Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/saechsdsg/29
Timestamp: 2017-02-26 04:31:02
Document Index: 160500156

Matched Legal Cases: ['§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 30', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 29', '§ 29', '§ 28', '§ 30']

§ 29 SächsDSG, Beanstandungen und sonstige Äußerungen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 29 SächsDSG, Beanstandungen und sonstige Äußerungen Inhaltsübersicht
Gesetz zum Schutz der informationellen Selbstbestimmung im Freistaat Sachsen(Säc...…§ 29 SächsDSG, Beanstandungen und sonstige Äußerungen§ 30 SächsDSG, Tätigkeitsbericht und weitere Aufgaben§ 30a SächsDSG, Aufsichtsbehörde für den nicht-öffentlichen Bereich§ 31 SächsDSG, Datenschutzregister§ 32 SächsDSG, Fernmessen und Fernwirken§ 33 SächsDSG, Videoüberwachung und Videoaufzeichnung§ 34 SächsDSG, Automatisierte Einzelentscheidungen§ 35 SächsDSG, Mobile personenbezogene Datenverarbeitungsmedien§ 36 SächsDSG, Verarbeitung personenbezogener Daten zu Zwecken der wissenschaftl...§ 37 SächsDSG, Schutz von Beschäftigtendaten im öffentlichen Dienst§ 38 SächsDSG, Ordnungswidrigkeiten§ 39 SächsDSG, Straftaten§ 40 SächsDSG, Kostenerhebung§ 41 SächsDSG, Einschränkung eines GrundrechtsAnlage 1 SächsDSG
§ 29 SächsDSG, Beanstandungen und sonstige Äußerungen
§ 29 SächsDSGGesetz zum Schutz der informationellen Selbstbestimmung im Freistaat Sachsen (Sächsisches Datenschutzgesetz - SächsDSG)Landesrecht SachsenTitel: Gesetz zum Schutz der informationellen Selbstbestimmung im Freistaat Sachsen (Sächsisches Datenschutzgesetz - SächsDSG)Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsDSGReferenz: 212-2Abschnitt: Abschnitt 4 – Sächsischer Datenschutzbeauftragter (1) Stellt der Sächsische Datenschutzbeauftragte im Rahmen seiner gesetzlichen Zuständigkeiten Verstöße gegen dieses Gesetz oder gegen andere Vorschriften über den Datenschutz fest, beanstandet er dies schriftlich 1.bei den öffentlichen Stellen des Freistaates Sachsen gegenüber der zuständigen obersten Landesbehörde,2.bei den Gemeinden, Landkreisen und sonstigen der Aufsicht des Freistaates Sachsen unterstehenden juristischen Personen des öffentlichen Rechts gegenüber dem vertretungsberechtigten Organ sowie3.bei Beliehenen gegenüber dem vertretungsberechtigten Organ oder, soweit es sich um eine natürliche Person handelt, gegenüber dieser selbstnach deren Anhörung und fordert zur Stellungnahme und Behebung der Verstöße innerhalb einer von ihm zu bestimmenden angemessenen Frist auf. In den Fällen des Satzes 1 Nr. 2 und 3 unterrichtet der Sächsische Datenschutzbeauftragte gleichzeitig die zuständige Aufsichtsbehörde. In seiner Beanstandung setzt sich der Sächsische Datenschutzbeauftragte inhaltlich mit dem Vorbringen der öffentlichen Stelle auseinander.(2) Der Sächsische Datenschutzbeauftragte kann von einer Beanstandung absehen oder auf eine Stellungnahme der betroffenen Stelle verzichten, insbesondere wenn es sich um unerhebliche oder inzwischen beseitigte Mängel handelt.(3) Die Stellungnahme soll auch eine Darstellung der Maßnahmen enthalten, die auf Grund der Beanstandung des Sächsischen Datenschutzbeauftragten getroffen worden oder beabsichtigt sind. Die in Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 und 3 genannten Stellen leiten der zuständigen Aufsichtsbehörde eine Abschrift ihrer Stellungnahme an den Sächsischen Datenschutzbeauftragten zu.
§ 28 SächsDSG, Pflicht zur Unterstützung§ 30 SächsDSG, Tätigkeitsbericht und weitere Aufgaben
25.02.2017 - 113 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Christian Solmecke, LL.M. aus KölnPhishing - Betrüger geben sich als Amazon oder PayPal ausSeit einiger Zeit geben sich Betrüger in einer Phishing Mal als PayPal oder Amazon aus. Sie erwähnen dabei die EU-Datenschutz Verordnung. Kunden von PayPal oder Amazon sollten achtsam sein und genau… mehr