Source: https://unfallmann.jimdo.com/16-kriminelle-t%C3%A4uschen-vergleich-vor/
Timestamp: 2018-01-21 13:00:50
Document Index: 237143756

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

16. Kriminelle täuschen Vergleich vor - unfallmanns Webseite!
Die "Kriminellen" wollten am 19.06.2014 verhindern, dass die Akten geöffnet werden. Sie haben es zu einer Unfallrente kommen lassen und in dem ausgefertigten Urteil vorgespiegelt:
Es wäre zu einem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte.
Wahrhaftig ist es aber zu keinem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche abgegolten hat.
Und so musste die Akte auch am 23.06.2015 geöffnet werden und das Landessozialgericht hat einen weiteren Anspruch anerkannt.
Einen Vergleich der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hat, gab es also am 19.06.2014 nicht. Und wurde von dem Gericht und der Beklagten (BGHW) nur vorgespiegelt.
So sind die "Kriminellen" mit der Behauptung gescheitert es sei zu einem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche abgegolten hätte.
Und so wird die Akte weiter geöffnet und zur richtigen Zeit wird auch die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen und den Sozialskandal dokumentieren.
Gesetzlose wollten mit Sonderzahlung
das Öffnen der Akten verhindern
Wie es zu dieser "Sonderzahlung" gekommen ist wird wie folgt
im chronologischen Ablauf nachvollziehbar.
Nach der Verschlimmerung meiner Unfallfolgen wurde mit dem folgenden Widerspruchsbescheid (07.11.2003) eine Gesamt-MdE 30% zur Tatsache.
Nach Recht und Gesetz hätte mir die BGHW ab dem 01. Juli 2002 eine Verletztenrente nach einer MdE von 30% unter Anrechnung der bereits gewährten Rentenzahlungen gewähren müssen.
Mit dem folgenden Schriftsatz (19.02.2014 ) erregt das Sozialgericht den Irrtum, ich hätte von Anfang an keine Ansprüche und dass hätten die Gerichte vielfach bestätigt.
Mit dem folgenden Schriftsatz (13.03.2014) hat das Sozialgericht, die angesagte Mediation (Schlichtung) abgesagt.
Und so verhindern die Gesetzlosen, dass die Akten geöffnet u. die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.
Bis zum 19.06.2014 erregten die Beklagte und Gericht den Irrtum, aufgrund der Verschlimmerung meiner Unfallfolgen hätte ich keine Rente zu erhalten.
Wahrhaftig wurde mir nämlich am 19.06.2014 mit einer MdE 30% eine Unfallrente zugesprochen. Die mir schon seit dem 1. Juli 2002 zugestanden hat.
In der Niederschrift (19.06.2014) werden keine Zinsen diskutiert. Nach Recht und Gesetz steht mir aber eine Rentennachzahlung mit Zinsen zu.
Es folgt der Bericht über den Termin am 19.06.2014 und dokumentiert.
Das Gericht hat die Vorschläge gemacht. Und eine Verzinsung soll es nicht geben.
Es folgt das Schreiben der BGHW (30.06.2014) über die Ausführung des (angeblichen) Vergleichs vom 19.06.2014.
Es wird dokumentiert, eine Unfallrentennachzahlung mit Zinsen habe ich nicht erhalten und so verschafft sich die BGHW eine rechtswidrigen Vermögensvorteil.
Und der Betrug wird ableitbar.
Die Beklagte lehnt die Bearbeitung und damit das Öffnen meiner Akten, mit der Irrtum erregenden Begründung ab, am 19.06.2014 wäre es zwischen der Beklagten und mir zu einem Vergleich gekommen, der alles abgegolten hätte.
Wenn es überhaupt zu einem Vergleich gekommen ist, dann nur zwischen der Beklagten und dem Gericht.
Deal zwischen Gericht und BGHW
Weil nämlich zwischen dem Gericht u. der Beklagten (BGHW) der Deal ausgehandelt wurde.
Die Beklagte lässt es zur Rente kommen und das Gericht hält dafür bestimmte Akten geschlossen.
Es folgt ein Rentenzahlauftrag der BGHW (01.08.2014) und dokumentiert ein MdE-Satz mit 5% nimmt das System nicht an.
Es folgt mein Schreiben (27.11.2016) mit der Bitte um weitere Aufklärung.
Es folgt das Antwortschreiben der BGHW vom 13.12.2016 zu meiner Anfrage vom 27.11.2016.
Noch einmal wurde von der BGHW die Tatsache bestätigt, ab dem 01. Juli 2002 erhalte ich eine Unfallrente, nach einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 30%.
Und die MdE 30% war auch schon in dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 zur Tatsache geworden. Auf dieser Tatsache und dem Bescheid hätte die BGHW sofort eine Unfallrente zahlen müssen.
Dass die BGHW mir erst am 19.06.2014 eine Unfallrente zu gestanden hat, ist der Beweis dass die BGHW sich über 12 Jahre einen Vermögensvorteil verschafft hat.
Und die BGHW bereichert sich weiter an meiner Rentennachzahlung mit Zinsen.
Es folgt mein Schreiben vom 17.12.2016 mit der Bitte um weitere Aufklärung.
Es folgt mein Schreiben vom 01.03.2017 an die BGHW mit der Bitte um weitere Aufklärung.
Das SG und die BGHW haben den Irrtum erregt, es sei zu einem Vergleich gekommen, der alles abgegolten hätte. Und verweigern die Akten zu öffnen.
Und nur so können die Gesetzlosen auch verhindern, dass die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.
Es kamen zu weiteren Zahlungen
Sozialgericht täuscht Vergleich vor und versucht mit "Schmiergeld" einen Sozial-und Justizskandal im Dunkeln zu halten.
Und darum müssten die Akten auch nicht mehr zur Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage geöffnet werden. Womit die Gesetzlosen verhindern, dass ihre scheinbaren kriminellen Handlungen zur Niederschrift kommen und einen Sozial- und Justizskandal aufdecken.
Damit wurde ableitbar, die Beklagte konnte entscheiden ob bestimmte Akten in der Verhandlungen nicht geöffnet werden.
So hat das Gericht die Beklagte zum "Herr des Verfahren" gemacht. Und das Gericht ist einer Niederschrift über die wahre Sach.- und Rechtslage aus dem Wege gegangen.
Mit dem folgenden Schreiben der BGHW vom 17.12.2016 wird ableitbar. Wenn das Gericht der Beklagten nicht angeboten hätte, es kommt zu keiner Aufklärung der wahren Sach.- und Rechtslage, dann hätte ich auch keine Rentenzahlung erhalten.
Die BGHW hätte auch keine Aufklärung betrieben und erregt dazu den Irrtum, es würde kein ungeklärter Sachverhalt bestehen. Wenn doch kein ungeklärter Sachverhalt besteht, warum erhalte ich dann keine Rentennachzahlung mit Zinsen.
Offenbar wollen sich die Gesetzlosen der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen und sich auch nicht für die rechtswidrige Handlungen rechtfertigen.
Vor diesem Hintergrund wird Verdunklungsgefahr, Rechtsbeugung; Erpressung und eine rechtswidrige bzw. sittenwidrige "Sonderzahlung" ableitbar.
Und nachvollziehbar dokumentiert, aufgrund meines Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 kann es sehr wohl und nach dem angeblichen Vergleich, der alles abgegolten haben soll, zu weiteren Ansprüchen.
Und IM NAMEN DES VOLKES wurde die BGHW am 23. Juni 2015 verurteilt weitere Ansprüche anzuerkennen.