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Timestamp: 2018-07-20 18:14:10
Document Index: 270327034

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 215', '§ 214', '§ 214', '§ 214', '§ 44', '§ 39', '§ 39']

Gemeinde Bad Grund (Harz) - 38. Änderung des Flächennutzungsplanes der G...
38. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Bad Grund (Harz); Genehmigung gem. § 6 BauGB
Der Landkreis Osterode am Harz hat die vom Rat der Gemeinde Bad Grund (Harz) am 20. März 2014 beschlossene 38. Änderung des Flächennutzungsplanes gemäß § 6 Abs. 1 BauGB mit Verfügung vom 04.08.2014, Az. IV.26/990-2014, genehmigt.
Der Geltungsbereich der 38. Änderung des Flächennutzungsplanes ist auf dem nachstehenden Lageplan ersichtlich:
Die Genehmigung der 38. Änderung des Flächennutzungsplanes wird hiermit bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung wird diese Änderung gem. § 6 Abs. 5 BauGB wirksam.
Die 38. Änderung des Flächennutzungsplanes einschließlich der dazugehörigen Begründung sowie der zusammenfassenden Erklärung kann im Rathaus Windhausen, An der Mühlenwiese 1, 37539 Bad Grund (Harz), Fachbereich 3, Bau-und Ordnungsverwaltung, während der Besuchszeiten (montags bis freitags 09.00 -12.00 Uhr, montags 14.00 -16.00 Uhr sowie donnerstags 14.00 -16.30 Uhr) von jedermann eingesehen und über deren Inhalt Auskunft verlangt werden.
Es wird gem. § 215 Abs. 2 BauGB darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2
BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges unbeachtlich sind, wenn diese Verletzungen oder Mängel nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der 38. Änderung des Flächennutzungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde Bad Grund (Harz) geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist dazulegen.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 und Abs. 4 BauGB über die Entschädigung von eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche durch die 38. Änderung des Flächennutzungsplanes wird hingewiesen. Der Entschädigungsberechtigte kann eine Entschädigung verlangen, wenn die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruches dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.