Source: https://www.gymnasium-neustadt.de/die-schule/gremien/schulvorstand.html
Timestamp: 2019-10-19 23:25:16
Document Index: 355304879

Matched Legal Cases: ['§ 38', '§ 38', '§ 38', '§ 23', '§ 23', '§ 25', '§ 45', '§ 52', '§ 52', '§ 45', '§ 48', '§ 52', '§ 107', '§ 22', '§ 32']

Schulvorstand - Gymnasium, Neustadt am Rübenberge
Das aktuelle Schuljahr 2019/20
Terminplan Schuljahr 2019/20
Das Schuljahr 2016/17
Der Schulvorstand am Gymnasium Neustadt a. Rbge.
Wie an jeder Niedersächsischen Schule so ist auch am Gymnasium Neustadt a. Rbge. der Schulvorstand das höchste Entscheidungsgremium. Aufgrund der Anzahl der Lehrkräfte besteht der Schulvorstand gemäß § 38b des Niedersächsischen Schulgesetzes (NSchG) aus 16 Mitgliedern. Jeweils 4 Eltern- sowie Schülervertreter werden unterstützt von 8 Vertretern des Kollegiums, von denen der Schulleiter gesetzt ist. Alle anderen Mitglieder werden durch den Schulelternrat, den Schülerrrat bzw. die Gesamtkonferenz gewählt. Darüber hinaus hat der Schulvorstand von der Möglichkeit des § 38b Abs. 8 Gebrauch gemacht und den stellvertretenden Schulleiter des Gymnasiums, Herrn StD Herholz, als beratendes Mitglied in den Schulvorstand berufen.
Der Schulvorstand besteht derzeit aus:
Lehrervertretung: Herr Sell, Herr Herholz, Herr Adam, Herr Büchner, Herr Koch, Frau Zils-Wierling, Frau Neumann, Frau Wirth und Frau Achtermann
Elternvertretung: Frau Cordes, Frau Lauritzen, Herr Dr. Böse und Herr Habild-Besdo
Schülervertretung: Malte Siebert, Charlotte Birkner, Benedikt Friedrich und Jaron Akkermann
Gemäß § 38a Abs. 3 NSchG entscheidet der Schulvorstand über
die Inanspruchnahme der den Schulen im Hinblick auf ihre Eigenverantwortlichkeit von der obersten Schulbehörde eingeräumten Entscheidungsspielräume,
den Plan über die Verwendung der Haushaltsmittel und die Entlastung der Schulleiterin oder des Schulleiters,
Anträge an die Schulbehörde auf Genehmigung einer Ganztagsschule (§ 23 Abs. 1 Satz 1) oder eines Ganztagsschulzugs (§ 23 Abs. 5 Satz 1),
die Zusammenarbeit mit anderen Schulen (§ 25 Abs. 1),
die Vorschläge an die Schulbehörde zur Besetzung der Stelle der Schulleiterin oder des Schulleiters (§ 45 Abs. 1 Satz 3), der Stelle der ständigen Vertreterin oder des ständigen Vertreters (§ 52 Abs. 3 Satz 1) sowie anderer Beförderungsstellen (§ 52 Abs. 3 Satz 2),
die Abgabe der Stellungnahmen zur Herstellung des Benehmens bei der Besetzung der Stelle der Schulleiterin oder des Schulleiters (§ 45 Abs. 2 Satz 1 und § 48 Abs. 2 Satz 1) und bei der Besetzung der Stelle der ständigen Vertreterin oder des ständigen Vertreters (§ 52 Abs. 3 Satz 3),
die Ausgestaltung der Stundentafel,
Schulpartnerschaften,
die von der Schule bei der Namensgebung zu treffenden Mitwirkungsentscheidungen (§ 107),
Anträge an die Schulbehörde auf Genehmigung von Schulversuchen (§ 22),
Vorschläge der berufsbildenden Schulen an den Schulträger für Anträge auf Genehmigung schulorganisatorischer Entscheidungen sowie
Grundsätze für
a) [ ... ]
b) die Durchführung von Projektwochen,
c) die Werbung und das Sponsoring in der Schule und
d) die jährliche Überprüfung der Arbeit der Schule nach § 32 Abs. 3.
In Absatz 4 heißt es weiterhin:
Der Schulvorstand macht einen Vorschlag für das Schulprogramm und für die Schulordnung. Will die Gesamtkonferenz von den Entwürfen des Schulvorstandes für das Schulprogramm oder für die Schulordnung abweichen, so ist das Benehmen mit dem Schulvorstand herzustellen.
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