-Leistungen angeboten werden. (2) Der Studienplan mit den Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich ist in der Anlage 1 (III) aufgeführt. (3) 1 In der Regel ist im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen die Unterrichtssprache deutsch. Lehrveranstaltungen können in englischer Sprache abgehalten werden. 2 Soweit einzelne Module in englischer Sprache abgehalten werden, ist dies in Anlage 1 (II) gekennzeichnet. 37a Projektstudium (1) (2) 1 Das Projektstudium ( 35 Abs. 2) besteht aus einer aktiven Mitarbeit an einem Praxis- oder Forschungsprojekt, das in Zusammenhang mit den Inhalten des Studienganges steht. 2 Es ist von einer Gruppe, bestehend aus mindestens zwei Studierenden, bis zum Ende des vierten Fachsemesters abzulegen. 3 Für die Bewertung des Projektstudiums gilt 17 APSO. 1 Das Projektstudium wird von einem hauptamtlichen Professor der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften betreut. 2 Dieser gibt spätestens bei der Anmeldung zu einem Projektstudium bekannt, welche Art von Prüfungsleistungen im Sinne der 11 Abs. 1, 12 Abs. 1 sowie 13 Abs. 1 und Abs. 5 APSO für die erfolgreiche Teilnahme an dem Projektstudium zu erbringen sind, und wie die Prüfungsleistungen zu gewichten sind. 3 6 Abs. 4 APSO gilt entsprechend; neben Hausarbeiten oder Mid-Term Klausuren können auch mündliche Prüfungsleistungen ( 13 APSO) verlangt werden. 38 Prüfungsfristen, Studienfortschrittskontrolle, Fristversäumnis (1) Prüfungsfristen, Studienfortschrittskontrolle und Fristversäumnis sind in 10 APSO geregelt. (2) 1 Mindestens eine der in der Anlage 1(II) aufgeführten Modulprüfungen aus den betriebswirtschaftlichen Grundlagen muss bis zum Ende des zweiten Semesters erfolgreich abgelegt
4 werden. 2 Bei Fristüberschreitung gilt 10 Abs. 5 APSO Prüfungsausschuss Die für Entscheidungen in Prüfungsangelegenheiten zuständige Stelle gemäß 29 APSO ist der Masterprüfungsausschuss der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. 40 Anrechnung von Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen (1) Die Anrechnung von Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen regelt 16 APSO. (2) 1 Es müssen jedoch mindestens die Hälfte der Prüfungsleistungen der Masterprüfung, gemessen gemäß ECTS, im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität München erbracht werden. 2 Die Master s Thesis und das Projektstudium müssen im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität München angefertigt werden. 41 Studienbegleitendes Prüfungsverfahren (1) 1 Die Modulprüfungen werden in der Regel studienbegleitend abgelegt. 2 Art und Dauer einer Modulprüfung gehen aus Anlage 1 (II) hervor. 3 Bei Abweichungen von diesen Festlegungen ist 12 Abs. 8 APSO zu beachten. 4 Für die Bewertung der Modulprüfung gilt 17 APSO. (2) Auf Antrag des Studierenden und mit Zustimmung der Prüfenden können bei deutschsprachigen Lehrveranstaltungen Prüfungen in englischer Sprache abgelegt werden. 42 Anmeldung und Zulassung zur Masterprüfung (1) (2) 1 Mit der Immatrikulation in den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen gilt ein Studierender zu den Modulprüfungen der Masterprüfung als zugelassen. ²Die Zulassung zu dem Modul Master s Thesis setzt das Bestehen von 45 aus 57 Credits aus den Pflichtmodule der betriebswirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen und rechtswissenschaftlichen Grundlagen sowie den Erwerb von mindestens 6 Credits in der betriebswirtschaftlichen Vertiefung voraus. 1 Die Anmeldung zur einer Modulprüfung im Pflicht- Wahlpflicht- und Wahlbereich regelt 15 Abs. 1 APSO. 2 Die Anmeldung zu einer entsprechenden Wiederholungsprüfung in einem nicht bestandenen Pflicht-/Wahlpflichtmodul regelt 15 Abs. 2 APSO.
5 5 (1) Die Masterprüfung umfasst: 43 Umfang der Masterprüfung 1. die Modulprüfungen in den entsprechenden Modulen gemäß Abs. 2, 2. das Projektstudium gemäß 37a, 3. die Master s Thesis gemäß 46. (2) 1 Die Modulprüfungen sind in der Anlage 1 aufgelistet. 2 Es sind 1. aus den betriebswirtschaftlichen Grundlagen Pflichtmodule im Umfang von 48 Credits, 2. aus den volkswirtschaftlichen Grundlagen ein Pflichtmodul im Umfang von 3 Credits, 3. aus den rechtswissenschaftlichen Grundlagen ein Pflichtmodul im Umfang von 6 Credits nachzuweisen. 3 Daneben ist einer von sechs betriebswirtschaftlichen Schwerpunkten zu wählen. 4 Bei der Wahl des Schwerpunktes 1. Innovation & Entrepreneurship ist ein Wahlpflichtmodul im Umfang von 6 Credits und Wahlmodule im Umfang von mindestens 12 Credits, 2. Marketing, Strategy & Leadership ist ein Wahlpflichtmodul im Umfang von 6 Credits und Wahlmodule im Umfang von mindestens 12 Credits, 3. Operations & Supply Chain Management ist ein Pflichtmodul im Umfang von 6 Credits und Wahlmodule im Umfang von mindestens 12 Credits, 4. Finance & Accounting sind zwei Pflichtmodule im Umfang von 12 Credits und Wahlmodule im Umfang von mindestens 6 Credits, 5. Real Estate Management sind zwei Pflichtmodule im Umfang von 12 Credits und Wahlmodule im Umfang von mindestens 6 Credits, 6. Energy Markets sind Wahlmodule im Umfang von 18 Credits nachzuweisen. 5 Außerdem sind Wahlmodule im Umfang von mindestens 3 Credits in der Querschnittqualifikation nachzuweisen. (3) 1 Sollte ein in der Anlage aufgeführtes Wahl- oder Wahlpflichtmodul nicht angeboten werden können, so gilt 8 Abs. 3 APSO. 2 Für die Bestimmung der Wahlmodule gilt 17 Abs. 5 Sätze 6 bis 8 APSO. 44 Wiederholung, Nichtbestehen von Prüfungen (1) Die Wiederholung von Prüfungen ist im 24 APSO geregelt. (2) Das Nichtbestehen von Prüfungen regelt 23 APSO. 45 Studienleistungen Im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen sind außer Prüfungsleistungen keine Studienleistungen zu erbringen.
6 6 45 a Multiple-Choice-Verfahren Die Durchführung von Multiple-Choice-Verfahren ist in 12 a APSO geregelt. 46 Master s Thesis (1) (2) 1 Gemäß 18 APSO hat jeder Studierende im Rahmen der Masterprüfung eine Master s Thesis anzufertigen. 2 Die Master s Thesis wird von einem hauptamtlichen Professor der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften betreut. 3 Die Master s Thesis darf frühestens nach 42 Abs. 1 Satz 2, soll jedoch spätestens nach erfolgreicher Ablegung aller Modulprüfungen begonnen werden. 1 Die Zeit von der Ausgabe bis zur Ablieferung der Master s Thesis darf sechs Monate nicht überschreiten. 2 Die Master s Thesis kann in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden. 47 Bestehen und Bewertung der Masterprüfung (1) Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle im Rahmen der Masterprüfung gemäß 43 Abs. 1 abzulegenden Prüfungen bestanden sind und ein Punktekontostand von mindestens 120 Credits erreicht ist. (2) 1 Die Modulnote wird gemäß 17 APSO errechnet. 2 Die Gesamtnote der Masterprüfung wird als gewichtetes Notenmittel der Module gemäß 43 Abs. 2 Satz 2, des Projektstudiums und der Master s Thesis errechnet. 3 Die Notengewichte der einzelnen Module entsprechen den zugeordneten Credits. 48 Zeugnis, Urkunde, Diploma Supplement 1 Ist die Masterprüfung bestanden, so sind gemäß 25 Abs. 1 und 26 ein Zeugnis, eine Urkunde und ein Diploma Supplement mit einem Transcript of Records auszustellen. 2 Als Datum des Zeugnisses ist der Tag anzugeben, an dem alle Prüfungsleistungen erfüllt sind.
7 49 In-Kraft-Treten* 7 1 Diese Satzung tritt mit Wirkung vom 1. Mai 2009 in Kraft. 2 Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2009/10 ihr Fachstudium an der Technischen Universität München aufnehmen. * Diese Vorschrift betrifft das In-Kraft-Treten der Satzung in der ursprünglichen Fassung vom 1. Mai Die Änderungen dieser Satzung treten mit der Wirkung vom 1. Mai 2013 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2010/11 ihr Fachstudium an der Technischen Universität München aufnehmen.
8 ANLAGE 1: I. Bestandteile der Masterprüfung 8 Bestandteile Credits Semester 1. studienbegleitende Prüfungsleistungen 48 1./2./3. Semester zum Erwerb von Credits in den Pflichtmodulen der betriebswirtschaftlichen Grundlagen 2. studienbegleitende Prüfungsleistungen 3 2. Semester zum Erwerb von Credits in den Pflichtmodulen der volkswirtschaftlichen Grundlagen 3. studienbegleitende Prüfungsleistungen 6 1. Semester zum Erwerb von Credits in den Pflichtmodulen der rechtswissenschaftlichen Grundlagen 4. studienbegleitende Prüfungsleistungen 18 2./3. Semester zum Erwerb von Credits in den Pflichtund Wahlmodulen der betriebswirtschaftlichen Vertiefung 7. studienbegleitende Prüfungsleistungen 3 2./3. Semester zum Erwerb von Credits in den Wahlmodulen der Querschnittsqualifikation 8. Leistungsnachweis im Projektstudium gemäß 37a Semester 9. Master s Thesis gemäß Semester
9 II. Prüfungsmodule 9 Grundlagenausbildung Die folgenden Pflichtmodule im Bereich der Grundlagenausbildung müssen erfolgreich bestanden werden. Nr. Modulbezeichnung Modulart Lehrform SWS/ V Ü P Betriebswirtschaftliche Grundlagen Sem. SWS Credits Prüfungsart Prüfungsdauer Unterrichtssprache 1 Entrepreneurship Pflicht 1 V + 1 Ü 1. Sem. 2 3 Credits Klausur 60 min Englisch 2 Buchführung Pflicht 1 V + 1 Ü 1. Sem. 2 3 Credits Klausur 60 min Deutsch/ 3 Finanzierung und Investition Pflicht 2 V +2 Ü 1. Sem. 4 6 Credits Klausur 120 min Deutsch/ 4 Management Science und Produktionsmanagement Pflicht 2 V + 2 Ü 1. Sem. 4 6 Credits Klausur 120 min Deutsch/ 5 Empirische Wirtschaftsforschung Pflicht 1 V + 3 Ü 1. Sem. 4 6 Credits Klausur 120 min Deutsch/ 6 Kosten- und Erlösrechnung Pflicht 1 V + 1 Ü 2. Sem. 2 3 Credits Klausur 60 min Deutsch/ 7 Externes Rechnungswesen Pflicht 1 V + 1 Ü 2. Sem. 2 3 Credits Klausur 60 min Deutsch/ 8 Marketing and Innovation Pflicht 2 V + 2 Ü 2. Sem. 4 6 Credits Klausur 120 min Englisch 9 Organisation und Personalmanagement Pflicht 2 V + 2 Ü 2. Sem. 4 6 Credits 2 Teilprüfungen: 50% Klausur und 50% Klausur 2 x 60 min Deutsch/ 10 Controlling Pflicht 1 V + 1 Ü 3. Sem. 2 3 Credits Klausur 60 min Deutsch/ 11 Organizational Psychology Pflicht 1V + 1 Ü 3. Sem. 2 3 Credits Klausur 60 min Englisch Rechtswissenschaftliche Grundlagen 12 Grundlagen Recht Pflicht 2 V +2 Ü 1. Sem. 4 6 Credits Klausur 120 min Deutsch/ Volkswirtschaftliche Grundlagen 13 Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Pflicht 1 V + 1 Ü 2. Sem. 2 3 Credits Klausur 60 min Deutsch/
10 10 Betriebswirtschaftliche Vertiefung In der Vertiefungsrichtung Innovation & Entrepreneurship muss eines der drei unter Nr. 1a bis 1e aufgeführten Module erfolgreich absolviert werden, Nr. Modulbezeichnung Modulart Lehrform SWS/ V Ü P Innovation- & Entrepreneurship (IE) Sem. SWS Credits Prüfungsart Prüfungsdauer Unterrichtssprache 1a Seminar Innovation (=Hauptseminar TIM) oder 1b Seminar Entrepreneurship oder 1c Seminar Strategic Entrepreneurship oder 1d Seminar Concepts in International Entrepreneurship oder 1e Advanced Seminar in Entrepreneurial Behavior Wahlpflicht Wahlpflicht Wahlpflich Wahlpflicht Wahlpflicht 4 Se 1./2. Sem. 1) 4 6 Credits Seminararbeit, Prüfung 2) 4 Se 1./2. Sem. 1) 4 6 Credits Seminararbeit, Prüfung 2) 4 Se 2./4. Sem. 1) 4 6 Credits Seminararbeit, Prüfung 2) 4 Se 1./2. Sem. 1) 4 6 Credits Seminararbeit, Prüfung 2) 4 Se 1./2. Sem. 1) 4 6 Credits Seminararbeit, Prüfung 2) k.a. k.a. k.a. k.a. k.a. Deutsch/ Deutsch/ Deutsch/ Deutsch/ Deutsch/ Darüber hinaus müssen in der betriebswirtschaftlichen Vertiefungsrichtung Innovation & Entrepreneurship - zusätzlich zu den oben genannten 6 Credits - Wahlmodule im Umfang von 12 Credits aus einem ergänzenden Wahlkatalog eingebracht werden. Der ergänzende Wahlkatalog wird rechtzeitig vor Vorlesungsbeginn in geeigneter Weise durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bekannt gegeben. In der Vertiefungsrichtung Marketing, Strategy & Leadership muss eines der unter Nr. 1a und 1b genannten Wahlpflichtmodule erfolgreich bestanden werden. Nr. Modulbezeichnung Modulart Lehrform SWS/ V Ü P Marketing, Strategy & Leadership (MSL) 1a Seminar Marketing, Strategy & Leadership (Marketing) oder 1b Seminar Marketing, Strategy & Leadership Strategy and Organization Unterrichtssprache Wahlpflicht Wahlpflicht 4 Se 3./4. Sem. 1) 4 6 Credits Seminararbeit, Prüfung 2) 4 Se 3./4. Sem. 1) 4 6 Credits Seminararbeit, Klausur, Prüfung, Hausarbeiten 2) Sem. SWS Credits Prüfungs-art Prüfungsdauer k. A. Deutsch/ 120 min Deutsch/ Darüber hinaus müssen in der betriebswirtschaftlichen Vertiefungsrichtung Marketing, Strategy & Leadership - zusätzlich zu den oben genannten 6 Credits - Wahlmodule im Umfang von 12 Credits aus einem ergänzenden Wahlkatalog eingebracht werden. Der ergänzende Wahlkatalog wird rechtzeitig vor Vorlesungsbeginn in geeigneter Weise durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bekannt gegeben.
11 11 In der Vertiefungsrichtung Operations & Supply Chain Management muss das unter Nr. 1 aufgeführte Pflichtmodul erfolgreich bestanden werden. Nr. Modulbezeichnung Modulart Lehrform SWS/ V Ü P Operations & Supply Chain Management (OSCM) 1 Seminar Operations & Supply Chain Management Pflicht 4 Se 3./4. Sem. 1) 4 6 Credits Seminararbeit, Präsentation, Prüfung 2) Sem. SWS Credits Prüfungsart Prüfungsdauer Unterrichtssprache k. A. Deutsch/ Darüber hinaus müssen in der betriebswirtschaftlichen Vertiefungsrichtung Operations & Supply Chain Management - zusätzlich zu den oben genannten 6 Credits - Wahlmodule im Umfang von 12 Credits aus einem ergänzenden Wahlkatalog eingebracht werden. Der ergänzende Wahlkatalog wird rechtzeitig vor Vorlesungsbeginn in geeigneter Weise durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bekannt gegeben. Finance & Accounting (FA) 1a Seminar in Finance & Accounting In der Vertiefungsrichtung Finance & Accounting muss eines der unter Nr. 1a und 1b genannten Wahlpflichtmodule erfolgreich bestanden werden. Das unter Nr. 2 aufgeführte Pflichtmodul muss erfolgreich bestanden werden. Nr. Modulbezeichnung Modulart Lehrform SWS/ V Ü P Sem. SWS Credits Prüfungsart Prüfungsdauer Unterrichtssprache Wahlpflicht 4 Se 2. Sem. 4 6 Credits Seminararbeit, Prüfung 2) k.a. Englisch oder 1b Seminar in Finance & Accounting: Controlling mit SAP 2 Advanced Seminar in Finance & Accounting Wahlpflicht 4 Se 2./3. Sem. 1) 4 6 Credits Klausur, Präsentation Pflicht 4 Se 2./3. Sem. 1) 4 6 Credits Seminararbeit, Prüfung 2) 120 min Deutsch/ k. A. Deutsch/ Darüber hinaus müssen in der betriebswirtschaftlichen Vertiefungsrichtung Finance & Accounting - zusätzlich zu den oben genannten 6 Credits - Wahlmodule im Umfang von 12 Credits aus einem ergänzenden Wahlkatalog eingebracht werden. Der ergänzende Wahlkatalog wird rechtzeitig vor Vorlesungsbeginn in geeigneter Weise durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bekannt gegeben.
