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Timestamp: 2016-10-21 23:42:34
Document Index: 133088801

Matched Legal Cases: ['Art. 90', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_241/2013 (26.04.2013)
9C_241/2013
Medisuisse Ausgleichskasse,
Oberer Graben 37, 9000 St. Gallen,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 14. November 2012.
Dr. med. H.________ erhob gegen einen abschl�gigen Einspracheentscheid der Medisuisse Ausgleichskasse vom 8. M�rz 2012 Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt. Dieses hob ihn in teilweiser Gutheissung der Beschwerde auf. Es wies die Sache zur Neufestsetzung von Dr. med. H.________ nachzufordernder AHV/IV-Beitr�ge aus einer von diesem bestrittenen Besch�ftigung des Psychiaters Dr. med. A.________ an die Ausgleichskasse zur�ck (Entscheid vom 14. November 2012).
Dr. med. H.________ f�hrt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt Aufhebung des angefochtenen Entscheides. Es sei festzustellen, dass er f�r Dr. med. A.________ nicht leistungspflichtig sei.
Die Beschwerde an das Bundesgericht ist zul�ssig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Endentscheide; Art. 90 BGG). Beim angefochtenen R�ckweisungsentscheid handelt es sich um einen Zwischenentscheid (BGE 133 V 477 S. 481 f. E. 4.2 und 5.1), gegen den die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zul�ssig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b). Ist die Beschwerde nach Abs. 1 nicht zul�ssig oder wurde von ihr kein Gebrauch gemacht, so sind die betreffenden Vor- und Zwischenentscheide durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirken (Art. 93 Abs. 3 BGG).
Das Rechtsmittel �ussert sich nicht zur Frage des letztinstanzlichen Eintretens auf den vorinstanzlichen Zwischenentscheid. Der Beschwerdef�hrer bestreitet und begr�ndet materiell, dass und warum kein Arbeitsverh�ltnis bestanden habe und er f�r die T�tigkeit des Dr. med. A.________ nicht abrechnungspflichtig sei. Er tut aber insbesondere nicht dar, inwiefern mit einem sofortigen Endentscheid ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart w�rde (oben E. 1). Dass mit dem R�ckweisungsentscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil bewirkt werden k�nnte (ebd.), f�llt von vornherein ausser Betracht.
Auf die gegen ein offensichtlich nicht beschwerdef�higes Anfechtungsobjekt (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) gerichtete und im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG bez�glich der Eintretensvoraussetzungen offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 BGG) enthaltende Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren einzelrichterlich (Art. 108 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten.
Art und Ausgang des Verfahrens entsprechend werden die - reduzierten - Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG).