Source: http://www.gesetze-im-internet.de/abweichendes_Landesrecht/innminvwkosto_he__Anlage.html
Timestamp: 2019-06-17 09:49:28
Document Index: 323443757

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 10', '§ 14', '§ 16', '§ 17', '§ 27', '§ 28', '§ 28', '§ 30', '§ 30', '§ 31', '§ 35', '§ 14', '§ 14', '§ 22', '§ 33', '§ 43', '§ 3', '§ 9', '§ 12', '§ 13', '§ 17', '§ 4', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 22', '§ 25', '§ 26', '§ 50', '§ 50', '§ 44', '§ 45', '§ 49', '§ 35', '§ 44', '§ 45', '§ 49', '§ 35', '§ 50', '§ 44', '§ 45', '§ 35', '§ 13', '§ 50', '§ 44', '§ 45', '§ 35', '§ 46', '§ 50', '§ 13', '§ 24', '§ 9', '§ 4', '§ 10', '§ 11', '§ 15', '§ 4', '§ 19', '§ 9', '§ 4', '§ 27', '§ 4', '§ 27', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 27', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 11', '§ 1', '§ 9', '§ 6', '§ 6', '§ 2', '§ 967', '§ 1', '§ 1', '§ 31', '§ 8', '§ 40', '§ 49', '§ 52', '§ 43', '§ 42', '§ 32', '§ 4', '§ 10', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 13', '§ 29', '§ 14', '§ 13', '§ 39', '§ 39', '§ 17', '§ 13', '§ 30', '§ 29', '§ 17', '§ 13', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 55', '§ 48', '§ 55', '§ 56', '§ 56', '§ 65', '§ 52', '§ 62', '§ 65', '§ 66', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 13', '§ 13', '§ 10', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 10', '§ 16', '§ 10', '§ 17', '§ 10', '§ 17', '§ 10', '§ 18', '§ 10', '§ 20', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 13', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 20', '§ 20', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 17', '§ 11', '§ 26', '§ 10', '§ 10', '§ 17', '§ 10', '§ 18', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 35', '§ 39', '§ 39', '§ 17', '§ 20', '§ 10', '§ 19', '§ 10', '§ 28', '§ 10', '§ 19', '§ 10', '§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 10', '§ 10', '§ 16', '§ 27', '§ 27', '§ 12', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 30', '§ 29', '§ 31', '§ 29', '§ 31', '§ 32', '§ 30', '§ 32', '§ 30', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 33', '§ 32', '§ 3', '§ 27', '§ 12', '§ 16', '§ 20', '§ 9', '§ 9', '§ 42', '§ 4', '§ 4', '§ 7', '§ 2', '§ 7', '§ 3', '§ 36', '§ 13', '§ 14', '§ 23', '§ 6', '§ 9', '§ 25', '§ 36', '§ 37', '§ 40', '§ 39', '§ 46', '§ 41', '§ 10', '§ 12', '§ 25', '§ 37', '§ 40', '§ 46', '§ 37', '§ 46', '§ 45', '§ 55', '§ 56', '§ 16', '§ 16', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 4', '§ 33', 'Art. 13']

innminvwkosto_he__Anlage - Einzelnorm
Verwaltungskostenordnung für den Geschäftsbereich des Ministeriums des Innern und für Sport (VwKostO-MdIS) *) 1)
Abnahme einer Versicherung an Eides statt
Akteneinsicht zur Schadensregulierung
Alarmierung der Polizei
Angelegenheiten der Polizei- und Gefahrenabwehrbehörden
Auskunft nach dem Personenstandsgesetz
Beglaubigungen und Bescheinigungen nach dem Personenstandsgesetz
Berufsqualifikationsfeststellung
Bescheinigungen der Polizei- und Gefahrenabwehrbehörden
Beurkundungen nach dem Personenstandsgesetz
Einsätze bei Veranstaltungen
Einsätze wegen Ansammlungen
Enteignungsrechtliche Angelegenheiten
Freiheitsentziehungsgesetz
Namensänderung, öffentlich-rechtliche
Pferdewetten nach dem Rennwett- und Lotteriegesetz
Reinigung beschmutzter Räume oder Fahrzeuge
Sachausstattung der Polizei- oder Gefahrenabwehrbehörden
Titel, Orden und Ehrenzeichen
Tötung eines Tieres
Verbringen oder Mitnahme von Waffen oder Munition
Verkehrsmaßnahmen, polizeiliche
Verpflegung durch polizeieigene Küche
Verwahrung sichergestellter Gegenstände
Verwahrung von Gegenständen
Vortäuschen einer Gefahrenlage oder einer Straftat
Waffenrechtliche Vorortkontrolle
Verwaltungskostenverzeichnis
Amtshandlungen nach dem Hessischen Enteignungsgesetz (HEG)
Die für Amtshandlungen nach dem Hessischen Enteignungsgesetz festgesetzten Gebührensätze gelten auch für entsprechende Amtshandlungen aufgrund enteignungsrechtlicher Vorschriften in anderen Gesetzen.
Ermächtigung zur Durchführung von Vorarbeiten nach § 9 Abs. 1 Satz 2
121 bis 605
Entscheidung über Ansprüche nach § 10 Abs. 5
Planfeststellungsbeschluss nach § 14
484 bis 6050
Verlängerung der Frist für die Ausführung des Vorhabens nach § 16 Abs. 3
60 bis 3025
Vorzeitige Besitzeinweisung nach § 17
360 bis 2 900
Niederschrift über die Einigung nach § 27 Abs. 2 oder über die Teileinigung nach § 28 Abs. 1
440 bis 750
Entschädigungsfestsetzung aufgrund einer Teileinigung nach § 28 Abs. 2
360 bis 1 450
Enteignungsbeschluss nach § 30 Abs. 1 bis 4
550 bis 2 900
Teilenteignungsbeschluss nach § 30 Abs. 5
440 bis 2 900
Verlängerung des Laufs der Verwendungsfrist nach § 31 Abs. 2
Ausführungsanordnung nach § 35
Amtshandlungen nach dem Hessischen Feiertagsgesetz (HFeiertagsG)
Befreiung von einer Beschränkung oder einem Verbot nach § 14 Abs. 1
30 bis 907
Befreiung für den vollautomatischen Betrieb von mit Tankstellen verbundenen Autowaschanlagen nach § 14 Abs. 2
302 bis 1 210
Vereins- und stiftungsrechtliche Angelegenheiten
Verleihung der Rechtsfähigkeit an einen Verein, dessen Zweck auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet ist, nach § 22 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)
90 bis 1 512
Genehmigung der Änderung der Satzung eines Vereins, dessen Rechtsfähigkeit auf Verleihung beruht, nach § 33 Abs. 2 BGB
30 bis 605
Entziehung der Rechtsfähigkeit eines Vereins nach § 43 BGB
Bescheinigung über die Zusammensetzung des Vorstandes eines Vereins, dessen Rechtsfähigkeit auf Verleihung beruht
Amtshandlungen nach dem Hessischen Stiftungsgesetz
Anerkennung oder Aufhebung einer Stiftung oder Zusammenlegung mit einer anderen Stiftung nach §§ 3 und 9
181 bis 3 630
Genehmigung einer Verfassungsänderung oder einer Zweckänderung einer Stiftung nach § 9
173 bis 577
Aufsichtsmaßnahme nach § 12 Abs. 1, §§ 13, 15 oder 16, soweit diese durch einen Verstoß gegen stiftungsrechtliche Vorschriften veranlasst ist
Bescheinigung über die Zusammensetzung des vertretungsberechtigten Organs einer Stiftung nach § 17a Abs. 5
Amtshandlungen bei Stiftungen, die ausschließlich gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dienen
Amtshandlungen nach dem Friedhofs- und Bestattungsgesetz (FBG)
Erlaubnis zur Bestattung außerhalb der öffentlichen Friedhöfe nach § 4 Abs. 2
302 bis 1 925
Zulassung einer Ausnahme von der Pflicht zur Benutzung von Leichenhallen nach § 17 Abs. 2
Zulassung einer Ausnahme vom Verbot, Leichen öffentlich auszustellen, oder Gestattung der Bestattung ohne Sarg nach § 18 Abs. 2
Prüfung der Zulässigkeit einer Erdbestattung nach § 19 Abs. 1 oder einer Feuerbestattung nach § 20 Abs. 1
Erlaubnis zur Beisetzung der Aschereste einer Leiche außerhalb einer Urnenhalle, eines Urnenhains, einer Urnenwand, einer Urnengrabstelle oder eines Grabes nach § 20 Abs. 3 Satz 2
60 bis 605
Erteilung eines Leichenpasses nach § 22 Abs. 3
Genehmigung einer Ausnahme von der Pflicht, zur Leichenbeförderung nur solche Personenkraftwagen zu benutzen, die hierfür eingerichtet sind und nur zu diesem Zweck verwendet werden, nach § 25 Abs. 2
Erlaubnis zum Umbetten einer Leiche oder Urne nach § 26 Abs. 2 und 3
58 bis 577
Amtshandlungen der Meldebehörden nach dem Bundesmeldegesetz (BMG)
Melderegisterauskunft nach § 50 Abs. 4 Satz 1, im elektronischen Verfahren in Verbindung mit § 50 Abs. 4 Satz 2
bis 13 Einwohner
14 bis 50 Einwohner
51 bis 100 Einwohner
über 100 Einwohner
Melderegisterauskunft nach § 44 Abs. 1 und 2, § 45 Abs. 1, § 49 Abs. 1 bis 3 oder Datenübermittlung an ausländische Stellen nach § 35, soweit für diese keine Gebührenfreiheit besteht,
wenn die Melderegisterauskunft oder die Datenübermittlung über einzelne oder eine Vielzahl namentlich bezeichneter Einwohner erfolgt
wenn sie als automatisierte Melderegisterauskunft oder automatisierte Datenübermittlung über einzelne oder eine Vielzahl namentlich bezeichneter Einwohner nach § 44 Abs. 1 und 2, § 45 Abs. 1, § 49 Abs. 1 bis 3 oder § 35, auch aufgrund von automatisierten Abrufverfahren, erfolgt
Melderegisterauskunft nach § 50 Abs. 4, § 44 Abs. 1 und 2, § 45 Abs. 1 oder Datenübermittlung nach § 35, deren Erteilung oder Übermittlung einen größeren Verwaltungsaufwand erforderlich macht (insbesondere bei Rückgriff auf die nach § 13 Abs. 2 gesondert aufzubewahrenden Daten)
Melderegisterauskunft nach § 50 Abs. 4, § 44 Abs. 1 und 2, § 45 Abs. 1 oder Datenübermittlung nach § 35, für die örtliche Ermittlungen erforderlich sind
60 bis 363
Gruppenauskunft nach § 46 oder Melderegisterauskunft nach § 50 Abs. 1 bis 3; neben der Gebühr sind die Kosten je Auskunft in voller Höhe zu erstatten, die durch den Einsatz einer Datenverarbeitungsanlage entstehen
je Auskunft
Melderegisterauskünfte oder Datenübermittlungen zu nicht wirtschaftlichen Zwecken an den kirchlichen Suchdienst, den Internationalen Suchdienst, den Suchdienst des Deutschen und des Hessischen Roten Kreuzes, den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. oder an Einrichtungen, die wissenschaftlichen oder Unterrichts- und Erziehungszwecken dienen und als gemeinnützig anerkannt sind, an sonstige Hilfsorganisationen oder Stiftungen, die im medizinischen oder sozialen Bereich kranken oder bedürftigen Menschen helfen, sowie an Institutionen der Tierpflege und Tierhilfe
Meldebescheinigung (zum Beispiel Aufenthaltsbescheinigung, zusätzliche Meldebestätigung)
wenn die Erteilung größeren Verwaltungsaufwand verursacht (insbesondere bei Rückgriff auf die nach § 13 Abs. 2 gesondert aufzubewahrenden Daten)
amtliche Meldebestätigung nach § 24 Abs. 2
Glücksspiele (Lotterien, Ausspielungen, Sport- und Pferdewetten)
Amtshandlungen nach dem Hessischen Glücksspielgesetz (HGlüG), dem Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) und dem Rennwett- und Lotteriegesetz
Erlaubnis für das Veranstalten oder Vermitteln einer Lotterie, Ausspielung oder Sportwette nach § 9 Abs. 1 HGlüG und nach § 4 Abs. 1 GlüStV
für die ersten 50 Millionen Euro Spielkapital
2,5 v. T. des Spielkapitals
für die weiteren 50 Millionen Euro Spielkapital zusätzlich
1,5 v. T. des Spielkapitals
für das über 100 Millionen Euro hinausgehende Spielkapital zusätzlich
0,5 v. T. des Spielkapitals
Änderung der Erlaubnis nach Nr. 4311
bei gleichbleibendem Spielkapital
52 bis 10 500
bei Erhöhung des Spielkapitals
105 bis 21 000
Spielkapital im Sinne der Nr. 4311 bis 43122 ist die für die Dauer der Erlaubnis erwartete Summe der Einsätze in Hessen.
Amtshandlungen bei Lotterien und Ausspielungen, die ausschließlich gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecken dienen und deren technische Durchführung nicht einem gewerblichen Unternehmen übertragen wird
Erlaubnis zum Betreiben einer Annahmestelle oder einer Wettvermittlungsstelle nach § 10 Abs. 8 HGlüG oder zum Betrieb einer örtlichen Verkaufsstelle nach § 11 Abs. 2 und 3 HGlüG
52 bis 1 000
Erlaubnis zur Betätigung als gewerblicher Spielvermittler nach § 15 Abs. 1 HGlüG in Verbindung mit § 4 Abs. 1 und § 19 Abs. 1 GlüStV
210 bis 2 100
Amtshandlungen im ländereinheitlichen Verfahren nach § 9a Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GlüStV
Änderung der Konzession nach § 4a oder der Erlaubnis nach § 27 Abs. 2 Satz 2 GlüStV
500 bis 20 000
Ablehnung oder Rücknahme des Antrags auf Erteilung einer Konzession nach § 4a oder einer Erlaubnis nach § 27 Abs. 2 Satz 2 GlüStV
höchstens 20 000
Amtshandlungen der Glücksspielaufsicht nach dem Glücksspielstaatsvertrag außerhalb des ländereinheitlichen Verfahrens
Überwachung der Einhaltung der nach dem Glücksspielstaatsvertrag bestehenden oder aufgrund des Glücksspielstaatsvertrages begründeten öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen nach § 9 Abs. 1 Satz 1 GlüStV, wenn der Verpflichtete hierzu besonderen Anlass gegeben hat
Anordnung nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 und 2
Untersagung nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 3 und 4
Duldungsverfügung für das Veranstalten und Vermitteln von Sportwetten
Amtshandlungen bei Pferdewetten nach § 27 Abs. 1 GlüStV in Verbindung mit dem Rennwett- und Lotteriegesetz
Erlaubnis des Betriebs eines Totalisators aus Anlass öffentlicher Pferderennen und anderer öffentlicher Leistungsprüfungen für Pferde nach § 1 Abs. 1 und 4 des Rennwett- und Lotteriegesetzes mit einem Umsatz
bis 1 Million Euro
über 1 Million Euro
Erlaubnis für eine Buchmacherin oder einen Buchmacher nach § 2 Abs. 1 des Rennwett- und Lotteriegesetzes
462 bis 3 300
Erlaubnis für eine Örtlichkeit, wo Wetten entgegengenommen oder vermittelt werden, nach § 2 Abs. 2 des Rennwett- und Lotteriegesetzes
66 bis 660
Erlaubnis für eine Buchmachergehilfin oder einen Buchmachergehilfen nach § 2 Abs. 2 des Rennwett- und Lotteriegesetzes
231 bis 1 320
Amtshandlungen nach dem Hessischen Spielbankgesetz
Erlaubnis zum Betrieb einer öffentlichen Spielbank nach § 3 Abs. 1
6 600 bis 22 000
Änderung der Erlaubnis zum Betrieb einer öffentlichen Spielbank
550 bis 11 000
Genehmigung eines Rechtsgeschäfts, das aufgrund der Spielbankerlaubnis einer Genehmigungspflicht unterliegt
550 bis 8 250
Amtshandlungen nach der Gefahrenabwehrverordnung über das Halten und Führen von Hunden (HundeVO)
Erlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes nach § 3 Abs. 1
86 bis 302
Vorläufige Erlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes nach § 3 Abs. 2
60 bis 121
Erlaubnis zum Ausbilden von Hunden zu Schutzzwecken nach § 11 Abs. 2
60 bis 181
Untersagung nach § 1 Abs. 4 oder Anordnung nach § 9 Abs. 3
28 bis 173
Benennung als sachverständige Person oder Stelle nach § 6 Abs. 3
Verlängerung der befristeten Benennung als sachverständige Person oder Stelle nach § 6 Abs. 3
Amtshandlungen nach dem Versammlungsgesetz
Ermächtigung zum Erscheinen mit Waffen zu einer öffentlichen Versammlung oder zu einem Aufzug nach § 2 Abs. 3
je Ermächtigung
Aufbewahrung einer Fundsache (§ 967 BGB)
Amtshandlungen nach der Hessischen Ausführungsverordnung zum Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen
Ausstellung einer Ersatzurkunde nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1
Genehmigung zum Erwerb von Orden und Ehrenzeichen nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3
Einsätze bei Veranstaltungen und wegen Ansammlungen
Einsätze bei Veranstaltungen, wenn die Veranstaltungen im überwiegend wirtschaftlichen Interesse stattfinden und mit den Einsätzen Ordnungsaufgaben erfüllt werden, die der Veranstalterin oder dem Veranstalter oder der Veranstaltungsleiterin oder dem Veranstaltungsleiter obliegen
nach Zeitaufwand je Einsatz
mindestens 73
Einsätze wegen einer öffentlichen Ansammlung aufgrund eines Aufrufes oder dessen Weiterverbreitung in einem Sozialen Netzwerk, wenn die aufrufende oder den Aufruf weiterverbreitende Person die öffentliche Ansammlung schuldhaft herbeigeführt hat und die Behörde den die Ansammlung bildenden Personen eine Platzverweisung nach § 31 Abs. 1 Satz 1 des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung erteilt hat
Transportbegleitung und andere mit Transporten zusammenhängende polizeiliche Verkehrsmaßnahmen
Polizeiliche Begleitung von Schwer- und Großraumtransporten, Transporten mit gefährlichen Gütern, Geld- und Werttransporten sowie andere polizeiliche Verkehrsmaßnahmen im Zusammenhang mit Transporten
Begleitung mit einem Kraftfahrzeug sowie Hin- und Rückfahrt des Kraftfahrzeuges
Begleitung mit einem Boot sowie Hin- und Rückfahrt des Bootes
je ¼ Stunde
über 110 kW (150 PS)
Begleitung mit einem
Hubschrauber sowie Hin- und Rückflug des Hubschraubers
Flächenflugzeug sowie Hin- und Rückflug des Flächenflugzeugs
Begleitung ohne Dienstfahrzeuge
Begleitung je Bediensteter
Fahrt zum und Rückfahrt vom Transport
je Begleitperson
je Fahrer
je Fahrzeug und je km
Ausfall eines Transports, ohne dass die Polizei rechtzeitig davon unterrichtet und deshalb eingesetzt worden ist
Nr. 5242 bis 52423 und Nr. 527
Durchführung einer Verkehrsregelung bei Transporten mit Personal und Fahrzeugen, welche noch nicht durch Nr. 521 bis 52423 erfasst sind
Wartezeiten der Fahrzeugbesatzung oder der Begleitperson, die die Polizei nicht zu vertreten hat, wenn eine viertel Stunde überschritten ist
Begleitung von Kunsttransporten und Transporten kulturell oder historisch wertvoller Gegenstände einschließlich Wartezeiten, wenn der Absender oder Empfänger der Gegenstände eine juristische Person des öffentlichen Rechts im Bundesgebiet ist oder der Absender oder der Empfänger die Gegenstände ohne Gewinnabsicht im Bundesgebiet der Öffentlichkeit zugänglich macht
Auslagen sind bei gebührenfreien Amtshandlungen nur insoweit zu erheben, als sie durch die Inanspruchnahme Dritter entstehen.
Polizeieinsatz bei Alarmierung
Polizeieinsatz bei Falschalarm
Auslösung einer Alarm-, Gefahrenmelde-, Signal-, Warn- oder Notrufanlage, eines Notrufsystems oder einer vergleichbaren Anlage oder eines vergleichbaren Systems einschließlich technischer Störungen oder Unterbrechungen des Übertragungsweges zur Alarmweiterleitung, wenn von der Polizei Anhaltspunkte für eine Straftat oder eine Gefahrenlage nicht festgestellt werden
Hat der Betreiber der Anlage oder des Systems die Entgegennahme von Alarmen einem Dritten (Bewachungsgewerbe, Notruf- und Serviceleitstelle, Interventionsstelle, Servicezentrale oder vergleichbare Stelle) übertragen und hat dieser den Alarm an die Polizei weitergeleitet, ist der Dritte Kostenschuldner.
Wie Nr. 5311, wenn die Alarmmeldung mit automatischen Einrichtungen oder Geräten an die Notrufnummer 110 oder an eine andere Telekommunikationseinrichtung der Polizei weitergeleitet wurde
Polizeieinsatz bei
grob fahrlässiger Alarmierung oder grob fahrlässiger Veranlassung einer Alarmierung
missbräuchlicher Alarmierung oder Vortäuschen einer Gefahrenlage oder einer Straftat
einer ursprünglich berechtigten Alarmierung oder Mitteilung einer Gefahrenlage nach Wegfall des Einsatzgrundes, der Einsatz jedoch fortgesetzt werden musste, weil der allgemein üblichen Benachrichtigungspflicht über den Wegfall der Gefahrenlage nicht nachgekommen wurde; gebührenpflichtig ist der Einsatz ab dem Zeitpunkt einer möglichen Benachrichtigung
Bei Nr. 531 bis 5321 sind Auslagen für die Inanspruchnahme von Dienstfahrzeugen mit der Gebühr abgegolten.
Die Regelung nach Konzessionsverträgen bleibt unberührt.
Amtshandlungen nach dem Hessischen Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG)
Unmittelbare Ausführung einer Maßnahme nach § 8
nach Zeitaufwand je Einzelfall
mindestens 66
Sicherstellung nach § 40 bei einem Zeitaufwand
bis zu ¼ Stunde
über ¼ Stunde bis zu 1 Stunde
je Einzelfall
Nr. 55 bis 559
Ersatzvornahme nach § 49
Anwendung unmittelbaren Zwanges nach § 52 bei einem Zeitaufwand
der Rettung von Menschen (Nr. 571), soweit die Amtshandlung gebührenfrei ist,
Maßnahmen nach dem Gesetz über die Entziehung der Freiheit geisteskranker, geistesschwacher, rauschgift- oder alkoholsüchtiger Personen (Nr. 575),
der Durchsetzung von Räumungsverfügungen, wenn der Betroffene aus tatsächlichen Gründen nicht in der Lage war, den Verwaltungsakt zu befolgen,
einem Einsatz bei Familienstreitigkeiten, wenn dieser kostenfrei ist (Nr. 561);
in Bagatellfällen, wenn der unmittelbare Zwang mit nur geringem polizeilichen Aufwand angewendet wird; dies gilt nicht für das Wegtragen von Personen
Zulassung einer Ausnahme von dem Verbot der nicht gewerbsmäßigen Haltung eines gefährlichen Tieres einer wild lebenden Art nach § 43a Abs. 1 Satz 3
Anordnung der Tötung eines Tieres nach § 42 Abs. 4
28 bis 289
Verwahrung von Gegenständen in einem Raum oder auf einem Gelände des Landes; bei nach der Strafprozessordnung und dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten beschlagnahmten Gegenständen jedoch erst nach deren Freigabe
ein Fahrrad oder ein Fahrrad mit Hilfsmotor
ein Personenkraftwagen, ein Lastkraftwagen bis 7,5 t zulässiges Gesamtgewicht, ein Anhänger mit einer Achse oder eine Zugmaschine
ein Lastkraftwagen über 7,5 t zulässiges Gesamtgewicht, ein Omnibus, eine Sattelzugmaschine oder ein Anhänger mit zwei Achsen
ein Motor- oder Segelboot
ein sonstiges Wasserfahrzeug
je Tag und je 0,5 qm Stellfläche
Die Mindestgebühr je gebührenpflichtiger Verwahrung beträgt
Verwahrung einer sonstigen Sache im Zusammenhang mit Veranstaltungen oder Versammlungen oder einer Fundsache, wenn die Verwahrung nur einen geringen Verwaltungsaufwand der Polizeibehörden verursacht
Polizeieinsatz bei Streitigkeiten, bei Ruhestörungen und polizeiliche Gewahrsamnahme
Polizeieinsatz bei Streitigkeiten und Ruhestörungen
Schlichtung von Streitigkeiten durch mehr als ein einmaliges Einschreiten der Polizei innerhalb von vierundzwanzig Stunden für jedes Einschreiten oder wenn zur Beendigung der Streitigkeiten mehr als zwei Beamte erforderlich sind
je Fußstreife
je Streifenfahrzeug einschließlich Fahrzeugbesatzung
Polizeieinsatz bei Ruhestörungen, wenn mehr als ein einmaliges Einschreiten der Polizei innerhalb von vierundzwanzig Stunden erfolgt, für jedes Einschreiten oder wenn die Ruhestörung beim ersten Einschreiten von dem Störer nicht beendet wird
Bei Nr. 561 bis 5612 sind Auslagen für die Inanspruchnahme von Dienstfahrzeugen mit der Gebühr abgegolten.