12 12 In der Vertiefungsrichtung Real Estate Management müssen beide unter Nr. 1 und Nr. 2 aufgeführten Pflichtmodule erfolgreich bestanden werden. Nr. Modulbezeichnung Modulart Lehrform SWS/ V Ü Sem. SWS Credits Prüfungsart Prüfungsdauer Unterrichtssprache P Real Estate Management (REM) 1 Immobilienprojektentwicklung und Finanzierung 2 Immobilienwert- und Wertermittlungsmethoden Pflicht 4 Se Sem. 1) 4 6 Credits Klausur, Prüfung 2) Pflicht 4 Se Sem. 1) 4 6 Credits Klausur, Prüfung, Präsentation 2) 120 min Deutsch 120 min Deutsch Darüber hinaus müssen in der betriebswirtschaftlichen Vertiefungsrichtung Real Estate Management - zusätzlich zu den oben genannten 12 Credits - Wahlmodule im Umfang von 6 Credits aus einem ergänzenden Wahlkatalog eingebracht werden. Der ergänzende Wahlkatalog wird rechtzeitig vor Vorlesungsbeginn in geeigneter Weise durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bekannt gegeben. In der Vertiefungsrichtung Energy Markets müssen Wahlmodule im Umfang von 18 Credits aus einem ergänzenden Wahlkatalog eingebracht werden. Der ergänzende Wahlkatalog wird rechtzeitig vor Vorlesungsbeginn in geeigneter Weise durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bekannt gegeben.
13 13 Querschnittsqualifikation Aus dem folgenden beispielhaften Wahlkatalog muss ein Modul im Umfang von drei Credits erfolgreich abgelegt werden. Dieser Wahlkatalog kann angebotsabhängig ergänzt werden und wird rechtzeitig vor Vorlesungsbeginn in geeigneter Weise durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bekannt gegeben. Nr. Modulbezeichnung Modulart Lehrform SWS/ V Ü P Querschnittsqualifikation 1 Businessplan Grundlagenseminar 2 Businessplan - Aufbauseminar Sem. SWS Credits Prüfungsart Prüfungsdauer Unterrichtssprache Wahl 2 Se 2./3./4. 30 min Deutsch Sem. 1) 2 3 Credits mündliche Prüfung, Hausarbeiten Wahl 2 Se 2./3./4. 30 min Deutsch Sem. 1) 2 3 Credits mündliche Prüfung, Hausarbeiten 2) Wahl 2 V 2./3./4. Sem. 1) 2 3 Credits Klausur 90 min Deutsch 3 Innovative Unternehmer - WiWi 4 Präsentation & Moderation Wahl 2 Se 2./3./4. 20 min Deutsch Sem. 1) 2 3 Credits mündliche Prüfung 5 Konfliktmanagement & Wahl 2 Se 2./3./4. 15 min Deutsch Verhandlungsführung Sem. 1) 2 3 Credits mündliche Prüfung 6 Strategische Wahl 2 V 2./3./4. Unternehmensführung Sem. 1) 2 3 Credits Klausur 60 min Deutsch/ 7 Intercultural Competence Wahl 2 Se 3. Sem. 2 3 Credits Klausur 60 min Deutsch/ 8 Seminar Ethik und Wahl 2 Se 2./ Credits mündliche k.a. Deutsch Ökonomik Sem. 1) Prüfung, 9 Seminar Corporate Social Responsibility 10 Seminar Aktuelle Probleme der Wirtschaftsund Unternehmensethik Hausarbeit 2) Wahl 2 Se 2./4. Sem. 1) 2 3 Credits mündliche Prüfung, Seminararbeit 2) Wahl 2 Se 2./4. Sem. 1) 2 3 Credits mündliche Prüfung, Hausarbeit 2) k.a. k.a. Deutsch Deutsch 11 Corporate Sustainability Wahl 2V 4./6. Sem. 1) 2 3 Credits Klausur 60 min Englisch 12 Applied Strategy and Organization 13 High Performance Leadership Wahl 2V Sem. 1) 2 3 Credits Klausur, Hausarbeit, Prüfung 2) 60 min Deutsch/ Wahl 2 Se 3./5. Sem. 1) 2 3 Credits Klausur 60 min Deutsch/
14 14 Projektstudium (muss erfolgreich bestanden werden) Nr. Modulbezeichnung Modulart Lehrform SWS/ V Ü P Sem. SWS Credits Prüfungsart Prüfungsdauer Unterrichtssprache Projektstudium Projektstudium Pflicht 12 Credits Klausur, Arbeitsbericht, Projektbericht, Hausarbeit, Seminararbeit, mündliche Prüfung, Referat, Präsentation oder Fachbeitrag 2) Deutsch/ Master s Thesis (muss erfolgreich bestanden werden) Master's Thesis Master's Thesis Pflicht 30 Credits Deutsch/ Erläuterungen: Sem. = Semester; SWS = Semesterwochenstunden; V = Vorlesung; Ü = Übung; P = Praktikum, Se = Seminar. In der Spalte Prüfungsdauer ist bei schriftlichen Prüfungen die Prüfungsdauer in Minuten aufgeführt Anmerkungen: 1) Empfohlenes Semester in Abhängigkeit der jeweils gewählten BWL-Vertiefungsrichtung. 2) Alle aufgeführten Prüfungsformen sind möglich. Näheres, insbesondere Anzahl, Art, Umfang und Notenermittlung dieser Prüfungsleistung werden spätestens zwei Wochen vor Vorlesungsbeginn in geeigneter Weise den Studierenden verbindlich bekannt gegeben. 3) Die Lehrveranstaltungen innerhalb des Moduls können entweder in deutscher oder englischer Sprache abgehalten werden. Der Prüfende gibt den Studierenden die Unterrichtssprache spätestens zwei Wochen vor Vorlesungsbeginn in geeigneter Weise verbindlich bekannt.
15 15 III. Studienplan 1. Studienplan für Studierende mit den Vertiefungsrichtungen Innovation & Entrepeneurship und Marketing, Strategy & Leadership Anzahl Fachsemester Veranstaltung Modulart Credits 1. Fachsemester Entrepreneurship Pflichtmodul 3 Buchführung Pflichtmodul 3 Finanzierung und Investition Pflichtmodul 6 Management Science und Produktionsmanagement Pflichtmodul 6 Empirische Wirtschaftsforschung Pflichtmodul 6 Grundlagen Recht Pflichtmodul 6 Credits gesamt 1. Fachsemester: Fachsemester Kosten- und Erlösrechnung Pflichtmodul 3 Externes Rechnungswesen Pflichtmodul 3 Marketing and Innovation Pflichtmodul 6 Organisation und Personalmanagement Pflichtmodul 6 Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Pflichtmodul 3 Querschnittsqualifikation Wahlmodul 3 Wahlpflichtmodul/-e betriebswirtschaftliche Vertiefung Wahlpflichtmodul 6 Credits gesamt 2. Fachsemester: Fachsemester Controlling Pflichtmodul 3 Organizational Psychology Pflichtmodul 3 Wahlpflichtmodul betriebswirtschaftliche Vertiefung (Sem.) Wahlpflichtmodul 6 Wahlpflichtmodul/-e betriebswirtschaftliche Vertiefung Wahlpflichtmodul 6 Projektstudium Pflichtmodul 12 Credits gesamt 3. Fachsemester: Fachsemester Master s Thesis Pflichtmodul 30 Credits gesamt 4. Fachsemester: 30 Gesamtsumme Credits Masterstudiengang TUM-WIN: 120
16 16 2. Studienplan für Studierende mit der Vertiefungsrichtung Finance & Accounting Anzahl Fachsemester Veranstaltung Modulart Credits 1. Fachsemester Entrepreneurship Pflichtmodul 3 Buchführung Pflichtmodul 3 Finanzierung und Investition Pflichtmodul 6 Management Science und Produktionsmanagement Pflichtmodul 6 Empirische Wirtschaftsforschung Pflichtmodul 6 Grundlagen Recht Pflichtmodul 6 Credits gesamt 1. Fachsemester: Fachsemester Kosten- und Erlösrechnung Pflichtmodul 3 Externes Rechnungswesen Pflichtmodul 3 Marketing and Innovation Pflichtmodul 6 Organisation und Personalmanagement Pflichtmodul 6 Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Pflichtmodul 3 Querschnittsqualifikation Wahlmodul 3 Wahlpflichtmodul/-e betriebswirtschaftliche Vertiefung Wahlpflichtmodul 6 Credits gesamt 2. Fachsemester: Fachsemester Controlling Pflichtmodul 3 Organizational Psychology Pflichtmodul 3 Pflichtmodul betriebswirtschaftliche Vertiefung (Sem.) Pflichtmodul 6 Wahlpflichtmodul/-e betriebswirtschaftliche Vertiefung Wahlpflichtmodul 6 Projektstudium Pflichtmodul 12 Credits gesamt 3. Fachsemester: Fachsemester Master s Thesis Pflichtmodul 30 Credits gesamt 4. Fachsemester: 30 Gesamtsumme Credits Masterstudiengang TUM-WIN: 120
17 17 3. Studienplan für Studierende mit den Vertiefungsrichtungen Operations & Supply Chain Management und Real Estate Management Anzahl Fachsemester Veranstaltung Modulart Credits 1. Fachsemester Entrepreneurship Pflichtmodul 3 Buchführung Pflichtmodul 3 Finanzierung und Investition Pflichtmodul 6 Management Science und Produktionsmanagement Pflichtmodul 6 Empirische Wirtschaftsforschung Pflichtmodul 6 Grundlagen Recht Pflichtmodul 6 Credits gesamt 1. Fachsemester: 30 Anzahl Fachsemester Veranstaltung PF/WPF Credits 2. Fachsemester Kosten- und Erlösrechnung Pflichtmodul 3 Externes Rechnungswesen Pflichtmodul 3 Marketing and Innovation Pflichtmodul 6 Organisation und Personalmanagement Pflichtmodul 6 Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Pflichtmodul 3 Querschnittsqualifikation Wahlmodul 3 Pflichtmodul/-e betriebswirtschaftliche Vertiefung Pflichtmodul 6 Credits gesamt 2. Fachsemester: Fachsemester Controlling Pflichtmodul 3 Organizational Psychology Pflichtmodul 3 Pflichtmodul betriebswirtschaftliche Vertiefung (Seminar) Pflichtmodul 6 Wahlpflichtmodul/-e betriebswirtschaftliche Vertiefung Wahlpflichtmodul 6 Projektstudium Pflichtmodul 12 Credits gesamt 3. Fachsemester: Fachsemester Master s Thesis Pflichtmodul 30 Credits gesamt 4. Fachsemester: 30 Gesamtsumme Credits Masterstudiengang TUM-WIN: 120
