Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_14_HBKG_Wahl_der_Kammerversammlung-d174355,15.html
Timestamp: 2017-01-20 16:39:25
Document Index: 250341637

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 81', '§ 14', '§ 14', '§ 20', '§ 13', '§ 13', '§ 20', '§ 13', '§ 15']

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§ 14 HBKG, Wahl der Kammerversammlung Suche
Gesetz über die Kammern und die Berufsgerichtsbarkeit für die Heilberufe (Heilbe...…§ 14 HBKG, Wahl der Kammerversammlung§ 15 HBKG, Wahlrecht§ 16 HBKG, Ausschluss vom Wahlrecht§ 17 HBKG, Wählbarkeit§ 18 HBKG, Verlust des Sitzes in der Kammerversammlung§ 19 HBKG, Ersatzmitglied, Stellvertretung§ 20 HBKG, Wahlverordnung§ 21 HBKG, Aufgaben der Kammerversammlung§ 22 HBKG, Der Vorstand§ 23 HBKG, Wahl des Vorstandes§ 24 HBKG, Aufgaben des Vorstandes§ 25 HBKG, Aufgaben der Präsidentin oder des Präsidenten§ 26 HBKG, Beschlüsse§ 27 HBKG, Ausschüsse§ 28 HBKG, Vertretung der Kammer im Rechtsverkehr§ 29 HBKG, Grundsatz§ 30 HBKG, Berufspflichten§ 31 HBKG, Berufsordnung§ 32 HBKG, Gebiets-, Teilgebiets- und Zusatzbezeichnungen§ 33 HBKG, Bestimmung der Bezeichnungen§ 34 HBKG, Zulässigkeit des Führens von Bezeichnungen…§ 81 HBKG, In-Kraft-Treten und Außer-Kraft-Treten
§ 14 HBKG, Wahl der Kammerversammlung
§ 14 HBKGGesetz über die Kammern und die Berufsgerichtsbarkeit für die Heilberufe (Heilberufekammergesetz - HBKG)Landesrecht Schleswig-HolsteinErster Teil – Kammern → Abschnitt II – Aufbau und Aufgaben der Organe der KammernTitel: Gesetz über die Kammern und die Berufsgerichtsbarkeit für die Heilberufe (Heilberufekammergesetz - HBKG)Normgeber: Schleswig-HolsteinAmtliche Abkürzung: HBKGGliederungs-Nr.: 2122-6Normtyp: Gesetz(1) Die Kammerversammlung wird auf die Dauer von fünf Jahren in unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl nach den Grundsätzen der Verhältniswahl auf Grund von ungebundenen Listenwahlvorschlägen in Wahlkreisen von den wahl-berechtigten Kammermitgliedern gewählt. Frauen und Männer sind bei der Bildung der Kammerversammlung entsprechend ihrem Anteil an der Gesamtzahl der wahlberechtigten Berufsangehörigen zu berücksichtigen. Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter stellt fest, wie hoch der Frauenanteil an wahlberechtigten Berufsangehörigen ist. Jeder Wahlvorschlag muss mindestens so viele Bewerberinnen und Bewerber enthalten, wie erforderlich sind, um die anteilige Verteilung der Sitze in der Kammerversammlung auf Frauen und Männer zu ermöglichen. Die Wahlverordnung hat Regelungen für den Fall vorzusehen, dass die Wahlvorschläge nicht den Anforderungen des Satzes 4 entsprechen (§ 20 Abs. 2 Nr. 6).(2) Die Kammerversammlung der Apothekerkammer wird nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl aufgrund von ungebundenen Wahlvorschlägen gewählt. Hierbei stellt die Wahlleiterin oder der Wahlleiter den Frauenanteil der wahlberechtigten Berufsangehörigen für jede Gruppe (§ 13 Abs. 1 Nr. 2) gesondert fest. In jedem Wahlkreis müssen mindestens so viele Bewerberinnen und Bewerber zur Wahl stehen, wie erforderlich sind, um die anteilige Verteilung der Sitze in der Kammerversammlung auf Frauen und Männer zu ermöglichen. Absatz 1 Satz 5 gilt entsprechend.(3) Für die Wahl zur Kammerversammlung der Psychotherapeutenkammer stellt die Wahlleiterin oder der Wahlleiter fest, wie hoch der Anteil wahlberechtigter Berufsangehöriger in den Gruppen (§ 13 Absatz 1 Nummer 3) ist; weiterhin stellt sie oder er den Frauenanteil in den beiden Gruppen fest. In jedem Wahlkreis müssen mindestens so viele Bewerberinnen und Bewerber zur Wahl stehen, wie erforderlich sind, um die anteilige Verteilung der Sitze in der Kammerversammlung auf Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten sowie auf Frauen und Männer zu ermöglichen.(4) Die Wahlverordnung (§ 20) kann vorsehen, dass insbesondere zur Verbesserung der Vertretung kleinerer Gruppen von Kammerangehörigen in der Kammerversammlung bis zu 30 % der Mitglieder der Kammerversammlung aus gebundenen Landeslisten gewählt werden; in diesem Falle hat jede oder jeder Wahlberechtigte dafür eine zusätzliche Stimme.(5) Die Kammerversammlung soll spätestens zwei Monate nach der Wahl zusammentreten.
§ 13 HBKG, Mitglieder der Kammerversammlung§ 15 HBKG, Wahlrecht