Source: https://www.hunde-aus-italien.de/verein/satzung
Timestamp: 2020-05-28 03:27:33
Document Index: 276154400

Matched Legal Cases: ['§3', '§5', '§8', '§10', '§26', '§11', '§3', '§ 26', '§10', '§26']

Tja - was muss, das muss.... ! Hier können Sie sich über den juristischen "Unterbau" unseres Vereins informieren.....
§3 Patenschaften
§5 Ersatz von Aufwendungen
§8 Protokollierung von Beschlüssen
§10 Vorstand (§26 BGB)
§11 Liquidation
„Cani di Italia e.V.“
Er hat seinen Sitz in 86899 Landsberg am Lech. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
1. die Rettung und Vermittlung bedürftiger, verlassener und von lebenslanger Haft im Tierheim bedrohter Tiere, besonders aus Tierheimen Italiens, speziell des städtischen Tierheims in Caserta, an Personen und Stellen, die eine artgerechte Haltung und eine gewissenhafte Betreuung für diese Tiere bieten und dies glaubhaft erkennen lassen.
2. Die Organisation von Kastrationsaktionen in Italien, deren Finanzierung & die Unterstützung von Tierschutzorganisationen vor Ort (Italien).
3. die Finanzierung der Durchführung von Pflege- und Heilungsmaßnahmen an erkrankten Tieren, sowohl in Italien als auch an nach Deutschland verbrachten Tieren.
4. Der Tierschutzverein Cani di Italia e.V. sieht es als seine Aufgabe, das Bild des (Auslands)Tierschutzes in der Öffentlichkeit mit geeigneten Maßnahmen im positiven Sinne zu beeinflussen.
5. Der Tierschutzverein Cani di Italia e.V. unterstützt und fördert die Personen, die Tiere des Vereins adoptieren und berät sie in Fragen der Haustierhaltung.
§3 Patenschaften/Pflegestellen
Es gibt die Möglichkeit Patenschaften für Tiere, die der Verein betreut, zu übernehmen. Patenschaften werden in Form materieller bzw. ideeller Leistungen des Paten für das/die jeweiligen Tier/e übernommen. Pflegestellen nur nach Absprache mit dem Vorstand.
Jedes Vereinsmitglied hat Anspruch auf Ersatz seiner Aufwendungen, die ihm durch seine Tätigkeit für den Verein entstehen. Hierzu gehören insbesondere Reise-, Fahrtkosten. Über die Bewilligung entscheidet der gesetzliche Vorstand im Voraus. Soweit steuerliche Pauschal- oder Höchstbeträge bestehen, ist der Ersatz auf die Höhe dieser Beträge begrenzt. Vom gesetzlichen Vorstand können Pauschalen festgelegt werden.
Mitglied kann jede volljährige natürliche oder juristische Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Mitgliedsbeitrag soll von den Mitgliedern auf das Vereinskonto eingezahlt werden. Der Jahresbeitrag beläuft sich auf 10€. Bei einem Austritt innerhalb des Jahres wird der Jahresbeitrag auch nicht in Teilen zurückerstattet. Über eine Änderung des Mitgliedsbeitrages entscheidet die Mitgliederversammlung. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands und kann jederzeit erfolgen. Neue Mitglieder werden als Fördermitglieder in den Verein aufgenommen und ihnen stehen die unabdingbaren Rechte zu. Das Stimmrecht steht jedoch nur ordentlichen Mitgliedern (die Gründungsmitglieder) zu.
Der Vorstand beruft sie ein, wenn es erforderlich ist, mindestens jedoch alle 3 Jahre. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird einberufen, wenn mindestens 10% der Mitglieder sie beantragen.
Die Niederschrift ist vom 1. Vorsitzenden oder von einer anderweitig hierzu bestimmten Person zu unterschreiben.
1. der vertretungsberechtigte Vorstand nach § 26 BGB
§10Vorstand (§26 BGB)
Der Vorstand lädt per e-mail zwei Wochen im Voraus unter der zuletzt bekannten Email-Adresse eines Mitglieds zur Mitgliederversammlung ein. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen. Sollte ein Mitglied keine e-mail-Adresse haben, erfolgt die Einladung per Post an die zuletzt bekannte Anschrift.
Der Verein kann durch Beschluss mit einer Mehrheit von 2/3 der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. In diesem Fall ist der Vorstand Liquidator. Bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an einen anderen gemeinnützigen Tierschutzverein zur Förderung des Tierschutzes, der vom Liquidator bestimmt wird. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.
Die Satzung zum Downloaden.