Source: http://docplayer.org/44761137-Stipendiengesuch-musikschule-gemaess-stipendienverordnung-der-einwohnergemeinde-zollikofen-vom-18-august-2008.html
Timestamp: 2018-12-17 00:54:25
Document Index: 361549998

Matched Legal Cases: ['Art. 53', 'Art. 6', 'Art. 2', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 53', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 4', 'Art. 60', 'Art. 19', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 27', 'Art. 7', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 60', 'Art. 16', 'Art. 60', 'Art. 9', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 0', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2']

Stipendiengesuch Musikschule (gemäss Stipendienverordnung der Einwohnergemeinde Zollikofen vom 18. August 2008) - PDF
Stipendiengesuch Musikschule (gemäss Stipendienverordnung der Einwohnergemeinde Zollikofen vom 18. August 2008)
Download "Stipendiengesuch Musikschule (gemäss Stipendienverordnung der Einwohnergemeinde Zollikofen vom 18. August 2008)"
Hertha Böhmer
1 Stipendiengesuch Musikschule (gemäss Stipendienverordnung der Einwohnergemeinde Zollikofen vom 8. August 2008) Bewerber/in (Schüler/in) Name / Vorname Adresse PLZ, Wohnort Geburtsdatum Instrument Eltern / Erziehungsberechtigte (sofern gemeinsames Sorgerecht: beide Elternteile) Vater Mutter (bei Adressangaben, etc. nur wenn abweichend zum Vater) Name / Vorname Adresse PLZ, Wohnort Tel.Nr. (nur wenn getrennte Veranlagung) Steuerbares Einkommen Steuerbares Vermögen Liegenschaftsbesitz ja nein ja nein Bemerkungen Zustimmungserklärung und Unterschrift Die Unterzeichnenden erteilen mit der Einreichung des Stipendiengesuches gleichzeitig die Einwilligung zur Auskunftserteilung durch die Steuerbehörden (gemäss Art. 53 Abs. 2 lit. a, Steuergesetz, BSG 66.). Sofern nur ein Elternteil das Sorgerecht des Kindes hat, sind nur dessen Angaben und Unterschrift notwendig. Datum: Unterschrift Vater Unterschrift Mutter
2 Stipendienverordnung für Schülerinnen und Schüler von Musikschulen der Einwohnergemeinde Zollikofen
3 8. August 2008 Stipendienverordnung für Schülerinnen und Schüler von Musikschulen Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Zollikofen, gestützt auf Art. 6 des Vertrages zwischen den Einwohnergemeinden Bremgarten und Zollikofen sowie dem Verein MSZB vom 25. Januar 2005, und Ziffer 2 des Beschlusses des Grossen Gemeinderates vom 26. Juni 2002 in Sachen Verpflichtungskredit für Musikschul-Stipendien auf Antrag der Kulturkommission, beschliesst: Zweck / Geltungsbereich Art. Um den kostengünstigen Zugang zu den Angeboten der Musikschule zu ermöglichen, gewährt die Gemeinde Stipendien an die Schulkosten der Musikschule von Kindern, deren Eltern oder Erziehungsberechtigte bescheidene Einkommens- und Vermögensverhältnisse aufweisen sowie ihren zivilrechtlichen Wohnsitz in Zollikofen haben. 2 Die Bewerbung um ein Stipendium steht allen an einer gemäss kantonalem Dekret anerkannten Musikschule angemeldeten Kindern und Jugendlichen offen. 3 Das Stipendium wird für ein Schuljahr beziehungsweise für das zweite Semester gewährt. Es kann für die folgenden Schuljahre beziehungsweise Semester erneuert werden. Geltendmachung Art. 2 Die Gemeinde prüft die Ausrichtung von Stipendien auf Gesuch hin. Es gelten die persönlichen und die verfügbaren Daten über die finanziellen Verhältnisse (nach Art. 4 und Art. 5 hienach) im Zeitpunkt der Behandlung des Gesuches. 2 Die Stipendiengesuche sind vor Beginn jedes Schuljahres bis spätestens am 30. Juni beziehungsweise für das zweite Semsters bis spätestens am 3. Dezember mit dem entsprechenden Formular bei der zuständigen Stelle der Gemeindeverwaltung einzureichen. Das Formular kann beim Sekretariat der Musikschule Zollikofen-Bremgarten (MSZB) oder bei der Gemeindeverwaltung oder im Internet ( bezogen werden. 3 Es steht den Eltern oder Erziehungsberechtigten offen, den Stipendienentscheid mit Blick auf das zweite Semester überprüfen zu lassen, falls sich die persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse geändert haben. Das notwendige Gesuch ist bis spätestens am 3. Dezember einzureichen. 4 Mit der Gesuchseinreichung erteilen die Eltern oder Erziehungsberechtigten gleichzeitig die Einwilligung zur Auskunftserteilung durch die Steuerbehörden (gemäss Art. 53 Abs. 2 lit. a, Steuergesetz, BSG 66.).
