Source: http://www.juristische-fachseminare.de/Referenten-Versicherungsrecht.html
Timestamp: 2017-11-22 23:54:26
Document Index: 13567902

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 19', '§ 172', '§ 192', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 19', '§ 33', 'BGH', '§ 19', 'BGH', '§ 45']

Referenten in der Fortbildung Versicherungsrecht
Prof. Dr. Jochen Buck
Dipl.-Ing. und Sachverständiger, Direktor des Instituts für forensisches Sachverständigenwesen (IfoSA), München und Lehrbeauftragter für Versicherungsrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU)
geb. am 28.10.1968 in Laupheim/Baden-Württemberg. Von der Regierung von Oberbayern öffentlich bestellt und beeidigt für Verletzungsmechanik. Professor für forensisches Sachverständi-genwesen an der Hochschule Nürtingen-Geislingen (HfWU). Direktor des Inst. für forensisches Sachverständigenwesen und Studiendekan des Master of Laws (LL. M.) für Verkehrs-, Straf- und Versicherungsrecht an der HfWU (https://www.hfwu.de/hochschule/anlaufstellen/fakultaeten/vsv-interessierte/ ).
Cornelius-Winkler, Die Rechtsschutzversicherung im Mietrecht, in: Lützenkirchen (Hrsg): Mietrecht (erscheint 2014)
Cornelius-Winkler: Rechtsschutzversicherung - Ein Leitfaden für die Praxis mit Übungsaufgaben, Kontrollfragen und Checklisten. Verlag Versicherungswirtschaft, 3. Aufl., Karlsruhe 2008 (Neuauflage in Vorbereitung)
Harbauer, Rechtsschutzversicherung, ARB- Kommentar, C.H. Beck Verlag, 8. Aufl. 2010
Cornelius-Winkler / Ennemann: Rechtsschutzversicherung und Gebühren im Arbeitsrecht, 1. Aufl., Münster 2008
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Dr. Rosenbaum & Partner Rechtsanwälte, Wesseling
... ist seit knapp 20 Jahren zugelassener Rechtsanwalt mit forensischem Schwerpunkt im Versicherungs- und Verkehrsrecht. Seit 2003 ist er Fachanwalt im Versicherungsrecht.
Bei der Rheinischen Fachhochschule Köln war Dr. Franzke 6 Jahre lang Dozent für das Versicherungsrecht (Allgemeines Versicherungsvertragsrecht, Grundzüge der einzelnen Versicherungszweige) im Schwerpunktbereich Finanzdienstleistungen. Seit 1998 referiert er regelmäßig Inhouse bei namhaften Versicherungsgesellschaften mit Schwerpunkt Versicherungs- und Verkehrsrecht sowie den prozessualen Problemstellungen. Als Dozent tritt er bundesweit bei Veranstaltungen auf, die sich mit der Abwehr möglichen Versicherungsbetrugs befassen.
Forensisch liegt sein Schwerpunkt im Kraftfahrtbereich (KH wie Kasko) mit ca. 300 bis 400 Mandaten pro Jahr. Näheres unter http://www.service-recht.de/franzke.html
Dr. Franzke ist Mitautor von
„Betrug in der Kraftfahrzeugversicherung“ von Meschkat und Nauert sowie
in Kürze mit einem Aufsatz in der NJW.
Dr. Gerold R. Gramse
...war Ende 1997/1998 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Peter O. Mülbert (u. a. Handels- und Gesellschaftsrecht) an der Universität Trier tätig und wurde im September 1998 zum Richter in Berlin ernannt. Seit April 2008 bis Mitte September 2017 - mit Unterbrechung zur Abordnung als Mitglied des für Verkehrsunfallsachen zuständigen 22. Zivilsenats des Kammergerichts - war Herr Gramse in einer für Versicherungssachen spezialzuständigen Zivilkammer am Landgericht Berlin tätig. Ab dem 15. September 2017 hat Herr Gramse den kommissarischen Vorsitz der Zivilkammern 80 bis 82 am Landgericht Berlin übernommen.
Lasik, Brustimplantat und Alter – Neues zum Versicherungsfall in der Privaten Krankheitskostenversicherung – Zugleich eine Anmerkung zu den Entscheidungen des BGH vom 17. Februar 2016 - IV ZR 353/14 - und 29. März 2017 - IV ZR 533/15 - (zusammen mit Dr. Sven Marlow), r+s Oktober 2017 (im Erscheinen),
Anmerkung zu BGH, Urteil vom 29. März 2017 – IV ZR 533/15 (Lasik), NJW 2017, 2411,
Anmerkung zu OLG Hamm, Urteil vom 2. Dezember 2016 – 20 U 16/15, VersR 2017, 1071,
Kommentierung der §§ 19 – 22 VVG (zusammen mit Knut Pilz) sowie der §§ 172-177 VVG, BUV und BUZ in: Staudinger/Halm/Wendt (Hrsg.), Versicherungsrecht Kommentar, 2. Aufl. 2017,
Kommentierung der §§ 192-207 VVG (Krankenversicherung) in: Marlow/Spuhl (Hrsg.), Beck’scher Online-Kommentar VVG, 2. Edition 30.06 2016,
Gesellschafterbeschlüsse bei der rechtsfähigen Personengesellschaft, in: WM 2002, 2085-2094 (zusammen mit Peter O. Mülbert).
Dr. Christoph Karczewski
Richter am Bundesgerichtshof (IV. Zivilsenat: zuständig für Versicherungsrecht und Erbrecht), Karlsruhe
... promovierte 1992 an der Universität Hamburg zum Thema "Die Haftung für Schockschäden - eine rechtsvergleichende Untersuchung".
Er begann seine juristische Tätigkeit nach dem Abschluss der juristischen Ausbildung als Rechtsanwalt in Hamburg. Nachdem er zwei Jahre anwaltlich tätig gewesen war begann er 1994 seine richterliche Laufbahn als Richter auf Probe beim Landgericht Lüneburg. Er wurde noch an den Amtsgerichten Winsen (Luhe) und Soltau sowie der Staatsanwaltschaft in Lüneburg. An die Probezeit schloss sich 1997 die Ernennung zum Richter am Landgericht Lüneburg an. 1999 bis 2002 wurde er von dort an den Bundesgerichtshof als wissenschaftlicher Mitarbeiter abgeordnet. Während der Zeit wurde er zum Richter am Oberlandesgericht Celle ernannt, wo er nach dem Ende der Abordnung seine richterliche Tätigkeit bis zur Ernennung zum Richter am Bundesgerichtshof zum 1. Januar 2010 fortsetzte. Am Oberlandesgericht in Celle gehörte er dem 8. Zivilsenat an, der sich mit Versicherungsrecht befasst.
Am Bundesgerichtshof wurde er dem IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes zugewiesen, der für Versicherungsrecht und für Erbrecht zuständig ist. Zudem ist Herr Dr. Karczewski Lehrbeauftragter für Versicherungsrecht an der Ruhr-Universität Bochum.
Veröffentlichungen im Errecht aus letzter zeit:
Neuere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Erbrecht, ZEV 2011, 223 – 229
Beeinflussung der Lebensführung durch Potestativbedingungen in Verfügungen von Todes wegen, in: Muscheler, Karlheinz (Hrsg.): Hereditare - Jahrbuch für Erbrecht und Schenkungsrecht, Band 3, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2013.
Richter am Landgericht Köln
Herr Dr. Luckey ist zudem Lehrbeauftragter der Universität Nürtingen/Geislingen für den Bereich des Verkehrshaftungs- und Personenschadens. Er ist ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift Verkehrsrechtsreport und arbeitet bei der Zeitschrift Straßenverkehrsrecht mit. Neben zahlreichen Aufsätzen ist Herr Dr. Luckey Autor / Mitautor folgender Werke:
Jaeger, Lothar; Luckey, Jan: Schmerzensgeld, 7. Aufl., Luchterhand, 2014;
Halm/Himmelreich (Hrsg.): Handbuch des Fachanwalts Verkehrsrecht, 5. Aufl., Luchterhand, 2014;
Luckey, Jan: Personenschaden, 1. Aufl., Luchterhand-Verlag 2013;
Wenzel (Hrsg.), Handbuch des Fachanwalts Medizinrecht, 3. Aufl., Luchterhand, 2012;
Himmelreich/Halm (Hrsg.), Handbuch der Kfz-Schadensregulierung, 2. Aufl., Luchterhand, 2012;
Jaeger, Lothar; Luckey, Jan: Das neue Schadensersatzrecht, ZAP-Verlag, 2002.
Ferner kommentiert Dr. Luckey das Deliktsrecht im „Handbuch der Beweislast“ (Hrsg. Baumgärtel/Laumen/Prütting, 3. Aufl., Heymanns, 2010) und
im BGB-Kommentar von Prütting/Wegen/Weinreich.
....war nach seinem 2. juristischen Staatsexamen zunächst Rechtsanwalt in Köln in der Kanzlei „Dres. Bach, Langheid & Dallmayr“ (BLD), einer versicherungsrechtlichen Spezialkanzlei. Er promovierte im Versicherungsrecht am Lehrstuhl Prof. Dr. Schirmer in Berlin, bei dem er als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Seit 1997 ist er Richter in Berlin. Von Ende 2000 war er beim Landgericht in der Zivilkammer 7, einer Spezialkammer, die sich mit dem Privatversicherungsrecht (mit Ausnahme der Kraftfahrtversicherung) befasst. Im Jahr 2008 war er an den Bundesgerichtshof (Versicherungssenat) abgeordnet. Nach einer weiteren Abordnung an das Kammergericht Berlin bis Anfang 2011 ist er am Landgericht Berlin in der dort seit Mitte April 2011 neu eingerichteten 2. Versicherungskammer (Zivilkammer 23) tätig, deren Vorsitz er seit Oktober 2011 übernommen hat.
Herr Dr. Marlow ist seit 2003 als Referent im Versicherungsrecht tätig. Von 2007 an war er mehrere Jahre als Lehrbeauftragter für das Personenversicherungsrecht an der FU Berlin und von 2009 zudem als Lehrbeauftragter der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin für den Bereich Versicherungsrecht tätig.
Marlow/Gramse, r+s 2017, 518, Lasik, Brustimplantate und Alter – Neues zum Versicherungsfall in der Privaten Krankheitskostenversicherung – Zugleich eine Anmerkung zu den Entscheidungen des BGH vom 17. Februar 2016 – IV ZR 353/14 und 29. März 2017 – IV ZR 533/15
Marlow NJW 2017, 3391, 3394 f., Anmerkung zu OLG Hamm v. 9.8.2017 - 20 U 184/15
Marlow, Unwirksame Rechtsfolgenregelungen in Alt- und Neuverträgen - Einige Anmerkungen, r+s 2015. 591
Marlow, Anmerkung zu LG Braunschweig v. 5.8.2014 in r+s 2015, 86
Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung - Aktuelles aus Rechtsprechung und Praxis -Teil I, r+s 2013, 157
Marlow, Arbeitsunfähigkeit kann auch bei - empfundener - Mobbingsitaution vorliegen (BGH v. 9.3.2011), VK 2011, 82 ff.
Herr Dr. Marlow referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht die Themenbereiche "Allgemeines Versicherungsvertragsrecht" und "Private Personenversicherung".
Prof. Dr. Karl Maier referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht sowie im Verkehrsrecht die Themenbereiche "Das Recht der Kraftfahrtversicherung" und "Kaskoversicherung".
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht, JOHANNSEN Rechtsanwälte, Hamburg
... Jahrgang 1964 und Rechtsanwalt seit 1994. Rechtsanwalt Oliver Meixner ist Fachanwalt für Versicherungsrecht und bei der seit Gründung im Jahre 1925 auf die Prozessvertretung und die Beratung von Versicherungsunternehmen spezialisierten Kanzlei "Johannsen Rechtsanwälte" mit Standorten in Hamburg, Frankfurt am Main und Berlin tätig. Näheres unter www.kanzlei-johannsen.de .
Rechtsanwalt Oliver Meixner ist Leiter des Arbeitskreises Sachversicherung in der ARGE Versicherungsrecht im DAV, Mitglied des Fachausschusses Versicherungsrecht in der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer und Dozent, u.a. bei der Deutschen Anwaltakademie.
Meixner, Oliver; Steinbeck, René: Das neue Versicherungsvertragsrecht, Beck Juristischer Verlag, 1. Aufl. 2008.
Meixner, Oliver; Steinbeck, René: Versicherungsvertragsrecht (Rechtsstand: Oktober 2009), Beck Juristischer Verlag 2010.
Dr. Knut Pilz
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Versicherungsrecht, Pilz Wesser Hippe & Partner Rechtsanwälte, Berlin und Dozent für Bürgerliches Recht an der FernUniversität Hagen
... Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Rechtsreferendariat in Berlin, u. a. mit Stationen beim Landgericht Berlin, Spezialkammer für Versicherungsrecht, dem Bundesministerium für Justiz, Referat Versicherungsrecht, und der Rechtsanwaltskanzlei White & Case, L.L.P., Bereich Versicherungs- und Bankrecht. 2009 Promotion zum Dr. jur. in Berlin; die Dissertation wurde mit dem Helmuth-Kollhosser-Preis des Vereins zur Förderung der Forschungsstelle für Versicherungswesen – Universität Münster e.V. sowie dem Berliner Preis für Versicherungswissenschaften des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft an der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin e.V. ausgezeichnet.
2009 Zulassung als Rechtsanwalt. Herr Rechtsanwalt Dr. Pilz betreut in der mitnamensgebenden Kanzlei "Pilz Wesser Hippe & Partner Rechtsanwälte" schwerpunktmäßig den Bereich Versicherungsrecht. Näheres unter http://www.pwh-berlin.de/ . Neben regelmäßigen Vortragstätigkeiten und Inhouse-Schulungen bei Versicherungsunternehmen ist Dr. Pilz seit 2009 Dozent für Bürgerliches Recht an der FernUniversität Hagen und seit 2011 Vorsitzender des Widerspruchsausschusses des Versorgungswerkes der Rechtsanwälte in Berlin.
Armbrüster/Pilz, KTS 2004, 481-501 Schicksal des Lebensversicherungsvertrages in der Insolvenz des Versicherungsnehmers
Pilz, ZVersWiss 2006 Suppl., 233-247 Das Spannungsverhältnis von Unklarheitenregel und Transparenzgebot – insbesondere bei Allgemeinen Versicherungsbedingungen
Armbrüster/Pilz, LMK 2007,247964 Anmerkung zu BGH, Urt. v. 26.09.2007 - IV ZR 321/05, BeckRS 2007, 16953 (Ersetzung unwirksamer Klauseln in der fondsgebundenen Lebensversicherung)
Pilz, VuR 2010, 167-172 Die gewohnheitsrechtliche Erfüllungshaftung nach der VVG-Reform, VuR 2010, 167-172
Pilz, Diss. iur., Berlin 2010 Missverständliche AGB – Ein Beitrag zum Verhältnis von Auslegung und Transparenzkontrolle untersucht am Beispiel Allgemeiner Versicherungsbedingungen,
Pilz, VuR 2010, 317-318 Anmerkung zu LG Köln, Urt. v. 07.10.2009 - 23 O 154/09 (zu den Gestaltungsrechten des Versicherers nach § 19 VVG n. F.)
Pilz, VersR 2010, 1289-1295 Zur Berücksichtigung des einem durchschnittlichen Versicherungsnehmer nicht zugänglichen Auslegungsmaterials bei der Auslegung von AVB
Schwintowski/Brömmelmeyer (Hrsg.) Kommentierung der Prämienvorschriften (§§ 33 bis 42 VVG) im Schwintowski/Brömmelmeyer, Praxiskommentar zum Versicherungsvertragsrecht, 2. Aufl. 2010
Pilz, VuR 2011, 107-108 Anmerkung zu OLG Hamburg, Urt. v. 27.07.2010 - 9 U 233/09 (Zur Wirksamkeit von Klauseln über den Rückkaufswert und Stornoabzug in der Lebens- und Rentenversicherung)
Pilz, VuR 2011, 108-109 Anmerkung zu LG Stuttgart, Urt. v. 05.10.2010 - 20 O 87/10 (Zur Transparenz von Klauseln über den Rückkaufswert und Stornoabzug in der kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherung)
Pilz, NJW 2011, 3283-3284 Rezension zu Benkel/Hirschberg, Kommentar zur Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung, 2. Aufl. 2011
Pilz, VuR 2012, 74-75 Anmerkung zu BGH, Urt. v. 12.10.2011 – IV ZR 199/10 (Folgen der unterlassenen Anpassung vertraglicher Obliegenheiten an das VVG n. F.)
Staudinger/Halm/Wendt (Hrsg.), Kommentierung der Anzeigeobliegenheiten (§§ 19 – 22 VVG) im Fachanwaltskommentar Versicherungsrecht zusammen mit RiLG Dr. Gramse, 1. Aufl. 2013 (i. E.)
Pilz, VuR 2013, 70-73, Anmerkung zu BGH, Urt. 11.07.2012 – IV ZR 164/11 (Erfüllungs- und Schadensersatzansprüchen des VN bei einer Lebensversicherung als Kapitalanlage).
In unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht referiert Herr Rechtsanwalt Dr. Knut Pilz ab 2012 den Themenbereich „Recht der privaten Personenversicherung, Teil Lebensversicherung".
Vorsitzender des Versicherungssenats des Saarländischen Oberlandesgerichts a.D., Präsident des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes und Honorarprofessor an der Universität Saarbrücken
...war nach Abschluss seines juristischen Studiums und seiner Ausbildung als Gerichtsreferendar, Staatsanwalt, Strafrichter, Jugendrichter und Zivilrichter im Saarland, dann wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesgerichtshof. Nach einer Tätigkeit als Staatssekretär im Ministerium der Justiz des Saarlandes wurde er zum Präsidenten des Saarländischen Oberlandesgerichts ernannt und zum Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes mehrfach gewählt. Er war und ist Vorsitzender eines für Versicherungsvertragsrecht, Erbrecht und Verletzungen des Persönlichkeitsrechts zuständigen Senats und war Mitglied der Sachverständigenkommission des Bundes zur Reform des VVG.
An der Universität des Saarlandes lehrt er Deutsches und Europäisches Privatversicherungsrecht. Er ist
Mitherausgeber/Mitautor in Langheid / Rixecker: Kommentar zum Versicherungsvertragsgesetz mit EGVVG und VVG-InfoV, C.H. Beck, 5. Aufl., München 2016
Mitherausgeber des Münchner Kommentars zum BGB,
Mitautor im Münchner Kommentar zum VVG,
Mitautor im Versicherungsrechtshandbuch von Beckmann und Matusche-Beckmann sowie
Schriftleiter der Zeitschrift für Schadensrecht für den Bereich Versicherungsvertragsrecht.
Seit vielen Jahren ist er Vortragender in Fortbildungsveranstaltungen zum Allgemeinen und Besonderen Versicherungsvertragsrecht auch für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte und begleitet auch durch zahlreiche Veröffentlichungen die Entwicklung des Privatversicherungsrechts.
Weitere Informationen finden Sie unter www.rixecker-recht.de !
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht, Universität Bielefeld, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht
Von 2005 bis 2008 zählte Prof. Dr. Staudinger zum Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Berlin. Der Lehrstuhlinhaber war ferner im Jahr 2008 beim OLG Hamm im Nebenamt als Richter und ist seit 2005 als Gastprofessor an der Universität Paris Ouest-Nanterre-La Défense tätig. Im Frühjahr 2007 hielt er einen Vortrag an der East China University of Politics and Law (Shanghai). Prof. Dr. Staudinger führte überdies für die Europäische Kommission, die Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit in Bonn sowie das Bundesjustizministerium in Berlin in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien (Serbien/Montenegro, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien) und Albanien bis 2006 Seminare mit hochrangigen Vertretern der dortigen Justiz durch. Seit einigen Jahren begleitet Prof. Dr. Staudinger in Budapest den Aufbau einer Richterakademie. Er beriet das vietnamesische Justizministerium bei der Kodifikation des Sachenrechts. Seit September 2007 ist Prof. Dr. Staudinger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht e.V. und Mitherausgeber der Zeitschrift ReiseRecht aktuell sowie seit 2010 Beiratsmitglied der Zeitschrift Deutsches Autorecht (DAR), herausgegeben vom ADAC. Prof. Dr. Staudinger wurde auf dem 56. Deutsche Verkehrsgerichtstag (2017) in Goslar zum Vizepräsident des Verkehrsgerichtstages gewählt.
Dr. Herbert Tschersich
Vorsitzender Richter am Landgericht Dortmund (Versicherungsspezialkammer) a.D.
1968 – 1973 Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum
1973/1974 Promotion an der Ruhr-Universität Bochum
1974 -1977 Referendarzeit
Seit 1977 Richter beim Landgericht Dortmund
1997 bis 2013 Vorsitzender der 2. Zivilkammer des LG Dortmund (Versicherungsspezialkammer)
Dozent für Versicherungsrecht für die Deutschen Richterakademie
Tschersich: Rechtsfragen der vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung und der vertraglichen Obliegenheiten. Schwerpunkt: Die Hinweispflichten des Versicherers, r+s 2012, 53
Tschersich in: Beckmann/Matusche Beckmann, Versicherungsrecht-Handbuch, 2. Aufl. (2009), § 45: Krankentagegeld- und Krankenhaustagegeldversicherung
Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung – Aktuelles aus Rechtsprechung, Praxis und VVG-Reform, r+s 2009, 441ff.