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Timestamp: 2016-10-27 11:06:48
Document Index: 396711565

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 100', 'Art. 66', 'Art. 64']

8C_504/2012 (27.07.2012)
8C_504/2012
vom 24. Mai 2012.
in die Beschwerde des C.________ vom 18. Juni 2012 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 24. Mai 2012 und das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung,
in die Mitteilung des Bundesgerichts an C.________ vom 20. Juni 2012, worin auf die Voraussetzungen f�r die unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung sowie die Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung und auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin dem Bundesgericht von C.________ am 13. Juli 2012 (Poststempel) zugestellte Eingabe,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; vgl. auch 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit Hinweisen),
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei der Anfechtung von vorinstanzlichen Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begr�ndung aufweist und damit keine rechtsg�ltige Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 59 E. 2 S. 61; RKUV 1998 Nr. U 299 S. 337),
dass die Beschwerde vom 18. Juni 2012 den vorgenannten Erfordernissen mit Bezug auf ein rechtsgen�gliches Begehren sowie eine sachbezogene Begr�ndung offensichtlich nicht gerecht wird, indem sich der Beschwerdef�hrer namentlich nicht in hinreichender Weise mit der f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen prozessualen Erw�gung der Vorinstanz auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das erstinstanzliche Gericht mit seinem Nichteintretensentscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine f�r den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass hieran auch die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom "2. Juli" 2012 (Postaufgabe: 13. Juli 2012) nichts �ndert, zumal diese - trotz ausdr�cklichen Hinweisen des Bundesgerichts in der Mitteilung vom 20. Juni 2012 auf die nicht erstreckbare Beschwerdefrist - erst nach Ablauf der 30-t�gigen Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) und damit versp�tet eingereicht worden ist,
dass demzufolge kein g�ltiges Rechtsmittel erhoben worden ist, obwohl das Bundesgericht auf die entsprechenden Anforderungen an Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung in der Mitteilung vom 20. Juni 2012 eigens hingewiesen hatte,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos ist,
dass hingegen das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abgewiesen wird (Art. 64 Abs. 1-3 BGG),
Luzern, 27. Juli 2012