Source: https://www.cc-pharma.de/importarzneimittel-2/meine-vorteile/
Timestamp: 2020-05-29 00:50:58
Document Index: 316547138

Matched Legal Cases: ['§ 129', '§ 12', '§13', '§14', '§ 74', '§ 63']

Ihre Vorteile: Patienteninformation - CC Pharma GmbH
Vorteile für Krankenkassen und das Gesundheitssystem
Regelungen zum Arzneimittelimport
Unser deutsches Gesundheitssystem profitiert vom Importgeschäft, sodass Ihre Krankenkassenbeiträge auf angemessenem Niveau gehalten werden können. Denn durch gesetzliche Vorschriften sind Importarzneimittel immer günstiger, als das deutsche Bezugsarzneimittel. Für Patienten macht sich dies vor allem bei Arzneimitteln, die sie selbst zahlen oder bei denen sie einen Eigenanteil leisten müssen, bemerkbar. Das Importarzneimittel von CC Pharma ist für Sie persönlich immer die preiswertere Alternative.
Fragen Sie also beim nächsten Besuch Ihren Arzt oder Apotheker ganz gezielt nach der Alternative von CC Pharma.
Wichtig: bei Importarzneimitteln handelt es sich immer um zugelassene Originalpräparate, also nicht zu verwechseln mit Generika (Nachahmerpräparate mit identischem Wirkstoff).
Mit einem CC Pharma Arzneimittelimport erhalten Sie in Ihrer Apotheke also 100 % Original – Qualität und Sicherheit!
Davon profitieren sowohl Sie persönlich, als auch Ihre Krankenkasse.
Importe haben sich als effektives Wettbewerbsinstrument im patentgeschützten Segment etabliert und helfen der GKV wirtschaftlicher zu agieren.
Apotheken sind laut Rahmenvertrag (§ 129 SGB V) dazu verpflichtet, durch die Abgabe von importierten Arzneimitteln eine so genannte Importquote zu erreichen. Durch die Abgabe von preisgünstigen Importarzneimitteln handelt die Apotheke im Sinne des Wirtschaftlichkeitsgebots (§ 12 SGB V).
Wir sind davon überzeugt, dass funktionierende Sparinstrumente auch in Zukunft ihre Berechtigung haben werden. Durch die gezielte gesetzliche Förderung in den letzten Jahren ist der Marktanteil der Importe angestiegen und die damit erzielten GKV-Einsparungen haben zugenommen.
Auch Ärzte müssen sich an eine mit den Krankenkassen vereinbarte Richtgröße für Arzneimittel halten. Diese dient der Wirtschaftlichkeitsprüfung bei der Verordnung. Überschreiten die Ärzte diese Richtgröße, kann dies Ersatzansprüche an Ärzte zur Folge haben. Preisgünstige Importarzneimittel belasten diese Richtgröße weniger, als das deutsche Originalarzneimittel.
Damit geben wir dem Arzt die Freiheit, Patienteninnen und Patienten weiterhin mit Originalpräparaten optimal zu versorgen und nicht auf Generika zurückgreifen zu müssen. Somit leisten auch Ärzte mit der Abgabe von Importarzneimitteln einen wichtigen Beitrag zur Kostensenkung im Gesundheitswesen – ohne, dass Einbußen bei der Qualität der Therapie auf Patientenseite entstehen.
Importarzneimittel werden ausschließlich aus dem Europäischen Wirtschaftsraum bezogen, d.h. aus EU-Staaten, Norwegen, Liechtenstein und Island. Alle im Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Arzneimittel unterliegen bei Herstellung und Vertrieb einheitlichen Standards.
Jedes Arzneimittel, das als Import nach Deutschland eingeführt wird, muss in dem Land, aus dem es importiert wird, zugelassen sein. Um Importpräparate in Deutschland vertreiben zu können, benötigt der Importeur eine behördliche Zulassung. Die Beantragung erfolgt über das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte), PEI (Paul-Ehrlich-Institut für Sera/Impfstoffe) oder die EMA (European Medicines Agency). Nach Erhalt des Zulassungsbescheids wird das importierte Arzneimittel, nach Vorgabe der Behörden, mit deutschen Texten versehen. Diese Änderung der Arzneimittelaufmachung wird gesetzlich als Herstellung definiert.
Deshalb werden an CC Pharma – wie auch an andere pharmazeutische Unternehmer – eine Reihe von regulatorischen Anforderungen gestellt:
Besitz einer Herstellungserlaubnis nach §13 AMG
Freigabe der Arzneimittel durch eine Sachkundige Person nach §14 AMG
Freigabe der produktspezifischen Informationen durch einen Informationsbeauftragten nach § 74a AMG
Bearbeitung von Mitteilungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen durch den Stufenplanbeauftragten nach § 63a AMG
Herstellung nach GMP (Good Manufacturing Practice)
Vertrieb und Lagerung nach GDP (Good Distribution Practice)
Dadurch soll die Arzneimittel- und Patientensicherheit garantiert werden!