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Timestamp: 2016-10-21 22:01:50
Document Index: 11482550

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 48', 'BGE', 'Art. 44', 'Art. 48', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_788/2014 (03.11.2014)
{T�0/2} 8C_788/2014 � � Urteil vom 3. November 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 18. September 2014.
in die Beschwerde vom 27. Oktober 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 4. Abteilung, vom 18. September 2014,
dass Beschwerden gegen Entscheide - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen sind (Art. 100 Abs. 1 BGG); die 30-t�gige Frist ist nur gewahrt, wenn die Beschwerde sp�testens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung �bergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG),
dass der vorinstanzliche Entscheid vom 18. September 2014 dem damaligen Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin, Rechtsanwalt B.________, gem�ss postamtlicher Bescheinigung am 24. September 2014 - im �brigen unbestrittenerweise korrekt - zugestellt wurde,
dass der von der Beschwerdef�hrerin in diesem Zusammenhang geltend gemachte, erst "am 23. Oktober 2014 von Rechtsanwalt B.________ (erfolgte) Erhalt" des vorinstanzlichen Entscheides bzw. die "bis am 23. Oktober 2014 von der Sozialfrau nicht (erfolgte Weiterleitung) " desselben f�r den Beginn des Fristenlaufs von Vornherein unerheblich sind, weil sich eine Partei allf�llige Fehler ihrer Vertreter oder Erf�llungsgehilfen wie eigene anrechnen lassen muss; Erf�llungsgehilfe ist dabei nicht nur, wer der Autorit�t der Partei oder ihres Vertreters untersteht, sondern jede Hilfsperson, ohne dass ein st�ndiges Rechtsverh�ltnis zu ihr n�tig ist (BGE 114 Ib 74 E. 3; ASA 60 [1991/92] S. 633; vgl. auch ZAK 1989 S. 222 E. 2a und RKUV 1997 Nr. U 279 S. 270 sowie Urteile 8C_646/2007 vom 19.11.2007 E. 1.2 sowie H 35/05 vom 27.4.05 E. 2, je i.f. mit weiteren Hinweisen),
dass somit die 30-t�gige Rechtsmittelfrist am 25. September 2014 zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG) und am 24. Oktober 2014 endete, weshalb die erst am 27. Oktober 2014 (Poststempel) eingereichte Beschwerde versp�tet ist (Art. 48 Abs. 1 BGG),
dass deshalb bereits aus diesem Grunde auf das offensichtlich unzul�ssige Rechtsmittel nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass �berdies die Beschwerde vom 27. Oktober 2014 den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen ebenfalls nicht zu gen�gen vermag - insbesondere fehlt es an einer der gesetzlichen Begr�ndungspflicht gen�genden, hinreichend substanziierten Auseinandersetzung der Rechtsschrift mit den entscheidrelevanten Erw�gungen des angefochtenen Entscheides -, weshalb auch insoweit ein offensichtlich unzul�ssiges Rechtsmittel (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) vorliegt (vgl. BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68, 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die - insgesamt offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.