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Timestamp: 2016-10-22 21:43:19
Document Index: 373336076

Matched Legal Cases: ['Art. 46', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 99', 'Art. 64']

4A_124/2012 (10.04.2012)
dass der Beschwerdef�hrer wegen einer krankhaften Ver�nderung an seinem linken Fuss am 20. Oktober 2004 in der Praxis des Beschwerdegegners klinisch untersucht und in der Folge mit Lamisil behandelt wurde;
dass der Beschwerdef�hrer mit Klage vom 23. Juli 2007 beim Bezirksgericht Baden beantragte, der Beschwerdegegner sei zu verurteilen, ihm gest�tzt auf Art. 46 und 47 OR Fr. 80'000.-- Schadenersatz nebst Zins zu bezahlen mit der Begr�ndung, die Einnahme von Lamisil habe zu einer Pankreatitis bzw. Pankreasinsuffizienz mit weiteren gesundheitlichen Folgen gef�hrt;
dass das Obergericht des Kantons Aargau eine vom Beschwerdef�hrer dagegen erhobene Berufung mit Urteil vom 25. Januar 2012 abwies, wobei es im Wesentlichen ausf�hrte, der Beschwerdef�hrer habe nur unsubstanziierte Behauptungen zum Schaden (d.h. der behaupteten Verm�genseinbusse infolge Erwerbsausfalls) aufgestellt und der f�r eine Genugtuung erforderliche Kausalzusammenhang zwischen der Einnahme von Lamisil und einer Pankreatitis bzw. Pankreasinsuffizienz sei nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit dargetan, nachdem es die Einw�nde des Beschwerdef�hrers gegen die mangelnde fachliche Eignung und die Unparteilichkeit des gerichtlichen Experten des IRM, auf dessen Gutachten es sich bei der entsprechenden Beweisw�rdigung st�tzte, als unbegr�ndet bzw. mangels hinreichender Substanziierung verworfen hatte;
dass der Beschwerdef�hrer gegen das Urteil des Obergerichts mit Eingabe vom 1. M�rz 2012 Beschwerde in Zivilsachen erhob und im Wesentlichen beantragt, es sei ein "echt neutrales Gutachten mit Teilnahme von zwei echten Experten der Spezialdisziplin Dermatologie und Gastroenterologie exklusiv von der Schweizer Patientenstelle oder von FMH verfasst" anzuordnen und der Beschwerdegegner zur Zahlung eines Schadenersatzes zu verurteilen;
dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willk�rlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des ger�gten Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann, was die beschwerdef�hrende Partei pr�zise geltend zu machen hat;
dass neue Tatsachen und Beweismittel nur soweit vorgebracht werden d�rfen, als der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde n�her darzulegen ist;
dass die Eingabe vom 1. M�rz 2012 diesen Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem der Beschwerdef�hrer darin keine rechtsgen�gend begr�ndeten R�gen gegen den angefochtenen Entscheid erhebt, in denen er sich hinreichend mit den entscheidwesentlichen Ausf�hrungen der Vorinstanz auseinandersetzen w�rde;
dass er vielmehr im Wesentlichen bloss in appellatorischer Weise unter Berufung auf die ihn behandelnden �rzte seine eigene Sicht der Dinge darlegt, wobei er nach Belieben von den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz abweicht und diese erg�nzt, ohne dazu hinreichend begr�ndete Sachverhaltsr�gen im vorstehend beschriebenen Sinn zu erheben, so dass er mit den entsprechenden Vorbringen nicht zu h�ren ist;
dass die Beschwerde namentlich auch insoweit nicht hinreichend begr�ndet wurde, als der Beschwerdef�hrer der Vorinstanz Rechtsverweigerung und Verletzungen des Geh�rsanspruchs im Rahmen der Sachverhaltsfeststellung vorwirft;
dass das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege, �ber das unter den gegebenen Umst�nden nicht vorg�ngig separat entschieden werden musste, wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG);