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Timestamp: 2018-06-25 15:04:19
Document Index: 152980572

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 16', 'Art. 58', 'Art. 61', 'Art. 66', 'Art. 71', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 43', 'Art. 61', 'Art. 13', 'Art. 43', 'Art. 3', 'Art. 13', 'Art. 43']

vom 12. Oktober 2004 (Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg 2005 lfd. Nr. 07) - PDF
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Herta Geier
1 Studienbüro Unser Zeichen/AZ: sc Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Facility Management an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg und an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München (SPO WM-FM) vom 12. Oktober 2004 (Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg 2005 lfd. Nr. 07) geändert durch Satzungen vom 10. Juni 2008 (Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg 2008 lfd. Nr. 04) 12. August 2009 (Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg 2009 lfd. Nr. 40) 13. April 2012 (Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg 2012 lfd. Nr. 07) 30. April 2013 (Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg 2013 lfd. Nr. 09) *************************************************************************************************************************** In der konsolidierten - nicht amtlichen Fassung - der vierten Änderungssatzung vom 30. April Rechtsänderungen, die mit Wirkung vom 02. Mai 2013 in Kraft getreten sind, erscheinen hervorgehoben "blau". *************************************************************************************************************************** Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2, Art. 16 Abs. 2 Satz 3, Art. 58 Abs. 1, Art. 61 Abs. 2, Abs. 8 Satz 2, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Art. 71 Abs. 8 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Mai 2006 (GVBl. S. 245), zuletzt geändert durch 1 des Gesetzes vom 23. Februar 2011 (GVBl S. 102), und in Verbindung mit der Kooperationsvereinbarung der an der Kooperation beteiligten Hochschulen vom 20. Februar 2008 erlässt die Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg für und gegen die an der Kooperation beteiligten Hochschulen folgende Satzung: 1 Ziel des Studiums Der Masterstudiengang Facility Management vermittelt Hochschulabsolventen mit einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss und einschlägiger fundierter Berufserfahrung in konzentrierter und praxisnaher Form Kenntnisse über technische, organisatorische und kaufmännische Aufgaben eines Facility Managers und die Fähigkeit zur ganzheitlichen Bewirtschaftung von Immobilien. Dazu gehören insbesondere operative und strategische Prozesse im Gebäudebetrieb, die langfristig und bedarfsgerecht dem Gebäudenutzer zur Verfügung gestellt und kontinuierlich verbessert werden. 1 a Gemeinsamer Träger des Studiengangs Der weiterbildende Masterstudiengang Facility Management wird gemeinsam getragen von der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg und der Fakultät Bauingenieurwesen der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München. Die Fakultäten tragen gemeinschaftlich die Verantwortung für die Aufstellung des Studienplanes, die Bereitstellung des entsprechenden Studienangebotes sowie für die Bil- 4.SB-spoWM-FM 2004_kons.Fassg n. 4.AendSatzg 2013_ /6
2 dung der Prüfungskommission gemäß 6 dieser Satzung. Die administrative Betreuung des weiterbildenden Masterstudiengangs Facility Management geschieht durch die Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg. Die Zusammenarbeit wird durch die Kooperationsvereinbarung vom Februar 2008 geregelt. 2 Qualifikationsvoraussetzungen und Kosten des Studiums (1) Qualifikationsvoraussetzungen für den weiterbildenden Masterstudiengang sind: 1. der Abschluss eines grundständigen technischen oder betriebswirtschaftlichen Studiums im Umfang von mindestens 180 Leistungspunkten (gemäß ECTS) an einer deutschen Hochschule oder ein gleichwertiger ausländischer Abschluss 2. eine für das Studium einschlägige postgraduale Berufspraxis im Sinn des Absatzes 2 von mindestens zwei Jahren, die mit bis zu 30 Leistungspunkten (gemäß ECTS) als Studienleistung angerechnet werden kann, wovon mindestens ein Jahr vor Studienbeginn nachzuweisen ist. Bewerber oder Bewerberinnen, die zu Studienbeginn noch über keine postgraduale Berufspraxis von mindestens zwei Jahren verfügen, müssen spätestens für die Zulassung zur Masterarbeit den Nachweis der postgradualen Berufspraxis von mindestens zwei Jahren erbringen." 3. Soweit Bewerber oder Bewerberinnen ein abgeschlossenes Hochschulstudium nachweisen, für das weniger als 210 Leistungspunkte, mindestens jedoch 180 Leistungspunkte vergeben wurden, ist Voraussetzung für das Bestehen der Masterprüfung der Nachweis einer mit Erfolg bewerteten Studienarbeit oder gleichwertiger Studienleistung im Umfang von maximal 30 Leistungspunkten. Über die zu erbringenden Studienleistungen entscheidet die Prüfungskommission. (2) Einschlägige Berufstätigkeit ist eine Tätigkeit im Rahmen von Bau- und Dienstleistungsprozessen rund um bauliche Objekte insbesondere auf dem Gebiet der Architektur, des Bauingenieurwesens, der Immobilienwirtschaft, der Elektrotechnik oder der Versorgungstechnik. Über die Einschlägigkeit entscheidet die Prüfungskommission. (3) Die für das Studium des Masterstudiengangs Facility Management anfallenden Gebühren bestimmen sich nach der Kostenrichtlinie für den weiterbildenden Masterstudiengang Facility Management an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg und an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München vom 12. August 2009 (Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg 2009, lfd. Nr. 37; 3 Regelstudienzeit (1) Das Studium wird berufsbegleitend durchgeführt und umfasst eine Regelstudienzeit von drei Semestern, die einem Vollzeitstudium von einem Jahr entspricht. (2) Bei nicht ausreichender Zahl von Studienbewerbern im weiterbildenden Masterstudiengang besteht kein Anspruch auf Durchführung. 4 Module und Prüfungsleistungen (1) Die Module, ihre Leistungspunkte, die Prüfungsleistungen sowie das Notengewicht der Endnoten bei der Bildung des Prüfungsgesamtergebnisses sind in der Anlage zu dieser Satzung festgelegt. (2) Zur differenzierten Bewertung der Prüfungsleistungen können die ganzen Noten um 0,3 erniedrigt oder erhöht werden; die Noten 0,7; 4,3; 4,7 und 5,3 sind ausgeschlossen. 4.SB-spoWM-FM 2004_kons.Fassg n. 4.AendSatzg 2013_ /6
3 5 Studienplan Die beteiligten Fakultäten erstellen zur Sicherung des Lehrangebots einen Studienplan, der nicht Teil dieser Studien- und Prüfungsordnung ist. Er wird von den Fakultätsräten beschlossen und hochschulöffentlich an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg und an der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München bekannt gemacht. Die Bekanntmachung neuer Regelungen erfolgt spätestens zu Beginn der Vorlesungszeit des Semesters, das sie erstmals betreffen. Der Studienplan enthält insbesondere Regelungen und Angaben über 1. die zeitliche Aufteilung der Semesterwochenstunden je Fach und Semester 2. die Studienziele und Studieninhalte aller Pflichtfächer 3. die näheren Festlegungen zu den Prüfungsleistungen 4. die Lehrveranstaltungsart in den einzelnen Modulen 5. die Festlegung der Unterrichtssprache in den einzelnen Fächern, soweit diese nicht Deutsch ist 6. den Umfang, in dem die Lehrveranstaltungen einzelner Fächer durch Lehrbriefe und sonstige Formen der Fernlehre ersetzt werden. 6 Prüfungskommission Die Prüfungskommission besteht aus einem vorsitzenden Mitglied und vier weiteren Mitgliedern; sie wird anteilig gebildet aus Professoren des Studiengangs Versorgungstechnik an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg und Professoren des Studiengangs Bauingenieurwesen an der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München. Die Prüfungskommission wählt aus ihrer Mitte den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. 7 Leistungspunkte Für jedes erfolgreich abgeschlossene Fach erhalten die Studierenden die in der Anlage festgelegte Zahl von Leistungspunkten. Basis für die Vergabe von Leistungspunkten ist das European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS). 8 Masterarbeit (1) In der Masterarbeit soll der Studierende seine Fähigkeit nachweisen, die im Studium erworbenen Kenntnisse in einer selbständigen wissenschaftlichen Arbeit zur Lösung ganzheitlicher technischer, kaufmännischer und infrastruktureller Probleme rund um bauliche Objekte anzuwenden. (2) Die Frist von der Themenstellung bis zur Abgabe der Masterarbeit, die studienbegleitend durchgeführt wird, soll fünf Monate nicht überschreiten. Die Frist kann aus wichtigen Gründen auf Antrag um einen Monat verlängert werden. 9 Prüfungen, Studienabschluss (1) Jede Prüfungsleistung kann einmal wiederholt werden, wenn sie mit einer nicht ausreichenden Endnote bzw. einem nicht ausreichenden Prädikat bewertet wurde. Die Prüfungskommission legt zu Beginn des Semesters fest, ob jeweils ein außerordentlicher Wiederholungstermin angeboten wird. (2) Der weiterbildende Masterstudiengang ist erfolgreich abgeschlossen, wenn in sämtlichen Fächern mit Prüfungsleistungen und in der Masterarbeit mindestens die Note ausreichend erzielt wurde. 4.SB-spoWM-FM 2004_kons.Fassg n. 4.AendSatzg 2013_ /6
4 10 Masterprüfungszeugnis und Diploma Supplement Über die bestandene Masterprüfung wird ein gemeinsames Zeugnis der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg und der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München ausgestellt. Ergänzend zum Zeugnis wird ein Diploma Supplement ausgegeben. 11 Akademischer Grad (1) Den Absolventen des Masterstudiums wird der akademische Grad Master of Facility Management verliehen. (2) Hierüber wird eine gemeinsame Urkunde der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg und der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München ausgestellt. 12 Anwendung sonstiger Bestimmungen Soweit sich aus dieser Satzung nichts Gegenteiliges ergibt, gelten die Vorschriften der Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen (RaPO) vom 17. Oktober 2001 (BayRS WFK) sowie die Allgemeine Prüfungsordnung der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg (APO) vom 19. Oktober 2007 (Amtsblatt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg 2007, lfd. Nr. 37; in der jeweils gültigen Fassung. 13 In-Kraft-Treten (1) Diese Studien- und Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom 1. März 2004 in Kraft. (2) Die mit dritter Änderungssatzung vom 13. April 2012 bestimmten Änderungen in den Ziffern 2 und 4 der Änderungssatzung gelten jedoch nur für die Studierenden, die das Studium nach dem Sommersemester 2012 aufnehmen. (3) Die Anlage 1 gilt für Studierende, die vor dem Wintersemester 2013/14 das Studium begonnen haben, fort. Die Anlage 2 gilt nur für Studierende, die ihr Studium ab dem Wintersemester 2013/14 aufnehmen. Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Senats der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg vom und der Genehmigungsschreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom , Az. XI/3-/ und vom , Az. XI/3-H 3444.NÜ.7-11/ Nürnberg, 12. Oktober 2004 Prof. Dr. Herbert Eichele Rektor Diese Satzung wurde am in der Hochschule niedergelegt. Die Niederlegung wurde am durch Anschlag in der Hochschule bekanntgegeben. Tag der Bekanntgabe ist daher der Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Senats der Fachhochschule München vom und des Genehmigungsschreibens des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom, Az. München, Prof. Dr. Marion Schick Präsidentin Diese Satzung wurde am in der Hochschule niedergelegt. Die Niederlegung wurde am durch Anschlag in der Hochschule bekanntgegeben. Tag der Bekanntgabe ist daher der. 4.SB-spoWM-FM 2004_kons.Fassg n. 4.AendSatzg 2013_ /6
5 Anlage 1: Übersicht über die Fächer, ihre Leistungspunkte und die Prüfungsleistungen Lfd. Nr Fächer FM-Grundbegriffe und Qualitätsmanagement Allgemeine Technische Grundlagen Allgemeine Kaufmännische Grundlagen Computer Aided Facility Management (CAFM) LP Prüfungsleistungen, Art und Dauer in Min. ZV Notengewicht 5 Projektieren, Planen, Baurecht 6 Infrastrukturelle Dienste 7 8 Technisches Gebäudemanagement Kaufmännischer Gebäudebetrieb 9 Projektarbeit I 4 PStA, Ref 1 10 FM-Praktikum 4 TN, VB 1,2) Projektarbeit II (in englischer Sprache) 4 PStA, Ref 1,2) Masterarbeit 16 MA 3) 3 Summe ) Studienbegleitende Prüfungsleistung mit Prädikat mit/ohne Erfolg (m.e./o.e.) 2) Prädikat mit Erfolg in den Fächern 10 und 11 ist Voraussetzung zum erfolgreichen Abschluss des Masterstudiums. 3) Voraussetzung für die Ausgabe der Masterarbeit ist die erfolgreiche Ablegung der Fächer 1 bis 9. Abkürzungen: FM = Facility Management LN = studienbegleitender Leistungsnachweis LP = Leistungspunkte (Credit Points) MA = Masterarbeit Ref = Referat schrp = schriftliche Prüfung SWS = Semester-Wochenstunden PStA = Prüfungsstudienarbeit VB = Versuchsbericht TN = Teilnahme ZV = Zulassungsvoraussetzung 4.SB-spoWM-FM 2004_kons.Fassg n. 4.AendSatzg 2013_ /6
6 Anlage 2 (für Studienanfänger und -anfängerinnen ab WS 2013/14): Übersicht über die Module, ihre Leistungspunkte und die Prüfungsleistungen Prüfungsleistungen, Module LP Art und ZV Dauer in Min. Lfd. Nr. Notengewicht 1 FM Grundlagen und Strategie Wirtschaftliche Grundlagen Unternehmensführung Technik Grundlagen: Allgemeine technische Grundlagen und Gebäudeausrüstung 3.2 Gebäudeautomation Gebäudemanagement Prozesse: 4.1 Technisches Gebäudemanagement 4.2 Kaufmännisches Gebäudemanagement 4.3 Infrastrukturelles Gebäudemanagement Computer Aided Facility Management (CAFM) Projektieren, Recht und Betreiberverantwortung Praxis - Case Studies: Projektarbeit FM-Prozessoptimierung 3 PStA, Ref FM Praxis - Übungen 2 TN, VB1,2) FM Cases - professional practice (English) 3 StA, Ref 1,2) Masterarbeit 16 3) 3 Summe ) Studienbegleitende Prüfungsleistung mit Prädikat mit/ohne Erfolg (m.e./o.e.) 2) Prädikat mit Erfolg in den Fächern 6.2 und 6.3 ist Voraussetzung zum erfolgreichen Abschluss des Masterstudiums. 3) Voraussetzung für die Ausgabe der Masterarbeit ist die erfolgreiche Ablegung der vollständigen Module 1 bis 5. Abkürzungen: FM = Facility Management LN = studienbegleitender Leistungsnachweis LP = Leistungspunkte (Credit Points) MA = Masterarbeit PStA = Prüfungsstudienarbeit Ref = Referat schrp = schriftliche Prüfung VB = Versuchsbericht TN = Teilnahme ZV = Zulassungsvoraussetzung 4.SB-spoWM-FM 2004_kons.Fassg n. 4.AendSatzg 2013_ /6
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