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Timestamp: 2017-12-15 06:07:35
Document Index: 321911894

Matched Legal Cases: ['§32', '§ 9', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 8', '§32']

Start Fragen zur Umsetzung NotSanG
Wir möchten hier Fragen zur Umsetzung des Notfallsanitätergesetzes, welche nicht in andere Bereiche passen, gerne auflisten und Ihnen beantworten. Gerne können Sie jederzeit mit Fragen auf uns zukommen.
Am Besten Sie nutzen unser Kontaktformular.
Frage: Ich habe als RA eine Berufserfahrung über 5 Jahr. Muss ich einen Vorbereitungskurs absolvieren oder kann ich so zur Prüfung gehen!
Antwort: Sie sind gesetzlich nicht verpflichtet einen Vorbereitungskurs zu absolvieren. Sie können dies selbst machen. Damit Sie wissen auf was Sie sich einlassen, laden wir in diesen Fällen, die betreffenden Personen zu einem Einführungsseminar ein. Dies kostet Sie nichts, nur sollen Sie wissen was von Ihnen gefordert wird in den Ergänzungsprüfungen. Danach entscheiden Sie selbst.
Frage: Muss ich meine Ergänzungsprüfungen in Thüringen absolvieren, wenn ich dort arbeite und lebe.
Antwort: Für RA mit einer Berufserfahrung über 5 Jahre ist dies im Bundesgesetz so festgelegt. Ebenso, wenn Sie eine Vollprüfung absolvieren möchten. Die Bundesländer könnten hier zwar anders entscheiden, tun dies aber nicht aus verschiedenen politischen Gründen. Dies gilt nicht, wenn Sie einen Anpassungslehrgang absolvieren müssen. Dann geht das Prüfrecht auf das Bundesland über, in dem Sie den Anpassungslehrgang absolviert haben. Allerdings werden Sie dann voraussichtlich eine Überprüfung durch den verantwortlichen ÄLRD Ihres Rettungsdienstbereiches über sich ergehen lassen müssen, da er sich davon (per Gesetz) vergewissern muss, dass Sie gemäß seinen Vorgaben handeln. Nicht ganz einfach, obwohl dies ja aktuell schon der Fall ist, wenn man den Rettungsdienstbereich beruflich wechselt.
Frage: Kann ich die Vollprüfung jetzt schon absolvieren und kann ich diese in einem anderen Bundesland machen?
Antwort: Die Vollprüfungen sind noch nicht erstellt. Dies wird gerade in Angriff genommen. Aus diesem Grunde ist eine Vollprüfung aktuell noch nicht möglich. Laut Festlegung des Ministeriums und des LVA können die Vollprüfung, genauso wie die Ergänzungsprüfungen für RA mit einer Berufserfahrung über 5 Jahre, ist diese in Thüringen zu absolvieren. Hier gilt, dass es eine genehmigte Prüfstelle sein muss. Zur Sicherheit sollte man sich immer bei der Behörde informieren. In Thüringen das Landesverwaltungsamt in Weimar. Es werden sehr viele Gerüchte gesetzt und auch teilweise Gelder ausgegeben, welche gespart werden könnten.
Frage: Wenn jetzt das neue Gesetz da ist, kann ich dann überhaupt noch Rettungssanitäter werden?
Antwort: Die Ausbildung zur Rettungssanitäterin und zum Rettungssanitäter wird hiervon nicht berührt. Im Gegenteil, durch die Umsetzung des neuen Gesetzes und die Herausforderungen der Umsetzung, sind Rettungssanitäter/innen sehr gefragt. Wichtig! Weiterhin wird der Teampartner des Notfallsanitäters und Rettungsassistenten der Rettungssanitäter sein. Dies wird sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern.
Hinweis: Eine verkürzte Ausbildung Notfallsanitäter unter Anrechnung der Ausbildung Rettungssanitäter ist aktuell nicht vorgesehen. Der Unterschied der Ausbildungszeit und Ausbildungsinhalte scheint zu groß zu sein.
Frage: Ich mache gerade noch meine Rettungsassistentenausbildung. Kann ich diese noch beenden? Eine Wache sagte mir, dass Sie mich vielleicht nicht als Rettungsassistent im Praktikum einstellen kann, da Sie noch keinen Antrag als Lehrrettungswache gestellt hätten.
Antwort: Das ist überhaupt kein Problem. Die Ausbildung wird gemäß Übergangsregelung §32 Abs. 1 NotSanG normal beendet. Übrigens hat das Rettungsassistentengesetz nicht festgelegt, wann mit dem 2. Ausbildungsjahr begonnen werden muss. Begründet kann dies auch später begonnen oder auch verlängert umgesetzt (z.B. Studium usw.) werden.
Eine Lehrrettungswache in Thüringen verliert seinen Status als Lehrrettungswache für die Rettungsassistentenausbildung nicht. Die Beantragung für das neue Berufsbild bezieht sich auf die neue Berufsausbildung. Möchte man als Wache diese ausbilden, muss man hierfür einen Antrag stellen. Der Status LRW für die Rettungsassistentenausbildung bleibt unberührt und ist auch nicht beendet durch das Außerkrafttreten des Rettungsassistentengesetzes.
Frage: Guten Tag, ich mache derzeit eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Im Sommer 2015 bin ich fertig und möchte gerne in den Rettungsdienst.
Leider sind die Regularien noch sehr undurchsichtig. Gibt es denn eine verkürzte Möglichkeit für nächstes Jahr oder welchen Weg kann ich gehen. Ich studiere ihre Seite schon seit längerem, aber leider habe ich den Durchblick verloren.
Antwort: Das ist eine gute Frage und vielen geht es ähnlich wie Ihnen. Aktuell gibt es hier noch keine Festlegungen. Die zuständige Behörde (das Landesverwaltungsamt in Weimar) ist mit den Ministerien zuständig eine Regelung zu treffen.
Es haben bereits einige einen diesbezüglichen Antrag gestellt. Unter Bezugnahmen des „§ 9 Anrechnung gleichwertiger Ausbildungen“ des NotSanG. Jetzt wird man abwarten müssen was passiert.
Sobald es hier etwas gibt, werden Sie dies auf unserer Homepage finden. Auch wie der Weg dann beschritten werden muss. Leider kann man aktuell nichts genaueres sagen.
Frage: Kann ich jetzt auch schon eine staatliche Gesamtprüfung ablegen!
Dies geht natürlich auch.
Dies wird aber wahrscheinlich erst in 1 bis 2 Jahren möglich sein. Hintergrund: Es gibt für die Ausbildung NFS 10 Themenbereiche. Für die Ergänzungsprüfungen werden hiervon nur 3 Themenbereiche verwendet und dementsprechend auch in zu entwickelnden Prüfungen berücksichtigt. Da die staatliche Gesamtprüfung auch eine schriftliche Prüfung (bei der Ergänzungsprüfung gibt es nur praktisch und mündlich) enthält, welche alle Themenbereiche enthält, muss diese ebenfalls erst noch erstellt werden.
Aktuell wird sich auf die Anpassungslehrgänge und Ergänzungsprüfungen konzentriert.
auf einer anderen Internetseite habe ich gelesen dass eine Weiterbildung zum Notfallsanitäter nicht mehr möglich sei wenn mann erst jetzt mit der Ausbildung zum Rettungsassistenten beginnt.
Entspricht das den Tatsachen oder ist es möglich jetzt noch Rettungsassistent zu werden und anschließend dann direkt einen verkürzten Lehrgang zum Notfallsanitäter zu machen?
Zitat: ''Nach dem Gesetz ist dies nicht möglich. § 32 NotsanG geht davon aus, dass die Ausbildung zum Rettungsassistenten bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes begonnen worden sein muss und die Berufsbezeichnung "Rettungsassistent" geführt werden durfte. Nur dann ist ein Übergang zum Notfallsanitäter möglich.''
hier können Sie ganz entspannt sein. Allein der Satz „§ 32 geht davon aus…“. Ein Gesetz geht nicht davon aus, sondern es legt fest. Sonst wäre eine Übergangsregelung ja Sinn frei.
Im Gesetz steht in § 32 Übergangsvorschriften:
Dies ist die Grundlage für die regelgerechte Beendigung der begonnen Ausbildungen. Wichtig! Diese Ausbildung muss vor Außerkrafttreten des RettAssG (31.12.2014) begonnen worden sein. Weiterhin steht hier…
Ihre Frage wird nun in Punkt 2. weiter beantwortet. „eine geringere als eine dreijährige Tätigkeit…“. Keine Berufserfahrung zählt unter „geringer“ dazu. Hier steht auch nicht, dass eine Berufserlaubnis vor Inkrafttreten des NotSanG verliehen sein muss. Dies wäre ein Benachteiligung und würde bereits Ausbildungen, welche 2012 begonnen haben und ihr praktisches Jahr erst 2014 beenden konnten, treffen. Zu diesem Zeit war noch gar nicht klar ob das neue Gesetz wirklich kommt.
Mehr steht in den Übergangsvorschriften nicht drin. Leider werden manchmal etwas verwirrende Informationen gestreut oder hinein interpretiert was so nicht da steht. Es wäre auch, entschuldigen Sie wenn ich das sage, Quatsch. Die aktuellen Ausbildungen und die der letzten Jahre bereiten die Schülerinnen und Schüler bereits jetzt darauf vor. Für diese wird es am unproblematischsten sein, die Ergänzungsprüfungen zu bestehen. Insbesondere, da hierfür ja auch noch die Anpassungslehrgänge durchlaufen werden müssen.
Dies haben wir auch rechtlich prüfen lassen.
Lesen Sie sich das NotSanG und die NotSan-APrV einmal durch. Dies gilt.
Frage: "Führt Ihr denn noch Rettungssanitäter-Ausbildungen durch, wenn das neue Gesetz kommt?"
Die RS Ausbildung hat nichts mit dem neuen Gesetz (NotSanG) zu tun. Im Gegenteil sogar, er wird weiterhin als zweiter auf dem Rettungswagen eingesetzt und auch dringend benötigt um das neue Gesetz umzusetzen und als guter Partner dem Rettungsassistenten/-in und Notfallsanitäter/-in zur Seite zu stehen. Ein TEAM!
Die Rettungssanitäter-Ausbildung läuft auf einer ganz anderen Grundlage und ist hiervon nicht betroffen. Wahrscheinlich wird diese eher gestärkt werden und in Zukunft vielleicht angepasst. Dies liegt aber in der Hand jedes einzelnen Bundeslandes.
Frage: "Ich möchte gerne die gesamte staatliche Prüfung ablegen. Geht dies bei Ihnen."
Selbstverständlich bieten wir diese Prüfungsvariante an, sobald dies möglich ist und die Rahmenbedingungen hierfür geschaffen sind. Die staatliche Prüfungsvariante bedeutet 3 schriftliche Aufsichtsarbeiten, 3 mündliche Prüfungen und 4 praktische Fallbeispiele. Da aktuell der Lehrplan erstellt wird und in diesem Kontext auch die kompletten Prüfungsprocedere aufgearbeitet werden müssen, ist nicht abzusehen ab wann dies möglich ist.
Klare Vorgabe des Ministeriums, erst der Lehrplan und die Ausbildungspläne, dann die Anpassungslehrgänge und Ergänzungsprüfungen und erst in diesem Zusammenhang die Fertigstellung der staatlichen Prüfungen. Diese werden, da die Ergänzungsprüfungen keine schriftlichen Prüfungen vorsehen, erst später gemacht. Zumal diese erst benötigt werden, wenn die ersten 3-jährigen Ausbildungen dem Ende entgegengehen. Dies ist der aktuelle Stand.
Inwieweit sich dies verändern wird und wann es jetzt soweit ist, kann man nicht sagen. Sobald wir mehr wissen, werden wir dies veröffentlichen.
Bis zum Herbst dieses Jahres wird sich hier einiges noch verändern und anpassen.
Das Rettungsassistentengesetz (RettAssG) ist bis zum 31.12.2014 noch in Kraft und wird dementsprechend ausgeführt. Dies bedeutet, alle Ausbildungen welche vor diesem Stichtag beginnen, werden regelgerecht durchgeführt. Dies ist klar im § 32 Abs. 1 NotSanG zu entnehmen. Es ist die beste und aktuell einzige Möglichkeit in den Rettungsdienst einzusteigen und in der Folge Notfallsanitäter zu werden. In diesem Jahr haben Sie dies noch selbst in der Hand. Aussagen es würde kein Bafög mehr für Rettungsassistentenausbildungen geben sind falsch. Nur weil das NotSanG begonnen hat, bedeutet dies nicht, dass dies Einfluss hat. Es ist eine andere Berufsausbildung. Eine solche Aussage kommt einer Falschauskunft gleich. Alle Anträge können normal gestellt werden und müssen gemäß den Vorgaben bearbeitet werden. Lassen Sie sich nicht verunsichern.
Hinweis: Selbstverständlich erhalten auch Schülerinnen und Schüler aus anderen Bundesländern die Förderung und können die günstigen Ausbildungskosten Rettungsassistenz in Anspruch nehmen.
Anerkennung von Berufstätigkeit im Rahmen des NotSanG für Rettungsassistenten
Prinzipiell gilt, dass ab der Ausstellung der Berufserlaubnis die abgeleisteten Zeiten im Rettungsdienst gezählt werden. Hierbei ist unerheblich, in welchem Vertragsverhältnis man sich befindet. Eine Aussage wie: "Du bist ja nur als RS eingestellt und dann hast du keine Berufstätigkeit als RA! Wenn du NotSan werden möchtest musst du eine dreijährige Ausbildung machen!" sind nicht zutreffend und auch nicht behördlich getroffen worden. Wo steht dies?
Beispiel: Dies würde bedeuten, dass RA die erst in diesem Jahr Ihre Rettungsassistentenausbildung abschließen alle eine 3-jährige Ausbildung machen müssten. Dann hätte der Gesetzgeber eine Übergangsfrist und die Dauer des Rettungsassistentengesetzes nicht auf den 31.12.2014 gesetzt. Dies wäre eine Ungleichbehandlung und würde der Übergangsregelung entgegenwirken.
Dies hat der Gesetzgeber nicht beschrieben. Die anerkennde Stelle hierfür ist in Thüringen das Landesverwaltungsamt.
Wichtig! Es zählt das Ausstellungsdatum der Berufserlaubnis.
Es gilt zu prüfen wie und ob auch Tätigkeiten in der Leitstelle, Polizei, Kat.-Schutz, Intensivstation u.a. anerkannt werden können. Im Rahmen des § 8 RettAssG war dies in Teilen möglich.
Hier gibt es noch keine Vorgaben. Die prüfende Stelle ist das LVA Weimar. Anträge können Sie jederzeit dorthin stellen. Sie unterstützen die Behörde bei der Festlegung der Sachverhalte.
Hier können Sie eine aktuelle Informationsbroschüre downloaden.
Hier können Sie Inhalte der Informationsveranstaltung vom 17.02.2014 einsehen. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Frage: Warum sind andere Bundesländer schon so weit und Thüringen so langsam?
Antwort: Das sieht nur so aus, da viele andere Bundesländer keinen ausführlichen Lehrplan machen. Hier gibt es z.B. Beispiel Rahmenlehrpläne, welche die Inhalte sehr offen gestalten und eigentlich nur die Inhalte der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung enthalten. Gefahr ist hier, dass jede Schule, jeder Landkreis es so macht wie er es für richtig empfindet. Keine Vergleichbarkeit und gleiche Qualitätsanforderungen. Dies ist in Thüringen nicht so. Hier gibt es einen Lehrplan für alle Schulen, Wachen und Kliniken. Eine Prüfung die zentral durch das Landesverwaltungsamt in Weimar erstellt wird und überall gleich abläuft. Ein Grund warum die Ausbildung in Thüringen unter dem Kultusministerium und durch das Bundesland stark gefördert wird. So wie es auch in anderen Ausbildungen ist. Dies benötigt nun einmal etwas Zeit.
Frage: Wann kann ich denn eine Weiterbildung zur Praxisanleiterin und zum Praxisanleiter machen? Wird der Lehrrettungsassistent(in) anerkannt?
Antwort: Die Weiterbildung Praxisanleiter ist eine staatliche Weiterbildung. Dies bedeutet, dass hier aufgrund einer behördllichen Weiterbildungsverordnung eine pädagogische Zusatzqualifikation erworben werden kann. Aktuell besteht für Rettungsassistenten und Notfallsanitäter noch keine Zugangsmöglichkeit. Das bedeutet, diese werden noch nicht in der Verordnung benannte. Diese Verordnung muss jetzt erst angepasst werden. Einen Antrag diese Weiterbildungen durchzuführen ist gestellt. Sobald wir etwas Neues diesbezüglich wissen, werden wir Sie informieren. Die hier beschriebene Weiterbildungsverordnung finden Sie hier oder als .pdf hier.
Wie auch in anderen Bundesländern wird es Konzepte geben, dass vorherige Weiterbildungen (LRA, Dozent im RD) anerkannt werden können. Anerkenneden Stelle ist hierfür das LVA in Weimar. Sie könne bereits jetzt formlos mit Ihren Nachweisen einen Antrag diesbezüglich stellen. Anders würde es auch nicht umzusetzen sein. Es bleiben nur 5 Jahre hierfür. Hessen möchte es zudem abhängig machen von der regelmäßigen Fortbildungsteilnahme. Auch hier werden wir Sie informieren, sobald wir etwas dazu wissen.
Frage: Wie sieht das denn jetzt eigentlich mit den Schulkosten aus. Wer muss diese bezahlen?
Antwort: Seit 2007 wird die Ausbildung an unserer Einrichtung durch das Kultusministerium gefördert und muss deshalb nicht oder nur gering selbst getragen werden. Dies wird in Zukunft weiter so bestehen bleiben.
Frage: Kann ich auch in einem anderen Bundesland die Schule besuchen. Ich habe gehört, dass z.B. Hessen sagt das eine Zusammenarbeit mit einer Schule in Thüringen oder einem anderen Bundesland nicht möglich wäre.
Antwort: Wo steht dies? Das Gesetz nimmt hier keine Stellung dazu, da es zu großen Problemen führen würde. In diesem Falle muss nicht Hessen unsere Schule anerkennen, sondern die Behörden des Bundeslandes in welchem die Schule ist, die betreffende Lehrrettungswache und die Kliniken des anderen Bundeslandes. Insbesondere an Bundesländergrenzen wäre es durch teilweise große Entfernungen ungünstig nicht eine Schule nutzen zu können, welche näher aber in einem anderen Bundesland liegt. Thüringen schließt dich nicht aus und hat bis jetzt eine solche Regelung nicht. Sie können uns in einem solchen Falle gerne direkt ansprechen.
Frage: Wenn ich Vorbereitungskurse absolviere, bin ich dann schon Notfallsanitäter/in wenn ich die Prüfungen in diesem Zusammenhang bestehe?
Antwort: Nein, die Vorbereitungskurse bereiten auf die staatlichen Ergänzungsprüfungen vor und sollen insbesondere Kolleginnen und Kollegen im Rettungsdienst, welche über 5 Jahre im Rettungsdienst sind die Möglichkeit geben sich auf die Prüfungen vorzubereiten. Für diese Kollegen ist ein Vorbereitungskurs gemäß NotSanG §32 Übergangsregelung nicht vorgesehen. Diese Prüfung ohne Vorbereitung zu bestehen ist wahrscheinlich sehr schwierig.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Juni 2016 um 11:24 Uhr