18 18 ANLAGE 2: Eignungsverfahren Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität München 1. Zweck des Verfahrens 1 Die Qualifikation für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen setzt neben den Voraussetzungen des 36 Abs. 1 Nrn. 1 und 3 den Nachweis der Eignung gemäß 36 Abs. 1 Nr. 2 nach Maßgabe der folgenden Regelungen voraus. 2 Die besonderen Qualifikationen und Fähigkeiten der Bewerber sollen dem Berufsfeld eines Ingenieurs entsprechen. 3 Einzelne Eignungsparameter sind: 1.1 Fachkenntnisse (inkl. Erfolg) aus dem Erststudium in Ingenieurswissenschaften 1.2 Kenntnisse wirtschaftlich-technischer Sachverhalte 1.3 Fähigkeit zu wissenschaftlicher bzw. grundlagen- und methodenorientierter Arbeitsweise 1.4 Ingenieurwissenschaftliche Fachsprachkompetenz in Deutsch und Englisch 1.5 Besondere Leistungsbereitschaft 1.6 Interesse an einem interdisziplinären Studium an der Schnittstelle zwischen den Wirtschaftsund den Ingenieur- bzw. Naturwissenschaften 2. Verfahren zur Prüfung der Eignung 2.1 Das Verfahren zur Prüfung der Eignung wird einmal jährlich durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften durchgeführt Die Anträge auf Zulassung zum Verfahren sind zusammen mit den Unterlagen nach bis einschließlich für das Wintersemester bis zum 31. Mai an die Technische Universität München zu stellen (Ausschlussfristen). 2 Die Urkunde und das Zeugnis als Nachweis über das Bestehen des Bachelorstudienganges müssen dem Immatrikulationsamt der Technischen Universität München bis spätestens fünf Wochen nach Vorlesungsbeginn vorgelegt werden. 3 Andernfalls ist eine Aufnahme des Masterstudienganges gemäß 36 FPSO nicht möglich. 2.3 Dem Antrag sind beizufügen: ein vollständiger Nachweis der Studien- und Prüfungsleistungen im Erststudium (Transcript of Records) im Umfang von mindestens 140 Credits ein tabellarischer Lebenslauf, eine schriftliche Begründung von maximal 1 bis 2 DIN-A4 n für die Wahl des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität München, in der der Bewerber darlegt, aufgrund welcher spezifischer Begabungen und Interessen er sich für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität München besonders geeignet hält; die besondere Leistungsbereitschaft ist beispielsweise durch Ausführungen zu studiengangspezifischen Berufsausbildungen, Praktika, Auslandsaufenthalten oder über eine fachgebunden erfolgte Weiterbildung im Bachelorstudium, die über Präsenzzeiten und Pflichtveranstaltungen hinaus gegangen ist, zu begründen; dies ist ggf. durch Anlagen zu belegen ein in englischer oder deutscher Sprache abgefasster Aufsatz von ca Wörtern; der Vorsitzende der Kommission kann ein oder mehrere Themen zur Wahl stellen; dies ist den Bewerbern spätestens bis zum 15. Mai bekannt zu geben; eine Versicherung, dass der Bewerber die Begründung für die Wahl des Studiengangs und den Aufsatz selbständig und ohne fremde Hilfe angefertigt hat und die aus fremden Quellen übernommenen Gedanken als solche gekennzeichnet hat. 3. Kommission zum Eignungsverfahren Das Eignungsverfahren wird von einer Kommission durchgeführt, der in der Regel der für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen zuständige Studiendekan, mindestens zwei Hochschullehrer und mindestens ein wissenschaftlicher Mitarbeiter angehören. 2 Mindestens die
19 19 Hälfte der Kommissionsmitglieder müssen Hochschullehrer sein. 3 Ein studentischer Vertreter wirkt in der Kommission beratend mit Die Bestellung der Mitglieder erfolgt durch den Fakultätsrat im Benehmen mit dem Studiendekan. 2 Mindestens ein Hochschullehrer wird als stellvertretendes Mitglied der Kommission bestellt. 3 Den Vorsitz der Kommission führt in der Regel der Studiendekan. 4 Für den Geschäftsgang gilt Art. 41 BayHSchG in der jeweils geltenden Fassung. 4. Zulassung zum Eignungsverfahren 4.1 Die Zulassung zum Eignungsverfahren setzt voraus, dass die in Nr. 2.3 genannten Unterlagen fristgerecht und vollständig vorliegen. 4.2 Mit den Bewerbern, die die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen, wird das Eignungsverfahren gemäß Nr. 5 durchgeführt. 4.3 Bewerber, die nicht zugelassen werden, erhalten einen mit Gründen und Rechtsbehelfsbelehrung versehenen Ablehnungsbescheid. 5. Durchführung des Eignungsverfahrens 5.1 Erste Stufe der Durchführung des Eignungsverfahrens Die Kommission hat die eingereichten Unterlagen auf einer Skala von 0 bis 90 Punkten zu bewerten, wobei 0 das schlechteste und 90 das beste zu erzielende Ergebnis ist. Folgende Bewertungskriterien gehen ein: 1. Fachliche Qualifikation 1 Die curriculare Analyse erfolgt dabei nicht durch schematischen Abgleich der Module, sondern auf der Basis von Kompetenzen. 