Source: http://dritte-welt-landshut.de/start/Vereinsseite/Satzung/body_satzung.htm
Timestamp: 2018-11-17 09:47:44
Document Index: 171559643

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§6', '§7', '§8', '§9', '§10', '§11', '§12', '§ 3', '§ 5', '§ 3', '§ 10', '§ 3']

§1 Name - §2 Sitz und Geschäftsjahr - §3 Ziele - §4 Gemeinnützigkeit
§5 Mitgliedschaft - §6 Beitrag - §7 Organe - §8 Mitgliederversammlung
§9 Vorstand - §10 Arbeitskreistreffen - §11 Satzungsänderung - §12 Auflösung
Landshuter Arbeitskreis
Der Verein nennt sich “Landshuter Arbeitskreis Partnerschaft mit der Dritten Welt e .V.”
Der Sitz des Vereins ist Landshut.
Der Verein stellt sich aus christlicher und humanitärer Motivation heraus folgende Aufgaben:
Der Bevölkerung Landshuts und seiner Umgebung die Situation der Entwicklungsländer und die Probleme der Entwicklungspolitik sowie der Weltwirtschaft näher zu bringen.
Unterschtützung von Entwicklungshilfeprojekten kirchlicher und anderer gesellschaftlicher Organisationen.
Durch den Verkauf von Erzeugnissen aus gemiennützigen, sozial-karitativen oder genossenschaftlichen Institutionen einen konkreten Beitrag zur eigenständigen Entwicklung der Länder der sogenannten Dritten Welt und zu einer gerechteren Welthandelsstruktur zu leisten. Sollten daraus Gewinne resultieren, werden diese ausschlißlich zur Finazierung der in Ab.s 1, 2 und 4 genannten Aufgaben verwendet.
Durch Veranstaltungen im Raum Landshut die Begegnung mit fremden Kulturen zu fördern.
Zusammenarbeit mit Personen und Organisationen, die den Zielen des Vereis zustimmen.
Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des ABschnittes “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Ziele verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins haben sie keinerlei Anspruch auf das Vereinsvermögen.
Niemand darf durch Ausgaben oder Geschäfte, die den Zielen des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
Gewinne dienen ausschließlich den in § 3 genannten Aufgaben.
Natürliche Personen, eingetragene Vereine, Körperschaften des öffentlichen Rechts und deren Verbände können ordentliche Mitglieder werden. Jedes Mitglied hat nur eine Stimme.
Über die Aufnahme natürlicher Personen entscheidet auf schriftlichen Antrag der Vorstand mehrheitlich.
Über die Aufnahme eingetragener Vereine, Körperschaften und deren Verbände entscheidet auf deren schriftlichen Antrag die Mitgliederversammlung.
durch Ausschluß seitens der Mitgliederversammlung
Der Austritt ist mit einer Frist von 4 Wochen möglich, der Ausschluß hat sofortige Wirkung.
Der in § 5 Abs. 4 b erwähnte Ausschluß eines Mitglieds wegen seines Verhaltens, das die Ziele oder das Ansehen des Vereins schädigt, kann nur mit einer Mehrheit von 2/3 der auf einer Mitgliederversammlung abgegebenen Stimmen beschlossen werden, wenn die Frage des Ausschlusses auf der Tagesordnung angekündigt war.
Jedes Mitglied verpflichtet sich zur Zahlung eines Mitgliedsbeitrags. Der Beitrag wird von der Mitgliederversammlung festgelegt.
Festlegung der Richtlinien für die Tätigkeit des Vereins gemäß § 3
Wahl und Entlastung des Vorstands und des/der KassenführerIn
Auschluß von Mitgliedern
Aufnahme von eingetragenen Vereinen, Körperschaften und deren Verbänden als Mitglieder.
Einberufung und Beschlußfähigkeit der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienen Mitglieder beschlußfähig, wenn zu ihr schriftlich unter Beifügung des Tagesordnungsvorschlags mit einer Frist von 14 Tagen eingeladen wurde.
Beschlüsse werden - falls nicht anders vorgesehen - mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen gefaßt. Stimmenthaltungen zählen als nicht abgegebene Stimmen. Bei einmal viederholter Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
Auf schriftlichen und begründeten Antrag von mindestens 20 % der Mitglieder muß die Mitgliederversammlung einberufen werden.
Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt ein Vorstandsmitglied. Das Versammlungsprotokoll wird von einem/einer fallweise zu bestimmenden SchriftführerIn und einem Vorstandsmitglied unterzeichnet.
Der Vorstand besteht aus drei gleichberechtigten Mitgliedern, von denen eines der/die KassenführerIn sein kann.
Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jedes einzelne Mitglied des Vorstands ist alleine vertretungsberechtigt.
Der Vorstand verteilt Gewinne satzungsgemäß und in Übereinstimmung mit dem Haushaltsplan. Für den Geldverkehr ist der/die KassenführerIn verantwortlich. Er/Sie ist bis zu DM 2.000,-- zeichnungsberechtigt.
Der Vorstand erstellt den jährlichen Haushaltsplan. Dieser muß der Einladung zur nächsten Mitgliederversammlung beigefügt werden.
Der Vorstand hat jeder Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit seit der vergangenen Mitgliederversammlung Rechenschaft zu geben.
Die Vorstandsmitglieder und der/die KassenführerIn werden für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie bleiben auch nach ihrer Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist möglich.
Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds muß für die verbleibende Amtszeit ein(e) NachfolgerIn gewählt werden, innerhalb eines Zeitraums von sieben Wochen.
Die Vorstandsmitglieder sind in getrennten Wahlgängen mit absoluter Mehrheit der anwesenden Mitglieder zu wählen.
Beschlüsse und Wahlen erfolgen mit einfacher Mehrheit der abgegbenen Stimmen, soweit diese Satzung keine abweichenden Bestimmungen enthält. Stimmenthaltungen zählen als nicht abgegebene Stimmen. Bei einmal wiederholter Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
§ 10 Arbeitskreistreffen
Die Arbeitskreistreffen sind regelmäßige Zusammenkünfte von Mitgliedern. Die Treffen sind öffentlich.
Die Arbeitskreistreffen dienen der Umsetzung der in § 3 festgelegten Satzungsziele, der Vermittlung von Informationen an Mitglieder und Nichtmitglieder und der Aufnahme von Anregungen aus der Bevölkerung.
Den Arbeitskreistreffen kommen beratende und entscheidungsvorbereitende Funktionen zu, z. B. durch die Erstellung eines Meinungsbildes.
Satzungsänderungsanträge müssen mit der Einladung zur Mitgliederversammlung allen Mitgliedern bekanntgegeben werden.
Für die Satzungsänderung ist die Zustimmung von 2/3 der anwesenden Mitglieder erforderlich.
Eine Auflösung des Vereins bedarf der 2/3-Mehrheit aller Mitglieder. Sind innerhalb von drei Monaten von allen geladenen Mitgliedern keine 2/3 der Einladung gefolgt, so genügt die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigender Zwecke fällt das Vermögen des Vereins zu gleichen Teilen an die kirchlichen Hilfswerke Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche Deutschlands e. V. für die Aktion “Brot für die Welt” und Bischöfliches Hilfswerk Misereor e. V., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden haben.
Die Satzung vom 19.11.1985, geändert am 17.02.1997, wurde zuletzt am
22.02.1999 geändert.