Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/365030_Betreuung_Haustechnik____________Referenznummer_der_Bekanntmachung_420-018321_2017_Mainz
Timestamp: 2017-08-17 07:42:54
Document Index: 384546573

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 135', '§ 134']

Öffentliche Ausschreibung Mainz 2017 Betreuung Haustechnik. Referenznummer der Bekanntmachung: 420-018321 2017-06-17
Betreuung Haustechnik. Referenznummer der Bekanntmachung: 420-018321
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Kontaktstelle(n): Frau Sigrid Keller
Hauptadresse: https://ldi.rlp.de/de/startseite/
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPDYYDYRV9%22
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPDYYDYRV9%22
Betreuung Haustechnik.
Referenznummer der Bekanntmachung: 420-018321
Der LDI schreibt die Betreuung, Instandhaltung und Aufrechterhaltung der Haustechnik in den Betriebsgebäuden in Mainz für die Dauer von 2 Jahren mit zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 1 Jahr aus. Die Leistungserbringung ist verbunden mit einer monatlichen Rufbereitschaft.
Der künftige Auftragnehmer ist zuständig für die Gewährleistung der ständigen Betriebsbereitschaft der durch die Haustechnik zu verantwortenden technischen Infrastruktur.
Landesbetrieb Daten und Information; Valenciaplatz 6; 55118 Mainz; Betreuung der Außenstellen in Weisenau und Bad Ems.
Der künftige Auftragnehmer ist zuständig für die Gewährleistung der ständigen Betriebsbereitschaft der durch die Haustechnik zu verantwortenden technischen Infrastruktur. Er arbeitet im Schwerpunkt Elektrotechnik mit einem Mitarbeiter des Auftraggebers [in der Haustechnik mit Schwerpunkt Klimatechnik] zusammen. Weiterhin hat er für die Sicherstellung des reibungslosen Betriebs aller technischen Einrichtungen der Dienstgebäude und -räume des LDI inkl. Instandhaltungs- und Wartungsaufgaben zu sorgen. Außerdem muss er an der Rufbereitschaft teilnehmen und im Fall einer technischen Störung den LDI auch in der Nacht / am Wochenende bzw. an Feiertagen aufsuchen, um den Fehler zu beheben. Die Reaktionszeit (Einsatz vor Ort) beträgt 30 bis 45 Minuten.
Die Leistung ist ab dem 1.8.2017 für die Dauer von 2 Jahren bis zum 30.6.2019 zu erbringen. Danach verlängert sich der mit dem Zuschlag zustande kommende Vertrag, ohne dass es einer besonderen Erklärung bedarf, maximal zweimal für je ein Kalenderjahr, wenn er nicht mit einer Frist von 3 Monaten vor Ablauf von einer Partei gekündigt wird.
Vorlage eines aktuellen (nicht älter als 6 Monate) Handelsregisterauszuges.
Der Bieter hat mit seinem Angebot Eigenerklärungen seine Eignung betreffend anzugeben [den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Teil A: Anlage 01 Eigenerklärungen bei].
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllten und unterzeichneten Teil A - Anlage 02 Unternehmensinformationen seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als Unternehmen am Markt präsent seit:, durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2014, 2015 und 2016 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2014, 2015 und 2016 in Deutschland (brutto) bezogen auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und fest angestellten Mitarbeiter in den Jahren 2014, 2015 und 2016 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und fest angestellten Mitarbeiter in den Jahren 2014, 2015 und 2016 in Deutschland in Bezug auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen.
Nachweis Haftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 500 000 EUR für Sach- und Personenschäden sowie für Vermögensschäden je Schadensfall, siehe Bekanntmachung) nachzuweisen oder alternativ eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird.
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters wird anhand der genannten Referenzen geprüft, die der Bieter nach Maßgabe der Teil A: Anlage 03 Referenzen Unternehmen vorgelegt hat. Dabei sind Rechnungswert, Leistungszeit sowie der Auftraggeber mit Adresse, ein Ansprechpartner, sowie Telefax- und Telefonnummer desselben anzugeben. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus Teil A: Anlage 03 Referenzen Unternehmen.Zum weiteren Nachweis zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist die eingereichte Teil A: Anlage 02 Unternehmensdarstellung im Hinblick auf die Mitarbeiterzahl maßgeblich.
Gefordert wird die Benennung von mindestens drei (3) Referenzprojekten über vergleichbare Leistungen mit einer jeweiligen Projektdauer von mindestens 12 Monaten (A-Kriterium). Eine Vergleichbarkeit der drei einzutragenden Dienstleistungsaufträge im Hinblick auf die Art der Leistung ist nur gegeben, wenn die 3 einzutragenden Dienstleistungsaufträge auch alle in der Leistungsbeschreibung genannten Anforderungen erfassen und mindestens ein Dienstleistungsauftrag eines öffentlichen Auftraggebers vorliegt (A-Kriterium).
Personelle Flexibilität und Bereitschaft zur Durchführung von Tätigkeiten in den Abendstunden und an Wochenenden / Rufbereitschaft ist zwingend erforderlich (A-Kriterien).
Die zur Vertragserfüllung einzusetzenden Mitarbeiter verfügen über ein Mindestmaß der beruflich geforderten Qualifikationen und Erfahrungen (A-Kriterium).
Der Auftragnehmer hat unmittelbar zum Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung mit der Leistungserbringung beauftragte Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen, die bereits nach Sicherheitsüberprüfungsgesetz beanstandungsfrei SÜG 1 überprüft sind (A-Kriterium).
I. Im Falle des Zuschlags wird die Teil A: Anlage 05 Tariftreueerklärung Vertragsbestandteil. Mit der Abgabe seines Angebotes erkennt der Bieter sämtliche festgelegten Vertragsbedingungen in diesem Vertrag an. Insbesondere ist der spätere Auftragnehmer für die Dauer der Wirksamkeit des Vertrages verpflichtet, die Regelungen des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz - LTTG) vom 1.12.2010 (GVBl. 2010, Nr. 20, S. 426 ff. vom 13.12.2010), geändert durch Gesetz vom 22. November 2013 (GVBl. S. 469, BS 70-31) einzuhalten. Der Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, sowie benannte Nachunternehmer haben mit Abgabe des Angebotes die unterzeichnete Teil A: Anlage 05 Tariftreueerklärung vorzulegen.
II. Es gilt Teil R der Vergabeunterlagen.
Die ständige Betriebsbereitschaft der durch die Haustechnik zu verantwortenden technischen Infrastruktur ist Grundvoraussetzung für den Betrieb der Rechenzentren des Auftraggebers. Kurzfristig aufgetretene personelle Engpässe begründen die Dringlichkeit der Beschaffung zur Aufrechterhaltung der Funktionalitäten.
Tag: 03/07/2017
Tag: 26/06/2017
Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen bei der Öffnung der Angebote nicht anwesend sein (§ 55 Abs.2 VgV).
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYDYRV9.
Vergabekammern Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Internet-Adresse:www.mwvlw.rlp.de
Gemäß §§ 160 ff. GWB erteilt der Auftraggeber folgende Hinweise:
Vergabestelle ist der Landesbetrieb Daten und Information Rheinland-Pfalz, Frau Sigrid Keller, Römerstraße 41, 56130 Bad Ems, Telefax: 02603 605-429). Die Vergabestelle ist Adressatin bei Rügen.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB lautet:
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.