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Timestamp: 2017-11-23 07:15:44
Document Index: 135071083

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 7', '§ 22', '§ 23', '§ 30', '§ 16', '§ 18', '§ 19', '§ 1']

Sachsen Brandenburg | WORLD WINES' GEOGRAPHICAL INDICATIONS-VINI DEL MONDO CON INDICAZIONI GEOGRAFICHE-Sauro Avezza-
WEINVERORDNUNG SACHSEN
WEINVERORDNUNG BRANDENBURG
VIGNETI KAPITALBERG SORNEWITZ
316 vom 14.11.2012, S. 41) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung,
(3) ZuständigeStelle im Sinne von § 1 Abs. 4 Satz 2, § 7 Abs. 9 Satz 2, § 22 Abs. 1bis 4, § 23 Nr. 2 und § 30 Abs. 1 der Wein--‐Überwachungsverordnung
ist die Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits-und Veterinärwesen Sachsen.
(6) Die zuständige Behörde übermittelt der amtlichen Weinüberwachung zur Überprüfung der Produktspezifikation die Anzeigen nach Absatz 3 Satz 2 und die Meldungen nach Absatz 5 Nr. 1 und 2.
Stellt die amtliche Weinüberwachung im Rahmen ihrer Kontrollen bei einem Erzeugnis eine Abweichung von der Produktspezifikation fest, so informiert sie hierüber die zuständige Behörde.
Die schriftliche Anzeige muss Angaben zur Menge des Weins mit Nennung der beabsichtigten Rebsorten oder Jahrgangsangabe und zur Menge an Trauben und Wein aus eigener Erzeugung sowie bei zugekauften Wein die Nummer des zugehörigen Begleitpapiers enthalten.
Trifft die zuständige Behörde innerhalb von zwei Wochen nach Eingang der Anzeige keine Entscheidung, darf der Jahrgangswein oder der Rebsortenwein in Verkehr gebracht werden.
1. Die Buchungen in Konten und Journalform vorgenommen werden,
(7) Nach Prüfung des Antrages informiert die zuständige Behörde die Gemeinden, über die sich die Lage erstreckt, über die beabsichtigte Eintragung eines Lagennamens in die Weinbergsrolle.
Von diesen ist die beabsichtigte Eintragung ortsüblich öffentlich bekannt zu machen.
5. entgegen § 16 Abs. 4 das Herbstbuch nicht nach dem Muster der Anlage 6 führt oder
6. Entgegen § 18 Abs. 2 eine fällige Abgabe nicht entrichtet.
1. Entgegen § 19 Abs. 1 Pflanzungen vornimmt,
1.Von Merschwitz elbaufwärts bis Niederlommatzsch. Von da die Straße über Niedermuschütz nach Zehren, weiter über Seilitz und Pröda nach Mohlis.
Die nördliche und westliche Abgrenzung der Einzellage „Jochhöhschlößchen“ bis zur Wilsdruffer Straße, diese nach Freital.
Die Dresdner Straße/Tharandter Straße stadteinwärts bis zum Haltepunkt Dresden-Plauen.
Von dort die Bahnlinie Chemnitz – Dresden bis zum Hauptbahnhof und weiter die Bahnlinie Dresden – Pirna bis zur B 172.
Die B 172 stadtauswärts über Heidenau nach Pirna, dort die Struppener Straße und den Fechtelsgrund zur Elbe.
Weiter Richtung Norden auf die rechte Elbseite nach Pirna-Posta.
Stadteinwärts und die Straße nach Graupa.
Dort den Tiefen Grund bis zur Hangkante.
Die B 6 entlang bis zur B 170, diese bis zur BAB 4. Die
Autobahn bis zur Anschlußstelle Dresden-Wilder Mann.
Von da die Straße nach Baßlitz und über Stauda, Porschütz, Blattersleben bis Zottewitz. Von dort über Neuseußlitz nach Merschwitz.
Einzellage Bauernberge: Dresden oder klipphausen
Einzellage Jochhöhschlösschen: Dresden oder Freital
Einzellage Königlicher Weinberg: Dresden oder Pirna
Großlage Lößnitz; Radebeul
Einzellage Goldener Wagen, Dresden oder Radebeul
Einzellage Heinrichsburg: Diera-Zehlen
Großlage Spaargebirge: Meißen
(Weinrechtsdurchführungsverordnung- WeinRDV)
(4) Weinbaubetriebe, die die gesamte Ernte als Weintrauben oder Traubenmost an andere abgeben und nicht über eigene betriebliche Verarbeitungsmöglichkeiten verfügen, dürfen Mengen, die den Gesamthektarertrag übersteigen, an andere abgeben.
Bei der Abgabe nach Satz 1 ist die Ertragsrebfläche, auf der die Weintrauben geerntet worden sind, dem abnehmenden Betrieb schriftlich mitzuteilen. Der Nachweis der Abgabe von Übermengen ist drei Jahre aufzubewahren und der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen.
(1).Der natürliche Mindestalkoholgehalt wird für die zu Brandenburg gehörenden Teile des Landweingebietes Brandenburger Landwein auf 5,90 Volumenprozent Alkohol (50° Öchsle)
(2).und für die zu Brandenburg gehörenden Teile des Landweingebietes Sächsischer Landwein auf 5,90 Volumenprozent Alkohol (50° Öchsle) festgesetzt.
<!--[if !supportLists]-->1. <!--[endif]-->der Erntemeldung nach Artikel 8,
<!--[if !supportLists]-->2. <!--[endif]-->der Erzeugungsmeldung nach Artikel 9,
<!--[if !supportLists]-->3. <!--[endif]-->der Bestandsmeldung nach Artikel 11,
<!--[if !supportLists]-->4. <!--[endif]-->den Begleitdokumenten nach Titel III
1. zu Brandenburg gehörenden Teil des bestimmten Anbaugebietes Saale-Unstrut die Rebsorten:
Weißer Burgunder, Weißer Riesling, Grüner Silvaner, Blauer Spätburgunder,
(3) Synonyme der Rebsorten können zur Bezeichnung verwendet werden.
Die synonymen Bezeichnungen ergeben sich aus der Anlage 5 Spalte 3.
(1).Der Anwender von Buchführungsverfahren auf der Grundlage der automatisierten Datenverarbeitung ist verpflichtet, der zuständigen Behörde innerhalb eines Monats das Verfahren anzuzeigen.
Der Anwender hat der zuständigen Behörde oder den von ihr beauftragten Personen die Prüfung des angewendeten Buchführungsverfahrens zu ermöglichen.
Er hat die erforderlichen Unterlagen bereitzuhalten und die notwendigen Auskünfte zu erteilen. Im begründeten Einzelfall kann die zuständige Behörde dem Anwender die Anwendung eines Buchführungsverfahrens untersagen oder von der Erfüllung weiterer Auflagen abhängig machen.
(2) Werden die Genehmigungsvoraussetzungen für Buchführungsverfahren auf der Grundlage der automatisierten Datenverarbeitung geändert oder weitere Auflagen erteilt, so sind die Maßnahmen, die zur Erfüllung der Genehmigungsvoraussetzungen oder der weiteren Auflagen notwendig sind, unverzüglich zu ergreifen.
Sind die geänderten Genehmigungsvoraussetzungen oder die weiteren Auflagen nach Ablauf von drei Monaten nicht erfüllt, so kann der Anwender verpflichtet werden, zusätzliche Aufzeichnungen anzufertigen.
(1).Nutzungsberechtigte von Rebflächen erstatten der zuständigen Behörde die Meldung über die Ertragsrebfläche, die Rebsorten und die Stockanzahl sowie über die vorgenommenen Aufgaben, Rodungen, Wiederbepflanzungen, Neuanpflanzungen und die Änderungen von Eigentums- und Pachtverhältnissen der Rebflächen zum Stichtag 31. Mai auf den dafür ausgegebenen Vordrucken.
Die Meldung muss spätestens am darauf folgenden 10. Juni bei der zuständigen Behörde eingegangen sein.
(2) Traubenerzeuger erstatten der zuständigen Behörde die Meldung über die Erntemenge, differenziert nach Rebsorte, Herkunft sowie deren vorgesehenen Ausbau in Weine, Landweine, Qualitätsweine und Prädikatsweine nach Abschluss der Ernte auf den dafür ausgegebenen Vordrucken.
Die Meldung muss spätestens am 31. Dezember bei der zuständigen Behörde eingegangen sein.
Neu Töplitz Flur 1,
(zu § 1 Absatz 3
Gemeinde: Schlieben.
Rs = Rosé.
Weißwein: Ruländer, Traminer, Weißburgunder: 10,30% vol., 78° Ö;
Weißwein: Ruländer, Traminer, Weißburgunder: 11,40% vol., 85° Ö;