Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2%20BvR%202628/10
Timestamp: 2016-10-27 00:59:31
Document Index: 280947357

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 20', 'Art. 97', 'Art. 101', 'Art 1', 'Art 2', 'Art 20', 'BGH', 'BGH', 'Art. 2', 'Art. 20', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art 2', 'Art 2']

Rechtsprechung: 2 BvR 2628/10 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BVerfG, 22.05.2012 | BVerfG, 22.10.2012 | BVerfG, 15.10.2013
Rechtsprechung BVerfG, 19.03.2013 - 2 BvR 2628/10, 2 BvR 2883/10 und 2 BvR 2155/11 Volltextver�ffentlichungen (13)
Art. 1 Abs. 1 GG; Art. 2 Abs. 1 GG; Art. 20... Abs. 3 GG; Art. 97 GG; Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG; � 35a StPO; � 160b StPO; � 202a StPO; � 212 StPO; � 243 Abs. 4 StPO; � 257b StPO, � 257c StPO; � 273 StPO; � 302 Abs. 1 Satz 2 StPOAbsprachen im Strafverfahren (Verst�ndigung; Verst�ndigungsgesetz; "Deal"); Grunds�tze f�r das Strafverfahren (Rechtsstaatsprinzip; Schuldgrundsatz; materielle Wahrheit; funktionst�chtige Strafrechtspflege; Beschleunigungsgrundsatz; faires Verfahren; Aussagefreiheit; Selbstbelastungsfreiheit; Unschuldsvermutung; richterliche Unabh�ngigkeit; Neutralit�t; gesetzlicher Richter; effektive Verteidigung); Verfassungsm��igkeit des Verst�ndigungsgesetzes (verfassungswidrige Praxis; gesetzliche Schutzmechanismen; Amtsaufkl�rungspflicht; richterliche �berzeugungsbildung; Formalgest�ndnis; Strafrahmenverschiebung; abschlie�ende Regelung; Verbot informeller Verfahrensweisen; Offenlegungspflicht; Dokumentationspflicht; Mitteilungspflicht; Belehrungspflicht; Kontrollfunktion der Staatsanwaltschaft; Rechtsmittelkontrolle; Wegfall der Bindungswirkung; Aussagefreiheit; Selbstbelastungsfreiheit); Verst�ndigungspraxis (Vollzugsdefizit; kein strukturelles Regelungsdefizit; Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht des Gesetzgebers); Sanktionsschere
Verst�ndigungsgesetz
� 257c StPO; Artt. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1, 20 Abs. 3 GGGesetzliche Regelung zur Verst�ndigung im Strafprozess ist verfassungsgem�� - informelle Absprachen sind unzul�ssig
Gesetzliche Regelung zur Verst�ndigung im Strafprozess ist verfassungsgem�� - informelle Absprachen sind unzul�ssig
Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 20 Abs 3 GG, � 243 Abs 4 StPO, � 244 Abs 2 StPOZur Zul�ssigkeit von Verst�ndigungen im Strafverfahren - "Gesetz zur Regelung der Verst�ndigung im Strafverfahren" (juris: StVVerstG) verfassungsgem�� - zwar Vollzugsdefizit, aber kein strukturelles Regelungsdefizit - angegriffene Entscheidungen verletzen Schuldgrundsatz bzw Recht auf ein faires Verfahren
Rechtm��igkeit des Stellens der Handhabung der Wahrheitserforschung, der rechtlichen Subsumtion und die Grunds�tze der Strafzumessung zur freien Disposition der Verfahrensbeteiligten und des Gerichts; Vereinbarkeit von strafprozessualen Verst�ndigungen zwischen Gericht und Verfahrensbeteiligten mit dem GG
Strafprozess: Vorgespr�che mit allen Beteiligten sind jederzeit ausserhalb des Hauptverfahrens m�glich
Absprachen im Strafprozess sind zul�ssig
Die gesetzlichen Regelungen zur Verst�ndigung im Strafprozess & informelle Absprachen
Verst�ndigung im Strafprozess verfassungsgem�� - Informelle Absprachen abseits von � 257c StPO sind verfassungswidrig
Gesetzliche Regelung zur Verst�ndigung im Strafprozess ist verfassungsgem��
Deal im Strafprozess: "Es war alles so falsch" // Interview mit dem Beschwerdef�hrer Jens Rohde
Gesetzliche Regelung zur Verst�ndigung im Strafprozess verfassungsgem��
BVerfG zur gesetzlichen Regelung: Verst�ndigung im Strafprozess ist verfassungsgem�� - Informelle Absprachen sind unzul�ssig
M�ndliche Verhandlung in Sachen "Absprachen im Strafprozess" (mit Verhandlungsgliederung)
Der "Deal� im Strafrecht vor dem BVerfG
beck-blog (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 01.11.2012)
Jetzt geht's ums Ganze: BVerfG verhandelt �ber "Absprachen im Strafprozess"
Soll der Staat mit Angeklagten Deals schlie�en?
BVerfG verhandelt �ber Deals im Strafprozess: Juristen zwischen Recht und Realit�t
Prozessabsprachen in der Kritik: Verfassungsrichter r�gen Deals
Verst�ndigung in Strafverfahren
Besprechungen u.�. (24)
Der Deal bekommt Bew�hrung
Vom (noch) verfassungsgem��en Gesetz �ber den defizit�ren Vollzug zum verfassungswidrigen Zustand
Strafbarkeit beim Dealen mit dem Recht? �ber Lausbuben- und Staatsstreiche (VRiBGH Thomas Fischer; HRRS 2014, 234)
� 257c Abs. 1 S. 2 i.V.m. � 244 Abs. 2 StPO?! (RiAG Dr. Lorenz Leitmeier; HRRS 2013, 362)
Zwischen Effektivit�t und Legitimit�t: Zum Handlungsspielraum des Gesetzgebers nach der "Deal"-Entscheidung des BVerfG
Verst�ndigungs-Fall� 257c StPOVerfassungsm��igkeit des Verst�ndigungsgesetzes, Belehrungspflicht, "Sanktionsschere"
Zur Verfassungsm��igkeit der Verst�ndigung im Strafverfahren (Prof. Dr. Carl-Friedrich Stuckenberg; ZIS 2013, 212-219)
Verst�ndigungen im Strafverfahren
Ein richterlicher Kommentar aus schw�bischen Provinz
Die Verst�ndigung im Strafprozess
Zul�ssigkeit verfahrensbeendender Absprachen im Strafverfahren
Gesetz zu Deals im Strafprozess noch verfassungsgem�� - BVerfG nimmt Staatsanw�lte, Gerichte und Gesetzgeber in die Pflicht
"Mit Ihnen rede ich nicht mehr. Jedenfalls nicht �ber das Verfahren!"
