Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=EuG%C3%B6D&Datum=22.03.2012&Aktenzeichen=F-5/08
Timestamp: 2020-01-17 16:46:44
Document Index: 69872092

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

EuGöD, 22.03.2012 - F-5/08 DEP - dejure.org
EuGöD, 22.03.2012 - F-5/08 DEP
https://dejure.org/2012,8166
EuGöD, 22.03.2012 - F-5/08 DEP (https://dejure.org/2012,8166)
EuGöD, Entscheidung vom 22.03.2012 - F-5/08 DEP (https://dejure.org/2012,8166)
EuGöD, Entscheidung vom 22. März 2012 - F-5/08 DEP (https://dejure.org/2012,8166)
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Verfahren - Kostenfestsetzung - Tatsächliche Aufwendungen - Anwaltshonorar - Kläger, der den Beruf eines Rechtsanwalts ausübt
Verfahren - Kostenfestsetzung - Tatsächliche Aufwendungen - Anwaltshonorar - Kläger, der den Beruf eines Rechtsanwalts ausübt“
Verfahren - Kostenfestsetzung - Tatsächliche Aufwendungen - Anwaltshonorar - Kläger, der den Beruf eines Rechtsanwalts ausübt.
Mit Klageschrift, die am 26. Juni 2014 bei der Kanzlei des Gerichts eingegangen ist, begehrt Herr Brune von der Europäischen Kommission im Wesentlichen Ersatz des materiellen und immateriellen Schadens, der seiner Ansicht nach aufgrund einer entgangenen Chance auf Einstellung und Beschäftigung als Beamter der Europäischen Union entstanden ist, weil sich das für die Europäische Kommission handelnde Europäische Amt für Personalauswahl (EPSO) rechtswidrig geweigert habe, ihn in die Reserveliste des Auswahlverfahrens EPSO/AD/26/05 aufzunehmen, wie vom Gericht im Urteil vom 29. September 2010, Brune/Kommission (F-5/08, EU:F:2010:111, im Folgenden: Urteil Brune I), festgestellt worden sei.
Mit Beschluss vom 22. März 2012, Brune/Kommission (F-5/08 DEP, EU:F:2012:42), hat das Gericht den Betrag der Kosten, die dem Kläger zu erstatten sind, auf 11 140, 05 Euro festgesetzt.
Dies sei vorliegend umso mehr der Fall, als die Kommission im Rahmen des Kostenfestsetzungsverfahrens, in dem der Beschluss vom 22. März 2012, Brune/Kommission (F-5/08 DEP, EU:F:2012:42), ergangen sei, jedenfalls ausdrücklich anerkannt habe, dass die neue mündliche Prüfung für den Kläger keine reelle Chance dargestellt habe, das Auswahlverfahren erfolgreich zu bestehen, da "eine große Wahrscheinlichkeit bestanden habe, dass er erneut nicht die Mindestpunktzahl erreiche".
Bezüglich ihrer Ausführungen, die sie für die Zwecke und im Rahmen des Kostenfestsetzungsverfahrens gemacht habe, in dem der Beschluss vom 22. März 2012, Brune/Kommission (F-5/08 DEP, EU:F:2012:42), ergangen sei, macht die Kommission im Hinblick auf die Wiedergabe ihrer Ausführungen durch das Gericht in Rn. 14 des genannten Beschlusses geltend, dass sie mit ihrem Vorbringen in Bezug auf das Fehlen einer "reelle[n] Chance" lediglich habe betonen wollen, dass dem Kläger im Wege der neuen mündlichen Prüfung keine größeren Erfolgschancen hätten eingeräumt werden sollen als in einer rechtmäßig durchgeführten ursprünglichen mündlichen Prüfung und, mit anderen Worten, die Maßnahme zur Durchführung des Urteils Brune I keine bevorzugte Behandlung habe sein sollen.
Le requérant invoque notamment l'ordonnance Brune/Commission (F-5/08 DEP, EU:F:2012:42, point 27) pour soutenir que, à l'instar d'une affaire nécessitant deux échanges de mémoires et une audience, l'affaire F-5/12, laquelle a impliqué, en plus d'un échange de mémoires et d'une audience, la rédaction d'observations sur les mesures d'organisation de la procédure et sur les exceptions d'irrecevabilité, est d'une ampleur supérieure à celle d'une affaire ne présentant pas de difficulté particulière.
Frontex relève également que, s'agissant de l'affaire ayant donné lieu à l'arrêt Brune/Commission (F-5/08, EU:F:2010:111), que le requérant invoque en l'espèce, le Tribunal a, dans son ordonnance Brune/Commission (EU:F:2012:42), statuant sur la demande de taxation des dépens en lien avec cette affaire, précisément fixé le volume horaire nécessaire à 40 heures, bien endeçà des prétentions du requérant en l'espèce.
Nach deren Zurückweisung erhob er Klage auf Aufhebung der Entscheidung, ihn nicht in die Reserveliste aufzunehmen, die unter dem Aktenzeichen F-5/08 in das Register der Kanzlei des Gerichts eingetragen wurde.
Mit Urteil vom 29. September 2010, Brune/Kommission (F-5/08, im Folgenden: Urteil Brune), hob das Gericht die Entscheidung vom 10. Mai 2007, den Kläger nicht in die Reserveliste des Auswahlverfahrens aufzunehmen, wegen Verletzung wesentlicher Formvorschriften mit der Begründung auf, dass mit dieser Entscheidung gegen die Grundsätze der Objektivität der Bewertungen und der Gleichbehandlung verstoßen worden sei, da die Zusammensetzung des Prüfungsausschusses für das Auswahlverfahren erheblich geschwankt habe und daher die Bewertungskriterien nicht einheitlich und kohärent auf alle Bewerber hätten angewandt werden können.
Le Tribunal a déjà jugé dans l'ordonnance Brune/Commission (F-5/08 DEP, EU:F:2012:42, point 35) que, en cas de difficulté pour déterminer précisément le coût qu'occasionne pour un avocat le déplacement qu'il effectue en utilisant sa voiture personnelle, le montant des frais de déplacement peut être déterminé par référence au prix moyen d'un billet de chemin de fer en première classe.
Toutefois, il peut être déduit de ce que les avocats de Frontex ont déposé un mémoire en défense et un mémoire en duplique dans le cadre de l'affaire F-61/11 et des observations sur la demande d'adoption de mesures provisoires dans le cadre de l'affaire F-61/11 R que ces avocats ont bien effectué des actes et prestations nécessaires aux fins des procédures devant le Tribunal (ordonnance Brune/Commission, F-5/08 DEP, EU:F:2012:42, point 19).
Mit Beschluss vom 22. März 2012, Brune/Kommission (F-5/08 DEP, EU:F:2012:42), setzte das Gericht für den öffentlichen Dienst den Betrag der dem Kläger im Rahmen der Rechtssache F-5/08 zu erstattenden Kosten auf 11 140, 05 Euro fest.
EuGöD, 27.06.2013 - F-133/06
Aussi, le Tribunal peut déterminer le montant des frais liés à la procédure de taxation des dépens et qui ont été indispensables au sens de l'article 91 du règlement de procédure afin d'éviter d'être à nouveau saisi ultérieurement d'une nouvelle contestation des nouveaux dépens (ordonnance du Tribunal du 22 mars 2012, Brune/Commission, F-5/08 DEP, point 41).