Source: https://www.ersteprivatebanking.at/de/ueber-uns/datenschutzerklaerung
Timestamp: 2019-02-19 19:05:13
Document Index: 342797235

Matched Legal Cases: ['§ 38', '§ 38', 'Art 4', '§ 1', 'Art 22', '§ 1']

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Wir schützen Ihre persönlichen Daten bestmöglich bei allen Verarbeitungsschritten – online und offline. Ihre Daten werden laut Gesetz geschützt. Im Folgenden lesen Sie Erklärungen zur Verwendung dieser Daten.
Allgemeines zum Datenschutz in Österreich
Ab 25. Mai 2018 gilt in der Europäischen Union die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO oder auf Englisch „GDPR“ – General Data Protection Regulation. Die DSGVO gibt vor, wie personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen und wie sie geschützt werden müssen. In diesem Dokument finden Sie dazu eine Zusammenfassung der grundlegenden Informationen.
Die DSGVO ist eine Verordnung der Europäischen Union. Sie gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat, also auch in Österreich. Jede Person, deren Daten verarbeitet werden, kann sich direkt auf die DSGVO berufen. Detaillierte Ausführungen finden Sie hier.
Die DSGVO enthält Vorschriften über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten. Egal, ob es um Ihren Namen, Ihre Telefonnummer, Ihre Kontoumsätze oder Ihre Hobbys geht – all das schützt die DSGVO. Die darin festgeschriebenen Grundsätze regeln, wie Ihre personenbezogenen Daten gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Detaillierte Ausführungen finden Sie hier.
Wieso gibt es weiterhin ein österreichisches Datenschutzgesetz (DSG 2018)?
Die Europäische Union hat nicht nur die DSGVO erlassen, sondern ein ganzes „Datenschutz-Paket“. Ein Teil davon war auch eine neue Datenschutz-Richtlinie. Worin unterscheidet sich eine Richtlinie von einer Verordnung? Im Gegensatz zu einer Verordnung muss eine Richtlinie erst in nationales Recht umgesetzt werden. Außerdem lässt die DSGVO den Mitgliedstaaten Spielräume offen, um einzelne Aspekte detaillierter zu regeln als in der DSGVO selbst.
Beides passierte in Österreich durch das Datenschutz-Anpassungsgesetz 2018, kurz DSG oder DSG 2018. Sofern es für Sie und Ihre Beziehung zu uns relevant ist, werden wir natürlich auch immer das DSG 2018 mitberücksichtigen.
Warum ist der Schutz meiner Daten so wichtig?
Datenschutz ist ein Grundrecht. Genauso wie Ihr Recht auf Freiheit oder Sicherheit ist Ihr Recht auf Datenschutz in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union verankert. Diese EU-Grundrechtecharta gilt im Verhältnis zwischen Ihnen und staatlichen Institutionen.
Gesetzlich ist aber anerkannt, dass auch im privaten und wirtschaftlichen Bereich ein ausgewogenes Interessenverhältnis zwischen Datenverarbeitenden und den sogenannten „betroffenen Personen“ bestehen muss – also zum Beispiel zwischen Ihnen und Ihrer Bank. Diese Regeln finden sich in der DSGVO und im DSG 2018.
Personenbezogene Daten sagen viel über uns aus: Unsere Hobbys, Vorlieben und Wünsche können darin sichtbar werden. Das ist natürlich schützenswert. Aber erst wenn wir Ihre Vorlieben kennen, ist es uns möglich, unseren Service individuell für Sie zu verbessern. Ein Kernelement des Datenschutzes ist es, dass wir gemeinsam einen Weg finden, wie wir Ihre Daten in Ihrem Interesse und unter Ihrer Aufsicht verarbeiten können und dürfen. Detaillierte Informationen finden Sie hier.
Gilt in Österreich nicht ohnehin das Bankgeheimnis?
Ja, die Informationen, die uns auf Grund der Geschäftsverbindung bekannt werden, sind zusätzlich auch vom österreichischen Bankgeheimnis geschützt – nach § 38 Bankwesengesetz. Die DSGVO gilt zusätzlich dazu.
Gut zu wissen: Die Entbindung vom Bankgeheimnis darf nur schriftlich erfolgen – siehe § 38 Absatz 2 Ziffer 5 Bankwesengesetz. „Schriftlich“ bedeutet hier:
Eigenhändige Unterschrift, z. B. „Tinte und Papier“; oder
Qualifizierte elektronische Signatur, z. B. „Handysignatur“ oder „Bürgerkarte“; oder
Starke Kundenauthentifizierung im Internetbanking, z. B. übergangsmäßig Freigabemethode Passwort und TAC SMS; CardTAN oder s Identity-Freigabemethode in George.
Wo erfahre ich mehr über die DSGVO und das DSG 2018?
(Alle Links mit Stand Mai 2018)
Den Text der DSGVO finden Sie hier:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=uriserv:OJ.L_.2016.119.01.0001.01.DEU
Den Text des DSG 2018 finden Sie hier:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10001597&FassungVom=2018-05-25
Die EU-Grundrechtecharta:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex:12012P/TXT
Weiterführende Informationen zu Ihren Rechten finden Sie auf folgenden Webseiten:
Europäische Kommission, derzeit leider nur auf Englisch:
Grundsätze und Grundbegriffe des Datenschutzrechts
Damit wir über Datenschutz sprechen können, ist es wichtig, einige grundlegende Begriffe zu klären. Wir haben auch die jeweiligen Artikel-Bezeichnungen der DSGVO angeführt, damit Sie die Definitionen bei Interesse nachlesen können. Bitte beachten Sie, dass es sich nur um Zusammenfassungen, also verkürzte Darstellungen handelt. Den gesamten Text der DSGVO und der jeweiligen Artikel finden Sie hier:
Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierbare natürliche Person („betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar gilt eine natürliche Person, die direkt oder indirekt identifiziert werden kann, zum Beispiel durch Zuordnung zu einem Namen oder einer Kennnummer, wie eine IBAN oder eine Kontonummer.
Nachzulesen in Artikel 4 Ziffer 1 DSGVO.
Was fällt alles unter die Verarbeitung von Daten?
Der Begriff „Verarbeitung“ meint jeden mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführten Vorgang im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Dazu zählen zum Beispiel das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, das Speichern, das Anpassen oder Verändern, das Auslesen, das Abfragen, das Verwenden, das Offenlegen (durch Übermitteln, Verbreiten oder eine andere Form des Bereitstellens), der Abgleich oder das Verknüpfen, das Einschränken, das Löschen oder das Vernichten.
Nachzulesen in Artikel 4 Ziffer 2 DSGVO.
Was bedeutet „Verantwortlicher“?
Der Begriff „Verantwortlicher“ meint die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Zum Beispiel wir als Bank.
Nachzulesen in Artikel 4 Ziffer 7 DSGVO.
Was bedeutet „Auftragsverarbeiter“?
Der Begriff „Auftragsverarbeiter“ meint eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag von Verantwortlichen verarbeitet.
Nachzulesen in Art 4 Ziffer 8 DSGVO.
Die Verarbeitung Ihrer Daten innerhalb des Kreditinstituts
https://www.sparkasse.at/erstebank/wir-ueber-uns/impressum
Bonitäts- und Wirtschaftsdaten
Data Protection Management Support Office
E-Mail: DataProtectionManagement0642@erstebank.at
Zuständige Aufsichtsbehörde für datenschutzrechtliche Agenden:
Die Funktion des Datenschutzbeauftragten, auch Data Protection Officer genannt, übernimmt bei uns Gregor König. Bei Fragen, Anregungen oder Beschwerden zur Verarbeitung Ihrer Daten erreichen Sie ihn und sein Team unter:
Gregor König – Datenschutzbeauftragter
E-Mail: datenschutz@erstegroup.com
Stamm- und Legitimierungsdaten, z. B. Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Steuerstatus, Ausweisdaten, Ausweiskopie etc.
Kundenbeziehungsmanagement, z. B. Hobbys, Interessen etc.
Produkt-, Service- und Vertragsdaten, z. B. Produktbesitz, Verfügungsmöglichkeit, Umsätze und Transaktionen, Nutzung des Internetbankings und von Portalen (Cookies), Beratungsprotokolle etc.
Bonitätsdaten, z. B. Rating, Warnlisteneinträge etc.
Bild- und Tondaten, z. B. Videoaufzeichnungen, aufgezeichnete Telefonate und Ihr Foto (sofern Sie in die Aufnahme Ihres Fotos eingewilligt haben) etc.
Verarbeitungsergebnisse zur Erfüllung der Verträge und Einwilligungen
Daten zur Erfüllung gesetzlicher und regulatorischer Vorgaben
Bitte bedenken Sie: Hierbei handelt es sich bloß um eine allgemeine Aufzählung. Wir verfügen nicht in jedem Fall über alle der oben genannten Daten. Für eine detaillierte, individuelle Aufstellung haben Sie Recht auf Auskunft und können diese bei uns verlangen. An wen Sie sich dazu wenden müssen, finden Sie hier.
Woher stammen die personenbezogenen Daten, die verarbeitet werden?
Die meisten Ihrer personenbezogenen Daten, die wir verarbeiten, haben Sie uns selbst bekannt gegeben: etwa bei der Kontoeröffnung, dem Kreditabschluss, Zahlungen in George, einer Anfrage usw.
Schuldnerverzeichnisse, wie z. B. Kreditschutzverband von 1870, CRIF GmbH
Öffentlich zugängliche Quellen, z. B. Firmenbuch, Grundbuch, Insolvenzdatei, Vereinsregister
Von anderen Instituten aus dem Verbund der Erste Group Bank AG, Erste Bank und Sparkassen zur Risikosteuerung und Konsolidierung im Kreditinstitute-Verbund nach dem Bankwesengesetz und der Kapitaladäquanz-Verordnung EU 575/2013
Zusätzlich können wir Daten von staatlichen Behörden oder von Personen im hoheitlichen Auftrag erhalten, wie z. B. Pflegschafts- oder Strafgerichten, Staatsanwaltschaften, Gerichtskommissären. Für eine detaillierte, Sie betreffende Aufstellung haben Sie das Recht auf Auskunft.
Zu welchen Zwecken und auf welcher Rechtsgrundlage werden meine personenbezogenen Daten verarbeitet?
Wir sind ein Kreditinstitut nach § 1 Absatz 1 Bankwesengesetz und Artikel 4 Absatz 1 Nummer 1 der Verordnung (EU) 575/2013. Die Bezeichnungen „Bank“ und „Kreditinstitut“ sind hier gleichbedeutend. Im Rahmen dieser Tätigkeiten verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten. Im Detail bedeutet das:
Je nach Art der Verträge, die wir mit Ihnen haben, dürfen wir bestimmte Leistungen für Sie erbringen. Dabei kann es sich z. B. um einen Kreditvertrag, Kontovertrag, Leasingvertrag oder die George-Vereinbarung handeln. Inhalt des George-Vertrags ist beispielsweise, dass Sie sich in George einloggen, Ihr Konto online verwalten und Transaktionen durchführen können. Dazu müssen wir Ihre Daten verarbeiten. So vielfältig unser Angebot ist, so zahlreich sind auch die zugrunde liegenden Verträge. Den Umfang der Datenverarbeitung finden Sie also in den Vertragsunterlagen und Geschäftsbedingungen.
Auch rechtliche Vorschriften und Zwecke erfordern, dass wir Ihre personenbezogenen Daten verarbeiten, z. B.:
Kreditrisikomanagement: Bankwesengesetz; Kapitaladäquanz-Verordnung EU 575/2013
Monitoring von Insiderhandel, Interessenkonflikten und Marktmanipulation: Wertpapieraufsichtsgesetz 2018, Börsegesetz, Marktmissbrauchs-Verordnung EU 596/2014
Identitätsfeststellung, Transaktionsüberwachung, Verdachtsmeldungen: Finanzmarkt-Geldwäschegesetz und Geldtransfer-Verordnung EU 847/2015
Meldungen in das Kontoregister und Meldungen von Kapitalabflüssen: Kontenregister- und Konteneinschaugesetz, Kapitalabfluss-Meldegesetz
Aufzeichnung von Telefongesprächen und elektronischer Kommunikation bei Wertpapiergeschäften, wie z. B. die Annahme, Übermittlung und Ausführung von Kundenaufträgen nach dem Wertpapieraufsichtsgesetz 2018 oder auch beim Wertpapierhandel auf eigene Rechnung
Auskünfte in einem Strafverfahren gegenüber den Staatsanwaltschaften und Gerichten sowie gegenüber Finanzstrafbehörden wegen vorsätzlicher Finanzvergehen: Bankwesengesetz, Strafprozessordnung, Finanzstrafgesetz
Ein berechtigtes Interesse zur Datenverarbeitung durch uns oder Dritte besteht in folgenden Fällen:
Anfragen und Datenaustausch zum Ermitteln von Bonitäts- und Ausfallsrisiken gegenüber Auskunfteien, wie z. B. dem Kreditschutzverband von 1870
Videoüberwachungen zum Sammeln von Beweisen bei Straftaten oder zum Nachweis von Verfügungen und Einzahlungen, z. B. an Geldautomaten – diese dienen insbesondere dem Schutz von KundInnen und MitarbeiterInnen
Maßnahmen zur Betrugsprävention und -bekämpfung, Fraud Transaction Monitoring
Datenverarbeitung im Rahmen der Rechtsverfolgung
Aufzeichnungen von Telefongesprächen, z. B. für Beschwerdefälle oder für die Dokumentation sogenannter rechtsgeschäftlich relevanter Erklärungen wie etwa Kartensperren
Berechnung Ihres Finanzierungspotenzials, um dieses für innovative Online-Kreditangebote zu verwenden
Die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung kann auch ein berechtigtes Interesse sein.
Gibt es weder Vertrag noch rechtliche Verpflichtung oder berechtigtes Interesse, kann die Datenverarbeitung dennoch rechtmäßig sein, wenn Sie uns Ihre Einwilligung bzw. Zustimmung dazu erteilt haben. Umfang und Inhalt dieser Datenverarbeitung ergibt sich immer aus der jeweiligen Einwilligung. Wesentlich ist, dass Sie eine Einwilligung jederzeit widerrufen können.
Bin ich verpflichtet, meine personenbezogenen Daten bereitzustellen? Was geschieht, wenn ich das nicht möchte?
Für unsere Geschäftsbeziehung sind wir auf viele Ihrer personenbezogenen Daten angewiesen. Wenn wir Ihren Namen und Ihre Adresse nicht kennen, können wir Ihnen z. B. keine nachbestellte Debitkarte (Bankomatkarte) zusenden. Wenn wir Ihre Identität nicht prüfen können, verbietet uns das Gesetz die Geschäftsbeziehung. Kennen wir Ihre Bonität nicht, dürfen wir Ihnen keinen Kredit geben. Sie sehen also: Dort, wo es für die Geschäftsbeziehung aufgrund eines Vertrags oder einer rechtlichen Vorschrift erforderlich ist, müssen wir Ihre personenbezogenen Daten verarbeiten. Möchten Sie dies nicht, kann es sein, dass wir bestimmte Produkte leider nicht anbieten bzw. bestimmte Services nicht erbringen dürfen. Dürfen wir Ihre Daten nur aufgrund Ihrer Einwilligung verarbeiten, sind Sie nicht verpflichtet, diese Einwilligung zu erteilen und die Daten bereitzustellen.
Gibt es eine Entscheidungsfindung, die auf einer automatisierten Verarbeitung beruht – z. B. Profiling?
Zu Beginn oder während unserer Geschäftsbeziehung nutzen wir keine automatisierten Entscheidungsfindungen nach Artikel 22 DSGVO. Bei der Kreditvergabe prüfen wir die Bonität mit dem sogenannten Kredit-Scoring. Dabei wird das Ausfallsrisiko von Kreditsuchenden mithilfe statistischer Vergleichsgruppen bewertet.
Der errechnete Score-Wert ermöglicht eine Prognose, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein beantragter Kredit zurückgezahlt wird. Zur Berechnung dieses Score-Wertes dienen folgende Daten:
Ihre Stammdaten, z. B. Familienstand, Zahl der Kinder, Dauer der Beschäftigung, Arbeitgeber etc.
Angaben zu den allgemeinen finanziellen Verhältnissen, z. B. Einkommen, Vermögen, monatliche Ausgaben, Verbindlichkeiten, Sicherheiten etc.
Daten zum Zahlungsverhalten, z. B. Kreditrückzahlungen, Mahnungen, Daten von Kreditauskunfteien
Ist das Ausfallsrisiko zu hoch, wird der Kreditantrag abgelehnt und es kann einen Eintrag in die Kleinkreditevidenz des Kreditschutzverband von 1870 sowie einen internen Warnhinweis geben. Wurde ein Kreditantrag abgelehnt, ist dies in der Kleinkreditevidenz beim Kreditschutzverband von 1870 für 6 Monate ersichtlich, gemäß Bescheid der Datenschutzbehörde.
An wen werden meine personenbezogenen Daten weitergegeben?
Kreditinstitute, Stellen und Personen (MitarbeiterInnen und Erfüllungsgehilfen) innerhalb des Verbundes von Sparkassen, Erste Bank und Erste Group Bank AG, die diese Daten für die vertragliche, gesetzliche oder aufsichtsrechtliche Pflichterfüllung sowie zur Wahrung berechtigter Interessen benötigen
Öffentliche Stellen und Institutionen, sofern wir rechtlich dazu verpflichtet sind, z. B. Europäische Bankenaufsichtsbehörde, Europäische Zentralbank, österreichische Finanzmarktaufsicht, Finanzbehörden etc.
Von uns beauftragte Dritte, z. B. für IT- und Backoffice-Dienstleistungen, sowie Bankenprüfstellen, sofern sie diese für ihre Aufgabe brauchen. Dritte sind vertraglich dazu verpflichtet, Ihre Daten vertraulich zu behandeln und nur im Rahmen der Leistungserbringung zu verarbeiten
Dritte, sofern dies für die Vertragserfüllung oder aufgrund rechtlicher Vorschriften verpflichtend ist, z. B. die EmpfängerIn einer Überweisung und deren ZahlungsdienstleisterIn.
Werden meine personenbezogenen Daten in ein Drittland übermittelt?
Unsere AuftragsverarbeiterInnen können mit Sub-AuftragsverarbeiterInnen in Drittländern zusammenarbeiten, z. B. in Indien. Diese Sub-Dienstleister sind zur Einhaltung österreichischer Datenschutz- und Sicherheitsstandards verpflichtet.
Eine Liste der aktuell in Drittländern tätigen Dienstleistenden und Informationen zu den Grundlagen, auf denen die Übermittlung beruht, können Sie bei uns anfragen.
Wenn Sie einen Dienst von „Mastercard“ benutzen, können Ihre personenbezogenen Daten zu diesen Zwecken auch in den USA verarbeitet werden. Mastercard hat sich zu verbindlichen internen Datenschutzvorschriften verpflichtet – siehe DSGVO Artikel 47 Absatz 2 Buchstabe b. Diese Regeln wurden von der zuständigen Datenschutzbehörde in Belgien genehmigt und können hier abgerufen werden: https://www.mastercard.us/content/dam/mccom/en-us/documents/mastercard-bcrs-february-2017.pdf (englisch). Allgemeine Informationen zu den verbindlichen internen Datenschutzvorschriften finden Sie auch hier: https://ec.europa.eu/info/law/law-topic/data-protection/data-transfers-outside-eu/binding-corporate-rules_en#bindingcorporaterules (englisch).
Wie lange werden meine personenbezogenen Daten aufbewahrt?
Ihre personenbezogenen Daten werden jedenfalls so lange aufbewahrt, wie es für die Erfüllung der jeweiligen Zwecke erforderlich ist. Darüber hinaus ist gesetzlich vorgeschrieben, für welchen Zeitraum wir die Daten aufbewahren müssen. Diese Aufbewahrungspflichten können auch noch dann bestehen, wenn Sie nicht mehr unsere Kundin oder unser Kunde sind. Eine Übersicht über die in Österreich geltenden gesetzlichen Aufbewahrungspflichten finden Sie z. B. hier:
Welche Sicherheitsmaßnahmen werden bei der Datenverarbeitung eingehalten?
Datenschutz und Datensicherheit sind uns wichtig. Wir haben alle technischen und organisatorischen Maßnahmen getroffen, um unsere Datenverarbeitungen zu sichern. Das betrifft insbesondere den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten. Diese schützen wir vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung, unbeabsichtigtem Verlust, unbeabsichtigter Zerstörung oder unbeabsichtigter Schädigung. Diese Maßnahmen umfassen zum Beispiel den Einsatz moderner Sicherheitssoftware und Verschlüsselungsverfahren, physischer Zutrittskontrollen und Vorkehrungen zur Abwehr und Verhinderung von äußeren und inneren Angriffen.
Praktische Tipps, wie Sie selbst zum Schutz Ihrer personenbezogenen Daten beitragen können, finden Sie hier https://www.sparkasse.at/sicherheitscenter/sicherheit.
Was bedeutet das Recht auf Auskunft?
Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob wir Ihre personenbezogenen Daten verarbeiten. Ist dies der Fall, haben Sie auch das Recht auf Auskunft über diese personenbezogenen Daten und auf die folgenden Informationen:
EmpfängerInnen oder Kategorien von EmpfängerInnen, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei EmpfängerInnen in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
Das Bestehen des Rechts auf Berichtigen oder Löschen der Sie betreffenden personenbezogenen Daten; Einschränkung oder Widerspruch gegen diese Verarbeitung
Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der personenbezogenen Daten, wenn die Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden
Ob eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling besteht, gemäß Artikel 22 Absätze 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen –aussagekräftige Informationen über Logik, Tragweite und Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person
Wie Sie Ihr Recht genau geltend machen können, finden Sie hier.
Was bedeutet das Recht auf Berichtigung?
Uns ist wichtig, dass Ihre Daten stets richtig und vollständig sind. Wenn Sie vermuten, dass sie unrichtig oder unvollständig sind, können Sie beantragen, dass die Daten berichtigt oder vervollständigt werden. Wie Sie Ihr Recht geltend machen können, finden Sie hier.
Was bedeuten das „Recht auf Löschung“ und das „Recht auf Vergessenwerden“?
Wir legen großen Wert darauf, dass Ihre Daten nur innerhalb der Rahmenbedingungen der DSGVO und des DSG 2018 verarbeitet werden. Sollten Sie dennoch der begründeten Ansicht sein, dass dies nicht der Fall ist, können Sie das Löschen Ihrer personenbezogenen Daten beantragen. Die Gründe dafür können sein:
Beispiel: Ihre personenbezogenen Daten müssen gelöscht werden, wenn diese ausschließlich für die Abwicklung eines Kaufs erhoben wurden (= einziger Zweck) und Sie nicht eingewilligt haben, dass diese Daten für andere Zwecke verarbeitet werden. In diesem Fall ist es nach Abschluss des Kaufs und nach Ablauf der Aufbewahrungspflicht nicht mehr notwendig, die Daten weiterzuverarbeiten. Die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten finden Sie hier.
Sie widerrufen Ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung stützte, nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO oder Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a DSGVO, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
Beispiel: Sie haben eingewilligt, dass Ihre personenbezogenen Daten für individuelle Produktangebote eines Drittanbieters verarbeitet werden dürfen (= einziger Zweck). Sobald Sie diese Einwilligung widerrufen, müssen die personenbezogenen Daten wieder gelöscht werden. Ausnahmen: Andere Zwecke oder Rechtfertigungen für die Verarbeitung liegen vor und Sie stehen zum Beispiel auch in einer Kundenbeziehung zum Drittanbieter.
