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Timestamp: 2016-10-25 11:59:19
Document Index: 267488469

Matched Legal Cases: ['Art. 26', 'Art. 90', 'Art. 92', 'Art. 26', 'Art. 26', 'Art. 90', 'e contrario', 'Art. 92', 'Art. 90', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 56', 'BGE', 'Art. 91', 'BGE', 'Art. 26', 'BGE', 'Art. 70', 'Art. 26', 'Art. 90', 'Art. 42', 'Art. 107', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 98', 'Art. 106', 'Art. 98', 'Art. 90', 'BGE', 'BGE', 'Art. 70', 'Art. 98', 'BGE', 'Art. 70', 'Art. 70', 'Art. 56', 'Art. 95', 'Art. 107', 'Art. 26', 'Art. 26', 'Art. 70', 'Art. 63', 'Art. 70', 'Art. 50', 'Art. 51', 'Art. 55', 'Art. 56', 'Art. 58', 'Art. 148', 'Art. 72', 'Art. 56', 'Art. 149', 'Art. 72', 'Art. 41', 'Art. 48', 'Art. 52', 'BGE', 'Art. 56', 'BGE', 'Art. 51', 'BGE', 'Art. 147', 'Art. 26', 'Art. 73', 'BGE', 'Art. 26', 'Art. 73', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66', 'BGE', 'Art. 68']

Vorleistungspflicht gem�ss Art. 26 Abs. 4 BVG,
T.________, geboren 1960, arbeitete seit seiner Einreise in die Schweiz im Jahre 1986 auf dem Bau, zuletzt vom 1. April 2000 bis zum 28. Februar 2001 f�r die W.________ AG (berufsvorsorgerechtlich angeschlossen an die BVG-Sammelstiftung X.________, ab 2008 bei der Pensionskasse Y.________), und vom 1. M�rz 2001 bis 30. Juni 2003 bei der G.________ AG (berufsvorsorgerechtlich angeschlossen an die Pensionskasse Z.________). Ab 10. Mai 2001 war er wegen eines R�ckenleidens arbeitsunf�hig und ab 1. Mai 2002 bezog er eine Invalidenrente der Invalidenversicherung (Verf�gungen vom 11. November 2005 und 20. Januar 2006).
"1. Es sei die Beklagte zu verurteilen, dem Kl�ger f�r den Zeitraum 01. Mai 2002 bis 31. Dezember 2002 einen Betrag von Fr. 21'899.60 nebst Zins zu 5 % seit 01. September 2002 (mittlerer Verfall) zu bezahlen. Teilklage. Mehrforderung vorbehalten.
2. Es sei die Beklagte zu verurteilen, dem Kl�ger f�r den Zeitraum 01. Januar 2003 bis 30. November 2003 einen Betrag von Fr. 30'440.60 nebst Zins zu 5 % seit 15. Juni 2003 (mittlerer Verfall) zu bezahlen. Teilklage. Mehrforderung vorbehalten.
3. Es sei die Beklagte zu verurteilen, dem Kl�ger f�r den Zeitraum 01. Dezember 2003 bis 31. Dezember 2003 einen Betrag von Fr. 1'383.40 nebst Zins zu 5 % seit 15. Dezember 2003 (mittlerer Verfall) zu bezahlen. Teilklage. Mehrforderung vorbehalten.
4. Es sei die Beklagte zu verurteilen, dem Kl�ger f�r den Zeitraum 01. Januar 2004 bis 30. Juni 2005 einen Betrag von Fr. 37'358.50 nebst Zins zu 5 % seit 01. Oktober 2005 (mittlerer Verfall) zu bezahlen. Teilklage. Mehrforderung vorbehalten.
5. Es sei die Beklagte zu verurteilen, dem Kl�ger f�r den Zeitraum 01. Juli 2005 bis 30. April 2009 einen Betrag von Fr. 81'831.70 nebst Zins zu 5 % seit 01. Juni 2007 (mittlerer Verfall) zu bezahlen. Teilklage. Mehrforderung vorbehalten.
6. Es sei die Beklagte zu verurteilen, dem Kl�ger mit Wirkung ab 01. Mai 2009 eine monatliche Rente f�r sich von mindestens Fr. 1'482.45 und f�r die Tochter V.________ eine Kinderrente von mindestens Fr. 296.50 zu bezahlen. Teilklage. Mehrforderung vorbehalten.
7. Es sei festzustellen, dass die Beklagte vorleistungspflichtig ist. Dementsprechend sei die Beklagte mittels vorsorglicher Verf�gung gem�ss � 7 SVGG anzuweisen, dem Kl�ger entsprechend den vorstehenden Rechtsbegehren Nr. 1 bis 5 angef�hrten Rechtsbegehren einen Betrag von Fr. 172'913.50 nebst den in den Rechtsbegehren Nr. 1 bis 5 angef�hrten Zinsen zu 5 % zu bezahlen.
8. Es sei die Beklagte zu verurteilen, dem Kl�ger innert einer vom Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt zu setzenden Frist [...] mitzuteilen, wie hoch die IV-Renten f�r den Kl�ger und wie hoch die Kinderrenten auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von 82 % vom 01. April 2002 bis 30. November 2003 und auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von 62 % vom 01. Dezember 2003 bis zum 30. April 2009 sind.
9. Es seien s�mtliche Gerichts- und Anwaltskosten (auch die vorprozessualen Anwaltskosten) der Beklagten aufzuerlegen."
Das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt verurteilte in Gutheissung der Klage mit Entscheid vom 31. August 2009 die Pensionskasse Z.________ dazu, T.________ "Fr. 49'586.25 zu bezahlen und ihm ab dem 28. Mai 2009 einen Verzugszins von 5 % auf den in der Zeit von Januar 2005 bis Ende April 2009 f�llig gewordenen Rentenbetreffnissen in der H�he von insgesamt Fr. 46'506.85 auszurichten". Mit Bezug auf die nach Klageeinreichung f�llig gewordenen Rentenbetreffnisse werde die Pensionskasse Z.________ dazu verpflichtet, T.________ einen Verzugszins von 5 % ab deren F�lligkeit zu entrichten. Weiter verurteilte das kantonale Gericht die Pensionskasse Z.________ dazu, T.________ nach dem 1. September 2009 eine monatliche BVG-Rente von Fr. 769.85 sowie - bei entsprechendem Nachweis - eine Kinderrente auszurichten.
Weiter verurteilte das Gericht die Pensionskasse Z.________, dem Kl�ger eine Parteientsch�digung von Fr. 2'800.- (inkl. Auslagen) zuz�glich Mehrwertsteuer zu bezahlen.
Die Pensionskasse Z.________ erhebt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag, es sei das angefochtene Erkenntnis aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
T.________ beantragt Abweisung der Beschwerde, w�hrend die Vorinstanz und das Bundesamt f�r Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichten.
1.1 Anfechtbar beim Bundesgericht sind Endentscheide, die das Verfahren ganz oder in Bezug auf unabh�ngig voneinander zu beurteilende Begehren oder auf einen Teil von Streitgenossen abschliessen (Art. 90 und 91 BGG). Selbstst�ndig er�ffnete Vor- oder Zwischenentscheide k�nnen demgegen�ber nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 oder 93 BGG angefochten werden.
1.1.1 Der Beschwerdegegner hat in Ziff. 1-6 seiner vorinstanzlichen Klage Rentenzahlungen eingeklagt. Sodann hat er in Ziff. 7 beantragt, es sei festzustellen, dass die vorinstanzliche Beklagte bzw. letztinstanzliche Beschwerdef�hrerin vorleistungspflichtig sei (was er unter Hinweis auf Art. 26 Abs. 4 BVG begr�ndete). Diese sei mittels vorsorglicher Verf�gung anzuweisen, ihm einen Rentenbetrag von Fr. 172'913.50 nebst Zins zu bezahlen. Die Vorinstanz hat der Beklagten eine erstreckbare Frist gesetzt f�r die Einreichung einer Klageantwort und eine nicht erstreckbare Frist zur Stellungnahme bez�glich der Vorleistungspflicht. Die Beklagte hat am 8. Juli 2009 eine Fristverl�ngerung f�r die Einreichung der Klageantwort und die Abweisung des Antrags betreffend Vorleistungspflicht beantragt. Die Vorinstanz hat die Frist f�r die Einreichung einer Klageantwort verl�ngert, hinsichtlich der Frage der Vorleistungspflicht den Schriftenwechsel geschlossen und den Parteien mitgeteilt, dass dar�ber am 31. August 2009 beraten werde. Am 31. August 2009 hat sie den angefochtenen Entscheid erlassen, worin sie "in Gutheissung der Klage" die Beschwerdef�hrerin verurteilt hat, dem Beschwerdegegner "Rentenbetreffnisse" bzw. eine "BVG-Rente" zu bezahlen. Aus diesem Verfahrensablauf wie auch aus den Erw�gungen im angefochtenen Entscheid geht klar hervor, dass die Vorinstanz trotz der missverst�ndlichen Formulierung des Dispositivs nur �ber die Vorleistungspflicht der Beschwerdef�hrerin im Sinne von Art. 26 Abs. 4 BVG entschieden hat, was auch dem Verst�ndnis beider Parteien entspricht. Der Hauptprozess, in welchem �ber die Leistungspflicht der Beschwerdef�hrerin endg�ltig entschieden werden wird, ist damit vor der Vorinstanz nach wie vor h�ngig. Es fragt sich, ob der angefochtene Entscheid unter diesen Umst�nden als End- oder Teilendentscheid oder aber als Vor- oder Zwischenentscheid zu qualifizieren ist.
1.1.2 Vor- und Zwischenentscheide sind Entscheide, die das Verfahren nicht abschliessen (Art. 90 BGG e contrario), sondern bloss eine formell- oder materiellrechtliche Frage im Hinblick auf die Verfahrenserledigung regeln, mithin einen Schritt auf dem Weg zum Endentscheid darstellen (Urteil 9C_740/2008 vom 30. Oktober 2008 E. 1; Uhlmann, Basler Kommentar zum BGG, Basel 2008, N 2 zu Art. 92). F�r die verfahrensrechtliche Qualifizierung eines angefochtenen Erkenntnisses unter dem Gesichtspunkt der Art. 90 ff. BGG ist nicht dessen formelle Bezeichnung entscheidend, sondern sein materieller Inhalt (BGE 135 II 30 E. 1.3.1 S. 33). Zwischenverf�gungen sind akzessorisch zu einem Hauptverfahren; sie k�nnen nur vor oder w�hrend eines Hauptverfahrens erlassen werden und nur f�r die Dauer desselben Bestand haben bzw. unter der Bedingung, dass ein solches eingeleitet wird. Sie fallen mit dem Entscheid in der Hauptsache dahin (BGE 135 III 238 E. 2 S. 239; BGE 134 I 83 E. 3.1 S. 86, 134 II 349 E. 1.3 S. 351; HANSJ�RG Seiler, Kommentar VwVG, Z�rich 2009, N 13 zu Art. 56 mit Hinweisen). Eine Anordnung, die der (wenn auch befristeten, vorl�ufigen oder vor�bergehenden) Regelung eines Rechtsverh�ltnisses dient, aber nicht im Hinblick auf ein Hauptverfahren, sondern in einem selbstst�ndigen Verfahren ergeht oder ergehen kann, ist demgegen�ber ein Endentscheid (BGE 134 I 83 E. 3.1 S. 86, 134 II 349 E. 1.4 S. 351; Seiler, a.a.O., N 14 mit Hinweisen). Auch f�r die Abgrenzung zwischen Teil- und Zwischenentscheid ist massgebend, ob der Entscheid ein Begehren behandelt, das unabh�ngig von anderen beurteilt werden kann (Art. 91 lit. a BGG), d.h. ebenfalls Gegenstand eines selbstst�ndigen Verfahrens h�tte bilden k�nnen und selbstst�ndig der materiellen Rechtskraft zug�nglich ist (BGE 135 V 141 E. 1.4.1 S. 144).
1.1.3 Der Entscheid �ber die Vorleistungspflicht eines Versicherers im Sinne von Art. 26 Abs. 4 BVG regelt dessen Leistungspflicht noch nicht endg�ltig. Wird nachtr�glich die endg�ltige Leistungspflicht der vorleistungspflichtigen Einrichtung bejaht, so ist die aufgrund der Vorleistungspflicht erbrachte Leistung an die endg�ltig zu erbringende anzurechnen. Insoweit k�nnte die Anordnung der Vorleistung als vorsorgliche Massnahme betrachtet werden (vgl. im Einzelnen nachfolgende E. 1.3). Entscheidend ist aber, dass diese Anordnung nicht zwingend im Zusammenhang mit einem Verfahren betreffend die endg�ltige Leistungspflicht ergehen muss, sondern auch losgel�st von einem solchen Verfahren getroffen werden kann (vgl. - noch unter der Regelung des OG - BGE 131 V 78 E. 3.2 S. 83 zur Vorleistungspflicht gem�ss Art. 70 ATSG) und auch nicht mit diesem wegf�llt: Wird zun�chst die Vorleistungspflicht bejaht, nachtr�glich aber die endg�ltige Leistungspflicht verneint, entf�llt damit die Vorleistungspflicht noch nicht, sondern sie bleibt weiter bestehen, bis die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung feststeht (Art. 26 Abs. 4 Satz 2 BVG). Wenn ein entsprechender Regress aus irgendwelchen Gr�nden nicht ausge�bt werden kann, wird die Vorleistung faktisch zu einer definitiven Leistung. Der Entscheid betreffend die Anordnung der Vorleistung ist daher als Endentscheid zu qualifizieren und selbstst�ndig anfechtbar (Art. 90 BGG).
1.2 Die Beschwerde muss ein Rechtsbegehren enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), muss auch das Rechtsbegehren grunds�tzlich reformatorisch gestellt werden; ein blosser Antrag auf R�ckweisung ist nicht zul�ssig, ausser wenn das Bundesgericht ohnehin nicht reformatorisch entscheiden k�nnte (BGE 134 III 379 E. 1.3 S. 383). Die Beschwerdef�hrerin stellt formal bloss einen R�ckweisungsantrag. Aus der Beschwerdebegr�ndung, die zur Interpretation des Rechtsbegehrens beigezogen werden kann, ergibt sich jedoch, dass sie anstrebt, dem Beschwerdegegner sei als Gegenleistung zur Vorleistung aufzutragen, die Klage gegen die Pensionskasse Y.________ anh�ngig zu machen. Das Rechtsbegehren ist in diesem Sinne zu interpretieren.
1.3 Das Bundesgericht pr�ft grunds�tzlich frei, ob der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (Art. 95 lit. a BGG). Hingegen kann mit der Beschwerde gegen Entscheide �ber vorsorgliche Massnahmen nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden (Art. 98 BGG). Diesbez�glich gilt eine qualifizierte R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Es fragt sich, ob der Entscheid �ber die Vorleistungspflicht eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG ist.
1.3.1 Auch ein Endentscheid (Art. 90 BGG; vorne E. 1.1) kann ein Entscheid �ber vorsorgliche Massnahmen sein. Ausschlaggebend ist nicht das Verfahren, in welchem der Entscheid ergangen ist, sondern ob er eine Rechtsfrage endg�ltig, aufgrund einer vollst�ndigen tats�chlichen und rechtlichen Beurteilung mit materieller Rechtskraftwirkung regelt, ohne den Entscheid in einem Hauptverfahren vorzubehalten (BGE 135 III 430 E. 1.1 S. 431; 133 III 393 E. 5.1 S. 396, 589 E. 1 S. 590).
1.3.2 Wie vorne ausgef�hrt (E. 1.1.3), kann der Entscheid �ber die Vorleistungspflicht je nach den Umst�nden faktisch zur Folge haben, dass die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung ihre Leistungen definitiv erbringen muss. Zudem setzt die Vorleistungspflicht voraus, dass grunds�tzlich ein Leistungsanspruch gegeben und lediglich ungewiss ist, welchen Versicherer eine Leistungspflicht trifft. Das Bestehen eines Leistungsanspruchs muss daher im Rahmen des Entscheids �ber die Vorleistungspflicht materiell gepr�ft werden (vgl. BGE 131 V 78 E. 2 S. 81 und E. 3.1 S. 82 sowie Urteil K 110/06 vom 30. Oktober 2007 E. 2.1 in Bezug auf die Vorleistungspflicht gem�ss Art. 70 ATSG). Der Entscheid �ber die Vorleistungspflicht ist somit kein Entscheid �ber eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG (vgl. auch BGE 131 V 78, wo das Eidgen�ssische Versicherungsgericht ohne weiteres auf eine Beschwerde betreffend Vorleistungspflicht nach Art. 70 ATSG eintrat, sowie Urteil K 65/05 vom 21. Juli 2005 E. 3.1, wonach die Vorleistungspflicht nach Art. 70 ATSG keine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 56 VwVG ist). Die Kognition des Bundesgerichts richtet sich nach Art. 95 BGG.
Unbegr�ndet ist die R�ge der Beschwerdef�hrerin, der angefochtene Entscheid sei in Verletzung ihres Geh�rsanspruchs ergangen, indem das Gesuch vom 14. August 2009 um Erstreckung der zur Einreichung von Unterlagen angesetzten Frist abgewiesen worden sei. Zun�chst besteht kein Anspruch auf Fristverl�ngerung. Weiter hat die Beschwerdef�hrerin die einverlangten Unterlagen der Vorinstanz eingereicht, welche sie bei ihrem Entscheid ber�cksichtigte.
Das Bundesgericht kann nicht �ber die Begehren der Parteien hinausgehen (Art. 107 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdef�hrerin bestreitet ihre Vorleistungspflicht weder im Grundsatz noch betragsm�ssig, so dass darauf nicht weiter einzugehen ist. Sie macht einzig geltend, als Gegenleistung zur ihrer Vorleistung m�sse der Beschwerdegegner verpflichtet werden, die Klage gegen die Pensionskasse des fr�heren Arbeitgebers anh�ngig zu machen (E. 1.2). Nur dies ist zu pr�fen.
"Befindet sich der Versicherte beim Entstehen des Leistungsanspruchs nicht in der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung, so ist jene Vorsorgeeinrichtung vorleistungspflichtig, der er zuletzt angeh�rt hat. Steht die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung fest, so kann die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung auf diese R�ckgriff nehmen."
Im franz�sischen Wortlaut: "Si l'assur� n'est pas affili� � l'institution de pr�voyance tenue de lui fournir des prestations au moment o� est n� le droit � la prestation, l'institution de pr�voyance � laquelle il �tait affili� en dernier est tenue de verser la prestation pr�alable. Lorsque l'institution de pr�voyance tenue de verser la prestation est connue, l'institution tenue de verser la prestation pr�alable peut r�percuter la pr�tention sur elle."
In der italienischen Fassung: "Se, nel momento in cui � sorto il diritto alle prestazioni, l'assicurato non era affiliato all'istituto di previdenza tenuto a versargliele, l'ultimo istituto di previdenza al quale era affiliato da ultimo � tenuto ad anticipargliele. Se � stabilito quale sia l'istituto di previdenza tenuto a versare le prestazioni, l'istituto di previdenza tenuto ad anticiparle pu� esercitare il regresso su di esso."
3.2 Zur Frage, wie die vorleistungspflichtige Einrichtung ihren R�ckgriff gegen die definitiv leistungspflichtige wahrnehmen kann, werden in der Lehre verschiedene Auffassungen vertreten: Ueli Kieser (Vorleistungspflichten der Pensionskassen nach BVG und ATSG - Fragen und einige Antworten, in: Schaffhauser/Stauffer [Hrsg.], Die 1. BVG-Revision, St. Gallen 2005, S. 101 ff., 133 f.) und Hans-Ulrich Stauffer (Berufliche Vorsorge, Z�rich 2005, S. 290 Rz. 779) sind der Ansicht, die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung k�nne den Versicherten unter Berufung auf seine Schadenminderungspflicht auffordern, seine Anspr�che gegen�ber der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung geltend zu machen, und bei dessen Nichtt�tigwerden ihre Leistungen einstellen. Nach Stauffer kann sich die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung die Anspr�che des Versicherten gegen die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung auch abtreten lassen. Demgegen�ber hat die Vorsorgeeinrichtung, welche Vorleistungen erbracht hat, gem�ss Marc H�rzeler in diesem Umfang ein origin�res R�ckgriffsrecht, das sie selber gegen die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung geltend machen kann (H�rzeler, Zum R�ckgriffsrecht der gem�ss Art. 26 Abs. 4 BVG vorleistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung im Invalidit�tsfall, in: SZS 2006 S. 323 ff., 335 f. [im Folgenden: SZS 2006]; Ders., Intrasystemische Vorleistungspflichten in der beruflichen Vorsorge, in: Schaffhauser/Kieser [Hrsg.], Das prek�re Leistungsverh�ltnis im Sozialversicherungsrecht, St. Gallen 2008 [im Folgenden: Intrasystemische Leistungspflichten], S. 129 ff., 159; Ders., Invalidit�tsproblematiken in der beruflichen Vorsorge, Diss. Basel 2005, Basel 2006 [im Folgenden: Invalidit�tsproblematiken], Rz. 615 S. 267).
3.3 Der Wortlaut von Art. 26 Abs. 4 Satz 2 BVG k�nnte so verstanden werden, dass in einem zweistufigen Verfahren vorzugehen w�re: In einem ersten Schritt m�sste festgestellt werden, welches die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung ist. Erst wenn dies feststeht, k�nnte in einem zweiten Schritt die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung gegen die andere R�ckgriff nehmen. Allerdings erg�be sich auch bei dieser Betrachtungsweise nicht, dass der Versicherte verpflichtet w�re, selber Klage gegen die in Frage kommenden anderen Vorsorgeeinrichtungen zu erheben, um deren Leistungspflicht feststellen zu lassen. Die Entstehungsgeschichte (wiedergegeben bei H�rzeler, SZS 2006, S. 325 ff., sowie Kieser, a.a.O., S. 112 ff.) ergibt dazu keine eindeutige Antwort. Eine analoge Vorschrift wie Art. 70 Abs. 3 ATSG (der f�r die intrasystemische Koordination zwischen verschiedenen Einrichtungen der beruflichen Vorsorge nicht anwendbar ist [vgl. Art. 63 Abs. 3 ATSG sowie Kieser, ATSG-Kommentar, N 34 zu Art. 70]), besteht im BVG nicht.
3.4 Der im deutschen und italienischen Gesetzestext verwendete Ausdruck "R�ckgriff" bzw. "regresso" bezeichnet in der juristischen Terminologie gemeinhin eine Situation, in welcher jemand, der an Stelle eines leistungspflichtigen Dritten einem Berechtigten eine Zahlung geleistet hat, gegen diesen Dritten vorgehen kann, um sich schadlos zu halten (vgl. z.B. Art. 50 Abs. 2, Art. 51 Abs. 1, Art. 55 Abs. 2, Art. 56 Abs. 2, Art. 58 Abs. 2, Art. 148 Abs. 2 OR; Art. 72 VVG; Art. 56a BVG). Dieser R�ckgriff kann als Subrogation bzw. Legalzession (Art. 149, 166 OR), aber auch als origin�res Recht des R�ckgriffsberechtigten ausgestaltet sein (vgl. dazu Walter Fellmann, Regress und Subrogation: Allgemeine Grunds�tze, in: Alfred Koller [Hrsg.], Haftpflicht- und Versicherungsrechtstagung 1999, S. 1 ff., 12 ff.; Alexandra Rumo-Jungo, Haftpflicht und Sozialversicherung, Habil. Freiburg 1998, S. 396 ff.). Wo das Sozialversicherungsrecht einen R�ckgriff oder Regress vorsieht, ist damit h�ufig eine Subrogation gemeint, so im Rahmen von Art. 72 ff. ATSG (bzw. vorher aArt. 41-44 UVG, aArt. 48ter-48sexies AHVG, aArt. 52 IVG). Aber auch wo dies nicht der Fall ist, erh�lt der Regressberechtigte direkt gegen den Dritten einen Ausgleichsanspruch (BGE 115 II 42 E. 2a S. 48; vgl. zu aArt. 56a BVG BGE 130 V 277 E. 2.1 S. 280; zur Anwendung von Art. 51 Abs. 2 OR auf Vorsorgeeinrichtungen nach der bis Ende 2004 geltenden Rechtslage siehe BGE 115 II 24 E. 2b S. 26; 132 III 321 E. 2.3.2.2 S. 327), w�hrend der urspr�ngliche Gl�ubiger im Umfang, in dem er befriedigt worden ist, gegen den Dritten keinen Anspruch mehr hat (Art. 147 Abs. 1 OR, der auch im Falle der unechten Solidarit�t anwendbar ist, vgl. Urteil 4C.27/2003 vom 26. Mai 2003 E. 3.4).
3.5 Es gibt keine Anhaltspunkte daf�r, dass der Begriff "R�ckgriff" bzw. "regresso" in Art. 26 Abs. 4 BVG eine andere Bedeutung haben sollte als sonst �berall in der Rechtsordnung. Die franz�sische Fassung ("peut r�percuter la pr�tention sur elle") unterscheidet sich zwar von dem �blicherweise in solchen Konstellationen verwendeten terminus technicus "recours", betont aber ebenfalls, dass es Sache der vorleistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung ist, gegen die andere vorzugehen. Daf�r spricht auch die ratio legis, wonach die Position des Versicherten verbessert werden soll, welcher sich einer Mehrzahl von Vorsorgeeinrichtungen gegen�bersieht, wobei nicht klar ist, welche dieser Einrichtungen eine Leistungspflicht trifft (Amtl. Bull. 2002 N 544, Votum Robbiani; Kieser, a.a.O., S. 116). Diesem Ziel entspricht, wenn der Versicherte sich nur an die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung halten muss und dieser die weitere Auseinandersetzung mit anderen potenziell leistungspflichtigen Einrichtungen �berlassen kann (H�rzeler, SZS 2006, S. 331 und Invalidit�tsproblematiken, Rz. 615 S. 267; Maurer/Scartazzini/H�rzeler, Bundessozialversicherungsrecht, 3. Aufl., Basel 2009, S. 616 Rz. 48 f.). F�r die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung sind damit nebst gewissen Nachteilen auch Vorteile verbunden: Der Versicherte k�nnte im Bewusstsein, die Vorleistung ohnehin zu erhalten, den Prozess gegen die andere Vorsorgeeinrichtung zwar einleiten, aber nachl�ssig f�hren, was sich im Ergebnis m�glicherweise zum Nachteil der vorleistungspflichtigen Einrichtung auswirkt. Es ist somit durchaus im Interesse der vorleistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung, wenn sie selber gegen die andere Einrichtung vorgehen kann. Der Gefahr widerspr�chlicher Urteile, die sich aus der allenfalls unterschiedlichen �rtlichen Zust�ndigkeit ergibt (Art. 73 Abs. 3 BVG), kann entgegengewirkt werden, indem im Verfahren gegen die eine Vorsorgeeinrichtung die anderen potenziell leistungspflichtigen Einrichtungen beigeladen werden, wodurch die Wirkung des Urteils auf die Beigeladenen erstreckt wird (BGE 130 V 501 E. 1.2 S. 502).
3.6 Zusammenfassend kann die Vorsorgeeinrichtung, welche Vorleistungen erbracht hat, unmittelbar von Gesetzes wegen in diesem Umfang einen Regressanspruch gegen die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung geltend machen (ebenso H�rzeler, in: SZS 2006 S. 335 f., Intrasystemische Vorleistungspflichten, S. 159, Invalidit�tsproblematiken, Rz. 615 S. 267). Anders als nach der Regelung, wie sie in aArt. 26 BVV 2 vorgesehen war, ist es somit nicht erforderlich, dass sich die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung die Anspr�che des Versicherten gegen die leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung abtreten l�sst. Ebenso wenig besteht ein Grund, den Versicherten zu verpflichten, selber gegen die andere Einrichtung Klage zu erheben. Wenn die Vorinstanz die Vorleistungspflicht der Beschwerdef�hrerin bejaht hat, ist dies somit nicht zu beanstanden.
Die Beschwerdef�hrerin r�gt schliesslich eine unhaltbare Parteikostenregelung durch die Vorinstanz, indem sie zu einer vollen Parteientsch�digung an den Beschwerdegegner verurteilt worden sei, obwohl sich das Begehren auf Vorleistung er�brigt h�tte und obwohl der Beschwerdegegner in quantitativer Hinsicht grossmehrheitlich unterlegen sei.
4.1 Die Parteientsch�digung im Verfahren nach Art. 73 BVG richtet sich nach kantonalem Recht, das vom Bundesgericht einzig im Rahmen von Art. 95 lit. a BGG �berpr�ft wird, namentlich auf willk�rliche Anwendung hin, was lediglich dann zutrifft, wenn der angefochtene Entscheid nicht nur in der Begr�ndung, sondern auch im Ergebnis unhaltbar ist (Urteil 9C_911/2007 vom 23. Juni 2008 E. 2). Selbst unter der Annahme, dass eine rechtsgen�gliche (Art. 106 Abs. 2 BGG) Beschwerdebegr�ndung vorliegt, dringt die R�ge nicht durch.
4.2 Nachdem die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe vom 8. Juli 2009 um vollumf�ngliche Abweisung des Antrages betreffend Vorleistungspflicht ersucht hatte, wurde sie von der Vorinstanz mit Recht als unterliegende Partei betrachtet. Die Beschwerdef�hrerin hatte zwar vorg�ngig die Vorleistung angeboten, aber nur unter der Bedingung, dass der Beschwerdegegner eine Klage gegen die Pensionskasse Y.________ einreicht, was nach dem Gesagten ungerechtfertigt war. Zwar wurde die Vorleistung nur in der H�he von etwa einem Viertel des Verlangten zugesprochen, doch w�re in Anbetracht der Bedeutung der Sache die zugesprochene Parteientsch�digung von Fr. 2'800.- selbst dann nicht unhaltbar, wenn ein bloss teilweises Obsiegen des Beschwerdegegners unterstellt w�rde, w�hrend umgekehrt die Vorsorgeeinrichtung auch bei einem (teilweisen) Obsiegen grunds�tzlich keinen Anspruch auf Parteientsch�digung hat (BGE 128 V 323).
Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG). Dem Prozessausgang entsprechend gehen die Gerichtskosten zu Lasten der Beschwerdef�hrerin (Art. 66 Abs. 1 BGG; BGE 133 V 450 E. 13 S. 472; 127 V 107 E. 6b S. 111 f.). Der Beschwerdegegner hat Anspruch auf eine Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 1 BGG).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen, Aufsicht Berufliche Vorsorge, schriftlich mitgeteilt.