Source: http://m.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Urteile_Annahmeverzug_Lohn_LAG_Koeln_12Sa610-10.html
Timestamp: 2017-04-25 08:37:43
Document Index: 235585426

Matched Legal Cases: ['§ 294', '§ 293', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 307', '§ 307', '§ 615', '§ 12']

HENSCHE Arbeitsrecht: 12 Sa 610/10
Annahmeverzug, Pause, Arbeitszeit, Arbeitsausfall, Allgemeine Geschäftsbedingungen, AGB
1. Be­haup­tet der Ar­beit­ge­ber im Rah­men ei­nes Streits um die Vergütung un­strei­tig von ihm an­ge­ord­ne­ter Ar­beits­un­ter­bre­chun­gen, es ha­be sich um nicht vergütungs­pflich­ti­ge Ru­he­pau­sen ge­han­delt, muss er dar­le­gen, dass die­se im Vor­aus fest­stan­den. Da­bei spricht der Zweck der Ru­he­pau­se dafür, dass die La­ge der Pau­se am Be­ginn des Ar­beits­ta­ges zu­min­dest rah­menmäßig fest­ge­stan­den ha­ben muss.
2. Ist in AGB ge­re­gelt, die Ar­beits­zeit des Mit­ar­bei­ters be­tra­ge im mo­nat­li­chen Durch­schnitt ei­ne be­stimm­te St­un­den­zahl X, oh­ne dass ein Zeit­raum ver­ein­bart wird, in wel­chem die­ser Durch­schnitt er­reicht wer­den muss, führt die zu­min­dest teil­wei­se Un­wirk­sam­keit der Klau­sel da­zu, dass ei­ne fes­te Mo­nats­stun­den­zahl X als ver­ein­bart gilt. Dies er­gibt sich, wenn nicht schon aus der An­wen­dung des blue-pen­cil-Tes­tes, we­nigs­tens aus ei­ner ergänzen­den Ver­trags­aus­le­gung.
Arbeitsgericht Köln, Urteil vom 10.03.2010, 2 Ca 10978/09
Tat­be­stand Die Par­tei­en strei­ten über die Ver­pflich­tung der Be­klag­ten, die Kläge­rin min­des­tens 160 St­un­den pro Mo­nat zu beschäfti­gen. Fer­ner strei­ten die Par­tei­en über An­nah­me­ver­zugs­lohn, ins­be­son­de­re die Vergütung so­ge­nann­ter "Break­stun­den".
Sie hat be­haup­tet, dass mit der Kläge­rin ein Teil­zeit­ar­beits­verhält­nis mit 150 St­un­den proMo­nat be­ste­he. Die gel­tend ge­mach­ten Break­stun­den sei­en nicht ge­leis­tet wor­den. Es han­de­le sich um nor­ma­le Pau­sen­zei­ten.
Sie ver­tritt die An­sicht, dass die for­mu­lar­ar­beits­ver­trag­li­che Re­ge­lung "im mo­nat­li­chen Durch­schnitt 150 St­un­den" rechts­un­wirk­sam sei. Die An­wen­dung des "Blue-Pen­cil-Tes­tes" kom­me nicht in Be­tracht, da der be­tref­fen­de Teil der Klau­sel we­der sprach­lich ein­deu­tig noch in­halt­lich ab­trenn­bar sei. Da die Ver­ein­ba­rung von durch­schnitt­lich 150 St­un­den ins­ge­samt un­wirk­sam sei, sei da­von aus­zu­ge­hen, dass im Zwei­fel einVoll­zeit­ar­beits­verhält­nis be­gründet sei. Mit­hin fin­de die Min­dest­ar­beits­zeit des all­ge­mein­ver­bind­li­chen Ta­rif­ver­tra­ges für das Wach- und Si­cher­heits­ge­wer­be (NW) An­wen­dung. Den An­trag auf Auf­sto­ckung der Ar­beits­zeit ha­be sie nur hilfs­wei­se ge­stellt und wer­de ihn ge­ge­be­nen­falls pro­zes­su­al ver­fol­gen. Sie ha­be mit­hin ei­nen An­spruch auf Beschäfti­gung im Um­fang von 160 St­un­den pro Mo­nat und so­mit auch aufAn­nah­me­ver­zugs­lohn hin­sicht­lich der Dif­fe­renz­vergütung. Die An­ord­nung der Break­stun­den ent­spre­che nicht mehr bil­li­gem Er­mes­sen, da kei­ne sinn­vol­le Nut­zung und Ge­stal­tung der Pau­se möglich sei. An­nah­me­ver­zug be­ste­he, weil in der An­we­sen­heit am Ar­beits­platz das An­ge­bot der Ar­beit lie­ge.
