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Timestamp: 2013-06-20 05:58:04
Document Index: 139452759

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 649', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 145', 'BGH', 'BGH', '§ 529', '§ 529']

Archiv Wirtschaftsrecht aktuell - August 2011
31.08.2011 BGH, Urteil vom 28. Juli 2011 - VII ZR 207/09
29.08.2011 BGH, Beschluss vom 21. Juli 2011 - V ZB 48/10
29.08.2011 BGH, Urteil vom 6. Juli 2011 - VIII ZR 340/10 Leitsatz des Gerichts:
26.08.2011 BGH, Urteil vom 20. Juli 2011 - XII ZR 155/09
26.08.2011 BGH, Urteil vom 28. Juli 2011 - VII ZR 65/10
26.08.2011 BGH, Urteil vom 28. Juli 2011 - VII ZR 45/11
Der Unternehmer kann seinen Anspruch auf Vergütung nach einer freien Kündigung des Werkvertrags nur dann auf die Vermutung in § 649 Satz 3 BGB stützen, wenn er den Teil der vereinbarten Vergütung darlegt, der auf den noch nicht erbrachten Teil der Werkleistung entfällt. Denn dieser Teil und nicht die gesamte vereinbarte Vergütung ist Bemessungsgrundlage für die Pauschale von 5 %.
26.08.2011 BGH, Beschluss vom 14. Juli 2011 - VII ZB 118/09
26.08.2011 BGH, Urteil vom 7. Juli 2011 - III ZR 156/10
Die Grundsätze zur Entschädigung des Eigentümers, der die Übernahme seines Grundstücks infolge einer isolierten eigentumsverdrängenden Bebauungsplanung verlangt (Senatsurteile vom 19. Juli 2007 - III ZR 305/06, ZfBR 2007, 788; vom 11. Juli 2002 - III ZR 160/01, NJW 2003, 63 und vom 6. Mai 1999 - III ZR 174/98, BGHZ 141, 319), sind auch dann anwendbar, wenn der Eigentümer eines in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet gelegenen Grundstücks nach Versagung der sanierungsrechtlichen (Bau-) Genehmigung nach § 145 Abs. 5 BauGB die Übernahme des Grundstücks bzw. die Entziehung des Grundeigentums verlangt.
26.08.2011 BGH, Urteil vom 21. Juli 2011 - IX ZR 120/10
25.08.2011 BGH, Urteil vom 19. Juli 2011 - X ZR 140/10
1. Bei der Schenkung eines Grundstücks genügt es zur Leistung des geschenkten Gegenstandes im Sinne von § 529 Abs. 1 Fall 2 BGB, dass der Beschenkte nach dem formgerechten Abschluss des Schenkungsvertrages und der Auflassung einen Antrag auf Eintragung der Rechtsänderung beim Grundbuchamt eingereicht hat.
2. Der Beginn der in § 529 Abs. 1 Fall 2 BGB vorgesehenen Zehnjahresfrist wird nicht dadurch gehindert, dass sich der Schenker an dem verschenkten Grundstück ein lebenslanges Nutzungsrecht vorbehält.