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Timestamp: 2017-06-23 22:40:52
Document Index: 242249298

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 95', '§ 19', '§ 25', 'BGE', 'Art. 108']

8C_97/2015 (27.02.2015)
8C_97/2015 {T 0/2} Urteil vom 27. Februar 2015
Gemeinderat Hünenberg,
Chamerstrasse 11, 6331 Hünenberg, vertreten durch Rechtsanwalt Stephan Huber,
vom 10. Dezember 2014.
in die Beschwerde vom 2. Februar 2015 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, vom 10. Dezember 2014,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); die Bestimmungen der Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass die Vorinstanz die von der Gemeinde mit Beschluss vom 23. Juli 2012 angeordnete Verwertung des auf der Liegenschaft X.________ lastenden Pfandrechtes nach § 19 Abs. 3 SHG/ZG zur Verwertung von gegen die Gesamteigentümergemeinschaft A._________ und B.________ bestehenden Forderungen in der Höhe von Fr. 126'258.20 mit Stichtag 30. Juni 2012 für rechtens erachtete,
dass der Beschwerdeführer in tatsächlicher Hinsicht die im angefochtenen Entscheid von der Verwaltung übernommene Aufteilung der Forderung im Innenverhältnis bemängelt,
dass dies indessen für die Frage der Pfandverwertung unbeachtlich ist, entscheidend ist allein, dass das geltend gemachte Betreffnis in der Gesamtheit als durch das Pfand gesichert ausgewiesen ist,
dass damit die Sachverhaltsrüge, so denn überhaupt hinreichend qualifiziert vorgebracht, an der Sache vorbei zielt, damit nicht aufgezeigt ist, inwiefern der rechtswesentliche Sachverhalt an einem qualifizierten, offensichtlichen Mangel leiden soll,
dass der Beschwerdeführer im Weiteren die von der Vorinstanz vorgenommene Auslegung von § 25 Abs. 2 SHG/ZG als falsch kritisiert, wonach die darin vorgesehene Befreiung von der Rückerstattung von während der Unmündigkeit erhaltenen Sozialhilfeleistungen zwar für die Kinder selbst Geltung habe, nicht jedoch für die mit den Kindern eine Unterstützungseinheit bildenden Eltern,
dass die Auslegung von kantonalem Recht vor Bundesgericht - wie bereits dargetan - nicht selbstständig gerügt werden kann, vielmehr wäre im Einzelnen darzulegen, inwiefern diese gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll, sprich allenfalls willkürlich sein soll, d.h. einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt, sich mit sachlichen Gründen schlechthin nicht vertreten lässt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 134 II 124 E. 4.1 S. 133; 133 I 149 E. 3.1 S. 153 mit Hinweisen),
dass der Beschwerdeführer aber nichts Derartiges geltend macht, sondern sich auf eine letztinstanzlich nicht zulässige appellatorische Kritik an der vom kantonalen Gericht vorgenommenen Auslegung des kantonalen Rechts beschränkt,
dass sich dergestalt die Beschwerde insgesamt als offenkundig unzureichend begründet erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, und dem Regierungsrat des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.