Source: https://www.slideserve.com/noelani-mcconnell/die-eg-luftqualit-tsrahmenrichtlinie-und-ihre-verordnungen
Timestamp: 2018-07-21 18:15:13
Document Index: 352586251

Matched Legal Cases: ['§48', '§48', '§48', 'Art.9', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art.7', '§47', '§ 47', '§ 47']

PPT - Die EG-Luftqualitätsrahmenrichtlinie und ihre Verordnungen PowerPoint Presentation - ID:6972398
Die EG-Luftqualitätsrahmenrichtlinie und ihre Verordnungen PowerPoint Presentation
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Die EG-Luftqualitätsrahmenrichtlinie und ihre Verordnungen - PowerPoint PPT Presentation
Die EG-Luftqualitätsrahmenrichtlinie und ihre Verordnungen. Inhalte, Methoden und Kriterien zur Beurteilung der Schadstoffkonzentrationen. Dipl.-Met. A. Moldenhauer. Tagung:	Lärmminderungs- und Luftreinhalteplanung am 24/25.02.2005 in Hamburg Veranstalter:	Lärmkontor GmbH. Gliederung.
PowerPoint Slideshow about 'Die EG-Luftqualitätsrahmenrichtlinie und ihre Verordnungen' - noelani-mcconnell
Inhalte, Methoden und Kriterien zur Beurteilung der Schadstoffkonzentrationen
Dipl.-Met. A. Moldenhauer
Tagung:	Lärmminderungs- und Luftreinhalteplanung	am 24/25.02.2005 in Hamburg
Veranstalter:	Lärmkontor GmbH
Auswirkungen der RL 96/62/EG auf kommunale Planungsprozesse
Schadstoffleitkomponenten NO2 und PM10
Methoden zur Beurteilung von Schadstoffbelastungen in Städten
Maßnahmen zur Minderung von Luftschadstoffbelastungen in Städten
„Richtlinie über die Beurteilung und die Kontrolle der Luftqualität“ (RL 96/62/EG vom 27. September 1996),
kurz „Rahmenrichtlinie Luftqualität“
Neudefinition von Beurteilungsmaßstäben für Luftschadstoffimmissionen
Rahmenrichtlinie benennt Ziele, Grundsätze und grundsätzliche Instrumente für den Vollzug in den Nationalstaaten
Europäisches Regelwerk zur Luftqualität
Richtlinie über die Beurteilung und Kontrolle der Luftqualität 96/62/EG
Richtlinie 1999/30/EG für SO2, NO2/NOx, Partikel (PM10) u. Blei
Richtlinie 2000/69/EG für CO und Benzol
Richtlinie 2002/2/EG über den Ozongehalt der Luft
Richtlinie 2004/107/EGzu den Staubinhaltsstoffen Arsen, Cadmium,	Quecksilber, Nickel u. polyzyklische Kohlenwasserstoffe (PAK)
Deutsches Regelwerk zur Luftqualität
22. BImSchV für SO2, NO2/NOx, Partikel (PM10) u. Blei
33. BImSchV (Ozon, Aufhebung der 23.BImSchV)
TA-Luft (Anlagen)
Zielsetzung der gesetzlichen Regelungen sind:
Grenz-, Alarm- und Richtwerte festzulegen, die nach neuen	Erkenntnissen der Wirkungsforschung schädliche Auswirkungen	auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt insgesamt	vermeiden oder erheblich vermindern sollen
die Luftqualität nach einheitlichen Methoden zu beurteilen	und die Öffentlichkeit darüber umfassend zu unterrichten
gute Luftqualität zu erhalten und in Gebieten mit derzeit	schlechter Luftqualität eine dauerhafte Verbesserung zu	erreichen.
Durchsetzung eines umfassenden Schutzanspruches, der Vorsorgeaspekte für Mensch und Umwelt einschließt
Beurteilungsmaßstäbe für Luftschadstoffimmissionen nach 22. BImSchV
(Auswahl verkehrsrelevante Schadstoffe)
*: ,,alte‘‘ Grenzwerte NO2-JM = 80 µg/m³
Staub-JM = 150 µg/m³
In der Praxis relevante Schadstoffe sind PM10 und NO2.
NO2 (allgemeines)
PM10 (allgemeines)
Gesundheitsgefährdung durch PM10 (1)
Gesundheitsgefährdung von Feinstäuben ist von der Korngröße abhängig.
Je kleiner die Staubpartikel, desto tiefer können die Partikel in die Atemwege eindringen und kanzerogene Reaktionen hervorrufen.
Gesundheitsgefährdung durch PM10 (2)
Im Körper deponierte Feinstäube teilen sich in lösliche und unlösliche Fraktionen
Lösliche Fraktion können toxische Substanzen (z.B. Metallverbindungen o. PAK) freisetzen und entzündliche Prozesse auslösen.
Unlösliche Fraktion kann mit Zellen, Gewebe und Lungenflüssigkeit in Verbindung treten.
Von PM10 hervorgerufene Krankheiten :
kardiovaskuläre Krankheiten (Herz-Kreislauf-Beschwerden) und
Kanzerogene Reaktionen
Die Wirkungen wurden in epidemiologischen, toxikologischen
und klinischen Studien nachgewiesen
Konsequenzen für kommunale Planungsprozesse
müssen aufgestellt werden, wenn Schadstoffe Überschreitungen der	jeweiligen Summe aus Grenzwert und Toleranz festgestellt werden
können aufgestellt werden, wenn die Grenzwerte voraussichtlich zum	festgelegten Zeitpunkt ihrer Gültigkeit nicht eingehalten werden.
müssen aufgestellt werden, wenn Schadstoffe Überschreitungen der	jeweiligen Summe aus Grenzwert und Toleranz festgestellt werden.
müssen aufgestellt werden, wenn Überschreitungen der Grenzwerte zum	festgelegten Zeitpunkt ihrer Gültigkeit auftreten.
Aktions- und Luftreinhaltepläne (nach 22. BImSchV)
Luftschadstoffkonzentration für Gebiete
Schadstoffbelastung unterhalb des Grenzwertes
Schadstoffbelastung nach §48a Abs. 1 oberhalb Summe aus Grenzwert und Toleranz
Schadstoffbelastung nach §48a Abs. 1a oberhalb Grenzwert aber unterhalb GW + Toleranz
Überschreitung der Grenzwerte (nach §48a Abs. 1a) nach den in den Tochterrichtlinien festgelegten Stichtagen (PM10: 01.01.2005)
Art.9 RL 96/62 EG
Art. 8, Abs.1 und
Art. 8, Abs.3
RL 96/62/EG
Art. 7 Abs.1 und
Art. 8, Abs.2
Art.7, Abs. 3
Aufstellung von Aktionsplänen nach §47(2) BlmschG-neu:
Vollziehbare Maßnahmen, mit denen die Gefahr der Überschreitung der Grenzwerte unmittelbar verringert oder die Dauer der Überschreitung verkürzt wird, z.B. Beschränkung von Tätigkeiten einschließlich Beschränkung und Verbot des Kfz-Verkehrs. Der Aktionsplan kann (und sollte) Teil des Luftreinhalteplanes sein
Die bestmögliche Luftqualität im Einklang mit der Strategie einer dauerhaften und umweltgerechten Entwicklung ist zu gewährleisten.
