Source: https://rathaus.dortmund.de/dosys/doRat.nsf/NiederschriftXP.xsp?action=openDocument&documentId=A2C65DC9D5579DE6C1257D4A0020D98D
Timestamp: 2020-07-02 12:54:35
Document Index: 63528808

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 31', '§ 13', '§ 2', '§ 15', '§ 6', '§ 6', '§ 13', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 13', '§ 7', '§ 15']

Bezirksvertretung Innenstadt-West - öffentliche Sitzung vom 14.05.2014
Herr Gönen	Städt. Immobilienwirtschaft – zu TOP 5.1
Christina Fichtenau	Geschäftsführung Bezirksvertretung IN-West
am 14.05.2014, Beginn: 16:00 Uhr,
1.4	Genehmigung der Niederschrift über die 15. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 26.03.2014
2.1	Straßenmarkierung bei Vorfahrtsstraßen im Stadtbezirk Innenstadt-West (z. B. Lange Straße)
Anregung/Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 12624-14)
2.1.1	hierzu -> Mitteilung Tiefbauamt / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 12624-14-E1)
2.2	Straßenschäden Karl-Funke-Straße 74
(Drucksache Nr.: 12623-14)
2.3	Grillplätze und Vermüllung Tremoniapark
(Drucksache Nr.: 12626-14)
2.4	Einrichtung von Bewohnerparkzonen in den Vierteln "Hainallee", "Markgrafenstraße" und "Kreuzviertel"
Anregung an die Bezirksvertretung / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 12667-14)
2.5	Hilferuf Schachszene Innenstadt-West
(Drucksache Nr.: 12662-14)
3.1	Kultur- und Vereinsförderung 2014
Mitteilung Geschäftsführung / Beschluss
(Drucksache Nr.: 11575-13-E1)
3.2	Exposé Hörbuchprojekt
Anregung / Beschluss
(Drucksache Nr.: 12676-14)
3.3	Aufstellung von Spielcontainern auf öffentlichen Plätzen, hier: Spielcontainer im Park am Vogelpothsweg/Kletterfelsen und im Schulte-Witten-Park
Mitteilung Jugendamt / Beschluss
- lag zur Sitzung am 04.12.2013, 29.01.2014 und 26.03.2014 vor -
- lag zur Sitzung am 29.01.2014 vor -
3.5	Zuwendung an Kindertageseinrichtungen
(Drucksache Nr.: 05744-11-E13)
3.6	Erhöhung Kinder- und Jugendetat 2014
- siehe TOP 3.2 der Sitzung vom 26.03.2014 -
3.7	Beschaffung eines Außenschildes für das Haus Schulte-Witten für Sprechstunden des Bezirksbürgermeisters
(Drucksache Nr.: 12709-14)
3.8	Konsumtiver Haushalt - Theatervorplatz
Gemeins. Antrag zur TO(Fraktion B'90/Die Grünen, )
(Drucksache Nr.: 12661-14)
3.8.1	Leerstand Hansastraße
(Drucksache Nr.: 12363-14)
3.8.2	Leerstand Hansastraße
(Wirtschaftsförderung) / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 12363-14-E1)
3.8.3	Leerstand Hansastraße
Mitteilung Geschäftsführung / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 12363-14-E2)
3.9	Konsumtiver Haushalt - St. Karl-Borromäus Kita Dorstfeld
(Drucksache Nr.: 12658-14)
3.10	Investiver Haushalt - 10 neue Bäume im Kreuzviertel
(Drucksache Nr.: 12650-14)
3.11	Finanzielle Unterstützung Kinderbetreuungsstelle Bolmkenest
(Drucksache Nr.: 12669-14)
3.12	Maßnahmen der Bezirksvertretung; hier: Aktueller Sachstandsbericht der Städtischen Immobilienwirtschaft
Mitteilung Städtische Immoblienwirtschaft / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 11779-14-E5)
3.13	Aktueller Sachstandsbericht über die Bezirksvertretungsmaßnahmen des Tiefbauamtes
(Drucksache Nr.: 11779-14-E4)
4.1	Verkaufsoffene Sonntage im 2. Halbjahr 2014
(Drucksache Nr.: 12445-14)
5.1	Mensa für den Ganztagsbetrieb der Martin-Luther-King-Gesamtschule
(Drucksache Nr.: 12184-14)
- siehe TOP 5.4 vom 26.03.2014 -
5.2	Nutzung des Gebäudes Kreuzstraße 155 durch die Kreuz-Grundschule
Mitteilung der Rektorin der Kreuz-Grunschule / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 12674-14)
9.1	Hygienemaßnahmen an Schulen (Schultoiletten)
Mitteilung Städt. Immobilienwirtschaft / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 11159-13-E8)
- siehe TOP 9.6 vom 29.01.2014 -
9.2	Stadtumbau Rheinische Straße; hier: Projekt Lange Straße
Mitteilung Stadtplanungs- und Bauordnungs- und Tiefbauamt / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 10970-13-E1)
9.3	Vorbescheid für den Umbau und die Nutzungsänderung eines ehemaligen Forschungsinstituts zu einem Wohnhaus mit 34 Wohneinheiten und die Errichtung einer Stellplatzanlage für 29 Kfz
Harnackstraße 69
Gemarkung Dortmund, Flur 17, Flustücke 214 und 215
Az.: 61/5-1-041988
Vorhaben nach § 30 BauGB unter Zulassung von Befreiungen gemäß § 31 Abs. 2 BauGB
(Drucksache Nr.: 12463-14)
9.4	Fahrradstation Hauptbahnhof; Planungsbeschluss
(Drucksache Nr.: 11066-13)
9.5	Denkmalschutz Werkssiedlung Oberdorstfeld
(Drucksache Nr.: 12233-14)
- lag zur Sitzung am 26.03.2014 vor -
9.5.1	Denkmalschutz der Zechensiedlung Oberdorstfeld
(Drucksache Nr.: 12233-14-E3)
9.5.2	Gefährdung des Denkmalschutzes in der Zechensiedlung Oberdorstfeld
(Drucksache Nr.: 12233-14-E2)
- lag zur Sitzung am 26.03.14 vor -
9.6	Ampelschaltungen für Fußgänger optimieren
(Drucksache Nr.: 12357-14)
lag zur Sitzung 26.03.2014 bereits vor
9.7	Falsch- und Wildparken wirkungsvoll eindämmen
(Drucksache Nr.: 12358-14)
9.8	Widmungserweiterung eines Teilabschnittes der Prinzenstraße in Dortmund-Innenstadt-West
(Drucksache Nr.: 12481-14)
9.9	Masterplan Vergnügungsstätten
- Der Masterplan wurde vorab per Mail zugesandt -
9.9.1	hierzu -> Empfehlung: Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie aus der öffentlichen Sitzung vom 09.04.2014
9.10	Einführung eines rechnergesteuerten Beschleunigungs- und Betriebsleitsystems (RBBL)
Hier: Baubeschluss Linien 420 und 462
(Drucksache Nr.: 10568-13)
9.11	Vergabe von Grundstücken für den Ausbau von Betreuungsplätzen
9.12	Widmung eines Teilbereichs der Straße Olpe in Dortmund-Innenstadt-West
(Drucksache Nr.: 12455-14)
9.13	Bauleitplanung; Änderung Nr. 21 des Bebauungsplanes Ma 107 –Gewerbegebiet Dorstfeld-West-
hier: I. Beschluss zur Änderung Nr. 21 des Bebauungsplanes Ma 107 –Gewerbegebiet Dorstfeld-West- im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 Baugesetzbuch (BauGB) ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB; II. Zurückstellung von Baugesuchen nach § 15 Abs. 1 BauGB
(Drucksache Nr.: 12534-14)
9.14	Kontinuierlicher Fahrradweg längs der Rheinischen Straße
Gemeins. Antrag zur TO (Fraktion B'90/Die Grünen, CDU-Fraktion) / Beschluss
(Drucksache Nr.: 12652-14)
9.15	Hinweisschild Griechisch-Orthodoxe Kirche Luisenstraße 17
(Drucksache Nr.: 12655-14)
9.16	Festi Ramazan
(Drucksache Nr.: 12659-14)
9.17	Einrichtung einer Obstwiese im 2. Bauabschnitt im Park um die NS IX
(Drucksache Nr.: 10495-13-E7)
9.17.1	Bau eines Beachvolleyballplatzes im Bebauungsplan InW 207 (Friedrich-Henkel-Weg)
(Drucksache Nr.: 10495-13-E6)
9.18	Spielplatz Lange Fuhr / Hügelstraße
(Drucksache Nr.: 12660-14)
9.19	Sanierung der Rosenterrassen an der Strobelallee
(Drucksache Nr.: 12305-14)
(Drucksache Nr.: 11503-13-E1)
11.2	Ausnahmegenehmigung zur Nutzung einer Fläche in einer öffentlichen Grünanlage; hier: Dorstfelder Ferienspiele im Schulte-Witten-Park vom 04.08. - 15.08.2014
(Drucksache Nr.: 12436-14)
11.3	Einziehung "Teilfläche der Ortsfahrbahn Königswall"
(Drucksache Nr.: 11523-13-E1)
11.4	Ausnahmegenehmigung zur Nutzung einer Fläche in einer öffentlichen Grünanlage; hier: Zirkus-Projektwoche TEK Kuithanstraße
(Drucksache Nr.: 12675-14)
11.5	Baubeginnanzeigen
(Drucksache Nr.: 12353-14)
11.6	Feststellung von Baumschäden (Baumfällanträge)
(Drucksache Nr.: 12397-14)
11.7	Zeitlich befristetes LKW-Verbot für den LKW-Durchgangsverkehr auf der B 1 für die Dauer von vier Jahren
(Drucksache Nr.: 11192-13-E7)
11.8	Veranstaltungen Deutsches Fußballmuseum
Mitteilung DFB-Stiftung Deutsches Fußballmuseum gGmbH / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 12708-14)
12.1	Richtfest und Eröffnungsfeier des Fußballmuseums
(Drucksache Nr.: 12653-14)
13.1	Übernahme der Schirmherrschaft für das Westparkfest 2014
Mitteilung AIG Westend / Beschluss
(Drucksache Nr.: 12710-14)
13.2	Übernahme der Schirmherrschaft für das Brückstraßenfest Live&Life 2014 (vorher Reinoldi & Brück)
(Drucksache Nr.: 12711-14)
Herr Meyer erklärt seine Befangenheit zu TOP 3.1 und 3.1.1.
Die Tagesordnung wird um folgende Punkte erweitert:
TOP 3.1.1	Vereinsförderung
Gemeins. Antrag zur TO Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und CDU-	Fraktion
(Drucksache Nr.: 11575-13-E2)
TOP 3.9.1	Anlage zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-	Fraktion vom 23.04.2014
(Drucksache Nr.: 12658-14-E1)
zu TOP 3.14	Dringlichkeitsbegründung des Antrages der
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-	Fraktion
(Drucksache Nr.: 12764-14)
Die Dringlichkeit wird bei 15 Ja-Stimmen (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, CDU-Fraktion, Dr. Meyn), 2 Gegenstimmen (Herr Himmelmann und Frau Ballhausen) und 1 Enthaltung (Frau Haus) mehrheitlich anerkannt.
TOP 3.14	Konsumtiver Haushalt: Infotafeln Zechensiedlung Dorstfeld
Gemeins. Antrag Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion
(Drucksache Nr.: 12764-14-E1)
TOP 3.14.1	Infotafeln Zechensiedlung
Mitteilung Interessensgemeinschaft Zechensiedlung Oberdorstfeld
(Drucksache Nr.: 12764-14-E2)
TOP 9.15.1	Hinweisschild Griechisch-Orthodoxe Kirche
Gemeins. Antrag Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der
(Drucksache Nr.: 12655-14-E1)
TOP 9.16.1	Festi Ramazan
(Drucksache Nr.: 12659-14-E1)
TOP 9.18.1	Spielplatz Lange Fuhr / Hügelstraße
(Drucksache Nr.: 12660-14-E1).
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion melden zu folgenden Tagesordnungspunkten Beratungsbedarf an:
TOP 3.7	Beschaffung eines Außenschildes für das Haus Schulte-Witten für Sprechstunden des Bezirksbürgermeisters
Der Tagesordnungspunkt wird in die Sitzung am 25.06.2014 vertagt.
TOP 3.11	Finanzielle Unterstützung Kinderbetreuungsstelle Bolmkenest
TOP 9.5	Denkmalschutz Werkssiedlung Oberdorstfeld
Antrag zur TO SPD-Fraktion
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion bitten darum, den Tagesordnungspunkt 9.5.1 vorzuziehen und melden dabei Beratungsbedarf zu TOP 9.5 an.
Der Tagesordnungspunkt 9.5 wird vertagt.
