Source: https://www.klekoon.com/JOCE/joue-appel-offre-allemagne-stuttgart-travaux-construction-batiments-8456531.htm
Timestamp: 2020-05-24 21:47:45
Document Index: 266160273

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 19', '§ 160', '§ 97', '§ 134', '§ 134']

Appels offres : Allemagne-Stuttgart: Travaux de construction de bâtiments
Allemagne-Stuttgart: Travaux de construction de bâtiments
2020/S 67-158481 (Source TED)
TX: 03/04/2020 S67 Marché de travaux - Avis de marché - Procédure concurrentielle avec négociation Allemagne-Stuttgart: Travaux de construction de bâtiments 2020/S 067-158481 Avis de marché Travaux
I.1) Nom et adresses Nom officiel: Klinikum Stuttgart Adresse postale: Kriegsbergstraße 60 Ville: Stuttgart Code NUTS: DE111 Code postal: 70174 Pays: Allemagne Point(s) de contact: Frau Daniela Feindor Courriel: HausG@menoldbezler.de Adresse(s) internet: Adresse principale: http://www.klinikum-stuttgart.de http://www.klinikum-stuttgart.de
Les documents du marché sont disponibles gratuitement en accès direct non restreint et complet, à l'adresse: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZD04G/documents Adresse à laquelle des informations complémentaires peuvent être obtenues: autre adresse:
Nom officiel: Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB Adresse postale: Stresemannstr. 79 Ville: Stuttgart Code NUTS: DE111 Code postal: 70191 Pays: Allemagne Point(s) de contact: Dr. Frank Meininger Courriel: HausG@menoldbezler.de Adresse(s) internet: Adresse principale: www.menoldbezler.de www.menoldbezler.de
Les offres ou les demandes de participation doivent être envoyées par voie électronique via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZD04G
I.4) Type de pouvoir adjudicateur Autre type: Klinikum
Klinikum Stuttgart - Haus G Numéro de référence: 2020/500
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die schlüsselfertige Erstellung des Klinikgebäudes incl. erforderlicher Planungsleistungen.
II.2.2) Code(s) CPV additionnel(s) 71240000 71320000
Das Klinikum Stuttgart beabsichtigt im Rahmen des (Teil-)Projekts "Haus G" die Fortschreibung der bereits vorliegenden Planung und die Errichtung des Gebäudes "Haus G" auf dem Areal des Klinikum Stuttgart (Standort Mitte, Katharinenhospital) zu vergeben. Die Realisierung des Projekts erfolgt im Rahmen eines europaweit ausgeschriebenen kombinierten Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Die bereits vorliegende Planung ("Orientierungsplanung" weitestgehend Qualität Förderantrag) ist zu plausibilisieren, validieren und abzuschließen. Beabsichtigt sind folgende Funktionsstellen und Nutzungen in dem Neubaugebäude: Bettenstationen (Normal- und Wahlleistungsstation) der Kliniken für Nuklearmedizin und Strahlentherapie, Funktionsdiagnostik für die Nuklearmedizin inkl. PET-CT und GMP-Heißlabor, die Brachytherapie mit Planungs-CT der Klinik für Strahlentherapie, das Stuttgart Cancer Center, ein MVZ der Strahlentherapie etc. sowie Verwaltungsbereiche und KV-Praxen. Die Tektur der Baugenehmigung muss durch den GÜ vorgenommen werden. Entstehen soll ein Gebäude mit rund 7 015 qm Nutzfläche, verteilt auf sieben oberirdische und ein unterirdisches Geschoss. Das Gebäude ist an den Bestand anzubinden. In der Nähe des Baufelds finden parallel weitere Baumaßnahmen wie der Neubau Haus F und der Umbau der Kriegsbergstraße statt, mit denen das gegenständliche Vorhaben zu koordinieren ist. Abbruch und Neubau erfolgen, während die Bestandsgebäude am Standort Mitte im Betrieb sind. Teile des bestehenden Altbaus Haus G (Untergeschoss) sind im Rahmen des Projekts zu räumen und rück zubauen. Leitungstrassen zur Baufeldfreimachung zurückzubauen und ggf. zu verlegen. Das Gesamtprojekt Neubau Katharinenhospital des Klinikums Stuttgart (NBKH) ist nach dem Neubau des Versorgungszentrums, dem Neubau Olgahospital mit Frauenklinik und dem Neubau des Zentrums für Seelische Gesundheit der letzte große bauliche Meilenstein in der Umsetzung des strukturellen Rahmenplans. Mit dem NBKH soll in mehreren Etappen die bauliche und strukturelle Zusammenfassung der bisher fünf Standorte des Klinikums auf 2 Standorte abgeschlossen werden (vgl. GRDrs 390/2012 und 410/2012). Zur Ausschöpfung von funktionalen Verbesserungspotenzialen wurde ein Neubau des Hauses G auf dem Baufeld 3 (Ecke Kriegsbergstraße/Herdweg) vorgesehen und entsprechend dem aktuellen Beschluss zur GRDrs 20/2018 weiterverfolgt. Der Bieter hat dem Auftraggeber anzubieten auf Grundlage der vorliegenden "Orientierungsplanung" planerisch zu optimieren, fortzuschreiben und zu errichten. Die Baumaßnahmen sind einschließlich der erforderlichen Bestandsanbindungen während des laufenden Klinikbetriebs am Standort durchzuführen. Von daher bestehen besondere Anforderungen an die Baulogistik. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die schlüsselfertige Erstellung des Klinikgebäudes incl. erforderlicher Planungsleistungen. Nähere Informationen zum Auftragsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass bereits im Rahmen der Angebotsphase planerische Vorschläge zu erarbeiten sind.
II.2.7) Durée du marché, de l'accord-cadre ou du système d'acquisition dynamique Début: 01/05/2019 Fin: 30/06/2021 Ce marché peut faire l'objet d'une reconduction: non
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird:
1. geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird.
2. beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird.
3. unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. Ziffer III.1.3 der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Hierbei wird je Bewerber lediglich die als priorisiert gekennzeichnete Referenz über die "Bauleistungen" Ziffer III.1.3 (1) und die als priorisiert gekennzeichnete Referenz über "Planungsleistungen" Ziffer III.1.3 (2) sowie Ziffer III.1.3 (3) der EU-Bekanntmachung herangezogen. Dabei wird die Referenz zu Ziffer III.1.3 (1) der EU-Auftragsbekanntmachung wie folgt bewertet: Kriterium "Strahlenmedizin": - Onkologie - 1 Punkt; - Strahlentherapie - 2 Punkte; - Nukleardiagnostik und -therapie - 3 Punkte. - Kriterium "Zeitpunkt Inbetriebnahme": - Inbetriebnahme vor dem
1. 1.2010 - 1 Punkte; - Inbetriebnahme zwischen dem
1. 1.2010 bis 31.12.2014 - 2 Punkte; - Inbetriebnahme ab
1. 1.2015 - 3 Punkte. Kriterium "Bauvolumen": - 15 bis 25 Mio. EUR brutto (KG 300-500 nach DIN 276) Bauvolumen - 1 Punkt; - 25 bis 35 Mio. EUR brutto Bauvolumen (KG 300-500 nach DIN 276) - 2 Punkte; - über 35 Mio. EUR brutto Bauvolumen (KG 300-500 nach DIN 276) - 3 Punkte. Dabei wird die Referenz zu Ziffer III.1.3 (2) der EU-Auftragsbekanntmachung wie folgt bewertet: Kriterium "Strahlenmedizin": - Onkologie - 1 Punkt; - Strahlentherapie - 2 Punkte; - Nukleardiagnostik und -therapie mit Radionuklidlabor - 3 Punkte. Kriterium "Bauvolumen": - 15 bis 25 Mio. EUR brutto (KG 300-500 - nach DIN 276) Bauvolumen - 1 Punkt; - 25 bis 35 Mio. EUR brutto Bauvolumen (KG 300-500 - nach DIN 276) - 2 Punkte; - über 35 Mio. EUR brutto Bauvolumen (KG 300-500 - nach DIN 276) - 3 Punkte. Dabei wird die Referenz zu Ziffer III.1.3 (3) der EU-Auftragsbekanntmachung wie folgt bewertet: - Kriterium "Strahlenmedizin": - Onkologie - 1 Punkt; - Strahlentherapie - 2 Punkte; - Nukleardiagnostik- und -therapie mit Radionuklidlabor - 3 Punkte. Kriterium "Bauvolumen": - >8 - 10 Mio. EUR brutto (KG 400 + 540 - nach DIN 276) Bauvolumen - 1 Punkt; - 10 - 15 Mio. EUR brutto Bauvolumen (KG 400 + 540 - nach DIN 276) - 2 Punkte; - über 15 Mio. EUR brutto Bauvolumen (KG 400 + 540 - nach DIN 276) - 3 Punkte. Die "Baureferenzen" gemäß Ziffer III.1.3 (1) der EU-Bekanntmachung werden mit 50 %, die "Objektplaner - Referenzen" gemäß Ziffer III.1.3 (2) der EU-Bekanntmachung mit 25 % sowie die TGA-Planer - Referenzen gemäß Ziffer III.1.3 (3) der EU-Bekanntmachung werden mit 25 % gewichtet. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, führt eine jüngere Referenz (späterer Inbetriebnahmezeitpunkt) zur Bevorzugung des Bewerbers. Bei gleichem Inbetriebnahmezeitpunkt entscheidet ggf. das Los.
1. Vorbemerkung a) Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. b) Ist ein Unternehmen - sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder im Wege der Eignungsleihe - an mehreren Bewerbungen beteiligt, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. im Wege der Eignungsleihe einbezogen ist, führen. c) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen(Eignungsleihe, vgl. § 6d EU VOB/A). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Teilnahmeantrags nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die diesbezüglichen verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1 bis III.1.3 hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A und § 6e EU Abs. 6 VOB/A vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs. 1 bis 4 VOB/A vor, so ist das Unternehmen auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A vor, so kann die Vergabestelle verlangen, dass der Bewerber das Unternehmen ersetzt. Vorstehende Ausführungen unter
1. gelten für die Nachweise nach III.1.2 und III.1.3 entsprechend.
2. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: 1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A nicht vorliegen, 2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A, 3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Mindestlohngesetzes (MiLoG).
3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung einzureichen: 1) Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (aufgeschlüsselt in Gesamtumsatz, Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen Gebäude und Innenräume sowie schlüsselfertiger Bau).
2. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 10 000 000,00 EUR oder Erklärung einer Versicherung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen. Dieser Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Die Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft über das Bestehen der Haftpflichtversicherung bzw. über den Abschluss einer Versicherung im Auftragsfall mit den vorgenannten Deckungssummen ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
3. Unverbindliche Erklärung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses im Auftragsfall eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme stellen wird.
Vorlage von mindestens einer Referenz über eigenerbrachte Bauleistungen im Bereich "Gesundheitsbauten/Klinikgebäude" mit einem Auftragsvolumen von mindestens 15 Mio. EUR brutto (KG 300-500 nach DIN 276), aus der ersichtlich ist, dass die Baumaßnahme im laufenden Betrieb und mit Anbindung an bestehende und in Betrieb befindliche Klinikgebäude erfolgte. Die Inbetriebnahme des Referenzprojekts muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags; - Auftraggeber einschließlich Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer; - Gebäudeart; - Bauvolumen KG 300-500 nach DIN 276 in Euro brutto; - Angaben zum laufenden Betrieb; - Angaben zur Anbindung; - Datum der Inbetriebnahme; - Nennung der Funktionsbereiche; - kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild; - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung von Bauleistungen, nachzuweisen durch ein Schreiben des Auftraggebers.
2. Vorlage mindestens einer Referenz über eigenerbrachte Planungsleistungen von mindestens Leistungsphase 3 bis 5 HOAI Honorarzone 1 bis 4 Mitte für Objektplanung im Bereich "Krankenhaus- und Klinikgebäude" mit einem Bauvolumen (KG 300 und 500 nach DIN 276) von mindestens 15 Mio. EUR brutto. Die Inbetriebnahme des Referenzprojekts muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags; - Auftraggeber einschließlich Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer; - Gebäudeart; - Bauvolumen KGR 300 und 500 gem. DIN 276 in Euro brutto; - Zeitraum der Leistungserbringung; - Datum der Inbetriebnahme; - erbrachte Leistungsphasen und Honorarzonen; - Nennung der Funktionsbereiche; - kurze Projektbeschreibung; - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung von Planungsleistungen, nachzuweisen durch ein Schreiben des Auftraggebers.
3. Vorlage mindestens einer Referenz über eigenerbrachte Planungsleistungen TGA-Hochbau (HLSK und E) von mindestens Leistungsphase 3 bis 5 HOAI im Bereich "Krankenhaus/Klinikgebäude" mit einem Bauvolumen (KG 400 + 540 nach DIN 276) von mindestens 8 Mio. EUR brutto. Die Inbetriebnahme des Referenzprojekts muss in den letzten 10 Jahren erfolgt sein. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags; - Auftraggeber einschließlich Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer; - Gebäudeart; - Bauvolumen KGR 400 und 540 gem. DIN 276 in Euro brutto; - Zeitraum der Leistungserbringung; - Datum der Inbetriebnahme; - erbrachte Leistungsphasen und Honorarzonen; - Nennung der Funktionsbereiche; - kurze Projektbeschreibung; - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung von Planungsleistungen, nachzuweisen durch ein Schreiben des Auftraggebers. Die Vorlage von mehr als 3 Referenzen je geforderter Mindestreferenz gemäß Ziffer III.1.3 (1)-(3) der EU-Bekanntmachung ist nicht erwünscht.
Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:
1. plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft,
2. Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft,
3. Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt,
4. Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen,
5. Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
Es wird darauf hingewiesen, dass das am
1. 7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Die Teilnahmeformulare sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind. Für das Projekt stehen Haushaltsmittel in Höhe von 65 Mio. brutto zur Verfügung. Das Klinikum Stuttgart behält sich vor diesem Hintergrund vor, indikative bzw. verbindliche Angebote mit einem Angebotspreis von über 65 Mio. brutto im weiteren Verfahrensverlauf nicht weiter zu berücksichtigen. Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZD04G
VI.4.1) Instance chargée des procédures de recours Nom officiel: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe Adresse postale: Durlacher Allee 100 Ville: Karlsruhe Code postal: 76137 Pays: Allemagne Fax: +49 721926-3985 Adresse internet: www.rp.baden-wuerttemberg.de www.rp.baden-wuerttemberg.de
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht, (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag das erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
VI.4.4) Service auprès duquel des renseignements peuvent être obtenus sur l'introduction de recours Nom officiel: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe Adresse postale: Durlacher Allee 100 Ville: Karlsruhe Code postal: 76137 Pays: Allemagne Fax: +49 721926-3985 Adresse internet: www.rp.baden-wuerttemberg.de www.rp.baden-wuerttemberg.de