Polizeiliche Gewahrsamnahme von verantwortlichen Personen nach § 32 HSOG
Die Auslagen für die Inanspruchnahme von Dienstfahrzeugen sind mit der Gebühr abgegolten.
Transport von hilfsbedürftigen Personen mit Ausnahme von Betrunkenen und Süchtigen
je weitere 6 Stunden
je Mahlzeit
3,50 bis 10
Sonstige Amtshandlungen der Polizei- und Gefahrenabwehrbehörden
Suche, Rettung oder Bergung von Menschen, soweit nicht die in Nr. 5712 genannten Voraussetzungen vorliegen
Suche, Rettung oder Bergung von Menschen, wenn die den Einsatz veranlassende Gefahr vorsätzlich herbeigeführt worden ist oder der Einsatz deshalb notwendig geworden ist oder fortgesetzt werden musste, weil der allgemein üblichen Benachrichtigungspflicht über den Wegfall der Gefahrenlage nicht nachgekommen wurde
Bei einem Einsatz zur Verhinderung eines Suizids gilt die Gefahr nicht als vorsätzlich im Sinne der Nr. 5712 herbeigeführt.
Ausstellung von Bescheinigungen zu ausschließlich zivilrechtlichen Zwecken
15 bis 605
einfache schriftliche Bescheinigung
Gewährung von Akteneinsicht durch Übersendung einer Kopie der bei der Polizei entstandenen Unfallakte an Unfallbeteiligte oder Versicherungen durch die Polizeibehörde
Auswertung von Luftbildern und fachliche Stellungnahme auf Anforderung
im Bauleitplanverfahren als Träger öffentlicher Belange oder im Rahmen der Beteiligung durch Träger öffentlicher Belange nach § 4 des Baugesetzbuchs
je Anforderung
Amtshandlungen nach dem Gesetz über die Entziehung der Freiheit geisteskranker, geistesschwacher, rauschgift- oder alkoholsüchtiger Personen
Amtshandlungen nach § 10
Auslagen sind nur insoweit zu erheben, als sie durch die Inanspruchnahme Dritter entstehen.
Einsatz oder Bereitstellung der Sachausstattung der Polizei- oder Gefahrenabwehrbehörden bei kostenpflichtigen Amtshandlungen bei Berechnung nach Zeitaufwand (ohne Personal- und Transportkosten)
Einsatz oder Bereitstellung von Tieren oder Sachen
eines Diensthundes
eines Dienstpferdes
eines leichten Absperrgitters
für jeden weiteren Tag zusätzlich
eines schweren Absperrgitters
eines Tauchgerätes ohne Füllmaterial
einer sonstigen Sache
1,50 bis 18
Einsatz oder Bereitstellung von Fahrzeugen der Polizei- oder Gefahrenabwehrbehörden
eines Kraftrades, eines Personenkraftwagens, eines PKW-Kombis, eines Kleinbusses
eines Hubschraubers
eines Flächenflugzeuges
eines Bootes
eines sonstigen Fahrzeuges
7 bis 36
Die in Nr. 5821 bis 5825 genannten Beträge werden als Auslagen erhoben.
Amtshandlungen nach dem Hessischen Brand- und Katastrophenschutzgesetz (HBKG)
Verpflichtung zur Aufstellung, Ausstattung und Unterhaltung einer Werkfeuerwehr nach § 14 Abs. 1 Satz 1
Zulassung einer Ausnahme nach § 14 Abs. 4 Satz 2
Zulassung oder Anordnung einer gemeinsamen Werkfeuerwehr nach § 14 Abs. 4 Satz 3
Überprüfung des Leistungsstandes einer Werkfeuerwehr nach § 14 Abs. 6 Satz 1
Zulassung einer Ausnahme zur Übertragung von Aufgaben einer öffentlichen Feuerwehr auf eine Werkfeuerwehr nach § 14 Abs. 7
Anerkennung einer Betriebsfeuerwehr als Werkfeuerwehr nach § 14 Abs. 8
Beratung von gewerblichen oder sonstigen Betrieben oder Einrichtungen, die eine Werkfeuerwehr unterhalten
Amtshandlungen nach dem Personenstandsgesetz (PStG), der Personenstandsverordnung (PStV) und dem Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen
Prüfung der Ehevoraussetzungen nach § 13 PStG,
wenn auch ausländisches Recht zu beachten ist, zusätzlich je ausländisches Recht
Erneute Prüfung der Ehevoraussetzungen nach § 29 Abs. 2 PStV,
Vornahme der Eheschließung nach § 14 PStG
in den Amtsräumen
außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten
bei Vorliegen einer lebensgefährlichen Erkrankung nach § 13 Abs. 3 PStG
Ehefähigkeitszeugnis, Bescheinigung zur Begründung einer Lebenspartnerschaft
Ausstellung eines Ehefähigkeitszeugnisses nach § 39 PStG oder einer Bescheinigung zur Begründung einer Lebenspartnerschaft nach § 39a PStG
wenn die Gebührenbefreiung im Rahmen zwischenstaatlicher Vereinbarungen vorgesehen ist
Beschaffung eines Ehefähigkeitszeugnisses oder einer Bescheinigung zur Begründung einer Lebenspartnerschaft für eine Ausländerin oder einen Ausländer
Prüfung der Voraussetzungen für die Begründung einer Lebenspartnerschaft nach § 17 Satz 1 in Verbindung mit § 13 PStG
Erneute Prüfung der Voraussetzungen für die Begründung einer Lebenspartnerschaft nach § 30 Satz 2 in Verbindung mit § 29 Abs. 2 PStV
Mitwirkung an der Begründung einer Lebenspartnerschaft
bei Vorliegen einer lebensgefährlichen Erkrankung nach § 17 Satz 1 in Verbindung mit § 13 Abs. 3 PStG
Beurkundungsgrundlagen, Beurkundungen, Beglaubigungen und Bescheinigungen
einer im Ausland geschlossenen Ehe nach § 34 Abs. 1 PStG
einer vor einer ermächtigten Person im Inland geschlossenen Ehe zwischen Ausländern nach § 34 Abs. 2 PStG
einer im Ausland begründeten Lebenspartnerschaft nach § 35 Abs. 1 PStG
einer im Ausland erfolgten Geburt oder eines Sterbefalls im Ausland nach § 36 Abs. 1 PStG
Beglaubigung oder Beurkundung einer Erklärung
zur Namensführung von Ehegatten nach § 41 Abs. 1 PStG oder Lebenspartnerinnen oder Lebenspartnern nach § 42 Abs. 1 PStG
zur Namensangleichung nach § 43 Abs. 1 PStG
zur Anerkennung der Vaterschaft oder Mutterschaft nach § 44 Abs. 1 und 2 PStG
zur Namensführung des Kindes nach § 45 Abs. 1 PStG
zur Namensführung, wenn der in der Ehe oder Lebenspartnerschaft zu führende Name bei der Eheschließung oder bei der Begründung der Lebenspartnerschaft bestimmt wird oder der Geburtsname des Kindes bestimmt wird und das Kind dadurch erstmals einen Geburtsnamen erhält
Bescheinigungen über Erklärungen zur Namensführung nach § 46 PStV
Ausstellung von Personenstandsurkunden nach § 55 PStG, §§ 48 bis 52 PStV
Ausstellung einer Ehe-, Lebenspartnerschafts-, Geburts- oder Sterbeurkunde, eines beglaubigten Registerausdrucks oder einer beglaubigten Abschrift aus der Sammlung der Todeserklärungen nach § 55 Abs. 1 PStG
Ausstellung einer Personenstandsurkunde durch ein anderes als das für die Ausstellung zuständige Standesamt durch Ausdruck und Beglaubigung der vom registerführenden Standesamt übermittelten Daten nach § 56 Abs. 4 Satz 2 PStG
Übermittlung der Urkundsdaten durch das registerführende Standesamt an das Ausstellungsstandesamt nach § 56 Abs. 4 Satz 1 PStG
für ein zweites und jedes weitere Stück einer Personenstandsurkunde, wenn es gleichzeitig beantragt und in einem Arbeitsgang hergestellt wird
Erteilung von Personenstandsurkunden an Behörden und Gerichte nach § 65 PStG
Eintragung in ein internationales Stammbuch der Familie nach § 52 PStV
Auskunft aus einem oder Einsicht in einen Registereintrag oder Auskunft aus den und Einsicht in die Sammelakten nach § 62 Abs. 2 PStG
wenn sich die Auskunft oder Einsicht nur auf die zur antragstellenden Person gespeicherten Daten bezieht
Auskunft aus einem oder Einsicht in einen Registereintrag für Behörden und Gerichte nach § 65 PStG
Auskunft aus einem oder Einsicht in Personenstandsregister oder Sammelakten oder Gewährung der Durchsicht von Personenstandsregistern oder Sammelakten für wissenschaftliche Zwecke nach § 66 PStG
25 bis 1 500
Amtshandlungen nach dem Waffengesetz (WaffG) und der Allgemeinen Waffengesetz-Verordnung (AWaffV)
Erwerb und Besitz von Waffen und Munition, Waffenhandel
Ausstellung einer Waffenbesitzkarte
für eine natürliche Person nach § 10 Abs. 1 Satz 1 WaffG einschließlich der Erwerbserlaubnis für die erste Waffe, sofern nicht eine Gebühr nach Nr. 71102 bis 711022 oder 71104 bis 71111 zu erheben ist
für mehrere berechtigte Personen nach § 10 Abs. 2 Satz 1 WaffG einschließlich der Erwerbserlaubnis für die erste Schusswaffe
für eine juristische Person nach § 10 Abs. 2 Satz 2 WaffG einschließlich der Erwerbserlaubnis für die erste Schusswaffe
für Jäger nach § 10 Abs. 1 Satz 1 WaffG
in Verbindung mit § 13 Abs. 2 WaffG einschließlich der Erwerbserlaubnis für die erste Kurzwaffe
in Verbindung mit § 13 Abs. 3 Satz 2 WaffG einschließlich der Eintragung der ersten Langwaffe
für Sportschützen nach § 10 Abs. 1 Satz 1 WaffG
in Verbindung mit § 14 Abs. 2 WaffG einschließlich der Erwerbserlaubnis für die erste Schusswaffe
in Verbindung mit § 14 Abs. 3 WaffG
je Schusswaffe
in Verbindung mit § 14 Abs. 4 Satz 1 WaffG
für Brauchtumsschützen nach § 10 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 16 Abs. 1 WaffG einschließlich der Erwerbserlaubnis für die erste Schusswaffe
für Waffensammler nach § 10 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 17 Abs. 2 WaffG
für Erwerber einer Waffensammlung infolge Erbfalls nach § 10 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 17 Abs. 3 WaffG
für Waffen- oder Munitionssachverständige nach § 10 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 18 Abs. 2 WaffG
für Erwerber von Schusswaffen infolge Erbfalls nach § 10 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 20 Abs. 2 WaffG einschließlich der Eintragung der ersten Schusswaffe
für Feuerwaffen nach § 10 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit Anlage 2 Abschnitt 2 Unterabschnitt 3 Nr. 1.1 WaffG einschließlich der Erwerbserlaubnis für die erste Waffe
Eintragung oder Austragung in eine bereits erteilte Waffenbesitzkarte
Eintragung einer Berechtigung zum Erwerb einer weiteren Waffe nach § 10 Abs. 1 Satz 1 WaffG
Eintragung einer Berechtigung einer weiteren Person zum Erwerb und Besitz oder zum Besitz einer oder mehrerer in der Waffenbesitzkarte eingetragene Schusswaffen nach § 10 Abs. 2 Satz 1 WaffG
Eintragung einer Berechtigung zum Besitz einer weiteren Langwaffe nach § 10 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 13 Abs. 3 Satz 2 WaffG
Eintragung einer Berechtigung zum Erwerb und Besitz von Munition für eine in der Waffenbesitzkarte eingetragene Schusswaffe nach § 10 Abs. 3 Satz 1 WaffG
Eintragung einer erworbenen Waffe nach § 10 Abs. 1a WaffG, soweit die Eintragung nicht durch die bei der Ausstellung der Waffenbesitzkarte erhobene Gebühr abgegolten ist
Eintragung einer infolge Erbfalls erworbenen Schusswaffe nach § 10 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 20 Abs. 2 WaffG
Eintragung oder Austragung der Sicherung einer Schusswaffe nach § 20 Abs. 6 WaffG
Eintragung eines Wechsel- oder Austauschlaufes oder einer Wechseltrommel nach § 10 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit Anlage 2 Abschnitt 2 Unterabschnitt 2 Nr. 2 WaffG
Austragung von berechtigten Personen, Waffen, Wechsel- oder Austauschläufen oder Wechseltrommeln nach § 10 Abs. 1 Satz 1 WaffG
je Person, Waffe, Lauf, Trommel
Umschreibung einer Waffenbesitzkarte
aufgrund einer Änderung der verantwortlichen Person für vereinseigene Schusswaffen nach § 10 Abs. 2 Satz 3 WaffG
aufgrund einer Änderung des Sammelthemas bei Waffensammlern nach § 10 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 17 Abs. 2 WaffG
Erteilung einer Erlaubnis zum Erwerb und Besitz von erlaubnispflichtigen Schusswaffen oder Munition nach § 11 WaffG
Erlaubnis zum nichtgewerbsmäßigen Herstellen, Bearbeiten oder Instandsetzen von Schusswaffen nach § 26 Abs. 1 Satz 1 WaffG
Ausstellung eines Munitionserwerbsscheines
für eine natürliche Person nach § 10 Abs. 3 Satz 2 WaffG
für Munitionssammler nach § 10 Abs. 3 Satz 2 in Verbindung mit § 17 Abs. 2 WaffG
50 bis 180
für Munitionssachverständige nach § 10 Abs. 3 Satz 2 in Verbindung mit § 18 Abs. 2 WaffG
Erlaubnis zur Herstellung, Bearbeitung oder Instandsetzung von Schusswaffen oder Munition (Waffenherstellungserlaubnis nach § 21 Abs. 1 Satz 1 WaffG)
Erlaubnis zum Handel mit Schusswaffen oder Munition (Waffenhandelserlaubnis nach § 21 Abs. 1 Satz 1 WaffG)
(§ 21a i.V. m. § 21 Abs. 1 WaffG)
Bewilligung von Fristverlängerungen
(§ 21 Abs. 5 Satz 2 WaffG)
Zulassung von Ausnahmen von den Handelsverboten
(§ 35 Abs. 3 Satz 2 WaffG)
Amtshandlungen zur Wahrnehmung der Auskunfts- und Nachschaurechte nach § 39 Abs. 1 und 2 WaffG sowie Anordnungen nach § 39 Abs. 3 WaffG
Abstempeln der Karteiblätter von Waffenherstellungs- und Waffenhandelsbüchern und Bestätigung der Gesamtzahl
(§ 17 Abs. 2 Satz 2 AWaffV)
Zulassen von Ausnahmen bei Führung der Waffenbücher in elektronischer Form
(§ 20 Abs. 4 AWaffV)
Ausstellung eines Waffenscheines
für gefährdete Personen nach § 10 Abs. 4 Satz 1 in Verbindung mit § 19 WaffG
für Bewachungsunternehmer und -personal nach § 10 Abs. 4 Satz 1 in Verbindung mit § 28 WaffG
Verlängerung der Geltungsdauer eines Waffenscheines
für gefährdete Personen nach § 10 Abs. 4 Satz 1 und 2 in Verbindung mit § 19 WaffG
für Bewachungsunternehmer und -personal nach § 10 Abs. 4 Satz 1 und 2 in Verbindung mit § 28 WaffG
Zustimmung zur Überlassung von Schusswaffen an Wachpersonen nach § 28 Abs. 3 WaffG
Nachträgliche Aufnahme eines Zusatzes in den Waffenschein nach § 28 Abs. 4 WaffG
Ausstellung eines Kleinen Waffenscheines nach § 10 Abs. 4 Satz 4 WaffG
Erlaubnis zum Schießen außerhalb von Schießstätten nach § 10 Abs. 5 in Verbindung mit § 16 Abs. 3 WaffG
Erlaubnis zum Betrieb oder zur wesentlichen Änderung einer Schießstätte einschließlich der Abnahmeprüfung nach § 27 Abs. 1 Satz 1 WaffG
200 bis 1 000
Regel- oder Sonderprüfung einer Schießstätte nach § 27 WaffG in Verbindung mit § 12 Abs. 1 Satz 2 bis 4 AWaffV
Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Verbringen oder der Mitnahme von Waffen oder Munition in den, durch den oder aus dem Geltungsbereich des Waffengesetzes
Erlaubnis oder Zustimmung zum Verbringen von Waffen oder Munition
in die Bundesrepublik Deutschland nach § 29 WaffG in Verbindung mit § 29 Abs. 1 AWaffV
gegenüber gewerbsmäßigen Waffenherstellerinnen oder -herstellern oder Waffenhändlerinnen oder -händlern als allgemeine Zustimmung nach § 29 Abs. 2 WaffG in Verbindung mit § 29 Abs. 3 AWaffV
durch die Bundesrepublik Deutschland nach § 30 WaffG in Verbindung mit § 29 Abs. 1 AWaffV
aus der Bundesrepublik Deutschland in einen anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union nach § 31 WaffG in Verbindung mit § 29 Abs. 1 AWaffV
gegenüber gewerbsmäßigen Waffenherstellerinnen oder -herstellern oder Waffenhändlerinnen oder -händlern als allgemeine Erlaubnis nach § 31 Abs. 2 WaffG
Erlaubnis zur Mitnahme von Waffen oder Munition, Europäischer Feuerwaffenpass
