Source: https://at.hagebau.com/paragraf-6673-
Timestamp: 2020-04-03 00:08:26
Document Index: 22543078

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 3', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 12', '§ 12', '§ 71', '§ 71', '§ 46', '§ 348', '§ 28', '§ 348', '§ 213', '§ 290', '§ 215', '§ 214', '§ 251', '§ 217', '§ 195', '§ 195', '§ 268', '§ 269', '§ 207', '§ 20', '§ 113', '§ 261', '§ 70', '§ 70', '§ 231', '§ 179']

hagebau Baurechtsdatenbank - Bundesvergabegesetz 2006:
Anhänge - Paragrafen
Daten zur Berechnung bestimmter über die gesamte Lebensdauer anfallenden externen Kosten von Straßenfahrzeugen
(Kategorien M and N gemäß der Richtlinie 2007/46/EG bzw. Kraftfahrgesetz 1967(KFG 1967), BGBl Nr. 267)
Verzeichnis der Tätigkeiten entsprechend der Allgemeinen Systematik
der Wirtschaftszweige gemäß § 4 Z 1
(Anm.: Anlage nicht darstellbar, es wird auf die Kundmachung des BGBl. im RIS verwiesen:)
Bundesgesetzblatt II Nr. 326/2008
Bauaufträge nach § 3 Abs. 2
Schulen und Hochschulen Verwaltungsgebäuden
Prioritäre Dienstleistungen
Kategorie Titel CPC-Referenz-Nr. *1)
2 Landverkehr *2) einschließlich 712 (außer 71235),
Geldtransport und 7512, 87304
Kurierdienste, ohne Postverkehr
3 Fracht- und Personenbeförderung 73 (außer 7321)
im Flugverkehr, ohne Postverkehr
4 Postbeförderung im Landverkehr 71235, 7321
*2) sowie Luftpostbeförderung
5 Fernmeldewesen 752
6 Finanzielle Dienstleistungen ex 81
a) Versicherungsleistungen 812, 814
b) Bankenleistungen und
Wertpapiergeschäfte *3)
7 Datenverarbeitung und verbundene 84
8 Forschung und Entwicklung *4) 85
9 Buchführung, -haltung und 862
-prüfung
11 Unternehmensberatung und 865, 866
verbundene Tätigkeiten *5)
12 Architektur, technische 867
Beratung und Planung;
integrierte technische
Leistungen; Stadt- und
Landschaftsplanung; zugehörige
wissenschaftliche und
technische Versuche und Analysen
14 Gebäudereinigung und 874
Hausverwaltung 82201 bis 82206
15 Verlegen und Drucken gegen 88442
Vergütung oder auf vertraglicher
16 Abfall- und Abwasserbeseitigung; 94
sanitäre und ähnliche
*1) CPC-Nomenklatur (vorläufige Fassung), die zur Festlegung des Anwendungsbereiches der Richtlinie 92/50/EWG verwendet wurde. Bei unterschiedlichen Auslegungen zwischen CPV und CPC gilt die CPC-Nomenklatur.
*2) Ohne Eisenbahnverkehr der Kategorie 18.
*3) Siehe aber § 10 Z 8 und 11.
*4) Siehe aber § 10 Z 13.
*5) Siehe aber § 10 Z 10.
Nicht-Prioritäre Dienstleistungen
17 Gaststätten und 64
19 Schifffahrt 72
20 Neben- und Hilfstätigkeiten des 74
22 Arbeits- und 872
23 Auskunfts- und Schutzdienste 873
(ohne Geldtransport) (außer 87304)
24 Unterrichtswesen und 92
25 Gesundheits-, Veterinär- und 93
27 Sonstige Dienstleistungen *2) *3)
*2) Ausgenommen Arbeitsverträge.
*3) Ausgenommen Aufträge über Erwerb, Entwicklung, Produktion oder Koproduktion von Programmen durch Sendeunternehmen und Verträgen über Sendezeit.
Liste der zentralen öffentlichen Auftraggeber gemäß den
§§ 12 Abs. 1 Z 1 und Abs. 2 Z 1, 44 Abs. 2
*) Vgl. dazu die Warenliste in Anhang VI.
Verzeichnis der in § 12 Abs. 1 Z 1 genannten Waren im Bereich der
Verteidigung *1)
Die Klassifikation der Warenbereiche erfolgt gemäß dem Internationalen Übereinkommen über das Harmonisierte System zur Bezeichnung und Kodierung der Waren.
Kapitel 25: Salz; Schwefel; Erden und Steine; Gips, Kalk und
Kapitel 26: Metallurgische Erze sowie Schlacken und Aschen
Kapitel 27: Mineralische Brennstoffe, Mineralöle und ihre
Destillationserzeugnisse; bituminöse Stoffe;
aus 27.10: Spezialtreibstoffe
Kapitel 28: Anorganische chemische Erzeugnisse; anorganische oder
organische Verbindungen von Edelmetallen,
radioaktiven Elementen, Metalle der seltenen Erden
oder Isotopen ausgenommen:
aus 28.09 Sprengstoffe
aus 28.13 Sprengstoffe
aus 28.14 Tränengase
aus 28.28 Sprengstoffe
aus 28.32 Sprengstoffe
aus 28.39 Sprengstoffe
aus 28.50 Toxikologische Erzeugnisse
aus 28.51 Toxikologische Erzeugnisse
aus 28.54 Sprengstoffe
Kapitel 29: Organische chemische Erzeugnisse
aus 29.03 Sprengstoffe
aus 29.04 Sprengstoffe
aus 29.07 Sprengstoffe
aus 29.08 Sprengstoffe
aus 29.11 Sprengstoffe
aus 29.12 Sprengstoffe
aus 29.13 Toxikologische Erzeugnisse
aus 29.14 Toxikologische Erzeugnisse
aus 29.15 Toxikologische Erzeugnisse
aus 29.21 Toxikologische Erzeugnisse
aus 29.22 Toxikologische Erzeugnisse
aus 29.23 Toxikologische Erzeugnisse
aus 29.26 Sprengstoffe
aus 29.27 Toxikologische Erzeugnisse
aus 29.29 Sprengstoffe
Kapitel 30: Pharmazeutische Erzeugnisse
Kapitel 31: Düngemittel
Kapitel 32: Gerbstoff- oder Farbstoffauszüge; Tannine und ihre
Derivate; Farbstoffe, Farben, Anstrichfarben; Lacke
und Färbemittel; Kitte; Tinten
Kapitel 33: Ätherische Öle und Resinoide; zubereitete Riech-,
Körperpflege- und Schönheitsmittel
Kapitel 34: Seifen, organische grenzflächenaktive Stoffe,
zubereitete Waschmittel und Waschhilfsmittel,
zubereitete Schmiermittel, künstliche Wachse,
zubereitete Wachse, Schuhcreme, Scheuerpulver und
dergleichen, Kerzen und ähnliche Erzeugnisse,
Modelliermassen und „Dentalwachs“
Kapitel 35: Eiweißstoffe; Klebstoffe; Enzyme
Kapitel 37: Erzeugnisse zu photographischen und
kinematographischen Zwecken
Kapitel 38: Verschiedene Erzeugnisse der chemischen Industrie
aus 38.19 Toxikologische Erzeugnisse
Kapitel 39: Kunststoffe, Zelluloseäther und –ester, künstliche
Resinoide und Waren daraus
aus 39.09 Sprengstoffe
Kapitel 40: Kautschuk (Naturkautschuk, synthetischer Kautschuk
und Faktis) und Kautschukwaren
aus 40.11 kugelsichere Reifen
Kapitel 41: Häute und Felle, Leder
Kapitel 42: Lederwaren, Sattlerwaren, Reiseartikel, Handtaschen
und ähnliche Behältnisse, Waren aus Därmen
Kapitel 43: Pelzfelle und künstliches Pelzwerk; Waren daraus
Kapitel 44: Holz, Holzkohle und Holzwaren
Kapitel 45: Kork und Korkwaren
Kapitel 46: Flechtwaren und Korbmacherwaren
Kapitel 47: Ausgangsstoffe für die Papierherstellung
Kapitel 48: Papier und Pappe, Waren aus Papierhalbstoff
Kapitel 49: Waren des Buchhandels und Erzeugnisse des graphischen
Kapitel 65: Kopfbedeckungen und Teile davon
Kapitel 66: Regenschirme, Sonnenschirme, Gehstöcke, Peitschen,
Reitpeitschen und Teile davon
Kapitel 67: Zugerichtete Federn und Daunen und Waren aus Federn
oder Daunen; künstliche Blumen; Waren aus
Menschenhaaren
Kapitel 68: Waren aus Steinen, Gips, Zement, Asbest, Glimmer oder