Er will doch nur "kungeln�
Kurznachricht zu "Wie kann das Strafverfahren jenseits der Verst�ndigung k�nftig praxisgerechter gestaltet werden - sind Reformen des Strafprozesses erforderlich?" von RA Prof. Dr. Rainer Hamm, original erschienen in: StV 2013, 652 - 655.
Kurznachricht zu "Das Urteil des Zweiten Senats des BVerfG zu den Absprachen im Strafprozess vom 19. M�rz 2013" von RiBVerfG Prof. Dr. Herbert Landau, original erschienen in: NStZ 2014, 425 - 431.
Kurznachricht zu "�berblick �ber die h�chstrichterliche Rechtsprechung zur Verfahrensverst�ndigung im Anschluss an das Urteil des BVerfG vom 19. M�rz 2013 - Teil 1" von BundesanwaltBGH Prof. Dr. Hartmut Schneider, original erschienen in: NStZ 2014, 192 - 201.
Deals im Strafprozess vor dem BVerfG: Richter und Sachverst�ndige zweifeln an Legalit�t
LG M�nchen II, 09.03.2010 - W5 KLs 70 Js 40038/07
LG M�nchen II, 27.04.2010 - W5 KLs 63 Js 20750/08
D�V 2013, 394
Wird zitiert von ... (201) BVerfG, 15.12.2015 - 2 BvR 2735/14 Gew�hrleistung einzelfallbezogenen Grundrechtsschutzes im Rahmen der …a) Das Strafrecht beruht auf dem Schuldgrundsatz (BVerfGE 123, 267 ; 133, 168 ).Dieser den gesamten Bereich staatlichen Strafens beherrschende Grundsatz ist in der Garantie der W�rde und Eigenverantwortlichkeit des Menschen sowie im Rechtsstaatsprinzip verankert (vgl. BVerfGE 45, 187 ; 86, 288 ; 95, 96 ; 120, 224 ; 130, 1 ; 133, 168 ).Dem Schutz der Menschenw�rde in Art.�1 Abs.�1 GG liegt die Vorstellung vom Menschen als einem geistig-sittlichen Wesen zugrunde, das darauf angelegt ist, sich in Freiheit selbst zu bestimmen und zu entfalten (vgl. BVerfGE 45, 187 ; 123, 267 ; 133, 168 ).Deshalb bestimmt Art.�1 Abs.�1 GG auf dem Gebiet der Strafrechtspflege die Auffassung vom Wesen der Strafe und dem Verh�ltnis von Schuld und S�hne (vgl. BVerfGE 95, 96 ) sowie den Grundsatz, dass jede Strafe Schuld voraussetzt (vgl. BVerfGE 57, 250 ; 80, 367 ; 90, 145 ; 123, 267 ; 133, 168 ).Mit der Strafe wird dem T�ter ein sozialethisches Fehlverhalten vorgeworfen (vgl. BVerfGE 20, 323 ; 95, 96 ; 110, 1 ; 133, 168 ).Eine solche staatliche Reaktion w�re ohne Feststellung der individuellen Vorwerfbarkeit mit der Garantie der Menschenw�rde und dem Rechtsstaatsprinzip unvereinbar (vgl. BVerfGE 20, 323 ; 95, 96 ; 133, 168 ).Das Rechtsstaatsprinzip ist eines der elementaren Prinzipien des Grundgesetzes (BVerfGE 20, 323 ; 133, 168 ).F�r den Bereich des Strafrechts werden diese rechtsstaatlichen Anliegen in dem Grundsatz aufgenommen, dass keine Strafe ohne Schuld verwirkt wird (BVerfGE 95, 96 ; 133, 168 ).Die Strafe muss in einem gerechten Verh�ltnis zur Schwere der Tat und zum Verschulden des T�ters stehen (vgl. BVerfGE 20, 323 ; 45, 187 ; 50, 5 ; 73, 206 ; 86, 288 ; 96, 245 ; 109, 133 ; 110, 1 ; 120, 224 ; 133, 168 ).In diesem Sinne hat die Strafe die Bestimmung, gerechter Schuldausgleich zu sein (vgl. BVerfGE 45, 187 ; 109, 133 ; 120, 224 ; 133, 168 ).aa) Die Ermittlung des wahren Sachverhalts, ohne den sich das materielle Schuldprinzip nicht verwirklichen l�sst, ist zentrales Anliegen des Strafprozesses (vgl. BVerfGE 57, 250 ; 118, 212 ; 122, 248 ; 130, 1 ; 133, 168 ).Der Strafprozess hat das aus der W�rde des Menschen als eigenverantwortlich handelnder Person und dem Rechtsstaatsprinzip abgeleitete Prinzip, dass keine Strafe ohne Schuld verh�ngt werden darf, zu sichern und entsprechende verfahrensrechtliche Vorkehrungen bereitzustellen (vgl. BVerfGE 122, 248 ; 133, 168 ).Dem T�ter m�ssen Tat und Schuld prozessordnungsgem�� nachgewiesen werden (vgl. BVerfGE 9, 167 ; 74, 358 ; 133, 168 ).
BVerfG, 06.09.2016 - 2 BvR 890/16 Die Verwertung des Schweigens zum Nachteil des Angeklagten hindert die …Sie sind notwendiger Ausdruck einer auf dem Leitgedanken der Achtung der Menschenw�rde beruhenden rechtsstaatlichen Grundhaltung (vgl. BVerfGE 133, 168 ;… BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 25. August 2014 - 2 BvR 2048/13 -, juris, Rn. 13).Der Grundsatz der Selbstbelastungsfreiheit ist zum einen im Rechtsstaatsprinzip verankert und wird von dem Recht auf ein faires, rechtsstaatliches Verfahren aus Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 GG umfasst (vgl. BVerfGE 80, 109 ; 109, 279 ; 110, 1 ; 133, 168 ; vgl. aus der Kammerrechtsprechung BVerfGK 14, 295 ; 20, 347 ;… BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 7. Juli 1995 - 2 BvR 326/92 -, juris, Rn. 32;… BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 4. Februar 1997 - 2 BvR 122/97 -, juris, Rn. 2;… BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 25. August 2014 - 2 BvR 2048/13 -, juris, Rn. 13).Dazu geh�rt, dass im Rahmen des Strafverfahrens niemand gezwungen werden darf, sich durch seine eigene Aussage einer Straftat zu bezichtigen oder zu seiner �berf�hrung aktiv beizutragen (vgl. BVerfGE 109, 279 ; 133, 168 ).Der Beschuldigte muss frei von Zwang eigenverantwortlich entscheiden k�nnen, ob und gegebenenfalls inwieweit er im Strafverfahren mitwirkt (vgl. BVerfGE 133, 168 ).