Sie legen Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, nach Artikel 21 Absatz 1 DSGVO, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für das Verarbeiten vor.
Beispiel: Sie können Widerspruch einlegen, wenn zum Beispiel jemand Ihre personenbezogenen Daten ohne Ihre Einwilligung verarbeitet, nur weil er meint, ein berechtigtes Interesse daran zu haben (und es auch sonst keine Rechtfertigung gibt). Wenn Sie dem widersprechen und es tatsächlich kein berechtigtes Interesse gab, müssen die personenbezogenen Daten gelöscht werden. Der Widerspruch war erfolgreich.
Unrechtmäßig („grundlos“) verarbeitete personenbezogene Daten müssen gelöscht werden.
Die Löschung der personenbezogenen Daten unterliegt einer rechtlichen Verpflichtung nach dem EU-Recht oder dem Recht der Mitgliedstaaten der Verantwortlichen.
Damit sind Gesetze oder andere Rechtsvorschriften gemeint, die eine Löschung von personenbezogenen Daten verlangen.
Hierbei handelt es sich um eine besondere Schutzregel zugunsten Minderjähriger, die online Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
Das war das Recht auf Löschung, kurz zusammengefasst. Dieses ist nicht mit dem „Recht auf Vergessenwerden“ zu verwechseln.
Das „Recht auf Vergessenwerden“ bezieht sich auf öffentlich gemachte personenbezogene Daten. Es besagt Folgendes: Muss die Person, die die Daten ursprünglich veröffentlicht hat, diese Daten löschen (weil einer der oben genannten Löschungsgründe vorliegt), dann muss sie zusätzlich auch jene Personen davon verständigen, welche die Daten aufgrund der Veröffentlichung erhalten haben. Im Detail ist diese Regel recht kompliziert. Die DSGVO bezieht sich dabei besonders auf Internet-Suchmaschinen.
Wie Sie Ihr Recht auf Löschung und Vergessenwerden geltend machen können, finden Sie hier.
Was bedeutet das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung?
Wir legen hohen Wert darauf, dass wir Ihre Daten stets innerhalb der Rahmenbedingungen der DSGVO und des DSG 2018 verarbeiten. Sollten Sie dennoch der Ansicht sein, dass dies nicht der Fall ist, haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Allerdings gilt dies nur unter folgenden berechtigten Gründen:
Sie bestreiten die Richtigkeit Ihrer personenbezogenen Daten. Für die Dauer, die es den Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen, können Sie verlangen, dass die Bearbeitung eingeschränkt wird.
Nicht immer ist man einer Meinung. Damit aber die strittigen personenbezogenen Daten nicht sofort gelöscht oder geändert werden müssen, kann für die Dauer der Angelegenheit eine weitere Verarbeitung eingeschränkt werden. Vielleicht stellt sich ja heraus, dass die Daten doch richtig waren.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist unrechtmäßig. Anstelle der Löschung möchten Sie aber, dass „nur“ die Nutzung der personenbezogenen Daten eingeschränkt wird.
Die DSGVO gibt Ihnen also ein Wahlrecht: Wenn Sie nicht möchten, dass unrechtmäßig verarbeitete Daten gleich gelöscht werden, dann können Sie verlangen, dass sie zwar weiter gespeichert, aber nicht mehr genutzt werden.
Verantwortliche benötigen Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr für die Verarbeitung. Sie benötigen die Daten jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Wenn Ihre personenbezogenen Daten eigentlich gelöscht werden müssten, Sie diese aber zu Ihrer eigenen Verteidigung oder Rechtedurchsetzung benötigen, können sie für diese Zwecke weiterverarbeitet werden.
Sie haben Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Artikel 21 Absatz 1 DSGVO eingelegt. Solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber Ihren Interessen überwiegen, kann die Einschränkung der Verarbeitung verlangt werden.
Damit strittige personenbezogene Daten nicht sofort gelöscht werden müssen, kann für die Dauer der Angelegenheit die weitere Verarbeitung eingeschränkt werden. Vielleicht stellt sich ja heraus, dass die Verarbeitung doch berechtigt war.
Wie Sie Ihr Recht auf Einschränkung der Verarbeitung geltend machen können, finden Sie hier.
Was bedeutet das Recht auf Datenübertragbarkeit?
Wir stellen Ihnen die Daten als XML-Datei zur Verfügung. Wie Sie Ihr Recht geltend machen können, finden Sie hier.
Welche wichtigen Sicherheitshinweise sollte ich beachten?
Ihnen ist der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten und Ihres Geldes sicher genauso wichtig wie uns. Betrachten Sie Ihr Recht auf Datenübertragbarkeit daher bitte wie einen Kontoauszug. Würden Sie diesen auch „einfach so“ an jemand anderen schicken?
Bitte denken Sie auch daran, dass Ihre Finanzdaten personenbezogene Daten anderer Personen enthalten: Wenn Sie jemandem Geld überwiesen haben, ist dies ebenfalls in den übertragenen Daten ersichtlich – genauso wie auf einem Kontoauszug. Auch diese Personen haben Rechte und Freiheiten. Wir werden anderen Personen als Ihnen die Daten daher nur dann direkt übermitteln,
wenn Sie uns ausdrücklich dazu beauftragen,
wenn Sie uns vom Bankgeheimnis entbinden und
wenn es sich bei der EmpfängerIn um andere Finanzunternehmen, Anwaltskanzleien, Notariate, Steuerberatungen bzw. WirtschaftstreuhänderInnen oder eine staatliche Behörde handelt.
Bitte wenden Sie sich vorab an uns, wenn Sie Ihre Daten an Dritte übertragen möchten, damit wir alle Details klären können. Bitte beachten Sie auch die aktuellen Sicherheitshinweise unter https://www.sparkasse.at/sicherheitscenter/sicherheit.
Unser Tipp: Sie können übrigens jederzeit in George Ihre Transaktionsdaten z. B. von Konten, Kreditkarten, Finanzierungen oder Wertpapierdepots einsehen und selbstständig speichern. So haben Sie immer einen aktuellen Überblick.
Was bedeutet das Recht auf Widerspruch?
Ihre Daten dürfen verarbeitet werden, wenn ein berechtigtes Interesse dazu besteht.
Wird ein solches berechtigtes Interesse behauptet, müssen Sie darüber informiert werden. Sind Sie dann der Ansicht, dass das berechtigte Interesse nicht besteht, können Sie dagegen Widerspruch einlegen. Das gilt insbesondere dann, wenn Ihre personenbezogenen Daten für Direktwerbung genutzt werden. Sofern Verantwortliche keine schutzwürdigen Gründe für die weitere Verarbeitung nachweisen können, dürfen Ihre personenbezogenen Daten nach dem Widerspruch nicht weiter verarbeitet werden.
Wie Sie Ihr Recht auf Widerspruch geltend machen können, finden Sie hier.
Was bedeutet das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden?
Wir nutzen keine automatisierten Entscheidungsfindungen nach Art 22 DSGVO für Entscheidungen über die Begründung und Durchführung der Geschäftsbeziehung, siehe hier. Das Recht, dagegen Widerspruch einlegen zu können, trifft daher nicht zu.
Wie und wo kann ich meine Rechte geltend machen?
Welche Informationen muss ich erteilen?
Damit Ihre Finanzdaten nicht in falsche Hände geraten oder jemand gegen Ihren Willen Ihre Daten löschen kann, müssen wir bei jeder Anfrage Ihre Identität prüfen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir in Zweifelsfällen weitere Angaben zu Ihrer Identität verlangen. Dies dient auch Ihrem Schutz, um nur Berechtigten den Zugriff zu Ihren Daten zu geben.
persönlich in einer Filiale Ihres Kreditinstitutes oder
per E-Mail, nur mit qualifizierter elektronischer Signatur, an DataProtectionManagement0642@erstebank.at
Bitte verfassen Sie Ihr Anliegen so konkret wie möglich – so können wir es rasch bearbeiten. Bitte beachten Sie die besonderen Hinweise für Ihr Recht auf Datenübertragbarkeit.
Wie lange dauert es, bis mein Antrag bearbeitet ist?
Die Frist kann um weitere 2 Monate verlängert werden, wenn das aufgrund der Komplexität und der Anzahl der Anträge erforderlich ist. Wir informieren Sie aber jedenfalls innerhalb eines Monats nach Eingang Ihres Antrags über eine mögliche Fristverlängerung und die Gründe dafür.
Wie wird mein Antrag bearbeitet?
Geldangelegenheiten sind Vertrauenssache – E-Mails aber leider nicht immer vertrauenswürdig. E-Mails sind von der Sicherheit eher mit einer Postkarte als mit einem Brief vergleichbar. Da wir Ihre Bankdaten nicht auf einer Postkarte schicken möchten, werden wir Ihnen die Auskunft per Post zukommen lassen.
Bitte beachten Sie auch immer die Sicherheitshinweise unter https://www.sparkasse.at/sicherheitscenter/wichtige-sicherheitstipps.
Was sollte ich beim Recht auf Datenübertragbarkeit beachten?
Bitte denken Sie daran, dass Ihre Finanzdaten personenbezogene Daten anderer Personen enthalten: Wenn Sie Verwandten oder Bekannten Geld überweisen, dann ist dies ebenfalls in den übertragenen Daten ersichtlich – genauso wie auf einem Kontoauszug.
