Source: http://maier-und-partner.de/index.php?id=12
Timestamp: 2017-10-22 00:58:41
Document Index: 172061283

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 246', '§ 246', '§ 104', '§ 161', '§ 264', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 104', '§ 8', '§ 37', '§ 37']

AdHoc/Finanzberichte/Pressemitteilungen
Director´s Dealing
Kapitalerhöhung vom 21.02.2014
Weiterer Investor und Wechsel in den Organen der Maier+Partner AG
Im Zuge der weiteren Sanierung der Maier+Partner AG tritt ein weiterer Investor in die Fortführungs- und Finanzierungsverantwortung der Gesellschaft. Diese Absicht will der weitere Investor dadurch bekräftigen, dass ein von ihm entsandter Vertreter die Funktion des Vorstandes der Gesellschaft übernimmt und es auch im Aufsichtsrat zu einem Wechsel in der Zusammensetzung kommt.
Herr Peter Weihs, Wien, wurde vom Aufsichtsrat mit Wirkung zum 05.04.2016 zum Vorstand bestellt. Er zeichnet sich durch einschlägige Berufserfahrung im Börsen-, Bank- und Finanzierungsgeschäft aus.
Der bisherige Vorstand, Herr Roland Pfaus hat mit Ablauf des 05.04.2016 sein Amt als Vorstand bei der Maier+Partner AG niedergelegt.
Der Aufsichtsrat wird in unmittelbarer Folge dieser Vorgänge in seiner personellen Zusammenstellung ausgetauscht.
Halbjahresfinanz-bericht 2013
Halbjahresfinanz-bericht 2014
Halbjahresfinanz-bericht 2015
Die Maier + Partner AG gibt gem. § 2c WpHG bekannt, dass Deutschland der Herkunftsstaat ist.
Zwischenmitteilung nach § 37x WpHG
Wie in der AdHoc-Mitteilung vom 7 Oktober 2015 mitgeteilt, wird gemeinsam mit dem Inferenten der vereinbarte Letter of Intent zur Vorbereitung der Einbringung der in der letzten AdHoc vorgestellten Gesellschaft als Sacheinlage schrittweise vorbereitet und umgesetzt.
Hierzu befindet sich die Maier+Partner AG derzeit in einer Due Diligence zur vorgestellten Sacheinlage.
Parallel werden Formalien zur kommenden ordentlichen Hauptversammlung abgestimmt, insbesondere die Tagesordnung. Sobald obige Abstimmungs- und Umsetzungsarbeiten auch in Bezug auf den Letter of Intent beendet wurden und die Erstellung und Aufstellung der Rechnungslegungen fertig gestellt, wird die Hauptversammlung so schnell als möglich einberufen.
Eines der Hauptziele der Gesellschaft bleibt weiterhin, den anerkannten Verlustvortrag der Maier+Partner AG zu erhalten.
Ein weitereres Ziel, die Geltendmachung der Ersatzansprüche aus Organpflichtverletzungen der Gesellschaft gegen ehemalige Organe wurde durch Klageerhebung vor dem Landgericht Tübingen zwischenzeitlich entsprechend umgesetzt.
Die Gesellschaft hat sich im 2. Halbjahr der Berichtsperiode mit den vorstehend beschriebenen Maßnahmen beschäftigt. Erträge wurden nicht erzielt.
Die Finanzierung der Gesellschaft ist bis zur Hauptversammlung vertraglich gesichert, insbesondere durch Zuflüsse über die Vereinbarung zum Letter of Intent.
Reutlingen im November 2015
Maier+Partner AG konnte weiteren Investor mit Geschäftsmodell gewinnen
Die im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Maier+Partner AG (ISIN DE000A1MMCY2) hat mit maßgeblicher Unterstützung durch den Ankerinvestor der Maier+Partner AG, unter Bezug auf die Veröffentlichung vom 14.05.2015 mitgeteilt, dass sie am 06.10.2015 mit einem Inferenten über einen Letter of Intent die Einlage einer Gesellschaft als Sacheinlage vereinbart hat.
Die mit Sitz in Ho Chi Minh City, Vietnam, firmierende Gesellschaft Viet Thuan Co Ltd. hat sich auf die Projektierung und die Vermarktung von exklusiven Ressorts spezialisiert. Die Gesellschaft wird durch deutsche Unternehmer dominiert, welche teils als erfolgreiche Mittelständler in Deutschland aktiv sind, teils in Vietnam. Die Eigentümer­ge­meinschaft sieht in diesem Markt und dieser Region nachhaltige Möglichkeiten der Wertentwicklung teils durch gesetzliche positive Entwicklungen in Vietnam, teils durch das schon seit Jahren aufgebaute erfolgreich agierende Netzwerk und vielfältige Kontakte zu Investoren vor Ort, zu den Behörden und den für die erfolgreiche Um­setzung solcher Projekte notwendigen Dienstleistungen und Infrastruktur vor Ort.
Die bisherigen Investoren und Kunden des Inferenten sind bereits international vertreten (Deutschland, Europa, USA und Vietnam), um nur einige Herkunftsländer zu nennen. Für die Eigentümer stellt damit der Schritt in das mit der Börsennotierung der Maier+Partner AG verknüpfte, hochwertige Segment eines regulierten Marktes einen konsequenten Meilenstein ihrer eigenen Wachstumsstrategie dar. Sie eröffnen sich so den Weg zu einer Wertsteigerung im internationalen Rahmen.
Die zukünftige Einbringung dieser Sacheinlage stellt demnach auch nur einen ersten erfolgreichen Schritt für die weitere Sanierung und Entwicklung der Maier+Partner AG dar. Die Maier+Partner AG soll dann als Holding weitere Projekte mit Schwerpunkt IndoChina akquirieren und sich entsprechend weiter strategisch ausrichten.
Es wurde vereinbart, dass im Zuge der Einbringung der Vorstand neu besetzt werden soll und auch der Aufsichtsrat weiter um Personen aus dem Umfeld des Inferenten ergänzt wird. Um nach­teilige Effekte einer solchen Transaktion in der Übergabe der Geschäfte aufzufangen, wurde eine strukturierte Post-Merger-Phase vereinbart.
Somit wurde die vorherige Vereinbarung mit dem Ankerinvestor diesbezüglich erfolgreich umgesetzt und mit dem Inferenten weiter vereinbart, dass anschließend eine Due Diligence über die Sacheinlage erfolgt mit nachfolgender Prüfung durch einen Wirtschaftsprüfer.
Geplant sind die Erreichung eines Kaufpreises in Höhe von bis zu 9 Mio. EUR, wobei dieser durch die durch Ausgabe neuer Stückaktien erbracht werden soll. Es ist weiter geplant, dass die nach erfolgreicher Prüfung anstehende Sachkapitalerhöhung mit einer Barkapitalerhöhung verbunden wird. Es ist darüber hinaus geplant, das Bezugsrecht für die Aktionäre für die Barkapitalerhöhung nicht auszuschließen.
Sobald die Due Diligence und die Umsetzung der Formalien aus dem Letter of Intent durchgeführt wurden, wird die außerordentliche Hauptversammlung über Hinweis im Bundesanzeiger einberufen. Die Verwaltung strebt einen Hauptversammlungstermin noch in 2015 an. Die außerordentliche Hauptversammlung mit den erforderlichen Struktur- und Sanierungsbeschlüssen wird einen weiteren Meilenstein der erfolgreichen Sanierung der Maier+Partner AG darstellen, insbesondere einhergehend mit der Veränderung der Organe und der Einbringung eines Geschäfts­modells, welches am Markt schon aktiv ist.
Der Inferent geht vertraglich in die Finanzierungsverantwortung und unterstützt die Maier+Partner AG nachhaltig in der weiteren Sanierung, insbesondere mit der Bereitstellung der hierfür erforderlichen Kapitalmittel.
Wie von der letzten Hauptversammlung beschlossen und angekündigt, werden die Klagen wegen Organpflicht­verletzungen gegen frühere Organe in angemessener Art und Weise gerichtlich verfolgt.
Der Verlustvortrag ist nach wie vor vorhanden und wurde um die operationalen Verluste der letzten Jahre fortgeschrieben. Es stellt damit weiterhin neben der Börsennotierung ein wesentliches Asset der Gesellschaft dar.
Die Jahresabschlüsse werden derzeit aufgestellt. Die Verzögerung ist dem permanenten Ringen um Finanzierung der Gesellschaft einerseits und der bislang erfolgreichen, aber zeitintensiven Abwehr von Klagen früherer Organe geschuldet.
Im Rahmen der durch den Letter of Intent vereinbarten Struktur und Finanzierung ist vorgesehen, diese fertigzustellen, zu prüfen und festzustellen.
Reutlingen, den 07.10.2015
Vorstand, Maier+Partner AG
Maier + Partner AG: Zwischenmitteilung im ersten Halbjahr 2015
Wie in der AdHoc-Veröffentlichung vom 14.05.2015 mitgeteilt, kann die Sanierung der Maier+Partner AG weiter erfolgreich unter intensiver Zusammenarbeit mit einem neuen Partner fortgeführt werden.
Primäres Ziel ist hierbei, die wirtschaftlich und strukturell Sanierung der Gesellschaft zu einem Abschluss zu bringen. Dabei soll auch die Aktionärs- und Organstruktur verändert werden. Wichtiges Ziel bleibt weiterhin, den anerkannten Verlustvortrag von 7+1 Mill. EUR (in einer Tochtergesellschaft) zu erhalten. Neben dem weiteren Verlauf der Sanierung ist wichtigstes Ziel der Verwaltung, eine außerordentliche Hauptversammlung im Spätsommer abzuhalten, die erwähnten Sanierungs- und Strukturbeschlüsse zum Gegenstand haben wird.
Dritter Schwerpunkt der derzeitigen Arbeit ist die Geltendmachung der Ersatzansprüche gegen ehemalige Organe. Neben diesen sehr arbeitsintensiven Vorgängen konnten auch parallel dazu alle vom früheren Vorstand initiierten Verfahren über alle Instanzen und Gesellschaften (Mutter- und Tochtergesellschaft) erfolgreich gewonnen und abgewendet werden.
Einkünftige aus operativen Geschäft konnten im letzten halben Jahr nicht erzielt werden. Die Finanzierung der Gesellschaft ist bis zur Hauptversammlung vertraglich sowie durch Rückflüsse gesichert.
Reutlingen im Mai 2015
Maier+Partner AG konnte einen Ankerinvestor und Investorenkonsortium zur weiteren Sanierung gewinnen
Die Maier+Partner AG musste die Verhandlungen mit der Thoma-Gruppe zur Erbringung der vereinbarten Sacheinlage aus wichtigen Gründen beenden und die Absichtserklärung kündigen. Insbesondere hat sich über die Bewertung der Sacheinlage keine Einigung herstellen lassen.
Nahezu zeitgleich konnte für die Maier+Partner AG ein kapitalmarkterfahrenes Investorenkonsortium gewonnen werden, das mit gestrigem Tag eine umfangreiche Absichtserklärung unterzeichnet hat. Dieses sieht neben einer Zwischenfinanzierung auch einen Ankerinvestor vor, der bei der im Spätsommer geplanten, außerordentlicher Hauptversammlung für eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht in Höhe von bis zu 300 TEUR zur Verfügung steht. Dieses Investorenkonsortium, welches derzeit noch unbenannt bleiben will, wird auch die weitere Sanierung der Maier+Partner AG unterstützen und nach erfolgter Zustimmung der Hauptversammlung diese in eigener Verantwortung vorantreiben. Dabei sind Änderungen in der Aktionärs- und Organstruktur beabsichtigt. Dieses Investorenkonsortium besitzt in ihrem Portfolio eine Reihe lukrativer Gesellschaften, welche auch als künftige Sacheinlage dienen können. Die oben erwähnte geplante Barkapitalerhöhung ist auch deshalb notwendig, um diese Sacheinlage entsprechend vorbereiten zu können. Damit ist auch die mittel- bis langfristige Liquidität der Gesellschaft sichergestellt.
Parallel konnte eine international renommierte Sozietät mit den entsprechenden Spezialisten gewonnen werden, welche zusammen mit der Maier+Partner AG die bestehenden Ansprüche gegen frühere Organe und deren nahe stehenden Gesellschaften betreiben wird.
Zwischenzeitlich konnten weitere anhängige Gerichtsverfahren, die von früheren Organen initiiert worden waren, erfolgreich beendet werden.
Reutlingen, den 14.05.2015
Vorstand Maier+Partner AG
Zwischenmitteilung: Maier + Partner AG innerhalb des zweiten Halbjahres 2014 Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 37x WpHG
Unter Bezug auf die Zwischenmitteilung vom 14.05.2014 wird mitgeteilt, dass die Verhandlungen mit der zur Einbringung von Sachkapital vorgesehenen Gesellschaft noch andauern. Die Due Dilligence über die Prüfung der vorgesehenen Sacheinlagen und deren Kaufpreisbewertung findet derzeit statt. Hier sind anspruchsvolle Ermittlungen erforderlich. Vor dem Hintergrund dieser Vorgänge ist es nicht möglich, die dafür notwendige Hauptversammlung noch dieses Jahr abzuhalten. Über den Fortgang wird rechtzeitig informiert werden. Vorgesehen ist weiter, dass auf dieser Hauptversammlung auch die Jahresabschlüsse 2012 und 2013 behandelt werden.
Die neuen Aktien wurden mit einer separaten Kennnummer in die jeweiligen Depots der Zeichner zugeteilt. Damit soll eine Vermischung mit den alten Aktien und der unterschiedlichen Zeiträume der Gewinnberechtigungen vermieden werden. Sobald die Jahresabschlüsse für die geprüften Geschäftsjahre 2012 und 2013 der Hauptversammlung vorgelegt werden, werden danach nach Antrag bei der Deutschen Börse die neuen Aktien unter der Kennung der alten Aktien zusammengeführt.
Liquidität ist trotz der durchgeführten Kapitalerhöhung immer noch angespannt. Die Verwaltungskapazität der Gesellschaft ist stark durch anhängige Gerichtsverfahren in Anspruch genommen. Von diesen konnten, einschließlich bei der 100 %-Beteiligung, der LBW Venture Capital AG, Chemnitz, drei im Ergebnis erfolgreich beendet werden, zwei weitere sind noch anhängig. Die Verfolgung der Ansprüche der Maier+Partner AG einschließlich Beteiligungen wird baldmöglichst in Angriff genommen werden.
Reutlingen, 19. November 2014
Maier+Partner AG, der Vorstand
Die Maier+Partner AG, Reutlingen, (WKN: A1MMCY/ISIN: DE000A1MMCY2) gibt bekannt, dass das Registergericht Stuttgart heute die am 04.09.2014 eingetragene Durchführung der Kapitalerhöhung im Handelsregister veröffentlicht hat. Durch die Ausgabe von 74.000 neuen Aktien hat sich somit das Grundkapital von Euro 826.000 auf Euro 900.000, eingeteilt in ebenso viele Aktien, erhöht. Die neuen Aktien sollen prospektfrei zum Börsenhandel zugelassen und in die bestehende Notierung im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse bis voraussichtlich Ende September 2014 einbezogen werden. Die Acon Actienbank AG, München, führt gemeinsam mit dem Bankhaus Gebr. Martin AG, Göppingen, das Zulassungs­verfahren und die anschließende Zuteilung der neuen Aktien durch.
Die Restrukturierung der Maier+Partner AG in Form des Einstiegs der Thoma-Gruppe, Neumarkt, in Form der Einbringung von Sacheinlagen realisiert sich planmäßig: Die Due Diligence der einzubringenden Produkte ist demnächst abgeschlossen, die sich daran anschließende Sacheinlagenprüfung durch einen gerichtlich bestellten Sacheinalgenprüfer wird derzeit vorbereitet. Wenn diese Vorgänge abgeschlossen sind, werden die Themen der Hauptversammlung vorbereitet und diese terminiert.
Trotz schwieriger und widriger Umstände ist bis jetzt jedes Zwischenziel des vorgesehenen Sanierungsweges seit der Übernahme der neuen Vorstandschaft im April 2013 erfolgreich erreicht worden und es besteht kein Zweifel, dass die nächsten Ziele ebenso erreicht werden.
Maier+Partner AG beschließt Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht über bis zu 413.000 neue Aktien - Bezugspreis 1,00 EUR je Aktie - Weitere Sanierungsschritte vor dem Abschluss
Der Vorstand der Maier+Partner AG, Reutlingen (ISIN: DE000A1MMCY2, WKN: A1MMCY) hat am 26.05.2014 eine Bezugsrechtsbarkapitalerhöhung beschlossen.
Auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 21.02.2014 soll das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 826.000,00 um bis zu EUR 413.000,00 auf bis zu EUR 1.239.000,00 durch Ausgabe von bis zu Stück 413.000 auf den Inhaber lautende neue Stück­aktien unter Wahrung des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre ("Neue Aktien") erhöht werden. Die neuen Stückaktien werden zu einem Bezugspreis von EUR 1,00 je Aktie ausge­geben und sind ab dem 01.01.2014 gewinnberechtigt. Die neuen Aktien werden im Verhältnis von 2 alten Aktien zu 1 neuen Aktie ausgegeben. Ein Bezugsrechtshandel findet nicht statt. Ein Verkauf des Bezugsrechts über die Börse ist daher nicht möglich.
