Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_34_JAPG_Aufnahme_in_den_Vorbereitungsdienst-d216422,35.html
Timestamp: 2016-10-29 00:26:15
Document Index: 131337506

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 34', '§ 34', '§ 33', '§ 35']

§ 34 JAPG, Aufnahme in den Vorbereitungsdienst | Gesetze auf anwalt24.de
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Bremisches Gesetz über die Juristenausbildung und die erste juristische Prüfung ...…§ 34 JAPG, Aufnahme in den Vorbereitungsdienst§ 35 JAPG, Leitung der Ausbildung§ 36 JAPG, Grundsätze der Ausbildung§ 37 JAPG, Dauer und Gliederung des Vorbereitungsdienstes§ 38 JAPG, Pflichtstationen§ 39 JAPG, Einführungslehrgänge§ 40 JAPG, Praxisbegleitende Ausbildungslehrgänge§ 41 JAPG, Wahlstationen§ 42 JAPG, Stationszeugnisse§ 43 JAPG, Rechte und Pflichten der Referendare§ 44 JAPG, Unterhaltsbeihilfe§ 45 JAPG, Urlaub§ 46 JAPG, Gastreferendare, Übernahme aus anderen Ländern§ 47 JAPG, Zweite juristische Staatsprüfung§ 47a JAPG, Ergänzungsvorbereitungsdienst§ 48 JAPG, Beendigung des Vorbereitungsdienstes§ 49 JAPG, Personenbezeichnungen§ 50 JAPG, Übergangsvorschriften
§ 34 JAPG, Aufnahme in den Vorbereitungsdienst
§ 34 JAPGBremisches Gesetz über die Juristenausbildung und die erste juristische Prüfung (JAPG)Landesrecht BremenTeil 3 – VorbereitungsdienstTitel: Bremisches Gesetz über die Juristenausbildung und die erste juristische Prüfung (JAPG)Normgeber: BremenAmtliche Abkürzung: JAPGGliederungs-Nr.: 301-b-5Normtyp: Gesetz(1) Wer die erste juristische Prüfung bestanden hat, wird auf Antrag in den juristischen Vorbereitungsdienst im Rahmen eines öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnisses mit der Dienstbezeichnung "Referendar" oder "Referendarin" aufgenommen.(2) Die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst ist abzulehnen, wenn der Bewerber für den Vorbereitungsdienst ungeeignet ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Bewerber wegen einer vorsätzlich begangenen Straftat zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr rechtskräftig verurteilt und die Strafe noch nicht getilgt worden ist.(3) Bewerber, die nach dem Ausscheiden aus dem juristischen Vorbereitungsdienst ihre Ausbildung fortsetzen oder neu beginnen wollen, werden nur aufgenommen, wenn ein wichtiger Grund dies rechtfertigt.
§ 33 JAPG, Universitäre Prüfungsordnungen§ 35 JAPG, Leitung der Ausbildung