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Timestamp: 2016-10-28 08:19:08
Document Index: 296171123

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 98', 'Art. 64', 'Art. 47']

5A_1018/2014 (08.01.2015)
5A_1018/2014 � � Urteil vom 8. Januar 2015
Konkursamt U.________.
Konkurs; superprovisorische Massnahmebegehren,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss und das Urteil vom 5. Dezember 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss und das Urteil vom 5. Dezember 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege als gegenstandslos abgeschrieben und eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen Entscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend Abweisung von superprovisorischen Massnahmebegehren des Beschwerdef�hrers und Verweigerung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, hinsichtlich der Verweigerung von Superprovisoria bringe der Beschwerdef�hrer keine Gr�nde f�r ein Abweichen vom Grundsatz der Nichtanfechtbarkeit solcher Entscheide (BGE 137 III 417) vor, diesbez�glich erweise sich die Beschwerde auch mangels Rechtsschutzinteresses als unzul�ssig, zufolge Ablaufs der Beschwerdefrist habe sodann die Vorinstanz zu Recht die Einsetzung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters zwecks Beschwerdeverbesserung abgelehnt, es h�tte dem Beschwerdef�hrer obgelegen, einen Rechtsanwalt mit der rechtzeitigen Einreichung einer Beschwerde samt Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu beauftragen, hinsichtlich der behaupteten Rechtsverweigerung oder -verz�gerung durch das Konkursamt fehle es an einer Beschwerdebegr�ndung, mit Bezug auf die �brigen Beschwerdeantr�ge, die gr�sstenteils den von der Vorinstanz erst noch zu beurteilenden Sachverhalt betr�fen, seien keine Weiterungen angezeigt, schliesslich erweise sich das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege f�r das obergerichtliche Verfahren (wegen der Kostenlosigkeit bzw. mangels Beizugs eines Anwalts durch den Beschwerdef�hrer) als gegenstandslos,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer den erstinstanzlichen Entscheid anficht (Art. 75 Abs. 1 BGG) sowie Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des Beschlusses und des Urteils des Obergerichts vom 5. Dezember 2014 hinausgehen oder damit in keinem Zusammenhang stehen,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde zum gr�ssten Teil gegen einen Entscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen richtet, diesbez�glich nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann (Art. 98 BGG),
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, zahlreiche Rechts- und Verfassungsverletzungen (namentlich Rechtsverweigerung) zu behaupten, auf andere Eingaben zu verweisen, die vom Obergericht widerlegten Einwendungen vor Bundesgericht zu wiederholen sowie auf der Durchf�hrung eines ordentlichen Konkursverfahrens und auf der Nichtigerkl�rung der am 11. September 2014 erfolgten konkursamtlichen Liegenschaftsversteigerung zu beharren,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss und das Urteil des Obergerichts vom 5. Dezember 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein sollen,
dass dem Beschwerdef�hrer die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) f�r das bundesgerichtliche Verfahren in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), zumal diese Beschwerde nach Ablauf der gesetzlichen und damit nicht erstreckbaren Beschwerdefrist (Art. 47 Abs. 1 BGG) nicht durch einen Rechtsanwalt verbessert werden k�nnte,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Konkursamt U.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.