Source: https://www.gabler-banklexikon.de/definition-a-z/fo-ft
Timestamp: 2020-04-09 10:16:40
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Matched Legal Cases: ['Art. 37', '§ 253', '§ 2', '§ 409', '§ 407', '§ 2', '§ 48', '§ 2', '§ 244']

Definitionen "fo-ft" im Gabler Banklexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 141 von 141
Abk. für free on board . . . (named port of shipment) =&nbsp;frei an Bord .&nbsp;.&nbsp;. (benannter Verschiffungshafen). Die neben CIF und CFR bekannteste Klausel der Incoterms unterscheidet sich von FAS darin, dass der Gefahrenübergang an den Käufer erst in dem Moment eintritt, in dem die Ware... mehr >
fokussierte Universalbank
1. Begriff: Universalbank, die nur noch in ausgewählten Bereichen des Bankgeschäfts tätig ist. Anders als insbesondere in den&nbsp;1970er und&nbsp;1980er Jahren ist der damit verbundene Gedanke der Allfinanz weitgehend aufgegeben worden. Dies v.a. deshalb, weil ein nachhaltig verschärfter... mehr >
Secondary Offering; weiteres öffentliches Verkaufsangebot von Aktien einer bereits börsennotierten Aktiengesellschaft. Das Angebot kann dabei entweder von der Gesellschaft selbst stammen und mit einer Kapitalerhöhung verknüpft sein (verwässerndes Follow-On-Offering) oder es kann von den... mehr >
FOLTF
engl. Abk. für Failing or Likely to Fail; ausfallend oder wahrscheinlich ausfallend. ... mehr >
Sondervermögen, insbesondere Sondervermögen einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) (Investmentfonds). ... mehr >
Passivposten Nr.&nbsp;11 in der Bankbilanz (Passivposten der Bankbilanz); Sonderposten nach §&nbsp;340g&nbsp;HGB. Da die Bundesrepublik Deutschland von der Möglichkeit in Art. 37 der Bankbilanzrichtlinie Gebrauch gemacht hat, die stille Bildung von Vorsorgereserven für allgemeine Bankrisiken zu... mehr >
Bankwirtschaft (Financial Accounting) , Bankwirtschaft (Risiko Controlling)
Fonds zum Ankauf von Ausgleichsforderungen
Fonds, welcher der planmäßigen Tilgung der Ausgleichsforderungen diente. Er wurde nach Erwerb der letzten Ausgleichsforderungen zum 30.6.1995 aufgelöst. ... mehr >
1. Begriff: Ein Fondsadvisor berät Portfoliomanager bei deren Anlageentscheidungen. Meist arbeitet er bei einem eigenständigen Unternehmen oder als Personengesellschaft, das von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) oder einem Portfoliomanager mit einem Advisory-Mandat ausgestattet wird.... mehr >
Lebensversicherung. ... mehr >
Das Fondsmanagement beinhaltet neben administrativen Aufgaben insbesondere die Auswahl der Anlagen. Hierzu beschäftigt die Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) entweder interne oder externe Fondsmanager. Die Auswahl von Wertpapieren entfällt beim Indexfonds, daher auch die Bezeichnung... mehr >
lautmalerische Kurzbezeichnung für Financial Times Stock Index 100 (FT-SE 100), einen&nbsp;der Financial Times Indizes. ... mehr >
Abk. für free on rail ... (named departure point) =&nbsp;frei (franko) Waggon ... (benannter Abgangsort); auch: FOT (free on truck). In den Incoterms seit 2000 nicht mehr enthaltene Lieferklausel, wonach Kosten und Gefahren auf den Käufer übergehen, wenn der beladene Waggon oder die Ware dem Bahnunternehmen ausgehändigt wird. ... mehr >
Fördergesellschaft für Börsen und Finanzmärkte in Mittel- und Osteuropa mbH (FBF)
Abk. FBF; 1992 im Rahmen einer gemeinsamen Initiative der deutschen Bundesregierung, der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen, der Kreditwirtschaft und der Maklerschaft gegründete Gesellschaft. Die Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main führt - finanziert aus Mitteln des... mehr >
Promotion Circle/Group; Gruppe von Mitarbeitern (Arbeitnehmer), die das Potenzial haben, weiterführende Tätigkeiten im Rahmen einer systematischen Laufbahnplanung zu übernehmen. Die (in Zusammenarbeit von Personal- und Fachabteilung ausgewählten) Mitarbeiter werden in kleinen Gruppen... mehr >
Förderleistung der Kreditgenossenschaften
Die konkrete Messung der Förderleistung bei Kreditgenossenschaften ist noch nicht befriedigend gelöst worden. Die heterogene Mitgliederstruktur einer Kreditgenossenschaft mit&nbsp;den unterschiedlichen Leistungserwartungen der einzelnen Mitglieder (Einleger, Kreditnehmer, Nutzer von... mehr >
nach §§&nbsp;241 I, 194 I&nbsp;BGB das Recht des Gläubigers, vom Schuldner eine Leistung (Tun, Dulden bzw.&nbsp;Unterlassen) verlangen zu können. Eine&nbsp;Forderung ergibt sich insbesondere aus einem schuldrechtlichen Anspruch und, sie erlischt durch Erfüllung (§&nbsp;362 BGB) oder ein... mehr >
Aktivposten Nr.&nbsp;3 der Bankbilanz (Aktivposten der Bankbilanz); Ausweis von Forderungen aus Bankgeschäften an inländische und ausländische Kreditinstitute, unterteilt nach täglich fälligen und anderen Forderungen. Als „andere Forderungen an Kreditinstitute” sind sowohl Buchforderungen... mehr >
Aktivposten Nr.&nbsp;4 der Bankbilanz (Aktivposten der Bankbilanz), unter dem Forderungen bankgeschäftlicher und nicht bankgeschäftlicher Art an in- und ausländische Nichtbanken ausgewiesen werden, wobei neben Buchforderungen auch bestimmte verbriefte Forderungen (wie z.B. nicht notenbankfähige... mehr >
1. Charakterisierung: gesetzliche Verpflichtung einer Genossenschaft, ihre Mitglieder wirtschaftlich zu fördern. Nach §&nbsp;1&nbsp;I&nbsp;GenG erwerben Gesellschaften von nicht geschlossener Mitgliederzahl nur dann die Rechte einer „eingetragenen Genossenschaft” nach Maßgabe dieses... mehr >
Adressenausfallrisiko, das darin besteht, dass vertraglich vereinbarte Zins- und Tilgungszahlungen, die ein Kreditnehmer als Gegenleistung für erhaltene schuldrechtliche monetäre Leistungen (verbriefte und unverbriefte Kreditgewährung) zu erbringen hat, teilweise oder vollständig ausfallen. Als... mehr >
Verzicht des Gläubigers auf seine Forderung (gemäß §&nbsp;397 BGB durch formlosen, abstrakten Erlass-/Verfügungs-Vertrag); aus Sicht des Schuldners&nbsp;Schulderlass. Die Wirkung eines&nbsp;Forderungserlasses hat auch das sog. negative Anerkenntnis des Gläubigers (§&nbsp;397&nbsp;II&nbsp;BGB). ... mehr >
Wertpapier, das Forderungsrechte verkörpert (schuldrechtliches Wertpapier), z.B. Scheck, Wechsel, Schuldverschreibung. ... mehr >
förderungswirtschaftliches Prinzip
Förderungsauftrag der Genossenschaften, Förderleistung der Kreditgenossenschaften. ... mehr >
Förderzulage
Altersvorsorgezulage. Gemäß Altersvermögensgesetz werden in Deutschland&nbsp;seit 2002 für freiwillige Beiträge zur privaten Altersvorsorge Zulagen (Grundzulage, Kinderzulage) gezahlt, die der Zulageberechtigte zudem als Sonderausgabenabzug vom zu versteuernden Einkommen absetzen kann. Seit... mehr >
Auslandsanleihe. ... mehr >
Devisen Future. ... mehr >
FX,&nbsp;Devisen. ... mehr >
Foreign Exchange Netting
Devisen Netting. ... mehr >
Erwerber (Kauf) einer Forderung im Rahmen der Forfaitierung. ... mehr >
abgeleitet von à forfait, franz.: in Bausch und Bogen, zum Pauschalpreis. 1. Begriff: Form der Exportfinanzierung durch regresslosen Verkauf von mittel- und langfristigen Export-Forderungen durch den Exporteur (Forfaitist) an ein in- oder ausländisches Finanzierungsinstitut (Forfaiteur). 2.... mehr >
Forfaitist
Verkäufer einer Forderung im Rahmen der Forfaitierung. ... mehr >
Synonym Chartformation; Erscheinungsbild von Kurs-&nbsp;und Umsatzverläufen auf Finanzmärkten, die in ähnlicher Form immer wieder auftauchen, sodass sie als typisch angesehen werden und im Rahmen der technischen Analyse in Charts Verwendung finden. Chartanalytiker halten es für möglich, aus... mehr >
Durch die Rechnungslegungsverordnung (RechKredV) für die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung der Kreditinstitute formulierte und von den Kreditinstituten zwingend anzuwendende Aufstellung über die Gliederung von Aktiv- und Passivposten (Bankbilanz, Formblatt nach der... mehr >
Bezeichnung für (häufig von Verbänden) vorformulierte Vertragsklauseln, die als Allgemeine Geschäftsbedingungen in eine Vielzahl von&nbsp;Verträgen&nbsp;einbezogen werden. Diese können als Vordrucke ausgestaltet sein. Banken verwenden Formularverträge&nbsp;bei allen Massengeschäften. ... mehr >
Willenserklärungen sind i.d.R. formlos gültig; sie können ggf. sogar durch schlüssiges Handeln (tatsächliches Verhalten, konkludentes Handeln) zum Ausdruck gebracht werden, soweit dieses Verhalten einen konkreten Erklärungsinhalt hat (Formfreiheit). Durch Gesetz sind jedoch für einzelne... mehr >
