Source: http://dedocz.com/doc/71166/merkblatt---bezirksregierung-d%C3%BCsseldorf
Timestamp: 2016-12-06 08:17:02
Document Index: 232736532

Matched Legal Cases: ['Art. 18', 'Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 21', 'Art.18', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 7', 'Art. 10']

Merkblatt - Bezirksregierung Düsseldorf
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Leitfaden der Universit&auml;t Bayreuth
1) Antrag der Fakult&auml;t
2) Entwurf eines Ausschreibungstextes
Besetzung der Berufungskommission
1) Ablauf der Besetzung
2) Ausgeschlossene Personen und Besorgnis der Befangenheit
3) Entscheidung der Hochschulleitung
4) Kenntnisnahme/Genehmigung der Ausschreibung
5) Vornahme der Ausschreibung
Erarbeitung eines Berufungsvorschlags durch die Berufungskommission
2) Vorstellungsbesuch
3) Externe Begutachtung
4) Berufungskommissionssitzung
Entscheidung der Hochschulleitung &uuml;ber den Berufungsvorschlag
1) Beschluss der Hochschulleitung
3) Ruf
5) Ernennung
Anlagen: Musterausschreibungstexte (deutsch, englisch)
I. Ausschreibung der Professur
1) Antrag der Fakult&auml;t mit:
a) konzeptioneller Begr&uuml;ndung des Besetzungsbedarfs
b) Einsch&auml;tzung der Gewinnbarkeit von Kandidatinnen und Kandidaten
c) Konkretisierung und Erl&auml;uterung der Auswahlkriterien gem&auml;&szlig; dem Ausschreibungstext
d) Antrag auf Wiederzuweisung der Ressourcen. Es ist Voraussetzung, dass die Dekanin
oder der Dekan zusammen mit der bzw. dem Berufungskommissionsvorsitzenden
fr&uuml;hzeitig mit der Hochschulleitung kl&auml;rt, welche Ressourcen bereitgestellt werden
2) Entwurf eines Ausschreibungstextes in deutscher und englischer Sprache
a) F&uuml;r die Ausschreibung von Professuren, die nach erfolgreicher Evaluierung die Option
haben nach W 3 bzw. bei Juniorprofessuren auf W 2 &uuml;berf&uuml;hrt zu werden, sowie bei
Stiftungsprofessuren ist der im Bayreuth Track-Konzept genannte Passus zu verwenden.
b) Zuerst Aussagen zur Forschung, insbesondere in Bezug zu den Profilfeldern, dann
Aussagen zur Lehre und zur Internationalisierung.
c) Der Passus zum 52. Lebensjahr wird k&uuml;nftig ge&auml;ndert verwandt.
d) Keine zu enge Formulierung des Anforderungsprofils (breite Ausschreibung).
e) Muster f&uuml;r die englische Version und ein Muster f&uuml;r deutschsprachige Ausschreibungstexte sind diesem Leitfaden als Anlage beigef&uuml;gt und auf der Homepage der UBT unter
http://www.unibayreuth.de/universitaet/leitung_und_organe/Stabsstellen/gremienbuero/index.html
verf&uuml;gbar. Bevor der Ausschreibungstext der Hochschulleitung vorgelegt wird, spricht
der/die designierte Berufungskommissionsvorsitzende den Text mit dem &Uuml;bersetzer
der Universit&auml;t Bayreuth ab.
II. Besetzung der Berufungskommission
Vollst&auml;ndiger Vorschlag zur Besetzung der Berufungskommission, die in ihrer Zusammensetzung den Anforderungen des Art. 18 BayHSchPG gen&uuml;gen muss. Zus&auml;tzlich sollen in der
Regel eine Professorin oder ein Professor einer anderen Fakult&auml;t und – soweit Profilfelder
beteiligt sind – mindestens ein Mitglied auf Vorschlag der Sprecherin bzw. des Sprechers
des Profilfeldes in die Berufungskommission aufgenommen werden.
1) Ablauf der Besetzung:
a) Die Mitglieder der Berufungskommission geben nach Bekanntgabe der Bewerbungen
eine Erkl&auml;rung &uuml;ber m&ouml;gliche Interessenkonflikte ab. Die Berufungskommission pr&uuml;ft in
diesen F&auml;llen ab dem Zeitpunkt, in dem diese offenkundig wird, anhand der konkreten
Umst&auml;nde des Einzelfalls, ob Gr&uuml;nde vorliegen, die eine Besorgnis der Befangenheit
rechtfertigen und damit zu ihrem bzw. seinem Ausschluss f&uuml;hren m&uuml;ssen. In strittigen
F&auml;llen entscheidet die Hochschulleitung.
b) Wird die Person, auf die sich die Besorgnis der Befangenheit bezieht, nicht mehr im
Berufungsverfahren ber&uuml;cksichtigt, so k&ouml;nnen zun&auml;chst ausgeschlossene Berufungskommissionsmitglieder wieder am Verfahren teilnehmen.
c) Umsetzung der Chancengleichheit (hoher Frauenanteil in der Berufungskommission,
m&ouml;glichst mindestens 2 Professorinnen).
2) Grunds&auml;tzlich ausgeschlossene Personen und Besorgnis der Befangenheit:
a) Der Berufungskommission darf nicht angeh&ouml;ren, wer die Professur inne hat oder unmittelbar vorher innegehabt hat.
b) Im &Uuml;brigen richtet sich die Frage ausgeschlossener Personen und der Befangenheit in
Berufungsverfahren nach Art. 20 und 21 des Bayrischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (BayVwVfG) in entsprechender Anwendung. Ausgeschlossen sind insbesondere:
Ehe-, Lebenspartner bzw. Lebenspartnerinnen und Verwandte (Art. 20 Abs. 5
c) Bei Mitgliedern der Hochschule und ausw&auml;rtigen Beteiligten (Professorinnen bzw. Professoren, Gutachtende) kann insbesondere bei nachstehend genannten Fallkonstellationen eine Besorgnis der Befangenheit bestehen, die nach Art. 21 BayVwVfG zu einem Ausschluss von der weiteren Mitwirkung am Berufungsverfahren f&uuml;hrt:
Lehrer- bzw. Lehrerinnen- oder Sch&uuml;ler- bzw. Sch&uuml;lerinnenverh&auml;ltnis durch die
Funktion der Erstbetreuerin bzw. des Erstbetreuers bei Dissertation oder die Leiterin bzw. der Leiter des Mentorats der Habilitation, innerhalb der letzten 10 Jahre,
dienstliches Abh&auml;ngigkeitsverh&auml;ltnis innerhalb der letzten 5 Jahre,
enge wissenschaftliche Kooperation innerhalb der letzten 5 Jahre,
Zugeh&ouml;rigkeit der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter zu demselben Institut wie die zu besetzende Professur, sofern die Stellen der Professur direkt zugeordnet sind.
3) Positive Entscheidung der Hochschulleitung zum Antrag, Ausschreibungstext (ggf. mehrsprachig) und der Besetzung der Berufungskommission erforderlich; Benennung von Berichterstatterinnen bzw. Berichterstattern der Hochschulleitung
4) Kenntnisnahme des Ausschreibungstextes durch den Senat/Genehmigung der Ausschreibung durch das StMBKWK.
5) Vornahme der Ausschreibung durch die Universit&auml;tsverwaltung nach Absprache mit der
Dekanin bzw. dem Dekan/designiertem Vorsitz der Berufungskommission der Fakult&auml;t
III. Erarbeitung eines Berufungsvorschlags durch die Berufungskommission
1) Bewerbung:
a) Proaktive Kandidatinnensuche u.a. in Datenbanken (CEWS, DFG, FemConsult) und direkte Ansprache von potenziellen Kandidatinnen (unverbindlich)
b) Weiterleitung der eingegangenen Bewerbungen von der Dekanin bzw. dem Dekan an
c) Konstituierende Sitzung der Berufungskommission nach Ablauf der Bewerbungsfrist,
d) Konkretisierung und Erl&auml;uterung der Auswahlkriterien gem&auml;&szlig; des Ausschreibungstextes unter besonderer Ber&uuml;cksichtigung der Chancengleichheit
2) Vorstellungsbesuch:
a) Einladung von 6 - 8 Kandidatinnen bzw. Kandidaten zu einem Vorstellungsbesuch
b) Aushang der Vortragsthemen in der Fakult&auml;t zur Gew&auml;hrleistung einer gro&szlig;en Beteiligung der Studierenden
c) Einladung der Studiendekanin bzw. des Studiendekans zu den Vorstellungsvortr&auml;gen
und als nicht stimmberechtigtes Mitglied in die Sitzungen der Berufungskommission
d) Sichtung der Unterlagen, Diskussion und Bewertung der Unterlagen, wobei zumindest
ein summarischer Vergleich der Gesamtqualifikation aller eingegangenen Bewerbun-
gen erfolgen muss; Einigung auf den Kreis der zu einem Vorstellungsbesuch Einzuladenden. Aus der Niederschrift der Sitzung der Berufungskommission m&uuml;ssen sich alle
zugrunde gelegten sachgerechten Erw&auml;gungen ergeben.
e) Vorstellung der Kandidatinnen bzw. Kandidaten durch:
• einen wissenschaftlichen Vortrag
• ein Gespr&auml;ch mit den Studierenden (ggf. mit Vortrag)
• eine Diskussion in der Berufungskommission
f) Weitere Informationen (z.B. R&auml;umlichkeiten, Kooperationsm&ouml;glichkeiten) sollen durch
den Vorsitz der Berufungskommission den Kandidatinnen bzw. Kandidaten zur Verf&uuml;gung gestellt werden.
3) Externe Begutachtung:
a) Auswahl der Kandidatinnen bzw. Kandidaten, die extern begutachtet werden sollen.
b) Auswahl der Gutachtenden und Ersatzgutachtenden unter besonderer Ber&uuml;cksichtigung von Frauen.
c) Befangenheitspr&uuml;fung bei der Auswahl der Gutachtenden:
Bei der Beratung zur Auswahl von Gutachtenden sind die Kriterien zum Ausschluss
von Befangenheiten anzuwenden. Die Gutachtenden werden gebeten, zu Beginn der
Stellungnahmen eine schriftliche Erkl&auml;rung &uuml;ber m&ouml;gliche Interessenskonflikte abzugeben.
d) Einholung von mindestens zwei vergleichenden Gutachten, Information der Gutachtenden &uuml;ber Auswahl- und Genderkriterien sowie den Frauenf&ouml;rderplan der Universit&auml;t
4) Berufungskommissionssitzung:
a) Auf der Grundlage des wissenschaftlichen Werkes, der Vortr&auml;ge, der vergleichenden
Gutachten und unter Ber&uuml;cksichtigung der Stellungnahme der Studiendekanin bzw.
des Studiendekans und des Votums der Studierenden endg&uuml;ltige Reihung: Berufungsvorschlag
b) Formulierung des Berufungsvorschlags durch den Kommissionsvorsitz (inhaltliche
Mindestanforderungen: Art.18 BayHSchPG):
• Listenvorschlag, der drei Namen enthalten soll. Falls die Berufungskommission
keine Dreierliste vorschl&auml;gt, ist ausf&uuml;hrlich zu erl&auml;utern, warum von der Sollvorschrift des Art. 18 Abs. 4 S. 5 BayHSchPG abgewichen wurde.
• Darstellung des Verfahrensganges; Erl&auml;uterung der Entscheidungsfindung, ausf&uuml;hrliche Darstellung der Laudationes.
• Es ist darauf zu achten, dass weder gegen&uuml;ber den f&uuml;r nicht listenf&auml;hig erachteten
Bewerberinnen bzw. Bewerbern noch bei der Begr&uuml;ndung der Reihung abwertende Feststellungen getroffen werden; vielmehr sollte die positive Qualifikation der
Gew&auml;hlten hervorgehoben werden (&quot;gut, besser, am besten&quot;).
• Auf schwerbehinderte Bewerberinnen bzw. Bewerber ist besonders einzugehen.
• Aus den Niederschriften der Sitzungen der Berufungskommission m&uuml;ssen sich alle
zugrunde liegenden sachgerechten Erw&auml;gungen ergeben.
• Anlage: Bewerbungsunterlagen der Listenkandidatinnen und -kandidaten, Gutachten, Liste der eingegangenen Bewerbungen, Stellungnahme der Studiendekanin
bzw. des Studiendekans, etwaige Sondervoten.
• Protokolle der Sitzungen der Berufungskommission m&uuml;ssen nicht mit vorgelegt
c) Best&auml;tigung der Berichterstatterin bzw. des Berichterstatters der Hochschulleitung &uuml;ber
den ordnungsgem&auml;&szlig;en Ablauf des Berufungsverfahrens unter Ber&uuml;cksichtigung der
Checkliste f&uuml;r die Berichterstatterin bzw. den Berichterstatter der Hochschulleitung.
d) Zeitgleich mit dem Versand des Berufungsvorschlages an die Hochschulleitung ist eine
Ausfertigung hiervon an die Dekanin bzw. den Dekan der betroffenen Fakult&auml;t zu
&uuml;bermitteln, um den der Fakult&auml;t angeh&ouml;renden Professorinnen und Professoren mit
der Auslage des Berufungsvorschlages die M&ouml;glichkeit zu geben, Sondervoten nach
Art. 18 Abs. 4 Satz 12 BayHSchPG abzugeben.
IV. Entscheidung der Hochschulleitung &uuml;ber den Berufungsvorschlag
1) Beschluss der Hochschulleitung &uuml;ber Berufungsvorschlag nach pers&ouml;nlicher Erl&auml;uterung
des Berufungsverfahrens und der Entscheidung der Berufungskommission durch deren
2) Stellungnahme des Senats zum Berufungsvorschlag: Nach positiver Stellungnahme des
Senats zum Berufungsvorschlag werden die nicht ber&uuml;cksichtigten Bewerberinnen und
Bewerber unter R&uuml;ckgabe ihrer Unterlagen durch die Fakult&auml;t umgehend informiert.
3) Der Pr&auml;sident erteilt den Ruf an die erstplatzierte Bewerberin bzw. den erstplatzierten
V. Berufungsverhandlung
1) Vereinbarung eines Termins f&uuml;r die Berufungsverhandlung
2) Vorbereitung durch die rechtzeitige Einsendung eines Konzeptes durch die zu Berufende
bzw. den zu Berufenden
3) Von Seiten der Universit&auml;t nehmen teil: Kanzlerin bzw. Kanzler, Pr&auml;sidentin bzw. Pr&auml;sident, Dekanin bzw. Dekan
4) Information der Mitglieder der Hochschulleitung &uuml;ber das Ausstattungsangebot
5) Nach Ernennung ist das Berufungsverfahren beendet.
Anlage: Musterausschreibungstext (deutsch)
Die Universit&auml;t Bayreuth ist eine forschungsorientierte Universit&auml;t mit international kompetitiven
und interdisziplin&auml;r ausgerichteten Profilfeldern in Forschung und Lehre. An der Universit&auml;t Bayreuth ist in der Fakult&auml;t f&uuml;r ………… zum n&auml;chstm&ouml;glichen Zeitpunkt / ab xxxx eine
W..-Professur f&uuml;r ………….
im Beamtenverh&auml;ltnis auf Lebenszeit zu besetzen.
Aussage zur Forschung, Beteiligung an Profilfeldern
Aussage zur Lehre, Internationalisierung
Einstellungsvoraussetzungen sind (gem&auml;&szlig; Art. 7 und 10 Abs. 3 BayHSchPG) ein abgeschlossenes Hochschulstudium, p&auml;dagogische Eignung, Promotion und Habilitation oder der Nachweis
gleichwertiger wissenschaftlicher Leistungen, die auch im Rahmen einer Juniorprofessur oder
au&szlig;erhalb des Hochschulbereiches erbracht sein k&ouml;nnen. Die F&auml;higkeit, in englischer Sprache
zu unterrichten, wird erwartet. In das Beamtenverh&auml;ltnis kann berufen werden, wer das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (Art. 10 Abs. 3 BayHSchPG).
Die Universit&auml;t Bayreuth strebt danach, die Vielfalt ihres Professorenkollegiums weiter zu erh&ouml;hen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die mehr Vielfalt in das Forschungs- und Lehrprofil der Universit&auml;t Bayreuth einbringen, werden daher nachdr&uuml;cklich um ihre Bewerbung gebeten. Dies betrifft insbesondere Wissenschaftlerinnen und internationale Bewerbende. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt ber&uuml;cksichtigt. Bewerberinnen und Bewerber mit
Kindern sind sehr willkommen. Die Universit&auml;t Bayreuth ist zertifiziert als Familiengerechte Hochschule, hat erfolgreich am HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschule“ teilgenommen und
bietet einen Dual Career Support.
Bewerbungen mit den &uuml;blichen Unterlagen (Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang,
Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis, Darstellung der wissenschaftlichen Arbeitsgebiete
und Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) werden bis zum …. erbeten an ……………….
Anlage: Musterausschreibungstext (englisch)
The University of Bayreuth is a research-oriented university with internationally competitive, interdisciplinary focus areas in research and teaching. The Faculty of ................ at the University of
Bayreuth is currently seeking to appoint a
Professor of ………….
This is a tenured civil service position at the W-…… level [salary range].
Statement concerning research and involvement in the focus areas
Statement concerning teaching and internationalization
Requirements for this position (according to Article 7 and Article 10 para 3 BayHSchPG) are a
university degree, doctoral degree, Habilitation (post-doctoral lecturing qualification) and proven
excellence in teaching. Evidence of equivalent scholarly achievement, for example as a junior
professor or in a non-university environment, will also be considered. A further prerequisite is the
ability to teach in English. Only applicants who are 52 years of age or younger can be hired as
civil servants (Article 10 para 3 BayHSchPG).
The University of Bayreuth strives to further increase the diversity of its academic staff. Scholars
who can help make the research and teaching profile of the university more diverse — particularly
female and international applicants — are therefore strongly encouraged to apply. All qualifications
being equal, severely disabled applicants will be given priority. Applicants with children are highly
welcome. The University of Bayreuth has been certified as a “family-friendly university” and offers
&quot;dual career support&quot; for career-oriented partners of highly qualified employees. In addition, an
extended audit conducted by the German Rectors’ Conference (HRK) returned a favourable review for the University of Bayreuth’s commitment to internationalization.
Please send your cover letter and supporting documents (CV outlining your education and academic career, list of publications, list of courses taught, a description of your research, as well as
copies of all diplomas and certificates) to ............................
Application deadline:……….
Expected start date: ……….