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Timestamp: 2019-03-24 06:44:58
Document Index: 168917113

Matched Legal Cases: ['Art. 14', '§ 107', '§ 219', '§ 264', '§ 335', '§ 68', 'Art. 1', '§ 68', 'Art. 1', 'Art. 1', '§ 68', 'Art. 1', '§ 68', 'Art. 1', '§ 68', 'Art. 1', '§ 62', '§ 69', 'Art. 1', '§ 132', '§ 70', 'Art. 1', '§ 70', 'Art. 1']

Landesrecht BW StGB | Bundesnorm | Gesamtausgabe | Strafgesetzbuch | gültig ab: 01.01.1999
zuletzt geändert durch Art. 14 G v. 18.12.2018 I 2639
(+++ Maßgaben aufgrund EinigVtr vgl. StGB Anhang EV;
§ 107a Wahlfälschung 13.11.1998
§ 219a Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft 13.11.1998
§ 264 Subventionsbetrug 20.11.2015
§ 335a Ausländische und internationale Bedienstete 20.11.2015
§§ 68e u. 68f: IdF d. Art. 1 Nr. 11 G v. 13.4.2007 I 513 mWv 18.4.2007
§ 68e Abs. 1 Satz 1 Eingangssatz: IdF d. Art. 1 Nr. 9 Buchst. a G v. 22.12.2010 I 2300 mWv 1.1.2011 u. d. Art. 1 Nr. 7 G v. 5.12.2012 I 2425 mWv 1.6.2013
§ 68e Abs. 1 Satz 3: Eingef. durch Art. 1 Nr. 9 Buchst. b G v. 22.12.2010 I 2300 mWv 1.1.2011
§ 68e Abs. 1 Satz 4: Früher Satz 3 gem. u. idF d. Art. 1 Nr. 9 Buchst. c G v. 22.12.2010 I 2300 mWv 1.1.2011
(2) 1Sind die Aussetzung zur Bewährung und die Führungsaufsicht auf Grund derselben Tat angeordnet, so kann das Gericht jedoch bestimmen, daß die Führungsaufsicht bis zum Ablauf der Bewährungszeit ruht. 2Die Bewährungszeit wird dann in die Dauer der Führungsaufsicht nicht eingerechnet.
§ 68g Abs. 3 Satz 2: Eingef. durch Art. 1 Nr. 12 G v. 13.4.2007 I 513 mWv 18.4.2007
(1) 1Wird jemand wegen einer rechtswidrigen Tat, die er bei oder im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeuges oder unter Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers begangen hat, verurteilt oder nur deshalb nicht verurteilt, weil seine Schuldunfähigkeit erwiesen oder nicht auszuschließen ist, so entzieht ihm das Gericht die Fahrerlaubnis, wenn sich aus der Tat ergibt, daß er zum Führen von Kraftfahrzeugen ungeeignet ist. 2Einer weiteren Prüfung nach § 62 bedarf es nicht.
§ 69 Abs. 2 Nr. 1a: Eingef. durch Art. 1 Nr. 2 G v. 30.9.2017 I 3532 mWv 13.10.2017
(2) 1War dem Täter die Ausübung des Berufs, Berufszweiges, Gewerbes oder Gewerbezweiges vorläufig verboten (§ 132a der Strafprozeßordnung), so verkürzt sich das Mindestmaß der Verbotsfrist um die Zeit, in der das vorläufige Berufsverbot wirksam war. 2Es darf jedoch drei Monate nicht unterschreiten.
während der Bewährungszeit unter Mißbrauch ihres Berufs oder Gewerbes oder unter grober Verletzung der mit ihnen verbundenen Pflichten eine rechtswidrige Tat begeht,
sich der Aufsicht und Leitung der Bewährungshelferin oder des Bewährungshelfers beharrlich entzieht
§ 70b Abs. 1 Eingangssatz, Nr. 1 u. 3: IdF d. Art. 1 Nr. 13 Buchst. a G v. 13.4.2007 I 513 mWv 18.4.2007
§ 70b Abs. 4: IdF d. Art. 1 Nr. 13 Buchst. b G v. 13.4.2007 I 513 mWv 18.4.2007