Source: http://www.jurablogs.com/2014/02/21/neun-klauseln-agb-world-warcraft-unzulaessig-eingestuft
Timestamp: 2016-10-28 10:29:00
Document Index: 160339300

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGE']

Blogskanzlei.bizFebruar 2014Neun Klauseln in den AGB von World of Warcraft als unzulässig eingestuftEigener Leitsatz: Neun Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Spiels "World of Warcraft" von Blizzard Entertainment sind unwirksam, da sie Verbraucher unangemessen benachteiligen. So war es etwa möglich, einem Kunden im Falle einer fehlgeschlagenen Abbuchung von seiner Kreditkarte oder einer Zurückbelastung einer Abbuchung von seinem Konto den Zugang zum Spiel fristlos und ohne vorherige Mahnung zu sperren und seinen Account zu löschen. Auch wurden darin die Kündigungsrechte der Kunden stark eingeschränkt, selbst bei Unterbrechung oder Ausfall des Spiels für mehrere Tage. Lediglich bei längerem Ausfall als 72 Stunden war eine Kündigung möglich, aber nur wenn die Unterbrechung nicht angekündigt war. Zudem behielt sich Blizzard Entertainment vor, sämtliche Bedingungen des Vertrags nach eigenem Ermessen zu ändern, zu erweitern oder zu löschen.Landgericht BerlinUrteil vom 28.01.2014Az.: 15 O 300/12In dem Rechtsstreit des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände - Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. -, ... Klägerin gegen die Blizzard Entertainment Socläie par Adions Simpllfläe (SAS), ... Beklagte, hat die Zivilkammer 15 des Landgerichts Berlin in Berlin - Mitte, Littenstraße 12-17, 10179 Berlin, auf die mündliche Verhandlung vom 07.01.2014 für Recht erkannt: 1. Die Beklagte wird verurteilt, es bei Vermeidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zu 250.000,00 �, ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, zu unterlassen, nachfolgende oder mit diesen inhaltsgleiche Bestimmungen in Verträge über die Nutzung des Produkts .World of Warcraft mit Verbrauchern, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt In der Bundesrepublik Deutschland haben, einzubeziehen, sowie sich auf die Bestimmungen bei der Abwicklung derartiger Verträge, geschlossen nachdem 1 ...Zum vollständigen Artikel55 LeserJus@Publicum:BGH: Unwirksamkeit einer Klausel zum ordentlichen Kündigungsrecht der Sparkassen23 LeserLEXEGESE:BGH entscheidet zur Wirksamkeit von Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Stromlieferungs...51 LeserKanzlei Plutte:AGB-Klausel zu Recht auf Teillieferungen ist abmahnbar69 LeserLampmann, Haberkamm & Rosenbaum:BGH: Verkürzung der Verjährungsfrist auf ein Jahr bei Gebrauchtware kann unzulässig sein31 LeserRechtslupe:Kündigung eines Hausbauvertrags79 Leserratgeberrecht.eu:Vorauszahlung von Mitgliedsgebühren48 LeserRechtsanwalt Olaf Moegelin:Wirksamkeit einer Entgeltklausel für Buchungen privater Girokonten104 LeserDimsic & Tasci Rechtsanwälte:DSL-Anschluss zu langsam – Kündigung möglich10 verwandte ArtikelLG Berlin: Unzulässige Klauseln in AGB des Online-Spiels World of Warcraft von Blizzard EntertainmentUnwirksamkeit einer Klausel zum Kündigungsrecht der SparkassenZu den AGB-Klauseln eines Prepaid-Vertrages von einem MobilfunkanbieterBGH: Unwirksamkeit einer Klausel zum ordentlichen Kündigungsrecht der SparkassenOLG Koblenz: AGB-Klausel “Die Zustimmung zur Vertragsänderung gilt als erteilt, wenn Sie nicht innerhalb von 4 Wochen widersprechen” ist
unwirksam und wettbewerbswidrigZur Unzulässigkeit einzelner Klauseln in den AGB eines TelefonanbietersLG Kiel: Unwirksame Klauseln in Mobilfunk-AGB / Mahnkosten und PreisänderungenBGH: Zur Mindeslaufzeit eines Fitness-Studiovertrags und zur außerordentlichen KündigungKleine Zusammenfassung – Blizzard vs. BosslandKündigungsklausel mit Vermengung von Mindestlaufzeit und anschliessender Kündigungsfrist im Softwarebetreuungsvertrag unwirksamÜber den ArtikelVeröffentlicht February 21, 2014 4:07pm im Blog kanzlei.biz.ThemenInternetrecht, Entscheidungen, Urteile, Agb Recht, VerbraucherrechtTäglich juristische Top-MeldundenMehr Informationen zum NewsletterTop-MeldungenWeiteresBVerfG, Beschluss vom 20.09.2016, 2 BvR 2453/15 (Besetzung oberster Richterstellen)von urteilsbesprechungen.deJugendstrafrecht – wozu denn einen Verteidiger?von Alexandra Braun / Strafrecht in Hamburg und anderswoOLG Karlsruhe: Radfahrer überholt Radfahrer - 30 cm Seitenabstand sind zu knappvon Alexander Gratz / Verkehrsrecht BlogDie Geschichte vom Marmeladenglas und den zwei Dosen Biervon Thorsten Blaufelder / Kanzlei BlaufelderDie Rückkehr des Phantomsvon Christoph Nebgen / NEBGENAls nächstes lesen - bislang 114 Leser:Rule Britannia – Teil 9 3/4