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Timestamp: 2016-10-27 06:59:00
Document Index: 144595174

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'Art. 94', 'BGE', 'Art. 56', 'Art. 94', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 109']

9C_338/2014 (17.10.2014)
9C_338/2014 � � Urteil vom 17. Oktober 2014
Bundesrichter Meyer, Bundesrichter Parrino,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 17. M�rz 2014.
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 17. M�rz 2014 betreffend die von der IV-Stelle Bern mit Verf�gung vom 31. Oktober 2013 angeordnete polydisziplin�re Begutachtung,
dass Entscheide kantonaler Versicherungsgerichte und solche des Bundesverwaltungsgerichts �ber Beschwerden gegen Verf�gungen der IV-Stellen betreffend die Einholung von medizinischen Gutachten nicht an das Bundesgericht weiterziehbar sind, sofern nicht Ausstandsgr�nde beurteilt worden sind (BGE 138 V 271; vgl. auch BGE 139 V 99 E. 2.2 in fine S. 102, 539 E. 4.5-6 S. 343 f.),
dass der Beschwerdef�hrer diese Rechtsprechung nicht in Frage stellt,
dass formelle Ausstandsgr�nde nicht zur Diskussion stehen,
dass somit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, soweit es um die Anordnung einer polydisziplin�ren Begutachtung gem�ss der vorinstanzlich angefochtenen Verf�gung geht, mithin der in diesem Zusammenhangeingereichte �rztliche Bericht vom 31. M�rz 2014 unbeachtet zu bleiben hat,
dass als Folge der Rechtsprechung gem�ss BGE 138 V 271 die R�ge der Rechtsverz�gerung (Art. 94 BGG) nicht geh�rt werden kann, soweit es um die vorinstanzliche Best�tigung der Anordnung einer polydisziplin�ren Begutachtung durch die IV-Stelle geht (vgl. BGE 131 V 407 E. 1.1 S. 410 oben),
dass die R�ge, soweit sie das Abkl�rungsverhalten der IV-Stelle seit der (zweiten) Anmeldung bei der Invalidenversicherung im Dezember 2007 bis zum Erlass der Verf�gung vom 31. Oktober 2013 betrifft, mit dem angefochtenen Entscheid gegenstandslos geworden ist bzw. zun�chst bei der Vorinstanz h�tte vorgebracht werden m�ssen (Art. 56 Abs. 2 ATSG) und darauf somit nicht einzutreten ist (Seiler/von Werdt/ G�ngerich, Bundesgerichtsgesetz, 2007, N. 14 zu Art. 94 BGG),
dass im Weitern die Vorinstanz die Gr�nde dargelegt hat, weshalb die IV-Stelle keine Rechtsverweigerung beging, indem sie nicht (separat) �ber den Rentenanspruch bis Juli 2010 verf�gte,
dass der Beschwerdef�hrer mit dem Vorbringen, die medizinische Situation bis zu diesem Zeitpunkt sei bei Erlass der Verf�gung vom 22. Juni 2011 rechtsgen�glich abgekl�rt gewesen, lediglich die eigene Betrachtungsweise wiedergibt, womit es ihm nicht gelingt, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweisw�rdigung als willk�rlich, unhaltbar (BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) darzutun (BGE 135 III 145 E. 6 S. 153),
dass sich im �brigen aus dem Urteil 9C_854/2007 vom 18. Januar 2008 E. 4 nichts zu seinen Gunsten ergibt,
dass somit der Eventualantrag, die IV-Stelle sei anzuweisen, �ber den Rentenanspruch bis Juli 2010 zu entscheiden, unbegr�ndet ist,
dass schliesslich Gegenstand der Verf�gung vom 31. Oktober 2013 lediglich die polydisziplin�re Begutachtung samt den vorgesehenen Fachdisziplinen und Gutachterfragen gem�ss Schreiben der IV-Stelle vom 16. August 2013 war,
dass sich der Subeventualantrag des Beschwerdef�hrers, die IV-Stelle sei anzuweisen, den ernsthaften Versuch zu unternehmen, sich mit ihm auf eine Gutachtenstelle sowie auf die beteiligten Gutachter zu einigen, den n�chsten Schritt betrifft (Mitteilung der nach dem Zufallsprinzip ausgew�hlten Gutachtenstelle und Bekanntgabe der Namen der Sachverst�ndigen mit jeweiligem Facharzttitel; BGE 139 V 349 E. 5.2.2.2 S. 355), somit ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes liegt,
dass es gen�gt, an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass das Zufallsprinzip dem Einigungsgedanken vorgeht (so ausdr�cklich BGE 139 V 349 E. 5.4 S. 357),
dass das Sub-Subeventualbegehren, die IV-Stelle sei anzuweisen, die polydisziplin�re Begutachtung mittels anfechtbarer Verf�gung zu er�ffnen, welche die Disziplinen und die Namen der konkreten Gutachter/Gutachterinnen nenne, Rechtsprechung ist (vgl. BGE 137 V 210 E. 3.4.1.4 S. 249 und E. 3.4.2.9 S. 258),
dass nach dem Gesagten die Beschwerde offensichtlich unzul�ssig oder nicht hinreichend begr�ndet (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG) bzw. offensichtlich unbegr�ndet ist (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG),