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Timestamp: 2019-01-23 00:03:39
Document Index: 328513075

Matched Legal Cases: ['Art 12', 'Art. 71', '§ 12', 'Art. 13', 'BGE', 'BGE', 'Art. 13', 'BGE', 'BGE', 'Art. 59', '§ 2']

Rechtsprechung: 15 A 1596/07 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: OVG Nordrhein-Westfalen, 10.10.2007
Schulgeld - Studienbeiträge
Geltendmachung der Rückzahlung eines von einer Studentin gezahlten Studienbeitrags seitens der Studierendenschaft einer Universität aus abgetretenem Recht; Unmittelbare Anwendbarkeit der Vereinbarung zur Unentgeltlichkeit des Hochschulunterrichts im Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte als innerstaatliches Recht; Verpflichtung des Landes Noedrhein-Westfalen zur Unterlassung der Einführung von Studienbeiträgen unter dem Gesichtspunkt der Bundestreue; Verstoß der Erhebung von Studienbeiträgen nach dem nordrhein-westfälischen Studienbeitrags- und Hochschulabgabengesetz gegen das Recht der freien Wahl der Ausbildungsstätte nach Art 12 Abs. 1 GG
Erhebung von Studienbeiträgen für das Erststudium in Nordrhein-Westfalen rechtmäßig
Erstes Berufungsverfahren wegen Studiengebühren für das Erststudium in Nordrhein-Westfalen beim Oberverwaltungsgericht
Erhebung von Studienbeiträgen in Nordrhein-Westfalen rechtmäßig ?
Erhebung von Studienbeiträgen in NRW
raehp.de , S. 9 (Kurzinformation)
Rechtswidrigkeit unterschiedlich hoher Studienbeitragserhebungen
123recht.net (Pressemeldung, 9.10.2007)
Gericht billigt Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen // Studenten können sich nicht auf UN-Sozialpakt berufen
VG Düsseldorf, 21.03.2007 - 20 K 5738/06
OVG Nordrhein-Westfalen, 10.10.2007 - 15 A 1596/07
BVerwG, 13.03.2008 - 6 B 68.07
BVerwG, 03.04.2008 - 6 C 16.08
VG Düsseldorf, 13.08.2009 - 15 K 1729/07
BVerfG, 13.01.2010 - 1 BvR 3100/09
DVBl 2007, 1442
Der Studienbeitrag wird entgegen der Ansicht der Antragsteller nicht dadurch zu einer finanzverfassungsrechtlich nur ausnahmsweise zulässigen Sonderabgabe, dass die Hochschulen nach Art. 71 Abs. 7 Sätze 4 bis 6 BayHSchG i. V. m. §§ 12 ff. StuBeiDaV verpflichtet sind, einen Teil ihrer Einnahmen aus den Studienbeiträgen an den Sicherungsfonds abzuführen, der die Ansprüche von Kreditinstituten aus Verträgen über Studienbeitragsdarlehen absichert (ebenso zu vergleichbaren Abführungspflichten: StGH Hessen vom 11.6.2008 Az. P.St. 2133 u. a.; OVG Nordrhein-Westfalen vom 9.10.2007 = DVBl 2007, 1442/1447 f.; Bosse, NWVBl 2007, 87 ff.; a. A. Kronthaler, WissR 39, 2006, S. 276, 295 ff.).
Teilweise wird die Auffassung vertreten, dass er nur als "Bemühensverpflichtung" anzusehen sei und ihm die hinreichende Bestimmtheit einer Rechtsnorm fehle, die unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten erforderlich wäre, um den Ländern kraft Bundesrechts das Recht zur Erhebung von Abgaben für ein Hochschulstudium zu nehmen (OVG Nordrhein-Westfalen DVBl 2007, 1442/1443; ähnlich Haug, WissR 33, 2000, S. 1/6 f.).
VG Münster, 19.10.2007 - 1 K 2077/06
Erhebung von Studienbeiträgen an der Fachhochschule Münster auch für bereits vor …
Dies hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen bereits mit seinem Urteil vom 9. Oktober 2007 - 15 A 1596/07 - entschieden.