Die SPD-Fraktion äußert ihren Unmut dahingehend, dass keine	Berichterstattung zu dem Thema „Denkmalschutz Zechensiedlung Oberdorstfeld“ – TOP 9.5 - stattfindet, obwohl diese beantragt und angekündigt war.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion weisen auf ihren Antrag – TOP 9.5.1 – hin, dass eine Berichterstattung erst nach Erstellung eines Katasters Sinn macht.
Darüber hinaus meldet die SPD-Fraktion für folgende Tagesordnungspunkte Beratungsbedarf an:
TOP 3.9	Konsumtiver Haushalt – St. Karl-Borromäus Kita Dorstfeld
TOP 3.9.1	Anlage zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-	Fraktion
Mitteilung Kita
Die Tagesordnungspunkte werden in die Sitzung am 25.06.2014 vertagt.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West sind sich darüber einig, dass die Tagesordnungspunkte mit Berichterstattungen vorgezogen werden.
Die veröffentlichte Tagesordnung wird mit diesen Änderungen einstimmig festgestellt.
Genehmigung der Niederschrift über die 15. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 26.03.2014
Die SPD-Fraktion merkt zu Seite 1 der Niederschrift an, dass Frau Starke nicht anwesend war. Darüber hinaus merkt sie zu TOP 3.3 auf Seite 18 zu dem Punkt „Was wurde bei den Maßnahmen konkret umgesetzt?“, dass es sich bei der Bezeichnung um einen Kletterwürfel und nicht um eine Spielgerät handelt.
Die Niederschrift über die 15. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 26.03.2014 wird einstimmig mit den o. g. Anmerkungen genehmigt.
Straßenmarkierung bei Vorfahrtsstraßen im Stadtbezirk Innenstadt-West (z. B. Lange Straße)
Die Geschäftsführung merkt an, dass nach nochmaliger Rücksprache mit dem Tiefbauamt die bestehenden Markierungen nicht entfernt werden, da sonst nach dem Entfernen ebenfalls dunkle Reste verbleiben. Es wird abgewartet, bis die Markierungen von selbst verblassen.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen die Anregung und die Mitteilung des Tiefbauamtes zur Kenntnis.
Straßenschäden Karl-Funke-Straße 74
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion regen an, die Eingabe als Prüfauftrag an die Verwaltung weiterzuleiten, mit der Bitte, geeignete Maßnahmen zur Behebung mitzuteilen. Hierüber herrschte Konsens.
Grillplätze und Vermüllung Tremoniapark
Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen und die CDU-Fraktion regen an, größere Müllbehälter aufzustellen und eine zweite wöchentliche Reinigung einzuführen.
Die SPD-Fraktion regte an, bei neuen Müllbehältern darauf zu achten, dass diese nicht brennbar sind, da auch Asche vom Grillen eingefüllt wird.
Der Bezirksbürgermeister unterbrach sodann die Sitzung, und erteilte einem anwesenden Anwohner das Wort. Der Anwohner schildert die Situation vor Ort und begrüßt die vorgeschlagenen Maßnahmen der Bezirksvertretung Innenstadt-West.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen die Anregung zur Kenntnis und bitten um Weiterleitung zur Umsetzung an den zuständigen Fachbereich.
Einrichtung von Bewohnerparkzonen in den Vierteln "Hainallee", "Markgrafenstraße" und "Kreuzviertel"
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Bürgerinitiative zur Kenntnis.
Hilferuf Schachszene Innenstadt-West
Die SPD-Fraktion regt an, die Verwaltung zu bitten, dem Schachverein geeignete Räumlichkeiten anzubieten.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion regen an, dass die Verwaltung mit dem Schachverein gemeinsam nach geeigneten Räumlichkeiten sucht. Es wird ausdrücklich darum gebeten, dass, wenn keine geeigneten Räume für eine dauerhafte Nutzung angeboten werden können, eine Übergangslösung angeboten wird.
Der Bezirksbürgermeister weist auf die demnächst leerstehenden Räume der Hauptschule Innenstadt-West und der Abendrealschule hin. In diesem Zusammenhang gibt Frau Klausmeier zu Protokoll, dass die Verwaltung mitteilen soll, wie der Stand der Folgenutzung beider genannten Schulen ist.
Der Bezirksbürgermeister unterbricht die Sitzung und erteilt einem Mitglied des Schachvereins das Wort. Dieser erläutert nochmals die aktuelle Lage und weist daraufhin, dass es um zwei große Vereine geht (jeweils ca. 100 Mitglieder) und ohne entsprechende Räume die Auflösung der Vereine droht. Zudem werde eine ganze Etage benötigt und nicht nur ein einzelner Klassenraum. Auch bevorzugt er eine Lösung, bei der die Schlüsselgewalt über die Räume bei den Schachvereinen liegt, da die Erreichbarkeit eines Hausmeisters nicht immer gegeben ist, wenn die Räume benötigt werden.
Es wurde verdeutlicht, dass die jetzigen Räumlichkeiten bis Ende Mai verlassen werden müssen und eine Dringlichkeit vorliegt.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Anregung zur Kenntnis und bittet die Verwaltung um schnellstmögliche Hilfestellung.
Kultur- und Vereinsförderung 2014
Nach kurzer Diskussion unterbricht der Bezirksbürgermeister die Sitzung für ca. 10 Minuten.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion teilen mit, dass die IDV e.V. mit 3.000 € aus Mitteln des Stadtbezirksmarketing gefördert werden soll und somit aus dem Antrag zu streichen ist.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig, 4.000 € aus der Vereinsförderung in den konsumtiven Haushalt 2014 zurück zu führen.
Herr Dr. Meyn weist auf die fehlende Konkretisierung der Anträge der Vereine DLRG und Kirchenchor Borromäus hin.
Die Bezirksvertretung beschließt nachfolgenden, geänderten Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion (Herr Olaf Meyer enthielt sich wegen Befangenheit - siehe TOP 1.2):
Kultur- und Vereinsförderung 2014:
IDV e.V.
Haushalt: Vereinsförderung
Überweisung des Antrags an StbM
MGV 1858
MGV Liedertafel 1934
Rote Funken 1934
KG So fast as D…
Haushalt: Konsumtiv Rückstellung für Vereine
Vertagt in die nächste Sitzung am 25.06.2014. Die GF wird gebeten, eine Konkretisierung des Antrags herbeizuführen.
Anschaffung von Übungsgeräten , Verbrauchsmaterial
Kirchenchor St. Karl B.
Anschaffung von Noten und sonstigem Material für den Chorbedarf
Exposé Hörbuchprojekt
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West ist sich einig, eine ihrer Ansicht nach kommerzielle Publikation nicht zu fördern. Sie lehnt daher den Antrag auf Förderung einstimmig ab.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig die Aufstellung von Spielcontainern am Kletterfelsen und im Schulte-Witten-Park mit 7.486,30 Euro zu unterstützen.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließen einstimmig die Mittel für Interkulturelle Veranstaltungen in Höhe von 1.000,00 Euro für die Veranstaltung „Dorstfelder Woche“ zur Verfügung zu stellen.
Die SPD-Fraktion bittet darum, den Antrag der Fidelitas für Sparkassenkulturmittel in die nächste Sitzung am 25.06.2014 zu vertagen. Hierüber besteht Konsens.
Zuwendung an Kindertageseinrichtungen
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Geschäftsführung vom 29.04.2014 zur Kenntnis und beschließt einstimmig, dass der Zuschuss an den jeweiligen Kindergarten freier Träger auf das Konto des Kindergartens überwiesen werden kann.
Erhöhung Kinder- und Jugendetat 2014
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen lehnen eine weitere, pauschale Erhöhung ab. Sie schlagen vor, dem Jugendamt weitere 5.000 € zur Verfügung zu stellen. Diese Mittel müssen aber jeweils nach Beantragung einer konkreten Maßnahme durch das Jugendamt von der Bezirksvertretung Innenstadt-West beschlossen werden.
Die SPD-Fraktion stellt den Antrag auf pauschale Erhöhung des Kinder- und Jugendetats 2014 um 5.000 €.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West stimmt alternativ wie folgt über die Anträge ab:
Antrag Bündnis 90/Die Grünen und CDU-Fraktion	11 Ja-Stimmen
Antrag SPD-Fraktion	7 Ja-Stimmen
Somit wurde der Antrag der Bündnis 90/Die Grünen und CDU-Fraktion mehrheitlich beschlossen.
Beschaffung eines Außenschildes für das Haus Schulte-Witten für Sprechstunden des Bezirksbürgermeisters
Der TOP wurde in die nächste Sitzung am 25.06.2014 vertagt (siehe TOP 1.3).
Konsumtiver Haushalt - Theatervorplatz
Die Bündnis 90/Die Grünen und CDU-Fraktion erläutern mündlich ihren Antrag und teilen mit, dass der Antrag dahingehend redaktionell zu ändern ist, dass ein einmaliger Mietkostenzuschuss zur Verfügung gestellt werden soll.
Die SPD-Fraktion weist ausdrücklich daraufhin hin, dass ihrer Meinung nach die Zuständigkeit beim Rat der Stadt Dortmund liegt.
Herr Dr. Meyn bittet die Antragsteller, ihren Antrag wie folgt zu ergänzen:
„Gleichzeitig wird der Rat der Stadt Dortmund aufgefordert, die Anschlussfinanzierung sicherzustellen.“
Damit erklären sich die Antragsteller einverstanden.
Sodann unterbricht der Bezirksbürgermeister die Sitzung und erteilt dem Petenten das Wort:
Der Petent erläutert die geschichtliche Bedeutung des Platzes der Alten Synagoge und es nicht um eine Aufwertung der betroffenen Immobilie geht. Der Platz der Alten Synagoge als Aushängeschild sollte nicht im derzeitigen unattraktiven Zustand belassen werden.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließen mehrheitlich mit o. g. Zusatz bei 11 Ja-Stimmen (Bündnis 90/Die Grünen, CDU-Fraktion und Dr. Meyn), 6 Gegenstimmen (SPD-Fraktion) und einer Enthaltung (Herr Stoltze) nachfolgenden geänderten Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion:
Die Bezirksvertretung bittet die Verwaltung, insbesondere die Theaterverwaltung, sich mit dem Eigentümer des leer stehenden Gebäudes am Nordrande des Platzes der alten Synagoge ins Benehmen zu setzen und die Fensterfront des Erdgeschosses anzumieten und dann zu gestalten. Die BV stellt aus dem konsumtiven Haushalt für die Anmietung einen einmaligen Mietkostenzuschuss bis zu 1000,-€ zur Verfügung. Die Gestaltung etwa durch Spielpläne bis hin zu interessanten Kostümen oder einer Videoinstallation obliegt dem Theater.
Der Eigentümer hat der Geschäftsleitung bereits signalisiert, dass er mit der Nutzung durch das Theater einverstanden wäre. Eine Nutzung bis zu 6 Wochen, so der Eigentümer, sei kostenfrei.
Der Theaterplatz Platz der alten Synagoge wird durch den Leerstand abgewertet, bis zu einer tatsächlichen Neuvermietung oder eines Abrisses, erscheint es sinnvoll und angebracht die Fensterfront zu gestalten.
Leerstand Hansastraße
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Anregung vom 17.03.2014 zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Wirtschaftsförderung vom 21.03.2014 zur Kenntnis.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen die Mitteilung der Geschäftsführung (Fotos) zur Kenntnis.
Konsumtiver Haushalt - St. Karl-Borromäus Kita Dorstfeld
zu TOP 3.9.1
Anlage zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion / Beschluss
Die SPD-Fraktion meldet zu diesem TOP Beratungsbedarf an.
Der TOP wird somit in die nächste reguläre Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 25.06.2014 vertagt.
Investiver Haushalt - 10 neue Bäume im Kreuzviertel
Die Antragsteller ändern ihren Antrag dahingehend, dass die Bäume aus den noch zur Verfügung stehenden investiven Restmitteln finanziert werden sollen.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließen mehrheitlich bei 3 Gegenstimmen (Frau Ballhausen, Frau Haus, Herr Henke) nachfolgenden geänderten Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion:
Die Bezirksvertretung stellt der Verwaltung für die Anpflanzungen von bis zu 10 neuen Bäumen im Kreuzviertel 10.000 € die noch zur Verfügung stehenden Restmittel aus dem investiven Haushalt zur Verfügung.
Die Bäume sollen an folgenden Standorten gepflanzt werden:
1 Baum Neuer Graben 61
1 Baum Neuer Graben 62
3 Bäume Sonnenplatz
5 Bäume Lindemannstr. 2-12
soweit es nach fachlicher Einschätzung der Verwaltung möglich ist. Die BV geht davon aus, dass durch die Anpflanzung keine Parkplätze verloren gehen. Die 10 neuen Bäume sollen auf Ersatzpflanzungen angerechnet werden.
Anmerkung der Geschäftsführung:
Zum derzeitigen Zeitpunkt belaufen sich die investiven Restmittel auf 2.226,11 €.
Finanzielle Unterstützung Kinderbetreuungsstelle Bolmkenest
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion melden zu diesem Tagesordnungspunkt Beratungsbedarf an. Der Tagesordnungspunkt wird in die nächste reguläre Sitzung am 25.06.2014 vertagt. (Siehe TOP 1.3)
Maßnahmen der Bezirksvertretung; hier: Aktueller Sachstandsbericht der Städtischen Immobilienwirtschaft
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Städtischen Immobilienwirtschaft zur Kenntnis.
Aktueller Sachstandsbericht über die Bezirksvertretungsmaßnahmen des Tiefbauamtes
Die SPD-Fraktion weist auf die Nachfragen aus der letzten Sitzung zu TOP 3.3 vom 26.03.2014 hin.
Konsumtiver Haushalt: Infotafeln Zechensiedlung Dorstfeld
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig bei 2 Enthaltungen (Frau Haus und Herr Himmelmann) folgenden Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion:
Die BV stellt aus dem konsumtiven Haushalt der Interessengemeinschaft der Zechensiedlung
Dorstfeld 5000,- € für die Anfertigung einer Informationstafel und einer Broschüre
Die Zechensiedlung stellt ein einmaliges Ensemble dar, das dokumentarisch festgehalten
zu TOP 3.14.1
Infotafeln Zechensiedlung
Mitteilung Interessensgemeinschaft Zechensiedlung Oberdorstfeld / Kenntnisnahme
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Interessensgemeinschaft Zechensiedlung Oberdorstfeld zur Kenntnis.
Verkaufsoffene Sonntage im 2. Halbjahr 2014
Der Rat der Stadt Dortmund stimmt den geplanten Änderungen bei der Freigabe verkaufsoffener Sonntage im 2. Halbjahr 2014 zu.
Mensa für den Ganztagsbetrieb der Martin-Luther-King-Gesamtschule
Herr Gönen teilt den Mitgliedern der Bezirksvertretung Innenstadt-West mit, dass im letzten Jahr eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben wurde. Das Gebäude soll sowohl als Mensa mit 120 Sitzplätzen, als auch als Veranstaltungsraum für Dorstfeld (800 Personen) genutzt werden. Es wird eingeschossig (barrierefrei) sein und einen Durchgang zum Schulgebäude haben. Die Maßnahme wird ein Kostenvolumen von 2,55 Mio. Euro haben. Das Gebäude soll 2016 fertig gestellt sein.
Auf Nachfrage teilt Herr Gönen mit, dass noch nicht entschieden ist, wie die Mensaküche bewirtschaftet wird.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen die Ausführungen zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Schulleiterin der Kreuz-Grundschule zur Kenntnis. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion
bitten die Eingabe als Prüfauftrag an die Verwaltung weiterzuleiten.
In diesem Zusammenhang weisen die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nochmals auf ihren Vorschlag der Folgenutzung hin. (Johannes-Wulff-Schule). Sie bitten nochmals um Mitteilung der Folgenutzung.
Hygienemaßnahmen an Schulen (Schultoiletten)
Auf Nachfrage der SPD-Fraktion teilt die Geschäftsführung mit, dass in der Sitzung am 29.01.2014 – TOP 9.5 – lediglich eine Auflistung der Einzelmaßnahmen beschlossen wurde.
Stadtumbau Rheinische Straße; hier: Projekt Lange Straße
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung von Herrn StR Lürwer vom 17.04.2014 zur Kenntnis.
Vorbescheid für den Umbau und die Nutzungsänderung eines ehemaligen Forschungsinstituts zu einem Wohnhaus mit 34 Wohneinheiten und die Errichtung einer Stellplatzanlage für 29 Kfz
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Entscheidung der Verwaltung, einen positiven Vorbescheid zu erteilen, zur Kenntnis und stimmt ihr einstimmig zu.
Fahrradstation Hauptbahnhof; Planungsbeschluss
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion stellen den mündlichen Antrag, dass der Gestaltungsbeirat zu beteiligen ist.
Diesem Antrag wird mit 8 Ja-Stimmen, 7 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen mehrheitlich zugestimmt.
Die SPD-Fraktion weist auf die aus ihrer Sicht falsche Beratungsfolge hin.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt dem Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien mehrheitlich mit 8 Ja-Stimmen, 7 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen folgenden Beschluss mit oben genanntem Zusatz zu fassen:
Der Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien der Stadt Dortmund beschließt die Planung für den Um- und Ausbau der vorhandenen überdachten Fahrradabstellanlage am Hauptbahnhof Dortmund zu einer Radstation mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 477.000 € in den Haushaltsjahren 2014 und 2015.
Denkmalschutz Werkssiedlung Oberdorstfeld
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion melden zu diesem Tagesordnungspunkt Beratungsbedarf an. Der Tagesordnungspunkt wird vertagt.
Denkmalschutz der Zechensiedlung Oberdorstfeld
Die Antragsteller erläutern ihren Antrag.
Die SPD-Fraktion merkt an, dass die Erstellung eines Katasters ca. zwei Jahre dauern würde.
Der Bezirksbürgermeister Fuß unterbricht die Sitzung für einen Wortbeitrag des Petenten.
Der Petent weist daraufhin, dass es hinsichtlich der Aufhebung des Denkmalschutzes bei den Bewohnern der Zechensiedlung Irritationen gibt. Er bittet darum, dass die Verwaltung ein erneutes Schreiben an die Siedler formuliert, dass der Denkmalschutz nicht aufgehoben wurde. Darüber hinaus schlägt er vor, die Klarstellung auch über die Presse bekannt zu geben.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt mehrheitlich bei 11 Ja-Stimmen (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, CDU-Fraktion und Herr Dr. Meyn) und 7 Gegenstimmen (SPD-Fraktion) nachfolgenden Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion:
Die Bezirksvertretung fordert die Verwaltung auf, ein Kataster über die „Fehlentwicklung“ der denkmalgeschützenden Wohnanlage Zechensiedlung Oberdorstfeld, anzulegen, so dass über die Aufrechterhaltung des Denkmalschutzes mit den Konsequenzen des Rückbaus oder über die Aufhebung des Denkmalschutzes sinnvoll entschieden werden kann.
