Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/veraeusserungsverlust
Timestamp: 2019-11-13 04:57:35
Document Index: 357459518

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 6', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 22', '§ 2', '§ 23', '§ 43', '§ 20', '§ 32', '§ 23', '§ 2', '§ 17', 'Art. 3', 'Art. 14', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 23', '§ 52', '§ 23', '§ 20', '§ 52', '§ 20', '§ 17', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 180', '§ 17', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 17', '§ 8', '§ 8']

Veräußerungsverbot - Rechtslupe
Schlagwort: Veräußerungsverbot
Akti­en­ver­äu­ße­run­gen – und die Ver­lust­be­rück­sich­ti­gung
Eine Ver­äu­ße­rung i.S. des § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG ist weder von der Höhe der Gegen­leis­tung noch von der Höhe der anfal­len­den Ver­äu­ße­rungs­kos­ten abhän­gig . Es steht grund­sätz­lich im Belie­ben des Steu­er­pflich­ti­gen, ob, wann und mit wel­chem Ertrag er Wert­pa­pie­re erwirbt und wie­der ver­äu­ßert . Dadurch macht der Steu­er­pflich­ti­ge
Weg­zug­be­steue­rung – und fik­ti­ve Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­te
§ 6 Abs. 1 Satz 1 AStG ist auch nach den Modi­fi­ka­tio­nen durch das SEStEG dahin aus­zu­le­gen, dass er nur für die Fäl­le auf § 17 EStG ver­weist, in denen der gemei­ne Wert der Antei­le zu dem für die Besteue­rung maß­ge­ben­den Zeit­punkt die Anschaf­fungs­kos­ten über­steigt . Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG gehört
10. Juli 2017 Rechtslupe
Geschäfts­an­teils­über­tra­gung auf den Nach­barn – und der Ver­äu­ße­rungs­ver­lust
Ver­äu­ße­rung i.S. des § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG ist die Über­tra­gung von Antei­len gegen Ent­gelt . Ent­gelt­lich ist die Über­tra­gung von Gesell­schafts­an­tei­len, wenn ihr eine gleich­wer­ti­ge Gegen­leis­tung gegen­über­steht . Das Gegen­stück zur ent­gelt­li­chen Ver­äu­ße­rung ist die unent­gelt­li­che Über­tra­gung von Antei­len (s. § 17 Abs. 1 Satz 4, Abs. 2 Sät­ze 5 und
Ver­äu­ße­rungs­ver­lust – und sei­ne Berück­sich­ti­gung bei Raten­zah­lung
Bei zeit­lich gestreck­ter Zah­lung des Ver­äu­ße­rungs­er­lö­ses in ver­schie­de­nen Ver­an­la­gungs­zeit­räu­men fällt der Ver­äu­ße­rungs­ver­lust antei­lig nach dem Ver­hält­nis der Teil­zah­lungs­be­trä­ge zu dem Gesamt­ver­äu­ße­rungs­er­lös in den jewei­li­gen Ver­an­la­gungs­zeit­räu­men der Zah­lungs­zu­flüs­se an. Nach § 22 Nr. 2 EStG sind sons­ti­ge Ein­künf­te (§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 EStG) auch Ein­künf­te aus pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten i.S. des § 23
Abgel­tungs­teu­er – und die Ver­rech­nung von Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­ten
Die Ver­rech­nung von Alt­ver­lus­ten aus der Ver­äu­ße­rung von Wert­pa­pie­ren mit nach der Ver­rech­nung i.S. des § 43a Abs. 3 EStG ver­blei­ben­den posi­ti­ven Kapi­tal­ein­künf­ten i.S. des § 20 Abs. 2 EStG ist zwin­gend, wenn gemäß § 32d Abs. 4 EStG die Ein­be­zie­hung der Kapi­tal­ein­künf­te in die Steu­er­fest­set­zung bean­tragt wur­de und kei­ne Aus­gleichs­mög­lich­keit der Alt­ver­lus­te
16. November 2016 Rechtslupe
Teil­gungs­ver­stei­ge­rung bei der GbR – und das Ver­äu­ße­rungs­ver­bot
Die Beschlag­nah­me hat in der Tei­lungs­ver­stei­ge­rung auch dann nicht die Wir­kun­gen eines Ver­äu­ße­rungs­ver­bots (§ 23 ZVG), wenn sie das Grund­stück einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts (GbR) betrifft und von dem Gläu­bi­ger eines Gesell­schaf­ters der GbR betrie­ben wird, der den Anteil des Gesell­schaf­ters an der GbR und des­sen Aus­ein­an­der­set­zungs­an­spruch gepfän­det hat .
