Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/japg/48
Timestamp: 2017-02-27 05:05:59
Document Index: 356284116

Matched Legal Cases: ['§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 48', '§ 48', '§ 47', '§ 49']

§ 48 JAPG, Beendigung des Vorbereitungsdienstes | Gesetze auf anwalt24.de
§ 48 JAPG, Beendigung des Vorbereitungsdienstes Inhaltsübersicht
Bremisches Gesetz über die Juristenausbildung und die erste juristische Prüfung ...…§ 48 JAPG, Beendigung des Vorbereitungsdienstes§ 49 JAPG, Personenbezeichnungen§ 50 JAPG, Übergangsvorschriften
§ 48 JAPG, Beendigung des Vorbereitungsdienstes
§ 48 JAPGBremisches Gesetz über die Juristenausbildung und die erste juristische Prüfung (JAPG)Landesrecht BremenTeil 3 – VorbereitungsdienstTitel: Bremisches Gesetz über die Juristenausbildung und die erste juristische Prüfung (JAPG)Normgeber: BremenAmtliche Abkürzung: JAPGGliederungs-Nr.: 301-b-5Normtyp: Gesetz(1) Referendare, die die zweite juristische Staatsprüfung bestanden oder wiederholt nicht bestanden haben, scheiden mit dem Ablauf des Tages, an dem ihnen das Ergebnis der Prüfung bekannt gegeben wird, aus dem Vorbereitungsdienst und aus dem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis aus.(2) Referendare sollen bei Vorliegen eines wichtigen Grundes aus dem juristischen Vorbereitungsdienst entlassen werden, insbesondere wenn sie ihre Pflichten gröblich verletzen oder sich als ungeeignet erweisen. Ungeeignetheit ist insbesondere dann festzustellen, wenn in zwei aufeinander folgenden Ausbildungsabschnitten keine ausreichenden Leistungen erzielt wurden und deshalb im Hinblick auf die Prüfungsanforderungen kein hinreichender Fortschritt in der Ausbildung erkennbar ist. Referendare sollen ferner entlassen oder unter Wegfall der Unterhaltsbeihilfe beurlaubt werden, wenn sie den Vorbereitungsdienst nicht planmäßig absolvieren oder das Prüfungsverfahren nicht in angemessener Frist beenden.
§ 47a JAPG, Ergänzungsvorbereitungsdienst§ 49 JAPG, Personenbezeichnungen
07.02.2017 - 146 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Fredi Skwar aus HamburgZur Pflicht des Rechtsanwalts, seine Handakten nach Mandatsbeendigung herauszugebenPflicht zur Herausgabe der Handakte folgt neben dem Zivilrecht auch aus dem Berufsrecht mehr