Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=SozR%204-1500%20%C2%A7%2090%20Nr.%201
Timestamp: 2019-07-22 07:04:59
Document Index: 60628080

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 92', '§ 90', '§ 92', '§ 82', '§ 92', '§ 92', '§ 57', '§ 92', '§ 82', '§ 65', '§ 92', '§ 192', '§ 183', 'Art. 19', '§ 90', '§ 92', '§ 92', '§ 92', '§ 92', '§ 82', 'BGH', '§ 92', '§ 92', '§ 90', '§ 92', '§ 82', '§ 82', '§ 92', '§ 90', 'BGH', '§ 253', 'BGH']

BSG, 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S - dejure.org
https://dejure.org/2003,2746
BSG, 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S (https://dejure.org/2003,2746)
BSG, Entscheidung vom 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S (https://dejure.org/2003,2746)
BSG, Entscheidung vom 18. November 2003 - B 1 KR 1/02 S (https://dejure.org/2003,2746)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2003,2746) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Bezeichnung der Beteiligten als Voraussetzung der Klageschrift; Unterzeichnung der Klageschrift durch Kläger oder eine zu seiner Vertretung befugten Person mit Orts- und Tagesangabe ; Wahrung der vom Gesetz geforderten Schriftform durch Computerfax; Nennung der Anschrift des Rechtsuchenden ; Zulässigkeit einer formlos und ohne Unterschrift erhobenen Klage
Zulässiges Rechtsschutzbegehren im sozialgerichtlichen Verfahren, Nennung der Wohnanschrift
SG München, 24.10.2001 - S 19 KR 753/01
LSG Bayern, 24.04.2003 - L 4 B 25/02
NZS 2004, 504 (Ls.)
Für die Behörde muss erkennbar sein, dass der Widerspruch von dem Widerspruchsführer herrührt und dieser die Widerspruchsschrift wissentlich und willentlich in den Verkehr gebracht hat (Bundesverfassungsgericht -BVerfG -, Beschluss vom 11. Februar 1987, 1 BvR 475/85; BVerfG, Beschluss vom 4. Juli 2002, 2 BvR 2168/00, NJW 2002, 3534; Gemeinsamer Senat der Obersten Bundesgerichte zum Schriftformerfordernis bei Prozesshandlungen, Beschluss vom 5. April 2000, GmS OGB 1/98 = BGHZ 144, 160, 165; Bundessozialgericht -BSG -, Beschluss vom 18. November 2003, B 1 KR 1/02 S; Urteil vom 21. Juni 2001, B 13 RJ 5/01 R).
Zur Bezeichnung des Klägers nach § 92 Abs. 1 S. 1 Var. 1 SGG ist es nach der Rechtsprechung regelmäßig erforderlich, dass eine ladungsfähige Wohnanschrift des Klägers mitgeteilt wird (BSG, Beschl. v. 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S, juris, Rn. 5 ff. - "Auch in dem sich allgemein durch Bürgerfreundlichkeit und fehlende Formenstrenge auszeichnenden sozialgerichtlichen Verfahren ist es aber in mehrfacher Hinsicht geboten, §§ 90, 92 SGG nach ihrem Sinn und Zweck so auszulegen, dass sie den Rechtsuchenden zumindest dazu verpflichten, eine Anschrift zu nennen.";… Bayerisches LSG, Urt. v. 24.04.2012 - L 8 SO 182/11, juris, Rn. 27;… Hessisches LSG, Urt. v. 30.03.2006 - L 8 KR 46/05, juris, Rn. 24;… Kühl, in: Breitkreuz/Fichte, SGG, 2. Aufl. 2014, § 92, Rn. 1), wobei eine ladungsfähige Anschrift die Anschrift ist, unter welcher der Kläger tatsächlich erreichbar ist (…BVerwG, Urt. v. 13.04.1999 - 1 C 24/97, juris, Rn. 30 m.w.N. - "Demgemäß besteht in Literatur und Rechtsprechung weitgehend Einigkeit darüber, daß eine das Verfahren als natürliche Person betreibende Partei nach allen Prozeßordnungen ohne Rücksicht auf die jeweilige Formulierung des Gesetzes ihre "ladungsfähige Anschrift" anzugeben hat. Hiermit ist die Angabe des tatsächlichen Wohnorts im beschriebenen Sinne gemeint, also die Anschrift, unter der die Partei tatsächlich zu erreichen ist [ ].";… Schenke, in: Kopp/Schenke, VwGO, 22. Auflage 2016, § 82 VwGO, Rn. 4).
Nur ausnahmsweise soll auf die Mitteilung der Wohnanschrift verzichtet werden, wenn diese tatsächlich unmöglich ist - bspw. im Fall von Obdachlosigkeit oder weil im Ausland der gesamte Schriftverkehr über Postfächer abgewickelt wird - oder für den Kläger ein schützenswertes Interesse hinsichtlich der Geheimhaltung seiner Adresse besteht (BSG, Beschl. v. 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S, juris, Rn. 8;… BVerwG, Beschl. v. 14.02.2012 - 9 B 79/11, juris, Rn. 11 m.w.N.;… Schmidt, in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 12. Auflage 2017, § 92 SGG, Rn. 4;… Kühl in: Breitkreuz/Fichte, SGG, 2. Aufl. 2014, § 92, Rn. 1).
Die Angabe der ladungsfähigen Anschrift hat - auch - im sozialgerichtlichen Verfahren mehrere Funktionen: Sie dient der Feststellung der Identität des Klägers, der Ermittlung der örtlichen Zuständigkeit des Sozialgerichtes nach § 57 SGG, zur rechtswirksamen Zustellung gerichtlicher Anordnungen und Entscheidungen, der Verwirklichung der gerichtlichen Amtsermittlungspflicht unter aktiver Mitwirkung des Rechtsschutzsuchenden und dem sozialgerichtlichen Kostenrecht (vgl. ausführlich zu diesen Funktionen: BSG, Beschl. v. 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S, juris, Rn. 5 ff.).
Insofern hat auch das Bundessozialgericht in der Auslegung des § 92 SGG wiederholt auf die Auslegung der Parallelvorschriften des § 82 VwGO und § 65 FGO durch die Verwaltungs- bzw. Finanzgerichtsbarkeit zurückgegriffen (vgl. BSG, Beschl. v. 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S, juris, Rn. 4;… BSG, Beschl. v. 19.02.1992 - GS 1/89, juris, Rn. 12).
In diesem Zusammenhang hat das Bundessozialgericht in der Vergangenheit betont, dass die Angabe einer ladungsfähigen Anschrift des Klägers nach § 92 Abs. 1 S. 1 SGG im Wesentlichen fünf Funktionen hat (BSG, Beschl. v. 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S, juris, Rn. 5 ff.):.
Dieses Mittel liefe leer, wenn die Vollstreckung der auf dieser Grundlage festgesetzten Kosten gefährdet wäre, nur weil der Rechtsuchende sich durch bloßes Verschweigen seiner Anschrift der Durchsetzung einer ihn treffenden Kostenlast entziehen könnte." (BSG, Beschl. v. 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S, juris, Rn. 6).
Denn die Prozessbevollmächtigte der Kläger kann nicht alle Funktionen gleichwertig übernehmen, die nach dem Bundessozialgericht mit der Angabe einer ladungsfähigen Anschrift erreicht werden sollen (vgl. BSG, Beschl. v. 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S, juris, Rn. 5 ff.).
Schließlich wäre die Prozessbevollmächtigte der Kläger auch nicht einem eigenen Kostenrisiko nach § 192 SGG ausgesetzt, was nach dem Bundessozialgericht auch im Rahmen des für die Kläger nach §§ 183, 184 SGG grds. kostenfreien, sozialgerichtlichen Verfahrens maßgeblich für die Notwendigkeit der Angabe einer eigenen ladungsfähigen Anschrift der Kläger sprechen soll (BSG, Beschl. v. 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S, juris, Rn. 6).
Denn der nach Art. 19 Abs. 4 GG garantierte Rechtsschutz dient keinem Selbstzweck, sondern soll sicherstellen, dass der Betroffene mit gerichtlicher Hilfe die ihm zustehenden materiellen Ansprüche durchsetzen bzw rechtswidrige Eingriffe abwehren kann (BSG SozR 4-1500 § 90 Nr. 1 RdNr 6) , wenn auch nicht zwingend in derselben Angelegenheit mehrfach (vgl auch Bundesverfassungsgericht , Beschluss vom 12.9.2005 - 2 BvR 1435/05 - juris RdNr 2) .
Die Angabe einer aktuellen Adresse zur Anschrift des Rechtsschutzsuchenden ist in jeder Lage des Verfahrens erforderlich (BSG, Urteil vom 18.11.2003, Az.: B 1 KR 1/02 S).
Zur Bezeichnung des (Berufungs-)Klägers gehören grundsätzlich die Angabe des vollständigen Namens und der ladungsfähigen Anschrift - also der Anschrift mit Angabe der Wohnung nach Ort, Straße, Hausnummer und ggf. weiteren Unterscheidungsmerkmalen ohne Rücksicht auf den Wohnsitz im Rechtssinne (dazu nur Bundesverwaltungsgericht , Urteil vom 13. April 1999 - 1 C 24/97 - ; Bundesgerichtshof , Urteil vom 4. März 1986 - VI ZR 242/84 - m.w.N.) -, unter der der Beteiligte tatsächlich jedenfalls für eine gewisse Zeit zu erreichen ist; die bloße Angabe einer Email-Adresse, einer Telefonnummer oder eines Postfachs genügen nicht (Bundessozialgericht , Beschluss vom 18. November 2003 - B 1 KR 1/02 S - m.w.N.; Bayerisches LSG, Beschluss vom 1. März 2012 - L 8 SO 3/12 B ER - ;… Leitherer a.a.O., § 92 Rdnr. 4;… Jaritz a.a.O., § 92 Rdnr. 24 m.w.N.;… Binder a.a.O., § 92 Rdnr. 5;… Eschner a.a.O., § 92 Rdnr. 9; siehe zum finanzgerichtlichen Verfahren und zur Abgrenzung zum Zivilprozess auch Bundesfinanzhof , Beschluss vom 30. Juni 2015 - X B 28/15 - ;… vgl. auch BVerwG a.a.O. m.w.N. und Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Beschluss vom 25. Oktober 2004 - 11 S 1992/04 - , jeweils zu § 82 Abs. 1 der Verwaltungsgerichtsordnung ).
Dazu müssten zur Überzeugung des Senats unüberwindliche oder nur schwer zu beseitigende Schwierigkeiten bzw. besonders schutzwürdige Geheimhaltungsinteressen vorliegen (dazu nur BSG, Beschluss vom 18. November 2013 - B 1 KR 1/02 S - ; BFH, Urteil vom 19. Oktober 2000 - IV R 25/00 - m.w.N.; BVerwG, Beschluss vom 13. April 1999 - 1 C 24/97 - ; BGH, Urteil vom 9. Dezember 1987 - IVb ZR 4/87 - ;… Leitherer a.a.O., § 92 Rdnr. 4;… Jaritz a.a.O., § 92 Rdnr. 26).
§§ 90, 92 SGG sind nach ihrem Sinn und Zweck so auszulegen, dass sie den Rechtsuchenden zumindest dazu verpflichten, eine Anschrift zu nennen (BSG Beschluss vom 18.11.2003, Aktenzeichen: B 1 KR 1/02 S, LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 31.08.2010, Aktenzeichen: L 13 R 3865/09; Bayer. LSG, Beschlüsse vom 13.02.2009, L 7 AS 150/08 und L 7 AS 150/08 und vom 16.02.2009, L 7 AS 160/08).
Zwar muss die Klage gemäß § 92 Abs. 1 Satz 1 Sozialgerichtsgesetz (SGG) auch den Kläger bezeichnen, worunter auch das Erfordernis einer ladungsfähigen Anschrift fällt (vgl. BSG, Beschluss vom 18.11.2003, B 1 KR 1/02 S ).
Dies entspreche der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) (Urteil vom 18. November 2003, Az.: B 1 KR 1/02 S).
Nach der Rechtsprechung des BSG in seinem Beschluss vom 18. November 2003 (Az.: B 1 KR 1/02 S), der sich der Senat anschließt, setzt ein zulässiges Rechtsschutzbegehren im Regelfall mindestens voraus, dass im Verfahren auch die Anschrift des Rechtsuchenden (Klägers, Antragstellers, u.s.w.) genannt wird.
Nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) sei die Angabe einer aktuellen Adresse zur Anschrift des Rechtsschutzsuchenden in jeder Lage des Verfahrens erforderlich (vgl. BSG, Urteil vom 18.11.2003, Az.: B 1 KR 1/02 S).
Dies entspricht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) zu § 82 der Verwaltungsgerichtsordnung -VwGO- (Urteil vom 13. April 1999 1 C 24/97, Neue Juristische Wochenschrift -NJW- 1999, 2608, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung -HFR- 2000, 382; Beschlüsse vom 1. September 2005 1 B 79/05, 1 B 79/05 (1 PKH 22/05), Buchholz 310 § 82 VwGO Nr. 22, und vom 14. Februar 2012 9 B 79/11, 9 PKH 7/11, 9 VR 1/12, 9 PKH 1/12, NJW 2012, 1527), der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zu § 92 des Sozialgerichtsgesetzes -SGG- (Beschluss vom 18. November 2003 B 1 KR 1/02 S, SozR 4-1500 § 90 Nr. 1) und auch der Rechtsprechung des BGH zu § 253 der Zivilprozessordnung -ZPO- (vgl. Urteil vom 9. Dezember 1987 IVb ZR 4/87, BGHZ 102, 332, MDR 1988, 393, NJW 1988, 2114, sowie das von dem Kläger selbst zitierte Urteil in MDR 2004, 1014).".
In seinem vom BFH zitierten Beschluss vom 18.11.2003 (Az. B 1 KR 1/02 S) hat das Bundessozialgericht (BSG) wörtlich ausgeführt:.
LSG Baden-Württemberg, 08.11.2016 - L 9 AS 4164/15
Grundsicherung für Arbeitsuchende - Rechtswidrigkeit eines …
LSG Berlin-Brandenburg, 21.02.2013 - L 3 R 879/10
Zulässigkeit der Klage bei alleiniger Angabe einer postlagernden Anschrift
LSG Berlin-Brandenburg, 18.09.2012 - L 14 AL 123/10
Arbeitslosengeld - Bemessungsentgelt - Beitragsbemessungsgrenze (Ost/West) - …
LSG Bayern, 13.02.2009 - L 7 AS 150/08
Verpflichtung zur Einhaltung des Nichtraucherschutzes und Vermeidung einer …
LSG Berlin-Brandenburg, 29.01.2015 - L 2 R 148/13
Angabe der Anschrift - Ausnahmen - Wohnsitz im Ausland / hier: Kenia
LSG Bayern, 28.01.2016 - L 7 AS 24/15
Unzulässsige Berufung mangels Mitteilung der Wohnanschrift durch den Kläger
LSG Baden-Württemberg, 31.03.2009 - L 13 R 392/07
Sozialgerichtliches Verfahren - fehlendes Rechtsschutzinteresse - Umfang der …
LSG Bayern, 16.02.2009 - L 7 AS 153/08
Teilweise Aufhebung der Bewilligung von Leistungen zur Sicherung des …
LSG Bayern, 16.02.2009 - L 7 AS 160/08
Übernahme zusätzlicher Heizkosten und die Zahlung eines Heizkostenvorschusses …
BSG, 22.02.2017 - B 1 KR 19/16 S
Sozialgerichtliches Verfahren - elektronischer Rechtsverkehr beim BSG - …
LSG Bayern, 03.12.2008 - L 7 B 258/08
LSG Bayern, 24.10.2008 - L 7 B 254/08
Beschwerde ; Anschrift ; Einstweiliger Rechtsschutz ; PKH Beschwerde
SG Trier, 26.08.2014 - S 3 SO 12/14
Sozialgerichtliches Verfahren - Zustellung an ein Postfach
LSG Hessen, 05.02.2014 - L 7 AL 169/13
LSG Bayern, 03.12.2008 - L 7 B 256/08
SG Kassel, 11.02.2015 - S 6 AS 805/14
SG Kassel, 11.02.2015 - S 6 AS 829/14
BSG, 10.01.2008 - B 8 AY 4/07 B
LSG Hamburg, 10.10.2005 - L 1 B 300/05
Zulässigkeit der Berufungseinlegung im sozialgerichtlichen Verfahren durch …
BSG, 03.08.2017 - B 11 AL 6/17 BH
Vertreterbestellung für prozessunfähigen Kläger; Ausnahmefall von der …
BSG, 22.02.2017 - B 1 KR 18/16 S
Schriftform von Rechtsschutzbegehren; Elektronische Dokumente; Qualifizierte …
LSG Nordrhein-Westfalen, 24.01.2017 - L 7 AS 1834/16
Beschwerdeschrift; Fehlende Wohnanschrift; Anschrift als allgemeine …
BSG, 02.01.2007 - B 12 KR 55/06 B
BSG, 04.07.2018 - B 8 SO 44/18 B
Beschwerde gegen Gerichtsbescheid mit einfacher E-Mail
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 98/09 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 101/09 B
LSG Hessen, 13.08.2015 - L 6 AS 254/15
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 108/09 B
LSG Berlin-Brandenburg, 08.09.2017 - L 32 AS 416/17
Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensmangel - Prozessurteil anstelle Sachurteil …
BSG, 30.08.2016 - B 4 AS 184/16 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 111/09 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 106/09 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 99/09 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 110/09 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 109/09 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 107/09 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 105/09 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 104/09 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 103/09 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 102/09 B
BSG, 08.06.2011 - B 14 AS 100/09 B
SG Trier, 03.09.2004 - S 6 U 19/04
Löschung und Sperrung von Sozialdaten
LSG Hamburg, 27.02.2018 - L 3 VE 7/15
SG München, 18.07.2014 - S 46 AS 2940/09