Source: https://slideum.com/doc/1083455/themen-im-arbeitsfeld-inklusion---staatliche-schulberatun
Timestamp: 2020-08-11 18:59:25
Document Index: 254963125

Matched Legal Cases: ['§25', '§25', '§55', '§55', 'Art.\n30', '§ 2', '§ 39', '§ 48', '§25', 'Art. 41', 'Art. 52', '§ 38', '§ 47', 'Art 52', '§ 38', '§ 47', 'Art. 52', '§39', '§48', '§39', '§48', 'Art. 52', '§ 44', '§ 39', '§ 48', 'Art 30', 'Art. 41', 'Art. 30', 'Art. 59', 'Art. 30', 'Art. 30', 'Art. 60', 'Art 30', '§28', '§37']

Themen im Arbeitsfeld Inklusion - Staatliche Schulberatung in Bayern | slideum.com
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Themen im Arbeitsfeld Inklusion - Staatliche Schulberatung in Bayern
Transcript Themen im Arbeitsfeld Inklusion - Staatliche Schulberatung in Bayern
Dienstbesprechung der
Beratungsfachkräfte des
am SFZ
. .2013
Begrüßung am SFZ
Vorstellen der Strukturen des SFZ
Themen im Arbeitsfeld Inklusion
Themen im Arbeitsfeld Inklusion (Teil II)
Neues aus den Schulordnungen (Hr. Lux)
evtl. Möglichkeit zur Schulhausbesichtigung
Strukturen des SFZ …
Aufbau eines SFZ
Förderschwerpunkte - Lehrpläne
Aufnahme in ein SFZ
Abschlüsse am SFZ
Aktuelle Entwicklungen am SFZ durch die
Themen im Arbeitsfeld
Förderdiagnostischer Bericht
Antrag auf Ersetzung der Noten durch eine
Inklusion von Kindern mit dem
Beantragung von Individualförderstunden
§25 (1) Satz 3 VSO-F
§25 (1) VSO-F ³ Der MSD ist verantwortlich für die Erstellung des
Förderdiagnostischen Berichts von Schülerinnen und Schülern in
der allgemeinen Schule und bezieht die Lehrkräfte der
allgemeinen Schule und die Erziehungsberechtigten ein. 4 Ein
Förderdiagnos-tischer Bericht ist die Voraussetzung für die
sonderpädagogische Förderung nach Satz 2 Nr. 2 und ist
entsprechend der jeweiligen Schulordnungen Grundlage für
eine Unterrichtung an der allgemeinen Schule nach
individuellen Lernzielen; ansonsten kann er bei Bedarf auf
Anforderung der allgemeinen Schule erstellt werden. 5 Der
Bericht enthält eine Aussage zur Art und Notwendigkeit der
sonderpädagogischen Förderung. 6 Über den Einsatz von
standardisierten, diagnostischen Testverfahren sollen die
Erziehungsberechtigten im Rahmen einer vertrauensvollen
Zusammenarbeit informiert werden; Intelligenztests bedürfen der
Zustimmung der Erziehungsberechtigten. 7 Die Erziehungsberechtigten erhalten Gelegenheit zur Information und
Erörterung der Ergebnisse der Testverfahren, der sonstigen
Beobachtungen des MSD sowie des Förderdiagnostischen
§55 (5)VSO-F
§55 (5) VSO-F 1 Der Förderdiagnostische Bericht
des Mobilen Sonderpädagogischen Dienstes ist
Teil der Schülerakte der besuchten allgemeinen
² Sonstige Aufzeichnungen und Unterlagen im
Rahmen der Tätigkeit des Mobilen Sonderpädagogischen Dienstes verbleiben an der Volksschule
zur sonderpädagogischen Förderung, zu der der
Mobile Sonderpädagogische Dienst gehört; die
Unterlagen sind mindestens 5 Jahre aufzubewahren.
FÖRDERDIAGNOSTISCHER
Der Förderdiagnostische Bericht bildet im Sinne der Art.
30a und 30b BAyEUG die Grundlage sonderpädagogischen Handelns in inklusiven schulischen
Er stellt die Voraussetzung für eine Unterrichtung nach
individuellen Lernzielen an der allgemeinen Schule
Verantwortlich für die Berichterstellung ist die Lehrkraft
Der Förderdiagnostische Bericht dient zur Feststellung
Teil der Schülerakte  Umgang mit sensiblen Daten
Unerlässliche Grundlage für den Förderplan
Ziel ist die diagnosegeleitete Förderung
 Angaben zum Schüler
 Untersuchungsanlass und Fragestellung
 Darstellung der Lernausgangslage
 Aussagen über spezifische Förderbedürfnisse
 Zielerwartungen und Prognosen (keine Empfehlung
zum Förderort)
 Formular für ganz Niederbayern verbindlich
( S c h u lk o p f G S / M S )
( S c h u lk o p f S F Z )
F ö r d e r d ia g n o s t is c h e r B e r ic h t
im S in n e v o n B a y E U G A r t 3 0 a u n d b
n a c h V S O -F § 2 5
A n g a b e n z u m S c h ü le r
N a m e d e s S c h ü le r s :
G e b u rtsd a tu m :
E r z ie h u n g s b e r e c h t ig t e :
S t a a t s a n g e h ö r ig k e it :
A n s c h r if t d e r E r z ie h u n g s b e r e c h t ig t e n :
T e le f o n n u m m e r :
S c h u le :
S c h u la n s c h r if t :
K la s s e n le h r k r a f t :
D e r z e it ig e S c h u ls it u a t io n :
E in s c h u lu n g im J a h r e
Z u r ü c k s t e llu n g
S c h u lja h r :
S c h u lla u f b a h n ( K la s s e , S c h u lja h r )
B e s o n d e r h e it e n :
A n la s s , F r a g e s t e llu n g u n d A u f t r a g g e b e r
A n la s s /
F r a g e s t e llu n g
A u ftra g g e b e r
L e rn a u s g a n g s la g e
D ia g n o s t is c h e E r g e b n is s e *
V e rw e n d e te V e rfa h re n /
E x p lo r a t io n / B e o b a c h t u n g * *
( * a u c h m ö g lic h e a n a m n e s t is c h e E r g e b n is s e )
E r g e b n is s e
* * E r g e b n is s e d e r B e g a b u n g s d ia g n o s t ik f in d e n s ic h im F ö r d e r a k t .
A u ß e r s c h u lis c h e B e o b a c h t u n g e n / M a ß n a h m e n (b is h e r ig e u n d g e p la n t e )
M aßnahm en
M e d iz in is c h e E r f a h r u n g e n
W ä h le n S ie a u s
§ 39 (2) GrSO / § 48 (2) MSO
(2) 1 Die Lernziele der Schülerinnen und Schüler, die auf Grund
ihres sonderpädagogischen Förderbedarfs voraussichtlich
die Lernziele der Grund- bzw. Mittelschule nicht erreichen,
sind in einem individuellen Förderplan festzuschreiben;
ansonsten kann ein Förderplan bei Bedarf erstellt werden.
² Der Förderplan enthält Aussagen über die Ziele der
Förderung, die wesentlichen Fördermaßnahmen und die
vorgesehenen Leistungserhebungen. ³ Die Lernziele im
Förderplan sind mindestens jährlich fortzuschreiben. 4 Die
Erstellung des Förderplans erfolgt unter Einbeziehung der
Mobilen Sonderpädagogischen Dienste. 5 Der Förderplan
soll mit den Erziehungsberechtigten erörtert werden.
§25 VSO-F
(2) 1 Der MSD berät die allgemeine Schule bei
Zurückstellungen gemäß Art. 41 Abs. 7 BayEUG, bei
der Förderplanung sowie bei individuellen
Abschlusszeugnissen und Empfehlungen zum
Förderpläne sind für die Schüler verpflichtend, die
lernzieldifferent unterrichtet werden oder bei Bedarf
(z.B. Koopschüler, DaZ, Nachteilsausgleich, emot.
• Verzahnung mit Förderdiagnostischem Bericht
• Förderplan ist Aufgabe des Lehrers der Regelschule
• Fortbildungen zum Thema Förderplan sollen vom
jeweiligen MSD der Grund- und Mittelschulen
• Neu: Angaben zur vorgesehenen Leistungserhebung
• Schulen müssen sich geeignetes System der Ablage
• Hinweis auf Beratung Aktuell 2 (AK MSD der
ERSETZUNG DER NOTEN DURCH EINE ALLGEMEINE
Art. 52(2) BayEUG und § 38(3) GrSO / § 47(3) MSO
Art 52(2) BayEUG ³ Die Schulordnungen können vorsehen, dass in
bestimmten Jahrgangsstufen der Grundschule und der Förderzentren in
Wahlfächern sowie bei ausländischen Schülerinnen und Schülern in
Pflichtschulen und bei Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Pflichtschulen die Noten durch eine
allgemeine Bewertung ersetzt werden.
§ 38(3) GrSO / § 47(3) MSO 1 Bei Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf kann die Lehrerkonferenz mit
Zustimmung der Erziehungsberechtigten entscheiden, dass
Leistungsnachweise nicht durch Noten bewertet sondern mit einer
allgemeinen Bewertung versehen werden. ² Diese Bewertung geht
insbesondere auf die individuellen Leistungen und die aktuelle
Lernentwicklung der Schülerin oder des Schülers ein. ³ Soweit in
einzelnen Fächern Leistungen erbracht werden, die dem
Anforderungsniveau der jeweiligen Jahrgangsstufe entsprechen,
können in diesen Fächern Noten erteilt werden. 4 Die
Erziehungsberechtigten sind vorher eingehend zu beraten.
ERSETZUNG DER NOTEN DURCH
•Wichtigstes Kriterium: Es besteht keine Lernzielgleichheit 
Veränderungen des Anforderungsniveaus
•Einheitliche Formulare für Niederbayern
•Wichtig: MSD immer mit einschalten zur Feststellung des
Sonderpädagogischen Förderbedarfs und Erstellung des
Förderdiagnostischen Berichts
•Eltern stellen nach eingehender Beratung Antrag
•Antrag gilt immer für ein Jahr und kann während des ganzen
Schuljahres gestellt werden
•Zustimmung der Lehrerkonferenz notwendig
•Konsequenzen für Schullaufbahn
•Vorteile und Nachteile einer Aussetzung der Noten
auf Erstellung einer allgemeinen Bewertung
an Stelle von Noten
Entscheid zur allgemeinen Bewertung
nach BayEUG Art. 52, Abs.2, Satz 3 und GrSO §39 Abs. 2 und MSO §48 Abs. 2
BayEUG, Artikel 52, Abs.2, Satz 3 und GrSO §39 Abs. 2 und MSO §48 Abs. 2
Hiermit beantrage/n ich/wir als Erziehungsberechtigte für
Klassenlehrkraft:
Schulbesuchsjahr:
Durch Abstimmung in der Lehrerkonferenz vom
die Erstellung einer allgemeinen Bewertung an Stelle von Zeugnisnoten bis auf Widerruf.
wurde dem Antrag der Eltern auf Erstellung
einer allgemeinen Bewertung anstelle von Noten stattgegeben.
Die Erziehungsberechtigten wurden vorab über die Konsequenzen für die Schullaufbahn beraten.
Eine Zurücknahme der Entscheidung ist zu Beginn eines jeden Schuljahres möglich.
erhält ab sofort gemäß Art. 52 (2)3 des BayEUG und der VSO § 44
sonderpädagogischen Förderbedarfs im Förderschwerpunkt Bitte auswählen
Ich/wir wurde/n über die Konsequenzen für die weitere Schullaufbahn unseres Kindes
in ihrer/seiner Funktion als
Erziehungsberechtigte:____________________________________________________
Unterschrift Schulleitung: ____________________________________________
Der Förderdiagnostische Bericht wird erstellt von
Anlage: Förderdiagnostischer Bericht
(Name MSD – Mitarbeiter/in).
§ 39(1) GrSO / § 48 (1) MSO
(1) 1 Bei Leistungsnachweisen sowie bei Abschlussprüfungen kann die
Bearbeitungszeit für Schülerinnen und Schüler mit besonders ausgewiesenem sonderpädagogischen Förderbedarf, mit einer erheblichen
vorübergehenden Beeinträchtigung der Motorik oder mit erheblichen
Behinderungen um bis zu 50 v.H. der vorgesehenen Zeit verlängert
werden. ² Soweit im Einzelfall erforderlich können spezielle Hilfen zugelassen oder Alternativaufgaben gestellt werden, die im Anforderungsniveau gleichwertig sind und von der Schülerin oder dem Schüler unter
Berücksichtigung des sonderpädagogischen Förderbedarfs, der Beeinträchtigung der Motorik oder der Behinderung im Sinn des Satzes 1 bearbeitet werden können. ³ Die Entscheidung über die Verlängerung und
die Zulassung erforderlicher spezieller Hilfen trifft die Klassenleiterin oder
der Klassenleiter bzw. die für die Prüfung eingesetzte Kommission. 4 Soweit für die Schülerin oder den Schüler Mobile Sonderpädagogische
Dienste eingesetzt sind, sind diese an der Entscheidung zu beteiligen; im
Übrigen kann eine Stellungnahme einer Förderschule mit entsprechendem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt eingeholt werden.
