Source: https://issuu.com/schibri/docs/uck_2009_ausgabe_11
Timestamp: 2017-05-29 01:05:37
Document Index: 133683865

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 39', '§ 46', '§ 39', '§ 93', '§ 93', '§ 21', '§ 39', '§ 111', '§ 16', '§ 93', '§ 93', '§ 3', '§ 22', '§ 17', '§ 1', '§\n17', '§ 1', '§ 1', '§ 3', '§ 4', '§ 2', '§ 5', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 2', '§\n3', '§ 2', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 33', '§ 10', '§ 39', '§ 11', '§ 11', '§ 39', '§ 46', '§ 39', '§ 69', '§\n70', '§ 70', '§ 61', '§ 61']

http://www.schibri.de/pdf/uck/uck_2009_Ausgabe_11 by Schibri-Verlag - issuu
für die Gemeinde Uckerlandmit den Ortsteilen Fahrenholz, Güterberg, Hetzdorf, Jagow,
Lübbenow, Milow, Nechlin, Trebenow, Wilsickow, Wismar,
18. Jahrgang	Amtlicher TeilUckerland, den 17.11.2009	Inhalt- Beschlussfassung der geprüften Jahresrechnung 2007 2
- Kostenbeitragssatzung für die Inanspruchnahme von Kitas in
Trägerschaft der Gemeinde Uckerland	3
- Bekanntmachung nach § 39 (3) BbgKVerf über die Niederschrift
der 12. Sitzung der Gemeindevertretung Uckerland	6
- Bekanntmachung nach § 39 (3) und 50 (4) BbgKVerf über die
Niederschrift der 5. Sitzung des Hauptausschusses	9
- Bekanntmachung der Beschlüsse der Ortsbeiräte
nach § 46 Abs. 5 und § 39 Abs. 3 BbgKVerf	10
- Öffentliche Bekanntmachung: Ausführungsanordnung	10	ISSN 1612-1511	Nichtamtlicher TeilNummer 11/2009- Herbstfest der Gemeinde Uckerland 2009	11
- Wichtige Hinweise zur Lohnsteuerkarte 2010	12
- Festzeltgarniturenausleih / Ausschreibung Azubi-Projekte	13
- Hinweis der Gemeindekasse / Lokales Familienbündnis	13
- Infos zur Breitbandversorgung der Gemeinde Uckerland	14
- Freie Wohnungen in der Gemeinde	15
- Kinder- und Jugendarbeit	16
- Kirchliche Informationen	24
- Sonstige Informationen – Begrüßungsgeld für Neu-Wilsickower	25
- Aus dem Vereinsleben / Termine und Veranstaltungen	262	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/2009Amtlicher Teil
Beschlussfassung der geprüften Jahresrechnung 2007 der Gemeinde Uckerland
Die Gemeindevertretung beschließt über die geprüfte Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2007 der Gemeinde Uckerland gemäß § 93
(2) und (3) Gemeindeordnung GO und erteilt der Bürgermeisterin die Entlastung gemäß § 93 (3) GO.
Das Ergebnis der Jahresrechnung 2007 Gemeinde Uckerland ist unter Einbeziehung der Abschlussbuchungen nach § 21 Gem HV in
Verbindung mit § 39 Gem HV ist wie folgt festgestellt worden:
1.1. Kassenmäßiger Abschluss in €
Gesamt – Ist – Einnahmen	3.385.998,54 €
Gesamt – Ist – Ausgaben	2.498.247,80 €
Buchungsmäßiger Kassenabschluss 2007
834.401,98 €
1.2 Ergebnis der Haushaltsrechnung in €
1. Solleinnahmen 2. + neue Haushaltseinnahmereste	3. ./. Abgang alter Haushaltseinnahmereste 4. ./. Abgang alter Kasseneinnahmereste	5. Summe bereinigte Solleinnahmen	6. Sollausgaben	7. + neue Haushaltsausgabereste	8. ./. Abgang alter Haushaltsausgabereste	9. ./. Abgang alter Kassenausgabereste	10. Summe bereinigte Sollausgaben	11. Fehlbetrag VWH	VMH Gesamthaushalt
4.071.559,66	1.389.139,46
5.460.699,12
690,39	0,00	690,39
4.070.869,27	1.389.139,46
5.460.008,73
4.058.180,65	1.354.116,19
12.688,62	46.331,07	0,00	11.307,80	0,00	0,00	4.070.869,27	1.389.139,45.
0,00	0,00	Begründung:
In der Jahresrechnung 2007 der Gemeinde Uckerland wurde das
Ergebnis der Haushaltswirtschaft, einschließlich des Standes des
Vermögens, der Rücklagen und der Schulden zu Beginn und am
Ende des Haushaltsjahres nachgewiesen. Die Jahresrechnung wurde durch einen Rechenschaftsbericht erläutert. Die Zuleitung der
festgestellten Jahresrechnung Gemeinde Uckerland 2007 erfolgt mit
der Sitzungsvorlage Nr. 0057/09 in der Gemeindevertretersitzung am
27.08.2009. Gemäß GO §§ 111, 113 und 114 ist die Jahresrechnung
zu prüfen. Die Prüfung erfolgte durch den Landkreis Uckermark
vom 25.05.-16.07.2009. Das Prüfungsprotokoll vom 21.07.2009 ist
als Anlage beigefügt.
Die Jahresrechnung wurde formell richtig und vollständig erarbeitet.
Die Frist der Erstellung der Jahresrechnung (30.03.d. Folgejahres)
wurde nicht eingehalten und somit ist eine fristgemäße Zuleitung
an die Gemeindevertretung nicht mehr möglich.
Gegenüber dem Plan verbesserte sich das Ergebnis des Verwaltungshaushaltes um 248.373,52 € deutlich.
Abgesehen von der positiven Entwicklung die sich aus dem Vermögenshaushalt durch die Zuführung vom Verwaltungshaushalt ergab,
verschlechterte sich dessen Ergebnis um 89.431,00 €. Ursache dafür
ist, dass geplante Investitionszuschüsse vom Land für Straßenbaumaßnahmen nicht realisiert wurden, andererseits aber Mehrausgaben
bei Straßenbaumaßnahmen (Kleisthöhe) angefallen sind.
Die Rücklagenentnahme zum Ausgleich des Vermögenshaushaltes
fiel um 158.942,52 € geringer aus als geplant.
Im Haushaltsjahr 2007 erhielt die Gemeinde investive Schlüsselzuweisungen in Höhe von 269.745,00 €. Die Abrechnung dieser
Mittel ergab, dass 2007 266.844,84 € verausgabt wurden, davon 30.793,45 € durch die Bildung von Haushaltsausgaberesten.
2.900,16 € wurden 2007 nicht beansprucht und der allgemeinen
Rücklage zugeführt.5.412.296,84
59.019,69
11.307,80
460.008,73
0,00Von den in Vorjahren aus nicht verwendeten investiven Schlüsselzuweisungen gebildeten Haushaltsausgaberesten wurden 2007
38.377,76 € in Anspruch genommen und 5.000,00 € ins Folgejahr
Weiterhin erhielt die Gemeinde zweckgebundene Zuweisungen
für Investitionen in Höhe von 269,5 T€ davon wurden 265,0 T€
im Haushaltsjahr verausgabt und 4,5 T€ durch die Bildung eines
Haushaltsausgaberestes bei der Haushaltsstelle 8800.9403 gebunden
und nach 2008 übertragen.
Bei den über- und außerplanmäßigen Ausgaben war die Information
an die Gemeindevertretung nicht vollständig, da eine Reihe von
geleisteten Mehraufwendungen nicht einbegriffen war.
In mehreren Fällen waren die Überschreitungen so erheblich, dass
vor ihrer Leistung die Zustimmung der Gemeindevertretung einzuholen war. Entsprechende Beschlüsse liegen i n zwei Fällen nicht
vor. Dabei handelt es sich um Mehrausgaben in Höhe von 4.697,14
€ für Unterhaltungsmaßnahmen am Verwaltungsgebäude (HHST
0600.5000) sowie um Mehrausgaben in Höhe von 27.900,88 € für
die Straßenbaumaßnahme Kleisthöhe bis Biodieselanlage (HHST
6330.9400).
Bezüglich der Haushaltsreste wurden folgende Anmerkungen gegeben:
Die mit der Nachtragssatzung angebrachten Haushaltsvermerke nach
§ 16 (2) GemHV sind nicht hinreichend konkret formuliert. Danach
ist zu bestimmen, ob bestimmte Mehreinnahmen des Verwaltungshaushaltes bestimmte Ausgabeansätze des Verwaltungshaushaltes
erhöhen, oder bestimmte Mindereinnahmen des Verwaltungshaushaltes bestimmte Ausgabeansätze des Verwaltungshaushaltes vermindern. Zukünftig sollten diese Haushaltsvermerke eindeutiger und
damit den Vorschriften entsprechend formuliert werden.
Gegen die Erteilung der Entlastung der Bürgermeisterin für die
Jahresrechnung 2007 der Gemeinde Uckerland sind keine Bedenken
vom Prüfer vorgetragen.Nr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	Verweigert die Gemeindevertretung die Entlastung oder spricht sie
diese mit Einschränkungen aus, so hat sie dafür die Gründe anzugeben. Gemäß § 93 Abs. 4 GO ist der Beschluss über die Jahresrechnung
2007 und die Entlastung der Bürgermeisterin der Kommunalaufsicht
unverzüglich mitzuteilen und öffentlich bekanntzumachen.
1.	Die Gemeindevertretung beschließt die festgestellte und
geprüfte Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2007 der
Gemeinde Uckerland.
2.	Die Gemeindevertretung entlastet die Bürgermeisterin gemäß § 93 Abs. 3 GO.3Bekanntmachungsanordnung
Der vorstehende Beschluss der Gemeinde Uckerland vom 27.08.2009
wird hiermit öffentlich bekannt gemacht. Jeder kann im Verwaltungsgebäude der Gemeindeverwaltung Uckerland, Lübbenow, Hauptstraße 35, zu den Öffnungszeiten Einsicht in die Jahresrechnung
2007 der Gemeinde Uckerland nehmen.Uckerland, den 21.09.2009Wernicke, BürgermeisterinKostenbeitragssatzung für die Inanspruchnahme von Kindertagesstätten
in Trägerschaft der Gemeinde UckerlandDie Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland hat in ihrer Sitzung am 27.08.2009 aufgrund des § 3 der Kommunalverfassung des
Landes Brandenburg (BbgKVerf) Bekanntmachung vom 18.12.2007
(GVBl. I S. 286) i.V.m. den §§ 22, 90 und 91 SGB VIII – Kinder- und
Jugendhilfegesetz (KJHG) – vom 26.06.1990 (BBGI. IS. 1163) in
der derzeit geltenden Fassung i.V.m. § 17 Kindertagesstättengesetz
für das Land Brandenburg (Kita-Gesetz) vom 10.06.1992 (GVBI.
IS. 178) in der derzeit geltenden Fassung folgende Kostenbeitragssatzung beschlossen.§ 1 Kostenbeiträge
(1)	Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer Kindertagesstätte in Trägerschaft der Gemeinde Uckerland werden gemäß §
17 Absatz 3 KitaG Elternbeiträge in Form von Kostenbeiträgen
(2) Kindertagesstätten sind sozialpädagogische familienergänzende
Einrichtungen der Jugendhilfe, in denen auch behinderte und
von Behinderung bedrohte Kinder tagsüber gefördert, erzogen,
gebildet, betreut und versorgt werden.
Kindertagesstätten sollen möglichst als Einrichtungen für verschiedene Altersstufen errichtet und betrieben werden.
(1) Kindertagesbetreuung wird nach Maßgabe von § 1 Absatz 2 und
3 des KitaG gewährleistet.
Kindertagesbetreuung im Rahmen des bedingten Rechtsanspruches gemäß § 1 Absatz 2 und 3 des KitaG erfolgt nur nach
Vorlage des Bescheides zur Feststellung des Rechtsanspruches
auf Kindertagesbetreuung durch den Leistungsverpflichteten.
(2) Der Abschluss eines Betreuungsvertrages mit der Festlegung
der vereinbarten täglichen Betreuungszeit (ganze Stundenzahl)
mit den Personensorgeberechtigten ist Voraussetzung für die
Aufnahme eines Kindes in eine Kindertagesstätte in Trägerschaft
der Gemeinde Uckerland.
(3) Es besteht kein Rechtsanspruch auf Betreuung in einer bestimmten Einrichtung.
§ 3 Pauschalierte Kostenbeteiligung
(1) Kostenbeiträge für die Inanspruchnahme von Kinderbetreuungseinrichtungen in kommunalen Kindertagesstätten der Gemeinde
Uckerland werden von den jeweiligen Personensorgeberechtigten, denen allein oder gemeinsam mit einer anderen Person
nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches die Personensorge zusteht, erhoben.
(2) Erfüllen mehrere Personen nebeneinander die Voraussetzungen
von Absatz 1, so haften sie als Gesamtschuldner.
§ 4 Entstehung und Beendigung der Kostenbeitragspflicht
(1) Der Kostenbeitrag entsteht mit der Aufnahme des Kindes in eine
Kindertagesstätte in Trägerschaft der Gemeine Uckerland und
endet mit Ablauf des Monats, in dem das Betreuungsverhältnis
(2) Die Aufnahme eines Kindes in eine Kindertagesstätte in Trägerschaft der Gemeinde Uckerland erfolgt grundsätzlich zum1. eines Monats. Sollte in begründeten Ausnahmefällen eine
Aufnahme zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, wird die Gebühr jedoch für den vollen Monat erhoben.(3) Der Kostenbeitrag für einen Krippenplatz wird bis einschließlich
des Monats erhoben, in dem das Kind das 3. Lebensjahr vollendet.
Der Kostenbeitrag für einen Kindergartenplatz wird ab 1. des
Folgemonats nach Vollendung des 3. Lebensjahres erhoben.
(4) Die Beendigung des Betreuungsvertrages (Abmeldung eines
Kindes) kann grundsätzlich nur schriftlich durch die Personensorgeberechtigten und die Gemeinde Uckerland jeweils zum
Ende eines Monats bei Einhaltung einer Beendigungsfrist von
einem Monat erfolgen.
Für die Wahrung der Frist zur Beendigung des Betreuungsvertrages
kommt es auf den Tag des Eingangs des Schreibens an.
Wird die Beendigung des Betreuungsvertrages durch den Träger
ausgesprochen, ist sie schriftlich zu begründen.
Der Träger kann den Betreuungsvertrag fristlos beenden und das
Kind vom Besuch der Kindertagesstätte ausschließen, wenn die
Personensorgeberechtigten trotz Mahnung den Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen und mit der Zahlung des Elternbeitrages
drei Monate in Rückstand sind. Weiterhin kann der Betreuungsvertrag beendet werden, wenn die Personensorgeberechtigten die in
dem Betreuungsvertrag enthaltenen Grundsätze, Bestimmungen und
Regelungen wiederholt nicht beachtet haben.
Eine erneute Aufnahme eines Kindes ist nach Wegfall der Ursachen
für die Kündigung möglich.
(5) Auf Antrag der Personensorgeberechtigten kann ein Kind ohne
Einhaltung einer Kündigungsfrist die Betreuungseinrichtung
innerhalb der Gemeinde unter Beachtung des § 2 Abs. 3 wechseln.
§ 5 Grundsätze der Erhebung von Kostenbeiträgen
(1) Die Kostenbeiträge werden nach dem Einkommen der Personensorgeberechtigten und dem Umfang der Betreuung erhoben.
Dabei wird die Zahl der unterhaltsberechtigten Kinder berücksichtigt. Es kann eine jährliche Überprüfung der Grundlagen
durch die Gemeinde Uckerland erfolgen.
