Source: https://www.ewir-online.de/heft-8-2008/ewir-2008-255-irrefuehrung-durch-werbung-fuer-wertpapier-mit-nicht-erforderlicher-und-nicht-erfolgter-genehmigung-durch/
Timestamp: 2019-08-25 03:54:18
Document Index: 122450547

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 16', '§ 3', '§ 5', '§ 4', '§ 16']

Irreführung durch Werbung für Wertpapier mit nicht erforderlicher und nicht erfolgter Genehmigung durch BaFin (LG Hamburg, Urt. v. 27.04.2007 – 406 O 24/07 – Hilger von Livonius) – EWiR 2008, 255 | EWiR online
EWiR 2008, 255
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 0177-9303 EWiR - Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht, Kurzkommentare EWiR 2008 § 3 UWG
2/08 Wertpapier Werbung Irreführung BaFin Wirtschaftsrecht Wettbewerbs- und Kartellrecht UWG §§ 3, 5 Abs. 1, § 4 Nr. 6; WpPG § 16Irreführung durch Werbung für Wertpapier mit nicht erforderlicher und nicht erfolgter Genehmigung durch BaFin UWG§ 3 UWG§ 5 UWG§ 4 WpPG§ 16 LG Hamburg, Urt. v. 27.04.2007 – 406 O 24/07, WM 2007, 1738LG HamburgUrt.27.4.2007406 O 24/07WM 2007, 1738
Die Bewerbung eines Wertpapiers mit der Aussage „BaFin genehmigt erste deutsche Kunstanleihe“ oder „Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) hat eine auf den Inhaber lautende Teilschuldverschreibung der börsennotierten E. Group AG genehmigt“ im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbs ist irreführend.
Hilger von Livonius, Dr. iur., Rechtsanwalt – SJ Berwin LLP, München
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