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Timestamp: 2019-11-21 04:43:23
Document Index: 384976642

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 28', '§ 10', '§ 21', '§ 18', '§ 28', '§ 10', 'Art. 115', 'Art. 115']

Nummer 2* Ausgegeben in München am 1. Februar 2013 Jahrgang 2013
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen 2015 nach der Lehramtsprüfungsordnung II
57. Theatertage der Gymnasien in Bayern vom 24. bis 27. Juli 2013 in Passau
vom 14. Dezember 2012 Az.: VI-5 P 5001.1-6.132 012
An folgenden Gymnasien ist zum 1. August 2013 die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin zu besetzen:
2. Dientzenhofer-Gymnasium Bamberg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1286 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar. Das Gymnasium führt das Schulprofil Inklusion.
3. Aventinus-Gymnasium Burghausen
4. Kurfürst-Maximilian-Gymnasium
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Musisches Gymnasium mit Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 501 Schüler und Schülerinnen).
5. Gymnasium Hohenschwangau
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 732 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Schülerheim.
Die Schule ist ein Sprachliches, Sozialwissenschaftliches und Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1079 Schüler und Schülerinnen).
7. Markgraf Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Musisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 812 Schüler und Schülerinnen).
8. Gymnasium Markt Indersdorf
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1080 Schüler und Schülerinnen).
9. Ludwigsgymnasium München
Die Schule ist ein Humanistisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 818 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
10. Wittelsbacher-Gymnasium München
Die Schule ist ein Humanistisches und Sprachliches Gymnasium mit Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 548 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
11. Karlsgymnasium München-Pasing
Die Schule ist ein Humanistisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 738 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
12. Ludwigsgymnasium Straubing
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 704 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
13. Dominicus-von-Linprun-Gymnasium
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil und Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 614 Schüler und Schülerinnen).
14. Hallertau-Gymnasium Wolnzach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1032 Schüler und Schülerinnen). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
Die ausgeschriebenen Stellen sind für die Besetzung mit einem/einer Schwerbehinderten geeignet; Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen werden unter Angabe der privaten Anschrift über die Leitung der Schule eingereicht, die sie mit einer Stellungnahme über den Ministerialbeauftragten an das Staatsministerium weitergibt. Den Bewerbungen sind ein Abdruck der letzten dienstlichen Beurteilung (bzw. Anlassbeurteilung) sowie Nachweise über besuchte Führungsfortbildungen (vgl. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Qualifikation von Führungskräften an der Schule vom 19. Dezember 2006 (KWMBl I 2007 S.7)) beizulegen. Falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, ist eine Anlassbeurteilung des Bewerbers/der Bewerberin zu erstellen. Gleiches gilt, wenn der Bewerber/die Bewerberin seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte. Bewerber und Bewerberinnen, die aus dem Auslandsschuldienst zurückkehren, haben ebenfalls eine aktuelle Beurteilung vorzulegen.
an beruflichen Schulen 2014
vom 4. Januar 2013 Az.: VII.2-5 S 9153-7a.137 101
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im September 2012 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen (ZALB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1992 (GVBl S. 487, KWMBl I S. 602), zuletzt geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBl S. 378, KWMBl S. 214), begonnen haben, nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen 2014 nach der Ordnung der Zweiten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (LPO II) vom 28. Oktober 2004 (GVBl S. 428, KWMBl I S. 408), zuletzt geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBl S. 378, KWMBl S. 214) teil.
- Die 1. und 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 25. Februar 2013 bis 12. Juli 2013 an den Seminarschulen,
- die 3. Prüfungslehrprobe (§ 21 Abs. 6 Satz 8 LPO II) in der Zeit vom 2. Dezember 2013 bis 4. April 2014 an den Einsatzschulen,
- die Kolloquien in der Zeit vom 24. Februar 2014 bis 4. April 2014,
- die mündlichen Prüfungen in der Zeit vom 24. Februar 2014 bis 4. April 2014.
Studienreferendarinnen und -referendare, die den Vorbereitungsdienst im September 2012 begonnen und eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen werden und an der Zweiten Staatsprüfung im Erweiterungsfach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 1 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen zu den in Abschnitt I, Spiegelstriche 2 (Lehrprobe) und 4 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung 2014 nehmen auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2013 nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst eingestellt worden sind. Sie legen die drei Prüfungslehrproben in der Zeit vom 2. Dezember 2013 bis 4. April 2014 ab.
Falls im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die Prüfungsteilnehmerin/der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis 4. Oktober 2013 beim zuständigen Staatlichen Studienseminar einzuholen.
Voraussetzung für die Zulassung ist, dass Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2013 bestanden haben sich bis spätestens 20. September 2013 (bei Fertigung einer neuen schriftlichen Hausarbeit) bzw. 29. November 2013 (bei Anrechnung der anlässlich der Erstablegung gefertigten schriftlichen Hausarbeit) zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden.
Das Thema für eine ggf. zu fertigende Hausarbeit ist vom Prüfungsteilnehmer bis spätestens 4. Oktober 2013 einzuholen.
Kandidaten, die die Prüfung freiwillig zur Notenverbesserung wiederholen, legen die Zweite Staatsprüfung zu den unter I. genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) und in der Zeit vom 2. Dezember 2013 bis 4. April 2014 (Prüfungslehrproben) ab.
an beruflichen Schulen 2015
vom 4. Januar 2013 Az.: VII.2-5 S 9153-7a.137 102
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im Februar 2013 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen (ZALB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1992 (GVBl S. 487, KWMBl I S. 602), zuletzt geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBl S. 378, KWMBl S. 214), begonnen haben, nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen 2014 nach der Ordnung der Zweiten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (LPO II) vom 28. Oktober 2004 (GVBl S. 428, KWMBl I S. 408), zuletzt geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBl S. 378, KWMBl S. 214) teil.
- Die 1. und 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit von Montag, 3. Juni 2013 bis Freitag, 31. Januar 2014 an den Seminarschulen,
- die 3. Prüfungslehrprobe (§ 21 Abs. 6 Satz 8 LPO II) in der Zeit von Montag, 5. Mai 2014 bis Freitag, 24. Oktober 2014 an den Einsatzschulen,
- die Kolloquien in der Zeit von Montag, 22. September 2014 bis Freitag, 24. Oktober 2014,
- die mündlichen Prüfungen in der Zeit von Montag, 22. September 2014 bis Freitag, 24. Oktober 2014.
- Hinsichtlich der schriftlichen Hausarbeit sind die in § 18 Abs. 4 und 5 LPO II festgelegten Termine und Fristen zu beachten.
Studienreferendarinnen und Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im Februar 2013 begonnen und eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen werden und an der Zweiten Staatsprüfung im Erweiterungsfach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 1 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen zu den in Abschnitt I, Spiegelstriche 2 (Lehrprobe) und 4 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung 2015 nehmen auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2014 nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst eingestellt worden sind. Sie legen die drei Prüfungslehrproben in der Zeit vom 5. Mai 2014 bis 24. Oktober 2014 ab.
Falls im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die Prüfungsteilnehmerin/der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis 7. März 2014 beim zuständigen Staatlichen Studienseminar einzuholen.
Voraussetzung für die Zulassung ist, dass Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2014 bestanden haben sich bis spätestens 3. März 2014 (bei Fertigung einer neuen schriftlichen Hausarbeit) bzw. 30. April 2014 (bei Anrechnung der anlässlich der Erstablegung gefertigten schriftlichen Hausarbeit) zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden.
Das Thema für eine ggf. zu fertigende Hausarbeit ist vom Prüfungsteilnehmer bis spätestens 7. März 2014 einzuholen.
Kandidaten, die die Prüfung freiwillig zur Notenverbesserung wiederholen, legen die Zweite Staatsprüfung zu den unter I. genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) und in der Zeit vom 5. Mai bis 24. Oktober 2014 (Prüfungslehrproben) ab.
