Source: https://skc-tabea.de/satzung-des-skc-tabea-halle-2000-e-v/
Timestamp: 2020-03-28 08:48:09
Document Index: 134738273

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art.5', 'Art.5', 'Art. 6', 'Art.4', 'Art. 7', 'Art. 101', 'Art. 8', 'Art. 12', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 10', '§181', 'Art. 14', '§ 30', 'Art. 16', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 19', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 21', 'Art. 22', 'Art. 23']

Satzung des SKC TABEA Halle 2000 e.V. - SKC TABEA – Tanzen Bewegung Anmut
Satzung des SKC TABEA Halle 2000 e.V.
„Sport- und Kultur-Club TABEA Halle 2000 e.V.“ Stand: 11. November 2017
Der Verein „SKC TABEA Halle 2000“ gibt sich folgendes Leitbild, an dem sich das Vereinsleben und die Arbeit der Organe, der Amts- und Funktionsträger sowie aller sonstigen Mitglieder orientieren: Der Verein, seine Amtsträger und Mitarbeiter sowie alle Mitglieder bekennen sich zu den Grundsätzen eines umfassenden Kinder- und Jugendschutzes und treten für die körperliche und seelisch Unversehrtheit und Selbstbestimmung der anvertrauten Schutzbefohlenen ein. Der Verein und alle seine Vertreter & Mitglieder pflegen eine Aufmerksamkeitskultur und führen regelmäßig Präventionsmaßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im Sport, in der Kultur sowie in allen anderen sozialen Bereichen durch. Der Verein tritt für einen doping- und manipulationsfreien Sport ein. Der Verein ist parteipolitisch und religiös neutral. Er vertritt den Grundsatz religiöser, weltanschaulicher und ethnischer Toleranz und Neutralität. Der Verein wendet sich entschieden gegen Intoleranz, Rassismus und jede Form von politischem und religiösem Extremismus. Der Verein fördert die Inklusion behinderter und nichtbehinderter Menschen sowie die Integration von Menschen mit Zuwanderungshintergrund. Er verfolgt die Gleichstellung der Geschlechter.
Art. 1 – Name, Mitgliedschaften, Sitz und Rechtsform
(1) Der Verein führt den Namen: „Sport- & Kultur-Club TABEA Halle 2000“ e.V. – Kurzform:
(SKC TABEA Halle)
(2) Der Verein ist u.a. Mitglied im Landessportbund Sachsen-Anhalt, im DOSB, im Boxverband Sachsen-Anhalt, im Deutscher Boxsport-Verband, im Landesturnverband S-A, im Deutschen Turnverband.
(3) Der Verein hat seinen Sitz in Halle (Saale).
Art. 2 – Zweck und Aufgaben des Vereins
(1) Zweck und Aufgabe des Vereins ist die sportliche Ertüchtigung seiner Mitglieder, insbesondere der heranwachsenden Jugend und die planmäßige Pflege und Förderung aller Arten der Leibesübungen, im Besonderen des Kampfsports (u.a. Boxen, Ringen), der Gymnastik, verschiedener Bewegungskünste und des Tanzes.
(2) Der Verein fördert sportlich-kulturelle Talente und führt Sport- und Kulturveranstaltungen, Kurse und Sportunterricht durch. Der Verein kann Vermietung und Verpachtung von Sportstätten, Vereinsheimen und/oder Sportinternaten im Sinne der Förderung sportlicher und kultureller Talente durchführen.
(3) Der Verein kann sich an anderen Betriebsformen wie z.B. Genossenschaft, gGmbH oder GmbH usw. im Sinne seines Vereinszwecks beteiligen.
(4) Der Verein sieht in der sozialen Betreuung von Kindern, Jugendlichen, Frauen, älteren Mitbürgern und Behinderten eine Schwerpunktaufgabe, die in allen Abteilungen, Disziplinen, Sparten usw. umgesetzt wird.
(5) In den Sportartarten Kampfsport (u.a. Boxen) oder Rhythmische Sportgymnastik/Showtanz wird vor allem leistungsorientiert gearbeitet.
(6) Der Verein kann Zweigvereine (u.a. Verein im Verein) gründen. Über deren Bildung entscheidet der Vorstand. Die Rechte und Pflichten der Mitglieder der Zweigvereine richten sich nach deren Satzung, die zur Satzung des Hauptvereins nicht im Widerspruch stehen darf. Die Satzung des Zweigvereins sowie deren Änderungen müssen vom Vorstand des Hauptvereins genehmigt werden. Dem Vorstand des Hauptvereins steht hinsichtlich der Beschlüsse des Zweigvereins ein Vetorecht zu, welches er nur binnen eines Monats ab Kenntnis von dem Beschluss gegenüber dem Vorstand des Zweigvereins ausüben kann. Dem Zweigverein können Finanz- und Sachmittel zur eigenen ausschließlichen Verwendung und Verwaltung belassen werden. Die Mitglieder des Vorstandes vom Hauptverein bilden entweder gleichzeitig den Vorstand des Zweigvereins oder besitzen in jedem Fall im Zweigverein Rede-, Antrags- und Stimmrecht.
(7) Der Verein versteht sich zudem als Träger der freien Jugendhilfe im Sinne des SGB VII I. Er verfolgt den Zweck, die Erziehung und Bildung, die Jugendpflege und Jugendfürsorge auf allen Gebieten zu fördern und sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte junge Menschen durch Beratung, Betreuung und sonstige Hilfe bei der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu unterstützen. Er erfüllt diesen Zweck auch durch Maßnahmen zur beruflichen und sozialen Integration von Jugendlichen, um deren Entwicklung zu eigenverantwortlichen und gemeinschafts-fähigen Persönlichkeiten zu unterstützen.
(8) Zweck des Vereins ist ferner die Förderung der Allgemeinheit, der Talentfindung auf den Gebieten der Kultur/Kunst sowie der Artistik.
(9) Der Verein kann Nichtmitgliedern, die sich sportlich, kulturell oder sozial betätigen wollen, seine personellen und materiellen Möglichkeiten gegen Entgelt zur Verfügung stellen.
(10) Der Verein unterstützt andere öffentliche Organe und Einrichtungen, die ebenfalls der sozialen Betreuung sowie der Leibeserziehung und der Kultur dienen.
(11) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke zugunsten der Allgemeinheit im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ in der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur zu satzungsgemäßen Zwecken verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden; es sei denn zum Zwecke des Vereins. Zahlungen von Aufwendungen an Mitglieder im Vorstand, in den Abteilungsleitungen und für soziale Betreuung sind möglich, ebenso wie die Zahlung von Ehrenamtspauschalen und Übungsleiter-Vergütungen sowie andere Aufwendungen.
(12) Der Verein unterstützt selbstlos Menschen, die wegen ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind oder die bedürftig im Sinne des
53 Abs. 2 der Abgabenordnung sind (Mildtätigkeit). Er verwirklicht diesen Zweck durch die Gewährung von Sach- und Geldmitteln, durch persönliche Unterstützung und Hilfeleistung sowie Beratung Betroffener.
(13) Der Verein ist politisch und weltanschaulich neutral. Er bekennt sich zum Ehrenkodex des Landessportbundes Sachsen-Anhalt e.V.
(14) Alle Vereinsämter können, soweit diese Satzung nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt, ehrenamtlich oder hauptamtlich wahrgenommen werden.
Artikel 3 – Verbandszugehörigkeit
Der Verein erkennt die Regelungen in den jeweiligen Fassungen der Verbände und Institutionen, in
denen er Mitglied ist, an. Diese materiellen Bestimmungen oder Organisations- und Zuständigkeitsvorschriften sind die vom DOSB als zuständigem Sportverband ausgestellten und damit allgemein im deutschen Sport anerkannten Regeln.
(2) Der Verein ist Mitglied im Landessportbund Sachsen-Anhalt e.V. sowie der für die einzelnen im Verein betriebenen Sportarten zuständigen Fachverbände und als deren Mitglied den jeweiligen Satzungen unterworfen.
(3) Der Vorstand entscheidet über den Eintritt in Fachverbände bzw. über den Austritt nach Anhörung der jeweils betroffenen Fachabteilung.
(4) Der Verein, die Zweigvereine bzw. einzelne Abteilungen können auf Vorstandsbeschluss Mitglied in allen Vereinen, Verbänden und sonstigen Organisationen werden, deren Tätigkeiten dem Satzungszweck des Hauptvereins nicht widersprechen.
Der Verein hat Ordentliche und Jugendliche Mitglieder sowie Korporative und Förder-Mitglieder.
Mitgliedschaften im Sinne Art.5/Abs.1 entstehen als Einstiegsmitgliedschaften. Sie wandeln sich nach Ablauf eines Jahres automatisch in Mitgliedschaften im Sinne des Art.5/Abs.1, es sei denn, der Vorstand lehnt eine Fortsetzung der Mitgliedschaft während des Einstiegjahres ab. Im Falle der Ablehnung endet die Einstiegsmitgliedschaft am Tag des ablehnenden Vorstandsbeschlusses. Für die Wirksamkeit der Mitglieds-Beendigung ist weder eine Anhörung noch die Mitteilung der Beendigung an den/die Betroffene/n erforderlich.
Ordentliche Mitglieder sind Mitglieder ab Vollendung des 18. Lebensjahres und Ehrenmitglieder.
Jugendliche Mitglieder sind Mitglieder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.
Korporative Mitglieder sind ganze Einrichtungen, Institutionen, Schulen, Kindergärten u.a.
Personengruppen inkl. ihrer einzelnen Personen, die ihre Mitgliedschaft in Kooperationen ausüben. Ihr Stimmrecht richtet sich nach der Anzahl der einzelnen Personen ihrer Institution (1-49 Personen = eine Stimme; 50-99 Personen = zwei Stimmen; ab 100 Personen = drei Stimmen) und wird durch ihren Einzel-Vertreter auf der Mitgliederversammlung ausgeübt.
Förder-Mitglieder sind Beitrag zahlende Mitglieder, die die Vorteile der sportlich- kulturellen und sozialen Betreuung durch den Verein nicht nutzen.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden. Der Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied samt Begründung zuzuleiten. Das betroffene Mitglied wird aufgefordert, innerhalb einer Frist von zwei Wochen zu dem Antrag auf Ausschluss Stellung zu nehmen. Nach Ablauf der Frist ist vom Vorstand unter Berücksichtigung einer eventuell zugegangenen Stellungnahme des betroffenen Mitgliedes über den Ausschluss zu entscheiden.
Die Entscheidung fällt der Vorstand mit einfacher Mehrheit.
Der Beschluss ist dem Mitglied schriftlich inkl. Begründung mitzuteilen.
Dem betroffenen, ausgeschlossenen Mitglied steht gegen den Ausschluss kein Beschwerderecht zu. Der Weg zu den ordentlichen Gerichten bleibt unberührt.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Zahlungsverpflichtungen (Beiträge, Umlagen, Gebühren etc.) in Verzug ist. Der Beschluss über die Streichung darf durch den Vorstand erst dann gefasst werden, wenn nach Versendung der zweiten Mahnung zwei Wochen verstrichen sind und dem betroffenen Mitglied in der zweiten Mahnung die Streichung bei Nichtzahlung angekündigt worden ist. Der Beschluss über die Streichung ist dem Mitglied per Brief mitzuteilen.
Artikel 5 – Erwerb der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft ist schriftlich zu beantragen. Sie wird durch Beschluss des Vorstandes erworben. Die Entscheidung ist dem Antragsteller mitzuteilen. Aufnahme-Ablehnungen können, müssen aber nicht begründet werden.
(3) Fördermitglied können jede natürliche oder juristische Person sowie Körperschaft werden.
(4) Über das Aufnahmegesuch entscheidet der Vorstand. Gegen diesen Beschluss ist innerhalb von zwei Wochen ab Zugang des Beschlusses in Textform der Einspruch zum Vorstand zulässig. Der Einspruch bedarf der Schriftform und ist zu begründen. Über den Einspruch entscheidet der Vorstand, dessen Entscheidung endgültig ist.
(5) Der Verein kann natürlichen Personen die Ehrenmitgliedschaft antragen.
Für die Neuaufnahme von Mitgliedern wird eine Aufnahmegebühr erhoben.
(7) Ein Versicherungsschutz für die Mitgliedschaft besteht erst und nur mit Zahlung des Erstbeitrages und der Aufnahmegebühr sowie durch pünktliche, bringepflichtige, korrekte Zahlung der Mitgliedsbeiträge.
Art. 6 – Rechte und Pflichten der Mitglieder / Mitgliedsbeitrag
Die Rechte und Pflichten der Mitglieder ergeben sich aus dieser Satzung, die der jugendlichen Mitglieder zudem aus der Jugendordnung.
