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Timestamp: 2017-02-21 03:04:44
Document Index: 299382855

Matched Legal Cases: ['§ 161', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 23', '§ 10', '§ 4', 'Art. 15', 'EuG']

Wirtschaftsrecht Master Inhalte Online-Studium: Wirtschaftsrecht und BWL im Bachelor oder Master online studieren.
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Nachfolgend ein Überblick zu den Modulen des Wirtschaftsrecht Master(LL.M.) online. Detallierte Informationen zu Inhalt und Ziele der einzelnen Module finden sich auch in der umfangreichen Fächerübersicht als PDF.
Wirtschaftsrecht Master online - Modulübersicht als .PDF (0,5 mb)
Qualifikationsziele des Moduls
• Umwandlungsrecht
• Gesellschaftsformen
• Kartellrecht
• Niederlassungsfreiheit für Gesellschaften in der EU; rechtsvergleichende Einführung in das Recht der engl. Limited
Die Studierenden haben ihre Grundkenntnisse über das Gesellschaftsrecht vertieft. Sie können zu ausgewählten Problemen des Unternehmensrechts sowie zu aktuellen rechtspolitischen Fragen Stellung nehmen. Sie verstehen das Handels- und Gesellschaftsrecht als Mittel des Ausgleiches unterschiedlicher Interessen zu schärfen, um dadurch die wirtschaftsjuristische Professionalität zu befördern. Die Studierenden sind sicher in der eigenständigen Erarbeitung
neuer Themen sowie im Verfassen, Vortragen und Verteidigen juristisch-wissenschaftlicher Arbeiten.
Formwechselnde Umwandlung
• Personengesellschaften
• Kapitalgesellschaften
• Arten
• Verschmelzungsvertrag
• Verschmelzungsbericht und Verschmelzungsprüfung
• Durchführung
• Errichtung
• Rechte und Pflichten der Aktionäre
• Organe
• Grundkapital und Aktien
• Haftung für Gesellschaftsverbindlichkeiten
• Kleine Aktiengesellschaft
• Beendigung
Recht der verbundenen Unternehmen
• Herrschende und abhängige Unternehmen
• Vertragskonzern
• Faktischer Konzern
• GmbH-Konzern
• Fusionskontrolle
• Deutscher Corporate Governance Kodex
• Entsprechenserklärung gemäß § 161 AktG
• Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten nach dem Wertpapierhandelsgesetz
• Insiderrecht
• Unternehmensübernahmerecht
Niederlassungsfreiheit für Gesellschaften in der EU; rechtsvergleichende Einführung in das Recht der engl. Limited
Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der
Rechtsdatenbank juris sind integraler Bestandteil des Moduls.
Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-
Werkzeuge wird durch besondere Funktionen der Lernplattform
unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).
Fallstudien mit Klausurenkurs zum Handels- und Gesellschaftsrecht
• Interaktive Online-Übungen mit praxisnahen und komplexen Aktenauszügen des Handels- und Gesellschaftsrechts
Die Studierenden können die vermittelten theoretischen Kenntnisse zum Handels- und Gesellschaftsrecht auf komplexe Praxisfälle anwenden und sind in der Lage überzeugende, fachlich zutreffend hergeleitete Lösungen zu erarbeiten.
Sie besitzen die Fähigkeit, juristische Argumentationsfiguren zu beurteilen und selbst einsetzen zu können.
Die Studierenden arbeiten mit praxisnahen und komplexen Aktenauszügen des Handels- und Gesellschaftsrechts. Dabei erhalten sie komplexe juristische und betriebswirtschaftliche Aufgaben. Problemstellungen werden juristisch und betriebswirtschaftlich begutachtet, in konkrete Handlungsoptionen umgesetzt und durch interaktive Online-Übungen unterstützt. Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler Bestandteil des Moduls. Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).
• Objekte des strategischen Managements
• Ebenen des strategischen Managements
• Phasen des strategischen Managements
• Dynamik des globalen Wettbewerbs
• Grundbegriffe und theoretischer Bezugsrahmen
• Leitbilder und strategische Konzepte für die Führung von Unternehmen
• Grundlagen der Strategieentwicklung und -formulierung
• Gestaltung von Unternehmensstrukturen
• Management unternehmensübergreifender Kooperationen und Allianzen
Die Studierenden sind insbesondere in der Lage, Potentiale und Herausforderungen bezüglich der Führung von Unternehmen herauszuarbeiten und zu bewerten, die Komplexität des strategischen Managements von Unternehmen zu erfassen und zu systematisieren, die relevanten Rahmenbedingungen des Managements von Unternehmen zu analysieren und zu beurteilen, strategische Managementtheorien zu erläutern und auf praktische Unternehmensbeispiele zu übertragen, Unternehmensstrategien auf verschiedenen Ebenen zu charakterisieren und zu analysieren, verschiedene Optionen bezüglich der Strukturen von Unternehmen aufzuzeigen.
