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Timestamp: 2016-10-26 15:26:24
Document Index: 1769436

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 16. M�rz 2011.
Der 1961 geborene, als Monteur bei der Firma W.________ AG arbeitst�tig gewesene E.________ meldete sich am 3. M�rz 2008 wegen Kniebeschwerden rechts zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei, nahm eigene Abk�rungen in medizinischer sowie beruflicher Hinsicht vor und verneinte nach durchgef�hrtem Vorbeischeidverfahren mit Verf�gung vom 30. August 2010 einen Anspruch auf Invalidenrente mangels leistungsbegr�ndenden Invalidit�tsgrades.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus ab (Entscheid vom 16. M�rz 2011).
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst E.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die Sache "im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen."
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht pr�ft grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
Streitig und zu pr�fen ist das der Bestimmung des Invalidit�tsgrades zugrunde zu legende, zutreffend anhand der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2008 des Bundesamtes f�r Statistik (LSE 2008) ermittelte hypothetische Invalideinkommen (vgl. Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG). Nach den Darlegungen des Beschwerdef�hrers sind sich die Parteien insoweit einig, dass er in einer den k�rperlichen Einschr�nkungen angepassten Erwerbst�tigkeit leistungsm�ssig im Umfang von 20 % eingeschr�nkt sei. Die Vorinstanz habe aber in Missachtung der Ergebnisse der beruflichen Abk�rungen (Bericht der Abk�rungsstelle X.________ vom 9. November 2009) festgehaltenen "Effizienzabzug" von 10 % nicht ber�cksichtigt. Weiter sei entgegen der vorinstanzlichen Bemessung nicht ein Abzug gem�ss BGE 126 V 75 von 5 %, sondern von 10 % zu gew�hren.
3.1 Nach den verbindlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts ist dem Beschwerdef�hrer wegen der gesundheitlichen Beeintr�chtigungen (Schmerzsymptomatik an den Kniegelenken; Schmerzen an der unteren Lendenwirbels�ule) die Aus�bung des angestammten Berufs als B�hnenmonteur nicht mehr zumutbar, hingegen vermag er laut den in allen wesentlichen Punkten �bereinstimmenden �rztlichen Ausk�nften leichtere, wechselbelastende k�rperliche T�tigkeiten (zu vermeiden sind das Tragen mittel- bis schwerer Lasten, das Einnehmen knieender/kniebeugender Haltungen, das Gehen auf unebenem Gel�nde oder das Treppensteigen/Klettern auf Leitern) zeitlich und leistungsm�ssig uneingeschr�nkt zu verrichten. Von diesem �rztlichen Zumutbarkeitsprofil weicht einzig die Abkl�rungsstelle X.________ ab, die auf l�ngere Sicht von einem lediglich 80%-igen Arbeitspensum bei einem Leistungsgrad von 90 % ausgeht (Bericht vom 9. November 2009). Die Vorinstanz hat hiezu erwogen, dass in diese Einsch�tzung auch die Beobachtung, der Versicherte habe sich w�hrend der beruflichen Abkl�rungsmassnahme nicht mit aller zu erwartenden Energie eingesetzt, eingeflossen ist, weshalb der Bericht der Abkl�rungsstelle X.________ keine zuverl�ssige Beweisgrundlage zur Beurteilung der Arbeitsf�higkeit bilde. Insgesamt hat das kantonale Gericht auf zus�tzliche Beweisvorkehren verzichtet, zumal das �rztlich eingesch�tzte Zumutbarkeitsprofil u.a. von mehreren erfahrenen Rehabilitationsmedizinern stammte. Inwiefern diesen Feststellungen eine Verletzung der Beweisw�rdigungsregeln und des Untersuchungsgrundsatz nach Art. 61 lit. c ATSG zugrunde liegen soll, legt der Beschwerdef�hrer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich.
3.2 Die Frage, ob der Vorinstanz bei der Festlegung des Abzugs vom Tabellenlohn gem�ss BGE 126 V 75 auf 5 %, sei er behinderungsbedingt oder anderweitig begr�ndet, ein Ermessensfehler (vgl. dazu E. 5.1 [mit Hinweisen] des in BGE 137 V noch nicht publizierten Urteils 9C_280/2010 vom 12. April 2011) unterlaufen ist (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399), ist nicht n�her zu pr�fen. Selbst wenn bei der Bestimmung des Invalideneinkommens der anhand der LSE 2008 ermittelte statistische Durchschnittswert mit der IV-Stelle (Verf�gung vom 30. August 2010) an eine 80 %ige Arbeitsf�higkeit angepasst und mit dem vom Beschwerdef�hrer geltend gemachten leidensbedingten Abzug von 10 % gek�rzt w�rde, l�sst sich kein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad ermitteln.