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Timestamp: 2016-10-22 16:22:17
Document Index: 346543090

Matched Legal Cases: ['Art. 8', 'Art. 6', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 29', 'Art. 86', 'Art. 87', 'Art. 84', 'Art. 88', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'Art. 90', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 90', 'Art. 156', 'Art. 153', 'Art. 153', 'Art. 159']

2P.262/2003 (10.05.2004)
2P.262/2003
2P.263/2003 /kil
Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanw�ltin Dr. Katharina Sameli,
2P.263/2003
Schulkommission der Kantonsschule A.________,
c/o Bildungsdirektion, Walchetor, 8090 Z�rich,
Art. 8, 9 und 29 BV (�berf�hrung des Dienstverh�ltnisses von Lehrbeauftragten an den kantonalen Mittelschulen),
Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom
Das am 1. Juli 1999 in Kraft getretene neue Z�rcher Personalgesetz kennt keinen Beamtenstatus mehr; der Kanton Z�rich besch�ftigt seine �ffentlichen Bediensteten heute grunds�tzlich nur noch im Rahmen von befristeten oder unbefristeten �ffentlichrechtlichen Angestelltenverh�ltnissen (vgl. �� 3, 7 und 13 des Z�rcher Gesetzes vom 27. September 1998 �ber das Arbeitsverh�ltnis des Staatspersonals; PG). Demzufolge war auch die Anstellung der verschiedenen Kategorien von Lehrkr�ften neu zu regeln, f�r welche das Personalgesetz ausdr�cklich den Vorrang besonderer Bestimmungen vorsieht (� 1 Abs. 2 PG).
Das bisherige Recht unterschied f�r die Mittelschule zwischen Hauptlehrern, die auf eine Amtsdauer von sechs Jahren gew�hlt waren (� 2 der Verordnung vom 7. Dezember 1988 �ber das Dienstverh�ltnis der Lehrer an Mittelschulen, an Seminaren und am Technikum Winterthur Ingenieurschule [Mittelschullehrerverordnung; MSLV]), und vier verschiedenen Kategorien von teils befristet angestellten und teils auf Amtsdauer ernannten Lehrbeauftragten (vgl. � 6 MSLV). Die vom Regierungsrat des Kantons Z�rich am 7. April 1999 beschlossene Mittel- und Berufsschullehrerverordnung (Verordnung �ber das Anstellungsverh�ltnis der Lehrpersonen an Mittel- und Berufsschulen; MBVO) sieht neu einerseits befristet angestellte "Lehrbeauftragte" und andererseits unbefristet angestellte "Mittel- und Berufsschullehrpersonen" - mit oder ohne besondere Aufgaben (mbA bzw. obA) - vor (� 3 MBVO; vgl. E. 3). Die "�berf�hrung" der Lehrkr�fte in die Kategorien des geltenden Rechts erfolgte auf Beginn des Schuljahres 2000/2001: Die Hauptlehrer sowie die ebenfalls beamteten Lehrbeauftragten III und IV (vgl. � 6 Abs. 1 lit. c und lit. d MSLV) wurden als "Mittel- und Berufsschullehrpersonen mbA" angestellt. Demgegen�ber werden die bisher befristet angestellten Lehrbeauftragten I und II (vgl. � 6 Abs. 1 lit. a und lit. b MSLV), wenn sie �ber die gem�ss � 3 Abs. 3 MBVO f�r eine unbefristete Anstellung erforderliche Ausbildung verf�gen, als "Mittel- und Berufsschullehrpersonen (obA)" und andernfalls (befristet) als "Lehrbeauftragte" besch�ftigt (� 15 MBVO).
X.________ arbeitet seit 1976 als Lehrerin an der Kantonsschule A.________, wo sie Franz�sisch und Italienisch unterrichtet, zuletzt mit einem Pensum von durchschnittlich 70 Prozent. Nachdem sie als "Lehrbeauftragte I" unter der Geltung der Mittelschullehrerverordnung jeweilen nur auf ein Semester befristet angestellt war (� 6 Abs. 1 lit. a MSLV), wurde sie per 1. September 2000 als "Mittelschullehrperson" im Sinne von � 3 Abs. 1 lit. b MBVO (ohne besondere Aufgaben) mit einem garantierten Besch�ftigungsgrad von 33,33 Prozent unbefristet angestellt; eingereiht wurde sie in die Lohnklasse 21 (Verf�gung vom 22./23. August 2000).
Y.________ arbeitet - mit Unterbr�chen - seit 1970 als Lehrerin an der Kantonsschule A.________, wo sie Franz�sisch unterrichtet, zuletzt mit einem Pensum von durchschnittlich gut 80 Prozent. Nachdem sie als "Lehrbeauftragte I" unter der Geltung der Mittelschullehrerverordnung jeweilen nur auf ein Semester befristet angestellt war (� 6 Abs. 1 lit. a MSLV), wurde sie per 1. September 2000 als "Mittelschullehrperson" im Sinne von � 3 Abs. 1 lit. b MBVO (ohne besondere Aufgaben) mit einem garantierten Besch�ftigungsgrad von 33,33 Prozent unbefristet angestellt; eingereiht wurde sie in die Lohnklasse 21 (Verf�gung vom 22./23. August 2000).
Sowohl X.________ als auch Y.________ beschwerten sich erfolglos bei der Schulrekurskommission des Kantons Z�rich, wo sie je die Anstellung mit einem Besch�ftigungsgrad von mindestens 70 Prozent und die Einreihung in die Lohnklasse 22 verlangten. Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich sch�tzte die abschl�gigen Entscheide der Rekurskommission auf Beschwerde hin, wobei es aber auf die eingereichten Rechtsschriften - mangels Zust�ndigkeit - �berwiegend nicht eintrat (Entscheid vom 14. August 2002).
Am 29. August 2002 gelangten X.________ (2P.191/2002) und Y.________ (2P.190/2002) je ein erstes Mal an das Bundesgericht; sie verlangten beide die Wiederherstellung der Frist zur staatsrechtlichen Beschwerde sowie die Aufhebung des sie betreffenden Entscheids der Schulrekurskommission. In der Folge ersuchten sie um Sistierung dieser bundesgerichtlichen Verfahren und reichten am 18.September 2002 auch gegen die Verwaltungsgerichtsentscheide vom 14. August 2002 je staatsrechtliche Beschwerde ein (2P.210/2002 und 2P.211/2002). Am 25. September 2002 entsprach das Bundesgericht den Sistierungsgesuchen in den ersten beiden Verfahren (2P.191/ 2002 und 2P.190/2002). Am 31. M�rz 2003 hiess es in den anderen beiden Verfahren (2P.210/2002 und 2P.211/2002) die Beschwerden gut und hob die angefochtenen Verwaltungsgerichtsentscheide wegen Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 9 BV auf (BGE 129 I 207). Am 20. Mai 2003 zogen X.________ und Y.________ die staatsrechtlichen Beschwerden 2P.191/2002 bzw. 2P.190/2002 zur�ck, worauf diese Verfahren - ohne Kostenfolgen - als erledigt abgeschrieben wurden (Pr�sidialverf�gungen vom 6. Juni 2003).
Am 20. August 2003 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich neu �ber die Beschwerden von X.________ und Y.________ entschieden. Es hat sie insofern teilweise gutgeheissen, als es die Entscheide der kantonalen Schulrekurskommission die Lohnfestsetzung betreffend aufhob und die Sache zum Entscheid dar�ber an den Regierungsrat weiterleitete; im �brigen wies das Verwaltungsgericht die Rechtsmittel ab, soweit es darauf eintrat.
Hiergegen haben X.________ (2P.262/2003) und Y.________ (2P.263/2003) am 17. Oktober 2003 erneut je staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht und beide die Aufhebung des sie betreffenden Entscheids verlangt. Sie r�gen eine Verletzung des Willk�rverbots (Art. 9 BV), des Rechtsgleichheitsgebots (Art. 8 Abs. 1 BV) und des rechtlichen Geh�rs (Art. 29 Abs. 2 BV).
Mit Verf�gung vom 24. Oktober 2003 vereinigte der Pr�sident der II. �ffentlichrechtlichen Abteilung antragsgem�ss die Verfahren 2P.262/2003 und 2P.263/2003.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich schliesst auf Abweisung der Beschwerden, soweit auf diese eingetreten werden k�nne, w�hrend die Schulrekurskommission des Kantons Z�rich auf Vernehmlassung verzichtet hat.
1.1 Angefochten sind zwei kantonal letztinstanzliche Endentscheide, die sich auf kantonales Recht st�tzen und gegen die auf Bundesebene nur die staatsrechtliche Beschwerde offen steht (Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 in Verbindung mit Art. 84 Abs. 2 OG). Die Beschwerdef�hrerinnen sind zu diesem Rechtsmittel legitimiert (vgl. Art. 88 OG).
1.2 Staatsrechtliche Beschwerden m�ssen die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung dar�ber enthalten, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungsm�ssig ist, sondern pr�ft nur rechtsgen�gend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201, mit Hinweisen). Wird eine Verletzung des Willk�rverbots (Art. 9 BV) geltend gemacht, gen�gt es nicht, wenn der Beschwerdef�hrer bloss den angefochtenen Entscheid kritisiert, wie er dies in einem appellatorischen Verfahren tun k�nnte, bei dem die Rechtsmittelinstanz die Rechtsanwendung frei �berpr�fen kann. Er muss deutlich dartun, welche Vorschriften oder allgemein anerkannten Rechtsgrunds�tze die kantonalen Beh�rden in einer gegen Art. 9 BV verstossenden Weise verletzt haben sollen (BGE 117 Ia 10 E. 4b S. 12, mit Hinweis). Die weitschweifigen Beschwerdeschriften gen�gen diesen Anforderungen �ber weite Strecken nicht und ersch�pfen sich in appellatorischer Kritik; insofern ist auf sie nicht n�her einzugehen.
Die vorliegende Streitigkeit betrifft verm�gensrechtliche Anspr�che aus einem bestehenden �ffentlichen Dienstverh�ltnis, weshalb die Beschwerdef�hrerinnen - gest�tzt auf Art. 6 Ziff. 1 EMRK und � 43 Abs. 2 des Z�rcher Gesetzes vom 24. Mai 1959 �ber den Rechtsschutz in Verwaltungssachen (VRG) - Anspruch auf Zugang zum kantonalen Verwaltungsgericht haben (BGE 129 I 207 E. 5.2 S. 215 f.). An sich h�tte das Z�rcher Verwaltungsgericht deshalb einen umfassenden Sachentscheid f�llen m�ssen, der sich auch zur aufgeworfenen Lohnfrage �ussert. Es ist jedoch der Auffassung, nach der kantonalen Kompetenzordnung sei nicht die Schulrekurskommission, sondern der Regierungsrat oder allenfalls das Mittelschul- und Berufsbildungsamt zust�ndig, die Entl�hnung der Beschwerdef�hrerinnen unterinstanzlich zu �berpr�fen; deshalb hat es die Gehaltsfrage von seiner Beurteilung ausgeklammert und die Entscheide der Schulrekurskommission insoweit aufgehoben. Der Entscheid des Regierungsrats kann - gest�tzt auf Art. 6 Ziff. 1 EMRK sowie � 43 Abs. 2 VRG (vgl. BGE 129 I 207) - an das Verwaltungsgericht weitergezogen werden, weshalb diesem dannzumal gegebenenfalls auch die Lohnfrage unterbreitet werden kann. Inwiefern diese Spaltung des Rechtswegs verfassungswidrig sein soll, wird von den Beschwerdef�hrerinnen nicht (rechtsgen�glich) dargetan. Im vorliegenden Verfahren ist deshalb nur die Verfassungsm�ssigkeit der "�berf�hrung" der Arbeitsverh�ltnisse als solche sowie der Besch�ftigungsgrad der Beschwerdef�hrerinnen zu �berpr�fen. Mit diesen Fragen hat sich das Verwaltungsgericht - wenn auch knapp und auf nicht leicht verst�ndliche Art und Weise - befasst, so dass insoweit vom Vorliegen eines letztinstanzlichen Sachentscheids ausgegangen werden kann; die Streitigkeit ist angesichts der ausf�hrlichen Entscheide der kantonalen Schulrekurskommission liquid. Auf die (weiteren) formellen R�gen der Beschwerdef�hrerinnen braucht nicht n�her eingegangen zu werden, verlangen diese doch ausdr�cklich eine materielle Behandlung des Rechtsstreits und lehnen eine erneute Kassation der Verwaltungsgerichtsentscheide aus formellen Gr�nden nachdr�cklich ab.
