Source: http://www.abmahnung-blog.de/thema/ueberstundenzuschlag-gesetzlich
Timestamp: 2019-11-11 20:34:48
Document Index: 311735250

Matched Legal Cases: ['§ 87', '§ 3', '§ 8', '§ 207', '§ 612', '§ 287']

überstundenzuschlag Gesetzlich | Überstundenzuschlag Statutarisch
überstundenzuschlag Gesetzlich
Es gibt keine gesetzliche Regelung über die Vergütung von Überstunden, die ausdrücklich festlegt, dass und in welcher Höhe sie gezahlt werden muss. Die Frage eines Zuschlags für Überstunden ist ebenfalls nicht gesetzlich geregelt. Das Recht auf Überstundenvergütung ist gesetzlich verankert. Außerdem gibt es eine gesetzliche Ausnahmeregelung für Überstundenzuschläge. Es gilt auch für.
Sollten wir Sie über Ihre Rechte als Arbeitnehmer und andere Fragen informieren?
Keiner ist gezwungen, Mehrarbeit zu leisten. Aus dem Tarifvertrag oder dem Anstellungsvertrag kann sich jedoch etwas anderes ableiten. Bei Sondersituationen, wie z.B. Personalengpässen aufgrund einer Erkrankungswelle, kann der Chefarzt Mehrarbeit bestellen. Beschäftigte können Mehrarbeit verweigern, wenn sie mehr als zehn Arbeitsstunden pro Tag leisten und innerhalb der kommenden sechs Monaten nach Absprache mit dem Auftraggeber keine Freistellung von der Arbeit haben.
Ist im Anstellungsvertrag festgelegt, dass Mehrarbeit mit dem Fixgehalt einmalig vergütet wird, ist dies gegenstandslos. Jeder, der mehr als die Einkommensgrenze (West: EUR 78 000, Ost: EUR 69 600 im Jahr 2018) erreicht, kann in der Regel keine Überstundenvergütung einfordern. Sie sollten bis dahin mit Ihrem Auftraggeber absprechen, ob Sie für einen Teil der geleisteten Mehrarbeit entlohnt werden und einen Teil durch freie Zeit kompensieren können.
Nicht entmutigen lässt man sich durch eine Bestimmung im Anstellungsvertrag, die besagt, dass Mehrarbeit mit dem Lohn vergütet wird. Wenn Sie Ihre Verlängerung beweisen können, können Sie Zahlung einfordern. Verglichen mit anderen Europäerinnen und Europäern arbeiten die meisten Mehrarbeitsstunden. Nach einer europaweiten vergleichenden Studie (Abbildung 1 und 7 ) hat jeder Mitarbeiter in Deutschland im Jahr 2013 durchschnittlich knapp drei Wochenstunden mehr geleistet, als der Anstellungsvertrag tatsächlich erfordert.
Im Schnitt wird nicht einmal jede zweite Stunde Mehrarbeit entlohnt, wie das Arbeitsforschungsinstitut herausfand. Können Auftraggeber ganz normal Mehrarbeit bestellen? Selbst wenn es Ihrem Boss so gefällt, kann er Sie nicht dazu bringen, Mehrarbeit zu leisten. Bei Sondersituationen, die der Auftraggeber nicht vorhersehen kann, kann es jedoch anders kommen, zum Beispiel bei einem Server-Ausfall oder einer Welle von Krankheiten in der Arbeitskräfte.
Ein neuer Grossauftrag oder ein Personalmangel aufgrund von Entlassungen gilt jedoch nicht als solche, da beides für den Auftraggeber kalkulierbar ist. In Ihrem Kollektivvertrag, Ihrem Arbeits- oder Betriebsvertrag kann jedoch die Option für Ihren Auftraggeber bestehen, Mehrarbeit zu bestellen. Kollektivvertrag - Kollektivverträge beinhalten oft Bestimmungen darüber, wann und wie viele Stunden des Arbeitgebers von Ihnen verlangt werden (z.B. 7 Abs. 7 und 8 Kollektivvertrag für den Öffentlichen Sektor (TVöD)).
Demnach sind Mehrarbeiten vorhanden, wenn die Mehrarbeiten nicht bis zum Ende der Folgewoche durch freie Zeit auszugleichen sind. Das Honorar basiert auf der individuellen Vergütung, ist aber in der Summe limitiert. Auch wenn Sie in der 5. Klasse sind, bekommen Sie eine Überstundenvergütung, als ob Sie in der 4.
Es gibt auch einen Mehrarbeitsaufschlag. Betriebsvereinbarungen - Wenn es in Ihrem Unternehmen einen eigenen betrieblichen Beirat gibt, kann dieser mit dem Auftraggeber eine Mehrarbeitsvereinbarung abschließen (§ 87 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG). Anstellungsvertrag - Ihr Anstellungsvertrag kann auch eine Überstundenklausel haben. Sie müssen dazu die maximale Anzahl der von Ihrem Auftraggeber bestellten Zusatzstunden angeben.
Kann man sich gegen Mehrarbeit verteidigen? Anders ist es, wenn der Chef Ihnen befiehlt, mehr zu tun und damit die Grenzwerte des Arbeitsstundengesetzes zu durchbrechen. Rechtlich zulässig - Die Tagesarbeitszeit darf acht Arbeitsstunden nicht übersteigen (§ 3 ArbZG). Allerdings kann Ihr Dienstgeber sie auf bis zu zehn Arbeitsstunden ausdehnen, wenn er innerhalb der kommenden sechs Monaten Urlaubsgeld gewährt und Sie früher gehen können.
D. h.: Im Schnitt dürfen die acht Arbeitsstunden nicht übertroffen werden. Verfügt Ihr Auftraggeber über ein System zur Zeiterfassung, werden die Pausenzeiten in der Regel automatisiert abgerechnet - unabhängig davon, ob Sie in der Mensa waren oder Ihr Mittagessen vor dem Rechner eingenommen haben. In der Regel kann Ihr Auftraggeber von Ihnen auch Samstagsarbeit fordern, es sei denn, dies ist in Ihrem Anstellungsvertrag ausgeschlosse.
Wenn Sie am Sonnabend zu tun haben, heißt das nicht unbedingt, dass Sie überstunden machen. Wenn Ihnen Ihr Chef an anderen Tagen der Woche Urlaub gibt, ist Ihre Arbeitszeit nur an einem anderen Tag. Wenn keine Zeitkompensation erfolgt, kommt es zu Mehrarbeit. Sonn- und Feiertagsarbeit - Mitarbeiter dürfen nicht an Sonn- und Feiertagen angestellt werden. Wenn Sie Manager sind, kann Ihr Auftraggeber von Ihnen verlangen, dass Sie Mehrarbeit machen.
Dabei ist es ausreichend, wenn eine der drei erwähnten Aufgaben permanent auf Sie umgestellt wurde. Wenn die Mehrarbeitsstunden noch unter das Arbeitszeitgesetz fallen, können Sie nur aus privaten Erwägungen abweisen. Beispiel: Eine alleinerziehende Frau mit zwei Kinder kann nicht in gleichem Umfang mit Mehrarbeit belastet werden wie ihre alleinstehende Mitarbeiterin, die in ihrem Zeitmanagement freie Hand hat.
Aus gesundheitlichen Gründen kann auch die Anzahl der geleisteten Mehrarbeiten begrenzt werden. Wenn Sie Teilzeit arbeiten, kann es sein, dass Ihr Auftraggeber von Ihnen keine Verlängerung verlangt. In Ausnahmesituationen ist es auch sinnvoll, dass ein Teilzeitbeschäftigter in Ausnahmefällen Mehrarbeiten ausführt. Dies kann der Fall sein, wenn der Auftraggeber die zusätzliche Arbeit nicht voraussehen konnte. Junge Menschen dürfen keine Ueberstunden machen (§ 8 JarbSchG).
Schwerbehinderte können die Befreiung von zusätzlichen Arbeiten fordern (§ 207 SGB IX). Sie können die Beurlaubung von der Arbeit nach Möglichkeit bei Ihrem Arbeitsgeber einfordern. Andernfalls kann es zu einer Überstundenpflicht kommen. Muss der Unternehmer für seine Arbeit Mehrarbeiten zahlen? Ausschlaggebend für die Entlohnung ist also das, was in Ihrem Arbeits- oder Kollektivvertrag steht.
Ihre Arbeitgeberin oder Ihr Arbeitgeber muss Mehrarbeit zahlen, wenn sie in den Vertragsbestimmungen nicht effektiv ausgeklammert ist. Verordnung über die Entlohnung von verfügbaren Mehrarbeitsstunden - Wenn für Sie ein Kollektivvertrag besteht, resultiert die Entlohnung in der Regel aus Detailregelungen. Zusätzlich zur Basisvergütung wird häufig ein Sonderzuschlag bezahlt, der nach der Anzahl der gearbeiteten Stunden abgestuft ist.
Dann können Sie die Entschädigung in gleicher Weise wie die vertragliche Einigung fordern. Es gibt keine Sonderregelung - Ist in Ihrem Arbeitsvertrag nichts zur Überstundenvergütung enthalten, muss Ihr Dienstgeber prinzipiell auch dafür bezahlen - sofern dies in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Industrie üblich ist (§ 612 BGB). Dies ist z.B. der Fall, wenn es in Ihrer Industrie Tarifvereinbarungen gibt, die die Zahlung von Mehrarbeiten regeln, aber Ihr Dienstgeber den Kollektivvertrag nicht unterfertigt hat.
Wenn für eine fixe Arbeitsleistung ein fixer monatlicher Lohnbetrag festgelegt wurde, können Sie die Mehrarbeit mit dem auf eine Arbeitsstunde bezogenen Teil des Monatsgehalts ausgleichen. Er hat im Oktobermonat 20 Mehrarbeitsstunden geleistet. Ab 4,33 Kalenderwochen pro Kalendermonat wird der Stundenlohn für eine geleistete Mehrarbeit wie folgt berechnet: 2800: 4,33: 40 (Stunden) = 16,17 ?.
So kann er für den Monat September zusätzliche 323,40 EUR als Überstundenvergütung einfordern. Ältere Arbeitnehmer sind ausgeschlossen - Wenn Sie im Jahr 2018 mehr als die Bemessungsgrenze von EUR 758. 000 pro Jahr in Westdeutschland bzw. EUR 69.600 in Ostdeutschland erwirtschaften, haben Sie keinen grundlegenden Vergütungsanspruch (BAG, Entscheidung vom 21. 02. 2012, Ref. 5 AZR 765/10).
Wem stehen Überstundenzuschläge zu? Die Frage, ob Mitarbeiter bei Mehrarbeit etwas mehr erhalten, wird kaum durch den Anstellungsvertrag, sondern eher durch den Kollektivvertrag geregelt. Das Arbeitsstundengesetz sieht keinen Überstundenvergütungsanspruch vor (BAG, Entscheidung vom 22. November 2016, Ref. 5 AZR 362/16). Sind im Kollektivvertrag Zulagen festgelegt, betragen sie je nach Tarifbereich, Uhrzeit und Überstundenzahl zwischen 15 und 40 vom Hundert des Normalstundenlohns.
Teilzeitmitarbeiter haben nur dann Anrecht auf Mehrarbeit, wenn sie die normale Arbeitsleistung eines Vollzeitmitarbeiters überschreiten (BAG, Entscheidung vom 01.11.2003, AZR 8/03). Können Unternehmer einen Pauschalbetrag für Mehrarbeit zahlen? Viele Arbeitsverträge enthalten Bestimmungen, wonach Mehrarbeit " in einem Pauschalbetrag " bezahlt wird. "Notwendige Mehrarbeit wird nicht separat bezahlt, sondern mit dem Lohn erstattet.
