Source: https://www.elo-forum.org/kdu-heiz-energie-nebenkosten/107543-stromguthaben-ausbezahlt.html
Timestamp: 2017-11-23 02:26:12
Document Index: 52390919

Matched Legal Cases: ['§ 40', '§ 263', '§ 812', 'BGH', 'BGH', '§ 263']

Stromguthaben wird nicht ausbezahlt... - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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17.03.2013, 17:43 #1
...sondern mit der Abschlagszahlung verrechnet.
Soweit ja auch gar nicht schlimm. Allerdings handelt es sich um einen Betrag von 475 Euro.
Meine Mutter hatte bei der letzten Jahresabrechnung etwas erhöhten Strombedarf und mußte dadurch monatlich einen Abschlag von 125 Euro zahlen. Da dieser nun erheblich zurückgegangen ist, entstand eben diese hohe Gutschrift.
Nun ist es so, daß mit der letzten Jahresrechnung diese o.g. Gutschrift zwar angegeben wurde, jedoch mit einer Auflistung, daß sie erst wieder ab Juli Strom bezahlen müßte. Dann würden dort etwa 24 Euro fällig und die kommenden Monate wieder 125 Euro.
Eigentlich wäre es ja kein Problem dies so zu machen. Was uns dabei jedoch ganz und gar nicht gefällt ist, daß der Stromanbieter mit ihren knapp 500 Euro ein zinsloses Darlehen erhält und über ein viertel Jahr quasi damit wirtschaften kann. Ihr wäre es natürlich viel lieber wenn sie dieses Guthaben ausbezahlt bekäme da sie es momentan gebrauchen kann.
Aus meiner Erfahrung kenne ich es nur so, daß ich meist kleinere zweistellige Beträge erstattet bekommen habe, die dann mit den Abschlägen berechnet wurden. Da war es oft nicht rentabel wegen wenigen Euro nen Aufstand zu machen. Wenn jedoch die Rückzahlung höher ausfällt als die zuletzt einbehaltenen Abschläge, dann siehts schon anders aus.
Außerdem ist es ja so, daß sie dennoch darauf beharren, den Abschlag auf gleichem Niveau zu halten. Bei jedem anderen Anbieter den wir hatten, wurde die Abschlagsrate nach jeder Abrechnung an deinen tatsächlichen Bedarf angepaßt. Das ist bei diesem Anbieter wohl nicht so (HitEnergie).
Jetzt zu meinen Fragen. Das kann doch nicht rechtens sein, oder? Ich überlege gerade, wie ich das denen schriftlich mitteile und darauf bestehe, das Guthaben unverzüglich auszuzahlen. Außerdem spiele ich mit dem Gedanken, eine Beschwerde an den Verbraucherschutz zu senden und evtl. den Stromanbieter zu verklagen. Im gleichen Schreiben werden wir auch die Kündigung einreichen.
Wie würdet ihr in einem solchen Fall handeln? Habt ihr bereits selbst sowas erlebt und wie habt ihr euch dagegen gewehrt? Wie formuliere ich das am besten? Gibt es evtl. eine Rechtsgrundlage dafür, um ganz sicher zu gehen?
17.03.2013, 17:48 #2
AW: Stromguthaben wird nicht ausbezahlt...
Was steht denn diesbezüglich im Vetrag?
Also was die Abschlagshöhe angeht und die Verrechnung....
Ich würde den hohen Anschlag so nicht zahlen und hätte ihn auch schon längst beendet. Aber das geht natürlich nur, wenn der Vertrag das zulässt. Oft haben ja gerade die mit niedrigen Kosten versehen Verträge üble nebenwirkungen..
17.03.2013, 19:01 #3
Zu Beginn des Vertrages errechnen wir Ihren durchschnittlichen Strom- oder Gasverbrauch, also Ihren monatlichen Abschlagsbetrag.
Die jährlichen Verbrauchskosten für unsere HitStrom- und HitGas-Tarife, geteilt durch die Anzahl der Abschlagstermine bis zur nächsten turnusmäßigen Jahresrechnung (11 Abschlagszahlungen + 1 Jahresrechnung) bilden die Berechnungsgrundlage der Abschlagsbeträge. Der errechnete Bruttowert wird auf den vollen Betrag gerundet. Die Summe der jährlichen Verbrauchskosten ergibt sich aus Ihrem jährlichen Grundpreis und dem Arbeitspreis pro Kilowattstunde. Der Bonus/die Frei-kWh werden in der Berechnung der Abschlagsbeträge nicht berücksichtigt, da diese erst nach 12 Monaten Belieferungszeit mit der nächsten Jahresrechnung verrechnet werden.
Quelle: Berechnung der Abschlagszahlungen: HitEnergie
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 2 Jahre. Eine Kündigung ist demnach erst nächstes Jahr möglich. Deshalb möchte ich wie o.g. vorgehen.
17.03.2013, 19:04 #4
Das sähe ich als MEIN GELD.
Und über die Verwendung bestimmt nicht der Stromanbieter - sondern ich.
Und ansonsten will ich gefragt werden.
Ich würde erklären, dass ich nicht mit der Verrechnung dieses hohen Guthabens einverstanden bin und die Auszahlung fordere.
Frist bis ...
Gleichzeitig, dass es sich um einen vorübergehenden höheren Verbrauch gehandelt hat, und ab XX.XX. wieder ein normaler
Durchschnittswert für einen Haushalt mit 1 Person der künftigen Berechnung zugrunde gelegt werden soll.
Der Anbieter kann morgen pleite sein - und du kriegst Null!
17.03.2013, 19:31 #5
Das sehe ich genauso. Wenn ich jetzt mal selber nachrechne und als Basis den Jahreswert von ca. 900 Euro/Jahr zugrunde lege, dann komme ich mit allen Möglichkeiten auf einen wünschenswerten mtl. Betrag.
Zeitraum der Abrechung:
Februar bis Februar
Jährl. Verbrauch:
900 Euro : 12 Monate = 75 Euro
900 Euro : 8 Monate = 112,50 Euro
900 Euro : 10 Monate = 100 Euro
Also komme ich in keinem Fall auf deren seltsame Berechnung die mtl. Beträge festzusetzen wie sie es gerne hätten. Es liegt in ihrem Interesse, nachdem eben die letzte Abrechnung zu diesem hohen Betrag geführt hat, diesen wieder zu reduzieren. Leider ist es bei deren Berechnung nicht der Fall.
Falls es helfen sollte, kann ich die Abrechnung hochladen. Dort ist es offensichtlich.
Der durchschnittl. Verbrauch bei 1 Person wird mit 1500 - 1800 KW/Jahr angelegt. Selbst 2000 KW wären schon viel.
Wir kommen mit 2 Personen auf etwa 2800 KW - macht derzeit bei unserem ANbieter eine monatliche Pauschale von ca. 67 Euro.
17.03.2013, 20:01 #7
Zu meinen Zeiten wo ich alleine war habe ich locker die 4000er Marke gesprengt
17.03.2013, 20:15 #8
Heimlich ein Karussel betrieben?
17.03.2013, 20:23 #9
4 Rechner, große Hifi-Anlage plus Spielekonsole plus TV und 3 große Aquarien^^ und alte Küchengeräte.
Nun schauts wieder besser aus.Rechner reduziert, 2 Aquarien weg und neue Küchengeräte dann gings gut runter auf ca 3000.....war immer noch viel aber naja man lebt nur einmal.
Schau dir mal die AGB´s an da sollte doch was drinstehen wie bei denen verfahren wird?
Bei mir wird das Guthaben immer ausbezahlt und die Abschläge angepasst,muss aber auch dazu sagen ich zahle immer 20.- mehr aus Sicherheitsgründen. Lieber Geld zurück als nen Batzen nachzahlen.
17.03.2013, 20:25 #10
... Also komme ich in keinem Fall auf deren seltsame Berechnung die mtl. Beträge festzusetzen wie sie es gerne hätten. ...
Und was steht in deren AGBs?
Persönlich würde ich die Überzahlung aus der Belieferung/Abschlagszahlung zurückverlangen - und gleichzeitig die monatliche Abschlagszahlung künftig um ca. 39,- € (475,- Guthaben) bis zur nächsten Jahresabrechnung mindern (schriftlich, z. B. per Fax mitteilen). Für bereits gezahlte (überhöhte) Abschlagszahlungen kann, meiner Meinung nach, aufgerechnet werden. Eine in den AGBs entgegenstehende Formulierung ist überprüfenswert.
17.03.2013, 20:46 #11
Wenn der Netzbetreiber dem Lieferanten die Ablesewerte übermittelt, frühestens jedoch nach 12 Monaten und zum Ende des Lieferverhältnisses wird vom Lieferanten eine Abrechnung erstellt, in welcher der tatsächliche Umfang der Belieferung unter Anrechnung der Abschlagszahlungen abgerechnet wird. Ergibt sich eine Abweichung der Abschlagszahlungen von der Abrechnung der tatsächlichen Belieferung, so wird der zuviel oder zuwenig berechnete Betrag erstattet bzw. nachentrichtet oder mit der nächsten Abschlagszahlung verrechnet; dies gilt auch dann, wenn der Netzbetreiber gegenüber dem Lieferanten ohne Verschulden des Lieferanten keine oder eine verspätete Netznutzungsrechnung stellt und der Lieferant die Abrechnung bzw. Korrektur der Abrechnung gegenüber dem Kunden deshalb auf Basis der vom Netzbetreiber mitgeteilten Jahresverbrauchsprognose bzw. unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Verbrauchs vergleichbarer Kunden durchführt bzw. nach Mitteilung der Daten durch den Netzbetreiber eine Korrektur der Abrechnung durchführt. Rechte des Kunden nach § 40 Abs.3 EnWG bleiben unberührt.
Also gibt es zwei Möglichkeiten, entweder oder! Somit fühle ich mich bestätigt.
Quelle: https://www.hitenergie.de/fileadmin/..._AGB_final.pdf
17.03.2013, 21:09 #12
... Ergibt sich eine Abweichung der Abschlagszahlungen von der Abrechnung der tatsächlichen Belieferung, so wird der zuviel oder zuwenig berechnete Betrag erstattet bzw. nachentrichtet ...
Dann reagiere entsprechend.
18.03.2013, 12:36 #13
Komischer Anbieter, bei mir habe ich ohne was zu sagen das Geld paar Tage später auf dem Konto gehabt.
Und sie sind extrem runtergegangen, habe es erhöht auf 30€ Monatlich. Lieber Zurück als nachzahlen ;)
Aber einfach so behalten, ist sehr fragwürdig, macht für mich auch den Anbieter nicht seriös. Was ist, wie schon gesagt wurde, er geht pleite...du siehst dein Geld nie wieder. Und wenn er es bei 10 Kunden macht, wären das bei 500€ schon 5000€, schöne Summe die bei tausenden Kunden da ankommt.
19.03.2013, 19:19 #14
Wäre diesbezüglich auch eine Beschwerde beim Verbraucherschutz angebracht? Oder ist der dafür nicht zuständig?
19.03.2013, 19:53 #15
Ich würde nichts unversucht lassen:
Verbraucherzentrale NRW setzt einstweilige Verfügung durch
Gesetz gilt für alle Stromkunden
Für Haushaltskunden in der Grundversorgung ist gesetzlich geregelt, dass ihnen ein Guthaben aus einer Jahres- oder Schlussrechnung unverzüglich erstattet beziehungsweise die fällige Summe spätestens mit dem nächsten Abschlag verrechnet werden muss. Da die nächste Rate einen Monat nach der Jahresrechnung fällig wird, können Kunden binnen eines Monats auf Erstattung bestehen. Diese Regelung gilt nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW auch für Verträge mit Sonderkunden, sodass abweichende Klauseln des Anbieters unwirksam sind.
Stromversorger müssen Guthaben in einer Summe erstatten*-*http://www.energie-experten.org/*-*Energie Experten*-*Finden Sie Experten in Ihrer Nähe*-*Bauen, Energieberatung, Heizung, Strom
19.03.2013, 20:24 #16
komischer Anbieter.
Der Kleinanbieter RWE versucht sich auch so.
Die berechtigte Abschlagsforderung im o.g. Beispiel sind 125 € pro Fälligkeit. Der Einbehalt der 500,-- würde eine streng rechtskonform denkender Mensch als Betrug ansehen. Der Anbieter schädigt den Kunden. Offensichtlich, vorsätzlich. § 263 StGB ist erfüllt.
19.03.2013, 21:59 #17
Ich bin bei unseren Stadtwerken.
Ich glaube, es ist sinnvoller, wenn man vielleicht 3cent mehr zahlt, aber auch dementsprechend Service hat.
Ich habe gerade mal einen Stromanbietervergleich gemacht.
Die günstigen ist ein Ausrufezeichen mit dem Hinweis, ich muss 1 Jahr im voraus zahlen, sollte der Anbieter insolvent gehen, ist das Geld weg.
Und die anderen fangen bei 340€ an, ich zahle 360€ - Rückzahlung, da ich ja den Abschlag selbst erhöht habe.
Schon traurig was für eine Mafia dahinter steckt.
19.03.2013, 22:28 #18
Trifft § 812 BGB auch zu?
