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Timestamp: 2016-10-28 19:39:42
Document Index: 16105273

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_555/2016 (26.09.2016)
{T�0/2} 9C_555/2016 � � Urteil vom 26. September 2016
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und inwiefern sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), wobei in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erh�hte Anforderungen an die Begr�ndungspflicht bestehen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53),
dass die Beschwerdef�hrerin in materieller Hinsicht einzig eine Verletzung kantonalen Rechts (� 1 Abs. 3 der kantonalen Verf�gung vom 20. Oktober 2014 �ber die Verwaltungskostenbeitr�ge der Ausgleichskasse Zug [BGS 841.12; nachfolgend: Verf�gung]) r�gt und nicht (substanziiert) darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Anwendung dieser Bestimmung das Willk�rverbot (Art. 9 BV) oder ein anderes Grundrecht verletzen soll (vgl. BGE 138 I 143 E. 2 S. 149 f.),
dass die Vorinstanz in Bezug auf die Gerichtskosten des vorangegangenen Verfahrens eine mutwillige Beschwerdef�hrung angenommen und in diesem Zusammenhang festgestellt hat, der Beschwerdef�hrerin habe klar sein m�ssen, dass die Behauptung, ihr sei mit dem Einspracheentscheid eine falsche Version der Verf�gung zugestellt worden, nicht zur Gutheissung der Beschwerde habe f�hren k�nnen, weiter gebe es keine Hinweise daf�r, dass ein besonderer Fall im Sinne von � 1 Abs. 3 Verf�gung vorgelegen habe, und schliesslich habe ihr die Aussichtslosigkeit der Beschwerde sp�testens mit dem gerichtlichen Hinweis auf die R�ckzugsm�glichkeit bewusst sein m�ssen,
dass sich die Beschwerdef�hrerin diesbez�glich im Wesentlichen auf die Behauptung beschr�nkt, das Ergebnis der sinkenden Beitragsskala f�r Verwaltungskosten (vgl. � 3 Verf�gung) gutgl�ubig als stossend bezeichnet zu haben,
dass somit den Vorbringen der Beschwerdef�hrerin auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass daher die Eingabe der Beschwerdef�hrerin den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht gen�gt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdef�hrerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,