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Timestamp: 2016-10-26 02:18:35
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Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 146', 'Art. 89', 'Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 57', 'Art. 79', 'Art. 67', 'Art. 67', 'Art. 54', 'Art. 12', 'Art. 54', 'Art. 54', 'Art. 54', 'Art. 54', 'Art. 12', 'Art. 12', 'Art. 12', 'Art. 12', 'Art. 54', 'Art. 12', 'Art. 12', 'Art. 662', 'Art. 957', 'Art. 49', 'Art. 67', 'Art. 67', 'Art. 67', 'Art. 61', 'Art. 61', 'Art. 61', 'Art. 3', 'Art. 54', 'Art. 67', 'Art. 5', 'Art. 61', 'Art. 61', 'Art. 61', 'Art. 61', 'Art. 67', 'Art. 2', 'Art. 67', 'Art. 61', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 21', 'Art. 21', 'Art. 61', 'Art. 67', 'Art. 61', 'Art. 97', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 61', 'Art. 65', 'Art. 68', 'Art. 67']

2C_351/2011 (04.01.2012)
2C_351/2011
Bundesrichter Karlen, Donzallaz, Stadelmann,
Kantonales Steueramt Z�rich, Dienstabteilung Recht, B�ndliweg 21, Postfach, 8090 Z�rich
Direkte Bundessteuer (1.1.-31.12.2004),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, 2. Kammer, vom 23. Februar 2011.
Die X.________ AG mit Sitz in A.________ (nachfolgend: X.________ AG) ist eine Gesellschaft mit Produktions- und Handelsaktivit�ten im Bausektor, Bereich F.________technik. Sie ist eine Gruppengesellschaft des Y.________-Konzerns und ihrerseits Rechtsnachfolgerin einer gleichnamigen Gesellschaft (�bernahme durch Fusion am 25. Juni 2008, nachfolgend aus Vereinfachungsgr�nden ebenfalls als X.________ AG bezeichnet).
Unter der Firma Z.________ AG bestand eine weitere Gruppengesellschaft mit Sitz in B.________ (nachfolgend Z.________ AG). Sie besass eine C.________produktion, f�r welche sie die notwendigen D.________ selbst herstellte. Sie bediente als Produzentin sowohl M�belindustrie und Holzfachhandel wie auch Bauindustrie und Baufachhandel, wobei rund 20 % der Produkte den Bausektor betrafen.
Zur Sanierung der Z.________ AG verzichtete die Konzernholdinggesellschaft in den Jahren 2000 bis 2002 auf Darlehen im Umfang von insgesamt Fr. ... Mio. Die Forderungsverzichte erfolgten gegen Ausgabe von Besserungsscheinen mit der Verpflichtung zur R�ckzahlung, sobald u.a. das Aktienkapital der Z.________ AG wieder intakt sein sollte. Im Jahr 2004 wurde zudem das Aktienkapital der Z.________ AG von Fr. ... Mio. auf Fr. 100'000.-- herabgesetzt.
Im Rahmen der Neuordnung der Y.________-Gruppe wurde im Jahr 2002 bei der Z.________ AG die Produktion von C.________ stillgelegt und wurden die M�bel- und Holzhandelsaktivit�ten an einen Dritten ver�ussert. Die verbleibenden Aktivit�ten, welche sich auf den Sektor Bau konzentrierten (insbesondere E.________), sowie die nicht bilanzierten Werte wie Immaterialg�terrechte (abgelaufene Patente f�r die Herstellung von D.________), Know-how und Baukunden-Kartei verblieben weiterhin bei der Z.________ AG. Sie konnten aber in der Y.________-Gruppe genutzt werden. Trotz Ver�usserung des Betriebsgrundst�cks am 20. November 2003 f�hrte die Z.________ AG ihre reduzierten Aktivit�ten durch zwei langj�hrige Mitarbeiter weiter. Am 23. Dezember 2004 �bernahm die (damalige alte) X.________ AG per Stichtag 30. November 2004 die Z.________ AG mit s�mtlichen Aktiven und Passiven.
F�r die direkte Bundessteuer 2004 brachte die X.________ AG u.a. die Verlustvortr�ge der Z.________ AG von Fr. ... vom ausgewiesenen Gewinn in Abzug. Das kantonale Steueramt Z�rich verweigerte die Verlustverrechnung, rechnete einen (nicht mehr umstrittenen) betriebsfremden Aufwand von Fr. ... zum steuerbaren Gewinn hinzu und ermittelte einen steuerbaren Reingewinn von Fr. ... (Veranlagungsverf�gung vom 29. Januar 2007; Einspracheentscheid vom 12. Juni 2008). Die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde wies die Steuerrekurskommission II des Kantons Z�rich am 27. Oktober 2008 ab. Eine dagegen gerichtete Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich blieb erfolglos. Mit Urteil vom 16. Juni 2010 hiess das Bundesgericht die Beschwerde der X.________ AG aus formellen Gr�nden (Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r) gut und hob das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 18. November 2009 auf.
Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde im zweiten Rechtsgang mit Urteil vom 23. Februar 2011 ab. Es befand, die von der X.________ AG �bernommene Z.________ AG sei im Zeitpunkt der Fusion bereits liquidiert gewesen. Das schliesse eine Verrechnung der Vorjahresverluste der absorbierten Gesellschaft aus. Dass die Eidgen�ssische Steuerverwaltung f�r die Stempelabgaben und die Verrechnungssteuer darin keinen steuerbaren Vorgang erblickt habe, binde die Veranlagungsbeh�rde f�r die direkte Bundessteuer nicht. Der Grundsatz von Treu und Glauben sei nicht verletzt.
Hiergegen f�hrt die X.________ AG beim Bundesgericht Beschwerde mit dem Antrag, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 23. Februar 2011 betreffend die direkte Bundessteuer sei aufzuheben und der steuerbare Reingewinn f�r die Steuerperiode 2004 auf Fr. 0.-- festzusetzen.
Das Kantonale Steueramt Z�rich und die Eidgen�ssische Steuerverwaltung schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich hat auf Vernehmlassung verzichtet.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich �ber die direkte Bundessteuer ist zul�ssig (Art. 82 ff., 86 Abs. 1 lit. d, Abs. 2 BGG; Art. 146 DBG [SR 642.11]). Die Beschwerdef�hrerin ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG).
1.2 Mit der Beschwerde kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 und 96 BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (vgl. Art. 106 Abs. 1 BGG), doch pr�ft es unter Ber�cksichtigung der allgemeinen R�ge- und Begr�ndungspflicht (vgl. Art. 42 Abs. 2, 97 Abs. 1 und 106 Abs. 2 BGG) - vorbeh�ltlich offensichtlicher Fehler - nur die in seinem Verfahren geltend gemachten Rechtswidrigkeiten (BGE 134 III 102 E. 1.1 S. 104 f.; 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung, soweit rechtserheblich, kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG).
Streitig ist, ob die Beschwerdef�hrerin die Verluste der Z.________ AG, die sie per Stichtag am 30. November 2004 durch Fusion �bernommen hat, mit ihren Gewinnen verrechnen kann.
2.1 Gegenstand der Gewinnsteuer der juristischen Person ist der Reingewinn (Art. 57 DBG). Vom Reingewinn der Steuerperiode (Art. 79 DBG) k�nnen Verluste aus sieben der Steuerperiode vorangegangenen Gesch�ftsjahren abgezogen werden, soweit sie bei der Berechnung des steuerbaren Reingewinns dieser Jahre nicht ber�cksichtigt werden konnten (Art. 67 Abs. 1 DBG). Ohne dass dies im Wortlaut zum Ausdruck kommt, haben Praxis und Doktrin diese Vorschrift auch f�r die Verrechnung von Verlustvortr�gen einer gewinnsteuerneutral �bertragenden Gesellschaft durch die �bernehmende Gesellschaft im Rahmen von Unternehmensumstrukturierungen herangezogen (Urteil 2A.583/2003 vom 31. Januar 2005 E. 2.1, in: StE 2005 B 72.15.2 Nr. 7 mit Literaturhinweisen und unter Bezugnahme auf das Kreisschreiben Nr. 5 vom 1. Juni 2004 der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung, "Umstrukturierungen", Ziff. 4.1.2.2.4 S. 31). Somit kann grunds�tzlich auch bei der Fusion zweier Kapitalgesellschaften die aufnehmende Gesellschaft die Verlustvortr�ge der absorbierten Gesellschaft steuerwirksam geltend machen.
2.2 Es ist allerdings fraglich, ob sich diese Folge unmittelbar aus Art. 67 DBG ergibt, das heisst, ob die Vorschrift sich als gesetzliche Grundlage f�r die �bernahme eines Vorjahresverlustes der �bertragenden durch die �bernehmende Gesellschaft eignet. Das Bundesgericht hat im zitierten Urteil diese Frage noch nicht gekl�rt.
2.2.1 Auf die �bertragung der Aktiven und Passiven von einer juristischen Person auf eine andere juristische Person im Rahmen einer Unternehmensumstrukturierung (zum Beispiel durch Fusion) findet seit dem 1. Juli 2004 das Bundesgesetz vom 3. Oktober 2003 �ber Fusion, Spaltung, Umwandlung und Verm�gens�bertragung (Fusionsgesetz, FusG; SR 221.301) Anwendung. Dieses hat freilich nur zivilrechtliche Wirkung. Es bedarf daher einer ausdr�cklichen Anordnung durch das Steuergesetz, dass die �bernehmende juristische Person die Steuer der �bertragenden juristischen Person zu �bernehmen hat. Es geht um die sog. Steuernachfolge (Steuersukzession). Art. 54 Abs. 3 DBG regelt diese - �hnlich wie bereits Art. 12 Abs. 2 des Bundesratsbeschlusses �ber die Erhebung einer Wehrsteuer vom 9. Dezember 1940 (WStB; BS 6 350), per 1. Januar 1983 umbenannt im Bundesratsbeschluss �ber die Erhebung einer direkten Bundessteuer (BdBSt) - wie folgt:
"�bertr�gt eine juristische Person Aktiven und Passiven auf eine andere juristische Person, so sind die von ihr geschuldeten Steuern von der �bernehmenden juristischen Person zu entrichten."
Dieser gesetzlichen Regelung liegt zugrunde, dass bei der �bertragung aller Aktiven und Passiven die �bertragende juristische Person ohne Liquidation erlischt bzw. in der �bernehmenden juristischen Person aufgeht, weshalb Letztere die von der Ersteren bis zum Erl�schen geschuldeten Steuern zu �bernehmen und deren steuerlichen Pflichten zu erf�llen hat (vgl. Bauer-Balmelli/Omlin, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz �ber die direkte Bundessteuer, Bd. I/2a, 2. Aufl. 2008, N. 35 zu Art. 54 DBG; PETER LOCHER, Kommentar zum DBG, II. Teil, 2004, N. 41 ff. zu Art. 54 DBG; GLAUSER/OBERSON, in: Commentaire romand, Imp�t f�d�ral direct, 2008, N. 49 ff. zu Art. 54 DBG; RICHNER/FREI/KAUFMANN/MEUTER, Handkommentar zum DBG, 2. Aufl. 2009, N. 39 ff. zu Art. 54 DBG; f�r den BdBSt, vgl. ERNST K�NZIG, Die eidgen�ssische Wehrsteuer [Direkte Bundessteuer], I. Teil, 2. Aufl. 1982, N. 12 ff. zu Art. 12 Abs. 2 BdBSt).
2.2.2 Die Steuernachfolge besagt aber nichts �ber die Fortf�hrung der Steuerfaktoren der �bertragenden juristischen Person durch die �bernehmende juristische Person.
Die sich aus der sog. erweiterten Steuernachfolge von Art. 12 Abs. 2 BdBSt ergebende Pflicht zur �bernahme und Weiterf�hrung der Steuerfaktoren der erloschenen Gesellschaft bestand nach Doktrin und Praxis nicht nur bis zum Ende der laufenden, sondern dann auch f�r die folgende Veranlagungsperiode. Es wurde so gehalten, wie wenn die Steuerpflicht der �bertragenden juristischen Person nicht untergeht, sondern in der Steuerpflicht der �bernehmenden juristischen Person weiterlebt. Es galt der Grundsatz der bemessungsrechtlichen Kontinuit�t als Voraussetzung f�r die wirtschaftliche und auch steuerrechtliche Kontinuit�t bereits unter dem alten Recht (vgl. K�NZIG, a.a.O., N. 14 zu Art. 12 Abs. 2 BdBSt; best�tigt im Urteil 2A.382/1994 vom 23. April 1997 E. 2e, in: StE 1997 B 74.11 Nr. 9; ferner Heinz Masshardt, Kommentar zur direkten Bundessteuer, 2. Aufl. 1985, N. 6 zu Art. 12 BdBSt; Reimann/Zuppinger/Sch�rrer, Kommentar zum Z�rcher Steuergesetz, 3. Band, 1969, N. 199 zu � 45 StG; vgl. Urteil 2A.382/1994 vom 23. April 1997 E. 2d u. e, in: StE 1997 B 74.11 Nr. 9).
Im heutigen System der Postnumeradobesteuerung mit einj�hriger Periode und Gegenwartsbemessung ergibt sich die Faktoren�bernahme automatisch dadurch, dass die �bernehmende juristische Person ab dem �bernahmestichtag das eigene sowie das Gesch�ftsergebnis, das sich aus den Aktiven und Passiven der �bernommenen juristischen Person ergibt, zu versteuern hat. Soll die �bernahme steuerneutral abgewickelt werden, hat sie dabei auch die Steuerfaktoren der �bernommenen juristischen Person fortzuf�hren, andernfalls eine Liquidation vorl�ge. Es gilt bereits der Grundsatz der bemessungstechnischen Kontinuit�t, so dass es hierf�r einer ausdr�cklichen gesetzlichen Grundlage nicht unbedingt bedarf (Markus Reich, Grundriss der Steuerfolgen von Unternehmensumstrukturierungen, 2000, S. 111; Urs R. Behnisch, Die Umstrukturierung von Kapitalgesellschaften, 1996, S. 229; Peter Locher, a.a.O., II. Teil, N. 41 und 43 zu Art. 54 DBG; Peter Spori, Die Umstrukturierung von Unternehmen nach neuem Bundesrecht, in: H�hn/Athanas [Hrsg.], Das neue Bundesrecht �ber die direkten Steuern, 1993, S. 313; Bauer-Balmelli/Omlin, a.a.O., N. 35 zu 54 DBG).
2.2.3 Infolge der Faktoren�bernahme kann die Umstrukturierung steuerneutral vorgenommen werden. Das Bundesgericht hat mit Urteil 2A.382/1994 vom 23. April 1997 (StE 1997 B 74.11 Nr. 9) noch f�r das alte Recht die Faktoren�bernahme best�tigt und dazu ausgef�hrt, diese sei zwar in Art. 12 Abs. 2 BdBSt nicht explizit vorgesehen. Doch komme in der Vorschrift der gesetzgeberische Wille zum Ausdruck, die Steuerkontinuit�t - wenn auch nach dem Wortlaut nur f�r die "laufende Veranlagungsperiode" - sicherzustellen und auf eine Abrechnung der stillen Reserven zu verzichten, sofern die Steuerpflicht in der Schweiz bestehen bleibt. "Indem Art. 12 Abs. 2 BdBSt die �bernehmende Gesellschaft verpflichtet, die Steuern der �bernommenen Gesellschaft f�r die ganze laufende Veranlagungsperiode ... zu entrichten, wird der �bernehmenden Gesellschaft eine steuerliche Pflicht auferlegt, die sich nach den Grundlagen berechnet, die vor der Fusion eingetreten sind (...), und die sich auch auf eine Periode bezieht, in der die �bernommene juristische Person bereits nicht mehr existiert". Das gelte dann aber auch f�r die Folgeperiode, da nicht anzunehmen sei, der Gesetzgeber habe f�r diese eine andere L�sung als f�r die laufende Veranlagungsperiode treffen wollen (vgl. E. 2e). Massgebend sei die auf den Zeitpunkt des Abschlusses des Fusionsvertrages bzw. der �bernahme erstellte Bilanz. In der Fusionsbilanz der �bernommenen Gesellschaft w�rden gegen�ber den bisherigen Buchwerten in der Regel keine �nderungen vorgenommen. Da sich der steuerbare Gewinn grunds�tzlich nach dem Saldo der nach kaufm�nnischen Grunds�tzen erstellten Gewinn- und Verlustverrechnung (Art. 662 ff. und Art. 957 ff. OR) unter Ber�cksichtigung des Saldovortrags aus dem Vorjahr bemesse (Art. 49 Abs. 1 BdBSt) und die handelsrechtlichen Grunds�tze selber die �bertragung des Gewinns bzw. des Gewinnvortrags auf die �bernehmende Gesellschaft vorsehen w�rden, sei die Faktoren�bernahme f�r die Folgeperiode auch steuerrechtlich massgebend (E. 2f).
2.3 Was die �bernahme eines allf�lligen Verlustvortrags (Art. 67 Abs. 1 DBG) betrifft, so enthalten das DBG und namentlich dessen Artikel 67 aber keine ausdr�ckliche Vorschrift (s. auch Hans Jakob Nold, Die zeitliche Bemessung des Gewinns im Unternehmungssteuerrecht, 1984, S. 303 ff., der daraus schliesst, dass die Ber�cksichtigung eines Verlustvortrags sich nicht auf das Gesetz st�tzen l�sst). Das besprochene Urteil 2A.382/1994 vom 23. April 1997 betrifft nur die Reserven und den Gewinnvortrag und keinen Gesch�ftsverlust.
Die �bernahme der Steuerfaktoren beinhaltet indessen nicht nur die Anrechnung der positiven, sondern auch der negativen Ergebnisse im Sinne einer Nettogr�sse, weil sich anders die bemessungsrechtliche Kontinuit�t nicht herstellen l�sst (Reich, Grundriss, a.a.O., S. 112; Behnisch, a.a.O., S. 229). Die in die Verlustvortragsperiode (Art. 67 Abs. 1 DBG) fallenden Verluste der �bertragenden Gesellschaft sind daher auch bei der �bernehmenden Gesellschaft zu ber�cksichtigen. Diese Praxis wurde nun auch vom Bundesrat in der Botschaft zum Fusionsgesetz vom 13. Juni 2000 (BBl 2000 4370 Ziff. 1.3.9.4) ausdr�cklich best�tigt. Sie ergibt sich zwar nicht direkt aus Art. 67 Abs. 1 DBG, wohl aber aus dem Grundsatz, dass ordentliche und ausserordentliche Verlustvortr�ge richtigerweise stets als Steuerbilanzpositionen vorzutragen (vgl. BERNHARD FELIX SCH�RER, Verlustverrechnung von Kapitalgesellschaften im interkantonalen Doppelbesteuerungsrecht: Leistungsf�higkeitsprinzip und Schlechterstellungsverbot bei Aufwertungen und Sanierungen, S. 65) und dementsprechend aufgrund der allgemeinen Ordnung zur steuerneutralen Abwicklung von Fusionen zu ber�cksichtigen sind. Das ist auch in der heutigen Doktrin unbestritten (Glauser/ Oberson, a.a.O., N. 20 zu Art. 61 DBG; H�hn/Waldburger, Steuerrecht, Band II, 9. Aufl. 2002, � 48 Rz. 192 S. 543 f.; Locher, a.a.O., II. Teil, N. 24 zu rev.Art. 61 DBG; Reich, Grundriss, a.a.O., S. 112 f.; Richner et al., a.a.O., N. 51 zu Art. 61 DBG; Saupper/Weidmann, in: Basler Kommentar, Fusionsgesetz, 2005, N. 82 vor Art. 3 FusG; Spori/Gerber, Fusionen und Quasifusionen im Recht der direkten Bundessteuer, ASA 71 S. 699).
