Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/191229
Timestamp: 2019-12-06 09:03:06
Document Index: 229942534

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 39', '§ 34', '§ 4', '§ 4', '§ 34']

Ergebnis: Wohnungsneubau Fischerinsel...competitionline
(ID 3-191229)
Thoralf Koch, Berlin (DE)
Finest-Images, Berlin (DE)
Änderung am Mar 13, 2015
Auslober/Bauherr WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH, Berlin (DE)
Preisrichter	 Birgit Hammer, Michael Kny, Roland Kuhn, Regula Lüscher, Julia Tophof [Vorsitz]	, Lars Ernst, Dirk Böttcher, Kristina Laduch
Kammer Architektenkammer Berlin (Reg.-Nr.: AKB-2015-07)
Gegenstand des Wettbewerbes ist der Neubau von ca. 15.800 m² BGF Wohnen und rd. 2.000 - 3.000 m² BGF Gewerbeflächen zzgl. Tiefgarage auf einem zentral in der östlichen Berliner Innenstadt gelegenen Grundstück Mühlendamm Ecke Fischerinsel in 10179 Berlin-Mitte. Das Wettbewerbsgrundstück hat eine Größe von 6.580 m², davon entfallen ca. 4.240 m² auf einen Realisierungs- und ca. 2.340 m² auf einen freiraumplanerischen Ideenteil.
Das Verfahren wird nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe 2013 (RPW 2013) als nichtoffener zweiphasiger Realisierungswettbewerb für Architekten/innen in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten/innen durchgeführt. Das Verfahren ist mit der Architektenkammer Berlin abgestimmt.
Die Registrierung erfolgt aufgrund der vollständigen Auslobungsbedingungen.
Die WBM beabsichtigt, an dem städtebaulich exponierten Standort qualitätvolle Mietwohnungen für breite Schichten der Bevölkerung zu errichten. Die Planung ist grundsätzlich auf eine Minimierung der Baukosten auszurichten. Alle Wohnungen sind zur Vermietung vorgesehen, ein Teil preisreduziert auf der Grundlage der Wohnungsbauförderungsbestimmungen 2014 (WBF 2014). Beabsichtigt ist darüber hinaus die Errichtung von Wohnungen, die insbesondere für Senioren geeignet sind. Darüber hinaus ist die Integration von 2 Senioren-Wohngemeinschaften mit entsprechenden Gemeinschaftsräumen vorgesehen. Die gewerblichen Flächenanteile sind auf Angebote, die den Bedürfnissen älterer Menschen entsprechen, auszurichten.
Das Wettbewerbsgrundstück befindet sich in einem städtebaulich sehr heterogenen Umfeld. Historisch gehört das Gebiet zum Siedlungskern von Cölln, stadträumlich ist es Teil der Spreeinsel. Unmittelbar nordwestlich des Gebietes schließen sich Petriplatz, Schlossplatz und Museumsinsel an. Die Fischerinsel bezeichnet den südlichen Teil der Spreeinsel zwischen Gertraudenstraße/Mühlendamm und dem Spreekanal. Im Zweiten
Weltkrieg teilweise zerstört, wurden im Zuge der städtebaulichen Neuordnung der 1960er Jahre große Teile der verbliebenen Bebauung abgerissen und die Flächen mit großen Verkehrsachsen neu beplant. Dabei entstanden auf der Fischerinsel sechs frei im Grünraum stehende 21-geschossige Wohnhochhäuser. Im Jahr 2000 wurde unmittelbar gegenüber dem Wettbewerbsgebiet mit einer baulichen Nachverdichtung der Fischerinsel in Form einer Blockrandbebauung begonnen. Derzeit werden im unmittelbaren Umfeld am Petriplatz die Flächen neu geordnet und bebaut. Unter anderem entstehen hier ein archäologisches Zentrum und ein interkulturelles Bethaus (house of one). In diesem städtebaulichen Spannungsfeld möchte die WBM mittels des Wettbewerbes überzeugende und qualitätvolle Vorschläge für die Bebauung des Standortes finden.
Der Wettbewerb wird in zwei Phasen durchgeführt. In der ersten Phase sollen die Teilnehmer/innen städtebauliche und typologische Ideenskizzen entwickeln.
Das Preisgericht wählt fünf bis sieben Teilnehmer/innen für die zweite Phase aus, die über die städtebauliche Konzeption hinaus eine architektonische Ausarbeitung zur Realisierung des Vorhabens zur Aufgabe hat.
Die Aufgabe gliedert sich in einen Realisierungsteil, der den Hochbau und den Entwurf der dazugehörigen Außenanlagen umfasst, sowie einen Ideenteil, der die Gestaltung der angrenzenden öffentlichen Außenräume einschließt. Für den Hochbau wird von Baukosten in Höhe von rd. 19 Mio. € netto KG 300+400 ausgegangen.
