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Timestamp: 2016-10-26 23:02:08
Document Index: 380628699

Matched Legal Cases: ['Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 146', 'Art. 146', 'Art. 138', 'Art. 146', 'Art. 6', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 2', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 138', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 146', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 138', 'Art. 146', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 138', 'Art. 146', 'Art. 6', 'Art. 7', 'in dubio', 'Art. 146', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 146', 'Art. 138', 'Art. 146', 'Art. 146', 'Art. 138', 'Art. 146', 'Art. 146', 'Art. 26', 'Art. 137', 'Art. 26', 'Art. 138', 'Art. 137', 'Art. 27', 'Art. 26', 'Art. 137', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 137', 'Art. 27', 'Art. 26', 'Art. 138', 'Art. 29', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 50', 'Art. 48', 'Art. 64', 'BGE', 'Art. 64', 'Art. 48', 'Art. 389', 'Art. 337', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

6B_102/2011 (14.02.2012)
6B_102/2011
Gewerbsm�ssiger Betrug, qualifizierte Veruntreuung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern, Kassationshof, vom 12. Mai 2010.
A.a Die Strafverfolgungsbeh�rden des Kantons Bern er�ffneten im Jahr 1998 gegen X.________ verschiedene Strafverfahren wegen des Verdachts strafbarer Handlungen gegen das Verm�gen.
A.b Mit Beschluss des Kantonalen Untersuchungsrichters vom 27. November 2007/26. M�rz 2008 und mit Zustimmung des Generalprokurators des Kantons Bern vom 31. M�rz 2008 wurde X.________ im sog. Sachverhaltskomplex "A.________-Gesch�fte" wegen qualifizierter Veruntreuung, eventuell gewerbsm�ssigen Betrugs, dem Wirtschaftsstrafgericht des Kantons Bern �berwiesen.
Das Wirtschaftsstrafgericht sprach X.________ mit Urteil vom 21. November 2008 der Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 StGB) schuldig und bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 17 � Monaten als Zusatzstrafe zum Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 28. August 2001 beziehungsweise 25. April 2003, bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von drei Jahren. In mehreren weiteren Anklagepunkten im Sachverhaltskomplex "A.________-Gesch�fte" wurde X.________ freigesprochen.
Gegen dieses Urteil erkl�rten sowohl X.________ als auch die Staatsanwaltschaft Appellation.
A.c Mit Beschluss des Kantonalen Untersuchungsrichters vom 29. November 2007/26. M�rz 2008 und mit Zustimmung des Generalprokurators des Kantons Bern vom 31. M�rz 2008 wurde X.________ zusammen mit zwei weiteren Beschuldigten im sog. Sachverhaltskomplex "B.________-Bank" wegen qualifizierter Veruntreuung, eventuell gewerbsm�ssigen Betrugs dem Wirtschaftsstrafgericht �berwiesen.
Das Wirtschaftsstrafgericht des Kantons Bern sprach X.________ mit Urteil vom 19. Juni 2009 in diesem Sachverhaltskomplex frei. X.________ wurde durch das genannte Urteil hingegen im sog. Sachverhaltskomplex "C.________" des gewerbsm�ssigen Betrugs, gemeinsam begangen mit Y.________, schuldig gesprochen und mit einer Freiheitsstrafe von drei Jahren als Zusatzstrafe zum Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 28. August 2001 beziehungsweise 25. April 2003 bestraft.
Gegen dieses Urteil erkl�rte X.________ die Appellation, welcher sich die Staatsanwaltschaft anschloss.
Der Kassationshof des Obergerichts des Kantons Bern vereinigte mit Beschluss vom 16. Oktober 2009 die Verfahren. Er sprach X.________ mit Urteil vom 12. Mai 2010 der qualifizierten Veruntreuung (im Anklagekomplex "B.________-Bank") und des gewerbsm�ssigen Betrugs (in den Anklagekomplexen "A.________-Gesch�fte" und "C.________") schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 3 � Jahren als Zusatzstrafe zum Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 28. August 2001 beziehungsweise 25. April 2003, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungshaft von 57 Tagen.
X.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen mit dem Antrag, das Urteil des Kassationshofs des Obergerichts des Kantons Bern vom 12. Mai 2010 sei aufzuheben, und er sei vollumf�nglich freizusprechen. Eventualiter sei die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Die Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern beantragt die Abweisung der Beschwerde.
Das Obergericht des Kantons Bern hat auf Vernehmlassung verzichtet.
1.1 Im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" sprach die erste Instanz in ihrem Urteil vom 21. November 2008 den Beschwerdef�hrer der Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 StGB) schuldig, begangen ca. am 19. Februar 1998 und am 18. M�rz 1998 in London zum Nachteil von D.________ und/oder E.________ im Deliktsbetrag von rund USD 2'500'000.--. Von den weiteren im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" erhobenen Vorw�rfen sprach sie den Beschwerdef�hrer frei. Sie verurteilte ihn in Anwendung der im Zeitpunkt ihres Entscheids geltenden neuen Bestimmungen des Allgemeinen Teils des Strafgesetzbuches (in Kraft seit 1. Januar 2007) zu einer bedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von 17 � Monaten als Zusatzstrafe zum Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 28. August 2001 beziehungsweise vom 25. April 2003, durch welches der Beschwerdef�hrer zu einer Gef�ngnisstrafe von 6 � Monaten verurteilt worden war.
Die Vorinstanz sprach den Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" des gewerbsm�ssigen Betrugs (Art. 146 Abs. 2 StGB) schuldig, begangen in der Zeit ab Februar 1998 bis Juli 1998 beziehungsweise bis Februar 2000 in London zum Nachteil von D.________, E.________, F.________, G.________ und H.________ im Deliktsbetrag von insgesamt rund USD 7'500'000.--. Sie verurteilte ihn deswegen sowie wegen weiterer Straftaten (Anklagekomplexe "C.________" und "B.________-Bank") in Anwendung der zur Zeit der inkriminierten Handlungen geltenden alten Bestimmungen des Allgemeinen Teils des Strafgesetzbuches (in Kraft bis zum 31. Dezember 2006) zu einer Freiheitsstrafe (Zuchthausstrafe) von 3 � Jahren als Zusatzstrafe zum Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 28. August 2001 beziehungsweise vom 25. April 2003.
1.2.1 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, Begehungsort der ihm im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" zur Last gelegten Handlungen sei unstreitig London. Somit stelle sich die Frage nach dem r�umlichen Geltungsbereich des Strafgesetzbuches und dem anwendbaren Recht. Der Beschwerdef�hrer beanstandet, dass sich die Vorinstanz �berhaupt nicht mit der Frage auseinander setze, ob er auch bei Anwendung des zur Zeit der inkriminierten Taten geltenden alten Rechts und bei Qualifikation der ihm im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" zur Last gelegten Handlungen als gewerbsm�ssiger Betrug (Art. 146 Abs. 2 StGB) nach dem schweizerischen Recht verfolgt und bestraft werden k�nne. Er wirft der Vorinstanz insoweit eine Verletzung der Begr�ndungspflicht und damit eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Geh�r vor. Zwar verweise die Vorinstanz im angefochtenen Urteil mehrfach auf die erstinstanzlichen Erw�gungen. Diese Verweisung sei aber in Bezug auf die Frage der Verfolgbarkeit unbeachtlich, da die Vorinstanz abweichend von der ersten Instanz das zur Zeit der Taten geltende alte Recht als anwendbar erachte und ihn im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" abweichend von der ersten Instanz nicht lediglich wegen Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 StGB), sondern wegen gewerbsm�ssigen Betrugs (Art. 146 Abs. 2 StGB) verurteile. Der Beschwerdef�hrer macht im Weiteren geltend, bei Anwendung des zur Zeit der inkriminierten Taten geltenden Rechts sei im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" gem�ss Art. 6 aStGB (betreffend Verbrechen oder Vergehen von Schweizern im Ausland) das Gesetz des Begehungsortes, also das englische Recht, anwendbar, da dieses unter Ber�cksichtigung der insoweit relevanten Umst�nde f�r ihn das mildere sei. Der Beschwerdef�hrer legt in seiner Rechtsschrift ausf�hrlich dar, weshalb das englische Recht milder sei. Er wirft der Vorinstanz insoweit eine unrichtige Nichtber�cksichtigung ausl�ndischen Rechts vor (Beschwerde S. 7-10).
1.2.2 Die Beschwerdegegnerin wendet ein, der Beschwerdef�hrer habe weder im erstinstanzlichen Verfahren noch im Appellationsverfahren vorgebracht, es sei zu pr�fen, ob fremdes Recht anzuwenden sei. Der Beschwerdef�hrer erhebe diesen Einwand erstmals im Verfahren vor dem Bundesgericht. Die Beweislast daf�r, dass das Recht des Tatortstaates milder sei, trage die Verteidigung. Im Falle der Anwendung beziehungsweise der Ber�cksichtigung des englischen Rechts hinsichtlich der "A.________-Gesch�fte" komme der Beschwerdef�hrer nicht besser weg. Die Vorinstanz habe betreffend die "A.________-Gesch�fte" korrekterweise Schweizer Recht angewendet.
1.3.1 Gem�ss Art. 2 StGB (alte und neue Fassung) ist diesem Gesetz unterworfen, wer nach dessen Inkrafttreten ein Verbrechen oder Vergehen begeht (Abs. 1). Hat der T�ter ein Verbrechen oder Vergehen vor Inkrafttreten dieses Gesetzes begangen, erfolgt die Beurteilung aber erst nachher, so ist dieses Gesetz anzuwenden, wenn es f�r ihn das mildere ist (Abs. 2). Diese Bestimmung ist �ber ihren etwas engen Wortlaut hinaus auch bei Teilrevisionen des StGB anwendbar. Ob die neue gesetzliche Regelung milder als die alte ist, bestimmt sich nach der konkreten Methode unter Ber�cksichtigung der gesamten Umst�nde. Es ist zu pr�fen, ob der Beschuldigte bei Anwendung der im Zeitpunkt der Beurteilung geltenden Normen besser wegkommt als bei Anwendung der Normen, die zur Zeit der Ver�bung der Taten galten. Dabei darf grunds�tzlich nur entweder das alte oder das neue Recht angewendet werden.
Durch die Revision des Allgemeinen Teils des StGB hat auch die Regelung betreffend den r�umlichen Geltungsbereich des Gesetzes (Art. 3 ff. StGB) gewisse �nderungen erfahren, unter anderem die Bestimmung betreffend das aktive Personalit�tsprinzip. Gem�ss Art. 6 aStGB ("Verbrechen oder Vergehen von Schweizern im Ausland") war der Schweizer, der im Ausland ein Verbrechen oder ein Vergehen ver�bte, f�r welches das schweizerische Recht die Auslieferung zuliess, und sofern die Tat auch am Begehungsort strafbar war, diesem Gesetz unterworfen, wenn er sich in der Schweiz aufhielt oder der Eidgenossenschaft wegen dieser Tat ausgeliefert wurde. War das Gesetz des Begehungsortes f�r den T�ter das mildere, so war dieses anzuwenden (Ziff. 1). Gem�ss Art. 7 StGB ("Andere Auslandtaten") ist, wer im Ausland ein Verbrechen oder Vergehen begeht, ohne dass die Voraussetzungen der Artikel 4, 5 oder 6 erf�llt sind, diesem Gesetz unterworfen, wenn (a.) die Tat auch am Begehungsort strafbar ist oder der Begehungsort keiner Strafgewalt unterliegt; (b.) der T�ter sich in der Schweiz befindet oder wegen dieser Tat ausgeliefert wird; und (c.) nach schweizerischem Recht die Tat die Auslieferung zul�sst, der T�ter jedoch nicht ausgeliefert wird (Abs. 1). Das Gericht bestimmt gem�ss Art. 7 Abs. 3 StGB die Sanktionen so, dass sie insgesamt f�r den T�ter nicht schwerer wiegen als die Sanktionen nach dem Recht des Begehungsortes.
