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Timestamp: 2019-02-19 18:41:30
Document Index: 53411074

Matched Legal Cases: ['§ 62', '§ 1', '§ 4', '§ 5', '§ 10', '§ 11', '§ 68', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 19', '§ 20', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 59', '§ 60', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 62', '§ 63', '§ 68', '§ 69', '§ 140', '§ 141', '§ 142', '§ 143', '§ 206', '§ 207', '§ 219', '§ 220', '§ 274', '§ 275', '§ 283', '§ 284', '§ 305', '§ 306', '§ 307', '§ 308', '§ 313', '§ 314', '§ 325', '§ 25', '§ 25', '§ 92', '§ 10', '§ 8', '§ 18', '§ 32', '§ 264', '§ 28', '§ 20', '§ 43', '§ 43', '§ 62', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 4', '§ 62', 'Art. 4', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 4', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', '§ 62', 'Art. 1', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 264', '§ 8', '§ 264', '§ 264', '§ 4', '§ 65', '§ 8', '§ 8', '§ 40', '§ 8', '§ 11', '§ 4', '§ 40', '§ 4', '§ 264', '§ 140', '§ 40', '§ 140', '§ 37', '§ 140', '§ 40', '§ 2', '§ 4', '§ 28', '§ 11', '§ 11', '§ 264', '§ 65', '§ 140', '§ 40', '§ 28', '§ 140', '§ 35', '§ 35', '§ 264', '§ 40', '§ 264', '§ 11', '§ 264', '§ 35', '§ 4', '§ 28', '§ 4', '§ 28', '§ 264', '§ 140', '§ 28', '§ 40', '§ 28', '§ 28']

Landesrecht BW § 62 SGB 5 | Bundesnorm | Belastungsgrenze | Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) | gültig ab: 09.04.2013
252.044
18.381
147.818
Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung...
§ 1 - § 4a Erstes Kapitel Allgemeine Vorschriften
§ 5 - § 10 Zweites Kapitel Versicherter Personenkreis
§ 11 - § 68 Drittes Kapitel Leistungen der Krankenversicherung
§ 11 - § 11 Erster Abschnitt Übersicht über die Leistungen
§ 12 - § 19 Zweiter Abschnitt Gemeinsame Vorschriften
§ 20 - § 24i Dritter Abschnitt Leistungen zur Verhütung von...
§ 25 - § 26 Vierter Abschnitt Leistungen zur Erfassung von...
§ 27 - § 52a Fünfter Abschnitt Leistungen bei Krankheit
§§ 53 bis 57 - § 54 Sechster Abschnitt Selbstbehalt, Beitragsrückzahlung
§ 55 - § 59 Siebter Abschnitt Zahnersatz
§ 60 - § 60 Achter Abschnitt Fahrkosten
§ 61 - § 62a Neunter Abschnitt Zuzahlungen, Belastungsgrenze
§ 62a Anpassung der Zuzahlungsbeträge (Weggefallen)
§ 63 - § 68 Zehnter Abschnitt Weiterentwicklung der Versorgung
§ 69 - § 140h Viertes Kapitel Beziehungen der Krankenkassen...
§ 141 - § 142 Fünftes Kapitel Sachverständigenrat zur Begutachtung...
§ 143 - § 206 Sechstes Kapitel Organisation der Krankenkassen
§ 207 - § 219d Siebtes Kapitel Verbände der Krankenkassen
§ 220 - § 274 Achtes Kapitel Finanzierung
§ 275 - § 283 Neuntes Kapitel Medizinischer Dienst der Krankenversicherung
§ 284 - § 305b Zehntes Kapitel Versicherungs- und Leistungsdaten,...
§ 306 - § 307b Elftes Kapitel Straf- und Bußgeldvorschriften
§ 308 - § 313a Zwölftes Kapitel Überleitungsregelungen aus...
