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Timestamp: 2016-10-26 19:16:20
Document Index: 160475445

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 272', 'Art. 271', 'Art. 98', 'Art. 90', 'Art. 95', 'Art. 74']

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 22. Februar 2007 des Kantonsgerichts St. Gallen (Einzelrichter f�r Rekurse SchKG).
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 22. Februar 2007 des Kantonsgerichts St. Gallen, das einen Rekurs der Beschwerdef�hrerin gegen die erstinstanzliche Abweisung ihrer Einsprache gegen die Verarrestierung ihres Anteils am Nachlass ihrer Mutter f�r eine Forderung von Fr. 51'326.20 (nebst Zins) des Beschwerdegegners abgewiesen hat,
dass das Kantonsgericht in seinem Entscheid vom 22. Februar 2007 erwog, die Honorarforderung des Beschwerdegegners sei im Sinne von Art. 272 Abs. 1 SchKG glaubhaft gemacht, die Beschwerdef�hrerin bestreite denn auch nur die Forderungsh�he, ebenso glaubhaft sei der Arrestgrund des Art. 271 Abs. 1 Ziff. 4 SchKG, weil die Beschwerdef�hrerin Wohnsitz in Kanada habe und die Forderung einen gen�genden Bezug zur Schweiz aufweise (Honorarforderung aus anwaltlicher Vertretung in einem schweizerischen Erbteilungsprozess),
dass sich das Ausstandsbegehren der Beschwerdef�hrerin gegen den (am Beschwerdeentscheid nicht mitwirkenden) nebenamtlichen Bundesrichter Rudolf Schwager als gegenstandslos erweist,
dass im vorliegenden Fall offen bleiben kann, ob Arrestentscheide als - nur der R�ge der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte unterliegende - vorsorgliche Massnahmeentscheide nach Art. 98 BGG oder als Endentscheide nach Art. 90 BGG zu qualifizieren sind, welch Letztere auch wegen anderweitiger Rechtsverletzungen im Sinne von Art. 95f. BGG angefochten werden k�nnen, wenn (wie hier) die Streitwertgrenze von 30'000 Franken erreicht ist (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG),
dass n�mlich die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht weder eine Verfassungsverletzung noch eine Verletzung anderer Rechtsnormen geltend macht,
dass sie ebenso wenig auf die entscheidenden Erw�gungen des Kantonsgerichts eingeht,
dass sie erst recht nicht nach den erw�hnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 22. Februar 2007 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,