Az.: VII.6-5 P 9001.1-6-7a.136 276
Berufliche Oberschule Bad Neustadt an der Saale,
vom 14. Januar 2013 Az.: VII.6-5 P 9001.1-6-7a.2 938
Die Funktion der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters beim Ministerialbeauftragten für die Berufsoberschulen und Fachoberschulen in Ostbayern, in Straubing, ist mit Wirkung vom 1. August 2013 neu zu besetzen. Die Stelle ist in Besoldungsgruppe A 15 ausgebracht.
Für die Besetzung der Stelle kommen nur Beamtinnen und Beamte des Freistaates Bayern mit der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen sowie mit der Befähigung für das Lehramt an Gymnasien oder mit der Befähigung für das Lehramt an Realschulen mit Ergänzungsprüfung für die Fachoberschulen in Betracht. Langjährige Unterrichtserfahrung an Fachoberschulen oder Berufsoberschulen mit entsprechender Qualifikation, vorzugsweise mit Erfahrung in der Schulverwaltung und im schulischen Qualitätsmanagement, sowie sehr gute EDV-Kenntnisse werden vorausgesetzt. Erwartet wird auch, dass die Bewerberin/der Bewerber über eine hohe Kooperationsbereitschaft, eine gute Kommunikationsfähigkeit und Freude an der Arbeit im Team verfügt. Im Rahmen der Aufgaben sind schulübergreifende Erfahrungen in den Bereichen der Lehrerfortbildung, als Multiplikator, in der Schulorganisation oder Beratung sowie in der Planung und Durchführung von Projekten von Vorteil.
Die Mitarbeiterin/Der Mitarbeiter unterstützt den Ministerialbeauftragten in der Beratung der Schulen, in Angelegenheiten der Qualitätsentwicklung, der Schulaufsicht und in weiteren, ihr/ihm zugewiesenen Aufgaben. Sie/Er ist insbesondere zuständig für die Organisation von Prüfungen und regionalen Fortbildungen sowie für die Klärung rechtlicher Sonderfälle und wirkt in Fragen der Schulentwicklung der Beruflichen Oberschulen in Ostbayern mit.
Bei ihren/seinen Aufgaben ist es erforderlich, an mehrtägigen, auch internationalen Fortbildungen, Tagungen bzw. Dienstbesprechungen teilzunehmen.
Es wird erwartet, dass die künftige Funktionsinhaberin/der künftige Funktionsinhaber Wohnung am Dienstort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Bewerbungen sind spätestens zwei Wochen nach der Veröffentlichung im Amtsblatt mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs auf dem Dienstweg über die für die Bewerberin/den Bewerber zuständige Regierung einzureichen. Lehrkräfte von Fachoberschulen oder Berufsoberschulen reichen ihre Bewerbung über die Schulleiterin/den Schulleiter beim Ministerium ein. Zusätzlich ist in beiden Fällen eine Zweitschrift dem Ministerialbeauftragen für die Beruflichen Oberschulen in Ostbayern zuzuleiten.
Die Schulleiterin/Der Schulleiter fügt den Bewerbungen eine Stellungnahme bei. Falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, muss eine Anlassbeurteilung beigefügt werden. Gleiches gilt, wenn die Bewerberin/der Bewerber seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte.
vom 8. Januar 2013 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.137 717
Die Stelle des Schulrats bzw. der Schulrätin (Fachlicher Leiter bzw. Fachliche Leiterin) bei den Staatlichen Schulämtern im Landkreis Amberg-Sulzbach und in der Stadt Amberg wird ausgeschrieben (Art. 115 Abs. 2 Satz 1 BayEUG). Der Bewerber/Die Bewerberin soll über eine mehrjährige Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen verfügen.
vom 8. Januar 2013 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.137 724
Die Stelle des Schulrats bzw. der Schulrätin (Fachlicher Leiter bzw. Fachliche Leiterin) beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Nürnberger Land wird ausgeschrieben (Art. 115 Abs. 2 Satz 1 BayEUG). Der Bewerber/Die Bewerberin soll über eine mehrjährige Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen verfügen.
vom 15. Januar 2013 Az.: VII.2-5 P 9001.1-7a.2 944
Berufliche Oberschule Unterschleißheim, Staatliche Fachoberschule
Die Berufliche Oberschule Unterschleißheim wird zum 1. August 2013 neu gegründet. Im Schuljahr 2013/2014 wird in den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft und Verwaltung sowie Sozialwesen unterrichtet werden.
B) Die Stelle des Ständigen Vertreters des Schulleiters/der Schulleiterin bzw. der Ständigen Vertreterin des Schulleiters/der Schulleiterin ist an folgender Schule mit Wirkung vom 1. August 2013 zu besetzen:
Für die Besetzung der Stellen kommen staatliche Beamte und Beamtinnen in Betracht. Sie müssen die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit einschlägiger Fachrichtung nachweisen. Für die Stellen an den Fachoberschulen und Berufsoberschulen kommen auch Beamte und Beamtinnen mit der Befähigung für das Lehramt an Realschulen mit Ergänzungsprüfung für die Fachoberschulen oder mit der Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in Betracht; diese Bewerber/Bewerberinnen müssen Unterrichtserfahrung an Fachoberschulen und Berufsoberschulen nachweisen.
Bewerbungen für Stellen an den Beruflichen Oberschulen – Fachoberschulen und Berufsoberschulen – sind zwei Wochen nach Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs von Lehrkräften an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen über die Schulleitung unmittelbar beim Staatsministerium einzureichen; Lehrkräfte von den sonstigen staatlichen beruflichen Schulen leiten ihre Bewerbung über die Schulleitung und die zuständige Regierung dem Staatsministerium zu. Zusätzlich ist in beiden Fällen eine Zweitschrift dem zuständigen Ministerialbeauftragten zuzuleiten.
57. Theatertage der Gymnasien in Bayern
vom 24. bis 27. Juli 2013 in Passau
vom 15. Januar 2013 Az.: III.2-5 P 5434-6b.132 724
Die Teilnahme an der Veranstaltung 57. Theatertage der Gymnasien in Bayern kann vom Dienstvorgesetzten als Lehrerfortbildung anerkannt werden.
57. Theatertage der bayerischen Gymnasien
Die 57. Theatertage der bayerischen Gymnasien werden von der Fördergemeinschaft für das Schultheater der Gymnasien (FSG) in Bayern vom 24. bis 27. Juli 2013 in Passau ausgerichtet. Die Fördergemeinschaft ist ein Zusammenschluss aus Landeselternvereinigung (LEV), dem Bayerischen Philologenverband (bpv) und den Theaterlehrern des Fachverbandes Theater am Gymnasium (TAG).
Alle Gruppen, die an einem Gymnasium Theater spielen (Profilfach, P-Seminar, Wahlfach bzw. AG) können sich ab sofort bis spätestens zum
StD Josef Meißner
Telefon: 0170 2488004
Fax: 0851 9666061
Theaterlehrerinnen/Theaterlehrer, die bisher noch nicht an den Theatertagen teilgenommen haben (mit oder ohne Spielgruppe) werden gebeten, sich noch vor ihrer Bewerbung mit ihrem regionalen Ansprechpartner vom TAG-Arbeitskreis (über www.trimr.de/QnD) oder einem Mitglied der Veranstalter über die Aufführungs- und Besprechungsbedingungen zu informieren.
Über die Auswahl und Anzahl der Gruppen, die an den 57. Theatertagen der bayerischen Gymnasien teilnehmen können, entscheidet eine Jury, die sich aus verschiedenen Funktionsträgern der Veranstalter zusammensetzt, am 3. Mai 2013. Die bei den Theatertagen gezeigten Stücke sollten einen repräsentativen Einblick in die Schultheaterarbeit an bayerischen Gymnasien ermöglichen. Damit die Jury sich einen möglichst anschaulichen Eindruck verschaffen kann, ist ein Aufführungs- oder Probenbesuch in fortgeschrittenem Stadium erforderlich. Von diesem Besuch muss auch eine digitale Aufzeichnung (ausschließlich auf DVD) durch die Gruppe organisiert, erstellt und umgehend den Juroren ausgehändigt werden.
Auf dem Anmeldeformular sind Termine anzugeben, an denen eine Aufführung oder fortgeschrittene Probe durch die Juroren besucht werden kann. Letzter möglicher Termin eines Jurybesuchs: 1. Mai 2013.
Damit auf den Theatertagen ein möglichst vielfältiges Kaleidoskop von Produktionen präsentiert werden kann und trotzdem noch ausreichend Zeit für Besprechungen und Fortbildung zur Verfügung steht, haben die Veranstalter die Aufführungen bei den Theatertagen auf eine Dauer von max. 50 Minuten begrenzt. Selbstverständlich sind auch deutlich kürzere Produktionen erwünscht. Längere können aber nur in repräsentativen Ausschnitten oder Einzelszenen gezeigt werden. Die Jurymitglieder beraten in Zweifelsfällen gerne hinsichtlich sinnvoller Kürzungen.
Die Besprechungen der einzelnen Aufführungen, die in erster Linie dem Erfahrungsaustausch dienen, werden in moderierten Gesprächsforen, unter Schülern und Lehrern durchgeführt.
Zur gleichen Zeit sind alle Lehrerinnen und Lehrer zu Fachgesprächen eingeladen, die der Diskussion relevanter Fragen des Schultheaters und dem intensiven Erfahrungsaustausch dienen. Die Fachtagung greift jedes Jahr ein Thema auf, das durch Vorträge oder Impulsreferate ausgewiesener Experten beleuchtet wird. Die Teilnahme kann als Fortbildung anerkannt werden. Allerdings können keine Reisekosten gewährt werden.
Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler werden in den Räumen des Gymnasium Leopoldinum in Passau untergebracht. Die Aufsicht übernehmen die Theaterlehrerinnen/Theaterlehrer der jeweiligen Gruppen. Die Gruppen verpflichten sich zur Teilnahme an allen Veranstaltungen während der gesamten Dauer der Theatertage und zur Einhaltung der Hausordnung. Lehrkräften ohne Schüler wird empfohlen, sich frühzeitig um eine Unterkunft in Passau zu bemühen, da durch das hohe touristische Aufkommen das Angebot an Hotelbetten in den Sommermonaten knapp werden könnte.
Die Verpflegung erfolgt über ein Catering in der Schule. Die Kosten für Unterbringung und Verpflegung betragen ca. 40,00 Euro pro Schüler.
Die Veranstalter bemühen sich auch in diesem Jahr um Spenden von Sponsoren, damit die teilnehmenden Gruppen Zuschüsse zu ihren Kosten erhalten können. Eine Berechnung der Zuschüsse kann erst nach Abschluss der Theatertage erfolgen. Es wird dringend empfohlen, dass sich die Theatergruppen auch um eine Förderung bei den schuleigenen Fördergemeinschaften und Elternbeiräten bemühen. Belege für Reisekosten sind unbedingt im Original aufzubewahren!
Schulleitung: OStR Markus Birner
Tel.: 0851 9885940
Fax: 0851 30420
Homepage: www.leopoldinum-passau.de
Tel.: 0170 2488004
Die Landesverkehrswacht Bayern e. V. und die Versicherungskammer Bayern laden ein, sich am Wettbewerb um den Bayerischen Verkehrssicherheitspreis 2013 zu beteiligen.
Das hohe Niveau, das Bayern in den letzten Jahren im Bereich der Verkehrssicherheit erreicht hat, ist erfreulich. Das bedeutet jedoch auch, sich damit nicht zufrieden zu geben, sondern weiterhin nach kreativen Ideen zu suchen, welche die Effizienz und den Erfolg dieser Arbeit nicht nur auf Dauer sichern helfen, sondern zu weiterer Verbesserung der Unfallbilanzen beitragen.
Jeder Verkehrsunfall ist einer zu viel! Um das Thema aktuell zu halten und neue Anreize für die Erhöhung der Verkehrssicherheit zu schaffen, haben die Versicherungskammer Bayern und die Landesverkehrswacht Bayern e. V. den Wettbewerb um den Bayerischen Verkehrssicherheitspreis im Jahr 1997 ins Leben gerufen. Der mit 7.500 Euro dotierte Preis, der drei Projekte auszeichnet, wird dieses Jahr bereits zum 17. Mal vergeben.