Die Maier+Partner AG beabsichtigt, die zufließenden Mittel aus der Kapitalerhöhung zur Finanzierung der weiteren erfolgreichen Sanierung der Gesellschaft zu verwenden und den Fortbestand der Gesellschaft bis zur Durchführung der geplanten außerordentlichen Hauptver­sammlung noch im Herbst diesen Jahres zu sichern.
Die Frist für den Bezug der neuen Aktien beginnt am 30.05.2014 und endet für die Aktionäre am endet am 13.06.2014, 24 Uhr.
Die nicht aufgrund von Bezugsrechten gezeichneten neuen Aktien können von Aktionären über ihr Bezugsrecht hinaus wie von Dritten gezeichnet werden. Dabei werden Zeichnungen aufgrund von ausgeübten Bezugsrechten vorrangig berücksichtigt. Zeichnungen von Aktionären und Dritten außerhalb des Bezugsrechtes werden untereinander jeweils in der zeitlichen Reihen­folge des Eingangs des Zeichnungsscheines bei der Gesellschaft berücksichtigt.
Weitere Einzelheiten zu den Bedingungen ergeben sich aus dem im Bundesanzeiger am 28.Mai 2014 veröffentlichten Bezugsangebot.
Wie in der Zwischenmitteilung vom 14.05.2014 bekannt gegeben, ist in dieser außerordentlichen Hauptversammlung im Herbst diesen Jahres eine weitere Kapitalerhöhung in Form einer ge­mischten Bar- und Sacheinlageeinbringung bzw. -erhöhung der Einstieg von weiteren Invest­oren beabsichtigt. Derzeit werden die Verträge über die Sacheinlage ausgearbeitet, die Due Diligence der einzubringenden technischen Produkte ist bereits im Gange.
Die erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhungen jetzt und die zweite im Herbst vorausgesetzt, kann unmittelbar daran mit dem operativen Geschäft einschließlich der Vermarktung der technischen Produkte auf dem Gebiet der Anwendung der Photovoltaik begonnen werden.
Folgende weitere Planungen für die künftige Gesellschaftstätigkeit sind derzeit in der Umsetzung:
1. Ausarbeitung der Verträge zur Einbringung der Sacheinlage
2. Namenswechsel der Gesellschaft in J.v.G. Technology AG
3. Ortswechsel der Gesellschaft mit Produktionsübernahme in bestehender Produktions­stätte, insbesondere der Produkte "Plug&Save Desert" und "Plug&Save Maxi". Hierbei handelt es sich um ein Modul zur Erzeugung, Speicherung und Einspeisung von PV-erzeugtem Strom in das Hausnetz mittels einfachster Übertrag in das elektrische Hausnetz, nach Wahl vor oder nach dem elektrischen Stromzähler. "Der Stecker vom mobilen PV-Modul zum Hausnetz". Genauere Informationen bei Facebook unter J.v.G. Thoma GmbH
4. Dieses bereits seit kurzem im Handel befindliche Modul wird vollständig in Produktion und Umsatz in die Gesellschaft eingebracht.
Der in der Zwischenmitteilung vom 14.05.2014 angekündigte Verkauf der Tochtergesellschaft Venture Holding AG ist mittlerweile vollzogen, ein weiterer Schritt zur Bereinigung von Altlasten.
Zwischenmitteilung § 37x WpHG
Maier+Partner AG unterzeichnet Letter of Intent mit der Unternehmensgruppe J.v.G. Thoma GmbH über die Einbringung von Sacheinlagen
- Letter of Intent - Sanierung und Umgestaltung der Maier+Partner AG im Jahr 2014
- Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung
- Verkauf von Tochtergesellschaften
Maier+Partner AG und die Unternehmensgruppe J.v.G. Thoma GmbH aus Freystadt haben heute in einem Letter of Intent (LoI) das Verfahren für die Einbringung eines Produktportfolios der J.v.G. Thoma-Gruppe in die Maier+Partner AG festgelegt. Dies setzt sich zusammen aus mehreren Modulen, die die Anwendungen der Photovoltaik wesentlich erleichtern und nachhaltig verbreitern. Sie dienen auch der Speicherung von Photovoltaik erzeugter elektrischer Energie. Die Einbringung der Produkte soll in der Form einer Kapitalerhöhung aus Sacheinlage erfolgen gegen Gewährung von Aktien aus einer noch zu beschließende Kapitalerhöhung. Diese und weitere Struktur- und Sanierungsbeschlüsse sollen in einer außerordentlichen Hauptversammlung, welche noch in diesem Jahr stattfinden soll, beschlossen werden. Dieses Vorgehen wurde vom Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen. Es steht auch im Zusammenhang mit der Umsetzung der auf der Hauptversammlung vom 21.02.2014 beschlossenen und im Handels­register am 14.03.2014 eingetragenen Kapitalerhöhung, die unten weiter ausgeführt wird. Vorbehaltlich einer noch zu erfolgender Bewertung durch einen Sacheinlagenprüfer und der Ergebnisse einer Due Diligence wurden im LoI Zielgrößen in Höhe von 2,5 Mio. EUR, als Wert der Sacheinlage und somit Kaufpreis angestrebt. Dieses Portfolio setzt sich aus innovativen und zum Teil schon marktfähigen und vertriebenen Produkten zusammen. Diese Transaktion ist ein weiterer wesentlicher Schritt im Rahmen der beschlossenen Sanierung, die nach einem ersten vergeblichen Anlauf in neuer Zusammensetzung der Organe ein reguläres Geschäft operativ aufnehmen wird. Der durch die vorgesehene Sachkapitalerhöhung in die Gesellschaft eintretende Großaktionäre wird die so erneuerte Maier+Partner AG auch zur Internationalisierung seiner Produkte nutzen und damit weiterer Investoren für den weiteren Auf- und Ausbau der Maier+Partner AG gewinnen.
Der Vorstand der Maier+Partner AG hat beschlossen aufgrund der Ermächtigung der Hauptversammlung am 21.02.2014 die Durchführung einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlage das Grundkapital der Gesell­schaft um bis zu 413.000,00 EUR auf bis zu 1.239.000,00 EUR unter Ausnutzung des Bezugs­rechts zu erhöhen. Der Vorstand wurde von der Hauptversammlung am 21.02.2014 ermächtigt die Bedingungen des Bezugs der neuen Aktien festzulegen. Diese erfolgt in den nächsten Tagen. Das Bezugsangebot wird in der kommenden Woche im Bundesanzeiger bekannt gemacht. Die Maier+Partner AG beabsichtigt, die aus der Kapitalerhöhung zufließenden Mittel primär zum Ausbau des einzubringenden Geschäfts zu verwenden, auch zur Verfolgung ihrer Ansprüche gegen die frühere Verwaltung und zur Wiederbeschaffung des veruntreuten Kapitals.
Verkauf von Tochtergesellschaften
Die Verhandlungen zum Verkauf der schon seit längerer Zeit nicht operativ tätigen Tochtergesellschaft Venture Holding AG stehen kurz vor dem Abschluss. Der Verkauf dient kostenverursachende Strukturen zu beseitigen und steht damit im Zusammenhang mit den zuvor genannten Maßnahmen. Beim verbundenen Unternehmen LBW Venture Capital AG dauern die Bemühungen um die Widergewinnung des dort abverfügten Kapitals weiterhin an.
Die Sanierung ist, wie dargestellt, noch nicht abgeschlossen. Auftragseingänge sind erst zu erwarten, wenn die oben beschriebene Sacheinlage tatsächlich in die Gesellschaft eingebracht wird. Hiermit wird, noch in diesem Jahr gerechnet.
Die Gesellschaft finanziert derzeit durch Investorenkapital und den Verkauf wertmäßig abgeschriebener Beteiligungen. Unabhängig hiervon ist die vorgesehene KE für den Erhalt und die Entwicklung der Gesellschaft unabdingbar.
Im strategischen Fokus stehen die beiden KE, die von der HV am 21.02.2014 beschlossene und die durch Sacheinlage, wie im LoI beschrieben, vorgesehene. Ferner die weitere Sanierung, die Verfolgung von Ersatzansprüche gegen frühere Organe und insbesondere die Vertragsgestaltung über die einzubringende Sacheinlage. Die Gesamtheit der ergriffenen Maßnahmen und Initiativen stellen einen Erfolg dar, der bei der Ausgangslage der Jahre 2012 und 2013 so nicht absehbar war. Die Gesellschaft hat mit der Gewinnung von Investoren, Einbringung von innovativen Produkten eine realistische Perspektive für überaus innovative und damit wirtschaftlich attraktive Geschäfte.
AdHoc: Bei der Maier+Partner AG ist folgender neuer Sachstand bekanntzugeben
- Das Registergericht Stuttgart hat die Hauptversammlungsbeschlüsse vom 21.02.2014, insbesondere den Kapitalerhöhungsbeschluss, zwischenzeitlich eingetragen
- Die Verhandlungen mit dem einbringenden Unternehmer gestalten sich positiv
- Die Durchführung der Kapitalerhöhung mit weiteren Investoren wird derzeit vorbereitet
- Ein Aktionär hat Anfechtungsklage gegen einige Beschlüsse der Hauptversammlung vom 21.02.2014 eingereicht
Die schon in einer früheren Mitteilung aufgeführten begonnenen Verhandlungen mit dem Unternehmer und Investor befinden sich in der Endphase. Es wird derzeit definiert, welches Produktportfolio eingebracht werden soll und die weiteren gegenseitigen Bedingungen. Sobald der Vorvertrag darüber unterzeichnet ist, wird hierüber separat berichtet. Die rechtlich notwendigen Schritte zur Einbringung sind definiert und werden hinsichtlich der Termine und Durchführenden detailliert geplant. Das Registergericht hat in der Zwischenzeit die auf der Hauptversammlung vom 21.02.2014 beschlossene Kapitalerhöhung mit Bezugsrechte ins Handelsregister eingetragen Die Vorbereitungen für die Durchführung der Kapitalerhöhung laufen. Diese soll noch in dieser Jahreshälfte abgeschlossen sein. In diesem Jahr soll auch noch eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen werden, um die entsprechenden Beschlüsse zu fassen, für die geplante Einbringung über eine Sachkapitalerhöhung und die notwendige Umgestaltung der Maier+Partner AG. Erste Vorverhandlungen zum Verkauf der vorhandenen Tochtergesellschaften werden geführt. Ziel ist es, sowohl dadurch die Liquidität zu erhöhen als auch Hemmnisse für Investoren durch Altlasten und für die Fortführung unnötige Strukturen abzubauen. Die Sanierung verläuft demnach weiter planmäßig und soll weiter um die auf der noch diesjährigen stattfindenden außerordentlichen Hauptversammlung um die Vorlage der geprüften Jahresabschlüsse für die Geschäftsjahre 2012 und 2013 mitsamt den entsprechenden Lageberichten ergänzt werden. Gemäß §§ 246 Abs. 4, 249 Abs. 1 AktG haben wir mit heutigem Datum beim Bundesanzeiger die Mitteilung zur Veröffentlichung eingereicht, dass ein Aktionär Anfechtungsklage (§ 246 AktG) und Nichtigkeitsklage (249 AktG) gegen Beschlüsse auf der ordentlichen Hauptversammlung vom 21. Februar 2014 erhoben hat. Im Übrigen wird auf die heutige Einreichung der Bekanntmachung im Bundesanzeiger verwiesen. Die Klage steht u.a. in Verbindung mit der Beschlussfassung der Geltendmachung der Ersatzpflichten gegen diesen Aktionär, ihm nahestehende Unternehmen und die Verhinderung einer erfolgreicher Sanierung der Gesellschaft. Die Klage steht aus unserer Sicht demnach klar im privaten Interessensbereich bzw. Sonderinteressen des klagenden Aktionärs und nicht im Sinne der Überprüfung einer gesetzmäßigen Beschlussfassung.
Pressemeldung Reutlinger Generalanzeiger vom 20.02.2014
"Maier+Partner hat eine Perspektive"
AdHoc: Jüngste Entwicklungen weiter erfolgreich
Der von der Verwaltung der Maier+Partner AG eingeschlagene Weg zeigt erste Resultate: Ein Unternehmen aus der Energiebranche zeigt starkes Interesse, zwei seiner innovativen Technologien in die Maier+Partner AG einzubringen. Die dafür erforderlichen Beschlüsse müssten auf einer weiteren, gegebenenfalls außerordentlichen Hauptversammlung gefasst werden. Im Nachgang zu den ersten Gesprächen hat dieses Unternehmen noch einmal sein nachhaltiges Interesse an diesem Einstieg in die Maier+Partner AG bekundet. Für das Unternehmen ist der Zugang an den Kapitalmarkt über eine börsennotierte AG von Vorteil. Für die Aufnahme von weiteren Verhandlungen hat das Unternehmen einen positiven Ausgang der Hauptversammlung am kommenden Freitag zur Voraussetzung gemacht, d.h. die Annahme und anschließende Durchführung der von der Verwaltung vorgeschlagenen Beschlüsse.
Weitere Voraussetzung ist auch die endgültige Bereinigung aller Altlasten, auch der personellen. Wenn diese Grundlage so geschaffen ist, ist das nächste Zwischenziel eine formalisierte Absichtserklärung beider Partner, der dann die zügige konkrete Umsetzung folgen soll.
Bei dieser Gelegenheit wird ferner mitgeteilt, dass der Jahresabschluss zum 31.12.2012 erstellt ist und unmittelbar nach erfolgreichem Abschluss der Hauptversammlung zur Prüfung beauftragt wird. Dieses vorausgeschickt sind einige Eckdaten des Jahresabschlusses hervorzuheben: Keine Verbindlichkeiten zum 31.12.2012, Forderungen aus Rückbuchungen gegen Ersatzpflichtige in Höhe von 253.583 EUR, hieraus sonstige Erträge in Höhe von 180.813 EUR und ein Jahresüberschuss zum 31.12.2012 von 28.035 EUR.
Weiter ist mitzuteilen, dass für die auf der Hauptversammlung vorgeschlagene Kapitalerhöhung bereits positive Erklärungen von institutionellen Anlegern vorliegen. Bezüglich der Beteiligungsunternehmen der Maier+Partner AG, die bisher nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit standen, liegen erste Interessensbekundungen Dritter auf Übernahme dieser Beteiligungen vor. Im Erfolgsfalle wäre dies ein weiterer Schritt der Sanierung und Restrukturierung der Maier+Partner AG unter Einbeziehung ihrer ehemals zahlreichen Beteiligungsunternehmen.
Jahresabschluss zum 31.12.2012 mit Anhang (ungeprüft)
AdHoc: Maier+Partner AG gewinnt Investor - neue Strategie und Geschäftsmodelle - Ersatzansprüche gegen frühere Organe
- Maier+Partner AG gewinnt Investor
- Gesellschaft spricht im Hinblich der geplanten Kapitalerhöhung mit weiteren Investoren und Unternehmern
- Strafantrag gegen frühere Organe der Gesellschaft wurde gestellt bzw. ergänzt
- Erweiterung der Geltendmachung der Ersatzansprüche zur Tagesordnung
Am 20.01.2014 hat die Maier + Partner AG, Reutlingen [WKN: A1MMCY / DE000A1MMCY2] mit einem Stuttgarter Investor einen Vertrag über die Finanzierung der laufenden Kosten sowie für die Geltendmachung der Schadensersatzansprüche gegenüber den ehemaligen Vorständen und Aufsichtsräte der Gesellschaft abgeschlossen. Verhandlungen mit weiteren Investoren laufen weiter, auch im Hinblick zur geplanten Kapitalerhöhung, welche auf der am 21.02.2014 stattfindenden Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen werden soll.
Wie bereits an anderer Stelle dargelegt, wurde von der alten Verwaltung entgegen einschlägiger Ankündigungen kein Geschäft in die Maier+Partner AG eingebracht. Die neue Verwaltung führt mit möglichen Investoren und Unternehmern Gespräche, um Möglichkeiten eines Geschäftsmodells zu sondieren und die Fortführung der Gesellschaft auf eine breitere Basis zu stellen.
Gemäß den Marktgepflogenheiten musste zuvor die Berichterstattung der Maier+Partner AG auf den Stand der juristischen und wirtschaftlichen Anforderungen des Marktes gebracht werden, was mit dem am 27.11.2013 veröffentlichten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 erfolgt ist. Seit der Offenlegung konnten die Gespräche konkretisiert werden. Ein erster Erfolg liegt durch den oben genannten Vertragsabschluss vor.
Aus Sicht der aktuellen Verwaltung ergeben sich derzeit die Ansätze für eine Fortführung der Gesellschaft aus den bekannten Assets der Börsennotierung, dem Verlustvortrag sowie der Veräußerung von Anteilen am verbundenen Unternehmen der LBW Venture Capital AG und der Geltendmachung der festgestellten Ersatzansprüche gegen ehemalige Organe der Gesellschaft.
Für jedes Asset werden seitens des Vorstands aber auch des Aufsichtsrates potentielle Investoren angesprochen. Die Gruppen sind im Einzelnen Gesellschaften, die einen IPO anstreben und die Vorteile einer vorhandenen Aktionärsstruktur und Börsennotierung nutzen wollen, Gesellschaften mit operativem Geschäft, die am Verlustvortrag von rund 7 Mio. EUR der Maier+Partner AG partizipieren wollen, Gesellschaften mit operativem Geschäft, die am Verlustvortrag der LBW Venture Capital AG von rund 1 Mio. EUR partizipieren wollen, aber auch an Investoren wie beispielsweise Prozessfinanzierer.
