Source: https://www.dike.ch/juristische-buecher/privatrecht/Finanzmarktrecht?page=2
Timestamp: 2019-08-18 01:31:40
Document Index: 128388393

Matched Legal Cases: ['Art. 305', 'Art.11', 'BGE', 'Art.11', 'Art.11', 'Art.11']

Corsin Derungs | Günther Dobrauz-Saldapenna
Der Schweizer Finanzplatz stellt seit jeher einen bedeutenden Faktor der Schweizer Wirtschaft dar, dessen guten Ruf es zu wahren gilt; daher geniesst die Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung in der Schweiz einen hohen Stellenwert. Es ist aber keineswegs einfach für eine Schwei..
Schriftenreihe: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Band 9
XXII, 335 Seiten
Dieser zweite Band setzt die neue Schriftenreihe «Versicherung in Wissenschaft und Praxis» fort, die von der AXA ARAG und dem Europa Institut an der Universität Zürich initiiert wurde und von Prof. Dr. Helmut Heiss, Prof. Dr. Andreas Kellerhals, Dr. Thierry Luterbacher und Prof. Dr. Anton K. Schn..
Heidi Erika Gysi
Eine Studie zum Konzept des massgeschneiderten Anlegerschutzes
Das Kollektivanlagengesetz verfolgt ein differenziertes Anlegerschutzkonzept, indem es dem unterschiedlichen Schutzbedarf der verschiedenen Anlegerkategorien Rechnung trägt. Die stärker schutzbedürftigen Publikumsanleger geniessen einen uneingeschränkten Anlegerschutz, während den weniger schutzb..
XXXVIII, 232 Seiten
Unter Berücksichtigung der revidierten Akkreditiv-Richtlinien (ERA 600) und der jüngsten Rechtsprechung widmet sich dieses Buch der «Inanspruchnahme des Dokumentenakkreditivs». Zunächst werden grundlegende Fragen zum Akkreditiv, zum rechtlichen Rahmen und zu den Parteibeziehungen beantwortet. Dab..
XXXIII, 253 Seiten
Das Bucheffektengesetz hat die rechtliche Erfassung der mediatisierten Effektenverwahrung in der Schweiz auf eine neue Grundlage gestellt. Es wurde möglich, Rechte gegenüber einem Emittenten von wertpapierrechtlichen Grundsätzen profitieren zu lassen, ohne ein körperliches Element zwingend voraus..
Schriftenreihe: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Band 8
XXXVI, 257 Seiten
Schriftenreihe: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Band 7
XLVIII, 334 Seiten
Raphael Urs Preisig
Untersuchungsgegenstand dieser Zürcher Dissertation sind die finanziellen Zuwendungen, welche die Banken als Vertriebsträger von Finanzprodukten erhalten. Die Untersuchung widmet sich hauptsächlich den finanziellen Zuwendungen, die beim Vertrieb von Anlagefonds im Vermögensverwaltungsgeschäft fli..
Schriftenreihe: Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Band 299
XLVII, 255 Seiten
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsichtsbehörde FINMA greift bei der zwangsweisen Durchsetzung des Aufsichtsrechts als einer der Grundsätze ihrer Enforcement-Policy auf die Dienste einer Vielzahl von fachkundigen Privaten – FINMA-Beauftragten genannt – zurück. Beim Finanzmarktenforcement ist der U..
Schriftenreihe: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Band 6
LIV, 407 Seiten
In den letzten Jahren fanden strukturierte Produkte verbreiteten Einsatz in der Vermögensverwaltung. Die teilweise grosse Ähnlichkeit mit Anlagefonds führte schon bald zu rechtlichen Abgrenzungsfragen und dem Ruf nach verbessertem Anlegerschutz. Mit dem Inkrafttreten des Kollektivanlagengesetzes ..
Schriftenreihe: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Band 3
XXX, 340 Seiten
Mit dem Erlass des Geldwäschereigesetzes wurden die Finanzintermediäre neu zur Meldung von Vermögenswerten verpflichtet, die aus einem Verbrechen herrühren, in der Verfügungsmacht einer kriminellen Organisation liegen oder im Zusammenhang mit einer strafbaren Handlung im Sinne von Art. 305bis StG..
Schriftenreihe: St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht, Band 1
LII, 500 Seiten
Das Cash Pooling hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Instrument des zentralen Cash Managements im Konzern entwickelt. Die vorliegende Zürcher Dissertation präsentiert die verschiedenen Erscheinungsformen des Cash Pooling und setzt sich eingehend mit den beim Cash Pooling auftretende..
Schriftenreihe: Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Band 267
Am 1.Februar 1997 ist der erste Teil des Bundesgesetzes über die Börsen und den Effektenhandel (BEHG) in Kraft getreten. Art.11 BEHG verpflichtet die Effektenhändler, bei der Ausführung von Effektengeschäften für Kunden diese über die damit verbundenen Risiken aufzuklären (Informationspflicht), d..
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Das Kollektivanlagengesetz verfolgt ein differenziertes Anlegerschutzkonzept, in­dem es dem unterschiedlichen Schutzbedarf der verschiedenen Anlegerkategorien Rechnung trägt. Die stärker schutzbedürftigen Publikumsanleger geniessen einen uneingeschränkten Anlegerschutz, während den weniger schutzbedürftigen qua­lifizierten Anlegern ein reduzierter Schutz zur Verfügung steht. Diese Abhandlung ist dem Konzept des massgeschneiderten Anlegerschutzes für die qualifizierten Anleger im Kollektivanlagenrecht gewidmet.
Konkretisiert wird der massgeschneiderte Schutz für die qualifizierte Anleger­schaft durch weniger restriktive regulatorische Anforderungen in Bezug auf die Finanzprodukte zum einen und den Vertrieb zum anderen. So stehen den qualifi­zierten Anlegern Finanzprodukte offen, deren Anlagestrategie den Investitionsvor­stellungen der qualifizierten Anleger optimal entsprechen und die, beispielsweise wegen ihrer Komplexität, Illiquidität oder Intransparenz, den Publikumsanlegern verwehrt bleiben…
Unter Berücksichtigung der revidierten Akkreditiv-Richtlinien (ERA 600) und der jüngsten Rechtsprechung widmet sich dieses Buch der «Inanspruchnahme des Dokumentenakkreditivs». Zunächst werden grundlegende Fragen zum Akkreditiv, zum rechtlichen Rahmen und zu den Parteibeziehungen beantwortet. Dabei wird insbesondere die Risikotragung bei vorzeitiger Auszahlung von Akkreditiven mit aufgeschobener Zahlung thematisiert. Danach werden die Anforderungen an die Dokumentenprüfung nach dem Prinzip der Dokumentenstrenge untersucht. Es werden auch Fälle aufgeführt, in denen die Bank die Dokumente unberechtigterweise aufgenommen hat und umgekehrt. Weiterhin wird vertieft auf die verschiedenen Auszahlungsverhinderungsgründe und ihre jeweiligen Voraussetzungen eingegangen. Dabei geht es um die Frage, in welchen Fällen die Bank das Akkreditiv nicht honorieren darf, obwohl die Dokumente konform sind. Daraufhin entwickelt der Verfasser einen eigenen Ansatz der Auszahlungsverhinderung...
Untersuchungsgegenstand dieser Zürcher Dissertation sind die finanziellen Zuwendungen, welche die Banken als Vertriebsträger von Finanzprodukten erhalten. Die Untersuchung widmet sich hauptsächlich den finanziellen Zuwendungen, die beim Vertrieb von Anlagefonds im Vermögensverwaltungsgeschäft fliessen. Es werden die in der Praxis entrichteten Vertriebsentschädigungen bei kollektiven Kapitalanlagen aus zivil- und öffentlich-rechtlicher Sicht beleuchtet. Mitunter werden auch einzelne Aspekte beim Vertrieb von strukturierten Produkten erläutert. Die Vertriebsvergütungen werden aus rechtlicher Sicht systematisch und unter besonderer Berücksichtigung der bundesgerichtlichen Erwägungen im vielbeachteten Grundsatzurteil BGE 132 III 460 vom 22. März 2006 untersucht. Der Schwerpunkt liegt auf den öffentlich- und privatrechtlichen Anspruchsgrundlagen der Kunden gegenüber den als Vertriebsträgern auftretenden Banken...
Am 1.Februar 1997 ist der erste Teil des Bundesgesetzes über die Börsen und den Effektenhandel (BEHG) in Kraft getreten. Art.11 BEHG verpflichtet die Effektenhändler, bei der Ausführung von Effektengeschäften für Kunden diese über die damit verbundenen Risiken aufzuklären (Informationspflicht), die Aufträge sorgfältig abzuwickeln (Sorgfaltspflicht) und sicherzustellen, dass allfällige Interessenkonflikte die Kundeninteressen nicht benachteiligen (Treuepflicht). Diese börsenrechtlichen Verhaltensregeln in Form von Nebenpflichten wurden von der Schweizerischen Bankiervereinigung in einer Richtlinie konkretisiert. Hinsichtlich des Pflichtenkatalogs von Art.11 BEHG ist eine Diskussion darüber entbrannt, ob und wenn ja inwieweit den börsenrechtlichen Verhaltensregeln eine eigenständige Bedeutung im Schweizer Finanzmarktrecht zukommt. In der Arbeit untersucht der Autor im ersten Teil u.a. die Rechtsnatur von Art.11 BEHG, dessen Geltungsbereich sowie das Zusammenwirken von Gesetz und Standesrecht…