Source: https://openjur.de/g/bdsg/32.html
Timestamp: 2017-03-23 08:18:34
Document Index: 166761982

Matched Legal Cases: ['§ 32', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 38', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 42', '§ 32', '§ 32', 'BGH', '§ 98', '§ 32']

§ 32 BDSG - Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses - openJur
§ 25 Beanstandungen durch die Bundesbeauftragte oder den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit§ 26 Weitere Aufgaben der oder des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit§ 27 Anwendungsbereich§ 28 Datenerhebung und -speicherung für eigene Geschäftszwecke§ 28a Datenübermittlung an Auskunfteien§ 28b Scoring§ 29 Geschäftsmäßige Datenerhebung und -speicherung zum Zweck der Übermittlung§ 30 Geschäftsmäßige Datenerhebung und -speicherung zum Zweck der Übermittlung in anonymisierter Form§ 30a Geschäftsmäßige Datenerhebung und -speicherung für Zwecke der Markt- oder Meinungsforschung§ 31 Besondere Zweckbindung§ 32 Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses§ 33 Benachrichtigung des Betroffenen§ 34 Auskunft an den Betroffenen§ 35 Berichtigung, Löschung und Sperrung von Daten§ 38 Aufsichtsbehörde§ 38a Verhaltensregeln zur Förderung der Durchführung datenschutzrechtlicher Regelungen§ 39 Zweckbindung bei personenbezogenen Daten, die einem Berufs- oder besonderen Amtsgeheimnis unterliegen§ 40 Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten durch Forschungseinrichtungen§ 41 Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten durch die Medien§ 42 Datenschutzbeauftragter der Deutschen Welle§ 42a Informationspflicht bei unrechtmäßiger Kenntniserlangung von Daten
Bundesdatenschutzgesetz§ 32 BDSG
← § 32 Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses →
(1) Personenbezogene Daten eines Beschäftigten dürfen für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses erhoben, verarbeitet oder genutzt werden, wenn dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder nach Begründung des Beschäftigungsverhältnisses für dessen Durchführung oder Beendigung erforderlich ist. Zur Aufdeckung von Straftaten dürfen personenbezogene Daten eines Beschäftigten nur dann erhoben, verarbeitet oder genutzt werden, wenn zu dokumentierende tatsächliche Anhaltspunkte den Verdacht begründen, dass der Betroffene im Beschäftigungsverhältnis eine Straftat begangen hat, die Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung zur Aufdeckung erforderlich ist und das schutzwürdige Interesse des Beschäftigten an dem Ausschluss der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung nicht überwiegt, insbesondere Art und Ausmaß im Hinblick auf den Anlass nicht unverhältnismäßig sind.(2) Absatz 1 ist auch anzuwenden, wenn personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet oder genutzt werden, ohne dass sie automatisiert verarbeitet oder in oder aus einer nicht automatisierten Datei verarbeitet, genutzt oder für die Verarbeitung oder Nutzung in einer solchen Datei erhoben werden.(3) Die Beteiligungsrechte der Interessenvertretungen der Beschäftigten bleiben unberührt.
Sortieren nach: BGH · Urteil vom 20. Januar 2015 · Az. VI ZR 137/14
Zur Frage der Auskunftspflicht des Klinikträgers über die Privatanschrift eines bei ihm angestellten Arztes. ...
LG Lüneburg · Beschluss vom 28. März 2011 · Az. 26 Qs 45/11
zur Strafbarkeit des verdeckten Anbringens eines GPS-Senders an ein fremdes KFZ durch eine Detektei; Beschlagnahme des GPS-Senders
Strafrecht Strafprozessrecht Datenschutzrecht §§ 98, 94 StPOStrafprozessordnung; §§ 32 Abs. 1 Satz 2, 29 Abs. 1, 44 Abs. 1, 43 Abs. 2 Nr. 1, 3 Abs. 1 BDSGBundesdatenschutzgesetz