Natürlich ergeben sich jeweils andere Interessensschwerpunkte und Abstufungen, denen im Sinne der Gesellschaft Rechnung getragen wird. Entsprechend wurden mögliche Investoren identifiziert und werden derzeit angesprochen. Interessierte Gesellschaften aus dem Kreis der Aktionäre und interessierten Beobachter sind stets willkommen.
An Maier+Partner AG von Dritten herangetragene Geschäftsmodelle jenseits der zuvor genannten wurden und werden eingehend geprüft. Entsprechende Ansätze sind aber bislang nicht zu einem Abschluss gekommen.
Im Zuge der Auswertungen der Unterlagen und Ermittlungen gegen die frühere Verwaltung und ihr nahestehenden Firmen und Personen sowie im Kontext des verbundenen Unternehmens LBW Venture Capital AG sowie der Erstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2011 sind weitere Sachverhalte der Verfehlungen der früheren Organe zum Schaden der Maier+Partner AG festgestellt worden. Es ist u.a. immer noch unklar, wo sich das durch den Vorstand der LBW Venture Capital AG, Helmut Roppelt, in bar abgehobene Kapital in Höhe von 100 TEUR befindet. Diese neuen Feststellungen haben zu einer Erweiterung der Strafanträge und der Geltendmachung der Ersatzansprüche geführt. Der Strafantrag gegen die bereits in früheren Veröffentlichungen benannten Personen wurde ergänzt.
Der Strafantrag wurde auf den ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Thorsten Brecht wegen mutmaßlichen Organpflichtverletzungen und diesbezüglichen Untreuetatbeständen erweitert, entsprechend wurde die Tagesordnung zur kommenden Hauptversammlung aktualisiert. Die derzeitigen Organe der Maier+Partner AG arbeiten zwecks weiterer Aufklärung eng mit den Behörden zusammen.
Maier+Partner AG legt geprüften Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 vor
Der Aufsichtsrat der Gesellschaft hat den Jahresabschluss zum 31.12.2011 und Lagebericht zum Geschäftsjahr 2011 geprüft, gebilligt, womit dieser somit auch festgestellt ist. Der Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2012 wird derzeit aufgestellt.
Bezüglich des verspäteten Zeitpunktes der Offenlegung für das Geschäftsjahr 2011 wird auf die Entwicklung der Gesellschaft seit dem Insolvenzverfahren verwiesen, die in der AdHoc vom 19.04.2013, und in den Zwischenmitteilungen vom 16.05.2013 und vom 04.10.2013 ausführlich dargestellt sind. Auf die frühere Offenlegung des Geschäftsjahres 2011 durch den damaligen Vorstand Helmut Roppelt am 24.05.2012, die mit Entscheidung vom Bundesamt für Justiz
vom 13.06.2013 für nichtig erklärt wurde, wird ebenfalls hingewiesen. Danach ergibt sich ein wesentlich anderes Bild der Lage der Gesellschaft.
Die wichtigsten Stichworte seit der außerordentlichen Hauptversammlung 2011 seien hier noch einmal wiederholt: Maier+Partner AG in der Insolvenz, Entlassung aus der Insolvenz November 2011, Kapitalerhöhung Dezember 2011/Januar 2012, gescheiterte Hauptversammlung August 2012, Auseinandersetzung zwischen Aufsichtsrat und Vorstand Herbst 2012, erstes Quartal 2013, Rücktritt von zwei Aufsichtsräten, Ergänzungsbestellung gem. § 104 AktG, Abberufung Vorstand Helmut Roppelt, Rekonstruktion unvollständiger Geschäftsunterlagen, Aufstellung Jahresabschlüsse 2011 und 2012, Fortsetzung der lange blockierten Abschlussprüfung.
Im Zuge der Recherchen bei der Maier+Partner AG haben sich auch Unregelmäßigkeiten bei dem verbundenen Unternehmen LBW Venture Capital AG herausgestellt, nach langem Streit mit dem dort noch tätig gewesenen Vorstand Helmut Roppelt, konnte ein Aktionärsverlangen beim Registergericht Chemnitz erfolgreich durchgesetzt werden.
Die darauf einberufene Hauptversammlung wählte den früheren Aufsichtsrat ab und bestimmte den neuen personengleich mit demjenigen mit Maier+Partner AG, und dieser berief Helmut Roppelt als Vorstand ab und bestellte Roland Pfaus zum neuen Vorstand.
Die sofort eingeleiteten Ermittlungen über die Kontobewegungen dieser Gesellschaft ergaben das gleiche Bild wie bei Maier+Partner AG: Von über 400 TEUR zum Zeitpunkt März 2011 - zwei Monate vor der außerordentlichen Hauptversammlung Maier+Partner AG am 13.05.2011 - wurden bis heute ohne jegliche operative Geschäftstätigkeit dieser gesamte Betrag vollständig
abverfügt.
Wie bei der Maier+Partner AG gingen die Geldabflüsse von der LBW Venture Capital AG sowohl an Helmut Roppelt persönlich, darunter eine Barabhebung von 100 TEUR, sowie ihm nahestehende Unternehmen.
Aufgrund derzeitigem Sachstand muss davon ausgegangen werden, dass die vom damaligen Vorstand der LBW Venture Capital AG aufgestellten Jahresabschlüsse für die Geschäftsjahre 2006 bis 2011 falsch und nichtig sind.
Die Herausgabe der Geschäftsunterlagen der LBW Venture Capital AG wird vom früheren Vorstand nach wie vor verweigert.
Vorstand und Aufsichtsrat beider Gesellschaften verfolgen diese Ansprüche mit Nachdruck weiter. Die Art und Weise der resultierenden Rückzahlungsansprüche wird Gegenstand
der Hauptversammlung der Maier+Partner AG sein.
Die Hauptversammlung wird am Freitag, 21.02.2014 in Reutlingen stattfinden.
Einladung mit Tagesordnung wird in den nächsten Tagen beim Bundesanzeiger veröffentlicht werden.
Entsprechungserklärung nach § 161 AktG
Versicherung des gesetzlichen Vertreters nach § 264 Abs. 2 Satz 5 HGB
Finanzbericht Geschäftsjahr 2011
Maier+Partner AG Jahresabschluss zum 31.12.2011 inkl. Lagebericht 2011 und Prüfungsvermerk.pdf
Maier + Partner AG: Status und Hauptversammlung der Maier+Partner AG für das zweite Halbjahr 2013
Maier + Partner AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 37x WpHG
Wie in den früheren Mitteilungen dargestellt, darunter der Zwischenmitteilung vom 16.05.2013 als letzter, besteht die außerordentliche Situation der Gesellschaft weiter fort. Reguläre Geschäftstätigkeit sowie die Generierung von Umsatz und Ertrag kann nach wie vor nicht stattfinden: Die Gründe hierfür liegen, wie schon in den früheren Mitteilungen ausgeführt, darin, dass der beabsichtigte Geschäftszweck 'regenerativen Energien' niemals aufgenommen wurde und der Gesellschaft schon zu Beginn in der Phase nach der Insolvenz das ihr zur Verfügung stehende Kapital entzogen wurde.
Die Findung eines neuen Gesellschaftsmodells bleibt die Aufgabe der künftigen Hauptversammlung. Aufgabe des jetzigen - Übergangsvorstandes - ist deshalb die Erhaltung der Gesellschaft. Dies ist bisher gelungen, einschließlich der Bewahrung der werthaltigen Substanzen der Gesellschaft. Sie wird in diesem Jahr noch eine ordentliche Hauptversammlung im Dezember abhalten, mit den geprüften Jahresabschlüssen 2011 und 2012 sowie einer umfassenden Berichterstattung durch die Organe. Die Gründe für den relativ späten Termin der ordentlichen Hauptversammlung, der demnächst im Bundesanzeiger bekannt gegeben wird, liegen darin, dass erst ab Mitte dieses Jahres die Jahresabschlüsse 2011 und 2012 gefertigt und geprüft werden konnten bzw. noch in der Prüfung sind.
In diesem Zusammenhang wird mitgeteilt, dass der Jahresabschluss 2011 in seiner früheren Fassung und Veröffentlichung mit Bescheid des Bundesamtes für Justiz vom 05.06.2013 als unvollständig und deshalb nichtig erklärt wurde. Diese Auffassung hatte der Abschlussprüfer der Gesellschaft bereits Ende 2012 geäußert, ohne dass der damalige Vorstand dem umfassenden Korrekturverlangen nachkam. Der geprüfte Jahresabschluss 2011 wird demnächst im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Ergänzend wird mitgeteilt, dass ein Jahresabschluss 2012 zum Zeitpunkt des Vorstandswechsels zum 10.04.2013 noch gar nicht vorgelegen hat. Die neue Vorstandschaft sah sich aufgrund der in unzureichendem Zustand übergebenen Geschäftsunterlagen erheblichen Schwierigkeiten ausgesetzt. Dennoch konnten die Jahresabschlüsse jetzt erstellt werden. Der zweite Schwerpunkt der Geschäftsführung war die Verfolgung von Ansprüchen wegen unrechtmäßiger Vorabverfügungen, vornehmlich in den Monaten Februar/März 2012 und dann noch einmal in den Monaten Februar/März 2013.
Die in den früheren Mitteilungen dargestellte schwierige wirtschaftliche Lage der Gesellschaft besteht unverändert fort. Dank der Bemühungen der Gesellschaftsorgane konnten Rückflüsse, darunter auch ein Betrag unrechtmäßig verfügten Kapitals, aktiviert werden. Mit diesen Mitteln wird die Gesellschaft gerade die Zeit bis zur Hauptversammlung bestehen können, sie bleibt aber auf weiteren Kapitalzufluss dringend angewiesen. Nach wie vor befindet sich unrechtmäßig entzogenes Kapital der Gesellschaft beim früheren Vorstand bzw. dessen Firmen. Eine Verständigung hierüber war trotz intensiver Bemühungen nicht möglich. Diese Thema wird auf der Hauptversammlung behandelt werden.Ein dritter Schwerpunkt der Tätigkeit der Gesellschaftsorgane in den vergangenen Monaten war die Entdeckung und Verfolgung von sehr wahrscheinlichen Vermögenswerten in den Beteiligungen der Maier+Partner AG, in denen nach wie vor der frühere Vorstand Organstellung einnimmt. Hierfür musste auch gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Diese Prüfungen sowie Aktivitäten um die angestrebten Veränderungen halten an.
Es wird nach wie vor darauf hingewiesen, dass die Werthaltigkeit der Gesellschaft, bestehend in dem steuerlich anerkannten Verlustvortrag von 7+1 Mill. EUR, ihrer Börsennotierung, der Werthaltigkeit von Beteiligungen, sowie ihrer Freiheit von Bankverbindlichkeiten, uneingeschränkt erhalten ist.Interessenten, die mit diesen Elementen ein Geschäftsmodellen entwickeln können, stehen mit den Organen der Gesellschaft in Verbindung.
Reutlingen, 04. Oktober 2013
Maier + Partner AG:
Zwischenmitteilung im ersten Halbjahr 2013
Maier + Partner AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 37xWpHG
Die neue Verwaltung (Aufsichtsrat seit 26.03.2013, Vorstand seit 10.04.2013) der Maier+Partner AG ist derzeit dabei, sich einen Überblick über die Geschäftsvorgänge zu verschaffen. Die Geschäftsunterlagen und die Buchhaltung lagen noch über längere Zeit beim früheren Vorstand. Nach erster Durchsicht ist die Buchhaltung nicht vollständig. Es wird versucht, die Unterlagen zu vervollständigen, um zügig die Jahresabschlüsse zu erstellen und zur Testierung einzureichen. Laut gerichtlich bestelltem Abschlussprüfer muss der Jahresabschluss 2011 korrigiert und ergänzt werden.
Sowohl im zurückliegenden wie im aktuellen Geschäftsjahr wurden Umsätze nicht getätigt.
Da der Jahresabschluss 2011 korrigiert werden muss und deshalb der Jahresabschluss 2012 noch offen ist, kann zum Ergebnis nichts konkretes gesagt werden.
Anders, wie durch den Aktionär und früheren Vorstand kommuniziert, besitzt die Gesellschaft bis heute über keinerlei Rechte auf Produkte und Technologien, um auf dem Gebiet der regenerativen Energien tätig werden zu können. Derzeit wird geprüft, ob Zahlungen an Firmen, die dem früheren Vorstand nahestehen, berechtigt waren. Genehmigungen des Aufsichtsrates lagen hierfür in keinem Falle vor. In einem Falle wurde eine Rückzahlung auf Aufforderung des neuen Vorstandes geleistet. Der Verlustvortragüber 7.000 TEUR besteht nach wie vor. Im Zuge genauerer Nachprüfungen haben sich bei den Beteiligungen der Maier+Partner AG Werthaltigkeiten herausgestellt, die aktiviert werden. Die Gesellschaft geht davon aus, dass mit diesen erwarteten Rückzahlungen die laufende Geschäfte einschließlich der Hauptversammlung bestritten werden können.
Weitere Vorgänge im Berichtszeitraum
Reguläre Geschäftstätigkeitfand im Berichtszeitraum nicht statt. Die neue Verwaltung führt Gespräche mit Investoren und Hauptaktionären, um die Finanzsituationzu verbessern.
Insgesamt ist die Situation kritisch und ein Fortbestandder Gesellschaft hängt von Rückzahlungen der Gesellschaften ab, dieZahlungen von Maier+Partner AG erhalten haben und die denHauptaktionären nahe stehen.
Maier+Partner AG, Reutlingen
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG
Hiermit gibt die Maier + Partner AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Bericht: Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres Veröffentlichungsdatum 16.05.2013 www.maier-und-partner.homepage.t-online.de/Investor-Relations/Nachrichten-Berichte
Personalveränderungen: Maier+Partner AG (deutsch)
Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Maier+Partner AG
Durch Beschluss des Amtsgerichts Stuttgart, Registergericht, wurden die Herren Dr.-Ing. Knuth Götz und Stephan Allgöwer zu neuen Mitgliedern des Aufsichtsrates der Maier+Partner AG gem. § 104 AktG bestellt. Dies war notwendig geworden, weil die auf Vorschlag des Aktionärs Helmut Roppelt auf der außerordentlichen Hauptversammlung vom 13.05.2011 zu Aufsichtsräten gewählten Herren Thorsten Brecht, auch Aufsichtsratsvorsitzender bis 30.08.2012, und Jean-Marc Berteletti zurückgetreten waren. Das Gericht folgte damit dem Antragsverlangen des Aufsichtsratsvorsitzenden, Herrn Dr. Stefan Schultes, in vollem Umfang. Von den Vorschlägen des Vorstandes Helmut Roppelt machte das Gericht keinen Gebrauch. Herr Dr. Stefan Schultes ist Vorsitzender des Aufsichtsrats seit 30.08.2012 und bleibt es weiterhin.
Der neue Aufsichtsrat hat in seiner ersten Sitzung Vorstand Helmut Roppelt aus wichtigen Gründen, darunter schwerwiegenden Mängeln in der Geschäftsführung, abberufen. Zum neuem Vorstand wurde Herr Roland Pfaus bestellt. Beide Abstimmungsvorgänge erfolgten einstimmig. Herr Pfaus ist mit allen Vorgängen der Maier+Partner AG aus früherer beratender Tätigkeit bestens vertraut.
Erste Aufgabe ist es, sich ein genaues Bild der Lage der Gesellschaft zu machen, weil entsprechende Berichte seit Anfang des Jahres fehlen. Ziel wird darüber hinaus sein, die Gesellschaft zu einer geordneten Hauptversammlung zu führen, in die auch die vom abberufenen Vorstand Roppelt mit adhoc-Mitteilung vom 10.04.2013 einberufene außerordentliche Hauptversammlung miteinbezogen werden soll. Voraussetzung für eine Hauptversammlung sind allerdings mindestens die durch den beauftragten Wirtschaftsprüfer durchgeführten Abschlussprüfungen für die Jahre 2011 und 2012. Die erste ist noch nicht abgeschlossen, die letztere noch nicht begonnen. Nach wie vor ist die Lage der Gesellschaft äußerst schwierig. Die vom früheren Vorstand und Aktionär Helmut Roppelt auf der außerordentlichen Hauptversammlung vom 13.05.2011 angekündigte Betätigung auf dem Gebiet der regenerativen Energien hat entgegen den dort gemachten Ankündigungen bisher in keinem Punkt Erfolg gehabt. Werthaltige Assets sind aber weiterhin die Börsennotierung, ein steuerlich anerkannter Verlustvortrag in Höhe von 7 Mio. EUR, keine Bankverbindlichkeiten und Beteiligungen, die sich in einem gewissen Umfang als werthaltig herausgestellt haben. Der Aufsichtsrat hat darüber hinaus beschlossen, Ansprüche nach allen Richtungen zu überprüfen. In diesem Zusammenhang werden potentielle Investoren auf die Möglichkeit des Verlustvortrages nach § 8c KStG ausdrücklich hingewiesen, der mit der Börsennotierung als ideale Plattform zur Optimierung der geschäftlicher Aktivitäten dienen kann. Hinweis: Diese Zwischenmitteilung enthält unter anderem zukunftsbezogene Aussagen, welche auf derzeitigen Einschätzungen des Vorstandes über die zukünftige Entwicklung beruhen. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, die von uns schwer beeinflusst werden können. Deshalb können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier genannten Aussagen abweichen.
Reutlingen, 19. April 2013 MAIER+PARTNER AG
Zwischenmitteilung der Geschäftsführung der Maier+Partner AG gemäß § 37x WpHG über das 2. Halbjahr des Geschäftsjahres 2012
Im zweiten Halbjahr 2012 wurden die Bemühungen auf den einschlägigen Markt der Photo­volta­ik weiter intensiviert.