Die Kläge­rin be­an­tragt, 1. un­ter Abände­rung des Ur­teils des Ar­beits­ge­richts Köln vom 10.03.2010, Ak­ten­zei­chen 2 Ca 10978/09, die Be­klag­te zu ver­ur­tei­len, sie nicht un­ter­halb ei­ner Mo­nats­ar­beits­zeit von 160 St­un­den tatsächlich zu beschäfti­gen.
Die Be­klag­te be­an­tragt, die Be­ru­fung zurück­zu­wei­sen. Sie ver­tritt die An­sicht, auf die ta­rif­li­che Ar­beits­zeit könne sich die Kläge­rin nicht be­ru­fen, da sie für die Ver­ein­ba­rung ei­ner Voll­zeit­beschäfti­gung be­weisfällig ge­blie­ben sei. Die Break­stun­den sei­en nicht sub­stan­ti­iert dar­ge­tan.
1. Ent­ge­gen der An­sicht des Ar­beits­ge­richts hat die Kläge­rin ih­ren dies­bezügli­chen An­spruch hin­rei­chend dar­ge­tan. Sie hat für die ein­zel­nen Ta­ge dar­ge­legt, zu wel­chen Zei­ten ih­re Ar­beits­zeit spon­tan un­ter­bro­chen und dar­auf­hin nicht vergütet wor­den ist. Ihr Vor­trag lässt hin­rei­chend er­ken­nen, an wel­chen Ta­gen zu wel­chen Zei­ten ih­re Ar­beits­leis­tung trotz des durch die An­we­sen­heit im Be­trieb do­ku­men­tier­ten An­ge­bots der Ar­beits­leis­tung (tatsächli­ches An­ge­bot im Sin­ne von § 294 BGB) spon­tan nicht an­ge­nom­men wor­den ist, so­dass die Vor­aus­set­zun­gen für An­nah­me­ver­zug gemäß § 293 BGB ge­ge­ben sind. Da­durch, dass die Kläge­rin dar­ge­legt hat, es han­de­le sich um Spon­tan­un­ter­bre­chun­gen, hat sie zum Aus­druck ge­bracht, es ha­be sich nicht um Ru­he­pau­sen im Sin­ne des Ar­beits­zeit­ge­set­zes (§ 4 Arb­ZG) ge­han­delt. So­weit das Ar­beits­ge­richt darüber hin­aus ge­for­dert hat, Be­ginn und En­de der Ar­beits­zeit so­wie die La­ge der Ru­he­pau­sen und die An­ord­nung der sog. Breaks sei­en im Ein­zel­nen dar­zu­le­gen ge­we­sen, kann dem nicht ge­folgt wer­den. Gemäß § 4 S. 1 Arb­ZG ist die Ar­beit durch im Vor­aus fest­ste­hen­de Ru­he­pau­sen von min­des­tens 30 Mi­nu­ten bei ei­ner Ar­beits­zeit von mehr 6 bis zu 9 St­un­den und 45 Mi­nu­ten bei ei­ner Ar­beits­zeit von mehr als 9 St­un­den ins­ge­samt zu un­ter­bre­chen. Die vom Ar­beits­ge­richt ge­for­der­ten Dar­le­gun­gen wären al­so er­for­der­lich, wenn es gälte fest­zu­stel­len, ob ei­ne Ru­he­pau­se nach die­ser Vor­schrift ein­zu­le­gen war und ob der Ver­pflich­tung aus § 4 Arb­ZG un­abhängig von der An­ord­nung der streit­ge­genständ­li­chen Zei­ten be­reits Genüge ge­tan wur­de. Da die Kläge­rin aber ge­ra­de kei­ne Ru­he­pau­se für die