Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=VerfGH%20Sachsen&Datum=27.07.1995&Aktenzeichen=45-IV-94
Timestamp: 2019-05-27 06:38:50
Document Index: 147553355

Matched Legal Cases: ['§ 106', '§ 119', '§ 84', '§ 28', 'Art. 78', 'Art. 78', 'Art. 78']

VerfGH Sachsen, 27.07.1995 - 45-IV-94 - dejure.org
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VerfGH Sachsen, 27.07.1995 - 45-IV-94 (https://dejure.org/1995,2027)
VerfGH Sachsen, Entscheidung vom 27.07.1995 - 45-IV-94 (https://dejure.org/1995,2027)
VerfGH Sachsen, Entscheidung vom 27. Juli 1995 - 45-IV-94 (https://dejure.org/1995,2027)
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Anwesenheitsrecht eines Untersuchungshäftlings während der Durchsuchung seines Haftraumes; Fehlendes Verschulden der Fristeversäumnis bei mangelnder Gelegenheit zur Antragstellung in der Justizvollzugsanstalt (JVA); Verletzung des Gleichheitssatzes und des Rechts auf freie Entfaltung der Persönlichkeit in Bezug auf die Versagung von Prozesskostenhilfe; Fristwahrende Erhebung eines Antrags an den Sächsischen Verfassungsgerichtshof zu Protokoll eines anderen Gerichts; Anstandslose Entgegennahme einer Protokollerklärung durch die Beamtin der Rechtsantragsstelle; Bestehen des Grundrechts auf Unverletzlichkeit der Wohnung für einen Strafgefangenen in Bezug auf seine Zelle
StPO § 106, § 119 Abs. 3; StVollzG § 84
welchen verfassungsrechtlichen Anforderungen der beanstandete Vorgang kollidiert (SächsVerfGH, Beschluß v. 27.07.1995, Vf. 45-IV-94).
VerfGH Sachsen, 13.12.2001 - 50-IV-01
Entgegen § 28 SächsVerfGHG lässt sich seinem Vortrag kein Sachverhalt entnehmen, der eine Verletzung dieses Grundrechts als möglich erscheinen lässt (vgl. zu den Anforderungen SächsVerfGH, Urteil vom 27. Juli 1995 - Vf. 45-IV-94, JbSächsOVG 3 [1995], 93 [96]; Beschluss vom 12. Juli 2001 - Vf. 94-IV-00).
Vielmehr hätte es dem Beschwerdeführer oblegen, im Einzelnen darzulegen, mit welchen konkreten verfassungsrechtlichen Erfordernissen es kollidiert, dass das Oberverwaltungsgericht weder einen im Berufungsverfahren rügefähigen Verfahrensverstoß des Verwaltungsgerichts noch ernstliche Zweifel an der Richtigkeit des erstinstanzlichen Urteils annahm (SächsVerfGH Beschluss vom 27. Juli 1995, Vf. 45-IV-94 Jb SächsOVG 3, 93 [96], Beschluss vom 20. August 1997, Vf. 10-IV-97).
VerfGH Sachsen, 23.06.2000 - 79-IV-99
Der Sachverhalt muss hinreichend deutlich mindestens die Möglichkeit einer Verletzung bestimmter Grundrechte durch die angegriffene Maßnahme ergeben (SächsVerfGHG, Urt. v. 27.7.1995 - Vf. 45-IV-94; JbSächsOVG 3 [1995], 93 [96]; Beschluss vom 11.3.1999 - Vf. 42-IV-98).
VerfGH Sachsen, 29.08.1996 - 24-IV-95
Der Beschwerdeführer muß vielmehr substantiiert vortragen, welche konkrete Maßnahmen öffentlicher Gewalt er angreift und mit welchen verfassungsrechtlichen Anforderungen der Sächsischen Verfassung der beanstandete Vorgang kollidiert (SächsVerfGH, Beschluß v. 27.07.1995, Vf. 45-IV-94).
VerfGH Sachsen, 11.03.1999 - 93-IV-98
(SächsVerfGH, Urteil vom 27. Juli 1995 - Vf. 45-IV-94 -, JbSächsOVG 3 (1995), 93 [96]; Beschluss vom 28. August 1998 - Vf. 39-IV-98).
VerfGH Sachsen, 11.03.1999 - 42-IV-98
Insbesondere muss der Beschwerdeführer den Lebenssachverhalt, aus dem er die Verletzung von Grundrechten der Sächsischen Verfassung ableitet, aus sich heraus verständlich wiedergeben (SächsVerfGH, Urteil vom 27.7.1995 - Vf. 45-IV-94 -, JbSächsOVG 3 (1995), 93 [96]; Beschluß vom 28.8.1999 - Vf. 39-IV-98).
Die Beschwerdeführer hätten hinreichend deutlich zumindest die Möglichkeit einer Verletzung von Art. 78 Abs. 2 SächsVerf. durch das angegriffene Urteil darlegen müssen (vgl. SächsVerfGH, Urteil vom 27. Juli 1995 - Vf. 45-IV-94 -, JbSächsOVG 3 (1995), 93 [96]; Beschluss vom 28. August 1998 - Vf. 39-IV-98).
VerfGH Sachsen, 13.02.2001 - 11-IV-01
Der Beschwerdeführer hätte hinreichend deutlich zumindest die Möglichkeit einer Verletzung von Art. 78 Abs. 2 SächsVerf und Abs. 3 durch den angegriffenen Beschluss darlegen müssen (vgl. SächsVerfGH, Urteil vom 27. Juli 1995 - Vf. 45-IV-94 - JbSächsOVG 3 (1995), 93 [96]; Beschluss vom 28. August 1998 - Vf. 39-IV-98).
VerfGH Sachsen, 23.01.2003 - 33-IV-02
Der Beschwerdeführer hat keinen Sachverhalt dargetan, der eine Verletzung des von ihm gerügten Grundrechts auf rechtliches Gehör (Art. 78 Abs. 2 SächsVerf) als möglich erscheinen lässt (SächsVerfGH, Urteil vom 27. Juli 1995 - Vf. 45-IV-94, JbSächsOVG 3 [1995], 93 [96]; Beschluss vom 12. Juli 2001 - Vf. 94-IV-00).
VerfGH Sachsen, 13.01.2000 - 52-IV-99
VerfGH Sachsen, 23.09.1999 - 66-IV-99
VerfGH Sachsen, 20.10.2000 - 32-IV-00
VerfGH Sachsen, 13.04.2000 - 31-IV-99
VerfGH Sachsen, 29.08.1996 - 22-IV-96
VerfGH Sachsen, 27.06.1996 - 12-IV-95