Source: https://www.digitales-salzburg.at/statuten-des-vereins-plattform-digitales-salzburg/
Timestamp: 2017-06-25 12:02:14
Document Index: 298919402

Matched Legal Cases: ['§3', '§ 7', '§ 9', '§ 11', '§ 12', '§8', '§10', '§11', '§ 9']

Statuten des Vereins „Plattform digitales Salzburg“ | Plattform Digitales Salzburg
Statuten des Vereins „Plattform digitales Salzburg“
Der Verein führt den Namen „Plattform Digitales Salzburg“.
Der Verein hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg.
Der Verein „Plattform Digitales Salzburg“ bezweckt
Die Konvergenz der Medien durch seine Aktivitäten zu unterstützen.
Die Förderung und Entwicklung von Pilotprojekten im Bereich der digitalen Medien.
Die Förderung der Information und Bewusstseinsbildung im Bereich der digitalen Medien.
§3: Mittel zur Verwirklichung des Vereinszwecks
Der Verein bedient sich sowohl ideeller Mittel seiner Mitglieder, wie Vorträge, Diskussionsveranstaltungen, Publikationen, Fachseminare, als auch finanzieller Mittel.
Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen.
Eine Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod (bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit), durch freiwilligen Austritt oder durch Ausschluss.
Der freiwillige Austritt ist dem Vorstand für das folgende Kalenderjahr bis 30. September schriftlich mitzuteilen.Der Ausschluss eines Mitglieds muss einstimmig durch den Vorstand beschlossen werden, wobei das vom Ausschluss betroffene Mitglied nicht stimmberechtigt ist. Die Angabe von Gründen ist nicht erforderlich.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen allen Mitgliedern zu.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge verpflichtet, wenn die Generalversammlung solche beschließt.
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 7 und 8), der Vorstand (§§ 9 und 10), die Rechnungsprüfer (§ 11) und das Schiedsgericht (§ 12).
Die ordentliche Generalversammlung findet jährlich innerhalb von 3 Monaten nach Beginn des Kalenderjahres statt.
Eine außerordentliche Generalversammlung kann vom Vorstand schriftlich innerhalb von vier Wochen einberufen werden, sie muss auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder einberufen werden.
Die Mitglieder müssen mindestens zwei Wochen vor der Generalversammlung schriftlich über Ort, Zeit und Tagesordnung informiert werden. Anträge zur Tagesordnung müssen 5 Tage vor dem Sitzungstermin der Generalversammlung eingebracht werden.
Der Vorstandsvorsitzende (Präsident) leitet die Generalversammlung. In seiner Abwesenheit übernimmt der Vizepräsident bzw. ansonsten das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied.
Die Generalversammlung ist beschlussfähig, wenn alle Vorstandsmitglieder vollzählig anwesend sind. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so beginnt sie 30 Minuten später und ist jedenfalls beschlussfähig.
Die Generalversammlung entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Beschlüsse über Statutenänderungen oder die Auflösung des Vereins bedürfen der Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen.
An der Generalversammlung können über Vorschlag des Vorstands auch weitere Personen teilnehmen.
§8: Aufgaben der Generalversammlung
Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehaltenEntgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses.
Bestellung und Enthebung des gesamten Vorstands oder einzelner Vorstandsmitglieder. Dazu muss die Generalversammlung über eine Zweidrittelmehrheit verfügen.
Beschlussfassung über Statutenänderung oder die freiwillige Auflösung des Vereins.
§10: Aufgaben des Vorstands
Insbesondere sind dies die folgenden Aufgaben
Vorbereitung und Einberufung von ordentlichen und von außerordentlichen Generalversammlungen.
Verwaltung des Vereinsvermögens, Beschlussfassung über Aufwendungen.
Errichtung und Auflösung von Arbeitsverhältnissen mit dem Verein.
Der Vorstandsvorsitzende führt den Vorsitz im Vorstand und in der Generalversammlung. Insbesondere vertritt er den Verein nach außen.
§11: Rechnungsprüfer
Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 9 Abs. 8 bis 10 sinngemäß.
Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung (Schlussversammlung) und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
Die Schlussversammlung hat einen Liquidator zu bestellen und darüber zu beschließen, welchem gemeinnützigen Zweck das verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen ist.