Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/568093_Fraunhofer_IIS_Dresden_-_IIS-EAS_Neubau_Dresden_-_V_074_750115_30_Innentueren_3_2019_Muenchen
Timestamp: 2019-12-05 15:25:45
Document Index: 232307859

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 160', '§ 168', '§ 134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Öffentliche Ausschreibung München 2019 Fraunhofer IIS Dresden - IIS-EAS Neubau Dresden - V_074_750115_30_Innentüren 3 (Rohrrahmentüren) Referenznummer der Bekanntmachung: V_074_750115_30_Innentüren 3 (Rohrrahmentüren) 2019-08-08
Fraunhofer IIS Dresden - IIS-EAS Neubau Dresden - V_074_750115_30_Innentüren 3 ...
Fraunhofer IIS Dresden - IIS-EAS Neubau Dresden - V_074_750115_30_Innentüren 3 (Rohrrahmentüren) Referenznummer der Bekanntmachung: V_074_750115_30_Innentüren 3 (Rohrrahmentüren)
Telefon: +49 891205-3299
Fraunhofer IIS Dresden - IIS-EAS Neubau Dresden - V_074_750115_30_Innentüren 3 (Rohrrahmentüren)
Referenznummer der Bekanntmachung: V_074_750115_30_Innentüren 3 (Rohrrahmentüren)
Ausführung von Stahl-Glas-Türen bestehend aus:
- Stahl-Glas-Türen ein- und zweiflüglig, RS: 9 Stück,
- Stahl-Glas-Türen ein- und zweiflüglig, T30/RS: 10 Stück,
- Stahl-Glas-Türen ein- und zweiflüglig, T90/RS: 13 Stück,
- Innenfenster Festverglasung F90: 3 Stück.
Münchner Straße/Bayreuther Straße
Beginn: 20/01/2020
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung EFRE 2014 - 2020 - im Rahmen des Operationellen Programms »Investitionen in Wachstum und Beschäftigung« Sachsen
Nachweise gem. § 6 EU Abs. 2 Nr. 1 und § 6a EU Nr. 1 VOB/A
- Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
- Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Nachweise gem. § 6 EU Abs. 2 Nr. 2 und § 6a EU Nr. 2 VOB/A
Nachweise gem. § 6 EU Abs. 2 Nr. 3 und § 6a EU Nr. 3 VOB/A
a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind - Vorlage von 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
b) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen - Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).