Source: http://lebensversicherungen-01.de/rentenberechnung-rechner.html
Timestamp: 2018-11-18 00:03:39
Document Index: 326808386

Matched Legal Cases: ['§ 50', '§ 35', '§ 235', '§ 35', '§ 235', '§ 2', '§ 36', '§ 236', '§ 36', '§ 236', '§ 37', '§ 236', '§ 37', '§ 236', '§ 2', '§ 38', '§ 236', '§ 38', '§ 236', '§ 40', '§ 238', '§ 40', '§ 238']

Rentenberechnung rechner - Alles über Versicherungen
Rentenberechnung rechner
Beginn und Eintrittsalter berechnen mit dem
Berechnen Sie mit dem Rentenbeginn-Rechner das Renteneintrittsalter sowie das Datum des Beginns der Rente. Anhand Ihres Geburtsdatums berechnet der Rechner gesetzeskonform das Eintrittsalter für die Regelaltersrente – die sogenannte Regelaltersgrenze. Außerdem werden abhängig von den weiteren Eingaben der frühestmögliche Rentenbeginn einer geeigneten Rente sowie der Rentenbeginn und das Renteneintrittsalter bei vorzeitiger Inanspruchnahme berechnet. Der Rechner enthält im Ergebnisfenster hinter den Info-Buttons zahlreiche Detailinformationen zur den verschiedenen Altersrenten, die dafür jeweils notwendigen Voraussetzungen und deren vom Geburtsjahr abhängigen, zu berechnenden Rentenbeginn.
Besuchen Sie unseren Rentenrechner, wenn Sie die voraussichtliche Höhe Ihrer künftigen Rente berechnen möchten.
1. Berechnung der möglichen Renten
2. Berechnung des Beginns der Regelaltersrente
3. Berechnung des Beginns der Altersrente für
4. Berechnung des Beginns der Altersrente für
5. Berechnung des Beginns der frühestmög-
lichen Rente bei vorzeitiger Inanspruchnahme
Eingabehilfen zum Rentenbeginn-Rechner
Geben Sie bitte Ihr Geburtsdatum ein. Anhand des Geburtsdatums berechnen wir das Renteneintrittsalter und das Datum des Rentenbeginns für die unterschiedlichen geeigneten Altersrenten. Dazu zählen unter anderem die Regelarbeitsrente, die Altersente für langjährig Versicherte und die Altersrente für besonders langjährig Versicherte.
Geben Sie bitte an, ob eine Schwerbehinderung, also eine Behinderung mit einem amtlich zuerkannten Grad von mindestens 50% vorliegt. Bei einer Schwerbehinderung und ausreichend langer Wartezeit haben Sie ein Anrecht auf die Altersrente für schwerbehinderte Menschen, deren Beginn bereits vor der Regelaltersrente, also der normalen Rente liegt. Darüber hinaus kann die Altersrente für schwerbehinderte Menschen vorzeitig in Anspruch genommen werden.
Im Bergbau beschäftigt
Geben Sie bitte an, ob Sie ständig unter Tage arbeiten. Dann haben Sie bei ausreichend langer Wartezeit ein Anrecht auf die Altersrente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute, deren Beginn bereits vor der Regelaltersrente, also der normalen Rente liegt.
Altersrenten, deren Voraussetzungen und Renteneintrittsalter nach SGB VI
Der Rentenbeginn-Rechner berücksichtigt alle im sechsten Sozialgesetzbuch aufgeführten relevanten Renten. Berechnet wird abhängig von Geburtsdatum und den weiteren Angaben der reguläre Beginn und, falls möglich der Beginn der Rente bei vorzeitiger Inanspruchnahme. Zu jeder dieser möglichen Renten wird auch die Wartezeit, also die Mindestversicherungszeit aufgeführt. Diese wird in § 50 SGB VI geregelt und kann einerseits durch Beitragszeiten, andererseits mit sogenannten beitragsfreien Zeiten, wie z.B. Kindeserziehung, Schule, Ausbildung und Studium erfüllt werden. Der Beginn der jeweiligen Rente ist immer der erste des Folgemonats nach Erreichen der Altersgrenze. Ausnahme: Der Geburtstag fällt auf den ersten Tag des Monats. Dann kann die Rente schon im selben Monat bezogen werden.
Die Regelaltersrente (§ 35 und § 235)
Die Regelaltersrente ist die normale Altersrente. Versicherte haben Anspruch auf diese Rente, wenn
die allgemeine Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von fünf Jahren erfüllt ist sowie
abhängig vom Geburtsjahr die Regelaltersgrenze zwischen 65 und 67 Lebensjahren erreicht ist.
