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Timestamp: 2019-10-23 09:02:27
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Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 15', '§ 21', '§ 583', '§ 3']

BFH, 15.12.1988 - IV R 36/84 - dejure.org
https://dejure.org/1988,259
BFH, 15.12.1988 - IV R 36/84 (https://dejure.org/1988,259)
BFH, Entscheidung vom 15.12.1988 - IV R 36/84 (https://dejure.org/1988,259)
BFH, Entscheidung vom 15. Dezember 1988 - IV R 36/84 (https://dejure.org/1988,259)
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Personelle Verflechtung - Besitzunternehmen - Betriebskapitalgesellschaft - Stille Reserven
EStG § 16 Abs. 3, Abs. 4
Einkommensteuer; Beendigung der Betriebsaufspaltung
BFHE 155, 538
BB 1989, 822
DB 1989, 759
BStBl II 1989, 363
An diesem Ergebnis ändert sich nichts, wenn neben den Voraussetzungen einer Betriebsverpachtung auch die Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltung erfüllt sind (offengelassen von BFH in BFHE 140, 526, BStBl II 1984, 474, unter III. 3. b der Gründe; in BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363, unter 4. a der Gründe; in BFHE 172, 91, BStBl II 1994, 23, unter B I. 2. a der Gründe).
Dabei ist unerheblich, daß die Betriebsaufspaltung nicht als sog. echte Betriebsaufspaltung ein ursprünglich einheitliches Unternehmen des Gesellschafters betroffen hat, sondern als sog. unechte Betriebsaufspaltung durch Verpachtung dazu erworbener Wirtschaftsgüter erst nachträglich entstanden ist (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363).
Die Beendigung der Betriebsaufspaltung infolge des Wegfalls der personellen Verflechtung führt nach der Rechtsprechung des BFH regelmäßig zur Betriebsaufgabe des Besitzunternehmens (§ 16 Abs. 3 Satz 1 EStG) und damit zur Versteuerung der in den Wirtschaftsgütern des Betriebsvermögens enthaltenen stillen Reserven (BFH-Urteile vom 13. Dezember 1983 VIII R 90/81, BFHE 140, 526, BStBl II 1984, 474; in BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363;… vom 22. März 1990 IV R 15/87, BFH/NV 1991, 439; vom 26. Mai 1993 X R 78/91, BFHE 171, 476, BStBl II 1993, 718 a. E.; vom 25. August 1993 XI R 6/93, BFHE 172, 91, BStBl II 1994, 23).
Dann kann der Ausübung des Wahlrechts nicht entgegenstehen, daß neben den Voraussetzungen einer Betriebsverpachtung zudem die Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltung erfüllt waren (BFH-Urteile in BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363; in BFHE 172, 91, BStBl II 1994, 23).
Dabei ist auf die Verhältnisse des verpachtenden, nicht dagegen, wie die Kläger offenbar meinen, auf diejenigen des pachtenden Unternehmens abzustellen (BFH-Urteile in BFHE 84, 134, BStBl III 1966, 49; in BFHE 127, 21, BStBl II 1979, 300; in BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363).
Eine Verpachtung - wenn auch wesentlicher Wirtschaftsgüter - kann nur dann einer Betriebsverpachtung im ganzen gleichstehen, wenn der Verpächter bei Beendigung des Pachtverhältnisses den Betrieb wieder in bisheriger Weise fortsetzen könnte, wie dies etwa bei der Verpachtung eines Möbel- oder Warenhauses denkbar ist (BFH-Urteile in BFHE 84, 134, BStBl III 1966, 49; in BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363).
Diese Verhältnisse sind jedenfalls im Falle der unechten Betriebsaufspaltung nur ausnahmsweise gegeben (BFH-Urteil in BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363).
Entfällt infolge der Veräußerung der Anteile an der Betriebsgesellschaft die personelle Verflechtung zwischen dieser und dem Besitzunternehmen, kommt es beim Besitzunternehmen zur Betriebsaufgabe und zur Versteuerung der stillen Reserven (Anschluß an BFH-Urteile vom 13. Dezember 1983 VIII R 90/81, BFHE 140, 526, BStBl II 1984, 474; vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363).
Dies führe nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs - BFH - (Urteile vom 13. Dezember 1983 VIII R 90/81, BFHE 140, 526, BStBl II 1984, 474; vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363) regelmäßig zur Betriebsaufgabe.
Dies führt nach der Rechtsprechung des BFH regelmäßig zur Betriebsaufgabe (vgl. § 16 Abs. 3 Satz 1 EStG) und damit zur Versteuerung der in den Wirtschaftsgütern des Betriebsvermögens enthaltenen stillen Reserven (BFH-Urteile in BFHE 140, 526, BStBl II 1984, 474; BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363;… vom 22. März 1990 IV R 15/87, BFH/NV 1991, 439).
- Der Senat schließt sich dieser Rechtsprechung des IV. und des VIII. Senats des BFH in den genannten Urteilen in BFHE 140, 526, BStBl II 1984, 474, und in BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363 an; zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf sie verwiesen.
Ob diese Grundsätze über die Betriebsverpachtung auch bei Fortfall der tatsächlichen Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltung anzuwenden sind, ist bezweifelt worden (BFH-Urteile in BFHE 140, 526, BStBl II 1984, 474; BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363).
Dies könnte nur dann der Fall sein, wenn das Grundstück die alleinige wesentliche Betriebsgrundlage zum Betrieb der Tankstelle und des Autohauses wäre und seine Verpachtung deshalb einer Betriebsverpachtung gleichstünde (vgl. BFH-Urteil in BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363;… Schmidt, a. a. O., § 16 Anm. 143 a m. w. N.).
Allerdings hat der BFH die bloße Verpachtung eines Grundstücks allenfalls ausnahmsweise als Betriebsverpachtung beurteilt (…vgl. BFH-Urteile in BFH/NV 1992, 659, 661, m. w. N.; vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363, 365, m. w. N.; offengelassen im Urteil vom 2. Februar 1990 III R 173/86, BFHE 159, 505, BStBl II 1990, 497, 499; einschränkend im Urteil in BFHE 116, 540, BStBl II 1975, 885, 887, wo er ausdrücklich offen läßt, ob er den im BFH-Urteil vom 4. November 1965 IV 411/61 U, BFHE 84, 134, BStBl III 1966, 49 als Ausnahme- bzw. Grenzfall - Möbeleinzelhandel mit Werkstatt und anschließender Gebäudeverpachtung - nochmals so entscheiden würde; ferner vom 12. März 1964 IV 107/63 U, BFHE 79, 476, BStBl III 1964, 406, 407).
Maßgebend ist die tatsächliche Verwendung der Wirtschaftsgüter vor der Betriebseinstellung, d. h. es ist auf die Verhältnisse des verpachteten Betriebes abzustellen (…vgl. BFH in BFH/NV 1992, 659, 660; BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363, 365).
b) Der Revision ist zwar zuzugeben, dass der Wegfall der Voraussetzungen der Betriebsaufspaltung infolge personeller und/ oder sachlicher Entflechtung regelmäßig zu einer Betriebsaufgabe des Besitzunternehmens führt mit der Folge, dass dessen Betriebsvermögen grundsätzlich --unter Aufdeckung der stillen Reserven-- in das Privatvermögen des bisherigen Besitzunternehmers übergeht (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 13. Dezember 1983 VIII R 90/81, BFHE 140, 526, BStBl II 1984, 474, unter III. 3. a der Gründe; vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363, unter 3. der Gründe; vom 6. März 1997 XI R 2/96, BFHE 183, 85, BStBl II 1997, 460, unter II. 2. a und b der Gründe;… vgl. auch Senatsbeschluss vom 22. September 1999 X B 47/99, BFH/NV 2000, 559).
Es besteht auch kein Widerspruch zu denjenigen BFH-Entscheidungen, in denen es heißt, dass die Voraussetzungen des Verpächterwahlrechts bei Beendigung einer unechten Betriebsaufspaltung regelmäßig nicht erfüllt würden oder nur ausnahmsweise vorliegen könnten (vgl. z.B. BFH-Urteile in BFHE 183, 85, BStBl II 1997, 460, unter II. 3., letzter Absatz der Gründe; in BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363, unter 4. a, letzter Absatz der Gründe).
Es verlöre diese Eigenschaft zwangsläufig, wenn diese Verflechtung entfalle (vgl. BFH-Urteil vom 25. August 1993, BStBl. II 1994, 93 sowie BFH-Urteil vom 15. Dezember 1988, BStBl. II 1989, 363).
Dabei ist unerheblich, daß die Betriebsaufspaltung nicht als sogenannte echte Betriebsaufspaltung ein ursprünglich einheitliches Unternehmen der Gesellschafter betroffen hat, sondern als sogenannte unechte Betriebsaufspaltung durch Verpachtung dazu erworbener Wirtschaftsgüter erst nachträglich entstanden ist ( BFH-Urteile vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84 , BStBl. II 1989, 363 und vom 06. März 1997 XI R 2/96 , BFHE 183, 85, 87).
Die Beendigung der Betriebsaufspaltung durch Entfallen der sachlichen Verflechtung führte zwingend zu einer Betriebsaufgabe und zur Versteuerung der stillen Reserven, weil das überlassene Wirtschaftsgut seine Eigenschaft als wesentliche Betriebsgrundlage des Betriebsunternehmens verlor (BFH-Urteile vom 13. Dezember 1993 VIII R 19/81, BStBl. II 1984, 474; vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84 , BStBl. II 1989, 363; vom 25. August 1993 IX R 6/93, BStBl. II 1994, 23 und vom 05. Dezember 1996 IV R 83/95 , Deutsches Steuerrecht-DStR-1997, 487).
Danach kann nach der Rechtsprechung des BFH, der auch der Senat folgt, der Ausübung des Wahlrechts nicht entgegenstehen, daß neben den Voraussetzungen einer Betriebsverpachtung zudem die Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltung erfüllt waren ( BFH-Urteile vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84 , BStBl. II 1989, 363 und vom 25. August 1993 XI R 6/93 , BStBl. 1994, 23).
Dabei ist jedoch allein auf die Verhältnisse des verpachtenden, nicht dagegen auf diejenigen des pachtenden Unternehmens abzustellen ( BFH-Urteile vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84 , a.a.O. …und vom 06. März 1997 XI R 2/96 , a.a.O.).
Eine Verpachtung kann somit nur dann einer Betriebsverpachtung im ganzen gleichstehen, wenn der Verpächter bei Beendigung des Pachtverhältnisses den Betrieb wieder in bisheriger Weise fortsetzen könnte, wie dies lediglich im Falle einer qualifizierten "echten" Betriebsaufspaltung denkbar ist, bei der dem Betriebsunternehmen nahezu das gesamte Anlagevermögen, wie bei der Verpachtung eines Möbel- oder Warenhauses ( BFH-Urteil vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84 , BStBl. II 1989, 363) - überlassen wird.
Diese Verhältnisse sind jedenfalls im vorliegenden Fall einer "unechten" Betriebsaufspaltung nicht gegeben (BFH-Urteile vom 13. Dezember 1983 VIII 19/81, a.a.O., vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84 , a.a.O. und vom 23. April 1996 VIII R 13/95 , DStR 1996, 1521).
Eine als falsch erkannte Rechtsauffassung mußte er zum frühstmöglichen Zeitpunkt aufgeben, auch wenn der Steuerpflichtigen auf sie vertraut haben sollte (BFH-Urteile vom 13. April 1967 VI 235/64, BStBl. III 1967, 422 und vom 15. Dezember 1988 IV R 35/84, BStBl. II 1989, 363).
Dabei kommt es für die Beantwortung der Frage, was unter den wesentlichen Betriebsgrundlagen zu verstehen ist, auf die Verhältnisse des verpachtenden, nicht auf diejenigen des pachtenden Unternehmens an (Senatsurteil vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363 unter 4.a).
Wird eine Betriebsaufspaltung aufgrund der Auflösung der personellen Verflechtung beendet, führt dies zu einer Betriebsaufgabe des Besitzunternehmens i.S. des § 16 Abs. 3 EStG verbunden mit einer Realisierung der stillen Reserven einschließlich der Anteile an der Betriebsgesellschaft (BFH-Urteil vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363;… BFH-Beschluss vom 22. September 1999 X B 47/99, BFH/NV 2000, 559).
Da ein gewerblicher Betrieb in Form der Betriebsaufspaltung ohne eine personelle Verflechtung nicht denkbar ist, führte die Veräußerung der die personelle Verflechtung vermittelnden Anteile an der T zu einer Betriebsaufgabe, ohne dass es hierzu einer ausdrücklichen Betriebsaufgabeerklärung bedurfte (BFH-Urteil in BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363).
BFH, 29.11.1995 - X B 328/94
Keine Klagebefugnis des Testamentsvollstreckers gegen an den Erben gerichteten …
Zutreffend weist der Antragsteller zu 2 darauf hin, daß die Verpachtung eines Grundstücks allein nur dann einer Betriebsverpachtung gleichsteht, wenn der Verpächter nach Beendigung den Betrieb in bisheriger Weise fortsetzen kann (BFH-Urteil vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363).
Ernstlich zweifelhaft ist jedoch, ob die Grundsätze zur Betriebsverpachtung bei Wegfall der tatsächlichen Voraussetzungen für die Betriebsaufspaltung anwendbar sind (BFH-Urteile vom 13. Dezember 1983 VIII R 90/81, BFHE 140, 526, BStBl II 1984, 474; in BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363, und in BFHE 172, 91, BStBl II 1994, 23) und ob bei einer Betriebsverpachtung, die zunächst auch die Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltung erfüllt, nach Wegfall der personellen Voraussetzungen für die Betriebsaufspaltung das - durch die Grundsätze der Betriebsaufspaltung zunächst verdrängte - Verpächterwahlrecht wieder auflebt (so z. B. Bundesministerium der Finanzen vom 17. Oktober 1994, BStBl I 1994, 771;… vgl. auch Beisse in Festschrift für L. Schmidt, 1993, S. 455, 466; Wendt in Steuerberater-Jahrbuch 1986/1987, 71; Streck, Finanz-Rundschau 1980, 83, 90;… Schmidt, a. a. O., § 15 Rz. 866 m. w. Nachw.).
Die Beendigung der Betriebsaufspaltung durch Entfallen der sachlichen Verflechtung führte zwingend zu einer Betriebsaufgabe und zur Versteuerung der stillen Reserven, weil das überlassene Wirtschaftsgut seine Eigenschaft als wesentliche Betriebsgrundlage des Betriebsunternehmens verlor (BFH-Urteile vom 13. Dezember 1993 VIII R 19/81, BStBl. II 1984, 474; vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BStBl. II 1989, 363; vom 25. August 1993 IX R 6/93, BStBl. II 1994, 23 und vom 05. Dezember 1996 IV R 83/95, BStBl II 1997, 287 ).
Danach kann nach der Rechtsprechung des BFH, der auch der Senat folgt, der Ausübung des Wahlrechts nicht entgegenstehen, dass neben den Voraussetzungen einer Betriebsverpachtung zudem die Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltung erfüllt waren (BFH-Urteile vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BStBl. II 1989, 363 und vom 25. August 1993 XI R 6/93, BStBl. 1994, 23).
Dabei ist jedoch allein auf die Verhältnisse des verpachtenden, nicht dagegen auf diejenigen des pachtenden Unternehmens abzustellen (BFH-Urteile vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, aaO. …und vom 06. März 1997 XI R 2/96, aaO.).
Eine Verpachtung kann somit nur dann einer Betriebsverpachtung im Ganzen gleichstehen, wenn der Verpächter bei Beendigung des Pachtverhältnisses den Betrieb wieder in bisheriger Weise fortsetzen könnte, wie dies lediglich im Falle einer qualifizierten "echten" Betriebsaufspaltung denkbar ist, bei der dem Betriebsunternehmen nahezu das gesamte Anlagevermögen, wie bei der Verpachtung eines Möbel- oder Warenhauses (BFH-Urteil vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BStBl. II 1989, 363), überlassen wird.
Diese Verhältnisse sind jedenfalls im vorliegenden Fall nicht gegeben (BFH-Urteile vom 13. Dezember 1983 VIII 19/81, aaO., vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, aaO. …und vom 23. April 1996 VIII R 13/95, aaO.).
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