Source: http://www.k-braungardt.de/blogkb/?cat=275
Timestamp: 2017-08-21 23:31:31
Document Index: 70768819

Matched Legal Cases: ['§ 52', '§52', '§60', '§60', '§60', '§60', '§60', '§52', '§60', '§52', '§ 60', '§52', '§60', '§52', '§ 60', '§ 60', '§52', '§ 60', '§52', '§60', '§52', '§52', '§52', '§52', '§52', '§52', '§52', '§52', '§52', '§ 52', '§52', '§52', '§52', '§52', '§52']

Urheberrecht – Kathrin Braungardts Blog
today adaptive learning with moodle #lesson #branchedquiz
pixabay copycats-Problem: CC 0-Konsequenzen, die in der Natur der Sache liegen, aber es gibt ja noch andere CC-Lizenzen.
Heute wurde im Bundestag das neue Urheberheberrecht-Wissensgesellschaftsgesetz beschlossen, befristet auf fünf Jahre.
s.a. Infos bei irights: https://irights.info/artikel/urheberrecht-fuer-wissenschaft-und-bildung-bundestag-beschliesst-reformen/28596.
Veröffentlicht am 30. Juni 2017 30. Juni 2017 Kategorien UrheberrechtSchreibe einen Kommentar zu 30.6.2017: Neuregelung von § 52a UrhG ist beschlossen
Rainer Kuhlen vom Urheberrechtsbündnis schreibt im Tagesspiegel zur aktuellen Auseinandersetzung um die Vergütung von Nutzungen infolge von §52a UrhG: http://m.tagesspiegel.de/wissen/streit-um-das-urheberrecht-die-individuelle-verguetung-der-autoren-taugt-nicht-fuer-hochschulen/19577030.html, warum die individuelle Abrechnung Nonsens ist.
e-teaching.org resümiert die aktuellen Auseinandersetzungen unter https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/die-unendliche-geschichte-der-urheberrechtsreform, auch mit Hinweis auf den Appell von publikationsfreiheit.de. Eine Auseinandersetzung mit dem Appell findet sich auf https://irights.info/artikel/publikationsfreiheitde-unterzeichner/28410.
Das BMJV hat nun auch einen Regierungsentwurf veröffentlicht: http://www.bmjv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/04122017_Urheber_Wissenschafts_Gesetz.html: Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft (UrhWissG).
Relevant für Unterricht und Lehre ist darin §60a:
(1) Zur Veranschaulichung des Unterrichts und der Lehre an Bildungseinrichtungen dürfen zu nicht-kommerziellen Zwecken bis zu 15 Prozent eines veröffentlichten Werkes vervielfältigt, verbreitet, öffentlich zugänglich gemacht und in sonstiger Weise öffentlich wiedergegeben werden
(2) Abbildungen, einzelne Beiträge aus derselben Zeitung oder Zeitschrift, sonstige Werke geringen Umfangs und vergriffene Werke dürfen abweichend von Absatz 1 vollständig genutzt werden.
Gegenüber dem Referentenentwurf sind im Regierungsentwurf nur noch 15% eines Werkes erlaubnisfrei nutzbar (s. auch Textvergleich Referenten- und Regierungsentwurf: https://irights.info/wp-content/uploads/2017/04/UrhWissG-Textvergleich-RefE-RegE.pdf). Der Wert entspricht aber ungefähr dem bisher gültigen (12% oder max. 100 Seiten).
Außerdem sind die Nutzungsrechte ausgedehnt und decken damit mehr Unterrichts- bzw. Lehrsituationen ab, z.B. auch die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Materialien in MOOCs.
Rechnung getragen wird auch dem Umstand, dass an einer Lehrveranstaltung in der Regel außer dem Lehrenden und Teilnehmer/innen auch weitere Personen beteiligt sind.
Veranschaulichung des Unterrichts umfasst einen weiteren Zeitraum, dazu zählen Vor- und Nachbereitung als auch die Prüfungsvorbereitung.
Abbildungen sind nun explizit genannt.
§60c bezieht sich auf Forschung.
