Source: https://studylibde.com/doc/13454008/bericht-zur-erf%C3%BCllung-der
Timestamp: 2020-05-27 12:02:01
Document Index: 83921896

Matched Legal Cases: ['Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 438', 'Art. 442', 'Art. 439', 'Art. 445', 'Art. 446', 'Art. 447', 'Art. 448', 'Art. 449', 'Art. 453', 'Art. 443', 'Art. 451', '§ 25', '§ 25', 'Art. 112', '§ 340', 'Art. 113', 'Art. 439', 'Art. 315', 'Art. 242', 'Art. 197', 'Art. 484', 'Art. 38', 'Art. 484', 'Art. 472', 'Art. 475', 'Art. 484', 'Art. 92']

Offenlegungsbericht nach Art. 435 bis 455 CRR zum 31.12.2015 der Volksbank eG, Eppertshausen
Angaben für das Geschäftsjahr 2015 (Stichtag 31.12.2015)
Die nachfolgenden Artikel beziehen sich auf die CRR-Verordnung (EU) Nr. 575/2013, soweit nicht anders angegeben.
Risikomanagementziele und -politik (Art. 435) ........................................................... 3
Eigenmittel (Art. 437) .................................................................................................. 4
Eigenmittelanforderungen (Art. 438)........................................................................... 5
Kreditrisikoanpassungen (Art. 442) ............................................................................ 5
Gegenparteiausfallrisiko (Art. 439) ............................................................................. 8
Marktrisiko (Art. 445) .................................................................................................. 9
Operationelles Risiko (Art. 446) .................................................................................. 9
Risiko aus nicht im Handelsbuch enthaltenen Beteiligungspositionen (Art. 447)........ 9
Zinsrisiko aus nicht im Handelsbuch enthaltenen Positionen (Art. 448) ..................... 9
Risiko aus Verbriefungstransaktionen (Art. 449) ...................................................... 10
Verwendung von Kreditrisikominderungstechniken (Art. 453) .................................. 10
Unbelastete Vermögenswerte (Art. 443) .................................................................. 11
Verschuldung (Art. 451) ............................................................................................ 12
Anhang ..................................................................................................................... 16
Offenlegung der Kapitalinstrumente ............................................................ 16
Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit ........................... 18
Vorstandes zu den wesentlichen Fragen der Geschäftspolitik dokumentiert. Risiken gehen
wir insbesondere ein, um gezielt Erträge zu realisieren. Der Vorstand hat eine mit der Geschäftsstrategie konsistente Risikostrategie ausgearbeitet, die insbesondere die Ziele der
Risikosteuerung der wesentlichen Geschäftsaktivitäten erfasst.
zielkonforme und systematische Risikohandhabung. Dabei beachten wir folgende Grundsätze:
§ Systematischer Aufbau von Geschäftspositionen, bei denen Ertragschancen und Risiken in angemessenem Verhältnis stehen.
Bank. Die Risikotragfähigkeit, die periodisch berechnet wird, ist gegeben, wenn die wesentlichen Risiken durch das Gesamtbank-Risikolimit laufend gedeckt sind. Aus der Risikodeckungsmasse (insbesondere Rücklagen, Fonds für allgemeine Bankrisiken und der
Ertragsüberschuss gemäß aktueller Ergebnis-Vorschaurechnung) leiten wir unter Berücksichtigung bestimmter Abzugsposten das Gesamtbank-Risikolimit ab. Durch die Abzugsposten stellen wir insbesondere die Fortführung des Geschäftsbetriebs sicher und treffen
Vorsorge gegen Stressverluste und für nicht explizit berücksichtigte Risiken. Das ermittelte
Gesamtbank-Risikolimit verteilen wir auf das Adressenausfall- und das Marktpreisrisiko
(inklusive Zinsänderungsrisiko). Interne Kontrollverfahren gewährleisten, dass wesentliche
Operationelle Risiken regelmäßig identifiziert und beurteilt werden. Sie werden in einer
Schadensdatenbank erfasst. Das Liquiditätsrisiko stellt für uns unter aufsichtsrechtlichen
Aspekten zwar eine wesentliche Risikoart dar, die im Allgemeinen aufgrund ihrer Eigenart
die Risikotragfähigkeitsbetrachtung der Bank einbezogen wird. Andere Risikoarten werden
Versicherungsverträgen oder durch das Schließen offener Positionen mit Hilfe von Derivaten auf andere Marktteilnehmer übertragen werden. Dadurch werden bestimmte Risiken
abgesichert oder in ihren Auswirkungen gemindert. Das Risikocontrolling stellt die Überwachung der laufenden Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen sicher.
Die in unserem Haus angewendeten Risikomessverfahren entsprechen gängigen Standards und richten sich im Rahmen der Proportionalität am Risikogehalt der Positionen aus.
Die bei uns eingesetzten Verfahren sind geeignet, die Risikotragfähigkeit nachhaltig sicherzustellen. Die beschriebenen Risikoziele werden durch die bei uns eingesetzten Verfahren messbar, transparent und kontrollierbar. Die eingerichteten Risikomanagementsysteme entsprechen dem Profil und der Strategie unseres Hauses. Wir erachten unser Risikomanagementverfahren als angemessen und wirksam.
Die Risikotragfähigkeit beurteilen wir, indem die als wesentlich eingestuften Risiken monatlich/quartalsweise am verfügbaren Gesamtbank-Risikolimit gemessen werden. Im
Rahmen unserer Ergebnis-Vorschaurechnung beurteilen wir die Angemessenheit des internen Kapitals zur Unterlegung der zukünftigen Aktivitäten.
10 Per 31.12.2015 betrug das Gesamtbank-Risikolimit 5,2 Mio. EUR, die Auslastung lag bei
52,8 %.
11 Neben der Vorstandstätigkeit in unserem Hause haben unsere Vorstandsmitglieder keine
Leitungsmandate und keine Aufsichtsmandate. Die Aufsichtsratsmitglieder üben neben der
Tätigkeit in unserem Haus keine Leitungsmandate und keine Aufsichtsmandate aus. Hierbei haben wir die Zählweise gem. § 25c Abs. 2 Satz 3 & 4 KWG sowie § 25d Abs. 3 Satz 3
& 4 KWG zugrunde gelegt.
12 Einen separaten Risikoausschuss gibt es in unserem Haus nicht, die Aufsichtsratsmitglieder tragen in ihrer Gesamtheit die Verantwortung für die Überwachung der Geschäftsführung des Vorstands. Hierzu fanden im vergangenen Jahr 9 Sitzungen statt.
14 Die Auswahl der Mitglieder der Geschäftsleitung erfolgt unter Beachtung des Allgemeinen
Die Auswahl der Mitglieder des Aufsichtsrats erfolgt durch die Generalversammlung unter
15 Die wesentlichen Bedingungen und Konditionen zu unseren CRR-konformen vertraglich
geregelten Kapitalinstrumenten sind in Anhang I („Offenlegung der Kapitalinstrumente“)
dargestellt. Darüber hinaus nehmen wir Übergangsbestimmungen in Anspruch.
18 Für Rechnungslegungszwecke verwendete Definition von „überfällig“ und „notleidend“:
nicht nachkommen kann. Für solche Forderungen werden von uns Einzelwertberichtigungen bzw. Einzelrückstellungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet. Eine für
Zwecke der Rechnungslegung abgegrenzte Definition von „überfällig“ verwenden wir nicht.
19 Gesamtbetrag der Risikopositionen (gem. Art. 112)
20 Aufschlüsselung der Risikopositionen nach Wirtschaftszweigen oder Arten von Gegenparteien:
31.610 29.839
55.763 20.873
104.779 74.015
22 Angewendete Verfahren bei der Bildung der Risikovorsorge
einbringliche Forderungen werden Einzelwertberichtigungen (EWB)/-rückstellungen gebildet. Für das latente Ausfallrisiko haben wir Pauschalwertberichtigungen (PWB) in Höhe
der steuerlich anerkannten Verfahren gebildet. Außerdem besteht eine Vorsorge für allgemeine Bankrisiken gem. § 340f HGB. Soweit diese auch nach CRR aufsichtsrechtliche
Eigenmittel darstellen, bilden sie die Position 50 in Anhang II. Unterjährig haben wir sichergestellt, dass Einzelwertberichtigungen/-rückstellungen umgehend erfasst werden. Eine Auflösung der Einzelrisikovorsorge nehmen wir erst dann vor, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers erkennbar mit nachhaltiger Wirkung verbessert haben.
