Source: https://www.koerperverletzung.com/leichte-koerperverletzung/
Timestamp: 2019-06-16 19:36:20
Document Index: 248256082

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 223', '§ 223', '§ 223', '§ 223', '§ 223', '§ 223', '§ 229', '§ 229', '§ 223']

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leichte Körper­verletzung Geldstrafe
Freiheits­strafe bis 5 Jahre
versuchte leichte Körper­verletzung
... Abmilderung (§ 49 Abs. 1 StGB) möglich auf Geldstrafe
Vorab: Die leichte Körperverletzung ist im Strafgesetzbuch (StGB) nicht in einem eigenen Paragraphen festgehalten. Mit diesem Ausdruck ist im Strafrecht in aller Regel eine vorsätzliche (einfache) Körperverletzung nach § 223 StGB bezeichnet.
Die Körperverletzung als Grundtatbestand ist gesetzlich wie folgt definiert und unter Strafe gestellt:
Im Strafrecht ist die leichte Körperverletzung mit der einfachen nach § 223 StGB gleichzusetzen.
“Wer einen anderen körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” (§ 223 Absatz 1 StGB)
Einen minder schweren Fall gibt es im Gesetz nicht – daher kann die leichte Körperverletzung per Defintion mit der einfachen nach § 223 StGB synonym gesetzt werden.
Doch worin unterscheiden sich Misshandlung und Gesundheitsschädigung? Und wann kann in der Rechtsprechung von einer leichten Körperverletzung gesprochen werden? Dies und mehr erfahren Sie im folgenden Ratgeber.
Definition “Grundtatbestand”:
Die (einfache) Körperverletzung nach § 223 StGB ist Grundlage für alle weiteren Formen der körperlichen Schädigungen, wie sie im Strafgesetzbuch festgehalten sind. Schwere und gefährliche Körperverletzung sowie alle weiteren Varianten bauen auf den Schilderungen in § 223 StGB auf, sodass der hier festgelegte Tatbestand als Grundtatbestand – Fundament – gelten kann.
Zur Unterscheidung von körperlicher Misshandlung und Gesundheitsschädigung
Zur Bedeutung des Vorsatzes bei leichter Körperverletzung
Das Antragsdelikt: Anzeige wegen leichter Körperverletzung nötig
Zum Strafmaß für (vorsätzliche) leichte Körperverletzung
Leichte Körperverletzung: Schmerzensgeld durchsetzen
In Rechtswörterbüchern und -lexika finden sich für die körperliche Misshandlung und Gesundheitsschädigung Defintionen, die durch die Rechtssprache insgesamt schwer zu fassen sind.
Als körperliche Misshandlung kann eine Handlung demnach gelten, wenn diese das körperliche Wohlbefinden bzw. die körperliche Unversehrtheit in nicht unerheblichem Maße beeinträchtigt. Eine Gesundheitsschädigung hingegen liegt vor, wenn ein (vorrübergehender) pathologischer Zustand – physischer oder psychischer Gestalt – durch eine Handlung gesteigert oder hervorgerufen wird, ohne dass hierbei eine körperliche Misshandlung zwingend nötig wäre.
Im ersten Moment erscheinen diese Defintionen recht irritierend. Grundlegend ist die Misshandlung auf körperliche Aktionen beschränkt, eine psychiche Beeinträchtigung kann nur dann als Misshandlung gelten, wenn sich in Folge auch körperliche Auswirkungen beim Opfer zeigen.
Bei einer Misshandlung muss eine tatsächlich Wirkung gegen den Körper des Opfers vorliegen. Mittelbar können auch nicht physische Auslöser hierbei Geltung haben, sofern etwa ein Schock ausgelöst oder so viel Angst aufgebaut wird, dass das Opfer unter Schlaflosigkeit leidet.
Eine Gesundheitsschädigung hingegen ist dann anzusetzen, wenn auf den Körper oder die Psyche massiv eingewirkt wird. In der Regel kann hiermit ein Heilungsprozess verbunden sein. So können etwa das Ausschlagen eines Zahnes, die Verabreichung von Drogen oder aber die Ansteckung mit einer Krankheit als massive Einwirkung auf den (normalen) körperlichen Zustand des Opfers gelten.
Aus den genannten Details lässt sich ablesen, dass eine Körperverletzung in vielen Fällen und verschiedenen Gestalten auftreten kann. Eindeutige Listungen, was als einfache bzw. leichte Körperverletzung gelten kann, sind kaum abschließend möglich.
Vorsätzliche leichte Körperverletzung wird nur bei Anzeige durch das Opfer strafrechtlich verfolgt.
