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Timestamp: 2020-04-08 07:29:30
Document Index: 267434191

Matched Legal Cases: ['§ 321', '§ 84', '§ 321', 'Art 138', 'Art 140', 'Art 13', 'Art 13', 'Art 13', 'Art 83', 'Art 13', 'Art 3', 'Art 4', 'EGMR', '§ 321', '§ 3', 'Art. 1', '§ 10', '§ 1494', '§ 1325', '§ 3', '§ 1', '§ 10', '§ 14', '§ 10', '§ 6', '§ 1325', '§ 1494', '§ 321', '§ 3', '§ 232', 'EGMR', 'EGMR', 'EGMR', 'EGMR']

Autor Thema: HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD | WIEN PSYCHIATRIE STEINHOF (Gelesen 71852 mal)
FREIHEIT OHNE FOLTER
« Antwort #15 am: 28 September 2012, 17:17:43 »
A15: HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD
20120928 1338 OTS Straflosigkeit bei Menschenrechtsverletzungen und Folter unter der Jugendwohlfahrt an tausenden Kindern seit 1945 bis heute? ZITATE:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120928_OTS0224/straflosigkeit-bei-menschenrechtsverletzungen-und-folter-unter-der-jugendwohlfahrt-an-tausenden-kindern-seit-1945-bis-heute
OTS0224 28. Sept. 2012, 13:38
Straflosigkeit bei Menschenrechtsverletzungen und Folter unter
der Jugendwohlfahrt an tausenden Kindern seit 1945 bis heute?
Wien (OTS) - Der Menschenrechtsverein Freiheit ohne Folter kritisiert
die rechtfertigende mediale Psychologie der Jugendwohlfahrt, somit
den Entzug der öffentlichen Diskussion zur völkerrechtlichen
Straflosigkeit bei Folter, sexuellem Missbrauch und sozialen
Experimenten an Kindern, so die FPÖ.
Hans Weiss deckt in seinem Buch "Tatort Kinderheim" die
jahrzehntelangen Machenschaften unter der Jugendwohlfahrt und ihrem
System auf. Zitat: "Entstanden ist ein aufrüttelnder Gesamtüberblick,
der zeigt, dass es sich um ein großflächiges Verbrechen gegen die
Menschlichkeit handelt."
§ 321 StGB Völkermord:
(1) Wer in der Absicht, eine durch ihre Zugehörigkeit zu einer
Kirche oder Religionsgesellschaft, zu einer Rasse, einem Volk, einem
Volksstamm oder einem Staat bestimmte Gruppe als solche ganz oder
teilweise zu vernichten, Mitglieder der Gruppe tötet, ihnen schwere
körperliche (§ 84 Abs. 1) oder seelische Schäden zufügt, die Gruppe
Lebensbedingungen unterwirft, die geeignet sind, den Tod aller
Mitglieder oder eines Teiles der Gruppe herbeizuführen, Maßnahmen
verhängt, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe
gerichtet sind, oder Kinder der Gruppe mit Gewalt oder durch Drohung
mit Gewalt in eine andere Gruppe überführt, ist mit lebenslanger
Freiheitsstrafe zu bestrafen.
Der heute medial auftretende Jugendamtsleiter Hannes Herbst,
Salzburg Umgebung, ist seit 2009 wegen Folter unmenschlicher,
grausamer und erniedrigender Behandlung angezeigt. Vorwürfe von
körperlichen Übergriffen und Nötigungen zur Zwangssterilisation durch
diese Behörde blieben unüberprüft.
Der Verein Freiheit ohne Folter wies Journalisten und Medien am
26.09.2012 großflächig auf die ausstehende völkerrechtliche
Diskussion über die in "Tatort Kinderheim" durch das
Jugendwohlfahrtssystem ausgeführten "Verbrechen an der
Menschlichkeit" und deren rechtlichen Konsequenzen hin.
http://www.ots.at/redirect/hansweiss
OTS0224 2012-09-28 13:38 281338 Sep 12 NEF0012 0269
Rückfragehinweis: Verein Freiheit ohne Folter
Obmann Daniel Oschadleus
Pr-fof-oschadleus@gmx.at
Tel:0676/6029122/0676/6029133
http://freiheitohnefolter.de/tatort-kinderheim-buchautor-hans-weiss.html
Stellungnahme des Vereins Freiheit ohne Folter zu dem Buch:
Hans Weiss - Tatort Kinderheim - Ein Untersuchungsbericht
http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-552-06198-9
§ 321 StGB Völkermord
Zitat: "Entstanden ist ein aufrüttelnder Gesamtüberblick, der zeigt, dass es sich um ein großflächiges Verbrechen gegen die Menschlichkeit handelt."
Hans Weiss, Studium der Psychologie und Medizinsoziologie in Innsbruck, Wien, Cambridge und London. Seit 1980 freier Journalist und Buchautor in Wien, vor allem bekannt für seine Wallraffiaden sowie Bestseller wie Bittere Pillen (aktuelle Ausgabe 2011), Kursbuch Gesundheit (2006), Schwarzbuch Markenfirmen - Die Machenschaften der Weltkonzerne (TB 2010), Korrupte Medizin (TB 2010), Schwarzbuch Landwirtschaft (2010) und gemeinsam mit Ingeborg Lackinger Karger Schönheit. Die Versprechen der Beauty-Industrie (2011).
Minderjährige - zwischen Wahrheit und politischer Heuchelei?
Am 24.09.2012 erschien das Buch Tatort Kinderheim. Der bekannte Buchautor Hans Weiss stellt den Lesern einen Untersuchungsbericht über „Folter, Vergewaltigung, Missbrauch, menschliche Versuchskaninchen von Psychiatern“ u.v.m. in der Republik Österreich zur Verfügung.
Teilweise namentlich unterlegte Schilderungen von Opfern, Stellungnahmen von Journalisten, Kinder- und Jugendanwälten bis in die 90er Jahre.
Seit ein paar Jahren wurden Kommissionen für die Opfer eingerichtet. Opfer wurden durch die Kommissionen ausselektiert. Nicht alle Opfer waren für die Kommissionen würdig.
Hans Weiss stellt nicht nur die Opfer und ihre Hilflosigkeit in den Vordergrund, er zeigt auch in konkreten Fällen, dass keine wirksame Beschwerdemöglichkeit gegen Folter, Vergewaltigung, sexuellen Missbrauch, physische und psychische staatliche Gewalt und deren Sekundärfolgen vorhanden war. Mit dieser Beschwerde – und Gesetzeslosigkeit kämpfen Opfer bis heute - 2012.
So werden in dem Buch Auslandsaufenthalte durch Kinder- und Jugendanwaltschaft für Heimkinder aufgrund der Entfernung zum Elternhaus kritisiert.
Am 26.09.2012 startet erneut ein Flug mit vier sogenannten „schwer erziehbaren Kindern“ nach Portugal. Vier Wochen lang sollten die vier Kinder in Strengberg von sieben Erziehern, Betreuern und Praktikanten des freien JWT-Trägers AKs Noah auf den Auslandaufenthalt auf dem vereinseigenen Boot in Portugal vorbereitet werden. Eines der Kinder sprach von Misshandlungen, Drohungen, unter Drucksetzungen u.a. mit Kinder- und Jugendpsychiatrie, Essensentzug etc. Ein mdj. Mädchen ist bereits in Österreich mehrfach tagelang abgängig, ein anderes wurde in der Vorbereitungszeit mehrfach in die Kinder- und Jugendpsychiatrie Mauer-Öhling verbracht. Wiederholt wurde die Mdj. von den Betreuern nach Hause geschickt, weil die sieben Aufsichtspersonen mit den vier Kindern überfordert waren. Die obsorgeberechtigte Großmutter erhält trotz größter Bemühungen keine Informationen (Ort und Kontaktmöglichkeiten) über den geplanten neunmonatigen Aufenthalt ihrer Enkeltochter in Portugal auf dem Schiff Noah. Obwohl die Großmutter die Obsorge der Mdj. innehat, wird durch den Verein AKs Noah angeführt, dass der Sozialeinrichtung die Obsorge übertragen wurde, um die Mdj. ohne Zustimmung der Großmutter ins Ausland zu „exportieren“. Nach Angaben der Großmutter fand nie eine Obsorgeverhandlung statt.
Beschluss Obsorge 26.04.2002.pdf
Der Verein Freiheit ohne Folter recherchiert über den Auslandaufenthalt der Minderjährigen in Portugal. Umgehend wurde der Verein mit Anzeige durch den Leiter des AKs Noah bedroht.
Aktuell entflammt wieder die Diskussion um die „längst fällige Verbesserung des Jugendwohlfahrtsgesetzes“. Staatlich ausgeführte gewalttätige Erziehungsmaßnahmen und deren Nichtbeschwerbarkeit bleiben jedoch aus der Evaluierung der menschenrechtlichen Problematik Jugendamt bis heute, zu mindestens in den medialen Veröffentlichungen, unberührt.
Die Bundesverfassung kennt keine allgemeine Bundesaufsicht. Dem Grundsatz der rechtlichen Parität von Bund und Ländern entspricht es, dass Konflikte zwischen diesen Gebietskörperschaften durch eine neutrale Instanz, dem Verfassungsgerichtshof, entschieden werden. Der VfGH ist in diesem Sinne zuständig, Kompetenzkonflikte zwischen dem Bund und einem Land zu entscheiden (Art 138 Abs 1 Z 3 B-VG; siehe RZ 995 ff); aber auch die Gesetzesprüfungskompetenz (Art 140 B-VG) hat ihren Ursprung in dieser Sicht der Rolle des VfGH als Schiedsrichter zwischen Bund und Länder.
Was Politik und Justiz seit 1945 nicht bewirkte (nicht bewirken wollte?) - den Kompetenzkonflikt der wirksamen Jugendamtsaufsicht (u.a. Beschwerdemöglichkeit nach Art 13 EMRK) zwischen Ländern und Bund zu lösen, um schweren Menschenrechtsverletzungen, Folter, Vergewaltigung, Missbrauch, etc. von sich in staatlicher Obhut befindenden Kinder durch Gesetz Einhalt zu gebieten und zu unterbinden - erarbeitet der Verein Freiheit ohne Folter durch Eingaben an Legislative, Exekutive und Judikative.
Es bestehen weiterhin keine wirksam anwendbaren Gesetze gegen staatlich ausgeführte Kinderfolter/ Folter, unmenschliche, grausame und erniedrigende Behandlung u.a. für beschwerdeführende Eltern und Vertreter von Minderjährigen.
Die Methoden der JWT sind vielfältig, denen Beschwerdeführer für die Aufklärung von Misshandlungsfällen von staatlich untergebrachten Kindern ohne wirksame Beschwerdemöglichkeit unterliegen.
Der Verein Freiheit ohne Folter stellt der Öffentlichkeit die aktuellen staatlichen Dokumentationen der Nicht-Beschwerbarkeit von Kinderfolter zur Verfügung. Sie umfassen die Themenbereiche, welche Hans Weiss in seinem Buch „Tatort Kinderheim“ beschreibt.
Die Einführungen von Kommissionen, welche die Opfer für ihre erlittenen Folterhandlungen entschädigen, stellen zwar einen wichtigen Teil der Entschädigung und Wiedergutmachung dar, jedoch können sich diese Kommissionen auf keine Gesetzesgrundlage zur Strafverfolgung der erlittenen Folterhandlungen stützen, noch bewirken Kommissionen Gesetzesveränderungen zur Beschwerbarkeit aktuell erlittener Menschenrechtsverletzungen.
Diese Kommissionen schützen nicht vor aktuellen Übergriffen oder Gewalt an Kindern in staatlicher Obhut.
In der Republik Österreich wird vielmehr versucht, aktuelle staatliche physische und psychische Übergriffe auf Minderjährige und deren Familien mit erneuter staatliche Gewalt und Kontrolle zu unterdrücken und bekannt gewordene Einzelfälle als Veränderung darzustellen.
Zitat: Tatort Kinderheim/Österreich heute, Seite 230: „Alle mit dem Wohl von Kindern befasste Institutionen versichern, dass heutzutage alles anders ist: dass es Großheime mit autoritären, bürokratischen Strukturen nicht mehr gibt; dass Kinder die außerhalb der elterlichen Obhut betreut werden, in kleinen Wohngemeinschaften untergebracht werden; dass heutzutage jede Form von Gewalt – physische, körperliche und sexuelle – entschieden abgelehnt wird; dass es heutzutage Sicherungsmaßnahmen gibt, die sexuellen Missbrauch und Misshandlungen weitgehend verhindern; und dass sich generell die Einstellung gegenüber Kindern verändert hat, vom Gegeneinander zum Miteinander.
Trotzdem tauchen in den Medien immer wieder Meldungen über Missbräuche auf, die darauf schließen lassen, dass es sich vielleicht nicht nur um Einzelfälle handelt.“
2012 wurde im oben beschriebenen Fall die Strafverfolgung gegen Kinderfolter, überdauernder physischer und psychischer Übergriffe durch einen freien Träger der Jugendwohlfahrt durch die Staatsanwaltschaft ohne wirksame Ermittlung eingestellt. Die Mdj. ist 13 Jahre alt.
Andere Folterbeschwerden werden ebenfalls weder bearbeitet, noch werden mutmaßliche Folterhandlungen von Staatsanwaltschaften als Folter beachtet.
Hoheitliche und offizielle Begründungen/ Stellungnahmen:
Präsidentin des Obersten Gerichtshofes: „Der Oberste Gerichtshof kann nur tätig werden, wenn das Gesetz dies ausdrücklich vorsieht; eine Befugnis, über „Folterbeschwerden“ zu entscheiden oder eine zentrale Behörde für die Prüfung der Vorwürfe zu benennen, räumt das Gesetz weder dem Obersten Gerichtshof noch seiner Präsidentin ein.“
Österreichische Präsidentschaftskanzlei: „Wird etwa ein Foltervorwurf in einem pflegschaftsgerichtlichen Verfahren erhoben, so hat sich damit das zuständige Pflegschaftsgericht auseinanderzusetzen. Die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaften und der Sicherheitsbehörden zur Verfolgung allfälliger gerichtlich strafbarer Handlungen bleibt davon unberührt.“
Bundesministerium für Justiz: „Man plant unabhängig davon eine Verbesserung, sagt Michael Stormann, Leiter der Familienrechtsabteilung. Es soll, sagt Stormann, nach Kindesabnahmen für das Kind bzw. die Obsorge-Personen einen Antrag auf Prüfung geben um die Zulässigkeit zu überprüfen.“
Tatort Kinderheim, Seite 233: Wie groß heute die Macht der Jugendämter über die Kinder ist, zeigt sich, wenn Eltern sich dagegen auflehnen, dass ihr Kind ins Ausland verschickt wird. Bei „Gefahr in Verzug“ kann das ohne Gerichtsbeschluss geschehen. Eine nachträgliche gerichtliche Überprüfung, ob eine derartige Maßnahme überhaupt gerechtfertigt ist, gibt es laut Verwaltungsgerichtshof nicht.“
Verfassungsgerichtshof – Bürgerservice: „Die in Ihrer Eingabe („Beschwerde über Folter unmenschliche, grausame, erniedrigende Behandlung und politisch motivierte Sorgerechtsent-ziehungen…“; „Beweismittel zu den Folterbeschwerden…“; Beweismittel zur Sammelfolterbeschwerde…“; „…Korrespondenzen mit diversen Institutionen des In- und Auslandes“; „…Beschwerde () „wegen falscher Folterberichterstattung… durch die Staatsanwaltschaft Salzburg…“;…) vorgebrachten Sachverhalte scheinen in den Zuständigkeitsbereich der ordentlichen Gerichtsbarkeit (Angelegenheiten des Zivil- und Strafrechts) zu fallen. Der Verfassungsgerichtshof ist aber schon von Verfassungs wegen nicht zuständig und daher auch nicht befugt, Akte der ordentlichen Gerichtsbarkeit zu überprüfen.“
Historikerkommission - Wiener Heimkinderskandal, Reinhard Sieder: „Exzessive Gewalt war möglich, weil man wusste, es wird nicht kontrolliert und geahndet.“
Ehemalige und aktuelle Opfer haben das Recht auf Gesetzesveränderung und Beschwerdemöglichkeiten (Art 13 EMRK) gegen staatliche Gewalt. In der derzeitigen Gesetzeslage (siehe oben) finden Opfer keine Beschwerdemöglichkeit.
Allein das Vorenthalten einer Beschwerdemöglichkeit gegen einen hoheitlichen Akt kann eine Verletzung der Menschenrechte nach Art 13 EMRK (Recht auf wirksame Beschwerde) bzw. der Bundesverfassung Art 83 Abs 2 B-VG (Recht auf gesetzlichen Richter) beinhalten. (EMRK seit 1964 im Verfassungsrang)
Bei keinem Thema herrscht politisch so großes Schweigen, wie bei staatlicher Kindesmisshandlung
Die Behördenzitate weisen auf, dass sich weitgehend nichts wirksam geändert hat. Die österreichische Regierung stütz sich auf Ratifizierungen von Konvention, EMRK und EGRC im Verfassungsrang. Tatsächlich werden diese im Bereich Kinder nur erwähnt, nicht aber für die Bevölkerung wirksam umgesetzt, um Misshandlungen an Minderjährigen in staatlicher Obhut beschwerbar zu machen.
„Züchtigungsrechte bestehen des Öfteren noch dort, wo die Gesellschaft die Züchtigung zur Durchsetzung einer Weisungsbefugnis oder eines Erziehungsauftrags traditionell akzeptiert. Andere Personen haben kein Züchtigungsrecht und machen sich ggf. strafbar, wenn sie eine Person züchtigen.“
Der JWT in Österreich hat zwar keine Weisungsbefugnis Züchtigungsrechte an freie Träger zu erteilen, paradoxerweise haben Eltern gegen Züchtigungen und Erziehungsmethoden der schwarzen Pädagogik von freien Trägern, die den Grad der unmenschlichen, grausamen oder erniedrigenden Behandlung erreichen bzw. überschreiten, keine wirksame Beschwerdemöglichkeit nach Art 13 EMRK. Die Rechtsordnung in Österreich kennt weiterhin keine staatliche Behörde, welche Foltervorwürfe (Art 3 EMRK, Art 4 EGRC) gesetzlich wirksam überprüfen kann – u.a. aufgrund eines Kompetenzkonfliktes zwischen Bund und Ländern.
Historiker zeigen das systemische Misshandlungsmuster an Kindern in staatlicher Obhut. Der Verein Freiheit ohne Folter führt die öffentliche Aufklärungsarbeit bis 2012 fort und zeigt aufgrund hoheitlicher Antworten auf, dass bis heute keine wirksamen Gesetze gegen physische und psychische Misshandlungen von staatlich fremduntergebrachten Kindern und deren beschwereführenden Eltern vorhanden sind, wobei der Verein auch die unter Drucksetzung von Rechtsanwälten und medizinischem Personal in den Vordergrund rückt.
Ö1 ORF Morgenjournal 17.09.2012 Bernt Koschuh
Hans Weiss: "Tatort Kinderheim"
http://oe1.orf.at/artikel/317339
News.at 18.09.2012
100.000 Kinder waren in Österreich in Heimen untergebracht. Ihre Geschichten erzählen von Gewalt, Folter, Missbrauch und Vergewaltigungen. Der bekannte Autor und Journalist Hans Weiss - bekannt unter anderem durch die Bücher "Bittere Pillen" und "Schwarzbuch Markenfirmen" - hat ihre Geschichte aufgeschrieben. Sein Buch erhebt schwere Vorwürfe gegen Koryphäen der Psychologie und Medizin - am bekanntesten wohl Erwin Ringel - und gegen den Gründer der SOS-Kinderdörfer Hermann Gmeiner.
http://www.news.at/a/heimkinder-tatort-kinderheim-hans-weiss
OTS 0224 des Vereins Freiheit ohne Folter vom 28.09.2012 ZITATE-ENDE
MENSCHENRECHTSVEREIN http://freiheitohnefolter.de/
Persönliche Anmerkung: Über Inhalte von Links kann keine Verantwortung übernommen werden.
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« Letzte Änderung: 02 Oktober 2012, 21:29:30 von Andreas Ranovsky »
01.10.2012 18-20 UHR WIEN
« Antwort #16 am: 01 Oktober 2012, 11:18:03 »
A16: HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD
"Die Gewalt an den Heimkindern - bleibt sie ungesühnt?"
Palais Epstein, Wien/Österreich, am 1.10.2012, 18 bis 20 Uhr.
Doktor-Karl-Renner-Ring 1, 1010 Wien
20121001 1037 OTS Neue Bürgerinitiative für Heimkinder ANHANG Zitate:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121001_OTS0083/neue-buergerinitiative-fuer-heimkinder-anhang
OTS0083 1. Okt. 2012, 10:37
Neue Bürgerinitiative für Heimkinder - ANHANG
Zur Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung
ANHANG zu OTS - Podiumsdiskussion - Programm
PDF herunterladenOTS0083 5 II 0267 NEF0004
Mo., 1. Okt. 2012
Wien (OTS) - Eine neue parlamentarische Bürgerinitiative für
Heimkinder setzt sich für die Wiedergutmachung des Unrechts in der
Fürsorge- und Heimerziehung ein. Sie sammelt Unterschriften für ihr
Anliegen und bringt Vorschläge für Gesetzesänderungen auf Bundesebene
Seitens der EinbringerInnen wird das Vorliegen einer
Bundeskompetenz in folgender Hinsicht angenommen: Da die
Unrechtshandlungen, um die es in der vorliegenden Initiative geht,
vielfach in Form von strafbaren Körperverletzungen oder
Gesundheitsschädigungen erfolgten, betrifft deren Wiedergutmachung
die Rechtsmaterie des Verbrechensopfergesetzes (VOG). Es wird
angestrebt, dieses Gesetz und das ABGB um einige Regelungen zu
ergänzen, die der speziellen Opfersituation von Kindern und
Jugendlichen in Erziehungseinrichtungen besser gerecht werden. Dazu
ist nur der Bundesgesetzgeber in der Lage.
Rechtsanwalt Dr. Christian Sailer hat das Anliegen der Initiative
in beiliegendem Text formuliert, begründet und erläutert. Den
vollständigen Text finden Sie im Anhang "Wiedergutmachung des
Unrechts".
Unterstützungserklärungen werden während der Podiumsdiskussion
"Die Gewalt an den Heimkindern - bleibt sie ungesühnt?" im Palais
Epstein, Wien/Österreich, am 1.10.2012, 18 bis 20 Uhr, aufliegen.
Einladung zur Podiumsdiskussion im Anhang "Podiumsdiskussion".
Unterstützungserklärungen können auch an folgende Adresse
geschickt werden (PDF "Unterstützungserklärung" im Anhang):
Elisabeth Kammerlander, Lichtenauergasse 4/1/20, 1020
Vorstand von AUFKLÄRUNG e.V. http://www.aufklaerung-ev.de/
und Vorstand der Bundesinitiative Betroffener von sexualisierter
Gewalt und Missbrauch e.V http://www.die-bundesinitiative.de
Top-TV und Top-Aktuelles Berlin http://www.top-aktuelles.de
Sexueller Missbrauch von Kindern - NEIN !
Gemeinnütziger Verein für die Wiederherstellung und Wahrung der Würde
von Überlebenden sexuellen Missbrauchs
unabhängig - konfessionsfrei - überparteilich
OTS0083 2012-10-01 10:37 011037 Okt 12 NEF0004 0267
Verein VICTIMS MISSIONZur Pressemappe
Rückfragehinweis: Elisabeth Kammerlander
elisabeth.kammerlander@gmx.at
Tel.: 0676 7807229
2 ANHÄNGE zur Dokumentation und zum Beweis:
20121001 1037 OTS Neue Bürgerinitiative für Heimkinder ANHANG PDF.pdf
20121001 Die Gewalt an den Heimkindern – bleibt sie ungesühnt.jpg
MASCHINELLE TRANSKRIPTION DES ANHANGES (eventuelle Fehler werden später korrigiert):
Die Gewalt an den Heimkindern bleibt sie ungesühnt?
Jahrtausendverbrechen an Kindern in Österreich
entführt,
entrechtet,
gefoltert,
zwangsmedikamentiert,
für Humanexperimente benutzt,
als Arbeitskräfte ausgenutzt,
Montag, 1.10.2012
Beginn 18:00 Uhr, Ende 20:00 Uhr
1010 Wien/Österreich
Peter Bringmann-Henselder, Betroffener, Vorstand
des Vereins AUFKLÄRUNG e.V., Träger des Bundesver-
dienstordens am Bande der Bundesrepublik Deutsch-
Vorstand der Bundesinitiative Betroffener von sexuali-
sierter Gewalt und Missbrauch e.V.
Abg. z. NR Mag. Albert Steinhauser, Justizsprecher
DDr. Gabriele Wörgötter, Fachärztin für Psychiatrie
und Neurologie, Ärztin für psychotherapeutische Medi-
zin, gerichtlich beeidete Sachverständige
und Diskussion mit den angeführten Gästen
19:30 – 20:00 Uhr
http://www.aufklaerung-ev.de/
Gemeinnütziger Verein für die Wiederherstellung und
Wahrung der Würde von Überlebenden sexuellen Missbrauchs
.unabhängig.konfessionsfrei.überparteilich.
Elisabeth Kammerlander
Email elisabeth.kammerlander@gmx.at
Telefon +43(0)676-7807229
Derzeitige Situation, juristische Vorgehensweisen und
Einschätzungen (zB bei Entschädigung), Verjährungs-
fristen, sozialpolitische Aspekte hinsichtlich Gewalt an
Heimkindern, Auswege aus dem derzeitigen Dilemma,
historische Bedeutung der Aufarbeitung, psychologi-
sche Auswirkungen der Gewalt, der Reviktimisierung,
mediale Wahrnehmung und Bearbeitung etc
Angesichts des epidemischen Ausmaßes der Missach-
tung von Kinderrechten in Heimen und angeschlosse-
nen Einrichtungen ist eine politische Aufarbeitung un-
abdingbar.
Die Gewaltspirale aus der Vergangenheit muss endlich
unterbrochen werden. Kinder dürfen künftig nicht
mehr willkürlich in Heime verfrachtet, missbraucht,
gedemütigt und ihres Potentials beraubt werden.
Österreichs politische Parteien müssen sich dem
Verbrechen stellen, die Verantwortung für die
Menschenrechtsverletzungen übernehmen und mit der
Aufarbeitung ernsthaft beginnen.
Dieser Prozess ist historisch bedeutsam und darf nicht
mehr aufgeschoben werden.
Universitätsbuchhandlung Franz Leo & Comp.
www.leobuch.at
MASCHINELLE TRANSKRIPTION DES ANHANGES ENDE
Hinweis zum eigenen Fall: CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE - Aus Sicht der VGE - Beweise:
Unwiderlegbare Tatsachenbeweise (Fotos, DVD-Szenen) und rund 60 Zeugenaussagen:
GESUNDE, FRÖHLICHE, EXTREM SPORTLICHE UND GEISTIG SEHR REGE KINDER WERDEN
ALS SCHWERBEHINDERT IN EINER ART KINDERHEIM-PSYCHIATRIE FESTGEHALTEN.
Die Enkelkinder wohnten rund 5,4 Jahre in der Familie und im Haus der VGE (väterlichen
Großeltern), wobei die VGM die Mutterstelle schicksalsbedingt und bestens sublimierte.
VGE-Sachverhaltsbericht KURZ UND BÜNDIG: Vor der Trennung (20.05.2007) waren
die Kinder "VOLL FIT". Hunderte unwiderlegbare Tatsachenbeweise (Fotos und DVD-Szenen)
werden von den aktenführenden Justizorganen und Amtsorganen beharrlich ignoriert.
1 JPG-ANHANG zum Beispiel: RANOVSKY ZWILLINGE FOTOSERIE 4 05 15.05.2006
AKTIVE ERÖFFNUNG DER BADESAISON IM GARTEN.jpg - Alter der Kinder etwa 4,7 Jahre
Kurz-Erklärung: Vorgewärmtes Wasser im mehrfach weich gesicherten Planschbecken - sichtbar
geliebtes Springen (aller Arten) vom Boots- oder Beckenrand, wie von einem Trampolin, ins
Planschbecken. Sichtbare Arm-Stützkraft und allg. Koordination in den beiden unteren Fotos.
KÖRPERLICH, SEELISCH UND GEISTIG "VOLL FIT" BEI DER NACHHALTIGEN TRENNUNG
AM 20.05.2007 17 Uhr. IM KINDERHEIM: SCHWERBEHINDERT !!
Antwort 12 in: CAUSA RANOVSKY von Amts wegen an EGMR UNO ICC
VGE-Sachverhaltsbericht für den Zeitraum 20.11.2009 12:25 Uhr - 29.09.2012 01:55 Uhr:
Aktenführende und informierte Justizorgane
und Amtsorgane haben in der CAUSA
RANOVSKY ZWILLINGE vollständig versagt.
TÄGLICHER KINDESMISSBRAUCH AN
KÖRPER, SEELE, GEIST, BILDUNG, ...
20121001 1037 OTS Neue Bürgerinitiative für Heimkinder ANHANG PDF.pdf (99.24 KB - runtergeladen 331 Mal.)
20121001 Die Gewalt an den Heimkindern – bleibt sie ungesühnt.jpg (2278.32 KB, 2409x3437 - angeschaut 10982 Mal.)
RANOVSKY ZWILLINGE FOTOSERIE 4 05 15.05.2006 AKTIVE ERÖFFNUNG DER BADESAISON IM GARTEN.jpg (3411.3 KB, 2409x3437 - angeschaut 15754 Mal.)
« Letzte Änderung: 02 Oktober 2012, 21:29:50 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #17 am: 02 Oktober 2012, 21:15:13 »
A17: HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD
Die Gewalt an den Heimkindern-bleibt sie ungesühnt?
Veranstaltung-01.10.2012
http://www.youtube.com/watch?v=IQewt43LYkY
20121002 1605 KURIER Heimkinder setzen Politik unter Druck ZITATE:
http://kurier.at/nachrichten/4514301-heimkinder-setzen-politik-unter-druck.php
02.10.2012 16:05 KURIER Heimkinder setzen Politik unter Druck
Ein deutscher Anwalt will für Betroffene der österreichischen Fürsorge-Erziehung das Verbrechensopfergesetz ändern lassen.
"parlamentarischen Bürgerinitiative"
"Der Verdienstentgang durch die Folgen der Heimerziehung muss in vollem Umfang ersetzt werden"
In wenigen Tagen wird man die Bürgerinitiative im Internet (www.parlament.gv.at) unterstützen können.
Weiters soll die Verjährungsfrist für Kinder und Jugendliche in Heimen fallen
1 PNG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis.
20121002 1605 KURIER Heimkinder setzen Politik unter Druck PALAIS EPSTEIN.png
Das hohe Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.
Hinweis zum eigenen Fall CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE
Links eine Antwort höher. Sachverhalt kurz und bündig:
Fröhliche, gesunde, höchst sportliche und geistig sehr rege Kinder (*) werden als schwerbehindert
in der Fremde festgehalten. (*) ehemalige Extrem-Frühchen mit Minimum 850 Gramm !!
SCHWERSTE STRAFTATEN GEGEN DAS KINDESWOHL nach dem 20.05.2007 17 Uhr.
Die objektive Wahrheit wird von aktenführenden und informierten Organen beharrlich ignoriert.
Es gilt die Unschuldsvermutung. Es besteht Verdacht VÖLKERMORD § 321 (1) STGB.
03.10.2012 05:58 Persönliches Protokoll:
DANKE KURIER UND ALLEN REAL GUTEN ARBEITERN
FÜR DAS REALE MENSCHEN-KINDESWOHL.
mich auf den eigenen Fall hinzuweisen:
TV mit ZEUGEN LIVE
17.05.2011 18:00 Uhr servusTV JOURNAL
20.05.2011 17:05 Uhr ORF 2 HEUTE IN ÖSTERREICH
SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG MIT SCHWEREN DAUERFOLGEN
MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT
BEITRAGSTÄTER IM AMT
MISSACHTEN VERBOTSGESETZ § 3f
(WIEDERBETÄTIGUNG - UNWERTES LEBEN ...)
MISSACHTEN DER ANZEIGEPFLICHT ...
VÖLKERMORD an der Gruppe schwer verletzte/ermordete
JUWO-Kinder
DANKE PUBLIC MENSCHEN-KINDESWOHL WATCHDOG KURIER
03.10.2012 14:16 Persönliches Protokoll:
Ich bin der Meinung, gegen schwerwiegende
Missstände ist nur ein gemeinsames und stets
korrektes und gesetzestreues Vorgehen sinnvoll.
Jedes reale Opfer der Justiz, JUWO oder Psychiatrie
ist in seinem Fall SPEZIALIST und verantwortlich.
Jeder Streit entzweit. Die Menschenrechte
unterscheiden nicht zwischen alt und jung, ...
Mehr auf RANOVSKY ZWILLINGE kurz und bündig
Rechtsmeinung ohne Gewähr
www.dieaufdecker.com/index.php/topic,475.0.html
Kurzer Sachverhaltsbericht:
Die objektive Wahrheit wird beharrlich ignoriert:
Unwiderlegbare Tatsachenbeweise (Fotos, DVD-Szenen)
47 schriftliche Zeugenaussagen von 57 Zeugen, ...
Keine Ermittlungen bei Verdacht
Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen
Unterdrücken von Beweismitteln
schweren gewerbsmäßigen Betrug ...
03.10.2012 14:25 Persönliches Protokoll unter Posting 03.10.2012 05:58
DIE MENSCHENWÜRDE IST UNANTASTBAR
Antwort 1 Posting 03.10.2012 14:16 weiter oben.
Antwort 2 BRD GRUNDGESETZ ARTIKEL 2 (2) Zitat:
Rechtsmeinungsmeinung ohne Gewähr:
BRD-Recht sinngemäß in Österreich anwendbar.
BRD GRUNDGESETZ I.
Die Grundrechte (Art. 1 - 19) ZITATE:
EMRK ARTIKEL 2 RECHT AUF LEBEN
MENSCHENKINDER SIND WIR ALLE, EGAL OB ...
20121002 1605 KURIER Heimkinder setzen Politik unter Druck PALAIS EPSTEIN.png (384.9 KB, 632x356 - angeschaut 8097 Mal.)
« Letzte Änderung: 03 Oktober 2012, 21:43:39 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #18 am: 07 Oktober 2012, 03:01:22 »
A18: HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD
BI 00048 BÜRGERINITIATIVE BETREFFEND KINDERRECHTE 48/BI
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00048/index.shtml
"Kinderrechte" (48/BI)
Übersicht Parlamentarisches Verfahren Zustimmungserklärung
Status: Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen:
auf Tagesordnung in der 18. Sitzung des Ausschusses
Bürgerinitiative betreffend Kinderrechte
Bürgerinitiative (gescannte datenschutzkonforme Version) / PDF-IMAGE, 67 KB
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00048/imfname_270237.pdf
Bürgerinitiative (textinterpretierte Version) / PDF, 176 KB . HTML, 23 KB
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00048/fname_270254.pdf
Erstunterzeichner (einer Bürgerinitiative): Schlager Angelika, Dr.
Meldungen des Pressedienstes
03.10.2012 - Vorlagen: Petitionen und Bürgerinitiativen (Nr. 731/2012)
04.10.2012 - Volksanwaltschaft zu Gast im Petitionsausschuss (Nr. 736/2012)
Private maschinelle Transkription der Textteile ohne Texte im Fotoformat und ohne Gewähr:
48/BI XXIV. GP - Bürgerinitiative (textinterpretierte datenschutzkonforme Version) 1 von 5
48/BI XXIV. GP
Eingebracht am 18.09.2012
Sg. Damen und Herren, Wien, 16.9.2012
Die Bürgerinitiative Kinderrechte versteht sich als
Sammelbecken und Sprachrohr aller Gleichgesinnter.
Wir setzen uns aus namhaften Organisationen und Einzelpersonen zusammen,
die sich für die Rechte von Kindern und Eltern bzw. Bezugspersonen einsetzen.
Unsere Forderungen,
die wir ausgearbeitet — nach Erlangen des Petitionsrechtes - vorlegen möchten, sind:
Gemeinsame Obsorge für beide Elternteile (von Geburt an)
Verpflichtende Mediation vor Familienverfahren
Beschleunigte Familienverfahren bei Gericht
(Verfahren dauern heute bis zu 5 Jahren und länger)
Verbot der praktischen Anwendung der projektiven Testverfahren bei Begutachtungen
(diese entsprechen nicht mehr den heutigen Standards)
Anerkennung und gesetzliche Regelungen zur Elterlichen Entfremdung
Eine Komplettreform der Jugendwohlfahrt (Transparenz, Nachvollziehbarkeit, Effizienz)
Übernahme der gesamten Kinderrechtskonvention in den Verfassungsrang
Eine gut ausgebaute Kinderbetreuung unter Einbeziehung der Wahlmöglichkeit der Eltern
Eine vernünftige Bildungsreform (für die Zukunft unserer Kinder)
Da dies von mehr als 500 Personen unterstützt wurde,
ersuchen wir um Eintragung als Parlamentarische Bürgerinitiative.
Dr. Angelika Schlager, Kerstin Freudenberg
DAS RECHT DES KINDES STECKT NOCH IN DEN KINDERSCHUHEN ...
"Kinderrechte" (48/BI) Zustimmen
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00048/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerung
Persönliche Anmerkung: Stand 30.12.2012 ohne Gewähr
Es haben bereits 120 Personen eine Zustimmungserklärung abgegeben.
Es werden nur jene (89) Personen angezeigt,
die mit der Veröffentlichung ihrer Zustimmungserklärung einverstanden waren.
Huber Lukas, Ing. 2381 Laab im Walde 26.11.2012
Zimmermann Elisabeth, DI 1160 Wien 25.11.2012
Buchegger Clemens 4040 Kirchschlag 25.11.2012
Gerhard Posch 2601 Sollenau 24.11.2012
Goldinger Martin 1210 Wien 22.11.2012
Albert Hermine 1220 Wien 19.11.2012
Rettensteiner Klaus, Dr. 1130 Wien 19.11.2012
Natterer Lisa 1180 Wien 17.11.2012
Wessely Herta 1050 Wien 17.11.2012
Pelda Franz 1140 Wien 17.11.2012
Pototschnig Thomas, Mag. 1150 Wien 15.11.2012
Hofer Peter 1090 Wien 15.11.2012
Reisenberger Nicole 1130 Wien 15.11.2012
dominic hoffelner 1010 wien 15.11.2012
Kunov Robert 1130 Wien 15.11.2012
Stieg Rebecca 5161 Elixhausen 14.11.2012
Grassberger Martin, Doz. DDr. 1080 Wien 14.11.2012
Wrulich Peter 17122 GR Nea Smirni/Athen 09.11.2012
grill petra 4550 kremsmünster 05.11.2012
Haaser Bernhard 1180 Wien 05.11.2012
SCHREIBER Horst, Univ.Doz. Dr. Mag. 6020 Innsbruck 30.10.2012
Traub Bernd 65439 Flörsheim 30.10.2012
Vetter Angelika, Mag.a.phil. 6890 Lustenau 25.10.2012
wuk renate 4600 wels 24.10.2012
Berger Erich 1190 wien 24.10.2012
melzer robert 1030 wien 24.10.2012
Jauch Sylvia 1210 Wien 23.10.2012
Griemann Thomas 7142 Illmitz 23.10.2012
weber susanne 1220 wien 22.10.2012
Pfeiffer Wilhelmine 1230 Wien 18.10.2012
Bettinger Edith 1100 Wien 18.10.2012
Engelmayer Gerhard, Dr. 2542 Kottingbrunn 18.10.2012
Stolzlechner Sabrina 6020 Innsbruck 13.10.2012
Rapf Brigitta, Dr. 1220 Wien 11.10.2012
Cettl Harald 2542 Kottingbrunn 11.10.2012
Pusterhofer Peter 8680 Mürzzuschlag 11.10.2012
Nöbauer Margarethe 5020 Salzburg 10.10.2012
Eva Barnas 1160 Wien 10.10.2012
Köck Michael 1130 Wien 10.10.2012
Kammerlander Elisabeth 1020 Wien 09.10.2012
Ebner Helmut 2171 Herrnbaumgarten 09.10.2012
Baumgartner Isabella 2054 Alberndorf 09.10.2012
mayrhofer ilse-maria 1210 wien 09.10.2012
Lorber Evelyn Maria 1230 Wien 09.10.2012
Peter Gigler, Ing. 1140 Wien 08.10.2012
niederhammer alex 1020 wien 08.10.2012
Menschenrechtsverein Freiheit ohne Folter, Verein 5081 Niederalm 08.10.2012
Theiss Daniela 5081 Niederalm 08.10.2012
Hiesböck Stephan 1110 Wien 07.10.2012
Reumiller Anita 1220 Wien 07.10.2012
Ludescher Beate 13439 Berlin 07.10.2012
Nyenstad Monika 6170 Zirl 07.10.2012
nairz kurt 6020 Innsbruck 07.10.2012
Volek Robert 1140 Wien 06.10.2012
kailich johann 1220 wien 06.10.2012
berger erich 1190 wien 06.10.2012
Franz Josef Stangl 1070 Wien 06.10.2012
Stindl Anita, Frau 6020 Innsbruck 06.10.2012
Kulacu-Piccardi Gerlinde 1210 Wien 06.10.2012
Lorber Evelyn Maria 1230 Wien 06.10.2012
führing georg 1210 wien 05.10.2012
Csesztregi Gerald 1150 Wien 05.10.2012
Steindl Christiane 1120 Wien 05.10.2012
hirschler herbert 1200 wien 05.10.2012
gnad peter 1110 wien 05.10.2012
Greif Frizzey 6522 Prutz 05.10.2012
Mucha Hans 8330 Feldbach 05.10.2012
giesinger peter 4810 gmunden 05.10.2012
Mazza Clemens, Mag.(FH) 8010 Graz 05.10.2012
Gertraud Svehla 6020 Innsbruck 05.10.2012
Brantner Ludwig 6020 Innsbruck 05.10.2012
Waldhart Lydia 6065 Thaur 04.10.2012
Götz Christine 1130 Wien 04.10.2012
kuen anton 6181 Sellrain 04.10.2012
kuen waltraud 6181 Sellrain 04.10.2012
zeissler sascha 6020 innsbruck 04.10.2012
jung christine 6410 innsbruck telfs 04.10.2012
jauch sylvia 1210 wien 04.10.2012
Färber Heidi 6410 Telfs 04.10.2012
Berger Doris 1190 Wien 04.10.2012
Missliwetz Johann, Dr. 1200 Wien 04.10.2012
Schaschl Anita-Alessandra 1030 Wien 04.10.2012
Melzer Robert 1030 Wien 04.10.2012
Sommer Severin 6020 Innsbruck 04.10.2012
Männl Ioannis 1140 Wien 04.10.2012
Männl Gerhard 1140 Wien Wien 04.10.2012
Ruzsicska Peter 1090 Wien 03.10.2012
Ranner gerhard 1230 wien 02.10.2012
Bruckner Martin, Mag. 1180 Wien 25.09.2012
ANHÄNGE zur Dokumentation und zum Beweis:
20120918 BÜRGERINITIATIVE KINDERRECHTE SCAN.pdf
20120918 BÜRGERINITIATIVE KINDERRECHTE TEXT.pdf
20120918 BÜRGERINITIATIVE KINDERRECHTE SCAN.pdf (67.24 KB - runtergeladen 253 Mal.)
20120918 BÜRGERINITIATIVE KINDERRECHTE TEXT.pdf (176.07 KB - runtergeladen 286 Mal.)
20120918 BÜRGERINITIATIVE KINDERRECHTE SCAN 1.jpg (1358.29 KB, 2409x3437 - angeschaut 8689 Mal.)
« Letzte Änderung: 30 Dezember 2012, 02:17:18 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #19 am: 07 Oktober 2012, 04:44:51 »
A19: HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,442.15.html
BI 00050 BÜRGERINITIATIVE betreffend
"Die Wiedergutmachung des Unrechts
in der Fürsorge- und Heimerziehung" 50/BI
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/index.shtml
Status: Zugewiesen an:
Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen, Beratungen noch nicht aufgenommen
Bürgerinitiative betreffend "Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"
Bürgerinitiative (gescannte datenschutzkonforme Version) / PDF-IMAGE, 119 KB
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/imfname_271393.pdf
Bürgerinitiative (textinterpretierte Version) / PDF, 142 KB . HTML, 42 KB
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/fname_271394.pdf
Erstunterzeichner (einer Bürgerinitiative): Kaufmann Claudia
"Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung" (50/BI)
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerung
-> Zustimmen:
Elektronische Zustimmungserklärung zur Bürgerinitiative
Beachten Sie, dass Sie eine funktionsfähige E-Mail-Adresse angeben. Sie erhalten einen Link zur Bestätigung der Zustimmung.
Ich bin österreichische/r StaatsbürgerIn*
Ich bin über 16 Jahre*
Ich bin mit der Veröffentlichung meiner Daten einverstanden
Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie, die folgenden Buchstabenkombinationen in das darunterliegende Eingabefeld zu übertragen. Wenn der angezeigte Code schwer lesbar ist, können Sie über den Link "Neuen Sicherheitscode anfordern" einen weiteren Vorschlag anfordern. Sie können sich auch eine Ziffernkombination vorlesen lassen (Link "Ziffernkombination vorlesen") und diese anstatt der Buchstabenkombination eingeben. Wenn Sie genauere Informationen suchen, klicken Sie bitte auf den Link "Hilfe".
Ziffernkombination vorlesen
Kurz nachdem Sie auf "Zustimmen" klicken, erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link. Nachdem Sie den Link geklickt haben, ist die Zustimmung gültig.
Persönliche Anmerkung: Stand 16.03.2013 ohne Gewähr
Die Beschlussfassung im Ausschuss wurde bereits durchgeführt.
Es ist daher keine Zustimmungserklärung mehr möglich!
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/index.shtml#tab-ParlamentarischesVerfahren
Datum Stand des parlamentarischen VerfahrensAlle aufklappen Protokoll Einlangen NR
03.10.2012 Einlangen im Nationalrat
05.10.2012 Begrenzte Verteilung
03.10.2012 Zuweisung an den Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen
15.10.2012 172. Sitzung des Nationalrates: Mitteilung des Einlangens und der Zuweisung an den Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen S. 8
27.11.2012 Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen: auf Tagesordnung in der 19. Sitzung des Ausschusses
27.11.2012 Antrag auf Einholung einer Stellungnahme des Bundesministeriums für Justiz, des Bundesministeriums für Finanzen und des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz - angenommen
06.03.2013 Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen: auf Tagesordnung in der 20. Sitzung des Ausschusses
06.03.2013 Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen: Ersuchen an den Präsidenten (in) um Zuweisung an den Ausschuss für Arbeit und Soziales
06.03.2013 Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen: Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen (2210 d.B.)
06.03.2013 Zuweisung an den Ausschuss für Arbeit und Soziales
21.03.2013 Auf der Tagesordnung der 194. Sitzung des Nationalrates
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/index.shtml#49345758
Es haben bereits 365 Personen eine Zustimmungserklärung abgegeben.
Es werden nur jene (267) Personen angezeigt,
die mit der Veröffentlichung ihrer Zustimmungserklärung einverstanden waren.[/b]
Wöll Hannes 6122 Fritzens 23.02.2013
Andreas Mirocha 6200 Jenbach 22.02.2013
Hirschhuber Thomas 6100 Seefeld 21.02.2013
erol karin 1120 wien 09.02.2013
Stetschnig Roswitha, Mag.phil. 9100 Völkermarkt 08.02.2013
friederike sandra köstner 1070 wien 05.02.2013
Hulzer Manfred 1100 Wien 03.02.2013
Steindl Christiane 1120 Wien 02.02.2013
NOHEL Rainer 1140 Wien 30.01.2013
Kindermann Sophie, BA 1190 Wien 28.01.2013
Zumtobel Eberhard, Dr. 6850 Dornbirn 28.01.2013
Srb Manfred, Dipl.Soz.Arb. 1160 Wien 24.01.2013
Stangl Birgit, Mag. 8075 Hart bei Graz 23.01.2013
TEMMEL Wolfgang 8551 Wies 22.01.2013
Konegger Robert 8010 Graz 22.01.2013
Puymann Ute, Dr. 8044 Graz 22.01.2013
Kien Karin, Mag. 8073 Feldkirchen 21.01.2013
Karoliny Klaudia 4030 Linz 21.01.2013
Possert Gerhard 1160 Wien 21.01.2013
Barbara Levc, Mag. 8020 Graz 21.01.2013
Stockner Hubert, Mag. 6020 Innsbruck 20.01.2013
Mikl Josef 8200 Gleisdorf 20.01.2013
Feuerstein Bernadette 110 Wien 20.01.2013
Kiss Sebastian 4690 Schwanenstadt 15.01.2013
Melanscheg-Krießmann Maria 9155 Neuhaus 08.01.2013
loos hannes 1140 wien 03.01.2013
Franz Josef Mandl, Mag. 4152 Sarleinsbach 30.12.2012
Müller Alfred 2630 Ternitz 23.12.2012
Besler Anita 1030 Wien 19.12.2012
grandits djamila 1040 wien 19.12.2012
Erben-Hartig Regina 1180 Wien 19.12.2012
fritz birgit, mag 1030 wien 19.12.2012
Kasper Ruth 1030 Wien 19.12.2012
Rebl Vera 2320 Schwechat 19.12.2012
Beck Thomas 2333 Leopoldsdorf 18.12.2012
Maria Seisenbacher, Mag.a 1150 Wien 17.12.2012
Weiss Hildegard, Mag. 1030 Wien 17.12.2012
Deiser Dr. Manfred, Dr 6020 Innsbruck 17.12.2012
Flieger Petra, Mag. 6067 Absam 17.12.2012
Schönwiese Volker, Dr. 6067 Absam 13.12.2012
Hofer Gerhart, Dir. 6840 Götzis 12.12.2012
Lechner Othmar 1170 wien 10.12.2012
Gemel Simon 1120 Wien 08.12.2012
Polke Manfred 1120 Wien 07.12.2012
Gross Annemarie 2054 Haugsdorf 07.12.2012
Heinitsch Meinhard 1100 Wien 06.12.2012
Kronreif Ulrich 5441 Abtenau 05.12.2012
Schreiber Jonathan 3100 St. Pölten 03.12.2012
Ebner Leopold 3672 Maria Taferl 29.11.2012
Dunkl Brigitte 1030 Wien 29.11.2012
Paregger Roswitha 6200 Jenbach 29.11.2012
Halek Hilde 2391 Kaltenleutgeben 28.11.2012
Kienmeier Ferdinand 2340 Mödling 28.11.2012
Schröder-Halek Tatjana, Mag. 3051 St. Christophen 28.11.2012
Cibulka Ludwig, Mag. 2331 Vösendorf 28.11.2012
juergen sterner, hr 4651 stadl-paura 28.11.2012
Weinseisen Bianca 6130 Schwaz 27.11.2012
Goldinger Martin 1210 Wien 27.11.2012
brandstaetter carlo, dr jur d-88131 lindau 27.11.2012
Königshofer Werner, DDr. 6112 Wattens 27.11.2012
Thum Friederike, Mag. 1140 Wien 26.11.2012
Gassner Barbara, DI 1070 Wien 26.11.2012
Beck Thomas 1070 Wien 26.11.2012
Winisch Alfred, Herr 2061 Hadres 26.11.2012
v. Maurnböck-Mosser Ute, Mag 1070 Wien 26.11.2012
Santol Michael 1070 Wien 26.11.2012
Angelmaier C. 1070 Wien 26.11.2012
Öhlböck Johannes, Dr. 1080 Wien 26.11.2012
Lichtenauer Charlotte 3351 Weistrach 26.11.2012
stummer bernadette, mag 1020 wien 26.11.2012
Mueller Wolfgang 1120 Wien 26.11.2012
Berghofer Werner 8010 Graz 26.11.2012
Lichtenauer Gerhard, Ing. 3351 Weistrach 26.11.2012
Zacher Monika 1070 Wien 26.11.2012
Maier Johann, Abg. z. NR Mag. 5020 Salzburg 26.11.2012
Wolfgang Böhm, Mag. 1160 Wien 26.11.2012
Nosko Werner 1120 Wien 26.11.2012
Elisabeth Zimmermann, DI 1160 Wien 25.11.2012
Mirocha Josef 6200 Jenbach 25.11.2012
grabner christine, mag 1080 wien 23.11.2012
Ludwig Kristof 6850 Dornbirn 23.11.2012
corrente sonny 1020 Wien 23.11.2012
Fally Ingrid 6020 Innsbruck 22.11.2012
Geiser Christian 6252 Breitenbach 22.11.2012
König Magdalena, mag. 6850 Dornbirn 22.11.2012
maurer eva 1060 wien 21.11.2012
völk maier eva 1210 wien 20.11.2012
Schreiber Horst, Dr. 6020 Innsbruck 20.11.2012
Svehla Gertraud 6020 Innsbruck 20.11.2012
Brantner Ludwig 6020 Innsbruck 20.11.2012
valisik melitta 1100 wien 19.11.2012
jenny bernhard 5020 salzburg 19.11.2012
loitsch herbert 1150 wien 19.11.2012
Geiger Renate 3100 St.Pölten 18.11.2012
Steindl Christian, Dr. 3100 St. Pölten 18.11.2012
Bauer Ingrid, Dr. 5020 Salzburg 18.11.2012
Dejakum Heidi, Mag. 6410 Telfs 12.11.2012
Musiol Daniela, Mag.a 1230 Wien 12.11.2012
salzwimmer ursula 1060 wien 11.11.2012
Orthofer Elisabeth 8010 Graz 10.11.2012
Jung Christine 6410 Telfs 09.11.2012
Sator Wolfgang 1100 Wien 09.11.2012
Kaiser Erika 6020 Innsbruck 09.11.2012
Baumann Florian 6212 Maurach 09.11.2012
Baumgartner Isabella 2054 Alberndorf im Pulkautal 08.11.2012
Achleitner Nicole 6713 Ludesch 08.11.2012
Bach Ulrike, MA 3150 Wilhelmsburg 08.11.2012
singer hermann 1110 wien 07.11.2012
Weiss Hans, Dr. 1090 Wien 07.11.2012
rodler evelyne 6020 innsbruck 06.11.2012
Jaussi-Primus Valerie 3303 Jegenstorf 06.11.2012
Schoder Dietmar 1160 Wien 06.11.2012
Lerchbaumer Alfred, Herr 6130 Schwaz 06.11.2012
schatzl günter 1200 wien 06.11.2012
Schall Karl, Dr. 1200 Wien 05.11.2012
Gru Al, Ing. 1030 wien 03.11.2012
Nagl Alfred 1050 Wien 01.11.2012
Gampert Nicolas, Mag. 1050 Wien 01.11.2012
florschütz marcus 1110 wien 01.11.2012
oberndorfer klaus 4840 voecklabruck 30.10.2012
Duperron Anne-Marie, Mag 1100 Wien 30.10.2012
traxler sonja 1110 wien 29.10.2012
Gärber Gudrun 3910 Zwettl 29.10.2012
Kuchling Elisabeth 1140 Wien 29.10.2012
Rücker Lisa, BgmStv. 8010 Graz 29.10.2012
Lechner-Sonnek Ingrid 8200 Gleisdorf 28.10.2012
Spreicer Wolfgang 1020 Wien 28.10.2012
Volek Barbara 1140 Wien 28.10.2012
Volek Elfriede 1140 Wien 28.10.2012
Apl Christian 2380 Perchtoldsdorf 28.10.2012
Heinitsch Meinhard 1100 Wien 27.10.2012
Dobida Erwin 8522 Groß St. Florian 27.10.2012
haugeneder roman, herr 6840 götzis 27.10.2012
Volek Robert 1140 Wien 26.10.2012
Boder Robert 1180 Wien 26.10.2012
Bartos Peter 2763 Muggendorf 26.10.2012
Balatka Julia 1070 Wien 26.10.2012
Smodis Jürgen 1100 Wien 26.10.2012
Reinold Peter 1020 Wien 26.10.2012
blau evelyn, Mag 1010 wien 26.10.2012
Hofer Norbert, NAbg. Ing. 7423 Pinkafeld 26.10.2012
Jenewein Hans-Jörg 1050 Wien 26.10.2012
Essmann Kurt 3021 Pressbaum 26.10.2012
Schönsleben Oliver 1020 Wien 25.10.2012
Schneeberger Josef 1210 Wien 25.10.2012
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Gertraud Marschalek 2384 Breitenfurt 15.10.2012
Yildiz Alexandra 1170 Wien 14.10.2012
Reisinger Hermine, Autor 9500 Villach 14.10.2012
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Scheutz Rudolf, Dr. 5102 Anthering 13.10.2012
Rehak Dagmar 1020 Wien 12.10.2012
Sommer Severin 6020 Innsbruck 12.10.2012
Krenn Jürgen 2340 Mödling 12.10.2012
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Paregger Hilda 6220 Buch 11.10.2012
Kitzing Andrea Martina 6020 Innsbruck 11.10.2012
Kitzing Helmut 6020 Innsbruck 11.10.2012
Plangger Monika 6112 Wattens 11.10.2012
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Schoner Peter, Mag. 6322 Kirchbichl 11.10.2012
Lenhart Christian 1120 Wien 11.10.2012
Schöpf Maria A-6020 Innsbruck 11.10.2012
Reumiller Daniel 1220 Donaustadtstrasse 30/1/6 11.10.2012
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Margarethe Nöbauer 5020 Salzburg 10.10.2012
höller klaus 6380 St.Johann in Tirol 10.10.2012
paar barbara 3100 st.pölten 10.10.2012
Schmidt Michael 1170 Wien 10.10.2012
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Millmann Gerd, Mag. 1020 Wien 10.10.2012
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Klocker Anton 6241 Radfeld 10.10.2012
Gstrein Werner 6073 Sistrans 10.10.2012
Weber Werner 1100 Wien 10.10.2012
Brandl Wolfgang 1100 Wien 10.10.2012
Wanke Rudolf 1160 Wien 10.10.2012
Daniela Engl, -------------- 3133 Traismauer 10.10.2012
Matthias Engl, -------------- 3133 Traismauer 10.10.2012
Dengler Willy 6020 Innsbruck 10.10.2012
Di Bello Doris 1110 Wien 10.10.2012
Andrea Amon 1140 Wien 10.10.2012
Amon Michael 1140 Wien 10.10.2012
Ranovsky Susanna, Dipl. Päd. 2880 Kirchberg am Wechsel 10.10.2012
Ranovsky Andreas, Mag. 2880 Kirchberg am Wechsel 10.10.2012
Hug Regina 6840 Götzis 09.10.2012
meissner anton 6130 schwaz 09.10.2012
Aschenwald Erwin 6020 Innsbruck 09.10.2012
Brosig Klaudia 6600 Reutte 09.10.2012
Brosig Joachim, Dipl.-Päd. 6600 Lechaschau 09.10.2012
Reinprecht Gerti 6220 Buch in Tirol 09.10.2012
Färber Adelheid 6410 Telfs 09.10.2012
dorner christine, frau 2326 lanzendorf 09.10.2012
Hilber Karl, Herr 6150 Steinach am Brenner 09.10.2012
Albert Hermine 1220 Wien 09.10.2012
Rothwangl Sepp 8661 Wartberg 09.10.2012
kailich johann 1220 wien 09.10.2012
Franke Gerog Heinrich, Herr 19000 Prag 09.10.2012
Erlacher Ernst 6200 Jenbach 09.10.2012
Deflorian Christian 6200 Jenbach 09.10.2012
Wais Robert 1140 Wien 09.10.2012
egger reinhard 6020 innsbruck 09.10.2012
Felix Margarete 1220 Wien 09.10.2012
giesinger peter 4810 gmunden 09.10.2012
holy franz 1100 wien 09.10.2012
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Grebenicek Birgit 1220 Wien 09.10.2012
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Georg Führing 1210 Wien 09.10.2012
nairz kurt 6020 Innsbruck 09.10.2012
Kammerlander Elisabeth 1020 Wien 08.10.2012
Gorkiewicz Martin, Ing. 3430 Tulln 08.10.2012
Christian Joza 1230 Wien 08.10.2012
Rinagl Ernst 3830 Waidhofen/Thaya 07.10.2012
Melzer Robert 1030 Wien 07.10.2012
Huber Eva 1190 Wien 07.10.2012
Ehart Elisabeth 1200 Wien 07.10.2012
Berger Erich 1190 wien 07.10.2012
König Harald, Herr 3814 Liebenbeg 07.10.2012
Rockenbauer Dominic 1200 Wien 06.10.2012
zauchinger ewald 3100 st.pölten 06.10.2012
kammerer anita 3100 st. pölten 06.10.2012
Lorber Nadine, Frau 1200 Wien 06.10.2012
Seher Ludwig 1120 Wien 06.10.2012
Wuk Renate 4600 Wels 06.10.2012
Csesztregi Gerald, FI 1150 Wien 06.10.2012
Missliwetz Johann, Dr. 1220 Wien 06.10.2012
Schlager Angelika, Dr. 1220 Wien 06.10.2012
Tfirst Michael 1080 Wien 06.10.2012
dorner roman, hr. 2326 lanzendorf 06.10.2012
Köck Michael 1130 Wien 06.10.2012
valentin dorner, hr. 2326 lanzendorf 06.10.2012
Ruzsicska Peter 1090 Wien 06.10.2012
Annemarie Gracia 3430 Tulln 06.10.2012
Aus Quelle: WWW WIR HEIMKINDER AT
http://www.wir-heimkinder.at/index.php?page=Portal
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« Letzte Änderung: 16 März 2013, 16:14:57 von Andreas Ranovsky »
Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung TEXT
« Antwort #20 am: 19 Oktober 2012, 03:43:32 »
A20: HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD
Mehr Infos oben in Antwort 19. PARLAMENTARISCHE BÜRGERINITIATIVE
Persönliche Anmerkung: Maschinelle Transkription ohne Gewähr.
50/BI XXIV. GP - Bürgerinitiative (textinterpretierte datenschutzkonforme Version) 1 von 6
Eingebracht am 03.10.2012
betreffend die Wiedergutmachung
des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung
Seitens der Einbringerlnnen wird das Vorliegen einer Bundeskompetenz in
folgender Hinsicht angenommen:
Da die Unrechtshandlungen, um die es in der vorliegenden Initiative geht, vielfach in
Form von strafbaren Körperverletzungen oder Gesundheitsschädigungen erfolgten,
betrifft deren Wiedergutmachung die Rechtsmaterie des Verbrechensopergesetzes
(VOG). Es wird angestrebt, dieses Gesetz und das ABGB um einige Regelungen zu
ergänzen, die der speziellen Opfersituation von Kindern und Jugendlichen in
Erziehungseinrichtungen besser gerecht werden. Dazu ist nur der
Bundesgesetzgeber in der Lage.
Der Nationalrat wird ersucht,
die gesetzlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das Unrecht, das Kindern
und Jugendlichen in Fürsorge-und Erziehungsheimen angetan wurde, soweit wie
möglich wieder gutgemacht wird, indem rückwirkend festgelegt wird,
1. dass Verdienstausfälle im Sinne des VOG nicht erst ab Antragstellung
sondern schon ab ihrer Entstehung zu ersetzen sind;
2. dass Schmerzensgeldansprüche nach dem ABGB für Kinder und Jugendliche in
Fürsorge- und Erziehungsheimen nicht ohne besonderen Hinweis verjähren;
3. dass zum Verdienstausfall im Sinne des VOG auch unbezahlte Arbeitseinsätze
während des Heimaufenthalts und der Ausfall von Versicherungszeiten zählen.
4. dass für Kinder und Jugendliche in Fürsorge- und Erziehungsheimen als
entschädigungauslösende Handlung im Sinne des VOG jede rechtswidrige und
vorsätzliche Körperverletzung oder Gesundheitsschädigung unabhängig von
ihrer Strafbarkeit gilt.
Es ist inzwischen allgemein bekannt, dass in vielen Fürsorge- und Erziehungsheimen
Österreichs bis in die 1980er Jahre ein kriminelles Schreckensregiment herrschte.
Körperliche Gewalt, sexuelle Misshandlungen, Zwangsarbeit und unmenschliche
Demütigungen waren an der Tagesordnung. Zehntausende von Kindern und
Jugendlichen erlitten dadurch körperliche und seelische Schäden, die sie für den
Rest ihres Lebens zeichnen: Schwer traumatisiert und persönlichkeitsgestört,
selbstmordgefährdet und gesundheitlich geschwächt landeten viele in Frühinvalidität,
nicht wenige in Kriminalität und die weiblichen Zöglinge nicht selten in der
Die Gesellschaft haftet für diesen Seelenmord, der sich jahrzehntelang in ihrer Mitte
ereignen konnte, weil sie die Abwertung und Ausgrenzung von Heimkindern (die
meist aus der Unterschicht stammten) billigte und damit ihre Misshandlung hinter den
Mauern von Fürsorge- und Erziehungsheimen möglich machte.
Staat und Gesellschaft sind deshalb nicht nur zur Aufklärung der in der Fürsorge-
und Heimerziehung begangenen Verbrechen verpflichtet, sondern auch zur
Entschädigung der Opfer. Diese Entschädigung für mehr oder weniger zerstörte
Leben lässt sich nicht an „Runden Tischen" aushandeln und in Form von
Pauschalbeträgen festlegen, die dann für alle gelten sollen und entsprechend niedrig
ausfallen - Deutschland ist hierfür ein unrühmliches Beispiel. Stattdessen müssen die
Einzelschicksale entschädigt werden. Dies ist im Rahmen des
Verbrechensopfergesetzes und des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches
möglich, indem einige Spezialregelungen für Insassen von Fürsorge-und
Erziehungsheimen eingefügt werden. Entsprechende Gesetzesvorschläge und
deren Erläuterungen befinden sich im Anhang. Dabei geht es in erster Linie um den
Inhalt der vorgeschlagenen Änderungen und nicht so sehr um die Art und Weise ihrer
gesetzestechnischen Umsetzung. Sollte der Nationalrat die notwendigen Änderungen
nicht in das VOG und das ABGB integrieren wollen, wäre ein eigenes
Heimkinderentschädigungsgesetz erforderlich.
1. Gesetzesvorschläge zur Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge-
und Heimerziehung
In § 10 (1) VOG sind nach dem 2. Satz folgende Sätze anzufügen:
Diese Fristen laufen nicht für ehemalige Insassen in Erziehungsheimen, solange sie nicht auf die Möglichkeit von Entschädigungsansprüchen nach diesem Gesetz hingewiesen Fürsorgeöglichkeit wurden.
In § 1494 ABGB sind am Ende folgende Sätze anzufügen:
Gegenüber Insassen eines Fürsorge- und Erziehungsheimes kann die Verjährungsfrist auch bei Vorhandensein eines gesetzlichen Vertreters und nach Eintritt der Volljährigkeit nicht anfangen, soweit es um die Geltendmachung von Schmerzensgeld gemäß § 1325 ABGB geht und solange der Träger der Einrichtung die geschädigte Person nicht auf mögliche Ansprüche aufmerksam gemacht hat. Dies gilt auch für Ansprüche die vor Inkrafttreten dieser Vorschrift entstanden sind.
In § 3 VOG ist ein Absatz 3 folgenden Inhalts einzufügen:
Bei ehemaligen Insassen von Fürsorge- und Erziehungsheimen ist Hilfe für
Verdienstausfall auch in Höhe des Betrages zu leisten, der ihnen durch die
Nichtentlohnung von gewerbsmäßiger Arbeit für das Heim oder die
Einbehaltung des Lohnes von dritter Seite entgangen ist. Soweit es sich um
sozialversicherungspflichtige Arbeiten handelte, ist auch der Ausfall von
Versicherungszeiten zu ersetzen.
In § 1 VOG ist ein Absatz 9 mit folgendem Wortlaut einzufügen:
Für Minderjährige, die in Fürsorge- und Erziehungsheimen untergebracht sind,
entsteht der Anspruch auf Hilfe unabhängig von der Strafbarkeit der
Körperverletzung oder Gesundheitsschädigung.
In Art. II - Übergangsbestimmungen - ist festzulegen, dass die vorgenannten
Änderungen des VOG auch dann anzuwenden sind, wenn die darin geregelten
Sachverhalte bereits vor Inkrafttreten des Verbrechensopfergesetzes eingetreten
Gegenwärtig können die im VOG bei Körperverletzungen und
Gesundheitsschädigungen vorgesehenen Entschädigungsleistungen gem. § 10 (1)
Satz 1 und 2 nur dann von Anfang an gewährt werden, wenn der Geschädigte dies
binnen 6 Monaten (für Verdienstausfall und Pflegezulage) bzw. binnen 2 Jahren (für
andere Leistungen) nach der Schädigung beantragt. Anderenfalls sind die
Entschädigungsleistungen erst ab Antragstellung zu gewähren.
Für erwachsene Verbrechensopfer sind diese Fristen kein Problem: Die an ihnen
begangenen Verbrechen kommen normalerweise zur Anzeige und die Polizei bzw.
das Strafgericht belehren die Verbrechensopfer gem. § 14 VOG über die nach
diesem Gesetz vorgesehenen Entschädigungsmöglichkeiten. Anders ist es in der
Regel bei Insassen von Fürsorge- und Erziehungsheimen: Die ihnen zugefügten
Körperverletzungen und Gesundheitsschädigungen führen normalerweise nicht zu
einem Ermittlungsverfahren und deshalb auch zu keinerlei Hinweis auf
Entschädigungsmöglichkeiten, die im Übrigen nicht von den Opfern selbst sondern
von den gesetzlichen Vertretern geltend gemacht werden müssten. Nach der
Entlassung aus der Fürsorge- oder Heimerziehung sind die Opfer vielfach nicht in der
Lage, ihre rechtlichen Möglichkeiten nach dem VOG wahrzunehmen. Abgesehen
davon, dass sie mangels öffentlicher Hinweise auf die darin enthaltenen
Entschädigungsmöglichkeiten keine Ahnung davon haben, sind sie meist auch nicht
in der Lage über das ihnen widerfahrene Unrecht zu sprechen, insbesondere wenn
es um sexuelle Gewalt geht. Traumabedingte Verdrängungen, Scham, Schuldgefühle
und die Erfahrung, dass man ihnen nicht glaubt, verschließen ihnen den Mund (vgl.
bspw. Horst Schreiber, Im Namen der Ordnung, S. 245 ff.). Wenn sie dann nach
Jahren mit Hilfe psychotherapeutischer Behandlung oder anwaltlicher Beratung den
Entschluss fassen, den Schaden geltend zu machen, den sie durch ihre
Misshandlung in der Fürsorge- oder Heimerziehung erlitten haben, müssen sie
erleben, dass sie für die Jahre, in denen sie als Traumatisierte und Invaliden
dahinvegetierten, nichts mehr bekommen, weil die Fristen abgelaufen sind. Um dies
zu vermeiden soll in § 10 Abs. 1 VOG nach dem 2. Satz eingefügt werden, dass die
Fristen solange nicht laufen, solange die ehemaligen Heiminsassen nicht auf die
Möglichkeit von Entschädigungsansprüchen nach dem VOG hingewiesen wurden.
zu II.
Fristenprobleme gibt es auch bei den Schmerzensgeldansprüchen ehemaliger
Heimkinder.
Das VOG sieht in § 6a für die Opfer schwerer Körperverletzungen eine
„Pauschalentschädigung für Schmerzensgeld“ vor, die normalerweise lediglich
1 000 € und bei Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen 5 000 € beträgt.
Abgesehen davon, dass diese als Sozialentschädigung gedachten Beträge als
Schmerzensgeld völlig unangemessen sind, werden sie auch nur ausgezahlt, wenn
die Körperverletzungen nach dem 31. Mai 2009 begangen wurden.
Schmerzensgeldansprüche im eigentlichen Sinne ergeben sich aus § 1325 ABGB.
Für die Opfer körperlicher- und seelischer Grausamkeiten in Fürsorge- und
Erziehungsheimen scheitern diese Ansprüche jedoch vielfach an Verjährungsfristen.
Wie schon erwähnt, bringen es ehemalige Heimkinder oft Jahre und Jahrzehnte lang
nicht fertig, über ihr Leid zu sprechen, geschweige denn hierwegen
Schadensersatzklage gegen die Heimträger einzureichen, Um ihnen dies für die
Vergangenheit und die Zukunft zu ermöglichen, wird an die Verjährungshemmung
des § 1494 ABGB angeknüpft. Die Verjährungsfrist soll solange nicht ablaufen, wie
die Insassen einer Fürsorge- und Erziehungseinrichtung nicht auf ihre Ansprüche
hingewiesen wurden. Diese Regelung trägt einerseits der Unfähigkeit vieler
Heimkinder, ihre Ansprüche rechtzeitig geltend zu machen, Rechnung und gibt
andererseits den Trägern der Einrichtungen die Möglichkeit, sich durch die
vorgesehenen Hinweise vor zeitlich unbegrenzten Forderungen zu schützen.
zu III.
Insassen von Fürsorge- und Erziehungsheimen mussten vielfach für das eigene Haus
Arbeiten durchführen, die normalerweise gewerbsmäßig ausgeübt werden, z. B.
Reinigungsarbeiten, Arbeiten in der Waschküche, Arbeiten in der Landwirtschaft.
Außerdem arbeiteten die Kinder z. T. im Haus, z. T. außer Haus für Dritte, ohne dass
sie den dafür bezahlten Lohn erhielten. Er wurde meist von der jeweiligen Einrichtung
zurückbehalten. Zwar hätten die Betroffenen auch nach dem allgemeinen Zivilrecht
gegen den jeweiligen Heimträger Ansprüche auf die unterschlagenen Gelder. Sie
müssten diese Ansprüche jedoch im Falle der Weigerung der Träger unmittelbar bei
Gericht einklagen und hätten hierbei die volle Beweislast. Außerdem wären die
Ansprüche in vielen Fällen bereits verjährt. Deshalb empfiehlt es sich, die finanzielle
Wiedergutmachung für unbezahlte Zwangsarbeit in das
Opferentschädigungsverfahren nach dem VOG zu integrieren und festzulegen, dass
als Verdienstausfall sowohl der Lohn für gewerbsmäßige Arbeiten für das eigene
Haus als auch der von dritter Seite bezahlte , aber vom Heimträger zurückbehaltene
Lohn, zu erstatten ist, und dass bei sozialversicherungspflichtigen Arbeiten auch
Ausfallzeiten der Sozialversicherung auszugleichen sind.
zu IV.
Da die Körperverletzungen und Gesundheitsschädigungen, die Kinder und
Jugendliche in Fürsorge- und Erziehungsheimen erleiden, nicht immer eindeutig als
strafbare Handlungen zu qualifizieren sind, aber dennoch schwere seelische
Schäden herbeiführen, die sich schließlich auch körperlich auswirken (z. B.
bestimmte Formen von Strafen und Arbeitseinsätzen), muss der
Hilfeleistungsanspruch für Heimkinder von der Strafbarkeit der Schädigungen
abgekoppelt werden.
zu V.
Will man den Heimkindern Wiedergutmachung leisten, müssen die vorgeschlagenen
Änderungen nicht nur für die Zukunft, sondern auch für die Vergangenheit gelten.
Dies ist in den Übergangsbestimmungen festzulegen.
Erstunterzeichner/in
Name Anschrift Geb. Datum Datum der Unterzeichnung
Eingetragen in die Wählerevidenz der Gemeinde
VGE-Sachverhaltsbericht für den Zeitraum 20.11.2009 12:25 Uhr - 19.10.2012 04:00 Uhr:
« Letzte Änderung: 27 Oktober 2012, 16:09:20 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #21 am: 27 Oktober 2012, 16:12:44 »
Ministerien, Heime und
Jugendämter haben beim
Schutz der Kinder versagt
20121014 HEILPRAXIS BRD Entschädigung für ehemalige Heimkinder
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/entschaedigung-fuer-ehemalige-heimkinder-9015195.php
20121009 HEILPRAXISNET BRD Die Qual der Erinnerungen beim Trauma
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/die-qual-der-erinnerungen-beim-trauma-9015168.php
20120214 PRAXISNET BRD Gehirnschäden durch Misshandlungen in der Kindheit
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/gehirnschaeden-durch-misshandlungen-in-der-kindheit-900316.php
20111212 PRAXISNET BRD Kindesmisshandlungen hinterlassen Narben in Gehirn
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/kindesmisshandlungen-hinterlassen-narben-in-gehirn-5030623.php
20110325 PRAXISNET BRD Höheres Erkrankungsrisiko durch Traumatisierungen
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/hoeheres-erkrankungsrisiko-durch-traumatisierungen-85431.php
20121008 1628 MISSBRAUCH VON HEIMKINDERN SCHOCKT NIEDERLANDE Zitate
http://www.liferadio.at/news/news-details/article/missbrauch-von-heimkindern-schockt-niederlande-35445843/
MISSBRAUCH VON HEIMKINDERN SCHOCKT NIEDERLANDE
LIFE RADIO 08.10.2012, 16:28 | DEN HAAG
Hunderte Kinder sind in niederländischen Heimen und Pflegefamilien oft jahrelang sexuell missbraucht worden. Das hat eine Regierungskommission in einem am Montag vorgelegten Bericht über Missbrauch in staatlichen Heimen seit 1945 festgestellt. "Ministerien, Heime und Jugendämter haben beim Schutz der Kinder versagt", sagte die Vorsitzende der Kommission. Der Bericht schockierte die Niederlande. 800 Fälle von sexueller Gewalt waren bei der Kommission gemeldet worden. 42 Fälle wurden der Staatsanwaltschaft übergeben. Opferverbände wollen von den Behörden Schadenersatz fordern. Die Dunkelziffer sei hoch, heißt es in dem Bericht. Heimkinder würden mehr als doppelt so häufig missbraucht wie andere Kinder. Bei Kindern mit einer geistigen Behinderung sei das Risiko dreimal so hoch. Die Kommission wurde 2010 nach dem Missbrauchskandal in der katholischen Kirche eingerichtet. Täter waren dem Bericht zufolge sowohl andere Jugendliche in den Heimen als auch Sozialarbeiter und Pflegeeltern. Die Erwachsenen hätten die Situation dieser verletzlichen Kinder ausgenutzt. "Die Behörden wussten, dass die Heime nicht sicher waren, aber haben nichts unternommen," sagte die Vorsitzende der Kommission Rieke Samson.
Quelle: APA (epa) ZITATE-ENDE
20121008 1334 Sexueller Missbrauch von Heimkindern schockt Niederlande ZITATE:
http://derstandard.at/1348285356576/Sexueller-Missbrauch-von-Heimkindern-schockt-Niederlande
08.10.2012 13:34 DER STANDARD
Sexueller Missbrauch von Heimkindern schockt Niederlande
Regierungskommission legte Bericht vor
Den Haag - Hunderte Kinder sind in niederländischen Heimen und Pflegefamilien oft jahrelang sexuell missbraucht worden. Das hat eine Regierungskommission in einem am Montag vorgelegten Bericht über Missbrauch in staatlichen Heimen seit 1945 festgestellt. "Ministerien, Heime und Jugendämter haben beim Schutz der Kinder versagt", sagte die Vorsitzende der Kommission, Rieke Samson, in Den Haag. Der Bericht schockierte die Niederlande.
800 Fälle von sexueller Gewalt waren bei der Kommission gemeldet worden. 42 Fälle wurden der Staatsanwaltschaft übergeben. Opferverbände wollen von den Behörden Schadenersatz fordern.
Die Dunkelziffer sei hoch, heißt es in dem Bericht. Heimkinder würden mehr als doppelt so häufig missbraucht wie andere Kinder. Bei Kindern mit einer geistigen Behinderung sei das Risiko dreimal so hoch. Die Kommission wurde 2010 nach dem Missbrauchskandal in der katholischen Kirche eingerichtet.
Täter waren dem Bericht zufolge sowohl andere Jugendliche in den Heimen als auch Sozialarbeiter und Pflegeeltern. Die Erwachsenen hätten die Situation dieser verletzlichen Kinder ausgenutzt. "Die Behörden wussten, dass die Heime nicht sicher waren, aber haben nichts unternommen," sagte die Juristin Samson. (APA, 8.10.2012) ZITATE-ENDE
GRUPPE: SCHWER VERLETZTE ODER ERMORDETE JUWO-OPFER PSYCHIATRIE-OPFER JUSTIZ-OPFER
HEIMKINDER PFLEGEKINDER TRENNUNGSOPFER STERNENKINDER MENSCHENKINDER
StGB Völkermord § 321
http://netzwerkb.org/ - BRD NETZWERK BETROFFENER
LIFE RADIO.png (55.22 KB, 292x173 - angeschaut 5582 Mal.)
20121008 1628 LIFERADIO MISSBRAUCH VON HEIMKINDERN SCHOCKT NIEDERLANDE APA.png (103.15 KB, 250x206 - angeschaut 6020 Mal.)
« Letzte Änderung: 27 Oktober 2012, 21:53:46 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #22 am: 03 Mai 2013, 08:21:44 »
Seite 2 A22: HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=442.15
Siehe auch Seite 2 weiter oben A18 (Antwort BMJ auch dazu) und A19:
2012 und 2013 PARLAMENT ZITATE:
Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung (50/BI)
Status: Ausschussbericht 2210 d.B. zur Kenntnis genommen
Schlagworte Bürgerinitiativen
Bürgerinitiative betreffend die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung
SCAN (*) http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/imfname_271393.pdf
HTML (*) http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/fname_271394.pdf
BM f. Finanzen (86/SBI) (*)
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SBI/SBI_00086/index.shtml
SCAN (*) BMF
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SBI/SBI_00086/imfname_286372.pdf
HTML (*) BMF
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SBI/SBI_00086/fname_286406.pdf
BM f. Arbeit, Soziales u. Konsumentenschutz (91/SBI) (*)
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SBI/SBI_00091/index.shtml
SCAN (*) BMASK
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SBI/SBI_00091/imfname_290033.pdf
HTML (*) BMASK
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SBI/SBI_00091/fname_290066.pdf
BM f. Justiz (94/SBI) (*)
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SBI/SBI_00094/index.shtml
SCAN (*) BMJ
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SBI/SBI_00094/imfname_292457.pdf
HTML (*) BMJ
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SBI/SBI_00094/fname_292460.pdf
(*) PERSÖNLICHE ANMERKUNG: Link und einige Male Kurz-Text eingefügt
2013 www parlament gv at REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT LOGO 1.jpg
20080321 www parlament gv at POOL BILDER WIEN PARLAMENT.jpg
http://www.parlament.gv.at/POOL/BILDER/23520/2352058_500.shtml
ZITATE: Brunnen Pallas Athene steht auf einem Eulenkapitell, daneben die beiden Allegorien Vollzug der Gesetze (links) und Gesetzgebung (rechts). Die Brunnenschale aus Neuhauser Granit mit den allegorischen Personifikationen von Inn und Donau (in weiblicher Form, rechts). Nach einem Entwurf von Theophil Hansen.
Aufnahmedatum: 21.03.2008 © Parlamentsdirektion/Mike Ranz ZITATE-ENDE
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« Letzte Änderung: 03 Mai 2013, 10:43:42 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #23 am: 18 Juni 2013, 04:00:36 »
A23: HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD
Werde immer ein Heimkind sein.
Die Heime waren die Hölle auf Erden.
... wie Machtstrukturen missbraucht wurden.
Die nationale Katastrophe, ...
Wir Heimkinder werden immer missbrauchte Kinder bleiben.
TRANSKRIPTION-ZITAT:
Die psychische und physische Gewalt, die ihm zuteil wurde, riss tiefe Wunden in seine Psyche, die seine altersgerechte Entwicklung schwer beeinträchtigte.
TRANSKRIPTION-ZITAT-ENDE
20130615 1751 KURIER Welunschek Werde immer ein Heimkind sein ZITATE:
Adresse: http://kurier.at/chronik/wien/welunschek-werde-immer-ein-heimkind-sein/15.901.977
Datum: 15.06.2013, 17:51
Welunschek: "Werde immer ein Heimkind sein".
Das einstige Regie-Wunder Karl Welunschek über seine Zeit in Wiener Erziehungsanstalten
KURIER: Herr Welunschek, warum sprechen Sie jetzt, 40 Jahre nach Ihren Heimaufenthalten, über Ihre Erinnerungen?
Karl Welunschek: Das ist jetzt ein historischer Moment, weil wir erstmals in der Lage sind aufzuarbeiten; nun doch einige einen Willen haben, das Ganze aufzuarbeiten. Die Heime waren die Hölle auf Erden. Ich bin traumatisiert, weil ich seit meiner Kindheit an immer wieder erleben musste, wie Machtstrukturen missbraucht wurden. Als Kind und später als Künstler. Die Zeit in den Heimen habe ich 40 Jahre lang aus Scham, aus Verdrängung, aus Angst verborgen. ...
Wie wirkt das Heim später nach?
In der Angst, dort nie mehr hinzukommen. Ich träume bis heute, dass ich eingesperrt bin und nicht mehr rauskomme. Die nationale Katastrophe, über die wir reden, ist, dass wir das Erlebte an unsere Nachkommen weitergeben. Ich werde immer ein Heimkind sein. Wir Heimkinder werden immer missbrauchte Kinder bleiben.
Hintergrund ... Ohne Grundschulabschluss ...
20130615 1751 KURIER Welunschek Werde immer ein Heimkind sein K1.jpg
ANONYMISIERTE TRANSKRIPTION: Die grausamen Erfahrungen, die Herr KW in den ersten 15 Lebensjahren erfahren musste, prägten deutlich sein Leben bis zum heutigen Zeitpunkt. Die psychische und physische Gewalt, die ihm zuteil wurde, riss tiefe Wunden in seine Psyche, die seine altersgerechte Entwicklung schwer beeinträchtigte. In welchem prozenzuellen Anteil der Verursacher sich die traumatischen Ereignisse im Leben von Herrn KW niedergeschlagen haben, ist nicht festzustellen. TRANSKRIPTION-ENDE
01.06.2013 DELIKTE: ES BESTEHT SCHWERWIEGENDER VERDACHT:
„Niemand darf … unmenschlicher … Behandlung unterworfen werden.“ (*)
§ 3f VERBOTSGESETZ: ABSICHTLICHE SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG der RZ nach dem 20.05.2007 etwa 17 Uhr (nachhaltige Trennung von der realen Heimat bei den VGE), „UNWERTES LEBEN“ VON HEIMKINDERN (JUWO-OPFERN, PSYCHIATRIE-OPFERN, JUSTIZ-OPFERN), INFORMATIONSSPERRE, UNFAIRE VERFAHREN, …
MISSACHTEN ZPO § 232 (LG XXX 3 LG-Richter und Dr. XXX),
DIE BESCHULDIGTEN VERWENDEN LEGALE STRUKTUREN FÜR SCHWER KRIMINELLE STRAFTATEN IM AMT. IN DER CAUSA RZ KÖNNEN SIE TUN UND LASSEN, WAS SIE WOLLEN. SIE SCHÜTZEN SICH GEGENSEITIG. EXTREM: SCHADENSHÖHE UND KÖRPERVERLETZUNGEN
GESUNDE KINDER WERDEN JAHRELANG ALS SCHWERBEHINDERTE IN EINER
ART NÖ-KINDERHEIM-PSYCHIATRIE IN DER FREMDE FESTGEHALTEN.
GEISTIG SEHR REGE KINDER WERDEN JAHRELANG ALS SCHWERBEHINDERTE IN EINER
FRÖHLICHE KINDER WERDEN JAHRELANG ALS SCHWERBEHINDERTE IN EINER
EXTREM SPORTLICHE KINDER WERDEN JAHRELANG ALS SCHWERBEHINDERTE IN EINER
KINDGEMÄSSE "EXTREMSPORTLER" WERDEN JAHRELANG ALS SCHWERBEHINDERTE IN EINER
SEIT JAHREN WERDEN BEHARRLICH IGNORIERT uva:
HUNDERTE UNWIDERLEGBARE VGE-TATSACHENBEWEISE (FOTOS, SCREENS, DVD-SZENEN)
ÜBER DIE BESTE SICHERUNG UND FÖRDERUNG DES KINDESWOHLS BEI DEN VGE,
57 SCHRIFTLICHE ZEUGENAUSSAGEN VON 47 VERSCHIEDENEN ZEUGEN,
ALLE VGE-DOKUMENTE, VGE-BEGRÜNDUNGEN, BEANTRAGTE AKTEN, ...
Stand 01.06.2013: Ranovsky Zwillinge - kurz und bündig
SEIT MEHR ALS 3 JAHREN IN ALLEN HAUPTAKTEN: SCREEN aus der Videoszene:
200609xx RUST FREIES TRAMPOLINSPRINGEN IM ALTER VON 5,0 JAHREN
RANOVSKY ZWILLINGE BEI DEN VGE BIS ZUM 20.05.2007 17 UHR VOLL FIT.
Im Vordergrund: Lucas RANOVSKY (5,0 Jahre).
Im Hintergrund: Christoph RANOVSKY (5,0 Jahre).
200609xx RUST FREIES TRAMPOLINSPRINGEN IM ALTER VON 5,0 JAHREN 0040.jpg
AUS ANONYMISIERTEN VERFAHREN KURZ UND BÜNDIG: GESUNDES KIND - TRENNUNGSSCHOCK - TRENNUNGSSCHMERZ - KINDESMISSBRAUCH - SCHWERBEHINDERT:
das Kind weint den ganzen Tag ...
das Kind wird "niedergespritzt" ...
das Kind kann nicht sprechen ...
das Kind lallt ...
das Kind kann nicht gehen ...
das Kind kann nicht auf einem Bein stehen ...
das Kind kann keinen Ball werfen ...
das Kind verblödet ...
das Kind geht in die Sonderschule ...
das Kind wiederholt zumindest eine Klasse Sonderschule-Volksschule ...
weiteres extremes Menschen-Kindesleid wird hier nicht aufgezählt, können sich aber die gesunden und mündigen Bürgerinnen und Bürger sinngemäß leicht vorstellen. Dazu: INFORMATIONS-SPERRE … SCHWER KRIMINELLES RUHEN DER PFLEGSCHAFTSVERFAHREN … UNFAIRE VERFAHREN IN ALLEN RECHTSSACHEN …
Das Kind geht nicht in die 2. Klasse Gymnasium.
Das Kind muss zumindest eine Klasse Sonderschule (Volksschule) wiederholen.
SCHWER KRIMINELLE AMTSTRÄGER BEHAUPTEN UND BESCHLIESSEN:
Das Kind entwickelt sich im Kinderheim prächtig.
Jeder Amtsträger wird öffentlich aufgefordert, von Amts wegen alles zu unternehmen, damit die schwer kriminellen Offizialdelikte (**) gegen Heimkinder / Trennungsopfer / Opfer und deren Familen sofort beendet, vollständig geklärt und entschädigt werden.
Transkriptionen, etc zur Dokumentation und zum Beweis nach bestem Wissen und Gewissen.
20130615 1751 KURIER Welunschek Werde immer ein Heimkind sein K1.jpg (37.38 KB, 419x142 - angeschaut 4653 Mal.)
« Letzte Änderung: 18 Juni 2013, 15:23:21 von Andreas Ranovsky »
JENÖ MOLNAR NICHT VERJÄHRT
« Antwort #24 am: 09 November 2013, 03:34:58 »
20131108 1902 KURIER JENÖ MOLNAR Gutachten bestätigt Amnesie ZITATE:
08.11.2013, 19:02 Kurier.at
http://kurier.at/chronik/oberoesterreich/gutachten-bestaetigt-ex-heimkind-amnesie/34.754.583
Fall Mollnar Gutachten bestätigt Ex-Heimkind Amnesie. Ansprüche auf Schadenersatz des 67-Jährigen gegen das Land OÖ sind damit nicht verjährt. ... Im Zivilprozess des Ex-Heimkindes Jenö Molnar gegen das Land Oberösterreich liegt nun ein richtungsweisendes Gutachten vor. ... Schreckensjahre ... Präzedenzfall Molnar hat damit eine Präzedenzentscheidung erkämpft, die sich auch auf andere Fälle auswirkt. ...
Autor: Jürgen Pachner ZITATE-ENDE
1 JPG-ANHANG zur Dokumenation und zum Beweis:
20131108 1902 KURIER HEIMKIND JENOE MOLNAR GUTACHTEN BESTAETIGT AMNESIE 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=4785
20131108 1902 KURIER HEIMKIND JENOE MOLNAR GUTACHTEN BESTAETIGT AMNESIE 2.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=4787
JENÖ MOLNAR UND KURIER: DANKE UND ALLES GUTE
20131108 1902 KURIER HEIMKIND JENOE MOLNAR GUTACHTEN BESTAETIGT AMNESIE 1.jpg (96.32 KB, 767x536 - angeschaut 6636 Mal.)
20131108 1902 KURIER HEIMKIND JENOE MOLNAR GUTACHTEN BESTAETIGT AMNESIE 2.jpg (95.63 KB, 1218x541 - angeschaut 5788 Mal.)
« Letzte Änderung: 09 November 2013, 05:27:38 von Andreas Ranovsky »
KONTROLLVERSAGEN
« Antwort #25 am: 10 Dezember 2013, 21:49:37 »
SEITE 2 ANTWORT 25 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=442.15
"KURIER-ZITATE-MONTAGE-KURZ-UND-BÜNDIG"
20131208 1912 KURIER KRIEG GEGEN KINDER EXPERTEN TAGUNG ZITAT:
08.12.2013, 19:12 Kurier.at
http://kurier.at/chronik/oesterreich/kindesabnahmen-grossteils-ohne-pruefung-der-gerichte/39.736.107
Experten-Tagung Kindesabnahmen großteils ohne Prüfung der Gerichte. Laut Historikerin Bauer wurden Entscheidungen des Jugendamtes „ungeschaut genehmigt und durchgewunken“. Autor: Georg Hönigsberger Im Künstlerhaus zu sehen: „Krieg gegen Kinder“ ... „Jugendfürsorge und Gewalt“ ... „ungeschaut genehmigt und durchgewunken" ... „Es gab ein Kontrollversagen."
20131208 1912 KURIER KRIEG GEGEN KINDER EXPERTEN TAGUNG 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=5060
20131208 1912 KURIER KRIEG GEGEN KINDER EXPERTEN TAGUNG 2.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=5062
Siehe auch SEITE 2 ANTWORT 19
ZZ PETER RUZSICSKA || KRIEG GEGEN KINDER - JUGENDFÜRSORGE UND GEWALT
20131208 1912 KURIER KRIEG GEGEN KINDER EXPERTEN TAGUNG 1.jpg (51.71 KB, 344x523 - angeschaut 5214 Mal.)
20131208 1912 KURIER KRIEG GEGEN KINDER EXPERTEN TAGUNG 2.jpg (12.22 KB, 403x45 - angeschaut 3897 Mal.)
« Letzte Änderung: 10 Dezember 2013, 22:28:20 von Andreas Ranovsky »
FUND VON 800 SÄUGLINGSLEICHEN
« Antwort #26 am: 14 Juni 2014, 06:51:22 »
IRLAND TUAM HEIM BABYS WAREN FÜR DIE NONNEN ABFALL
20140609 2128 faznet IRLAND TUAM BABYS WAREN FUER DIE NONNEN ABFALL 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=5936
20140605 1538 faznet IRLAND TUAM Fund von 800 Säuglingsleichen ZITATE:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/fund-von-800-saeuglingsleichen-das-massengrab-der-ordensschwestern-12974471.html
05.06.2014, 15:38 Uhr
Das Massengrab der Ordensschwestern
Der Fund im irischen Tuam stellt alle bisherigen Skandale um die katholischen Sozialeinrichtungen des Landes in den Schatten: 800 Säuglingsleichen wurden nahe einem Heim für „gefallene Mädchen“ gefunden.
05.06.2014, von Jochen Buchsteiner, London
Gebeine stammen aus einem Heim für „gefallene Mädchen“
Die grauenhafte Entdeckung ist offenbar nicht neu. Schon vor dreißig Jahren hatte Barry Sweeney im Alter von zwölf Jahren das Massengrab beim Spielen gefunden. “Der Raum war randvoll mit Skeletten”, berichtete Sweeney der “Irish Mail on Sunday”. Das Dorf breitete damals lieber den Schleier des Vergessens über den Fund. Ein Priester habe das Grab gesegnet und die Dorfbewohner hätten es danach mit Blumen bepflanzt, erinnerte sich Sweeney.
Tuam stellt alle bisherigen Skandale in den Schatten
Gedenken an fast 800 irische tote Kinder
PERSÖNLICHE ANMERKUNG: 05.06.2014
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/irland-kampagne-fuer-tote-kinder-12974161.html
„Irischer Staat maßgeblich in Zwangsarbeit verwickelt“
PERSÖNLICHE ANMERKUNG: 06.02.2013, 17:40 Uhr
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/katholische-maedchenheime-irischer-staat-massgeblich-in-zwangsarbeit-verwickelt-12053793.html
20140605 1538 faznet IRLAND TUAM FUND VON 800 SAEUGLINGSLEICHEN.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=5926
20140605 1538 faznet IRLAND TUAM FUND VON 800 SAEUGLINGSLEICHEN 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=5940
20140609 2128 faznet IRLAND TUAM Babys waren für die Nonnen Abfall ZITATE:
http://www.faz.net/aktuell/politik/massengrab-im-irischen-tuam-babys-waren-fuer-die-nonnen-abfall-12978532.html
09.06.2014, 21:28 Uhr
Massengrab im irischen Tuam
Babys waren für die Nonnen Abfall
Irland steht nach dem Fund von 800 Babyleichen in Tuam unter Schock. Der Skandal fördert nicht nur die Abgründe der meist katholischen „Fürsorge-Einrichtungen“ zutage, sondern eine Kultur des Vergessens und Verdrängens.
09.06.2014, von Jochen Buchsteiner ZITATE-ENDE
20140609 2128 faznet IRLAND TUAM BABYS WAREN FUER DIE NONNEN ABFALL.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=5934
20140609 2128 faznet IRLAND TUAM BABYS WAREN FUER DIE NONNEN ABFALL 2.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=5938
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/irland-regierung-weitet-nachforschungen-ueber-800-kinderleichen-aus-12976218.html
06.06.2014, 13:50 Uhr
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/irland-kirche-fordert-aufklaerung-bei-fund-von-kinderleichen-12979609.html
08.06.2014, 18:03 Uhr
20140605 1538 faznet IRLAND TUAM FUND VON 800 SAEUGLINGSLEICHEN.jpg (120.29 KB, 632x524 - angeschaut 4585 Mal.)
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20140609 2128 faznet IRLAND TUAM BABYS WAREN FUER DIE NONNEN ABFALL 1.jpg (69.61 KB, 831x282 - angeschaut 4838 Mal.)
20140609 2128 faznet IRLAND TUAM BABYS WAREN FUER DIE NONNEN ABFALL 2.jpg (33.46 KB, 394x227 - angeschaut 3772 Mal.)
20140605 1538 faznet IRLAND TUAM FUND VON 800 SAEUGLINGSLEICHEN 1.jpg (125.27 KB, 1159x320 - angeschaut 3828 Mal.)
« Letzte Änderung: 14 Juni 2014, 08:14:39 von Andreas Ranovsky »
STEINHOF KEINE ENTSCHULDIGUNG KEINE ENTSCHÄDIGUNG 2014
« Antwort #27 am: 13 September 2014, 07:54:06 »
SEITE 2 ANTWORT 27 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=442.15
TEMPORÄRER HINWEIS: TEIL-KOPIE IN:
NATASCHA KAMPUSCH - FRANZ KRÖLL - RANOVSKY ZWILLINGE ua
SEITE 10 ANTWORT 148 http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,408.135.html
GEDENKSTÄTTE STEINHOF DER KRIEG GEGEN DIE MINDERWERTIGEN
http://gedenkstaettesteinhof.at/de/chronologie
PDF-VERSION http://gedenkstaettesteinhof.at/de/printpdf/chronologie
DRUCKVERSION http://gedenkstaettesteinhof.at/de/print/chronologie
2014 GEDENKSTAETTE STEINHOF DER KRIEG GEGEN DIE MINDERWERTIGEN 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=6750
DER KRIEG GEGEN DIE MINDERWERTIGEN GEDENKSTÄTTE STEINHOF ZUR GESCHICHTE DER NS-MEDIZIN IN WIEN
1784 Errichtung des "Narrenturms" im Wiener Allgemeinen Krankenhaus unter Joseph II.
1853 Gründung der Niederösterreichischen Landesirrenanstalt auf dem Brünnlfeld (im heutigen 9. Wiener Gemeindebezirk)
10.09.2014 FALTER 37/14 Seite 13 ZITATE:
Steinhof: keine Entschuldigung, keine Entschädigung
Bis in die 80er-Jahre wurden in Wiens Psychiatrie behinderte Kinder misshandelt.
Ein Untersuchungsbericht dazu bleibt geheim.
20140910 FALTER 37 Seite 01 FALTER.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=6740
20140910 FALTER 37 Seite 03 POLITIK STEINHOF BERICHT BLEIBT GEHEIM.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=6742
ZITATE: Politik ... Steinhof Der Bericht zum Pavillon 15 bleibt geheim ... 13 ZITATE-ENDE
20140910 FALTER 37 Seite 13 STEINHOF.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=6744
20140910 FALTER 37 Seite 13 KEINE ENTSCHULDIGUNG.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=6746
20140910 FALTER 37 Seite 13 KEINE ENTSCHAEDIGUNG.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=442.0;attach=6748
SCHLÜSSELWÖRTER KEYWORDS WIEDERBETÄTIGUNG STATE OF ART ÜBLICHE BEHANDLUNGSMETHODEN SPIEGELGUND STEINHOF OTTO WAGNER SPITAL UNTERMENSCHEN UNWERTES LEBEN INFORMATIONSSPERRE PRESSESPERRE JUSTIZ-OPFER PSYCHIATRIE-OPFER JUGENDWOHLFAHRT-OPFER JUWO-OPFER KINDERHEIM-OPFER TRENNUNGSOPFER METHODEN VOM NAZIREGIME GEPRÄGT ...
TEMPORÄRER ANHANG: KOPIE:
WWW-BÜRO ÖFFENTLICHE BIBLIOTHEK ua für sinnvolle Verwendung der Aufdecker-Suchfunktion
SEITE 2 ANTWORT 19 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=441.15
Grundlos im Irrenhaus Teil I - mit RA Edmund Schönenberger / Gründer von Psychex)
mipram Veröffentlicht am 14.01.2013
http://youtu.be/fNL4J53l0R4
[embed=425,349]http://youtu.be/fNL4J53l0R4[/embed]
SEITE 2 ANTWORT 17 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=441.15
24.08.2014 PSYCHEX RA EDMUND SCHÖNENBERGER SPENDENAUFRUF SCHRIFTVERKEHR
http://www.psychex.ch/doku/BSV.pdf.
20140824 PSYCHEX RA EDMUND SCHOENENBERGER SPENDENAUFRUF SCHRIFTVERKEHR.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=441.0;attach=6526
PSYCHEX SCHWEIZ "RAUS AUS DEM IRRENHAUS" SCHREIBEN SIE UNS info@psychex.org
SCHWEIZ PSYCHEX http://www.psychex.ch/html/index.htm
DAZU: ZEITZEUGE ("RA in Ruhe") EDMUND SCHÖNENBERGER HOME http://edmund.ch
MAIL edmund@open.telekom.rs - MAIL edmundus@eunet.rs
RECHTSANWALT EDMUND SCHÖNENBERGER
SCHAFFT DEN EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE AB
http://www.swiss1.net/1ftpdemokratie/mi.html
www.c9c.net/ch/demokratie/mi.html
2003 SCHAFFT DEN EGMR AB
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=850.0
VERDACHT: DER EGMR SCHÜTZT SCHWERVERBRECHER (*)
(*) aktenführende und informierte EGMR-Amtsträger
CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE JAHRTAUSENDSKANDAL REPUBLIK ÖSTERREICH (Kindgemäße "Extremsportler" werden seit Jahren in einer Art NÖ Kinderheim-Psychiatrie als SCHWERBEHINDERTE in der Fremde festgehalten) http://www.dieaufdecker.com/index.php
CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE VERDACHT: AKTENFÜHRENDE UND NACHWEISLICH INFORMIERTE EGMR-AMTSTRÄGER AMTIEREN OFFEN SICHTBAR BEFANGEN UND xxx.
SEITE 1: ANTWORT 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=873.0
20070221 Edmund Schönenberger DAS PRIMITIVE PRINZIP DER MACHT
http://www.swiss1.net/1ftpdemokratie/more/1/14_Das%20primitive%20Prinzip%20der%20Macht.html
Herbst 2012 RA Edmund Schönenberger Fundamentalkritik der Zwangspsychiatrie
http://www.swiss1.net/1ftpdemokratie/more/1/FundamentalkritikZwangspsychiatrie.pdf
SEITE-1-ZITAT: Seit 37 Jahren verteidige ich als Anwalt unter anderem Zwangspsychiatrisierte und darf für mich in Anspruch nehmen, Psychiatrie, Justiz und ihre „Urteile“ in- und auswendig zu kennen. Fazit: Die psychiatrischen Bollwerke haben mit „Fürsorge“, Recht oder Gerechtigkeit nicht das Geringste zu tun, sondern sie sind reine Herrschaftsinstrumente. ZITAT-SEITE-1-ENDE
SEITE-18-ZITAT: Das cui bono seiner Hiebe gegen PSYCHEX ist unschwer zu erraten. Aus den Klien-tenschilderungen kennt der Verein die in den Anstalten herrschenden Verhältnisse nicht nur in- und auswendig, sondern er veröffentlicht sie auch. Unsere Homepage verzeichnet täglich bis zu 1700 Anfragen.
Es ist daher höchste Zeit, dass die amtierenden Herren die geballte Macht der von ihnen beherrschten Presse gegen unsere ungeschminkte Darstellung der Realität in Bewegung setzen.
Das wird den Verein niemals daran hindern können, die inquisitorisch/holocaust’sche Dimension des Herrschaftsinstruments Zwangspsychiatrie blosszustellen.
Inquisition und Rassenhygiene waren je zu ihren Zeiten unangefochtene und unanfechtbare Ideologien, Grossinquisitoren und Nazischergen hochgeachtete Persönlichkeiten.
Kritiker wurden niedergemacht.
Die Geschehnisse wiederholen sich endlos.
Es ist davon auszugehen, dass meine Ausführungen erst im Urteil der Geschichte Relevanz entfalten.
Herbst 2012 RA Edmund Schönenberger ZITAT-SEITE-18-ENDE
ANDERE QUELLE, zum Beispiel: http://www.psychex.ch/doku/2012-06-28.pdf SEITE 1
ZITAT: Die an der Front tätigen Mitglieder des Vereins PSYCHEX, welche die Hilfeschreie der Zwangspsychiatrisierten bearbeiten, verschicken täglich ein Protokoll, womit ich Bescheid über mehr als 20‘000 Dossiers des Vereins weiss. Die inquisitorisch/holocaust’sche Dimension des Herrschaftsinstruments Zwangspsychiatrie ist in den lückenlos veröffentlichten Jahresberichten3, meinen eigenen Veröffentlichungen4 aufgelistet und in meiner Signatur, welche ich meinen Mails anzuhängen pflege, knapp und bündig zusammengefasst ZITAT-ENDE (*5).
(*5) ZITATE: Ich bin mir absolut sicher, dass die globale Zwangspsychiatrie der letzten 140 Jahre die Inquisition oder den Holocaust, auch was die Zahl der Toten anbelangt, weit in den Schatten stellt. Edmund Schönenberger
I'm absolutly sure, that, considering the total number of deaths as well, the last 140 years of global coercive psychiatry by far overshadows what happened during Inquisition or Holocaust. E.S. ZITATE-ENDE
Das ist weiteres Beweismittel für VÖLKERMORD UND FOLTER (unmenschliche Behandlung).
WIENER KINDERHEIME HISTORISCHE KATASTROPHE uva:
20120620 1430 Wiener Kinderheime Historische Katastrophe presse ZITATE:
http://diepresse.com/home/panorama/wien/767483/Wiener-Kinderheime_Historische-Katastrophe
Wiener Kinderheime: "Historische Katastrophe" 20.06.2012 | 14:30 | (DiePresse.com)
Die Kommission präsentierte ihren Endbericht: So gut wie alle gemeldeten Gewaltfälle haben sich bestätigt. ZITATE-ENDE
20121011 1405 OE1 KINDERHEIME HISTORISCHE KATASTROPHE ZITATE:
http://oe1.orf.at/programm/316958 Gesellschaft Von Tag zu Tag in 7 Tage Ö1 aufrufen Von Tag zu Tag * Donnerstag 11. Oktober 2012 14:05 "Historische Katastrophe, persönliches Schicksal". ZITATE-ENDE
20120620 DER STANDARD Wiener Kinderheime Historiker sehen historische Katastrophe ZITATE:
http://derstandard.at/1339638469530/Endbericht-der-Kommission-Wiener-Kinderheime-Historiker-sehen-historische-Katastrophe Wiener Kinderheime: Historiker sehen "historische Katastrophe" 20. Juni 2012, 15:15 So gut wie alle gemeldeten Gewaltfälle werden in dem 500 Seiten starken Bericht bestätigt ZITATE-ENDE
SEITE 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=442.0
SEITE 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=442.15
HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VERBOTSGESETZ 3
SEITE 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=397.0
SEITE 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=397.15
SEITE 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=455.0
SEITE 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=455.15
SEITE 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=455.30
(VERDACHT FOLTER VON KINDERN UND ALLE SCHAUEN ZU)
NATASCHA KAMPUSCH | FRANZ KRÖLL | RANOVSKY ZWILLINGE
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ZZ 20130123 MEHRERAU | LG FELDKIRCH KIPPT VERJÄHRUNG VON MISSBRAUCH
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« Letzte Änderung: 16 September 2014, 07:21:05 von Andreas Ranovsky »
SPIEGELGRUND STEINHOF OTTO WAGNER SPITAL BAUMGARTNER HÖHE
« Antwort #28 am: 16 September 2014, 06:33:22 »
SEITE 2 ANTWORT 28 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=442.15
HISTORISCHER VERDACHT SPIEGELGRUND STEINHOF OTTO WAGNER SPITAL BAUMGARTNER HÖHE KINDER ZU TODE VERNACHLÄSSIGT ... MORD ... VÖLKERMORD ... EUTHANASIE ... PAVILLON 15 ... BERICHT BLEIBT GEHEIM ... ENDBERICHT WIRD VERHEIMLICHT ...
11.09.2014 22:58 bizeps MARTIN LADSTÄTTER EIN KOMMENTAR
20140911 2258 bizeps STEINHOF OTTO WAGNER SPITAL PAVILLON 15 ZITATE:
http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=15181
Text: Martin Ladstätter • erstellt am: 11. September 2014 22:58 Uhr
Wie sind die Vorfälle im Pavillon 15 im Otto-Wagner-Spital einzuschätzen?
Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) fand bei Selbstprüfung nur "damals übliche Betreuungsmethoden". Doch der Text des Endberichts wird verheimlicht. Ein Kommentar.
Peinliche Wiener Schlampigkeit
Endbericht wird verheimlicht
Also alles paletti?
Mit der gleichen Argumentation könnte man auch die Verbrechen - nochmals 20 Jahre früher im EXAKT gleichen Gebäude - der damaligen Beschäftigten wie des Arztes Heinrich Gross rechtfertigen. (Wir nennen das heute "Euthanasie" - genauer Vernichtungsaktion T4 der NS-Zeit.) Daran sieht man wie sinnlos solch eine Rechtfertigung des KAV in Wahrheit ist.
Aber nun ist alles besser?
Doch das systematische Ausblenden von Menschenrechtsverletzungen, das Vertuschen, Verschleiern, Vernebeln muss endlich ein Ende haben - auch und vor allem in Wien. Hier wird immer und immer wieder das Spiel gespielt "Früher war es schlecht, aber das war so. Heute ist alles besser." Ausgeblendet wird, dass man sich nie wirklich einer grundlegenden Kritik - und vor allem auch Selbstkritik - gestellt hat.
Weitere Informationen: Landespolitik Wien, Landesregierung Wien, wertes unwertes Leben
20140911 2258 bizeps STEINHOF OTTO WAGNER SPITAL PAVILLON 15 Kommentar 1.jpg
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TEMPORÄRER ANHANG: TEIL-KOPIE:
Antwort 30 Verdacht JUWO MILLIARDENGRAB
SEITE 3 ANTWORT 30 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=455.30
KINDER ZU TODE VERNACHLÄSSIGT
Schwere Vorwürfe gegen das Otto-Wagner-Spital. - Foto: APA/Guenter R. Artinger
20130614 1638 KURIER Steinhof Kinder In der Psychiatrie zu Tode vernachlässigt ZITATE:
Adresse: http://kurier.at/chronik/wien/die-kinder-vom-steinhof-in-der-psychiatrie-zu-tode-vernachlaessigt/15.817.743
Datum: 14.06.2013, 16:38
Pflegeskandal Steinhof-Kinder:
In der Psychiatrie zu Tode vernachlässigt.
Schwerbehinderte Kinder sollen noch in den 1980er-Jahren in der Wiener Psychiatrie durch Vernachlässigung gestorben sein.
Aus der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie seien regelmäßig verstorbene Patienten – Kinder und Jugendliche eben – auf seinem Tisch gelandet.
„Anfangs etwa eines pro Monat, etwa ab 1983 hat es Gott sei Dank nachgelassen“.
„Nach 1945 gab es keinen Schnitt.
Die Strukturen haben weiter bestanden.“
20130614 1638 KURIER WIEN Steinhof Kinder In der Psychiatrie zu Tode vernachlässigt 1.jpg
20130614 1638 K WIEN STEINHOF KINDER IN DER PSYCHIATRIE ZU TODE VERNACHLAESSIGT.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=455.0;attach=6768
14.06.2013 16:38 KURIER WIEN Die Kinder vom Steinhof: In der Psychiatrie zu Tode vernachlässigt
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20140911 2258 bizeps STEINHOF OTTO WAGNER SPITAL PAVILLON 15 Kommentar 2.jpg (64.18 KB, 670x322 - angeschaut 4443 Mal.)
« Letzte Änderung: 16 September 2014, 07:20:34 von Andreas Ranovsky »