Source: http://www.juraforum.de/gesetze/bgb/1974-verschweigungseinrede
Timestamp: 2017-05-24 15:53:20
Document Index: 9166946

Matched Legal Cases: ['§ 1974', '§ 1974', '§ 1971', '§ 1974', '§ 1969', '§ 1970', '§ 1971', '§ 1972', '§ 1973', '§ 1974', '§ 1975', '§ 1976', '§ 1977', '§ 1978', '§ 1979', '§ 1974', '§ 175', '§ 1974', '§ 1974']

§ 1974 BGB - Verschweigungseinrede - Gesetze - JuraForum.de
§ 1974 BGB - VerschweigungseinredeBürgerliches Gesetzbuch | Jetzt kommentieren (0) Teilen Twittern E-Mail
Nachlassverbindlichkeiten) Untertitel 2 (Aufgebot der Nachlassgläubiger)(1) Ein Nachlassgläubiger, der seine Forderung später als fünf Jahre nach dem Erbfall dem Erben gegenüber geltend macht, steht einem ausgeschlossenen Gläubiger gleich, es sei denn, dass die Forderung dem Erben vor dem Ablauf der fünf Jahre bekannt geworden oder im Aufgebotsverfahren angemeldet worden ist. Wird der Erblasser für tot erklärt oder wird seine Todeszeit nach den Vorschriften des Verschollenheitsgesetzes festgestellt, so beginnt die Frist nicht vor dem Eintritt der Rechtskraft des Beschlusses über die Todeserklärung oder die Feststellung der Todeszeit.
(3) Soweit ein Gläubiger nach § 1971 von dem Aufgebot nicht betroffen wird, finden die Vorschriften des Absatzes 1 auf ihn keine Anwendung.Weitere Vorschriften um § 1974 BGB§ 1969 BGB - Dreißigster§ 1970 BGB - Anmeldung der Forderungen§ 1971 BGB - Nicht betroffene Gläubiger§ 1972 BGB - Nicht betroffene Rechte§ 1973 BGB - Ausschluss von Nachlassgläubigern§ 1974 BGB - Verschweigungseinrede§ 1975 BGB - Nachlassverwaltung; Nachlassinsolvenz§ 1976 BGB - Wirkung auf durch Vereinigung erloschene Rechtsverhältnisse§ 1977 BGB - Wirkung auf eine Aufrechnung§ 1978 BGB - Verantwortlichkeit des Erben für bisherige Verwaltung,
Aufwendungsersatz§ 1979 BGB - Berichtigung von NachlassverbindlichkeitenErwähnungen in anderen VorschriftenFolgende Vorschriften verweisen auf § 1974 BGB:
§ 175 Insolvenzordnung (InsO)
Entscheidungen zu § 1974 BGBOLG-MUENCHEN, 29.07.2014, 31 Wx 273/131. Wenn ein Nachlassgläubiger die Erteilung eines Erbscheins beantragt, prüft das Nachlassgericht nicht die Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung im konkreten Einzelfall.2. Macht der Erbe geltend, es gäbe entgegen seinen zunächst abgegebenen Erklärungen weitere Miterben, hat er hierfür konkrete Anhaltspunkte zu benennen.3. Eine...
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