Source: https://www.tcgww.de/der-verein/satzung/
Timestamp: 2018-01-19 20:57:16
Document Index: 18713258

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 6', '§ 8', '§ 26', '§ 12', '§ 15', '§ 14']

Satzung des TC Gold-Weiss Wuppertal 1920 e.V. - Tennisclub Gold-Weiss Offizielle Webseite
Satzung des TC Gold-Weiss Wuppertal 1920 e.V.
1. Der Verein hat den Namen Tennisclub Gold-Weiss Wuppertal 1920 e.V.
2. Der Sitz des Vereins ist Wuppertal.
4. Der Verein ist aus dem Gesamtverein "Club Gold-Weiss Wuppertal 1920 e.V." hervorgegangen.
1. Im Verein wird als Sportart Tennis betrieben.
2. Der Verein lehnt Bestrebungen und Bindungen konfessioneller, politischer, rassenpolitischer, wirtschaftlicher und standespolitischer Art ab.
3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51-68 des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Errichtung von Sportanlagen und Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.
5. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Überschussanteile oder sonstige Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Aufwendungen des Vereins unverhältnismäßig begünstigt werden.
3. Außerordentliche Mitglieder sind:
a) Bewerber um Mitgliedschaft
4. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes wegen besonderer Verdienste um den Verein von der Hauptversammlung gewählt. Sie haben die gleichen Rechte wie die aktiven Mitglieder; sie sind von der Beitragszahlung befreit.
5. Aktive Mitglieder sind mindestens 18 Jahre alt. Sie üben in der Regel Tennissport aus.
6. Passive Mitglieder sind mindestens 18 Jahre alt. Sie üben keinen Tennissport aus. Sie haben im übrigen die gleichen Rechte und Pflichten wie die aktiven Mitglieder.
7. Jugendliche Mitglieder sind noch keine 18 Jahre alt.
8. Fördernde Mitglieder sind Personengesellschaften, Vereine, juristische Personen sowie Einzelpersonen, die einen Beitrag nach Vereinbarung zahlen und Rechte und Pflichten aus der Mitgliedschaft nicht in Anspruch nehmen.
1. Der Aufnahmeantrag eines Bewerbers um Mitgliedschaft ist dem Vorstand schriftlich, bei nicht volljährigen Personen durch deren gesetzlichen Vertreter, einzureichen.
2. Die Vereinsmitglieder haben vor der Aufnahme eines Bewerbers um Mitgliedschaft innerhalb von 2 Wochen Gelegenheit zum Einspruch; deshalb werden sein Name und seine Anschrift, bei nicht volljährigen Personen auch seine gesetzlichen Vertreter, unverzüglich nach Antragseingang am schwarzen Brett und möglichst auch im nächsten Rundschreiben allen Mitgliedern mitgeteilt. Der Bewerber soll rege am Vereinsleben teilnehmen.
3. Ein etwaiger Einspruch ist dem Vorstand schriftlich unter Angabe der Gründe mitzuteilen. Dem Vorstand steht immer ein entscheidendes Einspruchsrecht zu.
4. Der Vorstand entscheidet über Aufnahme des Bewerbers als Mitglied unverzüglich nach Ablauf der Einspruchsfrist.
5. Die Ablehnung der Aufnahme erfolgt jeweils ohne Begründung.
2. Der Austritt erfolgt durch Einschreiben gegenüber dem Vorstand. Er ist nur mit einer Frist von 1 Monat zum Schluß des Geschäftsjahres möglich. Das betreffende Mitglied hat bis zum Schluß des Geschäftsjahres den Beitrag zu zahlen.
3. Der Ausschluss erfolgt aufgrund eines Beschlusses des Vorstandes, nach dem das Mitglied Gelegenheit zur Äußerung gehabt hat. Der Beschluss, der den Ausschluss beinhaltet, ist dem Mitglied mit Einschreiben unter Angabe der Gründe mitzuteilen. Es hat das Recht des Einspruchs; dieser ist innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt des Beschlusses über den Ausschluss durch Einschreiben beim Ehrenrat einzulegen. Der Ehrenrat entscheidet über den Einspruch endgültig. Während des Ausschlussverfahrens hat sich das betroffene Mitglied von der Vereinsanlage und allen Veranstaltungen des Vereins fernzuhalten.
- grobe Verletzung der Satzungsbestimmungen und der Vereinsdisziplin
- unsportliches oder vereinsschädigendes Verhalten
- ehrenrühriges Verhalten
- Nichtzahlung des Beitrages trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung.
§ 6 Veränderung des Mitgliedsstatus innerhalb des Vereins
Beabsichtigt ein Vereinsmitglied von der aktiven zur passiven Mitgliedschaft zu wechseln, so muß es das schriftlich dem Vorstand erklären. Dieser Wechsel ist nur mit einer Frist von 1 Monat zum Schluß des Geschäftsjahres möglich. Das betreffende Mitglied hat bis zum Schluß des Geschäftsjahres den bisherigen Beitrag zu zahlen.
1. Ordentliche Mitglieder haben insbesondere
a) das Recht zur Teilnahme an der Hauptversammlung
b) das Antrags- und Stimmrecht in der Hauptversammlung
c) das Recht zur Teilnahme an den Vereinsveranstaltungen und zur Benutzung der Vereinseinrichtungen
d) das passive Wahlrecht
2. Alle Mitglieder haben insbesondere die Pflicht
a) die Satzung des Vereins zu beachten
b) die den sonstigen Vereinsbetrieb regelnden Anordnungen des Vorstandes Folge zu leisten
c) den festgesetzten Beitrag zu den Fälligkeitsterminen zu entrichten
1. Die Mitgliedsbeiträge sowie Umlagen werden von der Hauptversammlung auf Vorschlag des Vorstandes für das Geschäftsjahr festgesetzt und bei seinem Beginn bis zum 31. März des jeweiligen Jahres zur Zahlung fällig. Zahlt ein Mitglied seinen Beitrag nach dem 31. März des jeweiligen Kalenderjahres, so hat es zusätzlich eine Pauschalgebühr von 15€ zu entrichten. Der Vorstand kann allgemein oder im Einzelfall Befreiung von dieser Verpflichtung gewähren.
2. Wer in den Verein aufgenommen werden will, hat bei Antragstellung eine Aufnahmegebühr zu entrichten. Sie wird wie der Mitgliedsbeitrag gem. § 8 Abs. 1 der Satzung festgesetzt. Der Vorstand kann generell oder im Einzelfall Befreiung von der Aufnahmegebühr gewähren. Bei passiven Mitgliedern wird die Aufnahmegebühr gestundet bis zur Aufnahme der aktiven Sporttätigkeit.
3. Gehört ein Vereinsmitglied bereits dem Hockeyclub Gold-Weiss Wuppertal 1920 e.V. an, so hat es in der Tennisabteilung einen ermäßigten Beitrag von 70 % des vollen Beitrages zu entrichten.
4. Der Vorstand kann auf einen schriftlich begründeten Antrag einem Mitglied Ermäßigung oder Befreiung von der Verpflichtung zur Beitragszahlung und zur Entrichtung der Aufnahmegebühr und Umlagen erteilen.
5. Bewerber um Mitgliedschaft erhalten die Aufnahmegebühr zurück, wenn sie nicht als ordentliche Mitglieder in den Verein aufgenommen werden. Die von ihnen entrichtete Aufnahmegebühr verfällt jedoch, wenn sie als Bewerber um Mitgliedschaft aus eigenem Entschluss dem Verein ausscheiden. Im übrigen zahlt der Bewerber um Mitgliedschaft den Beitrag der ordentlichen Mitglieder.
6. Gewinne dürfen nur satzungsgemäßen Zwecken zugeführt werden. Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Niemand darf durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
c) der Vereinsjugendausschuss
Die Tätigkeit in den Vereinsorganen ist ehrenamtlich. Die Organe b,c und d sind beschlußfähig bei ordnungsgemäßer Einberufung und Anwesenheit der Hälfte ihrer Mitglieder.
1. Die ordentliche Hauptversammlung soll alljährlich nach Möglichkeit im 1. Quartal des Geschäftsjahres als Jahreshauptversammlung stattfinden.
Außerordentliche Hauptversammlungen finden statt, wenn der Vorstand sie im Interesse des Vereins für erforderlich hält oder wenn 1/5 der stimmberechtigten Vereinsmitglieder ihre Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt; der Vorstand muß dann eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen.
2. Die Einladung zu der Hauptversammlung muß mit einer Frist von 3 Wochen unter Angabe der Tagesordnung schriftlich erfolgen. Durch eine entsprechende Feststellung in der Sitzungsniederschrift wird der Nachweis der ordnungsgemäßen Einberufung der Hauptversammlung erbracht.
