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Timestamp: 2016-10-24 12:29:17
Document Index: 359420898

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

1B_29/2013 (29.01.2013)
1B_29/2013
vertreten durch F�rsprech Dr. Urs Tschaggelar,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 3. Januar 2013 des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, 2. Strafkammer.
Im Berufungsverfahren gegen das Urteil des Einzelgerichts Berner Jura-Seeland vom 2. Juli 2012 fasste die 2. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern am 3. Januar 2013 folgenden Beschluss:
3. Auf die Berufung des Privatkl�gers/Beschuldigten 3 hinsichtlich der Verurteilung der Beschuldigten 1 und 2 wegen versuchter einfacher K�rperverletzung (Lit. A, Ziff. III. 1 und Lit. B Ziff. III. 1 des Urteils; beantragt wird Verurteilung wegen vollendet versuchter schwerer K�rperverletzung, evtl. einfacher K�rperverletzung zum Nachteil eines Wehrlosen) wird eingetreten.
4. Termin zur oberinstanzlichen Hauptverhandlung wird angesetzt auf: Dienstag, 16. April 2013 (vgl. separate Vorladungen).
X.________ f�hrt mit Eingabe vom 23. Januar 2013 Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss der 2. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern vom 3. Januar 2013 und beantragt die Aufhebung von Ziffer 3 des angefochtenen Beschlusses. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
Der angefochtene Beschluss erging als Zwischenentscheid, der das Strafverfahren gegen den Beschwerdef�hrer nicht abschliesst. Der angefochtene Zwischenentscheid ist somit nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 oder 93 BGG beim Bundesgericht anfechtbar. Da dieser weder die Zust�ndigkeit noch den Ausstand betrifft (vgl. Art. 92 BGG), ist er nur anfechtbar, falls er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren kann und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG).
Nach konstanter Rechtsprechung hat der Beschwerdef�hrer im Einzelnen darzulegen, inwiefern die Beschwerdevoraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sind, ansonsten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begr�ndung nicht einzutreten ist (BGE 137 III 324 E. 1.1; 136 IV 92 E. 4; je mit Hinweisen). Der Beschwerdef�hrer �ussert sich vorliegend zu den Beschwerdevoraussetzungen von Art. 93 BGG �berhaupt nicht. Auf die Beschwerde ist deshalb mangels einer hinreichenden Begr�ndung im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.
Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich aussichtslos, weshalb das sinngem�ss gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege unter Beiordnung eines Rechtsbeistandes abzuweisen ist (Art. 64 BGG). Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dieses Urteil wird den Parteien sowie der Generalstaatsanwaltschaft und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, 2. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.