4 Beitragsberechtigte Schülerinnen und Schüler Finanzielle Verhältnisse / massgebendes Einkommen Ermittlung des Einkommens und Vermögens Massgebende Familienstruktur Art. 3 Beitragsberechtigte Schülerinnen und Schüler sind: a Kinder bis zum Abschluss der Volksschule, b Jugendliche ab Abschluss der Volksschule bis zum vollendeten 20. Altersjahr, c Absolventinnen und Absolventen weiterführender Ausbildungen während der Ausbildung sowie während ausbildungsbezogener Vorbereitungskurse oder Praktika bis zum vollendeten 27. Altersjahr. 2 Die Beitragsberechtigung gemäss Absatz Buchstaben b und c gilt jeweils bis zum Ende des Semesters, während dem die Alterslimiten erreicht werden, längstens jedoch bis zum Ende des Semesters, während dem die Erwerbstätigkeit aufgenommen wird. Art. 4 Zur Beurteilung der finanziellen Verhältnisse sind das steuerbare Einkommen und fünf Prozent des steuerbaren Vermögens der Eltern oder Erziehungsberechtigten der beitragsberechtigten Schülerinnen und Schüler heranzuziehen. 2 Für die Berechnung des steuerbaren Einkommens werden jedoch für den Liegenschaftsunterhalt bei Ein- und Zweifamilienhäusern höchstens ein Prozent und bei Mehrfamilienhäusern höchstens 2,5 Prozent des amtlichen Wertes zugelassen. Darüber hinausgehende Abzüge werden aufgerechnet. Art. 5 Das steuerbare Einkommen und Vermögen bestimmen sich auf Grund der rechtskräftigen Veranlagung der letzten Steuerperiode. Liegt keine solche vor, wird auf die provisorische Veranlagung der letzten Steuerperiode oder auf die rechtskräftige oder die provisorische Veranlagung der vorletzten Steuerperiode abgestellt. Art. 6 Die massgebende Anzahl Schülerinnen und Schüler bestimmt sich nach der Anzahl der im gleichen Haushalt lebenden Kinder, denen gegenüber die Eltern oder Erziehungsberechtigten unterstützungspflichtig sind. 2 Kinder, die nicht im gleichen Haushalt leben, werden mitgezählt, wenn die Eltern oder Erziehungsberechtigten ihnen gegenüber unterstützungspflichtig sind und sie auch tatsächlich unterstützen. Kinder, die nicht im gleichen Haushalt leben, werden mitgezählt, sofern für sie der Kinderabzug gemäss Artikel 40 Absätze 3 und 4 des Steuergesetzes vom 2. Mai 2000 (StG, BSG 66.) zulässig ist. Beitragsberechnung Art. 7 Das Stipendium je Schülerin oder Schüler wird abgestuft nach dem massgebenden Einkommen und der Anzahl beitragsberechtigter Schülerinnen und Schüler, welche eine Musikschule besuchen. 2 Die Beitragssätze in Prozent des massgebenden Schulgeldes werden im Anhang zu dieser Verordnung festgehalten. Zuständigkeiten Art. 8 Über die Gewährung der Stipendien im Rahmen dieser Verordnung entscheidet die Präsidialabteilung. 2 Über Ausnahmen entscheidet der Gemeinderat auf Antrag der Präsidialabteilung. Auszahlung Art. 9 Für bewilligte Stipendien von Schülerinnen und Schüler der Mu-
5 Inkrafttreten Art. 0 sikschule Zollikofen-Bremgarten (MSZB) werden die Stipendien direkt vom Schulgeld abgezogen und auf entsprechende Rechnung hin direkt an die MSZB ausbezahlt. 2 Schülerinnen und Schüler anderer Musikschulen wird das Stipendium gegen Vorweisung des bezahlten Schulgeldes nach Abschluss des Musikschuljahres auf Gesuch hin an deren Eltern oder Erziehungsberechtigten ausgerichtet. Diese Verordnung tritt auf den. August 2008 in Kraft. 2 Sie ersetzt die Stipendienverordnung vom 6. September Zollikofen, 8. August 2008 GEMEINDERAT ZOLLIKOFEN Stefan Funk Präsident Roland Gatschet Sekretär
6 Anhang Massgebendes Einkommen gemäss Art. 4 bei einem Schüler in der Musikschule Stipendium in Prozent des Schulgeldes bei zwei Schülern in der Musikschule bei drei oder mehr Schülern in der Musikschule bis Fr. 22' % 80 % 85 % bis Fr. 38' % 55 % 60 % bis Fr. 55' % 30 % 35 %
Gemeinde. Schulzahnpflege- Verordnung
Gemeinde Schulzahnpflege- Verordnung Schulzahnpflege-Verordnung Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Zollikofen erlässt, gestützt auf Art. 60 des kantonalen Volksschulgesetzes (BSG 432.210) Art. 19 Abs.
