Source: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/229317
Timestamp: 2017-10-17 05:59:46
Document Index: 119557003

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 20', '§ 39', '§ 1', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 19', '§ 10', '§ 5', '§ 39', '§ 107']

Ergebnis: Objektplanung Freianlagen – Neugestaltun...competitionline
Diashow Historischer Hof
(ID 3-229317)
Entscheidung 21.12.2016
Gebäudetyp Landschaft und Freiraum / Schulen
Baukosten 1.660.000	EUR
Es sollen Planungsleistungen für die Neugestaltung der Freiflächen am Schulstandort der neuen Grundschule in der Corinthstraße und der angrenzenden Emanuel-Lasker-Oberschule in Berlin-Friedrichshain vergeben werden.
Der Auftrag beinhaltet die Objektplanung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung für Freianlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9 gemäß § 39 HOAI (Honorarzone IV unten / ohne Umbauzuschlag) ganz oder teilweise sowie ggf. besondere und zusätzliche Leistungen zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 3.
Im Rahmen des VOF-Verfahrens ist vorgesehen, dass maximal 5 Büros mit den besten Eignungskriterien aufgefordert werden, erste Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe zu erbringen und diese einem Auswahlgremium aus Vertreter*innen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg vorzustellen. Diese Leistung wird gemäß Kapitel 3 § 20 VOF nach der HOAI als besondere Leistung mit 5 950 EUR brutto (5 000 EUR netto) vergütet. Der Zuschlag zur Auftragserteilung erfolgt aufgrund der Qualität der einzureichenden Arbeit (anstelle eines Preiswettbewerbs).
Anlass der Planung ist die aktuelle demographische Entwicklung in Berlin, die zu einem größeren Bedarf an Schulplätzen führt. Um dem steigenden Bedarf in kurzer Zeit entsprechen zu können, wurden von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Systembauten mit Unterrichtsräumen entwickelt, die „Modulare Ergänzungsbauten“ (MEB) genannt werden. Geplant ist, das System für den Neubau der Grundschule einzusetzen. Ein im Anschluss zu errichtendes Schulgebäude soll als 2. Bauabschnitt den MEB mit dem denkmalgeschützten Altbau der benachbarten Emanuel-Lasker-Oberschule verbinden. Als 3. Bauabschnitt ist der Neubau einer Sporthalle für die Oberschule vorgesehen.
Planungsaufgabe ist die Neugestaltung der Schulfreiflächen für beide Schulen. Ziel ist es, für die Schüler*innen Freiflächen mit einem hohen Nutz- und Erlebniswert zur Verfügung zu stellen und zudem alle Bauteile im Zusammenhang mit der denkmalgeschützten Emanuel-Lasker-Oberschule zu einem möglichst homogenen, gestalterisch und funktional hochwertigen Ensemble zu verbinden.
Die Gesamtmaßnahme wird durch die überbezirkliche Investitionsplanung finanziert. Das genehmigte Bedarfsprogramm liegt vor.
Es ist von einer abschnittsweisen Realisierung der Neugestaltung der Schulfreiflächen bei laufendem Schulbetrieb beider Schulen auszugehen. Für beide Schulhöfe ist im Rahmen der Entwurfsplanung ein Beteiligungsverfahren mit interessierten Schüler*innen und Lehrer*innen durchzuführen.
Der erste Bauteil (MEB) soll bereits bis zum Frühjahr 2017 fertiggestellt werden. Mit seiner Realisierung besteht der dringende Bedarf an geeigneten Schulfreiflächen für die neue Grundschule. Zunächst stehen hierfür nur Teilflächen zur Verfügung, da Flächen für die Baustelleneinrichtung des 2. Bauabschnitts vorgehalten werden müssen. Die Freiflächen der Oberschule sollen ebenfalls in Abschnitten vor und nach der Fertigstellung der neuen Sporthalle umgesetzt werden.
Die Gesamtfläche beider Schulhöfe liegt bei ca. 10.400 m2. Die geschätzten Gesamtkosten betragen ca. 1 660 000 EUR.
Für die Planung ist der folgende Zeitrahmen einzuhalten:
Beauftragung: August 2016
Vorlage VPU September 2016
Vorlage BPU Juli 2017.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Objektplanung Freianlagen einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
Gegenstand der Planung ist die Neugestaltung der Freiflächen am Schulstandort der Grundschule in der Corinthstraße 7 und der Emanuel-Lasker-Oberschule, 10245 Berlin, s. Nr. II 1.5.
Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit und ist als Zirka-Angabe zu verstehen.
Adresse des Bauherren DE-10965 Berlin
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Abt. Planen, Bauen und Umwelt, Straßen- und Grünflächenamt, Fachbereich Grünflächen
Kontaktstelle(n): Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Abt. Planen, Bauen und Umwelt, Submissionsstelle
E-Mail: MjEzZmhVYFxmZlxiYTNVVCBZXiFVWGVfXGEhV1g=
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Herwarth + Holz
E-Mail: MTVcaV9tYFxuKW1kXmNvYG07Y2Btclxtb2MoY2pndSlfYA==
Internet-Adresse: http://herwarth-holz.de/
Objektplanung Freianlagen – Neugestaltung der Freiflächen für die Grundschule Corinthstraße 7 / Emanuel-Lasker-Oberschule, Modersohnstraße 53, 10245 Berlin (gemäß § 39/40 HOAI).
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Corinthstraße 7 / Modersohnstraße 53, 10245 Berlin.
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphase 1 bis 3 werden die Leistungsphasen 5 bis 9 ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Es sind ggf. weitere, besondere und zusätzliche Leistungen, ggf. auch Teilleistungen aus der Leistungsphase 4 zu übernehmen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR für sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i.d.F. vom 19. Juli 2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Das Formular ABau IV 309 F ist abrufbau unter:
https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/iv_309f/index
Zusätzlich ist das Formblatt ABau IV 308 – Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungen zu unterzeichnen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Das Formblatt ist abrufbar unter:
https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/iv_308f/index
Alle für die Bewerbung / Teilnahme erforderlichen Formulare sind alternativ abrufbar auf der Vergabeplattform des Landes Berlin: https://www.berlin.de/vergabeplattform/ueber-die-vergabeplattform/download-von-unterlagen/
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl.S.399 vom 22.7.2010), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl.S.159 vom 16.6.2012). Näheres siehe Vergabeunterlagen. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Im Teilnahmeantrag (ABau IV 304 F) sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Teilnahmeantrag sowie unterzeichnete Erklärungen (siehe auch Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben, Punkt 1)
2. Unternehmensdarstellung (Büro/Unternehmen, Anschrift, Land, Rechtsform, Büroinhaber/in bzw. bevollm. Vertreter/in bei jur. Person, Telefon, Fax, E-Mail, Ansprechpartner/in)
3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit
4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF
5. ggf. unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen.
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 5 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Teilnahmeantrag unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Planungs- und Kommunikationssprache für das Vergabeverfahren und die gesamte Dienstleistung ist Deutsch.
Der Teilnahmeantrag ABau IV 304 F steht auf folgender Seite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zum download bereit:
https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/iv_304f/index
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nach § 5 Abs. 4c VOF – Erklärung über:
6. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1)
7. den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015) und,
8. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Planungsleistungen und Bauüberwachung beim Neubau von Freianlagen) zu berücksichtigen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 6. Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder der unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Im Teilnahmeantrag sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
11. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015), aufgeteilt nach Landschaftsarchitekten/innen mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung sowie nach sonstigen Mitarbeitern/innen. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Landschaftsarchitekten/innen mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern/innen zu erfolgen.
12. Angaben zu den vorgesehenen (max. 2) Mitarbeitern/innen gemäß § 5 Abs. 5a und § 4 Abs. 3 VOF wie:
— Name, Vorname
— Qualifikation/Abschlüsse
13. Vorstellung von drei Referenzprojekten mit Planungsleistungen des Bewerbers.
— die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich vom Bewerber erbracht worden sein
— in der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2 bis 8 erbracht worden sein
— die Referenzprojekte sollen unterschiedliche gebaute Beispiele zeigen. Eins von drei Referenzprojekten kann ein Wettbewerbserfolg sein
— der Abschluss des Projektes soll nicht länger als 10 Jahre zurückliegen (Zeitspanne zwischen Übergabe an den Bauherrn / Auslobung Wettbewerb und Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung).
— Projektbezeichnung und Name des Entwurfsverfassers (Büro)
— Kurze Beschreibung des Projektes und der Aufgaben des Bewerbers einschl. der Art der Maßnahmen
— Kosten nach DIN 276 der KG 500 in EUR brutto
— Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung (Übergabe an den Bauherrn)
— Angaben zu durchgeführten Beteiligungsverfahren
— sofern ein Wettbewerbserfolg eingereicht wird: Angaben zum Wettbewerbserfolg (Preise/Anerkennungen)
Referenzprojekt 1 sind folgende Angaben beizufügen:
— Angaben zum Denkmalschutz, zur Pflasterung, zur Integration von Aufenthaltsflächen
Referenzprojekten 2 und 3 sind folgende Angaben beizufügen:
— Angaben zur Schulart, zum Bauen bei laufendem Schulbetrieb, zur Integration naturnaher Flächen.
Für die Referenzprojekte ist eine Vorlage zu verwenden, die auf der Internetseite des mit der Vorbereitung und Durchführung des VOF-Verfahrens beauftragten Büros abrufbar ist unter:
http://herwarth-holz.de/
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers als Landschaftsarchitekt/in gemäß Berliner Architekten- und Baukammergesetz (ABKG).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Besteht eine Punktgleichheit auf den weiteren Rängen, die zu einer Auswahl führen, so dass die aufzufordernde Höchstzahl überschritten wird (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt. 1. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3: max. 100 Pkt. (1 Referenz max. 40 Pkt. / 2 Referenzen je max. 30 Pkt.) Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle nachstehend aufgeführten Bedingungen a-d erfüllt sind: a) die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich vom Bewerber erbracht worden sein, b) in der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2 bis 8 erbracht worden sein. c) die Referenzprojekte sollen unterschiedliche gebaute Beispiele zeigen. Eins von drei Referenzprojekten kann ein Wettbewerbserfolg sein. d) der Abschluss des Projektes soll nicht länger als 10 Jahre zurückliegen (Zeitspanne zwischen Übergabe an den Bauherrn / Auslobung Wettbewerb und Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung). Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 – Referenzprojekt 1 „Denkmalschutz“ = max. 40 Pkt. (davon 30 % bei Freiflächengestaltung an einem Denkmal / weitere 30 % bei Freiflächengestaltung an einem denkmalgeschützten Schulgebäude / weitere 20 % bei Aufnahme einer historischen Pflasterung / weitere 10 % bei integrierten Aufenthaltsflächen / weitere 10 % bei durchgeführtem Beteiligungsverfahren). 1.2 – Referenzprojekt 2 „Schulhof 1“ = max. 30 Pkt. (davon 30 % bei Neugestaltung eines Schulhofs allgemein / weitere 30 % sofern es sich um den Schulhof einer Grundschule mit altersgerechter Gestaltung handelt / weitere 15 % bei Bauen bei laufendem Schulbetrieb / weitere 15 % sofern in Teilen eine naturnahe Gestaltung vorliegt / weitere 10 % bei durchgeführtem Beteiligungsverfahren). 1.3 – Referenzprojekt 3 „Schulhof 2“ = max. 30 Pkt. (davon 30 % bei Neugestaltung eines Schulhofs allgemein / weitere 30 % sofern es sich um den Schulhof einer Oberschule mit altersgerechter Gestaltung handelt / weitere 15 % bei Bauen bei laufendem Schulbetrieb / weitere 15 % sofern in Teilen eine naturnahe Gestaltung vorliegt / weitere 10 % bei durchgeführtem Beteiligungsverfahren). In der Summe werden maximal 100 Punkte vergeben.
13.5.2016 - 12:00
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig auszufüllenden Teilnahmeantragsformular ABau IV 304 F mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist kostenlos abrufbar unter:
Zu den Anlagen gehört das auszufüllenden Formblatt ABau IV 308 – Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungen. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Zu den Anlagen gehört weiterhin das auszufüllende Formular ABau IV 309 F – Eigenerklärung zur Frauenförderung. Das Formular ist abrufbau unter:
Weiterhin sind 3 Referenzprojekte einzureichen (s.o. Pkt. III.2.3). Für diese ist eine Vorlage zu verwenden, die auf der Internetseite des mit der Vorbereitung und Durchführung des VOF-Verfahrens beauftragten Büros abrufbar ist unter:
2. Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden.
5 Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
4. Die Bewerbungsunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „Objektplanung Freianlagen – Neugestaltung der Freiflächen für die Grundschule Corinthstraße 7 / Emanuel-Lasker-Oberschule, Modersohnstraße 53, 10245 Berlin (gemäß § 39/40 HOAI)“ gekennzeichnet bei folgender Adresse einzureichen (s.o. Abschnitt I.1):
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Abt. Planen, Bauen und Umwelt, Submissionsstelle, Yorckstraße 4-11, 10965 Berlin.
Die Darstellungen der Referenzprojekte sind zusätzlich als pdf-Datei per E-Mail einzureichen bei dem unter Anhang A Pkt. II genannten Büro: MjE5TltRX1JOYBtfVlBVYVJfLVVSX2ROX2FVGlVcWWcbUVI=
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
5. Die Zuschlagskriterien werden den maximal 5 Büros mit den besten Eignungskriterien mit der Aufforderung, erste Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe zu erbringen, benannt.
6. Die Aufforderungen zur Erarbeitung eines Lösungsansatzes für die gestellte Planungsaufgabe werden voraussichtlich Mitte Juni verschickt. Vorgesehen ist eine Bearbeitungszeit von 4 – 6 Wochen. Die Vorstellung der Lösungsansätze im Auswahlgremium und die Beauftragung sind für Ende August vorgesehen. Abweichungen sind noch möglich.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Frist GWB; 4. Teil § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
2016/S 248-456280
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin; Abteilung Planen, Bauen und Umwelt; Straßen- und Grünflächenamt; Fachbereich Grünflächen
Corinthstraße 7 / Modersohnstraße 53
Kontaktstelle(n): Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Abt. Planen, Bauen und Umwelt
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/
Objektplanung Freianlagen – Neugestaltung der Freiflächen für die Grundschule Corinthstraße 7 / Emanuel-Lasker-Oberschule, Modersohnstraße 53, 10245 Berlin.
Objektplanung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung für Freianlagen.
Wert: 349 185,55 EUR
E-Mail: MTNma2NsPWRvcm1tYmMrYGxq
Internet-Adresse: www.gruppeF.com
Ergebnis veröffentlicht 23.12.2016
Wettbewerbs-ID 3-229317