Source: http://www.servat.unibe.ch/dfr/bger/190514_9C_181-2019.html
Timestamp: 2020-02-19 06:44:05
Document Index: 237267596

Matched Legal Cases: ['BGer', 'BGer', 'Art. 107', 'BGE', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE']

DFR - BGer 9C_181/2019 vom 14.05.2019
BGer 9C_181/2019 vom 14.05.2019
A. Die 1963 geborene A.________ meldete sich im Juni 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich tätigte daraufhin verschiedene Abklärungen, insbesondere liess sie die Versicherte durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) in orthopädischer und psychiatrischer Hinsicht untersuchen (Berichte vom 10. August 2016). Anschliessend verneinte die Verwaltung nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 16. November 2017 einen Rentenanspruch.
B. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 29. Januar 2019).
C. A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und der Verfügung der IV-Stelle vom 16. November 2017 sei die IV-Stelle zu verpflichten, nach Durchführung weiterer Abklärungen den Invaliditätsgrad mittels eines Einkommensvergleichs festzusetzen und über den Rentenanspruch ab Dezember 2015 neu zu entscheiden.
1. Die Beschwerde ist nicht kassatorischer, sondern reformatorischer Natur (Art. 107 Abs. 2 BGG). Daher darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern es ist in der Beschwerdeschrift ein präziser Antrag zur Sache zu stellen, ausser wenn das Bundesgericht ohnehin nicht reformatorisch entscheiden könnte (BGE 137 II 313 E. 1.3 S. 317; 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1 S. 489; Urteil 8C_135/2017 vom 4. September 2017 E. 1 mit Hinweisen).
3. Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie einen Rentenanspruch der Beschwerdeführerin verneinte. Die für die Beurteilung massgeblichen Rechtsgrundlagen wurden im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Es betrifft dies namentlich die Bestimmungen und Grundsätze zu den Begriffen der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 Abs. 1 und 2 ATSG) und der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zu den Voraussetzungen des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 2 IVG), zur Bemessung des Invaliditätsgrads bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28a Abs. 1 IVG und Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 S. 349 mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert von RAD-Berichten (vgl. SVR 2018 IV Nr. 4 S. 11, 8C_839/2016 E. 3.2 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
Erwägung 4.3 33