Gesamtinanspruch
spruchnahme aus
Nettozuauf
führg./
abgeAuflösung
EWB/RückForderunTEUR
Hinweis: Auf die Darstellung der notleidenden und überfälligen Forderungen nach wesentlichen geografischen Gebieten wurde verzichtet, da unsere Tätigkeit auf unser Geschäftsgebiet beschränkt ist.
in der Perioder Periode
23 Risikopositionsklasse nach Standardansatz
wurden die Klassenbezeichnungen Corporates, Insurance, Governments-Sovereigns und
Governments-Supranationals benannt. Für die Ratingagentur Moody‘s wurden die Klassenbezeichnungen (Industrie-)Unternehmen, Finanzinstitute, Versicherungen und Staaten
& supranationale Organisationen benannt. Für die Ratingagentur Fitch wurden die Klassenbezeichnungen Corporate Finance, Insurance und Sovereigns & Surpranationals benannt. Der Gesamtbetrag der ausstehenden Positionswerte vor und nach Anwendung von
Unser Kontrahent in Bezug auf derivative Adressenausfallrisikopositionen ist unsere Zentralbank. Bei diesen Geschäften erfolgt eine Anrechnung auf das kontrahentenbezogene
Limitsystem. Aufgrund des Sicherungssystems im genossenschaftlichen FinanzVerbund,
das einen Bestandsschutz für den Kontrahenten garantiert und dessen Bonität im Rahmen
des Verbundratings regelmäßig überprüft wird, verzichten wir auf die Hereinnahme von Sicherheiten.
Unsere derivativen Adressenausfallrisikopositionen sind mit negativen Wiederbeschaffungswerten von insgesamt 790 TEUR verbunden. Aufgrund Art. 113 (7) unterbleiben die
sonstigen nach Art. 439 vorgesehenen Angaben.
Im Zusammenhang mit derivativen Adressenausfallrisikopositionen haben wir unter Rückgriff auf folgende Methoden für die betreffenden Kontrakte folgende anzurechnende Kontrahentenausfallrisikopositionen ermittelt:
24 Für die Ermittlung der Eigenmittelanforderungen für Marktrisiken verwenden wir die aufsichtsrechtlich vorgegebenen Standardmethoden.
25 Die Eigenmittelanforderungen für operationelle Risiken werden nach dem Basisindikatoransatz gemäß Art. 315, 316 CRR ermittelt.
26 Das Unternehmen hält ausschließlich Beteiligungen an Gesellschaften und Unternehmen,
Im Berichtszeitraum fanden keine Beteiligungsverkäufe statt. Beteiligungen, die mit der Absicht der Gewinnerzielung eingegangen wurden, bestehen nicht.
Die auf Grundlage der Bilanzierung nach dem deutschen Handelsgesetzbuch bestehenden latenten Neubewertungsgewinne betragen 489 TEUR.
Zinsrisiko aus nicht im Handelsbuch enthaltenen Positionen
27 Das von der Bank eingegangene Zinsänderungsrisiko als Teil des Marktpreisrisikos resultiert aus der Fristentransformation. Risiken für die Bank entstehen hierbei insbesondere
bei einer Drehung der Zinsstrukturkurve. Entsprechende Sicherungsgeschäfte zur Absicherung des Risikos werden getätigt. Die gemessenen Risiken werden in einem Limitsystem dem entsprechenden Gesamtbank-Risikolimit gegenübergestellt.
28 Das Zinsänderungsrisiko wird in unserem Hause mit Hilfe der Zinselastizitätenbilanz gemessen /und gesteuert. Dabei legen wir folgende wesentlichen Schlüsselannahmen zu
Zur Ermittlung der Auswirkungen von Zinsänderungen verwenden wir die vom Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband (DGRV) entwickelten 10 Standard- und
Stressszenarien sowie ein Eigenszenario. Die dabei ermittelten Auswirkungen in den
einzelnen Standardszenarien reichen von einer Zinsänderungschance von TEUR 406
bis hin zu einem Zinsänderungsrisiko von TEUR 29.
Für die Ermittlung des Zinsänderungsrisikos weiterhin die von der Bankenaufsicht vorgegebenen Zinsschocks von + 200 Basispunkten bzw. – 200 Basispunkten verwendet.