• Wichtigstes Kriterium: Es besteht Lernzielgleichheit 
keine Veränderung des Anforderungsniveaus
Klare Regelungen bei Legasthenie durch KMBek vom 16.11.1999
Fachärztliches Gutachten immer notwendig (außer bei LeseRechtschreibschwäche)
Zuständigkeiten sind klar geregelt:
• LRS/Legasthenie  Beratungslehrer und Schulpsychologen
• Autismus  MSD Autismus
• Förderschwerpunkte Hören / Sehen/ Körperlich- Motorische
Entwicklung  MSD der jeweiligen Fachrichtung (Formulare
des ISB)
• Förderschwerpunkt Sprache  Regionale Ansprechpartner
Stottern an der Staatl. Schulberatungsstelle (Fr. Bork, Hr.
Benedetti) / MSD
Möglichkeiten des Nachteilsausgleich:
• Zeitzuschlag (z. B. bei motorischer oder visueller Beeinträchtigung)
• Schriftliche statt mündliche Abfrage (vgl. Stottern,
Mutismus)
• Schreiben mit Laptop
• Aufgaben mit Anforderungen an das Hörverstehen (z.B.
Listening) werden durch Alternativaufgaben ersetzt
• Aufgaben mit sozialen Anforderungen (z.B. Brief schreiben)
werden für Kinder mit Autismus-Spektrumstörungen durch
Alternativaufgaben ersetzt
Art 30(b) BayEUG
(3) 1 Schulen können mit Zustimmung der zuständigen Schulaufsichtsbehörde und der
beteiligten Schulaufwandträger das Schulprofil „Inklusion“ entwickeln. ² Eine Schule mit
dem Schulprofil „Inklusion“ setzt auf der Grundlage eines gemeinsamen Bildungs- und
Erziehungskonzepts in Unterricht und Schulleben individuelle Förderung im Rahmen des
Art. 41 Abs.1 und 5 für alle Schülerinnen und Schüler um; Art. 30a Abs. 4 bis 6 gelten
entsprechend. ³ Unterrichtsformen und Schulleben sind auf die Vielfalt der Schülerinnen
und Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf auszurichten. 4 Den
Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird
in besonderem Maße Rechnung getragen. 5 Das Staatsministerium für Unterricht und
Kultus wird ermächtigt, das Nähere durch Rechtsverordnung zu regeln.
(4) 1 In Schulen mit dem Schulprofil „Inklusion“ werden Lehrkräfte der Förderschule in das
Kollegium der allgemeinen Schule eingebunden und unterliegen den Weisungen der
Schulleiterin oder des Schulleiters; Art. 59 Abs. 1 (pädagogische Verantwortung der
Lehrkräfte) gilt entsprechend. ² Die Lehrkräfte der allgemeinen Schule gestalten in
Abstimmung mit den Lehrkräften für Sonderpädagogik und gegebenenfalls weiteren
Fachkräften die Formen des gemeinsamen Lernens. ³ Die Lehrkräfte für Sonderpädagogik
beraten die Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten
und diagnostizieren den sonderpädagogischen Förderbedarf. 4 Sie fördern Schülerinnen
und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf und unterrichten in Klassen mit
Schülerinnen und Schülern ohne und mit sonderpädagogischem Förderbedarf. 5 Der
fachliche Austausch zwischen allgemeiner Schule und Förderschule ist zu gewährleisten.
6 Hinsichtlich der möglichen Unterstützung durch Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter
gilt Art. 30a Abs. 8 Satz 1 entsprechend; sind mehrere Schülerinnen und Schüler einer
Klasse pflegebedürftig gilt Art. 30a Abs. 8 Satz 2 entsprechend.
(5) Für Schülerinnen und Schüler mit sehr hohem sonderpädagogischen Förderbedarf
können in Schulen mit dem Schulprofil „Inklusion“ Klassen gebildet werden, in denen sie
im gemeinsamen Unterricht durch eine Lehrkraft der allgemeinen Schule und eine
Lehrkraft für Sonderpädagogik unterrichtet werden (Tandemklassen). ² Die Lehrkraft für
Sonderpädagogik kann durch sonstiges Personal unterstützt bzw. teilweise nach
Maßgabe der Art. 60 Abs. 2 Sätze 1 und 2 (Heilpädagogische Förderlehrer u.ä.) ersetzt
werden. ³ Diese Klassen bedürfen der Zustimmung des Schulaufwandsträgers und der
SCHULEN MIT SCHULPROFIL
Folgende Schulen werden als Schulen mit dem Schulprofil Inklusion
•GS Landau
•GS Abensberg
•GS Bischofsmais
•GS Furth
•RS Ergolding
Folgende Schulen erhalten das Schulprofil Inklusion im Schuljahr 2013/14 neu:
•GS Salzweg
•GS St. Jakob Straubing
•MS Hohenau
•GS Nikola Landshut
Angebote bestehen im Bereich
•der Schulentwicklungsmoderation
•der Fortbildung
•der Supervision (für voll- und teilabgeordnete Lehrkräfte)
Art 30a BayEUG/ §28 GrSo /§37 MSO
• 1. Kooperationsklassen (…)
• 2. Partnerklassen (…)
• 3. Offene Klassen der Förderschule (…)
(9) 1 Kooperations- und Partnerklassen sollen auf Anregung der
Erziehungsberechtigten bei entsprechendem Bedarf mit Zustimmung
der beteiligten Schulaufwandträger und der beteiligten Schulen
eingerichtet werden ² Elternbeiräte der beteiligten Schulen sind
anzuhören. ³ Sind unterschiedliche Förderschwerpunkte betroffen,
bestimmt die zuständige Regierung in Abstimmung mit dem
zuständigen Schulamt die für die sonderpädagogische Förderung
zuständige Förderschule oder die zuständigen Förderschulen.
Im Schuljahr 2012/13 in Niederbayern:
126 genehmigte Kooperationsklassen
mit 654 Schülern mit Förderbedarf
Im Durchschnitt 5,19 Schüler mit Förderbedarf pro
Aktuell im Landkreis ….
INKLUSION VON SCHÜLERN MIT DEM
FÖRDERSCHWERPUNKT GEISTIGE
•Einzelinklusion
•Schüler an Schulen mit Schulprofil Inklusion
•Partnerklassen (eine Klasse des FZ GE an der GS Carl
Orff , zwei Klassen des FZ GE an der GS/MS Gündlkofen)
•Intensiv kooperierende Partnerklassen am FZ GE
(GS St. Jakob Straubing, GS Theodor-Eckert
Deggendorf)
Zuständig für die Bewilligung:
Jugendamt oder Bezirk (je nach Förderbedarf)
Hilfen bei der Antragsstellung:
•Links auf www.schulberatung.bayern.de 
Niederbayern  Inklusion
•Infoblatt „Ablauf für den Antrag auf Schulbegleitung“ wird ebenfalls auf Homepage der
Schulberatungsstelle gesetzt und kann dann mit den
entsprechenden Kontaktdaten des jeweils
zuständigen Jugendamts abgeändert werden.
Problemfelder und Fragestellung:
Welche Ausbildung haben die Schulbegleiter?
•Qualifizierte Fachkräfte
Gibt es Fortbildungsangebote?
•Wenige, aber zunehmend in Planung
•Lebenshilfe Fobi Institut Erlangen
Wer stellt die Schulbegleiter an?
•Eltern oder Träger
Mögliche Anstellungsträger im Landkreis …:
INDIVIDUALFÖRDERSTUNDEN
• Beantragung nur an Schulen mit MB Struktur
• Antrag wird von der Schule am KM gestellt
• Ansprechpartner am KM: Hr. Georg Suttner
• 2-3 Förderstunden pro Schüler mit Förderbedarf
• Voraussetzung für die Beantragung ist ein MSD
• Ansprechpartner MSD Sehen, Hören, Autismus,
Körperlich-Motorische Entwicklung, …
• Wichtig: diese Stunden sollen auch wirklich den
betroffenen Schülern zu Gute kommen
SONDERFORMEN DER HILFE UND
Auch an Berufsschulen kann
•ein Nachteilsausgleich beantragt und gewährt werden
•ein Förderdiagnostischer Bericht erstellt werden
•eine Schulbegleitung beantragt werden
Ansprechpartner für Beratungsfachkräfte beruflicher
•Schulberatungsstelle
•Zuständige Sonderberufsschule
•Integrationsfachdienst ifd
•Agentur für Arbeit (abH – Maßnahmen)
•Neu: Beratungs- und Kompetenzzentrum
Sonderpädagogik – Beruflicher Bereich (Berufsschule St.
Erhard, Plattling