Source: https://www.erster-bayreuther-bridge-club.de/79-inhalt/verein
Timestamp: 2020-02-16 19:49:37
Document Index: 89619187

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', '§ 9', '§ 26', '§ 2', '§ 15', '§ 14']

Herzlich Willkommen beim Ersten Bayreuther Bridge-Club
„Bridge ist mehr als ein Kartenspiel. Es ist ein Denksport. Bridge fördert logisches Denken. Bridge trainiert Geduld, Konzentration und partnerschaftliche Fähigkeiten.“ Martina Navratilova
Jung und Alt kann jederzeit mit dem Bridgespielen beginnen. Man braucht Spaß am Kartenspielen und Interesse an Taktik und Strategie. Allerdings geht es nicht ohne ein unumgängliches Maß an Theorie. Dieses lässt sich in Kursen erlernen.
Unser Bridge-Club ist aktuell mit einer Mannschaften in der Landesliga Nordbayern vertreten.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann können Sie sich vorweg auf unseren Internetseiten ein genaues Bild unseres Bridge-Clubs machen. Sie können uns natürlich auch gerne an den Spieltagen in der Bürgerbegegnungstätte besuchen.
Herbstausflug 2013 Dresden
Der diesjährige Herbstausflug führte unseren Club bei bestem Wetter nach Dresden. Hr. Rittler, unser Schatzmeister, hatte für uns eine Musik- Kunst- und Schlemmerreise vom Allerfeinsten mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks organisiert. Wir alle waren restlos begeistert und warten gespannt darauf, was im nächtsten Jahr folgen wird.
des Ersten Bayreuther Bridge-Club e.V.
Der Verein trägt den Namen Erster Bayreuther Bridge-Club e.V.
Er hat seinen Sitz in Bayreuth
Der Erste Bayreuther Bridge-Club e.V. – nachfolgend „Verein“ genannt – hat den Zweck, den Bridgesport nach den international anerkannten Regeln zu pflegen und zu fördern und zur Verwirklichung insbesondere Lern-, Spiel- und Trainingsmöglichkeiten anzubieten.
Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 3 Verbandmitgliedschaft
Der Verein ist ein Mitgliedsverein des Deutschen Bridge-Verbandes e.V. (DBV).
Mit der Aufnahme in den DBV erkennt der Verein die Satzung des DBV in seiner jeweiligen Fassung an, und er sowie seine Mitglieder verpflichten sich, die Beschlüsse der Hauptversammlung des DBV anzuerkennen und entsprechend auszuführen.
Die Aufnahme in den DBV begründet gleichzeitig die Mitgliedschaft als Mitgliedsverein in dem für den Verein zuständig Bezirk/Landesverband des DBV. Für diese Mitgliedschaft gelten die Regelungen der vorstehenden Ziffer (2) entsprechend.
Verbandrecht des DBV geht vor Bezirksrecht/Landesverbandrecht und dieses geht vor Vereinsrecht.
§ 4 Mitgliedschaft; Mitgliedsarten
Die Mitgliedschaft im Verein, die schriftlich beantragt werden muss, kann jede natürliche Person erwerben. Über den Aufnahmeantrag entscheidet das Präsidium; Aufnahme oder Ablehnung bedürfen keiner Begründung.
Der Verein hat folgende Mitgliedsarten:
Ordentliche Mitglieder sind natürliche Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr, soweit sie nicht nach Absatz 4 zu den außerordentlichen Mitgliedern zählen.
a) Jugendliche Mitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
b) Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr bis zum vollendeten 27. Lebensjahr, sofern sie sich noch in der Berufsausbildung oder im Studium befinden (Studenten)
c) Personen, die Mitglieder eines anderen Bridge-Vereins sind (Zweitmitglieder)
Die Ehrenmitgliedschaft kann natürlichen Personen verliehen werden, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben.
Durch Austritt, der schriftlich mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres erklärt werden muss.
a) Eines schweren Verstoßes gegen die Satzung, eine Ordnung oder einen Beschluss des Vereins, des DBV oder des Bezirks/Landesverbandes;
c) Des Rückstandes von Zahlungsverpflichtungen um mehr als sechs Monate, wenn zuvor zweimal mit einer Frist von jeweils drei Wochen die fällige Zahlung schriftlich angemahnt worden ist. Bei der zweiten Mahnung ist auf den möglichen Ausschluss hinzuweisen.
Über den Ausschluss entscheidet das Präsidium des Vereins.
Die Mitglieder haben Anspruch auf alle Leistungen, die sich unmittelbar oder mittelbar aus dem Satzungszweck des Vereins ergeben, soweit personelle und materielle Leistungsfähigkeit des Vereins gegeben ist.
Die Mitglieder haben Anspruch, dass die finanziellen, sachlichen und sonstigen Mittel des Vereins gerecht und zum gleichmäßigen Wohle aller Mitglieder verwendet werden.
Die Mitglieder haben die Satzung, die Ordnungen und Beschlüsse des Vereins zu befolgen, sie unterliegen der Vereins-, Bezirks-/Landesverbands- und DBV-Gerichtsbarkeit. Der ordentliche Rechtsweg ist erst zugelassen, wenn alle Rechtsmittel der Vereins- bzw. Verbandsgerichtsbarkeit ausgeschöpft sind.
Die Mitglieder haben die von der Mitgliederversammlung beschlossenen Beiträge und Umlagen für besondere Zwecke zu zahlen.
Der Vereinsbeitrag ist bis Ende Februar für das laufende Jahr zur Zahlung fällig. Bei Eintritt während des Jahres wird im Hinblick auf die Verpflichtungen des Vereins gegenüber dem Verband der volle Jahresbeitrag erhoben.
a) die Wahl des Mitglieder des Präsidiums,
f) die Festsetzung von Beiträgen und Umlagen für besondere Zwecke,
i) den Beschluss über eine Schieds- und Ehrengerichtsordnung mit einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen auf Vorschlag des Präsidiums.
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich in den ersten vier Monaten des Kalenderjahres statt.
Termin und Ort der Versammlung werden vom Präsidenten festgesetzt und mit einer Tagesordnung mindestens zwei Wochen vorher den Mitgliedern schriftlich bekannt gegeben. Für die Rechtzeitigkeit kommt es auf das Datum des Poststempels an. Statt Versendung durch die Post genügt auch die zweimalige Bekanntmachung an den dem Beginn der Ladungsfrist vorausgehenden Spieltagen mit der Möglichkeit der Einsicht in die bei diesen Tagen ausliegende Einladung mit Tagesordnung oder die Übergabe derselben gegen Empfangsbestätigung; Übergabe gegen Empfangsbestätigung ist auch bei anstehenden Satzungsänderungen genügend.
Die Mitglieder können Anträge zur Mitgliederversammlung stellen, die schriftlich zu begründen sind. Die Anträge müssen dem Präsidium spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung zugegangen sein. Verspätet eingegangene sowie erst in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge können nur behandelt werden, wenn sie von der Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen Stimmen als dringlich anerkannt werden. Dringlichkeitsanträge, die eine Satzungsänderung zum Gegenstand haben, sind unzulässig.
Das Präsidium kann mit Ausnahme von Satzungsänderungen zusätzliche Punkte auf die Tagesordnung setzen. Solche Tagesordnungspunkte müssen den Mitgliedern spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich bekanntgegeben werden. Im Übrigen bleibt für das Präsidium die Anwendung der vorstehenden Ziffer (5) unberührt.
Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten oder bei dessen Verhinderung von einem der Vizepräsidenten geleitet; einigen sich diese nicht vorher, wer von ihnen die Versammlung leitet, wird mit einfacher Mehrheit durch die Mitglieder hierüber entschieden. Sind sowohl Präsident als auch beide Vizepräsidenten verhindert, leitet das an Jahren älteste Präsidiumsmitglied die Versammlung. Der Versammlungsleiter bestimmt den Protokollführer. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung beschließt mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen, sofern in dieser Satzung eine andere Mehrheit nicht ausdrücklich vorgeschrieben ist. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimme. Schriftliche Stimmabgabe und Vertretung im Stimmrecht sind unzulässig. Auf Antrag des Präsidiums oder auf Antrag eine Viertels der anwesenden Mitglieder ist geheim abzustimmen.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben. Jedem Mitglied ist auf Verlangen Einsicht in das Protokoll zu gewähren und auf schriftliches Verlangen eine Kopie gegen Übernahme der Unkosten zu übersenden.
Auf Antrag des Präsidiums oder eines Viertels der Mitglieder ist spätestens sechs Wochen nach Antragseingang eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
Termin und Ort werden vom Präsidium festgesetzt und mindestens zwei Wochen vorher mit der Tagesordnung den Mitgliedern schriftlich bekannt gegeben.
Im Übrigen gelten die Regelungen des § 9 entsprechend.
Das Präsidium besteht aus dem Vorsitzenden (Präsidenten), zwei stellvertretenden Vorsitzenden (Vizepräsidenten), dem Sportwart, dem Schatzmeister, dem Punktesekretär und dem Schriftführer.
Die Vorstandsmitglieder werden einzeln für das jeweilige Amt von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt (zuerst Präsident, dann Vizepräsident usw.)
In Abweichung von Abs. 1 ist es zulässig, dass der Präsident oder die Vizepräsidenten in Personalunion auch für das Amt des Sportwarts, des Schatzmeisters, des Punktesekretärs oder des Schriftführers gewählt werden. In diesem Falle kann das Präsidium aus weniger als 6 Mitgliedern bestehen, mindestens jedoch aus 3 Mitgliedern.
Das Präsidium bleibt jeweils solange im Amt, bis es ordnungsgemäß neu- oder wiedergewählt worden ist. In das Präsidium können nur ordentliche Mitglieder gewählt werden. Als gewählt gilt, wer die jeweils höchste Zahl der abgegebenen Stimmen erhält.
Scheidet ein Präsidiumsmitglied aus, so ist auf der nächsten ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung eine Ersatzwahl durchzuführen. Die Amtsdauer der zugewählten Präsidiumsmitglieder endet mit der der übrigen Präsidiumsmitglieder.
Scheiden Präsident und beide Vizepräsidenten aus, so ist unverzüglich vom restlichen Präsidium eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen zur Zuwahl von Präsident und zwei Vizepräsidenten, damit der Verein wieder rechtlich handlungsfähig ist.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Präsident und die Vizepräsidenten. Diese Vorstandsmitglieder sind je für sich allein vertretungsberechtigt.
Dem Verein gegenüber wird bestimmt, dass die Vizepräsidenten von ihrer Vertretungsbefugnis nur bei Verhinderung des Präsidenten Gebrauch machen dürfen. Die Vizepräsidenten brauchen den Fall der Verhinderung des Präsidenten nicht nachzuweisen.
Das Präsidium führt die Geschäfte des Vereins. Es beschließt über alle Angelegenheiten des Vereins, soweit die Satzung nicht die Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung vorschreibt. Es fasst seine Beschlüsse in formlos einberufenen Sitzungen. Es ist beschlussfähig, bei Anwesenheit von mindestens 3 Präsidiumsmitgliedern und beschließt mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten.
Schriftliche Stimmabgabe und Vertretung im Stimmrecht sind bei Präsidiumssitzungen unzulässig.
Über jede Sitzung des Präsidiums ist ein Protokoll aufzunehmen.
Fernmündliche, schriftliche oder telegraphische Abstimmungen sind in allen Fällen zulässig, falls kein Präsidiumsmitglied dieser Verfahrensweise widerspricht.
Die Tätigkeit der Präsidiumsmitglieder ist ehrenamtlich.
Das Präsidium kann, wenn es dies für die Interessen des Clubs für förderlich erachtet, Beiräte bilden oder Ausschüsse einberufen. Das Präsidium legt deren Tätigkeitsbereiche fest. Die Mitglieder von Beiräten oder Ausschüssen haben nur beratende Stimme.
Die Kasse des Vereins ist mindestens einmal im Jahr von einem Kassenprüfer zu prüfen. Dabei ist insbesondere zu prüfen:
b) ob die Mittel nach den Grundsätzen einer sparsamen Haushaltsführung und ausschließlich für die satzungsgemäßen Zwecke nach den Bestimmungen des § 2 dieser Satzung verwendet wurden.
Der Kassenprüfer hat das Präsidium unverzüglich und die Mitglieder auf der Mitgliederversammlung über das Ergebnis seiner Prüfung zu unterrichten.
Der Kassenprüfer wird von der Hauptversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er darf nicht dem Präsidium angehören.
Scheidet der Kassenprüfer vorzeitig aus, so kann das Präsidium einen Ersatzkassenprüfer bis zur nächsten Mitgliederversammlung ernennen.
Die Mitgliederversammlung kann mit einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen Satzungsänderungen beschließen.
Die Vorschrift des § 15 bleibt unberührt.
§ 14 Kostenerstattungen
Die Mitglieder des Präsidiums haben Anspruch auf Erstattung ihrer Auslagen in angemessener Höhe.
Das Vereinsvermögen fällt an die Stadt Bayreuth, die es ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Informieren Sie sich über aktuelle Entwicklungen und Informationen rund um den Bridgeverband Nordbayern.
www.bridge-nordbayern.de
Unsere Freunde vom Bridge Club Hof
http://www.bridge-hof.de/
Vielfältige Informationen über Bridge in Deutschland.
Präsidentin Stähler-Kolb Erika
Tel. 0921 66803
Vizepräsidentin Schellenberg Brigitte
Tel. 0921 45504
Sportwartin Eilmes Barbara
Tel. 09201 917670
Kassenwartin Bauer Gudrun
Tel. 0921 73490
Punktesekretärin Taubenberger Hanne
Tel. 0921 24420
Schriftführerin Dr. Kralewski Martina
Tel. 0172 2311814
Anwesenheitpflicht 15 Min. vor Spielbeginn
1.Montag und 3. Mittwoch im Monat Teamturnier (Änderungen vorbehalten)
Anmeldung erforderlich Brigitte Schellenberg Tel. Nr. 0921 45504
(Zugelassen sind nur 1. und 2. Mitglieder )
Frühlingsturnier 3-fach Wertung Spielbeginn 17.45 Uhr
Dr. Fischer Cup 3-fach Wertung Spielbeginn 17.45 Uhr
Vereinsmeisterschaft 3-fach Wertung Spielbeginn 17.45 Uhr
traditionelle Jahresfeier Beginn 17.00 Uhr
Bridge Partnervermittlung:
Frau Erika Stähler-Kolb
Telefon 0921 66803