Schulzahnpflegeverordnung
Schulzahnpflegeverordnung 2011 Schulzahnpflegeverordnung der Einwohnergemeinde Rubigen Gestützt auf Artikel 19, Abs. 2 des Schulreglements der Einwohnergemeinde Rubigen erlässt der Gemeinderat folgende
Schulzahnpflege Verordnung
BSIG Schulzahnpflege Verordnung 01.01.2003 Der Gemeinderat der Gemischten Gemeinde Oberried/Br.see erlässt gestützt auf Art. 60 des Volksschulgesetzes C:\Users\pixelzauber\Desktop\Oberried\Reglemente\Schulzahnpflegeverordnung
Einwohnergemeinde Lenk
Einwohnergemeinde Lenk Verordnung über die Schulzahnpflege 016 4.4 Schulzahnpflege-Verordnung der Einwohnergemeinde Lenk 4.4 Aus Gründen der besseren Lesbar- und Verständlichkeit wird bei geschlechterspezifischen
Einwohnergemeinde Rüderswil. R e g l e m e n t. I. Allgemeine Bestimmungen II. Organisation III. Behandlungskostenbeiträge...
Einwohnergemeinde Rüderswil R e g l e m e n t S c h u l z a h n p f l e g e Inhalt: Seite I. Allgemeine Bestimmungen... 2 II. Organisation... 2 III. Behandlungskostenbeiträge... 3 IV. Übergangs- und Schlussbestimmungen...
Schulzahnpflegereglement. der. Einwohnergemeinde. Niederbipp
Schulzahnpflegereglement der Einwohnergemeinde Niederbipp 1.1.2005 I. Inhaltsverzeichnis I. Inhaltsverzeichnis...2 II. Allgemeine Bestimmungen...3 III. Organisation...3 IV. Behandlungskostenbeiträge...4
Verordnung. über die. Schulzahnpflege
Verordnung über die Schulzahnpflege 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Bestimmungen 3 2. Organisation 3 3. Gesuchseinreichung 3 4. Behandlungskostenbeiträge 3 5. Schlussbestimmungen 5 6. Anhang 1 6 7.
Reglement. über die Ausrichtung von Beiträgen an die Behandlungskosten im Rahmen der Schulzahnpflege. der Einwohnergemeinde Bremgarten bei Bern
Reglement über die Ausrichtung von Beiträgen an die Behandlungskosten im Rahmen der Schulzahnpflege der Einwohnergemeinde Bremgarten bei Bern Die Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde Bremgarten bei
EINWOHNERGEMEINDE MEIKIRCH VERORDNUNG ÜBER DIE SCHULZAHN- PFLEGE. Beschlossen durch den Gemeinderat am 18. Mai
EINWOHNERGEMEINDE MEIKIRCH VERORDNUNG ÜBER DIE SCHULZAHN- PFLEGE Beschlossen durch den derat am 18. Mai 2004 1 Gestützt auf Art. 60 des Volksschulgesetzes vom 19. März 1992 und dessen Revision vom 5. September
Reglement. Schulzahnpflege. I. Allgemeine Bestimmungen II. Organisation III. Behandlungskostenbeiträge... 4
Einwohnergemeinde Belp Reglement Schulzahnpflege Inhalt: Seite I. Allgemeine Bestimmungen... 3 II. Organisation... 3 III. Behandlungskostenbeiträge... 4 IV. Übergangs- und Schlussbestimmungen... 6 REGLEMENT
S c h u l z a h n p f l e g e - R e g l e m e n t
Einwohnergemeinde Kriechenwil S c h u l z a h n p f l e g e - R e g l e m e n t Inhalt: Seite I. Allgemeine Bestimmungen... 2 II. Organisation... 2 III. Behandlungskostenbeiträge... 3 IV. Übergangs- und
Reglement Schulzahnpflege
Reglement Schulzahnpflege 12. Mai 2004 5.6 R e g l e m e n t S c h u l z a h n p f l e ge Inhalt: Seite I. Allgemeine Bestimmungen... 2 II. Organisation... 3 III. Behandlungskostenbeiträge... 3 IV. Übergangs-
6 F K X O ] D K Q S I O H J H
(LQZRKQHUJHPHLQGH0DGLVZLO 5 H J O H P H Q W E H U G L H 6 F K X O ] D K Q S I O H J H,QKDOW 6HLWH, $OOJHPHLQH%HVWLPPXQJHQ,,,,,,9 2UJDQLVDWLRQ %HKDQGOXQJVNRVWHQEHLWUlJH hehujdqjvxqg6fkoxvvehvwlppxqjhq -
Stiftung Musikschule Unteres Worblental
Stiftung Musikschule Unteres Worblental Der Stiftungsrat erlässt gestützt auf die Stiftungsurkunde vom 21. Dezember 1976, der Abänderung der Urkunde vom 30. November 1982 und das Kantonale Dekret über
Reglement über die Berechnung der massgeblichen Einkommen für einkommensabhängige Gemeindebeiträge der Gemeinde Allschwil
EINWOHNE RGEMEINDE Reglement über die Berechnung der massgeblichen Einkommen für einkommensabhängige Gemeindebeiträge der Gemeinde Allschwil vom 15. Juni 2016 Reglementssammlung der Einwohnergemeinde Allschwil
Beitragsverordnung. der Stadt Bülach
Stadt Bülach Beitragsverordnung der Stadt Bülach über die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter vom 31. August 2015 Der Gemeinderat erlässt gestützt auf 18 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes
Einwohnergemeinde Lyssach. Reglement. Schulzahnpflege. I. Allgemeine Bestimmungen II. Organisation III. Behandlungskostenbeiträge...
Einwohnergemeinde Lyssach Reglement Schulzahnpflege Inhalt: Seite I. Allgemeine Bestimmungen... 2 II. Organisation... 2 III. Behandlungskostenbeiträge... 3 IV. Übergangs- und Schlussbestimmungen... 5 2
Verordnung über die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter
Verordnung über die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter vom 24. März 2015 INHALTSVERZEICHNIS A. Allgemeines Artikel Zweck 1 Grundsatz 2 B. Voraussetzungen für die Geltendmachung von Beiträgen
Schulzahnpflegereglement der Einwohnergemeinde Kappelen SCHULZAHNPFLEGEREGLEMENT
Schulzahnpflegereglement der Einwohnergemeinde Kappelen Die Einwohnergemeinde Kappelen-Werdt erlässt, gestützt auf Volksschulgesetz Art. 60 Organisationsreglement der Einwohnergemeinde Kappelen vom 16.
Dekret über die Erteilung von Stipendien und Studiendarlehen
46.00 Dekret über die Erteilung von Stipendien und Studiendarlehen vom 6. August 98 Der Grosse Rat des Kantons Schaffhausen, ) gestützt auf Art. 9 und 89 des Schulgesetzes ) vom 7. April 98 und Art. 8
reinach.ag R e g l e m e n t über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende
reinach.ag R e g l e m e n t über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung Die Einwohnergemeinde Reinach beschliesst gestützt auf 4 Abs. 2 des Kinderbetreuungsgesetzes in Verbindung
Gesuch um Ermässigung der Einschreibegebühr aus sozialen Gründen für das akademische Jahr
Gesuch um Ermässigung der Einschreibegebühr aus sozialen Gründen für das akademische Jahr 2017-2018 (Herbstsemester 2017 und Frühjahrssemester 2018) Gemäss Reglement vom 20. Januar 2009, die Ermässigung
zur Änderung der Verordnung über die Verbilligung der Krankenkassenprämien
Verordnung vom. Oktober 206 Inkrafttreten: 0.0.207 zur Änderung der Verordnung über die Verbilligung der Krankenkassenprämien Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Ausführungsgesetz vom 24.
Reglement über Ausbildungsbeiträge
Reglement über Ausbildungsbeiträge Reglement über Ausbildungsbeiträge Der Grosse Gemeinderat von Steffisburg, gestützt auf - Artikel 50 Absatz 1 der Gemeindeordnung - auf Antrag des Gemeinderates beschliesst:
Ausführungsbestimmungen über die Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen
49. Ausführungsbestimmungen über die Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen vom 0. Juni 04 (Stand 9. Februar 07) Der Regierungsrat des Kantons Obwalden, gestützt auf Artikel der Stipendienverordnung vom
Schulzahnpflegereglement. Einwohnergemeinde Lengnau
Schulzahnpflegereglement Einwohnergemeinde Lengnau 1. Allgemeine Bestimmungen 3 Grundsatz 3 Zweck 3 2. Organisation 3 Schulzahnarzt / Schulzahnärztin 3 Fachpersonal 3 Schulzahnpflegeleitung 3 3. Behandlungskostenbeiträge
Die Landsgemeinde des Kantons Appenzell A.Rh., gestützt auf Art. 27 Abs. 4 der Kantonsverfassung 1), Beitragsberechtigte Vor-, Aus- und Weiterbildung
45. Stipendiengesetz vom 4. April 988 (Stand. Januar 008) Die Landsgemeinde des Kantons Appenzell A.Rh., gestützt auf Art. 7 Abs. 4 der Kantonsverfassung ), beschliesst: Art. Grundsätze Der Kanton leistet
G E M E I N D E N E U E N H O F. Reglement über die Gemeindebeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung (KBR)
G E M E I N D E N E U E N H O F Reglement über die Gemeindebeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung (KBR) vom 1. Juli 2016 Inhaltsverzeichnis A. Allgemeine Bestimmungen 3 Grundsatz 3 Personenbezeichnung
Standeskommissionsbeschluss über Ausbildungsbeiträge
67 Standeskommissionsbeschluss über Ausbildungsbeiträge vom 5. Juli 99 Die Standeskommission des Kantons Appenzell I. Rh., gestützt auf Art. der Verordnung über Ausbildungsbeiträge vom 0. Juni 99, beschliesst:
Niederlenz die Gemeinde in der Mitte des Kantons Aargau
Niederlenz die Gemeinde in der Mitte des Kantons Aargau Leitfaden zur Antragstellung von Betreuungsgutscheinen Gültig ab 1. August 2016 Gemeinderat Niederlenz Finanzverwaltung Mühlestrasse 2 5702 Niederlenz
Reglement. Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen
Reglement betreffend die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen vom 25. Januar 1999 Revision vom 4. April 2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Ziel 1 2 Inhalt 1 3 Anspruch 1 4 Jahreseinkommen 2 5 Vermögen 2 6 Jahresmiete
REGLEMENT ÜBER DIE GEMEINDEBEIHILFEN HORW VOM 11. NOVEMBER 1993
REGLEMENT ÜBER DIE GEMEINDEBEIHILFEN HORW VOM 11. NOVEMBER 1993 AUSGABE 11. NOVEMBER 1993 NR. 830 INHALT I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 3 Art. 1 Grundsatz 3 Art. 2 Finanzierung 3 II. AHV/IV-BEIHILFE 3 Art.