§ 314 - § 325 Dreizehntes Kapitel Weitere Übergangsvorschriften
juris-Abkürzung: SGB 5
Fassung vom: 03.04.2013
Gültig ab: 09.04.2013
FNA: FNA 860-5
Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
(1) Versicherte haben während jedes Kalenderjahres nur Zuzahlungen bis zur Belastungsgrenze zu leisten; wird die Belastungsgrenze bereits innerhalb eines Kalenderjahres erreicht, hat die Krankenkasse eine Bescheinigung darüber zu erteilen, dass für den Rest des Kalenderjahres keine Zuzahlungen mehr zu leisten sind. Die Belastungsgrenze beträgt 2 vom Hundert der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt; für chronisch Kranke, die wegen derselben schwerwiegenden Krankheit in Dauerbehandlung sind, beträgt sie 1 vom Hundert der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt. Abweichend von Satz 2 beträgt die Belastungsgrenze 2 vom Hundert der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt für nach dem 1. April 1972 geborene chronisch kranke Versicherte, die ab dem 1. Januar 2008 die in § 25 Absatz 1 genannten Gesundheitsuntersuchungen vor der Erkrankung nicht regelmäßig in Anspruch genommen haben. Für Versicherte nach Satz 3, die an einem für ihre Erkrankung bestehenden strukturierten Behandlungsprogramm teilnehmen, beträgt die Belastungsgrenze 1 vom Hundert der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt. Der Gemeinsame Bundesausschuss legt in seinen Richtlinien fest, in welchen Fällen Gesundheitsuntersuchungen ausnahmsweise nicht zwingend durchgeführt werden müssen. Die weitere Dauer der in Satz 2 genannten Behandlung ist der Krankenkasse jeweils spätestens nach Ablauf eines Kalenderjahres nachzuweisen und vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, soweit erforderlich, zu prüfen; die Krankenkasse kann auf den jährlichen Nachweis verzichten, wenn bereits die notwendigen Feststellungen getroffen worden sind und im Einzelfall keine Anhaltspunkte für einen Wegfall der chronischen Erkrankung vorliegen. Die Krankenkassen sind verpflichtet, ihre Versicherten zu Beginn eines Kalenderjahres auf die für sie in diesem Kalenderjahr maßgeblichen Untersuchungen nach § 25 Abs. 1 hinzuweisen. Das Nähere zur Definition einer schwerwiegenden chronischen Erkrankung bestimmt der Gemeinsame Bundesausschuss in den Richtlinien nach § 92.
(2) Bei der Ermittlung der Belastungsgrenzen nach Absatz 1 werden die Zuzahlungen und die Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt des Versicherten, seines Ehegatten oder Lebenspartners, der minderjährigen oder nach § 10 versicherten Kinder des Versicherten, seines Ehegatten oder Lebenspartners sowie der Angehörigen im Sinne des § 8 Absatz 4 des Zweiten Gesetzes über die Krankenversicherung der Landwirte jeweils zusammengerechnet, soweit sie im gemeinsamen Haushalt leben. Hierbei sind die jährlichen Bruttoeinnahmen für den ersten in dem gemeinsamen Haushalt lebenden Angehörigen des Versicherten