Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VersR%2001,%201028
Timestamp: 2020-01-26 12:53:52
Document Index: 29759929

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 106', '§ 106', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 104', '§ 106', 'BGH', 'BGH', '§ 106', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 104', 'BGH', 'BGH', '§ 106', '§ 106', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 106', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 106', 'BGH', 'BGH', '§ 104', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 240', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 301', 'BGH', 'BGH', '§ 301', 'BGH', 'BGH', '§ 106', 'BGH', '§ 301', '§ 106', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 106', '§ 637', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 106', '§ 831', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 240']

BGH, 03.07.2001 - VI ZR 284/00 - dejure.org
https://dejure.org/2001,99
BGH, 03.07.2001 - VI ZR 284/00 (https://dejure.org/2001,99)
BGH, Entscheidung vom 03.07.2001 - VI ZR 284/00 (https://dejure.org/2001,99)
BGH, Entscheidung vom 03. Juli 2001 - VI ZR 284/00 (https://dejure.org/2001,99)
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SGB VII § 106 Abs. 3, 3. Alt.
Haftungsprivilegierung - Gemeinsame Betriebsstätte - Betriebliche Tätigkeit - Haftung - Gesundheitsschäden
Keine Haftungsprivilegierung bei nur vorübergehender betrieblicher Tätigkeit auf gemeinsamer Betriebsstätte zugunsten dort nicht selbst tätigen Unternehmers
SGB VII § 106 Abs. 3 Alt. 3
Unfallschadensregulierung - Haftungsbefreiung auf "gemeinsamer Betriebsstätte" grds. nur für die Leute vor Ort, nicht für deren Arbeitgeber
Keine Haftungsprivilegierung bei nur vorübergehender betrieblicher Tätigkeit auf gemeinsamer Betriebsstätte zu Gunsten dort nicht selbst tätigen Unternehmers
Arbeitsunfall auf gemeinsamer Betriebsstätte: Für wen gilt das Haftungsprivileg? (IBR 2001, 514)
BGHZ 148, 214
NJW 2001, 3125
ZIP 2001, 1429
ZIP 2001, 1430
MDR 2001, 1238
NZA 2001, 1143
NZS 2001, 603
NZS 2002, 45
NZV 2001, 421
VersR 2001, 1028
BB 2001, 2012 (Ls.)
DB 2001, 2093 (Ls.)
Nach gefestigter Rechtsprechung des erkennenden Senats kommt das Haftungsprivileg nur dem versicherten Unternehmer zu Gute, der selbst auf einer gemeinsamen Betriebsstätte eine vorübergehende betriebliche Tätigkeit verrichtet und dabei den Versicherten eines anderen Unternehmens verletzt (vgl. Senatsurteile vom 3. Juli 2001 - VI ZR 198/00, BGHZ 148, 209 und VI ZR 284/00, BGHZ 148, 214; vom 14. Juni 2005 - VI ZR 25/04, VersR 2005, 1397, 1398 …und vom 8. Juni 2010 - VI ZR 147/09, VersR 2010, 1190 Rn. 10 mwN).
Eine Gefahrengemeinschaft ist dadurch gekennzeichnet, dass typischerweise jeder der (in enger Berührung miteinander) Tätigen gleichermaßen zum Schädiger und Geschädigten werden kann (vgl. Senatsurteil vom 3. Juli 2001 - VI ZR 284/00, BGHZ 148, 214, 220; Waltermann, NJW 2002, 1225, 1228 ff.; Otto, NZV 2002, 10, 14; Schmidt, BB 2002, 1859, 1860 f.).
Andere Gesichtspunkte, die in den Fällen der §§ 104, 105 SGB VII eine Rolle spielen, so die Wahrung des Betriebsfriedens oder auch die Haftungsersetzung durch die an die Stelle des Schadensersatzes tretenden Leistungen der Unfallversicherung, die vom Unternehmer finanziert wird (vgl. BVerfGE 34, 118, 132), kommen dagegen nicht zum Tragen und können deshalb den Haftungsausschluss nach § 106 Abs. 3 Alt. 3 SGB VII auch nicht rechtfertigen (vgl. Senatsurteile vom 3. Juli 2001 - VI ZR 198/00, BGHZ 148, 209, 212 und VI ZR 284/00, BGHZ 148, 214, 220 …und vom 16. Dezember 2003 - VI ZR 103/03, aaO).
