Source: https://freie-schulen-annaberg.de/finanzierung/foerdermoeglichkeiten
Timestamp: 2019-11-18 14:44:26
Document Index: 125516822

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2']

Freie Schulen Annaberg - Fördermöglichkeiten
weiterführenden allgemeinbildenden Schulen (z. B. Haupt-, Real- und Gesamtschulen, Gymnasien) ab Klasse 10 (§ 2 Abs. 1 Nr. 1 BAföG),
Berufsfachschulen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzt, einschließlich der Klassen aller Formen der beruflichen Grundbildung (z. B. Berufsvorbereitungsjahr), ab Klasse 10 (§ 2 Abs. 1 Nr. 1 BAföG),
Fach- und Fachoberschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzt (§ 2 Abs. 1 Nr. 1 BAföG),
Berufsfachschulklassen und Fachschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzt, sofern sie in einem zumindest zweijährigen Bildungsgang einen berufsqualifizierenden Abschluss vermitteln (§ 2 Abs. 1 Nr. 2 BAföG),
Fach- und Fachoberschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzt (§ 2 Abs. 1 Nr. 3 BAföG),
Abendhauptschulen, Berufsaufbauschulen, Abendrealschulen, Abendgymnasien und Kollegs (§ 2 Abs. 1 Nr. 4 BAföG),
Höheren Fachschulen und Akademien (§ 2 Abs. 1 Nr. 5 BAföG),
Hochschulen (§ 2 Abs. 1 Nr. 6 BAföG).
Schüler/innen, die eine der hier unter 1. bis. 3. genannten Schulen besuchen, erhalten nur dann Förderung, wenn sie nicht bei den Eltern wohnen und notwenig auswärts untergebracht sind.
(Quelle: www.bafoeg.bmbf.de)
Förderung über Bildungsgutschein der Arbeitsagentur
Der Bildungsgutschein ist eine Maßnahme zur Förderung beruflicher Bildung durch die Arbeitsagentur.
Die Teilnahme muss notwendig sein,
um die Arbeitnehmerin oder den Arbeitnehmer bei Arbeitslosigkeit beruflich einzugliedern,
weil die Notwendigkeit einer Weiterbildung wegen fehlenden Berufsabschlusses anerkannt ist.
Förderung durch Bildungskredit
"Wer kann den Bildungskredit bekommen?"
Ein Rechtsanspruch auf den Bildungskredit besteht nicht.Es handelt sich, anders als beim BAföG, um ein Programm mit einem vorgegebenen Budget.
Meister-BAföG - hierzu beraten wir Sie sehr gern auch direkt an unserer Schule! (03733 1854-0 Frau Dr. Richter)
(Quelle: www.aufstiegs-bafoeg.de)
Nach Ihrer Sozialassistentenausbildung eine weiterführende Ausbildung zum Erzieher machen?
Nach Ihrer Ausbildung zum Masseur/medizinischer Bademeister eine weiterführende Ausbildung zum Physiotherapeut machen?
Eine Fortbildung zum Techniker / zur Technikerin machen?
Eine Fortbildung zum Betriebswirt / zur Betriebswirtin (HWK) machen?
Eine Fortbildung zum Fachkrankenpfleger / zur Fachkrankenpflegerin machen?
Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) sog. "Meister-BAföG" - unterstützt Sie hierbei finanziell.
Das vom Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) sog. "Meister-BAföG" - begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das „Meister-BAföG“ unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses. Mit Darlehensteilerlassen werden Anreize zum erfolgreichen Abschluss und zum Schritt in die Selbstständigkeit geschaffen.
Das Gesetz ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Bildung in grundsätzlich allen Berufsbereichen, und zwar unabhängig davon, in welcher Form die Aufstiegsfortbildung durchgeführt wird (Vollzeit/ Teilzeit/schulisch/außerschulisch/mediengestützt/ Fernunterricht). Die Förderung ist an bestimmte persönliche, qualitative und zeitliche Anforderungen geknüpft.
Die Förderung des AFBG
Ausländische Fortbildungswillige, die bereits langfristig aufenthaltsberechtigt sind oder lange in Deutschland leben und eine dauerhafte Bleibeperspektive haben, werden auch ohne Anknüpfung an eine vorherige Mindesterwerbsdauer nach dem AFBG gefördert.
Zur Sicherheit für die Fortbildungswilligen wird auch im AFBG von den Trägern der Maßnahme die Anwendung eines Qualitätssicherungssystem verlangt.
Wer kann "Meister-BAföG" bekommen?
Handwerker und andere Fachkräfte, die sich auf einen Fortbildungsabschluss zum/zur Handwerks- und Industriemeister/in, Techniker/in, Fachkaufmann/frau, Fachkrankenpfleger/in, Betriebsinformatiker/in, Betriebswirt/in (HWK) oder eine vergleichbare Qualifikation vorbereiten und die über eine nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HwO) anerkannte, abgeschlossene Erstausbildung oder einen vergleichbaren Berufsabschluss verfügen, können die Aufstiegsförderung beantragen.
Welche Aufstiegsmaßnahmen werden gefördert?
Gefördert werden Fortbildungen, die fachlich gezielt auf öffentlich-rechtliche Prüfungen nach dem BBiG, der HwO oder auf gleichwertige Abschlüsse nach Bundes-oder Landesrecht vorbereiten. Der angestrebte Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme muss über dem Niveau einer Facharbeiter-, Gesellen- und Gehilfenprüfung oder eines Berufsfachschulabschlusses liegen. Nicht gefördert werden allerdings Fortbildungsabschlüsse, die oberhalb der Meisterebene liegen, wie zum Beispiel ein Hochschulabschluss. Darüber hinaus müssen weitere Kriterien wie z. B. ein Mindeststundenumfang von 400 Unterrichtsstunden erfüllt sein.