Source: https://www.arbeitsschutzgesetze.com/vorschriften/dguv-vorschrift-2/
Timestamp: 2019-08-23 19:31:43
Document Index: 163581280

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 3', '§ 5', '§ 4', '§ 7', '§ 3', '§ 6', '§ 3', '§ 10']

DGUV Vorschrift 2 / BGV A2 – Arbeitsschutzgesetz
Unfallverhütungsvorschrift – Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit
1 Unfallverhütungsvorschrift – Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit
1.2 § 2 – Bestellung
1.3 § 3 – Arbeitsmedizinische Fachkunde
1.4 § 4 – Sicherheitstechnische Fachkunde
1.5 § 5 – Bericht
1.6 § 6 – Übergangsbestimmungen
1.7 § 7 – Inkrafttreten und Außerkrafttreten
1.8 Anlage 1 – Betriebsärztliche und sicherheitstechnische Regelbetreuung in Betrieben mit bis zu 10 Beschäftigten
1.9 Anlage 2 – Betriebsärztliche und sicherheitstechnische Regelbetreuung in Betrieben mit mehr als 10 Beschäftigten
1.10 Anlage 3 – Alternative bedarfsorientierte betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung in Betrieben mit bis zu 50 Beschäftigten
1.11 Anlage 4
1.12 Anhang 1 – Hinweise zur Bestellung und zum Tätigwerden der Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit
1.13 Anhang 2 – Branchenspezifische Themen der Ausbildung von Fachkräften für Arbeitssicherheit
1.14 Anhang 3 – Aufgabenfelder der Grundbetreuung und Beschreibung möglicher Aufgaben
1.15 Anhang 4 – Betriebsspezifischer Teil der Betreuung
1.16 Anhang 5
1.17 Anhang 6 – Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit
§ 3 – Arbeitsmedizinische Fachkunde
die Gebietsbezeichnung „Arbeitsmedizin“
Sicherheitsingenieure, die auf Grund ihrer Hochschul-/Fachhochschulausbildung berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Sicherheitsingenieur zu führen, und eine einjährige praktische Tätigkeit als Ingenieur ausgeübt haben, erfüllen ebenfalls die Anforderungen.
(7) Bei einem Wechsel einer Fachkraft für Arbeitssicherheit, die die Ausbildungsstufe III (bereichsbezogene Ausbildung) entsprechend den Festlegungen eines anderen Unfallversicherungsträgers absolviert hat, in eine andere Branche hat der Unternehmer dafür zu sorgen, dass die Fachkraft für Arbeitssicherheit die erforderlichen bereichsbezogenen Kenntnisse durch Fortbildung erwirbt. Der Unfallversicherungsträger entscheidet über den erforderlichen Umfang an Fortbildung unter Berücksichtigung der Inhalte seiner Ausbildungsstufe III.
§ 5 – Bericht
eine Bescheinigung der zuständigen Ärztekammer darüber besitzen, dass sie vor dem 1. Januar 1985 ein Jahr klinisch oder poliklinisch tätig gewesen sind und an einem arbeitsmedizinischen Einführungslehrgang teilgenommen haben,
(2) Der Nachweis der Fachkunde nach § 4 Abs. 2 bis 5 gilt als erbracht, wenn eine Fachkraft für Arbeitssicherheit im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Unfallverhütungsvorschrift als solche tätig ist und die Fachkundevoraussetzungen der Unfallverhütungsvorschrift „Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ (BGV A6) vom 1. September 1995 in der Fassung vom 1. Oktober 2003 vorliegen.
§ 7 – Inkrafttreten und Außerkrafttreten
Diese Unfallverhütungsvorschrift tritt am 1. Januar 2011 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ (BGV A2) vom 1. Oktober 2005 in der Fassung vom 1. Januar 2009 außer Kraft.
Grundlagen von Art und Umfang der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung sind die im Betrieb vorliegenden Gefährdungen für Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten sowie die Aufgaben gemäß § 3 bzw. § 6 Arbeitssicherheitsgesetz.
Die Grundbetreuung weist drei Betreuungsgruppen auf, für die jeweils feste Einsatzzeiten als Summenwerte für Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit gelten. Die Betriebe sind über ihre jeweilige Betriebsart den Betreuungsgruppen gemäß Abschnitt 4 zugeordnet. Für die Grundbetreuung ist je nach Zuordnung in eine der drei Gruppen folgende Einsatzzeit in Stunden pro Beschäftigtem/-r und Jahr erforderlich:
Einsatzzeit (Std. pro Jahr und Beschäftigtem/-r) 2,5 1,5 0,5
Bei der Aufteilung der Zeiten auf Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit ist ein Mindestanteil von 20 % der Grundbetreuung, jedoch nicht weniger als 0,2 Std./Jahr pro Beschäftigtem/-r, für jeden Leistungserbringer anzusetzen.
Auszug für die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege aus der Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008). Eine vollständige Liste mit den Angaben aller Unfallversicherungsträger wird bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geführt.
Kode WZ 2008 – Bezeichnung
1127 47.73 Apotheken X
1477 72.19 Sonstige Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin X
1508 75 Veterinärwesen X
1584 81.29.2 Desinfektion und Schädlingsbekämpfung X
1647 85.32 Berufsbildende weiterführende Schulen X
1678 86.2 Arzt- und Zahnarztpraxen X
1679 86.21 Arztpraxen für Allgemeinmedizin X
1681 86.22 Facharztpraxen X
1683 86.23 Zahnarztpraxen X
1685 86.9 Gesundheitswesen, a. n. g. X
1695 87.2 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. X
1710 88.91 Tagesbetreuung von Kindern X
1712 88.99 Sonstiges Sozialwesen, a. n. g. X
1809 96.02 Friseur- und Kosmetiksalons X
1815 96.04 Saunas, Solarien, Bäder u. Ä. X
1817 96.09 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen, a. n. g. X
Alle Block „Arbeitsmedizin“, u. a.:
Alle Block „Sicherheitstechnik“, u. a.:
Kode WZ 2008 – Bezeichnung Gruppe Einsatzzeit BA u.
Die Grundbetreuungszeit ist in Stunden – die Stunde nicht in Minuten, sondern in Hundertteilen eingeteilt – angegeben, die die Betriebsärzte und die Fachkräfte für Arbeitssicherheit in einem Jahr für je einen Beschäftigten tätig werden müssen.
„Spezifische Gefährdungsfaktoren“,
„Spezifische Maschinen/Geräte/Anlagen“,
„Spezifische Arbeitsverfahren“,
„Spezifische Arbeitsstätten“,
„Spezifische personalbezogene Themen“.
Rahmenthema „Biologische Sicherheit“ (5 Lehreinheiten):
aus dem Themenfeld 1, „Spezifische Gefährdungsfaktoren“:
Rahmenthema „Erzeugung, Bearbeitung, Verarbeitung und Veredelung von Werk- und Baustoffen“ (9 Lehreinheiten):
aus dem Themenfeld 2, „Spezifische Maschinen/Geräte/Anlagen“:
Rahmenthema „Gefährdung/Belastung bestimmter Personengruppen“ (7 Lehreinheiten):
aus dem Themenfeld 3, „Spezifische Arbeitsverfahren“:
aus dem Themenfeld 4, „Spezifische Arbeitsstätten“:
aus dem Themenfeld 5, „Spezifische personalbezogene Themen“:
Gewährleistung der Beauftragtenorganisation (Arbeitsschutzorganisation: Betriebsarzt, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Ersthelfer …)
Teilschritt 1.1: Pro Aufgabenfeld jedes Auslösekriterium bewerten nach „Trifft zu?“: „Ja“ oder „Nein“
Die Zusammenstellung der Auslösekriterien in den nachfolgenden Tabellen ist nicht abschließend. In der jeweils letzten Zeile (gekennzeichnet mit fortlaufendem Buchstaben und …) können weitere betriebsspezifische Auslösekriterien ergänzt werden.
Pro Aufgabenfeld bestimmen: „Betriebsspezifische Betreuung erforderlich?“: „Ja“ oder „Nein“.
d) Andere gefährliche Arbeiten (Schweißen in engen Räumen, Sprengarbeiten, Fällen von Bäumen …) [_] [_]
j) … [_] [_]
Ermitteln und Analysieren der spezifischen Gefährdungssituation (Gefährdungsfaktoren, Quellen, gefahrbringende Bedingungen, Wechselwirkungen …)
e) Gefährliche Arbeitsgegenstände (Abmessungen, Gewichte, Oberflächenbeschaffenheit, thermische Zustände, …) bzw. besondere gefahrbringende Bedingungen im Umgang [_] [_]
i) Arbeitsplätze mit speziellen Anforderungen an die Funktionsfähigkeit sowie an die Überprüfung der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen (Beispiel: Umfangreiche Prüfungen nach BetrSichV – beachte insbes. § 3 Abs. 3 sowie §§ 10 und 14 ff. BetrSichV) [_] [_]
a) Anforderungen aus der Arbeitsaufgabe (hohe Aufmerksamkeitsanforderungen, große Arbeitsmenge, besonderer Schwierigkeitsgrad …) mit Potenzialen psychischer Fehlbeanspruchungen [_] [_]
b) Anforderungen aus der Arbeitsorganisation (Arbeitsablauf, Störungshäufigkeiten, Art der Zusammenarbeit …) mit Potenzialen psychischer Fehlbeanspruchungen [_] [_]
d) Besondere Personengruppen (Schwangere, Jugendliche …) [_] [_]
h) Betriebsspezifischer Aufwand für die Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit, verursacht durch Dritte (z. B. Kinder, Schüler, Studenten, Publikumsverkehr, Kunden …) [_] [_]
i) … [_] [_]
e) … [_] [_]
c) Nicht hinreichende Angebote zu betrieblichen Aktivitäten zum Erhalt der gesundheitlichen Ressourcen im Zusammenhang mit der Arbeit (Rückenschulen, Pausengymnastik …) [_] [_]
c) … [_] [_]
Überprüfen auf Erfüllung vereinbarter Anforderung bei Lieferung, Aufstellung, Montage …
Überprüfen auf Erfüllung vereinbarter Anforderungen bei Baumaßnahmen, Lieferung, Aufstellung, Montage …
g) … [_] [_]
d) … [_] [_]
b) Auswertung überbetrieblich auftretender Ereignisse (Großbrände, Epidemien …) [_] [_]
Klären der inhaltlichen Ausgestaltung (Programmplanung, Arbeitsschritte …)
Zuordnung der Unternehmensarten der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege zu den Betreuungsgruppen nach Anlage 2 Abschnitt 2 und 4. Hinweis: Anhang 5 ist rechtlich nicht verbindlich.
Unternehmensart WZ 2008
Kode Betreuungsgruppe
Allgemeinbildende Schulen 85.31.1 III
Allgemeine Krankenhäuser 86.10.1 II
Altenwohnheime, Altenwohnungen 87.30 III
Alternative Heilmethoden 86.90 III
Ambulante sozialpflegerische Dienste, ambulante Hospizarbeit 86.90 III
Apotheken 47.73 III
Arbeitsassistenz, Integrationshilfe 88.99 III
Arbeitsmedizinische Dienste, Arbeitssicherheit 86.90 III
Ärztliche Notfalldienste 86.90 III
Arztpraxen Allgemeinmedizin, praktische Ärzte 86.21 III
Arztpraxen Anästhesiologie 86.22 III
Arztpraxen Augenheilkunde 86.22 III
Arztpraxen Chirurgie 86.22 III
Arztpraxen Dermatologie 86.22 III
Arztpraxen für Kinder- und Jugendmedizin 86.22 III
Arztpraxen für Psychotherapie 86.22 III
Arztpraxen Gynäkologie 86.22 III
Arztpraxen Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde 86.22 III
Arztpraxen Innere Medizin 86.22 III
Arztpraxen Laboratoriumsmedizin 86.90 III
Arztpraxen Lungenkrankheiten 86.22 III
Arztpraxen Neurochirurgie 86.22 III
Arztpraxen Neurologie und Psychiatrie 86.22 III
Arztpraxen Orthopädie 86.22 III
Arztpraxen Pathologie 86.22 III
Arztpraxen Radiologie 86.22 III
Arztpraxen Urologie 86.22 III
Arztpraxen, übrige, mit OP 86.22 III
Arztpraxen, übrige, ohne OP 86.22 III
Aus-/Fortbildungsstätten Gesundheitswesen 85.32 III
Ausbildungsstätten für soziale Berufe und Hauswirtschaft 85.32 III
Beratungs- und Betreuungsstellen 88.99 III
Berufliche Bildungseinrichtungen 88.99 III
Berufsbetreuer/Betreuungsvereine 88.99 III
Berufsbildungswerke 85.32 III
Berufsförderungswerke 85.32 III
Berufsschulen 85.32 III
Beschäftigungs-/Qualifizierungsprojekte 88.99 III
Bewegungstherapeuten, Motopäden u. Ä. 86.90 III
Blutspendedienste/-banken 86.90 III
Dialysezentren 86.90 III
Diätassistenz 86.90 III
Dozenten Fachgebiet Gesundheitswesen 86.90 III
Druckkammerbehandlung 86.90 III
Ergotherapeuten 86.90 III
Fachhochschulen 85.32 III
Fachkrankenhäuser 86.10.1 II
Fahrdienste für ältere und behinderte Menschen 88.99 III
Familienbildungsstätten, Familientreffs 85.50 III
Forschung medizinische Ausrichtung 72.19 II
Forschung pharmakologische Ausrichtung 72.19 II
Forschung Veterinärmedizin 72.19 II
Forschung zahnmedizinische Ausrichtung 72.19 II
Forschungszentren, übrige 72.19 II
Friseur- und Haarbearbeitungsunternehmen 96.02 III
Friseurfachschulen 85.32 III
Fußreflexzonenmassage, Reflexologie 86.90 III
Gebäudemanagement für Heime und Wohneinrichtungen 88.99 III
Gebäudemanagement für stationäre ärztliche Einrichtungen 86.10.1 II
Gebäudemanagement (Vereine und Stiftungen) 88.99 III
Geschäfts- und Verwaltungsstellen 87.90 III
Haarinstitute 96.02 III
Hallen- und Freibäder 93.11 III
Hebammen/Entbindungspfleger 86.90 III
Heileurythmisten 86.90 III
Heilpädagogik/-erziehungspflege 86.90 III
Heilpraktiker 86.90 III
Heime der Familienhilfe/Frauenhäuser 87.90 III
Heime der Kinder- und Jugendhilfe 87.90 III
Hilfsberufe der ärztlichen Versorgung 86.90 III
Hygieneinstitute/Lebensmitteluntersuchung 71.20 III
Kieferorthopäden 86.23 III
Kosmetikbetriebe, Sonnenstudios u. Ä. 96.02 III
Kosmetikfachschulen 85.32 III
Krankenhäuser 86.10.1 II
Küche für Heime und Wohneinrichtungen 88.99 III
Küche für stationäre ärztliche Einrichtung 86.10.1 II
Küche für Stiftung, Vereine usw. 88.99 III
Kunst- und Musiktherapeuten 86.90 III
Kurkliniken/Sanatorien 86.10.3 III
Laboratoriumsdiagnostik 86.90 III
Labore, medizinische Forschung 86.90 III
Labore, naturwissenschaftliche Forschung 86.90 III
Labore, übrige 86.90 III
Labore, Zahntechnik 86.90 III
Lern-/Legasthenietherapeuten 86.90 III
Logopäden/Atem-, Sprech- und Stimmlehrer 86.90 III
Mahlzeitendienste 88.99 III
Masseure, medizinische Bademeister 86.90 III
Medizinische Dienste der Krankenversicherung u. Ä. 86.90 III
Medizinische Dienstleistungsunternehmen 86.90 III
Medizinische Versorgungszentren 86.90 III
Mobile und ambulante soziale Dienste 88.99 III
Mutterhäuser, Schwestern-/Bruderschaften 87.90 III
Notärzte 86.22 III
Parapack-Institute, Kurpacker 86.90 III
Pathologieinstitute 86.90 III
Pflege-/Krankenheime, stationäre Hospize 87.90 III
Physiotherapeuten/Krankengymnasten 86.90 III
Podologie/Medizinische Fußpflege 86.90 III
Psychiatrische Krankenhäuser 86.10.1 II
Psychologen 86.90 III
Psychologen mit HPG-Anerkennung 86.90 III
Psychologische Psychotherapeuten 86.90 III
Rehaeinrichtungen (ambulant) 86.90 III
Reittherapeuten 86.90 III
Rettungsdienste, Krankentransporte 86.90 III
Saunabetriebe 96.04 III
Schädlingsbekämpfer, Hygiene/Desinfektion 81.29.2 II
Selbsthilfe-/Helfergruppen 88.99 III
Sonder-/Förderschulen, allgemein bildend 85.31 III
Stationäre Vorsorge-/Rehabilitationseinrichtungen 86.10.3 III
Stationäre Hilfen für psychisch Kranke/Menschen mit Behinderung 87.20 III
Tageseinrichtung für Menschen mit Behinderung/Sonderkindergärten 88.10.1 III
Tageseinrichtungen für Kinder 85.10 III
Tageseinrichtungen für Senioren 88.10.1 III
Tagesfreizeitstätten für Jugendliche 88.99 III
Tageskliniken, Nachtkliniken 86.10.1 II
Tagespflege 88.91 III
Tagesstätten für Personen in besonderen sozialen Situationen 88.10.1 III
Tätowier-/Piercingstudios 96.09 III
Thanatologen 96.03 III
Therapeuten, sonstige 86.90 III
Tierärztliche Hausapotheken 75.00 III
Tierärztliche Unternehmen, sonstige 75.00 III
Tierarztpraxen oder -kliniken, gemischt 75.00 III
Tierarztpraxen/-kliniken, Großtiere 75.00 III
Tierarztpraxen/-kliniken, Kleintiere 75.00 III
Tierbehandler, -heilpraktiker, Hufpflege u. Ä. 75.00 III
Visagisten, Typstylisten 96.02 III
Vollzeit-/Bereitschaftspflege 87.90 III
Vorsorgeeinrichtungen (ambulant) 86.90 III
Wäscherei für stationäre ärztliche Einrichtungen 86.10.1 II
Wäscherei für Heime und Wohneinrichtungen 88.99 III
Wäscherei für Stiftungen, Vereine usw. 88.99 III
Werkstätten für Menschen mit Behinderungen 88.10.2 II
Wohnheime 87.90 III
Zahnarztpraxen 86.23 III
Zahnmedizinische Hilfsberufe 86.90 III
Die auf der Grundlage der Mindestwerte ermittelte Einsatzzeit ist zu erhöhen, wenn der Strahlenschutzes, zu lösen sind.
Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG) - E-Book -...