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Timestamp: 2016-10-28 14:02:09
Document Index: 371350691

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 114', 'Art. 9', 'Art. 114', 'Art. 122', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 105', 'Art. 105']

5A_770/2010 (04.11.2010)
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 28. September 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 28. September 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (in teilweiser Gutheissung der Berufungen beider - anwaltlich vertretenen - Parteien) den Beschwerdef�hrer (aus G�terrecht) zur Zahlung von Fr. 174'477.-- an die Beschwerdegegnerin verpflichtet und die �berweisung von Fr. 55'000.-- auf deren Vorsorgekonto angeordnet, im �brigen jedoch das erstinstanzliche Scheidungsurteil (Scheidung auf Grund von Art. 114 ZGB, keine Unterhaltsbeitr�ge an die Beschwerdegegnerin) best�tigt hat,
dass das Obergericht erwog, gem�ss dem Grundsatz der Priorit�t der Rechtsh�ngigkeit (Art. 9 IPRG) seien die schweizerischen Gerichte f�r die Scheidung international zust�ndig, die Parteien h�tten anl�sslich ihrer Einvernahme ihren Scheidungswillen und ihr Getrenntleben seit 2001 klar best�tigt, so dass der Scheidungsgrund des Art. 114 ZGB gegeben sei, die Errungenschaft des Beschwerdef�hrers betrage Fr. 349'246.--, diejenige der Beschwerdegegnerin Fr. 292.--, weshalb sich der vom Beschwerdef�hrer zu bezahlende (h�lftige) Vorschlagsanteil auf Fr. 174'477.-- belaufe, schliesslich seien auch die beidseitigen Austrittsleistungen der beruflichen Vorsorge h�lftig zu teilen (Art. 122 ZGB), wobei allerdings der Beschwerdegegnerin, entsprechend ihrem Antrag auf �berweisung von Fr. 55'000.--, lediglich dieser Betrag (statt ihres Anspruchs auf Fr. 68'550.--) zustehe,
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer auch das erstinstanzliche Scheidungsurteil anficht,
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erw�gungen des Obergerichts eingeht,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 28. September 2010 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht gen�gt, vor Bundesgericht die bereits vom Obergericht widerlegten Behauptungen zu wiederholen, den Sachverhalt, den das Obergericht (mangels zul�ssiger Sachverhaltsr�gen im Sinne von Art. 105 Abs. 2/106 Abs. 2 BGG) f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), aus eigener Sicht zu schildern und dem Bundesgericht zahlreiche Beilagen einzureichen,