Source: http://www.hebamme-nicolespeer.homepage.t-online.de/51901.html
Timestamp: 2019-09-19 04:04:09
Document Index: 273563269

Matched Legal Cases: ['§ 301', '§14', '§ 199', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 21']

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* Zur Hebamme:
Seit 24.08.1983 staatlich examinierte Hebamme, Deutschland.
Meine Berufserlaubnis wurde von der zuständigen Behörde erteilt.
Der Beruf der Hebamme ist durch das Hebammen-Gesetz (HebG vom 4. Juni 1985) und durch die Berufsordnung geregelt.
Seid 1983 Mitglied des Bundes Deutscher Hebammen.
Die zuständige Aufsichtsbehörde ist das Gesundheitsamt Gummersbach und Bergisch Gladbach.
* Kinesiologin mit Abschlussprüfung in der Heilpraktiker Schule Düsseldorf
* Anerkannte Freie Reiki Lehrerin nach M. Usui, Berlin
* Lehrerin für Geistheilung und Heiler Ausbildung, "Suma Ra Akademie" Köln
* Lehrerin für Auraarbeit nach C. Kirmis, "Schule für Auraarbeit" Bonn
* Haftungshinweis zur Homepage:
* Haftungshinweise zu Kursen, Seminaren, Ausbildungen, Workshops und Terminen:
Alle Teilnehmer handeln eigenverantwortlich!
Haftungsansprüche, ob materieller oder ideeller Art, werden grundsätzlich abgelehnt.
Außerdem behalte ich mir vor, meine Angebote ohne Ankündigung zu verändern, ergänzen oder zu löschen.
* Datenschutzerklärung aktuell
Die Daten werden nur an Dritte übermittelt, wenn die Patientin einwilligt oder eine gesetzliche Grundlage hierfür besteht, was in folgenden Konstellationen regelmäßig der Fall ist: Die Hebamme unterliegt auch gegenüber anderen an der Behandlung beteiligten Personen (z.B. Ärzten) der Schweigepflicht. Die medizinisch erforderlichen Daten wird die Hebamme jedoch mit diesen Personen austauschen, sofern die Patientin hiermit einverstanden ist oder eine Notsituation dies rechtfertigt, insbesondere wenn die Patientin nicht ansprechbar und weitere Hilfe dringlich ist. Die Abrechnung mit öffentlich-rechtlichen Kostenträgern, insbesondere den Krankenkassen, erfolgt direkt diesen gegenüber, sei es durch die Hebamme unmittelbar oder entsprechend § 301a Abs. 2 SGB V über eine externe Abrechnungsstelle. Bei Privatpatientinnen oder im Rahmen von Wahlleistungen erfolgt die Abrechnung direkt gegenüber der Patientin, sei es durch die Hebamme unmittelbar oder mit separat zu erklärender Einwilligung der Patientin über eine externe Abrechnungsstelle. Sofern Probenentnahmen (z.B. Blut) vorgenommen werden, führt die Hebamme die Untersuchung der Proben nicht selbst durch, sondern beauftragt damit im Namen des Patienten einen Laborarzt bzw. ein medizinisches Labor.
Ihre Daten werden zunächst so lange gespeichert, bis die Betreuung abgeschlossen und abgerechnet ist. Nach der Rechnungsstellung entstehen gesetzliche Aufbewahrungspflichten aus dem Steuerrecht (§14b UStG). Danach müssen entsprechende Nachweise zehn Jahre aufbewahrt werden. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres. Ferner besteht eine Aufbewahrungspflicht gemäß der Hebammenberufsordnung für die Dokumentation der Hebammenversorgung von 10 Jahren. Die Hebamme ist aufgrund § 199 Abs. 2 BGB berechtigt, die Dokumentation bis zu 30 Jahre aufzubewahren.
Sofern die jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, besteht auf Ihrer Seite ein Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16 DSGVO), Löschung (Art. 17 DSGVO) oder Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten (Art. 18 DSGVO). Darüber hinaus haben sie ggf. ein Widerspruchsrecht gegen diese Verarbeitung (Art. 21. DSGVO),