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Timestamp: 2016-10-21 23:40:51
Document Index: 201543708

Matched Legal Cases: ['Art. 121', 'Art. 41', 'Art. 323', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 65']

6F_22/2013 (22.01.2014)
6F_22/2013 � � Urteil vom 22. Januar 2014
Revision des bundesgerichtlichen Urteils 6B_1009/2013 vom 13. November 2013.
�Das Bundesgericht wies am 13. November 2013 eine Beschwerde des Gesuchstellers ab, soweit darauf einzutreten war (6B_1009/2013). Der Gesuchsteller beantragt mit Eingabe vom 8. Dezember 2013 die Revision des Urteils (S. 2 Antrag 2).
�Die m�glichen Revisionsgr�nde sind in den Art. 121, 122 und 123 BGG abschliessend aufgez�hlt. Der Gesuchsteller nennt keinen dieser Gr�nde, weshalb fraglich ist, ob auf das Gesuch �berhaupt eingetreten werden kann. Er r�gt nur, dass das Bundesgericht es unterlassen habe, ihm gest�tzt auf Art. 41 BGG einen Anwalt zu bestellen. Eine solche Bestellung war indessen nicht n�tig. Zwar war die Eingabe des Gesuchstellers nur schwer verst�ndlich, daraus war aber doch ersichtlich, dass er der Ansicht war, er als Gesch�digter k�nne nur Revision, nicht aber eine Wiederaufnahme im Sinne von Art. 323 StPO verlangen. Zu dieser Frage hat sich das Bundesgericht dann auch ge�ussert (vgl. Urteil S. 2 E. 1). Ein Revisionsgrund liegt offensichtlich nicht vor, weshalb das Gesuch abzuweisen ist.
�Die Gerichtskosten sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Gesuchstellers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).