Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=WM%202000,%20410
Timestamp: 2013-05-21 07:41:16
Document Index: 175906498

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: WM 2000, 410
Rechtsprechung BGH, 27.01.2000 - IX ZR 198/98 Volltextver�ffentlichungen (15)
BGB � 138 Abs. 1, � 765
Zur Sittenwidrigkeit des finanziell krass �berforderten B�rgen
Sittenwidrigkeit von Angeh�rigenb�rgschaften - the story goes on and on and on ...
Sittenwidrigkeit von B�rgschaftsvertr�gen - Krasse �berforderung der gesch�ftlich nicht ungewandten Nahbereichsperson - Ma�geblichkeit eigener Verm�gensverh�ltnisse
Sittenwidrigkeit einer B�rgschaft wegen krasser �berforderung?
Sittenwidrigkeit einer B�rgschaftsverpflichtung
Krasse �berforderung durch B�rgschaft in ehe�hnlicher Lebensgemeinschaft
Sittenwidrigkeit einer den B�rgen krass �berfordernden B�rgschaft auch bei voraussichtlicher Leistungsf�higkeit des Hauptschuldners
BGB � 138 Abs. 1, � 765Sittenwidrigkeit einer den B�rgen kra� �berfordernden B�rgschaft auch bei voraussichtlicher Leistungsf�higkeit des Hauptschuldners
Unwirksame B�rgschaft eines Lebensgef�hrten
Wird zitiert von ... (63) BGH, 14.11.2000 - XI ZR 248/99 Familienrecht - Finanzielle �berforderung des Ehegatten als MitdarlehensnehmerIn einem solchen Falle spricht ohne Hinzutreten weiterer Umst�nde eine widerlegliche tats�chliche Vermutung daf�r, da� sich der Ehegatte oder nahe Angeh�rige bei der �bernahme der Mithaftung nicht von seinen Interessen und von einer rationalen Einsch�tzung des wirtschaftlichen Risikos hat leiten lassen und das Kreditinstitut die emotionale Beziehung zwischen dem Hauptschuldner und dem Mithaftenden in sittlich anst��iger Weise ausgenutzt hat (vgl. BGHZ 136, 346, 351; BGH, Urteile vom 11. Dezember 1997 - IX ZR 274/96, WM 1997, 235, 236, insoweit in BGHZ 137, 292 ff., nicht abgedruckt; vom 6. Oktober 1998 - XI ZR 244/98, WM 1998, 2366, 2367; vom 8. Oktober 1998 - IX ZR 257/97, WM 1998, 2327, 2328 und vom 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 411).Zwar hat das Berufungsgericht in Anlehnung an die fr�here, sp�testens seit der Entscheidung vom 27. Januar 2000 (IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 411) �berholte Rechtsprechung des IX. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs ausgef�hrt, da� die Beklagte mit ihren monatlichen Einnahmen aus der Mitarbeit im Betrieb ihres damaligen Ehemannes voraussichtlich nicht ein Viertel der Hauptsumme (ohne Zinsen) innerhalb eines Zeitraums von f�nf Jahren h�tte aufbringen k�nnen.Seinen fr�heren gegenteiligen Standpunkt hat er inzwischen ausdr�cklich aufgegeben (BGH, Urteil vom 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 412).a) Bei der Beurteilung der finanziellen �berforderung sind nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs anderweitige Sicherheiten des Kreditgebers grunds�tzlich nur dann zu ber�cksichtigen, wenn sie das Haftungsrisiko des Mitverpflichteten oder B�rgen in rechtlich gesicherter Weise auf ein vertretbares Ma� beschr�nken (vgl. BGHZ 136, 347, 352 f.; Urteile vom 8. Oktober 1998 - IX ZR 257/97, WM 1998, 2327, 2328 und 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 412;… siehe ferner Vorlagebeschlu� des erkennenden Senats vom 29. Juni 1999 - XI ZR 10/98, aaO S. 1560).Sieht eine Bank - wie hier - davon ab, befragt sie also insbesondere den Betroffenen nicht nach seinen derzeitigen und zuk�nftigen finanziellen M�glichkeiten, so ist im Zweifel davon auszugehen, da� sie die die krasse finanzielle �berforderung begr�ndenden objektiven Tatsachen und Verh�ltnisse schon bei Vertragsabschlu� kannte oder sich ihnen bewu�t verschlossen hat (vgl. BGH, Urteile vom 2. November 1995 - IX ZR 222/94, WM 1996, 53, 54; 8. Oktober 1998 - IX ZR 257/97, WM 1998, 2327, 2329 m.w.Nachw. und 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 412).Auch diese differenzierende Betrachtungsweise wird inzwischen vom IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs jedenfalls bei krasser finanzieller �berforderung des B�rgen geteilt (Urteil vom 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 412, 413).Sittenwidrige und vor allem wucherische Rechtsgesch�fte sind daher grunds�tzlich als Einheit zu werten und d�rfen auch nicht durch eine geltungserhaltende Reduktion oder Umdeutung im Sinne des � 140 BGB mit einem zul�ssigen Inhalt aufrechterhalten werden (BGHZ 68, 204, 207 m.w.Nachw.; vgl. auch BGH, Urteil vom 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 413).
BGH, 11.07.2002 - IX ZR 326/99 Zwangsvollstreckung - Titel bleibt trotz Rechtsprechungs�nderung vollstreckbarDie Kl�gerin wurde durch die �bernahme einer Haftungsverpflichtung von 200.000 DM finanziell kra� �berfordert; denn im Zeitpunkt des Vertragsschlusses war davon auszugehen, sie werde bei Eintritt des B�rgschaftsfalles nicht einmal in der Lage sein, die Zinsen der Hauptschuld aufzubringen (vgl. BGHZ 146, 37, 42; BGH, Urt. v. 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 411 f).Damit verst��t die B�rgschaft auch aus diesem Grunde gegen die guten Sitten und ist gem�� � 138 Abs. 1 BGB nichtig (vgl. BGHZ 136, 347, 352 f;… BGH, Urt. v. 8. Oktober 1998 - IX ZR 257/97, WM 1998, 2327, 2328; v. 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 412).
BGH, 16.01.2003 - IX ZR 171/00 B�rgschaftsrecht - Formularm��iger Ausschluss der Einrede der AufrechenbarkeitNach der Rechtsprechung des erkennenden Senats kommt eine Sittenwidrigkeit nur in Betracht, wenn kumulativ folgende Merkmale gegeben sind: Der B�rge wird finanziell kra� �berfordert, der Vertrag erweist sich auch aus der Sicht eines vern�nftig denkenden Gl�ubigers als wirtschaftlich sinnlos und der B�rge handelt aus emotionaler Verbundenheit zum Hauptschuldner (BGHZ 136, 347, 351 f; 137, 329, 333 f; BGH, Urt. v. 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 411).Im �brigen kann f�r den ma�geblichen Zeitpunkt der Verb�rgung (vgl. BGH, Urt. v. 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, aaO) auch nicht davon ausgegangen werden, da� die Beklagte zu 1 kra� �berfordert wurde.
BGH, 14.05.2002 - XI ZR 50/01 B�rgschaft - Leistungsf�higkeit eines B�rgen; Rechtm��igkeit Ehegattenb�rgschaftDiese Ansicht ist angesichts der jetzt auch vom IX. Zivilsenat geteilten Auffassung, da� sich die Wirksamkeit einer B�rgschaft nur nach der tats�chlichen wirtschaftlichen Leistungsf�higkeit des B�rgen richtet (BGHZ 146, 37, 43 f.; BGH, Urteil vom 27. Januar 2000 - IX ZR 298/98, WM 2000, 410, 412), aber �berholt.
BGH, 28.05.2002 - XI ZR 205/01 Darlehen - Mithaftung eines einkommens- und verm�genslosen EhepartnersIn einem solchen Falle krasser finanzieller �berforderung ist nach der allgemeinen Lebenserfahrung ohne Hinzutreten weiterer Umst�nde widerleglich zu vermuten, da� der dem Hauptschuldner pers�nlich nahestehende B�rge oder Mithaftende die f�r ihn ruin�se Personalsicherheit allein aus emotionaler Verbundenheit mit dem Hauptschuldner �bernommen und der Kreditgeber dies in sittlich anst��iger Weise ausgenutzt hat (BGHZ 136, 346, 351; 146, 37, 47; BGH, Urteil vom 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 411; Senatsurteile vom 13. November 2001 - XI ZR 82/01, WM 2002, 125, 126, vom 4. Dezember 2001 - XI ZR 56/01, WM 2002, 223, 224 und vom 14. Mai 2002 - XI ZR 50/01, Umdruck S. 6 und - XI ZR 81/01, Umdruck S. 6, beide zur Ver�ffentlichung vorgesehen).Wenn das Berufungsgericht von der Beklagten den Nachweis verlangt, da� die Kaufpreisforderung �ber 3, 3 Millionen DM bereits bei Abgabe der sonst ruin�sen Mithaftung endg�ltig uneinbringlich gewesen sei, verkennt es, da� bei der Beurteilung der finanziellen �berforderung allein auf die Leistungsf�higkeit des Mithaftenden abzustellen ist (BGHZ 146, 37, 43; BGH, Urteil vom 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 412) und die Mithaftungserkl�rung gerade dann zum Tragen kommen soll, wenn der Hauptschuldner (unvorhergesehen) seiner Verpflichtung nicht nachkommt.
BGH, 28.05.2002 - XI ZR 199/01 B�rgschaftsrecht - Grunds�tze der Sittenwidrigkeit auch f�r Kommanditisten?a) Nach der inzwischen �bereinstimmenden Rechtsprechung des IX. und des XI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofes liegt eine solche �berforderung des B�rgen oder Mitverpflichteten bei nicht ganz geringen Bankschulden grunds�tzlich vor, wenn er innerhalb der vertraglich festgelegten Kreditlaufzeit voraussichtlich nicht einmal die laufenden Zinsen aus dem pf�ndbaren Teil seines Einkommens und Verm�gens dauerhaft aufbringen kann (BGHZ 136, 347, 351; 146, 37, 42; BGH, Urteile vom 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 411; vom 13. November 2001 - XI ZR 82/01, WM 2002, 125, 126; vom 4. Dezember 2001 - XI ZR 56/01, WM 2002, 223, 224 und vom 14. Mai 2002 - XI ZR 50/01 und 81/01, beide zur Ver�ffentlichung vorgesehen).a) Die in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zur Sittenwidrigkeit von Mithaftung und B�rgschaft finanziell �berforderter Familienangeh�riger entwickelten Grunds�tze (vgl. BGH, Urteil vom 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 411; Senat BGHZ 146, 37 ff.; Senatsurteil vom 15. Januar 2002 - XI ZR 98/01, WM 2002, 436 f., jeweils m.w.Nachw.) gelten, was das Berufungsgericht verkannt hat, f�r die B�rgschaft der Beklagten als einziger Kommanditistin der Hauptschuldnerin grunds�tzlich nicht.
BGH, 04.12.2001 - XI ZR 56/01 Kreditrecht - Ehepartner als echter Darlehensnehmer oder Mithaftender?Auch von einer emotionalen Verbundenheit der Beklagten mit ihrem damaligen Lebenspartner, dem Darlehensnehmer, mit dem sie in einer ehe�hnlichen Gemeinschaft lebte, ist ebenso wie bei Ehepartnern auszugehen (BGH, Urteile vom 23. Januar 1997 - IX ZR 55/96, WM 1997, 465 und vom 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 412).
BGH, 13.11.2001 - XI ZR 82/01 Zur Sittenwidrigkeit von Mithaftungs�bernahmen naher Angeh�riger gegen�ber …Selbst erfahrene und gesch�ftsgewandte Personen, die f�r den ihnen pers�nlich nahestehenden Kreditnehmer die Kreditgespr�che f�hren, k�nnen dabei aus emotionaler Verbundenheit Verbindlichkeiten eingehen, die sie finanziell kra� �berfordern und die sie im gesch�ftlichen Bereich vermutlich niemals eingegangen w�ren (vgl. BGH, Urteil vom 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, WM 2000, 410, 413).
BGH, 27.05.2003 - IX ZR 283/99 B�rgschaft - Freier Willensentschlu� / Handeln aus emotionaler VerbundenheitEin auf einen freien Willensentschlu� hindeutendes und ein Handeln allein aus emotionaler Verbundenheit widerlegendes Eigeninteresse des finanziell kra� �berforderten Partners an der Darlehensgew�hrung ist grunds�tzlich zu bejahen, wenn er zusammen mit dem Lebensgef�hrten ein gemeinsames Interesse an der Kreditgew�hrung hat oder ihm aus der Verwendung der Darlehensvaluta unmittelbare und ins Gewicht fallende geldwerte Vorteile erwachsen sind (BGHZ 146, 37, 42, 45; BGH, Urt. v. 27. Januar 2000 - IX ZR 198/98, NJW 2000, 1182, 1184; Nobbe/Kirchhof BKR 2001, 5, 12).Als eigener geldwerter Vorteil kommt auch der Erwerb von Miteigentum an den mit den Krediten finanzierten Gegenst�nden in Betracht (vgl. BGH, Urt. v. 27. Januar 2000, aaO S. 1184).
OLG Dresden, 18.10.2001 - 19 U 1064/01 B�rgschaft - Ehegattenb�rgschaftIn einem solchen Falle spricht ohne Hinzutreten weiterer Umst�nde eine widerlegliche tats�chliche Vermutung daf�r, dass sich der B�rge bei der �bernahme der B�rgschaft nicht von seinen Interessen und von einer rationalen Einsch�tzung des wirtschaftlichen Risikos hat leiten lassen und das Kreditinsitut die emotionale Beziehung zwischen dem Hauptschuldner und dem B�rgen in sittlich anst��iger Weise ausgenutzt hat (vgl. BGH, ZIP 2001, 189, 191; BGH, ZIP 2000, 351, 352; BGH, ZIP 1998, 1999, 2000).Nach Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist auf diese Situation im Rahmen der Pr�fung der finanziellen M�glichkeiten des mitverpflichteten Ehepartners oder nahen Angeh�rigen abzustellen (vgl. BGH, ZIP 2001, 189, 191; BGH, ZIP 2000, 351, 353).Handeln aus emotionaler Verbundenheit bedeutet, dass sich der B�rge gerade nicht von einer realistischen, rationalen Einsch�tzung des von ihm zu �bernehmenden Risikos oder gar von eigenen Interessen, sondern allein von seiner emotionalen Bindung an den eigentlichen Schuldner leiten l�sst (BGH, ZIP 2001, 189, 192; BGH, ZIP 2000, 351, 353 ff.).Zwischen dem B�rgen und dem eigentlichen Schuldner muss eine gef�hlsm��ige Bindung bestehen, die ihren Grund in der Ehe (BGH, ZIP 2001, 189), dem Bestehen einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft (BGH, ZIP 2000, 351; Horn, ZIP 2001, 93, 100) oder einer sonstigen Beziehung (BGH, ZIP 1998, 196) haben kann.Bei Pr�fung des Ausschlusses des Handelns aus emotionaler Verbundenheit ist zwar nicht die - nach Auffassung des Senats aber vorliegende - Gesch�ftsgewandtheit der Beklagten zu ber�cksichtigen (BGH, ZIP 2000, 351, 354).
BGH, 15.01.2002 - XI ZR 98/01 Grunds�tze zur Sittenwidrigkeit von Ehegattenb�rgschaften gelten grunds�tzlich …
OLG K�ln, 30.04.2002 - 13 U 93/01 BGH, 17.09.2002 - XI ZR 306/01 Sicherheiten - Krasse �berforderung des B�rgen (hier: Kommanditist)
LG Bonn, 18.01.2002 - 10 O 356/01 OLG Celle, 21.04.2004 - 3 U 14/04 Bankrecht - Abschluss eines Darlehensvertrages
OLG K�ln, 27.02.2002 - 13 U 40/01 OLG M�nchen, 30.06.2005 - 19 U 5025/04 Inanspruchnahme eines BGB -Gesellschafters f�r Gesellschaftsverbindlichkeiten
OLG Hamm, 29.05.2000 - 31 U 182/99 KG, 04.01.2002 - 21 U 4124/00 OLG Dresden, 19.07.2006 - 8 U 1380/05 Darlehensverpflichtung oder blo�e Mithaftungs�bernahme bei Mitunterzeichnung …
OLG K�ln, 16.05.2001 - 13 W 23/01 Finanzielle �berforderung b�rgender/mithaftender Ehegatten
OLG K�ln, 13.09.2001 - 13 W 32/00 OLG K�ln, 21.01.2002 - 13 U 69/00 Handels- und Gesellschaftsrecht; Bankrecht; Sittenwidrigkeit von …
OLG Naumburg, 27.02.2003 - 2 U 70/02 Mithaftung von Ehegatten, die getrennt leben, sich aber in einer Phase der …
LG Wuppertal, 22.01.2001 - 19 O 50/01 OLG Brandenburg, 25.08.2004 - 4 U 155/03 Zur Fage ob eine bankinterne Umschuldung ein neues Schuldverh�ltnis begr�ndet …
OLG Brandenburg, 02.01.2006 - 3 W 57/05 Sittenwidrigkeit einer B�rgschaft wegen krasser �berforderung des …
BGH, 29.06.2000 - IX ZR 185/99 Krasse finanzielle �berforderung des B�rgen
OLG Bamberg, 31.03.2003 - 4 U 204/02 Kreditrecht - Mitunterzeichnende Ehefrau auch Mitdarlehensnehmerin?
OLG Bamberg, 31.03.2003 - 1 U 204/02 Nur "Mitantragsteller" entspricht nicht einem gleichberechtigten …
OLG K�ln, 15.02.2002 - 13 U 179/01 LG Dortmund, 07.06.2006 - 22 O 146/05 Was ist dejure.org?