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Timestamp: 2016-10-24 23:50:03
Document Index: 292973577

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 64', 'Art. 66']

1C_128/2014 (25.03.2014)
1C_128/2014 � � Urteil vom 25. M�rz 2014
unbekannte T�terschaft,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, vom 6. Februar 2014.
dass X.________ am 19. November 2013 bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Z�rich Strafanzeige gegen verschiedene Betreibungsbeamte und Richter des Polizeigerichts bzw. Bezirksgerichts Z�rich und Obergerichts des Kantons Z�rich erhob;
dass er dabei geltend machte, die Betreibungsbeamten h�tten ihn beim Polizeirichteramt Z�rich wegen Ungehorsams in einem Betreibungsverfahren angezeigt, weswegen er in der Folge bestraft worden sei und die betreffenden Beamten bzw. die ihn verurteilenden Gerichte sich daher strafbar gemacht h�tten;
dass die Staatsanwaltschaft die Anzeige der Oberstaatsanwaltschaft zukommen liess, welche zu Handen des Obergerichts beantragte, es sei keine Erm�chtigung zur Durchf�hrung einer Strafuntersuchung gegen die angezeigten Beamten bzw. Gerichtspersonen zu erteilen;
dass die III. Strafkammer des Obergerichts mit Beschluss vom 6. Februar 2014 der Staatsanwaltschaft die Erm�chtigung zum Entscheid �ber die Untersuchungser�ffnung bzw. Nichtanhandnahme des Verfahrens gegen unbekannte T�terschaft nicht erteilte;
dass X.________ gegen diesen Beschluss mit Eingabe vom 11. M�rz 2014 Beschwerde ans Bundesgericht f�hrt;
dass er den Beschluss und die angezeigten Betreibungsbeamten bzw. Ermittlungs- und Gerichtspersonen nur ganz allgemein kritisiert;
dass er sich dabei mit der dem Beschluss zugrunde liegenden Begr�ndung nicht im Einzelnen auseinander setzt und insbesondere nicht darlegt, inwiefern die Begr�ndung bzw. der Beschluss selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu gen�gen vermag, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass eine Erg�nzung zur Verbesserung der Beschwerde nicht mehr m�glich ist, nachdem die 30t�gige Beschwerdefrist ab erfolgter Zustellung des begr�ndeten Beschlusses (12. Februar 2014) inzwischen klarerweise abgelaufen ist (s. Art. 100 i.V.m. Art. 44 ff. BGG), dies, nachdem der Beschwerdef�hrer seinerseits mit der Beschwerdeeinreichung bis fast zum Fristablauf zugewartet hat;
dass bei nach dem Gesagten offensichtlich aussichtsloser Beschwerde das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung bzw. Beiordnung eines amtlichen Rechtsbeistands abzuweisen ist (Art. 64 BGG);
dass es sich indes bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, f�r das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG);
Das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege bzw. Beiordnung eines amtlichen Rechtsbeistands wird abgewiesen.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Staatsanwaltschaft I des Kantons Z�rich, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich und dem Obergericht des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.