Source: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/I/I_01151/fnameorig_535359.html
Timestamp: 2017-10-18 04:43:42
Document Index: 20931670

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 15', '§ 16', '§ 36', '§ 38', '§ 38', '§ 42', '§ 49', '§ 54', '§ 57', '§ 58', '§ 64', '§ 83', '§ 94']

Zu Z 4 und 5 (§ 5 Abs. 4 und 7):
Zu Z 7 (§ 15a):
Zu Z 8 (§ 16 Abs. 2):
Zu Z 9 und 15 (§§ 36a Abs. 3 und 49a Abs. 2):
Zu Z 10 bis 13 (§ 38a):
Seit 2011 wird österreichweit mit Gefährdern nach § 38a durch besonders geschulte Bedienstete kurze Zeit nach dem Vorfall ein Zweitgespräch – die sogenannte „präventive Rechtsaufklärung" – durchgeführt. Diese beruht auf Freiwilligkeit und wird von den Gefährdern grundsätzlich gut angenommen. Bei der präventiven Rechtsaufklärung geht es darum, die persönliche Gesamtsituation des Gefährders gemeinsam zu betrachten und eine Verdeutlichung der Normen und vor allem der den Gefährder im Wiederholungsfall erwartenden Konsequenzen herbeizuführen. Dabei soll der Gefährder auch auf bestehende Unterstützungsangebote und Anlaufstellen hingewiesen werden.
Zu Z 14 (§ 42a Abs. 3):
Zu Z 16 und 25 (§§ 49d, 49e und 84 Abs. 1a):
Zu Z 17 und Z 26 (§§ 54 Abs. 4, 91c Abs. 2):
Zu Z 18 bis 21 (§§ 57 und 58 Abs. 1):
Zu Z 22 (§ 58e):
Zu Z 23 (§ 64 Abs. 2):
Zu Z 24 (§ 83a Abs. 1):
Zu Z 27(§ 94 Abs. 40 und 41):