Jedes Mitglied kann nach Maßgabe der Satzung und der Vereinsordnung an dem Vereinsleben teilnehmen und die Einrichtungen des Vereins nutzen.
Jedes Ordentliche Mitglied und Förder-Mitglied hat eine Stimme in der Mitgliederversammlung. Korporative Mitglieder werden durch einen Vertreter benannt, der für alle korporativen Mitglieder 1-3 Stimmen (siehe Art.4/Abs.5) hat. Mitglieder eines Zweigvereins werden gemeinschaftlich durch
einen Vertreter des Zweigvereins vertreten, der auf der Mitgliederversammlung des Hauptvereins eine Stimme hat. Jugendliche Mitglieder können an den Mitgliederversammlungen teilnehmen, haben jedoch kein Stimmrecht.
Der Verein erhebt von seinen Mitgliedern Beiträge. Die jeweilige Beitragshöhe und die Fälligkeit richten sich nach der Beitragsordnung, die vom Vorstand beschlossen und von der Mitgliederversammlung bestätigt wird.
Zur Finanzierung besonderer Vorhaben können daneben Umlagen beschlossen Der Zahlbetrag aller Umlagen darf insgesamt das Zehnfache des jährlichen Mitgliedsbeitrags nicht übersteigen. Der Vorstand kann auf Antrag eines Betroffenen durch Beschluss Mitgliedern, Gruppen von Mitgliedern, Zweigvereinen oder deren Mitglieder den Mitgliedsbeitrag stunden, ermäßigen oder erlassen.
Die jeweilige Beitragshöhe und -frist richtet sich nach der Beitragsordnung. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.
a) das Ansehen des Vereins zu wahren sowie die Satzung einzuhalten;
b) die von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beiträge/Umlagen fristgerecht zu zahlen;
c) die im Mitgliedsantrag festgelegten Pflichten korrekt, ordnungsgemäß und pünktlich einzuhalten;
d) dem Leitbild des Vereins (siehe Präambel) durch Taten und Gesinnung zu entsprechen;
Art. 7 – Mitgliedschaftsende, Austritt, Streichung und Ausschluß aus dem Verein
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er ist nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zulässig.
Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es gegen die Vereinsinteressen; – gegen
Satzung, Ordnungen u.a. geltende Vereinsregeln gröblich verstoßen hat; – wenn es in grober Weise den Interessen des Vereins und seiner Ziele zuwiderhandelt; – wenn es sich grob unsportlich verhält; – wenn das Mitglied dem Verein oder dem Ansehen des Vereins durch unehrenhaftes Verhalten, insbesondere durch Äußerung extremistischer Gesinnung oder durch Verstoß gegen die Grundsätze des Kinder- und Jugendschutzgesetzes schadet oder eine mit der Präambel unvereinbare Gesinnung offenbart. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Gegen diesen Beschluss ist innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung Einspruch in schriftlicher Form beim Vorstand zulässig. Dessen Entscheidung ist endgültig. Gegen diese Entscheidung steht dem Mitglied das Rechtsmittel des ordentlichen Rechtsweges zu (vgl. Art. 101 GG). Während des Ausschlussverfahrens ruhen sämtliche Mitgliedsrechte.
Der Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied samt Begründung zuzuleiten. Das betroffene Mitglied wird aufgefordert, innerhalb einer Frist von zwei Wochen zu dem Antrag auf Ausschluss Stellung zu nehmen. Nach Ablauf der Frist ist vom Vorstand unter Berücksichtigung einer zugegangenen Stellungnahme des betroffenen Mitgliedes über den Ausschluss zu entscheiden.
Dieser ist dem Mitglied schriftlich inkl. Begründung mitzuteilen.
Über die Auflösung, Verschmelzung oder Spaltung von Zweigvereinen entscheidet der Vorstand des Mit Beendigung der Tätigkeit des Zweigvereins werden dessen Mitglieder auch Mitglieder im Hauptverein, sofern nicht die Mitgliederversammlung des Zweigvereins oder der Vorstand vom Hauptverein etwas anderes beschließen. Vermögen des Zweigvereins fällt bei dessen Auflösung an den Hauptverein.
Art. 8 – Organe des Vereins
die Mitgliederversammlung; b) der Vorstand;
Die Mitgliederversammlung beschließt über die Aufgaben und Ziele des Vereins, seine Organisation und bestimmt die allgemeinen Richtlinien der Ihr obliegt insbesondere die Wahl der Mitglieder des Vorstandes und des Rechnungsprüfers.
Die von den Abteilungen gewählten Abteilungsleiter und der Gesamtjugendleiter bedürfen der
Bestätigung durch die
Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorstand
Zu jeder Mitgliederversammlung sind alle ordentlichen Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens vier Wochen zu Die Ladungsfrist ist gewahrt, wenn die Ladung in der Vereinszeitschrift veröffentlicht wird und sichergestellt ist, dass die Zeitschrift wenigstens einen Monat vor dem Tag der Mitgliederversammlung veröffentlicht wird. Als Vereinszeitschrift gelten auch für die Mitglieder zugängliche Aushänge am Geschäftssitz des Vereins sowie die Internetpräsenz des Vereins. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung hat das Recht, in ihrem Verlaufe eine Vertagung noch nicht behandelter Tagesordnungspunkte zu beschließen, unter genauer Angabe von Ort und Zeit der Fortsetzung der Mitgliederversammlung; in solchen Fällen bedarf es einer erneuten Ladung nicht.
Anträge von Mitgliedern müssen mindestens 14 Tage vor der Versammlung dem Vorstand schriftlich mitgeteilt Sie sollen eine Begründung enthalten. Die Aufnahme des Antrags in die Tagesordnung bedarf der Mehrheit der zur Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Andere Anträge, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, können in der Versammlung sachlich nur behandelt werden, wenn die Behandlung durch mindestens zwei Drittel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder befürwortet wird.
Jedes Vereinsamt beginnt mit der Annahme der Wahl, im Falle von Art. 12 Abs. 7 nach durchgeführter Wahl. Jedes Vereinsamt endet mit Erlöschen der Mitgliedschaft, Rücktritt, Abberufung oder Annahme der Wahl durch den neu gewählten Amtsträger.
Endet ein Vereinsamt durch Rücktritt, so hat die betroffene Person das Amt so lange kommissarisch zu führen, bis auf satzungsgemäße Weise die Nachfolge entschieden ist.
Jedes Vereinsamt, jede ehrenamtliche oder hauptamtliche Tätigkeit im Verein setzt die Mitgliedschaft im Verein voraus.
Art. 10 – Ordentliche Mitgliederversammlung – Jahreshauptversammlung
Die Jahreshauptversammlung (= ordentliche Mitgliederversammlung) findet jährlich bis zum 30.12. eines jeden Jahres statt.
Sie muss folgende Tagesordnungspunkte behandeln:
Bericht des Vorstandes mit Vortrag des Jahresabschlusses;
Bericht des Rechnungsprüfers;
Berichte der Abteilungen;
in den Wahljahren (alle fünf Jahre):
Wahl der Mitglieder des Vorstandes und des Rechnungsprüfers sowie Bestätigung der Abteilungsleiter und des Gesamtjugendleiters;
Art. 11 – Außerordentliche Mitgliederversammlungen
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen
a) auf Beschluss des Vorstandes mit Angabe der Tagesordnung;
b) wenn die Einberufung von mindestens 45 vom Hundert der ordentlichen Mitglieder mit schriftlichem Antrag unter Angabe des Zwecks und der Gründe an den Vorstand verlangt wird.
Art. 12 – Versammlungsablauf
Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig und wird vom 1. Vorsitzenden des Vorstandes geleitet, im Falle von dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden.
Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, sofern die Satzung keine andere Mehrheit vorschreibt. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen.
Satzungsänderungen und Veränderungen des Vereinszwecks können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
Jedes Mitglied – auch korporative Mitglieder durch den Vertreter – hat bei der Abstimmung nur eine Stimme. Jugendliche Mitglieder haben keine Stimme, können aber an den Mitgliederversammlungen teilnehmen. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Vertretung ist nicht gestattet. Korporative Mitglieder üben durch ihren entsandten und schriftlich bevollmächtigten Vertreter das Stimmrecht aus.
Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt Vertretung ist nicht gestattet.
Die Wahl des Vorstandes erfolgt in offener Abstimmung, es sei denn, mindestens 25 anwesende Wahlberechtigte beantragen eine geheime Von mehreren Bewerbern ist gewählt, wer die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält. Erhält im ersten Wahlgang von mehreren Bewerbern keiner die absolute Mehrheit, so findet eine Stichwahl unter den zwei Bewerbern statt, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereint haben.