BVerfG, 05.05.2015 - 2 BvL 17/09 R 1-Besoldung der Jahre 2008 bis 2010 in Sachsen-Anhalt verfassungswidrigDiese Bedeutung der Staatsanwaltschaft ist nicht auf die erstinstanzliche Hauptverhandlung beschr�nkt, sondern setzt sich in ihrer Aufgabenstellung im Rechtsmittelverfahren fort (vgl. � 296 Abs. 2, � 301 StPO [vgl. BVerfGE 133, 168 ]).
BVerfG, 26.08.2014 - 2 BvR 2172/13 Auch die �Negativmitteilung�, dass keine Gespr�che �ber eine Verst�ndigung …Gegenteiliges ergebe sich auch nicht aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 19. M�rz 2013 (BVerfGE 133, 168 ff.).Zwar f�hre das Bundesverfassungsgericht - ohne auf den entgegenstehenden Wortlaut des � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO einzugehen - aus, wenn zweifelsfrei feststehe, dass �berhaupt keine Verst�ndigungsgespr�che stattgefunden haben, k�nne ausnahmsweise (lediglich) ein Beruhen des Urteils auf dem Unterbleiben einer Mitteilung nach � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO ausgeschlossen werden (vgl. BVerfGE 133, 168 ).Gleichzeitig betone das Bundesverfassungsgericht jedoch, dass die Mitteilungspflicht nur dann eingreife, wenn bei im Vorfeld oder neben der Hauptverhandlung gef�hrten Gespr�chen ausdr�cklich oder konkludent die M�glichkeit und die Umst�nde einer Verst�ndigung im Raum gestanden h�tten (BVerfGE 133, 168 ).Soweit das Bundesverfassungsgericht den Begriff "Negativmitteilung" verwendet habe, beziehe sich dieser nur auf gescheiterte Gespr�che (BVerfGE 133, 168 unter Bezugnahme auf BGH, Beschluss vom 5. Oktober 2010 - 3 StR 287/10).Die von ihm f�r seine Auffassung herangezogene Passage im Urteil vom 19. M�rz 2013 (BVerfGE 133, 168 ) betreffe den Kontext "des Inhalts m�glicher Er�rterungen des Gerichts".Zur Gesetzesauslegung hat das Bundesverfassungsgericht Folgendes ausgef�hrt (BVerfGE 133, 168 ):.Sie verst��t in unvertretbarer und damit objektiv willk�rlicher Weise gegen den eindeutigen objektivierten Willen des Gesetzgebers, wie er auch im Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 19. M�rz 2013 (BVerfGE 133, 168 ff.) herausgearbeitet wurde.d) Sinn und Zweck des dem Verst�ndigungsgesetz zugrunde liegenden Regelungskonzepts, das die Schaffung umfassender Transparenz in Bezug auf Verst�ndigungen im Strafprozess vorsieht (vgl. BVerfGE 133, 168 ), sprechen ebenfalls f�r eine Negativmitteilungspflicht.e) Auch der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts legt die Vorschrift des � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO dahingehend aus, dass sie eine Negativmitteilungspflicht beinhaltet (vgl. BVerfGE 133, 168 ):.Soweit das Bundesverfassungsgericht ausgef�hrt hat, dass Gespr�che, die ausschlie�lich der Organisation sowie der verfahrenstechnischen Vorbereitung und Durchf�hrung der Hauptverhandlung dienen, nicht der Mitteilungspflicht des � 243 Abs. 4 StPO unterliegen (vgl. BVerfGE 133, 168 ), ist damit nach dem Kontext der Gr�nde (…vgl. insb. a.a.O., Rn. 83) die Pflicht zur (Positiv-)Mitteilung des wesentlichen Inhalts von Gespr�chen gemeint (vgl. � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO: "und wenn ja, deren wesentlichen Inhalt").Die Annahme, im vorliegenden Fall sei trotz Fehlens einer Mitteilung nach � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO jedenfalls ein Beruhen des erstinstanzlichen Urteils auf einer Verletzung des Gesetzes (� 337 Abs. 1 StPO) auszuschlie�en, weil zweifelsfrei feststehe, dass es keinerlei Gespr�che �ber die M�glichkeit einer Verst�ndigung gegeben habe (vgl. BVerfGE 133, 168 ), kommt schon deshalb nicht in Betracht, weil eine Aufkl�rung der entsprechenden Verfahrenstatsachen nicht stattgefunden hat.
BVerfG, 26.08.2014 - 2 BvR 2400/13 Auch die �Negativmitteilung�, dass keine Gespr�che �ber eine Verst�ndigung …Gegenteiliges ergebe sich auch nicht aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 19. M�rz 2013 (BVerfGE 133, 168 ff.).Zwar f�hre das Bundesverfassungsgericht - ohne auf den entgegenstehenden Wortlaut des � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO einzugehen - aus, wenn zweifelsfrei feststehe, dass �berhaupt keine Verst�ndigungsgespr�che stattgefunden haben, k�nne ausnahmsweise (lediglich) ein Beruhen des Urteils auf dem Unterbleiben einer Mitteilung nach � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO ausgeschlossen werden (vgl. BVerfGE 133, 168 ).Gleichzeitig betone das Bundesverfassungsgericht jedoch, dass die Mitteilungspflicht nur dann eingreife, wenn bei im Vorfeld oder neben der Hauptverhandlung gef�hrten Gespr�chen ausdr�cklich oder konkludent die M�glichkeit und die Umst�nde einer Verst�ndigung im Raum gestanden h�tten (BVerfGE 133, 168 ).Soweit das Bundesverfassungsgericht den Begriff "Negativmitteilung" verwendet habe, beziehe sich dieser nur auf gescheiterte Gespr�che (vgl. BVerfGE 133, 168 unter Bezugnahme auf BGH, Beschluss vom 5. Oktober 2010 - 3 StR 287/10 -).Zur Gesetzesauslegung hat das Bundesverfassungsgericht Folgendes ausgef�hrt (BVerfGE 133, 168 ):.Sie verst��t in unvertretbarer und damit objektiv willk�rlicher Weise gegen den eindeutigen objektivierten Willen des Gesetzgebers, wie er auch im Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 19. M�rz 2013 (BVerfGE 133, 168 ff.) herausgearbeitet wurde.d) Sinn und Zweck des dem Verst�ndigungsgesetz zugrunde liegenden Regelungskonzepts, das die Schaffung umfassender Transparenz in Bezug auf Verst�ndigungen im Strafprozess vorsieht (vgl. BVerfGE 133, 168 ), sprechen ebenfalls f�r eine Negativmitteilungspflicht.e) Auch der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts legt die Vorschrift des � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO dahingehend aus, dass sie eine Negativmitteilungspflicht beinhaltet (vgl. BVerfGE 133, 168 ):.Soweit das Bundesverfassungsgericht ausgef�hrt hat, dass Gespr�che, die ausschlie�lich der Organisation sowie der verfahrenstechnischen Vorbereitung und Durchf�hrung der Hauptverhandlung dienen, nicht der Mitteilungspflicht des � 243 Abs. 4 StPO unterliegen (vgl. BVerfGE 133, 168 ), ist damit nach dem Kontext der Gr�nde (…vgl. insbesondere a.a.O., Rn. 83) die Pflicht zur (Positiv-)Mitteilung des wesentlichen Inhalts von Gespr�chen gemeint (vgl. � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO: "und wenn ja, deren wesentlichen Inhalt").Die Annahme, im vorliegenden Fall sei trotz Fehlens einer Mitteilung nach � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO jedenfalls ein Beruhen des erstinstanzlichen Urteils auf einer Verletzung des Gesetzes (� 337 Abs. 1 StPO) auszuschlie�en, weil zweifelsfrei feststehe, dass es keinerlei Gespr�che �ber die M�glichkeit einer Verst�ndigung gegeben habe (vgl. BVerfGE 133, 168 ), kommt schon deshalb nicht in Betracht, weil eine Aufkl�rung der entsprechenden Verfahrenstatsachen nicht stattgefunden hat.Insoweit hat das Bundesverfassungsgericht bereits darauf hingewiesen, dass nach seiner Auslegung des Verst�ndigungsgesetzes ein Ausschluss des Beruhens auch bei einem Versto� gegen � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO ausnahmsweise dann in Betracht kommt, wenn zweifelsfrei feststeht, dass es keinerlei Gespr�che gegeben hat, in denen die M�glichkeit einer Verst�ndigung im Raum stand (vgl. BVerfGE 133, 168 ), und dass diese Auslegung mit der Verfassung in Einklang steht (vgl. BVerfGE 133, 168 ).
BVerfG, 21.04.2016 - 2 BvR 1422/15 Verbot informeller Absprachen (Recht auf ein faires Verfahren; abschlie�ender …Der Sache nach handle es sich um eine informelle Absprache, die nach Ma�gabe von BVerfGE 133, 168 (212 Rn.�75) das Urteil insgesamt kontaminiere.Diese Konkretisierung ist zun�chst Aufgabe des Gesetzgebers und sodann, in den vom Gesetz gezogenen Grenzen, Pflicht der zust�ndigen Gerichte bei der ihnen obliegenden Rechtsauslegung und -anwendung (vgl. BVerfGE 63, 45 ; 64, 135 ; 122, 248 ; 133, 168 ).Gemessen daran liegt dem Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 25. Juni 2015 eine Auslegung und Anwendung des ��257c Abs.�1 Satz 1 StPO zugrunde, die den verfassungsrechtlichen Schutzgehalt der Vorschrift grundlegend verkennt und auch bei einer Gesamtschau (vgl. BVerfGE 133, 168 ) als nicht mehr hinnehmbar erscheint.a) Bereits aus dem Wortlaut von ��257c Abs.�1 Satz 1 StPO, der Verst�ndigungen nur "nach Ma�gabe der folgenden Abs�tze" zul�sst, folgt, dass jegliche sonstigen "informellen" Absprachen, Vereinbarungen und "Gentlemen's Agreements" untersagt sind (vgl. BVerfGE 133, 168 ).Dementsprechend war es sein zentrales Ziel, die Verst�ndigung in einer den verfassungsrechtlichen Vorgaben gerecht werdenden Weise in das geltende Strafverfahrensrecht zu integrieren, ohne die den Strafprozess dominierenden Grunds�tze der richterlichen Sachverhaltsaufkl�rung und �berzeugungsbildung anzutasten (vgl. BVerfGE 133, 168 ).Vor diesem Hintergrund wollte der Gesetzgeber den zul�ssigen Inhalt von Verst�ndigungen und das Verst�ndigungsverfahren umfassend und abschlie�end normieren (vgl. BVerfGE 133, 168 ).Die Auslegung und Anwendung des Verst�ndigungsgesetzes hat sich zuv�rderst an diesem gesetzgeberischen Konzept zu orientieren (vgl. BVerfGE 133, 168 ).Au�erhalb des gesetzlichen Regelungskonzepts erfolgende "informelle" Absprachen oder "Deals" sind wegen der mit ihnen verbundenen Gef�hrdung des Schuldprinzips, der darin verankerten Wahrheitserforschungspflicht und des dem Rechtsstaatsprinzip innewohnenden Prinzips des fairen Verfahrens bereits von Verfassungs wegen untersagt (vgl. BVerfGE 133, 168 ).Darin liegt eine Verkennung der Bedeutung, die dem in dieser Vorschrift zum Ausdruck kommenden Verbot informeller Absprachen f�r das gesetzliche Schutzkonzept und die dahinter stehenden verfassungsrechtlichen Wertungen zukommt (vgl. BVerfGE 133, 168 ).Soweit sich der Generalbundesanwalt insoweit auf Ausf�hrungen im strafrechtlichen Schrifttum beruft (…vgl. Velten, in: Systematischer Kommentar zur StPO, 4. Aufl. 2012, ��257c Rn.�10), ist zu bemerken, dass diese die in der Entscheidung BVerfGE 133, 168 vorgenommene pr�zisierende Auslegung des Verst�ndigungsgesetzes noch nicht ber�cksichtigen konnten und im �brigen nicht zwingend im dargestellten Sinne zu verstehen sind.Sie ist vielmehr geeignet, in verfassungsrechtlich unzul�ssiger Weise informelles Verst�ndigungsgeschehen den Schutz- und Transparenzvorschriften des Gesetzes und der gebotenen effektiven revisionsrechtlichen Kontrolle (vgl. BVerfGE 133, 168 ) zu entziehen.Nach dem Regelungsziel des Gesetzgebers, weiterhin ein der Wahrheitserforschung und der Findung einer gerechten, schuldangemessenen Strafe verpflichtetes Strafverfahren sicherzustellen, sollen die tats�chlichen Feststellungen und deren rechtliche W�rdigung der Disposition der Beteiligten entzogen bleiben (vgl. BVerfGE 133, 168 ).
BGH, 23.07.2015 - 3 StR 470/14 Mitteilungspflicht bei verst�ndigungsbezogenen Gespr�chen (keine Abh�ngigkeit von …Dies ist jedenfalls dann zu bejahen, wenn Fragen des prozessualen Verhaltens in Konnex zum Verfahrensergebnis gebracht werden und damit die Frage nach oder die �u�erung zu einer Straferwartung naheliegt (BVerfG, Urteil vom 19. M�rz 2013 - 2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168, 216; BGH, Urteil vom 13. Februar 2014 - 1 StR 423/13, NStZ 2014, 217, 218).Sie dient damit unter anderem dazu, den Angeklagten so ausreichend �ber die vor der Hauptverhandlung gef�hrten Verst�ndigungsgespr�che zu informieren, dass ihm eine Entscheidung �ber den Verzicht auf seine Selbstbelastungsfreiheit ohne Wissensdefizit m�glich ist (vgl. BVerfG, Urteil vom 19. M�rz 2013 - 2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168, 231).a) Dies gilt zun�chst f�r die grundlegende Entscheidung des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 19. M�rz 2013 (2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168).Komme - anders als in den F�llen, die dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vorlagen - eine Verst�ndigung nicht zustande und fehle es an der gebotenen Negativmitteilung im Sinne des � 243 Abs. 4 Satz 1 StPO oder dem Negativtestat nach � 273 Abs. 1a Satz 3 StPO, sei ebenfalls grunds�tzlich von einem Beruhen auszugehen, weil die M�glichkeit bestehe, dass das Urteil auf eine gesetzwidrige "informelle" Absprache oder diesbez�gliche Gespr�chsbem�hungen aufbaue (BVerfG, Urteil vom 19. M�rz 2013 - 2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168, 223).Dies zeigt sich deutlich im Rahmen der Begr�ndung der Verfassungswidrigkeit der angefochtenen Entscheidungen, wenn es hei�t, dass ein Urteil auf einem Versto� gegen � 257c Abs. 5 StPO beruhe, es sei denn, eine Urs�chlichkeit (!) des Belehrungsfehlers f�r das Gest�ndnis k�nne ausgeschlossen werden (BVerfG, Urteil vom 19. M�rz 2013 - 2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168, 238).Auch die Ausf�hrungen bez�glich solcher F�lle, in denen es nicht zu einer Verst�ndigung gekommen ist, wonach sich regelm��ig nicht sicher ausschlie�en lassen werde, dass das Urteil auf eine gesetzwidrige "informelle" Absprache oder diesbez�gliche Gespr�chsbem�hungen zur�ckgehe (BVerfG, Urteil vom 19. M�rz 2013 - 2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168, 223 f.), folgen dem bisher �blichen Kausalit�tsma�stab.Der Senatsentscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 19. M�rz 2013 lagen ausschlie�lich Fallkonstellationen zugrunde, in denen es zu einer Verst�ndigung im Sinne des � 257c StPO gekommen war; zudem standen Verst��e gegen � 243 Abs. 4 StPO nicht in Rede (BVerfG, Urteil vom 19. M�rz 2013 - 2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168, 180 ff.).Ein Beruhen k�nne deshalb letztlich nur ausgeschlossen werden, wenn feststehe, dass das Urteil nicht auf eine rechtswidrige Absprache oder Bem�hungen um eine solche zur�ckgeht, sei es, weil keinerlei Gespr�che gef�hrt wurden (so BVerfG, Urteil vom 19. M�rz 2013 - 2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168, 223), sei es, weil der Inhalt der gef�hrten, aber nicht mitgeteilten Gespr�che zweifelsfrei festgestellt werden kann (BVerfG, Beschluss vom 15. Januar 2015 - 2 BvR 878/14, NStZ 2015, 170, 172).Der Senat hat zudem betont, dass kein Anlass bestehe, die durch das Verst�ndigungsgesetz eingef�hrten Vorschriften im Wege einer verfassungskonformen Auslegung einzugrenzen (BVerfG, Urteil vom 19. M�rz 2013 - 2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168, 236).Trotz der grunds�tzlichen Akzeptanz dieser Konzeption bereits in der Entscheidung des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG, Urteil vom 19. M�rz 2013 - 2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168, 223), werden die sich daraus zwanglos ergebenden Folgen durch die Auslegung des Beruhensbegriffs durch die Rechtsprechung der Kammer weitestgehend in Frage gestellt; im Ergebnis wird f�r den Bereich der Verst�ndigungsregelungen die Unterscheidung zwischen relativen und absoluten Revisionsgr�nden de facto f�r zahlreiche Fallgestaltungen aufgehoben (…vgl. auch Roxin/Sch�nemann, Strafverfahrensrecht, 28. Aufl., � 17 Rn. 36: Dogmatik "contra legem").Unzul�ssig sind demnach nur Absprachen �ber au�erhalb der Kompetenz des Gerichts liegende Beschr�nkungen �ber weitere, bei der Staatsanwaltschaft anh�ngige Verfahren (vgl. BVerfG, Urteil vom 19. M�rz 2013 - 2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168, 214).
BGH, 18.07.2016 - 1 StR 315/15 Herabsetzung der Einzelstrafen im Rahmen einer Verurteilung wegen mehrerer …(1) Das Transparenzgebot soll sicherstellen, dass derartige Er�rterungen stets in �ffentlicher Hauptverhandlung zur Sprache kommen, so dass f�r informelles und unkontrollierbares Verhalten unter Umgehung der strafprozessualen Grunds�tze kein Raum verbleibt (vgl. BVerfG, Urteil vom 19. M�rz 2013 - 2 BvR 2628/10, 2883/10, 2155/11, BVerfGE 133, 168 ff.; BGH…, Beschluss vom 15. Januar 2015 - 1 StR 315/14, BGHSt 60, 150, 152; Urteil vom 5. Juni 2014 - 2 StR 381/13, NStZ 2014, 601, 602; Beschl�sse vom 5. Oktober 2010 - 3 StR 287/10, StV 2011, 72, 73; vom 8. Oktober 2013 - 4 StR 272/13, StV 2014, 67; vom 3. Dezember 2013 - 2 StR 410/13, NStZ 2014, 219; vom 15. April 2014 - 3 StR 89/14, NStZ 2014, 418 und vom 22. Juli 2014 - 1 StR 210/14, NStZ 2015, 48).Die Pflicht zur Mitteilung der mit dem Ziel einer Verst�ndigung �ber den Verfahrensausgang gef�hrten Gespr�che erstreckt sich deshalb auch auf die Darlegung, von welcher Seite die Frage einer Verst�ndigung aufgeworfen wurde, welche Standpunkte gegebenenfalls vertreten wurden und auf welche Resonanz dies bei den anderen am Gespr�ch Beteiligten jeweils gesto�en ist (vgl. BVerfG aaO, BVerfGE 133, 168, 215 f.; BGH…, Beschluss vom 15. Januar 2015 - 1 StR 315/14, BGHSt 60, 150, 152; Urteil vom 5. Juni 2014 - 2 StR 381/13, NStZ 2014, 601, 602; Beschl�sse vom 5. Oktober 2010 - 3 StR 287/10, StV 2011, 72, 73; vom 3. Dezember 2013 - 2 StR 410/13, NStZ 2014, 219 und vom 9. April 2014 - 1 StR 612/13, NStZ 2014, 416, 417).Der Gesetzgeber hat Verst��e gegen die verfahrensrechtlichen Sicherungen der Verst�ndigung, zu denen auch die Transparenz- und Dokumentationspflichten geh�ren, nicht als absolute Revisionsgr�nde eingestuft (vgl. BVerfG aaO, BVerfGE 133, 168, 223, Rn. 97; BVerfG…, Beschluss vom 15. Januar 2015 - 2 BvR 878/14, Rn. 29, NStZ 2015, 170, 172).Das gesetzliche Schutzkonzept der �� 243 Abs. 4, 273 Abs. 1a, 257c StPO darf hierbei jedoch nicht unterlaufen werden, so dass das Beruhen des Urteils auf einem Versto� nur ausnahmsweise ausgeschlossen werden kann, wenn eine Beeintr�chtigung dieses Schutzkonzepts nicht droht (BVerfG aaO, BVerfGE 133, 168, 223, Rn. 97; BVerfG, Beschluss vom 26. August 2014 - 2 BvR 2172/13, NStZ 2014, 592, 594).
BVerfG, 15.01.2015 - 2 BvR 878/14 Absprachen im Strafverfahren (Verst�ndigung; Protokollierung; Beruhenspr�fung bei …Diese Konkretisierung ist zun�chst Aufgabe des Gesetzgebers und sodann, in den vom Gesetz gezogenen Grenzen, Pflicht der zust�ndigen Gerichte bei der ihnen obliegenden Rechtsauslegung und -anwendung (vgl. BVerfGE 63, 45 ; 64, 135 ; 122, 248 ; 133, 168 ).Dem Gesetzgeber kam es ma�geblich darauf an, die Transparenz der strafgerichtlichen Hauptverhandlung und die Unterrichtung der �ffentlichkeit in der Hauptverhandlung gerade im Falle einer Verst�ndigung zu bewahren; die Verst�ndigung muss sich nach dem Willen des Gesetzgebers "im Lichte der �ffentlichen Hauptverhandlung offenbaren" (vgl. BVerfGE 133, 168 unter Hinweis auf die Begr�ndung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung, BTDrucks 16/12310, S. 8, 12).Dies ist notwendig, damit das Vertrauen der �ffentlichkeit in die F�higkeit des Staates, mittels einer wirksamen Strafverfolgung �ffentliche Sicherheit und Ordnung zu gew�hrleisten und Gerechtigkeit im Einzelfall sowie eine gleichm��ige Behandlung aller zu garantieren, uneingeschr�nkt aufrechterhalten werden kann (vgl. BVerfGE 133, 168 ).Intransparente, unkontrollierbare "Deals" sind im Strafprozess wegen der mit ihnen verbundenen Gef�hrdung des Schuldprinzips, der darin verankerten Wahrheitserforschungspflicht und des dem Rechtsstaatsprinzip innewohnenden Prinzips des fairen Verfahrens bereits von Verfassungs wegen untersagt (BVerfGE 133, 168 ).Hierdurch w�rde � 243 Abs. 4 StPO insoweit entgegen der Vorgabe in BVerfGE 133, 168 zu einer blo�en Ordnungsvorschrift degradiert.Fehlt es an der entsprechenden Mitteilung, wird ein Beruhen des Urteils auf einem Versto� gegen � 257c StPO nach Sinn und Zweck des gesetzlichen Schutzkonzepts grunds�tzlich nicht auszuschlie�en sein, da sich bei einem Versto� gegen Transparenz- und Dokumentationspflichten in den meisten F�llen nicht sicher ausschlie�en lassen wird, dass das Urteil auf eine gesetzwidrige "informelle" Absprache oder diesbez�gliche Gespr�chsbem�hungen zur�ckgeht (vgl. BVerfGE 133, 168 ).Allerdings hat der Gesetzgeber Verst��e gegen die verfahrensrechtlichen Sicherungen der Verst�ndigung, zu denen auch die Transparenz- und Dokumentationspflichten geh�ren, nicht als absolute Revisionsgr�nde eingestuft (vgl. BVerfGE 133, 168 ).
BAG, 25.05.2016 - 5 AZR 135/16 Erf�llung des gesetzlichen MindestlohnsDer Erfassung des objektiven Willens des Gesetzgebers dienen die anerkannten Methoden der Gesetzesauslegung aus dem Wortlaut der Norm, der Systematik, ihrem Sinn und Zweck sowie aus den Gesetzesmaterialien und der Entstehungsgeschichte (st.�Rspr., vgl. nur BVerfG 19.�M�rz 2013 -�2�BvR 2628/10, 2�BvR 2883/10, 2�BvR 2155/11�- Rn.�66, BVerfGE�133, 168) .
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BGH, 11.05.2016 - 1 StR 71/16 Verst�ndigung (erforderliche Belehrung �ber die eingeschr�nkte Bindungswirkung …
BGH, 12.11.2015 - 5 StR 467/15 Keine Pflicht zur nachtr�glichen Bekanntgabe von verst�ndigungsbezogenen …
OLG Hamburg, 05.08.2014 - 1-27/14 Umfang der Dokumentationspflicht von Handlungen des Berufungsgerichts im …
OLG M�nchen, 09.01.2014 - 4St RR 261/13 Strafverfahren: Anfechtbarkeit des auf gescheiterten Verst�ndigungsgespr�chen …
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.03.2013 - 3d A 2363/09 BGH, 02.12.2014 - 1 StR 422/14 Mitteilungspflicht �ber Verst�ndigungsgespr�che (Inhalt der Mitteilung: keine …
LSG Sachsen, 21.04.2016 - 3 AS 723/14 Analogie; Auslegung; Grundsicherung f�r Arbeitssuchende; …
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.01.2016 - 20 A 318/14 Gewerbliche Sammlung von Sperrm�ll unzul�ssig
BGH, 10.02.2015 - 4 StR 595/14 Belehrung �ber die eingeschr�nkte Bindungswirkung einer Verst�ndigung; …
LSG Sachsen, 21.04.2016 - L 3 AS 723/14 LSG Sachsen, 18.12.2014 - L 3 AL 13/13 Insolvenzgeld; Wirksamkeit eines im Insolvenzer�ffnungsverfahren beziehungsweise …
BGH, 25.11.2014 - 2 StR 171/14 Pflicht zur Mitteilung �ber vorherige Verst�ndigungsgespr�che (Negativmitteilung; …
BGH, 05.02.2014 - 1 StR 706/13 Mangelnde Belehrung �ber die Rechtsfolgen (Risiken) einer Verst�ndigung; …
BGH, 15.04.2013 - 3 StR 35/13 Amtsaufkl�rungsgrundsatz (Anforderungen an die Beweisw�rdigung bei Vorhandensein …
BGH, 07.10.2014 - 1 StR 426/14 Verst�ndigung (Recht auf faires Verfahren: Offenlegung von Bew�hrungsweisungen …
BGH, 14.05.2014 - 2 StR 465/13 Verst�ndigung (Unzul�ssigkeit einer Verst�ndigung, die nicht den gesetzlichen …
BGH, 17.09.2013 - 1 StR 469/10 Verst�ndigung (Belehrungspflicht des Gerichts)