ähnlichen Stoffen
Kapitel 69: Keramische Waren
Kapitel 70: Glas und Glaswaren
Kapitel 71: Echte Perlen, Edelsteine, Schmucksteine und
dergleichen, Edelmetalle, Edelmetallplattierungen,
Waren daraus; Phantasieschmuck
Kapitel 73: Eisen und Stahl
Kapitel 74: Kupfer
Kapitel 77: Magnesium, Beryllium
Kapitel 78: Blei
Kapitel 80: Zinn
Kapitel 81: Andere unedle Metalle
Kapitel 82: Werkzeuge, Messerschmiedewaren und Essbestecke, aus
unedlen Metallen ausgenommen:
aus 82.05 Werkzeuge
aus 82.07 Werkzeugteile
Kapitel 83: Verschiedene Waren aus unedlen Metallen
Kapitel 84: Kessel, Maschinen, Apparate und mechanische Geräte
aus 84.06 Motoren
aus 84.08 andere Triebwerke
aus 84.45 Maschinen
aus 84.53 automatische Datenverarbeitungsmaschinen
aus 84.55 Teile für Maschinen der Tarif Nr. 84.53
aus 84.59 Kernreaktoren
Kapitel 85: Elektrische Maschinen, Apparate und Geräte sowie
andere elektronische Waren
aus 85.13 Geräte für die Fernsprech- oder
aus 85.15 Sendegeräte
Kapitel 86: Schienenfahrzeuge, ortsfestes Gleismaterial, nicht
elektrische mechanische Signalvorrichtungen für
aus 86.02 gepanzerte Lokomotiven
aus 86.03 andere gepanzerte Lokomotiven
aus 86.05 gepanzerte Wagen
aus 86.06 Werkstattwagen
aus 86.07 Wagen
Kapitel 87: Zugmaschinen, Kraftwagen, Krafträder, Fahrräder und
andere nicht schienengebundene Landfahrzeuge
aus 87.01 Zugmaschinen
aus 87.02 Militärfahrzeuge
aus 87.03 Abschleppwagen
aus 87.08 Panzerwagen und andere gepanzerte
aus 87.09 Krafträder
aus 87.14 Anhänger
Kapitel 89: Wasserfahrzeuge und schwimmende Vorrichtungen
aus 89.01A Kriegsschiffe
Kapitel 90: Optische, photographische, kinematographische
Instrumente, Apparate und Geräte; Mess-, Prüf- und
Präzisionsinstrumente, -apparate und -geräte;
medizinische und chirurgische Instrumente, Apparate
aus 90.05 Ferngläser
aus 90.11 Mikroskope
aus 90.13 verschiedene Instrumente, Laser
aus 90.14 Entfernungsmesser
aus 90.17 medizinische Instrumente
aus 90.18 Apparate und Geräte für Mechanotherapie
aus 90.19 orthopädische Apparate
aus 90.20 Röntgenapparate und -geräte
aus 90.28 elektrische oder elektronische
Kapitel 91: Uhrmacherwaren
Kapitel 92: Musikinstrumente, Tonaufnahme- oder
Tonwiedergabegeräte, Bild- und Tonaufzeichnungsgeräte
oder Bild- und Tonwiedergabegeräte für das Fernsehen,
Teile und Zubehör für diese Instrumente und Geräte
Kapitel 94: Möbel; medizinisch-chirurgische Möbel;
Bettausstattungen und ähnliche Waren ausgenommen:
aus 94.01A Sitze für Luftfahrzeuge
Kapitel 95: bearbeitete Schnitz- und Formstoffe, Waren aus
Schnitz- und Formstoffen
Kapitel 96: Besen, Bürsten, Pinsel, Puderquasten und Siebwaren
Kapitel 98: Verschiedene Waren
*1) Vgl. dazu die Warenliste in Anhang I, Nummer 3 des Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen, ABl. Nr. L 336 vom 23. Dezember 1994, S 273.
Liste der einschlägigen Berufs- und Handelsregister bzw.
Bescheinigungen und eidesstattlichen Erklärungen gemäß den §§ 71
Abs. 1 Z 1 und 72 Abs. 2 Z 1 *1)
– für Belgien das „Registre du Commerce“ – „Handelsregister“;
für Bulgarien das „(Anm.: Buchstaben nicht darstellbar)“,
– für Dänemark das „Erhvervs-og Selskabsstyrelsen“;
– für Deutschland das „Handelsregister“ und die
„Handwerksrolle“;
– für Griechenland das „(Anm.: Buchstaben nicht darstellbar)“
- MEEII des Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und öffentliche Arbeiten ((Anm.: Buchstaben nicht darstellbar))/„Mitróo Ergoliptikón Epichiríseon“ – M.E.E.P. des Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und öffentliche Arbeiten (YPECHODE);
– für Spanien das „Registro oficial de Empresas Clasificadas
del Ministerio de Hacienda“;
– für Frankreich das „Registre du commerci et des sociétés“
und das „Répertoire des métiers“;
– im Fall Irlands kann der Unternehmer aufgefordert werden,
eine Bescheinigung des „Registrar of Companies“ oder des „Registrar of Friendly Societies“ oder über die von ihm abgegebene eidesstattliche Erklärung vorzulegen, dass er den betreffenden Beruf in dem Lande, in dem er niedergelassen ist, an einem bestimmten Ort und unter einer bestimmten Firmenbezeichnung ausübt;
– für Italien das „Registro della Camera di commercio,
industria, agricoltura e artigianato“;
– für Luxemburg das „Registre aux firmes“ und die „Rôle de la
Chambre des métiers“;
– für die Niederlande das „Handelsregister“;
– für Österreich das „Firmenbuch“, das „Gewerberegister“, die
„Mitgliederverzeichnisse der Landeskammern“;
– für Portugal das Register der „Instituto dos Mercados de
Obras Públicas e Particulares e do Imobiliário“ (IMOPPI);
– für Rumänien das „Registrul Comertului“;
– für Finnland das „Kaupparekisteri“ – „Handelsregistret“;
– für Schweden das „aktiebolags-, handels- eller
föreningsregistren“;
– im Fall des Vereinigten Königreichs kann der Unternehmer
aufgefordert werden, eine Bescheinigung des „Registrar of Companies“ oder über die von ihm abgegebene eidesstattliche Erklärung vorzulegen, dass er den betreffenden Beruf in dem Lande, in dem er niedergelassen ist, an einem bestimmten Ort und unter einer bestimmten Firmenbezeichnung ausübt;
– für die Tschechische Republik das „obchodní rejstrík“;
– für Estland das „Keskäriregister“;
– im Fall Zyperns wird der Unternehmer aufgefordert, gemäß dem Gesetz über die Registrierung und Prüfung des zivilen Ingenieurwesens und der Bauunternehmer ((Anm.: Buchstaben nicht darstellbar)) eine Bescheinigung des Rates für die Registrierung und Prüfung des zivilen Ingenieurwesens und der Bauunternehmer vorzulegen;
– für Lettland das „Uznemumu registrs“ (Unternehmensregister);
– für Litauen das „Juridiniu asmenu registras“;
– für Ungarn das „Cégnyilvántartás“ oder das „egyéni
vállalkozók jegyzöi nyilvántartása“;
– für Malta hat ein Bieter (oder Lieferant) seine „numru ta`
registrazzjoni tat- Taxxa tal- Valur Mizjud (VAT) u n- numru tal-licenzja ta` kummerc“ sowie, wenn er einen Geschäftspartner hat oder ein Unternehmen ist, die einschlägige Registriernummer anzugeben, die von der maltesischen Finanzdienstbehörde ausgegeben wurde;
– für Polen das „Krajowy Rejestr Sadowy“ (Nationales Gerichtsregister);
– für Slowenien das „Sodni register“ und das „obrtni
register“;
– für die Slowakei das „Obchodný register“;
– für Island die „Firmaskrá“;
– für Liechtenstein das „Gewerberegister“;
– für Norwegen das „Foretaksregisteret“.
– für Griechenland das „(Anm.: Buchstaben nicht darstellbar)“/„Viotechnikó í Viomichanikó í Emporikó Epimelitírio“;
– für Spanien das „Registro Mercantil“ oder im Fall nicht
eingetragener Einzelpersonen eine Bescheinigung, dass diese eidesstattlich erklärt haben, den betreffenden Beruf auszuüben;
– für Frankreich das „Registre du commerce et des sociétés“
eine Bescheinigung des „Registrar of Companies“ oder des „Registrar of Friendly Societies“ vorzulegen, aus der hervorgeht, dass die Lieferfirma „incorporated“ oder „registered“ ist, oder anderenfalls eine Bescheinigung über die von dem Betreffenden abgegebene eidesstattliche Erklärung, dass er den betreffenden Beruf in dem Lande, in dem er niedergelassen ist, an einem bestimmten Ort und unter einer bestimmten Firma ausübt;
industria, agricoltura e artigianato“ und das „Registro delle Commissioni provinciali per l’artigianato“;
– für Portugal das „Registro Nacional das Pessoas Colectivas“;
aufgefordert werden, eine Bescheinigung des „Registrar of Companies“ vorzulegen, aus der hervorgeht, dass die Lieferfirma „incorporated“ oder „registered“ ist, oder anderenfalls eine Bescheinigung über die von dem Betreffenden abgegebene eidesstattliche Erklärung, dass er den betreffenden Beruf in dem Lande, in dem er niedergelassen ist, an einem bestimmten Ort und unter einer bestimmten Firma ausübt;
– für Norwegen das „Foretaksregisteret“;
– im Fall Zyperns kann der Unternehmer aufgefordert werden,
eine Bescheinigung des Unternehmensregisters und treuhändischen Verwalters ((Anm.: Buchstaben nicht darstellbar)) vorzulegen, durch die er als körperschaftlich organisiertes oder als eingetragenes Unternehmen ausgewiesen wird, oder falls dies nicht bescheinigt werden kann, eine Bescheinigung über die von ihm abgegebene eidesstattliche Erklärung vorzulegen, dass er den betreffenden Beruf in dem Lande, in dem er niedergelassen ist, an einem bestimmten Ort und unter einer bestimmten Firmenbezeichnung ausübt;
– für Ungarn das „Cégnyilvántartás“, das „egyéni vállalkozók
jegyzöi nyilvántartása“ oder im Falle nicht eingetragener Einzelpersonen eine Bescheinigung darüber, dass diese Person berechtigt ist, die betreffende Geschäftstätigkeit oder den betreffenden Beruf auszuüben;
– für Polen das „Krajowy Rejestr Sadowy“;
– für Slowenien das „Sodni register“ und „obrtni register“;
– für die Slowakei das „Obchodný register“.
– für Belgien das „Registre du commerce“ – „Handelsregister“
und die „Ordres professionnels“ – „Beroepsorden“;
– für Dänemark das „Erhvervs- og Selskabsstyrelsen“;
– für Deutschland das „Handelsregister“, die „Handwerksrolle“,
das „Vereinsregister“, das „Partnerschaftsregister“ und die „Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder“;
– für Griechenland kann von dem Dienstleistungserbringer eine
vor dem Notar abgegebene eidesstattliche Erklärung über die Ausübung des betreffenden Berufes verlangt werden; in den von den geltenden nationalen Rechtsvorschriften vorgesehenen Fällen für die Durchführung der Studienaufträge gemäß Anhang III des BVergG das Berufsregister „(Anm.: Buchstaben nicht darstellbar)“ sowie das „(Anm.: Buchstaben nicht darstellbar)“/„Mitróo Meletitón“ sowie das „Mitróo Grafeíon Meletón“;
– für Frankreich das „Registre du commerce“ und das
„Répertoire des métiers“;
eine Bescheinigung des „Registrar of Companies“ oder des „Registrar of Friendly Societies“ oder über die von dem Betreffenden abgegebene eidesstattliche Erklärung vorzulegen, dass er den betreffenden Beruf in dem Lande, in dem er niedergelassen ist, an einem bestimmten Ort und unter einer bestimmten Firma ausübt;
industria, agricoltura e artigianato“, das „Registro delle Commissioni provinciali per l’artigianato“ oder der „Consiglio nazionale degli ordini professionali“;
aufgefordert werden, eine Bescheinigung des „Registrar of Companies“ oder über die von dem Betreffenden abgegebene eidesstattliche Erklärung vorzulegen, dass er den betreffenden Beruf in dem Lande, in dem er niedergelassen ist, an einem bestimmten Ort und unter einer bestimmten Firma ausübt;
– für Island die „Firmaskrá“ und die „Hlutafélagaskrá“;
– für Liechtenstein das “Gewerberegister“;
– im Falle Zyperns kann der Unternehmer aufgefordert werden,
jegyzöi nyilvántartása“, bestimmte „szakmai kamarák nyilvántartása“ oder im Falle bestimmter Tätigkeiten eine Bescheinigung darüber, dass diese Person berechtigt ist, die betreffende Geschäftstätigkeit oder den betreffenden Beruf auszuüben;
*1) Für die Zwecke des § 71 Abs. 1 Z 1 gelten als „Register“ die in diesem Anhang aufgeführten Register sowie für den Fall, dass auf innerstaatlicher Ebene Änderungen vorgenommen werden, die an ihre Stelle tretenden Register.
Buchstaben teilweise nicht darstellbar, es wird auf die
Kundmachung des BGBl. im RIS verwiesen:
Bundesgesetzblatt I Nr. 17/2006
Buchstaben nicht darstellbar, es wird auf die Kundmachung des BGBl.
im RIS verwiesen:
Bundesgesetzblatt I Nr. 86/2007
Angaben, die im Oberschwellenbereich in Bekanntmachungen gemäß
den §§ 46, 53, 54, 61, 136 und 158 Abs. 3 enthalten sein müssen
ANKÜNDIGUNG DER VERÖFFENTLICHUNG EINER VORINFORMATION
ÜBER EIN BESCHAFFERPROFIL
Land des öffentlichen Auftraggebers
Name des öffentlichen Auftraggebers
Internet-Adresse (URL) des „Beschafferprofils“
Referenznummer(n) der CPV-Nomenklatur
BEKANNTMACHUNG EINER VORINFORMATION
Name, Anschrift, Faxnummer, E-Mail-Adresse des öffentlichen Auftraggebers und, wenn davon abweichend, der Stelle, bei der zusätzliche Auskünfte eingeholt werden können, sowie – bei Dienstleistungs- und Bauaufträgen – der Stellen, zB die entsprechende Internetseite der Regierung, bei denen Informationen über den am Ort der Leistungserbringung geltenden allgemeinen Regelungsrahmen für Steuern, Umweltschutz, Arbeitsschutz und Arbeitsbedingungen erhältlich sind.
Gegebenenfalls Angabe, dass es sich um eine Ausschreibung handelt, die geschützten Werkstätten vorbehalten ist oder bei der die Auftragsausführung nur im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen darf.
Öffentliche Bauaufträge: Art und Umfang der Arbeiten sowie Ausführungsort; für den Fall, dass das Bauwerk in mehrere Lose unterteilt ist, sind die wichtigsten Eigenschaften jedes Loses anzugeben; sofern verfügbar ist eine Schätzung der Kostenspanne für die vorgesehenen Arbeiten anzugeben; Referenznummer(n) der Nomenklatur.
Öffentliche Lieferaufträge: Art und Menge oder Wert der zu liefernden Waren; Referenznummer(n) der Nomenklatur.
Öffentliche Dienstleistungsaufträge: Gesamtwert einer jeden Beschaffung nach den einzelnen Kategorien des Anhanges III; Referenznummer(n) der Nomenklatur.
Voraussichtlicher Zeitpunkt für den Beginn des Verfahrens zur Vergabe des Auftrags bzw. der Aufträge, für Dienstleistungsaufträge nach Kategorien unterteilt.
Gegebenenfalls Angabe, dass es sich um eine Rahmenvereinbarung handelt.
Gegebenenfalls sonstige Auskünfte.
Datum der Absendung der Bekanntmachung oder der Absendung der Bekanntmachung, in der die Veröffentlichung dieser Bekanntmachung einer Vorinformation über das Beschafferprofil angekündigt wird.
Angabe darüber, ob der Auftrag unter das Übereinkommen über das öffentliche Auftragswesen (§ 348) fällt oder nicht.
Offene Verfahren, nichtoffene Verfahren, wettbewerblicher Dialog,
Name, Anschrift, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse des öffentlichen Auftraggebers.
gewähltes Vergabeverfahren;
gegebenenfalls Rechtfertigungsgründe für ein beschleunigtes Verfahren (für nicht offene und Verhandlungsverfahren);
gegebenenfalls Angabe, ob es sich um eine Rahmenvereinbarung handelt;
gegebenenfalls Angabe, ob es sich um ein dynamisches Beschaffungssystem handelt;
gegebenenfalls Auftragsvergabe auf elektronischem Wege (bei offenen, nicht offenen oder Verhandlungsverfahren gemäß den §§ 28 Abs. 1 Z 1, 29 Abs. 1 Z 1 und 30 Abs. 1 Z 1).
Art des Auftrages.
Ort der Ausführung bzw. Durchführung von Bauleistungen, der Lieferung von Waren oder der Erbringung von Dienstleistungen.
Art und Umfang der Bauleistungen, allgemeine Merkmale des Bauwerks. Insbesondere Hinweis auf Optionen bezüglich zusätzlicher Bauleistungen und, sofern bekannt, auf den vorläufigen Zeitplan für die Inanspruchnahme dieser Optionen sowie gegebenenfalls auf die Anzahl der Verlängerungen. Falls das Bauwerk oder der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Größenordnung der einzelnen Lose; Referenznummer(n) der Nomenklatur.
Angaben über den Zweck des Bauwerks oder des Auftrags, falls dieser auch die Erstellung von Entwürfen umfasst. Bei Rahmenvereinbarungen ferner Angabe der vorgesehenen Laufzeit der Rahmenvereinbarung, des für die gesamte Laufzeit der Rahmenvereinbarung veranschlagten Gesamtwerts der Bauleistungen sowie - wann immer möglich - des Wertes und der Häufigkeit der zu vergebenden Aufträge.
Lieferaufträge:
Art der zu liefernden Waren, insbesondere Hinweis darauf, ob die Angebote erbeten werden im Hinblick auf Kauf, Leasing, Miete, Mietkauf oder eine Kombination aus diesen. In diesem Fall ist die Referenznummer der Nomenklatur anzugeben. Menge der zu liefernden Waren, insbesondere Hinweis auf Optionen bezüglich zusätzlicher Aufträge und, sofern bekannt, auf den vorläufigen Zeitplan für die Inanspruchnahme dieser Optionen sowie gegebenenfalls auf die Anzahl der Verlängerungen; Referenznummer(n) der Nomenklatur.
Bei regelmäßig wiederkehrenden oder Daueraufträgen voraussichtlicher Zeitplan, sofern bekannt, für nachfolgende Ausschreibungen für die geplanten Lieferungen. Bei Rahmenvereinbarungen ferner Angabe der vorgesehenen Laufzeit der Vereinbarung, des für die gesamte Laufzeit der Rahmenvereinbarung veranschlagten Gesamtwerts der Lieferungen sowie – wann immer möglich – des Wertes und der Häufigkeit der zu vergebenden Aufträge.
Kategorie der Dienstleistung und Beschreibung; Referenznummer(n) der Nomenklatur. Umfang der Dienstleistungen. Insbesondere Hinweis auf Optionen bezüglich zusätzlicher Aufträge und, sofern bekannt, auf den vorläufigen Zeitplan für die Inanspruchnahme dieser Optionen sowie gegebenenfalls auf die Anzahl der Verlängerungen. Bei regelmäßig wiederkehrenden oder Daueraufträgen voraussichtlicher Zeitplan, sofern bekannt, für nachfolgende Ausschreibungen für die geplanten Lieferungen.
Bei Rahmenvereinbarungen ferner Angabe der vorgesehenen Laufzeit der Vereinbarung, des für die gesamte Laufzeit der Rahmenvereinbarung veranschlagten Gesamtwerts der Dienstleistungen sowie - wann immer möglich - des Wertes und der Häufigkeit der zu vergebenden Aufträge. Angabe darüber, ob die Ausführung der Leistung durch Rechts- und Verwaltungsvorschriften einem bestimmten Berufsstand vorbehalten ist.
Hinweis auf die entsprechende Rechts- und Verwaltungsvorschrift.
Angabe darüber, ob juristische Personen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben müssen, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen.
Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Angabe darüber, ob die Möglichkeit besteht, Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen.
Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen/Lieferungen/Dienstleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bau-/Liefer-/Dienstleistungsauftrags. Sofern möglich, Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen beginnen oder zu dem die Lieferungen beginnen oder eintreffen oder die Dienstleistungen ausgeführt werden sollen.
Zulässigkeit oder Verbot von Alternativ- oder Abänderungsangeboten.
Gegebenenfalls besondere Bedingungen, die die Ausführung des Auftrags betreffen.
Bei offenen Verfahren:
Name, Anschrift, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse der Stelle, bei der die Ausschreibungsunterlagen und zusätzlichen Unterlagen angefordert werden können.
Gegebenenfalls Frist, bis zu der die Unterlagen angefordert werden können.
Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für diese Unterlagen zu entrichten ist.
Frist für den Eingang der Angebote oder - bei Einrichtung eines dynamischen Beschaffungssystems - der unverbindlichen Erklärungen zur Leistungserbringung (offene Verfahren).
Frist für den Eingang der Anträge auf Teilnahme (nicht offene und Verhandlungsverfahren).
Anschrift, an die die Angebote zu richten sind.
Sprache(n), in der (denen) die Angebote abgefasst sein müssen.
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen.
Datum, Uhrzeit und Ort der Öffnung der Angebote.
Gegebenenfalls geforderte Kautionen und Sicherheiten.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften.
Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird, haben muss.
Eignungskriterien hinsichtlich der persönlichen Situation des Unternehmers, die zu seinem Ausschluss führen können, und erforderliche Angaben als Beleg dafür, dass er nicht unter die Fälle fällt, die einen Ausschluss rechtfertigen. Eignungskriterien und Angaben zur persönlichen Situation des Wirtschaftsteilnehmers sowie Angaben und Formalitäten, die zur Beurteilung der Frage erforderlich sind, ob dieser die wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erfüllt. Etwaige Mindestanforderung(en).
Bei Rahmenvereinbarungen: vorgesehene Anzahl und gegebenenfalls die Höchstzahl der Unternehmer, die Partei der Rahmenvereinbarung werden sollen, Dauer der Vereinbarung, gegebenenfalls unter Angabe der Rechtfertigungsgründe für eine Rahmenvereinbarung über einen längeren Zeitraum als vier Jahre.
Für den wettbewerblichen Dialog und die Verhandlungsverfahren mit Veröffentlichung einer Bekanntmachung gegebenenfalls Angabe, dass das Verfahren in aufeinander folgenden Etappen abgewickelt wird, um die Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern.
Für nicht offene Verfahren, den wettbewerblichen Dialog und die Verhandlungsverfahren mit Veröffentlichung einer Bekanntmachung, falls von der Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, die Anzahl Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots, zum Dialog oder zu Verhandlungen aufgefordert werden sollen, zu verringern: Mindestanzahl und gegebenenfalls auch Höchstanzahl der Bewerber und objektive Kriterien für die Auswahl dieser Anzahl von Bewerbern.
Zuschlagsfrist (offene Verfahren).
Gegebenenfalls Name und Anschrift der vom öffentlichen Auftraggeber bereits ausgewählten Wirtschaftsteilnehmer (Verhandlungsverfahren).
Zuschlagskriterien: „niedrigster Preis“ bzw. „technisch und wirtschaftlich günstigstes Angebot“. Die Kriterien für das technisch und wirtschaftliche günstigste Angebot sowie deren Gewichtung müssen genannt werden, falls sie nicht in den Ausschreibungsunterlagen bzw. im Fall des wettbewerblichen Dialogs in der Beschreibung enthalten sind.
Name und Anschrift des für Rechtsschutzverfahren und gegebenenfalls für Schlichtungsverfahren zuständigen Organs. Genaue Hinweise in Bezug auf die Fristen für die Einlegung von Rechtsmitteln bzw. gegebenenfalls Name, Anschrift, Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse der Stelle, bei der diese Auskünfte eingeholt werden können.
Datum/Daten der Veröffentlichung der Vorinformation nach den Anforderungen des Anhanges XVI oder Hinweis auf ihre Nichtveröffentlichung.
Datum der Absendung der Bekanntmachung.
Hinweis darauf, ob der Auftrag unter das Übereinkommen über das öffentliche Auftragswesen (§ 348) fällt oder nicht.
VEREINFACHTE BEKANNTMACHUNG IM RAHMEN EINES DYNAMISCHEN
BESCHAFFUNGSSYSTEMS
Land des öffentlichen Auftraggebers.
Name und E-Mail-Adresse des öffentlichen Auftraggebers.
Hinweis auf die Veröffentlichung der Bekanntmachung im Rahmen eines dynamischen Beschaffungssystems.
E-Mail-Adresse, unter der die Ausschreibungsunterlagen und die zusätzlichen Unterlagen über das dynamische Beschaffungssystem erhältlich sind.
Ausschreibungsgegenstand: Beschreibung nach Referenznummer(n) der CPV-Nomenklatur sowie Menge oder Umfang des zu vergebenden Auftrags.
Frist für die Vorlage der unverbindlichen Erklärungen zur Leistungserbringung.
Name und Anschrift des öffentlichen Auftraggebers.
Gewähltes Vergabeverfahren. Im Fall von Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung, Begründung.
Bauaufträge: Art und Umfang der erbrachten Leistungen, allgemeine Merkmale des ausgeführten Bauwerks.
Lieferaufträge: Art und Menge der gelieferten Waren, gegebenenfalls nach Auftragnehmer; Referenznummer der Nomenklatur.
Dienstleistungsaufträge: Kategorie der Dienstleistung und Beschreibung; Referenznummer der Nomenklatur. Umfang der Dienstleistungen.
Datum der Auftragsvergabe.
Anzahl der eingegangenen Angebote.
Name und Anschrift der (des) Auftragnehmer(s).
Gezahlter Preis oder Preisspanne (Minimum/Maximum).
