Source: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblNO/LRNI_2010024/LRNI_2010024.html
Timestamp: 2019-04-18 16:54:28
Document Index: 298381642

Matched Legal Cases: ['§ 23', '§ 24', '§ 33', '§ 4', '§ 9', '§ 14', '§ 14', '§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 7', '§ 25', '§ 73', '§ 70', '§ 67', '§ 67', '§ 150', '§ 40', '§ 36', '§ 158', '§ 150', '§ 150', '§ 73', '§ 73', '§ 15', '§ 3', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 43', '§ 73', '§ 73', '§ 15', '§ 15', '§ 3', '§ 15', '§ 26', '§ 71', '§ 51', '§ 10', '§ 25', '§ 36', '§ 73', '§ 73', '§ 7', '§ 7', '§ 49', '§ 13', '§ 15', '§ 1', '§ 31', '§ 64', '§ 64', '§ 64', '§ 64', '§ 64', '§ 60', '§ 10']

2300–45
LANDES-VERTRAGSBEDIENSTETENGESETZ
2300–0
Blatt 1-31
2300–1
Blatt 7, 8, 11
2300–2
Blatt 3-5, 8, 8a, 13, 16-18, 25
2300–3
Blatt 5, 7, 8, 11, 14-16
2300–4
Blatt 17, 17a
2300–5
Blatt 2, 7, 8, 8a, 11, 12, 15, 17a, 21-25, 27, 29, 31
2300–6
Blatt 7, 8, 11, 14, 15, 16, 18, 25
2300–7
Blatt 3, 4, 13, 14, 14a, 17, 18, 19, 25-30
2300–8
Blatt 7, 8, 11, 18
2300–9
Blatt 4, 5, 5a, 7, 8, 11, 14, 15, 18, 19, 25, 28
2300–10
Blatt 7, 7a, 8, 10, 11, 11a
2300–11
Blatt 7, 7a, 8
2300–12
Blatt 2, 7, 7a, 10, 11, 15, 19, 25
2300–13
Blatt 2, 4, 7, 10-12, 15, 17, 18, 18a, 19, 25, 29, 31
Blatt 7, 7a, 11
2300–15
Blatt 7, 7a, 11, 25
2300–16
2300–17
Blatt 2, 4, 5, 7, 11, 13, 15, 15a, 16, 17, 17a, 17b, 18, 22, 22a, 25, 26, 27, 27a, 30, 31
2300–18
2300–19
Blatt 2-4, 4a, 11, 12, 12a, 21, 21a, 22, 29-31
2300–21
Blatt 4a, 8, 9, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17b, 21a, 22a, 23, 25, 29
2300–22
Blatt 18, 25, 31
2300–23
Blatt 4a, 4b, 5, 7, 7a, 24, 25
2300–24
2300–25
2300–26
Blatt 1, 2, 4b, 15, 15a, 17a, 18, 18a, 25, 26, 27, 27a, 28, 29
2300–27
2300–28
Blatt 6a, 7, 7a, 7b, 11, 12, 13, 16, 19, 21
2300–29
Blatt 2, 6a, 7, 8, 10, 11, 15, 16, 16a, 17, 19, 25, 26, 27, 27a
[CELEX: 31999L0070]
2300–30
2300–31
Blatt 1, 2, 2a, 15, 16, 17, 21a/ 22a, 23, 24, 25
[CELEX: 32001L0023]
2300–32
Blatt 6a, 7, 7a/7b, 11
2300–33
Blatt 6a, 7, 7a/7b, 24, 25
[CELEX: 32001L0019]
2300–34
Blatt 6a, 7, 7a/7b, 11, 16a
2300–35
2300–36
Blatt 12, 16a, 17, 17a, 20, 20a, 29, 30
2300–37
Blatt 16b, 17, 17a
2300–38
6a, 7, 7a/7b, 11
2300–39
Blatt 1, 2, 2a, 4b, 8, 9, 9a, 13, 14, 14a, 15, 15a, 16, 16a, 18, 20, 21, 21a, 22/22a, 24, 24a, 24b
2300–40
2300–41
Blatt 6a, 7, 7a/7b, 11, 24b
2300–42
Blatt 24b
2300–43
Blatt 16a, 24b
2300–44
Blatt 2a, 6a, 7, 7a/7b, 11, 15, 15a, 16b, 17, 18, 19, 21a, 24b, 25, 27
[CELEX: 32005L0036, 32003L0088, 32003L0109, 32004L0038]
Der Landtag von Niederösterreich hat am 21. Jänner 2010 beschlossen:
Änderung des NÖ Landes-Vertragsbedienstetengesetzes
Das NÖ Landes-Vertragsbedienstetengesetz, LGBl. 2300, wird wie folgt geändert:
Die Tabellen im § 23 Abs. 1 lauten:
Die Tabelle im § 24 Abs. 1 lautet:
Im § 33 tritt anstelle der Zahl “147,6�? die Zahl “148,9�? und anstelle der Zahl “187,4�? die Zahl “189,1�?.
Artikel I tritt mit 1. Jänner 2010 in Kraft.
Der Präsident: PenzDer Landeshauptmann: Pröll
auf Dienstverhältnisse, die dem Schauspielergesetz, BGBl. Nr. 441/1922, Bauarbeiter-Urlaubsgesetz 1972, BGBl. Nr. 414, Gehaltskassengesetz 1959, BGBl. Nr. 254, Landesvertragslehrergesetz 1966, BGBl. Nr. 172, Land- und forstwirtschaftlichen Landesvertragslehrergesetz, BGBl. Nr. 244/1969, Hausbesorgergesetz, BGBl. Nr. 16/1970, dem NÖ Spitalsärztegesetz 1992, LGBl. 9410, oder auf Lehrverhältnisse, die dem Berufsausbildungsgesetz, BGBl. Nr. 142/1969, unterliegen;
auf Dienstverhältnisse mit einem Beschäftigungsausmaß von weniger als einem Drittel der für die Vollbeschäftigung vorgesehenen wöchentlichen Arbeitszeit;
auf Dienstverhältnisse, die zur Vertretung eines vorübergehend vom Dienst abwesenden Vertragsbediensteten des Entlohnungsschemas II oder für andere vorübergehende Tätigkeiten, insbesondere bei Ausstellungen oder für Ausgrabungen, begründet werden;
auf Dienstverhältnisse, die auf bestimmte Zeit eingegangen werden, soferne der Vertragsbedienstete das Erfordernis gemäß § 4 Abs. 1 lit.a nicht erfüllt;
(5) Die Landesregierung ist ermächtigt, die dienstrechtlichen, besoldungsrechtlichen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten der Vertragsbediensteten automationsunterstützt zu verarbeiten und
* in die Personaldatensysteme direkt Einsicht zu
nehmen, soweit dies zur Vollziehung dieses Gesetzes notwendig ist,
* diese Daten für statistische Auswertungen zu
verwenden, soweit dies zur Wahrnehmung der Aufgaben im Bereich der allgemeinen Personalangelegenheiten der Vertragsbediensteten und der finanziellen Angelegenheiten des Dienstverhältnisses der Vertragsbediensteten notwendig ist und
* aus diesen Daten Adressdaten für Benachrichtigungen
oder Befragungen zu verwenden, wenn angesichts der Auswahlkriterien für den Kreis der Betroffenen und des Gegenstandes der Benachrichtigung oder Befragung eine Beeinträchtigung der Geheimhaltungsinteressen der Betroffenen nicht zu erwarten ist.
(2) Wenn geeignete Bewerber nicht zur Verfügung stehen, kann von der Voraussetzung des Abs. 1 lit.a in begründeten Ausnahmefällen abgesehen werden.
Einreihung der Vertragsbediensteten des Entlohnungsschemas
I in die Entlohnungsgruppen
(1) § 9a sowie der V. Teil (Dienstzweigeordnung) der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, gelten, soweit in den folgenden Absätzen nichts anderes bestimmt wird, sinngemäß für die Einreihung der Vertragsbediensteten des Entlohnungsschemas I in die Entlohnungsgruppen, wobei die Entlohnungsgruppen folgenden Verwendungsgruppen entsprechen:
(3) Für den Dienstzweig Nr. 4 (Kanzleidienst einschließlich Verwaltungshilfsdienst und Telefondienst), 10 (Mittlerer Bau- und technischer Dienst), 12 (Mittlerer technischer Feuerwehrdienst), 17 (Mittlerer Agrardienst), 25 (Mittlerer medizinischtechnischer Dienst), 43 (Sanitätshilfsdienst) und 60 (Fachlicher Hilfsdienst höherer Art an Archiven, Bibliotheken und Museen) kann auch aufgenommen werden, wer die in der Dienstzweigeordnung vorgeschriebenen Aufnahmebedingungen nicht erfüllt. Der Vertragsbedienstete ist bis zu dem der Erfüllung der vorgeschriebenen Aufnahmebedingungen folgenden Monatsersten in die Entlohnungsgruppe e einzureihen.
Einreihung der Vertragsbediensteten
des Entlohnungsschemas II in die Entlohnungsgruppen
“Ich verspreche, die mir durch Verfassung und durch Gesetz, insbesondere durch das Landes-Vertragsbedienstetengesetz auferlegten Pflichten treu und gewissenhaft zu erfüllen und den Anordnungen meiner Vorgesetzten unverzüglich Folge zu leisten.�?
(2) Vertragsbedienstete, die mit einem Landesbediensteten verheiratet sind, zu einem solchen in einem Wahlkindschaftsverhältnis stehen oder in auf- oder absteigender Linie oder bis einschließlich zum dritten Grad der Seitenlinie verwandt oder verschwägert sind, dürfen nicht in folgenden Nahverhältnissen verwendet werden:
(4) Die Versetzung ist die dauernde Zuweisung eines Vertragsbediensteten an eine andere Dienststelle. Die Dienstzuteilung ist die vorübergehende Zuweisung eines Vertragsbediensteten an eine andere Dienststelle.
– deren Geheimhaltung geboten ist
– im Interesse der Aufrechterhaltung der öffentlichen
Ruhe, Ordnung und Sicherheit,
– im Interesse der umfassenden Landesverteidigung,
– im Interesse der auswärtigen Beziehungen,
– im wirtschaftlichen Interesse einer Körperschaft des
– zur Vorbereitung einer Entscheidung oder
– im überwiegenden Interesse der Parteien.
Dienstweg, Anzeigepflicht
(2) Der Vertragsbedienstete hat alle für das Dienstverhältnis bedeutsamen Umstände innerhalb eines Monats anzuzeigen. Der Anzeigepflicht unterliegen insbesondere der Wechsel der Wohnung, die Änderung des Familienstandes, jede Veränderung seiner Staatsbürgerschaft oder Staatsangehörigkeit, der Nachweis der Begünstigung nach § 14 Abs. 1 oder 2 des Behinderteneinstellungsgesetzes, BGBl. Nr. 721/1988 sowie alle Tatsachen, die für den Anfall, die Änderung oder die Einstellung der Kinderzulage erheblich sind.
(6) Die Dienstzeit für Kindergärtnerinnen richtet sich nach den landesgesetzlichen Bestimmungen über die Arbeitszeit der Kindergärtnerin (des Kindergärtners). Wird die Kindergärtnerin bei einer Dienststelle der Verwaltung verwendet, richtet sich das Ausmaß der Dienstzeit nach den Absätzen 1, 2 und 4.
(2) Die Dienstzeit von Nachtarbeitern, deren Dienst mit besonderen Gefahren oder einer erheblichen körperlichen oder geistigen Anspannung verbunden ist (Nachtschwerarbeit), darf in einem 24-Stunden-Zeitraum, während dessen sie Nachtarbeit verrichten, acht Stunden nicht überschreiten. Die Landesregierung hat durch Verordnung zu bestimmen, welche Tätigkeiten mit besonderen Gefahren oder einer erheblichen körperlichen oder geistigen Anspannung verbunden sind.
(2) Anstelle der §§ 14 Abs. 1 bis 3 und 14b bis 14e sind auf Vertragsbedienstete, die als Angehörige von Gesundheitsberufen in Krankenanstalten tätig sind, die Bestimmungen des Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetzes (KA-AZG), BGBl. I Nr. 8/1997, anzuwenden. Auf Vertragsbedienstete, deren Tätigkeit in diesen Bereichen sonst zur Aufrechterhaltung des Betriebes ununterbrochen erforderlich ist, ist dieses Gesetz anzuwenden.
>1499,1
>1328,8
>1279,6
>1234,7
>1943,6
>1536,3
>1361,1
>1368,5
>1304,8
>1248,8
>1991,3
>1573,5
>1393,4
>1395,4
>1330,0
>1262,9
>2039,5
>1610,7
>1425,5
>1422,6
>1354,8
>1276,9
>2087,7
>1648,6
>1457,5
>1449,6
>1379,8
>1291,0
>2135,8
>1688,2
>1489,6
>1476,7
>1404,7
>2184,1
>1728,9
>1521,5
>1503,4
>1429,5
>1319,2
>2265,5
>1772,1
>1553,8
>1530,4
>1454,4
>1333,2
>2347,3
>1815,5
>1585,7
>1557,6
>1479,2
>1347,3
>2428,6
>1876,5
>1617,7
>1584,7
>1504,4
>1361,3
>2509,4
>1939,0
>1650,1
>1611,4
>1529,3
>1375,5
>2590,9
>2020,7
>1684,5
>1638,6
>1554,2
>1389,6
>2671,6
>2102,8
>1719,5
>1666,6
>1578,8
>1403,8
>2753,0
>2185,0
>1755,8
>1696,0
>1603,9
>1417,6
>2834,4
>2266,3
>1793,0
>1725,3
>1629,0
>1431,7
>2915,4
>2347,5
>1830,3
>1756,2
>1654,3
>1445,7
>3021,3
>2428,8
>1867,8
>1787,9
>1680,7
>1460,0
>3127,4
>2510,6
>1905,8
>1819,4
>1707,8
>1474,0
>3233,3
>2591,2
>1850,6
>1735,0
>1488,1
>3339,4
>2672,9
>1981,4
>1882,5
>1764,2
>1502,3
>3445,6
>2753,6
>2019,2
>1914,2
> 1516,3
>3552,0
>2835,2
>2101,2
>1946,1
>1822,0
>1530,3
>3658,4
>2916,0
>2183,0
>1977,9
>1861,1
>1544,8
>3764,3
>2997,5
>2265,1
>2009,7
>1900,9
>1559,0
>2041,4
>1940,4
>1573,1
>ks4
>kl2v
>2543,8
>2604,9
>2672,6
>2739,0
>2924,6
>3071,9
>3217,7
(2) Soweit sich aus Abs. 3 nichts anderes ergibt, beginnt das Monatsentgelt mit der Entlohnungsstufe 1.
(3) Bis zum Ende des der Vollendung des 18. Lebensjahres vorangehenden Monates ist ein Vertragsbediensteter in die Entlohnungsstufe 0 einzureihen.
(4) Einem Vertragsbediensteten, der die höchste Entlohnungsstufe erreicht hat, gebührt nach jeweils zwei Jahren, die er in der höchsten Entlohnungsstufe verbracht hat, eine dem Monatsentgelt zuzuzählende Höchststufenzulage. Diese beträgt jeweils den Unterschiedsbetrag zwischen dem Entgelt der letzten und vorletzten Entlohnungsstufe seiner Entlohnungsgruppe.
(1) Das Monatsentgelt, die Ergänzungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Allgemeine Dienstzulage, Kinderzulage, Teuerungszulage, Personalzulage und Zulage gemäß § 73 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, sind für den Kalendermonat zu berechnen und am
15. jeden Monates oder, wenn dieser Tag kein Arbeitstag ist, am vorhergehenden Arbeitstag für den laufenden Kalendermonat, spätestens aber am Ende des Dienstverhältnisses auszuzahlen; eine vorzeitige Auszahlung ist zulässig, wenn sie aus organisatorischen Gründen, die mit der Durchführung der Auszahlung im Zusammenhang stehen, notwendig ist.
(4) Die Auszahlung aller Geldleistungen an den Vertragsbediensteten ist durch Überweisung auf ein von ihm zu eröffnendes Konto bei der Österreichischen Postsparkasse oder bei einer Kreditunternehmung im Inland durchzuführen. Die Überweisung hat so zeitgerecht zu erfolgen, daß der Vertragsbedienstete am Auszahlungstag über die Geldleistungen verfügen kann.