Voraussichtliche Termine (geändert am 10.03.2015):
Ausgabe der Unterlagen: 21. KW 2015
Abgabe 1. Phase: 26. KW 2015
Preisgericht 1. Phase: 08.07.2015
Abgabe 2. Phase: 37./38. KW 2015
Preisgericht 2. Phase: 40./41. KW
Gesetzte Teilnehmer - Baumschlager Eberle BE Berlin GmbH
- blauraum architekten, Berlin/Hamburg
- DMSW Dahlhaus, Müller, Wehage, Berlin
- léonwohlhage Gesellschaft von Architekten GmbH, Berlin
Ausstellung Die Arbeiten der Wettbewerbsteilnehmer werden vom 02.10. bis 16.10.2015 im Foyer des Internationalen Handelszentrums (IHZ) in der Friedrichstraße 95, 10117 Berlin öffentlich ausgestellt.
2015/S 051-088784
WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH, Dircksenstraße 38, Berlin 10178, DEUTSCHLAND
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 18.2.2015, 2015/S 34-058653)
CPV:71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
50 % der Wohnungen sind nach den Maßgaben der Wohnungsbauförderungsbestimmungen 2014 – WFB 2014 – zu planen. Ein Teil der förderfähigen Wohnungen soll als Seniorenwohnungen errichtet werden.
Ausgabe der Unterlagen: 13. KW 2015,
Abgabe 1. Phase: 17. KW 2015,
Preisgericht 1. Phase: 5.5.2015,
Abgabe 2. Phase: 26. KW 2015,
Preisgericht 2. Phase: 8.7.2015.
Alle Wohnungen sind zur Vermietung vorgesehen, ein Teil preisreduziert auf der Grundlage der Wohnungsbauförderungsbestimmungen 2014 (WBF 2014). Beabsichtigt ist darüber hinaus die Errichtung von Wohnungen, die insbesondere für Senioren geeignet sind.
Ausgabe der Unterlagen: 21. KW 2015,
Abgabe 1. Phase: 26. KW 2015,
Preisgericht 1. Phase: 8.7.2015,
Abgabe 2. Phase: 37./38. KW 2015,
Preisgericht 2. Phase: 40./41. KW 2015.
Baumschlager Eberle BE Berlin GmbH;
blauraum architekten Planergesellschaft mbH, Hamburg/Berlin;
DMSW Dahlhaus, Müller, Wehage, Berlin;
léonwohlhage Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin.
https://www.competitionline.com/de/ausschreibungen/191229/anmeldung
Wohnungsneubau Fischerinsel, Berlin-Mitte.
Das Verfahren wird nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe 2013 (RPW 2013) als nichtoffener zweiphasiger Realisierungswettbewerb für Architekten/Architektinnen in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten/-architektinnen durchgeführt. Das Verfahren ist mit der Architektenkammer Berlin abgestimmt. Die Registrierung erfolgt auf Grundlage der vollständigen Auslobungsbedingungen.
Gegenstand des Wettbewerbes ist der Neubau von ca. 15 800 m2 BGF Wohnen und rd. 2 000-3 000 m2 BGF Gewerbeflächen zzgl. Tiefgarage auf einem zentral in der östlichen Berliner Innenstadt gelegenen Grundstück Mühlendamm Ecke Fischerinsel in 10179 Berlin-Mitte. Das Wettbewerbsgrundstück hat eine Größe von 6.580 m2, davon entfallen ca. 4 240 m2 auf einen Realisierungs- und ca. 2 340 m2 auf einen freiraumplanerischen Ideenteil.
Die WBM beabsichtigt, an dem städtebaulich exponierten Standort qualitätvolle Mietwohnungen für breite Schichten der Bevölkerung zu errichten. Die Planung ist grundsätzlich auf eine Minimierung der Baukosten auszurichten. 50 % der Wohnungen sind nach den Maßgaben der Wohnungsbauförderungsbestimmungen 2014 – WFB 2014 – zu planen. Ein Teil der förderfähigen Wohnungen soll als Seniorenwohnungen errichtet werden. Darüber hinaus ist die Integration von 2 Senioren-Wohngemeinschaften mit entsprechenden Gemeinschaftsräumen vorgesehen. Die gewerblichen Flächenanteile sind auf Angebote, die den Bedürfnissen älterer Menschen entsprechen, auszurichten.
