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Timestamp: 2016-10-27 18:48:17
Document Index: 320602477

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 86', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 89', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 71', 'BGE', 'Art. 18', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 13', 'BGE', 'Art. 14', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 13', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 960', 'Art. 665', 'Art. 665', 'Art. 31', 'Art. 15', 'Art. 13', 'BGE', 'Art. 15', 'Art. 13', 'Art. 15', 'BGE', 'Art. 960', 'Art. 665', 'Art. 960', 'Art. 665', 'Art. 13', 'BGE', 'Art. 15', 'BGE', 'Art. 15', 'Art. 91', 'Art. 13', 'BGE', 'Art. 15', 'Art. 26', 'Art. 19', 'Art. 19', 'BGE', 'Art. 13', 'BGE', 'Art. 33', 'Art. 26', 'Art. 33', 'Art. 26', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 13', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 13', 'Art. 104', 'Art. 67', 'Art. 68', 'Art. 66']

2C_1055/2013 (30.08.2014)
2C_1055/2013, 2C_1056/2013 � � Urteil vom 30. August 2014
Beschwerdef�hrerinnen, alle drei vertreten durch Rechtsanw�lte Markus Gysi und Kathrin H�cki,
Beschwerdegegnerinnen, alle drei vertreten durch Rechtsanw�lte Markus Gysi und Kathrin H�cki,
Kosten und Tarife 2012 f�r die Netznutzung Netzebene 1,
�Am 29. April 2011 ver�ffentlichte die nationale Netzgesellschaft Swissgrid AG (Swissgrid) die Tarife 2012 f�r das �bertragungsnetz (Netzebene 1). Diese umfassten einen Arbeitstarif von 0.18 Rappen pro Kilowattstunde (kWh), einen Leistungstarif von 29'100 Franken pro Megawatt (MW) sowie einen Grundtarif pro gewichteten Ausspeisepunkt von 269'000 Franken.
�In der Folge er�ffnete die ElCom von Amtes wegen ein Verfahren betreffend die Kosten und Tarife 2012 der Netzebene 1 und zog neben der Swissgrid auch die Eigent�merinnen des �bertragungsnetzes in das Verfahren ein.
�Am 9. Juni 2011 verf�gte die ElCom vorsorglich eine Absenkung der Tarife ab 1. Januar 2012 auf das Niveau der verf�gten Tarife 2011, d.h. den Arbeitstarif auf 0.15 Rp/kWh, den Leistungstarif auf 23'500 Franken/MW und den Grundtarif pro gewichteten Ausspeisepunkt auf 225'000 Franken.
�Am 12. M�rz 2012 verf�gte die ElCom wie folgt:
1. Die Tarife 2012 f�r die Netznutzung der Netzebene 1 werden ab 1. Januar 2012 auf folgende Betr�ge festgesetzt:
2. F�r das Jahr 2012 kommen die in diesem Verfahren am 9. Juni 2011 vorsorglich verf�gten Tarife (Arbeitstarif: 0.15 Rappen/kWh; Leistungstarif: 23'500 Franken/MW; Grundtarif pro gewichteter Ausspeisepunkt: 225'000 Franken) zur Anwendung.
3. Die Differenz zwischen den gem�ss Ziffer 2 anwendbaren Tarifen und den Tarifen gem�ss Ziffer 1 ist nach der Weisung 1/2012 der ElCom betreffend Deckungsdifferenzen aus den Vorjahren zu korrigieren.
5. (Geb�hren).
�Die Verf�gung wurde der Swissgrid als Verf�gungsadressatin sowie den beteiligten Parteien er�ffnet, u.a. der EnAlpin AG, der ALENA Aletsch Energie Netz AG (im Folgenden: ALENA) sowie der LENA Lonza Energie Netz AG (im Folgenden: LENA).
Die Tarife beruhten u.a. darauf, dass f�r die Anlagen der ALENA ein Anlagerestwert von Fr. 1'903'713.-- anerkannt wurde, f�r die Anlagen der LENA ein solcher von Fr. 14'108'511.--. Von diesen Werten wurden die anrechenbaren Kapitalkosten (kalkulatorische Abschreibungen und Zinsen sowie betriebsnotwendiges Netto-Umlaufverm�gen samt Zinsen) und die Unterdeckungsdifferenzen abgeleitet.
�Nach einem Hinweis auf einen Rechnungsfehler er�ffnete die ElCom am 16. April 2012 eine teilweise Wiedererw�gung ihrer Verf�gung vom 12. M�rz 2012 und setzte den Leistungstarif gem�ss Ziffer 1 neu auf 24'900 Franken/MW fest.
�Gegen die Verf�gung einschliesslich der Wiedererw�gung erhoben am 7. Mai 2012 die EnAlpin AG, die ALENA sowie die LENA Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Sie beantragten zun�chst (Rechtsbegehren Ziff. 1), Ziff. 1 der Verf�gung sei aufzuheben und die Tarife seien aufgrund eines Anlagerestwertes von Fr. 3'803'937.-- (anstatt Fr. 1'903'713.--) f�r die Anlagen der ALENA und von Fr. 20'177'154.-- (anstatt Fr. 14'108'511.--) f�r diejenigen der LENA (sowie von diesen Werten abgeleiteten �brigen Werten) neu festzusetzen. Weiter beantragten sie (Rechtsbegehren Ziff. 2), Ziff. 3 der angefochtenen Verf�gung sei aufzuheben und die Swissgrid sei zu verpflichten, der EnAlpin AG Fr. 346'297.-- betreffend ALENA sowie Fr. 1'175'877.-- betreffend LENA zu bezahlen, beides zuz�glich Zins zu 5 % seit Beschwerdeerhebung; diese Forderungen entsprachen der Differenz zwischen den unter Ber�cksichtigung von Rechtsbegehren Ziff. 1 errechneten anrechenbaren Netzkosten und den von der ElCom in der Verf�gung vom 9. Juni 2011 anerkannten Netzkosten. Schliesslich beantragten sie (Rechtsbegehren Ziff. 3) die Aufhebung der angefochtenen Verf�gung im Kostenpunkt.
�Mit Urteil vom 7. Oktober 2013 erkannte das Bundesverwaltungsgericht:
1. Die Beschwerde wird insoweit teilweise gutgeheissen, als in Erg�nzung von Dispositiv-Ziffer 3 der Verf�gung der ElCom vom 12. M�rz 2012 die Beschwerdegegnerin verpflichtet wird, der Beschwerdef�hrerin 3 die Differenz zwischen den geschuldeten und tats�chlich bezahlten Netzkosten zu 5 % pro Jahr zu verzinsen, und zwar den Betrag von Fr. 8'864 ab 8. Mai 2012, den Betrag von Fr. 2'216 ab 1. Juni 2012, den Betrag von Fr. 2'216 ab 1. Juli 2012, den Betrag von Fr. 2'216 ab 1. August 2012, den Betrag von Fr. 2'216 ab 1. September 2012, den Betrag von Fr. 2'216 ab 1. Oktober 2012, den Betrag von Fr. 2'216 ab 1. November 2012, den Betrag von Fr. 2'216 ab 1. Dezember 2012 sowie den Betrag von Fr. 2'216 ab 1. Januar 2013.
2. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit auf sie einzutreten ist.
�Die Verfahrenskosten auferlegte es im Umfang von Fr. 13'000.-- den Beschwerdef�hrerinnen und im Umfang von Fr. 2'000.-- der Swissgrid (Ziff. 3); diese wurde zudem verpflichtet, den Beschwerdef�hrerinnen eine Parteientsch�digung von Fr. 3'000.-- zu bezahlen (Ziff. 4).
C.a.�Die EnAlpin AG (Beschwerdef�hrerin 1), die ALENA (Beschwerdef�hrerin 2) sowie die LENA (Beschwerdef�hrerin 3) erheben gemeinsam Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Verfahren 2C_1055/2013). Sie beantragen, Ziff. 1 des angefochtenen Urteils sei in Bezug auf die H�he der Differenz zwischen den geschuldeten und tats�chlich bezahlten Netzkosten aufzuheben (Rechtsbegehren Ziff. 1). Ebenso seien die Ziff. 2-4 des angefochtenen Entscheids aufzuheben (Rechtsbegehren Ziff. 2-4). Die Sache sei zur Neubeurteilung an die ElCom, eventualiter an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Subeventualiter seien die Tarife 2012 neu zu verf�gen, jeweils unter Beachtung von Anlagerestwerten von Fr. 3'803'937.-- (f�r die Beschwerdef�hrerin 2) bzw. von Fr. 20'177'154.-- (f�r die Beschwerdef�hrerin 3) sowie den davon abgeleiteten �brigen Werten (kalkulatorische Abschreibungen und Zinsen, betriebsnotwendiges Netto-Umlaufverm�gen und Zins sowie Unterdeckung der anrechenbaren Deckungsdifferenzen) (Rechtsbegehren Ziff. 5). Zudem sei die Swissgrid zu verpflichten, der Beschwerdef�hrerin 2 den Betrag von Fr. 346'297.-- nebst Zins und der Beschwerdef�hrerin 3 den Betrag von Fr. 1'175'877.--, jeweils nebst Zins zu 5 % (Rechtsbegehren Ziff. 6), zu bezahlen.
C.b.�Die ElCom beantragt Abweisung der Beschwerde. Die Swissgrid beantragt Abweisung der Beschwerde in Bezug auf die Verzinsung eines allf�lligen Differenzbetrags und �ussert sich im �brigen, ohne einen ausdr�cklichen Antrag zu stellen. Das Bundesverwaltungsgericht und das Eidgen�ssische Departement f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) verzichten auf Vernehmlassung.
D.a.�Die Swissgrid erhebt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Verfahren 2C_1056/2013) mit dem Antrag, Ziff. 1 des Urteils sowie Ziff. 3 und 4 in Bezug auf die ihr auferlegten Kosten und Entsch�digungen seien aufzuheben.
D.b.�Die EnAlpin, die ALENA und die LENA beantragen, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventuell sei sie abzuweisen. Die ElCom �ussert sich, ohne einen Antrag zu stellen. Das Bundesverwaltungsgericht und das UVEK verzichten auf Vernehmlassung.
�Mit Eingabe vom 17. M�rz 2014 beantragten die EnAlpin AG, die ALENA und die LENA, die Verfahren 2C_1055/2013 und 2C_1056/2013, eventuell nur das Verfahren 2C_1055/2013, seien zu sistieren. Nach Anh�rung der �brigen Verfahrensbeteiligten wies der Instruktionsrichter mit Verf�gung vom 30. Mai 2014 das Sistierungsgesuch ab und vereinigte die beiden Verfahren.
1.1.�Gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts in Anwendung des Bundesgesetzes vom 23. M�rz 2007 �ber die Stromversorgung (Stromversorgungsgesetz, StromVG; SR 734.7) ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grunds�tzlich zul�ssig (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Ausgangspunkt der vorliegenden Streitigkeit ist eine Verf�gung, mit welcher die ElCom am 12. M�rz 2012 die Tarife f�r die Netznutzung der Netzebene 1 ab 1. Januar 2012 festgelegt hat. Dabei handelt es sich - abgesehen von hier nicht vorliegenden Ausnahmen (Urteil 2C_572/2012 und 2C_573/2012 vom 27. M�rz 2013 E. 3.4-3.6) - um Endentscheide, die vor Bundesgericht anfechtbar sind (Art. 90 BGG; Urteile 2C_25/2011 und 2C_58/2011 vom 3. Juli 2012 E. 1.1 und 1.5, nicht publ. in: BGE 138 II 465; 2C_367/2012 vom 20. November 2012 E. 1.1; 2C_969/2013 und 2C_985/2013 vom 19. Juli 2014 E. 4.2).
1.2.�Zu pr�fen ist die Legitimation der Beschwerdef�hrerinnen.
1.2.1.�Zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a), durch den angefochtenen Entscheid oder Erlass besonders ber�hrt ist (lit. b) und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung hat (lit. c).
1.2.2.�Verfahren 2C_1055/2013 : Die streitigen Tarife beruhen u.a. auf den bei den Netzeigent�mern anfallenden anrechenbaren Netzkosten (vgl. E. 2.3 hiernach). Die Netzeigent�mer haben ein schutzw�rdiges Interesse in Bezug auf die H�he dieser Kosten; sie sind daher im Umfang des Streitgegenstands (vgl. E. 2.4 hiernach) zur Beschwerde legitimiert (vgl. Urteil 2C_25/2011 und 2C_58/2011 vom 3. Juli 2012 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 138 II 465).
�Nach den Feststellungen der Vorinstanz (vgl. angefochtener Entscheid E. 1.3) handelt es sich bei den Beschwerdef�hrerinnen 2 und 3 nicht um die Gesellschaften gleichen Namens, welche urspr�nglich gegen die Tarifverf�gung Beschwerde erhoben haben und welche inzwischen mittels Fusion auf die Beschwerdegegnerin �bergegangen sind, sondern um davon abgespaltete Gesellschaften, deren Zweck im Erwerb und der Durchsetzung von Forderungen und Anspr�chen aus oder im Zusammenhang mit Anlagen zur �bertragung von elektrischer Energie besteht. Die Beschwerdef�hrerinnen 2 und 3 sind daher zur Beschwerde legitimiert (vgl. Art. 17 Abs. 3 BZP i.V.m. Art. 71 BGG).
�Die Beschwerdef�hrerin 1 war Muttergesellschaft und Alleinaktion�rin der urspr�nglichen Beschwerdef�hrerinnen 2 und 3, bevor diese von der Beschwerdegegnerin �bernommen wurden. Sie leitet ihr Beschwerdeinteresse einerseits daraus ab, dass ihr die erst heute realisierten Einnahmen der ehemaligen Beschwerdef�hrerinnen 2 und 3 aus dem Jahre 2012 zukommen. Anderseits macht sie geltend, es bestehe ein direkter Zusammenhang zwischen dem Tarifverfahren und der Bewertung des �bertragungsnetzes bei dessen �berf�hrung auf die Beschwerdegegner; dies ist allerdings fraglich (vgl. E. 5.7 hiernach). Indessen kann die Legitimation der Beschwerdef�hrerin 1 - wie bereits vor der Vorinstanz - offen bleiben, da jedenfalls auf die gemeinsam erhobene Beschwerde der Beschwerdef�hrerinnen 2 und 3 einzutreten ist.
1.2.3.�Verfahren 2C_1056/2013 : Die Beschwerdef�hrerin wird durch den angefochtenen Entscheid verpflichtet, der Beschwerdegegnerin 3 einen Zins zu bezahlen. Sie w�re dadurch grunds�tzlich beschwert. Die Beschwerdegegnerinnen beantragen allerdings Nichteintreten mit dem Argument, die Beschwerdef�hrerin habe die streitigen Differenzzahlungen ab Mai 2012 bereits entrichtet, so dass keine Zinspflicht mehr bestehe und die Swissgrid durch den angefochtenen Entscheid gar nicht beschwert sei. Allerdings ist nicht klar, ob es sich dabei tats�chlich um die geschuldeten Kompensationszahlungen handelt, f�hrt doch die ElCom in ihrer Stellungnahme aus, sie habe diese Kompensationsforderung nicht anerkannt. Wie es sich mit den noch zu verzinsenden Forderungen verh�lt, steht damit nicht zweifelsfrei fest, weshalb die Swissgrid im vorliegenden Verfahren als beschwert zu betrachten und damit ebenfalls zur Beschwerde legitimiert ist.
�Zu kl�ren ist im Folgenden der Streitgegenstand:
2.1.�Streitobjekt in der nachtr�glichen Verwaltungsrechtspflege ist das durch die Verf�gung geregelte Rechtsverh�ltnis. Objekt des Rechtsmittelverfahrens kann demnach nur sein, was bereits Gegenstand des erstinstanzlichen Verfahrens war. Gegenst�nde, �ber welche die erstinstanzlich verf�gende Beh�rde nicht befunden hat, sind aus Gr�nden der funktionellen Zust�ndigkeit durch die �bergeordneten Instanzen nicht zu beurteilen. Der Streitgegenstand kann im Laufe des Verfahrens h�chstens eingeschr�nkt, aber nicht ge�ndert oder erweitert werden (BGE 136 II 165 E. 5 S. 174; 133 II 30 E. 2 S. 31 f.; je mit Hinweisen).
2.2.�Gegenstand der Verf�gung der ElCom vom 12. M�rz 2012 waren die Tarife f�r die Netznutzung der Netzebene 1 f�r das Jahr 2012. Die Beschwerdef�hrerinnen haben vor Bundesverwaltungsgericht (Rechtsbegehren Ziff. 3) wie auch vor Bundesgericht (Rechtsbegehren Ziff. 6) nicht nur die Tarife angefochten, sondern auch eine Geldzahlung der Swissgrid an sich beantragt. Die Swissgrid hat vor Bundesverwaltungsgericht wie auch vor Bundesgericht vorgebracht, Streitgegenstand sei nur der Tarif f�r das Netznutzungsentgelt, welches die Netznutzer an die Swissgrid zu bezahlen haben, aber nicht die Verg�tung, welche die Swissgrid den Netzeigent�mern zu bezahlen habe; das Begehren auf Zahlung einer Geldleistung sprenge daher den Streitgegenstand. Das Bundesverwaltungsgericht ist dieser Sichtweise nicht gefolgt (vgl. E. 8.3 des angefochtenen Entscheids) und hat deshalb auch �ber die Modalit�ten der Verg�tung an die Netzeigent�mer entschieden (Dispositiv Ziff. 1).
2.3.�Im hier streitbetroffenen Jahr 2012 war die Swissgrid Betreiberin des �bertragungsnetzes auf gesamtschweizerischer Ebene, w�hrend das Eigentum noch den bisherigen Netzeigent�mern zustand (Art. 18 und 33 StromVG). Die Endverbraucher bezahlen f�r die Netznutzung der Swissgrid ein Netznutzungsentgelt, dessen H�he durch den streitigen Tarif festgelegt wird (Art. 14 StromVG; Art. 15 Abs. 3 der Stromversorgungsverordnung vom 14. M�rz 2008 [StromVV; SR 734.71]). In die Berechnung dieses Netznutzungsentgelts fliessen u.a. die anrechenbaren Kapitalkosten des Netzes ein (Art. 15 Abs. 1 und 3 StromVG; Art. 13 StromVV). Diese fielen im streitigen Tarifjahr noch bei den bisherigen Netzeigent�mern an. Die Tarifkalkulation der Swissgrid basierte deshalb in Bezug auf die Kapitalkosten darauf, dass sie die von den Netzeigent�mern angegebenen Kapitalkosten �bernahm (vgl. BGE 138 II 465 E. 4.1 S. 471). Die von der ElCom verf�gte Reduktion der Tarife beruhte (u.a.) darauf, dass sie f�r die Netzanlagen der Beschwerdef�hrerinnen einen tieferen Anlagerestwert anerkannte, als diese eingegeben hatten. Die Verfahrensbeteiligten sind sich einig, dass die Netzeigent�mer der Swissgrid die von der ElCom anerkannten anrechenbaren Netzkosten in Rechnung stellen. Werden nachtr�glich h�here Netzkosten (als Grundlage der Netznutzungstarife) anerkannt, so hat die Swissgrid den Netzeigent�mern die Differenz zu verg�ten. Es besteht somit zumindest faktisch ein enger Zusammenhang zwischen den in der Tarifverf�gung anerkannten Netzkosten und den Verg�tungen, welche die Netzeigent�mer erhalten; dieser Zusammenhang begr�ndet das schutzw�rdige Interesse der Netzeigent�mer an der Anfechtung der Tarife (vgl. E. 1.2.2 hiervor).
2.4.�Hinsichtlich der rechtlichen Konstruktion sind allerdings zwei verschiedene Betrachtungen m�glich:
2.4.1.�Nach der ersten Betrachtungsweise, welche von der Swissgrid vertreten wird, sind zwei Rechtsverh�ltnisse zu unterscheiden, n�mlich einerseits dasjenige zwischen Swissgrid und Netznutzern, in welchem diese jener ein Netznutzungsentgelt gem�ss Tarif bezahlen (Art. 14 StromVG) und andererseits dasjenige zwischen Swissgrid und Netzeigent�mern, in welchem jene diesen eine Entsch�digung f�r die in ihrem Eigentum stehenden Netze bezahlt. Die beiden Rechtsverh�ltnisse haben zwar einen faktischen (vgl. E. 2.3 hiervor), aber keinen direkten rechtlichen Zusammenhang. Streitgegenstand der Verf�gung vom 12. M�rz 2012 war einzig der Netznutzungstarif, d.h. die Verg�tung, welche die Netznutzer der Swissgrid zu bezahlen haben, nicht aber die Entsch�digung im Verh�ltnis zwischen der Swissgrid und den Netzeigent�mern. Auch die in Ziff. 3 der Verf�gung angeordnete Kompensation der Differenz zwischen den provisorischen und den endg�ltigen Tarifen kann sich demnach nur auf das Netznutzungsentgelt beziehen, nicht auf die Entsch�digung, welche die Swissgrid den Netzeigent�mern entrichtet. Bei dieser Betrachtungsweise sprengt das Rechtsbegehren Ziff. 6 den Streitgegenstand, so dass darauf nicht eingetreten werden kann.
2.4.2.�Nach der zweiten Betrachtungsweise, welche von der Vorinstanz und den Beschwerdef�hrerinnen vertreten wird, regelt die Tarifverf�gung mit dem Netznutzungsentgelt zugleich auch die Verg�tung, welche die Netzeigent�mer erhalten. Allerdings regelt die Verf�gung klarerweise nur den Netztarif und legt keinerlei Geldleistungen der Swissgrid an die Netzeigent�mer fest. Diese Betrachtungsweise setzt somit voraus, dass derjenige Anteil am Netznutzungsentgelt, der mit dem Netzeigentum verbunden ist, nicht der Swissgrid, sondern direkt den Netzeigent�mern zusteht. Diese sind in Bezug auf diesen Teil des Netznutzungsentgelts Gl�ubiger der Endverbraucher. Die Swissgrid ist daf�r h�chstens Zahlstelle. Die in Ziff. 3 der Verf�gung angeordnete Kompensation der Differenzen betrifft daher auch denjenigen Teil, der den Netzeigent�mern zukommt. Bei dieser Betrachtungsweise liegt das Rechtsbegehren Ziff. 6 im Rahmen des Streitgegenstands, sofern es so ausgelegt wird, dass die Swissgrid als Zahlstelle verpflichtet werden soll.
2.5.�Welche dieser Betrachtungsweisen richtig ist, ergibt sich nicht ausdr�cklich aus dem Gesetz. Art. 14 StromVG legt nicht explizit fest, wer Gl�ubiger des Netznutzungsentgelts ist. Im Normalfall ist es der Netzbetreiber, doch ist nicht ohne weiteres klar, wie es sich verh�lt, wenn Netzbetreiber und Netzeigent�mer auseinanderfallen. Die Frage kann aber mit Blick auf den Ausgang des Verfahrens letztlich offen bleiben (vgl. E. 6.3 und E. 7.5 hiernach).
�Die Beschwerdef�hrerinnen anerkennen den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt, r�gen jedoch, dieser sei unvollst�ndig dargestellt; sie erg�nzen deshalb die vorinstanzlichen Feststellungen, namentlich in Bezug auf den Kaufpreis, den sie f�r die Netzanlagen bezahlt haben (S. 15-20 und 39-42 der Beschwerde). Diese Erg�nzungen sind indes nur rechtserheblich, wenn mit den Beschwerdef�hrerinnen und entgegen der Auffassung der Vorinstanz die Kaufpreise der Anlagen massgebend sind (vgl. dazu E. 5 hiernach).
4.1.�Die Beschwerdef�hrerinnen r�gen eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs durch die ElCom und die Vorinstanz; sie beantragen daher im Hauptbegehren die R�ckweisung an die ElCom, eventualiter an die Vorinstanz, und nur subeventualiter einen reformatorischen Entscheid durch das Bundesgericht. Zugleich stellen sie aber auch im Haupt- und Eventualstandpunkt den Antrag, die ElCom bzw. das Bundesverwaltungsgericht sei anzuweisen, "unter Beachtung der nachfolgenden Feststellungen" die Anlagerestwerte und die davon abgeleiteten Werte neu zu verf�gen bzw. "gem�ss den nachfolgenden Aufstellungen" die Swissgrid zu Zahlungen zu verpflichten, wobei sie nachfolgend jeweils pr�zise frankenm�ssige Betr�ge nennen. Sie bringen denn auch vor, der Sachverhalt sei aus ihrer Sicht liquid und es k�nne ohne weitere Abkl�rungen entschieden werden.
4.2.�Solche Rechtsbegehren sind widerspr�chlich: Eine kassatorische R�ckweisung infolge Geh�rsverletzung hat zum Zweck, dass die untere Instanz aufgrund der von ihr vorzunehmenden Geh�rsgew�hrung in der Sache neu entscheidet. Das setzt voraus, dass die Entscheidung in der Sache mindestens teilweise noch offen ist. Eine R�ckweisung zur Gew�hrung des rechtlichen Geh�rs, aber mit der pr�zisen Vorgabe, wie die unteren Instanzen inhaltlich zu entscheiden haben, f�hrt zu einem prozessualen Leerlauf und ist sinnlos. Haupt- und Eventualbegehren in Ziff. 5 und 6 des Rechtsbegehrens sind daher abzuweisen und im Folgenden die Subeventualbegehren zu pr�fen.
�Streitig ist, wie die anrechenbaren Kapitalkosten zu ermitteln sind, konkret, wie hoch die daf�r massgebenden Anlagerestwerte der Anlagen der Beschwerdef�hrerinnen sind.
5.1.�Nach Art. 15 Abs. 3 StromVG m�ssen die Kapitalkosten "auf der Basis der urspr�nglichen Anschaffungs- bzw. Herstellkosten der bestehenden Anlagen" ermittelt werden ("sur la base des co�ts initiaux d'achat ou de construction des installations existantes"; "in base ai costi iniziali di acquisto e di costruzione degli impianti esistenti"). Art. 13 Abs. 2 Satz 2 StromVV konkretisiert dies wie folgt: "Als Anschaffungs- bzw. Herstellkosten gelten nur die Baukosten der betreffenden Anlagen" ("Seuls sont consid�r�s comme co�ts d'acquisition ou de fabrication les co�ts de construction des installations concern�es"; "Per costi di acquisto e di costruzione si intendono esclusivamente i costi sostenuti per la costruzione degli impianti in questione"). Die Vorinstanzen sind der Auffassung, diese Verordnungsbestimmung entspreche dem Sinn von Art. 15 Abs. 3 des Gesetzes. Massgebend seien�
anlagebezogen�die Kosten, welche bei der anf�nglichen Errichtung der Anlage bezahlt wurden. Sie haben demzufolge diese Werte der Berechnung der Kapitalkosten zugrunde gelegt. Die Beschwerdef�hrerinnen verstehen demgegen�ber den Begriff der urspr�nglichen Anschaffungskosten
eigent�merbezogen�als diejenigen Anschaffungskosten, die der jeweilige Eigent�mer bei seinem Erwerb bezahlt hat; soweit die Verordnung nur die Baukosten anerkenne, sei sie gesetzwidrig. Sie erachten deshalb die h�heren Kaufpreise als massgebend, die sie beim Erwerb der Anlagen im Jahre 2002 bzw. in den Folgejahren bezahlt haben.
5.2.�Die Terminologie von Art. 15 Abs. 3 StromVG lehnt sich offensichtlich an die Bewertungsvorschriften im Rechnungslegungsrecht an, wo von Anschaffungs- oder Herstellungskosten die Rede ist (Art. 960a OR, in der Fassung vom 23. Dezember 2011, in Kraft seit 1. Januar 2013 [AS 2012 6679], bzw. der bis Ende Dezember 2012 in Kraft gestandene aArt. 665 OR [AS 1992 733]). W�hrend sich der Begriff der Herstellungskosten vern�nftigerweise nur auf die Kosten der anf�nglichen Herstellung beziehen kann, meint der Begriff der Anschaffungskosten in diesem Sinne den Kaufpreis, den der aktuelle Erwerber bezahlt hat, zumindest soweit der Kauf zu Marktbedingungen abgewickelt wurde, und nicht den Preis, den der erste Erwerber bzw. Hersteller bezahlt hat (Urteile 2C_309/2013 vom 18. September 2013 E. 2, in: ASA 82 S. 305; 2A.458/2002 vom 15. Oktober 2004 E. 4.2, in: StE 2005 B 72.15.2 Nr. 6; 2A.157/2001 vom 11. M�rz 2002 E. 3a, in: StE 2002 B 72.13.1; MARCO PASSARDI/CHRISTIAN SAHLI, Kaufpreise von Netzen und Strommarktliberalisierung, Der Schweizer Treuh�nder 12/12 S. 934 f.; WOLFHART B�RGI, in: Z�rcher Kommentar, 1957, Rz. 3 zu Art. 665 OR). Das StromVG erg�nzt nun aber diesen Begriff um den Zusatz der "urspr�nglichen" Anschaffungskosten. Streitig ist die Bedeutung dieses Adjektivs.
5.3.�Das Bundesgericht hat im Urteil 2C_222/2011 vom 3. Juli 2012 in E. 5.4 im Zusammenhang mit der Frage nach der Anwendung des h�heren Zinssatzes nach Art. 31a Abs. 2 StromVV ausgef�hrt,
�"dass das Gesetz nicht auf den Kaufpreis abstellt, welchen ein Netzbetreiber bezahlt hat, sondern auf die urspr�nglichen Anschaffungskosten unter Abzug der kalkulatorischen Abschreibungen (Art. 15 Abs. 3 StromVG; Art. 13 Abs. 1 und Abs. 2 StromVV). Dieser Grundsatz w�rde unterlaufen, wenn im Falle von Hand�nderungen jeweils der Kaufpreis als Kalkulationsbasis genommen w�rde, k�nnten doch dadurch die anrechenbaren Kosten beliebig in die H�he getrieben werden."
�Im gleichentags ergangenen BGE 138 II 465 E. 6.2 S. 480 f. hat das Bundesgericht sodann erwogen, mit dem Wortlaut von Art. 15 Abs. 3 StromVG seien die effektiven historischen Anschaffungskosten gemeint; es liege nahe, den urspr�nglichen Anschaffungswert anhand historischer Belege (Bauabrechnungen usw.) zu ermitteln. Es sei davon auszugehen, dass das Stromversorgungsgesetz prim�r auf die effektiven, beim Bau der Anlage entstandenen Kosten abstelle. Das setze allerdings voraus, dass diese Unterlagen noch vorhanden seien. Bei �lteren Anlagen sei dies nicht mehr unbedingt sichergestellt, u.a. weil die Anlagen im Laufe der Zeit teilweise die Hand gewechselt h�tten, wobei dem Erwerber m�glicherweise nicht immer die vollst�ndige Dokumentation �bergeben worden sei. F�r solche F�lle m�sse eine andere Bewertungsmethode zul�ssig sein, n�mlich der in Art. 13 Abs. 4 StromVV vorgesehene sog. synthetische Anlagewert; dieser sei nicht ein grunds�tzlich anderer Wert als der urspr�ngliche Anschaffungswert, sondern vielmehr eine Methode, um diesen zu ermitteln, wenn die historischen Belege nicht komplett seien. Das Bundesgericht ist somit damals bereits davon ausgegangen, dass die urspr�nglichen Herstellungskosten des anf�nglichen Eigent�mers massgebend sind und nicht die Anschaffungskosten des aktuellen Eigent�mers.
�Allerdings hat das Bundesgericht diese Auffassung in den beiden zitierten Entscheiden nicht ausdr�cklich begr�ndet. Es ist zu pr�fen, ob an diesen Aussagen festzuhalten ist.
5.4.�Auszulegen ist somit der Begriff der "urspr�nglichen Anschaffungs- bzw. Herstellkosten" im Sinne von Art. 15 Abs. 3 StromVG. Ausgangspunkt jeder Auslegung bildet der Wortlaut der Bestimmung. Ist der Text nicht ganz klar und sind verschiedene Auslegungen m�glich, so muss nach seiner wahren Tragweite gesucht werden unter Ber�cksichtigung aller Auslegungselemente, namentlich von Sinn und Zweck sowie der dem Text zugrunde liegenden Wertung. Wichtig ist ebenfalls der Sinn, der einer Norm im Kontext zukommt. Vom klaren, d.h. eindeutigen und unmissverst�ndlichen Wortlaut darf nur ausnahmsweise abgewichen werden, wenn triftige Gr�nde daf�r vorliegen, dass der Wortlaut nicht den wahren Sinn der Bestimmung wiedergibt. Solche Gr�nde k�nnen sich aus der Entstehungsgeschichte der Bestimmung, aus ihrem Sinn und Zweck oder aus dem Zusammenhang mit andern Vorschriften ergeben (BGE 140 II 129 E. 3.2 S. 131; 139 V 66 E. 2.2 S. 68; 138 V 86 E. 5.1 S. 94 mit Hinweisen).
5.5.�Wortlaut
5.5.1.�Der Begriff der "urspr�nglichen Anschaffungskosten" ist nicht legaldefiniert und kommt auch sonst in der schweizerischen Gesetzgebung nicht vor. Offenbar ist damit aber etwas anderes gemeint als mit den blossen "Anschaffungskosten" im Sinne von Art. 960a OR bzw. aArt. 665 OR. Die Wortbedeutung von "urspr�nglichen" ("initiaux"; "iniziali") legt nahe, dass damit diejenigen Kosten gemeint sind, die am Ursprung bzw. am Anfang der Anlage standen. W�ren diejenigen Kosten gemeint, die der aktuelle Eigent�mer beim Kauf bezahlt hat, w�re kein Unterschied ersichtlich zwischen den "Anschaffungskosten" und den "urspr�nglichen Anschaffungskosten". F�r eine anlagenbezogene und nicht eigent�merbezogene Betrachtung spricht auch, dass das Gesetz von den Kosten "der bestehenden Anlagen" spricht, und nicht von den Kosten des Eigent�mers. Wenig plausibel ist demgegen�ber die beschwerdef�hrerische Argumentation, eine eigent�merbezogene Sichtweise ergebe sich daraus, dass die Regulierung immer beim Eigent�mer ansetze. Zwar werden die Tarifverf�gungen an die Eigent�mer adressiert, aber das ergibt sich nur daraus, dass Anlagen als solche nicht Parteien in einem Verwaltungsverfahren sein k�nnen. Daraus folgt aber nicht, zu welchem Wert die den Verf�gungsadressaten geh�renden Anlagen zu bewerten sind.
5.5.2.�Die Beschwerdef�hrerinnen weisen zwar unter Hinweis auf Literatur zum Rechnungslegungsrecht ( GIORGIO BEHR/PETER LEIBFRIED, Rechnungslegung, 2. Aufl. 2010, S. 351 ff.; TREUHAND-KAMMER, Schweizer Handbuch der Wirtschaftspr�fung, Band 1, Buchf�hrung und Rechnungslegung, 2. Aufl. 2009, S. 198 f.) darauf hin, dass in der Betriebswirtschaft der Begriff der "urspr�nglichen Anschaffungskosten" ebenfalls eigent�mer- und nicht anlagenbezogen verwendet werde, in Abgrenzung zu Wiederbeschaffungswerten oder nachtr�glich aufgewerteten Buchwerten. Indessen k�nnen Wiederbeschaffungswerte oder nachtr�glich aufgewertete Buchwerte ohnehin nicht als Anschaffungskosten bezeichnet werden, so dass zur Abgrenzung das Adjektiv "urspr�nglich" entbehrlich ist. Bei dieser von den Beschwerdef�hrerinnen vertretenen Interpretation w�rde somit "urspr�ngliche Anschaffungskosten" dasselbe bedeuten wie "Anschaffungskosten"; das Adjektiv "urspr�nglich" h�tte keine eigene Bedeutung. Wenn der Gesetzgeber mit dem StromVG wirklich dasselbe gemeint h�tte wie in Art. 960a OR bzw. aArt. 665 OR, ist schwer erkl�rbar, weshalb er dieses Adjektiv hinzugef�gt hat.
