Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_126_BGB_Schriftform-d137485,130.html
Timestamp: 2016-12-03 07:30:03
Document Index: 197072737

Matched Legal Cases: ['§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 127', '§ 127', '§ 128', '§ 129', '§ 130', '§ 131', '§ 132', '§ 133', '§ 134', '§ 135', '§ 136', '§ 137', '§ 138', '§ 139', '§ 140', '§ 141', '§ 142', '§ 143', '§ 2385', '§ 126', '§ 125', '§ 126', '§ 309', '§ 309', '§ 28']

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§ 126 BGB, Schriftform Suche
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Bundesrecht…§ 126 BGB, Schriftform§ 126a BGB, Elektronische Form§ 126b BGB, Textform§ 127 BGB, Vereinbarte Form§ 127a BGB, Gerichtlicher Vergleich§ 128 BGB, Notarielle Beurkundung§ 129 BGB, Öffentliche Beglaubigung§ 130 BGB, Wirksamwerden der Willenserklärung gegenüber Abwesenden§ 131 BGB, Wirksamwerden gegenüber nicht voll Geschäftsfähigen§ 132 BGB, Ersatz des Zugehens durch Zustellung§ 133 BGB, Auslegung einer Willenserklärung§ 134 BGB, Gesetzliches Verbot§ 135 BGB, Gesetzliches Veräußerungsverbot§ 136 BGB, Behördliches Veräußerungsverbot§ 137 BGB, Rechtsgeschäftliches Verfügungsverbot§ 138 BGB, Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher§ 139 BGB, Teilnichtigkeit§ 140 BGB, Umdeutung§ 141 BGB, Bestätigung des nichtigen Rechtsgeschäfts§ 142 BGB, Wirkung der Anfechtung§ 143 BGB, Anfechtungserklärung…§ 2385 BGB, Anwendung auf ähnliche Verträge
§ 126 BGBBürgerliches Gesetzbuch (BGB) BundesrechtAbschnitt 3 – Rechtsgeschäfte → Titel 2 – WillenserklärungTitel: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BGBGliederungs-Nr.: 400-2Normtyp: Gesetz(1) Ist durch Gesetz schriftliche Form vorgeschrieben, so muss die Urkunde von dem Aussteller eigenhändig durch Namensunterschrift oder mittels notariell beglaubigten Handzeichens unterzeichnet werden. (2) 1Bei einem Vertrag muss die Unterzeichnung der Parteien auf derselben Urkunde erfolgen. 2Werden über den Vertrag mehrere gleich lautende Urkunden aufgenommen, so genügt es, wenn jede Partei die für die andere Partei bestimmte Urkunde unterzeichnet. (3) Die schriftliche Form kann durch die elektronische Form ersetzt werden, wenn sich nicht aus dem Gesetz ein anderes ergibt. (4) Die schriftliche Form wird durch die notarielle Beurkundung ersetzt. § 125 BGB, Nichtigkeit wegen Formmangels§ 126a BGB, Elektronische Form
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