Wir übermitteln die Daten nur dann direkt an andere, wenn Sie
uns ausdrücklich damit beauftragen,
uns vom Bankgeheimnis entbinden, und
wenn es sich um Finanzdienstleistungsunternehmen, Anwaltskanzleien, Notariate, Steuerberatungen, WirtschaftstreuhänderInnen oder eine staatliche Behörde handelt. Bitte wenden Sie sich vorab an uns, wenn Sie Ihre Daten an Dritte übertragen möchten, damit wir alle Details klären können.
Bevor Sie von Ihrem Recht auf Datenübertragbarkeit Gebrauch machen: Wussten Sie, dass Sie in George ohnehin Ihre Transaktionsdaten einsehen und selbstständig speichern können?
Kostet es mich etwas, wenn ich meine Rechte geltend mache?
Nein, die Anträge werden unentgeltlich erledigt. Ausnahmen: Nur, wenn die Anträge offenkundig unbegründet oder exzessiv gestellt werden, sind wir berechtigt, ein angemessenes Entgelt zu verlangen. Damit werden die Verwaltungskosten für die Mitteilung, Weigerung oder Durchführung der beantragten Maßnahme berücksichtigt.
Gibt es Beschwerdemöglichkeiten?
Bei allen Beschwerden, Fragen und Anregungen zum Thema Datenschutz steht Ihnen gern unser Datenschutzbeauftragter zur Verfügung. Wir sind überzeugt, dass sich zu fast jedem Problem eine gemeinsame Lösung finden lässt.
Wenn Sie keine rechtzeitige Antwort auf einen Antrag erhalten, Sie sich in Ihrem Recht auf Datenschutz verletzt sehen oder der Ansicht sind, dass wir Ihrem Antrag nicht gesetzmäßig nachgekommen sind, können Sie auch Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einlegen:
Darüber hinaus hat jede Person, der wegen eines Verstoßes gegen die DSGVO oder gegen § 1 oder Artikel 2 1. Hauptstück des DSG 2018 ein materieller oder immaterieller Schaden entstanden ist, Anspruch auf Schadenersatz gegen Verantwortliche oder Auftragsverarbeitende nach Artikel 82 DSGVO. Im Einzelnen gelten dafür die allgemeinen Bestimmungen des bürgerlichen Rechts. Bitte beachten Sie, dass für Schadenersatzansprüche nicht die Österreichische Datenschutzbehörde zuständig ist, sondern das in bürgerlichen Rechtssachen betraute, lokale Landesgericht Ihres Sprengels. Anträge und Klagen können aber auch bei dem Landesgericht erhoben werden, in dessen Sprengel der Beklagte seinen gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder eine Niederlassung hat. Welches Gericht zuständig ist, finden Sie hier: https://www.justiz.gv.at/
Stand 01. Mai 2018
Medieninhaber, Hersteller, Herausgeber und Redaktion: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG,
Postanschrift: Am Belvedere 1, 1100 Wien
Was ist mit Cookies, sozialen Netzen, Webanalysen und Re-Targeting?
An verschiedenen Stellen unserer Website werden Cookies verwendet. Cookies sind kleine Textdateien, die BenutzerInnen wiedererkennen, wenn sie die Website erneut nutzen. Dabei werden jedoch keine persönlichen Angaben, wie Name oder Adresse, gespeichert. Sie können durch die betreffenden Informationen also nicht identifiziert werden.
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Wir arbeiten mit verschiedenen sozialen Netzwerken zusammen. Wenn Sie diese sozialen Netzwerke nutzen, wird Ihr Browser automatisch mit dem betreffenden Netzwerk verbunden. Er übermittelt dabei Ihre IP-Adresse und auch andere Informationen, wie z. B. Cookies, wenn Sie die betreffende Plattform bereits zuvor besucht haben.
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GroupM setzt Cookies die eine eindeutige ID vergeben um sie auf dem GroupM Netzwerk wiederzuerkennen und ihnen interessensbasierte Werbung auszuspielen. Weitere Informationen finden sie hier https://www.xaxis.com/privacy-policy/
Google setzt Cookies die eine eindeutige ID vergeben um sie auf dem Google Netzwerk wiederzuerkennen und ihnen interessensbasierte Werbung auszuspielen. Weitere Informationen finden sie hier https://www.google.com/intl/en/policies/terms/
Facebook setzt Cookies die eine eindeutige ID vergeben um sie auf dem Facebook Netzwerk wiederzuerkennen und ihnen interessensbasierte Werbung auszuspielen. Weitere Informationen finden sie hier https://www.facebook.com/privacy/explanation
Netzeffekt setzt Cookies die eine eindeutige ID vergeben um sie auf dem Netzeffekt Netzwerk wiederzuerkennen und ihnen interessensbasierte Werbung auszuspielen. Weitere Informationen finden sie hier https://datenschutz.netrk.net/optout
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