Source: http://wasserpartei.de/lvbayern.html
Timestamp: 2019-04-26 01:51:20
Document Index: 236492868

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 5', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 1', 'Art. 21', '§ 2', '§ 3', 'Art. 16', 'Art. 38', '§ 11', '§ 6', '§ 6', '§ 9', '§ 10', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9']

WPBY - WasserPartei BaYern
Hier können Sie die WPBY-Satzung und das Programm "Das Riedener" in voller Länge herunterladen.
Aus Überzeugung die mündlich einberufene Versammlung zur Gründung der Wasserpartei Bayern.
Ergebnisprotokoll zur mündlichen Tagesordnung:
1.) Im gemeinsamen Zusammenarbeiten die Satzung, das Programm und Sonstiges in den endgültigen Beschlussfassungen, druckfertig, beschlussfähig vorbereitend als Entwürfe auszuarbeiten.
2.) Ernennung von Ulrich Schulz zum Versammlungsleiter und Protokollführer.
3.) Festlegung der Vorkonstituanten für Samstag, 6.8.2011 um 18.00 Uhr in 86152 Augsburg, Vogelmauer 39 mit der Tagesordnung:
a) Verfassungsdebatte,
b) Annahme - Korrekturen
c) Gründungsbeschluss
d) Festlegung der Gründungs-Hauptversammlung
Augsburg, Donnerstag, 07.07.2011 Ende 20.00 Uhr F. d. R.
Satzung der WasserPartei BaYern - WPBY
Unsere Landesverbandssatzung
§ 1	Einleitendes
§ 2	Name, Sitz
§ 3	Gebiet, Bekenntnisse
§ 5	Ordnungsmaßnahmen
1.) Gründungshauptversammlung
2.) Landesvorstand
3.) Präsidium
4.) Parteitag
5.) Schatzmeisterstelle	Auf Erfordernis die Ausarbeitungen und
6.) Schiedsstelle	Errichtungen
7.) Hauptgeschäftsstelle
§ 7	Bezirke
§ 8	Bezirksparteitag
§ 9	Ortsverbände und Geschäftsstellen
§ 10	Beschluss und Inkrafttreten
Beschlussfassung und Inkrafttreten
WasserPartei Bayern Gründungshauptversammlung in 86150 Ried am 24. August 2011
Ulrich Schulz - 1. Vorsitzender
Brigitte Kiser - 2. Vorsitzende
Sieghart Schmidt - 3. Vorsitzender
AQUA VERITAS EST
Wasserpartei Bayern - WPBY
Das Universum begrüßt uns.
Amen, gelobt sei Jesus Christus und das Wasser, Allahu-akbar im Auftrage und im Namen Gottes sei verkündet: Höret, leider wir haben viele Konflikte auf Erden und fordert seine Opfer unter allergrößter Missachtung des Schöpfers und der Schöpfung!
Seit dem 8./.9 Mai 1945 nebst Hiroshima und Nagasaki nehmen die AKW zu aber Mutter Erde erträgt uns!
Wie ein Weltwunder nimmt man wortlos der Schuldenberg sowie seinen märchenhaften Wachstum als modernes Manna hin!
Die Börsen und die Investoren sind fast Zauberkünstler. Zum Glück und Gott sei Dank, das Blaue bleibt am Himmel!
Das Klagen unserer leidenden, aber bittenden Geschwister übertönen wir auch nicht mit High-tech-Waffen!
Aber der Gekreuzigte ermahnte die gesamte Menschheit: "....liebet Eure Feinde". Und die Anfangs"Grünen": "Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin," aber heute? Wir Wassermänner fühlen uns berufen und beauftragt von GOTT ....
Die Satzung der WasserPartei DeutschlanD-WPD
§ 1	Der Art. 21 des GG, die Wasserpartei Deutschland-Bundesverfassung, das Parteiengesetz sowie die Salvatorische Regel sind hiermit auch Bestandteil der WasserPartei-Bayern-Verfassung.
§ 2	Namen und Sitze
1.) Unsere politische Vereinigung im Freistaat Bayern führt den Namen WasserPartei DeutschlanD - WPD
Landesverband BaYern und die
Kurzbezeichnung ist: Die PlanetBlaueN und
Zusatzbezeichnung lautet: Die NaturWeißeN
2.) Der Hauptsitz ist Augsburg die FriedensStadt mit Gerichtsstand und Erfüllungsort.
3.) Die WasserPartei Bayern - Gründungsgemeinde ist 86510 Ried
4.) Der Erste Verwaltungssitz, mit Gerichtsstand und Erfüllungsort, ist Augsburg, die Friedensstadt ebenso die Erste Hauptgeschäftsstelle für die Wasserpartei Deutschland und WasserPartei Bayern.
5.) WasserPartei Bayern ist die Organisation der WasserPartei Deutschland für den Freistaat Bayern.
6.) Die Landes- und Bezirksfahnen, auch mit oder abgewandelten Wappen, entsprechen den offiziellen Farben, mit dem Zusatz/Aufdruck "WasserPartei".
7.) Die Volkskrone des großen bayerischen Staatswappens entnehmen wir unsere abgewandelte WasserPartei-Krone, der Bezeichnung unserer WasserPartei- Volksverbundenheit
§ 3	Gebiet und Aufgaben
1.) Das WasserPartei Bayern Haupttätigkeitsgebiet ist der Bereich des Freistaates Bayern.
2.) a) Die demokratische WasserPartei Bayern ist ein sozialer Volkspartei-Landes- verband und vereinigt Menschen verschiedener Glaubens- und Denkrichtungen, die sich zu Frieden, Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität sowie zur Bewahrung der natürlichen Umwelt bekennen und der Zukunft zugewandt sind.
b) Die WasserPartei Bayern will das öffentliche Leben im Dienste Bayerns, Deutschlands sowie der Europäischen Union mitgestalten, auch nach religiösen Grundsätzen und historischen Verantwortungen.
c) Die sozialen Verantwortungen basieren auf den Grundlagen auch der christ- lichen Lehre.
d) In Erinnerung, Dank und Würde ehren wir den Vater des Wirtschaftswunders und Ex-Bundeskanzlers Prof. Dr. Ludwig Erhard (1897 - 1977) indem wir sein Buch "Wohlstand für Alle" zum Bestandteil unserer WasserPartei - Bayern-Verfassung feierlich erklären, Amen.
Wir Wassermänner gedenken somit einem der Großen.
1.) Gottgewollt auch die Königstreuen, die Heimatliebenden sowie die Trachtler, ebenfalls die Verteidiger des Reinheitsgebotes, heiß begehrt die Fingerhakler, Steinelupfer und Schnupfmeister ......
2.) Klar, im Scherz steckt Ernst, wie Naturgrün ist der WasserPartei jeder Willige als Wasserpartei-Mitglied genannt Wassermann, jederzeit herzlichst willkommen und immer gerne aufgenommen genauso wie nach einer Dürre der himmlische Gottgeschenkte Regen.
3.) Wenn, dann bleiben wir Wassermänner bis der Durst uns scheidet.
4.) Mitglieder werben neue Mitglieder.
5.) Bei Bedarf dienen Mitgliederbefragungen zur Unterstützung der Wasserpartei-Arbeiten.
1.) Vorbeugen ist besser als heilen.
2.) Die Bibel und Analoges nehmen wir zu Hilfe.
3.) Der Anwendung von Ordnungsmaßnahmen sollten alle Beteiligte sowie Betroffene in Respekt, Sachlichkeit, Fairness und Klugheit die Normalitäten walten lassen, sich im Frieden und ohne Schaden zu einigen und weiterhin sich wie Wassermänner zu vertragen und zu leben.
4.) Vor dem Wasserpartei-Mitgliedsausschluss muss aus der Konsequenz in der Logik aber doch noch Art. 16 GG auf den Gesamtprüfstand wenigstens nach Recht und somit für die Zukunft durch die Parlamente gerecht und gewissenhaft geprüft werden. Und die Abgeordneten werden in Treu und Glauben in Ehren den Art. 38, 1 GG in der Mandatspflicht zukunftsweisend gestalten müssen. Und wenn, dann der Rat, einen sozialen Obolus zu entrichten.
5.) Zum Ordnungsverfahren
1. Instanz: Ortsverbandsvorstand
a) Entgegennahme der Anträge und Beweise.
b) Verfahrenseröffnung und Anhörung.
c) Schlichtung - Vergleich, Obolus.
2. Instanz: Ortsverbandsversammlung
a) Schlichtung - Vergleich
3. Instanz: Bezirksschiedsmann:
a) oder 1. c)
b) Neuer Bescheid
4. Instanz: Bezirkshauptversammlung
a) 1. c),
b) Hauptbescheid
5. Instanz: Landesschiedsstelle:
a) 1. c) auf Einigung.
b) Hauptbescheid-Bestätigung
6. Instanz: Landesparteitag
7. Instanz: Bundesparteitag:
GS und HGS
a) Annahme und Weiterleitung der Anträge und Beweise
b) 1. c), sonstige Hinweise, Parteifrieden
2.) Landes-Vorstand:
Besteht aus höchstens neun Mitgliedern
1.) Dem Vorsitzenden-Kollegiums des Ersten bis Vierten Vorsitzenden.
2.) Generalsekretär
1.)	a) Bestellung auf Vorsitzenden-Vorschlag.
b) Vorstandsbestätigung durch Geheimwahl mit einfacher Mehrheit.
c) Parteitagszustimmung, auch innerhalb 9 Tagen elektronisch;
2.)	Aufgaben:
a) Vorsitzenden unterstützen in den Aufgabenerfüllungen.
b) Die Koordinationen der Parteiarbeiten in organisatorischen und politischen Zweckmäßigkeiten.
c) Öffentlichkeitsarbeit und Propaganda.
d) Vertritt auch die Wasserpartei.
e) Als Controller sofortige Eingriffs- und Weisungspflichten aus Missständen, bis zum Amtsstopp.
f) Aufgaben aus und für das Management, im Sinne der Optimierungen.
g) Automatische, unaufgeforderte Berichts- und Rechenschaftspflichten den Kollegium gegenüber.
3.) Landeshauptgeschäftsführer
4.) Landesschatzmeister
5.) Landesschiedsobmann
6.) Ehrenvorsitzender bzw. Ersatz
7.) Bis zu drei weiteren Mitgliedern
8.) Aufgaben
1.) vertritt der WasserPartei - Bayern nach außen und innen,
2.) führt und leitet die WasserPartei - Bayern-Leitung führt und leitet die WasserPartei - Bayern-Geschäftsführung
3.) führt die Organbeschlüsse aus
4.) Behandlungen politischer Gegenstände
5.) Ausführungen besonderer Maßnahmen
Landesvorstand, Bezirksvorstände, Regierungsmitglieder, Geschäftsführer der Hauptgeschäftsstellen Ehrenvorstand - Mitglieder - WP-Titelträger
2.) Aufgaben / Kompetenzen:
Legislative, Exekutive und Juriskative, Hoheitsgegenständen, Petitionen, Veto und automatische Informations- und Berichtspflichten von, für und durch alle Gliederungen und Organe.
3.) Öffentliche Wahlen
1. Im Einvernehmen mit den Vorständen und dem Bundeswahlkreisbüro sind die Bezirke kompetent und verantwortlich für die Wahllistenerstellungen.
2. Die Vorsitzenden verantworten die Einberufung der Nominierungshauptversammlungen für die Kandidaturbewerber:
a) Öffentliche Ämter
b) Parlamentsabgeordnete für Kommunen, der Bezirke, der Kreise, kreisfreie Städte, der Länder, des Bundes und der Europäischen Union
3. Die Wahlen können geheim sein. Das Wahlergebnis ist zugleich auch die Wahllistenreihenfolge. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los oder ein Quiz-Play-Off aus neun mit der Höchstdauer von 3 Minuten.
Die Ergebnisse und Besonderheiten sind zu protokollieren.
4.) WPBY -Landesparteitag
1. Die Wasserpartei Bayern-Partei-Tage finden wenigstens alle 2 Jahre, im August/September, statt. Der Parteitag ist das oberste Wasserpartei-Organ. Im Auftrage des 1. Vorstandes organisiert das Parteitagskommitee (POK) die Parteitage, der eine Delegiertenversammlung ist.
2. Der Parteitag besteht aus höchstens 169 Mitgliedern und zwar:
2. dem Bezirksvorsitzenden,
3. den Bezirksdelegierten, im Verhältnis der Mitglieder,
4. den Mandatsträgern: Bundes- und Landtag, Bundes- und Landesregierung sowie dem Europäischen Parlament nebst einer möglichen europäischen Regierung.
Vorstandsmitglieder, Mitglieder anderer Organe des Gebietsverbandes sowie Angehörige des in § 11 Abs. 2 PartG genannten Personenkreises einer Vertreterversammlung kraft Satzung angehören können, aber in diesem Fall nur bis zu einem Fünftel der satzungsmäßigen Gesamtzahl der Versammlungsmitglieder mit Stimmrecht ausgestattet sein dürfen.
3. Parteitag - Aufgaben:
1. Entscheidungen der Juriskative + Exekutive
2. Entgegennahme von Rechenschaftsberichten,
4. Wahl von vier Kassenprüfern.
5. Wahl der Mitglieder der Parteischiedsstelle.
6. Beschlussfassung über die Grundlinien der Wasserpartei Bayern Politik
7. Beschlussfassungen hauptsächlich über:
Programme, Verfassungen, Aktionen, grundsätzlicher politischer Themen
8. Entscheidungen der Legislative
9. Entscheidungen über Hoheitsfragen
Alle WasserPartei Bayern Organe verantworten den Zusammenhalt der WasserPartei Bayern!
1. Der Bezirk umfasst das Gebiet eines Regierungsbezirkes, sowie den Groß- stadtbezirken München, Nürnberg und Augsburg. Die Bezirke und die Hauptgeschäftsstellen (kurz HGS) sind die Organisationen der WasserPartei Bayern.
2.) Die HGS und Geschäftsstellen (kurz GS) und die Ortsverbände (kurz OV) sind die Organe der Bezirksvorstände, um die Parteiarbeiten zu koordinieren, opti- mieren; einvernehmlich und übergreifend, den organisatorischen und politischen Zweckmäßigkeiten, selbstverständlich auch wirtschaftlich zu erledigen.
3.) HGS und GS: Zuständigkeiten für die Landkreise nebst deren Gemeinden sowie den kreisfreien Städten. Zur Erleichterung sind zweckmäßigerweise Arbeitsgemeinschaften zu bilden.
4.) Auf Bezirksvorsitzenden Vorschlag bestellt der Landesverbandsvorsitzende im Einvernehmen mit dem Bundesvorsitzenden den HGS-Leiter. Jeder Bezirk kann eine HGS haben.
5. Bezirksvorstand:
1.) 1.) Kollegium des 1.-4. Vorsitzenden,
2.) Schatzmeister,
3.) Hauptgeschäftsführer,
4.) bis zu 4 Revisoren,
5.) bis zu 3 Beisitzern,
6.) Schiedsmann
2.) Aufgaben:
1.) Vertretung der Wasserpartei
2.) Erledigungen der laufenden Geschäfte.
3.) Ausführungen besonderer Maßnahmen.
4.) Öffentlichkeitsarbeiten erledigen.
5.) Rechenschaftsberichte zusammenstellen
6.) Behandlungen politischer Themen
7.) Mitwirken für die Wahllistenerstellungen gemäß § 6
1. Findet mindestens jedes zweite Jahr statt. Terminempfehlung: Um den Gründungstag. Einberufung durch den ersten Vorsitzenden.
1.) Der Bezirksvorstand,
2.) den Delegierten der Ortsverbände, je nach Mitgliedern.
3.) Die Bezirksparteitag bestehen höchstens aus 27 Mitgliedern.
1.) Entscheidungen der
a) Exekutive, zum Ordnungsverfahren
c) Juriskative, Petitionsstelle,
d) und über Hoheitsfragen.
2.) Entgegennahme von Rechenschaftsberichten.
3.) Entlastung des Vorstandes.
4.) Wahl des Vorstandes.
5.) Einvernehmlichkeitskandidaten, Nominierungsmitwirken für die Wahllistenerstellungen gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3
6.) Haushaltsentscheidungen, Personalfragen.
7.) Die einvernehmlichen Wahlen der Delegierten für die Bundes- und Landes-Parteitage.
8.) Dringlichkeiten
Wer die Demokratie verschläft, erwacht in der Diktatur!
§ 9	Geschäftsstellen (GS) und Ortsverbände.
Die Ortsverbände sind die kleinsten Organe.
1. Der Ortsverband besteht aus den in Gemeinden/Ortsteilen lebenden Mitgliedern.
Aus besonderen Gründen und dergl. ist eine andere OV-Zugehörigkeit möglich.
2. Aus organisatorischen, politischen und sonstigen Zweckmäßigkeiten ist der Zusammenschluss in der Umgebung zu Gemeinschaften erwünscht.
