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Timestamp: 2016-10-23 20:40:30
Document Index: 47498954

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 961', 'Art. 72', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93']

5A_132/2016 � � Urteil vom 17. Februar 2016
vertreten durch Rechtsanwalt Roland K�chli
und Rechtsanw�ltin Carolina Keller Jupitz,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 14. Januar 2016 des Handelsgerichts des Kantons Z�rich (Einzelgericht).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 14. Januar 2016 des Handelsgerichts des Kantons Z�rich, das eine einstweilige Anweisung an das Grundbuchamt U.________ als vorl�ufige Eintragung nach Art. 961 ZGB eines Bauhandwerkerpfandrechts auf einer Liegenschaft der Beschwerdef�hrerin in U.________ (Kat. Nr. xxx, GBBl. yyy) f�r eine Pfandsumme von Fr. 57'936.26 nebst Zins bis zur rechtskr�ftigen Erledigung des einzuleitenden Prozesses auf definitive Eintragung best�tigt hat,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG (entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin) einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG zum Gegenstand hat (BGE 137 III 589 E. 1.2.3 S. 591),
dass Zwischenentscheide (vom hier nicht gegebenen Fall des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG abgesehen: BGE 137 III 589 E. 1.2.3. S. 591/92) der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nur dann unterliegen, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken k�nnen (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG),
dass es beim vorliegenden Zwischenentscheid an diesem Erfordernis fehlt, weil der durch den provisorischen Eintrag (einschliesslich Kosten) bewirkte Nachteil nicht endg�ltig ist, sondern sich durch einen f�r die Beschwerdef�hrerin g�nstigen Endentscheid (im Verfahren betreffend definitive Eintragung) beheben l�sst, zumal die Beschr�nkung der Beschwerdef�hrerin in ihrer Verf�gungsfreiheit einen bloss tats�chlichen Nachteil darstellt (BGE 137 III 589 E. 1.2.3 S. 591),
dass somit auf die - mangels Vorliegens der Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Fr. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,