Umwandlung. ... mehr >
Gemäß § 253 III HGB sind&nbsp;Vermögensgegenstände, deren zeitliche Nutzung begrenzt ist, planmäßig abzuschreiben. Der um die planmäßigen Abschreibungen verminderte Basiswert wird als fortgeführte Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bezeichnet. Sie bilden die Obergrenze im Rahmen der bilanziellen Folgebewertung. ... mehr >
1. besondere Form (2. Stufe) der elektronischen Signatur (digitale Unterschrift), die nach der Definition des Signaturgesetzes 2001 (§&nbsp;2 Nr. 2 SigG) im Verhältnis zur einfachen Form (§ 2 Nr. 1 SigG) folgenden weiteren Voraussetzungen zu genügen hatte: Sie musste ausschließlich dem Inhaber... mehr >
engl. Advanced Measurement Approach, kurz AMA;&nbsp;Instrument zur Messung des operationellen Risikos in Basel II. ... mehr >
Das Forum für Finanzmarktaufsicht war ein im November 2000 auf Basis einer Vereinbarung zwischen den drei Präsidenten der drei damals jeweils für Teilbereiche der Allfinanz zuständigen Bundesoberbehörden (Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen [BAKred], Bundesaufsichtsamt für den... mehr >
Financial Stability Forum (FSF); auf Vorschlag des ehemaligen Bundesbankpräsidenten Tietmeyer von den G-7 im Jahr 1999 errichtete Institution mit der Aufgabe, Standards und Indikatoren zu erarbeiten, die die Stabilität des internationalen Finanzsystems vor dem Hintergrund der zahlreichen... mehr >
Volkswirtschaft (Europa)
Forum Nachhaltige Geldanlage (FNG)
ein 2001 gegründeter Fachverband für nachhaltige Geldanlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Ziel, eine nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung sowie ein Bewusstsein für die extra-finanziellen Kriterien bei Geldanlagen und Investitionen zu fördern. Die Aktivitäten... mehr >
Forum of European Securities Commissions (FESCO)
Ende 1997 gegründete Organisation mit Sitz in Paris, der die Wertpapieraufsichtsbehörden der damaligen 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Islands und Norwegens angehörten. Aufgaben waren die Verbesserung des Anlegerschutzes, die Erhöhung der Transparenz und der Integrität auf den... mehr >
Terminkauf, Terminverkauf, Geschäft mit späterer Valuta, Forward-Geschäft, Forward-Kontrakt; 1. englische Bezeichnung für den Begriff Termin, der in Wortverbindungen vorkommt, z.B. Forward Exchange (Terminbörse), Forward Rate Agreement (Zinsausgleichsvereinbarung). 2. Begriff im... mehr >
Geldmarktgeschäft auf Termin (Termingeschäft), bei dem zu Konditionen, die bereits am Abschlusstag festgelegt werden, von einem späteren Zeitpunkt an für eine bestimmte Periode (z.B. drei Monate) eine Einlage (Deposit) hereingenommen bzw. ein Kredit (Loan) vergeben wird (Forward Forward... mehr >
ursprünglich in den USA (seitens des FED) eingesetztes informelles Instrument von Zentralbanken, in Form der Ankündigung bevorstehender neuer Maßnahmen bzw. der Änderung oder Beendigung bisher praktizierter Transaktionen der Geldpolitik; von der Europäischen Zentralbank (EZB) etwa im Rahmen ihres Asset Purchase Programme verwendet. ... mehr >
Terminkurs. ... mehr >
1. Begriff: Zinssatz, der in der Zukunft, z.B. in einem Jahr Gültigkeit hat. Forward Rates werden bei allen Zinsinstrumenten ermittelt, die erst in der Zukunft erfüllt werden (z.B. Forward Rate Agreement [FRA], Forward Swaps, Swaptions). Der FRA-Satz ist beispielsweise eine Forward Rate. Die... mehr >
FRA; 1. Begriff: Vereinbarung zwischen zwei Parteien, die Differenz zwischen einem vereinbarten Basiszinssatz (Forward Rate, FRA-Satz) und dem an einem bestimmten zukünftigen Termin (Zinsfeststellungstermin) geltenden Marktzins (Referenzzinssatz) auf einen nominalen Kapitalbetrag über eine... mehr >
Termin-Swap, Delayed Start Swap; Swap, der erst an einem späteren Termin zu bereits am Abschlusstag festgelegten Konditionen in Kraft tritt. Mit Forward Swaps kann z.B. ein Finanzierungs- oder Anlagebedarf schon heute gegen das Zinsänderungsrisiko abgesichert (gehedgt) werden. Möchte ein... mehr >
im weitesten Sinne auf zukünftige Termine gerichtete Transaktionen, enger gefasst solche, die auf einem Forward-Konstrukt beruhen. I.e.S. Transaktionen zur Steuerung eines Wechselkursrisikos auf einen bestimmten Termin durch Abschluss eines unbedingten außerbörslich abgewickelten... mehr >
zukünftige Renditestrukturkurve (Forward Rates) von Straight Bonds bzw. Zinsstrukturkurve von Zero Bonds (Nullcoupon-Anleihe), abgeleitet aus der aktuellen Rendite- bzw. Zinsstrukturkurve. Forward Yield Curves dienen beispielsweise zur Bestimmung des Fair Value von Forward Swaps, Forward Rate Agreements, Caps, Floors, Collars oder Swaptions. ... mehr >
Form eines Darlehens, das vorzeitig gewährt, aber&nbsp;erst in der Zukunft aufgenommen wird. Der Zinssatz für das künftige Darlehen wird bereits bei Abschluss&nbsp;der Forward-Darlehen festgelegt. Damit sichert sich der Kreditnehmer vorab einen festen Zinssatz.&nbsp;Ein&nbsp;Forward-Darlehen... mehr >
Vertrag über ein unbedingtes&nbsp;Termingeschäft mit individuellem Vertragsinhalt und außerbörslicher Abwicklung. Beispiel: Devisentermingeschäft, Forward Rate Agreement, Forward Forward Deposit Loan, Forward Swap. Börsengängiges Gegenstück:&nbsp;Futures-Kontrakt. ... mehr >
Forward-Markt
Forward Market; Terminmarkt, an dem Termingeschäfte mit individuellen Vertragsinhalten geschlossen werden. Beispiel: Devisentermingeschäft. Gegensatz: Futures-Markt. ... mehr >
1. Bezeichnung für den Abschluss zweier gegenläufiger Forward-Transaktionen&nbsp;mit unterschiedlicher Laufzeit. Einsatz insbes. im Geschäft mit Devisen,&nbsp;z.B. Kauf von Euro gegen US-Dollar per drei Monate und Verkauf per vier Monate (Swap, Zinsarbitrage). 2. Kontrahierung eines... mehr >
Forwarding Agent´s Certificate of Receipt (FCR)
engl. für Spediteurübernahmebescheinigung. ... mehr >
Basel II. ... mehr >
Foundation Banking
Sammelbegriff für (Beratungs-)Leistungen, die eine Bank im Rahmen der Gründung von Stiftungen usw. erbringt. ... mehr >
Forward Rate Agreement. ... mehr >
FRA-Kette
FRA-Serie; Aneinanderreihung mehrerer Forward Rate Agreements (FRAs) mit unterschiedlichen Vorlaufperioden (z.B. 3×6, 6×9, 9×12). Über eine FRA-Kette können kurzlaufende Couponswaps synthetisch hergestellt werden. Die Verzinsung einer FRA-Kette wird als Strip Yield bezeichnet. Vgl. auch EURIBOR Future Strips, Strip Hedging. ... mehr >
FRA-Satz
1. Begriff: Zinssatz, der bei Abschluss eines Forward Rate Agreement (FRA) festgelegt und während der Laufzeit des FRA nicht verändert wird. Der FRA-Satz ist eine Forward Rate. Der FRA-Satz wird am Zinsfeststellungstermin mit dem aktuellen Referenzzinssatz (z.B. EURIBOR) verglichen. Ist der... mehr >
Forward Rate Agreement British Bankers' Association; rechtliche Vertragsgrundlage für Forward Rate Agreements (FRA). Vgl. auch British Bankers' Association (BBA). ... mehr >
Beweisurkunde über Abschluss und Inhalt des Frachtvertrages (§§ 409, 408 HGB) im Land- (Eisenbahnfrachtgeschäft, Kfz-Güterfernverkehr) und im Luftfrachtverkehr. Im Akkreditiv- und Inkassogeschäft sind von Bedeutung der Internationale Eisenbahnfrachtbrief (CIM-Frachtbrief), der Internationale... mehr >
Ausfertigung des Frachtbriefes, die dem Absender als Beweisurkunde dient und ihm ein nachträgliches Verfügungsrecht über die rollende Ware gibt (CIM-Frachtbrief, CMR-Frachtbrief, Luftfrachtbrief). ... mehr >
Kaufmann, der es gewerbsmäßig übernimmt, Güter (bewegliche Sachen) zu Lande oder auf Binnengewässern zu befördern (§§&nbsp;425, 451 ff. HGB). Hierzu gehören insbesondere Speditions- und Transportbetriebe für den Güternah- und -fernverkehr, Möbeltransportgeschäfte,... mehr >
auf die entgeltliche Beförderung von Gütern gerichteter Werkvertrag zwischen Frachtführer und Absender, geregelt in den §§ 407 - 451h HGB. Da der Empfänger des Frachtgutes daraus unmittelbar Rechte erwirbt, ist der&nbsp;Frachtvertrag ein Vertrag zugunsten Dritter (§&nbsp;328 BGB). Eine... mehr >
FCFA, Franc de la Communauté Financière Africaine, CFA-Franc; gemeinsame Währung der Staaten der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA) und der Zentralafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (CEMAC) mit uneingeschränkter Konvertibilität ursprünglich gegenüber dem... mehr >
FIBOR. ... mehr >
Im Jahr 2007 durch Zusammenführen der Schwesterorganisationen Bankakademie und Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) entstandene, private, staatliche anerkannte Stiftungs-Universität, mit einer gemeinnützigen GmbH als Träger. Einrichtung. Die 1957 gegründete Bankakademie bot nebenberufliche... mehr >
Bankwirtschaft (Bankwirtschaft)
1. Allgemein: aus dem Englischen stammender Sammel- bzw. Oberbegriff, der verschiedenste Arten von Wirtschaftskriminalität umfasst. In der griechisch-römischen Mythologie war Apate bzw. Fraus die Göttin der Falschheit, ihr Gegenüber Dolos bzw. Dolus. 2. Im Deutschen wird Fraud oft mit Betrug... mehr >
Floating Rate Certificates of Deposit. ... mehr >
gängige Abk. für Federal Home Loan Mortgage Corporation, FHLMC (Mortgage Backed Securities). ... mehr >
ergibt sich aus dem Brutto-Cashflow (Cashflow) abzüglich der erwarteten Investitionen und zuzüglich der Desinvestitionen. Ein Unternehmen kann nur den&nbsp;Free Cashflow an die Kapitalgeber ausschütten. ... mehr >
Free Floating Capital, Streubesitz. ... mehr >
umgangssprachliche Umschreibung ("There is no such thing as a free lunch", Milton Friedman) v.a. im Investment Banking für die angestrebte risikolose Erzielung eines Gewinns durch Arbitrage. ... mehr >
Fixed-Price-Reoffer-Verfahren. ... mehr >
Betrag, der von der Steuerbemessungsgrundlage abgezogen wird und damit stets steuerfrei bleibt; bedeutsam für Einkommensteuertarif, Erbschaft- und Schenkungsteuer, Gewerbesteuer (GewSt), zu versteuerndes Einkommen. Anders als eine Freigrenze verschiebt ein Freibetrag die gesamte Tarifkurve über der Abszisse nach links. ... mehr >
Liquiditätsreserven einer Bank (Bankenliquidität), welche über die Mittel hinausreichen, die zur Aufrechterhaltung ihrer Zahlungsfähigkeit gehalten werden (und jedenfalls z.T. der Mindestreservepflicht unterliegen). Diese frei verfügbaren Mittel möglichst rentabel anzulegen ist eine... mehr >
Sammelbegriff für alle in der Bilanz eines Unternehmens ausgewiesenen zweckfreien Rücklagen (Rücklagen, deren Verwendung nicht durch Gesetz oder Satzung festgelegt ist). ... mehr >
Freie Sparkassen
1. Begriff/Charakterisierung: privatrechtlich organisierte Sparkassen (i.d.R. Aktiengesellschaften), die ebenso wie die (kommunalen) öffentlich-rechtlichen Sparkassen mündelsichere und gemeinnützige Universalbanken sind (Mündelsicherheit, Gemeinnützigkeit). Sie sind keine auftragsgebundenen... mehr >
i.e.S. allein von den Marktprozessen bestimmte Wechselkurse bei Abwesenheit jeglicher (staatlicher) Limitierungen und Interventionen. I.d.R. zumeist als Synonym für&nbsp;flexible Wechselkurse&nbsp;benutzt, die schwanken, aber zumindest gelegentliche Interventionen der Zentralbanken zeitigen. ... mehr >
Übersteigt der realisierbare Wert aller Kreditsicherheiten die Deckungsgrenze nicht nur vorübergehend um zehn Prozent, besteht nach der Rechtsprechung grundsätzlich die Vermutung einer Übersicherung, wenn der Marktwert oder die Herstellungskosten um 150 Prozent über dem Nennbetrag der... mehr >
Betrag, der angibt, bis zu welcher Höhe die Bemessungsgrundlage steuerfrei bleibt. Wird die Freigrenze überschritten, wird die Bemessungsgrundlage ohne Abzug besteuert. Bedeutsam bei Einkommensteuertarif, Solidaritätszuschlag, zu versteuerndem&nbsp;Einkommen. ... mehr >
autonome Gestaltung der Außenhandels-Beziehungen gemäß den Vorstellungen der privaten Wirtschaftsakteure. Das Leitbild liberaler Außenhandelspolitik stammt aus dem klassischen Liberalismus und entspricht der Grundidee von den Selbstregulierungskräften des Marktes. Gewisse Einschränkungen des... mehr >
engl. free trade area. Im Unterschied zu einer Zollunion auf die Liberalisierung des Warenverkehrs zwischen den Gebieten mehrerer Mitgliedstaaten beschränkte Form der wirtschaftlichen Integration, jedoch ohne gemeinsame Zollgrenzen gegenüber Drittländern. In ihr werden deshalb lediglich Waren... mehr >
Freimarktkurs
i.w.S. Bezeichnung für einen Preis/Kurs, der sich im Rahmen der Marktprozesse unabhängig bzw. neben einem offiziellen Kurs herausbildet. I.e.S. von der Deutschen Bundesbank verwendete Bezeichnung für einen Devisenkurs, der weder offiziell festgesetzt (offizieller Devisenkurs) noch als amtlicher Börsenpreis (§§&nbsp;11, 29&nbsp;BörsG) festgestellt wird. ... mehr >
Körperschaftsteuer, Freistellungsmethode. Freistellungen erfolgen in aller Regel, wenn ein Doppelbesteuerungsabkommen das Besteuerungsrecht des Ansässigkeitsstaates an einem Einkommensbestandteil ausschließt. Bei Kapitalerträgen kann man einen Freistellungsauftrag in Höhe des... mehr >
1. Begriff: Weisung, den der Gläubiger von Kapitalerträgen (i.S. des §&nbsp;43&nbsp;I&nbsp;EStG) an die auszahlende Stelle oder an den Schuldner der Kapitalerträge richtet, um im Rahmen des ihm zustehenden Freistellungsvolumens Kapitaleinnahmen von der Kapitalertragsteuer (KapESt;... mehr >
1. Begriff: Bezeichnung für ein multilaterales Handelssystem im Sinne des § 2 VIII 1&nbsp;Nr. 8 WpHG. Der Freiverkehr ist in § 48 BörsG geregelt und ist&nbsp;kein organisierter Markt im Sinne des § 2&nbsp;XI WpHG. Dennoch untersteht der Freiverkehr sowohl der Erlaubnispflicht und laufenden... mehr >
1. Begriff: spezielles Handelssegment für Aktien mittelständischer Unternehmen&nbsp;im&nbsp;sogenannten qualifizierten Freiverkehr der Börse Stuttgart (siehe auch Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse und M:access der Börse München). 2. Transparenz: Das Handelssegment Freiverkehr... mehr >
im Unterschied zur streitigen Gerichtsbarkeit (Zivilprozess) Teil-Bereich der ordentlichen bzw. Zivil-Gerichtsbarkeit, in dem materiell Verwaltungsangelegenheiten erledigt werden und nur wichtigere Entscheidungen dem Richter vorbehalten sind; i.d.R. wird ein Rechtspfleger tätig. Die wesentlichen... mehr >
Fremddepot
Depot&nbsp;B. ... mehr >
Art der Emission, neben Selbstemission. ... mehr >
1. Begriff: Form der Finanzierung, bei der einem Unternehmen Fremdkapital im Wege der Außenfinanzierung zugeführt wird (Kreditfinanzierung) oder bei der das Unternehmen Fremdkapital im Wege der Innenfinanzierung (Bildung von langfristigen Rückstellungen) bildet. 2. Arten der Fremdfinanzierung... mehr >
debt capital; Kapital, das von Gläubigern des Unternehmens zur Verfügung gestellt wird. Die Summe des&nbsp;Fremdkapitals drückt die Verschuldung des Unternehmens aus. Es wird auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen. Nach dem Bilanzschema der Kapitalgesellschaft (§&nbsp;266&nbsp;III&nbsp;HGB)... mehr >
1. Begriff: auf der Passivseite der Bankbilanz ausgewiesenes Kapital der Gläubiger eines Kreditinstituts (Fremdkapital). Fremdkapital ist die Hauptfinanzierungsquelle der Kreditinstitute (die bilanzielle Eigenkapitalquote beträgt i.d.R. nur ca. fünf bis zehn Prozent). Im Interesse der Wahrung... mehr >
prozentualer Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital eines Unternehmens. Die&nbsp;Fremdkapitalquote gibt gleichzeitig Auskunft über die Eigenkapitalquote und den Verschuldungsgrad des Unternehmens. Vgl. auch Finanzierungsregeln, Bilanzanalyse. ... mehr >
Fremdkonto
1. Begriff: Das Fremdkonto ist ein Bankkonto, das durch Auseinanderklaffen von Kontoinhaberschaft (Gläubigereigenschaft) und Verfügungsbefugnis gekennzeichnet ist. Die Einlagenforderung aus einem Fremdkonto steht demnach einem anderen zu als demjenigen, der die Verfügungsbefugnis über das Konto... mehr >
Im Rahmen der Verwahrung muss der Drittverwahrer bei Einlieferung von Wertpapieren davon ausgehen, dass diese nicht im Eigentum des Einliefernden stehen, sondern lediglich treuhänderisch für dessen Kunden eingeliefert werden. Erfolgt keine ausdrückliche Weisung, werden diese Wertpapiere vom Drittverwahrer im Depot B gebucht und ausgewiesen. ... mehr >
Anleihe (Schuldverschreibung), bei der aus Sicht des Anlegers Nominalzinsen und Rückzahlung in einer anderen Währung (z.B. US-Dollar) als seiner Heimatwährung gezahlt werden. Vgl. Auslandsanleihe, Doppelwährungsanleihe. ... mehr >
Fremdwährungsklausel
präzisere Bezeichnung für Währungsklausel. ... mehr >
Kredit, der in ausländischer Währung aufgenommen und daher auf ein Fremdwährungskonto (Valutakonto) ausgezahlt wird. Er dient&nbsp;der Begleichung von Verbindlichkeiten in der betreffenden Währung. Die Kreditabwicklung entspricht der bei Krediten in Inlandswährung. Die Rückzahlung des Kredits muss ebenfalls in Fremdwährung erfolgen. ... mehr >
Devisenposition. ... mehr >
Fremdwährungsreisescheck
Travellerscheck; Reiseschecks über fremde Währungen oder über den Euro, die von deutschen Kreditinstituten kommissionsweise verkauft werden. ... mehr >
Währungsrisiko. ... mehr >
Fremdwährungsrisikopositionen
Die Fremdwährungsrisikopositionen eines Instituts&nbsp;umfassen die Ansprüche oder Verpflichtungen einschließlich Beteiligungen in fremder Währung und in Gold sowie die Kassenbestände in fremder Währung und die Bestände in Gold. ... mehr >
Fremdwährungsscheck
Scheck, der gemäß Art.&nbsp;36 I ScheckG auf eine Währung lautet, die am Zahlungsort nicht gilt (Auslandsscheck). Die Schecksumme kann in der Landeswährung nach dem Wert gezahlt werden, die sie am Tag der Vorlegung besitzt. Der Aussteller kann im Scheck für die zu zahlende Summe einen... mehr >
1. Begriff/Charakterisierung: Geldschuld, deren Betrag in einer ausländischen Währung ausgedrückt und zu erfüllen ist (echte Fremdwährungsschuld, § 244 I BGB); sowohl Schuld- als auch Zahlungswährung sind also die eines fremden Währungsgebiets. Eine unechte&nbsp;Fremdwährungsschuld darf... mehr >
nach Art.&nbsp;41 WG Wechsel, der auf eine Währung lautet, die am Zahlungsort nicht gilt (Fremdwährungsschuld). Hat der Aussteller nicht die Zahlung in einer bestimmten Währung vorgeschrieben (Effektivvermerk), kann die Wechselsumme in der Landeswährung nach dem Wert gezahlt werden, den sie am Verfalltag besitzt. Der&nbsp;Fremdwährungswechsel ist ein Auslandswechsel. ... mehr >
Kennzeichnung einer Tendenz mit lebhaftem Börsenhandel und steigenden Kursen. Gegensatz: lustlos. ... mehr >
Friendly Takeover; Übernahme eines Zielunternehmens&nbsp;(Target)&nbsp;oder von Unternehmensteilen durch einen Akquisiteur, welche in Absprache mit sowie mit Unterstützung der Verwaltungsorgane des Target (z.B. insbesondere Vorstand bzw. Geschäftsführung) erfolgt. Im Gegensatz dazu steht die feindliche Übernahme. ... mehr >
Friends- & Family-Programm
Reservierung eines bestimmten Teiles von Aktien einer Emission für bevorrechtigte Zuteilung an zuvor vom Emittenten festgelegte Personen, z.B. Mitarbeiter oder Geschäftspartner des Emittenten. Für ein&nbsp;Friends- &amp; Family-Programm muss es einen sachlichen Grund geben, etwa Motivation von... mehr >
nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) bestimmter (zumindest bestimmbarer) Zeitraum, der von bestimmten Zeitpunkten bzw. Ereignissen begrenzt wird bzw. innerhalb dessen zur Vermeidung von Rechtsnachteilen eine Handlung vorgenommen werden muss (Ausschluss-Frist, z.B. nach §§&nbsp;121, 124,... mehr >
Fristenablaufbilanz
Zinsbindungsbilanz. ... mehr >
Übereinstimmung der Fristen von Kapitalbindung und Kapitalüberlassung (Fristenentsprechung von Aktiva und Passiva). Der Grundsatz der&nbsp;Fristenkongruenz findet seinen Niederschlag in der sog. Goldenen Bankregel. Mit gezielter Verletzung dieses Prinzips zielen insbesondere Kreditinstitute auf einen Erfolgsbeitrag aus der Fristentransformation. Vgl. auch Finanzierungsregeln. ... mehr >
Eine Funktion von Finanzintermediären bzw. des Bankensystems insgesamt ist die Transformation bzw. Umwandlung von Passiva bestimmter Laufzeiten in Aktiva mit anderen (i.d.R.&nbsp;längeren) Laufzeiten und Zinsbindungsfristen. Sind in der Bankbilanz (wie dies regelmäßig der Fall ist)... mehr >
Fristentransformationsbeitrag
Strukturbeitrag; 1. Begriff: Der Fristentransformationsbeitrag quantifiziert die Ertrags- und Aufwandswirkung aus unterschiedlichen Zinsbindungsstrukturen auf Aktiv- und Passivseite der Bankbilanz. Zusammen mit dem aktivischen Konditionsbeitrag (Ertragsvorteil eines Aktivgeschäfts mit Kunden... mehr >
Abk. für&nbsp;Floating Rate Note. ... mehr >
Bezeichnung für die Bereiche der Bank, in denen Vertragstransaktionen abgeschlossen werden (Schalter- bzw. Kundenhalle, Handelsräume, Selbstbedienungsterminals usw.). Während die ex ante Prüfung potentieller sowie ex post Kontrolle tatsächlicher Transaktionen zumeist im Middle Office erfolgt,... mehr >
Formen von Insiderhandel (Insider): 1) Ein Bankmitarbeiter führt eine große Kundenorder erst aus, nachdem er eine identische Order zu eigenen Gunsten dagegen gestellt hat. Der Kunde erhält auf diese Weise einen ungünstigeren Kurs. 2) Analysten handeln an Märkten erst selbst nach jenen Vorschlägen, die sie später ihren Kunden als Empfehlung verkaufen. ... mehr >
Nearby Contract; Future einer Gattung (z.B. Euro-Bund-Future) mit der kürzesten Laufzeit bis zum letzten Handelstag. ... mehr >
Front-Office-System
IT-System zur Unterstützung der Kundenberatung und zur Geschäftserfassung. Zu den&nbsp;Front-Office-Systemen zählen Anwendungen im Bereich des Electronic Banking, Systeme zur Beratungsunterstützung (Berechnungsmodelle, Anlageempfehlungen etc.) und Kundeninformationssysteme („Elektronische... mehr >
Konjunkturindikator. ... mehr >
1. engl. early warning indicator; in vielen Unternehmensbereichen eingesetztes Mittel des Risikomanagements zur frühzeitigen Erkennung von Gefahren und Risiken, also bevor diese tatsächlich eintreten und schwere oder gar existenzbedrohende Schöden für das Unternehmen auslösen; Teil eines... mehr >
engl. Abk. für Financial Services Authority (FSA). ... mehr >
Abk. für Financial Services Action Plan, Aktionsplan für Finanzdienstleistungen. ... mehr >
Finanzstabilitätsrat. ... mehr >
Abk. für Forum für Finanzstabilität bzw. Financial Stability Forum, heute FSB. ... mehr >
Abkürzung für Financial Stability Institute. ... mehr >
FTAM-Verfahren
Standard für die Datenfernübertragung zwischen Kunde und Kreditinstitut bis 31.12.2010. Das FTAM-Verfahren wurde entwickelt, um eine sichere Übertragung von Zahlungsverkehrsdaten auf der Basis eines bundesweit einheitlichen Standards zwischen Firmenkunden und ihren Kreditinstituten zu... mehr >
von der Londoner Börse (London Stock Exchange Limited), der Financial Times Limited und dem Verband der Versicherungsmathematiker (Institute of Actuaries) begründeter Aktienindex, der als Kursindex die Aktien der 100 nach Marktkapitalisierung größten an der Londoner Börse notierten... mehr >
von der Londoner Börse (London Stock Exchange Limited), der Financial Times Limited und dem Verband der Versicherungsmathematiker (Institute of Actuaries) begründeter Aktienindex, der als Kursindex die Aktien von 250 nach Marktkapitalisierung mittleren Unternehmen an der Londoner Börse notierten... mehr >
von der Londoner Börse (London Stock Exchange Limited), der Financial Times Limited und dem Verband der Versicherungsmathematiker (Institute of Actuaries) begründeter Aktienindex, der sich aus den beiden Indices FTSE 100 und FTSE 250 zusammensetzt und in 18 Sektoren unterteilt ist. Der Index wird von der FTSE International Limited unter Lizenz genutzt. Weiterer Index: FTSE All-Share Index. ... mehr >
von der Londoner Börse (London Stock Exchange Ltd.), der Financial Times Limited und dem Verband der Versicherungsmathematiker (Institute of Actuaries) begründeter Aktienindex, der als Kursindex alle Aktien der an der Londoner Börse notierten ca. 640 Aktiengesellschaften umfasst, somit auch die... mehr >
Aktienindex, der die Aktien von Minenunternehmen umfasst, die über eine dauerhafte Goldproduktion von mindestens 300.000 Feinunzen im Jahr verfügen und mindestens 49 Prozent ihrer Erträge aus dem Verkauf hieraus erzielen. Der von der Financial Times konzipierte Index wird von FTSE International... mehr >
Aktienindex der 40 führenden italienischen Aktiengesellschaften, die an der Mailänder Börse gehandelt werden. FTSE MIB steht für Financial Times Stock Exchange und Milano Italia Borsa; es handelt sich um einen Kursindex, Dividenden fließen im Gegensatz zum DAX nicht in den Index ein. Der Index (bis 2009 S&amp;P/MIB) löste am 3.11.2003 den MIB 30 als italienischen Leitindex ab. ... mehr >
von der Londoner Börse (London Stock Exchange Limited), der Financial Times Limited und dem Verband der Versicherungsmathematiker (Institute of Actuaries) begründeter Aktienindex, der als Kursindex die Aktien der nach Marktkapitalisierung kleinen Unternehmen an der Londoner Börse notierten... mehr >