(2) Für das 1. Kind eines Personensorgeberechtigten, das in einer
Kindertagesstätte der Gemeinde Uckerland betreut wird, ermittelt sich der Kostenbeitrag entsprechend § 8 dieser Satzung.
Für das 2. Kind des jeweiligen Personensorgeberechtigten, dass
in einer Kindertagesstätte in Trägerschaft der Gemeinde Uckerland betreut wird, wird der nach § 8 dieser Satzung ermittelte
Kostenbeitrag in Höhe von 85 % erhoben, für das 3. Kind in
Höhe von 80 %. Für jedes weitere Kind mindert sich der nach
§ 8 ermittelte Kostenbeitrag um weitere 5 %.
(3) Die Höhe des Kostenbeitrages ergibt sich aus den beiliegenden
Tabellen. Die Tabellen (Anlage 1-3) sind Bestandteil der Satzung
und untergliedern sich nach Kinderkrippe, Kindergarten und
Hort.4	Amtsblatt Uckerland November 2009	Der Höchstbetrag bemisst sich nach den Kosten des einzelnen Platzes
abzüglich der institutionellen Förderung. Sind die Personensorgeberechtigten nicht bereit, gegenüber dem Träger der Kindertagesstätte
ihre Einkommensverhältnisse nachzuweisen, zahlen sie für ihr Kind
den Höchstbetrag in der entsprechenden Betreuungsform.
(4) Dem Kostenbeitragsbescheid ist ein Berechnungsbogen zur
Ermittlung des Kostenbeitrages beizufügen.
(5) Die Personensorgeberechtigten haben Beiträge für die Versorgung des Kindes mit Mittagessen in Höhe der durchschnittlich
ersparten Eigenaufwendungen zu entrichten (Essengeld) (Anlage 4).
Das Essengeld für Hortkinder ist direkt beim Anbieter zu entrichten. Das Essengeld für Krippen- und Kindergartenkinder
ist in den Kindertagesstätten „Uckerlandzwerge“ und „Grashüpfer“ an die Erzieher und in der Kita „Regenbogen“ direkt
an den Anbieter zu zahlen.
§ 6 Umfang und Art der Betreuung
(1) Die Einhaltung der im Betreuungsvertrag vereinbarten Betreuungszeit wird von der jeweiligen Kindereinrichtung kontrolliert.
In Härtefällen sind Ausnahmen möglich.
(2) Eine Betreuung in den Ferienzeiten und an schulfreien Tagen
über der im Betreuungsvertrag vereinbarten Betreuungszeit hinaus erfolgt nur, wenn die familiäre Situation, insbesondere die
Erwerbstätigkeit, die häusliche Abwesenheit wegen Erwerbssuche, die Aus- und Fortbildung der Personensorgeberechtigten
dies erforderlich machen. Die Betreuung über der im Betreuungsvertrag vereinbarten Betreuungszeit hinaus wird mit einem
zusätzlichen Kostenbeitrag zu dem jeweiligen monatlichen
Kostenbeitrag auf Grundlage des ermittelten Kostenbeitrages
(3) Bei Überschreitung der im Betreuungsvertrag festgelegten
Betreuungszeit durch die Personensorgeberechtigten erhebt
die Gemeinde Uckerland für jede angefangene Stunde eine
Pauschale in Höhe von 5,00 €.
(4) In den Kindertagesstätten der Gemeinde Uckerland können
Besucherkinder, Förderkinder, Kinder bei einmaliger notwendiger Verlängerung der Betreuungszeiten und Kinder in der
Eingewöhnungsphase stundenweise betreut werden.
(5) Für die stundenweise Betreuung wird folgender Kostenbeitrag
erhoben: 1 €/Stunde.
Die stundenweise Betreuung in der Eingewöhnungsphase ist
(6) Der Kostenbeitrag für die stundenweise Betreuung ist in der
Kindertagestätte zu entrichten.
(7) Die vereinbarte Betreuungszeit laut Betreuungsvertrag kann
in begründeten Fällen in Abstimmung mit der Kita-Leiterin
in der Woche variabel genutzt werden. Es darf allerdings die
Gesamtbetreuungszeit innerhalb der Woche nicht überschritten
(8) Die innerhalb eines Hortvertrages vereinbarte Betreuungszeit
kann geteilt werden und in zwei vorher im Betreuungsvertrag
vereinbarten Kindertagesstätten realisiert werden.
§ 7 Fälligkeit des Kostenbeitrages
(1) Die monatlichen Kostenbeiträge werden durch einen entsprechenden Bescheid festgesetzt.
(2) Erhebungszeitraum ist der Monat. Krankheits- oder urlaubsbedingte Fehlzeiten der Kinder bleiben unberücksichtigt. Entsprechendes gilt für Betriebsferien und Schließtage der Einrichtungen.
(3) Der Kostenbeitrag ist zum 15. des laufenden Monats fällig und
wird in 12 Monatsbeiträgen erhoben.
(4) Der Kostenbeitrag ist auf ein vom Träger der Kindertagesstätte
zu benennendes Konto zu überweisen. Es ist das Kassenzeichen
anzugeben, welches den Personensorgeberechtigten benannt
(5) Rückständige Kostenbeiträge werden im Verwaltungszwangsverfahren eingezogen.Nr. 11/2009§ 8 Bemessung des Einkommens und Nachweis
(1) Bemessungsgrundlage für die Kostenbeiträge sind die jeweilige
Betreuungsform, der Umfang der vereinbarten Betreuungszeit,
das Einkommen der Personensorgeberechtigten und die Anzahl
der unterhaltspflichtigen Kinder.
(2) Grundlage für die Berechnung des Kostenbeitrages ist das
Jahreseinkommen der Personensorgeberechtigten des Jahres
vor Inanspruchnahme der Betreuungsleistung.
Änderungen der Einkommensverhältnisse, die zu einem höheren Kostenbeitrag führen können, sind unverzüglich anzugeben.
Der Kostenbeitrag ist ab dem Kalendermonat nach Eintritt der
Änderung neu zu erheben.
Einkommen im Sinne dieser Satzung ist die Summe der positiven Einkünfte der Personensorgeberechtigten gemäß § 2 Abs.
1 und 2 des Einkommenssteuergesetzes (EStG).
Dem Einkommen sind steuerfreie Einnahmen im Sinne des §
3 EStG (in der jeweils aktuellen Fassung) des Personensorgeberechtigten hinzu zu rechnen.
Elterngeld findet bei der Berechnung des Einkommens ab
300,01 € Berücksichtigung; Kindergeld wird ebenso angerechnet, Erziehungsgeld jedoch nicht.
Von dem so errechneten Bruttobetrag werden die Einkommenssteuer, die Arbeitnehmeranteile zum Gesamtsozialversicherungsbeitrag und bei privat und freiwillig Versicherten die
Krankenversicherung, Rentenversicherung und Pflegeversicherung abgezogen.
Werbungskosten nach § 2 EstG sind in geeigneter Form nachzuweisen (die geeignete Form legt das Fachamt fest).
Der so errechnete Nettobetrag wird in seinem zwölften Teil zur
Kostenbeitragsrechnung nach den in der Anlage beigefügten
Tabellen herangezogen.
Der Nachweis des Einkommens wird dem Einkommenssteuerbescheid für das Vorjahr und anderen geeigneten Unterlagen
entnommen (Jahresverdienstbescheinigung, Vorauszahlungsbescheid des Finanzamtes, Wohngeldbescheid usw.).
(3) Bei Lebensgemeinschaften wird das Einkommen beider Partner
zu Grunde gelegt, sofern sie Mutter und Vater des Kindes sind.
Steht ein Partner der Lebensgemeinschaft in keiner Rechtsbeziehung zum Kind, bleibt sein Einkommen zur Erhebung des
Kostenbeitrages unberücksichtigt.
Leben die leibliche Mutter und der leibliche Vater des Kindes
getrennt, so wird das Einkommen der leiblichen Mutter bzw.
des leiblichen Vaters zu Grunde gelegt, mit welchem das Kind
zusammen lebt. Die Unterhaltsleistung wird hinzu gerechnet.
(4) Bei Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit ist von der Summe der positiven Einkünfte auszugehen. Die Einkommensberechnung erfolgt im Übrigen analog zum § 8 Absatz 2 dieser
Satzung. Die Angaben sind dem Einkommenssteuerbescheid
(5) Selbständige, die keinen Einkommenssteuerbescheid des Vorjahres vorlegen können, haben die beiden Einkommenssteuerbescheide für die Kalenderjahre vorzulegen, die dem Vorjahr
vorausgegangen sind. Der Kostenbeitrag wird dann vorbehaltlich erhoben. Nach Vorlage des Einkommenssteuerbescheides
des Vorjahres wird der vorbehaltlich festgelegte Kostenbeitrag
geprüft und endgültig festgestellt. Die selbständigen Personensorgeberechtigten sind verpflichtet, den Einkommenssteuerbescheid des Vorjahres nach Erhalt innerhalb von 4 Wochen
(6) Der oder die Personensorgeberechtigten sind verpflichtet, bei
Antragstellung zur Aufnahme des Kindes und dann bis zum
31.03. eines Jahres der Gemeinde Uckerland Auskunft über
ihre Einkommensverhältnisse zu geben und entsprechende
Nachweise zu erbringen.Nr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	(7) Änderungen der Kostenbeiträge durch eine Änderung des
Kindesalters, Einkommensänderung oder eine Änderung der
unterhaltspflichtigen Kinder der Personensorgeberechtigten
werden vom ersten Tag des nächsten Monats nach Eintritt der
Änderung an wirksam. Wird innerhalb eines Monats eine Änderung der Betreuungszeit vereinbart, so wird bereits für den
laufenden Monat der entsprechende (höhere oder niedrigere)
(8)	Wird das Einkommen nicht durch den Einkommenssteuerbescheid nachgewiesen, ist der Höchstbetrag zu zahlen.
§ 9 Bonusregelung
Besteht für einen Hortplatz ein Betreuungsvertrag vom 01.01.
– 31.12. des laufenden Jahres und wurden 11 Monatsbeiträge für
das Jahr gezahlt, wird der 12. Monatsbeitrag erlassen.5§ 10 Übernahme Elternbeiträge
Für Kinder, deren Personensorgeberechtigten für diese Kinder Hilfe nach den §§ 33, 34 des Achten Buches des Sozialgesetzbuches
erhalten, übernimmt der für die Leistung zuständige örtliche Träger
der öffentlichen Jugendhilfe die Elternbeiträge in Höhe des Durchschnitts der Elternbeiträge der Gemeinde Uckerland (Anlage 5).
Die Satzung tritt am 01.01.2010 in Kraft.
Uckerland, den 25.09.2009
BürgermeisterinAnlage 1
Kostenbeiträge für Kinder von 0 Jahren bis zum vollendeten 3. Lebensjahr
Nettoeinkommen50%75%bis 15 Std./Wocheüber 15 Std./Woche -EuroEuroEuroab 800,0020,00Mindestbeitrag 11,00
unter 800,00
ab 1.000,00ab 1.250,00ab 1.500,00ab 1.750,00ab 2.000,00ab 2.250,00ab 2.500,00ab 2.750,00Höchstbetrag
ab 3.000,0030,0041,0051,0062,0072,0083,0093,00104,00114,00unter 30 Std./Woche100%
Kernrechtsanspruch125%150%30 Std./Wocheüber 30 Std./Woche -ab 45 Std./WocheEuroEuroEurounter 45 Std./Woche16,5022,0027,5033,0030,0040,0050,0060,0045,0061,5076,5093,00108,00124,50139,50156,00171,0060,0082,00102,00124,00144,00166,00186,00208,00228,0075,00102,50127,50155,00180,00207,50232,50260,0090,00123,00153,00186,00216,00249,00279,00312,00285,00342,00125%150%30 Std./Wocheüber 30 Std./Woche -ab 45 Std./WocheEuroEuroEuroAnlage 2
Kostenbeiträge für Kinder vom 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt
NettoeinkommenEuro50%75%bis 15 Std./Wocheüber 15 Std./Woche -EuroEuroMindestbeitrag 11,00
ab 800,00ab 1.000,00ab 1.250,00ab 1.500,00ab 1.750,00ab 2.000,00ab 2.250,00ab 2.500,00ab 2.750,00Höchstbetrag
ab 3.000,0016,0021,0026,0031,0036,0042,0048,0054,0060,0066,00unter 30 Std./Woche
24,0031,5039,0046,5054,0063,0072,0081,0090,0099,00100%
Kernrechtsanspruch22,00
32,0042,0052,0062,0072,0084,0096,00108,00120,00132,00unter 45 Std./Woche27,50
40,0052,5065,0077,5090,00105,00120,00135,00150,00165,0033,00
48,0063,0078,0093,00108,00126,00144,00162,00180,00198,006	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/2009Anlage 3
Kostenbeiträge für Kinder im Grundschulalter
Nettoeinkommen50%unter 20 Std./Woche100%
Kernrechtsanspruch125%150%20 Std./Wocheüber 20 Std./Woche -ab 40 Std./WocheEuroEurounter 40 Std./WocheEuroEuroEuroab 800,0010,0020,0025,0030,00ab 1.250,0016,5033,0041,2549,50Mindestbeitrag 7,00
ab 1.000,00
ab 1.750,00
ab 2.750,00Höchstbetrag
ab 3.000,0013,00
45,5014,0017,5026,0021,0032,5040,0039,0050,0048,0060,0060,0056,0072,0070,0064,0084,0080,0073,0096,0091,2582,00109,50102,5091,00123,00113,75136,50Anlage 4 zur Kostenbeitragssatzung für die Inanspruchnahme von Kindertagesstätten in Trägerschaft der Gemeinde
Festsetzung des Essengeldes
Kosten pro Essen
Kita Hetzdorf
Für Kinder bis unter 3 Jahre (Kinderkrippe)Für Kinder ab 3 Jahre (Kindergarten)Für Kinder im Grundschulalter (Hort)1,50 €1,50 €-Kita Jagow
1,50 €1,50 €-Kita Werbelow
1,50 €1,50 €1,70 €Anlage 5
Höhe des Durchschnitts der Elternbeiträge, § 10 der Satzung
Die Höhe des Durchschnitts der Elternbeiträge beträgt für
Kinder im Alter von 0 bis unter 3 Jahre (Kinderkrippe):	104,75 €Kinder im Alter von 3 Jahre bis zur Einschulung (Kindergarten):	54,40 €Kinder im Grundschulalter (Hort):	33,09 €Bekanntmachung nach § 39 (3) BbgKVerf über die Niederschrift der 12. Sitzung der
Gemeindevertretung UckerlandUckerland, den 28.10.2009
Sitzungsdatum:	24.09.2009
Tagungsort:	kleiner Klubraum im Schloss,
Güterberg 5, 17337 Uckerland
Beginn: 19.00 Uhr Ende: 22.30 UhrAbwicklung der Tagesordnungspunkte des
1. Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen
Ladung, der Anwesenheit und der Beschlussfähigkeit
Die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Frau Kurth, eröffnet
die Sitzung, stellt die ordnungsgemäße Ladung, die Anwesenheit
und die Beschlussfähigkeit fest.2.	Entscheidung über eventuelle Einwendungen gegen die
Dem öffentlichen Teil der Niederschrift vom 27.08.2009 wird
anwesend	ja	15 14	nein	Enthaltung	ausgeschl.
0 1 03. Änderungsanträge zur Tagesordnung und Feststellung der
Es lag folgender Antrag von Herrn Wernicke vor:
Im öffentlichen Teil wird als Tagesordnungspunkt 12 der Beschluss über die Aufhebung der alten Hauptsatzung eingefügt. Die
darauf folgenden Tagesordnungspunkte ändern sich entsprechend.Nr. 11/2009	Abstimmungsergebnis
anwesend	ja	15 10	Amtsblatt Uckerland November 2009	nein	Enthaltung	ausgeschl.
