Source: https://mydatenschutz.blogspot.com/2019/
Timestamp: 2019-07-19 04:56:03
Document Index: 314511424

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 33', '§ 26', '§ 26', 'Art. 6', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'Art. 26', 'EuG', 'Art. 6', 'Art. 2', 'Art. 7', 'Art. 7']

Mein Datenschutz-Blog: 2019
Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VvV)
„Verzeichnis“ – das hört sich nach Bürokratie und Arbeit an. Und was bitte bedeutet der seltsame Begriff „Verarbeitungstätigkeiten“? In jedem Fall sollten Sie wissen: Unternehmen droht Ärger, wenn sie kein solches Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VvV) haben. Also helfen Sie mit, es zu erstellen, wenn man Sie darum bittet.
Unternehmen müssen seit 25. Mai 2018 die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) beachten. Sie ist ein EU-Gesetz. Das hat sich herumgesprochen. Weniger bekannt ist den meisten, dass die EU-DSGVO neue Formalien mit sich bringt. Kernstück ist dabei das „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ - kurz VvV.
Ohne Stress zum Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VvV) - mit Unterstützung durch yourIT
Labels: Datenschutz, EU-DSGVO, Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
Irisches Datentransferweltende: Schrems II, der EuGH und die (Un)Freiheiten der Aufsichtsbehörden
Wir haben uns gestern näher mit dem „Schrems II“-Fall vor dem EuGH beschäftigt. Hintergrund war die Anhörung in Luxemburg am 09.07.2019. Offizielles Ziel war, rauszufinden, ob das Verfahren unsere Kunden betrifft, inoffiziell wollten wir nur eine Bestätigung, dass das uns nicht betrifft. Hat leider nicht ganz geklappt.
Kurz zum Fall: Die irische Aufsichtsbehörde lässt beim EuGH anfragen (nachdem der Datenschutzaktivist Max Schrems gegen Facebook in Irland vorgegangen ist und ein nationales Gericht den Fall an den EuGH verwiesen hat), wie sie die Übertragung von personenbezogene Daten an Facebook USA bewerten soll, wenn diese Übertragung auf dem Privacy Shield sowie Standardvertragsklauseln basiert.
Aus Sicht des Datenschutzes ist die Irische See manchmal kleiner als gedacht
Eingestellt von Julian Weller um 13:08
Bundestag verabschiedet Anpassung zum BDSG-neu
Die Grenze für die Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten wird auf 20 Personen heraufgesetzt - oder wie der Gesetzgeber neue Bußgeldfallen stellt.
Der Bundestag hat am Donnerstag, 27. Juni 2019 den Entwurf der Bundesregierung für ein zweites Gesetz zur Anpassung des Datenschutzrechts an die EU-Verordnung 2016 / 679 beschlossen. Am meisten Aufmerksamkeit hat dabei Veränderung der Benennungspflicht bekommen.
Das zweites Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz (2. DSAnpUG-EU) bietet aber noch mehr Gesprächsstoff. Z.B. das 'Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik' (BSI) – „die mit dem IT-Grundschutz“ - wird vor Betroffenenanfragen geschützt durch Einschränkung der Auskunftsrechte. Es gibt berechtigte Zweifel, ob dies sinnvoll ist, wenn nun DIE Behörde für Informationssicherheit weniger transparent arbeiten darf - vertrauensbildende Maßnahmen sehen jedenfalls anders aus.
Schön, wenn wenigstens für die Bürokratie die Bürokratie abgebaut wird. Wie aber ist nun zu bewerten, dass jetzt nur noch Unternehmen, in denen mehr als 20, statt bisher 10 Personen mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, verpflichtend einen Datenschutzbeauftragen bestellen müssen?
Zukünftige Pflicht zu Benennung eines DSB ab 20 Mitarbeitern - Wann es sich lohn, durchzählen
Eingestellt von Susanne Cathrina Locher um 15:57
Labels: 2. DSAnpUG-EU, BDSG-neu, Datenschutzbeauftragter, DSB
Achtung! Gefälschte E-Mails von IHK-Studien.de im Umlauf
Wieder sind gefälschte E-Mails im Umlauf und dabei besser getarnt denn je. Daher gilt es: Gehen Sie behutsam mit empfangenen E-Mails um. Öffnen Sie die Anhänge nicht wahllos und klicken Sie nicht auf die Links.
Falls Sie heute oder in den nächsten Tagen und Wochen eine E-Mail der IHK-Studien erhalten, welche mehrere Links erhält, dann klicken Sie bitte keinen hiervon an. Informieren Sie sofort Ihren IT-Administrator oder Ihr zuständiges IT-Systemhaus.
Gefälschte E-Mails sind besser getarnt denn je!
Der Aufbau der E-Mail entspricht diesem Schema:
Von: Andre Schneider <schneider@ihk-studien.de>
Gesendet: Montag, 24.06.2019 09:01
An: Musterfirma <info@musterfirma.de>
Betreff: [MASSMAIL]Re: Angebotsanfrage Studie New Work Arbeitswelt
Eingestellt von Susanne Cathrina Locher um 10:15
Labels: Datenpanne, E-Mail, Ransomware, Schwachstellen, Spam
Die neue yourIT Academy für Weiterbildungen zum Thema Datenschutz & Informationssicherheit
Wir präsentieren Ihnen unsere neue yourIT Academy in Balingen. Mit vielen spannenden Schulungen zum Thema Datenschutz & Informationssicherheit, Software Entwicklung und IT-Technik.
Mit dem erfolgreichen Umzug in das neue Gebäude nach Balingen bietet sich uns jetzt die Möglichkeit Schulungen zu unseren Fachbereichen
selbst anzubieten. Diese Fachbereiche und das darin enthaltene Fachwissen wollen wir mit unserer neuen Academy an Kunden und Interessenten bringen.
Moderne gut ausgestattete Schulungsräume erwarten Sie in der yourIT Academy
Eingestellt von Susanne Cathrina Locher um 15:59
Labels: Academy, Datenschutz Schulung, Schulungen
EU-DSGVO - So vermeiden Sie Datenpannen durch Fehlversendungen per Post und per E-Mail
Eine Mail mit personenbezogenen Daten geht per CC versehentlich an Adressaten, die sie gar nicht erhalten sollten. Personalunterlagen werden per Post an den falschen Herrn Meier geschickt. Alles nicht so schlimm? Eine kurze freundliche Entschuldigung, und alles ist wieder gut? So einfach ist es leider nicht!
EU-DSGVO und die Pflicht, Datenpannen zu melden
Die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) enthält eine Verpflichtung, Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten an die zuständige Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu melden. Dies muss im Normalfall binnen 72 Stunden geschehen. Eine Ausnahme hiervon gilt nur dann, wenn voraussichtlich nicht mit Risiken für die betroffenen Personen zu rechnen ist. So regelt es Art. 33 Abs. 1 EU-DSGVO.
Jedes Unternehmen muss sich so organisieren, dass es Datenpannen tatsächlich bemerkt. Anders gesagt: Es muss seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu verpflichten, Datenpannen auch zu melden.
Labels: Datenpanne, E-Mail, EU-DSGVO
Bereits seit 2013 werden unsere Beratungsangebote für Datenschutz, IT- bzw. Informationssicherheit, Digitalisierung und Organisation durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Allein im Jahr 2018 haben wir über 75 geförderte Beratungen durchgeführt - vor allem im Bereich Datenschutz aufgrund der Umstellung auf die EU-DSGVO. Mittlerweile haben wir so mehrere hunderttausend Euro Fördermittel in den deutschen Mittelstand zurückgeholt.
Ein Unternehmen zu führen kann ganz schön anstrengend sein: Datenschutz, IT-Sicherheit, Digitalisierung, Organisation, EDV, neue Technologien oder Innovation – als Unternehmer müssen Sie sich mit vielen Themen vertraut machen. Wer dabei nur auf „learning by doing“ setzt, zahlt nicht selten hohes Lehrgeld. Schlimmer noch: Informationsdefizite sind die zweithäufigste Ursache für das Aus von Unternehmen.
Wir bieten Ihnen Unterstützung durch unsere Beratungsleistungen an. Unser Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens im globalen Markt zu erhalten und zu erhöhen.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Förderung von Unternehmensberatungen für kleine und mittlere Unternehme sowie Freie Berufe.
Eingestellt von Thomas Ströbele um 06:00
Labels: Beratung, Datenschutz, ESF-Förderung, IT-Sicherheit
Standort: Hechingen, Deutschland
Das Datenschutz-Team präsentiert alle zwei Wochen in einem kurzen Webinar aktuelle Themen zur EU-DSGVO.
Seit dem 20. Februar 2019 wird von dem Datenschutz-Team der yourIT in regelmäßigen Abständen ein Webinar präsentiert. Angesprochen werden in diesen Webinaren die eigenen Datenschutz-Kunden mit dem Ziel, eine regelmäßige Information und Fachkenntnisse zu einzelnen Arbeitsschritten weiterzugeben.
Die Datenschutz-Webinare sind eine gute Weiterbildungsmöglichkeit
Eingestellt von Susanne Cathrina Locher um 12:43
Nicht vergessen: Mitarbeiterschulung zum Datenschutz
Neben den vielen Datenschutzregeln gibt es einen Faktor der nicht zu vergessen ist: Der Mensch. Immerhin ist nichts normaler, als menschliche Fehlbarkeit. Aus diesem Grund sollten Unternehmen die Mitarbeiter zum Datenschutz schulen. Wir bieten hier Unterstützung.
Viele Unternehmen haben sich insbesondere in den letzten Jahren mit dem Datenschutz beschäftigt. Es wurden neue Betriebsvereinbarungen/Richtlinien, Regelungen, Anweisungen, Handbücher, Vorgaben und und und ... geschrieben. An all dies hat sich der Mitarbeiter - neben seiner hauptsächlichen Arbeit - zu halten.
Mit der Datenschutzschulung holen wir die Mitarbeiter an Board
Und seien wir mal ehrlich, einmal gelesen, gewinnen im hektischen Arbeitsalltag die Richtlinien zur EU-DSGVO leider nicht an Bedeutung. Deshalb empfiehlt es sich, die Mitarbeiter zum Thema Datenschutz zu schulen.
Eingestellt von Susanne Cathrina Locher um 15:17
Labels: Datenschutz Schulung, DSB, Schulungen
Lernen Sie unser Datenschutz-Team kennen!
Falls Sie die Menschen des yourIT-Datenschutz-Teams kennenlernen möchten, dann ist unser Tag der offenen Tür am Samstag den 18. Mai 2019 in Balingen eine ideale Gelegenheit.
Wir öffnen die Türen unseres neuen yourIT-Gebäudes in Balingen-Engstlatt. Neben Datenschutz und IT-Sicherheit finden Sie hier auch die richtigen Gesprächspartner für eine breite Palette von Digitalisierungsthemen.
Besuchen Sie uns und lernen Sie das Datenschutz-Team kennen!
Eingestellt von Susanne Cathrina Locher um 13:31
Beschäftigtendatenschutz Teil 1 - "Der Bewerbungsprozess"
Ein einheitliches Arbeitsrecht existiert nicht. Die Regelungen sind verstreut über das Einkommensteuergesetz, das vierte Sozialgesetzbuch und letztlich auch über die EU-DSGVO und BDSG-neu. Hier folgen einige Tipps für Arbeitgeber aus dem Datenschutzrecht. Teil 1 dieser Serie beschäftigt sich mit dem Fragerecht im Bewerbungsprozess.
Beschäftigte nach § 26 Abs. 8 BDSG-neu
Das neuen Bundesdatenschutzgesetz hat den Begriff Beschäftigte in § 26 Abs. 8 sehr weit gefasst und gewährleistet somit einen umfassenden Schutz - auch für alle Bewerberinnen und Bewerber.
Der Bewerbungsprozess steckt voller Tücken.
Im Bewerbungsprozess treffen Bewerber und der neue potentielle Arbeitgeber zum ersten Mal aufeinander. Der Bewerber versucht sich mit den Bewerbungsunterlagen von der besten Seite zu zeigen und der Arbeitgeber strebt an, möglichst viele Informationen zu bekommen. Doch bereits hier gibt es einiges zu beachten...
Eingestellt von Susanne Cathrina Locher um 11:05
Labels: Arbeitnehmer, Aufsichtsbehörden, Balingen Datenschutzbeauftragter, Beratung, Beschäftigte, LfDI, Ratgeber
LfDI-BW plant fast 20 mal mehr Datenschutz-Kontrollen im Ländle
Der Baden-Württembergische Landesdatenschützer Stefan Brink plant einer Meldung der Stuttgarter Zeitung (StZ) zufolge, die Zahl der Kontrollen im Ländle durch seine Behörde massiv aufzustocken. Da nicht genügend Personal zur Verfügung steht, soll dafür die Zahl der Beratungen für kleine Unternehmen und Vereine zurückgefahren werden.
Der Landesdatenschutz Baden-Württemberg will 2019 viel mehr kontrollieren als bisher
Kurswechsel in 2019 - Kontrolle geht jetzt vor Beratung
Das Landesamt für Datenschutz und Informationssicherheit Baden-Württemberg (kurz: LfDI-BW) ist eine Landesbehörde mit derzeit nur etwa 60 Mitarbeitern. Von diesen wurden im vergangenen Jahr gerade mal 13 Kontrollen durchgeführt. Stattdessen wurde großer Wert auf den Beratungsauftrag des LfDI-BW gelegt.
Eingestellt von Thomas Ströbele um 07:15
Labels: Kontrolle, Landesbeauftragter, LfDI-BW
Externer Datenschutzbeauftragter und interner Datenschutzkoordinator - ein unschlagbares Team
Die EU-DSGVO und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) verpflichten Unternehmen zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten. Es lässt Ihnen dabei die Wahlfreiheit, Ihren Datenschutzbeauftragten entweder intern oder extern zu bestellen.
Betrachtet man die hohen Anforderungen an einen internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten (bDSB) und insbesondere dessen Sonderkündigungsschutz realistisch, bietet sich die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten geradezu an:
Vergleich interner vs. externer Datenschutzbeauftragter (DSB)
hoch - nur Arbeitnehmerhaftung gering - Beraterhaftung - auf Versicherungsschutz achten
später - erst notwendige Fachkunde aufbauen sofort - Knowhow und Erfahrung aus unterschiedlichen Projekten vorhanden
hoch - Achtung "eh da"-Kosten gering - nur tatsächlicher Aufwand wird bezahlt
hoch - mind. jährliche Fortbildung ist Pflicht gering - auf mehrere Schultern (= Kunden) verteilt
hoch - da keine Vertretung bei Krankheit, Elternzeit, ... gering, da Vertretung geregelt
Zusammenfassung Vorteile eines externen Datenschutzbeauftragten:
Labels: Bestellung, externer DSB, interner DSB, Kosten Datenschutz
Standort: Balingen, Deutschland
Bis zu 50% EU-Fördermittel für Datenschutz-Ausbildung in Baden-Württemberg
Seit Anfang 2018 arbeiten wir im Bereich Datenschutz-Schulungen mit unserem Partner Verein zur Förderung der Berufsbildung e. V., kurz VFB, zusammen. Der VFB ist die Bildungseinrichtung der IHK-Bezirkskammern Ludwigsburg und Böblingen und bringt 35 Jahre Erfahrung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung mit. Die Partnerschaft ohne viel Blabla: der VFB organisiert, yourIT schult. Ab können unsere Datenschutz-Schulungen auch mit EU-Fördermitteln mit bis zu 50% der Kosten gefördert.
Bis zu 50% EU-Fördermittel auf Datenschutz-Schulungen von yourIT
yourIT setzt bereits seit 2013 sehr erfolgreich ESF-Fördermittel ein, um mittelständischen Unternehmen die Datenschutz-Initialprozesse Analyse und (Erst-) Beratung (kurz: Phase A+B) attraktiv anzubieten (weitere Infos hierzu unter https://www.mitgroup.eu) . So haben wir in den letzten Jahren über 200 geförderte Beratungen im Mittelstand durchgeführt. Der Rückfluß an Fördermitteln an die Unternehmen betrug weit über 300.000 EUR.
Eingestellt von Thomas Ströbele um 05:30
Labels: Datenschutz Schulung, Datenschutzbeauftragter, Datenschutzkoordinator, DSB, ESF-Förderung, EU-DSGVO, Schulungen
Videoüberwachung nach EU-DSGVO
Mit der Videoüberwachung wird eine vermeintlich schnelle und einfache Lösung geboten, um Sicherheitsprobleme zu identifizieren und zu verhindern. Doch die Videoüberwachung muss nach den Grundsätzen der EU-DSGVO eingerichtet werden.
Mit der Videoüberwachung wird eine vermeintlich schnelle und einfache Lösung geboten, um Sicherheitsprobleme zu identifizieren und zu verhindern. Gebäude können so auch außerhalb der Geschäfts-/Arbeitszeiten überwacht werden und das, ohne den Personalaufwand zu erhöhen. Dennoch gilt zu beachten, dass Videoüberwachung in das Persönlichkeitsrecht der aufgezeichneten Person eingreift. Aus diesem Grund bedarf es einer genaueren Betrachtung.
Ist die Videoüberwachung wirklich die vermeintlich schnelle und einfache Lösung?
Jeder Mensch hat das Recht, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen, ohne dass sein Verhalten permanent mit Hilfe von Kameras beobachtet oder aufgezeichnet wird.
Eingestellt von Susanne Cathrina Locher um 16:55
Labels: Art. 6, Balingen Datenschutzbeauftragter, Berechtigtes Interesse, EU-DSGVO, Videoüberwachung
Einschränken, Löschen oder Vernichten - Kennen Sie den Unterschied?
Reicht es, Daten zu löschen, oder muss man gleich das ganze Speichermedium vernichten? Was hat es mit der Einschränkung der Verarbeitung auf sich? Verschaffen Sie sich den Durchblick!
Das Problem mit dem Löschen
Warum soll ich die Daten denn löschen, wir haben doch genug Speicherplatz, und vielleicht kann man die Daten später nochmals gebrauchen, so denken Sie vielleicht manchmal, wenn Sie Daten früherer Kunden löschen sollen. Die Antwort ist schnell gegeben: Die früheren Kunden haben ein Recht darauf, so will es die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO).
Das Löschen ist aber auch aus Unternehmenssicht sinnvoll: Gelöschte Daten lassen sich nicht mehr stehlen und missbrauchen. Datenlöschung ist Datenschutz, spart Speicherkosten und vereinfacht die Datenverwaltung. Wichtig ist es allerdings, dass die Daten auch sicher und vollständig gelöscht werden.
Labels: Aktenvernichter, Datenlöschung, Datenträgervernichtung, Einschränken, Löschanfragen, Löschen, Vernichten
Gemeinsame Verantwortung von Unternehmen im Datenschutz - Was Sie aus den EuGH-Fällen lernen können
Manchmal wirken mehrere Unternehmen bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten zusammen. Klassisches Beispiel: Um einen Vertrag zu erfüllen, werden Subunternehmer eingeschaltet. Wer trägt dann datenschutzrechtlich gesehen die Verantwortung für die Daten? Neue Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) führen dazu, dass Unternehmen hier genauer hinschauen müssen. Dabei stellen sich Fragen, die auf den ersten Blick merkwürdig wirken. Sie richten sich an die Fachabteilungen in den Unternehmen. Deshalb sollten Sie darauf vorbereitet sein.
Eine absurde Ausgangslage?
Ein Unternehmen hat auf bestimmte personenbezogene Daten überhaupt keinen Zugriff. Dennoch soll es datenschutzrechtlich dafür verantwortlich sein, was ein anderes Unternehmen mit diesen Daten tut. Sie meinen, das könne überhaupt nicht sein? Dann unterschätzen Sie die Kreativität des EuGH im Hinblich auf Art. 26 EU-DSGVO "Gemeinsam Verantwortliche" oder auch "Joint Controllership".
Denn genau so hat er gleich in zwei Fällen entschieden. Beim ersten Fall ging es um Facebook, beim zweiten um die Zeugen Jehovas. Aus beiden Fällen lassen sich allgemeine Regeln ableiten, die in den Alltag zahlreicher Unternehmen hineinwirken.
Eingestellt von Thomas Ströbele um 05:31
Labels: EuGH, Facebook, Joint Controllership
Einwilligung nach EU-DSGVO - Kurzpapier Nr. 20 der DSK veröffentlicht
Die Datenschutzkonferenz (DSK) veröffentlicht seit Juli 2017 Auslegungshilfen zur EU-DSGVO. In diesen Kurzpapieren werden unter den deutschen Aufsichtsbehörden abgestimmte einheitliche Sichtweisen zu verschiedenen Kernthemen der EU-DSGVO wiedergegeben. Neu ist das Kurzpapier Nr. 20 zum Thema "Einwilligung".
Nach Art. 6 Abs. 1 EU-DSGVO ist die Einwilligung die zentrale Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten und wird in Art. 2 Abs. 11 EU-DSGVO näher definiert.
Abgabe der Einwilligungserklärung
Die Einwilligung muss nicht zwingend schriftlich abgegeben werden, auch die elektronische oder mündliche Abgabe der Einwilligung ist datenschutzkonform. Hierbei zu beachten ist die Nachweispflicht. Nach Art. 7 Abs. 1 EU-DSGVO steht der Verantwortliche in der Pflicht nachzuweisen, dass die betroffene Person in die Verarbeitung der personenbezogenen Daten eingewilligt hat. Diese Pflicht trifft den Verantwortlichen nicht nur dann, wenn das Vorliegen der Einwilligung bestritten wird, sondern bereits bei Kontrollen der Aufsichtsbehörden muss der Nachweis über die erteilte Einwilligung vorliegen.
Einwilligung nach EU-DSGVO? Nur dann, wenn Sie das Häkchen selbst setzen!
Eingestellt von Susanne Cathrina Locher um 17:35
Labels: Art. 7, DSK, Einwilligung
Nur noch 72 Stunden - Meldung von Datenpannen nach EU-DSGVO (2)
Die EU-DSGVO hat die Meldepflicht für Datenpannen wesentlich verschärft. Was geht das den „normalen Mitarbeiter“ an? Deutlich mehr, als viele glauben!
Der Klassiker: Versendungspannen beim E-Mail-Versand
Versendungspannen gehören zu den häufigsten Datenpannen. Einer der Klassiker: Eine E-Mail soll an eine größere Zahl von Adressaten gehen. Diese wissen nichts voneinander - und das soll eigentlich auch so bleiben. Doch statt im BCC-Feld landet die Adressatenliste versehentlich im CC-Feld. Die Folge: Jeder Adressat sieht die Mailadressen aller anderen Adressaten!
Versendungspannen sind schnell passiert - Was verlangt die EU-DSGVO?
Eingestellt von Thomas Ströbele um 06:17
Nachdem der Landesdatenschutzbeauftragte Bayern (BayLDA) ein ernüchterndes Ergebnis bei der Prüfung für Schutzmaßnahmen für Passwörter bei Online-Diensten präsentiert, folgt jetzt der Landesdatenschutzbeauftrage Baden-Württemberg und stellt ein Whitepaper mit dem Titel "Hinweise zum sicheren Umgang mit Passwörtern" zur Verfügung.
Aufsichtsbehörde prüft Schutzmaßnahmen für Passwörter bei Online-Diensten
Im Rahmen des Safer Internet Day hat das Bayrische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) 20 ausgewählte Webseiten hinsichtlich datenschutzrechtlicher Anforderungen im sicheren Umgang im Bereich Registrierung und Login, insbesondere mit Blick auf die Passwörter, untersucht.
Aus dem Bericht lässt sich nachfolgendes Ergebnis darstellen:
Eingestellt von Susanne Cathrina Locher um 15:08
Labels: Landesbeauftragter, Passwort
Neuer Bundesdatenschutzbeauftragter äußert sich zu WhatsApp
Seit dem 01. Januar 2019 ist mit Ulrich Kelber erstmals ein Informatiker der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationssicherheit – er folgt auf Andrea Voßhoff. In einem Interview äußert sich Kelber zum Thema WhatsApp.
Ende November wurde der SPD-Abgeordnete Ulrich Kelber zum neuen Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) gewählt. Kelber wurde zum Nachfolger von Andrea Voßhoff (CDU). Das Amt trat Kelber zum 01. Januar 2019 an und legte dafür sein Bundestagsmandat nieder.
Klare Aussage gegen den Messenger-Dienst WhatsApp
In einem Interview mit Legal Tribune Online (LTO) stellt Ulrich Kelber dar, ...
Eingestellt von Susanne Cathrina Locher um 09:00
Labels: BfDI, Datenschutz, Datenschutzbeauftragter, Messenger, WhatsApp
Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VvV)...
Irisches Datentransferweltende: Schrems II, der Eu...
Achtung! Gefälschte E-Mails von IHK-Studien.de im ...
Die neue yourIT Academy für Weiterbildungen zum Th...
EU-DSGVO - So vermeiden Sie Datenpannen durch Fehl...
Jetzt ESF-Fördermittel für unsere Datenschutz-Bera...
Nicht vergessen: Mitarbeiterschulung zum Datenschu...
Beschäftigtendatenschutz Teil 1 - "Der Bewerbungsp...
LfDI-BW plant fast 20 mal mehr Datenschutz-Kontrol...
Externer Datenschutzbeauftragter und interner Date...
Bis zu 50% EU-Fördermittel für Datenschutz-Ausbild...
Sichere Passwörter erstellen und merken - Tipps un...
Neuer Bundesdatenschutzbeauftragter äußert sich zu...