Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_Konstruktions_und_Ingenieurbueros_und_Pruefstellen_80803_Muenchen-10227888_3
Timestamp: 2018-01-17 13:03:48
Document Index: 164333218

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 4', '§ 4', '§ 19', '§ 51', 'Art. 62', '§ 51', '§ 107']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in München (ID:10227888)
> DTAD-ID: 10227888
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Generalinstandsetzung und Erweiterung des Oskar-von-Miller-Gymnasiums und Maximiliansgymnasiums an der Karl-Theodor-Straße. Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Generalinstandsetzung und Umbau sowie Ausbau der Dachgeschosse, Neubau einer 2-fach Turnhalle, evtl. Erweiterung mit Unterrichtsräumen des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplexes beider Schulen an der Karl-Theodor-Straße 9.
Org. Dok.-Nr: 410826-2014
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Generalinstandsetzung und Erweiterung des Oskar-von-Miller-Gymnasiums und Maximiliansgymnasiums an der Karl-Theodor-Straße.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 80803 München. NUTS-Code DE212
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Generalinstandsetzung und Umbau sowie Ausbau der Dachgeschosse, Neubau einer 2-fach Turnhalle, evtl. Erweiterung mit Unterrichtsräumen des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplexes beider Schulen an der Karl-Theodor-Straße 9.
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6. Generalinstandsetzung und Erweiterung Oskar-von-Miller-Gymnasium und Maximiliansgymnasium. Das Bestandsgebäude umfasst folgende Flächen: Fläche Oskar-von-Miller- + Fläche Maximiliansgymnasium = Gesamtfläche. BGF: 11 260 m² + 12 218 m² = 23 478 m². BRI: 54 054 m³ + 45 889 m³ = 99 943 m³. NF: 6 680 m² + 5 368 m² = 12 048 m². Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex aus dem Jahre 1913 umschließt einen Innenhof und öffnet sich mit einer Toranlage zur Karl-Theodor-Straße. In dem Gebäude befinden sich seit der Einweihung 1913 zwei unabhängige Gymnasien, das Oskar-von-Miller-Gymnasium und das Maximiliansgymnasium. Der gesamte Gebäudekomplex mit einem Turm von 45 m Höhe erhält eine Generalinstandsetzung. Die historischen Turnhallen werden einer neuen Nutzung zugeführt. Eine Zweifach-Sporthalle mit ca. 1 500 m² HNF wird neu errichtet. Die naturwissenschaftlichen und musischen Fachbereiche werden neu strukturiert. Parallel zu Vorplanung soll die Wirtschaftlichkeit einzelner Umstrukturierungsmaßnahmen anhand von Neubaukosten an einem Alternativstandort nachgewiesen werden. Das Dachgeschoss (1 330 m² + 1 218 m² = 2 548 m² Grundfläche) wird zu vollwertigen Aufenthaltsräumen aus- und umgebaut. Die Schwerpunkte bei der Sanierung des Bestandsgebäudes sind u.a. Statik, Brandschutz, technische Gebäudeausstattung, Akustik, ect.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Teile aus Lph. 2. Zweite Stufe: Lph. 3. Dritte Stufe: Lph. 4. Vierte Stufe: Lph. 5-6. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Beginn 1.4.2015. Abschluss 1.9.2018
Im Auftragsfall ist folgende Versicherung nachzuweisen: Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 500 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt (abgeschlossene Teilleistung).
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF. 2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF. 3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2)). Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertiger Qualifikation. 4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wichtung 5 %). 2.) Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (Wichtung 5 %). 3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) vorgelegt wird. 4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2004 – Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): — Tragwerksplanung, Lph. 2-5 gem. § 51 HOAI selbst und vollständig erbracht, — Generalinstandsetzung mindestens 20 000 000 EUR (KGR. 3-4) brutto, — Gebäude unter Denkmalschutz, — Brandschutzmaßnahmen im denkmalgeschützten Gebäude, — historische Deckenkonstruktionen, — Nachgründung im historischen Mauerwerk, — Generalinstandsetzung in Kombination mit Erweiterungs-/Neubau. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen (s. Ziff. VI.3) versendet wird. Für jede Referenz ist darüber hinaus der Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) zu nennen. Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2-5 im Referenzzeitraum 2004 – Ende der Bewerbungsfrist. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraums begonnen und vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt. Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3) wird nur erreicht, wenn 3 Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. 2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Tragwerksplaner nach Art. 62 BayBO.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1) bis III.2.3), zusammengefasst im Bewerbungsbogen (siehe Ziff. VI.3)), dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien).
VOF-Verfahren Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Generalinstandsetzung des Oskar-von-Miller-Gymnasiums und Maximiliansgymnasiums an der Karl-Theodor-Straße
13.1.2015 - 14:00
Maßgeblich für die Vertragslaufzeit ist der abgestimmte und gültige Terminplan. Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden. Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt: Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt. Frau Roth, Abt. Hochbau 42, Fax +49 8923360705, E-Mail: christine.roth@muenchen.de Vertreter: Frau Grafe-Friedrich, Abt. Hochbau 42, Fax +49 8923360705, E-Mail: anja.grafe-friedrich@muenchen.de Auskünfte zum Verfahren: Herr Prell, Baureferat – VZ 1, Fax. +49 8923360105, E-Mail: egon.prell@muenchen.de (Mittwoch bis Freitag) oder Herr Strohal, Baureferat – VZ 1, Fax. +49 8923360105, E-Mail: stephan.strohal@muenchen.de Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens: Frau Schraufstetter, Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 8923360205 E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer
VI.4.1) genannte Stelle.
erteilt Siehe VI.4.1) Siehe VI.4.1) DEUTSCHLAND
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 20.04.2016 Vergebener Auftrag