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Timestamp: 2019-11-13 09:15:30
Document Index: 278730215

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 51', '§ 51']

Habe einen Antrag von der Krankenkasse zur Teilhabe am Arbeitsleben bekommen. Bin ratlos und bitte um Hilfe | Erwerbslosenforum Deutschland
Habe einen Antrag von der Krankenkasse zur Teilhabe am Arbeitsleben bekommen. Bin ratlos und bitte um Hilfe (1 Betrachter)
Starter*in faund
antrag arbeitsleben teilhabe
Ein Gruß in die Runde bin neu hier.
Nun zu meinem Problem, am besten von Anfang an.
Habe 2009 eine OP HWS von 3-7 mit Versteifung bekommen. Weiter Schmerzen in der Handfläche außen, brennen beim Greifen.
Schwerbeschädigungs Grad 40 %. 2017 neu gestellt, abgelehnt, Widerspruch gestellt, wieder abgelehnt.
Im Bescheid wurde nur die Beschwerden aus 2009 berücksichtigt, habe um Akteneinsicht gebeten, um fest zu stellen, welche Gutachten und schreiben zur Entscheidungsfindung berücksichtigt wurden.
2017 Diagnose Halswirbel/Brustwirbel 8 Bandscheibenvorfall, seit dem, Krankenhausaufenthalt,eine PRT, dann anschließend REHA 3 Wochen, Arbeitsunfähig entlassen.Dann zum Neurochirurg 5 PRT bekommen.
Stand jetzt,Mittel,Ring und Kleiner Finger taub, bei Berührung Schmerzen. Seit August 2017 krank geschrieben.
Im Mai Antrag auf EU Rente gestellt.
Jetzt kam von der KK, ich müsse einen Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben REHA stellen, bin ratlos wie das weiter geht,bin 62 Jahre und habe 47 Jahre in die Rente nachweislich eingezahlt.
AW: Antrag von KK zur Teilhabe am Arbeitsleben bekommen
Hallo faund,
Das ist schon mal gut, ein grober Überblick hilft meist schon sehr die einigermaßen passenden Antworten zu geben.
Wie es aussieht hast du ja dann trotzdem noch fleißig weiter gearbeitet, ich nehme an du bist auch immer noch im festen Arbeitsverhältnis ?
Trotzdem eine Korrektur, mit GdB 40 (keine Prozente = Grad der Behinderung) bist du noch nicht Schwerbehindert.
Du hättest aber längst die Gleichstellung bei der AfA beantragen können für den höheren Kündigungsschutz bei deinem AG.
Das wäre wahrscheinlich kein großes Problem geworden, während laufender AU stellen die sich allerdings dann auch an damit.
Hast du denn aktuellere Berichte / neue Diagnosen und eine Beschreibung der Einschränkungen in Alltag und Beruf auch selber beigefügt ... eine "Verschlimmerung" sollte man den Behörden besser immer selber erklären / belegen und nicht darauf hoffen, dass die sich schon danach erkundigen werden.
Hast du auch die "Versorgungsärztliche Stellungnahme" angefordert vom Amt, für orthopädische Probleme ist es nicht besonders "leicht" einen höheren GdB zu bekommen ...
Du solltest es trotzdem (besser vorbereitet) erneut versuchen, vielleicht kannst du ja dann bald in die Rente für Schwerbehinderte gehen.
Dazu dürfte es doch reichlich Klinikberichte geben, die du der Antragstellung beifügen solltest (in Kopie) und dazu mit eigenen Worten beschreiben, wie dich das behindert im täglichen Leben und was konkret schlimmer geworden ist (oder gar nicht mehr geht) seit der Entscheidung von 2009.
Du hast nicht viel zu "verlieren" wenn du das erneut versuchst, man kann immer wieder Anträge auf Überprüfung / Erhöhung an das Versorgungsamt stellen, wenn man es für angebracht hält.
Ob du AU bist und schon länger nicht arbeiten kannst, interessiert dort (wegen GdB) allerdings weniger, auch deine "Hoffnungen" über den Schwerbehinderten-Ausweis dann bald in Rente gehen zu können solltest du besser für dich behalten, das ist KEIN Kriterium bei deren Bewertung.
Nun zurück zur KK-"Baustelle", in der Regel wird zunächst zur Reha aufgefordert aber die hattest du ja schon (wenn auch als AHB) hast du den Reha-Bericht vorliegen ???
Wichtig ist nicht, ob du AU entlassen wurdest sondern wie man dort deine gesamte Erwerbsfähigkeit (nach Rentenrecht) eingeschätzt hat, eine "Umdeutung" (der Reha in EM-Rente) hat ja offenbar Niemand für erforderlich gehalten ???
Wer hat dir dazu geraten, es ist eine Rente wegen Erwerbsminderung = EM-Rente (EU-Rente gibt es schon seit 2001 nicht mehr) ???
Hast du die KK zu dieser Antragstellung informiert, die wollen sich jetzt noch "Erstattungs-Ansprüche" bei der DRV sichern und das geht aktuell nur noch über einen LTA-Antrag (Reha ist gerade durch und EM-Rente hast du schon selber beantragt).
Nachfolgend einem EM-Rentenantrag eine LTA zu beantragen ist natürlich nicht besonders günstig, das hat man bei meinem Männe damals auch gemacht und es sorgte dann letztlich für das Scheitern seines EM-Renten-Antrages.
Lass dich NICHT drängeln von der KK, du hast 10 Wochen Zeit den Antrag zu stellen und kannst das durchaus auch DIREKT bei der DRV machen, diese Anträge von der KK muss man also nicht bei denen abgeben, die schicken das dann auch nur weiter an die DRV.
Wenn die KK schon Bescheid weiß zum Antrag auf EM-Rente solltest du versuchen das mit denen zu besprechen, dass es nun wohl wenig sinnvoll ist eine berufliche Reha "nachzuschieben", damit belegt man ja eher doch noch nicht Erwerbsgemindert zu sein.
Wurde eine "Anhörung" vorher durchgeführt (§ 24 SGB X) das ist verpflichtend, da kann man sich z.B. noch dazu äußern, warum man das NICHT für sinnvoll halten möchte, wenn schon EM-Renten-Antrag läuft.
Solltest du noch eine Einigung erzielen können, dass die KK auf diesen LTA-Antrag verzichtet, dann lass dir das bitte unbedingt auch schriftlich geben.
Es ist (im Prinzip) schon ALLES andere sehr überflüssig für dich weil du bald (ohne Abzüge) in die "Rente für besonders langjährig Versicherte" gehen könntest, hast du mal in deine letzte Renten-Information gesehen wann das möglich wäre ???
Die KK will sich mit diesem Antrag nur eigene Gelder "sichern", die wissen auch sehr genau, dass dir die DRV keine ernsthafte "Weiterbildung" mehr bewilligen wird und wenn die KK auf eine "Umdeutung" in EM-Rente hofft kann sie ja eigentlich auch den bereits laufenden EM-Renten-Antrag abwarten.
Von einer LTA in Form eines AG-Zuschusses (mehr wird man dir bestimmt nicht bewilligen) wird die KK auch NIX haben und muss weiter Krankengeld zahlen bis zur Aussteuerung, manchmal weiß man wirklich nicht, was die sich so denken bei solchen Aufforderungen.
Sollte dir doch noch eine EM-Rente (rückwirkend) bewilligt werden, dann bekommen die doch sowieso ihre Erstattungen daraus von der DRV ... es ist nicht immer "logisch" was die so verlangen ...
AW: : Habe einen Antrag von Der Krankenkasse zur Teilhabe am Arbeitsleben bekommen. Bin ratlos und bitte um Hilfe
Habe ich, wurde abgelehnt.
Versorgungsärztliche Stellungnahme habe ich nicht angefordert, hatte davon keine Kenntnisse.
Kann man dies sofort nach der Ablehnung ?
Nein hatte keiner. Den Reha-bericht habe ich vorliegen.
2019 im November.
Es wurde keine Anhörung durch geführt, wie sieht diese aus ?
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 13 August 2018 ...
AW: Habe einen Antrag von Der Krankenkasse zur Teilhabe am Arbeitsleben bekommen. Bin ratlos und bitte um Hilfe
faund meinte:
Hallo, Ein Gruß in die Runde bin neu hier.
In deinem Beitrag sind Zitate und eigene Ausführungen nicht auseinanderzuhalten.
Deshalb bitte ich Dich um das Studium folgender Anleitung: Richtiges Zitieren
habe deinen Text ausnahmsweise mal sortiert und die Zitate kenntlich gemacht, bitte nutze die "Vorschau" ehe du Beiträge absendest, dann kannst du noch selbst korrigieren.
Mit welcher Begründung wurde die Gleichstellung von der AfA abgelehnt ?
Leider gibt es auch in diesem Antrag einige"Fallstricke" und wenn man da die falschen Antworten gibt wird abgelehnt, es muss allerdings noch möglich sein, dass du bei deinem AG überhaupt noch irgendwas arbeiten "könntest".
Ja, das kann man machen, direkt wenn der Antrag abgelehnt wurde, um zu wissen wie die einzelnen Bewertungen erfolgt sind und wo man noch genauer beschreiben sollte warum das nicht ausreichend bewertet wurde.
Wenn der Reha-Bericht eher NICHT für eine Erwerbsminderung geschrieben war, warum hast du dann trotzdem EM-Rente beantragt, die Aussichten sind doch dann eher nicht so gut.
So einen relativ frischen Reha-Bericht nimmt doch die DRV dann zuerst in die Hand, hast du schon irgendeine Rückmeldung von der DRV zu deinem Antrag auf EM-Rente ???
Was steht in dem Bericht betreffend deine letzte Tätigkeit und betreffend Erwerbsfähigkeit am "allgemeinen Arbeitsmarkt" ???
Hast du den auch an die KK gegeben, möglich, dass man darin auch was von "beruflicher Förderung" geschrieben hatte ???
Das ist ja nicht mehr so sehr lange hin, warum hast du da überhaupt noch EM-Rente beantragt wenn du bald eine Rente ohne Abzüge in Anspruch nehmen kannst.
Bis dahin reichen doch Krankengeld und ALGI (bekommst du nach der Aussteuerung auch MIT Arbeitsplatz), um dein Einkommen / Krankenversicherung zu sichern.
Dafür gibt es keine bestimmte "Formvorschrift" aber es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass man dir die Möglichkeit (nach § 24 SGB X) geben muss dich dazu zu äußern wenn die KK vor hat von dir einen Antrag an die DRV zu verlangen, ob du das selber auch für sinnvoll halten möchtest oder eher nicht.
Immerhin "droht" man dir an das Krankengeld einzustellen wenn du diesen Antrag nicht stellen wirst.
Es muss auch ein "Gutachten" beim MDK dazu geben, wo man begründen muss, warum nun eine LTA genau das Richtige für dich sein soll.
Das solltest du mal durch deinen Arzt DIREKT beim MDK anfordern lassen, wäre sicher interessant zu lesen warum man dich noch unbedingt "beruflich" fördern lassen möchte, von der DRV mit 62 Jahren und laufendem EM-Renten-Antrag.
Nochmal danke für die Ausführungen und Hilfe.
-Würde es Sinn machen, an die KK ran zutreten, um nach zu fragen, warum keine Anhörung nach § 24 SGB Xch statt gefunden hat ?
-Was wird deiner Meinung nach raus kommen, wenn der Antrag auf Teilhabe gestellt worden ist ?
-Habe heute nach telefonischer Nachfrage bei der DRV die Mitteilung erhalten, das ich bis Ende August die Entscheidung EM Rente mitgeteilt bekomme.
Grüsse faund
Das macht unbedingt Sinn, aber bitte schriftlich / nachweislich und NICHT per Telefon.
Zum Beispiel etwa so:
Ihr Schreiben vom (Datum) habe ich erhalten und frage mich gerade warum mir die gesetzlich vorgeschriebene Anhörung (§ 24 SGB X) verwehrt wird ?
