Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_40_BbgHG_Dienstrechtliche_Aufgaben_der_Hochschulle-d3486801,42.html
Timestamp: 2016-10-24 22:50:47
Document Index: 260837254

Matched Legal Cases: ['§ 40', '§ 40', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 91', '§ 40', '§ 40', '§ 38', '§ 39', '§ 41']

§ 40 BbgHG, Dienstrechtliche Aufgaben der Hochschullehrer | Gesetze auf anwalt24.de
§ 40 BbgHG, Dienstrechtliche Aufgaben der Hochschullehrer Suche
Gesetz über die Hochschulen des Landes Brandenburg(Brandenburgisches Hochschulge...…§ 40 BbgHG, Dienstrechtliche Aufgaben der Hochschullehrer§ 41 BbgHG, Dienstrechtliche Stellung der Professoren§ 42 BbgHG, Dienstrechtliche Sonderregelungen§ 43 BbgHG, Einstellungsvoraussetzungen für Juniorprofessoren§ 44 BbgHG, Dienstrechtliche Stellung der Juniorprofessoren§ 45 BbgHG, Hochschullehrer mit Schwerpunktbildung in der Lehre oder Forschung§ 46 BbgHG, Führung der Bezeichnung "Professorin" oder "Professor"§ 47 BbgHG, Akademische Mitarbeiter§ 48 BbgHG, Lehrverpflichtung§ 49 BbgHG, Nebentätigkeit§ 50 BbgHG, Gastprofessoren und Gastdozenten§ 51 BbgHG, Personalkategorien§ 52 BbgHG, Nebenberufliche Professoren§ 53 BbgHG, Honorarprofessoren und Ehrenprofessoren§ 54 BbgHG, Privatdozenten§ 55 BbgHG, Außerplanmäßige Professoren§ 56 BbgHG, Lehrbeauftragte§ 57 BbgHG, Wissenschaftliche und künstlerische Hilfskräfte§ 58 BbgHG, Mitglieder und Angehörige§ 59 BbgHG, Allgemeine Grundsätze der Mitwirkung§ 60 BbgHG, Wahlen…§ 91 BbgHG, Übergangsbestimmungen für bestimmte Dienstverhältnisse
§ 40 BbgHG, Dienstrechtliche Aufgaben der Hochschullehrer
§ 40 BbgHGGesetz über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG)Landesrecht BrandenburgTitel: Gesetz über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG)Normgeber: BrandenburgAmtliche Abkürzung: BbgHGReferenz: 551-3Abschnitt: Abschnitt 6 – Personal der Hochschule → Unterabschnitt 2 – Hauptberufliches wissenschaftliches und künstlerisches Personal der Hochschule (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 30. April 2014 durch Artikel 3 Absatz 1 des Gesetzes vom 28. April 2014 (GVBl. I Nr. 18). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 3 Absatz 1 i.V.m. Artikel 3 Absatz 3 des Gesetzes vom 28. April 2014 (GVBl. I Nr. 18).(1) Die Hochschullehrer nehmen die ihrer Hochschule obliegenden Aufgaben in Wissenschaft und Kunst durch Forschung, Lehre und Weiterbildung sowie durch Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses in ihren Fächern nach näherer Ausgestaltung ihres Dienstverhältnisses selbstständig wahr. Zu ihren hauptberuflichen Aufgaben gehören auch die Beteiligung an den Aufgaben der Studienreform und Studienberatung, die Mitwirkung an der Selbstverwaltung der Hochschule, die Abnahme von Hochschulprüfungen, die Beteiligung an Staatsprüfungen, die Förderung des Wissens- und Technologietransfers und die Mitgliedschaft in der Sachverständigenkommission nach § 38 Abs. 6. Die Wahrnehmung von Aufgaben in Einrichtungen der Wissenschaftsförderung, die überwiegend aus staatlichen Mitteln finanziert werden, soll auf Antrag des Hochschullehrers zur dienstlichen Aufgabe erklärt werden, wenn dies mit der Erfüllung seiner übrigen Aufgaben vereinbar ist.(2) Die Hochschullehrer sind im Rahmen der für ihr Dienstverhältnis geltenden Regelungen verpflichtet, Lehrveranstaltungen ihrer Fächer in allen Studiengängen abzuhalten. Soweit es ihnen zumutbar ist, kann ihnen auch die Durchführung anderer Lehrveranstaltungen übertragen werden. Sie haben im Rahmen der für ihr Dienstverhältnis geltenden Regelungen die zur Sicherstellung des Lehrangebots getroffenen Entscheidungen der Hochschulorgane zu verwirklichen.(3) Art und Umfang der von Hochschullehrern wahrzunehmenden Aufgaben richten sich unter dem Vorbehalt einer Überprüfung in angemessenen Abständen nach der Ausgestaltung des Dienstverhältnisses und der Funktionsbeschreibung der Stelle. Ihnen können überwiegend Aufgaben in der Forschung oder in der Lehre übertragen werden. Bei Juniorprofessoren dürfen Festlegungen nach den Sätzen 1 und 2 das Ziel der Qualifizierung für die Berufung zu Professoren an einer Universität nicht beeinträchtigen.(4) Zur Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben oder zur Aktualisierung ihrer Kenntnisse in der Berufspraxis sollen Hochschullehrer vom Präsidenten in angemessenen Zeitabständen unter Fortzahlung ihrer Dienstbezüge auf Antrag für ein Semester von ihren übrigen dienstlichen Aufgaben freigestellt werden, wenn eine ordnungsgemäße Vertretung gewährleistet ist und keine zusätzlichen Kosten entstehen. Über die Ergebnisse der durchgeführten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ist dem Dekan zu berichten. Eine Freistellung darf nur erfolgen, wenn der Hochschullehrer der zu erbringenden Lehrverpflichtung vor einer Freistellung nachgekommen ist. Eine Freistellung darf frühestens nach jedem siebten Semester gewährt werden. Für jedes Jahr einer Amtszeit als Dekan verkürzt sich die Frist um ein Semester. Der Präsident kann Freistellungen von mehr als einem Semester oder früher als nach sieben Semestern im Einvernehmen mit der für die Hochschulen zuständigen obersten Landesbehörde gewähren.
§ 39 BbgHG, Einstellungsvoraussetzungen für Professoren§ 41 BbgHG, Dienstrechtliche Stellung der Professoren