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Timestamp: 2016-10-25 17:28:17
Document Index: 10230357

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 66', 'Art. 102', 'Art. 109']

Der 1971 geborene W.________ erlitt im M�rz 1995 eine stabile BWK-12-Fraktur, eine Commotio cerebri, ein ampull�res Nierenbecken rechts sowie eine Axillarisl�sion. Mit Verf�gung vom 19. Februar 2001 verneinte die IV-Stelle des Kantons Z�rich einen Rentenanspruch der Invalidenversicherung. Nach erneuter Anmeldung des Versicherten zum Leistungsbezug vom 8. August 2001, verweigerte die IV-Stelle mit Verf�gung vom 14. Januar 2003 die Kostengutsprache f�r berufliche Massnahmen und sprach ihm mit Verf�gung vom 5. November 2003 gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 94 % mit Wirkung ab 1. September 2002 eine ganze Invalidenrente zu. Das amtliche Revisionsverfahren im Jahr 2004 ergab gem�ss Mitteilung vom 9. September 2004 einen unver�nderten Anspruch auf die Invalidenrente. Anl�sslich eines erneuten Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle mehrere Arztberichte ein und liess den Versicherten durch das Institut X.________ medizinisch begutachten (Gutachten vom 15. November 2010). Mit Verf�gung vom 17. Februar 2011 hob sie die Invalidenrente auf das Ende des folgenden Monats auf.
Die dagegen von W.________ erhobene Beschwerde mit den Begehren, die Invalidenrente sei weiterhin auszurichten, eine neurologische Abkl�rung sei anzuordnen und Wiedereingliederungsmassnahmen seien zu gew�hren, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 10. Juli 2012 ab, soweit darauf einzutreten war.
W.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragt unter Kosten- und Entsch�digungsfolgen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihm weiterhin eine Rente aufgrund eines Invalidit�tsgrades von 94 % zuzusprechen. Eventuell sei die IV-Stelle anzuweisen, weitere Abkl�rungen im Sinne einer neuropsychologischen Begutachtung vorzunehmen.
Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann unter anderem die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden (Art. 95 lit. a BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zu Grunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 132 V 393).
Streitig und zu pr�fen ist, ob die Beschwerdegegnerin die Invalidenrente zu Recht aufgehoben hat. Der Beschwerdef�hrer bestreitet dies mit der Begr�ndung, der Sachverhalt sei unvollst�ndig festgestellt worden. Im Gutachten des Institut X.________ vom 15. November 2010 sei aus psychiatrischer Sicht von einer vollumf�nglichen Arbeitsf�higkeit in einer mittelschweren angestammten T�tigkeit ausgegangen worden, ohne vorg�ngig eine dringend indizierte Abkl�rung seines neuropsychologischen Status' vorzunehmen. Insbesondere gehe aus den Akten hervor, dass der psychiatrische Bericht des Dr. med. E.________ vom 1. Oktober 2002 erstellt worden war, ohne vorg�ngige Durchf�hrung eines durch das Berufliche Zentrum Y.________ empfohlenen neuropsychologischen Tests. Der Beschwerdef�hrer macht ferner gelten, die Feststellung seiner Hirnleistungsdefizite sei erst auf Veranlassung des Hausarztes Dr. med. F.________ im Dezember 2011 in der Klinik Z.________ erfolgt, wobei im neurologischen Bericht vom 22. Dezember 2011 eine leichte bis mittelschwere neuropsychologische St�rung bei Vorliegen von psychosozialen Belastungsfaktoren diagnostiziert worden sei.
Diese R�gen dringen nicht durch: Der Beschwerdef�hrer selbst erw�hnt in seiner Beschwerde einen von der Beschwerdegegnerin damals eingeholten Bericht des Neuropsychologen Dr. med. G.________ vom 29. Oktober 1999, aus welchem keine Hinweise auf hirnorganisch bedingte neuropsychologische Funktionsst�rungen hervorgehen. Zudem hat die Vorinstanz den neurologischen Bericht der Klinik Z.________ vom 22. Dezember 2011 in ihrem Entscheid zu Recht nicht ber�cksichtigt, da nach st�ndiger Rechtsprechung das Sozialversicherungsgericht die Gesetzm�ssigkeit der angefochtenen Verf�gung in der Regel nach dem Sachverhalt beurteilt, der zur Zeit des Verf�gungserlasses (hier am 17. Februar 2011) gegeben war (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366). Der kantonale Entscheid st�tzt sich somit auf die pflichtgem�sse W�rdigung der zeitlich massgeblichen Aktenlage und eine zutreffende Begr�ndung, sodass die Vorinstanz weder Bundesrecht verletzt noch den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hat.
Die Beschwerde hatte somit keine Aussicht auf Erfolg und ist offensichtlich unbegr�ndet, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels und mit summarischer Begr�ndung kostenf�llig (Art. 66 BGG) erledigt wird (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG).