Source: https://www.klekoon.com/JOCE/joue-appel-offre-allemagne-munich-installation-cablage-8441445.htm
Timestamp: 2020-04-09 01:16:20
Document Index: 225841328

Matched Legal Cases: ['§ 160', '§ 168', '§ 134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

2020/S 61-145039 (Source TED)
26/03/2020 S61 Marché de travaux - Avis d'attribution de marché - Procédure négociée sans mise en concurrence Allemagne-Munich: Installation de câblage 2020/S 061-145039 Avis d'attribution de marché Résultats de la procédure de marché Travaux
Lieferung von zusätzlichen Feldgeräten Anpassungen und Ergänzungen der Schaltschränke und der damit verbundenen Elektroinstallation.
II.1.7) Valeur totale du marché (hors TVA) Valeur hors TVA: 15 981.69 EUR
V.2.4) Informations sur le montant du marché/du lot (hors TVA) Valeur totale du marché/du lot: 15 981.69 EUR
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).