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Timestamp: 2019-01-20 08:42:54
Document Index: 374547170

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 3', '§47']

﻿ Gemeinde Tapfheim - Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB): Bebauungsplan „Bösenhaufeld II“ (Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 2 BauGB)
Tapfheim, 01.06.2016
Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB): Bebauungsplan „Bösenhaufeld II“ (Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 2 BauGB)
In der Sitzung vom 31.05.2016 hat der Gemeinderat den Entwurf in der vorgelegten Form mit den im Rahmen der Abwägung gemäß § 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BauGB beschlossenen Änderungen gebilligt und beschlossen, die Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB durchzuführen.
Der Geltungsbereich umfasst die Flurnummern 416(TF), 418(TF), 421, 422, 422/1(TF), 423, 424, 425, 426, 427/1(TF), 428(TF), 492(TF), 506(TF) und 521(TF) jeweils Gemarkung Erlingshofen. Siehe hierzu auch beigefügter Lageplan.
Der Bebauungsplanentwurf mit Textteil, Begründung und Umweltbericht jeweils in der Fassung vom 31.05.2016 sowie die wesentlichen bereits vorliegenden umweltrelevanten Informationen/Stellungnahmen, liegt hierzu in der Zeit vom
10.06.2016 bis einschließlich 11.07.2016
im Rathaus Tapfheim, Zimmer Nr. 4, Ulmer Straße 66, 86660 Tapfheim, während der allgemeinen Dienststunden öffentlich zur Einsichtnahme aus, er kann aber auch weiter unten herunter geladen werden (aufgrund des abgelaufenen Termins nicht mehr verfügbar!).
Landratsamt DON - Wasserrecht, Schreiben v. 11.04.2016: Angaben zur Entwässerung des Plangebietes,
Wasserwirtschaftsamt Donauwörth, Schreiben v. 27.04.2016: Angaben zu diversen wasserwirtschaftlichen/wasserrechtlichen Aspekten (bspw. Altlasten, Oberflächenwasser und wild abfließendes Wasser etc.),
Umweltbericht in der Fassung vom 31.05.2016.
Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen vorgebracht werden. Auf Wunsch wird die Planung erläutert. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen während der Auslegungsfrist bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Darüber hinaus ist ein Antrag nach §47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.