3. Die OV sind hauptsächlich, sowie auch alle Gliederungen und Organe für die Aufnahme neuer Mitglieder zuständig.
4. Bestehen keine Ortsverbände so übernimmt die nächstgelegene GS die Aufgaben.
2. OV-Hauptversammlung
1. die Ortshauptversammlung besteht aus allen Mitgliedern und findet jedes 2. Jahr statt.
2. 1.) Die Behandlungen organisatorischer Fragen und politischer Themen.
2.) Entgegennahme der Rechenschaftsberichte nebst Vorstandentlastung.
3.) Wahl des Vorstandes.
4.) Die Wahlen von Delegierten in die Bezirkshauptversammlung, entsprechend der Mitgliederzahl
5.) Die Wahl von bis zu 4 Kassenprüfern
6.) Nominierungsvorschläge der Kandidaten für öffentliche Ämter und Wahlen
7.) Nominierungsvorschläge von Delegierten für Parteitage.
8.) Die 2. Instanz im Ordnungsverfahren
3. Ortsverband-Vorstand
1.) Kollegium bis zu drei 1. Vorsitzende
2.) dem Kassenmeister
3.) der Ortsgeschäftsführer
4.) bis zu drei weiteren Mitgliedern
5.) und dem Koordinator: Jugend, Frauen, Ausschüsse und dergl.,
2.) Aufgaben
1.) Einberufung und Organisation von Mitgliederversammlungen, der OV-Hauptversammlung und von Vorstandssitzungen
2.) Vertretung der Partei.
3.) Behandlungen organisatorischer und politischen Aufgaben und Themen.
4.) Erledigung der Geschäfte und die Leitung des OV
5.) Bearbeitung der Rechenschaftsberichte und Rapporte
6.) Anordnung und Ausführung besonders dringlicher Maßnahmen.
7.) Die Aufnahme neuer Mitglieder.
8.) Die 1. Instanz im Ordnungsverfahren
3.)	Egal, Was - Wann - Wozu - Wie usw. der Wasserpartei-Geschäftsbetrieb muss funktionieren!
Ebenso hat die Mitgliederbetreuung sehr unbürokratisch gewährleistet zu sein.
4.) GS-Geschäftsstellen
1. Die GS sind Bundesvorstandsorgan-Einrichtungen zur flächendeckenden Bewältigung und Koordinierung der Parteiarbeiten.
2. Der Landesverbandsvorstand im Einvernehmen mit dem Bundesvor- sitzenden bestellt den Geschäftsstellenleiter.
3. Der GS-Leiter gewährleistet den planmäßigen und zielgerichteten, bürgernahen Geschäftsbetrieb.
4. Die GS unterstützen und fördern den optimalen Aufbau von Ortsverbänden und dienen auch der Bürgererreichbarkeit.
5. Die GS nehmen die Aufnahmeanträge neuer Mitglieder entgegen.
6. Sie erledigen sonstige Aufträge, weitere Aufgaben usw. Falls erforderlich auch die Nominierungen von Kandidaten für Ämter und Wahlen sowie Delegierte für Parteitage.
7. Wie die OV das kleinste Organ. Daher: Den allerbesten, bürgernahsten Qualitätsdienst den Mitbürgern.
Die sogen. lebenserfreuenden "Selbstverständlichkeiten" wie "Knigge" und dergl. will die Wasserpartei nicht reglementieren; setzt sie aber zum gütigen Gelingen voraus, Amen.
Zusammengefasste Kurzwiederholung:
Gerade deswegen, zielgerichtet, zukunftsbewusst, fortschrittsgemäß und wirtschaftlich, optimalst muss der Parteigeschäftsbetrieb funktionieren.
Erhalt und Pflege des Brauchtums!
Die Mundarten, die Trachten, die Volksfeste .... einschließlich dem Reinheitsgebot, gespendet von Herzog Wilhelm IV. an St. Georg, dem 23. April anno 1516 zu Ingolstadt - natürlich auch als Weltbeispiel oder z. B. Genmanipulationen!
§ 10	Beschlussfassung und Inkrafttretung durch die WasserPartei Bayern
Gründungshauptversammlung in 86150 Ried am 24. August 2011
Am 24. August 1948 endete der Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee
auf 11 DIN A4 Seiten
Wasserpartei Bayern
Unser Erstes politisches Programm
"DAS RIEDENER"
A) Aktionsprogramm
Da die Parteien schon erfunden sind, fassen wir uns kurz und bündig!
§ 1 Quer in den Gemeinden.
§ 2 Kreuz und Quer durch die Rathäuser.
§ 3 Im öffentlichen Interesse auch über die Gemeindegrenzen - Schulverbände.
§ 4 Stabile Gebühren für die guten und schützenswerten Dienstleistungen!
§ 5 Mehr als nur die Kirchturm-Rundumblicke!
§ 6 Die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Tagesthemen und dergleichen mehr.
§ 7 Das Internet bedarf des bürgernahen und kundenfreundlichen Verbraucherschutzes!
§ 8 Wir fördern die bürgerverbindende Brauchtumspflege.
§ 9 Ehren-Einsatzarbeiten sind vor allem der Erhalt des unverfälschten Reinheitsgebotes von 1516, auch so sind wir unserem Parteinamen mehr als verpflichtet.
WasserPartei Bayern Gründungshauptversammlung in 86150 Ried
auf sechs DIN A4 Seiten
B) Sonne - Mond
§ 1 Wir Planetblauen beleben die Popularisierung des königlich begründeten Trachtenwesen, den Volkskünsten sowie den derben Humor und Witz! usw.
§ 2 Im "Hightech"-Standort Bayern bleiben weiterhin die sozialen Unternehmer zukunftsweisend. Aber die Azubis sind hiermit aufgerufen die "Ohrenstöpsel" und Kopfrechnen zu vereinbaren.
§ 3 Uns Wassermännern ist die außerparlamentarische Opposition ehrenvoller Gesellschaftsdienst, den wir politisch mitgestalten wollen.
§ 4 Wir Naturweiße unterstützen Reformen und die sollten sozialgerecht, menschen- und naturwürdig, auch zügig umgesetzt werden.
Wir befürworten die Einführung der segensspendenden Tobin-Steuer!
§ 5 Bereits Herzog Wilhelm IV. setzte mit dem Reinheitsgebot vom 23. April (St. Georg) 1516 zu Ingolstadt, über unsere Zeit weit hinaus, Qualitäts- und Zukunftsmaßstäbe. An den Beispielen der Brauereimuseen und den vielen Privatbrauereien kämpfen wir Wassermänner für den unbürokratischen Erhalt des Schutzes der Erzeuger, Hersteller und Verbraucher! Amen.
Und für Kinderspielzeuge zeugt das Spielzeugmuseum Nürnberg für Kinder gesunde Qualität - oder das Ministerium muss auf den Parlamentsprüfstand!
§ 6 Das Benes-Dekret wünschen wir NaturWeiße freundlich und friedlich zu lösen.
§ 7 Für Vorteile der Lebensmittel erzeugenden Erdschicht wäre auch die bibelbeschriebene Schonung der Felder nebst der ökologischen, ökonomischen und ökumenischen renaturierende Bereinigung!
§ 8 Wir PlanetBlaue appellieren an die Vielzahl der Gewissen, bevor die einen Baum um-/aussägen, sollten vorher 10 Bäume neu angepflanzt und angewachsen sein!
§ 9 Die Wassermänner empfehlen für den Straßenverkehr die "grüne" Welle, denn die leider viel zu viel praktizierte "rote" Welle strapaziert sehr des Fahrgastes Taxi-Zahl-Geld.
C) NaturWeiße - das kurzfristige Programm
§ 1 "Die Sieben Schwaben" sind das Erinnern wert.
Genauso der Schwaben Sparsamkeit denn Sparsamkeit ist
1. die Tochter der Weisheit,
2. eine Schwester der Mäßigkeit und
3. die Mutter der Freiheit!
§ 2 Wir NaturWeiße müssen natürlich auch Albert Einstein zitieren:
"Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben:
Keine Menschen ...."!
Besinnen wir uns Jesu und schützen die Geringsten! Die NaturWeißen bevorzugen unseren heimischen Honig nebst den übrigen Bienengeschenken!
§ 3 Der "WasserTourismus" fordert ein umweltgerechteres und Aquieferen erhaltenes Umdenken und Handeln!
§ 4 ENERGIE-WENDE:
Tschernobyl scheint vergessen!
Japan erhielt 2A-Bomben und betreibt trotzdem ca. 590 Atomkraftwerke minus Fukushima!
Das Radio meldete im Sommer die Feststellung erhöhter Strahlenwerte in Gundremmingen und die veränderte "Wolke" ist weithin sichtbar!
Warum erteilt die Regierung keine ziel- und zweckgerichteten Zukunfts-Aufträge?
Zur Erinnerung: Der Atommüll muss etwa 100.000 Jahre endlagern und anschließend 1.000.000 Jahre beobachtet werden!
Wir Naturweiße sind für eine sinnvolle Wasser-Kraft-Nutzung!
§ 5 Wir empfehlen im Sinne und in Würdigung des J. W. v. Goethe (1749 - 1832), der u. a. lehrte, dass der Zauberlehrling nicht der liebe Gott ist, die bayerischen "Denkfabriken" weiter zu entwickeln
§ 6 Auf Grund der kulturellen und landschaftlichen Vielfalten sowie den Zukunfts- herausforderungen erfordert die Verbesserungen von Staat und Gesellschaft. Wir sollten mehr bürgerbeteiligte, genossenschaftlich organisierte, Selbst- verwaltungen ansprechen und reaktivieren!
§ 7 Die NaturWeißen wissen im Wasser sind Ur-Archive an Wissen abrufbereit für die noch ungeschriebenen Zukunftsaufträge - eine der Begründungen unseres Parteinamens.
§ 8 Amen, für das high-tech Bayern: Schon die alten Wassermänner wussten, es gibt schnelleres als Licht! Und siehe da, Gerald Feinberger bewies rechnerisch die Tachyonen!
Und heuer gibt's dafür einen dreigeteilten Nobelpreis, in der "1a Supernovae" entdeckten die drei unabhängig voneinander etwas Schnelleres zog am Licht vorbei!
Was sind aus e = mc2? Muss Einstein postum seinen Nobelpreis zurückgeben oder sich in den Hintern beißen?
Wir Wassermänner animieren und motivieren junge Köpfe, sich den Nobelpreis und den höher dotierten Leibnitz-Preis zu erwissenschaftlern.
Das weibliche Geschlecht bis 36 Jahre erhält den Carmen Pulgar Preis.
Die Preisverleihungen werden dann immer am 16. Julei des Jahres, dem Namenstag von Carmen, in Augsburg, Benifayo-Catadau in der Provinz Valencia, Neuglobsow, Temuco in Chile, gemäß dem Statut, stattfinden.
Gelobt ist Jesus Christus!
§ 9 Wir NaturWeiße glauben und wir sind uns sicher, es gibt bessere und sinnvollere Problemlösungen zur CO2-Weiterveredelung als die teuren unterirdischen Endlager. Wir würden Zukunftsaufträge erteilen:
1. Das Kohlendioxid zu reduzieren
2. Den Sauerstoff der Luft zuführen
3. Den Kohlenstoff zum Diamanten veredeln
und das unter den gleichen Bedingungen, wie damals Ferdinand Porsche den VW Käfer zukunftsweisend und menschenfreundlichst erschuf!
D) Das mittelfristige Programm der PlanetBlauen
§ 1 Die Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden sollten wir öffentlich diskutieren. In der Geschichte lösten leider Gottes die Völker ihre Schuldenprobleme meist mit Krie- gen! Allein aus Vernunft und Verstand, der Frieden ist die beste Lösung, Gott sei Dank!
§ 2 Anstelle den Militärausgaben aber mit der Tobinsteuer hätte unsere Mutter Erde genug Geld für die vornehmsten humanitären Bruder-Nächsten- und Feindesfinanzierungen und vieles mehr.
Der Ärmste wie der Reichste, jeden holt der allbarmherzige Gevatter Tod.....
§ 3 Die Abgeordneten und Wahlbeamte sollten tatsächliche Volksnähe praktizieren.
§ 4 Der wachsende Müll erzwingt höchste technische erdschonende baldigste Lösungen.
§ 5 Wir die Planetblauen empfehlen auch der Einfachheithalber die Märchen unserer Kindheit nur für die Moderne zu übersetzen. Sowie der Himmel blau ist, viele wären erstaunt und ließen sich sogar motivieren!
§ 6 Warum führt die Atomlobby todernste Preiskämpfe? Den unzähligen Sonnene-nergiebürgern gebührt Dank, und sie ehren so die Vorarbeiten von Herrn Bölkow.
Ebenso erwarten auch die Wasserräder ihre technisch modernisierte Reaktivierungen!
Folge der Logik wäre weiterverhandelnd die Errichtung der UMWELT-POLIZEI!
