Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHZ%20111,%20Seite%2036
Timestamp: 2013-06-19 21:36:54
Document Index: 6445058

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'Art. 14', 'BGH', 'BGH', 'Art. 14', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 14', 'BGH', 'Art. 6', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 14', 'BGH', 'Art. 14', 'Art. 6', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: BGHZ 111, 36
Rechtsprechung BGH, 21.03.1990 - IV ZR 169/89 Vorerbschaft f�r behinderte Tochter'Behindertentestament', � 138, � 2214 BGB, Art. 14 GG;� 92c BSHG, � 25 Abs. 2 Nr. 1 BSHG
BSHG � 2
BSHG � 2Sittenwidrigkeit eines Testaments
BGHZ 111, 36
NJW 1990, 2055
NJW-RR 1990, 1026 (Ls.)
MDR 1990, 906
DNotZ 1992, 241
FamRZ 1990, 730
WM 1990, 1634
Rpfleger 1990, 298
Wird zitiert von ... (30) BGH, 20.10.1993 - IV ZR 231/92 Erbeinsetzung eines auf Kosten der Sozialhilfe untergebrachten KindesDabei geht es zutreffend vom Grundsatz der Testierfreiheit aus, die unter dem Schutz der Erbrechtsgarantie des Art. 14 I 1 GG steht (BGHZ 111, 36 (39) = NJW 1990, 2055 = LM � 138 (A) BGB Nr. 9).Der Nachla� der Erblasserin ist hier zwar nicht so bescheiden wie in dem Fall, der der Senatsentscheidung BGHZ 111, 36 ff. = NJW 1990, 2055 = LM � 138 (A) BGB Nr. 9, zugrunde lag.Damit war gem. � 2214 BGB ein Zugriff des Kl. als Eigengl�ubigers der Erbin auf die der Verwaltung des Testamentsvollstreckers unterliegenden Nachla�gegenst�nde ausgeschlossen (vgl. BGHZ 111, 36 (43) = NJW 1990, 2055 = LM � 138 (A) BGB Nr. 9).Der Senat hat bereits in seinem Urteil BGHZ 111, 36 (42) = NJW 1990, 2055 = LM � 138 (A) Nr. 9 darauf hingewiesen, da� Eltern auf diese Weise gerade der zuv�rderst ihnen zukommenden sittlichen Verantwortung f�r das Wohl ihres Kindes Rechnung tragen und nicht verpflichtet sind, diese Verantwortung dem Interesse der �ffentlichen Hand an einer Teildeckung ihrer Kosten hintanzusetzen.Dieser Gedanke hat allgemeine Zustimmung erfahren (Hohloch, JuS 1990, 937 (938); Otte, JZ 1990, 1027 (1028); Schubert, JR 1991, 106 (107); Krampe, AcP 191, 526 (559); Pieroth, NJW 1993, 173).a) Dieser Grundsatz ist im Bundessozialhilfegesetz in erheblichem Ma�e durchbrochen (BGHZ 111, 36 (42) = NJW 1990, 2055 = LM � 138 (A) Nr. 9).b) Danach bietet das Bundessozialhilfegesetz keine Grundlage f�r die Auffassung, ein Erblasser m�sse aus R�cksicht auf die Belange der Allgemeinheit seinem unterhaltsberechtigten, behinderten Kind jedenfalls bei gr��erem Verm�gen entweder �ber den Pflichtteil hinaus einen Erbteil hinterlassen, um dem Tr�ger der Sozialhilfe einen gewissen Kostenersatz zu erm�glichen, oder zumindest eine staatlich anerkannte und gef�rderte Behindertenorganisation als Nacherben einsetzen, damit der Nachla� auf diesem Weg zur Entlastung der �ffentlichen Hand beitrage (wie im Fall, der der Senatsentscheidung BGHZ 111, 36 ff. = NJW 1990, 2055 = LM � 138 (A) BGB Nr. 9, zugrunde lag; f�r eine derartige Verpflichtung des Erblassers aber K�bl, ZfSH/SGB 1190, 449 (465); Schubert, JR 1991, 107).c) Dar�ber hinaus w�re eine Einschr�nkung der Testierfreiheit ein Eingriff in die grundrechtlich gew�hrleistete Privatautonomie im Erbrecht (BGHZ 111, 36 (39) = NJW 1990, 2055 = LM � 138 (A) BGB Nr. 9).d) Anders kann es sein, wenn ein nicht erwerbst�tiger, nicht verm�gender Ehegatte in einer Scheidungsvereinbarung auf nachehelichen Unterhalt verzichtet mit der Folge, da� er der Sozialhilfe anheimf�llt; eine solche Vereinbarung kann sittenwidrig und daher nichtig sein (BGHZ 86, 82 (86) = NJW 1983, 1851 = LM � 72 EheG Nr. 1; BGHZ 111, 36 (41) = NJW 1990, 2055 = LM � 138 (A) BGB Nr. 9; vgl. aber Urteil vom 9. Juli 1992 - XII ZR 57/91 - FamRZ 1992, 1403 unter 3.).
BGH, 19.01.2011 - IV ZR 7/10 Erbrecht - Pflichtteilsverzicht eines behinderten SozialleistungsbeziehersNach der gefestigten Senatsrechtsprechung zum so genannten Behindertentestament sind Verf�gungen von Todes wegen, in denen Eltern eines behinderten Kindes die Nachlassverteilung durch eine kombinierte Anordnung von Vor- und Nacherbschaft sowie einer - mit konkreten Verwaltungsanweisungen versehenen - Dauertestamentsvollstreckung so gestalten, dass das Kind zwar Vorteile aus dem Nachlassverm�gen erh�lt, der Sozialhilfetr�ger auf dieses jedoch nicht zugreifen kann, grunds�tzlich nicht sittenwidrig, sondern vielmehr Ausdruck der sittlich anzuerkennenden Sorge f�r das Wohl des Kindes �ber den Tod der Eltern hinaus (BGHZ 123, 368; 111, 36; Senatsurteile vom 8. Dezember 2004 - IV ZR 223/03, NJW-RR 2005, 369; vom 19. Oktober 2005 - IV ZR 235/03, NJW-RR 2006, 223).Dem entspricht beim "Behindertentestament", dass nicht etwa die Testierfreiheit einen sonst gegebenen Sittenversto� ausschlie�t, sondern der von der Testierfreiheit getragenen letztwilligen Verf�gung wegen der von den Eltern �ber ihren Tod hinaus getroffenen F�rsorge f�r das behinderte Kind die sittliche Anerkennung geb�hrt (vgl. BGHZ 111, 36, 42).(1) Der Nachranggrundsatz ist indessen schon im Sozialhilferecht selbst in erheblichem Ma�e durchbrochen (BGHZ 111, 36, 42), vom Gesetzgeber f�r die unterschiedlichen Leistungsarten differenziert ausgestaltet und nicht �berall beibehalten worden, weshalb dem Subsidiarit�tsprinzip als Grundsatz die Pr�gekraft weitgehend genommen worden ist (BGHZ 123, 368, 376).Obwohl die Diskussion �ber Behindertentestamente seit langem gef�hrt wird und seit dem ersten Senatsurteil zum Behindertentestament (BGHZ 111, 36) zwei Jahrzehnte vergangen sind, hat der Gesetzgeber - trotz entsprechender Vorschl�ge (vgl. nur K�bler, Das sogenannte Behindertentestament unter besonderer Ber�cksichtigung der Stellung des Betreuers [1998], S. 142 f.) - die betreffenden Vorschriften des Sozialrechts nicht ge�ndert.
LSG Hamburg, 13.09.2012 - L 4 AS 167/10 Testamentsvollstreckung kann - wie im Fall des sog. Behindertentestaments - auch im Fall der Vorerbenschaft angeordnet werden (BGH, Urteil vom 21.3.1990, IV ZR 169/89) und f�hrt unabh�ngig von den aus der Stellung als Vorerbe resultierenden Beschr�nkungen der �� 2113 ff. BGB (vgl. LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 29.9.2009, L 8 SO 177/09 B ER) zu einem rechtlichen Verf�gungshindernis, das dem Grundsatz nach zugleich die Verwertbarkeit i.S.d. � 12 Abs. 1 SGB II ausschlie�t (LSG Baden-W�rttemberg, Beschluss vom 9.10.2007, L 7 AS 3528/07 ER-B; zu dem bis 31.12.2004 geltenden Sozialhilferecht etwa VGH Baden-W�rttemberg, Urteil vom 22.1.1992, 6 S 384/90;… aus dem Schrifttum etwa L�ns, a.a.O.;… Striebinger, in: Gagel, SGB II / SGB III, 45. EL 2012, � 12 SGB II Rn. 30; zur parallelen Problematik im Rahmen von � 90 SGB XII auch OLG K�ln, Beschluss vom 7.1.2009, 16 Wx 233/08).Der Bundesgerichtshof hat hierzu bereits im Jahr 1990 ausgef�hrt (Urteil vom 21.3.1990, IV ZR 169/89):.d) Dar�ber hinaus w�re eine Einschr�nkung der Testierfreiheit ein Eingriff in die grundrechtlich gew�hrleistete Privatautonomie im Erbrecht (BGHZ 111, 36, 39).Der Begriff "Kind" nimmt - wie der Befund aus den zitierten Entscheidungen ergibt - auf das Verwandtschaftsverh�ltnis zum Erblasser und nicht auf das Lebensalter des Berechtigten Bezug (vgl. etwa BGH, Urteil vom 21.3.1990, IV ZR 169/89).Da selbst der Pflichtteilsverzicht eines behinderten Sozialhilfeempf�ngers nicht sittenwidrig ist (BGH, Urteil vom 19.1.2011, IV ZR 7/10; vgl. auch bereits BGH, Urteil vom 21.3.1990, IV ZR 169/89), kann dem Kl�ger nicht vorgeworfen werden, er habe einen m�glichen Anspruch auf einen nicht im Wege der Vorerbenstellung eingeschr�nkten Pflichtteil nicht realisiert.
BGH, 02.12.1998 - IV ZB 19/97 "Erbunf�higkeit" im Hause Preu�enDas Erbrecht des B�rgerlichen Gesetzbuchs wird vom Grundsatz der Testierfreiheit beherrscht; dieser Grundsatz steht heute unter dem Schutz von Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG (BVerfGE 91, 346, 358 = FamRZ 1995, 405 = ZEV 1995, 184; BGHZ 111, 36, 39; 123, 368, 371).Sie sind sozialstaatlich und durch Art. 6 GG legitimiert und sichern den n�chsten Angeh�rigen des Erblassers einen Mindestanteil an seinem Verm�gen (BGHZ 111, 36, 39; 123, 368, 371), und zwar grunds�tzlich die H�lfte (� 2303 ff. BGB).� 138 BGB berechtigt den Richter aber nicht, die Auswirkungen einer vom Erblasser getroffenen Verf�gung von Todes wegen an seinen eigenen Gerechtigkeitsvorstellungen zu messen und den Willen des Erblassers danach zu korrigieren; Sittenwidrigkeit und damit Nichtigkeit der Verf�gung von Todes wegen kann nur in besonders schwerwiegenden Ausnahmef�llen angenommen werden (BGH, Urteil vom 10. November 1982 - IVa ZR 83/81 - NJW 1983, 674 unter II; BGHZ 111, 36, 40;… zum Meinungsstand vgl. etwa Staudinger/Otte, Vorbem. zu � 2064 ff., Rdn. 154 ff.).
BSG, 18.03.2004 - B 11 AL 57/03 R Insolvenzgeld - Ber�cksichtigung einer tariflichen Jahressonderzahlung - …Danach versto�en Rechtsgesch�fte, die nach Inhalt, Zweck und Beweggrund in erster Linie darauf angelegt sind, Verm�gensverh�ltnisse zum Schaden der Sozialhilfetr�ger und damit auf Kosten der Allgemeinheit zu regeln, gegen die guten Sitten, wenn nicht besondere Rechtfertigungsgr�nde vorliegen (BGHZ 86, 82, 86 ff; BGHZ 111, 36, 40 ff).
BVerfG, 30.08.2000 - 1 BvR 2464/97 Ehegattentestament - Pflichtteilsentzug durch Sicherungsklausel?Dieser weist unter anderem auf Entscheidungen hin, in denen der IV. Zivilsenat die Auffassung vertritt, dass das Recht der Pflichtteilsberechtigten in einem gewissen Umfang auch unter dem Schutz des Art. 14 GG stehe (BGHZ 98, 226 ; 109, 306 ), sowie auf weitere Entscheidungen, in denen ausgef�hrt wird, dass die unter dem Schutz des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG stehende Testierfreiheit ihre sozialstaatliche und durch Art. 6 GG legitimierte Grenze am Pflichtteilsrecht finde (BGHZ 111, 36 ; 123, 368 ).
BGH, 19.10.2005 - IV ZR 235/03 Sozialhilferegress - Pflichtteilsanspruch kann �bergeleitet werdenDie Pflichtteilssanktionsklausel sei auch mit Blick auf � 2306 BGB unter Einbeziehung der letztwilligen Verf�gung des Vaters und die von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 123, 368; 111, 36) gebilligte Gestaltung so genannter Behindertentestamente wirksam.
OVG Saarland, 17.03.2006 - 3 R 2/05 Sozialhilfe: Nachranggrundsatz bei BehindertentestamentIn der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist jedoch anerkannt, dass von Eltern eines behinderten Kindes bei der Ausgestaltung letztwilliger Verf�gungen nicht aus sittlichen Gr�nden verlangt werden kann, dem �ffentlichen Interesse an der finanziellen Leistungsf�higkeit der Sozialverwaltung Vorrang einzur�umen und deshalb davon Abstand zu nehmen, ihrem Kind mehr zukommen zu lassen, als es im Rahmen der Sozialhilfe erhielte vgl. BGH Urteile vom 21.3.1990 - IV ZR 169/89 -, NJW 1990, 2055, und vom 20.10.1993 - IV ZR 231/92 -, NJW 1994, 248, jeweils zitiert nach Juris.Die gegenteilige Beurteilung ergibt sich auch nicht aus dem Umstand, dass in den vom Bundesgerichtshof entschiedenen Verfahren der Behinderte jeweils als befreiter (BGH, Urteil vom 21.3.1990, a.a.O.) beziehungsweise nicht befreiter (BGH…, Urteil vom 20.10.1993, a.a.O.) Vorerbe eingesetzt und im ersten Falle eine Tochtergesellschaft eines Behindertenvereins und im zweiten Falle der Bruder zum Nacherben bestimmt war, w�hrend vorliegend allein die Kl�gerin als Erbin eingesetzt ist.
OLG K�ln, 09.12.2009 - 2 U 46/09 Sittenwidrigkeit eines sog. Behindertentestaments und des Verzichts auf das …Dieser auch von dem Bundesgerichtshof in gefestigter Rechtsprechung (BGHZ 111, 36 = NJW 1990, 2055; BGHZ 123, 368 = NJW 1994, 248; siehe dazu auch Wendt, ZNotP 2008, 2 [10 ff.] m.w.N.) vertretenen Auffassung schlie�t sich der Senat an (zur Gestaltung eines sogenannten Behindertentestaments siehe auch Grziwotz, ZEV 2002, 409; Mensch, BWNotZ 2009, 162 [166]; Nazari-Golpayegani/Boger, ZEV 2005, 377; Ruby, ZEV 2006, 66; Wendt, ZNotP 2008, 2 [3 ff.]).
OLG D�sseldorf, 22.08.2008 - 3 Wx 100/08 Testament - �Geliebtentestament�: Erkaufen des Zusammenlebens ist nicht …Sittenwidrigkeit und damit Nichtigkeit der letztwilligen Verf�gung kann daher nur in besonders hervorstechenden, d.h. schwerwiegenden, Ausnahmef�llen angenommen werden (…BGH NJW 1983, S. 674 ff.; BGHZ 111, 36 ff.; BGHZ 140, 118 ff.;… BayObLG FamRZ 2002, S. 915 ff.;… Pr�tting u.a. - Ahrens, BGB, 3. Aufl. 2008, � 138 Rdnr. 103;… dem Grundsatz nach vom gleichen Ansatz ausgehend, aber mit unterschiedlichen Gewichtungen im einzelnen auch: Senat, FamRZ 1998, S. 583 f.;… OLG D�sseldorf - 7. Zivilsenat - FamRZ 1997, S. 1506 ff.;… Soergel-Hefermehl, BGB, 12. Aufl. 1999, � 138 Rdnr. 223;… Staudinger-Sack, BGB, Neubearb. 2003, � 138 Rdnr. 442 f.).
BayObLG, 28.06.1991 - BReg. 1a Z 3/90 BGB �� 2064, 134; HeimG (a.F.) � 14
OLG Frankfurt, 22.06.2004 - 20 W 332/03 Sittenwidrigkeit eines Vertrages, mit dem ein Betreuter ein Grundst�ck auf einen …
BayObLG, 09.06.1994 - 1Z BR 117/93 Wirksamkeit der Pflichtteilsklausel eines gemeinschaftlichen Testaments
OLG Stuttgart, 25.06.2001 - 8 W 494/99 Betreuungsrecht - Versagung vormundschaftlicher Genehmigung - Anfechtung namens …
OLG Frankfurt, 07.10.2003 - 14 U 233/02 Geltendmachung des Pflichtteilsanspruchs durch den Sozialhilfetr�ger
LG K�ln, 12.03.2009 - 37 O 653/08 LG Konstanz, 26.02.2003 - 5 O 329/02 OLG Stuttgart, 21.11.2001 - 8 W 643/00 G�ltigkeit einer Erbunf�higkeitsklausel
BayObLG, 18.12.1997 - 1Z BR 73/97 Einflu�nahme des Betreuers bei Erbeinsetzung
LSG Niedersachsen-Bremen, 29.09.2009 - L 8 SO 177/09 Sozialhilfe - Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege - Gesamtplan gem � …
OLG Braunschweig, 04.11.1999 - 2 U 29/99 Sittenwidrigkeit eines Testaments zu Gunsten des Betreuers
LSG Berlin-Brandenburg, 27.03.2007 - L 30 AL 34/04 Insolvenzgeld - Erf�llung des Arbeitsentgeltanspruchs durch Zahlung f�r Zeiten …
OVG Nordrhein-Westfalen, 18.07.2008 - 12 A 2471/06 VG Karlsruhe, 14.01.2004 - 10 K 1353/03 Ausbildungsf�rderung - anrechenbares Verm�gen - mit Nie�brauch belastetes …
LSG Sachsen-Anhalt, 18.12.2009 - L 2 AS 32/10 SG Aachen, 25.01.2011 - S 20 SO 71/10 Sozialhilfe
OLG K�ln, 24.10.2001 - 13 U 5/01 VG Leipzig, 30.09.1996 - 2 K 1168/96 BSHG �� 28, 68 ff., 88 Abs 1