Source: https://www.dolmetscherschule-koeln.de/datenschutz/
Timestamp: 2020-07-06 04:46:18
Document Index: 149039411

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 9', '§ 195', 'Art. 77', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 4']

Datenschutz • Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln
Beratung. 02 21. 54687-2062
Der Unterricht findet hauptsächlich wieder in der Schule statt.
Infoabend Übersetzer-Online im Live-Chat: 25.08. 19 h
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Information zum Datenschutz über unsere Datenverarbeitung nach Artikel (Art.) 12, 13, 14 und 21 der Datenschutz‐Grundverordnung (DSGVO)
1. Für die Datenverarbeitung verantwortliche Stelle und Kontaktdaten im Sinne des Datenschutzrechts
Geschäftszeiten Montag‐Freitag 8.00 bis 16.00 Uhr
Tel.: 0221/ 54 687 2062, 0221/ 54 687‐2131
ds-info@rbz-koeln.de
Wir verarbeiten personenbezogene Daten im Einklang mit den Bestimmungen der Datenschutz‐Grundverordnung (DSGVO), dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG neu) sowie anderen anwendbaren Datenschutzvorschriften (Details im Folgenden). Welche Daten im Einzelnen verarbeitet und in welcher Weise genutzt werden, richtet sich maßgeblich nach den jeweils beantragten bzw. vereinbarten Dienstleistungen. Weitere Einzelheiten oder Ergänzungen zu den Zwecken der Datenverarbeitung können Sie den jeweiligen Vertragsunterlagen, Formularen, einer Einwilligungserklärung und/oder anderen Ihnen bereitgestellten Informationen (z. B. im Rahmen der Nutzung unserer Webseite oder unseren Geschäftsbedingungen) entnehmen. Darüber hinaus kann diese Datenschutzinformation aktualisiert werden.
Eine aktuelle Fassung finden Sie immer unter:
https://www.rbz‐koeln.de/datenschutz,
www.dolmetscherschule‐koeln.de/datenschutz,
www.pta.rbz‐koeln.de/datenschutz,
www.zukunftscheck‐lev.de/datenschutz,
www.unternehmensberatung‐rbz.de/datenschutz,
www.leistungsdiagnostik‐rbz.de/datenschutz.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt zur Durchführung unserer Verträge mit Ihnen mit dem Ziel Sie fachlich, kompetent und individuell zu fördern sowie zur Durchführung von Maßnahmen und Tätigkeiten im Rahmen vorvertraglicher Beziehungen, z.B. mit Interessenten. Insbesondere dient die Verarbeitung damit der Erbringung von Förderbzw. Bildungs‐Dienstleistungen entsprechend Ihres Vertrags mit uns. Dazu gehören im Wesentlichen die vertragsbezogene Kommunikation mit Ihnen, die Überprüfung ihrer Zugangsvoraussetzungen, die Dokumentation und Nachweisbarkeit der von Ihnen erbrachten Leistungen, die Dokumentation Ihrer Anwesenheits‐/Fehlzeiten, die Dokumentation Ihrer Aufträge und sonstigen Vereinbarungen, die Anmeldung zu externen Prüfungen/ Praktika sowie zur Qualitätskontrolle durch entsprechende Dokumentation, Maßnahmen zur Steuerung und Optimierung von Geschäftsprozessen sowie zur Erfüllung der allgemeinen Sorgfaltspflichten, Steuerung und Kontrolle durch verbundene Unternehmen (z. B. Rheinische Stiftung für Bildung); statistische Auswertungen zur Unternehmenssteuerung, Kostenerfassung und Controlling, Berichtswesen, interne und externe Kommunikation, Abrechnung und steuerliche Bewertung betrieblicher Leistungen, Geltendmachung rechtlicher Ansprüche und Verteidigung bei rechtlichen Streitigkeiten; Gewährleistung der IT‐Sicherheit, Sicherstellung und Wahrnehmung des Hausrechts, Gewährleistung der Integrität sowie Authentizität und Verfügbarkeit der Daten
Über die eigentliche Erfüllung des Vertrages hinaus verarbeiten wir Ihre Daten gegebenenfalls, wenn es erforderlich ist, um berechtigte Interessen von uns oder Dritten zu wahren, insbesondere für Zwecke:
der Offenlegung von personenbezogenen Daten im Rahmen unseres Vertrages mit den Arbeitsagenturen/Jobcentern (wenn Sie Teilnehmer einer Maßnahme nach SGB II oder SGB III sind);
der Offenlegung von personenbezogenen Daten gegenüber fördernden Stellen/Sponsoren, die individuelle Unterstützungsleistungen ermöglichen;
eigene statistischer Auswertungen oder der Wirtschaftlichkeitsanalyse bzw. Beratung durch unsere Wirtschaftsprüfer und Steuerberater;
der Gebäude‐ und Anlagensicherheit (z. B. durch Zutrittskontrollen und Videoüberwachung)
zum Qualitätsmanagement und zur Qualitätskontrolle, zu Datenschutzaudits und zu Schulungszwecken;
des Erhalts und der Aufrechterhaltung von Zertifizierungen (Certqua)
2.3 Zwecke im Rahmen einer Einwilligung basierend auf Art. 6 Abs. 1a bzw. nach Art. 9 Abs. 2a DS‐GVO (Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten)
Eine Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für bestimmte Zwecke (z. B. Nutzung Ihrer E‐Mail‐Adresse für Kommunikations‐ und Marketingzwecke z.B. Einladung Infoveranstaltung) sowie ggf. eine Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten bei einer Maßnahme nach SGBII/III (z.B. Gesundheitsdaten) kann auch aufgrund einer Einwilligung erfolgen. In der Regel
können Sie diese jederzeit widerrufen. Dies gilt auch für den Widerruf von Einwilligungserklärungen, die vor der Geltung der DSGVO, also vor dem
25. Mai 2018, uns gegenüber erteilt worden sind. Über die Zwecke und über die Konsequenzen eines Widerrufs oder der Nichterteilung einer Einwilligung werden Sie gesondert im entsprechenden Text der Einwilligung informiert (vgl. auch Ziffer 8). Grundsätzlich gilt, dass der Widerruf einer Einwilligung erst für die Zukunft wirkt. Verarbeitungen, die vor dem Widerruf erfolgt sind, sind davon nicht betroffen und bleiben rechtmäßig.
Wie jeder, der sich am Wirtschaftsgeschehen beteiligt, unterliegen auch wir einer Vielzahl von rechtlichen Verpflichtungen. Primär sind dies gesetzliche Anforderungen (z. B. Handels‐ und Steuergesetze aber auch ggf. aufsichtsrechtliche oder andere behördliche Vorgaben (z. B. Kultusministerium, Arbeitsagentur, Jobcenter, Gesundheitsamt). Zu den Zwecken der Verarbeitung gehören ggf. die Erfüllung steuerrechtlicher Kontroll‐ und Meldepflichten sowie die Archivierung von Daten zu Zwecken der Prüfung durch Steuer‐ und andere Behörden. Darüber hinaus kann die Offenlegung personenbezogener Daten im Rahmen von behördlichen/gerichtlichen Maßnahmen zu Zwecken der Beweiserhebung, Strafverfolgung oder Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche erforderlich werden.
Soweit dies für die Erbringung unserer Bildungs‐Dienstleistungen erforderlich ist, verarbeiten wir von anderen Unternehmen oder sonstigen Dritten zulässigerweise erhaltene personenbezogene Daten (z.B. Arbeitsagentur und Jobcenter). Zudem verarbeiten wir personenbezogene Daten, die wir aus öffentlich zugänglichen Quellen (wie z.B. Telefonverzeichnisse, Handels‐ und Vereinsregister, Melderegister, Presse, Internet und andere Medien) zulässigerweise entnommen, erhalten oder erworben haben und verarbeiten dürfen.
Personendaten (Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Familienstand, Beruf/Branche, Bildungsdaten und ggf. vergleichbare Daten)
Kontaktdaten (Adresse, E‐Mail‐Adresse, Telefonnummer und vergleichbare Daten)
Zahlungs‐/Deckungsbestätigung bei Bank und Kreditkarten
Innerhalb unseres Hauses erhalten diejenigen internen Stellen bzw. Organisationseinheiten (Leiter, Mitarbeiter, Sekretariat) Ihre Daten, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten oder im Rahmen der Bearbeitung und Umsetzung unseres berechtigten Interesses benötigen.
im Zusammenhang mit Praktika;
zu Zwecken der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben, nach denen wir zur Auskunft, Meldung
oder Weitergabe von Daten verpflichtet sind oder die Datenweitergabe im öffentlichen Interesse liegt (vgl. Ziffer 2.4);
soweit externe Dienstleistungsunternehmen Daten in unserem Auftrag als Auftragsverarbeiter
verarbeiten (z. B. Buchhaltung, Abrechnung, Einkauf/ Beschaffung, EDV‐Dienstleister, Unterstützung Wartung von EDV‐/IT‐Anwendungen, Controlling, Datenvernichtung, Videomeeting‐Dienstleister, Webseitenmanagement, Wirtschaftsprüfungsdienstleistung, Kreditinstitute, Unternehmen für Datenentsorgung);
aufgrund unseres berechtigten Interesses oder des berechtigten Interesses des Dritten für im Rahmen der unter Ziffer 2.2 genannten Zwecke (z. B. an Behörden, Gerichte, Gutachter, fördernde Stellen/Sponsoren, Partnerunternehmen und Gremien und Kontrollinstanzen);
Wir verarbeiten und speichern Ihre Daten für die Dauer unserer Geschäftsbeziehung. Das schließt auch die Anbahnung eines Vertrages (vorvertragliches Rechtsverhältnis) und die Abwicklung eines Vertrages mit ein. Bei einer Förderung nach SGB II/III beträgt die Aufbewahrungsfrist in der Regel 2 Jahre nach Maßnahmenende (Ausnahme Zertifikat, ggf. Medizinische/ psychologische Gutachten; 10 Jahre). Darüber hinaus unterliegen wir verschiedenen Aufbewahrungs‐ und Dokumentationspflichten, die sich u. a. aus dem Handelsgesetzbuch (HGB) und der Abgabenordnung (AO) ergeben. Die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation betragen bis zehn Jahre über das Ende der Geschäftsbeziehung bzw. des vorvertraglichen Rechtsverhältnisses hinaus. Ferner können spezielle gesetzliche Vorschriften eine längere Aufbewahrungsdauer erfordern, wie z.B. die Erhaltung von Beweismitteln im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsvorschriften. Nach den §§ 195 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) beträgt die regelmäßige Verjährungsfrist zwar drei Jahre; es können aber auch Verjährungsfristen von bis zu 30 Jahren anwendbar sein. Sind die Daten für die Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten und Rechte nicht mehr erforderlich, werden diese regelmäßig gelöscht, es sei denn, deren ‐ befristete ‐ Weiterverarbeitung ist zur Erfüllung der unter Ziffer 2.2 aufgeführten Zwecke aus einem überwiegenden berechtigten Interesse erforderlich. Ein solches überwiegendes berechtigtes Interesse liegt z.B. auch dann vor, wenn eine Löschung wegen der besonderen Art der Speicherung nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich ist und eine Verarbeitung zu anderen Zwecken durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen ausgeschlossen ist.
6. Verarbeitung Ihrer Daten in einem Drittland oder durch eine internationale
Organisation Eine Datenübermittlung an Stellen in Staaten außerhalb
der Europäischen Union (EU) bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) (sogenannte Drittländer) erfolgt grundsätzlich nicht, außer beim Einsatz von Videomeetings und Chats durch unsere externen Dienstleister, bei der Nutzung
unserer sozialen Medien sowie ggf. bei Auswertung von Online‐Aktivitäten.
Ferner steht Ihnen ein Beschwerderecht bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde zu (Art. 77 DSGVO). Wir empfehlen allerdings, eine Beschwerde zunächst immer an unseren Datenschutzbeauftragten zu richten. Ihre Anträge über die Ausübung ihrer Rechte sollten nach Möglichkeit schriftlich an die oben angegebene Anschrift oder direkt an unseren Datenschutzbeauftragten adressiert werden.
Sie brauchen nur diejenigen Daten bereitstellen, die für die Aufnahme und Durchführung einer Geschäftsbeziehung oder für ein vorvertragliches Verhältnis mit uns erforderlich sind oder zu dere Erhebung wir gesetzlich verpflichtet sind (z.B. bei Förderung nach SGBII/III). Ohne diese Daten werden wir in der Regel nicht in der Lage sein, den Vertrag zu schließen oder auszuführen. Dies kann sich auch auf später im Rahmen der Geschäftsbeziehung erforderliche Daten beziehen. Sofern wir darüber hinaus Daten von Ihnen erbitten, werden Sie auf die Freiwilligkeit der Angaben gesondert hingewiesen. Im Falle einer Nichtbereitstellung von personenbezogenen Daten, die gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben bzw. vereinbart sind, wäre die Folge daraus die Vertragskündigung.
Wir setzen keine rein automatisierten Entscheidungsverfahren gemäß Artikel 22 DSGVO ein. Sofern wir ein solches Verfahren zukünftig in Einzelfällen doch einsetzen sollten, werden wir Sie hierüber gesondert informieren, sofern dies gesetzlich vorgegeben ist. Unter Umständen verarbeiten wir Ihre Daten teilweise mit dem Ziel, bestimmte persönliche Aspekte zu bewerten (Profiling), wenn dies Teil Ihres Vertrages mit uns ist (z.B. bei Maßnahmen nach SGB II/III).