Herstellerhaftung und unlauterer Wettbewerb
• Grundlagen des deutschen Lauterkeitsrechts
• Unlauterer Wettbewerb
• Produkthaftung
• Produzentenhaftung
Studenten erlernen, unlautere Geschäftspraktiken zu erkennen
und dadurch einerseits zu ihrer Vermeidung in der Unternehmenspraxis
beizutragen, andererseits erwerben sie aber auch
die für die Verfolgung hieraus resultierenden Ansprüche gegen
Dritte erforderlichen Kenntnisse.
• Unlautere Wettbewerb
Fallstudien mit Klausurenkurs zu Herstellerhaftung und UWG
Die Studierenden können die vermittelten theoretischen
Kenntnisse zur Herstellerhaftung und dem Gesetz gegen den
unlauteren Wettbewerb auf komplexe Praxisfälle anwenden
und sind in der Lage überzeugende, fachlich zutreffend hergeleitete
Lösungen zu erarbeiten.
Sie besitzen die Fähigkeit, juristische Argumentationsfiguren
zu beurteilen und selbst einsetzen zu können.
Die Studierenden arbeiten mit praxisnahen und komplexen Aktenauszügen.
Dabei erhalten sie komplexe juristische und
betriebswirtschaftliche Aufgaben. Problemstellungen werden
juristisch und betriebswirtschaftlich begutachtet, in konkrete
Handlungsoptionen umgesetzt und durch interaktive Online-Übungen
• Unternehmensstrategie
• Verkaufspsychologie
• Produkt- und Preismanagement
• Dienstleistungsmarketing
• Business-to-Business Marketing
• Medienmanagement
Die Studierenden sind in der Lage, wichtige Grundfragen und Gesetzmäßigkeiten des Marketings zu erkennen und zu verstehen. Grundkenntnisse und Fähigkeiten werden erweitert und vertieft.
Kreditsicherungs- und Grundstücksrecht
• Wirtschaftliche und rechtliche Ordnungsaufgaben der Kreditsicherung
• Personalsicherheiten
• Realsicherheiten - Mobiliarsicherheiten
• Realsicherheiten - Immobiliarsicherheiten
• Internationale Sicherungsfragen
• Sicherheiten in Zwangsvollstreckung und Insolvenz
Die Studierenden kennen und verstehen die wirtschaftlichen
Hintergründe der Kreditsicherung und Möglichkeiten ihrer effizienten
rechtlichen Umsetzung. Sie verstehen die beteiligten,
teilweise gegenläufigen Interessen sowie Wege und Inhalte ihres
Ausgleichs. Sie wissen, welche unterschiedlichen
Sicherungsinstrumente in rechtlich zulässiger Form genutzt
und gestaltet werden können, auch im Konflikt mit weiteren Interessenten.
Durch systematische Stoffdurchdringung und praktische Übungen
sind die Studierenden in der Lage, nicht nur das geltende
Recht zu erfassen, sondern künftig aktiv rechtsgestaltend zu
Wirtschaftliche und rechtliche Ordnungsaufgaben der Kreditsicherung
• Schuldbeitritt
Realsicherheiten - Mobiliarsicherheiten
• Eigentumsvorbehalt
• Pfandrecht an beweglichen Sachen
Realsicherheiten - Immobiliarsicherheiten
• Vormerkung
• Grundpfandrechte (Hypothek, Grundschuld)
Internationale Sicherungsfragen
Sicherheiten in Zwangsvollstreckung und Insolvenz
In diesem Semester können Sie aus eine der folgenden Vertiefungen eine auswählen. Ganze 5 Fachmodule bilden dabei eine Vertiefung im Gesamtumfang von 25 ECTS. Diese dienen der Ausrichtung des Studiums auf verschiedene Berufsfelder. Alternativ kann auch eine eigene Zusammenstellung von 5 Fachmodulen mit je 5 ECTS aus verschiedenen Vertiefungen gewählt werden. Durch diese Kombinationen nutzen Sie die ganze Vielfalt des Vertiefungssemesters.
Qualifikationsziele der Vertiefung
ECTS-Credits: 25
Fachmodule: 5
• Individualarbeitsrecht
• Kollektivarbeitsrecht
• Berufsbildungsrecht
• Arbeitsrechtliche Koalitionen
• Gesetzlicher Arbeitsschutz
• Gesetzliche Sozialversicherung
• Aktuelle Rechtsprechung
Den Studierenden wurden vertiefende Kenntnisse des Individualarbeitsrechts,
des kollektiven Arbeitsrechts, des
öffentlichen Arbeitsrechts und des gesetzlichen Sozialversicherungsrechts
vermittelt. Zu diesem Zwecke wurden neben
weitergehenden arbeitsvertraglichen Problemen, insbesondere
im Rahmen der beruflichen Bildung, weiterführende Themen
des Mitbestimmungsrechts und die arbeitsrechtlichen Koalitionen
mit den Bezügen zum Tarifvertrag und zum Arbeitskampf
dargestellt. Die Studierenden sind in der Lage, im Unternehmen
diejenigen Fragestellungen zu bearbeiten, die sich im
Zusammenhang mit arbeitsvertraglichen und kollektiv- sowie
sozialversicherungsrechtlichen Problemen im betrieblichen Alltag
Fachmodul Vertiefung Arbeitsrecht 1:
• Entstehung von Arbeitsverhältnissen
• Inhalt von Arbeitsverhältnissen
• Betriebliche Übung
Fachmodul Vertiefung Arbeitsrecht 2:
• Leistungsstörungen
• Nichtleistung
• Schlechtleistung
• Schädigungen
• Beendigung von Arbeitsverhältnissen
• Änderung von Arbeitsbedingungen
• Ausblick Betriebsverfassungsrecht
Fachmodul Vertiefung Arbeitsrecht 3:
• Einführung kollektives Arbeitsrecht
• Wesen der Tarifverträge und Betriebsverträge
• Tarifverträge im öffentlichen Dienst
• Verhältnis Tarifautonomie zu Betriebsautonomie
• Mitbestimmung/Mitwirkung
• Veränderung von Unternehmen und Betrieben
Fachmodul Vertiefung Arbeitsrecht 4:
• Grundlagen des Arbeitskampfrechts in Deutschland und Europa
• Rahmen und Inhalte von Arbeitskämpfen
• Abwehr- und Angriffsmittel auf der Arbeitgeberseite
• Durchführung des Arbeitskampfs - Arbeitskampfrichtlinien
• Arbeitskampf und Betriebsverfassung
• Rechtswidriger Arbeitskampf und Haftung
Fachmodul Vertiefung Arbeitsrecht 5 (in Vorbereitung)
Vertiefung Bankrecht
• Grundlagen und spezielle Verfahren
• Das Scheckgeschäft
• Darlehensrecht
• Anlageberatung
• Bankgeschäfte
• Wertpapiere
• Börsenrecht
Die Studierenden kennen die rechtlichen und wirtschaftlichen
Grundlagen des Bankrechts in ihren Bezügen zum Schuld- und
Sachenrecht im Hinblick auf das deutsche als auch auf
das europäische Recht. Die Studierenden verstehen die beteiligten
Interessen sowie Wege und Inhalte ihres Ausgleichs.
Sie lernen, wie und nach welchen Erwägungen das Recht in
zentralen Bereichen der Bankentätigkeit gestaltet und angewandt
wird. Durch systematische Stoffdurchdringung und
praktische Übungen werden sie in die Lage versetzt, nicht nur
das geltende Recht zu erfassen, sondern künftig aktiv rechtsgestaltend
Fachmodule Vertiefung Bankrecht 1
• Grundlagen des Bankrechts
• Organisation der Kreditwirtschaft
• Die deutsche Bundesbank
• Europäisches System der Zentralbanken
• Einlagensicherung
• Rechtsquellen des Bakrechts
Fachmodule Vertiefung Bankrecht 2
• Das Konto und dessen Sonderformen
• Zahlungs- und Kreditkarten
Fachmodule Vertiefung Bankrecht 3-5 (in Vorbereitung)
Vertiefung Steuerrecht
• Zuständigkeit der Finanzbehörden
• Steuerschuldrecht
• Steuerverfahrensrecht
• Fristen, Termine, Wiedereinsetzung
• Verwaltungsakte
• Festsetzungs- und Feststellungsverfahren
• Berichtigung von Verwaltungsakten
• Erhebungsverfahren
• Außergerichtliches Rechtsbehelfsverfahren
• Klagen und Rechtsmittel im Steuerprozess
• Vorläufiger Rechtsschutz
• Rechtsschutz im Recht der EU
• Grundzüge des Straf- und Bußgeldverfahrens Besteuerung der gewerblichen Einkünfte
• Besteuerung der gewerblichen Einkünfte gem. § 15 EStG
• Veräußerung des Betriebs (§ 16 EStG)
• Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (§ 17 EStG/§ 23 EStG)
• Sonderfälle
• Umfang der Einkunftsart
• Einnahmen aus Kapitalvermögen
• Steuerbefreiungen, Steuererleichterungen
• Ermittlung der Einkünfte aus Kapitalvermögen (einschließlich Werbungskosten)
• Zurechnung zu anderen Einkunftsarten
• Veräußerung von Kapitalanlagen
• Gebietsfremde mit Kapitalanlagen im Inland Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
• Ermittlung der Einkünfte (Einnahmen, Werbungskosten)
• Veräußerung von Wirtschaftsgütern, Abgrenzung gegenüber anderen Einkunftsarten
• (insbes. gewerblicher Grundstückshandel)
• Gesellschaften/Gemeinschaften
• Nießbrauch und andere dingliche sowie obligatorische Nutzungsrechte an Grundvermögen
• Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
• Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
• Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit
• Sonstige Einkünfte
• Entstehung von Verlusten
• Zurechnung von Verlusten
• Verlustausgleich
• Einschränkung des Verlustausgleichs
• Verlustabzug (§ 10d EStG) Körperschaftsteuer
• Anwendungsbereich des Körperschaftsteuergesetzes
• Steuerpflicht
• (Persönliche) Steuerbefreiungen
• Körperschaftsteuerliche Organschaft
• Gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen, Verhältnis von Feststellungsbescheid und Körperschaftsteuerbescheid
• Körperschaftsteuersystem: Halbeinkünfteverfahren
• Einfluss der Besteuerung auf die Unternehmensrechtsform
• Einfluss der Besteuerung auf die Finanzierung von Unternehmen
• Ertragsteuern
• Verkehrsteuern
• Einzelunternehmen, Personengesellschaften
• Bewertungsgesetz
• Feststellungszeitpunkte
• Bewertung des Betriebsvermögens
• Aufteilung des Werts des Betriebsvermögens bei Personengesellschaften
• Wertfeststellung bei Kapitalgesellschaften
• Die Bedarfsbewertung des Grundbesitzes
• Sonderfälle der Bewertung
• Steuerpflichtige Vorgänge
• Persönliche Steuerpflicht
• Bemessungsgrundlage: Ermittlung des steuerpflichtigen Erwerbs (einschl. Begünstigung
• für Betriebsvermögen)
• Steuerklassen
• Freibeträge, Steuersatz, Tarifbesonderheiten (einschl. Zusammenrechnungen)
• Ehegüterrecht und Erbschaftsteuer
• Besteuerungsverfahren
• Erbschaftsteuerplanung/Nachfolgeplanung
• Steuergegenstand
• Befreiungen und Vergünstigungen, Steuerschuldner
• Berechnung: Bemessungsgrundlage, Steuertarif
• Durchführung der Besteuerung
• Steuerbare Erwerbsvorgänge
• Steuerbefreiungen
• Bemessungsgrundlage, Steuertarif
• Umwandlung einer Kapitalgesellschaft auf eine Personengesellschaft oder auf eine natürliche Person
• Verschmelzung von Kapitalgesellschaften
• Tausch von Anteilen an Kapitalgesellschaften
• Spaltung von Kapitalgesellschaften
• Einbringung eines Betriebs, Teilbetriebs oder Mitunternehmensanteils in eine Kapitalgesellschaft
• Einbringung von Betriebsvermögen in eine Personengesellschaft
• Formwechsel einer Personengesellschaft in ein Einzelunternehmen
• Anwachsung
• Realteilung von Personengesellschaften
• Bedeutung des Europarechts für das internationale Steuerrecht
• Unbeschränkte und beschränkte Steuerpflicht
• Innerstaatliche Maßnahmen zur Vermeidung einer internationalen Doppelbesteuerung
• Doppelbesteuerungsabkommen
• Besteuerung grenzüberschreitender Geschäftstätigkeit
• Einkunfts- und Vermögensabgrenzung bei international verbundenen Unternehmen bzw. Unternehmensteilen international tätiger Gesellschaften
• Grundzüge des Außensteuergesetzes
• Hinzurechnungsbesteuerung
• Verfahrensrechtliche Fragen bei Auslandsbeziehungen
Die Studierenden kennen die Abgabenordnung, deren Nebengesetze
und die Finanzgerichtsordnung. Sie beherrschen die
Besteuerung der gewerblichen Einkünfte, Einkünfte aus Kapitalvermögen,
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sie
der übrige Einkunftsarten. Sie sind in der Lage die Verluste im
Einkommensteuerrecht auszuweisen. Die Studierenden sind
vertraut mit der Körperschaftsteuer. Sie kennen den Einfluss
der Besteuerung auf die Rechtsformwahl und Finanzierung
von Unternehmen ebens• wie die anfallenden Steuern in einem
Konzern sowie die Betrachtung der Steuern im Zuge
eines Unternehmenskaufes. Die Studierenden sind vertraut mit
den Bewertungsgesetz, der Erbschaftsteuer, der Grundsteuer
und der Grunderwerbsteuer sowie dem Umwandlungssteuerrecht
und den Grundzüge des Internationalen Steuerrechts.
Die Studierenden können ihr vertieftes Wissen umsetzen und
selbstständig auf konkrete Fallgestaltungen anwenden.
Schlüsselqualifikationen wie überzeugendes Argumentieren,
Kommunikationssituationen zu analysieren, Inhalte verständlich
und überzeugend zu vermitteln und Teamfähigkeit durch
die mögliche Bearbeitung von Rechtsfällen in Gruppen, werden
Das Vertiefungsmodul Steuerrecht steht unter anderem als
Substitution für die Vertiefungsangebote „Wirtschaftsprüfung“
der Prüfungsleistungen für den Wirtschaftsprüfer zur Verfügung.
Fachmodul Vertiefung Steuerrecht 1:
• Aufbau des Einkommensteuertatbestands
• Sachliche Steuerpflicht / Steuerbare Einkünfte
• Überschusseinkünfte
• Einkünfte aus Kapitalvermögen
• Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
• Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften
• Die Ermittlung der Einkünfte
• Bemessungsgrundlage: das zu versteuernde Einkommen
• Ermittlung der Steuerlast / Steuerzahlung / Zuschlagsteuern
Fachmodul Vertiefung Steuerrecht 2:
• Gewinnermittlung nach § 4 III EStG
• Gewinnermittlung durch Bilanzierung
• Steuerbilanzrecht: Grundlagen, Maßgeblichkeit, Zuordnung zum Betriebsvermögen, Bewertung des Betriebsvermögens
• Besteuerung der Personengesellschaften
• Besonderheiten der Einkünftequalifikation und der Einkünfteermittlung bei Mitunternehmerschaften
• Erzielung von Überschusseinkünften durch (vermögensverwaltende) Personengesellschaften
Fachmodul Vertiefung Steuerrecht 3
• Körperschaftssteuer: Grundlagen
• Besteuerung der Beteiligungseinkünfte
• Verdeckte Gewinnausschüttung
• Verdeckte Einlagen
• Organschaft
• Untergang von Verlusten
Fachmodul Vertiefung Steuerrecht 4 (in Vorbereitung)
Fachmodul Vertiefung Steuerrecht 5 (in Vorbereitung)
Vertiefung Verbraucherrecht
• Rechtsquellen
• Sonderprivatrecht
• Gefährdungslagen
• Konkrete vertragsübergreifende Instrumente
• Verbraucherschutz im vorvertraglichen Bereich
• Verbraucherschutz im Vertragsrecht
• Verbraucherschutz im Deliktsrecht
• Verbraucherschutz im Verfahrensrecht
• Verbraucherschutz im grenzüberschreitenden Bereich
Die Studierenden haben einen vertiefenden Einblick in die
Grundfragen des deutschen und des europäischen Verbraucherrechts.
Die verstehen anhand komplexer Sachverhalte die
verschiedenen Gesichtspunkten rechtlich zu würdigen. Durch
systematische Stoffdurchdringung und praktische Übungen
werden sie in die Lage versetzt, nicht nur das geltende Recht
zu erfassen, sondern künftig aktiv rechtsgestaltend zu arbeiten.
Fachmodule Vertiefung Verbraucherrecht 1
• Verbraucherschutzrecht, Regelungsbereich, spezifische Gefahrenlagen, Ziele, Mittel
• VS in der Konsumgesellschaft, Internationalität, politische Neutralität
• Querschnittscharakter, Verbraucherschutz- oder Verbraucherprivatrecht
• Unterschiedliche VS-Konzeptionen als Ausdruck unterschiedlicher Legitimationserwägungen
• Historische Entwicklung des Verbraucherprivatrechts
Fachmodule Vertiefung Verbraucherrecht 2-5 (in Vorbereitung)
Vertiefung Internationales Wirtschaftsrecht
• Begriff des IPR
• Funktionen
• Subjekte des Internationalen Wirtschaftsrecht
• Quellen des Völkerrechts
• Internationales Zivilprozessercht
• Internationales Privatrecht
• EU-Übereinkommen
• Internationales Handelsrecht
• Internationales Kaufrecht (CISG)
Die Studierenden sind fachlich und methodisch in der Lage, internationale
Sachverhalte zu erkennen, sie materiell rechtlich
einzuordnen und praxisrelevante Lösungen für Fragestellungen
Die Studierenden sind befähigt, rechtliche und wirtschaftliche
Zusammenhänge grenzüberschreitender Wirtschaftsbeziehungen
zu erkennen und mit wichtigen Normen des dafür
maßgeblichen deutschen, ausländischen und internationalen
Rechts sachgerecht umzugehen, diese Regelungen auf praxisnahe
Fälle anzuwenden, Kriterien für die interessengerechte
Vertragsgestaltung zu entwickeln sowie juristisch zu argumentieren.
Fachmodul Vertiefung internationales Wirtschaftsrecht 1:
• Einführung und Definitionen
• Struktur der Kollisionsnormen
• Verweisung
• Anwendung der Sachnormen
• Schranken der Anwendung
Fachmodul Vertiefung internationales Wirtschaftsrecht 2:
• Internationale Entscheidungszuständigkeit deutscher Gerichte
• Allgemeiner Gerichtsstand
• Besonderer Gerichtsstand am Ort der unerlaubten Handlung
• Verbrauchergerichtsstand (Art. 15-17 EuGVVO)
• Internetkauf von Verbrauchern
• Autonomes deutsches Recht (als anwendbare Auffangregelung)
• Schiedsgerichtsbarkeit
Fachmodul Vertiefung internationales Wirtschaftsrecht 3:
• IPR der natürlichen Person
• IPR der juristischen Person
• internationales Gesellschaftsrecht
• internationales Schuldvertragsrecht
• internationales Deliktsrecht
• internationales Bereicherungsrecht
• internationale GoA
• internationales Sachenrecht
• Zusatzmaterial: Rechtsvergleichung
Fachmodul Vertiefung internationales Wirtschaftsrecht 4: (in Vorbereitung)
• Britisches Recht
Fachmodul Vertiefung internationales Wirtschaftsrecht 5: (in Vorbereitung)
• Französisches Recht
Vertiefung Kapitalmarktrecht*
• Einführung in das Kapitalmarktrecht
• Markteintrittsrecht (Börsenrecht, Prospekt und Prospekthaftung)
• Marktverhaltensrecht (Verbot des Insiderhandels, Adhoc-Publizität, sonstige Meldepflichten)
• Übliche kapitalmarktrelevante Bankgeschäfte
• Allgemeine Verhaltensanforderungen
Die Studierenden kennen die wirtschaftlichen und systematischen
Grundlagen des Kapitalmarktrechts. Sie verstehen die
Rolle des Kapitalmarktrechts als konstitutives Element dieses
Wirtschaftssektors und lernen, komplexe Sachverhalte unter
Fachmodul Vertiefung Kapitalmarktrecht 1-5: (in Vorbereitung)
Vertiefung Versicherungsrecht
• Vertragsschluss
• Wirksamkeit
• Versicherungsvermittlung
• Pflichten und Obliegenheiten des Versicherungsnehmers
• Allgemeines Versicherungsrecht
• Grundzüge des internationalen Versicherungsrechts
• Sachversicherungsrecht
• Haftpflichtversicherungsrecht
• Weitere Versicherungsarten
Die Studierenden kennen die wirtschaftlichen Grundlagen des
Versicherungsrechts. Die Studierenden verstehen die Rolle
des Versicherungsrechts als konstitutives Element dieses
Fachmodul Vertiefung Versicherungsrecht 1:
• Einführung in das Versicherungsvertragsrecht
• Natur und Abschluss des Versicherungsvertrages
• Beginn des Versicherungsschutzes
• Versicherungsprämie
Fachmodul Vertiefung Versicherungsrecht 2:
• Obliegenheiten des Versicherungsnehmers und Risikoausschlüsse
• Einzelne Obligenheiten des Versicherungsnehmers
• Gefahrerhöhung
• Vertragliche Obliegenheiten
• Nach dem Versicherungsfall
• Rettungspflicht
• Risikoausschlüsse
• Repräsentantenhaftung
• Wissenserklärungsvertreter
Fachmodul Vertiefung Versicherungsrecht 3-5: (in Vorbereitung)
Vertiefung Streitschlichtung und Mediation
Einführung und Grundlagen der Mediation
• Geschichte der Mediation
• Anwendungsgebiete der Mediation
• Abgrenzung zu anderen Verfahren
• Vorteile und Grenzen der Mediation
• Grundsätze zur Durchführung der Mediation
• Phasenmodell der Mediation
Entstehung und Ablauf von Konflikten
Kommunikations- und Verhandlungstechniken
• Fragetechnik
• Visualisierungstechnik
• Kreativitätstechnik
• Diskussionstechnik
• Ethische Grundsätze
Umgang mit Hierarchien und Rängen
Psychologie der Mediation, persönliche Kompetenz und Rollenverständnis des Mediators
Mediations- und Streitschlichtungskompetenzen/-parameter
typische Verfahrensschritte/Abläufe
finanzieller Aufwand
rechtsvergleichende Aspekte
Kommunikation und Verhandeln
Mehrparteienmediation und Umgang mit Macht
Recht und Mediation in der Wirtschafts- und Arbeitswelt
Rechtsmediation
Die Studierenden verfügen über Grundkenntnisse zum Ablauf
eines Mediationsverfahrens. Sie kennen die Bedeutung der
Rechtsverwirklichung als notwendige und praktisch relevante
Ergänzung des Zivilprozesses.