Erlaubnis zur Mitnahme von Waffen oder Munition in die oder durch die Bundesrepublik Deutschland
für den Inhaber eines von einem Mitgliedstaat der Europäischen Union ausgestellten Europäischen Feuerwaffenpasses nach § 32 Abs. 1 und 2 WaffG in Verbindung mit § 30 Abs. 1 Satz 1 AWaffV
für eine Person aus einem Drittstaat nach § 32 Abs. 1 Satz 1 und 3, Abs. 4 WaffG in Verbindung mit § 30 Abs. 1 Satz 1 AWaffV
Ausstellung eines Europäischen Feuerwaffenpasses einschließlich der erstmaligen Eintragung von Waffen nach § 32 Abs. 6 WaffG
Ein- oder Austragung von Waffen in den oder aus dem Europäischen Feuerwaffenpass nach § 32 Abs. 6 WaffG
Verlängerung der Geltungsdauer eines Europäischen Feuerwaffenpasses nach § 32 Abs. 6 WaffG in Verbindung mit § 33 Abs. 1 Satz 2 AWaffV
Änderung der sonstigen Eintragungen im Europäischen Feuerwaffenpass nach § 32 Abs. 6 WaffG
von den Alterserfordernissen
allgemein oder für den Einzelfall nach § 3 Abs. 3 WaffG
für das Schießen auf Schießstätten nach § 27 Abs. 4 WaffG
von den Erlaubnispflichten nach § 12 Abs. 5 WaffG
für Veranstaltungen der Brauchtumspflege nach § 16 Abs. 2 WaffG
von der Blockierpflicht nach § 20 Abs. 7 WaffG
je Waffe
von den Beschränkungen des § 9 Abs. 1 AWaffV beim Schießen auf Schießstätten nach § 9 Abs. 2 AWaffV
von dem Verbot des Führens von Waffen auf öffentlichen Veranstaltungen nach § 42 Abs. 2 WaffG
40 bis 130
Prüfungen, Überprüfungen, Anerkennungen und Gestattungen
Regelüberprüfung nach § 4 Abs. 3 WaffG
Überprüfung des Fortbestehens des Bedürfnisses nach § 4 Abs. 4 WaffG
Abnahme einer Sachkundeprüfung nach § 7 Abs. 1 WaffG in Verbindung mit § 2 AWaffV
70 bis 250
Anerkennung eines Lehrgangs nach § 7 WaffG in Verbindung mit § 3 Abs. 2 AWaffV
500 bis 1 500
Anlassbezogene Vorortkontrolle zur Prüfung der sicheren Aufbewahrung nach § 36 Abs. 3 WaffG
Zulassung einer gleichwertigen oder abweichenden Aufbewahrung nach § 13 Abs. 5 bis 8 oder § 14 AWaffV
Gestattung der Teilnahme am Lehrgang im Verteidigungsschießen nach § 23 Abs. 2 AWaffV
Anordnungen, Untersagungen, Sicherstellung und Einziehung
der Vorlage eines Zeugnisses über die Eignung nach § 6 Abs. 2 WaffG
zur Abwehr von Gefahren nach § 9 Abs. 2 Satz 2 oder Abs. 3 WaffG
zur Kennzeichnungspflicht nach § 25 Abs. 2 WaffG
zur Aufbewahrung nach § 36 Abs. 6 WaffG
nach § 37 Abs. 1 Satz 2 oder § 40 Abs. 5 Satz 2 WaffG
nach § 39 Abs. 3 oder § 46 Abs. 2 Satz 1 oder Abs. 3 Satz 1 WaffG
nach § 41 Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 2 WaffG
nach § 10 Abs. 4, § 12 Abs. 2 oder § 25 Abs. 1 AWaffV
Sicherstellung von Gegenständen nach § 37 Abs. 1 Satz 2, § 40 Abs. 5 Satz 2 oder § 46 Abs. 2 Satz 2, Abs. 3 Satz 2 oder Abs. 4 Satz 1 WaffG
Einziehung und Verwertung oder Vernichtung von Gegenständen nach § 37 Abs. 1 Satz 3 und 4 oder § 46 Abs. 5 Satz 1 WaffG
Widerruf oder Rücknahme einer waffenrechtlichen Erlaubnis, zu der die berechtigte Person Anlass gegeben hat, nach § 45 WaffG
Ausstellung einer Ersatzausfertigung für eine in Verlust geratene, unlesbar oder anderweitig unbrauchbar gewordene waffenrechtliche Erlaubnis
Ausstellung eines Folgedokuments für eine bereits vorhandene waffenrechtliche Erlaubnis (sofern Platz nicht ausreicht)
Ausstellung einer Bescheinigung nach § 55 Abs. 2 Satz 1 oder § 56 WaffG
Amtshandlungen in Bezug auf Waffen und Munition, die im dienstlichen Interesse von öffentlichen Bediensteten verwendet werden
Amtshandlungen nach dem Geldwäschegesetz
Prüfung der Einhaltung der im Geldwäschegesetz festgelegten Anforderungen nach § 16 Abs. 1, soweit der Verpflichtete hierzu besonderen Anlass gegeben hat
Maßnahme oder Anordnung zur Sicherstellung der Einhaltung der im Geldwäschegesetz festgelegten Anforderungen oder Untersagung der Geschäfts- oder Berufsausübung nach § 16 Abs. 1
Entscheidung über einen Antrag auf Zustimmung zur Durchführung interner Sicherungsmaßnahmen durch Dritte nach § 9 Abs. 3 Satz 2
Anordnung der Bestellung eines Geldwäschebeauftragten nach § 9 Abs. 4
Anordnung und Bestimmung interner Sicherungsmaßnahmen nach § 9 Abs. 5 Satz 1 und 2
Bestimmung, von der Bestellung eines Geldwäschebeauftragten absehen zu können, nach § 9 Abs. 5 Satz 3
Amtshandlungen nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) und der Hessischen Laufbahnverordnung
Feststellung der Gleichwertigkeit im Ausland erworbener Ausbildungsnachweise nach § 4 Abs. 1 BQFG
100 bis 600
Anerkennung einer in einem anderen Mitgliedsstaat erworbenen Berufsqualifikation als Laufbahnbefähigung nach § 33 der Hessischen Laufbahnverordnung
*) FFN 305-70
1) Die in der Anlage aufgeführte Gebührennummer 441 dient der Umsetzung des Art. 13 Abs. 2 der Richtlinie 2006/123/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über Dienstleistungen im Binnenmarkt (ABl. EU Nr. L 376 S. 36).