Source: http://dedocz.com/doc/863903/lastenverzeichnis-und-steigerungsbedingungen-parz.-2630
Timestamp: 2016-10-28 10:29:54
Document Index: 396331285

Matched Legal Cases: ['Art. 34', 'Art. 19', 'Art. 135', 'BGE', 'Art. 144', 'Art. 69', 'Art. 66', 'Art. 82', 'Art. 66', 'Art. 137', 'Art. 2', 'Art. 19']

Lastenverzeichnis und Steigerungsbedingungen Parz. 2630
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Lastenverzeichnis und Steigerungsbedingungen Parz. 2630Einbettenintegration code for your site or blogWidth: (Auto)
ZIV I LR EC HT SV E RWALT U N G
L/EGENSC H AFTSV ERWALTU
Form. VZG l3c Bh
Beschrieb und Lastenverze&iexcl;chnis
Als Beilage zu den am 20. Februar bis 2. M&auml;rz 2015 aufgelegten Steigerungsbedingungen
f&uuml;r das Grundst&uuml;ck
Feigenwinter Michael, F&auml;rberstrasse 3, 4057 Basel
Mittwoch, 15. April 2015, 14.30 Uhr
Beschrieb und Sch&auml;tzung der Grundst&Uuml;cke und der Zugeh&ouml;r:
Grundbuch Reinach
Liegenschaft Nr. 2630
Plan Nr. 31, Auf den R&uuml;ttenen
1'488 m'z Matte
Zone: Landwirtschaftszone &uuml;berlagert mit Landschaftsschutzzone
Betreibungsamtliche Schatzung f&uuml;r die Liegenschaft
4410 Liestal, 20. Februar 2015lfr
Zivi lrechtsverwaltu ng Basel-Landschaft
Betreibu
ZIVI LRECHTSVERWALTUNG,
ABT. BETREIBUNGEN,
EICHENWEG 4, POSTFACH, CH-4410 LIESTAL
TEL 061 552 46 00 FAX 061 552 4601
PC-KONTO 40-6181-3
Liegenschaft Nr
l&auml;ubiger und Forderungsurkunde
Einzelbetr&auml;ge
Zu &uuml;berbinden
Basell. Geb&auml;udeversicherung
Gr&auml;ubernstrasse 18
Pr&auml;mie 2011
5 o/o Zins bis Ganttag
Pr&auml;mie 2013
Pr&auml;mie2014
%Zins bis Ganttag
Gesamttotal per Ganttag
Vertraoliche Pfandrechte
Pfandgegenstand (VZG Art. 34b)
otal Grundpfandbelastung
Steigerungsdatum
(Mi nde sta nge bot f&uuml; r De cku ng spr i nzi p
siehe Ziff. 1 der Steigerungsbedingungen)
Bezeichnung der berechtigten Gru ndst&uuml;cke lnhalt des Rechtes
und ihrer Eige &ntilde;t&uuml;mer, anderer Berechtigter und Datum der Begr&uuml;ndung
Vormer-
Pf&auml;ndung Betrag: CHF 63'000.00
Beleg 20110527.411
grundbuchEigentums&uuml;bertragung von
Dienstbarkeit und Grundlasten
Zivilrechtsverwaltung Basel'Landschaft
Betrelbungs- und Konkursamt
F. Roten
ZIV I L R E C H T SV E RWA LT U N G
BETREIBU NGS. UA'D KONKURSAMT
I/EGENSC H AFTSV ERWALT U N G
Protokoll der Gru ndst&uuml;ckversteigeru ng
zufolge Betreibung auf Pf&auml;ndung
Dritteigent&uuml;mer:
Gl&auml;ubiger, auf dessen Begehren die Verwertung erfolgt:
Diverse Pf&auml;nd ungsgl&auml;ubi ger
Ort und Tag der Steigerung:
Betreibungsamt Basel-Landschaft, Eichenweg 4,4410 Liestal, Sitzungszimmer 1. OG (Nr. 115)
15. April 2015, 14.30 Uhr
Auflegung der
-2. M&auml;n20'15
Abge&auml;ndert durch Beschwerdeentscheid vom:
Neu aufgelegt am:
Besc h rei b u ng des
nd st&uuml;ckes :
Liegenschaft Nr, 2630
1'4BB m'z Matte
Sch&auml;tzung Grundbuch Reinach, Liegenschaft Nr.
F&uuml;r die auf dem Grundst&uuml;ck haftenden dinglichen Lasten wird auf das Lastenvezeichnis venviesen
VZG 13 B
ZIVILRECHTSVERWALTUNG,
TEL 061 552 46 00 FAX 061 552 46 0l
ZIVI LREC HTSVERWALT
EL-IAA'DS
Sei&uacute;e 2
Steigerun gsbedingungen
Das Grundst&uuml;ck wird nach dreimaligem Aufruf des h&ouml;chsten Angebotes zugeschlagen, sofern der
Mindestzuschlagspreis von Fr. 372.35 geboten wird.
Es wird ausdr&uuml;cklich auf das Bundesgesetz &uuml;ber den Enruerb von Grundst&uuml;cken durch Personen im Ausland vom
16. Dezember 1983 aufmerksam gemacht. Darnach gelten als Personen im Ausland:
Staatsangeh&ouml;rige der Mitgliedstaaten der Europ&auml;ischen Gemeinschaft oder der Europ&auml;ischen
Freihandelsassoziation, die ihren rechtm&auml;ssigen und tats&auml;chlichen Wohnsitz nicht in der Schweiz haben;
bi'&iexcl;
Staatsangeh&ouml;rige anderer ausl&auml;ndischer Staaten, die nicht das Recht haben, sich in der Schweiz
niederzulassen;
oder verm&ouml;gensf&auml;hige Gesellschaften ohne juristische Pers&ouml;nlichkeit, die ihren
statuarischen oder tats&auml;chlichen Sitz im Ausland haben;
juristische Personen oder verm&ouml;gensf&auml;hige Gesellschaften ohne juristische Pers&ouml;nlichkeit, die ihren
statuarischen und tats&auml;chlichen Sitz in der Schweiz haben und in denen Personen im Ausland eine beherrschende Stellung innehaben;
nat&uuml;rliche und juristische Personen sowie verm&ouml;gensf&auml;hige Gesellschaften ohne juristische Pers&ouml;nlichkeit,
die nicht Personen im Ausland nach den Buchstaben a, a und c sind, wenn sie ein Grundst&uuml;ck f&uuml;r
Rechnung von Personen im Ausland enryerben.
Der Bewilligungspflicht unterstehen auch nat&uuml;rliche Personen ausl&auml;ndischer Staatsangeh&ouml;rigkeit f&uuml;r den Erwerb von Grundst&uuml;cken in der N&auml;he einer wichtigen milit&auml;rischen Anlage.
Ersteigerer von Grundst&uuml;cken, die aufgrund der vorstehend genannten Kriterien als Personen im Ausland gelten, werden darauf hingewiesen, dass der Grundst&uuml;ckenruerb als solcher bewilligungspflichtig ist.
Ersteigert jemand ein Grundst&uuml;ck in einer Zwangsversteigerung, so hat er der Steigerungsbeh&ouml;rde nach dem
Zuschlag schriftlich zu erkl&auml;ren, ob er eine Person im Ausland ist, namentlich ob er auf Rechnung einer Person
im Ausland handelt. Besteht Gewissheit &uuml;ber die Bewilligungspflicht und liegt noch keine rechtskr&auml;ftige
Bewilligung vor oder l&auml;sst sich die Bewilligungspflicht ohne n&auml;here Pr&uuml;fung nicht ausschliessen, so r&auml;umt die
Steigerungsbeh&ouml;rde dem Enruerber eine Frist von zehn Tagen ein, um:
die Bewilligung oder die Feststellung einzuholen, dass der Enverber keiner Bewilligung bedarf;
den Kaufpreis sicherzustellen, wobei f&uuml;r die Dauer der Sicherstellung ein j&auml;hrlicher Zins von 5
entrichten ist;
c) die Kosten
einer erneuten Versteigerung sicherzustellen.
Handelt der Eruerber nicht fristgerecht oder wird die Bewilligung rechtskr&auml;ftig verweigert, so hebt die
Steigerungsbeh&ouml;rde den Zuschlag auf und ordnet eine neue Versteigerung an. Vorbehalten bleibt die Beschwerde im Sinne von Art. 19 Abs. 4 des Bundesgesetzes &uuml;ber den Enruerb von Grundst&uuml;cken durch Personen im
Ausland. Wird bei der erneuten Versteigerung ein geringer Erl&ouml;s ezielt, so haftet der erste Ersteigerer f&uuml;r den
Ausfall und allen weiteren Schaden.
lm &uuml;brigen gelten die Zahlungsbedingungen nach Massgabe der untenstehenden Ziff. 10 bis 12.
Per 01.06.02 trat der bilaterale Vertrag mit der EU &uuml;ber den freien Personenverkehr in Kraft. Danach
ben&ouml;tigen Staatsangeh&ouml;rige der EU und EFTA-Staaten mit Domizil in der Schweiz keine Bewilligung mehr,
ben&ouml;tigen Grenzg&auml;nger der EU und EFTA-Staaten f&uuml;r Zweitwohnungen keine Bewilligung mehr, m&uuml;ssen aber
Grenzg&auml;ngerbewilligung vorlegen und Arbeitsort in der Region haben.
sind Staatsangeh&ouml;rige der EU und EFTA-Staaten mit Domizil ausserhalb der Schweiz bewilligungspflichtig.
Das Grundst&uuml;ck wird mit allen nach dem beiliegenden Lastenvezeichnis darauf haftenden Belastungen
(Grundpfandrechten, Grundlasten, Dienstbarkeiten u. dgl.) versteigert, sofern und soweit sie durch den Zuschlagspreis gedeckt sind. Die nicht f&auml;lligen Pfandforderungen werden dem Enruerber bis zum Betrag der
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AS E L-IANDS
Sei&uacute;e 3
Zuschlagssumme &uuml;berbunden. Wo mit diesen Belastungen eine pers&ouml;nliche Schuldpflicht verbunden ist, geht
diese auf den Ersteigerer &uuml;ber (Art. 135 Abs. 1 SchKG).
Angebote, die an Bedingungen oder Vorbehalte gekn&uuml;pft sind oder nicht auf eine bestimmte Summe lauten,
Schriftliche Angebote vor der Steigerung sind statthaft und k&ouml;nnen unter den gleichen Bedingungen wie
m&uuml;ndliche ber&uuml;cksichtigt werden, sind aber den Teilnehmern an der Steigerung vor deren Beginn
Von Personen, die als Stellvertreter in fremdem Namen oder als Organ einer juristischen Person bieten, haben
die Vertretungsbefugnis nachzuweisen; ohne Nachweis kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Vorm&uuml;nder, die f&uuml;r ihre M&uuml;ndel bieten, haben immer eine Vollmacht der zust&auml;ndigen Vormundschaftsbeh&ouml;rde
vozuweisen.
Angebote f&uuml;r nicht mit Namen bezeichnete oder erst sp&auml;ter zu bezeichnende Personen oder f&uuml;r noch nicht bestehende juristische Personen werden nicht angenommen.
Wird das Grundst&uuml;ck doppelt, mit und ohne Anzeige einer Last oder mit und ohne Zugeh&ouml;r, ausgeboten, so
bleibt der beim ersten Ausgebot Meistbietende bei seinem Angebot behaftet bis nach Schluss des letzten Angebotes.
Wenn Zugeh&ouml;rgegenst&auml;nde mit dem Grundst&uuml;ck zu verwerten sind, so kann der Schuldner und jeder Pfandgl&auml;ubiger vor der Steigerung zun&auml;chst getrennte und hernach gemeinsame Ausbietung der Zugeh&ouml;r des
Grundst&uuml;ckes verlangen. Ubersteigt dabei das Ergebnis des Gesamtrufes die Summe der Einzelangebote, so gilt
der Zuschlag an die Einzelangebote als dahingefallen.
Angebote, die das vorangehende nicht um mindestens Fr. l'000.00 &uuml;bersteigen, bleiben unber&uuml;cksichtigt.
Bieten mehrere Personen gemeinsam und erkl&auml;ren sie nichts anderes, so wird ihnen das Grundst&uuml;ck zu
Miteigentum zu gleichen Teilen zugeschlagen und haften sie solidarisch f&uuml;r alle Verbindlichkeiten aus dem
Der Ersteigerer hat auf Abrechnung am Zuschlagspreis bar zu bezahlen
die nach Ausweis des Lastenverzeichnisses f&auml;lligen, durch vertragliches oder gesetzliches Pfandrecht
gesicherten Kapitalforderungen und die f&auml;lligen Kapitalzinse mit Einschluss der Verzugszinse und
Betreibungskosten;
den allf&auml;lligen den Gesamtbetrag dergrundversicherten Forderung &uuml;bersteigenden Mehrerl&ouml;s.
die Veruvaltungskosten, soweit sie nicht aus den eingegangenen Ertr&auml;gnissen Deckung finden, die
n gskosten sowie die Vertei I un gskosten
Venarertu
d) Grundst&uuml;ckgewinnsteuer:
Das Grundst&uuml;ck haftet dem Kanton Basel-Landschaft als Pfand f&uuml;r die aus
dieser Versteigerung allenfalls entstehende Grundst&uuml;ckgewinnsteuer (S 70 Steuergesetz). Die
Grundst&uuml;ckgewinnsteuerforderung, welche im Zwangsvenrertungsverfahren von Grundst&uuml;cken erst im
Zeitpunkt des Zuschlages entsteht und mit der Zustellung der Einsch&auml;tzungsanzeige f&auml;llig wird, ist aus diesen
Gr&uuml;nden im Lastenverzeichnis nicht aufgef&uuml;hrt und wird im Zuschlagspreis auch nicht eingerechnet. Die
Grundst&uuml;ckgewinnsteuer ist gem&auml;ss Bundesgerichtsentscheid BGE 122 lll 246 zu den Venryertungskosten zu
z&auml;hlen;diese werden nach Art. 144 Abs.2 SchKG vorueg aus dem Erl&ouml;s bezahlt,
An die Pfandql&auml;ubiqer wird demnach lediqlich der Reinerl&ouml;s verteilt.
Ohne Abrechnung am Zuschlagspreis hat der Ersteigerer zu &uuml;bernehmen bzw. bar zu bezahlen
die Kosten der Eigentums&uuml;bertragung und der in bezug auf Grundpfandrechte, Dienstbarkeiten usw. erfordedichen L&ouml;schungen und Aenderungen im Grundbuch und in den Pfandtiteln. Dazu geh&ouml;ren auch die
ZIVI LREC HTSVE RWALT U NG BASE L. LAN D S C H AFT
Kosten der L&ouml;schung untergegangener Pfandtitel (Art. 69 VZG) und die Kosten der vorg&auml;ngigen Eintragung
des Schuldners als Eigent&uuml;mer (Art. 66 Abs. 5 VZG).
die im Zeitpunkt der Versteigerung noch nicht f&auml;lligen und deshalb im Lastenverzeichnis nicht aufgef&uuml;hrten
Forderungen mit gesetzlichem Pfandrecht (Brandassekuranzsteuern, Liegenschaftssteuern), ferner die
laufenden &ouml;ffentlich rechtlichen Abgaben f&uuml;r Wasser, Elektrizit&auml;t, Abfuhnruesen usw.
c) Hand&auml;nderungssteuern:2,5o/o
ausgenommen B&uuml;rgen und Pfandeigent&uuml;mer gem&auml;ss S 82 lit. g Steuergesetz
des Kantons Basel-Landschaft, bzw. 1.25% bei Befreiung nach Art. 82 Abs. 2 Steuergesetz des Kantons
die Geb&uuml;hren des Grundbuchamt Basel-Landschaft
Hinsichtlich der laufenden Zinse der dem Ersteigerer &uuml;berbundenen Kapitalien wird bestimmt:
(entweder) Die bis zum Steigerungstage laufenden Zinsen der &uuml;berbundenen Kapitalforderungen (Marchzinsen)
sind im Zuschlagspreis inbegriffen. (ln diesem Falle sind sie im Lastenverzeichnis auszurechnen und auszusetzen.)
(oder) Die bis zum Steigerungstage laufenden Zinse der &uuml;berbundenen Kapitalforderungen werden dem Ersteigerer ohne Abrechnung am Zuschlagspreis &uuml;berbunden. Die im Zeitpunkt der Steigerung laufenden, noch
nicht f&auml;lligen Ertr&auml;gnisse, h&auml;ngenden und stehenden Fr&uuml;chte sowie nicht f&auml;lligen Miet- und Pachtzinse fallen
dem Ersteigerer zu.
10. Die Barzahlungen nach Ziff .7 und 8 hiervor
sind wie folgt zu leisten:
Sicherheitsleistung durch den/die Ersteiger&Ecirc;in anl&auml;sslich der Steigerung:
Der Ersteiger hat yg&iexcl;9!g4Zg.sch!-eg eine Anzahlung zu leisten von:
Fr. 5'000.00 bar oder einen von einer schweizerischen Bank ausgestellten Bankcheck (lautend auf Betreibungsund Konkursamt Basel-Landschaft, 4410 Liestal). Pers&ouml;nliche Checks werden nicht anqenommen.
Dieser Betrag wird nicht vezinst.
Dieser Betrag gilt als Anzahlung an den Kaufpreis. Der Restkaufpreis ist bis am 15. Mai 2015 an das
Betreibungsamt Basel-Landschaft zu bezahlen.
zu verzinsen. Das BeWird ein Zahlungstermin bewilligt, so ist die gestundete Summe bis zur Zahlung zu 5
treibungsamt beh&auml;lt sich das Recht vor, neben der vor dem Zuschlag zu leistenden Barzahlung noch Sicherheit f&uuml;r den gestundeten Betrag durch B&uuml;rgschaft oder Hinterlage von Wertpapieren zu verlangen. Kann oder will
der Bieter einer solchen Aufforderung an der Steigerung keine Folge leisten, so f&auml;llt sein Angebot dahin und
wird durch dreimaliges Angebot so lange behaftet, als nicht dem H&ouml;herbietenden der Zuschlag erteilt ist.
Will der Ersteigerer eine bar zu bezahlende Forderung auf andere Weise, wie z.B. durch Schuld&uuml;bernahme
oder Neuerung, tilgen, so ist dem Amte innerhalb der Zahlungsfrist eine schriftliche Erkl&auml;rung des betreffenden Gl&auml;ubigers &uuml;ber seine andenreitige vollst&auml;ndige Befriedigung vorzulegen.
Wird die Frist f&uuml;r die Barzahlung oder Beibringung des Ausweises &uuml;ber andenveitige Befriedigung eines
Gl&auml;ubigers nicht eingehalten, so wird, sofern nicht alle Beteiligten mit einer Verl&auml;ngerung der Frist sich
einverstanden erkl&auml;ren, der Zuschlag sofort aufgehoben und eine neue Steigerung angeordnet. Der
fr&uuml;herer Ersteigerer und seine B&uuml;rgen haften f&uuml;r den Ausfall und allen weiteren Schaden. Der Zinsverlust
wird hierbei zu 5 o/o berechnet.
Der Antritt der Steigerungsobjekte erfolgt mit der Anmeldung des Eigentums&uuml;berganges zur Eintragung
im Grundbuch. F&uuml;r diese Anmeldung gelten die Vorschriften der Art. 66 und 67 der Verordnung &uuml;ber die
Zwangsvemrertung von Grundst&uuml;cken. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das Grundst&Uuml;ck auf Rechnung und
Gefahr des Ersteigerers in der Venrvaltung des Betreibungsamtes (Art. 137 SchKG).
ZIVI LREC HT SVERWALT U N G
Eine Gew&auml;hrleistung findet nicht statt.
Schadenversicherungen:
B AS E L.LANDS C H AFT
Es besteht folgende Versicherung:
Obligatorische Geb&auml;udeversicherung des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal. Die Pr&auml;mie wurde f&uuml;r das
Jahr 2015 bezahlt. Diese Versicherung geht auf den Ersteigerer &uuml;ber.
Weitere Versicherungen sind dem Betreibungsamt nicht bekannt.
Die Parzelle weist eine Fl&auml;che von 1'488 m2 auf und unterliegt somit nicht dem Bundesgesetz &uuml;ber das
b&auml;uerliche Bodenrecht (Art. 2 Abs, 3 BGBB).
Gegen die vorliegenden Steigerungsbedingungen kann innert der Auflagefrist bei der Aufsichtsbeh&ouml;rde &uuml;ber
Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Basel-Landschaft, Kantonsgericht, Postfach,4410 Liestal, Beschwerde
Gegen den Steigerungszuschlag kann innert 10 Tagen nach der Steigerung bei der gleichen Beh&ouml;rde Beschwerde
4410 Liestal, 17, Februar 2015lfr
ZIVI LREC HTSVE RWALT U N G
Sei&uacute;e 6
Auszug aus dem Bundesgesetz &uuml;ber den Enrerb von Grundst&uuml;cken
durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983
Als Personen im Ausland gelten:
Staatsangeh&ouml;rige der Mitgliedstaaten der Europ&auml;ischen Gemeinschaft oder, der Europ&auml;ischen
Freihandelsassoziation, die ihren rechtm&auml;ssigen und tats&auml;chlichen Wohnsitz nicht in der Schweiz
ao''.
niedezulassen;
statutarischen oder tats&auml;chlichen Sitz im Ausland haben;
statutarischen oder tats&auml;chlichen Sitz in der Schweiz haben und in denen Personen im Ausland eine
beherrschende Stellung innehaben;
nat&uuml;rliche und juristische Personen sowie verm&ouml;gensf&auml;hige Gesellschaften ohne juristische
Pers&ouml;nlichkeit, die nicht Personen im Ausland naih den Buchstaben a, abi' und c sind, wenn sie ein
Grundst&uuml;ck f&uuml;r Rechnung von Personen im Ausland enryerben.
Ersteigerer von Grundst&uuml;cken, die aufgrund der vorstehend genannten Kriterien als Personen im Ausland gelten,
werden darauf hingewiesen, dass der Grundst&uuml;ckenruerb als solcher bewilligungspflichtig ist.
Keiner Bewilligung bedarf der Enrerb, wenn:
das Grundst&uuml;ck als st&auml;ndige Betriebsst&auml;tte eines Handels-, Fabrikations- oder eines anderen nach
kaufm&auml;nnischer Art gef&uuml;hrten Gewerbes, eines Handwerkbetriebes oder eines freien Berufes dient;
das Grundst&uuml;ck dem Enruerber als nat&uuml;rlicher Person als Hauptwohnung am Ort seines rechtm&auml;ssigen
und tats&auml;chlichen Wohnsitzes dient; oder
eine Ausnahme nach Artikel 7 BewG vorliegt.
Zuschlag schriftlich zu erkl&auml;ren, ob er eine Person im Ausland ist, namentlich ob er auf Rechnung einer Person im
Ausland handelt.
Besteht Gewissheit &uuml;ber die Bewilligungspflicht und liegt noch keine rechtskr&auml;ftige Bewilligung vor, oder l&auml;sst sich die
Bewilligungspflicht ohne n&auml;here Pr&uuml;fung nicht ausschliessen, so r&auml;umt die Steigerungsbeh&ouml;rde dem En&iexcl;verber eine
Frist von zehn Tagen ein, um
die Bewilligung oder die Feststellung einzuholen, dass der Enruerb keiner Bewilligung bedarf;
den Kaufpreis sicherzustellen, wobei f&uuml;r die Dauer der Sicherstellung ein j&auml;hrlicher Zins von 5% zu
die Kosten einer erneuten Versteigerung sicherzustellen,
Handelt der Erwerber nicht freistgerecht oder wird die Bewilligung rechtskr&auml;ftig venrueigert, so hebt die
Steigerungsbeh&ouml;rde den Zuschlag auf und ordnet eine neue Versteigerung an. Vorbehalten bleibt die Beschwerde im
Sinne von Art. 19 Abs. 4 des Bundesgesetzes &uuml;ber den Enryerb von Grundst&uuml;cken durch Personen im Ausland.
Wird bei der erneuten Versteigerung ein geringerer Erl&ouml;s erzielt, so haftet der erste Ersteigerer f&uuml;r den Ausfall und
allen weiteren Schaden.
lm &Uuml;brigen gelten die Zahlungsbedingungen gem&auml;ss Steigerungsprotokoll.