Source: http://bverwg.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2004&am=07
Timestamp: 2017-05-26 03:41:57
Document Index: 394073313

Matched Legal Cases: ['§ 78', '§ 7', '§ 6', '§ 22', '§ 68', '§ 47', '§ 263', '§ 349', '§ 24', '§ 24', '§ 45', '§ 89', 'Art. 11', 'Art. 10', 'Art. 11', '§ 4', '§ 50']

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BVerwG 5 B 103.03 - Beschluss vom 30.07.2004
BVerwG 5 B 57.03 - Beschluss vom 30.07.2004
BVerwG 5 B 68.04 - Beschluss vom 30.07.2004
BVerwG 8 B 20.04 - Beschluss vom 30.07.2004
BVerwG 5 B 102.03 - Beschluss vom 30.07.2004
BVerwG 4 BN 30.04 - Beschluss vom 29.07.2004
BVerwG 1 C 19.03 - Beschluss vom 29.07.2004
BVerwG 1 VR 2.04 - Beschluss vom 29.07.2004
BVerwG 10 B 12.04 - Beschluss vom 29.07.2004
BVerwG 5 C 65.03 - Urteil vom 29.07.2004
Das Oberverwaltungsgericht ist an die Zulassung der Berufung durch den Einzelrichter gebunden.
BVerwG 4 BN 26.04 - Beschluss vom 29.07.2004
BVerwG 9 B 23.04 - Beschluss vom 29.07.2004
BVerwG 7 B 37.04 - Beschluss vom 29.07.2004
Die im eigenen Namen vorgenommene Anmeldung eines Restitutionsanspruchs durch den Zessionar wirkt nicht zugunsten des Zedenten, wenn sich nachträglich herausstellt, dass die Abtretung unwirksam war.
BVerwG 7 B 42.04 - Beschluss vom 28.07.2004
BVerwG 8 C 16.03 - Urteil vom 28.07.2004
1. Das Behördenprivileg nach § 78 Abs. 2 VwGO kommt in restitutionsrechtlichen Klageverfahren dem Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen und nicht seinem Widerspruchsausschuss zu.
BVerwG 5 B 107.03 - Beschluss vom 28.07.2004
BVerwG 7 B 61.04 - Beschluss vom 28.07.2004
1. Die wasserrechtliche Erlaubnis gemäß § 7 WHG ist nicht als Planfeststellung ausgestaltet; ihre Erteilung ist deshalb im Rahmen der Anfechtungsklage eines Dritten nicht nach den Maßstäben zu überprüfen, die die Rechtsprechung für die Anfechtung von Planfeststellungsbeschlüssen entwickelt hat.
2. Ein Dritter kann bei der Anfechtung einer wasserrechtlichen Erlaubnis eines Fährbetriebs unter Berufung auf Bundesrecht nicht geltend machen, die im Rahmen des öffentlichen Nahverkehrs geschaffene Fährverbindung sei unwirtschaftlich. Auch ein defizitär arbeitender öffentlicher Nahverkehr, für den Bedarf besteht, beeinträchtigt das Wohl der Allgemeinheit i.S. von § 6 Abs. 1 WHG nicht.
BVerwG 1 B 22.04 - Beschluss vom 28.07.2004
BVerwG 2 B 67.04 - Beschluss vom 28.07.2004
BVerwG 4 B 52.04 - Beschluss vom 27.07.2004
BVerwG 5 B 48.04 - Beschluss vom 27.07.2004
BVerwG 7 B 91.04 - Beschluss vom 27.07.2004
BVerwG 5 B 101.03 - Beschluss vom 27.07.2004
BVerwG 3 B 80.04 - Beschluss vom 26.07.2004
BVerwG 8 B 19.04 - Beschluss vom 26.07.2004
BVerwG 8 B 4.04 - Beschluss vom 26.07.2004
BVerwG 5 B 62.04 - Beschluss vom 23.07.2004
BVerwG 7 B 25.04 - Beschluss vom 23.07.2004
BVerwG 5 BN 1.03 - Beschluss vom 23.07.2004
BVerwG 5 B 58.03 - Beschluss vom 23.07.2004
BVerwG 4 B 49.04 - Beschluss vom 22.07.2004
BVerwG 7 C 7.03 - Urteil vom 22.07.2004
Ein staatliches Vorerwerbsrecht wurde unlauter ausgeübt, wenn der angegebene Erwerbszweck nur vorgeschoben war.
BVerwG 7 CN 1.04 - Urteil vom 22.07.2004
BVerwG 6 B 45.04 - Beschluss vom 22.07.2004
BVerwG 2 WDB 4.03 - Beschluss vom 22.07.2004
BVerwG 3 B 11.04 - Beschluss vom 22.07.2004
BVerwG 3 B 13.04 - Beschluss vom 22.07.2004
BVerwG 10 B 10.04 - Beschluss vom 22.07.2004
BVerwG 7 C 17.03 - Urteil vom 22.07.2004
Die Vorschrift des § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BImSchG begründet nur die Pflicht, die Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Beseitigung der beim Betrieb der nicht genehmigungsbedürftigen Anlage entstehenden Abfälle zu schaffen; die Pflicht zur Abfallbeseitigung selbst richtet sich bei diesen Anlagen nach den Bestimmungen des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes.
BVerwG 4 B 48.04 - Beschluss vom 22.07.2004
BVerwG 4 B 29.04 - Beschluss vom 22.07.2004
BVerwG 10 B 1.04 - Beschluss vom 21.07.2004
Der Halbteilungsgrundsatz, der in § 68 Abs. 1 SachenRBerG Ausdruck gefunden hat, ist auch bei der Wertermittlung im Rahmen des Bodenordnungsverfahrens anzuwenden (wie Urteil vom 26. März 2003 - BVerwG 9 C 5.02 - BVerwGE 118, 91 <94, 96 f.>). Dies gilt unabhängig davon, ob die Abfindung durch Land oder stattdessen überwiegend oder vollständig durch Geldzahlungen erfolgt.
BVerwG 9 A 17.04 - Beschluss vom 20.07.2004
BVerwG 3 B 53.04 - Beschluss vom 20.07.2004
BVerwG 3 PKH 6.04 - Beschluss vom 20.07.2004
BVerwG 2 C 35.03 - Beschluss vom 20.07.2004
BVerwG 1 B 109.04 - Beschluss vom 20.07.2004
BVerwG 3 B 78.04 - Beschluss vom 20.07.2004
BVerwG 3 PKH 5.04 - Beschluss vom 20.07.2004
BVerwG 3 PKH 4.04 - Beschluss vom 20.07.2004
BVerwG 4 BN 31.04 - Beschluss vom 20.07.2004
BVerwG 3 B 30.04 - Beschluss vom 19.07.2004
BVerwG 8 B 24.04 - Beschluss vom 19.07.2004
BVerwG 4 B 46.04 - Beschluss vom 19.07.2004
BVerwG 7 B 84.04 - Beschluss vom 19.07.2004
BVerwG 4 B 33.04 - Beschluss vom 19.07.2004
BVerwG 1 B 20.04 - Beschluss vom 16.07.2004
BVerwG 6 P 15.03 - Beschluss vom 15.07.2004
Wird eine militärische Dienststelle auf Grund eines Organisationsbefehls des Verteidigungsministeriums der höheren Dienststelle eines anderen Geschäftsbereichs unterstellt mit der Folge, dass die der Dienststelle angehörenden Mitglieder des Bezirkspersonalrates ihr Amt verlieren, so liegt in dieser organisatorischen Maßnahme keine nach § 47 Abs. 2 BPersVG zustimmungspflichtige Versetzung.
BVerwG 8 B 22.04 - Beschluss vom 15.07.2004
BVerwG 4 A 13.03 - Beschluss vom 15.07.2004
BVerwG 3 C 33.03 - Urteil vom 15.07.2004
Eine frühere Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter beim Staatssicherheitsdienst der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik kann nur dann Zweifel an der luftverkehrsrechtlichen Zuverlässigkeit eines Flughafenmitarbeiters begründen, wenn das damalige Verhalten Grund für die Annahme gibt, beim Überprüfen sei aktuell oder künftig ein Verstoß gerade gegen die Anforderungen an die Sicherheit des Luftverkehrs zu befürchten.
BVerwG 1 B 105.04 - Beschluss vom 15.07.2004
BVerwG 3 C 12.04 - Urteil vom 15.07.2004
BVerwG 3 C 44.03 - Urteil vom 15.07.2004
Die Rückforderung von Lastenausgleichsleistungen, die durch Anrechnung von Kriegsschadenrente nach §§ 263 ff., 278 a LAG gewährt worden sind, ist nach der Neuregelung des § 349 Abs. 4 Satz 5 LAG durch das 33. Gesetz zur Änderung des Lastenausgleichsgesetzes vom 16. Dezember 1999 (BGBl I S. 2422) nicht mehr ausgeschlossen.
BVerwG 4 B 14.04 - Beschluss vom 15.07.2004
BVerwG 3 C 13.04 - Urteil vom 15.07.2004
BVerwG 3 C 14.04 - Urteil vom 15.07.2004
BVerwG 3 C 48.03 - Urteil vom 15.07.2004
BVerwG 5 C 4.04 - Beschluss vom 15.07.2004
BVerwG 7 B 73.04 - Beschluss vom 15.07.2004
BVerwG 6 P 1.04 - Beschluss vom 15.07.2004
BVerwG 4 B 45.04 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 7 B 89.04 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 1 B 17.04 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 9 VR 19.03 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 3 B 64.04 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 9 B 99.03 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 1 B 106.04 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 7 B 85.04 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 8 PKH 6.04 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 6 B 30.04 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 8 B 21.04 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 9 B 2.04 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 9 VR 21.03 - Beschluss vom 14.07.2004
BVerwG 8 B 54.04 - Beschluss vom 13.07.2004
BVerwG 1 D 5.04 - Beschluss vom 13.07.2004
BVerwG 9 A 60.03 - Beschluss vom 13.07.2004
BVerwG 5 B 63.04 - Beschluss vom 13.07.2004
BVerwG 1 B 103.04 - Beschluss vom 12.07.2004
BVerwG 7 B 88.04 - Beschluss vom 12.07.2004
BVerwG 8 B 52.04 - Beschluss vom 12.07.2004
BVerwG 7 B 86.04 - Beschluss vom 12.07.2004
Der Anspruch auf Beseitigung der Folgen rechtswidrigen Handelns eines Trägers öffentlicher Gewalt entfällt, wenn die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands für den verpflichteten Rechtsträger unzumutbar ist (im Anschluss an Urteil vom 26. August 1993 - BVerwG 4 C 24.91 - BVerwGE 94, 100 <113 f.>).
BVerwG 8 B 49.04 - Beschluss vom 12.07.2004
BVerwG 1 B 247.03 - Beschluss vom 12.07.2004
BVerwG 5 B 59.04 - Beschluss vom 09.07.2004
BVerwG 6 B 34.04 - Beschluss vom 08.07.2004
BVerwG 5 C 31.03 - Urteil vom 08.07.2004
Ein nach dem Ende des Bewilligungszeitraumes gestellter Aktualisierungsantrag im Sinne des § 24 Abs. 3 Satz 1 BAföG kann nach der Neufassung dieser Bestimmung durch das 12. BAföG-ÄndG vom 22. Mai 1990 (BGBl I S. 936) keine Berücksichtigung mehr finden. Die zu § 24 Abs. 3 Satz 1 BAföG (F. 1983) ergangene Rechtsprechung (BVerwGE 58, 200) ist durch die Neufassung überholt.
BVerwG 5 C 5.03 - Urteil vom 08.07.2004
1. Die Gewährung von Sozialhilfe (Hilfe zum Lebensunterhalt) ist kein teilbarer Verwaltungsakt in dem Sinne, dass eine Rücknahme gemäß § 45 SGB X auf die Form der Mittelgewährung als Beihilfe beschränkt werden könnte mit der Folge, dass - bei Vorliegen der Voraussetzungen - ein Darlehen als Restverwaltungsakt übrig bliebe; vielmehr wäre im Falle eines Anspruchs auf eine darlehensweise Belassung der geleisteten Hilfe die Rücknahme der Hilfegewährung mit einer Entscheidung über eine Darlehensgewährung zu verbinden.
2. Liegen im Zeitpunkt der Behördenentscheidung über die Rücknahme die Voraussetzungen einer Darlehensgewährung nicht mehr vor, so dass auch ein Darlehen zurückzuzahlen wäre, ist die Behörde zu einer solchen rückwirkenden Darlehensgewährung nicht mehr verpflichtet.
