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Timestamp: 2017-06-24 05:21:53
Document Index: 194687058

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 22', '§ 11', '§ 11', '§ 7', 'Art. 1', 'Art. 20', 'Art. 1', 'Art. 20', 'Art. 1', 'Art 20', 'Art. 100', 'EuG', '§ 7', '§ 23', '§ 68', '§ 22', '§ 7', 'Art. 1', 'Art 20', '§ 7', 'Art. 4', 'Art. 24', '§ 7', 'EuG', '§ 2', '§ 7', '§ 74', '§ 2']

Tacheles Rechtsprechungsticker KW 48/2015 | Rechtsanwalt König in Göttingen für Strafrecht Arbeitsrecht Sozialrecht Ausländerrecht
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1. 1 BSG, Urteil vom 19.08.2015 – B 14 AS 13/14 R
Berücksichtigungsfähigkeit einer Nutzungsentschädigung als Unterkunftskosten – für eine vorläufige Bewilligung gilt das Monatsprinzip
2. 1 Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 23.09.2015 – L 13 AS 164/14 – Die Revision wird zugelassen.
Grundsicherung für Arbeitsuchende – Anrechnung einer Heizkostenrückerstattung
1. Betriebskostenguthaben, die (auch) aus dem Regelsatz aufgebaut worden sind, sind bei der Erstattung nach § 22 Abs. 3 SGB II nicht anzurechnen. Dem steht neben dem Sinn und Zweck der Regelung auch der Wortlaut des § 22 Abs. 3 SGB II in der ab 1. April 2011 (BGBl. I 850) geltenden Fassung entgegen (Abgrenzung zu BSG, Urteil vom 12. Dezember 2013 – B 14 AS 83/12 R – ; BSG, Urteil vom 22. März 2012 – B 4 AS 139/11 R ).
2. Es liegt auch kein Einkommen im Sinne der §§ 11 ff. SGB II vor. Dies folgt zum einen aus der Wertung des § 11 a Abs. 1 Nr. 1 SGB II, nach der "Leistungen nach diesem Buch" nicht als Einkommen anzurechnen sind; zum anderen ist es aber auch geboten, Einnahmen, die aus Einsparungen beim Regelbedarf resultierten, über den jeweiligen Bezugszeitraum hinweg von der Berücksichtigung als Einkommen freizustellen (so Urteil vom 23. August 2011 – B 14 AS 185/10 R ).
Quelle: http://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=181377&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
Anmerkung: Heizkostenrückzahlung führt nicht immer zu geringeren Arbeitslosengeld II-Zahlungen – Pressemitteilung des LSG Celle-Bremen Nr.15/ 2015 v. 26.11.2015: http://www.landessozialgericht.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=16880&article_id=138980&_psmand=100
2. 2 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 29.10.2015 – L 7 AS 1310/11
2. Das JC kann sich auf ein schlüssiges Konzept allerdings nur zur Bildung der Nettokaltmiete (ohne kalte Betriebskosten) stützen. Nur hierzu enthält der Mietspiegel Aussagen. Maßgeblich ist nach der Rechtsprechung des BSG aber die Bruttokaltmiete (vergl. zusammenfassend BSG, Beschluss vom 02.04.2014 – B 4 AS 17/14 B mwN auch auf die Entwicklung der Rechtsprechung sowie BSG, Urteil vom 18.11.2014 – B 4 AS 9/14 R).
3. Da Feststellungen des JC zur angemessenen Höhe der Betriebskosten fehlen, ist auf den räumlich maßgeblichen Betriebskostenspiegel (ohne die Kosten für Heizung und Warmwasserbereitung) für den entscheidungserheblichen Zeitraum abzustellen. Dies ist der Betriebskostenspiegel Nordrhein-Westfalen 2010, der auf einer Datenerhebung 2009 beruht. Der danach maßgebliche Wert liegt bei 1,94 EUR/qm (Urteil des Senats vom 28.11.2013 – L 7 AS 1121/13).
2. 3 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 23.11.2015 – L 6 AS 1583/15 B ER – rechtskräftig
1. Denn es bestehen berechtigte Bedenken, ob die Vorschrift des § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB II in der geltenden Form verfassungsgemäß ist. Denn das BVerfG hat in seiner Entscheidung zum Asylbewerberleistungsgesetz (Urteil vom 18.07.2012 – 1 BvL 10/10,1 BvL 2/1) ausgeführt, Art. 1 Abs. 1 GG iVm Art. 20 Abs. 1 GG begründe einen Anspruch auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums als Menschenrecht, das deutschen und ausländischen Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zusteht. Insofern müsse ein Leistungsanspruch eingeräumt werden.
2. Soweit diesem Anspruch entgegen gehalten wird, es stehe dem Antragsteller frei, in sein Heimatland zurückzukehren (vgl etwa LSG BW Beschluss vom 29.06.2015 – L 1 AS 2338/15 ER-B; s. auch LSG NRW Beschluss vom 20.08.2015 – L 12 AS 1180/15 B ER -, Bay LSG Beschluss vom 01.010.2015 – L 7 AS 627/15 B ER -, LSG Hamburg Beschluss vom 15.10.2015 – L 4 AS 403/15 B ER), hat dieser Einwand seine sozialpolitische Bedeutung, aber keinen inhaltlich-argumentativen Bezug zu den o.a. verfassungsrechtlichen Vorgaben. Denn der Gewährleistungspflicht aus Art. 1 Abs. 1 GG iVm Art. 20 Abs. 1 GG entspricht deshalb ein Leistungsanspruch des Grundrechts-/Menschenrechtsträgers, da das Grundrecht die Würde des Einzelnen schützt und diese Würde in solchen Notlagen nur oder doch zumindest in erster Linie durch materielle Unterstützung gesichert werden kann (LSG NW Beschluss vom 04.05.2015 – L 7 AS 139/15 B ER).
3. Wie weit der Leistungsausschluss reicht und ob bei – verfassungskonformer – Auslegung Leistungen nach dem SGB II oder auch Grundsicherungsleistungen nach dem SGB XII oder auch dem AsylbLG in Betracht kommen, ist in den beim BSG anhängigen Verfahren (vgl etwa B 14 AS 51/13 R, B 14 AS 15/15 R, B 14 AS 15/14 R, B 14 AS 18/14 R, B 14 AS 33/14 R, B 4 AS 59/13 R, B 4 AS 9/13 R, B 4 AS 24/14 R) von vorgreiflicher Bedeutung. Je nach weichenstellendem Ergebnis wäre ggfs zu klären, ob Art. 1 Abs. 1 GG iVm Art 20 Abs. 1 GG doch als eigenständige Anspruchsgrundlage fungieren kann oder ob verfassungsrechtlich relevante Fragen über eine Vorlage nach Art. 100 BVerfG zu beurteilen sind zu.
4. Angesichts der bereits im Vorfeld der Entscheidung des EuGH in Sa Alimanovic vorgetragenen und anschließend wiederholt geäußerten verfassungsrechtlichen Bedenken (vgl etwa SG Mainz Beschluss vom 02.09.2015 – S 3 AS 599/15 ER, Kingreen NVwZ 2015, 1503 ff; Kirchhof NZS 2015, 1; Wunder SGb 2015, 620, vgl auch BSG Urteil vom 25.06.2015 – B 14 AS 17/14) steht zu erwarten, dass sich das BSG zu diesen vorgreiflichen Rechtsfragen äußern wird. Die Rechtsfrage, ob die Vorschrift des § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB II gegen Verfassungsrecht verstößt bzw. verfassungskonform einschränkend auszulegen ist, ist jedenfalls in den Verfahren B 14 AS 15/15 R, B 4 AS 59/13 R und B 14 AS 51/13 R auch entscheidungserheblich.
Quelle: http://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=181785&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
Rechtstipp: Termintipp des BSG Nr. 18/15 vom 24. November 2015 – Existenzminimum für Unionsbürger?
