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Timestamp: 2017-06-27 05:28:48
Document Index: 268918833

Matched Legal Cases: ['Art 17', 'Art 18', 'Art 44', 'Art 116', 'Art 118', 'Art 130', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 62', '§ 7', 'Art 1', 'Art 2', 'Art 3', 'Art 4', 'Art 5', 'Art 6', 'Art 6', 'Art 8', 'Art 47', 'Art 15', 'Art 44', '§ 1', '§ 1', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 14', '§ 14', '§ 32', '§ 32', '§ 23', '§ 19', '§ 24', '§ 19', '§ 19', '§ 31', '§ 31', '§ 36', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 23', '§ 23', '§ 30', 'Art 10', '§ 2', '§ 56', '§ 9', '§ 46', '§ 38', '§ 38', '§ 10', '§ 26', '§ 57', '§ 26', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 55', '§ 44', '§ 27', '§ 28', '§ 914', '§ 1168', '§ 879', '§ 1295', '§ 4', '§ 6', '§ 4', '§ 4', '§ 6', '§ 364', '§ 364', '§ 1165', '§ 1313', '§ 1052', '§ 1062', '§ 26', '§ 94', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 1170', '§ 1478', '§ 1486', '§ 1295', '§ 1313', '§ 7', '§ 1052', '§ 1168', '§ 1168', '§ 1323', '§ 923', '§ 928', '§ 932', '§ 300', '§ 300', '§ 300', '§ 57', '§ 27', '§ 1042', '§ 16', '§ 1042', '§ 1042', '§ 364', '§ 364', '§ 364', '§ 364', 'Art 133', '§ 34', '§ 129', '§ 3', '§ 320', '§ 331', '§ 334']

BBL 2016/3 - Heft 3 - 2016 - bbl - baurechtliche blätter - e-Journals
/ BBL 2016/3
Volltext Cover Download AufsätzeBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 77–93
Stoll, Johannes | Stolzlechner, Harald Zur ersatzweisen Unterbringung und Aufteilung hilfs- und schutzbedürftiger Fremder durch den Bund
Überlegungen zum Durchgriffs-BVG BGBl I 2015/120 Unterbringung und Aufteilung hilfs- und schutzbedürftiger Fremder, Durchgriffs-BVG, fugitives Verfassungsrecht, menschenwürdige, gleichmäßige, gerechte, solidarische Unterbringung und Aufteilung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden, punktuelle Durchbrechung der bundesstaatlichen Kompetenzverteilung, Notstandsrecht, verfassungsrechtliche Pflicht der Gemeinde zur Bereithaltung von Unterbringungsplätzen, Bezirksrichtwert, Gemeinderichtwert, Bereithaltung von Plätzen, Vorliegen des Bedarfs, Nutzung von Grundstücken, die im Eigentum des Bundes oder ihm zur Verfügung stehen, Durchgriff, Bautechnikrecht, Festigkeit, Brandschutz, Hygiene, Nutzungssicherheit und Umweltverträglichkeit im unerlässlichen Ausmaß, rudimentäres Sonderverfahrensrecht, keine Übergangsbestimmungen, Bundesverfassungsgesetz über die Unterbringung und Aufteilung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden, BGBl I 2015/120, Grundversorgungsvereinbarung, BGBl I 2004/80, VO zur Feststellung des Bedarfs an der Bereithaltung von Plätzen zur Unterbringung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden durch die Gemeinden, BGBl II 2015/290, Bauordnungen der Länder, Bautechnikrecht der Länder, BBL 2016, 77, Art 17 B-VG, Art 18 B-VG, Art 44 Abs 1 B-VG, Art 116b B-VG, Art 118 Abs 3 Z 9 B-VG, Art 130 B-VG, § 2 Abs 1 Z 14 AsylG 2005, § 2 Abs 1 Z 15 AsylG 2005, § 2 Abs 1 Z 16 AsylG 2005, § 62 AsylG 2005, § 7a Vermessungsgesetz Der rasante Anstieg der Flüchtlingszahlen im Jahr 2015 und die anhaltende Flüchtlingswelle... Der rasante Anstieg der Flüchtlingszahlen im Jahr 2015 und die anhaltende Flüchtlingswelle haben Bund und Länder bei der Grundversorgung der Flüchtlinge an die Grenzen ihrer logistischen Möglichkeiten herangeführt. Zur Bewältigung der entstandenen, außerordentlichen Situation hat der Nationalrat ein BVG über die Unterbringung und Aufteilung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden BGBl I 2015/120 beschlossen, das am 1.10.2015 in Kraft trat und das mit 31.12.2018 befristet ist. Im folgenden Beitrag werden die zentralen Regelungen dieses „Durchgriffs-BVG“ erstmals detailliert erörtert, nämlich die Bereithaltungspflicht der Gemeinden, die Erlassung einer „vorläufigen“ Anordnung der Nutzung und des Umbaus von Bauwerken oder der Aufstellung beweglicher Wohneinheiten, die Prüf- und Stellungnahmepflicht der BVB sowie die Erlassung eines Maßnahmenbescheids. Die im Durchgriffs-BVG vorgesehenen „punktuellen Durchbrechungen“ bundes- und rechtsstaatsrelevanter Verfassungsbestimmungen sind zur Bewältigung der gegenwärtigen Krise erforderlich und verstoßen weder gegen das Rechtsstaats- noch gegen das Bundesstaatsprinzip. Volltext	AufsätzeBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 94–105
Winkler, Roland Die Nutzungsbescheide der BMI nach dem „Durchgriffsrecht“ gemäß dem BVG über die Unterbringung und Aufteilung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden
Baupolizei, Bescheidbeschwerde, BVG über die Unterbringung und Aufteilung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden (UBVG), „Durchgriffsrecht“, eigener Wirkungsbereich der Gemeinden, Gesamtänderung, Kompetenzverteilung, konzentrierte Genehmigungsverfahren, Migration, Nachbarrechte, Nutzungsbescheide, Raumordnung, Rechtsschutz, Säumnisbeschwerde, Unterbringung Fremder, Verfahrensgrundrechte, BBL 2016, 94, Art 1 UBVG, Art 2 UBVG, Art 3 UBVG, Art 4 UBVG, Art 5 UBVG, Art 6 UBVG, Art 6 EMRK, Art 8 EMRK, Art 47 GRC, Art 15 B-VG, Art 44 Abs 3 B-VG Die Aufgabe, eine große Zahl von MigrantInnen unterzubringen, wurde durch Schwierigkeiten mit... Die Aufgabe, eine große Zahl von MigrantInnen unterzubringen, wurde durch Schwierigkeiten mit diversen Genehmigungsvoraussetzungen udgl erheblich erschwert. Im September 2015 wurde daher das BVG über die Unterbringung und Aufteilung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden, BGBl I 2015/120 beschlossen; dieses BVG (im Folgenden: UBVG) trat am 1.10.2015 in Kraft. Es beschränkt sich nicht auf eine Änderung oder Durchbrechung der Kompetenzverteilung, sondern normiert ein eigenes Bewilligungssystem durch Nutzungsbescheide der BMI. Dieses System ist durch seine mangelnde legistische Qualität und die massive Beeinträchtigung des Rechtsschutzes problematisch. Der Beitrag widmet sich vorrangig den Rechtsschutzproblemen gegen Nutzungsbescheide der BMI. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 106–106
Kanalanschlusspflicht, Inanspruchnahme fremden Grundes, Hauskanal, Kostenvergleich, Ro 2014/06/0026, BBL 2016, 106, BBL-Slg 2016/90, § 1 Abs 7 bgld KanalanschlussG, § 1 Abs 8 bgld KanalanschlussG, § 5 Abs 1 bgld KanalanschlussG, § 5 Abs 3 bgld KanalanschlussG, § 6 bgld KanalanschlussG Beim Kostenvergleich zweier Herstellungsvarianten dürfen nur jene Kosten verglichen werden, die... Beim Kostenvergleich zweier Herstellungsvarianten dürfen nur jene Kosten verglichen werden, die vom Eigentümer der Anschlussgrundfläche zu tragen sind.Die Eigentümer der Anschlussgrundflächen haben nur die Kosten der Hauskanäle bis zum Kontrollschacht an der Straßenfluchtlinie zu tragen.Die Kosten für die öffentliche Kanalisationsanlage und somit auch jene der Anschlusskanäle einschließlich der Putz- und Kontrollschächte hat der Kanalisationsunternehmer zu tragen. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 106–106
Feuerbestattungsanlage, Flächenwidmung „Industriegebiet“, „Sondergebiet“, Sonderwidmungen, Ra 2015/11/0088, BBL 2016, 106, BBL-Slg 2016/91, § 14 Abs 3 lit d bgld RPlG 1969, § 14 Abs 3 lit h bgld RPlG 1969, § 32 Abs 1 bgld LeichenbestattungsG, § 32 Abs 3 bgld LeichenbestattungsG Die Errichtung einer Feuerbestattungsanlage (hier: Verbrennungsanlage ohne... Die Errichtung einer Feuerbestattungsanlage (hier: Verbrennungsanlage ohne Verabschiedungsräume) ist im „Bauland – Industriegebiet“ zulässig und erfordert keine Sondergebietswidmung. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 106–106
Lärmschutzwand, Verschattung, Aussicht, subjektiv-öffentliche Nachbarrechte, 2013/06/0147, BBL 2016, 106, BBL-Slg 2016/92, § 23 Abs 3 krnt BauO 1996 Nachbarn haben die von einer Lärmschutzwand hervorgerufene Verschattung und Einschränkung der... Nachbarn haben die von einer Lärmschutzwand hervorgerufene Verschattung und Einschränkung der bisherigen Aussicht in Kauf zu nehmen. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 106–108
Giese, Karim Landwirtschaftliches Wohnhaus; Bauausführung; Ausführungsfristen; Bauvollendung; Betriebsaufnahme; Erlöschen der Baubewilligung
Landwirtschaftliches Wohnhaus, Bauausführung, Ausführungsfristen, Bauvollendung, Betriebsaufnahme, Erlöschen der Baubewilligung, Ro 2015/05/0012, BBL 2016, 106, BBL-Slg 2016/93, § 19 Abs 2 Z 6 nö BauO 1996, § 24 Abs 1 nö BauO 1996, § 19 Abs 2 Z 1a nö ROG 1976, § 19 Abs 4 nö ROG 1976 Wird der im „Grünland – Land- und Forstwirtschaft“ bewilligte landwirtschaftliche Betrieb... Wird der im „Grünland – Land- und Forstwirtschaft“ bewilligte landwirtschaftliche Betrieb nicht innerhalb der Bauausführungsfrist von 5 Jahren aufgenommen, erlischt das Recht aus der Baubewilligung (hier: für die Errichtung eines Wohnhaus). Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 108–108
Bebauungsplan, Ausnutzbarkeit der Bauliegenschaft, geringfügige Abweichungen, Ausnahmebewilligung, subjektiv-öffentliche Nachbarrechte, 2012/05/0210, BBL 2016, 108, BBL-Slg 2016/94, § 31 Abs 3 oö BauO 1994, § 31 Abs 4 oö BauO 1994, § 36 Abs 1 oö BauO 1994, § 32 Abs 1 oö ROG 1994, § 32 Abs 2 Z 2 oö ROG 1994, § 32 Abs 6 oö ROG 1994 Die Bewilligung einer geringfügigen Abweichung von den Bestimmungen über die Ausnutzbarkeit... Die Bewilligung einer geringfügigen Abweichung von den Bestimmungen über die Ausnutzbarkeit der Bauliegenschaft (hier: Überschreitung um 13,82 m2) muss sachlich und nachvollziehbar begründet werden. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 108–109
Sonderwidmungen, Flächenwidmung „Sondergebiet – Strommeisterei und Flussbauhof“, LVwG-150617, VO des BMinLF BGBl 280/1969, BBL 2016, 108, BBL-Slg 2016/95, § 23 Abs 4 oö ROG 1994, § 23 Abs 6 oö ROG 1994, § 30 oö BauO 1994, Art 10 Abs 1 Z 10 B-VG Bei einem Flussbauhof im Sinn der Flächenwidmung „Sondergebiet – Strommeisterei und... Bei einem Flussbauhof im Sinn der Flächenwidmung „Sondergebiet – Strommeisterei und Flussbauhof“ handelt es sich um eine Einrichtung der öffentlichen Hand, die den Zweck hat, den sich aus dem WRG oder anderen gesetzlichen Bestimmungen ergebenden Verpflichtungen zur Erhaltung bzw Verwaltung der öffentlichen Gewässer nachkommen zu können.Zuständig zur Besorgung dieser Aufgaben ist im Land Oberösterreich die Abteilung Oberflächengewässerwirtschaft des Amtes der oö LReg und ihre nachgeordneten Dienststellen.Ein privates Unternehmen ist – auch wenn es die Bezeichnung „Flussbauhof“ im Firmennamen führt und den Geschäftszweig „Betrieb eines Flussbauhofes“ im Firmenbuch eingetragen hat – kein „Flussbauhof“ im Sinn der Flächenwidmung „Sondergebiet – Strommeisterei und Flussbauhof“. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 109–110
Einfriedung, Absturzsicherung, Begriff „gleichartige Ausbildung“, Glaswand, bewilligungspflichtige Bauvorhaben, baupolizeilicher Beseitigungsauftrag, Trennbarkeit der Bauteile, Ro 2014/06/0025, BBL 2016, 109, BBL-Slg 2016/96, § 2 Abs 1 Z 7 sbg BauPolG, § 56 Abs 3 sbg BauTG Eine (hier: 2 m hohe) verspiegelte Glaswand an der Grundstücksgrenze ist auch dann als... Eine (hier: 2 m hohe) verspiegelte Glaswand an der Grundstücksgrenze ist auch dann als bewilligungspflichtige Einfriedung zu qualifizieren, wenn die bauliche Anlage zugleich die Funktion einer Absturzsicherung erfüllt.Bei der Beurteilung, ob eine mit Mauern und Holzwänden vergleichbare („gleichartige“) Ausbildung vorliegt, ist im Wesentlichen auf die Undurchsichtigkeit abzustellen.Undurchsichtigkeit liegt vor, wenn die Einfriedung auch nur von einem Blickwinkel aus undurchsichtig ist.Besteht die Einfriedung aus mehreren trennbaren Teilen (zB Mauer, Glaswand), dann darf der Beseitigungsauftrag nicht auch die für sich allein nicht bewilligungspflichtigen Teile der Einfriedung (zB Mauer unter 1,50 m) mitumfassen. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 110–110
Vorfrage, Tatbestandswirkung, Aussetzung des Verfahrens, Ro 2014/06/0034, BBL 2016, 110, BBL-Slg 2016/97, § 9 Abs 1 Z 1 sbg BauPolG, § 46 sbg ROG 2009, § 38 AVG Das Vorliegen der rechtskräftigen Einzelbewilligung (hier: Ausschluss der Wirkungen des... Das Vorliegen der rechtskräftigen Einzelbewilligung (hier: Ausschluss der Wirkungen des Flächenwidmungsplanes) ist keine Vorfrage, sondern eine Tatbestandsvoraussetzung für die Erteilung der Baubewilligung.Handelt es sich um eine Tatbestandsvoraussetzung, dann ist eine Aussetzung des Verfahrens im Sinn des § 38 AVG unzulässig Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 110–110
Vereinfachtes Verfahren, Verfahrensvoraussetzungen, subjektiv-öffentliches Nachbarrecht, LVwG-3/307/5-2016, BBL 2016, 110, BBL-Slg 2016/98, § 10 Abs 3 sbg BauPolG Nachbarn kommt kein subjektiv-öffentliches Recht auf die Durchführung des normalen oder... Nachbarn kommt kein subjektiv-öffentliches Recht auf die Durchführung des normalen oder vereinfachten Baubewilligungsverfahrens zu. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 110–110
Veränderung der Abflussverhältnisse, Überschwemmungen, subjektiv-öffentliche Nachbarrechte, LVwG 50.21-1643/2015, BBL 2016, 110, BBL-Slg 2016/99, § 26 Abs 1 stmk BauG 1995, § 57 Abs 2 stmk BauG 1995 Nachbarn haben keinen Rechtsanspruch, dass das Baugrundstück als „Auffangbecken“ für... Nachbarn haben keinen Rechtsanspruch, dass das Baugrundstück als „Auffangbecken“ für allenfalls von anderen baulichen Anlagen (hier: von einem Weggrundstück) als dem Bauvorhaben ausgehende Niederschlagswässer erhalten bleibt. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 110–110
Subjektiv-öffentliche Nachbarrechte, mündliche Verhandlung, Einwendungen, Privatgutachten, Präklusion, Ra 2015/06/0124, BBL 2016, 110, BBL-Slg 2016/100, § 26 Abs 3 tir BauO 2011, § 41 AVG, § 42 AVG Ein bloßes Angebot in der mündlichen Verhandlung, ein Privatgutachten vorzulegen, ist nicht... Ein bloßes Angebot in der mündlichen Verhandlung, ein Privatgutachten vorzulegen, ist nicht als zulässige (Nachbar-) Einwendung anzusehen. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 111–111
Meldung der Bauvollendung, Verwaltungsübertretung, Tatort, LVwG-1-028/R13-2015, BBL 2016, 111, BBL-Slg 2016/101, § 43 Abs 1 vlbg BauG 2001, § 55 Abs 1 lit k vlbg BauG 2001, § 44a Z 1 VStG Tatort der Unterlassung einer fristgerechten Meldung der Bauvollendung ist der Sitz der Baubehörde. Tatort der Unterlassung einer fristgerechten Meldung der Bauvollendung ist der Sitz der Baubehörde. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 111–111
Vorarbeiten, Baustelleneinrichtung, Einfriedung, bewilligungspflichtige Bauvorhaben, LVwG-1-16/2015-R15, BBL 2016, 111, BBL-Slg 2016/102, § 27 Abs 1 vlbg BauG 2001, § 28 Abs 2 vlbg BauG 2001 Wenn Vorarbeiten nicht separat bewilligt werden, sind diese von der Baubewilligung... Wenn Vorarbeiten nicht separat bewilligt werden, sind diese von der Baubewilligung mitumfasst.Eine Einfriedung, die als Baustelleneinrichtung zur Absicherung der Baustelle erforderlich ist, ist als mit der Baubewilligung mitbewilligt anzusehen. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 111–111
Vertragsauslegung, Bedeutung von Honorarordnungen, 4 Ob 195/15b, BBL 2016, 111, BBL-Slg 2016/103, § 914 ABGB Eine von einer Kammer erlassene Honorarordnung ist bei der Vertragsauslegung nicht zu... Eine von einer Kammer erlassene Honorarordnung ist bei der Vertragsauslegung nicht zu berücksichtigen, wenn sie von den Parteien weder vereinbart wurde noch eine entsprechende Verkehrsübung besteht, sodass die Honorarordnung nicht als taugliche Anspruchsgrundlage in Betracht kommt. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 111–112
Geologisch instabiler Untergrund, Gebäudesetzungen, Sanierung, Mitverschulden des Werkbestellers, 8 Ob 97/15w, BBL 2016, 111, BBL-Slg 2016/104, § 1168a ABGB Bei Verletzung einer werkvertraglichen Warnpflicht kann eine Schadensteilung nicht schon damit... Bei Verletzung einer werkvertraglichen Warnpflicht kann eine Schadensteilung nicht schon damit begründet werden, dass die offenbaren Umstände, vor denen der Unternehmer zu warnen gehabt hätte, zur „Sphäre“ des Bestellers gehören. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 112–112
Geringfügiger (einvernehmlicher) Grenzüberbau, Schikaneeinwand, 3 Ob 216/15h, BBL 2016, 112, BBL-Slg 2016/105, § 879 ABGB, § 1295 ABGB Bei einem geringfügigen Grenzüberbau kann der Schikaneeinwand des Bauführers berechtigt sein,... Bei einem geringfügigen Grenzüberbau kann der Schikaneeinwand des Bauführers berechtigt sein, wenn eine Verhaltensweise des Grundnachbarn vorliegt, die weit überwiegend auf eine Schädigung des Bauführers abzielt, und die Wahrung und Verfolgung der sich aus der Freiheit des Eigentums ergebenden Rechte deutlich in den Hintergrund tritt. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 112–113
Vergabe öffentlicher Liefer- und Bauaufträge, Nachprüfungsverfahren, 3 Ob 172/15p, RL 89/665/EWG, BBL 2016, 112, BBL-Slg 2016/106 Die RL 89/665/EWG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die Anwendung... Die RL 89/665/EWG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die Anwendung der Nachprüfungsverfahren im Rahmen der Vergabe öffentlicher Liefer- und Bauaufträge in der durch die RL 92/50/EWG geänderten Fassung ist dahin auszulegen, dass sie einer nationalen Regelung, die den Schadenersatzanspruch wegen Verstoßes eines öffentlichen Auftraggebers gegen Vergaberecht von der Schuldhaftigkeit des Verstoßes abhängig macht, auch dann entgegensteht, wenn bei der Anwendung dieser Regelung ein Verschulden des öffentlichen Auftraggebers vermutet wird und er sich nicht auf das Fehlen individueller Fähigkeiten und damit auf mangelnde subjektive Vorwerfbarkeit des behaupteten Verstoßes berufen kann. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 113–113
Bauträgervertrag, Preisanpassungsklausel, 7 Ob 93/15z, BBL 2016, 113, BBL-Slg 2016/107, § 4 BTVG, § 6 KSchG Eine in einem Bauträgervertrag enthaltene Vertragsbestimmung, die die Preisanpassung allein... Eine in einem Bauträgervertrag enthaltene Vertragsbestimmung, die die Preisanpassung allein deshalb erlaubt, weil die gemäß den Wohnbauförderungsbestimmungen letztlich behördlich genehmigten Gesamtbaukosten, die endgültige Nutzwertberechnung oder die für die Wohnbauförderungsendabrechnung geprüften förderbaren Nutzflächen von den anfänglich zugesagten bzw kalkulierten Werten abweichen, knüpft nicht an Kostenfaktoren im Sinn des § 4 Abs 3 BTVG an und ist daher keine nach dieser Bestimmung zulässige Preisanpassungsklausel.Eine dem § 4 Abs 3 BTVG widersprechende Klausel ist auch dann unwirksam, wenn sie nach § 6 Abs 1 Z 5 KSchG zulässig wäre. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 113–113
