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Timestamp: 2017-01-21 06:22:06
Document Index: 390730496

Matched Legal Cases: ['§ 134', '§ 138', '§ 242', '§ 1', '§ 313', '§ 65', '§ 69', '§ 17', '§ 16']

LAG-RHEINLAND-PFALZ - 05.03.2004, 3 Sa 1400/03 - JuraForum.de
LAG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 3 Sa 1400/03Urteil vom 05.03.2004
Rechtsgebiete:BGB, KSchG, ZPO, ArbGGVorschriften:§ 134 BGB, § 138 BGB, § 242 BGB, § 1 KSchG, § 313 III ZPO, § 65 II c ArbGG, § 69 II ArbGGVerfahrensgang:ArbG Kaiserslautern 6 Ca 263/03 PS vom 24.07.2003Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:52 + Ac_ht = Weitere Entscheidungen vom LAG-RHEINLAND-PFALZLAG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 4 Sa 1081/00 vom 16.11.2002Bei wörtlicher Anwendung von § 17 Abs.2 und 13 Abs.3 TBAng aöS ergibt sich ein Wertungswiderspruch bei der Berechnung von Kranken- und Urlaubsvergütung für angestellte Fleischbeschauer, die wegen der bisherigen Dauer der Beschäftigung nach Ablauf des 6-wöchigen Entgeltfortzahlungszeitraums bis zu 26 Wochen Krankengeldzuschuss erhalten. Monate, in denen ausschließlich die Bezüge aus diesem Krankengeldzuschuss geleistet wurden, sind so zu behandeln, als hätte der Angestellte keine Bezüge erhalten.LAG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 3 Sa 899/01 vom 28.06.20021. Nach § 16 Ziff. 2 des MTV Nr. 9 zwischen dem Arbeitgeberverband Energie Rheinland-Pfalz und der Gewerkschaft ÖTV steht einem Beschäftigten nach mindestens einjähriger Beschäftigungszeit nach Ablauf von 6 Wochen der Arbeitsunfähigkeit ein Krankengeldzuschuss zu, der sich aus dem Unterschied zwischen den Brutto-Geldleistungen des Sozialversicherungsträgers und dem Nettobetrag der für die ersten sechs Wochen der Arbeitsunfähigkeit gezahlten, regelmäßigen Vergütung einschließlich der laufenden Sozialleistungen bestimmt.
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