Source: http://bverwg.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2012&am=05
Timestamp: 2017-06-28 16:05:33
Document Index: 236607758

Matched Legal Cases: ['§ 4', 'Art. 120', '§ 138', '§ 56', '§ 246', '§ 54', '§ 54', '§ 54', '§ 224', '§ 54', '§ 78', '§ 33']

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BVerwG 8 B 6.12 - Beschluss vom 31.05.2012
BVerwG 9 KSt 2.12 - Beschluss vom 31.05.2012
BVerwG 3 C 12.11 - Urteil vom 31.05.2012
BVerwG 2 C 18.10 - Urteil vom 31.05.2012
BVerwG 3 C 13.11 - Urteil vom 31.05.2012
(wie im Parallelverfahren BVerwG 3 C 12.11)
BVerwG 5 B 35.12 - Beschluss vom 31.05.2012
BVerwG 10 C 8.12 - Urteil vom 31.05.2012
1. Das Entstehen des Daueraufenthaltsrechts nach § 4a Abs. 1 FreizügG/EU setzt voraus, dass der Betroffene während eines zusammenhängenden Zeitraums von fünf Jahren freizügigkeitsberechtigt war.
BVerwG 2 B 141.11 - Beschluss vom 31.05.2012
BVerwG 3 A 1.11 - Urteil vom 31.05.2012
Der Erstattungsanspruch eines Landes gegen den Bund nach Art. 120 Abs. 1 Satz 1 GG wegen der Räumung von Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg umfasst grundsätzlich auch die Beprobung zur Erlangung einer repräsentativen Gefährdungsabschätzung im Vorfeld der Räumung (hier: Flughäfen Berlin-Tegel und -Tempelhof).
Erstattungsfähig sind Sondierungsmaßnahmen, die zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leben oder Gesundheit erforderlich sind. Der mit dem Begriff der Unmittelbarkeit vorausgesetzte Zurechnungszusammenhang wird jedenfalls nicht durch nutzungsadäquate Maßnahmen des Eigentümers oder Besitzers des kampfmittelbelasteten Grundstücks unterbrochen.
BVerwG 10 C 7.12 - Urteil vom 31.05.2012
BVerwG 1 WB 58.11 - Beschluss vom 30.05.2012
BVerwG 9 C 6.11 - Urteil vom 30.05.2012
BVerwG 9 C 5.11 - Urteil vom 30.05.2012
1. Selbst wenn die äußerste Frist für die Übergabe der Entscheidungsgründe an die Geschäftsstelle von mehr als fünf Monaten seit Verkündung des Urteils bzw. Niederlegung des Urteilstenors noch gewahrt ist, gilt ein Urteil im Sinne des § 138 Nr. 6 VwGO als nicht mit Gründen versehen, sofern zu dem Zeitablauf als solchem besondere Umstände hinzutreten, die bereits wegen des Zeitablaufs bestehende Zweifel zu der Annahme verdichten, dass der gesetzlich geforderte Zusammenhang zwischen der Urteilsfindung und den schriftlich niedergelegten Urteilsgründen nicht mehr gewahrt ist (wie Beschluss vom 9. August 2004 - BVerwG 7 B 20.04 - juris Rn. 17).
2. § 56 Abs. 1 VwVfG enthält keine Ermächtigung, von dem gesetzlichen Verbot gesetzesinkongruenter Abgabenverträge abzuweichen. Eine solche Ermächtigung ergibt sich aber aus § 246a Abs. 1 Satz 1 Nr. 11 BauGB 1990 in Verbindung mit § 54 Abs. 2 Satz 1 BauZVO.
3. Die nach § 54 Abs. 2 Satz 4 BauZVO gebotene Prüfung der Angemessenheit eines vertraglich vereinbarten Beitragsvorausverzichts setzt jedenfalls für die Sondersituation in den neuen Bundesländern während der Jahre 1991/92 nicht zwingend voraus, dass bei Vertragsschluss bereits eine Beitragssatzung vorhanden war oder dass sich zumindest aufgrund durchgeführter Kalkulationen die künftige Beitragshöhe schon bestimmen ließ. Welche Anforderungen an die Vorhersehbarkeit der Beitragshöhe zu stellen sind, muss insoweit vielmehr einzelfallbezogen beurteilt werden.
4. Für die Beurteilung der Angemessenheit der vertraglichen Leistungen im Sinne des § 54 Abs. 2 Satz 4 BauZVO sind alle der Gemeinde aus der vertraglichen Vereinbarung erwachsenden und dem Bauwilligen zurechenbaren Vorteile zu berücksichtigen. Dies trifft vor allem für solche Vorteile zu, die der Gemeinde durch die geplante Neuansiedlung entstehen, sofern diese erklärtes Ziel und Grundlage des Vertrags ist.
BVerwG 9 A 35.10 - Urteil vom 30.05.2012
BVerwG 6 B 6.12 - Beschluss vom 30.05.2012
BVerwG 6 PB 7.12 - Beschluss vom 30.05.2012
BVerwG 3 C 31.11 - Beschluss vom 30.05.2012
BVerwG 3 B 90.11 - Beschluss vom 29.05.2012
BVerwG 10 B 15.12 - Beschluss vom 29.05.2012
BVerwG 3 B 89.11 - Beschluss vom 29.05.2012
BVerwG 8 B 88.11 - Beschluss vom 29.05.2012
BVerwG 10 B 44.11 - Beschluss vom 29.05.2012
BVerwG 8 B 32.12 - Beschluss vom 29.05.2012
BVerwG 4 BN 22.12 - Beschluss vom 29.05.2012
BVerwG 9 KSt 1.12 - Beschluss vom 25.05.2012
BVerwG 2 B 133.11 - Beschluss vom 25.05.2012
BVerwG 2 WD 19.11 - Urteil vom 24.05.2012
BVerwG 2 WD 18.11 - Urteil vom 24.05.2012
Bei einer außerdienstlichen Körperverletzung, bei der auch die qualifizierenden Tatbestandsmerkmale der §§ 224 - 227 StGB erfüllt sind, ist die Dienstgradherabsetzung bis in einen Mannschaftsdienstgrad Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen.
BVerwG 5 B 4.12 - Beschluss vom 24.05.2012
BVerwG 5 C 17.11 - Urteil vom 24.05.2012
BVerwG 8 B 33.12 - Beschluss vom 24.05.2012
BVerwG 5 C 18.11 - Urteil vom 24.05.2012
BVerwG 8 B 28.12 - Beschluss vom 24.05.2012
BVerwG 6 PB 5.12 - Beschluss vom 24.05.2012
BVerwG 8 B 29.12 - Beschluss vom 24.05.2012
BVerwG 7 VR 4.12 - Beschluss vom 24.05.2012
BVerwG 6 C 8.11 - Urteil vom 23.05.2012
BVerwG 6 KSt 1.12 - Beschluss vom 23.05.2012
BVerwG 5 B 28.12 - Beschluss vom 23.05.2012
BVerwG 3 B 72.11 - Beschluss vom 23.05.2012
BVerwG 8 B 39.12 - Beschluss vom 23.05.2012
BVerwG 4 B 17.12 - Beschluss vom 23.05.2012
BVerwG 6 C 22.11 - Urteil vom 23.05.2012
BVerwG 8 C 25.11 - Urteil vom 23.05.2012
BVerwG 1 WB 9.12 - Beschluss vom 23.05.2012
BVerwG 1 C 8.11 - Urteil vom 22.05.2012
3. § 54 Nr. 5 AufenthG verlangt hinsichtlich der Anknüpfungstatsachen, die als Indizien für die tatrichterliche Schlussfolgerung der Zugehörigkeit zu einer Organisation bzw. deren individueller Unterstützung dienen, die volle richterliche Überzeugungsgewissheit (im Anschluss an das Urteil vom 25. Oktober 2011 - BVerwG 1 C 13.10).
BVerwG 8 B 35.12 - Beschluss vom 22.05.2012
BVerwG 1 C 6.11 - Urteil vom 22.05.2012
BVerwG 1 WDS-PKH 1.11 - Beschluss vom 21.05.2012
BVerwG 7 B 70.11 - Beschluss vom 21.05.2012
BVerwG 7 B 71.11 - Beschluss vom 21.05.2012
BVerwG 3 B 70.11 - Beschluss vom 21.05.2012
BVerwG 6 B 13.12 - Beschluss vom 21.05.2012
BVerwG 3 B 65.11 - Beschluss vom 21.05.2012
BVerwG 7 A 2.12 - Beschluss vom 18.05.2012
BVerwG 8 KSt 3.12 - Beschluss vom 18.05.2012
BVerwG 2 B 77.11 - Beschluss vom 16.05.2012
BVerwG 2 WD 8.11 - Urteil vom 16.05.2012
BVerwG 6 PB 4.12 - Beschluss vom 16.05.2012
BVerwG 2 B 67.11 - Beschluss vom 16.05.2012
BVerwG 5 C 2.11 - Urteil vom 16.05.2012
BVerwG 6 PB 2.12 - Beschluss vom 16.05.2012
1. § 78 Abs. 2 Satz 1 und 2 HmbPersVG bildet eine bereichsspezifische Rechtsgrundlage für die Einsichtnahme des Personalrats in Lohn- und Gehaltslisten, die zu dem hiermit verbundenen Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung ermächtigt und insoweit den verfassungsrechtlichen Bestimmtheitsanforderungen genügt.