Drittwirkung, Belastungs- und Veräußerungsverbot, 2 Ob 34/15m, BBL 2016, 113, BBL-Slg 2016/108, § 364c ABGB Stiefkinder sind, sofern sie nicht unter den Pflegekindbegriff fallen, auch weiterhin mit... Stiefkinder sind, sofern sie nicht unter den Pflegekindbegriff fallen, auch weiterhin mit Beendigung der die Schwägerschaft vermittelnden Ehe nicht zum Kreis der in § 364c letzter Satz ABGB genannten Personen zu zählen. Dies gilt vice versa auch für die vom Verbot laut Einantwortungsbeschluss begünstigte Witwe als Stiefmutter des hiermit belasteten Liegenschaftseigentümers. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 113–113
Verzahnung Sub- und Generalunternehmervertrag, 5 Ob 48/15t, BBL 2016, 113, BBL-Slg 2016/109, § 1165 ABGB, § 1313a ABGB Der Subunternehmer steht nur mit dem Generalunternehmen, nicht aber mit dem Bauherrn in... Der Subunternehmer steht nur mit dem Generalunternehmen, nicht aber mit dem Bauherrn in vertraglichen Rechtsbeziehungen; er ist selbständiger Erfüllungsgehilfe des Generalunternehmers. Die Vertragsauslegung kann aber ergeben, dass beide Verträge – etwa was den Leistungsumfang betrifft – partiell verknüpft sind, so dass eine Änderung des Leistungsgegenstandes auf den Subunternehmervertrag durchschlägt. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 113–113
Nachweis vertraglicher Bedingung im Grundbuchsverfahren, 5 Ob 240/15b, BBL 2016, 113, BBL-Slg 2016/110, § 1052 ABGB, § 1062 ABGB, § 26 GBG, § 94 GBG Die (vertragliche) Verpflichtung zur Erbringung der Gegenleistung Zug um Zug bei Veräußerung... Die (vertragliche) Verpflichtung zur Erbringung der Gegenleistung Zug um Zug bei Veräußerung einer Liegenschaft bedeutet, dass mit dem Grundbuchsgesuch auf Einverleibung des Eigentumsrechts die Bezahlung des Kaufpreises nachzuweisen ist. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 114–114
Sachenrechtliche Zuordnung Zubehör, Wohnungseigentumsobjekt, 5 Ob 196/15g, BBL 2016, 114, BBL-Slg 2016/111, § 5 WEG 2002 Nach § 5 Abs 3 WEG idF WRN 2015 ist die Eintragung des Zubehörs für dessen... Nach § 5 Abs 3 WEG idF WRN 2015 ist die Eintragung des Zubehörs für dessen sachenrechtliche Zuordnung zum Wohnungseigentumsobjekt nicht notwendig, sie ist aber nach den Vorstellungen des Gesetzgebers nicht zwingend verboten. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 114–114
Verbesserungsverzug, Verjährung, Werklohn, 5 Ob 138/15b, BBL 2016, 114, BBL-Slg 2016/112, § 1170 ABGB, § 1478 ABGB, § 1486 ABGB Steht der Fälligkeit einer Werklohnforderung die Einrede des nicht erfüllten Vertrages wegen... Steht der Fälligkeit einer Werklohnforderung die Einrede des nicht erfüllten Vertrages wegen offener Verbesserungen entgegen, so beginnt die Verjährung bei Säumigkeit des Unternehmers mit der Verbesserung der Mängel mit jenem Zeitpunkt zu laufen, in dem die Beendigung der Verbesserung objektiv möglich gewesen wäre. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 114–114
