Source: https://svunterwurmbach.com/satzung/
Timestamp: 2019-02-18 08:18:58
Document Index: 158542780

Matched Legal Cases: ['§7', '§9', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§14']

Satzung – Sportverein Unterwurmbach
Folgend die Neufassung unserer Vereinssatzung. Sie ist gültig mit Beschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 04.07.2008.
(1) Der Verein führt den Namen „Sportverein Unterwurmbach e.V.
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Gunzenhausen, Stadtteil Unterwurmbach und ist im
Vereinsregister unter Reg.Nr. 06 1003 eingetragen.
(6) Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein unverzüglich dem Bayerischen Landes-Sportverband e. V., den betroffenen Fach-verbänden sowie dem zuständigen Finanzamt für Körperschaften an.
(1) Die Verwirklichung des Vereinszweckes sieht der Verein insbesondere:
(b) Instandhaltung des Sportgeländes, des Vereinsheimes und der sonstigen
Einrichtungen und Sportgeräte
(c) Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen, sportlichen
Veranstaltungen, Festlichkeiten, kulturellen Veranstaltungen und dergleichen
(3) Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Absatz (2) trifft der Vereinsausschuss. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertrags-beendigung.
(5) Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vereinsausschuss ermächtigt, im Rahmen der haushalts-rechtlichen Möglichkeiten, hauptamtlich Beschäftigte anzustellen.
(8) Vom Vereinsausschuss können per Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Grenzen über die Höhe des Aufwendungsersatzes nach
(3) Wird der Aufnahmeantrag abgelehnt, kann schriftlich Widerspruch eingelegt werden. Über den Widerspruch entscheidet abschließend der Vereins-ausschuss.
(3) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise sich grober und wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig gemacht hat oder innerhalb eines Jahres seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger, schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist. Zur Antragstellung ist jedes Vereinsmitglied berechtigt. Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluss des Vereinsaus-schusses ist innerhalb von 4 Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet alsdann auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung. Nimmt das Mitglied die Möglichkeit des vereinsinternen Anfechtungsverfahrens nicht wahr, so gilt die Mitgliedschaft durch den erstinstanzlichen Beschluss des Vereinsorgans als beendet. Eine gerichtliche Anfechtung ist dann nicht mehr möglich. Der Betroffene kann den Beschluss des Vereinsausschusses binnen eines Monats gerichtlich anfechten. Verstreicht die Anfechtungsfrist fruchtlos, so wird der Beschluss wirksam. Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Vereinsausschuss seinen Beschluss für vorläufig vollziehbar erklären.
(7) Bei Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem Mitgliedschafts-verhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon jedoch unberührt.
§7 Zusammensetzung der Mitgliederehrungen
Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern. Ordentliche Mitglieder können sowohl aktiv oder passiv tätig sein. Ehrenmitglieder sind solche, welche vom Vereinsausschuss, auf Vorschlag des Vorstandes, wegen hervorragender Verdienste um den Verein zu Ehrenmitgliedern gewählt werden. Die Ehrungen verdienter Mitglieder werden in der Ehrenordnung gesondert geregelt.
§9 Beiträge, Umlagen und sonstige Leistungen
(4) Die Beschlussfassung über die Beiträge und Umlagen gemäß § 13 Abs. 1 und 2 erfolgt durch die Mitgliederversammlung. Für die Beschlussfassung der Spartenbeiträge gemäß § 13 Abs. 1 und die sonstigen Leistungen gemäß § 13 Abs. 3 erfolgt durch die Abteilungsversammlung mit Zustimmung des Vereins-ausschusses. Einem Mitglied, das unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten ist, können die Beiträge gemäß § 13 Abs. 1 und/oder die Umlage gemäß § 13 Abs. 2 gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden. Über ein Stundungs- oder Erlassgesuch entscheidet der Vorstand.
C. Organe des Vereins – Aufgabenverteilung
(3) Der Vorstand wird durch den Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neu-wahl des Vorstandes im Amt. Der Vorstand kann sein Amt jederzeit niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Vereinsausschuss für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied hinzu zu wählen. Kann durch die Mitgliederversammlung kein rechtsfähiger Vorstand gewählt werden, so hat der zuletzt bestehende Vorstand die Aufgabe, dies umgehend dem zuständigen Registergericht sowie dem Bayerischen Landes-Sportverband und den betroffenen Sportfachverbänden anzuzeigen.
c) die Planung für das kommende Geschäftsjahrs
Im Innenverhältnis gilt, dass der Vorstand zum Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art mit einem Geschäftswert von mehr als 5000,- EURO für den Einzelfall der vorherigen Zustimmung durch die Mitgliederversammlung bedarf. Im Übrigen gibt sich der Vorstand eine Geschäftsordnung mit Geschäfts-verteilung.
– den Abteilungs- und Spartenleitern
– den Jugend- und Schülerleitern der einzelnen Abteilungen, soweit diese vom Vereinsausschuss zur Wahl vorgeschlagen werden.
(2) Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragt. Die Sitzungen werden durch den Vorsitzenden Geschäftsbereich Verwaltung, im Falle dessen Verhinderung durch ein anderes Vorstandsmitglied einberufen und geleitet. Der Vereinsausschuss ist bei Anwesenheit von mindestens 6 Mitgliedern beschlussfähig. Es wird mit Stimmenmehrheit beschlossen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters.
Im Innenverhältnis gilt, dass der Vereinsausschuss zum Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art mit einem Geschäftswert von mehr als 10000,- EURO für den Einzelfall der vorherigen Zustimmung durch die Mitgliederversammlung bedarf. Im Übrigen gibt sich der Vorstand eine Geschäftsordnung mit Geschäftsverteilung. Der Vereinsausschuss berät den Vorstand. Durch Beschluss kann die Mitgliederversammlung weitergehende Einzelaufgaben übertragen.
(2) Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt mindestens eine Woche vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand durch Veröffentlichung im AltmühlBoten. Mit der Veröffentlichung ist gleichzeitig die Tagesordnung bekannt zu geben, in der die zur Abstimmung gestellten Anträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen sind. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist die Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
(3) Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Stimmenthaltung wird als ungültige Stimme gezählt. Beschlüsse über die Änderung der Satzung bedürfen der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Eine Änderung des Vereinszwecks erfordert die Zu-stimmung aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder; die Zustimmung der nicht erschienen Mitglieder muss schriftlich eingeholt werden.
(4) Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter festgelegt, sofern die Satzung im Einzelfall nichts anderes bestimmt. Eine geheime Ab-stimmung ist erforderlich, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
D. Verwaltung des Vereins – Vereinsvermögen
§14 Verwaltung des Vereins – Geschäftsjahr
Die Verwaltung des Vereins erfolgt nach demokratischen Gepflogenheiten durch den Vorstand. Dieser hat die Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit, insbesondere über sportliche und verwaltungsmäßige Dinge zu unterrichten. Der Vorstand ist verpflichtet, den Verein so zu verwalten, dass das Vereins-vermögen erhalten bleibt. Hierzu kann es erforderlich sein, dass der Vorstand seinen Mitgliedern Anweisungen erteilt. Diesen Anweisungen ist Folge zu leisten. Bei sämtlichen Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen ist vom Schriftführer ein Protokoll zu führen, dass von ihm und dem jeweiligen Sitzungsleiter zu unterschreiben ist. Die Mitglieder können das Protokoll von öffentlichen Sitzungen auf Antrag einsehen. Das Geschäftsjahr ist das laufende Kalenderjahr.