Source: http://docplayer.org/2148696-Vernehmlassungsantwort-zum-aenderungsentwurf-zum-bundesgesetz-ueber-lotterien-und-wetten-vom-9-dezember-2002.html
Timestamp: 2017-01-20 08:43:51
Document Index: 173446249

Matched Legal Cases: ['Art. 35', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 17', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 8', 'Art. 13', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 9']

⭐Vernehmlassungsantwort zum Änderungsentwurf zum Bundesgesetz über Lotterien und Wetten vom 9. Dezember 2002
Vernehmlassungsantwort zum Änderungsentwurf zum Bundesgesetz über Lotterien und Wetten vom 9. Dezember 2002
Download "Vernehmlassungsantwort zum Änderungsentwurf zum Bundesgesetz über Lotterien und Wetten vom 9. Dezember 2002"
1 Vernehmlassungsantwort zum Änderungsentwurf zum Bundesgesetz über Lotterien und Wetten vom 9. Dezember 2002 Swiss Internet User Group (SIUG) 30. März 2003 Die SIUG ist eine Non-Profit-Organisation, die sich aus Internetexperten verschiedener Stufen zusammensetzt. Dazu gehören Akademiker aus verschiedenen Fachgebieten, Experten aus dem ISP-Bereich, selbständige Informatiker und Anwender. Das Ziel der SIUG ist es, sich für eine vernünftige Anwendung, Entwicklung und Reglementierung des Internets und verwandter Technologien einzusetzen, ohne dabei den ursprünglichen offenen Geist und die Tradition des Mediums übermässig einzuschränken. Swiss Internet User Group (SIUG) Postfach Zürich Mail: Web: Für die SIUG: Matthias Geiser Aktuar 12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeiner Teil 3 2 Besonderer Teil Artikel 8, Angebot von Lotterien und Wetten auf öffentlich zugänglichen elektronischen Kommunikationsnetzen Artikel 50, Vergehen3 1 Allgemeiner Teil Die Swiss Internet User Group (SIUG) als Expertengruppe im Bereich Internet und Kommunikation bezieht sich in dieser Vernehmlassungsantwort nur auf Massnahmen, welche die Kommunikationstechnologien betreffen. Einige der im Vernehmlassungsentwurf vorgeschlagenen Massnahmen greifen stark in komplizierte technische (Kommunikations-)Systeme ein. Diese Systeme weisen eine inhärent hohe Komplexität auf. Die vorgeschlagenen Eingriffe führen zu einer Gefährdung der privaten und kommerziellen Kommunikation im weltweit immer grössere Bedeutung einnehmenden Internet. Befremdet entnehmen wir dem bisherigen Verlauf der Revisionsarbeiten die Abwesenheit eines Internet-Experten bei der Erarbeitung des Gesetzesvorschlages. Änderungen an einem hochkomplexen technischen System, das sich seit 30 Jahren international entwickelt hat, können nicht ohne den Beizug einer paritätisch zusammengesetzten kompetenten Expertengruppe beschlossen werden. Der eingeladene Spezialist des Bundesamts für Polizei vertrat vermutlich die Auffassungen und Wünsche der Polizeibehörden, kann aber kaum als neutraler Technologie-Experte bezeichnet werden. Weiter stellen wir im Entwurf und in den zugehörigen Erläuterungen verschiedentlich Unklarheiten in der Begriffverwendendung fest. So wird oft von Providern geschrieben, ohne genauer zu bezeichnen, welche Funktion dieser Provider im Netz innehat. Es gibt ein breites Spektrum von Funktionen von Providern, die nichts miteinander zu tun haben müssen: Access-Provider Vermittelt dem Endbenutzer den Zugang zum Internet. Zu diesem wählt sich der Benutzer per Modem/ISDN/ADSL ein. Backbone-Provider Verbindet die Netzwerke von verschiedenen Access-, Hosting-, Housing- und anderen Providern. Housing-Provider Stellt die Infrastruktur wie Stromversorgung, Netzwerkanbindung, Klimaanlage und Räumlichkeiten für Internet-Anbieter zur Verfügung. Bietet Platz für Server, die ein Anbieter von Angeboten im Internet selbständig betreibt. Hosting-Provider Stellt ähnlich wie ein Housing-Provider Infrastruktur zur Verfügung. Darüber hinaus aber bietet er fertig konfigurierte Server und Softwareinstallationen zur Verfügung, mit deren Hilfe ein Internetanbieter seine Angebote im Netz veröffentlichen kann. Content-Provider Veröffentlicht Texte und Angebote im Netz, betreibt zum Beispiel ein Internet-Casino. Eine klare Begriffsverwendung verhindert Unklarheiten und trägt zur Rechtssicherheit bei. 34 2 Besonderer Teil 2.1 Artikel 8, Angebot von Lotterien und Wetten auf öffentlich zugänglichen elektronischen Kommunikationsnetzen Es ist unklar, wer für die Einhaltung dieses Artikels haftbar gemacht werden kann. Zudem ist technisch nicht möglich sicherzustellen, dass Schweizer Lotterien und Wetten im Internet nur aus der Schweiz zugänglich sind. Zwar lässt sich bei einer Verbindung auf einen Webserver mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit feststellen, woher die Anfrage geographisch kommen könnte. Ob die Anfrage direkt von einem Benutzer, von einem die Anfrage bloss weiter reichenden (Schweizer) Proxy oder von einem in der Schweiz terminierten Firmennetz stammt, lässt sich nicht erkennen. Ein Web-Proxy nimmt Anfragen von Benutzern entgegen und leitet diese an Webserver weiter. Proxies werden eingesetzt, um Daten zwischenzuspeichern, somit Anfragen zu beschleunigen und den Netzverkehr zu