Wert des (der) gewählten Angebots (Angebote) oder höchstes und niedrigstes Angebot, das bei der Vergabe mitberücksichtigt wurde.
Gegebenenfalls Wert und Teil des Auftrags, der an Dritte weitervergeben werden kann.
Datum der Veröffentlichung der Ausschreibung nach den Anforderungen des Anhanges XVI.
Datum der Absendung des Vergabevermerks.
ANGABEN, DIE IN DEN BEKANNTMACHUNGEN VON BAUKONZESSIONEN ENTHALTEN
Name, Anschrift, Faxnummer und E-Mail-Adresse des öffentlichen Auftraggebers.
Ort der Ausführung.
Gegenstand der Konzession; Art und Umfang der Leistungen.
Frist für die Einreichung der Angebote.
Persönliche, technische und finanzielle Anforderungen, die die Bewerber erfüllen müssen.
Kriterien für die Erteilung des Auftrags.
Gegebenenfalls Mindestprozentsatz der Arbeiten, die an Dritte vergeben werden.
ANGABEN, DIE IN DEN BEKANNTMACHUNGEN VON AUFTRÄGEN, DIE VOM
BAUKONZESSIONÄR, DER KEIN ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER IST, VERGEBEN
WURDEN, ENTHALTEN SEIN MÜSSEN
Art und Umfang der Leistungen, allgemeine Merkmale des Bauwerks.
Etwaige Frist für die Ausführung.
Name und Anschrift der Stelle, bei der die Ausschreibungsunterlagen und zusätzlichen Unterlagen angefordert werden können.
Einsendefrist für die Anträge auf Teilnahme und/oder für die Angebote.
Anschrift, an die sie zu richten sind.
Sprache(n), in der (denen) sie abgefasst sein müssen.
Gegebenenfalls geforderte Kautionen oder Sicherheiten.
Wirtschaftliche und technische Anforderungen an den Unternehmer.
ANGABEN, DIE IN DEN BEKANNTMACHUNGEN VON WETTBEWERBEN FÜR
DIENSTLEISTUNGEN ENTHALTEN SEIN MÜSSEN
Name, Anschrift, Faxnummer und E-Mail-Adresse des öffentlichen Auftraggebers sowie der Stelle, bei der die zusätzlichen Unterlagen angefordert werden können.
Beschreibung des Vorhabens.
Art des Wettbewerbs: offen oder nicht offen.
Bei einem offenen Wettbewerb: Frist für die Einreichung der Wettbewerbsarbeiten.
Bei einem nicht offenen Wettbewerb:
gewünschte Teilnehmerzahl;
gegebenenfalls Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer;
Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer;
Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge.
Gegebenenfalls Angabe, ob die Teilnahme einem bestimmten Berufsstand vorbehalten ist.
Kriterien für die Bewertung der Vorhaben.
Gegebenenfalls Namen der ausgewählten Preisrichter.
Angabe, ob die Entscheidung des Preisgerichts für den Auftraggeber bindend ist.
Gegebenenfalls Anzahl und Wert der Preise.
Gegebenenfalls Angabe der an alle Teilnehmer zu leistenden Zahlungen.
Angabe, ob die Aufträge im Anschluss an den Wettbewerb an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben werden können oder nicht.
BEKANNTGABE DER ERGEBNISSE EINES WETTBEWERBS
Gesamtzahl der Teilnehmer.
Anzahl ausländischer Teilnehmer.
Gewinner des Wettbewerbs.
Gegebenenfalls vergebene(r) Preis(e).
Nummer der Bekanntmachung des Wettbewerbs.
In den Aufruf zum Wettbewerb gemäß § 213 Abs. 1 Z 1 und in die
Bekanntmachung gemäß § 290 Abs. 3 aufzunehmende Angaben
A. OFFENE VERFAHREN
Name, Anschrift, Telegrammanschrift, E-Mail-Adresse, Telefon-, Telex- und Faxnummer des Sektorenauftraggebers.
Ggf. Angabe, ob der Auftrag für geschützte Werkstätten reserviert ist oder ob seine Ausführung Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse vorbehalten ist.
Art des Auftrags (Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag; gegebenenfalls ist anzugeben, ob es sich um eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem handelt).
Dienstleistungskategorie gemäß Anhang III oder IV und Beschreibung der Dienstleistung (Nomenklatur-Referenznummer/n).
Gegebenenfalls Angaben dazu, ob die Angebote im Hinblick auf Kauf, Leasing, Miete oder Mietkauf oder eine Kombination davon eingeholt werden.
Liefer- und Ausführungsort.
Bei Liefer- und Bauaufträgen:
Art und Menge der zu liefernden Waren (Nomenklatur-Referenznummer/n) einschließlich der Optionen auf zusätzliche Aufträge und, sofern möglich, der veranschlagten Frist für die Ausübung dieser Optionen sowie gegebenenfalls der Anzahl der Verlängerungen. Bei wiederkehrenden Aufträgen, wenn möglich, auch Angaben zu der veranschlagten Frist für die Veröffentlichung der Bekanntmachungen späterer Ausschreibungen für die benötigten Waren bzw. Angaben zu Art und Umfang der Leistungen und zu den allgemeinen Merkmalen des Bauwerks (Nomenklatur-Referenznummer/n).
Angaben zu der Möglichkeit der Lieferanten, Angebote für Teile und/oder die Gesamtheit der gewünschten Lieferungen abzugeben.
Wird das Bauwerk und der Bauauftrag in mehrere Lose aufgeteilt, Angabe der Größenordnung der verschiedenen Lose und der Möglichkeit, für ein Los, für mehrere oder sämtliche Lose Angebote zu unterbreiten.
Angaben zum Zweck des Bauwerks oder des Bauauftrags, wenn dieser außerdem die Erstellung von Entwürfen vorsieht.
Bei Dienstleistungsaufträgen:
Art und Menge der zu erbringenden Dienstleistungen einschließlich der Optionen auf zusätzliche Aufträge und, sofern möglich, der veranschlagten Frist für die Ausübung dieser Optionen sowie gegebenenfalls der Anzahl der Verlängerungen. Bei wiederkehrenden Aufträgen, wenn möglich, auch Angaben zu der veranschlagten Frist für die Veröffentlichung der Bekanntmachungen späterer Ausschreibungen für die benötigten Dienstleistungen.
Angabe darüber, ob die Erbringung der Dienstleistung auf Grund von Rechts- und Verwaltungsvorschriften einem besonderen Berufsstand vorbehalten ist.
Hinweis auf die Rechts- oder Verwaltungsvorschriften.
Angabe darüber, ob juristische Personen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben sollten, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen.
Angabe darüber, ob Dienstleister Angebote für einen Teil der betreffenden Dienstleistungen unterbreiten können.
Falls bekannt, Angabe darüber, ob die Vorlage von Alternativ- oder Abänderungsangeboten zulässig ist oder nicht.
Liefer- oder Ausführungsfrist oder Dauer des Dienstleistungsauftrags und, soweit möglich, Tag des Fristbeginns.
Anschrift der Stelle, bei der die Auftragsunterlagen und ergänzenden Unterlagen angefordert werden können.
Gegebenenfalls Kosten für die Übersendung dieser Unterlagen und Zahlungsbedingungen.
Frist für den Eingang der Angebote oder - bei Einrichtung eines dynamischen Beschaffungssystems - der unverbindlichen Erklärungen zur Leistungserbringung (Indikativangebote).
Anschrift der Stelle, bei der die Anträge einzureichen sind.
Sprache(n), in der(denen) die Anträge abzufassen sind.
Gegebenenfalls Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen.
Tag, Uhrzeit und Ort der Öffnung der Angebote.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind.
Gegebenenfalls Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss.
Wirtschaftliche und technische Mindestanforderungen, die der Wirtschaftsteilnehmer, an den der Auftrag vergeben wird, erfüllen muss.
Zeitraum, während dessen der Bieter sein Angebot aufrechterhalten muss (Bindefrist).
Gegebenenfalls zusätzliche Bedingungen zur Ausführung des Auftrags.
Zuschlagskriterien: „niedrigster Preis“ oder „technisch und wirtschaftlich günstigstes Angebot“. Die Kriterien für die Bestimmung des technisch und wirtschaftlich günstigsten Angebots sowie ihre Gewichtung oder gegebenenfalls die nach ihrer Bedeutung eingestufte Reihenfolge dieser Kriterien sind zu erwähnen, wenn sie nicht in den Ausschreibungsunterlagen enthalten sind.
Gegebenenfalls Hinweis auf die Veröffentlichung der regelmäßigen Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften oder auf die Ankündigung der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über ein Beschafferprofil, auf die sich der Auftrag bezieht, im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
Name und Anschrift des für Rechtsschutzverfahren und gegebenenfalls für Schlichtungsverfahren zuständigen Organs. Genaue Hinweise auf die Fristen für die Einlegung von Rechtsmitteln oder erforderlichenfalls Name, Anschrift, Telefonnummer, Faxnummer und EMail-Adresse der Stelle, bei der diese Informationen erhältlich sind.