Reglement über die Gemeindebeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung. vom 19. März 2007
Reglement über die Gemeindebeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung vom 19. März 2007 Stand Januar 2012 Inhaltsverzeichnis Kapitel I. Allgemeine Bestimmungen 1 Grundsatz 2 Personenbezeichnung
Verordnung über die Prämienverbilligung in der Krankenpflegeversicherung (Prämienverbilligungsverordnung, PVV)
6. Verordnung über die Prämienverbilligung in der Krankenpflegeversicherung (Prämienverbilligungsverordnung, PVV) Vom. November 00 (Stand. Januar 05) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt
Schulzahnpflege-Verordnung
Schulzahnpflege-Verordnung Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Münsingen erlässt gestützt auf Art. 60 des kantonalen Volksschulgesetzes Art. 16 des Schulreglementes 2002 (Münsingen) folgende Verordnung:
Merkblatt Beiträge der Gemeinde an die familienergänzende Kinderbetreuung in Kindertagesstätten und Tagesfamilien
Merkblatt Beiträge der Gemeinde an die familienergänzende Kinderbetreuung in Kindertagesstätten und Tagesfamilien 2017 / 18 Die Gemeinde Binningen leistet Beiträge an Familien, die ihre Kinder bis zum
GEMEINDE ETTINGEN. Reglement über die Ausrichtung von kommunalen Mietzinsbeiträgen
GEMEINDE ETTINGEN Reglement über die Ausrichtung von kommunalen Mietzinsbeiträgen vom 13. Dezember 2007 Reglement über die Ausrichtung von kommunalen Mietzinsbeiträgen vom 13. Dezember 2007 Die Gemeindeversammlung
2 Veranlagungsverfahren für die periodischen Steuern der natürlichen Personen *
66.5. Verordnung über das Veranlagungsverfahren * (VVV) vom 0.0.00 (Stand 0.0.06) Der Regierungsrat des Kantons Bern, gestützt auf Artikel 5 Buchstabe d des Steuergesetzes vom. Mai 000 (StG) ), auf Antrag
Richtlinien zur Abgabe von Betreuungsgutscheinen für die Kinderbetreuung
Richtlinien zur Abgabe von Betreuungsgutscheinen für die Kinderbetreuung vom 14. Juni 2017 Der Gemeinderat von Weggis beschliesst: A. Allgemeine Bestimmungen 1 Geltungsbereich 1 Die Gemeinde Weggis führt
PRIMARSCHULE SCHWERZENBACH. Elternbeitragsreglement Familienergänzende Betreuung
PRIMARSCHULE SCHWERZENBACH Elternbeitragsreglement Familienergänzende Betreuung A. Geltungsbereich Art. Das Beitragsreglement gilt für Erziehungsberechtigte, die ihr Kind/ihre Kinder familienergänzend
28.1 EINWOHNERGEMEINDE OBERDORF. Reglement über die Kinder- und Jugendzahnpflege
8. EINWOHNERGEMEINDE OBERDORF Reglement über die Kinder- und Jugendzahnpflege GEMEINDE OBERDORF / Reglement über die Kinder- und Jugendzahnpflege Seite Die Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde Oberdorf,
EINWOHNERGEMEINDE BARGEN BE
EINWOHNERGEMEINDE BARGEN BE Schulzahnpflegereglement Revision vom 0. 0. 06 Einwohnergemeinde Bargen Die Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde Bargen erlässt, gestützt auf - Art. 60 des Volksschulgesetzes
Verordnung über die Bevorschussung von Unterhaltsbeiträgen für unterhaltsberechtigte Kinder *
5.050 Verordnung über die Bevorschussung von Unterhaltsbeiträgen für unterhaltsberechtigte Kinder * Vom. Mai 986 (Stand. Januar 0) Gestützt auf Art. 9 Abs. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) )
kallern.ch R e g l e m e n t Über die familienergänzende Kinderbetreuung
kallern.ch R e g l e m e n t Über die familienergänzende Kinderbetreuung Die Einwohnergemeinde Kallern beschliesst, gestützt auf 4 Abs. 2 des Gesetzes über die familienergänzende Kinderbetreuung (Kinderbetreuungsgesetz,
Kantonale Krankenversicherungsverordnung (KKVV) (Änderung)
