Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F16-06-2014-5A_488-2014
Timestamp: 2017-03-01 18:01:40
Document Index: 234906346

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 138', 'Art. 321', 'Art. 326', 'BGE']

5A_488/2014 (16.06.2014)
5A_488/2014 Urteil vom 16. Juni 2014
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 12. Mai 2014 des Kantonsgerichts St. Gallen (Einzelrichter für Beschwerden SchKG).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 12. Mai 2014 des Kantonsgerichts St. Gallen, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung an den Beschwerdegegner für Fr. 40'000.-- (Darlehensrückzahlung) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Kantonsgericht in seiner Hauptbegründung erwog, auf die Beschwerde sei wegen Verspätung nicht einzutreten, nachdem die 7-tägige Abholfrist (Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO) hinsichtlich des erstinstanzlichen Rechtsöffnungsentscheids am 17. Januar 2014 abgelaufen sei, sich das (vom Beschwerdeführer dazu noch verspätet gestellte) Begehren um Verlängerung dieser Frist als unbeachtlich erweise, die 10-tägige Beschwerdefrist (Art. 321 Abs. 2 ZPO) somit am 18. Januar 2014 begonnen habe und die Beschwerdefrist bei Beschwerdeerhebung am 6. Februar 2014 abgelaufen gewesen sei,
dass das Kantonsgericht in seiner Eventualbegründung erwog, selbst bei Annahme der Fristwahrung wäre die Beschwerde erfolglos gewesen, weil einerseits die zahllosen nachträglichen Eingaben des Beschwerdeführers wegen des Novenverbots unbeachtlich zu bleiben hätten (Art. 326 Abs. 1 ZPO) und weil anderseits die Einwendungen des Beschwerdeführers die Gültigkeit des zwischen den Parteien abgeschlossenen Darlehensvertrags als Rechtsöffnungstitel nicht in Frage zu stellen vermöchten,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der angefochtene kantonale Entscheid auf mehreren selbständigen Begründungen beruht, anhand jeder dieser Begründungen nach den erwähnten Anforderungen eine Rechts- oder Verfassungsverletzung darzutun ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass es insbesondere nicht genügt den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und vor Bundesgericht die bereits vom Kantonsgericht widerlegten Einwendungen zu wiederholen,
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der kantonsgerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 12. Mai 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,