Das Wettbewerbsgrundstück befindet sich in einem städtebaulich sehr heterogenen Umfeld. Historisch gehört das Gebiet zum Siedlungskern von Cölln, stadträumlich ist es Teil der Spreeinsel. Unmittelbar nordwestlich des Gebietes schließen sich Petriplatz, Schlossplatz und Museumsinsel an. Die Fischerinsel bezeichnet den südlichen Teil der Spreeinsel zwischen Gertraudenstraße/Mühlendamm und dem Spreekanal. Im Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört, wurden im Zuge der städtebaulichen Neuordnung der 1960er Jahre große Teile der verbliebenen Bebauung abgerissen und die Flächen mit großen Verkehrsachsen neu beplant. Dabei entstanden auf der Fischerinsel sechs frei im Grünraum stehende 21-geschossige Wohnhochhäuser. Im Jahr 2000 wurde unmittelbar gegenüber dem Wettbewerbsgebiet mit einer baulichen Nachverdichtung der Fischerinsel in Form einer Blockrandbebauung begonnen. Derzeit werden im unmittelbaren Umfeld am Petriplatz die Flächen neu geordnet und bebaut. Unter anderem entstehen hier ein archäologisches Zentrum und ein interkulturelles Bethaus (house of one). In diesem städtebaulichen Spannungsfeld möchte die WBM mittels des Wettbewerbes überzeugende und qualitätvolle Vorschläge für die Bebauung des Standortes finden.
Der Wettbewerb wird in 2 Phasen durchgeführt. In der ersten Phase sollen die Teilnehmer/innen städtebauliche und typologische Ideenskizzen entwickeln. Das Preisgericht wählt fünf bis sieben Teilnehmer/innen für die zweite Phase aus, die über die städtebauliche Konzeption hinaus eine architektonische Ausarbeitung zur Realisierung des Vorhabens zur Aufgabe hat.
Die Aufgabe gliedert sich in einen Realisierungsteil, der den Hochbau und den Entwurf der dazugehörigen Außenanlagen umfasst, sowie einen Ideenteil, der die Gestaltung der angrenzenden öffentlichen Außenräume einschließt. Für den Hochbau wird von Baukosten in Höhe von rd. 19 000 000 EUR netto KG 300 + 400 ausgegangen.
Der Wettbewerb wird mit 15-20 Teilnehmern/Teilnehmerinnen durchgeführt. 4 Teilnehmer werden durch die Ausloberin gesetzt, 11-16 im Teilnahmewettbewerb ausgewählt.
Die Bewerbergemeinschaften müssen die im Folgenden genannten Kriterien erfüllen. Von den Architekten werden Erfahrungen im Geschosswohnungsbau sowie im Planen und Bauen im städtebaulichen Kontext erwartet. Die Erfahrungen sind als Tätigkeit im eigenen Büro nachzuweisen, Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
Die eingegangenen Bewerbungen werden anhand der nachfolgend beschriebenen Kriterien und dem frist- und formgerechten Eingang der Bewerbung ausgewählt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden zur Zulassung der Bewerbung nicht herangezogen. Zur Prüfung der fachlichen Eignung wird ein von der Ausloberin berufenes Beratungsgremium gebildet, dem neben Vertretern/innen der Ausloberin und der Verwaltung 2 freischaffende Architekten/innen angehören.
Die Bewerbergemeinschaften haben die unter Punkt III.2) beschriebenen Teilnahmevoraussetzungen zu erfüllen. Weiterhin haben die Bewerbergemeinschaften nachzuweisen, dass sie vergleichbare Bauaufgaben mit vergleichbarer Größe und Art als Architekt verantwortlich geplant haben (mindestens die Leistungsphasen 2-5 im Sinne der HOAI 2013 § 34 bzw. § 39).
— Nennung der Teilnehmenden: Büroname; Ansprechpartner; Adresse (Straße, PLZ, Ort, Land); Telefon; Fax; E-Mail; ggf. Internet-Adresse; Jahr der Bürogründung; Anzahl der Mitarbeiter/in/innen, Umsatz der letzten 3 Jahre, Namen der Büroinhaber/in/innen und -partner/in/innen, Kammer-Nummer, Eintragungsort/bzw. Name der Kammer, Datum der Kammereintragung.
— Nennung der beruflichen Qualifikation: Bei Auswahl zur Teilnahme am Wettbewerb wird der Nachweis der beruflichen Qualifikation gemäß „Teilnahmeberechtigung“ schriftlich nachgefordert.
— Mindestanzahl der Mitarbeiter Architekturbüro: 4;
— Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Architekturbüro: 300 000 EUR/Jahr;
— Referenzen Architekturbüro:
zwei unter eigenem Namen geplante (mindestens LPH 2-5 § 34 HOAI) vom Bauvolumen mit der Aufgabe vergleichbare Referenzprojekte, davon mindestens ein Geschosswohnungsneubau, die in den letzten zehn Jahren erfolgreich fertig gestellt wurden mit den Angaben: Projektbezeichnung; Verfasser; Ort und Anschrift; Auftraggeber; Kurzbeschreibung/Besonderheiten; Jahr der Fertigstellung; bearbeitete Leistungsphasen; Nutzfläche in qm; Kosten KG 300 + 400 in EUR netto, Kurzbeschreibung. Pro Projekt max. 255 Zeichen.
2. Zwei Bilddateien mit Bildern und Plänen zu den in der Referenzliste unter 1 genannten Projekten. Die Bilddateien werden dem Auswahlgremium per Beamer vorgeführt. In der Beamer-Projektion müssen deshalb der Büroname und der Projekttitel oben rechts im Bild zu finden und gut lesbar sein. Die Bilddateien werden im JPG-Format hochgeladen. Sie sollen 1024 Pixel breit und 768 Pixel hoch sein und 1 000 KB nicht überschreiten.
3. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Abweichungen von den formalen Anforderungen und Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren. Eine Beteiligung auch einzelner Mitglieder von Bewerbergemeinschaften an mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss aller davon betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Die Bewerbergemeinschaften haben selbst zu überprüfen, dass ihre Bewerbung korrekt und mit allen erforderlichen Angaben abgespeichert wurde.
— gestalterische Qualität der eingereichten Referenzprojekte, 0-4 Punkte (einfache Wichung);
— städtebauliche Qualität der eingereichten Referenzprojekte, 0-4 Punkte (einfache Wichtung).
Die Wichtung der Kriterien erfolgt wie oben angeführt. Jedes Mitglied des Auswahlgremiums kann pro Bewerbung maximal 8 Punkte vergeben. Die Punkte werden in einer Matrix erfasst und sind Bestandteil des Ergebnisprotokolls. Ausgewählt werden bis zu 16 Bewerbergemeinschaften mit den höchsten Punktzahlen. Die Ausloberin behält sich vor, bei gleicher Punktzahl zu losen.
Die ausgewählten Bewerbergemeinschaften werden per E-Mail benachrichtigt (über die bei der Registrierung verwendete E-Mail-Adresse). Sie haben ihre Teilnahme innerhalb einer Woche schriftlich zu bestätigen sowie folgende Nachweise und Erklärungen einzureichen:
— Nachweis der beruflichen Qualifikation gem. Pkt. III.1) der Bekanntmachung in Form einer Kopie der Kammerurkunde oder eines vergleichbaren Nachweises, bei ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinie 85/384 EWG. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt nicht gesetzlich geregelt, ist ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorzulegen, dessen Anerkennung nach den EG-Richtlinien 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) oder 89/48/EWG (Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in einer Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
— Schriftliche Erklärung jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass Ausschlussgründe gem. § 4 VOF(2009) nicht vorliegen.
— In den EWR/GPA-Staaten ansässige Bewerbergemeinschaften aus Architekten/innen und Landschaftsarchitekten/innen, die die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen, die an natürliche bzw. juristische Personen gestellt sind.
Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Teilnahmehindernisse sind nach § 4 (2) RPW 2013 geregelt. Arbeitsgemeinschaften von Architekten sind zugelassen und müssen als solche im Bewerbungsbogen kenntlich gemacht werden. Jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Im Falle der Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist der Bewerbungsbogen von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft auszufüllen. Ein Mitglied der Arbeitsgemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter und Ansprechpartner zu benennen.
Sonderfachleute und Fachberater etc. unterliegen nicht den Teilnahmeberechtigungen. Die Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft darf im Verlauf des Verfahrens nicht verändert werden.
Tag: 15.3.2015 - 23:59
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Aufwandsentschädigungen stehen für die Teilnehmer in der 2. Phase insgesamt 130 000 EUR zur Verfügung. Folgende Aufteilung der Wettbewerbssumme ist vorgesehen:
Aufwandsentschädigungen: 21 000 EUR,
1. Preis: 54 500 EUR,
2. Preis: 32 500 EUR,
3. Preis: 22 000 EUR.
Die Kommunikation mit den Teilnehmer/innen beim Bewerbungsverfahren erfolgt über Internet.
PostalischeEinsendungen sind nicht möglich.
Die Ausloberin beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts der/die erste Preisträger/in mindestens mit den Leistungsphasen 2 bis 4 und ggf. stufenweise für die nachfolgenden Leistungsphasen bis Leistungsphase 9 § 34 und 39 HOAI für den Realisierungsteil zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund entgegensteht.
Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises und der Aufwandsentschädigung nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Vergabekammer des Berlin
Wettbewerbs-ID 3-191229
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