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Timestamp: 2019-07-19 05:54:09
Document Index: 323106673

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 1897', '§ 1906', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1906', '§ 1896', '§ 1906', '§ 1896', '§ 1906', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 305', '§ 8']

Eingruppierung eines Vereinsbetreuers bei der Caritas | Rechtslupe
Ein Arbeitnehmer ist als typischer Vereinsbetreuer nicht in die Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 der Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des Deutschen Caritasverbandes (AVR) eingruppiert.
Die ab dem 1.01.2011 neu geschaffene Anlage 33 AVR enthält besondere Regelungen für Mitarbeiter im Sozial- und Erziehungsdienst. Die Eingruppierung dieser Beschäftigten erfolgt seitdem gemäß Abschn. I Anlage 1 AVR nach Anhang B Anlage 33 AVR, wobei ua. die Anlage 2d AVR keine Anwendung mehr findet (§ 1 Abs. 2 Satz 2 Anlage 33 AVR idF des Korrekturbeschlusses der Bundeskommission der Arbeitsrechtlichen Kommission vom 31.03.2011). Im hier entschiedenen Streitfall enthält der Arbeitsvertrag eine dynamische Bezugnahme auf die AVR des Deutschen Caritasverbandes, die diesem Regelwerk des kirchlichen Arbeitsrechts als Allgemeine Geschäftsbedingung umfassend Geltung verschafft1. Der Arbeitnehmer ist als Vereinsbetreuer im Sozial- und Erziehungsdienst beschäftigt und unterfällt damit dem Geltungsbereich der Anlage 33 AVR (§ 1 Abs. 1 Anlage 33 AVR, § 1 Abs. 1 Anhang D Anlage 33 AVR).
Die für die Eingruppierung des Arbeitnehmers maßgeblichen Regelungen der AVR sehen keine Vergütung nach Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR vor. Hierfür wäre Voraussetzung, dass er mit Inkrafttreten der Anlage 33 AVR im Zuständigkeitsbereich der Regionalkommission Nordrhein-Westfalen am 1.01.2011 aufgrund der Überleitungsbestimmungen der Anhänge D und E Anlage 33 AVR oder aufgrund seines auch als Höhergruppierungsverlangen auszulegenden Schreibens vom 21.03.2012 in die Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR eingruppiert gewesen wäre. Beides ist nicht der Fall.
Der Arbeitnehmer war am 1.01.2011 nicht in die Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR überzuleiten.
Nach § 2 Satz 1 Anhang D Anlage 33 AVR werden die Mitarbeiter so in das neue System übergeleitet, als ob sie seit dem Zeitpunkt, seit dem sie ununterbrochen im Geltungsbereich der AVR oder im sonstigen Bereich der katholischen Kirche tätig waren, nach Anlage 33 AVR eingruppiert und eingestuft worden wären. Anhang E Anlage 33 AVR enthält eine Zuordnungstabelle, in welcher den bisher einschlägigen Vergütungsgruppen der Anlage 2d AVR die neuen Entgeltgruppen der Anlage 33 AVR zugeordnet werden. Diese Zuordnungstabelle regelt die Überleitung konstitutiv und ist nicht lediglich eine unverbindliche Arbeitshilfe2. Mit der von der Arbeitsrechtlichen Kommission beschlossenen Tabelle soll die Überleitung in die neuen Entgeltgruppen rechtssicher und praktikabel vorgenommen werden können. Eine solch schematische Überleitung ist möglich und geboten, da eine Neubewertung der einzelnen Tätigkeiten im Rahmen der Überleitung nicht erfolgen soll. Anhang E Anlage 33 AVR setzt die abstrakte Vorgabe des § 2 Satz 1 Anhang D Anlage 33 AVR, wie sich bereits aus der Bezeichnung “Zuordnungstabelle” ergibt, bezogen auf die Eingruppierung mit zwingender Wirkung um. Die individuelle Vergütung der übergeleiteten Beschäftigten in der neuen Entgeltgruppe bestimmt sich dann nach der Besitzstandsregelung in § 3 Anhang D Anlage 33 AVR sowie den Vorgaben des § 2 Satz 2 und Satz 3 Anhang D Anlage 33 AVR zur Stufenzuordnung. Diese Wahrung des Besitzstands entspricht § 2 Satz 1 Anhang D Anlage 33 AVR3.
Die Zuordnungstabelle in Anhang E Anlage 33 AVR sieht eine Überleitung in die Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR nicht vor. Diese findet im alten Vergütungssystem vielmehr keine Entsprechung. Aus diesem Grund ist es irrelevant, ob der Arbeitnehmer vor seiner Überleitung in die Anlage 33 AVR am 1.01.2011 zutreffend eingruppiert war4.
Der Arbeitnehmer war ebenso wenig aufgrund eines Höhergruppierungsverlangens in die Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR einzugruppieren. Dabei braucht das Bundesarbeitsgericht nicht zu entscheiden, ob ein solcher Höhergruppierungsantrag – wie ihn beispielsweise § 2 Abs. 2 Anhang F Anlage 33 AVR, § 3 Abs. 1 Anhang F Anlage 31 AVR oder § 3 Abs. 1 Anhang G Anlage 32 AVR vorsehen – für übergeleitete Mitarbeiter für die Zeit ihrer unveränderten Tätigkeit im Anwendungsbereich der Anhänge D und E Anlage 33 AVR ausgeschlossen ist oder ob ein solcher Antrag wegen der Automatik der Eingruppierungsordnung dann noch gestellt werden könnte, wenn die Tabelle in Anhang E Anlage 33 AVR wie im Fall der Entgeltgruppe S 14 keine Zuordnung aus einer bestehenden Entgeltgruppe in eine neue vorsieht. Dann könnte die Tabelle insoweit unter Umständen keine konstitutive Wirkung entfalten. Die Tätigkeit eines typischen Vereinsbetreuers (§ 1897 Abs. 2 BGB), der – wie der Arbeitnehmer ausweislich seiner Stellenbeschreibung – mit allen Aufgabenkreisen im Rahmen einer rechtlichen Betreuung (Gesundheitssorge, Aufenthaltsbestimmungsrecht, sozialrechtliche Angelegenheiten, Vermögenssorge, Wohnungsangelegenheiten, sonstige Wirkungskreise entsprechend gerichtlicher Bestellung) betraut ist und in dessen Arbeitsalltag nur gelegentlich eine Unterbringung gemäß § 1906 BGB anfällt5, unterfällt nach dem Willen der Arbeitsrechtlichen Kommission nicht der Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR. Das ergibt die Auslegung der maßgebenden Bestimmungen der AVR.
Bereits der Wortlaut und die Systematik der Eingruppierungsregelung sprechen dafür, dass die Tätigkeit eines typischen Vereinsbetreuers nach dem Willen der Arbeitsrechtlichen Kommission nicht der Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR unterfällt. Ersichtlich trifft dieser weder Entscheidungen noch leitet er Maßnahmen ein, wie sie von der ersten Alternative dieser Norm verlangt werden. Er übt aber auch keine “gleichwertigen” Tätigkeiten im Sinne der zweiten Alternative der Bestimmung aus. Im Unterschied zur ersten Alternative ist dafür zwar keine Entscheidungsbefugnis erforderlich, so dass begleitende Maßnahmen zu einer zwangsweisen Unterbringung im Sinne einer Gefahrenabwehr genügen. Erforderlich ist jedoch eine Initiierung der zwangsweisen Unterbringung von Menschen mit psychischen Erkrankungen oder die Begleitung einer solchen Unterbringung in nicht unerheblichem Maß6. Mit dem Begriff der “psychischen Krankheiten” hat die Arbeitsrechtliche Kommission offensichtlich an die für zwangsweise Unterbringungen nach öffentlichen-rechtlichen Vorschriften maßgeblichen Voraussetzungen anknüpfen wollen. Für den Unternehmenssitz des Arbeitgebers ergeben sich diese Voraussetzungen aus dem Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten vom 17.12 1999 des Landes Nordrhein-Westfalen (PsychKG NRW). Dieses Gesetz regelt gemäß § 1 Hilfen, Schutzmaßnahmen und Unterbringungen von Personen, die psychisch erkrankt sind, dh. nach der Legaldefinition in § 1 Abs. 2 an behandlungsbedürftigen Psychosen oder anderen behandlungsbedürftigen psychischen Störungen und Abhängigkeitserkrankungen von vergleichbarer Schwere leiden. Mit dem Klammerzusatz des Tätigkeitsmerkmals der Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR “z. B. Sozialpsychyiatrischer Dienst der örtlichen Stellen der Städte, Gemeinden und Landkreise” hat die Arbeitsrechtliche Kommission diesen Willen verdeutlicht. Dabei handelt es sich nicht um ein Regelbeispiel, das im Anwendungsbereich der AVR nicht erfüllt werden könnte und deshalb sinnlos wäre, sondern um die Bezeichnung eines Fachdienstes, der verdeutlicht, welche Anforderungen an eine gleichwertige Tätigkeit zu stellen sind7.
Nur die Begleitung von zwangsweisen Unterbringungen, die auf psychischen Erkrankungen beruhen, die von einer vergleichbaren Schwere wie die in § 1 Abs. 2 PsychKG NRW genannten sind, soll also nach dem Willen der Arbeitsrechtlichen Kommission gleichwertig mit der Garantenstellung der Sozialarbeiter und dem Schutzauftrag des Jugendamtes sein, die die Eingruppierung in die Entgeltgruppe S 14 Alt. 1 Anhang B Anlage 33 AVR rechtfertigen. Die zivilrechtliche Unterbringung nach § 1906 BGB, die typischen Vereinsbetreuern wie dem Arbeitnehmer obliegt, bezieht sich jedoch nicht nur auf die in Entgeltgruppe S 14 Alt. 2 Anhang B Anlage 33 AVR genannten psychischen Erkrankungen, sondern auch auf Situationen, denen eine geistige oder seelische Behinderung zugrunde liegt. Bereits deshalb ist das Initiieren oder Begleiten derartiger Unterbringungen nicht gleichwertig mit den von der Entgeltgruppe S 14 Alt. 1 Anhang B Anlage 33 AVR erfassten Tätigkeiten. Ohnehin bezweckt die Tätigkeit eines typischen Vereinsbetreuers, der das gesamte Spektrum der möglichen Betreuungsaufgaben nach §§ 1896 ff. BGB abdeckt, die Hilfeleistung zur Führung eines selbstbestimmten Lebens. Sie ist darauf gerichtet, zwangsweise Unterbringungen gerade zu verhindern und nicht, diese regelmäßig oder ständig einzuleiten. Auch deshalb nehmen die typischen Vereinsbetreuer nach dem erkennbaren Willen der Arbeitsrechtlichen Kommission keine solche Garantenstellung ein, wie sie die zweite Alternative der Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR voraussetzt. Ob dies bei einem Vereinsbetreuer, dem durch den Arbeitgeber ausschließlich Aufgaben nach § 1906 BGB übertragen sind, ggf. anders zu beurteilen ist, braucht das Bundesarbeitsgericht vorliegend nicht zu entscheiden.
Das Wortlautverständnis wird durch den systematischen Zusammenhang mit der in Anhang E Anlage 33 AVR enthaltenen Zuordnungstabelle bestätigt. Diese sieht für die Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR keine Entsprechung im bisherigen Vergütungsgruppensystem der Anlage 2d AVR vor. Damit hat die Arbeitsrechtliche Kommission ihre Überzeugung zum Ausdruck gebracht, dass es in ihrem Zuständigkeitsbereich grundsätzlich bisher keine Mitarbeiter gibt, die nach der Überleitung in die Anlage 33 AVR nach der Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR vergütet werden sollten. Insbesondere war die Arbeitsrechtliche Kommission offenkundig der Ansicht, dass der typische Vereinsbetreuer, der – wie der Arbeitnehmer – mit allen Aufgabenkreisen im Rahmen rechtlicher Betreuungen betraut ist, die das ganze Spektrum der möglichen Betreuungsaufgaben nach §§ 1896 ff. BGB abdecken, und nur gelegentlich Unterbringungen nach § 1906 BGB wahrnimmt, nicht die Anforderungen einer Vergütung nach der Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR erfüllt.
Gegen dieses Auslegungsergebnis kann entgegen der Annahme des Arbeitnehmers nicht angeführt werden, dass in der Zuordnungstabelle in Anhang E Anlage 33 AVR für die Vergütungsgruppen 2 mit Aufstieg nach 1b, 1b, 1b mit Aufstieg nach 1a und 1a der Anlage 2d AVR, die insbesondere Mitarbeiter in Leitungsfunktionen betreffen, ausdrücklich geregelt ist, dass keine Überleitung in die Anlage 33 AVR erfolgt. Diese Mitarbeiter fallen nicht in den Geltungsbereich der Anlage 33 AVR, sondern verbleiben weiterhin in der Anlage 2d AVR (Geltungsbereich Anlage 2d AVR). Demgegenüber werden die typischen Vereinsbetreuer vom Geltungsbereich der Anlage 33 AVR erfasst und nach dem Willen der Arbeitsrechtlichen Kommission gemäß der Zuordnungstabelle in Anhang E Anlage 33 AVR in diese Anlage übergeleitet. Das geschieht allerdings nicht in die vom Arbeitnehmer angenommene Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR, sondern in die Entgeltgruppe S 12.
Unterstützt wird das dargestellte Verständnis der AVR durch den Umstand, dass diese durchaus Antragsrechte kennen. Solche finden sich beispielsweise in § 2 Abs. 2 Anhang F Anlage 33 AVR, § 3 Abs. 1 Anhang F Anlage 31 AVR oder § 3 Abs. 1 Anhang G Anlage 32 AVR. Das Fehlen eines solchen Antragsrechts in den Anhängen D und E Anlage 33 AVR lässt auf den Willen der Arbeitsrechtlichen Kommission schließen, die zum Zeitpunkt der Überleitung in ihrem Zuständigkeitsbereich vorhandene Tätigkeit des typischen Vereinsbetreuers nicht nach Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR bewerten zu wollen. Mit dem Arbeitnehmer kann auch nicht davon ausgegangen werden, dass die Möglichkeit einer Höhergruppierung nur auf Antrag, die es dem Mitarbeiter überlässt, jeweils im Einzelfall vor Antragstellung zu prüfen, ob dies finanziell günstig oder nachteilig ist, im Anwendungsbereich des Anhangs D Anlage 33 AVR aufgrund der Besitzstandsregelung in § 3 Anhang D Anlage 33 AVR nicht erforderlich war. Beiden liegt eine unterschiedliche Zielrichtung zugrunde. Während die Besitzstandsregelung dem Mitarbeiter ein vorheriges Mehr an Entgelt auch nach der Überleitung bewahren soll, führt eine Höhergruppierung auf Antrag in die Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR typischerweise zu einer nachfolgenden Entgeltmehrung.
Die Annahme, dass die Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR nicht die typischen Vereinsbetreuer erfasst, führt entgegen der Ansicht des Arbeitnehmers nicht dazu, dass diese Entgeltgruppe sinnentleert wäre, weil es im Bereich der Caritas keine Tätigkeiten nach dem PsychKG NRW gibt. Die Regelung ist vielmehr als “Vorratsregelung” für den Fall anzusehen, dass sich zukünftig Tätigkeiten oder Tätigkeitszuschnitte ergeben, die die Voraussetzungen der Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR erfüllen. In Verbindung mit der Zuordnungstabelle in Anhang E Anlage 33 AVR wird deutlich, dass nach der Vorstellung der Arbeitsrechtlichen Kommission am Überleitungsstichtag keine Mitarbeiter vorhanden waren, deren Tätigkeiten mit der Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR vergütet werden sollen. Das gilt auch für die typischen Vereinsbetreuer wie den Arbeitnehmer.
An diesem Auslegungsergebnis bestehen keine Zweifel im Sinne des § 305c Abs. 2 BGB. Es kann daher unentschieden bleiben, ob diese Unklarheitenregel bei der nach tariflichen Maßstäben vorzunehmenden Auslegung kirchlicher Arbeitsrechtsregelungen überhaupt zur Anwendung kommen kann8.
Durch diese Bestimmung des Anwendungsbereichs der Entgeltgruppe S 14 Anhang B Anlage 33 AVR hat die Arbeitsrechtliche Kommission die Grenzen ihrer Regelungsmacht nicht überschritten. Ihr kommt – wie jedem Normgeber – eine Einschätzungsprärogative zu. Es ist nicht Sache der Gerichte zu prüfen, ob jeweils die gerechteste oder zweckmäßigste Regelung gefunden wurde9.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 14. März 2019 – 6 AZR 90/18
Bewährungsaufstieg aufgrund tariflicher Besitzstandsregelung Nach § 8 Abs. 3 Satz 1 TVÜ-Bund ist für eine Höhergruppierung in Anwendung der Besitzstandsregelung ein schriftlicher Antrag der Beschäftigten erforderlich. Aus dem Antragserfordernis ergibt sich zugleich, dass die…
BAG 18.10.2018 – 6 AZR 550/17, Rn. 22 [↩]
BAG 18.10.2018 – 6 AZR 550/17, Rn. 24 mwN [↩]
BAG 18.10.2018 – 6 AZR 550/17 – aaO [↩]
zur Möglichkeit der Korrektur einer vor der Überleitung fehlerhaften Eingruppierung BAG 18.10.2018 – 6 AZR 550/17, Rn. 27 [↩]
zum Tätigkeitszuschnitt eines Vereinsbetreuers vgl. auch BAG 20.03.1996 – 4 AZR 967/94, zu II 3 c bb der Gründe, BAGE 82, 252 [↩]
vgl. zur inhaltsgleichen Entgeltgruppe S 14 TVöD (VKA) BAG 13.11.2013 – 4 AZR 53/12, Rn. 35 ff. [↩]
vgl. BAG 13.11.2013 – 4 AZR 53/12, Rn. 32 [↩]
vgl. BAG 18.10.2018 – 6 AZR 550/17, Rn. 39 [↩]
BAG 19.04.2012 – 6 AZR 677/10, Rn. 31 mwN [↩]