Source: https://personalvertretung-bmhs.jimdo.com/
Timestamp: 2018-04-27 04:57:03
Document Index: 191690316

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 141', '§ 68', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 36', '§9', '§ 5', '§ 7', '§ 7', '§ 9', '§10', '§ 10']

Leitung der Bildungsdirektion für Vorarlberg Öffentliche Ausschreibung: - personalvertretung-bmhss Jimdo-Page!
+43 (0)6645262357
fa-bhs@aon.at
Leitung der Bildungsdirektion für Vorarlberg Öffentliche Ausschreibung:
Gemäß § 10 Abs. 1 des Bildungsdirektionen-Einrichtungsgesetzes – BD-EG, BGBl. I Nr. 138/2017, wird die Funktion des Leiters/der Leiterin der Bildungsdirektion für Vorarlberg öffentlich ausgeschrieben.
Diese Funktion ist der Verwendungsgruppe A1, Funktionsgruppe 8 bzw. der Bewertungsgruppe v1/6 zuzuordnen und gemäß § 141 Beamten-Dienstrechtgesetz 1979 bzw. § 68 Vertragsbedienstetengesetz 1948 durch befristete Betrauung für einen Zeitraum von fünf Jahren zu besetzen.
Ende der Bewerbungsfrist: 2. Mai 2018
Monatsbezug/-entgelt mindestens: Fixgehalt/Fixes Monatsentgelt EUR 8.884,70
PV-Schulung 2018 BMHS-AHS Vorarlberg Foto:spagra
Vortrag von Mag. Gary Fuchsbauer, Stv. Vorsitzender der GÖD BMHS und ZA-BMHS
Seine PPP als Download (unten)
Bereits für das Schuljahr 2018/19 werden die Gruppengrößen und Teilungszahlen nicht mehr gesetzlich fixiert, sondern können von der Schulleitung festgelegt werden. Das braucht aber die Zustimmung des SGA. Zur Erstellung der Lehrfächerverteilung ist hingegen weiterhin die Personalvertretung einzubinden, somit wird eine Zusammenarbeit von PV und SGA schon im Verlauf dieses Schuljahres wichtiger als bisher.
PPP GARY FUCHSBAUERE BILDUNGSREFORMGESET
Dienstausweis für Bundeslehrer/innen
In den letzten Wochen erhielt der Fachausschuss BMHS Vorarlberg einige Anfragen, wo und wie Lehrer/innen zu einem Dienstausweis kommen. Konkret wurde auch gewünscht, dass der Fachausschuss Dienstausweise für die Kolleg/innen ausstellen soll.
Der Fachausschuss ist aber nicht berechtigt, für Bundeslehrer/innen einen Dienstausweis auszustellen. Was auch der Landesschulrat und das Ministerium bestätigte.
Beachte: Ab 2020 wird es auch für Lehrer/innen einen digitalen Dienstausweis in Scheckkartenformat geben. Wenn ein Dienstausweis vor diesem Zeitpunkt benötigt wird, haben die Bundeslehrer/innen die Möglichkeit einen Lehrer/innen-Dienstausweis im alten Format direkt beim Landesschulrat für Vorarlberg mittels eines formlosen Antrages 1) anzufordern.
Ansonsten wird empfohlen bis zur Verfügbarkeit des digitalen Ausweises ab 2020 zuzuwarten.
PV-Schulung
Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Dienststellenausschüssen!
Für eure Terminplanung:
Terminaviso zur heurigen Schulung für Personalvertreter/innen
8:45 Uhr bis ca. 17:00 Uhr
im Bildungshaus Batschuns
Einladung, Tagesordnung und Link zur online-Anmeldung folgt.
Einladung zur 26. Sitzung des Fachausschusses mit den Mitgliedern der Dienststellenausschüsse
15:15 Uhr bis ca. 17:00 Uhr
HTL Dornbirn, Rauminformation wird in der HTL ausgehängt
3. Bildungsreformgesetz 2017 ‐ „Autonomiepaket“:
Information, Diskussion und Berichte aus den Schulen über die aktuellen Auswirkungen auf die Lehrfächerverteilung für 2018/19 – Klassen‐ und Gruppengröße.
4. Einheitlichen Bundesmailadressen …@bildung.gv.at
Information, Diskussion und Berichte aus den Schulen
5. Weitere Berichte aus den Dienststellenausschüssen
„Autonomiepaket“ - Auswirkung auf die Klassen- und Gruppengröße
Das Bildungsreformgesetz 2017 tritt zwar erst mit 1. September 2018 in Kraft. Aber die im Schulorganisationsgesetz SchOG § 8a neu geregelte Festlegung der Klassengröße, Teilungszahlen (Gruppengröße) und MindestschülerInnenzahl für alternative Pflichtgegenstände, Freifächer und Förderunterricht usw. gilt bereits für die Planung des Schuljahres 2018/19. Also bereits für die provisorische Lehrfächerverteilung im Frühjahr 2018.
Die Regelung im Bildungsreformgesetz 2017 (Autonomiepaket) bezüglich der Klassen-und Gruppengröße führen in der Schulorganisation teilweise zu gravierenden Änderungen.
