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Timestamp: 2016-10-22 05:33:02
Document Index: 20138295

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'BGE', 'Art. 117', 'Art 108']

5D_170/2013 (19.09.2013)
5D_170/2013 � � Urteil vom 19. September 2013
Kosten (Abschreibung eines Massnahmeverfahrens betreffend Pers�nlichkeitsverletzung zufolge R�ckzugs),
Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 3. September 2013 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer).
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 3. September 2013 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf eine Kostenbeschwerde der Beschwerdef�hrer gegen die ihnen (in einererstinstanzlichen Abschreibungsverf�gung zufolge R�ckzugs ihres Massnahmegesuchs) auferlegte Gerichtsgeb�hr von Fr. 1'200.-- nicht eingetreten ist,
dass gegen den in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Beschluss des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe der Beschwerdef�hrer als solche entgegengenommen worden ist,
dass sodann in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der kantonale Entscheid auf mehreren selbstst�ndigen Begr�ndungen beruht, anhand jeder dieser Begr�ndungen nach den erw�hnten Anforderungen eine Verfassungsverletzung darzulegen ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass das Obergericht im Beschluss vom 3. September 2013 in seiner Hauptbegr�ndung erwog, in ihrer Kostenbeschwerde an das Obergericht legten die Beschwerdef�hrer nicht ansatzweise dar, inwiefern die erste Instanz das Recht unrichtig angewendet oder den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt haben k�nnte, der blosse Hinweis auf Entscheide im Kanton Zug gen�ge nicht, auf die Beschwerde sei daher nicht einzutreten,
dass das Obergericht im Sinne einer Eventualbegr�ndung zus�tzlich erwog, bei materieller Pr�fung w�re die Beschwerde abzuweisen, aus einem Entscheid des Zuger Einzelrichters k�nnten die Beschwerdef�hrer (in Anbetracht der Verschiedenheit der Parteien, der Rechtsbegehren und der Rechtsgrundlagen) nichts f�r sich ableiten, eine Verletzung des Z�rcher Rechts sei nicht ersichtlich,
dass die Beschwerdef�hrer in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die Hauptbegr�ndung des Obergerichts eingehen,
dass sie erst Recht nicht anhand dieser Begr�ndung nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigen, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 3. September 2013 verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die Beschwerdevorbringen gegen die Eventualbegr�ndung zu pr�fen sind,
dass im �brigen auch diese Vorbringen den erw�hnten Anforderungen nicht gen�gen, zumal der vom Obergericht festgestellte Streitwert von Fr. 700.-- nur f�r das obergerichtliche Verfahren gilt,