Source: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/102643
Timestamp: 2017-11-22 09:18:43
Document Index: 94042478

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§1', '§1', '§ 33', '§ 4', '§ 33', '§ 33', '§ 53', '§ 53', '§ 33', '§ 53', '§\n19', '§ 33', '§ 53', '§ 65', '§ 7', '§ 15', '§ 33', '§ 53', '§ 1', '§ 33']

Ergebnis: Johann Heinrich von Thünen-Institut...competitionline
(ID 3-102643)
Reck + Gass Ingenieurgesellschaft für Bauwesen, Horb a. N. (DE)
Sachverständigenbüro Goldmann, Berlin (DE)
eve images, Berlin (DE)
CRC Clean Room Consulting GmbH - Gesellschaft für Reinraumtechnik, Freiburg im Breisgau (DE)
Entscheidung 11.10.2012
Auslober/Bauherr Bundesrepublik Deutschland,	Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Bonn (DE), Berlin (DE), Berlin (DE)
Preisrichter	 Prof. Susanne Gross, Prof. Dr. Gerhard Hausladen, Prof. Manfred Schomers [Vorsitz], Ingrid Spengler
Kammer Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen (Reg.-Nr.: 01/2012),	Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen
INSTITUT FÜR FISCHEREIÖKOLOGIE und INSTITUT FÜR SEEFISCHEREI - NEUBAU EINES LABOR- UND BÜROGEBÄUDES MIT FISCHTECHNIKUM
Der Wettbewerb ist gemäß VOF 2009 Kapitel 2 und RPW 2008, § 3 (2) als nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb ausgeschrieben für 20 Teilnehmerteams, mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren. Das Verfahren ist gem. RPW, §1(4) anonym. Wettbewerbssprache ist deutsch. Es handelt sich um ein interdisziplinäres Verfahren mit 20 Teilnehmerteams als Arbeitsgemeinschaften bestehend aus Architekten, in der Funktion des Generalplaners, und Ingenieuren für technische Gebäudeausrüstung.
Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Bremen und Ingenieurkammer Bremen hat beratend mitgewirkt. Der Wettbewerb ist unter der Nummer 01/2012 registriert.
Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Vorentwurfsplanung und die Vorplanung der gebäudetechnischen Ausrüstung für den Neubau des vTI-Bremerhaven, dessen Raumbedarf gemäß der vorab erstellten Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) und nach baufachlicher Prüfung mit einer Nutzfläche von 6.149 m2 (NF 1-7, gemäß DIN 277) zuzüglich einer Außenlagerfläche von 500 m² definiert wurde.
Geplant ist der Neubau eines Labor- und Bürogebäudes mit Fischtechnikum für die Johann-Heinrich von Thünen-Institute für Fischereiökologie und Seefischerei (vTI) am Standort Bremerhaven. Mit dem Schwerpunkt in der Durchführung spezieller fischereibiologischer, biologischer, chemischer und genetischer Forschungsarbeiten sind verschiedenste Laboratorien, Mess- und Untersuchungsräume sowie spezielle Versuchseinrichtungen für die wissenschaftliche Arbeit erforderlich.
Das Institut Fischereiökologie (FOE) betreibt im Auftrag des BMELV ökologisch orientierte interdisziplinäre Forschung, Überwachung (Monitoring) im Rahmen der regionalen Meeresschutzkonventionen und EU-Richtlinien und Risikobewertung im Bereich Meeresumwelt, sowie der Aquakultur und Binnenfischerei.
Das Institut für Seefischerei (SF) erarbeitet die biologischen und ökonomischen Grundlagen für eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen im Meer als Entscheidungshilfen für die Aufgaben des BMELV innerhalb der gemeinsamen Fischereipolitik der EU und mariner Konventionen, deren Mitglied Deutschland ist. Für Probeentnahmen und Felduntersuchungen dienen den Instituten zwei Forschungsschiffe ("Walter Herwig III" und "Solea").
Der Standort für den geplanten Neubau des Institutsgebäudes für die Johann-Heinrich von Thünen- Institute in Bremerhaven an der Herwigstraße liegt in der Nähe des Areals "Schaufenster Fischereihafen". Dieses Gebiet, in dem vor 15 - 20 Jahren noch Fischerei- und Werftenbetriebe angesiedelt waren, hat sich zwischenzeitlich zu einem gemischt genutzten Quartier aus Dienstleistung, Gewerbe sowie Forschung und Entwicklung gewandelt. In den im ehemaligen Fischereihafen vorhandenen historischen ein- und zweigeschossigen Gewerbehallen haben sich darüber hinaus konsum- und tourismusbezogene Gewerbebetriebe etabliert, die ebenfalls von der Attraktivität der Umgebung profitieren.
Das Grundstück für den Neubau des Instituts liegt mit seiner Hafenkaje direkt am Hafenbecken "Fischereihafen I". Die Weser bzw. die Nordsee kann vom Fischereihafen aus über die Doppelschleuse und den Geestevorhafen erreicht werden. Die Kajen im Fischereihafen werden von Forschungsschiffen, Museumsschiffen und anderen gewerblich oder privat genutzten Schiffen und Booten belegt.
Da für Bauten des Bundes Umweltschutz und Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle spielen, sind diese Themen im Rahmen des Wettbewerbs zu berücksichtigen. Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt. Eine Unterschreitung der Anforderungen der EnEV 2009 (Jahresprimärenergiebedarf - 20 %, mittlerer Wärmedurchgangskoeffizient - 30 % ist Vorgabe für die Umsetzung des Projektes. Vor diesem Hintergrund ist für das geplante Neubauprojekt eine in Funktionalität und Gestaltung sowie mit Blick auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit angemessene Entwurfslösung zu finden. Besondere Beachtung wird auf Grund der Grundstückssituation an der Hafenkante und der klimatischen Bedingungen der Ausbildung bzw. Robustheit der Fassade/Außenhaut geschenkt.
In Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wurde vereinbart, kreative Entwurfsideen für eine optimale baulich-funktionale Lösung für den Neubau über einen Architektenwettbewerb zu finden. Die festgesetzten und genehmigten Kosten der ES-Bau sind als Kosten und Abrechnungsobergrenze für das Projekt zwingend einzuhalten und bereits im Wettbewerbsentwurf als wesentliche Vorgabe zu beachten.
Die Bewerbungsunterlagen sowie ggf. bei genius loci eingehende Fragen mit Antworten können direkt im Internet runtergeladen werden unter: http://www.competitionline.com/wettbewerbe/102643
Downloads 1 - BEKANNTMACHUNG EU.pdf
3 - INFOBLATT vTI-Bremerhaven 2012.pdf
Projektadresse DE-27501 Bremerhaven
Bundesrepublik Deutschland - Bundesministerium für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung - vertreten durch: Freie Hansestadt Bremen - Die
Senatorin für Finanzen - Geschäftsbereich Bundesbau
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.competitionline.com/
wettbewerbe/102643
E-Mail: MTRfa2pwa248Y2FqZXFvaGtfZSlkZCpgYQ==
Internet-Adresse: http://www.competitionline.de/wettbewerbe/102643
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Johann-Heinrich von Thünen-Institut Bremerhaven.
Institut für Fischereiökologie und Institut für Seefischerei.
NEUBAU EINES LABOR- UND BÜROGEBÄUDES MIT FISCHTECHNIKUM.
nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb ausgeschrieben
für 20 Teilnehmerteams, mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren. Das
Verfahren ist gem. RPW, §1(4) anonym. Wettbewerbssprache ist deutsch. Es
handelt sich um ein interdisziplinäres Verfahren mit 20 Teilnehmerteams
als Arbeitsgemeinschaften bestehend aus Architekten, in der Funktion des
Generalplaners, und Ingenieuren für technische Gebäudeausrüstung.
Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Bremen und Ingenieurkammer
Bremen hat beratend mitgewirkt. Der Wettbewerb ist unter der Nummer
01/2012 registriert.
Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Vorentwurfsplanung und die
Vorplanung der gebäudetechnischen Ausrüstung für den Neubau des Johann
Heinrich von Thünen -Instituts Bremerhaven (vTI-Bremerhaven), dessen
Raumbedarf gemäß der vorab erstellten Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau)
und nach baufachlicher Prüfung mit einer Nutzfläche von 6 149 m2 (NF 1-7,
gemäß DIN 277) zuzüglich einer Außenlagerfläche von 500 m² definiert
Geplant ist der Neubau eines Labor- und Bürogebäudes mit Fischtechnikum
für die Johann-Heinrich von Thünen-Institute für Fischereiökologie und
Seefischerei am Standort Bremerhaven. Mit dem Schwerpunkt in der
Durchführung spezieller fischereibiologischer, biologischer, chemischer
und genetischer Forschungsarbeiten sind verschiedenste Laboratorien, Mess-
und Untersuchungsräume sowie spezielle Versuchseinrichtungen für die
wissenschaftliche Arbeit erforderlich.
Das Institut Fischereiökologie (FOE) betreibt im Auftrag des BMELV
ökologisch orientierte interdisziplinäre Forschung, Überwachung
(Monitoring) im Rahmen der regionalen Meeresschutzkonventionen und
EU-Richtlinien und Risikobewertung im Bereich Meeresumwelt, sowie der
Aquakultur und Binnenfischerei.
Das Institut für Seefischerei (SF) erarbeitet die biologischen und
ökonomischen Grundlagen für eine nachhaltige Nutzung der natürlichen
Ressourcen im Meer als Entscheidungshilfen für die Aufgaben des BMELV
innerhalb der gemeinsamen Fischereipolitik der EU und mariner
Konventionen, deren Mitglied Deutschland ist. Für Probeentnahmen und
Felduntersuchungen dienen den Instituten zwei Forschungsschiffe ("Walter
Herwig III" und "Solea").
Der Standort für den geplanten Neubau des Institutsgebäudes für die
Johann-Heinrich von Thünen-Institute in Bremerhaven an der Herwigstraße
liegt in der Nähe des Areals "Schaufenster Fischereihafen". Dieses Gebiet,
in dem vor 15-20 Jahren noch Fischerei- und Werftenbetriebe angesiedelt
waren, hat sich zwischenzeitlich zu einem gemischt genutzten Quartier aus
Dienstleistung, Gewerbe sowie Forschung und Entwicklung gewandelt. In den
im ehemaligen Fischereihafen vorhandenen historischen 1- und
2-geschossigen Gewerbehallen haben sich darüber hinaus konsum- und
tourismusbezogene Gewerbebetriebe etabliert, die ebenfalls von der
Attraktivität der Umgebung profitieren.
Das Grundstück für den Neubau des Instituts liegt mit seiner Hafenkaje
direkt am Hafenbecken "Fischereihafen I". Die Weser bzw. die Nordsee kann
vom Fischereihafen aus über die Doppelschleuse und den Geestevorhafen
erreicht werden. Die Kajen im Fischereihafen werden von
Forschungsschiffen, Museumsschiffen und anderen gewerblich oder privat
genutzten Schiffen und Booten belegt.
berücksichtigen. Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit in Planung,
Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die
Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt. Eine
Unterschreitung der Anforderungen der EnEV 2009 (Jahresprimärenergiebedarf
- 20 %, mittlerer Wärmedurchgangskoeffizient - 30 % ist Vorgabe für die
Umsetzung des Projektes. Vor diesem Hintergrund ist für das geplante
Neubauprojekt eine in Funktionalität und Gestaltung sowie mit Blick auf
Energieeffizienz und Nachhaltigkeit angemessene Entwurfslösung zu finden.
Besondere Beachtung wird auf Grund der Grundstückssituation an der
Hafenkante und der klimatischen Bedingungen der Ausbildung bzw. Robustheit
der Fassade/Außenhaut geschenkt.
In Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung wurde vereinbart, kreative Entwurfsideen für eine
optimale baulichfunktionale Lösung für den Neubau über einen
Architektenwettbewerb zu finden.
Die festgesetzten und genehmigten Kosten der ES-Bau sind als Kosten und
Abrechnungsobergrenze für das Projekt zwingend einzuhalten und bereits im
Wettbewerbsentwurf als wesentliche Vorgabe zu beachten.
Antworten können direkt im Internet runtergeladen werden unter:
http://www.competitionline.com/wettbewerbe/102643.
Die Auswahl der 20 Wettbewerbsteilnehmer erfolgt mittels eines offenen
Bewerbungsverfahrens, wobei:
— 13 Teilnehmer aus der Kategorie – "Bewerber mit aufgabenbezogener
Bauerfahrung" (Anforderungen s.u.) ausgewählt werden.
— 3 Teilnehmer aus der Kategorie – "mittleres Büro" (Anforderungen s.u.),
— 2 Teilnehmer aus der Kategorie – "Berufsanfänger" (Anforderungen s.u.),
— 2 Teilnehmer aus der Kategorie – "kleines Büro" (Anforderungen s.u.).
Der Bewerbung sind Unterlagen beizufügen, die aufzeigen, dass das
Bewerberteam über die Qualifikation als Architekt und Ingenieur für
Technische Gebäudeausrüstung (HOAI § 33 + 53) verfügt und die
Bewerbungsformblätter sind zwingend zu verwenden und komplett auszufüllen.
http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/102643.
FORMBLATT 1.1 + 1.2 BEWERBER - DATEN und 1.3 ERKLÄRUNG auszufüllen von
allen Bewerbern.
Die Angaben sind von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft (Architekt und
Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung) gesondert im jeweiligen
Formblatt auszufüllen.
(Bürobezeichnung, Ansprechpartner, Anschrift, Telefon, Fax, E-Mail,
Mitarbeiter differenziert nach Ingenieuren/sonstigen und
Beteiligungen, Niederlassungen etc.). (gem. VOF § 4, Ziffer 2),
Ausschlussgründe vorliegen,
— Benennung des verantwortlichen Projektpartners (in diesem Fall der
Architekt).
Anforderungen an die Bewerber mit "AufgabenbezogeneR Bauerfahrung" UND
"MITTLERES BÜRO".
FORMBLATT 2.1 - 2.3 PROJEKTE ARCHITEKTEN.
— Es sind 3 Projekte zwingend vorzustellen -.
Angaben in vorgegebenen Formblättern zu 3 realisierten Projekten, die vom
Architekten (oder vom Planungsteam gemeinsam) entsprechend HOAI § 33,
mindestens LP 2-5, bearbeitet wurden. Auszufüllen vom Architekten im
Bewerberteam mit "aufgabenbezogener Bauerfahrung" und "mittlere Büros".
— Auftraggeber/ Bauherr mit Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefonnummer)
- Projekt mit Name und Funktion/Nutzung (falls zutreffend: mit Angabe zu
Labortypen (S1/S2)/ Fischtechnikum), mit kurzer Beschreibung der für die
Auswahl relevanten Aspekte (s.u. Auswahlkriterien) mit Angabe des
Standortes, dem Planungs- und Errichtungszeitraum und der Größe in m² BGF
Neubau und mit Angabe welchen Umfang ggf. Sanierung und Umbaumaßnahmen
wurden (mind. erbracht LP 2–5, § 33 HOAI Gebäude).
rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Zusätzlich zu den Formblättern sollen die 3 Projekte informell in einem
Umfang von max. 10 Seiten DIN A4 (max. Format A3 auf A4 gefaltet) -
einseitig mit Zeichnungen und Fotos vorgestellt werden. Weiterhin können,
unabhängig von den drei in den Formblättern 2.1 – 2.3 vorgestellten
Projekten, weitere Projekte des Bewerbers in einem Umfang von max. 6
Seiten DINA 4 (max. Format A3 auf A4 gefaltet) – einseitig dargestellt
werden, um die gestalterische Qualität des Bewerbers zu vermitteln. Diese
Unterlagen sollen dem Auswahlgremium einen Einblick auch in die
gestalterische Detailarbeit des Bewerbers - möglichst am ausgeführten
Projekt - ermöglichen.
FORMBLATT 2.4 - 2.5 PROJEKTE - INGENIEUR TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG.
— Es sind 2 Projekte zwingend vorzustellen -.
NUR auszufüllen von Ingenieuren für Technische Gebäudeausrüstung die sich
mit Architekten der Kategorie "Bewerber mit aufgabenbezogener
Bauerfahrung" oder "mittlere Büros" bewerben:
Angaben in vorgegebenen Formblättern zu 2 realisierten Projekten (die
nicht identisch sein müssen mit den Projekten 2.1-2.3), die vom Ingenieur
für technische Gebäudeausstattung (oder vom Planungsteam gemeinsam)
entsprechend HOAI § 53, mindestens LP 2-5, Anlagengruppen 1-3 bearbeitet
Auszufüllen vom Ingenieur im Bewerberteam mit "aufgabenbezogener
Bauerfahrung" und "mittlere Büros".
- Projekt mit Name und Funktion/Nutzung, mit Angabe, ob es sich um eine
Neubaumaßnahme oder eine Sanierung bzw. beides handelt (falls zutreffend:
Angabe zu Labortypen (S1/S2)/ Fischtechnikum), mit dem Standort, dem
Planungs- und Errichtungszeitraum und der Größe in m² BGF Neubau und mit
Angabe welchen Umfang ggf. Sanierung und Umbaumaßnahmen betrafen,
— Angabe welche Anlagengruppen geplant/ausgeführt wurden (mind. erbracht
Anlagengruppen 1-3),
— Erläuterungen zum energetischen und gebäudetechnischen Konzept,
— Auflistung der Maßnahmen in Hinblick auf besondere Energieeffizienz:
z.B. Übererfüllung der gesetzlichen Mindestanforderung (EnEV 2009),
Einsatz erneuerbarer Energien, etc,
— die anteiligen Koste an der Gesamtbausumme für die Gebäudetechnik
(Brutto, ohne Baunebenkosten bezogen auf die angegebene BGF) getrennt für
Neubau und Maßnahmen im Bestand,
wurden (mind. erbracht LP 2 – 5, § 53 HOAI / Anlagengruppen 1-3).
Zusätzlich zu den Formblättern sollte für jedes der 2 Projekte ein
Referenzschreiben des Auftraggebers oder Bauherrn beigefügt werden, das
Auskunft gibt über die Qualität der Zusammenarbeit und die
Leistungsfähigkeit, Projekte im Zeit- und Kostenrahmen durchführen zu
Junge und Kleine Büros müssen die Projektblätter (FORMBLATT 2.1-2.5) nicht
ANFORDERUNG AN DIE BEWERBER DER KATEGORIE "BERUFSANFÄNGER".
Diese Anforderung muss nur von den Architekten im Bewerberteam erbracht
Zur Kategorie 'Berufsanfänger' zählen Bewerberteams, in denen der
beteiligte Architektenpartner einen Hochschulabschluss frühestens aus dem
Jahr 2002 nachweist, wobei eine Kopie der Diplomzeugnisse aller
Büroinhaber, Teilhaber und Entwurfsverfasser des Architekturbüros
ANFORDERUNG AN DIE BEWERBER DER KATEGORIE "KLEINES BÜRO".
Zur Kategorie 'Kleines Büro' zählen Bewerberteams in denen der beteiligte
Architektenpartner ein Büro unterhält, in dem maximal 5 angestellte
Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur beschäftigt
sind. (Weitere sonstige Mitarbeiter sind hier nicht relevant).
— Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerberteams (Architekt und
Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung) gemäß den Angaben zum
Vorbehalt für einen besonderen Berufsstand (s. Abschnitt
III.2)). Eine
entsprechende Kopie des Nachweises ist beizufügen,
— jeweils eine Projektliste des Architekten und des Ingenieurs für
Technische Gebäudeausrüstung der (bis zu) letzten 10 Jahre mit
Kenntlichmachung der Projekte, die mit der Aufgabenstellung vergleichbar
— Erklärung, des Architekten und des Ingenieurs für Technische
Gebäudeausrüstung dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit einem in der
EU zugelassenen Haftpflichtversicherer besteht, mit Kopie des
mindestens 2 000 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden und 1 000 000
Nachweis über den satzungsgemäßen Geschäftszweck durch Auszug aus dem
1. fristgerechter Eingang,
2. Zulässigkeit der Bewerbung gem.
3. Vollständigkeit der einzureichenden Unterlagen,
4. vollständig ausgefüllte Formblätter 1.1 + 1.2 + 1.3 sowie für
Bewerbungen der Kategorie "BEWERBER MIT AUFGABENBEZOGENER BAUERFAHRUNG"
und "BEWERBER MITTLERES BÜRO",
5. vollständig ausgefüllte Formblätter 2.1 - 2.3 und 2.4 + 2.5.
Die Auswahl der 13 Teilnehmer aus der Rubrik BEWERBER MIT
AUFGABENBEZOGENER BAUERFAHRUNG erfolgt in einem ersten Schritt in Form der
Punktevergabe und in einem zweiten Schritt durch ein von der Ausloberin
berufenes Gremium, in dem mindestens zur Hälfte Fachleute mit einer den
Teilnehmern abverlangten Berufsqualifikation vertreten sein werden. Die
freien Architekten und Ingenieure im Auswahlgremium sind nicht identisch
mit den benannten freien Fachpreisrichtern.
Voraussetzung für die Begutachtung durch das Auswahlgremium ist das
Erreichen einer Mindestpunktezahl, die aus den 5 Referenzprojekten
ermittelt wird und die gewährleistet, dass das Bewerberteam innerhalb der
3 präsentieren Projekte des Architekten bzw. der 2 präsentierten Projekte
des Ingenieurs, Gebäude vergleichbarer Nutzung und Größenordnung in den
letzten 8 Jahren verantwortlich geplant hat.:
Punkte werden vergeben für folgende Projekteigenschaften:
Für die 3 Projekte (Formblätter 2.1 – 2.3) für die vom Architekten
mindestens die LP 2-5 gem. HOAI § 33 (Gebäude) erbracht sein muss:
NUTZUNGSART: Gebäude mit Labornutzung in Form von S1 oder S2 Laboren: 5
Punkte oder Gebäude mit sonstiger Nutzung: 1 Punkt.
GRÖSSE: mind. 6 000 m² BGF Neubau (ohne Tiefgarage) 3 Punkte oder mind. 3
000 m² BGF Neubau (ohne Tiefgarage) 2 Punkte.
FERTIGSTELLUNG in 2004 oder später 1 Punkt.
Für die 2 Projekte für die vom Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung
mindestens die LP 2-5 gem. HOAI § 53, für die Anlagengruppen 1-3 erbracht
Die maximale Punktezahl beträgt für:
— die 3 Referenzprojekte des Architekten: 27 Punkte,
— die 2 Referenzprojekte des Ingenieurs für technische Gebäudeausstattung:
Alle Bewerberteams mit:
— mindestens 18 Punkten für den Architekten und,
— mindestens 13 Punkten für den Ingenieur für technische
Gebäudeausstattung werden vom Auswahlgremium begutachtet.
Für den Fall der Nichterreichung der 13 ausgeschriebenen Teilnehmerplätze
für ‚Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung’ werden auch die Bewerber
mit der nächstniedrigeren Punktezahl (= mind. 17 Punkte für den
Architekten und mindestens 12 Punkte für den Ingenieur) vom Auswahlgremium
‚mittleres Büro’) werden 3 Wettbewerbsteilnehmer gelost (s.u.
Das Auswahlgremium berücksichtigt folgende Aspekte mit unterschiedlicher
Wichtung:für die Architektur:
— die architektonische Haltung bezogen auf die Gesamt-Aufgabenstellung 40
— die städtebauliche Konfiguration und Einfügung des Bauwerks in die
Umgebung 20 %,
— die Integration regenerativer Energiequellen in die Architektur 20 %,
— ein schlüssiges energetisches und gebäudetechnisches Gesamtkonzept 20 %.
Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen/Preise können auch Beachtung finden.
Auch wird die Erfahrung, des Bewerbers ein vergleichbares Gebäude
Die Auswahl von je 2 Teilnehmern aus den Kategorien.
— "Berufsanfänger" und "Kleines Büro" und die Auswahl von 3 Teilnehmern
aus der Kategorie,
— "mittleres Büro" erfolgt in Form einer Losziehung. Es wird für jede
Aufsicht eines von der Ausloberin unabhängigen Beamten statt.
bestätigt, werden Nachrücker (getrennt für "Bewerber mit aufgabenbezogener
Berufserfahrung", Bewerber der Rubrik junges Büro und Bewerber der Rubrik
kleines Büro) in einer Reihenfolge festgelegt und zur Teilnahme
zurückgesandt. Alle Bewerber erhalten eine Information per E-Mail über das
Zur Bewerbung für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassen sind gem. VOF §
19 Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Ingenieuren für technische
Gebäudeausstattung. Der Architekt soll als verantwortlicher
Ansprechpartner für den Auftraggeber benannt werden.
Die Berechtigung zur Teilnahme:
als Architekten (HOAI Leistungsbild im Bereich §§ 33) und als Ingenieure
für technische Gebäudesausrüstung (HOAI Leistungsbild im Bereich § 53)
tätig sind und dementsprechend gemäß den jeweiligen Vorschriften ihres
Heimatlandes zum Führen der Berufsbezeichnung berechtigt sind. Ist in dem
jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so
erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis
oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung bezogen auf
Verantwortlichen benennen, die an natürliche Personen gestellten
Die Bewerber müssen bauvorlageberechtigt nach § 65 der Bremischen
Landesbauordnung vom 6.10.2009 sein.
Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahme von Mitgliedern der
Arbeitsgemeinschaft, auch einzelner Mitglieder einer Bürogemeinschaft
(Partner, Freie Mitarbeiter oder Angestellte) haben das Ausscheiden der
gesamten Arbeitsgemeinschaft zur Folge. Eine Mehrfachbewerbung ist auch
eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers. Die
Einreichungsfrist erfüllt sein.
Tag: 15.5.2012 - 12:00
Tag: 11.6.2012
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Ausgelobte Summe gesamt: 200
000,00 EUR (exklusive Mehrwertsteuer) davon Preissumme 158 000,00 EUR und
Bearbeitungssumme 42 000,00 EUR:
1. Preis: 63 200,00 EUR,
2. Preis: 39 500,00 EUR,
3. Preis: 23 700,00 EUR,
4. Preis: 15 800,00 EUR
Anerkennung: 7 900,00 EUR,
Anerkennung: 7 900,00 EUR.
Das Preisgericht ist berechtigt, eine andere Aufteilung der Preissumme
gemäß RPW 2008, § 7 (2) vorzunehmen.
Ein Teil der gemäß RPW 2008 ermittelten Wettbewerbssumme (42 000,00 EUR)
wird als Bearbeitungssumme zu gleichen Teilen an die 14 Teilnehmerteams,
deren Entwürfe außerhalb der Preis- und Anerkennungsgruppe verbleiben für
die Erbringung der in der Auslobung definierten Leistungen und bei
Einreichung einer prüfungsfähigen Wettbewerbsarbeit ausgezahlt: je
Teilnehmerteam beträgt die Bearbeitungssumme 3 000,00.
1. Prof. Susanne Gross, Architektin, Köln
2. Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Gerhard Hausladen, Kirchheim
3. Prof. Manfred Schomers, Architekt, Bremen
4. Ingrid Spengler, Architektin, Hamburg
5. N.N. Ingenieur energetische/nachhaltige Planung
6. PD Dr. Reinhold Hanel, Direktor und Professor, Leiter des von
Thünen-Instituts für Fischereiökologie, Hamburg
7. Dipl.-Ing. Volker Holm, Stadtrat, Dezernat VI, Magistrat der Stadt
8. Dr. Gerd Kraus, Leiter des von Thünen-Instituts für Seefischerei,
9. Ralf Poss, Ministerialdirigent, Unterabteilungsleiter B2, Bundesbauten
im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Bonn
Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts und
dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird. Die Ausloberin
behält sich gemäß VOF, § 15 vor, insbesondere zur Gewährleistung der
Einhaltung der fixierten Baukosten im Anschluss an die
Preisgerichtsentscheidung ein Verhandlungsverfahren unter den Preisträgern
mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung. (siehe auch
spezifische Hinweise zur weiteren Beauftragung am Ende dieses
Abschnittes).
Die Teilnehmerteams sichern der Ausloberin mit ihrer Teilnahme zu, im
Falle einer Beauftragung die sofortige Projekt-Bearbeitung im Anschluss an
das Wettbewerbsverfahren erbringen zu können. Zur Gewährleistung einer
wirtschaftlichen Realisierung erwartet die Ausloberin insbesondere die
Die Ausloberin behält sich vor, sofern ein Teilnehmer aus der Kategorie
"Junges Büro", "Kleines Büro" oder "mittleres Büro" vom Preisgericht zur
Wahl dieses Büros ist eine Zustimmung der Ausloberin erforderlich.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, auf Anforderung des Auftraggebers ein
unterhalten. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den
Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten
Preises nicht erneut vergütet, wenn und sobald der Wettbewerbentwurf in
Vorgaben für die Einhaltung des Baukostenrahmens:
Für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben ist eine Kostenobergrenze für den
Hoch- und technischen Ausbau in Höhe von 26 500 000 EUR (Baukosten KG 300
und 400, einschließlich 5 % für zusätzliche energetische Maßnahmen in der
KG 300 und zuzüglich 19 % MWSt., Kostenstand November 2010) haushaltsmäßig
anerkannt und als bindende Vorgabe für den Planungsprozess definiert
Wettbewerbs bereits sorgfältig zu beachten und mit einer Kostenschätzung
prüffähig zu hinterlegen. Die Kostenanalyse im Rahmen der Vorprüfung wird
bereits erste Aussagen zu den zu erwartenden Kosten der KG 300 und 400
treffen und dem Preisgericht zur Entscheidungsfindung vorlegen.
In einem ebenfalls noch zum Verfahren zählenden zweiten Schritt wird die
Ausloberin, nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte
Kostenschätzung gemäß DIN 276 aufstellen lassen, da die Einhaltung der
Kostenobergrenze wie auch eine wirtschaftliche Planung Voraussetzung für
die Realisierung und auch für die weitere Beauftragung ist.
Hinweise zur weiteren Beauftragung:
Es ist beabsichtigt, im ersten Schritt eine EW-Bau zu erstellen und die
Leistungsphasen 2-4 unter Anrechnung der Preissumme zu beauftragen.
Weitere Beauftragungen erfolgen im Anschluss an die EW-Bau.Es wird für die
Grundleistungen gemäß der Anlage 11 (zu § 33) HOAI, die Honorarzone IV
unten für die Objektplanung-Gebäude vereinbart.
Für die Honorierung der Grundleistungen der Objektplanung -Technische
Gebäudeausrüstung- gemäß HOAI Anlage 14 (zu § 53 Abs. 1) für die
Anlagengruppen 1 bis 8 werden nachfolgend anlagenbezogene Honorarzonen
Anlagengruppe und Honorarzone:
1. Abwasser- Wasser- und Gasanlagen: II unten; Aquakultur: III unten,
2. Wärmeversorgungsanlagen - Heizungs- und Fernheizungsanlagen: II unten,
3. Lufttechnische Anlagen, Klimaanlagen- Lüftungsanlagen: III unten,
4. Starkstromanlagen- Niederspannungsanlagen und Netze: II unten;
Starkstromanlagen, Mittel- und Niederspannungs-Schaltanlagen,
Eigenstromerzeugungs- und Umformeranlagen: III unten,
5. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen und Datentechnikanlagen:
II unten,
6. Förderanlagen - Hebebühnen, Kran- und Aufzugsanlagen: II unten,
7. Nutzungsspezifische Anlagen - Labortechnische Anlagen: III unten,
8. Gebäudeautomation: II unten.
Nebenkosten werden mit 3 % pauschal vergütet.
Es ist beabsichtigt ein Kolloquium Ende Juni 2012 durchzuführen. Die
Abgabe der Entwürfe ist für ca. Mitte August 2012 geplant.
Stadtentwicklung - vertreten durch: Freie Hansestadt Bremen – Die
Johann-Heinrich von Thünen-Institut in Bremerhaven.
Institut für Fischereiökologie und Institut für Seefischereineubau eines
Labor- und Bürogebäudes mit Fischtechnikum.
Verfahren ist gem. RPW, § 1(4) anonym. Wettbewerbssprache ist deutsch. Es
Vorplanung der gebäudetechnischen Ausrüstung für den Neubau des
vTI-Bremerhaven, dessen Raumbedarf gemäß der vorab erstellten
Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) und nach baufachlicher Prüfung mit
einer Nutzfläche von 6 149 m2 (NF 1-7, gemäß DIN 277) zuzüglich einer
Außenlagerfläche von 500 m² definiert wurde.
Seefischerei (vTI) am Standort Bremerhaven. Mit dem Schwerpunkt in der
(Monitoring) im Rahmen der regionalen Meeresschutzkonventio-nen und
Felduntersuchungen dienen den Instituten 2 Forschungsschiffe ("Walter
in dem vor 15 - 20 Jahren noch Fischerei- und Werftenbetriebe angesiedelt
im ehemaligen Fischereihafen vorhandenen historischen ein- und
zweigeschossigen Gewerbehallen haben sich darüber hinaus konsum- und
Rolle spielen, sind die-se Themen im Rahmen des Wettbewerbs zu
Optimie-rung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt. Eine
optimale baulich-funktionale Lösung für den Neubau über einen
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 072-119375 vom 13.4.2012
Arbeitsgemeinschaft - STAAB Architekten GMBH, Berlin und Winkels Behrens
Pospisch Ingenieure für Haustechnik GmbH, Münster
E-Mail: MTlgZV1mN2prWFhZJFhpWl9ga1xia1xlJVpmZA==, MjE2X1ZWWVNVMGdSYB1ZXldVXllVZWJVHlRV
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 63 200,00 EUR
Arbeitsgemeinschaft - BLK2 Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg und
Heinze-Stockfisch-Grabis + Partner GmbH, Beratende Ingenieure für
Gebäudetechnik, Hamburg
E-Mail: MjE2WV5WXzBSX1VXVVxZXlReVWJbIh5UVQ==, MjEwZVxcX1lbNl5pXWYkWls=
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 39 500,00 EUR
Arbeitsgemeinschaft - HENN Architekten, München und ZWP Ingenieur-AG, Köln
E-Mail: MTFobWVuP2dkbW0tYm5s
Telefon: +49 89523570
Fax: +49 8952357123
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 23 700,00 EUR
Arbeitsgemeinschaft - AEP Architekten Eggert Generalplaner GmbH, Stuttgart
und Archiscape Architekten und Landschaftsarchitekten, Berlin und Thurm &
Dinges Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart
E-Mail: MTJrLGNlZWNwcj5fY24rbixiYw==, MjEwY1dZYVtkaGVaajZXaFleX2lZV2ZbJFpb,
MTZwbmJvbGc6bmJvbGcnXmNoYV9tKF1pZw==
Telefon: +49 7117696660
Fax: +49 7117653113
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 15 800,00 EUR
Arbeitsgemeinschaft - Gewers & Pudewill GPAI GmbH, Berlin und IGTech GmbH,
E-Mail: MTNma2NsPWRidGJvcCptcmFidGZpaStgbGo=, MjEyZGNnaDRdW2hZV1wiWFk=
Telefon: +49 3069598800
Fax: +49 30695988015
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 7 900,00 EUR
Arbeitsgemeinschaft - GMP Generalplanungsgesellschaft mbH, Aachen und IGF
Ingenieurgesellschaft Feldmeier mbH, Münster
Rennbahn 5 - 7
E-Mail: MjEwV1dZXltkNl1jZiNXaFleX2pbYWpbZCRaWw==, MjE0W2BYYTJbWVgfWFdeVl9XW1dkIFZX
kurzfris-tige Überarbeitung des zur weiteren Bearbeitung empfohlenen
verstanden. Die Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vor-entwurfsplanung des
Leistungsphasen 2 – 4 unter Anrechnung der Preissumme zu beauftragen.
Weitere Beauftragungen erfolgen im Anschluss an die EW-Bau.
Es wird für die Grundleistungen gemäß der Anlage 11 (zu § 33) HOAI, die
Honorarzone IV unten für die Objektplanung-Gebäude vereinbart.
1. Abwasser- Wasser- und Gasanlagen: II unten; Aquakultur: III unten.
2. Wärmeversorgungsanlagen - Heizungs- und Fernheizungsanlagen: II unten.
3. Lufttechnische Anlagen, Klimaanlagen- Lüftungsanlagen: III unten.
Eigenstromerzeugungs- und Umformeranlagen: III unten.
II unten.
6. Förderanlagen - Hebebühnen, Kran- und Aufzugsanlagen: II unten.
7. Nutzungsspezifische Anlagen - Labortechnische Anlagen: III unten.
Ergebnis veröffentlicht 24.10.2012
Wettbewerbs-ID 3-102643
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