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Timestamp: 2016-10-28 08:29:51
Document Index: 375529388

Matched Legal Cases: ['Art. 90', 'Art. 92', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 100', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66']

Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Kammer,
Am 9. Juni 2010 trat der Einzelrichter der Steuerrekurskommission I des Kantons Z�rich auf die Einsprache von X.________ gegen die Veranlagung zur direkten Bundessteuer 2008 wegen Versp�tung nicht ein. Die gegen den diesen Nichteintretensentscheid sch�tzenden Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 25. August 2010 erhobene Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hiess das Bundesgericht mit Urteil 2C_780/2010 vom 21. M�rz 2011 gut, weil die ordnungsgem�sse Er�ffnung des Einspracheentscheids nicht als erwiesen gelten konnte. Die Entscheide des Verwaltungsgerichts und der Steuerrekurskommission I wurden aufgehoben und die Sache zur weiteren Behandlung an die Steuerrekurskommission sowie zur Neuregelung der Kosten- und Entsch�digungsfolgen des kantonalen Verfahrens an das Verwaltungsgericht zur�ckgewiesen.
Mit Beschluss vom 20. April 2011 traf das Verwaltungsgericht einen neuen Kostenentscheid. Es auferlegte die Kosten der Verfahren vor Verwaltungsgericht und vor der Steuerrekurskommission den Parteien h�lftig und sprach dem Steuerpflichtigen keine Parteientsch�digung zu.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. Juni 2011 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Beschluss des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es seien die Kosten des kantonalen Beschwerdeverfahrens der Steuerbeh�rde aufzuerlegen, welche zudem zur Bezahlung einer Parteientsch�digung zu verpflichten sei.
2.1 Die Beschwerde an das Bundesgericht ist einzig gegen End- und Teilentscheide ohne Weiteres zul�ssig (Art. 90 und 91 BGG), gegen Zwischenentscheide jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen (Art. 92 und 93 BGG). Ein R�ckweisungsentscheid gilt als Zwischenentscheid (BGE 133 V 477 E. 4 S. 480-482). Ein solcher liegt auch dann vor, wenn eine Vorinstanz des Bundesgerichts im Rahmen eines R�ckweisungsentscheids �ber Kostenfolgen befindet (BGE 133 V 645 E. 2.1 S. 647; 135 III 329). Ein derartiger Zwischenentscheid verursacht keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), weil der Kostenentscheid im Anschluss an den aufgrund des R�ckweisungsentscheids neu ergehenden Endentscheid in der Sache angefochten werden kann (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 135 III 329; 133 V 645 E. 2; Urteil 2C_759/2008 vom 6. M�rz 2009 E. 2, in: ASA 79 S. 575 und StR 64/2009 S. 608). Entscheidet die Instanz, an welche die Sache zur�ckgewiesen wurde, in der Hauptsache voll zu Gunsten der beschwerdef�hrenden Person, so dass diese keinen Anlass mehr hat, diesen Entscheid in der Sache anzufechten, so kann die Kosten- oder Entsch�digungsregelung im R�ckweisungsentscheid direkt innerhalb der Frist von Art. 100 BGG ab Rechtskraft des Endentscheids mit ordentlicher Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden (BGE 133 V 645 E. 2.2 S. 648; 122 I 39 E. 1a/bb S. 42 f.; 117 Ia 251 E. 1b S. 254 f.; Urteile 9C_688/2009 vom 19. November 2009 E. 1.1, in: SVR 2010 IV Nr. 27, und 2C_759/2008 vom 6. M�rz 2009 E. 2, in: ASA 79 S. 575 und StR 64/2009 S. 608). Dasselbe gilt, wenn das Bundesgericht einen Entscheid aufhebt, die Sache zur Neubeurteilung an die Verwaltung zur�ckweist und zugleich die Vorinstanz anweist, die Kosten f�r das vorangegangene Verfahren neu festzulegen, und in der Folge die Vorinstanz, bevor ein Endentscheid in der Sache vorliegt, diesen neuen Kostenentscheid f�llt; auch in dieser Konstellation ist der vorinstanzliche Entscheid �ber die Kostenverlegung nur ein Zwischenschritt im gesamten Verfahrensablauf und kann erst im Nachgang zum Endentscheid in der Sache angefochten werden (zum Ganzen zuletzt Urteil 2C_60/2011 vom 12. Mai 2011 E. 1 mit zus�tzlichen Hinweisen).
2.2 Der vorliegend angefochtene Beschluss des Verwaltungsgerichts stellt nach dem vorstehend Ausgef�hrten einen Zwischenentscheid, einen blossen Zwischenschritt im gesamten Verfahrensverlauf dar, sodass er erst im Nachgang zum Endentscheid in der Sache angefochten werden kann. Besondere Gr�nde, die ausnahmsweise f�r eine andere Vorgehensweise sprechen und ein sofortiges Handeln des Bundesgerichts als notwendig erscheinen liessen (trotz sp�terer Anfechtbarkeit nicht wieder gutzumachender Nachteil), nennt der Beschwerdef�hrer nicht, womit er seiner Begr�ndungspflicht, die ungeachtet von Art. 29 Abs. 1 BGG auch hinsichtlich von nicht ohne Weiteres gegebenen Eintretensvoraussetzungen besteht (Art. 42 Abs. 2 BGG, dazu BGE 134 II 45 E. 2.2.3 S. 48 mit Hinweisen), nicht gen�gt.
2.3 Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).