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Timestamp: 2019-01-19 10:04:22
Document Index: 32531217

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§16', '§26', '§ 16', '§16', '§26']

DZR Stuttgart: Impressum DZR / ABZ ZR
Impressum DZR / ABZ ZR
Angaben gem. § 16 Institutsvergütungsverordnung (InstVergV) für das Unternehmen DZR - Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum GmbH
Das Deutsche Zahnärztliche Rechenzentrum GmbH (nachfolgend „DZR“ genannt) ist als Factoringinstitut gem. §16 InstVergV dazu verpflichtet, Informationen über die im Institut angewandten Vergütungssysteme zu veröffentlichen.
DZR hat im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre die Bilanzsumme von 15 Milliarden Euro weder erreicht noch überschritten und betreibt keine Geschäftsaktivitäten mit einem überdurchschnittlichen Risikogehalt. Sie ist damit nicht den bedeutenden Instituten im Sinne des Abschnitts 3 der InstVergV zuzuordnen. Ziel des Vergütungssystems von DZR ist eine marktgerechte Vergütung der Mitarbeiter und die Ausrichtung auf die Erreichung der Unternehmensziele. Die Vergütung setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:
Jeder Mitarbeiter erhält eine monatliche feste Gehaltszahlung, deren Höhe die ausgeübte Tätigkeit berücksichtigt und sich an markt- und branchenüblichen Entlohnungsgrundsätzen orientiert. Mit Ausnahme der Mitarbeiter mit vertraglich fixierter, zusätzlicher variabler Vergütung (s. u.) erhalten alle festangestellten Mitarbeiter ferner eine Urlaubs- und eine Weihnachtsgratifikation in Höhe von jeweils 50% eines Monatsgehalts. Das Fixgehalt ist so bemessen, dass keine signifikante Abhängigkeit von den variablen Vergütungen besteht.
Geschäftsführer sowie einzelne leitende Mitarbeiter und Spezialisten erhalten ergänzend zum fixen Monatsgehalt eine vertraglich fixierte variable Vergütungskomponente, deren Höhe vom jeweiligen Leistungsbeitrag und dem Gesamtjahresüberschuss des jeweiligen Unternehmens und ggf. weiteren Unternehmen der Dr. Güldener Firmengruppe abhängt. Mitarbeiter mit entsprechenden Vereinbarungen erhalten grundsätzlich keine Urlaubs- und Weihnachtsgratifikation. Bei allen übrigen Mitarbeitern kann eine freiwillige jährliche Prämie gezahlt werden, deren Höhe unter Berücksichtigung von Firmenzugehörigkeit und Leistungsbeitrag des jeweiligen Mitarbeiters und dem erzielten Jahresüberschuss des Unternehmens festgelegt wird. Fixer und variabler Vergütungsbestandteil stehen in einem angemessenen Verhältnis zueinander. Die variablen Vergütungsbestandteile schaffen keine Anreize, unverhältnismäßig hohe Risiken einzugehen.
Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2015 Vergütungen in Höhe von T€ 12.781 bezahlt, davon waren 16,0% variabel. 201 Mitarbeiter erhielten variable Vergütungsbestandteile. Eine Untergliederung in Geschäftsbereiche unterbleibt in Anwendung des §26a II KWG, da die Untergliederung bzw. Offenlegung Rückschlüsse auf die Vergütung einzelner Mitarbeiter/Geschäftsleiter zulassen würde.
(Veröffentlicht: 01.07.2016)
Angaben gem. § 16 Institutsvergütungsverordnung (InstVergV) für das Unternehmen ABZ Zahnärztliches Rechenzentrum für Bayern GmbH
ABZ Zahnärztliches Rechenzentrum für Bayern GmbH (nachfolgend „ABZ-ZR“ genannt) ist als Factoringinstitut gem. §16 InstVergV dazu verpflichtet, Informationen über die im Institut angewandten Vergütungssysteme zu veröffentlichen.
ABZ-ZR hat im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre die Bilanzsumme von 15 Milliarden Euro weder erreicht noch überschritten und betreibt keine Geschäftsaktivitäten mit einem überdurchschnittlichen Risikogehalt. Sie ist damit nicht den bedeutenden Instituten im Sinne des Abschnitts 3 der InstVergV zuzuordnen. Ziel des Vergütungssystems von ABZ-ZR ist eine marktgerechte Vergütung der Mitarbeiter und die Ausrichtung auf die Erreichung der Unternehmensziele. Die Vergütung setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:
Geschäftsführer sowie einzelne leitende Mitarbeiter und Spezialisten erhalten ergänzend zum fixen Monatsgehalt eine vertraglich fixierte variable Vergütungskomponente, deren Höhe vom jeweiligen Leistungsbeitrag und dem Gesamtjahresüberschuss abhängt. Bei allen übrigen Mitarbeitern kann eine freiwillige jährliche Prämie gezahlt werden, deren Höhe unter Berücksichtigung von Firmenzugehörigkeit und Leistungsbeitrag des jeweiligen Mitarbeiters und dem erzielten Jahresüberschuss des Unternehmens festgelegt wird. Fixer und variabler Vergütungsbestandteil stehen in einem angemessenen Verhältnis zueinander. Die variablen Vergütungsbestandteile schaffen keine Anreize, unverhältnismäßig hohe Risiken einzugehen.
Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2017 Vergütungen in Höhe von T€ 2.969 bezahlt, davon waren 26 % variabel. 40 Mitarbeiter erhielten variable Vergütungsbestandteile. Eine Untergliederung in Geschäftsbereiche unterbleibt in Anwendung des §26a II KWG, da die Untergliederung bzw. Offenlegung Rückschlüsse auf die Vergütung einzelner Mitarbeiter/Geschäftsleiter zulassen würde.
(Veröffentlicht: 17.07.2018)