Source: http://kita-museum.de/verein-satzung.html
Timestamp: 2017-03-26 22:54:07
Document Index: 46463039

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 4', '§ 2', '§ 26', '§ 2', '§ 7']

Verein - Satzung - Kita-Museum
Mainstraße 11, 14612 FalkenseeFon (049) 03322 - 4293223, Fax (049) 03322 - 4297704, info@paedal.de
Presse: Artikel, Aufsätze und Beiträge
§ 1Name, Sitz und Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen „pädal – pädagogik aktuell e.V.“. Der Verein hat seinen Sitz in Falkensee. Er ist beim Amtsgericht Potsdam im Vereinsregister eingetragen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige bzw. mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung 1977 (51 ff. AO).
Zweck und Aufgabe des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Kultur des lebenslangen Lernens im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter.
3a. Durch seine Arbeit fördert der Verein die Entwicklung junger Menschen zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten.
3b. Angebote der Familienbildung dienen der Unterstützung von Eltern und anderen Erziehungsberechtigten bei der Erziehung.
3c. Der Verein ist Träger sozialer und kultureller Einrichtungen.
Dazu fördert und betreibt der Verein soziale, kulturelle und politische Bildung durch Seminar- und Werkstattveranstaltungen, Vorträge, Projekte, Veröffentlichungen und öffentliche Veranstaltungen.
Der Verein fördert den europäischen Gedanken, indem er über internationale Zusammenarbeit Möglichkeiten der Begegnung, des Austauschs und der Kooperation schaffen will, insbesondere durch Tagungen, Workshops und Expert/innen-Austausch sowie Studien und Forschungen zu pädagogischen und musealen Fragen.
Bildungsarbeit für Erwachsene, Jugendliche und Kinder
die Begleitung und Betreuung von Projekten der Jugendhilfe, die von Dritten durchgeführt werden,
Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Institutionen, Vereinen und Initiativen, deren Aufgaben wie in § 2 (1) genannt erfüllt werden, sowie anderen Einrichtungen. die Organisation und Durchführung von Maßnahmen und Projekten der Familienbildung,"
die Mitarbeit beim Aufbau und der Entwicklung des „Museum Kindertagesstätten in Deutschland - Kita-Museum", das Sammeln von Forschungsergebnissen und Praxisdokumentationen aus der Geschichte der öffentlichen Kindererziehung,
die Initiierung und Begleitung von Sonderausstellungen zur Geschichte der öffentlichen Kindererziehung.
Mittel des Vereins dürfen nur zu satzungsmäßigen Zwecken verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. § 4
Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die die Ziele des Vereins unterstützt (§ 2). Die Mitgliedschaft wird schriftlich beantragt. Über den Antrag entscheidet der Vorstand.
Ein ordentliches Mitglied ist bei der Mitgliederversammlung stimmberechtigt. Fördermitglieder verpflichten sich wie ordentliche Mitglieder zu regelmäßigen Beitragszahlungen, erhalten alle Informationen des Vereins, sind aber in der Mitgliederversammlung nicht stimmberechtigt.
Die Entscheidung des Vorstands ist dem bzw. der Antragsteller/in schriftlich mitzuteilen. Gegen eine ablehnende Entscheidung des Vorstands kann die Mitgliederversammlung angerufen werden.
Die Mitgliedschaft endet durch Austrittserklärung gegenüber dem Vorstand mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des Geschäftsjahres oder durch Ausschluss aufgrund eines Beschlusses des Vorstandes oder durch Tod.
Dem Mitglied muss vor der Beschließung des Ausschlusses Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden, über die die nächste Mitgliederversammlung entscheidet.
Organe des Vereins sind Vorstand und Mitgliederversammlung.
Der Vorstand kann einen Beirat berufen; er kann Ausschüsse einsetzen.
Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem bzw. der Vorsitzenden, dem bzw. der Stellvertreter/in und dem bzw. der Kassenführer/in sowie bis zu vier weiteren Mitgliedern.
Die bzw. der Vorsitzende und der oder die Stellvertreter/in und der oder die Kassenführer/in sind der Vorstand im Sinne § 26 BGB. Der Verein wird jeweils durch zwei Vorstandsmitglieder gerichtlich und außergerichtlich vertreten.
Der Vorstand und die beiden Kassenprüfer/innen werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt.
Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung in jeweils gesonderten Wahlgängen bestimmt.
Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit solange im Amt, bis ihre Nachfolger/innen gewählt sind.
· Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
· Abschluss und Kündigung von Verträgen.
Der Vorstand kann für die Geschäfte der laufenden Verwaltung einen oder eine Geschäftsführer/in bestellen. Er gibt sich eine Geschäftsordnung. Der oder die Geschäftsführer/in ist berechtigt, an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teilzunehmen.
Scheidet ein Vorstandsmitglied im Laufe der Wahlperiode aus, muss zeitnah eine Mitgliederversammlung einberufen und ein neues Vorstandsmitglied gewählt werden. Dieses tritt für den Rest der Wahlperiode desjenigen Mitglieds ein, an dessen Stelle es gewählt ist.
Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit; bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt.
Über die Beschlüsse des Vorstandes ist von dem bzw. der Schriftführer/in Protokoll zu führen; die Protokolle werden von dem bzw. der Schriftführer/in und der oder dem Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied unterzeichnet.
Mindestens einmal jährlich findet eine Mitgliederversammlung statt. Der Vorstand muss zu ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlungen mindestens drei Wochen vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einladen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert und der Vorstand die Einberufung beschließt oder wenn die Einberufung von 25 % der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.
Entgegennahme der Tätigkeits- und Kassenberichte,
Wahl zweier Kassenprüfer/innen,
Beschlüsse über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins, Beschluss der Beitragsordnung.
Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt unabhängig von der Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der Anwesenden gefasst. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar. Juristische Personen werden mit einer Stimme durch eine Person vertreten, die für die jeweilige Mitgliederversammlung schriftlich dazu bevollmächtigt ist.
Beschlüsse über Änderungen der Satzung, Vereinigung des Vereins mit anderen juristischen Personen oder die Auflösung des Vereins können in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der Anwesenden gefasst werden. Diese Versammlung ist nur beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte aller Vereinsmitglieder anwesend ist. Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so ist spätestens binnen Monatsfrist erneut eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlussfähig ist, sofern in der Einladung auf diese Folge hingewiesen ist. Beschlüsse werden mit einer Mehrheit von drei Vierteln der Anwesenden gefasst.
Für Änderungen des Vereinszweckes (§ 2) und der Bestimmungen über Satzungsänderungen (§ 7) gilt Ziffer 6 entsprechend mit der Maßgabe, dass eine 3/4-Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich ist. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist Protokoll zu führen. Die Protokolle werden von dem bzw. der Protokollant/in und dem bzw. der Versammlungsleiter/in unterzeichnet.
Für besondere Verdienste um die Förderung der Zwecke des Vereins kann die Mitgliederversammlung die Ehrenmitgliedschaft im Verein verleihen. Ehrenmitglieder haben alle Mitgliedsrechte, sind jedoch von Beitragszahlungen befreit.
Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine 3/4-Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen an die „Arbeiterwohlfahrt, Bundesverband e.V.“ mit Sitz in Berlin. Das Vermögen ist unmittelbar und ausschließlich für mildtätige oder gemeinnützige Zwecke zu verwenden.