Fachmodul Vertiefung Streitschlichtung und Mediation 1:
• Eckpunkte des Mediationsgesetzes
• Abgrenzung zu anderen Güte-, Einigungs- und Schlichtungsverfahren am Beispiel Arbeitsrecht
• Was kann eine Mediation bewirken
• gerichtliche Konfliktbeilegung
Fachmodul Vertiefung Streitschlichtung und Mediation 2:
• Erkennen und Verstehen von Konflikten • Wahrnehmungs- und Entscheidungsmuster • Konfliktdynamik und die Eskalation • Abgrenzung der Mediations von anderen Konfliktregelungsverfahren • Grundlagen der Mediation • Leitbilder • Phasen des Mediationsverfahrens
Fachmodul Vertiefung Streitschlichtung und Mediation 3:
• Historischer Hintergrund des Mediationsverfahrens
• Instrumente der außergerichtlichen Streitbeilegung
• Das Mediationsgesetz
• Das Mediationsverfahren in seiner Ausgestaltung
Fachmodul Vertiefung Streitschlichtung und Mediation 4 und 5: (in Vorbereitung)
Vertiefung Insolvenzrecht
• Eröffnung des Insolvenzverfahrens
• Massegläubiger und Masseverbindlichkeiten
• Aussonderung, Absonderung und Aufrechnung
• Wirkungen der Insolvenzeröffnung
• Insolvenzanfechtung
• Verwaltung und Verwertung der Insolvenzmasse, Eigenverwaltung
• Anmeldung, Prüfung und Feststellung der Forderungen
• Verteilung und Beendigung
• Übergang der Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis
• Einfluss auf Vertragsverhältnisse
• Vollstreckungsverbote
• Einfluss auf laufende Prozesse
• Verwertung von Umlauf- und Anlagevermögen
• Eigenverwaltung
• Verbraucherinsolvenzverfahren
• Restschuldbefreiungsverfahren
• Insolvenzplan
• Nachlassinsolvenz
• Typische Straftatbestände in der Insolvenz
Die Studierenden können den Sinn und Zweck eines Insolvenzverfahrens
verdeutlichen sowie die Auswirkungen eines
Insolvenzverfahrens auf bestehende Rechtsverhältnisse darlegen.
Sie können zeigen, wie man sich in Krisensituationen
verhält – gleich ob auf Seiten des Schuldners oder Gläubigers
– und wie man je nach Blickwinkel Ansprüche verfolgt oder
abwehrt.
Teilnehmer haben die Kompetenz, bei einer Krise des eigenen
oder eines fremden Unternehmens rechtlich zulässige und
wirtschaftlich angemessene Maßnahmen zur Wahrnehmung
der eigenen wirtschaftlichen Interessen zu ergreifen
Fachmodule Vertiefung Insolvenzrecht 1
• Bedeutung des Insolvenzrechts
• Geschichte und Zweck des Insolvenzrechts
• Einführung in das nationale Insolvenzrecht
• Akteure des Insolvenzrechts
• Vermögensbeschlag
• Eröffnungsverfahren
Fachmodule Vertiefung Insolvenzrecht 2
Im zweiten Modul werden die Ausführungen zum Regelinsolvenzverfahren fortgesetzt. Hauptpunkte dabei sind:
• Insolvenzmasse und Sicherung
• Planverfahren
• Sonderverfahren
• Internationales Insolvenzrecht
Fachmodule Vertiefung Insolvenzrecht 3-5 (in Vorbereitung)
Vertiefung Gesundheitsrecht
• Recht der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, Kassenvertrags- und Organisationsrecht
• Recht der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung
• Krankenhausaufnahmevertrag
• Arztbehandlungsvertrag
• Berufsrecht des Arztes
• Recht der pflegerischen Berufe
Die Veranstaltung vermittelt die Grundlagen des Gesundheitsrechts
anhand komplexer Sachverhalte. Die Studierenden
Erlernen die rechtliche Würdigung des Gesundheitsrechts unter
verschiedenen Gesichtspunkten. Durch systematische
Stoffdurchdringung und praktische Übungen werden sie in die
Lage versetzt, nicht nur das geltende Recht zu erfassen, sondern
künftig aktiv rechtsgestaltend zu arbeiten.
Fachmodule Vertiefung Gesundheitsrecht 1
• Recht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
• Bedeutung, Aufgabe und rechtliche Grundlagen der GKV
• Wesensmerkmale der GKV
• Versicherter Personenkreis
• Grundzüge des Leistungsrechts
• Leistungserbrinder der GKV (Ärzte, Krankenhäuser)
Fachmodule Vertiefung Gesundheitsrecht 2
• Versorgung mit Arztneimitteln
• Versorgung mit Hilfsmitteln, Medizinprodukten und Heilmitteln
• Finanzierung der GKV
Fachmodule Vertiefung Gesundheitsrecht 3-5 (in Vorbereitung)
Vertiefung Internetrecht
• Informationsfreiheit
• Marken-, Namens-, Domainrecht
• Anbieterkennzeichnung; Informationspflichten
• Online-Marketing
• Spezielle Vertragstypen (Providervertrag, ASP-Vertrag, EDV-IT-Verträge, Designer)
• Vertragsschluss mit Kunden
• Abmahnung
• Internetstrafrecht
Die Studierenden kennen die grundlegende Aspekte des des
Internetrechts. Sie sind in der Lage, die Grundlagen und Auswirkungen
rechtlicher Normen auf die spätere berufliche Praxis
zu erkennen, Risikoanalysen unter rechtlichen Aspekten
durchzuführen und Maßnahmen zur Absicherung bzw. Vermeidung
von Risiken zu gestalten.
Die Studierenden vertiefen die Rechtsfragen im Zusammenhang
mit Internet- und Computeranwendungen und
Datenschutz. Die Veranstaltung vermittelt darüber hinaus aktuelle
Fachmodule Vertiefung Internetrecht 1:
Überblick der tangierten Rechtsgebiete:
• Telekommunikation und Telemedien
• Wettbewerbsrecht
• Markenrecht
• Namensrecht
• Datenschutzrecht
Fachmodule Vertiefung Internetrecht 2:
• Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Einstellen von Inhalten
• Soziale Medien
• Verletzungshandlungen im Internet
• Lizenzen
• Haftung für Inhalte eines Webangebots
• Domain-Namen
Fachmodul Vertiefung Internetrecht 3
Die Studenten erhalten vertiefende Einblicke in die Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem E-Commerce.
Fachmodul Vertiefung Internetrecht 4
• Außervertragliche Schuldverhältnisse
• Prozessrecht
• Vollstreckungsrecht
Fachmodul Vertiefung Internetrecht 5
• Arbeitsrecht: Internetnutzung in Unternehmen, Soziale Medien, BYOD, Internetarbeitsverhältnisse, Kündigung bei Internetnutzung und Nutzung sozialer Medien
• Spezielle Vertragstypen: Internet- und Telekommunikationsleistungen, Fernabsatzverträge, Elektronischer Datenaustausch
Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online
Vertiefung Medienrecht*
• Verlagsrecht
• Presse- und Rundfunkrecht
• Telekommunikationsrecht
• Medienstrafrecht
• Medienspezifisches Unternehmensrecht
mit dem Medienrecht bezogen auf „neue Medien“ und
Printmedien. Die Veranstaltung vermittelt darüber hinaus aktuelle
Fachmodule Vertiefung Medienrecht 1-5 (in Vorbereitung)
• Lebenszyklen von Organisationen,
• Konfliktmanagement,
• Machttheorien und politische Prozesse,
• Wissensmanagement,
• Teammanagement und Diversitäten,
• Teamprozesse
Die Studierenden führen Konfliktgespräche ohne Verlierer, erkennen
destruktive, eingefahrene Kommunikationsmuster und
üben erfolgreiche Alternativen. Sie beobachten Gruppenprozesse
und schätzen das eigene Verhalten ein. Sie nehmen die
eigene Rolle in der Gruppe und die Wirkung ihres Verhaltens
bewusster wahr. Den Studierenden wird aufgezeigt, mit welchen
Mitteln Gruppenarbeiten orts- und zeitunabhängig
bearbeitet werden und sind in der Lage, die besonderen Kommunikationsmöglichkeiten
der Online-Werkzeuge einzusetzen.
ECTS-Credits: 15
Praktisch und/oder theoretisch orientierte, wissenschaftliche Arbeit aus dem Bereich Wirtschaftsrecht zu einem selbstgewählten Thema, in Absprache mit dem Betreuer.
Die Studierenden sind in der Lage, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus ihrem Fach selbstständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und in geeigneter Form schriftlich abzufassen.
Das Thema der Master-Thesis schlägt die Studentin bzw. der Student vor – meist der eigenen Berufspraxis entnommen – und wird vom Fachbereich der Hamburger Fern-Hochschule bestätigt. Durch die Bearbeitung soll der künftige Master-Absolvent nachweisen, in der Lage zu sein, ein dem Ziel und Inhalt des Studienganges entsprechendes Problem aus dem beruflichen Tätigkeitsfeld heraus selbstständig unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden und Erkenntnisse zu bearbeiten.
Die Prüfungen zu den einzelnen Modulen legen Sie studienbegleitend, vorwiegend in Klausurform, in den Prüfungszentren ab. Sechs mal im Jahr werden Prüfungen in allen Modulen angeboten. Sie haben also die Möglichkeit alle 2 Monate an Prüfungen teilzunhemen. Die Prüfungen werden durchgeführt als:
Klausur (Dauer 90 bis 180 Min.), ggf. komplexe Übung (Bearbeitung von Online-Klausuren, deren Ergebnisse in die Endnote einfließen) oder Hausarbeit (Bearbeitungsdauer höchstens sechs Wochen).
Ihre Prüfungen können Sie in folgenden Prüfungszentren der Hamburger Fern-Hochschule ablegen:
Berlin Bremen Dresden Düsseldorf Essen Graz (A) Hamburg Hannover Herford Hollabrunn (A) Jena Kaiserslautern Köln Leipzig Linz (A) München Nürnberg Stuttgart Wien (A) Wiesbaden Würzburg Studien- und Prüfungsordnung
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