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Timestamp: 2019-12-13 00:27:30
Document Index: 73534986

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 66', 'Art. 68']

4D_64/2019 - 2019-11-21 - Obligationenrecht (allgemein) - Genugtuung
4D 64/2019
Urteil vom 21. November 2019
vertreten durch Rechtsanwalt Artan Sadiku, Beschwerdegegner.
Genugtuung,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 1. Oktober 2019 (NP190026-O/U).
dass das Bezirksgericht Zürich, Einzelgericht, den Beschwerdeführer mit Urteil vom 27. August 2019 verpflichtete, dem Beschwerdegegner Fr. 4'000.-- nebst Zins als Genugtuung zu bezahlen, und die Klage des Beschwerdegegners im Mehrumfang abwies;
dass das Obergericht des Kantons Zürich auf eine vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Berufung mit Beschluss vom 1. Oktober 2019 nicht eintrat, weil er sein Rechtsmittel nicht genügend begründet habe, indem er nicht geltend mache, der angefochtene Entscheid sei in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht unrichtig, sondern bloss vorbringe, er könne den zugesprochenen Betrag mangels finanziellen Mitteln nicht bezahlen;
dass der Beschwerdeführer gegen diesen Beschluss beim Bundesgericht mit Eingabe vom 28. Oktober 2019 Beschwerde erhob;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2
BGG), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2
BGG);
dass die vorliegende Beschwerde diesen Anforderungen an die Begründung offensichtlich nicht genügt, weil der Beschwerdeführer darin keine hinreichend begründeten Rügen gegen den angefochtenen Entscheid erhebt, in denen er rechtsgenügend darlegen würde, welche Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie auf seine Berufung mit der vorstehend genannten Begründung nicht eintrat, sondern dem Bundesgericht bloss seine Sicht der Dinge hinsichtlich des Genugtuungsanspruchs des Beschwerdegegners vorträgt;
dass somit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b
BGG Art. 108 Einzelrichter oder Einzelrichterin
1 Der Präsident oder die Präsidentin der Abteilung entscheidet im vereinfachten Verfahren über:
a Nichteintreten auf offensichtlich unzulässige Beschwerden;
b Nichteintreten auf Beschwerden, die offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2) enthalten;
c Nichteintreten auf querulatorische oder rechtmissbräuchliche Beschwerden.
2 Er oder sie kann einen anderen Richter oder eine andere Richterin damit betrauen.
3 Die Begründung des Entscheids beschränkt sich auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes.
dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1
zweiter Satz BGG);
dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1
Lausanne, 21. November 2019
Entscheid : 4D_64/2019
Datum : 21. November 2019
Publiziert : 04. Dezember 2019
Sachgebiet : Obligationenrecht (allgemein)
Regeste : Genugtuung
4D_64/2019
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