Source: http://waxmann.ciando.com/ebook/bid-2445930-isa-jahrbuch-zur-sozialen-arbeit-2017-schwerpunkt-das-kind-im-mittelpunkt/inhalte/
Timestamp: 2020-01-18 21:09:12
Document Index: 357089339

Matched Legal Cases: ['Art. 6', '§ 1666', 'BGH', '§ 1666', '§ 1666', 'BGH', '§ 1626', 'BGH']

Inhaltsverzeichnis von ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2017 - Schwerpunkt: Das Kind im Mittelpunkt vom Waxmann Verlag GmbH
Vorstandswahlen und interne Entwicklung
Ausgewählte Arbeits- und Themenschwerpunkte
1 Wie Jugendhilfe aktuell gedacht wird: Ein Blick auf die Vorschläge zur Novellierung des SGB VIII
2 Jugendhilfe zwischen Ausbau und Identitätsverlust
3 Impulse für eine Jugendhilfe der Zukunft: Sechs Leitlinien
4 Schlussplädoyer – Anfang einer Debatte?!
2 Fortschreitende Digitalisierung der Kinder- und Jugendhilfe
Verstärkte datengestützte Steuerung der Kinder- und Jugendhilfe
Neue Formen der Wissensentwicklung und des Fachaustauschs
3 Kinder- und Jugendhilfe und Anforderungen an Familien im Wandel
Balance von Privatem, Familiärem und Öffentlichem
Doing and displaying family
Grenz-Ethik und Zugangsgerechtigkeit
4 Kleinkindbetreuung unter Berücksichtigung der Vielfalt von Bedarfslagen
Professionelle Betreuung: privat organisiert
5 Kinder- und Jugendarbeit: Erfüllungsgehilfin ohne Eigenprofil?
Unentbehrliche Kinder- und Jugendförderung?
Schon- und Talenträume
6 Flexible, maßgeschneiderte Ansätze als Beitrag zur Förderung der Nachhaltigkeit von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe
Flexible Angebote und maßgeschneiderte Hilfen als Leitkonzepte
Junge Erwachsene stärker fördern
7 Kindesschutz in außerfamiliärer Betreuung
Ansätze zum Schutz von jungen Menschen in außerfamiliären Betreuungsformen
8 Resümee: Kinder- und Jugendhilfe in internationaler Perspektive
2 Länderkonzepte
2.1 England: Investigativer Kinderschutz und Kinderinteressen
2.2 Niederlande: „Jeugdwet“ – Neue Herausforderungen für den Kinderschutz
2.3 Schweden – Kinderinteressen von Anfang an
3 Elternrechte – Kinderrechte im Vergleich
4 Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention
2 Dezentrale Interpretation des Kindeswohlbegriffs und daraus folgende Prüfungsmaßstäbe
3 Anforderungen an die Verfahrensführung in Kindschaftsverfahren unter Beachtung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu Art. 6 GG
3.1 Anforderungen an die Aktualität und Präzision der Feststellungen im einstweiligen Anordnungsverfahren auf teilweise Sorgerechtsentziehung (BVerfG v. 14.06.2014,1 BvR 725/14)
3.2 Anforderungen an ein Sachverständigengutachten und die familiengerichtliche Überzeugungsbildung bei §§ 1666,1666a BGB (BVerfG v. 19.11.2014, 1 BvR 1178/14)
3.3 Anforderungen an die Sachverhaltsaufklärung (BVerfG v.20.01.2016, 1 BvR 2742/15)
3.4 Das weder beim Sorge- noch beim Umgangsrechtverpflichtende Wechselmodell (BVerfG v. 24.06.2015, 1 BvR486/14)
3.5 Antrag der Verfahrensbeiständin auf Erlass einereinstweiligen Anordnung gegen die Rückführung eines Kindes aus der Pflegefamilie zu den leiblichen Eltern(BVerfG v. 05.12.2016, 1 BvR 2569/16, ZKJ 2017, S. 104ff.)
4 Drei zentrale Entscheidungen des Bundesgerichtshofs aus 2016/17
4.1 Zur streitigen Anordnung des Wechselmodells imUmgangsrechtstreit (BGH v. 01.02.2017, XII ZB 601/15)
4.2 Zur Abgrenzung von Sorgerechtsentziehung (§§ 1666Abs. 3 Nr. 6, 1666a BGB) und Ge- und Verboten gem. § 1666Abs. 3 Nr. 1-5 BGB (BGH v. 23.11.2016, XII ZB 149/16, ZKJ2017: 108ff.)
