Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/BGH_03_05_2011_XI_ZR_155_09_Kontofuehrung_mit_Ausrichtung_de-d4430611.html
Timestamp: 2016-12-03 06:56:28
Document Index: 375607781

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 562', '§ 563', '§ 128', 'BGH', 'BGH']

BGH, 03.05.2011 - XI ZR 155/09 - Kontoführung mit Ausrichtung des Entstehens keinen oder allenfalls eines geringfügigen Debetsaldos ist nicht als konkludente Genehmigung der mitgeteilten Lastschriften zu werten; Wertung einer Kontoführung als konkludente Genehmigung der mitgeteilten Lastschriften | Urteile auf anwalt24.de
BGH, 31.05.2011 - 3 StR 97/11 - Rechtsprechung des BGH zur Kompensation rechtsst...…BGH, 03.05.2011 - XI ZR 155/09 - Kontoführung mit Ausrichtung des Entstehens kei...BGH, 03.05.2011 - XI ZR 362/09 - Abbuchung vom Konto eines Insolvenzschuldners i...BGH, 03.05.2011 - XI ZB 24/10 - Eine Partei muss bei Übermittlung ihrer Schrifts...BGH, 03.05.2011 - XI ZR 373/08 - Schadensersatz eines in Deutschland lebenden De...BGH, 03.05.2011 - XI ZR 374/08 - Schadensersatzanspruch gegen ein US-amerikanisc...BGH, 03.05.2011 - X ZR 59/08 - Vorliegen einer erfinderischen Tätigkeit im Zusam...
BGH, 03.05.2011 - XI ZR 155/09 - Kontoführung mit Ausrichtung des Entstehens keinen oder allenfalls eines geringfügigen Debetsaldos ist nicht als konkludente Genehmigung der mitgeteilten Lastschriften zu werten; Wertung einer Kontoführung als konkludente Genehmigung der mitgeteilten Lastschriften
BundesgerichtshofUrt. v. 03.05.2011, Az.: XI ZR 155/09Gericht: BGHEntscheidungsform: UrteilDatum: 03.05.2011Referenz: JurionRS 2011, 18954Aktenzeichen: XI ZR 155/09 Verfahrensgang:vorgehend:AG Hamburg-Sankt-Georg - 12.08.2008 - AZ: 910 C 113/08LG Hamburg - 17.04.2009 - AZ: 317 S 131/08Rechtsgrundlagen:§ 562 Abs. 1 ZPO§ 563 Abs. 1 S. 1 ZPOFundstelle:IR 2011, 188Redaktioneller Leitsatz:Die konkludente Genehmigung einer Lastschrift ist dann anzunehmen, wenn es sich für die Zahlstelle erkennbar um regelmäßig wiederkehrende Lastschriften aus Dauerschuldverhältnissen, laufenden Geschäftsbeziehungen oder zum Einzug von wiederkehrenden Steuervorauszahlungen und Sozialversicherungsbeiträgen handelt, die der Kontoinhaber in der Vergangenheit bereits einmal genehmigt hat.Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat gemäß § 128 Abs. 2 ZPO im schriftlichen Verfahren, in dem Schriftsätze bis zum 14. März 2011 eingereicht werden konnten, durch den Vorsitzenden Richter Wiechers und die Richter Dr. Ellenberger, Maihold, Dr. Matthias und Pamp für Recht erkannt: Tenor:Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des Landgerichts Hamburg, Zivilkammer 17, vom 17. April 2009 im Kostenpunkt und insoweit aufgehoben, als zum Nachteil der Beklagten entschieden worden ist. Im Umfang der Aufhebung wird die Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung, auch über die Kosten des Revisionsverfahrens, an das Berufungsgericht zurückverwiesen. BGH, 03.05.2011BGH, 03.05.2011