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Timestamp: 2019-02-17 05:32:43
Document Index: 205297741

Matched Legal Cases: ['§ 221', '§ 277', '§ 221', '§ 3', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 33', '§ 3', '§ 4', '§ 15', '§ 4', '§ 109', '§ 188']

Geschuldet wird
Arbeitsleistung, kein Erfolg
Ein bestimmter Erfolg (Werk)
Dauerschuldverhältnis: auf bestimmte oder unbestimmte Zeit festgelegt
Zielschuldverhältnis: nach Erbringung des Werkes endet das Vertragsverhältnis
für die Zur-Verfügung-Stellung der Arbeitskraft; Entlohnung nach Arbeitszeit
nach Fertigstellung des vereinbarten Werkes; Bezahlung nach Erfolg;
Unternehmerisches Wagnis (Risiko für die Nützlichkeit der Leistung)
Trägt der Dienstgeber
Trägt der Werkunternehmer
Für ein Bemühen; Haftungsprivileg des Dienstnehmerhaft-pflichtgesetzes
Für einen bestimmten Erfolg; Haftung nach allgemeinem Schadenersatzrecht;
Ist Vertretung erlaubt?
nein; die Arbeitsleistung muss persönlich erbracht werden
Eine Vertretung ist möglich, die persönliche Arbeitsleistung muss aber die Regel sein.
Ja, auch ohne Zustimmung des Werkbestellers
Weisungen des Dienstgebers
den persönlichen (Verhalten, Organisation der Arbeit) und sachlichen Weisungen unterworfen
nur den sachlichen Weisungen unterworfen
vom Dienstgeber geregelt; volle Einbindung in die betriebliche Organisation;
selbst zu bestimmen; fehlende Eingliederung in den Betrieb
selbst zu bestimmen
keine Fürsorgepflicht
siehe Artikel “Werbungskosten Aktentasche”
“Nahe Angehörige” sind alle Personen, die zueinander in einem besonderen Naheverhältnis stehen, wie zum Beispiel:
siehe Artikel “Werbungskosten Ausbildungs-, Fortbildungs- und Umschulungskosten”
Neben der Basispauschalierung gibt es Durchschnittssätze für bestimmte Berufsgruppen (s.u.: “Berufsgruppenpauschalierung”).
Grundsätzlich gehören Bewirtungsspesen für die “Bewirtung von Geschäftsfreunden” zu den Repräsentationsaufwendungen und sind somit nicht abzugsfähig. Derartige Aufwendungen oder Ausgaben können unter der Voraussetzung, dass die Bewirtung der Werbung dient und die betriebliche oder berufliche Veranlassung weitaus überwiegt, zur Hälfte abgezogen werden. Dies muss der Steuerpflichtige nachweisen. Der Begriff der “Werbung” ist nicht eindeutig definiert, im Wesentlichen muss eine “Produkt- bzw. Leistungsinformation” geboten werden.
Auch hier gibt es einen Freibetrag von bis zu 20% der Aufwendungen für die Aus- und Fortbildung von Arbeitnehmern. Die Aufwendungen müssen wiederum unmittelbar Aus- und Fortbildungsmaßnahmen betreffen, die im betrieblichen Interesse für Arbeitnehmer getätigt werden. Ferner muss es sich um innerbetriebliche Fortbildungseinrichtungen handeln, welche einem Teilbetrieb vergleichbar sind. Sie dürfen die Fortbildungsmaßnahmen Dritten gegenüber nicht anbieten, es sei denn es handelt sich bei den Dritten um konzerninterne Unternehmen, und die Tätigkeit dieser Teilbetriebe muss in der Erbringung solcher Leistungen für die eigenen Arbeitnehmer des Unternehmens bestehen. In den internen Richtlinien muss außerdem vorgesehen sein, dass an den Aus- und Fortbildungsmaßnahmen auch Personen teilnehmen können, die unmittelbar vor Bezug des Kinderbetreuungsgeldes Arbeitnehmer des Steuerpflichtigen waren. Die Aufwendungen je Aus- und Fortbildungsmaßnahme dürfen – unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer – 2.000 € pro Kalendertag nicht übersteigen.
siehe Artikel “Werbungskosten Computer“
Ein Damnum ist die Differenz zwischen dem Rückzahlungsbetrag einer Verbindlichkeit und dem Verfügungsbetrag. Es ist auf die Laufzeit der Verbindlichkeit zu verteilen (siehe auch unten: “Geldbeschaffungskosten“).
(s. Artikel: “Werbungskosten Reisekosten”)
siehe Artikel “Werbungskosten Doppelte Haushaltsführung“
siehe Artikel “Werbungskosten Fachliteratur“
Fahrtkosten sind in ihrer tatsächlich angefallenen Höhe als Betriebsausgaben abzugsfähig. Kilometergeld steht bei betrieblichen Fahrten mit dem privaten KFZ zu (s. u: “Kilometergeld”).
s.o. “Absetzung für Abnutzung“
s.o. “Absetzung für Abnutzung”
Wirtschaftsgüter des abnutzbaren Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 400 € nicht übersteigen, können sofort abgesetzt werden (s.o. “Absetzung für Abnutzung”). Wirtschaftsgüter, die eine Einheit bilden, dürfen nicht in geringwertige Wirtschaftsgüter gesplittet werden.
siehe Artikel: “Werbungskosten Reisekosten“
Absetzbar sind Geld- und Sachspenden, welche 10% des Gewinnes des letzten Wirtschaftsjahres – vor Berücksichtigung eines Gewinnfreibetrages – nicht übersteigen.
s.o.: “Beratungskosten“
Beiträge zu Pflichtversicherungen s.o. “Selbstständigenvorsorge” und “Sozialversicherungsbeiträge des Unternehmers”
Tageszeitungen und Zeitschriften mit allgemein interessierendem Inhalt sind nicht abzugsfähig. Anders ist es bei Fachliteratur (siehe Artikel “Werbungskosten Fachliteratur”).
