Source: https://www.datasitter.de/
Timestamp: 2018-07-16 18:15:59
Document Index: 284309512

Matched Legal Cases: ['Art. 37', 'Art. 37', 'Art 37', '§ 38', 'Art. 37', 'Art. 38', 'Art. 37', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', 'Art. 37', 'Art. 30', 'Art. 32', 'Art. 13', 'Art. 11', 'Art. 35']

Datasitter – Ihr externer Datenschutzbeauftragter
„Datenschutz in guten Händen.“
Wir unterstützen Ihr Unternehmen als externer Datenschutzbeauftragter - ab 149€ im Monat!
Wir übernehmen die Auskunftspflicht gegenüber Behörden und die Auskunftspflicht gegenüber Betroffenen bei jeglichen Anfragen hinsichtlich personenbezogener Daten.
Bestandsaufnahme des Datenschutzes vor Ort mit Erfassung allgemeiner Unternehmensdaten z.B. Erfassung von Unternehmensdaten, Kernprozessen, Organigrammen, grobe IT- Infrastruktur.
Erstellung eines Verarbeitungs-verzeichnisses, das die einzelnen Verarbeitungstätigkeiten bzgl. personenbezogener Daten im Unternehmen abbildet z.B. Kreis der Betroffenen, die Datenkategorie, den Zweck der Verarbeitung oder etwa den jeweiligen Empfänger der Daten.
Erstellung eines Datenschutzkonzepts, um so auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen hinzuarbeiten sowie entsprechenden Nachweis darüber zu führen. Bei der Erstellung des Datenschutzkonzepts handelt es sich um einen laufenden Prozess.
Datenschutz-Schulung mit Wissenstest, Erfolgskontrolle und darauf basierender Teilnahmebestätigung. Über das im Leistungspaket hinausgehende Teilnehmer werden mit 49€ pro Mitarbeiter berechnet.
Beratung bei der korrekten Durchführung der DSGVO Folgenabschätzung für den Schutz personenbezogener Daten vor, wenn die Verarbeitungsvorgänge entsprechender Daten durch neue Verarbeitungsformen ein voraussichtlich hohes Risiko darstellt.
Sichern Sie Ihr Unternehmen mit einem externen Datenschutzbeauftragten ab!
Eine sehr gute Frage! Können Sie eine der folgenden Fragen mit JA beantworten?
□ Sind Sie eine Behörde oder öffentlichen Stelle? (Grundlage: Art. 37 Abs. 1 a DSGVO)
□ Besteht die Kernaufgabe Ihres Unternehmens in der Verarbeitung von Daten? (z.B. Meinungsforschung, Marktforschung, Versicherung, Bank, etc.) (Grundlage: Art. 37 Abs. 1 b DSGVO)
□ Verarbeiten Sie in Ihrem Unternehmen "besondere Daten"? (Grundlage: Art 37 Abs. 1 c DSGVO)
- biometrische Daten zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person
- Gesundheitsdaten (z.B. Ärzte, Apotheken)
- Daten zum Sexualleben oder der sexuellen Orientierung
□ Arbeiten in Ihrem Unternehmen mehr als neun Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten (z.B. Microsoft Outlook)? (Grundlage: § 38 Abs. 1 S. 1 BDSG-neu / Art. 37 Absatz 1 b DSGVO)
□ Mussten Sie schon mal eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Artikel 35 der Verordnung (EU) 2016/679 durchführen?
JA? Herzlichen Glückwunsch! Sie brauchen auf jeden Fall bis zum 25. Mai 2018 einen Datenschutzbeauftragten. Hier geht's direkt zur Terminvereinbarung...
Nein? Glück gehabt! Viel Geld gespart! 🙂
✓ Unterrichtung und Beratung der Verantwortlichen (z.B. Geschäftsführung), der
Auftragsverarbeiter (z.B. externe Dienstleister) und der Beschäftigten
✓ Überwachung der Einhaltung der DSGVO und nationaler Sonderregelungen (BDSG nF)
✓ Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern
✓ Beratung und Überwachung im Zusammenhang mit der Datenschutz-
✓ Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden
Jein. Sie selbst - wenn Sie Inhaber oder Geschäftsführer sind - dürfen die Tätigkeit des Datenschutzbeauftragten nicht ausüben, da hier ein Interessenskonflikt gegeben ist. In Art. 38 S. 2 DSGVO "Stellung des Datenschutzbeauftragten" heißt es dazu: "Der Verantwortliche oder der Auftragsverarbeiter stellt sicher, dass derartige Aufgaben und Pflichten nicht zu einem Interessenkonflikt führen."
