Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_27_HmbBesG_Bemessung_des_Grundgehalts-d3929262,28.html
Timestamp: 2016-12-11 00:58:26
Document Index: 128440771

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 27', '§ 27', '§ 28', '§ 28', '§ 26', '§ 28']

§ 27 HmbBesG, Bemessung des Grundgehalts | Gesetze auf anwalt24.de
§ 27 HmbBesG, Bemessung des Grundgehalts Suche
Hamburgisches Besoldungsgesetz (HmbBesG) Landesrecht Hamburg…§ 27 HmbBesG, Bemessung des Grundgehalts§ 28 HmbBesG, Berücksichtigungsfähige Zeiten§ 29 HmbBesG, Öffentlich-rechtliche Dienstherren§ 30 HmbBesG, Nicht zu berücksichtigende Zeiten§ 31 HmbBesG, Besoldungsordnung W§ 32 HmbBesG, Leistungsbezüge§ 33 HmbBesG, Grund-, Berufungs- und Bleibe-Leistungsbezüge§ 34 HmbBesG, Besondere Leistungsbezüge§ 35 HmbBesG, Funktions-Leistungsbezüge§ 36 HmbBesG, Höhe der Leistungsbezüge§ 37 HmbBesG (weggefallen)§ 38 HmbBesG, Ruhegehaltfähigkeit von Leistungsbezügen§ 39 HmbBesG, Forschungs- und Lehrzulage§ 40 HmbBesG, Zuständigkeiten§ 41 HmbBesG, Übergangsvorschrift aus Anlass des Professorenbesoldungsreformgese...§ 41a HmbBesG, Übergangsvorschrift aus Anlass der Einführung von Grundleistungsb...§ 42 HmbBesG, Besoldungsordnung R§ 43 HmbBesG, Bemessung des Grundgehalts§ 44 HmbBesG, Grundlage des Familienzuschlags§ 45 HmbBesG, Stufen des Familienzuschlags§ 46 HmbBesG, Änderung des Familienzuschlags…Anlage 10 HmbBesG, Grundgehaltssätze für Besoldungsgruppen der Besoldungsordnung...
§ 27 HmbBesG, Bemessung des Grundgehalts
§ 27 HmbBesGHamburgisches Besoldungsgesetz (HmbBesG)Landesrecht HamburgAbschnitt 2 – Grundgehalt, Leistungsbezüge an Hochschulen → Unterabschnitt 2 – Vorschriften für Beamtinnen und BeamteTitel: Hamburgisches Besoldungsgesetz (HmbBesG)Normgeber: HamburgAmtliche Abkürzung: HmbBesGGliederungs-Nr.: 2032-1Normtyp: Gesetz(1) Das Grundgehalt wird, soweit die Besoldungsordnung nicht feste Gehälter vorsieht, nach Stufen bemessen. Der Aufstieg in eine nächsthöhere Stufe erfolgt nach der dienstlichen Erfahrung (Erfahrungszeiten).(2) Mit der ersten Ernennung mit Anspruch auf Dienstbezüge im Geltungsbereich dieses Gesetzes wird ein Grundgehalt der Stufe 1 festgesetzt, soweit nicht nach § 28 Erfahrungszeiten anerkannt werden. Die Stufe wird mit Wirkung vom ersten Tag des Monats festgesetzt, in dem die Ernennung wirksam wird. Die Stufenfestsetzung ist der Beamtin oder dem Beamten schriftlich mitzuteilen.(3) Das Grundgehalt steigt nach Erfahrungszeiten von:1.drei Jahren in der Stufe 1,2.zwei Jahren in der Stufe 2,3.drei Jahren in der Stufe 3,4.vier Jahren in der Stufe 4,5.vier Jahren in der Stufe 5,6.sechs Jahren in der Stufe 6 und7.sechs Jahren in der Stufe 7.Zeiten ohne Anspruch auf Dienstbezüge verzögern den Aufstieg, hiervon ausgenommen sind Zeiten nach § 28 Absatz 2. Die Zeiten sind auf volle Monate abzurunden.(4) Der Anspruch auf das Aufsteigen in den Stufen ruht für die Dauer einer vorläufigen Dienstenthebung. Führt ein Disziplinarverfahren nicht zur Entfernung aus dem Dienst oder endet das Dienstverhältnis nicht durch Entlassung auf Antrag oder infolge strafgerichtlicher Verurteilung, regelt sich das Aufsteigen nach Absatz 3.
§ 26 HmbBesG, Beförderungsämter§ 28 HmbBesG, Berücksichtigungsfähige Zeiten