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Timestamp: 2016-10-24 06:58:24
Document Index: 3980603

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 40', 'Art. 42', 'BGE']

5D_79/2012 (30.04.2012)
5D_79/2012
Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 30. M�rz 2012 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer).
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 30. M�rz 2012 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen ein ihre Klage (auf Beseitigung von T�pfen auf den Terrassenbr�stungen sowie auf Zur�ckschneiden von Pflanzen auf den Balkonen) abweisendes Urteil des Bezirksgerichts Meilen nicht eingetreten ist,
dass gegen den in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Beschluss des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe der Beschwerdef�hrerin als solche entgegengenommen worden ist,
dass im Hinblick auf den Verfahrensausgang ausnahmsweise davon abgesehen wird, die Beschwerdef�hrerin zur Unterzeichnung der (von einem Nichtanwalt und daher von einer nicht vertretungsbefugten Person unterzeichneten: Art. 40 Abs. 1 BGG) Beschwerde aufzufordern (Art. 42 Abs. 5 BGG),
dass sodann in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Verfassungsbeschwerde gegen einen auf mehreren selbstst�ndigen Begr�ndungen beruhenden kantonalen Entscheid richtet, auf Grund jeder dieser Begr�ndungen nach den erw�hnten Anforderungen eine Verfassungsverletzung darzulegen ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass das Obergericht im Beschluss vom 30. M�rz 2012 erwog, die Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gen�ge den Anforderungen an die Beschwerdebegr�ndung nicht, die Beschwerdef�hrerin habe es auch unterlassen, ihre Beschwerde zu erg�nzen, neue Vorbringen und Beweismittel seien im Beschwerdeverfahren ohnehin unzul�ssig, auf die Beschwerde sei daher nicht einzutreten, im �brigen w�re das erstinstanzliche Urteil zu best�tigen, wenn auf die Beschwerde eingetreten w�rde,
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht zwar den Beschluss des Obergerichts pauschal als willk�rlich bezeichnet,
dass sie damit jedoch nicht in nachvollziehbarer Weise auf die obergerichtliche Hauptbegr�ndung eingeht,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Hauptbegr�ndung nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den Beschluss des Obergerichts vom 30. M�rz 2012 verletzt sein sollen,