Im Folgenden einige Schädigungen, die zu einer Anzeige wegen leichter Körperverletzung führen können:
Ohrfeige (Misshandlung)
Die Sichtbarkeit der in Folge einer Misshandlung oder Gesundheitsschädigung erfolgten körperlichen Auswirkungen kann im Strafrecht als Indiz für eine vorliegende Körperverletzung gelten. Auch Schmerzen können als Hinweis gelten, müssen jedoch nicht zwangsläufig vorliegen. Sind die Folgen für das Opfer wesentlich schwerwiegender, sind andere Formen der KV anzunehmen.
Keine Körperverletzung hingegen ist anzunehmen, wenn etwa die Haare mutwillig abgeschnitten werden oder ein Autofahrer Fußgänger unbeabsichtigt oder beabsichtigt beim Durchfahren einer Pfütze mit Schmutzwasser benetzt.
Grundsätzlich kann gelten: Ist der Tatbestand einer gefährlichen, schweren oder anderen der auf dem Grundtatbestand aufbauenden Kategorien nicht erfüllt, liegt aber dennoch eine (vorsätzliche) beträchtliche Handlung gegen die Versehrtheit einer anderen Person vor, kann eine leichte Körperverletzung angenommen werden.
Auszunehmen ist hier jedoch die fahrlässige Körperverletzung. Bei dieser Art ist eine weitere Qualifizierung nicht möglich. Während bei allen anderen Körperverletzungskategorien der Vorsatz anzunehmen ist – und gegeben sein muss – liegt ein solcher bei einer Körperverletzung nach § 229 StGB nicht vor.
Während die fahrlässige Körperverletzung nach § 229 StGB auf einer der Tat zugrunde liegenden Fahrlässigkeit fußt, ist bei allen anderen Formen der im Strafgesetzbuch genannten Körperverletzung stets ein Vorsatz anzunehmen.
Eine vorsätzliche Körperverletzung liegt dann vor, wenn der Täter willentlich und wissentlich die Versehrtheit einer anderen Person schädigt. Wissen und Wollen sind damit Grundlagen bei einem Vorsatz.
Auch die versuchte leichte Körperverletzung ist strafbar.
Durch den Tatvorsatz kann sodann auch der reine Versuch unter Strafe gestellt werden. Die leichte Körperverletzung ist dann zwar nicht ausgeübt, war dennoch beabsichtigt. Allerdings muss der Täter hierbei bereits einen Tatansatz gezeigt haben – etwa das Ausholen der Faust o.a. Die Versuchsstrafbarkeit bei der Körperverletzung wurde im Jahre 1975 ins Strafrecht eingeführt.
Der reine Versuch ist ebenfalls strafbar (§ 223 Absatz 2 StGB). Die versuchte (vorsätzliche) leichte Körperverletzung kann im Strafmaß aber insgesamt geringere Sanktionen nach sich ziehen als eine vollendete Tat.
Ähnlich wie die fahrlässige Körperverletzung ist auch die leichte Ausgestaltung ein sogenanntes Antragsdelikt. Das bedeutet, dass eine strafrechtliche Verfolgung nur dann erfolgen kann, wenn das Opfer oder ein Vormund eine Anzeige erstattet. Eine leichte Körperverletzung kann damit keine Ahndung erfahren, wenn das Opfer sich dazu entschließt, den Vorfall auf sich beruhen zu lassen – aus welchen Beweggründen auch immer.
Anders verhält es sich etwa bei der gefährlichen Körperverletzung: Die Staatsanwaltschaft erhebt in einem solchen automatisch Anklage, selbst wenn das Opfer geneigt ist, von einer Anzeige abzusehen.
Eine vorsätzliche leichte Körperverletzung zieht nach StGB eine Strafe nach sich, sofern die Tat angezeigt und im Prozess nachgewiesen wurde. Der Strafrahmen bewegt sich nach Paragraph 223 StGB zwischen einer Geldstrafe bis hin zu Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren.
Definition “Geldstrafe”:
Eine Geldstrafe ist eine gerichtlich auferlegte Sanktion, die sich zum einen aus den Einkommensverhältnissen des verurteilten Täters und zum anderen aus der Höhe der veranschlagten Tagessätze ergibt. Ein Tagessatz entspricht einem Dreißigstel der dem Beschuldigten monatlich zur Verfügung stehenden, finanziellen Mittel. Ab einer Geldstrafe über 90 Tagessätzen erfolgt der Eintrag in das Führungszeugnis – der Täter gilt damit als vorbestraft.
Die Strafe für leichte Körperverletzung richtet sich dabei nach unterschiedlichsten Kriterien, sodass in jedem Einzelfall neu zu entscheiden und abzuwägen ist, wo sich das Strafmaß innerhalb des gesetzlich vorgegebenen Rahmens bewegen soll.
