Source: https://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/list.py?Gericht=bfh&Datum=2018&Sort=4096&Seite=26
Timestamp: 2020-02-29 07:22:15
Document Index: 234595150

Matched Legal Cases: ['EuG', '§ 1', '§ 1', '§ 1', 'Art. 13', 'Art. 157', '§ 10', '§ 81', '§ 80', '§ 22', '§ 152', '§ 22', '§ 152', '§ 22', '§ 22', 'Art. 87', 'Art. 87']

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14.11.2018 V I. Senat 30.5.2018 I R 62/16 Besteuerungsrecht für Einkünfte eines in der Schweiz auftretenden Chorsängers - "Nichtrückkehrtage" von Grenzgängern
14.11.2018 V V. Senat 2.8.2018 V R 33/17 EuGH-Vorlage zur Steuersatzermäßigung für die Vermietung von Bootsliegeplätzen
siehe auch: Pressemitteilung Nr. 59/18 vom 14.11.2018
14.11.2018 NV XI. Senat 14.8.2018 XI B 2/18 Berechtigung zur Hinzuschätzung
14.11.2018 NV X. Senat 21.8.2018 X S 23/18 Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses; fehlendes Rechtsschutzbedürfnis bei Antrag auf Änderung eines AdV-Beschlusses
14.11.2018 NV XI. Senat 12.10.2018 XI B 29/18 Steuerbescheid als Grundlagenbescheid für Zinsbescheid; Verzinsung bei Berichtigung eines unrichtigen Steuerausweises
14.11.2018 NV VII. Senat 12.6.2018 VII R 2/17 Haftungsbescheid und bevorstehende Restschuldbefreiung des Haftungsschuldners
14.11.2018 NV V. Senat 21.6.2018 V R 63/17 Voraussetzungen der Umsatzsteuerbefreiung bei der Vermietung von Sportanlagen
21.11.2018 II. Senat 20.11.2018 II R 31/18
Verfahren ist erledigt durch: Abgabe, Neues Aktenzeichen: V R 41/18
Versicherungsteuer: Steuerpflicht von Versicherungsprämien für Protection & Indemnity-Versicherungen für Seeschiffe
1. Begründet § 1 Abs. 2 Satz 2 VersStG auch dann eine Steuerbarkeit in Deutschland, wenn es sich um eine Versicherung von Risiken handelt, die sich auf den Betrieb von eintragungspflichtigen Fahrzeugen bezieht (§ 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 VersStG), bei denen das Fahrzeug aber in einem ausländischen Register eingetragen ist und damit der örtliche Anknüpfungspunkt für eine Steuerbarkeit mangels Eintragung in einem inländischen Register nicht gegeben ist?
2. Steht § 1 Abs. 2 Satz 2 VersStG durch die abstrakte Zuweisung des Besteuerungsrechts für fahrzeugbezogene Risiken gem. Art. 13 Nr. 13b i.V.m. Art. 157 Abs. 1 der RL 2009/138/EG entgegen?
21.11.2018 VI. Senat 20.11.2018 VI R 32/18
Verfahren ist erledigt durch: Urteil vom 01.08.2019, durcherkannt
Wie ist das Tatbestandsmerkmal "zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn" bei arbeitsvertraglich vereinbarten Zusatzleistungen (hier: Zuschuss für die Internetnutzung, Fahrtkostenzuschuss für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte) auszulegen? Vertrauensschutz?
siehe auch: Urteil des VI. Senats vom 1.8.2019 - VI R 32/18 -
21.11.2018 VII. Senat 20.11.2018 VII R 31/18
siehe auch: Urteil des VII. Senats vom 17.9.2019 - VII R 31/18 -
21.11.2018 VII. Senat 20.11.2018 VII R 40/18
Sind die streitgegenständlichen Internetradios mit Uhr und Weckfunktion als mit Tonwiedergabegeräten kombinierte Rundfunkempfangsgeräte in die UPos. 8527 9119 KN einzureihen, oder handelt es sich um Radiowecker im Sinne der UPos. 8527 9210 KN?
21.11.2018 VIII. Senat 20.11.2018 VIII R 29/18
21.11.2018 VIII. Senat 20.11.2018 VIII R 30/18
21.11.2018 VIII. Senat 20.11.2018 VIII R 33/18
21.11.2018 VIII. Senat 20.11.2018 VIII R 34/18
Kann eine inländische Depotbank die ursprüngliche Anrechnung von Quellensteuern, die im Ausland auf im Jahr 2009 gezahlte Dividenden abgeführt wurden, auf die deutsche Kapitalertragsteuer im Jahr 2012 rückgängig machen?
21.11.2018 X. Senat 20.11.2018 X R 22/18
Anspruch auf Teilnahme am elektronischen Datenübermittlungsverfahren nach § 10 Abs. 2a Satz 4 EStG: Kann die Deutsche Rentenversicherung als zentrale Stelle nach § 81 EStG einer übermittelnden Stelle (Kläger) die Teilnahme am elektronischen Datenübermittlungsverfahren und damit auf Übermittlung von Daten an die Landesfinanzverwaltung im Rahmen dieses Datenübermittlungsverfahrens verweigern?
21.11.2018 X. Senat 20.11.2018 X R 23/18
Sind auch Zusatzversorgungskassen als mitteilungspflichtige Versicherungsunternehmen, Pensionskassen oder Anbieter (§ 80 EStG) i.S. von § 22a Abs. 1 Satz 1 EStG anzusehen?
Begründen fristgerecht übermittelte, aber durch das IT-System der Beklagten nicht übernommene Rentenbezugsmitteilungen eine "Verspätung"?
Lassen sich die zu § 152 AO anerkannten Grundsätze aufgrund des vergleichbaren Regelungs- und Lenkungszwecks und der parallelen Ausgestaltung der Vorschriften des § 22a Abs. 5 EStG und des § 152 AO auf das Tatbestandsmerkmals des Vertretenmüssens nach § 22a Abs. 5 Satz 3 EStG anwenden?
Verletzt die in § 22a Abs. 5 Satz 2 EStG normierte Betrauung der Beklagten als fachfremder Behörde mit der Verspätungsgeldfestsetzung durch das Bundeszentralamt für Steuern als Bundesoberbehörde den Verfassungsgrundsatz der eigenverantwortlichen Aufgabenwahrnehmung nach Art. 87 Abs.1 Satz 1 GG?
Ist es sachgerecht, wenn fachfremde Verwaltungsstellen anstelle der hierzu verfassungsrechtlich berufenen originären Bundesfinanzverwaltung steuerliches Verfahrensrecht anwenden (Verletzung des Verfassungsgebots zur Wahl einer sachgerechten Organisationsstruktur - Art. 87 GG)?
siehe auch: Urteil des X. Senats vom 8.10.2019 - X R 23/18 -
21.11.2018 X. Senat 20.11.2018 X R 24/18
Verfahren ist erledigt durch: Urteil vom 11.06.2019, Zurückverweisung
siehe auch: Urteil des X. Senats vom 11.6.2019 - X R 24/18 -
21.11.2018 X. Senat 20.11.2018 X R 27/18
21.11.2018 XI. Senat 20.11.2018 XI R 16/18
Finanzielle Eingliederung bei einer umsatzsteuerrechtlichen Organschaft:
21.11.2018 XI. Senat 20.11.2018 XI R 17/18
siehe auch: Beschluss des XI. Senats vom 22.5.2019 - XI R 17/18 -
21.11.2018 XI. Senat 20.11.2018 XI R 20/18
21.11.2018 XI. Senat 20.11.2018 XI R 24/18