Im September 2012 wurde ein MoU (Memorandum of Unterstanding) mit einer Gesellschaft aus DOHA, Katar abgeschlossen. Hier geht es um die Vermarktung des Green Dessert Haus. Im Moment laufen die Verhandlungen mit möglichen Investoren für den Show CASE.
In den vergangenen beiden Quartalen konnte das PoC (Proof of Concept) mit der Firma Jura­watt GmbH weitestgehend abgeschlossen werden. Die internen Tests bei der Gesellschaft Jurawatt verliefen erfolgreich und es wird nun die TÜV Zertifizierung angepeilt.
Des weiteren wurde die Entwicklung des Projektes für die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf der Konversionsfläche im Außenbereich der ehemaligen Schießanlage der Rommel-Kas­erne in Osterode/Harz durch den Privatinvestor Helmut Roppelt nahezu abgeschlossen.Es läuft nun die Feststellung gemäß Baurecht für die Sondernutzung des Geländes. Es ist mit einem erfolgreichen Abschluss und Erteilung aller Genehmigungen bis Anfang 2013 zu rechnen. Danach kann dann mit der Errichtung der PV Anlage begonnen werden. Das Projekt wurde auf der letzten Hauptversammlung bereits ausgelegt. Maier+Partner AG akquiriert hierbei Invest­oren für die Errichtung und den Betrieb der Photovoltaik-Anlagen. Hierzu wird ein Marketing- und Vertriebsvertrag bei erfolgreicher Umsetzung zwischen den Parteien abgeschlossen. Ein anhängiger Rechtsstreit kann das Verfahren allerdings noch verzögern.
Da sich die Gesellschaft nach wie vor in der Aufbauphase befindet und der einschlägige Markt eher schwieriger geworden ist, konnten Erträge noch nicht erzielt werden.
Die Sanierung der Gesellschaft und Aufnahme weiterer Geschäftsbeziehungen werden weiter vorangetrieben.
Derzeit wird der Jahresabschluss 2011 geprüft. Die Prüfung erfolgt unter den erschwerten Be­dingungen der langen Insolvenzphase vom Jahr 2005 bis 2011. Ein Hauptversammlungstermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Hinweis: Diese Zwischenmitteilung enthält unter anderem zukunftsbezogene Aussagen, welche auf derzeitigen Einschätzungen des Vorstandes über die zukünftige Entwicklung beruhen. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, die von uns schwer beeinflusst werden können. Deshalb können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier genannten Aussagen abweichen.
Gaggenau, 15. November 2012
Ad-hoc-Mitteilung der Maier + Partner AG
DGAP-Adhoc: Maier +Partner AG: Verlust über die Hälfte des Grundkapitals
25.08.12 / 18:22:24 Maier + Partner AG: Verlust über die Hälfte des Grundkapitals
Maier + Partner AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Kapitalmaßnahme
Verlust über die Hälfte des Grundkapitals
aus der DGAP
Der Vorstand teilt mit, dass mit Aufstellung des Zwischenabschlusses nachHGB/IFRS zum 30.06.2012 ein Verlust von mehr als der Hälfte des Grundkapitals eingetreten ist. Die aufgrund der Verlustanzeige gemäß 92 Abs. 1 AktG einzuberufende Hauptversammlung wird mit der ordentlichen Hauptversammlung 2012 verbunden.
Unbeschadet der bereits erzielten Fortschritte und der noch zu erwartenden Erfolge im Rahmen des fortdauernden Restrukturierungs- und Sanierungsprogramms wird der Vorstand auf der kommenden Hauptversammlung, in der er den Aktionären den Verlust anzeigen und die Lage der Gesellschaft erläutern wird.
Zwischenbilanz und Zwischenlagebericht des Vorstandes der Maier+Partner AG für das Geschäftshalbjahr 01.01.2012 bis 30.06.2012
Zwischenmitteilung der Geschäftsführung der Maier+Partner AG gemäß § 37x WpHG über das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2012
Im ersten Quartal 2012 wurden keine Umsatzerlöse erzielt. Damit gab es zum Vorjahresquartal keine Änderungen.
Aktuell beträgt die Zahl der beschäftigten Mitarbeiter einschließlich Vorstand 1.
Die Finanz- und Vermögenslage hat sich gegenüber den Erläuterungen im Lagebericht des Geschäftsjahres 2011 nur unwesentlich verändert.
Im ersten Quartal konnte der erste Lizenzvertrag mit der Firma Jurawatt GmbH abgeschlossen werden. Dabei handelt es sich um die Integration des Smart Solar Managers (kurz SSM), der in die Anschlussdose jedes Photovoltaik-Moduls direkt ab der Produktionslinie verbaut wird und die einzelnen Module auf deren Leistungsdaten kontinuierlich überwacht und außerdem eine automatische Sicherheitsabschaltung für Fehlerfälle ermöglicht. Insbesondere bei Feuer ist diese vollautomatische Abschaltung ein ganz entscheidendes Alleinstellungsmerkmal im künftig noch härter umkämpften Photovoltaik-Markt.
Der Geschäftsführer und Gesellschafter der Thoma Gruppe Herr Hans Thoma zeigt sich von dieser Technologie sehr überzeugt, gerade weil der Kunde vermehrt auf Qualität und Sicherheit Wert lege. Das Unternehmen setzt auf Langlebigkeit und Kundenvertrauen und hofft durch die neugeschaffene Transparenz seine Marktanteile speziell auch im stark wachsenden arabischen Raum weiter auszubauen.
"Es wird immer wichtiger absolute Ertragstransparenz und Ertragssicherheit bei industriellen PV Anlagen gewährleisten zu können und es reicht nicht mehr aus, erst ab der AC-Seite die Erträge der PV Anlagen zuerfassen" so Dipl. Ing. Hans Thoma, Geschäftsführer der Thoma Gruppe, die sich wie folgt zusammen setzt:
· Jurawatt GmbH, Germany, PV moduleproduction
· JuraSun GmbH, Germany, local PVmodule solutions
· Jurasolar CO. Ltd., KOREA, PVmodule production ASIA
Die Sanierung der Gesellschaft und Aufnahme weiterer Geschäftsbeziehungen werden weiter voran getrieben.
Reutlingen, 16.05.2012
Der Vorstand der Maier+Partner AG - Herr Helmut Roppelt
Bekanntmachung Jahresabschluss zum 31.12.2011 und Lagebericht 2011
Bilanz mit Lagebericht Maier+Partner AG_IFRS 2011.pdf
GUV 2011_Maier und Partner AG.pdf
Lagebericht 2011_Maier und Partner AG.pdf
Entsprechungserklärung 2011
Kapitalmaßnahme abgeschlossen
ISIN: DE000A1MMCY2 / WKN: A1MMCY
Die Kapitalmaßnahme ist abgeschlossen - der Handel der MP Aktie wird unter der WKN: A1MMCY fortgeführt.
Folgende neue Hauptaktionäre sind nach der Kapitalmaßnahme der Gesellschaft nun bekannt:
Hinterhofer, Konrad - Badstr. 3, 76437 Rastatt - 159.100 19,3%
Rausch, Helmut - Donausstr. 40 76694 Forst - 52.500 6,4%
Der Anteil von Herrn Hirst, David verringert sich wie folgt:
Hirst, David - 70 Ditchling Rd, Brighton BN1 - 89.235 10,8%
Es wurden die Bilanzen bis 2010 erstellt und beim Finanzamt eingereicht.
Die Bilanz für 2011 wird bis Ende des Monats erstellt.
Nach der Aufnahme des operativen Geschäfts können die ersten Erfolge vermeldet werden:
Der erste Lizenzvertrag wurde mit der Firma
Jurawatt GmbH, Eggenstr. 17 in D-92318 Neumarkt abgeschlossen.
Dabei handelt es sich um die Integration des Smart Solar Managers (kurz SSM), der in die Anschlussdose jedes Photovoltaik-Moduls direkt ab der Produktionslinie verbaut wird und die einzelnen Module auf deren Leistungsdaten kontinuierlich überwacht und außerdem eine automatische Sicherheitsabschaltung für Fehlerfälle ermöglicht. Insbesondere bei Feuer ist diese vollautomatische Abschaltung ein ganz entscheidendes Alleinstellungsmerkmal im künftig noch härter umkämpften Photovoltaik-Markt.
Der Geschäftsführer und Gesellschafter der Thoma Gruppe Herr Hans Thoma zeigt sich von dieserTechnologie sehr überzeugt, gerade weil der Kunde vermehrt auf Qualität und Sicherheit Wert lege. Das Unternehmen setzt auf Langlebigkeit und Kundenvertrauen und hofft durch die neugeschaffene Transparenz seine Marktanteile speziell auch im stark wachsenden arabischen Raum weiter auszubauen.
