Source: https://gesetze-in-app.de/BVerfGG/13
Timestamp: 2019-03-18 18:27:00
Document Index: 231829007

Matched Legal Cases: ['§ 13', 'BGH', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 6', '§ 69', 'BGH', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 6', '§ 69', '§ 13', '§ 14', '§ 13', 'Art. 93', '§ 13', 'Art. 93', '§ 13', '§ 13', '§ 13', 'Art. 100', 'Art 41', '§ 13', '§ 13', 'Art. 93', '§ 13', 'Art. 93', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', 'Art. 93', '§ 13', 'Art. 99', 'Art. 37', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 97', '§ 13']

§ 13 BVerfGG:
BGH, , Az. a)• Bas Bundesverfassungsgericht kann - nach seinem Ermessen - bei Organstreitigkeiten des § 13 Nr 5 BVerfGG, bei Meinungsstreitigkeiten zwischen Bund und Ländern gemäß § 13 Nr 7«, bei anderen öffentlichrechtlichen Streitigkeiten zwischen Bund und Ländern (§ 13 Nr 8) und schließlich bei Verfassungsstreitigkeiten innerhalb eines Landes gemäß § 13 Nr 10 in der Entscheidungsformei ■■( zugleich eine für die Aus--' legu'ng der Bestimmungen erhebliche Rechtsfrage entscheiden, von der die über die jeweilige Streitigkeit zu treffende Feststellung abhängt (§ 6? Satz 3? §§ 69? 72, 74 BVerfGG),
BGH, , Az. 5.) Diese allgemeinen Gesichtspunkte, die nach Auffassung des Großen Senats die schwerwiegends-ten Argumente gegen eine Ausdehnung der 3indungswirkung auf die ü.rteils-elemente darstellend finden ihre Bestätigung and- Stütze in einer Reihe von Einseibest immun gen des Grund ge s e t z e s selbst und des Gesetzes zu dem Bundesverfassungsgericht a) fas Bundesverfassungsgericht kann - nach seinem Ermessen - bei Organs Streitigkeiten des § 13 Nr 5 BVerfGG, bei Keinungsstreitigkeiten zwischen Bund und Ländern gemäß § 13 Nr 7h bei anderen öffentlichrechtlichen Streitigkeiten zwischen Bund und Ländern (§ 13 Nr 8) und schließlich bei Ver-A fassungsstreitigkeiten innerhalb eines Landes gemäß § 13 Nr 10 in der Entscheidungenormsl ;i zugleich eine für die Aus-egung der Bestimmungen erhebliche Rechtsfrage entscheiden, von der die über die jeweilige Streitigkeit zu treffende Feststellung abhängt ,§ 6? Satz 3? §§ 69> 72.
VGH München, Beschluss vom 1.9.2014, Az. 7 ZB 14.1706 12 Zwar hat das Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom 14. März 1989 im Rahmen von Verfassungsbeschwerden (§ 13 Nr. 8a Bundesverfassungsgerichtsgesetz - BVerfGG) die Bestimmung des § 14 Abs. 5 ÄAppO 1978 (in der Fassung der Zweiten Änderungsverordnung vom 24. Februar 1978 [BGBl I S. 312]) für verfassungswidrig und nichtig erklärt, weil die darin - abweichend von früheren und späteren Fassungen der Approbationsordnung für Ärzte - normierte „absolute Bestehensregel“ unverhältnismäßig war.
BVerfG, vom 6.2.1972, Az. 2 BvF 2/72 Auf Rückfrage haben sie erklärt, daß ihre Anträge nach § 13 Nr. 6, 7 und 8 BVerfGG (Art. 93 Abs. 1 Nr. 2, 3 und 4 GG) gestellt seien.
BVerfG, , Az. 2 BvF 3/62 Je 3 dieser Verfahren beruhen auf Anträgen einer Landesregierung (Hessen, Hamburg, Bremen und Niedersachsen) nach § 13 Nr. 6 BVerfGG in Verbindung mit Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG (abstrakte Normenkontrolle).
BVerfG, , Az. 2 BvE 1/67 Eine solche Rüge sei indessen nur im Verfahren der abstrakten Normenkontrolle (§§ 13 Nr. 6, 76 BVerfGG) möglich, zu dem die NPD als politische Partei jedoch nicht zugelassen sei.
BVerfG, , Az. 2 BvL 7/74 Dies ist in jedem seiner Verfahren nach § 13 BVerfGG, und daher insbesondere auch in dem vorliegenden Verfahren einer konkreten Normenkontrolle nach § 13 Nr. 11 BVerfGG (Vorlage nach Art. 100 Abs. 1 GG), der Fall (vgl. auch BVerfGE 2, 1 (9)).
BVerfG, , Az. 2 BvE 1/76 Außerdem setzt eine Regierung, die die ihr gezogenen verfassungsrechtlichen Grenzen nicht achtet, die Gültigkeit der Wahl zu dem Bundestag aufs Spiel (Art 41 GG, §§ 13 Nr 3, 48 BVerfGG).
BVerfG, Urteil vom 3.6.1996, Az. 2 BvR 2283/97 Nur im Rahmen dieser Zuständigkeit darf es judizieren (vgl. BVerfGE 13, 54 <96>; § 13 BVerfGG).
BVerfG, vom 1.4.1956, Az. 2 BvE 1/56 Der Antrag der Gesamtdeutschen Volkspartei ist gemäß Art. 93 Abs.I Nr. 1 GG (§ 13 Nr. 5 BVerfGG) zulässig.
BVerfG, , Az. 2 BvE 2/56 Der Antrag der Bayernpartei ist gemäß Art. 93 Abs.I Nr. 1 GG (= § 13 Nr. 5 BVerfGG) zulässig.
BVerfG, , Az. 2 BvH 1/52 2. a) Das Bundesverfassungsgericht hat im Verfahren nach § 13 Nr. 10 BVerfGG (wie nach § 13 Nr. 5 BVerfGG) nicht nur die Landesverfassung (das Grundgesetz) a u s z u l e g e n, sondern auch zu e n t s c h e i d e n, ob die beanstandete Maßnahme gegen eine Bestimmung der Landesverfassung (des Grundgesetzes) verstößt.
BVerfG, , Az. 2 BvH 1/52 Die Legitimation zur Anrufung des Bundesverfassungsgerichts im Verfassungsrechtsstreit entnimmt der SSW dem § 13 Nr. 8 BVerfGG (= Art. 93 Nr. 4 GG), die Fraktion dem § 13 Nr. 10 BVerfGG (= Art. 99 GG) in Verbindung mit Art. 37 Nr. 1 LS, hilfsweise ebenfalls dem § 13 Nr. 8 BVerfGG.
BVerfG, vom 4.0.1952, Az. 1 PBvV 1/52 Während des Gesetzgebungsverfahrens können die am Verfahren beteiligten Verfassungsorgane über ihre Rechte und Pflichten streiten (Zweiter Senat: § 13 Nr. 5 BVerfGG); ein Land kann behaupten, daß der Bund durch Erlaß eines Gesetzes in seine Rechte eingegriffen habe (Zweiter Senat: § 13 Nr. 7 BVerfGG); auf Antrag der Bundesregierung, einer Landesregierung oder eines Drittels des Bundestages kann ein Gesetz zu dem Gegenstand einer abstrakten Normenkontrolle werden (Erster Senat: § 13 Nr. 6 BVerfGG); endlich kann der Bundespräsident oder können Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung gemeinsam ein Gutachten über die Verfassungsmäßigkeit einer Gesetzesvorlage anfordern (Plenum: § 97 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvE 1/52 Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Verfahren nach § 13 Ziff.5 BVerfGG, nicht nur das Grundgesetz auszulegen, sondern auch zu entscheiden, ob die beanstandete Maßnahme gegen das Grundgesetz verstößt (BVerfGE 1, 208 ff.).