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Timestamp: 2017-03-24 02:05:43
Document Index: 72509030

Matched Legal Cases: ['§ 205', '§ 205', '§ 212', '§ 212', '§ 212', '§ 212', '§ 212', '§ 205', '§ 205', '§ 22', '§ 98', '§ 102', '§ 102', '§ 29', '§ 3', '§ 14', '§ 98', '§ 22', '§ 102', 'Art 5', 'Art 5', '§ 29', 'Art 5', 'Art 24', '§ 9', '§ 9', '§ 289', 'Art 49', '§ 9', '§ 9', '§ 2', '§ 1', '§ 7', '§ 9', '§ 24', '§ 24', '§ 281', '§ 1', '§ 2', '§ 6', '§ 4', '§ 4', 'Art 7', 'Art 7', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 37', '§ 40', '§ 79', '§ 82', '§ 82', '§ 5', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 1', '§ 7', '§ 79', '§ 82', '§ 207', '§ 207', '§ 12', '§ 19', '§ 9', '§ 12']

AFS 2013/4 - Heft 4 - 2013 - AFS - Zeitschrift für Abgaben, Finanz- und Steuerrecht - e-Journals
/ ZFHR 2016/5
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Fuchs, Hubert W. Stundungs-, Aussetzungs-, Anspruchs- und Berufungszinsen ab 8. Mai 2013
BMF-010103/0079-VI/3/2013, AFS 2013, 122, § 205 BAO, § 205a BAO, § 212 BAO, § 212a BAO Mit Erlass vom 8. Mai 2013 hat das BMF die Stundungszinsen (§ 212 Abs... Mit Erlass vom 8. Mai 2013 hat das BMF die Stundungszinsen (§ 212 Abs 2 BAO), die Aussetzungszinsen (§ 212a Abs 9 BAO), die Anspruchszinsen (§ 205 Abs 2 BAO) und die Berufungszinsen (§ 205a BAO) angepasst.
Der Basiszinssatz beträgt mit Wirkung vom 8. Mai 2013 – 0,12%. Daraus ergeben sich folgende neue Zinssätze:
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 122–123
Fuchs, Hubert W. Israelischer Gesellschaftergeschäftsführer (EAS 3322)
BMF-010221/0129-IV/4/2013, (EAS 3322), AFS 2013, 122, § 22 EStG 1988, § 98 Abs 1 Z 2 EStG 1988, § 102 Abs 1 Z 1 EStG 1988, § 102 EStG 1988, § 29 BAO, § 3 Abs 2 DBA-Israel, § 14 DBA-Israel Geschäftsführungsvergütungen, die ein in Israel ansässiger... Geschäftsführungsvergütungen, die ein in Israel ansässiger Geschäftsführer von einer ihm allein gehörenden inländischen GmbH erzielt, unterliegen nach inländischem Recht gemäß § 98 Abs 1 Z 2 EStG 1988 iVm § 22 EStG 1988 der beschränkten Einkommensteuerpflicht, die gemäß § 102 Abs 1 Z 1 EStG 1988 im Veranlagungsweg wahrzunehmen ist. Die in EAS 1404 noch zum Ausdruck kommende Auffassung, dass in der Geschäftsführertätigkeit ein Fall einer steuerabzugspflichtigen „kaufmännischen Beratung“ liege, wurde in die EStR 2000 nicht übernommen und wurde daher bereits in EAS 2112 nicht mehr aufrechterhalten.
Aus dem DBA-Israel kann sich ein Anspruch auf Steuerfreistellung in Österreich ergeben, wenn dem Geschäftsführer zur Ausübung seiner Funktionen keine „feste Einrichtung“ in Österreich zur Verfügung stehen sollte. Denn Gesellschafter-Geschäftsführer, die nach österreichischem Recht Einkünfte aus selbständiger Arbeit beziehen, werden, soweit sich weder aus dem Abkommenswortlaut noch aus dem Abkommenskontext anderes ergibt, gemäß Artikel 3 Abs 2 DBA der Zuteilungsregel des Artikels 14 zugeordnet (Philipp/Loukota/Jirousek, Kommentar Internationales Steuerrecht, Z 14-81). Eine solche Zuordnung der Einkünfte eines Gesellschaftergeschäftsführers unter die DBA-Zuteilungsregel für selbständige Arbeit und nicht unter jene für unselbständige Arbeit ist im Übrigen auch vom VwGH nachvollzogen worden (VwGH 25.11.1992, 91/13/0144 betreffend einen spanischen Gesellschaftergeschäftsführer). Nach Artikel 14 DBA-Israel setzt die inländische Steuerpflicht das Vorliegen einer inländischen „festen Einrichtung“ voraus.
