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Timestamp: 2017-06-22 22:30:35
Document Index: 297076320

Matched Legal Cases: ['Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'Art. 10', 'Art. 36', 'Art. 152', 'Art. 156']

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Oktober 2003.
Mit Verfügung vom 6. Februar 2003 entzog die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich, Strassenverkehrsamt, X.________ den Führerausweis für die Dauer von einem Monat. Am 4. Juni 2003 wurde ein dagegen erhobener Rekurs vom Regierungsrat des Kantons Zürich abgewiesen. Die von X.________ alsdann ergriffene Verwaltungsbeschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 8. Oktober 2003 ab.
X.________ erhebt Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt sinngemäss, das angefochtene Urteil sei aufzuheben, und es sei von einem Führerausweisentzug abzusehen.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt die Abweisung der Beschwerde und verzichtet im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Eine Stellungnahme des Bundesamts für Strassen wurde nicht eingeholt.
Die Vorinstanz hat die bundesgerichtliche Rechtsprechung zum Führerausweisentzug bei Geschwindigkeitsüberschreitungen in ihrem Entscheid ausführlich dargelegt und die massgebenden Bestimmungen korrekt auf den vorliegenden Sachverhalt angewendet. So hat sie zutreffend festgehalten, dass eine Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit um 34 km/h auf Autobahnen ungeachtet der konkreten Umstände als Verkehrsgefährdung zu betrachten und unter Art. 16 Abs. 2 Satz 1 SVG zu subsumieren ist (BGE 123 II 106 E. 2c i.f., bestätigt in BGE 128 II 131 E. 2a). Die Einwände der Beschwerdeführerin, es liege lediglich ein leichter Verstoss gegen die Verkehrsregeln vor und der angefochtene Entscheid sei widersprüchlich, erweisen sich damit als nicht stichhaltig. Unbegründet ist ihre Beschwerde auch insoweit, als sie eine Verletzung von Art. 10 BV geltend macht. Auf die schlüssigen Erwägungen im angefochtenen Entscheid kann verwiesen werden (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG).
Die Beschwerdeführerin beantragt die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege. Ihr Gesuch ist abzuweisen, da die Beschwerde aussichtslos war (vgl. Art. 152 Abs. 1 OG). Damit wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (vgl. Art. 156 Abs. 1 OG).