um 15 vom Hundert und für jeden weiteren in dem gemeinsamen Haushalt lebenden Angehörigen des Versicherten und des Lebenspartners um 10 vom Hundert der jährlichen Bezugsgröße nach § 18 des Vierten Buches zu vermindern. Für jedes Kind des Versicherten und des Lebenspartners sind die jährlichen Bruttoeinnahmen um den sich aus den Freibeträgen nach § 32 Abs. 6 Satz 1 und 2 des Einkommensteuergesetzes ergebenden Betrag zu vermindern; die nach Satz 2 bei der Ermittlung der Belastungsgrenze vorgesehene Berücksichtigung entfällt. Zu den Einnahmen zum Lebensunterhalt gehören nicht Grundrenten, die Beschädigte nach dem Bundesversorgungsgesetz oder nach anderen Gesetzen in entsprechender Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes erhalten, sowie Renten oder Beihilfen, die nach dem Bundesentschädigungsgesetz für Schäden an Körper und Gesundheit gezahlt werden, bis zur Höhe der vergleichbaren Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz. Abweichend von den Sätzen 1 bis 3 ist bei Versicherten,
die Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Zwölften Buch oder die ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Bundesversorgungsgesetz oder nach einem Gesetz, das dieses für anwendbar erklärt, erhalten,
bei denen die Kosten der Unterbringung in einem Heim oder einer ähnlichen Einrichtung von einem Träger der Sozialhilfe oder der Kriegsopferfürsorge getragen werden
sowie für den in § 264 genannten Personenkreis als Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt für die gesamte Bedarfsgemeinschaft nur der Regelsatz für die Regelbedarfsstufe 1 nach der Anlage zu § 28 des Zwölften Buches maßgeblich. Bei Versicherten, die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch erhalten, ist abweichend von den Sätzen 1 bis 3 als Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt für die gesamte Bedarfsgemeinschaft nur der Regelbedarf nach § 20 Absatz 2 Satz 1 des Zweiten Buches maßgeblich. Bei Ehegatten und Lebenspartnern ist ein gemeinsamer Haushalt im Sinne des Satzes 1 auch dann anzunehmen, wenn ein Ehegatte oder Lebenspartner dauerhaft in eine vollstationäre Einrichtung aufgenommen wurde, in der Leistungen gemäß § 43 oder § 43a des Elften Buches erbracht werden.
(3) Die Krankenkasse stellt dem Versicherten eine Bescheinigung über die Befreiung nach Absatz 1 aus. Diese darf keine Angaben über das Einkommen des Versicherten oder anderer zu berücksichtigender Personen enthalten.
(5) Die Spitzenverbände der Krankenkassen evaluieren für das Jahr 2006 die Ausnahmeregelungen von der Zuzahlungspflicht hinsichtlich ihrer Steuerungswirkung und legen dem Deutschen Bundestag hierzu über das Bundesministerium für Gesundheit spätestens bis zum 30. Juni 2007 einen Bericht vor.
§ 62: IdF d. Art. 1 Nr. 40 G v. 14.11.2003 I 2190 mWv 1.1.2004
§ 62 Abs. 1 Satz 3 bis 5: Eingef. durch Art. 1 Nr. 37 Buchst. a DBuchst. aa G v. 26.3.2007 I 378 mWv 1.4.2007
§ 62 Abs. 1 Satz 3: IdF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. a DBuchst. aa G v. 3.4.2013 I 617 mWv 9.4.2013
§ 62 Abs. 1 Satz 4: IdF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. a DBuchst. bb G v. 3.4.2013 I 617 mWv 9.4.2013
§ 62 Abs. 1 Satz 5: IdF d. Art. 1 Nr. 10c Buchst. a G v. 22.12.2011 I 2983 mWv 1.1.2012
§ 62 Abs. 1 Satz 6: Früher Satz 3 gem. Art. 1 Nr. 37 Buchst. a DBuchst. aa G v. 26.3.2007 I 378 mWv 1.4.2007; idF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. a DBuchst. cc G v. 3.4.2013 I 617 mWv 9.4.2013
§ 62 Abs. 1 Satz 7 (früher Satz 9): Eingef. durch Art. 1 Nr. 37 Buchst. a DBuchst. bb G v. 26.3.2007 I 378 mWv 1.4.2007; früherer Satz 7 u. 8 aufgeh., früherer Satz 9 jetzt Satz 7 gem. u. idF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. a DBuchst. dd u. ee G v. 3.4.2013 I 617 mWv 9.4.2013
§ 62 Abs. 1 Satz 8 (früher Satz 10): Früher Satz 4 gem. Art. 1 Nr. 37 Buchst. a DBuchst. bb G v. 26.3.2007 I 378 mWv 1.4.2007; früherer Satz 10 jetzt Satz 8 gem. Art. 1 Nr. 3 Buchst. a DBuchst. dd G v. 3.4.2013 I 617 mWv 9.4.2013
§ 62 Abs. 2 Satz 1: IdF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. b DBuchst. aa G v. 3.4.2013 I 617 mWv 9.4.2013
§ 62 Abs. 2 Satz 3: IdF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. b DBuchst. bb G v. 3.4.2013 I 617 mWv 9.4.2013
§ 62 Abs. 2 Satz 5 Nr. 1: IdF d. Art. 4 Nr. 4 G v. 21.3.2005 I 818 mWv 30.3.2005
§ 62 Abs. 2 Satz 5 Schlussatz: IdF d. Art. 4 Nr. 5 G v. 27.12.2003 I 3022 mWv 1.1.2005 u. d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. b DBuchst. cc G v. 3.4.2013 I 617 mWv 9.4.2013
§ 62 Abs. 2 Satz 6: Eingef. durch Art. 4 Nr. 1 G v. 30.7.2004 I 2014 mWv 6.8.2004; idF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. b DBuchst. dd G v. 3.4.2013 I 617 mWv 9.4.2013
§ 62 Abs. 2 Satz 7: Eingef. durch Art. 1 Nr. 3 Buchst. b DBuchst. ee G v. 3.4.2013 I 617 mWv 9.4.2013
§ 62 Abs. 4: Aufgeh. durch Art. 1 Nr. 10c Buchst. b G v. 22.12.2011 I 2983 mWv 1.1.2012
§ 62 Abs. 5: Eingef. durch Art. 1 Nr. 37 Buchst. b G v. 26.3.2007 I 378 mWv 1.4.2007
§ 62 SGB 5, vom 22.12.2011, gültig ab 01.01.2012 bis 08.04.2013
§ 62 SGB 5, vom 26.03.2007, gültig ab 01.04.2007 bis 31.12.2011
§ 62 SGB 5, vom 21.03.2005, gültig ab 30.03.2005 bis 31.03.2007
§ 62 SGB 5, vom 27.12.2003, gültig ab 01.01.2005 bis (gegenstandslos)
§ 62 SGB 5, vom 30.07.2004, gültig ab 01.01.2005 bis 29.03.2005
§ 62 SGB 5, vom 30.07.2004, gültig ab 06.08.2004 bis 31.12.2004
§ 62 SGB 5, vom 14.11.2003, gültig ab 01.01.2004 bis 05.08.2004
§ 62 SGB 5, vom 16.02.2001, gültig ab 01.08.2001 bis 31.12.2003
§ 62 SGB 5, vom 08.05.1998, gültig ab 01.01.1999 bis (gegenstandslos)
§ 62 SGB 5, vom 19.12.1998, gültig ab 01.01.1999 bis (gegenstandslos)
§ 62 SGB 5, vom 19.12.1998, gültig ab 01.01.1999 bis 31.07.2001
§ 62 SGB 5, vom 23.06.1997, gültig ab 03.01.1998 bis 31.12.1998
§ 62 SGB 5, vom 23.06.1997, gültig ab 01.07.1997 bis 02.01.1998
