Source: http://psbt.org.pl/de/vereinssatzung
Timestamp: 2018-05-28 10:00:04
Document Index: 132380279

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 19', '§ 20', '§ 22', '§ 20', '§ 28', '§ 22', '§ 29', '§ 30']

Vereinssatzung | PSBT - Polskie Stowarzyszenie Biur Tłumaczeń
Vereinssatzung vom 18. Juni 2010 Abschnitt I. Allgemeine Bestimmungen § 1. Der Verein führt den Namen "Polnischer Verein der Übersetzungsbüros", hiernach "Verein" genannt, und ist eine freiwillige, selbstverwaltende und beständige Vereinigung, mit folgenden Zielen: Entwicklung und Förderung von Initiativen, Haltungen und Handlungen, die sich positiv auf die Entwicklung von professionellen Übersetzungsdienstleistungen auswirken, Schaffung einer Atmosphäre des Vertrauens und Respekts für den Beruf des Übersetzers, Verbreitung von professionellen Standards der Übersetzungsdienstleistungen, Eindämmung von ungünstigen und unehrlichen Geschäftspraktiken in dieser Branche, Beitragung zur Beachtung von Urheberrechten der Übersetzer, Suche nach günstigen Rechts- und Organisationslösungen für diese Berufsgruppe und organisatorische und sachliche Unterstützung von natürlichen Personen und Organisationseinheiten, die solche Tätigkeiten durchführen. § 2.
Der Verein kann Mitglied sowohl in internationalen als auch Landesorganisationen und Vereinigungen mit ähnlichem Ziel und Handlungsprofil sein.
Bei internationalen Kontakten steht es dem Verein frei, die englische Bezeichnung "Polish Association of Translation Companies" zu verwenden.
§ 3. Der Verein ist eine Organisation, die nach dem polnischen Recht handelt und insbesondere die Vorschriften des Gesetzes vom 7. April 1989 über die Vereine (einheitlicher Text: Gesetzblatt aus dem Jahr 2001, Nr. 79, Pos. 855, mit späteren Änderungen) ("Das Gesetz") und die Bestimmungen der vorliegenden Satzung berücksichtigt. § 4. Der Sitz des Vereins ist Warschau. § 5.
Der Verein ist auf dem Gebiet der Republik Polen tätig.
Für ordnungsgemäße Realisierung seiner Ziele kann der Verein auch außerhalb der Republik Polen Geschäftstätigkeit ausüben.
§ 6. Die Dauer des Vereins ist unbegrenzt. § 7. Der Verein kann Stempel und Kennzeichnungen gemäß den diesbezüglich geltenden Vorschriften verwenden. Abschnitt II. Vereinszwecke und deren Umsetzung § 8. Das Ziel des Vereins ist insbesondere:
die Vereinigung der Übersetzungsbüros in einer Organisation, die sich für den Erhalt von festen und gegenseitigen Kontakten, den Austausch von Informationen und Erfahrungen und die kollegiale Hilfeleistung einsetzt,
die Förderung und Hilfe beim Erhalt des hohen Niveaus von Dienstleistungen und des Ansehens des Berufs des Übersetzers und der Übersetzungsbüros,
die Entwicklung, Förderung und Verbreitung der Idee und Praxis von professionellen Übersetzungsdienstleistungen, darunter die Bestimmung von Standards der Übersetzungsdienstleistungen,
die Schaffung von Verhältnissen für eine uneingeschränkte Diskussion über wirtschaftliche und soziale Themen sowie über Pflichten und Privilegien des Milieus und der Übersetzungsbranche,
die Propagierung und Verbreitung von Grundsätzen der beruflichen Ethik des Übersetzers und der Übersetzungsbranche,
die Propagierung und Verbreitung der Entwicklung von Wissenschaften, Förderung des Bildungswesens, darunter vor allem im Bereich des Erwerbs von Wissen und Fertigkeiten durch die Übersetzer,
die Förderung und Verbreitung der Wirtschaftsentwicklung, darunter auch der Entwicklung von Unternehmen und der internationalen Zusammenarbeit.
§ 9. Der Verein realisiert seine Ziele durch:
die Organisation von Versammlungen für Mitglieder des Vereins,
die Übernahme von Schirmherrschaften bei verschiedenen Konferenzen, Symposien und Schulungen, die eng mit den Zielen des Vereins verbunden sind,
die Organisation von Veranstaltungen, die zur Entwicklung von Kultur, Wissenschaft und Erholung beitragen, und die Organisation von gemeinsamen Unternehmungen, die der Verbreitung von Vereinszielen dient,
die Herausgabe von Informationsmaterialien über die Tätigkeit des Vereins,
die Bildung des Versicherungs-, Werbungs-, Gelegenheitsfonds und der kollegialen Hilfe,
die Gewährung von Berufshilfe für Mitglieder des Vereins,
die Begutachtung von Rechtsnormen, die die Ziele des Vereins und der Übersetzungsbranche regeln, vor allem durch das Verfassen von Petitionen und die Stellung von Anträgen bei Behörden,
die Begutachtung und Stellung von Anträgen in Angelegenheiten, die die Entwicklung des Unternehmungsgeistes von Unternehmen und Unternehmern betreffen, die Übersetzungsdienstleistungen und andere ähnliche Leistungen anbieten,
die aktive Teilnahme an Entscheidungen, die für das Milieu von Übersetzungsbüros und Übersetzern von Bedeutung sind,
die Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe der Mitglieder des Vereins,
die Zusammenarbeit und Mitwirkung mit anderen Vereinigungen, Institutionen und Organisationen mit ähnlichen Handlungszielen, darunter auch mit internationalen Organisationen,
die Führung einer Tätigkeit, die die Mitglieder des Vereins durch Kultur-, Erholungs- und Sozialaktivitäten integriert.
§ 10. Bei der Umsetzung der oben genannten Ziele stützt der Verein seine Tätigkeit auf der ehrenamtlichen Arbeit der Gesamtheit seiner Mitglieder. Er kann jedoch Angestellte und Unternehmen zur Führung seiner Angelegenheiten beschäftigen. § 11. Der Verein richtet sich nach dem "Kodex der guten Praktiken des Polnischen Vereins der Übersetzungsbüros", das Verhaltensnormen bestimmt und für alle Mitglieder des Vereins Gültigkeit hat. Änderungen in diesem Regelwerk können durch den Vorstand, die Revisionskommission, das Kollegialgericht oder mindestens vier Aktiv- oder zwei Passivmitglieder vorgeschlagen werden. Änderungen des Kodex werden durch den Vorstand nach Anhörung der Mitglieder, bei Unterstützung von 2/3 aller Aktivmitglieder (nach der wirksamen schriftlichen Benachrichtigung) oder durch eine gewöhnliche Mehrheit der Stimmen während der Mitgliederversammlung verabschiedet. § 12.
Der Verein kann Geschäftstätigkeit führen. Die Einkünfte aus der Geschäftstätigkeit dienen ausschließlich der Realisierung der Satzungszwecke und dürfen nicht unter seinen Mitgliedern aufgeteilt werden.
Der Verein kann die Geschäftstätigkeit nach der Eintragung ins Unternehmensregister aufnehmen.
Der Gegenstand der Geschäftstätigkeit des Vereins wird, im Falle ihrer Aufnahme, Folgendes sein:
73.1 Werbung,
73.20.Z Marktforschung und Meinungsumfragen,
82.30.Z Organisation von Messen, Ausstellungen und Kongressen,
85.59.B Restliche, nicht anderweitig klassifizierte, außerschulische Bildungsformen,
85.60.Z Bildungsfördernde Tätigkeiten.
Abschnitt III. Mitglieder - Rechte und Pflichten § 13.
Sowohl natürliche als auch juristische Personen können Mitglieder des Vereins werden. Juristische Personen können lediglich als Passivmitglieder in den Verein eintreten.
Ausländer und ausländische Personen können, nach den gleichen Grundsätzen wie polnische Personen, Mitglieder des Vereins werden.
Der Verein sieht folgende Mitgliedschaftskategorien vor:
Aktivmitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die unbeschränkt geschäftsfähig ist, der die bürgerlichen Ehrenrechte nicht aberkannt worden sind, die eine Beitrittserklärung eingereicht und eine Anmeldegebühr in der durch den Vorstand bestimmten Höhe bezahlt hat und außerdem nicht durch vier Aktivmitglieder des Vereins abgelehnt wurde.
Die Vereinsgründer sind Aktivmitglieder des Vereins.
§ 15. Passivmitglied des Vereins kann eine juristische oder natürliche Person werden, die eine Wirtschaftstätigkeit im Bereich der Übersetzungen aufgrund der Eintragung in das entsprechende Verzeichnis oder Register führt, die eine Beitrittserklärung eingereicht und eine Anmeldegebühr in der durch den Vorstand bestimmten Höhe entrichtet hat und außerdem:
nicht durch vier Aktivmitglieder und zwei Passivmitglieder des Vereins abgelehnt wurde,
Wirtschaftstätigkeit im Bereich der Übersetzungen in einem Zeitraum von mindestens 5 Jahren geführt hat,
nicht in Zustand des Konkurses oder der Liquidation gestellt wurde, keine Partei in einem Vergleichsverfahren mit Gläubigern ist, ihre Wirtschaftstätigkeit nicht eingestellt hat, gegen sie kein Verfahren in einer der oben genannten Angelegenheiten anhängig ist oder sich nicht in einer solchen Situation befindet, die aus einem ähnlichen, durch das polnische Recht vorgesehenen Verfahren resultiert,
dazu bereit ist, die Anforderungen der PN-EN15038-Norm bei der Ausübung seiner Tätigkeit zu erfüllen.
§ 16. Der Vereinsvorstand entscheidet über die Aufnahme in die Reihen der Mitglieder mit einer Mehrheit der Stimmen aufgrund eines Beschlusses. § 17.
die Satzungszwecke des Vereins zu unterstützen und aktiv bei deren Realisierung mitzuwirken,
die Regeln der Satzung und die internen Geschäftsordnungen des Vereins zu beachten und zu erfüllen,
das Programm und die Beschlüsse des Vereins zu erfüllen,
mit ihrer Einstellung und ihren Handlungen zur Erweiterung der Rolle und der Bedeutung des Vereins beizutragen,
den guten Ruf des Vereins zu wahren,
sich um die Verbesserung der öffentlichen Meinung und Atmosphäre rund um die vereinigten Übersetzungsbüros zu bemühen,
die allgemein geltenden Rechtsvorschriften und die Satzungsbestimmungen zu beachten,
die Mitgliederbeiträge pünktlich zu bezahlen,
den "Kodex der guten Praktiken des Polnischen Vereins der Übersetzungsbüros" zu befolgen.
Die Passivmitglieder sind außerdem verpflichtet, die Anforderungen der PN-EN15038-Norm bei der Ausübung ihrer Tätigkeit zu erfüllen.
Ein Aktivmitglied des Vereins kann wie folgt an der Tätigkeit des Vereins teilnehmen:
an der Wahl der Führung des Vereins teilnehmen oder selbst gewählt werden,
zu allen Themen, die die Ziele und das Funktionieren des Vereins betreffen, Anträge stellen,
einen Vereinsausweis besitzen und das Abzeichen des Vereins bei sich tragen,
Empfehlungen, Garantien und Betreuung des Vereins bei der Ausübung seiner Tätigkeit nutzen,
technische Geräte, Ratschläge und andere Hilfe, die der Verein seinen Mitgliedern zur Verfügung stellt, nutzen,
das Logo nutzen und sich auf die Mitgliedschaft im Verein berufen,
andere Möglichkeiten, die der Verein seinen Mitgliedern bietet, nutzen.
Ein Passivmitglied des Vereins hat das Recht, an den Aktivitäten des Vereins teilzunehmen, vor allem:
in allen Angelegenheiten, die die Ziele und das Funktionieren des Vereins betreffen, zu beraten und seine Meinung zu äußern,
einen Ausweis des Vereins zu besitzen,
Empfehlungen des Vereins bei der Ausübung seiner eigenen Tätigkeit zu nutzen,
technische Geräte zu nutzen und die Beratung und andere Unterstützung, die der Verein seinen Mitgliedern zur Verfügung stellt, in Anspruch zu nehmen,
sich auf die Mitgliedschaft im Verein zu berufen,
andere Möglichkeiten zu nutzen, die der Verein seinen Passivmitgliedern bietet.
§ 19. Die Form und Art der Unterstützung des Vereins werden zusammen durch die Passivmitglieder und den Vorstand des Vereins bestimmt. § 20.
Das Erlöschen der Mitgliedschaft und die Streichung von der Liste der Aktivmitglieder des Vereins erfolgt:
nach Einreichung eines schriftlichen Rücktritts an den Vorstand,
im Todesfall eines Mitglieds,
nach der Fassung des Beschlusses über den Ausschluss eines Mitglieds aufgrund:
der Tätigkeit, die im Widerspruch zu der Satzung oder den Beschlüssen des Vereins steht,
der unentschuldigten Nichtbeteiligung an der Tätigkeiten des Vereins,
des Rückstands bei der Zahlung des Mitgliedsbeitrags für mindestens zwei Halbjahresperioden,
des Verlusts der bürgerlichen Ehrenrechte durch das Mitglied aufgrund der rechtskräftigen Gerichtsentscheidung oder der Verurteilung mit einem rechtskräftigen Gerichtsurteil für eine Straftat oder ein Wirtschaftsdelikt,
der Begehung einer Tat durch ein Mitglied, die als unlauterer Wettbewerb gilt,
des Verlusts oder der Beschränkung der Geschäftsfähigkeit.
Das Erlöschen der Mitgliedschaft und die Streichung von der Liste der Passivmitglieder des Vereins erfolgt:
im Fall eines Verlustes der rechtlichen Subjektivität des Mitglieds,
der Führung der Tätigkeit, die im Widerspruch zu der Satzung oder den Beschlüssen des Vereins steht,
des Rückstands bei der Zahlung des Mitgliedsbeitrags für mindestens zwei Halbjahresperioden
der Begehung einer Tat durch ein Mitglied, die als unlauterer Wettbewerb gilt.
Der Beschluss des Vorstands über den Ausschluss sollte dem Mitglied schriftlich, auf die von ihm angegebene Adresse, zugestellt werden.
Vom Tag der Zustellung des Beschlusses über den Ausschluss bis zum fruchtlosen Ablauf der Berufungsfrist, über die im Abs. 3 dieses Paragraphen die Rede ist, und im Fall einer Einreichung der Berufung - bis zum Tag der Fassung des Beschlusses durch die Mitgliederversammlung laut Abs. 4 dieses Paragraphen, werden dem Mitglied seine sich aus der Satzung ergebenden Rechte und Pflichten einstweilig entzogen. Nach Ablauf der genannten Fristen – je nach den Umständen – erlischt die Mitgliedschaft des Mitglieds oder sie wird, mit Folge für die Zukunft, wieder eingeräumt.
Dem Mitglied steht das Recht zu, gegen den Beschluss des Vorstands über den Ausschluss eine Berufung bei der Mitgliederversammlung einzureichen. Die Berufung kann innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt dieses Beschlusses gemäß Abs. 1 dieses Paragraphen eingelegt werden. Die Berufung wird in der nächsten Mitgliederversammlung geprüft.
Der infolge der Berufung gefasste Beschluss der Mitgliederversammlung über den Ausschluss ist endgültig.
Abschnitt IV. Vereinsorgane § 22. Die Organe des Vereins sind:
das Kollegialgericht.
Die Amtszeit aller wählbaren Vereinsorgane dauert 2 Jahre und ihre Wahl erfolgt während einer geheimen Abstimmung.
Die Mitglieder der Vereinsorgane erfüllen ihre Pflichten ehrenamtlich.
Die Mitgliederversammlung kann ordentlich oder außerordentlich sein.
Die außerordentliche Mitgliederversammlung besitzt die gleichen Befugnisse wie die ordentliche Mitgliederversammlung, jedoch mit dem Vorbehalt, dass sie nur in Ausnahmesituationen und nach dem in der vorliegenden Satzung festgelegten Verfahren einberufen werden kann.
Die ordentliche Mitgliederversammlung wird durch den Vorstand mindestens einmal pro 24 Monate einberufen. Die Mitglieder sind mindestens 14 Tage vor dem geplanten Termin schriftlich über den Zeitpunkt, Ort und Inhalt der Tagungsordnung mit Einschreibebriefen oder per elektronische Post an die durch das jeweilige Mitglied des Vereins angegebene Korrespondenzadresse (herkömmliche Adresse oder E-Mail-Adresse) zu informieren. Innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt der Benachrichtigung über die Einberufung einer Mitgliederversammlung ist jedes Mitglied berechtigt, sich im Sitz des Vereins mit den Unterlagen bekannt zu machen, die den Gegenstand der Tagung der Mitgliederversammlung bilden.
Die außerordentliche Mitgliederversammlung wird in begründeten Fällen durch den Vorstand auf schriftlichen Antrag der Revisionskommission oder mindestens 1/3 der Aktivmitglieder innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt eines solchen Antrags einberufen. Die Mitglieder sind mindestens 14 Tage vor dem geplanten Termin schriftlich über den Zeitpunkt, Ort und Inhalt der Tagungsordnung mit Einschreibebriefen oder per elektronische Post an die durch das jeweilige Mitglied des Vereins angegebene Korrespondenzadresse (herkömmliche Adresse oder E-Mail-Adresse) zu informieren.
An der Mitgliederversammlung sollte mindestens die Hälfte der zur Wahl im ersten Termin berechtigten Mitglieder teilnehmen, und im zweiten Termin, der eine Stunde später am gleichen Tag angesetzt werden kann, kann die Mitgliederversammlung unabhängig von der Zahl der Teilnehmer wirksam tagen.
An der Mitgliederversammlung können Aktivmitglieder sowie Passivmitglieder und eingeladene Gäste mit begutachtender und beratender Stimme teilnehmen.
Jedes Aktivmitglied verfügt über eine Stimme bei jeder Wahl.
Abstimmung über das Aktivitätsprogramm des Vereins,
Prüfung und Genehmigung der Berichte des Vorstands und der Revisionskommission,
Festlegung der Tagungsordnung der Mitgliederversammlung und die Genehmigung der Geschäftsordnung für den Vorstand, die Revisionskommission und das Kollegialgericht,
Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes und der Revisionskommission,
Beschlussfassung über die Gründung anderer Organisationen durch den Verein,
Prüfung der durch Vereinsmitglieder eingereichten Berufungen gegen Beschlüsse des Vorstands,
Wahl und Abberufung der Besetzung des Kollegialgerichts und Prüfung der Berufungen gegen deren Entscheidungen,
Prüfung von Klagen der Mitglieder des Vereins betreffend die Tätigkeit des Vorstands,
Bestimmung der maximalen Höhe der finanziellen Verbindlichkeit, die im Namen des Vereins der Präsident oder stellvertretender Präsident des Vorstands eingehen kann.
Falls andere Bestimmungen der Satzung nichts anderes beschließen, erfolgt die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der durch die anwesenden Aktivmitglieder abgegebenen Stimmen in einer öffentlichen Abstimmung.
