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Timestamp: 2019-07-17 09:33:29
Document Index: 33547656

Matched Legal Cases: ['§ 15', 'Art. 10', 'Art. 11', '§ 15', '§ 97', '§ 15', '§ 15', '§ 15', 'Art. 3', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', '§ 15', 'Art. 10', '§ 15', '§ 2']

BFH, 27.02.1991 - I R 15/89 - dejure.org
BFH, 27.02.1991 - I R 15/89
https://dejure.org/1991,359
BFH, 27.02.1991 - I R 15/89 (https://dejure.org/1991,359)
BFH, Entscheidung vom 27.02.1991 - I R 15/89 (https://dejure.org/1991,359)
BFH, Entscheidung vom 27. Februar 1991 - I R 15/89 (https://dejure.org/1991,359)
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EStG § 15 Abs. 1 Nr. 2; DBA-USA Art. II Abs. 1 Buchst. f, Art. III Abs. 1 und Abs. 5, Art. VII Abs. 1 und Abs. 3, Art. XV Abs. 1 Buchst. b Nr. 1 Doppelbuchst. aa
Limited Partnership in USA - Unbeschränkt steuerpflichtiger Gesellschafter - Darlehnszinsen - Deutsche Besteuerung
Einkommensteuer; Qualifikation der von Personengesellschaften gezahlten Sondervergütungen als gewerbliche Einkünfte
Kurznachricht zu "Sondervergütung im DBA-Bereich - Wem steht das Besteuerungsrecht zu?" von Dr. Gabriele Lange, original erschienen in: EStB 2008, 293 - 297.
BFHE 164, 38
BB 1991, 968
DB 1991, 1709
BStBl II 1991, 444
Im Einzelnen verweist der Senat zu alledem auf seine ständige Spruchpraxis (seit den Senatsurteilen vom 27. Februar 1991 I R 15/89, BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444; vom 31. Mai 1995 I R 74/93, BFHE 178, 74, BStBl II 1995, 683; vom 16. Oktober 2002 I R 17/01, BFHE 200, 521, BStBl II 2003, 631) --und hierbei insbesondere auf das ebenfalls zu Zinseinkünften ergangene Urteil vom 17. Oktober 2007 I R 5/06 (BFHE 219, 518, BStBl II 2009, 356)-- welcher sich der II. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) in seinem Urteil vom 10. August 2006 II R 59/05 (BFHE 214, 518, BStBl II 2009, 758) für die Zuordnung von Darlehensforderungen nach Maßgabe von Art. 10 Abs. 1 DBA-Frankreich 1959/1969 angeschlossen hat.
Unabhängig davon ist Art. 11 Abs. 5 DBA-Italien 1989 ohnehin nicht einschlägig, stellt man nicht auf die schuldrechtliche Forderung (hier des Beigeladenen als Gläubiger), sondern auf die damit korrespondierende schuldrechtliche Verbindlichkeit (hier der Klägerin als Schuldnerin) ab (vgl. dazu Senatsurteil in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444; Frotscher, IStR 2009, 593, 594).
Diese tatbestandliche Erweiterung betrifft auch die im Streitfall zu beurteilende Darlehensverbindlichkeit (vgl. dazu Senatsurteil in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444).
Angesichts der diametral gegenläufigen, langjährigen Spruchpraxis des BFH (erstmals in dem Senatsurteil in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444, und sodann in den nachfolgenden Senatsurteilen in BFHE 178, 74, BStBl II 1995, 683, und in BFHE 200, 521, BStBl II 2003, 631) überzeugt das jedoch nicht.
Wegen des Vorrangs der im DBA enthaltenen Abgrenzung der Einkunftsarten kommt es nicht darauf an, dass die Zinsen nach deutschem Steuerrecht als Sondervergütungen (§ 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Halbsatz 2 des Einkommensteuergesetzes --EStG-- 1987; zur parallelen Rechtslage im Bewertungsrecht vgl. § 97 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 Satz 2 BewG a.F.) zu behandeln sind (BFH-Urteile vom 27. Februar 1991 I R 15/89, BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444, unter II.B.2.b, und vom 16. Oktober 2002 I R 17/01, BFHE 200, 521, BStBl II 2003, 631, unter III.2.c, jeweils zum DBA USA 1954/1965; zustimmend Schmidt, Internationales Steuerrecht --IStR-- 1996, 213, 216 f.; Weggenmann, IStR 2002, 1, 12;… Gosch in Festschrift für Wassermeyer, 2005, S. 263, 276 Fn. 48).
