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Timestamp: 2019-05-22 00:42:27
Document Index: 208492180

Matched Legal Cases: ['§ 58', '§ 1', '§ 2', '§ 56', '§ 10', '§ 10']

Absatz 1 Satz 1 erster Satzteil geändert durch G vom 16. 2. 2001 (BGBl I S. 266) und 21. 3. 2005 (BGBl I S. 818). Satz 1 Nummer 1 geändert durch G vom 20. 12. 1991 (BGBl I S. 2325). Satz 1 Nummer 2 geändert durch G vom 24. 12. 2003 (BGBl I S. 2954), 21. 7. 2014 (BGBl I S. 1133) und 21. 12. 2015 (BGBl I S. 2408). Satz 1 Nummer 5 geändert durch G vom 16. 12. 1997 (BGBl I S. 2998), 23. 12. 2002 (BGBl I S. 4621) und 5. 12. 2012 (BGBl I S. 2474). Satz 2 angefügt durch G vom 29. 7. 1994 (BGBl I S. 1890). Satz 3 eingefügt durch G vom 10. 12. 2008 (BGBl I S. 2403); bisheriger Satz 3, angefügt durch G vom 22. 12. 1999 (BGBl I S. 2626), geändert durch G vom 30. 11. 2000 (BGBl I S. 1638) und 16. 2. 2001 (a. a. O.), wurde Satz 4. Satz 3, geändert durch G vom 15. 2. 2013 (BGBl I S. 250) und 16. 7. 2015 (BGBl I S. 1211), gestrichen durch G vom 11. 12. 2018 (BGBl I S. 2387) (1. 1. 2019); der bisherige Satz 4, geändert durch G vom 23. 5. 2017 (BGBl I S. 1228), wurde Satz 3.
bis zur Vollendung des fünfundzwanzigsten Lebensjahres, wenn sie sich in Schul- oder Berufsausbildung befinden oder ein freiwilliges soziales Jahr oder ein freiwilliges ökologisches Jahr im Sinne des Jugendfreiwilligendienstegesetzes oder Bundesfreiwilligendienst nach dem Bundesfreiwilligendienstgesetz leisten; wird die Schul- oder Berufsausbildung durch Erfüllung einer gesetzlichen Dienstpflicht des Kindes unterbrochen oder verzögert, besteht die Versicherung auch für einen der Dauer dieses Dienstes entsprechenden Zeitraum über das fünfundzwanzigste Lebensjahr hinaus; dies gilt ab dem 1. Juli 2011 auch bei einer Unterbrechung oder Verzögerung durch den freiwilligen Wehrdienst nach § 58b des Soldatengesetzes, einen Freiwilligendienst nach dem Bundesfreiwilligendienstgesetz, dem Jugendfreiwilligendienstegesetz oder einen vergleichbaren anerkannten Freiwilligendienst oder durch eine Tätigkeit als Entwicklungshelfer im Sinne des § 1 Absatz 1 des Entwicklungshelfer-Gesetzes für die Dauer von höchstens zwölf Monaten,
ohne Altersgrenze, wenn sie als behinderte Menschen (§ 2 Abs. 1 Satz 1 des Neunten Buches) außer Stande sind, sich selbst zu unterhalten; Voraussetzung ist, dass die Behinderung zu einem Zeitpunkt vorlag, in dem das Kind nach Nummer 1, 2 oder 3 versichert war.
Absatz 2 Nummer 3 geändert durch G vom 17. 12. 1993 (BGBl I S. 2118), 16. 5. 2008 (BGBl I S. 842), 28. 4. 2011 (BGBl I S. 687), 22. 12. 2011 (BGBl I S. 2983) und 8. 4. 2013 (BGBl I S. 730). Nummer 4 geändert durch G vom 19. 6. 2001 (BGBl I S. 1046).
(4) 1Als Kinder im Sinne der Absätze 1 bis 3 gelten auch Stiefkinder und Enkel, die das Mitglied überwiegend unterhält, sowie Pflegekinder (§ 56 Abs. 2 Nr. 2 des Ersten Buches). 2Kinder, die mit dem Ziel der Annahme als Kind in die Obhut des Annehmenden aufgenommen sind und für die die zur Annahme erforderliche Einwilligung der Eltern erteilt ist, gelten als Kinder des Annehmenden und nicht mehr als Kinder der leiblichen Eltern. 3Stiefkinder im Sinne des Satzes 1 sind auch die Kinder des Lebenspartners eines Mitglieds.
Absatz 4 Satz 3 angefügt durch G vom 16. 2. 2001 (BGBl I S. 266).
Zu § 10: Vgl. Fami-MeldeVf; ÜberwUhR. Vgl. RdSchr. 88 c Zu § 10 SGB V, RdSchr. 99 i Tit. 1, RdSchr. 99 j Tit. A.V, RdSchr. 03 e Tit. G.II, RdSchr. 07 b Tit. I.1.5, RdSchr. 08 j Tit. 2, RdSchr. 17 g Tit. 1.5.2, RdSchr. 17 h Tit. A.IV.