Wird geltend gemacht, dass dem Geschäftsführer keine inländische „feste Einrichtung“ zur Verfügung steht und dass der Geschäftsführer nur einmal monatlich nach Österreich einreist, um hier an etwa 50 Tagen pro Jahr die Geschäftsführungsarbeit der hauptsächlich im Bereich Immobilienvermietung tätigen GmbH zu erledigen (Abschluss neuer Mietverträge, Verhandlungen über Mietzinserhöhungen, Beratungen mit der Immobilienverwaltungsgesellschaft über Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten, Besichtigung neuer Kaufobjekte, Konsultationen mit Immobilienmaklern und den Rechtsvertretern der GmbH), wobei bei seinen Inlandsaufenthalten lediglich angemietete Hotelzimmer benutzt werden, so lässt sich die Frage, ob hierdurch eine zur Steuerpflicht führende inländische „feste Einrichtung“ tatsächlich nicht besteht, nicht im ministeriellen EAS-Verfahren klären. Der Umstand, dass nicht immer dasselbe Zimmer in dem betreffenden Hotel angemietet wird, sowie die jährlich unter 6 Monaten liegende Zimmernutzung schließen den Bestand einer „festen Einrichtung“ (deren Kriterien im Grunde jenen des OECD-Betriebstättenbegriffes entsprechen) nicht von vornherein aus. Denn auch wechselnde Räumlichkeitsnutzungen im selben Gebäude lassen abkommensrechtlich eine Betriebstätte entstehen (Z 5.4 OECD-Kommentar zu Art 5 OECD-MA) und auch weniger als 6 Monate andauernde Raumnutzungen können bei wiederkehrenden Nutzungen zu einer Betriebstätte führen (Z 6 fünfter Satz OECD-Kommentar zu Art 5 OECD-MA).
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 123–124
Fuchs, Hubert W. Verkaufsmanager mit Arbeitsplatz in der privaten Wohnung (EAS 3323)
BMF-010221/0210-IV/4/2013, (EAS 3323), AFS 2013, 123, § 29 BAO, Art 5 Abs 4 DBA-Dänemark, Art 24 Abs 1 DBA-Dänemark Ein dänisches Unternehmen, das von Österreich aus den deutschen Markt... Ein dänisches Unternehmen, das von Österreich aus den deutschen Markt betreut, unterliegt mit den aus dem Deutschland-Geschäft erzielten Gewinnen insoweit in Österreich der beschränkten Steuerpflicht, als es diese Gewinne durch die Funktionen einer in Österreich gelegenen Betriebstätte erzielt.
Die inländische Betriebstätte eines ausländischen Unternehmens kann auch in der privaten Wohnung eines Unternehmensmitarbeiters gelegen sein (EAS 180, EAS 350, EAS 1119, EAS 1521, EAS 1590, EAS 1705, EAS 2450, EAS 2754, EAS 3270; VwGH 25.2.1987, 84/13/0053 betreffend einen niederländischen Versicherungsvertreter und VwGH 12.12.1995, 94/14/0060 betreffend eine Volksmusikgruppe; siehe auch Ziffer 23 des Discussion Draft der OECD „Interpretation and Application of Article 5 of the OECD Model Taxation“ vom 12. Oktober 2011; http://www.oecd.org/dataoecd/23/7/48836726.pdf).
Keine Wohnungs-Betriebstätte liegt vor, wenn in der Wohnung bloß abends und an Wochenenden Arbeiten für das Unternehmen erledigt werden (EAS 350) sowie im Fall von „echter Heimarbeit“ (EAS 1763, EAS 3277). Die deutsche Wohnung eines Servicetechnikers, in der kein „Home-Office“ oder Ähnliches eingerichtet ist, kann ebenfalls nicht als Betriebstätte des österreichischen Arbeitgebers gewertet werden (EAS 2671). Keine Betriebstätte (im Sinn des DBA) liegt vor, wenn Art und Umfang der Tätigkeit eines Sales Managers für Ost-Europa in seiner Wohnung nicht über den Rahmen einer bloß unterstützenden Hilfstätigkeit für den schweizerischen Arbeitgeber hinausgeht (EAS 849).
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 124–125
AFS 2013, 124 Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz... Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten Berufungsentscheidungen (ohne Zoll und FinStrG) unter Angabe des jeweiligen Entscheidungsdatums, der Geschäftszahl sowie einer schlagwortartigen Beschreibung des Entscheidungsinhaltes wieder und versteht sich als Kompaktübersicht. Die hier dargestellten UFS-Entscheidungen wurden seit dem letzten AFS-Heft in der Findok veröffentlicht.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 125–133
Fuchs, Hubert W. Beschränkung der Firmenwertabschreibung gemäß § 9 Abs 7 KStG 1988 auf unbeschränkt steuerpflichtige Beteiligungskörperschaften verstößt gegen Niederlassungsfreiheit
RV/0073-L/11, (miterledigt RV/0074-L/11, RV/0801-L/12, RV/0802-L/12, RV/0798-L/12), AFS 2013, 125, § 9 Abs 7 KStG 1988, § 289 Abs 1 BAO, Art 49 AEUV Die Einschränkung der Möglichkeit der Geltendmachung einer... Die Einschränkung der Möglichkeit der Geltendmachung einer Firmenwertabschreibung gemäß § 9 Abs 7 2. Satz KStG 1988 auf Beteiligungen an „unbeschränkt steuerpflichtigen Beteiligungskörperschaften“ verstößt gegen den Grundsatz der Niederlassungsfreiheit und ist somit unionsrechtswidrig. Die Beschränkung der Niederlassungsfreiheit kann nicht durch zwingende Gründe des Allgemeininteresses gerechtfertigt werden.
In unionsrechtskonformer Interpretation der nationalen Norm ist bei Erfüllung aller anderen Tatbestandsvoraussetzungen eine Firmenwertabschreibung gemäß § 9 Abs 7 KStG 1988 daher auch bei der Anschaffung einer Beteiligung an einer Beteiligungskörperschaft, die zwar nicht unbeschränkt steuerpflichtig, aber in einem anderen EU-Mitgliedstaat ansässig ist, zu gewähren.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 134–135
Binder, Martin | Kurahs, Marie-Luise Anrechnung ausländischer Quellensteuer bei negativem Einkommen des Gruppenträgers
RV/1427-L/10, AFS 2013, 134, § 2 EStG 1988, § 1 KStG 1988, § 7 KStG 1988, § 9 KStG 1988, § 24 KStG 1988, § 24a KStG 1988, § 281 BAO Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 135–138
Hilber, Klaus Künstler: Wandel von „Hobby“ in erwerbswirtschaftliche Tätigkeit
RV/0322-F/11, AFS 2013, 135, § 1 LVO, § 2 LVO, § 6 LVO Stellt ein akademisch gebildeter Künstler aus seinem Werk Bilder in... Stellt ein akademisch gebildeter Künstler aus seinem Werk Bilder in mehreren Ausstellungen aus, präsentiert sein umfangreiches Werk auf einer professionell erstellten Homepage, die eine direkte Kontaktaufnahme ermöglicht und wird Mitglied eines Künstlervereines, der ihm die Teilnahme an Ausstellungen ermöglicht, wird die Tätigkeit fortan in einer Art und Weise betrieben, dass nicht mehr von einer Hobbytätigkeit gesprochen werden kann.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 138–138
Binder, Martin | Kurahs, Marie-Luise Verlustvortrag der aufnehmenden Gesellschaft bei einer Verschmelzung
RV/2552-W/11, AFS 2013, 138, § 4 Z 1 lit b UmgStrG, § 4 Z 1 lit c UmgStrG Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 139–143
Hilber, Klaus Vertrauensschutz bei innergemeinschaftlichen Lieferungen
RV/0284-W/08, AFS 2013, 139, Art 7 Abs 4 UStG 1994 Wird in Abholfällen die Identität des Abholenden nicht festgehalten,... Wird in Abholfällen die Identität des Abholenden nicht festgehalten, handelt der Unternehmer nicht mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmannes. Er hat daher keinen Vertrauensschutz iSd Art 7 Abs 4 UStG 1994.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 144–146
Fuchs, Hubert W. Steuerschuldner ist der Halter des Fahrzeuges nach EKHG
RV/0676-I/12, AFS 2013, 144, § 1 Abs 1 Z 3 KfzStG 1992, § 1 Abs 3 Z 2 KfzStG 1992, § 1 Z 3 NoVAG 1991, § 37 KFG 1967, § 40 Abs 1 KFG 1967, § 79 KFG 1967, § 82 Abs 1 KFG 1967, § 82 Abs 8 KFG 1967, § 5 Abs 1 EKHG Unter dem Halter ist nach der Rechtsprechung des OGH die Person zu... Unter dem Halter ist nach der Rechtsprechung des OGH die Person zu verstehen, die das Fahrzeug auf eigene Rechnung in Gebrauch und die Verfügungsgewalt darüber hat. Dies ist nach objektiven Gesichtspunkten zu beurteilen. Maßgebend ist, dass der Halter tatsächlich in der Lage ist, die Verfügung über das Fahrzeug auszuüben (OGH 18.10.2000, 9 Ob A 150/00z).