§60d bezieht sich auf Text- und Data Mining.
§60g Gesetzlich erlaubte Nutzung und vertragliche Nutzungsbefugnis
Dies ist ein wichtiger Passus, da damit explizit gemacht wird, dass die Erlaubnis nur durch die Schranke nicht durch vertragliche Regelungen eingeschränkt werden kann.
§60e Angemessene Vergütung der gesetzlich erlaubten Nutzungen
Ab 1.3.2018 kann demgemäß nicht mehr auf einer Einzelerfassung, /-vergütung bestanden werden. Die Frage lautet, was dann zwischen 30.9. und 1.3. gelten soll.
Veröffentlicht am 25. Juni 2017 Kategorien UrheberrechtSchreibe einen Kommentar zu Land in Sicht ab 1.3.2018? Rund um §52a UrhG
Referentenentwurf Urheberrechtsgesetz angepasst an die Erfordernisse der Wissensgesellschaft: bald §60a UrhG statt 52a?
Passend zur gerade verstrichenen Aufregung um §52a UrhG nun der Referentenentwurf zur „Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft“: https://irights.info/wp-content/uploads/2017/01/Referentenentwurf-UrhWissG.pdf.
Es heiß darin, dass der gesetzliche Rahmen für die Nutzung von urheberrechtlichen geschützten Werken im digitalen Umfeld basierend auf einer EU-Richtlinie (2001/29/EG (InfoSoc-RL) veraltet sei und für Anwender wenig praktikabel. Eine zeitgemäße und rechtssichere Nutzung sei dem Anwender gegenwärtig dadurch nicht möglich.
Die Neufassung soll für Vereinfachung und auch Erweiterung sorgen und außerdem eine angemessene Vergütung regeln.
Es gibt nun „Gesetzlich erlaubte Nutzungen für Unterricht, Wissenschaft und Institutionen“ in §§ 60a bis 60h UrhG in der Entwurfsfassung (UrhG-E). Dafür entfallen einige der bisherigen Regelungen.
Das Argument für diese Fassung des Urheberrechts im Gegensatz zu einer Variante mit einer allgemeinen Bildungs- und Wissenschaftsschranke liege im Verzicht auf unbestimmte Rechtsbegriffe.
Der bisherige §52a würde zu einem §60a mit der Überschrift „Unterricht und Lehre“ und enthält:
„(1) Zur Veranschaulichung des Unterrichts und der Lehre an Bildungseinrichtungen dürfen zu nicht-kommerziellen Zwecken bis zu 25 Prozent eines veröffentlichten Werkes vervielfältigt, verbreitet, öffentlich zugänglich gemacht und in sonstiger Weise öffentlich wiedergegeben werden
Der Nutzungsumfang wird erweitert und konkret festgelegt, es dürfen 25% eines veröffentlichten Werkes genutzt werden, statt bisher zumindest bezogen auf Texte max. 12% oder 100 Seiten.
Die Nutzungsarten werden zudem gegenüber §52a UrhG erweitert. Neben der öffentlichen Zugänglichmachung erstreckt sich die Erlaubnis auch auf Vervielfältigung und Verbreitung bzw. generell auf die öffentliche Wiedergabe. Das ist positiv, da bisher nicht alle Nutzungshandlungen im Bildungsbereich urheberrechtlich gedeckt waren.
Mit der Nennung des Teilnehmerkreises wird die Nutzung des Weiteren beschränkt, der Hinweis auf den bestimmt abgegrenzten Teilnehmerkreis bzw. die Gebotenheit der Nutzung entfallen jedoch.
In §§ 60h-E wird die angemessene Vergütung geregelt. Einzelabrechnung und -erfassung wären damit vom Tisch:
Es gilt die pauschale Vergütung oder eine stichprobenbasierte nutzungsabhängige Vergütung.
In § 60g UrhG-E ist bestimmt, dass Vereinbarungen, die in die diese Regelungen eingreifen, unwirksam sind, d.h. Verträge oder Lizenzierungen von Verlagen haben keinen Vorrang, wenn Inhalte im Rahmen der gesetzlichen Erlaubnis genutzt werden. Damit ist die Prüfung eines angemessenen Verlagsangebotes, die in der Folge von §52a UrhG zu erfolgen hatte, ebenfalls nicht mehr notwendig.