Siehe OVG NRW, Urteil vom 9. Oktober 2007 - 15 A 1596/07 -, Seite 9 f. und 27 f. = juris, Rn. 24 bis 28 und 110 bis 117.
vgl. OVG NRW, Urteil vom 9. Oktober 2007 - 15 A 1596/07 -, Seite 10 bis 19 = juris, Rn. 29 bis 82.
Hierzu hat das Oberverwaltungsgericht in dem schon zitierten Urteil vom 9. Oktober 2007 - 15 A 1596/07 - (…Seite 21 ff. = juris, Rn. 82 bis 107) Folgendes ausgeführt:.
vgl. OVG NRW, Urteil vom 9. Oktober 2007 - 15 A 1596/07 -, Seite 26 f. = juris, Rn. 108 f.
Was die im vorliegenden Fall allein in Rede stehende Bestimmung in Art. 13 Abs. 2 c UN-Sozialpakt betrifft, hält der Senat an der Auffassung fest, dass die dort getroffene Regelung auf eine weitere normative Ausfüllung angelegt und damit nicht aus sich heraus vollzugsfähig ist (im Ergebnis ebenso OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 9.10.2007 - 15 A 1596/07 - DVBl. 2007, 1442;… Schweizerisches Bundesgericht, Urt. v. 8.4.2004 - BGE 130 I 113;… Urt. v. 11.2.1994 - BGE 120 Ia 1; Haug, Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen einer Einführung von Studiengebühren, WissR Bd. 33 (2000), 1, 6; Geiger, Völkerecht und Grundgesetz, S. 395 f.; a. M. Pieroth/Hartmann, NWVBl. 2007, 81.; Riedel, Gutachten zur Völkerrechtswidrigkeit von Studiengebühren, S. 5 ff.; Riedel/Söllner, JZ 2006, 270;… Schneider, Die Justiziabilität wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte, 2004, S. 39).
Die Worte "auf jede geeignete Weise" sind vielmehr dahin zu verstehen, dass es den Vertragsstaaten überlassen bleiben soll, welche der zur Erreichung des Ziels in Betracht kommenden Mittel sie ergreifen wollen, und bringen damit die insoweit bestehende Handlungsfreiheit der Vertragsparteien zum Ausdruck (OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 9.10.2007, aaO).
Was die im vorliegenden Fall allein in Rede stehende Bestimmung in Art. 13 Abs. 2 c UN-Sozialpakt betrifft, hält der Senat an der Auffassung fest, dass die dort getroffene Regelung auf eine weitere normative Ausfüllung angelegt und damit nicht aus sich heraus vollzugsfähig ist (im Ergebnis ebenso OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 9.10.2007 - 15 A 1596/07 - DVBl. 2007, 1442;… Schweizerisches Bundesgericht, Urt. v. 8.4.2004 - BGE 130 I 113;… Urt. v. 11.2.1994 - BGE 120 Ia 1; Haug, Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen einer Einführung von Studiengebühren, WissR Bd. 33 (2000), 1, 6; Geiger, Völkerecht und Grundgesetz, S. 395 f.; a. M. Pieroth/Hartmann, NWVBl.
VGH Hessen, 26.03.2008 - 8 TG 2493/07
Rechtmäßigkeit der Heranziehung zu Studienbeiträgen in Hessen; ernstliche Zweifel …
Der Senat folgt insoweit den überzeugenden Ausführungen des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen für das mit den hessischen Regelungen vergleichbare Studienbeitrags- und Hochschulabgabengesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (OVG NRW, Urteil vom 9. Oktober 2007 - 15 A 1596/07 - DVBl. 2007, 1442 = NWVBl. 2008, 22 = juris Rdnrn. 84 ff.).
Der Senat folgt dem Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen auch in der Auffassung, dass die Vereinbarung zur Unentgeltlichkeit des Hochschulunterrichts im Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte mangels hinreichender Bestimmtheit nicht als innerstaatliches Recht unmittelbar anwendbar ist (OVG NRW, Urteil vom 9. Oktober 2007 - 15 A 1596/07 - a.a.O. = juris Rdnrn. 48 ff.).
Dagegen fehlt eine unmittelbare Anwendbarkeit der Vertragsbestimmung, wenn diese zu ihrer Ausführung noch einer normativen Ausfüllung bedarf (BVerwG, Beschluss vom 05.10.2006 - 6 B 33.06 - zit. n. juris;… Nettesheim in Maunz-Dürig, a. a. O., Art. 59 Rn. 180;… Geiger, Grundgesetz und Völkerrecht, 4. Aufl. 2009, S. 159; vgl. zum Sozialpakt: OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 09.10.2007 - 15 A 1596/07 - DVBl. 2007, 1442 ff.).
VG Münster, 06.03.2009 - 1 K 1832/08
Dementsprechend führe das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) in seinem Urteil vom 9. Oktober 2007 -- 15 A 1596/07 - zur Verwendung des Studienbeitragsaufkommens für Ausgleichzahlungen an den Ausgleichsfonds aus, dass die Zweckbindung des § 2 Abs. 2 StBAG NRW lediglich die Verwendung des Mittelaufkommens betreffe und eine unterstellte Rechtswidrigkeit der Pflicht der Hochschulen, das Beitragsaufkommen zum Teil dem Ausfallfonds zuzuführen, somit allenfalls die Hochschulen, nicht aber die beitragspflichtigen Studenten in ihren Rechten verletzen würde.
Siehe OVG NRW, Urteil vom 9. Oktober 2007 - 15 A 1596/07 -.
juris, Rn. 24 und 116 = NWVBl 2008, 22 (22 und 26).
Nach der Rechtsprechung des zuständigen Oberverwaltungsgerichts, vgl. OVG NRW, Urteil vom 9. Oktober 2007 - 15 A 1596/07 -, juris, Rn. 29 ff. = NVWBl.
OVG Nordrhein-Westfalen, 28.03.2017 - 15 A 1330/15
vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 17. Januar 2017- 2 BvL 2/14, 2 BvL 3/14, 2 BvL 4/14, 2 BvL 5/14 -, juris Rn. 64, vom 6. November 2012 - 2 BvL 51/06 -, juris Rn. 50, und vom 31. März 2006- 1 BvR 1750/01 -, juris Rn. 42, Urteil vom 19. März 2003 - 2 BvL 9/98, 2 BvL 10/98, 2 BvL 11/98, 2 BvL 12/98 -, juris Rn. 58 ff.; BVerwG, Urteil vom 29. April 2009 - 6 C 16.08 -, juris Rn. 15; OVG NRW, Urteil vom 9. Oktober 2007 - 15 A 1596/07 -, juris Rn. 104 ff. (jeweils zu den Gebührenzwecken des finanzpolitisch motivierten Kostenersatzinteresses und der Verhaltenslenkung).
OLG Karlsruhe, 02.12.2010 - 2 UF 172/10
Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge: Bestellung eines Rechtsanwalts als …
Für die Frage der unmittelbaren Anwendbarkeit als Rechtsnorm ist die dem Vertragsgesetz beigefügte amtliche deutsche Übersetzung heranzuziehen, da davon auszugehen ist, dass der Gesetzgeber dem Vertragsgesetz den Inhalt des Vertrages zugrunde gelegt hat, der dieser deutschen Übersetzung zu entnehmen ist (OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 09.10.2007 - 15 A 1596/07 - zitiert nach juris, Rn. 42).
Unmittelbare Anwendung als Rechtsnorm finden die Regelungen dieses Paktes jedoch nur insoweit, als sie dem Gebot einer hinreichenden rechtsstaatlichen Bestimmtheit genügen (Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 09. Oktober 2007 - 15 A 1596/07, abgedruckt in DVBl 2007, 1442).
VG München, 06.05.2008 - M 3 K 07.283
VG Düsseldorf, 20.02.2008 - 20 K 1715/07
Erhebung von Studiengebühren durch die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf …
OVG Nordrhein-Westfalen, 07.10.2009 - 15 A 3141/07
Rechtmäßigkeit eines Studienbeitragsbescheides im Hinblick auf die …
LSG Berlin-Brandenburg, 14.11.2013 - L 22 R 645/11
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 19.03.2008 - 4 K 20/05
Keine Rückmeldegebühr ohne Rechtsgrundlage
VG Düsseldorf, 20.02.2008 - 20 K 1803/07
VG München, 06.05.2008 - M 3 K 07.1044
VG München, 12.01.2016 - M 4 K 15.3550
Keine Beschäftigungserlaubnis für Asylbewerber aus sicherem Herkunftsstaat
VGH Bayern, 09.02.2010 - 7 N 09.2482
Studiengebührenerhebung an der Friedrich-Alexander-Universität ist rechtmäßig
VGH Bayern, 29.10.2008 - 7 C 08.1959
Prozesskostenhilfe; Studienbeitrag; ausländischer Studierender; UN-Sozialpakt; …
VGH Bayern, 24.04.2008 - 7 ZB 07.1068
Zweitstudium; Gebühren für Zweitstudium; Unterscheidung Zweitstudiengebühren - …
VG Hamburg, 22.12.2008 - 15 K 656/07
Verfassungsmäßigkeit der Ermächtigungsnormen für die Lernmittelverordnung; …
VGH Bayern, 29.10.2008 - 7 C 08.1921
VGH Bayern, 29.10.2008 - 7 C 08.1838
Prozesskostenhilfe; Studienbeitrag; ausländische Studierende; UN-Sozialpakt; …
VGH Bayern, 29.10.2008 - 7 C 08.1922
VG Köln, 25.11.2010 - 6 K 2405/07
VGH Bayern, 29.10.2008 - 7 C 08.1837
Prozesskostenhilfe; Studienbeitrag; UN-Sozialpakt; ausländischer Studierender; …
VGH Bayern, 29.10.2008 - 7 C 08.1920
VGH Bayern, 29.10.2008 - 7 C 08.2011
VGH Bayern, 29.10.2008 - 7 C 08.1919
VG Ansbach, 07.08.2008 - AN 2 K 07.00603
1. Die Erhebung von Studienbeiträgen ab dem SS 2007 (500 EUR) verstößt nicht …
VGH Bayern, 29.10.2008 - 7 C 08.1923
VGH Bayern, 29.10.2008 - 7 C 08.2137
VGH Bayern, 29.10.2008 - 7 C 08.1960
VG Düsseldorf, 20.02.2008 - 20 K 1978/07
VG Ansbach, 24.02.2011 - AN 2 K 10.01494
Verfassungsmäßigkeit von Studienbeiträgen
VG Ansbach, 20.01.2011 - AN 2 K 10.01496
VG Ansbach, 09.09.2010 - AN 2 K 10.01565
Verfassungsmäßigkeit der Erhebung von Studienbeiträgen
VG Ansbach, 18.05.2010 - AN 2 K 10.00729
Verfassungsmäßigkeit von Studienbeiträgen; Voraussetzungen einer …
Wie das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in seinem Urteil vom 10.10.2007 - 15 A 1596/07 - DVBl 2007, 1442 ausgeführt hat, ist das Gesetz finanzverfassungsrechtlich kompetenzgerecht vom Land erlassen worden.
vgl. OVG NRW, Urteil vom 10.10.2007 - 15 A 1596/07 - DVBl 2007, 1442.
vgl. OVG NRW, Urteil vom 10.10.2007 a.a.O..
vgl. OVG NRW, Urteil vom 10.10.2007, a.a.O..
Diese Regelung verstößt weder gegen den Internationalen Pakt vom 19. Dezember 1966 (…BGBl. II 1973, S. 1569) über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (IPwskR), noch stehen Verpflichtungen nach der Europäischen Sozialcharta (…BGBl. II 1964, S. 1261) entgegen (…vgl. VGH Bad.-Württ., Urteil vom 6. April 2000 a.a.O. juris Rdnrn. 86 ff.; BVerwG…, Urteil vom 25. Juli 2001 a.a.O. juris Rdnrn. 55 ff.; OVG NW, Urteil vom 10. Oktober 2007 - 15 A 1596/07- juris Rdnrn. 29 ff.).
Zur Begründung beruft er sich auf seine angefochtenen Bescheide und das Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 10. Oktober 2007 - 15 A 1596/07 -.
Schließlich ist auch keine Hochschule im Land Nordrhein-Westfalen rechtlich verpflichtet, die Mittel, die ihr durch die Erhebung von Studiengebühren nach dem verfassungskonformen und auch sonst rechtlich unbedenklichen Gesetz zur Erhebung von Studienbeiträgen und Hochschulabgaben (Studiengebühren und Beitragsgesetz - StBAG NRW) vom 21. März 2006 (GV NRW, S. 119) zugeflossen sind, vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 10. Oktober 2007, 15 A 1596/07, Deutsches Verwaltungsblatt (DVBl.) 2007, 1442 ff. und bestätigend BVerwG, Urteil vom 29. April 2009, 6 C 16.08, juris, zur Erhöhung der Ausbildungskapazität einzusetzen.
Anders als verschiedentlich erneut geltend gemacht ist auch keine Hochschule im Land Nordrhein-Westfalen rechtlich verpflichtet, die Mittel, die ihr durch die Erhebung von Studiengebühren nach dem verfassungskonformen und auch sonst rechtlich unbedenklichen Gesetz zur Erhebung von Studienbeiträgen und Hochschulabgaben (Studiengebühren und Beitragsgesetz - StBAG NRW) vom 21. März 2006 (GV NRW, S. 119) zufließen, 35 vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 10. Oktober 2007, 15 A 1596/07, Deutsches Verwaltungsblatt (DVBl.) 2007, 1442 ff. und bestätigend BVerwG, Urteil vom 29. April 2009, 6 C 16.08, juris, 36.
Anders als verschiedentlich erneut geltend gemacht ist auch keine Hochschule im Land Nordrhein-Westfalen rechtlich verpflichtet, die Mittel, die ihr durch die Erhebung von Studiengebühren nach dem verfassungskonformen und auch sonst rechtlich unbedenklichen Gesetz zur Erhebung von Studienbeiträgen und Hochschulabgaben (Studiengebühren und Beitragsgesetz - StBAG NRW) vom 21. März 2006 (GV NRW, S. 119) zufließen, 36 vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 10. Oktober 2007, 15 A 1596/07, Deutsches Verwaltungsblatt (DVBl.) 2007, 1442 ff. und bestätigend BVerwG, Urteil vom 29. April 2009, 6 C 16.08, juris, 37.
Anders als verschiedentlich erneut geltend gemacht ist auch keine Hochschule im Land Nordrhein-Westfalen rechtlich verpflichtet, die Mittel, die ihr durch die Erhebung von Studiengebühren nach dem verfassungskonformen und auch sonst rechtlich unbedenklichen, vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 10. Oktober 2007, 15 A 1596/07, Deutsches Verwaltungsblatt (DVBl.) 2007, 1442 ff. und bestätigend BVerwG, Urteil vom 29. April 2009, 6 C 16.08, juris, Gesetz zur Erhebung von Studienbeiträgen und Hochschulabgaben (Studiengebühren und Beitragsgesetz - StBAG NRW) vom 21. März 2006 (GV NRW, S. 119) zufließen, zur Erhöhung der Ausbildungskapazität einzusetzen.
Anders als verschiedentlich erneut geltend gemacht ist auch keine Hochschule im Land Nordrhein-Westfalen rechtlich verpflichtet, die Mittel, die ihr durch die Erhebung von Studiengebühren nach dem verfassungskonformen und auch sonst rechtlich unbedenklichen, vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 10. Oktober 2007, 15 A 1596/07, zitiert nach juris, Gesetz zur Erhebung von Studienbeiträgen und Hochschulabgaben (Studiengebühren und Beitragsgesetz - StBAG NRW) vom 21. März 2006 (GV NRW, S. 119) in der durch Artikel 3 des Gesetzes zur Neuregelung des Kunsthochschulrechts vom 13. März 2008 (GV NRW, S. 195) geänderten Fassung, zufließen, zur Erhöhung der Ausbildungskapazität einzusetzen.
VG Düsseldorf, 05.12.2012 - 15 Nc 26/12
VG Düsseldorf, 11.11.2013 - 15 Nc 145/13
Zulassung zum Studium der Psychologie (Bachelor) zum Wintersemester 2013/2014 (1. …
VG Düsseldorf, 05.12.2012 - 15 Nc 33/12
Einstweiliger Rechtschutz auf vorläufige Zulassung zum Hochschulstudium für das …
VG Düsseldorf, 05.12.2012 - 15 L 1509/12
Berechnung der Kapazität an Studienplätzen im Bachelor-Studiengang Psychologie in …
VG Düsseldorf, 11.11.2013 - 15 Nc 70/13