1.3.2 Bei der Beantwortung der Frage, ob bei �nderung des Gesetzes das alte, zur Zeit der Ver�bung der Taten oder das neue, im Zeitpunkt der Beurteilung geltende Recht im Sinne von Art. 2 Abs. 2 StGB (alte und neue Fassung) milder ist, sind bei Auslandtaten von Schweizern auch Art. 6 aStGB beziehungsweise Art. 7 StGB betreffend den r�umlichen Geltungsbereich mit zu ber�cksichtigen. Es ist mithin zu pr�fen, wie sich Art. 6 aStGB einerseits und Art. 7 StGB andererseits auf die Sanktionen auswirken. Der in Art. 6 Ziff. 1 Satz 2 aStGB statuierte Grundsatz der "lex mitior" verlangt vom Schweizer Richter die Anwendung des milderen fremden Strafrechts. Der Richter hat von Amtes wegen zu pr�fen, ob das fremde Recht milder und gegebenenfalls dieses anzuwenden sei. Das fremde Strafrecht gilt dabei allerdings als verwiesenes Bundesstrafrecht, weil Art. 6 Ziff. 1 Satz 2 aStGB, mithin eine Bestimmung des Bundesstrafrechts, es als anwendbar erkl�rt. Demgegen�ber statuiert Art. 7 Abs. 3 StGB in der seit 1. Januar 2007 und somit im Zeitpunkt der Beurteilung geltenden Fassung ein Schlechterstellungsverbot. Nicht das ausl�ndische Recht als solches, sondern nur dessen Auswirkungen kommen zum Tragen (PETER POPP/PATRIZIA LEVANTE, Basler Kommentar, Strafrecht I, 2. Aufl. 2007, N. 30 vor Art. 3 StGB). Der T�ter darf in Bezug auf die Sanktionen nicht schlechter gestellt werden, als wenn sie nach dem Recht des Begehungsortes bestimmt w�rden. Im Falle von Auslandtaten eines Schweizers hat der Richter somit sowohl bei Anwendung von Art. 6 Ziff. 1 aStGB wie auch bei Anwendung von Art. 7 Abs. 3 StGB zu pr�fen, welche Sanktion nach dem ausl�ndischen Recht verh�ngt w�rde. Mit dieser Frage haben sich die Vorinstanz und die erste Instanz nicht befasst.
1.4.1 Die erste Instanz erwog in ihrem Urteil vom 21. November 2008, welches einzig den Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" zum Gegenstand hat, in den Erw�gungen zur Strafzumessung, dass eine Zusatzstrafe zum Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 25. April 2003 auszuf�llen sei, dass unter Ber�cksichtigung der Gegenstand jenes Urteils bildenden Straftaten eine Gesamtstrafe von 24 Monaten als angemessen erscheine und dass nach Abzug der Gef�ngnisstrafe von 6 � Monaten gem�ss dem genannten Urteil somit eine Zusatzstrafe von 17 � Monaten Freiheitsstrafe auszuf�llen sei. Die erste Instanz erwog im Weiteren, dass bei der massgebenden Gesamtstrafe von 24 Monaten altrechtlich der bedingte Strafvollzug ausser Betracht falle, weshalb das neue Recht, gem�ss welchem dem Beschwerdef�hrer der bedingte Vollzug gew�hrt werden k�nne, das mildere und daher anwendbar sei (erstinstanzliches Urteil S. 122 ff.). Die erste Instanz ging in ihren Erw�gungen zur "Verfolgbarkeit" ohne spezielle Begr�ndung davon aus, dass sich diese nach Art. 7 StGB bestimme (erstinstanzliches Urteil S. 110 ff.). Sie pr�fte die "Verfolgbarkeit" offenbar deshalb einzig in Anwendung von Art. 7 StGB und nicht auch in Anwendung von Art. 6 aStGB, weil sie erkannte, dass f�r die gem�ss dem schweizerischen Recht im konkreten Fall ausgesprochene Sanktion das neue Recht (wegen der M�glichkeit des bedingten Strafvollzugs) milder als das alte ist, und weil sie wohl davon ausging, dass in Bezug auf eine bestimmte Straftat nur entweder das neue oder aber das alte Recht, nicht auch eine Kombination von beiden Rechten, angewendet werden kann. Die erste Instanz erwog, dass die dem Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" zur Last gelegten Handlungen nach dem englischen Recht den Tatbestand des "Theft" erf�llen, f�r welchen der Theft Act 1968 Freiheitsstrafe bis zu 7 Jahren androhe, und dass nach dem englischen Recht, welches keine strafrechtlichen Verj�hrungsfristen kenne, eine Verurteilung so lange zul�ssig bleibe, als ein fairer Prozess m�glich sei, welche Voraussetzung hier erf�llt sei, weil das Gericht sein Urteil vor allem auf Dokumente st�tzen k�nne und nicht haupts�chlich auf die Aussagen von Zeugen angewiesen sei, deren Erinnerungsverm�gen im Lauf der Zeit verblassen k�nne. Damit sei das Erfordernis der beidseitigen Strafbarkeit im Sinne von Art. 7 Abs. 1 lit. a StGB gegeben. Auch die weiteren Voraussetzungen von Art. 7 Abs. 1 lit. b und c StGB seien erf�llt. Der Beschwerdef�hrer befinde sich in der Schweiz, und f�r die inkriminierte Tat sei nach dem schweizerischen Recht die Auslieferung zul�ssig (erstinstanzliches Urteil S. 110 ff.).
Die erste Instanz setzte sich in ihrem Urteil vom 21. November 2008 hingegen mit Art. 7 Abs. 3 StGB nicht auseinander. Sie legte weder in ihren Erw�gungen zur "Verfolgbarkeit" noch in ihren Strafzumessungserw�gungen dar, dass, weshalb und inwiefern die von ihr ausgef�llte Sanktion im Sinne von Art. 7 Abs. 3 StGB insgesamt nicht schwerer wiege als die Sanktionen nach dem Recht des Begehungsortes. Zwar wies die erste Instanz darauf hin, dass der Theft Act 1968 Freiheitsstrafe bis zu 7 Jahren androhe (erstinstanzliches Urteil S. 111). Mit diesem Hinweis allein wird indessen nicht dargelegt, dass, weshalb und inwiefern durch die Ausf�llung einer Zusatzstrafe von 17 � Monaten f�r die mehrfache Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 StGB dem Schlechterstellungsverbot gem�ss Art. 7 Abs. 3 StGB Gen�ge getan ist.
Die erste Instanz pr�fte auch nicht, ob das zur Zeit der Taten geltende alte Recht, das zwar hinsichtlich der M�glichkeiten des bedingten Strafvollzugs grunds�tzlich strenger als das neue Recht ist, im konkreten Fall f�r den Beschwerdef�hrer in Anbetracht von Art. 6 aStGB gleichwohl m�glicherweise deshalb milder sei, weil nach dem gem�ss Art. 6 aStGB allenfalls anwendbaren englischen Recht eine bedingte Strafe in Betracht k�me, die im Strafmass niedriger ist als die in Anwendung des neuen schweizerischen Rechts ausgef�llte bedingte Freiheitsstrafe.
1.4.2 Die Vorinstanz beurteilt im Entscheid vom 12. Mai 2010 nicht nur den Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte", der einziger Gegenstand des Urteils des Wirtschaftsstrafgerichts vom 17. November 2008 war, sondern sie beurteilt aufgrund ihres Vereinigungsbeschlusses vom 16. Oktober 2009 auch die Anklagekomplexe "B.________-Bank" und "C.________", die Gegenstand des Urteils des Wirtschaftsstrafgerichts vom 19. Juni 2009 bildeten. Sie bestraft den Beschwerdef�hrer mit einer Freiheitsstrafe von 3 � Jahren als Zusatzstrafe zum Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 28. August 2001 beziehungsweise 25. April 2003. Die Vorinstanz erw�gt, da weder eine Geldstrafe noch ein teilbedingter Strafvollzug in Frage komme, sei das neue Recht nicht milder. Daher sei das alte Recht anwendbar, wobei jedoch die neurechtliche Terminologie (Freiheitsstrafe) aufgrund der Einheitlichkeit auch f�r altrechtliche Strafen �bernommen werde (Urteil S. 191).
Die Vorinstanz setzt sich im angefochtenen Entscheid nicht ausdr�cklich mit der unbestrittenen Tatsache auseinander, dass der Beschwerdef�hrer die ihm im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" zur Last gelegten Straftaten, derentwegen sie ihn wegen gewerbsm�ssigen Betrugs (Art. 146 Abs. 2 StGB) verurteilt, in London und somit im Ausland beging. Die Vorinstanz pr�ft nicht explizit, welche Konsequenzen sich daraus in Bezug auf die Fragen der Verfolgbarkeit, des anwendbaren Rechts und der "lex mitior" ergeben. Sie setzt sich weder mit Art. 6 aStGB noch mit Art. 7 StGB auseinander. Soweit die Vorinstanz implizit auf die Erw�gungen der ersten Instanz im Urteil vom 17. November 2008 verwiesen haben sollte, verm�chte dies schon deshalb nicht zu �berzeugen, weil sie die dem Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" zur Last gelegten Taten abweichend von der ersten Instanz nicht lediglich als Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 StGB), sondern als gewerbsm�ssigen Betrug (Art. 146 Abs. 2 StGB) qualifiziert, sie zudem den Beschwerdef�hrer in diesem Anklagekomplex abweichend von der ersten Instanz nicht nur in zwei, sondern in allen f�nf Punkten schuldig spricht und sie ausserdem zufolge Vereinigung der Verfahren in ihrem Urteil auch die Anklagekomplexe "B.________-Bank" und "C.________" beurteilt und eine Freiheitsstrafe in einem Masse ausf�llt, bei welchem auch neurechtlich ein (teil-)bedingter Vollzug ausser Betracht f�llt. Entscheidend ist jedoch, dass die Vorinstanz sich in ihrem Urteil - wie bereits die erste Instanz - nicht mit der Frage auseinander setzt, ob und inwiefern sich der Umstand, dass der Beschwerdef�hrer die ihm im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" zur Last gelegten Taten in London beging, Auswirkungen auf die Art und das Ausmass der Sanktion haben, sei es gest�tzt auf Art. 7 Abs. 3 StGB, wonach das Gericht die Sanktionen so bestimmt, dass sie insgesamt f�r den T�ter nicht schwerer wiegen als die Sanktionen nach dem Recht des Begehungsortes, sei es aufgrund von Art. 6 Ziff. 1 Satz 2 aStGB, wonach das Gesetz des Begehungsortes anzuwenden ist, wenn es f�r den T�ter das mildere ist. Dass die Vorinstanz in ihrem Urteil nicht nur den Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte", sondern auch die Anklagekomplexe "B.________-Bank" und "C.________" und insoweit Straftaten, die der Beschwerdef�hrer in der Schweiz beging, beurteilt, �ndert nichts daran, dass sich im Rahmen der Beurteilung des Anklagekomplexes "A.________-Gesch�fte" die Frage stellte, welche Tragweite insoweit Art. 6 aStGB respektive Art. 7 StGB zukommt. Dies pr�ft die Vorinstanz nicht.
1.4.3 Die Vorinstanz hat im Appellationsverfahren das Recht von Amtes wegen anzuwenden. Sie hat somit bei Auslandtaten eines Schweizers die Frage des r�umlichen Geltungsbereichs des schweizerischen Strafrechts gem�ss Art. 7 StGB respektive Art. 6 aStGB und damit auch die Frage nach den Auswirkungen des allenfalls milderen ausl�ndischen Rechts auf die Sanktionen (Art. 7 Abs. 3 StGB beziehungsweise Art. 6 Ziff. 1 Satz 2 aStGB) von Amtes wegen zu pr�fen. Indem die Vorinstanz dies unterl�sst, verletzt sie ihre Begr�ndungspflicht und damit den Anspruch des Beschwerdef�hrers auf rechtliches Geh�r. Die Beschwerde ist in diesem Punkt gutzuheissen.
Die Strafrechtliche Abteilung des Bundesgerichts kann die vorstehend aufgeworfenen Fragen nicht selber beurteilen, weil es insoweit an einem letztinstanzlichen kantonalen Entscheid fehlt.
1.5 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, dass in Bezug auf den von der Vorinstanz als gewerbsm�ssigen Betrug qualifizierten Sachverhaltskomplex "A.________-Gesch�fte" die Voraussetzung der beidseitigen Strafbarkeit nicht erf�llt sei. Wichtige Zeugen seien bis anhin nicht befragt worden, so unter anderem vier der f�nf nach der Auffassung der Vorinstanz arglistig get�uschten Anleger. Da die bisherigen Ermittlungen mangelhaft seien, sei es unwahrscheinlich, dass die englischen Beh�rden im Sachverhaltskomplex "A.________-Gesch�fte" Anklage wegen Betrugs erheben w�rden (Beschwerde S. 10-13).
Wie es sich damit verh�lt, ist im vorliegenden Verfahren nicht zu entscheiden. Die Vorinstanz hat sich mit der Frage des r�umlichen Geltungsbereichs des schweizerischen Strafrechts in Bezug auf den Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" nicht befasst und daher auch nicht gepr�ft, ob die dem Beschwerdef�hrer in diesem Komplex zur Last gelegten Handlungen, die sie abweichend von der ersten Instanz nicht lediglich als Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 StGB) in zwei F�llen, sondern als gewerbsm�ssigen Betrug (Art. 146 Abs. 2 StGB) in allen f�nf eingeklagten F�llen qualifiziert, im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 aStGB respektive Art. 7 Abs. 1 lit. a StGB auch am Begehungsort, also in England, strafbar und trotz der inzwischen verstrichenen Zeit verfolgbar sind. Die Vorinstanz wird sich im neuen Verfahren auch mit dieser Frage befassen. An dieser Stelle ist immerhin darauf hinzuweisen, dass das Erfordernis der beidseitigen Strafbarkeit nicht nur gegeben ist, wenn die dem Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" zur Last gelegten Handlungen auch nach dem englischen Recht als Betrug geahndet w�rden. Die Voraussetzung der beidseitigen Strafbarkeit ist schon erf�llt, wenn und soweit die dem Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" vorgeworfenen Handlungen sowohl nach dem englischen wie auch nach dem schweizerischen Recht strafbar sind und noch verfolgt werden k�nnen.
2.1.1 Der Beschwerdef�hrer wirft der Vorinstanz im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" willk�rliche Beweisw�rdigung respektive Verletzung der Maxime "in dubio pro reo" sowie Verletzung von Bundesrecht (Art. 146 StGB) vor. Bei willk�rfreier W�rdigung der Beweise und bei richtiger rechtlicher Subsumtion des erwiesenen Sachverhalts habe er sich entgegen der Ansicht der Vorinstanz nicht des (gewerbsm�ssigen) Betrugs, sondern, entsprechend der zutreffenden Auffassung der ersten Instanz, lediglich der Veruntreuung (in zwei von f�nf eingeklagten F�llen) schuldig gemacht. Die Tatbestandsmerkmale der Arglist und des Kausal- beziehungsweise Motivationszusammenhangs zwischen dem Irrtum und der Verm�gensverf�gung seien nicht erf�llt (Beschwerde S. 13-20).
2.1.2 Der Beschwerdef�hrer erhebt diese R�gen allerdings ausdr�cklich nur f�r den Fall, dass das Bundesgericht im vorliegenden Verfahren - trotz Fehlens einer entsprechenden Begr�ndung im angefochtenen Entscheid - eine eigene Pr�fung der Anwendbarkeit schweizerischen Strafrechts nach Art. 6 aStGB vornimmt und dabei die Anwendung von schweizerischem Recht als "lex mitior" wider Erwarten bejahen sollte (Beschwerde S. 13).
Diese Voraussetzung ist nicht erf�llt. Gem�ss den vorstehenden Erw�gungen hat die Vorinstanz ihre Begr�ndungspflicht verletzt, da sie im angefochtenen Entscheid in Bezug auf den Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" nicht darlegt, welche Konsequenzen sich aus dem ausl�ndischen Begehungsort in Bezug auf die Fragen der Verfolgbarkeit, des anwendbaren Rechts und der "lex mitior" ergeben, und weil sie sich weder mit Art. 6 aStGB noch mit Art. 7 StGB auseinander setzt. Gem�ss den vorstehenden Erw�gungen k�nnen diese Fragen im vorliegenden Verfahren nicht vom Bundesgericht selber an Stelle der Vorinstanz entschieden werden, da es insoweit an einem letztinstanzlichen kantonalen Entscheid fehlt (siehe E. 1 hievor). Im gegenw�rtigen Stadium des Verfahrens ist somit mangels diesbez�glicher Erw�gungen der Vorinstanz offen, ob und inwiefern die dem Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" zur Last gelegten Handlungen im heutigen Zeitpunkt nach dem englischen Recht - im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 aStGB respektive Art. 7 Abs. 1 StGB - strafbar sind. Offen ist auch, ob im Falle der Anwendbarkeit von Art. 6 aStGB das englische Recht im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 Satz 2 aStGB als milderes anzuwenden ist. Daher muss das Bundesgericht nicht notwendigerweise pr�fen, ob sich der Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte", entsprechend der Auffassung der Vorinstanz, des (gewerbsm�ssigen) Betrugs in allen f�nf eingeklagten F�llen oder aber lediglich der Veruntreuung in zwei von f�nf eingeklagten F�llen schuldig gemacht hat.
2.1.3 Gleichwohl rechtfertigt es sich aus prozess�konomischen Gr�nden, schon im vorliegenden Verfahren zu pr�fen, ob und inwiefern sich der Beschwerdef�hrer durch die ihm im Anklagepunkt "A.________-Gesch�fte" zur Last gelegten Handlungen nach dem schweizerischen Recht strafbar gemacht und welchen Tatbestand er nach diesem Recht erf�llt hat. Denn soweit die inkriminierten "A.________-Gesch�fte" gem�ss dem englischen Recht strafbar sein sollten, was die Vorinstanz im neuen Verfahren zu pr�fen hat, kommt aufgrund des Erfordernisses der beidseitigen Strafbarkeit (Art. 7 Abs. 1 StGB, Art. 6 Ziff. 1 aStGB) eine Verurteilung des Beschwerdef�hrers nur in Betracht, soweit die inkriminierten Handlungen auch nach dem schweizerischen Recht strafbar sind. Zudem kann es sowohl unter dem Gesichtspunkt der "lex mitior" (Art. 6 Ziff. 1 Satz 2 aStGB) als auch unter dem Aspekt des Schlechterstellungsverbots (Art. 7 Abs. 3 StGB) von Bedeutung sein, ob die inkriminierten "A.________-Gesch�fte" nach dem schweizerischen Recht als gewerbsm�ssiger Betrug (Art. 146 Abs. 2 StGB) oder als Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 StGB) zu qualifizieren sind.
2.2 Die Beschwerdegegnerin wendet ein, eine willk�rliche Beweisw�rdigung und eine unrichtige Anwendung von Art. 146 StGB seien nicht ersichtlich. Zur Begr�ndung verweist sie auf die Erw�gungen im angefochtenen Entscheid.
3.1 Der Beschwerdef�hrer schloss mit f�nf Anlegern Anlagevertr�ge ab. Gest�tzt hierauf zahlten die Anleger Gelder im Gesamtbetrag von ca. USD 7'500'000.-- auf ein bestimmtes Konto des Beschwerdef�hrers bei der I.________ Bank in London ein. Der Beschwerdef�hrer sicherte in den Vertr�gen den Anlegern zu, dass mit deren Anlagen risikolose Banktransaktionen ("riskless interbank transactions") vorgenommen und die Anlagen w�hrend der ganzen Zeit auf dem auf seinen Namen lautenden Konto verbleiben w�rden. Er versprach den Anlegern enorme Renditen. Der Beschwerdef�hrer unterzeichnete am 18. Februar und 18. M�rz 1998 Dokumente ("security over cash deposits", "standing instructions"), durch welche die I.________ Bank respektive ein gewisser J.________ Zugriff auf die von den Anlegern auf sein Konto einbezahlten Gelder erhielten. In der Folge wurden die Anlagegelder vom Konto des Beschwerdef�hrers auf zwei Konten von J.________ transferiert und ab diesen Konten zu einem Teil an den Beschwerdef�hrer beziehungsweise an Personen aus dessen Umfeld weitergeleitet. Insoweit ist der Sachverhalt im Wesentlichen unbestritten.
Umstritten ist hingegen, welche Rolle dem Beschwerdef�hrer bei den Transaktionen zukam und was er wusste und wollte. Der Beschwerdef�hrer machte stets geltend, er habe lediglich zwischen den Anlegern und J.________ vermittelt und nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Er sei von J.________ hereingelegt worden und wie die Anleger dessen Opfer. Er habe gedacht, die Gelder der Anleger seien auf seinem Konto in Sicherheit. Er habe die Tragweite der von ihm unterzeichneten Dokumente ("security over cash deposits" und "standing instructions") nicht erkannt und nicht realisiert, dass er dadurch J.________ beziehungsweise der Bank eine Zugriffsm�glichkeit auf die auf sein Konto �berwiesenen Gelder der Anleger verschaffte (siehe zum Ganzen erstinstanzliches Urteil vom 21. November 2008 S. 62 ff., angefochtenes Urteil S. 102 ff.).
3.2 Die erste Instanz kam in ihrem Urteil vom 21. November 2008 in tats�chlicher Hinsicht zum Schluss, dass der Beschwerdef�hrer entgegen seiner Behauptung weder ein bloss untergeordneter Vermittler zwischen den Anlegern und J.________ war noch von J.________ hereingelegt wurde. Vielmehr habe er bei den Vertragsabschl�ssen neben J.________ eine aktive Rolle gespielt (erstinstanzliches Urteil S. 65 ff.). Der Beschwerdef�hrer habe bereits bei Abschluss der Vertr�ge die Absicht gehabt, die Gelder der Anleger entgegen seinen vertraglichen Zusicherungen nicht auf seinem Konto zu blockieren, sondern J.________ beziehungsweise der Bank Zugriff darauf zu verschaffen (erstinstanzliches Urteil S. 73). Die vertragliche Zusicherung des Beschwerdef�hrers, die Gelder w�rden auf seinem Konto bleiben, sei f�r die Anleger nicht der allein entscheidende Faktor f�r den Abschluss der Vertr�ge und die �berweisung der Gelder auf das Konto des Beschwerdef�hrers gewesen (erstinstanzliches Urteil S. 75). Die Anleger h�tten keine R�ckfragen betreffend die Art der Gesch�fte und die Sicherheit gestellt und keine Nachforschungen betrieben (erstinstanzliches Urteil S. 75). Zwischen den Beteiligten habe keine enge Gesch�ftsbeziehung bestanden (erstinstanzliches Urteil S. 76). Der Beschwerdef�hrer habe die Tragweite des von ihm am 18. M�rz 1998 erstellten und unterzeichneten Dokuments "standing instructions" erkannt und somit gewusst, dass er durch dieses Dokument J.________ respektive der I.________ Bank den Zugriff auf die Gelder der Anleger auf seinem Konto erm�glichte (erstinstanzliches Urteil S. 77). Im Zeitpunkt der Unterzeichnung des genannten Dokuments am 18. M�rz 1998 h�tten sich auf dem Konto des Beschwerdef�hrers bei der I.________ Bank Gelder im Gesamtbetrag von USD 2'500'000.-- befunden, die von den Anlegern D.________ und/oder E.________ stammten (erstinstanzliches Urteil S. 77).
In rechtlicher Hinsicht erwog die erste Instanz, dass zwar die Betrugsmerkmale der T�uschung, des Irrtums und der sch�digenden Verm�gensverf�gung erf�llt seien, dass es bei der festgestellten Sachlage aber an der Arglist und am Kausal- beziehungsweise Motivationszusammenhang zwischen dem t�uschungsbedingten Irrtum und der Verm�gensverf�gung der Anleger fehle und daher im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" der Tatbestand des Betrugs (Art. 146 StGB) nicht erf�llt sei (erstinstanzliches Urteil S. 88 ff.). Nach der Auffassung der ersten Instanz machte sich der Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" aber in zwei von f�nf eingeklagten F�llen der Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 StGB) zum Nachteil der Anleger D.________ und E.________ im Deliktsbetrag von rund USD 2'500'000.-- schuldig. Die erste Instanz sah die massgebliche Tathandlung darin, dass der Beschwerdef�hrer durch die Unterzeichnung des Dokuments "standing instructions" am 18. M�rz 1998 J.________ beziehungsweise der I.________ Bank die M�glichkeit des Zugriffs auf sein Konto und damit auf die ihm anvertrauten Gelder der Anleger verschaffte, die sich am 18. M�rz 1998 bereits beziehungsweise noch auf dem Konto befanden. In Bezug auf die Gelder, die am 18. M�rz 1998 bereits vom Konto des Beschwerdef�hrers auf andere Konten transferiert worden waren respektive welche von Anlegern erst nach dem 18. M�rz 1998 auf das Konto des Beschwerdef�hrers einbezahlt wurden, verneinte die erste Instanz eine Veruntreuung, weil die von ihr als massgebend erachtete Tathandlung der Unterzeichnung der Erkl�rung "standing instructions" nicht relevant war. Zwar k�nne dem Beschwerdef�hrer allenfalls eine Unterlassung vorgeworfen werden, doch falle eine Verurteilung wegen Veruntreuung durch Unterlassen mangels der hief�r erforderlichen Garantenstellung des Beschwerdef�hrers ausser Betracht (erstinstanzliches Urteil S. 103 ff.).
3.3 Die Vorinstanz folgt hinsichtlich der Rolle des Beschwerdef�hrers sowie in Bezug auf dessen Wissen und Willen den tats�chlichen Feststellungen der ersten Instanz (Urteil S. 116 ff.). Sie best�tigt insbesondere auch die erstinstanzliche Beweisw�rdigung betreffend die Motivation der Anleger f�r den Vertragsschluss dahingehend, dass die Zusicherung des Beschwerdef�hrers gegen�ber den Anlegern, die einbezahlten Gelder w�rden auf seinem Konto verbleiben, nicht der einzig entscheidende Anlass f�r die Anleger darstellte, was deutlich im Fall des Anlegers H.________ zum Ausdruck komme (Urteil S. 121). Die Vorinstanz erw�hnt in diesem Zusammenhang jedoch noch die "Anf�tterungshandlungen" des Beschwerdef�hrers. Dieser habe durch die aus der Kapitaleinlage des Anlegers H.________ finanzierten "Renditezahlungen" von USD 18'000.-- respektive USD 75'000.-- an die Anleger F.________ beziehungsweise G.________ bewirkt, dass F.________ seine Anlage von USD 120'000.-- auf USD 900'000.-- erh�hte und dass G.________ mit dem Beschwerdef�hrer eine Erh�hung seiner Anlage von USD 500'000.-- auf USD 3'000'000.-- vereinbarte, wobei allerdings der zus�tzlich vereinbarte Betrag von USD 2'500'000.-- nie einbezahlt worden sei (Urteil S. 121).
In rechtlicher Hinsicht erw�gt die Vorinstanz, dass im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" entgegen der Auffassung der ersten Instanz auch die Betrugsmerkmale der Arglist und des Kausal- beziehungsweise Motivationszusammenhangs zwischen dem t�uschungsbedingten Irrtum und der sch�digenden Verm�gensverf�gung der Anleger erf�llt seien und der Beschwerdef�hrer sich daher, da auch die subjektiven Tatbestandselemente gegeben seien, insoweit des (gewerbsm�ssigen) Betrugs (Art. 146 Abs. 2 StGB) schuldig gemacht habe.
3.4.1 Zur Begr�ndung der Arglist erw�gt die Vorinstanz, der Beschwerdef�hrer habe sich sehr gut verkaufen k�nnen und vorgegeben, in verschiedenen Bereichen sehr erfahren und �usserst erfolgreich zu sein. Er habe die Anleger mit einem falschen Lebenslauf bedient. Er habe mit J.________ zusammengewirkt, der es seinerseits verstanden habe, als gewandter Gesch�ftsmann aufzutreten. Alle f�nf Anleger h�tten entweder den Beschwerdef�hrer bereits aus fr�heren Gesch�ften gekannt oder seien durch Bekannte vermittelt worden. Zumindest den Anlegern H.________, F.________ und D.________ habe der Beschwerdef�hrer die Aush�ndigung einer R�ckzahlungsverpflichtung der I.________ Bank versprochen. Das In-Aussicht-Stellen dieser Erkl�rungen, die allerdings in der Folge ausgeblieben seien, sei geeignet gewesen, die Seriosit�t der Anlagegesch�fte zu bekr�ftigen beziehungsweise vorzut�uschen, weil damit praktisch jedes Anlagerisiko beseitigt worden w�re. Die Vorinstanz weist schliesslich darauf hin, dass der Beschwerdef�hrer die beiden Anleger F.________ und G.________ durch "Renditezahlungen", welche sie als "Anf�tterungshandlungen" qualifiziert, veranlasst habe, ihre Anlage zu erh�hen beziehungsweise eine Erh�hung der Anlage zu vereinbaren. Sie kommt zum Schluss, der Beschwerdef�hrer habe mit seinem Vorgehen eine gewisse Raffinesse an den Tag gelegt und ein undurchschaubares Konstrukt geschaffen. Die Vorinstanz erw�gt im Weiteren, die zum Ausschluss der Arglist f�hrende Opfermitverantwortung k�nne nur in Ausnahmef�llen bejaht werden. Namentlich das gewandte Auftreten des Beschwerdef�hrers, dessen Zusammenwirken mit J.________, die Erstellung der Vertr�ge mit der Zusicherung von R�ckzahlungsverpflichtungen seitens der Bank, das Versprechen, "riskless" anzulegen, sowie das "Anf�ttern" der Anleger F.________ und G.________ zeugten von einem L�gengeb�ude, welches f�r die betreffenden Anleger nicht durchschaubar gewesen sei. Insbesondere habe auch die Zusicherung des Beschwerdef�hrers, das Geld werde auf seinem Konto bleiben, mit noch so grosser Vorsicht nicht �berpr�ft werden k�nnen (Urteil S. 167 ff.).
3.4.2 Die vorinstanzlichen Erw�gungen verm�gen gem�ss den im Ergebnis zutreffenden Einw�nden des Beschwerdef�hrers die Arglist im Sinne von Art. 146 StGB nicht zu begr�nden.
Die Gesch�digten sind nach den Feststellungen der ersten Instanz Gesch�ftsleute; H.________ und E.________ sind sogar Banker (erstinstanzliches Urteil S. 90). In Anbetracht dieser Tatsache, mit welcher sich die Vorinstanz nicht explizit auseinander setzt, kommt dem Umstand, dass sich der Beschwerdef�hrer und J.________ gut als erfahrene Gesch�ftsleute verkaufen konnten, keine massgebliche Bedeutung zu. Das Versprechen des Beschwerdef�hrers gegen�ber den Anlegern H.________, F.________ und D.________, dass die I.________ Bank ihnen eine R�ckzahlungsverpflichtung aush�ndigen werde, ist unter dem Gesichtspunkt der Arglist unerheblich. Sofern die drei genannten Anleger der in Aussicht gestellten R�ckzahlungsverpflichtung �berhaupt eine Relevanz zugemessen haben sollten, w�re es ihnen unbenommen gewesen, ihre Anlagen erst nach Vorliegen der R�ckzahlungsverpflichtung zu t�tigen. Im �brigen stellt die Vorinstanz nicht fest, der Beschwerdef�hrer habe auch gegen�ber den Anlegern E.________ und G.________ eine solche R�ckzahlungsverpflichtung der Bank in Aussicht gestellt. Die von der Vorinstanz so bezeichnete "Anf�tterung" durch "Renditezahlungen" an die beiden Anleger F.________ und G.________ bewirkte lediglich, dass F.________ seine Anlage erh�hte und G.________ mit dem Beschwerdef�hrer eine Erh�hung der Anlage vereinbarte. Diese "Anf�tterungshandlungen" sind indessen in Bezug auf die Anlagen der Gesch�digten H.________, E.________ und D.________ sowie hinsichtlich der urspr�nglichen Anlagen der Gesch�digten F.________ und G.________ nicht relevant, weshalb die Arglist nicht unter Hinweis auf die "Anf�tterungshandlungen" bejaht werden kann. Zwar mag der Beschwerdef�hrer insoweit ein undurchsichtiges Konstrukt geschaffen haben, als f�r die Anleger nicht durchschaubar war, auf welche Weise die versprochenen hohen Renditen in kurzer Zeit erzielt werden k�nnten. Die Vorinstanz sieht aber die T�uschung nicht im Versprechen hoher Renditen, sondern in �bereinstimmung mit der ersten Instanz darin, dass der Beschwerdef�hrer den Anlegern vertraglich wahrheitswidrig zusicherte, ihre Gelder w�rden st�ndig auf seinem Konto blockiert bleiben (Entscheid S. 167; erstinstanzliches Urteil S. 88/89). Die Vorinstanz begr�ndet denn auch die Arglist letztlich im Wesentlichen mit dem Argument, dass "insbesondere" auch die Zusicherung des Beschwerdef�hrers, das Geld der Anleger werde auf seinem Konto bleiben, "mit noch so grosser Vorsicht nicht �berpr�ft werden" konnte (Urteil S. 170). Inwiefern die Zusicherung der Blockierung der Anlagen auf dem Konto des Beschwerdef�hrers ein L�gengeb�ude sei, ist nicht ersichtlich. Richtig ist jedoch, dass die genannte Zusicherung des Beschwerdef�hrers eine innere Tatsache betrifft, die nicht direkt �berpr�ft werden kann. Dies vermag indessen nicht bereits Arglist zu begr�nden. Den Gesch�digten als erfahrenen Gesch�ftsleuten w�re es m�glich und zumutbar gewesen, durch R�ckfragen in Erfahrung zu bringen, wie denn einerseits die versprochenen hohen Renditen erzielt werden k�nnten, wenn andererseits ihre Anlagen st�ndig auf dem Konto des Beschwerdef�hrers blockiert blieben. Solche R�ckfragen h�tten h�chstwahrscheinlich entweder ergeben, dass die Gelder der Anleger entgegen der vertraglichen Zusicherung nicht die ganze Zeit auf dem Konto des Beschwerdef�hrers blockiert bleiben w�rden, oder sie h�tten zu Antworten gef�hrt, die ihrerseits Anlass zu weiteren Fragen gegeben h�tten. Indem die Gesch�digten R�ckfragen betreffend die zugesicherte Blockierung der Gelder auf dem Konto des Beschwerdef�hrers unterliessen, verhielten sie sich grob leichtsinnig, was Arglist ausschliesst. Dass einzelne Gesch�digte bereits fr�her Gesch�fte mit dem Beschwerdef�hrer abgeschlossen hatten und andere Gesch�digte durch Bekannte mit dem Beschwerdef�hrer in Kontakt kamen, begr�ndet entgegen den Andeutungen der Vorinstanz nicht ein besonderes Vertrauensverh�ltnis, aufgrund dessen der Beschwerdef�hrer die begr�ndete Erwartung haben konnte, dass die Gesch�digten jegliche �berpr�fung unterlassen w�rden. Das Tatbestandsmerkmal der Arglist ist nicht erf�llt.
3.4.3 Bei diesem Ergebnis kann dahingestellt bleiben, ob entsprechend der Auffassung des Beschwerdef�hrers und der ersten Instanz ein Schuldspruch wegen Betrugs auch deshalb ausser Betracht f�llt, weil es am erforderlichen Kausal- bzw. Motivationszusammenhang zwischen der T�uschung und der Verm�gensverf�gung fehlt.
3.5 Die Vorinstanz hatte keinen Anlass zu pr�fen, ob und inwiefern die inkriminierten "A.________-Gesch�fte", falls sie nicht den Tatbestand des Betrugs erf�llen sollten, als Veruntreuung zu qualifizieren w�ren, und sie pr�fte dies daher nicht (siehe Urteil S. 178).
Der Beschwerdef�hrer beantragt im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" eine Best�tigung des erstinstanzlichen Urteils. Ob und inwiefern er den Tatbestand der Veruntreuung erf�llt hat, ist indessen im vorliegenden Verfahren nicht zu pr�fen, da es insoweit an einem letztinstanzlichen kantonalen Entscheid fehlt.
Im Anklagekomplex "A.________-Gesch�fte" ist somit die Beschwerde gutzuheissen, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
5.1 Im Anklagekomplex "B.________-Bank" wird dem Beschwerdef�hrer im �berweisungsbeschluss vom 27. November 2007/26. M�rz 2008 unter dem Titel "3.3.2 Qualifizierte Veruntreuung (B.________-Bank)..." und dem Untertitel "3.3.2.1 K.________ AG/L.________, M.________, N.________, O.________, P.________ (B.________-Bank)..." unter Ziff. 3.3.2.1.1 Qualifizierte Veruntreuung im Rahmen der Durchf�hrung beziehungsweise Abwicklung von angeblich hochrentablen Anlagegesch�ften vorgeworfen. Dabei wird ihm im �berweisungsbeschluss w�rtlich Folgendes zur Last gelegt:
"3.3.2.1.1 Qualifizierte Veruntreuung: K.________ AG/L.________, M.________, N.________, O.________, P.________ (B.________-Bank) Check-Nr. 52096284 �ber USD 4'115'292.33 (USD 115'292.33)
- zur Abwicklung solcher Gesch�fte die Verbindung zur B.________-Bank in Genf vermittelte, bei welcher der Mitangeschuldigte Y.________ sodann das Konto Nr. 12020,00-2.1102 er�ffnete, auf welches die Gelder der Anleger L.________, M.________, N.________, O.________ und P.________ im Betrage von USD 4'200'000.00 zu Anlagezwecken einbezahlt wurden;
- den aus der Saldierung des Kontos Nr. 12020,00-2.1102 bei der B.________-Bank in Genf herstammenden Check Nr. 52096284 �ber USD 4'115'292.33 am oder um den 4. Juli 1996 vom Mitangeschuldigten Y.________ erh�ltlich machte bzw. entgegennahm, wobei er wusste, dass:
-- es sich bei dem Geld gem�ss Check um an den Mitangeschuldigten Y.________ bezahlte Anlagegelder handelte;
-- der Mitangeschuldigte Y.________ zur treuh�nderischen Verwahrung und Verwendung des Checks bzw. der Checkgelder entsprechend dem Anlagezweck verpflichtet war;
- den Check Q.________ �bergab, der ihn gest�tzt auf das Schreiben des Mitangeschuldigten Y.________ vom 4. Juli 1996 bei der R.________ in Vaduz zu Gunsten des Kontos der S.________ Ltd., einer ihm geh�renden Gesellschaft, zum Inkasso brachte;
- Q.________ Instruktionen �ber die Verwendung des Checks bzw. der Checkgelder erteilte und ihn dabei unter anderem erm�chtigte, den USD 4,0 Mio. �bersteigenden Betrag von USD 115'292.33 als Teilr�ckzahlung seiner Schulden Q.________ gegen�ber einzubehalten;
- solchermassen Teile der ihm anvertrauten Anlagegelder in eigenem Nutzen und zum Nachteil des Mitangeschuldigten Y.________ und bzw. zum Schaden der Anleger verwendete."
5.2 Im Anklagekomplex "B.________-Bank" sprach das Wirtschaftsstrafgericht des Kantons Bern den Beschwerdef�hrer mit Urteil vom 19. Juni 2009 frei vom Vorwurf der qualifizierten Veruntreuung (gem�ss Ziff. 3.3.2.1.1 des �berweisungsbeschlusses), angeblich begangen in Genf und anderswo in der Zeit ab April 1996 bis Ende August 1996 zum Nachteil der K.________ AG und/oder/beziehungsweise der Anleger L.________, M.________, N.________, O.________ und P.________ betreffend den Check Nr. 52096284 �ber USD 4'115'929.33 bzw. USD 115'929.33.
5.2.1 Die erste Instanz erwog, dass aufgrund des im �berweisungsbeschluss umschriebenen Sachverhalts gegen den Beschwerdef�hrer grunds�tzlich zwei Vorw�rfe m�glich w�ren, n�mlich einerseits eine Veruntreuung zum Nachteil der K.________ beziehungsweise von L.________, M.________, N.________, O.________ und P.________ oder andererseits eine Veruntreuung zum Nachteil von Y.________. Aus dem �berweisungsbeschluss sei nicht eindeutig ersichtlich, ob dem Beschwerdef�hrer nun eine Veruntreuung zum Nachteil der K.________ beziehungsweise der entsprechenden Anleger (so scheinbar die �berschrift von Ziff. 3.3.2.1.1) oder aber eine Veruntreuung zum Nachteil von Y.________ vorgeworfen werde (so scheinbar das letzte Lemma in Ziff. 3.3.2.1.1 des �berweisungsbeschlusses betreffend den Betrag von USD 115'929.33). Insoweit sei der Vorwurf im �berweisungsbeschluss nicht hinreichend klar formuliert und fehle es an der erforderlichen Bestimmtheit der Anklage (erstinstanzliches Urteil vom 19. Juni 2009 S. 83). Diese Unsicherheit im �berweisungsbeschluss d�rfe sich nicht zu Lasten des Beschwerdef�hrers auswirken, weshalb dieser freizusprechen sei (erstinstanzliches Urteil S. 239).
5.2.2 Erg�nzend erwog die erste Instanz, dass die Anleger die Gelder nicht dem Beschwerdef�hrer, sondern allein dem Notar Y.________ anvertraut h�tten, welcher Inhaber des von ihm angegebenen Kontos und dar�ber verf�gungsberechtigt gewesen sei. Zwar habe der Beschwerdef�hrer aufgrund einer Vollmacht ebenfalls �ber das Konto verf�gen k�nnen, doch bedeute dies nicht, dass die Anleger die Gelder auch ihm anvertraut h�tten. Die Anleger h�tten gar keine Kenntnis davon gehabt, dass auch der Beschwerdef�hrer Zugriff auf das Konto gehabt habe. Daher k�me in Bezug auf den Beschwerdef�hrer ohnehin nur eine Teilnahme an einer allenfalls vom Notar Y.________ begangenen Veruntreuung von fremden Sachen in Frage. Eine Verurteilung wegen Anstiftung oder Gehilfenschaft zur Veruntreuung fremder Sachen sei aber unter dem Geltungsbereich von Art. 26 aStGB ("Pers�nliche Verh�ltnisse") nicht m�glich gewesen, da es sich beim Anvertrautsein um ein pers�nliches Merkmal handle, welches - im Vergleich zum Grundtatbestand der unrechtm�ssigen Aneignung gem�ss Art. 137 StGB - die Strafbarkeit erh�he und daher nur beim T�ter, Anstifter oder Gehilfen ber�cksichtigt werde, bei dem es vorliege. Deshalb habe unter dem Geltungsbereich von Art. 26 aStGB der Anstifter oder Gehilfe zur Veruntreuung von fremden Sachen im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 1 StGB nur gem�ss dem Grundtatbestand von Art. 137 Ziff. 1 StGB ("Unrechtm�ssige Aneignung") bestraft werden k�nnen. Dies habe sich unter dem neuen Recht nicht ge�ndert, da Art. 27 StGB ("Pers�nliche Verh�ltnisse"), in Kraft seit 1. Januar 2007, Art. 26 aStGB entspreche. Die Straftat der unrechtm�ssigen Aneignung gem�ss Art. 137 Ziff. 1 StGB w�re aber im Zeitpunkt der Ausf�llung des erstinstanzlichen Urteils sowohl altrechtlich als auch neurechtlich verj�hrt gewesen. Daher m�sste dem Verfahren diesbez�glich wegen Verj�hrung keine weitere Folge gegeben werden, wenn nicht bereits ein Freispruch wegen ungen�gender Anklage erfolgte (erstinstanzliches Urteil vom 19. Juni 2009 S. 239 f.).
Mit der Frage, ob der Beschwerdef�hrer durch sein Verhalten allenfalls eine Veruntreuung oder ein anderes Delikt zum Nachteil des Mitangeschuldigten Notars Y.________ begangen haben k�nnte, setzte sich die erste Instanz in ihren Eventualerw�gungen nicht auseinander.
5.3 Die Vorinstanz sprach den Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex "B.________-Bank" in Gutheissung der Anschlussappellation der Staatsanwaltschaft der qualifizierten Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 2 StGB) schuldig.
5.3.1 Die Vorinstanz ist der Auffassung, dass die Formulierungen im �berweisungsbeschluss den Anforderungen an die Umgrenzungs- und Informationsfunktion der Anklageschrift gen�gen. Aus dem �berweisungsbeschluss gehe rechtsgen�glich hervor, welcher Lebenssachverhalt dem Beschwerdef�hrer vorgeworfen werde. Zudem sei dem Beschwerdef�hrer bereits in einem fr�heren Verfahrensstadium die zweckwidrige Verwendung des Checks vorgehalten worden. Der Beschwerdef�hrer habe seine Verteidigungsrechte in jeglicher Hinsicht wahren k�nnen. Es gehe nicht an, dass sich jemand �ber Jahre hinweg in ein Verfahren einlasse und dann behaupte, er wisse nicht, was ihm vorgeworfen werde. Ein Schuldspruch wegen qualifizierter Veruntreuung im Anklagekomplex "B.________-Bank" verstosse nicht gegen das Akkusationsprinzip (Urteil S. 126 ff.).
5.3.2 In materiellrechtlicher Hinsicht gelangt die Vorinstanz zur Erkenntnis, der Beschwerdef�hrer habe sich der qualifizierten Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 2 StGB) schuldig gemacht, begangen in Genf und anderswo in der Zeit ab April 1996 bis Ende August 1996 beziehungsweise am oder um den 4. Juli 1996 im Betrag von USD 115'292.33 zum Nachteil der K.________ AG und/oder/bzw. der Anleger L.________, M.________, N.________, O.________ und P.________ betreffend Check Nr. 52096284 �ber USD 4'115'292.33 (Urteil S. 181). Die Vorinstanz geht dabei davon aus, der Beschwerdef�hrer habe im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 1 StGB sich eine ihm anvertraute fremde bewegliche Sache angeeignet.
5.4 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Umschreibung des Anklagevorwurfs in Ziff. 3.3.2.1.1 des �berweisungsbeschlusses gen�ge den Anforderungen an eine Anklageschrift nicht. Die Anklagebeh�rde fabriziere eine unsaubere Vermischung von verschiedenen m�glichen Tatvorw�rfen. Mehrere Formulierungen in der genannten Anklageziffer spr�chen daf�r, dass die Anklagebeh�rde ihm Veruntreuung der Gelder der Anleger in Mitt�terschaft mit dem Mitangeschuldigten Notar Y.________ zur Last lege. Daf�r spreche im �brigen auch die Formulierung des gegen Y.________ erhobenen Vorwurfs der Veruntreuung zum Nachteil der Anleger in Ziff. 3.1.2.1.2 des �berweisungsbeschlusses. Er k�nne gem�ss den zutreffenden Ausf�hrungen im erstinstanzlichen Entscheid nicht wegen Veruntreuung der Gelder der Anleger verurteilt werden, da die Anleger das Geld einzig dem Notar Y.________ anvertraut h�tten und somit das Merkmal des "Anvertrautseins", bei welchem es sich in Anbetracht von Art. 137 StGB ("Unrechtm�ssige Aneignung") um ein straferh�hendes pers�nliches Merkmal im Sinne von Art. 27 StGB beziehungsweise Art. 26 aStGB handle, allein bei Y.________ vorliege. Mit der Problematik der Mitt�terschaft zwischen ihm und Y.________ befasse sich die Vorinstanz nicht, und insofern sei das angefochtene Urteil mangelhaft begr�ndet. Der Beschwerdef�hrer macht im Weiteren geltend, dass sich somit die Fragen stellen, ob gegen ihn der Vorwurf einer unabh�ngig von Y.________ bestehenden separaten T�terschaft im Zusammenhang mit der �bernahme des Checks erhoben werden k�nne und ob sich ein solcher Vorwurf aus Ziff. 3.3.2.1.1 des �berweisungsbeschlusses rechtsgen�glich entnehmen lasse. Der Beschwerdef�hrer verneint dies. Im �berweisungsbeschluss werde weder ein Treueverh�ltnis zwischen ihm und dem Notar Y.________ noch der Inhalt der Treuepflicht noch eine Treuepflichtverletzung umschrieben. Die im �berweisungsbeschluss genannten Umst�nde betr�fen einerseits das Verh�ltnis zwischen Y.________ und den Anlegern und andererseits - so das Schreiben von Y.________ vom 4. Juli 1996 an die R.________ in Vaduz - das Verh�ltnis zwischen Y.________ und den verantwortlichen Personen bei jener Bank. In Ziff. 3.3.2.1.1 des �berweisungsbeschlusses werde insbesondere auch nicht der Vorwurf umschrieben, dass die angebliche Verwendung von USD 115'292.33 durch den Beschwerdef�hrer zu seinem eigenen Nutzen den Vereinbarungen, Abmachungen und der Treuepflicht mit und gegen�ber Y.________ widersprochen habe.
5.5 Die Beschwerdegegnerin wendet ein, die erste Instanz habe ohne diesbez�gliches Vorbringen des Beschwerdef�hrers eine Verletzung des Anklageprinzips festgestellt. Der Beschwerdef�hrer seinerseits r�ge erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren die Verletzung dieses Grundsatzes. Dies erfolge einzig aus prozesstaktischen Gr�nden und sei daher rechtsmissbr�uchlich. Zudem sei die R�ge der Verletzung des Anklageprinzips unbegr�ndet. Aus Ziff. 3.3.2.1.1 des �berweisungsbeschlusses gehe klar hervor, dass dem Beschwerdef�hrer darin eine Veruntreuung des ihm vom Mitangeschuldigten Y.________ �bergebenen Checks zur Last gelegt werde. Die dem Beschwerdef�hrer vorgeworfene Veruntreuung bestehe darin, dass er den Check nicht gem�ss Auftrag vollumf�nglich dem Konto der Firma S.________ Ltd. habe gutschreiben lassen, sondern im Umfang von USD 115'292.33 zur Begleichung einer Forderung verwendet habe.
5.6.1 Ob der Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex "B.________-Bank" erstmals im Verfahren vor dem Bundesgericht die Anklage als unzureichend kritisiert, kann dahingestellt bleiben. Die erste Instanz sprach den Beschwerdef�hrer in diesem Punkt mangels gen�gender Anklage frei. Der Beschwerdef�hrer hatte daher keinen Anlass, im Appellationsverfahren eine Verletzung des Anklagegrundsatzes zu r�gen. Die Vorinstanz erachtete demgegen�ber die Anklage als ausreichend und verurteilte den Beschwerdef�hrer in diesem Punkt wegen qualifizierter Veruntreuung. Die in der Beschwerde in Strafsachen erhobene R�ge der Verletzung des Anklageprinzips ist unter diesen Umst�nden entgegen der Meinung der Beschwerdegegnerin nicht rechtsmissbr�uchlich.
5.6.2 Zu pr�fen ist, ob der �berweisungsbeschluss im Anklagekomplex "B.________-Bank" den Anforderungen an eine Anklageschrift gen�gt. Daher ist es entgegen der Auffassung der Vorinstanz unerheblich, dass dem Beschwerdef�hrer bereits im einem fr�heren Verfahrensstadium, vor Erstellung der Anklageschrift, die zweckwidrige Verwendung des Checks vorgehalten wurde. Der �berweisungsbeschluss datiert vom 29. November 2007/26. M�rz 2008, und der Beschwerdef�hrer wurde mit Urteil der ersten Instanz vom 19. Juni 2009 im Anklagekomplex "B.________-Bank" mit der Begr�ndung freigesprochen, dass die Anklageschrift insoweit den Anforderungen nicht gen�gt. In Anbetracht dieser zeitlichen Abfolge kann keine Rede davon sein, dass sich der Beschwerdef�hrer "�ber Jahre hinweg" in das Verfahren eingelassen habe, um hernach zu behaupten, er wisse nicht, was ihm vorgeworfen werde.
5.6.3 Im Falle einer Anklage wegen Veruntreuung muss in der Anklageschrift der Sachverhalt dargestellt werden, auf welchen die Anklagebeh�rde den Vorwurf der Veruntreuung gr�ndet. Es m�ssen die tats�chlichen Umst�nde genannt werden, aus welchen sich nach der Auffassung der Anklagebeh�rde ergibt, dass der Beschuldigte fremde bewegliche Sachen oder Verm�genswerte, die ihm anvertraut wurden, sich angeeignet oder unrechtm�ssig verwendet hat. Aus der Anklageschrift muss ersichtlich sein, wer wem durch welches Verhalten was anvertraut hat und durch welches Verhalten der Beschuldigte etwas, das ihm anvertraut wurde, sich angeeignet oder unrechtm�ssig verwendet hat.
Aus Ziff. 3.3.2.1.1 des �berweisungsbeschlusses geht nach der zutreffenden Auffassung der ersten Instanz nicht hinreichend klar hervor, ob dem Beschwerdef�hrer erstens eine Veruntreuung des aus der Saldierung des Kontos Nr. 12020,00-2.1102 bei der B.________-Bank in Genf herstammenden Checks Nr. 52096284 �ber USD 4'115'292.33, welchen er laut Anklageschrift um den 4. Juli 1996 vom Mitangeschuldigten Notar Y.________ "erh�ltlich machte bzw. entgegennahm", im Deliktsbetrag von USD 115'292.33 vorgeworfen wird oder ob dem Beschwerdef�hrer zweitens eine Veruntreuung der Gelder, welche die Anleger L.________, M.________, N.________, O.________ und P.________ aufgrund der von ihnen mit dem Mitangeschuldigten Notar Y.________ abgeschlossenen Vertr�ge auf das von diesem er�ffnete Konto Nr. 12020,00-2.1102 bei der B.________-Bank in Genf einbezahlt hatten, aus dessen Saldierung der Check Nr. 52096284 herstammte, zur Last gelegt wird. Dies sind gem�ss den zutreffenden Ausf�hrungen im erstinstanzlichen Entscheid, mit welchen sich die Vorinstanz nicht auseinander setzt, in tats�chlicher Hinsicht zwei verschiedene Vorw�rfe.
5.6.4 Manches spricht daf�r, dass dem Beschwerdef�hrer im �berweisungsbeschluss eine Veruntreuung im zweitgenannten Sinne, d.h. eine Veruntreuung der Gelder der Anleger, vorgeworfen wird. Denn nur in diesem Fall macht es einen Sinn, dass dem Beschwerdef�hrer im �berweisungsbeschluss zur Last gelegt wird, er habe gewusst, dass "es sich bei dem Geld gem�ss Check um an den Mitangeschuldigten Y.________ bezahlte Anlagegelder handelte" und dass "der Mitangeschuldigte Y.________ zur treuh�nderischen Verwahrung und Verwendung des Checks bzw. der Checkgelder entsprechend dem Anlagezweck verpflichtet war". F�r die Auffassung, dass dem Beschwerdef�hrer im �berweisungsbeschluss eine Veruntreuung im zweitgenannten Sinne, d.h. eine Veruntreuung der Gelder der Anleger, zur Last gelegt wird, spricht auch der im �berweisungsbeschluss formulierte Vorwurf, dass der Beschwerdef�hrer durch sein Verhalten "Teile der ihm anvertrauten Anlagegelder im Betrag von USD 115'292.33 zweck- und vereinbarungswidrig im eigenen Nutzen ... verwendete". Der Beschwerdef�hrer soll also Teile der "ihm anvertrauten Anlagegelder" in eigenem Nutzen verwendet haben, und zwar "zweck- und vereinbarungswidrig", womit offenbar, wie sich aus dem Gesamtzusammenhang ableiten l�sst, auf den in den Vertr�gen zwischen den Anlegern und dem Mitangeschuldigten Notar Y.________ vereinbarten Anlagezweck Bezug genommen wird.
F�r die Ansicht, dass dem Beschwerdef�hrer eine Veruntreuung im erstgenannten Sinne, d.h. eine Veruntreuung des Checks zum Nachteil des Notars Y.________, zur Last gelegt wird, k�nnte demgegen�ber die Formulierung im �berweisungsbeschluss sprechen, dass der Beschwerdef�hrer die Gelder "in eigenem Nutzen und zum Nachteil des Mitangeschuldigten Y.________ und bzw. zum Schaden der Anleger verwendete". Somit wird der Mitangeschuldigte Notar Y.________ neben den gesch�digten Anlegern als Benachteiligter genannt. Weitere Hinweise, die f�r die Ansicht sprechen k�nnten, dass dem Beschwerdef�hrer eine Veruntreuung des ihm vom Mitangeschuldigten Notar Y.________ �bergebenen Checks vorgeworfen wird, enth�lt der �berweisungsbeschluss nicht. Er beschreibt keine Tatsachen, aus denen sich ergeben k�nnte, dass nach der Auffassung der Anklagebeh�rde der Mitangeschuldigte Notar Y.________ dem Beschwerdef�hrer den Check oder aber den vom Beschwerdef�hrer schliesslich im eigenen Nutzen verwendeten Geldbetrag von USD 115'292.33 anvertraut habe. Aus dem �berweisungsbeschluss ergibt sich bloss, dass der Beschwerdef�hrer vom Mitangeschuldigten Notar Y.________ den Check "erh�ltlich machte bzw. entgegennahm" und dass der Beschwerdef�hrer "den Check Q.________ �bergab, der ihn gest�tzt auf das Schreiben des Mitangeschuldigten Y.________ vom 4. Juli 1996 ... zum Inkasso brachte". Der �berweisungsbeschluss beschreibt auch keine Tatsachen, aus denen sich ergeben k�nnte, dass nach der Auffassung der Anklagebeh�rde der Beschwerdef�hrer mit dem Mitangeschuldigten Notar Y.________ irgendeine Vereinbarung �ber die Verwendung des Checks beziehungsweise der Gelder abgeschlossen habe und dass er durch die �bergabe des Checks an Q.________ beziehungsweise durch die Verwendung des Geldbetrags von USD 115'292.33 im eigenen Nutzen gegen eine solche Vereinbarung verstossen und aus diesem Grunde den Check sich angeeignet oder die Gelder unrechtm�ssig verwendet haben k�nnte. Der �berweisungsbeschluss umschreibt mehrere Umst�nde, die zur Begr�ndung eines Vorwurfs, der Beschwerdef�hrer habe sich durch eine zweckwidrige Verwendung des Checks der Veruntreuung zum Nachteil des Mitangeschuldigten Y.________ schuldig gemacht, offensichtlich nicht erforderlich w�ren. Belanglos ist insoweit beispielsweise, dass die Gelder auf dem Konto des Notars Y.________, aus dessen Saldierung der Check herstammte, Anlagegelder waren, dass Y.________ sich gegen�ber den Anlegern zu einer treuh�nderischen Verwahrung und Verwendung dieser Gelder verpflichtet hatte und dass der Beschwerdef�hrer dies wusste.
5.7 Aus dem �berweisungsbeschluss geht somit nicht hinreichend klar hervor, welchen Sachverhalt die Anklagebeh�rde dem Beschwerdef�hrer im Anklagekomplex "B.________-Bank" als Veruntreuung zur Last legt. Der �berweisungsbeschluss gen�gt den Anforderungen an eine Anklageschrift nicht. Der Schuldspruch wegen Veruntreuung im Anklagekomplex "B.________-Bank" verst�sst gegen das Anklageprinzip und ist aus diesem Grunde in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben.
5.8 Bei diesem Ergebnis kann dahingestellt bleiben, ob der Beschwerdef�hrer durch den einen oder anderen Sachverhalt, der ihm in Ziff. 3.3.2.1.1 des �berweisungsbeschlusses allenfalls zur Last gelegt wird, den Tatbestand der Veruntreuung erf�llt hat.
Der Beschwerdef�hrer r�gt im Weiteren eine Verletzung des Konfrontationsrechts in Bezug auf die Auskunftsperson Q.________ (Beschwerde S. 29 ff.) sowie eine Verletzung der Begr�ndungspflicht und seines Anspruchs auf rechtliches Geh�r betreffend die Bejahung des subjektiven Tatbestands (Vorsatz, Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung) und die Annahme des Qualifikationsgrundes der berufsm�ssigen Verm�gensverwaltung im Sinne von Art. 138 Ziff. 2 StGB (Beschwerde S. 32 ff.). Die Behandlung dieser R�gen er�brigt sich, da die Beschwerde gegen den Schuldspruch im Anklagekomplex "B.________-Bank" schon aus den vorstehend genannten Gr�nden gutzuheissen ist.
Im Anklagekomplex "B.________-Bank" ist die Beschwerde gutzuheissen, da die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen Veruntreuung gegen das Anklageprinzip verst�sst.
8.1 Im Anklagekomplex "C.________" spricht die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer in Best�tigung des erstinstanzlichen Urteils des Wirtschaftsstrafgerichts vom 19. Juni 2009 des gewerbsm�ssigen Betrugs schuldig, begangen gemeinsam mit Y.________ in Genf, Aarberg und anderswo.
Gem�ss den Feststellungen der ersten Instanz, auf welche die Vorinstanz verweist, schloss der Mitangeschuldigte Y.________ mit den Anlegern Vertr�ge ab, in denen er angab, dass die Gelder der Finanzierung von "International oil accidents and oil absorbency products" beziehungsweise der Bek�mpfung und Vorbeugung von �lkatastrophen zu Wasser und zu Land dienen. Den Anlegern wurde in den Vertr�gen zugesichert, die Gelder w�rden vom Notar kontrolliert und nur nach Erhalt entsprechender Sicherheiten weitergeleitet. Der Beschwerdef�hrer suchte den Kontakt zu den Investoren, vermittelte sie und gab an, dass sie die M�glichkeit h�tten, ihr Geld �ber den Notar in eine sichere, gewinnbringende Anlage zu investieren und dass es vom Notar nur bei Vorliegen einer Sicherheit herausgegeben w�rde. Der Beschwerdef�hrer f�hrte die Vertragsverhandlungen und war an der Formulierung der Vertragsentw�rfe massgeblich beteiligt. Der Beschwerdef�hrer und der Mitangeschuldigte Notar Y.________ verwendeten die Gelder nicht zu den vereinbarten Zwecken und leiteten sie ohne die versprochenen Sicherheiten weiter (erstinstanzliches Urteil vom 19. Juni 2009 S. 240 ff.).
Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Geh�r und auf ein faires Verfahren (Beschwerde S. 38 ff.) sowie seines Konfrontations- und Fragerechts (Beschwerde S. 48 ff.) und somit eine Verletzung von Art. 29 BV und Art. 6 Ziff. 1 und Ziff. 3 lit. d EMRK.
Die Beschwerdegegnerin erachtet diese R�gen als unbegr�ndet.
8.2.1 Der Beschwerdef�hrer beantragte im erstinstanzlichen Verfahren mit Eingabe vom 2. Februar 2009 die Einvernahme verschiedener Personen - T.________, U.________, V.________, W.________, Z.________, A.A.________ und B.B.________ - als Zeugen. Bei diesen Personen handelte es sich um Mitglieder des Verwaltungsrats respektive Verantwortliche der C.________ Inc., Houston/Texas (T.________, U.________, V.________), um Mitglieder des Verwaltungsrats der C.________ SA, Z�rich (V.________, A.A.________, B.B.________), beziehungsweise um zwei Anleger (Z.________, W.________). Mit Verf�gung vom 5. Februar 2009 ordnete der erstinstanzliche Verfahrensleiter von Amtes wegen an, dass V.________ vor Gericht als Zeuge einvernommen werde. Die �brigen Beweisantr�ge der Verteidigung wurden mit Verf�gung vom 23. April 2009 zurzeit abgewiesen. An der erstinstanzlichen Hauptverhandlung beantragte die Verteidigung erneut die Einvernahme der genannten Personen als Zeugen. Die Beweisantr�ge wurden abgewiesen. V.________ konnte aus Krankheitsgr�nden nicht zu seiner Zeugeneinvernahme an der erstinstanzlichen Hauptverhandlung erscheinen. Die erste Instanz erachtete es als nicht verh�ltnism�ssig, aus diesem Grunde die Verhandlung zu verschieben. Sie verzichtete auf eine Zeugeneinvernahme von V.________ und hielt zur Begr�ndung unter anderem fest, dass auch von V.________ zahlreiche schriftliche Dokumente vorl�gen, welche dem Gericht einen Beweisschluss erlauben w�rden. Im kantonalen Rechtsmittelverfahren wiederholte die Verteidigung ihre Beweisantr�ge. Die Vorinstanz wies diese ab. Auch der Antrag auf Zeugeneinvernahme von V.________ wurde wiederum abgewiesen.
8.2.2 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, durch die Abweisung seiner Beweisantr�ge sei ihm eine wirksame Verteidigung in Bezug auf verschiedene rechtlich relevante Tatfragen verunm�glicht worden. Aufgrund seiner eigenen Aussagen und der Aussagen des Mitangeschuldigten Notars Y.________ sei offensichtlich, dass die in den Akten enthaltenen schriftlichen Dokumente den wahren Inhalt des Gesch�ftsprojektes sowie der Absichten und Ideen der beteiligten Personen nicht richtig und nur sehr ungen�gend widerspiegeln. Die Befragung der verschiedenen Verwaltungsr�te der C.________ SA, Z�rich, durch die Verteidigung h�tte zum Ziel gehabt, die wirklichen Gesch�ftsideen, die tats�chlichen Gesch�ftsabl�ufe und Verantwortlichkeiten sowie das konkrete Wissen der beteiligten Personen zu ergr�nden. Der Verteidigung sei es zudem darum gegangen zu beweisen, dass zwischen der C.________ SA, Z�rich, und der C.________ Inc., Houston/Texas, enge Verbindungen bestanden und dass das letztgenannte Unternehmen tats�chlich im Besitz von werthaltigen Anlagen und eines Patents gewesen sei respektive dass er davon habe ausgehen d�rfen. Der Beschwerdef�hrer weist im Weiteren darauf hin, dass Prof. V.________, der Mitglied sowohl des Verwaltungsrats der C.________ SA, Z�rich, als auch des Verwaltungsrats der C.________ Inc., Houston/Texas, gewesen sei, von der erstinstanzlichen Verfahrensleitung als wesentlicher Zeuge betrachtet und daher von Amtes wegen als Zeuge zur erstinstanzlichen Hauptverhandlung vorgeladen worden sei, zu welcher der Zeuge aber aus Krankheitsgr�nden nicht habe erscheinen k�nnen. Deshalb sei es unerkl�rlich, dass die Vorinstanz den Beweisantrag auf Einvernahme von V.________ als Zeuge im Appellationsverfahren abgewiesen habe. Eine Zeugeneinvernahme der beiden Anleger Z.________ und W.________ erachtet der Beschwerdef�hrer als erforderlich, weil ohne deren pers�nliche Einvernahme die Frage der Opfermitverantwortung beziehungsweise der Motivation f�r den Vertragsabschluss nicht beantwortet werden k�nne. Der Beschwerdef�hrer ist der Ansicht, das Verfahren im Anklagekomplex "C.________" k�nne jedenfalls nicht mehr als fair im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 und Ziff. 3 lit. d EMRK bezeichnet werden.
8.2.3 Mit diesen allgemeinen Ausf�hrungen vermag der Beschwerdef�hrer nicht darzulegen, welche tats�chlichen Feststellungen, die dem vorinstanzlichen Schuldspruch wegen gewerbsm�ssigen Betrugs im Anklagekomplex "C.________" zugrunde liegen, durch Aussagen der Personen, deren Zeugeneinvernahme er beantragt hat, irgendwie h�tten ersch�ttert werden k�nnen. Der Beschwerdef�hrer zeigt nicht auf, inwiefern die Fragen, zu welchen die angerufenen Zeugen h�tten Aussagen machen k�nnen, f�r den Schuldspruch in Anbetracht seiner Begr�ndung im angefochtenen Urteil �berhaupt relevant sein k�nnten. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf die erstinstanzlichen Erw�gungen ausf�hrlich dar, dass und weshalb sich nach W�rdigung der in den Akten enthaltenen zahlreichen Dokumente eine Befragung der vom Beschwerdef�hrer angerufenen Zeugen, einschliesslich eine Befragung des zun�chst als wesentlich eingesch�tzten Zeugen V.________, er�brigt und der von ihr als rechtlich erheblich erachtete Sachverhalt aufgrund dieser Dokumente zuverl�ssig ermittelt werden kann (Urteil S. 31 ff.). In Bezug auf V.________ h�lt die Vorinstanz zudem unter Hinweis auf dessen Demissionsschreiben vom 1. Oktober 1997 fest, sie habe Zweifel daran, dass V.________ �berhaupt �ber die Interna der C.________ Houston und der C.________ Z�rich Auskunft geben k�nnte (Urteil S. 33). Mit diesen Erw�gungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdef�hrer nicht substanziiert auseinander.
8.3.1 Der Beschwerdef�hrer beanstandet, dass sich der Schuldspruch wegen gewerbsm�ssigen Betrugs im Anklagekomplex "C.________" in wesentlichen Teilen auf eine Vielzahl schriftlicher Dokumente von diversen Personen st�tzt, die von der Verteidigung im bisherigen Verfahren nie befragt werden konnten. Er sieht darin eine Verletzung des Konfrontations- und Fragerechts der Verteidigung.
8.3.2 Die R�ge ist unbegr�ndet. Aus dem Konfrontations- und Fragerecht des Beschuldigten ergibt sich nicht, dass die Strafbeh�rden im Rahmen der Beweisw�rdigung auf belastende Dokumente - beispielsweise Vertr�ge, Protokolle von Verwaltungsratssitzungen - nur abstellen d�rfen, wenn die mit der Erstellung dieser Dokumente befassten Personen dazu als Zeugen einvernommen worden sind und der Beschuldigte Gelegenheit erhalten hat, den Zeugen Erg�nzungsfragen zu stellen.
8.4 Die Beschwerde gegen den Schuldspruch wegen gewerbsm�ssigen Betrugs im Anklagekomplex "C.________" ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
9.1 Der Beschwerdef�hrer ficht schliesslich die vorinstanzliche Strafzumessung an (Beschwerde S. 52 ff.). Er macht geltend, die Vorinstanz habe die Strafzumessung in mehrfacher Hinsicht mangelhaft und nicht nachvollziehbar begr�ndet und dadurch ihre Begr�ndungspflicht (Art. 50 StGB) verletzt. Zudem habe sie verschiedene Faktoren zu Unrecht nicht beziehungsweise nicht ausreichend strafmindernd ber�cksichtigt. Die Freiheitsstrafe von 3 � Jahren sei auch im Falle der Best�tigung der vorinstanzlichen Schuldspr�che insgesamt deutlich zu hoch.
9.2.1 Die Vorinstanz wird sich im neuen Verfahren auch wiederum mit der Strafzumessung befassen m�ssen.
9.2.2 Daraus folgt, dass verschiedene Einw�nde des Beschwerdef�hrers gegen die vorinstanzliche Strafzumessung im vorliegenden Verfahren gegenstandslos geworden und deshalb nicht zu behandeln sind. Dies gilt hinsichtlich der R�ge, dass die Freiheitsstrafe von 3 � auffallend hoch sei und die vorinstanzlichen Strafzumessungserw�gungen den erh�hten Anforderungen an die Begr�ndung einer auffallend hohen Strafe nicht gen�gten. Gegenstandslos geworden ist auch die R�ge des Beschwerdef�hrers, dass die von der Vorinstanz ausgef�llte Freiheitsstrafe von 3 � Jahren nur relativ geringf�gig �ber einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren liege und die Vorinstanz daher h�tte darlegen m�ssen, weshalb im konkreten Fall nicht eine Freiheitsstrafe von h�chstens 3 Jahren mit der M�glichkeit des teilbedingten Strafvollzugs in Betracht falle.
9.3 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz habe zu Unrecht seine erh�hte Strafempfindlichkeit verneint. Er sei Vater eines 4-j�hrigen Sohnes und einer 6-j�hrigen Tochter. Er betreue seine beiden Kinder regelm�ssig und habe zu ihnen eine enge und gelebte Beziehung. Bei Verb�ssung einer Freiheitsstrafe von 3 � Jahren w�re er �ber l�ngere Zeit von seinen noch kleinen Kindern getrennt. Die Vorinstanz habe dies zu Unrecht �berhaupt nicht gew�rdigt, geschweige denn ber�cksichtigt.
Die R�ge ist unbegr�ndet. Aus dem genannten Umstand ergibt sich keine besondere Strafempfindlichkeit. Er unterscheidet sich von den famili�ren Umst�nden, �ber welche das Bundesgericht in den Urteilen 6S.596/2000 vom 22. Februar 2001 und 6S.750/1995 vom 13. M�rz 1996 zu befinden hatte, auf welche der Beschwerdef�hrer hinweist. Im �brigen ist der Vollst�ndigkeit halber daran zu erinnern, dass die Vorinstanz im neuen Verfahren die pers�nlichen Verh�ltnisse im Zeitpunkt des neu auszuf�llenden Entscheids zu ber�cksichtigen haben wird.
9.4.1 Die Vorinstanz geht in ihren Strafzumessungserw�gungen von einer "Einsatzstrafe" von 7 Jahren aus (Urteil S. 190). Sie reduziert diese Strafe erstens wegen der festgestellten klaren Verletzung des Beschleunigungsgebots (Urteil S. 188/189) und zweitens in Anwendung von Art. 48 lit. e StGB respektive Art. 64 Abs. 6 aStGB, weil seit den Taten verh�ltnism�ssig lange Zeit verstrichen ist und der Beschwerdef�hrer sich in dieser Zeit wohl verhalten hat (Urteil S. 182, 189), um insgesamt 50 % (Urteil S. 189 f.). Aus ihren Erw�gungen geht jedoch nicht hervor, in welchem Ausmass sie diese beiden Strafreduktionsgr�nde je f�r sich allein strafmindernd ber�cksichtigt hat, ob sie etwa wegen der festgestellten klaren Verletzung des Beschleunigungsgebots die Strafe beispielsweise nur leicht oder aber in einem erheblichen Umfang reduziert hat. Die Vorinstanz w�re zwar einerseits von Bundesrechts wegen nicht verpflichtet gewesen, die Strafreduktion wegen der beiden Herabsetzungsgr�nde insgesamt durch Angabe eines Prozentsatzes (50 %) zu beziffern. Sie h�tte aber andererseits jeden dieser beiden Strafzumessungsfaktoren je f�r sich gesondert gewichten m�ssen, damit nachvollzogen werden kann, ob sie ihm ausreichend strafmindernd Rechnung getragen hat. Zwar ist beiden Reduktionsgr�nden gemeinsam, dass der Zeitfaktor eine Rolle spielt, doch sind, davon abgesehen, die beiden Strafzumessungsgr�nde verschiedener Art. Aus dem angefochtenen Urteil ist ersichtlich, dass die Vorinstanz sowohl den Ablauf verh�ltnism�ssig langer Zeit, in der sich der Beschwerdef�hrer wohl verhalten hat, als auch die Verletzung des Beschleunigungsgebots strafmindernd ber�cksichtigt hat. Dies gen�gt aber den Begr�ndungsanforderungen nicht. In Bezug auf einen Straferh�hungs- oder Strafminderungsgrund, welchem im Gesamtzusammenhang bei der Strafzumessung nicht bloss eine relativ untergeordnete Bedeutung zukommt, hat der Richter durch sachdienliche Erw�gungen auszudr�cken, in welchem groben Umfang er ihm straferh�hend respektive strafmindernd Rechnung tr�gt (vgl. BGE 121 IV 49 E. 2a/aa S. 56). Die Vorinstanz zitiert zwar an anderen Stellen ihres Urteils (S. 85, 95) die erstinstanzlichen Strafzumessungserw�gungen, wonach die Strafe f�r alle Angeschuldigten in Anwendung von Art. 64 Abs. 6 aStGB respektive Art. 48 lit. e StGB "massgeblich" zu mildern und wegen Verletzung des Beschleunigungsgebots "angemessen" zu reduzieren ist. Derartige Formulierungen - "massgeblich", "angemessen" - gen�gen jedoch den Begr�ndungsanforderungen nicht.
9.4.2 Die Beschwerde ist in diesem Punkt gutzuheissen, weil die Vorinstanz ihre Begr�ndungspflicht verletzt hat. Die Vorinstanz wird im neuen Verfahren nachvollziehbar darlegen, in welchem Ausmass sie einerseits der Verletzung des Beschleunigungsgebots und andererseits dem Ablauf verh�ltnism�ssig langer Zeit, in welcher der Beschwerdef�hrer sich wohl verhalten hat, strafmindernd Rechnung tr�gt.
Die Vorinstanz wird im neuen Verfahren die Frage der Verj�hrung beachten. Die Bestimmungen betreffend den zeitlichen Geltungsbereich und die "lex mitior" gelten auch f�r die Verfolgungs- und Vollstreckungsverj�hrung. Bestimmt es das Gesetz nicht anders, so sind die Bestimmungen des neuen Rechts �ber die Verfolgungs- und die Vollstreckungsverj�hrung, wenn sie milder sind als das bisherige Recht, auch auf die T�ter anwendbar, die vor Inkrafttreten dieses Gesetzes eine Tat ver�bt haben oder beurteilt wurden (Art. 389 Abs. 1 StGB, entsprechend Art. 337 Abs. 1 aStGB; BGE 129 IV 49 E. 5.1 mit Hinweisen). Die Vorinstanz wird im neuen kantonalen Verfahren ber�cksichtigen, dass nach dem zur Zeit der inkriminierten Handlungen geltenden, bis zum 30. September 2002 in Kraft stehenden Verj�hrungsrecht und gem�ss der diesbez�glichen Rechtsprechung des Bundesgerichts die Verfolgungsverj�hrung mit der Ausf�llung des verurteilenden Erkenntnisses des letztinstanzlichen kantonalen Sachrichters zu laufen aufh�rt und dass der in jenem Zeitpunkt verbliebene Rest der Verj�hrungsfrist mit der Er�ffnung des eine Beschwerde gegen den kantonalen Entscheid gutheissenden Urteils des Bundesgerichts weiterl�uft (BGE 129 IV 305 E. 6.2.1 mit Hinweisen). Das bedeutet, dass nach dem zur Zeit der inkriminierten Handlungen geltenden Verj�hrungsrecht im vorliegenden Fall die Verfolgungsverj�hrung mit der Ausf�llung des angefochtenen Entscheids vom 12. Mai 2010 zu laufen aufgeh�rt hat und dass der damals noch verbliebene Rest der Verj�hrungsfrist mit der Er�ffnung des vorliegenden Bundesgerichtsentscheids weiterl�uft und daher w�hrend des neuen kantonalen Verfahrens die Verj�hrung eintreten kann, soweit es um die Anklagekomplexe "A.________-Gesch�fte" und "B.________-Bank" geht, in welchen die Beschwerde (teilweise) gutgeheissen wird. Hingegen l�uft im Anklagekomplex "C.________", in welchem die Beschwerde abgewiesen wird, soweit darauf einzutreten ist, die Verfolgungsverj�hrung nicht weiter (BGE 129 IV 305 E. 6.2.2).
Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdef�hrer Gerichtskosten im reduzierten Umfang von Fr. 1'000.-- zu tragen und hat ihm der Kanton Bern eine reduzierte Entsch�digung von Fr. 2'000.-- zu zahlen.
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern, Kassationshof, vom 10. Mai 2010 aufgehoben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
Der Kanton Bern hat dem Beschwerdef�hrer eine Entsch�digung von Fr. 2'000.-- zu zahlen.