Source: https://www.datenschutzbeauftragter-online.de/video-aufgaben-bundesdatenschutzbeauftragter/2799/
Timestamp: 2019-09-17 19:39:57
Document Index: 334867805

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 10', '§ 12', '§ 19', '§ 21', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 12', '§ 26', '§ 38', '§ 44']

Veröffentlicht am 22. Feb Mai 20, 2019 Autor Sebastian KraskaKategorien Aktivitäten, Multimedia, News, Politik, Praxis, Praxis - Für Betroffene, Praxis - Verarbeitende StellenTags abrufverfahren, antrag, aufgaben, aufsichtsbehörde, auskunft, bdsg, bundesbeauftragten für den datenschutz und die informationsfreiheit, bundesdatenschutzbeauftragter, bundestag, datenschutz, datenschützer, grundrecht, informationelle selbstbestimmung, jedermann, kontrolle, peter schaar, post, schaar, strafrecht, tätigkeitsbericht, telekommunikationsunternehmen, zukunft
§ 4c Abs. 2 S. 2 BDSG: „Bei den Post- und Telekommunikationsunternehmen ist der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit zuständig.“
§ 10 Abs. 3 S. 1 BDSG: „Über die Einrichtung von Abrufverfahren ist in Fällen, in denen die in § 12 Abs. 1 genannten Stellen beteiligt sind, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit unter Mitteilung der Festlegungen nach Absatz 2 zu unterrichten.“
§ 19 Abs. 6 S. 1 BDSG: „Wird dem Betroffenen keine Auskunft erteilt, so ist sie auf sein Verlangen dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit zu erteilen, soweit nicht die jeweils zuständige oberste Bundesbehörde im Einzelfall feststellt, dass dadurch die Sicherheit des Bundes oder eines Landes gefährdet würde.“
§ 21 BDSG: „Jedermann kann sich an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit wenden, wenn er der Ansicht ist, bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung seiner personenbezogenen Daten durch öffentliche Stellen des Bundes in seinen Rechten verletzt worden zu sein. Für die Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung von personenbezogenen Daten durch Gerichte des Bundes gilt dies nur, soweit diese in Verwaltungsangelegenheiten tätig werden.“
§ 24 Abs. 1 BDSG: „Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit kontrolliert bei den öffentlichen Stellen des Bundes die Einhaltung der Vorschriften dieses Gesetzes und anderer Vorschriften über den Datenschutz.“
§ 25 Abs. 1 BDSG: „Stellt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Verstöße gegen die Vorschriften dieses Gesetzes oder gegen andere Vorschriften über den Datenschutz oder sonstige Mängel bei der Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten fest, so beanstandet er dies (…).“
§ 26 Abs. 1 BDSG: „Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit erstattet dem Deutschen Bundestag alle zwei Jahre einen Tätigkeitsbericht. Er unterrichtet den Deutschen Bundestag und die Öffentlichkeit über wesentliche Entwicklungen des Datenschutzes.“
§ 26 Abs. 2 S. 1 BDSG: „Auf Anforderung des Deutschen Bundestages oder der Bundesregierung hat der Bundesbeauftragte Gutachten zu erstellen und Berichte zu erstatten.“
§ 26 Abs. 3 S. 1 BDSG: „Der Bundesbeauftragte kann der Bundesregierung und den in § 12 Abs. 1 genannten Stellen des Bundes Empfehlungen zur Verbesserung des Datenschutzes geben und sie in Fragen des Datenschutzes beraten.“
§ 26 Abs. 4 S. 1 BDSG: „Der Bundesbeauftragte wirkt auf die Zusammenarbeit mit den öffentlichen Stellen, die für die Kontrolle der Einhaltung der Vorschriften über den Datenschutz in den Ländern zuständig sind, sowie mit den Aufsichtsbehörden nach § 38 hin.“
§ 44 Abs. 2 BDSG: „Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt. Antragsberechtigt sind der Betroffene, die verantwortliche Stelle, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit und die Aufsichtsbehörde.“
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