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Timestamp: 2020-04-02 23:28:29
Document Index: 319352051

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 8', '§ 1', '§ 3', '§ 5', '§ 6', '§ 7', 'Art. 7', '§ 4', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 19', '§ 24', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 3', '§ 19', '§ 22', '§ 23', '§ 21', '§ 24', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 8', '§ 28', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 8', '§ 37', '§ 8', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47']

Abschnitt 1 Allgemeines (§§ 1–7)
Abschnitt 2 Prüfungswesen (§§ 8–13)
§ 1 Geltungsbereich, Fachliche Schwerpunkte
§ 3 Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen
§ 5 Ausbildungs- und Prüfungsgebiete im fachlichen Schwerpunkt Agrarwirtschaft, Hauswirtschaft, Ernährung
§ 6 Dauer und Gestaltung des Vorbereitungsdienstes, Zuständigkeiten
§ 7 Aufgaben der Ausbildungsbehörden
die für die jeweilige Qualifikationsebene erforderliche Vorbildung gemäß Art. 7 Abs. 1 oder Abs. 2 des Leistungslaufbahngesetzes nachweisen kann,
das Auswahlverfahren (§ 4) erfolgreich absolviert hat und
die nach den allgemeinen beamtenrechtlichen Bestimmungen erforderlichen persönlichen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis erfüllt.
(1) 1Der Vorbereitungsdienst wird im fachlichen Schwerpunkt Agrarwirtschaft, Hauswirtschaft, Ernährung mit den folgenden Ausbildungs- und Prüfungsgebieten durchgeführt: 2Für den Einstieg
in der zweiten Qualifikationsebene mit dem Ausbildungs- und Prüfungsgebiet
in der dritten Qualifikationsebene mit den Ausbildungs- und Prüfungsgebieten
in der vierten Qualifikationsebene mit den Ausbildungs- und Prüfungsgebieten
12 Monate bei Einstieg in der zweiten Qualifikationsebene, davon bis zu 6 Wochen fachtheoretische Ausbildung,
18 Monate bei Einstieg in der dritten Qualifikationsebene, davon bis zu 14 Wochen fachtheoretische Ausbildung,
22 Monate bei Einstieg in der Fachlaufbahn Fachschuldienst für Hauswirtschaft, Ernährung und Versorgung, davon bis zu 16 Wochen fachtheoretische Ausbildung und
24 Monate bei Einstieg in der vierten Qualifikationsebene, davon bis zu 22 Wochen fachtheoretische Ausbildung.
Abschnitt 2 Prüfungswesen
§ 8 Qualifikationsprüfung
§ 9 Nichtöffentlichkeit
§ 10 Prüfungsausschuss, Prüfungskommission
§ 11 Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses
§ 12 Nichtbestehen der Qualifikationsprüfung
§ 13 Wiederholung der Qualifikationsprüfung
einen mündlichen Prüfungsabschnitt.
einen praktischen Prüfungsabschnitt.
für den Einstieg in der zweiten Qualifikationsebene im fachlichen Schwerpunkt Agrarwirtschaft, Hauswirtschaft, Ernährung aus weiteren drei Mitgliedern, von denen zwei Mitglieder ein Amt der Besoldungsgruppe A 7, A 8 oder A 9 innehaben,
für den Einstieg in der dritten Qualifikationsebene im fachlichen Schwerpunkt Agrarwirtschaft, Hauswirtschaft, Ernährung aus weiteren drei Mitgliedern, von denen zwei Mitglieder ein Amt der Besoldungsgruppe A 10, A 11, A 12 oder A 13 innehaben,
für den Einstieg im fachlichen Schwerpunkt Fachschuldienst für Hauswirtschaft, Ernährung und Versorgung für die Fachliche Prüfung aus weiteren drei Mitgliedern, von denen zwei Mitglieder ein Amt der Besoldungsgruppe A 10 oder A 11 des fachlichen Schwerpunkts Fachschuldienst für Hauswirtschaft, Ernährung und Versorgung innehaben und
für den Einstieg in der vierten Qualifikationsebene für die Fachliche Prüfung aus weiteren drei Mitgliedern, die alle mindestens ein Amt der Besoldungsgruppe A 14 innehaben.
die Pädagogische Prüfung nicht bestanden hat wegen einer schlechteren Gesamtnote als 4,50
die Pädagogische Prüfung nicht bestanden hat wegen einer Durchschnittsnote im praktischen Prüfungsteil von 5,0 oder schlechter oder
die Fachliche Prüfung nicht bestanden hat wegen einer schlechteren Gesamtnote als 4,50.
Teil 2 Fachlicher Schwerpunkt Agrarwirtschaft, Hauswirtschaft, Ernährung
Abschnitt 1 Besonderheiten für den Einstieg in der zweiten Qualifikationsebene (§§ 14–18)
Abschnitt 2 Besonderheiten für den Einstieg in der dritten Qualifikationsebene (§§ 19–23)
Abschnitt 3 Besonderheiten für den Einstieg in der vierten Qualifikationsebene (§§ 24–32)
Abschnitt 1 Besonderheiten für den Einstieg in der zweiten Qualifikationsebene
§ 14 Besondere Zulassungsvoraussetzungen
§ 15 Dienstbezeichnung
§ 16 Prüfungsgebiete
§ 17 Fachliche Prüfung
§ 18 Ermittlung der Gesamtprüfungsnote
die Abschlussprüfung an einer staatlichen Technikerschule für Agrarwirtschaft oder an einer Höheren Landbauschule oder die Meisterprüfung in einem Beruf im Agrarbereich mit Erfolg abgeschlossen hat oder einen vom zuständigen Staatsministerium als gleichwertig anerkannten Ausbildungsgang nachweist und
die sonstigen nach § 3 erforderlichen Voraussetzungen erfüllt.
Verwaltungsverfahrens- und Förderrecht
Abschnitt 2 Besonderheiten für den Einstieg in der dritten Qualifikationsebene
§ 19 Besondere Zulassungsvoraussetzungen
§ 22 Fachliche Prüfung
§ 23 Ermittlung der Gesamtprüfungsnote
ein mindestens dreijähriges Studium in der entsprechenden Ausbildungsrichtung an einer Hochschule mit dem erfolgreichen Abschluss als Diplomingenieur (FH) oder als Bachelor absolviert hat oder einen vom zuständigen Staatsministerium als gleichwertig anerkannten Studienabschluss nachweist und
bei allen Ausbildungsgebieten
bei den einzelnen Ausbildungsgebieten
Ausbildungsgebiet Landwirtschaft/Betriebswirtschaft, Landwirtschaft/Pflanzenbau, Landwirtschaft/Tierhaltung
Ausbildungsgebiet Gartenbau
Berufsbildung und Gartenbau in der Gesellschaft.
Landwirtschaft/Betriebswirtschaft aus dem Prüfungsgebiet L1,
Landwirtschaft/Pflanzenbau aus dem Prüfungsgebiet L2,
Landwirtschaft/Tierhaltung aus dem Prüfungsgebiet L3,
Gartenbau aus dem Prüfungsgebiet G2.
einen Vortrag von 15 Minuten und
ein Prüfungsgespräch von 30 Minuten; dieses erstreckt sich auf die Prüfungsgebiete nach § 21.
Abschnitt 3 Besonderheiten für den Einstieg in der vierten Qualifikationsebene
§ 24 Besondere Zulassungsvoraussetzungen
§ 26 Inhalt und Abschnitte der Pädagogischen Prüfung
§ 27 Ermittlung der Gesamtnote der Pädagogischen Prüfung
§ 28 Prüfungsgebiete der Fachlichen Prüfung
§ 29 Fachliche Prüfung
§ 30 Ermittlung der Gesamtnote der Fachlichen Prüfung
§ 31 Ermittlung der Gesamtprüfungsnote
§ 32 Berufsbezeichnung
ein Studium in der entsprechenden Ausbildungsrichtung an einer Hochschule oder Universität mit dem erfolgreichen Abschluss als Diplom Ingenieur univ. oder als Master absolviert hat oder einen vom zuständigen Staatsministerium als gleichwertig anerkannten Studienabschluss nachweist und
einem schriftlichen Prüfungsabschnitt mit einer dreistündigen Arbeit aus folgenden Prüfungsgebieten:
Fachschulpädagogik mit Mediendidaktik
einem praktischen Prüfungsabschnitt mit zwei Lehrvorführungen und schriftlicher Ausarbeitung von je einer Unterrichtsstunde an einer agrarwirtschaftlichen Fachschule und einer Aussprache von je 15 Minuten; das Thema der zweiten Lehrvorführung ist entsprechend dem Ausbildungs- und Prüfungsgebiet des Prüfungsteilnehmers auszuwählen.
Bei den Ausbildungsgebieten Landwirtschaft/Betriebswirtschaft, Landwirtschaft/Pflanzenbau, Landwirtschaft/Tierhaltung
Beim Ausbildungsgebiet Landwirtschaft/Milchwirtschaft
Milchmarkt und Unternehmensführung
Beim Ausbildungsgebiet Hauswirtschaft und Ernährung
Management Hauswirtschaft und Ernährung
Hauswirtschaft und Diversifizierung
Beim Ausbildungsgebiet Gartenbau
Berufsbildung und Gartenbau in der Gesellschaft
Beim Ausbildungsgebiet Landespflege
Technik und Bauen.
Landwirtschaft/Milchwirtschaft aus dem Prüfungsgebiet M1,
Hauswirtschaft und Ernährung aus dem Prüfungsgebiet HE1,
Gartenbau aus dem Prüfungsgebiet G1 sowie
Landespflege aus dem Prüfungsgebiet LP1.
3In den übrigen den jeweiligen Ausbildungsgebieten zugeordneten Prüfungsgebieten ist insgesamt eine dreistündige schriftliche Aufgabe zu fertigen. 4Zur Ermittlung der Note für den schriftlichen Prüfungsabschnitt werden die Noten aller Aufgaben einfach und die Note der Doppelaufgabe doppelt gezählt. 5Die Summe hieraus wird durch sechs geteilt; § 8 Abs. 6 gilt entsprechend.
ein Prüfungsgespräch von 30 Minuten; das Prüfungsgespräch erstreckt sich auf die Prüfungsgebiete nach § 28.
Mit dem Bestehen der Anstellungsprüfung wird das Recht erworben, die Bezeichnung „Assessor der Agrarwirtschaft“ oder „Assessorin der Agrarwirtschaft“ oder „Assessor der Hauswirtschaft“ oder „Assessorin der Hauswirtschaft“ zu führen.
Teil 3 Fachlicher Schwerpunkt Fachschuldienst für Hauswirtschaft, Ernährung und Versorgung
§ 33 Besondere Zulassungsvoraussetzungen
§ 34 Dienstbezeichnung
§ 35 Pädagogische Prüfung
§ 36 Ermittlung der Gesamtnote der Pädagogischen Prüfung
§ 37 Prüfungsgebiete der Fachlichen Prüfung
§ 38 Fachliche Prüfung
§ 39 Ermittlung der Gesamtnote der Fachlichen Prüfung
§ 40 Ermittlung der Gesamtprüfungsnote
die Abschlussprüfung an einer Fachakademie für Landwirtschaft Fachrichtung Ernährung und Versorgungsmanagement oder an einer vom Staatsministerium als gleichwertig anerkannten Fachakademie mit Erfolg abgelegt hat oder ein mindestens dreijähriges Studium mit einschlägigen Studieninhalten zu Hauswirtschaft und Ernährung mit dem erfolgreichen Abschluss als Diplomingenieurin (FH) oder Diplomingenieur (FH) oder als Bachelor oder einen vom zuständigen Staatsministerium als gleichwertig anerkannten Studien- oder Ausbildungsabschluss nachweist und
einem schriftlichen Abschnitt am Ende des ersten schulpraktischen Ausbildungsabschnitts mit einer dreistündigen Arbeit aus folgenden Prüfungsgebieten:
Psychologie und Pädagogik und
zwei Lehrvorführungen aus fachpraktischen Fächern und einer sich anschließenden Aussprache von je 15 Minuten.
Hauswirtschaft und Diversifizierung.
(1) 1In den Prüfungsgebieten A1 und A2 ist insgesamt eine schriftliche Aufgabe mit einer Arbeitszeit von drei Stunden zu bearbeiten. 2In den Prüfungsgebieten HE1, HE2 und HE3 ist jeweils eine schriftliche Aufgabe mit einer Arbeitszeit von drei Stunden zu bearbeiten. 3Zur Ermittlung der Note für den schriftlichen Prüfungsabschnitt werden die Noten aller Aufgaben einfach gezählt. 4Die Summe hieraus wird durch vier geteilt; § 8 Abs. 6 gilt entsprechend.
(2) 1Die mündliche Prüfung umfasst einen Vortrag von 15 Minuten und ein Prüfungsgespräch von 30 Minuten. 2Sie wird als Einzelprüfung durchgeführt und erstreckt sich auf die Prüfungsgebiete nach § 37. 3Für den Vortrag erhalten die Prüfungsteilnehmer 60 Minuten vor Beginn der mündlichen Prüfung drei Themen, aus denen sie eines auswählen. 4Zur Ermittlung der Note für den mündlichen Prüfungsabschnitt wird die Note des Vortrags und die Note des Prüfungsgesprächs einfach gezählt. 5 § 8 Abs. 6 gilt entsprechend. 6Die Notensumme hieraus geteilt durch zwei ergibt die Durchschnittsnote des mündlichen Prüfungsabschnitts.
Teil 4 Ausbildungsqualifizierung für Ämter ab der dritten Qualifikationsebene
§ 42 Zuständigkeit, Bekanntmachung, Anmeldung
§ 43 Zulassungsausschuss
§ 44 Prüfungsgebiete
§ 45 Ermittlung der Gesamtprüfungsnote
§ 46 Unterrichtung und Auswahl der Beteiligten
§ 47 Dauer und Inhalt der Ausbildungsqualifizierung
Teil 6 Schluss- und Übergangsbestimmungen