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Timestamp: 2016-10-28 02:41:51
Document Index: 356972561

Matched Legal Cases: ['Art. 195', 'Art. 17', 'Art. 10', 'Art. 12', 'Art. 79', 'Art. 20']

7B.244/2001 (06.12.2001)
7B.244/2001/min
den Beschluss vom 10. Oktober 2001 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs(NR010065/U),
Ablehnung, Geb�hren f�r Akteneinsicht, Konkurswiderruf,
1.- Mit Eingabe vom 21. Juni 2001 beschwerte sich X.________ �ber das Konkursamt K�snacht, wobei er u.a. beantragte, es seien ihm die gesamten Konkursakten und alle damit zusammenh�ngenden Unterlagen durch das Konkursamt zur kostenlosen Akteneinsicht zur Verf�gung zu stellen. Mit Beschwerdeeingabe vom 2. Juli 2001 verlangte er u.a. die Feststellung der Unzust�ndigkeit des Konkursamtes zufolge Konkurswiderrufs sowie die "R�ckabwicklung" des Konkurses. Das Bezirksgericht Y.________ als untere Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs trat mit Beschluss vom 27. Juli 2001 auf die Begehren nicht ein. Mit Beschluss vom 10. Oktober 2001 wies das Obergericht des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer) als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs die Beschwerde von X.________ ab und auferlegte ihm die Verfahrenskosten.
X.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbeh�rde mit Beschwerdeschrift vom 29. Oktober 2001 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt im Wesentlichen, der angefochtene Beschluss sei aufzuheben, die am 6. Juli 2001 erfolgte Publikation des Schlusses des Konkursverfahrens sei zu widerrufen, und der von ihm eingereichte Konkurswiderruf sei durch den Konkursrichter zu publizieren; weiter ersucht er um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung. Er verlangt zudem den Ausstand von Mitgliedern des Bundesgerichts sowie von Bundesgerichtsschreiberinnen und Bundesgerichtsschreibern.
2.- a) Die vom Beschwerdef�hrer einmal mehr gestellten Ausstandsbegehren sind missbr�uchlich, weshalb darauf nicht eingetreten wird. Im �brigen ist der vom Beschwerdef�hrer seinerzeit gegen mehrere der heute abgelehnten Gerichtspersonen des Bundesgerichts anh�ngig gemachte Zivilprozess letztinstanzlich mit rechtskr�ftigem bundesgerichtlichen Urteil vom 2. September 2001 (5P. 278/2001) beendet worden.
b) Der Widerruf des Konkurses gest�tzt auf Art. 195 SchKG liegt in der Kompetenz des Richters. Auf den entsprechenden Antrag des Beschwerdef�hrers kann im Beschwerdeverfahren gem�ss Art. 17 ff. SchKG sowenig eingetreten werden wie auf die damit verbundene Beschwerdebegr�ndung.
c) Der Beschwerdef�hrer legt in seiner Eingabe nicht dar, inwiefern die Mitwirkung von Oberrichter W.________ und Sekret�r Z.________ am obergerichtlichen Entscheid die Ausstandsregeln gem�ss Art. 10 SchKG verletzt habe. Ebenso wenig setzt er auseinander, inwiefern die obere Aufsichtsbeh�rde Art. 12 GebVSchKG oder andere Bundesrechtss�tze unrichtig angewendet habe, wenn sie erkannt hat, dass das Konkursamt f�r Akteneinsicht und Auskunft eine Geb�hr erheben darf. Die in keiner Weise substantiierte Beschwerde erweist sich insgesamt als unzul�ssig (Art. 79 Abs. 1 OG).
4.- Der Beschwerdef�hrer, der einmal mehr in mutwilliger Weise das Bundesgericht anruft, hat die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 20a Abs. 1 zweiter Satz SchKG).
4.- Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Konkursamt K�snacht und dem Obergericht des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs schriftlich mitgeteilt.