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Timestamp: 2017-03-28 08:21:07
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Matched Legal Cases: ['§ 87', '§ 87', '§ 87', '§ 87', '§ 254', '§ 254', 'EGMR', '§ 18', '§ 19', '§ 18', '§ 19', '§ 22', '§ 22', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 87', '§ 87', '§ 280', '§ 280', '§ 823', '§ 823', '§ 670', '§ 670', '§ 823', '§ 254', '§ 278']

Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit – Haftungsrisiken für Inhaber, Geschäftsführer und leitende Führungskräfte Hamburg – 26. April ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Poldie Weith
Präsentation zum Thema: "Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit – Haftungsrisiken für Inhaber, Geschäftsführer und leitende Führungskräfte Hamburg – 26. April 2012."— Präsentation transkript:
Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit – Haftungsrisiken für Inhaber, Geschäftsführer und leitende Führungskräfte Hamburg – 26. April 2012
I.Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit II.Haftung des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer
Fall 2: Die Maschinen im Betrieb B können typbedingt nur max. 3 Stunden am Stück laufen und benötigen dann eine Abkühlphase von 30 Minuten. Es droht Überhitzung. In dieser Zeit könne die Mitarbeiter nicht beschäftigt werden. Den Mitarbeitern werden jeweils halbstündige Pausen zugewiesen, für die sie keine Lohnzahlung erhalten. Ist dieses Vorgehen rechtmäßig?
Entwicklung des Arbeitsschutzrechts kein einheitliches System kein einheitliches System neue Gefahr neues Gesetz neue Gefahr neues Gesetz ArbeitsschutzG seit 1996 ArbeitsschutzG seit 1996 zahlreiche Verordnungen auf Grundlage ArbSchG zahlreiche Verordnungen auf Grundlage ArbSchG unübersichtliche Materie unübersichtliche Materie
GefahrstoffVO LasthandhabVO BaustellenVO BiostoffVO BetrSichVO Arbeitsstätten VO MuSchArbVO
EU-Richtlinien Bundesgesetze ArbSchG, ASiG, SGB VII Verordnungen BG-Vorschriften Technische Regeln BG-Regeln
Arbeitsschutz ist Querschnittsmaterie öffentliches Wirtschaftsverwaltungsrecht öffentliches Wirtschaftsverwaltungsrecht Verbraucher- und Umweltschutzrecht Verbraucher- und Umweltschutzrecht Arbeitsrecht Arbeitsrecht unterschiedliche Kontrollinstanzen unterschiedliche Kontrollinstanzen
Kontrollinstanzen Gewerbeaufsicht Berufsgenossen- schaft sonstige Ämter Polizei SozVers-Träger u.v.a.m.
Das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) Bestellungspflicht für Betriebsärzte und ASiG-Fachkräfte Bestellungspflicht für Betriebsärzte und ASiG-Fachkräfte Grundbetreuung + betriebsspezifischer Betreuungsanteil Grundbetreuung + betriebsspezifischer Betreuungsanteil Eigenermittlungspflicht für betriebsspezifischen Betreuungsanteil Eigenermittlungspflicht für betriebsspezifischen Betreuungsanteil
Grundbetreuung Betriebsspezifischer Betreuungsanteil ?
BetriebsarztASi-Fachkraft
Betriebsarzt Bestellungspflicht soweit erforderlich Bestellungspflicht soweit erforderlich abhängig von konkreten betrieblichen Gefahren abhängig von konkreten betrieblichen Gefahren umfangreicher Aufgabenkatalog umfangreicher Aufgabenkatalog
ASi-Fachkraft Sicherheitsingenieure, -techniker und – meister Sicherheitsingenieure, -techniker und – meister Bestellungspflicht, soweit erforderlich Bestellungspflicht, soweit erforderlich abhängig von konkreten betrieblichen Gefahren abhängig von konkreten betrieblichen Gefahren umfangreicher Aufgabenkatalog umfangreicher Aufgabenkatalog besondere Anforderungen an zu bestellende Personen besondere Anforderungen an zu bestellende Personen
Gesetzliches Unfallversicherungsrecht SGB VII Ziel: Verhütung und ggf. Entschädigung Ziel: Verhütung und ggf. Entschädigung Durchführung und Kontrolle durch Berufsgenossenschaften Durchführung und Kontrolle durch Berufsgenossenschaften Bestellung von Sicherheitsbeauftragten ab 20 Beschäftigten durch Arbeitgeber Bestellung von Sicherheitsbeauftragten ab 20 Beschäftigten durch Arbeitgeber
BetriebsarztASi-Fachkraft Sicherheits- beauftragter
Arbeitsauftrag abhängig von konkreten betrieblichen Gefahren Arbeitsauftrag abhängig von konkreten betrieblichen Gefahren Unterstützungs- und Überwachungsfunktion Unterstützungs- und Überwachungsfunktion Fortbildungsanspruch und Kostentragung durch den Arbeitgeber für Lohnausfall Fortbildungsanspruch und Kostentragung durch den Arbeitgeber für Lohnausfall
Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Rechtsgrundlage für weitere Verordnungen Rechtsgrundlage für weitere Verordnungen dichteste Regelungsmaterie für Arbeitsschutz dichteste Regelungsmaterie für Arbeitsschutz viele allgemeine Regelungen viele allgemeine Regelungen
Leitbild des ArbSchG: menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung Bewertungspflicht nach Tätigkeiten Bewertungspflicht nach Tätigkeiten in der Betrachtung: Arbeitsplatz, Arbeitsmittel sowie Verfahren, Abläufe und Arbeitszeit in der Betrachtung: Arbeitsplatz, Arbeitsmittel sowie Verfahren, Abläufe und Arbeitszeit auch Ergonomiemängel sind Gefahren auch Ergonomiemängel sind Gefahren auch eintönige Arbeit bei maschinenbestimmten Arbeitsrhythmus auch eintönige Arbeit bei maschinenbestimmten Arbeitsrhythmus
ArbSchG: ärztliche Betreuung Pflicht zu (freiwilligen) arbeitsmedizinischen Untersuchungen Pflicht zu (freiwilligen) arbeitsmedizinischen Untersuchungen kann entfallen, wenn erkennbar kein Gefährdungspotenzial kann entfallen, wenn erkennbar kein Gefährdungspotenzial
ArbSchG: Beschäftigungsverbote und -beschränkungen häufig in weiteren Gesetzen konkretisiert (MutterSchG, JugendArbSchG) häufig in weiteren Gesetzen konkretisiert (MutterSchG, JugendArbSchG) generell besondere Gefahren für bestimmte Beschäftigtengruppen zu berücksichtigen generell besondere Gefahren für bestimmte Beschäftigtengruppen zu berücksichtigen geschlechtsspezifische Regelungen nur zulässig, wenn aus biologischen Gründen zwingend geboten geschlechtsspezifische Regelungen nur zulässig, wenn aus biologischen Gründen zwingend geboten
ArbSchG: Beurteilung der Arbeitsbedingungen Kernvoraussetzung für wirksame Maßnahmen Kernvoraussetzung für wirksame Maßnahmen Ermittlungspflicht des Arbeitgebers Ermittlungspflicht des Arbeitgebers Bewertung der Schwere der Gefährdung und des Schadenspotenzials Bewertung der Schwere der Gefährdung und des Schadenspotenzials nur einmalige Bewertung bei gleichartigen Arbeitsplätzen nötig nur einmalige Bewertung bei gleichartigen Arbeitsplätzen nötig Wiederholungspflicht bei Änderungen im Arbeitsbild Wiederholungspflicht bei Änderungen im Arbeitsbild
Mitbestimmung bei Beurteilung der Arbeitsbedingungen starkes Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats (§ 87 Abs. 1 Ziff. 7 BetrVG) starkes Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats (§ 87 Abs. 1 Ziff. 7 BetrVG) Initiativrecht des Betriebsrats Initiativrecht des Betriebsrats häufig große Kostenlast durch Nutzung des Initiativrechts des Betriebsrats häufig große Kostenlast durch Nutzung des Initiativrechts des Betriebsrats
ArbSchG: Dokumentation Doku ist anzufertigen und aufzubewahren Doku ist anzufertigen und aufzubewahren keine Vorgabe zur Dokumentationstiefe keine Vorgabe zur Dokumentationstiefe jeweils aktueller Stand gefordert jeweils aktueller Stand gefordert bei gleichartiger Gefährdungssituation zusammengefasste Angaben ausreichend schematisierte Erfassung ausreichend bei gleichartiger Gefährdungssituation zusammengefasste Angaben ausreichend schematisierte Erfassung ausreichend empfehlenswert auch wegen Haftungsperspektive empfehlenswert auch wegen Haftungsperspektive
ArbSchG: Instandhaltung und Kennzeichnung bezogen auf technische Geräte mit Gefahrenpotenzial bezogen auf technische Geräte mit Gefahrenpotenzial weiter Einschätzungsspielraum weiter Einschätzungsspielraum
ArbSchG: Unterrichtung und Unterweisung Unterrichtung rein informatorisch Unterrichtung rein informatorisch Unterweisung mit pädagogischem Anspruch (Anweisungen und Erläuterungen) Unterweisung mit pädagogischem Anspruch (Anweisungen und Erläuterungen) Problem: Quittungspflicht des Arbeitnehmers? Problem: Quittungspflicht des Arbeitnehmers?
Kostentragung für Maßnahmen nach ArbSchG Sachmittelkosten: Arbeitgeber Sachmittelkosten: Arbeitgeber organisatorischer Schutz (z.B. Arbeitsunterbrechungen): Arbeitgeber organisatorischer Schutz (z.B. Arbeitsunterbrechungen): Arbeitgeber Kosten für persönliche Schutzausrüstung: falls erforderlich Arbeitgeber Kosten für persönliche Schutzausrüstung: falls erforderlich Arbeitgeber nicht: private Luxusanschaffung nicht: private Luxusanschaffung Mitbestimmung ohne Kostenzugriff (§ 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG) Mitbestimmung ohne Kostenzugriff (§ 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG)
Pflichten von Beschäftigten Pflicht zur Eigensorge Pflicht zur Eigensorge Pflicht zur bestimmungsgemäßen Verwendung von Schutzvorrichtungen Pflicht zur bestimmungsgemäßen Verwendung von Schutzvorrichtungen Mitteilungspflicht bei Mängeln Mitteilungspflicht bei Mängeln Abmahnungs- und ggf. Kündigungsperspektive Abmahnungs- und ggf. Kündigungsperspektive bestimmt ggf. Haftungsbeteiligung des Arbeitnehmers (§ 254 BGB) bestimmt ggf. Haftungsbeteiligung des Arbeitnehmers (§ 254 BGB)
Rechte der Beschäftigten Vorschlagsrecht Vorschlagsrecht Beschwerderecht Beschwerderecht Recht zum Verlassen des Arbeitsplatzes Recht zum Verlassen des Arbeitsplatzes Whistleblowing? Whistleblowing?
Whistleblowing im Arbeitsverhältnis EGMR Urt. v. 21.07.2011 – 28274/08
Kontrollbefugnisse Zutritts- und Besichtigungsrecht Zutritts- und Besichtigungsrecht verdachtsunabhängig verdachtsunabhängig Prüfungsrecht betreffend geschäftliche Unterlagen Prüfungsrecht betreffend geschäftliche Unterlagen Begleitung bei Betriebsbegehung Begleitung bei Betriebsbegehung aktive Unterstützungspflicht aktive Unterstützungspflicht
Anordnungsbefugnisse im Hinblick auf Durchführung der Vorschriften des ArbSchG und von VOen im Hinblick auf Durchführung der Vorschriften des ArbSchG und von VOen im Hinblick auf zusätzliche erforderliche Schutzmaßnahmen im Hinblick auf zusätzliche erforderliche Schutzmaßnahmen Verwaltungsakte klagbar Verwaltungsakte klagbar
Beratungspflicht Arbeitsschutzbehörde hat Beratungspflicht Arbeitsschutzbehörde hat Beratungspflicht Geheimnisschutz gewahrt Geheimnisschutz gewahrt enge Voraussetzungen der Weitergabe von Kenntnissen an andere Behörden enge Voraussetzungen der Weitergabe von Kenntnissen an andere Behörden
Sanktionen Ordnungswidrigkeiten Ordnungswidrigkeiten Strafvorschriften Strafvorschriften Sanktionen ansonsten aus Haftungsgesichts- punkten ggü. geschädigten Mitarbeitern (II.) Sanktionen ansonsten aus Haftungsgesichts- punkten ggü. geschädigten Mitarbeitern (II.)
Ordnungswidrigkeiten Zuwiderhandlung gegen eine Rechtsverordnung nach § 18 oder § 19 ArbSchG Zuwiderhandlung gegen eine Rechtsverordnung nach § 18 oder § 19 ArbSchG Zuwiderhandlung gegen eine Anordnung nach § 22 ArbSchG (Arbeitgeber und Beschäftigte) Zuwiderhandlung gegen eine Anordnung nach § 22 ArbSchG (Arbeitgeber und Beschäftigte)
Strafvorschriften bei beharrlicher Verweigerung gegen bußgeldbewehrte Tatbestände bei beharrlicher Verweigerung gegen bußgeldbewehrte Tatbestände beharrlich = besonders hartnäckig beharrlich = besonders hartnäckig
Grundverstoß OWi bei VO-Verstoß OWi bei Verstoß gegen Anordnung Strafbarkeit bei beharrlichem Verstoß ansonsten sanktionslos
Beispiele: Verstoß gegen Dokumentationspflicht sanktionslos (es sei denn Anordnung) Verstoß gegen Dokumentationspflicht sanktionslos (es sei denn Anordnung) Verstoß gegen Lärmschutzvorschriften OWi (Verstoß gegen LärmVO) Verstoß gegen Lärmschutzvorschriften OWi (Verstoß gegen LärmVO) wiederholter Verstoß gegen Anordnung Straftat möglich wiederholter Verstoß gegen Anordnung Straftat möglich
Mitbestimmung im Arbeitsschutz (Auswahl) § 80 Abs. 1 BetrVG - allgemeine Überwachung § 80 Abs. 1 BetrVG - allgemeine Überwachung § 80 Abs. 2 BetrVG - Unterrichtung, Unterlagen § 80 Abs. 2 BetrVG - Unterrichtung, Unterlagen § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG u.v.a.m. u.v.a.m.
Fall 4: Mitarbeiter M hat den Maschinenpark nicht ordnungsgemäß überwacht. Der Maschinenführer F erleidet durch einen Ermüdungsbruch Verletzungen durch umherfliegende Teile. Er verlangt Schadensersatz und Schmerzensgeld von Arbeitgeber A Arbeitgeber A Mitarbeiter M Mitarbeiter M Geschäftsführer G und Geschäftsführer G und der Berufsgenossenschaft der Berufsgenossenschaft In welchem Umfang kann er dies verlangen?
Verschuldenshaftung möglich aus Vertrag (§ 280 Abs. 1 BGB) Vertrag (§ 280 Abs. 1 BGB) Delikt (§ 823 Abs. 1 und 2 BGB) Delikt (§ 823 Abs. 1 und 2 BGB) Aufwendungsersatzgesichtpunkten (§ 670 BGB) Aufwendungsersatzgesichtpunkten (§ 670 BGB) ArbSchG und VOen sind Schutzgesetze i.S.v. § 823 Abs. 2 BGB Mitverschulden ist nach § 254 BGB zu berücksichtigen
Typische Schadenspositionen Körperschäden / Heilungskosten Körperschäden / Heilungskosten Sachschäden an Kleidung Sachschäden an Kleidung u.U. Kfz-Reparaturkosten u.U. Kfz-Reparaturkosten
Verschuldensunabhängige Haftung des Arbeitgebers, wenn Schaden bei Vollzug einer gefährlichen Arbeit entstanden und nicht lediglich allgemeines Lebensrisiko reine Gefährdungshaftung reine Gefährdungshaftung
Nicht erstattungsfähig sind Sachschäden, die der Arbeitnehmer nach der Natur der Sache üblicherweise hinnehmen muss (Verschmutzung, Verschleiß) der Arbeitnehmer nach der Natur der Sache üblicherweise hinnehmen muss (Verschmutzung, Verschleiß) mit dem Entgelt abgegolten werden mit dem Entgelt abgegolten werden
Wer haftet? Arbeitgeber = Gesellschaft Arbeitgeber = Gesellschaft schadensstiftender Arbeitnehmer schadensstiftender Arbeitnehmer u.U. auch Leitungsorgane u.U. auch Leitungsorgane
Haftet der Arbeitgeber für Fehlverhalten der Angestellten? Der Schuldner hat ein Verschulden seines gesetzlichen Vertreters und der Personen, deren er sich zur Erfüllung seiner Verbindlichkeit bedient, in gleichem Umfang zu vertreten wie eigenes Verschulden. § 278 BGB
Kann dem verletzten Arbeitnehmer ggü. auch der (leitende) Angestellte haften? Haftung des unmittelbaren Verursachers immer möglich Haftung des unmittelbaren Verursachers immer möglich dieser kann aber Freihaltungsanspruch ggü. Arbeitgeber haben dieser kann aber Freihaltungsanspruch ggü. Arbeitgeber haben maßgeblich Grundsätze der Arbeitnehmerhaftung maßgeblich Grundsätze der Arbeitnehmerhaftung
Kann der Arbeitgeber den schadensverursachenden Mitarbeiter in Regress nehmen? Regress möglich nach Grundsätzen der Arbeitnehmerhaftung Regress möglich nach Grundsätzen der Arbeitnehmerhaftung anrechenbares Mitverschulden der Leitung denkbar (Haftungsmilderung) anrechenbares Mitverschulden der Leitung denkbar (Haftungsmilderung)
Durchgriffshaftung ggü. Leistungsorganen? private Haftung grundsätzlich nur bei Gläubigerschädigung private Haftung grundsätzlich nur bei Gläubigerschädigung Schadensverursachung aber u.U. fristloser Kündigungsgrund Schadensverursachung aber u.U. fristloser Kündigungsgrund
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