Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F06-11-2013-8C_673-2013
Timestamp: 2016-10-25 19:11:57
Document Index: 189244852

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 89', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108']

8C_673/2013 (06.11.2013)
8C_673/2013 � � Urteil vom 6. November 2013
Amt f�r soziale Sicherheit, Sozialhilfe und Asyl,
vom 5. Juli 2013.
in die dem Bundesgericht �berwiesene Beschwerde von X.________, Y.________ und Z.________ P.________ vom 31. August 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 5. Juli 2013,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid vom 5. Juli 2013 die Beschwerde betreffend Unterbringung in der Wohnung an der Zuchwilstrasse 6, Solothurn, abschrieb, weil die Beschwerdef�hrer aufgrund der Ausschaffungshaft kein aktuelles Rechtsschutzinteresse mehr daran hatten, zumal die Wohnung dem Kanton als Mieter eh per Ende August 2013 gek�ndigt worden war,
dass die Beschwerde den Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sich die Beschwerdef�hrer in keiner Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz zur Gegenstandslosigkeit des Verfahrens auseinandersetzen und weder r�gen noch aufzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG resp. eine unrichtige oder unvollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG begangen haben sollte,
dass sich die Vorbringen in der weitschweifigen Beschwerde nicht auf die Ausf�hrungen im vorinstanzlichen Entscheid beziehen,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass �berdies nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur legitimiert ist, wer ein schutzw�rdiges Interesse an der Beurteilung seiner Eingabe hat, welches nicht nur bei der Beschwerdeeinreichung, sondern auch noch im Zeitpunkt der Urteilsf�llung aktuell und praktisch sein muss (vgl. BGE 123 II 285 E. 4 S. 286 f.),
dass ein solches Interesse in Anbetracht der im Juli 2013 erfolgten Ausschaffung der Beschwerdef�hrer nicht vorhanden ist,
dass somit auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht eingetreten werden kann,
Dieses Urteil wird dem Departement des Innern des Kantons Solothurn und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt. Die Zustellung des Urteils an die Beschwerdef�hrer erfolgt durch Publikation des Dispositivs im Bundesblatt mit dem Hinweis, dass das f�r sie bestimmte Exemplar zu ihren Handen im Gerichtsdossier verbleibt.