� 10 Abs. 1 des Z�rcher Mittelschulgesetzes vom 13. Juni 1999 (MSG) sieht f�r Lehrer - wie das Personalgesetz f�r die Staatsangestellten im allgemeinen (vgl. � 3 und � 13 PG) - neben unbefristeten auch befristete Arbeitsverh�ltnisse vor, wobei der unbefristeten Anstellung als "Lehrperson" in der Regel eine einj�hrige, befristete Besch�ftigung als "Lehrbeauftragter" vorangeht. Bei den unbefristet angestellten Lehrern wird zwischen solchen mit und solchen ohne besondere Aufgaben unterschieden (vgl. � 3 Abs. 1 und Abs. 2 MBVO). Lehrkr�fte mit besonderen Aufgaben (mbA) �bernehmen im Rahmen der Klassen- und Schulf�hrung sowie der Schulverwaltung zus�tzliche Aufgaben, wobei (in der Regel) ein Besch�ftigungsgrad von 50 Prozent vorausgesetzt wird (� 4 Abs. 1 MBVO). Sie werden in die Lohnklasse 22 eingereiht, w�hrend Lehrkr�fte ohne besondere Aufgaben (obA) in die Lohnklasse 21 eingereiht werden (� 6 MBVO in Verbindung mit dem Einreihungsplan im Anhang der Verordnung).
4.1 Die Beschwerdef�hrerinnen verlangen eine Gleichstellung von Lehrern mit und ohne besondere Aufgaben, wobei sie nicht prim�r die Anwendung der dargestellten personalrechtlichen Regelung in ihrem Fall r�gen, sondern vor allem geltend machen, diese verstosse selbst gegen die Verfassung. Entsprechende Vorbringen sind im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde zul�ssig, da die R�ge der Verfassungswidrigkeit eines Erlasses noch im Zusammenhang mit einem konkreten Anwendungsakt erhoben werden kann (sog. akzessorische Normenkontrolle). Diesfalls pr�ft das Bundesgericht die beanstandete Norm jedoch nicht in allen m�glichen Konstellationen auf ihre Verfassungsm�ssigkeit hin, sondern nur mit Blick auf den konkreten Fall. Erweist sich eine R�ge als begr�ndet, hebt es den angefochtenen Entscheid, nicht aber auch die beanstandete Vorschrift als solche auf (BGE 128 I 102 E. 3 S. 105 f.).
4.2 Die Beschwerdef�hrerinnen machen geltend, die (formellgesetzliche) Regelung von � 10 MSG sei insofern abschliessend, als sie nur zwei Arten von Anstellungsverh�ltnissen zulasse: befristete und unbefristete. Es sei unzul�ssig, wenn in � 3 Abs. 1 lit. b und lit. c MBVO auf Verordnungsstufe eine weitere Differenzierung innerhalb der Gruppe der unbefristet angestellten Lehrkr�fte eingef�hrt werde, indem zwischen Lehrern mit und ohne besondere Aufgaben unterschieden werde. Diese Vorbringen d�rfte den Begr�ndungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG (vgl. E. 1.2) kaum gen�gen, machen die Beschwerdef�hrerinnen doch nur am Rande eine Verfassungsverletzung geltend, indem sie sich - lediglich in allgemeiner Form - auf das Willk�rverbot (Art. 9 BV; vgl. BGE 127 I 60 E. 5a S. 70, mit Hinweisen) berufen. Letztlich kann jedoch offen bleiben, ob dennoch auf die R�ge eingetreten werden kann, zumal sie ohnehin unbegr�ndet ist.
4.3 Weder mit Blick auf den Wortlaut noch nach Sinn und Zweck der Regelung erscheint es zwingend, � 10 Abs. 1 Satz 1 MSG ("Der Lehrk�rper setzt sich zusammen aus Lehrpersonen mit unbefristeter und mit befristeter Anstellung.") im Sinne der Beschwerdef�hrerinnen auszulegen. Im Gegenteil: Es liegt n�her, mit der Schulrekurskommission anzunehmen, der fragliche Passus beschr�nke sich darauf, klarzustellen, dass die Lehrer - wie das �brige Staatspersonal - befristetet angestellt werden k�nnen. Der zweite Satz von � 10 Abs. 1 MSG ("Der unbefristeten geht in der Regel eine befristete Anstellung voraus.") �ussert sich anschliessend zum Verh�ltnis zwischen den beiden Besch�ftigungsformen. Dabei wird die n�here Regelung des Anstellungsverh�ltnisses der Lehrer dem Regierungsrat �berlassen (� 40 Abs. 1 MSG; � 56 PG), ohne dass weitere Differenzierungen innerhalb der Gruppe der befristet oder unbefristet Angestellten zum Vornherein ausgeschlossen w�rden. Dies ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, werden doch im �ffentlichen Dienstrecht herk�mmlicherweise nicht gleich hohe Anforderungen an die gesetzliche Grundlage gestellt wie ausserhalb von besonderen Rechtsverh�ltnissen. Abgesehen von schweren Eingriffen in die Freiheitsrechte ist es �blich und verfassungsrechtlich zul�ssig, Rechte und Pflichten der Beamten auf untergesetzlicher Stufe zu konkretisieren (Urteil 2P.369/1998, in: ZBl 102/2001 S. 268, E. 2f). Im �brigen schafft die Mittel- und Berufsschullehrerverordnung auch nicht, wie die Beschwerdef�hrerinnen glauben, "zwei qualitativ sehr unterschiedliche Klassen von unbefristeten Anstellungsverh�ltnissen". Die Rechtsstellung der beiden Kategorien von "Lehrpersonen" unterscheidet sich lediglich darin dass die in � 4 MBVO genannten Zusatzaufgaben grunds�tzlich den Lehrern mbA vorbehalten sind, wof�r diese um eine Lohnklasse h�her eingestuft werden als die Lehrer obA. Die von den Beschwerdef�hrerinnen kritisierten Ungleichheiten - insbesondere bez�glich des Besch�ftigungsgrads (vgl. unten E. 5) - sind keine Folge der gesetzlichen Regelung; sie ergeben sich vielmehr aus der Art und Weise, wie ihr Angestelltenverh�ltnis als "Lehrbeauftragte" im Sinne von � 6 Abs. 1 lit. a MSLV praktisch in das neue Recht �berf�hrt worden ist.
Die Beschwerdef�hrerinnen r�gen weiter, f�r die Unterscheidung von "Lehrpersonen" mit und ohne besondere Aufgaben gebe es keinerlei sachliche Gr�nde, weshalb � 3 Abs. 1 MBVO sowohl das Willk�rverbot als auch das Rechtsgleichheitsgebot (Art. 8 Abs. 1 BV; vgl. BGE 123 I 1 E. 6a S. 7) verletze. Sie verkennen dabei, dass die streitige Unterscheidung an den Umstand ankn�pft, dass die Lehrer mbA nach der Konzeption der Mittel- und Berufsschullehrerverordnung neben der eigentlichen Unterrichtst�tigkeit, anders als die Lehrer obA, zus�tzliche Aufgaben zu �bernehmen haben (vgl. � 4 MBVO). Sollte dieser Unterschied - wie hier geltend gemacht - in Wirklichkeit nicht bestehen und die Aufgaben, welche im Zusammenhang mit Klassen- und Schulf�hrung sowie der Schulverwaltung anfallen, gleichermassen Lehrern mit oder ohne besondere Aufgaben �bertragen werden, so w�rden diese Gegebenheiten nicht die gesetzliche Regelung als solche, sondern allenfalls deren Handhabung durch die Schulbeh�rden in Frage stellen. Nachdem im vorliegenden Zusammenhang allein die Verfassungsm�ssigkeit der streitigen Normen zu beurteilen ist, braucht darauf nicht n�her eingegangen zu werden. Gleiches gilt bez�glich der Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrerinnen zur H�he der Entsch�digung, welche die Lehrer obA angeblich f�r �bernommene Zusatzaufgaben erhalten.
6.1 Die Beschwerdef�hrerinnen beanstanden sodann, dass die Lehrer obA bei der Anpassung des Angestelltenverh�ltnisses an die neue Mittel- und Berufsschullehrerverordnung bez�glich des Besch�ftigungsgrads anders als die Lehrer mbA behandelt worden sind. Der Umstand, dass Erstere grunds�tzlich nur f�r ein nicht ihrem bisherigen Besch�ftigungsgrad entsprechendes (kleines) Teilpensum fest angestellt seien und die restlichen Lektionen nur auf Zusehen unterrichten k�nnten, w�hrend Letztere auch unter dem neuen Recht f�r ihr ganzes bisheriges Pensum fest angestellt worden seien, verletzt nach ihrer Auffassung Rechtsgleichheitsgebot und Willk�rverbot.
6.2 Die Schulrekurskommission hat hierzu ausgef�hrt, Gesetz- und Verordnungsgeber h�tten eine flexible Ausgestaltung der Arbeitsverh�ltnisse angestrebt, weshalb der Besch�ftigungsgrad jedes Lehrers frei festgelegt werden k�nne. Dabei sei zu unterscheiden zwischen dem als Pflichtpensum garantierten Besch�ftigungsgrad, wie er im Rahmen der "mitwirkungsbed�rftigen Anstellungsverf�gung" vereinbart worden sei, und dem tats�chlich unterrichteten Pensum, das unter Umst�nden wesentlich �ber dem Pflichtpensum liege. Gem�ss � 18 der Mittel- und Berufsschullehrervollzugsverordnung vom 26. Mai 1999 (MBVVO) k�nne die Schulleitung einem Lehrer mit Teilpensum auf Beginn des jeweiligen Semesters Zusatzlektionen zuteilen. So k�nne der vereinbarte Besch�ftigungsgrad f�r die Dauer eines Semesters erh�ht werden, wobei jedoch kein Rechtsanspruch auf Zusatzlektionen bestehe. Deren Zuteilung sei vornehmlich eine Frage der Organisation, welche namentlich durch die Sch�lerzahlen bestimmt werde. Die M�glichkeit, Zusatzlektionen zu verteilen, solle der Schule die "gr�sstm�gliche Flexibilit�t zwecks Anpassung an die fluktuierenden Sch�lerzahlen sichern". Dass die daraus resultierenden Schwankungen des Besch�ftigungsgrads vornehmlich die Lehrer obA tr�fen, liege daran, dass diese mehr als die Lehrer mbA - welche grunds�tzlich mindestens ein halbes Pensum versehen m�ssten (� 4 Abs. 1 MBVO) - Teilzeit arbeiteten und Letztere zudem als "St�tzen der Schule" weniger entbehrlich seien. Sei eine Lehrkraft mit dem Umfang des garantierten Pensums nicht zufrieden, so k�nne sie an einer anderen Schule eine zus�tzliche Teilzeitstelle annehmen oder �berhaupt eine Stelle mit h�herem Besch�ftigungsgrad suchen.
6.3 Das Vorgehen der Beh�rden, wie es von der Schulrekurskommission erl�utert wird, erscheint grunds�tzlich nicht verfassungswidrig (vgl. aber unten E. 7). Bei der Ausgestaltung der �ffentlichrechtlichen Dienstverh�ltnisse verf�gen die Kantone �ber einen weiten Spielraum, der gerade in Organisations- und Besoldungsfragen besonders gross ist. Mit Blick auf Willk�rverbot und Rechtsgleichheitsgebot ist lediglich erforderlich, dass eine unterschiedliche Behandlung verschiedener Gruppen �ffentlicher Bediensteter auf sachlich haltbaren Gr�nden beruht (vgl. BGE 123 I 1 E. 6 S. 8; 129 I 161 E. 3.2 S. 165). Dies ist vorliegend der Fall: Unbestrittenermassen besteht ein Bed�rfnis der Schulen nach flexiblem Einsatz des Lehrpersonals, weil die Anzahl der Lektionen, die pro Fach und Semester zu unterrichten sind, variiert. Dieses Anliegen ist sachlicher Natur, wie das Bundesgericht bereits im Urteil 2P.325/1992 vom 10. Dezember 1993 (E. 3c) festgehalten hat. Weiter bestehen im Bereich der Zusatzaufgaben funktionelle Unterschiede zwischen Lehrern obA und Lehrern mbA, wobei auch allein Letztere gesetzlich zur �bernahme eines mindestens h�lftigen Pensums verpflichtet sind. Bei diesen Gegebenheiten leuchtet es ein, dass zuerst jene Lehrkr�fte, welche neben der reinen Unterrichtst�tigkeit auch Aufgaben der Klassen- und Schulf�hrung sowie der Schulverwaltung zu �bernehmen haben, mit ihrem bisherigen (mindestens 50 Prozent betragenden) Besch�ftigungsgrad ins neue Recht �berf�hrt werden. Die Schwankungen des effektiven Pensums, zu welchen das System der Zusatzlektionen f�hrt, d�rfen ohne Verfassungsverletzung prim�r jenen Lehrern zugemutet werden, denen keine - oder zumindest weniger - administrative Zusatzaufgaben zukommen. Im �brigen sind auch die Lehrer mbA von solchen Schwankungen betroffen, soweit sie �ber ihr bisheriges Pensum hinaus Zusatzlektionen �bernehmen. Schliesslich durfte bei der �berf�hrung ber�cksichtigt werden, dass sich bis anhin die Rechtsstellung der beamteten Hauptlehrer und der semesterweise befristet angestellten Lehrbeauftragten I wesentlich unterschied, was vom Bundesgericht in zwei Entscheiden als (grunds�tzlich, vgl. E. 7) verfassungskonform beurteilt worden ist (BGE 121 I 102 sowie das Urteil 2P.325/1992 vom 10. Dezember 1993). Insbesondere mussten die ehemaligen Lehrbeauftragten - im Unterschied zu den Hauptlehrern - schon bisher Schwankungen im Besch�ftigungsgrad hinnehmen, so dass das streitige Vorgehen insoweit zu keiner Verschlechterung ihrer Rechtsstellung f�hrt. Diese wird vielmehr durch das neue Recht verbessert, auch wenn die Beh�rden an sich schon unter Geltung des alten Rechts nicht mehr von einer Abfolge von befristeten Dienstverh�ltnissen ausgegangen sind, sondern eine unbefristete Anstellung angenommen haben. Abgesehen vom gesetzlich verlangten Mindestpensum und der lohnm�ssigen Einreihung (Unterschied von einer Klasse) sind die Lehrer obA n�mlich heute den Lehrern mbA gleichgestellt.
7.1 Soweit die Beschwerdef�hrerinnen r�gen, es verletze das Rechtsgleichheitsgebot bzw. das Willk�rverbot, dass sie nicht als Lehrerinnen mbA angestellt worden sind, ist die Beschwerde unbegr�ndet. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern ihnen ein Rechtsanspruch auf Anstellung in dieser Funktion zukommen sollte. Auf die R�ge, sie m�ssten (funktionsunabh�ngig) in die Lohnklasse 22 eingereiht werden, ist nicht einzutreten, fehlt es doch insoweit an einem letztinstanzlichen Entscheid (vgl. E. 2); im �brigen verm�chte die entsprechende Begr�ndung den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG ohnehin nicht zu gen�gen.
