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Timestamp: 2016-10-22 05:27:06
Document Index: 244455935

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 62', 'Art. 65', 'Art. 64']

8C_137/2010 (19.03.2010)
8C_137/2010
Urteil vom 19. M�rz 2010
M.________, vertreten durch Beratungsstelle f�r Ausl�nder,
vom 22. Dezember 2009.
dass die IV-Stelle des Kantons Zug mit rechtskr�ftig gewordenem Einspracheentscheid vom 12. Oktober 2004 (Urteil I 336/05 des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 14. Juli 2005; Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 21. M�rz 2005) einen Anspruch auf Invalidenrente der 1957 geborenen M.________ mangels leistungsbegr�ndenden Invalidit�tsgrades verneinte,
dass ein am 6. M�rz 2007 gestelltes weiteres Rentenbegehren, welches zu einer psychiatrischen Begutachtung bei Dr. med. I.________, Facharzt f�r Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, (Expertise vom 2. Juni 2008) f�hrte, mit Verf�gung vom 26. September 2008 erneut abgewiesen wurde,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Zug die hiegegen eingereichte Beschwerde abwies (Entscheid vom 22. Dezember 2009),
dass M.________ mit Beschwerde zum einen beantragen l�sst, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihr eine Dreiviertelsrente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache an diese zwecks weiterer Abkl�rungen zur�ckzuweisen, zum anderen um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessf�hrung (Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten) ersucht;
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder erg�nzen kann, wenn diese offenichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass zu pr�fen ist, ob sich die tats�chlichen Verh�ltnisse seit Erlass des rechtskr�ftig gewordenen Einspracheentscheids vom 12. Oktober 2004 bis zum Zeitpunkt der Ablehnungsverf�gung vom 26. September 2008 in revisionsrechtlich erheblicher Weise ver�ndert haben,
dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung dieser Frage zu ber�cksichtigenden Rechtsgrundlagen zutreffend er�rtert hat,
dass die Versicherte im gesamten zu beurteilenden Vergleichszeitraum nicht arbeitst�tig gewesen war, weshalb eine Revision aus erwerblichen Gr�nden zum vornherein ausser Betracht f�llt, mithin einzig eine allf�llig erhebliche Ver�nderung des Gesundheitszustands zur Debatte steht,
dass die Vorinstanz gest�tzt auf eine umfassende, sorgf�ltige, objektive und inhaltsbezogene (mithin bundesrechtskonforme) Beweisw�rdigung der medizinischen Unterlagen (vgl. Art. 61 lit. c ATSG; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) einl�sslich dargelegt hat, weshalb zur Beurteilung des Streitgegenstandes auf das Gutachten des Dr. med. I.________ vom 2. Juni 2008 und nicht auf die teilweise anderslautenden �rztlichen Ausk�nfte abzustellen ist,
dass sich das kantonale Gericht mit den in der letztinstanzlichen Beschwerde vorgebrachten Einw�nden eingehend auseinandergesetzt und in antizipierter Beweisw�rdigung (vgl. dazu BGE 124 V 90 E. 4b S. 94) zutreffend erwogen hat, angesichts der schl�ssigen medizinischen Aktenlage seien keine zus�tzlichen medizinischen Abkl�rungen erforderlich,
dass die Beschwerde im �brigen keine R�gen enth�lt, welche das Bundesgericht zu �berpr�fen h�tte (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254),
dass die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und 109 Abs.3 BGG) - erledigt wird,
dass das Verfahren kostenpflichtig ist (Art. 62 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit Art. 65 Abs. 4 lit. a BGG),
dass das Gesuch um Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten infolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde (Art. 64 Abs. 1 BGG) abzuweisen ist,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. M�rz 2010