5 0 0Es lag folgender weiterer Antrag von Frau Kurth vor:
Im öffentlichen Teil wird als Tagesordnungspunkt 13 das Thema
Weihnachtsmarkt zur Beratung eingefügt. Die darauf folgenden
Tagesordnungspunkte ändern sich entsprechend.Abstimmungsergebnis
0 1 0Abstimmungsergebnis
0 1 0Die Gemeindevertretung stimmt der geänderten Tagesordnung zu.Die Tagesordnung ändert sich entsprechend.4. Einwohnerfragestunde
Herr Trester informiert darüber, dass die Straßenbeleuchtung in
Nechlin nicht funktioniert und bittet um Überprüfung.
Weiterhin fragt Herr Trester an, nachdem bereits Gespräche mit
der Bahn stattgefunden haben, ob es der Gemeinde möglich wäre
eine Unterstellmöglichkeit am Bahnhof in Nechlin zu errichten
bzw. zur Verfügung zu stellen.
Ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Güterberg fragt nach,
wann die Feuerwehr wieder zum Einsatz kommt. Frau Wernicke
erwidert, dass sie zu diesem Sachverhalt im nächsten Tagesordnungspunkt Informationen hat.5. Informationen der Bürgermeisterin
Frau Wernicke informiert über ein Gespräch mit dem Gemeindebrandmeister, welches morgen am 25.09.2009 stattfinden wird.
In diesem Gespräch wird es hauptsächlich um die Verteilung der
vorhandenen Technik auf die einzelnen Wehren gehen.
Weiterhin berichtet sie darüber, dass die Gemeinde Uckerland
Gründungsmitglied der Initiative „Lokales Bündnis für Familien
im ländlichen Raum“ ist. Der Sitz des Bündnisses ist in Klockow
und die Mitgliedschaft ist kostenlos.
Zum geplanten Verkauf eines Grundstückes in Amalienhof führt
Frau Wernicke Erläuterungen aus.	Frau Wernicke informiert darüber, dass Herr Knoll nicht mehr
als sachkundiger Einwohner im Bauausschuss tätig ist.	Auf der letzten NUWA-Sitzung hat sich der Vorstand noch nicht
zur Problematik mit der Trinkwasserversorgung am Nechliner
Bahnhof positioniert.6. (BV-Nr. 0072/09) Beschluss zum Wechsel Wismar und Hansfelde zur GKU Strasburg
Die Gemeindevertretung beschließt, dass die Gemeinde Uckerland Mitglied im NUWA bleibt.
anwesend	ja	15 12	nein	Enthaltung	ausgeschl.
0 3 07. (BV-Nr. 0071/09) Beschluss der Gemeindevertretung Uckerland über eine überplanmäßige Ausgabe zur energetischen
Sanierung der Sporthalle Werbelow
Frau Wernicke erläutert dazu, dass der Hauptausschuss über die
Vergabe der Aufträge entschieden hat. Die Gemeindevertretung
jedoch entscheidet über überplanmäßige bzw. außerplanmäßige
Die Gemeindevertretung Uckerland beschließt eine überplanmäßige Ausgabe in Höhe von 219.100 € zur energetischen Sanierung
der Sporthalle Werbelow. Abstimmungsergebnis
anwesend	ja	15 15	7
nein	Enthaltung	ausgeschl.
0 0 08. (Sitzungsvorlage-Nr. 0075/09) Zuleitung der festgestellten
Jahresrechnung (JR) 2008 der Gemeinde Uckerland an die
Gemeindevertretung Uckerland
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland nimmt die
Sitzungsvorlage zur Kenntnis.
9. (BV-Nr. 0076/09) Erneuerung Buswartehallen in den Orten
Taschenberg und Trebenow
Herr Menke spricht sich für einen Fachwerkbau wie in Nechlin
aus und stellt folgenden Antrag:
Die Beschlussvorlage (BV) soll dahingehend geändert werden,
dass die Errichtung einer Buswartehalle in Kutzerow anstelle
von Trebenow in der Vorlage wieder aufgenommen wird. Die
Errichtung einer Halle in Trebenow soll weiter geprüft werden.
anwesend	ja	15 5	nein	Enthaltung	ausgeschl.
6 4 0Damit ist der Antrag abgelehnt.
Herr Brandau stellt folgenden Antrag:
Die BV wird auf die nächste GV-Sitzung am 29.10.2009 vertagt.
Die Gemeindeverwaltung wird beauftragt den Kontakt mit möglichen Sponsoren zu suchen und Kontakt mit der UVG aufzunehmen. Es ist zu prüfen, ob die UVG verpflichtet ist Bushaltestellen
zu errichten und ob die Haltestelle in Trebenow in Zukunft von
der UVG weiter so wie bisher angefahren wird.Abstimmungsergebnis
anwesend	ja	15 11	nein	Enthaltung	ausgeschl.
2 2 0Dieser Antrag ist angenommen und damit wird die BV auf die
nächste Sitzung vertagt.
10.	(BV Nr. 0077/09) Nutzungsordnung für die Ausleihe von
Änderungsempfehlungen:
Herr Holzmeier stellt folgenden Antrag:
Unter Punkt 3 der Nutzungsordnung soll der Passus „und kein
Eintritt erhoben wird“ gestrichen werden.
0 1 0Frau Kurth stellt folgenden Antrag:
Ebenfalls unter Punkt 3 soll die Gebühr von 5,11 € auf runde
5,00 € festgesetzt werden.Abstimmungsergebnis
0 1 0Beiden Anträgen wird stattgegeben.
Abstimmung über die zentrale Einlagerung der Festzeltgarnituren.
anwesend	ja	15 13	nein	Enthaltung	ausgeschl.
2 0 0Der zentralen Lagerung wird zugestimmt.
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland beschließt die
nachstehend aufgeführte Vereinbarung zur Ausleihe von Festzeltgarnituren der Gemeinde Uckerland mit den o. g. Änderungen.
anwesend	ja	nein	Enthaltung	ausgeschl.
16 13	2 1 08	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/200912. Aufhebung der alten Hauptsatzung
In der letzten Sitzung ist die neue Hauptsatzung beschlossen
worden, ohne jedoch die alte Satzung aufzuheben. Dies soll nun
Frau Wernicke erklärt, dass eine Aufhebung nicht notwendig
ist, da bei Beschluss einer neuen Satzung die alte automatisch
Herr Winter fragt, ob Ergänzungen möglich sind. Ihm wird
geantwortet, dass dies nachträglich möglich ist.
Antrag an die Kommunalaufsicht:
In der Hauptsatzung soll der § 11 (2) aus der alten Satzung unter
§ 11 (5) in der neuen Satzung so weitergeführt bzw. übernommen
werden.14. Behandlung von Anfragen der Gemeindevertreter
Frau Freuck stellt folgenden Antrag:
Sie beantragt die Bereitstellung einer entsprechenden Menge
Wandfarbe für Malerarbeiten im Saal des DGH in Jagow.
Herr Schütt stellt folgenden Antrag:
Er beantragt ebenfalls Material für die Renovierung der Gaststättenküche und Erneuerung des dortigen Fußbodenbelages im
Schloss Güterberg.
Frau Wernicke verweist darauf, dass diese zum Geschäft der
laufenden Verwaltung gehören.
Er bittet um Prüfung, ob im Haushalt 2010 Mittel für die
Erneuerung einer Rutsche auf dem Spielplatz in Wolfshagen
Herr Menke stellt folgenden Antrag:
Er bittet um eine neue Wahlkabine für Kutzerow, da die jetzige
zu schwer ist. Ihm wird mitgeteilt, dass die Wahlkabine zur
nächsten Wahl (nicht mehr in diesem Jahr) ausgetauscht und
durch eine leichtere ersetzt wird.
Er bittet um Aushändigung der Inventurliste von Güterberg.
Ihm wird mitgeteilt, dass die Inventurlisten nicht ausgehändigt
werden. Ein Abgleich mit dem bestehenden Anlageverzeichnis
wird frühestens im nächsten Jahr bearbeitet.
Frau Kurth bittet um Prüfung, dass die Eigentümer leer stehender
Gebäude in Hetzdorf ihre Gebäude dementsprechend sichern.
Frau Wernicke erklärt, dass bei einer Gefährdung der Verkehrssicherheit der Landkreis zu informieren ist.Abstimmungsergebnis
anwesend	ja	16 15	15. Auswertung der Kreistagssitzung
Frau Dörk teilt mit, dass zwischenzeitlich keine Kreistagssitzung
stattfand.11. Erörterung des Partnerschaftsverhältnisses Wegorzyno
– Uckerland
Frau Kurth erklärt, dass die Partnerschaft gut funktioniert, aber
zu zeitaufwendig ist.
Frau Wernicke fügt an, dass die Form des Partnerschaftsverhältnisses zur Diskussion gestellt und die Partnerschaft auf jeden Fall
auch aufrecht erhalten werden sollte. Die Pflege der Partnerschaft
liegt im Verantwortungsbereich der Gemeindevertretung.
Herr Winter stellt folgenden Antrag:
Für die nächste GV-Sitzung am 29.10.2009 soll ein Konzept zur
Partnerschaft mit Wegorzyno durch den Kulturausschuss und die
Gemeindeverwaltung erarbeitet werden.
anwesend	ja	16 12	nein	Enthaltung	ausgeschl.
2 1 0nein	Enthaltung	ausgeschl.
1 0 013. Beratung zum Thema Weihnachtsmarkt
Frau Kurth berichtet, dass sie von Frau Drews bezüglich des
Gemeindeweihnachtsmarktes ein Fax mit einer Kostenschätzung
von 1.530 € erhalten hat. Im Haushalt 2009 sind 200 € dafür
Herr Brandau bemerkt, dass sich der Finanz- und der Kulturausschuss jeweils für die Bereitstellung von 800 € für die Ausgestaltung des Marktes ausgesprochen haben.
Frau Wernicke wirft ein, dass für das Herbstfest im Haushalt keine
Mittel zur Verfügung standen, sondern dies nur durch Spenden
ermöglicht wurde. Für das Seniorenherbstfest sind 500 € und
für den Weihnachtsmarkt 200 € im Haushalt 2009 eingestellt.
Die Gemeinde Uckerland stellt außerdem die Festzeltgarnituren
bereit, zahlt den Strom und stellt die Gemeindearbeiter und die
Einsatzkräfte über Herrn Winter und die LAFP für den Auf- und
Frau Hartig schlägt vor, dass Thema im Kulturausschuss zu
beraten. Die nächste Sitzung des Kulturausschusses findet am
08.10.2009 statt.
Frau Kurth stellt folgenden Antrag:
Im Haushalt 2009 sind für die Ausgestaltung des Weihnachtsmarktes 800 € bereitzustellen.
2 2 0Frau Kurth stellt folgenden Antrag:
Für die Ausgestaltung des Weihnachtsmarktes sind Spendenmittel ein zu werben.Abstimmungsergebnis
anwesend	ja	16 14	nein	Enthaltung	ausgeschl.
0 2 0Abwicklung der Tagesordnungspunkte des
nicht öffentlichen Teils der Sitzung
1. Entscheidung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über den nicht öffentlichen Teil der Sitzung am
Dem nicht öffentlichen Teil der Niederschrift vom 27.08.2009
anwesend	ja	16 15	nein	Enthaltung	ausgeschl.
0 1 02. (BV-Nr. 0073/09) Abschluss Konzessionsvertrag
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland beschließt mit
der E.ON edis AG einen neuen 20-jährigen Wegenutzungsvertrag
für die Stromversorgung zu schließen.
anwesend	ja	16 10	nein	Enthaltung	ausgeschl	2 4	0 3. (BV-Nr. 0074/09) Kreditaufnahme / Umschuldung
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Uckerland beschließt
die Umschuldung des Darlehens für das Dorfgemeinschaftshaus
anwesend	ja	16 16	nein	Enthaltung	ausgeschl.
0 0 04. (Informationsvorlage-Nr. 0067/09) Information Vollstreckungsangelegenheit
Informationsvorlage zur Kenntnis.Nr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	5. (BV-Nr. 0069/09) Beschluss der Gemeindevertretung Uckerland über die Niederschlagung Gewerbesteuer 2006
Die Gemeinde Uckerland beschließt die unbefristete Niederschlagung der Gewerbesteuer.	Abstimmungsergebnis
anwesend	ja	16 16	Abstimmungsergebnis
0 0 06.	(Informationsvorlage-Nr. 0070/09) Information an die Gemeindevertretung Uckerland über das Klageverfahren zur
Erlösauskehr an die BVVG
Informationsvorlage zur Kenntnis.
7. Behandlung von Anfragen der Gemeindevertreter
8. Informationen der Vorsitzenden der Gemeindevertretung
Die nächste Gemeindevertretersitzung findet am 29.10.2009 in
Trebenow statt.
9. Informationen der Bürgermeisterin
Die Inventur ist zu 95% fertig und soll bis zum 30.09.2009 abgeschlossen sein.9Ein Grobentwurf zur Haushaltsplanung 2010 liegt vor.
Frau Peters ab 01.10.2009 befristet als Sachbearbeiterin Doppik
in der Gemeindeverwaltung einzustellen.
1 1 010. Schließung der Sitzung
Die Vorsitzende der Gemeindevertretung schließt die Sitzung um
Die Beschlussvorlagen und Informationsvorlagen der öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretung einschließlich der dazugehörigen Anlagen und ihre Begründungen können zu den
Sprechzeiten im Hauptamt, (Zimmer 15) der Gemeinde Uckerland eingesehen werden.
Uckerland, den 28.10.2009
BürgermeisterinBekanntmachung nach § 39 (3) und 50 (4) BbgKVerf über die Niederschrift der
5. Sitzung des HauptausschussesUckerland, den 28.10.2009
Sitzungsdatum:	21.10.2009
Tagungsort:	im Verwaltungsgebäude der Gemeinde
Uckerland, Lübbenow/Hauptstr. 35,
Beginn:	15.00 Uhr Ende:	15.30 UhrAbwicklung der Tagesordnungspunkte des
Die Vorsitzende des Hauptausschusses, Frau Wernicke, eröffnet
und die Beschlussfähigkeit fest.2. Entscheidung über eventuelle Einwendungen gegen die
Dem öffentlichen Teil der Niederschrift vom 29.07.2009 wird
6	4	0 2 0
3. Änderungsanträge zur Tagesordnung und Feststellung der
Es lag folgender Antrag von Herrn Schütt vor:
Herr Schütt beantragt den Tagesordnungspunkt „Anfragen der
Ausschussmitglieder“ in die Tagesordnung mit aufzunehmen.
Der Tagesordnungspunkt wird als Punkt 4 im öffentlichen und
nicht öffentlichen Teil eingefügt. Die nachfolgenden Tagesordnungspunkte ändern sich entsprechend.
6	6	0 0 0
Herr Schütt hat eine Frage bezüglich der Renovierung der Küche
in Güterberg. Frau Wernicke antwortet, dass dies ein Geschäft
der laufenden Verwaltung ist und die Thematik nicht im Hauptausschuss behandelt wird.5. Informationen der Ausschussvorsitzenden
Keine.II. Nicht öffentlicher Teil:1. Entscheidung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift über den nicht öffentlichen Teil der Sitzung am
Dem nicht öffentlichen Teil der Niederschrift vom 29.07.2009
anwesend	ja	6	4	nein	Enthaltung	ausgeschl.
0 2 02. (BV-Nr. 0082/09) Beschluss des Hauptausschusses der Gemeinde Uckerland über die Auftragsvergabe zur Sanierung
der Wohnung in Jagow 37
Der Hauptausschuss der Gemeinde Uckerland beschließt die
Auftragsvergabe zur Sanierung der Wohnung in Jagow 37.
Der Hauptausschuss der Gemeinde Uckerland erteilt der Firma
Dedelower Bauhof GmbH & Co. KG den Auftrag zur Sanierung
der Wohnung in Jagow 37.
anwesend	ja	6	6	nein	Enthaltung	ausgeschl.
0 0 03. Informationen der Ausschussvorsitzenden
5. Schließung der Sitzung
Die Vorsitzende des Hauptausschusses, Frau Wernicke, schließt
die Sitzung um 15.30 Uhr.
Die Beschlussvorlagen und Informationsvorlagen der öffentlichen Sitzung des Hauptausschusses einschließlich der dazugehörigen Anlagen und ihre Begründungen können zu den
Uckerland, den 28.10.2009Wernicke
Bürgermeisterin10	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/2009Bekanntmachung der Beschlüsse der Ortsbeiräte
nach § 46 Abs.5 und § 39 Abs. 3 BbgKVerfDie Niederschriften, Beschlussvorlagen und Informationsvorlagen
der öffentlichen Sitzungen der Ortsbeiräte einschließlich der dazugehörigen Anlagen und Begründungen können zu den Sprechzeiten
im Hauptamt, (Zimmer 15) der Gemeinde Uckerland eingesehen
werden.Folgende Ortsbeiräte haben getagt:
Ortsbeirat Lübbenow	Ortsbeirat Milow	Ortsbeirat Wilsickow	Sitzung am: 19.10.09
Sitzung am: 12.10.09
Sitzung am: 20.10.09Uckerland, den 02.11.09	Wernicke
BürgermeisterinÖffentliche Bekanntmachung: Ausführungsanordnung1)	Im Bodenordnungsverfahren Brietzig, Gemeinde Brietzig,
Landkreis Uecker-Randow, wird hiermit die Ausführung des
Bodenordnungsplanes vom 10.04.2007 in der Gestalt, die er
durch den 1. Nachtrag zum Bodenordnungsplan vom 05.06.2009
gefunden hat, angeordnet.
2)	Als Zeitpunkt des neuen Rechtszustandes und damit der rechtlichen Wirkungen des Bodenordnungsplanes wird der 01. März
2010 festgesetzt.
Mit diesem Tage werden die neuen Grundstücke anstelle der
alten Grundstücke Eigentum der Teilnehmer. Hinsichtlich der
Rechte an den alten Grundstücken treten die neuen Grundstücke
an die Stelle der alten Grundstücke. Das Gleiche gilt auch für
die Pachtverhältnisse.
3)	Der Übergang des Besitzes und der Nutzung der Grundstücke
erfolgen spätestens mit Eintritt des neuen Rechtszustandes am
01. März 2010, soweit die Teilnehmer untereinander nichts
4)	Haben Festsetzungen des Bodenordnungsplanes Auswirkungen
auf Nießbrauchs- oder Pachtverhältnisse, können Anträge auf
a)	Verzinsung einer Ausgleichzahlung, die der Empfänger der
neuen Grundstücke für eine dem Nießbrauch unterliegende
Mehrzuteilung von Land zu leisten hat (§ 69 Flurbereinigungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1976
(BGBl. I S. 546) zuletzt geändert durch Artikel 17 des Gesetzes
vom 19. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2794) - FlurbG),
b)	Veränderungen des Pachtzinses oder ähnliches bei einem
Wertunterschied zwischen altem und neuem Pachtbesitz (§
70 FlurbG) und
c)	Auflösung des Pachtverhältnisses bei wesentlicher Erschwerung in der Bewirtschaftung des Pachtbesitzes aufgrund der
Änderungen durch die Bodenordnung (§ 70 Abs. 2 FlurbG)
nur binnen einer Frist von 3 Monaten seit dem ersten Tage der
öffentlichen Bekanntmachung dieser Anordnung beim Amt
für Landwirtschaft Ferdinandshof, Bergstr. 13, 17379 Ferdinandshof gestellt werden.
In den Fällen zu c) ist nur der Pächter antragsberechtigt.Begründung
Die Voraussetzungen nach § 61 Abs. 1 des Landwirtschaftsanpassungsgestzes (LwAnpG) in der Fassung der Bekanntmachung vom
3. Juli 1991 (BGBl. I S. 1418), zuletzt geändert durch Artikel 7 Abs.
45 des Gesetzes vom 19. Juni 2001 (BGBl. I Seite 1149) (LwAnpG)
i.V.m. § 61 Flurbereinigungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1976 (BGBl. I S. 546), zuletzt geändert durch
Artikel 17 des Gesetzes vom 19. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2794)
(FlurbG) liegen vor, d.h. der Bodenordnungsplan ist unanfechtbar
Der Bodenordnungsplan ist den Beteiligten bekannt gegeben worden.
Die zum Anhörungstermin eingelegten Widersprüche gegen den
Bodenordnungsplan sind ausgeräumt worden. Es sind keine Widersprüche anhängig.
Anhaltspunkte dafür, dass der Bodenordnungsplan in seiner Gesamtheit fehlerhaft ist, bestehen nicht.
Im Interesse der Verfahrensteilnehmer war der Bodenordnungsplan
daher auszuführen.
Gegen die Ausführungsanordnung kann innerhalb eines Monats
seit dem ersten Tage ihrer öffentlichen Bekanntmachung schriftlich
oder zur Niederschrift Widerspruch beim Amt für Landwirtschaft
Ferdinandshof, Bergstraße 13, 17379 Ferdinandshof eingelegt
Ferdinandshof, den 12. Oktober 2009
Im Auftrag	Ausgefertigt:
Ferdinandshof, den 16. Okt. 2009
i.A. gez. Dietrichgez. ChristensenEnde Amtlicher Teil
mit den Ortsteilen Fahrenholz, Güterberg, Hetzdorf, Jagow, Lübbenow,
Milow, Nechlin, Trebenow, Wilsickow, Wismar, Wolfshagen
Gemeinde Uckerland, Die Bürgermeisterin, Lübbenow, Hauptstraße 35,
17337 Uckerland, Tel.: (03 97 45) 86 10, Fax: (03 97 45) 86 155
www.uckerland.de • e-mail: Gemeinde-Uckerland@t-online.de
(Ein elektronischer Rechtsverkehr wird nicht ermöglicht.)
-	Abonnements: Schibri-Verlag, Milow 60, 17337 UckerlandBezugsbedingungen:
Das Amtsblatt wird im Bereich der Gemeinde achtmal im Jahr kostenlos an
alle Hauhalte verteilt.
Herstellungsleitung und Redaktion: Mary Ritzki, e-mail: ritzki@schibri.de
Tel.: (039753) 22 757, Fax: 22 583, Internet: www.schibri.de
Anzeigenberater: Marlies Jordan, e-mail: jordan@schibri.de
Die Vervielfältigung, auch von Auszügen, bedarf der schriftlichen Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandte Manuskripte besteht keine
Verpflichtung der Veröffentlichung. ISSN 1612-1511Nr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	11Nichtamtlicher Teil
Herbstfest der Gemeinde Uckerland 2009In diesem Jahr feierte die Gemeinde Uckerland ihr Herbstfest am
12. September 2009 in Nechlin. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie
ihre Gäste waren recht herzlich eingeladen.
Das Fest fand auf dem Nechliner Sportplatz, mit seinem großen
Pavillon, statt. Zu diesem Anlass wurde der Platz liebevoll von den
Gemeindearbeitern, den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung, der
Freiwilligen Feuerwehr Nechlin und den Mitarbeitern des Ländlichen Arbeitsfördervereins Prenzlau hergerichtet. Ein besonderes
Dankeschön geht auch an den Ortsvorsteher Herr Trester, der sehr
engagiert die Organisation dieses Festest unterstützte.
Die Bürgermeisterin Christine Wernicke eröffnete das diesjährige
Herbstfest und begrüßte die Einwohner der Gemeinde Uckerland
und ihre Gäste, sowie die Bürgermeisterin Grazyna Karpowicz
und die 50 Gäste unserer Partnergemeinde Wegorzyno. Auch Frau
Karpowicz begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich für die
langjährige Partnerschaft und gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Uckerland.Kinder der Grundschule Uckerland führen ein buntes Programm auf.Beste Unterhaltung für Jung und Alt präsentierte der Clown Andreas
Körner mit kleinen Sketchen und ungewöhnlichen Zaubertricks.
Musikalisch begleitete Frank Zabel den weiteren Nachmittag. Alle
Künstler ernteten viel Beifall.
Die Erzieher der Kitas Jagow, Hetzdorf und Werbelow sowie die
Lehrer der Grundschule Uckerland sorgten für künstlerische und
kreative Betätigung der Kleinsten. Besonders gut gefiel den Kindern
das Ausprobieren natürlicher Materialien, wie zum Beispiel mit
farbigem Wasser zu experimentieren oder kleinste Dinge aus einer
Schüssel voller Weizenkörner zu finden. Für weitere Abwechslung
sorgte eine Hüpfburg, das Büchsenwerfen und das Torwandschießen.Die Bürgermeisterin Frau Wernicke begrüßt die Bürgermeisterin der
polnischen Partnergemeinde Frau Karpowicz.Zu Beginn des Festes überreichte Frau Kathrin Nagel von der Firma
ENERTRAG AG einen Scheck in Höhe von 250,00 Euro für die
Jugendfeuerwehr der Gemeinde Uckerland. Diese Spende kam auf
Initiative von Herrn Horst Schilling aus Milow zu Stande, dem die
Bürgermeisterin dafür namentlich dankte.Für die gastronomische Versorgung mit einer großen Auswahl von
Kuchen, Eis, Crepes sowie Wildgulasch, Bratwurst, Hähnchen vom
Grill und Getränken sorgten Frau Abel, Frau Majewski, Frau Radtke,
die Gaststätte Löhn und der Hähnchen-Grill aus Fürstensee.
Die Gäste aus der Partnergemeinde Wegorzyno hatten viele Kostproben ihrer selbstgemachten polnischen Spezialitäten mitgebracht.
Der Rosenhof Flemming aus Karlstein war auch in diesem Jahr
wieder vertreten und hatte Rosen, Kartoffeln und Zierkürbisse im
Der Höhepunkt dieses Herbstfestes waren die Aufnahme vier neuer Mitglieder in die Jungfeuerwehr Nechlin, die Wettkämpfe der
Jugendfeuerwehr Uckerland und die Suche nach dem „Ironman of
Uckerland“.
Ein Mädchen und drei Jungen mit den Namen Chantale Kerscheck,
Florian Thun, Darius-Niclas Pupke und John Eric Clasen konnten
sich für die Feuerwehrarbeit begeistern und sind nun Mitglieder der
Jungfeuerwehr Uckerland.Frau Nagel von der Firma Enertrag überreicht einen Scheck.Ein buntes Programm aus Tanz und Gesang wurde von den Kindern der
Grundschule Uckerland aus Werbelow vorgeführt. Besonderen Applaus erhielt der „kleine Trompeter“ Bjarne Drechsler aus Lübbenow.
Nicht nur die Eltern und Großeltern waren begeistert von den Auftritten der Kinder.Chantale Kerscheck wird als Neumitglied der Jugendfeuerwehr begrüßt.12	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/2009Bei dem Stafettenlauf der Jungfeuerwehr Uckerland sind Mannschaften aus Wismar, Milow, Hetzdorf, Nechlin und eine gemischte
Mannschaft gegeneinander angetreten. Den ersten Platz erreichte
die Mannschaft aus Hetzdorf mit den Teilnehmern John Kloke, Tom
Walter, Jacob Kaiser, Toni Schultz und Jan Möller mit einer Zeit
von 2,30 Minuten. Den zweiten Platz erkämpften sich die Milower
Jungfeuerwehrmänner Justus Gärtner, Maximilian Barz, Max Michaelis, Arne Steinberg und Jasmin Barten mit einer Zeit von 2,36
Minuten. Auf einen knappen, aber guten dritten Platz schaffte es die
Mannschaft Wismar mit einer Zeit von 2,39 Minuten. In diesem Team
waren Mario Mesin, Florian Stein, Mareike Schlag, Nico Panzer und
Florian Braun. Den vierten Platz mit einer Zeit von 2,49 Minuten
belegten das Team Nechlin und die gemischte Mannschaft mit Kindern aus Wismar, Hetzdorf, Wilsickow und Werbelow erreichten den
fünften Platz mit einer Zeit von 3,04 Minuten.Zum Abschluss des Herbstfestest wurde noch der „Ironman of
Uckerland“ gekürt.
Wer diesen Titel erhalten wollte musste mit einem Gewicht Zielwerfen, einen Feuerwehrschlauch auf Zeit zusammenrollen, mit
einem Getreidesack Kniebeugen machen, Geschicklichkeit beim
Leitertrippeln beweisen und zwei gefüllte Eimer mit Wasser auf
einem Schlauch nach Zeit balancieren können.
Diese schwierigen Aufgaben bewältigte Jens Abendroth aus Wolfshagen mit Bravur. Der zweite Platz ging an Adrian Westphal aus
Nechlin und Platz drei erreichte Dirk Schmidt aus Hetzdorf.Die Jugendfeuerwehr auf dem Weg zum Wettkampf.Die Ortswehr Nechlin trat beim Tauziehen gegen die Polnischen Gäste an.Weiterhin traten vier Kameraden der Jugendfeuerwehr (2,10 Minuten) gegen fünf Kameraden der Feuerwehr Nechlin (2,37 Minuten)
gegeneinander an. Viel Spaß gab es auch bei der Herausforderung
Ortswehr Nechlin gegen die polnischen Kameraden und der Kindergärtnerinnen gegen Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung. Viele
Zuschauer drückten die Daumen und fieberten mit.Bei überraschend gutem Wetter und herrlichsten Sonnenschein war
es in diesem Jahr wieder ein wirklich gelungenes Herbstfest und so
können sich alle auf ein Neues im nächsten Jahr freuen.
Einen besonderen Dank geht an die Sponsoren, die das kulturelle
Programm des Herbstfestes ermöglichten.
Dies sind im Einzelnen Herr Michael Busch,
die Hüllinghorst Grundstück GmbH & Co.KG,
die Pflanzenbau Fichtner GbR, Herr Carsten Rabe,
der Agrargenossenschaft e.G. Wilsickow-Milow,
Landwirtschaftsbetrieb Fulbrecht-Steinberg-Sproßmann GbR,
Techem Energy Service GmbH, dem Mineralölhandel Glaser,
der Raiffeisen HG Strasburg mbH, der E.ON EDIS AG,
Herr Wolfgang Mandelkow, dem Heizungsbau Freitag,
der Lothar & Ronny Krause GbR und Herr Karsten Erdmann.Die Kita-Erzieherinnen kämpfen beim Staffellauf gegen die Mitarbeiter/
innen der Verwaltung.Wichtige Hinweise zur Lohnsteuerkarte 2010Was ist zu tun mit der Lohnsteuerkarte? Bevor Sie die Lohnsteuerkarte Ihrem Arbeitgeber aushändigen, prüfen Sie bitte die
Eintragungen! Wichtig sind Geburtsdatum, Steuerklasse, Zahl der
Kinderfreibeträge (nur Kinder unter 18 Jahren) und die Eintragungen
zum Kirchensteuerabzug. Maßgebend für die Eintragungen sind die
Verhältnisse am 01. Januar 2010. Sollten Sie Ihre Lohnsteuerkarte voraussichtlich nicht benötigen, senden Sie Ihre Lohnsteuerkarte, versehen mit einem entsprechenden Vermerk, an die zuständige Gemeinde
zurück. Wenn Ihre Lohnsteuerkarte verloren gegangen, unbrauchbar
geworden oder zerstört worden ist, stellt Ihnen die Gemeinde gegen
Gebühr eine Ersatzlohnsteuerkarte aus.
Welche Gemeinde ist zuständig? Für die Ausstellung der Lohnsteuerkarte ist die Gemeinde zuständig, in der Sie am 20. September 2009
mit Ihrer Wohnung (bei mehreren Wohnungen mit der Hauptwohnung)
gemeldet waren.
Was tun, wenn die Eintragungen nicht stimmen? Lassen Sie fehlende oder falsche Eintragungen bitte umgehend von der GemeindeAnja Garnowskiberichtigen, die Ihre Lohnsteuerkarte ausgestellt hat. Sie sind gesetzlich verpflichtet, die Eintragungen berichtigen zu lassen, wenn die
Eintragungen zu Ihren Gunsten von den tatsächlichen Verhältnissen
am 1.Januar 2010 abweichen. Die Gemeinde ist auch berechtigt, die
Vorlage Ihrer Lohnsteuerkarte zwecks Berichtigung zu verlangen.
Wichtig: Sie selbst oder Ihr Arbeitgeber dürfen keine Eintragungen
oder Änderungen vornehmen.
Was tun, wenn sich die Verhältnisse gegenüber dem 1. Januar
2010 ändern? Bei Heirat im Laufe des Jahres 2010 oder wenn nach
dem 1. Januar 2010 ein Kind geboren wird, können Sie die Eintragungen ab dem jeweiligen Zeitpunkt ändern lassen. Der Antrag zur
Änderung der Steuerklasse oder die Zahl der Kinderfreibeträge muss
jedoch spätestens am 30.November 2010 gestellt sein. Ist für jeden
Ehegatten eine Lohnsteuerkarte ausgestellt worden, sollen dem Antrag
beide Lohnsteuerkarten beigefügt werden. Bei dauernder Trennung
oder Scheidung der Ehegatten oder bei einem Wohnungswechsel im
Laufe des Jahres 2010 ist eine Änderung der Eintragungen auf der
Lohnsteuerkarte nicht erforderlich.Nr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	Vereinbarung zur Ausleihe von Festzeltgarnituren der Gemeinde Uckerland
1. Die Festzeltgarnituren der Gemeinde Uckerland werden zentral in
Gneisenau im ehemaligen Werkstattgebäude eingelagert. Für die
fachgerechte Pflege und Einlagerung sind die Gemeindearbeiter
2. Die Festzeltgarnituren können innerhalb des Gemeindebereiches
durch die Ortsbeiräte, ortsansässigen Vereine und für private
Nutzer ausgeliehen werden.
3. An die Ortsbeiräte und die ortsansässigen Vereine werden die
Festzeltgarnituren für Dorffeste, Sportfeste und andere Veranstaltungen unentgeltlich ausgeliehen, wenn die Veranstaltungen
durch die Ortsbeiräte oder ortsansässigen Vereine im jeweiligen
Ort organisiert werden und die Veranstaltungen öffentlich sind.
Für die private Nutzung der Festzeltgarnituren wird pro Festzeltgarnitur und Veranstaltung eine Gebühr von 5,00 EUR erhoben.
Die Ausleihdauer beträgt maximal 3 Tage (= 72 Stunden).
Der Transport zu den Veranstaltungsorten im Sinne von Punkt
3 Satz 1 und zurück für Veranstaltungen der Ortsbeiräte und der
ortsansässigen Vereine wird durch die Gemeindearbeiter abgesichert.
Für den Hin- und Rücktransport hat der private Nutzer selbst zu
4. Die Ausgabe der Festzeltgarnitur erfolgt mittels Übergabeprotokoll (Anlage 1).
5. Bei der Rückgabe der Festzeltgarnitur sind diese auf einen ordnungsgemäßen Zustand zu überprüfen.
6. Fehlende oder stark beschädigte Garnituren werden dem Nutzer
7. Der Bedarf ist rechtzeitig in der Gemeindeverwaltung Uckerland
anzumelden. Bei hohem Bedarf entscheidet das Datum des Eingang der Antragstellung über die Reihenfolge der Ausleihe.
8. Die Rückgabe der Festzeltgarnituren erfolgt am 1. Werktag nach
der Veranstaltung an einen Gemeindearbeiter.
Uckerland, d. 30.10.2009
BürgermeisterinAusschreibung: Azubi-Projekte für öffentliche
Einrichtungen, Vereine und UnternehmenSehr geehrte Damen und Herren,
auch im Ausbildungsjahr 2009/2010 unterstützt der Förderverein für
regionale Entwicklung e.V. wieder Kommunen, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Unternehmen. Derzeit arbeitet die Initiative mit
ca. 200 Kommunen und mehr als 800 öffentlichen Einrichtungen,
Vereinen und Unternehmen zusammen. Wir suchen für das aktuelle sowie das kommende Ausbildungsjahr für unsere Azubi- und
Studentenprojekte wieder Kommunen, Schulen, Kitas, Museen,
Eigenbetriebe, Vereine oder Unternehmen etc., die von unseren Auszubildenden eine eigene Webseite erstellen oder überarbeiten lassen
möchten. Es fallen für die Programmierung und Administration keine
Kosten oder Folgekosten an. Lediglich eine Domainadresse und den
entsprechenden Speicherplatz muss der Interessent bereitstellen.
Worum geht es? Zur Gewährleistung einer praxisnahen Ausbildung
sucht der Förderverein für regionale Entwicklung e.V interessierte
öffentliche Einrichtungen, die kostenfrei eine eigene Homepage
erstellen bzw. überarbeiten lassen möchten. Die weitere Betreuung
wird bis mindestens 2017 gewährleistet. Weiter Informationen
sowie Beispiele von bereits fertigen Projekten gibt es unter www.
azubi-projekte.de
Am Bassin 12, 14467 Potsdam
Tel.: 0331/200287213Hinweis der GemeindekasseDurch den Zusammenschluss der Raiffeisenbank Strasburg –
Pasewalk und der Volksbank Uckermark ändern sich die Kontonummern zum 01.01.2010.
Zur Gewährleistung eines fehlerfreien Zahlungsverkehrs bitte
ich alle Bürger, die ein Konto bei der Raiffeisenbank haben, um
Mitteilung der neuen Kontonummer.
Im Auftrag Nowottnik , KassenleiterinLokales FamilienbündnisDer Verein für Bürgerhilfe und Gemeinwesen „Aussicht Uckermark“
e. V. und der Verein Buckow e.V. waren die Hauptinitiatoren für die
Gründung des „Lokalen Bündnisses für Familien Nordost- Uckermark“ Die Mitglieder wollen keine neuen Strukturen schaffen,
sondern bestehende nutzen und verbinden. Die Verbesserung der
Familienfreundlichkeit spielt in der Klockower Deklaration, die von
den Bürgermeistern der Gemeinden Schönfeld; Randowtal, Uckerland und Grünow, sowie der Bildungseinrichtung Buckow e.V. und
dem Basecamp Prenzlau unterzeichnet wurde, eine zentrale Rolle.
Alle interessierten Bürger, Betriebe und Vereine der Gemeinden in
der Nordost - Uckermark sind aufgerufen, in dem Bündnis mitzuarbeiten, um die Arbeit des Bündnisses zu unterstützen. Nähere Informationen beim Koordinator Christian Kamp Telefon 03984/833648,
oder Angela Labs Telefon 039854/6380714	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/2009Information zur Breitbandversorgung in der Gemeinde UckerlandEine Komplettlösung zur Breitbandversorgung in der Gemeinde
Uckerland gibt es noch nicht. Eine Absicherung für den Ausbau des
Telefonnetzes in der Gemeinde durch die Telekom ist nicht gegeben,
da zurzeit ein Investitionsstopp besteht.Internet über Funkfrequenzen
Die Stadtwerke Schwedt arbeiten an der Breitbandversorgung des
ländlichen Raumes mit Hilfe von Funktechnik (450 MHz). Das
Schwedter Umland (ca. 20 km) ist schon versorgt und es soll der Bereich Gramzow – Gartz folgen, danch Uckerland, eventuell am Ende
des Jahres. Es gibt keine Garantie für die Versorgung der gesamten
Gemeinde. Weitere Möglichkeiten für den Ausbau von DSL über
Funktechnik bieten private Anbieter wie z.B. mvox an. Der Ausbau
erfolgt erst ab 50 Interessenten pro Ort (Reichweite ca. 5 km).
Die Kosten liegen für DSL 2000 bei ca. 40 € monatlich + einmalig
148 € Bereitstellungsgebühr.Internet über Mobilfunknetz
Die Möglichkeit zur Nutzung von Internet über Mobilfunk ist bereits gegeben ( Anbieter Vodafone u. T-Mobile). Die Nutzung ist
größtenteils nur im nördlichen Teil der Gemeinde Uckerland (Güterberg, Carolinenthal, Milow, Jahnkeshof, Wismar, Wilsickow) laut
Vodafone und T-Mobile möglich (ohne Gewähr). Voraussetzung ist
ein UMTS – Netz. Internet über Mobilfunk funktioniert mit einem
USB – Stick ähnlichem Gerät (Geschwindigkeit bis 3,2 M/bit).
Die Nutzung von Internet per Satellit ist bereits in jedem Haushalt
möglich. Eine notwendige Satellitenschüssel wird von den Anbietern
mitgeliefert. Die Kosten für DSL 1000 betragen 40 €/Monat + die
Anschaffungskosten ca. 100 – 150 €. Die volle Geschwindigkeit ist
nur in der Nacht und am Vormittag erreichbar (sonst ca. 384 K/bit).
Eine Drosselung der Geschwindigkeit erfolgt ab einem bestimmten
Volumen (ca. 1,5 GB).DSL-Verfügbarkeit in der Gemeinde Uckerland
Orte	Vorwahlnummern	DSL über Telekom	DSL über SatellitDSL über MobilfunkBandelow	Nechlin	Neumannshof	Trebenow	Werbelow 039740	039740	039740	039740	039740 teilweise	x	x x	x	x	x	x	x	x	teilweise
teilweiseAmalienhof	Fahrenholz	Gneisenau	Hetzdorf	Kleisthöhe	Lemmersdorf	Lindhorst Lübbenow	Ottenhagen	Schlepkow	Wolfshagen	039745	x	039745	039745	x	039745	x	039745	x	039745	x	039745	039745	039745	039745	x	039745	x	x	x	x	x	x	x	x	x
x	x	x	teilweise
teilweiseWilsickow	039752	teilweise	x	xCarolinenthal	Güterberg	Hansfelde	Jahnkeshof	Milow	Wismar	039753	039753	039753	039753	039753	039753	x	teilweise	teilweise	x	teilweise	x	x	x	x	x	x	x	x
xDolgen	Jagow	Karlstein	Kutzerow	Lauenhof	Taschenberg	Uhlenhof	039853	039853	039853	039853	039853	039853	039853	x	x	x	x	x	x	x	x	teilweise
xteilweise
teilweiseNr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	15Wohnungen und Immobilien
Freie Wohnungen in der Gemeinde UckerlandTäglich zu erfragen in Lübbenow von 8.30–11.30 Uhr. Tel. (0 39 7 45) 86 11 5; Bereitschaftsdienst: 0175/29 37 36 5 und 0173/8610898
Ortsteil Fahrenholz 1-Raum	Fahrenholz 1	2-Raum	Fahrenholz 1 3-Raum	Fahrenholz 1 3-Raum	Fahrenholz 2 (2 x) 3-Raum	Fahrenholz 3 Ortsteil Güterberg
2-Raum	Güterberg 23/24 (2 x)	Ortsteil Jagow
1-Raum	Taschenberg 8	2-Raum	Taschenberg 10	2-Raum	Taschenberg 46	3-Raum	Taschenberg 8, 9 (2 x)	2-Raum	Taschenberg 27	Ortsteil Hetzdorf
2-Raum	Gneisenau 27	3-Raum	Gneisenau 30	4-Raum	Gneisenau 24/28 (3 x)	Ortsteil Lübbenow
1-Raum	Lübbenow HS 29	m 2	42,97 m2 58,23 m2 72,40 m2 66,50 m2 67,61 m2 Kaltmiete
185,40 e
251,23 e
312,17 e
291,85 e
303,97 e47,92 m 251,98 e36,39 m2	56,98 m2	73,91 m2	66,55 m2	62,17 m2	131,40 e
179,13 e
201,27 e
209,18 e
185,95 e57,47 m2	66,17 m2	77,20 m2	229,59 e
282,63 e
308,42 e29,47 m2	98,97 e2Lübbenow HS 37 (5 x)	58,20 m2	Lübbenow DS 14	46,15 m2	Lübbenow HS 39, 41, (4 x)	68,05 m2	Lübb. HS 29, 31, 33 (6 x)	66,28 m2	Lübbenow. HS 31 80,44 m2	226,67 e
212,01 e
265,04 e
204,18 e
247,81 eOrtsteil Trebbenow
1-Raum	Trebenow 23 (2 x)	37,36 m2 2-Raum	Trebenow 25 (4 x) 53,31 m2	3-Raum	Trebenow 23	63,58 m2	2-Raum	Bandelow 64, 65, 66 (3 x)	44,33 m2	3-Raum	Bandelow 64, 65, 66 (5 x) 56,44 m2	147,08 e
209,88 e
250,31 e
189,27 e
219,50 e2-Raum	2-Raum	3-Raum	3-Raum	4-Raum	Ortsteil Wilsickow
2-Raum	Wilsickow 85, 86 (5 x)	52,80 m2	2-Raum	Wilsickow 86	35,90 m2	4-Raum	Wilsickow 85	79,40 m2	Ortsteil Wolfshagen
4-Raum	Wolfsh. Prenzl. Str. 4 (2 x)	77,33 m2	2-Raum	Wolfsh. Kirchstr. 14 53,56 m2	2-Raum	Wolfsh. Kirchstr. 14 48,74 m2	224,07 e
152,36 e
336,95 e
278,48 e
143,19 e
131,73 e16	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/2009Kinder- und Jugendarbeit
Kita „Regenbogen“ Gneisenau
Besuch im KuhstallIn den Sommerferien gab es in der Kita „Regenbogen“ Gneisenau
jede Woche einen besonderen Höhepunkt. Neben einem Malfest, bei
dem mit Händen und Füßen gemalt wurde, einer langen Wanderung
in den Lemmersdorfer Park und dem Kita-Sportfest wanderten wir
am letzten Mittwoch in den Ferien mit 31 neugierigen Kindern
zu Herrn Vahle zum Kuhstall. Seine Mitarbeiter Frau Pengel und
Herr Manke begrüßten die Kinder freundlich. Dann durften sie in
den Kuhstall und sich die vielen großen Kühe, die Kälbchen und
die Melkanlage ansehen. Alle Kinder konnten die Tiere füttern.
Das machte riesen Spaß. Nur einige kleine Kinder hatten sichtlich
Respekt vor den großen Kühen! Die größeren Kinder stellten viele
Fragen, zum Beispiel: „Wie schwer sind die Kühe?“ oder „Wie viel
Milch gibt eine Kuh?“ oder „Wie alt sind die Kälbchen gerade?“ oder
„Was fressen die Kühe?“. Andererseits konnten die Kinder selbst
schon aufzählen, welche Lebensmittel man aus Milch herstellen
kann. Für die Kinder war dies ein interessanter Vormittag! Wir danken Herrn Vahle, Frau Pengel und Herrn Manke für die Möglichkeit
den Kuhlstall zu besichtigen. Vielen Dank auch für die leckeren
Milchprodukte und die Süßigkeiten. Es hat uns prima geschmeckt.„Besuch im Kuhstall“ Erik Bartel, 6 JahreDie Kinder und Erzieherinnen der
Kita „Regenbogen“ GneisenauBarfußlaufen auf dem Spielplatz der Kita „Regenbogen“ in Gneisenau
aus und los geht´s! Auf
natürlichem Untergrund
wie Rindenmulch, Sand,
Steine und Holzscheiben
können unsere Kinder
ihren Füßen etwas gutes
tun. Das Barfußlaufen fördert die Beweglichkeit der
Füße und sorgt für eine
gesunde Sohlenmassage.
Bei der Fertigstellung dieser Laufstrecke hatten wir
fleißige Helfer. Wir möchten uns bei allen Helfern
bedanken, ganz besonders
bei den MAE-Kräften der
Ländlichen Arbeitsförderung Prenzlau.
Die Erzieherinnen und
Kinder der Kita „Regenbogen“ GneisenauEntspannung im KindergartenWas ist eine Traumzaubergeschichte? Die Kinder schließen die
Augen und entspannen sich. Dies gelingt durch leise, ruhige und
langsam gesprochene Worte der Erzieherin. Das Thema lautet: „Wir
träumen ein wenig, wenn unsere Augen geschlossen sind und werden
ganz ruhig. Vielleicht seht ihr mit geschlossenen Augen im Traum
bunte Farben, vielleicht auch ein buntes Traumzauberbild. Schaut
einmal genau hin und lauscht, was ihr entdecken könnt. Eventuell
hört ihr sogar eine Traumzaubermusik.“ Nach der Entspannung dürft
ihr nun euren Traumzauberbaum oder eure Traumzaubergeschichte
aufmalen und wer möchte, kann sie mir erzählen. Die Geschichten
der Kinder sind dann im Originalwortlaut mitgeschrieben worden.
Traumzaubergeschichte zum Traumzauberbild
Meine Geschichte ist von einem Taucher. Ich bin der Taucher. Der
Taucher war im Wasser getaucht und hatte sich Fische angeguckt.
Da war Schilf, mit ´so ´ne Palmen, Bäumen, solche Bumskeulen.
Ich hab noch ein Trampelboot gemalt und dann noch mal so ein
bisschen Schilf. Ich habe dann noch einen Delphin und Seesterne
gemalt und Wasserschilf. Und das sind die Wolken, blau und rot. Da
steht ein Baum mit dunklen Blättern. Beim Malen ging es mir gut.
Ich habe die Augen zugemacht und dann habe ich ein schönes
buntes Traumzauberbild gesehen! Ich war in meinem Traum mit
Joey zusammen.Danilo Hagedorn, 6 JahreTraumzaubergeschichte 2 zum Traumzauberbild
Der Hund wollte den Vogel und die Katze fangen oder mit ihnen
spielen und dann kam der Sturm. Da standen auch 2 Blumen. Die
Vögel sind weggeflogen und der Hund hat gebellt. Die Katze hat
einen Regentropfen abgekriegt. Dann kam ein großer Wirbelsturm
und es hat ganz doll geregnet. Dann sind die Äpfel am Baum gewachsen. Die Rinde vom Baum ist ganz nass geworden. Vom Regen
sind die Blumen gewachsen und sie sind vom Wirbelsturm immer zu
hin und her bewegt worden. Danach ist die Sonne raus gekommen
und dann kam ein Regenbogen. Dann sind die Katze und der Hund
fröhlich geworden, weil der Wirbelsturm aufgehört hat zu wirbeln.Tabea RebenstockNr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	Weihnachtsmärchen in der Kita
„Regenbogen Gneisenau“Traditionell wird seit nunmehr 15 Jahren in der Kita „Regenbogen
Gneisenau“ in der Vorweihnachtszeit ein Märchen gespielt. Und dies
schon seit langem nicht nur für die Kita-Kinder, sondern mittlerweile
für das ganze Dorf.17Nach kurzer Suche wurde der Schatz entdeckt, die Frage war nur:
„wer holt die Kiste mit dieser ekeligen Ratte oben drauf aus dem
Gestripp?“. Schließlich schafften es die Kinder gemeinsam die
Kiste vorzuholen und zu öffnen. Darin befanden sich Süßigkeiten
für alle Kinder.Auch für das 15.Märchen finden sich wieder Erzieherinnen der Kita ,
Kinder und Jugendliche sowie Frauen zusammen und proben fleißig,
damit zur Kita-Weihnachtsfeier der Text sicher sitzt.
Die Kita „Regenbogen“ Gneisenau lädt alle Kinder und Eltern
am Mittwoch, dem 16. Dezember 2009 um 15.00 Uhr in die
alte Essenküche ein.
Die Dorfgemeindeweihnachtsfeiern finden am Sonnabend,
dem 19. Dezember 2009 um 15.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen
und um 19.00 Uhr mit Glühwein statt.
Wo: alte Essenküche Gneisenau
Kartenvorbestellungen für die Veranstaltungen am
Sonnabend, bitte ab 01.12.2009 bis 16.12.2009 unter
039745/20269 Kita Gneisenau
Wir freuen und darauf, Sie als unsere Zuschauer begrüßen zu dürfen!
Ihr Team von Schauspielern
aus GneisenauKita „Uckerlandspatzen“ WerbelowAufgeregt beteiligten sich alle Kinder an der Schatzsuche.Auf dem Rückweg zur Kita erwartete uns noch der „finstere Gruselwald“, doch zum Glück leuchteten uns die Fackeln den Weg und
alle kamen sicher wieder auf dem Parkplatz an. Dort gab es leckere
Crépes und Waffeln, sowie Schmalzenstullen, Plätzchen, Kaffee,
Glühwein und Säfte. Nach der kleinen Stärkung tobten sich die
kleinen Geister nochmal richtig aus, bevor sie müde und erschöpft
die Heimreise antraten. Ein gelungenes Fest ging zu Ende und allen
fleißigen Helfern sei hiermit herzlich gedankt.Unser Halloween
an der Kita „Uckerlandspatzen“Nachdem das Halloweenspektakel an der Kita Werbelow im letzten
Jahr wegen dem schlechten Wetter ausfallen musste, freuten sich die
Kinder, deren Eltern und die Erzieher dieses Jahr besonders auf den
Abend am 30.10.2009, um Halloween zu erleben.
Um 17.00 Uhr ging es los – viele kleine Geister, Teufel, Hexen und
Gespenster kamen auf den Parkplatz der Kita „Uckerlandspatzen“
in Werbelow – der sehr liebvoll mit jeder Menge hell erleuchteten
Kürbisen geschmückt war – um das Halloweenfest mit einem Hexentanz zu eröffnen.
Die kleinen Gespenster und Hexen hatten viel Spaß beim Halloween.Mary RitzkiUckerlandspatzen freuen sich auf den
Adventsmarkt in der Wassermühle WerbelowZur Eröffnung sammelten sich alle zum Hexentanz.Danach stand der große Fackelumzug auf dem Programm, viele kleine Laternen und Taschenlampen leuchteten auf und die schauderige
Suche nach dem Schatz konnte beginnen. Nach ca. 10 min kamen
wir an eine große Halle wo ein Feuer flackerte, außerdem hörten wir
ein lautes klopfen und ein gruseliges heulen.
Mutige kleine Geister schlugen den Weg zur Halle ein, um herauszufinden ob dort vielleicht der Schatz versteckt ist. Ängstlich folgte
ihnen auch der Rest, da letztendlich die Neugierde auf den Schatz
siegte.Zum Adventsmarkt in der Wassermühle Werbelow ist für die Uckerlandspatzen ein Verkaufsstand reserviert. Eltern, Großeltern und vor
allem die Kinder sammeln und basteln schon fleißig, damit am 28.
und 29. November ein schönes Angebot zusammen kommt.
Schon im letzten Jahr haben die Kinder mit Selbstgebasteltem den
Weihnachtsbaum in der Wassermühle geschmückt.
Dieses Jahr haben sie zudem sogar noch einen eigenen Verkaufsstand, dessen Erlös den Uckerlandspatzen zugute kommt.
Gemeinsam mit den vielen Anbietern aus der Region und auch aus
Berlin freuen wir uns auf ein gemütliches und stimmungsvolles
Beisammensein. Wir hoffen, dass neben den Familien auch viele
Freunde, Bekannte und Verwandte den Adventsmarkt besuchen.
Der Weihnachtsmarkt ist in der Zeit von
11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Frau Zelle18	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/2009Für kleine Abenteurer und große Entdecker:
Natürlich Wild!Kita „Grashüpfer“
Erntedank ist KürbiszeitRund um Kastanie, Eichel und Co ging es auch in diesem Jahr wieder in der Kita. Im Mittelpunkt stand aber diesmal, „Erst ist er grün
und murmelklein, dann aber wächst er ungemein. Wird semmelgelb
und kugelrund und wiegt noch mehr als hundert Pfund....“. Erraten?
Genau der Kürbis! So lernten die Kleinen der Kita „Grashüpfer“
was man alles aus Kürbis machen kann. Es wurde gebastelt, für
den Kuchen klein geschnitten und Marmelade gekocht. Die Kinder
probierten Kürbiskuchen und Kürbisbrot. Beides wurde von den
Kindern, den Erzieherinnen und Frau Vetter aus Lindhorst gebacken.
Auch Familie Rabe aus Bandelow brachte selbst gemachten Kürbissaft für alle Kinder mit. Immer wieder wurden Lieder gesungen
und Gedichte oder Reime aufgesagt. Dann war das Kürbisfest. Die
Kinder gingen mit gebastelten Eintrittskarten ins Kürbistheater. Sie
sahen und hörten das Puppenspiel vom „König der Kürbisse“. Es
war sehr spannend, denn sie mussten dem armen Kürbis helfen, denn
er wollte nicht von Tieren gefressen werden. Bis eines Tages zwei
Kinder kamen. Sie hießen Paul und Paula und sie hatten schrecklichen Hunger. Da hatte der Kürbis Mitleid und wollte, dass die
Kinder ihn mitnehmen und einen leckeren Kuchen aus ihm machen.
So wurde aus ihm ein wahrhaft königlicher Kuchen und schmeckte
allen Kindern gut. Und wenn sie nicht gestorben sind ... . Alle Kinder
waren glücklich und zufrieden und so wurde noch nach griechischer
Volklore schwungvoll getanzt. Wettspiel mit Kürbisschubkarre,
Kürbiskern-Wettlauf und Zielwerfen rundeten das Fest ab. Natürlich
durften auch die süßen Belohnungen nicht fehlen.
Herzlichen Dank an unsere Erzieherinnen und alle Mitwirkenden.
H. MaschGehren, September 2009Willkommen in Haus Wildtierland, dem ehemaligen Schullandheim
Gehren!
Auf abenteuerlustige und naturbegeisterte Kinder- und Jugendgruppen warten auch im kommenden Schuljahr wieder erlebnisreiche
Tage in Wildtierland, dem Naturerlebnisprojekt der Deutschen
Wildtier Stiftung in Mecklenburg-Vorpommern. Hier beobachten
die Gäste Tiere in freier Wildbahn und nehmen als junge Forscher
deren Lebensräume genauer unter die Lupe.
Naturbildungsspezialisten haben wieder neue, ganzjährig buchbare
Pauschalprogramme für 6- bis 14 Jährige zusammengestellt. Jede
„Wildnis-Woche“ besteht aus vielseitigen Programmpunkten zu
einem Spezialthema, wie z.B. „Baumwelten“, „Herbstzauber“ oder
„Element Wasser“. Eine Entdeckungsreise durch die „Botschaft
der Wildtiere“, Tierbeobachtungen vom Ansitz sowie sportliche
und kreative an das Thema der Woche angepasste Angebote runden
jede Woche ab.
Außerdem gibt es für kleine und große Wildtierentdecker eine besondere Auszeichnung: Die Ausbildung zum „Junior-Wildhüter®“.
Die Schüler lernen während einer Woche, welches Wildtier welche
Spuren hinterlässt, bestimmen die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und erforschen verschiedene Lebensräume bei Tag und Nacht.
Am Ende dieser spannenden Tage und nach erfolgreicher Prüfung
sind die Teilnehmer dann „Junior-Wildhüter®“.
Natürlich können Schulklassen und Jugendgruppen ihren Aufenthalt
in Haus Wildtierland auch ganz individuell planen und aus den einzelnen Wildnis-Bausteinen zusammenstellen. Oder sie planen nur
für einen Tag einen Ausflug nach Wildtierland – jeder Baustein ist
auch als Projekttag buchbar.
Haus Wildtierland verfügt über liebevoll ausgestattete Zimmer und
einen weitläufigen Außenbereich mit vielfältigem Freizeitangebot
wie Volleyball, Kegeln, Billard und Kicker, Lagerfeuer und Grillplatz. Die Gruppen haben auch die Möglichkeit, ihren Naturerlebnissen künstlerischen Ausdruck zu verleihen, sich bei sportlichen
Wettkämpfen zu messen, sich bei Geländespielen auszutoben oder
bei verschiedenen Rallyes Wissen und flinke Füße unter Beweis zu
stellen. Unter fachkundiger Anleitung können die Kinder Butter herstellen, Brot backen oder im Außenbackofen Pizza zum Abendbrot
backen. Zudem können Fahrräder für Radtouren in die Umgebung
wie z. B. zum Naturschutzgebiet Galenbecker See, ausgeliehen werden. Reitmöglichkeiten auf einem nahegelegenen Reiterhof stehen
Kontakt und Buchung sowie alle Angebote (auch zum Download):
Haus Wildtierland: Brigit Bredemeyer, Telefon: 039772 20461
Info@HausWildtierland.de, www.HausWildtierland.deNr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	Grundschule Uckerland
„BusSchule“Am 8. September begann die kreisweite Eröffnung der BusSchule in
der Grundschule Uckerland für die Erstklässler. Dazu waren Vertreter
der Brandenburgischen Unfallkasse, der Uckermärkischen Verkehrsbetriebe, des Landkreises, des Polizeischutzbereiches Uckermark, des Staatlichen Schulamtes und die Bürgermeisterin, Frau
Wernicke, erschienen. Sie brachten drei lustige Gesellen mit: die
Puppe Susi, die sich immer zu dicht an den Bus stellt, Löwe Kifasi, das Maskottchen der Busgesellschaft und Teddy Brumm. Die
Aufregung war bei den Kindern verschwunden, als sie den großen
Löwen sahen und anfassen durften. Polizeihauptmeisterin Renate
Utech zeigte dann den Kindern mit Puppe Susi und Teddy Brumm,
wie man sich an der Haltestelle und im Bus richtig verhält. Zum
Schluss erhielt jeder Schulanfänger ein Leuchtarmband, ein Basecap
und einen Luftballon, den die Schüler gemeinsam in die Luft steigen
ließen.	Frau KnopGrundschultage am Gymnasium PrenzlauBereits zum Ende des vergangenen Schuljahres hatte das Christaund-Peter-Scherpf-Gymnasium Prenzlau zu den Grundschultagen
im kommenden Schuljahr eingeladen. Dieser Einladung waren wir
Schüler der Klasse 6 am 12.10.2009 gern gefolgt. Sehr früh fuhren
wir mit den Bussen nach Prenzlau, wo wir bereits von Herrn Böttcher, dem Projektkoordinator erwartet wurden. In einem kleinen
Rundgang durch das für uns riesige Schulhaus bekamen wir einen
ersten Eindruck von den Fachräumen, Sportmöglichkeiten und
Aufenthaltsräumen für die unterrichtsfreie Zeit. Mit einem kleinen
Kulturprogramm hießen uns Schüler der 7., 8. und 10. Klasse herzlich
Willkommen. Dann ging es mit den Lehrern in den Unterricht. Jeder
Schüler hatte zwei Unterrichtsstunden, die er zuvor wählen konnte.
Dabei war eine Stunde im künstlerischen (Musik, Kunst, Theater)
und eine im naturwissenschaftlichen Bereich (Chemie, Physik, Biologie)angesiedelt. Die dritte Station (Sport, Schulleben) konnten
wir aus bustechnischen Gründen leider nicht besuchen. Die beiden
Unterrichtsstunden vergingen sehr schnell, da wir viel praktisch
tätig waren. Ein interessanter Ausflug lag hinter uns. -siehe Fotos	Heiderose Heinemann1920	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/200950 Jahre Schule Werbelow
Viele Aktionen planten Lehrer und Schüler der Grundschule Uckerland zur Gestaltung der Festwoche
vom 12. bis 17.10.2009 anlässlich des 50. Schuljubiläums.
Leider konnten der Sternmarsch und der Spieletag wegen des schlechten Wetters nicht stattfinden.
Diese, von den Kindern ersehnten Highlights, verschieben wir auf das 2. Schulhalbjahr.
Am Montag startete die Jubiläumswoche mit einem kleinen Festakt und der Ausstellungseröffnung.
Viele ehemalige Lehrer und Schüler waren am Dienstag und Donnerstag bei uns zu Gast.
Sie berichteten über das Schulleben früher.
Ein Dankeschön an alle, die sich zu ihrer „alten“ Schule aufmachten.
Das Trommeln mit Frau Reinhold aus Wallmow hat die Schüler der 5. und 6. Klasse begeistert.
Sie merkten, hier ist ein Aufeinanderabstimmen gefragt. Am Mittwoch konnten die Schüler der 3. und 4. Klasse
nach den Vorführungen der „Hundestaffel“ der Bundespolizei die Laserpistole zur Geschwindigkeitskontrolle und
Möglichkeiten der Spurensicherung ausprobieren.
Die Schüler der 5. und 6. Klasse erfuhren etwas über Drogenpräventation.
Plötzlich gab es Feueralarm. Schnell waren die Feuerwehrmänner aus Nechlin, Hetzdorf und Wilsickow zur Stelle.
Die Überraschung am Freitag war die Modenschau der 50er und 60er Jahre. Die Modells gaben ihr Bestes.
Die Zuschauer zeigten ihre Begeisterung durch lang anhaltendes Applaudieren und „Zugabe“-Rufe.
Die Festwoche klang am Samstag mit dem Treffen ehemaliger Schüler und Lehrer aus.
Die Lehrer und Schüler möchten sich recht herzlich bei allen bedanken, die zum Gelingen der durchgeführten Veranstaltungen beitrugen.
Angela HerrmannEindrücke der Festwoche vom 12. bis 17.10.2009
anlässlich des 50. SchuljubiläumsZahlreiche Gäste, Schüler und Lehrer besuchten ihre „alte Schule“ zur Festwoche, die am Montag dem 12.10.09 mit einer Ausstellungseröffnung startete.viele ehemalige Schüler waren zu Gast in der Grundschule Uckerland...... sowie auch die ehemalige Schulleiterin Frau Neumann.Nr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	21Die Schüler der Grundschule lernten den Unterricht mit Lehrern von
damals kennen.Mit großer Begeisterung nahmen die Schüler am Trommeln mit Frau
Reinhold teil.Am Mittwoch gab es eine Vorführung der „Hundestaffel“ der Bundespolizei......sowie einen Einblick in die Technik der Laserpistole zur Geschwindigkeitskontrolle.Die Feuerwehren aus Nechlin, Hetzdorf und Wilsickow waren ebenfalls vor Ort...Am Freitag überraschten die Schüler mit einer Modenschau der 50 er
und 60er Jahre.Zum Abschluss gab es noch ein Treffen ehemaliger und derzeitiger Lehrer.24	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/2009Kirchliche Informationen
Pfarrstellen Hetzdorf und Trebenow
Gottesdienste vom 17. November – Neujahr 2010Samstag	21.11.	14.00 Uhr	Brietzig
Sonntag	22.11.	09.00 Uhr	Schlepkow
Sonntag	22.11.	10.30 Uhr	Wilsickow
Sonntag	29.11.	10.30 Uhr	Trebenow für alle, Ein	führung der neuen GK-Räte
mit dem Singkreis Schlepkow
Samstag	05.12.	14.00 Uhr	Nechlin
Sonntag	06.12.	09.00 Uhr	Güterberg
Sonntag	06.12.	10.30 Uhr	Lübbenow
Sonntag	13.12.	10.30 Uhr	Wilsickow
Sonntag	13.12.	15.00 Uhr	Milow,
Sonntag	20.12.	09.00 Uhr	Schlepkow
Sonntag	20.12.	16.00 Uhr	Wolfshagen,
Heiligabend	24.12.	14.30 Uhr	Brietzig
Heiligabend	24.12.	15.00 Uhr	Schlepkow
Heiligabend	24.12.	15.30 Uhr	Lübbenow
Heiligabend	24.12.	16.00 Uhr	Milow
Heiligabend	24.12.	17.00 Uhr	Wilsickow
Heiligabend	24.12.	17.00 Uhr	Wolfshagen
Heiligabend	24.12.	17.00 Uhr	Trebenow
Heiligabend	24.12.	18.00 Uhr	Hetzdorf
2. Weihnachtsfeiertag	10.30 Uhr	Güterberg
Silvester	31.12.	16.00 Uhr	Milow mit AM
Neujahr	01.01.	10.30 Uhr	Lübbenow mit AMAdventsfeiern:
Mittwoch	Freitag	Mittwoch	09.12.	15.00 Uhr	Lübbenow
11.12.	15.00 Uhr	Brietzig
16.12.	14.00 Uhr	Hetzdorf, NachmittagskreisMitglieder des neu gewählten Gemeindekirchenrates
Trebenow:Beganz, Reinhard – Papendorf	Bahn, Irmtraud – Tebenow	Dämmer, Karl-Heinz – Trebenow	Esser, Ilona – Lübbenow	Feierabend, Bärbel – Nechlin	v. Holtzendorff, Uta – Wilsickow	Jacobs, Steffi – Brietzig
Kurth, Kl.-Thomas – Hetzdorf
Lehmann, Marlies – Milow
Stamm, Marcel – Lübbenow
Uhlhorn, Mark – Werbelow
Werner, Heiko – MilowMitglieder des zur Hälfte neu gewählten Gemeindekirchenrates Hetzdorf:Ballin, Jörg – Gneisenau	Gest, Regina – Wolfshagen	Hinrich, Carmen – Schlepkow	Krause, Gudrun – AmalienhofKurth, Kl.-Thomas – Hetzdorf
Lerke, Lucie – Güterberg
Zilius, Hanni – HetzdorfTelefonseelsorge: 0800-111 0 111 (gebührenfrei)Nr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	25Sonstige Informationen
Geburten Wilsickow 2009
Nadine Deiß Amira Sophie Kieper	Lina Marie Kieper	Sean Luca Lobe	geb.: 16.04.2009
geb.: 07.07.2009
geb.: 30.09.2009Begrüßungsgeld für Neu-WilsickowerDer Ortsbeirat Wilsickow begrüßte zwei weitere Neu-Wilsickower.
Lina und Amira verschliefen zwar den Besuch der Ortsbeiratsmitglieder Norbert Reich, Henri Wernicke und Lothar Glaser, doch
Mutter Kristin Kieper freute sich sehr. Der Ortsbeirat überreichte
ein Fotoalbum für die Zwillinge und je 50 Euro für Lina und Amira.
Der Ortsbeirat Wilsickow hatte 2007 beschlossen, für jedes Baby des
Ortes ein Begrüßungsgeld vom Kulturgeld in Höhe von 50 Euro zur
Verfügung zu stellen. Und so lernt der Ortsbeirat seine Jung-Bürger
immer direkt kennen.Auch den vierten Neu-Bürger konnte der Ortsbeirat Wilsickow in
diesem Jahr begrüßen.
Bei Christin Lobe und Mario Schulze fühlt sich Sean Luca richtig
wohl. Lothar Glaser und Henri Wernicke vom Ortsbeirat Wilsickow
überbrachten zusammen mit Norbert Reich die besten Wünsche, ein
Fotoalbum und 50 Euro Begrüßungsgeld.Die Zwillinge Lina und Amira Kieper verschlafen den Besuch des
Ortsbeirates.Henri Wernicke und Lothar Glaser gratulieren Christin Lobe und Sohn
Sean Luca.Hr. Reich, Hr. WernickeNetzwerk Gesunde Kinder Westuckermark
Seit 2006 sind die Netzwerke Gesunde Kinder Teil einer Initiative der Brandenburger Landesregierung zur Förderung
und Unterstützung von Familien mit Kindern zwischen 0 und 3 Jahren.
Seit dem Sommer 2009 gibt es nun auch in Prenzlau das Netzwerk Gesunde Kinder Westuckermark. In diesem regional
strukturierten Projekt verbindet sich Kompetenz von Fachkräften und ehrenamtliches Engagement mit dem Ziel, Familien in
den ersten Jahren mit dem Kind bestmöglich zu begleiten.
Die zentrale Ebene der Netzwerkarbeit ist der Einsatz speziell geschulter, ehrenamtlicher Familienpaten.
Sie begleiten die Eltern auf freiwilliger Basis und machen in einem ganz persönlichen Rahmen auf gesundheitsfördernde
und präventive Angebote vor Ort aufmerksam.
Netzwerke Gesunde Kinder stehen allen Familien offen und arbeiten präventiv. Sie leisten einen Beitrag zum gesunden Aufwachsen
unserer Kinder und sind eine konkrete Antwort in einer zunehmend anonymen Gesellschaft.
Bevor die ehrenamtlichen Paten in die Familien gehen, absolvieren sie mindestens zehn Spezialseminare und erhalten dann ein
Zertifikat, das sie als Ehrenamtliche Familienpaten ausweist. Im Netzwerk Gesunde Kinder Westuckermark sind inzwischen die
Patenschulungen angelaufen. Zehn interessierte Frauen werden von erfahrenen Trainern und Fachkräften aus dem Gesundheits- und
Sozialwesen geschult und auf ihren Einsatz als Familienpaten vorbereitet.
Die Projektförderung erfolgt aus Mitteln des MASGF, des Regionalbudgets im Landkreis Uckermark und freundlicher
Unterstützung der Sparkasse Uckermark.
Wenn Sie Interesse an der Arbeit des Netzwerkes haben oder als Pate/Patin mitwirken möchten, wenden Sie sich bitte an:
Birgit Kronenberg
c/o Krankenhaus Prenzlau, Stettiner Straße 121, 17291 Prenzlau
Tel.: 03984/ 33 329 ; E-Mail: westuckermark@gesukom.de.26	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/2009Aus dem Vereinsleben
Sommermusik in der Milower DorfkircheWas 2006 mit einem Benefizkonzert des Milower Dorfchores begann, ist inzwischen zu einem musikalischen Geheimtip geworden
– die Sommermusik in der Milower Dorfkirche. 2007 waren es die
Chöre aus Schlepkow, Wolfshagen, Milow und Strasburg.
Nach der Restaurierung der Grünberg- Orgel kamen 2008 Organisten
aus Prenzlau, Pasewalk, Ueckermünde und Löcknitz.
Das Jahr 2009 begann mit einem Konzert für Panflöte, Orgel und
Gesang. Den krönenden Abschluss der diesjährigen Sommermusik
bildete am 6. September ein Konzert mit dem Salonorchester des
Brandenburgischen Konzertorchesters Eberswalde. In Zusammenarbeit mit dem Verein zur Erhaltung kulturhistorischer Bauten in
der Uckermark finden diese Konzerte seit 2002 in den Dorfkirchen
der Uckermark statt.
Herr Holger Scheller, der Leiter des Ensembles, hatte ein facettenreiches Programm von „ Perlen der Klassik“ zusammengestellt.
Amüsant und informativ gestaltete er die Überleitungen zwischen
den einzelnen Musikstücken.
Mit der von der Konzertmeisterin auf der Geige vorgetragenen
Mazurka, der zeitgenössischen Unterhaltungsmusik von JohannMilower Dorfverein feiert
10jähriges BestehenAm 19.09.2009 feierten die Dorfvereinsmitglieder und Gäste die
Gründung des Dorfvereins vor 10 Jahren. Die Gedanken zur Gründung waren das soziale „ Mit- und Füreinander“ , das Zusammenwirken von „Jung und Alt“ , die Bereicherung des kulturellen- und
sportlichen Lebens weiter zu fördern. In seiner Festrede betonte
H.-P. Schilling, dass diese Ziele die Verbundenheit und Zusammengehörigkeit der Mitglieder und Gruppen sowie aller Einwohner
gestärkt haben. Beispiele dafür sind die vielen gelungenen Veranstaltungen, Feste und die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb:
„Unser Dorf hat Zukunft.“ Zum Auftakt erlebten die Einwohner
und Gäste ein sehr beeindruckendes sakrales Gospelkonzert des
Fürstenwerder Kirchenchores. Als weiterer Höhepunkt fand die
feierliche Einweihung des neu gesetzten Gedenksteines mit seiner
Inschrift: Ersterwähnung Milow 1321 statt. Gesponsert wurde diese
Inschrift von der Agrargenossenschaft Wilsickow/ Milow e.G. Der
Ortsvorsteher, H.-W. Brandau, ging dann in seiner Einweihungsrede
auf die Ersterwähnung des Dorfes – „in conflictu circa Mylow“ 1321
ein. Nach altem Sprachgebrauch heißt „ mily“ soviel wie angenehm,
lieb und wohlig. H.-W. Brandau gab dazu aus dem Milower Mosaik
bekannt, dass die damaligen wendischen Dorfbegründer diesen
Wohnplatz wohl so empfunden haben. Auf alle Fälle, hatten die
damaligen Dorfbewohner recht, denn wir empfinden heute unser
Zuhause ebenso angenehm, wohlig, lebens- und wohnenswert. Mit
den abschließenden Worten, dass dieser Gedenkstein fest in seinen
Fundamenten für weitere Jahrzehnte und Jahrhunderte stehen möge
und die Orte Milow und Jahnkeshof Fundamente sind, auf dessen
Beständigkeit, Bewegung und Zuversicht - jetzt und in weiterer
Zukunft das Leben gestaltet werden kann. Die Einwohner und Gäste
nahmen die Einladung zum gemeinsamen Kaffeetrinken im Dorfgemeinschaftshaus gerne an. Die festlich gestaltete Kaffeetafel und der
selbst gebackene Kuchen waren ein Beitrag von einigen fleißigen
Frauen des Dorfes. A. Gärtner, als Vereinsvorsitzender, begrüßte nun
offiziell alle Vereinsmitglieder, Einwohner und Gäste und bedankte
sich auch im Namen des Ortsbeirates für die vielfältige aktive Unterstützung in der Zeit des Bestehens des Dorfvereins und bei der
Vorbereitung und Durchführung des Festes „ 10 Jahre Dorfverein
Milow“. Ein weiteres Erlebnis war der Auftritt von einigen Kindern
des Dorfes: Justus Gärtner, Pheline und Marlene Ach, Maximilian
Barz, Johannes Brandau, Jasmin Barten und Hanan El Akleh, dieSebastian Bach mit einem furiosen Flötensolo, einem Orgelkonzert
von G. F. Händel bis hin zu den zarten Klängen eines Cellosolos
war vom Träumen bis zum heiteren, entspannten Zuhören alles im
Und 2010? Herr Pfarrer Kurth und die Initiativgruppe Milower
Kirche planen auch für 2010 eine Reihe von Konzerten, die sicher
wieder musikalische Überraschungen beinhalten.
ihr musikalisches und tänzerisches Talent zeigten. Sie ernteten viel
Beifall. Ein weiterer Höhepunkt war das „ Wassern“ des HightechLeichtbootes „ Milowa“, sowie die Bootsfahrten mit der „ Milowa“.
B. Rödiger und F. Gampe (Einwohner des Dorfes) hatten dieses Boot
in monatelanger Kleinarbeit gefertigt.Viele Zuschauer probierten das Boot, das von einem leisen Elektromotor angetrieben wird, mit einer Fahrt über den Milower See aus.
Nach einem gemütlichen Beisammensein auf dem Dorfgemeinschaftsplatz wurde dieser Tag mit einem Kinderfeuerwerk auf dem
Dorfplatz und einem Feuerwerk auf dem Milower See abgerundet,
untermalt durch klassische Musik, auf einem kleinen Floß, entzündeten die Brüder Carsten und Ingmar Schulz das Feuerwerk, das von
der Familie Gampe gesponsert wurde.
Es war für alle ein unvergessliches Erlebnis, wie sich das Feuerwerk
im See spiegelte. Für alle Vereinsmitglieder, Einwohner und Gäste
war das ein Fest, das noch lange in Erinnerung bleibt.
H.-W. BrandauNr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	27Jagower GrillnachmittagTraditionsgemäß fand am zweiten August-Dienstag unser Grillnachmittag vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Kutzerow statt. Fast alle
Seniorinnen und Senioren von Jagow und Umgebung waren erschienen. Der Wettergott war mit uns gnädig. Trotz teilweise bewölktem
Himmel blieb es trocken. Frau Vera Senftleben hatte wie gewohnt
alles gut vorbereitet und das Notwendige, wie Würstchen, Gurken,
Tomaten usw. besorgt. Einige Frauen sorgten als Betreuer für die
Anfahrt gehbehinderter Seniorinnen. Noch vor Eröffnung durch
Frau Brigitta Zahl überraschte uns die nun schon neunundachtzigjährige ehemalige Jagower Gastwirtsfrau Dorchen Zimmermann mit
einem Kurzbesuch. Da gab es viel zu erzählen. Vor ihrem Wegzug
vor wenigen Jahren war sie ständige Teilnehmerin unseres Jagower
Seniorentreffens.Der Grillmeister Herr Erich Senftleben setzte den Grill in Gang und
bald danach wurden die ersten Würstchen gereicht. Sie mundeten
vorzüglich. Inzwischen hatte Herr Gunter Arthaber Fotomappen mit
Aufnahmen vom letzten Dorffest herumgereicht.
Frau Luise Schinkel mit dreiundneunzig Jahren die weitaus Älteste in
unserer Mitte, hatte wieder die Bowle angesetzt und schaute ängstlich
in die Runde: „Hoffentlich ist es mir damit gelungen, den richtigen
Geschmack zu treffen?“. Die Antwort darauf: „Ja, Frau Schinkel,
den Geschmack hatten Sie voll und ganz getroffen. Das konnten Sie
doch daran feststellen, dass Ihre Bowle sehr gefragt war!“
Frau Helga Matznick konnte in Auswertung des letzten Dorffestes
verkünden, dass der Erlös aus dem Verkauf des zum Dorffest von den
Seniorinnen gespendeten Kuchens eine beträchtliche Summe ergab,
was mit großem Beifall zu Kenntnis genommen wurde.
Es war wiederum ein schöner gemeinsamer Nachmittag. Die Seniorinnen und Senioren von Jagow und Umgebung danken allen, die
diese Stunden vorbereitet und gestaltet haben.
Heinz SproßmannNeuer Glanz im und am Feuerwehrhaus.
Wir haben renoviert.In den letzten Wochen sahen wir immer wieder viele fleißige Feuerwehrmitglieder am Feuerwehrhaus in Güterberg werkeln. Es wurde
ein Gehweg gepflastert, eine Überdachung angebracht, die Fassade
gestrichen und diverse Verschönerungsarbeiten durchgeführt. Jetzt
erstrahlt das Haus wieder in neuem Glanze. Auch wurde über dem
Fahrzeugtor ein Schild mit dem Namenszug angebracht. Nur durch
die vielen freiwilligen Helfer konnte diese Aufgabe gemeistert werden. Die Güterberger Wehr hat in diesem Jahr viele neue Mitglieder
gewonnen und jetzt ist wieder eine ordnungsgemäße Arbeit der Wehr
möglich. Die Einsatzbereitschaft und das bürgerliche Engagement
der Güterberger für ihre Wehr und dem Verein ist die Voraussetzung
für ein aktives und attraktives Dorfleben im ländlichen Raum. Wir
möchten uns bei allen helfenden Händen, den Sponsoren Heinfried
Sommer – Fliesenleger, Getränkeland Strasburg, Frank Borinski und
der Gemeinde Uckerland bedanken, die dieses Projekt unterstützt
haben und wünschen uns auch weiterhin eine gute Zusammenarbeit.
Ortswehrführer & Stellvertreter, Ortswehr GüterbergVon Jung bis alt kreativ !Am 18.10.2009 war es endlich wieder soweit, endlich war die
Sommerpause vorbei und es trafen sich in schöner Tradition über
30 Malfreunde im Saal des Dorfgemeinschaftshauses Jagow, um
unter Anleitung von Herrn Schmol die von ihm gebrannten Karamikrohlinge nach individuellem Geschmack und Laune zu colorieren.
Unser Verein sorgt dann auch für Kaffe ,Saft und Gebäck, damit
die Kräfte während der Konzentration fordernden Kreativarbeit
nicht schwinden. Besonders freut es uns, das dieser Termin im
Laufe der Jahre zu einer Generationen verbindenden Veranstaltung
geworden ist . In den ca. fünf Stunden dieser Sonntagnachmittage
wird viel geschwatzt, gelacht und natürlich dörfliche Neuigkeiten
ausgetauscht – was ja bekanntlich Alles zum dörflichen Zusammenhalt beiträgt! Leider sind die Heizkörper nach dem Abschluß der
Bauarbeiten noch nicht wieder angeschlossen worden. Es war (auch
wegen der zahlreichen Beteiligung und den warmen Getränken)
temperaturbezogen gerade noch so im Saal auszuhalten. Nun hoffen wir , daß zu unserem nächsten Termin am 06.12.2009 der Saal
wieder beheizbar ist!Evelin Freuck, Landleben e.V. Jagow28	Amtsblatt Uckerland November 2009	Neuanfang im Tierheim Mönchehof
Für notwendige Veränderungen wird dringend Hilfe gbraucht
Liebe uckermärkische Nachbarn,
im Oktober war Welt-Tierschutztag, für viele Menschen kein Ereignis von Interesse. Ich muss ehrlich zugeben, bis vor etwa einem Jahr
auch für mich nicht.Dann überschlugen sich die Ereignisse um das
Tierheim Mönchehof und auf einmal fand ich mich im Vorstand des
Vereins mit der großen Erwartungshaltung der fleißigen, einfachen
Menschen auf Rettung dieses Tierheimes wieder.
Die Sorgen um das Tierheim sind in dieser Zeit nicht weniger geworden, wenn auch der Vorstand fleißig daran gearbeitet hat, nach dem
Trouble um die jahrelange Misswirtschaft nun Ordnung in Finanzen
und Bewirtschaftung des Heimes zu präsentieren.
Nicht jedes Vorstandsmitglied konnte die schlimme Zeit aushalten
und überstehen. Wir kämpfen völlig unentgeltlich im ehrenamtlichen
Engagement um den Fortbestand des Tierheims und opfern dafür
gerne unsere Freizeit.
Ohne die ideelle Unterstützung der Kreisverwaltung Uckermark und
der Amtsverwaltung Gramzow hätten wir längst aufgeben müssen.
Jeder verfügbare Euro wird in die Gesundheit und Hygiene des
Tierbestandes investiert, aber finanzielle „Altlasten“ drücken uns
schier nieder.
Zu Recht werden aber immer wieder die mangelnde Vorzeigbarkeit
der alten Stallanlagen und die Haltungsbedingungen der Hunde in
Mönchehof bemängelt.
Rasch haben die großen Dachverbände ihre finanzielle Hilfe nach
den Skandalen um Frau Barsch im Frühjahr 2007 eingestellt.Nr. 11/2009Frau Barsch hat das Tierheim und den Verein in der Zwischenzeit
verlassen und betreibt auf ihrem Grundstück gegenüber dem Tierheim eine private Wirtschaft.
Im Verteilungskampf innerhalb der Tierschutzvereine stehen wir
aufgrund der beschriebenen Probleme ganz weit hinten.
Um die notwendigen Veränderungen weiter voranzutreiben, kommen wir nicht ohne ihre nachbarschaftliche Hilfe (oder die Unterstützung ortsansässiger Firmen) aus.
Wir sind für Sachspenden in Form von
Baumaterial (Lichtstegplatten für Bedachung, Restholz, Wegeplatten, Pfosten, Metallzaun)
Zwingerausstattung (Bodenfliesen, Wandfliesen, Beleuchtungskörper, Farbe)
Sachleistungen (Einsatz von Baumaschinen, Reparaturarbeiten,
Elektro, Sanitär, Heizung) einen Kartoffeldämpfer (Kohle/ Holz),
auch leicht reparaturbedürftig und persönliches ehrenamtliches Wirken im handwerklichen Bereich, als Spaziergänger oder Pflegestelle
für einen Hund sehr aufgeschlossen und dankbar.
Die Spenden sind steuerlich absetzbar (StNr.062/140/11806 K03,
FA Angermünde).
Tierliebe Menschen stellen am 4. Oktober ein Licht ins Fenster.
Sie, liebe Nachbarn, sollten für die verlassenen, hilflosen Tiere
im größten Tierheim der Uckermark das Licht der Nächstenliebe
Tel.: 0151 18 45 55 15 oder Tel.: 039861 71041.
Der Vorstand30	Amtsblatt Uckerland November 2009	Nr. 11/2009Pressemitteilung: Internationaler Schüleraustausch • Gastfamilien gesucht!
Brasilien: Pastor-Dohms-Schule, Porto Alegre, Familienaufenthalt: 9.01 –12.02.2010 = 30 Schüler(innen), 15-17 Jahre
Colégio Cruzeiro, Rio de Janeiro, Familienaufenthalt: 10.01.-29.01.2010 = 50 Schüler(innen), 15-16 Jahre
Peru: Alexander-von-Humboldt-Schule, Lima, Familienaufenthalt: 3.01.-2.03.2010 = 50 Schüler(innen), 15-16 Jahre
Tel.: 0711-23729-13, Fax: 0711-23729-31, Email: schueler@schwaben-international.de
www. schwaben-international.deOpferhilfe aus einer HandDer Weiße RingJeden von uns kann es schon im nächsten Augenblick passieren: Wir
alle können von jetzt auf gleich Opfer eines Räubers, Einbrechers
oder Attentäters werden. Täglich ereignen sich in Deutschland
tausende von Straftaten. Mehr als sechs Millionen registriert die
Polizeiliche Kriminalstatistik Jahr für Jahr. Über 200.000 Fälle allein
im Bereich der Gewaltkriminalität, Hoheitsdelikten und Straftaten
gegen die persönliche Freiheit fallen im Jahr mehr als 700.000
Menschen zum Opfer.• wurde am 24. September 1976 von 17 Gründungsmitgliedern in
Mainz ins Leben gerufen.
Initiator und Mitbegründer: Eduard Zimmermann
• unterhält bundesweit 400 Anlaufstellen für Kriminalitätsopfer
mit rund 2.300 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern
• hilft Opfern von Straftaten schnell und unbürokratisch durch
menschlichen Beistand und persönliche Betreuung nach der
-	Hilfestellung im Umgang mit den Behörden
-	Vermittlung von Hilfen anderer Organisationen
-	Unterstützung bei materiellen Notlagen in Zusammenhang mit
der Straftat, u. a. durch:
-	Beratungsscheck für eine kostenlose Erstberatung bei einem frei
gewählten Anwalt
-	Übernahme weiterer Anwaltskosten, insbesondere zur
-	Durchsetzung sozialrechtlicher Ansprüche (u. a. nach dem Opferentschädigungsgesetz/OEG)
-	Wahrung von Opferschutzrechten im Strafverfahren (Opferanwalt)
-	Erholungsmaßnahmen für Opfer und Familien
-	finanzielle Zuwendungen zur Überbrückung der Tatfolgen
-	Opfernotruf und Infotelefon bundesweit rund um die Uhr unter
01803/343434
•	leistet seine Hilfe unabhängig von der Mitgliedschaft oder sonstigen Verpflichtungen
•	hat zwischen vielen hunderttausend Kriminalitätsopfern und
ihren Angehörigen menschlichen Beistand leisten können
•	erhält die Mittel für seine Arbeit aus Mitgliedschaftsbeiträgen,
Spenden, Nachlässen und Vermächtnissen sowie durch Zuweisungen von Geldbußen
-	Spendenkonto: 34 34 34 Deutsche Bank Mainz
•	wird in zunehmenden Maßen auch durch Erbschaften und Stiftungen gefördert
•	fordert von Politik, Justiz und Verwaltung, die Verbesserung der
rechtlichen und sozialen Situation von Kriminalitätsopfern und
•	kämpft für ein stärkeres gesellschaftliches Bewußtsein für die
Situation der Geschädigten
•	unterstützt die Kriminalitätsvorbeugung und fordert mehr öffentliche Mittel für die Kriminalitätsprävention
•	begleitet Projekte der Schadenswiedergutmachung und des TäterOpfer-Ausgleichs.Normalerweise sollte man davon ausgehen, dass den Betroffenen
die besondere Führsorge und Unterstützung der Gesellschaft zuteil
wird. Jedoch erfahren wir bei unserer Arbeit immer wieder, dass die
Opfer in ihrer Not und ihrem Leid einfach vergessen werden. Das
öffentliche Interesse gilt viel zu oft ausschließlich dem Tatgeschehen,
der Persönlichkeit des Täters, seiner Verfolgung und Verurteilung.
An das betroffene Opfer und seine Situation nach der Tat wird zu
wenig gedacht.
Um die Opfer kümmert sich der Weiße Ring – und ist dabei auf vielfältige Unterstützung angewiesen. Wir sind der Auffassung, dass das
Wissen und die berechtigten Belange der Kriminalitätsopfer in einem
modernen Rechtswesen zur Selbstverständlichkeit werden muss. Die
Gemeinschaft hat sich um die Opfer mit der gleichen Verantwortung
und Kraft zu kümmern, wie sie seit jeher der Täterseite zuteil wurde.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter haben in vielen Gesprächen die
Schicksale von Opfern kennen gelernt, mit ihrer ganzen Problematik,
in der sie oft allein gelassen werden.
Angesichts dessen, was die Mitarbeiter dabei erfahren und erleben,
ist es ihnen unmöglich, einfach nur zu berichten. Es ist ihnen ein
Bedürfnis, zu helfen oder Hilfe für die Betroffenen zu suchen bzw.
Schon vielfach konnten sich Opfer davon überzeugen, wie der Weiße
Ring wirksame Hilfe leistete. Mit hoher fachlicher, wie menschlicher
Kompetenz vertritt der Weiße Ring in der Gesellschaft die Bedürfnisse und Rechte der Opfer.
Noch immer aber erfahren Straftäter durch die Öffentlichkeit und den
Staat mehr Verständnis und Zuwendung als ihre Opfer. Damit kann
und darf sich niemand abfinden. Es muss eine Selbstverständlichkeit
sein Opfer von Gewalttaten in unserer Gesellschaft jegliche Hilfe
Angela Arndt-Mücke
039752/85750Angela Arndt-Mücke
Tel 039752/85750Nr. 11/2009	Amtsblatt Uckerland November 2009	Termine und Veranstaltungen
Nächste Ausgabe Nr. 12/09November/Dezember 2009
02.12.	Fahrenholz	Seniorennachmittag12.12.	Wilsickow	Weihnachtsmarkt19.12.	Fahrenholz	Weihnachtsfeier (Bürger der
Orte Fahrenholz u. Lindhorst)20.12.	Wolfshagen	Weihnachtssingen - Singegruppe
Wolfshagen, Kirche31.12.	Bandelow	Pelzbockumzug und
Silvesterfeier	Änderungen vorbehalten!WeihnachtenAnzeigenschluss: 30.11.2009
Redaktionsschluss: 23.11.2009
e-mail-Adresse für Beiträge:
ritzki@schibri.de31All pages:12345678910111213141516171819202122232425262728InfoSaveLikeShareDownloadMorehttp://www.schibri.de/pdf/uck/uck_2009_Ausgabe_11 Published on Dec 8, 2009 http://www.schibri.de/pdf/uck/uck_2009_Ausgabe_11.pdfschibriFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore