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Timestamp: 2016-10-26 07:37:01
Document Index: 299643751

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 50', 'Art. 108', 'Art. 109', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_498/2013 (23.10.2013)
8C_498/2013 {T�0/2} � � Urteil vom 23. Oktober 2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. Juni 2013.
Mit Entscheid vom 6. Juni 2013 trat das Bundesverwaltungsgericht auf eine von R.________ der Post am 1. Februar 2013 �bergebene Beschwerde gegen eine leistungsablehnende Verf�gung der IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland vom 24. September 2012 wegen Vers�umnis der Rechtsmittelfrist nicht ein.
Sinngem�ss beantragt R.________ dem Bundesgericht beschwerdeweise die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und der damit best�tigten Verwaltungsverf�gung sowie die R�ckweisung der Sache an die Verwaltung zu erg�nzenden Abkl�rungen und neuem Entscheid.
Ein Schriftenwechsel wird nicht durchgef�hrt. Ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde mit Verf�gung vom 20. August 2013 abgewiesen.
Die Beschwerde richtet sich gegen einen Nichteintretensentscheid, weshalb nur zu pr�fen ist, ob die Vorinstanz auf die Beschwerde zu Recht nicht eingetreten ist. Nicht einzutreten ist hingegen auf die gestellten materiell-rechtlichen Antr�ge (vgl. BGE 117 V 121 E. 1 S. 122 f. mit Hinweisen).
Wie im angefochtenen Entscheid richtig festgehalten wird, sind Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht gegen invalidenversicherungsrechtliche Verf�gungen der IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland innert 30 Tagen nach deren Er�ffnung zu erheben (vgl. Art. 50 Abs. 1 VwVG).
2.1.�Die angefochtene Verf�gung vom 24. September 2012 wurde dem rechtsg�ltig bevollm�chtigten damaligen Vertreter des Beschwerdef�hrers am 3. Oktober 2012 er�ffnet. Die dagegen gerichtete, der Post am 1. Februar 2013 �bergebene Beschwerde wurde damit lange nach Ablauf der gesetzlichen Rechtsmittelfrist eingereicht, weshalb die Vorinstanz darauf ganz offensichtlich zu Recht nicht eingetreten ist.
2.2.�Dass, wie vom Beschwerdef�hrer geltend gemacht, das Vertretungsverh�ltnis nur das Verwaltungsverfahren, nicht auch das daran anschliessende Gerichtsverfahren betraf, �ndert daran nichts, fand doch das Administrativverfahren mit der leistungsablehnenden Verf�gung vom 24. September 2012 seinen Abschluss, womit deren Er�ffnung rechtsg�ltig an den damaligen Vertreter des Beschwerdef�hrers erfolgen durfte. Mit ihr wurde der Lauf der Rechtsmittelfrist ausgel�st, welche im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung am 1. Fe-bruar 2013 l�ngst abgelaufen war. Nichts zu seinen Gunsten ableiten kann der Beschwerdef�hrer daraus, dass die IV-Stelle w�hrend des ganzen vorangegangen Verfahrens zus�tzlich zu den Mitteilungen an seinen Vertreter jeweils auch ihn selbst mittels Orientierungskopien �ber den Verfahrenslauf informierte und dies erstmals bez�glich der verf�gten Leistungsablehnung unterliess. Solche Orientierungskopien er�ffnen nach rechtsg�ltig erfolgter Verf�gungszustellung keinen zweiten Fristenlauf, weshalb der Beschwerdef�hrer, nachdem er gem�ss eigenen Angaben vom Erlass einer ablehnenden Verf�gung Kenntnis erhalten hatte, nicht unt�tig auf die Zustellung einer Orientierungskopie warten durfte, sondern sich bei der IV-Stelle aktiv um weitere Ausk�nfte h�tte bem�hen m�ssen.
Die Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren als offensichtlich unzul�ssig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) resp. offensichtlich unbegr�ndet (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG) mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Art. 109 Abs. 3 BGG) ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) erledigt. D ie Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) sind vom Beschwerdef�hrer als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).