Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_und_Ingenieurbueros_sowie_planungsbezogene_Leistungen_61169_Friedberg-5812963_3
Timestamp: 2018-03-19 12:13:15
Document Index: 228772351

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 58', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 58', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 49']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Friedberg (ID:5812963)
> DTAD-ID: 5812963
Bm.Nr.: A.0428.083250 Abriss und Wiederaufbau der Dachkonstruktion des Wiesbadener Stadtschlosses, einschließlich Innenausbau und erforderliche Sanierungsmaßnahmen im 2.OG Fachdisziplin: Objektplanung für Gebäude (§ 33 HOAI). Bei dem zu vergebenden Planungsauftrag handelt es sich um Leistungen der Objektplanung gemäß HOAI 2009. Das ehemals herzögliche Schloss in Wiesbaden wird als Dienstgebäude des Hessischen Landtags genutzt. Das 2.Obergeschoss sowie das Dachgeschoss sollen zur Unterbringung von Diensträumen und einer Hausmeisterwohnung hergerichtet werden. Das denkmalgeschützte Gebäude, erbaut im Jahr 1842 muss grundlegend von Hausschwamm und einer PAK-Belastung im Bereich der historischen innenliegenden Dachentwässerung saniert werden. Die Anforderungen des Schall-, Wärme- und Brandschutzes sind besonders zu beachten. die gesamte technische Ausrüstung ist zu erneuern. Im Dachgeschoss wird zur Zeit ein Teilbereich als Hausmeisterwohnung, die übrigen Geschosse als Büroräume genutzt. Die Bruttogrundfläche BGF der Sanierungsmaßnahme beträgt insgesamt ca. 2 100,00 m². Die BGF für das Dachgeschoss beträgt ca. 1.100,00 m², die bei der Sanierung der Bodenbalken in Mitleidenschaft gezogene BGF im 2.OG ca. 1 000,00 m². Die Baumaßnahme umfasst, vorbehaltlich der Zustimmung des Landesamts für Denkmalpflege, nach derzeitigem Kenntnisstand u.a. folgende Maßnahmen: — Rückbau der Holzbauteile / Dachstuhl und Bodenbalken Dachgeschoss, — Behandlung der Mauerwerksteile gegen eine weitere Ausbreitung des Hausschwamms, — Wiederherstellung der hofseitigen historischen Fassade, — Aufschlagen eines neuen Dachstuhls, — Neuordnung der Raumsituation im DG, — Sanierungsmaßnahme im 2.OG, — Innenausbau, — Brandschutztechnische Ertüchtigung, — Erneuerung der technischen Ausrüstung, — Einbau einer Brandmelde- und ELA-Anlage, — Erneuerung der sanitären Anlagen, — Klimatisierung bzw. Belüftung von Teilbereichen. Bei der gesamten Instandsetzungsmaßnahme sind die Auflagen des Denkmalschutzes, des vorbeugenden Brandschutzes, den Anforderungen von Arbeitsstätten und die Vorgaben der Tragwerksplanung zu beachten. Der Bauherr legt besonderen Wert auf die Planung der Tageslichtführung. Die behindertengerechte Ausführung der Zugänge zu den Diensträumen ist zu gewährleisten. Zur Qualitätssicherung von Planung- und Ausführung wird eine enge Abstimmung zwischen Objekt- und Fachplanung gefordert. Die Anforderungen der derzeit gültigen Energieeinsparungsverordnung sind zu berücksichtigen. Das Vorhaben unterliegt dem bauaufsichtlichen Genehmigungsverfahren nach § 58 HBO. Gegenstand des Verfahrens: Die mit Auftragserteilung vom Arbeitgeber an den Auftragnehmer zu übergebende Bedarfsbeschreibung ist unter Einhaltung der veranschlagten Kosten fortzuführen. Die geschätzten Baukosten betragen 6 200 000,00 EUR brutto (KG 200-700). Aktueller Projektstand: Der Planungsauftrag mit Datum vom 14.12.2010 einschließlich Bedarfsbeschreibung und Raumprogramm liegt genehmigt vor. Leistungen: Zu vergeben sind Planungsleistungen gemäß RBBau - Vertragsmuster "Gebäude", sowie die Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB), Anhang 19 RBBau - Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Die HOAI 2009 wird zu Grunde gelegt. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. 1. Projektstufe. Erstellen der ES/EW-Bau, umfasst Planungsleistungen der Leistungsphasen 2-4, § 33 HOAI. Und der RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Beim Erstellen der digitalen Planunterlagen sind die Vorgaben der CAD-Richtlinie des Landes Hessen / ergänzende Vereinbarungen zum CAD-Datenaustausch zu berücksichtigen. 2. Projektstufe. Planungsleistungen der Leistungsphasen 5-7, § 33 HOAI und RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. 3. Projektstufe. Planungsleistungen der Leistungsphase 8-9, § 33 HOAI und RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Ein Rechtsanspruch für die Übertragung aller Projektstufen besteht nicht.
