Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_6_HmbGGbM_Benachteiligungsverbot_fuer_Traeger_oeff-d501023,7.html
Timestamp: 2016-12-07 17:07:30
Document Index: 97357652

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 6', '§ 6', '§ 1', '§ 5', '§ 7']

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§ 6 HmbGGbM, Benachteiligungsverbot für Träger öffentlicher Gewalt Suche
Hamburgisches Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (HmbGGbM)…§ 6 HmbGGbM, Benachteiligungsverbot für Träger öffentlicher Gewalt§ 7 HmbGGbM, Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und Verkehr§ 8 HmbGGbM, Recht auf Verwendung von Gebärdensprache und anderen Kommunikations...§ 9 HmbGGbM, Gestaltung von Bescheiden und Vordrucken§ 10 HmbGGbM, Barrierefreie Informationstechnik§ 11 HmbGGbM, Vertretungsbefugnisse in verwaltungs- und sozialrechtlichen Verfah...§ 12 HmbGGbM, Verbandsklagerecht§ 13 HmbGGbM, Senatskoordinatorin oder Senatskoordinator für die Gleichstellung ...§ 14 HmbGGbM, Landesbeirat zur Teilhabe behinderter Menschen
§ 6 HmbGGbM, Benachteiligungsverbot für Träger öffentlicher Gewalt
§ 6 HmbGGbMHamburgisches Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (HmbGGbM)Landesrecht HamburgTitel: Hamburgisches Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (HmbGGbM)Normgeber: HamburgAmtliche Abkürzung: HmbGGbMReferenz: 860-16Abschnitt: Abschnitt 2 – Verpflichtung zur Gleichstellung und Barrierefreiheit (1) Die Behörden und sonstigen Einrichtungen der Verwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg, einschließlich der landesunmittelbaren Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die in einer der öffentlichen Verwaltung vergleichbaren Art öffentliche Aufgaben erfüllen (Träger öffentlicher Gewalt), sollen im Rahmen ihres Aufgabenbereiches die in § 1 genannten Ziele fördern und bei der Planung von Maßnahmen beachten. Ferner ist darauf hinzuwirken, dass auch Vereinigungen, Einrichtungen und Unternehmen, deren Anteile sich unmittelbar oder mittelbar, ganz oder überwiegend in öffentlicher Hand befinden, diese Ziele berücksichtigen. In Bereichen bestehender Benachteiligungen behinderter Menschen gegenüber nicht behinderten Menschen sind besondere Maßnahmen zum Abbau und zur Beseitigung dieser Benachteiligungen zulässig. Bei der Anwendung von Gesetzen zur tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist den besonderen Belangen von Frauen mit Behinderungen Rechnung zu tragen.(2) Ein Träger öffentlicher Gewalt im Sinne des Absatzes 1 darf behinderte Menschen nicht benachteiligen. Eine Benachteiligung liegt vor, wenn behinderte und nicht behinderte Menschen ohne sachlichen Grund unterschiedlich behandelt werden und dadurch behinderte Menschen in der gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar beeinträchtigt werden.(3) Besondere Benachteiligungsverbote zu Gunsten von behinderten Menschen in anderen Rechtsvorschriften, insbesondere im Neunten Buch Sozialgesetzbuch, bleiben unberührt.
§ 5 HmbGGbM, Gebärdensprache und andere Kommunikationshilfen§ 7 HmbGGbM, Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und Verkehr