BVerwG 5 C 45.03 - Urteil vom 08.07.2004
BVerwG 2 A 2.04 - Beschluss vom 08.07.2004
BVerwG 5 C 44.03 - Urteil vom 08.07.2004
BVerwG 5 C 42.03 - Urteil vom 08.07.2004
BVerwG 5 C 43.03 - Urteil vom 08.07.2004
BVerwG 5 C 46.03 - Urteil vom 08.07.2004
BVerwG 5 B 8.04 - Beschluss vom 08.07.2004
BVerwG 7 B 70.04 - Beschluss vom 08.07.2004
BVerwG 7 B 51.04 - Beschluss vom 08.07.2004
BVerwG 5 C 63.03 - Urteil vom 08.07.2004
2. Bei der Kostenerstattung nach §§ 89 d, 89 f SGB VIII ist in diesen Fällen der
Inobhutnahme die gerichtliche Kontrolle der Gesetzeskonformität der Hilfemaßnahmen im Hinblick auf den kostenerstattungsrechtlichen Interessenwahrungsgrundsatz darauf beschränkt, ob die in der Erstversorgungseinrichtung gewährte Hilfe - wegen Ungeeignetheit oder weggefallenen Hilfebedarfs - nicht mehr geboten war oder ob die zuständige Jugendhilfebehörde Anlass hatte, die Hilfe in eine weniger kostenintensive Hilfeform zu überführen; dabei ist die Entscheidung über die individuell erforderlichen Hilfemaßnahmen von dem erstattungsberechtigten Jugendhilfeträger in eigener Verantwortung zu treffen und daher dessen Einschätzung für den erstattungspflichtigen Träger maßgeblich.
BVerwG 1 B 246.03 - Beschluss vom 07.07.2004
BVerwG 9 A 68.03 - Beschluss vom 07.07.2004
BVerwG 9 VR 14.04 - Beschluss vom 07.07.2004
BVerwG 4 B 44.04 - Beschluss vom 07.07.2004
BVerwG 4 BN 16.04 - Beschluss vom 07.07.2004
BVerwG 6 C 17.03 - Urteil vom 07.07.2004
BVerwG 1 B 6.04 - Beschluss vom 07.07.2004
BVerwG 10 B 2.04 - Beschluss vom 07.07.2004
BVerwG 6 C 24.03 - Beschluss vom 07.07.2004
1. Ist Art. 11 Abs. 1 der Richtlinie 97/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. April 1997 über einen gemeinsamen Rahmen für Allgemein- und Einzelgenehmigungen für Telekommunikationsdienste (Lizenzierungsrichtlinie) dahin zu verstehen, dass er der Erhebung einer Lizenzgebühr entgegensteht, bei deren Berechnung von einer Vorauserhebung der Kosten des allgemeinen Verwaltungsaufwands einer nationalen Regulierungsbehörde für einen Zeitraum von 30 Jahren ausgegangen worden ist?
2. Sind Art. 10 EG und Art. 11 der Lizenzierungsrichtlinie dahin zu verstehen, dass sie es gebieten, einen Gebührenbescheid, mit dem Gebühren im Sinne der Frage 1 festgesetzt worden sind und der nicht angefochten worden ist, obwohl das nationale Recht das ermöglichte, aufzuheben, wenn das nationale Recht dies zulässt, aber nicht fordert?
BVerwG 6 C 23.03 - Beschluss vom 07.07.2004
BVerwG 8 B 45.04 - Beschluss vom 07.07.2004
BVerwG 9 A 21.03 - Urteil vom 07.07.2004
BVerwG 7 B 64.04 - Beschluss vom 06.07.2004
BVerwG 3 B 1.04 - Beschluss vom 06.07.2004
BVerwG 8 B 53.04 - Beschluss vom 05.07.2004
BVerwG 1 B 79.04 - Beschluss vom 05.07.2004
BVerwG 8 B 10.04 - Beschluss vom 02.07.2004
BVerwG 5 B 60.04 - Beschluss vom 02.07.2004
BVerwG 1 B 294.03 - Beschluss vom 01.07.2004
BVerwG 7 VR 1.04 - Beschluss vom 01.07.2004
Bei der Anfechtung einer Beförderungsgenehmigung durch ein von dem Transport betroffenes Land bietet § 4 Abs. 2 Nr. 6 AtG keine Grundlage für die Annahme eines nichtverfassungsrechtlichen Bund-Länder-Streits i.S. des § 50 Abs. 1 Nr. 1 VwGO.
Ein offensichtlich rechtswidriger und den Rechtszug verkürzender Verweisungsbeschluss bindet das Gericht, an das der Rechtsstreit verwiesen wurde, nicht.
BVerwG 4 B 41.04 - Beschluss vom 01.07.2004
BVerwG 7 B 35.04 - Beschluss vom 01.07.2004
BVerwG 4 BN 28.04 - Beschluss vom 01.07.2004