"Eine solche Bestimmung ist ungültig, da der Mitarbeiter nicht sehen kann, wann Mehrarbeit zu leisten ist (BAG, Entscheidung vom 11. Oktober 2010, Ref. 5 AZR 517/09). Konsequenz: Wenn Sie Mehrarbeit geleistet haben, können Sie Ihren Auftraggeber bitten, diese zu bezahlen. "Mehrarbeit wird nicht separat entlohnt, sondern mit dem Lohn kompensiert, sofern sie drei Wochenstunden/zehn Wochenstunden pro Monat nicht überschreitet.
Die darüber hinausgehenden Mehrarbeiten werden auf Basis des Monatsgrundgehalts ausbezahlt. Die Zahl der Mehrarbeitsstunden muss exakt begrenzt sein und darf das normale Niveau nicht übersteigen. So müssen Mehrarbeiten nicht separat vergütet werden. Darüber hinaus gehende Leistungen sind vom Auftraggeber zu honorieren. Wenn jedoch Ihr Dienstgeber im Arbeitsvertrag z. B. festlegt, dass 40 Stunden Mehrarbeit oder mehr pro Kalendermonat mit dem Lohn vergütet werden, wird das normale Niveau übertroffen.
Sie können dann die Vergütung für alle gearbeiteten Mehrarbeitsstunden fordern. Kann man sich für Mehrarbeit frei machen? Eine Pufferung von Mehrarbeit kann Sinn machen, wenn Sie im Gegenzug mehr Zeit haben. Die Mehrarbeit wird durch freie Zeit ausgeglichen. Für Firmen, die mit der digitalen Arbeitszeiterfassung zu tun haben, ist es normal, dass sie für Mehrarbeit frei haben.
In der Regel dürfen Sie dann nur eine gewisse Zahl von Mehrarbeitsstunden machen und müssen daher ständig feiern. Jedoch kann Ihr Dienstgeber das Datum für die Entschädigung Ihrer Freizeit festlegen (BAG, Entscheidung vom 20. Juni 2009, Sache Nr. 9 AZR 433/08). Wenn in Ihrem Tarifvertrag oder Anstellungsvertrag nicht vereinbart ist, dass Sie bei einer Überstundenentschädigung eine Freistellung erhalten, wenden Sie sich an Ihren Vorgesetzten.
Weil er sonst nur die Möglichkeit hat, Ihnen Mehrarbeit zu zahlen, stehen die Aussichten auf eine Vereinbarung gut. Was können Mitarbeiter nachweisen? Wer sich mit seinem Boss gut versteht, sollte auch keine Probleme mit Mehrarbeit haben. Sie sollten dann Ihre Mehrarbeit protokollieren, damit Sie auf ein persönliches Beratungsgespräch mit Ihrem Vorgesetzten vorbereitet sind.
Ist er hartnäckig, ist die Dokumentierung noch viel bedeutender, damit Sie bei Bedarf Ihre Mehrarbeit vor Gericht einfordern können. Eine Überstundenvergütung ist nur möglich, wenn Sie die geleistete Arbeitszeit belegen können und Ihr Dienstgeber sie kennt oder toleriert (BAG, Urteile vom 16. Mai 2002, Az. 5 AZR 644/00).
Dies ist leicht möglich, wenn Ihr Auftraggeber z.B. ein Zeiterfassungssystem mit Hilfe eines Zeiterfassungssystems einrichtet. Wie steht es mit Mehrarbeit, die Sie ohne direkten Unterricht machen, weil Sie die zu erledigende Aufgabe nicht bewältigen können? Dann ist es nur möglich, die Mehrarbeit zu belegen und den Dienstgeber einmal pro Woche abzumelden.
Dadurch wird ein Disput über die geleistete Überstundenmenge vermieden. Wer die geleistete Überstunde nicht genau nachweisen kann, kann vom Richter eine Stundenschätzung fordern (§ 287 Abs. 2 ZPO). Dies ist möglich, wenn der Dienstgeber einräumt, dass der Dienstnehmer mehr geleistet hat, aber mit der erforderlichen Überstundenzahl nicht übereinstimmt.
Dann kann das Bundesgericht den Mindestbetrag der geleisteten Mehrarbeit abschätzen (BAG, Entscheidung vom 24. April 2015, Ref. 5 AZR 602/13). Ihre Ansprüche auf Vergütung von Mehrarbeit verjähren nach drei Jahren, soweit im Arbeits- oder Kollektivvertrag nichts anderes bestimmt ist. Durch so genannte Ausschlußklauseln reduzieren die Unternehmer die Anspruchsfristen gern auf drei Monaten.
Mit Hilfe der nachfolgenden Prüfliste können Sie prüfen, ob Sie für Ihre geleisteten Mehrarbeiten ein Anrecht auf Entschädigung haben. Überstundennachweis - Können Sie Mehrarbeit nachweisen? Verordnung im Kollektivvertrag - Haben Sie eine Verordnung für die Zahlung von Mehrarbeit in einem Kollektivvertrag? Verlangen Sie die im jeweiligen Kollektivvertrag vorgesehene Entlohnung.
Möglicherweise gibt es auch Überstundenzuschläge. Regelungen im Anstellungsvertrag - Gibt es in Ihrem Anstellungsvertrag etwas zur Überstundenvergütung? Wenn eine Entlohnung geplant ist, verlangen Sie sie. Pauschalabrechnung im Kontrakt - Gibt es eine Vertragsklausel, nach der Mehrarbeit mit dem Fixgehalt vergütet wird?
Konsequenz: Sie können eine branchen- und geschäftsübliche Entlohnung einfordern. Keine Vorschrift im Anstellungsvertrag - Wenn Ihr Anstellungsvertrag keine Vorschrift beinhaltet, können Sie auch fordern, was in Ihrer Industrie und Ihrem Unternehmen üblich ist. Wenn es einen Kollektivvertrag für Ihre Industrie gibt, dieser aber in Ihrem Beschäftigungsverhältnis nicht anwendbar ist, weil Ihr Auftraggeber nicht daran geknüpft ist, können Sie dennoch die dort angegebene Zahlung einfordern.
Wenn Sie mehr Einkommen erzielen (78,00 EUR im Westteil, 69,600 EUR im Ostteil 2018), hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass Sie keinen Überstundenzuschlag erhalten. Wenn Sie weniger einnehmen, können Sie für die Verlängerung eine Gebühr erheben. Verjährungsfrist - Alle Mehrarbeiten verjähren längstens nach drei Jahren.
Ist in Ihrem Anstellungsvertrag eine Bestimmung enthalten, nach der gegenseitige Forderungen nach kürzerer Zeit nicht mehr geltend gemacht werden können? Wenn Ihr Checklisten-Check zeigt, dass Sie begründete Forderungen gegen Ihren Auftraggeber haben, sollten Sie zuerst mit Ihrem Vorgesetzten sprechen. Unregulierte Mehrarbeit sollte die Ausnahmen sein. Falls Sie dauernd mehr als vertragsgemäß tätig sind, muss Ihr Auftraggeber eine dauerhafte Regelung treffen - dies kann zusätzliche Mitarbeiter oder eine andere Arbeitsorganisation sein.
Solange sollten Sie einen Teil Ihrer Mehrarbeit bezahlen und einen Teil davon durch freie Zeit nachholen. Selbst wenn das Überstundenproblem dadurch nicht behoben wird, können Sie mit Ihrem Vorgesetzten über eine Gehaltserhöhung oder einen Zuschlag nachdenken. Sie sollten sich jedoch bewusst sein, dass Ihr Auftraggeber wütend auf ein Schreiben eines Anwalts sein kann.
Wenn Sie bereits eine Kündigung ausgesprochen haben oder erhalten haben, sollten Sie auf die Zahlung von geleisteten Zahlungen für die Verlängerung drängen.