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Timestamp: 2016-10-26 09:37:24
Document Index: 272436346

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97']

vom 22. M�rz 2011.
in die Beschwerde des T.________ vom 23. Mai 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 22. M�rz 2011,
dass die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass sich der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe vom 23. Mai 2011 mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang zu ber�cksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde bez�glich des materiellen Gehalts der Begr�ndung weitgehende Wiederholungen der schon vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht eingereichten Rechtsschriften enth�lt (BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass der Beschwerdef�hrer zwar verschiedene, im vorinstanzlichen Entscheid zitierte Arztberichte auff�hrt, denen er eigene Darlegungen bzw. eine nach seiner Auffassung zutreffende Beweisw�rdigung gegen�berstellt, ohne indessen in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_303/2011 vom 23. Mai 2011, 6B_836/2010 vom 4. Februar 2011 und 8C_914/2010 vom 7. Februar 2011 mit Hinweisen),