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Timestamp: 2016-10-23 08:02:16
Document Index: 90071346

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'Art. 109', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 107', 'Art. 109']

A.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanw�ltin Elda Bugada Aebli, Bahnhofplatz 9, 8001 Z�rich,
Sammelstiftung berufliche Vorsorge Swiss Life, General Guisan-Quai 40, 8022 Z�rich,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 9. Februar 2007.
dass die Invalidenversicherung dem 1952 geborenen A.________ mit Verf�gung vom 30. November 2004 ab 1. Februar 2001 basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 57% eine halbe Invalidenrente zusprach, welche mit Einspracheentscheid vom 12. Oktober 2005 ab 1. Januar 2004 auf eine Dreiviertelsrente (Invalidit�tsgrad 61%) erh�ht wurde,
dass die Sammelstiftung berufliche Vorsorge Swiss Life, bei der A.________ berufsvorsorgerechtlich versichert war, ihre Leistungspflicht am 21. Februar 2005 f�r eine Invalidenrente beruhend auf einem Invalidit�tsgrad von 57% ab 1. September 2002 anerkannte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die von A.________ eingereichte Klage mit Entscheid vom 9. Februar 2007 teilweise guthiess und die Stiftung verpflichtete, ihm - vorbeh�ltlich einer allf�lligen �berentsch�digung - ab September 2002 auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von 61% die reglementarischen Invalidenleistungen zu erbringen,
dass A.________ mit Beschwerde beantragen l�sst, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die Beschwerdegegnerin anzuweisen, ihm die gesetzlichen und reglementarischen Versicherungsleistungen gest�tzt auf eine h�here als 61%ige Erwerbsunf�higkeit zu erbringen,
dass das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205 und 1243) und der angefochtene Entscheid nachher ergangen ist, weshalb die Eingabe als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen sowie zu erledigen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG),
dass die Vorinstanz mit in allen Teilen zutreffender Begr�ndung, auf die verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), dargelegt hat, dass die Voraussetzungen, unter denen die Bindungswirkung der Invalidit�tsbemessung der Invalidenversicherung f�r die (obligatorische) berufliche Vorsorge (siehe dazu BGE 132 V 1 E. 3.2 S. 4 mit Hinweisen) ausnahmsweise wegen Unhaltbarkeit der Feststellungen der Invalidenversicherung entfallen kann (siehe dazu BGE 130 V 270 E. 3.1 S. 273 mit Hinweisen), hier nicht erf�llt sind,
dass entgegen der Behauptung des Beschwerdef�hrers die Invalidenversicherung in ihren Entscheiden nicht nur die krankheitsbedingte Beeintr�chtigung ber�cksichtigte, sondern aufgrund des finalen Charakters dieser Versicherung auch die unfallbedingte, worauf im �brigen bereits die Vorinstanz zu Recht hinwies,
dass die Zusprechung einer Rente durch die Invalidenversicherung im �brigen angesichts der Rechtsprechung, wonach eine somatoforme Schmerzst�rung als solche grunds�tzlich keine invalidisierende Arbeitsunf�higkeit zu bewirken vermag (siehe dazu BGE 130 V 352 E. 2.2.3 S. 354), zumindest als �berpr�fungsw�rdig erscheint, indessen diese Frage offen bleiben kann, da das Bundesgericht nicht �ber die Begehren der Parteien hinausgehen kann (Art. 107 Abs. 1 BGG) und damit den angefochtenen Entscheid ohnehin nicht zu Ungunsten des Beschwerdef�hrers ab�ndern d�rfte,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt wird,