Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_21_ThuerGleichG_Rechtsschutz-d5587164,22.html
Timestamp: 2016-10-27 12:59:52
Document Index: 368692717

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 21', '§ 21', '§ 20', '§ 20', '§ 75', '§ 20', '§ 22']

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Thüringer Gleichstellungsgesetz Landesrecht Thüringen…§ 21 ThürGleichG, Rechtsschutz§ 22 ThürGleichG, Status§ 23 ThürGleichG, Aufgaben§ 24 ThürGleichG, Rechte§ 25 ThürGleichG, Bestellung§ 26 ThürGleichG, Aufgaben und Rechte§ 27 ThürGleichG, Chancengleichheitsprüfung, geschlechtergerechte Haushaltsführu...§ 28 ThürGleichG, Sprache§ 29 ThürGleichG, Übergangsbestimmungen§ 30 ThürGleichG, Gleichstellungsbestimmung
§ 21 ThürGleichG, Rechtsschutz
§ 21 ThürGleichGThüringer GleichstellungsgesetzLandesrecht ThüringenTitel: Thüringer GleichstellungsgesetzNormgeber: ThüringenRedaktionelle Abkürzung: ThürGleichG,THReferenz: 15-1Abschnitt: Erster Teil – Allgemeines; Gleichstellungsbeauftragte, Vertrauensfrau → Vierter Abschnitt – Gleichstellungsbeauftragte, Vertrauensfrau (1) Die Gleichstellungsbeauftragte kann das zuständige Verwaltungsgericht anrufen, wenn die Dienststelle1.die Rechte der Gleichstellungsbeauftragten verletzt oder2.einen den Bestimmungen dieses Gesetzes nicht entsprechenden Gleichstellungsplan aufgestellthat. Die Anrufung des Gerichts hat keine aufschiebende Wirkung.(2) Der Anrufung des Gerichts hat vorauszugehen, dass der Einspruch nach § 20 erfolglos geblieben und ein nochmaliger Versuch, außergerichtlich zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen, gescheitert ist. Das Gericht ist innerhalb eines Monats nach schriftlicher Feststellung des Scheiterns des außergerichtlichen Einigungsversuchs anzurufen. Die schriftliche Feststellung kann durch die Gleichstellungsbeauftragte oder die Dienststelle getroffen werden.(3) Ist über den Einspruch nach § 20 ohne zureichenden Grund sachlich nicht entschieden worden, ist eine angemessene Nachfrist von mindestens zwei Wochen unter Androhung der Beschreitung des Rechtsweges zu setzen. Bei fruchtlosem Ablauf der Nachfrist ist die Anrufung abweichend von Absatz 2 zulässig. § 75 Satz 2 bis 4 der Verwaltungsgerichtsordnung gilt entsprechend.(4) Die Dienststelle trägt die der Gleichstellungsbeauftragten entstehenden notwendigen Kosten.
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