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Timestamp: 2016-12-06 20:06:41
Document Index: 251041048

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', '§ 281', '§ 207', 'Art. 2', 'Art. 6']

5D_90/2007 (04.09.2007)
5D_90/2007/bnm
S.________ und T.________,
vertreten durch Messieurs T.________ et U.________, agents d'affaires brevetés,
Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 21. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich (III. Zivilkammer).
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 21. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Nichtigkeitsbeschwerde des Beschwerdeführers gegen die erstinstanzliche Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung für Fr. 10'400.-- sowie der definitiven Rechtsöffnung für Fr. 3'302.60 an die Beschwerdegegner abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich mangels Erreichens der Streitwertgrenze von 30'000 Franken (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist,
dass das Obergericht des Kantons Zürich im angefochtenen Beschluss vom 21. Juni 2007 erwog, der Beschwerdeführer, welcher der erstinstanzlichen Rechtsöffnungsverhandlung unentschuldigt ferngeblieben sei, weise keinen Nichtigkeitsgrund im Sinne von § 281 ZPO/ZH nach, die erst in der Nichtigkeitsbeschwerde erhobene Verjährungseinrede sei wegen des Novenverbots unbeachtlich, entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers habe der erstinstanzliche Richter nicht übersehen, dass für den Betrag von Fr. 12'150.-- kein Rechtsöffnungstitel vorliege, weitere Teilforderungen von Fr. 2'912.80 seien im Rechtsöffnungsbegehren nicht mehr enthalten, die Abwesenheit auch der Beschwerdegegner an der Rechtsöffnungsverhandlung stelle keine Rückzugserklärung dar, der Richter habe vielmehr gemäss § 207 Satz 1 ZPO/ZH auf Grund der Akten zu entscheiden gehabt,
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zwar an verschiedenen Stellen Art. 2 BV und Art. 6 BV anruft,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss vom 21. Juni 2007 des Obergerichts verfassungwidrig sein soll,