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Timestamp: 2016-10-24 14:22:00
Document Index: 278971955

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 99', 'in casu', 'BGE', 'Art. 807', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 42', 'Art. 66']

5A_983/2015 (15.12.2015)
5A_983/2015 � � Urteil vom 15. Dezember 2015
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 7. Dezember 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen (Einzelrichter f�r Beschwerden SchKG).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid BES.2015.100-EZS1 vom 7. Dezember 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen, das eine Beschwerde der Beschwerdef�hrer gegen die erstinstanzliche Erteilung der provisorischen Rechts�ffnung an die Beschwerdegegnerin (f�r Forderung und Pfandrecht im Umfang von 2,8 Millionen Franken nebst Zins) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Kantonsgericht im Wesentlichen erwog, die Voraussetzungen f�r die Gew�hrung der provisorischen Rechts�ffnung auf Grund des an die Beschwerdegegnerin (zwecks Sicherung eines Kredits) indossierten Schulbriefes (zu Lasten eines in der Schweiz gelegenen Grundst�cks) seien gem�ss dem anwendbaren schweizerischen Recht (Art. 99 Abs. 1 IPRG) erf�llt, der Schuldbrief enthalte ein abstraktes Schuldbekenntnis, die Schuldbriefforderung trete neben die Grundforderung und k�nne im Umfang der gesicherten Grundforderung (in casu 2,8 Millionen Franken) geltend gemacht werden (BGE 136 III 288), sodann sei die K�ndigung des Kredits und der Schuldbriefforderung g�ltig erfolgt,
dass das Kantonsgericht weiter erwog, soweit die Beschwerdef�hrer die angebliche Befangenheit des Vorrichters r�gten, erwiesen sich die Vorbringen als versp�tet bzw. mangels Anscheins einer Voreingenommenheit als offensichtlich unbegr�ndet, ferner sei die Zust�ndigkeit des Rechts�ffnungsrichters am Betreibungsort zwingend, auf die neuen Einwendungen (u.a. der Verj�hrung) sei wegen des Novenverbots nicht einzugehen, im �brigen unterl�gen nach dem anwendbaren schweizerischen Recht Forderungen, f�r welche ein Grundpfandrecht eingetragen seien, nicht der Verj�hrung (Art. 807 ZGB), die unentgeltliche Rechtspflege k�nne den Beschwerdef�hrern wegen Aussichtslosigkeit nicht gew�hrt werden,
dass �ber die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, soweit sie zwei andere Entscheide des Kantonsgerichts betreffen (BE.2015.60-EZO3 und BE.2015.33-EZO3), in separaten Verfahren zu entscheiden ist,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrer Antr�ge stellen und R�gen erheben, die �ber den Gegenstand des kantonsgerichtlichen Entscheids vom 7. Dezember 2015 hinausgehen,
dass die Beschwerde auch insoweit unzul�ssig ist, als die Beschwerdef�hrer den erstinstanzlichen Rechts�ffnungsentscheid anfechten (Art. 75 Abs. 1 BGG),
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und vor Bundesgericht die bereits vom Kantonsgericht widerlegten Einwendungen zu wiederholen,
dass die Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erw�gungen des Kantonsgerichts aufzeigen, inwiefern dessen Entscheid vom 7. Dezember 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdef�hrer ausserdem einmal mehr allein zum Zweck der Verz�gerung der Zwangsvollstreckung und damit missbr�uchlich prozessieren (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch der Beschwerdef�hrer um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
dass die unterliegenden Beschwerdef�hrer unter Solidarhaft kostenpflichtig werden (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG) und keine Parteientsch�digung zugesprochen erhalten,
Lausanne, 15. Dezember 2015