Source: https://forum.piratenpartei.at/thread-8971-post-80712.html
Timestamp: 2020-02-26 13:40:54
Document Index: 240778845

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§3', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§22', '§22', '§22', '§13', '§22', '§13', '§22', '§22', '§13', '§ 13', '§ 22', '§ 1', '§ 13', '§13', '§22']

Stabile finanzielle Administration
Es ist: 26.02.2020, 14:40 Hallo, Gast! (Anmelden — Registrieren) | Aktive Themen
Sync-Forum Piratenpartei Österreichs / Arbeitsbereich / Satzung, Parteistruktur / Stabile finanzielle Administration
Beitrag #80630 | 16.10.2013 | | |
Satzungsänderung zur Mitgliederversammlung: Thema 1709
Phase: Neu (noch 14 Tage 00:59:50)
i3852: Stabile finanzielle Administration
Ich stelle den Antrag an die Bundesgeneralversammlung, die genannten Regelwerke um folgende Punkte zu erweitern:
§ 10. Bundesgeschäftsführung (BGF)
(7) Die Bundesgeschäftsführung wird ermächtigt, ein Bundessekretariat zur Abwicklung der finanziellen Administration der Partei einzurichten. Die Bundesgeschäftsführung trägt die organisatorische und personelle Verantwortung über die im Bundessekretariat handelnden Personen.
Bundesfinanzordnung
§3. Verwaltung und Verwendung der finanziellen Mittel
(11) Dem Bundessekretariat obliegt die laufende Abwicklung aller Zahlungsströme, sowie die genaue und vollständige Dokumentation der Finanzgebahrung (Vorbereitung für die Buchhaltung). Es ist darüber hinaus für die Administration der Mitgliedsbeiträge zuständig. Auf Antrag stellt das Bundessekretariat jedem Organ der Piratenpartei eine tagesaktuelle Aufstellung aller getätigten Einnahmen und Ausgaben sowie aller zu erwartenden Einnahmen und Ausgaben im laufenden Geschäftsjahr zur Verfügung. Die Finanzierung des Bundessekretariates erfolgt durch einen kostendeckend zu kalkulierenden Aufschlag auf den von den Mitgliedern festgelegten Mitgliedsbeitrag. Personal, welches im Bundessekretariat beschäftigt ist, darf innerhalb der Partei nicht politisch tätig und in keinem Organ vertreten sein.
Eine funktionierende finanzielle Administration der Piratenpartei ist ein wichtiger Teil, damit die Partei handlungsfähig ist und bleibt. Es kann und darf nicht sein, dass ein so wichtiger organisatorischer Aspekt der Partei davon abhängt, ob ein Mitglied zufällig Zeit hat, sich um all diese Dinge zu kümmern. Die Kalkulation für ein Sekretariat kann folgendermaßen aussehen:
Freier Dienstnehmer:
Verfügbarkeit: 2x5h/Woche
Stundensatz: 10€/h brutto
Bei 11 Monaten gesamter Verfügbarkeit (12 - 1 Monat Nichtanwesenheit) ergibt sich folgende Kostenstruktur:
2 x 5h x 4 Wochen x 10€ x 11 Monate = 4.400€/Jahr
Der freie Dienstnehmer ist SV-pflichtig, wenn er über der Geringfügigkeit liegt. Das tut er in diesem Fall und das bedeutet, dass folgende Auf- und Abschläge wirksam werden:
DG Anteil: 21,28%
DN Anteil: 17,62%
Brutto kostet der freie Dienstnehmer uns 5.536,32€, netto kriegt er 3740,86€ heraus (340€/Monat bzw. 8,5€/h), die er natürlich noch versteuern muss. Bei aktuell geschätzten 1000 Mitgliedern, einer aktuellen Zahlerquote von 60% (600 Personen) und einem Betrag von 1€/Mo ergibt das folgende zusätzliche Belastung pro Mitglied und Monat:
5.536,32€ / 12 Monate / 600 Mitglieder = 0,77€/Monat und Mitglied
Der aktuelle Beitrag von 1€/Monat würde sich auf 1,77€/Monat erhöhen. Eine verkraftbare Summe wenn man bedenkt, welche Schwierigkeiten und vor allem welche Transparenzprobleme wir heute in der Finanzadministration haben.
Zum freien Dienstnehmer gilt es folgendes zu beachten:
Ein freier Dienstnehmer erbringt seine Leistung wo er oder sie will. Es gibt keinen Anspruch auf Krankengeld oder sonstige Leistungen. Stunden, die nicht erbracht werden, müssen nicht bezahlt werden. Wir müssen keinen Arbeitsplatz bereitstellen, es gibt keine disziplinäre, lediglich eine sachliche Aufsicht und die Betriebsmittel müssen vom freien Dienstnehmer selbst gestellt werden. Die Beauftragung erfolgt durch die Bundesgeschäftsführung, die in Folge auch in der Verantwortung ist, dass die gestellten Aufgaben (Administration der Finanzverwaltung) auch tatsächlich erfüllt werden.
Angesichts dessen, dass bei obiger Kalkulation ein Nettobetrag von 340€/Monat herauskommt, kann man auch eine geringfügige Beschäftigung andenken. In diesem Fall verliert die Person allerdings die Sozialversicherung und ist nur unfallversichert. Für uns würde das deutlich günstiger werden. Wenn das kein Problem für die Person ist, sollte man diese Form der Zusammenarbeit anstreben.
Beitrag #86692 | 10.11.2013 | | |
Re: Stabile finanzielle Administration
Bei den Dienstleistungsschecks sollte man zuerst mal abklären ob diese für eine politische Partei und Sekretariatsarbeiten überhaupt geeignet sind. Ursprünglich waren die doch für Privathaushalte und Putzen, Kinderbetreuung, usw. gedacht.
Die Arbeiten im Sekretariat und der Buchhaltung durch eine dafür fachlich geeignete Person durchzuführen ist theoretisch eine gute Idee.
Die Piratenpartei kann aber praktisch keine AN anstellen da niemand die Verantwortung für Arbeitsverhältnis übernehmen kann und will.
Selbst die Anstellung eines freien Dienstnehmers kann der Partei starke Probleme bereiten. Sollte es mal Streit gehen und der Dienstnehmer die Richtigkeit seiner Einstufung als freier Dienstnehmer anficht können schnell ungeplante hohe Kosten entstehen.
Vor dem Arbeitsgericht zählen nur Fakten und kein Liquid, kein Basisbeschluss und "kein wir sind dafür nicht verantwortlich". Bei einem wirklich angefressenen und hartnäckigen AN dürft ihr euch dann 6-12 Monate mit diesem Thema beschäftigen und wenn ihr den Prozess verliert sind eine Menge zusätzlicher Kosten für Entgelt und Sozialversicherungsbeiträge (KK!) fällig.
Beitrag #80696 | 16.10.2013 | | |
(16.10.2013 )Liquid schrieb:
Toll! Noch mehr Strukturdebatten -.-
Und von wem? Ich will ja nix sagen aber das nervt!
Beitrag #80711 | 16.10.2013 | | |
(16.10.2013 )eest9 schrieb:
Wenn es dich nervt, musst du ja nicht mitdiskutieren bzw. kannst das Thema delegieren oder musst ja nicht abstimmen, es gibt jede Menge andere Themen und Baustellen in der Piratenpartei!
Falls es dir aber nciht aufgefallen ist, wir haben ein massives strukturelles Problem - und wenn du schon keine Lust hast da mitzudiskutieren, dann lass den Leuten, denen diese Themen am Herzen liegen ihren Freiraum.