Die Basel-II-Kennziffer ermittelt die Barwertveränderung bei einem ad-hoc-Zinsschock
im Verhältnis zum Haftenden Eigenkapital.
Zinsänderungsrisiko bei Verschiebung um +200/-200 Basispunkte per 31.12.2014
29 Das Zinsänderungsrisiko wird von unserem Haus monatlich gemessen. Hierbei wird eine
periodische Bewertung des Risikos vorgenommen.
30 Verbriefungstransaktionen, die unter den Anwendungsbereich der Verbriefungsregelungen
gemäß Art. 242 ff fallen, bestehen nicht.
31 Von bilanzwirksamen und außerbilanziellen Aufrechnungsvereinbarungen machen wir keinen Gebrauch
32 Unsere Strategie zur Bewertung und Verwaltung der verwendeten berücksichtigungsfähigen Sicherheiten ist als Teil unserer Kreditrisikostrategie in ein übergreifendes Verfahren
der Gesamtbanksteuerung eingebunden. Die von uns implementierten Risikosteuerungsprozesse beinhalten eine regelmäßige, vollständige Kreditrisikobeurteilung der besicherten
Positionen einschließlich der Überprüfung der rechtlichen Wirksamkeit und der juristischen
Durchsetzbarkeit der hereingenommenen Sicherheiten. Für die Bewertung der verwendeten berücksichtigungsfähigen Sicherheiten haben wir Beleihungsrichtlinien eingeführt. Diese entsprechen den Richtlinien des genossenschaftlichen FinanzVerbundes zur Bewertung von Kreditsicherheiten.
33 Folgende Hauptarten von Sicherheiten werden von uns hinsichtlich des Kredit- und Verwässerungsrisikos als Sicherungsinstrumente risikomindernd in Anrechnung gebracht:
Schuldverschreibungen von Kreditinstituten und Unternehmen, deren externes Rating mit
Bonitätsstufe 3 oder besser gleichgesetzt ist aufweisen
Aktien, die in einem Hauptindex einer Wertpapier- oder Terminbörse enthalten sind
Anteile an OGA, die den Anforderungen des Art. 197 Abs. 5 oder 6 CRR entsprechen
an uns abgetretene oder uns verpfändete Lebensversicherungen
Wir berücksichtigen diese Sicherheiten entsprechend der einfachen Methode für finanzielle Sicherheiten, bei der der besicherte Teil das Risikogewicht der finanziellen Sicherheit
34 Teile unseres Kreditvolumens entfallen auf gewerbliche Immobilienfinanzierungen einschließlich des gewerblichen Immobilienhandels. Durch die enge Überwachung und Begleitung unserer Kreditnehmer in dieser Branche halten wir die eingegangenen Risiken für
35 Die Verfahren zur Erkennung und Steuerung potenzieller Konzentrationen sind in unsere
36 Für die einzelnen Forderungsklassen ergeben sich folgende Gesamtbeträge an gesicherten Positionswerten:
37 Vermögenswerte
38 Erhaltene Sicherheiten
Beizulegender Zeitwert der belasteten Sicherheitenbzw.
ausgegebenen eigenen Schuldtitel, die zur Belastung in Frage
39 Belastete Vermögenswerte / erhaltene Sicherheiten und damit verbundene Verbindlichkeiten
Deckung der Verbindlichkeiten, Eventualverbindlichkeiten
oder ausgeliehenen Wertpapiere
Vermögenswerte, erhaltene Sicherheiten und andere ausgegebene Schuldtitel als belastete
Die Quote der belasteten Vermögenswerte (Asset Encumbrance-Quote) zum 31.12.2015
betrug 1,94 %. Diese Belastung resultiert aus Weiterleitungskrediten aus öffentlichen Fördermitteln. Die Besicherung erfolgt grundsätzlich nur mit marktüblichen Rahmenverträgen.
40 Seit dem 1. Januar 2015 ist eine kreditinstitutsindividuelle, nicht risikobasierte Verschuldungsquote (derzeit Beobachtungsgröße) zu ermitteln und offenzulegen. Nachfolgend stellen wir die Positionen zur Ermittlung dieser Verschuldungsquote dar:
41 Prozess zur Vermeidung einer übermäßigen Verschuldung
42 Beschreibung der Einflussfaktoren
Die Verschuldungsquote, die sich aus dem Verhältnis des aufsichtsrechtlichen Kernkapitals zu den risikoungewichteten bilanziellen und außerbilanziellen Vermögenswerten errechnet, betrug zum 31.12.2015 8,56 %. Damit liegt die Quote des aufsichtsrechtlichen
Kernkapitals deutlich über dem Richtwert von 3,00 %.
Geschäftsguthaben (CET1)
Wählbarer Kündigungstermin, bedingte Kündigungstermine und
Vollständig diskretionär, teilweise diskretionär oder zwingend
Vollständig diskretionär, teilweise diskretionär oder zwingend (in
Bei vorübergehender Herabschreibung: Mechanismus der
Volleinzahlung wieder gutgeschrieben
nachrangige Verbindlichkeiten (T2) –
VR-Vermögensbrief mit Nachrangabrede und Sonderklausel
Auf aufsichtsrechtliche Eigenmittel anrechenbarer Betrag (in TEUR, Stand letzter
Meldestichtag)
Volksbank eG. Eppertshausen
Nachrangige Verbindlichkeiten gem. Art.
mit Verfallstermin
Nichtnachrangige Verbindlichkeiten
Anhang I zum Offenlegungsbericht - Volksbank eG, Eppertshausen - Stand 31.12.2015
VERWEIS AUF ARTIKEL IN 575/2013 UNTERLIEGEN ODER
Kumuliertes sonstiges Ergebnis (und sonstige Rücklagen,
zur Berücksichtigung nicht realisierter Gewinne und
Verluste nach den anwendbaren
Betrag der Posten im Sinne von Art. 484 Abs. 3 zuzüglich
des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf
das CET1 ausläuft
von unabhängiger Seite geprüfte Zwischengewinne,
abzüglich aller vorhersehbaren Abgaben oder Dividenden
Hartes Kernkapital (CET1) vor regulatorischen
Immaterielle Vermögenswerte (verringert um
entsprechende Steuerschulden) (negativer Betrag)
Steueransprüche, ausgenommen derjenigen, die aus
temporären Differenzen resultieren (verringert um
Rücklagen aus Gewinnen oder Verlusten aus
zeitwertbilanzierten Geschäften zur Absicherung von
Durch Veränderungen der eigenen Bonität bedingte
Gewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert
bewerteten eigenen Verbindlichkeiten
Vermögenswerte aus Pensionsfonds mit
Leistungszusage (negativer Betrag)
die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu
erhöhen (negativer Betrag)
der Finanzbranche, an denen das Institut keine
wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts
in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen
der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche
3.237 26 (1), 27, 28, 29,
Verzeichnis der EBA gem.
3.237 Verzeichnis der EBA gem.
1 26 (1) (c)
5.301 26 (1)
1.750 26 (1) (f)
-6 36 (1) (b), 37, 472 (4)
0 36 (1) (i), 43, 45, 47, 48 (1)
(b), 49 (1) bis (3), 79, 470,
Risikogewicht von 1 250 % zuzuordnen ist, wenn das
Institut als Alternative jenen Forderungsbetrag vom Betrag
der Posten des harten Kernkapitals abzieht
davon: qualifizierte Beteiligungen außerhalb des
resultieren (über dem Schwellenwert von 10 %, verringert
um entsprechende Steuerschulden, wenn die
Bedingungen von Art. 38 Abs. 3 erfüllt sind) (negativer
Verluste des laufenden Geschäftsjahres (negativer
Vorhersehbare steuerliche Belastung auf Posten des
Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung
36 (1) (c), 38, 48 (1) (a), 470,
36 (1) (i), 48 (1) (b), 470, 472
Regulatorische Anpassungen im Zusammenhang mit
davon: … Abzugs- und Korrekturposten für nicht
Betrag der von den Posten des zusätzlichen Kernkapitals
in Abzug zu bringenden Posten, der das zusätzliche
davon: gemäß anwendbaren
Rechnungslegungsstandards als Eigenkapital eingestuft
Rechnungslegungsstandards als Passiva eingestuft
Betrag der Posten im Sinne von Art. 484 Abs. 4 zuzüglich
das AT1 ausläuft
Instrumente des qualifizierten Kernkapitals (einschl. nicht
in Zeile 5 enthaltener Minderheitsbeteiligungen), die von
Zusätzliches Kernkapital (AT1) vor regulatorischen
Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals (negativer
Positionen in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals
von Unternehmen der Finanzbranche, die eine
Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut
keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und
abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer
eine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und
Regulatorische Anpassungen des zusätzlichen
Kernkapitals in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRRBehandlung und Behandlungen während der
Übergangszeit unterliegen, für die Auslaufregelung gem.
