Source: http://www.philprom.de/ordnungen/katholische-theologie-hf-bachelor-ab-ws-2009-10/
Timestamp: 2018-05-26 21:45:46
Document Index: 217071337

Matched Legal Cases: ['§ 29', '§ 57', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 30', '§ 25', '§ 18', '§ 1', '§ 41', 'Art. 12', '§ 24', '§ 32', '§ 22', '§ 26', '§ 30', '§ 30', '§ 20', '§ 15', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 9', '§ 30', '§ 30', '§ 30', '§ 30', '§ 30', '§ 7']

Katholische Theologie HF, Bachelor (ab WS 2009/10) - Philosophische Promotionskommission an der Goethe Universität Frankfurt/Main
Katholische theologie hf, bachelor (ab ws 2009/10)
§ 29 Bachelorarbeit
Anhang 1 Exemplarischer Studienverlaufsplan
Anhang 2 Diploma Supplement
Anhang 3 Modulbeschreibungen
Modul 11 BA-Arbeit
(1) Diese Ordnung regelt das Studium und die Bachelorprüfung im Hauptfach Katholische Theologie.
(3) Der Bachelorstudiengang Katholische Theologie umfasst das Hauptfach Katholische Theologie und ein Nebenfach, das nach den Bestimmungen von Abs. 4-8 als Nebenfach zugelassen ist.
(4) Als Nebenfächer zum Bachelorstudiengang Katholische Theologie sind grundsätzlich alle Magisternebenfächer (nicht-modularisierte sowie modularisierte) sowie alle Bachelornebenfächer mit einem Umfang von 60 CP ohne gesonderte Beantragung zugelassen. Das gewählte Nebenfach ist mit der Anmeldung zur Bachelorprüfung zu benennen bzw. zu beantra-gen.
(5) Sollte das gewählte Nebenfach einem noch nicht modularisierten Magisterstudiengang entnommen worden sein, so sind die Studienleistungen gemäß den Anforderungen an das Magisternebenfach zu erbringen. Die Prüfungen sind demzufolge entsprechend den Bestimmungen der Magisterprüfungsordnung (MAPO) von 1994 abzulegen.
(6) Auf Antrag der oder des Studierenden kann im Einvernehmen mit der Dekanin oder dem Dekan des für dieses Fach zuständigen Fachbereichs auch ein Fach als Nebenfach zugelassen werden, für das kein geregelter Nebenfachstudiengang angeboten wird. In diesem Fall ist von dem oder der Studierenden im Rahmen einer fachspezifischen Studienberatung ein Studienplan zu erstellen. Dieser ist dem Prüfungsausschuss zur Prüfung und Genehmigung vorzulegen.
(7) Der Prüfungsausschuss des Fachbereichs Katholische Theologie entscheidet im Einvernehmen mit dem für dieses Fach zuständigen Fachbereich ggf. über die Zulassung.
(8) Wird das Fach Katholische Theologie im Haupt- oder Nebenfach mit Religionsphilosophie oder mit Religionswissenschaft, Schwerpunkt Vergleichende Religionswissenschaft bzw. Schwerpunkt Islamische Religion, im Haupt- oder Nebenfach studiert, benennt die Studiendekanin oder der Studiendekan bei Überschneidungen alternative Lehrveranstaltungen. Bei einer Kombination mit Religionsphilosophie im Haupt- oder Nebenfach ist die Wahl des Wahlpflichtmoduls 3a ausgeschlossen.
(9) Das Nebenfach kann nach Zulassung zur Bachelorprüfung höchstens zweimal gewechselt werden. Ein Wechsel des Nebenfaches ist nicht mehr zulässig, wenn die oder der Studierende bereits in zwei Nebenfächern die Bachelorprüfung endgültig nicht bestanden hat.
(10) Die Bachelorprüfung schließt das Studium mit dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss ab.
(11) Die Bachelorprüfung erfolgt kumulativ, das heißt als Summe von einzelnen Modulprüfungen und einer Abschlussarbeit. Es gibt keine Abschlussprüfungen.
(12) Durch die kumulative Bachelorprüfung soll festgestellt werden, ob die Studierende oder der Studierende hinreichende Fachkenntnisse in den Prüfungsgebieten erworben hat und die Fähigkeit besitzt, grundlegende wissenschaftliche Methoden und Kenntnisse selbstständig anzuwenden, sowie auf einen frühen Übergang in die Berufspraxis vorbereitet ist.
(1) Der Fachbereich Katholische Theologie verleiht nach bestandener Abschlussprüfung den akademischen Grad eines/einer Bachelor of Arts (B.A.).
(2) Fachliche Zusätze sind als Teil des akademischen Grades zu den Abschlussbezeichnungen nicht zulässig.
(1) Die Studienzeit, in der in der Regel ein berufsqualifizierender Abschluss erworben werden kann (Regelstudienzeit), beträgt einschließlich sämtlicher Prüfungen im Haupt- und Nebenfach sechs Semester. Der Fachbereich Katholische Theologie und die für die Nebenfächer zuständigen Fachbereiche stellen durch das Lehrangebot und die Gestaltung des Prüfungsverfahrens sicher, dass das Bachelorstudium im Hauptfach Katholische Theologie einschließlich sämtlicher Prüfungen in der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann. Das Bachelorstudium kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.
(2) Der Prüfungsausschuss kann Studierenden, die innerhalb von zwei Jahren keine nach der Ordnung für den Studiengang zu absolvierende Modulprüfung erbracht haben, nach Anhörung und eingehender Studienberatung Fristen für die Ablegung der Modulprüfungen setzen und Auflagen erteilen. Die Frist für den Abschluss der Bachelorprüfung beträgt zehn Semester.
Die Studierenden sollen befähigt werden, theologische Fragestellungen und Probleme mit wissenschaftlichen Methoden zu erkennen, sachgerecht und kritisch zu analysieren, Lösungsmöglichkeiten zu finden und abzuwägen. Aufbauend auf dem in den Modulen 1-6 in den Teilgebieten der Theologie vermittelten Grundwissen sollen die Studierenden in den Modulen 7-12 ihre Kenntnisse in ausgewählten Forschungsbereichen der Theologie vertiefen. Dabei sollen sie sich das Instrumentarium der Erforschung theologischer Zusammenhänge erarbeiten, um die erforderlichen Qualifikationen für die im Bereich Erwachsenenbildung, Medien und Kirche angebotenen Arbeitsfelder sowie die damit verbundenen beruflichen Anforderungsprofile zu bieten.
(1) In den Bachelorstudiengang kann nur eingeschrieben werden, wer die gesetzlich geregelte Hochschulzugangsberechtigung besitzt und nicht nach § 57 HHG an der Immatrikulation gehindert ist. Insbesondere muss der Prüfungsanspruch für den entsprechenden Bachelorstudiengang noch bestehen, zum Beispiel darf die Bachelorprüfung noch nicht endgültig nicht bestanden sein. Zur diesbezüglichen Überprüfung sind Erklärungen gemäß § 18 Abs. 1 c) vorzulegen. § 18 Abs.2 b) gilt ent-sprechend.
(3) Vor der Aufnahme des Studiums sind ausreichende Kenntnisse der lateinischen Sprache nachzuweisen, die eine Arbeit an geschichtlichen Quellen in der Originalsprache gestatten. Dieser Nachweis erfolgt entweder durch das Abiturzeugnis (Latinum) oder das Bestehen der Ergänzungsprüfung nach der Verordnung über die Ergänzungsprüfungen im Lateinischen. An die Stelle des Latinums können auch Lateinkenntnisse treten, die dem früheren Kleinen Latinum entsprechen. Die Kenntnisse müssen für die Teilnahme an Modul 5 nachgewiesen werden. Weitere Sprachkenntnisse werden im Studium erworben (Griechisch bzw. Hebräisch).
(5) Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Bachelorprüfung sind in § 18 geregelt.
(1) Bei einer Kombination von Hauptfach und Nebenfach beträgt der Umfang des Nebenfachs 60 CP. Sind Lehrveranstaltungen oder Module im Hauptfach und im Nebenfach identisch, können die dafür vorgesehenen CP nur einmal in einem der beiden Fächer angerechnet werden; eine doppelte Anrechnung von CP im Haupt- und im Nebenfach ist ausgeschlossen. Stattdessen ist eine andere geeignete Lehrveranstaltung oder ein anderes geeignetes Modul mit mindestens der gleichen CP-Zahl zu absolvieren. Die Auswahl einer anderen Lehrveranstaltung oder eines Ersatzmoduls erfolgt im Benehmen mit der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses oder ggfls. mit einer oder einem hierzu Beauftragten.
(1) Der Bachelorstudiengang Katholische Theologie Hauptfach ist modular aufgebaut. Das Studium gliedert sich in 10 Pflichtmodule und 2 Wahlpflichtmodule (3a/b, 9a/b). Zu den Pflichtmodulen gehört die Bachelorarbeit.
(2) Ein Modul (Pflichtmodul oder Wahlpflichtmodul) ist eine inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheit. Module stellen in der Regel einen Zusammenschluss von inhaltlich aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen einschließlich Praxisphasen und Projektarbeiten sowie die Selbstlernzeiten dar.
(5) Eine Modulprüfung besteht grundsätzlich aus einer einzigen Prüfungsleistung, die sich nach Maßgabe der Modulbeschreibung auf die Stoffgebiete aller Lehrveranstaltungen oder auf den Stoff einer einzelnen Lehrveranstaltung des Moduls (veranstaltungsbezogene Modulprüfung) erstreckt. Erfolgreich erbrachte Studienleistungen können nach Maßgabe der Ordnung für den Studiengang als Voraussetzung für eine Modulprüfung vorgesehen werden. In besonders begründeten Ausnahmen können in der Ordnung des Studienganges auch kumulative Modulprüfungen (bestehend aus Modulteilprüfungen) vorgesehen werden. Die Ergebnisse der Modulprüfung gehen in der Regel in das Gesamtergebnis der Bachelorprüfung ein. § 30 Abs. 4 bleibt unberührt. Als Modulprüfungen kommen die in §§ 25 ff. genannten Leistungen in Frage.
(6) Die Studierenden haben die Möglichkeit, nach Maßgabe freier Plätze sich innerhalb ihres Studiengangs in weiteren als den in der Ordnung des Studiengangs vorgeschriebenen Modulen einer Prüfung zu unterziehen (Zusatzmodule). Das Ergebnis der Prüfung wird bei der Bildung der Gesamtnote für die Bachelorprüfung nicht mit einbezogen.
(7) Das Praktikumsmodul soll insbesondere die Entwicklung einer kritischen, reflektierten, beruflichen Handlungskompetenz in einem exemplarischen Handlungsfeld fördern.
(1) Jedem Modul werden in den Modulbeschreibungen Kreditpunkte (nachfolgend CP) auf der Basis des European Credit Transfer Systems (ECTS) zugeordnet. Die CP ermöglichen die Übertragung erbrachter Leistungen auf andere Studiengänge der Goethe-Universität oder einer anderen Hochschule beziehungsweise umgekehrt.
(3) Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn die Modulprüfungen im Haupt- und Nebenfach bestanden wurden und insgesamt mindestens 180 CP nachgewiesen sind. Dabei entfallen 120 CP auf das Studium des Hauptfaches Katholische Theologie und 60 CP auf das gewählte Nebenfach.
(4) Die CP für das Nebenfach sind nach den Bestimmungen der für das Nebenfach geltenden Prüfungs- und Studienordnung beziehungsweise nach den Festlegungen des für das Fach zuständigen Fachbereichs zu erbringen. Ein nicht modularisiertes Nebenfach aus den Magisterstudiengängen der Johan Wolfgang Goethe-Universität (Umfang ca. 36 SWS) wird nach erfolgreicher Abschlussprüfung mit 60 CP gewertet.
d) Übung: Durcharbeitung und Vertiefung von Lehrstoffen sowie Schulung in der Fachmethodik und Vermittlung spezieller Fertigkeiten durch Bearbeitung und Besprechung exemplarischer Aufgaben.
e) Sprachkurs: Vermittlung und Erarbeitung von Sprachkenntnissen durch Vortrag, Einzel- und Gruppenarbeit.
f) Exkursion: Vorbereitete Veranstaltung außerhalb der Hochschule.
g) Praktikum: Erfahrung berufspraktischen Arbeitens durch aktive Teilnahme, in der Regel in einem Betrieb außerhalb der Hochschule (Praxisstelle) unter Anleitung vor Ort und in der Regel mit fachlicher und methodischer Begleitung durch eine Lehrperson.
(3) Ist zu erwarten, dass die Zahl der an einer Lehrveranstaltung interessierten Studierenden die Aufnahmefähigkeit der Lehrveranstaltung übersteigt, kann die Lehrveranstaltungsleitung ein Anmeldeverfahren durchführen. Die Anmeldevoraussetzungen und die Anmeldefrist werden im kommentierten Vorlesungsverzeichnis oder auf andere geeignete Weise bekannt gegeben. Übersteigt die Zahl der angemeldeten Studierenden die Aufnahmefähigkeit der Lehrveranstaltung oder ist die Lehrveranstaltung überfüllt und kann nicht auf alternative Veranstaltungen verwiesen werden, prüft das Dekanat auf Antrag der Lehrveranstaltungsleitung, ob eine zusätzliche Lehrveranstaltung eingerichtet werden kann. Ist dies aus Kapazitätsgründen nicht möglich, ist es zur Gewährleistung der ordnungsgemäßen Durchführung der Lehrveranstaltung zulässig, nur eine begrenzte Anzahl der teilnahmewilligen Studierenden aufzunehmen. Hierfür ist durch die Veranstaltungsleitung nach den Richtlinien des Dekanats ein geeignetes Auswahlverfahren durchzuführen. Bei der Erstellung der Auswahlkriterien wird sichergestellt, dass diejenigen Studierenden bei der Aufnahme in die Lehrveranstaltung Priorität genießen, für die die Lehrveranstaltung verpflichtend ist und die im besonderen Maße ein Interesse an der Aufnahme haben. Ein solches ist insbesondere gegeben, wenn der oder die Studierende nach dem Studienverlaufsplan bereits im vorangegangenen Semester einen Anspruch auf den Platz hatte und trotz Anmeldung keinen Platz erhalten konnte. Bei Pflichtveranstaltungen wird angemeldeten aber nicht in die Lehrveranstaltung aufgenommenen Studierenden auf Verlangen hierüber eine Bescheinigung ausgestellt.
(1) Soweit die Modulbeschreibungen (Anhang) für die Vergabe von CP für die einzelnen Lehrveranstaltungen eines Moduls vorsehen, dass Teilnahmenachweise zu erbringen sind, gelten die nachfolgenden Regelungen. Teilnahmenachweise dienen dem Nachweis eines ordnungsgemäßen Studiums und sind in der Regel Voraussetzung für die Zulassung zu Modulprüfungen. Verantwortlich für die Ausstellung der Teilnahmenachweise ist die Leitung der Lehrveranstaltung. Bei Vorlesungen gibt es keine Teilnahmepflicht.
(2) Teilnahmenachweise dokumentieren in der Regel die regelmäßige und, sofern dies die oder der Lehrende für den Teilnahmenachweis voraussetzt, die aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung. Die regelmäßige Teilnahme ist gegeben, wenn die oder der Studierende in allen von der Veranstaltungsleiterin oder dem Veranstaltungsleiter im Verlauf eines Semesters angesetzten Einzelveranstaltungen anwesend war. Die aktive Teilnahme beinhaltet die Erbringung kleinerer Arbeiten, wie Protokolle, mündliche Kurzreferate und Gruppenarbeiten. Die regelmäßige Teilnahme soll noch attestiert werden, wenn die oder der Studierende bis zu 20 % der Veranstaltungszeit versäumt hat. Bei darüber hinausgehenden Fehlzeiten kann die oder der Lehrende das Erteilen des Teilnahmenachweises von der Erfüllung von Pflichten abhängig machen. Bei Versäumnis von bis zu vier Einzelveranstaltungen wegen Krankheit oder der Betreuung eines Kindes oder einer oder eines pflegebedürftigen Angehörigen oder bei Mitwirkung als ernannte oder gewählte Vertreterin oder genannter oder gewählter Vertreter in der akademischen oder studentischen Selbstverwaltung ist der oder dem Studierenden die Möglichkeit einzuräumen, den Teil-nahmenachweis durch Erfüllung von Pflichten zu erwerben. Teilnahmenachweise werden am Ende der Veranstaltungszeit durch die Lehrende oder den Lehrenden ausgestellt.
(1) Der Studienverlaufsplan (Anhang) gibt den Studierenden Hinweise für eine zielgerichtete Gestaltung ihres Studiums. Er berücksichtigt inhaltliche Bezüge zwischen Modulen und organisatorischen Bedingungen des Studienangebots.
(2) Für jedes Modul ernennt die akademische Leitung des Studiengangs aus dem Kreis der Lehrenden des Moduls eine Modulkoordinatorin oder einen Modulkoordinator. Für fachbereichsübergreifende Module wird die Modulkoordinatorin oder der Modulkoordinator im Zusammenwirken mit der Studiendekanin oder dem Studiendekan des anderen Fachbereichs ernannt. Die Modulkoordinatorin oder der Modulkoordinator muss Professorin oder Professor oder ein auf Dauer beschäftigtes wis-senschaftliches Mitglied der Lehreinheit sein. Sie oder er ist für alle das Modul betreffenden inhaltlichen Abstimmungen und die ihr oder ihm durch die Ordnung des Studiengangs zugewiesenen organisatorischen Aufgaben zuständig. Die Modulkoordinatorin oder der Modulkoordinator wird durch die akademische Leitung des Studiengangs vertreten.
(3) Mit Ausnahme der Studiendekanin oder des Studiendekans werden die Mitglieder des Prüfungsausschusses nebst einer Stellvertreterin oder einem Stellvertreter auf Vorschlag der jeweiligen Gruppen vom Fachbereichsrat gewählt. Die Amtszeit der Studierenden beträgt ein Jahr, die der anderen Mitglieder zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
(1) Zur Abnahme von Hochschulprüfungen sind Mitglieder der Professorengruppe, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit der selbständigen Wahrnehmung von Lehraufgaben beauftragt worden sind, sowie Lehrbeauftragte und Lehrkräfte für besondere Aufgaben befugt (§ 18 Abs.2 HHG). Privatdozentinnen und Privatdozenten, außerplanmäßige Professorinnen und außerplanmäßige Professoren, Honorarprofessorinnen und Honorarprofessoren, die jeweils in den Prüfungsfächern eine Lehrtätigkeit ausüben, sowie entpflichtete und in den Ruhestand getretene Professorinnen und Professoren, können nach Maßgabe der Ordnung für den Studiengang mit ihrer Einwilligung als Prüferinnen oder Prüfer be-stellt werden. Prüfungsleistungen dürfen nur von Personen bewertet werden, die selbst mindestens die durch die Prüfung fest-zustellende oder eine gleichwertige Qualifikation besitzen.
(3) Abschlussarbeiten, die nicht mehr wiederholt werden können, und schriftliche Prüfungsleistungen, die nicht mehr wiederholt werden können, sind von zwei Prüfenden zu bewerten. Mündliche Prüfungen sind von mehreren Prüfenden oder von einer oder einem Prüfenden in Gegenwart einer oder eines Beisitzenden abzunehmen. Die Bachelorarbeit ist in der Regel von zwei Prüfenden zu bewerten.
(1) Spätestens mit der Meldung zur ersten Prüfungsleistung eines Moduls an der Goethe-Universität hat die oder der Studierende ein vollständig ausgefülltes Anmeldeformular für die Zulassung zur Bachelorprüfung beim Prüfungsamt einzureichen. Dem Antrag auf Zulassung zur Bachelorprüfung sind insbesondere beizufügen:
a) Nachweis der Immatrikulation im Bachelorstudiengang im Hauptfach Katholische Theologie;
b) Nennung des Nebenfaches oder Antrag auf Zulassung des Nebenfaches gemäß § 1 Abs. 6;
c) eine Erklärung darüber, ob die Studierende oder der Studierende bereits eine Abschlussprüfung oder Zwischenprüfung im gleichen oder verwandten Studiengang beziehungsweise Studienfach an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland endgültig nicht bestanden hat oder – ggfls. unter Angabe von Fehlversuchen – ob sie oder er sich in einem schwebenden Prüfungsverfahren befindet;
d) gegebenenfalls Nachweise über bereits erbrachte Studien- oder Prüfungsleistungen, die in den Studiengang eingebracht werden sollen;
e) Nachweis über die Zahlung der nach der Ordnung für den Studiengang zu entrichtenden Prüfungsgebühr. § 41 Abs.3 bleibt unberührt.
(2) Über die Zulassung entscheidet die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses. Die Zulassung zur Bachelorprüfung muss versagt werden, wenn
b) die oder der Studierende die Bachelorprüfung im gleichen oder in einem verwandten Studiengang beziehungsweise Studienfach an einer Hochschule endgültig nicht bestanden hat oder sich in einem solchen in einer noch nicht abgeschlossenen Modulprüfung befindet.
(2) Die Termine für die Modulabschlussprüfungen werden im Einvernehmen mit den Prüfern und Prüferinnen vom Prüfungsausschuss festgelegt. Dieser gibt in einem Prüfungsplan Zeit und Ort der Modulabschlussprüfungen, die Namen der beteiligten Prüfer und Prüferinnen, die Meldetermine und Meldefristen sowie die Fristen für den Rücktritt von den Modulabschlussprüfungen durch Aushang oder durch Veröffentlichung in einem geeigneten Medium, z.B. Internet, spätestens vier Wochen vor den Meldeterminen bekannt.
(3) Die einzelnen veranstaltungsbezogenen Modulprüfungen erfolgen jeweils im Rahmen der betreffenden Lehrveranstaltungen des Moduls. Sie sollen innerhalb von durch den Prüfungsausschuss festzulegenden Prüfungszeiträumen durchgeführt werden. Die Prüfungszeiträume sind in der Regel die ersten beiden und die letzten beiden Wochen der vorlesungsfreien Zeit.
(4) Der Prüfungstermin für eine einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung sowie der Meldetermin und die Frist für den Rücktritt von der Meldung zu einer solchen veranstaltungsbezogenen Modulprüfung werden den Studierenden von dem Prüfer oder der Prüferin zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben; sie dürfen nachträglich nicht geändert werden.
(5) Die oder der Studierende kann sich zu einer Modulprüfung nur anmelden beziehungsweise die Modulprüfung nur ablegen, sofern sie oder er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität immatrikuliert ist, zur Bachelorprüfung zugelassen ist, die entsprechende Modulprüfung noch nicht endgültig nicht bestanden hat und sofern sie oder er die nach Maßgabe der Modulbeschreibung für das Modul erforderlichen Leistungs- und Teilnahmenachweise erbracht hat. Hängt die Zulassung zu einer Modulprüfung oder Modulteilprüfung vom Vorliegen von Studienleistungen ab und sind diese noch nicht vollständig erbracht worden, ist eine Zulassung zu einer Modulteilprüfung oder Modulprüfung unter Vorbehalt möglich. Das Modul ist erst dann bestanden, wenn sämtliche Studienleistungen sowie Modulteilprüfungen oder die Modulprüfungen bestanden sind. Über Ausnahmen entscheidet der für den Studiengang zuständige Prüfungsausschuss. Beurlaubte Studierende können keine Prüfun-gen ablegen oder Leistungsnachweise erwerben. Zulässig ist aber die Wiederholung nicht bestandener Prüfungen während der Beurlaubung. Studierende sind auch berechtigt, Studien- und Prüfungsleistungen während einer Beurlaubung zu erbringen, wenn die Beurlaubung wegen Mutterschutz oder die Inanspruchnahme von Elternzeit oder wegen Pflege von nach ärztlichem Zeugnis pflegebedürftigen Angehörigen oder wegen der Erfüllung einer Dienstpflicht nach Art. 12a des Grundgesetzes oder wegen Mitwirkung als ernannte oder gewählte Vertreterin oder ernannter oder gewählter Vertreter in der akademischen Selbstverwaltung erfolgt ist.
(1) Versucht die oder der Studierende das Ergebnis ihrer oder seiner Prüfungs- oder Studienleistung durch Täuschung oder durch Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die Prüfungs- oder Studienleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. Der Versuch einer Täuschung liegt insbesondere vor, wenn die oder der Studierende nicht zugelassene Hilfsmittel in den Prüfungsraum mitführt oder eine falsche Erklärung nach §§ 24 Abs.8, 29 Abs.14 abgegeben worden ist. Beim Vorliegen einer besonders schweren Täuschung (z. B. Wiederholungsfall oder einer Täuschung unter Beifügung einer schriftlichen Erklärung der oder des Studierenden über die selbständige Anfertigung einer Arbeit ohne unerlaubte Hilfsmittel), muss der Prüfungsausschuss die oder den Studierenden von der Erbringung weiterer Prüfungsleistungen oder Studienleistungen ausschließen, so dass der Prüfungsanspruch im Studiengang erlischt. Die Schwere der Täuschung ist insbesondere anhand der hierfür aufgewendeten Energie, wie organisiertes Zusammenwirkungen und Verwendung technischer Hilfsmittel wie Funkgeräte und Handys, zu werten.
(1) Bei einem Wechsel von einem modularisierten Studiengang einer Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland werden abgeschlossene Module angerechnet, soweit mindestens Gleichwertigkeit gegeben ist. Bei der Gleichwertigkeit ist auf die erworbenen Kompetenzen und Lernergebnisse abzustellen. Dabei ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung von Inhalt, Umfang und Anforderungen vorzunehmen. Studienleistungen und Prüfungsleistungen aus nicht modularisierten Studiengängen an deutschen Hochschulen werden als Module des Studiengangs angerechnet, wenn eine Gleichwertigkeit zu diesen gegeben ist. Insgesamt können maximal 80 CP angerechnet werden. Eine Anrechnung der Bachelorarbeit ist möglich.
(4) Einschlägige berufs- und schulpraktische Tätigkeiten können als Praktikum (Modul 12) anerkannt werden.
(5) Als Voraussetzung für die Anrechnung kann eine ergänzende Leistung gefordert werden, insbesondere wenn die bisher erworbenen Kompetenzen in wichtigen Teilbereichen unvollständig sind oder für das Modul im früheren Studiengang eine geringere Anzahl von CP vergeben wurde als im Studiengang an der Goethe-Universität anzurechnen sind.
(7) Beim Wechsel des Studienfaches oder der Hochschule oder nach Studienaufenthalten im Ausland besteht ein Rechtsanspruch auf Anrechnung, sofern die Voraussetzungen hierfür gegeben sind und die anzurechnende Leistung zum Zeitpunkt der Anerkennung nicht älter als fünf Jahre ist. Über die Anerkennung älterer Prüfungsleistungen entscheidet der Prüfungsausschuss unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes. Die oder der Studierende hat die für die Anrechnung erforderlichen Unterlagen vorzulegen. Es besteht kein Anspruch auf die Anrechnung von Teilleistungen aus nicht abgeschlossenen Modulen. Bei den Anerkennungsverfahren werden sämtliche von der oder dem Studierenden abgelegten – sowohl die bestandenen als auch die nicht bestandenen – Studien- und Prüfungsleistungen, zu denen es gleichwertige Studien- und Prüfungsleistungen im entsprechenden Bachelor- oder Masterstudiengang der Johann Wolfgang Goethe-Universität gibt, berücksichtigt. § 32 Abs. 4 findet Anwendung.
(1) Die Bachelorprüfung im Hauptfach setzt sich zusammen aus den Modulprüfungen zu den in den Anhängen für das Bachelorstudium ausgewiesen Pflichtmodulen, Wahlpflichtmodulen und aus der Bachelorarbeit.
(2) Modulprüfungen sind Prüfungsereignisse, die begrenzt wiederholbar sind und mit Noten oder durch das Prädikat „bestanden“ bzw. „nicht bestanden“ bewertet werden.
(3) Eine Modulprüfung besteht entweder aus einer Prüfungsleistung als Abschluss des Moduls (Modulabschlussprüfung) oder aus einer veranstaltungsbezogenen Modulprüfung.
(4) Die Modulabschlussprüfung bezieht sich in der Regel auf das gesamte Stoffgebiet des Moduls. Bei veranstaltungsbezogenen Modulprüfungen werden die Inhalte und Methoden des Teilmoduls abgeprüft. Die Prüfungsinhalte ergeben sich aus den Modulbeschreibungen. Die Modulbeschreibungen können vorsehen, dass in bestimmten Lehrveranstaltungen Portfolio-Arbeiten erstellt werden, in denen alle Fächer des betreffenden Moduls berücksichtigt werden müssen.
(5) Modulprüfungen, die mit mindestens „ausreichend“ (4,0) bewertet wurden, sind bestanden.
(6) Der Bachelorstudiengang Hauptfach Katholische Theologie sieht Modulprüfungen bzw. Modulteilprüfungen in Form von schriftlichen Arbeiten (z.B. Hausarbeiten, Essays, Portfolio), mündlichen Prüfungen, Klausuren, Referaten vor. Die Formen, in denen die einzelnen Prüfungsleistungen zu erbringen sind, sind in den Modulbeschreibungen festgelegt.
(7) Soweit die Modulbeschreibung alternative Prüfungsformen zulässt, muss die oder der Prüfende die erforderliche Festlegung treffen. Die Prüfungsform ist den Studierenden spätestens bei der Bekanntgabe des Prüfungstermins mitzuteilen.
(9) Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Modulprüfungen müssen sich durch Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises ausweisen.
(10) Das Ergebnis einer schriftlichen Modulprüfung wird durch die Prüferin oder den Prüfer in einem Prüfungsprotokoll festgehalten, das sie oder er dem Prüfungsamt unverzüglich zuleitet. In das Prüfungsprotokoll sind neben dem Prüfungsergebnis die Modulbezeichnung bzw. der Modulteil, die Prüfungsform, das Prüfungsdatum sowie die Prüfungsdauer aufzunehmen. Weiterhin sind solche Vorkommnisse, insbesondere Vorkommnisse nach § 22 Abs.1 und Abs.2, aufzunehmen, welche für die Feststellung des Prüfungsergebnisses von Belang sind.
Ein Portfolio ist eine organisierte und zielgerichtete Sammlung verschiedener Werkstücke (z.B. Dokumente, Filme, Hördateien), die den Kompetenz- und Wissenszuwachs der oder des Studierenden über einen bestimmten Zeitraum repräsentieren. Die oder der Studierende soll die einzelnen Bestandteile des Portfolios mit den für ein Fach oder Modul relevanten Kompetenzen im Sinne einer Selbstevaluierung in Bezug setzen.
(6) Die Bewertung der Hausarbeit durch die Prüferin oder dem Prüfer soll binnen sechs Wochen nach Einreichung erfolgt sein; die Beurteilung ist schriftlich zu begründen. Im Übrigen findet § 26 Abs.3 entsprechende Anwendung.
(2) Der Bearbeitungsumfang der Bachelorarbeit beträgt 12 CP. Die Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit beträgt 9 Wochen. Der Umfang der Bachelorarbeit soll sich an einem Richtwert von 40 Seiten orientieren.
(3) Um die Zulassung zur Bachelorarbeit beantragen zu können, müssen die Module 1-7 abgeschlossen sein.
(5) Die Bachelorarbeit wird von einer Professorin oder einem Professor ausgegeben und betreut. Diese oder dieser ist Erstgutachterin oder Erstgutachter der Bachelorarbeit. Die Zweitgutachterin oder der Zweitgutachter wird auf Vorschlag des oder der Studierenden oder auf Vorschlag des Betreuers oder der Betreuerin von dem oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestellt.
(6) Die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses sorgt dafür, dass die oder der Studierende rechtzeitig ein Thema und die erforderliche Betreuung erhält.
(7) Die Ausgabe des Themas erfolgt durch die Betreuerin oder den Betreuer über die oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses. Der oder dem Studierenden wird Gelegenheit gegeben, ein Thema vorzuschlagen. Das Thema muss so beschaffen sein, dass es innerhalb der vorgesehenen Frist bearbeitet werden kann. Der Zeitpunkt der Ausgabe und das Thema sind aktenkundig beim Prüfungsamt zu machen. Das Thema der Bachelorarbeit darf vor der aktenkundigen Ausgabe des Titels nicht bearbeitet werden.
(8) Die Bachelorarbeit kann auch in Form einer Gruppenarbeit zugelassen werden, wenn der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der oder des einzelnen Studierenden aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen und anderen objektiven Kriterien, die eine deutliche Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist und die Anforderun-gen nach Abs.1 erfüllt sind.
(9) Die Bachelorarbeit ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen.
(10) Das gestellte Thema kann nur einmal und nur innerhalb der ersten drei Wochen der Bearbeitungszeit zurückgegeben werden. Das neu gestellte Thema muss sich inhaltlich von dem zurückgegebenen Thema unterscheiden. Wird infolge des Rücktritts gemäß Abs. 10 Satz 3 ein neues Thema für die Bachelorarbeit ausgegeben, so ist die Rückgabe dieses Themas ausgeschlossen.
(11) Kann der Abgabetermin aus von der oder dem Studierenden nicht zu vertretenden Gründen (z.B. Erkrankung der oder des Studierenden beziehungsweise eines von ihr oder ihm allein zu versorgenden Kindes), nicht eingehalten werden, so verlängert die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses die Bearbeitungszeit, wenn die oder der Studierende dies vor dem Ablieferungstermin beantragt. Maximal kann eine Verlängerung um 50 % der Bearbeitungszeit eingeräumt werden. Dauert die Verhinderung länger, so kann die oder der Studierende von der Prüfungsleistung zurücktreten.
(13) Die Bachelorarbeit ist in vier schriftlichen Exemplaren einzureichen.
(14) Die Bachelorarbeit ist nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis zu verfassen. Insbesondere sind alle Stellen, Bilder und Zeichnungen, die wörtlich oder sinngemäß aus Veröffentlichungen oder aus anderen fremden Texten entnommen wurden, als solche kenntlich zu machen. Die Bachelorarbeit ist mit einer Erklärung der oder des Studierenden zu versehen, dass sie oder er die Arbeit – bei einer Gruppenarbeit sie ihre oder er seinen entsprechend gekennzeichneten Anteil der Arbeit – selbstständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Quellen und Hilfsmittel verfasst hat. Ferner ist zu erklären, dass die Bachelorarbeit, auch nicht auszugsweise, für eine andere Prüfung verwendet worden ist.
(15) Die Bachelorarbeit ist von der Erstgutachterin oder dem Erstgutachter und der Zweitgutachterin oder dem Zweitgutachter schriftlich zu begutachten und zu bewerten. Die Bewertung soll von den Prüfenden unverzüglich, spätestens sechs Wochen nach Einreichung, erfolgen. Die Zweitgutachterin oder der Zweitgutachter kann sich bei Übereinstimmung der Bewertung auf eine Mitzeichnung des Gutachtens der Erstgutachterin oder des Erstgutachters beschränken. Bei unterschiedlicher Bewertung der Bachelorarbeit wird von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses die Note entsprechend § 30 Abs.4 festgesetzt.
(16) Weichen die Beurteilungen der beiden Prüfenden um mehr als 2,0 voneinander ab oder beurteilt eine oder einer der beiden Prüfenden die Bachelorarbeit als „nicht ausreichend“, bewertet eine dritte Prüferin oder ein dritter Prüfer die Bachelorarbeit binnen weiterer zwei Wochen. Die Note wird in diesem Fall aus den Noten der Erstprüferin oder des Erstprüfers, der Zweit-prüferin oder des Zweitprüfers und der dritten Prüferin oder des dritten Prüfers gemäß § 30 Abs.4 gebildet.
(5) Für das Hauptfach Katholische Theologie wird eine Gesamtnote gebildet. Die Gesamtnote ist das arithmetische Mittel aus den Noten für die Modulprüfungen zu den Pflicht- und Wahlpflichtmodulen sowie der Bachelorarbeit. Soweit innerhalb eines Moduls zwei Leistungen zu erbringen sind, sind beide Leistungen unter Prüfungsbedingungen zu erbringen. Die besser bewertete Leistung gilt als Prüfungsleistung, die andere als Studienleistung.
(6) Ist die Bachelorprüfung im Hauptfach Katholische Theologie und im gewählten Nebenfach bestanden, wird durch das Prüfungsamt eine Gesamtnote gebildet. Das Hauptfach Katholische Theologie wird bei der Bildung der Gesamtnote doppelt gewichtet. Für die Bildung der Gesamtnote gilt Abs. 4 entsprechend.
(9) Das Gesamturteil „mit Auszeichnung bestanden“ wird bei einer Gesamtnote zwischen 1,0 und 1,2 erteilt. Die englischsprachige Übersetzung von „mit Auszeichnung bestanden“ lautet: excellent.
(4) Bei einem Wechsel in ein alternatives Wahlpflichtmodul werden nicht bestandene Prüfungsversuche im ursprünglichen Wahlpflichtmodul angerechnet.
(5) Die Ergebnisse sämtlicher Prüfungen werden unverzüglich bekannt gegeben. Die Bekanntgabe der Noten für die einzelnen schriftlichen Prüfungsleistungen und die Bachelorarbeit erfolgt durch Aushang an geeigneter Stelle oder auf einer geeigneten Plattform im Internet. Abs. 6 bleibt unberührt.
Paragraphenteil - VIII. Wiederholung und Befristung von Prüfungen; Nichtbestehen der Gesamtprüfung
Abschnitt VIII.: Wiederholung und Befristung von Prüfungen; Nichtbestehen der Gesamtprüfung
(5) Die Wiederholung der Modulprüfungen sowie der Bachelorarbeit ist jeweils nur innerhalb eines Jahres nach Bekanntgabe des Ergebnisses der vorangegangenen nicht bestandenen Prüfung möglich. Die Prüfungswiederholung ist nicht zwingend an den erneuten Besuch der Lehrveranstaltung gebunden. Die Wiederholungsfristen sind so festzulegen, dass das Studium ohne größeren Zeitverlust fortgesetzt werden kann. Die erste Wiederholungsprüfung sollte am Ende des entsprechenden Semesters, spätestens jedoch zu Beginn des folgenden Semesters durchgeführt werden. Die zweite Wiederholung sollte zum nächsten regulären Prüfungstermin erfolgen.
(6) Wird die Wiederholungsfrist nicht eingehalten, gilt die Prüfungsleistung als nicht bestanden. §§ 20 Abs.2, 33 Abs.2 bleiben unberührt. Werden die Gründe für die Fristüberschreitung anerkannt, wird der oder dem Studierenden aufgegeben, sich zum nächsten Prüfungstermin zur Prüfung zu melden.
(7) In besonderen Fällen kann für die Wiederholung von nicht bestandenen schriftlichen Prüfungsleistungen, mit Ausnahme der Bachelorarbeit, eine mündliche Prüfung angesetzt werden. Einen entsprechenden Antrag kann die oder der Studierende innerhalb von drei Monaten nach Bekanntgabe des Bescheides über das Nicht-Bestehen der Prüfung stellen. Über den Antrag entscheidet der Prüfungsausschuss.
(8) Vor der Wiederholung einer Modulabschlussprüfung oder veranstaltungsbezogenen Modulprüfung können der oder dem Studierenden durch den Prüfungsausschuss Auflagen erteilt werden.
(1) Die Frist für den Abschluss der Bachelorprüfung beträgt zehn Semester.
(2) Die Frist für den Abschluss der Bachelorprüfung ist der oder dem Studierenden auf Antrag zu verlängern, wenn sie oder er infolge schwerwiegender Umstände nicht in der Lage war, die Frist einzuhalten. Bei der Einhaltung der Frist für den Abschluss der Bachelorprüfung und weiterer in der Ordnung für den Studiengang für die Meldung zu Prüfungen vorgeschriebener Fristen werden Verlängerungen und Unterbrechungen von Studienzeiten nicht berücksichtigt, soweit sie u.a.
3. durch Mutterschutz oder Erziehungsurlaub oder
4. durch die alleinige Betreuung eines Kindes im Alter von bis zu 10 Jahren oder durch Pflege einer oder eines sonstigen nahen Angehörigen (Eltern, Großeltern, Ehe- und Lebenspartner) mit Zuordnung zu einer Pflegestufe nach § 15 Abs.1 des Elften Buches Sozialgesetzbuch
d) die Frist nach § 33 Abs.1 überschritten ist, ohne dass die oder der Studierende einen Antrag auf Fristverlängerung nach § 33 Abs.2 gestellt hat oder ohne dass einer Fristverlängerung nach § 33 Abs.2 stattgegeben wurde.
Über die bestandene Bachelorprüfung ist möglichst innerhalb von vier Wochen nach der letzten Prüfungsleistung ein Zeugnis in deutscher Sprache, auf Antrag der oder des Studierenden mit einer Übertragung in englischer Sprache, auszustellen. Das Zeugnis enthält die Angabe der Module mit den Modulnoten, das Thema und die Note der Bachelorarbeit, die Gesamtnote und die insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis ist von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterzeichnen und mit dem Siegel der Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist. Die Noten der Prüfungen nach § 9 Abs.6 (Zusatzmodule) können auf Antrag der oder des Studierenden zusätzlich aufgeführt werden, und zwar getrennt von den Ergebnissen der eigentlichen Bachelorprüfung.
(2) Die Urkunde wird von der Dekanin oder dem Dekan oder der Studiendekanin oder dem Studiendekan und der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnet und mit dem Siegel der Goethe-Universität versehen.
Mit dem Zeugnis und der Urkunde wird ein Diploma-Supplement in Deutsch und Englisch entsprechend den Regelungen zwischen Kultusministerkonferenz und Hochschulkonferenz in der jeweils geltenden Fassung erteilt, das Angaben über Studieninhalte, Studienverlauf und die mit dem Abschluss erworbenen akademischen und beruflichen Qualifikationen enthält.
(1) Hat die oder der Studierende bei einer Prüfungs- oder Studienleistung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann die Note der Prüfungs- beziehungsweise Studienleistung entsprechend § 30 Abs.2 berichtigt werden. Gegebenenfalls kann die Modulprüfung für „nicht ausreichend“ und die Bachelorprüfung für „nicht bestanden“ erklärt werden. Entsprechendes gilt für die Bachelorarbeit. Der oder dem Studierenden ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
(2) Waren die Voraussetzungen für die Abnahme einer Modulprüfung nicht erfüllt, ohne dass die oder der Studierende hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. Hat die oder der Studierende vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, dass sie oder er die Modulprüfung ablegen konnte, so kann die Modulprüfung für „nicht ausreichend“ und die Bachelorprüfung für „nicht bestanden“ erklärt werden. Abs.1 Satz 3 gilt entsprechend.
(3) Das unrichtige Zeugnis ist einzuziehen und gegebenenfalls ein neues zu erteilen. Mit dem unrichtigen Zeugnis sind auch das Diploma-Supplement und die Urkunde einzuziehen. Wird die Bachelorprüfung für „nicht bestanden“ erklärt, ist der verliehene Grad abzuerkennen. Eine Entscheidung nach Abs.1 und Abs.2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Zeugnisses ausgeschlossen.
(1) Die Prüfungsgebühren für die Bachelorprüfung einschließlich der Bachelorarbeit betragen 150,- Euro;
(2) Die Gebühren nach Abs. 1 werden in zwei hälftigen Raten fällig, und zwar die erste Rate bei der Beantragung der Zulassung zur Bachelorprüfung, die zweite Rate bei der Zulassung der Bachelorarbeit. Die Entrichtung der Prüfungsgebühren ist beim Prüfungsamt nachzuweisen.
(3) Das Präsidium kann die Erhebung von Prüfungsgebühren aussetzen, wenn und soweit zusätzliche Mittel zur Verbesserung der Qualität der Lehre und Studienbedingungen als Ersatz zur Verfügung stehen.
(1) Diese Ordnung tritt nach Genehmigung durch das Präsidium der Goethe-Universität am Tage nach ihrer Veröffentlichung im UniReport aktuell der Goethe-Universität in Kraft. Der Magisterhauptfach-Studiengang Katholische Theologie wird zum WS 2009/10 eingestellt. Mit der Einstellung des Magisterhauptfach-Studiengangs treten die in der Ordnung zur Erlangung des akademischen Grades eines Magister Artium/einer Magistra Artium der Goethe-Universität vom 12.1.1994 in der jeweils gültigen Fassung enthaltenen fachspezifischen Bestimmungen für das Magisterhauptfach Katholische Theologie sowie die Studienordnung für das Magisterhauptfach Katholische Theologie außer Kraft.
(2) Studierende, die ihr Studium im Magisterhauptfach Katholische Theologie vor dem Inkrafttreten dieser Ordnung an der Goethe-Universität begonnen haben, können das Studium fortsetzen. Sie müssen die Magisterprüfung mit dem Hauptfach Katholische Theologie innerhalb der Regelstudienzeit zuzüglich vier Semester, d.h. bis zum 30.09.2015, abgelegt haben. Danach werden im Magisterhauptfach Katholische Theologie keine Prüfungen mehr durchgeführt. Teilzeitstudierende müssen ihre Studien- und Prüfungsplanung auf den in Satz 1 genannten Termin ausrichten. Über darüber hinausgehende Härtefälle entscheidet der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses.
(3) Studierende, die ihr Studium im Magisterhauptfach Katholische Theologie vor dem Inkrafttreten dieser Ordnung an der Goethe-Universität begonnen haben, können in den Bachelorstudiengang Katholische Theologie wechseln. Wurde bereits die Zwischenprüfung abgelegt, so darf diese nicht endgültig nicht bestanden sein. Studienleistungen in einzelnen Lehrveranstaltungen werden von der Studiendekanin oder dem Studiendekan auf Gleichwertigkeit und Gleichartigkeit überprüft, im positiven Fall nach Maßgabe des Anhangs anerkannt und nachträglich mit CP versehen werden. Modulprüfungen müssen ggf. nachträglich abgelegt werden.
1-2 1 Grundkurs Katholische Theologie GK 2 3 11
Philosophische Propädeutik PS 2 3
Kriterien christlichen Glaubens und Handelns
Das Wesen des christlichen Glaubens V 2 2
2 Griechisch I (bzw. Hebräisch oder eine andere Sprache) SK 8 7 7
3a Glaube und Vernunft V 1 1 7
Relevante Lehrveranstaltung aus dem Angebot der Fachbereiche 06, 07, 08 V 2 2
Relevante Lehrveranstaltung aus dem Angebot der Fachbereiche 06, 07, 08 S 2 4
3b Hebräisch oder Griechisch II SK 8 7 7
4 Biblische Methodenlehre PS 2 3 12
Glaube und Geschichte PS 2 3
Einführung in das Neue Testament V 2 2
Einführung in das Alte Testament V 2 2
Christentum und Antike V 2 2
3 5 Religiosität wahrnehmen, fördern und begleiten PS 2 3 11
Einführung in die Christliche Ethik V 2 2
Ausgewählte Probleme christlicher Ethik S 2 4
Einführung in die Praktische Theologie und Religionspädagogik V 2 2
6 Theologie interkulturell V 1 1 8
Begleitseminar Theologie interkulturell S 2 4
Einführung in die Religionswissenschaft PS 2 3
4 7 Religiöses Lernen und Lehren in der Pluralität V 2 2 14
Religiöses Lernen und Neue Medien S 2 4
Christliche Kommunikations- und Handlungskompetenz S 2 4
Kirchenrecht im katholischen Alltag V 2 2
Sakrament und Ritus V 2 2
5 8 Der alttestamentliche Gottesglaube S 2 2 11
Jesus der Christus im Neuen Testament S 2 2
Die Frage nach Gott V 2 2
Christologie V 2 2
9a Kontexte des Glaubens V 2 2 10
Religion und moderne Gesellschaft S 2 4
Ansätze theologischer Ethik S 2 4
9b Katholizismus und Moderne S 2 4 10
Religion in der Moderne S 2 4
Religion in den Religionen V 2 2
6 10 Kirche und Sakrament S 2 2 9
Kirche und Gemeinde im Neuen Testament V 2 2
Konzil und Papst. Grundzüge der historischen Ekklesiologie V 2 2
11 BA-Arbeit – – 12 12
3-6 12 Praktikum – – 7 8
Praktikumsbegleitung Ü 1 1
Gesamt: 120 120
Anhang 2a: Diploma Supplement (Deutsche Version)
1.1 Familienname, Vorname:
1.2 Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtsland:
1.3 Matrikelnummer des/der Studierenden:
2. BEZEICHNUNG DER QUALIFIKATION UND DER VERLEIHENDEN INSTITUTION
2.1 Bezeichnung der Qualifikation:
2.2 Studienfach/-fächer:
2.3 Name der verleihenden Institution:
2.4 Unterrichtssprache:
3. ANGABEN ZUR QUALIFIKATION
3.1 Niveau der Qualifikation:
3.2 Dauer des Studienprogramms:
3.3 Zulassungsvoraussetzung:
4.1 Form des Studiums:
4.2 Studieninhalte:
Die Studierenden werden befähigt, theologische Fragestellungen und Probleme mit wissenschaftlichen Methoden zu erkennen, sachgerecht und kritisch zu analysieren, Lösungsmöglichkeiten zu finden und abzuwägen. Aufbauend auf dem in den Modulen 1-6 in den Teilgebieten der Theologie vermittelten Grundwissen vertiefen die Studierenden den Modulen 7-12 ihre Kenntnisse in ausgewählten Forschungsbereichen der Theologie. Dabei erarbeiten sie sich das Instrumentarium der Erforschung theologischer Zusammenhänge und erwerben so die erforderlichen Qualifikationen für die im Schnittfeld von Erwachsenenbildung, Medien und Kirche angebotenen Arbeitsfelder sowie die damit verbundenen beruflichen Anforderungsprofile.
4.3 Detaillierte Angaben zum Studienprogramm:
Siehe Anlage 1 und die Modulbeschreibungen.
4.4 Notenskala:
Die Benotung der Prüfungsleistungen zu den Modulen und der Bachelorarbeit erfolgt gemäß § 30 der Ordnung für den BA-Studiengang Katholische Theologie.
4.5 Gesamtnote:
Die Gesamtnote der Bachelorprüfung wird gemäß § 30 Absätze 5-8 der Ordnung für den BA-Studiengang Katholische Theologie gebildet.
ECTS-Wert:
5. FUNKTION DER QUALIFIKATION
Voraussetzung für die Teilnahme an einem weiterführenden Master-Programm
Der Abschluss B.A. in Katholischer Theologie ist ein berufsqualifizierender Abschluss. Er vermittelt Qualifikationen für die im Schnittfeld von Erwachsenenbildung, Medien und Kirche angebotenen Arbeitsfelder.
Anhang 2b: Diploma Supplement (Englische Version)
1.1 Family Name / First Name:
1.2 Date, Place, Country of Birth:
1.3 Student ID Number:
2.1 Name of Qualification:
2.2 Main Fields of Study:
2.3 Institution Awarding the Qualification:
2.4 Language of Instructions/Examination:
3. LEVEL OF THE QUALIFICATION:
3.1 Level:
3.3 Access Requirements:
Students learn how to discern theological questions and problems using scientific methods, how to analyze them adequately and critically, and how to find and judge possible answers. In modules 1-6 students achieve basic knowledge in the various theological areas. Building on this basis in modules 7-12 they develop their knowledge in select areas of theological research. In the course of study they acquire the proper instruments how to do research on theological issues and the qualification and professional profiles necessary for the areas of work open at the intersection of adult education, media, and church.
See “Anlage 1” and Transcript of Records at the end of this document.
Grading of module exams and of the B.A. paper follows § 30 of the “Ordnung für den BA-Studiengang Katholische Theologie”.
The overall classification of the B.A. exam is done in accordance with § 30 paragraph 5-8 of the “Ordnung für den BA-Studiengang Katholische Theologie”.
German Grading Scheme:
5. FUNCTION OF THE QUALIFICATION:
Presupposition for participating in a university program leading to the Master of Arts
The degree B.A. in Catholic Theology is a first level degree. It implies qualification for the areas of work open at the intersection of adult education, media, and church.
Anhang III: Modulbeschreibungen
Hinweis: Proseminare werden in jedem Semester, Vorlesungen entsprechend dem Angebotzyklus des jeweiligen Moduls angeboten.
• Geschichte, Selbstverständnis, Aufgaben, Schwerpunktthemen und Methoden der Systematischen Theologie kennen
• Exemplarisch eigenständige Reflexionen nach theologisch-systematischen und moraltheologisch / ethischen Methoden und Kriterien anstrengen können
• Sprachkompetenz im Umgang mit theologisch-systematischen und moraltheologisch/ethischen Fachbegriffen und Texten besitzen
Leistungsnachweis (Studienleistungen*) zu
1. „Philosophische Propädeutik“: Klausur (60 min.) oder
2. „Kriterien christlichen Glaubens und Handelns“:
Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder mündliche Prüfung (30 min.) oder Klausur (60 min.)
* siehe Modulprüfung
1. „Philosophische Propädeutik: Klausur (60 min.)
2. „Kriterien christlichen Glaubens und Handelns“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder mündliche Prüfung (30 min.) oder Klausur (60 min.)