reduzieren. Wo sich der Benutzer befindet, dessen Web-Browser die Anfrage ursprünglich gestartet hat, lässt sich auf dem Web-Server eines Inhalts-Anbieters (z.b. einer Internet- Lotterie) nicht mehr feststellen. Weiter könnte sich ein ausländischer Benutzer per Telefonnetz bei einem Schweizer Internet-Zugangsanbieter (Access-Provider) einwählen und von dort eine Lotterie-Website erreichen. Die Anfrage scheint für den Web-Server des Inhalts- Anbieters (Content-Provider) aus der Schweiz zu stammen. Somit lässt sich die Einhaltung des Artikel 8 auf dem Internet nicht umsetzen. Analog kann die Umsetzung auch für Telefon nicht vollzogen werden: Zwar könnte unter Umständen der Betreiber einer Lotterie an der von den Telefongesellschaften übermittelten Telefonnummer erkennen, ob der Anruf aus der Schweiz kommt. Dies aber nur, wenn die Rufnummer korrekt übertragen wird. Dies ist nicht immer der Fall: Der Anrufende kann die Rufnummer unterdrücken. In manchen Fällen funktioniert die Rufnummerübermittlung zwischen mehreren Telefonanbietern nicht richtig oder der Anruf wurde per Rufumleitung weitervermittelt. Es ist auch nicht erkennbar, ob ein Anruf mit einem Schweizer Mobiltelefon aus dem Inland oder aus dem Ausland stammt. Ähnliches gilt für Lotterien, die via Radio oder Fernsehen angeboten werden. Elektromagnetische Ausstrahlungen (terrestrisch oder per Satellit) lassen sich nicht auf das Gebiet der Schweiz begrenzen. Somit können weder Lotteriebetreiber noch Telefongesellschaften oder Internetprovider garantieren, dass Schweizer Lotterien nur aus dem Staatsgebiet der Schweiz zugänglich sind. 45 2.2 Artikel 50, Vergehen In diesem Artikel wird von Zugangsvermittlern (Providern) gesprochen. Damit scheinen Access-Provider wie BlueWin, Sunrise, Agri.ch oder Init Seven AG gemeint zu sein, welche dem Endkunden den Zugriff zum Internet ermöglichen (analog zur Telefongesellschaft). Dem jedoch widerspricht der erläuternde Bericht 1, der Provider adressiert, wenn sie nicht bewilligte Spiele anbieten. Ein reiner Access-Provider bietet aber in keinem Fall Internet-Inhalte an. Und selbst wenn man die Access-Provider ins Recht fassen wollte: Es bliebe offen, ob damit auch Telefonanbieter gemeint sind, denn diese vermitteln dem Endbenutzer den Zugang zum Internet-Access-Provider, sind also selber auch Access- Provider. Falls aber nicht nur Access-Provider, sondern Provider im Allgemeinen gemeint sein sollten: Bezieht sich dieser Artikel auf inländische Inhalts-Anbieter, auf ausländische Inhalts-Anbieter, ausländische Inhalts-Vermittler oder inländische Inhalts- Vermittler? Eine klare Begriffsverwendung würde Unklarheiten vermeiden helfen. Ein Schweizer Access-Provider hat wenig Möglichkeiten einer Strafe wie in Artikel 50 angedroht zu vermeiden. Ein Provider weiss nicht, was für Daten auf seinem Netzwerk übertragen werden. Selbst wenn er es wüsste: Wie soll er erkennen, ob es sich um eine unbewilligte Lotterie handelt oder nicht? Um einer Strafe bis zu einer Million Franken zu entgehen, müsste er konsequenterweise alle Lotterien sperren. Allerdings würde er dann gegen Artikel 49 des Fernmeldegesetzes (FMG) verstossen (Fälschen und Unterdrücken von Informationen). Die SIUG ist vehement gegen eine Verantworlichkeit der Provider für die durch sie nur transportierten (aber nicht selbst angebotenen) Inhalte. Zweckmässiger wäre eine Gleichbehandlung von Access-Providern und Post, analog zu den vorgeschlagenen Änderungen im Artikel 13a des Postgesetzes (PG): Wenn ein Provider Kenntnis davon erhält, dass es sich um eine unbewilligte Lotterie handelt, dann informiert er die Aufsichtsbehörde über Lotterien und Wetten. Dies in Anlehnung an die im Gesetzesentwurf aufgehobene Beförderungsverbot der Post des bisherigen Lotteriegesetzes 2. Ein Access-, Backbone- oder Housing-Provider stellt nur die Infrastruktur zur Kommunikation zur Verfügung. Darum macht es keinen Sinn, ihn für Vergehen von Endanwendern und Lotterieanbietern haftbar zu machen. Ähnlich absurd wäre es, Strassenprovider (Kantone) für Schmuggel oder Drogenhandel zur Rechenschaft zu ziehen, nur weil diese Tätigkeiten auf den vom Kanton zur Verfügung gestellten Strassen abgewickelt werden. 1 Erläuternder Bericht zum Entwurf eines Bundesgesetzes über Lotterien und Wetten vom Bundesgesetz betreffend die Lotterien und die gewärbsmässigen Wetten vom 8. Juni 1923, Art. 35, Abs. 1 56 Die Kommission schreibt auf Seite 33 des erläuternden Berichts: Aufgrund des aktuellen Kenntnisstandes ist es der Kommission nicht möglich, sämtliche Konsequenzen einer künftigen Zulassung elektronischer Kommunikationsmittel für den Vertrieb von Lotterien und Wetten abzuschätzen. Ebensowenig lässt sich abschätzen, welche Konsequenzen ein wenig durchdachter Artikel 50 für die Kommunikation im Internet haben könnte. Denkbar wäre z.b. folgendes Szenario: Um unbewilligte Lotterien im Internet zu verhindern, sind die Provider gezwungen, den Transport von Daten betreffend Lotterien im Internet zu unterdücken. Dazu wird eine (heute technisch nicht machbare) grosse Filter-Infrastruktur geschaffen. Einerseits widerspricht dies wie weiter oben erläutert Artikel 49 des Fernmeldegesetzes. Andererseits führt dies viele Grundwerte unserer Demokratie ad absurdum 3. Es kann argumentiert werden, dass diese angedachte Filterarchitektur nur Gesetzeskonform eingesetzt wird. Andererseits können wir nicht wissen, was für eine politische Situation in 100 Jahren in der Schweiz herrschen wird. Darum ist unter allen Umständen der Aufbau einer Infrastruktur zu verhindern, die unter Umständen zu einer weitreichenden Zensur benutzt werden kann. Das Sperren von Lotterieseiten wäre bereits Zensur. Moralisch ansatzweise gedeckt wäere ein Mechanismus, der das Setzen von realem Geld in nicht bewilligten Glücksspielen verhindert (illegale Glücksspiele dienen insbesondere dem Steuerbetrug). Ein Filtern von Webseiten, die (unter anderem) Glücksspiel anbieten, ist weder verhältnismässig noch rechtsstaatlich irgendwie gedeckt. Auf diesen Webseiten könnte unter anderem weiterer Inhalt angeboten werden, ausserdem darf es nicht sein, dass das blosse Ansehen von Seiten, die Glücksspiel anbieten, für irgendjemanden rechtliche Konsequenzen hat. Eine solche Zensurmassnahme verstösst zudem auch gegen die Rechtsgleichheit, denn es sind ausschliesslich gewisse Provider (wie erwähnt möglicherweise die Access-Provider) betroffen, nicht jedoch andere Dienstleister, die äquivalente Dienste anbieten (Post, Telefon). Im weiteren würde eine solche Massnahme gegen das Prinzip der Verhältnismässigkeit verstossen, denn man müsste einen umfangreichen, nicht kontrollierbaren Zensurapparat aufbauen, nur um illegales Glückspiel zu verhindern. Es stellt sich z.b. auch noch die Frage, wer die Zensurregeln aufstellt, nach welchen Kriterien und mit welcher Legitimation dies geschieht und welche Rechtsmittel den betroffenen Kreisen zur Verfügung stehen. Eine solche Zensurmassnahme würde erhebliche Aufwendungen seitens der Provider kosten, die letztendlich auf die Kundschaft überwälzt würde. Es ist auch nicht klar, wie Provider den Zugang zu Glücksspielen verhindern sollen. Dies 3 Art. 5.2 BV (Verhältnismässigkeit), Art. 6 BV (Eigenverantwortung), Art BV (Rezipientenfreiheit), Art. 17 BV (Freiheit von Presse Radio und Fernsehen). 67 könnte z.b. auch den -Verkehr betreffen, den der Provider dann gezielt nach Inhalt zensieren müsste, was ebenfalls gegen den verfassungsmässigen Schutz der Privatsphäre verstossen würde. Im erläuternden Bericht des Bundesamtes ist nicht ersichtlich, welcher Schaden der Schweiz durch nicht bewilligtes Glückspiel entsteht, mit welchen technischen Massnahmen man dies bekämpfen will und was man sich von diesen Massnahmen quantitativ verspricht. Zusammenfassend drängt sich der Eindruck auf, dass hier ein Gesetzesartikel durchgeschmuggelt werden soll, von dem die Verfasser noch keine klare Vorstellung haben, wie er eingesetzt werden soll, der aber zur Sicherheit als Totschlagkeule konzipiert ist. Der Artikel ist aber in dieser Form verfassungswidrig und verstösst gegen folgende Bestimmungen: Art. 5 Abs. 2 BV (Verhältnismässigkeit) Art. 6 (Eigenverantwortung) Art. 8 (Rechtsgleichheit) Art. 13 (Privatsphäre) Art. 16 (Informationsfreiheit) Art. 17 Abs. 2 (Verbot von (Vor-)Zensur) Ein solcher Gesetzesartikel würde es möglicherweise einem Access-Provider unmöglich machen, sich gesetzeskonform zu verhalten. Er wäre demnach der Willkür ausgesetzt (Art. 9 BV). Aus oben erläuterten Gründen lehnt die SIUG sämtliche Ansätze von Eingriffen in technische Datentransportsysteme rigoros ab. An dieser Stelle möchten wir auch auf ein Positionspapier der SIUG aufmerksam machen, das sich mit Zensur befasst. Das Positionspapier wird demnächst unter folgender URL im Web verfügbar sein: 7 Ähnliche Dokumente
Ist das Internet unkontrollierbar? Hannes Federrath Technische Universität Dresden, Fakultät Informatik, 01062 Dresden E-Mail: federrath@inf.tu-dresden.de http://www.inf.tu-dresden.de/~hf2 Gliederung des Mehr Auskunftspflicht der Internet Service Provider über den E-Mail-Verkehr
Publiziert in SWITCHjournal 2000 Auskunftspflicht der Internet Service Provider über den E-Mail-Verkehr Ursula Widmer Das Bundesgericht hat entschieden: Internet Service Provider unterstehen wie die Telefonanbieter Mehr DNSSEC. Was ist DNSSEC? Wieso braucht man DNSSEC? Für ein sicheres Internet
SEC Für ein sicheres Internet Was ist SEC? SEC ist eine Erweiterung des Domain Namen Systems (), die dazu dient, die Echtheit (Authentizität) und die Voll ständig keit (Integrität) der Daten von - Antworten Mehr Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG. Rechtsanwalt
Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG - ANMERKUNG ZUR GAMBELLI-ENTSCHEIDUNG DES EUGH (URT. V. 06.11.2003 - AZ.: C-243/0) Kanzlei RA Dr. Bahr Sierichstr. Mehr Proxy Server als zentrale Kontrollinstanz. Michael Buth IT Berater. web: http://www.mbuth.de mail: michael.buth@mbuth.de
Proxy Server als zentrale Kontrollinstanz Michael Buth IT Berater web: http://www.mbuth.de mail: michael.buth@mbuth.de Motivation Zugangskontrolle und Überwachung des Internetzugangs in öffentlichen und Mehr D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s
M erkblatt D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s 1 Einleitung Öffentliche Organe integrieren oftmals im Internet angebotene Dienste und Anwendungen in ihre eigenen Websites. Beispiele: Eine Mehr Inhaltsverzeichnis. Teil 1: Einführung. Teil 2: Problemstellung. Vorwort... V. Abkürzungsverzeichnis... XV
Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XV Teil 1: Einführung A. Herausforderungen der Informationsgesellschaft für den Jugendmedienschutz... 1 B. Sperrverfügungen als alternative Rechtsdurchsetzungsstrategie?... Mehr Stellungnahme elektronisch übermittelt (begutachtungsverfahren@parlinkom.gv.at)
35/SN-269/ME XXIV. GP - Stellungnahme zum Entwurf elektronisch übermittelt 1 von 5 ARGE DATEN DB RECHT110840 / STELL / Unser Zeichen: stellungnahme-tkg-2003.doc An die Parlamentsdirektion Begutachtungsverfahren Mehr Die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Provider in der Schweiz (im Zusammenhang mit illegalen Internet-Inhalten)
Die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Provider in der Schweiz (im Zusammenhang mit illegalen Internet-Inhalten) RAin lic. iur. Nicole Beranek Zanon Domain pulse 2006 2005 SWITCH Aktuelle Rechtslage Mehr Der urheberrechtliche Unterlassungsanspruch gegen Access Provider
Der urheberrechtliche Unterlassungsanspruch gegen Access Provider 6. Österreichischer IT-Rechtstag 2012 Wien, 11.5.2012 Überblick - Fragestellung - Europarechtlicher Vermittlerbegriff - Österr. Rechtslage: Mehr Richtlinie zur Nutzung des Remote Access Services
Richtlinie zur Nutzung des Remote Access Services vom 19.9.2011 Als Bestandteil zum Antrag für den Remote Access, werden die Einsatzmöglichkeiten, die Richtlinien und Verantwortlichkeiten für die Zugriffe Mehr Verhaltensrichtlinien der Internet Service Providers Austria (unter Berücksichtigung des TKG 2003)
Verhaltensrichtlinien der Internet Service Providers Austria (unter Berücksichtigung des TKG 2003) 1. Ziel der ISPA-Verhaltensrichtlinien Die ISPA ist der Verband der österreichischen Internet-Anbieter. Mehr 09.434. Parlamentarische Initiative Stempelabgaben. Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates. vom 23.
09.434 Parlamentarische Initiative Stempelabgaben Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates vom 23. November 2009 Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren, Mit Mehr Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational
Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und Mehr Stellungnahme. des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum
BUNDESVERBAND DEUTSCHER VERSICHERUNGSKAUFLEUTE e.v. Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum Entwurf eines Gesetzes zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler und Vermögensanlagenrechts Mehr Mehr als eine Email auf einem Rechner
Vortrag PC Treff Böblingen am 12.02.2005 Email-Server daheim oder Mehr als eine Email auf einem Rechner Andreas Hoster Standard-Email (HTTP / IMAP Online) Damit ist der Standard-Online Zugriff via HTTP Mehr 07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans)
Ständerat Sommersession 008 e-parl 6.06.008 - - 5:0 07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans) Entwurf der Geschäftsprüfungskommission Mehr Datenschutz im Spannungsfeld von Wikileaks und Facebook
Datenschutz im Spannungsfeld von Wikileaks und Facebook Datenschutzbeauftragter des Kantons Graubünden Schlagzeilen der letzten Wochen Weltgrösster Datenskandal ist Tatsache Bei dem Angriff auf die Online-Plattform Mehr Newsletter Nr.2 /2013 29. Oktober 2013
Newsletter Nr.2 /2013 29. Oktober 2013 Liebe Unternehmer Dies ist der zweite Newsletter den wir Ihnen elektronisch zustellen. Wir planen zukünftig etwa drei bis vier Newsletter pro Jahr. Die News enthalten Mehr Filtereinsatz bei Internet-Zugriffen
Filtereinsatz bei Internet-Zugriffen Markus Hansen ULD markus.hansen@privacyresearch.eu Sommerakademie 2009 Kiel 2009-08-31 Das Internet Unendliche Weiten Heterogene, non-linear vernetzte Systeme => komplexe Mehr Zur Urheberrechtlichen Zulässigkeit von Screen Scraping
Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Zur Urheberrechtlichen Zulässigkeit von Screen Scraping E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm Institute for Information Mehr Wozu sind Firewalls und VPN gut?
Wozu sind Firewalls und VPN gut? Wo wir hin wollen Einführung Was sind und wie funktionieren IP, TCP und UDP? Wie passt eine Firewall in dieses Bild? VPN, Verschlüsselung und ihre Auswirkungen Aktuelle Mehr Mitmach-Web eine rechtsfreie Zone?
Zulässigkeit und rechtliche Grenzen des Web 2.0 HRO Ansprechpartner Mitmach-Web eine rechtsfreie Zone? Rechtsanwalt Dr. Peter Katko Rechtsanwalt Dr. Ulrich Fülbier Holme Roberts & Owen Germany LLP Dr. Mehr Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010
1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit Mehr 2. In Abhängigkeit von der Anwendung und dem Zugang zum Internet im engeren Sinne verbindet sich der User über verschiedene Varianten mit dem Netz.
