Source: http://www.buzer.de/gesetz/8530/al61263-0.htm
Timestamp: 2018-01-17 15:09:23
Document Index: 60720475

Matched Legal Cases: ['§ 347', '§ 347', '§ 347', '§ 347', '§ 347', '§ 347', '§ 77', '§ 278', '§ 378', '§ 486', '§ 493', '§ 78', '§ 78']

Fassung § 347 FamFG a.F. bis 09.06.2017 (geändert durch Artikel 4 G. v. 01.06.2017 BGBl. I S. 1396)
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Änderung § 347 FamFG vom 09.06.2017
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§ 347 FamFG n.F. (neue Fassung)
durch Artikel 4 G. v. 01.06.2017 BGBl. I S. 1396
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 77 Bewilligung§ 278 Anhörung des Betroffenen§ 378 Antragsrecht der Notare§ 486 Landesrechtliche Vorbehalte; Ergänzungs- und Ausführungsbestimmungen§ 493 Übergangsvorschriften
(1) Nimmt das Gericht ein eigenhändiges Testament oder ein Nottestament in die besondere amtliche Verwahrung, übermittelt es unverzüglich die Verwahrangaben im Sinne von § 78b Absatz 2 Satz 2 der Bundesnotarordnung elektronisch an die das Zentrale Testamentsregister führende Registerbehörde. Satz 1 gilt entsprechend für eigenhändige gemeinschaftliche Testamente und Erbverträge, die nicht in besondere amtliche Verwahrung genommen worden sind, wenn sie nach dem Tod des Erstverstorbenen eröffnet wurden und nicht ausschließlich Anordnungen enthalten, die sich auf den mit dem Tod des Erstverstorbenen eingetretenen Erbfall beziehen.
(1) Nimmt das Gericht ein eigenhändiges Testament oder ein Nottestament in die besondere amtliche Verwahrung, übermittelt es unverzüglich die Verwahrangaben im Sinne von § 78d *) Absatz 2 Satz 2 der Bundesnotarordnung elektronisch an die das Zentrale Testamentsregister führende Registerbehörde. Satz 1 gilt entsprechend für eigenhändige gemeinschaftliche Testamente und Erbverträge, die nicht in besondere amtliche Verwahrung genommen worden sind, wenn sie nach dem Tod des Erstverstorbenen eröffnet wurden und nicht ausschließlich Anordnungen enthalten, die sich auf den mit dem Tod des Erstverstorbenen eingetretenen Erbfall beziehen.
*) Anm. d. Red.: Die nicht durchführbare Änderung in Artikel 4 Nr. 4 G. v. 1. Juni 2017 (BGBl. I S. 1396) wurde sinngemäß konsolidiert.
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