5.5.3.�Die Beschwerdef�hrerinnen machen geltend, wenn nur die Baukosten gemeint w�ren, h�tte das Gesetz dies auch so gesagt; wenn das Gesetz neben den Herstellkosten auch die Anschaffungskosten nenne, so m�sse damit auch etwas anderes gemeint sein. Zutreffend ist, dass der Wortsinn von "Anschaffung" etwas anderes meint als derjenige von "Herstellung". Daraus ist aber entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerinnen nicht zwingend zu folgern, dass die Anschaffungskosten eigent�mer- und nicht anlagenbezogen zu verstehen sind. Dass das Gesetz neben den Herstell- auch die Anschaffungskosten nennt, kann sich auch darauf beziehen, dass bestimmte Anlagen schon zu Beginn nicht hergestellt (im Sinne einer Werkerstellung), sondern fertig gekauft werden. Insoweit ist die Einschr�nkung auf "Baukosten" in Art. 13 Abs. 2 StromVV wohl zu eng und muss erweitert werden auf Kaufpreise, die im Rahmen der Erstellung der Anlage bezahlt wurden. Daraus folgt aber nicht, dass auch ein�
nachtr�glicher�Kaufpreis massgebend w�re.
5.5.4.�Insgesamt spricht damit die w�rtliche Auslegung f�r die anlagenbezogene Betrachtungsweise.
5.6.�Entstehungsgeschichte / Sinn und Zweck der Regelung
5.6.1.�Nach der Botschaft vom 3. Dezember 2004 zur �nderung des Elektrizit�tsgesetzes und zum Stromversorgungsgesetz sollen die urspr�nglichen Anschaffungswerte Grundlage sein f�r die Bemessung der kalkulatorischen Abschreibungen. Diese werden j�hrlich linear auf Grundlage der jeweiligen betriebs�blichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts vorgenommen, wobei die betriebs�bliche Nutzungsdauer pro Anlagegut definiert und mit einer zul�ssigen Schwankungsbreite von f�nf Jahren versehen werden soll. Kalkulatorische Abschreibungen sollen von den nach steuerlichen und finanziellen Aspekten ermittelten Abschreibungen der Finanzbuchhaltung unterschieden werden (BBl 2005 1653 f.). Die Botschaft geht also offenbar davon aus, dass der anf�ngliche Wert �ber eine �bliche Nutzungsdauer der Anlage abgeschrieben wird und nicht die Werte massgebend sind, die der Eigent�mer in seine Finanzbuchhaltung aufgenommen hat. Auch das spricht f�r eine anlagen- und nicht eigent�merbezogene Betrachtungsweise. In der Bundesversammlung wurde diese Betrachtungsweise zwar nicht diskutiert; es ergeben sich somit keine konkreten Anhaltspunkte, wie das Parlament die Bestimmung verstanden hat, aber damit jedenfalls auch keine Gr�nde, um vom Wortlaut (vgl. E. 5.5 hiervor) abzuweichen.
5.6.2.�Das Bundesgericht hat bereits in BGE 138 II 465 E. 4.6.2 S. 476 f. aufgrund der Entstehungsgeschichte festgestellt, die Regelung von Art. 15 Abs. 3 StromVG sei ein Kompromiss zwischen den Wiederbeschaffungswerten und den Buchwerten. Daraus ergibt sich allerdings noch nicht, ob anlagenbezogene oder eigent�merbezogene Anschaffungswerte massgebend sind. Klar ersichtlich ist aber die Stossrichtung des Gesetzgebers, die Netznutzer vor �berh�hten Netzpreisen zu sch�tzen, namentlich vor Monopolrenten (vgl. auch BGE 138 II 465 E. 6.2 S. 480 f.). Die gesetzliche Regelung ist vom Anliegen gepr�gt, solche �berh�hten Werte zu vermeiden. W�ren ohne weiteres die effektiv bezahlten Kaufpreise massgebend, so k�nnten die Elektrizit�tsversorgungsunternehmen durch wiederholte Verk�ufe und K�ufe die anrechenbaren Kapitalkosten in die H�he treiben (vgl. zit. Urteil 2C_222/2011 E. 5.4). Den Beschwerdef�hrerinnen ist zwar zuzustimmen, dass Kaufpreise nicht zwingend missbr�uchlich sind, jedenfalls wenn sie unter Marktbedingungen zustande gekommen sind. Die Beschwerdef�hrerinnen machen denn auch geltend, der Kaufpreis habe sich aus einem Bieterverfahren ergeben. Ohne den Beschwerdef�hrerinnen ein missbr�uchliches Konstrukt zu unterstellen, ist hier zu bemerken, dass auch ein aus einem Bieterverfahren resultierender Kaufpreis f�r Netzanlagen von den Erwartungen eines Ertrags getragen sein wird, der angesichts der nat�rlichen Netzmonopole die M�glichkeit einer Monopolrente enth�lt.
5.6.3.�Aus dem Gesetz ergibt sich freilich auch, dass die Netzkosten im Interesse eines sicheren, leistungsf�higen und effizienten Netzes kostendeckend sein sollen (Art. 15 Abs. 1 StromVG). Die Beschwerdef�hrerinnen berufen sich auf das Kostendeckungsprinzip und machen geltend, wenn die von ihnen get�tigten Kaufpreise nicht anerkannt w�rden, k�nnten sie ihre tats�chlich angefallenen Kosten nicht decken, was mit dem Gesetz und der Eigentumsgarantie nicht vereinbar w�re.
5.6.3.1.�Es trifft zu, dass das anlagenbezogene Abstellen auf urspr�ngliche Anschaffungskosten dazu f�hrt, dass die Netzeigent�mer ihre Kapitalkosten nicht voll decken k�nnen, wenn sie die Anlagen zu einem h�heren Preis gekauft haben. Das Abstellen auf die urspr�nglichen Kosten macht damit den Kauf einer Netzanlage zu einem erheblichen regulatorischen Risiko ( MICHAEL WALDNER/STEFAN RECHSTEINER, Investitionen in erneuerbare Energien und Grundversorgung, in: jusletter vom 23. April 2012, Rz. 39).
5.6.3.2.�Indessen ist das Netznutzungsentgelt nach der klaren gesetzlichen Regelung nicht ein frei festgesetzter bzw. ein sich nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten ergebender, sondern ein beh�rdlich regulierter Preis. Der Grund daf�r liegt darin, dass die Netznutzung aufgrund des nat�rlichen Monopols der Netzbetreiber nicht einer funktionierenden marktwirtschaftlichen Preisbildung unterliegt und daher eine Preisregulierung zum Schutze der Stromkonsumenten auch verfassungsrechtlich zul�ssig ist (Art. 91 Abs. 1 BV; BBl 2005 1674 f. Ziff. 5.1). Es liegt im Wesen regulierter Preise, dass - auch wenn die Regulierung kostenbasiert ist - nicht ohne weiteres s�mtliche aufgewendeten Kosten anerkannt werden (vgl. etwa Art. 13 Abs. 1 lit. c des Preis�berwachungsgesetzes vom 20. Dezember 1985 [P�G; SR 942.20] und dazu BGE 130 II 449 E. 6.6 S. 464 ff.). Dem Gesetzgeber steht es dabei frei, nur einen Teil der effektiven Kosten als anrechenbar zu bezeichnen. Aus dem blossen Grundsatz der Kostendeckung (Art. 15 Abs. 1 StromVG) kann daher nicht geschlossen werden, dass die Kaufpreise angerechnet werden.
5.6.3.3.�Auch die Eigentumsgarantie bzw. der daraus folgende Anspruch auf volle Entsch�digung (Art. 26 Abs. 2 BV) gibt keinen Anspruch auf die Anrechnung beliebiger Kaufpreise. Nach enteignungsrechtlichen Grunds�tzen wird grunds�tzlich der Verkehrswert in einem enteignungsnahen Zeitpunkt verg�tet (vgl. Art. 19 lit. a und Art. 19bis des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1930 �ber die Enteignung [EntG; SR 711]; BGE 122 II 246 E. 4 S. 249 ff.; 113 Ib 39 E. 2 S. 41 ff.). Dieser kann auch tiefer sein als der Kaufpreis, den der Eigent�mer seinerzeit bezahlt hat (vgl. Urteile 1P.645/2006 vom 22. Januar 2007 E. 7; 1E.11/2003 vom 22. April 2004 E. 3.2).
5.6.3.4.�Zutreffend ist, dass die Ermittlung der anlagenbezogenen urspr�nglichen Anschaffungskosten aufwendig und mit Unsicherheiten behaftet sein kann, namentlich bei �lteren Anlagen. Das trifft allerdings auch und vor allem auf die Herstellkosten zu, die sich zweifellos auf die anf�ngliche Erstellung der Anlagen beziehen, und kann kein Argument sein, um bei den Anschaffungskosten nicht auf den Beginn der Anlage abzustellen. Im �brigen enth�lt Art. 13 Abs. 4 StromVV eine Alternativregelung f�r den Fall, dass die urspr�nglichen Anschaffungs- oder Herstellkosten nicht mehr festgestellt werden k�nnen (vgl. dazu BGE 138 II 465 E. 6 S. 479 ff.). Zudem kann auch die Feststellung des sp�teren Kaufpreises umstritten und schwierig sein, vor allem dann, wenn Netzanlagen im Rahmen einer Ver�usserung ganzer Unternehmen �bertragen werden.
5.7.�Die Beschwerdef�hrerinnen erblicken einen Zusammenhang zwischen dem hier streitigen Tarif f�r das Jahr 2012 und der �bertragung der Netze auf die Swissgrid.
5.7.1.�Nach Art. 33 Abs. 4 StromVG �berf�hren die Elektrizit�tsversorgungsunternehmen bis sp�testens f�nf Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes (d.h. bis sp�testens Ende 2012) das �bertragungsnetz auf die Swissgrid. Daf�r werden ihnen Aktien an der Swissgrid und allenfalls andere Rechte zugewiesen. Dar�ber hinausgehende Wertverminderungen werden von der Swissgrid ausgeglichen.
5.7.2.�Die ElCom hatte in ihrer Verf�gung 928-10-002 vom 20. September 2012 betreffend �bertragungsnetz / massgeblicher Wert verf�gt, der f�r die �berf�hrung bzw. die Zuteilung von Aktien und zus�tzlich allenfalls anderen Rechte massgebende Werte des zu �berf�hrenden �bertragungsnetzes richte sich bis auf Weiteres nach der Verf�gung 952-10-017 vom 11. November 2010; der definitive Wert werde in einem separaten Verfahren nach Abschluss s�mtlicher Beschwerdeverfahren gegen (u.a.) die hier Streitgegenstand bildende Verf�gung 952-11-018 vom 12. M�rz 2012 festgelegt. Die ElCom ging dabei davon aus, dass der �berf�hrungswert nicht h�her sein k�nne als der f�r die Tarifberechnung anerkannte Wert, weil sonst der Swissgrid durch die Transaktion Kosten entstehen w�rden, welche f�r ihre Netznutzungstarife nicht anrechenbar seien. Daraus ergab sich eine pr�judizielle Bedeutung der in den Tarifverf�gungen anerkannten Anlagewerte f�r die �berf�hrungswerte. Die Beschwerdef�hrerinnen gehen ebenfalls davon aus, dass die �berf�hrungswerte und die im Rahmen des Tarifs anerkannten Anlagenwerte zusammenh�ngen. Sie machen aber geltend, die �berf�hrungswerte m�ssten einer vollen Entsch�digung entsprechen (Art. 26 Abs. 2 BV), weshalb auch die Tarifwerte auf dieser Grundlage festgelegt werden m�ssten.
5.7.3.�Inzwischen wurde allerdings die Verf�gung vom 20. September 2012 vom Bundesverwaltungsgericht mit Urteil A-5581/2012 vom 11. November 2013 ge�ndert und die Angelegenheit im Sinne der Erw�gungen zur neuen Festsetzung des massgeblichen Werts f�r die �berf�hrung an die ElCom zur�ckgewiesen. Das Bundesverwaltungsgericht erwog, aus Art. 33 Abs. 4 StromVG und Art. 26 BV ergebe sich ein Anspruch der bisherigen Netzeigent�mer auf volle Entsch�digung. Daf�r k�nnten die nach Art. 15 Abs. 3 StromVG anerkannten Anlagewerte nicht massgeblich sein (vgl. E. 6.6.2.3 und 6.7 des Urteils A-5581/2012). Insoweit ist der direkte Einfluss der im Tarifverfahren anerkannten Anlagewerte auf die den bisherigen Netzeigent�mern zu verg�tenden �berf�hrungswerte aufgehoben. Allerdings k�nnte sich umgekehrt ein Einfluss ergeben, worauf die Beschwerdef�hrerinnen hinweisen: Wenn die Swissgrid h�here �berf�hrungswerte bezahlen muss als die bisher in den Tarifverfahren anerkannten Anlagewerte, aber ihre k�nftigen Tarifeinnahmen trotzdem nur auf der Basis der urspr�nglichen Baukosten (und nicht auf der Basis der �berf�hrungswerte, die sie den bisherigen Eigent�mern verg�ten muss) berechnen kann, so erg�ben sich daraus f�r die Swissgrid Kosten, die sie nicht finanzieren k�nnte.
5.7.4.�Darauf braucht hier jedoch nicht n�her eingegangen zu werden: Erstens hat die ElCom gem�ss ihrer Stellungnahme zum Sistierungsgesuch das Verfahren zur Festlegung des massgeblichen Werts f�r die Transaktion des �bertragungsnetzes noch nicht wieder er�ffnet. Es ist zur Zeit noch unklar, wie hoch diese Transaktionswerte effektiv sein werden. Zweitens betrifft das Problem in erster Linie nicht die Beschwerdef�hrerinnen, sondern die Swissgrid. Diese hat sich im vorliegenden Verfahren nicht materiell zu dieser Frage ge�ussert. Sollten wirklich durch Diskrepanzen zwischen �bernahmekosten und sp�ter anrechenbaren Kapitalkosten f�r die Swissgrid Probleme entstehen, w�re es in erster Linie Sache der ElCom und allenfalls des Gesetzgebers, angemessene L�sungen zu finden, damit die Swissgrid ihre Aufgaben wahrnehmen kann. Ein rechtliches Argument f�r einen h�heren Anlagerestwert f�r das Tarifjahr 2012 l�sst sich daraus jedoch nicht ableiten.
5.8.�Die Beschwerdef�hrerinnen bringen vor, der Bau eines Netzes und dessen k�uflicher Erwerb m�ssten rechtlich und �konomisch als gleichwertig betrachtet werden. Es sei Sache des betroffenen Unternehmens, nach Kriterien der wirtschaftlichen G�nstigkeit zu entscheiden, ob es ein Netz erstellen oder kaufen wolle. W�re der Kauf die wirtschaftlich sinnvollere Alternative als der Bau, so k�nne es nicht sein, dass zwar die h�heren Bauwerte anerkannt w�rden, nicht aber die tieferen Kaufpreise. Diese �berlegung ist theoretisch richtig. Praktisch wird aber kaum ein potenzieller Erwerber eine neue Anlage einzig deshalb teurer bauen als kaufen, damit er einen h�heren Anlagewert anrechnen kann. Die Beschwerdef�hrerinnen machen denn auch nicht geltend, es w�re f�r sie eine reale Alternative gewesen, die Anlagen neu zu erstellen, anstatt sie zu kaufen.