Auf einen formellen Antrag, der von einem Aktivmitglied des Vereins gestellt wurde, kann die Mitgliederversammlung einen Beschluss zur Durchführung einer geheimen Abstimmung über bestimmte, auf der Tagesordnung stehende Angelegenheiten fassen. Der Beschluss zur Geheimhaltung der Abstimmung wird durch die einfache Mehrheit der Stimmen der in der Versammlung anwesenden Aktivmitglieder gefasst.
Der Vorstand besteht aus drei bis fünf Mitgliedern, die in einer Mitgliederversammlung gewählt werden.
Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten, dem Kassenwart und dem Sekretär. Die Funktion des Kassenwarts kann in begründeten Fällen zusammen mit einer anderen, durch ein Vorstandsmitglied bekleideten Funktion ausgeübt werden.
Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt und abberufen. Jedes Mitglied des Vereins kann vor dem Ablauf der Wahlperiode eine Rücktrittserklärung einreichen.
Der Vorstand konstituiert sich während der ersten Tagung nach der Wahl.
Die Vorstandsitzungen finden auf Einladung des Präsidenten oder eines von ihm bevollmächtigten Mitglieds des Vorstands statt, und zwar nicht seltener als einmal in einem Vierteljahr und auch auf einen schriftlichen Antrag von mindestens zwei Dritteln der Vorstandsmitglieder.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit, bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte seiner Mitglieder.
die Aufnahme neuer Mitglieder in den Verein,
den Ausschluss von Mitgliedern des Vereins aus Gründen, die im Abschnitt III § 20 der Satzung genannt sind,
die Vertretung des Vereins in der Öffentlichkeit und das Handeln in dessen Namen,
das Führen der laufenden Geschäfte des Vereins und die Bestimmung der Richtlinien seiner Tätigkeit durch die Mitgliederversammlung,
die Erstellung von Berichten über seine Tätigkeit für die Revisionskommission und Mitgliederversammlung,
die Festlegung der Höhe von Mitgliedsbeiträgen,
die Erstellung und Präsentation des Haushaltsvoranschlags bei der Festlegung der Höhe des Beitrags an die Mitglieder des Vereins,
das Treffen von Entscheidungen über den Beitritt zu oder Austritt aus anderen Organisationen.
Der Vorstand kann seine eigene Ordnung beschließen, die detailliert die Regeln seiner Tätigkeit bestimmt. Die Vorstandsordnung bedarf einer Genehmigung durch die Mitgliederversammlung.
Die Revisionskommission besteht aus drei Mitgliedern, die durch die Mitgliederversammlung gewählt werden.
Die Revisionskommission kann ihre eigene Ordnung beschließen, die detailliert die Regeln ihrer Tätigkeit bestimmt. Die Ordnung der Revisionskommission bedarf einer Genehmigung durch die Mitgliederversammlung.
Die Revisionskommission besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und einem weiteren Mitglied. Die Verteilung der Aufgaben zwischen den Mitgliedern der Kommission erfolgt in Form eines Beschlusses der Revisionskommission während der ersten Sitzung ihrer Mitglieder.
Die Sitzungen der Kommission werden durch den Vorsitzenden oder einem von ihm dazu berechtigten Mitglied einberufen, jedoch nicht seltener als einmal im Quartal und auch auf einen schriftlichen Antrag von mindestens zwei Mitgliedern der Kommission.
Die Kommission fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit, bei der Anwesenheit von mindestens zwei der Kommissionsmitglieder.
Die Revisionskommission ist zuständig für:
die Beaufsichtigung der gesamten laufenden Tätigkeiten des Vereins,
das Stellen von Anträgen an den Vorstand und das Stellen von Anträgen auf Entlastung des Vorstands während der Mitgliederversammlung,
das Stellen von Anträgen auf Einberufung der Mitgliederversammlung,
die Kontrolle und das Eingreifen bezüglich der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen,
die Wahl des Rechtsträgers zur Prüfung des Finanzberichts des Vereins, gemäß den Vorschriften des Rechnungswesens,
die Bestätigung des Jahresabschlusses des Vereins.
Das Kollegialgericht ("Gericht") setzt sich aus drei Vereinsmitgliedern zusammen, die weder Vorstandsmitglieder noch Mitglieder der Revisionskommission sind und während einer Mitgliederversammlung gewählt wurden.
Zu den Aufgaben des Gerichts gehört die Prüfung aller einzelnen schriftlichen Anträge von Vereinsmitgliedern, die Streitigkeiten oder Personalklagen bezüglich der Vereinsmitglieder betreffen.
Das Gericht wird auf einen schriftlichen Antrag eines Mitglieds des Vereins einberufen und nimmt, innerhalb von nicht mehr als einem Monat, Stellung zu dessen Antrag.
Das Gericht schließt das Verfahren mit einer Entscheidung ab, die an alle Mitglieder bekanntgegeben wird.
Die Streitparteien können gegen das Gerichtsurteil eine Berufung in der nächsten Mitgliederversammlung einreichen.
Das Gericht fällt seine Entscheidungen in voller Besetzung.
§ 28. Falls sich die im Abschnitt IV § 22 Ziff. 2, 3 und 4 genannte Besetzung der Vereinsorgane während der Amtszeit reduziert, erfolgt ihre Ergänzung durch eine Ergänzungswahl während der Mitgliederversammlung, die innerhalb von einem Monat nach dem Freiwerden der Stelle einberufen wird. § 29.
Das Vereinsvermögen setzt sich aus Immobilien, beweglichen Gütern und Fonds zusammen.
Schenkungen, Vermächtnisse, Erbschaften,
Einnahmen aus der Geschäftstätigkeit im Fall deren Aufnahme und Einnahmen aus dem Vereinsvermögen,
Einnahmen aus öffentlichen Spenden,
Dotierungen, Subventionen und Zuschüsse.
Der Vorstand verwaltet die Fonds und das Vermögen des Vereins.
Der Präsident oder der stellvertretende Präsident alleine oder zwei andere Vorstandsmitglieder gemeinsam können den Verein vertreten und Verbindlichkeiten bis zu der vom Vorstand festgelegten Summe eingehen. Vermögenserklärungen und eingegangene Verbindlichkeiten, deren Summe höher ist als durch die Mitgliederversammlung zugelassen, bedürfen grundsätzlich der Unterschriften von zwei Personen: die des Präsidenten oder stellvertretenden Präsidenten und die des Sekretärs oder Kassenwarts des Vorstands.
Jegliche Beschlüsse des Vorstands, die zu einer Verringerung des Vereinsvermögens oder der Veräußerung der immateriellen Vermögensgegenstände und Rechte führen, bedürfen des Beschlusses der Mitgliederversammlung.
Abschnitt V. Schlussbestimmungen und Verfahren zur Änderung der Vereinssatzung § 30.
Die Satzungsänderung sowie die Entscheidung über die Liquidation des Vereins können durch die Mitgliederversammlung in Anwesenheit von drei Vierteln der zur Wahl berechtigten Mitglieder mit einer Mehrheit von 2/3 der Stimmen beschlossen werden.
Ausgehend vom angesetzten ersten Termin wird nach Ablauf einer Stunde ein zweiter Termin zur Beschlussfassung in der betreffenden Sache zugelassen. Die im zweiten Termin gefällten Beschlüsse, die mit einer Mehrheit von 2/3 der Stimmen zustande gekommen sind, werden ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden wahlberechtigten Mitglieder gefasst.
Die Mitgliederversammlung legt die Details des Beschlusses für die Liquidation des Vereins und Verwendung des Vereinsvermögens fest.
Die folgende Satzung tritt am Tag ihrer Registrierung durch das Registergericht in Kraft.
In Sachverhalten, die in der folgenden Satzung nicht geregelt sind, finden die Vorschriften des Gesetzes Anwendung.
Gründungskomitee des Polnischen Vereins der Übersetzungsbüros