Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/go-4/124
Timestamp: 2017-02-25 12:00:15
Document Index: 255826577

Matched Legal Cases: ['§ 124', '§ 124', '§ 120', '§ 124', '§ 125', '§ 126', '§ 127', '§ 128', '§ 129', '§ 130', '§ 131', '§ 132', '§ 133', '§ 134', '§ 135', '§ 135', '§ 124', '§ 124', '§ 2', '§ 3', '§ 123', '§ 125']

§ 124 GO, Anordnungsrecht | Gesetze auf anwalt24.de
§ 124 GO, Anordnungsrecht Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtSchleswig-HolsteinGO,SH - Gemeindeordnung§§ 120 - 131, Siebenter Teil - Aufsicht
Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein (Gemeindeordnung - GO) Landesrecht Schles...…§ 124 GO, Anordnungsrecht§ 125 GO, Ersatzvornahme§ 126 GO (weggefallen)§ 127 GO, Bestellung von Beauftragten§ 128 GO (weggefallen)§ 129 GO, Schutzvorschrift§ 130 GO (weggefallen)§ 131 GO, Zwangsvollstreckung und Insolvenz§ 132 GO, Beteiligungsrechte§ 133 GO, Einwohnerzahl§ 134 GO, Ordnungswidrigkeiten§ 135 GO, Durchführungsbestimmungen§ 135a GO, Weiterentwicklung der kommunalen Selbstverwaltung (Experimentierklaus...
§ 124 GO, Anordnungsrecht
§ 124 GOGemeindeordnung für Schleswig-Holstein (Gemeindeordnung - GO)Landesrecht Schleswig-HolsteinSiebenter Teil – AufsichtTitel: Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein (Gemeindeordnung - GO)Normgeber: Schleswig-HolsteinAmtliche Abkürzung: GOGliederungs-Nr.: 2020-3Normtyp: Gesetz(1) Erfüllt die Gemeinde die ihr nach dem Gesetz obliegenden Pflichten oder Aufgaben nicht, so kann die Kommunalaufsichtsbehörde anordnen, dass die Gemeinde innerhalb einer bestimmten Frist das Erforderliche veranlasst. (2) Setzt die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister die Beschlüsse der Gemeindevertretung, des Hauptausschusses oder der Ausschüsse nicht oder nicht vollständig um oder kommt sie oder er seinen Berichtspflichten nicht nach, so prüft die Kommunalaufsicht auf Antrag der Gemeindevertretung innerhalb von zwei Monaten den Sachverhalt. Sie kann die Bürgermeisterin oder den Bürgermeister anweisen, innerhalb einer bestimmten Frist das Erforderliche zur Umsetzung zu veranlassen. Hat die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister bis zu dem in Satz 2 bestimmten Zeitpunkt das Erforderliche nicht veranlasst, kann die Kommunalaufsichtsbehörde von Amts wegen oder auf Antrag der Gemeindevertretung ein Disziplinarverfahren einleiten. Der Beschluss der Gemeindevertretung über den Antrag auf Einleitung eines Disziplinarverfahrens bedarf der Mehrheit der gesetzlichen Zahl der Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter. Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 2 AG-SGB II/BKGG, Zuständige Behörden§ 3 GDG, Träger, Aufsicht
§ 123 GO, Beanstandungsrecht, einstweilige Anordnung§ 125 GO, Ersatzvornahme
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