Diese Altersrente können Sie nicht vorzeitig erhalten. Übrigens kann bei Bezug der Regelaltersrente ohne Anrechnung auf die Rente unbegrenzt hinzuverdient werden. Darin unterscheidet sich die Regelaltersrente von den anderen Altersrenten.
Regelaltersgrenze abhängig vom Geburtsjahr
Grundsätzlich wird die Regelaltersgrenze, also das Renteneintrittsalter gemäß § 35 SGB VI mit Vollendung des 67. Lebensjahres erreicht. Diese Altersgrenze lag bei Renteneintritt bis einschließlich 2011 noch bei 65 Jahren und wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen höheren Rentenbezugszeit seit 2012 stufenweise auf 67 Jahre erhöht. Geregelt ist dies in § 235, wonach die Regelaltersgrenze für vor 1947 Geborene bei 65 Jahren verbleibt. Für Versicherte, die ab 1947 geboren sind, beginnt die Rente erst später gemäß unten stehender Tabelle.
Tabelle Rentenbeginn Regelaltersrente (Regelaltersgrenze)
Abweichend vom zu berechnenden Rentenbeginn gemäß Tabelle liegt die Altersgrenze weiterhin bei 65 Jahren für Versicherte, die vor 1955 geboren sind sowie vor 2007 Altersteilzeitarbeit im Sinne der von § 2 und 3 des Altersteilzeitgesetzes vereinbart haben oder Anpassungsgeld für entlassene Arbeitnehmer des Bergbaus bezogen haben.
Die Altersrente für langjährig Versicherte (§ 36 und § 236)
Versicherte haben Anspruch auf „Altersrente für langjährig Versicherte“, wenn
die Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von 35 Jahren erfüllt ist sowie
Im Vergleich zur Regelaltersrente, die bereits nach einer Versicherungs- bzw Wartezeit von 5 Jahren bezogen werden kann, kann man diese Rente mit Abschlägen in Höhe von 0,3 % je Monat bereits vorzeitig ab 63 Jahren in Anspruch nehmen.
Grundsätzlich wird die Altersgrenze, also das Renteneintrittsalter für langjährig Versicherte gemäß § 36 SGB VI mit Vollendung des 67. Lebensjahres erreicht. Diese Altersgrenze lag bei Renteneintritt bis einschließlich 2013 noch bei 65 Jahren und wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen höheren Rentenbezugszeit seit 2014 stufenweise auf 67 Jahre erhöht. Geregelt ist dies in § 236, wonach die Altersgrenze für vor 1949 Geborene bei 65 Jahren verbleibt. Für Versicherte, die ab 1949 geboren sind, erhöht sie sich gemäß folgender Tabelle.
Tabelle Rentenbeginn für langjährig Versicherte
Die Altersrente für schwerbehinderte Menschen (§ 37 und § 236a)
Versicherte haben Anspruch auf „Altersrente für schwerbehinderte Menschen“, wenn
die Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von 35 Jahren erfüllt ist,
Diese Altersrente können Sie mit Abschlägen in Höhe von 0,3 % je Monat bereits vorzeitig ab drei Jahre vor der Altersgrenze in Anspruch nehmen.
Grundsätzlich wird die Altersgrenze, also das Renteneintrittsalter für schwerbehinderte Menschen gemäß § 37 SGB VI mit Vollendung des 65. Lebensjahres erreicht. Diese Altersgrenze lag bei Renteneintritt bis einschließlich 2014 noch bei 63 Jahren und wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen höheren Rentenbezugszeit seit 2015 stufenweise auf 65 Jahre erhöht. Geregelt ist dies in § 236a, wonach die Altersgrenze für vor 1952 Geborene bei 63 Jahren verbleibt. Für Versicherte, die ab 1952 geboren sind, erhöht sie sich gemäß folgender Tabelle.
Tabelle Rentenbeginn für schwerbehinderte Menschen
Die vorzeitige Inanspruchnahme dieser Rente ist stets ab drei Jahre vor den oben definierten Altersgrenzen möglich.
Abweichend vom zu berechnenden Rentenbeginn gemäß Tabelle liegt die Altersgrenze weiterhin bei 63 Jahren für Versicherte, die am 1. Januar 2007 als schwerbehinderte Menschen anerkannt waren und vor 1955 geboren sind sowie vor 2007 Altersteilzeitarbeit im Sinne der von § 2 und 3 des Altersteilzeitgesetzes vereinbart haben oder Anpassungsgeld für entlassene Arbeitnehmer des Bergbaus bezogen haben.
Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte (§ 38 und § 236b)
Versicherte haben Anspruch auf „Altersrente für besonders langjährig Versicherte“, wenn
die Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von 45 Jahren erfüllt ist sowie
Im Vergleich zur Altersrente für langjährig Versicherte (35 Jahre Wartezeit) besteht der Anspruch auf diese Rente bereits zwei Jahre früher. Jedoch kann die Rente für besonders langjährig Versicherte – auch gegen Abschläge – nicht vorzeitig in Anpruch genommen werden.
Grundsätzlich wird die Altersgrenze, also das Renteneintrittsalter für besonders langjährig Versicherte gemäß § 38 SGB VI mit Vollendung des 65. Lebensjahres erreicht. Diese Altersgrenze lag bei Renteneintritt bis einschließlich 2015 noch bei 63 Jahren und wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen höheren Rentenbezugszeit seit 2016 stufenweise auf 65 Jahre erhöht. Geregelt ist dies in § 236b, wonach die Altersgrenze für vor 1953 Geborene bei 63 Jahren verbleibt. Für Versicherte, die ab 1953 geboren sind, erhöht sie sich gemäß folgender Tabelle.
Die Altersrente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute (§ 40 und § 238)
Versicherte haben Anspruch auf „Altersrente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute“, wenn
die Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von 25 Jahren erfüllt ist sowie
abhängig vom Geburtsjahr die Altersgrenze zwischen 60 und 62 Lebensjahren erreicht ist.
Im Vergleich zur Regelaltersrente besteht der Anspruch auf diese Rente bereits fünf Jahre früher. Jedoch kann die Rente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute – auch gegen Abschläge – nicht vorzeitig in Anpruch genommen werden.
Grundsätzlich wird die Altersgrenze, also das Renteneintrittsalter für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute gemäß § 40 SGB VI mit Vollendung des 62. Lebensjahres erreicht. Diese Altersgrenze lag bei Renteneintritt bis einschließlich 2011 noch bei 60 Jahren und wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen höheren Rentenbezugszeit seit 2012 stufenweise auf 62 Jahre erhöht. Geregelt ist dies in § 238, wonach die Altersgrenze für vor 1952 Geborene bei 60 Jahren verbleibt. Für Versicherte, die ab 1952 geboren sind, erhöht sie sich gemäß folgender Tabelle.
Tabelle Rentenbeginn für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute
Abweichend davon liegt die Altersgrenze weiterhin bei 60 Jahren für Versicherte, die Anpassungsgeld für entlassene Arbeitnehmer des Bergbaus oder Knappschaftsausgleichsleistung bezogen haben.
Beispiel für die Berechnung des Rentenbeginns
Frau Kirsch möchte wissen, ab wann sie mit dem Bezug einer Altersrente rechnen kann.
Frau Kirsch ist am 26.06.1957 geboren.
Sie hat eine anerkannte Schwerbehinderung in Höhe von 50 %.
Frau Kirsch stehen drei geeignete Altersenten zur Auswahl:
Dies ist zum einen die Regelaltersrente, also die normale Rente. Sie hat gegenüber den anderen Renten den Vorteil, dass Frau Kirsch bei dieser unbegrenzt hinzuverdienen könnte.
Da Frau Kirsch voraussichtlich über 35 Beitragsjahre haben wird, kann sie später auch die Altersrente für schwerbehinderte Menschen beziehen.
Eventuell kommt Frau Kirsch sogar auf 45 Beitragsjahre, so dass sie auch ein Anrecht auf die Altersrente für besonders langjährig Versicherte hätte.
3. Berechnung des Beginns der Altersrente für schwerbehinderte Menschen
4. Berechnung des Beginns der Altersrente für besonders langjährig Versicherte
5. Berechnung des Beginns der frühestmöglichen Rente bei vorzeitiger Inanspruchnahme
Die 10 wichtigsten Fragen zum Thema Rentenbeginn
Lesen Sie die hilfreichen Antworten und Tipps zu den 10 wichtigsten Fragen zum Thema Rentenbeginn
Wir bieten Ihnen einige Berechnungsprogramme an. So können Sie beispielsweise mit Hilfe Ihrer letzten Renteninformation den frühestmöglichen, den regulären Beginn und die Höhe Ihrer Altersrente ermitteln.
Ermitteln Sie mit Hilfe Ihrer letzten Renteninformation den frühestmöglichen, den regulären Beginn und die Höhe Ihrer Altersrente.
Ermitteln Sie die Höhe der Kaufkraft Ihrer zukünftigen Leistung aus heutiger Sicht.
Der Gleitzonenrechner berechnet die Beitragsanteile von Arbeitnehmern und Arbeitgebern, wenn das daraus erzielte Arbeitsentgelt zwischen 400,01 und 800,00 Euro im Monat liegt.
Unter den Berechnungshilfen „Flexirente“ stehen Ihnen der Hinzuverdienstrechner und der Flexirentenrechner zur Verfügung.
Dann schreiben Sie bitte an unseren
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