Tag der Absendung der Bekanntmachung durch den Sektorenauftraggeber.
Tag des Eingangs der Bekanntmachung beim Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften (vom Amt für amtliche Veröffentlichungen mitzuteilen).
Sonstige einschlägige Auskünfte.
B. NICHTOFFENE VERFAHREN
Art des Auftrags (Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag; gegebenenfalls ist anzugeben, ob es sich um eine Rahmenvereinbarung handelt).
Dienstleistungskategorie gemäß Anhang III oder und Beschreibung der Dienstleistung (Nomenklatur-Referenznummer/n).
Gegebenenfalls Angaben dazu, ob die Angebote im Hinblick auf Kauf, Leasing, Miete, der Mietkauf oder eine Kombination davon eingeholt werden.
Art und Menge der zu liefernden Waren (Nomenklatur-Referenznummer/n) einschließlich der Optionen auf zusätzliche Aufträge und, sofern möglich, der veranschlagten Frist für die Ausübung dieser Optionen sowie gegebenenfalls zu der Anzahl der Verlängerungen. Bei wiederkehrenden Aufträgen, wenn möglich, auch Angaben zu der veranschlagten Frist für die Veröffentlichung der Bekanntmachungen späterer Ausschreibungen für die benötigten Waren bzw. Angaben zu Art und Umfang der Leistungen und zu den allgemeinen Merkmalen des Bauwerks (Nomenklatur-Referenznummer/n).
Wird das Bauwerk oder der Bauauftrag in mehrere Lose aufgeteilt, Angabe der Größenordnung der verschiedenen Lose und der Möglichkeit, für ein Los, für mehrere oder sämtliche Lose Angebote zu unterbreiten.
Art und Menge der zu erbringenden Dienstleistungen einschließlich der Optionen auf zusätzliche Aufträge und, sofern möglich, der veranschlagten Frist für die Ausübung dieser Optionen sowie gegebenenfalls zu der Anzahl der Verlängerungen. Bei wiederkehrenden Aufträgen, wenn möglich, auch Angaben zu der veranschlagten Frist für die Veröffentlichung der Bekanntmachungen späterer Ausschreibungen für die benötigten Dienstleistungen.
Angabe darüber, ob juristische Personen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben sollten, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlich sein sollen.
Falls bekannt, Angabe darüber, ob die Vorlage von Varianten zulässig ist oder nicht.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge.
Frist für die Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe.
Angaben über die besondere Lage des Unternehmers sowie wirtschaftliche oder technische Mindestanforderungen, die er erfüllen muss.
Zuschlagskriterien: „niedrigster Preis“ oder „technisch und wirtschaftlich günstigstes Angebot“. Die Kriterien für die Bestimmung des technisch und wirtschaftlich günstigsten Angebots sowie ihre Gewichtung oder gegebenenfalls die nach ihrer Bedeutung eingestufte Reihenfolge dieser Kriterien sind zu erwähnen, wenn sie nicht in den Ausschreibungsunterlagen oder in der Aufforderung zur Angebotsabgabe enthalten sind.
Gegebenenfalls Hinweis auf die Veröffentlichung der regelmäßigen Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union oder auf die Ankündigung der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über ein Beschafferprofil, auf die sich der Auftrag bezieht, im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
C. VERHANDLUNGSVERFAHREN
Dienstleistungskategorie im Sinne von Anhang III oder IV und entsprechende Bezeichnung (Nomenklatur-Referenznummer/n). Gegebenenfalls Angaben dazu, ob die Angebote im Hinblick auf Kauf, Leasing, Miete oder Mietkauf oder eine Kombination davon eingeholt werden.
Angaben zu der Möglichkeit der Lieferanten, Angebote für Teile und/oder die Gesamtheit der gewünschten Lieferungen abzugeben. Werden das Bauvorhaben oder der Bauauftrag in mehrere Lose aufgeteilt, Angabe der Größenordnung der verschiedenen Lose und der Möglichkeit, für ein Los, für mehrere oder sämtliche Lose Angebote zu unterbreiten.
Bei Bauaufträgen: Angaben zum Zweck des Bauwerks oder des Auftrags, wenn dieser außerdem die Erstellung von Entwürfen vorsieht.
Hinweis auf die Rechts- und Verwaltungsvorschriften.
Angabe darüber, ob Dienstleister Angebote für einen Teil der Dienstleistungen unterbreiten können.
Zuschlagskriterien: „niedrigster Preis“ oder „technisch und wirtschaftlich günstigstes Angebot“. Die Kriterien für die Bestimmung des technisch und wirtschaftlich günstigsten Angebots sowie ihre Gewichtung oder gegebenenfalls die nach ihrer Bedeutung eingestufte Reihenfolge dieser Kriterien sind zu erwähnen, wenn sie nicht in den Ausschreibungsunterlagen oder in der Aufforderung zur Verhandlung enthalten sind.
Gegebenenfalls Name und Anschrift der vom Sektorenauftraggeber bereits ausgewählten Unternehmer.
Gegebenenfalls Datum/Daten der Veröffentlichung früherer Bekanntmachungen im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
Gegebenenfalls Hinweis auf die Veröffentlichung der regelmäßigen Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften oder die Übermittlung der Ankündigung der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über ein Beschafferprofil, auf die sich der Auftrag bezieht.
D. VEREINFACHTE BEKANNTMACHUNG IM RAHMEN EINES DYNAMISCHEN
BESCHAFFUNGSSYSTEMS *1)
Land des Sektorenauftraggebers.
Name und E-Mail-Adresse des Sektorenauftraggebers.
E-Mail-Adresse, unter der die Auftragsunterlagen und die zusätzlichen Unterlagen über das dynamische Beschaffungssystem erhältlich sind.
Frist für die Vorlage der unverbindlichen Erklärungen zur Leistungserbringung (Indikativangebote).
*1) Für die Zulassung zum System mit dem Ziel, zu einem späteren
Zeitpunkt an der Ausschreibung des betreffenden Auftrags teilnehmen zu können.
In die Bekanntmachung über das Bestehen eines Prüfsystems gemäß
§ 215 aufzunehmende Informationen
Name, Anschrift, Telegrammanschrift, E-Mail-Adresse, Telefon-, Fernschreib- und Faxnummer des Sektorenauftraggebers.
Zweck des Prüfsystems (Beschreibung der Waren, Dienstleistungen oder Bauleistungen oder der entsprechenden Kategorien, die unter Anwendung dieses Systems beschafft werden sollen - Nomenklatur-Referenznummer/n).
Anforderungen, die die Unternehmer im Hinblick auf ihre Qualifikation entsprechend dem System erfüllen müssen, sowie Methoden, mit denen die Erfüllung der einzelnen Anforderungen überprüft wird.
Ist die Beschreibung dieser Anforderungen und Prüfmethoden sehr ausführlich und basiert sie auf Unterlagen, die für die interessierten Unternehmer zugänglich sind, reichen eine Zusammenfassung der wichtigsten Bedingungen und Methoden und ein Verweis auf diese Unterlagen aus.
Dauer der Gültigkeit des Prüfsystems und Formalitäten für seine Verlängerung.
Angabe darüber, ob die Bekanntmachung als Aufruf zum Wettbewerb dient.
Anschrift der Stelle, bei der zusätzliche Auskünfte und Unterlagen über das Prüfungssystem verfügbar sind (wenn es sich um eine andere als die unter Ziffer 1 genannten Anschriften handelt).
Sofern bekannt, die Zuschlagskriterien: „niedrigster Preis“ oder „technisch und wirtschaftlich günstigstes Angebot“. Die Kriterien für die Bestimmung des technisch und wirtschaftlich günstigsten Angebots sowie ihre Gewichtung oder gegebenenfalls die nach ihrer Bedeutung eingestufte Reihenfolge dieser Kriterien sind zu erwähnen, wenn sie nicht in den Ausschreibungsunterlagen oder in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung enthalten sind.
In die Regelmäßige nichtverbindliche Bekanntmachung gemäß § 214
aufzunehmende Informationen, Bekanntmachung über ein
Beschafferprofil, das nicht als Aufruf zum Wettbewerb dient
A. IN DIE REGELMÄSSIGE BEKANNTMACHUNG AUFZUNEHMENDE INFORMATIONEN
I. VERPFLICHTENDE ANGABEN
Name, Anschrift, Telegrammanschrift, E-Mail-Adresse, Telefon-, Telex- und Faxnummer des Sektorenauftraggebers oder der Stelle, bei der zusätzliche Unterlagen angefordert werden können.