„Philosophische Propädeutik“ (Religionsphilosophie) PS 2 3
„Das Wesen des christlichen Glaubens“ (Dogmatik) VS 2 2
Einführung in das Griechische (bzw. in das Hebräische, sofern Griechischkenntnisse bereits vor dem Studium erworben wurden, oder in eine andere Sprache, sofern Kenntnisse in allen drei Sprachen bereits vor dem Studium erworben wurden)
Grundkenntnisse in Griechisch (bzw. in Hebräisch oder einer anderen Sprache, s.o.) erwerben
Jedes Wintersemester (Griechisch)
„Griechisch I“ (bzw. „Hebräisch“
oder eine andere Sprache) SK 8 7
• Zusätzliche Kompetenz in logischer Argumentation erwerben
Einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung, Prüfungsform
Seminar: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit
Inhaber/in der Professur für Religionsphilosophie
Einführung in das Hebräische oder Vertiefung bereits erworbener Griechischkenntnisse
Grundkenntnisse in Hebräisch oder vertiefte Kenntnisse in Griechisch erwerben
„Hebräisch“ oder „Griechisch II“ SK 8 7
Leistungsnachweise (Studienleistungen*) zu
2. „Glaube und Geschichte“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder zwei Essays
„Glaube und Geschichte“ (Kirchengeschichte) V 2 2
„Christentum und Antike“ (Kirchengeschichte) V 2 2
• Die Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen bezogen auf exemplarische Problemfelder und den Vergleich unterschiedlicher Ansätze der Ethik auf fortgeschrittenem Niveau leisten können
Abschluss der Module 1 oder 4 und 2-3; Nachweis der Lateinkenntnisse nach § 7 Abs.3
1. „Religiosität wahrnehmen, fördern und begleiten“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder mündliche Prüfung (30 min.) oder Klausur (60 min.)
2. „Ausgewählte Probleme christlicher Ethik“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Forschungstagebuch
1. „Religiosität wahrnehmen, fördern und begleiten“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder mündliche Prüfung (30 min.) oder Klau-sur (60 min.)
„Einführung in die Christliche Ethik“ (Moraltheologie / Sozialethik) V 2 2
„Ausgewählte Probleme christlicher Ethik“ (Moraltheologie/ Sozialethik) S 2 4
• Exemplarische authentische Vorstellung eines nichteuropäischen Kontextes und dortiger theologischer und kirchlicher Arbeit; jeweilige fachspezifische kontextuelle Forschungsansätze; Ansätze zum interkulturellen und interreligiösen Dialog in weltkirchlicher Perspektive
• Grundlegende Sprach- und Methodenkompetenz im Umgang mit religionswissenschaftlichen Fachbegriffen und Texten besitzen
Abschluss der Module 1 oder 4 und 2-3
1. „Seminar Theologie interkulturell“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Gestaltung einer Seminarsitzung mit schriftlicher Ausarbeitung (Materialien, Aufgabenstellungen und Auswertung) oder Hausarbeit
2. „Einführung in die Religionswissenschaft“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur (1 Stunde)
1. Seminar Theologie interkulturell“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Gestaltung einer Seminarsitzung mit schriftlicher Ausarbeitung (Materialien, Aufgabenstellungen und Auswertung) oder Hausarbeit
„Begleitseminar Theologie interkulturell“ (Theologie interkulturell S 2 4
„Einführung in die Religionswissen-schaft“ (Religionswissenschaft) PS 2 3
• Verschiedene Wege christlicher Spiritualität kennen und Deutungskompetenz liturgischer Vollzüge, symbolischer Handlungen und christlicher Riten besitzen
Abschluss der Module 1-4; Modulteilprüfung in Modul 5: „Religiosität wahrnehmen, fördern und begleiten“
1. „Religiöse Bildung und Erziehung“: Vorbereitung und Durchführung eines Lernarrangements mit schriftlicher Ausarbeitung (Entwurf, Materialien, didaktische und methodische Reflexion) oder Vorstellung einer Lernmethode inkl. Anwendung am konkreten Beispiel mit schriftlicher Ausarbeitung oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder „Religiöses Lernen und Neue Medien“: Sitzungsbezogene, begleitende schriftliche Online-Aufgaben (10 Aufgaben à 3 Stunden) oder Erstellung eines Werkstücks inkl. schriftlicher Reflexion oder Portfolioerstellung (sitzungsbegleitende Erstellung über 14 bzw. 16 Sitzungen)
2. „Christliche Kommunikations- und Handlungskompetenz“: Referat oder Präsentation mit schriftlicher Ausarbeitung oder Gestaltung einer Seminarsitzung mit schriftlicher Ausarbeitung (Materialien, Aufgabenstellungen und Auswertung) oder Hausarbeit
1. „Religiöse Bildung und Erziehung“: Vorbereitung und Durchführung eines Lernarrangements mit schriftlicher Ausarbeitung (Entwurf, Materialien, didaktische und methodische Reflexion) oder Vorstellung einer Lernmethode inkl. Anwendung am konkreten Beispiel mit schriftlicher Ausarbeitung oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit
oder „Religiöses Lernen und Neue Medien“: Sitzungsbezogene, begleitende schriftliche Online-Aufgaben (10 Aufgaben à 3 Stunden) oder Erstellung eines Werkstücks inkl. schriftlicher Reflexion oder Portfolioerstellung (sitzungsbegleitende Erstellung über 14 bzw. 16 Sitzungen)
„Religiöses Lernen und Lehren in der Pluralität“ (Religionspädagogik / Religionsdidaktik) V 2 2
„Religiöse Bildung und Erziehung“ (Religionspädagogik/Religionsdidaktik) oder „Religiöses Lernen und Neue Medien“ (Religionspädagogik/Mediendidaktik) S 2 4
„Christliche Kommunikations- und Handlungskompetenz“ (Praktische Theologie) S 2 4
„Kirchenrecht im katholischen Alltag“ (Kirchenrecht) V 2 2
„Sakrament und Ritus“ (Liturgiewissenschaft) V 2 2
*In Modul 8 oder Modul 10 muss die Modulprüfung an der Professur für Dogmatik abgelegt werden.
„Die Frage nach Gott“ (Religionsphilo-sophie/Fundamentaltheologie) V 2 2
• Grundfragen der Fundamentaltheologie • Herausforderungen der Theologie (Atheismus, Naturalismus)
1. „Religion und moderne Gesellschaft“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur (90 min.)
2. „Ansätze theologischer Ethik“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Forschungstagebuch oder 4 Kurzessays
„Kontexte des Glaubens“ (Fundamentaltheologie) V 2 2
„Religion und moderne Gesellschaft“ (Religionsphilosophie) S 2 4
1. „Katholizismus und Moderne“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder drei Essays
2. „Religion in der Moderne“: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder mündliche Prüfung (30 min.)
„Katholizismus und Moderne“ (Kirchengeschichte) S 2 4
„Religion in der Moderne“ (Religionswissenschaft) S 2 4
„Religion in den Religionen“ (Religionswissenschaft) V 2 2
Abschluss der Module 1-7
Anwendung der erlernten wissenschaftlichen Methodik und Kenntnisse in einem frei gewählten theologischen Fach
Selbständig eine längere wissenschaftliche Arbeit anfertigen und verteidigen können
Modulabschlussprüfung, Prüfungsform
Bachelorarbeit (Richtwert 40 Seiten)
BA-Arbeit – – 12
Das Praktikum soll v.a. der eigenen beruflichen Orientierung dienen. Je nach Ort und Ausrichtung des Praktikums unterscheiden sich die angestrebten Kompetenzen und die Möglichkeiten der Weiterqualifikation.
– Nachweis der Stelle, die das Praktikum zur Verfügung stellt.
– Teilnahmenachweis an der Übung „Praktikumsbegleitung“
Anfertigung eines Praktikumsberichts (ca. 15 S.), der als „bestanden“ oder „nicht bestanden“ gewertet wird, in Absprache mit dem Betreuer/der Betreuerin.