Source: https://www.lecturio.de/jura/29-31-baugb.vortrag
Timestamp: 2018-03-19 08:56:41
Document Index: 279807637

Matched Legal Cases: ['§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 2', '§ 1', '§ 34', '§ 29']

§§ 29-31 BauGB – Jura online lernen mit Lecturio
Verwaltungsrecht Besonderer Teil (BT): Baurecht Berlin
Behördliche Bescheide und Rechtsschutz im Baurecht Berlin
§§ 29–31 BauGB
§§ 29–31 BauGB von RA Kai Renken
Der Vortrag „§§ 29–31 BauGB“ von RA Kai Renken ist Bestandteil des Kurses „Behördliche Bescheide und Rechtsschutz im Baurecht Berlin“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:
Die beiden Anlagenbegriffe
Gebietsverträglichkeit
Fallbeispiel: Die Gaststätte im Wohngebiet
Welche Aussagen treffen auf Anlagen mit bauplanungsrechtlicher Relevanz zu?
Dieser Anlagenbegriff ist nicht legal definiert.
Es handelt sich um ein Vorhaben, dass für die städtebauliche Entwicklung relevant ist.
Es handelt sich um ein Vorhaben, das bodenrechtliche Relevanz haben muss.
Es existiert eine Legaldefinition in § 2 I S.2 BauO Bln und § 1 I S. 2 BauO Bln.
Es handelt sich um ein Vorhaben, bei dem bauordnungsrechtliche Vorschriften zu beachten sind.
Welche Festlegungen muss ein Bebauungsplan treffen, damit von einem qualifizierten Bebauungsplan gesprochen werden kann?
Festlegungen über die Art der baulichen Nutzung.
Festlegungen über das Maß der baulichen Nutzung.
Festlegungen über die überbaubaren Grundstücksflächen und die öffentlichen Verkehrsflächen.
Festlegungen zu einem präzise umrissenen Projekt eines Vorhabenträgers.
Wann prüfen Sie im Bauplanungsrecht die §§ 34 und 35 BauGB?
Wenn kein Bebauungsplan existiert.
Wenn ein einfacher Bebauungsplan existiert, für die nicht darin geregelten Kriterien.
Wenn ein qualifizierter Bebauungsplan existiert, für die nicht darin geregelten Kriterien.
Immer, wenn Sie Bauplanungsrecht prüfen.
Wann sind die in einem Bebauungsgebiet nach der BauNVO grundsätzlich zulässigen Vorhaben im Einzelfall unzulässig?
Wenn sie nach Anzahl, Lage, Umfang oder Zweckbestimmung der Eigenart des Baugebietes widersprechen.
Wenn von ihnen für das Baugebiet oder dessen Umgebung unzumutbare Belästigungen oder Störungen ausgehen.
Wenn sie unzumutbaren Belästigungen oder Störungen ausgesetzt werden.
Wenn sie gewerblichen Zwecken dienen oder dazu geeignet sind.
Dozent des Vortrages §§ 29–31 BauGB