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Timestamp: 2016-10-21 21:55:00
Document Index: 296227963

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 5', 'Art. 9', 'Art. 36', 'Art. 106', 'Art. 66']

in die Beschwerde des H.________ vom 30. M�rz 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 8. Februar 2012,
dass �berdies bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstst�ndigen Beschwerdegrund bildet; vielmehr hat die Beschwerde f�hrende Person darzulegen, inwiefern der beanstandete Akt gegen verfassungsm�ssige Rechte verstossen soll (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95),
dass im vorliegenden Fall die Eingabe des Beschwerdef�hrers den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sich der Rechtssuchende mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz namentlich nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu ber�cksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bez�glich des materiellen Gehalts der Begr�ndung praktisch ausschliesslich Wiederholungen der Beschwerde enth�lt, welche die seinerzeitige Rechtsvertreterin des Beschwerdef�hrers schon vor dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz eingereicht hat (BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass zudem in der Eingabe des Beschwerdef�hrers namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erw�gungen konkret und detailliert aufgezeigt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen, wobei die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht hinsichtlich eines zul�ssigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht erf�llt,
dass hieran auch die blosse Anrufung von Art. 5 Abs. 2, Art. 9 und Art. 36 Abs. 3 BV bzw. die lediglich pauschal erfolgte Bezeichnung des vorinstanzlichen Entscheides und der Sozialbeh�rde als "willk�rlich" nichts �ndert, weil auch insoweit die Begr�ndung in keiner Weise den qualifizierten Anforderungen zu gen�gen vermag, welche Art. 106 Abs. 2 BGG f�r die Geltendmachung von Grundrechtsverletzungen stellt,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das sinngem�sse Begehren um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,