BAG, 20.08.2013 - 3 AZR 333/11 Betriebliche Altersversorgung - Berechnung der Zusatzversorgung nach dem …
BGH, 11.04.2013 - 1 StR 563/12 Erfolgreiche R�ge der unterlassenen Belehrung �ber die Rechtsfolgen einer …
OVG Nordrhein-Westfalen, 08.07.2016 - 3 A 964/15 Kontaktdermatitis gegen Tonerstaub kein Dienstunfall
BGH, 25.11.2015 - 1 StR 79/15 Verst�ndigung (zul�ssiger Gegenstand einer Verst�ndigung: H�he der Kompensation …
BGH, 24.11.2015 - 3 StR 312/15 R�ge desselben Sachverhalts hinsichtlich mehrerer Verfahrensfehler
BGH, 09.04.2014 - 1 StR 612/13 Mitteilungspflichten �ber Er�rterungsgespr�che zur M�glichkeit einer …
OLG Karlsruhe, 07.03.2014 - 3 (6) Ss 642/13 BVerfG, 16.02.2016 - 2 BvR 107/16 Absprachen im Strafverfahren (verfassungsrechtliche Bedenken gegen …
OLG K�ln, 07.08.2014 - 2 Ws 435/14 Unzul�ssigkeit des Rechtsmittelverzichts bei informeller Verst�ndigung �ber …
BGH, 03.12.2013 - 2 StR 410/13 Dokumentation von Verst�ndigungsgespr�chen (Umfang der Dokumentationspflicht; …
BGH, 23.03.2016 - 2 StR 121/15 Mitteilung �ber Verst�ndigungsgespr�che au�erhalb der Hauptverhandlung (Vorliegen …
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.01.2016 - 20 A 319/14 Gewerbliche Sammlung von Sperrm�ll unzul�ssig
BGH, 11.12.2015 - StbSt (R) 1/15 Berufsgerichtliches Verfahren gegen einen Steuerberater: Bindungswirkung von …
OVG Berlin-Brandenburg, 17.09.2015 - 4 B 23.13 T�tigkeit als Flugbegleiter ist keine besoldungsrechtliche Erfahrungszeit eines …
SG Detmold, 09.07.2015 - S 24 KR 254/14 BGH, 11.02.2015 - 1 StR 335/14 Mitteilungspflicht �ber Verst�ndigungsgespr�che (erforderlicher Inhalt der …
LSG Sachsen, 15.01.2015 - L 3 AL 30/13 Arbeitslosengeld; keine Anrechnung von Zeiten der Erziehung eines Kindes ab …
BSG, 04.12.2014 - B 5 RE 4/14 R Rentenversicherung - Versicherungspflicht - nicht erwerbsm��ig t�tige …
BGH, 29.01.2014 - 1 StR 523/13 Dokumentation von Verst�ndigungsgespr�chen (Freibeweis; mangelndes Beruhen …
BGH, 23.10.2013 - 5 StR 411/13 Mitteilungspflicht bei erfolglosen Verst�ndigungsversuchen (Anforderungen an den …
BGH, 17.06.2015 - 2 StR 139/14 Mitteilung �ber Verst�ndigungsgespr�che (Anlass der Mitteilungspflicht: alle …
KG, 16.01.2015 - 161 Ss 240/14 Anforderungen an die Urteilsgr�nde und �berpr�fung eines Gest�ndnisses nach einer …
BGH, 08.01.2015 - 2 StR 123/14 Mangelndes Beruhen auf einem mangelnden Negativattest; Verst�ndigung (Begriff der …
BGH, 22.07.2014 - 1 StR 210/14 Mitteilung �ber au�erhalb der Hauptverhandlung �ber eine Verst�ndigung gef�hrte …
BGH, 12.06.2013 - 5 StR 581/12 Voraussetzungen des Betruges bei der Erlangung von Rabatten f�r preisgebundene …
BGH, 06.08.2013 - 3 StR 212/13 Einfuhr von/Handeltreiben mit Bet�ubungsmitteln in nicht geringer Menge …
OLG D�sseldorf, 04.08.2016 - 3 RVs 75/16 SG Aachen, 01.03.2016 - S 13 KR 6/16 Durchf�hrung einer postbariatrischen Brustaufbauoperation und einer …
BGH, 25.03.2015 - 5 StR 82/15 Zeitpunkt der Belehrung �ber die eingeschr�nkte Bindungswirkung einer …
BGH, 29.04.2014 - 3 StR 24/14 Mitteilungspflicht des Vorsitzenden bei Gespr�chen �ber eine Verst�ndigung …
BSG, 02.04.2014 - B 6 KA 58/13 B Vertrags(zahn)�rztliche Versorgung - Zulassungsentziehung - gr�bliche …
BVerwG, 10.12.2012 - 3 B 4.12 Aussetzen eines Beschwerdeverfahrens bis zur Entscheidung des BVerfG bzgl. …
KG, 26.10.2015 - 161 Ss 205/15 Verfahrensr�ge fehlender Negativmitteilung
BGH, 18.12.2014 - 1 StR 242/14 Mitteilung �ber Verst�ndigungsgespr�che (Umfang der Mitteilungspflicht)
BGH, 25.06.2013 - 1 StR 163/13 R�ge der mangelnden Existenz einer im Urteil vorausgesetzten Verst�ndigung …
BGH, 25.04.2013 - 5 StR 139/13 Strafrahmenverschiebungen als Gegenstand von Verfahrensabsprachen (Auswirkungen …
BGH, 29.07.2015 - 4 StR 85/15 Nachtr�gliche Bildung einer Gesamtstrafe
OLG N�rnberg, 25.02.2015 - 1 OLG 8 Ss 1/15 BGH, 28.01.2015 - 5 StR 601/14 Fehlende Mitteilung des Inhalts von au�erhalb der Hauptverhandlung gef�hrten …
BGH, 25.11.2013 - 5 StR 502/13 Hauptverhandlung in Strafsachen: Umfang der Mitteilungspflicht des …
BGH, 24.07.2013 - 1 StR 234/13 Verst�ndigung (Belehrung des Angeklagten �ber Folgen des Abweichens des Gerichts …
BGH, 06.05.2015 - 4 StR 40/15 Belehrung �ber Voraussetzungen und Folgen einer Abweichung des Gerichtes von …
BGH, 03.03.2016 - 2 StR 360/15 Aufkl�rungsgrundsatz (Schuldgrundsatz; erforderliche �berpr�fung eines …
BGH, 13.01.2016 - 1 StR 630/15 Mitteilung �ber au�erhalb der Hauptverhandlung gef�hrte Verst�ndigungsgespr�che …
BGH, 10.09.2014 - 5 StR 351/14 L�ckenhafte Beweisw�rdigung wegen eines Er�rterungsmangels (fehlende Pr�fung der …
VG Minden, 08.05.2014 - 4 K 96/14 Erfolg f�r Referendare - Zur Falschberechnung der Unterhaltsbeihilfe
OLG Stuttgart, 26.03.2014 - 4a Ss 462/13 Revision in Strafsachen: Unwirksamkeit einer durch den Angeklagten erkl�rten …
BGH, 12.12.2013 - 5 StR 444/13 Strafurteil: Strafmildernde Bedeutung eines Gest�ndnisses
BGH, 08.10.2014 - 1 StR 352/14 Mitteilungspflicht �ber Verst�ndigungsgespr�che (nur Gespr�che au�erhalb der …
OLG Brandenburg, 27.08.2014 - 53 Ss 90/14 Versto� gegen den nemo-tenetur-Grundsatz
OLG Naumburg, 04.12.2013 - 2 Ss 151/13 Notwendige Verteidigung: Er�rterung einer Verst�ndigung �ber das Verfahren
OLG Saarbr�cken, 04.10.2013 - 1 Ws 106/13 Verst�ndigung der Verfahrensbeteiligten nach � 257c StPO auf eine …
BGH, Ermittlungsrichter, 09.09.2015 - 3 BGs 134/15 Pflichtverteidigerbestellung (Antragsrecht des Beschuldigten; Bestellung durch …
VGH Bayern, 22.07.2014 - 21 B 14.463 Berufsrecht der Zahn�rzte
BGH, 04.12.2013 - 4 StR 446/13 Mangelnde Belehrung �ber die Risiken einer Verst�ndigung (nicht ausschlie�bares …
BVerwG, 19.03.2013 - 2 WD 13.12 Gerichtliches Disziplinarverfahren; Einleitungsbeh�rde; Zust�ndigkeitsbestimmung …
BGH, 05.11.2013 - 5 StR 173/13 Verst�ndigung (unterbliebene Belehrung �ber Voraussetzungen und Folgen einer …
BGH, 21.08.2013 - 5 StR 354/13 Beweisw�rdigung bei verst�ndigungsbasiertem Gest�ndnis
BGH, 21.08.2013 - 1 StR 360/13 Verletzung der Belehrungspflicht �ber die Folgen einer gescheiterten …
OVG Berlin-Brandenburg, 11.06.2013 - 4 B 31.12 Gesamtfrauenvertreterin; Organstreit; Statthaftigkeit einer Feststellungsklage; …
VG Berlin, 30.03.2016 - 30 L 242.15 OLG Hamburg, 27.03.2015 - 1 RB 58/14 Mitteilungspflicht bez�glich Verst�ndigungsgespr�che �ber eine Totaleinstellung …
OLG Hamburg, 09.09.2014 - 1 Ws 92/14 �berpr�fungsgegenstand bei der vorbehaltenen Entscheidung im Jugendstrafrecht
KG, 10.01.2014 - 161 Ss 132/13 Zu den Mitteilungs- und Protokollierungspflichten im Hinblick auf Gespr�che, die …
VG Regensburg, 28.04.2016 - 5 K 15.1137 Widerruf der Approbation wegen Unw�rdigkeit
VGH Baden-W�rttemberg, 08.03.2016 - 4 S 192/15 Zeitpunkt des Eintritts in den Ruhestand bei Beamten auf Zeit; ruhegehaltf�hige …
OLG D�sseldorf, 13.01.2015 - 1 StO 1/14 Bindung der Feststellungen des Strafurteils im berufsgerichtlichen Verfahren …
KG, 27.09.2016 - 121 Ss 132/16 OLG Hamburg, 27.11.2015 - 1 Rev 32/15 Mitteilungspflichten nach Instanzwechsel
OLG M�nchen, 28.08.2013 - 4St RR 174/13 Verst�ndigung im Strafverfahren: Versto� gegen die Belehrungspflicht; Verwertung …
OLG Braunschweig, 02.02.2016 - 1 Ss 69/15 Revision in Strafsachen: Wirksamkeit einer durch den Angeklagten erkl�rten …
VGH Bayern, 15.04.2015 - 11 ZB 15.706 Anh�rungsr�ge; Gegenvorstellung; Ablehnung eines Antrags auf Zulassung der …
VG Minden, 08.05.2014 - 4 K 2692/13 Bundesbesoldungsgesetz ma�geblich f�r Grundbetrag der Unterhaltsbeihilfe eines …
KG, 04.04.2014 - 3 Ws 165/14 Strafaussetzung zur Bew�hrung: Anforderungen an die Bestimmtheit einer …
OLG K�ln, 18.07.2013 - 1 RVs 146/13 Unzul�ssigkeit der Vereinbarung einer konkreten Strafe im Rahmen der …
OLG Dresden, 10.03.2016 - 2 OLG 26 Ss 762/15 SG Berlin, 17.03.2015 - S 173 AS 23394/14 VG Augsburg, 25.02.2016 - Au 5 K 15.507 Widerruf einer Gastst�ttenerlaubnis wegen Verurteilung wegen einer …
VG Augsburg, 25.02.2016 - Au 5 K 15.506 Rechtm��igkeit des Widerrufs einer Gastst�ttenerlaubnis wegen Unzuverl�ssigkeit …
VG Mainz, 20.01.2016 - 3 K 509/15 Fahrerlaubnisrecht
OVG Berlin-Brandenburg, 09.06.2015 - 4 B 39.12 Besoldungsneuregelung im Land Berlin; Besoldungs�berleitung; ma�geblicher …
KG, 26.05.2015 - 161 Ss 87/15 Strafma�beschr�nkung bei massenhaft begangenen Delikten
Rechtsprechung BVerfG, 22.05.2012 - 2 BvR 2628/10 Volltextver�ffentlichungen (2)
Art 2 Abs 2 S 2 GG, � 32 Abs 1 BVerfGG, � 257c Abs 4 StPO, � 257c Abs 5 StPOErlass einer einstweiligen Anordnung: einstweilige Aussetzung des Vollzugs von Freiheitsstrafen - Verst�ndigung zwischen Gericht und Beteiligten im Strafverfahren bei unterlassener Belehrung �ber Wegfall der Bindungswirkung gem � 257c Abs 4 StPO - drohender irreparabler Eingriff in pers�nliche Freiheit �berwiegt �ffentliches Interesse an nachdr�cklicher und beschleunigter Strafvollstreckung
Rechtsprechung BVerfG, 22.10.2012 - 2 BvR 2628/10 Volltextver�ffentlichungen (2)
Art 2 Abs 2 S 2 GG, � 32 Abs 1 BVerfGG, � 32 Abs 6 S 2 BVerfGG, � 257c Abs 4 StPO, � 257c Abs 5 StPOWiederholung einer einstweiligen Anordnung: einstweilige Aussetzung des Vollzugs von Freiheitsstrafen - Verst�ndigung zwischen Gericht und Beteiligten im Strafverfahren
Rechtsprechung BVerfG, 15.10.2013 - 2 BvR 2628/10 Verfahrensgang