"Es wird immer wichtiger absolute Ertragstransparenz und Ertragssicherheit bei industriellen PV Anlagen gewährleisten zu können und es reicht nicht mehr aus, erst ab der AC-Seite die Erträge der PV Anlagen zu erfassen" so Dipl. Ing. Hans Thoma, Geschäftsführer der Thoma Gruppe, die sich wie folgt zusammen setzt:
JurawattGmbH, Germany, PV module production
JuraSun GmbH, Germany, local PV module solutions
Jurasolar CO. Ltd., KOREA, PV module production ASIA .
Die Produkteinführung ist bereits für die kommende Intersolar Europa im Sommer in München geplant. Mehr unter www.intersolar.de
Mit diesem Schritt gibt die Jurawatt als erster Modulhersteller seinen Kunden die Möglichkeit, die pauschalen Garantieversprechen von z.B. 80% Leistungsgarantie nach 20 Jahren erstmals auch nachzuvollziehen.
Eine Transparenz, die Vertrauen für alle Seiten schafft. Die vollautomatische Abschaltung im Fehlerfalle (Hotspot und Feuer) ermöglicht es Jurawatt darüberhinaus seinen Kunden einen sicheren Betrieb unter extremen Bedingungen zu ermöglichen.
Jurawatt ist der größte bayerische PV-Modul-Produzent und hat sich auf die Herstellung besonders hochwertiger Module spezialisiert. Dazu wurde die sogenannte 'Desert' Technologie entwickelt. Verglichen mit marktüblichen Produkten haben 'Desert' Hochleistungsmodule eine deutlich höhere Leistung, dreifache Lebensdauer, weisen eine extrem hohe Temperaturbeständigkeit auf, sind 100% recyclingfähig und außerdem mit absoluter PID-Freiheit ausgestattet. Speziell der PID-Effekt reduziert die Leistung eines Modules im Dauerbetrieb. Die 'Desert' Technologie dagegen sorgt durch seine PID-Freiheit für hohe Erträge im Dauerbetrieb - und das über Jahrzehnte.
Gezeichnet Helmut Roppelt,
Söderblomstr.19/1 72762 Reutlingen
Maier + Partner Aktiengesellschaft,
Die außerordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft hat u.a. beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von 8.177.500 um 7.768.625 durch Zusammenlegung von Aktien im Verhältnis 20:1 auf EUR 408.875 herabzusetzen.
Gleichzeitig hat die Hauptversammlung eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage um bis zu EUR 817.750 beschlossen. Die Kapitalerhöhung wurde in Höhe von EUR 417.125 durchgeführt.
Die Eintragung der Durchführung der o.g. Kapitalmaßnahmen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart erfolgte am 31. Januar 2012.
Aufgrund der Kapitalherabsetzung wird die Preisermittlung für die auf den Inhaber lautenden Stammaktien ohne Nennwert
ISIN: DE0006552805
Einstellung der Preisermittlung mit Ablauf des: 23. Februar 2012
Von Freitag, dem 24. Februar 2012 an werden alle Aktien wie folgt gehandelt:
Stück 826.000
konvertierte, auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennwert mit Gewinnberechtigung ab dem 1. Januar 2011
Stück 408.875
auf den Inhaber lautenden Stammaktien (bisheriges Grundkapital nach Kapitalherabsetzung)
Stück 417.125
auf den Inhaber lautenden Stammaktien aus der Kapitalerhöhung vom Januar 2012
Kürzel: MPRK
Notierungsart: Stücknotiz
Erster Handelstag XFRA 24. Februar 2012
MIC Code: XFRA
CCP ab: 24. Februar 2012
Handelsmodell: Fortlaufende Auktion mit Spezialist
Einzelauktion: nein
Instrumenten Typ: EQU
Abrechnungswährung: EUR
CBF Nr.: 7650
Quote Provider ID: MWBMU
Quote Subgroup: QP1
Frankfurt am Main, den 23. Februar 2012
Zulassungsbeschluss - Deutsche Börse AG
Zum regulierten Markt wurden
(EUR 417.125,00)
auf den Inhaber lautende Stammaktien
- mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je EUR 1,00 –
aus der Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen vom Januar 2012
mit voller Gewinnberechtigung ab dem 1. Januar 2011
- Dauerhaft globalverbrieft –
- ISIN DE000A1MMCY2 –
Maier + Partner Aktiengesellschaft, Reutlingen
Frankfurter Wertpapierbörse - Geschäftsführung
Maier + Partner AG /
Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme/Kapitalerhöhung
Maier + Partner AG: Kapitalerhöhung mit begleitender Kapitalherabsetzung im Registergericht eingetragen
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der Equity Story AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Maier+Partner AG, Reutlingen den 6.2.2012
ISIN: DE0006552805 / WKN: 655 280
Kapitalmaßnahmen: Kapitalerhöhung mit begleitender Kapitalherabsetzung
Am 31.01.2012 erhielt die Gesellschaft die Mitteilung, dass das zuständige Registergericht am selben Tag die Kapitalerhöhung mit begleitender Kapitalherabsetzung im Handelsregister eingetragen hat. Mit dem Tag der Eintragung wurde das Kapital um den Faktor 20 herabgesetzt.Es wurden insgesamt 417.125 neue, auf den Inhaber lautenden Stückaktien zum Bezugspreis von EUR 1,00 platziert.
Mit Tag der obigen Eintragung ins Handelsregister erhöht sich nun das Grundkapital der Gesellschaft, nach Herabsetzung, auf EUR 826.000 EUR. Nach technischer Umstellung der Depots und einem erfolgreichen Zulassungsverfahren der neuen Aktien bei der Deutschen Börse in Zusammenarbeit mit der Acon Bank, werden die Depots zuerst die Anzahl derAktien herabsetzen, wie beschlossen und eingetragen und solange das Zulassungsverfahren für die neuen Aktien läuft, werden diese zur Unterscheidung eine separate WKN/ISIN erhalten. Derzeit werden die noch offenen letzten Bilanzen erstellt und beim zuständigen Finanzamt eingereicht.
Das operative Geschäft wird nun aufgenommen und es ist geplant in Regenerative Energiesysteme zu investieren. Der ROI (Return on Investment) der Projekte liegt dabei jeweils bei ca. 10 Jahren.
Die Sanierung der Gesellschaft läuft somit nach Plan.
Kapitalherabsetzung mit anschließender Kapitalerhöhung
WKN655 280
Berechnung der Bezugsrechte
Die Anzahl der den Aktionären zustehenden Bezugsrechte wird, da die Kapitalherabsetzung und Kapitalerhöhung gemeinsam in das Handelsregister eingetragen werden, nach Konvertierung berechnet. Die Hauptversammlung am 13. Mai 2011 hat eine Kapitalerhöhung um EUR 817.750 beschlossen, auf Basis des herabgesetzten Stammkapitals von EUR 8.177.500 um den Faktor 20 auf EUR 408.875 somit weist die Gesellschaft dann ein Stammkapital von EUR 1.226.625 aus. Der Aktionär müsste demnach, Stand 08.12.2011 abends, seine Anzahl Aktien in seinem Depot durch den Faktor 20 teilen und daraus ergeben sich dann mit dem Verhältnis 1:2 die Bezugsrechte, also die Aktien die er zeichnen kann. Die Bezugsfrist beginnt am 09. Dezember 2011 und endet am 22. Dezember 2011, 24 Uhr. Die Zeichnungsschein sind in zweifacher Fertigung im Original an die Gesellschaft zu senden:
c/o PEUS-Testing GmbH
z. Hd. Vorstand Herr Helmut Roppelt
Max Roth Str. 1
Das Bezugsrecht der Aktionäre erlischt, wenn nicht fristgemäß ausgeübt wurde. Mit der Bezugsanmeldung ist der Bezugspreis in Höhe von EUR 1,00 x der bezogenen neuen Aktien auf das Sonderkonto KE Maier+Partner AG beim Bankhaus Gebr.Martin AG, BLZ 610 300 00, Kontonummer 511 76 bis spätestens bis zum 22. Dezember 2011, zu zahlen.
Beispielrechung:
Aktionärbesitzt zum Stichtag 800 Aktien. Daraus ergeben sich 80 Bezugsrechte zu EUR 1,00.
Die vorher einzurechnende Kapitalerhabsetzung 1:20 ergeben rechnerisch 40; und mit der anschließenden Kapitalerhöhung 1:2 resultieren daraus 80 Bezugsrechte.Die HV am 13. Mai 2011 hat eine Kapitalerhöhung um EUR 817.500 beschlossen auf Grundlage der vorherigen Kapitalherabsetzung zu Sanierungszwecken. Da der Nennwert auch den Ausgabepreis von EUR 1,00 darstellt, existieren 817.500 Bezugsrechte die verteilt werden können.
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