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Timestamp: 2017-08-22 07:22:05
Document Index: 347794454

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 61', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 106', 'BGE']

9C_347/2016 (20.05.2016)
9C_347/2016
vertreten durch das Treuhandbüro B.________,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 8. April 2016.
in die Beschwerde des A.________ (Eingabe vom 12. Mai 2016) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 8. April 2016,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 12. Mai 2016 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, da darin mit keinem Wort auf die Erwägungen in dem Anfechtungsgegenstand dieses Verfahrens bildenden Revisionsentscheid vom 8. April 2016 eingegangen wird, sondern ausschliesslich Bezug genommen wird auf den Entscheid vom 19. Februar 2016, wogegen sich das Revisionsgesuch gerichtet hatte,
dass insbesondere nicht dargelegt wird, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, wonach neue Tatsachen und Beweismittel im Sinne von Art. 61 lit. i ATSG fehlten, unrichtig sein soll,
dass unter diesen Umständen von vornherein nicht auf die Rüge der Verletzung von Art. 8 Abs. 1 BV (Rechtsgleichheitsgebot) und Art. 9 BV (Schutz vor Willkür und und Wahrung von Treu und Glauben) einzugehen ist, wobei insofern ohnehin erhöhte Anforderungen an die Begründung gälten (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 V 57 E. 1.3 S. 60),