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Timestamp: 2016-10-23 06:25:40
Document Index: 32019870

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 108']

8C_749/2015 � � Urteil vom 18. November 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 20. August 2015.
in die Beschwerde des A.________ vom 13. Oktober 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 20. August 2015,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287);
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift bez�glich des materiellen Gehalts der Begr�ndung sinngem�sse Wiederholungen der Beschwerde enth�lt, welche der Versicherte schon vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht eingereicht und mit der sich das erstinstanzliche Gericht schon eingehend befasst hat (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass in der Beschwerde nicht aufgezeigt wird, inwiefern die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG begangen resp. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass die vom Beschwerdef�hrer unter Hinweis auf die nachtr�glich bei "diversen Personalberatern" eingeholten Stellungnahmen geltend gemachten Belege zum Nachweis qualitativ gen�gender Arbeitsbem�hungen hier als unzul�ssige Nova im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG zum Vornherein nicht mehr ber�cksichtigt werden k�nnen, nachdem es der Beschwerdef�hrer unterlassen hat, sie im kantonalen Beschwerdeverfahren beizubringen (vgl. BGE 135 V 194 und 133 III 393 E. 3 S, 395), wozu er allen Grund gehabt h�tte, da er dem Einspracheentscheid vom 24. Juli 2014 entnehmen konnte, dass die von ihm unternommenen Arbeitsbem�hungen namentlich in qualitativer Hinsicht als ungen�gend erachtet wurden,
dass demnach, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage des Beschwerdef�hrers, auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, dem Staatssekretariat f�r Wirtschaft (SECO) und der Unia Arbeitslosenkasse, B�lach, schriftlich mitgeteilt.