Source: https://www.neusaess.de/de/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Aktuelle-Meldungen?view=publish&item=article&id=1800
Timestamp: 2020-01-22 00:17:18
Document Index: 355647462

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 2', 'Art. 23', 'Art. 81', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 214', '§ 214', '§ 44', '§ 39']

Bebauungsplan Nr. 135 „Nördlich des alten Rathauses“ im Stadtteil Alt-Neusäß | Stadt Neusäß
Bebauungsplan Nr. 135 „Nördlich des alten Rathauses“ im Stadtteil Alt-Neusäß
Der Stadtrat Neusäß hat in seiner Sitzung vom 25. Oktober 2018 beschlossen, für das Gebiet nördlich des alten Rathauses an der Bürgermeister-Kaifer-Straße einen Bebauungsplan im Sinne des § 30 BauGB aufzustellen. Der Aufstellungsbeschluss wurde im Amts- und Mitteilungsblatt der Stadt Neusäß, der Heimatstimme Nr. 12 vom 06.12.2018, amtlich bekannt gemacht.
Der Stadtrat Neusäß hat am 26. November 2019 den Bebauungsplan als Satzung gem. §§ 2 Abs. 1, 9 und 10 BauGB, Art. 23 der Gemeindeordnung und Art. 81 BayBO beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.
Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan Nr. 135 „Nördlich des alten Rathauses“ in Kraft (§ 10 Abs. 3 Satz 4 BauGB).
Jedermann kann den Bebauungsplan mit der Begründung ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Bauamt der Stadt Neusäß, Hauptstraße 28, Zimmer 209, während der allgemeinen Dienststunden eingesehen werden. Auf Verlangen wird über den Inhalt des Bebauungsplanes Auskunft erteilt (§ 10 Abs. 2 und 3 BauGB).
eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans,
nach § 214 Abs. 3 Satz 2 beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Stadt Neusäß geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.