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Timestamp: 2016-10-25 06:57:11
Document Index: 265284465

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 90', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 10', 'Art. 42', 'Art. 5', 'Art. 9', 'Art. 7', 'Art. 106', 'Art. 190', 'Art. 36']

9C_402/2014 (03.06.2014)
9C_402/2014 � � Urteil vom 3. Juni 2014
in die Beschwerde vom 22. Mai 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 15. April 2014, mit dem es die Beschwerde des A.________ teilweise guthiess, den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Schwyz vom 13. November 2013 aufhob und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erw�gungen an die Verwaltung zur�ckwies und das Rechtsmittel im �brigen abwies,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren sowie deren Begr�ndung zu enthalten hat und darin in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, wobei f�r R�gen der Verletzung von Grundrechten erh�hte Anforderungen an die Begr�ndungspflicht bestehen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53; 134 II 244 E. 2.2 S. 246),
dass es sich beim R�ckweisungsentscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (vgl. BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481), und die Zul�ssigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der Beschwerdef�hrer in keiner Weise darlegt und auch nicht ersichtlich ist, dass eine dieser Eintretensvoraussetzungen erf�llt ist,
dass auch soweit, als ein (Teil-) Endentscheid (Art. 90 f. BGG) vorliegen sollte, die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an die Begr�ndung offensichtlich nicht gen�gt, da sie zwar einen rechtsgen�glichen Antrag enth�lt, den Ausf�hrungen indessen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass der Beschwerdef�hrer im Wesentlichen f�r die Erg�nzungsleistungsberechnung die gesetzlich vorgesehenen H�chstbetr�ge der anerkannten Ausgaben (Art. 10 Abs. 1 ELG [SR 831.30]) - in an Ungeb�hrlichkeit grenzender Weise (vgl. Art. 42 Abs. 6 BGG) - unter Verweis auf das Willk�rverbot (Art. 5 Abs. 3 und Art. 9 BV) und die Menschenw�rde (Art. 7 BV) in Abrede stellt, was zur Erf�llung des gesetzlichen Begr�ndungserfordernisses, geschweige denn f�r eine g�ltige Verfassungsr�ge (Art. 106 Abs. 2 BV), klar nicht gen�gt (Art. 190 BV; vgl. auch Art. 36 BV),