Erfassung der Gebiete und Aufstellung von Luftreinhalteplänen nach § 47(1) BlmSchG mit langfristig wirkenden Maßnahmen, um die Grenzwerte (dauerhaft) einhalten zu können
Erfassung der Gebiete
und Aufstellung von Luftreinhalteplänen nach
§ 47(3) BlmSchG
Bei Aufstellung Luftreinhalteplan: Öffentlichkeitsbeteiligung
Durchsetzung durch Träger öffentlicher Verwaltung
Bei Aufstellung Aktionsplan: Öffentlichkeitsbeteiligung
Ermittlung der lufthygienischen Situation in Städten
Ausgangsbeurteilung (Lokalisierung der hot-spots)
Abschätzung der Minderungspotenziale der Maßnahmen
Erstellung LRP
städtische Zusatzbelastung
großräumige + regionale Belastung
Allgemeines (kostenreduziertes) Vorgehen:
Großräumige+regionale VB aus Messdaten
Städtische Vorbelastung aus Messdaten
Ermittlung Verkehrs-hot-spots mittels Screening
Detailuntersuchung der hot-spots mit mikroskaligen Strömungs- und Ausbreitungsmodellen
Wichtig: Im Innerortsbereich ist unbedingt der durchlüftungshemmende Einfluss der Bebauung in den Modellrechnungen (auch im Screening) zu berücksichtigen.
Transportverhalten von Autoabgasen
Abgasfahne bei Straße ohne Rand-
bebauung. Gute Abführung der Schadstoffe.
(b) Abgasfahne in Straßenschlucht. Schlechte Abführung der Schad-stoffe. Diese rotieren mit dem Wirbel in der Straßenschlucht und werden nur zögerlich vom Wind ausgetragen.
Verfahren zur Immissionsprognose (1)
Beispiele von Abschätzverfahren:
Kriterienkatalog LUA Brandenburg
Mustergutachten StBA Bautzen
Verfahren zur Immissionsprognose (2)
Beispiele von Immissionsprognosemodellen:
MLuS 02	einzelne Straße ohne oder mit lockerer Randbebauung im Außerortsbereich
STREETeinzelne Straße mit Randbebauung im Innerortsbereich
IMMI	Straßennetz ohne Berücksichtigung Randbebauung
PROKAS,	Straßennetz, Randbebauung in typisierter Form IMMIS
LASAT Straßennetz, Punkt- und Flächenquellen
AUSTALPunkt- und Flächenquellen(Anlagen)
MISKAM	dichte Bebauung
Eingangsdaten / Einflussgrößen (Screening)
Digitales Höhenmodell Sachsens
Mittelwerte der PM10-Konzentration
Verfahren zur Immissionsprognose (3)
Komplexe Informationssysteme: z.B. IMMIKART, FLADIS
IMMIKART Ballungsräume
PM10 Immissionssituation (1)
Arithmetisches Jahresmittel der PM 10-Immission über alle Verkehrsstationen (BRD) sowie über die 15 am wenigsten belasteten (Reinluft) und alle stadtnahen Hintergrundstationen für die Jahre 2001, 2002 und 2003. Quelle: UBA 2004
PM10 Immissionssituation (2)
Überblick über die Immissionssituation an den Verkehrsstationen in Deutschland für die Jahre 2001, 2002 und 2003 (Quelle: UMK)
Ursachen der PM10-Belastungen (1)
Ursachen der PM10-Belastungen (2)
PM10 Emissionen (1)
PM10 Emissionen (2)
Motoremissionen :
Partikel direkt aus dem Auspuff
Handbuch für Emissionsfaktoren HBEFa2.1 (UBA, 2004)
100% in PM10
Abhängig von sog. Verkehrssituationen
Differenziert nach Fahrzeugklassen, Schadstoffminderungskonzept etc.
Kein Tempo 30 abbildbar
PM10 Emissionen (3)
Abriebsemissionen (Brems-, Kupplungs- und Straßenabrieb)
Keine offizielle Datenbank verfügbar.
Wiederaufwirbelung von Straßenstaub
 Keineoffizielle Datenbank/Modell verfügbar
PM10 Emissionen (4)
Vorschlag für Emissionsfaktoren
Düring et al. (2004)
(guter Fahrbahnzustand)
Starke Relevanz der LKW (ca. Faktor 10)
keine signifikante Abhängigkeit von Geschwindigkeit
Starke Abhängigkeit vom Verkehrsfluss
Hot-spot-Berechnung mit Screeningmodell
Maßnahmen und Wirkung (1)
Zusammenstellung und Bewertung von Maßnahmen ist durch LAI (2004) und UMK (2004) vorgenommen worden:
Bewertungsschema von Maßnahmen zur Minderung der verkehrsbedingten PM10-und NO2-Immission in Luftreinhalte (LRP)- und Aktionsplänen (AP)
Niederschrift für die 107. Sitzung des Länderausschusses für Immissionsschutz vom 15.03. bis 17.03.2004 in Goslar
Anlage 1 zu TOP 6.7.1
Partikelemissionen des Straßenverkehrs
Endbericht der UMK AG „Umwelt und Verkehr“
Maßnahmen KfZ-Verkehr in seiner Gesamtheit (1)
Bewertungssynonyme: 0 ohne, + gering, ++ mittel, +++ hoch
Maßnahmen KfZ-Verkehr in seiner Gesamtheit (2)
Maßnahmen KfZ-Verkehr in seiner Gesamtheit (3)
Maßnahmen Verkehr mit Diesel-Kfz u. Fzg. mit Ottomotor ohne G-Kat
Beispiel Nauen
Messdaten liegen vor:
- vor und nach Straßensanierung
- vor und nach Bau Ortsumfahrung
> 40.0	GW überschritten
28.0 – 40.0	ÄW überschritten
24.2 – 24.5
24.0 – 24.2
Wirkung Ortsumfahrung Nauen (1)
PM10-I1 ohne Ortsumfahrung
PM10-I1 mit Ortsumfahrung
Wirkung Ortsumfahrung Nauen (2)
Wirkung Fahrbahnbelagswechsel Nauen
EU-Projekt „Heaven“
Beusselstraße Berlin:
DTVw:	ca. 25 000 Kfz/24h
LKW-Anteilw:	ca. 5%
Gemessene Reduktion der Schadstoffbelastung
Wirksamste Maßnahmen
LKW-Reduktion
Sanierung schlechter Fahrbahnoberflächen
PM10- Emissionen und Immissionen im Blickpunkt
CAFE-Positionspapier für zukünftige Bewertung:
PM2.5 wird wichtigste Metrik
Grobe Partikel ebenfalls gesundheitsrelevant (PM10-Richtgrenzwerte Zielwerte)
Derzeit Kenntnisstand nicht ausreichend, um PM1 oder UFP zu regulieren
Viele PM-Quellen sind nicht oder nur ungenügend erfasst:
landwirtschaftliche Aktivitäten, Bautätigkeit, Aufwirbelung durch Kfz-Verkehr
Windbedingte Partikel-Aufwirbelung über naturbelassenen Böden oder in Stadtgebieten
Biogene Partikel (Pollen, Sporen, biologische Abbaureste)
Mengen und Zusammensetzung der PM-Emissionen aus Verbrennung ist nicht so gut bekannt, wie bei klassischen Schadstoffen
Einfluss von Fahrbahnmaterial und Fahrbahnqualität auf PM10-Emission
Einfluss von Fzg.-Geschwindigkeit und Längsneigung auf PM10-Emission
Wechselwirkung zwischen nicht-motorbedingter PM10-Emission und Regen
Einfluss der Verkehrsstärke auf PM10-Emissionsfaktor
Aufteilung der Emissionen auf die Größenklassen PM1/PM2.5/PM10
 Physik ist nicht verstanden!!
 Wirkung von Maßnahmen?
Einführung Erstsemester -. exkurs „technisches zeichnen“ vorgestellt von dipl.ing. m. goworek. quellen: hoischen taschenbuch „technisches zeichnen “ eigene fotos und skizzen. räumliches vorstellungsvermögen. linienarten und ihre
-Pflichtlektüre. br. grimm: kinder- und hausmärchen (5) w. hauff: das wirtshaus im spessart (bzw. h.ch.andersen: märchen und erzählungen für die kinder) h. hoffmann: struwwelpeter w. busch: max und moritz kurt held: die rote zora und ihre
-Die fledermaus stößt schallpulse aus und nutzt die zurückkehrenden echos, um ihre beute, z.b. die motte, anzufliegen die ultraschalllaute der fledermaus aktivieren aber gleichzeitig auch schallsensoren am hinterleib (abdomen) der motte, die zu