(2) Das Monatsentgelt, die Ergänzungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Allgemeine Dienstzulage, Kinderzulage, Teuerungszulage, Personalzulage, Zulage gemäß § 73 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, die Studienbeihilfen und die Lehrlingsbeihilfe und verringern sich entsprechend der Dienstfreistellung. Die Kinderzulage, die Studienbeihilfen und die Lehrlingsbeihilfe werden nicht verringert, wenn das Beschäftigungsausmaß zumindest die Hälfte der Normalleistung beträgt. Werden teilbeschäftigte Vertragsbedienstete über das vereinbarte Beschäftigungsausmaß verwendet, so gilt der erste Satz sinngemäß. Ein Anspruch auf Mehrdienstleistungsentschädigung entsteht erst, wenn die gesamte Dienstleistung die im betreffenden Kalendermonat für Vollbeschäftigte vorgesehene Dienstzeit übersteigt. Die übrigen Bestimmungen dieses Gesetzes sind sinngemäß unter Bedachtnahme auf das Beschäftigungsausmaß anzuwenden.
Dem Vertragsbediensteten gebührt für jedes Kalendervierteljahr eine Sonderzahlung in der Höhe von 50 v. H. des Monatsentgeltes, der Ergänzungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Allgemeinen Dienstzulage, Kinderzulage, Teuerungszulage, Personalzulage und Zulage gemäß § 73 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, die ihm für den Monat der Auszahlung zustehen; als Monat der Auszahlung gilt beim Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis der Monat des Ausscheidens. Stehen einem Vertragsbediensteten während des Kalendervierteljahres, für das die Sonderzahlung gebührt, nicht ununterbrochen diese Geldleistungen im vollen Ausmaß zu, so gebührt ihm als Sonderzahlung der entsprechende Teil.
(1) Der Vertragsbedienstete rückt nach jeweils zwei Jahren in die nächsthöhere für ihn vorgesehene Entlohnungsstufe vor. Für die Vorrückung ist der Stichtag maßgebend, soferne das Dienstverhältnis auf bestimmte Zeit eingegangen wurde und die vereinbarte Vertragsdauer sechs Monate übersteigt oder das Dienstverhältnis auf unbestimmte Zeit eingegangen wurde.
(2) Der Stichtag wird gemäß § 7 Abs. 3 bis 8 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, ermittelt. Dauert ein auf bestimmte Zeit eingegangenes Dienstverhältnis länger als sechs Monate oder wird es auf unbestimmte Zeit verlängert, so ist das Dienstverhältnis für die Wirksamkeit des Stichtages so anzusehen, als ob es von Anfang an auf unbestimmte Zeit eingegangen worden wäre.
Einem Vertragsbediensteten des Dienstzweiges Nr. 1 (Rechtskundiger Verwaltungsdienst), 2 (Gehobener Verwaltungsdienst und Rechnungs-, Buchhaltungsdienst), 3 (Verwaltungsdienst einschließlich Rechnungshilfsdienst), 4 (Kanzleidienst einschließlich Verwaltungshilfsdienst und Telefondienst), 5 (Allgemeiner Hilfsdienst), 6 (Höherer Bau- und technischer Dienst), 7 (Höherer kulturtechnischer Dienst), 8 (Gehobener Bau- und technischer Dienst), 9 (Bau- und technischer Fachdienst), 10 (Mittlerer Bau- und technischer Dienst), 13 (Höherer land- und forstwirtschaftlicher Inspektionsdienst), 14 (Höherer Agrardienst), 15 (Gehobener Agrardienst), 16 (Agrarfachdienst), 17 (Mittlerer Agrardienst), 18 (Höherer Forstaufsichtsdienst), 19 (Gehobener Forstaufsichtsdienst), 21 (Amtstierärztlicher Dienst), 22 (Amtsärztlicher Dienst), 23 (Gehobener medizinischtechnischer Dienst), 25 (Mittlerer medizinischtechnischer Dienst), 26 (Fürsorgedienst), 27 (Fürsorgehilfsdienst), 28 (Fürsorgehilfsdienst), 29 (Gehobener Dienst der Lebensmittelinspektoren), 30 (Rechtskundiger Jugendfürsorgedienst), 31 (Gehobener Jugendwohlfahrtsdienst), 32 (Gehobener Fürsorgedienst), 33 (Jugendfürsorgedienst), 34 (Jugendfürsorgehilfsdienst), 35 (Jugendfürsorgehilfsdienst), 36 (Höherer Pressedienst), 37 (Gehobener Pressedienst), 52 (Kindergartenaufsichtsdienst), 54 (Höherer Archivdienst), 55 (Höherer Bibliotheksdienst), 56 (Wissenschaftlicher Dienst), 57 (Gehobener Dienst an Archiven und Museen), 57a (Gehobener Dienst an Bibliotheken), 58 (Fachdienst an Archiven, Bibliotheken und Museen), 59 (Fachlicher Hilfsdienst höherer Art an Archiven, Bibliotheken und Museen) oder 60 (Fachlicher Hilfsdienst höherer Art an Archiven, Bibliotheken und Museen) gebührt monatlich eine Verwaltungsdienstzulage, deren Höhe sich aus dem Unterschiedsbetrag von seiner auf die nächsthöhere Entlohnungsstufe ergibt. Befindet sich der Vertragsbedienstete bereits in der höchsten Entlohnungsstufe, entspricht die Verwaltungsdienstzulage der Höchststufenzulage.
>in den Entlohnungsgruppen
>e, d1, d2, c,
>p5, p4, p3, p2, p1
>kl3, kl3s, kmf, kshd
>bis 4
>a, ks
>bis 11
>kl2v, kf
>bis 13
>bis 17
>bis 18
>148,9
>ab 5
>ab 12
>ab 14
>ab 18
>ab 19
>189,1
Der Vertragsbedienstete hat Anspruch auf eine Kinderzulage, soweit ihm nicht aus einem Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft eine gleichartige Zulage zusteht. Anspruch, Ausmaß, Anfall und Einstellung der Kinderzulage richten sich, sofern sich aus den §§ 25 und 27 Abs. 2 nicht etwas anderes ergibt, nach den Bestimmungen der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200.
(1) Sofern es zur Anpassung an die Lebenshaltungskosten notwendig ist, gebühren Teuerungszulagen zum Monatsentgelt, zur Ergänzungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Allgemeinen Dienstzulage, Kinderzulage, Personalzulage und Zulage gemäß § 73 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200.
(1) Die §§ 70 (Aufwandsentschädigungen), 71 (Mehrdienstleistungsentschädigung), 72 (Sonderzulagen), 140 bis 170 in Verbindung mit 4 Abs. 9 (Reisegebühren) und 174 bis 180 (Fahrtkostenzuschuß) der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, gelten sinngemäß für die Vertragsbediensteten, soweit in diesem Gesetz nichts anderes bestimmt wird.
für jede Stunde einer Rufbereitschaft an Werktagen 0,5 v.T. des Gehaltes der Gehaltsstufe 14 der Gehaltsklasse 5 gemäß § 67 Abs. 3 NÖ LBG zuzüglich allfälliger Teuerungszulagen und
für jede Stunde einer Rufbereitschaft an Sonn- und Feiertagen 0,7 v.T. des Gehaltes der Gehaltsstufe 14 der Gehaltsklasse 5 gemäß § 67 Abs. 3 NÖ LBG zuzüglich allfälliger Teuerungszulagen.
(6) Die Reisebeihilfe gebührt den in der Anlage angeführten Vertragsbediensteten, wenn sie regelmäßig im Außendienst tätig sind. Für den Anspruch und die Höhe der Reisebeihilfe gelten die in der Anlage angeführten Voraussetzungen. Der Faktor der Reisebeihilfe wird in einem Vielfachen der Tagesgebühr (§ 150 Abs. 2 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200), ausgedrückt.
(10) Der Anspruch auf Reisebeihilfe wird durch einen Urlaub, währenddessen der Vertragsbedienstete den Anspruch auf Bezüge behält, nicht berührt. Bei einer Dienstverhinderung infolge Krankheit oder Unfalles (§§ 40 und 48) ist die Reisebeihilfe mit dem ersten Tag der Dienstabwesenheit einzustellen. Abweichend davon ist die gemäß der Anlage zu § 36 Abs. 5 bis 11 lit. A Z. 1 bis 4 gebührende Reisebeihilfe in den Fällen des zweiten Satzes nach sechs Wochen einzustellen, wobei eine weitere derartige Dienstverhinderung, die innerhalb von sechs Wochen nach Wiederantritt des Dienstes eintritt, als Fortsetzung der früheren Dienstverhinderung gilt.
(12) Für Aushilfskindergärtnerinnen, mit denen vereinbart wurde, daß sie bei Bedarf an jedem Landeskindergarten Dienst leisten, gilt anstelle der Bestimmungen der §§ 158 bis 161 und des IX. Teiles (2. Abschnitt) der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, folgendes: Die den Aushilfskindergärtnerinnen für Fahrten von der Wohnung zur Dienststelle und zurück erwachsenden Kosten sowie der Verpflegungsaufwand, der durch Dienstortwechsel entsteht, werden wie folgt abgegolten:
Aushilfskindergärtnerinnen ohne ständig wechselnden Dienstort sind pro Arbeitstag für die ersten 30 Arbeitstage bei derselben Dienststelle 37,5 %, ab dem 31. Arbeitstag 12,5 % der Tagesgebühr gemäß § 150 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, zu vergüten.
Aushilfskindergärtnerinnen mit ständig wechselndem Dienstort sind pro Arbeitstag 37,5 % der Tagesgebühr gemäß § 150 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, zu vergüten.
(1) Vertragsbediensteten, die die Kinderzulage für ein Kind erhalten, gebührt eine jährliche Studienbeihilfe von €
230,– wenn dieses Kind eine andere als die Pflichtschule besucht und sich in der 9. oder einer höheren Schulstufe befindet.
(2) Vertragsbediensteten, die die Kinderzulage für zwei Kinder erhalten, gebührt eine jährliche Studienbeihilfe von € 230,– wenn nur ein Kind eine andere als die Pflichtschule besucht und sich in der 9. oder einer höheren Schulstufe befindet. Wenn jedoch beide Kinder eine andere als die Pflichtschule besuchen und sich in der 9. oder einer höheren Schulstufe befinden, so gebührt eine jährliche Studienbeihilfe von € 230,– für das erste Kind und von €
350,– für das zweite Kind.
(3) Vertragsbediensteten, die die Kinderzulage für mindestens drei Kinder erhalten, gebührt eine jährliche Studienbeihilfe von € 600,– für das erste Kind, das eine andere als die Pflichtschule besucht und sich in der 9. oder einer höheren Schulstufe befindet. Für das zweite und jedes weitere Kind, das eine andere als die Pflichtschule besucht und sich in der 9. oder einer höheren Schulstufe befindet, ist die jährliche Studienbeihilfe unter sinngemäßer Anwendung des Abs. 7 durch Verordnung festzusetzen.
(4) Für ein Kind, das wegen eines körperlichen oder geistigen Gebrechens im Internat einer Sonderschule untergebracht ist, gebührt den Vertragsbediensteten, die die Kinderzulage für dieses Kind erhalten, eine jährliche Studienbeihilfe von € 330,–.
(5) Vertragsbediensteten, deren Ehegatten aus einem Dienstverhältnis zu einer anderen inländischen Gebietskörperschaft eine Kinderzulage oder eine ähnliche Leistung erhalten, gebührt die jährliche Studienbeihilfe unter den gleichen Voraussetzungen, sofern den Ehegatten nicht eine derartige Studienbeihilfe gewährt wird.
(8) Für ein Kind, das in einem aufrechten Lehrverhältnis steht, gebührt den Bediensteten, die die Kinderzulage für dieses Kind erhalten, eine jährliche Lehrlingsbeihilfe von € 38,–. Abs. 7 ist mit der Maßgabe sinngemäß anzuwenden, dass der Anspruch auf Studienbeihilfe den Anspruch auf Lehrlingsbeihilfe für dasselbe Kind verdrängt.
(1) Ist der Vertragsbedienstete nach Antritt des Dienstes durch Unfall oder frühestens 14 Tage nach Dienstantritt durch Krankheit an der Dienstleistung verhindert, ohne daß er die Verhinderung vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat, so behält er den Anspruch auf das Monatsentgelt, die Ergänzungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Allgemeine Dienstzulage, Kinderzulage, Teuerungszulage, Personalzulage und Zulage gemäß § 73 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, bis zur Dauer von 42 Kalendertagen, wenn aber das Dienstverhältnis fünf Jahre gedauert hat, bis zur Dauer von 91 Kalendertagen, und wenn es zehn Jahre gedauert hat, bis zur Dauer von 182 Kalendertagen.
(2) Wenn die Dienstverhinderung die Folge einer Gesundheitsschädigung ist, für die der Vertragsbedienstete eine Rente nach dem Kriegsopferversorgungsgesetz 1957, BGBl. Nr. 152, oder dem Opferfürsorgegesetz, BGBl. Nr. 183/1947, bezieht, verlängern sich die Zeiträume, während derer der Anspruch auf Leistungen gemäß Abs. 1 fortbesteht, wenn die Minderung der Erwerbsfähigkeit mindestens 50 v.H. beträgt, derart, daß das Ausmaß der auf solche Schädigungen zurückzuführenden Dienstverhinderungen nur zu zwei Dritteln auf die im Abs. 1 angeführten Zeiträume angerechnet wird, wenn jedoch die Minderung der Erwerbsfähigkeit mindestens 70 v.H. beträgt, derart, daß das Ausmaß der auf solche Schädigungen zurückzuführenden Dienstverhinderungen nur zur Hälfte auf die im Abs. 1 angeführten Zeiträume angerechnet wird.
(3) Dauert die Dienstverhinderung über die in den Abs. 1 und 2 bestimmten Zeiträume hinaus, so gebühren dem Vertragsbediensteten für die gleichen Zeiträume 49 v.H. der Leistungen gemäß Abs. 1.
(8) Weiblichen Vertragsbediensteten gebühren für die Zeit, während der sie nach den gesetzlichen Bestimmungen über den Mutterschutz nicht beschäftigt werden dürfen, keine Geldleistungen, wenn die laufenden Barleistungen des Sozialversicherungsträgers für diese Zeit die Höhe des Monatsentgeltes, der Ergänzungszulage, der Verwaltungsdienstzulage, Allgemeinen Dienstzulage, Kinderzulage, Teuerungszulage, Personalzulage und Zulage gemäß § 73 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200 erreichen. Ist dies nicht der Fall, so gebührt ihnen ein Ergänzungsbetrag auf diese Leistungen, höchstens jedoch im Ausmaß von 49 v.H. dieser Leistungen. Die Zeit, für die ein Beschäftigungsverbot besteht, gilt nicht als Dienstverhinderung im Sinne des Abs. 1.
Kann der Vertragsbedienstete wegen des vorübergehenden oder dauernden Verlustes seiner Dienstfähigkeit nach anderen gesetzlichen Bestimmungen Schadenersatz beanspruchen, so geht dieser Anspruch auf das Land in jenem Umfang über, in dem es an den Vertragsbediensteten Leistungen nach diesem oder einem anderen Gesetz zu erbringen hat. Der Übergang des Anspruches auf das Land tritt nicht gegenüber Verwandten des Vertragsbediensteten in auf- und absteigender Linie sowie gegenüber seinem Ehegatten und seinen Geschwistern ein.
(5) Der Erholungsurlaub ist unter Berücksichtigung der dienstlichen Interessen festzulegen, wobei auf die persönlichen
Verhältnisse des Vertragsbediensteten Rücksicht zu nehmen ist. Ein Vertragsbediensteter mit schulpflichtigen Kindern ist für die Zeit der Schulferien bevorzugt einzuteilen.
(7) Der Vertragsbedienstete verliert den Anspruch auf Erholungsurlaub, soweit er ihn nicht bis zum 31. Dezember des dem Urlaubsjahr folgenden Kalenderjahres verbraucht hat. Bei Vertragsbediensteten, die einen Karenzurlaub nach den §§ 15 bis 15d und 15h des NÖ Mutterschutz-Landesgesetzes, LGBl. 2039, oder nach den §§ 3 bis 9 und 13 des NÖ VKUG 2000, LGBl. 2050, oder nach gleichartigen bundesgesetzlichen Bestimmungen in Anspruch genommen haben, verschiebt sich der Verfallstermin um jenen Zeitraum, um den dieser Karenzurlaub das Ausmaß von 10 Monaten übersteigt.
(1) Dem Vertragsbediensteten gebührt ein Erholungsurlaub im folgenden Ausmaß:
wenn er in der Entlohnungsgruppe ks4 eingereiht ist oder in der Entlohnungsgruppe a die Entlohnungsstufe 10, in der Entlohnungsgruppe b die Entlohnungsstufe 16, in den Entlohnungsgruppen kl2v, kf und ks die Entlohnungsstufe 13, in der Entlohnungsgruppe kl3s die Entlohnungsstufe 12 und in der Entlohnungsgruppe kl3 die Entlohnungsstufe 17 erreicht 264 Arbeitsstunden;
wenn er der Entlohnungsgruppe a angehört und eine Dienstzeit von 30 Jahren ab dem Stichtag zurückgelegt hat 280 Arbeitsstunden.
(2) Einem Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe a, der das für seinen Dienstzweig vorgeschriebene Hochschulstudium vor der Aufnahme beendet hat, sind fünf Jahre für die Berechnung gemäß Abs. 1 lit.a bis e und g hinzuzuzählen.
um 32 Arbeitsstunden für Vertragsbedienstete, deren Tätigkeit mit besonderen gesundheitlichen Gefahren verbunden sind, insbesondere für solche, die unmittelbar Röntgendienst besorgen, mit Infektionsmaterial arbeiten oder durch ihre Arbeit tuberkulos gefährdet sind, sowie für Vertragsbedienstete der Dienstzweige Nr. 26 (Fürsorgedienst), 27 (Fürsorgehilfsdienst), 28 (Fürsorgehilfsdienst), 32 (Gehobener Fürsorgedienst), 33 (Jugendfürsorgedienst), 34 (Jugendfürsorgehilfsdienst), 35 (Jugendfürsorgehilfsdienst), 40 (Gehobener Dienst für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege), 40a (Gehobener Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege (Kinder- und Jugendlichenpflege)), 41 (Hebammendienst), 42 (Gehobener Dienst für psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege), 43 (Sanitätshilfsdienst), 46 (Gehobener Erzieherdienst), 47 (Erzieherfachdienst), 48 (Erzieherdienst), 49 (Gewerblicher Erzieherfachdienst), 50 (Gewerblicher Erzieherdienst) und 51 (Erzieherhilfsdienst und Gewerblicher Erzieherhilfsdienst);
(5) Bei der Berechnung des Erholungsurlaubes ist die vor dem 18. Lebensjahr in einem Dienstverhältnis zum Land Niederösterreich zurückgelegte Dienstzeit dem Stichtag voranzusetzen.
(6) Für das Urlaubsjahr, in dem das Dienstverhältnis begründet wurde, beträgt der Urlaubsanspruch für jeden begonnenen Monat der Dienstleistung ein Zwölftel des jährlichen Ausmaßes.
(7) Fallen in ein Urlaubsjahr Zeiten eines Sonderurlaubes unter Entfall der Bezüge (§ 49), einer Familienhospizfreistellung (§ 49b Abs. 1 Z. 2), einer Bildungsfreistellung (§ 49c), einer Freistellung zur Pflege eines behinderten Kindes oder eines Präsenz-(Zivil-)dienstes, so gebührt ein Erholungsurlaub, soweit er noch nicht verbraucht wurde, in dem Ausmaß, das dem um die Dauer des Sonderurlaubes, der Familienhospizfreistellung, der Bildungsfreistellung, der Freistellung zur Pflege eines behinderten Kindes oder des Präsenz- (Zivil-)dienstes verkürzten Urlaubsjahr entspricht. Bei einer Einberufung zu einer kurzfristigen Präsenz- (Zivil-)dienstleistung tritt eine Verkürzung des Urlaubsanspruches nur dann ein, wenn die Zeit dieser Einberufung im Urlaubsjahr 30 Tage übersteigt. Mehrere derartige Einberufungen innerhalb des Urlaubsjahres sind zusammenzurechnen. Abs. 6 letzter Satz ist anzuwenden.
(8) Dem Vertragsbediensteten des Dienstzweiges Nr. 53 (Kindergartendienst) gebührt ein Ferienurlaub im Ausmaß von 6 Wochen; dieser ist während der Kindergartenferien, soweit er diese übersteigt, in der vom Kindergartenerhalter festgelegten Zeit während der Hauptferien nach dem NÖ Schulzeitgesetz 1978, LGBl. 5015, in Anspruch zu nehmen. § 43 Abs. 4 gilt nicht. Darüber hinaus gebührt ein Erholungsurlaub von 40 Arbeitsstunden. Der Vertragsbedienstete ist verpflichtet, auf Anordnung an Fortbildungsveranstaltungen bis zum Höchstausmaß von einer Woche jährlich während des Ferienurlaubes teilzunehmen. Wird der Vertragsbedienstete bei einer Dienststelle der Verwaltung verwendet, finden die vorstehenden Bestimmungen dieses Absatzes keine Anwendung.
(9) Teilbeschäftigte Vertragsbedienstete erhalten den ihrer Arbeitszeit entsprechenden Teil des Erholungsurlaubes; Abs. 6 letzter Satz ist anzuwenden.
(1) Dem Vertragsbediensteten gebührt für das Kalenderjahr, in dem das Dienstverhältnis endet, zum Zeitpunkt der Beendigung des Dienstverhältnisses eine Urlaubsabgeltung. Der Jahresurlaubsanspruch ist im Verhältnis der in diesem Kalenderjahr zurückgelegten vollen Dienstwochen zur Zahl 52 zu aliquotieren. Der so ermittelten Stundenanzahl (aliquoter Jahresurlaub) ist ein bereits verbrauchter Erholungsurlaub dieses Kalenderjahres entgegenzurechnen. Für jede verbleibende Stunde beträgt die Urlaubsabgeltung 5,77 v.T. des Monatsentgeltes, der Ergänzungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Allgemeine Dienstzulage, Kinderzulage, Teuerungszulage, Personalzulage und Zulage gemäß § 73 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200. Dabei ist von der am Ende des Dienstverhältnisses erreichten besoldungsrechtlichen Stellung des Vertragsbediensteten auszugehen.
(2) Eine Urlaubsabgeltung gebührt nicht, wenn der Vertragsbedienstete ohne wichtigen Grund vorzeitig austritt, aus seinem Verschulden entlassen wird oder in das öffentlichrechtliche Dienstverhältnis übernommen wird.
(3) Wenn der Vertragsbedienstete bereits über den aliquoten Jahresurlaub hinaus Erholungsurlaub konsumiert hat, ist von ihm dieser Übergenuss in einem gemäß Abs. 1 zu ermittelnden Ausmaß zurückzuerstatten, wenn das Dienstverhältnis durch unberechtigten vorzeitigen Austritt oder durch verschuldete Entlassung geendet hat.
(4) Für nicht verbrauchten Erholungsurlaub aus vorangegangenen Kalenderjahren gebührt anstelle des noch nicht verbrauchten Erholungsurlaubes eine Urlaubsabgeltung in der Höhe jenes Teiles des Monatsentgeltes, der Ergänzungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Allgemeiner Dienstzulage, Kinderzulage, Teuerungszulage, Personalzulage und Zulage gemäß § 73 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, der dem Vertragsbediensteten während des Erholungsurlaubes zugekommen wäre, wenn er diesen in dem Kalenderjahr verbraucht hätte, in dem der Urlaubsanspruch entstanden ist. Für bereits verfallenen Erholungsurlaub gebührt keine Urlaubsabgeltung.
(2) Bei der zeitlichen Einteilung von Kuren ist – mit Ausnahme der Fälle gemäß Abs. 1 Z. 2 – auf dienstliche Gründe Rücksicht zu nehmen.
(3) Sonderurlaube unter Entfall der Bezüge (Karenzurlaube), auf deren Gewährung gemäß §§ 15 bis 15d und 15j des Mutterschutzgesetzes 1979, BGBl. Nr. 221 in der Fassung BGBl. I Nr.103/2001, gemäß §§ 15 bis 15d und 15j des NÖ Mutterschutz-Landesgesetzes, LGBl. 2039, oder gemäß §§ 3 und 6 bis 9 des NÖ Vater-Karenzurlaubsgesetzes 2000, LGBl. 2050, ein Rechtsanspruch besteht, bleiben für alle Rechte, die sich nach der Dauer der Dienstzeit richten, voll wirksam.
(1) Der Vertragsbedienstete hat Anspruch auf Pflegefreistellung, wenn er aus einem der folgenden Gründe nachweislich an der Dienstleistung verhindert ist:
wegen der notwendigen Betreuung seines Kindes, Wahl- oder Pflegekindes, wenn die Person, die das Kind ständig betreut hat, aus den Gründen des § 15d Abs. 2 Z. 1 bis 4 des NÖ Mutterschutz-Landesgesetzes, LGBl. 2039, für diese Pflege ausfällt.
(2) Als nahe Angehörige sind der Ehegatte und Personen anzusehen, die mit dem Vertragsbediensteten in gerader Linie verwandt sind, ferner Geschwister, Stief-, Wahl- und Pflegekinder sowie die Person, mit der der Vertragsbedienstete in Lebensgemeinschaft lebt.
(3) Die Pflegefreistellung nach Abs. 1 gebührt im Kalenderjahr bis zum Höchstausmaß der vertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit.
(4) Darüber hinaus besteht Anspruch auf eine weitere Pflegefreistellung bis zum Höchstausmaß der vertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit im Kalenderjahr, wenn der Vertragsbedienstete
(1) Dem Vertragsbediensteten kann auf Antrag eine Dienstfreistellung zu Bildungszwecken (Bildungsfreistellung) unter Entfall der Bezüge für die Dauer von mindestens drei Monaten bis zu einem Jahr gewährt werden, wenn
der Vertragsbedienstete sich dazu verpflichtet, für die Dauer der Bildungsfreistellung den Anspruch auf Weiterbildungsgeld gemäß § 26 Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977 nachzuweisen.
(3) Wird das Dienstverhältnis während einer Bildungsfreistellung beendet, gilt bei der Berechnung einer Abfertigung nach § 71 Abs. 10 der letzte Monat vor Antritt der Bildungsfreistellung als letzter Monat des Dienstverhältnisses.
(4) Für die Dauer eines in eine Bildungsfreistellung fallenden
Präsenzdienstes oder Zivildienstes
ist die Vereinbarung über die Bildungsfreistellung unwirksam.
Dem Vertragsbediensteten ist auf Antrag eine Freistellung zur Pflege eines behinderten Kindes unter sinngemäßer Anwendung von § 51a NÖ LBG zu gewähren.
so ist ihm ein seiner bisherigen Verwendung mindestens gleichwertiger, zumutbarer Dienstposten zuzuweisen, auf den keiner der in den Z. 1 bis 3 angeführten Umständen zutrifft. § 10 Abs. 3 ist in diesem Fall nicht anzuwenden.
(7) Die Dienstbezüge eines Vertragsbediensteten, dem die zur Ausübung seines Mandates als Abgeordneter des Nationalrates, Mitglied des Bundesrates oder Abgeordneter eines Landtages, erforderliche freie Zeit zu gewähren ist, gebühren in einem um 25 v.H. verminderten Ausmaß. Diese Verminderung wird abweichend vom § 25 Abs. 1 bis 3 für jenen Zeitraum wirksam, für den dem Vertragsbediensteten als Abgeordneter des Nationalrates oder als Mitglied des Bundesrates ein Bezug nach dem Bezügegesetz, BGBl. Nr. 273/1972, oder als Abgeordneter eines Landtages ein Bezug nach dem NÖ Bezügegesetz, LGBl. 0030, oder einer entsprechenden landesgesetzlichen Vorschrift gebührt. Auf Ansprüche nach dem VIII. und IX. Teil der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972 und § 36 Abs. 2 bis 13, ist diese Verminderung nicht anzuwenden.
Sonstige Dienstfreistellungen
(1) Der Vertragsbedienstete kann vom Dienst ganz oder teilweise freigestellt werden, wenn er Aufgaben im allgemeinen oder öffentlichen Interesse zu erfüllen hat.
(2) Die Zeit einer Dienstfreistellung gemäß Abs. 1 kann für Rechte, die von der Dauer des Dienstverhältnisses oder von der Dauer einer bestimmten Dienstzeit abhängen, berücksichtigt werden, wenn die Dienstfreistellung im Interesse des Landes liegt.
(2) Eine Abfindung des Anspruches auf Dienstkleidung in Geld ist zulässig, wenn dadurch die Interessen des Dienstes nicht beeinträchtigt werden (z.B. bei Vertragsbediensteten der Dienstzweige 19, 29 und 32).
Anerkennung, außerordentliche Zuwendung,
(1) Einem Vertragsbediensteten kann für besondere Leistungen oder Verdienste die Anerkennung ausgesprochen werden. Gleichzeitig kann eine einmalige außerordentliche Zuwendung bis zur Höhe des gebührenden Monatsentgeltes, der Ergänzungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Allgemeinen Dienstzulage, Kinderzulage, Teuerungszulage, Personalzulage und Zulage gemäß § 73 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, zuerkannt werden.
(2) Dem Vertragsbediensteten gebührt eine Jubiläumsbelohnung jeweils im Monat November des Jahres, in dem er eine Dienstzeit von 25, 30 und von 40 Jahren vollendet. Jene beträgt bei einer Dienstzeit von 25 Jahren 300 v.H., von 30 Jahren 100 v.H. und bei einer Dienstzeit von 40 Jahren 300 v.H. des Monatsentgeltes, der Ergänzungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Allgemeinen Dienstzulage, Kinderzulage, Teuerungs-
zulage, Personalzulage und Zulage gemäß § 73 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200,
eines Betrages, der der Familienbeihilfe entspricht, auf die der Vertragsbedienstete in diesem Monat nach dem Familienlastenausgleichsgesetz 1967 in der Fassung des Bundesgesetzes, BGBl. Nr. 311/1992, Anspruch hat.
die in einem Ausbildungsverhältnis zum Land Niederösterreich zurückgelegte Zeit,
die in einem Dienstverhältnis zum Land Niederösterreich zurückgelegte Zeit, eine solche nach Vollendung des 18. Lebensjahres jedoch nur, soweit sie für die Vorrückung anzurechnen ist,
für die Berechnung der Jubiläumsbelohnung aus Anlaß einer Dienstzeit von 25 und 40 Jahren außerdem Zeiten gemäß § 7 Abs. 4 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200.
Bei der Berechnung der Dienstzeit sind Zeiten, die in Teilbeschäftigung zum Land Niederösterreich zurückgelegt wurden, im vollen Ausmaß zu berücksichtigen. Unbeschadet dieser Regelung bleiben Zeiten gemäß § 7 Abs. 3 Z. 2 der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, bei denen das Beschäftigungsausmaß weniger als 50 % des für die Vollbeschäftigung vorgesehenen Ausmaßes betrug, unberücksichtigt.
(4) Hinsichtlich der Jubiläumsbelohnung für eine Dienstzeit von 40 Jahren findet § 49 Abs. 5 DPL 1972, LGBl. 2200, sinngemäße Anwendung. Dem Übertritt oder der Versetzung in den Ruhestand ist das Enden des Dienstverhältnisses des Vertragsbediensteten gleichzuhalten, wenn aus diesem Anlass eine Pensionsleistung nach dem ASVG, BGBl. Nr. 189/1955, ausgenommen die Berufsunfähigkeits- und die Invaliditätspension, gebührt.
(1) Ein unkündbarer Vertragsbediensteter des Entlohnungsschemas I hat das Recht, den Amtstitel des bezugsmäßig vergleichbaren Beamten mit dem Zusatz “VB�? als Funktionstitel zu führen. Als Funktionstitel darf jedoch in der Entlohnungsgruppe a höchstens der Amtstitel der Dienstklasse VII in der Verwendungsgruppe A, in der Entlohnungsgruppe b der Amtstitel der Dienstklasse VI in der Verwendungsgruppe B und in der Entlohnungsgruppe c der Amtstitel der Dienstklasse IV in der Verwendungsgruppe C geführt werden.
(2) Ein unkündbarer Vertragsbediensteter des Entlohnungsschemas II hat das Recht, den seiner Verwendung entsprechenden Funktionstitel mit dem Zusatz “VB�? zu führen.
(1) Wird die Leistung des Vertragsbediensteten vom Vorgesetzten beschrieben, so hat das Ergebnis
auf “Durchschnitt�? zu lauten, wenn der Vertragsbedienstete den im allgemeinen erzielbaren angemessenen Arbeitserfolg erreicht,
auf “Über dem Durchschnitt�?, wenn er diesen Arbeitserfolg überschreitet, und
auf “Unter dem Durchschnitt�?, wenn er diesen Erfolg nicht erreicht.
Übernahme des Vertragsbediensteten in ein unkündbares
die Dienstbeschreibung für die letzten zwei Jahre mindestens auf “Durchschnitt�? lautet und
Dienst- und besoldungsrechtliche Behandlung eines
gesundheitlich nicht geeigneten Vertragsbediensteten
(1) Einem Vertragsbediensteten, der für die vereinbarte Tätigkeit gesundheitlich nicht mehr geeignet ist, jedoch ihm zumutbare Aufgaben im Rahmen der Landesverwaltung erfüllen kann, sind solche Aufgaben schriftlich anzubieten. Der Vertragsbedienstete hat zu diesem Angebot binnen einem Monat Stellung zu nehmen. Diese Frist ist bei Vorliegen berücksichtigungswürdiger Umstände zu erstrecken.
>bei Einstufung in die
>für jedes
>e, p5, p4
>18,17
>d1, d2, kshd, p3, p2, p1
>c, kl3, klk, kl3s, kmf
>b, kl2v, ks, l2b, l2a2, kf, ks4
>a, l1
durch Übernahme in ein öffentlichrechtliches Dienstverhältnis zum Land;
* einverständliche Lösung,
* Kündigung oder
* vorzeitige Auflösung
die bis zum Beendigungszeitpunkt aufgewendeten Aus- und Weiterbildungskosten zu ersetzen, wenn diese den Betrag von € 2.500,– übersteigen.
die Aus- und Weiterbildung mehr als fünf Jahre vor Beendigung des Dienstverhältnisses geendet hat;
Ausbildungsteile, die in einem sachlichen Zusammenhang zueinander stehen, enden mit ihrem letzten Teil;
(5) Bei der Berechnung der Frist nach Abs. 3 Z. 1 sind Zeiten eines Karenz- oder Sonderurlaubs unter Entfall der Bezüge, mit Ausnahme eines Karenzurlaubs nach dem MSchG, BGBl. Nr. 1979/221, dem NÖ Mutterschutz-Landesgesetz, LGBl. 2039, oder dem NÖ VKUG 2000, LGBl. 2050, nicht zu berücksichtigen.
wenn eine Änderung des Arbeitsumfanges, der Organisation des Dienstes oder der Arbeitsbedingungen die Kündigung notwendig macht, es sei denn, daß das Dienstverhältnis des Vertragsbediensteten durch die Kündigung in einem Zeitpunkt enden würde, in dem er das 50. Lebensjahr vollendet und bereits zehn Jahre in diesem Dienstverhältnis zugebracht hat;
(1) Die Kündigungsfrist beträgt für beide Teile nach einer Dauer des Dienstverhältnisses
* im Anwendungsbereich des NÖ Landes-Personalvertretungsgesetzes, LGBl. 2001, durch die Einleitung von Verhandlungen bis zur Herstellung des Einvernehmens gemäß § 13 Abs. 2 lit.g in Verbindung mit § 15 NÖ Landes-Personalvertretungsgesetz, LGBl. 2001,
* außerhalb des Anwendungsbereich des NÖ Landes-Personalvertretungsgesetzes, LGBl. 2001, durch die Einleitung von Ermittlungen zum Sachverhalt bis zu dessen Feststellung
(3) Ist ein strafgerichtliches Urteil gegen einen Vertragsbediensteten ergangen, das nach den bestehenden gesetzlichen Vorschriften den Verlust jedes öffentlichen Amtes unmittelbar zur Folge hat, so gilt das Dienstverhältnis mit dem Zeitpunkt der Rechtskraft des Urteils als aufgelöst und jeder Anspruch des Vertragsbediensteten aus dem Dienstvertrag als erloschen.
(1) Der 1. Teil des Betrieblichen Mitarbeiter- und Selbständigenvorsorgegesetzes – BMSVG, BGBl. I Nr. 100/2002 i. d.F. BGBl. I Nr. 102/2007, ist mit folgenden Maßgaben anzuwenden:
(2) Abs. 1 ist auch auf Lehrverhältnisse sowie auf die in § 1 Abs. 2 lit.b, c, d und f geregelten Dienstverhältnisse sinngemäß anzuwenden.
Beim Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis ist dem Vertragsbediensteten ein schriftliches Zeugnis über die Dauer und die Art seiner Dienstleistung auszustellen, es sei denn, das Dienstverhältnis endet durch Übernahme in ein öffentlichrechtliches Dienstverhältnis zum Land.
einer Gesundheitsschädigung, für die der Vertragsbedienstete eine Rente nach dem Kriegsopferversorgungsgesetz 1957, BGBl. Nr. 152, oder dem Opferfürsorgegesetz, BGBl. Nr. 183/1947, bezieht oder
Wiederaufnahme eines ehemaligen
(2) Der Vertragsbedienstete wird in die seiner Verwendung entsprechende Entlohnungsgruppe eingereiht. Die Entlohnungsstufe wird nach dem Stichtag bestimmt, wobei der Zeitraum zwischen dem Ende des ersten und dem Beginn des neuen Dienstverhältnisses nicht für Rechtsansprüche gilt, die sich nach der Dauer des Dienstverhältnisses richten; für die Vorrückung wird
dieser Zeitraum zur Hälfte gewertet. § 31 Abs. 6 gilt sinngemäß, wenn der Vertragsbedienstete zufolge seiner Verwendung das Monatsentgelt einer niedrigeren Entlohnungsgruppe erhält.
Verlust des Anspruches auf Erholungsurlaub
und auf Abfindung
38 Abs. 1,
Monatsentgelt, Dienstzulagen und Erzieherzulage
des Entlohnungsschemas I L
Übernahme des Vertragsbediensteten in ein
unkündbares Dienstverhältnis
61Abs. 2 lit.f Kündigung
(6) Das Bundesgesetz über das Ausmaß der Lehrverpflichtung der Bundeslehrer, BGBl. Nr. 244/1965, in der Fassung BGBl. Nr. 567/1981, findet sinngemäß Anwendung.#
(2) Art. I Z. 10 LVBG-Novelle 1986 gilt nur für Vertragsbedienstete, die im Zeitpunkt der Kundmachung der LVBG-Novelle 1986 dem Dienststand angehören.
(3) Einem Vertragsbediensteten, der vor dem 1. Jänner 1957 geboren wurde, gebührt ab dem Urlaubsjahr 1987 vom vollendeten 55. Lebensjahr ein Erholungsurlaub im Ausmaß von 264 Arbeitsstunden.
(10) Auf Vertragsbedienstete und Vertragslehrer, deren Dienstverhältnis vor dem 1. Jänner 2003 begonnen hat, sind die §§ 64 (Abfertigung), 65 (Sterbekostenbeitrag), 68 (Wiederaufnahme eines ehemaligen Vertragsbediensteten) und 69 (Sonderbestimmungen für Vertragslehrer) in der Fassung LGBl. 2300–29 weiterhin anzuwenden. Abweichend davon ist § 64 Abs. 7 in der Fassung LGBl. 2300–29 nicht anzuwenden, wenn der Vertragsbedienstete in ein Dienstverhältnis aufgenommen wird, auf dessen Dauer wegen der Anwendung einer dem § 64 in der Fassung LGBl. 2300–30 gleichartigen Vorschrift keine dem § 64 Abs. 5 in der Fassung LGBl. 2300–29 gleichartige Zurechnung erfolgt. § 64 in der Fassung LGBl. 2300–29 ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass eine Abfertigung auch dann gebührt, wenn das Dienstverhältnis gemäß § 60 Abs. 3 in der ab 1. Juli 2004 geltenden Fassung endet.
(11) Den Vertragsbediensteten, die im Jahr 2008 entweder am 1. Februar, am 1. Mai, am 1. August oder am 1. Dezember Anspruch auf ein Monatsentgelt oder auf Leistungen des Sozialversicherungsträgers für Kranken- und Wochengeld haben, gebührt mit dem Monatsentgelt für den erstmöglichen der genannten Monate eine Einmalzahlung in der Höhe von €
175,–. Die Einmalzahlung gebührt Teilbeschäftigten mit dem Bezug für den erstmöglichen der genannten Monate entsprechend dem Beschäftigungsausmaß. Liegt an einem späteren Stichtag ein höheres Beschäftigungsausmaß vor, erfolgt mit dem letzten Bezug für 2008 eine dem höchsten Beschäftigungsausmaß entsprechende Nachzahlung. Die Einmalzahlung hat darüber hinaus keine besoldungsrechtlichen Auswirkungen.
1.1.1 Erlernung eines Lehrberufes und Verwendung im erlernten Lehrberuf als Partieführer, als Spezialarbeiter in besonderer Verwendung oder als Facharbeiter mit Meisterprüfung und Verwendung als Demonstrator.
1.1.2 Die Erlernung eines Lehrberufes gemäß 1.1.1 ist nachzuweisen:
durch den erfolgreichen Abschluss einer Grundausbildung, die als Ersatz für die Erlernung eines Lehrberufes vorgeschrieben ist (Facharbeiter-Aufstiegsausbildung gemäß BGBl. Nr. 519/1979).
1.1.3 Die Tätigkeit als Partieführer gemäß 1.1.1 umfaßt die Beaufsichtigung und Leitung einer Bedienstetengruppe, der Facharbeiter angehören. Werkstättenleiter sind einem Partieführer gleichzuhalten.
1.1.4 Die Tätigkeit als Spezialarbeiter in besonderer Verwendung gemäß 1.1.1 liegt vor bei Verwendung mit Arbeiten, die mehr Kenntnisse oder handwerkliche Fähigkeiten erfordern, als von einem Spezialarbeiter der Entlohnungsgruppe p2 verlangt werden kann; zu diesen Verwendungen gehören insbesondere Verwendungen als
1.1.5 Die Tätigkeit des Facharbeiters mit Meisterprüfung und Verwendung als Demonstrator gemäß 1.1.1 liegt vor, wenn neben dem Nachweis der Meisterprüfung in einem Lehrberuf gemäß 1.1.2 lit.b eine Tätigkeit als Demonstrator mit mindestens zehn Wochenstunden ausgeübt wird.
1.2.1 Küchenleiter in den Landesanstalten und in den landwirtschaftlichen Fach- und Berufsschulen.
2.1.1 Erlernung eines Lehrberufes und
zehnjährige Verwendung im erlernten Lehrberuf in einem Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft, wenn der Lehrberuf gemäß 2.1.2 lit.a oder b oder gemäß Z. 3.1.1 d erlernt wurde sowie weiterhin Verwendung im erlernten Lehrberuf.
2.1.2 Die Erlernung eines Lehrberufes gemäß 2.1.1 ist nachzuweisen:
2.1.3 Die Tätigkeit als Vorarbeiter gemäß 2.1.1 lit.b umfaßt die Überwachung der Tätigkeit anderer Arbeiter.
2.1.4 Die Tätigkeit als Spezialarbeiter gemäß 2.1.1 lit.b liegt vor bei Verwendung mit Arbeiten, die mehr Kenntnisse oder handwerkliche Fähigkeiten erfordern, als von einem Facharbeiter der Entlohnungsgruppe p3 verlangt werden kann. Zu diesen Verwendungen gehören insbesondere Verwendungen als:
Wirtschafterin mit Ausbildung als “Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft�?.
2.2.1 Für Schichtführer in Hochdruckkesselanlagen zusätzlich zu den Erfordernissen gemäß 2.1.1 die Verwendung als verantwortlicher Schichtführer in Hochdruckkesselanlagen und die erfolgreiche Ablegung der Dampfkesselwärterprüfung.
2.2.2 Berufskraftfahrer
Berufskraftfahrer erfüllen die Voraussetzungen im Sinne der Z. 2.1.1 c auch dann, wenn die bei einer inländischen Gebietskörperschaft zurückgelegte zehnjährige Verwendung als Berufskraftfahrer im Sinne der Z. 3.1.1 d zur Gänze oder teilweise vor der Erlernung des Lehrberufes “Berufskraftfahrer�? liegt.
Bei Kraftfahrern, die vor dem 1. Jänner 1993 das 50. Lebensjahr vollendet haben, wird die Erlernung des Lehrberufes “Berufskraftfahrer�? durch eine bei einer inländischen Gebietskörperschaft zurückgelegte fünfzehnjährige Verwendung als Berufskraftfahrer im Sinne der Z. 3.1.1 d ersetzt, wenn diese Verwendung nach wie vor gegeben ist.
Die Verwendung verkürzt sich auf zwölf Jahre,
wenn der Kraftfahrer den Lehrberuf “Kraftfahrzeugmechaniker�? oder den Lehrberuf “Landmaschinenmechaniker�? erlernt hat.
2.2.3 Straßenwärter in besonderer Verwendung nach einer vierjährigen Verwendung gemäß der Z. 3.2.1 f.
2.2.4 allseitig verwendbarer Hausarbeiter nach einer zehnjährigen Verwendung gemäß der Z. 3.2.1 i.
3.1.1 Erlernung eines Lehrberufes und Verwendung als Facharbeiter im erlernten Lehrberuf; dieser ist nachzuweisen:
durch den erfolgreichen Abschluss einer Grundausbildung, die als Ersatz für die Erlernung eines Lehrberufes vorgeschrieben ist (Facharbeiter-Aufstiegsausbildung gemäß BGBl. Nr. 519/1979)
durch den Erwerb des Führerscheines der Gruppe C und Ablegung der Lehrabschlußprüfung für Berufskraftfahrer oder durch die Zusatzprüfung gem. Art. III § 10 der Verordnung über den Ausbildungsversuch für den Lehrberuf Berufskraftfahrer BGBl. Nr. 396/1987 sowie Verwendung als Berufskraftfahrer für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7.500 kg oder Spezialfahrzeuge im Sinne der Z. 3.2.1 a.
3.2.1 An Stelle der Erfordernisse gemäß 3.1.1 die Verwendung als:
Führer von Spezialfahrzeugen (insbesondere die Bedienung und Wartung von Ladegeräten, Baggern, Raupen, Straßenwalzen, Brückeninspektionsgeräten) und die hiefür erforderliche Berechtigung. Für den Fahrer einer Straßenwalze wird der Führerschein der Gruppe C, eine Einschulungszeit in der Dauer von einem halben
Jahr sowie der Nachweis über die zur Lenkung einer Straßenwalze erforderlichen Kenntnisse vorgeschrieben;
Köchin oder Wirtschaftsgehilfin jeweils mit Ausbildung als “Facharbeiterin der ländlichen Hauswirtschaft�?;
4.1 Fähigkeit zur Ausübung von handwerklichen Tätigkeiten, für die eine über die bloße Einweisung am Arbeitsplatz hinausgehende Anlernzeit erforderlich ist, sowie überwiegende und dauernde Verwendung auf diesem Gebiet (angelernte Arbeiter).
4.2 Handwerkliche Tätigkeiten, die unter 4.1 fallen, sind insbesondere:
Klein-Offsetdrucker
5.1 Eignung für die vorgesehenen Verwendungen
während der Anlernzeit für eine Tätigkeit gemäß
5.2 Tätigkeiten, die unter 5.1 lit.b fallen, sind insbesondere:
für jeden Tag einer
Dienstverrichtung von
ab dem 17. Tag, soferne
bereits an 16 Tagen im
Monat auswärtige
Dienstverrichtungen von
geleistet wurden;
als Höchstbetrag (a
Jugendfürsorgedienst
Dienstverrichtung im
Sprengel von mehr als 4
Stunden ab dem 15. Tag,
soferne bereits an 14
Tagen im Monat
Dienstverrichtungen im
ab dem 13. Tag, soferne
bereits an 12 Tagen im
Brückenwärter,
Lastkraftwagenbeifahrer
und Straßengeräteführer
jeweils im Straßenbau-
und Erhaltungsdienst
Straßenwärter in besonderer Verwendung (Partieführer) sowie Facharbeiter an Autobahn-, Straßen- und
Magazineure im
für je 100 als Lenker
Dienstkraftfahrzeugen
(bis zu 49 km ab- und
für eine auswärtige
je nachdem, ob der
monatliche Gesamtbetrag
gemäß lit.a oder lit.b
höher ist;
Nächtigungsgebühr, wenn
nicht unentgeltlich
beigestellt wird,
C) Ausgangspunkt und Endpunkt der Dienstreise
Forstaufsichtsstation (Nummer 1),
Jugendamt (Außenstelle) der Bezirkshauptmannschaft
(Nummer 2),
Straßen-, Brücken-, Autobahnmeisterei oder Autobahnstützpunkt (Nummer 3 bis 8),
Dienststelle, der der Vertragsbedienstete zugewiesen ist
(Nummer 2 und 9).