§ 7 Die großen Vielfalten Deutschland rechtfertigen Wiederholung nebst Ergänzungen, analog der Bibel unterstreicht dieses ihre Wichtigkeit!
Gott erhalt's Hopfen und Malz usw. Amen.
§ 8 Weiter über die jetzige Zeit wies König Ludwig I. die Zukunft, mit nur diesen Beispielen:
1. Walhalla ist ein wissenschaftlicher Punkt und Forschungsstandort,
2. die Befreiungshalle als Symbol der EU,
3. die Wies'n bedarf keiner weiteren Worte.
Ludwig II, der 1. leibhaftige Märchenkönig brauchte Schlösser und keine Soldaten!
Das sind doch Richtungsweiser............
§ 9 Wir, die PlanetBlauen ehren und würdigen Prof. Dr. Ludwig Erhard der Vater des deutschen Wirtschaftswunders, des neuen Deutschland 1. Bundeswirtschaftsminister und 2. Bundeskanzler zitieren aus seinem großartigen Buch "Wohlstand für Alle": ....."stabile Preise und hohe Löhne...." und erklären es hiermit zu einem Wasserpartei-Postulat, der Herr sei uns gnädig, Amen.
E) Langfristiges Programm - Wassermann
§ 1 Die allgemeinen und speziellen Wertevernichtungen setzen wir Wassermänner als bekannt voraus. Aus Alltagsgründen mangelt es manchmal am Detail, verständlich. Die Almen Bewirtschaftungen und die Monokulturfelder mögen den nötigen Einhalt der "Vernichtungsindustrie" symbolisieren!
§ 2 Die Gletscher, Flüsse, Seen, Moore und die übrigen Naturkreisläufe erfordern ver- stärkte Schonung durch Staat und Gesellschaft. Wem nutzt ein abgeholzter Wald?
§ 3 Lobenswert wäre ein Mehr an demokratischer Volksmitbestimmung.
§ 4 Wir Wassermänner propagieren die europäische Weiterentwicklung mit dem Endziel der Vereinigung sowie einem Zusammenarbeitsvertrag mit Russland. Während dieses Prozesses sollte der Euro zur stabilen Leitwährung werden.
§ 5 Den "Spezial"-Banken fliegt wie von unsichtbarer Schirmhand, ohne freies und soziales Wirtschaften risikoloses Geld und Gewinn nach!
Auf Anfragen, niemand konnte uns Wassermänner diese Sesamanmutenden Manawunder erklären! Hauptsache, die Investoren bleiben vertrauter Laune; den Rest erledigt der liebe Gott .............. Erlaubt sei die sog. dumme Frage: Wie schlittern die Banken aus dem großen Reichtum in die Geldnot? Die Wassermänner können nur vermuten - Gott weiß es!
§ 6 Der biblische Zehnt unterstreicht die Empfehlung des Zinsverbotes.
Oder? schrieben die Altvorderen aus Langeweile und zum Zeitvertreib die BÜCHER, nur um uns zu piesacken aber für gütiges Einvernehmen?
Wir Wassermänner fragen u. a. Wohin steuern die nationale Egoismen?
§ 7 Gesellschaftliche Veränderungen bedingen gemeinsame Anstrengungen bzw. vereinfacht auch die Opfer.
Zuschläge könnten die Verschwendungen normalisieren und Boni belohnen die Sparsamkeiten.
§ 8 Die Interessen der Menschen und Wähler in Nord-Süd-Ost-West gleichzeitig zu artikulieren, können die Internationalisierung der Politik und die Demokratisierung in der Globalisierung vorantreiben und den Weg bereiten, durchbrechende Reformen zugunsten der Armen und Verlierer durchzusetzen!
§ 9 Sonntag, 9.10.11, in den 7.00 Uhr-Nachrichten von B1 u. a. die Diagnose der deutsch- französischen Regierungschefs. Die große Geldnot der Not leidenden Banken! Wir Wassermänner versetzen uns zurück Anfang 1900 etwa. Dem damaligen Deutschen Liebling Zeppelin drohte die Pleite, aber das gesamte deutsche Volk rettete mit Spenden "Die fliegende Zigarre"! Und sogar mit einem Guthaben. Aus der Vergangenheit wirklich zu lernen und tatsächlich anwendend umzusetzen erscheint uns Wassermännern anregungswert! In der Gegenwart für die Zukunft auch aus der Vergangenheit! Bewegen bewegt!