Source: http://archive-de.com/de/m/mieterbund-sachsen.de/2016-02-11_7489820_41/
Timestamp: 2017-12-16 15:08:19
Document Index: 167848074

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Umwandlung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Umwandlung in Eigentumswohnungen Mietshäuser können in Eigentumswohnungen aufgeteilt werden Folge so der Deutsche Mieterbund DMB ist dann dass der Eigentümer oder Vermieter nicht mehr Eigentümer des ganzen Hauses ist Es wird separates Eigentum für jede Wohnung gebildet jede Wohnung kann einen anderen Eigentümer und damit Vermieter haben Durch diese Konstruktion erhöht sich für den Mieter einer Eigentumswohnung das Kündigungsrisiko Deshalb genießen Mieter deren Wohnungen umgewandelt werden nach dem Gesetz einen besonderen Kündigungsschutz Der Käufer der Wohnung und neue Vermieter tritt in das bestehende Mietverhältnis ein Er kann zwar kündigen wenn er einen Kündigungsgrund wie zum Beispiel Eigenbedarf hat er muss aber neben den normalen gesetzlichen Kündigungsfristen eine so genannte Kündigungssperrfrist einhalten Die beträgt nach dem Gesetz mindestens drei Jahre In dieser Zeit darf der neue Eigentümer keine Kündigung aussprechen In Gebieten mit erhöhter Wohnungsnot können die Bundesländer per Verordnung Kündigungssperrfristen bis zu 10 Jahre erlassen Wird die Wohnung in eine Eigentumswohnung umgewandelt hat der dort wohnende Mieter ein gesetzliches Vorkaufsrecht Das bedeutet der Mieter kann in den Kaufvertrag den der Vermieter und ein Käufer ausgehandelt haben einsteigen und die Wohnung anstelle des vorgesehenen Käufers erwerben und zwar zu unveränderten Bedingungen und zum selben Preis Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes muss der Mieter vom Vermieter selbst oder dem potentiellen Käufer über den Inhalt des Kaufvertrages unterrichtet und darauf hingewiesen werden dass er ein Vorkaufsrecht hat zurück
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sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Umzug BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Umzug Teurer Wohnungswechsel dmb Nicht nur die reinen Umzugskosten schlagen bei einem Wohnungswechsel zu Buche Häufig kommen für Mieter noch Einmalkosten dazu Der Deutsche Mieterbund DMB hat die wichtigsten Positionen an die gedacht werden muss zusammengestellt Mietzahlungen Die Beendigung des alten und der Beginn des neuen Mietverhältnisses sind oft nicht deckungsgleich Dann muss für ein oder sogar zwei Monate Miete für die alte und für die neue Wohnung gezahlt werden Maklerprovision Wird die Wohnung über einen Makler angeboten muss die Maklerprovision mit einkalkuliert werden Zwei Monatsmieten netto kalt plus Mehrwertsteuer sind zulässig Mietkaution Drei Monatsmieten netto kalt darf der Vermieter fordern Gezahlt werden muss die Kaution in der Regel bei Beginn des Mietverhältnisses Mieter können allerdings darauf bestehen die Mietsicherheit in drei Monatsraten zu erbringen Allerdings der alte Vermieter kann sich mit der Rückzahlung der Kaution für die frühere Wohnung deutlich mehr Zeit lassen Er hat nach der Rechtsprechung eine Überlegungszeit von bis zu 6 Monaten im Einzelfall sogar noch länger Schönheitsreparaturen Geklärt werden muss ob in der alten Wohnung Schönheitsreparaturen durchzuführen sind oder bezahlt werden müssen Eine Prüfung des Vertrages durch den Mieterverein lohnt hier auf jeden Fall Bei der neuen Wohnung muss geprüft werden ob Renovierungsarbeiten notwendig sind wie viel Geld hier erst einmal investiert werden muss Neuanschaffungen Wenn die alten Gardinen in der neuen Wohnung nicht passen wenn Einbauschränke nicht mitgenommen werden können usw muss neu möbliert werden Abstand Ablöse Geklärt werden muss mit dem Vermieter ob evtl Einrichtungsgegenstände in der neuen Wohnung übernommen werden können oder gekauft werden müssen Wer kein Interesse an den Gardinen des Vormieters hat
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August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Unterlagen aufbewahren BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Unterlagen aufbewahren dmb Auch nach dem Auszug aus der Wohnung sollten der alte Mietvertrag die Betriebs und Heizkostenabrechnungen oder Zahlungsbelege zum Beispiel für die Mietkaution nicht einfach weggeworfen werden Zwar gibt es nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB keine gesetzlichen Bestimmungen oder Gerichtsentscheidungen nach denen Mieter die Unterlagen zu ihrem Mietverhältnis über Monate oder Jahre aufbewahren müssen sinnvoll ist dies aber auf jeden Fall Ansprüche aus dem Mietverhältnis zum Beispiel auf Mietzahlungen oder Betriebskostennachzahlungen verjähren nach drei Jahren Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Schluss des Jahres zu laufen in dem der Anspruch entstanden ist Das bedeutet wer Mitte 2010 auszieht kann theoretisch bis Ende 2013 mit Vermieterforderungen konfrontiert werden Da ist es wichtig Mietvertrag Betriebskostenabrechnungen Mieterhöhungsschreiben oder den Briefwechsel zur Hand zu haben Auch Zahlungsbelege bzw Kontoauszüge sollten vier Jahre lang aufbewahrt werden Bei einem Streit beispielsweise ob überhaupt bzw in welcher Höhe die Mietkaution bei Beginn des Mietverhältnisses gezahlt wurde ist der Mieter beweispflichtig Dagegen dürfen Wohnungsübergabeprotokolle Rechnungen über Malerarbeiten Tapeten Farben usw eigentlich schon nach einem halben Jahr weggeworfen werden Vermieteransprüche wegen unterlassener Renovierungsarbeiten oder Reparaturen verjähren nach 6 Monaten Allerdings sollte man so der Deutsche Mieterbund sicherheitshalber abwarten bis der Vermieter die Mietkaution zurückgezahlt hat Erst dann ist man wirklich sicher dass der Vermieter keine Forderungen mehr stellen wird zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer
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2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Untermiete BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Untermiete dmb Ohne Erlaubnis des Vermieters darf ein Mieter seine Wohnung oder einzelne Zimmer der Wohnung nicht an Dritte untervermieten Stimmt der Vermieter nicht zu hat der Mieter nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB im Gegenzug das Recht das Mietverhältnis mit einer Frist von drei Monaten zu kündigen Das gilt auch dann wenn Mieter und Vermieter einen Zeitmietvertrag abgeschlossen oder das Kündigungsrecht des Mieters zeitlich befristet ausgeschlossen haben Geht es um die Wohnung insgesamt ist der Vermieter in seiner Entscheidung frei ob er der Untervermietung zustimmt oder nicht Seine Erlaubnis ist auch notwendig wenn der Mieter auszieht und der Sohn oder die Tochter die Wohnung übernehmen wollen Will der Mieter nur einen Teil der Wohnung untervermieten das heißt einzelne Zimmer hat er Anspruch auf die Vermietererlaubnis wenn er ein berechtigtes Interesse an der Untervermietung hat also persönliche oder wirtschaftliche Gründe Typische Fälle hierfür sind so der Deutsche Mieterbund wenn die Wohnung für den Mieter zu teuer wird oder er nicht länger allein in der Wohnung leben möchte Selbst wenn der Mieter Geschwister aufnehmen will muss er entsprechende Gründe vorweisen können Anders wenn der Mieter Eltern oder Kinder in seiner Wohnung aufnehmen will Hier muss er den Vermieter nicht um Erlaubnis fragen Will der Mieter dagegen mit einem Lebensgefährten zusammenziehen muss der Vermieter gefragt werden Der muss aber in aller Regel seine Zustimmung erteilen zurück
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Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Urlaub und Ferienzeit BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Urlaub und Ferienzeit dmb Auch in diesem Sommer werden wieder Millionen von Bundesbürgern in den Urlaub gen Süden in die Berge oder ans Meer aufbrechen Damit es während der schönsten Wochen des Jahres oder kurz danach nicht noch Ärger und Streit gibt hier einige Urlaubstipps des Deutschen Mieterbundes DMB Der Mieter muss sicherstellen dass auch während der Ferien Zahlungstermine für Miete und Nebenkosten Strom Telefon Gas Versicherungen usw eingehalten werden Wer laut Mietvertrag das Treppenhaus reinigen oder den Rasen mähen muss muss während seines Urlaubs für Ersatz sorgen Am besten mit dem Nachbarn sprechen oder tauschen Vermieter Hausmeister oder Hausverwaltung haben keinen Anspruch auf einen Wohnungsschlüssel Es reicht aus wenn ein Zweitschlüssel bei Nachbarn oder einem Bekannten deponiert wird Vermieter oder Hausverwaltung müssen lediglich informiert werden wer für Notfälle zum Beispiel bei einem Wasserrohrbruch einen Schlüssel für die Wohnung hat Urlaubsadresse oder Telefonnummer Handy können beim Vermieter oder der Verwaltung hinterlegt werden natürlich aber auch bei der Notfall Adresse das heißt bei Nachbarn oder Bekannten Bitten Sie Nachbarn oder Bekannte nicht nur die Blumen zu gießen oder den Briefkasten zu leeren Sie können auch in unregelmäßigen Abständen die Jalousien auf und zuziehen oder das Licht ein und ausschalten als Schutzmaßnahme vor Einbrechern Bevor es losgeht Fenster und Türen schließen Wasseranschlüsse abdrehen Stecker von Fernseher Radio und sonstigen Elektrogeräten aus der Steckdose ziehen zurück
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Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vergleichswohnung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vergleichswohnung dmb Stützt der Vermieter seine Mieterhöhung auf Vergleichswohnungen dann muss er diese Wohnungen im Mieterhöhungsschreiben so genau bezeichnen dass der Mieter sie ohne nennenswerte Schwierigkeiten auffinden kann Bleibt für den Mieter offen welche von zwei Wohnungen in einem Stockwerk als Vergleichswohnung gemeint ist ist das Mieterhöhungsverlangen unwirksam BGH VIII ZR 141 02 Will der Vermieter die Miete erhöhen muss er dem Mieter nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB konkrete Hinweise auf die sachliche Berechtigung seines Erhöhungsverlangens geben Der kann während seiner Überlegungsfrist die Berechtigung der Mieterhöhung überprüfen und sich darüber schlüssig werden ob er der Erhöhung zustimmt oder nicht Begründet der Vermieter seine Mieterhöhung mit Vergleichswohnungen so muss der Mieter durch die Nennung der Vergleichsobjekte die Möglichkeit haben sich über die Vergleichswohnungen zu informieren und die behauptete Vergleichbarkeit nachzuprüfen Die Vergleichswohnungen müssen deshalb so genau bezeichnet werden dass der Mieter sie ohne nennenswerte Schwierigkeiten auffinden kann Wenn sich in einem Mehrfamilienhaus mit mehreren Geschossen auf der selben Ebene mehr als eine Wohnung befindet sind für die Auffindbarkeit der Wohnung zusätzliche Angaben erforderlich Solchen Angaben können nach Darstellung des Bundesgerichtshofes die Beschreibung der genauen Lage der Wohnung im Geschoss sein die Bezeichnung einer nach außen erkennbaren Wohnungsnummer oder der Name des Mieters Fehlen solche Angaben sei der Mieter nicht gezwungen auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen und die in Betracht kommenden Mieter nach Miethöhe Wohnungsgröße und Ausstattung zu
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2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermieter Kenntnisse BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vermieter Kenntnisse dmb Die Deutsche Annington hat die entsprechenden Kenntnisse und das notwendige Know how um gegenüber einem Mieter selbst die Kündigung auszusprechen und die Räumung zu verlangen Der Großvermieter muss hierzu nicht einen Rechtsanwalt beauftragen zumindest kann die Deutsche Annington diese vorgerichtlichen Anwaltskosten nicht von dem betroffenen Mieter ersetzt verlangen entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Landgericht Gießen 1 S 71 09 Das Gericht betonte dass für eine Kündigung wegen Zahlungsverzugs und für das außergerichtliche Räumungsverlangen noch nicht einmal eine besondere Rechtsabteilung erforderlich sei hier reichten die Kenntnisse des kaufmännischen Personals Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes betonte das Gericht die Deutsche Annington immerhin Europas größter Vermieter mit etwa 220 000 vermieteten oder verwalteten Wohnungen habe bereits zahlreiche Kündigungen und Räumungsverlangen ausgesprochen Die Kündigungen der Deutschen Annington wiesen bis auf die Höhe des Mietrückstandes alle den gleichen Text auf Auch von einer individuellen Begründung könne nicht die Rede sein es würde lediglich auf den Kontoauszug hingewiesen Andere Großvermieter hielten es zum Beispiel nicht für erforderlich ihre fristlosen Kündigungen durch einen Rechtsanwalt aussprechen zu lassen Das Landgericht Gießen stellte fest die Mieter müssen die Anwaltskosten nicht ersetzen da die Einschaltung der Rechtsanwälte weder zweckmäßig noch erforderlich war Die Deutsche Annington bedürfe keiner anwaltlichen Hilfe wenn sie bereits früher zahlreiche gleichförmige Kündigungsschreiben und Räumungsverlangen bei Zahlungsverzug erstellt hat zurück Ihr Mieterverein
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Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Positionspapiere Landesverband Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links und Info Bücher und Broschüren Energie Klimaverträglichkeit mobil 60 MieterMachenMit Mustervereinbarung Halbe Miete Preisvergleich für Gas und Strom Schulpakete Mess und Regeltechnik Heizkosten sparen Strom sparen Wasser sparen Heizspiegel Energiesparkonto Heizenergiecheck Betriebsstromspiegel BetriebsstromCheck Energieausweis Energieausweis FAQ Downloads A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermieteranschrift BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vermieteranschrift Verwalter muss Anschrift des Vermieters mitteilen dmb Mieter haben gegenüber ihrem Haus bzw Wohnungsverwalter einen Anspruch auf die Herausgabe der vollständigen Adresse des Vermieters Das entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbunde DMB das Amtsgericht Hamburg 15A C 271 05 Die Mieter hatte nach Beendigung des Mietverhältnisses die gezahlte Kaution nicht in voller Höhe zurückerhalten Um die vollständige Rückzahlung einzuklagen benötigten sie die Adresse des Vermieters Im Mietvertrag war die Anschrift nicht aufgeführt Der Verwalter hatte mit Hinweis auf vertragliche Vereinbarungen mit dem Vermieter außerdem erklärt eine Herausgabe der Adresse würde eine Vertragsverletzung bedeuten Bei dieser Geheimnistuerei um die Anschrift des Vermieters spielte das Amtsgericht Hamburg nicht mit Mieter hätten Anspruch auf Bekanntgabe der vollständigen Wohnanschrift des Vermieters um diesen gerichtlich in Anspruch nehmen zu können Keine Rolle spielt es nach Ansicht des Amtsgerichts Hamburg dass zwischen Mieter und Verwalter keinerlei vertragliche Beziehung besteht Das Gericht geht vom Vorliegen einer Sonderverbindung aus aus der die Verpflichtung folgte die Anschrift des Vermieters mitzuteilen Letztlich so der Deutsche Mieterbund seien keinerlei Gründe ersichtlich die einem Auskunftsanspruch entgegenstehen könnten Es widerspräche Treu und Glauben wenn die Hausverwaltung mit dem Vermieter so zusammenarbeiten könnte dass dieser dauerhaft anonym bleibt und so vor eventuellen Rückforderungsansprüchen der Mieter geschützt werden könnte zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist
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