2 Sie orientiert sich an den im Folgenden aufgelisteten elementaren Fächergruppen der ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge der Technischen Universität München. a) Fächergruppe Bachelor Maschinenwesen: Mathematik, Technische Mechanik, Maschinenzeichnen, Werkstoffkunde, Apparate-/ Anlagebau, Thermodynamik, Wärme- und Stofftransport, Mechanische Verfahrenstechnik, Thermische Verfahrenstechnik, Reaktionstechnik, Bioverfahrenstechnik. b) Fächergruppe Bachelor Elektro- und Informationstechnik: Mathematik, Informatik, Digitaltechnik, Schaltungstechnik, Elektrizität und Magnetismus, Physik, Messsystem- und Sensortechnik, Signale, Werkstoffe der Elektrotechnik, Elektromagnetische Feldtheorie, Systeme, Elektronische Bauelemente, Computertechnik, Elektrische Energietechnik. c) Fächergruppe Bachelor Bauingenieur- und Vermessungswesen: Mathematik, Technische Mechanik, Hydromechanik, Bauprozessmanagement, Statik, Finite Elemente, Hydrologie, Wasserbau, Siedlungswasserwirtschaft, Vermessungskunde. d) Fächergruppe Bachelor Architektur: Entwerfen, Konstruktion, Statik und Festigkeitslehre, Baugeschichte, Darstellen und Gestalten, Konstruktives Entwerfen und Material, Bauklimatik und Haustechnik, Digitale Formfindung, Städtebauliches Entwerfen, Städtebau, Urbanistik, Bildnerisches Gestalten, Architektur und Designtheorie, Kunstgeschichte. e) Weitere ingenieurwissenschaftliche Fächergruppen:
20 20 Für andere als die unter a) bis d) genannten ingenieurwissenschaftlichen Bachelorabschlüsse wird der Fächerkatalog des entsprechenden Studiengangs an der Technischen Universität München zugrunde gelegt. 3 Bei mindestens gleichwertigen Kompetenzen zu den entsprechenden Studiengängen der Technischen Universität München erhält der Bewerber maximal 30 Punkte. 2. Abschlussnote 1 Für jede Zehntel-Note, die der über Prüfungsleistungen im Umfang von 140 Credits errechnete Schnitt besser als 3,0 ist, erhält der Bewerber einen Punkt. 2 Die Maximalpunktezahl beträgt Negative Punkte werden nicht vergeben. 4 Bei ausländischen Abschlüssen wird die über die bayerische Formel umgerechnete Note herangezogen. 5 Liegt zum Zeitpunkt der Bewerbung ein Abschlusszeugnis mit mehr als 140 Credits vor, erfolgt die Bewertung auf der Grundlage der am besten benoteten Module im Umfang von 140 Credits. 6 Der Bewerber hat diese im Rahmen des Antrags aufzulisten sowie die Richtigkeit der gemachten Angaben schriftlich zu versichern. 7 Gleiches gilt für einen Bewerber, der sich mit einem Transcript of Records, das mehr als 140 Credits ausweist, bewirbt. 8 Der Schnitt wird aus benoteten Modulprüfungen im Umfang von 140 Credits errechnet. 9 Der Gesamtnotenschnitt wird als gewichtetes Notenmittel der Module errechnet. 10 Die Notengewichte der einzelnen Module entsprechen den zugeordneten Credits. 3. Motivationsschreiben 1 Die schriftliche Begründung des Bewerbers wird von zwei Kommissionsmitgliedern auf einer Skala von 0 10 Punkten bewertet. 2 Der Inhalt des Motivationsschreibens wird nach folgenden Kriterien bewertet: 1. Besondere Leistungsbereitschaft, 2. Interesse an einem interdisziplinären Studium an der Schnittstelle zwischen den Wirtschafts- und den Ingenieur- bzw. Naturwissenschaften. 3 Jedes Kommissionsmitglied bewertet unabhängig jedes der beiden Kriterien, wobei die Kriterien gleich gewichtet werden. 4 Die Punktzahl pro Kommissionsmitglied ergibt sich aus der Summe der Bewertungen der einzelnen Kriterien. 5 Die Gesamtbewertung ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Bewertungen der zwei Kommissionsmitglieder, wobei auf ganze Punktzahlen aufgerundet wird. 6 Die Maximalpunktezahl beträgt Aufsatz 1 Der Aufsatz wird von zwei Kommissionsmitgliedern auf einer Skala von 0 30 Punkten bewertet. 2 Der Inhalt des Aufsatzes wird nach folgenden Kriterien bewertet: 1. Kenntnisse wirtschaftlich-technischer Sachverhalte 2. Fähigkeit zu wissenschaftlicher bzw. grundlagen- und methodenorientierter Arbeitsweise 3. Ingenieurwissenschaftliche Fachsprachkompetenz in Deutsch und Englisch 3 Jedes Kommissionsmitglied bewertet unabhängig jedes der drei Kriterien, wobei die Kriterien wie folgt gewichtet werden: 1. Kenntnisse wirtschaftlich-technischer Sachverhalte: 2-fach 2. Fähigkeit zu wissenschaftlicher bzw. grundlagen- und methodenorientierter Arbeitsweise: 3-fach
21 21 3. Ingenieurwissenschaftliche Fachsprachkompetenz in Deutsch und Englisch: 1-fach 4 Die Punktzahl pro Kommissionsmitglied ergibt sich aus der Summe der gewichteten Bewertungen der einzelnen Kriterien. 5 Die Gesamtbewertung ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Bewertungen der zwei Kommissionsmitglieder, wobei auf ganze Punktzahlen aufgerundet wird. 6 Die Maximalpunktezahl beträgt Die Punktezahl des Bewerbers ergibt sich aus der Summe der Einzelbewertungen in bis Bewerber, die mehr als 60 Punkte erreicht haben, erhalten eine Bestätigung über das bestandene Eignungsverfahren Ungeeignete Bewerber mit einer Gesamtpunktezahl von 45 Punkten und weniger erhalten einen mit Gründen und Rechtsbehelfsbelehrung versehenen Ablehnungsbescheid, der von der Leitung der Hochschule zu unterzeichnen ist. 2 Die Unterschriftsbefugnis kann auf den Vorsitzenden der Kommission delegiert werden Zweite Stufe der Durchführung des Eignungsverfahrens: Die übrigen Bewerber werden zu einem Auswahlgespräch eingeladen. 2 Im Rahmen der zweiten Stufe des Eignungsverfahrens wird die im Erststudium erworbene Qualifikation und das Ergebnis des Auswahlgesprächs bewertet, wobei die im Erststudium erworbene Qualifikation mindestens gleichrangig zu berücksichtigen ist. 3 Der Termin für das Auswahlgespräch wird mindestens eine Woche vorher bekannt gegeben. 4 Zeitfenster für eventuell durchzuführende Auswahlgespräche müssen vor Ablauf der Bewerbungsfrist festgelegt sein. 5 Der festgesetzte Termin des Gesprächs ist vom Bewerber einzuhalten. 6 Ist der Bewerber aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen an der Teilnahme am Auswahlgespräch verhindert, so kann auf begründeten Antrag ein Nachtermin bis spätestens zwei Wochen vor Vorlesungsbeginn anberaumt werden. 1 Das Auswahlgespräch ist für jeden Bewerber einzeln durchzuführen. 2 Das Gespräch umfasst eine Dauer von mindestens 20 und höchstens 30 Minuten je Bewerber. 3 Der Inhalt des Gesprächs erstreckt sich auf folgende Themenschwerpunkte: 1. Interesse an einem interdisziplinären Studium an der Schnittstelle zwischen den Wirtschafts- und den Ingenieur- bzw. Naturwissenschaften 2. Kenntnisse wirtschaftlich-technischer Sachverhalte 3. ingenieurwissenschaftliche Fachsprachkompetenz in Deutsch und Englisch 4 Gegenstand können auch die nach 2.3 eingereichten Unterlagen sein. 5 Fachwissenschaftliche Kenntnisse, die erst in dem Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen vermittelt werden sollen, entscheiden nicht. 6 Mit Einverständnis des Bewerbers kann ein studentischer Vertreter als Zuhörer zugelassen werden Das Auswahlgespräch wird von mindestens zwei Mitgliedern der Kommission durchgeführt. 2 Die Kommissionsmitglieder bewerten unabhängig jeden der drei Schwerpunkte. 3 Jedes der Mitglieder hält das Ergebnis pro Themenschwerpunkt auf einer Punkteskala von 0 bis 10 fest, wobei 0 das schlechteste und 10 das beste zu erzielende Ergebnis ist. 4 Die drei Schwerpunkte werden dabei wie folgt gewichtet: 1. Interesse an einem interdisziplinären Studium an der Schnittstelle zwischen den Wirtschafts- und den Ingenieur- bzw. Naturwissenschaften: 2-fach 2. Kenntnisse wirtschaftlich-technischer Sachverhalte: 2-fach 3. ingenieurwissenschaftliche Fachsprachkompetenz (in Deutsch und Englisch): 1-fach
22 22 5 Die Punktzahl pro Kommissionsmitglied ergibt sich aus der Summe der gewichteten Bewertungen der einzelnen Schwerpunkte. 6 Die Gesamtbewertung ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Bewertungen der zwei Kommissionsmitglieder, wobei auf ganze Punktzahlen aufgerundet wird. 7 Die Maximalpunktezahl beträgt Die Gesamtbewertung der zweiten Stufe ergibt sich aus der Punktezahl aus und der Punktezahl aus (fachliche Qualifikation) und (Abschlussnote). 2 Bewerber, die 55 Punkte oder mehr erreicht haben, werden als geeignet eingestuft. 1 Das von der Kommission festgestellte Ergebnis des Eignungsverfahrens wird dem Bewerber schriftlich mitgeteilt. 2 Der Bescheid ist von der Leitung der Hochschule zu unterzeichnen. 3 Die Unterschriftsbefugnis kann delegiert werden. 4 Ein Ablehnungsbescheid ist mit Begründung und einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen Zulassungen im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen gelten bei allen Folgebewerbungen in diesem Studiengang. 6. Niederschrift 1 Über den Ablauf des Eignungsverfahrens ist eine Niederschrift anzufertigen, aus der Tag, Dauer und Ort des Eignungsverfahrens, die Namen der Kommissionsmitglieder, die Namen der Bewerber und die Beurteilung der Kommissionsmitglieder sowie das Gesamtergebnis ersichtlich sein müssen. 2 Aus der Niederschrift müssen die wesentlichen Gründe und die Themen des Gesprächs mit den Bewerbern ersichtlich sein; die wesentlichen Gründe und die Themen können stichwortartig aufgeführt werden. 7. Wiederholung Bewerber, die den Nachweis der Eignung für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen nicht erbracht haben, können sich einmal erneut zum Eignungsverfahren anmelden.
Vom... 1. 36 erhält folgende Fassung: 2. das Bestehen des Eignungsverfahrens gemäß Anlage 2
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