Schlechterfüllung, Erfüllungsgehilfe, Prozesskostenersatz, 5 Ob 125/15s, BBL 2016, 114, BBL-Slg 2016/113, § 1295 ABGB, § 1313a ABGB Hat der Geschäftsherr seinem Auftraggeber (allein) für die Schlechterfüllung durch seinen... Hat der Geschäftsherr seinem Auftraggeber (allein) für die Schlechterfüllung durch seinen Erfüllungsgehilfen einzustehen, dann kann er vom Erfüllungsgehilfen regelmäßig auch die von ihm aufgewendeten Prozesskosten nach den Grundsätzen der Bestimmungen über den Schadenersatz ersetzt begehren. Die Prozesskosten sind eine kausale Folge der Schlechterfüllung durch den Erfüllungsgehilfen; sie sind auch adäquate Schäden, weil sie nicht bloß durch eine außergewöhnliche Verkettung von Umständen bedingt waren. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 114–115
Zwingender Inhalt SiGE-Plan, Verkehrssicherungspflichten, 9 Ob 35/15k, BBL 2016, 114, BBL-Slg 2016/114, § 7 BauKG Ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan hat als wichtigen Punkt konkrete Maßnahmen zur... Ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan hat als wichtigen Punkt konkrete Maßnahmen zur Absturzsicherung zu enthalten. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 115–116
Werklohn bei unterbliebener Verbesserung wegen fehlender Mitwirkung des Werkbestellers, 3 Ob 213/15t, BBL 2016, 115, BBL-Slg 2016/115, § 1052 ABGB, § 1168 Abs 1 ABGB Die Unterlassung der nötigen Kooperation des Werkbestellers für die Verbesserung durch den... Die Unterlassung der nötigen Kooperation des Werkbestellers für die Verbesserung durch den Werkunternehmer führt zum Erlöschen seines Leistungsverweigerungsrechtes bzw der Einrede des nicht erfüllten Vertrages aufgrund von Werkmängeln.Da der Verbesserungsanspruch an sich dadurch jedoch nicht untergeht, steht der Werklohn in Anwendung der Regelung des § 1168 Abs 1 S 1 ABGB nur abzüglich jener Kosten zu, die sich der Unternehmer durch die nicht ermöglichte Verbesserung erspart hat. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 116–116
Valorisierung der Enteignungsentschädigung, 3 Ob 204/15v, BBL 2016, 116, BBL-Slg 2016/116, § 1323 ABGB Der Zeitpunkt für die Festsetzung der Entschädigungssumme ist die Rechtskraft des... Der Zeitpunkt für die Festsetzung der Entschädigungssumme ist die Rechtskraft des Enteignungsbescheides.Liegen der Zeitpunkt der Enteignung und jener der Festsetzung der Entschädigung weit auseinander, so besteht die Möglichkeit einer Aufwertung der Entschädigung, wenn zwischen dem Wert der enteigneten Liegenschaft im Zeitpunkt der Enteignung und im Zeitpunkt der Festsetzung der Entschädigung ein krasses Missverhältnis besteht und außerdem zwischenzeitlich eine starke Geldwertveränderung stattgefunden hat.Wurde die Nutzung einer Liegenschaft durch Einräumung einer Zwangsservitut nicht beeinträchtigt, steht schon deshalb kein Anspruch auf einen Ausgleich des Geldwertverlustes zu. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 116–116
Haftung für ausdrücklich zugesagte Eigenschaften trotz Gewährleistungsverzichts, 3 Ob 238/15v, BBL 2016, 116, BBL-Slg 2016/117, § 923 ABGB, § 928 ABGB, § 932 ABGB Bei Zusage bestimmter Eigenschaften der Sache (hier: trockene Wände) haftet der Verkäufer auch... Bei Zusage bestimmter Eigenschaften der Sache (hier: trockene Wände) haftet der Verkäufer auch im Falle eines vereinbarten Ausschlusses der Gewährleistung.Aufgrund dieser Zusicherungen darf der Käufer die Untersuchung der Sache auf nicht bekannte oder nicht in die Augen fallende Mängel vor Vertragsabschluss unterlassen. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 116–116
Kellereigentum unter eigenem Grund, 5 Ob 162/15g, BBL 2016, 116, BBL-Slg 2016/118, § 300 ABGB Eine die Begründung von Kellereigentum nach § 300 ABGB ausschließende Eigentümeridentität... Eine die Begründung von Kellereigentum nach § 300 ABGB ausschließende Eigentümeridentität liegt schon dann nicht vor, wenn der Alleineigentümer der Liegenschaft nur Miteigentümer des im Kellereigentum stehenden Bauwerks werden soll. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 117–117
Voraussetzungen der Löschung einer Treuhandrangordnung, 5 Ob 217/15w, BBL 2016, 117, BBL-Slg 2016/119, § 57a Abs 4 GBG Die Löschung einer Namens- oder Treuhänderrangordnung vor Ablauf der gesetzlichen Frist kann... Die Löschung einer Namens- oder Treuhänderrangordnung vor Ablauf der gesetzlichen Frist kann nur auf Grund eines Antrags des Eigentümers oder des daraus Berechtigten mit Zustimmung des jeweils anderen sowie über gemeinsamen Antrag sowohl des Eigentümers als auch des Berechtigten erfolgen. Die Anträge und Zustimmungserklärungen müssen iS der §§ 27, 31 GBG auch gerichtlich oder notariell beglaubigt sein. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 117–117
Ersatzanspruch zwischen privatem Straßennutzer und öffentlichem Straßenerhalter, 4 Ob 119/15a, BBL 2016, 117, BBL-Slg 2016/120, § 1042 ABGB, § 16 nö LStG Die Übernahme von Instandhaltungsarbeiten an einer Gemeindestraße durch einen privaten... Die Übernahme von Instandhaltungsarbeiten an einer Gemeindestraße durch einen privaten Straßennutzer gewährt keinen Anspruch nach § 1042 gegen die Gemeinde, die gesetzlich zur Instandhaltung der Straße verpflichtet ist.Die Anwendung des § 1042 ABGB setzt voraus, dass zwischen dem Bereicherten (hier: die Gemeinde) und einem Dritten eine Rechtsbeziehung bestand, welche die Gemeinde zur Tragung des Aufwandes verpflichtet hätte. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 117–117
Straßenbahnanlagen, Unterlassungsanspruch bei behördlich genehmigten Anlagen, 1 Ob 47/15s, BBL 2016, 117, BBL-Slg 2016/121, § 364 Abs 2 ABGB, § 364a ABGB Bei gemeinwichtigen Anlagen, an denen im Vergleich zu anderen behördlichen Anlagen gemäß... Bei gemeinwichtigen Anlagen, an denen im Vergleich zu anderen behördlichen Anlagen gemäß § 364a ABGB ein erheblich gesteigertes öffentliches Interesse besteht, wie zB Straßenbahnanlagen, sind Unterlassungsansprüche nach § 364 Abs 2 ABGB grundsätzlich auch dann ausgeschlossen, wenn den betroffenen Nachbarn keine verfahrensrechtliche Parteistellung eingeräumt wird, im Bewilligungsverfahren auf ihre schutzwürdigen Interessen aber immerhin generell Rücksicht genommen wird.Immissionen, die durch zumutbare Maßnahmen vermeidbar sind, finden aber in einer generellen Anlagengenehmigung in der Regel keine Deckung. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 117–118
Ausscheiden, Revision, Alternativbegründung, Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, Ra 2015/04/0091, BBL 2016, 117, BBL-Slg 2016/122, Art 133 Abs 4 B-VG, § 34 VwGG, § 129 BVergG 2006 Die Revision ist unzulässig, wenn das angefochtene Erkenntnis auf einer tragfähigen... Die Revision ist unzulässig, wenn das angefochtene Erkenntnis auf einer tragfähigen Alternativbegründung beruht. Volltext	RechtsprechungBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 118–118
Wesentliche Vertragsänderung, Verkürzung der Vertragslaufzeit, Rahmenvereinbarung, Ro 2014/04/0065, BBL 2016, 118, BBL-Slg 2016/123, § 3 BVergG 2006, § 320 BVergG 2006, § 331 Abs 1 BVergG 2006, § 334 BVergG 2006 Eine Verringerung des Leistungsumfangs ist in aller Regel für den Auftragnehmer nicht von Vorteil. Eine Verringerung des Leistungsumfangs ist in aller Regel für den Auftragnehmer nicht von Vorteil. Volltext	Neues BaurechtBBL 2016/3, Jahrgang 2016, Heft 3, S. 119–121
(Kundmachungszeitraum: 1.2.2016 – 31.3.2016) BBL 2016, 119 Bund, Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien Bund, Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien Volltext	Fachgebiete