Source: http://www.landesrecht-bw.de/jportal/allianz/nav/produktdetailsseiten/medienrecht?id=produktdetails_52441.jsp
Timestamp: 2018-10-16 18:16:36
Document Index: 58887341

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', '§ 35', 'EuG', 'EuG', '§ 35', '§ 202', 'EuG', 'EuG']

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verfügbar ab 1998
Informiert über das Recht der Medien mit Schwerpunkt IT und TK.
Im Fokus stehen E-Commerce, Internetrecht, Urheberrecht, Medienrecht, Computerrecht, Datenschutzrecht und weitere technische Rechtsgebiete - national und international. Aufsätze und Kommentare von Branchenprofis liefern praxisorientierte, aktuelle Informationen.
Aufsätze im Volltext, Rechtsprechung und Entscheidungsbesprechungen aller Ausgaben können ab 1998 bei juris recherchiert werden.
Europäische Rundschau zum Medienrecht, IP- & IT-Recht
Die Medien und Recht International (MR-Int) enthält aktuelle Berichte, Beiträge und Rechtsprechung zum Medienrecht, IP- und IT-Recht. Sie dokumentiert die Wettbewerbs- und Entscheidungspraxis der Kommission und ist ab dem 1. Jahrgang 2004 online verfügbar. Neben der Rechtsprechung des EuGH beleuchtet sie auch die Entscheidungen der nationalen Gerichte mit europäischen Bezug, insbesondere in den neuen Mitgliedstaaten.
Die Fachzeitschrift bringt aktuelle Beiträge, Informationen und Rechtsprechung aus den Bereichen Medienrecht – Persönlichkeitsschutz – Urheberrecht – Wettbewerbsrecht, Internetrecht, Rundfunkrecht und Telekommunikationsrecht.
Die Zeitschrift für das gesamte Medienrecht informiert aktuell und kompetent über den gesamten Bereich des Presserechts.
Aus wissenschaftlicher und praxisorientierter Sicht werden medien- und kommunikationsrechtliche Entwicklungen in unterschiedlichen Rubriken dargestellt:
Kaum ein Rechtsgebiet unterliegt einem schnelleren Wandel als das Urheber- und Medienrecht: soziale Netzwerke, Embedded Content auf YouTube, Framing, Filesharing etc. Die neuen technischen Möglichkeiten erfordern ständige Anpassungen. Hier hilft das bewährte Praxisbuch weiter.
Kompakt und auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung erhalten Praktiker eine Beratungshilfe, die in nur einem Band das relevante und aktuelle Wissen zum Urheber- und Medienrecht und damit alle Inhalte des FA-Lehrgangs für Urheber- und Medienrecht vereint.
Die gesetzlichen Neuregelungen der jüngeren Zeit sind beachtlich und zeigen immer mehr die europäische Ausrichtung des Urheber- und Medienrechts. Die Neuauflage berücksichtigt u.a.:
Bestimmungen über verwaiste und vergriffene Werke
aktuelle Rechtsprechung auf nationaler und internationaler Ebene
Neuerungen des Telekommunikationsgesetzes mit den aktuellen Änderungen des Kundenschutzes
15. Rundfunkänderungs-Staatsvertrag
Im Urheber- und Medienrecht sind zudem komplexe Vertragswerke die Regel. Nicht nur Werk und Urheber, sondern die Rechte aller am Nutzungs- und Verwertungsprozess Beteiligten müssen beachtet werden. Ein schwieriges Terrain mit oft gegenläufigen Interessen. Sparen Sie sich aufwändige Recherchearbeiten und minimieren Sie das Risiko einer Falschberatung. Die Neuauflage gibt Ihnen ein exakt auf Ihren Praxisbedarf abgestimmtes Werkzeug an die Hand:
kompakt aufbereitetes Hintergrundwissen
praxisorientierte Tipps zur Beratung, Vertragsgestaltung und zum prozessualen Vorgehen
umfangreicher Musteranhang mit Schriftsätzen, Vertragsklauseln und Verträgen
Prof. Dr. Theodor Enders
Die rechtliche Behandlung der Mitarbeiter in Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen ist nicht immer einfach.
Für diese Beschäftigten in Presseunternehmen greifen neben den allgemeinen Regelungen des Arbeitsrechts (BGB, Arbeitsgesetze, Tarifrecht, Urheberrecht), die schon unübersichtlich und verstreut genug sind, noch besondere Vorschriften ein. Begründet liegt das insbes. in dem gesetzlich verankerten Tendenzschutz, der eine Reihe von Besonderheiten gegenüber dem allg. Arbeitsrecht mit sich bringt. Hinzu kommt, dass auch diese Regelungen nicht immer einheitliche Begriffe gebrauchen, wie z.B. beim Auseinanderfallen des presserechtlichen und des tarifrechtlichen Redakteursbegriffs oder beim Begriff der Zeitung oder Zeitschrift im Kartell- und Arbeitsrecht. In diesem Werk werden alle Besonderheiten des Arbeitsrechts in Presseunternehmen, sowohl im Bereich des individuellen wie des kollektiven Arbeitsrechts dargestellt.
Auf eine Klärung der arbeitsrechtlich relevanten Begriffe folgt eine umfassende Darstellung der individualrechtlichen Fragen, angefangen von der Ausschreibung, über Arbeitsgebiet und -zeit, bis hin zu Entgelt und Nebentätigkeiten. Darauf folgt ein Kapitel zu den Besonderheiten, die aufgrund des Tendenzschutzes zu beachten sind. Daran schließen sich eine Darstellung der tarifrechtlichen Vorgaben sowie zum Urhebervertragsrecht an. Abgerundet wird das Werk durch die Aufnahme von aktuellen tariflichen Regelungen, die nicht ohne Weiteres verfügbar sind.
Ulrich Hörle Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht
Dieses Werk behandelt alle rechtlichen Fragestellungen, die mit der Veröffentlichung von Anzeigen verbunden sind, unabhängig davon, in welcher medialen Form sie erscheinen.
Da das seit Jahren immer schwieriger werdende Anzeigengeschäft die wirtschaftliche Basis von Print-, Rundfunk- und Onlinemedien darstellt, sind diese Fragen für Verlage, Rundfunkanstalten, Online-Anbieter und Agenturen von zentraler Bedeutung. Deshalb sind in dieser Auflage auch erstmals die Fragestellungen rund um die Rundfunk- und Onlinewerbung in die Darstellung aufgenommen worden. Das Werk gliedert sich in drei Kapitel, die sich mit den Problemen der Print-, Rundfunk und Onlineanzeigen befassen innerhalb der Kapitel sind die Stichworte alphabetisch nach Lebenssachverhalten geordnet.
Die Stichworte reichen von Anzeigenabschluss über Eigenwerbung, Gewinnspiele, Schleichwerbung, Trennungsgebot bis hin zur Wettbewerbsrechtlichen Haftung.
Dr. Christian Dietrich Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht
Dr. Stefan Engels Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht
Dr. Michael Rath-Glawatz Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht
Der „Wenzel“ ist eines der absoluten Standardwerke im ¬Äußerungsrecht, das nach dem Tod des Namensgebers von Anwälten aus seiner Kanzlei und einem Hochschullehrer weitergeführt wird. Anschaulich und praxisnah werden sämtliche Rechtsfragen, die im Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsschutz entstehen, behandelt.
Die Autoren weisen den Weg durch dieses stark von Kasuistik geprägte Gebiet und helfen, Antworten für konkrete Fragestellungen zu entwickeln.
Prof. Dr. Karl Egbert Wenzel
Umfassende Darstellung aller typischen und aktuellen rechtlichen Fragestellungen, Erläuterungen der rechtlichen Grundlagen bei Konzeption, Vertrieb und Einsatz vom Handel im Internet
Der Markt Verkaufsraum Internet explodiert. Aus juristischer Sicht handelt es sich beim Handel im Netz jedoch um eine Materie mit vielen Besonderheiten. Wichtige Rechtsfragen sind teilweise noch ungeklärt. Die Strukturen und Hintergründe der einschlägigen Regelungen werdendargestellt und mit praktischen Hinweisen und Prüfungsschemata für die Anwendung und Handhabung in der alltäglichen Praxis verdeutlicht.
Dieses Praxishandbuch gibt einen umfassenden Einblick in die mannigfaltigen Bereiche des Medienrechts und richtet sich sowohl an den erfahrenen Medienrechtler als auch an den weniger erfahrenen Nutzer.
Es hat zum Ziel, Rechtsfragen auf dem Gebiet des Medienrechts systematisch und problemorientiert aus der Praxis für die Praxis darzustellen. Schwerpunktmäßig werden Rechtsfragen diskutiert, die vor allem aus der Vermarktung von Medienprodukten resultieren, und praxisnahe Gestaltungshinweise und Lösungsvorschläge mit zahlreichen Beispielen aus der aktuellen Rechtsprechung gegeben.