2. Die Einsichtnahme des Personalrats in Lohn- und Gehaltslisten gehört nicht zu den Vorstandsmitgliedern vorbehaltenen laufenden Geschäften im Sinne von § 33 Abs. 1 Satz 1 HmbPersVG.
BVerwG 2 B 3.12 - Beschluss vom 16.05.2012
BVerwG 6 PB 3.12 - Beschluss vom 16.05.2012
BVerwG 10 C 1.12 - Beschluss vom 15.05.2012
BVerwG 8 B 91.11 - Beschluss vom 15.05.2012
BVerwG 3 C 29.11 - Beschluss vom 15.05.2012
BVerwG 9 VR 3.12 - Beschluss vom 15.05.2012
BVerwG 6 P 9.11 - Beschluss vom 15.05.2012
Eine im Einzelfall vorgenommene Gewährung außertariflicher Zulagen stellt grundsätzlich keine mitbestimmungspflichtige Eingruppierung dar.
BVerwG 9 VR 4.12 - Beschluss vom 15.05.2012
BVerwG 7 A 6.11 - Beschluss vom 15.05.2012
BVerwG 7 B 53.11 - Beschluss vom 14.05.2012
BVerwG 2 B 146.11 - Beschluss vom 14.05.2012
BVerwG 8 B 9.12 - Beschluss vom 09.05.2012
BVerwG 8 B 11.12 - Beschluss vom 09.05.2012
BVerwG 8 B 10.12 - Beschluss vom 09.05.2012
BVerwG 4 B 10.12 - Beschluss vom 09.05.2012
BVerwG 8 B 27.12 - Beschluss vom 09.05.2012
Es bleibt offen, ob eine amtliche Äußerung eines Bürgermeisters oder Beigeordneten einer Gemeinde im zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit einer Kommunalwahl, die auf der Grundlage der dem Bürgermeister oder Beigeordneten im Zeitpunkt der Äußerung verfügbaren Daten objektiv unrichtig war, als Wahlfehler schon dann in Betracht kommt, wenn sie geeignet war, die Wählerentscheidung zu beeinflussen, oder erst dann, wenn sie im Sinne einer manipulativen Einwirkung dazu auch bestimmt war.
BVerwG 8 B 14.12 - Beschluss vom 09.05.2012
BVerwG 8 B 8.12 - Beschluss vom 09.05.2012
BVerwG 8 B 13.12 - Beschluss vom 09.05.2012
BVerwG 6 C 3.11 - Urteil vom 09.05.2012
BVerwG 2 A 5.11 - Beschluss vom 09.05.2012
BVerwG 6 C 4.11 - Urteil vom 09.05.2012
BVerwG 8 B 12.12 - Beschluss vom 09.05.2012
BVerwG 4 BN 24.12 - Beschluss vom 09.05.2012
BVerwG 5 B 26.12 - Beschluss vom 08.05.2012
BVerwG 7 VR 3.12 - Beschluss vom 08.05.2012
BVerwG 4 BN 33.11 - Beschluss vom 08.05.2012
BVerwG 4 BN 2.12 - Beschluss vom 07.05.2012
BVerwG 8 B 15.12 - Beschluss vom 07.05.2012
BVerwG 6 B 14.12 - Beschluss vom 07.05.2012
BVerwG 4 B 40.11 - Beschluss vom 07.05.2012
BVerwG 6 PB 1.12 - Beschluss vom 04.05.2012
BVerwG 8 B 17.12 - Beschluss vom 04.05.2012
BVerwG 2 WD 14.11 - Urteil vom 02.05.2012
BVerwG 6 PB 26.11 - Beschluss vom 02.05.2012
BVerwG 5 B 18.12 - Beschluss vom 02.05.2012
BVerwG 10 B 10.12 - Beschluss vom 02.05.2012