Source: https://www.study-board.de/thread/66673-stw02-xx9-a28/
Timestamp: 2018-06-23 21:57:19
Document Index: 171925761

Matched Legal Cases: ['§4', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 16', '§ 8', '§ 10', '§ 4', '§ 4', '§ 9', '§ 23']

STW02-xx9-a28 - Einsendeaufgaben - Study-Board.de - Das Studenten Portal
STW02-xx9-a28
ich habe leider ein sehr großes Problem :confused: mit folgenden Aufgaben:
Bäckermeister B hat in Mainz eine Bäckerei. Außerdem ist er Eigentümer eines vermieteten Einfamilienhauses in Mainz.
Im Kj. 2011 erwarb K das Haus für 238.000 €. K will das Haus selbst bewohnen. Makler M aus Koblenz vermittelte den Kauf des Hauses Anfang November, er stellte dafür dem Erwerber mit Datum vom 15.11.2011 den Betrag von 11.900 € in Rechnung. An dem von K vereinbarten Notartermin am 15.11.2011 wurde vor dem Notar N in Frankfurt der Kaufvertrag abgeschlossen. Danach ging Besitz, Nutzen und Lasten am gleichen Tag über. Am 05.01.2012 erfolgte die Eintragung des neuen Eigentümers ins Grundbuch. Der Notar N stellte am 01.12.2011 für seine Tätigkeit 3.000 € in Rechnung.
Nehmen Sie aus umsatzsteuerlicher Sicht zu allen Beteiligten in dem Fall Stellung. Gehen Sie dabei auch auf die Unternehmereigenschaft, Umfang des Unternehmens, Art der Leistung, Ort, Steuerbarkeit, Steuerpflicht, Steuerentstehung etc. ein. Geben Sie mit den Begründungen auch die umsatzsteuerlichen Vorschriften an.
C betreibt im Inland einen Neuwagenhandel. Er erwirbt vom Hersteller O Kraftfahrzeuge und veräußert diese an verschiedene Händler.
Am 12.01.2012 erwirbt C vom Hersteller O einen Pkw. Mit Übergabe des Pkw am gleichen Tag erhält er eine Rechnung über 20.000 € zuzüglich 3.800 € USt. Den Gesamtbetrag von 23.800 € zahlt er am 10.02.2012 an O.
C verkauft den Pkw am 15.02.2012 an den Regionalhändler D für 20.500 € zuzüglich 3.895 € USt. D erhält die Rechnung am 02.03.2012 von C und zahlt am gleichen Tag den Kaufpreis per Überweisung.
D verkauft am 04.04.2012 den Pkw an den Privatmann P für 22.500 € zuzüglich 4.275 € USt. P zahlt den Kaufpreis am gleichen Tag bar.
P ist von den Qualitäten seines Pkw nicht sonderlich begeistert, daher verkauft er am 15.06.2012 den Pkw an den Gebrauchtwagenhändler G für 22.000 €. G gelingt des bereits am nächsten Tag den Pkw für 23.000 € an den pensionierten Lehrer L zu verkaufen.
Alle im Sachverhalt genannten Unternehmer geben monatliche Voranmeldungen ab.
Geben Sie bitte an, für welchen VAZ die einzelnen Personen welche USt bzw. welche Vorsteuer anzumelden haben. Unterstellen Sie dabei, dass alle Unternehmer außer den im Sachverhalt genannten keine weiteren Geschäftsvorfälle hatten.
Begründen Sie alle Entscheidungen unter Angabe der gesetzlichen Vorschriften.
Ich sitze nun schon mehrer Wochen daran, finde aber irgendwie keinen Anfang :mad: und weiß auch generell nicht, wie ich die Aufgaben lösen soll.
Wäre für jeden Rat und jede Hilfe sehr dankbar.
Hallo. Ich hänge auch gerade bei dem Lernheft und der dazugehörigen ESA:
Leider hab ich die AUfgaben bei denen du Hilfe benötigst auch noch nicht fertig aber kannst du mir eventuell sagen ob bei aufgabe 1
36.792,55 € richtig ist. Mir kommt das enorm viel vor.
Ich habe mehr raus. Und zwar 39.508, 00 €.
Wie hat du das berechnet?
Kannst du mir vielleicht bei den beiden Aufgaben helfen? Hab da keinen durchblick was ich da machen soll.
Einen Fehler hatte ich schon gefunden.
wie ist denn dein steuermessbetrag?
Ich sollte nur denn angeben weil der Hebesatz nicht angegeben war und ich im internet mehrere hebesätze gefunden habe.
mein steuermessbetrag ist 9639€
Mein Steruermessbetrag liegt bei 9.877 €.
Hast du die anderen Aufgaben schon gelöst?
habe jetzt alle Aufgaben fertig.
Hat jemand eine Anregung zur Aufgabe Nr.2??! Ich bin ein bisschen ratlos wie ich hier vorgehen soll...
Mit welchem Steuersatz der Gemeinde habt ihr bei Aufgabe 1 gerechnet? Ich habe nachgegoogelt und für 2011 einen Satz von 410 Punkten für Koblenz ermittelt...
Als Ergebnis habe ich hier eine Gewerbesteuer von 36.492,05€ raus.
feeflohkater
Hallo, das Ergebnis der Gewerbeteuer von 36.492,05 € hab ich auch raus. Hänge bei Aufgabe 2 und 3. Ich find da auch irgendwie keinen Anfang. Bin für jeden Tipp dankbar.
nun bin ich doch geschockt. Meine Gewerbesteuer liegt bei 60.404,89 €. Kann mir bitte jemand weiterhelfen was ich falsch gemacht habe?
Gewinn: 300000
Hinzurechnungen: 178000
Kürzungen: 7560
Gewerbeverlust: 25000
= Gewerbeertrag: 445440
Abrundung: 445400
Freibetrag: 24500
=verbleibender Gewerbeertrag: 420.940
*3,5 % = 14732,90
* 410% = 60404,89
hab den Freibetrag vergessen und auch die Produktionsanlagen falsch berechnet.
Hinzurechnungen: 45600
= Gewerbeertrag: 313040
Abrundung: 313000
=verbleibender Gewerbeertrag: 288500
*3,5 % = 10097,50
* 410% = 41399,75
Aber immernoch zu viel scheinbar. Wer kann mir bitte helfen?
hat sich erledigt. Bin nun auch auf das selbe Ergebnis gekommen und werde mich jetzt mal über Aufgabe 2 - 4 stürzen.
hat schon wer mit Aufgabe 2 begonnen?
Ich bin mit dieser Aufgabe ein bisschen überfordert.
ich komme auch nicht wirklich mit Aufgabe 2 zurande, hat die schon jemand fertig zum vergleichen, ich hab sie angefangen weiß aber nicht ob ich auf dem richtigen weg bin
Und bei Aufgabe 1 ist mein Ergebnis 36.750,35, scheint nicht ganz zu stimmen....
mein Lehrer antwortet seit Tagen nicht. Vielleicht kann mir jemand helfen:
ich habe eine Frage zu Seite 23 im Lernheft.
Unter 2.4.2 ist nur die Rede von Grundstücken. Jedoch steht im §4 Nr. 9a UStG, dass alles was unter das Grunderwerbsteuergesetz fällt auch steuerfrei ist.
Wären hier dann nicht auch die Immobilien mit zu berücksichtigen? Dies ist für die Einsendeaufgabe eine entscheidende Frage.
Auf Seite 30 im Beispiel oben wird der Voranmeldungenzeitraum mit Februar angegeben. Ich habe es so verstanden, dass dieser normal vierteljährlich ist. Aus welchem Grund wird dieser dann mit Februar statt März angegeben?
Und dann noch der Makler: wo sortiert ihr den ein?
Kitchencat schick mir mal Aufgabe 1 und ich guck mir die an. melanietscharntke@arcor.de.
hab insgesamt eine 2 bekommen.
Lösung bei 1: 36492,05
Lösung bei 4: 72000
Rest auf Anfrage. Komplette schriftliche Lösungen verschicke ich nicht.
[TABLE='width: 230']
[TD='class: xl22, width: 230, align: right'][/TD]
ElaDasi
bist du mit diesen beiden Aufgaben schon weiter gekommen? Ich sitze noch immer daran und brauche Hilfe...
Danke dir im Voraus!!