19.03.2013, 22:45 #19
Quelle: HitStrom_AGB_final.pdf
Dann trifft meine Aussage bezüglich der Aufrechnungsklausel voll zu, denn diese AGB-Klausel ist rechtsunwirksam - siehe BGH-Urteil vom 7.4.2011, VII ZR 209/07.
Der BGH urteilte, das eine AGB-Klausel, in der eine Aufrechnung nur mit einer "unbestrittenen oder rechtskräftig gestellten Forderung" zulässig ist, unwirksam ist. Gruß
19.03.2013, 23:25 #20
Also das verstehe ich jetzt nicht so ganz. Wärst du so freundlich und erklärst es in einfacheren Worten?
Geht das so in Ordnung oder muß noch was geändert werden?
Aufforderung der Auszahlung des Strom-Guthabens aus letzter Jahresrechnung
i.V.m. Vertragskündigung
aus Ihrer Jahresrechnung vom 13.03.2013 (Rechnungsnr. xxx) heraus, entstand für mich, aufgrund niedrigerem Energieverbrauch im angegeben Zeitraum, eine Gutschrift von 475,62 €. Unter Punkt 3. „Ihre Abschläge“ listen Sie die zukünftigen Abschläge ab 01.07.2013 i.H.v. 24,38 € und ab 01.08.2013 i.H.v. 125 €.
In Ihren AGB heißt es unter Punkt 3.5 (Auszug):
„Ergibt sich eine Abweichung der Abschlagszahlungen von der Abrechnung der tatsächlichen Belieferung, so wird der zuviel oder zuwenig berechnete Betrag erstattet bzw. nachentrichtet oder mit der nächsten Abschlagszahlung verrechnet.“
Da jeder seriöse Stromanbieter in diesem Fall kundenfreundlicher reagiert und die mtl. Beiträge vernünftig angepasst hätte, bin ich nicht gewillt, Ihnen ein zinsloses Darlehen von über 475 € zu gewähren! Dieses Geld gehört mir und es steht Ihnen rechtlich nicht zu, sich mit diesem Guthaben (mein Geld!) einen Vermögensvorteil zu verschaffen!
Ich fordere Sie auf, mein Guthaben i.H.v. 475,62 € unverzüglich auf das
Ihnen bekannte Konto zu überweisen!
Außerdem werde ich rechtlich prüfen lassen, ob und inwieweit in diesem Fall § 263 StGB zutreffend ist, sowie ob weitere Gesetzesverstöße vorliegen (insb. auch o.g. Punkt Ihrer AGB). Darüber hinaus gehende rechtliche Schritte behalte ich mir vor, sollten Sie meiner Aufforderung nicht nachkommen. Zur selben Zeit habe ich auch den Verbraucherschutz darüber informiert, dass Sie sich mit dieser Berechnung der Abschläge offensichtlich geldwerte Vorteile verschaffen wollen.
Als zukünftige Abschläge ab 01.04.2013 bin ich bereit, 85 € zu bezahlen.
Mit diesem Schreiben erfolgt sogleich auch meine
fristgerechte Kündigung zum 28.02.2014.
Kundennr.: xxx
Vertragsnr.: xxx
Zählernr.: xxx
Zählerstand: wird am Jahres- bzw. Vertragsende mitgeteilt, wenn Sie dazu auffordern.
Lieferanschrift: entnehmen Sie dem Briefkopf.
Eine schriftliche Antwort auf dieses Schreiben erwarte ich bis zum xxx.
20.03.2013, 00:11 #21
Ich halte das Schreiben für zu lang und beachte bitte die gesicherte und nachweisbare Zustellung. Ich schlage vor, die nachfolgende Formulierung zu verwenden:
- Aufforderung, das Guthaben innerhalb einer Frist zu überweisen (KtoNr ...).
Die mir übermittelte Jahresrechnung vom 13.03.2013 (Rechnungsnr. xxx), enthält eine Gutschrift in Höhe von 475,62 €. Ich fordere Sie auf, mein Guthaben unverzüglich, jedoch spätestens bis zum ... (14 Werktage) ab Posteingang dieses Schreibens, meinem Konto der xxx Bank (Ktnr. und Blz) zur Verfügung zu stellen. Ich mache Sie schon jetzt darauf aufmerksam, das für den Fall, sollten Sie meine Zahlungsaufforderung unbeachtet lassen, Sie mit Weiterungen zu rechnen haben.
- Kündigung des Vertragsverhältnis (bitte vorab Kündigungsfrist prüfen)
Das zwischen Ihnen und mir bestehende Vertragsverhältnis kündige hiermit zum 28.02.2014, hilfsweise zum nächst zulässigen Kündigungszeitpunkt. Eine Bestätigung der Kündigung nebst Datum des Vertragsende erwarte ich zeitnah.
Ungeachtet der von Ihnen ermittelten neuen Abschlagszahlungen, erhalten Sie von mir bis zur Beendigung des Vertragsverhältnis eine monatliche Zahlung in Höhe von 85,- € beginnend ab dem 1.4.2013.
Mein Strom-Carrierer zahlte mir auch das Guthaben aus.
Wie oben schon geschrieben wurde, was ist, wenn der Anbieter insolvent ist? Das Geld ist für immer weg. Vor kurzem war doch mal was in den Medien, ein Anbieter war insolvent und die meisten Kunden zahlten im Voraus, und was dann? Deren vorausbezahltes Geld war/ist weg. Bei mir wurde ebenfalls der monatliche Abschlag reduziert, zahlen werde ich etwas mehr.
11.05.2013, 22:54 #23
Das war auch bei mir so. Allerdings muss ich sagen, dass es bei mir weit niedrigere Beiträge waren als bei dir. Also immer so im Bereich von 30€ - 50€.
Allerdings muss ich auch erwähnen, dass ich dieses Jahr - und zu meiner Verwunderung - ein Schreiben von Vattenfall (Strom) erhalten hatte, und um meine Kontoverbindung gebeten wurde, um mir mein Guthaben zurück zu erstatten. Konnte ich kaum glauben. Habe dazu auch einen Thread gestartet. Und tatsächlich Geld wieder erhalten.
Komisch ist aber, dass man meine Abschläge trotz Guthaben um 2€ pro Monat erhöht hat. Nächstes mal bekomme ich dann wohl um die 60€ zurück :kopfschüttel:
12.05.2013, 15:32 #24
Nach etlichem Hin und Her haben wir nun erreicht was wir wollten.
Erst wollten Sie es nicht akzeptieren, das Guthaben vollständig auszuzahlen, sondern weiterhin mit den Abschlägen verrechnen. Nach einem eindeutigen Schreiben meinerseits, änderte man dann plötzlich seine Meinung und das Guthaben wurde endlich ausbezahlt. Toll, dachten wir uns.
Wenige Tage später kam dann die nächste Abrechnung und wieder derselbe Abschlag von 125 €, obwohl ich dies eindeutig verneint habe. Darauf habe ich aber nicht mehr geantwortet sondern werde/habe einfach den von mir errechneten Betrag überwei(ie)sen.
Zweimal dasselbe sagen tue ich dann doch nicht. Wenn sie es beim ersten Mal nicht kapiert haben dann tuts mir auch nicht leid.
19.06.2013, 14:24 #25
Für alle Interessenten ein kleines Update:
Mittlerweile flattern jeden Monat mit der Stromrechnung auch gleich die Mahnungen ins Haus.
Jedesmal mit der Forderung, den Abschlag von 113 € zu zahlen, zzgl. 3 € Mahngebühr. Verrechnet haben sie den Abschlag mit dem Zahlungseingang von uns und davon sollten wir dann die Differenz begleichen. Dann noch die Androhung den Stromvertrag zu kündigen wenn nicht innerhalb 7 Tagen Geld eingeht. Und daß sie berechtigt sind bei Nichtbeachtung unsere Daten an eine Auskunftei zu senden.
Ich habe denen bereits meine zahlweise schriftlich mitgeteilt. Anscheinend sind die dort lernresistent und können nicht lesen, oder beides. Na dann warten wir auf nächsten Monat wenn dasselbe Schreiben wieder kommt.
Jedenfalls ignorieren wir seither diese Schreiben und bleiben beharrlich bei unseren eigenen berechneten Abschlägen.
ausbezahlt, stromguthaben
Leistung nicht ausbezahlt Kaffeetante ALG II 2 07.09.2011 19:44
Wann wird Rente ausbezahlt? Francy Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 6 27.09.2010 20:59
Fahrkosten können nicht per Scheck ausbezahlt werden ?? Zauberweib Allgemeine Fragen 2 15.04.2010 13:28
Stromguthaben pinsel ALG II 9 24.07.2007 18:36
ALG II für Nov/Dez 05 wurde nur zum Teil ausbezahlt Bestar ALG II 4 03.01.2006 22:49