Source: http://www.sauerlaender-turngau.de/sauerlaender-turngau/satzung.html
Timestamp: 2020-04-01 10:46:25
Document Index: 189669158

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 12', '§ 8', '§ 11', '§ 9', '§ 10', '§ 9', '§ 26', '§ 2', '§ 9', '§ 2', '§ 9', '§ 11', '§ 8', '§ 3']

Absage WK1
++++Aufgrund der Zuspitzung der Entwicklungen bzgl. des neuartigen Corona- Virus wurde der 1. Wk-Termin der Gauliga abgesagt. +++
Satzung des Sauerländer Turngaues e. V.
Gründung, Name und Sitz
Turn- und sporttreibende Vereine und Vereinsabteilungen des im § 4 näher beschriebenen Einzugsgebietes bilden den am 7. Januar 1894 gegründeten und am 6. März 1948 wieder gegründeten Sauerländer Turngau , der im weiteren kurz als STG bezeichnet wird. Mitgliedschaften siehe Anhang zur Geschäftsordnung (GO).
Der STG ist als rechtsfähiger Verein im Register des Amtsgerichtes Arnsberg (VR 245) mit dem Sitz Arnsberg (Westf.) eingetragen.
Der STG fördert und pflegt das von Friedrich-Ludwig Jahn begründete deutsche Turnen; dazu gehören vor allem das Allgemeine Turnen, die Spielsportarten, der Gesundheits-, Freizeit- und Breitensport, die jeweiligen Trend- und Individualsportarten sowie der Leistungs- bzw. Spitzensport, wobei die Förderung des Kinder- und Jugendbereiches besondere Berücksichtigung findet. Alle Aktivitäten haben gleichen Rang.
Der Turnsport umfasst ein vielseitiges Angebot an sportlichen, musischen und kulturellen Aktivitäten und leistet damit einen großen Beitrag zur Kultur- sowie Sozialpolitik. Er fördert den Freizeitwert, den Gesundheitswert, den Bildungswert, den Sozialwert und verbessert damit die Lebensqualität der Menschen. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Wohl des Menschen. Daher versteht der STG es als seine Verpflichtung, aktiv zu einer lebenswerten, friedlichen und menschenfreundlichen Umwelt beizutragen.
Der Turnsport schafft soziale Bindungen, fördert die Persönlichkeitsentwicklung und die Gemeinschaft durch Lied und Geselligkeit mit dem Ziel kultureller Vertiefung und Wahrung des völkerverbindenden olympischen Gedankens. Weitere Informationen sind dem Anhang der GO zu entnehmen.
Der STG stellt sich die Ziele und Aufgaben in Anerkennung der Menschenrechte, der parteipolitischen Neutralität, zwischenmenschlicher, religiöser und weltanschaulicher Toleranz und mit dem Bekenntnis zum freiheitlichen Staat demokratischer Ordnung im Sinne der geltenden Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Weitere Informationen sind im Anhang zur GO festgehalten.
Der STG verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Der STG ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des STG dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des STG.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des STG fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Einzugsgebiet des STG, Mitglieder, Organisation
Der STG erfasst Vereine und Vereinsabteilungen des nördlichen, östlichen und westlichen Teiles des Hochsauerlandkreises, des südlichen Teiles des Kreises Soest und des östlichen Teiles des Kreise Unna (im Raum Fröndenberg). Das Gebiet des STG und der anderen Turngaue des WTB ergibt sich aus der dieser Satzung beigefügten Übersichtskarte (Anlage 1). Die Grenzen der Turngaue können durch diese im Einvernehmen mit dem Präsidium des WTB geändert werden.
Vereine und Vereinsabteilungen aus dem beschriebenen Einzugsgebiet können beim Vorstand schriftlich beantragen, Mitglieder des STG zu werden. Satzungen, Ziele und Bestrebungen der Mitglieder dürfen denen des STG, des WTB, des DTB, des LSB/NW und des DOSB nicht entgegenstehen.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand des STG. Die Ablehnung eines Aufnahmeantrages bedarf der 2/3-Mehrheit der anwesenden Mitglieder des STG-Vorstandes. Weitere Verfahren siehe Anhang zur GO.
Auf Empfehlung des STG-Vorstandes kann der „Gauturntag" den Ausschluss eines Mitgliedes aussprechen. Beschwerden haben aufschiebende Wirkung. Alle finanziellen Verpflichtungen für das laufende Jahr sind zu erfüllen. (siehe Anhang zur GO)
Der Vorstand beschließt den Ausschluss, insbesondere wenn das Mitglied
Ein Vereinsaustritt ist durch das austretende Mitglied dem Vorstand
gegen diese Satzung verstößt
sonstiges vereinsschädigendes Verhalten zeigt
trotz Mahnung Beiträge oder Umlagen nicht oder nur teilweise begleicht.
gegenüber mit einer Frist von vier Wochen zum Kalenderjahr schriftlich
Der Mitgliedsbeitrag sowie die umzulegenden Abgaben an DOSB, LSB, WTB und DTB sowie die Turnfestabgabe werden per Jahresrechnung erhoben.
Die Jahresrechnung ist von den Mitgliedern innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungserhalt zu zahlen.
Die jeweilige Höhe der Beiträge und Abgaben wird durch den Gauturntag festgesetzt.
Auf § 12 Abs. 4 dieser Satzung wird ausdrücklich verwiesen.
Der STG ist in zwei Bezirke eingeteilt. Den 1. Bezirk bilden die Mitglieder des westlichen, den 2. Bezirk die des östlichen Einzugsgebietes des STG gemäß Übersichtskarte der Anlage 1.
Grenzänderungen regelt der STG-Vorstand nach Anhören der betroffenen Mitglieder und Bezirke. Nach Möglichkeit soll dem Wunsche eines Mitgliedes hinsichtlich seiner Bezirkszugehörigkeit entsprochen werden.
Die Bezirke richten sich nach dieser Satzung. Sie haben keine eigene Finanzverwaltung. Die für sie erforderlichen Mittel werden auf Antrag im Haushalt und der Finanzverwaltung des STG erfasst. Weitere Ausführungsbestimmungen sind dem Anhang der GO zu entnehmen.
Turnerjugend des STG (STJ)
Die STJ ist die Gemeinschaft aller Jugendlichen des STG und der von ihnen gewählten Vertreter.
Die STJ führt und verwaltet sich selbst im Rahmen dieser Satzung und der durch den „Gaujugendturntag" (GJugTT) erlassenen Jugendordnung (JO).
Sie hat keine eigene Finanzverwaltung. Die erforderlichen Mittel für Lehrgänge und Tagungen werden auf Antrag im Haushalt und in der Finanzverwaltung des STG bereitgestellt. Ein Verfügungsfond für den allgemeinen Schriftverkehr zur Vorbereitung von Tagungs- und Lehrgangseinladungen wird im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel auf Antrag bereitgestellt.
Organe des STG sind : Der „Gauturntag" (siehe § 8), der Hauptausschuss (siehe § 11), der Vorstand (siehe § 9) und der Hauptausschuss (siehe § 10).
Bestimmend für die Arbeit der Organe sind diese Satzung und die Satzungen des WTB, des DTB, des LSB/NW und des DOSB.
Die Mitglieder der Organe arbeiten ehrenamtlich.
„Gauturntag"
Der „Gauturntag" ist das oberste beschlussfassende Organ des STG.
Dem „Gauturntag" gehören stimmberechtigt an:
die Mitglieder des Vorstandes und des Turnausschusses, sowie die Ehrenmitglieder des STG
die Abgeordneten der Vereine und Abteilungen, gemäß Aufschlüsselung im Anhang der GO.
20 vom „Gaujugendturntag" gewählte Abgeordnete der STJ.
Der „Gauturntag" wird in der Regel einmal im Jahr einberufen und durchgeführt. Der Vorstand kann außerordentliche „Gauturntage" einberufen. Er ist dazu verpflichtet, wenn ein Drittel der Vereine und Abteilungen das unter Angabe der Gründe schriftlich beantragt. Der „Gauturntag" ist ordnungsgemäß einberufen, wenn die Einladung mit der Tagesordnung einen Monat vorher im Mitteilungsblatt des WTB dem „Westfalenturner" und durch Rundschreiben allen Vereinen und Abteilungen bekannt gegeben worden ist. Anträge auf Erweiterung der Tagesordnung müssen dem Vorsitzenden spätestens zwei Wochen vor dem „Gauturntag" vorliegen; sie sind allen Vereinen und Abteilungen zum „Gauturntag" als Tischvorlage auszuhändigen. Jeder ordnungsgemäß einberufene „Gauturntag" ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Abgeordneten beschlussfähig.
Der „Gauturntag" hat die Aufgabe,
Der Vorsitzende, oder bei seiner Verhinderung ein nach § 9 vorgesehener Vertreter, leitet den „Gauturntag". Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der bei der Abstimmung anwesenden Abgeordneten gefasst, soweit diese Satzung nichts anderes vorschreibt. Satzungsänderungen bedürfen der Zwei-Drittel-Mehrheit der anwesenden Abgeordneten. Alle Beschlüsse sind wörtlich niederzuschreiben.
die Berichte des Vorstandes und des Jugendvorstandes entgegenzunehmen und zu beraten,
die Berichte des Kassenwartes und der Kassenprüfer entgegenzunehmen und zu beraten,
die Richtlinien für die Arbeit des STG festzulegen,
Mitgliedsbeiträge und Umlagen festzulegen,
Satzungen zu ändern,
eine Ehrungsordnung zu erlassen und Ehrenmitglieder zu ernennen,
über sonstige Anträge zu beraten und zu beschließen,
den Ausrichter des nächsten „Gauturntages" zu bestimmen; der Ausrichter hat zwei Kassenprüfer zu stellen, die keinem Organ des STG angehören,
sich eine Geschäftsordnung zu geben, wenn dies erforderlich erscheint.
Die Niederschrift über den „Gauturntag" ist vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben. Diese wird den Vereinen und Abteilungen mit der Einladung zum nächsten „Gauturntag" schriftlich zugesandt.
Dem Vorstand gehören an :Die in Absatz 1 unter Nr. 1 bis 6 und Nr. 8 aufgeführten Mitglieder des Vorstandes werden vom „Gauturntag" für zwei Jahre gewählt, und zwar die mit ungerader Ordnungsnummer aufgeführten Mitglieder in Kalenderjahren mit ungerader Jahreszahl, die anderen analog mit gerader Jahreszahl. Das von der STJ auf dem „Gaujugendturntag" gewählte Mitglied unter Nr. 7 wird durch den „Gauturntag" nur bestätigt
der stellvertretende Vorsitzende, gleichzeitig Vorsitzender des 1. Bezirkes
der stellvertretende Vorsitzende, gleichzeitig Vorsitzender des 2. Bezirkes
der Sportliche Leiter (OTW), gleichzeitig Vorsitzender des Turnausschusses (TA)
der stellvertretende Sportliche Leiter, gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender des ( TA)
der Frauenwart
der Beauftragte für den Gesundheitssport
sowie kooptierte oder berufene Mitglieder, die im Anhang der GO näher bezeichnet sind.
Werden die Ämter von Turnerinnen wahrgenommen, führen sie die Amtsbezeichnung in weiblicher Form.
Vorsitzender, Geschäftsführer und Kassenwart bilden den geschäftsführenden Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Zur rechtswirksamen Vertretung des STG genügt das Zusammenwirken von zwei der vorgenannten Vorstandsmitglieder.
Der Vorstand hat insbesondere die Aufgabe:Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Er ist beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse bedürfen der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
die im § 2 genannten Ziele zu wahren und zu pflegen,
"Gauturntage" und Sitzungen bzw. Tagungen vorzubereiten,
Kasse und Finanzen des STG zu verwalten,
Haushaltspläne aufzustellen,
Veranstaltungen vorzubereiten und durchzuführen; hierbei können Aufgaben an den TA und an Ausrichter weitergegeben werden,
Sonderausschüsse für bestimmte Aufgaben einzurichten,
Fachwarte bzw. Beisitzer für besondere Aktionen zu berufen,
sich eine Geschäftsordnung zu geben, wenn dies erforderlich erscheint,
den Ehrenrat zu berufen, falls erforderlich,
Ehrenbriefe zu verleihen
Turnausschuss (TA)
Der Turnausschuss (TA) gliedert sich in zwei Ausschüsse. Zum einen in den Turnausschuss A ( TA-A) für den leistungs- und meisterschaftsorientierten Bereich und zum anderen in den Turnausschuss B (TA-B) für den Freizeit-, Breiten- und Gesundheitssport orientierten Bereich.
Der Sportliche Leiter betreut den TA-A und der stellvertretende Sportliche Leiter betreut den TA-B.
Der Sportliche Leiter und sein Stellvertreter, die im Vorstand vertreten sind, werden gemäß § 9 gewählt. Fachwarte sowie Arbeitskreise zur Erledigung der fachlichen Arbeit, soweit diese Fachgebiete im STG vertreten sind, werden vom Vorstand, im Einvernehmen mit den beiden Sportlichen Leitern, berufen. Weitere Regelungen siehe GO.
Die Turnausschüsse TA-A und TA-B haben außerdem ihre Aufgaben unter Berücksichtigung der im § 2 genannten Aufgaben durchzuführen und vorzubereiten. Die beiden Turnausschüsse und darin verankerten Fachgebiete sowie Arbeitskreise werden nach Bedarf von den genannten der TA-A und TA-B- Leitern einberufen. (Weiteres siehe GO)
Der komplette TA tritt in der Regel einmal jährlich zusammen und wird vom Sportlichen Leiter (OTW) / Vorsitzenden des TA oder bei seiner Verhinderung von seinem Stellvertreter eingeladen und geleitet. Als Gäste können die unter § 9 genannten Vorstandsmitglieder eingeladen werden.
Hauptausschuss (vormals Turnrat)
Vorstand und Turnausschuss (TA) bilden den Hauptausschuss, im folgenden HA genannt.
Der HA tritt auf Einladung des Vorstandes zusammen. Seine Sitzungen dienen der Information und dem Gedankenaustausch über organisatorische, angebotsspezifische und turnfachliche Fragen und Angebote unter Berücksichtigung der jeweiligen finanziellen Situation.
Der HA beschließt vorab den vom Vorstand des STG erstellten Haushaltsplan zur Vorlage beim „Gauturntag". Außerplanmäßige Ausgaben müssen im HA beschlossen werden, siehe auch GO.
Bereitstellung und Aufteilung der für die Aufgaben des STG erforderlichen Geldmittel beschließt der „Gauturntag" durch den Haushaltsplan, der vom Vorstand für jedes Geschäftsjahr aufgestellt wird. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Haushaltsplan muss vor Beginn des Jahres aufgestellt und soll spätestens im Monat April beschlossen werden, siehe hierzu den § 11.
Die Einnahmen bestehen in den von den Mitgliedern zu zahlenden Beiträgen, den Einnahmen aus Veranstaltungen des STG, der Bezirke und der STJ, aus Spenden und Schenkungen.
Die Ausgaben bestehen in Verbandsabgaben an den WTB, den DTB, den LSB / NW und den DOSB, in Kosten für Veranstaltungen des STG, der Bezirke und der STJ für Ausbildungs-, Fortbildungs- und Förderlehrgänge, allgemeinen Verwaltungskosten und Erstattung der Auslagen.
Mitgliedsbeiträge werden vom „Gauturntag" beschlossen. Sie werden nach einer zu Jahresbeginn durchgeführten Mitgliederbestandserhebung errechnet. Zur Bestandserhebung können auch LSB-Meldungen zugrunde gelegt werden. Alle Mitgliedsvereine sind verpflichtet, den Mitgliederbestand richtig und gewissenhaft zu melden. Abgabeerhöhungen durch Dachverbände werden auf die Mitglieder umgelegt.
Auf Vorschlag des Vorstandes kann der „Gauturntag" mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Abgeordneten Ehrenmitglieder ernennen. Ehrenmitglieder des STG gehören dem „Gauturntag" stimmberechtigt an.
Auf Antrag der Vereine und Abteilungen kann Personen, die sich um die Förderung des Turnens und seiner Fachgebiete besonders verdient gemacht haben, der Ehrenbrief nebst Brosche bzw. Nadel verliehen werden.
Einzelheiten regeln die Ehrenordnungen des STG und der übergeordneten Verbände.
Zur Schlichtung persönlicher Streitigkeiten beruft der Vorstand einen Ehrenrat. Er soll aus einem Vorsitzenden und mindestens zwei weiblichen und zwei männlichen Beisitzern bestehen. Zu Mitgliedern des Ehrenrates sollen Personen mit langjähriger Erfahrung in Vorstandsarbeit von den Vereinen und Abteilungen berufen werden. Der Ehrenrat ist beschlussfähig, wenn der Vorsitzende und mindestens ein weiblicher und ein männlicher Beisitzer anwesend sind. Er beschließt mit einfacher Mehrheit. Seine Entscheidung ist den Beteiligten unter Angabe der Gründe schriftlich mitzuteilen, wenn die Angelegenheit nicht gütlich bereinigt werden kann.
Weitere Einzelheiten sind der GO entsprechend zu berücksichtigen.
Die Auflösung des STG kann nur mit der Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Abgeordneten eines eigens zu diesem Zweck einberufenen ( § 8 Absatz 3 Satz 4 ) „Gauturntages" beschlossen werden.
Im Falle der Auflösung des STG fällt sein Vermögen an den WTB oder dessen Rechtsnachfolger, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke (§ 3) im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.
Diese Satzung ist auf dem „Gauturntag" am 25. März 2007 in Warstein- Belecke beschlossen worden.
Sie tritt am 25. März 2007 in Kraft.
Mit dem Inkrafttreten dieser Satzung tritt die am 30. Januar 1949 auf dem „Gauturntag" in Oeventrop beschlossene Satzung in der Fassung der Änderungen durch die „Gauturntage" am 28. Januar 1951 in Arnsberg, am 26. Februar 1955 in Wickede, am 31. März 1957 in Meschede, am 27. März 1982 in Warstein und am 11. März 1995 in Allagen / Niederbergheim außer Kraft.
Arnsberg, den 25.März 2007
Franz-Josef Hermann (1. Vorsitzender)
Bernd Mielisch (Geschäftsführer)
Rita Cordes (Kassenwartin)
Termine und Veranstaltungen im STG
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©Sauerländer Turngau e.V. 01.04.2020