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Timestamp: 2018-12-19 02:25:52
Document Index: 33416814

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 25', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 87', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 37', 'Art. 61']

9C_19/2013 14.01.2013
9C_19/2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. November 2012.
in die Beschwerde vom 7. Januar 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. November 2012,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder die darauf beruhenden Erwägungen - namentlich in Bezug auf das Valideneinkommen - rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass auf die Ausführungen über guten Glauben und Verhältnismässigkeit ohnehin nicht einzugehen ist, weil sie die Rückforderung unrechtmässig bezogener Leistungen und die Möglichkeit deren Erlasses (Art. 25 Abs. 1 ATSG; SR 830.1) betreffen resp. die Rückerstattungsverfügung vom 21. September 2012, die nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bildete (vgl. BGE 125 V 413 E. 1 S. 414 f.),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Art. 108 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass im Übrigen der Beschwerdeführer gegebenenfalls eine nach dem Erlass der angefochtenen Verfügung vom 27. August 2012 eingetretene Verschlechterung seines Gesundheitszustandes mit einer Neuanmeldung (vgl. Art. 87 Abs. 3 und Art. 29bis IVV; SR 831.201) geltend machen und unentgeltliche Rechtspflege (vgl. Art. 29 Abs. 3 BV; Art. 37 Abs. 4 und Art. 61 lit. f ATSG) beantragen kann,