Source: https://www.unfallmann.de/05-06-2019-unfallfolge-rentenerh%C3%B6hung/
Timestamp: 2020-04-04 17:46:53
Document Index: 40917747

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 05.06.2019 Unfallfolge + Rentenerhöhung - unfallmanns Webseite!
Welche Maximalansprüche sind möglich?
Mit dem Röntgenbefund von Dr. med. [7-1] vom 12.10.1968 ist auf der Rückseite von Blatt 62 ein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.198 dokumentiert. Jedoch wurde der Gesundheitsschaden - mit seinen Beschwerden bis dato nicht in einem Bescheid zur Tatsache gemacht und somit auch nicht entschädigt.
Normalerweise führen die Ermittlungen im Verwaltungsverfahren zu keinen Begleitschäden und das Verfahren wird in kurzer Zeit erledigt. Jedoch in meinem Verwaltungsverfahren haben der Sachverständigen Dr. Dr. [27] schon am 28.11.2007 der BGHW darauf hingewiesen:
Das Handeln der BGHW wurde als wesentliche Ursache meiner Belastungsstörungen von Dr. [8-4] am xxxy dokumentiert.
Nämlich meinen mit Röntgenbefund von Dr. [7-1] vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Unfallfolge diagnostizierten Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe.
Mit dem Gutachten von Herrn Dr. med. [7] vom 04.03.2003 und der Stellungnahme des Facharztes für Nervenheilkunde Herrn Dr. Dr. [23] vom 28.11.2007 wurde dem SG Bremen & der BGHW schon vor 16 Jahren offensichtlich gemacht:
Im Jahre 2016 hat Herr Dr. Joerg Schnitzler die Regie als Chef am SG Bremen übernommen. Und hat dafür gesorgt, dass es am 05.06.2019 zur Mediation kam.
Mit dem Hinweis auf die Stellungnahme von Dr. Dr. [23] vom 28.11.2007 wird nachvollziehbar, die Rechtsstreitigkeiten lösen Stress aus. Stress wurde auch am 30.05.2018 von Dr. med. [1]. in der Sache S 29 U 19/19 bescheinigt u. eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) wird ableitbar.
Denn mit dem Röntgenbefund von Dr. [7-1] vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) war der BG ein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und grober Behandlungsfehler am li. Knie von Anfang an aktenkundig.
Zum Begutachtungsauftrag vom 28.04.2003 für das 2. Rentengutachten hat die BGHW vor dem Gutachter Herrn Dr. [26] Beweismittel zurückgehalten und somit das Gutachten vom 05.09.2003 manipuliert.
Mein Anwalt hat dokumentiert, dass die BGHW durchgängig manipuliert und die Tatsache unterdrückt, es kam am 19.06.1968 an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur mit all seinen Beschwerden und ist mit einer Verschiebung verheilt. Diese Tatsache wurde mit dem Röntgenbefund von Dr. [7-1] vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert.
Meinem li. Knie wurde nach der Fraktur keine besondere Behandlung angetan. Diesen groben Behandlungsfehler hat die BGHW und das SG Bremen mit dem Schriftsatz vom 22.12.2004 durch meinen Anwalt Dr. jur. [7-6] erfahren, aber nicht entschädigt. Sogleich wurde angezeigt, dass die BGHW durchgängig Beweismittel zurückhält.
Aktenkundig hat sich nach der Fraktur und durch die Schonhaltung im li. Bein, eine Muskelschwäche als Unfallfolge eingestellt und im li. Knie wurde am 31.01.2003 (Bl.561) eine Teil-MdE 10% von Dr. [11-2] festgestellt.
Der Feststellung von Dr. [11-2] hat die BGHW mit dem Gutachten von Dr. [26 + 19] vom 05.09.2003 widersprochen und durch das Zurückhalten von Beweismittel im Sinne der BGHW manipuliert war.
So hat es der Chefarzt Dr. [26] mit dem Schreiben vom 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert.
Mit der Stellungnahme von Dr. Dr. med. [24] vom 28.11.2007 wurde schon vor 12 Jahren nachvollziehbar, ich habe unter den Rechtsstreitigkeiten zu leiden. Dazu im Einklang leide ich unter Stress und einer diagnostizierten Grover-Krankheit. >Klick
Obwohl der Rentengutachter und Chefarzt Herr Dr. med. [26] mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 der BGHW und dem LSG Bremen offensichtlich gemacht hat, dass die BGHW Beweismittel (wie den Röntgenbefund von Dr. med. [7-1] vom 12.10.1968, Bl.62/Rs.) zurückgehalten hat, wurden die ausgelösten Fehler in der Akte bis dato nicht vollständig beseitigt. So gibt es zu Unrecht auch kein zweites Rentengutachten, dass die Teil-MdE 10% in meinem li. Knie festgesetzt hat.
Mit dem Schreiben der BGHW vom 12.07.2018 und dem Hinweis auf das Gutachten von Dr. [9] (15.06.2005), welches schon mit dem Schreiben von Dr. med. Zechel vom 13.02.2011 überholt war, wurde weiterhin etwas im Sinne der BGHW vorgespiegelt.
Mit dem Zurückhalten von Beweismittel wurde nämlich nun auch Dr. [26-2] zu der fehlerhaften Stellungnahme vom 16.07.2018 gedrängt, meine Muskelschwäche im li. Bein und Retropatellare Arthrose im li. Knie, sei keine Unfallfolge. Insoweit hat die BGHW dem BG-Unfallarzt Dr. [26-2] auch nicht den Röntgenbefund von Dr. [7-1] vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) vorgelegt.
Siehe Gutachten von Dr. med. [7-2] vom 25.08.1969 und Gutachten von Dr. med. [16] vom 02.10.1969.
Der Facharzt für Nervenheilkunde Herr Dr. Dr. med. [23] hat mit seiner Stellungnahme vom 28.11.2007 eine weitere Teil-MdE erkennbar gemacht. Denn ich leide unter den Rechtsstreitigkeiten mit der BGHW und wird zu einer Gesamt-MdE nicht unter 65% führen.