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Timestamp: 2016-10-24 07:06:16
Document Index: 272958072

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 18', 'Art. 24', 'Art. 25', 'BGE', 'Art. 44', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 43', 'Art. 61', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68']

8C_492/2013 (10.02.2014)
8C_492/2013, 8C_599/2013 {T�0/2}
� � Urteil vom 10. Februar 2014
Unfallversicherung (Kausalzusammenhang, Invalidenrente, Integrit�tsentsch�digung),
Der 1952 geborene R.________ war Polymechaniker bei der Firma X.________ AG und daher bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 5. No-vember 2007 versp�rte er beim Hantieren mit einem Schraubenschl�ssel bei grosser Kraftanstrengung Schmerzen im linken Handgelenk ulnar. Am 19. November 2007 begab er sich zur Erstbehandlung bei Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH, der am 25. April 2008 einen Handgelenksschmerz links, DD Zerrung diagnostizierte. Am 28. Mai 2008 teilte die SUVA dem Versicherten mit, dass sich kein Unfall ereignet habe und die Voraussetzungen zur �bernahme des Schadenfalls als unfall�hnliche K�rpersch�digung nicht vorl�gen. Am 20. August 2009 wurde er im Spital A.________ am linken Handgelenk operiert, wobei eine zentrale und periphere TFC L�sion Handgelenk links diagnostiziert wurde. Am 30. M�rz 2010 erfolgte in der Klinik C.________ eine weitere Operation am Handgelenk links, in deren Rahmen folgende Diagnosen gestellt wurden: Pisotriquetralarthrose, Ulnaimpaktions-syndrom und foveale TFC L�sion bei Status nach Distorsion Handgelenk links anamnestisch am 5. November 2007 (ICD-10 S62.4). Mit Verf�gung vom 18. Mai 2010 hielt die SUVA an ihrem Schreiben vom 28. Mai 2008 fest, weshalb sie keine Versicherungsleistungen erbringen k�nne. Dagegen erhob der Versicherte Einsprache. Am 29. September 2011 teilte ihm die SUVA mit, dass sie Leistungen im Zusammenhang mit den Handgelenksbeschwerden links erbringe und die Verf�gung vom 18. Mai 2010 zur�ckziehe. Mit Verf�gung vom 23. April 2012 sprach sie ihm ab 1. April 2011 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunf�higkeit von 24 % und eine Integrit�tsentsch�digung bei einer Integrit�tseinbusse von 5 % zu. Seine Einsprache wies sie mit Entscheid vom 21. Juni 2012 ab.
Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen dahingehend gut, dass es dem Versicherten ab 1. April 2011 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunf�higkeit von 29 % zusprach und die Sache zur Rentenfestsetzung an die SUVA zur�ckwies. Im �brigen wies es die Beschwerde ab (Entscheid vom 14. Juni 2013).
C.a.�Mit Beschwerde im Verfahren 8C_492/2013 beantragt die SUVA die Aufhebung des kantonalen Entscheides.
C.b.�Mit Beschwerde im Verfahren 8C_599/2013 beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei die Sache - mit der Auflage, eine station�re polydisziplin�re medizinische Untersuchung durch einen von der Unfallversicherung unabh�ngigen Gutachter durchf�hren zu lassen - zur Festsetzung einer Invalidenrente sowie einer Integrit�tsentsch�digung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen; eventuell sei ihm eine Rente von mindestens 50 % und eine Integrit�tsentsch�digung von mindestens 10 % zuzusprechen.
Die SUVA verlangt Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt f�r Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Da den beiden Beschwerden derselbe Sachverhalt zugrunde liegt, sich die gleichen Rechtsfragen stellen und die Rechtsmittel den n�mlichen vorinstanzlichen Entscheid betreffen, rechtfertigt es sich, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (nicht publ. E. 1.2 des Urteils BGE 139 V 519 mit Hinweis).
Mit der Beschwerde kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG ger�gt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch pr�ft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren beanstandeten Rechtsm�ngel (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 135 II 384 E. 2.2.1��� S. 389).
Die Vorinstanz hat die Grundlagen �ber den f�r die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers erforderlichen nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Gesundheitsschaden (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f.), die freie Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG), den Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 138 V 218 E. 6 S. 221) und den Beweiswert von Arztberichten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232) richtig dargelegt. Gleiches gilt zur Invalidit�tsbemessung nach dem Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG; BGE 135 V 297 E. 5.1 f.��������� S. 300 f., 130 V 343 E. 3.4 S. 348) sowie zum Anspruch auf eine Rente (Art. 18 Abs. 1 UVG) und eine Integrit�tsentsch�digung (Art. 24��� Abs. 1, Art. 25 Abs. 1 UVG; BGE 124 V 29). Darauf wird verwiesen.
4.1.�Die Vorinstanz erwog im Wesentlichen, zwischen dem Unfall vom 5. November 2007 und den vom Versicherten geklagten Hals-, Nacken- und R�ckenbeschwerden bestehe �berwiegend wahrscheinlich kein nat�rlicher Kausalzusammenhang. Da er sich einzig aufgrund der Nichtber�cksichtigung dieser Beschwerden gegen eine volle Arbeitsf�higkeit ausgesprochen habe, k�nne auf die Arbeitsf�higkeitsbeurteilung des PD Dr. med. T.________, Orthop�dische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Handchirurgie, Teamleiter Stv., Orthop�die, Klinik C.________, vom 25. Februar und 11. Juli 2011 betreffend die linke Hand des Versicherten abgestellt werden. Danach sei ihm zwar die fr�here T�tigkeit als Polymechaniker mit teils schweren manuellen T�tigkeiten nicht mehr m�glich. Er sei aber bef�higt, ganzt�gig eine angepasste Arbeit auszu�ben. Der Verweis des PD Dr. med. T.________ auf den Bericht der Ergotherapeutin Frau K.________ vom 30. Juni 2011 sei lediglich im Zusammenhang mit der Feststellung erfolgt, dass eine volle Leistung mit Teilzeit eher weniger zu empfehlen sei. Daraus lasse sich nicht ableiten, die Klinik C.________ habe sich nicht abschliessend zur Handgelenksproblematik ge�ussert. Beim von PD Dr. med. T.________ formulierten leidensangepassten Leistungsprofil handle es sich um eine leichte, intermittierend mittelschwere T�tigkeit unter Vermeidung anhaltender repetierender T�tigkeiten in Pro-/Supination unter Kraftaufwendung; feinmotorische Arbeiten k�nnten ohne Probleme durchgef�hrt werden.
4.2.�Diese Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit beanstandet die SUVA nicht. Sie r�gt einzig den vorinstanzlichen Einkommensvergleich (hierzu vgl. E. 8.2 hienach).
Der Versicherte beanstandet als Erstes die vorinstanzliche Arbeitsf�higkeitssch�tzung hinsichtlich der Handproblematik links.
5.1.�Entgegen der Argumentation der Vorinstanz hat er die Beurteilung der Arbeitsf�higkeit durch PD Dr. med. T.________ weder im Einspracheverfahren noch im vorinstanzlichen Verfahren anerkannt.
5.2.�PD Dr. med. T.________ erstattete seine von der Vorinstanz ins Feld gef�hrten Berichte vom 25. Februar und 11. Juli 2011 (E. 4.1 hievor) zu Handen der IV-Stelle des Kantons St. Gallen nicht als unabh�ngiger Gutachter nach Art. 44 ATSG, sondern als behandelnder Arzt; er hatte den Versicherten am 30. M�rz 2010 an der linken Hand operiert. Am 11. Juli 2011 legte PD Dr. med. T.________ dar, "Seine fr�here T�tigkeit als Polymechaniker mit teils schweren manuellen T�tigkeiten d�rfte nicht mehr m�glich sein. Ganzt�gige leichte Arbeit mit zwischenzeitlich mittelschweren Belastungen sollte allerdings ganztags m�glich sein. Eine volle Leistung mit Teilzeit ist eher weniger zu empfehlen. Wir m�chten diesbez�glich auf den Bericht von seiner Ergotherapeutin Frau K.________ verweisen. Wir bitten Sie diesbez�glich direkt bei ihr Informationen einzuholen".
Wenn PD Dr. med. T.________ eine volle Leistung bei Teilzeitarbeit nicht als empfehlenswert ansah, legt dies eher den Schluss nahe, dass auch bei Vollzeitarbeit keine uneingeschr�nkte Arbeitsf�higkeit gegeben ist. In diesem Lichte ist die vorinstanzliche Annahme, der Versicherte sei bei ganzt�giger bzw. vollzeitlicher Erwerbst�tigkeit zu 100 % leistungsf�hig, nicht ohne Weiteres nachvollziehbar. Vielmehr fehlt zur Frage des Grades seiner Arbeitsf�higkeit eine hinreichende �rztliche Stellungnahme. Aus dem Bericht der Ergotherapeutin Frau K.________ vom 30. Juni 2011 ergibt sich hierzu nichts Erhellendes; ein zus�tzlicher Bericht der Frau K.________, dessen Einholung PD Dr. med. T.________ am 11. Juli 2011 empfohlen hatte, liegt nicht bei den Akten.
5.3.�Weiter argumentierte die Vorinstanz, der Hausarzt Dr. med. S.________ habe im Verlaufsbericht vom 9. Juli 2011 eine erg�nzende medizinische Abkl�rung nicht f�r angezeigt gehalten. Hierzu ist festzuhalten, dass er zwar angab, dem Versicherten seien andere T�tigkeiten zumutbar, sich aber nicht zum Grad der Arbeitsf�higkeit �usserte; zudem ging er von einem seit 19. November 2009 verschlechterten Gesundheitszustand aus.
5.4.�Der Versicherte beruft sich - wie schon vorinstanzlich - unter anderem auf die Aktenstellungnahme des Dr. med. B.________, Facharzt f�r Orthop�dische Chirurgie, beratender Arzt f�r Traumatologie, vom 23. November 2011 (zum Beweiswert von Aktenstellungnahmen siehe SVR 2010 UV Nr. 17 S. 63 E. 7.2 [8C_239/2008]; RKUV 1993 Nr. U 167 S. 95 E. 5d). Dieser f�hrte aus, hinsichtlich des Handgelenks links betrage die Arbeitsunf�higkeit in einer manuellen T�tigkeit sicherlich mindestens 50 %; auch hier k�nnte sie jedoch bei Belastung durch eine starke Schmerzsteigerung deutlich h�her ausfallen. Zu dieser Aktenstellungnahme �usserte sich die Vorinstanz nicht, was der Versicherte r�gt.
Die aus dem Anspruch auf rechtliches Geh�r fliessende vorinstanzliche Begr�ndungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 134 I 83 E. 4.1������S. 88) erfasst auch den beweisrechtlichen Umgang mit Dokumenten, auf welche sich die beschwerdef�hrerische Argumentation massgeblich bezieht. Unerheblich ist, ob die Nichterw�hnung im angefochtenen Entscheid auf einem Versehen oder auf sprachlich nicht zum Ausdruck gebrachter, implizit erfolgter Beweisw�rdigung beruht. Das Bundesgericht kann mit Blick auf die festgestellte Rechtsverletzung, die aus der Nichtbehandlung von potenziell entscheidungserheblichen Beweismitteln resultiert, die entsprechenden Aktenst�cke selber w�rdigen und beurteilen, ob die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung zu korrigieren ist (Art. 105 Abs. 2 BGG; oben E. 1; Urteil 8C_101/2013 vom 31. Mai 2013 E. 6.4). Die Aktenstellungnahme des Dr. med. B.________ vom 23. November 2011 ist ein zus�tzliches Element, das die Arbeitsf�higkeitssch�tzung der Vorinstanz in Frage stellt (vgl. E. 5.2 hievor). Indessen kann allein gest�tzt auf die Angaben des Dr. med. B.________ keine Leistungszusprache erfolgen.
6.1.�Der Versicherte macht weiter geltend, nach bundesgerichtlicher Praxis sei anerkannt, dass unfallbedingte Fehlbelastungen und/oder eine eingetretene Dekonditionierung im Sinne indirekter Unfallfolgen zu R�ckenbeschwerden f�hrten k�nnten (Urteil 8C_456/2009 vom��� 28. Juli 2009 E. 5.2 f.). Gem�ss der Aktenstellungnahme des Dr. med. B.________ vom 23. November 2011 bestehe mit Blick auf die zervikale Komponente mindestens eine 50%ige Arbeitsunf�higkeit. Es m�sse zwingend fachm�nnisch abgekl�rt werden, ob ein Zusammenhang zwischen der Handgelenksverletzung links vom 5. November 2007 und seinen Hals-, Nacken- und R�ckenbeschwerden vorliege. Die Vorinstanz habe dies in willk�rlicher Weise unterlassen.
6.2.�F�r die Bejahung der Unfallkausalit�t eines Beschwerdebildes gen�gt eine Teilurs�chlichkeit (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125), wobei sich die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers auch auf mittelbare bzw. indirekte Unfallfolgen erstreckt (nicht publ. E. 3a des Urteils BGE 127 V 491; Urteil 8C_335/2012 vom 27. September 2012 E. 6.2). F�r die Feststellung nat�rlicher Kausalzusammenh�nge im Bereich der Medizin sind Verwaltung und das Gericht auf diesbez�gliche Angaben �rztlicher Experten angewiesen (BGE 118 V 286 E. 1b S. 290; Urteil U 73/06 vom 16. August 2006 E. 3.2).
6.3.�Die Vorinstanz stellte fest, gem�ss dem MRI vom 28. November 2008 best�nden objektiv-strukturelle Korrelate in Form einer Streck-Fehlstellung der Halswirbels�ule (HWS) und des cervikothorakalen �bergangs, eine rechts laterale Unkovertebral-arthrose mit einer leicht- bis mittelgradigen foraminalen Einengung rechts im Halswirbelk�rper (HWK) 4/5, eine Osteochondrose und eine breitbasige medio-bilaterale Bandscheibenprotrusion, eine deutliche beidseitige Unkovertebralarthrose mit mittelgradiger foraminaler Einengung sowie sekund�rer Einengung des Spinalkanals, eine Reduktion des sagittalen Restdurchmessers bis 10 mm ohne Kompression des Myelons im HWK 5/6 und eine links lateral betonte Unkovertebralarthrose, eine leicht- bis mittelgradige foraminale Einengung links und eine leichtgradige Einengung rechts ohne Hinweise auf eine Irritation der rechten C7-Wurzel. Weiter erwog die Vorinstanz, die Frage, ob es sich bei den organischen Substraten um einen degenerativen Vorzustand handle, oder ob diese degenerativen St�rungen sich erst durch eine nach dem Ereignis vom 5. November 2007 erfolgte Fehl- und/oder �berbelastung w�hrend fast einem Jahr bei der Arbeit entwickelt h�tten, lasse sich nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit zu Gunsten des Beschwerdef�hrers beantworten. Weder die involvierten �rzte noch die vom Versicherten angegebene Literatur-Quelle h�tten sich zu einem Zusammenhang ge�ussert.
SUVA und Vorinstanz haben mithin keine medizinische Beurteilung zur Frage der Unfallkausalit�t dieses Beschwerdebildes eingeholt, was gegen den Untersuchungsgrundsatz verst�sst (Art. 43 Abs. 1, Art. 61 lit. c ATSG).
Hinsichtlich der Integrit�tsentsch�digung stellte die Vorinstanz auf die Beurteilung des SUVA-Kreisarztes Dr. med. D._______, Facharzt f�r Chirurgie FMH. speziell Allgemein- und Unfallchirurgie, vom 13. Ja-nuar 2012 ab. Er f�hrte unter Verweis auf die SUVA-Tabellen 1 und 5 aus, beim Versicherten bestehe ein Zustand nach Reparatur im TFCC-Komplex und Exzision des Pisiformes. Damit sei vom Mittelwert einer beginnenden Arthrose im Handwurzelbereich im �bergang zu einer m�ssigen Arthrose auszugehen, was einem Integrit�tsschaden von��� 5 % entspreche.
Angesichts der insgesamt unvollst�ndigen und unklaren Aktenlage ist indessen auch eine abschliessende �berpr�fung der vorinstanzlichen Beurteilung des Integrit�tsschadens nicht m�glich.
8.1.�Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz ein medizinisches Gutachten einzuholen. Danach hat sie �ber die Beschwerde neu zu entscheiden (BGE 137 V 210 E. 4.4.1 S. 263 ff.).
8.2.�Nachdem der angefochtene Entscheid aufgehoben wird, er�brigt es sich, auf die von der SUVA dagegen erhobenen R�gen betreffend den Einkommensvergleich einzugehen (vgl. E. 4.2 hievor).
Die SUVA hat die Gerichtskosten von Fr. 800.- f�r das vom Versicherten angehobene Verfahren zu tragen und ihm hierf�r eine Parteientsch�digung von Fr. 2'800.- zu bezahlen, da er im Sinne der R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz obsiegt und die R�gen der SUVA nicht zu �berpr�fen sind (E. 4.2 und 8.2 hievor; Art. 66 Abs. 1, Art. 68 Abs. 2 BGG; BGE 137 V 210 E. 7.1 S. 271).
Auf die Erhebung von Gerichtskosten f�r das von der SUVA gef�hrte Verfahren wird verzichtet, da dem Bundesgericht in diesem Rahmen kein relevanter Aufwand entstanden ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Diesbez�glich hat der Versicherte keinen Anspruch auf Parteientsch�digung, da nicht von einem Obsiegen gesprochen werden kann. Die SUVA hat ohnehin keinen Parteientsch�digungsanspruch (Art. 68 Abs. 3 BGG; SVR 2011 UV Nr. 7 S. 25 E. 6 [8C_443/2010]).
Die Beschwerden werden im Sinne der Erw�gungen teilweise gutgeheissen. Der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons��� St. Gallen vom 14. Juni 2013 wird aufgehoben. Die Sache wird zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zur�ckgewiesen. Im �brigen werden die Beschwerden abgewiesen.
Die SUVA hat den Versicherten f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 2'800.- zu entsch�digen.