Ich schreib ja auch nicht in jeden Thread, der mich nicht interessiert, "Das nervt" oder "Laaaaaangweilig"
Beitrag #80819 | 17.10.2013 | | |
(16.10.2013 )piratgizmo schrieb:
Falls es dir aber nciht aufgefallen ist, wir haben ein massives strukturelles Problem
Dieses Problem sind aber nicht die Regelwerke, sondern ist das Zusammenspiel der Personen.
Beitrag #80712 | 16.10.2013 | | |
Es geht hier nicht um Strukturdebatten im allgemeinen! sondern um jene auf einer BGV! Denn dort gibt es wichtigeres! zB Personenwahlen und f2f dinger
Beitrag #80801 | 17.10.2013 | | |
Was sind denn "f2f Dinger"?
Beitrag #80816 | 17.10.2013 | | |
(17.10.2013 )Betriebsdirektor schrieb:
f2f= face : face
Beitrag #80810 | 17.10.2013 | | |
<gizmo>miteinander reden. ohne rechner, mit bier.</gizmo>
Ausgeblendeter Beitrag(1 < 5 - 13 * 0.26031545741325)
Beitrag #81098 | 17.10.2013 | | |
Ich bin der Meinung, dass Strukturdebatten genauso wie andere Debatten vermehrt f2f geführt werden müssen/sollen.
Ist einfach ein anderes Gesprächsklima
Und was unterscheidet eine Strukturdebatte von einer Programmdebatte, von einem GO-Änderungsantrag von einem Kandidatengrillen usf.?
Nur weil du es persönlich nicht magst?
Bring einen Antrag an die nächste TF:BGV ein - oder besser noch, arbeite aktiv mit - der sich beispielsweise mit einer Strukturierung des Nachmittags beschäftigt (ui, eine Strukturdebatte die sich damit beschäftigt nicht bei Strukturdebatten dabei sein zu müssen)
Das man fixe Zeiten für jeden "Block" definiert - dann kannst du ja beim "Strukturblock" daweil irgendwo fein essen gehen oder so.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.10.2013 20:12 von piratgizmo.)
Beitrag #81107 | 17.10.2013 | | |
(17.10.2013 )piratgizmo schrieb:
Und wo soll das passieren?
Ausgeblendeter Beitrag(0 < 5 - 13 * 0.26031545741325)
Beitrag #81116 | 17.10.2013 | | |
(17.10.2013 )Zener schrieb:
In dezentralen Arbeitstreffen
Durch Merging der Ergebnisse dezentraler Treffen
Durch Workshops auf Versammlungen
Durch Diskussion und Abstimmung auf Versammlungen
Beitrag #81136 | 18.10.2013 | | |
follow-up: Versammlungen 2.0
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.10.2013 06:32 von Zener.)
Beitrag #80808 | 17.10.2013 | | |
Diese "Strukturdebatte" entscheidet, ob wir ein Stammtisch-Kegelverein bleiben wollen, wo ein paar renitente Streithanseln den großen Rest der Meute belustigen (oder abschrecken, je nachdem) oder ob wir als Gemeinschaft eine funktionierende, schlagkräftige politische Partei werden wollen.
Und mich nervt auch viel.
Ich habe mich nun fast 1,5 Jahre aus diesen Strukturdebatten herausgehalten, aber jetzt reicht es mir. Jetzt muss sich endlich mal was substanziell bewegen. Das ganze realitätsbefreite herumgeeiere um den Mitgliedsbeitrag, das ohne jede Substanz passiert, weil nicht einmal Kostenaufstellungen vorliegen und man sich so alles mögliche herbeiwünschen kann, geht mir schon ordentlich auf die Nerven.
Was nervt mich noch?
Mich nervt zum Beispiel, dass wir bis zum heutigen Tag keine Abrechnung von Wahlkämpfen in Kärnten, Niederösterreich, (Salzburg ist eigenständig, fällt also weg) und Steiermark haben. Zumindest in Kärnten lauern Darlehen in der Größenordnung von 50.000€. Angeblich sind wir eine Transparenzpartei. Aber beim wichtigsten Thema, dem Geld, können wir der ÖVP und der SPÖ in Sachen Intransparenz locker das Wasser reichen. Es ist dir vielleicht noch nicht aufgefallen, aber wir haben unsere Darlehen noch nicht veröffentlicht. Und wir wollen die Transparenzpartei sein? Das ist mehr als lächerlich. Aber möglicherweise ist Glaubwürdigkeit für dich keine relevante politische Dimension.
Mich nervt, dass wir bis heute nicht wissen, wie viel Geld auf den Konten der Piratenpartei wirklich liegt. Mich nervt, dass keiner weiß was mit der 2.500€ Spende von RStMM passiert ist. Mich nervt, dass Landesorganisationen ausgebremst werden, weil sie keine ordentliche Kommunikation zum Verantwortlichen in der Bundesgeschäftsführung aufbauen können. Mich nervt, dass niemand fehlenden Mitgliedsbeiträgen nachgeht und stattdessen wertvolle Kontakte aus dem Admidio einfach rausgelöscht werden, anstatt die Leute nett zu fragen, ob sie uns nicht doch noch mal unterstützen wollen und ihnen mit Angeboten entgegenzukommen. Sowas nervt mich gscheit.
Ist eh ok, dass dich das alles überhaupt nicht interessiert.
Aber ned herumjammern, wenn nichts weitergeht, weil Projekte und Wahlkämpfe nicht ordentlich budgetiert werden. Vielleicht finden sich bei der nächsten Wahl wieder ein paar Leute, die fleissig aus ihrer eigenen Tasche zahlen. Freilich neben der Arbeitsleistung, die sie eigentlich einbringen. Vielleicht finden wir wieder ein paar Wahnsinnige, denen wir nicht mal die Reisekosten erstatten wollen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit bei uns anfallen. Vielleicht. Machen wir doch den Erfolg bei Wahlkämpfen davon abhängig, ob die handelnden Personen auch weiterhin bereit sind, neben einer enormen Menge an Zeit auch privates Geld reinzustecken. Suchen wir uns doch Leute, die es sich aufgrund von privatem Vermögen leisten können, bei uns aktiv und intensiv wahlkämpfen zu können. Das ist doch ein schlauer Plan, oder?
Naive Ansagen wie die deine nerven mich jedoch nicht.
Offensichtlich weißt du es nicht besser. Aber wenn man nicht mehr 18 Jahre alt ist, selbst für sein Leben und das anderer sorgen muss, seine Zeit daher genau einteilen muss und wenn man auch noch andere Verpflichtungen hat, dann will man sein Engagement bei den Piraten nicht den Bach runtergehen sehen. Ohne stabile finanzielle Administration werden wir keinen einzigen Schritt vorwärts schaffen und uns weiterhin im Kreis drehen. Da kannst du 100x auf BGVen und sonstwo neue Organe wählen (abgesehen davon, dass wir unser Transparenzversprechen brechen). Es wird nicht funktionieren.
Beitrag #80833 | 17.10.2013 | | |
Als ich aus der BGF zurückgetreten bin (BGV Kärnten) habe ich genau das gesagt. Alle haben da applaudiert. Zener hat sich dann gemeldet um die Buchungen von 2012 zu vervollständigen.
Aber von den vielen die applaudiert haben hat fast niemand selbst etwas dafür getan dass wir transparente Finanzen bekommen.
Mich nervt, dass wir bis heute nicht wissen, wie viel Geld auf den Konten der Piratenpartei wirklich liegt. Mich nervt, dass keiner weiß was mit der 2.500€ Spende von RStMM passiert ist.
Ja, das nervt mich auch und dem bin ich ja auch nachgegangen indem ich immer wieder bei der BGF angefragt habe ob es schon geklärt ist...
Mich nervt, dass Landesorganisationen ausgebremst werden, weil sie keine ordentliche Kommunikation zum Verantwortlichen in der Bundesgeschäftsführung aufbauen können.
Jep. Ich sehe hier hauptsächlich 3 Probleme:
1. wurde das Einheben des Mitgliedsbeitrags umgestellt auf das Bundeskonto. Grundsätzlich eine gute Idee denn die vielen verschiedenen Kontonummern hatten einige Nachteile. Ein anteilsmäßiges Überweisen der Mitgliedsbeiträge sollte monatlich erfolgen. Leider hat sich Albert da quergestellt. Auch als ich noch in der BGF war.
2. wurde den LVs der Zugang zum Konto entzogen, wodurch das ganze defacto einfach intransparenter wurde (wenige große Kostenrückerstattungen statt vieler kleiner Buchungen). Das war auch von der Kommunikation her eine Katastrophe und das hab ich auch von Beginn an kritisiert dass wir das überhaupt machen. Das die LVs teilweise *noch immer* keine Zugänge haben macht das ganze nur noch schlimmer.
3. die Handlungsfähigkeit der LVs in Rechtsgeschäften ist ja kein Problem wenn die finanziellen Mittel vorliegen, das hat 2012 vor den Kontensperren ja auch funktioniert. Problematisch wirds wenn Verträge unterzeichnet werden sollen. Kommt das so oft vor? Aber mit Punkt 1 und 2 will man vll. gar nicht mit dieser BGF kommunizieren die alles nur blockiert. D.h. eine Geschäftsfähigkeit muss her.
In welche Richtung das nun weitergeht ist eine gute Frage. In der BGF bewegt sich da gerad was, z.B. Punkt 1, das Geld für 2013 wird den LOs jetzt überwiesen...
Beitrag #80847 | 17.10.2013 | | |
(17.10.2013 )lava schrieb:
Das kann man ändern. Wenn man die Applaudierenden mit 0,77€/Monat zusätzlich belastet, dann hätten sie ihren Beitrag geleistet, um das alles auf solide Beine zu stellen. Mit unfundierten Anträgen zu Mitgliedsbeitragssenkungen, die damit begründet werden, dass wir noch mehr Leute im Liquid haben (wofür auch immer), wird das jedenfalls nichts werden. Dann hängt das nicht mehr an dir oder sonst jemandem. Ihr beide habt sicher besseres zu tun, als euch um sowas zu kümmern.
Auf welche Konten wird es denn überwiesen?
Beitrag #80850 | 17.10.2013 | | |
Betriebsdirektor' schrieb:
die LO Konten.
Beitrag #81032 | 17.10.2013 | | |
Auf die Subkonten des Bundeskontos, auf das die LOs keinen Zugriff haben?
Beitrag #81070 | 17.10.2013 | | |
teilweise haben sie zugriff, teilweise nicht, das habe ich bereits
kritisiert. ich hoffe dass auch hier bald verbesserungen eintreten.
PiratPapaJoe
Beitrag #88603 | 21.11.2013 | | |
Das kann man ändern. Wenn man die Applaudierenden mit 0,77€/Monat zusätzlich belastet, dann hätten sie ihren Beitrag geleistet, um das alles auf solide Beine zu stellen.
so verständlich, wie das aus Finanzierungs-sicht klingt. (Neu-)mitglieder unterschreiben für den Mitgliedsbeitrag und bekommen dann noch € ?? extra aufgebrummt, so verschleiernd wird es gegenüber Mitgliedern: Das Geld reicht nicht, ein Zusatzbeitrag wird eingefordert. Aber ausweisen, z.B. als Mitgliedsbeitrag will man es nicht. - WARUM ? weil die Basis es nicht will ? Ein Trick wie dieser könnte die Basis natürlich überlisten und dennoch einen höheren Beitrag fordern, der nur nicht als Mitgliedsbeitrag ausgelistet ist - das ist ein kreativer Zug. Ich bin gespannt auf den Ausgang.
Aber die Idee ist nicht neu: Da fällt mir der Vergleich zu dem Staatsbudget ein: da werden auch immer wieder neue Steuern gesucht, die man nicht als Steuer ausweisen muss. Ein Gebührchen hier, eines da ..... Ehrlich, transparent und offen wäre es jedoch zu Beginn, im Vorhinein, klipp und klar das im Mitgliedsbeitrag zu haben.
Dennoch ein interessantes Experiment: Stimmt die Mehrheit für einen niedrigen Mitgliedsbeitrag, aber für einen unbekannten Zuschlag ist das dasselbe wie ein höherer Mitgliedsbeitrag ohne Zuschlag. Nur dass letzteres etwas komplizierter, versteckter und nach oben unbegrenzt ist. Vielleicht ist ja auch unser Steuer- und Gebührensystem ähnlich entstanden.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.11.2013 10:32 von PiratPapaJoe.)
Beitrag #88660 | 21.11.2013 | | |
(21.11.2013 )PiratPapaJoe schrieb:
so verständlich, wie das aus Finanzierungs-sicht klingt. (Neu-)mitglieder unterschreiben für den Mitgliedsbeitrag und bekommen dann noch € ?? extra aufgebrummt, ...
Du hast was unterschrieben? Ich nicht. Aber egal, ob wir nun den Beitrag durch Liquid Beschluss ändern oder durch BGF Beschluss, ist doch einerlei. Er hätte so oder so mit einer Zahl am Mitgliedsantrag nichts mehr zu tun.
Meine Idee basiert grundsätzlich darauf, dass wenn man der BGF Aufgaben zuschiebt, diese den Aufwand dafür kalkuliert und dann fragt: Hey Leute, das kostet uns die Summe X, wollt ihr das wirklich haben? Und wenn die Leute ja sagen, dann wird eben das Geld eingetrieben. Ich halte das für fair - du nicht?
Beitrag #89893 | 25.11.2013 | | |
(21.11.2013 )Betriebsdirektor schrieb:
Löblicher Ansatz, derzeit ist im Antrag die Frage "wollt ihr das wirklich haben" aber nicht drin. Die formulierte Forderung ermöglicht Kostendeckung jedweder Ausgaben durch die Mitglieder. Man kann das auch als implizite monetäre Haftung aller Mitglieder für die Kosten auslegen.
Und um es transparent und für Mitglieder berechnbar zu halten, sollte es eine Summe sein, die im Vorhinein bekannt ist. Ergibt sich adhoc Finanzmittelbedarf, weil mehr als erwartet ausgegeben wurde, sollte der auch adhoc beschlossen werden müssen.
Beitrag #89920 | 25.11.2013 | | |
(25.11.2013 )PiratPapaJoe schrieb:
[...] Ergibt sich adhoc Finanzmittelbedarf, weil mehr als erwartet ausgegeben wurde, sollte der auch adhoc beschlossen werden müssen.
wenn jetzt spontan für irgendwas € 300,- ausgegeben werden sollen, müsste man bei 600 mitgliedern von jedem € 0,5 einkassieren. mit bankgebühren wären das ca. € 0,9 je person. damit kommt man schon auf € 540,-.
wenn das nun 60 leute abgestimmt haben, wovon 29 dagegen waren, dann bleiben 31 leute, die das wollen. die 29, die dagegen waren, werden sicher net zahlen. bleiben 500 unbeteiligte, die eine e-mail bekommen, wo drinsteht, dass sie € 1,- überweisen sollen. wieviele das machen werden, is mir unklar, mit ein wenig hausverstand vom billa bleibt die zahl aber zweistellig.
darauf müsste man nun entweder reagieren, oder man kalkuliert das gleich präventiv ein, und verlangt € 10,- von jedem.
das wiederum hört sich weit weniger schwachsinnig an, da könnten dann auch hundert leute zahlen, womit wir bei € 3.000,- wären. für eine € 300,--investition.
das fällt dann wieder der BGF auf den schädel.
wie oft kann man so ein spielchen erwarten? fünfmal im jahr? zehnmal?
Beitrag #89894 | 25.11.2013 | | |
Du hast was unterschrieben? Ich nicht.
Und ja, zu meiner Zeit gabs sowas noch.
Beitrag #80823 | 17.10.2013 | | |
Mich nervt, dass niemand fehlenden Mitgliedsbeiträgen nachgeht und stattdessen wertvolle Kontakte aus dem Admidio einfach rausgelöscht werden, anstatt die Leute nett zu fragen, ob sie uns nicht doch noch mal unterstützen wollen und ihnen mit Angeboten entgegenzukommen. Sowas nervt mich gscheit.
Bevor Mitglieder gelöscht werden erhalten sie automatisch eine personalisierte Mail:
6 Monate + 14 Tage vorher eine Mail mit einem Dankeschön für bisher gezahlte Mitgliedsbeiträge und einer Zahlungsaufforderung.
6 Monate vorher vorher eine Mail mit einem Dankeschön für bisher gezahlte Mitgliedsbeiträge und einer Zahlungsaufforderung.
3 Monate vorher eine Mail mit einem Dankeschön für bisher gezahlte Mitgliedsbeiträge und einer Zahlungsaufforderung.
wenige Tage vorher eine Mail mit einem Dankeschön für bisher gezahlte Mitgliedsbeiträge und einer Zahlungsaufforderung.
Gleichzeitig werden LV, BV und BGF informiert bevor Mitglieder gelöscht werden:
6 Monate vorher.
3 Monate vorher.
wenige Tage vorher.
Natürlich sollten LV, BV oder BGF nun noch das Mitglied persönlich anschreiben, und das passiert in einigen Fällen auch. Dass wir das nicht tun würden ist also schlicht falsch.
Beitrag #80825 | 17.10.2013 | | |
Danke für die Info. Aber was bedeutet "6 Monate vorher"? Vor was? Was ist der Trigger, der die Mails auslöst?
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.10.2013 08:34 von Betriebsdirektor.)
Beitrag #80837 | 17.10.2013 | | |
LGF ist jetzt ja LV, also nicht wundern wenn ich LGF schreib
da siehst du:
INFO TO LGF NEW MEMBER -- mail an die LGF dass ein neues mitglied in der LO ist
INFO TO LGF LOST MEMBER -- mail an die LGF dass ein mitglied nicht mehr in der LO ist
INFO TO MEMBER NOT AKK BUT MB -- mail an das mitglied "danke für den MB, du musst dich noch akkreditieren"
INFO TO MEMBER 14 DAYS LEFT!! -- mail an das mitglied "danke für den MB, in 14 tagen wird der aber wieder fällig"
INFO TO MEMBER PAY NOW!! -- mail an das mitglied "danke für den MB, JETZT wird der aber wieder fällig" -- gleichzeitig mail an LGF welches über diese situation berichtet
INFO TO MEMBER THANKS FOR PAYING -- mail an mitglied "danke für den MB", an LGF geht gleichzeitig eine information
INFO TO MEMBER SHOULD HAVE PAID 90 DAYS AGO -- mail an mitglied "danke für den MB im letzten jahr, leider ist dein MB seit 90 tagen wieder fällig", geht auch als information an die LGF
INFO TO MEMBER SHOULD HAVE PAID 180 DAYS AGO -- mail an mitglied "danke für den MB im letzten jahr, leider ist dein MB seit 180 tagen wieder fällig", geht auch als info an die LGF, da die löschung dann irgendwann *manuell* erfolgen *sollte*
Ausgeblendeter Beitrag(0 < 5 - 13 * 0.12325581395349)
Beitrag #89958 | 25.11.2013 | | |
Dies wurde in meinem Fall überhaupt nicht durchgeführt, sondern mein LQFB-Account wurde ohne Vorankündigung einfach gesperrt, obwohl meine Spenden ungefähr 10 Mindestjahresbeträge ausgemacht haben!
Ein 2. Mal bin ich nicht mehr so blöd! Ihr habt eure Chance gehabt.
Wenigstens hafte ich weder finanziell noch datenschurkenrechtlich für Euch!
Beitrag #81099 | 17.10.2013 | | |
Mich nervt es nur! Mich interessiert es extreme! und ich werd' sicherlich an der Abstimmung teilnehmen, sofern ich an der BGV teilnehmen kann. Das ist im Dezember vermutlich nicht gegeben!
Beitrag #80814 | 17.10.2013 | | |
Danke. Ich würd jetzt gerne mindestens 10x oder mehr auf den grünen Daumen klicken können -- auch wenn's außer einer schönen Optik eh nix bringt.
Beitrag #80871 | 17.10.2013 | | |
<SNIP schlaue Dinge>
Ich stimme dir absolut zu! Ich glaube allerdings nicht, dass auf der BGV die Strukturdiskussionen sinnvoll geführt werden können – dafür ist der Rahmen dort selbst zu kurz; ich glaube wirklich, dass hier die Diskussion und Antragsentwicklung online besser funktioniert. (Und nein, nicht wegen der Delegationen, sondern wegen der deutlich weiter in die Tiefe gehenden Diskussionsmöglichkeit …)
Aber inhaltlich: +42. (Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Schaffung eines bezahlten Postens der gerade jetzt notwendige Schritt ist – meinst du nicht, dass es auch jetzt schon besser funktionieren würde, wären die Prozesse besser definiert? Bzw. glaubst du, dass die Schaffung des bezahlten Postens alleine ohne prozedurale Anpassung überhaupt schon die notwendige Verbesserung bringt?)
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.10.2013 10:22 von Vilinthril.)
Beitrag #80881 | 17.10.2013 | | |
(17.10.2013 )Vilinthril schrieb:
Bzw. glaubst du, dass die Schaffung des bezahlten Postens alleine ohne prozedurale Anpassung überhaupt schon die notwendige Verbesserung bringt?)
"Prozedural" ist völlig klar was passieren muss. Das können wir uns auch nicht aussuchen. Wir haben da Vorgaben von außen auf der einen Seite (PartG) und auf der anderen Seite gibt es klare Regeln, wie eine Buchhaltung zu funktionieren hat. Das ist völlig unabhängig davon, was bei uns intern die Leute glauben. Wenn das intern kein Freiwilliger so zusammenbringt dass das auch für alle funktioniert, dann muss das jemand tun, der Geld dafür kriegt. Soviel Realist sollte man schon sein.
Und das bringt mich auch auf die sinnlosen Abstimmungen zum Mitgliedsbeitrag: Real kann lediglich über optionale Teile des MB abstimmen. Optional sind beispielsweise Werbeausgaben (Wahlkampf). Über fixe Ausgaben kann man nie abstimmen. Wie soll das gehen? Sagen wir unseren Lieferanten, dass uns unsere Basis leider kein Geld für die Servermiete gibt und wir noch auf eine Spende warten müssen? Das ist doch lächerliche Traumtänzerei.
Vielleicht macht es folgendes Beispiel etwas klarer: Es gibt einen Unterschied zwischen der Entscheidungsfindung und der Ausführung der Entscheidung (Exekution). Zur Entscheidungsfindung können wir uns ausdenken was wir wollen. Wir können darüber debattieren, ob wir Darlehen aufnehmen wollen oder nicht, welche LOs wann wie viel Geld kriegen, wir können festlegen, dass Entscheidungen in Beschlussregistern abzulegen sind bevor sie gültig sind und so weiter (das ist übrigens alles schon definiert). Aber die Ausführung folgt fixen Regeln und in einem von außen vorgegebenen Rahmen. Und dieser Teil funktioniert nicht.
Beitrag #80919 | 17.10.2013 | | |
Meinem Eindruck nach funktionieren eben die klaren Regeln nicht so besonders gut, was die Verhältnisse zwischen Landesorganisations-Ausgaben und Bundesgeschäftsführung betrifft … aber das muss wohl eh die BGF sagen, ist nur mein externer Eindruck.