1. Sie haben das Recht, jederzeit gegen die Verarbeitung Ihrer Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 f DSGVO (Datenverarbeitung auf der Grundlage einer Interessenabwägung) oder Art. 6 Abs. 1 e DSGVO (Datenverarbeitung im öffentlichen Interesse) erfolgt, Widerspruch einzulegen, wenn dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. Dies gilt auch für ein eventuell auf diese Bestimmung gestütztes Profiling im Sinne von Art. 4 Nr. 4 DSGVO. Legen Sie Widerspruch ein, werden wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
2. Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten ggf. auch um Sie über geplante Informationsveranstaltungen, neue Kurse und Bildungsprogramme zu informieren. Sofern Sie keine Informationen erhalten möchten, haben Sie jederzeit das Recht, Widerspruch dagegen einzulegen. Diesen Widerspruch werden wir für die Zukunft beachten. Der Widerspruch kann formfrei erfolgen und sollte möglichst gerichtet werden an:
Unsere Datenschutzerklärung sowie die Information zum Datenschutz über unsere Datenverarbeitung nach Artikel (Art.) 12, 13, 14 und 21 DSGVO kann sich ggf. mit der Zeit ändern.
Eine aktuelle Fassung finden sie unter:
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Die Dolmetscherschule am RBZ in Köln
Fundiertes Wissen und neue Impulse – Unser Konzept
Das RBZ Köln ist seit 40 Jahren im Bereich Ausbildung und Studium tätig. Seit 2010 bietet Ihnen die Übersetzer- und Dolmetscherschule die Möglichkeit, drei Sprachen-Ausbildungen zu belegen:
Geprüfter Fremdsprachenkorrespondent (IHK) (m/w/d)
als ersten berufsqualifizierenden Abschluss
(Präsenzausbildung am Kölner Campus)
Staatlich geprüfter Übersetzer (m/w/d)
(Präsenz- oder Online-Ausbildung)
Staatlich geprüfter Übersetzer und Dolmetscher (m/w/d)
(Präsenz oder Online- Ausbildung)
Bei den staatlich geprüften Abschlüssen legen die Studierenden die Prüfung vor einer staatlichen Prüfungsstelle, z. B. dem Landesschulamt Darmstadt, ab, so dass für die Übersetzer- und Dolmetscherausbildung ein Abschluss nahe dem universitären Niveau erreicht wird.
Im Gegensatz zu einem IHK-Abschluss, bei dem sich die zu erbringenden Prüfungsleistungen im Bereich Übersetzen auf den Bereich Wirtschaftssprache beschränken, werden durch eine staatliche Prüfung, die in der an der Übersetzer- und Dolmetscherschule angebotenen Form in NRW einmalig ist, auch Kenntnisse im Bereich allgemeinsprachliches Übersetzen nachgewiesen. Für die staatliche Übersetzer- und Dolmetscherprüfung kann außerdem anstelle der Fachsprache „Wirtschaft“ auch „Jura“ als Fachgebiet gewählt werden.
Mit dem Abschluss als Staatlich geprüfter Übersetzer/Dolmetscher ist eine Mitgliedschaft im Berufsverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) möglich.
Unser Sprachcampus mitten in Köln.
Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln am RBZ
Vogelsangerstr. 295
Telefon 02 21 / 54687-2062
Telefax 02 21 / 54687-2065
E-Mail: kontakt@dolmetscherschule-koeln.de
Das RBZ.
Das RBZ Rheinisches Bildungszentrum Köln gGmbH ist Teil des Ausbildungsverbundes der Rheinischen Stiftung für Bildung, die mit ihren verschiedenen Trägereinrichtungen berufliche Bildung auf allen Qualifikationsebenen vermittelt und zu diesem Zwecke Berufsbildungswerke, berufsbildende Schulen, Fachakademien und eine Fachhochschule betreibt. Die Einrichtungen sind privat organisiert und gemeinnützig.
Das RBZ ist Träger der Lehranstalten für medizinisch-technische Assistenten (MTA-L und MTA-V), der Lehranstalt für pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA), des Institutes für Biologie und Medizin (IFBM) und des Vorsemesters für Medizin und Naturwissenschaften.
Alle Informationen über das RBZ
Telefon 02 21. 54687-2062
Telefax 02 21. 54687-2065
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RAK Rheinische Akademie Köln gGmbH
MTA Lehranstalt
PTA Lehrakademie
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