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Timestamp: 2018-01-19 22:07:08
Document Index: 204182865

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 31', 'Art 14', 'Art 14', '§ 51', '§ 53', 'Art. 5', '§ 38']

Gefördert mit Mitteln der Warum eine Plattform für Urheberrecht in Wissenschaft und Bildung? Das Urheberrecht im Wandel Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft. - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Margarethe Heintze Geändert vor etwa einem Jahr
Präsentation zum Thema: "Gefördert mit Mitteln der Warum eine Plattform für Urheberrecht in Wissenschaft und Bildung? Das Urheberrecht im Wandel Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft."— Präsentation transkript:
1 Gefördert mit Mitteln der Warum eine Plattform für Urheberrecht in Wissenschaft und Bildung? Das Urheberrecht im Wandel Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft Elena Di Rosa
2 Gefördert mit Mitteln der Inhalt Was ist Urheberrecht? Das Urheberrecht in der digitalen Informationsgesellschaft Urheberrecht in Wissenschaft und Bildung IUWIS – Infrastruktur Urheberrecht für Wissenschaft und Bildung Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
3 Gefördert mit Mitteln der Was ist Urheberrecht?
4 Gefördert mit Mitteln der Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geistiges_Eigentum
5 Gefördert mit Mitteln der Was wird geschützt?
6 Gefördert mit Mitteln der Urheberpersönlichkeitsrechte – § 12 UrhG Veröffentlichungsrecht – § 13 UrhG Anerkennung der Urheberschaft – § 14 UrhG Entstellung des Werkes Verwertungs- und Nutzungsrechte – § 15 UrhG "Der Urheber [der Rechteinhaber] hat das ausschließliche Recht, sein Werk in körperlicher Form zu verwerten" Veräußerlich! – § 31 (2) UrhG "Das einfache Nutzungsrecht berechtigt den Inhaber, das Werk auf die erlaubte Art zu nutzen, ohne dass eine Nutzung durch andere ausgeschlossen ist."
7 Gefördert mit Mitteln der Die Rechte des Urhebers sind nicht absolut, sie werden u.a. durch die Schrankenregelungen zum Wohle der Allgemeinheit begrenzt – Art 14 GG Art 14 GG Wichtige Schranken: – § 51 UrhG Zitatrecht – § 53 UrhG Vervielfältigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch Schrankenregelungen
8 Gefördert mit Mitteln der Das Urheberrecht in der digitalen Informationsgesellschaft
9 Gefördert mit Mitteln der Entwicklung des Urheberrechts preußisches „Gesetz zum Schutze des Eigenthums an Werken der Wissenschaft und Kunst gegen Nachdruck und Nachbildung“ von 1837. Urheberrechtsgesetz (UrhG) in Deutschland von 1965 Internationale Abkommen sowie die Europäische Union haben großen Einfluss auf das UrhG – Berner Übereinkunft von 1886 – TRIPS-Abkommen 1980 – EU-Richtlinie (Harmonisierung des Urheberrechts) 2001
10 Gefördert mit Mitteln der
11 Warum ist das Urheberrecht ein so viel diskutiertes und kontroverses Thema? Digitalisierung Internet und WWW Globalisierung und Internationale Vernetzung Reaktionen sind: – Dritter Korb (Reform des Urheberrechtsgesetzes) – Creative CommonsCommons – Raubkopierer sind VerbrecherVerbrecher
12 Gefördert mit Mitteln der Urheberrecht in Wissenschaft und Bildung
13 Gefördert mit Mitteln der spezielle Regelungen für Bildung, Wissenschaft und Forschung ….die nicht immer einfach verständlich sind! Beispiele – Zitatrecht …aber wie richtig zitieren? – Öffentliche Zugänglichmachung für Unterricht und Forschung …wann gilt die Regelung für Semesterapparate? – Wissenschaftliches Publizieren …welche Rechte haben wissenschaftliche Autoren? Was muss ich bei einer Verlagspublikation beachten?
14 Gefördert mit Mitteln der Beispiel - Wissenschaftliches Publizieren Publikationsfreiheit (Art. 5 Abs. 3 GG) – „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“ Zweitveröffentlichungsrecht (§ 38) – „(…)Jedoch darf der Urheber das Werk nach Ablauf eines Jahres seit Erscheinen anderweit vervielfältigen und verbreiten, wenn nichts anderes vereinbart ist“ Open Access
15 Gefördert mit Mitteln der Beispiel - Open Access Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen (2003): – „Mit dem Internet ist zum ersten Mal die Möglichkeit einer umfassenden und interaktiven Repräsentation des menschlichen Wissens, einschließlich des kulturellen Erbes, bei gleichzeitiger Gewährleistung eines weltweiten Zugangs gegeben.“ – „Der offene Zugang als erstrebenswertes Verfahren setzt idealerweise die aktive Mitwirkung eines jeden Urhebers wissenschaftlichen Wissens und eines jeden Verwalters von kulturellem Erbe voraus.“ …wie können Studenten, Wissenschaftler und Institutionen Open Access umsetzen? Wo findet man Informationen?
16 Gefördert mit Mitteln der IUWIS Infrastruktur Urheberrecht für Wissenschaft und Bildung
17 Gefördert mit Mitteln der Projektleitung: – Prof. Dr. Rainer Kuhlen – Prof. Michael Seadle, PhD Projektpartner: – Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt- Universität zu Berlin – Institute for Science Networking Oldenburg GmbH Laufzeit: 1. Mai 2009 – 30. April 2011 5 wissenschaftliche Mitarbeiter + 4 Studentische Mitarbeiter
18 Gefördert mit Mitteln der
19 Mitglieder – Registrierte Benutzer können aktiv an der Gestaltung der Plattform teilnehmen Community-Blog – Jeder kann einen Beitrag für IUWIS schreiben Infopool – Community erschließt Materialien zum Thema Urheberrecht in Wissenschaft und Bildung Dossiers (Entwicklungsphase) – Aufbereitung spezieller Themen durch die Community Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
20 Gefördert mit Mitteln der
21 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weiter Informationen auf www.iuwis.de
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