Source: https://www.rvg-news.de/page/2/
Timestamp: 2018-05-22 17:45:24
Document Index: 258323340

Matched Legal Cases: ['§ 51', 'BGH', 'BGH', '§ 406', '§ 32', '§ 406', '§ 2']

Klicken Sie hier und nutzen Sie unseren Leitfaden über die Abrechnung von Verkehrsunfallsachen nach RVG.
19. September 2017	| Anwaltskosten	| Markus Bongardt
Im folgenden Fall begehrte ein gerichtlich bestellter Verteidiger eine zusätzliche Pauschgebühr nach § 51 Abs. 1 Satz 1 RVG. Sein Argument: Dank seiner Englischkenntnisse wurden die Kosten für einen Dolmetscher gespart, denn sein Mandant beherrschte die deutsche Sprache nicht.
Doch auf eine Kostenersparnis kommt es bei der Pauschgebühr leider gar nicht an. Das OLG Karlsruhe gibt deshalb den Hinweis: „Gesetzgeber müsste aktiv werden“.
14. Juli 2017	| RVG-Fälle: Kampf um Gebühren	| Markus Bongardt
22. Juni 2017	| Anwaltskosten	| Markus Bongardt
Immer wieder gibt es Missverständnisse darüber, wann die Terminsgebühr bei Erledigung entsteht. Eine neue BGH-Entscheidung zurrt noch einmal die Voraussetzungen dafür fest. Eine wichtige Faustregel: Bei Beginn des Gesprächs darf noch keine Einigung erzielt worden sein.
Erfahren Sie hier mehr in unserem Beitrag zu BGH, Beschluss vom 9.5.2017 (Az. VIII ZB 55/16).
21. Juni 2017	| RVG-Fälle: Kampf um Gebühren	| Markus Bongardt
Erfahren Sie hier, warum der Vergütungsanspruch in solchen Fällen nicht verloren geht.
17. Mai 2017	| RVG-Fälle: Kampf um Gebühren	| Markus Bongardt
Teil 2 unserer Serie über die Rechtsanwaltsgebühren im Sozialrecht: Im folgenden Beitrag geht es um die Wertgebühren im sozialrechtlichen Verfahren.
Wie Sie die richtige Wertgebühr ermitteln, erfahren Sie hier.
16. Mai 2017	| Anwaltskosten	| Markus Bongardt
12. Mai 2017	| Anwaltskosten	| Markus Bongardt
Im nächsten Beitrag wenden wir uns den konkreten Gebühren zu, die Sie als Rechtsanwalt für das Adhäsionsverfahren verlangen können. Vorneweg: Für das Adhäsionsverfahren erhält der Rechtsanwalt Wertgebühren.
Die Gebühren bemessen sich nach dem Gegenstandswert. Ohne Antragstellung entscheidet das Gericht im Urteil (§ 406 Abs. 1 Satz 1 StPO), wenn es dem Antrag stattgibt (§ 32 RVG). Sieht es von einer Entscheidung über den Antrag ab (§ 406 Abs. 5 Satz 2 StPO), wird der Gegenstandswert nur auf Antrag festgesetzt (§§ 2 Abs. 1, 33 Abs. 1 RVG). Maßgeblich ist dabei die Höhe der ursprünglichen Forderung.
Die Bedeutung der Angabe eines Mindestbetrags im Zusammenhang mit einem unbezifferten Schmerzensgeldantrag ist zwar nicht gänzlich unumstritten; jedoch besteht Einigkeit darüber, dass der vom Gericht festzusetzende Wert auch bei der erforderlichen objektiven Würdigung der klägerischen Darlegungen regelmäßig nicht geringer ist als derjenige Betrag, den der Kläger mindestens begehrt, was insbesondere auch für den hier interessierenden Gegenstandswert für die Anwaltsgebühren gilt.
Klicken Sie hier und erhalten Sie weitere Informationen zu den konkreten Gebührensätzen sowie zu den Gebühren der Mehrfachvertretung im Adhäsionsverfahren.
11. Mai 2017	| Adhäsionsverfahren: Alle Infos zur optimalen Abrechnung	| Markus Bongardt