Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F30-08-2016-9C_496-2016
Timestamp: 2016-10-28 21:57:59
Document Index: 10970382

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 66']

9C_496/2016 � � Urteil vom 30. August 2016
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), w�hrend rein appellatorische Kritik nicht gen�gt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass das kantonale Gericht einl�sslich dargelegt hat, weshalb der Beschwerdef�hrer und seine Ehefrau der Beschwerdegegnerin f�r den Zeitraum von Oktober 2013 bis Dezember 2014 Pr�mien betreffend die obligatorische Krankenpflegeversicherung in der H�he von insgesamt Fr. 8'358.- zuz�glich Verzugszins von 5 % seit 3. Mai 2014, Mahnspesen im Betrag von Fr. 300.- sowie Betreibungskosten von Fr. 73.30 schulden,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdef�hrers den beschriebenen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gen, weil sie nichts enthalten, was die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG als qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39 mit Hinweis) und die darauf beruhenden Erw�gungen als rechtsfehlerhaft erscheinen lassen k�nnte,
dass sich die Vorbringen, soweit �berhaupt sachbezogen, vielmehr in unzul�ssiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid ersch�pfen, indem im Wesentlichen geltend gemacht wird, mangels Zustandekommens eines Versicherungsverh�ltnisses bestehe keine Pr�mienzahlungspflicht,
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist,