Source: https://tourismusberatung.prodinger.at/aktuelles/
Timestamp: 2018-11-13 06:55:22
Document Index: 313216671

Matched Legal Cases: ['§ 111', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

Aktuelles – Prodinger Tourismusberatung
21.11.2018, Erfolg ist planbar
Same but different – Falstaff Karriere berichtet
Die alpine Welt der Beherbergung
Die Pauschalreiseverordnung ist in Kraft getreten
Neuropricing als Erfolgsfaktor?
Hotel Digital Lab am 18.9.2018 in München
Wien (OTS) - Mit dem neuen Pauschalreisegesetz haben Hotels, welche Pauschalreisen und/oder verbundene Reiseleistungen anbieten, einiges zu beachten. Die von der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) angekündigte Tourismusversicherung soll die Hotellerie unterstützen, bezieht sich dabei aber auf eine Verordnung, deren Neufassung sich noch in Begutachtung befindet.
"Wenn man sich die zeitliche Abfolge von EU-Richtlinie, Pauschalreisegesetz, Gewerbeordnung und der noch zu erlassenen Pauschalreiseverordnung ansieht, so mutet es schon etwas seltsam an, dass Österreich nicht im Stande war rechtzeitig die notwendigen Schritte zu setzen und dafür lieber die Gefahr von Staatshaftungen in Kauf nimmt“, zeigt sich Marco Riederer von der Prodinger Tourismusberatung verwundert.
Reisebüros kennen das Leben eines Reiseveranstalters schon lange: Neben den Haftungsauflagen gilt es unter anderem auch die Eintragung ins Reiseveranstalterverzeichnis laut Reisebürosicherungsverordnung (RSV) samt jährliche Abschätzung des Pauschalreiseumsatzes des Folgejahres sowie die verpflichtende Insolvenzabsicherung zu erfüllen.
"Wenn ich mir als Hotel das Risiko und den Mehraufwand ersparen will, so gibt es immer noch die Lösung vorab über Zusatzleistungen in Hotel und Destination zu informieren, diese aber nur vor Ort und somit nach Beginn der Erbringung der Reiseleistung buchbar zu machen“, führt Riederer weiter aus.
1. Beförderung einer Person 2. Unterbringung einer Person 3. Autovermietung oder Vermietung anderer Kraftfahrzeuge 4. Sonstige Reiseleistung, die nicht wesensmäßiger Bestandteil einer der anderen Reiseleistungen ist. Dazu gehören unter anderem Eintrittskarten für Konzerte, Führungen, Skipässe, Vermietung von Sportausrüstungen, Wellnessbehandlungen, …
15. November 2017, Ankündigung einer Insolvenzversicherungs-Lösung ab 1.1.2018 (ÖHT)
30. April 2018, Ministerialentwurf zur Änderung der Gewerbeordnung zur Klarstellung, dass die Ausübung der in § 111 Abs. 4 Z 3 GewO 1994 genannten Nebenrechte keine Gewerbeberechtigung für das Gewerbe der Reisebüros bedarf
13. Juni 2018, Beschluss zur neuen Pauschalreiseverordnung (PRV) in 3. Lesung im NR
20. Juni 2018, Einleitung des Begutachtungsverfahrens für die neue Pauschalreiseverordnung (PRV)
?. ??? 2018, Inkrafttreten der Pauschalreiseverordnung (PRV) - Datum steht noch nicht fest
Marco Riederer, MA
Diese Datenschutz-Grundverordnung regelt insbesondere den Umgang mit personenbezogenen Daten. "Es wird vorgegeben, unter welchen Voraussetzungen Hoteliers die Daten der Gäste speichern und für Marketingaktivitäten verarbeiten dürfen", sagt Thomas Reisenzahn von der Prodinger Beratungsgruppe.
Aktive Einwilligung der Gäste erforderlich In den Hotels werden persönliche Daten verarbeitet und die Gäste müssen sich künftig damit einverstanden erklären. Bisher genügte es, dass der Gast der Nutzung nicht aktiv widersprach. Das beutet nun, dass ein Newsletter-Versand oder ein Gästemailing nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Gastes möglich ist.
Dokumentationspflicht Zu mehr bürokratischem Aufwand für die Hoteliers dürfte die Neureglung der Nachweis- und Rechenschaftspflichten führen. So müssen Hoteliers dokumentieren, dass sie alle geeigneten Maßnahmen ergreifen, um personenbezogene Daten rechtskonform zu bearbeiten. Das Hotel muss also beweisen, dass es alles richtiggemacht hat.
Die Prodinger Beratungsgruppe und die Atricon-Croup unterstützen Hotelbetriebe bei der Umsetzung der neuen Anforderungen. Ein [Quick-Check für eine erste Evaluierung im Hotel] (http://bit.ly/2sJznXS) und eine [Zusammenfassung zur Datenschutz-Grundverordnung] (http://bit.ly/2FjirKx) inklusive Auswirkungen wurden erstellt und stehen der Hotellerie zur Verfügung.
Zur Nationalratsangelobung: "Keine Angst vor Türkis-Blau!“
Wien (OTS) - Die Schlagwortpolitik des Wahlkampfes und der derzeitigen Regierungsverhandlungen sollte baldigst abgelegt werden. "Es gibt eine Vielzahl dringend benötigter Maßnahmen, die schleunigst ins zukünftige Regierungsprogramm aufgenommen gehören", erklärt Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung, zur aktuellen innenpolitischen Situation.
Dafür braucht es eine starke Regierung, die willens und in der Lage ist, die notwendigen Entscheidungen auch gegen die zu erwartenden heftigen Widerstände zu treffen. Die Lohnsteuervorteile aus der letzten Steuerreform, die übrigens vom Tourismus finanziert worden ist, verpuffen gerade wieder. Inzwischen werden die Nettolöhne vom Staat neuerlich angeknabbert, wenn Löhne erhöht werden und eine nächste Progressionsstufe erreicht wird. Das sind die Folgen der ominösen kalten Progression. "Die Lohnentwicklung gehört schon längst an die Inflation gekoppelt", betont Stefan Rohrmoser, Geschäftsführer der Prodinger Steuerberatung. Die USt.-Erhöhung auf Beherbergung (von zehn auf 13 Prozent) und die widersprüchliche Umsetzung der Registrierkassenverordnung scheinen die größten Rohrkrepierer der jüngsten Vergangenheit zu sein. "Jede Erhöhung des Umsatzsteuersatzes ist im harten internationalen Wettbewerb ein enormer Ertragsnachteil. In einer Dienstleistungs- und Beschäftigungsbranche wie der Hotellerie wirkt sich dieser Konkurrenznachteil verheerend aus. Hohe Lohnabgaben und hohe Verbrauchersteuern passen einfach nicht zusammen und gehören so schnell wie möglich gesenkt", so Thomas Reisenzahn.
Tourismusbetriebe, die auf keine „paradiesischen Papiere" zurückgreifen können und voll in der Realökonomie vor Ort in ihren Betrieben stehen, verstehen nicht, dass der Steuerflucht von Internetkonzernen wie Airbnb nicht vehementer entgegengetreten wird. Die Big Four der Wirtschaftsberater zeichnen sich auch nicht mit diesen dubiosen Praktiken aus, die solche "Sunshine" Geschäfte ermöglichen.
"Denn eines, was die neue Regierung mit Sicherheit braucht, sind „Push-Effekte“ seitens des bewährten Devisenbringers Tourismus, also Mehreinnahmen als Folge einer vernünftigen gerechten Wirtschaftsbelebung durch eine schnelle und sinnvolle Steuerentlastung“, appelliert Stefan Rohrmoser an die Regierungsverhandler, jetzt die richtigen Pflöcke einzuschlagen.
[Ideenpapier für die Koalitionsverhandlungen] (http://bit.ly/2eHOpak)
Wien (OTS) - Die Markenbekanntheit erreicht mit 71 Prozent der Bevölkerung einen sehr beachtlichen Wert. Die Prodinger Beratungsgruppe hat daraufhin erstmals den monetären Wert der Marke bewertet und beziffert diesen mit knapp 10 Millionen Euro.
Nachlese: Alternative Finanzierungsmethoden auf dem Vormarsch! …oder doch nicht?
Wien/Zell am See (OTS) - Unter dem Titel „Ist alles Gold was glänzt?“ lud die Prodinger Gruppe gemeinsam mit dem Club Tourismus zu einer Kooperationsveranstaltung nach Zell am See, um über alternative Finanzierungsformen und den „Boom“ der Crowdfinanzierung zu diskutieren.
Vorträge und Podium waren hochkarätig besetzt.
Nachdem Stefan Rohrmoser (Geschäftsführer Prodinger Steuerberatung) in das Thema eingeführt und über stabile Finanzierung, Vermögensplanung und die Entwicklung am Finanzmarkt referiert hat, brachte er dem Auditorium neben der Wichtigkeit der Vorbereitung des Bankgesprächs auch weitere Finanzierungs-Alternativen näher: Zu diesen gehören Time-Sharing, Privatinvestoren, Buy-to-let und Immobilieninvestmentfonds.
Dr. Manfred Parigger (Bereichsleiter Finanzdienstleistungen Hogast Einkaufsgenossenschaft) vertiefte die von Rohrmoser angesprochenen Themen und erklärte eindrucksvoll, worauf es bei der Beantragung von Finanzierungen in der Praxis ankommt. Die Hausbank ist meist nachwievor der beste Partner und Projekte gehören nicht nur sorgfältig geprüft, sondern Finanzierungsangebote auch in ihrer Gesamtheit verglichen. Neben Preiskonditionen sind insbesondere Sicherheiten, Auszahlungsvoraussetzungen, Verpflichtungen, Zustimmungserfordernisse, Kündigungsgründe und Kündigungsfristen wichtig.
Im Anschluss daran stellte DI MMag. Paul Pöltner (einer der beiden Geschäftsführer) die heimische Crowdinvesting-Plattform CONDA.at vor, welche 2013 online ging und bereits knapp 90 Projekte erfolgreich begleitet hat. „Dabei geht es nicht um reine Ideen-Finanzierung, sondern um das Finanzieren von greifbaren und gut geplanten Geschäftskonzepten“, unterstreicht Pöltner das Ziel von Crowdinvesting. Hauptkriterium einer erfolgreichen Kampagne ist immer der Kampagnenstart, denn nur wer gleich zu Beginn die Aufmerksamkeit und die Investitionsbereitschaft seiner Stammgäste anspricht, hat auch eine realistische Chance darauf, weitere Geldgeber anzulocken – kaum jemand investiert jedoch in ein Projekt, das bereits seit Tagen online ist und noch keine Unterstützung erlangt hat.
Mag. Kleemann (Geschäftsführer der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank) schockierte die Teilnehmer eingangs mit seiner Darlegung, warum Crowdinvesting für die Tourismusfinanzierung NICHT geeignet ist. Tatsächlich kommt es auf das Verhältnis an und Crowdinvesting kann im Finanzierungs-Mix sehr wohl eine wichtige Rolle spielen. Mit we4tourism wurde eine Plattform geschaffen, die mehr kann als bestehende Portale, denn als Tourismusportal werden regelmäßig aktuelle News und Blogbeiträge aus der Branche für die Tourismus-interessierte Crowd aber auch die so wichtigen Akteure im Tourismus (Unternehmer, Start-ups, Finanzierungspartner, Promoter, …) zur Verfügung gestellt. Das bislang erfolgreichste Projekt von we4tourism ist sicherlich die Teilfinanzierung der COOEE alpin Hotels von Hermann Maier und Rainer Schönfelder.
Weit erfreulicher war dann doch die Aussicht auf neue Förderungen 2018. Bleibt nur zu hoffen, dass diese dann an die Erfolge der vergangenen Investitionszuwachsprämie anschließen können…
* * * Partnerveranstaltung von [Prodinger] (http://www.prodinger.at/) und [Club Tourismus] (http://www.club-tourismus.org/)
+43 1 581 1433-56
Wien/Zell am See (OTS) - In der Causa „Energieabgabenvergütung“ wurden Stellungnahmen des BMWFW und BMF beim VwGH (Verwaltungsgerichtshof) eingebracht. Es ist bedenklich, wie die Ministerien eigentlich den Dienstleistungsbetrieben damit schaden. Obwohl der EuGH in der Frage der EU-Widrigkeit bereits im Sinne der Hotellerie entschieden hat, legt der VwGH erneut weitere Einwende dem EuGH zur Entscheidung vor. Er soll entscheiden, ob die Einschränkung auf Produktionsbetriebe dem Unionsrecht entspricht. „Die Prodinger Steuerberatung wird mit ihrem Klienten Dilly‘s Resort erneut den Weg zum EuGH bestreiten, damit nicht eine ganze Branche ausgegrenzt wird. Wir erwarten uns ein klares Signal von der neuen Regierung,“ sagt Stefan Rohrmoser von Prodinger Steuerberatung.
2013: Prodinger hat nun auf eigene Kosten den weiteren Verfahrensweg zum VwGH bestritten. Dieser sah auch keine europarechtlichen Bedenken, weil die Regelung aufgrund der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO 2008) freigestellt sei und sie auch im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht worden sei (Anm.: Diese Rechtsansicht kann nach der vorliegenden Entscheidung des EuGHs (Europäischer Gerichtshof) vom 21.07.2016 nicht mehr aufrechterhalten werden).
11/2016: Das Finanzministerium wehrte sich gegen das EuGH-Urteil und hat nochmals eine Amtsrevision beim VwGH eingebracht. Gemeinsam mit seinem Klienten Horst Dilly und dem schon im Verfahren vor dem EuGH mit dieser Angelegenheit befassten RA Dr. Markus Kroner hat Prodinger eine Revisionsbeantwortung beim VwGH eingebracht.
Salzburg (OTS) - Mit der Integration der Tourismus-Experten von PRODINGER|GFB und Saint Elmo's stärkt die Serviceplan Gruppe ihre Position im Wachstumsmarkt Tourismus. Durch die Beteiligung an PRODINGER|GFB Tourismusmarketing wird Saint Elmo's Travel eine der führenden Full-Service-Agenturen im Tourismus. 55 Tourismusexperten arbeiten an mehreren Standorten in Deutschland, Österreich und Südtirol für touristische Markt- und Innovationsführer. Gleichzeitig bündelt Saint Elmo´s Travel die Kompetenzen aus der Serviceplan Gruppe (Serviceplan, Mediaplus, Plan.net, Facit) für den Bereich Tourismus.
Saint Elmo's Travel und PRODINGER Tourismusmarketing betreuen Marken aus allen Bereichen der touristischen Wertschöpfungskette - von Destinationen, Tourismusorganisationen und -verbänden, Seilbahnen und Infrastrukturanbietern über Hotels bis hin zu Unternehmen aus der Gastronomie und der Sport- und Freizeitindustrie. Zu den bestehenden Kunden zählen beispielsweise Europas größter Outdoorpark AREA 47 (Ötztal), Dolomiti Superski, die Großglockner Hochalpenstraße, Oberstdorf Kleinwalsertal, Emilia Romagna, Slowenien Tourismus, Sölden, Davos Klosters, Südtirols Süden, die Tirol Werbung und eine Reihe von Top-Hotels. Das Münchner Travel-Team ist jetzt unter einem Dach mit den Kreativen von Saint Elmo's und den Mediaexperten von Mediateam360°, um künftig ganzheitliche Kommunikationslösungen für Tourismuskunden gewährleisten zu können. Die Standorte in Österreich und Südtirol arbeiten unverändert für Markt- und Innovationsführer aus den jeweiligen Regionen.
„Unser gemeinsamer Anspruch ist es, die relevanteste Tourismusagentur für den deutschsprachigen Raum und darüber hinaus zu werden. Wir bringen mit PRODINGER|GFB Tourismusmarketing 25 Jahre Tourismus-Kompetenz in Saint Elmo's Travel ein. Zusammen mit der Serviceplan Gruppe können wir ab sofort auch unseren international ausgerichteten Kunden ein Rundum-Service sowie maßgeschneiderte und innovative Lösungen aus einer Hand anbieten“, sagt Hannes Haller, Gründer, Partner und Geschäftsführer von PRODINGER|GFB Tourismusmarketing. Hannes Haller wird bei Saint Elmo's Travel als Partner das Wachstum im DACH-Raum verantworten. In der Geschäftsführung wird er ergänzt durch die geschäftsführenden Partner Verena Feyock und Stephan Kalinka, die auch schon viele Jahre für PRODINGER|GFB Tourismusmarketing tätig sind.
Florian Freiherr von Hornstein, Partner bei der Serviceplan Gruppe, ergänzt: „Tourismus gehört zu einem der weltweit wichtigsten Wachstumsmärkte, gleichzeitig wird das Geschäft immer internationaler. Diese Entwicklung passt perfekt mit der Internationalisierung von Serviceplan zusammen“.
Die Saint Elmo´s Agenturgruppe mit Standorten in München, Hamburg und Berlin sowie acht internationalen Hubs zur Betreuung von Tourismus-Kunden in Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz realisiert ganzheitliche Kommunikationslösungen. 200 Mitarbeiter arbeiten an integrierten Kampagnen für Kunden wie Expert, Vodafone, SPORT 2000, Gelbe Seiten, Berentzen, Flughafen München, Generali etc. Die Agentur wurde 2001 gegründet und ist Teil der Serviceplan-Gruppe. Nach der kreativen Verstärkung mit AvL Berlin und Saint Elmo's Travel entwickelt sich Saint Elmo´s zu einer der größten integrierten Fullservice Agenturen in Deutschland. Weitere Infos unter [www.saint-elmos.com] (http://www.saint-elmos.com/)
www.prodinger.at vom 06.11.2018
Hotel & Touristik vom 06.11.2018
Hilfe! Controlling!
TAI Tourist. Austria. International vom 02.11.2018
Zweischneidige Sommer-Bilanz Umsatz geht rauf, GOP bricht ein!
HGV Praxis vom 02.11.2018
Apfel mit Äpfeln VERGLEICHEN
www.prodinger.at vom 04.11.2018
www.tai.at vom 02.11.2018
www.gast.at vom 30.10.2018
Hotel & Design vom 30.10.2018
tourismusberatung.prodinger.at vom 30.10.2018
Viele Hoteliers machten Bauchfleck im Sommer
extrajournal.net vom 26.10.2018
Neues: Legal Tech Konferenz 2018, Enterbung wegen Nicht-Pflege, Bibel für Hoteliers, Preslmayr zur Vergabe-Reform
Kurier vom 28.10.2018
Urlaub mit Hund: Von Yoga bis Massage
Facebook vom 19.10.2018
Salzburger Nachrichten vom 20.10.2018
Spitzenhotels erkauften Sommerzuwächse teuer
www.hotel-und-design.at vom 19.10.2018
tourismuspresse Online vom 19.10.2018
PK Prodinger/GFB Tourismusberatung "Aktuelle Tourismuskennzahlen Sommer 2018" sowie Buchpräsentation "Der STAHR - Erfolg ist planbar" mit Trauner (Trauner Verlag), Hartmann (KFU Graz, WU Wien), GF Rohrmoser (Prodinger Steuerberatung), GF Reisenzahn (
TAI Tourist. Austria. International vom 19.10.2018
Sommer am Prüfstand von Betriebskennzahlen
www.derstandard.de vom 19.10.2018
Der Standard Online vom 19.10.2018
Tiroler Tageszeitung Online vom 19.10.2018
Der Standard *** vom 19.10.2018
Viele Hoteliers machten im Sommer Bauchfleck