Einer Ihrer Mitarbeiter bzw. Kollegen, der nicht in besagter Position aktiv ist (keine Interessenskonflikte!) könnte diesen Job sicherlich ausfüllen. Lesen Sie im nächsten Abschnitt, warum das keine gute Idee ist 🙂
Kann einer meiner Mitarbeiter Datenschtutzbeauftragter werden?
Ja! Der Mitarbeiter muss allerdings die geeigneten Vorraussetzungen hierführ mitbringen und darf sich in keinem Interessenskonflikt befinden. Ein Interessenskonflikt liegt immer dann vor, wenn der Datenschutzbeauftrage sich unter Umständen selbst kontrollieren müsste. Dies gilt beispielsweise bei Mitarbeitern der IT-Abteilung, der Personalabteilung oder der Geschäftsführung. Die Datenschutz-Grundverordnung (Art. 37 Abs. 5 DSGVO) sowie das Bundesdatenschutzgesetz (§ 4f Abs. 2 S. 1 BDSG) fordern von einem Datenschutzbeauftragten außerdem
die Fähigkeiten zur Erfüllung der gesetzlich definierten Aufgaben.
Sowohl in der DSGVO als auch im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wird dem Datenschutzbeauftragten außerdem eine besondere Stellung im Unternehmen zugesprochen, dazu gehören:
Nicht weisungsgebunden (vgl. § 4f Abs. 3 S. 2 BDSG)
Kündigungsschutz (vgl. § 4f Abs. 3 S. 5 und 6 BDSG)
Sofern Sie sich für einen internen Mitarbeiter entscheiden, können hier ebenfalls Kosten auf Sie zukommen. Im Bundesdatenschutzgesetz heißt es dazu in § 4f Abs. 3 S. 7 BDSG: "Zur Erhaltung der zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderlichen Fachkunde hat die verantwortliche Stelle dem Beauftragten für den Datenschutz die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zu ermöglichen und deren Kosten zu übernehmen".
Sie müssen also den Mitarbeiter sowohl für seine Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter während der regulären Arbeitszeit als auch für Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen freistellen. Hinzu kommt die Kostenübernahme dieser Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen. Da gesetzliche Regelungen sich oft ändern können, können hier mit der Zeit einige Summen zusammen kommen.
Profitieren Sie von der Benennung eines Externen Datenschutzbeauftragten.
Ganz einfach: damit Sie den Stress nicht haben, den wir Ihnen in den vorangegangenen Punkten dargelegt haben.
Ein externer Datenschutzbeauftragter bringt daher einige folgende Vorteile mit sich:
✓ Durch die Betreuung mehrerer Mandanten hat der externe Datenschutzbeauftragte oftmals mehr Praxiserfahrung als sein interner Kollege und kann somit effektiver arbeiten.
✓ Die internen Mitarbeiter können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrierenund der Arbeit geber umgeht den Kündigungsschutz eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten.
✓ Die regelmäßigen Fort- und Weiterbildungskosten entfallen für den Unternehmer.
✓ Im Falle von Krankheit, Urlaub oder Fortbildung steht eine Vertretung ohne Mehrkosten für die Mandanten zur Verfügung.
✓ Probleme (auch bei der Prüfung durch Aufsichtsbehörden) wegen mangelnder Fachkunde oder Zuverlässigkeit (Interessenskonflikte) werden vermieden.
✓ Die Kosten können durch projektbezogene Aktivitäten und bedarfsgerechte Nutzung einfach gesteuert und kalkuliert werden.
Ihr externer Datenschutzbeauftragter zum Festpreis.
149€	pro Monat
Benennung als externer Datenschutzbeauftragter nach Art. 37 DSGVO
990,00 € einmalig
Handlungsempfehlungen zur Herstellung der Rechtskonformität
Erstellung eines Verarbeitungsverzeichnisses (VVT) nach Art. 30 Abs. 3 DSGVO
Dokumentation der technisch-organisatorischen Maßnahmen (TOM) nach Art. 32 DSGVO
Erstellung einer Datenschutz-erklärung nach Art. 13 DSGVO
Fortlaufende Erstellung eines Datenschutzkonzepts
Verträge zur Auftragsdaten-Verarbeitung (ADV) nach Art. 11 und 28 DSGVO
Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 Abs. 1 DSGVO
279€	pro Monat
1.490,00 € einmalig
549€	pro Monat
2.490,00 € einmalig
Sie sind sich unsicher, ob Sie einen Datenschutzbeauftragen bestellen müssen oder haben weitere Fragen?
Kein Problem! Gerne beantworten wir Ihre Fragen rund um die neue DSGVO.
MONTAGS - FREITAGS 10-18 UHR
+49 89 12414 90-88
Datenschutzbeauftragter für Steuerberater
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