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Timestamp: 2016-10-26 04:16:40
Document Index: 1370815

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 76', 'Art. 40', 'Art. 64', 'Art. 100']

5A_2/2014 � � Urteil vom 7. Januar 2014
Best�tigung eines Nachlassvertrags mit Verm�gensabtretung,
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. November 2013 des Obergerichts Nidwalden, das auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen Entscheid betreffend Best�tigung eines Nachlassvertrags nicht eingetreten ist und das Rechtsmittelverfahren als erledigt geworden vom Gerichtsprotokoll abgeschrieben hat,
in das (sinngem�sse) Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung),
dass das Obergericht erwog, die beiden Verf�gungen vom 8. August 2013 und vom 17. September 2013 (Aufforderung des Beschwerdef�hrers zur Vorschusszahlung bzw. Nachfristansetzung dazu) seien dem Beschwerdef�hrer zugegangen, der Vorschuss sei auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet worden, androhungsgem�ss sei daher mangels Vorschusszahlung auf die Beschwerde nicht einzutreten,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdevorbringen �ber den Beschwerdegegenstand (Nichteintreten auf die kantonale Beschwerde mangels Vorschusszahlung) hinausgehen,
dass die Beschwerde auch insoweit unzul�ssig ist, als sie im Namen anderer Personen erhoben wird (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG), zumal die Parteivertretung vor Bundesgericht ausschliesslich patentierten Anw�ltinnen und Anw�lten vorbehalten ist (Art. 40 Abs. 1 BGG),
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und zahlreiche Rechts- und Verfassungsverletzungen zu behaupten,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 20. November 2013rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass dem Beschwerdef�hrer die unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), zumal eine Verbesserung der Beschwerde durch einen Anwalt ausgeschlossen w�re (Art. 100 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien (dem Beschwerdef�hrer auf dem Weg der internationalen Rechtshilfe) und dem Obergericht des Kantons Nidwalden schriftlich mitgeteilt.