Ausschlaggebend können dabei diverse Punkte sein:
Ist der Beschuldigte bereits (mehrfach) vorbestraft?
Ist die Tat ausgeführt worden oder blieb es beim Versuch?
Handelt es sich um schwerere oder vergleichsweise leichte Schädigungen des Opfers?
Zeigt der Beschuldigte Reue?
All diese Tatsachen können das Ausmaß der Strafe bei leichter Körperverletzung beeinflussen – positiv oder negativ.
Eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren kann gegebenenfalls auch zur Bewährung ausgesetzt werden.
Leichte Körperverletzung: Das Strafmaß im Einzelfall richtet sich nach zahlreichen Kriterien.
Schmerzensgeld ist auch für eine leichte Körperverletzung anzusetzen. In einem Adhäsionsverfahren können sowohl strafrechtliche Ahndung als auch zivilrechtliche Ansprüche geltend gemacht werden. Aber ein Zivilverfahren kann auch abgetrennt von dem Hauptverfahren erfolgen. Auch hier ist jedoch der Antrag des Opfers vonnöten.
Die Höhe der Schmerzensgeldsumme richtet sich in der Regel danach, was die leichte Körperverletzung an Folgen für das Opfer mit sich brachte. Gegebenenfalls können hier auch Arztkosten oder Ausfallkosten bei etwaiger Krankschreibung geltend gemacht werden. Feste Gedlbeträge sind nicht gegeben, da sich das Schmerzensgeld ebenso wie das Strafmaß im Strafverfahren nach den Gegebenheiten eines individuellen Falles richtet.
Achtung: Werden bei einer Tathandlung eine wie auch immer geartete Waffe bzw. ein gefährliches Werkzeug oder schädliche Stoffe verwendet, liegt in der Regel nicht mehr eine leichte, sondern eine gefährliche Körperverletzung vor.
Viera S. sagt
18. Juni 2017 at 21:14
Weltche pragraf ist es zum bz.mein Arbeitgeber sagt. ” ihr macht das Signal und Wartet ihr bis dahin wen ein Time Leiter kommt euch auswechseln erst dan könt ihr auf Toilette gehen.”
22. Juni 2017 at 13:44
leider dürfen wir keine Rechtsberatung anbieten. Ein Anwalt kann Sie diesbezüglich beraten.
Sonea sagt
15. Juli 2017 at 20:31
Mich würde interessieren, ob eine Verformung der Sklera durch angepasste Linsen und Kontrolle durch einen Fachmann (Meister) auch zur leichten Körperverletzung gehört? Ich habe das Geschäft nach mehreren Jahren gewechselt und im neuen Optikergeschäft wurde mir gezeigt (Bilder vorhanden) das durch die jahrelange Falschanpassung und Nachversorgung ein erhebliche Verformung der Sklera/Bindehaut vorliegt, Einsprossungen/Gefäßbildungen in die Hornhaut (welche nicht sein dürfen) und ich somit absolute Linsenabstinenz habe auf unbestimmte Zeit.
ob es sich in diesem Fall um eine Körperverletzung handelt, können wir nicht beurteilen. Da wir keine rechtliche Beratung anbieten können, ist die Konsultation eines Anwalts hier empfehlenswert.
Rüstem p. sagt
Hallo schönen Tag ich habe ein Fall ich habe von mein ex Freundin der freuend und Tür wand geschüps und er wahr schon von einem geschlagen gewesen und jezt hat er mich angezeigt als Körperverletzung und ich bin vor bestraft Bewährung was kann mich erwarten danke für Rückmeldung
9. Oktober 2017 at 11:35
Hallo Rüstem p.,k
Aussagen zu einem Strafmass können wir nicht tätigen, da dies immer Einzelfallentscheidungen sind. Die Umstände als auch die Schwere der Schäden spielen hierbei eine Rolle. Wenden Sie sich am besten an einen Anwalt.
Hallo folgende situation Chef schlägt mir auf den Hinterkopf ?
Und ein halbes jahr später nach meiner Kündigung wo ich meine Sachen abholen wollte ist er mir am Kragen gegangen und wollte mich schütteln
Wie wird das bewertet lohnt sich ein Anwalt ?
6. November 2017 at 8:44
wir können keine rechtliche Beratung anbieten und daher die Sachlage nicht beurteilen. Hier kann Ihnen ein Anwalt durchaus behilflich sein.
Reicht es bei einer einfachen Körperverletzung aus, wenn es sich entweder um eine körperliche Misshandlung oder um eine Gesundheitsschädigung handelt oder muss beides vorliegen? Wo sind die Grenzen bei “nicht nur unerheblich” zu setzen? Ist beispielsweise ein Faustschlag ins Gesicht ‘nur’ eine körperliche Misshandlung oder auch eine Gesundheitsschädigung? Wann wäre eine solcher Faustschlag erheblich? Also reicht die Bildung eines Veilchen aus oder muss der Faustschlag weitere Beeinträchtigungen zur Folge haben?
16. Februar 2018 at 15:55
diese Entscheidungen sind von den Umständen des jeweiligen Einzelfalls abhängig. Da wir keine rechtliche Beratung anbieten, ist eine pauschale Aussage diesbezüglich nicht möglich.
P.,Wilfried sagt
2. Mai 2018 at 14:38
In unserem Haus [von der Redaktion editiert] wurde ohne vorheriger Warnung das Licht im Podestbereich sowie in dem Treppenhaus ausgeschaltet.Da im gleichen Zeitraum der Lift erneuert wir ist es den Mietern nicht möglich nach Einbruch der Dunkelheit gefahrlos die Wohnung zu verlassen.Da es im Erstfall auch einem Rettungs- bzw.Feuerwhrteam nicht möglich ist gefahrlos in die 9Etage zu gelangen und die HvW trotz mehrmalger Nachfragen keine Reaktion zeigt liegt nach meinerr Meinung eine versuchte gefährliche Körperverletzung vor,richtig?????????????????Würde bei diesem Tatbestand eine Anzeige für gerechtfertig halten!!!! Der HvW ist bekannt das in dem genannten Bereicht Behinderte wohnen .MfG
Hallo P.,Wilfried,
in der Regel muss bei einer Körperverletzung tatsächlich eine Wirkung gegen den Körper des Opfers vorliegen. Ob in Ihrem Fall der Tatbestand erfüllt ist, können wir nicht beurteilen. Eine rechtliche Beratung bieten wir nicht an, daher empfehlen wir Ihnen, sich diesbezüglich an einen Anwalt oder die Polizei zu wenden.
Lillyy1234 sagt
11. Juni 2018 at 0:27
Mein Ex-Freund hat mich im Beisein meines Kindes mit der flachen Hand fünf / sechs Mal geschlagen. Zwei Monate später wieder mit der flachen Hand erst ins Gesicht , so stark den Kopf an die Wand geschlagen ,dass eine Gehirnerschütterung folgte , ich auf den Boden fiel und er im Beisein unseres Kindes auf mich eintritt , obwohl ich schon am Boden lag, weiter auf mich eintritt. Danach lief er mir hinterher und schlug meinen Kopf an die Betonwand so dass ich wieder zu Boden viel . Halb Ohnmächtig gewesen , stand ich wieder auf . seit dem auch ein leichter Hörschaden rechts. Zahlreiche Beleidigungen und Drohungen dazu .
Ich trage Blutergüsse und habe schmerzen im Gesicht …LG
Meine Frage nun , da das in einem Zeitraum ( beides ) von drei Monaten war und auch Anzeige erstattet wurden und wahrscheinlich vor Gericht kommt, mit welcher Strafe kann mein Ex Freund rechnen ?! Bzw. Wie hoch ?! Danke im Voraus. LG Linda
Hallo Lillyy1234,
das Strafmaß ist immer vom jeweiligen Einzelfall abhängig und kann pauschal nicht bestimmt werden. In der Regel sind in einem solchen Fall Geldstrafen sowie Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren möglich. Das Strafmaß obliegt der Entscheidung des Gerichts.
Manuela E. sagt
16. Oktober 2018 at 1:52
mein Exmann hat mich 2016 vor den Augen der Kinder gewaltsam zu Boden geschmissen. Ein weiteres Mal auch mit den Worten: “Ich werde dafür sorgen, dass kein Kind mehr bei mir schläft”
Meine Frage ist, da dies nun 2016 geschah, ob die Sache schon verjährt ist?
Hallo Manuela E.,
in der Regel verjähren Straftaten zwischen drei und dreißig Jahren. Welche Frist Ihrem Fall zutrifft, sollten Sie am besten mit einem Anwalt klären. Eine Rechtsberatung bieten wir nicht an.
20. April 2019 at 13:34
Mein Freund hatte für eine Woche seine Kinder bekommen, 9,6,und 11 Monate.
Obwohl die Mutter wußte das die Kinder in dem Fall der 6 jährige und 11 Monate alte Sohn krank wahren und fieberten. Hatte sie die Kinder abgeben, sie wußte auch das ich durch eine Krebs Erkrankung die ich hatte mein immunsystem geschädigt ist.
Tatsächlich waren die Kinder an Scharlach erkrankt nach bitten unserer Seite die Kinder abzuholen weigerte die Kindsmutter sich.
Ich und mein Sohn steckten uns uns an, dadurch viel auch ne für mich sehr wichtige Darmspiegelung aus.
Frage kann ich die Kindsmutter dafür belangen?