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Timestamp: 2016-10-22 05:26:28
Document Index: 140590513

Matched Legal Cases: ['Art. 108', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 64', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_842/2012 (20.09.2012)
Beschwerde gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer, vom 3. Juli 2012.
X.________ ersuchte am 10./11. Juni 2011 das Sekretariat des Psychologischen Instituts der Universit�t Z�rich darum, seine Einschreibung f�r die Assessmentmodule 1 und 2 zu annullieren, was die Pr�fungsdelegierte und die Rekurskommission der Z�rcher Hochschulen am 22. Juni bzw. 8. Dezember 2011 ablehnten. X.________ gelangte hiergegen an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, welches seine Beschwerde und sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege am 17. April 2012 abwies, wobei es X.________ die Verfahrenskosten von Fr. 2'220.-- auferlegte. Am 15./16. Mai 2012 beantragte X.________ dem Verwaltungsgericht, seinen Entscheid zu revidieren, worauf der Pr�sident der 4. Abteilung am 22. Mai 2012 verf�gte, dass X.________ die ihn allenfalls treffenden Verfahrenskosten von Fr. 1'060.-- sicherzustellen habe, andernfalls seine Eingabe nicht behandelt w�rde. Mit Urteil vom 4. Juni 2012 trat das Bundesgericht mangels rechtsgen�gender Begr�ndung auf zwei Beschwerden von X.________ gegen die Entscheide des Verwaltungsgerichts vom 17. April (2C_508/2012) bzw. 22. Mai 2012 (2C_509/2012) nicht ein. Am 3. Juli 2012 trat der Einzelrichter am Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich auf das Revisionsgesuch von X.________ mangels Sicherstellung der Kosten nicht ein; gleichzeitig auferlegte er diesem die Verfahrenskosten von Fr. 600.-- (Gerichtsgeb�hr: Fr. 500.--; Zustellkosten: Fr. 100.--). X.________ beantragt, den entsprechenden Entscheid (im Kostenpunkt) aufzuheben.
Die Eingabe erweist sich als offensichtlich unzul�ssig und kann ohne Weiterungen durch den Pr�sidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG erledigt werden:
2.1 Die Rechtsschriften an das Bundesgericht haben die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Die Begr�ndung muss sachbezogen sein. Die beschwerdef�hrende Partei hat gezielt auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen. Dabei sind nur Vorbringen zul�ssig, die sich auf den Streitgegenstand beziehen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3).
2.2 Die vorliegende Eingabe gen�gt diesen Anforderungen nicht: Der Beschwerdef�hrer stellt zwar die Kostenauflage durch die Vorinstanz infrage, legt indessen nicht dar, inwiefern diese Bundes(verfassungs)recht verletzen w�rde. Er f�hrte insbesondere nicht aus, inwiefern � 65a Abs. 2 des Z�rcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG; LS 175.2) in seinem Fall in offensichtlich unhaltbarer und damit willk�rlicher Weise angewandt worden w�re. Dies ist auch nicht ersichtlich: Der Beschwerdef�hrer hat das Revisionsverfahren im Kanton eingeleitet, ist in der Folge aber seiner Sicherstellungspflicht nicht nachgekommen, womit auf seine Eingabe nicht einzutreten war und er die (unn�tigen) Kosten f�r das eingeleitete Verfahren zu tragen hat. Entgegen seinen Ausf�hrungen spielen hierbei weder die Problematik der Anerkennung seines Titels noch die von ihm zitierten angeblichen Vorkommnisse an der Uni Z�rich oder sein Status als Ausl�nder eine Rolle.
Auf die Beschwerde ist mangels einer den gesetzlichen Anforderungen gen�genden Begr�ndung nicht einzutreten. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird wegen Aussichtslosigkeit der Eingabe abgewiesen (Art. 64 BGG). Der Beschwerdef�hrer hat die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 3 BGG). Es sind keine Parteientsch�digungen geschuldet (vgl. Art. 68 BGG).