Source: http://chocogroup.eu/library/allgemeine-geschaftsbedingungen-in-peer-to-peer-markten
Timestamp: 2017-11-24 09:25:43
Document Index: 283845115

Matched Legal Cases: ['§ 305', '§ 305', 'BGH', 'BGH', '§ 305', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 305', '§ 305']

Allgemeine Geschäftsbedingungen in Peer-to-Peer-Märkten by Christian Funk - Chocogroup tinklapis Books
Münchener Kommentar/Basedow § 305 Rn. 15; Staudinger/Schlosser (2006) § 305 BGB Rn. 24 stellt darauf ab, dass sich der Kerngehalt der Klausel nicht verändert und zitiert BGH NJW 1992, 1107, 1108, diese Entscheidung betrifft aber das „Aushandeln“; weitere Beispiele finden sich bei beiden. BGH NJW-RR 1998, 259; Münchener Kommentar/Basedow § 305 Rn. 17. BGH NJW 2000, 2988, 2989 = BGHZ 144, 242; BGH NJW-RR 2002, 13; Münchener Kommentar/Basedow § 305 Rn. 18; Staudinger/Schlosser (2006) § 305 BGB Rn.
Deren ausführliche Diskussion unterbleibt hier: Für die juristische Subsumtion ist an dieser Stelle das tatsächliche Phänomen wichtiger als seine strittige theoretische Fundierung. Knapp beschrieben, sollen Dienste Funktionalitäten zur Verfügung stellen. 73 Der Nutzer bekommt also nicht ein Anwendungsprogramm, das er auf seinem Rechner ausführt, sondern nur eine bestimmte Funktionalität über eine beschriebene Schnittstelle. Die angebotenen Funktionalitäten können sehr komplex oder trivial sein.
29/2006, Abs. 46 ff. ; Meyer, Aspekte, S. ; ohne technische Details die Veröffentlichung von Spindler DuD 2005, 139. 21 B. 74 Einzelne Dienste oder kombinierte Dienste (sogenannte Mash-ups) können dann Aufgaben übernehmen, die bisher klassische Applikationen auf einzelnen physischen Maschinen bewältigt haben. 75 Dagegen steigt auch der Aufwand für die Organisation und das Auffinden relevanter Dienste. Den logisch nächsten Schritt stellt der Handel solcher Dienste dar, eingeschlossen das kurzfristige Zurverfügungstellen von nachgefragten Funktionalitäten.
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