Source: https://tc-berkheim.jimdo.com/statuten/
Timestamp: 2020-02-20 04:32:39
Document Index: 112008199

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 7', '§8', '§9', '§11', '§11', '§ 13', '§ 2']

Satzung des TC Berkheim - TC Berkheim
Satzung des TC Berkheim
Der Verein wurde im Jahr 1978 gegründet und in das Vereinsregister des Amtsgerichts Biberach am 15.01.80 unter der Nr. 342 eingetragen.
Der Verein führt den Namen Tennisclub Berkheim e.V.
Sitz des Vereins ist 88450 Berkheim/ Iller
Zweck des Vereins ist es, vorrangig den Bürgern der Gesamtgemeinde Berkheim die Möglichkeit zur Ausübung des Tennissports zu geben und insbesondere die Jugend zu fördern. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Unterhaltung einer Tennissportanlage und die Förderung sportlicher Betätigung und sportlicher Leistung.
Der Verein ist Mitglied im Württembergischen Landessport-Bund e.V. WLSB und im Württembergischen Tennis Bund e.V. (WTB). Der Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des WLSB und des WTB.
Passive Mitglieder sind Förderer des Vereins und können die Einrichtungen des Vereins unter Beachtung der von den Vereinsorganen festgelegten Voraussetzungen nutzen.
Ehrenmitglieder sind Personen, die sich um den Verein, den Tennissport oder den Sport überhaupt, verdient gemacht haben. Sie können nur auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung ernannt werden. Sie sind von der Beitragspflicht befreit.
Der Vorstand beschließt über den Aufnahmeantrag mit 2/3 Mehrheit. Die Ablehnung eines Antrages bedarf keiner Begründung.
Jedes Mitglied hat Anspruch darauf, die Einrichtungen des Vereins unter Beachtung der von den Vereinsorganen festgelegten Voraussetzungen zu nutzen und an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
Aktive Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, und alle Ehrenmitglieder sind gleichberechtigt im aktiven und passiven Wahlrecht. Zur Wählbarkeit als Gesetzlicher Vertreter im Sinne des § 26 BGB bedarf es jedoch der Vollendung des 18. Lebensjahres.
Nur die in § 7 Nr. 2 genannten Mitglieder sind bei der Generalversammlung stimmberechtigt.
Eine Vollmacht zur Ausübung des Stimmrechtes bei der Mitgliederversammlung und des aktiven Wahlrechts ist schriftlich erteilen.
§8 Pflichten des Mitglieds
§9 Aufnahmegebühren, Beiträge, Umlagen und Gebühren
Die Aufnahmegebühr ist zu Beginn der Mitgliedschaft fällig.
Der Mitgliedsbeitrag ist als Jahresbeitrag zu zahlen, auch wenn die Mitgliedschaft im Laufe des Geschäftsjahres beginnt oder endet. Über Ausnahmefälle entscheidet der Vorstand.
In sozialen Härtefällen kann auf Antrag Beitragsermäßigung durch den Vorstand gewährt werden.
Zahlungsrückstand gegenüber dem Verein von mehr als einem Jahr
Ausschluß gemäß §11
Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Rechte des ehemaligen Mitgliedes dem Verein gegenüber. Vorhandene Verbindlichkeiten dem Verein gegenüber bleiben, unabhängig von einer Beendigung der Mitgliedschaft, bestehen.
§11 Disziplinarangelegenheiten
In folgenden Fällen kann der Vorstand Ordnungsmaßnahmen gegen Mitglieder des Vereins verhängen:
Bei Verstoß gegen Bestimmungen der Satzung und Ordnungen oder Verletzung der Interessen des Vereins.
Bei Nichtbefolgung der Anordnungen oder Beschlüsse der Vereinsorgane.
Bei unmittelbar mit dem Vereinsleben zusammenhängendem unehrenhaften Verhalten.
Bei grober Verletzung des sportlichen Anstandes.
Bei Schädigung des Ansehens, der Ehre oder des Vereinsvermögens.
Zeitlich begrenztes Verbot einer Teilnahme am Sportbetrieb und an den Veranstaltungen des Vereins.
Fristlose Kündigung der Mitgliedschaft.
Ordnungsmaßnahmen werden vom Vorstand mit einfacher Mehrheit beschlossen.
Bevor eine fristlose Kündigung der Mitgliedschaft ausgesprochen wird, ist das betreffende Mitglied vom Vorstand anzuhören.
Voraussetzungen für die Wahl zu einem Vereinsorgan und die Ausübung eines solchen Amtes ist die aktive Mitgliedschaft oder die Ehrenmitgliedschaft im Verein.
Die Mitgliederversammlung muß innerhalb der ersten 3 Monate eines jeden Geschäftsjahres durchgeführt werden.
Sie wird vom Vorstandsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch den 1. stellvertretenden Vorsitzenden, durch Veröffentlichung im Mitteilungsblatt oder schriftliche Einladung an die Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von 14 Tage einberufen.
Geschäftsbericht des Vorstandsvorsitzenden
Bericht des Vorstandes für den Sportbetrieb
Entlastung des Vorstandes für Finanzen
Entlastung der übrigen Vorstandsmitglieder
In dringenden Fällen ist der Vorstand befugt, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Er ist dazu verpflichtet, wenn ein dahingehender schriftlicher Antrag von 10% der Vereinsmitglieder gestellt wird. Die Einladung erfolgt nach Maßgabe und den in § 13.2 genannten Fristen.
Jedes Mitglied hat das Recht, Anträge für die Tagesordnung der Mitgliederversammlung zu stellen. Die Anträge müssen dem Vorsitzenden spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich mit Begründung eingereicht werden. Sie sind in die Tagesordnung aufzunehmen.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. In allen Mitgliederversammlungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht bewertet.
Wahlen und Abstimmungen erfolgen durch Stimmzettel oder Handzeichen. Sie müssen durch Stimmzettel erfolgen, sobald der Wahl durch offene Abstimmung von 10% der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder widersprochen wird.
Zu Beschlüssen über eine Änderung der Satzung sowie über eine Veräußerung oder dauernde Nutzungsänderung unbeweglichem Vereinsvermögen, bedarf es einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Diese Beschlüsse dürfen nur gefasst werden, wenn die Änderungen in der Tagesordnung angekündigt waren.
Vorstand für Finanzen und 2. stellvertretender Vorsitzender
Vorstand für den Sportbetrieb und 2. stellvertretender Vorsitzender
Bis zu 5 Beisitzer, die auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung zu wählen sind und bei denen es sich ebenfalls um vollwertige Vorstandsmitglieder handelt.
der Vorstand für den Sportbetrieb
Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Es soll jeweils die Hälfte der Vorstandsmitglieder für eine Wahlperiode gewählt werden.
Der Vorstand verwaltet das Vermögen des Vereins und leitet dessen Geschäfte, soweit die Erledigung nicht anderen Vereinsorganen vorbehalten ist. Näheres regelt die Geschäftsordnung.
Ausgaben werden in der Geschäftsordnung geregelt, wobei der Gesamtvorstand im Einzelfall über Ausgaben bis zu Euro 15.000,00 entscheiden kann.
Sitzungen des Vorstandes werden vom Vorsitzenden einberufen oder wenn dies von mindestens 1/3 der Mitglieder des Vorstands verlangt wird. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind.
Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorstands-Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die Stimme des 1. stellvertretenden Vorsitzenden. Beschlussfassung außerhalb einer Sitzung ist zulässig. Der Beschluss kommt zustande durch die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder.
Über den wesentlichen Inhalt und die Beschlüsse der Vorstandssitzungen ist ein Protokoll anzufertigen.
Für besondere Aufgaben können von jedem Vorstandsmitglied in seinem Ressort Ausschüsse gebildet werden. Zusammensetzung und Tätigkeit müssen geregelt sein.
Tritt ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner Wahlperiode zurück, ernennt der Vorstand kommissarisch bis zur Neuwahl in der nächsten Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied. Scheidet der Vorstandsvorsitzende aus, so tritt der 1. stellvertretende Vorsitzende an seine Stelle. Für den Fall, dass auch dieser vor der nächsten Mitgliederversammlung ausscheidet, ist vom Restvorstand eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Zwecke von Neuwahlen einzuberufen.
Zwei Rechnungsprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 1 Jahr gewählt.
Sie dürfen nicht gleichzeitig Vorstandsmitglied sein.
Die Rechnungsprüfer haben mindestens einmal im Jahr die Kassenführung und die Vermögensverwaltung des Vereins zu prüfen. Sie geben der Mitgliederversammlung einen Bericht über den Jahresabschluss, den sie durch ihre Unterschrift bestätigen. Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer zuvor den Vorstand unterrichten.
Den Kassenprüfern ist uneingeschränkt Einsichtnahme in die Bücher, Belege und sonstigen Unterlagen zu gewähren.
Zur Durchführung dieser Satzung gibt sich der Verein Ordnungen. Diese Ordnungen werden vom Vorstand beschlossen.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig bei Anwesenheit von 2/3 der Mitglieder des Vereins. Wird diese Zahl nicht erreicht, so kann eine zweite Mitgliederversammlung mit einer Einladungsfrist von 14 Tagen einberufen werden, die ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig ist. Die Abstimmung muss schriftlich und geheim mit ja oder nein erfolgen.
Das nach Bezahlung der Schulden noch vorhandene Vereinsvermögen ist mit Zustimmung der zuständigen Finanzbehörden dem WTB, WLSB, einer öffentlichen Körperschaft oder einem Gemeinnützigen Verein zur Verwendung ausschließlich im Sinne von § 2 dieser Satzung zu übertragen. Entsprechendes gilt bei Entziehung der Rechtsfähigkeit oder bei Auflösung des Vereins aufgrund des öffentlichen Vereinsrechts, sowie bei Wegfall des steuerbegünstigten Vereinszwecks.