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Timestamp: 2019-02-20 21:18:06
Document Index: 376916411

Matched Legal Cases: ['§ 171', '§ 56', '§ 13', '§ 492', '§ 125', '§ 253', '§ 563', '§ 12']

Definitionen "fo-ft" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 200 von 352
1. Begriff: Finanzreform, die durch die dt. Einheit erforderlich wurde, da zunächst die neuen Bundesländer vom regelgebundenen Finanzausgleich ausgeschlossen blieben (erst seit 1.1.1995 einbezogen). Aufgrund der Finanzschwäche mussten im Gesetz zur Umsetzung des Föderalen... mehr >
Steuerparadoxon. ... mehr >
Steuerparadoxon.... mehr >
1. Begriff: Ordnet man den natürlichen Zahlen (1, 2, 3, 4, ...) durch eine beliebige Vorschrift je genau eine reelle Zahl zu, so entsteht eine Zahlenfolge. Man schreibt a1, a2, a3, ..., an, ... oder (an).Durch die Zuordnung n → an ist eine Funktion definiert. Die an heißen Glieder der Folge. ... mehr >
Der Kreditgeber ist nach dem Risikobegrenzungsgesetz (RisikoBegrG) verpflichtet, den Darlehensnehmer rechtzeitig vor einer Änderung des Kreditvertrages zu unterrichten. Spätestens drei Monate vor Auslaufen einer vereinbarten Zinsbindung oder einer Fälligkeit der gesamten Rückzahlungsforderung... mehr >
Bescheid, für den die Feststellungen in einem Grundlagenbescheid (vgl. § 171 X AO) bindend sind.... mehr >
sämtliche Investitionen, die im Anschluss an die Gründungsinvestition vorgenommen werden (z.B. Ersatz-, Erweiterungs- oder Rationalisierungsinvestitionen). Die Summe aus Gründungs- und Folgeinvestitionen bilden die Gesamtinvestitionen während der Lebensdauer eines Unternehmens.... mehr >
Methode zur Quantifizierung von Umweltbelastungen, bei der lediglich monetär anfallende Kosten (z.B. die Sanierung von Gebäuden) berücksichtigt wird. Diese konservative Methode unterschätzt die Kosten von Umweltbelastungen, weil Präferenzkosten nicht erfasst werden. Der Vorteil davon ist, dass... mehr >
Bei der Folgeprotokollierung wird anhand aktueller Unterlagen zur wirtschaftlichen Situation, von Informationen aus dem Kundengespräch und den Erkenntnissen aus dem bisherigen Kundenverhalten von einem Kreditkompetenzträger entschieden und dokumentiert, ob das Kreditengagement fortgeführt werden... mehr >
Sequentialtestverfahren.... mehr >
Steuern, durch die Steuervermeidungswirkungen erfasst und verhindert werden sollen, z.B. Schenkungsteuer (Folge der Erbschaftsteuer). Vgl. auch Surrogatsteuer. ... mehr >
ehemaliges Sondervermögen des Bundes; Fonds, der mit dem Ziel eingerichtet wurde, den neuen Bundesländern bis zu deren Einbeziehung in einen gesamtdeutschen Finanzausgleich (ab Januar 1995) Zuweisungen zur Deckung ihres allg. Finanzbedarfs zu gewähren. 1. Rechtsgrundlagen: Fondsgesetz (Gesetz... mehr >
Einzelne Baufinanzierungsanbieter haben ihren Kunden die Möglichkeit eröffnet, für endfällige Baufinanzierungsdarlehen die Tilgung gegen die Ansparung eines Wertpapiersparvertrages (Investmentsparvertrag) auszusetzen. Damit kann unter günstigen Voraussetzungen eine mit niedrigen Zinsen lang... mehr >
Form der öffentlichen Finanzwirtschaft, bei der bestimmte Einnahmen nur zur Finanzierung bestimmter Ausgaben verwendet werden dürfen. Die Fondswirtschaft ist im modernen Staat durch den einheitlichen Haushaltsplan (Nonaffektationsprinzip) abgelöst worden; ausnahmsweise angewandt z.B. im Fall der ERP-Sondervermögen, Lastenausgleichsfonds.... mehr >
1. Begriff: Argumentationskette in der Theorie der öffentlichen Verschuldung, die im Gegensatz zur Quellentheorie ein zinssteigerungsbedingtes Crowding-out verneint (Stützel). 2. Aussagen: Die Fontänentheorie behauptet, dass die vom Staat aufgenommenen Mittel über die Verausgabung wieder auf... mehr >
Handelsvertreter, die im Auftrag der Hersteller von Nahrungs- und Genussmitteln einen umfassenden Merchandising-Service (Merchandising) im Einzelhandel erbringen. Dazu gehören in erster Linie die Regalpflege, die Warendisposition, die Manipulation der Waren von der Anlieferung bis zur... mehr >
bergrechtliche Förderabgabe. ... mehr >
Antrag auf öffentliche Wohnungsbauförderung. Sinnvoll ist vorab ein Beratungsgespräch in der zuständigen Bewilligungsbehörde. Dort erfährt der Interessierte Details über städtebauliche, bauaufsichtliche und bautechnische Fördervoraussetzungen. Die Bundesländer haben für die öffentliche Wohnungsbauförderung allg. Fördergrundsätze festgelegt.... mehr >
regionale Fördergebiete. ... mehr >
ein Gesetz mit Subventionsregelungen zur Stärkung der Wirtschaft im Beitrittsgebiet; noch relevante Einzelheiten s. Investitionszulagen.... mehr >
eine der Größen zur Berechnung der Eigenheimzulage, welche für Neufälle nach dem 31.12.2005 gestrichen wurde. Bei Anschaffung oder Herstellung nach dem 31.12.2003 beläuft sich der Fördergrundbetrag auf maximal 1.250 Euro jährlich.... mehr >
Fördermittel aus der öffentlichen Wohnungsbauförderung erhalten Haushalte (auch Lebensgemeinschaften) mit mind. einer volljährigen Person und einem Kind oder mit mind. einer/ einem schwerbehinderten (50 Prozent) Haushaltsangehörigen, die innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen liegen. Im Rahmen... mehr >
gemeinnützige Zwecke. ... mehr >
Leistungen der Bundesagentur für Arbeit nach dem Sozialgesetzbuch III (SGB III) - Sozialgesetzbuch (SGB) -durch eine individuelle Förderung in Form der Berufsausbildungsbeihilfe (§§ 56 ff. SGB III).... mehr >
1. Begriff: In der Zeit der dt. Teilung gewährte steuerliche Vergünstigungen (sog. Berlinpräferenz) mit dem Ziel, die Berliner Wirtschaftsstruktur politisch zu stabilisieren und ihre Fortentwicklung zu gewährleisten. 2. Gesetzliche Grundlage war das Gesetz zur Förderung der Berliner Wirtschaft... mehr >
Anspruch auf Entgelt für eine erbrachte Leistung. In der Bilanz sind Forderungen i.d.R. im Umlaufvermögen auszuweisen und zu untergliedern (Bilanzgliederung). Vgl. auch Besitzwechsel. ... mehr >
analog Verbindlichkeiten Gebietsansässiger bei Gebietsfremden. 1. Forderungen (Verbindlichkeiten) durch alle Gebietsansässige (ausgenommen Kreditinstitute) gegenüber Gebietsfremden sind bei der Deutschen Bundesbank zu melden, wenn diese innerhalb eines Monats mehr als 5 Mio. Euro übersteigen (§... mehr >
Begriff der finanzwissenschaftlichen Schuldentheorie; Umstrukturierung und Volumenänderung der privaten Forderungen, die durch die öffentliche Defizitfinanzierung und die damit verbundene Schuldenaufnahme bzw. Überschussbildung und die damit verbundene Schuldentilgung entstehen. Der... mehr >
Abk. FoSiG, in Kraft getreten am 1.10.2008. Das Gesetz sieht u.a. erleichterte Voraussetzungen für die Forderung von Abschlagszahlungen, Erleichterungen für den Werkunternehmer bei Fälligkeit von Vergütungsansprüchen, Modifizierungen der bestehenden Regelungen über den Druckzuschlag, die... mehr >
(§ 13 WoFG); Die öffentliche Wohnungsbauförderung wird auf Antrag durch eine Förderzusage der zuständigen Stelle gewährt. In der Förderzusage sind Bestimmungen zu treffen:über Zweckbestimmung, Einsatzart und Höhe der Förderung, Dauer der Gewährung, Verzinsung und Tilgung der... mehr >
ist nach Methode und Anwendungsbereich mathematische Bevölkerungsstatistik und operiert mit Modellen, Szenarien und Projektionen. Sie ist abstrakte Betrachtungsweise, so für Zielprojektionen zum Verhalten und zur quantitativen Veränderung demografischer Segmente (Altersgruppen) und von... mehr >
1. Begriff: im Software Engineering eine Methode der Spezifikation, bei der die Aufgaben eines Moduls (schwieriger: eines Softwaresystems) formal definiert werden, z.B. axiomatisch. 2. Vorteil: Exakte Vorgabe für die Implementierung; ausgehend von einer formalen Spezifikation kann u.U. ein... mehr >
Theorie. ... mehr >
1. Bei der Textverarbeitung: einen vorhandenen Text in eine bestimmte Gestalt (bez. Zeilenlänge, Seitenumbruch, benutzte Zeichensätze etc.) bringen; sein Layout (Format) festlegen. 2. Bei Speichermedien: Initialisierung vor dem ersten Gebrauch. Dabei werden verschiedene (Aufzeichnungs-)Formate benutzt; das bei einem Computer verwendete Format hängt von seinem Betriebssystem (BS) ab. ... mehr >
Formula Flexibility; Automatismus zur Bremsung von konjunkturellen Schwankungen in Anlehnung an die regelgebundene Finanzpolitik und die Built-in Flexibility. Durch Gesetz werden Steuersatzvariationen und Staatsausgabenveränderungen festgelegt, die inkraft treten, sobald die Wachstumsrate des... mehr >
Maßgeblichkeitsprinzip. ... mehr >
Kurventarif.... mehr >
Der Verbraucherkreditvertrag und die auf Abschluss eines solchen Vertrags vom Verbraucher erteilte Vollmacht sind nichtig, wenn die Schriftform insgesamt nicht eingehalten ist oder wenn eine der in § 492 I Satz 5 Nr. 1 bis 6 BGB vorgeschriebenen Angaben fehlt. Ungeachtet von Formmängeln wird der... mehr >
Formelflexibilität. ... mehr >
Komponente von Dialogsystemen, Gegenstück zum Papierformular. Auf einem Formular sind Dialogelemente wie z.B. Checkboxen, Radiobuttons oder Listenfelder platziert, in denen der Benutzer Eintragungen vornehmen kann. Bes. Bedeutung erhält das Formular im Zusammenhang mit HTML und Workflow Management Systemen.... mehr >
Standardisiertes rechtliches Mietvertragsformular, herausgegeben von Fachverlagen, dem Justizministerium, Haus- und Grundbesitzervereinen. Erhältlich im Handel, aber auch per download im Internet. Es handelt sich dabei um Allgemeine Geschäftsbedingungen, die einer fortwährenden praktischen... mehr >
Beim Formwechsel handelt es sich um eine gesellschaftsrechtlichen Begriff mit dem die Änderung der Rechtsform eines Rechtsträgers bzw. einer Gesellschaft bezeichnet wird.... mehr >
durch bestimmte Formvorschriften zwingend angeordnete Form. Nichtbeachtung führt zur Nichtigkeit des Rechtsgeschäfts (§ 125 BGB). ... mehr >
1. Begriff: Forschungs- und Entwicklungsförderung wird zum einen als staatliche oder staatlich geförderte Grundlagenforschung, zum anderen als anwendungsorientierte Innovationsförderung betrieben. Die Unterscheidung zwischen Grundlagen- und angewandter Forschung stellt darauf ab, wie stark das... mehr >
Kosten, die mit der Forschungstätigkeit im Unternehmen und mit nach außen vergebenen Forschungsaufträgen verbunden sind. Erfassung in der Kostenrechnung: Bei freier Forschung ist die Zurechnung auf Produkte oder Produktgruppen exakt kaum möglich; bei gebundener Forschung werden die Forschungskosten häufig als Sondereinzelkosten der Fertigung erfasst. Vgl. auch Entwicklungskosten.... mehr >
Organisation des organisatorischen Teilbereichs, in welchem die unternehmerischen Forschungsaufgaben zentralisiert sind.... mehr >
Standortgemeinschaft von Unternehmungen, die forschungsorientiert sind bzw. mit Einrichtungen der Forschung in engem (räumlichen) Kontakt sind (kreatives Milieu). Beim Forschungspark bestehen i.d.R. enge Planungsvorschriften hinsichtlich der Bebauung des Geländes und einer Produktionserlaubnis.... mehr >
Ausgaben für den Besuch von Fortbildungslehrgängen, Vorträgen, für Fachliteratur etc. Vgl. auch Studienreisen. Fortbildungskosten der Steuerpflichtigen sind bei der Einkommensteuer als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten abzugsfähig. Fortbildungskosten sind zu unterscheiden von Berufsausbildungskosten und Weiterbildungskosten. ... mehr >
Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen des Anlagevermögens ist gemäß § 253 III HGB ein Abschreibungsplan aufzustellen, indem die Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten (ggf. abzüglich eines Restwertes) durch Anwendung einer den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)... mehr >
variabler Markt. ... mehr >
Abk. für Formula Translating System; prozedurale Programmiersprache; 1956 von Mitarbeitern der Firma IBM entwickelt, wurde in erster Linie im mathematischen, technischen und naturwissenschaftlichen Bereich eingesetzt.... mehr >
Fortsetzung des Mietverhältnisses im Todesfall des Mieters; Familienangehörige, die mit der oder dem Verstorbenen in einer von ihr oder ihm gemieteten Wohnung gelebt haben, können das Mietverhältnis mit dem Vermieter auf Dauer fortsetzen. Nach § 563 BGB können sie gegenüber dem Vermieter... mehr >
ein System auf einer Website, das es Teilnehmern ermöglicht, asynchron miteinander zu kommunizieren. Foren sind i.d.R. flach hierarchisch organisierte Diskussionsplätze, die auf bestimmte Themengebiete fokussiert sind. Die Teilnehmer können dort eigenhändig neue, zum Oberthema passende Themen... mehr >
Vorwärtsverkettung. ... mehr >
Termingeschäft mit individuell ausgehandelten Vertragsbedingungen, bei dem zu einem am Abschlusstag festgelegten Kurs die Lieferung und Bezahlung eines Wertpapiers oder einer Ware erst zu einem späteren Termin erfolgt. Forwardgeschäfte sind die Vorgänger der standardisierten Futuresgeschäfte... mehr >
Lichtbildwerk. ... mehr >
Dienstleistungsbörse. ... mehr >
geografischer Endpunkt bis zu dem der Verkäufer die Fracht übernimmt, auch wenn die Lieferung nach einem anderen Bestimmungsort des Käufers geht.... mehr >
Frachtsatz. ... mehr >
Befragung, Eisbrecher, Filterfrage, Kontrollfrage, Ablenkungsfrage. ... mehr >
Personalfragebogen, Offenbarungspflicht. ... mehr >
fragmentierende Entwicklung.... mehr >
1. Form der Wissensrepräsentation; Wissen über ein Objekt wird durch Zusammenfassung seiner Eigenschaften in einem „Rahmen” dargestellt. Es enthält Aspekte der deklarativen Wissensrepräsentation und der prozeduralen Wissensrepräsentation. Es kann als eine Übertragung der Ideen der... mehr >
1. Begriff: Veränderung der Darstellung eines Entscheidungsproblems, ohne dessen Inhalt zu verändern. D.h., dass Alternativen, Ergebnisse oder Umweltzustände in veränderter Weise dargestellt werden, de facto aber gar nicht verändert werden. Eine bestimmte Form der Darstellung eines... mehr >