Abwesende können nur zur Wahl vorgeschlagen werden, wenn sie sich schriftlich dazu bereit
erklärt haben und die Bereitschaftserklärung zugleich die mit der Wahl bedingte Erklärung der Annahme der Wahl enthält.
(9) Die Wiederwahl ist zu jedem Vereinsamt möglich.
Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden sowie bis zu drei Stellvertretern und bis zu drei Beisitzern.
Der 1. und 2. Vorstandsvorsitzende sowie die übrigen Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung (Art. 10, 11, 12) gewählt. Der 1. Vorsitzende legt fest, ob und inwieweit die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder hauptamtlich oder ehrenamtlich zu erfolgen hat.
Der Vorstand wird gerichtlich und außergerichtlich zuerst durch den 1. Vorsitzenden allein bzw. in seiner Abwesenheit durch zwei Mitglieder des Vorstandes, darunter der 2. Vorsitzende, vertreten.
Für die Ausübung der den Mitgliedern des Vorstandes eingeräumten Vertretungsmacht für den Verein gelten im Innenverhältnis folgende Verpflichtungen der Mitglieder des Vorstandes:
(a) Mündliche Vereinbarungen, die zu finanziellen Verpflichtungen des Vereins führen können, sind verboten, sofern sie nicht unverzüglich schriftlich bestätigt werden.
(b) Der 1. Vorsitzende ist von den Beschränkungen des §181 des BGB befreit.
Die Aufgabenverteilung innerhalb des Vorstandes wird in einer Geschäftsordnung geregelt. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorstandsvorsitzenden.
Ein Vorstandsmitglied, das durch Beschluss des Vorstandes berufen wird, muss durch die folgende Mitgliederversammlung bestätigt werden.
Scheidet im Laufe einer Wahlperiode ein Vorstandsmitglied aus oder wird abberufen, so bestimmt der Vorstand durch Beschluss ein Ersatzmitglied, das durch die folgende Mitgliederversammlung bestätigt werden muss. Erfolgt keine Bestätigung, so hat die Mitgliederversammlung eine Neuwahl herbeizuführen. Für diesen Fall ist die Durchführung der Wahl auch zulässig, wenn in der Tagesordnung zuvor nicht ausdrücklich die Neuwahl vorgesehen Die Amtszeit des Ersatzmitglieds endet, abweichend von Absatz 2 Satz 1, turnusgemäß mit dem Ende der Wahlperiode des Vorstandes.
Art. 14 – Aufgaben des Vorstandes
Der Vorstand erledigt alle Vereinsaufgaben, soweit sie satzungsgemäß nicht anderen Vereinsorganen vorbehalten sind. Er hat in eigener Verantwortung den Verein zu führen, wie es der Vereinszweck zur Förderung der Mitglieder erfordert.
Der Vorstand hat zu Beginn eines jeden Wirtschaftsjahres einen Haushaltsplan zu erstellen. Quartalsweise sind im Vorstand die betriebswirtschaftlichen Daten zur Berichterstattung und der Gegenüberstellung zum Haushaltsplan zu erörtern. Zum Schluss eines Geschäftsjahres ist vom Vorstand der Geschäftsbericht nebst Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung nach kaufmännischen Gesichtspunkten aufzustellen.
Der Vorstand kann für besondere Aufgabenbereiche (Bauwesen, Disziplinarwesen, Öffentlichkeitsarbeit, usw.) Ausschüsse bilden, deren Vorsitzende ernennen sowie Vereinsärzte bestellen. Insbesondere benennt der Vorstand den Mitgliederwart, den Medienwart und den Organisationsleiter.
Über Vorstandssitzungen ist ein Beschlussprotokoll anzufertigen, das alle verbindlichen Vorstandsentscheidungen der Sitzung enthält.
Artikel 15 – Vereinskoordinator sowie besondere Vertreter
(1) Der Verein kann durch Beschluss des Vorstandes einen oder mehrere besondere Vertreter nach § 30 BGB als Vereinskoordinator/in der Art Geschäftsführer bestellen und jederzeit wieder abberufen.
(2) Aufgaben und den Umfang der Vertretungsmacht eines Vereinskoordinators/Geschäftsführers bestimmt der Vorstand gleichzeitig mit dem Beschluss über die Bestellung des Vereinskoordinators/Geschäftsführers.
(3) Der Vereinskoordinator/Geschäftsführer ist dem Vorstand jederzeit zur Rechenschaft verpflichtet. Er hat die ihm übertragenen Aufgaben gemäß den Weisungen des Vorstandes gewissenhaft und mit Sorgfalt wahrzunehmen.
(4) Durch Beschluss des Vorstandes kann ein besonderer Vertreter auch für besondere Aufgaben oder Vorhaben des Vereins bestellt werden. Dessen Aufgaben, Rechte und Pflichten sowie der Umfang der Vertretungsmacht sind durch den Beschluss festzusetzen.
(5) Den Vereinskoordinatoren/ Geschäftsführern sowie besonderen Vertretern ist eine schriftliche Vollmacht zu erteilen. Die Vollmacht ist, soweit der Beschluss über die Bestellung des Vereinskoordinators/Geschäftsführers oder des besonderen Vertreters dies vorsieht, inhaltlich zu begrenzen und gegebenenfalls zu befristen. Der Vereinskoordinator/Geschäftsführer oder besondere Vertreter hat die Vollmachtsurkunde bei Beendigung seiner Tätigkeit sowie auf Verlangen des Vorstandes jederzeit herauszugeben.
Art. 16 – Rechnungsprüfer
Die Mitgliederversammlung wählt alle fünf Jahre einen fachkundigen Rechnungsprüfer. Der Rechnungsprüfer darf kein weiteres Vereinsamt innehaben. Ihm obliegt die Prüfung der Kassen- und Buchführungen in formeller und sachlicher Hinsicht. Er legt seinen Bericht dem Vorstand vor und berichtet auf der ordentlichen Mitgliederversammlung.
Artikel 17 – Vereinsjugend
(1) Die Jugendarbeit im Verein richtet sich nach der Jugendordnung.
(2) Zur überfachlichen und kulturellen Betreuung der Jugendlichen aller Abteilungen wird von der Mitgliederversammlung ein Gesamtjugendleiter für jeweils fünf Jahre gewählt.
Artikel 18 – Die Abteilungen
(1) Zur Erfüllung seiner vielfältigen sportlichen, kulturellen und sozialen Aufgaben bedient sich der Verein seiner Abteilungen, die an Weisungen des Vorstandes gebunden sind. Über Gründung und Auflösung von Abteilungen beschließt der Vorstand.
(2) Den Abteilungen obliegt die Durchführung des Übungs- und Wettkampfbetriebes. Der
jeweilige Abteilungsleiter ist hierfür dem Vorstand des Vereins gegenüber verantwortlich.
(3) Jede Abteilung gibt sich eine Abteilungsordnung, die der Genehmigung durch den
Vorstandsvorsitzenden bedarf.
(4) Die Abteilungen können kein eigenes Vermögen erwerben.
(5) . Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann einer Abteilung die Stellung eines Zweigvereins eingeräumt werden. Durch denselben Beschluss sind die Bedingungen zu schaffen, die für die Begründung der Rechtsfähigkeit der Abteilung erforderlich sind, mit der Maßgabe, dass der Vorstand des Zweigvereins durch den Vorstand des Hauptvereins (siehe Art. 2/Abs.6 + Art. 3/Abs. 4) gestellt wird.
Art. 19 – Abteilungsversammlung
(1) In den Wahljahren (Artikel 10) wählt jede Abteilung in einer Abteilungsversammlung, die mindestens zwei Wochen vor der Jahreshauptversammlunq abzuhalten ist, auf die Dauer von fünf Jahren mindestens:
a) den Abteilungsleiter;
b) den Stellvertretenden Abteilungsleiter (soweit erforderlich);
c) den Jugendleiter (soweit erforderlich);
d) den Schriftführer (soweit erforderlich).
(2) Die Abteilungsversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Die Mitglieder des Vereinsvorstandes haben in den Abteilungsversammlungen Sitz und jeweils eine Stimme. Über den Versammlungsablauf ist ein Protokoll zu führen. Dem Vorstand ist eine Abschrift hiervon innerhalb von sieben Tagen zuzuleiten.
Art. 19 – Datenschutz und Persönlichkeitsrechte
(1) Der Verein erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten seiner Mitglieder (Einzelangaben über persönliche und sachliche Verhältnisse) unter Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen (EDV) zur Erfüllung der gemäß dieser Satzung zulässigen Zwecke und Ausgaben, beispielsweise im Rahmen der Mitgliederverwaltung. Hierbei handelt es sich insbesondere u.a. um folgende Mitgliederdaten: Name und Anschrift, Bankverbindung und Telefonnummern sowie E-Mailadresse und Geburtsdatum.
Als Mitglied des LSB S-A, des DOSB sowie von Fachverbänden u.a. Institutionen ist der Verein verpflichtet, bestimmte, personenbezogene Daten weiterzugeben. Als Mitglied des LSB S-A, des DOSB sowie von Fachverbänden u.a. Institutionen
Im Zusammenhang mit seinem Sportbetrieb sowie sonstigen Vereins- u.a. Veranstaltungen veröffentlicht der Verein personenbezogene Daten und Fotos seiner Mitglieder in seiner Vereinszeitung sowie auf der Homepage und übermittelt Daten und Fotos zur öffentlichen Nutzung an Print-, Tele- und elektronische Medien, an Partner, Förderer und Sponsoren.
Mitgliederlisten werden als Datei oder in gedruckter Form soweit an Vorstandsmitglieder sowie durch den Vorstand ausgewählte und/oder beauftragte Personen /Mitglieder herausgegeben, wie deren Funktion bzw. besondere Aufgabenstellung oder zum Vorteil des Vereins die Kenntnisnahme erfordern.
Im Antrag auf Mitgliedschaft hat jeder Einzelne bereits zu erklären, dass er mit diesem Daten-Umgang einverstanden ist.
Durch ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder der Erhebung, Verarbeitung (Speicherung, Veränderung, Übermittlung) und Nutzung ihrer personenbezogenen Daten zu. Eine anderweitige, über die Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben und Zwecke hinausgehende Datenverwendung ist dem Verein nur erlaubt, sofern er aus gesetzlichen Gründen hierzu verpflichtet ist.
Art. 20 – Ehrungen
Mitglieder, die dem Verein 25 Jahre ununterbrochen angehören, werden mit der Bronzenen Ehrennadel ausgezeichnet. Mitglieder, die dem Verein 40 Jahre ununterbrochen angehören, werden mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Mitglieder, die dem Verein 50 Jahre ununterbrochen angehören, werden zu Ehrenmitgliedern ernannt und mit der Goldenen Ehrennadel für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Wer sich in hervorragender Weise um die Förderung des Sports, der Kultur und/oder um den Verein verdient gemacht hat, kann zum Ehrenmitglied ernannt, mit der Bronzenen, Silbernen oder Goldenen Verdienstnadel oder dem Goldenen Ehrenring des Vereins ausgezeichnet werden.
Ehemalige und/oder erfolgreiche aktive Sportler können zum Ehrensportler des Vereins ernannt werden.
Art. 21 – Haftungsausschluss
(1) Der Verein haftet nicht für Schäden und Verluste, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports bei Benutzung oder bei Gelegenheit der Benutzung von Anlagen, Einrichtungen und Geräten des Vereins oder bei Vereinsveranstaltungen erleiden, soweit Schäden oder Verluste nicht durch Versicherungen gedeckt sind.
(2) Die Haftung des Vereins gegenüber seinen Mitgliedern für das Verschulden eines Erfüllungsgehilfen des Vereins ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz hinsichtlich Schäden an Leib und Leben oder der Gesundheit eines Mitglieds vorliegt. Für Verrichtungsgehilfen haftet der Verein nur bei Vorsatz.
Art. 22 – Auflösung des Vereins
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonders zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit ¾-Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an eine von der Mitgliederversammlung zu bestimmende juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung zur unmittelbaren und ausschließlichen Förderung des Sports, insbesondere der Rhythmischen Gymnastik, des Boxsports und/oder des Tanzes bzw. des Volkssports im TABEA-Bürgerpark oder einem zutreffenden sozialen Bereich, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden haben.
Art. 23 – Inkrafttreten der Satzung, Übergangsvorschriften
Die vorstehende Satzung wurde auf der Jahreshauptversammlung am 11.11.2017 beschlossen und tritt mit Eintragung in das entsprechende Vereinsregister in Kraft.
Halle/S., den 11.11.2017
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