7.2 Unbegr�ndet ist schliesslich auch die R�ge, die "�berf�hrung" der Beschwerdef�hrerinnen sei hinsichtlich des Besch�ftigungsgrads verfassungswidrig: Deren Stellung hat sich durch die angefochtenen Verf�gungen im Vergleich zu fr�her wesentlich verbessert, indem sie nunmehr dauerhaft mit einem garantierten Mindestpensum angestellt sind. Das garantierte Minimum von 33,33 Prozent mag in Anbetracht der Tatsache, dass die Beschwerdef�hrerinnen faktisch schon seit geraumer Zeit (auch unter Geltung des neuen Rechts) ein im Durchschnitt mehr als doppelt so hohes Pensum zugewiesen erhielten, sehr niedrig erscheinen. Prim�rer Vergleichsmassstab bildet aber der fr�here Zustand mit der formellen zeitlichen Beschr�nkung des Angestelltenverh�ltnisses; mit Blick hierauf erscheint es nicht unhaltbar, wenn die Anstellungsbeh�rde im Zeitpunkt der "�berf�hrung" der Arbeitsverh�ltnisse - um der Schule weiterhin eine m�glichst grosse Flexibilit�t zu bewahren - bei der Bestimmung des Mindestpensums grosse Zur�ckhaltung walten liess. Letztlich geht es dabei auch nicht etwa um eine Herabsetzung des bisherigen effektiven Besch�ftigungsgrads, sondern bloss um die Bestimmung des bei jeder Bedarfslage garantierten Minimums. Zudem bilden nicht die faktischen Schwankungen der Arbeitspensen Stein des Anstosses, �berschreiten sie doch - wie aus den bisherigen Verh�ltnissen zu schliessen ist - ein vern�nftiges Mass nicht; die Ursache der vorliegenden Streitigkeit liegt vielmehr in den mit der jetzigen Regelung weiterbestehenden Unsicherheit, die sich aber (im Gegensatz zur fr�heren Rechtslage) nicht mehr auf die Anstellung als solche, sondern nur mehr auf die Zahl der Zusatzlektionen bezieht, welche den Betroffenen �ber das Minimum hinaus zugeteilt werden. Dass die Beschwerdef�hrerinnen auch diese Unsicherheit beseitigen m�chten, ist verst�ndlich; indes kann in der streitigen Neuregelung ihres Dienstverh�ltnisses nach dem Gesagten keine Verfassungsverletzung erblickt werden.
7.3 Fragen k�nnte sich h�chstens, wie lange nach erfolgter "�berf�hrung" in ein auch formell unbefristetes Dienstverh�ltnis ein weit unter dem tats�chlichen Pensum liegender minimaler Besch�ftigungsgrad verfassungskonform ist. Ob und ab welchem Zeitpunkt einer solchen Diskrepanz zwischen Verf�gungsinhalt und effektivem Arbeitspensum verfassungsrechtliche Schranken entgegen stehen k�nnten - eine Frage, wie sie sich unter altem Recht f�r die Schlechterstellung der "Lehrbeauftragten" hinsichtlich Besoldung und Altersentlastung auf �hnliche Art und Weise gestellt hat (vgl. Urteil 2P.325/1992 vom 10. Dezember 1993, E. 3c u. E. 5) -, braucht hier nicht er�rtert zu werden, nachdem jedenfalls die �berf�hrungsverf�gung als solche, die vorliegend allein zu beurteilen ist, einer verfassungsrechtlichen Pr�fung standh�lt.
Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens werden die bundesgerichtlichen Kosten den Beschwerdef�hrerinnen auferlegt (Art. 156 Abs. 1 und Abs. 7 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Parteientsch�digung ist keine auszurichten (Art. 159 OG).
Die Gerichtsgeb�hr von insgesamt Fr. 3'000.-- wird den Beschwerdef�hrerinnen je zur H�lfte, d.h. mit je Fr. 1'500.--, auferlegt.
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrerinnen, der Schulkommission der Kantonsschule A.________, der Schulrekurskommission und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.