der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten (d.h. CRRRestbeträge)
Vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende
Restbeträge in Bezug auf vom harten Kernkapital in Abzug
zu bringende Posten während der Übergangszeit gem.
Art. 472 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
472, 472 (3) (a), 472 (4), 472
Vermögenswerte, Ausfälle von Rückstellungen für zu
erwartende Verluste usw.
Restbeträge in Bezug auf vom Ergänzungskapital in
Abzug zu bringende Posten während der Übergangszeit
gem. Art. 475 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des
Ergänzungskapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher
Vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringender
davon: …mögliche Abzugs- und Korrekturposten für nicht
Betrag der Posten im Sinne von Art. 484 Abs. 5 zuzüglich
das T2 ausläuft
qualifizierte Eigenmittelinstrumente (einschl. nicht in Zeilen
5 bzw. 34 enthaltener Minderheitsbeteiligungen und AT1Instrumente), die von Tochterunternehmen begeben
Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen
Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem
Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen
Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen
und Übergangsbestimmungen unterliegen
Behandlungen während der Übergangszeit unterliegen, für
Vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringende
Restbeträge in Bezug auf vom zusätzlichen Kernkapital in
Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des zusätzlichen
Vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringender oder
Abzugs- und Korrekturposten und gem. der Vor-CRRBehandlung erforderlichen Abzüge
Risikogewichtete Aktiva in Bezug auf Beträge, die der VorCRR-Behandlung und Behandlungen während der
Übergangszeit unterliegen, für die Auslaufregelungen gem.
davon: …nicht vom harten Kernkapital in Abzug zu
(Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. von der
künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche,
Positionen in eigenen Instrumenten des harten
davon: …nicht von Posten des zusätzlichen Kernkapitals
575/2013, Restbeträge)
(Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B.
davon: …nicht von Posten des Ergänzungskapitals in
Abzug zu bringende Posten (Verordnung (EU) Nr.
(Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. indirekte
Positionen in Instrumenten des eigenen
Ergänzungskapitals, indirekte Positionen nicht
Unternehmen der Finanzbranche, indirekte Positionen
(Mindestanforderung an die harte Kernkapitalquote nach
Art. 92 Abs. 1 Buchstabe a, zuzüglich der Anforderungen
an Kapitalerhaltungspuffer und antizyklische Kapitalpuffer,
Systemrisikopuffer und Puffer für systemrelevante Institute
(G-SRI oder A-SRI), ausgedrückt als Prozentsatz des
davon: Puffer für global systemrelevante Institute (G-SRI)
Verfügbares hartes Kernkapital für die Puffer (ausgedrückt
Kapitalinstrumenten von Unternehmen der Finanzbranche,
an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält
(weniger als 10% und abzüglich anrechenbarer
Beteiligung hält (mehr als 10% und abzüglich
resultieren (unter dem Schwellenwert von 10 %, verringert
11,79 92 (2) (a), 465
11,79 92 (2) (b), 465
14,46 92 (2) (c)
0,00 CRD 128, 129, 130
7,29 CRD 128
277 36 (1) (h), 45, 46, 472 (10),
56 (c), 59, 60, 475 (4), 66 (c),
69, 70, 477 (4)
0 36 (1) (i), 45, 48, 470, 472
0 36 (1) (c), 38, 48, 470, 472
Auf das Ergänzungskapital anrechenbare
Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für
die der Standardansatz gilt (vor Anwendung der
78.282 62
Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im
Rahmen des Standardansatzes
die der auf Internen Beurteilungen basierende Ansatz gilt
(vor Anwendung der Obergrenze)
Rahmen des auf internen Beurteilungen basierenden
(Betrag über die Obergrenze nach Tilgungen und