3. Der Vereinsvorsitzende oder in seiner Vertretung ein anderes Mitglied des Vorstandes leitet die Hauptversammlung. Er bestimmt den Protokollführer. Die Sitzungsniederschrift wird vom Vereinsvorsitzenden und dem Protokollführer unterschrieben.
4. Die Hauptversammlung ist beschlußfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.
5. Die Versammlung entscheidet bis auf die in der Satzung oder im Gesetz ausdrücklich genannten Sonderfälle mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Das Stimmrecht kann nicht übertragen werden. Es ist persönlich auszuüben. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt, Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Die Stimmabgabe erfolgt durch Handaufheben. Geheime Abstimmung findet auf Antrag statt, wenn die Mehrheit der anwesenden Mitglieder zustimmt. Wahlen erfolgen ebenfalls durch Handaufheben, sofern kein Widerspruch erfolgt. Geheime Wahl findet jedoch statt, wenn mehrere Vereinsmitglieder für dieses Amt zur Wahl stehen. Erreicht bei Wahlen kein Bewerber die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen, so erfolgt eine Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern mit der höchsten Stimmzahl. Kommt es bei Wahlen zu Stimmengleichheit, ist die Wahl zu wiederholen. Soweit nichts anderes beschlossen wird, erfolgen alle Wahlen auf die Dauer von 2 Jahren, wobei die Gewählten nach Ablauf der Wahlzeit bis zur Neuwahl im Amt bleiben. Wiederwahl ist zulässig. Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von Â¾ der abgegebenen gültigen Stimmen.
6. Gegenstand der ordentlichen Hauptversammlung (Jahreshauptversammlung) ist insbesondere:
a) die Vorlage des Geschäftsberichtes des Vorstandes für das abgelaufene Geschäftsjahr
b) der Bericht der Kassenprüfer
d) die Genehmigung des Haushaltsvoranschlages für das laufende Geschäftsjahr
e) die Wahl des Vorstandes mit Ausnahme des Vorsitzenden des Vereinsjugendausschusses
f) die Wahl der Kassenprüfer
g) die Festsetzung des Beitrages, der Aufnahmegebühr und ggfs. von Umlagen.
7. Außerordentliche Tagesordnungspunkte können darüber hinaus Gegenstand der Hauptversammlung sein, wenn mindestens 10 stimmberechtigte Vereinsmitglieder einen solchen außerordentlichen Tagesordnungspunkt 14 Tage vor der Hauptversammlung schriftlich dem Vorstand gegenüber wünschen. Der Vorstand soll diesen außerordentlichen Tagesordnungspunkt allen Mitgliedern noch vor der Hauptversammlung bekannt geben.
f) dem Vorsitzenden des Vereinsjugendausschusses
2. Der Vorstand ist berechtigt, zur Unterstützung seiner Arbeit weitere Vereinsmitglieder für die Erledigung besonderer Aufgaben heranzuziehen (Beiräte).
3. Der Vereinsvorsitzende, sein Stellvertreter und der Kassenwart bilden den Vorstand des Vereins im Sinne von § 26 BGB. Jeweils 2 von ihnen vertreten den Verein gemeinsam gerichtlich und außergerichtlich.
4. Der Vorstand bedarf zu Rechtsgeschäften, durch die Verpflichtungen des Vereins begründet werden, der Zustimmung der Hauptversammlung, wenn die einzugehende Verpflichtung wertmäßig den Betrag von 25.000 € übersteigen.
5. Der Vorstand verwaltet den Verein mit allen Einrichtungen. Er ist insbesondere für die Herrichtung und den Ablauf eines ordnungsgemäßen Betriebes auf den Anlagen des Vereins und für deren Vermögensgegenstand verantwortlich. Er kann für den Verein eine beschränkte oder unbeschränkte Aufnahmesperre anordnen.
6. Der Vereinsvorsitzende bzw. sein Stellvertreter rufen den Vorstand zur Sitzung nach Bedarf ein; der Vereinsvorsitzende oder sein Stellvertreter führen in den Vereinsversammlungen den Vorsitz.
§ 12 Vereinsjugendausschuss
1. Der Vereinsjugendausschuss besteht aus:
b) seinen Stellvertretern
c) zwei Jugendvertretern, die zur Zeit ihrer Wahl noch jugendliche Mitglieder des Vereins sein müssen und von denen der eine ein weibliches Vereinsmitglied und der andere ein männliches Vereinsmitglied sein sollte.
2. Der Vorsitzende des Vereinsjugendausschusses vertritt die Interessen der Vereinsjugend. Der Vorsitzende des Vereinsjugendausschusses oder einer seiner Stellvertreter ist als Vertreter des Vereinsjugendausschusses Mitglied des Vorstandes des Vereins.
3. Die in Abs. 1 Ziffer a-c genannten Mitglieder des Vereinsjugendausschusses werden von dem Vereinsjugendtag auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Ihre Wahl ist geheim, wenn mindestens 5 stimmberechtigte Mitglieder des Vereinsjugendtages dies wünschen.
4. Der Vereinsjugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugendordnung, der Beschlüsse der Vereins- und Fachjugendtage sowie der Wettkampfordnung seines Fachverbandes. Der Vereinsjugendausschuss ist für seine Beschlüsse, die Fragen der Fachsportart betreffend, dem Jugendtag und dem Vorstand verantwortlich.
5. Die Sitzungen des Vereinsjugendausschusses finden nach Bedarf statt. Auf schriftlichen Antrag der Hälfte der Mitglieder des Vereinsjugendausschusses ist jedoch von seinem Vorsitzenden eine Sitzung binnen 2 Wochen einzuberufen.
6. Der Vereinsjugendausschuss ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins. Er entscheidet insbesondere über die Verwendung der dem Vereinsjugendausschuss zufließenden Geldmittel im Einvernehmen mit dem Kassenwart.
7. Zur Planung und Durchführung besonderer Aufgaben kann der Vereinsjugendausschuss Unterausschüsse bilden. Ihrer Beschlüsse bedürfen der Zustimmung des Vereinsjugendausschusses.
1. Der Ehrenrat besteht aus 3 Mitgliedern. Sie sollen mindestens 40 Jahre alt sein und dem Verein seit 5 Jahren angehören. Sie dürfen nicht dem Vorstand angehören.
2. Die Mitglieder des Ehrenrates werden von der Hauptversammlung auf unbestimmte Zeit gewählt. Die Mitglieder des Ehrenrates bestimmen ihren Vorsitzenden.
3. Die Verhandlungen des Ehrenrates sind nicht öffentlich. Der Ehrenrat entscheidet auf Antrag eines seiner Mitglieder in geheimer Abstimmung -
a) über den Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein
b) über die Schlichtung von persönlichen Streitigkeiten unter Vereinsmitgliedern in Vereinsangelegenheiten
c) über disziplinarische Maßnahmen gegen Vereinsmitglieder
d) über die Verleihung der silbernen und goldenen Ehrennadel des Vereins bei 25-jähriger, 40-jähriger Mitgliedschaft oder bei besonderen Verdiensten um den Verein auf Vorschlag des Vorstandes.
4. Der Ehrenrat wird von seinem Vorsitzenden einberufen
b) auf Antrag von mindestens zwei seiner Mitglieder
c) auf Antrag eines beteiligten Vereinsmitglieds in einem Fall nach Absatz 3 Ziffer b)
5. Betrifft eine Verhandlung des Ehrenrates eines seiner Mitglieder oder dessen Angehörige, so scheidet das betroffene Ehrenratsmitglied bei der Beratung und Beschlussfassung aus.
1. Zu einer Hauptversammlung, in der über die Auflösung des Vereins beschlossen werden soll, muß mit einer Frist von 4 Wochen unter Angabe der Tagesordnung durch Einschreiben oder gegen Empfangsbekenntnis eingeladen werden.
2. Ein Beschluss über die Auflösung des Vereins bedarf der 4/5 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Die Abstimmung erfolgt schriftlich und geheim.
3. Der Kassenwart führt die Liquidation des Vereins.
4. Das nach Beendigung der Liquidation oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke vorhandene Vereinsvermögen ist der Stadt Wuppertal über das Stadtsportamt zur Förderung des Jugendsportes zuzuführen.
5. Wird die Auflösung des Vereins beschlossen zum Zwecke einer Vereinigung mit einem anderen gemeinnützigen Verein, so hat der Liquidator die einzelnen Gegenstände und Rechte des Vereinsvermögens zu übertragen auf die neue gemeinnützige Vereinigung.
§ 15 Auflösung aus anderen Gründen
Die Vorschrift des § 14 Abs. 4 und 5 gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus anderem Grunde als durch Beschluss der Selbstauflösung aufgelöst wird.
Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen Vorstehende Satzung wurde beschlossen in der Hauptversammlung vom 26.02.2016 zu Wuppertal.
Vereinsvorsitzender Protokollführer
Eingetragen in das Vereinsregister: VR 4160
- im Original gezeichnet -
Gold-Weiss-Kollektion