Source: https://www.drost-consult.de/de/projekte/neubau-der-asklepios-klinik-altona---513/
Timestamp: 2020-01-18 01:19:26
Document Index: 178547247

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 39', '§ 39', '§ 39']

Auswahl: Neubau der Asklepios Klinik Altona
Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem Anteil, mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem.
Der Flächenbedarf für den Neubau der AKA liegt bei insgesamt ca. 150.000 m² BGF (inkl. Potential- und Erweiterungsflächen). Er gliedert sich voraussichtlich in die folgenden Module:
- Klinik (ca. 95.000 m² BGF, einschließlich Reserveflächen für Betten- und Funktionsbereiche, die über die bisher 633 Betten laut Krankenhausplan der FHH hinausgehen
- Rettungsdienste (ca. 1.000 m² BGF)
- Verkehr und Parken (ca. 21.000 m² BGF)
- Potential- und Entwicklungsflächen Klinik (ca. 25.000 m² BGF)
- Ärztehaus und ambulante Medizin (ca. 4.500 m² BGF)
- Reha und Kurzzeitpflege (ca. 1.000 m² BGF)
- Forschung, Lehre und Innovation (ca. 7.300 m² BGF)
- Kita (ca. 1.300 m² BGF)
Das vorläufige Investitionsvolumen für den Neubau liegt bei ca. 425 Mio. Euro (brutto, KG 200-700). Der Neubau wird anteilig durch die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz gefördert und soll im Jahr 2026 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden.
- Leistungsphasen 1 bis 3 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
- Leistungsphasen 4 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der Ausloberin (ggf. in noch von der Ausloberin festzulegenden Stufen);
- Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der Ausloberin;
- Leistungsphasen 1 bis 3 Freianlagen gem. § 39 HOAI;
- Leistungsphasen 4 bis 9 Freianlagen gem. § 39 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der Ausloberin (ggf. in noch von der Ausloberin festzulegenden Stufen);
- Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Freianlagen gem. § 39 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der Ausloberin.
Franz-Josef Höing , Johannes Gerdelmann, Andreas Kellner, André Stüve, Prof. Jörg Aldinger, Prof. Hans-Peter Haid, Karin Loosen, Prof. Günther Vogt, Cornelia Prüfer-Storcks, Joachim Gemmel, Birthe Kirberg, Prof. Dr. Christoph U. Herborn, Gesche Boehlich
Gregor Werner , Tim Schmuckall
Susanne Metz, Dieter Polkowski, Frank Conrad, Dr. Anna Joss, Rolf Becker, Martin Richter, Prof. Thomas Bieling, Peter Köster, Niels Brock, Prof. Dr. Volker Ragosch, Prof. Dr. Roman Fischbach, Dr. Matthias Gruhl, Katarina Blume, Robert Jarowoy, Uwe Batenhorst
Gesamtsumme 400.000,- Euro (netto)
Als Bearbeitungshonorar stellt die Ausloberin eine Summe von 240.000, - Euro (netto) zur Verfügung, welche zu gleichen Teilen an die teilnehmenden Planungsteams ausgeschüttet wird, sofern die in der Auslobung (Punkt 7.9) definierten Leistungen erfüllt wurden.
Für Preise stellt die Ausloberin 160.000,- Euro (netto) zur Verfügung:
1. Preis 80.000,- Euro (netto)
3. Preis 30.000,- Euro (netto)
Versand der Unterlagen 30.08.2019
Auftaktkolloquium/Preisrichtervorbesprechung 03.09.2019
Rückfragenfrist bis 13.09.2019 (12.00 Uhr)
Abgabe der Arbeiten 13.11.2019 (16.00 Uhr)
Abgabe der Modelle 12.12.2019 (16.00 Uhr)
Preisgerichtssitzung 19.12.2019
Freiräume, Gesundheit, Wettbewerbe , Vergabeverfahren