Aufbau des Internet Im Überblick ist im wesentlichen die Hardeare dargestellt, die digitale Informationen vom User bis zur Entstehung transportiert. Für diesen Überblick beschränken wir uns auf die wesentlichen Mehr Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping.
Daniel Heß Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Donnerstag, den 16. November 2006 Was ist Ein globales Netzwerk von Computern und Kommunikationsgeräten Quelle für eine fast unendliche Mehr Gemeinschaftskommunikations-
Gemeinschaftskommunikations- anlage DKS - Quo Vadis? Wie weiter mit dem Kommunikationsnetz der DKS? Die Präsentation zeigt die Entwicklung des TV Kabelnetzes zur heutigen Gemeinschaftskommunikationsanlage Mehr TalkTalk mach mit, spar mit!
TalkTalk mach mit, spar mit! Herzlich Willkommen bei TalkTalk Mobile Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl von TalkTalk Mobile. Als Mobilnetzanbieter offerieren wir Ihnen optimale und kostengünstige Dienstleistungen. Mehr Das wichtigste zu den E-Mail Einstellungen
Technik Autor: Yves Lüthi 2.12.2011 Das wichtigste zu den E-Mail Einstellungen Wenn Sie einen eigenen Webserver haben (über einen Hosting Anbieter oder privat), können Sie fast beliebig viele E-Mail Adressen Mehr Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung
Use-Cases Bruno Blumenthal und Roger Meyer 17. Juli 2003 Zusammenfassung Dieses Dokument beschreibt Netzwerk-Szenarios für den Einsatz von NetWACS. Es soll als Grundlage bei der Definition des NetWACS Mehr SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit
SZENARIO BEISPIEL Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix Redundanz und Skalierbarkeit Rahmeninformationen zum Fallbeispiel Das Nachfolgende Beispiel zeigt einen Aufbau von Swiss SafeLab M.ID Mehr 1 Einleitung. 2 Grundsätze
M erkblatt Zugriff durch Vorgesetzte auf E-Mail 1 Einleitung Dieses Merkblatt bezieht sich auf die Arbeitsverhältnisse der kantonalen Verwaltung. Es gilt sinngemäss für Gemeinden und andere öffentliche Mehr IT-LawCamp 2010 BIRD & BIRD, Frankfurt 20. März 2010. IT-Sicherheit und Datenschutz eine Beziehung mit Spannungen
AK WLAN IT-LawCamp 2010 BIRD & BIRD, Frankfurt 20. März 2010 IT-Sicherheit und Datenschutz eine Beziehung mit Spannungen RA Ivo Ivanov Justiziar des eco e.v. 1 Übersicht Ausgangssituation Datenschutzrechtlicher Mehr - Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet.
Lösungen IV Zusatzfinanzierung Auftrag 1 a) Erklären Sie die Begriffe Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet. Provisorisch Mehr Secure Mail Lösungen. Für jedes Unternehmen die passende Lösung.
Secure Mail Lösungen. Für jedes Unternehmen die passende Lösung. Secure Mail Konzepte 2 Secure Mail Secure Mail Lösungen Für jedes Unternehmen die perfekt passende Lösung. Lösungen Secure Mail ist sehr Mehr 29.1.2015 Tagung Swiss Sport Forum (SSF) Auf dem Weg zum Geldspielgesetz
29.1.2015 Tagung Swiss Sport Forum (SSF) Auf dem Weg zum Geldspielgesetz Eröffnung und Einführung Dr. iur. Urs Scherrer Es ist noch nicht lange her, seit wir uns zu Silvester gegenseitig viel Glück für Mehr Der erste Funktelefondienst wurde angeboten. Erste Versuche mit Funktelefonen machte man. a) in Taxis. b) in 1. Klasse Zugwaggons. c) auf Schiffen.
Erste Versuche mit Funktelefonen machte man a) aus fahrenden Zügen. b) aus hohen Türmen. c) aus fahrenden Heißluftballonen. Der erste Funktelefondienst wurde angeboten a) in Taxis. b) in 1. Klasse Zugwaggons. Mehr Benutzerhandbuch Telefonie
Benutzerhandbuch Telefonie www.quickline.com wwz.ch/quickline Einleitung Lieber Quickline-Kunde, liebe Quickline-Kundin Mit Quickline als Multimedia-Produkt können Sie nicht nur günstig surfen, sondern Mehr Proseminar: "Ethische Aspekte der Informationsverarbeitung" von Sebastian Zech
Proseminar: "Ethische Aspekte der Informationsverarbeitung" von Sebastian Zech Matrikel-Nummer: 2502665 Gliederung: Der Kampf gegen Spam Was ist Spam? Warum Spam bekämpfen? Wie Spam bekämpfen? Analyse Mehr Die Österreichische Notariatskammer bedankt sich für die Möglichkeit, sich zum vorliegenden Entwurf äußern zu können, und erlaubt sich, nachstehende
1/SN-15/ME XXV. GP - Stellungnahme zu Entwurf (elektr. übermittelte Version) 1 von 5 Ö S T E R R E I C H I S C H E N O T A R I A T S K A M M E R An 3333333333333333333333333333 das Bundesministerium für Mehr Leistungsbeschreibung
Leistungsbeschreibung (Stand: Januar 2013) www.placetel.de - DIE TELEFONANLAGE AUS DER CLOUD Leistungsbeschreibung der Placetel-Telefonanlage Präambel Diese Leistungsbeschreibungen gelten für alle Verträge, Mehr Nutzen Sie, gehört. Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm.
Nutzen Sie, was Ihnen gehört Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm. «Was sich heute definitiv empfiehlt, ist das Abonnieren aller Mehr 1. Automatische Anrufumleitung Jeder ankommende Anruf wird direkt auf eine von Ihnen gewünschte Zielrufnummer umgeleitet.
Seite 1 von 5 Anrufumleitungen Schnell erklärt: Anrufumleitungen > Stichwort: komfortable Anruf-Weiterleitung vom Handy auf Vodafone-Mailbox oder andere Telefon-Anschlüsse > Vorteile: an einem beliebigen Mehr BayerONE. Allgemeine Nutzungsbedingungen
BayerONE Allgemeine Nutzungsbedingungen INFORMATIONEN ZU IHREN RECHTEN UND PFLICHTEN UND DEN RECHTEN UND PFLICHTEN IHRES UNTERNEHMENS SOWIE GELTENDE EINSCHRÄNKUNGEN UND AUSSCHLUSSKLAUSELN. Dieses Dokument Mehr 2 Woher kommt das Geld, das meine Gemeinde für die kommunalen Aufgaben ausgibt?
2 Woher kommt das Geld, das meine Gemeinde für die kommunalen Aufgaben ausgibt? Die kommunale Selbstverwaltungsgarantie nach Artikel 28 Abs. 2 S. 1 GG und Artikel 78 der nordrhein-westfälischen Landesverfassung Mehr VPN mit Windows Server 2003
VPN mit Windows Server 2003 Virtuelle private Netzwerke einzurichten, kann eine sehr aufwendige Prozedur werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Server- Konfigurationsassistenten von Windows Server Mehr Datenschutzkonforme Nutzung sozialer Medien durch öffentliche Organe
MERKBLATT Datenschutzkonforme Nutzung sozialer Medien durch öffentliche Organe I. Einleitung Dieses Merkblatt richtet sich an öffentliche Organe, welche der kantonalen Datenschutzgesetzgebung unterstehen Mehr FAQs. Zur Vorratsdatenspeicherung
FAQs Zur Vorratsdatenspeicherung Warum wird die Vorratsdatenspeicherung eingeführt? Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union müssen aufgrund einer Richtlinie 1 die Betreiber verpflichten bestimmte Kommunikationsdaten Mehr Neu im DARC. E-Mail-Konto Homepage. Online-Rechnung
Neu im DARC E-Mail-Konto Homepage Online-Rechnung Worum geht es? Der DARC bietet für seine Mitglieder die Einrichtung eines kostenlosen E-Mail-Kontos mit einem komfortablen Zugriff und kostenlosen Speicherplatz Mehr ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT
PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah Mehr Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten
Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten Was heißt GSM? GSM = Global System for Mobile Communications = standardisiertes System für digitalen Mobilfunk Welches Netz nutzt willy.tel für seinen Mobilfunk? Mehr White Paper. Datenschutz für Betreiber von WLAN-Hotspots Die VPN-Server-Lösung von hotsplots. Stand: März 2007
White Paper Datenschutz für Betreiber von WLAN-Hotspots Die VPN-Server-Lösung von hotsplots Stand: März 2007 hotsplots GmbH Dr. Ulrich Meier, Jörg Ontrup Stuttgarter Platz 3 10627 Berlin E-Mail: info@hotsplots.de Mehr 5109 Gesetz über Controlling und Rechnungslegung (CRG)
1 Antrag des Regierungsrates vom 9. Juli 2014 5109 Gesetz über Controlling und Rechnungslegung (CRG) (Änderung vom............; Beitragsschlüssel Sportfonds und Lotteriefonds) Der Kantonsrat, nach Einsichtnahme Mehr So einfach. designed for Microsoft Outlook
So einfach. Telefonieren mit e-phone. Als letztes fehlendes Medium neben E-Mail und Fax schliesst e-phone in Microsoft Outlook nun auch die Sprachkommunikation ein. Mit sämtlichen Leistungsmerkmalen einer Mehr Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin
Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout Client-Server-System Management von digitalen Zertifikaten Ausfallsicherheit durch ''Hot Stand-by'' Flexibles Benutzerkonzept, mehrbenutzerfähig Mehr Microsoft ISA Server 2006
Microsoft ISA Server 2006 Leitfaden für Installation, Einrichtung und Wartung ISBN 3-446-40963-7 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40963-7 sowie im Buchhandel Mehr Wir stellen Ihnen den Webspace und die Datenbank für den OPAC zur Verfügung und richten Ihnen Ihren webopac auf unserem Webserver ein.
I Der webopac die Online-Recherche Suchen, shoppen und steigern im Internet... Vor diesem Trend brauchen auch Sie nicht halt machen! Bieten Sie Ihrer Leserschaft den Service einer Online-Recherche in Ihrem Mehr LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN
LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie des Südtiroler Landtages Mehr Wie funktioniert ein Internetprovider. Michael Stiller
Wie funktioniert ein Internetprovider Michael Stiller Donnerstag 20.01.2000 Ping e.v. Weiterbildung, Wie funktioniert ein Internetprovider 1 Anforderungen an einen Internetprovider oder was die Nutzer Mehr MEDION USB-Modem-Stick Software User Guide
MEDION USB-Modem-Stick Software User Guide Einleitung: Der MEDION USB-Modem-Stick setzt auf den Linux Komponenten Netzwerkmanager ab Version 0.9.10 sowie Modemmanager Version 1.4.0 auf, für deren korrekte Mehr Roaming Wie passend sind die derzeit bestehenden Angebote für unsere Grenzregion?
Roaming Wie passend sind die derzeit bestehenden Angebote für unsere Grenzregion? Im Mobilfunksektor ist Europa noch nicht zusammengewachsen. Die europäischen Roaming- Vorschriften sind für viele Menschen, Mehr Kapitel 6 Internet 1
Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1. Geschichte des Internets 2. Datenübertragung mit TCP/IP 3. Internetadressen 4. Dynamische Zuteilung von Internetadressen 5. Domain-Namen 6. Internetdienste 2 Mehr Asterisk. IAX2 mit NAT. Integration existierender Infrastruktur. 16. März 2004. Klaus Peter Junghanns. 2004 Junghanns.NET GmbH
Asterisk IAX2 mit NAT Integration existierender Infrastruktur 16. März 2004 Klaus Peter Junghanns Junghanns.NET GmbH http://www.junghanns.net/ Überblick über den Vortrag Allgemeines zu Asterisk Inter Asterisk Mehr Aktuelle Entscheidungen der Rechtsprechung zum Internetrecht
Felix Banholzer Institut für Informations-, Telekommunikationsund Medienrecht, Lehrstuhl Prof. Dr. Hoeren Forschungsstelle Recht im Deutschen Forschungsnetz Übersicht 1. Online-Durchsuchung Das Bundesverfassungsgericht Mehr OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION.
RECHENZENTREN EASY COLOCATE OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. Eine optimale IT-Infrastruktur ist heute ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Wenn Mehr Beschlussempfehlung und Bericht
Deutscher Bundestag Drucksache 17/3587 17. Wahlperiode 01. 11. 2010 Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses (6. Ausschuss) a) zu dem Antrag der Abgeordneten Caren Lay, Dr. Dietmar Bartsch, Mehr Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich
Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 25. Juni 2014 KR-Nr. 95/2014 717. Anfrage (Webzensur an der Universität Zürich) Kantonsrätin Judith Stofer sowie die Kantonsräte Mehr KAPITEL 4: FALLSTUDIE DDOS-ANGRIFF AUF EINE WEBANWENDUNG DER GLOBAL THREAT INTELLIGENCE REPORT 2015 :: COPYRIGHT 2015 NTT INNOVATION INSTITUTE 1 LLC
KAPITEL 4: FALLSTUDIE DDOS-ANGRIFF AUF EINE WEBANWENDUNG 1 DDOS-ANGRIFF AUF EINE WEBANWENDUNG LEHRE AUS DER FALLSTUDIE Im Falle eines Angriffs zahlt sich eine DoS-/DDoS-Abwehrstrategie aus. SZENARIO Das Mehr Internet-Blocking: Was ist technisch möglich?
Fakultät Informatik, Institut für Systemarchitektur, Professur Datenschutz und Datensicherheit Internet-Blocking: Was ist technisch möglich? Stefan Köpsell, sk13@inf.tu-dresden.de Das Internet eine historische Mehr Internet, Multimedia und Content Management
Mag. Friedrich Wannerer Internet, Multimedia und Content Management Jahrgang 1, 2, 3 (bzw. 4 und 5) 1. Jahrgang Internet Grundbegriffe, Zugang Informationsbeschaffung (Suchmaschinen) Webseitengestaltung Mehr Materialien für Veranstalter
Fotos und Videos mit Zugangsschutz veröffentlichen Nicht immer wollen alle Teilnehmenden eines Seminar später auf Fotos oder Videos im Internet zu sehen sein. Oder Sie wollen eine Fotodokumentation im Mehr Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten
Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten René Holzer Betriebsleiter energie und wasser Gemeindewerke Stäfa Seestrasse 87 8712 Stäfa- ZH 13. asut Kolloquium 21.9.2012 Bern Kennzahlen Mehr U R T E I L S A U S Z U G
ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 2203 Urteil Nr. 130/2002 vom 18. September 2002 U R T E I L S A U S Z U G In Sachen: Präjudizielle Frage in bezug auf Artikel 29bis 2 des Gesetzes vom 21. November 1989 Mehr 1 Kalender gemeinsam verwenden
1 Kalender gemeinsam verwenden Vorbemerkung: Alle in dieser Unterlage beschriebenen Outlook-Möglichkeiten setzen die Verwendung eines Exchange-Servers voraus. Es ist beispielsweise nicht möglich, Teamfunktionen Mehr E-COMMERCE: AUSKUNFTSPFLICHTEN VON INTERNET SERVICE PROVIDERS. RECHTSANWALT MAG. HERMANN SCHWARZ www.schwarz.legis.at
E-COMMERCE: AUSKUNFTSPFLICHTEN VON INTERNET SERVICE PROVIDERS Internationales Rechtsinformatik Symposion (IRIS), Universität Wien 16.-18. Februar 2006 RECHTSANWALT MAG. HERMANN SCHWARZ www.schwarz.legis.at Mehr Auszug aus Projektbericht
AAA Continuation Activity 2013. Durchführung von E-Assessment mit ILIAS an der Universität Bern Auszug aus dem Projektbericht E-Assessment ilub Auszug aus Projektbericht Optimiertes ILIAS E-Klausuren System Mehr Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch)
Einfache VPN Theorie Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einführung Der Ausdruck VPN ist fast jedem bekannt, der sich mindestens einmal grob mit der Materie der Netzwerktechnik auseinandergesetzt Mehr Grundlagen der Logistik
Grundlagen der Logistik Autor: Andreas Müller amcon management GmbH Peter Merian-Strasse 58 Postfach CH-4002 Basel Tel: +41 61 283 83 33 Fax: +41 61 283 83 35 E-Mail: info@am-con.ch Internet: www.am-con.ch Mehr Werkzeugkoffer PR auf dem Bauernhof Internetpräsenz 1
Internetpräsenz 1 9 Internetpräsenz 1. Darum geht es Seite 1 2. Bestehende Angebote Seite 2 3. So gehen wir vor Seite 3 4. Ideen, Tipps und Tricks Seite 5 1. Darum geht es Idee Mit einer eigenen Website Mehr Anleitung zur Einrichtung eines 3G/4G Internetzugangs Für DWR-921
Anleitung zur Einrichtung eines 3G/4G Internetzugangs Für DWR-921 1. Greifen Sie per Webbrowser auf die Konfiguration des DWR-921 zu. Die Standard Adresse ist http://192.168.0.1. 2. Im Auslieferungszustand Mehr Good Mobile Messaging - Kurzanleitung
Good Mobile Messaging - Kurzanleitung Bildschirmanzeigen Neue ungelesene Nachricht Auf Nachricht geantwortet Nachricht mit hoher Wichtigkeit Nachricht als erledigt gekennzeichnet Neue E-Mail Besprechungsanfrage Mehr NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt?
NEWSLETTER-MARKETING Newsletter sind ein ideales Instrument, sich bei der Zielgruppe in Erinnerung zu halten, aber auch um bestehende Kontakte zu pflegen. Außerdem verursachen Sie keine direkten Kosten. Mehr Mehr Sicherheit im GÖNET durch Einsatz der privaten Netze
Mehr Sicherheit im GÖNET durch Einsatz der privaten Netze In der Vergangenheit ist es auf Rechnern im Gönet vermehrt zu Angriffen aus dem Internet gekommen. Neben dem Einsatz eines Firewalls, der den Netzwerkdurchsatz Mehr Verschlüsselte Mailverbindungen verwenden
Verschlüsselte Mailverbindungen verwenden Neu können Sie ohne lästige Zertifikatswarnungen unterwegs sicher mailen. Dies ist wichtig, um Passwortklau zu verhindern (vor allem unterwegs auf offenen WLANs Mehr Herzlich Willkommen. Professioneller Umgang mit Mandanten am Telefon. zum bfd-online-seminar. Beate Schulz
Herzlich Willkommen zum bfd-online-seminar Professioneller Umgang mit Mandanten am Telefon Beate Schulz Online-Seminarreihe Dieses bfd-online-seminar ist Teil einer umfassenden Veranstaltungsreihe auf Mehr Hinweisblatt. zum Versand von E-Mail-Werbung
Bei der Versendung von bzw. E-Mail-Newslettern an Ihre Kunden müssten Sie folgendes beachten: 1. Versendung mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung a) Die Einwilligung des Adressaten für ist erforderlich, Mehr www.web-4-all.ch Internet/Intranet solutions * Preis exkl. MwSt. und exkl. Betriebskosten
www.web-4-all.ch * * Preis exkl. MwSt. und exkl. Betriebskosten Unser Angebot an Styles Style 1 Seitenhintergrundfarbe frei wählbar Navigationshintergrundfarbe frei wählbar Style 2 Bild oben rechts frei Mehr Safenet. Sicherer, einfacher dial in Internetzugang. Technische Informationen
Safenet Sicherer, einfacher dial in Internetzugang Technische Informationen Klassifizierung: public Verteiler: Autor: Daniel Eckstein Ausgabe vom: 26.05.2004 15:25 Filename: Technical-Whitepaper.doc Verteiler: Mehr Kreditvolumenstatistik
Kreditvolumenstatistik ERLÄUTERUNGEN I. MERKMALE DER ERHEBUNG ERHEBUNGSGEGENSTAND Sämtliche an Nicht-Banken vergebene Kredite und Limiten. Edelmetallgeschäfte werden nicht gemeldet. Erfasst werden die Mehr Willkommen zum Livehacking
Willkommen zum Livehacking bei der Deutschen Bank Berlin mit Unterstützung des BVMW 23.10.2012 Da nachgefragt wurde: Ja! Antago steht Ihnen gerne mit Rat und Tat rund um Ihre Informationssicherheit zur Mehr Bundesamt für Kommunikation Staatssekretariat für Wirtschaft. Herzlich willkommen. 18. Juni 2015
Bundesamt für Kommunikation Staatssekretariat für Wirtschaft Herzlich willkommen 18. Juni 2015 Konsumentenschutz in der Telekommunikation Markt Dynamisch Neue Geschäftsmodelle Internationale Geschäftsmodelle Mehr Konfiguration der Fritz!Box 7170 für Vodafone beim NGN-Anschluss (VoIP)
Konfiguration der Fritz!Box 7170 für Vodafone beim NGN-Anschluss (VoIP) Vorab sei zu erwähnen, dass diese Anleitung auch bei Fritz!Boxen 7170 von 1und1 funktioniert. Die aktuelle Firmware sollte installiert Mehr Spamfilter einrichten
Spamfilter einrichten In Apple Mail unter Mac OS X 10.5 (Leopard) www.verbraucher-sicher-online.de August 2009 (ki) In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie den eingebauten Filter Mehr Stellungnahme des VATM zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Neuregelung des Post- und Telekommunikationssicherstellungsrechts
Mit Mailanschreiben vom 2. Februar 2010 haben wir den Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für ein Gesetz zur Neuregelung - und zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Mehr Stellungnahme zur geplanten Änderung der Verordnung über die Überwachung des Postund Fernmeldeverkehrs (VÜPF)
Stellungnahme zur geplanten Änderung der Verordnung über die Überwachung des Postund Fernmeldeverkehrs (VÜPF) Digitale Gesellschaft unterzeichnet von den Organisationen Piratenpartei Schweiz Swiss Internet Mehr Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns
Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns VPN Internet VPN Öffentl. Netz ISDN ISDN Öffentl. Netz ICT & Gateway ICT & Gateway IP-S400 CA50 IP290 CS 410 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Seite 1 von Mehr Magistrat Steyr Version 2.7
Version 2.7 24.06.2014 Wolfgang Patscheider E-Mail-Policy 24.06.2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis: 1. Geltungsbereich... 3 2. Allgemeine Grundsätze... 3 3. Einsatzgebiete von E-Mail... 3 4. Organisatorische Mehr Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen
ewon - Technical Note Nr. 005 Version 1.3 Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen 08.08.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten Mehr Quality Point München