Source: https://www.landkreis-rosenheim.de/familie/
Timestamp: 2020-08-07 11:54:11
Document Index: 153614408

Matched Legal Cases: ['§45', '§8', '§8', '§8', '§ 90', '§ 2', '§ 6']

Familie - Landratsamt Rosenheim
Familie ist zunehmend heterogen und die Anforderungen an den familiären Alltag steigen. Das Kreisjugendamt Rosenheim versteht sich in erster Linie als Beratungs- und Dienstleistungsstelle für Familien. Wir wollen Familien durch konkrete Angebote bei der Erziehung unterstützen, dabei berücksichtigen wir die Bedürfnisse und Interessen der Familien in den unterschiedlichen Lebenssituationen. Im Landkreis Rosenheim stehen eine Vielzahl von Angeboten, inklusive Schulbeförderung und BAföG Beantragung bereit, mit denen möglichst viele Familien erreicht werden. Der Rahmen unseres Handelns ist durch die gesetzlichen Regelungen bestimmt.
Schulwesen & Ausbildungs­förderung
Wir unterstützen Kommunen und Träger in allen Fragen für Kindertageseinrichtungen sowie Kindertagespflege. Wir beraten und prüfen bei Erteilung einer Betriebserlaubnis bzw. einer Pflegerlaubnis für Tagespflege. Durch pädagogische Beratungen sowie vielfältige Vernetzungsangebote stärken wir die Qualität der Betreuungsangebote. Mit Projekten wird die fachliche Weiterentwicklung gefördert. Eltern stehen wir für pädagogische Fragestellungen und zur Beratung in der Platzvergabe und Gebührenübernahme zur Verfügung.
Kindertageseinrichtungen - Informationen für Träger
Rechtsaufsicht über die Kindertageseinrichtungen
Aufgabe der Rechtsaufsicht über die Kindertageseinrichtungen ist es sicher zu stellen, dass die gesetzlichen Vorgaben für den Betrieb von Einrichtungen eingehalten werden. Hierzu gehört insbesondere die Erteilung von Betriebserlaubnissen, die Sicherstellung des Rechtsanspruchs auf einen Krippen- bzw. Kindergartenplatz und die Auszahlung von staatlichen Fördergeldern. Diese werden gemäß dem Bayerischen Kinderbildungs- und betreuungsgesetz und der Kinderbildungsverordnung berechnet. Die Rechtsaufsicht prüft turnusgemäß die Einhaltung der Fördervoraussetzungen durch die Träger der einzelnen Einrichtungen und führt sog. Belegprüfungen durch. Die Rechtsaufsicht ist auch Ansprechpartner für (Beratungs-)Anfragen von Gemeinden, Trägern und Eltern.
Franziska Steingraber
Tel. +49 8031 392-2318
Fax +49 8031 392-92318
franziska.steingraber@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.315
Juliane Raith
Tel. +49 8031 392-2317
Fax +49 8031 392-92317
juliane.raith@lra-rosenheim.de
Seit dem Jahr 2013 hat jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung. Für Kinder unter drei Jahren kann ein Krippenplatz oder eine Tagespflegeperson zur Erfüllung des Rechtsanspruchs vermittelt werden. Die Anmeldungen für einen Betreuungsplaz sind jeweils im ersten Quartal des Kalenderjahres in den Kommunen.
Betriebserlaubnis, Voraussetzungen, Antragsformular
Wer Kinder ganztägig oder für einen Teil des Tages in einer Einrichtung betreuen möchte, bedarf einer Erlaubnis nach §45 SGB VIII. Nach Prüfung der räumlichen, personellen und wirtschaftlichen Voraussetzungen, sowie der pädagogischen Konzeption kann eine Betriebserlaubnis erteilt werden. Bei Änderungen wie zum Beispiel der Organisationstrukturen, am Gebäude, oder bei einem Trägerwechsel muss eine neue Betriebserlaubnis erteilt werden. Sollten Sie sich für die Übernahme einer Trägerschaft interessieren, können Sie sich gerne von uns beraten lassen. Den Antrag für die Betriebserlaubniserteilung finden Sie im Downloadbereich.
Betriebserlaubnisantrag neu 255.36 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Gebietsverteilung Rechtsaufsicht 340.53 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Laufender Betrieb, Betriebskostenförderung, Personal
Die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern in Einrichtungen wird durch kommunale und staatliche Fördergelder unterstützt. Die Berechnung der Höhe der Fördergelder erfolgt hierbei kindbezogen unter Einbeziehung der Buchungszeit und des Förderbedarf der betreuten Kinder. Fördervoraussetzung ist u. a. der Einsatz von qualifiziertem Personal für die Betreuung der Kinder (Anstellungsschlüssel). Soweit Personal, ohne eine Ausbildung als Erzieher/in bzw. Kinderpfleger/in, mit Anrechnung in den Anstellungsschlüssel angestellt werden soll, ist eine Zustimmung durch die Rechtsaufsicht erforderlich. Für die Beurteilung dieser Personen soll die vom Bay. Landesjugendamt veröffentlichte Liste bereits geprüfter Berufe herangezogen werden.
Entwurf Antrag Zustimmung 62.01 KB herunterladen
Kindertageseinrichtungen – Pädagogik
Pädagogische Fachberatung Kindertageseinrichtungen
Die Pädagogische Fachberatung für Kindertageseinrichtungen bietet fachliche, entwicklungs- und organisationsbezogene Beratung von Trägern, Leitungen und Mitarbeitenden an. Die Qualifizierung und Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis in den Kindertageseinrichtungen steht im Mittelpunkt der Beratungstätigkeit. Im individuellen Beratungsprozess finden Überlegungen zur Konzeptionsentwicklung und –fortschreibung statt. Spezifische Schwerpunkte der Einrichtung, pädagogische Grundhaltungen und Möglichkeiten zur Gestaltung von Lern- und Bildungsprozessen für Kinder orientieren sich am konkreten Bedarf der Einrichtungen.
Die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure in der frühkindlichen Bildung ist eine weitere Aufgabe der Fachberatung.
Tel. +49 8031 392-2316
Fax +49 8031 392-92316
christine.blindert@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.316
Tel. +49 8031 392-2499
Fax +49 8031 392-92499
sibylle.baumgartner@lra-rosenheim.de
Beobachtungsbogen 2.74 MB 02.07.2020 herunterladenVorschau
Gebietsverteilung-pädagogische-Fachberatungen 342.34 KB 02.07.2020 herunterladenVorschau
Handreichung-Krippe-Orientierungshilfe 624.72 KB 02.07.2020 herunterladenVorschau
Handreichung-Schulkinder-Betreuungsangebote 624.78 KB 02.07.2020 herunterladenVorschau
Leitfaden-Wald-und-Naturkindergärten 453.31 KB 02.07.2020 herunterladenVorschau
Leitfaden Mittelbare Tätigkeiten 145.85 KB 02.07.2020 herunterladenVorschau
Vom-Kindergarten-zum-Schulkind-Flyer 417.69 KB 02.07.2020 herunterladenVorschau
Dem Kinderschutz in Kindertageseinrichtungen, als erste außerfamiliäre Betreuungsform, obliegt besondere Bedeutung. Die Fachkräfte sind für den Kinderschutz sensibilisiert und nehmen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil. Verantwortlichkeiten und Verfahrenswege sind in den Institutionen strukturell und transparent zu regeln und jedem Mitarbeitenden bekannt zu machen. Eine gute Zusammenarbeit und Kommunikation aller Beteiligten trägt zur gelingenden Umsetzung bei.
Werden gewichtige Anhaltspunkte für eine Gefährdung des Wohles eines Kindes bekannt, arbeitet die Einrichtungsleitung mit der entsprechenden insoweit erfahrenen Fachkraft zusammen, um das Gefährdungsrisiko einzuschätzen, damit der Familie geeignete und notwendige Hilfen angeboten werden können.
Ablaufschema zum §8a SGB VIII 12.04 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Gefährdungseinschätzung 0-3 407.23 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Gefährdungseinschätzung 4-6 411.25 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Gefährdungseinschätzung 7-14 409.08 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
KiTA Dokumentation zum §8aSGB VIII 202.09 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Orientierungshilfe zur Umsetzung des §8a SGB VIII 77.52 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Pädagogische Qualitätsbegleitung (PQB) begleitet- berät- unterstützt
PQB ist ein freiwilliges Unterstützungsangebot für Kindertageseinrichtungen Dabei geht es um deren individuelle Fragestellungen im Bereich der Interaktionsqualität. Als externe Beraterin begleitet und berät PQB die pädagogischen Mitarbeitenden fachkompetent und praxisnah. Damit wird die professionelle Arbeit in den Teams unterstützt und weiterentwickelt.
Das KJA Rosenheim führt den ursprünglichen Modellversuch der Päd. Qualitätsbegleitung weiter und ermöglicht somit eine dauerhafte Unterstützung für Leitungen und Teams.
Tel. +49 8031 392-2320
Fax +49 8031 392-92320
birgit.reichert@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.319
Flyer PQB-Modellversuchl_2015 195.03 KB 02.07.2020 herunterladenVorschau
Bundesprojekt Kita Einstieg- Brücken bauen in frühe Bildung
Das Bundesprogramm „Kita Einstieg – Brücken bauen in frühe Bildung“ möchte Familien mit Flucht- und Migrationshintergrund unterstützen und den Einstieg in das System der Kindertagesbetreuung erleichtern. Durch Kooperationen mit Kindertageseinrichtungen, gezielten Angebote, wie Eltern-Kind-Spielgruppen, offene Beratungsangebote und Dolmetscher wird die Integration erleichtert und gleichzeitig die gesamte Familie, insbesondere die Kinder, gefördert. Fortbildungs- und Vernetzungsnagebote für die Fachkräfte in den Einrichtungen dienen einer fachlichen Weiterentwicklung.
Tel. +49 8031 392-2497
Fax +49 8031 392-92497
maria.gonchar@lra-rosenheim.de
Tel. +49 8031 392-2489
Fax +49 8031 392-92489
sabine.schaefer@lra-rosenheim.de
Tel. +49 8031 392-
susanne.schmitz@lra-rosenheim.de
Eine Tagespflegeperson betreut bis zu fünf Kinder gleichzeitig im eigenen Haushalt bzw. in extra angemieteten Räumen. Tageseltern verstehen sich als Erziehungspartner von Eltern. Sie bieten verlässliche und qualifizierte Betreuung und begleiten das Kind in ihrer Entwicklung als konstante Bezugsperson durch den Betreuungsalltag. Sie planen pädagogische Angebote, fördern die Bildung der Kinder, ermöglichen ihnen, eigene Erfahrungen zu machen und die Welt kennenzulernen. Die kleine Gruppe und die Familienähnlichkeit zeichnet die Kindertagespflege aus. Geeignete Tagespflegepersonen werden durch den Fachdienst Kindertagespflege überprüft und verfügen über eine Pflegeerlaubnis.
Über eine Vermittlungsanfrage bei den pädagogischen Fachberaterinnen erhalten Eltern die Kontaktdaten der Tagespflegepersonen aus dem Landkreis Rosenheim und können selbständig Kontakt aufnehmen. Geeignete Tagespflegepersonen werden vor einer Vermittlung durch den Fachdienst Kindertagespflege überprüft und verfügen über eine entsprechende Pflegeerlaubnis. Sie als Eltern haben während eines bestehenden Betreuungsverhältnisses Ansprechpersonen die Ihnen beratend zur Verfügung stehen.
Tel. +49 8031 392-2327
Fax +49 8031 392-92327
regina.backes@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.314
Tel. +49 8031 392-2494
Fax +49 8031 392 92494
regina.gruber@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.313
Gebietsverteilung Tagespflege ab 2017 236.87 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Die Kindertagespflege ist für Eltern in der Regel nicht teurer als ein Platz in einer Krippe. Bei Buchung einer Tagespflegeperson wird von den Eltern gem. § 90 Abs. 1 Nr. 3 SGB VIII ein Kostenbeitrag, vom Kreisjugendamt Rosenheim per Kostenbeitragsbescheid festgesetzt.
Die aktuell geltenden monatlichen Kostenbeiträge stehen nachfolgend zum Download zur Verfügung.
Martina Noichl
Tel. +49 8031 392-2488
Fax +49 8031 392-92488
martina.noichl@lra-rosenheim.de
Tel. +49 8031 392-2487
Fax +49 8031 392-92487
elisabeth.berghammer@lra-rosenheim.de
Erlass von Kostenbeiträgen
Familien können bei Bedarf den Erlass des Kostenbeitrags beantragen. Hierzu benötigen wir einen Überblick über Ihre wirtschaftliche Situation. Alle notwendigen Informationen sowie den Antrag auf Erlass des Kostenbeitrages finden Sie im Formularbereich.
Ein Erlass des Kostenbeitrages erfolgt frühestens ab dem Monat der Antragsstellung.
Wenn Sie aufgeschlossen, liebevoll und Freude am Zusammenarbeiten mit Kindern haben, verantwortungsbewusst, zuverlässig und belastbar sind, dann bringen Sie Voraussetzungen für die Kindertagespflege mit. Sind Sie Erzieherin, Kinderpflegerin oder Sozialpädagogin, sind Sie qualifiziert um eine Pflegerlaubnis zu beantragen. Für alle anderen Interessierten bieten wir einen Qualifizierungskurs an. Neben der fachlichen und persönlichen Eignung prüfen wir ihre Räumlichkeiten, auf die Eignung. Wir beraten Sie telefonisch und in persönlichen Gesprächen. Wir führen die Überprüfungen durch und erteilen die Pflegeerlaubnis. Wir begleiten die Betreuungsverhältnisse und leisten fachliche Unterstützung durch Beratung, Vernetzung und Erfahrungsaustausch mit anderen Tagesmüttern.
Vergütung der Tagespflegeperson
Für die Betreuung erhalten die Tagespflegepersonen eine monatliche laufende Geldleistung. Sie setzt sich aus der Anerkennung der Förderleistung, dem Sachaufwand sowie dem differenzierten Qualifizierungszuschlag zusammen und wird pro Kind berechnet.
Zusätzlich erhalten Tagespflegepersonen die Erstattung nachgewiesener Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung, die hälftige Erstattung nachgewiesener Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung und zur gesetzlichen Altersvorsorge.
Werden Kinder in Randzeiten (6.00 – 8.00 Uhr oder 17.00 – 20.00 Uhr) oder über Nacht betreut, wird der Tagespflegeperson ein Randzeitenzuschlag gewährt.
Daniela Harzt
Tel. +49 8031 392-2493
Fax +49 8031 392-92493
daniela.harzt@lra-rosenheim.de
Antrag auf Erstattung Kranken- und Pflegeversicherung-2017-03 14.81 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Antrag auf Erstattung Unfallversicherungsbeiträge 15.67 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Betreuungsvereinbarung 2020-06 371.24 KB 04.08.2020 herunterladenVorschau
Buchungsvereinbarung-2018-04 131.15 KB 04.08.2020 herunterladenVorschau
Kündigung des Aufhebungsvertrages 20.64 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Änderung der Buchungszeiten 102.03 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Kindertagesbetreuung – Beitragsübernahme
Besucht Ihr Kind eine Kindertagesstätte (Krippe, Kindergarten, Hort, Haus für Kinder), können die dafür anfallenden Elternbeiträge abhängig von Ihrem Einkommen ganz oder teilweise übernommen werden.
A-FG-KL-NO-RS-Z
Cornelia Zahradnik
Tel. +49 8031 392-2355
Fax +49 8031 392-92355
cornelia.zahradnik@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.506
Michaela Tichy
Tel. +49 8031 392-2315
Fax +49 8031 392 92315
michaela.tichy@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.505
Elke Reiser
Tel. +49 8031 392-2331
Fax +49 8031 392-92331
elke.reiser@lra-rosenheim.de
Tamara Irsiegler
Tel. +49 8031 392-2386
Fax +49 8031 392-92386
tamara.irsiegler@lra-rosenheim.de
Marion Pflugk
Tel. +49 8031 392-2324
Fax +49 8031 392-92324
marion.pflugk@lra-rosenheim.de
Antrag auf Übernahme der Kosten für das Mittagessen 17.87 KB 03.08.2020 herunterladen
KIGA Antrag Übernahme Elternbeitrag 17.87 KB 02.07.2020 herunterladen
Einen Anspruch auf die volle bzw. teilweise Übernahme der Elternbeiträge für den Besuch einer Kindertageseinrichtung durch das Kreisjugendamt Rosenheim haben Familien, die ihren Hauptwohnsitz im Landkreis Rosenheim haben und denen die Bezahlung der Gebühren aufgrund ihres geringen Einkommens nicht zuzumuten ist.
Eine Unzumutbarkeit liegt immer vor, wenn Sie oder Ihr Kind eine der folgenden Leistungen beziehen:
Leistungen nach dem dritten oder vierten Kapitel des Zwölften Sozialgesetzbuches (SGB XII)
Leistungen nach den §§ 2 und 3 des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG)
Kinderzuschlag gem. § § 6a des Bundeskindergeldgesetzes (BKGG)
Beiträge für Mittagsbetreuungen an Schulen können nicht übernommen werden, da es sich nicht um Einrichtungen im Sinne des Kinder- und Jugendhilfegesetzes handelt.
Antrag Mittagessen: 17.88 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Der Freistaat Bayern gewährt monatlich pro Kind einen Zuschuss zum Elternbeitrag in Höhe von 100,00 € für die Zeit vom 01. September des Kalenderjahres, in dem das Kind das dritte Lebensjahr vollendet, bis zum Schuleintritt.
Die Auszahlung des Elternbeitragszuschusses erfolgt an den jeweiligen Einrichtungsträger.
Erziehung ist für Familien eine Herausforderung, die oftmals Fragen und auch Konflikte hervorbringen kann. Das Kreisjugendamt bietet Beratung und Unterstützung in vielfältigen Formen, auch im Rahmen der Trennung und Scheidung, sowohl für die Eltern, wie auch für deren Kinder an. Der Fachdienst Frühe Kindheit trägt mit seinen Angeboten zur Stabilisierung von jungen Familien bei. Im Rahmen des Staatlichen Wächteramts setzt das Kreisjugendamt den Kinderschutz durch und stellt die dafür notwendigen Hilfsangebote zur Verfügung.
Die sozialpädagogischen Fachkräfte des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) beraten Sie zu allen Fragen rund um das Thema „Familie“. Wir informieren Sie über die vielfältigen Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Ihrer Heimatgemeinde und unterstützen Sie dabei ihre Erziehungskompetenz zu stärken.
Die sozialpädagogischen Fachkräfte beraten Sie insbesondere in
Fragen der Erziehung,
in familiären Konfliktlagen und
bei Schwierigkeiten in der Betreuung und Versorgung Ihres Kindes.
Die Beratung ist kostenlos und erfolgt auf freiwilliger Basis. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Die Jugendhilfe im Landkreis Rosenheim zeichnet sich aus durch eine Vielfalt an Unterstützungsangeboten und Hilfen zur Erziehung. Nach einer individuellen Bedarfserhebung beraten die sozialpädagogischen Fachkräfte des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) mit Ihnen gemein-sam Lösungswege und planen, vermitteln und begleiten die notwendigen und geeigneten Hilfen.
Die Hilfen werden durchgeführt durch freie Träger der Jugendhilfe (? siehe Kooperations-partner). Die Hilfen können sowohl in ambulanter Form bei Ihnen zuhause, z.B. eine Sozialpädagogische Familienhilfe, als auch in stationärer Form, z.B. in Vollzeitpflege oder in Heimerziehung, geleistet werden.
Sachbearbeiter/innen: nach Gemeinden https://www.landkreis-rosenheim.de/jugendamt/Dokumente/ASD/ASD%20Gebietsauft.Gemeinden%2008.19.pdf
Die Kolleginnen des Allgemeinen Sozialdienstes sind häufig in Gesprächen oder im Außen-dienst unterwegs. Wenn Sie die Kollegen/innen nicht direkt erreichen können, bitten wir Sie, eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Servicestelle: 08031/392-2301 oder 08031/392-2340.
Die Hilfen werden auf Antrag gewährt und sind kostenbeitragspflichtig. Das Kindergeld ist der Mindestkostenbeitrag, der vom kindergeldbeziehenden Elternteil zu zahlen ist. Zusätzlich wird ein Kostenbeitrag aus dem Einkommen verlangt. Neben dem Kostenbeitrag sind Ersatzleis-tungen anderer Leistungserbringer während der Hilfegewährung einzusetzen. Für ambulante Hilfen wird kein Kostenbeitrag erhoben.
Ansprechpartner Wirtschaftliche Hilfen
Sachbearbeiter/innen Wirtschaftliche Hilfen: nach Buchstaben https://www.landkreis-rosenheim.de/jugendamt/Aufgaben/Wirtschaftliche%20Hilfen/WiHi.htm
In der folgenden Listen finden Sie die Kooperationspartner, die im Landkreis Rosenheim ambulante und teilstationäre Hilfen anbieten. Für stationäre Hilfen muss im Einzelfall auch bundesweit nach einem geeigneten Betreuungsplatz gesucht werden.
Ambulante Hilfen: https://www.landkreis-rosenheim.de/jugendamt/Links/Kooperationspartner/ambulanteHilfen.htm
Teilstationäre Hilfen: https://www.landkreis-rosenheim.de/jugendamt/Links/Kooperationspartner/stationaereHilfen.htm
Stationäre Hilfen: https://www.landkreis-rosenheim.de/jugendamt/Links/Kooperationspartner/stationaereHilfen.htm
Im Rahmen der engen und sehr guten Kooperation mit den Freien Trägern der Jugendhilfe im Raum Rosenheim ist ein gemeinsames Traineeprogramm insbesondere für Berufseinsteiger erstellt worden, an dem auch das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Rosen-heim beteiligt ist http://www.jugendhilfe-trainee.de
Ambulante Hilfen: -1.00 B 16.12.2019 herunterladen
Stationäre Hilfen: -1.00 B 16.12.2019 herunterladen
Teilstationäre Hilfen: -1.00 B 16.12.2019 herunterladen
„Pflege und Erziehung sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“ Grundgesetz Artikel 6, Absatz 2
Eltern wissen am besten was für ihr Kind gut ist und Kinder haben ein Recht darauf, gesund und geborgen aufzuwachsen. Sofern aber Eltern oder andere Bezugspersonen dem Kind Schaden zufügen indem sie es vernachlässigen, misshandeln oder sexuelle Gewalt ausüben, ist es Aufgabe des Jugendamtes das Kind vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen („staatliches Wächteramt“). Gleiches gilt für Jugendliche.
Werden dem Jugendamt gewichtige Anhaltspunkte für eine Gefährdung des Wohls des Kindes oder des Jugendlichen bekannt, so hat es das Gefährdungsrisiko zu überprüfen und abzuschätzen. Die Eltern und das Kind oder der Jugendliche werden in die Abschätzung des Gefährdungsrisikos einbezogen und – falls notwendig – werden ihnen geeignete Hilfen angeboten.
Personen, die beruflich in Kontakt mit Kindern oder Jugendlichen stehen, können für die Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung eine Beratung durch eine insoweit erfahrene Fach-kraft des Kreisjugendamtes oder der Caritas Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und El-tern in Rosenheim Tel. 08031 203740 in Anspruch nehmen.
Ist ein Kind oder Jugendlicher akut gefährdet, wenden Sie sich bitte direkt an das Kreisjugendamt (Tel. 08031 392-2301). Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie sich an die örtliche Polizeidienststelle wenden.
Die Kolleginnen des Allgemeinen Sozialdienstes sind häufig in Gesprächen oder im Außendienst unterwegs. Wenn Sie die Kollegen/innen nicht direkt erreichen können, bitten wir Sie, eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Servicestelle: 08031/392-2301 oder 08031/392-2340.
Sozialarbeiter/innen: nach Gemeinden 113.21 KB 17.12.2019 herunterladenVorschau
Fachdienst Frühe Kindheit
Sie werden Eltern oder sind eine junge Familie mit Kindern im Alter zwischen 0 und 6 Jahren? Sie leben im Landkreis Rosenheim und wünschen sich Unterstützung für das gesunde Aufwachsen Ihrer Kinder?
Sie sind eine Fachkraft aus der Jugend- und Gesundheitshilfe oder eine Institution, die mit jungen Familien und / oder kleinen Kindern in Kontakt steht? Sie haben Fragen zur Beratung oder Begleitung von Eltern mit kleinen Kindern?
Unsere Hilfen stehen allen Familien offen, sind freiwillig und kostenfrei.
Folgende Angebote stehen Ihnen im Fachdienst Frühe Kindheit des Kreisjugendamts Rosenheim zur Verfügung:
Psychosoziale und medizinische Betreuung für Familien mit besonderem Bedarf (während des ersten Lebensjahrs) durch Familienhebammen / Familienkinderkrankenschwestern
Entlastung für Familien in schwierigen Situationen durch Ehrenamtliche
Ehrenamtliche Patinnen und Paten engagieren sich in Familien auf unterschiedlichste Weise
Chiemgau und Inntal
Wasserburger Raum, Mangfalltal
Videogestützte, ressourcenorientierte Bindungs- und Erziehungsberatung
zu weiteren Hilfen, Entlastungsangeboten, Kinderbetreuung, Kursen, Gruppen, finanzielle Unterstützung vor Ort,…
Beratung von Fachkräften unterschiedlichster Disziplinen zu pädagogischen Fragestellungen, Einschätzung, Kooperationspartnern, Weitervermittlung zu Netzwerkpartnern, etc.
Aufbau eines interdisziplinären, regionalen Netzwerks von Kooperationspartnern verschiedener Institutionen/Berufsgruppen, die mit werdenden Eltern und jungen Familien in Kontakt stehen, u.a. Kinderärzte und Kliniken, Hebammen, (Schwangeren-) Beratungsstellen, Kindertageseinrichtungen, Frühförderstellen, etc …
Runde Tische im Netzwerk Frühe Kindheit in den Landkreisregionen Inntal, Mangfalltal, Chiemgau und Wasserburg
Berufsspezifische- und übergreifende Arbeitsgruppen, z.B. Jugendhilfeforen, Jahrestreffen der Jugendämter mit Vertretern der Kinderärzte in Stadt und Landkreis Rosenheim
Jahrestreffen der Frühförderstellen / Schwangerenberatungsstellen
Überregionale Treffen mit anderen KoKis in der sog. „REGIO 18“
Tel. +49 8031 392-2399
Fax +49 8031 392-92399
christine.maier2@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.318
Tel. +49 8031 392-2398
Fax +49 8031 392-92398
frank.wiens@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.317
Netzwerkbezogene Kinderschuztkonzeption 400.61 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Newsletter Nr. 21 1.15 MB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Newsletter Nr. 22 1.73 MB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Newsletter Nr. 23 2.13 MB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Ansprechpartner/inner
Zimmernummer: 01.422
Fax: 08031/9091
Wählen Sie bitte ihre Region aus
MangfalltalInntalChiemgau und Region Wasserburg
Karte Regionen und Ansprechpartner 2017 101.24 KB 02.07.2020 herunterladenVorschau
Beratung bei Partnerschaft, Trennung und Scheidung
Die sozialpädagogischen Fachkräfte des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) beraten Eltern in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung. Die Beratung soll helfen
im Fall einer Trennung oder Scheidung die Eltern bei einer förderlichen Wahrnehmung der Elternverantwortung für das Kind oder Jugendlichen zu unterstützen.
Das betroffene Kind oder der Jugendliche werden altersabhängig und nach Absprache mit den Eltern in die Beratung mit einbezogen. Die Beratung ist kostenlos und erfolgt auf freiwilliger Basis. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Das Jugendamt unterstützt das Familiengericht bei allen Maßnahmen die die Sorge für die Person des Kindes oder Jugendlichen betreffen. Dazu gehört auch der Umgang des Kindes mit dem getrenntlebenden Elternteil. Das Jugendamt bringt erzieherische und soziale Gesichtspunkte in das Verfahren ein und weist auf weitere Möglichkeiten der Hilfe hin.
Die sozialpädagogischen Fachkräfte im Allgemeinen Sozialdienst (ASD) beraten Eltern, Kin-der und Jugendliche in Fragen der Trennung und Scheidung. Die sozialpädagogischen Fach-kräfte unterrichten das Familiengericht über das Ergebnis der Beratung und nehmen am Anhörungstermin vor dem Familiengericht teil.
Seit 2009 praktiziert das Familiengericht Rosenheim in Verfahren der elterlichen Sorge und des Umgangs die Rosenheimer Praxis (RoPrax). Das Verfahren wurde in einer interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft unter Federführung des Familiengerichts entwickelt, um die Verfahren zu beschleunigen, den Eltern einen schnellen Zugang zu Beratung zu ermöglichen und die Beteiligung des Kindes oder Jugendlichen im Verfahren zu stärken.
Familiengericht am Amtsgericht Rosenheim 08031/80740
Caritas Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern in Rosenheim https://www.caritas-nah-am-naechsten.de/kinder-jugend-und-familienhilfe-rosenheim/cont/36705
Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle der Erzdiözese München in Rosenheim https://www.erzbistum-muenchen.de/ordinariat/ressort-6-caritas-und-beratung/ehe-familien-lebensberatung/beratungsstellen/cont/81088
Kinderschutzbund Rosenheim https://www.kinderschutzbund-rosenheim.de/
In besonderen Lebenssituationen können Beurkundungen, Negativatteste und Eingliederungshilfen notwendig sein und beantragt werden. Kinder, die nicht bei ihren Eltern aufwachsen können, finden in Pflegefamilien einen familiären Rahmen für ihr Entwicklung. Im Einzelfall ist auch eine Adoption möglich, wofür umfangreich Beratungen angeboten werden. Vom Kreisjugendamt werden Vormundschaften und Ergänzungspflegschaften geführt.
Beurkundung, Negativattest
Achtung: für eine Beurkundung muss vorab ein Termin vereinbart werden!
Bei den Urkundspersonen im Jugendamt können u.a. folgende Erklärungen abgegeben und beurkundet werden:
Vater- und Mutterschaftsanerkennung nicht miteinander verheirateter Eltern, nebst erforderlicher Zustimmungserklärung
Unterhaltsverpflichtungen für Personen bis zum 21. Lebensjahr
Erklärung zum gemeinsamen Sorgerecht für ein Kind nicht miteinander verheirateter Eltern
Diese Leistungen des Jugendamtes sind kostenfrei.
Termine und mitzubringende Unterlagen bitte vorab telefonisch mit der zuständigen Urkundsperson absprechen.
Öffentliche Urkunden enthalten rechtlich komplexe Sachverhalte. Bei sprachlichen Barrieren (z.B. nicht ausreichende Deutschkenntnisse) ist die Hinzuziehung eines Dolmetschers notwendig. Dieser darf nicht mit den Erklärenden verwandt sein.
Tel. +49 8031 392-2378
Fax +49 8031 392-92378
beistandschaft@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.325
Sind die Eltern bei der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet, so besteht eine recht-liche Beziehung zum Vater nicht automatisch. Die Verwandtschaft zwischen Vater und Kind entsteht erst, wenn der Vater die Vaterschaft wirksam anerkannt hat oder wenn diese gerichtlich festgestellt ist.
Vaterschaftsanerkennung 119.26 KB 16.07.2020 herunterladenVorschau
Wollen nicht miteinander verheiratete Eltern die elterliche Sorge gemeinsam ausüben, so können sie eine Sorgeerklärung abgeben, d.h., sie erklären, dass sie die elterliche Sorge gemeinsam ausüben möchten. Ansonsten ist die Mutter des Kindes allein sorgeberechtigt.
Sorgeerklärung 122.10 KB 16.07.2020 herunterladenVorschau
Gerne stellen wir Ihnen zum Nachweis der alleinigen Sorge im Rechtsverkehr ein Negativattest als Nachweis aus.
ihre seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von einem für ihr Lebensalter typischen Zustand abweicht und
daher ihre Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft beeinträchtigt ist oder eine solche Beeinträchtigung zu erwarten ist.
Hinsichtlich der Abweichung der seelischen Gesundheit muss das Jugendamt eine Stellungnahme eines Facharztes für Kinder- oder Jugendpsychiatrie oder eines Kindes- und Jugendpsychotherapeuten einholen.
Die sozialpädagogischen Fachkräfte des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) bieten Eltern, Kindern und Jugendlichen Information und Beratung an. Auf der Grundlage einer Psychosozialen Diagnose wird festgestellt, ob eine Teilhabe des Kindes am Leben in der Gemeinschaft beeinträchtigt ist, oder eine solche zu erwarten ist.
Die Berater planen, vermitteln und begleiten die geeigneten Hilfen.
Eingliederungshilfe wird im Einzelfall gewährt in ambulanter, teilstationärer und stationärer Form. Darunter sind insbesondere zu nennen:
Dyskalkulie-Legasthenie Therapie, Autismusspezifisches Training, Heilpädagogische Angebote an kleinen Grundschulen, Schulbegleitung
Integrations-Hort, Heilpädagogische Tagesstätte; Heilpädagogische Angebote an großen Grundschulen
Pflegefamilie, Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
Sachbearbeiterin Frau Juraschek 08031/392-2319
Sachbearbeiterin Frau Reinschlüssel 08031/392-2305
Sachbearbeiter Herr Roßrucker 08031/392-2322
Sozialarbeiter/innen siehe Gemeindeliste 113.21 KB 17.12.2019 herunterladenVorschau
Antrag und Kostenbeitrag
Die Hilfen werden auf Antrag gewährt und sind kostenbeitragspflichtig. Das Kindergeld ist der Mindestkostenbeitrag, der vom kindergeldbeziehenden Elternteil zu zahlen ist. Zusätzlich wird ein Kostenbeitrag aus dem Einkommen verlangt. Neben dem Kostenbeitrag sind Ersatzleistungen anderer Leistungserbringer während der Hilfegewährung einzusetzen.
Für ambulante Hilfen wird kein Kostenbeitrag erhoben.
Der Fachdienst für Pflegekinder des Kreisjugendamtes Rosenheim berät
Eltern, die die Unterstützung einer Pflegefamilie benötigen
Paare und Einzelpersonen, die sich mit einer möglichen Aufnahme eines Kindes in die eige-ne Familie auseinandersetzen
Die Vollzeitpflege ist eine Jugendhilfeleistung mit dem Auftrag für Kinder Eltern zu finden, die für einen gewissen Zeitraum, manchmal auch auf Dauer nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können. Die Pflegefamilien sowie die Pflegekinder werden durch die Fachkräfte des Pflegekinderdienstes begleitet und betreut. Ebenso wird die Herkunftsfamilie im Interesse des Kindes beraten.
Tel. +49 8031 392-2354
Fax +49 8031 392-9091
kreisjugendamt@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.503
Tel. +49 8031 392-2485
Zimmer-Nr. 01.502
Tel. +49 8031 392-2352
Tel. +49 8031 392-2351
Zimmer-Nr. 01.504
Kronbiegel
Tel. +49 8031 392-2388
Pflegeformen in der Jugendhilfe
Vollzeitpflege: Im Rahmen der Vollzeitpflege leben Kinder und Jugendliche längerfristig oder auf Dauer in einer Pflegefamilie und werden vom Pflegekinderfachdienst begleitet und betreut.
Verwandtenpflege: Die Pflegeeltern sind hier mit dem Kind verwandt, in dem sie Großeltern, Geschwister oder Tante/Onkel sind.
Bereitschafts- oder Kurzzeitpflege
Im Rahmen der Bereitschaftspflege werden Kinder und Jugendliche nur für eine begrenzte Zeit in einer Pflegefamilie betreut. Die Bereitschaftspflegeeltern haben die herausfordernde Aufgabe, Kinder ohne Vorbereitung in ihrer Familie aufzunehmen und sie eine gewisse Zeit zu betreuen. Die Kinder und Jugendlichen brauchen in dieser Zeit einen geschützten Raum, in dem sie zur Ruhe kommen und auf die nächste Lebensphase vorbereitet werden können.
Fortbildungsprogramm für Pflegefamilien
https://www.landkreis-rosenheim.de/jugendamt/Aufgaben/Pflegekinderdienst/Pflegekinderdienst.htm
Die Kolleginnen des Pflegekinderdienstes sind häufig in Gesprächen oder im Außendienst unterwegs. Wenn Sie die Kollegen/innen nicht direkt erreichen können, bitten wir Sie, eine Nach-richt auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Servicestelle: 08031/392-2301 oder 08031/392-2340.
Pflegeeltern werden:
Wir informieren Paare und Einzelpersonen in der Auseinandersetzung mit dem Wunsch ein Pflegekind aufzunehmen.
Wir beraten und überprüfen Paare und Einzelpersonen im Prozess der Bewerbung um die Aufnahme eines Pflegekindes.
Wir beraten und betreuen während und nach einer Vermittlung.
Fachdienst für Adoption
Eltern, die mit dem Gedanken spielen, ihr Kind zur Adoption freizugeben
Paare und Einzelpersonen, die sich mit einer möglichen Adoption auseinandersetzen
Stiefeltern, Stiefkinder und leibliche Eltern in der Entscheidungsfindung und Durchführung einer Stiefelternadoption
Suchende Adoptierte und ihre Eltern, aber auch leibliche Eltern und Geschwister von Adoptierten bei der Erforschung ihrer Biografie und möglicher Kontaktaufnahme
Der Fachdienst berät im Verbund mit den Vermittlungsstellen der Landkreise Altötting, Berchtesgadener Land, Ebersberg, Mühldorf, Traunstein und der Stadt Rosenheim sowie bei Bedarf mit nationalen und internationalen Adoptionsvermittlungsstellen in Deutschland.
Adoption ist eine Jugendhilfeleistung mit dem Auftrag für Kinder Eltern zu finden, die auf Dauer nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können. Die Beraterinnen des Fachdienstes sind ihre Ansprechpartnerinnen in allen Adoptionsfragen
Tel. +49 8031 392-2356
Zimmer-Nr. 01.501
Tel. +49 8031 392-2353
Umfangreich Informationen zum Thema Adoption finden Sie unter: -1.00 B 16.12.2019 herunterladen
Freigabeberatung
Wir beraten Mütter und Eltern in der Entscheidungsfindung zur Adoption, insbesondere über
mögliche Hilfen und Unterstützungsangebote, die den Verbleib des Kindes in der Herkunfts-familie ermöglichen könnten
Alternativen zur Adoptionsfreigabe
Informationen über rechtliche und persönliche Folgen einer Adoption
Gestaltungsmöglichkeiten einer Adoption unter Berücksichtigung persönlichen Vorstellungen und Wünsche für das Kind
Wir informieren Paare und Einzelpersonen in der Auseinandersetzung mit ihrem Kinderwunsch über
nationale und internationale Adoptionsverfahren
rechtliche und pädagogische Erfordernisse
Ablauf der Eignungsklärung und -feststellung
die formellen Erfordernisse, insbesondere den Antrag auf Adoption
Stiefeltern- und Verwandtenadoption
Wir informieren und beraten Stiefelternfamilien und Familienangehörige im Hinblick auf
Antragstellung, Ablauf und Voraussetzungen des Verfahrens
rechtliche und pädagogische Konsequenzen und Erfordernisse
Motivation und Tragfähigkeit der gewachsenen Beziehungen
die persönliche Entscheidungsfindung als Sorgeberechtigter, Einwilligender oder zustimmen-der Elternteil oder ggf. zustimmungspflichtiger Jugendlicher
die Notwendigkeit eines transparenten und respektierenden Umgangs mit der doppelten Elternschaft
Als Beteiligte im gerichtlichen Verfahren geben wir eine fachliche Stellungnahme ab.
Wir informieren und beraten suchende Adoptierte bei
der Erforschung ihrer Biographie und Fragestellungen zu ihrer Herkunft
der Entwicklung eines individuell stimmigen Wegs im Umgang mit der eigenen Herkunft
der konkreten Suche nach leiblichen Eltern und Geschwistern
Kontaktanbahnungen und persönlichen Treffen
In der Regel wird das Jugendamt Vormund für Kinder, deren Eltern durch Anordnung des Gerichts die elterliche Sorge entzogen wurde und für Waisen, die keine verwandtschaftlichen Beziehungen haben.
Während eine Vormundschaft die gesamte gesetzliche Vertretung eines Minderjährigen umfasst, erstreckt sich die Pflegschaft nur auf Teilbereiche (z.B. Vermögensverwaltung, Aufenthaltsbestimmung, Beantragung von Jugendhilfeleistungen usw.).
Tel. +49 8031 392-2368
Zimmer-Nr. 01.301
Der Landkreis trägt den Sachaufwand (z.B. Schulgebäude) aller im seinem Gebiet eingerichteten öffentlichen Förderschulen, Realschulen, Wirtschaftsschulen und Gymnasien.
Dazu kommt die Organisation der Schülerbeförderung, des Gastschulwesens, der Ausbildungsförderung („Bafög“) und des Schülerheims in Wasserburg.
Im Rahmen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist der Landkreis für die Linienbusse zuständig. Zusammen mit der Stadt Rosenheim wird diese Aufgabe in der gemeinsamen „Rosenheimer Verkehrsgesellschaft -RoVG-“ koordiniert.
Schülerbeförderung, BAföG
Der Landkreis ist zuständig für die Beförderung zu den weiterführenden Schulen (Gymnasien, Real-, Wirtschafts-, Berufs-, Berufsober-, Berufsfach- und Fachoberschulen) sowie zu den Sonderpädagogischen Förderzentren.
Bei den weiterführenden Schulen ist für die Zuständigkeit der Wohnsitz des Schülers ausschlaggebend, bei den Förderzentren die Schulträgerschaft durch den Landkreis.
Bis einschl. 10. Klasse besteht Anspruch auf kostenfreie Schülerbeförderung, soweit die Voraussetzungen gegeben sind (z.B. nächstliegende Schule, längerer Schulweg als 2 bzw. 3 km).
Ab der 11. Klasse müssen die Fahrkarten selbst besorgt werden. Bis 31.10. nach Ablauf des Schuljahres kann eine Kostenerstattung beantragt werden. Der Eigenanteil von derzeit 440 Euro je Familie entfällt bei Kindergeld für mindestens drei Kinder oder laufendem Bezug von Sozialleistungen (z.B. ALG II „Hartz IV“).
Fahrtkosten für den eigenen Pkw sind vorab zu beantragen, in der Regel werden nur ÖPNV-Auslagen erstattet.
Tel. +49 8031 392-1414
Fax +49 8031 392-91414
andrea.fleischer@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.115
Tel. +49 8031 392-1415
Fax +49 8031 392 91415
sandra.thaler@lra-rosenheim.de
Tel. +49 8031 392-1413
Fax +49 8031 392-91413
bettina.edbauer@lra-rosenheim.de
Tel. +49 8031 392-1412
Fax +49 8031 392-91412
birgit.bauer@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.114
Tel. +49 8031 392-1411
Fax +49 8031 392 91411
daniela.blohm@lra-rosenheim.de
Kostenabrechnung bei Benutzung eines privaten Kfz 371.40 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Datenschutzerklärung Schülerbeförderung 632.48 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Antrag auf Kostenfreiheit des Schulweges - Erfassungsbogen 281.95 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Antrag auf Anerkennung des Einsatzes eines privaten KFZ 285.39 KB 16.12.2019 herunterladenVorschau
Vermögensnachweis 135.62 KB 13.07.2020 herunterladenVorschau
Antrag auf Fahrtkosten-Erstattung bei Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel 5.25 KB 15.07.2020 herunterladen
Ausbildungsförderung wird grundsätzlich gewährt für den Besuch von
weiterführenden allgemeinbildenden Schulen (Gymnasien, Realschulen)
Berufsfachschulen (einschließlich der drei- und vierjährigen Wirtschaftsschulen sowie der Klassen aller Formen der beruflichen Grundbildung)
A - KL - QR - Z
Tel. +49 8031 392-1428
Fax +49 8031 39291428
anna.messerer@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 01.001
Erreichbarkeit: Mo - Mi 8:00 bis 15:30, Do 8:00 bis 17:00, Fr 8:00 bis 12:00
Tel. +49 8031 392-1430
Fax +49 8031 392-91430
petra.ellinger@lra-rosenheim.de
Erreichbarkeit: Mo + Di 8:00 bis 17:00, Mi 8:00 bis 12:00
Christine Steidl
Tel. +49 8031 392-1429
Fax +49 8031 392 91429
christine.steidl@lra-rosenheim.de
Erreichbarkeit: Mo – Fr 8:00 bis 12:00 Uhr
Merkblatt_zur_Ausbildungsförderung 1 herunterladenVorschau
Hinweisblatt_zum_Datenschutz 2 herunterladenVorschau
Formblatt_1 3 herunterladenVorschau
Formblatt_2 4 herunterladenVorschau
Formblatt_3 5 herunterladenVorschau
Formblatt_1_Anlage_1 6 herunterladenVorschau
Vermögensnachweis 7 herunterladenVorschau
Aufstiegsfortbildungsförderung (AFBG / Meister-BAföG)
Das Landratsamt Rosenheim gewährt Teilnehmern einer beruflichen Aufstiegsfortbildung eine Förderung des monatlichen Unterhalts, der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie des Meisterstücks / der fachpraktischen Arbeit soweit diese im Landkreis Rosenheim wohnhaft sind.
Meister-BAföG, bzw. Aufstiegsfortbildungsförderung (AFBG)
Aus- und Weiterbildungsförderung Online
Bei Antragstellung sind die Formblätter A und B sowie bei einem Erstantrag das Formblatt Z und das letzte Abschlusszeugnis / Gesellenbrief notwendig. Zur Förderung des monatlichen Unterhalts sind außerdem die Anlage 1 zu Formblatt A mit allen Vermögens- und Einkommensnachweisen einzureichen.
Merkblatt_zur_Aufstiegsfortbildungsförderung 1 herunterladenVorschau
Formblatt_A 3 herunterladenVorschau
Anlage 1 Formblatt A 4 herunterladenVorschau
Formblatt_B 5 herunterladenVorschau
Formblatt G 6 herunterladenVorschau
Formblatt M 7 herunterladenVorschau
Formblatt_Z 8 herunterladenVorschau
Vermögensnachweis 9 herunterladenVorschau