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Timestamp: 2016-10-26 22:58:08
Document Index: 263209850

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE']

9C_729/2015 (13.11.2015)
{T�0/2} 9C_729/2015 � � Urteil vom 13. November 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 31. August 2015.
in die Beschwerde vom 1. Oktober 2015 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 31. August 2015,
dass es sich beim angefochtenen Entscheid, welcher die Sache zur Einholung eines neuen psychiatrischen Gutachtens, welches sich namentlich zu den Indikatoren gem�ss BGE 141 V 281 zu �ussern habe, und zum anschliessenden Erlass einer neuen Verf�gung �ber den Leistungsanspruch an die Beschwerdef�hrerin zur�ckweist, um einen selbstst�ndig er�ffneten Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 139 V 99 E. 1.3 S. 101; 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f.; Urteil 9C_703/2015 vom 12. November 2015 E. 2),
dass die Aufhebung von R�ckweisungsentscheiden, mit denen einzig eine erg�nzende Sachverhaltsabkl�rung angeordnet wird, praxisgem�ss keine erhebliche Ersparnis an Zeit- bzw. Kostenaufwand im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG mit sich bringt und es f�r ein Abweichen von diesem Grundsatz nicht gen�gt, in allgemeiner Weise die Aspekte der Verfahrensbeschleunigung heranzuziehen (erw�hntes Urteil 9C_703/2015 E. 4.2),
dass ein zus�tzlicher Abkl�rungsaufwand - sowie gegebenenfalls das Risiko, dass das neu eingeholte Administrativgutachten letztlich wiederum als ungen�gende Beweisgrundlage angesehen wird - nicht als irreparabler Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG gilt (erw�hntes Urteil 9C_703/2015 E. 5.2),
dass die Beschwerdef�hrerin nicht hinreichend substanziiert darzulegen vermag, weshalb ein Grund f�r die Bejahung einer Ausnahme vom Grundsatz der Nichtanhandnahme direkt gegen ungerechtfertigte R�ckweisungsentscheide gerichteter Beschwerden im Sinne von BGE 139 V 99 E. 2.5 S. 104 bestehen soll,