Source: https://m.grin.com/document/85290
Timestamp: 2020-03-29 19:12:38
Document Index: 205812717

Matched Legal Cases: ['§ 242', '§ 264', '§ 243', '§ 267', '§ 242', '§ 242', '§ 284', '§ 289', '§ 238', '§ 240', '§ 242', '§ 264', '§ 242']

von Mathias Arndt (Autor)
2.2 Bestandteile des Jahresabschlusses
3 Die Bilanzanalyse
3.1 Arten der Bilanzanalyse
4 Kennzahlen und ihre Bedeutung in der Bilanzanalyse
4.1 Vertikale Bilanzstrukturanalyse
4.2 Horizontale Bilanzstrukturanalyse
7 Internet - Quellenverzeichnis
Nicht allein das korrekte Aufstellen einer Bilanz, sondern vielmehr das Interpretieren der enthaltenen Daten steht im Wirtschaftsleben im Vordergrund des Interesses. Durch Anwendung der Bilanzanalyse, mit ihrer Kennzahlenrechnung werden sowohl internen wie auch externen Personenkreisen unternehmensbezogene wirtschaftliche Konstellationen und Tendenzen aufgezeigt. So können die verschiedensten Interessensgruppen, rechtzeitig auf die unterschiedlichsten Entwicklungen der Gesellschaft reagieren und ihre Entscheidungen demzufolge anpassen. Innerhalb der nachfolgenden Ausführung werden die klassischen bzw. traditionellen Möglichkeiten der Kennzahlenrechnung innerhalb der Bilanzanalyse dargestellt. Einem allgemeinen Teil über die Zusammensetzung des JA folgen Erklärungen zum Inhalt und zu den Arten der Bilanzanalyse. Der eigentliche Schwerpunkt dieser Ausarbeitung liegt auf der Deutung der aus der Bilanz entwickelten Kennzahlen. Mit Hilfe von Fachbüchern und unter Verwendung von Datenmaterialien aus dem World Wide Web wurde so eine kurze Zusammenfassung der Bedeutung der Kennzahlen innerhalb der Bilanzanalyse erstellt.
Die nachfolgenden Ausführungen beschreiben den Grund der Erstellung eines JA. Explizit werden dabei die Bestandteile und deren gesetzliche Grundlagen betrachtet.
Kaufleute haben regelmäßig, mindestens einmal pro Jahr, Rechenschaft über die wirtschaftliche Entwicklung und den Erfolg ihres Unternehmens abzulegen. Instrument dieser gesetzlich verlangten Rechenschaftslegung ist der JA. Dieser setzt sich (§ 242 Abs. 3 HGB) bei Personengesellschaften aus der Bilanz1 und der GuV zusammen.
Bei Kapitalgesellschaften werden diese Instrumente um den Anhang und den Lagebericht (§ 264 HGB) erweitert. Dabei von Interesse sind insbesondere die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens.
Anhand der Vermögenslage wird das Verhältnis zwischen Vermögen und Schulden, die Aufzeichnung von Fristigkeiten, sowie die Erläuterung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden dargestellt. Die Finanzlage beschreibt die jederzeitige Zahlungsbereitschaft einer Unternehmung. Anhand der Ertragslage wird das Ergebnis der laufenden Geschäftstätigkeit dargestellt.
Neben der gesetzlichen Pflicht dient die Erstellung des Jahresberichtes als Informationsquelle für Eigentümer, Gläubiger, Lieferanten, Kunden, Konkurrenten und der Öffentlichkeit, um deren Interessen zu beeinflussen.
Der JA hat nach § 243 Abs. 1 HGB den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung zu entsprechen.
In Abhängigkeit von der Größe einer Gesellschaft (§ 267 HGB) besteht der JA aus der Bilanz, der GuV, sowie dem Anhang und dem Lagebericht.
Jeder Kaufmann ist nach dem Gesetz (§ 242 HGB) verpflichtet, bei der Gründung und nach Abschluss eines GJ2 eine exakte Gegenüberstellung von Vermögens- und Kapitalwerten zu veranlassen. Diese Gegenüberstellung ist ein Stichtagsbild3 von verschiedenen Bestandsgrößen und erfolgt innerhalb einer Bilanz in T-Kontenform. Der Kapitalherkunft (Passivseite) steht die Kapitalverwendung (Aktivseite) gegenüber. Zu den verschiedenen Bestandsgrößen gehören unter anderem auf der Passivseite das EK4 und das FK5 (Herkunft des Kapitals). Die Aktivseite setzt sich aus AV6 und UV7 zusammen (Verwendung des Kapitals). Beide Bilanzseiten müssen stets gleiche Summen ausweisen und somit ausgeglichen sein. Daraus ergeben sich Aktiva gleich Passiva oder Vermögen gleich Kapital.
Nach § 242 Abs. 2 HGB ist jeder Kaufmann am Ende eines GJ verpflichtet eine Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge des abgelaufenen GJ in Form einer GuV zu veranlassen. Diese gibt Auskunft über die Höhe des erwirtschafteten Gewinnes oder des erzielten Verlustes im Abrechnungszeitraum.
Unter Aufwendungen wird der gesamte Werteverzehr einer Unternehmung in einer Abrechnungsperiode verstanden. Dabei wird zwischen unternehmensbezogenen8 Aufwendungen, Aufwendungen als kosten9 - und leistungsrechnerische Korrekturen und betrieblichen Aufwendungen (Kosten10 ) unterschieden.
Unter Erträgen wird der gesamte Wertezuwachs einer Unternehmung in einer Abrechnungsperiode verstanden. Dabei wird zwischen unternehmensbezogenen Erträgen, Erträgen als kosten- und leistungsrechnerische Korrekturen und betrieblichen Erträgen (Leistungen) unterschieden.
Der Anhang (§ 284 HGB) ist bei Kapitalgesellschaften ein Bestandteil des JA und erläutert die Bilanz und die GuV. Es werden die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angegeben.
Der Lagebericht (§ 289 HGB) ist kein Bestandteil des JA. Er stellt den Geschäftsverlauf und die Lage der Kapitalgesellschaft dar. Vorgänge mit besonderer Bedeutung11 sowie voraussichtliche Unternehmensentwicklungen werden berücksichtigt.
Unter diesen Begriff wird die differenzierte Auswertung eines oder mehrerer JA verstanden. Die Bilanzanalyse ist eine Methode der Informationsverarbeitung bei der Zahlenmaterialien12 aus den JA im Hinblick auf bestimmte Informationsziele aufbereitet, gruppiert, zu Kennzahlen verdichtet, und schließlich interpretiert, beurteilt und begutachtet werden. Mit der Analyse sollen aussagefähige Informationen über die gegenwärtige wirtschaftliche Lage eines Unternehmens ermittelt und Zukunftstendenzen, vor allem Fehlentwicklungen, rechtzeitig entdeckt bzw. erkannt werden.
Unter den Aufgaben der Bilanzanalyse wird unter anderem die Informationsver- dichtung, Wahrheitsfindung, Urteilsbildung und Entscheidungsfindung verstanden. Zu der Verdichtung von Informationen werden Bilanzkennzahlen ermittelt, um Tatsachen und Zusammenhänge, die der JA nicht aufzeigt, sichtbar zu machen. Im Rahmen handels- und steuerrechtlicher13 Vorschriften ist der JA zu ermitteln und aufzustellen. Nach gesetzlichen Maßstäben ist der JA somit richtig, jedoch im Sinne der unternehmerischen Wirklichkeit keineswegs. Aus diesem Grund werden mit Hilfe der Bilanzanalyse die realitätsbezogenen betrieblichen Daten ermittelt (Wahrheitsfindung). Die Analyse der in einer Abrechnungsperiode getroffenen unternehmerischen Entscheidungen, bezogen auf das monetäre Ergebnis des JA dient der Urteilsbildung. Daraus folgend steht die finanzwirtschaftliche und rentabilitätsbezogene Beurteilung hierbei im Vordergrund. Die ermittelten Daten bzw. die gewonnen Erkenntnisse aus der Analyse der Bilanz werden für zukünftige Entscheidungsprozesse herangezogen um zielgerichtet das Unternehmen zu lenken und zu beeinflussen (Entscheidungsfindung).
Der JA dient als Informationsquelle bzw. als Instrument der Rechenschaftslegung gegenüber verschiedener Personenkreise und Institutionen. Zu den Adressaten gehören zum einen die so genannten Stakeholder14, die den Einsatz für das Unternehmen bringen, und zum anderen die Shareholder15 bei AG, sowie der Staat16. Die Bilanz wird nach unterschiedlichen Arten analysiert. Zu diesen Arten gehören die interne und externe, sowie die formelle und materielle Bilanzanalyse.
Interne Analysen der Bilanz dienen der Unternehmensführung vor allem für die Informationsverdichtung, Urteilsbildung und Entscheidungsfindung. Mit Hilfe der internen Bilanzanalyse wird eine Informationsverdichtung und somit eine Aktivierung der Aussagekraft des JA im Hinblick auf spezifische ökonomische Fragestellungen erzielt. Aus der Verdichtung der Informationen gelangt die Unternehmung zu Vergleichsmaßstäben des betrachteten GJ mit retrospektiven17 Analysen. Aus den gewonnen Daten und Maßstäben der Vergleichzahlen erhält das Management einen Aufschluss über Trends und aktuelle betriebliche Entwicklungen. Entscheidungen des führenden Personals werden den Entwicklungen der Gesellschaft angepasst. Schlussfolgernd steht bei der internen Analyse das Kontrollieren durch Vergleichen im Mittelpunkt.
Grundsätzliche Aufgaben der externen Analyse sind die Informations-, Beurteilungsund Interpretationsfunktion der Bilanz. Diese Analyse dient externen Adressaten sich einen Überblick über die derzeitige und zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmung zu verschaffen. Infolgedessen werden die Managemententscheidungen der externen Interessensgruppen ausfallen.
Gegenwärtige und potenzielle Anteilseigner möchten einen Überblick über die von Ihnen zur Verfügung gestellten und zu stellenden finanziellen Mittel erhalten und über welchen Erfolg das Unternehmen damit erzielt18. Resultierend aus diesen Informationen fallen die zukünftigen finanziellen Beteiligungen der externen Eigner aus. Anteile am Unternehmen werden entweder erworben, erweitert, vermindert oder im Gesamten abgestoßen. Die Interessensgruppe der Geschäftspartner19 ist im Wesentlichen an der Bonität20 der Gesellschaft interessiert. Für kurzfristige Kapitalgeber21 sind die Liquidität, die Vermögens- und Kapitalstruktur, sowie die Umsatzsituation, von äußerster Wichtigkeit. Kapitalgeber auf langfristiger Basis legen das Informationsbedürfnis auf die Kreditwürdigkeitsprüfung. Die Bilanzanalyse dient in diesem Fall der Risikoabschätzung bei Aufnahme neuer Kredite, der Erhöhung des Kreditrahmens oder der Laufzeitverlängerung. Die fristgerechten Zins- und Tilgungszahlungen werden ebenfalls in die Analyse einbezogen.
