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Timestamp: 2016-10-28 06:39:16
Document Index: 122606176

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 48', 'Art. 42']

5A_461/2007 (08.10.2007)
5A_461/2007/bnm
vertreten durch Rechtsanwalt Patrick Sutter,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 26. Juni 2007 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt (Ausschuss).
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 26. Juni 2007 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt,
dass der Beschwerdef�hrer mit (auf sein erstes Fristerstreckungsgesuch hin ergangener) Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 19. September 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verf�gung vom 30. August 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 28. September 2007 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass das vom Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht am letzten Tag der Nachfrist mit Telefax �bermittelte Gesuch um nochmalige Fristerstreckung unzul�ssig ist (Mitteilung des Schweizerischen Bundesgerichts, in: ZBJV 143/2007 S. 67f. Ziff. IV), weil bundesgerichtliche Eingaben rechtsg�ltig nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch �bergabe an das Bundesgericht oder (zu dessen Handen) an die Schweizerische Post (Art. 48 Abs. 1 BGG) oder aber durch Sendung mit anerkannter elektronischer Signatur (Art. 42 Abs. 4 BGG) eingereicht werden k�nnen,
dass im �brigen dem zweiten Fristerstreckungsgesuch in Anbetracht der ausdr�cklich als nicht erstreckbar bezeichneten Nachfrist nicht h�tte stattgegeben werden k�nnen,
Auf das zweite Gesuch um Erstreckung der Kostenvorschussfrist wird nicht eingetreten.