Bei Lieferaufträgen: Art und Umfang oder Wert der zu erbringenden Leistungen bzw. zu liefernden Waren (Nomenklatur-Referenznummer/n).
Bei Bauaufträgen: Art und Umfang der Leistungen, allgemeine Merkmale des Bauwerks oder der Baulose; Nomenklatur-Referenznummer/n.
Bei Dienstleistungsaufträgen: Voraussichtlicher Gesamtbetrag der Käufe in den einzelnen Dienstleistungskategorien des Anhanges III (Nomenklatur-Referenznummer/n).
Tag der Absendung der Bekanntmachung oder der Ankündigung der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über das Beschafferprofil.
II. ANGABEN, DIE GEMACHT WERDEN SOLLTEN, WENN DIE BEKANNTMACHUNG
ALS AUFRUF ZUM WETTBEWERB DIENT ODER EINE VERKÜRZUNG DER
FRISTEN FÜR DIE EINREICHUNG DER ANGEBOTE BEINHALTET
Hinweis darauf, dass interessierte Lieferanten dem Auftraggeber ihr Interesse an dem Auftrag/den Aufträgen bekunden sollten.
Ggf. Angabe darüber, ob der Auftrag für geschützte Werkstätten reserviert oder ob seine Ausführung Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse vorbehalten ist.
Frist für den Eingang der Anträge auf Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung.
Art und Umfang der zu liefernden Waren oder allgemeine Merkmale der Bauleistung oder Dienstleistungskategorie im Sinne von Anhang III und entsprechende Bezeichnung, sowie die Angabe, ob eine oder mehrere Rahmenvereinbarung/en geplant ist/sind. Insbesondere Angaben über Optionen auf zusätzliche Aufträge und die veranschlagte Frist für die Ausübung dieser Optionen sowie gegebenenfalls Angaben zu der Anzahl der Verlängerungen. Bei wiederkehrenden Aufträgen auch Angaben zu der veranschlagten Frist für spätere Aufrufe zum Wettbewerb.
Angaben darüber, ob es sich um Kauf, Leasing, Miete oder Mietkauf oder eine Kombination davon handelt.
Liefer- oder Ausführungsfrist oder Dauer des Auftrags und, soweit möglich, Tag des Fristbeginns.
Anschrift der Stelle, bei der die interessierten Unternehmen ihre Interessenbekundung schriftlich einreichen müssen.
Frist für den Eingang der Interessenbekundungen. Sprache oder Sprachen, in denen die Bewerbungen bzw. Angebote abzugeben sind.
Wirtschaftliche und technische Anforderungen, finanzielle und technische Garantien, die von den Lieferanten verlangt werden.
Sofern bekannt, voraussichtliches Datum der Eröffnung der Verfahren zur Vergabe des Auftrags/der Aufträge;
Art des Vergabeverfahrens (nichtoffenes Verfahren oder Verhandlungsverfahren);
Höhe der für die Unterlagen zu entrichtenden Beträge und Zahlungsbedingungen.
Gegebenenfalls zusätzliche Bedingungen für die Ausführung des Auftrags.
Sofern bekannt, die Zuschlagskriterien: „niedrigster Preis“ oder „technisch und wirtschaftlich günstigstes Angebot“. Die Kriterien für die Bestimmung des technisch und wirtschaftlich günstigsten Angebots sowie ihre Gewichtung oder gegebenenfalls die nach ihrer Bedeutung eingestufte Reihenfolge dieser Kriterien sind zu erwähnen, wenn sie nicht in den Ausschreibungsunterlagen enthalten oder in der Aufforderung zur Interessensbestätigung gemäß § 251 oder in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung angegeben sind.
B. IN DIE ANKÜNDIGUNGEN DER VERÖFFENTLICHUNG EINER NICHT ALS
AUFRUF ZUM WETTBEWERB VERWENDETEN, ALS HINWEIS DIENENDER
REGELMÄSSIGEN BEKANNTMACHUNG ÜBER EIN BESCHAFFERPROFIL
AUFZUNEHMENDE INFORMATIONEN
Name des Sektorenauftraggebers.
Internet-Adresse (URL) des „Beschafferprofils“.
CPV-Nomenklatur-Referenznummer/n
In die Bekanntmachung über vergebene Aufträge und abgeschlossene
Rahmenvereinbarungen gemäß § 217 aufzunehmende Informationen
I. Informationen zur Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften *1)
Name und Anschrift des Sektorenauftraggebers.
Art des Auftrags (Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag; Nomenklatur-Referenznummer/n; gegebenenfalls ist anzugeben, ob es sich um eine Rahmenvereinbarung handelt).
Zumindest eine Zusammenfassung der Art und des Umfangs bzw. der Menge der Erzeugnisse, Bauarbeiten oder Dienstleistungen.
Art des Aufrufs zum Wettbewerb (Bekanntmachung über das Bestehen eines Prüfsystems, regelmäßige Bekanntmachung, Aufruf zur Angebotsabgabe).
Hinweis auf die Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
Bei Verfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb:
Angabe des Ausnahmetatbestandes gemäß § 195.
Vergabeverfahren (offenes oder nichtoffenes Verfahren oder Verhandlungsverfahren).
Zahl der eingegangenen Angebote.
Datum der Zuschlagserteilung.
Für Gelegenheitskäufe gemäß § 195 Z 10 gezahlter Preis.
Name und Anschrift des Unternehmers.
Gegebenenfalls Angabe, ob der Auftrag als Subauftrag vergeben wurde bzw. vergeben werden könnte.
Gezahlter Preis oder niedrigster und höchster Preis der bei der Zuschlagserteilung berücksichtigten Angebote.
Name und Anschrift des für Rechtsschutzverfahren und gegebenenfalls für Schlichtungsverfahren zuständigen Organs. Genaue Hinweise in Bezug auf die Fristen für die Einlegung von Rechtsmitteln oder erforderlichenfalls Name, Anschrift, Telefonnummer, Faxnummer und EMail-Adresse der Stelle, bei der diese Informationen erhältlich sind.
Fakultative Angaben:
Wert und Teil des Auftrags, der als Subauftrag an Dritte vergeben wurde oder vergeben werden könnte,
Zahl der vergebenen Aufträge (wenn ein Auftrag zwischen mehreren Auftragnehmern aufgeteilt wurde).
Wert jedes vergebenen Auftrags.
Ursprungsland der Ware oder der Dienstleistung (Gemeinschaftsursprung oder Nichtgemeinschaftsursprung; im letzten Fall nach Drittländern aufgeschlüsselt).
Angewandte Zuschlagskriterien (technisch und wirtschaftlich günstigstes Angebot, niedrigster Preis?).
Wurde der Auftrag an einen Bieter vergeben, der ein Alternativangebot angeboten hat?
Wurden Angebote gemäß § 268 in Verbindung mit § 269 nicht gewählt, weil sie außergewöhnlich niedrig waren?
Bei Aufträgen für Dienstleistungen im Sinne des Anhanges IV: Einverständnis des Sektorenauftraggebers mit der Veröffentlichung der Bekanntmachung.
*1) Die Informationen der Ziffern 6, 9 und 11 werden nicht
veröffentlicht, wenn der Sektorenauftraggeber darauf hinweist, dass ihre Veröffentlichung wirtschaftliche Interessen beeinträchtigen könnte.
In die Bekanntmachung von Wettbewerben gemäß § 207 Abs. 1 Z 2
Beschreibung des Projekts (Nomenklatur-Referenznummer/n).
Bei offenen Wettbewerben: Frist für den Eingang der Projektvorschläge.
Bei nicht offenen Wettbewerben:
voraussichtliche Zahl der Teilnehmer oder Marge,
gegebenenfalls Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer,
Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer,
Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge.
Kriterien für die Bewertung der Projekte.
Gegebenenfalls Namen der Mitglieder des Preisgerichts.
Angabe darüber, ob die Entscheidung des Preisgerichts für den Sektorenauftraggeber verbindlich ist.
Gegebenenfalls Angabe der Zahlungen an alle Teilnehmer.
Angabe, ob die Preisgewinner zu Folgeaufträgen zugelassen sind.
Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Tag des Eingangs der Bekanntmachung beim Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften.
Sonstige einschlägige Angaben.
In die Bekanntmachung der Ergebnisse von Wettbewerben aufzunehmende
Zahl ausländischer Teilnehmer.
Gegebenenfalls Preis/e.
Quelle der Wettbewerbsbekanntmachung.
Tag der Absendung der Wettbewerbsbekanntmachung.
Tag des Eingangs der Wettbewerbsbekanntmachung beim Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften.
Muster für die Bekanntmachung von Vergabeverfahren im
A. Die Bekanntmachung hat jedenfalls zu enthalten (zwingende Angaben):
Bezeichnung des Auftraggebers;
Kategorie (Bauleistung, Lieferung, Dienstleistung) sowie Gegenstand der Leistung mit möglichst genauer Angabe von Art und Umfang der Leistung (gegebenenfalls Teilleistung) sowie Erfüllungsort und Leistungsfrist; Umstände, die eine besondere Eignung erfordern.
Hinweis auf das allfällige Erfordernis einer behördlichen Entscheidung für die Zulässigkeit der Ausübung einer Tätigkeit in Österreich sowie auf die Verpflichtung gemäß § 20 Abs. 1.
B. Im offenen Verfahren hat die Bekanntmachung ergänzend dazu insbesondere folgende Angaben zu enthalten:
Hinweise, wo und wann die zur Verfassung des Angebotes notwendigen Ausschreibungsunterlagen eingesehen oder beschafft werden können oder dass diese über Aufforderung zugesendet werden; allfällige Kosten der Unterlagen;
Datum und Ort für die Einreichung der Angebote;
Zuschlagsfrist;
Zulässigkeit von Teilangeboten;
Beschränkung oder Unzulässigkeit von Alternativ- oder Abänderungsangeboten;
Hinweise auf automationsunterstützte Angebotslegung, für die Abgabe von elektronischen Angeboten erforderliche Angaben (insbesondere Angaben gemäß den §§ 113 bis 115 bzw. den §§ 261 und 262).
C. Im nicht offenen oder im Verhandlungsverfahren hat die Bekanntmachung weiters insbesondere folgende Angaben zu enthalten:
Termin, bis zu dem die Teilnahmeanträge eingelangt sein müssen;
Angaben, welche Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizuschließen sind;
Stelle, bei der genauere Informationen (Bewerbungsunterlagen) über die gewünschte Leistung erhältlich sind;
Begrenzung der Anzahl der auszuwählenden Bewerber;
Auswahlkriterien;
D. Bei der vorherigen Bekanntmachung von Wettbewerben muss ergänzend zu A. enthalten sein:
Art des Wettbewerbes;
Bei offenen Wettbewerben: Frist für den Eingang von Wettbewerbsarbeiten;
Bei nicht offenen Wettbewerben (Wettbewerben mit beschränkter Teilnehmerzahl):
Begrenzung der Anzahl der auszuwählenden Teilnehmer,
gegebenenfalls Namen bereits ausgewählter Teilnehmer,
Frist für den Eingang von Anträgen auf Teilnahme;
Teilnahmeberechtigung;
Absichtserklärung zum weiteren Vergabeverfahren;
Angabe, ob die Teilnehmer Anspruch auf Kostenerstattung haben;
E. Beim wettbewerblichen Dialog muss ergänzend zu A. enthalten sein:
Angaben, welche Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizuschließen sind (insbesondere Nachweise gemäß den §§ 70 ff);
F. In der Bekanntmachung kann enthalten sein:
Nachweise gemäß den §§ 70 ff bzw. § 231.
Merkmale für die Veröffentlichung
Die Standardformulare für Bekanntmachungen sind vom Auftraggeber an das Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften zu übermitteln. Dies gilt auch für die Bekanntmachung einer Vorinformation bzw. einer regelmäßigen nichtverbindlichen Bekanntmachung, die über ein Beschafferprofil veröffentlicht wird, sowie für die Bekanntmachung, in der die Veröffentlichung eines Beschafferprofils angekündigt wird.
Die Bekanntmachungen werden vom Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften oder im Fall der Vorinformation bzw. einer regelmäßigen nichtverbindlichen Bekanntmachung über ein Beschafferprofil vom Auftraggeber veröffentlicht.
Der Auftraggeber kann alle Bekanntmachungen im Internet in seinem „Beschafferprofil“ gemäß Nummer 2 lit. b veröffentlichen.
Das Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften stellt dem Auftraggeber eine Bescheinigung über die Veröffentlichung der Bekanntmachung aus.
Veröffentlichung zusätzlicher bzw. ergänzender Informationen
Die Auftraggeber werden aufgefordert, die Ausschreibungsunterlagen und zusätzlichen Unterlagen vollständig im Internet zu veröffentlichen.
Das Beschafferprofil kann Vorinformationen, regelmäßige nichtverbindliche Bekanntmachungen, Angaben über laufende Ausschreibungen, geplante Aufträge, vergebene Aufträge, widerrufene Verfahren sowie alle sonstigen Informationen von allgemeinem Interesse wie Kontaktstelle, Telefon- und Faxnummer, Postanschrift und E-Mail-Adresse enthalten.
Format und Modalitäten für die Übermittlung der Bekanntmachungen auf elektronischem Weg
Format und Modalitäten für die Übermittlung von Bekanntmachungen auf elektronischem Weg sind unter der Internetadresse „http://simap.eu.int“ abrufbar.
Anforderungen an die Vorrichtungen für die Entgegennahme von
elektronisch übermittelten Datensätzen im Zusammenhang mit einem
Die Geräte für die elektronische Entgegennahme von Angeboten, von Teilnahmeanträgen sowie von Plänen und Entwürfen bei Wettbewerben müssen mittels geeigneter technischer Mittel und entsprechender Verfahren gewährleisten, dass
die Angebote, die Teilnahmeanträge und die Übermittlung von Plänen und Entwürfen betreffenden elektronischen Signaturen zuverlässig überprüft werden können;
der Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) des Eingangs der Angebote, der Teilnahmeanträge und der Pläne und Entwürfe genau bestimmt werden können;
es als sicher gelten kann, dass kein Unbefugter vor den festgesetzten Terminen Zugang zu den gemäß den vorliegenden Anforderungen übermittelten Daten haben kann;
es bei einem Verstoß gegen dieses Zugangsverbot als sicher gelten kann, dass der Verstoß sich eindeutig aufdecken lässt;
die Zeitpunkte der Öffnung der eingegangenen Daten ausschließlich von den ermächtigten Personen festgelegt oder geändert werden können;
in den verschiedenen Phasen des Vergabeverfahrens der Zugang zu allen vorgelegten Daten - bzw. zu einem Teil dieser Daten - nur möglich ist, wenn die ermächtigten Personen gleichzeitig tätig werden;
der Zugang zu den übermittelten Daten bei gleichzeitigem Tätigwerden der ermächtigten Personen erst nach dem festgesetzten Zeitpunkt möglich ist;
die eingegangenen und gemäß den vorliegenden Anforderungen geöffneten Angaben ausschließlich den zur Kenntnisnahme ermächtigten Personen zugänglich bleiben.
Liste der Gemeinschaftsvorschriften gemäß § 179 Abs. 2 Z 1
A FORTLEITUNG ODER ABGABE VON GAS UND WÄRME
Richtlinie 98/30/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 betreffend gemeinsame Vorschriften für den Erdgasbinnenmarkt, ABl. EG Nr. L 204 vom 21.7.1998, S. 1.
B ERZEUGUNG, FORTLEITUNG ODER ABGABE VON ELEKTRIZITÄT
Richtlinie 96/92/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Dezember 1996 betreffend gemeinsame Vorschriften für den Elektrizitätsbinnenmarkt, ABl. EG Nr. L 27 vom 30.1.1997, S. 20.
C GEWINNUNG, FORTLEITUNG ODER ABGABE VON TRINKWASSER
D AUFTRAGGEBER IM BEREICH DER EISENBAHNDIENSTE
E AUFTRAGGEBER IM BEREICH DER STÄDTISCHEN EISENBAHN-,
STRASSENBAHN-, OBERLEITUNGSBUS- ODER BUSDIENSTE
F AUFTRAGGEBER IM BEREICH DER POSTDIENSTE
Richtlinie 97/67/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Dezember 1997 über gemeinsame Vorschriften für die Entwicklung des Binnenmarktes der Postdienste der Gemeinschaft und die Verbesserung der Dienstequalität, ABl. EG Nr. L 15 vom 21.1.1998, S. 14, zuletzt geändert durch
Richtlinie 2002/39/EG, ABl. EG Nr. L 176 vom 5.7.2002, S. 21.
G AUFSUCHUNG UND GEWINNUNG VON ÖL ODER GAS
Richtlinie 94/22/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Mai 1994 über die Erteilung und Nutzung von Genehmigungen zur Prospektion, Exploration und Gewinnung von Kohlenwasserstoffen, ABl. EG Nr. L 164 vom 30.6.1994, S. 3.
H AUFSUCHUNG UND GEWINNUNG VON KOHLE UND ANDEREN FESTEN
I AUFTRAGGEBER IM BEREICH DER SEEHAFEN- ODER BINNENHAFEN- ODER
SONSTIGEN TERMINALEINRICHTUNGEN
J AUFTRAGGEBER IM BEREICH DER FLUGHAFENDIENSTE
Abschnitt: Anhänge
Kurztext: Anhang XIX
Text: Daten zur Berechnung bestimmter über die gesamte Lebensdauer anfallenden externen Kosten von Straßenfahrzeugen