So werden Darlehensverhältnisse zwischen Gesellschafter und Gesellschaft --entsprechend der zivilrechtlichen Lage-- der Besteuerung auch abkommensrechtlich zugrunde gelegt (BFH-Urteil in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444, unter II.B.2.a, 4.e), zwischen Stammhaus und --rechtlich unselbständiger-- Betriebsstätte hingegen nicht (BFH-Urteil vom 27. Juli 1965 I 110/63 S, BFHE 84, 69, BStBl III 1966, 24; Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen --BMF-- vom 24. Dezember 1999, IV B 4 -S 1300- 111/99, BStBl I 1999, 1076, Tz. 3.3).
Daran fehlt es, wenn das Darlehen nicht aus Mitteln der ausländischen Personengesellschaft gewährt, sondern ihr umgekehrt als Fremdkapital überlassen wurde (BFH-Urteile in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444, unter II.B.4.b; in BFHE 178, 74, BStBl II 1995, 683, unter II.C.2.b, und in BFHE 200, 521, BStBl II 2003, 631, unter III.2.d).
Die nach inländischem Recht bestehende Einheit von Gewinnanteil und Sondervergütungen --insbesondere Zinsen-- ist abkommensrechtlich aufgehoben, weil Zinsen aus dem Unternehmensgewinn herausgelöst werden (BFH-Urteile in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444, unter II.B.4.c, und in BFHE 178, 74, BStBl II 1995, 683, unter II.C.2.c;… a.A. wohl Wolff in Festschrift für Wassermeyer, 2005, S. 647, 662).
Wenn die ausländische Personengesellschaft die Darlehensverbindlichkeit passiviert hat --was das FG für den Streitfall bindend, weil nicht mit zulässigen und begründeten Verfahrensrügen angegriffen (siehe oben 2.), festgestellt hat--, folgt daraus, dass die korrespondierende Forderung nicht auch von ihr gehalten wird (BFH-Urteile in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444, unter II.B.4.d aa, und in BFHE 168, 52, BStBl II 1992, 937, unter II.3.c cc).
Zum einen sind § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG und die Rechtsprechung zur steuerlichen Behandlung von Sonderbetriebsvermögen grundsätzlich auch für grenzüberschreitende Beteiligungen anwendbar (vgl. Senatsurteile vom 18. Mai 1983 I R 5/82, BFHE 138, 548, BStBl II 1983, 771; vom 27. Februar 1991 I R 15/89, BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444; vom 31. Mai 1995 I R 74/93, BFHE 178, 74, BStBl II 1995, 683).
Zwar könnte die Beteiligung der Ö-KG als Betriebsstätte abkommensrechtlich nur unter dieser Voraussetzung zugeordnet werden (vgl. etwa Senatsurteile vom 27. Februar 1991 I R 15/89, BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444; vom 30. August 1995 I R 112/94, BFHE 179, 48, BStBl II 1996, 563; Senatsbeschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFHE 216, 276).
FG Baden-Württemberg, 22.11.2005 - 8 K 400/97
Darlehenszinsen eines in USA ansässigen Kommanditisten im Inland steuerpflichtig …
Das BFH-Urteil vom 27. Februar 1991 I R 15/89 (BStBl II 1991, 444) basiere auf der von Krabbe dargestellten Gewinntrennungstheorie, nach der Zinsen eines im Inland ansässigen Gesellschafters einer amerikanischen Limited Partnership abweichend von der Regelung des § 15 Abs. 1 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) aus dem nach deutscher Auffassung einheitlichen Personengesellschaftsgewinn gelöst würden.
Auch Ostendorf (Behandlung von Sondervergütungen der Mitunternehmer im Internationalen Steuerrecht, Berlin 1994) komme aufgrund des Urteils des BFH vom 27. Februar 1991 I R 15/89 (…a.a.O.) zu dem Ergebnis, dass die Ausnahmeregelung des § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG zu ihrer Gültigkeit einer expliziten Aufnahme in das DBA - wie im DBA-Schweiz - bedürfe.
Dem Urteil des BFH vom 27. Februar 1991 I R 15/89 (…a.a.O.) sei zu entnehmen, dass dieses nicht nur die speziellen Verhältnisse des DBA-USA (1954/1965) betreffe, sondern auch den umgekehrten Fall, soweit das jeweilige DBA selbst nicht etwas anders vorsehe.
Unter Anwendung der im BFH-Urteil I R 15/89 (a.a.O.) zum Ausdruck kommenden Grundsätze sei davon auszugehen, dass Zinsen, die eine in einem Vertragsstaat ansässige Person als Nutzungsberechtigter beziehe, nur in diesem Staat besteuert werden könnten.
Entgegen der Ansicht des Bekl enthielten die Urteile des I. Senats des BFH I R 15/89 und I R 74/93 Aussagen, die für alle gleichgearteten Fälle Bedeutung hätten.
Soweit der Bekl sich darauf bezogen habe, mit dem BFH-Urteil vom 27. Februar 1991 I R 15/89 (a.a.O.) sei die Entstehung "weißer Einkünfte" unterbunden worden, sei dies nur die Folge, nicht aber die tragende Begründung des Urteils gewesen, zumal das DBA-USA (1954/1965) eine solche auch als "subject-to-taxclause" bezeichnete Regelung nicht enthalten habe.
Der Grund dafür, dass der Antrag auf Freistellung der umstrittenen Zinsen erst im Rahmen der Bp im Jahr 1994 gestellt worden sei, beruhe darauf, dass erst durch das BFH-Urteil vom 27. Februar 1991 I R 15/89 (a.a.O.) eine von der Rechtsprechung des IV. Senats des BFH (Urteil vom 10. November 1983 IV R 62/82, a.a.O.) abweichende Lösung aufgrund der Diskussion im Schrifttum als möglich erschienen sei.
Die Rechtsprechung des I. Senats des BFH (vgl. zu den Einzelheiten BFH-Urteile vom 27. Februar 1991 I R 15/89, a.a.O.;… vom 27. Februar 1991 I R 96/89, BFH/NV 1992, 385; vom 31. Mai 1995 I R 74/93, BStBl II 1995, 683 und vom 17. Dezember 1997 I R 34/97, BStBl II 1998, 296 und vom 16. Oktober 2002 I R 17/01, BStBl II 2003, 631 ) beruht erkennbar auf dem vom abkommensrechtlichen Begriff des "gewerblichen Gewinns" des DBA-USA (1989) abweichenden Gewinnbegriff des DBA-USA (1954/1965).
Der dortige abkommensrechtliche Begriff des "gewerblichen Gewinns" umfasste nach der ausdrücklichen Begriffsbeschränkung in Art. 3 Abs. 5 DBA-USA (1954/1965) - worauf der BFH im Urteil vom 27. Februar 1991 I R 15/89 (…a.a.O.) ja auch ausdrücklich abgestellt hat - nicht die Zinseinkünfte i.S. des Art. 7 Abs. 1 und 2 DBA-USA (1954/1965).
Hieraus folgt, dass diese im Abkommen selbst enthaltene Begriffsabgrenzung Zinsen dort aus gewerblichen Gewinnen für die Anwendung des Abkommens herausgelöst hat, vorbehaltlich gezahlter Zinsen auf Forderungen, die tatsächlich zu einer Betriebsstätte in den USA bzw. in Deutschland gehörten, d.h. Vermögen der Betriebsstätte waren (Art. 7 Abs. 3 DBA-USA [1954/1965]; BFH-Urteil vom 27. Februar 1991 I R 15/89, a.a.O.).
Im Übrigen schließt sich der Senat der Annahme des Bekl auch insoweit an, dass Hintergrund für die Entwicklung der Grundsätze zur "tatsächlichen" Zugehörigkeit einer Darlehensforderung i.S. des Art. 7 Abs. 3 DBA-USA (1954/1965) durch den 1. Senat des BFH (Urteile vom 27. Februar 1991 I R 15/89, BStBl II 1991, 444 und I R 96/89, BFH/NV 1992, 385, vom 31. Mai 1995 I R 74/93, BStBl II 1995, 683 sowie vom 16. Oktober 2002 I R 17/01, BStBl II 2003, 631 ) wohl war, eine Nichtbesteuerung etwa von Zinszahlungen einer Personengesellschaft in den USA an ihre im Inland ansässigen Gesellschafter auszuschließen.
Dem entsprechend hat der Senat schon bei der Auslegung des bis 1989 anzuwendenden Doppelbesteuerungsabkommens mit den USA (DBA-USA 1954/1965) Entgelte für die Überlassung von Kapital, die eine Personengesellschaft an ihren Gesellschafter zahlte, als "Zinsen" im Sinne jenes Abkommens angesehen (Senatsurteile vom 27. Februar 1991 I R 15/89, BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444; vom 31. Mai 1995 I R 74/93, BFHE 178, 74, BStBl II 1995, 683; vom 16. Oktober 2002 I R 17/01, BFHE 200, 521, BStBl II 2003, 631).
Die insoweit vom OECD-Musterabkommen abweichende Wortwahl erklärt sich vielmehr daraus, dass im früher geltenden DBA mit den USA von einer "tatsächlichen" Zugehörigkeit die Rede war und dass nach einer dazu getroffenen Verständigungsvereinbarung dieser Begriff weitgehend nach Kriterien ausgelegt werden sollte, die nach dem Steuerrecht der USA die Zurechnung von Einkünften zu einer Geschäftstätigkeit in den USA bestimmen (vgl. dazu Senatsurteil in BFHE 164, 38, 43, BStBl II 1991, 444, 447).
Vor allem aber hat der Senat seine Rechtsprechung zur "tatsächlichen Zugehörigkeit" von Wirtschaftsgütern zu einer Betriebsstätte maßgeblich darauf gestützt, dass der abkommensrechtliche Begriff "tatsächlich" eine Loslösung von rein (steuer-)rechtlichen Zuordnungskriterien zum Ausdruck bringe (Senatsurteile vom 27. Februar 1991 I R 15/89, BFHE 164, 38, 42 f., BStBl II 1991, 444, 447; in BFHE 168, 52, 57, BStBl II 1992, 937, 939); diese Überlegung greift nicht durch, wenn es um eine Zuordnung geht, die sich am Maßstab der wirtschaftlichen Zugehörigkeit orientiert.
BFH, 16.10.2002 - I R 17/01
Darlehensgewährung durch Kommanditisten an seine KG
Der Zinsertrag der B-KG beruht nach den Feststellungen des FG auf einem Darlehensvertrag, und die Darlehensverbindlichkeit ist --zumindest-- als "andere Schuldverpflichtung" i.S. des Art. VII Abs. 1 DBA-USA 1954/65 anzusehen (vgl. hierzu Senatsurteil vom 27. Februar 1991 I R 15/89, BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444, 446).
Der Senat hat das in seinem Urteil in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444 begründet; er hält hieran fest.
Insoweit gelten ebenfalls die im Urteil in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444 entwickelten Grundsätze für den Streitfall entsprechend.
BFH, 24.03.1999 - I R 114/97
Grenzüberschreitende doppelstöckige Personengesellschaft
e) Die zu § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG aufgezeigten Gewinnermittlungsgrundsätze gelten auch bei grenzüberschreitenden mitunternehmerischen Beteiligungen (vgl. BFH-Urteile in BFHE 171, 293, BStBl II 1993, 714; vom 27. Februar 1991 I R 15/89, BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444; vom 31. Mai 1995 I R 74/93, BFHE 178, 74, BStBl II 1995, 683, jeweils m.w.N.).
bb) Gegenteiliges ergibt sich auch nicht aus den Entscheidungen des erkennenden Senats in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444, vom 27. Februar 1991 I R 96/89 (…BFH/NV 1992, 385), in BFHE 178, 74, BStBl II 1995, 683, vom 23. Oktober 1996 I R 10/96 (BFHE 182, 51, BStBl II 1997, 313) oder vom 30. August 1995 I R 112/94 (BFHE 179, 48, BStBl II 1996, 563).
BFH, 26.02.1992 - I R 85/91
Betriebsstätten-Zugehörigkeit eines Wirtschaftsguts (Art. 10 Abs. 7 S. 1 …
Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 27. Februar 1991 I R 15/89 (BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444) zu Art. VII Abs. 3 des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika vom 22. Juli 1954 i. d. F. des Protokolls vom 17. September 1965 - DBA-USA - (BGBl II 1965, 1609, BStBl I 1966, 219) entschieden, daß für die tatsächliche Zugehörigkeit eines Wirtschaftsgutes zu einer Betriebsstätte nicht auf die Regelung des § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG abgestellt werden kann.
Im übrigen hat der erkennende Senat in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444 den Begriff der "tatsächlichen Zugehörigkeit" unter Heranziehung des Verständigungsmemorandums vom 18. Oktober 1965 zum Revisionsprotokoll vom DBA-USA vom 17. September 1965 (Steuererlasse in Karteiform - StEK -, Doppelbesteuerung USA Nr. 15) ausgelegt.
Mit seiner Entscheidung weicht der erkennende Senat nicht von seinen Urteilen vom 17. Oktober 1990 I R 16/89 (BFHE 163, 38, BStBl II 1991, 211) und vom 27. Februar 1991 I R 15/89 (BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444) ab.
Das Urteil in BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444 betrifft Zinsen, die eine ausländische Personenhandelsgesellschaft an ihren inländischen Gesellschafter bezahlt.
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