4.3 Zum Verständnis des § 1626a BGB (BGH v. 15.06.2016, XIIZB 419/15, FamRZ 2016, S. 1439 ff.)
1 Rechtliche und fachliche Anforderungen in der Hilfeplanung
2 Stand der Forschung und Fachdiskussion zu Konzeption und Praxis der Hilfeplanung
2.1 Hilfeplanung als Gegenstand von Forschung und Fachdiskussion
2.2 Hilfeplanung in der Wirkungsforschung und Wirkungsorientierung
2.3 Diskussion der Weiterentwicklung der Hilfeplanung im Zuge einer Reform des SGB VIII und einer ‚Großen Lösung‘
2.4 Hilfeplanung und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
3 Hinweise für die Entwicklung der Praxis und die Diskussion um eine Reform der Hilfeplanung im SGB VIII
3.1 Mädchen und Jungen zu ihrem Recht verhelfen
3.2 Für das Leben, nicht für die Schule ... Bildungserfolg als Maßstab einer nachhaltig wirksamen aufgestellten Hilfe zur Erziehung
3.3 Hilfeplanung als rechtsstaatliches Verfahren entwickeln und prüfen
1 Hintergrund: Bedeutung der Hilfeplanung für eine effektive Leistungserbringung
2 Hilfeplanung: Sicherstellung und Steuerung der Sozialleistung Jugendhilfe im Einzelfall
2.1 Jugendhilfe als Sozialleistung
2.2 Hilfeplanung als sozialpädagogische Intervention
2.3 Das Kind im Mittelpunkt!?
2.4 Wirkung und Wirkungskontrolle
3 Praxis der Hilfeplanung
3.1 Organisation und Handlungssicherheit durch Verfahren
3.2 Sozialpädagogische Diagnostik
3.3 Hilfeplanung als Beteiligungsforum – Mitwirkung als Wirkungsgarant
3.4 Fach- und Finanzkontrolle
4 Rückwirkung der Hilfeplanung auf die Organisation des Jugendamtes
4.1 Impulse für die Qualitätsentwicklung und die Jugendhilfeplanung
4.2 Prävention und frühe Hilfen
4.3 Kindeswohl: Schutz von Kindern und Jugendlichen
5 Fazit: Anforderung an das Sozialleistungssystem Jugendhilfe
Hindernisse und Schwierigkeiten im Kontext der Beteiligung von Kindern in Kinderschutzverfahren
Beschreibung von Beteiligungsprozessen im schottischen System des Kinderschutzes
Erwartung an die Praxis von Fachkräften in den Behörden
Schlussfolgerungen für den deutschen Kontext
Auf dem Weg zur erfolgreichen Umsetzung von Beteiligungsprozessen
Beteiligungszeitpunkte
Fachkompetenzen in Beteiligungsprozessen
Die Relevanz einer grundlegenden Haltung zu Partizipation und Beteiligung auf allen Ebenen
Die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung über die Rolle der ASD-Fachkräfte
Die Notwendigkeit von Fort- und Weiterbildung
Verbindliche Strukturen mit einer verantwortlichen Person für Beteiligung und Beschwerdemöglichkeiten schaffen
Flächendeckende, einfach erreichbare und zugängliche Ombudschaftsstellen und Beschwerdeverfahren für Kinder und Jugendliche
2 Bedarfe der Kinder und Jugendlichen
3 Jugendhilfe und Schule bilden, betreuen und erziehen
4 Kooperationsansätze und -möglichkeiten in Ganztagsschulen
4.1 Chancen der (offenen) Ganztagsschule
4.2 Blick in die Zukunft: Entwicklungsbedarfe für Ganztagsschulen in NRW
Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe in der Kommune
Einbindung der Jugendhilfeangebote
5 Exkurs: Kooperationsansätze und -möglichkeiten am Praxisbeispiel Familienzentren an Grundschulen
5.1 Ein Ziel – zwei Systeme
Die Schule sollte sich so „verändern, dass zumindest fast alle Kinder mit einem Lächeln zur Schule gehen und keine Angst haben“. Eine partizipativ angelegte Schülerbefragung zum Thema ‚Schulisches Wohlbefinden‘ im Projekt ‚Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium‘. (Kirsten Althoff & Nina Andernach)
2 Partizipativer Forschungsansatz: Schülerinnen und Schüler in den Forschungsprozess einbeziehen
2.1 Die Entwicklung des Fragebogens
2.2 Die Durchführung der Befragung
2.3 Grundlegende Ergebnisse
2.4 Das Transferprodukt
3 Die subjektive Sicht der Schülerinnen und Schüler auf die Schule
3.1 „Ich brauche in der Schule: Gute Freundinnen und Freunde“
3.2 „Ich brauche in der Schule: nette Lehrkräfte“
3.3 „Ich brauche in der Schule: gute Räumlichkeiten“
3.4 „Ich brauche in der Schule: eine gute Gemeinschaft“
3.5 „Ich brauche in der Schule: Weniger Druck und Zeitstress“
2 Freie Zeit in der Schule – Ganztag verschafft zeitliche Vorteile
2.1 Gestaltung der freien Zeit in der Ganztagsschule – (Frei-)Räume fehlen
3. Freie Zeit nach der Ganztagsschule – Genügend Zeit für Freizeitaktivitäten und Erholung?
3.1 Wenn die freie Zeit nach der Ganztagsschule nicht ausreicht – ein Blick auf die Gründe
3.2 Nach Schulschluss – Lernen und Hausaufgaben gehören auch für Ganztagsschüler/innen zum Alltag
1 Multiple Folgen familiärer Armut für die kindliche Entwicklung
2 Sechs Schritte einer wissensbasierten Weiterentwicklung kommunaler Angebotslandschaften
3 Schlussbemerkung oder Wasser in den sozialplanerischen Wein