Source: https://nonames-mannheim.de/satzung/
Timestamp: 2019-09-21 01:00:59
Document Index: 370360598

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 26', '§ 12', '§ 12', '§ 16', '§ 12', '§ 12']

Satzung – Förderkreis Nonames Mannheim e.V.
Stand 03.06.2017
Der Verein trägt den Namen „Förderkreis Nonames Mannheim e.V.“. Er hat seinen Sitz in Mannheim und ist in das Vereinsregister eingetragen. Das Geschäftsjahr läuft vom 01. Juli eines Jahres bis zum 30. Juni des Folgejahres. Das erste Geschäftsjahr beginnt mit der Eintragung des Vereins in das Vereinsregister und endet am 30. Juni des Folgejahres.
Zweck des Vereins ist es, Fans der Adler Mannheim zu organisieren und zu betreuen. Der Förderkreis Nonames Mannheim e.V. ist generell für alle Fans der Adler Mannheim offen. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch organisierte Auswärtsfahrten zu Spielen der Adler Mannheim, durch gemeinsam durchgeführte „Basteltage“ für Kurvenchoreografien zu Spielen der Adler sowie Förderung von Jugendlichen.
§ 3 -entfällt-
Vereinsmitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen werden, die die Ziele des Vereins unterstützen. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Erlaubnis der Eltern. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder. Über einen schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung des Aufnahmeantrages ist der Vorstand nicht verpflichtet, die Gründe mitzuteilen.
Die Mitgliedschaft ist auf das aktuelle Geschäftsjahr befristet und muss an dessen Ende für eine Fortführung durch das Mitglied bestätigt werden. Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitgliedes, durch freiwilligen Austritt, durch Ausschluss aus dem Verein oder dem Verlust der Rechtsfähigkeit einer juristischen Person; spätestens jedoch zum 30. Juni am jeweiligen Ende des aktuellen Geschäftsjahres.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er ist nur zum 30. Juni eines jeden Jahres unter Einhaltung der Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig. Die Beendigung der Mitgliedschaft befreit das Mitglied nicht von noch bestehenden Verpflichtungen. Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung von einer Mehrheit der anwesenden Mitglieder von 75% der abgegebenen gültigen Stimmen ausgeschlossen werden, wenn es in grober Weise gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, wobei als ein Grund zum Ausschluss auch ein unfaires Verhalten gegenüber anderen Vereinsmitgliedern gilt. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die die Vereinsinteressen verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Fristsetzung Gelegenheit zu geben, sich hierzu zu äußern. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem auszuschließenden Mitglied durch eingeschriebenen Brief bekannt zu machen.
Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Berufung an den um den Vorsitzenden des Beirates erweiterten Vorstand zu. Die Berufung muss innerhalb von 14 Tagen schriftlich eingelegt werden. Bei rechtzeitiger Berufung hat der Vorstand innerhalb von vier Wochen den erweiterten Vorstand zur Entscheidung darüber einzuberufen. Geschieht dies nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Wird Berufung nicht oder nicht rechtzeitig eingelegt, gilt dies als Unterwerfung unter den Ausschließungsbeschluss, so dass die Mitgliedschaft als beendet gilt. Das Mitglied kann zudem auf Vorstandsbeschluss ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrags im Rückstand ist. Der Ausschluss ist dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen.
Von den Mitgliedern werden Mitgliedsbeiträge erhoben. Die Höhe wird jeweils durch einstimmigen Beschluss aller Mitglieder des Vorstandes und des Beirates festgelegt.
(1.) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden (Schatzmeister) und dem 3. Vorsitzenden (Schriftführer). Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Je zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gemeinsam.
(2.) Bei Rechtsgeschäften von mehr als €1.000,00 bedarf der Vorstand der vorherigen Zustimmung des Beirates. Das Zustimmungserfordernis schränkt die Vertretungsmacht zu vorstehend (1.) nach außen nicht ein, wirkt aber im Innenverhältnis zwischen Vorstand und Verein.
Der Vorstand wird von den Mitgliedern des Beirates der Mitgliederversammlung vorgeschlagen. Der Vorstand wird nach Maßgabe des § 12 von der Mitgliederversammlung gewählt. Findet der Wahlvorschlag des Beirates nicht die vorgeschriebene Mehrheit, so kann ein veränderter Wahlvorschlag zur Abstimmung gestellt werden. Wird kein veränderter Wahlvorschlag zur Abstimmung gestellt oder findet der veränderte Wahlvorschlag nicht die erforderliche Mehrheit, so wird der Vorstand auf Einzelvorschlag aus der Mitgliederversammlung nach Maßgabe des § 12 durch diese gewählt. Bei Stimmgleichheit erfolgt eine Stichwahl.
Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die von einem Vorstandsmitglied einberufen werden. Die Vorlage einer Tagesordnung ist nicht notwendig. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei seiner Mitglieder anwesend sind. Bei Stimmengleichheit ist unverzüglich eine neue Vorstandssitzung einzuberufen, an der sich alle Vorstandsmitglieder und der Vorsitzende des Beirates beteiligen. In Fällen, deren Entscheidungsfindung keinen Aufschub dulden, kann bei Nichtabkömmlichkeit eines Vorstandsmitgliedes, beispielsweise im Krankheitsfall, durch das betreffende Vorstandsmitglied der Vorsitzende des Beirates mit der Stimmabgabe beauftragt werden. Grundsätzlich ist zu jeder Vorstandssitzung der Vorsitzende des Beirates mit einzuladen. Sollte dieser verhindert sein, so kann er ein anderes Beiratsmitglied entsenden. Darüber hinaus bleibt es dem Vorstand unbenommen, weitere Gäste zu Vorstandssitzungen zuzulassen.
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Die Übertragung der Ausübung des Stimmrechts auf andere Mitglieder ist nicht möglich. Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:
Entgegennahme der Wahlvorschläge, Abberufung und Entlastung des Vorstandes und des Beirates
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal, soll eine ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand mit einer Frist von zwei Wochen unter der Angabe der Tagesordnung durch schriftliche oder elektronische Einladung einberufen. Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich fordert. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekannt zu machen. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind auf Antrag der Mitglieder einzuberufen, wenn 1/3 der Vereinsmitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe verlangen. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefasst, soweit sich nicht aus dem Gesetz oder dieser Satzung ein anderes ergibt.
Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das von dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer (Protokollführer) zu unterzeichnen ist.
Der Beirat hat die Geschäfte des Vorstandes zu überwachen, sich über das Wesentliche der Geschäftsentwicklung auf dem Laufenden zu halten und den Vorstand bei wichtigen wirtschaftlichen Angelegenheiten zu beraten. Er ist berechtigt, die Bücher und Schriften des Vereins einzusehen oder von einem seiner Mitglieder einsehen zu lassen und vom Vorstand Bericht über einzelne Vorgänge zu verlangen. Überschreitungen auf der Ausgabenseite und die Verwendung von Überschüssen auf der Einnahmenseite bedürfen seiner Genehmigung. Bei Ausgaben, die € 1.000,00 überschreiten, entscheidet der Beirat über die Notwendigkeit der Ausgabe. Der Beirat erstattet der Mitgliederversammlung Bericht, mit welchem Ergebnis er über die Geschäftsführung unterrichtet wurde.
Der Beirat überprüft die Kassengeschäfte des Vereins auf rechnerische Richtigkeit. Die Kassenprüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand genehmigen Ausgaben. Eine Überprüfung hat einmal im Jahr zu erfolgen. Über das Ergebnis ist in der Mitgliederversammlung zu berichten.
§ 16 Mitglieder des Beirates
Der Beirat besteht aus mindestens 3 Mitgliedern. Die endgültige Zahl der Mitglieder des Beirates wird durch den Vorstand festgelegt. Die Mitglieder des Beirates werden vom Vorstand der Mitgliederversammlung vorgeschlagen. Der Beirat wird gemäß des Vorschlages des Vorstandes nach Maßgabe des § 12 von der Mitgliederversammlung gewählt. Findet ein Wahlvorschlag des Vorstandes nicht die vorgeschriebene Mehrheit, so kann ein veränderter Wahlvorschlag zur Abstimmung gestellt werden. Wird kein veränderter Wahlvorschlag zur Abstimmung gestellt oder findet der veränderte Wahlvorschlag nicht die erforderliche Mehrheit, so wird der Beirat auf Einzelvorschlag aus der Mitgliederversammlung nach Maßgabe des § 12 durch diese gewählt. Bei Stimmengleichheit erfolgt eine Stichwahl. Der Beirat wird für eine Amtsdauer von 2 Jahren gewählt. Wählbar sind nur Mitglieder des Vereins. Die Amtsdauer endet mit der Neuwahl. Scheidet ein Mitglied des Beirates während der Amtsperiode aus, so wählt der Beirat ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer.