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Timestamp: 2016-10-24 00:03:18
Document Index: 361850567

Matched Legal Cases: ['Art. 41', 'Art. 47', 'Art. 100', 'Art. 42', 'Art. 117', 'Art. 108', 'Art. 64']

5D_4/2014 (04.02.2014)
5D_4/2014 � � Urteil vom 4. Februar 2014
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 9. Dezember 2013 des Obergerichts des Kantons Bern (ZK 13 502 POB), das auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die Erteilung der definitiven Rechts�ffnung an den Beschwerdegegner (betreffend ausstehende Gerichtskosten) nicht eingetreten ist,
dass das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Bestellung eines Rechtsvertreters nach Art. 41 BGG abzuweisen ist, weil dem Beschwerdef�hrer die Postulationsf�higkeit keinesfalls abgeht, weshalb er selbst daf�r verantwortlich ist, entweder selbst eine rechtsgen�gliche Beschwerde zu verfassen oder einen Anwalt seiner Wahl mit der fristgerechten Einreichung einer solchen Beschwerde (gegebenenfalls samt Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege) zu beauftragen, wie dem Beschwerdef�hrer bereits mit Pr�sidialschreiben vom 7. Januar 2014 mitgeteilt worden ist,
dass innerhalb der nicht erstreckbaren Beschwerdefrist (Art. 47 Abs. 1 und Art. 100 Abs. 1 BGG) keine verbesserte Beschwerde eingegangen ist, weshalb (wie im Pr�sidialschreiben angek�ndigt) auf Grund der bisherigen Eingaben des Beschwerdef�hrers zu entscheiden ist,
dass das Obergericht im Entscheid vom 9. Dezember 2013 erwog, der Beschwerdef�hrer sei zur Leistung eines Kostenvorschusses aufgefordert worden, nach (erfolglos beim Bundesgericht angefochtener) Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde habe das Obergericht dem Beschwerdef�hrer eine Nachfrist zur Vorschusszahlung angesetzt, auch die Nachfrist sei unbenutzt abgelaufen, weshalb androhungsgem�ss auf die Beschwerde nicht einzutreten sei,
dass der Beschwerdef�hrer in seinen Eingaben an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid des Obergerichts vom 9. Dezember 2013 verletzt sein sollen,
dass der Beschwerdef�hrer ausserdem allein zum Zweck der Verz�gerung der Zwangsvollstreckung und damit missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und nach Ablauf der Beschwerdeschrift auch nicht verbesserbare sowie missbr�uchliche - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG nicht einzutreten ist,
dass dem Beschwerdef�hrer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),