Source: http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/ABL/2008/08'1'11.htm
Timestamp: 2019-10-23 16:40:35
Document Index: 274283355

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 9', '§ 14', '§ 15', '§ 13', '§ 14', '§ 16', '§ 12', '§ 33']

18. Jahrgang, Nr. 1 vom 29. Januar 2008, S. 58
Deutsche Sprache und Literatur (60 Leistungspunkte)
Gemäß §§ 13 Abs. 1 in Verbindung mit 67 Abs. 3 Nr. 8 und 77 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) vom 05.05.2004 (GVBl. LSA S. 256), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 21.03.2006 (GVBl. LSA S. 102), in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Masterstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ABStPOBM) vom 08.06.2005 hat die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg folgende Studien- und Prüfungsordnung für das Studienprogramm Deutsche Sprache und Literatur (60 Leistungspunkte) im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang beschlossen.
§ 9 Abschlussbezeichnung 3
§ 14 Bewertung von Modulen und Berechnung der Gesamtnote des Studienprogramms 5
§ 15 Inkrafttreten 5
(1) Diese Studien- und Prüfungsordnung regelt in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Master-Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ziele, Inhalte und Aufbau des Studienprogramms Deutsche Sprache und Literatur (60 Leistungspunkte) im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang.
(2) Diese Studien- und Prüfungsordnung gilt für Studierende, die ab Wintersemester 2007/2008 das Studium der Deutschen Sprache und Literatur im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aufnehmen.
(1) Allgemeines Studienziel des Bachelorstudienprogramms Deutsche Sprache und Literatur (60 Leistungspunkte) ist die Vermittlung von grundlegenden fachlichen, methodischen und allgemeinen berufsqualifizierenden Kompetenzen, die sowohl für die spätere berufliche Praxis als auch zur Aufnahme eines anschließenden Masterstudienprogramms befähigen.
· Fähigkeit, die erworbenen wissenschaftlichen Kompetenzen in studienpogramm­relevanten beruflichen Einsatzgebieten anzuwenden.
(2) Das Studienprogramm Deutsche Sprache und Literatur (60 Leistungspunkte) qualifiziert in Kombination mit einem zweiten geisteswissenschaftlichen Studienprogramm für Berufsfelder in den Bereichen Kultur, Politik und Wirtschaft, z.B. Verlagswesen und Medien, Bildungs- und Kulturinstitutionen, Öffentlichkeitsarbeit und Personalentwicklung.
(1) Lesekenntnisse in zwei modernen Fremdsprachen müssen vorhanden sein. Sie werden durch das Abitur oder entsprechende Zertifikate nachgewiesen. Alternativ wird auch zugelassen, wer Lesekenntnisse einer modernen Fremdsprache besitzt und das Latinum abgeschlossen hat. Nachweis erfolgt durch das Abitur oder durch eine Bescheinigung der ausbildenden Schule. In Zweifelsfällen entscheidet der Studien- und Prüfungsausschuss über den Nachweis.
Der Aufbau des Studienprogramms, Titel, Leistungspunkteumfang und Abfolge der Module, Modulvorleistungen, Formen der Modulleistung/en bzw. Modulteilleistungen sowie der Anteil der einzelnen Modulnoten an der Gesamtnote ergeben sich aus der Anlage „Studienprogrammübersicht“ zu dieser Ordnung. Im ersten Fachsemester muss das Modul „Einführung in die germanistische Sprach- und Literaturwissenschaft im europäischen Kontext“ belegt werden.
(1) Das Kontaktstudium im Bachelor-Studienprogramm Deutsche Sprache und Literatur (60 Leistungspunkte) wird durch verschiedene Lehrveranstaltungsarten bestimmt. Wesentliche Unterrichtsformen sind:
Gemäß § 13 Abs. 1 ABStPOBM bestimmt im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang das Studienprogramm, in dem die Abschlussarbeit verfasst wird, auch die Abschlussbezeichnung. Im Studienprogramm Deutsche Sprache und Literatur (60 Leistungspunkte) wird keine Bachelor-Arbeit verfasst; die Abschlussbezeichnung wird vom gewählten Studienprogramm mit 120 Leistungspunkten bestimmt.
i. Sitzungsmoderation: die Vorbereitung und selbstständige Leitung eines Seminars, einer Arbeitsgruppen- oder einer Projektsitzung;
l. Kurztest: eine klausurähnliche Überprüfung von Studieninhalten von in der Regel zwischen 10 und 20 Minuten Dauer.
(2) Gemäß § 14 Abs. 8 ABStPOBM wird in allen Modulen, die eine zweite Wiederholung der Modulleistung bzw. Teilleistung vorsehen, die Möglichkeit eingeräumt, vor dieser zweiten Wiederholung der Modulleistung bzw. Teilleistung die entsprechenden Modulveranstaltungen nochmals zu besuchen. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Modulhandbüchern.
(3) Die erste Wiederholungsprüfung findet innerhalb der letzten zwei Wochen vor Beginn des Folgesemesters statt, die zweite Wiederholung bis zum Ende der Vorlesungszeit des Folgesemesters. Eine nicht bestandene Modulleistung oder Modulteilleistung muss spätestens nach einem Jahr wiederholt werden.
(3) Die Anmeldung zu den Modulen entspricht der Anmeldung zur Modulleistung, sobald die technischen Möglichkeiten dies zulassen. Die Anmeldung erfolgt über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem oder im zuständigen Prüfungsamt. Die Anmeldemodalitäten werden in den konkreten Modulbeschreibungen, durch Aushang und/oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt gegeben. Die Zulassung zur Modulleistung kann von der Erfüllung von Modulvorleistungen abhängig gemacht werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Studienprogrammübersicht und den Modulbeschreibungen.
Für alle Module sind neben den Prüferinnen und Prüfern nach § 16 ABStPOBM im Studienprogramm Deutsche Sprache und Literatur (60 Leistungspunkte) auch alle Lehrenden nach § 12 Abs. 4 HSG LSA, § 33 Abs. 1 Nrn. 2 und 3, und Abs.2 Nrn. 1, 2, 3 und 4. prüfungsberechtigt.
Diese Ordnung wurde beschlossen vom Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät II am 18.04.2007; der Akademische Senat hat hierzu Stellung genommen am 14.11.2007.
Obligatorisches Studiensemester