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Timestamp: 2016-10-25 15:41:42
Document Index: 193561853

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 5', 'Art. 98', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 103', 'Art. 98', 'Art. 98', 'Art. 105', 'Art. 9', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 21', 'Art. 104', 'Art. 156', 'Art. 159']

1A.172/2002 (31.01.2003)
X.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Max Walter, L�wenstrasse 1, 8001 Z�rich,
Y.________ AG, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. J�rg Purtschert, Cysatstrasse 1, 6004 Luzern,
Z.________ AG, vertreten durch Rechtsanwalt und Notar lic. iur. Richard Kottmann, M�hlefeld 16, 6018 Buttisholz.
Die Y.________ AG betreibt in der Gemeinde Ufhusen ein Kieswerk, zuletzt gest�tzt auf eine Bewilligung vom 9. Dezember 1992 ("erste Abbauetappe"). Die Kiesgrube liegt in der Abbau- und Deponiezone gem�ss dem Bau- und Zonenreglement der Gemeinde Ufhusen. Nach l�ngerer Vorgeschichte stellte der Gemeinderat Ufhusen mit Verf�gung vom 19. April 2001 fest, dass die Erweiterung der Kiesgrube Ruefswil, zweite Abbauetappe, unter Auflagen und Bedingungen umweltvertr�glich sei. Diese Feststellung st�tzt sich auf ein Projektdossier vom 20. Oktober 1997 (mit technischem Bericht, Umweltvertr�glichkeitsbericht und verschiedenen Pl�nen). Weil ein Teil des Perimeters der zweiten Abbauetappe bewaldet ist und sich das darauf bezogene Rodungsbewilligungsverfahren verz�gert, und weil zudem die Kiesvorr�te der ersten Abbauetappe ersch�pft sind, hatte die Y.________ AG gest�tzt auf ein abge�ndertes Projektdossier vom Juli 2000 ein Gesuch f�r den Kiesabbau nur auf der nicht bewaldeten Fl�che der zweiten Abbauetappe eingereicht. Nach Gespr�chen mit kantonalen Beh�rdenvertretern zog sie dieses Gesuch wieder zur�ck. Stattdessen entschied sich der Gemeinderat Ufhusen f�r ein Vorgehen in zwei Schritten im Rahmen des urspr�nglichen Bewilligungsverfahrens und beantragte dem Regierungsrat des Kantons Luzern, vorerst nur den ausserhalb des Waldes gelegenen Teil der Abbau- und Deponiezone der zweiten Etappe zu genehmigen. Am 20. M�rz 2001 erteilte der Regierungsrat die entsprechende Genehmigung.
Dementsprechend gestattete der Gemeinderat Ufhusen der Y.________ AG mit Verf�gung vom 19. April 2001 den Abbau von Kies in der Kiesgrube Ruefswil auf dem ausserhalb des Waldes gelegenen Teil des Grundst�cks Nr. 316, Grundbuch Ufhusen, gem�ss Bericht und Pl�nen inklusive Umweltvertr�glichkeitsbericht vom Oktober 1997 bzw. Juli 2000, unter zahlreichen Bedingungen und Auflagen. Verschiedene gegen das Vorhaben gerichtete Einsprachen wurden mehrheitlich durch Auflagen und Bewilligungen ber�cksichtigt, teilweise auch abgewiesen oder durch Nichteintreten erledigt.
X.________ gelangte gegen diesen Entscheid an das Verwaltungsgericht das Kantons Luzern, welches die Beschwerde am 25. Juni 2002 hinsichtlich eines Teilaspekts (Zeitpunkt einer Sicherheitsleistung) guthiess und im �brigen im Sinne der Erw�gungen abwies, soweit es darauf eintrat.
X.________ hat gegen dieses Urteil am 3. September 2002 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben. Er beantragt, das Urteil vom 25. Juni 2002 sei aufzuheben und die Sache sei zur Neubeurteilung im Sinne der Erw�gungen an den Gemeinderat Ufhusen zur�ckzuweisen. Zudem stellt er zahlreiche Eventualantr�ge zur Ab�nderung der Bewilligung des Gemeinderats vom 19. April 2001.
Das Verwaltungsgericht beantragt unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid die Abweisung der Beschwerde. Der Regierungsrat erkl�rte Verzicht auf Vernehmlassung. Die Y.________ AG beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen.
Das Bundesamt f�r Raumentwicklung erkl�rte, es verzichte auf eine Stellungnahme, w�hrend das Bundesamt f�r Umwelt, Wald und Landschaft die Verwaltungsgerichtsbeschwerde aus der Sicht der Umweltschutzgesetzgebung des Bundes f�r unbegr�ndet h�lt. Diese Stellungnahmen wurden den Parteien zur Kenntnis zugestellt.
Der Pr�sident der I. �ffentlichrechtlichen Abteilung wies am 4. November 2002 das Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung ab.
Mit Schreiben vom 8. November 2002 teilte die Z.________ AG dem Bundesgericht mit, sie trete dem h�ngigen Beschwerdeverfahren bei.
Gem�ss Art. 97 OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zul�ssig gegen Verf�gungen, die sich auf �ffentliches Recht des Bundes st�tzen oder h�tten st�tzen sollen, sofern diese von einer in Art. 98 OG genannten Vorinstanz erlassen worden sind und keiner der in Art. 99 ff. OG oder in der Spezialgesetzgebung vorgesehenen Ausschlussgr�nde greift. Der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unterliegen auch gemischtrechtliche Verf�gungen bzw. (auch) auf unselbst�ndiges kantonales Ausf�hrungsrecht zum Bundesrecht gest�tzte Anordnungen sowie auf �brigem kantonalem Recht beruhende Anordnungen, die einen hinreichend engen Sachzusammenhang mit der im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu beurteilenden Frage des Bundesverwaltungsrechts aufweisen. Soweit dem angefochtenen Entscheid selbst�ndiges kantonales Recht ohne den genannten Sachzusammenhang zum Bundesrecht zugrunde liegt, steht die staatsrechtliche Beschwerde zur Verf�gung (BGE 128 I 46 E. 1b/aa; 123 II 359 E. 1a/aa, je mit Hinweisen).
1.1 Die Kiesabbaubewilligung des Gemeinderates Ufhusen st�tzt sich - ausdr�cklich oder sinngem�ss - einerseits auf das kantonale Planungs- und Baugesetz vom 7. M�rz 1989 (PBG; SRL Nr. 735), andererseits unter anderem auf das Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 �ber den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451), das Bundesgesetz vom 7. Oktober 1983 �ber den Umweltschutz (USG; SR 814.01) und das Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 �ber den Schutz der Gew�sser (GSchG; SR 814.20). Damit bildet �ffentliches Recht des Bundes eine Grundlage der umstrittenen Verf�gung. Gegen den angefochtenen Entscheid kann insoweit Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden. Es liegt auch keiner der in Art. 99 ff. OG oder in der Spezialgesetzgebung vorgesehenen Ausschlussgr�nde vor. Soweit der Beschwerdef�hrer - im Zusammenhang mit der Sicherheitsleistung - die Verletzung von selbst�ndigem kantonalem Recht r�gt, ist der erforderliche Zusammenhang gegeben, so dass die entsprechende R�ge im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde behandelt werden kann. Allerdings richtet sich die Kognition des Bundesgerichts hierbei nach den f�r die staatsrechtliche Beschwerde geltenden Grunds�tzen (BGE 123 II 359 E. 6b/bb S. 369; 121 II 235 E. 1 S. 238; 118 Ib 234 E. 1b S. 237, 326 E. 1b S. 329).
1.2 Der Beschwerdef�hrer ist durch den angefochtenen Entscheid als Baurechtgeber und Eigent�mer von an das Kiesabbaugebiet anstossenden Grundst�cken in schutzw�rdigen Interessen betroffen und daher nach Art. 103 lit. a OG zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert. Auf die rechtzeitig und formrichtig eingereichte, gegen einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid (Art. 98 lit. g und Art. 98a Abs. 1 OG) gerichtete Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist einzutreten.
1.3 Das Bundesgericht ist an die Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts gebunden, soweit dieses den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat (Art. 105 Abs. 2 OG). Darauf ist jeweils im Sachzusammenhang einzugehen.
1.4 Da sich der Sachverhalt mit hinreichender Klarheit aus den Akten ergibt, besteht f�r das Bundesgericht entgegen den Antr�gen der Parteien kein Anlass, einen Augenschein vorzunehmen. Ebenso wenig besteht Anlass f�r einen zweiten Schriftenwechsel.
2.1 Der Gemeinderat Ufhusen bewilligte - in Absprache mit dem Gesuchsteller - den Kiesabbau nur in einem Teil des vom Abbaugesuch umfassten Gebiets. W�hrend das urspr�ngliche Gesuch eine Fl�che von ca. 5,8 ha betraf, wovon ca. 2,8 ha Wald sind, soll der nunmehr bewilligte Kiesabbau in einem Gebiet mit einer Fl�che von knapp 3 ha erfolgen, welches im S�den durch die Gemeindegrenze zwischen Ufhusen und Luthern, im Westen durch die Barenstrasse, im Osten durch den Barenwald und im Norden durch die erste Abbauetappe begrenzt wird. Das Verwaltungsgericht hat erwogen, das vom Gemeinderat eingeschlagene Verfahren sei formell mangelhaft gewesen. Da aus diesen M�ngeln indessen niemandem, namentlich nicht dem heutigen Beschwerdef�hrer, ein Rechtsnachteil erwachsen sei, er�brige sich eine neue Auflage des ge�nderten Projekts.
2.2 Der Beschwerdef�hrer wendet hiergegen ein, er beklage sich nicht �ber eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs, sondern dar�ber, dass ein Projekt bewilligt worden sei, welches sich vom urspr�nglichen, die gesamte zweite Etappe umfassenden Vorhaben in wesentlichen Punkten unterscheide, ohne dass die damit verbundenen Auswirkungen auf die Umwelt geh�rig untersucht und dargestellt worden seien. Im Ergebnis liege kein Art. 9 USG und Art. 9 der Verordnung vom 19. Oktober 1988 �ber die Umweltvertr�glichkeitspr�fung (UVPV; SR 814.011) gen�gender Umweltvertr�glichkeitsbericht vor.
2.2.1 Diese Argumentation beruht auf einer rein formalen Betrachtungsweise. Es trifft zu, dass nur f�r das umfassende Abbauprojekt zweite Etappe eine Umweltvertr�glichkeitspr�fung durchgef�hrt wurde. Die dabei von den kantonalen Fach�mtern beantragten Auflagen hinsichtlich der verschiedenen Umweltbereiche wie Gew�sserschutz, Natur- und Landschaftsschutz etc. wurden in den Bewilligungsentscheid �bernommen. Eine auf das reduzierte Projekt bezogene �berarbeitung s�mtlicher Auflagen und Bedingungen wurde unterlassen. Dies h�ngt damit zusammen, dass die �rtliche Bewilligungsbeh�rde und die Beschwerdegegnerin damit rechnen, dass das Rodungsverfahren f�r die zweite Etappe gelegentlich weitergef�hrt wird und die Rodungsbewilligung erteilt werden kann, was auf der Grundlage der durchgef�hrten Umweltvertr�glichkeitspr�fung auch eine Kiesabbaubewilligung f�r den ganzen Perimeter zulassen w�rde. F�r den Fall, dass die Rodungsbewilligung nicht erteilt wird, ist eine Erg�nzung der hier umstrittenen Bewilligung durch eine Bewilligung f�r ein angepasstes Endgestaltungsprojekt vorgesehen (dazu hinten E. 2.3).
2.2.2 Das Verwaltungsgericht hat zu Recht auf die formelle Fragw�rdigkeit dieses Vorgehens hingewiesen. Indessen hat es ebenfalls zu Recht erwogen, es sei nicht ersichtlich, inwiefern die Reduktion des Vorhabens auf den unbewaldeten Teil der zweiten Etappe dem Grundsatze nach oder hinsichtlich einzelner Umweltaspekte materiell unzul�ssig sein k�nnte. Die Projekt�nderung bringt zwar eine �nderung bei den Abbauphasen mit sich: Urspr�nglich sollte mit dem Abbau im nord�stlichen Teil, d.h. unter dem Waldareal, begonnen werden, w�hrend neu mit dem Abbau im westlichen, nicht bewaldeten Teil begonnen wird. Eine Durchsicht des Umweltvertr�glichkeitsberichts vom 21. Oktober 1997 zeigt aber, dass den Abbauphasen, d.h. der Reihenfolge des Abbaus innerhalb der zweiten Etappe, keine Bedeutung f�r die Umweltauswirkungen zukommt (anders als den beruhigten Bereichen, die im Perimeter der ersten Etappe vorgesehen sind). So deutet im Umweltvertr�glichkeitsbericht nichts darauf hin, dass - wie bei gewissen Grossprojekten - die Auswirkungen auf Flora und Fauna durch die Reihenfolge der Abbauphasen beeinflusst werden k�nnten. Im �brigen darf mangels konkreter Hinweise auf das Gegenteil angenommen werden, dass dem Teilprojekt, bei welchem auf die Rodung von 2,8 ha Wald verzichtet wird, die Umweltvertr�glichkeit nicht abzusprechen ist, nachdem sie f�r das ganze Projekt bereits von allen kantonalen Fachstellen bejaht wurde. Auch das Bundesamt f�r Umwelt, Wald und Landschaft gelangt in seiner Stellungnahme zur Beschwerde zum Ergebnis, das Projekt verletze kein Bundesumweltrecht. Der Beschwerdef�hrer hat nichts vorgebracht, und aus den Akten ergeben sich keinerlei Hinweise, dass diese Auffassung unzutreffend sein k�nnte.
Der Beschwerdef�hrer macht denn auch - abgesehen vom Thema der Rekultivierung, auf welches anschliessend einzugehen ist - in diesem Zusammenhang kaum einen konkreten Mangel geltend. Er behauptet lediglich, Disp.-Ziff. 5.45 der Abbaubewilligung werde obsolet. Diese Bestimmung beschr�nkt die zul�ssige Abbaumenge auf max. 300'000 m3 fest w�hrend jeweils drei und auf max. 150'000 m3 fest w�hrend eines Jahres, um die Ressourcen zu schonen und den Schwerverkehr auf den Strassen zu begrenzen. Das Abbauvolumen im heute zu beurteilenden Bereich betr�gt rund 350'000 m3 fest. Disp.-Ziff. 5.45 der Abbaubewilligung begrenzt die Geschwindigkeit, mit der dieses Kiesvolumen abgebaut werden darf, und ist daher keineswegs �berfl�ssig.
2.3 F�r den Fall, dass die Rodungsbewilligung nicht erteilt und damit der Kiesabbau definitiv nur im Bereich ausserhalb des Waldes m�glich sein w�rde, verpflichtet Ziff. 5.2 der Abbaubewilligung die Beschwerdegegnerin, dem Gemeinderat innert sechs Monaten seit Rechtskraft des ablehnenden Rodungsentscheids ein den Umst�nden angepasstes Endgestaltungsprojekt einzureichen. Der Beschwerdef�hrer verlangt demgegen�ber, die Beschwerdegegnerin sei zur Einreichung eines Abbauphasen- und Rekultivierungsplans zu verpflichten, der Details zur Entw�sserung w�hrend des Abbaus, zu den Natur- und Landschaftsschutzaspekten und zur Wiederauff�llung, Rekultivierung und Endgestaltung enthalten m�sse.
2.3.1 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, es gehe "verfahrenskoordinatorisch" nicht an, den Entscheid �ber den Abbauphasen- und Rekultivierungsplan nicht gleichzeitig mit der Abbaubewilligung selbst zu treffen.
Das Verwaltungsgericht hat sich einl�sslich mit der Frage befasst, ob es zul�ssig war, in der Abbaubewilligung die Regelung der Endgestaltung auf einen sp�teren Zeitpunkt zu verschieben. Auf diese �berzeugenden Ausf�hrungen, mit denen sich der Beschwerdef�hrer nicht auseinandersetzt, kann verwiesen werden. Zu den allgemeinen Ausf�hrungen der Vorinstanz ist lediglich zu erg�nzen, dass auch das Bundesgericht - bei der Regelung von Ersatz- und Schutzvorkehren gegen den L�rm - die Verweisung in ein nachlaufendes Bewilligungsverfahren f�r zul�ssig erkl�rt hat, wenn sachliche Gr�nde daf�r sprechen, und zwar auch dann, wenn das anwendbare Verfahrensrecht dies nicht ausdr�cklich vorsieht. Vorausgesetzt wird, dass im nachlaufenden Verfahren die Parteirechte umfassend gew�hrt werden und die Vereinbarkeit des Projekts mit dem Umweltschutz- bzw. L�rmschutzrecht im Zeitpunkt des Entscheids in der Sache selbst bereits feststeht (BGE 124 II 293 E. 19b S. 334 f. mit Hinweisen).
Zur vorliegenden Angelegenheit hat das Verwaltungsgericht zu Recht festgehalten, dass die Endgestaltung nicht schlechterdings ungeregelt ist, sondern dass die Pflicht zur Rekultivierung verbindlich festgelegt wurde und dass damit verschiedene Auflagen im Bereich Bodenschutz, Wiederauff�llung und Natur- und Heimatschutz verbunden wurden, welche entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers auf jeden Fall g�ltig sind. Offen ist damit allein die Frage der Terraingestaltung. Zutreffend erscheint auch die Erw�gung, dass diese Frage erst einige Jahre nach Beginn des Abbaus aktuell wird und es immerhin nicht ausgeschlossen erscheint, dass die Beschwerdegegnerin vorher die ausstehende Rodungsbewilligung erh�lt. Erg�nzend f�llt in Betracht, dass der Technische Bericht vom 10. Juli 2000, auf den der Bewilligungsentscheid im Einleitungssatz von Ziff. 5 des Rechtsspruchs hinweist, eine konkrete L�sungsm�glichkeit f�r die Endgestaltung ohne Rodung nachweist. Mit dem Verwaltungsgericht l�sst sich das Vorgehen der kommunalen Bewilligungsbeh�rde unter diesen Umst�nden materiell als sinnvoll und verh�ltnism�ssig bezeichnen. Eine Verletzung der Koordinationsregeln ist nicht ersichtlich. Vielmehr regelt die Bewilligung vom 19. April 2001 jene Aspekte, die f�r eine materielle Abstimmung zwischen der Abbaubewilligung und der vorbehaltenen Bewilligung der Endgestaltung n�tig sind.
2.3.2 Der Beschwerdef�hrer bringt weiter vor, ein Rekultivierungsplan allein sei nicht ausreichend, es brauche auch einen Abbauphasenplan.
Bedingt durch den Verlauf des Molassefelsens im Untergrund ist die mittlere Kiesm�chtigkeit unterhalb des waldfreien Abbaugebietes mit etwa 10 m wesentlich geringer als im Waldgebiet, wo sie etwa 30 m betr�gt. Das hat zur Folge, dass wie erw�hnt ausserhalb des Waldes nur rund 350'000 m3 fest abgebaut werden k�nnen, w�hrend unter dem Wald etwa 750'000 m3 fest liegen. Die Beschwerdegegnerin macht �berzeugend geltend, dass auf der beschr�nkten Fl�che und bei der beschr�nkten Abbaukubatur nur ein Abbau von Norden nach S�den, verteilt �ber die ganze L�nge des Abbaubereiches, in Frage kommt. Wozu in diesem Zusammenhang ein Abbauphasenplan dienen sollte, ist nicht ersichtlich. Dass Ziff. 5.45 des gemeinder�tlichen Rechtsspruchs durchaus geeignet ist, das Tempo des Abbaus auf ein umweltvertr�gliches Mass zu beschr�nken, wurde bereits ausgef�hrt (E. 2.2.2). Daraus ergibt sich auch eine gewisse Einteilung des Abbaus und der daran anschliessenden Auff�llung.
2.3.3 Der Beschwerdef�hrer h�lt einen Abbauphasenplan auch deswegen f�r n�tig, weil er bef�rchtet, der Beschwerdegegnerin sei es gestattet, den das Abbaugebiet auf dessen Ostseite (zum Barenwald hin) begrenzenden Rand als bis zu 40 m hohe Wand auszugestalten. Dadurch komme der Wald auf einen im Mittel nur 150 m breiten Streifen zu stehen, der akut erosions- und zerst�rungsgef�hrdet w�re.
Gem�ss den Querprofilen 1.2 und 2.2 (Pl�ne Nr. 324-428 und 429 im Dossier vom Oktober 1997) bzw. dem Querprofil 1.2 (Plan Nr. 324-475 im Dossier vom Juli 2000) betr�gt der senkrechte Abstand zwischen Oberfl�che und festem Fels unter dem westlichen Rand des Barenwaldes rund 30 m. Nach Disp.-Ziff. 5.58 der Abbaubewilligung muss die Abbaukante gegen�ber dem Wald einen Abstand von 10 m einhalten. Disp.-Ziff. 5.59 schreibt B�schungsh�hen von max. 10 m und eine B�schungsneigung von 2:1 vor. Daher muss entgegen der schematischen Darstellung in Plan Nr. 324-475 die B�schung auf der Ostseite des Abbaugebietes abgestuft erstellt werden, weil sonst die B�schungsh�he von max. 10 m �berschritten wird. Bei dieser Ausgestaltung wird die B�schung schon rund 20 m unterhalb der Oberfl�che auf den (hier ansteigenden) Felsen treffen. Die Bef�rchtung des Beschwerdef�hrers, die B�schung werde 36 oder gar 40 m hoch werden und senkrecht abfallen, ist daher aktenwidrig. Da nach den bisherigen Erfahrungen die Stabilit�t der Abbauw�nde gut ist (vgl. Technischer Bericht vom 24. Oktober 1997 S. 10), erscheint auch die Bef�rchtung, der bewaldete Barenh�gel k�nnte w�hrend der Abbau- und Auff�llungszeit erodieren und zerst�rt werden, als unbegr�ndet. Voraussetzung ist allerdings, dass sich die Beschwerdegegnerin an die Auflagen in der Abbaubewilligung h�lt. Erst recht ist nicht nachvollziehbar, inwiefern der Abbau im Westen des Barenwaldes den an dessen Hangfuss auf der Ostseite verlaufenden "Domini"-Weg gef�hrden sollte. Damit ist auch dem Ab�nderungsantrag zu Disp.-Ziff. 5.33 der Abbaubewilligung der Boden entzogen.
2.3.4 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Beschwerdegegnerin habe es in der Hand, durch Beeinflussung des Rodungsbewilligungsverfahrens und wegen der l�ckenhaften Regelung der Endgestaltung Art, Aussehen und Endzustand der Abbaut�tigkeit selbst zu bestimmen.
Zun�chst erscheint die Bef�rchtung des Beschwerdef�hrers, die Beschwerdegegnerin werde allenfalls aus freien St�cken auf die Rodungsbewilligung verzichten, angesichts der unter dem Barenwald liegenden Kiesvorkommen und der betrieblichen Situation der Beschwerdegegnerin als unbegr�ndet. Sodann w�rde ein R�ckzug des Rodungsgesuchs zu einer Abschreibung des Rodungsverfahrens f�hren, was zwanglos einer Bewilligungsverweigerung im Sinne von Disp.-Ziff. 5.2 der Abbaubewilligung gleichzusetzen w�re und den Fristenlauf f�r die Einreichung des Endgestaltungsprojekts ausl�sen w�rde. Im �brigen ist zu erwarten, dass ein Rodungsentscheid innert n�tzlicher Frist ergehen wird, nachdem das Bundesgericht mit Urteil 6P.60/2002 vom 26. November 2002 im Strafverfahren gegen den Verwaltungsratspr�sidenten und Alleinaktion�r der Beschwerdegegnerin entschieden hat und dieses Strafverfahren offenbar den Grund f�r die bisherige Sistierung des Rodungsbewilligungsverfahrens bildete. Es ist somit zu erwarten, dass die Beschwerdegegnerin in absehbarer Zeit ihr Gesuch f�r eine Endgestaltung zum hier streitigen Kiesabbau oder f�r einen Abbau auch der weiteren Kiesreserven stellen kann und muss.
Verst�ndlich ist die Bef�rchtung des Beschwerdef�hrers, dass sich die Rekultivierung unverh�ltnism�ssig lange hinziehen k�nnte. Die Abbaubewilligung vom 19. April 2001 ist (f�r alle Abbauphasen und deren Rekultivierung) bis 31. Dezember 2022 befristet. Indessen verlangt Disp.-Ziff. 5.29 der Abbaubewilligung, dass "die einzelnen Elemente dieses Konzeptes" - womit nur die vorausgehenden Auflagen �ber den Natur- und Landschaftsschutz, d.h. namentlich die Rekultivierung, gemeint sein k�nnen - "sofort nach Abschluss der betrieblichen Nutzung der entsprechenden Fl�chen zu realisieren" sind. Sollte die Rodungsbewilligung verweigert werden, so w�re der Kiesabbau der zweiten Etappe voraussichtlich nach rund 4 Jahren beendet. Unmittelbar anschliessend ist die Rekultivierung vorzunehmen. Unklar bleibt allerdings die Frist, die der Beschwerdegegnerin hierf�r zugestanden wird. Die vorbehaltene Bewilligung des Endgestaltungsprojekts wird daher eine angemessene - jedenfalls deutlich k�rzere Frist als jene bis 2022 - f�r den Abschluss der Rekultivierung anzusetzen haben. Der Umstand, dass diese Frist heute noch nicht festgesetzt ist, stellt jedoch keinen Mangel dar, der zur Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren k�nnte.
2.3.5 Der Beschwerdef�hrer weist mit Recht darauf hin, dass ein Zusammenhang zwischen der Endgestaltung der ersten und jener der zweiten Abbauetappe besteht. Das hat zur Folge, dass mit dem Entscheid �ber die Endgestaltung nicht beliebig lange zugewartet werden kann: Die Auff�llung der ersten Etappe verl�uft parallel zum Abbau der zweiten Etappe, weshalb rechtzeitig bekannt sein muss, welche Endgestaltung zu w�hlen ist. Je nach dem, ob der Barenwald gerodet und das darunter liegende Kies abgebaut werden kann oder nicht, ver�ndert sich bei der Endgestaltung der ersten Etappe vor allem die B�schungsgestaltung �stlich des Querschnitts 4.2 (flachere oder steilere Ausbildung; vgl. die Pl�ne Nr. 324-427 und 324-430 vom Oktober 1997 sowie Nr. 324-474 und 324-478 vom Juni 2000).
Im Bereich westlich davon ist ein erhebliches Volumen vorgesehen, das auf jeden Fall aufzuf�llen ist. Die Unsicherheit �ber die Endgestaltung, die wie soeben erw�hnt nur noch eine beschr�nkte Zeit andauern wird, stellt daher kein Hindernis f�r eine weitgehende Auff�llung der ersten Etappe und eine zweckm�ssige Koordination der Endgestaltung beider Etappen dar.
2.3.6 Schliesslich bef�rchtet der Beschwerdef�hrer, die Forstpolizeibeh�rde k�nnte sich f�r unzust�ndig erachten, �ber die Art der Endgestaltung zu entscheiden. Diese Bef�rchtung bildet von vornherein kein Argument gegen die hier streitbetroffene Bewilligung, die ohne Rodung auskommt. Im �brigen ist f�r den Kiesabbau unter dem Barenwald nicht nur eine Rodungsbewilligung, sondern auch eine zus�tzliche Abbaubewilligung n�tig. Der Entscheid vom 19. April 2001 gen�gt diesbez�glich klarerweise nicht. Rodungsbewilligung und Abbaubewilligung sind zu koordinieren (Art. 21 UVPV). Inwiefern in diesem Zusammenhang die vom Beschwerdef�hrer verlangte �nderung von Disp.-Ziff. 5.2 der Abbaubewilligung erforderlich sein sollte, ist nicht ersichtlich.
2.3.7 Es ergibt sich, dass der Beschwerdef�hrer zu Unrecht einen detaillierten Abbauphasen- und Rekultivierungsplan verlangt. Damit ist auch sein Antrag auf �nderung von Disp.-Ziff. 5.20 der Abbaubewilligung abzuweisen. Ebenso ist die R�ge unberechtigt, das Verwaltungsgericht habe den Sachverhalt offensichtlich unvollst�ndig abgekl�rt.
2.4 Disp.-Ziff. 5.8 der Abbaubewilligung verpflichtet die Beschwerdegegnerin, innert sechs Monaten seit Erteilung der Abbaubewilligung einen detaillierten Kanalisationskataster (Plan) erstellen zu lassen. Das Verwaltungsgericht hat sich ausf�hrlich mit dieser und den weiteren gew�sserschutzrechtlichen Auflagen der Abbaubewilligung befasst (E. 9). Es hat erwogen, der Kanalisationskataster sei �ber das gesamte Betriebsareal zu erstellen, was auch die von der ersten Etappe herr�hrenden Entw�sserungsprobleme umfasse. Es verstehe sich, dass der Plan hernach dem Amt f�r Umweltschutz zu unterbreiten sei und dass die f�r n�tig befundenen Einrichtungen zu errichten seien. Die Ab�nderungsantr�ge, die der Beschwerdef�hrer hierzu stellt, sind rein redaktioneller Natur. Weder im Lichte seiner Begr�ndung noch angesichts der �brigen Akten ist erkennbar, dass die umstrittene Bewilligung gew�sserschutzrechtliche Vorschriften verletzen w�rde.
2.5 Zu den Ziffern 5.24-5.31 des gemeinder�tlichen Rechtsspruchs stellt der Beschwerdef�hrer ebenfalls �nderungsantr�ge redaktioneller Natur. Der Beschwerdef�hrer gesteht selbst zu, die dort enthaltenen Anordnungen �ber den Natur- und Landschaftsschutz seien inhaltlich nicht zu beanstanden. Im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist in erster Linie eine Rechtskontrolle vorzunehmen (Art. 104 lit. a OG). Es besteht keinerlei Anlass, auf die Antr�ge des Beschwerdef�hrers einzutreten, da die Rechtm�ssigkeit der fraglichen Anordnungen nicht in Frage steht.
2.6 In Disp.-Ziff. 5.35 der Abbaubewilligung wird eine konkrete Person f�r die Begleitung der Abbau- und Auff�llphasen der zweiten Etappe in Belangen des Bodenschutzes bezeichnet. Das ist eine den Vollzug betreffende Anordnung. Es ist in keiner Weise ersichtlich, inwiefern diese Anordnung Bundesrecht verletzen sollte. Der Antrag des Beschwerdef�hrers, an Stelle einer konkreten Person sei ein Unternehmen einzusetzen, dessen Mandat zudem auf weitere Bereiche auszudehnen sei, ist unbegr�ndet, um so mehr, als der Gemeinderat neben der erw�hnten Fachperson ein Ingenieurb�ro als Kontrollorgan f�r die weiteren Bereiche eingesetzt hat.
2.7 Die �nderungsantr�ge, die der Beschwerdef�hrer hinsichtlich der Disp.-Ziffern 5.63 und 5.64 sowie 8 und 9 der Abbaubewilligung stellt, betreffen, soweit darauf nicht bereits in den vorstehenden Erw�gungen eingegangen wurde, reine Ermessensfragen des Vollzugs. Da diesbez�glich keine Rechtswidrigkeit der angefochtenen Verf�gung zu erkennen ist, er�brigen sich Weiterungen.
Disp.-Ziff. 5.42 der Abbaubewilligung verpflichtet die Beschwerdegegnerin, zur Wiederherstellung der Grube (zweite Etappe ohne Wald) eine finanzielle Sicherstellung in der H�he von Fr. 50'000.-- zu leisten.
3.1 Die Sicherheitsleistung st�tzt sich auf � 36 Abs. 1 des Einf�hrungsgesetzes vom 27. Januar 1997 zum GSchG (EGGSchG, SRL Nr. 702) und auf � 46 Abs. 1 des Einf�hrungsgesetzes vom 30. M�rz 1998 zum USG (EGUSG, SRL Nr. 700). In beiden F�llen handelt es sich um "Kann-Vorschriften", die der Beh�rde Entschliessungsermessen einr�umen. Das Verwaltungsgericht erwog, in F�llen wie dem vorliegenden m�sse bei pflichtgem�sser Ermessensaus�bung eine Sicherheitsleistung angeordnet werden. Was den konkreten Fall angeht, so stellte das Verwaltungsgericht fest, dass die H�he der Sicherheitsleistung der bisherigen Praxis entspreche. Problematisch sei freilich der Umstand, dass generell eher tiefe Summen angeordnet w�rden, die bei weitem nicht kostendeckend seien. Es bestehe Anlass, diese Praxis zu �berdenken und deutlich h�here Ans�tze festzulegen. Zur Bemessung sei der Erlass einer Verwaltungsverordnung in Betracht zu ziehen, um eine einheitliche Rechtsanwendung zu erreichen. Das Gericht sah davon ab, selbst die Sicherheitsleistung zu erh�hen, da einem solchen Entscheid mangels gerichtlicher Sachkunde etwas willk�rliches anhaften k�nne und die festgesetzte Summe jedenfalls nicht willk�rlich oder rechtsungleich sei. Das Gericht behielt jedoch eine nachtr�gliche Erh�hung der Kaution durch die Bewilligungsbeh�rde vor und verf�gte �berdies in Ab�nderung der Abbaubewilligung, die Sicherheitsleistung sei bereits vor Beginn des Abbaus der zweiten Etappe zu hinterlegen.
3.2 Der Beschwerdef�hrer beantragt, die Sicherheitsleistung sei auf Fr. 500'000.-- festzusetzen. Die Anordnung der Sicherheitsleistung beruht auf selbst�ndigem kantonalem Recht, dessen Anwendung vom Bundesgericht nur auf Willk�r hin �berpr�ft wird. Der Beschwerdef�hrer macht nicht einmal geltend, dass das angefochtene Urteil in diesem Punkt willk�rlich sei. Dies ist denn auch nicht der Fall. Namentlich durfte das Verwaltungsgericht in der gegebenen Konstellation in Respektierung des Ermessens der Verwaltungsbeh�rde das Interesse der Rechtssicherheit und der Rechtsgleichheit h�her gewichten als jenes an der Einf�hrung einer sofortigen Praxis�nderung. Nicht ohne Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass f�r die Kosten von Ersatzvornahmen auch ein gesetzliches Pfandrecht besteht, worauf das Verwaltungsgericht hingewiesen hat (� 36 Abs. 2 EGGSchG und � 46 Abs. 2 EGUSG). Es mag zutreffen, dass die Inanspruchnahme dieses Pfandrechts auch den Beschwerdef�hrer belasten w�rde. Darin liegt aber kein �ffentliches Interesse, welches die Beurteilung durch das Verwaltungsgericht als willk�rlich erscheinen l�sst.
Nachdem sich aus der Vernehmlassung des Regierungsrats an das Bundesgericht schliessen l�sst, dass er keinen Anlass f�r den Erlass einer Richtlinie zur Bestimmung der H�he der Sicherheitsleistungen sieht, wird das Verwaltungsgericht bei einem n�chsten vergleichbaren Fall wohl nicht darum herum kommen, selbst eine im Verh�ltnis zu den Kosten einer Ersatzmassnahme angemessenere Sicherheitsleistung festzusetzen.
Der Beschwerdef�hrer macht am Rande auch noch geltend, das Abbaugebiet liege in einem nationalen Schutzgebiet, dem Objekt Nr. 1311 (Napfbergland) gem�ss der Verordnung vom 10. August 1977 �ber das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkm�ler (VBLN, SR 451.11). Diese Behauptung ist aktenwidrig, weshalb sich auch hierzu Ausf�hrungen er�brigen.
Die Beschwerde erweist sich als unbegr�ndet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Ausserdem hat dieser die Beschwerdegegnerin f�r deren Umtriebe im bundesgerichtlichen Verfahren angemessen zu entsch�digen (Art. 159 Abs. 2 OG).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Gemeinderat Ufhusen, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, dem Bundesamt f�r Umwelt, Wald und Landschaft und dem Bundesamt f�r Raumentwicklung sowie der weiteren Verfahrensbeteiligten schriftlich mitgeteilt.