Schulleitung legt die Klassen- und Gruppengröße fest:
Die Klassen- und Gruppengröße und die Mindestgrößen für alternative Pflichtgegenstände, Freifächer und Förderunterricht werden nicht mehr zentral durch die bisherig gültige „Teilungszahlenverordnung“ geregelt, sondern laut SchOG § 8a (1) Z 1 – 7 hat der Schulleiter oder die Schulleiterin diese festzulegen.
Schulleitung muss Einvernehmen mit dem SGA herstellen:
Bis 6 Wochen vor Schulschluss muss die Schulleitung dem Schulgemeinschaftsausschuss SGA bzw. dem Schulforum SF die Klassen- und Gruppengrößen für das nächste Schuljahr vorlegen und das Einvernehmen darüber herstellen.
Kann die Schulleitung das Einvernehmen mit dem SGA/SF nicht herstellen, kann der SGA/das SF mit einer Zweidrittelmehrheit den Vorschlag der Schulleitung beeinspruchen und die Angelegenheit bis 4 Wochen vor Schulschluss der Bildungsdirektion vorlegen, die dann im Einvernehmen mit der Landespersonalvertretung FA/ZA bis spätestens Ende des Schuljahres endgültig entscheiden muss.
Zuteilung der Lehrpersonalressourcen an Schulen wie bisher:
Der Gesetzestext und die Erläuterungen dazu stellen aber sicher, dass die Ressourcenzuteilung nach den bis 31.August 2018 gültigen Regeln geschieht. Also die bisher geltenden Klassen- und Gruppengrößen (laut Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung) sind auch für die folgenden Schuljahre die Berechnungsgrundlage für die Zuteilung der Lehrpersonalressourcen (WE).
Die Werteinheitenzuteilung ist unabhängig davon, wie die zukünftig die Klassen- und Gruppengrößen schulautonom festgelegt werden.
Bezüglich Ressourcenzuteilung (WE) ist aber zu beachten,
dass gem. SchOG § 8 (3) auch das Bildungsangebot, der sozio-ökonomischen Hintergrund, der Förderbedarf der SchülerInnen, die im Alltag verwendete Sprache und die regionale Bedürfnisse zu berücksichtigen sind.
Die Rolle der Personalvertretung:
Weil der Dienststellenausschuss DA im SchOG § 8a nicht vorkommt, kann und muss er sich im Rahmen der erforderlichen Herstellung des Einvernehmens über die (provisorische) Diensteinteilung/Lehrfächerverteilung und den Stundenplan einbringen. Die PV hat die Einhaltung der Gesetze zu fordern:
SchOG § 8a. (1) „Der Schulleiter oder die Schulleiterin hat für die öffentlichen Schulen unter Bedachtnahme auf die Erfordernisse der Pädagogik und der Sicherheit, auf den Förderbedarf der Schülerinnen und Schüler, auf die räumlichen Möglichkeiten, auf die mögliche Belastung der Lehrpersonen“ die klassen-und Gruppengrößen festzulegen.
SchOG § 8a (3) hat sich die Schulleitung dabei „[….] am Bildungsangebot, am sozio-ökonomischen Hintergrund und am Förderbedarf der Schülerinnen und Schüler sowie an deren im Alltag gebrauchten Sprache und an den regionalen Bedürfnissen zu orientieren [….]“.
Einführung bundesweit einheitlicher Mailadressen für alle Bundeslehrer/innen
Das Rundschreiben des Bildungsministeriums:
Einsatz dienstlicher E-Mail-Adressen an mittleren und höheren Schulen - BMB-303.200/0010-IT/2d/2017
führte zu einigen Rückfragen an den Fach- und Zentralausschuss.
Vor allem der Passus
„Soweit für den obengenannten Personenkreis Postfächer mit anders lautenden E-Mail-Adressen für den Schulgebrauch eingerichtet worden sind (Schulpostfächer), können diese mit einer Übergangsfrist bis 1. Jänner 2019 weiterhin verwendet werden, um dort einlangende E-Mails an die dienstliche bildung.gv.at-Adresse weiterzuleiten.“
hat an einigen Schulen Unmut hervorgerufen, weil damit die bisherige schulinterne Kommunikationsschiene ab 2019 nicht mehr verwendet werden könnte.
Deshalb wird die BMHS-Gewerkschaft in den „nächsten Wochen diesbezügliche Gespräche mit den Verantwortlichen im bmb“ führen (siehe Bild -Infoschreiben).
Bitte richtet eure Anliegen in Bezug auf die ab 1.1.2019 vorgeschriebenen Mailadressen an office.bmhs@goed.at (und bitte cc an den FA fa-bhs@aon.at ), da es ja demnächst wieder Gespräche der von AHS- und BMHS-Gewerkschaft mit dem Dienstgeber geben wird.
Wichtiger Termin: Ansuchen Zeitkonto bis 30.September
Wer heuer seine Überstunden ansparen, also die Zeitkontoregelung in Anspruch nehmen will, muss das Ansuchen bis spätestens 30. September 2017 über den Dienstweg an den LSR schicken.
-> Info zum Zeitkonto und -> Vorlage für das Ansuchen (Download)
Auf "Portal Austria" kann man seit 2016 das persönliche Zeitkonto mit den bisher angesparten und verbrauchten Zeitgutschriften als pdf-Datei herunterladen.
Die folgenden Bilder zeigen den "Weg" zum persönlichen Zeitkonto und mehr wichtigen Informationen.
Beachte: Einige Funktionen, wie leider auch das Zeitkonto, funktionieren bei der Verwendung einiger Internet-Browser (zum Beispiel der Explorer/Edge, Google Chrome und Safari) nicht immer. Mit Mozilla Firefox (kostenloses Downlod) funktioniert das Portal tadellos.
BILDUNGSREFORMGESETZ 2017 - SCHULRECHT:*
Jede Person und jede Institution kann eine STELLUNGNAHMEN zum Autonomiepaket abgeben.
*Information entnommen aus der FB-Gruppe:
BILDUNG IST ZUKUNFT - FÜR ALLE MENSCHEN IN ÖSTERREICH! von Johannes-Maria Lex
Kinderbetreuungsgeld: Neu für Geburten ab 1.3.2017
Neue Richtsätze für den Fahrtkostenzuschuss ab 1.2.2017
Vorgezogene Teilprüfungen: Neue ab 2017 (SJ 17/18):
Die verbindliche Entscheidung über die Durchführung von vorgezogenen Teilprüfungen am jeweiligen Standort muss autonom durch eine Verordnung der Schulleitung nach Anhörung des Schulgemeinschaftsausschusses erfolgen. Das Vorziehen von Teilprüfungen kann, verpflichtend für alle Kandidatinnen und Kandidaten, für einzelne oder alle in Frage kommenden Teilprüfungen der Klausurprüfung bzw. der mündlichen Prüfung vorgesehen werden. Damit wird den unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen am jeweiligen Standort bestmöglich Rechnung getragen.
Die vorliegende Änderung ist mit 1. Jänner 2017 inkraft getreten. Die Verordnung ist von der Schulleitung in der ersten Woche des 2. Semesters zu erlassen und dem LSR mitzuteilen. Damit wird die Bestimmung auf abschließende Prüfungen sowohl an BMHS als auch an AHS mit Haupttermin ab 2018 anzuwenden sein.
Somit können zu Beginn des Schuljahres 2017/18 erstmals vorgezogene Teilprüfungen hinsichtlich des Haupttermins 2018 verpflichtend vorgesehen werden, wenn der dem Prüfungsgebiet entsprechende Unterrichtsgegenstand mit dem Schuljahr 2016/17 beendet und positiv abgeschlossen wurde.
Für die Durchführung vorgezogener Teilprüfungen zu Beginn des Schuljahres 2016/17 (Haupttermin 2017) gilt weiterhin die bisherige Rechtslage (§ 36 (3) SchUG).
Im Rahmen der abschließenden Prüfung können einzelne Teilprüfungen der Klausurprüfung bzw. der
mündlichen Prüfung auf Antrag des Schülers vor dem Haupttermin abgelegt werden (vorgezogene
Teilprüfungen), wenn
1. die entsprechenden Unterrichtsgegenstände lehrplanmäßig abgeschlossen sind oder
2. in den betreffenden Unterrichtsgegenständen Semesterprüfungen erfolgreich absolviert wurden.
Text überwiegend von der HP der fsg und der ÖLI-UG (Dienstrechts-skriptum der ÖLI-UG) übernommen
Aktualisiertes Dienstrechtsskriptum 05.12.2016
Ab 01.01.2017 plus 1,3% für die Bundesbediensteten
Wie gestern berichtet, hat sich überraschend schnell - in der dritten Verhandlungsrunde - die Regierung und die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) auf eine Gehaltserhöhung von 1,3% geeinigt.
Kritik am Autonomiepaket
Das sogenannte „Autonomiepaket“ wurde am 18. Oktober 2016 im Ministerrat beschlossen. Die in diesem Ministerratsvortrag (Autonomiepaket) vorgelegten Maßnahmen untergraben die bisherigen Mitbestimmungsrechte der Lehrer/innen und Schulpartner und eröffnen neue Einsparungsmöglichkeiten auf Kosten der Schulqualität.
Insbesondere folgende Entwicklungen lehnen wir strikt ab:
Bestehende Mitbestimmungsmöglichkeiten sollen eingeschränkt und bisherige Mit‐ Entscheidungsbefugnisse der Schulpartner einfach gestrichen werden. Den Schulpartnern wird bei wichtigen Schulthemen nur noch eine beratende Funktion zugestanden. Zum Beispiel: Die Entscheidung über schulautonome Klassenteilungen und Gruppengrößen soll zukünftig nicht mehr der Schulgemeinschafts-ausschuss (SGA) treffen, sondern alleine die Schulleitung.
Direktor/innen sollen allein über Neueinstellungen entscheiden.
Die Bestimmungen zu Eröffnungs‐ und Teilungszahlen sowie der Klassenschülerhöchstzahl sollen ganz wegfallen.
Pädagogisch differenzierte Maßnahmen am Standort sollen durch Einsparungen am gleichen Standort „finanziert“ werden. Wobei ein Schulcluster als „Standort“ zu verstehen ist.
Von einer Stärkung der Mitbestimmung der LehrerInnen und Dienststellenausschüsse ist nirgends die Rede.
In der vorliegenden Form sind die Reformen nicht akzeptabel. Wenn nötig, werden wir allfällige Aktivitäten der Gewerkschaften unterstützen.
Aushang/Information des Fachausschusses
Die Resolution der ARGE Lehrer/innen zum Autonomiepaket.
845 Aushang 49-16-B-KO INFO Autonomiepak
Resolution der ARGE Lehrer/innen
846 ARGE_LehrerInnen_Autonomie2016_0.pdf
Herbstferien im Schuljahr 2017/18
26. Oktober bis 2. November 2017.
Laut Verordnung des Landesschulrates für Vorarlberg werden der 27., 30. und 31. Oktober 2017 für die Landesschulen schulfrei erklärt. Davon werden zwei als schulfrei erklärte Tage durch Unterricht an den Dienstagen nach Ostern und Pfingsten eingeholt.
Zusätzlich muss ein schulautonomer Tag eingesetzt werden.
In den AHS und BMHS findet die Verordnung keine Anwendung, wenn der Schulgemeinschaftsausschuss diesbezüglich einen, von der Verordnung abweichenden Beschluss fasst.
Wer heuer seine Überstunden ansparen, also die Zeitkontoregelung in Anspruch nehmen will, muss das Ansuchen bis spätestens 30. September 2016 über den Dienstweg an den LSR schicken.
Auf "Portal Austria" kann kann seit heuer das persönliche Zeitkonto mit den bisher angesparten und verbrauchten Zeitgutschriften als pdf-Datei herunterladen.
Aktuelle Prüfungsgebühren ab 01. September 2016
Zur Verfügung gestellt von der ÖLI-UG
Im Rundschreiben Nr. 10/2016 des Bundesministeriums für Bildung (BMB) wurden die aktuellen valoriesierten Beträge für die Abgeltung von Prüfungen veröffentlicht.
Die ab 1. September 2016 gültigen Prüfungsgebühren wurden entsprechend der Gehaltserhöhung 2016 geändert.
Im Bild findet ihr eine Zusammenfassung der aktuellen Prüfungsgebühren auf einer A4-Seite als Download zum ausdrucken und aufhängen.
Im Dienstrechtsskriptum der ÖLI-UG sind die Prüfungsgebühren auf Seite 71 – 74 im Detail aufgelistet und ebenfalls aktualisiert.
Beides findet ihr als Download unter diesem Link.
Anmeldung zu Fortbildungen im WS 2016/17 bis 19.09.16
Information der PHV
Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die Anmeldefrist für Fortbildungsveranstaltungen an der PH Vorarlberg für das Wintersemester 2016/17 vom 1. bis 19. September 2016 über PHonline möglich ist. Anschließend beginnt die Dienstauftragsphase, die Fixplatzvergabe erfolgt am 11. Oktober 2016.
Die aktuellen Studienverzeichnisse wurden an die Dienststellen geliefert. Die PDF-Ausgabe des Studienverzeichnisses kann von der Website der PH Vorarlberg abgerufen werden:
Zur Anmeldemaske:
Die Studienabteilung der PH Vorarlberg steht für Anfragen MO - FR, von 08:00 - 16:00 Uhr (05522/31199-300 oder 05522/31199-400), gerne zur Verfügung
Altersteilzeit - Termin beachten
Der Landesschulrat für Vorarlberg hat den 31. August als letzten Termin für das Ansuchen um Altersteilzeit festgelegt - außer die Reduzierung der Lehrverpflichtung hat sich aufgrund der endgültigen LFV erst später ergeben.
Vorlagen für die Ansuchen um Altersteilzeit auf Vorlagen
Informationen zur Altersteilzeit im Dienstrechtsskriptum Seite 30
Lehrerausbildung NEU für Fachtheoretiker und -praktiker
>Die endgültige Studienorganisation ist an den PH zu erfragen.
> Mehr Informationen findest du im Schreiben des bmbf an die Landesschulräte (Download unten)
Grafik: Sparr Manfred
1.1. Option Dienstrecht neu (Grafik):
Angerechnung Masterstudium 180 ECTS
Grafik: Manfred Sparr
2. Fachpraktiker an HTLs (siehe Grafik):
Angerechnung für eine mindestens 3-jährige facheinschlägige Berufspraxis 90-100 ECTS
• Bis 30 ECTS Berufspraxis mit pädagogischen Anteilen (für bereits im
Beruf stehende Lehrkräfte)
Unterstützungserklärung: Mehr Zeit für die Korrektur der schriftlichen Reife-(undDiplom)prüfung
Maria Eidherr-Schmid unterrichtet an einer BMHS in Tirol und hat gemeinsam mit ihren betroffenen Kollegen und Kolleginnen eine wichtige Initiative gegen die zu kurzen Korrektur-zeiten im Rahmen der schriftlichen Zentral-matura gestartet.
In manchen Fällen wurden die Termine für die Abgabe der korrigierten Arbeiten so gesetzt, dass die gesamte kurze zur Verfügung stehende Korrekturzeit auf ein Wochenende und die beiden Pfingstfeiertage fiel.
Extremfall? Ja – aber es steht außer Frage, dass diese Kürzung der Korrekturzeit, nicht nur in dem vorgenannten Fall, in erster Linie die Arbeitshaltung und Qualität der Arbeit beeinflusst und vor allem die Lehrpersonen beruflich wie auch privat unter unnötigen Druck setzt.
„Wir sind davon überzeugt, dass die Lehrkräfte qualifizierte Korrekturarbeit nach den neuen Kriterien leisten, wenn es die zeitlichen Rahmenbedingungen zulassen. Deshalb fordern wir, dass eine angemessene Adaptierung der zeitlichen Vorgaben bereits für das nächste Schuljahr erfolgt. für die kommenden Jahre hinzuwirken“, stellt die Initiatorin klar.
NOST-Option auch für die BHS
Weil die „Bildungsreform: Schulrechtspaket Teil 1“ jetzt den Unterrichtsaus-schuss passiert hat und der Ministerrat den Beschluss gefasst hat, kommen die ersten offiziellen Informationen vom bmbf an die Elternverbände und die Schulaufsicht und dann wohl bald auch an die Schulen (hoffentlich).
Also so gut wie fix ist, dass jetzt auch die BMHS, nicht nur die BMS und die AHS, autonom die Einführung der Oberstufe NEU auf 2018/19 bzw. 2019/20 verschieben können. Spätester Termin ist der 1. Dezember (könnte sich noch geringfügig ändern).
Die Entscheidung obliegt dem/der Direktor/in nach Anhörung des SGA. Der SGA hat ein „Anhörungs“- aber kein Entscheidungsrecht. Weil sich die NOST auf die Diensteinteilung und Arbeitsorganisation der Lehrer/innen auswirkt, muss die Schulleitung aufgrund des PVG §9 Abs. 2 den DA in die Entscheidung einbinden – Einvernehmen herstellen. Also ist im Vorfeld der Entscheidung eine Konferenz wohl ratsam/erforderlich. Optimal wäre eine Abstimmumg über die zu wählende Option im Rahmen der Konferenz optimal.
Stellenausschreibungen des bmbf Schuljahr 2016/2017
bmbf:Österreichweite
Stellenausschreibungen für das Schuljahr 16/17 aller Schultypen
Bundes-Blindenerziehungsinstitut + BI für Gehörlosenbildung > BMBF-618/0026-III/4/2016
Technisch-gewerbliche Zentral-LA + BI für Sozialpädagogik Baden > BMBF-618/0034-III/5/2016
Änderung der Reisegebührenvorschrift – Schulveranstaltungen ab 2016
Weitere wichtige Informationen zu
Schulsportwettkämpfe und alle anderen Wettbewerbe
und Download der Formulare findet ihr unter diesem Link
Rundschreiben LSR VBG: Reisegebührenvorschrift - Dienstreisen ab 2016
Größtenteils aus dem Rundschreiben - Zahl: 800000.34/0012-LSR/2016 vom 23.03.2016 - des LSR Vorarlberg entnommen.
Für die Abrechnung von Dienstreisen wurde daher ein neues Formular „Reiserechnung“ konzipiert (siehe Beilage), welches auf der Homepage des Landesschulrates (Reisekosten) zur Verfügung steht und künftig zu verwenden ist. (> auch als Download - Bild anklicken)
Neuerungen ab 01. Jänner 2016
• Für den Weg zum und vom Bahnhof gebührt gegen Nachweis der Ersatz der Kosten für die Benützung eines Massenbeförderungsmittels. Die Vorlage des Fahrscheins ist erforderlich (§ 5 Abs. 3 erster Satz RGV).
• Es bestehen folgende Möglichkeiten zur Verrechnung öffentlicher Verkehrsmittel (§ 7 Abs. 3 und § 7a RGV):
1. Es werden die entsprechenden Businesstickets für die Benützung eines Massenbeförderungsmittels vom Dienstgeber zur Verfügung gestellt. Wir ersuchen diese in erster Linie zu verwenden und der Reiserechnung beizulegen.
2. Es werden mit der Reiserechnung die Fahrkarten für die Benützung des kostengünstigsten Massenbeförderungsmittels (keine Standardtickets) vorgelegt und in dieser Höhe verrechnet.
3. Auf Verlangen des/der Bediensteten ist anstelle der nachgewiesenen Kosten eines Massenbeförderungsmittels ein Beförderungszuschuss auszuzahlen. Der Beförderungszuschuss deckt sämtliche Beförderungskosten (im Fern- und Nahverkehr) ab:
Insgesamt darf der Beförderungszuschuss pro Wegstrecke € 52,-- nicht übersteigen. Bei Weglängen bis acht Kilometer beträgt der Beförderungszuschuss € 1,64 pro Wegstrecke. Für die Ermittlung der Weglänge ist die kürzeste Wegstrecke maßgebend. Dabei ist ein Routenplaner zu verwenden.
Werden für eine oder mehrere Teilstrecken die Auslagen nachgewiesen (z.B. es wird eine Zugfahrkarte für eine Teilstrecke vorgelegt), gebührt der Beförderungszuschuss für die Summe der Weglängen der übrigen Teilstrecken.
Beispiel: Dienstreise von Bregenz nach Strobl (einfach)
- 6900 Bregenz, Bahnhofstr. 12 bis 6850 St. Anton a. A., Bahnhofstr. 615 (ohne Nachweis – Beförderungszuschuss für 95 km)
- St. Anton a. A. Bahnhof bis Salzburg Bahnhof (mit Nachweis - Businessticket)
- 5020 Salzburg, Südtirolerplatz 1 bis 5350 Strobl, Bürglstein 7 (ohne Nachweis – Beförderungszuschuss für 44 km)
Der Beförderungszuschuss beträgt: € 18,90 (95 km + 44 km = 139 km)>> Mehr Informationen zu den wesentlichen Bestimmungen der RGV.
Rundschreiben des Bundeskanzleramts zur 2. Dienstrechts-Novelle 2015
werden unter Pkt. 7. die Änderungen in der Reisegebührenvorschrift behandelt:
1. Ersatz für die Benützung von Massenbeförderungsmitteln:Es gebührt nur noch gegen Nachweis ein Ersatz der entstandenen Kosten für die Benützung von Massenbeförderungsmitteln vom und zum Bahnhof. (sonst siehe nächster Punkt: Beförderungszuschuss).
Checkliste und Sicherstellungserlass zur prov. LFV 2016/17
Wichtige Informationen zur prov. Lehrfächerverteilung (2016/17):
Der LSR hat letzte Woche die Checkliste und den Sicherstellungserlass (siehe Download) zur provisorischen Lehrfächerverteilung 2016/17 an die Schulen verschickt.
Wichtiger Termin: Freitag, 11. März 2016
Übermittlung der provisorischen Schulorganisation an PM‐UPIS und Übertragung der Lehrfächerverteilung an PM‐UPIS.
Beachte bitte, dass die Schulleitung dem DA die LFV zwei Wochen vor der Übermittlung/Übertragung vorlegen muss. Der Fachausschuss rät, die Schulleitung frühzeitig daran zu erinnern.
Aufgaben der Personalvertretung im Zusammenhang mit der LFV
Die Direktor/innen müssen die LFV zwei Wochen vor in Krafttreten (Abgabe) dem Dienststellenausschuss (DA) übermitteln, damit er genügend Zeit hat, diese zu prüfen.
Die Schulleitung hat mit den DA das Einvernehmen herzustellen, dies ist auch zu dokumentieren (PVG § 9 Abs. 2 und §10 Abs. 2 sowie Sicherstellungserlass Seite 2 Punkt 2.). Hat der DA zu wenig Zeit für die Prüfung der LFV, kann das Einvernehmen nicht hergestellt werden. Werden die gesetzlichen Vorgaben, Verordnungen etc. nicht eingehalten soll ein § 10 Verfahren eingeleitet werden: Darin wird festgehalten, dass und welche Bestimmungen zum Nachteil der Schule/SchülerInnen/LehrerInnen nicht eingehalten wurden und deshalb das Einvernehmen nicht hergestellt werden kann. Darüber ist ein Protokoll (von der Schulleitung) anzufertigen und an den LSR weiterzuleiten. Der DA sollte parallel dazu den FA informieren.
Checkliste und den Sicherstellungserlass zur provisorischen Lehrfächerverteilung 2016/17
528 zu 527 Checkliste zur provisorischen
Schulkalender und unterrichtsfreie Tage im SJ 2016/17
Offizieller Schulkalender des LSR für Vorarlberg
eine Liste der unterrichtsfreien Tage mit „MDL-Wirksamkeit“ für das Schuljahr 2016/17
520 Schulkalender 2016-17.pdf
Unterrichtsfreie Tage 2016/17
521 Unterrichtsfreie Tage 2016-17.pdf
Herbstferien Schuljahr 2016/17
Der Landesschulrat für Vorarlberg hat per Verordnung für alle mittleren und höheren Schulen sowie den Privatschulen mit Öffentlichkeitsrecht in Vorarlberg den 27. Oktober, 28. Oktober und 31. Oktober 2016 für schulfrei erklärt.
Die drei für schulfrei erklärten Tage müssen durch Unterricht am 18. April 2017 (Dienstag nach Ostern) und am 06. Juni 2017 (Dienstag nach Pfingsten) sowie durch den Einsatz eines schulautonomen Tages eingebracht werden. Diese Verordnung findet für jene Schulen keine Anwendung, an denen der Schulgemeinschaftsausschuss aus besonderen schulspezifischen Gründen einen diesbezüglichen Beschluss gefasst hat.
Erholsame Feiertage und ein gutes neues Jahr 2016, wünscht euch das FA-Team
Fachausschuss BMHS Vorarlberg 2014 - 2019
Vorsitzender Manfred Sparr
Stv. Vorsitzende und Schriftführerin Katharina Bachmann
Mitglieder Ingrid Graß
Franc Berktold
Ernst Oberbauer
Einige Schulversuche laufen bereits. Die Vorarlberger Lehrer/innen VLI wird in ihrer Zeitung „vlikraft“ über die Erfahrungen der BHAK Bregenz, die bereits die NOST im Schulversuch umsetzt.
Für Vertragslehrpersonen des Entlohnungsschemas IL/l1 und IL/l2, die in einem Mangelbereich (Mangelfach) eingesetzt werden, ab dem SJ 2015/16 bis 2018/19 oder vor 2015* in den Schuldienst ein(ge)treten (sind), können unter bestimmten Voraussetzungen die Sonderbestim- mung für die Ermittlung des Besoldungs-dienstalters (früher Vorrückungsstichtag) geltend gemacht werden:
Bitte beachtet, dass es aber dazu eine Auslegungsdifferenz zwischen dem Ministerium und der Personalvertretung gibt: Das Ministerium meint, dass gem. BMBF vom RS 22/2015 im Punkt 5.2 nur solche KollegInnen erfasst würden, die im Schuljahr 2014/15 begonnen, aber bis 11.2. noch keinen (Sondervertrags-)Vorrückungsstichtag berechnet bekamen. Im RS (Anhang) heißt es aber nur "vor 2015/16" und das Schuljahr 14/15 wird nicht als Grenze genannt.
Für AHS und Bildungsastalten und für HTL, HAK, HUM
Das macht den Lehrer/innen Stress: Wenig sinnvolle Arbeitsanordnungen
Umfrage:Belastung der Lehrer/innen mit wenig sinnvollen Tätigkeiten
>>> Fragebogen <<<
>>> siehe Download unten (bitte Ausdrucken und an eurer Schule aushängen, damit möglichst viele an dieser Umfrage teilnehmen)
Weitere und detaillierte Infos gibt es auf der Seite "Mitarbeiter/in" - "Information zur Besoldungsreform 2015". (persönlich adressierte pdf)
Pensionsversicherung - Freiwillige Höherversicherung auch für Vertragslehrer/innen
Im Rahmen der sogenannten „Altersteilzeit“ können pragmatisierte Kolleg/innen, die Teilzeit arbeiten, freiwillig den Pensionsversicherungsbeitrag bis zur Höhe des Versicherungsbetrages entsprechend einer Vollbeschäftigung aufzahlen.
> siehe auch Dienstrechtsskriptum S 30
Für Vertragslehrer/innen ist eine freiwillige Höherversicherung als Alternative zur Altersteilzeit für Pragmatisierte ebenfalls möglich.
Es ist zwar nicht ganz so einfach wie bei Pragmatisierten, führt aber ebenso dazu, dass sich die Teilzeit nicht entsprechend negativ auf die Pensionshöhe auswirkt. Ist dafür aber auch unabhängig von der Teilzeit möglich.
Zum Vergleich: Wenn ein/e Beamter/Beamtin wegen Teilzeit statt € 4.600,- nur € 2.300,- Brutto im Monat verdient und ca. 11 Prozent Pensionsbeitrag freiwillig aufzahlt, sind das € 253,- pro Monat und (14 mal) € 3.542,- pro Jahr.
Diesen Betrag (oder einen anderen selbstgewählten) könnte ein/e Vertragslehrer/in über die freiwillige Höherversicherung ebenfalls einzahlen - maximal € 9.300,- pro Jahr. Das ist 2015 die Höchstbemessungsgrundlage.
> Weitere Informationen dazu (Arbeiterkammer)
> Antragsformular für die Beantragung der freiwilligen Höherversicherung
Besoldungsreform – Wahrungszulage 2
Grafik:KIV-UG
Alle Kolleg/innen, die am 01.07.2015 die nächste Vorrückung haben, damit im neuen Besoldungssystem in die Zwischenstufe vorrücken, sollten zum Ausgleich der Differenz zum alten System die zweite Wahrungszulage erhalten. Auf dem aktuellen Gehaltszettel ist bei diesen Kolleg/innen dieser Ausgleichsbetrag aber noch nicht eingerechnet.
Der Grund ist, dass die Wahrungszulage nach der ersten Vorrückung im neuen Besoldungsrecht erst am 17.6.2015 im Bundesgesetzblatt verlautbart wurde, die Gehaltsanweisungen für Juli bei den Beamt/innen aber schon vor diesem Tag bearbeitet wurden. Es ist also verständlich, dass sie noch nicht im Abrechnungssystem umgesetzt und programmiert ist.
Für die Bundeslehrer/innen - bei denen noch nicht einmal die am 11.2.2015 im Bundesgesetzblatt verlautbarte Besoldungsreform auf den Juli-Gehaltszetteln aufscheint - gab es vor ein paar Wochen ein Informationsschreiben des Finanzministeriums, dass ab September alle Änderungen (auch die Aufrundung auf volle Eurobeträge bei der Gehaltserhöhung ab 1.3.2015) in einem umgesetzt und nachgezahlt werden.
Präsentation Dienstrechtsreform
Präsentation Besoldungsreform - Beispiel
Besoldungsreform-neu.pptx
Weitere Informationen zur im Mai aktualisierten Besoldungsreform
Wie wir in der letzten Informationsveranstaltung gehört haben, fordern manche LSR ihre Landes-lehrerInnen im ersten Dienstjahr auf, dass sie sich mehr oder weniger "sofort" entscheiden, ob sie ab September altes oder neues Dienstrecht wollen:
Offiziell gibt es noch keinen fixen Termin, also ist der zeitliche Druck mancher LSR unverständlich:
Wahrscheinlicher Termin wird der August sein, an dem die Festlegung erfolgen muss.
Wir werden euch sofort informieren, wenn es etwas Neues dazu gibt.
Fachausschusssitzung mit den Dienststellenausschüssen
Sitzung des Fachausschusses mit den Mitgliedern der Dienststellenausschüsse
am Donnerstag, 07. Mai 2015 16:00 Uhr
BHAK und BHAK Bregenz - Mehrzwecksaal
3. Information/Diskussion zur Besoldungsreform
4. Information/Diskussion über weitere eventuell geplante Protestmaßnahmen. Worauf muss der DA achten.
5. Information/Diskussion zum neuen Dienstrecht
6. Berichte aus den Schulen zur Lehrfächerverteilung, über die Anmeldesituation und wichtige Anliegen.
Ein erster Schritt zu einer breiten Protestbewegung
Die KollegInnen des Gymnasium Schillerstraße in Feldkirch
organisieren für
Eine Protestkundgebung vor der Schule
Gymnasium Schillerstraße/PHV in Feldkirch
BM Heinisch-Hosek ist kommenden Mittwoch zu Gast an der PH Feldkirch. Unter dem Motto „Durch's Reden kommen d'Leut zam“ möchte die Ministerin mit der Basis zum Thema „Qualitätssicherung, Qualitätsentwicklung, QIBB/SQA“ reden.
Mit unserer Kundgebung wollen wir der Ministerin deutlich machen, was wir unter Qualitätsentwicklung verstehen.
Die KollegInnen des Gymnasium Schillerstraße laden KollegInnen aller Schulen zur aktiven Teilnahme,
mit Transparenten, Plakaten, Musikgruppen…..ein.
>>>> Resolution der KollegInnen des Gymnasium Schillerstraße
GYS_GegenEinsparungen_i_OeffDienst.pdf
BMHS: Bundesweite Ausschreibungen der Lehrer/innen-Stellen 2015/16
Arbeitszeiterhöhung für Lehrer/innen: Für Faymann und Mitterlehner ein realistischer Ansatz
Budgetrahmen bis 2019
Der Finanzrahmen 2016 bis 2019 wurde am 21.04 vom Ministerrat beschlossen.
Faymann & Mitterlehner zufrieden mit ihrem Sparprogramm, das jetzt ein „Dämpfungspfad“ ist.
Siehe auch ORF "Budgetrahmen bis 2019":
An der Idee, die Unterrichtsverpflichtung der Lehrer um zwei Stunden anzuheben, hält man fest. „Sie wissen, dass uns hier einige Diskussionen bevorstehen“, sagte Faymann zum Thema der Sparvorgaben im Bildungsressort. „Es ist aber noch gar nicht so weit, es gibt keine aktuellen Verhandlungen mit Lehrern.“ Mitterlehner meinte dazu, er und Faymann würden die Anhebung der Unterrichtsverpflichtung für einen „realistischen Ansatz“ halten - „wenn mit den Betroffenen eine Vereinbarung getroffen wird“.
Nach Aussagen von verschiedenen Regierungsmitgliedern soll das Sparprogramm, u.a. mit einer Erhöhung der Unterrichtspflicht bei den konkreten Verhandlungen im Herbst umgesetzt werden. Obwohl schon die Arbeitszeitstudie vor 15 Jahren bei den LehrerInnen eine über das Jahressoll im öffentlichen Dienst von 1756 Stunden hinausgehende Belastung festgestellt hat und seither mit Herausnahme von KV und Kustos aus der Unterrichtspflicht, erhöhten Supplierverpflichtungen, neuen Arbeitsmethoden, weniger Unterstützungspersonal, usw die Arbeitsbelastung weiter angestiegen ist.
Dass der Vorsitzende der ARGE-LehrerInnen in dieser Situation die Einberufung einer GÖD-Bundeskonferenz erwartet, ist klar.
Aber wann wird Neugebauer sie einberufen und wird die FCG-geführte GOeD entschlossen für die LehrerInnen kämpfen, oder wird sie die sein, die - wie ihr Parteifreund Mitterlehner meint - "eine Vereinbarung" für uns treffen wird, die sie uns natürlich (wie immer) nicht zur Urabstimmung vorlegt?
Wenn an Schulen Protestresolutionen gegen den von der Regierung beabsichtigten und am Dienstag im Ministerrat beschlossenen Sparkurs im öffentlichen Dienst beschlossen werden, schlägt die ÖLI-UG vor, diese an folgende Adressen zu senden: >>>> zur Adressenliste
Ausschreibung Direktor/in an BHAK und BHAS Lustenau
Ausschreibung: Stelle einer Direktorin/eines Direktors
Im Bereich des Landesschulrates für Vorarlberg gelangt voraussichtlich mit 1. November 2015 an der
Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule 6890 Lustenau, Neudorfstraße 22, die Stelle einer Direktorin/eines Direktors der Verwendungsgruppe L1 bzw. Entlohnungsgruppe l1 mit dem nach den gesetzlichen Bestimmungen für diese Funktion vorgesehenen Wirkungsbereich zur Besetzung.
Besoldungsreform - kein Überleitungsverlust mehr
Die Regelung im aktuellen Begutachtungstext garantieren, dass niemand durch die Überleitung in das neue Besoldungssystem einen Verlust erleidet.
Die wesentlichen Änderungen sind wirkliche Verbesserungen gegenüber dem NR-Beschluss vom 21.1.2015, aber bezüglich der Neuberechnung des Vorrückungsstichtages gibt es leider keine Änderung.
>>> Analyse von Gary Fuchsbauer
Neue Serie: Dienstrecht "alt" oder "neu"? Gehaltsvergleich
Alle, die in Österreich im Landes- oder Bundesdienst bis incl. Schuljahr 2018/19 neu als Lehrer/in be-ginnen, müssen sich am Beginn entscheiden, ob sie nach dem bisherigen LehrerInnendienstrecht oder nach dem neuen PädagogInnendienstrecht angestellt werden wollen.
>>>> Vergleich der Gehaltstabellen nach Dienstrecht neu und alt.
Dienstrechtsskriptum:
II-L Gehaltsrechner
Abgeltung für Matura - Vorbereitung
Rechner und Erklärung
===>>Rechner
News - zum Nachlesen