§ 62 SGB 5, vom 21.12.1992, gültig ab 01.01.1993 bis 30.06.1997
§ 62 SGB 5, vom 20.12.1991, gültig ab 01.01.1992 bis 31.12.1992
§ 62 SGB 5, vom 20.12.1988, gültig ab 01.01.1989 bis 31.12.1991
§ 62 SGB 5 wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 264 SGB 5, gültig ab 01.01.2020
§ 8 KVLG 1989, gültig ab 15.12.2018 bis 31.12.2018
§ 264 SGB 5, gültig ab 29.12.2015 bis 31.12.2019
§ 264 SGB 5, gültig ab 24.10.2015 bis 28.12.2015
§ 4 RSAV, gültig ab 25.07.2015
§ 65a SGB 5, gültig ab 25.07.2015
§ 8 KVLG 1989, gültig ab 25.07.2015 bis 14.12.2018
§ 8 KVLG 1989, gültig ab 23.07.2015 bis 24.07.2015
§ 40 SGB 11, gültig ab 01.01.2015
§ 8 KVLG 1989, gültig ab 09.04.2013 bis 22.07.2015
§ 11 BVFG, gültig ab 30.10.2012
§ 4 RSAV, gültig ab 30.10.2012 bis 24.07.2015
§ 40 SGB 11, gültig ab 30.10.2012 bis 31.12.2014
§ 4 RSAV, gültig ab 01.08.2012 bis 29.10.2012
§ 264 SGB 5, gültig ab 01.01.2012 bis 23.10.2015
§ 140b SGB 5, gültig ab 01.01.2012 bis 22.07.2015
§ 40 SGB 11, gültig ab 01.01.2012 bis 29.10.2012
§ 140b SGB 5, gültig ab 01.01.2011 bis 31.12.2011
§ 37 SGB 12, gültig ab 01.01.2011
§ 140b SGB 5, gültig ab 25.03.2009 bis 31.12.2010
§ 40 SGB 11, gültig ab 01.07.2008 bis 31.12.2011
§ 2 Alg II-V, gültig ab 01.01.2008 bis 31.12.2008
§ 4 RSAV, gültig ab 30.10.2007 bis 31.07.2012
§ 28a RSAV, gültig ab 30.10.2007 bis 25.10.2012
§ 11 BVFG, gültig ab 24.05.2007 bis (gegenstandslos)
§ 11 BVFG, gültig ab 24.05.2007 bis 29.10.2012
§ 264 SGB 5, gültig ab 01.04.2007 bis 31.12.2011
§ 65a SGB 5, gültig ab 01.04.2007 bis 24.07.2015
§ 140b SGB 5, gültig ab 01.04.2007 bis 24.03.2009
§ 40 SGB 11, gültig ab 01.04.2007 bis 30.06.2008
§ 28a RSAV, gültig ab 01.01.2007 bis 29.10.2007
§ 140b SGB 5, gültig ab 01.01.2007 bis 31.03.2007
§ 35 SGB 12, gültig ab 01.01.2007 bis 31.12.2010
§ 35 SGB 12, gültig ab 07.12.2006 bis 31.12.2006
§ 264 SGB 5, gültig ab 08.11.2006 bis 31.03.2007
§ 40 SGB 11, gültig ab 08.11.2006 bis 31.03.2007
§ 264 SGB 5, gültig ab 30.03.2005 bis 07.11.2006
§ 11 BVFG, gültig ab 01.01.2005 bis 23.05.2007
§ 264 SGB 5, gültig ab 01.01.2005 bis 29.03.2005
§ 35 SGB 12, gültig ab 01.01.2005 bis 06.12.2006
§ 4 RSAV, gültig ab 08.12.2004 bis 29.10.2007
§ 28a RSAV, gültig ab 01.11.2004 bis 31.12.2006
§ 4 RSAV, gültig ab 01.01.2004 bis 07.12.2004
§ 28a RSAV, gültig ab 01.01.2004 bis 31.10.2004
§ 264 SGB 5, gültig ab 01.01.2004 bis 31.12.2004
§ 140b SGB 5, gültig ab 01.01.2004 bis 31.12.2006
§ 28a RSAV, gültig ab 25.12.2003 bis 31.12.2003
§ 40 SGB 11, gültig ab 28.11.2003 bis 07.11.2006
§ 28a RSAV, gültig ab 01.01.2003 bis 24.12.2003
§ 28a RSAV, gültig ab 18.12.2002 bis 31.12.2002
Dies sind die aktuellsten 50 zitierenden Gesetze
Dieses Gesetz wurde von 14 Normen geändert
KFRG, gültig ab 09.04.2013
GKV-VStG, gültig ab 01.01.2012
GKV-WSG, gültig ab 01.04.2007
VwVereinfSozG, gültig ab 30.03.2005
SozhiEinOG, gültig ab 01.01.2005
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