Source: https://www.sonntag-partner.de/archiv/2013/10/
Timestamp: 2019-12-05 15:27:06
Document Index: 302180912

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 13', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 7']

Oktober, 2013 | Sonntag & Partner
Sonderinformation: Neues zur Rechnungsangabe bei „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“
Mittwoch, 30 Oktober 2013 von Christine Böck
Aktuelles zur Umsatzsteuer Unternehmer, die Leistungen im Sinne des § 13b Abs. 2 UStG ausführen (z. B. Grundstücksverkäufe, Bauleistungen, Gebäudereinigungsleistungen, Leistungen an ausländische Unternehmer), für die der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer schuldet (§ 13b Abs. 5 UStG), sind zur Ausstellung einer Rechnung mit der Angaben „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“ verpflichtet (§ 14a Abs. 5 UStG). Diese Verpflichtung
Aktuelles zur Umsatzsteuer Durch das Amtshilferichtlinienumsetzungsgesetz wurden die Pflichtangaben in der Rechnung um die Rechnungsangabe „Gutschrift“ erweitert (§ 14 Abs. 4 S. 1 Nr. 10 UStG). Gutschriften im umsatzsteuerlichen Sinn liegen vor, wenn der Leistungsempfänger gegenüber dem Leistenden abrechnet und Einigkeit über diese Abrechnungsart besteht (§ 14 Abs. 2 S. 2 UStG). Die Neuregelung führte
Sonderinformation: Die Neuregelungen für Finanzanlagenvermittler
Freitag, 18 Oktober 2013 von Christine Böck
Wissenswerte Neuerungen im Überblick Bis 30.06.2005 unterlagen neben Bauträgern und Baubetreuern auch die Anlagevermittler der Prüfungspflicht nach den Vorschriften der Gewerbeordnung (GewO) i.V.m. der Makler und Bauträgerverordnung (MaBV). Für Makler und Darlehensvermittler entfiel die jährliche Prüfungspflicht durch die Gesetzesänderung vom 21.06.2005 mit Wirkung zum 01.07.2005 und wurde durch eine anlassbezogene Prüfung ersetzt. Durch die ab dem 01.01.2013 in Kraft
AHK Spanien Newsletter Legal & Tax September – Umsatzsteuer / Beitrag von Frank Behrenz
Dienstag, 08 Oktober 2013 von Christine Böck
Deutschland: Anwendbares Recht bei Rechnungsstellung nach dem Reverse Charge Verfahren Führt ein in Spanien ansässiger Unternehmer eine in Deutschland steuerbare Leistung aus, für welche der Leistungsempfänger in Deutschland nach § 13 b UStG die Umsatzsteuer schuldet (sog. Reverse Charge Verfahren), was z.B. im Fall von Bauleistungen an Immobilien in Deutschland der Fall ist (vgl. hierzu
Deutschland: Neuregelung der Gewinnabgrenzung bei Betriebsstätten und Personengesellschaften Unterhält eine in Spanien ansässige Person i.S.v. Art. 3 Abs. 1 Buchst. b und c sowie Art. 4 des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) in Deutschland eine Betriebstätte (Art. 5 DBA), so ist nach Art. 7 DBA der Teil des Gewinns zu bestimmen, der der Besteuerung in Deutschland unterliegt. Gleiches
Mittwoch, 02 Oktober 2013 von Christine Böck
Ab 16. Oktober 2013 erweitern Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Karl Ulmer sowie Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht Prof. Dr. Ulrike Trägner die Partnerschaft von Sonntag & Partner. Sie wechseln mit ihrem gesamten Team zur multidisziplinären Augsburger Kanzlei, die damit nun neben ihrer Niederlassung in München und dem Büro in Frankfurt a. M.