be­tref­fen­den Zei­ten be­haup­tet und es auch nicht um die Fra­ge des Be­ste­hens von Ver­pflich­tun­gen der Be­klag­ten aus § 4 Arb­ZG und de­ren Erfüllung geht, wa­ren Dar­le­gun­gen zur La­ge der Pau­sen so­wie zum Be­ginn und En­de der Ar­beits­zeit für ei­nen schlüssi­gen Vor­trag nicht er­for­der­lich. Die Ar­beits­un­ter­bre­chun­gen und de­ren An­ord­nung wa­ren viel­mehr zwi­schen den Par­tei­en un­strei­tig. Zwar hat die Be­klag­te die "Leis­tung" der Break­stun­den be­strit­ten. Un­klar bleibt da­bei aber, was die Be­klag­te da­mit be­strei­ten möch­te, da sich Ar­beits­un­ter­bre­chun­gen ge­ra­de da­durch aus­zeich­nen, dass kei­ne Leis­tun­gen zu er­brin­gen sind. Die Kläge­rin macht für die streit­ge­genständ­li­chen St­un­den An­nah­me­ver­zug gel­tend und ver­langt nicht die Vergütung ir­gend­ei­ner Leis­tung, wel­che von der Be­klag­ten be­strit­ten wer­den könn­te. Zu­dem be­haup­tet die Be­klag­te, es ha­be sich um Ru­he­pau­sen ge­han­delt. Da­mit sind aber die Ar­beits­un­ter­bre­chun­gen und de­ren An­ord­nung als sol­che zu­ge­stan­den. Strei­tig ist zwi­schen den Par­tei­en le­dig­lich, ob es sich bei den streit­ge­genständ­li­chen St­un­den um (nicht zu vergüten­de) Ru­he­pau­sen han­del­te oder nicht, die Be­klag­te sich al­so im Ver­zug der An­nah­me der zu die­ser Zeit an sich ge­schul­de­ten undan­ge­bo­te­nen Ar­beits­leis­tung be­fand.
2. In­so­fern hat die Be­klag­te je­doch nicht hin­rei­chend dar­ge­legt, dass die - 5 -
1. Zunächst ist mit der Kläge­rin da­von aus­zu­ge­hen, dass der Ar­beits­ver­trag der Par­tei­en, so­weit er ei­ne durch­schnitt­li­che mo­nat­li­che Ar­beits­zeit von 150 St­un­den vor­sieht, die Kläge­rin un­an­ge­mes­sen be­nach­tei­ligt und da­her gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB teil­wei­se un­wirk­sam ist. Nach § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB sind Be­stim­mun­gen in all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen un­wirk­sam, wenn sie den Ver­trags­part­ner ent­ge­gen Treu und Glau­ben un­an­ge­mes­sen be­nach­tei­li­gen. Un­an­ge­mes­sen ist je­de Be­ein­träch­ti­gung ei­nesrecht­lich an­er­kann­ten In­ter­es­ses des Ar­beit­neh­mers, die nicht durch be­gründe­te und bil­li­gens­wer­te In­ter­es­sen des Ar­beit­ge­bers ge­recht­fer­tigt ist oder durch gleich­wer­ti­ge Vor­tei­le aus­ge­gli­chen wird. Es be­darf bei der Fest­stel­lung ei­ner um­fas­sen­den Würdi­gung der Rechts­po­si­tio­nen bei­der Par­tei­en un­ter Berück­sich­ti­gung des Grund­sat­zes von Treu und Glau­ben (vgl. BAG, Ur­teil vom 21.04.2005 – 8 AZR 425/04 – so­wie Ur­teil vom 18.03.2009 – 10 AZR 289/09). Die Ar­beits­zeit­re­ge­lung des Ar­beits­ver­trags der Par­tei­en be­nach­tei­ligt die Kläge­rin un­an­ge­mes­sen. Ein we­sent­li­cher Grund­ge­dan­ke des § 615 Sätze 1 und 3 BGB ist, dass der Ar­beit­ge­ber das Ri­si­ko, den Ar­beit­neh­mer nicht zu beschäfti­gen, so­wie das Ri­si­ko ei­nes Ar­beits­aus­falls trägt. Nach der ge­setz­li­chen Re­ge­lung bleibt der Ar­beit­ge­ber in die­sen Fällen zur Ent­gelt­zah­lung ver­pflich­tet. Mit ei­ner Ver­ein­ba­rung, die es dem Ar­beit­ge­ber ge­stat­tet, in Zei­ten ge­rin­gen Ar­beits­an­falls den Ar­beit­neh­mer in ge­rin­ge­rem Um­fang ein­zu­set­zen, wird in Ab­wei­chung von der ge­setz­li­chen Re­ge­lung ein Teil des den Ar­beit­ge­ber tref­fen­den Wirt­schafts­ri­si­kos auf den Ar­beit­neh­mer ver­la­gert. Auch wenn ein In­ter­es­se des Ar­beit­ge­bers an ei­ner fle­xi­blen Ar­beits­zeit­ge­stal­tung bei nach­fra­ge­abhängi­gen Dienst­leis­tun­gen an­zu­er­ken­nen ist (BAG Ur­teil vom 07.12.2005 – 5 AZR 535/04 - AP Nr. 4 zu § 12 Tz­B­fG), liegt bei Abwägung der bei­der­sei­ti­gen In­ter­es­sen ei­ne ge­gen Treu und Glau­ben ver­s­toßen­de un­an­ge­mes­se­ne Be­nach­tei­li­gung der Kläge­rin vor. We­der aus dem Ar­beits­ver­trag noch aus be­ste­hen­den be­trieb­li­chen Re­ge­lun­gen, et­wa der Führung ei­nes Ar­beits­zeit­kon­tos mit ei­nem be­stimm­ten Aus­gleichs­zeit­raum, er­gibt sich, in wel­chem Zeit­raum die durch­schnitt­li­che Zahl von 150 Ar­beits­stun­den er­reicht wer­den soll. Die Kläge­rin kann, da sich ih­re Vergütung aus der Zahl der ge­leis­te­ten St­un­den er­gibt, we­der mit ei­ner mo­nat­li­chen noch ei­ner zu­min­dest jähr­li­chen fes­ten Vergütung rech­nen, die sie für die Pla­nung ih­res pri­va­ten Le­bens benötigt. Sie ist auch we­gen der Un­ge­wiss­heit der Ein­satz­zei­ten in der Frei­zeit­ge­stal­tung und in der Pla­nung wei­te­rer be­ruf­li­cher Tätig­kei­ten ne­ben der Tätig­keit bei der Be­klag­ten be­ein­träch­tigt. Die Kam­mer folgt in­so­weit der von vie­len Kam­mern des Lan­des­ar­beits­ge­richts Köln ver­tre­te­nen Auf­fas­sung (vgl. nur: LAG Köln, Ur­teil vom 08.02.2010 – 4 Sa 1165/09 - Ur­teil vom 25.01.2010 – 2 Sa 996/09; Ur­teil vom 11.11.2009 – 9 Sa 584/09).
d) Zwar fällt bei vollständi­ger Strei­chung der Wor­te "im mo­nat­li­chen Durch­schnitt" auch der Be­zugs­zeit­raum der ver­blei­ben­den 150 St­un­den weg. In­so­weit er­gibt je­doch die Aus­le­gung, dass dies der Mo­nat ist. Ei­ne Ta­ges­ar­beits­zeit von 150 St­un­den ist unmöglich. Ei­ne Wo­chen­ar­beits­zeit in die­sem Um­fang wäre we­der ar­beits­zeit­recht­lich zulässig noch üblich. Ei­ne Jah­res­ar­beits­zeit von 150 St­un­den aber war nicht ge­wollt. Zum ei­nen lie­gen 150 St­un­den na­he bei den übli­cher­wei­se bei den für Voll­zeit­ar­beits­kräfte ver­ein­bar­ten Mo­nats­stun­den­zah­len, zum an­de­ren wird der Ar­beits­zeit­um­fang in Ar­beits­verträgen in der Re­gel in Wo­chen- oder in Mo­nats­stun­den an­ge­ge­ben, während die Ver­ein­ba­rung ei­nes Jah­res­kon­tin­gents eher unüblich ist. Die Wo­che als Be­zugs­zeit­raum schei­det schon we­gender An­zahl der St­un­den aus. Oh­ne nähe­re An­halts­punk­te ist da­her bei St­un­den­zah­len in die­ser Größen­ord­nung da­von aus­zu­ge­hen, dass sie sich auf den Mo­nat be­zie­hen sol­len. Aus die­sem Grun­de ist von der Teil­bar­keit der Klau­sel aus­zu­ge­hen. Dies hat zur Fol­ge, dass ei­ne re­gelmäßige mo­nat­li­che Ar­beits­zeit von 150 St­un­den gilt.
e) Auch bei An­nah­me der Un­teil­bar­keit der Klau­sel käme man zu kei­nem an­de­ren Er­geb­nis. - 8 -
RECH­TSMIT­TEL­BE­LEH­RUNG Ge­gen die­ses Ur­teil kann von
1. Rechts­anwälte,2. Ge­werk­schaf­ten und Ver­ei­ni­gun­gen von Ar­beit­ge­bern so­wie - 10 -
Zu­sam­men­schlüsse sol­cher Verbände für ih­re Mit­glie­der oder für an­de­re Verbände oder Zu­sam­men­schlüsse mit ver­gleich­ba­rer Aus­rich­tung und de­ren Mit­glie­der,3. Ju­ris­ti­sche Per­so­nen, de­ren An­tei­le sämt­lich im wirt­schaft­li­chen Ei­gen­tum ei­ner der in Num­mer 2 be­zeich­ne­ten Or­ga­ni­sa­tio­nen ste­hen, wenn die ju­ris­ti­sche Per­son aus­sch­ließlich die Rechts­be­ra­tung und Pro­zess­ver­tre­tung die­ser Or­ga­ni­sa­ti­on und ih­rer Mit­glie­der oder an­de­rer Verbände oder Zu­sam­men­schlüsse mit ver­gleich­ba­rer Aus­rich­tung und de­ren Mit­glie­der ent­spre­chend de­ren Sat­zung durchführt und wenn die Or­ga­ni­sa­ti­on für die Tätig­keit der Be­vollmäch­tig­ten haf­tet.In den Fällen der Zif­fern 2 und 3 müssen die Per­so­nen, die die Re­vi­si­ons­schrift 55un­ter­zeich­nen, die Befähi­gung zum Rich­ter­amt ha­ben.
Ei­ne Par­tei die als Be­vollmäch­tig­ter zu­ge­las­sen ist, kann sich selbst ver­tre­ten. * ei­ne Not­frist ist un­abänder­lich und kann nicht verlängert wer­den. Dr. Rech Ger­res­heim Ger­hardt (Eid) m.hensche.de
zur Übersicht 12 Sa 610/10 Kontakt