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Timestamp: 2017-09-25 07:57:26
Document Index: 231914450

Matched Legal Cases: ['§ 1684', 'Art. 6', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 6', '§ 1684', 'Art. 8', 'Art. 3', 'Art. 9']

Telefonkontakte mit meinen Kinder bei der Pflegemutter - Homepage der Elternbewegung
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Regensburg Jugendamt
Telefonkontakte mit meinen Kinder bei der Pflegemutter
- Telefonkontakte mit meinen Kinder bei der Pflegemutter -
- Amtsvormünd meiner Kinder -
bezugnehmend auf Ihre Mail vom 01. Juni 2012will ich Sie freundlichst bitten, mir aus pädagogischer Sicht, unter Hinweis auf die Soziale Kompetenz der Pflegemutter und Ihnen als Amtsvormundmeiner 2 Kinder Evelyn und Kay, mitzuteilen, warum dass vereinbarte Telefonat am Samstag, den 18. August 2012, um 09:00 Uhr, zwischen meinen Kinder Evelyn und Kay n i c h t zustande kam.
Am Samstag, den 18. August 2012, um 08:34 Uhr schrieb ich meiner Tochter folgende SMS:
Meine liebe Evelyn und mein lieber Kay, heute könnt ihr ja mal dem Papa erzählen, was ihr in den Sommerferien alles unternommen habt. Freue mich schon auf das Telefonat mit Euch beiden. Hab Euch ganz toll lieb. Gruss von Eurem Papa.
Nachdem ich am gleiche Tage um 09:05 Uhrkeinen Rückruf von meiner Tochter Evelyn erhalten habe, starte ich einen Anruf zu meiner Tochter Evelyn - leider ohne Erfolg. Das Mobilfunkgerät war nicht eingeschaltet gewesen. Um 10:30 Uhrein weitere Versuch - wieder ohne Erfolg.
Seit dem 11.08.2011- Schreiben des Landratsamtes Fürstenfeldbruck vom 11.08.2011- kam es lediglich zu Zwei Telefonatzwischen meiner Tochter und ein Telefonat zwischen meinem Sohn Kay und mir.
Seit Ihrer Amtsübernahme zum 07.11.2011haben wie folgt die Telefonate zwischen meinen Kinder und mir stattgefunden:
Seit 07.11.2012 haben Sie die Rechtsgeschäfte von Herrn Roland Völk- ehemaliger Vormund meiner Kinder - übernommen. Siehe dazu auch den Beschluss des Amtsgerichts Fürstenfeldbruck - Familiengericht - vom 07.11.2011. Aktenzeichen dürfte Ihnen ja bekannt sein.
Am 19. Dezember 2011 hatte ich Sie in einem persönlichen Gespräch im Landratsamt Starnberg gebeten, dass zwischen meinen Kinder und mir, auch die telefonische Kontakte aufgebaut werden - Telefonate mit den leiblichen Kinder sind auch Bestandteil des Umgangsrechts nach § 1684 Abs. 2 mit Abs. 1 BGB in Verbindung mit Art. 6 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1, vgl. auch dazu BVerfG, in: BVerfGE 1, 97 >104< unter Hinweis auf BVerfGE 30, 1 ff.- Grundrechte der Kinder - GG und Elternrechte aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG mit § 1684 Abs. 2 mit Abs. 1 BGB. Siehe auch Art. 8 Abs. 2 EMRK, insbesondere Art. 3 und Art. 9 UN-KRK.
Erst, nachdem ich Sie erneut angeschrieben hatte, reagierten Sie - Ihre Mail vom 01.06.2012 - auf meine Mail vom 29. Mai 2012
Wenn Sie schon von pädagogischer Sicht- siehe dazu Ihre Mail vom 08.08.2012- schreiben oder sprechen, dann sollten Sie es auch Wissen, dass die auch "Soziale Kompetenz"zu den pädagogischen Sichtpunkten gehört. Eine Antwort auf meine Mail vom 12.08.2012- siehe unten a.a.O. - wurde bis dato von Ihnen noch nicht beantwortet. Vielleicht besteht ja aus pädagogischer Sichtdie Möglichkeit, dass Sie meine Mail in absehbarer Zeit beantworten werden. Besten Dank bereits in voraus.
Nun darf man sich hier mit Fug und Recht die Frage stellen, wo denn die "Soziale Kompetenz", unter Hirnweis auf die "pädagogischer Sicht", auf die Pflegemutterund Ihnen als Amtsvormundbleibt.
Sie haben wegen einem Sonderumgangstermin mit Evelynnachgefragt, da sie ihr einen Computer schenken wollen.
Wir halten einen Sonderumgangstermin nicht für angebracht. Aus pädagogischer Sichtbenötigt ein 9-jähriges Kindnoch keinen eigenen Computer. Im Übrigen ist im Haushalt der Pflegemutter bereits ein Computer vorhanden.
An: LRA StA Engbrecht; hhschack@bild.de; Sat1 München Frau Maria Reismüller; ZDF Zoom; ZDF Mona Lisa Redaktion; tz Lokales; Abendzeitung; wir@sueddeutsche.de
zu Ihrer Mail vom 08.08.2012teile ich Ihnen folgendes mit:
Meiner Tochter Evelyn schenkte ich eine Lern CDfür Deutschfür die 3. - 4. Klasse, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Diese CD erwarb ich zu einem Sonderpreis von 3,99 € beim Lidl in München - Neuaubing. Rechnug kann auf Wunsch vorgelegt werden.
Sie führen im Absatz 2 Satz 2aus:
... "Aus pädagogischer Sichtbenötigt ein 9-jähriges Kindnoch keinen eigenen Computer". ...
Das bereits in den Grundschulen mit Computer gelerntwird, dürfte Ihnen wohl aus pädagogischer Sichtentgangen sein.
Hierzu rege ich an, dass Sie sich das Buch "Computer und Grundschule, 236 Seiten, Ringbuch inklusive CD-ROM mit Softwaresammlung Autoren Margret Datz und Rainer W. Schwabe"besorgen, damit Sie in Zukunft aus pädagogischer Sichtein anderes Verhalten an den Tag legen.
... "Im Übrigen ist im Haushalt der Pflegemutter bereits ein Computer vorhanden".
Diese Aussage mag zwar zutreffendsein, aber was hier fehlt, ist nämlich, dass der Computer defekt ist, so die Aussage der Pflegemutter.
Ihr Verhalten mussich daher als willkürlichbezeichnen.
Aus diesem Anlass darf ich Sie daher freundlichst bitten, Ihre Haltung gegenüber meiner Tochter und mir zu ändern. Besten Dank in voraus.
Der Computer kann nicht für das Internet benutzt werden. Dieser ist nur für Lernzwecke für meiner Tochtergedacht.
Sollten Sie nach wie vor den Standpunkt vertreten, dass meine Tochter keinen Computermit 9 Jahreaus pädagogischer Sichtbenötigt, werden ich sämtliche Geschäfteanschreiben, die Lern - CD für Kinder ab der 3. Klasseverkaufen, diese unverzüglichaus den Regalen zu nehmen und auch diese n i c h t mehr anzubieten. Auf Ihre Mail vom 08.08.2012 werde ich mich dann verständlich berufen.
Ihre Mails vom 29.05.2012und 30.05.2012habe ich erhalten.
Mir liegt ein Schreiben des Landratsamtes Fürstenfeldbruck vom 11.08.2011 vor. In diesem Schreiben wurde geregelt, dass ".. Sie Evelyn jeden zweiten Samstag im Monat, bei Verhinderung am darauffolgenden Sonntag (erstmals also am 13. oder 14.08.), in der Zeit von 9.00 bis 10.00 Uhranrufen können. ...". Aus diesem Schreiben geht klar hervor, dass entgegen Ihrer Meinung auch mit dem Landratsamt Fürstenfeldbruck nur ein Telefonkontakt im Monat vereinbart war.
Zum Umgangsrecht habe ich Ihnen in meiner Mail vom 29.05.2012bereits mitgeteilt, dass die Umgangstermine ab Juli 2012in der Regel am ersten Freitag im Monat stattfinden. Abweichungen von dieser Regel können nicht ausgeschlossen werden, wenn z.B. die Kinder wegen schulischer Veranstaltungen oder Krankheit oder Frau Theiler wegen anderen Terminen verhindert sind.
Die Hilfeplanführung obliegt dem Pflegekinderfachdienst. Nach Klärung Ihrer Fragen erhalten Sie von der Pflegekinderfachkraft ein gesondertes Schreiben.
Die Geburtstage von Pflegekindern werden immer in der Pflegefamilie gefeiert, weil die Kinder in der Pflegefamilie ihren Lebensmittelpunkt haben.Damit Sie mit Ihren Kindern auch deren Geburtstag feiern können wurden Ihnen bereits heuer zeitnah zusätzliche Umgangstermine ermöglicht. Diese zusätzlichen Termine werden wir Ihnen auch im nächsten Jahr ermöglichen.
Aus Gründen des Datenschutzes können wir keine Auskunft darüber geben, ob mit dem Halbbruder ein Umgang ausgeübt wird.
Ein familiengerichtliches Verfahren folgt in Kürze