Quelle: http://www.bsg.bund.de/DE/03_Presse/01_Termin_Tipp/Termin_Tipp_Texte/18_15.html;jsessionid=FC5C136A3C9882A48305F1BC27820F3F.2_cid380?nn=3461722
2. 4 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 16.11.2015 – L 7 AS 1729/15 B ER – rechtskräftig
Quelle: http://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=181774&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
Rechtstipp: a. A. LSG NRW, Beschlüsse v. 17.11.2015 – L 2 AS 1821/15 B ER, vom 05.11.2015 – L 2 AS 1723/15 B ER, Beschluss v. 26.10.2015 – L 19 AS 1623/15 B ER, L 19 AS 1624/15 B
2. 5 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 09.11.2015 – L 7 AS 1234/15 B ER – rechtskräftig
Kein Anspruch auf ALG II im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes – selbstständig – keine Glaubhaftmachung der Tatsache – § 23 Abs. 1 Satz 2 SGB X – Fremdkonten – Kontoauszüge – Mitwirkung – Vernehmung von Zeugen – Folgenabwägung – Beweislast
Quelle: http://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=181761&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
2. 6 Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 05.11.2015 – L 3 AS 479/15 B ER – rechtskräftig
Quelle: http://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=181605&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
2. 7 Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 11.09.2015 – L 16 AS 510/15 B ER – rechtskräftig
Zum Begehren des Antragstellers im Eilverfahren, während der Dauer des Hauptsacheverfahrens Zwangsvollstreckungsmaßnahmen aus Aufhebungs- und Erstattungsbescheiden zu untersagen – Anordnungsanspruch nicht glaubhaft gemacht – keine Dringlichkeit – zu überprüfende Forderung für 10 Monate gestundet
2. 8 LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss v. 09.10.2015 – L 5 AS 643/15 B
2. Aus der Verpflichtungserklärung nach § 68 AufenthG kann der Ausländer selbst keine Zahlungen beanspruchen. Vielmehr ist sie eine Garantieerklärung gegenüber den deutschen Behörden, die einen Regress ermöglicht (vgl BVerwG, Urt v 13.02.2014 – 1 C 4/13 – juris).
Quelle: http://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=181607&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
2. 9 Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 26.10.2015 – L 7 AS 932/15 B ER – rechtskräftig
Anordnungsanspruch nicht glaubhaft gemacht für die Erteilung einer vorläufigen Zusicherung nach § 22 Abs. 4 SGB II – Schimmel – Lärmbelästigung – offen gelassen, ob es bereits am Rechtsschutzbedürfnis für eine einstweilige gerichtliche Regelung zur vorläufigen Zusicherung fehlt – Erforderlichkeit eines Umzugs ( verneinend ) – Eigenkündigung der Hilfebedürftigen
Quelle: http://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=181753&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
3. 1 Sozialgericht Aachen, Urteil vom 10.11.2015 – S 11 AS 487/15
Grundsicherung nach dem SGB II – Selbständiger – Nachweis des Einkommens – Mitwirkungspflicht – Beibringen entsprechender Belege – Rückforderung u. Aufhebung der vorläufig bewilligten Leistungen – Leistungsentziehung wegen fehlender Mitwirkung – Nachweis der Hilfebedürftigkeit – Vorlage einer Aufstellung über Betriebseinnahmen und -ausgaben
Quelle: http://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=181779&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
Rechtstipp: im Ergebnis ebenso: BSG, Urteil vom 28.3.2013, B 4 AS 42/12 R; SG Dortmund, Urteile vom 20.03.2015 – S 37 AS 3425/13, S 37 AS 5496/11, n. v.
3. 2 SG Hannover, Beschluss vom 03.11.2015 – S 70 AS 3566/15 ER
3. 3 SG Mainz, Beschluss vom 12.11.2015 – S 12 AS 946/15 ER
1. Der Ausschlusstatbestand des § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB II verstößt gegen das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art 20 Abs. 1 GG, wie es vom BVerfG in den Urteilen vom 09.02.2010 (1 BvL 1/09, 1 BvL 3/09, 1 BvL 4/09) und vom 18.07.2012 (1 BvL 10/10, 1 BvL 2/11) konstituiert worden ist (Anschluss an SG Mainz, Beschluss vom 02.09.2015 – S 3 AS 599/15 ER).
2. Der Verstoß gegen das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums kann nicht durch einen Verweis auf die Möglichkeit der Rückkehr in den Herkunftsstaat vermieden oder gerechtfertigt werden (entgegen LSG Sachsen-Anhalt, Beschlüsse vom 04.02.2015 – L 2 AS 14/15 B ER – Rn. 40 und vom 27.05.2015 – L 2 AS 256/15 B ER – Rn. 31; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 20.08.2015 – L 12 AS 1180/15 B ER – Rn. 27; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 29.06.2015 – L 1 AS 2238/15 ER-B, L 1 AS 2358/15 B – Rn. 39; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 28.09.2015 – L 20 AS 2161/15 B ER – Rn. 22 f.; Bayerisches LSG, Beschluss vom 01.10.2015 – L 7 AS 627/15 B ER – Rn. 33; Bayerisches LSG, Beschluss vom 13.10.2015 – L 16 AS 612/15 B ER – Rn. 36 ff.; LSG Hamburg, Beschluss vom 15.10.2015 – L 4 AS 403/15 B ER – Rn. 9 f.; LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 02.11.2015 – L 6 AS 503/15 B ER – nicht veröffentlicht).
3. Der Ausschlusstatbestand des § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB II verstößt darüber hinaus gegen das Gleichbehandlungsgebot des Art. 4 VO (EG) 883/2004. Der Gleichheitsverstoß kann nicht durch die Möglichkeiten, den Zugang zu nationalen Systemen der Sozialhilfe auch für Unionsbürger zu beschränken (vgl. Art. 24 Abs. 2 RL 2004/38/EG) gerechtfertigt werden. § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB II ist bei Unionsbürgern bereits aus diesem Grund nicht anzuwenden (entgegen EuGH, Urteil vom 15.09.2015 – C-67/14 – Rn. 63).
4. Ein Wegfall des Aufenthaltsrechts aus § 2 Abs. 2 Nr. 1a FreizügG/EU hat zur Folge, dass der Ausschlusstatbestand des § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB II nicht greift (Anschluss an Hessisches LSG, Beschluss vom 07.04.2015 – L 6 AS 62/15 B ER – Rn. 49 ff.; entgegen Hessisches LSG, Beschluss vom 11.12.2014 – L 7 AS 528/14 B ER).
Anmerkung: A.A. bspw. LSG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 05.11.2015 – L 3 AS 479/15 B ER
3. 4 Sozialgericht Neuruppin, Urteil vom 24.09.2015 – S 18 AS 1812/13
Quelle: http://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=181694&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=
4. 1 Sozialgericht Karlsruhe, Urteil vom 30.102015 – S 1 SO 1842/15
Bestattungskosten für den Bruder – § 74 SGB XII – trotz Ausschlagung des Erbes ist die Schwester zur Tragung der hierfür anfallenden Bestattungskosten verpflichtet – Nachlass – bereite Mittel
1. Denn die Schwester ist zu keinem Zeitpunkt Gesamtrechtsnachfolgerin des Erblassers – ihres Bruders – geworden; ihr stand damit der Nachlass zu keinem Zeitpunkt als "bereites Mittel" zu.
2. Mit Blick auf den sozialhilferechtlichen Nachranggrundsatz des § 2 Abs. 1 SGB XII schließen indes nur präsente Selbsthilfemöglichkeiten einen an sich gegebenen Anspruch auf Sozialhilfe – hier: Übernahme von Bestattungskosten – aus. Da die Schwester indes über den Nachlass bzw. den Wert des Nachlasses auf Ableben ihres Bruders zu keinem Zeitpunkt verfügen konnte, besteht in Höhe der angefallenen Bestattungskosten auch eine sozialhilferechtliche Bedarfslage, die die Schwester nicht durch eigenes Einkommen und Vermögen decken kann.
4. Der Sozialhilfeträger muss einen Erbverzicht als zivilrechtliches Gestaltungsrecht des Hilfesuchenden nicht in jedem Fall zu Lasten der Allgemeinheit gänzlich hinnehmen (Anschluss an Bay. LSG vom 30.07.2015 – L 8 SO 146/15 B ER -).
5. Rechtsschutzversicherung für SGB II-Aufstocker – Kein Leistungsausschluss wegen Zusammenhangs mit einer selbständigen Tätigkeit, ein Beitrag von RA Mathias Klose
Weiter: http://www.mediafon.net/meldung_volltext.php3?id=56530c7e430e1&akt=news_recht&view=&si=565313f351dfe&lang=1
7. VG Münster, Beschl. v. 25.11.2015 – 1 L 1429/15 – nicht rechtskräftig
8. Keine Einstellung der Leistung, wenn Rente nicht gezahlt wird – ein Beitrag von RA Kay Füßlein, Berlin
weiter: http://www.ra-fuesslein.de/wordpress/?p=772 Autor des Rechtsprechungstickers: Willi 2 von Tacheles – alias Detlef Brock