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Timestamp: 2016-10-28 18:04:12
Document Index: 393715504

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 29', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 108', 'Art. 66']

1B_399/2014 (17.12.2014)
1B_399/2014 � � Urteil vom 17. Dezember 2014
Obergericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau.
Honorar amtlicher Verteidiger.
dass das Bezirksgericht Zofingen A.________ am 31. Januar 2014 wegen gewerbsm�ssigen Betruges, mehrfacher Anstiftung zu ungetreuer Gesch�ftsbesorgung und mehrfacher unrechtm�ssiger Aneignung zu einer Freiheitsstrafe von 4 � Jahren verurteilt hat;
dass der Beschwerdef�hrer als auch die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm beim Obergericht des Kantons Aargau die Berufung gegen das erstinstanzliche Strafurteil erkl�rt haben;
dass A.________ mit Eingabe vom 29. Juli 2014 (Postaufgabe 30. Juli 2014) ans Bundesgericht gelangt ist;
dass er dabei, soweit �berhaupt verst�ndlich, geltend macht, sein amtlicher Verteidiger habe sich geweigert, ihm eine detaillierte Honoraraufstellung f�r die ihm mit Urteil des Bezirksgerichts Zofingen vom 31. Januar 2014 zugesprochene Entsch�digung zuzusenden bzw. das Obergericht habe auf eine entsprechende "Beschwerde" gegen seinen amtlichen Anwalt nicht reagiert und damit eine Rechtsverz�gerung/Rechtsverweigerung begangen;
dass sich aus einem anderen der zahlreichen Verfahren des Beschwerdef�hrers vor Bundesgericht ergibt (vgl. Urteil 1B_229/2014 vom 16. Oktober 2014), dass der Beschwerdef�hrer allein zwischen Januar und Anfang Juli 2014 18 konnexe Verfahren vor den kantonalen Instanzen eingeleitet hat;
dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begr�ndung einer Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt und bei Verfassungsr�gen, wie der vorliegend sinngem�ss geltend gemachten Rechtsverz�gerung bzw. Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV), eine qualifizierte R�gepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen);
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Beschwerde nicht darlegt, was er �berhaupt unter einer�
detaillierten�Honoraraufstellung versteht und weshalb er �berhaupt Anspruch auf eine solche haben sollte;
dass er auch keine Ausf�hrungen macht, inwiefern das Obergericht den Anspruch auf eine Beurteilung innert angemessener Frist im Sinne von Art. 29 Abs. 1 BV verletzt haben sollte;
dass die Beschwerde den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht gen�gt, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG)