Source: https://www.wko.at/service/kollektivvertrag/KV-ArbeiterInnen-Blumenbinder-Haendler-2016.html
Timestamp: 2020-02-17 22:53:51
Document Index: 16504642

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 3', '§ 5', '§ 6', '§ 89', '§ 7', '§ 8', '§ 11', '§ 12', '§ 14', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 1', '§ 3', '§ 1', '§ 10', '§ 15', '§ 3', '§ 2', '§ 253', '§ 23', '§ 253', '§ 5', '§ 15', '§ 15']

Kollektivvertrag für ArbeiterInnen der Blumenbinder- und händler gültig ab 1.2.2016 - WKO.at
Kollektivvertrag für ArbeiterInnen der Blumenbinder- und händler gültig ab 1.2.2016
der FloristInnen und BlumeneinzelhändlerInnen
Anhang A Lohntafel
Anhang C Auszug aus dem Bundesgesetz betreffend die Entgeltfortzahlung bei Arbeitsverhinderung durch Krankheit (Unglücksfall), Arbeitsunfall oder Berufskrankheit
Anhang D Auszug aus dem Generalkollektivvertrag über den Begriff des Entgeltes gemäß § 3 EFZG
Anlage E Auszug aus dem Bundesgesetz betreffend die Arbeiter- Abfertigung
Anhang F Dienstzettel – für Arbeiter
Für alle der Bundesinnung der Gärtner und Floristen angehörenden Floristen- und Einzelhandelsbetriebe.
Für alle in diesen Betrieben beschäftigten Arbeiter, Arbeiterinnen und gewerblichen Lehrlinge, mit Ausnahme der Praktikanten. Praktikanten, die eine im Rahmen des Lehrplans bzw. der Studienordnung vorgeschriebene praktische Tätigkeit ausüben, unterliegen nur der Lohntafel. Praktikanten erhalten für die Dauer ihrer praktischen Tätigkeit im Betrieb die Lehrlingsentschädigung für Lehrlinge im zweiten Lehrjahr. Die sonstigen Bestimmungen dieses Kollektivvertrages finden auf derartige Praktikanten keine Anwendung.
§ 2 – Geltungsdauer
1. Dieser Kollektivvertrag tritt am 1. Februar 2016 in Kraft und gilt bis zum 31. Jänner 2017. Dieser Kollektivvertrag wird unter den gleichen Bedingungen jeweils um ein weiteres Jahr verlängert, sofern er nicht spätestens mit 90 Tagen für die Rahmenbestimmungen bzw. mit 30 Tagen für die Lohnsätze vor Ablauf gekündigt wird.
§ 3 – Arbeitszeit
§ 4 – Überstunden- und Nachtarbeit
1. Als Überstunden gelten die über die wöchentliche Normalarbeitszeit (§ 3 Ziff. 1) hinausgehenden Arbeitsstunden. Für jede Überstunde wird ein Zu
schlag von 50 % bezahlt. In jedem Betrieb kann ein Arbeitnehmer über die Normalarbeitszeit hinaus zu einer Überstundenleistung bis zu 5 Stunden in der Woche herangezogen werden. Jeweils 2 Wochen vor Allerheiligen und Weihnachten können alle Arbeitnehmer des Betriebes über die Normalarbeitszeit hinaus zu einer zusätzlichen Überstundenleistung bis zu 5 Stunden in der Woche herangezogen werden. Für Arbeitsstunden in der Nacht gebührt ein Zuschlag von 50 %. Als Nachtzeit gilt die Zeit von 20 Uhr bis 6 Uhr. Anstelle der Bezahlung von Überstunden und Nachtarbeit kann – aufgrund einer Vereinbarung mit dem Arbeitnehmer – eine Abgeltung durch Zeitausgleich erfolgen.
§ 5 – Sonn- und Feiertagsarbeit
§ 6 – Entlohnung
1. Die für die einzelnen Arbeitnehmerkategorien im Anhang A vereinbarten Lohnsätze bilden einen Bestandteil dieses Kollektivvertrages.
2. Je nach fachlicher und individueller Leistung kann auf die Mindestlöhne ein Zuschlag gewährt werden. Wo bereits höhere Löhne bestehen, bleiben diese unverändert aufrecht.
3. Als Lohnauszahlungstag gilt der Freitag jeder Woche. Die Auszahlung erfolgt innerhalb der Arbeitszeit. Der Lohnauszahlung ist eine schriftliche Abrechnung beizugeben, aus der die Zahl der Arbeitsstunden, alle Zuschläge und alle Abzüge klar ersichtlich sind.
4. Gemäß § 89 Zif. 1 ArbVG, BGBl. 1974/22, hat der Betriebsrat das Recht, in die vom Betrieb geführten Lohn- und Gehaltslisten und in die zur Berechnung der Löhne und Gehälter erforderlichen Unterlagen Einsicht zu nehmen, sie zu überprüfen und die Lohnauszahlung zu kontrollieren.
§ 7 – Erschwerniszulage
Arbeitnehmer, die in offenen Verkaufsständen auf Märkten oder in offenen Verkaufsständen auf Friedhöfen beschäftigt werden, erhalten eine Er
schwerniszulage in der Höhe von 10 Prozent auf den jeweiligen Stundenlohn für jene Zeit, während welcher diese Arbeit geleistet wird.
§ 8 – Schutzkleidung
1. Bei Todesfällen von Geschwistern, Schwiegereltern und Angehörigen der engeren Familie;
2. bei eigener Eheschließung;
3. bei Entbindung der Ehefrau (Lebensgefährtin);
1. Bei Besuch des Arztes (ambulatorische Behandlung) sofern die Behandlung während der Arbeitszeit erforderlich ist, bis zu 40 Stunden im Jahr;
2. bei Vorladungen vor Gerichte oder sonstiger Behörden, wenn möglich gegen vorherigen Vorweis der Vorladung, sofern keine Entschädigung bezahlt wird und der Arbeitnehmer nicht als Beschuldigter oder als Partei eines Zivilprozesses geladen ist;
3. Bei Verkehrsstörungen soweit der Arbeitsausfall nicht länger als eine Stunde dauert;
4. bei Teilnahme an Abordnungen zu Begräbnissen, insoweit sie im Einvernehmen mit der Betriebsleitung erfolgt;
5. bei Arbeitsverhinderung infolge Anordnung der Sanitätsbehörde bis zu einem Tag im Einzelfall.
§ 11 – Mutterschutz
§ 12 – Urlaub und Urlaubszuschuss
B. URLAUBZUSCHUSS
bis zum vollendeten 3. Arbeitsjahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Wochenlöhne.
Nach dem vollendeten 3. Arbeitsjahr. . . . . . . . . . . . . . . 4,33 Wochenlöhne.
§ 14 – Abfertigung
2. Wechsel ins System der “Abfertigung neu”
§ 15 – Lösung von Arbeitsverhältnissen
3. Während der ersten zwei Monate – sofern in dieser Zeit der Lehrling seine Schulpflicht in einer lehrgangsmäßigen Berufsschule erfüllt, jedoch „während der ersten sechs Wochen der Ausbildung im Lehrbetrieb (in der Ausbildungsstätte)“ – kann sowohl der Lehrberechtigte als auch der Lehrling das Lehrverhältnis jederzeit einseitig auflösen. Ansonsten ist außer einer einvernehmlichen vorzeitigen Auflösung des Lehrverhältnisses
dessen vorzeitige Auflösung durch den Lehrberechtigen oder durch den Lehrling nur aus den im § 15 Abs. 3 und 4 – Berufsausbildungsgesetz angeführten Gründen gestattet.
§ 16 – Verfall von Ansprüchen
§ 17 – Vertragseinhaltung
Lohnkategorie Monats-Bruttolohn in € ab 1.2.2016
FloristInnen im 1. Jahr 1.200,00
FloristInnen im 2. Jahr 1.238,05
FloristInnen im 3. Jahr 1.346,91
FloristInnen ab dem 4. Jahr 1.396,32
FloristIn mit Meisterprüfung 1.565,27
FloristIn - Erste Kraft 1.544,60
FacharbeiterIn ohne LAP 1.178,85
Hilfskräfte, Ladner(in) im Einzelhandel 1.163,83
Lehrlinge im 1. Lehrjahr, monatlich 407,86
Lehrlinge im 2. Lehrjahr, monatlich 518,26
Lehrlinge im 3. Lehrjahr, monatlich 655,73
Lehrlinge im 4. Lehrjahr, monatlich (bei Doppellehre) 800,00
Praktikanten: siehe Seite 3 § 1 Zi. 3
Anstelle der Lohnkategorie „Erste Kräfte und Floristen mit Diplom oder Meisterprüfung“, die ab 1.2.2015 wegfällt, werden zwei neue Lohnkatego
rien mit den Bezeichnungen „FloristIn mit Meisterprüfung“ und „FloristIn – Erste Kräfte“ eingeführt.
KommR. Rudolf Anton Hajek DI. Anka Lorencz
ERHOLUNGSURLAUB UND PFLEGEGFREISTELLUNG
§ 3. (1) Für die Bemessung des Urlaubsausmaßes sind die Dienstzeiten bei demselben Arbeitgeber, die keine längeren Unterbrechungen als jeweils drei Monate aufweisen, zusammenzurechnen. Diese Zusammenrechnung unterbleibt jedoch, wenn die Unterbrechung durch eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses seitens des Arbeitnehmers, durch einen
vorzeitigen Austritt ohne wichtigen Grund oder eine vom Arbeitnehmer verschuldete Entlassung eingetreten ist.
1. die in einem anderen Dienstverhältnis oder einem Beschäftigungsverhältnis im Sinne des Heimarbeitsgesetzes 1960, BGBl. Nr. 105/61 im Inland zugebrachte Dienstzeit, sofern sie mindestens je sechs Monate gedauert hat;
2. die über die Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht hinausgehende Zeit eines Studiums an einer inländischen allgemein bildenden höheren Schule oder einer Akademie im Sinne des Schulorganisationsgesetzes 1962, oder an einer diesen gesetzlich geregelten Schularten vergleichbaren Schule, in dem für dieses Studium nach den schulrechtlichen Vorschriften geltenden Mindestausmaß, höchstens jedoch im Ausmaß von vier Jahren. Als Zeitpunkt des möglichen Studienabschlusses ist bei Studien, die mit dem Schuljahr enden, der 30. Juni und bei Studien, die mit dem Kalenderjahr enden, der 31. Dezember anzusehen. Zeiten des Studiums an einer vergleichbaren ausländischen Schule sind wie inländische Schulzeiten anzurechnen, wenn das Zeugnis einer solchen ausländischen Schule im Sinne der Europäischen Konvention über die Gleichwertigkeit von Reifezeugnissen oder eines entsprechenden internationalen Abkommens für die Zulassung zu den Universitäten als einem inländischen Reifezeugnis gleichwertig anzusehen ist oder wenn es nach den Bestimmungen des Schulunterrichtsgesetzes über die Nostrifikation ausländischer Zeugnisse nostrifiziert werden kann;
5. Zeiten der Tätigkeit als Entwicklungshelfer für eine Entwicklungshilfsorganisation im Sinne des § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 10. Juli 1974, BGBl. Nr. 474;
6. Zeiten einer im Inland zugebrachten selbständigen Erwerbstätigkeit, sofern sie mindestens je sechs Monate gedauert hat.
(4) Hat der Arbeitnehmer in Betrieben, in denen ein für ihn zuständiger Betriebsrat errichtet ist, den von ihm gewünschten Zeitpunkt für den Antritt seines Urlaubes oder eines Urlaubsteiles in der Dauer von mindestens zwölf Werktagen dem Arbeitgeber mindestens drei Monate vorher bekannt gegeben und kommt eine Einigung zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer nicht zustande, so sind die Verhandlungen unter Beiziehung
des Betriebsrates fortzusetzen. Kommt auch dann keine Einigung zustande, so kann der Arbeitnehmer den Urlaub zu dem von ihm vorgeschlagenen Zeitpunkt antreten, es sei denn, der Arbeitgeber hat während eines Zeitraumes, der nicht mehr als acht und nicht weniger als sechs Wochen vor dem vom Arbeitnehmer vorgeschlagenen Zeitpunkt des Urlaubsantrittes liegen darf, wegen des Zeitpunktes des Urlaubsantrittes die Klage beim zuständigen Arbeitsgericht eingebracht.
(3) Der Arbeitnehmer hat dem Arbeitgeber nach dreitägiger Krankheitsdauer die Erkrankung unverzüglich mitzuteilen. Ist dies aus Gründen, die nicht vom Arbeitnehmer zu vertreten sind, nicht möglich, so gilt die Mitteilung als rechtzeitig erfolgt, wenn sie unmittelbar nach Wegfall des Hinderungsgrundes nachgeholt wird. Bei Wiederantritt des Dienstes hat der Arbeitnehmer ohne schuldhafte Verzögerung ein ärztliches Zeugnis oder eine Bestätigung des zuständigen Krankenversicherungsträgers über Beginn, Dauer und Ursache der Arbeitsunfähigkeit vorzulegen. Erkrankt der
Arbeitnehmer während eines Urlaubes im Ausland, so muss dem ärztlichen Zeugnis eine behördliche Bestätigung darüber beigefügt sein, dass es von einem zur Ausübung des Arztberufes zugelassenen Arzt ausgestellt wurde. Eine solche behördliche Bestätigung ist nicht erforderlich, wenn die ärztliche Behandlung stationär oder ambulant in einer Krankenanstalt erfolgte und hierüber eine Bestätigung dieser Anstalt vorgelegt wird. Kommt der Arbeitnehmer diesen Verpflichtungen nicht nach, so ist Abs. 1 nicht anzuwenden.
4. Wenn das Urlaubsjahr nicht nach dem Arbeitsjahr berechnet wird, der Zeitpunkt, ab dem die Umstellung gilt und die Norm, auf Grund der die Umstellung erfolgt ist, sowie das Ausmaß der dem Arbeitnehmer für den Umstellungszeitraum gebührenden Urlaubsansprüche und der Zeitraum, in dem dieser Urlaub verbraucht wurde.
§ 10. (1) Dem Arbeitnehmer gebührt für das Urlaubsjahr, in dem das Arbeitsverhältnis endet, zum Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine Ersatzleistung als Abgeltung für den der Dauer der Dienstzeit in diesem Urlaubsjahr im Verhältnis zum gesamten Urlaubsjahr entstehenden Urlaub. Bereits verbrauchter Jahresurlaub ist auf das aliquote Urlaubsausmaß anzurechnen. Urlaubsentgelt für einen über das aliquote
Ausmaß hinaus verbrauchten Jahresurlaub ist nicht zurückzuerstatten, außer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch
1. Entlassung ohne Verschulden des Arbeitnehmers
2. wegen der notwendigen Betreuung seines Kindes (Wahl- oder Pflegekindes) infolge eines Ausfalls einer Person, die das Kind ständig betreut hat, aus den Gründen des § 15d Abs. 2 Z. 1 bis 4 des Mutterschutzgesetzes 1979, BGBl. 221, in der jeweils geltenden Fassung, nachweislich verhindert, so hat er Anspruch auf Fortzahlung des Entgeltes bis zum Höchstausmaß seiner regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit innerhalb eines Arbeitsjahres. Als nahe Angehörige im Sinne dieses Bundesgesetzes sind der Ehegatte und Personen anzusehen, die mit dem Arbeitnehmer in gerader Linie verwandt sind, ferner Wahl- und Pflegekinder sowie die Person, mit der der Arbeitnehmer in Lebensgemeinschaft lebt.
(5) Wird ein Arbeitnehmer durch Arbeitsunfall oder Berufskrankheit im Sinne der Vorschriften über die gesetzliche Unfallversicherung an der Leistung seiner Arbeit verhindert, ohne dass er die Verhinderung vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt hat, so behält er seinen Anspruch auf das Entgelt ohne Rücksicht auf andere Zeiten einer Arbeitsverhinderung bis zur Dauer von acht Wochen. Der Anspruch auf das Entgelt erhöht sich auf die Dauer von zehn Wochen, wenn das Arbeitsverhältnis 15 Jahre ununterbrochen gedauert hat. Bei wiederholten Arbeitsverhinderungen, die im unmittelbaren ursächlichen Zusammenhang mit einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit stehen, besteht ein Anspruch auf Fortzahlung des Entgeltes innerhalb eines Arbeitsjahres nur insoweit, als die Dauer des Anspruches nach dem ersten oder zweiten Satz noch nicht erschöpft ist. Ist ein Arbeitnehmer gleichzeitig bei mehreren Arbeitgebern beschäftigt, so entsteht ein Anspruch nach diesem Absatz nur gegenüber jenem Arbeitgeber, bei dem die Arbeitsverhinderung im Sinne dieses Ab
satzes eingetreten ist; gegenüber den anderen Arbeitgebern entstehen Ansprüche nach Abs. 1.
Auszug aus dem Generalkollektivvertrag über den Begriff des Entgeltes gemäß § 3 EFZG
Arbeiterabfertigungsgesetz (ArbAbfG)
5. das Bauarbeiter- Urlaubs- und Abfertigungsgesetz (BUAG), BGBl. Nr. 414/1972,
§ 2. (1) Dem Arbeitnehmer gebührt eine Abfertigung, wenn das Arbeitsverhältnis aufgelöst oder unter Inanspruchnahme einer Gleitpension aus einer gesetzlichen Pensionsversicherung beim selben Arbeitgeber mit einem im § 253c, Abs. 2 ASVG genannten verminderten Arbeitszeitausmaß fortgesetzt wird. Auf diese Abfertigung sind die §§ 23 und 23a des Angestellten
gesetzes, BGBl. Nr. 292/1921, in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.
b) vorzeitigen Alterspension wegen geminderter Arbeitsfähigkeit aus einer gesetzlichen Pensionsversicherung durch Kündigung seitens des Dienstnehmers endet. Die Abfertigung gebührt in den Fällen der Z 1 lit c auch dann, wenn das Dienstverhältnis mit einem im § 253c Abs. 2 ASVG genannten verminderten Arbeitszeitausmaß fortgesetzt wird.
1. nach der Geburt eines lebenden Kindes innerhalb der Schutzfrist (§ 5 Abs. 1. des Mutterschutzgesetzes, BGBl. Nr. 221) oder
2. nach der Annahme eines Kindes, welches das zweite Lebensjahr noch nicht vollendet hat, an Kindes Statt (§ 15 Abs. 6 Z. 1 MSchG) oder nach Übernahme eines solchen Kindes in unentgeltliche Pflege (§ 15 Abs. 6 Z. 2 MSchG) innerhalb von acht Wochen
Dienstzettel – Für Arbeiter
2. Arbeitnehmer:
4. Ende des Arbeitsverhältnisses:
5. Der Betrieb gehört der Bundesinnung der Gärtner und Floristen an. Auf das Dienstverhältnis ist der Kollektivvertrag der Floristen und Blumeneinzelhändler Österreichs anzuwenden.
6. Einstufung: Lohnkategorie
7. Fälligkeit der Bezüge:
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . *)
8. Verwendung: Sie werden im Betrieb als
9. Die Kündigungsfristen und Kündigungstermine richten sich nach den Bestimmungen des Kollektivvertrages.
10. Gewöhnliche(r) Arbeits-(Einsatz-)ort(e):
11. Erholungsurlaub:
12. Die wöchentliche Normalarbeitszeit richtet sich nach den Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes.
Ihre Teilzeitbeschäftigung: Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt
13. Mitarbeitervorsorgekasse:
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , am . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Lohntafel für ArbeiterInnen der Blumenbinder und -händler gültig ab 1.2.2017	PDF
Information zum Lohnabschluss für Blumenbinder und -händler gültig ab 1.2.2017	PDF