Source: http://www.schure.de/21072/nvstaettvo,a1.htm
Timestamp: 2018-02-19 15:57:00
Document Index: 313237355

Matched Legal Cases: ['§39', '§ 39', '§45', '§ 45', '§38', '§ 40', '§ 40', '§ 24', '§ 35', '§ 35', '§ 19', '§ 19']

(zu §39 Abs.1 Satz 2)
Muster für einen Befähigungsausweis
Verantwortliche oder Verantwortlicher
Bühne/Studio
nach § 39 der Niedersächsischen Versammlungsstättenverordnung eingesetzt werden.
(Unterschrift der Inhaberin oder des Inhabers)
Verantwortliche oder Veranwortlicher
(zu §45 Abs.1)
nach § 45 NVStättVÖ
Gastspielveranstaltung: .....................................................................................................................................
Art der Veranstaltung: .......................................................................................................................................
Veranstalterin oder Veranstalter: .......................................................................................................................
Straße und Hausnummer: .................................................................................................................................
PLZ: .................................Ort: ...........................................................................................................................
Telefonnummer: ..................................................... Telefaxnummer: ..............................................................
E-Mail-Adresse: ................................................................................................................................................
Das Gastspielprüfbuch gilt bis zum ...................................................................................................................
Auf der Grundlage der Angaben in diesem Gastspielprüfbuch und einer nichtöffentlichen technischen
Probe am ................................... in (Adresse) ..................................................................................................
ist der Nachweis der Sicherheit der Gastspielveranstaltung in dem sich aus den Anhängen ergebenden Umfang erbracht.
Vorname und Name der Geschäftsführerin oder des Geschäftsführers oder einer Vertreterin oder eines Vertreters der Veranstalterin oder des Veranstalters:
(Anschrift, falls diese nicht mit der der Veranstalterin
oder des Veranstalters übereinstimmt.)
Straße und Hausnummer: ..............................................................................................................................................
PLZ: ............................................ Ort:............................................................................................................................
Telefonnummer: ............................................................... Telefaxnummer: ................................................................
E-Mail-Adresse: .............................................................................................................................................................
Dieses Gastspielprüfbuch hat ................. Seiten und folgende Anhänge:
......... Seiten statische Berechnungen (Anhang 1)
......... Seiten Angaben über das Brandverhalten der Materialien (Anhang 2)
......... Seiten Angaben über die feuergefährlichen Handlungen (Anhang 3)
......... Seiten Angaben über pyrotechnische Effekte (Anhang 4)
......... Seiten Sonstige Angaben z. B. über Prüfzeugnisse, Baumuster (Anhang 5)
......... Seiten
Veranstaltungsleiterin oder Veranstaltungsleiter nach §38 Abs.2 und 5 Satz 2 NVStättVO für die geplanten Gastspiele ist
Verantwortliche für Veranstaltungstechnik der Fachrichtung nach § 40 NVStättVO sind:
1. Bühne/Studio: ...............................................................................................................................................................
Befähigungsausweis Nr.:.................................................. Ausstellungsdatum: .......................................................
ausstellende Behörde: ...................................................................................................................................................
2. Halle: ...............................................................................................................................................................
3. Beleuchtung: .............................................................................................................................................................
Befähigungsausweis Nr.:.................................................. Ausstellungsdatum: ............................................................
4. Fachkraft für Veranstaltungstechnik (bei Szenenflächen mit nicht mehr als 200 m2 Grundfläche, § 40 Abs. 4 NVStättVO):
(Angaben zur Veranstaltungsart, zu den vorgesehenen Gastspielen, zur Anzahl der Mitwirkenden, zu feuergefährlichen Handlungen, pyrotechnischen Effekten, anderen technischen Einrichtungen, z. B. Laser, zur Ausstattung, zum Ablauf der Veranstaltung und zu Vorgängen, die Maßnahmen zur Gefahrenabwehr erforderlich machen.)
Darstellung der Aufbauten, Ausstattungen und technischen Einrichtungen
(Die Aufbauten und Ausstattungen sind zu beschreiben. Der Bühnenaufbau ist zeichnerisch mindestens durch einen Grundriss und möglichst durch einen Schnitt darzustellen. Werden Ausrüstungen in größerem Umfang gehängt, so ist ein Hängeplan erforderlich, auf bewegliche Teile der Dekoration und zum Aufbau gehörende maschinen- und elektrotechnische Einrichtungen und die damit verbundenen Gefahren ist hinzu-weisen. Es sind Angaben zu mitgeführten Bühnen, Szenenflächen, Zuschauertribünen und Bestuhlungen zu machen.)
zu gefährlichen szenischen Vorgängen als Ergebnis einer Gefährdungsanalyse 1):
Beschreibung der gefährlichen szenischen Vorgänge: .......................................................................................................
Unterwiesene Personen: .......................................................................................................................................................
Schutzmaßnahmen : ............................................................................................................................................................
Einweisung weiterer Personen vor jeder Probe und Vorstellung: .........................................................................................
.................. ............................................................................................................................................................................
zum Einsatz gefährlicher szenischer Einrichtungen als Ergebnis einer Gefährdungsanalyse 2):
Geräte, Einrichtungen und Einbauten: ..................................................................................................................................
Unterbauen des Schutzvorhangs: ........................................................................................................................................
Ortsveränderliche technische Einrichtungen im Zuschauerraum: ........................................................................................
Leitungsverbindungen: ........................................................................................................................................................
Sonstiges: ............................................................................................................................................................................
........................................... ..................................................................................................................................................
........................................... .................................................................................................................................................
1) Gefährliche szenische Vorgänge sind z. B. offene Verwandlungen, maschinentechnische Bewegungen, feuergefährliche Handlungen, von denen eine besondere Gefahr wegen ihrer Art oder wegen der Nähe des Abbrennortes zu Ausstattungen oder Personen ausgeht, sowie darstellerische Tätigkeiten im oder über dem Zuschauerraum.
2) Gefährliche szenische Einrichtungen sind Geräte, Einrichtungen und Einbauten in kritischen Bereichen von Bühnen, Szenenflächen und Zuschauerbereichen, z. B. Unterbauen des Schutzvorhangs, Regieeinrichtungen, Vorführgeräte, Scheinwerfer, Kameras, Laseranlagen und Leitungsverbindungen zwischen Brandabschnitten.
(Behörde, Unterschrift)
zum Gastspielprüfbuch ...........................................................................................................................................
(Titel der Gastspielveranstaltung)
zum Gastspielprüfbuch ........................................................................................................................................
Nach DIN 4102 Teil 1 gelten für die Klassifizierung von Baustoffen hinsichtlich ihres Brandverhaltens folgende Bezeichnungen:
A 1: nichtbrennbare Baustoffe
A 2: nichtbrennbare Baustoffe mit brennbaren Bestandteilen
B 1: schwerentflammbare Baustoffe
B 2: normalentflammbare Baustoffe.
In der Niedersächsischen Versammlungsstättenverordnung werden an Baustoffe und Materialien die folgenden brandschutztechnischen Mindestanforderungen gestellt:
Szenenfläche ohne automatische Feuerlöschanlage
Szenenfläche mit automatischer Feuerlöschanlage
Zuschauerraum und Nebenräume
Fußboden/Bodenbeläge
Für die Baustoffe ist die Verwendbarkeit nach den §§ 24 bis 28 b der Niedersächsischen Bauordnung nachgewiesen.
Soweit die eingesetzten Materialien keine Baustoffe sind, sind sie zur Kennzeichnung ihres Brandverhaltens ebenfalls nach der für Baustoffe geltenden Klassifizierung nach DIN 4102 Teil 1 bezeichnet.
Für Textilien und Möbel sind die Klassifizierungen und Prüfungen nach den dafür geltenden DIN-Normen nachgewiesen.
Die eingesetzten nicht nach DIN-Normen klassifizierten oder durch ein Prüfzeichen zugelassenen Materialien sind aufgrund einer Behandlung mit Feuerschutzmitteln einer Baustoffklasse zugeordnet worden.
Als Ort wird der Einsatzort des Baustoffes oder Materials mit den folgenden Abkürzungen bezeichnet:
= Bühne
= Szenenfläche
= Szenenfläche mit automatischer Feuerlöschanlage
= Szenenfläche ohne automatische Feuerlöschanlage
= Zuschauerraum (bei Versammlungsstätten mit Bühnenhaus)
= Versammlungsraum
= Foyer
Die folgenden Baustoffe und Materialien werden verwendet:
Baustoff oder Material
Klassifizierung nach DIN/ Prüfzeichen
Feuerschutz- mittel/ Prüfzeichen
damit erreichte Baustoff- klasse
aufge- bracht am
zum Gastspielprüfbuch .........................................................................................................................................
(Diese Angaben sind erforderlich, wenn auf der Bühne oder der Szenenfläche oder im Versammlungsraum szenisch bedingt geraucht oder offenes Feuer verwendet wird. Die Angaben befreien nicht von den Verpflichtungen nach § 35 Abs. 2 Satz 3 NVStättVO.)
Handlungen mit offenem Feuer
Zeitpunkt im Ablauf
Art (Zigarette, Kerze o.Ä.)
Szenischer Ablauf (Ablauf der Aktion)
Ort auf der Bühne oder Szenenfläche
Löschen oder Aschablage
Gliederungspunkt der Gefährdungs- analyse
Der Zeitpunkt im Ablauf kann, je nach Veranstaltungstyp, in Akten, Szenen, Bildern, Programmpunkten oder Musikstücken oder in Minuten von einer Nullzeit ausgehend, angegeben werden. Unter Anzahl ist die Stückzahl der zu diesem Zeitpunkt entzündeten Effekte einzutragen. Art bezeichnet den Typ des Effektes, z. B. Zigarette, Kerze, Fackel, Brennpaste oder Gas. Ort auf der Bühne oder Szenenfläche bezeichnet, in welchem Teilraum oder auf welcher Teilfläche die Aktion hauptsächlich stattfindet. Unter Löschen oder Aschablage sind die Vorrichtungen einzutragen, die für das sichere Löschen der feuergefährlichen Gegenstände oder für die Ablage der Asche vorgesehen sind.
Brandschutztechnische Gefährdungsanalyse
zu feuergefährlichen Handlungen, von denen eine besondere Gefahr wegen ihrer Art oder der Nähe des Abbrennortes zu Ausstattungen oder Personen ausgeht, als Ergebnis einer Gefährdungsanalyse:
Es bestehen Gefahren durch:
Flammbildung
Abtropfen heißer Schlacke
Es sind folgende Schutzmaßnahmen vorgesehen: ..............................................................................................
Abstände zu Personen: .........................................................................................................................................
Abstände zu Dekorationen:...................................................................................................................................
Unterwiesene Personen: ......................................................................................................................................
Lösch- und Feuerbekämpfungsmittel: ..................................................................................................................
Sonstige Maßnahmen: ..........................................................................................................................................
(Diese Angaben sind erforderlich, wenn auf der Bühne oder Szenenfläche oder im Versammlungsraum szenisch bedingte pyrotechnische Effekte durchgeführt werden. Die Angaben befreien nicht von den Verpflichtungen nach § 35 Abs. 2 Satz 3 NVStättVO.)
Pyrotechnische Effekte der Klassen III, IV und T2 dürfen nur von verantwortlichen Personen im Sinne der §§ 19 und 21 des Sprengstoffgesetzes (SprengG) durchgeführt werden. Pyrotechnische Gegenstände der Klassen I, II und T1 dürfen auch von Personen ohne Befähigungsschein verwendet werden, wenn sie von der Veranstalterin oder vom Veranstalter hierzu beauftragt sind (1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz).
Nach den §§ 19 und 21 SprengG verantwortliche Personen:
Erlaubnisscheininhaberin oder Erlaubnisscheininhaber:
Erlaubnisschein Nr.: ..........................................................Ausstellungsdatum: .............................................
ausstellende Behörde: ........................................................................................................................................
(nur für pyrotechnische Gegenstände der Klassen I, II und T1)
Art des Effektes
BAM- Nummer
Dauer des Effektes
Unter Nr. sind die vorgesehenen Effekte fortlaufend in der Reihenfolge des Abbrennens zu nummerieren. Der Zeitpunkt im Ablauf kann, je nach Veranstaltungstyp, in Akten, Szenen, Bildern, Programmpunkten oder Musikstücken,oder in Minuten von einer Nullzeit ausgehend, angegeben werden. Unter Anzahl ist die Stückzahl der zu diesem Zeitpunkt gezündeten, identischen Effekte einzutragen. Art bezeichnet den Typ des Effektes (z. B. Bühnenblitz, Fontäne). BAM-Nummer meint das Zulassungszeichen der Bundesanstalt für Materialprüfung. Bei Ort auf der Bühne oder Szenenfläche ist anzugeben, wo die Effekte gezündet werden. Dauer des Effektes bezeichnet die Zeitspanne vom Zünden des Effektes bis zum endgültigen Verlöschen in Sekunden. Bei extrem kurzzeitigen Effekten, wie Blitzen oder Knallkörpern, ist eine „0” einzutragen.
Pyrotechnische Gefährdungsanalyse
zu dem Einsatz pyrotechnischer Effekte als Ergebnis einer Gefährdungsanalyse:
Es sind folgende Schutzmaßnahmen vorgesehen:
Abstände zu Personen: ........................................................................................................................................