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Timestamp: 2016-10-24 03:38:20
Document Index: 237093607

Matched Legal Cases: ['Art. 392', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 392', 'Art. 393', 'BGE']

5A_412/2013 (03.06.2013)
5A_412/2013 � � Urteil vom 3. Juni 2013
Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde der Stadt Y.________.
Genehmigung des Rechenschafts-Schlussberichts in einer kombinierten Beistandschaft nach Art. 392 Ziffer 1 und 393 Ziffer 2 aZGB,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 30. April 2013 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 30. April 2013 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin (Alleinerbin der A.________) gegen einen Nichteintretensentscheid des Bezirksrates Z�rich (Nichteintreten auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen Beschl�sse betreffend die Abnahme bzw. die Genehmigung des Rechenschafts-Schlussberichts in einer �ber die Erblasserin errichteten kombinierten Beistandschaft nach Art. 392 Ziff. 1 und Art. 393 Ziff. 2 aZGB) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht in seiner doppelten Begr�ndung erwog, einerseits setze sich die Beschwerdef�hrerin in ihrer Beschwerde an das Obergericht nicht mit den entscheidenden Erw�gungen des Bezirksrates auseinander, weshalb die Beschwerde mangels Begr�ndung unzul�ssig sei, anderseits w�re die Beschwerde abzuweisen, weil der Bezirksrat zu Recht auf die Beschwerde nicht eingetreten sei, nachdem die Zustellung des Schlussberichts (wegen Nichtabholens der Sendung bei der Post) als am 16. Mai 2012 erfolgt zu gelten habe, die zehnt�gige Rechtsmittelfrist am 17. Mai 2012 begonnen und am 29. Mai 2012 (Dienstag nach Pfingsten) geendet habe, die Postaufgabe der Beschwerde jedoch erst am 1. Juni 2012 erfolgt sei,
dass ferner in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Entscheid mit mehreren selbstst�ndigen Begr�ndungen richtet, anhand jeder dieser Begr�ndungen nach den erw�hnten Anforderungen eine Rechts- oder Verfassungsverletzung darzutun ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass es insbesondere nicht gen�gt, dem Obergericht pauschal Befangenheit vorzuwerfen, den Beschluss vom 30. April 2013 als "grunds�tzlich falsch" zu bezeichnen, auf die kantonalen Akten zu verweisen und zu behaupten, die "Vormundschaften" h�tten das Erbe "veruntreut",
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand jeder der beiden obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 30. April 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde der Stadt Y.________, dem Bezirksrat Z�rich und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.