AN und ihre Vertreterorganisationen sind am Jahresabschluss aufgrund ihrer persönlichen Existenzsicherung interessiert. Unternehmensentwicklungen geben über die Sicherung des Arbeitsplatzes, des Einkommens, der betrieblichen Sozialleistungen und gegebenenfalls über Gewinnbeteiligungen Auskunft. Das öffentliche Interesse an der Unternehmensentwicklung und - politik umfasst denjenigen Personenkreis, die durch den Erfolg oder Misserfolg unternehmerischer Entscheidungen betroffen sind. Von positiven sowie negativen Unternehmensent- wicklungen sind neben den bereits bekannten Interessensgruppen oft ganze Regionen betroffen. Repräsentativ für die Öffentlichkeit stehen Presse, IHK, Wirtschaftsforschungsinstitute, Verbände, Ministerien und Aufsichtsbehörden. Diese Organisationen ermöglichen es durch ihre Bilanzanalysen dem interessierten und betroffenen Publikum sich ein Urteil über die derzeitige Lage und zukünftige Entwicklungen einzelner Unternehmen, Branchen, Regionen oder die der Volkswirtschaft zu bilden.
Die formelle Bilanzanalyse dient der Prüfung der Übereinstimmung der Bilanz einschließlich der GuV, dem Anhang und gegebenenfalls des Lageberichtes mit den gesetzlichen Vorschriften.
Folgende Gesichtspunkte sind dabei von Bedeutung:  GoB (§§ 238 und 239 HGB)
- GoI (§§ 240 und 241 HGB)
- Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung und Bewertung (§§ 242 bis 256 HGB)
- Ergänzende Vorschriften in den §§ 264 bis 289 HGB zum JA und Lagebericht der Kapitalgesellschaften.
Die formelle Analyse der Bilanz beschäftigt sich mit der Tatsache der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Die materielle Bilanzanalyse hat die Aufgabe die Informationen aus dem JA inhaltlich zu analysieren. Diese Art der Bilanzanalyse kann in Form der Substanzanalyse22 oder der Analyse durch die Ermittlung von Kennzahlen erfolgen.
Kennzahlen sind komprimierte betriebswirtschaftlich relevante Maßgrößen, die in Form von Verhältniszahlen23 oder Absolutzahlen24 über einen zahlenmäßig erfassbaren Sachverhalt berichten. Diffizile unternehmerische Sachverhalte können so auf eine einfache Art abgebildet werden. Dieses gewährleistet schnelles und effektives Arbeiten. Die Beurteilung der unterschiedlichen Positionen einer Bilanz kann sowohl auf vertikaler wie auch auf horizontaler Ebene erfolgen.
Anhand der vertikalen Bilanzstrukturanalyse werden Positionen derselben Bilanzseite25 zueinander in Beziehung gesetzt, um entsprechende Kennzahlen zur Datenbeurteilung zu erhalten. Hierbei handelt es sich um die Investitions- und Finanzierungsanalyse mit den dazugehörigen Kennzahlen.
Um Erkenntnisse über die Art und Zusammensetzung des Vermögens sowie über die Dauer der Mittelbindung zu erlangen wird im Rahmen der Investitionsanalyse26 die Vermögensstruktur bzw. die Mittelverwendung untersucht.
Das Vermögen eines Unternehmens setzt sich aus dem AV und dem UV zusammen. Investitionen von Kapital in AV oder UV stellen für die betriebliche Organisation, aufgrund langer Kapitalbindungsdauern, ein mehr oder weniger hohes Risiko dar. Daraus folgend entsteht die Überlegung, dass tendenziell die Wahrscheinlichkeit einer drohenden Illiquidität abnimmt und sich die Erfolgsaussichten eines Unternehmens bei gleichzeitiger Verringerung des Verlustrisikos umso besser darstellen je niedriger der Anteil des langfristig gebundenen Vermögens ist.
Kennzahlen zur Beurteilung des Umfanges des gebundenen Kapitals eines wirtschaftlichen Betriebes sind insbesondere die Anlagenintensität und die Umlaufintensität.
Die Anlagenintensität gibt über den Grad der Beweglichkeit, und somit über die Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens, Auskunft. Ein geringer Anteil an Anlagegütern ermöglicht der Unternehmensleitung auf positive sowie negative Konjunkturschwankungen flexibel zu reagieren. Ein branchenübergreifender Vergleich der ermittelten Anlagenintensität ohne Berücksichtigung unternehmensindividueller Einflüsse ist nicht sinnvoll. Branchen mit anlageintensiver Arbeit weisen einen eher hohen Wert auf.
Anhand folgender Formel wird die Anlagenintensität berechnet:
Die Umlaufintensität gibt Auskunft über den Grad der Flexibilität eines Unternehmens. Ein hoher Wert deutet auf eine effektive Nutzung vorhandener Kapazitäten hin und ermöglicht der Unternehmung auf Konjunktur- und Beschäftigungsschwankungen entsprechend schnell zu reagieren. Ein hohes, schnell umschlagendes UV setzt kontinuierlich Liquidität frei mit dem kurzfristig disponiert werden kann.
Die Berechnung der Umlaufintensität erfolgt anhand folgender Formel:
Anhand der Finanzierungsanalyse27 der Kapitalstruktur erfolgt eine Beurteilung der Bonität eines Betriebes. Die Beurteilung der Kapitalzusammensetzung dient den entsprechenden Gremien zur Abschätzung des Finanzierungsrisikos und gibt externen Interessenten Aufschluss über die Kreditwürdigkeit.
1 Bilanz (ital. bilancia = Waage).
2 Ein GJ ist gleichzusetzen mit einem Wirtschaftsjahr und umfasst 360 Tage.
3 Der Bilanzstichtag ist im § 242 Abs. 1 HGB geregelt.
4 EK gleichbedeutend mit zugeführtem Kapital durch die einzelnen Gesellschafter.
5 FK gleichbedeutend mit Zufluss von Kapital durch Dritte.
6 AV ist langfristig an das Unternehmen gebunden.
7 UV ist kurz- bzw. mittelfristig an das Unternehmen gebunden. 5
8 Aufwendungen die mit der betrieblichen Tätigkeit nicht unmittelbar in Verbindung stehen.
9 Außerordentliche betriebsbezogene Abgrenzungen, Verrechnungskorrekturen, sonstige Abgrenzungen.
10 Aufwendungen die mit der betrieblichen Tätigkeit unmittelbar in Verbindung stehen.
11 Unter Vorgängen mit besonderer Bedeutung werden u. a. Auslandsinvestitionen verstanden. 6
12 U. a. AV, UV, EK, FK.
13 HGB bzw. EStG.
14 Unter Stakeholder werden AN, Gläubiger, Geschäftsführung, Öffentlichkeit und Staat verstanden. 7
15 Shareholder sind Aktionäre die an einer Gewinnausschüttung interessiert sind.
16 Der Staat ist an der Einnahme möglichst vieler Steuern interessiert.
17 Zurückblickenden Analysen.
18 Daraus folgend: Welche Zinszahlung der einzelne Anteilseigner erhält.
19 Einteilung der Unternehmen in Risikoklassen (BASEL II).
20 Zahlungsfähigkeit, Liquidität.
21 Lieferanten können als kurzfristige Kapital- bzw. Kreditgeber fungieren. 9
22 Auf die Substanzanalyse wird im Verlauf dieser Hausarbeit nicht weiter eingegangen.
23 Gliederungszahlen, Beziehungszahlen, Indexzahlen.
24 Einzelzahlen, Summen, Differenzen, Mittelwerte.
25 Unter Bilanzseite ist entweder die Aktiv- oder Passivseite gemeint.
26 Investitionsanalyse auch bekannt als Vermögensstrukturanalyse. 10
27 Die Finanzierungsanalyse ist auch unter den Begriff der Kapitalstrukturanalyse bekannt. 11
9783638009980
9783640315666
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Kennzahlen Bedeutung Bilanzanalyse
Mathias Arndt (Autor)
Bilanzanalyse des Kuoni Konzerns