5.9.�Insgesamt ergibt somit die Auslegung von Art. 15 Abs. 3 StromVG, dass mit den "urspr�nglichen Anschaffungs- und Herstellkosten" diejenigen Kosten gemeint sind, welche im Zusammenhang mit der anf�nglichen Errichtung der Anlagen aufgewendet wurden, und nicht die von einem sp�teren K�ufer bezahlten Kaufpreise. Bei diesem Ergebnis erweist sich Art. 13 Abs. 2 Satz 2 StromVV - mit der in E. 5.5.3 hiervor genannten Pr�zisierung - als gesetzeskonform.
6.1.�Mit einer Alternativbegr�ndung machen die Beschwerdef�hrerinnen geltend, die betroffenen Anlagen geh�rten erst ab Kauf durch sie zum �bertragungsnetz, weshalb nicht die vorher angefallenen Kosten ber�cksichtigt werden k�nnten, sondern diejenigen Kosten, die in dem Zeitpunkt angefallen sind, in dem die Netze zum �bertragungsnetz wurden. F�r eine solche Betrachtung bietet das Gesetz jedoch keine Grundlage: Es stellt f�r die Berechnung der Kapitalkosten auf die Kosten "der bestehenden Anlagen" ab (Art. 15 Abs. 3 StromVG), ohne zu differenzieren, in welchem Zeitpunkt diese Anlagen Teil des �bertragungsnetzes wurden. Ist nach dem Gesagten (vgl. E. 5 hiervor) die Bestimmung so zu verstehen, dass damit die Kosten bei der anf�nglichen Errichtung gemeint sind, so gilt dies f�r alle Anlagen gleichermassen, unabh�ngig vom Zeitpunkt, in welchem sie Teil des �bertragungsnetzes geworden sind.
6.2.�Die Beschwerdef�hrerinnen beanstanden die Bemessung der dem Tarif zugrunde gelegten Kapitalkosten nur in Bezug auf die zugrunde gelegten Anlagerestwerte. Erweist sich diese Kritik als unzutreffend (vgl. E. 5 und 6.1 hiervor), so sind auch die vorinstanzlich festgelegten Kapitalkosten nicht zu beanstanden. Ebenso wenig besteht Anlass f�r eine Korrektur der Deckungsdifferenzbetr�ge im Sinne von Ziff. 6 des Rechtsbegehrens.
6.3.�Die Beschwerde erweist sich damit als unbegr�ndet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist (vgl. E. 1.2.2, 2.4.1 und 2.5 hiervor).
7.1.�Zwischen den Verfahrensbeteiligten ist unbestritten, dass die Swissgrid der LENA die deren Anlagen betreffende Differenz zwischen dem vorsorglich und dem definitiv verf�gten Tarif im Betrag von Fr. 26'592.-- zu verg�ten hat. Streitig ist nur die Verzinsung.
7.2.�Die Vorinstanz hat erwogen, mit der Verf�gung vom 12. M�rz 2012 sei die Differenzforderung f�llig geworden. Mit Beschwerdeerhebung h�tten die Beschwerdegegnerinnen die Swissgrid in Verzug gesetzt. Art. 15 Abs. 3 und 4 StromVG erm�chtige den Bundesrat zwar zur Festsetzung eines kalkulatorischen Zinssatzes (worauf sich der in Art. 13 Abs. 3 lit. b StromVV festgelegte Zinssatz st�tze), nicht aber zu einer dar�ber hinausgehenden Verzugsfolgenregelung. Damit richte sich der Verzugszins nach Art. 104 Abs. 1 OR.
7.3.�Die Swissgrid bringt einerseits vor, die Anordnung der Verzinsung sprenge den Streitgegenstand; andererseits macht sie geltend, sie habe den Beschwerdegegnerinnen den Differenzbetrag bereits fristgerecht bezahlt (was diese best�tigen), so dass kein Anlass f�r eine Verzinsung bestehe. Die ElCom macht geltend, die Verzinsung richte sich nicht nach den Verzugsregeln, sondern nach den von ihr festgelegten Weisungen f�r die Deckungsdifferenzen.
7.4.�Trifft die Darstellung der Verfahrensbeteiligten zu, wonach der Differenzbetrag jeweils periodisch bezahlt wurde, entf�llt eine Zinspflicht und die Beschwerde der Swissgrid ist schon damit begr�ndet.
7.5.�Sie ist aber auch sonst begr�ndet, und zwar unabh�ngig davon, von welcher der beiden m�glichen Betrachtungsweisen (vgl. E. 2.4 hiervor) ausgegangen wird:
7.5.1.�Bei der ersten Betrachtungsweise (vgl. E. 2.4.1 hiervor) war Gegenstand der Verf�gung der ElCom nur der Tarif f�r das Netznutzungsentgelt, nicht die Entsch�digung der Swissgrid an die Netzeigent�mer. In diesem Fall hat die Vorinstanz mit Ziff. 1 des angefochtenen Urteils in unzul�ssiger Weise �ber etwas entschieden, was gar nicht Streitgegenstand war (vgl. E. 2.1 hiervor).
7.5.2.�Bei der zweiten Betrachtungsweise (vgl. E. 2.4.2 hiervor) haben die Beschwerdegegnerinnen nicht eine Forderung gegen�ber der Swissgrid, sondern gegen�ber den Endverbrauchern, n�mlich einen Anspruch auf einen Teil des Netznutzungsentgelts. Damit kann auch kein Verzug der Swissgrid gegen�ber den Netzeigent�mern vorliegen, sondern diese haben - wie die �brigen Gl�ubiger des Netznutzungsentgelts - gegen�ber den Endverbrauchern einen Anspruch auf Ausgleich der Deckungsdifferenzen nach den entsprechenden Regeln (Weisungen der ElCom).
7.6.�Ziff. 1 des angefochtenen Urteils ist deshalb aufzuheben. Damit entf�llt auch die Grundlage f�r die teilweise Auferlegung von Verfahrens- und Parteikosten f�r das Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht an die Swissgrid. Entsprechend sind die Kosten des Verfahrens vor Bundesverwaltungsgericht neu zu verlegen (Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG).
Kosten/Entsch�digungen
�Die Beschwerde im Verfahren 2C_1055/2013 erweist sich damit als unbegr�ndet, soweit darauf einzutreten ist (vgl. E. 6.3 hiervor), diejenige im Verfahren 2C_1056/2013 als begr�ndet (vgl. E. 7 hiervor). Demgem�ss tragen die Beschwerdef�hrerinnen im Verfahren 2C_1055/2013 bzw. die Beschwerdegegnerinnen im Verfahren 2C_1056/2013 die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientsch�digung an die Swissgrid ist nicht geschuldet, da diese nicht anwaltlich vertreten ist.
�Die Beschwerde im Verfahren 2C_1055/2013 wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
�Die Beschwerde im Verfahren 2C_1056/2013 wird gutgeheissen.
2.1.�Ziff. 1 und 4 des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Oktober 2013 werden aufgehoben.
2.2.�Ziff. 3 des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Oktober 2013 wird dahin gehend ge�ndert, dass die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.-- den Beschwerdef�hrerinnen auferlegt werden.
�Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 17'000.-- werden den Beschwerdef�hrerinnen des Verfahrens 2C_1055/2013 bzw. den Beschwerdegegnerinnen des Verfahrens 2C_1056/2013 unter solidarischer Haftung auferlegt.