§ 60a UrhG-E und die Vergütungsregelung bieten auf jeden Fall eine Verbesserung zu §52a UrhG, der zunehmend unanwendbar geworden ist. Möglicherweise ist es auch die schlauere Lösung als eine allgemeine Bildungs- und Wissenschaftsschranke, wenn diese durch Klagen und Prozesse aufgrund der unbestimmten Rechtsbegriffe wieder zurechtgestutzt werden könnte.
Veröffentlicht am 17. Januar 2017 17. Januar 2017 Kategorien UrheberrechtTags 52a, urheberrechtSchreibe einen Kommentar zu Referentenentwurf Urheberrechtsgesetz angepasst an die Erfordernisse der Wissensgesellschaft: bald §60a UrhG statt 52a?
Links zum Thema §52a – VG Wort
Twitter-Hashtag: #unirahmenvertrag
https://twitter.com/hashtag/Unirahmenvertrag
Interview mit dem Geschäftsführer der VG Wort, Rainer Just (10.11.2016)
https://netzpolitik.org/2016/vg-wort-interview-unirahmenvertrag/
Weitere Hochschulen winken ab: http://urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung0316.html.de
Die Wissenspolitik der VG Wort und ihre Folgen – Teil 1 http://www.zfmedienwissenschaft.de/online/mikromonetarisierung-und-freie-wissenschaft
Infos der TU Hamburg: https://www.tub.tuhh.de/publizieren/urheberrecht/material-in-studip/
Tobias Thelen, Rahmenvertrag zur Nutzung von Sprachwerken nach §52a UrhG: Was haben Hochschulen dagegen? (3.11.2016) https://www.youtube.com/watch?v=FhQ5UADV6RE&feature=youtu.be
Digitale Lehre: Bayerische und baden-württembergische Universitäten lehnen Beitritt zur Rahmenvereinbarung der VG Wort ab (2.11.2016) http://www.lrk-bw.de/images/PM_VG_Wort_18.10.pdf
Unirahmenvertrag schränkt digitales Lernen ein (Netzpolitik.org , 2.11.2016) https://netzpolitik.org/2016/unirahmenvertrag-schraenkt-digitales-lernen-ein/
„Unverhältnismäßig und realitätsfremd“ – German U15 lehnt den Rahmenvertrag für die Verwendung von Schriftwerken für Lehre und Forschung an Hochschulen zwischen KMK und VG WORT ab (28.10.2016) http://www.german-u15.de/presse/ressourcen/20161027-PM-VG-WORT.pdf
Schluss mit digitalen Seminarunterlagen? (Deutschlandfunk, 27.10.2016) http://www.deutschlandfunk.de/aerger-an-universitaeten-schluss-mit- digitalen.680.de.html?dram:article_id=369771
Zurück in die analoge Steinzeit, Prorektorin Claudia Riemer, Uni Bielefeld (24.10.2016) http://www.hertz879.de/podcast/zurueck-in-die-analoge-steinzeit/
Elektronische Semesterapparate: Hochschulen unzufrieden mit geplanten Meldepflichten (iri- ghts.info, 2.11.2016)
https://irights.info/artikel/elektronische-semesterapparate-meldepflicht-vg-wort-52a/28120
HRK fordert praktikable rechtliche Regelungen für digitale Lehrmaterialien (Pressemitteilung der HRK vom 13.10.2016) https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-fordert-praktikable- rechtliche-regelungen-fuer-digitale-lehrmaterialien-4034/
Präsentationen zum Workshop §52a UrhG vom 12.10.2016 an der Universität Duisburg-Essen http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DocumentServlet?id=42243
Der Bildung und Wissenschaft irritierende Unsinn geht einfach weiter (11.10.2016)
http://urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung0216.html
Infos der Universität Hannover zu §52a UrhG https://www.uni-hannover.de/de/studium/elearning/52aurhg/
Stellungnahme zu den Vereinfachungsvorschlägen für das Meldeportal zur Einzelmeldung von Sprachwerknutzungen gem. §52a UrhG an die VG Wort https://www.virtuos.uni- osnabrueck.de/fileadmin/documents/stellungnahme_verbesserungsvorschl%C3%A4ge_2016_06_07.pdf
Die Universität Osnabrück hat im Wintersemester 2014/15 in einem Pilotprojekt ein Verfahren zur Einzelerfassung anhand der E-Learning-Plattform Stud.IP erprobt (Abschlussbericht: https://repositorium.uni-osnabrueck.de/bitstream/urn:nbn:de:gbv:700- 2015061913251/2/workingpaper_02_2015_virtUOS.pdf) .
Dazu hat die Universität Osnabrück auch eine Pressemitteilung verfasst: https://www.virtuos.uni- osnabrueck.de/fileadmin/documents/public/virtUOS/PM_virtUOS_VG_Wort20150619.pdf
Veröffentlicht am 15. November 2016 Kategorien Allgemein, UrheberrechtTags §52a, VG WortSchreibe einen Kommentar zu Links zum Thema §52a – VG Wort
Der digitale Geist in der Flasche
Seit einigen Jahren ist es gängige Praxis an Hochschulen digitale Lehr- und Lernmaterialien über so genannte Lernmanagement-Systeme, die in Kursen organisiert sind, den Studierenden zur Verfügung zu stellen. Neben der Möglichkeit auf Materialien zuzugreifen bieten die LMS viele andere Funktionen um den digitalen Lehralltag zu unterstützen, dazu gehören Tests, kollaborative und kommunikative Werkzeuge, wie zum Beispiel Foren oder Wikis und mehr.
Das Digitale ist im Hochschultag nicht mehr wegzudenken, man muss kein Expertin sein, um zu sehen, dass fast nichts mehr der Digitalisierung entkommt. Digitale Inhalte, Kommunikation und Kooperation ersetzen nicht das direkte Gespräch, sind aber in Punkto Schnelligkeit des Zugriffs und der Verbreitung unübertroffen. Das bedeutet zwar nicht, dass zwangsläufig qualitative Verbesserungen im Lehren und Lernen eintreten. Aber gerade Hochschulen bzw. Bildungseinrichtungen im Allgemeinen sind darauf angewiesen einfachen Zugriff auf Lehrmaterialien zu haben und benötigen eine gewisse Lehrinfrastruktur.
Texte und Literatur liefern die Bibliotheken oder wurden prä-digital als Kopiervorlagen ebenfalls in den Bibliotheken bereitgestellt.
Die Textausgabe, mit der studiert wurde, wurde als Privatkopie angefertigt. Die Vergütung für die Vervielfältigung wird pauschal als Geräteabgabe gezahlt.
Die Alternative zum Anbieten von Kopiervorlagen an Hochschulen wäre dagegen die Angabe einer Literaturliste mit der Aufforderung sich die betreffenden Werke zu kaufen. Bei der Menge an zu studierender Literatur und zu studierender Texte müsste jede/r Studierende eine nicht unerhebliche Menge Geldes investieren um sich die Fachliteratur zu kaufen. Dies wird und wurde aber in der Regel nur bei wenigen Werken getan.
Nicht anders läuft es im digitalen Zeitalter: Auch hier werden die Werke überwiegend nicht gekauft, sondern die digitalen Kopien genutzt. Dafür war es bisher Usus, dass eine Pauschalvergütung gezahlt wurde, analog der Vergütungsregelung für die private Analogkopie. Nun soll dies nicht mehr ausreichen.
Ein bürokratischer Einzelerfassungsakt soll die Bereitstellung eines digitalen Dokuments begleiten. Einer universitätsexternen Stelle werden Seiten- und Teilnehmerzahlen gemeldet oder müssten gemeldet werden. Kleine Veranstaltungen mit viel Literatur können mit der Einzelerfassung und -abrechnung teuer werden, genauso wie große Veranstaltungen mit wenig Literatur. Geld wird bezahlt für etwas, das gar nicht bezahlt werden müsste. Ein Verfahren, das nicht einmal hieb- und stichfest kontrolliert werden kann, ob es befolgt wird. Da erscheint es auch billiger mit der Kopiervorlage im analogen Semesterapparat zu arbeiten.
Doch der digitale Geist ist damit nur scheinbar in der Flasche: Eine analoge Kopiervorlage wird sehr schnell zur digitalen werden und kaum kontrollierbar in den Dropboxen verteilt werden.
Veröffentlicht am 12. November 2016 Kategorien UrheberrechtTags 52a, urheberrecht, VG WortSchreibe einen Kommentar zu Der digitale Geist in der Flasche
Webinar + Aufzeichnung zum Thema Rechtsfragen und LMS
Am 20.6.16 fand ein Webinar zum Thema „Rechtsfragen und LMS“ bei e-teaching.org statt. Primär drehte es sich um Datenschutz und die geplante Einzelerfassung von Texten bei der Nutzung im Rahmen von §52a UrhG. Referenten waren Dr. Janine Horn und Dr. Tobias Thelen.
Aufzeichnung: https://www.e-teaching.org/materialien/vodcast/vodcast-2016/lms-und-rechtsfragen
Die geplante Einzelerfassung, wenn sie denn ab 2017 kommt, ist eine Erschwernis bei der Umsetzung digitaler Lehre. Wenn der Vertrag mit der VG Wort zustande kommt und Hochschulen keine Systeme technischer und organisatorischer Art aufgesetzt haben, ist es nicht möglich Ausschnitte von Texten auf Basis von §52a in LMS hochzuladen.
Ohnehin, so hat die Pilotstudie der Uni Osnabrück ergeben, ist der Anteil urheberrechtlich geschützter Texte in LMS gegenüber den eigenen Inhalten (Folien, Skripte) gering und auch der finanzielle Ertrag bemessen am betriebenen Aufwand der Erfassung ebenfalls niedrig.
Weitere Schritte in Richtung Digitalisierung in Hochschulen sind vor diesem Hintergrund nur schwer zu realisieren.
Veröffentlicht am 22. Juni 2016 Kategorien UrheberrechtTags 52a, urheberrechtSchreibe einen Kommentar zu Webinar + Aufzeichnung zum Thema Rechtsfragen und LMS
Veröffentlicht am 30. Januar 2016 30. Januar 2016 Kategorien UrheberrechtTags 52a, urheberrechtSchreibe einen Kommentar zu 28.1.2016 Urheberrechtstag in Hannover zur Novellierung des UrhG, insb. § 52a UrhG
Einführung Urheberrecht in der Lehre
Meine aktuelle Präsentation zum Thema „Was ist erlaubt und warum? Verwendung von urheberrechtlich geschützten Werken im E-Learning an Hochschulen“. Diese enthält allgemeine Begriffe des Urheberrechts, die Schranke §52a UrhG, Creative Commons und das Thema Bildrechte.
Was ist erlaubt und warum? from brillux
Veröffentlicht am 30. Januar 2016 30. Januar 2016 Kategorien UrheberrechtTags 52a, bildrechte, creative commons, urheberrechtSchreibe einen Kommentar zu Einführung Urheberrecht in der Lehre
Urheberrecht: §52a und die Vergütung – der Rechtsstreit mit der VG Wort
Die Uni Osnabrück hat die Ergebnisse der Pilotstudie zur Einzelerfassung von Lehrmaterialien, die gemäß §52a UrhG in Lernplattformen zur Verfügung gestellt werden dürfen, publiziert und empfiehlt die Rückkehr zur Pauschalabrechnung. Darüber liegen die Länder in einem Rechtsstreit mit der VG Wort. Bis 2016 soll ein Rahmenvertrag festgesetzt werden.
Veröffentlicht am 13. Juli 2015 Kategorien UrheberrechtTags §52aSchreibe einen Kommentar zu Urheberrecht: §52a und die Vergütung – der Rechtsstreit mit der VG Wort