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Timestamp: 2016-10-21 14:52:54
Document Index: 377125704

Matched Legal Cases: ['Art. 87', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 66']

9C_792/2010 (26.01.2011)
9C_792/2010
vom 11. August 2010.
dass die IV-Stelle des Kantons Aargau mit unangefochten gebliebener Verf�gung vom 12. Februar 2007 das Gesuch der 1956 geborenen O.________ um Zusprechung einer Invalidenrente abgelehnt hatte,
dass die IV-Stelle mit Verf�gung vom 9. Februar 2010 auf die neue Anmeldung der Versicherten vom 19. Februar 2009 zum Bezug einer Invalidenrente nicht eintrat, weil nicht glaubhaft gemacht worden sei, dass sich der Gesundheitszustand seit Erlass der urspr�nglichen Verf�gung wesentlich verschlechtert hat,
dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher die Versicherte hatte beantragen lassen, es sei auf das Rentengesuch einzutreten und es sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, mit Entscheid vom 11. August 2010 abwies, soweit es darauf eintrat,
dass O.________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die vorinstanzlich gestellten Rechtsbegehren erneuern l�sst und zudem um die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht,
dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verf�gung vom 19. Oktober 2010 abgewiesen hat,
dass die Vorinstanz richtigerweise nur die Frage gepr�ft hat, ob die IV-Stelle zu Recht nicht auf die Neuanmeldung eingetreten ist, wogegen auf den Antrag der Versicherten auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente nicht einzutreten war, weil dieser Punkt nicht Gegenstand der angefochtenen Nichteintretensverf�gung bildete,
dass letztinstanzlich auf das Rechtsbegehren um Gew�hrung einer ganzen Invalidenrente ebensowenig einzutreten ist, da diese Frage nicht zum Streit- und Anfechtungsgegenstand z�hlt,
dass das kantonale Gericht die Bestimmung zur Neuanmeldung (Art. 87 Abs. 3 IVV) und die Rechtsprechung zu den Anforderungen an das Glaubhaftmachen einer massgeblichen �nderung der tats�chlichen Verh�ltnisse (BGE 130 V 64 E. 5 S. 66) zutreffend dargelegt hat,
dass die Vorinstanz in einl�sslicher W�rdigung der medizinischen Unterlagen festgestellt hat, in Bezug auf den Vergleichszeitraum zwischen 12. Februar 2007 (urspr�ngliche Ablehnungsverf�gung) und 9. Februar 2010 (Nichteintretensverf�gung) sei weder in somatischer noch in psychischer Hinsicht eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht worden,
dass das kantonale Gericht nebst den �brigen �rztlichen Stellungnahmen insbesondere auch den in der Beschwerde namhaft gemachten Bericht des Dr. med. K._________, vom 27. Mai 2008 in die Beweisw�rdigung miteinbezogen hat, weshalb nicht von einer unvollst�ndigen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG gesprochen werden kann,
dass die Beschwerdef�hrerin im �brigen nicht r�gt, die Vorinstanz habe den rechtserheblichen Sachverhalt und diesbez�glich insbesondere die Entwicklung des Gesundheitszustandes im massgebenden Zeitraum offensichtlich unrichtig oder sonstwie unter Verletzung von Bundesrecht festgestellt, weshalb das Bundesgericht an die Feststellungen tats�chlicher Natur im kantonalen Gerichtsentscheid gebunden ist (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die Versicherte es im Wesentlichen bei einer mit Blick auf die eingeschr�nkte �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts unzul�ssigen, appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung bewenden l�sst und des Weiteren nicht geltend macht, inwiefern die Best�tigung der Nichteintretensverf�gung vom 9. Februar 2010 durch das Versicherungsgericht bundesrechtswidrig sein soll,
dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),