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Timestamp: 2016-10-26 15:27:06
Document Index: 206408080

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'Art. 121', 'Art. 123', 'Art. 127', 'Art. 65', 'Art. 66']

8F_18/2015 (28.01.2016)
8F_18/2015 � � Urteil vom 28. Januar 2016
des Schweizerischen Bundesgerichts 8C_792/2008
dass A.________, geboren 1971, am 26. April 2004 einen Unfall erlitten hat,
dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) den Fall per 30. November 2006 folgenlos abgeschlossen und das Bundesgericht ihren Einspracheentscheid vom 9. August 2007 letztinstanzlich am 3. Februar 2009 mit Urteil 8C_792/2008 best�tigt hat,
dass A.________ mit Eingabe vom 16. November 2015 gest�tzt auf ein Gutachten des PD Dr. med. B.________, Facharzt f�r Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universit�t C.________/DE, vom 14. August 2015 um Revision des Urteils des Bundesgerichts vom 3. Februar 2009 ersuchen und die r�ckwirkende Zusprechung einer Invalidenrente bei einem Invalidit�tsgrad von 100 Prozent ab dem 26. April 2005 sowie einer Integrit�tsentsch�digung von mindestens 50 Prozent, eventualiter die R�ckweisung an die Vorinstanz beantragen l�sst,
dass Urteile des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausf�llung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG) und eine nochmalige �berpr�fung der einem Urteil des Bundesgerichts zu Grunde liegenden Streitsache grunds�tzlich ausgeschlossen ist, sofern nicht einer der in den Art. 121 ff. BGG abschliessend aufgef�hrten Revisionsgr�nde vorliegt,
dass die Revision in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG verlangt werden kann, wenn die ersuchende Partei nachtr�glich erhebliche Tatsachen erf�hrt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die sie im fr�heren Verfahren nicht beibringen konnte, unter Ausschluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid - mithin dem Urteil, um dessen Revision ersucht wird - entstanden sind,
dass es sich bei dem ins Recht gelegten Gutachten der Universit�t C.________/DE vom 14. August 2015 um ein echtes Novum handelt und eine Revision gest�tzt darauf ausgeschlossen ist,
dass das neue Gutachten im �brigen nicht die Sachverhaltsermittlung betrifft, sondern zu einer neuen, anderen Sachverhaltsw�rdigung herangezogen werden soll, was revisionsweise nicht zul�ssig ist (Urteil 8F_15/2015 vom 7. Dezember 2015 E. 2; vgl. auch Urteil 8C_590/2015 vom 24. November 2015, zur Publikation vorgesehen),
dass insbesondere nicht geltend gemacht wird, es seien andere, neu entdeckte Beschwerden zu beurteilen,
dass das Gesuch offensichtlich unbegr�ndet und ohne Schriftenwechsel abzuweisen (Art. 127 BGG) ist, soweit darauf einzutreten ist,
dass das Verfahren kostenpflichtig ist (Art. 65 BGG) und die Gerichtskosten der unterliegenden Gesuchstellerin auferlegt werden (Art. 66 Abs. 1 BGG),