Beitrag #80990 | 17.10.2013 | | |
Glaub mir, die Regeln sind es nicht. Ich kann die edelsten Regeln auf Papier bringen, wenn die Menschen sie ignorieren, dann sind die besten Regeln das Papier nicht wert auf dem sie stehen. Siehe Menschenrechte.
Wenn handelnde Personen unserer oberste Exekutive, die Bundesgeschäftsführung, ihre ursächliche Aufgabe nicht erledigen, nämlich die Geschäfte zu führen, mit welcher Regeländerung willst du das lösen? Du hast hier keinen Hebel, keine Handhabe. Vor allem deshalb, weil ihr auch keiner die Ressourcen in die Hand gegeben hat, die Geschäfte auch ordentlich zu führen.
Wir wählen (!) Leute in Fachpositionen und wundern uns dann, wenn sie fachlich nicht geeignet sind? Wieso bestellen wir nicht Leute, die fachlich geeignet erscheinen? Oder noch besser: Wir wählen eine BGF, die für uns eine fachlich geeignete Person aussucht und die Sache erledigen lässt?
Beitrag #81649 | 20.10.2013 | | |
Irgendwie hörst du mir nicht zu oder ich drücke mich zu unklar aus. Mein Punkt war, dass die Abläufe *auch* nicht gut funktionieren; ich hab nicht behauptet, dass eine Ablaufs-/Prozessänderung *alleine* schon ausreicht.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.10.2013 09:54 von Vilinthril.)
Beitrag #82265 | 22.10.2013 | | |
(20.10.2013 )Vilinthril schrieb:
ich hab nicht behauptet, dass eine Ablaufs-/Prozessänderung *alleine* schon ausreicht.
HAHA "Änderung"? Von was? Von nichtvorhandenen Prozessen? Ihr seid echt lustig. Wo haben wir auch nur einen definierten, ausformulierten Prozess?
Beitrag #81143 | 18.10.2013 | | |
Man braucht überhaupt keine regeln, wenn man es einfach tut. (richtig tut)
Beitrag #80957 | 17.10.2013 | | |
die mär ist doch, daß wir ausgerechnet dafür wen bezahlen müssen. wo soll das aufhören? und wer kann sich das stundenweise nebenher leisten? für einen vollzeitjob reicht unsere kohle eh nicht, also wie stellst du dir das vor?
und weiso nicht einen graphiker bezahlen, der was von seinem job versteht? dann kommen mehr mitgliedr, die mehr beiträge zahlen, und wir können vielleicht bald wen vollzeit einstellen. solange der foxy seinen bullshit bei der partei fabriziert, werden wir die leute graphisch weiterhin abschrecken, also wieso nicht da ansetzen?
oder einen bezahlten techniker. der macht dann alles so einfach zu handhaben, daß alle intuitiv sämtliche tools der piraten verstehen, und alle wollen mitmachen, und zahlen brav beiträge, und alles ist gut.
es gibt so viele möglichkeiten, wo wir wen bezahlen könnten. und es gibt für jede position gute argumente. aber die piraten sind halt eine bürgerbewegung, wo alle freiwilligh einen beitrag leisten. wenn plötzlich wer bezahlt wird, ist das gegenüber denen die freiwillig was beitragen nicht zu rechtfertigen. und schon garnicht gegenüber denen, die es bisher gratis gemacht haben. wer bezahlt denen das jetzt im nachhinein, oder war das was sie gemacht haben nix wert? ist alles was nix kostet auch nix wert? mit der logik seid ihr hier einfach falsch.
Beitrag #81001 | 17.10.2013 | | |
Die freiwillige Arbeit wird dann eh durch Ruhm, Ehre, Ansehen in und den ständigen, wohlwollenden Zuspruch durch die Basis abgegolten.
Beitrag #81015 | 17.10.2013 | | |
(17.10.2013 )defnordic schrieb:
Beitrag #81020 | 17.10.2013 | | |
Nie und nirgends
Beitrag #81022 | 17.10.2013 | | |
Bisher galt Ruhm und Ehre denjenigen, welche Geld gespendet haben. Jene, die bisher Zeit, Material, etc. investiert hatten, wurden diesbezüglich ignoriert, wobei es möglicherwiese Ausnahmen gab.
Gerade jetzt, wo wieder einmal ein Forumsbeitrag aktuell ist, nämlich jener "Ich spende 250 [...], wenn [...]".
Da sind potentielle Spender darunter zu finden, die noch nie irgendwo vor Ort zu Infotischen, zum Sammeln der Unterstützungserklärungen, zur Planung von BGVs, ... beigetragen haben. In die gleiche Richtung geht der Antrag für die "Verdienstzeichen" für Spenden anstelle eines Mitgliedsbeitrages.
Vor allem bin ich der Meinung, dass die zur Verfügung gestellte Zeit ein Vielfaches der gespendeten Summen ausmacht.
Beitrag #81024 | 17.10.2013 | | |
In diese Richtung ging ja das Konzept zur Gamification von AlterGauner. Oder was ich am letzten Stammtisch gehört habe, eine art "Piratenschilling", den man durch Zeiteinsatz (mit utnerschieedlichen multiplikatoren für Infostand, Recherche, whatever) erwirbt.
Derzeit haben wir leider nichts, wofür dieses Zeug dann auch ausgegeben werden könnte, es wäre also höchstens eine Art Karmapunkte oder so
Und das Problem dabei ist nur, wer das dann ständig pflegt.
Beitrag #81031 | 17.10.2013 | | |
Die Leute müssten das selbst pflegen. Wenn sie ihre Punkte nicht mal selbst eintragen wollen, dann ist das Konzept schon grundsätzlich unbrauchbar.
Beitrag #81034 | 17.10.2013 | | |
Mir ist letztens das hier untergekommen:
ließe sich vermutlich _relativ_ einfach umstricken auf ein piratisches Mitmachspiel, wo halt jeder selbst einträgt was man so macht.
Die Frage ändert sich dann von "wer machts?" zu "machen genug mit und sind ehrlich, sodass es allen Spaß macht?"
Beitrag #81037 | 17.10.2013 | | |
Aber das ist nicht open source oder?
Beitrag #81056 | 17.10.2013 | | |
Doch: https://github.com/HabitRPG/habitrpg GNU GPLv3: http://community.habitrpg.com/content/about
Habs auch schonmal bei mir am Server laufen gehabt, installation ging relativ problemfrei.
Beitrag #81205 | 18.10.2013 | | |
"Before starting make sure to have MongoDB, NodeJS and npm and Git installed and set up."
Beitrag #81206 | 18.10.2013 | | |
(18.10.2013 )Betriebsdirektor schrieb:
sudo apt-get install mongodb-10gen nodejs npm git-core
Beitrag #81212 | 18.10.2013 | | |
jo, hab einfach nach Anleitung die Installation laufen lassen und schon lief es, sogar auf meiner sehr schwachbrüstigen VM.
Beitrag #81214 | 18.10.2013 | | |
(18.10.2013 )p1p schrieb:
Parallel zu einem nginx und hinter einem reverse proxy, auf den ich keinen Zugriff habe? Ich rede natürlich von einer VM hinter der piratischen Feuermauer...
Beitrag #81028 | 17.10.2013 | | |
(17.10.2013 )hellboy schrieb:
Ich habe das im Antrag vorgerechnet. Eine 10h/Woche Stelle (freier Dienstnehmer) kostet bei 600 zahlenden Mitgliedern 0,77€ pro Mitglied und Monat. Wenn uns das eine ordentliche finanzielle Administration nicht wert ist, dann können wir einpacken. Das ist eine Tätigkeit, die nichts, aber auch gar nichts mit politischen Inhalten zu tun hat (dazu komme ich noch weiter unten).
Gerade du, der du schon so lange dabei bist, musst ja wissen wie oft der Piratenpartei die Leute "verlorengehen". Wenn das dann ausgerechnet in der Finanzadministration passiert, dann bricht der gesamte Geldfluss zusammen. Der sehr große Vorteil der hier entsteht ist der, dass dann BGFler wie sie wollen auf Tauchstation gehen können und darunter der Betrieb nicht leidet.
Wir können den BGFler bei Verfehlungen mit einem vordefinierten Procedere und ohne weitere Nachteile für den laufenden Betrieb aus dem Amt befördern, ein Nachrücker übernimmt und der wird künftig von der Buchhaltung über die Finanzadministration informiert.
Das, was wir hier spielen, ist damit vergleichbar, dass die gesamte Steuerverwaltung des Landes zusammenbricht, wenn der Finanzminister und sein Kabinett abtreten. Das ist aber definitiv nicht der Fall.
und weiso nicht einen graphiker bezahlen, der was von seinem job versteht?
Können wir. Stelle einen Antrag. Aber wir werden grundsätzlich nichts bezahlen können, wenn die Finanzadministration nicht funktioniert. Hier geht es um substanzielle Prozesse. In dem von dir genannten Fall geht es nicht um organisatorisches.
dann kommen mehr mitgliedr, die mehr beiträge zahlen, und wir können vielleicht bald wen vollzeit einstellen.
Vielleicht. Die Frage ist, wofür? Für Leistungen, die nicht der Grundadministration der Partei dienen, ist keine Vollzeitkraft notwendig. Niemand macht sowas.
solange der foxy seinen bullshit bei der partei fabriziert, werden wir die leute graphisch weiterhin abschrecken, also wieso nicht da ansetzen?
Weil das eine Geschmacksfrage ist. Hier kann man problemlos mit Mehrheitsentscheidungen im Liquid arbeiten, wenn dich das stört. Damit kann man solche Probleme ruckzuck lösen. Ohne jede Lähmung für die Partei. Meinungsbild rein und fertig.
Wenn wir unsere Technik als Kernkompetenz sehen (im Gegensatz zur Buchhaltung), dann sollten wir das selbst machen. Wenn wir Leute finden, die das gerne machen, dann sollten wir das nutzen. Wenn sich herausstellt, dass die das sehr zuverlässig erledigen, dann ist das gut. Heute ist die Realität, dass die Leute das gut machen (einen großen Dank an dieser Stelle an unsere Tekkies!). Bei der Buchhaltung sieht das nicht so aus.
es gibt so viele möglichkeiten, wo wir wen bezahlen könnten. und es gibt für jede position gute argumente. aber die piraten sind halt eine bürgerbewegung, wo alle freiwilligh einen beitrag leisten. wenn plötzlich wer bezahlt wird, ist das gegenüber denen die freiwillig was beitragen nicht zu rechtfertigen.
Schau, wenn du einen Buchhalter findest, der die 10h/Woche gerne für die Piratenpartei kostenlos leistet und der BGF zuarbeitet, dann bitte - nur her damit. Ich habe aber das Gefühl, dass sich da keiner finden wird. Im Gegensatz zu Technikern, Grafikern, Flyerbastlern, Textern, Moderatoren, AG Vorsitzenden, uvam.
und schon garnicht gegenüber denen, die es bisher gratis gemacht haben. wer bezahlt denen das jetzt im nachhinein, oder war das was sie gemacht haben nix wert? ist alles was nix kostet auch nix wert? mit der logik seid ihr hier einfach falsch.
Du schreibst einfach Blödsinn. Denn die Buchhaltung hat bisher keiner gemacht. Etwas nicht machen und etwas gratis machen ist nicht das gleiche.
Beitrag #81115 | 17.10.2013 | | |
... wie oft der Piratenpartei die Leute "verlorengehen". Wenn das dann ausgerechnet in der Finanzadministration passiert, dann bricht der gesamte Geldfluss zusammen. Der sehr große Vorteil der hier entsteht ist der, dass dann BGFler wie sie wollen auf Tauchstation gehen können und darunter der Betrieb nicht leidet.
du hast zu 100% recht, dass diese Arbeit ordentlich geamcht werden muss und von jemamdem, der weiß, wie so was geht
aber wem gegenüber ist die bezahlte Arbeitskraft weisungsgebunden?
wo sind die Regeln, nach denen Geld ausbezahlt wird?
all das muss auch geklärt werden, wenn es funktionieren soll
ABER TOLL, DASS DU NOCH NICHT AUFGEGEBEN HAST UND DICH DER SACHE ANNIMMST
Beitrag #81142 | 18.10.2013 | | |
(17.10.2013 )Rousseau schrieb:
Dem Finanzreferenten/Schatzmeister.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.10.2013 07:41 von p1p.)
Beitrag #81144 | 18.10.2013 | | |
Der BGF als Gesamtheit d.h. jedem Bundesgeschäftsführer gleichermaßen. Gearbeitet wird auf Basis von Beschlüssen die natürlich für alle einsehbar sind. Aber das hätte auch bisher schon so sein sollen. Der Unterschied wäre halt nur, dass die Beschlüsse exekutiert und die Ausführung (z.B. mit Belegen, etc.) dokumentiert wird.
Beitrag #81263 | 18.10.2013 | | |
ok, den druck der flyers und anderer sachen lagern wir ja auch aus (außer wenn in der base wieder die kartoffeldruckmaschine angeworfen wird). mit deinen kosten komme ich aber noch nicht klar. wenn wir einer buchhaltungskanzlei die chronologisch geordneten buchungen zukommen lassen, was wir immernoch selber machen müssten, weil wir hier aus datenschutzrechtlichen gründen keinen außenstehenden einblick gewähren dürften, dann sehe ich deine kostenberechnung so nicht. und wenn wir das nicht hinkriegen, solche basics korrect zu erledigen, dann ist eh alles zu spät.
es gäbe genug gute graphiker bei den piraten, aber deren mitarbeit wird leider abgelehnt. und damit das klar ist: ich rede da nicht nur von mir, sondern auch von einigen anderen, auch welchen die sich beschwert haben, daß ihre beiträge von der aggestaltung total verhuzt wurden, und die deshalb nixmehr mit denen zu tun haben wollen. mit diesen leuten ist keine zusammenarbeit möglich, und das was sie fabrizieren ist völlig wertlos. aber sie haben sich bei den selbsternannten anführern der piraten eingeschleimt, und haben deshalb völlige narrenfreiheit, und absolute verfügungsgewalt über das mittlerweile absolut erbärmliche erscheinungsbild der piraten. nur sind wir solange es bei uns genau wie bei allen anderen nicht um qualität, sondern um möglichst effektives einschleimen bei der führungsspackeria geht, keine politische alternative für dieses land. und so lange brauchen wir erstmal neuwahlen aller organe, sonst können wir uns eine buchhaltung auch sparen.
alle anderen pateien haben teure werbeagenturen beauftragt, das zu machen. das weiß ich, weil ich früher mal auch eine der agenuren betrieben habe, die mit sowas bauftragt werden. da arbeiten dann mehrere vollzeitkräfte nur daran, also vonwegen "niemand macht das", alle machen das! weil ohne vernünftiges marketing garnicht genügend mitglieder da sind, um eine bezahlte buchhaltung zu rechtfertigen. das muß alles funktionieren. aber wo du recht hast ist, daß theoretisch genügend graphiker da wären, aber keine buchhalter, und daß man halt das zukaufen muß, wofür wir niemanden haben. trotzdem darf man das nicht gegeneinander aufwiegen, das ist alles gleich wichtig.
nein, zum henker!!! das ist keinesfalls eine geschmacksfrage! da gibt es absolut objektive kriterien, die jeder der das wirklich gelernt hat kennt. bei der spackeria ist das offensichtlich nicht der fall, sonst würden sie nicht den fuxi so einen absoluten mist produzieren lassen, und ihm dann noch dazu gatulieren, auch wenn sich alle anderen schon halb übergeben. und solange die spaceria mit ihren delegationen alles niederbügelt, was ihenen nicht in den kram passt, wird sich da auch nix ändern, da hilft das liquid überhauptnicht.
naja bei der graphik gäbe es theoretisch auch geeignete leute, die lässt nur keiner ran. bist du ganz sicher, daß nicht auch bei der buchhaltung leute vergrault wurden und werden, die das auch ohne bezahlung können und wollen würden?
eine buchhaltung die DIESER bgf zuarbeitet kann noch so gut bezahlt sein, sie wird ins nirvana arbeiten. wir brauchen erstmal eine HANDLUNGSFÄHIGE bgf! solange die sich nur per anwalt unfreundlichkeiten ausrichten (so zumindest die außenwahrnehmung, die kommunikation ist ja auch kaum vorhanden), nutzt die beste buchhaltung nix.
nein, kein blödsinn, das solltest du mittlerweile wissen! hat irgendwo jemand dafür geworben, daß wir dafür jemanden brauchen? so richtig? wenn ja, wo? ich halte es für sinnlos, gleich nach einer bezahlten lösug zu suchen, wenn wir noch nichtmal wirklich nach einer kostenlosen weil freiwilligen alternative gesucht haben.
im übrigen sehe ich es kritisch, die buchhaltung ausgerechnet sekretariat zu nennen. mir wäre es wesentlich lieber, die buchhaltung wäre eine unterabteilung des verwaltungssekretariats.
https://wiki.piratenpartei.at/wiki/Antra...t_.28PS.29
Beitrag #86666 | 09.11.2013 | | |
Re: Bezahlung organisatorischer MitarbeiterInnen (zb Bundes- oder andere Sekretariate
Phase: Diskussion (noch 1 Monat 11 Tage 02:30:09)
i4116: Bezahlung organisatorischer MitarbeiterInnen (zb Bundes- oder andere Sekretariate) mit Dienstleistungsscheck in Höhe 10,-/Stunde
DLS sind in jeder Trafik zu haben (Legalisierung der guten alten Putzfrau), haben einen Wert von 10,- und kosten 10,20
einen Scheck = 10,- pro Stunde ist ein vernünftiger Wert (wie ja auch in anderen Anträgen vorgeschlagen)
DLS enthalten SV und alle legal notwendigen AN-/DN- etc. Beiträge.
MitarbeiterInnen, die mit DLS bezahlt werden, lösen diese einfach (sogar online) ein und haben ihr Geld. https://www.dienstleistungsscheck-online...Online.jsf
Warum verkomplizieren, wenn es legal so einfach geht?
Beitrag #88298 | 19.11.2013 | | |
Re: kein unbegrenzter Aufschlag zum Mitgliedsbeitrag + Auskunftspflicht gegenüber all
Phase: Diskussion (noch 1 Monat 1 Tag 09:55:38)
i4140: kein unbegrenzter Aufschlag zum Mitgliedsbeitrag + Auskunftspflicht gegenüber allen Mitgliedern, sonst wie i3852
Gegenargumente/Änderungen zu i3852
) kein nach oben ungedeckelter Kostenaufschlag an die Mitglieder: Akzeptieren der Beschlüsse über den Mitgliedsbeitrag und Finanzierung nur durch diese+Spenden.
) Erstellung des notwendigen Budgets bevor die Kosten entstehen. Eine Kostenschätzung an die man sich hält muss erstellt werden - es darf keine unbegrenzte Kostenregression an den Mitgliedern geben. Eine solche Haftung steht auch nicht im Mitgliedsantrag.
) nicht nur Organe, auch Mitglieder sollten Auskunftsrecht über Ein- und Ausgaben erhalten. (Transparenz)
Diese Argumente sind in folgender Initiative eingearbeitet, Unterschiede zum ursprünglichen fett. Daher der Gegenantrag an die Bundesgeneralversammlung, die genannten Regelwerke um folgende Punkte zu erweitern:
(11) Dem Bundessekretariat obliegt die laufende Abwicklung aller Zahlungsströme sowie die genaue und vollständige Dokumentation der Finanzgebarung (zur Vorbereitung der Buchhaltung). Es ist darüber hinaus für die Administration der Mitgliedsbeiträge zuständig. Das Bundessekretariat stellt auf Anfrage jedes Mitglieds der Piratenpartei eine tagesaktuelle Aufstellung aller getätigten Einnahmen und Ausgaben sowie aller zu erwartenden Einnahmen und Ausgaben im laufenden Geschäftsjahr zur Verfügung. Die Finanzierung des Bundessekretariats erfolgt durch einen kostendeckend zum Start des Finanzjahres im Voraus kalkulierten Betrag aus den von den Mitgliedern festgelegten Mitgliedsbeitrag multipliziert mit der Erwartung der zahlenden Mitglieder, sowie der zur Zeit verfügbaren nicht zweckgebundenen Spenden. Der Betrag darf diese nicht überschreiten. Personal, welches im Bundessekretariat beschäftigt ist, darf innerhalb der Partei keine Organfunktionen innehaben und muss politische Tätigkeiten für die Partei von im Rahmen des Bundessekretariats ausgeübten Tätigkeiten strikt trennen.
siehe Gegenargumente - sonst ist alles gleich behalten zu zu i3852
Beitrag #98587 | 21.12.2013 | | |
Re: Satzungsänderung zur Mitgliederversammlung
Phase: Eingefroren (noch 13 Tage 23:59:18)
Beitrag #101039 | 04.01.2014 | | |
Phase: Abstimmung (noch 6 Tage 23:58:50)
Beitrag #84290 | 30.10.2013 | | |
Re: Strukturreform Konsensantrag
Phase: Diskussion (noch 1 Monat 24 Tage 11:10:58)
i4021: Strukturreform Konsensantrag
Die Satzung soll wie folgt geändert werden:
Änderung von Absatz (1) des § 13:
§ 13. Landesorganisationen (LOs)
(1) Die LOs sind organisatorische Untereinheiten der Piratenpartei Österreichs. Es kann pro Bundesland nur eine LO geben, jedoch kann für Übergangszeiten eine LO für mehrere Bundesländer eingerichtet werden.
§ 13. Landesorganisationen (LOs) und Landesparteien
(1) Landesorganisationen und Landesparteien sind organisatorisch nachgeordnete Einheiten der Piratenpartei Österreichs. Es kann pro Bundesland nur eine Landesorganisation oder eine Landespartei geben. Eine vermögensrechtliche Haftung der Bundespartei für die Landesparteien besteht nicht.
Erweiterung von § 13
(5) Eine Landesorganisation kann eine Landespartei gründen. Die Landespartei muss mit ihrer Satzung zumindest die in § 22 aufgeführten Anforderungen erfüllen.
(6) Die folgenden Parteien sind territoriale Gliederungen der Piratenpartei Österreichs auf Landesebene:
Auflistung folgt nach Gründung der Landesparteien
Hinzufügen eines neuen § 22
§ 22 Anforderungen an Landesparteien
(1) Die Landespartei ist eine territoriale Gliederung der Bundespartei auf Landesebene und hat dies in ihrer Satzung festzuhalten.
(2) Landesparteien sind Organe der Bundespartei und im Sinne dieser Satzung und der Satzung der Bundespartei an Beschlüsse gebunden, unbeschadet der finanziellen und organisatorischen Unabhängigkeit der Landespartei. Eine vermögensrechtliche Haftung der Bundespartei für die Landesparteien besteht nicht.
(3) Mitglieder der Landespartei sind Mitglieder der Bundespartei.
(4) Änderungen an Programm, Satzung oder Geschäftsordnung der Landespartei dürfen nur durch eine Landesgeneralversammlung oder das von der Bundespartei zur Verfügung gestellte Mittel der Liquid Democracy möglich sein. Die Liquid Democracy Ordnung der Bundespartei gilt daher auch für die Landespartei, kann aber für die Zwecke der Landespartei erweitert werden.
(5) Das Programm der Bundespartei wurde von allen Ländern beschlossen und ist von allen Ländern auch zu vertreten. Das Programm der Landespartei stellt eine Erweiterung dazu dar.
(6) Die Landespartei ist eine Landesorganisation der Piratenpartei Österreichs und hat daher die in Satzung und Geschäftsordnung der Piratenpartei Österreichs festgeschriebenen Rechte und Pflichten einer Landesorganisation.
(7) Die Satzung der Landespartei ist die von der Piratenpartei Österreichs beschlossene Einheitssatzung.
§22 (3) - Mitglieder der Landespartei sind Mitglieder der Bundespartei wurde mit 89% Zustimmung angenommen
§22 (4) - Generalversammlung als oberstes Gremium wurde mit 93% Zustimmung angenommen
§22 (5) - Bundesprogramm gilt bundesweit wurde mit 91% Zustimmung angenommen
§13 (1) und §22 (1) - Ein Rechenschaftsbericht (d.h. gegenseitige Bezugnahme in der Satzung nötig) wurde mit 91% Zustimmung angenommen
§13 (1) und §22 (2) - Haftungsausschluss wurde mit 93% Zustimmung angenommen
§22 (7) - Einheitssatzung wurde mit 81% Zustimmung angenommen, die Alternativen dazu haben mit Mehrheitliche Bestätigung der Satzung 45% Zustimmung und Schriftliche Bestätigung der Satzung 21% Zustimmung die nötigen 70% weit verfehlt. Eine 60% Mehrheit ist ein Vorschlag. Ich werde Zusatzanträge einbringen für verschiedene Hürden. Irgendeine derartige Regelung ist allerdings nötig um eine Bindung an die Bundespartei herzustellen. Daher habe ich hier den Vorschlag genommen der nur 81% Zustimmung hat, aber dennoch am meisten.
Alle weiteren Details können über Zusatzanträge abgeklärt werden.
Beitrag #84311 | 30.10.2013 | | |
Re: Zusatzantrag zu 4021: Gleiche Bedingungen für Ortsparteien und Landesparteien
Phase: Diskussion (noch 1 Monat 24 Tage 10:42:32)
i4022: Zusatzantrag zu 4021: Gleiche Bedingungen für Ortsparteien und Landesparteien
Gemäß dem Meinungsbild i3913 beantrage ich folgende Satzungs- und Geschäftsordnungsänderung:
Alle Referenzen auf Landesorganisationen (LOs) und Landesparteien sollen durch Regionalorganisationen (TOs) und Regionalparteien ersetzt werden.
Bundesland soll durch Region ersetzt werden.
Landesvorstand soll durch Regionalvorstand ersetzt werden.
Landesebene soll durch regionaler Ebene ersetzt werden.
Alle Änderungen betreffen Erwähnungen in Mehrzahl und Einzahl gleichermaßen.
Sämtliche bisherige Referenzen auf eine Regionale Mitgliederversammlung sind zu streichen.
Landesgeneralversammlung wird durch Regionale Generalversammlung ersetzt.
Bei allen weiteren Vorkommnissen soll der Präfix Landes durch den Präfix Regional ersetzt werden.
§13 soll um einen Absatz mit dem folgenden Text erweitert werden:
Regionalorganisationen und Regionalparteien haben die Freiheit ihre Tätigkeitsebene in der Eigenbezeichnung, Bezeichnungen ihrer Organe und allgemein in ihrer Geschäftsordnung zu verwenden. Beispielsweise kann eine Regionalorganisation die vorwiegend auf Landesebene tätig ist, sich selbst als Landesorganisation und ihren Vorstand als Landesvorstand bezeichnen. Die in dieser Satzung zugesicherten Rechte und Pflichten sind davon unberührt.
Gleiche Bedingungen für Ortsparteien und Landesparteien hat 88% Zustimmung erhalten.
Dieser Antrag versucht den Unterschied zwischen Landes- und Ortsparteien zu nivellieren.
Der Bund wäre damit ein Dachverband in dem sich eine beliebige Untergliederung bilden kann. So wäre beispielsweise eine Regionalorganisation Graz möglich.
Beitrag #84314 | 30.10.2013 | | |
Re: Zusatzantrag zu 4021: Auflösung der Landespartei durch BGV und EBV möglich
Phase: Diskussion (noch 1 Monat 24 Tage 10:33:09)
i4023: Zusatzantrag zu 4021: Auflösung der Landespartei durch BGV und EBV möglich
Ich beantrage die Satzung um folgende Absätze zu erweitern:
Satzung § 13
(x) Die Auflösung einer Landespartei erfolgt durch Beschluss der BGV mit mindestens 60% oder des EBV mit mindestens 90% seiner Stimmrechte.
Satzung § 22
(x) Die freiwillige Auflösung der Landespartei nach § 1 (4) Abs. 4 des PartG, kann durch Beschluss der BGV der Bundespartei, mit mindestens 60%, oder durch Beschluss des EBV der Bundespartei, mit mindestens 90% seiner Stimmrechte, erfolgen. Die Bundesgeschäftsführung ist infolge dieses Beschlusses dazu befugt die Landespartei beim Innenministerium zwecks der Auflösung zu vertreten. In diesem Fall tritt die Bundespartei die Rechtsnachfolge an.
Auflösung durch BGV möglich hat 84% Zustimmung erhalten und Auflösung durch EBV möglich hat 83% Zustimmung erhalten
Beitrag #84317 | 30.10.2013 | | |
Re: Zusatzantrag zu 4021: Mindestgröße von Vorstand/Geschäftsführung
Phase: Diskussion (noch 1 Monat 24 Tage 10:27:47)
i4024: Zusatzantrag zu 4021: Mindestgröße von Vorstand/Geschäftsführung
§ 13 der Satzung möge um folgenden Absatz ergänzt werden:
(x) Der Vorstand der Landespartei muss aus mindestens drei Mitgliedern bestehen. Fällt die Zahl der Vorstände der Landespartei unter drei und hat die Landespartei keine Möglichkeit ohne eine Landesgeneralversammlung wieder einen vollzähligen Vorstand zu erhalten, so kann der EBV der Bundespartei bis zur nächsten Landesgeneralversammlung interimistische Nachfolger bestimmen.
Mindestgröße von Vorstand/Geschäftsführung hatte 88% Zustimmung
Beitrag #84322 | 30.10.2013 | | |
Re: Zusatzantrag zu 4021: Mindestmitgliederanzahl
Phase: Diskussion (noch 1 Monat 24 Tage 10:20:21)
i4025: Zusatzantrag zu 4021: Mindestmitgliederanzahl
Die Satzung möge wie folgt geändert bzw. erweitert werden
in §13 (5)
Eine Landesorganisation kann eine Landespartei gründen.
Eine Landesorganisation mit mindestens 10 Mitgliedern kann eine Landespartei gründen.
in §22
(8) Untergliederungen der Landespartei dürfen nicht gegründet werden wenn sie weniger als 10 Mitglieder haben.
Parteien erst ab Mindestmitgliederanzahl hatte 74% Zustimmung.
Eine Zersplitterung bereitet zusätzlichen Aufwand da wir ja als Bundespartei den Rechenschaftsbericht ablegen müssen. Daher muss man hier einen guten Kompromiss zwischen zusätzlichem Verwaltungsaufwand und regionaler Handlungsfähigkeit finden. Bis 10 Personen arbeitet man als Crew oder AG recht effizient. Daher die Mindestanzahl von 10 Mitgliedern.