Teilnehmen können Einzelpersonen oder Gruppen, die sich in Bayern in besonderer Weise für die Verkehrssicherheit engagiert haben, z. B. journalistisch, mit Kampagnen oder anderen Aktivitäten. Für den Wettbewerb können sowohl eigene Beiträge als auch Arbeiten Dritter vorgeschlagen werden.
Die Beiträge müssen nachprüfbare Darstellungen der Aktivitäten enthalten. Eine Mindest- oder Maximallänge der Einsendungen ist nicht vorgeschrieben. Noch nicht umgesetzte Ideen und nicht erprobte Projekte können im Auswahlverfahren nicht berücksichtigt werden.
Insgesamt werden drei Hauptpreise im Gesamtwert von 7.500 € vergeben. Zusätzliche Anerkennungspreise werden durch die Landesverkehrswacht zur Verfügung gestellt. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Feierstunde voraussichtlich im Oktober 2013 am Ort des jeweiligen 1. Siegers statt.
Die Wettbewerbsbeiträge müssen bis 30. April 2013 bei der Landesverkehrswacht Bayern eingereicht werden. Nur wer mitmacht, kann gewinnen!
Die Landesverkehrswacht Bayern e. V. und die Versicherungskammer Bayern hoffen auf rege Teilnahme, gerne auch aus dem schulischen Bereich.
Weitere Auskünfte erteilt die Landesverkehrswacht Bayern e. V., Ridlerstraße 35a, 80339 München, Telefon-Nummer: 089 540133-0, Telefax-Nummer: 089 54075810, E-Mail: lvw@verkehrswacht-bayern.de
Deutsche Schule – Colegio Andino Bogotá,
an der Maria-Ward-Realschule Altötting
An der Maria-Ward-Realschule in 84503 Altötting, Neuöttinger Straße 8, ist zum 1. August 2013 die Stelle
Träger der Maria-Ward-Schulen in Altötting (Realschule und Gymnasium unter einem Dach) ist die Maria-Ward-Schulstiftung in Passau.
Die Realschule besuchen derzeit 718 Schülerinnen. Den Unterricht erteilen 50 Lehrkräfte in 26 Klassen. Die Ausbildungsrichtungen umfassen die Wahlpflichtfächergruppen I, II, III a und III b.
Neben den laufbahnrechtlichen Voraussetzungen und beruflicher Erfahrung erwartet der Schulträger eine überzeugende katholische Führungspersönlichkeit,
- die als verantwortungsbewusste, voll ausgebildete und qualifizierte Realschullehrkraft über umfangreiche pädagogische Erfahrungen verfügt sowie sichere Kenntnisse in der Schulverwaltungspraxis besitzt;
- die fähig und bereit ist, in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Schulträger, dem Kollegium, den Eltern sowie der Leitung und dem Kollegium des Maria-Ward-Gymnasiums, die Schülerinnen in ihrer Entwicklung zu jungen selbstbewussten Frauen und lebensbejahenden Persönlichkeiten zu fördern;
- die aktiv am Leben der katholischen Kirche teilnimmt und sich mit den Werten und Grundsätzen der katholischen Kirche sowie mit dem christlichen Erziehungsauftrag einer Schule in katholischer Trägerschaft identifiziert und durch überzeugte Unterstützung das besondere Schulprofil in der Tradition Maria Wards weiterführt.
Das Dienstverhältnis und die Vergütung richten sich nach dem Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-) Diözesen (ABD). Die Stelle ist in Besoldungsgruppe A 15 + AZ ausgebracht. Eine Beurlaubung aus dem Staatsdienst ist grundsätzlich möglich.
Die Bewerbung mit den üblichen Unterlagen wird bis zum 28. März 2013 erbeten an den Schulträger: Maria-Ward-Schulstiftung, Neue Rieser Straße 27, 94034 Passau.
Evtl. Rückfragen sind
telefonisch unter Nr. 0851 501975-12 oder
fweidinger@mariaward-haus-passau.de möglich.