Das Handbuch besteht aus den Bänden 1 - 5, die detailliert die einzelnen Gebiete und Problemstellungen im Rahmen des Medienrechts behandeln. Die Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und die Harmonisierung des nationalen Rechts mit den europarechtlichen Rahmenbedingungen erfordern eine regelmäßige Aktualisierung.
Claudia Ohst
Alle typischen und aktuellen rechtlichen Fragestellungen zu mobilen Apps werden behandelt.
Vertriebs- und Entwicklungsverträge
Thorsten Feldmann, LL.M. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Berlin
Prof. Dr. Jürgen Taeger Universität Oldenburg
Prof. Dr. Rolf Schwartmann Leiter der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht
Die erste übergreifende Darstellung zu den Rechtsproblemen des Cloud Computing, behandelt alle juristischen Implikationen, insbesondere die Fallstricke im Bereich des Vertragsrechts und des internationalen Rechts
Der umfangreiche praktische Ratgeber für die Rechtsfragen der Cloud!
"Cloud" in der Kombination mit "Computing", "Dienste", "Services" oder Ähnlichem ist seit einiger Zeit eines der Buzz-Words, wenn nicht das Buzz-Word der IT-Industrie. Und tatsächlich: Inzwischen ist Cloud Realität. Cloud-Dienste werden von vielen Unternehmen angeboten und von sehr vielen Unternehmen und Verbrauchern genutzt - Letzteres gelegentlich, ohne davon überhaupt zu wissen.
Die Nutzung einer Cloud löst jedoch immer noch Unbehagen aus: Anbieter und Nutzer von Cloud Angeboten sind sich häufig nicht sicher, wie Rechtsfragen im Zusammenhang mit Cloud Computing zu lösen sind.
Dieses Werk möchte dazu beitragen, die Unsicherheiten zu beseitigen. Die Autoren behandeln nicht nur die offensichtlich zu diskutierenden Bereiche wie Datenschutz, Urheberrecht und Vertragsgestaltung, sondern greifen alle wesentlichen rechtlichen Themen rund um Cloud Computing auf. Dabei beleuchten sie die internationalen Aspekte - Internationales Privatrecht und Exportkontrollrecht - ebenso wie Fragestellungen aus dem Arbeitsrecht, Kartellrecht, Steuerrecht, Telekommunikationsrecht und dem Recht der öffentlichen Hand.
Die Autoren legen großen Wert darauf, Anbietern und Nutzern von Cloud Lösungen praktikable Handlungsvorschläge aufzuzeigen. Das Werk richtet sich dementsprechend an Anbieter und Nutzer von Cloud Computing-Leistungen.
Sie erhalten aus der Praxis für die Praxis:
Umfassend: alle wichtigen und aktuellen rechtlichen Fragestellungen des Cloud Computing
Anschaulich: Praxisbeispiele und Tipps veranschaulichen die komplexe Materie für den täglichen Umgang mit den Fragestellungen
Aktuell: behandelt die Umsetzung der Verbraucherrechte-Richtlinie und beachtet auch den aktuellen Stand der EU-Datenschutz-
Übersichtlich: zusammenfassende Checkliste mit wesentlichen Fragestellungen/Punkten aus allen Rechtsgebieten
Social Media-Marketing, Vertragsrecht, Datenschutzrecht, IT-Recht, Arbeitsrecht, Verfahrensrecht.
Der umfangreiche praktische Ratgeber für alle Unternehmen, die Social Media nutzen!
Kein Unternehmen kann sich mehr den Neuen Medien entziehen. Facebook, Twitter, XING, Blogs & Co. haben die Art und Weise, wie Unternehmen extern und intern kommunizieren, verändert. Informationen gelangen heute rasend schnell ins World Wide Web - gewollt oder ungewollt - und werden dort von Millionen Internetnutzern gelesen - mit extrem positiven, aber auch teilweise schwerwiegenden Folgen für die betroffenen Unternehmen.
Social Media - Rechtliche Fragestellungen
Deshalb wird es immer wichtiger, sich vorab über die rechtlichen Aspekte zu informieren. Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich, wenn Informationen von Mitarbeitern per Facebook nach draußen kommuniziert werden? Braucht meine Social Media-Präsenz ein Impressum? Wer ist verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten auf einer Social Media Fanpage? Dürfen kommerzielle Posts an Fans versandt werden? Welche Bilder dürfen auf die Unternehmenspräsenz geladen werden? Darf ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern vorschreiben, wie und wann sie Social Media nutzen dürfen? Gilt für eine Social Media-Präsenz auch internationales Recht?