Nur demjenigen, der als Schädiger von der Haftungsbeschränkung profitiert, kann es als Geschädigtem zugemutet werden, den Nachteil hinzunehmen, dass er selbst bei einer Verletzung keine Schadensersatzansprüche wegen seiner Personenschäden geltend machen kann (vgl. Senatsurteile vom 3. Juli 2001 - VI ZR 198/00 und VI ZR 284/00 jeweils aaO; BVerfGE 34, 118, 136; Lemcke, r+s 2002, 508).
Wie der erkennende Senat nach Erlaß des Berufungsurteils entschieden hat, kommt das Haftungsprivileg des § 106 Abs. 3, 3. Alt. SGB VII auch dem versicherten Unternehmer zugute, wenn er selbst eine vorübergehende betriebliche Tätigkeit auf einer gemeinsamen Betriebsstätte verrichtet und dabei den Versicherten eines anderen Unternehmens verletzt (vgl. Senatsurteile BGHZ 148, 209, 212; 148, 214, 220; vom 25. Juni 2002 - VI ZR 279/01 - VersR 2002, 1107; vom 29. Oktober 2002 - VI ZR 283/01 - VersR 2003, 70, 71).
Der in dieser Bestimmung enthaltene Haftungsausschluß beruht nämlich (nur) auf dem Gedanken der sog. Gefahrengemeinschaft (vgl. Senatsurteile BGHZ 148, 209, 212; 148, 214, 220;… vom 25. Juni 2002 - VI ZR 279/01 - aaO;… vom 29. Oktober 2002 - VI ZR 283/01 - aaO;… vom 24. Juni 2003 - VI ZR 434/01 - aaO, S. 2985; BGH, Urteil vom 27. Juni 2002 - III ZR 234/01 - BGHZ 151, 198, 202).
Andere Gesichtspunkte, die in den Fällen der §§ 104, 105 SGB VII eine Rolle spielen (Wahrung des Betriebsfriedens, Haftungsersetzung durch die an die Stelle des Schadensersatzes tretenden Leistungen der Unfallversicherung, die vom Unternehmer finanziert wird, vgl. BVerfGE 34, 118, 132), kommen hier dagegen nicht zum Tragen und können deshalb einen Haftungsausschluß nicht rechtfertigen (vgl. Senatsurteile BGHZ 148, 209, 212; 148, 214, 218 ff.;… vom 25. Juni 2002 - VI ZR 279/01 - aaO, S. 1108).
Eine Gefahrengemeinschaft ist dadurch gekennzeichnet, daß typischerweise jeder der (in enger Berührung miteinander) Tätigen gleichermaßen zum Schädiger und Geschädigten werden kann (vgl. Senatsurteil BGHZ 148, 214, 220;… BAG, aaO; Waltermann, NJW 2002, 1225, 1228 ff.;… Wannagat/Waltermann, aaO, Rdn. 11 f.; Bereiter-Hahn/Mehrtens, Gesetzliche Unfallversicherung, Stand Oktober 2002, § 106 Anm. 8.2; Otto, NZV 2002, 10, 14; Schmude, Nomos und Ethos, S. 467, 473; Schmitt, Anmerkung zu LM Nr. 4 zu § 106 SGB VII; Schmidt, BB 2002, 1859, 1860 f.).
Nur demjenigen, der als Schädiger von der Haftungsbeschränkung profitiert, kann es als Geschädigtem zugemutet werden, den Nachteil hinzunehmen, daß er selbst bei einer Verletzung keine Schadensersatzansprüche wegen seiner Personenschäden geltend machen kann (vgl. Senatsurteile BGHZ 148, 209, 212; 148, 214, 220; BVerfGE 34, 118, 136; Lemcke, r+s 2002, 508;… Waltermann, aaO, S. 1229;… Wannagat-Waltermann, aaO, Rdn. 11 ff.).
Eine derartige Ausnahme ist in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs im Falle der Unterbrechung des Verfahrens durch Konkurs, Insolvenz oder Tod eines einfachen Streitgenossen anerkannt (Senatsurteil vom 1. April 1987 - VIII ZR 15/86, NJW 1987, 2367 unter I, und BGH, Urteil vom 10. März 1988 - IX ZR 194/87, NJW 1988, 2113 unter II - zum Konkurs; BGH, Urteile vom 3. Juli 2001 - VI ZR 284/00, BGHZ 148, 214, 216, und vom 19. Dezember 2002 - VII ZR 176/02, NJW-RR 2003, 1002 unter II 1 b - zur Insolvenz; BGH…, Urteil vom 7. November 2006 - X ZR 149/04, aaO Rn. 15 f. - zum Tod).
aa) Nach gefestigter Senatsrechtsprechung kommt die Haftungsfreistellung nach § 106 Abs. 3 Alt. 3 SGB VII auch dem versicherten Unternehmer zugute, der selbst auf einer gemeinsamen Betriebsstätte eine vorübergehende betriebliche Tätigkeit verrichtet und dabei den Versicherten eines anderen Unternehmens verletzt (vgl. Senatsurteile BGHZ 148, 209, 212 f.; 148, 214, 216 ff.; 155, 205, 209; 157, 9, 14; 157, 213, 216; vom 25. Juni 2002 - VI ZR 279/01 - VersR 2002, 1107; vom 29. Oktober 2002 - VI ZR 283/01 - VersR 2003, 70 f.; vom 14. September 2004 - VI ZR 32/04 - VersR 2004, 1604, 1605; vom 14. Juni 2005 - VI ZR 25/04 - VersR 2005, 1397, 1398 und vom 13. März 2007 - VI ZR 178/05 - VersR 2007, 948, 949; vgl. auch BGH, BGHZ 151, 198, 201;… Meike Lepa, Haftungsbeschränkungen bei Personenschäden nach dem Unfallversicherungsrecht, 2004, S. 141 ff.).
Beides folgt aus dem Gesichtspunkt der Gefahrengemeinschaft, die die Rechtfertigung für den Haftungsausschluss des § 106 Abs. 3 Alt. 3 SGB VII bildet (Senatsurteile BGHZ 148, 209, 212; 148, 214, 220; 157, 213, 218 und vom 22. Januar 2008 - VI ZR 17/07 - VersR 2008, 642, 644; BSG…, Urteil vom 26. Juni 2007 - B 2 U 17/06 R - Rn. 20 [juris]).
Dass Schädiger und Geschädigter auf einer gemeinsamen Betriebsstätte rein tatsächlich einer wechselseitigen Gefährdung ausgesetzt sind, ist zwar nicht ohne Bedeutung (vgl. Senatsurteile BGHZ 148, 214, 220 …und vom 22. Januar 2008 - VI ZR 17/07 - aaO m.w.N.), kann aber allein die wechselseitige Einbeziehung in die spezifisch unfallversicherungsrechtliche Gefahrengemeinschaft nicht rechtfertigen (…vgl. BSG, aaO, Rn. 28; anders Otto, NZV 2002, 10, 17); andernfalls würde die Regelung der §§ 104 ff. SGB VII jeglicher Kontur beraubt und letztlich zu unbegrenzter Freistellung von zivilrechtlichem Haftungsschutz führen, die in keiner Beziehung mehr zum Ausgangspunkt des gesetzlichen Systems stünde, nämlich der Finanzierung des Unfallversicherungsschutzes durch den Unternehmer sowie dem sozialen Schutzprinzip zwischen dem Unternehmer und seinen Beschäftigten (…vgl. BSG, aaO, Rn. 29).
Der Kläger war zum Unfallzeitpunkt selbst auf dem Betriebsgelände der Insolvenzschuldnerin tätig (vgl. z.B. Senatsurteile BGHZ 148, 209, 212 f.; 148, 214, 216 ff. …und vom 13. März 2007 - VI ZR 178/05 - aaO m.w.N.).
BGH, 11.11.2003 - VI ZR 13/03
Haftung des nicht auf der gemeinsamen Betriebsstätte tätigen Unternehmers für …
Denn die Haftungsfreistellung nach dieser Norm könnte - falls es sich um eine gemeinsame Betriebsstätte gehandelt haben sollte - nur zugunsten des Mitarbeiters der Beklagten wirken, der die Spritze vorschriftswidrig in den Müllsack getan hat, nicht jedoch für die Beklagte, die nicht selbst auf der Betriebsstätte tätig war (vgl. Senatsurteile BGHZ 148, 209, 212; 148, 214, 217; Urteil vom 24. Juni 2003 - VI ZR 434/01 - ZIP 2003, 1604, 1606).
BGH, 24.09.2009 - IX ZR 234/07
Keine persönliche Haftung der oHG-Gesellschafter für Insolvenzverfahrenskosten
Ein Teilurteil ist in gleicher Weise wie bei einer Verfahrensunterbrechung nach § 240 ZPO durch Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines der einfachen Streitgenossen (hierzu BGHZ 148, 214, 216;… BGH, Urt. v. 1. April 1987 - VIII ZR 15/86, NJW 1987, 2367, 2368; v. 19. Dezember 2002 - VII ZR 176/02, NJW-RR 2003, 1002 f) auch dann zulässig, wenn das Verfahren durch den Tod einer Partei unterbrochen worden ist (…BGH, Urt. v. 7. November 2006 - X ZR 149/04, NJW 2007, 156, 158 Rn. 16).
BGH, 19.12.2002 - VII ZR 176/02
Rechtsfolgen der Insolvenz eines einfachen Streitgenossen; Zulässigkeit eines …
In diesen Fällen hat der Bundesgerichtshof trotz der jeweils offen liegenden Gefahr, daß bei Aufnahme des durch den Konkurs bzw. die Insolvenz unterbrochenen Verfahrens eine abweichende Entscheidung ergehen könnte, stets die Möglichkeit bejaht, gemäß § 301 ZPO ein Teilurteil zu erlassen (BGH, Urteil vom 3. Juli 2001 - VI ZR 284/00, BGHZ 148, 214, 216; Urteil vom 10. März 1988 - IX ZR 194/87, NJW 1988, 2113; Urteil vom 1. April 1987 - VIII ZR 15/86, NJW 1987, 2367, 2368).
BAG, 20.11.2003 - 8 AZR 580/02
Schadensersatz wegen Betruges
Ein Teilurteil, das den Prozess gegen einen einfachen Streitgenossen beendet, ist möglich, wenn die Voraussetzungen des § 301 Abs. 1 ZPO vorliegen (BGH 3. Juli 2001 - VI ZR 284/00 - BGHZ 148, 214 = AP SGB VII § 106 Nr. 4; 10. Juli 1974 - IV ZR 212/72 - BGHZ 63, 51 = NJW 1974, 2124;… Zöller/Vollkommer ZPO § 301 Rn. 4 mwN).
Der Bundesgerichtshof hat in einer neueren Entscheidung zu § 106 Abs. 3 SGB VII vom 3. Juli 2001 (- VI ZR 284/00 - BGHZ 148, 214) die oa.
das bewußte Miteinander, bilden können (vgl. hierzu BGH 3. Juli 2001 - VI ZR 284/00 - BGHZ 148, 214; Otto NZV 2002, 11; Imbusch VersR 2001, 547, 551;… Bereiter-Hahn/Mehrtens Gesetzliche Unfallversicherung SGB VII § 106 Rn. 8.3; OLG Hamm 27. November 2000 - 13 U 114/00 - HVBG-INFO 2001, 1261; Waltermann NJW 2002, 1225, 1229; Jahnke VersR 2000, 155, 157 und Stern-Krieger/Arnau VersR 1997, 408, 411).
Auch wenn man dies nicht mit der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 3. Juli 2001 (- VI ZR 284/00 - aaO) in Zweifel ziehen sollte, so muß doch auch nach der großzügigeren Auffassung (Imbusch VersR 2001, 547, 551) ein bewußtes Miteinander vorliegen, was im Streitfall nach den obigen Ausführungen nicht gegeben ist.
Insoweit wird die betriebliche Gefahrengemeinschaft, die schon nach Auffassung des BVerfG (7. November 1972 - 1 BvL 4, 17/71 und 10/72; 1 BvR 355/71 - BVerfGE 34, 118) im Anwendungsbereich des § 637 RVO aF den Haftungsausschluß ermöglichte, nur auf die Gefahrengemeinschaft von miteinander verknüpften bzw. zusammenarbeitenden Unternehmen erweitert (vgl. hierzu auch BGH 3. Juli 2001 - VI ZR 284/00 - BGHZ 148, 214, zu II 2 a der Gründe).
Eine Haftungsfreistellung nach dieser Norm kann nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats zugunsten des versicherten Unternehmers nämlich nur dann eingreifen, wenn dieser auf der gemeinsamen Betriebsstätte selbst tätig wird (vgl. Senatsurteile BGHZ 148, 209, 212 f.; 148, 214, 216 ff.; 157, 9, 14; vom 14. Juni 2005 - VI ZR 25/04 - VersR 2005, 1397, 1398).
BSG, 26.06.2007 - B 2 U 17/06 R
Gesetzliche Unfallversicherung - Haftungsbeschränkung - privilegierter …
BGH, 25.10.2005 - VI ZR 334/04
Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen wegen vorsätzlicher Schädigung oder …
BGH, 19.05.2009 - VI ZR 56/08
Ersatz eines materiellen und immateriellen Schadens infolge eines Unfalls in …
BGH, 27.06.2002 - III ZR 234/01
BGH, 27.06.2006 - VI ZR 143/05
Umfang des Rückgriffs des Sozialversicherungsträgers
BGH, 24.01.2006 - VI ZR 290/04
Rechtsfolgen des Versicherungsschutzes für eine Hilfeleistung; Ausschluss der …
BGH, 07.11.2006 - X ZR 149/04
Erlass eines Teilurteils gegen einen Streitgenossen bei Tod einer Partei
OLG Zweibrücken, 12.07.2011 - 4 W 28/11
Verkehrssicherungspflichtverletzung: Sturz eines Arbeitnehmers von einem …
OLG Koblenz, 08.01.2013 - 3 U 731/12
Sturz eines Arbeitnehmers vom Dach eines Bauvorhabens: Haftungsfreistellung des …
BGH, 02.10.2003 - I ZR 76/01
Missbräuchlichkeit der Verfolgung eines Wettbewerbsverstoßes an verschiedenen …
OLG Hamm, 06.05.2002 - 13 U 224/01
Voraussetzungen der Haftungsprivilegierung nach § 106 III 3. Alt SGB VII
OLG Dresden, 28.03.2019 - 8 U 1249/17
Haftung der Vorstände der Aufsichtsräte und der Prokuristen einer KGaA wegen …
OLG Stuttgart, 14.10.2004 - 7 U 96/04
Haftungsausschluss bei vorübergehender betrieblicher Tätigkeit auf einer …
OLG Frankfurt, 05.04.2007 - 23 U 54/06
Verkehrssicherungspflichten des Lkw-Halters: Anzahl der beim Abladen von …
OLG Düsseldorf, 15.01.2002 - 4 U 116/01
Kraft Gesetz vermutetes Überwachungsverschulden; Entlastungsbeweis nach § 831 …
BGH, 02.10.2003 - I ZR 240/00
OLG Frankfurt, 07.04.2016 - 6 U 4/15
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OLG Köln, 24.05.2004 - 2 U 34/04
Unterbrechung des Rechtsstreits
OLG Hamm, 02.12.2002 - 6 U 179/01
Hepatitis-Infektion im Krankenhaus - Haftung
BGH, 22.01.2002 - VI ZR 221/01
OLG Dresden, 11.10.2017 - 1 U 19/16
BGH, 16.11.2004 - VI ZR 116/04
Erlass eines Teilurteils bei teilweisem Ruhen des Verfahrens
OLG Koblenz, 24.04.2003 - 5 U 1089/02
Grenzen der Sicherungspflichten des Herstellers und Lieferanten von Baustoffen …
OLG Nürnberg, 22.07.2015 - 4 U 36/15
Zur Frage wann eine gemeinsame Betriebsstätte bei Untätigkeit vorliegt
OLG Saarbrücken, 09.09.2003 - 7 U 136/03
Wirkung der Unterbrechung des Verfahrens gem. § 240 ZPO bei einfacher …
OLG Koblenz, 18.11.2014 - 3 U 64/14
Haftung eines Bauunternehmers für Folgen eines Stromschlags anlässlich …
OLG Jena, 19.10.2004 - 8 U 259/04
Haftung des nicht selbst auf der gemeinsamen Baustelle tätigen Unternehmers bei …
OLG Brandenburg, 16.03.2015 - 11 U 132/14
Geltendmachung von Ansprüchen wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht …
LG Düsseldorf, 10.03.2011 - 4a O 148/10
Fahrgastsitz
LG Aschaffenburg, 09.12.2004 - 2 S 174/04
Vorliegen der Passivlegitimation bei Übernahme der Pflicht eines …
LG Coburg, 21.02.2003 - 32 S 155/02
Zur Absturzsicherung auf einer Baustelle
LG Koblenz, 16.03.2006 - 1 O 556/04
Staatshaftung: Entschädigung für eine lang andauernde gemeinschaftliche …
LG Aschaffenburg, 18.11.2004 - 2 S 174/04
LG Cottbus, 03.05.2006 - 3 O 139/05
Anspruch auf Schadensersatz nach Starkstromunfall auf einer gemeinsamen …