Source: https://xn--die-lichtfnger-fib.de/01-mitglieder/satzung/
Timestamp: 2020-03-28 08:55:16
Document Index: 183387009

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 26', '§ 26', '§ 2', '§ 41', '§ 16', '§11']

Satzung – Die Lichtfänger
Der Verein führt den Namen „Die Lichtfänger“.
Der Verein hat seinen Sitz in Iserlohn.
Zweck des Vereins ist die Förderung der künstlerischen und experimentellen Fotografie in verschiedenen Themengebieten.
Der Verein erfüllt seine Aufgabe durch Abhaltung von regelmäßigen Mitgliedertreffen, der Bildung von Arbeitsgruppen sowie der Gestaltung von gemeinschaftlichen Ausflügen.
Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen nur zum Schluss eines Kalendermonats zulässig.
Der Ausschluss aus dem Verein ist nur bei wichtigem Grund zu lässig.
Der Ausschluss soll dem Mitglied, wenn es bei Beschlussfassung nicht anwesend war, durch den Vorstand unverzüglich eingeschrieben bekanntgemacht werden.
Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt, wenn das Mitglied mit 3 fortlaufenden Monatsbeiträgen im Rückstand ist und diesen Betrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb von 3 Monaten von der Absendung der Mahnung an voll entrichtet. Die Mahnung muss mit eingeschriebenem Brief an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitglieds gerichtet sein.
Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt durch Beschluss des Vorstands, der dem betroffenen Mitglied bekanntgemacht wird.
der Vorstand (§ 11 und § 12 der Satzung),
die Mitgliederversammlung (§§ 13 bis 17 der Satzung).
Der Vorstand (§ 26 BGB) besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Kassierer.
Die Vorstandsmitglieder sind einzeln vertretungsberechtigt.
Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren bestellt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstands im Amt.
Die Vertretungsmacht des Vorstands ist mit Wirkung gegen Dritte in der Weise beschränkt (§ 26 Abs. 2 Satz 2 BGB), dass zum Erwerb oder Verkauf, zur Belastung und zu allen sonstigen Verfügungen über Grundstücke (und grundstücksgleiche Rechte) sowie außerdem zur Aufnahme eines Kredits von mehr als 500,- (m.W.: fünfhundert) Euro die Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich ist.
a) jährlich einmal, möglichst in den ersten drei Monaten des Kalenderjahres,
In dem Jahr, in dem keine Vorstandswahl stattfindet, haben der Vorstand der nach Abs. 1 Buchst. a) zu berufenden Versammlung einen Jahresbericht und eine Jahresabrechnung vorzulegen und die Versammlung über die Entlastung des Vorstands Beschluss zu fassen.
Die Berufung der Versammlung muss den Gegenstand der Beschlussfassung {= die Tagesordnung) bezeichnen.
Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
Zur Änderung des Zwecks des Vereins (§ 2 der Satzung) ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der nicht erschienen Mitglieder muss schriftlich erfolgen.
Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist eine Mehrheit von vier Fünfteln der erschienenen Mitglieder erforderlich.
Die Niederschrift ist von dem Vorsitzenden der Versammlung zu unterschreiben. Wenn mehrere Vorsitzende tätig waren, unterzeichnet der letzte Versammlungsleiter die ganze Nachschrift.
Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung (vgl. § 16 Abs. 5 der Satzung) aufgelöst werden.
Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand (§11 der Satzung),
Das Vereinsvermögen fällt an die verblieben Vereinsmitglieder zu gleichen Anteilen.
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