Source: https://dejure.org/BGBl/BGBl%20I%201998,%203419
Timestamp: 2020-01-27 06:45:57
Document Index: 315934955

Matched Legal Cases: ['§ 5', 'Art. 10', 'Art. 10', '§ 2', 'Art. 12', 'Art. 3', '§ 3', '§ 1', '§ 3', 'Art. 100', '§ 80', '§ 2', 'Art. 12', 'Art. 3', '§ 3', '§ 2', '§ 3', '§ 5', '§ 11', '§ 42']

BGBl. I 1998 S. 3418 - Bekanntmachung der Neufassung des Gaststättengesetzes - dejure.org
BGBl. I 1998 S. 3418
https://dejure.org/1998,34813
BGBl. I 1998 S. 3418 (https://dejure.org/1998,34813)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 76, ausgegeben am 30.11.1998, Seite 3418
Bekanntmachung der Neufassung des Gaststättengesetzes
vom 20.11.1998
Gaststätten im Sinne dieses Gesetzes sind Betriebe, die Getränke oder zubereitete Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle verabreichen, wenn der Betrieb jedermann oder bestimmten Personen zugänglich ist und den Vorschriften des Gaststättengesetzes in der Fassung vom 20. November 1998 (BGBl I S. 3419) unterliegt.
VG Hannover, 11.07.2007 - 11 B 3480/07
Zulässigkeit gaststättenrechtlicher Auflagen bei sogenannten …
Nach § 5 Abs. 1 Ziff. 1 des Gaststättengesetzes (GaststättenG ) in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. November 1998 (BGBl. I S. 3418), zuletzt geändert durch Artikel 149 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) können Gewerbetreibenden, die einer Erlaubnis bedürfen, jederzeit Auflagen zum Schutze der Gäste gegen Ausbeutung und gegen Gefahren für Leben, Gesundheit oder Sittlichkeit erteilt werden.
Gaststätten im Sinn des Gaststättengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. November 1998 (BGBl I S. 3418), zuletzt geändert durch Art. 10 des Gesetzes vom 7. September 2007 (BGBl I S. 2246), soweit sie öffentlich zugänglich sind,.
Gaststätten im Sinn des Gaststättengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. November 1998 (BGBl I S. 3418), zuletzt geändert durch Art. 10 des Gesetzes vom 7. September 2007 (BGBl I S. 2246),.
Es wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu der Frage eingeholt, ob § 2 Abs. 4 des Hamburgischen Gesetzes zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit (Hamburgisches Passivraucherschutzgesetz - HmbPSchG) vom 11. Juli 2007 (…HmbGVBl. 2007, S. 211), zuletzt geändert am 15. Dezember 2009 (HmbGVBl. S. 506) mit Art. 12 Abs. 1 i.V.m. Art. 3 Abs. 1 GG unvereinbar ist, soweit nach dieser Regelung Gaststätten, die zubereitete Speisen anbieten bzw. über eine entsprechende Erlaubnis nach § 3 des Gaststättengesetzes in der Fassung vom 20. November 1998 (BGBl. I S. 3419), zuletzt geändert am 7. September 2007 (BGBl. I S. 2246, 2257), verfügen, anders als Schankwirtschaften (vgl. § 1 Abs. 1 Nr. 1 GastG), keine abgeschlossenen Räume einrichten dürfen, in denen das Rauchen gestattet ist.
"In Gaststätten gemäß Absatz 1 Nummer 9, die keine zubereiteten Speisen anbieten und nicht über eine entsprechende Erlaubnis nach § 3 des Gaststättengesetzes in der Fassung vom 20. November 1998 (BGBl. I S. 3419), zuletzt geändert am 7. September 2007 (BGBl. I S. 2246, 2257), verfügen, können abgeschlossene Räume eingerichtet werden, in denen das Rauchen gestattet ist.
Das Verfahren ist gemäß Art. 100 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. Satz 1 GG und § 80 BVerfGG auszusetzen und es ist die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu der Frage einzuholen, ob die gesetzliche Regelung des § 2 Abs. 4 HmbPSchG mit Art. 12 Abs. 1 i.V.m. Art. 3 Abs. 1 GG unvereinbar ist, soweit nach dieser Regelung Gaststätten, die zubereitete Speisen anbieten bzw. über eine entsprechende Erlaubnis nach § 3 des Gaststättengesetzes in der Fassung vom 20. November 1998 (BGBl. I S. 3419), zuletzt geändert am 7. September 2007 (BGBl. I S. 2246, 2257), verfügen, anders als Schankwirtschaften, keine abgeschlossenen Räume einrichten dürfen, in denen das Rauchen gestattet ist.
Gemäß § 2 Abs. 4 HmbPSchG dürfen lediglich in Gaststätten gemäß Absatz 1 Nummer 9, die keine zubereiteten Speisen anbieten und nicht über eine entsprechende Erlaubnis nach § 3 des Gaststättengesetzes in der Fassung vom 20. November 1998 (BGBl. I S. 3419), zuletzt geändert am 7. September 2007 (BGBl. I S. 2246, 2257), verfügen, also in Schankwirtschaften, abgeschlossene Räume eingerichtet werden, in denen das Rauchen gestattet ist.
Weiter ist der Kläger klagebefugt, weil er als im Einwirkungsbereich von Gaststätten lebende Person die gerechte Abwägung seiner Belange bei der behördlichen Entscheidung über eine nachträgliche Auflage nach § 5 Abs. 1 Nr. 3 Gaststättengesetz (vom 20.11.1998 BGBl I S. 3418, zuletzt geändert mit Gesetz vom 7.9.2007 BGBl I S. 2246 - GastG -) und bei der behördlichen Entscheidung über eine Sperrzeitverlängerung im Einzelfall nach § 11 GastV verlangen kann (…vgl. Eyermann/Happ, VwGO, 12. Aufl., § 42 Rn. 133).
OVG Rheinland-Pfalz, 18.02.2011 - 6 B 10231/11
Gaststätte darf alkoholische Getränke nicht zu reduzierten Preisen verkaufen
VGH Baden-Württemberg, 18.12.2012 - 10 S 2058/11
Nichtraucherschutz in Gaststätten - Ermächtigungsgrundlage - nachträgliche …
Untersagung der Aufstellung eines Geldspielgerätes in einem Sportwettbüro
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Liegen nachvollziehbare Indizien dafür vor, dass die Durchführung einer …
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