Mit Hilfe von Praxisbeispielen und Tipps wird Ihnen die komplexe Materie anschaulich nähergebracht. Die Autoren sind alle auf den jeweils von ihnen bearbeiteten Gebieten Spezialisten und gewährleisten so die fundierte juristische Erfassung der vielschichtigen Probleme. Das Werk ist für Juristen genauso empfehlenswert wie für Unternehmenslenker, Marketingabteilungen und Social Media Manager.
Die zahlreiche Rechtsprechung, auch aus dem europäischen Bereich, sowie die Zunahme und der Wandel der Veröffentlichungsmedien durch das Internet machen eine umfassende Neubearbeitung des Werkes erforderlich.
Wie gehabt folgt das Handbuch in seinem Aufbau nicht der juristischen Dogmatik, sondern der journalistischen Arbeitsweise. Orientiert an der maßgeblichen Rechtsprechung geben die Autoren Hilfestellung bei allen Problemen, die bei der Recherche und Darstellung in Presse, Rundfunk und neuen Medien auftreten können; es zeigt, welche zivil- und strafrechtlichen Ansprüche bestehen und wie diese durchzusetzen sind.
Dr. Verena Hoene Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
Dr. Jörg Soehring Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht
Einschränkungen des Pressevertriebs sind ebenso effektiv wie inhaltliche Zensur. Deshalb schützt das Grundrecht der Pressefreiheit auch die Verbreitung von Presseerzeugnissen aller Art.
Dieses Werk widmet sich als erste Monographie ausschließlich den rechtlichen Aspekten des Pressevertriebs. Zunächst werden die Grundlagen des Pressevertriebs dargestellt. Den Schwerpunkt des Werkes bilden dann die Kapitel „Preisbindung und ihre praktischen Auswirkungen“ sowie „Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen für den Pressevertrieb“. Die Autoren beschreiben die Vertriebswege und -spielregeln, die sich herausgebildet haben, und untersuchen deren rechtliche Zulässigkeit und Reichweite. In einem folgenden Kapitel werden die für Rechtsstreitigkeiten im Pressevertrieb prozessualen Besonderheiten dargestellt. Zum Abschluss des Werkes sind die Wettbewerbsregeln abgedruckt, die von den Verbänden VDZ, BDZV und AGA als Muster entwickelt wurden.
Das Werk ist aufgrund seiner übersichtlichen Darstellung und klaren Sprache in gleicher Weise für Juristen wie für Vertriebsmitarbeiter in Presseunternehmen und im verbreitenden Handel geeignet.
Dr. Roger Mann Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht
Dr. Jörg Smid Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht
Alle wichtigen Rechtsvorschriften, Abkommen, Verträge, Satzungen und Vereinbarungen zum Medienrecht – übersichtlich und aktuell dokumentiert
Inklusive Regelungen des EU-Rechts, des europäischen Rechts sowie internationale Rechtsquellen, die für die medienrechtliche Praxis von Bedeutung sind.
Im juris PraxisKommentar Internetrecht kommentieren Herausgeber und Autoren die wesentlichen Vorschriften im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologie und beantworten alle Rechtsfragen rund um die Internetnutzung. In der 5. Auflage sind alle wesentlichen neuen Entscheidungen und Rechtsquellen eingearbeitet, sowohl auf EU-Ebene als auch auf nationaler Ebene.
Von den Auswirkungen der Datenschutz-Grundverordnung über das EuGH-Urteil zur Störerhaftung freier WLAN-Hotspots bis hin zu den jüngsten höchstrichterlichen Entscheidungen zur vorzeitigen Angebotsbeendigung auf eBay – Prof. Dr. Dirk Heckmann und sein hochkarätiges Autorenteam beleuchten all diese Aspekte gründlich und praxisgerecht. So beschäftigen sich die Autoren in Kapitel 1 zum Telemediengesetz mit den Änderungen des zweiten Telemedienänderungsgesetzes sowie deren Auswirkungen auf WLAN-Anbieter und offene Netze. Kapitel 10 zur Verantwortlichkeit der Diensteanbieter betrachtet im Besonderen die TMG-Änderung zur Störerhaftung von WLAN-Hotspots, die im Sommer 2016 in das TMG eingefügt wurde.
Ebenfalls unschlagbar aktuell ist Kapitel 5 zum E-Government, in das bereits der neue § 35a VwVfG zur elektronischen Bekanntgabe von Verwaltungsakten eingearbeitet wurde. Kapitel 6 zum Elektronischen Rechtsverkehr (E-Justice) behandelt Neuerungen durch das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA).
Insbesondere wurden folgende wichtige Gesetze, Verordnungen, Entwürfe und Entscheidungen berücksichtigt:
Zweites Gesetz zur Änderung des Telemediengesetzes v. 21.07.2016, BGBl I 2016, 1766
EuGH-Urteil zur Störerhaftung freier WLAN-Hotspots (EuGH v. 15.09.2016 - C-484/14)
Einarbeitung von Literatur und Rechtsprechung zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie in deutsches Recht (RL 2011/83/EU)
Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb v. 02.12.2015 (BGBl I 2015, 2158)
Gesetzesänderungen der PAngV zum 21.03.2016 durch das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften (BGBl I 2016, 396)
Berücksichtigung der EU-Verordnung über die Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten ((EU) Nr. 524/2013) und die daraus resultierenden Informationspflichten für Unternehmer mit Sitz innerhalb der EU seit dem 09.01.2016
Einarbeitung der jüngsten höchstrichterlichen Entscheidungen zur vorzeitigen Angebotsbeendigung auf eBay und Neuerungen bei der rechtskonformen Gestaltung der eigenen Angebots- und Profilseite auf eBay
Einarbeitung des § 35a VwVfG Vollständig automatisierter Erlass eines Verwaltungsaktes, neu eingefügt durch das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens vom 18.07.2016, BGBl I 2016, 1679 m.W.v. 01.01.2017
Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) zum 28.11.2016
Neunundvierzigstes Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches – Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht vom 21.01.2015, BGBl I 2015, 10
Ergänzung um den Straftatbestand der Datenhehlerei § 202d StGB, eingefügt zum 18.12.2015 durch das Gesetz zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten vom 10.12.2015, BGBl I 2015, 2218
EuGH-Urteil v. 13.04.2014 (C-131/12 „Google Spain“) zur Pflicht einer Internetsuchmaschine auf Löschung von personenbezogenen Daten in den Ergebnislisten
EuGH-Urteil v. 21.12.2916 (C-203/15 und C-698/15) zur Unzulässigkeit anlassloser Vorratsdatenspeicherung
Elektronischer Rechtsverkehr (E-Justice)
Telekommunikation am Arbeitsplatz
Verantwortlichkeit der Diensteanbieter
Der Herausgeber Prof. Dr. Heckmann ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Sicherheitsrecht und Internetrecht und Direktor der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik For..Net an der Universität Passau. Als nebenamtlicher Verfassungsrichter, Gutachter für den Deutschen Bundestag, Mitglied des Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung sowie Vorstandsmitglied der DGRI und des Deutschen EDV-Gerichtstages hat er einen besonderen Bezug zur IT-Rechtspraxis. Daneben ist er auch Herausgeber des juris PraxisReports IT-Recht und des AnwaltZertifikatOnline IT-Recht.
Prof. Dr. Wilfried Bernhardt Staatssekretär a.D., Rechtsanwalt, Honorarprofessor Universität Leipzig
Dr. Frank Braun Regierungsdirektor, Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (FHöV NRW), Münster
Lehrbeauftragter für IT-Recht an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Prof. Dr. Jan Dirk Roggenkamp Professor für Öffentliches Recht, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin
Prof. Dr. Louisa Specht Inhaberin des Lehrstuhls für Informations- und Datenrecht an der Universität Passau
Thomas Stadler Rechtsanwalt, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und Fachanwalt für IT-Recht, Freising
Alle Gesetze, alle Entscheidungen, alles Wissen – alles, was IT- und Medienrechtler brauchen! Von der medienrechtlich relevanten Rechtsprechung inklusive Aktualitäts-Check über Normen und Verordnungen inklusive juris Fassungsvergleich bis zur Auswertung der Fachliteratur in Bezug auf medienrechtlich relevante Fundstellen in Form eines inhaltserschließenden Kurzreferats (Abstract).
Enthalten sind alle wesentlichen medienrechtlichen Gesetze und Verordnungen des Bundes. Zusätzlich finden Sie über die Verlinkung der Fundstellenangaben die betreffenden Veröffentlichungen in den Bundesgesetzblättern I und II als PDF.
Professionell und systematisch wird die relevante Fachliteratur zum Medienrecht ausgewertet. Die Dokumente enthalten ein inhaltserschließendes Kurzreferat der Dokumentationsstelle – dieser Abstract lässt Sie schnell und exakt erkennen, ob das Dokument für Ihre Fragestellung relevant ist.