Der �bernahme von Vorjahresverlusten einer Gesellschaft, die im Rahmen einer Unternehmensumstrukturierung mit Aktiven und Passiven ohne Liquidation �bernommen wird, sind jedoch auch Grenzen gesetzt.
3.1 Die steuerneutrale �bertragung bei Umstrukturierungen verlangt dem Grundsatz nach, dass stille Reserven den bisherigen Verm�genswerten verhaftet bleiben. Auch der Verlustvortrag ist mit dem Unternehmen verkn�pft, weshalb im Rahmen der Unternehmensumstrukturierung eine gewisse wirtschaftliche Kontinuit�t verlangt werden muss. Das ergibt sich bereits durch Auslegung der massgebenden Steuernormen zur �bernahme der Steuerfaktoren und zur Verlustverrechnung (Art. 54 Abs. 3 und Art. 67 DBG).
3.2 Da aber nach dem Fusionsgesetz auch eine Gesellschaft in Liquidation sich als �bertragende Gesellschaft an einer Fusion beteiligten kann (vgl. Art. 5 Abs. 1), darf die steuerneutrale �bertragung der stillen Reserven und die Verlustverrechnung einer Gesellschaft nicht bereits deshalb verweigert werden, weil betriebliches oder Anlageverm�gen verwertet worden ist. Es bedarf daher qualifizierter Voraussetzungen, um die �bertragung stiller Reserven bzw. die gesetzlich vorgesehene Verlustverrechnung ausnahmsweise nicht zuzulassen. Das ist namentlich der Fall, wenn keine sachlichen bzw. betriebswirtschaftlichen Gr�nde f�r die Umstrukturierung vorliegen, wobei die blosse Schaffung von Verlustverrechnungspotential nicht als solcher Grund zu qualifizieren ist.
3.3 Nicht mehr erforderlich ist nach Art. 61 Abs. 1 DBG f�r die steuerneutrale �bertragung der stillen Reserven im Rahmen einer Fusion - im Gegensatz zur der in dieser Vorschrift (lit. b) speziell erw�hnten Auf- oder Abspaltung einer juristischen Person - die Weiterf�hrung des Betriebs. Im Unterschied zu der bis 1. Juli 2004 geltenden Fassung von Art. 61 Abs. 1 lit. b unrev.DBG verwendet die revidierte Bestimmung den zu engen Begriff "Unternehmenszusammenschluss" nicht mehr (kritisch zur bisherigen Regelung, Spori, a.a.O., S. 304; Locher, a.a.O., II. Teil, N. 30 zu Art. 61 DBG).
Schon in der Praxis zum Bundesratsbeschluss (BdBSt) wurde beim Zusammenschluss nicht verlangt, dass in sich geschlossene betriebliche Einheiten �bertragen werden. Es konnten daher auch etwa Immobilien- oder Holdinggesellschaften gewinnsteuerneutral �bernommen werden (Konferenz Staatlicher Steuerbeamter, Harmonisierung des Unternehmenssteuerrechts, 1995. S. 85). Es kann einem Unternehmen auch nicht verwehrt sein, eine bisher unrentable T�tigkeit aufzugeben und eine neue aufzunehmen, ohne dabei steuerliche Nachteile bef�rchten zu m�ssen (Urteil 2A.129/2007 vom 17. M�rz 2008 E. 4.2, in StE 2009 B 72.19 Nr. 10). Zwar hat das Bundesgericht noch im Urteil 2A.538/2003 vom 31. Januar 2005 (StE 2005 B 72.15.2 Nr. 7 E. 2.2) f�r die Verlust�bernahme bei der Fusion von Gesellschaften eine "betriebliche Kontinuit�t" verlangt. Inzwischen hat jedoch der revidierte Art. 61 Abs. 1 DBG auf den Begriff "Unternehmenszusammenschluss" ganz verzichtet.
3.4 Die Verlustverrechnung nach Art. 67 DBG steht �berdies - wie generell jede Rechtsaus�bung - unter dem Vorbehalt des Missbrauchsverbots (vgl. Art. 2 Abs. 2 ZGB). So ist sie namentlich ausgeschlossen, wo eine Steuerumgehung oder ein so genannter Mantelhandel vorliegt (vgl. Br�lisauer/Helbing, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz �ber die direkte Bundessteuer, 2. Aufl. 2008, N. 15 zu Art. 67 DBG). Gem�ss dem Kreisschreiben Nr. 5 "Umstrukturierungen" der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung vom 1. Juni 2004 (Ziff. 4.1.2.2.4) liegt eine Steuerumgehung namentlich dann vor, wenn die zu �bertragende Gesellschaft wirtschaftlich liquidiert oder in liquide Form gebracht worden ist (Mantelfusion). Nach einem Teil der Lehre muss jedoch f�r die Verweigerung der Verlustverrechnung immer eine Steuerumgehung vorliegen (H�hn/Waldburger, a.a.O., � 48 Rz. 193 S. 544 f.; Glauser/Oberson, a.a.O., N. 20 i.f. zu Art. 61 DBG; Spori/Gerber, a.a.O., ASA 71 S. 699).
Die Frage der Steuerumgehung stellt sich aber erst, wenn der Anwendungsbereich der lege artis ausgelegten Steuernorm abgesteckt ist. Steuernormen mit wirtschaftlichen Ankn�pfungspunkten sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts nach wirtschaftlichen Kriterien auszulegen. Nur wenn durch richtige Auslegung und Anwendung der Norm einer missbr�uchlichen Rechtsgestaltung oder einer missbr�uchlichen Inanspruchnahme von Rechten nicht beizukommen ist, stellt sich die Frage der Steuerumgehung (BGE 131 II 562 E. 3.4 f.; Peter Locher, Kommentar zum DBG, I. Teil, 2001, Vorbemerkungen Rz. 145; Reich in: Reich/Duss, a.a.O., S. 272 f.). Teilweise behilft sich das Gesetz mit Ersatztatbest�nden, die einen Vorgang als rechtsmissbr�uchlich sanktionieren. So regelt z.B. das Stempelsteuergesetz den Mantelhandel ausdr�cklich (Art. 5 Abs. 2 lit. b StG; SR 641.10; vgl. Duss/von Ah/Sieber, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz �ber die Stempelabgaben, Band II/3, N. 45 zu Art. 5 StG). Eine Generalklausel zur Bek�mpfung der Steuerumgehung enth�lt auch Art. 21 Abs. 2 des Bundesgesetzes �ber die Verrechnungssteuer (VStG; SR 642.21) als Erg�nzung zu den in Absatz 1 umschriebenen Tatbest�nden �ber die R�ckerstattungsberechtigung (ausf�hrlich Maja Bauer-Balmelli, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, II/2, N. 35 ff. zu Art. 21 VStG).
F�r die Einkommens- und Gewinnsteuer dr�ngt sich ein solcher Ersatztatbestand nicht auf. Wie bei allen Umstrukturierungen stellt sich auch bei der Fusion durch Absorption die Frage nach der Realisierung stiller Reserven. Die Frage ist anhand der Auslegung der Steuernormen, die weitgehend wirtschaftliche Begriffe verwenden, zu beantworten. Erst danach greift allenfalls das Instrument der Steuerumgehung. Das war - nach fr�herem Recht - namentlich der Fall bei der �bernahme einer gewinntr�chtigen Gesellschaft durch eine verschuldete Gesellschaft (Urteil 2A.148/1991 vom 30. November 1992 E. 4, in: ASA 63 S. 218; vgl. Locher, a.a.O., II. Teil, 2004, N. 41 Art. 61 und N. 11 zu Art. 67 DBG; Markus Reich, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Band I/2a, 2. Aufl. 2008, N. 33 zu Art. 61 DBG). Im vorliegenden Fall ist die Steuerumgehungsdiskussion entbehrlich, wie die folgenden Ausf�hrungen zeigen.
Zu pr�fen bleibt, ob f�r die Annexion der Z.________ AG durch die Rechtsvorg�ngerin der Beschwerdef�hrerin sachliche bzw. betriebswirtschaftliche Gr�nde gegeben waren und ob ein missbr�uchliches Vorgehen ausgeschlossen werden kann.
4.1 Die Vorinstanz hat f�r das Bundesgericht verbindlich (Art. 97, 105 BGG) festgestellt, dass die �bertragende Z.________ AG ihre Produktion Mitte 2002 eingestellt und die Betriebsliegenschaft verkauft hatte. Ihre Produktionsanlagen seien bereits vor der Fusion abgebaut und das bilanzierte betriebliche Anlageverm�gen liquidiert bzw. ver�ussert worden. Die M�bel- und Holzhandelsaktivit�ten seien an einen europ�ischen Mitbewerber verkauft worden, wobei die Z.________ AG bis Ende 2002 f�r den K�ufer noch gewisse Endfertigungsabeiten ausgef�hrt habe. Die Aktiven von insgesamt Fr. ...-- setzten sich gem�ss Fusionsbilanz vom 30. November 2004 aus fl�ssigen Mitteln und Forderungen zusammen. Das Fremdkapital habe im Wesentlichen aus konzerninternen Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungen und �brigen kurzfristigen Verbindlichkeiten bestanden. Die Fusionsbilanz zeige das Bild einer in liquide Form gebrachten Gesellschaft.
Nach den Feststellungen der Vorinstanz ist zudem nicht nachgewiesen, welche Verk�ufe die Z.________ AG nach Einstellung der Produktion noch vorgenommen haben soll. Die Erfolgsrechnung erg�be keine Verkaufsaktivit�ten f�r die letzten elf Monate vor der Fusion. Die Ver�usserung des Warenlagers nach der Produktionsaufgabe stelle keine den Weiterbestand des Unternehmens in der �bernehmenden Gesellschaft sichernde Gesch�ftst�tigkeit dar, sondern sei eine typische Liquidationshandlung. Was die Herstellung der E.________ betreffe, sei nach der Produktionsaufgabe keine weitergehende reduzierte Gesch�ftst�tigkeit der Z.________ AG zu erkennen. Vielmehr sei dieser Bereich an zwei andere Gruppengesellschaften ver�ussert worden. Die Beschwerdef�hrerin habe auch nicht aufgezeigt, inwiefern das in der D.________produktion erschaffene Know-how im Zuge der Fusion habe �bertragen werden k�nnen. Die (den Baubereich betreffenden) Kundendaten seien der Beschwerdef�hrerin bereits im Jahre 2003 zur Verf�gung gestellt worden, wobei die Ver�usserung eines Kundenstammes nach Betriebsaufgabe allerdings Teil der Liquidation sei.
Nach Ansicht der Vorinstanz hat die Beschwerdef�hrerin demzufolge nicht nachgewiesen, dass die Z.________ AG nach Aufgabe der Produktion eine (reduzierte) Gesch�ftst�tigkeit weitergef�hrt hat, die im Zuge der Fusion auf die Beschwerdef�hrerin �bertragen wurde. Die rechtliche und wirtschaftliche Liquidation der Z.________ AG sei bereits vor der �bernahme so weit fortgeschritten gewesen, dass die �bernommene Gesellschaft in liquide Form gebracht worden sei. Die Verlustvortr�ge seien folglich nicht mit den Gewinnen der Beschwerdef�hrerin zu verrechnen.
4.2 Dieser Auffassung kann nur beschr�nkt gefolgt werden. Der Vorinstanz ist beizupflichten, dass die genannten Feststellungen tats�chlicher Art nicht auf eine Fortf�hrung des Gesch�ftsbetriebs im Rahmen der Umstrukturierung schliessen lassen. Dabei handelt es sich aber um eine statische Betrachtungsweise, die den Fokus vor allem auf das Vorliegen eines Aktienmantels richtet. Angesichts der grunds�tzlichen Zul�ssigkeit der �bernahme einer Gesellschaft in Liquidation durch Fusion (Art. 5 Abs. 1 FusG), kann auch dem Erfordernis der Betriebs�bernahme und -fortf�hrung keine wesentliche Bedeutung zukommen. Entscheidend ist nicht in erster Linie der Stand der Liquidation und ob im Zeitpunkt der Fusion bei der annektierten Gesellschaft ein funktionierender Gesch�ftsbetrieb noch vorhanden ist, sondern ob f�r die Fusion betriebswirtschaftliche Gr�nde vorliegen.
Die gesetzliche Regelung zur gewinnsteuerneutralen �bertragung stiller Reserven im Rahmen einer Fusion auch bei zu liquidierenden Gesellschaften (Art. 5 Abs. 1 FusG, Art. 61 Abs. 1 DBG) verlangt daher eine dynamische Betrachtung. Bei einer solchen Analyse sind weder die Werte gem�ss der �bernahmebilanz per 30. November 2004 (mit Einschluss der nicht aktivierbaren Verm�genswerte) und die vorausgehende Einstellung der Produktion, noch die Weiterf�hrung der wirtschaftlichen Existenz der annektierten Gesellschaft massgebend. Eine Rolle spielen kann dagegen das Schicksal der nicht aktivierbaren immateriellen Werte (Know-how f�r die D.________herstellung und �brige Produktion; Rechte an den D.________arten und an der E.________; Kundenkartei). Dass gerade der Goodwill und andere immaterielle Werte viel wertvoller sein k�nnen als die aus der Bilanz ersichtlichen Aktiven, erhellt aus einem vom Bundesgericht k�rzlich beurteilten Fall (Urteil 2C_335/2008 vom 13. Oktober 2008, in: StE 2009 B 72.13.22 Nr. 51).
4.3 Da die Produktionseinstellung bei der Z.________ AG bereits Mitte 2002 erfolgte und die �bertragung der weiteren materiellen wie auch der immateriellen Werte auf Dritte (Bereich m�belindustrielle Fertigungen einschliesslich des sog. "Sortimentskunden"-Stammes), auf weitere Gruppengesellschaften und auf die Beschwerdef�hrerin (D.________produktion, E.________, Kundendatei f�r "Nichtsortimentsware") sich �ber eine l�ngere Zeit hinzog, sind die Werte in der Bilanz per Fusionsstichtag nicht allein aussagekr�ftig. Die Baukundenkartei stand der Beschwerdef�hrerin bereits im Jahr 2003 zur Verf�gung. Es steht auch unbestrittenermassen fest, dass die Beschwerdef�hrerin in den Jahren 2003 bis 2005 eine Umsatzsteigerung von Fr. ... Mio. (2003) auf ... Mio (2005) verzeichnete, was ein wesentliches Indiz daf�r ist, dass die Beschwerdef�hrerin aus der Umstrukturierung Profit zog. Der pauschale Hinweis der Vorinstanz, diese Umsatzzunahme k�nnte auch auf "andere, plausible Gr�nde" zur�ckzuf�hren sein, vermag diese Umsatzsteigerung nicht zu erkl�ren. Im �brigen weist die Vorinstanz (angefochtenes Urteil S. 13) selbst darauf hin, dass mit der Betriebseinstellung der Z.________ AG eine bedeutende Mitbewerberin weggefallen sei und dies der Beschwerdef�hrerin erlaubt habe, in das Marktvakuum vorzustossen.
4.4 Der Schluss der Vorinstanz, dass in der Beschwerdef�hrerin keine wirtschaftliche Kontinuit�t der ehemaligen Z.________ AG zu erkennen sei, l�sst sich damit nicht aufrecht erhalten. Die weiteren Feststellungen tats�chlicher Art der Vorinstanz f�hren zu keinem anderen Ergebnis. Dass die Beschwerdef�hrerin nicht im Einzelnen aufgezeigt hat, wie das Fachwissen in der D.________fabrikation und das verbliebene Know-how in der Produktion auf die Beschwerdef�hrerin �bertragen worden sei, vermag die Tatsache, dass eine erhebliche Umsatzsteigerung stattgefunden hat, nicht zu entkr�ften. Das Argument erweist sich auch angesichts der sehr ausf�hrlichen Sachdarstellung der Beschwerdef�hrerin in den vorinstanzlichen Verfahren als haltlos. Die Beschwerdef�hrerin hat zudem nachvollziehbar dargelegt, weshalb es seit dem Fusionsbeschluss im Jahre 2002 bis zur Fusion zu Verz�gerungen kam (u.a. Rechtsstreitigkeiten mit Dritten). Das erkl�rt, weshalb die Z.________ AG ihre immateriellen Werte der Beschwerdef�hrerin bereits im Jahre 2003 unentgeltlich zur Verf�gung stellte.
Das Ziel der Fusion bestand denn auch in der Zusammenlegung der im Bereich der F.________technik (Bausektor) t�tigen Rechtsvorg�ngerin der Beschwerdef�hrerin mit der - nach der Strukturbereinigung und Ver�usserung der nichtprofitablen Bereiche - gleichfalls vorab in dieser Sparte aktiven Z.________ AG. Diese B�ndelung der Kr�fte machte aus �konomischer Sicht durchaus Sinn. Die verschiedenen Massnahmen im Konzern beruhen auf sachlichen �berlegungen zur Erhaltung der St�rkung der Y.________-Gruppe. Dass dabei auch steuerplanerische Aspekte eine Rolle gespielt haben, ist legitim und l�sst die Umstrukturierung nicht als rechtsmissbr�uchlich erscheinen.
4.5 Die Verlustanrechnung ist folglich zu anerkennen. Damit kann die Frage, welche Bedeutung der Zustimmung der Abteilung Revisorat der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung zum Ruling vom 30. November 2004 und Befreiung von der Verrechnungssteuer im hier vorliegenden Zusammenhang zukommt, offen gelassen werden.
Die Beschwerde ist nach dem Gesagten gutzuheissen und das angefochtene Urteil aufzuheben. Der steuerbare Reingewinn der Beschwerdef�hrerin f�r die Steuerperiode vom 1. Januar bis 31. Dezember 2004 ist infolge der Verlustverrechnung auf Fr. 0.-- festzusetzen.
Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind dem Kanton Z�rich, der Verm�gensinteressen verfolgt, aufzuerlegen (Art. 65 f. BGG). Dieser hat der Beschwerdef�hrerin zudem eine Parteientsch�digung auszurichten (Art. 68 BGG).
Die Festsetzung der Kosten und Entsch�digung f�r das kantonale Verfahren wird der Vorinstanz �bertragen (Art. 67 und 68 Abs. 5 BGG).
Die Beschwerde wird gutgeheissen, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 23. Februar 2011 wird aufgehoben und der steuerbare Reingewinn f�r die Steuerperiode 1. Januar bis 31. Dezember 2004 auf Fr. 0.-- festgesetzt. Die Sache wird zur Neuregelung der Kosten- und Entsch�digungsfolgen des kantonalen Verfahrens an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich zur�ckgewiesen.
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 5'000.-- wird dem Kanton Z�rich auferlegt.
Der Kanton Z�rich hat die Beschwerdef�hrerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 5'000.-- zu entsch�digen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonalen Steueramt Z�rich, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, 2. Kammer, und der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.