Bereits am XX wurde ein Antrag auf Rente wegen Erwerbsminderung gestellt (darüber wurden Sie auch am XX informiert) und es ist wenig sinnvoll nun die DRV um "berufliche Förderung" zu ersuchen.
Welche Beweggründe gibt es bei der KK dafür und aus welchen gesundheitlichen Unterlagen will der MDK dazu Entscheidungen getroffen haben ?
Dazu erbitte ich um nachvollziehbare Erklärungen und Nachweise oder die Bestätigung, dass der laufende Antrag auf EM-Rente bereits ihren Erwartungen entspricht und auf eine weitere (dazu eher konträre) Antragstellung an die DRV verzichtet wird.
Bitte gegen Eingangsstempel auf einer Kopie direkt bei der KK einreichen oder per FAX (Sendebericht) oder per Übergabe-Einschreiben an die KK senden.
Dann sind die erst mal dran sich zu äußern, den Teil wegen dem Antrag auf EM-Rente bitte selbst ergänzen oder weg lassen, wenn du die KK noch gar nicht dazu informiert haben solltest, was ich mir kaum vorstellen kann.
Denn die bekommen ja auch den Antrag für die KvdR (Krankenversicherung der Rentner) direkt nach der Antragstellung von der DRV, die sollten also schon auf diesem Wege informiert sein, dass ein Renten-Antrag gestellt wurde von dir.
Man wird die weitere Bearbeitung der EM-Rente "stoppen", denn nun "möchtest" du ja (angeblich) berufliche Förderung haben, um wieder arbeiten zu können.
In der Regel wird dann gerne und schnell LTA "dem Grunde nach" bewilligt und das bedeutet, die EM-Rente ist zunächst mal nicht erforderlich, du bekommst ja berufliche Förderung für einen AG, der bereit wäre dich "leidensgerecht und versicherungspflichtig" einzustellen.
So endet das dann jedenfalls in der Regel, nur sehr selten wird die LTA dann abgelehnt und in eine EM-Rente "umgedeutet" (umgewandelt), diesen Antrag (auf LTA) brauchst du aber aktuell dafür gar nicht, denn wenn man dir EM-Rente geben möchte läuft ja dein Antrag dazu bereits seit Mai.
Bitte auch mit der DRV nicht unnötig telefonieren, was man dir am Telefon so erzählt hat KEINE rechtlich verlässliche Bedeutung, diese "Entscheidung" kann ja auch die Ablehnung sein, wirklich schlauer hat dich dieser Anruf also auch nicht gemacht.
Ich würde die oben beschriebene "Anfrage" an die KK machen und einfach erst mal abwarten wie die reagieren werden, bis diese 10-Wochen-Frist abgelaufen wäre dauert es ja noch etwas.
Vielleicht hast du ja bis dahin wirklich schon eine Entscheidung der DRV zu deinem Antrag auf EM-Rente und davon wird dann auch mit abhängig sein, wie es weitergeht für dich.
Bei Bewilligung einer EM-Rente haben sich ALLE weiteren Überlegungen sowieso schon erledigt, dann stellt die KK dein Krankengeld ein und du musst auch keine LTA mehr beantragen ...
Das Schreiben ist heute per Fax und Einschreiben raus gegangen.
Habe heute meine HA gebeten das Gutachten vom MDK anzu fordern.
Ich hatte vergessen zu erwähnen das ich am 27.07.18 ,von DRV zu einem Gutachter Orthopäden geschickt wurde.
Habe letzte Woche Einsicht bei der DRV beantragt, heute ist die Kopie gekommen.
Im Anhang die Kopie.
Was wird dies für mich bedeuten ?
Ebenso kam von der DRV ein Formular über Hinzuverdienst ????
Gutachten2.pdf
Gutachten1.pdf
Fuer mich sieht das nach voller EM Rente aus.
Das sieht tatsächlich sehr nach einer EM-Rente aus, da wird die KK aber dann "dumm aus der Wäsche gucken", bin mal gespannt welche Antwort du zu deiner Anfrage bekommen wirst.
Zumindest bedeutet das weitere Vorgehen, dass man wohl eine Berentung in Erwägung ziehen möchte, ob es wirklich EM-Vollrente wird oder zunächst eine EM-Teilrente wird noch abzuwarten sein.
Das erfolgt in der Regel nur wenn noch über EM-Teilrente (3 bis UNTER 6 Stunden) nachgedacht wird, die DRV muss dem Gutachter ja nicht in allen Punkten auch "folgen" wollen.
Bei einer EM-Vollrente gibt es einen Festen Betrag (aktuell 6300 € im Jahr) als Zuverdienstgrenze, da wäre eine Extra-Berechnung also überflüssig, die Beträge bei EM-Teilrente werden aber höher sein und ergeben sich (jeweils individuell) aus dem letzten Erwerbseinkommen.
Trotzdem kann dann zur vollen EM-Rente (als "Arbeitsmarktrente") nachbewilligt werden, wenn ein "leidensgerechter / versicherungspflichtiger" Teilzeit-Arbeitsplatz aktuell nicht vorhanden oder vermittelbar ist.
Es bleibt also spannend, besonders für deine KK, denn eine LTA wird ja in diesem Gutachten auch schon ausgeschlossen, der Antrag wäre also ziemlich sinnfrei ...
Ich würde die erst mal "zappeln" lassen und eine Antwort abwarten, vielleicht hast du ja wirklich bald was Entscheidendes von der DRV in der Hand.
Also nach ihren eigenen Richtlinien müßte die DRV hier nun eine volle EMR gewähren.
Aber die DRV ist eben nicht berrechenbar und daher bliebe es erst mal abzuwarten, denn die können immer noch auf die Idee kommen nur eine Teil-EMR zu bewilligen.
Persönlich würde ich mich allerdings nach diesem sozialmedizinischen Gutachten auf nichts anderes einlassen wollen und zur Not auch klagen, aber das muß ja jeder für sich selbst entscheiden.
Da der Gutachter eine LTA ausschließt, würde ich schon mal gar nicht auf die Idee kommen sowas zu beantragen, erst recht nicht wenn die KV es wünscht.
Wir wollen nicht vergessen, wenn bei der DRV ein Antrag auf LTA eingeht, wird diese einen solchen liebend gerne jedem Rentenantrag vorziehen, denn damit kann sie viel Geld sparen und das ganze Risiko auf den Antragsteller abschieben.
Das kann man sich aber nicht unbedingt aussuchen wenn die KK das nach § 51 SGB V verlangt hat, ohne die Einstellung des Krankengeldes (nach 10 Wochen) zu riskieren, darum ja die obige Anfrage nach der (gesetzlich vorgeschriebenen) "Anhörung" und dem tieferen Sinn dieser Forderung.
Mit viel Glück hat sie schon den EM-Rentenbescheid (welchen auch immer), ehe sie doch diese Frist einhalten und den Antrag stellen muss.
Die Vorgehensweise der DRV danach ist schon klar, das haben wir ja in Männes Fall "am eigenen Leibe" erleben müssen, wir konnten aber auch nicht auf sein Krankengeld verzichten und die Antragstellung einfach verweigern, weil ja schon EM-Rente beantragt war (was der KK natürlich auch bei ihm bereits bekannt war, das war denen aber völlig egal).
Kann auch nicht auf das Krankengeld verzichten, werde, wenn nicht vorher die EM Rente kommt, den Antrag am 17.09.18 persönlich abgeben.
Wurde nach dem Schreiben, wegen fehlender Anhörung, gestern angerufen, habe meinen Standpunkt nochmal dargelegt, die Sachbearbeiterin der KK ließ sich aber nicht überzeugen, hatt mir dann gesagt, ich sollte doch bis zum letzten Tag des Abgabetermins warten, es könnte in der Zwischenzeit die EM Rente ja kommen.
Wäre es sinnvoll bei Teilverrentung in den SoVD einzutreten um dann dagegen vor gehen zu können ?
Ob der SOVD sinnvoll ist, haengt davon ab, wie gut die Berater vor Ort sind. Das ist sehr unterschiedlich.
Ich mache Widersprüche lieber selber und suche mir dann fuer Klagen einen Anwalt. Habe aber auch schon uebung und eine Rechtschutzversicherung.
Habe keine Rechtsschutz, wäre jetzt nicht mehr sinnvoll, da der Vorgang ja schon läuft.
Wo bitte willst du den Antrag persönlich abgeben, der gehört NUR zur DRV und sind denn die 10 Wochen schon vorüber am 17.09. ???
WARUM bitte dürfen die dich anrufen, die sollen dir eine schriftliche Antwort geben, ein Telefonat dazu ist NICHTS Wert und hat überhaupt keine Bedeutung.
Du hast Anspruch auf eine schriftliche Antwort, was die dazu am Telefon "labern" ist unwichtig, das zeugt nur davon, dass die KEIN reines Gewissen haben und sich lieber nicht schriftlich äußern wollen ...
Auch deine KK hat übergeordnete Stellen, da solltest du mal weitere Exemplare deiner Anfrage hinschicken und dich nicht nur vor Ort von den SB verunsichern lassen ... schon gar nicht am Telefon mit denen diskutieren.
WAS genau steht in dem Schreiben zur Aufforderung LTA zu beantragen, wird auf § 51 SGB V hingewiesen, wurde die 10-Wochen-Frist eingehalten, lass dir erst mal das MDK-Gutachten aushändigen, wer weiß ob es überhaupt eins gibt dazu ...
Und lege zukünftig auf wenn die dich wieder anrufen, du willst ALLES nur noch schriftlich haben, für Telefonate und die Inhalte gibt es KEINE Beweise (für das was dir da von der SB gesagt wurde übrigens auch nicht)
Warte doch erst mal eine Entscheidung der DRV ab, ehe du schon überlegst wie du dagegen "vorgehen" könntest, die sogenannten "Sozial-Verbände" wollen zunächst auch Geld haben von dir (in der Regel mindestens einen Jahresbeitrag), die machen auch NIX "umsonst".
Nach einer bewilligten Teilweisen EM-Rente folgt in der Regel bald die (volle) "Arbeitsmarktrente", wenn es keinen entsprechenden Teilzeit-Arbeitsplatz für dich gibt, also wogegen willst du dann "vorgehen" können ???
Auch mit einer Teil-EM-Rente wird die KK auf ihre LTA-Träume verzichten müssen ... LTA gibt es nur bei voller Erwerbsfähigkeit von der DRV ...
Habe die Unterlagen vom Versorgungsamt bekommen, die zur Ablehnung geführt hat.
Es wurden die Unterlagen aus 2009+10, sowie eine Schreiben meines Operateurs aus 2009, bei dem ich zur Entscheidungsfindung im Mai 2018 war genutzt. In diesem Schreiben ist der Operateur auf meine Problem mit meinen Händen nicht eingegangen.
Habe nun einen neuen Antrag gestellt, mit dem letzten Gutachten, mal schauen, was jetzt kommt.
LTA gibt es nur bei voller Erwerbsfähigkeit von der DRV ...
Sicher? Ich kenne Menschen, die gesundheitsbedingt nur teilzeit arbeiten können und wo trotzdem eine LTA bewilligt wurde. Arbeitsplatzausstattung, Kraftfahrzeughilfe und auch Arbeitgeberzuschüsse.
Hatte nochmal nachgefragt bei der KK ob sie den zu stellenden Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben zurück ziehen,da es ja jetzt ein neues Gutachten von der Rentenkasse gibt, aber heute kam die schriftliche Bestätigung, das sie darauf besteht, das ich den Antrag bis zum 17.09.18 zu stellen habe.
B Kann ich Erwerbsminderungsrente beantragen,bin verheiratet und habe selbst keine Einkünfte, kann mir jemand einen Hinweis geben? Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 18 5 August 2019
K Bin dabei einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen, habe aber Bedenken bezüglich der Erkundigungen, die das Landratsamt über mich einholen kann. Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 18 30 März 2019
Kann ich Erwerbsminderungsrente beantragen,bin verheiratet und habe selbst keine Einkünfte, kann mir jemand einen Hinweis geben?
Bin dabei einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen, habe aber Bedenken bezüglich der Erkundigungen, die das Landratsamt über mich einholen kann.