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Timestamp: 2016-04-29 16:03:46
Document Index: 344450700

Matched Legal Cases: ['§ 543', '§ 26', '§ 9', '§ 254', '§ 25', '§ 1568', '§ 120']

OLG-BAMBERG - 17.02.2004, 5 U 244/03 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Oberlandesgericht Bamberg > Urteil vom 17.02.2004, Aktenzeichen: 5 U 244/03 OLG-BAMBERG – Aktenzeichen: 5 U 244/03Urteil vom 17.02.2004
Rechtsgebiete:ZPO, EGZPO, StVG, BGB, StVOVorschriften:§ 543 Abs. 2 ZPO, § 26 Nr. 8 EGZPO, § 9 StVG, § 254 BGB, § 25 Abs. 3 Satz 1 StVOVerfahrensgang:LG Schweinfurt 23 O 932/00 vom 26.09.2003VolltextUm den Volltext vom OLG-BAMBERG – Urteil vom 17.02.2004, Aktenzeichen: 5 U 244/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom OLG-BAMBERGOLG-BAMBERG – Urteil, 2 UF 208/03 vom 22.01.20041. Die Härtefallklausel des § 1568 Abs. 1 BGB bietet keinen Schutz davor, dass ein Ehegatte in Folge der Scheidung zum Sozialfall wird.
2. Auch der Umstand, dass ein Ehegatte sich alleine um die Betreuung der gemeinsamen behinderten Kinder kümmern muss, schließt die Ehescheidung nicht aus.OLG-BAMBERG – Beschluss, 2 WF 163/03 vom 24.11.2003Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens kann die Staatskasse die Gerichtskosten und verauslagten Rechtsanwaltskosten nicht mehr durch die nachträgliche Anordnung von PKH-Raten ( § 120 Abs. 4 ZPO ) geltend machen. Die Forderung ist vielmehr zur Insolvenztabelle anzumelden.OLG-BAMBERG – Beschluss, 2 WF 202/03 vom 23.10.2003Prozesskostenhilfe für ein Scheidungsverfahren ist wegen Mutwilligkeit zu versagen, wenn es sich um eine Scheinehe handelt und der Scheidungswillige dafür Geld erhalten hat, mit dem er das Scheidungsverfahren hätte finanzieren können.
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