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Timestamp: 2016-10-22 07:13:34
Document Index: 219139761

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 87']

I 272/00 (21.05.2001)
I 272/00 Vr
M.________, 1943, Beschwerdef�hrer, vertreten durch die Beratungsstelle X.________,
A.- Mit Verf�gung vom 11. Juni 1998 sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich dem 1943 geborenen M.________ gest�tzt auf umfangreiche medizinische Unterlagen, u.a.
eine Expertise des Zentrums f�r Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 10. Februar 1998, ab 1. Juni 1996 eine halbe Invalidenrente zu.
B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 24. M�rz 2000 ab.
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst M.________ die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragen.
Die IV-Stelle des Kantons Z�rich schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung hat sich nicht vernehmen lassen.
1.- Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen �ber die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Invalidit�tsbemessung bei Erwerbst�tigen (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Aufgabe der Arztes im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 115 V 134 Erw. 2 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.
2.- a) Nach st�ndiger Rechtsprechung beurteilt das Sozialversicherungsgericht die Gesetzm�ssigkeit der angefochtenen Verf�gungen in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Verf�gungserlasses gegeben war (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither ver�ndert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverf�gung sein (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis).
b) IV-Stelle und Vorinstanz haben bei der Beurteilung der Arbeitsf�higkeit zu Recht auf das massgebende, in sich schl�ssige Gutachten des Zentrums f�r Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 10. Februar 1998 abgestellt, wonach die Arbeitsf�higkeit des Beschwerdef�hrers in der angestammten T�tigkeit als Hilfssanit�r aufgrund seines Gesundheitszustandes insgesamt zu 50 % eingeschr�nkt ist.
Daran verm�gen die - gr�sstenteils bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten - Einw�nde in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu �ndern. Insbesondere die Berufung auf die vom Gutachten abweichende Beurteilung im Kurzzeugnis des Psychiaters Dr. med. S.________ vom 14. Dezember 1999, ist nicht geeignet, Zweifel an den �berzeugenden Ergebnissen der polydisziplin�ren Begutachtung aufkommen zu lassen. Auch die von der Haus�rztin Dr. med.
L.________ attestierte 100 %ige Arbeitsunf�higkeit f�hrt zu keiner anderen Beurteilung.
Erg�nzende Abkl�rungen in Bezug auf den massgebenden Verf�gungszeitpunkt (11. Juni 1998) er�brigen sich.
c) Ob die nach Abschluss des ordentlichen Schriftenwechsels eingereichten Arztberichte des Neurologen Dr.
B.________ vom 5. Februar 2001 und von Dr. med. L.________ vom 19. M�rz 2001, rechtzeitig eingereicht worden sind, kann offen bleiben. Die Berichte betreffen allenfalls eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes nach Erlass der Verf�gung vom 11. Juni 1998 und w�ren Gegenstand eines Revisionsverfahrens, das nach Massgabe von Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV vom Versicherten durch seinen Rechtsvertreter eingeleitet werden kann.
3.- Zu Recht bringt der Beschwerdef�hrer gegen die in Anwendung der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) korrekt vorgenommene Bemessung des Validen- und Invalideneinkommens keine Einw�nde vor. Es wird auf Erw. 3d des kantonalen Entscheides verwiesen.