Ver­äu­ße­rung einer Betei­li­gung am Arbeit­ge­ber – und der Ver­äu­ße­rungs­ver­lust als Wer­bungs­kos­ten
Ob und unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ein Betei­li­gungs­ver­lust zu Wer­bungs­kos­ten führt, ist durch die Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs hin­rei­chend geklärt. Ent­spre­chend der ein­kom­men­steu­er­li­chen Sys­te­ma­tik blei­ben Ver­lus­te in der pri­va­ten Ver­mö­gens­sphä­re bei der Ein­künf­teer­mitt­lung im Rah­men der Über­schus­s­ein­künf­te i.S. des § 2 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 4 bis 7 EStG ‑abge­se­hen von den in §§ 17 und
Dem Halb­ein­künf­te­ver­fah­ren unter­lie­gen­de Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­ten – und ihre Ver­rech­nung nach Ein­füh­rung der Abgel­tungs­teu­er
Ver­lus­te aus der Ver­äu­ße­rung von Wert­pa­pie­ren, die vor dem 1.01.2009 ange­schafft wur­den (sog. Alt­ver­lus­te), unter­lie­gen auch nach dem Inkraft­tre­ten der Abgel­tungs­teu­er dem Halb­ein­künf­te­ver­fah­ren. Die Über­gangs­re­ge­lung zur Ver­rech­nung von sog. Alt­ver­lus­ten mit Akti­en­ge­win­nen, die der Abgel­tungs­teu­er unter­lie­gen, ist ver­fas­sungs­ge­mäß. sie ver­letzt weder Art. 3 Abs. 1 GG noch Art. 14 Abs. 1 GG. Alt­ver­lus­te
Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­te und der Rea­li­sa­ti­ons­zeit­punkt – und die Insol­venz einer Kapi­tal­ge­sell­schaft
Zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb gehört auch der Gewinn oder Ver­lust aus der Auf­lö­sung einer Kapi­tal­ge­sell­schaft, wenn der Gesell­schaf­ter inner­halb der letz­ten fünf Jah­re am Kapi­tal der Gesell­schaft zu min­des­tens 1 % betei­ligt war (§ 17 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 17 Abs. 4 Satz 1 EStG). Im Streit­fall steht fest, dass bei­de
Ver­äu­ße­rungs­ver­lust – und der maß­geb­li­che Erwerbs­zeit­punkt
Gemäß § 17 Abs. 1 S. 1 EStG gehört zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb auch der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung von Antei­len an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft, wenn der Ver­äu­ße­rer inner­halb der letz­ten 5 Jah­re am Kapi­tal der Gesell­schaft unmit­tel­bar oder mit­tel­bar zu min­des­tens 1 % betei­ligt war. Dabei ist der Ver­äu­ße­rungs­ge­winn gemäß § 17 Abs.
Zuord­nung eines Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­tes – § 17 EStG oder § 23 EStG?
Im Hin­blick auf den Wort­laut und den sys­te­ma­ti­schen Zusam­men­hang sowie den Sinn und Zweck der betrof­fe­nen Vor­schrif­ten und den Wil­len des Gesetz­ge­bers ist die Rege­lung des § 52a Abs. 11 Satz 4 EStG i.d.F. des UntS­tRefG 2008 dahin aus­zu­le­gen, dass sie auch die Anwen­dung des § 23 Abs. 2 Satz 2 EStG a.F.
Nach­träg­li­che Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen
Schuld­zin­sen für die Anschaf­fung einer im Pri­vat­ver­mö­gen gehal­te­nen wesent­li­chen Betei­li­gung, die auf Zeit­räu­me nach der Ver­äu­ße­rung der Betei­li­gung ent­fal­len, kön­nen ab dem Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2009 gemäß § 20 Abs. 9 Satz 1 EStG nicht als nach­träg­li­che Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen abge­zo­gen wer­den. § 52a Abs. 10 Satz 10 EStG 2009 steht
Sys­tem­wech­sel zur Abgel­tungs­teu­er – und der Schuld­zin­sen­ab­zug für 2008
Im Zusam­men­hang mit einer teil­wei­se kre­dit­fi­nan­zier­ten Fest­geld­an­la­ge im Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2008 – vor dem Sys­tem­wech­sel zur Abgel­tungs­teu­er – ange­fal­le­ne Schuld­zin­sen kön­nen in vol­lem Umfang als Wer­bungs­kos­ten abge­zo­gen wer­den, auch wenn die Zin­sen aus dem Fest­geld erst im Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2009 zuflie­ßen. Das Wer­bungs­kos­ten­ab­zugs­ver­bot des § 20 Abs. 9 Satz 1 2. Halb­satz EStG
Die Abgel­tungs­steu­er – und der nach­träg­li­che Schuld­zin­sen­ab­zug
Nach Auf­fas­sung des Bun­des­fi­nanz­hofs kön­nen Schuld­zin­sen für die Anschaf­fung einer im Pri­vat­ver­mö­gen gehal­te­nen wesent­li­chen Betei­li­gung i.S. des § 17 EStG, die auf Zeit­räu­me nach der Ver­äu­ße­rung der Betei­li­gung ent­fal­len, ab dem Jahr 2009 nicht als nach­träg­li­che Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen abge­zo­gen wer­den. Schuld­zin­sen für die Anschaf­fung einer im
Ver­lus­te aus Ter­min­ge­schäf­ten als Ver­äu­ße­rungs­kos­ten?
Die in § 8b Abs. 2 Satz 1 KStG 2002 ange­ord­ne­te Frei­stel­lung der Gewin­ne aus der Ver­äu­ße­rung von Kapi­tal­an­tei­len bezieht sich auf einen um etwai­ge Ver­äu­ße­rungs­kos­ten gekürz­ten Net­to­be­trag, von wel­chem nach § 8b Abs. 3 Satz 1 KStG 2002 sodann 5 v.H. als fik­ti­ve nicht­ab­zieh­ba­re Betriebs­aus­ga­ben behan­delt wer­den. Zu den Ver­äu­ße­rungs­kos­ten i.S. von § 8b
Abzugs­ver­bot für Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­te und Teil­wert­ab­schrei­bun­gen
Nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs ist es weder aus rechts­sys­te­ma­ti­scher noch aus ver­fas­sungs­recht­li­cher Sicht zu bean­stan­den, dass § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG 2002 n.F. auch den Abzug von Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­ten und Teil­wert­ab­schrei­bun­gen aus­schließt . Das in § 8b Abs. 3 Satz 4 KStG 2002 n.F. ange­ord­ne­te Abzugs­ver­bot für Gewinn­min­de­run­gen im Zusam­men­hang mit einer Dar­le­hens­for­de­rung
Abzieh­bar­keit von Ver­äu­ße­rungs­kos­ten bei einer Anteils­ver­äu­ße­rung
Bin­dungs­wir­kung eines Fest­stel­lungs­be­scheids – der nicht ent­hal­te­ne Ver­äu­ße­rungs­ver­lust
In die geson­der­te und ein­heit­li­che Fest­stel­lung der Ein­künf­te nach § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO sind auch die Gewin­ne ein­zu­be­zie­hen, die ein Mit­un­ter­neh­mer aus der Ver­äu­ße­rung sei­nes Anteils an einer frei­be­ruf­li­chen Mit­un­ter­neh­mer­schaft erzielt. Der Fest­stel­lungs­be­scheid ent­fal­tet in posi­ti­ver Hin­sicht Bin­dungs­wir­kung, als er einen Gewinn oder Ver­lust aus der Ver­äu­ße­rung eines
29. Juli 2011 Rechtslupe
Anwen­dung des Halb­ab­zugs­ver­bots im Ver­lust­fall
Wer­den bei der Anteils­ver­äu­ße­rung i.S. von § 17 EStG ver­äu­ße­rungs­be­ding­te Ein­nah­men (Ver­äu­ße­rungs­preis) erzielt, sind Halb­ein­künf­te­ver­fah­ren (§ 3 Nr. 40 Satz 1 Buchst. c EStG) und Halb­ab­zugs­ver­bot (§ 3c Abs. 2 EStG) auch im Ver­lust­fall anzu­wen­den. Gemäß § 3 Nr. 40 Satz 1 Buchst. c EStG ist die Hälf­te des Ver­äu­ße­rungs­prei­ses im Sin­ne von § 17 Abs. 2 EStG
Schwei­zer Arzt­pra­xis und deut­scher Pro­gres­si­ons­vor­be­halt
Ver­äu­ßert ein Unter­neh­mer einen aus­län­di­schen Betrieb mit Ver­lust, so ist die­ser Ver­lust im Inland in vol­ler Höhe – und nicht etwa nur zu einem Fünf­tel – bei der Ermitt­lung des Ein­kom­men­steu­er­sat­zes in Abzug zu brin­gen. In dem jetzt vom Finanz­ge­richt Müns­ter ent­schie­de­nen Fall hat­ten die in Deutsch­land leben­den Klä­ger eine
Ver­äu­ße­rungs­ver­lust und Teil­wert­ab­schrei­bung
Es ist weder aus ver­­­fas­­sungs- noch aus uni­ons­recht­li­cher Sicht zu bean­stan­den, dass § 8b Abs. 3 KStG 2002 a.F. auch den Abzug von Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­ten und Teil­wert­ab­schrei­bun­gen aus­schließt. Nach § 8b Abs. 3 KStG 2002 a.F. sind Gewinn­min­de­run­gen, die im Zusam­men­hang mit dem in Abs. 2 genann­ten Anteil ent­ste­hen, bei der Gewinn­ermitt­lung nicht zu