Source: http://www.jurablogs.com/2013/09/25/8c-353-2013-wahl-regierungsrat-bedeutet-nicht-sache-vorwiegend-politischem-charakter-1
Timestamp: 2016-10-26 06:20:30
Document Index: 354708489

Matched Legal Cases: ['Art. 86', 'Art. 86', 'BGer', 'Art. 86', 'BGer', 'Art. 86', 'Art. 100', 'BGH']

8C_353/2013: Wahl durch den Regierungsrat bedeutet noch nicht, dass eine Sache mit vorwiegend politischem Charakter vorliegt (Art. 86 Abs.
3 BGG)
BlogsswissblawgSeptember 20138C_353/2013: Wahl durch den Regierungsrat bedeutet noch nicht, dass eine Sache mit vorwiegend politischem Charakter vorliegt (Art. 86 Abs.
3 BGG)Zwei Personen bewarben sich um die Wiederwahl als Mitglieder der Verwaltungskommission der Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, wurden aber durch den Regierungsrat nicht wieder gewählt. Gegen die Nichtwiederwahl reichten die beiden Personen je eine Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen ein, das aber auf die Rechtsmittel nicht eintrat. Das Verwaltungsgericht argumentierte, gegen die Wahl stehe gemäss dem kantonalen Recht keine Beschwerde ans Verwaltungsgericht zur Verfügung (BGer. 8C_353/2013 vom 28. August 2013, E. 5). Die Beschwerdeführer machten demgegenüber geltend, der Nichteintretensentscheid verstosse gegen die verfassungsrechtliche Rechtsweggarantie, der durch Art. 86 Abs. 2 und 3 BGG konkretisiert wird. Die umstrittene Wahl bzw ...Zum vollständigen Artikel30 Leseriuswanze:BGer: Zu Unrecht ohne Anwalt entschieden... (2C_548/2011)10 Leseriuswanze:Kein Anspruch auf Nachfrist... (2C_331/2011)10 verwandte Artikel8C_353/2013: Wahl durch den Regierungsrat bedeutet noch nicht, dass eine Sache mit vorwiegend politischem Charakter vorliegt (Art. 86 Abs.
3 BGG)2C_204/2015: Eine lediglich hinsichtlich Schrifttyp, Schriftgrösse, Zeilenabstand und Seitenrändern veränderte Beschwerdeschrift genügt den Anforderungen an eine gerichtlich angeordnete Nachbesserung nichtTreuwidriger Staatsanwalt2C_99/2009: Enge Auslegung von BGG 86 III ("Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter") (amtl. Publ.)Prozessfalle Art. 100 Abs. 6 BGG2C_418/2011: ungebührlicher Inhalt einer RechtsschriftKein Rechtsmittel gegen Verfügung des StaatsanwaltsPrinzip der double instance erst nach Ablauf der Übergangsfrist8C_217/2014: Nicht wieder gutzumachender Nachteil bei einem Rückweisungsentscheid (amtl. Publ.)2C_959/2014: Ein Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts Glarus verletzt den Anspruch auf rechtliches Gehör des BeschwerdeführersÜber den ArtikelVeröffentlicht September 25, 2013 5:47pm im Blog swissblawg.KategorienArbeitsrechtVerwaltungsrechtThemenArbeitsrecht, Rechtsprechung, Staats U. VerwaltungsrechtTäglich juristische Top-MeldundenMehr Informationen zum NewsletterTop-MeldungenWeiteresStaatsanwalt als Opfer einer Misshandlungvon Ulrich Dost Roxin / Rechtsanwalt Ulrich Dost-RoxinFahren mit entstempelten Kfz-Kennzeichen: Keine Urkundenfälschung, aber Kennzeichenmissbrauchvon Alexander Gratz / Verkehrsrecht BlogFilesharing: BGH bejaht 10 Jahre Verjährungsfrist u. a.von Alessandro Fuschi / SoWhy Not?Horrorclowns- Was ist noch Notwehr?von iurratio OnlineVerständigung II: „Es muss alles auf den Tisch“, auch das „dilettantische Verhalten“ des Angeklagtenvon Detlef Burhoff / Burhoff online BlogAls nächstes lesen - bislang 148 Leser:Fahren mit entstempelten Kfz-Kennzeichen: Keine Urkundenfälsc ...