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 147–148
Fuchs, Hubert W. Verjährung der Festsetzung der Normverbrauchsabgabe
RV/0097-F/10, AFS 2013, 147, § 1 NoVAG 1991, § 7 Abs 1 NoVAG 1991, § 79 KFG 1967, § 82 Abs 8 KFG 1967, § 207 Abs 1 BAO, § 207 Abs 1 lit a BAO Die Normverbrauchsabgabe zählt nicht zu den Verbrauchsteuern und... Die Normverbrauchsabgabe zählt nicht zu den Verbrauchsteuern und unterliegt daher auch nicht der verkürzten Verjährung von drei Jahren, sondern der allgemeinen Verjährungsfrist von fünf Jahren.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 148–150
Hilber, Klaus Vorsteuerabzug: Kfz, die zu mindestens 80% dem Zweck der gewerblichen Personenbeförderung dienen
RV/0799-G/10, AFS 2013, 148, § 12 Abs 2 Z 2 lit b UStG 1994 Unter Kraftfahrzeugen, die „zu mindestens 80% dem Zweck der... Unter Kraftfahrzeugen, die „zu mindestens 80% dem Zweck der gewerblichen Personenbeförderung dienen“ sind nur solche Kfz zu verstehen, die zu mindestens 80% zur Personenbeförderung verwendet werden.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 150–152
Hilber, Klaus Beginn des Liquidationszeitraumes
RV/0968-W/12, AFS 2013, 150, § 19 KStG 1988 Die stillschweigende Änderung des Gesellschaftszweckes und die... Die stillschweigende Änderung des Gesellschaftszweckes und die Einstellung der werbenden Tätigkeit sowie die Versilberung des Gesellschaftsvermögens können im Hinblick auf fehlende Formerfordernisse das Vorliegen eines gesetzlich normierten Auflösungstatbestandes nicht ersetzen und nicht den Eintritt in die Liquidationsphase bewirken.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 152–155
(Adaptiert) entnommen aus UFS-Newsletter 2/2013 (mit eigenen Ergänzungen) – Teil 1 AFS 2013, 152 EINKOMMENSTEUER, KÖRPERSCHAFTSTEUER, NORMVERBRAUCHSABGABE,... EINKOMMENSTEUER, KÖRPERSCHAFTSTEUER, NORMVERBRAUCHSABGABE, UMGRÜNDUNGSSTEUER
Volltext	VerwaltungsgerichtshofAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 155–157
Fortsetzung der Amtsbeschwerden-Übersicht aus Heft 3/2013, 115 AFS 2013, 155 Anzuerkennende doppelte Haushaltsführung bei Wegverlegung des... Anzuerkennende doppelte Haushaltsführung bei Wegverlegung des Familienwohnsitzes vom Beschäftigungsort, Behinderungsbedingte Ausgaben (Fahrtkostenersatz an die Tochter, Weihnachtsgeld an die Pflegerinnen) als außergewöhnliche Belastung, BP-Feststellungen betreffend Umsatzsteuer, Verspätet eingebrachter Fristerstreckungsantrag im Finanz-Online-Verfahren, Nichtselbständige Einkünfte – Übernahme einer Strafe als Entgelt von dritter Seite, Haftung des Finanzstraftäters: Aufgliederung zusammengerechneter Haftungsbeträge nach Abgabenart und Abgabenzeitraum in der Berufungsentscheidung zulässig, Absetzbarkeit eines Veräußerungsverlustes im Spannungsfeld zwischen § 9 Abs 7 KStG 1988 und § 12 Abs 3 Z 3 KStG 1988
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 157–157
Fuchs, Hubert W. Familienunternehmen – Gesellschafts- und zivilrechtliche Fragen
Kalss/Probst, MANZ 2013, 838 Seiten, EUR 178,–, ISBN 978-3-214-01311-0 AFS 2013, 157 Über 80% aller österreichischen Unternehmen sind Familienunternehmen.... Über 80% aller österreichischen Unternehmen sind Familienunternehmen. Gesellschafts- und zivilrechtliche Fragen stehen auf der Tagesordnung. Dieses Handbuch bietet die dazu passenden Lösungsvorschläge und konkrete Handlungsanweisungen, zB zu folgenden Bereichen:
Eine Mustersatzung und ein Mustersyndikatsvertrag einer Familien-AG und 23 Grafiken bereichern dieses Werk!
Hilber, Klaus Die Kommanditgesellschaft, Band 1+2
Fritz, dbv-Verlag 2013,646 Seiten, EUR 89,10,ISBN 978-3-7041-0557-8 AFS 2013, 157 Die KG ist eine beliebte Rechtsform, die gleichermaßen von kleinen als... Die KG ist eine beliebte Rechtsform, die gleichermaßen von kleinen als auch sehr großen Unternehmen gewählt wird. Gekennzeichnet ist sie durch eine gesetzliche Ungleichbehandlung von Komplementären und Kommanditisten. Diese unterschiedliche Rechtsstellung führt von der Gründung bis zur Liquidation einer KG vielfach zu Zweifelsfragen, die im vorliegenden Werk aus der Sicht der Praxis behandelt und gelöst werden.
Neben zivilrechtlichen Aspekten wird in diesem ersten Band auch die sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Gesellschafter umfassend dargestellt. Die Praxisorientierung des Werkes wird durch über 130 Fallbeispiele, mehrere Vertrags- und Eingabemuster sowie unzählige Gestaltungshinweise betont.
Das Praxiswerk behandelt die verschiedenen Arten sowie Gründungsformen einer GmbH & Co KG und stellt klar, welche für die GmbH geltenden Bestimmungen auch für diese Form einer Personengesellschaft anzuwenden sind. Eine umfassende Darstellung weiterer Lebensbereiche einer GmbH & Co KG rundet das Werk ab. Die Praxisorientierung des Werkes wird durch über 50 Fallbeispiele, viele Grafiken, Tabellen und zahlreiche Hinweise betont.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 158–158
Fuchs, Hubert W. Steuer-Berater 2013
Bruckner/Widinski (Hrsg),Linde Verlag 2013,872 Seiten, EUR 59,–(EUR 47,20 im Abonnement),ISBN 978-3-7073-2235-4 AFS 2013, 158 Der „Steuer-Berater 2013“ enthält zahlreiche – in langjähriger... Der „Steuer-Berater 2013“ enthält zahlreiche – in langjähriger Beratungspraxis erprobte – legale Steuertricks, zusammengestellt von einem Team von versierten Steuerpraktikern. Alle Steuertipps sind anhand von vielen Beispielen praxisgerecht und leicht verständlich dargestellt (inkl Ausfüllhilfen für alle wichtigen Steuererklärungen 2012). Der „Steuer-Berater 2013“ ist ein unentbehrlicher Ratgeber in allen Steuerfragen für Unternehmer, freie Berufe, Manager, Angestellte, Vermieter, Immobilienbesitzer, Kapitalanleger, Stiftungen und Vereine.
Hilber, Klaus Die Einkünfte aus Vermietung & Verpachtung
Neuhold/Riegelnegg,Grundner Verlag 2013,4. Auflage, 400 Seiten,EUR 59,40,ISBN 978-3-902056-56-6 AFS 2013, 158 Umfangreiche Gesetzesänderungen und zahlreiche Rechtsprechungen des... Umfangreiche Gesetzesänderungen und zahlreiche Rechtsprechungen des VwGH stellen Liegenschaftsbesitzer ständig vor neue Herausforderungen im Bereich der Vermietung und Verpachtung. In der Neuauflage dieses bewährten Praxisbuches stellen die Autoren die neueste Rechtslage ausführlich dar. Das Buch gliedert sich in zwei große Teile: ESt (gegliedert in 11 Abschnitte) und USt (8 Abschnitte). Alle relevanten Themen werden dabei angeschnitten. Die steuer- und mietrechtlichen Probleme sind an Hand von 209 Beispielen mit Lösungsvorschlägen dargestellt. Dazu erhalten Sie umfassende Tipps zum „steueroptimalen“ Vermieten und wertvolle Hinweise zum Vermeiden von Steuernachteilen.
U. Torggler (Hrsg)Linde Verlag 2013,1776 Seiten, EUR 198,–,ISBN 978-3-7073-1673-5 AFS 2013, 158 Der nunmehr vorliegende UGB-Kurzkommentar zeichnet sich durch eine... Der nunmehr vorliegende UGB-Kurzkommentar zeichnet sich durch eine hochwertige und kompakte Kommentierung des UGB, die ihre Kürze mehr der Prägnanz und Verdichtung der Darstellung verdankt als der Ausklammerung praxisrelevanter Fragestellungen oder gar Abstrichen bei der Qualität.
Der neue UGB-Kurzkommentar – der nicht nur die „Rechnungslegung“ umfasst – zeichnet sich durch folgende Punkte aus:
Der Herausgeber und das Autoren-Team sind Experten aus Wissenschaft, Justiz und Praxis.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 158–159
Hilber, Klaus Sonderfragen der Bilanzierung
Deutsch/Rohatschek,Linde Verlag 2013,4. Auflage, 224 Seiten,EUR 30,–,ISNB 978-3-7073-2271-2 AFS 2013, 158 Das vorliegende Werk gibt einen kompakten Einblick in die wesentlichen... Das vorliegende Werk gibt einen kompakten Einblick in die wesentlichen Sonderfragen der Bilanzierung auf Basis der aktuellen unternehmensrechtlichen und bilanzsteuerrechtlichen Normierungen. Es behandelt im Theorieteil nach den allgemeinen Kapiteln, in denen die Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung sowie Fragen bei der Ermittlung von Anschaffungs- und Herstellungskosten aufgeführt werden, Sonderfragen entsprechend der Bilanzgliederung.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 159–159
Fuchs, Hubert W. Bilanzrecht – Kommentar Konzernabschluss
Hirschler (Hrsg),Linde Verlag 2013,
400 Seiten, EUR 98,–,
AFS 2013, 159 Der „Bilanzrechtskommentar zum Konzernabschluss“ setzt die mit dem... Der „Bilanzrechtskommentar zum Konzernabschluss“ setzt die mit dem „Bilanzrechtskommentar Einzelabschluss“ (Herausgeber ebenfalls Hirschler) begonnene Idee fort, nicht nur die Vorschriften für den unternehmensrechtlichen Konzernabschluss – mit Rechtsstand Anfang 2013 – zu kommentieren, sondern diesen auch die Konzerngewinnermittlungs- und Gliederungsvorschriften der IFRS gegenüberzustellen. Damit steht ein Handkommentar des österreichischen Rechnungslegungsrechts zur Verfügung, der auch die Darstellung internationaler Rechnungslegungsvorschriften enthält.
Die Kommentierung konzentriert sich auf die in der täglichen Praxis anfallenden Fragen; die kompakte und dennoch profunde Darstellung macht das Werk für jeden mit dem Konzernabschluss Befassten zu einem unverzichtbaren Arbeitsbehelf und ergänzt den „Bilanzrechtskommentar Einzelabschluss“ zu einem großen Ganzen.
Im Übrigen darf ich an dieser Stelle Herrn StB Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler zur Berufung als „ordentlicher“ Professor an das Institut für Finanzrecht der Universität Wien recht herzlich gratulieren!
Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2013/4, Jahrgang 2013, Heft 4, S. 160–160
AFS 2013, 160 MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber
AFS 2013, 160 Mag. Martin Binder, MBA, Mag. (FH) Marie-Luise Kurahs
Mag. Martin Binder, MBA, Mag. (FH) Marie-Luise Kurahs