Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/verauserungsgewinn/page/2
Timestamp: 2019-12-08 13:22:26
Document Index: 9581651

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 6', '§ 20', '§ 20', '§ 18', '§ 18', '§ 7', '§ 16', '§ 4', '§ 22', '§ 23', '§ 23', '§ 17', '§ 7', '§ 16', '§ 7', '§ 34', '§ 8', '§ 8']

Veräußerungsgewinn 2 | Rechtslupe
Betriebs­auf­ga­be – und die Rück­gän­gig­ma­chung eines gebil­de­ten Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags
Die Wir­kung des Abzugs­be­trags nach § 7g EStG n.F. erschöpft sich in einer zins­lo­sen Steu­er­stun­dung. Der Investitionsabzugsbetrag(Investitionsabzugsbetrag) nach § 7g EStG n.F. wird nach § 7g Abs. 3 EStG n.F. im Ver­an­la­gungs­zeit­raum sei­ner Bil­dung außer­halb der Bilanz gewinn­er­hö­hend rück­gän­gig gemacht. Er wirkt sich also nicht auf einen (spä­te­ren) Ver­äu­ße­rungs­ge­winn aus. Nach
Ver­äu­ße­rungs­ge­winn beim Akti­en­tausch – und die Berück­sich­ti­gung eines gefal­le­nen Bör­sen­kur­ses
Soweit die tat­säch­lich erhal­te­ne Gegen­leis­tung nicht in Geld, son­dern in Sach­gü­tern besteht, ist der Ver­äu­ße­rungs­preis mit dem gemei­nen Wert anzu­set­zen. Für die Bewer­tung kommt es auf die Ver­hält­nis­se im Zeit­punkt der Erfül­lung der Gegen­leis­tungs­pflicht an, wenn die­se von den Ver­hält­nis­sen im Zeit­punkt der Ent­ste­hung des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns abwei­chen. Eine Ver­än­de­rung der
Teil­ent­gelt­li­che Über­tra­gun­gen – und die Ermitt­lung des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns
Der Gro­ße Senat des Bun­des­fi­nanz­hofs muss sich dem­nächst mit der Fra­ge beschäf­ti­gen, wie im Fall der teil­ent­gelt­li­chen Über­tra­gung eines Wirt­schafts­guts aus einem Ein­zel­be­triebs­ver­mö­gen eines Mit­un­ter­neh­mers in das Gesamt­hands­ver­mö­gen einer Mit­un­ter­neh­mer­schaft (§ 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 1 EStG) die Höhe eines even­tu­el­len Gewinns aus dem Über­tra­gungs­vor­gang zu ermit­teln ist. Nach der all­ge­mei­nen für
Der Gewinn, der dadurch ent­steht, dass eine an der Bör­se gehan­del­te Inha­ber­schuld­ver­schrei­bung ein­ge­löst wird, die einen Anspruch auf Lie­fe­rung von Gold ver­brieft, ist weder nach § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7, Abs. 2 Satz 2 EStG noch nach § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 EStG steu­er­pflich­tig. Bei Xetra-Gold Inha­ber­schuld­ver­schrei­bun­gen han­delt es sich um
Der nach Umwand­lung einer Kapi­­tal- in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft gemäß § 18 Abs. 4 Satz 2 UmwStG (jetzt § 18 Abs. 3 Satz 2 UmwStG n.F.) i.V.m. § 7 Satz 1 GewStG in den Gewer­be­er­trag ein­zu­be­zie­hen­de Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung eines Anteils an der Per­so­nen­ge­sell­schaft ist auch dann nicht um den Frei­be­trag nach § 16 Abs. 4 Satz
Unan­ge­mes­se­ner Reprä­sen­ta­ti­ons­auf­wand – und der Ver­äu­ße­rungs­ge­winn
Der BFH hat in stän­di­ger Recht­spre­chung erkannt, dass bei der Ver­äu­ße­rung von Wirt­schafts­gü­tern, die vom (teil­wei­sen) Abzugs­ver­bot des § 4 Abs. 5 EStG betrof­fen sind, zur Berech­nung des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns als Buch­wert der Wert anzu­set­zen ist, der sich unter Berück­sich­ti­gung der ‑den Gewinn bis­her nicht beein­flus­­sen­­den- AfA ergibt . Die gesetz­li­che Befug­nis hier­zu
Bei den sons­ti­gen Ein­künf­ten sind auch die Gewin­ne infol­ge der Ver­äu­ße­run­gen von Invest­ment­an­tei­len als Ein­künf­te aus pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten gemäß § 22 Nr. 2 i.V.m. § 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 EStG anzu­set­zen. Pri­va­te Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te sind nach § 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 EStG Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te bei ande­ren Wirt­schafts­gü­tern, ins­be­son­de­re bei Wert­pa­pie­ren, bei denen
Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne – und Wäh­rungs­kusrstei­ge­run­gen
Zum Ver­äu­ße­rungs­zeit­punkt rea­li­sier­te Wäh­rungs­kurs­stei­ge­run­gen sind bei der Ermitt­lung des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns zu berück­sich­ti­gen. Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG gehört zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb auch der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung von Antei­len an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft, wenn der Ver­äu­ße­rer inner­halb der letz­ten fünf Jah­re am Kapi­tal der Gesell­schaft wesent­lich betei­ligt war
Ver­äu­ße­rungs­ge­winn als lau­fen­der Gewinn – und die Gewer­be­steu­er
Der Gewer­be­er­trag nach § 7 Satz 1 GewStG umfasst auch einen nach § 16 Abs. 2 Satz 3 EStG als lau­fen­der Gewinn zu erfas­sen­den Ver­äu­ße­rungs­ge­winn. Gemäß § 7 Satz 1 GewStG ist Gewer­be­er­trag der nach den Vor­schrif­ten des EStG oder des Kör­per­schaft­steu­er­ge­set­zes zu ermit­teln­de Gewinn aus Gewer­be­be­trieb, ver­mehrt und ver­min­dert um die Hin­zu­rech­nun­gen und Kür­zun­gen nach
Tarif­be­güns­tig­te Anteils­ver­äu­ße­rung – und die Gesamt­plan-Recht­spre­chung
Wer­den Tei­le der wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen einer KG unter Fort­füh­rung stil­ler Reser­ven auf eine Schwes­­ter-KG über­tra­gen und sodann die Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­le an der Schwes­­ter-KG ver­äu­ßert, so ist die Tarif­be­güns­ti­gung nach § 34 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. Abs. 1 EStG nicht zu gewäh­ren, weil nicht alle in der Per­son des Ver­äu­ße­rers (Mit­un­ter­neh­mers) vor­han­de­nen stil­len
Der teils ver­schenk­te, teils ver­kauf­te Mit­un­ter­neh­mer­an­teil – und die Tarif­be­güns­ti­gung
Der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils unter­liegt nicht der Tarif­be­güns­ti­gung, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge zuvor auf­grund ein­heit­li­cher Pla­nung und im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit der Ver­äu­ße­rung einen Teil des ursprüng­li­chen Mit­un­ter­neh­mer­an­teils ohne Auf­de­ckung der stil­len Reser­ven über­tra­gen hat. Gegen­stand der vor­lie­gen­den Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs ist aus­schließ­lich, ob die Ver­äu­ße­rung des ver­blie­be­nen
Eine Betriebs­ver­äu­ße­rung im Gan­zen setzt vor­aus, dass das wirt­schaft­li­che Eigen­tum an allen wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen in einem ein­heit­li­chen Vor­gang auf einen Erwer­ber über­tra­gen wird . Hier­an fehlt es, wenn der Unter­neh­mer ein Gebäu­de, wel­ches eine funk­tio­nal wesent­li­che Betriebs­grund­la­ge dar­stell­te, nicht ver­äu­ßert, son­dern in sein Pri­vat­ver­mö­gen über­führt. Vor­aus­set­zung dafür, dass der gesam­te
Bei einem Tausch von Wirt­schafts­gü­tern besteht die Gegen­leis­tung aus dem Wert des Wirt­schafts­gu­tes, das der Tau­schen­de erhält, beim Tausch von Antei­len an Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten ist dies der Wert der Antei­le, die der Tausch­part­ner im Gegen­zug hin­gibt . Im Hin­blick auf die Bewer­tung der aus dem Tausch erhal­te­nen Antei­le und dem Zeit­punkt
Die nach­träg­li­che Ver­än­de­rung des Ver­äu­ße­rungs­prei­ses
Die Ermitt­lung des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns nach § 8b Abs. 2 Satz 1 und 2 KStG 2002 erfolgt stich­tags­be­zo­gen auf den Ver­äu­ße­rungs­zeit­punkt. Nach­träg­li­che Ver­än­de­run­gen des Ver­äu­ße­rungs­prei­ses aus einem Anteils­ver­kauf (hier infol­ge eines Streit­ver­gleichs) sowie nach­träg­lich ange­fal­le­ne Ver­äu­ße­rungs­kos­ten wir­ken des­we­gen gewinn­min­dernd auf den Ver­äu­ße­rungs­zeit­punkt zurück. Das betrifft nicht nur die nach § 8b Abs. 2 und