Source: https://www.bitsecur.de/
Timestamp: 2017-10-23 09:26:55
Document Index: 67042773

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4']

bitsecur | Externer Datenschutzbeauftragter
bei bitsecur.de, Ihr Unternehmen zur qualifizierten Umsetzung des BDSG
als Datenschutzbeauftragter zertifiziert im Sinne des § 4f Abs. 2 Satz 2 des BDSG durch udis
Generell schreibt das BDSG einen Datenschutzbeauftragten für Unternehmen vor, die personenbezogene Daten verarbeiten wenn die Formulierung des § 4f (1) zutreffend ist.
Diese lautet nach der Novellierung jetzt sinngemäss wie folgt:
Bislang bestand die Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten für nicht-öffentliche Stellen, also für Unternehmen die personenbezogene Daten automatisiert erheben, verarbeiten oder nutzen, wenn sie in der Regel damit mehr als vier Arbeitnehmer beschäftigen (§ 4f Abs. 1 BDSG).
Der Schwellenwert wurde auf neun Arbeitnehmer angehoben.
Sollten jedoch Unternehmen personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum Zwecke der Übermittlung oder der anonymisierten Übermittlung automatisiert verarbeiten (Auskunfteien, Adresshändler, Markt- und Meinungsforschungsinstitute), muss weiterhin ein Datenschutzbeauftragter unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten bestellt werden (§ 4 f Abs. 1 S.6 BDSG). Dies gilt auch für Unternehmen, bei denen die automatisierte Verarbeitung besondere Risiken für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen aufweist und die eine Vorabkontrolle durchzuführen haben (§ 4 d Abs. 5 BDSG).
Werden Daten nicht automatisiert erhoben, verarbeitet oder genutzt, bleibt es bei der Pflicht zur Bestellung des Datenschutzbeauftragten, wenn damit zwanzig Personen beschäftigt sind.
2. Art der Beschäftigten
Die Beschäftigten müssen nicht mehr Arbeitnehmer oder Angestellte sein. In der neuen Fassung ist von Personen die Rede. Darunter fallen nunmehr auch freie Mitarbeiter. Fraglich ist, ob zu "Personen" auch die Geschäftsleitung, die Organe von juristischen Personen, insbesondere GmbH und die Inhaber bzw. Gesellschafter z.B. einer GbR gehören. Dies würde den Kreis der mit zu zählenden Person unzweckmäßig vergrößern.
3. Sicherstellung der datenschutzrechtlichen Anforderungen
Sollte nach diesen Regeln keine Pflicht zur Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestehen, so verpflichtet der neue § 4g Abs. 2a BDGS den Leiter der jeweiligen nicht-öffentlichen Stelle sicherzustellen, dass die gesetzlichen Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten in anderer Weise erfüllt werden.
4. Freiwillige Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten
Eine weitere Neuerung ist , dass sich die Tätigkeit eines externen Datenschutzbeauftragten nun auch auf personenbezogene Daten erstrecken kann, die einem Berufs- oder besonderem Amtsgeheimnis unterliegen (§§ 4f Abs. 3 S. 3 und Abs. 4a BDSG). Dem Datenschutzbeauftragten wird ein vom Willen des jeweiligen Geheimnisträgers abhängiges Zeugnisverweigerungsrecht eingeräumt.
5. Fachkunde des Datenschutzbeauftragten
Bisher wurde die besondere Fachkunde flexibel je nach konkreter Aufgabe vor Ort bestimmt.
Nunmehr wurde die besondere Fachkunde eines Datenschutzbeauftragten konkretisiert (§ 4f Abs.2 S. 2 BDSG). Sie soll sich nach Umfang der datenverarbeitenden Stelle und Schutzwürdigkeit der personenbezogen Daten, die von dieser Stelle erhoben oder verwendet worden sind, richten. Damit soll der Schulungsaufwand für das Unternehmen vermindert werden.
Erfüllen Sie diese Kriterien? Wenn nicht, dann sollten Sie schnell handeln.
Im Falle eines Verstosses können Bussgelder bis 250.000 € verhängt werden!
Als externer Datenschutzbeauftragter bin ich Ihr kompetenter Partner für alle Fragen im Zusammenhang mit den geforderten gesetzlichen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes. Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Gefühl sondern vertrauen Sie dem Experten.
Das BDSG greift heute in viele Bereiche eines Unternehmens ein und fordert gesetzlich verpflichtend die Umsetzung der vorhandenen Bestimmungen. Egal ob Sie persönliche Daten verarbeiten, Ihren Mitarbeitern das Surfen im Internet gestatten oder einfach nur verpflichtet sind ein Verfahrensverzeichnis zu führen gibt es viele Punkte die beachtet werden müssen. Als Firmenleiter sind Sie mit der Beachtung und Umsetzung dieser mannigfaltigen Vorschriften meist überfordert. Nichtsdestotrotz besteht die gesetzliche Pflicht zur Beachtung und im Falle einer Zuwiderhandlung drohen empfindliche Strafen. Lassen Sie es nicht darauf ankommen. Mit uns fahren Sie auf der sicheren Seite!
Über uns Hier haben wir für Sie einige wichtige Informationen über bitsecur.de zusammengestellt.
Datenschutz Die 8 Gebote des Datenschutzes Hier sehen Sie den Umfang der geforderten Massnahmen im Grundriss.
Leistungen Primärer Schwerpunkt ist die Arbeit für kleinere und mittlere Unternehmen, die ihrer gesetzlichen Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten nach BDSG nachkommen müssen.
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Letzte Änderung am Mittwoch, 15. Februar 2017 um 19:36:46 Uhr.