1 8.111.1 Kantonale Krankenversicherungsverordnung (KKVV) (Änderung) Der Regierungsrat des Kantons Bern, auf Antrag der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion, beschliesst: I. Die kantonale Krankenversicherungsverordnung
Der Regierungsrat von Nidwalden, gestützt auf Art. 13 des Gesetzes vom 30. April 1995 über die Ausbildungsbeiträge
311.411 Reglement über die Ausbildungsbeiträge (Stipendienreglement) vom 18. Dezember 2001 1 Der Regierungsrat von Nidwalden, gestützt auf Art. 13 des Gesetzes vom 30. April 1995 über die Ausbildungsbeiträge
Die Ausbildung an der Stiftsschule erfolgt auf der Grundlage der massgebenden Bestimmungen für anerkannte Maturitätsschulen, insbesondere:
44.6 Leistungsvereinbarung mit dem Kloster und der Stiftsschule Engelberg über die Aufnahme und Ausbildung von Schülerinnen und Schülern aus dem Kanton Obwalden vom 6. Juni 0 (Stand. August 04) Der Regierungsrat
Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen. Genehmigt von Einwohnergemeindeversammlung Ormalingen am 30. März 1998.
Genehmigt von Einwohnergemeindeversammlung Ormalingen am 30. März 1998. Die Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde Ormalingen gestützt auf 47 Abs. 2 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970 (GemG) beschliesst:
Stadt Bremgarten. Reglement. über die Gemeindebeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung (KBR)
Stadt Bremgarten Reglement über die Gemeindebeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung (KBR) vom I.August 2017 Reglement über die Gemeindebeiträqe an die familienergänzende Kinderbetreuunq s****
Das Steuererklärungsformular ist so ausgestaltet, dass die Veranlagungsbehörden. und der direkten Bundessteuer daraus entnehmen können.
Ausführungsbestimmungen über die Steuerveranlagung * vom 0. November 0 (Stand. Januar 04) 64.40 Der Regierungsrat des Kantons Obwalden, gestützt auf Artikel 65 Absatz des Steuergesetzes (StG) vom 30. Oktober
Verordnung über die Förderung der familienergänzenden Kinderbetreuung im Kanton Graubünden
58.0 Verordnung über die Förderung der familienergänzenden Kinderbetreuung im Kanton Graubünden Vom 5. Januar 0 (Stand. Januar 0) Gestützt auf Art. 0 des Gesetzes über die Förderung der familienergänzenden
Der Erlass Vollzugsverordnung zum Gesetz über Ausbildungsbeiträge (Stipendienverordnung)
GS 07, Änderung der Vollzugsverordnung zum Gesetz über Ausbildungsbeiträge (Stipendienverordnung) Änderung vom. Mai 07 Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf 4 des Gesetzes über Ausbildungsbeiträge
Ausführungsbestimmungen zur Beitragsverordnung. für die familien- und schulergänzende Betreuung
Gemeinde Oberengstringen Ausführungsbestimmungen zur Beitragsverordnung für die familien- und schulergänzende Betreuung Vom Gemeinderat mit Beschluss vom 27. Oktober 2014 auf den 01. Januar 2015 für die
EINWOHNERGEMEINDE 4224 NENZLINGEN. Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen
EINWOHNERGEMEINDE 44 NENZLINGEN Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen Beschlussfassung Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Dezember 03 INHALTSVERZEICHNIS SEITE Zweck 3 Bezügerkreis 3 3 Jahreseinkommen
2. Tagesstrukturen Grundlagen Geltungsbereich Grundsätze Beiträge 4
Beitragsreglement Schule Maur Schulverwaltung Telefon 043 366 13 33 E-mail: schule@maur.ch 04.03.0 1. Grundsätzliches 2 1.1. Einkommensabhängige Vergünstigung 2 1.2. Geschwisterrabatt 3 1.3. Fächer-/Mengenvergünstigung
Gültig ab 1. Januar 2017 VERORDNUNG. zum Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Verordnung)
GEMEINDE BIRSFELDEN 5 a Gültig ab. Januar 07 VERORDNUNG zum Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Verordnung) gültig ab vom. Januar 07 Inhaltsverzeichnis Antrag für Betreuungsgutscheine...
Vollziehungsverordnung über Beiträge an Betreuungsverhältnisse
Vollziehungsverordnung über Beiträge an Betreuungsverhältnisse in Kindertagesstätten (KiBe-Verordnung) vom XX.XX.2016 Stand: 14. April 2016 Vollziehungsverordnung über Beiträge an Betreuungsverhältnisse
Neuanmeldung für den Mittagstisch 2016/2017
Neuanmeldung für den Mittagstisch 2016/2017 Wann: Aktuell Montag und Donnerstag von 11:45 bis 13:15 Uhr Ort: Neues Schulhaus, Melchnau Verantwortlich: Frau T. von Gunten, Frau V. Erb, Frau B. Lanz Kosten
soweit diese vom Bundesrecht abweichende Vorschriften enthält.
VERORDNUNG über die Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen (Stipendienverordnung) (vom 11. Dezember 2002 1 ; Stand am 1. Januar 2016) Der Landrat des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 42 des Schulgesetzes
Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen vom 4. Dezember 997 Inhaltsverzeichnis Zweck... 3 Jahreseinkommen... 3 3 Jahresnettomiete... 3 4 Höchstmieten... 3 5 Jahreseinkommenshöchstgrenze...
definitiv 2015*
definitiv 2015* definitiv 2015* definitiv 2015* www.stipendien.tg.ch Amt für Mittel- und Hochschulen Bewerbung um einen staatlichen Ausbildungsbeitrag Stipendium und/oder Darlehen Bewerber/in Name Vorname
EINWOHNERGEMEINDELAUSEN REGLEMENT MIETZINSBEITRÄGE
EINWOHNERGEMEINDELAUSEN REGLEMENT MIETZINSBEITRÄGE Stand Juni 2008 Die Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde Lausen, gestützt auf 47 Absatz 2 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 970 (GemG), beschliesst:
Verordnung über den Förderunterricht in Sprachentwicklung und Kommunikation
60.8 Verordnung über den Förderunterricht in Sprachentwicklung und Kommunikation Vom 9. November 00 (Stand. Januar 0) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 7 Absatz der Verfassung
Verordnung über die Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen (Stipendienverordnung)
49. Verordnung über die Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen (Stipendienverordnung) vom 6. April 04 (Stand. August 04) Der Kantonsrat des Kantons Obwalden, gestützt auf Artikel 47 Absatz des Bildungsgesetzes
1 Anforderungen an Wohnbauten und Bewohner
854.7 Verordnung über die Wohnbau- und Eigentumsförderung vom 09..99 (Stand 0.05.003) Der Regierungsrat des Kantons Bern, gestützt auf Artikel 6 Absatz des Dekrets vom 0. September 99 über die Wohnbau-
GEMEINDE BOTTMINGEN Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen (Stand 6. Dezember 2005) I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Seite 1 Zweck 2 2 Jahreseinkommen 2 3 Jahresmiete 2 4 Höchstmieten
Bundesgesetz über die steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern
Bundesgesetz über die steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern Entwurf vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 20. Mai
84.. Verordnung vom 8. November 0 über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Ausführungsgesetz vom 4. November 995 zum Bundesgesetz über die
Erhebungsbogen Tagesstätten für Schulkinder
Kinderbetreuung Stadt Bern Erhebungsbogen Tagesstätten für Schulkinder 01.08.2016 31.07.2017 1. Personalien der Eltern / Erziehungsberechtigten / des Elternteils / PartnerIn die / der mit dem betreuten
gestützt auf Artikel 24 der Verordnung vom 11. Dezember 2002 über die Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen (Stipendienverordnung)2)
(Nov. 2003) REGLEMENT über die Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen (Stipendienreglement) (vom 8. Juli 2003)1) Der Regierungsrat des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 24 der Verordnung vom 11. Dezember
Gesuch um Ermässigung der Einschreibegebühr aus sozialen Gründen für das akademische Jahr 2016-2017 (Herbstsemester 2016 und Frühjahrssemester 2017) Gemäss Reglement vom 20. Januar 2009 betreffend die
Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen der Gemeinde Bennwil
Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen der Gemeinde Bennwil INHALTSVERZEICHNIS 1 ZWECK 3 2 JAHRESEINKOMMEN 3 3 JAHRESNETTOMIETE 3 4 HÖCHSTMIETEN 3 5 JAHRESEINKOMMENSHÖCHSTGRENZE 4 6 VERMÖGENSHÖCHSTGRENZE
Gemeinde Egg Reglement für Elternbeiträge an die Tagesstrukturen
Gemeinde Egg Reglement für Elternbeiträge an die Tagesstrukturen (4. April 2016) Inhaltsverzeichnis Seite A. Einleitung 3 B. Grundsätze 3 C. Geltungsbereich 3 D. Berechnung des Elternbeitrags 3 Art. 1
EINWOHNERGEMEINDE HEIMBERG
EINWOHNERGEMEINDE HEIMBERG REGLEMENT ÜBER GEMEINDEBEITRÄGE AN SCHULGELDER ÖFFENTLICHER UND PRIVATER SCHULEN 1997 1 REGLEMENT ÜBER GEMEINDEBEITRÄGE AN SCHULGELDER ÖFFENTLICHER UND PRIVATER SCHULEN Die Einwohnergemeinde
Verordnung zum Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (V EG KVG)
87. Verordnung zum Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (V EG KVG) Vom 0. März 996 Der Regierungsrat des Kantons Aargau, gestützt auf 6, 8, 5 Abs. und Abs. des Einführungsgesetzes
Gemeinde Oberengstringen. Beitragsverordnung zur familien- und schulergänzenden Betreuung
Gemeinde Oberengstringen Beitragsverordnung zur familien- und schulergänzenden Betreuung Beschluss der Gemeindeversammlung Oberengstringen vom 02. Juni 2014 1 1. Geltungsbereich Art. 1 Die Beitragsverordnung
Reglement über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung
Reglement über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung Gültig ab 1. Januar 2015 Gestützt auf 39 des Gesetzes über die öffentliche Sozialhilfe und die soziale Prävention vom
Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung / FEB-Reglement
EINWOHNE RGEMEINDE Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung / FEB-Reglement vom 5. Juni 06 Reglementssammlung der Einwohnergemeinde Allschwil Herausgegeben von der Gemeindeverwaltung, Verwaltungsführung
Reglement über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung Gültig ab 1. Januar 2016 Gestützt auf 39 des Gesetzes über die öffentliche Sozialhilfe und die soziale Prävention vom
Niederlenz die Gemeinde in der Mitte des Kantons Aargau Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung und die Förderangebote Gültig ab. August 06 Grundlage Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung
1 Gesuch um Ausbildungsbeiträge 1. Person, für die Ausbildungbeiträge: Name:... Strasse:... Mail:... Zivlistand:... Vorname:... PLZ/Ort:... Telefon:... Geschlecht:... Geburtsdatum:... Ehepartner Name,
1 416.011 Standeskommissionsbeschluss über Ausbildungsbeiträge vom 5. Juli 1994 1 Die Standeskommission des Kantons Appenzell I. Rh., gestützt auf Art. 2 der Verordnung über Ausbildungsbeiträge vom 20.
Steuerreglement der Gemeinde Oberwil Steuerreglement der Gemeinde Oberwil.5 Die Einwohnergemeinde erlässt, gestützt auf das Gemeindegesetz sowie auf das Gesetz über die Staats- und Gemeindesteuern und
Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Reglement)
GEMEINDE BIRSFELDEN 5 - Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Reglement) vom 6. September 06 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S A. Allgemeine Bestimmungen Gegenstand Grundsatz Begriffe
Gesetz über Ausbildungsbeiträge (Stipendiengesetz, StipG)
Gesetz über Ausbildungsbeiträge (Stipendiengesetz, StipG) Vom 19. September 2006 (Stand 1. August 2013) Der Grosse Rat des Kantons Aargau, gestützt auf 34 Abs. 4 der Kantonsverfassung, beschliesst: 1.
6. Gesetz über Ausbildungsbeiträge (Stipendiengesetz) vom 6. April 990 (Stand. August 0). Voraussetzungen für Ausbildungsbeiträge Grundsatz Staatliche Ausbildungsbeiträge werden an Personen ausgerichtet,
Beitragsverordnung. der Stadt Bülach. über die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter
Stadt Bülach Beitragsverordnung der Stadt Bülach über die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter vom 10. Dezember 2014 1 Der Gemeinderat erlässt gestützt auf 18 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes
Beitragsreglement. für die familienergänzende Betreuung (Kinder im Vorschulalter)
Beitragsreglement für die familienergänzende Betreuung (Kinder im Vorschulalter) Inhaltsverzeichnis Seite 1. Rechtsgrundlage 4 2. Grundsätze 4. Anwendungsbereich 4 4. Anspruchsberechtigung 5 4.1. Massgebendes
Einwohnergemeinde Dornach
Einwohnergemeinde Dornach REGLEMENT KINDERTAGESSTRUKTUREN (Familienergänzende Kinderbetreuung) Inhaltsverzeichnis: Zweckbestimmung Organisation Beitragsleistungen in Form von Unterstützungsbeiträgen Anspruchsberechtigte
BEITRAGSREGLEMENT AN KOSTEN FAMILIENERGÄNZENDER KINDERBETREUUNG
BEITRAGSREGLEMENT AN KOSTEN FAMILIENERGÄNZENDER KINDERBETREUUNG (Kindertagesstätten-Subventionsreglement) 05 Stand. Dezember 05 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen Allgemeiner Grundsatz Personenbezeichnungen