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Timestamp: 2016-12-08 09:43:48
Document Index: 272042870

Matched Legal Cases: ['§ 145', '§ 158', '§ 275', '§ 275', '§ 326', '§285']

Weiterbildungsmodule des LL.B. Online-Studium: Wirtschaftsrecht und BWL im Bachelor oder Master online studieren.
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Nachfolgend ein Überblick zu den Zertifikats-/Weiterbildungsmodulen des Wirtschaftsrecht Bachelor (LL.B.) online. Diese Module können von Ihnen einzeln gewählt oder beliebig kombiniert werden. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte das untenstehende Formular.
• BGB AT
• Einführung in die fünf Bücher des BGB
• Rechtssubjekte und Rechtsobjekte
• Willenserklärung
Die Studierenden verfügen über die fachbezogenen sowie fachübergreifenden
Kompetenzen und Kenntnisse von Fachbegriffen, Rechtsfiguren
und Rechtstechniken, die für den Einstieg in das Studium des Privatrechts
benötigt werden. Als Grundlage für den Einstieg in das Privatrecht
dient der Allgemeine Teil des BGB.
Die Studierenden kennen und verstehen die wichtigsten Grundsätze des
Vertragsrechts des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) und des Handelsgesetzbuches
(HGB) am Beispiel des Kaufvertrages. Die Unterscheidung von Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäft ist ihnen vertraut. Sie können Rechtsfragen zur Entstehung von Ansprüchen aus Verträgen sicher beantworten.
Die Studierenden vertiefen die Kompetenz zum strukturierten
Denken in rechtlich-spezifischen Zusammenhängen und beherrschen
grundsätzlich juristisch-analytische Schlusstechniken, um selbständig
Rechtslösungen zu entwickeln und argumentativ vertreten zu können.
Die Grundsätze der Rechtsgeschäftslehre des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) mit Querbezügen
zum HGB, insbes. Zustandekommen, Wirksamkeit und Wirkungen von Verträgen,
darunter Willenserklärung, Konsens, Vertretungsrecht, Anfechtung etc. sowie Einbeziehung
von AGB in Verträge; außerdem Abstraktionsprinzip, Einführung in die Systematik
von Anspruchsentstehung, -untergang und -durchsetzbarkeit:
Einführung in die fünf Bücher des BGB
Rechtssubjekte und Rechtsobjekte (natürliche/juristische Personen, Sachen/Rechte/Besitz)
• Vertragliche/ gesetzliche Schuldverhältnisse
• Einseitige/mehrseitige Rechtsgeschäfte
• Die Erklärungsseite
• Der Wille
• Das notwendige Element einer Willenserklärung
• Inhalt der Willenserklärung
• Wirksamwerden der Willenserklärung
• Zugangsvereitelung
• Antrag und Annahme
• Antrag an bestimmten Personenkreis (Int. Rechtslegung)
• Antrag nach § 145 BGB, Ersatzregelung, Einigungsmängel (Leistungsbestimmung), Antragsbindung)
• Vertragsannahme
• Bedingte Rechtsgeschäfte (§ 158 BGB)
• Problemkreise des Bedingungsrechts
• AGB-Vertrag
• Vorrang der Individualabrede
• Disposition der Parteien
• Inhaltliche Grenzen der vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten
• Der Vertreter (offene Stellvertretung, gesetzlicher Vertreter, Organvertretung, Vollmacht, Vertretung kraft Rechtsschein, Offenkundigkeitsprinzip)
• Die gewillkürte Vertretungsmacht (innere/äußere Vertretungsmacht)
• Umfang der Vollmacht (spezielle Vollmacht, Gattungsvollmacht, Generalvollmacht, Handlungsvollmacht/Prokura)
• Besondere Regelungen und Ausgestaltung von Vollmachten im Rahmen des Handelsrechts
• Mängel der Vertretung (Mangel der Offenkundigkeit, Mangel der Vertretungsmacht)
• Haftung des Vertreters ohne Vertretungsmacht
• Missbrauch der Vertretungsmacht
Über Online-Klausurenkurse werden auch komplexe Übungen angeboten, die den Teilnehmern Gelegenheit bieten, das Erlernte intensiv anzuwenden. Die Teilnahme an den komplexen Übungen ist freiwillig.
Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler Bestandteil des Moduls. Eine Online-Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).
• Schuldrecht AT
• Schuldbefreiungstatbestände
• Die Erfüllung
• Die Erfüllung eines Kaufvertrages
• Erfüllungssurrogate, Erlassvertrag
• Gläubigerannahmeverzug
• Haftungsbegründung
• Arten der Unmöglichkeit
• Schuldbefreiung durch Rechtsgeschäft
• Vertragshaftung
Die Studierenden verfügen über detaillierte Kenntnisse im deutschen Schuldrecht – Allgemeiner Teil. Sie verfügen über die Schlüsselqualifikation, in juristischen Kategorien zu
denken. Sie sind in der Lage, Fälle des Privatrechts juristisch zu bearbeiten. Auch bisher unbekannte Problemlagen können aufgrund der sicheren Beherrschung der juristischen
Methoden und Grundstrukturen der ersten beiden Bücher des BGB selbstständig überzeugend
Der Allgemeine Teil des Schuldrechts, die Leistungsstörung und das Kaufrecht:
Schuldbefreiungstatbestände
• Leistungen in einem Kaufvertrag (Leistungspflichten des Verkäufers, Leistungspflichten des Käufers)
• Wegfall der Geschäftsgrundlage
• Voraussetzungen (Empfangszuständigkeit, Tilgungsbestimmung)
• Erfüllung durch Dritte
• Leistungsverpflichtung [Leistungsort (Hol-, Bring-, Schickschuld), Untergang der Sache, Leistungszeit]
• Erfüllung durch Leistungsmittler
Die Erfüllung eines Kaufvertrages
• Die Verpflichtung des Käufers
• Die Pflichten des Verkäufers (Übertragung von Sachen und Forderung, bewegliche Sachen (derivativer Eigentumserwerb, originärer Eigentumserwerb, gutgläubiger Erwerb), unbewegliche Sachen, Rechte und Forderungen
• Pflichten des Käufers (Zahlungsverpflichtung, Erfüllung durch Bargeld, bargeldlose Zahlung)
Erfüllungssurrogate, Erlassvertrag
• Hinterlegungsstelle
• Schuldbefreiung
• Rücknahmeanspruch in der Schwebe
Gläubigerannahmeverzug
Arten der Unmöglichkeit
• Objektive Unmöglichkeit
• Subjektive Unmöglichkeit
• § 275 II und III BGB
• Einrede
• Persönliche Unmöglichkeit (§ 275 II BGB)
• Bestimmung der Schuldart (Stückschuld, Gattungsschuld, Geldschuld, Verwandlung in Stückschuld)
• Die Gegenleistung [Untergang der Gegenleistungspflicht wegen Unmöglichkeit (§ 326 BGB) ]
• Stellvertretendes Commodum (§285 BGB)
Schuldbefreiung durch Rechtsgeschäft
• Kündigung (ordentliche/außerordentliche)
• Pflichten und Pflichtverletzung
• Erfüllungsinteresse/Vertrauensinteresse/Äquivalenzinteresse
• Leistungstatbestände/Leistungsstörung [Unmöglichkeit der Leistung (haftungsbegründende Norm, synallagmatische Verpflichtung, Kaufvertrag und Unmöglichkeit der Sachleistung, Tauschvertrag], Verzögerung der Leistung, mangelhafte Leistung
• Mangel an der Leistung [Rechtsmangel, Sachmangel, Bestimmung der Mangelhaftigkeit, Rechte des Käufers (Nachlieferung/ Nachbesserung, Rücktritt, Schadensersatz statt der Leistung, Aufwendungsersatz)]
• Rechtgüterschutz
Über Online-Klausurenkurse werden auch komplexe Übungen angeboten, die den Teilnehmern Gelegenheit bieten, das Erlernte
intensiv anzuwenden. Die Teilnahme an den komplexen Übungen ist freiwillig.
Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler Bestandteil des Moduls. Eine
Online-Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt
(T@keLaw-Vote, Foren).
• Schuldrecht BT
• Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen
• Geschäftsbesorgungsvertrag
• Pauschalreisevertrag
Die Studierenden sind befähigt, die Funktion von Verträgen und außervertraglichen Ausgleichsmechanismen
(Aufwendungs- und Schadensersatz sowie Bereicherungsausgleich)
zu verstehen, die rechtlichen Regelungen auf praxisnahe Fälle anzuwenden, einfache Verträge zu analysieren
und in ihren wirtschaftlichen Implikationen zu bewerten sowie in Bezug auf die behandelten Rechtsgebiete
Kriterien für die interessengerechte Vertragsgestaltung zu entwickeln und juristisch zu argumentieren.
Dadurch werden die Studierenden in die Lage versetzt, Sachverhalte nicht nur rückblickend zu bewerten
und entsprechende Fälle zu lösen, sondern rechtlich und wirtschaftlich planend und vorausschauend, und
damit problemorientiert mitzugestalten. Auch unerwartete und relativ komplexe zivilrechtliche Probleme können gelöst werden.
Der besondere Teil des Schuldrechts, die Begründung, Durchführung/Abwicklung und Beendigung der besonderen Vertragstypen des BGB und HGB sowie der Rechtsprechung:
• Merkmale (Gebrauchsüberlassung auf Zeit gegen Entgelt, Kodifizierung und Gliederung des Mietrechts, Abgrenzung der Miete von anderen Verträgen, Mietgegenstand)
• Rechte und Pflichten der Mietparteien [Plichten des Vermieters (Gebrauchsüberlassungspflicht, Instandhaltungspflicht, Übernahme von Lasten der Mietsache, Ersatz von Verwendungen, Wegnahme von Einrichtungen, Verkehrssicherungspflicht), Rechte des Mieters (Mietzahlung, Nutzung nur im Rahmen des vertragsgemäßen Gebrauchs, Anzeige von Mietmägeln und Duldung der Beseitigung, Rückgabe der Mietsache bei Vertragsende, Schadensersatz bei schuldhafter Nichtrückgabe, Vorenthaltungsschaden/ Entschädigung, Mietsicherheiten/ Kaution)]
• Störung des Mietverhältnisses [Mängelgewährleistung (Mietminderung, Schadensersatz, Aufwendungsersatz bei Ersatzvornahme, Kündigung), Ausschluss der Gewährleistungsrechte, Zahlungsverzug des Mieters]
• Beendigung des Mietverhältnisses (beidseitiges Kündigungsrecht, Kündigungsfristen, Kündigungszeitpunkt, sozialer Mieterschutz bei Wohnungsmiete, Kündigung durch den Mieter)
• Tod einer Partei und Veräußerung der Mietsache
• Gelddarlehen
• Sachdarlehen
• Verbrauchergelddarlehen
• Finanzierungshilfen (Zahlungsaufschub, Operatingleasing, Finanzierungsleasing, Teilzahlungsgeschäfte, Ratenlieferverträge)
• Merkmale (Erfolgsbezogenheit, Formfreiheit)
• Werkvertragliche Pflichten (Pflichten des Unternehmers (rechtzeitige und mangelfreie Werkerstellung, Fälligkeit des Werklohnes, Nebenpflichten, Besonderheit: Kostenvoranschlag), Pflichten des Bestellers (Pflicht zur Werklohnzahlung, Abnahmepflicht, Sicherheiten zu Lasten des Bestellers), Mängelhaftung des Unternehmers)
• Beendigung des Werkvertrages
• Inhalt (Pflicht zur höchstpersönlichen Diensterbringung, Vorleistungspflicht des Dienstleisters, Fehlen einer Entgeltabsprache, Annahmeverzug des Dienstherrn, vorübergehende Verhinderung des Dienstverpflichteten, Nebenpflichten)
• Inhalt (Hauptleistungspflichten, Nebenleistungspflichten, Aufwendungsersatz)
• Rechte des Pauschalreisenden
• Haftungsbeschränkungen/Unabdingbarkeit/ Ausschluss und Verjährungsfristen
Über Online-Klausurenkurse werden auch komplexe Übungen angeboten, die den Teilnehmern
Gelegenheit bieten, das Erlernte intensiv anzuwenden. Die Teilnahme an den komplexen Übungen ist freiwillig.
Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler Bestandteil des Moduls. Eine Online-Zusammenarbeit
der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).
• Rechtsgeschäftlicher Eigentumserwerb
• Anwartschaftsrecht
• Pfandrecht an beweglichen Sachen und Rechten
• Eigentumserwerb durch Gesetz und Hoheitsakt
• Grundstückspfandrechte
• Eigentümer-Besitzer-Verhältnis
Die Studierenden kennen und verstehen die Grundlagen des Sachenrechts und des Immobiliarrechts.
Sie sind in der Lage, die einschlägigen Vorschriften rechtsrichtig auf entsprechende
Sachverhalte anzuwenden. Sie können selbständig Querbezüge zu anderen
Rechtsgebieten herstellen, wissenschaftlich fundierte Rechtslösungen entwickeln und diese
Erkenntnisse bei der Beurteilung auch betriebswirtschaftlicher Fragestellungen anwenden
und argumentativ vertreten.
Sie können damit das im späteren Studienverlauf angebotene Kreditsicherungsrecht in
Grundsätzen auf praxisbezogene Rechtsfälle anwenden. Rechtsfälle zum Mobiliarsachenrecht
• Erwerb von Berechtigten
• Erwerb von Nichtberechtigten
• Gutgläubiger Erwerb von Nichtberechtigten
• Das vertragliche Pfandrecht an beweglichen Sachen
• Das gesetzliche Pfandrecht an beweglichen Sachen
• Das Pfandrecht an Rechten
• Besonderheiten bei der Übereignung
• Sicherungsabrede
• Verwertung des Sicherungsguts
• Sicherungseigentum und Zwangsvollstreckung
• Nutzungsersatz
• Aufwendungsersatz
Gelegenheit bieten, das Erlernte intensiv anzuwenden. Die Teilnahme an den komplexen
Übungen ist freiwillig.
Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler
Bestandteil des Moduls. Eine Online-Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge
wird durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).
• Staatenorganisation
• wesentliche Grundsätze des allgemeinen Verwaltungsrechts
• spezielle Rechtsgrundlagen des Wirtschaftsverwaltungsrechts
Die Studierenden kennen die Funktionsweise und die Kompetenzen der einzelnen Staatsorgane
und die grundlegenden Verfassungsprinzipien (Demokratie-, Rechtsstaats-, Bundesstaats-
und Sozialstaatsprinzip). Sie erhalten einen Einblick in die Wirtschafts- und Finanzverfassung
des Grundgesetzes sowie in die Mechanismen zum Schutz der Verfassung.
Sie verstehen die elementare Bedeutung der Grundrechte. Sie können die Schutzbereiche
und Beschränkungen einzelner ausgewählter Grundrechte darlegen, die für den Wirtschaftsverkehr
eine besonders große Rolle spielen.
Die Studierenden begreifen die Grundlagen des Allgemeinen Verwaltungsrechts, das die
formellen Voraussetzungen für das Verwaltungshandeln regelt. Zentrales Handlungsinstrument
der Verwaltung ist der Verwaltungsakt, dessen genaues Verständnis unverzichtbar ist.
Die Studierenden erhalten einen Einblick in die Rechtsschutzmöglichkeiten im Widerspruchsverfahren
und im Klageverfahren vor den Verwaltungsgerichten.
Die Studierenden erhalten einen Überblick über einzelne Gebiete des Wirtschaftsverwaltungsrechts.
Staatenorganisation
Überblick über die wesentlichen Grundsätze des allgemeinen Verwaltungsrechts mit Blick auf das Wirtschaftsverwaltungshandeln
Erläuterung der speziellen Rechtsgrundlagen des Wirtschaftsverwaltungsrechts (Grundzüge der Gewerbeordnung, der Handwerksordnung, der Vergabe öffentlicher Aufträge sowie des Rechts der Wirtschaftsförderung–Subventionswesen).
• Just-in-time-Verträge
• Geschäftsbesorgung
• Bürgschaftsvertrag
• Produkthaftung nach europäischen Vorgaben
Die Studierenden können moderne Vertragstypen verhandeln und gestalten, auch
in gesetzlich nicht geregelten Bereichen. Die Studierenden haben ihre Kenntnisse im Zivilrecht
so vertieft und erweitert, wobei das Augenmerk auch auf das Erlernen der zivilrechtlichen
Systematik und Dogmatik gerichtet wird, dass die Studierenden in der Lage
sind, zivilrechtliche Fälle nicht nur im Hinblick auf einzelne Aspekte zu betrachten, sondern
auch die Querverbindungen zwischen den verschiedenen Teilen des Zivilrechts zu erkennen
und komplexe Fälle zu lösen.
Ausgewählte Gebiete des Zivil- und Handelsrechts wie Leasing
• Wirtschaftliche Bedeutung des Leasingvertrages
• Konstruktion des Leasingvertrages
• Operatingleasing
• Finanzierungsleasing
• Echtes Factoring (Vertragsinhalt, Leistungsstörung)
• Unechtes Factoring (Vertragsinhalt, Leistungsstörung)
• Sonderproblem: Globalzession und verlängerter Eigentumsvorbehalt
• Franchising (Leistungsstörung)
• Konzeption des Pauschalreisevertrages (Gesamtheit von Reiseleistungen als Leistungsgegenstand, Reiseveranstalter als Reise-Leistungsverpflichteter, Pauschalreisender als Zahlungsverpflichteter)
• Leistungsstörungen (Einheitslösung und weiter Mangelbegriff, Mangelrechte im Überblick)
• Konzeption des Geschäftsbesorgungsvertrages (Parteien, vertragliche Rechte und Pflichten)
• Leistungsstörung
• Konzeption (Inhalt, Trennung von Auftrag und Vollmacht, Haupt- und Nebenpflichten, Beendigung des Auftrages)
• Konzeption (keine Pflicht zum Tätigwerden seitens des Maklers, Lohnzahlungspflicht des Auftraggebers bei Tätigwerden des Maklers, Anfallen des Maklerlohnanspruches, Verwirkung des Maklerlohnanspruches und des Aufwendungsersatzes, Möglichkeit der Herabsetzung des Maklerlohnes beim Dienstmakler)
• Konzeption (Bürgschaft als Sicherheit in einer Dreierbeziehung, Zustandekommen des Bürgschaftsvertrages, Bestehen der Hauptschuld, Bestimmtheit der Bürgschaft)
• Gestaltungsformen der Bürgschaft
• Sonderproblem: Sittenwidrigkeit der Bürgschaft
• Anlässe des Erlöschens der Bürgschaft und der Befreiung des Bürgen
• Gesetzlicher Forderungsübergang
Produkthaftung nach europäischen Vorgaben
Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank
juris sind integraler Bestandteil des Moduls.
Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge
• Organe der EU
• Rechtsquellen des EU-Rechts
• Grundrechte nach der Grundrechts-Charta der Gemeinschaft
• Grundfreiheiten nach dem AEUV
• Rechtsystem in der EU
Die Studierenden kennen und verstehen die Grundlagen des Europarechts und sind in der
Lage, grundlegende Vorschriften des Europarechts rechtsrichtig auf entsprechende Sachverhalte
anzuwenden. Die Studierenden kennen die gemeinschaftsrechtlichen Grundstrukturen
und den Einfluss des Gemeinschaftsrechts auf das nationale Wirtschaftsprivatrecht.
Sie sind in der Lage, selbständig wissenschaftlich fundierte Rechtslösungen zu entwickeln
und diese argumentativ zu vertreten. Sie können damit die Auswirkungen europarechtlicher
Vorschriften auf die nationalen Rechtsordnungen bewerten.
• Die Entwicklung der EU (EGKS, EWG und EAG, Vertrag von Maastricht, Reformvertrag von Lissabon)
• Mitgliedstaaten der EU, der Bei- und Austritt und die Rechtsnatur der EU
• Das Verhältnis der EU zu den Mitgliedstaaten (Mitgliedstaaten als „Herren der Verträge“, Grundwerte der EU, Pflicht zur Loyalität und Vertragstreue, Koordinierung der Wirtschafts- und Währungspolitik)
• Der Rat
• Das EU-Parlament
• Der Gerichtshof der EU
• Der Rechungshof der EU
• Das Primäre Unionsrecht
• Völkerrechtliche Übereinkommen als Bestandteil des EU-Rechts
• Das sekundäre EU-Recht (Verordnungen der Gemeinschaft, Beschlüsse der Gemeinschaft, Empfehlungen und Stellungnahmen, Richtlinien, Sonderproblem: Umsetzung von Richtlinien
Die Unionsbürgerschaft und die Grundrechte nach der Grundrechte-Charta der Gemeinschaft
Grundfreiheiten nach dem AEUV
• Abgrenzung der Grundfreiheiten des AEUV von den Grundrechten des Grundrechte-Charta
• Binnenmarktzielsetzungen als Ausgangspunkt wirtschaftlicher Grundfreiheiten
• Warenverkehrsfreiheit (inkl. Dassonville, Keck)
• Niederlassungsfreiheit
• Kapital- und Zahlungsfreiheit
Rechtsystem in der EU
• Nichtigkeitsklage
• Untätigkeitsklage
• Schadensersatzklage und Haftung der Union
Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere
Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).
• Bedeutung und Rechtsquellen des Arbeitsrechts
• Begriff des Arbeitnehmers
• Arbeitsrechtliche
• Gestaltungsfaktoren
Die Studierenden kennen und verstehen die Grundlagen des Arbeitsrechts einschließlich der
relevanten Rechtsprechung und sind in der Lage, entsprechende Vorschriften und Vorgaben
aus der Rechtsprechung rechtsrichtig auf typische Sachverhalte aus dem Bereich des Arbeitslebens
anzuwenden. Sie haben ein Bewusstsein für das Arbeitsrecht im Spannungsfeld
von ethischen, sozialpolitischen und ökonomischen Aspekten.
Die Studierenden können typische arbeitsrechtliche Aufgabenstellungen der betrieblichen
Praxis selbständig bearbeiten und argumentativ vertreten.
Sie verstehen die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der am Arbeitsverhältnis Beteiligten
und den Zweck der gesetzlichen Regelungen. Sie sind in der Lage, das Recht kritisch zu
reflektieren und ihren Standpunkt in der Diskussion zu vertreten.
• Lohn ohne Arbeit
Das Recht der Koalitionen und das Tarifvertragsrecht
Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler Bestandteil des Moduls.
• Verfahren der Rechtsdurchsetzung
• Sinn und Zweck des Zivilprozesses
• Erkenntnisverfahren
• Instanzentzug
• Klagaufbau
Die Studierenden kennen und verstehen die Grundlagen des Prozessrechts und sind in der
Lage, grundlegende Verfahrensvorschriften des Prozessrechts rechtsrichtig auf entsprechende
Sachverhalte anzuwenden. Sie verfügen über Grundkenntnisse über den Ablauf
des zivilprozessualen Erkenntnis- und Vollstreckungsverfahrens.
Sie kennen die Bedeutung der Rechtsverwirklichung als notwendige und
praktisch relevante Ergänzung der Vorschriften des materiellen Wirtschaftsprivatrechts.
Die Studierenden können einfache Sachverhalte in der betrieblichen Praxis selbständig
beurteilen und bearbeiten und sind befähigt, komplexere Sachverhalte als solche zu erkennen
und deren Dringlichkeit zutreffend einzuschätzen.
Verfahren der Rechtsdurchsetzung
Sinn und Zweck des Zivilprozesses
Klagaufbau
Verhältnis: Mandant/Anwalt (Innenverhältnis, Außenverhältnis)
• Besondere Gerichtsstände
• Gerichtsstandsvereinbarung
• Dispositionsmaxime
• Beibringungsgrundsatz
• Mündlichkeitsgrundsatz
• Anspruch auf rechtliches Gehör
• Öffentlichkeitsgrundsatz
• Unmittelbarkeitsgrundsatz
• Beschleunigungsgrundsatz
Ablauf und Überblick über das Zivilverfahren
• Erkenntnisverfahren im Überblick
• Die vier Verfahrensabschnitte im Detail (Klageinlegung, Vorbereitung des Haupttermins, Haupttermin und Hauptverhandlung, Urteil) Zulässigkeit der Klage im Zivilprozess
• Gerichtsstandsfragen (Einschlägigkeit der deutschen Gerichtsbarkeit, Eröffnung des Zivilrechtswegs, sachliche und örtliche Zuständigkeit)
• Parteivoraussetzungen (Parteifähigkeit, Prozessfähigkeit, Postulationsfähigkeit, Prozessführungsbefugnis)
• Streitgegenstandsfragen (Fehlen einer anderweitigen Rechtshängigkeit, Nichtvorliegen einer entgegenstehenden Rechtskraft, Rechtsschutz- bedürfnis, fehlgeschlagenes Schlichtungsverfahren, ordnungsgemäße Klageerhebung)
Optionen zur Führung des Zivilprozesses
• Klagerücknahme
• Anerkenntnis
• Klageverzicht
• Erledigungserklärung
• Prozessvergleich
• Klageänderung
Widerklage des Beklagten
• Problematik der Klagehäufung
• Kumulative Klagehäufung
• Alternative Klagehäufung
• Eventualklagehäufung
Parteien des Zivilprozesses
• Parteibegriff
• Beteiligung mehrerer Personen (Streitgenossenschaft, Nebenintervention, Streitverkündung)
Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird
durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).
• Koalitionsrecht
Die Studierenden haben vertiefende Kenntnisse des Individualarbeitsrechts. Ihnen wurde
das kollektive Arbeitsrecht vermittelt. Sie verstehen die weiterführenden Themen des Mitbestimmungsrechts
und die arbeitsrechtlichen Koalitionen mit den Bezügen zum Tarifvertrag
und zum Arbeitskampf. Sie sind in der Lage, im Unternehmen diejenigen Fragestellungen
zu bearbeiten, die sich im Zusammenhang mit arbeitsvertraglichen und kollektiv- sowie
sozialversicherungsrechtlichen Problemen im betrieblichen Alltag ergeben.
• BGB-Gesellschaft
• Europäische Gesellschaftsformen
Die Studierenden kennen und verstehen die theoretischen und praktischen Grundlagen
sowie Strukturen und Anspruchsgrundlagen des Gesellschaftsrechts und sind in der Lage,
entsprechende Vorschriften rechtsrichtig auf Sachverhalte aus dem Bereich des Gesellschaftsrechts
anzuwenden. Die Studierenden wissen um gesellschaftsrechtliche Gestaltungsspielräume
und sind in der Lage, diese im Hinblick auf ökonomische Zielsetzungen
bei einfachen bis mittelschweren Fragestellungen zu Wahl der richtigen Rechtsform, Beteiligungen,
Haftungsrisiken etc. selbständig umzusetzen.
Die Studierenden eignen sich strukturiertes Denken in rechtlich-spezifischen Zusammenhängen
an und können wissenschaftlich fundierte Rechtslösungen entwickeln und diese argumentativ vertreten.
• Einzelkaufmann
• Handelsgesellschaften
• Handelsfirma
• Andere Register
• Haftung bei Inhaberwechsel
• Handlungsvollmacht
• Rechtscheinsvollmacht
• Handelsbrauch
• Kaufmännisches Bestätigungsschreiben
• Gutgläubiger Erwerb
• Rechtsnatur
• Rechte und Pflichten der Gesellschafter
• Rechtsnatur und Errichtung
• Rechte und Pflichten der Partner
• Vertretung und Haftung
• Erwerb und Übertragung von Geschäftsanteilen
• Einmann-GmbH
• Kapitalerhaltung und Gesellschafterdarlehen
• Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
• Rechtsformen der Unternehmen
• Institutionen des privaten, öffentl. und europäischen Rechts
Die Studierenden bauen grundlegende betriebswirtschaftliche Fachkompetenz in Form eines
zentralen betriebswirtschaftlichen Faktenwissens auf und wenden Gelerntes in gegebenen
betrieblichen Aufgabenstellungen an. Aufgaben und Inhalte von Funktionsbereichen
im Unternehmen sowie grundlegende Organisationsstrukturen sind ihnen vertraut. Das Faktenwissen
dient zugleich als Grundlage für weiterführende Module der Betriebswirtschaft.
Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Wirtschaften und Einordnung der Betriebswirtschaftslehre in den wissenschaftlichen Kontext, Produktionsfaktoren, betriebliche Kennzahlen)
Organisation (Aufgaben und Ziele der Organisation, Elemente der Organisation, Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationshandbuch)
Personalwirtschaft (Personalplanung, Personalbedarfsdeckung und -anpassung, Personalentwicklung, Personaleinsatz)
Investition (statische Verfahren der Investitionsrechnung, dynamische Verfahren der Investitionsrechnung, Problem der Differenzinvestitionen, Bestimmung der optimalen Nutzungsdauer, Berücksichtigung von Unsicherheit im Rahmen von Investitionsentscheidungen)
Finanzierung (Grundlagen der Finanzwirtschaft, Außen- und Innenfinanzierung sowie Eigen- und Fremdfinanzierung als Finanzierungsarten, Finanzplanung und Risikomanagement)
Marketing (Marketingkonzeption, Marketinginstrumente)
• Funktionen und Konzeption der externen Rechnungslegung
• Grundlagen des Jahresabschlusses
• Bilanzierungsgrundsätze
• Ausweisvorschriften
Die Studierenden kennen die Aufgaben und das System der Finanzbuchführung und die
wesentlichen gesetzlichen und buchhalterischen Grundlagen und Prinzipien zur Erstellung
ei-nes handelsrechtlichen Jahresabschlusses. Sie können die Geschäftsvorfälle buchhalterisch
erfassen, die Wirkung der von ihnen vorgenommenen Buchungen auf das Jahresergebnis
abschätzen sowie die erforderlichen Abschlussbuchungen (inkl. der Jahresendabgrenzung)
vornehmen. Sie können in der betrieblichen Praxis auf sichere Grundkenntnisse
der Buchführung im Rahmen eines branchenübergreifenden Ansatzes zurückgreifen und
sind in der Lage, diese Kenntnisse eigenständig fortzuentwickeln.
• Grundlagen des Jahresabschlusses (nationale Quellen der Rechnungslegung, nationale Auswirkungen von EU-Vorschriften)
• Bilanzpolitik als Mittel zur Nutzung eines bestehenden Gestaltungsspielraums
• Anhang zum Jahresabschluss
• Besonderheiten bestimmter Rechtsformen
• Besonderheiten des Jahresabschlusses nach dem Publizitätsgesetz
• Änderung von Jahresabschlüssen
• Nichtigkeit und Anfechtbarkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen und des festgestellten Jahresabschlusses
• Soziale Marktwirtschaft, Unternehmertum und Wettbewerb
• Geld- und Fiskalpolitik
Die Studierenden kennen grundlegende Methoden der Volkswirtschaftslehre und zentrale
Elemente der Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland. Die Studierenden verstehen
die Funktionsweise von Märkten: Allokation, Distribution, Innovation und Selektion.
Sie beherrschen den Umgang mit Angebots- und Nachfragefunktionen und können diese
Instrumente selbstständig auf wirtschaftliche Fragestellungen anwenden. Sie können die
Risiken staatlicher Eingriffe in die Marktpreisbildung einschätzen, erkennen die Wettbewerbsfunktionen,
die Grenzen der Wettbewerbsfreiheit und verstehen die verschiedenen
Teilbereiche der Wettbewerbspolitik in Deutschland und der EU.
Die Studierenden verstehen gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge als Kreislaufprozesse.
Sie beherrschen in den Grundzügen grundlegende wirtschaftspolitische Konzeptionen sowie
die darauf aufbauende angebots- bzw. nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik. Sie verfügen
über Grundkenntnisse der Geldtheorie und erkennen die Relevanz gesamtwirtschaftlicher
sowie wirtschaftspolitischer Entwicklungen für wirtschaftsrechtliche und betriebliche
• Märkte und Marktformen
• Unternehmenstheorie
• Preistheorie
• Unternehmertum und Wirtschaftsordnung
• Wettbewerbstheorie
• Wettbewerbspolitik in Deutschland und in der EU
• Kreislauftheorie und Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
• Wohlstands- und Leistungsmaße
• Einkommensrechnungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung
• Stabilisierungs- und wachstumspolitische Ziele
• Instrumente und Akteure
• Geldpolitik auf nationaler und europäischer Ebene (u.a. der Europäischen Zentralbank)
• Kosten- und Leistungsrechnung als Führungsinstrument
• Kostenträgerstückrechnung
• Kostenrechnungssysteme
• Kostenmanagement mit ausgewählten Verfahren
Die Studierenden beherrschen und bewerten die Methoden und Techniken der Kosten- und
Leistungsrechnung. Sie verstehen das interne Rechnungswesen in seiner Vernetzung zu den
anderen Teilbereichen des Rechnungswesens. Sie verstehen die Bedeutung, die Arbeitsweise
und die Prozessschritte der Kostenrechnung. Sie kennen grundlegende Kostenkonzepte,
können Bewertungs- und Rechenverfahren der Voll- und Teilkostenrechnung (bis hin zur
kurzfristigen Erfolgsrechnung und Preiskalkulation) anwenden und anhand der relevanten
Entscheidungskriterien kurzfristige (Angebots- bzw. Produktions-) Programmentscheidungen
• Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen
• Kosten- und Leistungsrechnung im Controlling
• Kostenartenrechnung (Gliederung der Kostenarten, Erfassung der wichtigsten Kostenarten)
• Kostenstellenrechnung (Aufgaben und Gliederung der Kostenstellen, Ermittlung von Bezugsgrößen,
• Verrechnung der innerbetrieblichen Leistungen, Betriebsabrechnungsbogen)
• Betriebsabrechnung und Finanzbuchhaltung
• Verfahren der kurzfristigen Erfolgsrechnung
• Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung) und Vollkostenrechnung (einstufige Deckungsbeitragsrechnung (Direct Costing), stufenweise Deckungsbeitragsrechnung, Deckungsbeitragsrechnung mit relativen Einzelkosten)
• Ist-, Plan-, Normalkostenrechnung
• Planung auf Basis von Verrechnungspreisen
• Planung und Kontrolle von Einzelkosten
• Planung und Kontrolle von Gemeinkosten
• Produktlebenszykluskostenrechnung
• Kernkompetenzen des Managements • Soziale Verantwortung und Ethik • Visionen und Veränderungsmanagement • Planungs- und Kontrollinstrumente
• Unternehmensführung und Unternehmensorganisation
Die Studierenden differenzieren Probleme und Aufgaben des Managements und sind in
der Lage, Problemstellungen einzuordnen, zu analysieren und zu qualifizieren. Sie kennen
unternehmensinterne und externe Faktoren, die das Handeln betrieblicher Entscheidungsträger
Die Studierenden kennen die Aufgabenstellungen des Controlling mit besonderer
Beachtung der Stellung des Controlling im Unternehmen. Sie sind in der Lage, controlling-
relevante Vorgänge im Unternehmen fachlich zu beurteilen und Controllinginstrumente
zielgerichtet anzuwenden. Sie sind befähigt, eine Unternehmensplanung IT-gestützt
selbst vorzunehmen und vorliegende Planungen wirtschaftlich und rechtlich zu beurteilen.
• Beförderungswürdigkeitsprüfung
• Soziale Verantwortung und Ethik
• Visionen und Veränderungsmanagement
• Medienkompetenz und Kommunikationsfähigkeit
• Entscheidungsfreudigkeit und Teamfähigkeit
• Geistige und Geographische Flexibilität
• Nebenbedingungen in Management
Das integrierte Planungs- und Kontrollsystem
• Grundlagen der Planung
• Planungsziele {Shareholder Value Ansatz [incl. der einschlägigen Bewertungsmethoden (DCF, EVA, etc.)], Stakeholder Value Ansatz}
• Zielhierarchie
Planungselemente (Planungsinstanzen, Planungsprozesse Planungsinstrumente)
• Planungs- und Kontrollsystem als Subsystem der Führung (Elemente von Planungsund Kontrollsystemen, Aufbauprinzipien von Planungs- und Kontrollsystemen)
• Entwicklung zu Managementsystemen
Unterstützung der Unternehmensführung durch operative und strategische Controllingkonzepte
• Grundlagen (operatives Controlling, strategisches Controlling)
• Elemente des Controlling (Funktionen, Institutionen, Instrumente, Informationssystem, Berichtswesen)
• Unternehmenssteuerung mit integrierten Kennzahlensystemen
• Planung und Kontrolle der Ertragskraft der Unternehmung [Liquidität und Rentabilität, Kennzahlen zur Planung und Kontrolle (z. B. ROI), Kostenorientierte Entscheidungen einschl. Break-Even-Analyse]
• Planung und Kontrolle der Finanzkraft der Unternehmung (Cash-Flow-Management)
• Planung und Kontrolle der Liquidität
• Grundlagen (Gap-Analyse, strategischer Planungsprozess, Ebenen der strategischen Planung, Bildung strategischer Geschäftseinheiten)
• Unternehmens- und Umfeldanalyse (Umfeldanalyse,Unternehmensanalyse)
• Geschäftsstrategien (strategische Stoßrichtungen, Kostenwettbewerb, Qualitätswettbewerb, Zeitwettbewerb)
• Unternehmensstrategien (Portfolio-Konzepte, Wettbewerbsmatrizen, Konzept der Kernkompetenzen)
• Steuerung von Strategien durch strategische Kontrolle
Früherkennungssysteme zur Analyse und Prognose
• Früherkennungssysteme als Bestandteil eines umfassenden Risikomanagements
• Früherkennungssystem der strategischen Planung
• Aufbaustufen eines Früherkennungssystems
• Einsatz von Szenarien (Grundlagen Szenarien im Prozess der strategischen Planung, Phasenablauf eines Szenarios)
• Divisionale Organisationsstrukturen
• Funktionale Organisationsstrukturen
• Matrixorganisation
• Holdingkonzepte
• Aktuelle Varianten (z.B. virtuelle Organisation, Netzwerke)
Organisation und Erfolgssteuerung (incl. anreiztheoretischer Grundlagen und Performancemaßen)
Organisation und Kontrolle (insbesondere entscheidungstheoretische Grundlagen der Kontrolle)
• Grundlagen der Steuerlehre
• Grundlagen der Gewerbesteuer
Die Studierenden beherrschen die wesentlichen Rechtsquellen und Grundprinzipien der
Steuerlehre und kennen Struktur und Aufbau des Steuertatbestands. Sie verstehen die
Handlungsformen der Finanzverwaltung und deren Bedeutung für den Rechtsschutz in
• Besteuerungsprinzipien
• Einteilung der Steuern
• Steuerarten und ihre Bedeutung im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre
• Rechtsquellen der Besteuerung
• Sachliche Steuerpflicht
• Von der Summe der Einkünfte zum zu versteuernden Einkommen
• Ermittlung der Steuerlast
• Bemessungsgrundlage und Steuersatz
• Entstehen der Umsatzsteuer
• Befreiung der Kleinunternehmer
• Wesen und Gegenstand der Gewerbesteuer (GewSt)
• Bemessungsgrundlage der GewSt
• Ermittlung der Höhe der GewSt
• Pauschale Anrechnung der GewSt auf die Einkommensteuer
Sprache der Vorlesung: Englisch
Sprache der Prüfung: Deutsch
• Planungsfaktoren für Verhandlungen
• Risikobewertung bei Verhandlungen Strategische
• Verhandlungsstil
• Kompetitive Verhandlungsführung
• Integrative Verhandlungstechniken
• Verhandlungen in schwierigen
• Verhandlungsablauf
Die Studierenden können den klassischen Ablauf vertraglicher Situationen der Unternehmenspraxis
von der Planung, der Vertragsverhandlung über Vertragsdesign bis zum Vertragsschluss
und der Vertragsevaluation beschreiben und die verschiedenen Phasen mit ihren
Besonderheiten definieren, im Unternehmen Vertragssituationen in Phasen vorbereiten,
Vorschläge für Veränderungen im Vertragspool der Unternehmen entwickeln, in Vertragsverhandlungen
selbstbewusst debattieren, im Kontakt mit Vertragspartnern konstruktiv
Verträge mit arrangieren, mit formulieren und den Erfolg von Verträgen prüfen.
• Risikobewertung bei Verhandlungen
• Weitere Faktoren bei Vertragsverhandlungen
• Strategische Modelle
• Verhandlungen in schwierigen Situationen
• Harvard Methode
Interkulturelle Kompetenz für Wirtschaftsjuristen
• Die Bedeutung von Kultur
• Werte und Modelle
• Kultur als ein frühes Glaubenssystem
• Die großen monotheistischen
• Kultur als Kommunikation
Die Studierenden sind mit der besonderen Problematik der Kommunikation zwischen Menschen
unterschiedlicher Kulturen vertraut. Sie können wissenschaftlich fundierte Aussagen
über die besondere Problematik des interkulturellen Umgangs zwischen Individuen machen.
Sie kennen die grundlegende Terminologie des Feldes Kommunikation.
Die Studierenden entwickeln ihre eigene kulturelle Prägung sowie eine Wahrnehmung für
den Einfluss kultureller Hintergründe und Erfahrungen. Sie identifizieren kulturell geprägtes
Verhalten und wie die daraus resultierenden Missverständnisse vermieden werden können.
• Eigenschaften einer Kultur
Werte und Modelle
• Weltweite-Werte-Umfrage
Kultur als ein frühes Glaubenssystem
• Freier Wille
• Buddismus
Die großen monotheistischen Religionen
• Judentum als Ursprung
• Gebote für das Leben
• Katholizismus und Orthodoxie
• Das Kommen des Islam
• Islamistische Spaltung
Kultur als Kommunikation
• Edward Halls Idee
• Kultur, Konflikt und Unterschiede
• Kultur und Organisationen
• Verbesserung der persönlichen interkulturellen Kompetenzen
• Käuferverhalten auf Konsum- und Business-Märkten
• Produkt- und Markenpolitik
Die Studierenden sind fähig, wichtige Grundfragen und Gesetzmäßigkeiten des Marketings
zu erkennen und zu verstehen. Sie können Marketingstrategien konzeptionell und in den
Komponenten des Marketingmix wirtschaftlich und rechtlich beurteilen. Insbesondere in
den Übungen werden die Studierenden darauf aufbauend darin trainiert, Marketing-Situationen
zu analysieren, zu bewerten und gezielte Entscheidungen vorzubereiten.
• Diagnostische Verfahren (Stärken-Schwächen-Analyse, Portfolio-Analyse usw.)
• Elemente einer Marketing-Konzeption
• CRM (Custom Relationship Management)
• Grundbegriffe der Informationstechnologie
• Kenntnisse zur Funktion und zu Aufgaben von Betriebssystemen
• Grundlagen zu Rechnernetzen
• Fragen der Sicherheit in Rechnernetzen und IT-Systemen
• Grundlagen der Datenbanktechnologie
• Der relationale Ansatz und das Arbeiten mit relationalen Datenbanken
Die Studierenden erhalten einen Überblick zur Fragestellungen und Möglichkeiten angewandter
Informatik, die sich mit der Planung, Entwicklung, Gestaltung und dem Einsatz
von Informations- und Kommunikationssystemen für Prozesse in Wirtschaft, Verwaltung
und Betrieb befasst.
Das Ziel des Moduls ist, den Studierenden den Zugang zu den erforderlichen Informatikgrundlagen
zu vermitteln und sie zu befähigen, den Aufbau, die Struktur und die Funktionsweise
von Computersystemen zu verstehen, Probleme der rechnergestützten Kommunikation
zu erkennen und Basiskonzepte der Datenorganisation für betriebliche Anwendungen
• Begriffe zur Charakterisierung von Datenmengen und Datenraten
Grundlagen zu Rechnernetzen
Fragen der Sicherheit in Rechnernetzen und IT-Systemen
Der relationale Ansatz und das Arbeiten mit relationalen Datenbanken
Neben der eigentlichen Vermittlung von wirtschaftsinformatikorientierten Methoden steht
dabei die Übertragbarkeit dieser Methoden auf betriebswirtschaftliche Anwendungen im