Die öffentlich-rechtliche FWB® Frankfurter Wertpapierbörse ist einer der weltweit größten Handelsplätze für Wertpapiere. Mit einem Umsatzanteil von mehr als 90 Prozent ist sie die größte der sieben Wertpapierbörsen in Deutschland. Die Deutsche Börse AG (DBAG) stellt als Trägerin der FWB die Funktionsfähigkeit des Börsenhandels sicher.... mehr >
Klausel bei Börsengeschäften; bedeutet, dass der Makler auf Courtage verzichtet. ... mehr >
Instrument zur Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen gegenüber Männern. Etablierung auf verschiedensten gesellschaftlichen Ebenen in Deutschland,&nbsp;so z.B. in der Wirtschaft (Zusammensetzung von Aufsichtsräten und Führungsebenen in deutschen Unternehmen) und im... mehr >
1. Frauenarbeitsschutz: bes. Art des Arbeitsschutzes. Absolute Beschäftigungsverbote bestehen im Wesentlichen nur noch während der Schwangerschaft und nach der Entbindung (Mutterschutz). Belehrung von Frauen über Gefahren für Schwangere in § 12 III der Gentechnik-Sicherheitsverordnung vom 18.12.2008. 2. Frauenschutz im Einzelarbeitsvertragsrecht: Gleichbehandlung, AGG im Arbeitsrecht.... mehr >
FTAA. ... mehr >
Das Free-Rider-Problem beschreibt einen Zustand bei dem die Verbraucher über vorhandene umweltpolitische Instrumente informiert sind und ihre Zahlungsbereitschaft sinkt, da sie wissen, dass die Kosten internalisieren werden müssen und kein Anreiz für die Unternehmen über ihre höhere Preisbereitschaft geschaffen werden muss.... mehr >
Trittbrettfahrerverhalten; Begriff der Finanzwissenschaft und Umwelt- und Ressourcenökonomik für die aus dem Rationalprinzip abgeleitete Annahme über das Verhalten des einzelnen Wirtschaftssubjekts bei der Entscheidung über Bereitstellung und Finanzierung öffentlicher Güter sowie deren... mehr >
Unter Freemium versteht man ein Geschäftsmodell, bei dem ein Unternehmen einen wesentlichen Teil seines Angebotes kostenlos zur Verfügung stellt. Umsatz wird dann mit attraktiven und nutzwertigen Zusatzleistungen um das kostenlose Angebot gemacht. V.a. im World Wide Web setzen Unternehmen auf... mehr >
Change Management, Organisationsentwicklung. ... mehr >
Begriff des Steuerrechts für einen von der Besteuerung freibleibenden Betrag. Anders: Freigrenze.Einkommensteuerrecht(Lohnsteuerrecht): 1. Grundfreibetrag: In den Tarif eingebauter Freibetrag, der das Existenzminimum des Steuerpflichtigen freilassen soll; betrug im Jahr 2009 7.834 Euro und im... mehr >
Offerte. ... mehr >
Als Freiburger Schule wird die Forschungs- und Lehrgemeinschaft von Ökonomen und Juristen bezeichnet, die sich in den 1930er Jahren an der Universität in Freiburg i.B. zusammenfand und die deutsche Ordnungsökonomik entwickelte. Die gemeinsamen Grundüberzeugungen der Freiburger Schule wurden... mehr >
Begriff des Urheberrechts für ein Werk, das sich von der Vorlage so weit gelöst hat, dass es als eine völlig selbstständige Neuschöpfung anzusehen ist. Unterliegt dem Urheberrecht seines Urhebers. Es darf ohne Zustimmung des Urhebers des benutzten (ursprünglichen) Werkes verwertet werden; dies... mehr >
nach überwiegender Auffassung, v.a. der kredittheoretischen Geldlehre, die Grundlage der Geld- und Kreditschöpfung (Geldpolitik). Freie Liquiditätsreserven sind jener Teil der Bankenliquidität (Liquidität), über den die Banken frei verfügen können, in der aggregierten Bilanz aller Kreditinstitute ergeben sie sich aus der Differenz von Liquiditätssaldo und Mindestreserve. ... mehr >