Die BV bittet die Untere Denkmalbehörde, den Sachstand bis Ende 2014 darzulegen.
Die Entscheidung der Rücknahme oder des Erhalts des Denkmalschutzes der Zechensiedlung Oberdorstfeld kann nur sinnvoll gefällt werden, wenn der Sachstand, das Für und Wider hinreichend geklärt ist. Die BV beabsichtigt, sich im Herbst mit diesem Thema weiter befassen.
Gefährdung des Denkmalschutzes in der Zechensiedlung Oberdorstfeld
Die Anregung wird vertagt.
Ampelschaltungen für Fußgänger optimieren
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion lehnen den Antrag der SPD-Fraktion ab, da dieser zu pauschal sei und der Antrag an die Verwaltung zu richten ist.
Der Antragsteller ändert seinen Antrag dahingehend, dass die Verwaltung aufgefordert wird.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West lehnt bei 6 Ja-Stimmen (SPD-Fraktion), 9 Gegenstimmen (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, CDU-Fraktion) und 1 Enthaltung (Frau Wenzel) den folgenden geänderten Antrag der SPD-Fraktion ab:
„Die SPD Fraktion fordert die Bezirksvertretung Innenstadt-West und den Rat der Stadt Dortmund die Verwaltung auf, an allen Ampelkreuzungen und Fußgängerampeln zu überprüfen, ob eine sichere Überquerung der gesamten Fahrbahn, inklusive einer vorhandenen Mittelinsel bei zweigeteilten Ampelanlagen, in angemessener Zeit gewährleistet ist und diese ggf. durch eine Anpassung der Ampelschaltung einzurichten. Die Bedürfnisse von Fußgängerinnen und Fußgängern sollten im Bereich der Innenstadt eine Priorisierung gegenüber dem allgemeinen Straßenverkehr genießen. Ihre Sicherheit ist oberstes Ziel unserer Verkehrsregelung.“
Ampelschaltungen in der südlichen Innenstadt erlauben es in den meisten Stunden am Tag nicht, dass FußgängerInnen die Ampel in angemessener Zeit überqueren können. Dies betrifft besonders für Ampelanlagen zu, die in der Mitte eine Mittelinsel besitzen. Diese Warteflächen sind in der Regel sehr klein. Personen mit Kinderwagen, in Begleitung von Kleinkindern und ältere Menschen müssen dann in der Mitte der Straße auf der
Warteinsel auf die nächste Grünphase warten. Durch die kleinen Warteflächen ist dies keine angenehme Situation und auch mit erheblichen Gefahren verbunden. Kinder können sich schnell aus der elterlichen Hand losreißen und in den schnell fahrenden Verkehr geraten.
Um den FußgängerInnen das nötige Maß an Sicherheit zu gewähren, sollte darauf geachtet werden, dass Fußgänger die gesamte Ampelanlage in angemessener Zeit überqueren können.
Um den Verkehrsfluss aus der Innenstadt heraus nicht aufzustauen, sollte überlegt werden, dass die Grünphase für Autos insgesamt länger gestaltet werden kann, den FußgängerInnen aber die nötige Zeit gegeben werden sollte, um die Straße komplett zu überqueren.
Falsch- und Wildparken wirkungsvoll eindämmen
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion lehnen den SPD-Antrag ab, da er keine konkreten Maßnahmen vorsieht und zu allgemein gehalten sei und an die Verwaltung zu richten ist.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West lehnt bei 6 Ja-Stimmen (SPD-Fraktion), 9 Gegenstimmen (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und CDU-Fraktion) und 2 Enthaltungen (Frau Wenzel und Herr Fischer) folgenden Antrag der SPD-Fraktion ab:
„Die SPD Fraktion fordert die Bezirksvertretung Innenstadt-West und den Rat der Stadt Dortmund die Verwaltung auf, sich dafür einzusetzen, dass es im sogenannten City-Kragen, im Ballungszentrum rund um den Wall, Maßnahmen zu ergreifen, die es Fußgängern, besonders mit Kinderwagen und älteren Passanten mit Rollatoren, ermöglicht, ungehindert und sicher die Fußwege zu nutzen bzw. zu überqueren. Dies bezieht sich vor allem auf die Intensivierung von Maßnahmen, die verhindern sollen, dass nicht ordnungsgemäß abgestellte Fahrzeuge auf Bürgersteigen den vorgeschriebenen Gehweg blockieren und Passanten dazu zwingen, Umwege über die Straßenfahrbahn zu machen, wie Kontrollen seitens des Ordnungsamts oder das Abschleppen von Fahrzeugen, die Zufahrtswege, öffentliche Grünanlagen, Schulhöfe
oder Bordsteine zuparken. Diese Kontrollen und Maßnahmen sollen ämterübergreifend gelöst werden.
Durch die verschärfte Parkplatzsituation im Innenstadtbereich und besonders in der südlichen Innenstadt (Saarlandstraßenviertel, Kreuzviertel) parken zahlreiche Fahrzeuge so, dass Fußgänger mit Kinderwagen oder ältere Passanten mit Rollatoren nicht die Fußgängerwege uneingeschränkt nutzen können und Umwege über die Straße machen müssen. Dies führt zu erheblichen Gefahren für Fußgänger, Autofahrer und Radfahrer. Aus unserer Sicht sollte das Ordnungsamt schärfere Kontrollen einführen und Fahrzeuge, die öffentliche Gehwege, Grünflächen oder Zufahrten zuparken rigoros abschleppen lassen. Durch dieses „Wildparken“ auf städtischen Grünflächen wird oft der Rasen oder Blumen zerstört und das Parken auf Schulhöfen ruiniert die Oberflächen, die für die Belastung von Fahrzeugen nicht ausreichend gebaut wurden. Die Kosten hat die öffentliche Hand zu tragen.
Widmungserweiterung eines Teilabschnittes der Prinzenstraße in Dortmund-Innenstadt-West
Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen und die CDU-Fraktion geben zu Protokoll, dass sie davon ausgehen, dass die Prinzenstraße nicht für eine Durchfahrt freigegeben wird und lediglich eine Wendemöglichkeit entsteht.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig mit oben genannter Anmerkung nachfolgenden Beschlussvorschlag:
Mit Wirkung vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung wird ein Teilabschnitt der Prinzenstraße (Höhe Balkenstraße) gemäß § 6 Abs. 4 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen (StrWG NRW) in seinem Gemeingebrauch zu Gunsten des allgemeinen Kraftfahrzeugverkehrs erweitert.
Anmerkung der Geschäftsführung: (Mitteilung der Verwaltung)
Bezüglich der Anmerkung zur o. g. Vorlage - die unter TOP 9.8 in der letzten Sitzung behandelt wurde - ist festzuhalten, dass mit der anstehenden Widmungserweiterung eines Teilbereichs der Prinzenstraße kein allgemeiner Kraftfahrzeugverkehr auf der Prinzenstraße verbunden ist.
Das Befahren der Prinzenstraße zwischen Hansastraße und Balkenstraße bleibt wie bisher dem Lieferverkehr zu festgelegten Zeiten und ganztägig den grundstücksbezogenen Zielverkehren möglich.
Herr Dr. Meyn äußerte seinen Unmut über den Masterplan Vergnügungsstätten dahingehend, dass dieser zu umfangreich ist und zu wenig konkrete Maßnahmen darstellt. Der Masterplan ist zudem von Bebauungsplänen abhängig.
Die SPD-Fraktion hält den Masterplan für sinnvoll, da Maßnahmen zusammengeführt werden und verweist auf die stattgefundene Veranstaltung der Verwaltung zum Masterplan.
Der Empfehlung des Seniorenbeirates aus der öffentlichen Sitzung am 03.04.2014 stimmt die Bezirksvertretung Innenstadt-West einstimmig zu.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt dem Rat der Stadt mehrheitlich mit 12 Ja-Stimmen und einer Gegenstimme (Herr Dr. Meyn) mit der Empfehlung des Seniorenbeirates zu beschließen:
Einführung eines rechnergesteuerten Beschleunigungs- und Betriebsleitsystems (RBBL)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt folgende Beschlussfassung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften zur Kenntnis:
Der Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften beschließt die Maßnahme Einführung eines rechnergesteuerten Beschleunigungs- und Betriebsleitsystems (Linien 420 und 462) mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von 1.274.000,00 Euro.
Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt aus der Investitionsfinanzstelle 66_01202054132 – Busbeschleunigung RBBL – mit folgenden Auszahlungen:
Haushaltsjahr 2015:	380.000,00 Euro
Haushaltsjahr 2016:	380.000,00 Euro
Haushaltsjahr 2017:	364.000,00 Euro
Die Investition bedingt eine jährliche Belastung der städtischen Ergebnisrechnung ab dem Jahr 2016 in Höhe von 15.973,34 Euro die bis zum Jahr 2018 auf 39.918,67 Euro ansteigt.
Widmung eines Teilbereichs der Straße Olpe in Dortmund-Innenstadt-West
Mit Wirkung vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung wird ein Teilbereich der Straße Olpe (Höhe Hotel Park Inn by Radisson) gemäß § 6 Abs. 1 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen (StrWG NRW) ohne Beschränkung des Gemeingebrauchs als Gemeindestraße gewidmet
Bauleitplanung; Änderung Nr. 21 des Bebauungsplanes Ma 107 –Gewerbegebiet Dorstfeld-West-
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt dem Ausschuss für Umwelt einstimmig, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien wie folgt zu beschließen:
I. beschließt den Bebauungsplan Ma 107 –Gewerbegebiet Dorstfeld-West- für den unter Punkt 1 dieser Beschlussvorlage genannten Bereich im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB zu ändern (Änderung Nr. 21).
§ 1 Abs. 8, § 2 Abs. 1 in Verbindung mit § 13 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414, BGBl. III FNA 213-1) und in Verbindung mit den §§ 7 und 41 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 (GV NRW S. 666,SGV NRW 2023).
II. beauftragt die Verwaltung, etwaige zukünftige Baugesuche, die im rechtskräftigen Bebauungsplan Ma 107 –Gewerbegebiet Dorstfeld-West planungsrechtlich zulässig wären, jedoch den Zielen der Änderung Nr. 21 widersprechen, gemäß § 15 Abs. 1 BauGB auf ein Jahr zurückzustellen.
Kontinuierlicher Fahrradweg längs der Rheinischen Straße
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig nachfolgenden Prüfauftrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion:
Die Bezirksvertretung fordert die Verwaltung auf zu prüfen, ob der Fahr­radweg längs der Rheinischen Straße zwischen Wittener Straße und U-Bahn-Station Heinrichstraße durchgängig markiert bzw. eingerichtet werden kann. Von einer gemeinsamen Nutzung des Bürgersteigs ohne eine Kenntlich­machung gesonderter Fahrradstreifen ist abzusehen.
Der Fahrradweg in Richtung Stadtmitte endet an der Ecke Rheinische Straße/ Dorstfelder Hellweg. Bereits an dieser Ecke ist die gemeinsame Nutzung des Bürgersteiges durch RadfahrerInnen und FußgänerInnen gefährlich, da es schlecht einsehbar ist. Bis zur Höhe der Station Heinrichstraße gibt es Streckenabschnitte, an denen keine gesicherte Fahrradspur existiert. Eine gemeinsame Nutzung des Bürgersteiges durch FußgängerInnen und FahrradfahrerInnen stellt ist gefährlich, da die Fahrräder direkt vor nicht einsehbaren Hauseingängen entlanggeführt werden. Dazu kommt, dass ab der Höhe Ottostraße die Breite des Bürgersteigs in keinem Fall für eine gleichzeitig Nutzung als Fuß- und Radweg ausreicht.
Hinweisschild Griechisch-Orthodoxe Kirche Luisenstraße 17
zu TOP 9.15.1
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig nachfolgenden Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen:
Die Verwaltung wird beauftragt ein Hinweisschild in der Beurhausstraße Richtung
Luisenstraße mit dem Hinweis: Griechisch Orthodoxe Kirche anzubringen.
zu TOP 9.16.1
Die SPD-Fraktion meldet zu diesem Tagesordnungspunkt Beratungsbedarf an. Der Tagesordnungspunkt wird in die nächste reguläre Sitzung am 25.06.2014 vertagt:
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt nachfolgenden Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion:
Die BV fordert sie die Verwaltung auf, dafür zu sorgen, dass das Festival Ruhrhochdeutsch
im Spiegelzelt in der nächsten Nachbarschaft zum jetzt bestimmten Standort
des Ramadanfestes dadurch nicht gestört oder beeinträchtigt wird.
Die Bezirksvertretung begrüßt die Entscheidung, das Ramadanfest in Dortmund stattfinden
zu lassen. Das Festi Ramazan, ein Fest über einen Monat mit bis zu 400.000
Besuchern aus dem In- und Ausland, steht Dortmund wohl an. Die BV geht davon aus,
dass durch die Verlegung der mit Lärm verbundenen Teile des Festes in Hallen, ggf.
mit Lärmschleusen, Störungen für die benachbarten Wohngebiete vermieden werden
Die BV bemängelt allerdings die Informationspolitik der Verwaltung, die eine Veranstaltung
dieser Bedeutung selbstherrlich anberaumt, ohne ihre Absicht zuvor mit der betroffenen
Bezirksvertretung zu erörtern. Die BV durfte die Entscheidung der Verwaltungsspitze
im Nachhinein der Presse entnehmen. Eine Veranstaltung dieser Ausstrahlung
und Größenordnung berührt eindeutig die Betroffenheit und Zuständigkeit der für
das Geschehen in ihrem Stadtviertel verantwortlichen und engagierten Bezirksvertretung.
Dass sie übergangen wurde, ist ein Regelverstoß und ein Affront.
Die Geschäftsführung informiert die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West darüber, dass Herr Klause vom Tiefbauamt im Rahmen der öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost mitgeteilt hat, dass die Bezirksvertretungen und die Verwaltung formal nicht beteiligt werden mussten, da es sich um eine Veranstaltung der Westfalenhallenflächen – somit Privatgelände - handelt.
Die Bezirksvertretung fordert die Verwaltung auf, in dem seit Jahrzehnten ungenutzten Teil der als Dauerkleingarten festgesetzten Fläche an der NS IX (Dorstfelder Allee) eine offene Streuobstwiese anzulegen,
Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass die o. a. Fläche von den Kleingärtnern in Anspruch genommen werden wird. Frei zugängliche Obstbäume bieten Leuten die Möglichkeit, Wachstum von Früchten in der Natur zu beobachten und dieselben zu pflücken, zu sammeln und zu verzehren. Da Obstgehölze nicht von der Baumschutz­satzung erfasst sind, stehen sie weder als spontaner noch als gepflanzter Bewuchs der Festsetzung entgegen.
zu TOP 9.17.1
Bau eines Beachvolleyballplatzes im Bebauungsplan InW 207 (Friedrich-Henkel-Weg)
Spielplatz Lange Fuhr / Hügelstraße
zu TOP 9.18.1
(Drucksache Nr.: 12660-14-E1)
Die Verwaltung wird beauftragt die Schaukelanlage so herzurichten, dass sie von
spielenden Kindern genutzt werden kann.
Der Schaukelanlage fehlt seit längerem die Schaukel. Damit die Kinder die
Anlage benutzen kann sollte schnellstmöglich die Schaukelanlage repariert
Sanierung der Rosenterrassen an der Strobelallee
Die SPD-Fraktion sieht die Zuständigkeit der Bezirksvertretung Innenstadt-West als nicht gegeben an und verweist auf die Zuständigkeit des Rates.
Die Geschäftsführung informierte in diesem Zusammenhang darüber, dass es sich nach Rücksprache mit dem Tiefbauamt um eine Grünfläche der Stadt Dortmund im Stadtbezirk Innenstadt-West handelt und somit in die Zuständigkeit der Bezirksvertretung Innenstadt-West fällt. Der Bereich der Rosenterrassen ist keine Fläche der Westfalenhallen GmbH.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt mehrheitlich bei einer Gegenstimme (Herr Himmelmann) und zwei Enthaltungen (Frau Ballhausen und Frau Haus) die Sanierung der Rosenterrassen an der Strobelallee mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von 80.000,00 Euro.
Die Finanzierung erfolgt aus dem Budget des StA 66 aus der Investitionsfinanzstelle 66W01304014107 – Sanierung der Rosenterrassen an der Strobelallee – mit folgender Auszahlung:
Haushaltsjahr 2014:	80.000,00 Euro
Die Investition bedingt einen jährlichen Folgeaufwand in Höhe von 4.480,00 Euro.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen die Stellungnahme von Herrn StR Lürwer vom 10.03.2014 zur Kenntnis.
Ausnahmegenehmigung zur Nutzung einer Fläche in einer öffentlichen Grünanlage; hier: Dorstfelder Ferienspiele im Schulte-Witten-Park vom 04.08. - 15.08.2014
Einziehung "Teilfläche der Ortsfahrbahn Königswall"
Ausnahmegenehmigung zur Nutzung einer Fläche in einer öffentlichen Grünanlage; hier: Zirkus-Projektwoche TEK Kuithanstraße
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen die folgenden Baubeginnanzeigen zur Kenntnis:
-	Bauvorhaben:	Neugestaltung Olpe / südl. Betenstraße / Viktoriastraße und
-	Bauvorhaben:	Stadtbahn Dortmund, Stadtbahnlinie I, Baulos 20,
1. Bauabschnitt, Umbau und Erweiterung der
Stadtbahnanlage Hauptbahnhof
Bohr- und Einpressarbeiten und Vermessungsarbeiten,
-	Bauvorhaben:	Umgestaltung Petrikirchhof (2. BA Boulevard Kampstraße).
-	Große Heimstraße 119, Südfriedhof, Feld 18
-	Dorstfelder Hellweg 66, Baumscheibe.
Veranstaltungen Deutsches Fußballmuseum
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der DFB-Stiftung zur Kenntnis.
Richtfest und Eröffnungsfeier des Fußballmuseums
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die nachfolgende Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion zur Kenntnis und bittet um Weiterleitung an die Verwaltung:
Die Bezirksvertretung wurde zum Richtfest des Fußballmuseums nicht eingeladen. Sie bittet um Angabe der Gründe.
Im Übrigen bittet die BV um Auskunft, warum die seit Monaten unterschriftsreife Verfügung über die Namensgebung "Platz der Deutschen Einheit" nicht ausgefertigt bzw. umgesetzt wird.
Die BV geht davon aus, dass diese Fragen zur konstituierenden Sitzung der BV am 06. 06., spätestens zur Sitzung am 25. Juni d. J. beantwortet werden können.
Übernahme der Schirmherrschaft für das Westparkfest 2014
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion beantragen die Schirmherrschaft zu übernehmen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig, die Schirmherrschaft für das Westparkfest 2014 zu übernehmen.
Übernahme der Schirmherrschaft für das Brückstraßenfest Live&Life 2014 (vorher Reinoldi & Brück)
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig die Übernahme der Schirmherrschaft für das Brückstraßenfest Live&Life.
Friedrich Fuß	Astrid Cramer	Oliver Krauß