Source: https://www.dtad.de/details/_Laborgeraete_optische_Geraete_und_Praezisionsgeraete_ausser_Glaeser_55118_Mainz-6350382_3
Timestamp: 2018-09-25 13:07:50
Document Index: 341329206

Matched Legal Cases: ['§ 129', '§ 129', '§ 129', '§ 261', '§ 263', '§ 264', '§ 334', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 370', '§ 12', '§ 5', '§ 1']

Ausschreibung - Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser) in Mainz (ID:6350382)
> DTAD-ID: 6350382
Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)
6350382
Lieferung und Installation eines Ultra-Hochdruckflüssigchromatographen (UHPLC) mit hochauflösendem Massenspektrometer und Massenfragmentierung (MS/MS). Das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR Rheinpfalz) beabsichtigt den Erwerb eines Ultra-Hochdruckflüssigchromatographen (UHPLC) mit hochauslösendem Massenspektrometer und Massenfragmentierung (MS/MS) für den Bereich Weinforschung und Rückstandsanalytik. Die Beschaffung umfasst die Lieferung und Installation eines Komplettsystems einschließlich der notwendigen Hard- und Software.
Org. Dok.-Nr: 229301-2011
Landesbetrieb Daten und Information Rheinland-Pfalz Valenciaplatz 6 z. H. René Müller 55118 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 6131605302 E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de Fax +49 6131605146 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Lieferung und Installation eines Ultra-Hochdruckflüssigchromatographen (UHPLC) mit hochauflösendem Massenspektrometer und Massenfragmentierung (MS/MS).
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Neustadt an der Weinstraße.
Das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR Rheinpfalz) beabsichtigt den Erwerb eines Ultra-Hochdruckflüssigchromatographen (UHPLC) mit hochauslösendem Massenspektrometer und Massenfragmentierung (MS/MS) für den Bereich Weinforschung und Rückstandsanalytik. Die Beschaffung umfasst die Lieferung und Installation eines Komplettsystems einschließlich der notwendigen Hard- und Software.
ohne MwSt. 250 000 EUR
Dauer in Monaten 2 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: für Personenschäden pauschal mindestens 500 000 EUR, für Sachschäden pauschal mindestens 500 000 EUR je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1 000 000 EUR, für Vermögensschäden in Höhe von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR. Alternativ kann der Bieter eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen wird.
wird Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben (Teil A: Anlage 04). Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
Ja Der Bieter hat seinem Angebot die Bescheinigung eines zuständigen amtlichen Qualitätskontrollinstituts zur Bestätigung, dass die durch die entsprechende Bezugnahme genau gekennzeichneten Leistungen bestimmten Spezifikationen oder Normen entsprechen (z.B.: Zertifizierung nach ISO 9001:2000 oder vergleichbare Akkreditierungs-, Zertifizierungs- oder Qualitätsmanagementsnachweise) vorzulegen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Anlage 01 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB - z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: Möglicherweise geforderte Mindeststandards (falls zutreffend): a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung inter-nationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehhörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Ferner hat der Bieter seinem Angebot die unterzeichnete Tariftreueerklärung beizufügen. Schließlich hat der Bieter seinem Angebot den Nachweis einer Haftpflichtversicherung (nicht älter als 6 Monate, nicht beglaubigte Kopie ist ausreichend) beizufügen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllte und unterzeichnete Teil A: Anlage 02_Unternehmensdarstellung seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als Unternehmen am Markt präsent seit:, durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher Jahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland, durchschnittliche Anzahl eingesetzten freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen. Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Nachunternehmer, so sind diese im Angebot namentlich mit den zu leistenden Aufgaben nach Art und Umfang aufzuführen. Die Eignung der Nachunternehmer ist mit sämtlichen geforderten Nachweisen und Erklärungen zu belegen. Der Auftraggeber hat das Recht, den Nachunternehmer abzulehnen, sofern an dessen Eignung begründete Zweifel bestehen. Der Bieter hat bei der Übertragung von Teilen der Leistung nach wettbewerblichen Gesichts-punkten zu verfahren, dem Nachunternehmer auf Verlangen den Auftraggeber zu benennen, dem Nachunternehmer insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen zu stellen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind. Der Bieter hat bei Einholung von Angeboten für Nachunternehmer regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Teil A: Anlage 03 der Vergabeunterlagen einzureichen: Nachweis einschlägiger Erfahrung mit vergleichbar großvolumigen Lieferleistungen. Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen unter Angabe eines Ansprechpartners mit Telefonnummer zu benennen.Die Referenzen sollen bereits bestehende Verträge betreffen, die vergleichbare Leistungen zum Gegenstand haben und - wenn möglich - ein etwa vergleichbares Vertragsvolumen aufweisen.
850-000-002409
18.8.2011 - 23:59 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
29.8.2011 - 12:00
Tag: 29.8.2011 - 12:05 Ort Mainz. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Vergabestelle kann darüber hinaus die digitale Angebotsabgabe zulassen.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftstraße 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Tel. +49 613116-0 Internet: www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax +49 6131162113
erhältlich sind Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftstraße 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Tel. +49 613116-0 Internet: www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax +49 613116-2113
Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen 27.01.2012 Vergebener Auftrag