Judge2210
Hier aufgabe 1 & 4:
1. Hinzurechnungen nach § 8 GewStG:
600.000 € Darlehen mit Zinssatz von 7 % + Kreditprovision 6.000 € = 48.000 €
20 % von 108.000 € (9.000 € x 12 Monate) = 21.600 €
50 % von 144.000 € (12.000 € x 12 Monate) = 72.000 €
100 % von 4.000 € = 4.000 €
Summe 145.600 €
- Freibetrag 100.000 €
= Verbleibender Betrag 45.600 €
Von dem verbleibenden Betrag von 45.600 € werden gemäß § 8 Nr. 1 GewStG 25 % also 11.400 € dem Gewinn hinzugerechnet.
Kürzungen nach § 9 GewStG:
Erhöhung um 40 % und Kürzung um 1,2 % des Einheitswertes:
Einheitswert 450.000 €
Zuschlag 40 % 180.000 €
Summe 630.000 €
630.000 x 1,2 % = 7.560 €
Gewerbeverlust 2010 = 25.000 €
Gewinn aus Gewerbebetrieb 2011 (§ 7 GewStG) 300.000 €
+ Hinzurechnungen (§ 8 GewStG) 11.400 €
- Kürzungen (§ 9 GewStG) 7.560 €
- Gewerbeverlust 2010 (§ 10 a GewStG) 25.000 €
= Gewerbeertrag 278.840 €
Abrundung auf volle 100 € (§ 11 Abs. 1 GewStG) 278.800 €
- Freibetrag (§ 11 Abs. 1 GewStG) 24.500 €
= verbleibender Gewerbeertrag 254.300 €
Gewerbeertrag x Steuermessbetrag (§ 11 Abs. 2 GewStG) 3,5 % von 254.300 € = 8.900,50 € x Hebesatz der Gemeinde (§ 16 GewStG) 410 % Stadt Koblenz = Gewerbesteuer 36.492,05 €
1. Gewinn lt. Handelsbilanz 41.200,00€
+ Zuführungen zu den Rücklagen 5.800,00€
= handelsrechtlicher Jahresüberschuss/ 47.000,00€
+ verdeckte Gewinnausschüttungen (§ 8 Abs. 3 KStG) 10.000,00€
+ nicht abziehbare Aufwendungen, soweit sie den obigen
Gewinn gemindert haben:
- nicht abziehbare Steuern einschließlich Neben-
leistungen (§ 10 Nr. 2 KStG)
- Körperschaftsteuervorauszahlungen 5.000,00€
- Säumniszuschläge 200,00€
- Geldbußen (§ 4 Abs. 5 Nr. 8 EStG) 500,00€
- Gewerbesteuer (§ 4 Abs. 5b EStG) 14.300,00 €
+ sämtliche Spenden 23.000,00€
./. nicht der Körperschaft unterliegende Vermögens-
mehrungen, soweit sie den obigen Gewinn erhöht
- Investitionszulagen (steuerfrei) 10.000,00€
= steuerlicher Gewinn/Verlust
= Summe der Einkünfte 90.000,00€
./. Abzugsfähige Spenden und Beiträge (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 KStG)
(20% von Spenden + Einkommen) 18.000,00€
= Einkommen 72.000,00€
=zu versteuerndes Einkommen 72.000,00€
Körperschaftsteuer beträgt laut § 23 Abs. 1 KStG 15% des zu versteuernden Einkommens.
= 72.000,00€ x 15%
= 10.800,00€
Ich brauche noch aufgabe 2&3 kann die hier mal einer so reinstellen?
ich bin auch grad am Bearbeiten der Aufgabe 2.
Bäckermeister B hat in Mainz eine Bäckerei, Außerdem ist er Eigentümer eines vermieteten Einfamilienhauses in Mainz.
Jetzt mal eine grundsätzliche Frage an die, die vielleicht schon eine Bewertung der Aufgabe erhalten haben.
Soll man jetzt den Bäckermeister B und den Käufer des Hauses K separat betrachten? Ich weiß nicht, was Bäckermeister B mit den unten genannten Angaben zu tun hat. Oder ist hier ein Fehler in der Aufgabe, dass man B = K setzen soll?
Danke für kurzen Hinweis
ich habe 3 aufgaben "schon" geschafft aber bei der letzten komme ich einfach nicht voran. das ist die aufgabe 3 aus heft ...a28.
(c betreibt im inland einen neuwagenhandel...)
über hilfe wäre ich wirklich unglaublich dankbar- nach 3 wochen sehe ich immer noch kein land und bin echt verzweifelt!!!