Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F05-10-2015-2F_17-2015
Timestamp: 2016-10-22 18:08:26
Document Index: 41082357

Matched Legal Cases: ['Art. 108', 'Art. 61', 'Art. 121', 'Art. 127', 'e contrario', 'Art. 65']

2F_17/2015 (05.10.2015)
2F_17/2015 � � Urteil vom 5. Oktober 2015
Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, Einzelrichter.
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 2C_552/2015 vom 26. Juni 2015.
in die Verf�gung des Einzelrichters des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 22. Mai 2015, womit auf die Beschwerde von A.A.________ und B.A.________ betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2012 wegen versp�teter Beschwerdeerhebung nicht eingetreten wurde,
in das Urteil 2C_552/2015 des Bundesgerichts vom 26. Juni 2015, womit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die gegen die verwaltungsgerichtliche Verf�gung erhobene Beschwerde nicht eingetreten wurde, weil es an einer sachbezogenen Begr�ndung zum vorinstanzlichen Nichteintretensmotiv fehlte,
in das Schreiben von A.A.________ und B.A.________ vom 10. Juli/30. August 2015, die sich mit dem bundesgerichtlichen Urteil nicht einverstanden erkl�rten, sowie das diesbez�gliche Antwortschreiben des Bundesgerichts vom 4. September 2015,
in die weitere Eingabe von A.A.________ und B.A.________ vom 23. September 2015 (Postaufgabe 29. September 2015), womit um Revision des bundesgerichtlichen Urteils ersucht wird,
dass Entscheide des Bundesgerichts am Tage der Ausf�llung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG) und dagegen nicht Beschwerde erhoben, sondern h�chstens deren Revision verlangt werden kann, was voraussetzt, dass einer der gesetzlichen Revisionsgr�nde (Art. 121 - 123 BGG) vorliegt und geltend gemacht wird, worauf die Gesuchsteller im Schreiben vom 4. September 2015 hingewiesen worden sind,
dass deren Revisionsgesuch vom 23./29. September 2015, gleich wie schon ihre Eingabe vom 10. Juli/30. August 2015, keine Revisionsgr�nde nennt und solche in Bezug auf das Nichteintretensurteil vom 26. Juni 2015 bzw. dessen Begr�ndung auch nicht erkennbar sind,
dass sich das Revisionsgesuch als unzul�ssig erweist und darauf, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen (Art. 127 BGG e contrario), nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten den Gesuchstellern nach Massgabe von Art. 65, 66 Abs. 1 und Abs. 5 BGG aufzuerlegen sind,
Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden den Gesuchstellern unter solidarischer Haftung auferlegt.