Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_52_FGG-d2930435,58.html
Timestamp: 2016-12-11 06:21:10
Document Index: 11479635

Matched Legal Cases: ['§ 52', '§ 52', '§ 52', '§ 52', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 200', '§ 52', '§ 51', '§ 52']

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Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit Bundesrecht…§ 52 FGG§ 52a FGG§ 53 FGG§ 53a FGG§ 53b FGG§ 53c FGG§ 53d FGG§ 53e FGG§ 53f FGG§ 53g FGG§ 54 FGG (weggefallen)§ 55 FGG§ 55a FGG (weggefallen)§ 55b FGG§ 55c FGG§ 56 FGG§ 56a FGG (weggefallen)§ 56b FGG (weggefallen)§ 56c FGG§ 56d FGG§ 56e FGG…§ 200 FGG
§ 52 FGGGesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen GerichtsbarkeitBundesrechtZweiter Abschnitt – Vormundschafts-, Familien-, Betreuungs- und Unterbringungssachen → II. Vormundschafts- und FamiliensachenTitel: Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen GerichtsbarkeitNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: FGGGliederungs-Nr.: 315-1Normtyp: Gesetz (1) (1) 1In einem die Person eines Kindes betreffenden Verfahren soll das Gericht so früh wie möglich und in jeder Lage des Verfahrens auf ein Einvernehmen der Beteiligten hinwirken. 2Es soll die Beteiligten so früh wie möglich anhören und auf bestehende Möglichkeiten der Beratung durch die Beratungsstellen und -dienste der Träger der Jugendhilfe insbesondere zur Entwicklung eines einvernehmlichen Konzepts für die Wahrnehmung der elterlichen Sorge und der elterlichen Verantwortung hinweisen.(2) Soweit dies nicht zu einer für das Kindeswohl nachteiligen Verzögerung führt, soll das Gericht das Verfahren aussetzen, wenn 1.die Beteiligten bereit sind, außergerichtliche Beratung in Anspruch zu nehmen, oder2.nach freier Überzeugung des Gerichts Aussicht auf ein Einvernehmen der Beteiligten besteht; in diesem Fall soll das Gericht den Beteiligten nahe legen, eine außergerichtliche Beratung in Anspruch zu nehmen.(3) Im Fall des Absatzes 2 soll das Gericht den Erlass einer einstweiligen Anordnung über den Verfahrensgegenstand prüfen; in Verfahren, die das Umgangsrecht betreffen, soll das Gericht den Umgang durch einstweilige Anordnung regeln oder ausschließen.(1) Red. Anm.: Außer Kraft am 1. September 2009 durch Artikel 112 Abs. 1 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 111 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586). § 51 FGG§ 52a FGG