Die verpflichtende Form der elektronischen Einreichung beim Firmenbuchgericht hat für Jahresabschlüsse zum 31.12.2015 bis zum 30.9.2016 zu erfolgen und zwar für Kapitalgesellschaften und verdeckte Kapitalgesellschaften, bei denen die Erlöse in den letzten zwölf Monaten vor dem Bilanzstichtag 70.000 € überschritten haben. Keine Offenlegungspflicht besteht nach wie vor für Einzelunternehmer und „normale“ Personengesellschaften.
Die nachfolgende Tabelle zeigt Details zur Form der Einreichung des Jahresabschlusses beim Firmenbuchgericht.
WER DARF DEN JAHRESABSCHLUSS EINREICHEN?
IN WELCHER FORM IST DER JAHRESABSCHLUSS EINZUREICHEN?
Kapitalgesellschaften und verdeckte Kapitalgesellschaften mit Umsatzerlösen bis 70.000 €
Notar, Rechtsanwalt, Wirtschaftstreuhänder, Bilanzbuchhalter oder SBH (Voraussetzung: Kammermitgliedschaft), ermächtigte Organwalter der einreichenden Gesellschaft
Wahlweise elektronische Form oder Papierform
Kleine GmbH (§ 221 UGB) und Kleinstkapitalgesellschaften (Micros)
Eingabe der Bilanzdaten in ein elektronisches Formblatt
Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften
XML (FinanzOnline) oder als PDF-Beilage via ERV (elektronischer Rechtsverkehr);
die Papierform ist im Unternehmen aufzubewahren
Kapitalgesellschaften mit verpflichtender Abschlussprüfung
XML (FinanzOnline) oder als PDF-Beilage via ERV
Kapitalgesellschaften, verdeckte Kapitalgesellschaften und größere Genossenschaften haben ihren Jahresabschluss offen zu legen. Verdeckte Kapitalgesellschaften sind unternehmerisch tätige Personengesellschaften, bei denen kein unbeschränkt haftender Gesellschafter eine natürliche Person ist (z.B. GmbH & Co. KG). Ist der unbeschränkt haftende Gesellschafter keine Kapitalgesellschaft, so gelten die Bestimmungen für die GmbH. Grundsätzlich gilt § 277 Abs. 1 UGB, wonach Jahresabschluss und Lagebericht samt Bestätigungsvermerk innerhalb von neun Monaten vom Vorstand bzw. der Geschäftsführung zum Firmenbuch eingereicht werden müssen. Innerhalb derselben Frist sind der Bericht des Aufsichtsrates, der Ergebnisverwendungsvorschlag und der Ergebnisverwendungsbeschluss einzureichen. Für bestimmte Gesellschaften gelten – abhängig von der Größe nach den Größenklassen des § 221 UGB – Erleichterungen hinsichtlich der Offenlegung.
(ab 1.1.2011)
Motorfahrräder und Motorräder
Mitfahrerinnen/Mitfahrer
Fahrrad bzw. zu Fuß (ab mehr als 2 km)
(BMF) – Die Anerkennung dieser Fahrzeuge als vorsteuerabzugsberechtigt bleibt auch im Geltungsbereich der Verordnung BGBl. II Nr.193/2002 unverändert aufrecht.
Bezüglich neu anerkannter Kleinlastkraftwagen siehe: “Kleinlastkraftwagen gemäß § 3 der Verordnung aus 2002”
Renault Master Kasten – JD (mit zwei Sitzreihen)
Renault Trafic – DK (mit zwei Sitzreihen)
Fahrzeuge, die schon unter “Kastenwagen gemäß § 5 der Verordnung aus 1996” angeführt sind, sind unverändert vorsteuerabzugsberechtigt.
Fiat Panda Van 4×4
KIA cee’d Typ ED SW (4 Seitentüren)
KIA cee’d Typ JD SW (2 Seitentüren)
KIA cee’d Typ JD SW (4 Seitentüren)
Mahindra Type M 540 SU4BU THAR – LKW geschlossener Aufbau
Skoda Oktavia 1Z “Praktik” (4 Seitentüren)
Toyota Verso Van (Type AR2N – 4 Seitentüren)
Toyota Yaris Verso Van (Type P2 – 4 Seitentüren)
Mercedes Benz G 6×6 Pick Up
(BMF) – Anmerkung:
Steuerliche Behandlung von Pritschenwagen im Hinblick auf die geänderten Erläuterungen zur Kombinierten Nomenklatur – Erlass des BMF, GZ BMF-010219/0265-VI/4/2007 vom 11.07.2007
Siehe jedoch auch “Kleinbusse gemäß § 5 der Verordnung aus 2002”
Siehe jedoch auch “Kleinbusse gemäß § 5 der Verordnung aus 2002”.
Renault Master JD – Kombi
Infolge des Steuerreformgesetzes 2015/2016 tritt für den Veranlagungszeitraum ab 1.1.2016 ein neuer Einkommensteuertarif (§ 33 Abs. 1 Einkommensteuergesetz) in Kraft. Die Einkommensteuer (Steuersatz) beträgt demgemäß wie folgt:
Für die ersten 11.000 €
Für Einkommensteile über 11.000 € bis 18.000 €
Für Einkommensteile über 18.000 € bis 31.000 €
Für Einkommensteile über 31.000 € bis 60.000 €
Für Einkommensteile über 60.000 € bis 90.000 €
Für Einkommensteile über 90.000 €
Für Einkommensteile über 1.000.000 € beträgt der Steuersatz in den Kalenderjahren 2016 bis 2020 55%.
Berechnung der Einkommensteuer (ab 2016)
Über 11.000 € bis 18.000 €
(Einkommen – 11.000) x 1.750 / 7.000
Über 18.000 € bis 31.000 €
(Einkommen – 18.000) x 4.550 / 13.000 + 1.750
Über 31.000 € bis 60.000 €
(Einkommen – 31.000) x 12.180 / 29.000 + 6.300
Über 60.000 € bis 90.000 €
(Einkommen – 60.000) x 14.400 / 30.000 + 18.480
Über 60.000 € bis 1.000.000 €
(Einkommen – 90.000) x 455.000 / 910.000 + 32.880
(Einkommen – 1.000.000) x 0,55 + 487.880
Berechnung der Einkommensteuer (vor 2016):
Bei einem Einkommen von Einkommensteuer
0 bis 11.000 0,-
11.000 bis 25.000
(Einkommen – 11.000) * 5.110
25.000 bis 60.000
(Einkommen – 25.000) * 15.125
+ 5.110
über 60.000 (Einkommen – 60.000) * 50% + 20.235
Das kleine Pendlerpauschale gilt für ArbeitnehmerInnen, deren Arbeitsplatz mehr als 20 Kilometer von der Wohnung entfernt ist, denen aber die Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittelsmöglich und zumutbar ist.
Pendlerinnen/Pendlern steht zusätzlich zum Pendlerpauschale der Pendlereuro, der abhängig von der Entfernung zum Arbeitsplatz ist, als steuerlicher Absetzbetrag zur Verfügung. Voraussetzung ist der Anspruch auf ein Pendlerpauschale. Der Pendlereuro ist ein Jahresbetrag und wird berechnet, indem die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit “zwei” multipliziert wird. Der Pendlereuro steht Bezieherinnen/Beziehern des sogenannten “großen” und des “kleinen” Pendlerpauschales gleichermaßen zu. Für Teilzeitkräfte wird der Pendlereuro wie das Pendlerpauschale aliquotiert. Die Berücksichtigung des Pendlereuros erfolgt wie beim Verkehrsabsetzbetrag monatlich in der Lohnverrechnung durch die Arbeitgeberin/den Arbeitgeber.
Anstelle des Pendlerausgleichsbetrags steht ab 2016 – wie nachfolgend dargestellt – unter bestimmten Voraussetzungen ein erhöhter Verkehrsabsetzbetrag von 690 € zu. Bei Einkommen zwischen 12.200 € und 13.000 € schleift sich der erhöhte Verkehrsabsetzbetrag gleichmäßig auf den Verkehrsabsetzbetrag von 400 € ein.
Unter folgendem Link finden Sie die wichtigsten Informationen zum Thema “Preis- und Kostenindizes” zusammengestellt von der Wirtschaftskammer Österreich
Das Ausstellungsdatum (bei Bargeschäften genügt der Hinweis “Lieferdatum=Rechnungsdatum”)
Seit 1.8.2008 besteht keine Erbschafts- und Schenkungssteuer mehr. Schenkungen über einem bestimmten Betrag sind jedoch meldepflichtig.
Meldepflichtig sind grundsätzlich alle
Schenkungen unter Lebenden gemäß § 3 ErbStG
Zweckzuwendungen unter Lebenden gemäß § 4 Z 2 ErbStG
Die Meldepflicht besteht beim Erwerb von
Bargeld, Kapitalforderungen, Anteilen an Kapitalgesellschaften und Personenvereinigungen ohne eigene Rechtspersönlichkeit, Beteiligungen als stiller Gesellschafter oder
Betrieben und Teilbetrieben, die der Erzielung von betrieblichen Einkünften dienen oder
beweglichem körperlichem Vermögen und immateriellen Vermögensgegenständen
In allen Fällen muss der Erwerber oder der Geschenkgeber einen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt bzw. Sitz oder Geschäftsleitung im Inland haben.
Nicht angezeigt werden müssen:
Schenkungen unter Angehörigen bis 50.000 €. Bei Schenkungen innerhalb eines Jahres darf der gemeine Wert aller Schenkungen diesen Betrag nicht übersteigen.
Schenkungen unter anderen Personen bis 15.000 €. Erfolgen innerhalb von fünf Jahren Erwerbe von derselben Person dürfen die gemeinen Werte dieser Erwerbe 15.000 € nicht übersteigen.
Bestimmte Schenkungen gemäß § 15 ErbStG
übliche Gelegenheitsgeschenke bis 1.000 € sowie Hausrat, Wäsche und Kleidungsstücke
Erbschaften oder Schenkungen von Grundstücken (allerdings Anzeigepflicht nach dem Grunderwerbsteuergesetz)
Zur Anzeige verpflichtet sind folgende Personen:
Geschenkgeber
Die Frist für die Anzeige beträgt drei Monate ab dem Erwerb. Sie ist elektronisch an ein Finanzamt mit allgemeinem Aufgabenkreis zu übermitteln.
Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft GSVG
Krankenversicherung 7,65% 7,65% 7,65% 7,65% 7,65%
Unfallversicherung (pro Jahr) € 111,96 € 109,32 € 106,80 € 104,04 € 101,76
Mindestbeiträge 2017
in den ersten 3 Jahren: pro Monat pro Quartal pro Jahr
Beitragsgrundlage KV € 425,70 € 1.277,10 € 5.108,40
Beitragsgrundlage PV € 723,52 € 2.170,56 € 8.682,24
Krankenversicherung 7,65% € 32,57 € 97,71 € 390,84
Pensionsversicherung 18,50% € 133,85 € 401,55 €1.606,20
ab dem 4. Jahr: pro Monat pro Quartal pro Jahr
Gesamtbeiträge mindest € 166,42 € 499,26 € 1.997,04
Höchstbeiträge pro Monat pro Quartal pro Jahr
Beitragsgrundlage € 5.810 € 17.430 € 69.720
Krankenversicherung 7,65% € 444,47 € 1.333,41 € 5.333,64
Pensionsversicherung 18,50% € 1.074,85 € 3.224,55 € 12.898,20
Gesamtbeiträge höchst € 1.519,32 € 4.557,96 € 18.231,84
Krankenversicherung: Die Mindestbeitragsgrundlage in Höhe von € 425,70 gilt auch als fixe Beitragsgrundlage (keine Nachbemessung) für Kammermitglieder in der KV in den ersten beiden Kalenderjahren der Pflichtversicherung.
Geringfügigkeitsgrenze monatlich: € 425,70 € 415,72 € 405,98 € 395,31 € 386,80
Geringfügigkeitsgrenze täglich: entfällt ab 1.1.2017 € 31,92 € 31,17 € 30,35 € 29,70
eineinhalbfache Geringfügigkeitsgrenze für DG: € 683,55 € 623,58 € 608,97 € 592,97 € 580,20
Höchstbeitragsgrundlage monatlich: € 4.980,00 € 4.860,00 € 4.650,00 € 4.530,00 € 4.440,00
Höchstbeitragsgrundlage SZ: € 9.960,00 € 9.720,00 € 9.300,00 € 9.060,00 € 8.880,00
Höchstbeitragsgrundlage jährlich: € 69.720,00 € 68.040,00 € 65.100,00 € 63.420,00 € 62.160,00
ASVG (Angestellte):
IESG-Zuschlag
Wohnbauförderungsbeitrag … gesamt: 39,60%
Dienstgeberanteil lfd: 21,48% 21,48% 21,63% 21,73% 21,83%
Dienstgeberanteil SZ: 20,98% 20,98% 21,13 21,23% 21,33%
Dienstnehmeranteil lfd: 18,12% 18,12% 18,07% 18,07% 18,07%
Dienstnehmeranteil SZ: 17,12% 17,12% 17,07% 17,07% 17,07%
ASVG (Arbeiter, Beitragsgruppe A1):
Wohnbauförderungsbeitrag … gesamt: 38,1% (ohne Mitarbeitervorsorgekassa)
Dienstgeberanteil lfd: 21,48% 21,48% 21,50% 21,60% 21,70%
Dienstgeberanteil SZ: 20,98% 20,98% 21,00% 21,10% 21,20%
Dienstnehmeranteil lfd: 18,12% 18,12% 18,20% 18,20% 18,20%
Dienstnehmeranteil SZ: 17,12% 17,12% 17,20% 17,20% 17,20%
Kammerumlage … gesamt: 37,75% (ohne Mitarbeitervorsorgekassa)
Dienstgeberanteil: 20,98% 20,63% 21,08% 21,18% 21,28%
Dienstnehmeranteil: 17,62% 17,12% 17,62% 17,62% 17,62%
Dienstgeberanteil: 1,30% 1,30% 1,30% 1,30% 1,40%
Dienstgeberanteil SZ*: 16,40% 16,33% 16,40% 16,40% 16,40%
freiwillige Selbstversicherung (KV,PV) p.m.: € 60,09 € 58,68 € 57,30 € 55,79 € 53,10
Spenden können entweder aus dem Betriebsvermögen erfolgen und bilden sodann Betriebsausgaben oder sie können als private Spenden als Sonderausgaben abgesetzt werden. Bei diesen Zuwendungen ist zu beachten, dass die Spende – soll sie abzugsfähig sein – maximal 10% des Gesamtbetrages der Einkünfte des laufenden Jahres (unter Anrechnung von Unternehmensspenden) betragen darf.
Tages- und Nächtigungsgelder im Ausland können von der Arbeitgeberin und vom Arbeitgeber mit dem Höchstsatz der Auslandsreisesätze der Bundesbediensteten steuerfrei ausgezahlt werden. Steuerfreie Tagesgelder können generell auch nach Kalendertagen abgerechnet werden, bei Auslandsreisen steht – vergleichbar der Aliquotierung im Inland – ab einer Reisedauer von 3 Stunden für jede angefangene Stunde 1/12 des jeweiligen Landessatzes zu.
Bosnien- Herzigowina
Deutschland und österreichische
Zollausschlussgebiete
Trinidas und Tobago
– für 24 Stunden € 26,40
– länger als 3 Stunden, für jede angefangene Stunde 1/12 (maximal € 26,40) € 2,20
(Das Arbeitsessen muss jedenfalls der Werbung dienen) € 13,20
– ohne Nachweis inkl. Frühstück € 15,00
– nach Belegabrechnung – voller Kostenersatz ohne Haushaltsersparnis
Steuerfreie Tagesgelder können generell auch nach Kalendertagen abgerechnet werden, bei Auslandsreisen steht – vergleichbar der Aliquotierung im Inland – ab einer Reisedauer von 3 Stunden für jede angefangene Stunde 1/12 des jeweiligen Landessatzes zu.
Im Falle von als Betriebsausgaben oder Werbungskosten geltend gemachten Taggeldern ist eine Kalendertagsabrechnung nicht mehr möglich (Einfügung von: “Dabei steht das volle Tagesgeld für 24 Stunden zu” in §§ 4 Abs. 5 u. 16 Abs.1 Z 9 EStG). Die bisherige Aliquotierung bleibt weiterhin bestehen. Umfasst die Dauer der Dienstreise nicht jeweils volle Tage, so ist diese Neuregelung daher von Nachteil.
Fälligkeiten 15.1. USt für November 2016
Fristen und Sonstiges Ab 1.1. Monatliche Abgabe der Zusammenfassenden Meldung, ausgenommen bei vierteljährlicher Meldepflicht
Bis 16.1. Entrichtung der Dienstgeberabgabe 2016 für geringfügig Beschäftigte
Fälligkeiten 15.2. USt für Dezember 2016 bzw. 4.Quartal.
28.2. Pflichtversicherung SVA
Fristen und Sonstiges 1.2. Meldepflicht für bestimmte Honorarzahlungen 2016 (E18) in Papierform
Bis 15.2. Nachverrechnung und Abfuhr der Lohnsteuer im Rahmen des 13. Lohnabrechnungslaufs zwecks steuerlicher Zurechnung zum Jahr 2016
28.2. Jahreslohnzettelübermittlung 2016 per ELDA und Beitragsgrundlagennachweis an die Gebietskrankenkasse – bei unterjährigem Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis aber schon früher
28.2. Meldung der Aufzeichnung betreffend Schwerarbeitszeiten
28.2. Meldepflicht von Auslandszahlungen gem. § 109b EStG aus dem Vorjahr (elektronische Datenübermittlung an das Finanzamt)
Fälligkeiten 15.3. USt für Jänner
Fristen und Sonstiges 31.3. Kommunalsteuer- und Dienstgeberabgabeerklärung 2016 bei Stadtkasse/Gemeinde
Fälligkeiten 18.4. USt für Februar
Fälligkeiten 15.5. USt für März bzw. 1.Quartal
31.5. Pflichtversicherung SVA
Fristen und Sonstiges 2.5. Abgabe der Steuererklärungen 2016 (Einkommen-, Umsatz-, Körperschaftsteuer) in Papierform und Feststellung der Einkünfte gemäß § 188 BAO
Fälligkeiten 16.6 USt für April
Fristen und Sonstiges 30.6. Einreichungspflicht der Steuererklärungen 2016 (Einkommen-, Umsatz-, Körperschaftsteuer) über FinanzOnline
bis 30.6 Fallfrist für Antrag auf Rückholung ausländischer MwSt 2016 aus Nicht-EU-Ländern
Fälligkeiten 17.7. USt für Mai
Fälligkeiten 16.8. USt für Juni bzw. 2.Quartal
31.8. Pflichtversicherung SVA
Fälligkeiten 15.9. USt für Juli
Fristen und Sonstiges Bis 30.9. Erklärung Arbeitnehmerpflichtveranlagung 2016 L 1 in Papierform oder FinanzOnline bei zumindest gleichzeitigem Erhalt von zwei oder mehreren lohnsteuerpflichtigen Bezügen, sonst ist der Termin der 30. Juni (via FinanzOnline).
Bis 30.9. Verpflichtung zur Einreichung des Jahresabschlusses zum 31.12.2016 für (verdeckte) Kapitalgesellschaften
Bis 30.9. Fallfrist für Antrag auf Erstattung ausländischer MwSt (EU) für das Steuerjahr 2016
Bis 30.9. Herabsetzungsanträge für die Vorauszahlungen 2017 für Einkommen- und Körperschaftsteuer
Fälligkeiten 16.10. USt für August
Fristen und Sonstiges ab 1.10. Beginn der Anspruchsverzinsung für Nachzahlung ESt/KSt 2016
bis 31.10. Antrag auf Ausstellung eines Freibetragsbescheides
Fälligkeiten 15.11. USt für September bzw. 3.Quartal
30.11. Pflichtversicherung SVA
Fälligkeiten 15.12. USt für Oktober
Fristen und Sonstiges bis 31.12. Schriftliche Meldung an GKK für Wechsel der Zahlungsweise (zwischen monatlich und jährlich)der MVK-Beiträge für geringfügig Beschäftigte
bis 31.12. Die Frist für die Arbeitnehmerveranlagung 2012 bzw. für den Antrag auf die Rückzahlung von zu Unrecht einbehaltener Lohnsteuer läuft ab
EU – Online UID-Nummernabfrage
Ø ’16 0,9 100,9 111,7 122,3 135,2 142,3 186,1 289,2 507,5 646,7
Ø ’15 0,9 100,0 110,7 121,2 134,0 141,0 184,4 286,6 503,0 640,9
Ø ’14 1,7 109,7 120,1 132,8 139,7 182,7 284,1 498,5 635,1
Ø ’13 2,0 107,9 118,2 130,7 137,5 179,8 279,6 490,6 625,1
Ø ’12 2,4 105,8 115,9 128,2 134,8 176,3 274,1 481,0 612,8
Ø ’11 3,3 103,3 113,1 125,0 131,6 172,0 267,4 469,3 598,0
Ø ’10 1,9 109,5 121,1 127,4 166,6 259,0 454,5 579,1
Ø ’09 0,5 107,5 118,9 125,2 163,7 254,4 446,5 568,8
Ø ’08 3,2 107,0 118,3 124,5 162,8 253,1 444,2 565,9
Ø ’07 2,2 103,7 114,6 120,6 157,8 245,2 430,4 548,3
Ø ’06 1,5 101,5 112,2 118,1 154,4 240,0 421,2 536,7
Ø ’05 2,3 110,6 116,4 152,2 236,6 415,2 529,0
Ø ’04 2,1 108,4 113,7 148,8 231,2 405,9 517,1
Ø ’03 1,3 105,9 111,4 145,8 226,6 397,7 506,6
Ø ’02 1,8 104,5 109,9 143,8 223,5 392,3 499,9
Ø ’01 2,7 102,7 108,0 141,3 219,6 385,4 491,0
Ø ’00 2,3 100,0 105,2 137,6 213,9 375,4 478,3
Dez. ’16 1,4 102,1 113,0 123,7 136,8 144,0 188,3 292,6 513,6 654,4
Nov. ’16 1,3 101,6 112,5 123,1 136,1 143,3 187,4 291,2 511,0 651,2
Okt. ’16 1,3 101,5 112,4 123,0 136,0 143,1 187,2 290,9 510,5 650,5
Sep. ’16 0,9 101,2 112,0 122,7 135,6 142,7 186,6 290,0 509,0 648,6
Aug. ’16 0,6 100,5 111,3 121,8 134,7 141,7 185,3 288,0 505,5 644,1
Jul. ’16 0,6 100,7 111,5 122,0 134,9 142,0 185,7 288,6 506,5 645,4
Jun. ’16 0,6 101,1 111,9 122,5 135,5 142,6 186,4 289,8 508,5 647,9
Mai ’16 0,6 101,0 111,8 122,4 135,3 142,4 186,2 289,5 508,0 647,3
Apr. ’16 0,5 100,7 111,5 122,0 134,9 142,0 185,7 288,6 506,5 645,4
Mär. ’16 0,7 100,7 111,5 122,0 134,9 142,0 185,7 288,6 506,5 645,4
Feb. ’16 1,0 99,9 110,6 121,1 133,9 140,9 184,2 286,3 502,5 640,3
Jän. ’16 1,2 99,8 110,5 121,0 133,7 140,7 184,0 286,0 502,0 639,6
Dez. ’15 1,0 111,4 122,0 134,9 141,9 185,6 288,5 506,3 645,1
Nov. ’15 0,6 111,0 121,5 134,4 141,4 184,9 287,5 504,5 642,8
Okt. ’15 0,7 110,9 121,4 134,3 141,3 184,8 287,2 504,0 642,2
Sep. ’15 0,7 111,0 121,5 134,4 141,4 184,9 287,5 504,5 642,8
Aug. ’15 1,0 110,6 121,1 133,9 140,9 184,3 286,5 502,7 640,5
Jul. ’15 1,2 110,8 121,3 134,2 141,2 184,6 287,0 503,6 641,6
Jun. ’15 1,0 111,2 121,8 134,7 141,7 185,3 288,0 505,4 644,0
Mai ’15 1,0 111,1 121,7 134,5 141,5 185,1 287,7 504,9 643,4
Apr. ’15 1,0 110,8 121,3 134,2 141,2 184,6 287,0 503,6 641,6
Mär. ’15 1,0 110,7 121,2 134,1 141,0 184,4 286,7 503,1 641,1
Feb. ’15 0,8 109,4 119,8 132,5 139,4 182,3 283,3 497,2 633,5
Jän. ’15 0,7 109,1 119,5 132,1 139,0 181,8 282,6 495,9 631,8
Dez. ’14 1,0 110,3 120,8 133,6 140,5 183,8 285,7 501,3 638,7
Nov. ’14 1,7 110,3 120,8 133,6 140,5 183,8 285,7 501,3 638,7
Okt. ’14 1,6 110,1 120,6 133,3 140,3 183,4 285,2 500,4 637,6
Sept. ’14 1,6 110,2 120,7 133,5 140,4 183,6 285,4 500,9 638,2
Aug. ’14 1,7 109,5 119,9 132,6 139,5 182,4 283,6 497,7 634,1
Jul. ’14 1,8 109,5 119,9 132,6 139,5 182,4 283,6 497,7 634,1
Jun. ’14 1,9 110,1 120,6 133,3 140,3 183,4 285,2 500,4 637,6
Mai ’14 1,8 110,0 120,5 133,2 140,1 183,3 284,9 500,0 637,0
Apr. ’14 1,7 109,7 120,1 132,8 139,8 182,8 284,1 498,6 635,3
Mar. ’14 1,7 109,6 120,0 132,7 139,6 182,6 283,9 498,1 634,7
Feb. ’14 1,5 108,5 118,8 131,4 138,2 180,8 281,0 493,1 628,3
Jän. ’14 1,6 108,3 118,6 131,2 138,0 180,4 280,5 492,2 627,2
Dez. ’13 1,9 109,2 119,6 132,2 139,1 181,9 282,8 496,3 632,4
Nov. ’13 1,4 108,5 118,8 131,4 138,2 180,8 281,0 493,1 628,3
Okt. ’13 1,4 108,4 118,7 131,3 138,1 180,6 280,8 492,7 627,7
Sept. ’13 1,7 108,5 118,8 131,4 138,2 180,8 281,0 493,1 628,3
Aug. ’13 1,8 107,7 117,9 130,4 137,2 179,4 278,9 489,5 623,7
Jul. ’13 2,0 107,6 117,8 130,3 137,1 179,3 278,7 489,0 623,1
Jun. ’13 2,2 108,1 118,4 130,9 137,7 180,1 280,0 491,3 626,0
Mai ’13 2,3 108,1 118,4 130,9 137,7 180,1 280,0 491,3 626,0
Apr. ’13 2,0 107,8 118,2 130,7 137,5 179,8 279,5 490,4 624,8
Mär. ’13 2,3 107,7 118,0 130,5 137,3 178,6 279,2 490,0 624,3
Feb. ’13 2,5 106,9 117,1 129,5 136,2 178,1 276,9 485,9 619,1
Jän. ’13 2,7 106,6 116,7 129,1 135,8 177,6 276,1 484,5 617,3
Dez. ’12 2,8 107,2 117,4 129,8 136,6 178,6 277,6 487,2 620,8
Nov. ’12 2,8 107,0 117,2 129,6 136,3 178,3 277,1 486,3 619,6
Okt. ’12 2,8 106,9 117,1 129,5 136,2 178,1 276,9 485,9 619,1
Sept. ’12 2,7 106,7 116,8 129,2 135,9 177,8 276,4 485,9 617,9
Aug. ’12 2,2 105,8 115,9 128,1 134,8 176,3 274,0 480,9 612,7
Jul. ’12 2,1 105,5 115,5 127,8 134,4 175,8 273,2 479,5 611,0
Jun. ’12 2,2 105,8 115,9 128,1 134,8 176,3 274,0 480,9 612,7
Mai ’12 2,1 105,7 115,7 128,0 134,7 176,1 273,8 480,4 612,1
Apr. ’12 2,3 105,8 115,9 128,1 134,8 176,3 274,0 480,9 612,7
Mär. ’12 2,4 105,4 115,4 127,6 134,3 175,6 273,0 479,0 610,4
Feb. ’12 2,6 104,3 114,2 126,3 132,9 173,8 270,1 474,0 604,0
Jän. ’12 2,8 103,8 113,7 125,7 132,2 173,8 268,8 471,8 601,1
Dez. ’11 3,2 104,3 114,2 126,3 132,9 173,8 270,1 474,0 604,0
Nov. ’11 3,6 104,1 114,0 126,1 132,6 173,4 269,6 473,1 602,8
Okt. ’11 3,4 104,0 113,9 125,9 132,5 173,3 269,4 472,7 602,3
Sept. ’11 3,6 103,9 113,8 125,8 132,4 173,1 269,1 472,2 601,7
Aug. ’11 3,5 103,5 113,3 125,3 131,9 172,4 268,1 470,4 599,4
Jul. ’11 3,5 103,3 113,1 125,1 131,6 172,1 267,5 469,5 598,2
Jun. ’11 3,3 103,5 113,3 125,3 131,9 172,4 268,1 470,4 599,4
Mai. ’11 3,3 103,5 113,3 125,2 131,9 172,4 268,1 470,4 599,4
Apr. ’11 3,3 103,4 113,2 125,2 131,7 172,3 267,8 470,0 598,8
Mär. ’11 3,1 102,9 112,7 124,6 131,1 171,4 266,5 467,7 595,9
Feb. ’11 3,0 101,7 111,4 123,2 129,6 169,4 263,4 462,2 588,9
Jän. ’11 2,4 101,0 110,6 122,3 128,7 168,3 261,6 459,0 584,9
Dez. ’10 2,3 110,7 122,4 128,9 168,5 261,9 459,6 585,6
Nov. ’10 1,9 110,0 121,7 128,0 167,4 260,3 456,7 581,9
Okt. ’10 2,1 110,1 121,8 128,2 167,6 260,5 457,1 582,4
Sep. ’10 1,9 109,8 121,4 127,8 167,1 260,0 455,9 580,0
Aug. ’10 1,7 109,5 121,1 127,5 166,7 259,1 454,6 579,3
Juli ’10 1,9 109,3 120,9 127,2 166,4 258,6 453,8 578,2
Juni ’10 2,0 109,7 121,3 127,7 167,0 259,6 455,5 580,3
Mai ’10 1,9 109,7 121,3 127,7 167,0 259,6 455,5 580,3
Apr. ’10 2,0 109,6 121,2 127,6 166,8 259,3 455,1 579,8
Mär. ’10 2,0 109,3 120,9 127,2 166,4 258,6 453,8 578,2
Feb. ’10 1,0 108,1 119,6 125,8 164,5 255,8 448,8 571,8
Jän. ’10 1,2 107,9 119,3 125,6 164,2 255,3 448,0 570,8
Dez. ’09 1,0 108,2 119,7 125,9 164,7 256,0 449,2 572,4
Nov. ’09 0,7 108,0 119,4 125,7 164,4 255,5 448,4 571,3
Okt. ’09 0,2 107,8 119,2 125,5 164,1 255,1 447,6 570,3
Sep. ’09 0,1 107,8 119,2 125,5 164,1 255,1 447,6 570,3
Aug. ’09 0,3 107,7 119,1 125,4 163,9 254,8 447,2 569,7
Juli ’09 -0,3 107,3 118,7 124,9 163,3 253,9 445,5 567,6
Juni ’09 -0,1 107,6 119,0 125,2 163,8 254,6 446,8 569,2
Mai ’09 0,3 107,7 119,1 125,4 163,9 254,8 447,2 569,7
Apr. ’09 0,7 107,4 118,8 125,0 163,5 254,1 445,9 568,1
Mär. ’09 0,8 107,2 118,6 124,8 163,2 253,6 445,1 567,1
Feb. ’09 1,3 107,0 118,3 124,5 162,9 253,2 444,3 566,0
Jän. ’09 1,2 106,6 117,9 124,1 162,2 252,2 442,6 563,9
Dez. ’08 1,3 107,1 118,5 124,7 163,0 253,4 444,7 566,6
Nov. ’08 2,3 107,3 118,7 124,9 163,3 253,9 445,5 567,6
Okt. ’08 3,1 107,6 119,0 125,2 163,8 254,6 446,8 569,2
Sep. ’08 3,8 107,7 119,1 125,4 163,9 254,8 447,2 569,7
Aug. ’08 3,7 107,4 118,8 125,0 163,5 254,1 445,9 568,1
Juli ’08 3,8 107,6 119,0 125,2 163,8 254,6 446,8 569,2
Juni ’08 3,9 107,7 119,1 125,4 163,9 254,8 447,2 569,7
Mai ’08 3,7 107,4 118,8 125,0 163,5 254,1 445,9 568,1
Apr. ’08 3,3 106,7 118,0 124,2 162,4 252,5 443,0 564,4
Mär. ’08 3,5 106,4 117,7 123,8 161,9 251,7 441,8 562,9
Feb ’08 3,2 105,6 116,8 122,9 160,7 249,8 438,5 558,6
Jän. ’08 3,2 105,3 116,5 122,6 160,3 249,1 437,2 557,0
Dez. ’07 3,6 105,7 116,9 123,0 160,9 250,1 438,9 559,2
Nov. ’07 3,1 104,9 116,0 122,1 159,7 248,2 435,5 554,9
Okt. ’07 2,8 104,4 115,5 121,5 158,9 247,0 433,5 552,3
Sep. ’07 2,1 103,8 114,8 120,8 158,0 245,6 431,0 549,1
Aug. ’07 1,7 103,6 114,6 120,6 157,7 245,1 430,1 548,0
Juli ’07 2,1 103,7 114,7 120,7 157,8 245,4 430,6 548,6
Juni ’07 2,0 103,7 114,7 120,7 157,8 245,4 430,6 548,6
Mai ’07 2,0 103,6 114,6 120,6 157,7 245,1 430,1 548,0
Apr. ’07 1,8 103,3 114,2 120,2 157,2 244,4 428,9 546,5
Mär. ’07 1,8 102,8 113,7 119,7 156,5 243,2 426,8 543,8
Feb ’07 1,6 102,3 113,1 119,1 155,7 242,0 424,7 541,2
Jän. ’07 1,6 102,0 112,8 118,7 155,2 241,3 423,5 539,6
Dez. ’06 1,5 102,0 112,8 118,7 155,2 241,3 423,5 539,3
Nov. ’06 1,6 101,7 112,5 118,4 154,8 240,6 422,3 538,0
Okt. ’06 1,2 101,6 112,4 118,3 154,6 240,4 421,8 537,5
Sep. ’06 1,4 101,7 112,5 118,4 154,8 240,6 422,3 538,0
Aug. ’06 1,8 101,9 112,7 118,6 155,1 241,1 423,1 539,1
Juli ’06 1,5 101,6 112,4 118,3 154,6 240,4 421,8 537,5
Juni ’06 1,5 101,7 112,5 118,4 154,8 240,6 422,3 538,0
Mai ’06 1,7 101,6 112,4 118,3 154,6 240,4 421,8 537,5
Apr. ’06 1,7 101,5 112,3 118,1 154,5 240,1 421,4 536,9
Mär. ’06 1,0 101,0 111,7 117,6 153,7 239,0 419,4 534,3
Feb. ’06 1,2 100,7 111,4 117,2 153,3 238,3 418,1 532,7
Jän. ’06 1,2 100,4 111,0 116,9 152,8 237,5 416,9 531,1
Dez. ’05 1,6 111,3 117,1 153,1 238,1 417,8 532,3
Nov. ’05 1,6 110,9 116,7 152,6 237,2 416,3 530,4
Okt. ’05 2,0 111,1 116,9 152,9 237,6 417,1 531,4
Sep. ’05 2,4 111,1 116,9 152,9 237,6 417,1 531,4
Aug. ’05 2,0 110,7 116,5 152,3 236,8 415,6 529,5
Juli ’05 2,2 110,5 116,2 152,0 236,4 414,8 528,5
Juni ’05 2,3 110,8 116,6 152,5 237,0 415,9 530,0
Mai ’05 2,3 110,4 116,1 151,9 236,1 414,4 528,0
Apr. ’05 2,6 110,2 115,9 151,6 235,7 413,7 527,1
Mär. ’05 2,9 110,5 116,2 152,0 236,4 414,8 528,5
Feb. ’05 2,8 110,0 115,7 151,4 235,3 412,9 526,1
Jän. ’05 2,9 109,7 115,4 150,9 234,6 411,8 524,7
Dez ’04 2,9 109,6 115,3 150,8 234,4 411,4 524,2
Nov. ’04 2,6 109,1 114,8 150,1 133,4 409,6 521,8
Okt. ’04 2,6 108,9 114,6 149,8 232,9 408,8 520,9
Sep. ’04 2,1 108,5 114,1 149,3 232,1 407,3 519,0
Aug. ’04 2,3 108,5 114,1 149,3 232,1 407,3 519,0
Juli ’04 2,2 108,2 113,8 148,9 231,4 406,2 517,5
Juni ’04 2,3 108,3 113,9 149,0 231,7 406,6 518,0
Mai ’04 2,1 107,9 113,5 148,5 230,8 405,1 516,1
Apr. ’04 1,6 107,4 113,0 147,8 229,7 403,2 513,7
Mär. ’04 1,5 107,4 113,0 147,8 229,7 403,2 513,7
Feb. ’04 1,4 107,0 112,6 147,2 228,9 401,7 511,8
Jän. ’04 1,1 106,6 112,1 146,7 228,0 400,2 509,9