Org. Dok.-Nr: 20242-2011
Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg Schützenrain 5-7 61169 Friedberg/Hessen DEUTSCHLAND Tel. +49 6031167-0 E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de Fax +49 6031167-126 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Einrichtung des öffentlichen Rechts Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Ja ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
Bm.Nr.: A.0428.083250 Abriss und Wiederaufbau der Dachkonstruktion des Wiesbadener Stadtschlosses, einschließlich Innenausbau und erforderliche Sanierungsmaßnahmen im 2.OG Fachdisziplin: Objektplanung für Gebäude (§ 33 HOAI).
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Schlossplatz 1-3, 65183 Wiesbaden, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE714
Bei dem zu vergebenden Planungsauftrag handelt es sich um Leistungen der Objektplanung gemäß HOAI 2009. Das ehemals herzögliche Schloss in Wiesbaden wird als Dienstgebäude des Hessischen Landtags genutzt. Das 2.Obergeschoss sowie das Dachgeschoss sollen zur Unterbringung von Diensträumen und einer Hausmeisterwohnung hergerichtet werden. Das denkmalgeschützte Gebäude, erbaut im Jahr 1842 muss grundlegend von Hausschwamm und einer PAK-Belastung im Bereich der historischen innenliegenden Dachentwässerung saniert werden. Die Anforderungen des Schall-, Wärme- und Brandschutzes sind besonders zu beachten. die gesamte technische Ausrüstung ist zu erneuern. Im Dachgeschoss wird zur Zeit ein Teilbereich als Hausmeisterwohnung, die übrigen Geschosse als Büroräume genutzt. Die Bruttogrundfläche BGF der Sanierungsmaßnahme beträgt insgesamt ca. 2 100,00 m². Die BGF für das Dachgeschoss beträgt ca. 1.100,00 m², die bei der Sanierung der Bodenbalken in Mitleidenschaft gezogene BGF im 2.OG ca. 1 000,00 m². Die Baumaßnahme umfasst, vorbehaltlich der Zustimmung des Landesamts für Denkmalpflege, nach derzeitigem Kenntnisstand u.a. folgende Maßnahmen: — Rückbau der Holzbauteile / Dachstuhl und Bodenbalken Dachgeschoss, — Behandlung der Mauerwerksteile gegen eine weitere Ausbreitung des Hausschwamms, — Wiederherstellung der hofseitigen historischen Fassade, — Aufschlagen eines neuen Dachstuhls, — Neuordnung der Raumsituation im DG, — Sanierungsmaßnahme im 2.OG, — Innenausbau, — Brandschutztechnische Ertüchtigung, — Erneuerung der technischen Ausrüstung, — Einbau einer Brandmelde- und ELA-Anlage, — Erneuerung der sanitären Anlagen, — Klimatisierung bzw. Belüftung von Teilbereichen. Bei der gesamten Instandsetzungsmaßnahme sind die Auflagen des Denkmalschutzes, des vorbeugenden Brandschutzes, den Anforderungen von Arbeitsstätten und die Vorgaben der Tragwerksplanung zu beachten. Der Bauherr legt besonderen Wert auf die Planung der Tageslichtführung. Die behindertengerechte Ausführung der Zugänge zu den Diensträumen ist zu gewährleisten. Zur Qualitätssicherung von Planung- und Ausführung wird eine enge Abstimmung zwischen Objekt- und Fachplanung gefordert. Die Anforderungen der derzeit gültigen Energieeinsparungsverordnung sind zu berücksichtigen. Das Vorhaben unterliegt dem bauaufsichtlichen Genehmigungsverfahren nach § 58 HBO. Gegenstand des Verfahrens: Die mit Auftragserteilung vom Arbeitgeber an den Auftragnehmer zu übergebende Bedarfsbeschreibung ist unter Einhaltung der veranschlagten Kosten fortzuführen. Die geschätzten Baukosten betragen 6 200 000,00 EUR brutto (KG 200-700). Aktueller Projektstand: Der Planungsauftrag mit Datum vom 14.12.2010 einschließlich Bedarfsbeschreibung und Raumprogramm liegt genehmigt vor. Leistungen: Zu vergeben sind Planungsleistungen gemäß RBBau - Vertragsmuster "Gebäude", sowie die Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB), Anhang 19 RBBau - Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Die HOAI 2009 wird zu Grunde gelegt. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. 1. Projektstufe. Erstellen der ES/EW-Bau, umfasst Planungsleistungen der Leistungsphasen 2-4, § 33 HOAI. Und der RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Beim Erstellen der digitalen Planunterlagen sind die Vorgaben der CAD-Richtlinie des Landes Hessen / ergänzende Vereinbarungen zum CAD-Datenaustausch zu berücksichtigen. 2. Projektstufe. Planungsleistungen der Leistungsphasen 5-7, § 33 HOAI und RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. 3. Projektstufe. Planungsleistungen der Leistungsphase 8-9, § 33 HOAI und RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Ein Rechtsanspruch für die Übertragung aller Projektstufen besteht nicht.
1 100 m² BGF gemäß DIN 277 im Dachgeschoss. 1 000 m² BGF gemäß DIN 277 im 2.OG. Gesamtkosten incl. Baunebenkosten 6 200 000,00 EUR. ohne MwSt. 500 000,00 EUR
Ja Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. 2. Projektstufe. Planungsleistungen der Leistungsphasen 5-7, § 33 HOAI und RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. 3. Projektstufe. Planungsleistungen der Leistungsphase 8-9, § 33 HOAI und RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer verpflichtet, die abgerufenen Leistungen zu erbringen.
Beginn: 1.5.2011. Ende: 30.9.2014 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: 2 000 000,00 EUR für Personenschäden. 2 000 000,00 EUR für sonstige Schäden sind nachzuweisen.
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der derzeit gültigen HOAI in Verbindung mit der RBBau. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB) zum Vertrag Objektplanung Gebäude aus Anhang 10 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
wird Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaften gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Unteraufträge sind nicht zugelassen. Mehrfachbeteiligungen in unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss der betroffenen Bewerbungen.
Ja Leistung der 1. Projektstufe - Lph. 2-4 Fertigstellung August 2011. Leistung der 2. Projektstufe - Lph. 5-7 Fertigstellung Dezember 2011, vorbehaltlich der erteilten Genehmigungen. Leistung der 3. Projektstufe - Lph. 8-9 voraus. September 2014.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Vollständig ausgefüllter und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Verteter rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen. Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung mit Telefonnummer. 2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH, z.B.: durch Vorlage eines Handelregisterauszugs, im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung). 3. Nachweis der Rechtsform des Bewerbers gemäß § 4 VOF (Auszug aus dem gerichtlichen Register oder in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert). 4. Eignererklärung nach § 4 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe). Vorbehalten wird die Nachforderung der Nachweise gemäß § 4 VOF. 5. Erklärung über die wirtschaftliche Unabhängigkeit nach § 4 VOF, Absatz 2 (wirtschaftliche Zusammenarbeit / Unabhängigkeit)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Nachweise nach § 5 Absatz 4 a) und c) VOF: — Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung, — Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren. Aus wichtigem Grund ist die Vorlage anderer, geeigneter Belege möglich (§ 5 Absatz 4 VOF). Geforderte Eignungsnachweise gemäß § 5 Absatz 4 und 5 VOF, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Angaben nach § 5 Abs. 5 b VOF zu den in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen für Referenzobjekte mit vergleichbarer Nutzung. Referenzprojekte mit Kurzbeschreibung des Projekts, Angabe der Projektgröße in qm NF und BGF, der Gesamtbaukosten, des Leistungsumfangs (Leistungsphasen nach HOAI), der Leistungszeitraum und der Bauzeit, die von den tatsächlich handelnden und verantwortlichen Personen betreut wurden (insbesondere von vergleichbaren Referenzprojekten). Persönliche Referenzliste des vorgesehenen Projektleiters, des vorgesehenen Stellvertreters und persönliche Referenzliste vergleichbarer Leistungen des Bewerbers insgesamt. Die Angaben der Bausummen, der betreuten Leistungsphasen und Anlagengruppen, des Ausführungszeitraumes, der an der Realisierung beteiligten Ingenieure, sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Telefonverbindung) ist erforderlich. Insbesondere sollen aus der Referenzliste Leistungen hervorgehen, die hinsichtlich Nutzung, besonderer Anforderungen (denkmal- und funktionsgerechte Instandsetzungen) und Größenordnung mit der gestellten Aufgabe vergleichbar sind. 2. Angaben und Bescheinigungen zur beruflichen Erfahrung (insbesondere denkmal- und funktionsgerechte Instandsetzungen) der für die zu erbringende Dienstleistung tatsächlich handelnden und verantwortlichen Personen. 3. Darstellung von mind. 3 und max. 5 Referenzobjekten, realisiert innerhalb der letzten 5 Jahre. Jedes Referenzobjekt ist darzustellen auf jeweils einer einseitig bedruckten DIN A3-Seite oder zwei einseitig bedruckten DIN A4-Seiten. Besonderer Wert wird dabei gelegt auf: denkmal- und funktionsgerechte Instandsetzungen von Objekten in vergleichbarer Größe im Verwaltungsbau (mind. 500 m² NF). Es ist anzugeben, ob entsprechend RBBau eine ES/EW-Bau (alt: HU-Bau) erstellt wurde und ob Erfahrungen mit der Anwendung der Dokumentationsrichtlinie des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) und des Leitfadens "Nachhaltiges Bauen" vorhanden sind. Insbesondere sind in Form eines Soll-Ist-Vergleichs die geschätzeten und abgerechneten Kosten, sowie der geschätzte und tatsächlich aufgewendete Planungs- und Herstellungszeitraum der benannten Referenzobjekte darzustellen. Des Weiteren sind Referenzschreiben mit Nennung des Ansprechpartners zu den auf der DIN A3 bzw. den DIN A4-Seiten dargestellten Referenzobjekten einzureichen (Auftraggeber und ggf. Nutzer). Es ist anzugeben, in welcher Konstruktionsweise / Anzahl der Geschosse das Vergleichsobjekt errichtet wurde. Weitere Angaben sind darzustellen, zu anrechenbaren Kosten in der KG 300 + 400 sowie zur Projektgröße in NF und BGF und zum Nachweis des konstruktiven Brandschutzes. 4. Angaben und Nachweise gemäß § 5 Abs. 5 a) VOF über die berufliche Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte (der letzten 3 Jahre des vorgesehenen Projektleiters / des verantwortlichen Planungsteams. Bei Berufsanfängern oder Arbeitsgemeinschaften junger Büros - Diplomurkunden aller Inhaber / Fürhrungskräfte in Kopie). 5. Erklärung nach § 5 Abs. 5 d) VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. (Bei mehreren Niederlassungen getrennt für jede Niederlassung). — Angaben zu mittleren personellen Ausstattung, einschließlich Geschäftsführer während der letzten 3 Jahre, — Angaben über die Anzahl der verwendeten CAD-Programme einschließlich Version mit dem die Leistungsverzeichnisse erstellt werden sollen, sowie Angaben über die Anzahl der PC-Arbeitsplätze und Plotter incl. jeweilige Softwarelizenz je PC-Arbeitsplatz, — Der Nachweis einer evtl. vorhandenen QM-Zertifizierung, — Angaben über Erfahrungen und vorgesehene Maßnahmen zur Qualitäts-, Kosten- und Terminsicherung, sowie Auskünfte über die entsprechenden Kosten- und Terminkontrollinstrumente anhand der Aufgabenstellung vergleichbarer Referenzen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards — Erklärung, dass keine Unteraufträge erteilt werden.
Berufsstand vorbehalten Ja Architekten. Der Zulassungsbereich bezieht sich auf die Mitgliedstaaten des europäischen Wirtschaftsraumes sowie auf die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Abkommen. Im Falle der Beauftragung wird eine berufliche Zulassung nach § 49 Abs. 4-5 HBO erforderlich. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07.September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die Fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Jedes Mitglied einer Arbeitgemeinschaft muss für sich die geforderten Nachweise erbringen. Die ARGE-Mitglieder müssen verbindlich erklären, dass die ARGE das Projekt in der benannten Zusammensetzung bearbeiten wird. Ferner ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit 8 %, 2. Referenzen 57 %, 3. Bürostruktur 18 %, 4. Technische Ausrüstung 5 %, 5. Gesamteindruck der eingereichten Bewerbungsunterlagen 12 %. Sollten mehr als 5 Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus den Kreis der Qualifizierten Büros.
A.0428.083250
18.2.2011 - 12:00
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschlussvom Verfahren. Als Mehrfachbeerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften, b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt, c) Bewerbungen sind in papierform einzureichen. Bewerbungen per eMail werden nicht berücksichtigt, d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurück gegeben. Hinweis: Sämtliche vorstehend genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels den anzufordernden Formblättern: "Bewerbererklärung", "Erklärung über die wirtschaftliche Unabhängigkeit Freiberuflich Tätiger", "Bewerbungsbogen", "Referenzbogen" und "Sonstige Anlagen" zu erbringen. Die Unterlagen sind in digitaler Form beim hbm, RNL Mitte, Friedberg, E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de, erhältlich (siehe I.1). Die Bewerbungsunterlagen sind an die unter Punkt I.1 genannte Adresse einzureichen. Nichtvorlage führt ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschrift zum Ausschluss der Bewerbung.Evtl. auftretende Fragen sind schriftlich per Email an info.vergabe-FB@hbm.hessen.de bis spätestens 7.2.2011, 12:00 Uhr, zu richten. Es ist sicher zu stellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren ausschließlich unter folgender Adresse (siehe I.1): Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, Schützenrain 5-7, D-61169 Friedberg, bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe! Es werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen als die Einsendung der vorgegebenen Dokumente, insbesondere keine Bewerbungen, die per Fax oder per E-Mail eingegangen sind, zugelassen! Kostenfreier Download der Unterlagen auf:http://www.had.de/langfassung (mitAngabe der HAD-Referenz-Nr. und vergabe-Nr./Aktenzeichen). Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/start.php?showpub=J8KAOAZID1C7GT69. Nachr. HAD-Ref.: 39/3695. Nachr. V-Nr/AKZ: A.0428.083250.
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 08.06.2011 Vergebener Auftrag