Source: http://openjur.de/g/stgb/56c.html
Timestamp: 2013-05-25 03:33:45
Document Index: 204973396

Matched Legal Cases: ['§ 56', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 57', '§ 57', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 59', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 68']

§ 56c StGB - Weisungen - openJur
§ 49 Besondere gesetzliche Milderungsgründe§ 50 Zusammentreffen von Milderungsgründen§ 51 Anrechnung§ 52 Tateinheit§ 53 Tatmehrheit§ 54 Bildung der Gesamtstrafe§ 55 Nachträgliche Bildung der Gesamtstrafe§ 56 Strafaussetzung§ 56a Bewährungszeit§ 56b Auflagen§ 56c Weisungen§ 56d Bewährungshilfe§ 56e Nachträgliche Entscheidungen§ 56f Widerruf der Strafaussetzung§ 56g Straferlaß§ 57 Aussetzung des Strafrestes bei zeitiger Freiheitsstrafe§ 57a Aussetzung des Strafrestes bei lebenslanger Freiheitsstrafe§ 57b Aussetzung des Strafrestes bei lebenslanger Freiheitsstrafe als Gesamtstrafe§ 58 Gesamtstrafe und Strafaussetzung§ 59 Voraussetzungen der Verwarnung mit Strafvorbehalt§ 59a Bewährungszeit, Auflagen und Weisungen
Strafgesetzbuch§ 56c StGB
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(1) Das Gericht erteilt dem Verurteilten für die Dauer der Bewährungszeit Weisungen, wenn er dieser Hilfe bedarf, um keine Straftaten mehr zu begehen. Dabei dürfen an die Lebensführung des Verurteilten keine unzumutbaren Anforderungen gestellt werden.(2) Das Gericht kann den Verurteilten namentlich anweisen, 1.Anordnungen zu befolgen, die sich auf Aufenthalt, Ausbildung, Arbeit oder Freizeit oder auf die Ordnung seiner wirtschaftlichen Verhältnisse beziehen,2.sich zu bestimmten Zeiten bei Gericht oder einer anderen Stelle zu melden,3.zu der verletzten Person oder bestimmten Personen oder Personen einer bestimmten Gruppe, die ihm Gelegenheit oder Anreiz zu weiteren Straftaten bieten können, keinen Kontakt aufzunehmen, mit ihnen nicht zu verkehren, sie nicht zu beschäftigen, auszubilden oder zu beherbergen,4.bestimmte Gegenstände, die ihm Gelegenheit oder Anreiz zu weiteren Straftaten bieten können, nicht zu besitzen, bei sich zu führen oder verwahren zu lassen oder5.Unterhaltspflichten nachzukommen.(3) Die Weisung, 1.sich einer Heilbehandlung, die mit einem körperlichen Eingriff verbunden ist, oder einer Entziehungskur zu unterziehen oder2.in einem geeigneten Heim oder einer geeigneten Anstalt Aufenthalt zu nehmen,darf nur mit Einwilligung des Verurteilten erteilt werden.(4) Macht der Verurteilte entsprechende Zusagen für seine künftige Lebensführung, so sieht das Gericht in der Regel von Weisungen vorläufig ab, wenn die Einhaltung der Zusagen zu erwarten ist. zum Seitenanfang Datenschutz Fundstellen
Sortieren nach: OLG Nürnberg · Beschluss vom 14. Dezember 2011 · Az. 1 Ws 551-552/11
Die Entnahme einer Haarprobe ist eine Maßnahme, die gemäß § 56 c Abs. 3 Nr. 1 StGB mit einem körperlichen Eingriff verbunden ist und deshalb der ...
Strafrecht §§ 68b Abs. 2 Satz 4, 56c Abs. 3 Nr. 1 StGBStrafgesetzbuch