Auch hier sind die tatsächlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten zugrunde zu legen. Beim unentgeltlichen Erwerb sind die fiktiven Anschaffungskosten anzusetzen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (s. Artikel “Betriebsausgaben Geringwertige Wirtschaftsgüter”) können sofort abgesetzt werden.
Abgaben sind abzugsfähig, sofern sie sich auf Wirtschaftsgüter beziehen, die dem Steuerpflichtigen zur Erzielung von Einnahmen dienen. Umfasst sind lediglich regelmäßig wiederkehrende Abgaben (z.B. die Grundsteuer), nicht jedoch einmalige Abgaben wie die Grunderwerbsteuer, die zu den Anschaffungskosten zählt (s.o.: “Absetzung für Abnutzung”).
siehe Artikel “Betriebsausgaben Antiquitäten”
Arbeitsessen mit zumindest überwiegendem Werbecharakter sind zur Hälfte als Werbungskosten abzugsfähig. Der Begriff der “Werbung” ist nicht eindeutig definiert. Im Wesentlichen wird darunter verstanden, dass eine Produkt- oder Leistungsinformation geboten werden muss. Es muss jedenfalls eine berufliche Veranlassung gegeben sein. Ferner empfiehlt es sich, den Werbecharakter eines Arbeitsessens mittels Geschäftsunterlagen nachzuweisen.
Ein Arbeitsessen (mit Werbecharakter) auf einer Inlandsreise kürzt das Tagesgeld (s.u.: “Reisekosten”) um 13,20 €. Bei Auslandsreisen erfolgt keine Kürzung, bei zwei Arbeitsessen steht jedoch nur ein Drittel des jeweiligen Höchstsatzes zu.
siehe Artikel “Betriebsausgaben Arbeitskleidung”
siehe Artikel “Betriebsausgaben Arbeitszimmer”
allgemein interessierende Programmpunkte nur im Rahmen eines “normüblichen” Freizeitausmaßes anfallen.
In der Regel wird eine vierjährige Nutzungsdauer für einen Computer angenommen (s.o. “Absetzung für Abnutzung”). Die Kosten für einen (auch) beruflich genutzten Computer sind abzugsfähig. Der Anteil der privaten Nutzung ist aus den Werbungskosten auszuscheiden. Sofern sich der Computer in der Wohnung des Steuerpflichtigen befindet, nimmt die Finanzverwaltung eine private Nutzung von mindestens 40% an. Eine höhere berufliche Nutzung muss nachgewiesen werden.
siehe “Ausbildungs-, Fortbildungs- und Umschulungskosten”
siehe Artikel: “Betriebsausgaben Geringwertige Wirtschaftsgüter”
die Benützung eines Massenverkehrsmittels zumutbar ist und die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mindestens 20 km beträgt (“kleines Pendlerpauschale”) oder
die Benützung eines Massenverkehrsmittels zumindest auf dem halben Arbeitsweg nicht zumutbar ist und die Entfernung mindestens zwei Kilometer beträgt (“großes Pendlerpauschale”).
Fahrtkosten stehen unabhängig davon zu, ob eine Reise vorliegt, ausgenommen es handelt sich um Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte (siehe “Pendlerpauschale”, “Verkehrsabsetzbetrag”).
Wird ein Schätzgutachten zum Zweck des Erwerbs eines Gebäudes erstellt, so gehören diese Kosten zu den Anschaffungskosten (s.o. “Absetzung für Abnutzung”).
Zahlungen an einen Wirtschaftstreuhänder, dessen Tätigkeit schwerpunktmäßig die Ermittlung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung bildet, sind Werbungskosten. Andernfalls liegen – wenn an eine berufsrechtlich befugte Person gezahlt – Sonderausgaben vor.
siehe Artikel: “Betriebsausgaben”
Bei einer Verpflichtung zum Wohnungswechsel durch den Arbeitgeber (z.B. Bezug einer Dienstwohnung) liegen Werbungskosten vor. Beruflich veranlasst sind auch Umzugskosten, weil der neue Dienstort vom bisherigen Wohnort unzumutbar weit entfernt liegt. Umzug bedeutet, dass der bisherige Wohnsitz aufgegeben wird (andernfalls siehe: “Doppelte Haushaltsführung”).
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