Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_36_WpPG_Uebergangsbestimmungen-d549993,39.html
Timestamp: 2017-01-20 04:45:58
Document Index: 182897613

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 37', '§ 36', '§ 2', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 10', '§ 36', '§ 35', '§ 37', 'BGH']

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Gesetz über die Erstellung, Billigung und Veröffentlichung des Prospekts, der be...…§ 36 WpPG, Übergangsbestimmungen§ 37 WpPG, Übergangsbestimmungen zur Aufhebung des Verkaufsprospektgesetzes
§ 36 WpPGGesetz über die Erstellung, Billigung und Veröffentlichung des Prospekts, der beim öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder bei der Zulassung von Wertpapieren zum Handel an einem organisierten Markt zu veröffentlichen ist (Wertpapierprospektgesetz - WpPG)BundesrechtAbschnitt 8 – Sonstige VorschriftenTitel: Gesetz über die Erstellung, Billigung und Veröffentlichung des Prospekts, der beim öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder bei der Zulassung von Wertpapieren zum Handel an einem organisierten Markt zu veröffentlichen ist (Wertpapierprospektgesetz - WpPG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WpPGGliederungs-Nr.: 4110-9Normtyp: Gesetz(1) 1Drittstaatemittenten, deren Wertpapiere bereits zum Handel an einem organisierten Markt zugelassen sind, können die Bundesanstalt als für sie zuständige Behörde im Sinne des § 2 Nr. 13 Buchstabe c wählen und haben dies der Bundesanstalt bis zum 31. Dezember 2005 mitzuteilen. 2Für Drittstaatemittenten, die bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes im Inland Wertpapiere öffentlich angeboten oder für Wertpapiere einen Antrag auf Zulassung zum Handel an einem im Inland gelegenen organisierten Markt gestellt haben, ist die Bundesrepublik Deutschland Herkunftsstaat, vorausgesetzt es handelt sich um a)das erste öffentliche Angebot von Wertpapieren in einem Staat des Europäischen Wirtschaftsraums nach dem 31. Dezember 2003 oderb)den ersten Antrag auf Zulassung von Wertpapieren zum Handel an einem im Europäischen Wirtschaftsraum gelegenen organisierten Markt nach dem 31. Dezember 2003.(1a) 1Für öffentliche Angebote, für die endgültige Bedingungen bereits vor dem 10. Juli 2015 bei der Bundesanstalt hinterlegt wurden, ist § 9 Absatz 2 dieses Gesetzes in seiner bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden. 2Werden für Wertpapiere innerhalb eines Zeitraums von drei Monaten ab dem 10. Juli 2015 bei der Bundesanstalt endgültige Bedingungen hinterlegt, die sich auf Basisprospekte beziehen, welche vor dem 10. Juli 2015 gebilligt wurden, dürfen diese Wertpapiere noch sechs Monate ab Hinterlegung der endgültigen Bedingungen auf der Grundlage dieses Basisprospekts öffentlich angeboten werden, sofern sich nicht aus § 9 Absatz 2 eine längere Gültigkeit ergibt.(2) Wertpapiere, die bereits vor dem 1. Juli 2012 auf Grundlage eines von der Bundesanstalt vor diesem Datum gebilligten Basisprospekts und bei ihr dazu hinterlegter endgültiger Bedingungen in Anwendung des § 9 Absatz 5 in der bis zum 30. Juni 2012 geltenden Fassung öffentlich angeboten wurden, dürfen noch bis einschließlich 31. Dezember 2013 weiter öffentlich angeboten werden.(3) Das jährliche Dokument nach § 10 dieses Gesetzes in der bis zum 30. Juni 2012 geltenden Fassung ist letztmalig für den Zeitraum des vor dem 1. Juli 2012 zu veröffentlichenden Jahresabschlusses zu erstellen, dem Publikum zur Verfügung zu stellen und bei der Bundesanstalt zu hinterlegen.Zu § 36: Angefügt durch G vom 6. 12. 2011 (BGBl I S. 2481), geändert durch G vom 26. 6. 2012 (BGBl I S. 1375) und 3. 7. 2015 (BGBl I S. 1114).
§ 35 WpPG, Bußgeldvorschriften§ 37 WpPG, Übergangsbestimmungen zur Aufhebung des Verkaufsprospektgesetzes
19.01.2017 - 151 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Michael A. Leipold aus HamburgUnicredit HypoVereinsbank – Swapgeschäfte halten vor dem Bundesgerichtshof nichtDie HypoVereinsbank hat 2016 zahlreiche Swapverfahren vor dem BGH verloren. Dabei ging es um einfache Payerswaps (Zinsswap), Cross Currency Swaps (Zinswährungsswap) und Currency Related Swaps (CRS).… mehr