Source: http://anwaltundgut.de/newscache/20060126.html
Timestamp: 2018-02-24 15:38:28
Document Index: 270335007

Matched Legal Cases: ['§1', '§13', '§6', '§350', '§13', '§1', '§ 152', '§ 121', '§ 56', '§ 33', '§ 61', '§ 15', '§ 10']

Neuigkeiten (26.01.06)
Thu, 26 Jan 2006 00:45:37 GMT
SPD- und Unionspolitiker sehen EU-Fernsehrichtlinie kritisch
Deutschland passt Folgerecht EU-Richtlinie an
Pressemitteilung 14/06 vom 24.01.2006
Bundesgerichtshof entscheidet über die Schadensersatz- feststellungsklage von Dr. Kirch gegen die Deutsche Bank AG und Dr. Breuer
Pressemitteilung 13/06 vom 24.01.2006
Grenze für Nachschusspflicht muss auch bei Publikums-gesellschaften im voraus festgelegt werden
Pressemitteilung 12/06 vom 23.01.2006
Urteil gegen den Mõrder von Levke und Felix rechtskräftig
Pressemitteilung 11/06 vom 23.01.2006
Thu, 26 Jan 2006 00:45:41 GMT
Thu, 26 Jan 2006 00:45:42 GMT
SAP bleibt im Duell mit Oracle die Nummer eins
Studie: Weltweit über 44 Millionen UMTS-Nutzer
Handyausrüster Balda gründet Joint Venture in Indien
Wed, 25 Jan 2006 20:43:01 CET Uhr - LHW_Boomel schrieb - Pflicht?
Hallo, über die Suche hab ich leider nichts gefunden deswegen eine kurze Frage: Das Thema Mieterpflichten mit Schönheitsreparaturen ist mir ein weniog geläufig, aber wie sieht es mit der Instandhaltung der Mieträume (z.b. Böden, Küche, Sanitär) von Vermieterseite aus. Gibt es hier auch bestimmte Zeitvorgaben vom Gesetzgeber? Hab echt nix gefunden ... 2006-01-25CET20:43:01+01:00
Thu, 26 Jan 2006 00:46:21 GMT
Konzertante Aktion
Zeitgleich in fünf europäischen Ländern haben Ermittler gestern 300 Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht. Ihr Ziel war es, Belege für Raubkopien aus dem Internet aufzufinden. Nach einem Bericht von spiegel-online lag der Schwerpunkt mit 200 Durchsuchungen hierbei in Deutschland, wo unter anderem die Räume der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) von den Ermittlern aufgesucht wurden, was derzeit Anlass zu zahllosen Spekulationen über eine Beteiligung der GVU an Urheberrechtsverstößen ist. Die Ermittlungen, die noch andauerten, richteten sich nicht nur gegen die Raubkopierer, sondern auch gegen Internet-Zugangsanbieter, so der Spiegel weiter.
2006-01-25T09:27:32+01:00
Seit etwa einem Monat betreibt unser ehemaliger Autor Christopher Brosch das Informationsangebot http://www.informationsweiterverwendungsgesetz.de. Das Gesetz (kurz: IWG) wird auf Grundlage der Richtlinie 2003/98/EG umgesetzt und betrifft die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors. Das Angebot stellt Informationsquellen zu der Richtlinie, ihren Hintergründen und ihrer Umsetzung - in erster Linie in deutschsprachigen, nach Möglichkeit auch in anderen Mitgliedsstaaten - sowie Hinweise auf weiterführende Literatur zusammen.
2006-01-22T13:53:51+01:00
Europa will noch in diesem Jahr mit der Suchmaschine Quaero (lateinisch: Ich suche) an den Start ...
Wed, 25 Jan 2006 21:19:05 GMT
Wed, 25 Jan 2006 21:19:08 GMT
Illegal Uploads for Illegal Downloads
CK - Washington. Going by the number of reports, such as BerlinBlawg's, there may be truth to the news that police, armed with search-and-seizure orders, entered the facilities of download-hunter group Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. GVU is known as an entity formed by the music and movie industries in Germany to hunt downloaders. The investigation is said to focus on illegal uploads by the group that allow it to track downloaders and refer them to police.
Officer as Consumer
HF - Washington. On November 8, 2005, the federal court of justice, Bundesgerichtshof, decided on the applicability of the consumer credit protection statute, Verbraucherkreditgesetz, VerbrKrG, to a managing officer's liability where such officer is also the sole shareholder of a limited liability corporation, GmbH, and co-signed certain loans for the company. When called to pay up, he claimed the voidness of this liability under the consumer credit protection statute.
The court, in the matter XI ZR 34/05, agreed with the officer. Under established case law, the VerbrKrG applies to joint liabilities if the jointly-made contract is a loan agreement. The court confirmed that the VerbrKrG applies to an officer who is a sole shareholder. The key issue is whether the officer and sole shareholder may be characterized as a consumer as per §1(1) VerbrKrG, or as a sole proprietor, to whom the VerbrKrG does not apply.
Some German lawyers advocate equal treatment of the officer and sole shareholder of a GmbH with that of sole proprietors. The court disagreed after interpreting the limited liability company act, Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung, GmbHG, and the commercial code, Handelsgesetzbuch, HGB. §13(3) GmbHG, §6(1) HGB provide expressly that only the GmbH, the company itself, is qualified as a commercial entity whereas the officers are not. The fact of holding the majority or all shares does not justify a different result. The share ownership constitutes an administration of assets not a commercial activity.
Therefore, the jointly-held loan obligation of this corporate officer cannot be qualified as commercial activity under §350 HGB. The court also pointed to an important difference between the officer of a GmbH and a sole proprietor that prohibits applying commercial rules to officers and sole shareholders. Under the law, sole proprietors are personally liable for the debts of their business. This principle of management and personal liability, however, does not apply to the officers and sole shareholders of a GmbH under §13 GmbHG. In fact, the GmbHG does not know personal liability of either the officer or the sole shareholder. Therefore, the black letter and intent of the GmbH statute render officers of such entities jointly and severally liable for a co-signed loan in their capacities as private persons who deserve the protection of consumers under §1(1) VerbrKrG.
CK - Washington. On January 4, 2006, Sebastian Meis explained the German and European rules for design protection in Design Law in Germany and the European Union. Dennis Sevriens follows up with a nice illustration in the BerlinBlawg, in German. He discusses and demonstrates industrial design protection as applied to a font.
Wed, 25 Jan 2006 21:56:31 GMT
Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde eines im Maßregelvollzug Untergebrachten gegen die Verweigerung der Einsicht in seine Krankenunterlagen
Aktenzeichen: 2 BvR 443/02. Siehe auch: Entscheidung vom 09.01.2006
2006-01-24T00:00:00+01:00
Hamburgisches Oberverwaltungsgericht - 4 So 122/05 - Beschluss vom 12.01.2006
Die Zweiwochenfrist des § 152 a Abs. 2 Satz 1 VwGO für die Erhebung der Anhörungsrüge setzt nicht voraus, dass der durch die gerichtliche Entscheidung beschwerte Beteiligte darin über diesen außerordentlichen Rechtsbehelf belehrt worden ist.
Tue, 24 Jan 2006 15:07:41 +0100
Landesarbeitsgericht München - 10 Ta 285/04 - Beschluss vom 05.01.2006
Ein von einem Rechtsanwalt für eine Partei im arbeitsgerichtlichen Verfahren gestellter Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe umfasst auch ohne ausdrücklichen Antrag das Begehren, diesen gem. § 121 Abs. 2 ZPO beizuordnen.
Tue, 24 Jan 2006 15:04:31 +0100
Bundesverwaltungsgericht - BVerwG 1 KSt 1.05 - Beschluss vom 28.12.2005
1. Über Erinnerungen gegen die Festsetzung der Vergütung für den beigeordneten Rechtsanwalt nach § 56 RVG entscheidet der zuständige Senat des Bundesverwaltungsgerichts in entsprechender Anwendung von § 33 Abs. 8 RVG grundsätzlich durch den Einzelrichter. 2. Hat der Prozessbevollmächtigte die Kläger schon im erst- und zweitinstanzlichen Verfahren vertreten, folgt daraus weder, dass ihm im Sinne der Übergangsvorschrift des § 61 Abs. 1 Satz 1 RVG ein unbedingter Auftrag zur Vertretung auch in dem Verfahren über eine von der Gegenseite eingelegte Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision im Berufungsurteil erteilt worden ist, noch handelt es sich insoweit um die Erledigung derselben Angelegenheit im Sinne des § 15 RVG.
Wed, 25 Jan 2006 15:44:27 +0100
Wed, 25 Jan 2006 21:19:11 GMT
BVerwG 6 P 7.05 - Beschluss
I. 1Mit Schreiben vom 18. Januar 2002 lud der Antragsteller alle beim Studentenwerk Aachen beschäftigten Hausmeister für Mittwoch, den 30. Januar 2002, 15.30 Uhr, in das Personalratsbüro ein. Gegenstand der Besprechung sollte der Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 13. Dezember 2001 16 K 457/0...
Wed, 25 Jan 2006 11:43:04 +0100
BVerwG 2 C 16.04 - Urteil
I. 1Die Klägerin ist Oberamtsrätin im Dienst des Beklagten. Ihre Ehe wurde im Jahre 1998 geschieden. Sie ist ihrem früheren Ehemann nicht zum nachehelichen Unterhalt verpflichtet. Bei der Scheidung wurde ihr die elterliche Sorge für die gemeinsame Tochter übertragen. Diese lebte nach der Scheidun...
Wed, 25 Jan 2006 11:41:51 +0100
BVerwG 2 C 1.05 - Urteil
I. 1Der Kläger und seine Ehefrau sind als Beamte beim Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Cuxhaven tätig. Im hier streitigen Zeitraum vom 1. März 1999 bis zum 31. Mai 2000 waren beide Ehegatten erziehungsbedingt teilzeitbeschäftigt, der Kläger mit einer Arbeitszeit von 18, seine Ehefrau mit einer Arbe...
Wed, 25 Jan 2006 11:40:22 +0100
BVerwG 7 B 28.05 - Beschluss
1Die Klägerin begehrt die vermögensrechtliche Rückübertragung eines Grundstücks in Berlin-Hohenschönhausen. Das Grundstück wurde im Jahre 1978 auf der Grundlage von § 10 des Verteidigungsgesetzes der DDR im Zusammenhang mit einem Wohnbauvorhaben des Ministeriums für Staatssicherheit enteignet. Das ...
Wed, 25 Jan 2006 11:38:56 +0100