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Timestamp: 2016-10-24 23:44:56
Document Index: 338506105

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108']

8C_297/2011 (17.05.2011)
8C_297/2011
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 10. M�rz 2011.
in die Beschwerde des beco Berner Wirtschaft vom 13. April 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 10. M�rz 2011,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt konkret Recht verletzt, ansonsten darauf nicht einzutreten ist; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen R�gegr�nde,
dass die H�he der strittigen Einstellungsdauer eine typische Ermessensfrage ist, deren Beantwortung letztinstanzlich nur dort zul�ssig ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat (Urteile 8C_658/2009 vom 19. Januar 2010 E 1.2 und 8C_31/2007 vom 25. September 2007 E. 3.1, nicht publ. in: BGE 133 V 640, aber in: SVR 2008 AlV Nr. 12 S. 35),
dass in der Beschwerdeschrift zwar Bundesrechtsbestimmungen angerufen sind,
dass der Beschwerdef�hrer indessen nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden und hinrei-chend konkreten Weise darlegt, inwiefern das kantonale Gericht eine (Bundes-)Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 BGG bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass daran die Einwendungen bez�glich der "nicht nachvollziehbar(en) abweichende(n) Ermessensaus�bung" resp. des "nicht gerechtfertigt(en) ... Eingriff(s) in das Ermessen der Verwaltung" nichts �ndern (vgl. Urteil 8C_31/2007 vom 25. September 2007 E. 3.1, nicht publ. in: BGE 133 V 640, aber in: SVR 2008 AlV Nr. 12 S. 35),
dass somit - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244) - auf die Beschwerde ohne Erhebung von Gerichtskosten nicht eingetreten wird,
dass in den F�llen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspr�sident zust�ndig ist,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat f�r Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.