Source: http://lexetius.com/WpHG/2
Timestamp: 2017-06-29 05:37:43
Document Index: 314534557

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 32', '§ 9', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', 'BGH', '§ 2', '§ 2', '§ 32', '§ 32', '§ 37', '§ 37', '§ 22', '§ 23', '§ 22', '§ 2', '§ 22', 'BGH', '§ 280', '§ 2', '§ 31', 'BGH', 'BGH', '§ 280', '§ 2', '§ 31', 'BGH', '§ 280', '§ 2', '§ 31', '§ 2', 'BGH', '§ 280', '§ 2', '§ 31', '§ 2', '§ 31', '§ 31', 'BGH', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 3', '§ 2', '§ 8', '§ 21', '§ 26', '§ 2', '§ 10', '§ 3', '§ 1', '§ 155', '§ 2', '§ 4', '§ 15', '§ 21', '§ 25', '§ 2', '§ 2']

§ 2 WpHG. Begriffsbestimmungen
[Kanzlei] [Gesetze] [Entscheidungen] [Titelei] [Inhalt] [Quellen] [<] § 2 WpHG
[>] § 2 WpHG. BegriffsbestimmungenGesetz über den Wertpapierhandel (Wertpapierhandelsgesetz - WpHG) vom 26. Juli 1994
1§ 2. Begriffsbestimmungen. (1) 2[1] Wertpapiere im Sinne dieses Gesetzes sind, auch wenn keine Urkunden über sie ausgestellt sind, alle Gattungen von übertragbaren Wertpapieren mit Ausnahme von Zahlungsinstrumenten, die ihrer Art nach auf den Finanzmärkten handelbar sind, insbesondere
4(1a) Geldmarktinstrumente im Sinne dieses Gesetzes sind alle Gattungen von Forderungen, die nicht unter Absatz 1 fallen und die üblicherweise auf dem Geldmarkt gehandelt werden, mit Ausnahme von Zahlungsinstrumenten.
5(2) Derivate im Sinne dieses Gesetzes sind
6(2a) (weggefallen)
7(2b) Finanzinstrumente im Sinne dieses Gesetzes sind Wertpapiere im Sinne des Absatzes 1, Anteile an Investmentvermögen im Sinne des § 1 Absatz 1 des Kapitalanlagegesetzbuchs, Geldmarktinstrumente im Sinne des Absatzes 1a, Derivate im Sinne des Absatzes 2, Rechte auf Zeichnung von Wertpapieren und Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Absatz 2 des Vermögensanlagengesetzes mit Ausnahme von Anteilen an einer Genossenschaft im Sinne des § 1 des Genossenschaftsgesetzes sowie Namensschuldverschreibungen, die mit einer vereinbarten festen Laufzeit, einem unveränderlich vereinbarten festen positiven Zinssatz ausgestattet sind, bei denen das investierte Kapital ohne Anrechnung von Zinsen ungemindert zum Zeitpunkt der Fälligkeit zum vollen Nennwert zurückgezahlt wird, und die von einem CRR-Kreditinstitut im Sinne des § 1 Absatz 3d Satz 1 des Kreditwesengesetzes, dem eine Erlaubnis nach § 32 Absatz 1 des Kreditwesengesetzes erteilt worden ist, ausgegeben werden, wenn das darauf eingezahlte Kapital im Falle des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Instituts oder der Liquidation des Instituts nicht erst nach Befriedigung aller nicht nachrangigen Gläubiger zurückgezahlt wird.
8(2c) Waren im Sinne dieses Gesetzes sind fungible Wirtschaftsgüter, die geliefert werden können; dazu zählen auch Metalle, Erze und Legierungen, landwirtschaftliche Produkte und Energien wie Strom.
9(2d) Waren-Spot-Kontrakt im Sinne dieses Gesetzes ist ein Vertrag im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 15 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014.
10(2e) Referenzwert im Sinne dieses Gesetzes ist ein Kurs, Index oder Wert im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 29 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014.
11(3) [1] Wertpapierdienstleistungen im Sinne dieses Gesetzes sind
[2] Als Wertpapierdienstleistung gilt auch die Anschaffung und Veräußerung von Finanzinstrumenten für eigene Rechnung, die keine Dienstleistung für andere im Sinne des Satzes 1 Nr. 2 darstellt (Eigengeschäft). 13[3] Der Finanzportfolioverwaltung gleichgestellt ist hinsichtlich der §§ 9, 31 bis 34 und 34b bis 36b dieses Gesetzes sowie des Artikels 20 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Artikel 7 und 8 der Verordnung (EG) Nr. 1287/2006 die erlaubnispflichtige Anlageverwaltung nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 11 des Kreditwesengesetzes.
14(3a) Wertpapiernebendienstleistungen im Sinne dieses Gesetzes sind
155. das Erstellen oder Verbreiten von Empfehlungen oder Vorschlägen von Anlagestrategien im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (Anlagestrategieempfehlung) oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (Anlageempfehlung),
16(5) Organisierter Markt im Sinne dieses Gesetzes ist ein im Inland, in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum betriebenes oder verwaltetes, durch staatliche Stellen genehmigtes, geregeltes und überwachtes multilaterales System, das die Interessen einer Vielzahl von Personen am Kauf und Verkauf von dort zum Handel zugelassenen Finanzinstrumenten innerhalb des Systems und nach festgelegten Bestimmungen in einer Weise zusammenbringt oder das Zusammenbringen fördert, die zu einem Vertrag über den Kauf dieser Finanzinstrumente führt.
17(5a) Drittstaat im Sinne dieses Gesetzes ist ein Staat, der weder Mitgliedstaat der Europäischen Union noch Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum ist.
18(6) Emittenten, für die die Bundesrepublik Deutschland der Herkunftsstaat ist, sind
19(7) Inlandsemittenten sind
20(7a) MTF-Emittenten im Sinne dieses Gesetzes sind Emittenten von Finanzinstrumenten,
21(8) Herkunftsmitgliedstaat im Sinne dieses Gesetzes ist
22(9) Aufnahmemitgliedstaat im Sinne dieses Gesetzes ist
23(10) Systematischer Internalisierer im Sinne dieses Gesetzes ist ein Unternehmen, das nach Maßgabe des Artikels 21 der Verordnung (EG) Nr. 1287/2006 häufig regelmäßig und auf organisierte und systematische Weise Eigenhandel außerhalb organisierter Märkte und multilateraler Handelssysteme betreibt.
24(11) [1] Eine strukturierte Einlage ist eine Einlage im Sinne des § 1 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 des Kreditwesengesetzes, die bei Fälligkeit in voller Höhe zurückzuzahlen ist, wobei sich die Zahlung von Zinsen oder einer Prämie, das Zinsrisiko oder das Prämienrisiko aus einer Formel ergibt, die insbesondere abhängig ist von
[2] Keine strukturierten Einlagen stellen variabel verzinsliche Einlagen dar, deren Ertrag unmittelbar an einen Zinsindex, insbesondere den Euribor oder den Libor, gebunden ist.
25(12) PRIP im Sinne dieses Gesetzes ist ein Produkt im Sinne des Artikels 4 Nummer 1 der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014.
26(13) PRIIP im Sinne dieses Gesetzes ist ein Produkt im Sinne des Artikels 4 Nummer 3 der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014.
[2. Juli 2016–31. Dezember 2016]
[10. Juli 2015–26. November 2015]
[1. Januar 2014–10. Juli 2015]
[1. Juli 2012–15. Mai 2013]
[25. November 2010–1. Juni 2012]
[1. November 2007–26. März 2009]
[30. Oktober 2004–20. Januar 2007]
[1. Januar 2004–30. Oktober 2004]
[1. Januar 1998–1. Juli 2002]
[1. Januar 1995–1. Januar 1998]
1. 30. Oktober 2004: Artt. 1 Nr. 2, 6 S. 1 des Gesetzes vom 28. Oktober 2004.
2. 1. November 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. a, 14 Abs. 3 Halbs. 1 des Gesetzes vom 16. Juli 2007.
3. 22. Juli 2013: Artt. 8 Nr. 1 Buchst. a, 28 Abs. 2 des Gesetzes vom 4. Juli 2013.
4. 1. November 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. b, 14 Abs. 3 Halbs. 1 des Gesetzes vom 16. Juli 2007.
5. 1. November 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. c, 14 Abs. 3 Halbs. 1 des Gesetzes vom 16. Juli 2007.
6. 1. November 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. d, 14 Abs. 3 Halbs. 1 des Gesetzes vom 16. Juli 2007.
7. 1. Januar 2014: Artt. 6 Abs. 3 Nr. 1, 10 Abs. 1 des Gesetzes vom 28. August 2013.
8. 1. November 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. e1, 14 Abs. 3 Halbs. 1 des Gesetzes vom 16. Juli 2007.
9. 2. Juli 2016: Artt. 1 Nr. 3 Buchst. a, 17 Abs. 1 des Gesetzes vom 30. Juni 2016.
10. 2. Juli 2016: Artt. 1 Nr. 3 Buchst. a, 17 Abs. 1 des Gesetzes vom 30. Juni 2016.
11. 1. November 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. f, 14 Abs. 3 Halbs. 1 des Gesetzes vom 16. Juli 2007.
12. 15. Mai 2013: Artt. 3 Nr. 1, 7 Abs. 2 des Gesetzes vom 7. Mai 2013.
13. 2. Juli 2016: Artt. 1 Nr. 3 Buchst. b, 17 Abs. 1 des Gesetzes vom 30. Juni 2016.
14. 1. November 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. g, 14 Abs. 3 Halbs. 1 des Gesetzes vom 16. Juli 2007.
15. 2. Juli 2016: Artt. 1 Nr. 3 Buchst. c, 17 Abs. 1 des Gesetzes vom 30. Juni 2016.
16. 1. November 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. h, 14 Abs. 3 Halbs. 1 des Gesetzes vom 16. Juli 2007.
17. 26. November 2015: Artt. 1 Nr. 3 Buchst. a, 26 Abs. 1 des Gesetzes vom 20. November 2015.
18. 26. November 2015: Artt. 1 Nr. 3 Buchst. b, 26 Abs. 1 des Gesetzes vom 20. November 2015.
19. 20. Januar 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. b, 15 S. 2 des Gesetzes vom 5. Januar 2007.
20. 2. Juli 2016: Artt. 1 Nr. 3 Buchst. d, 17 Abs. 1 des Gesetzes vom 30. Juni 2016.
21. 1. November 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. i, 14 Abs. 3 Halbs. 1 des Gesetzes vom 16. Juli 2007.
22. 1. November 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. i, 14 Abs. 3 Halbs. 1 des Gesetzes vom 16. Juli 2007.
23. 1. November 2007: Artt. 1 Nr. 2 Buchst. i, 14 Abs. 3 Halbs. 1 des Gesetzes vom 16. Juli 2007.
24. 10. Juli 2015: Artt. 3 Nr. 3, 13 Abs. 3 des Gesetzes vom 3. Juli 2015.
25. 31. Dezember 2016: Artt. 2 Nr. 2, 17 Abs. 2 des Gesetzes vom 30. Juni 2016.
26. 31. Dezember 2016: Artt. 2 Nr. 2, 17 Abs. 2 des Gesetzes vom 30. Juni 2016.
Umfeld von § 2 WpHG§ 1 WpHG. Anwendungsbereich§ 2 WpHG. Begriffsbestimmungen§ 2a WpHG. AusnahmenEntscheidungen zu § 2 WpHG1. BGH, Urteil vom 19. 1. 2006 – III ZR 105/05Bundesgerichtshof WpHG § 2 Abs. 4, §§ 2a, 37a; KWG § 32 Abs. 1 a) Schadensersatzansprüche gegen ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen, das ohne die nach § 32 Abs. 1 KWG erforderliche Erlaubnis tätig ist, unterliegen nicht der Verjährung nach § 37a WpHG. b) Ein Unternehmen, das sich auf den Eintritt der Verjährung nach § 37a WpHG beruft, trägt die Darlegungs- und Beweislast, dass …2. BFH, Urteil vom 17. 4. 2007 – IX R 40/06Bundesfinanzhof EStG § 22 Nr. 2, § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4, § 22 Nr. 3; WpHG § 2 Wer einem Anderen eine Option einräumt und dafür eine Prämie zur Entschädigung für die Bindung und die Risiken erhält, die er durch das Begeben des Optionsrechts eingeht, muss dieses Entgelt nach § 22 Nr. 3 EStG versteuern (Bestätigung des BFH-Urteils vom 29. Juni 2004 IX R 26/ 03, BFHE 206, 418, BStBl II 2004, 995 …3. BGH, Urteil vom 27. 9. 2011 – XI ZR 178/10Bundesgerichtshof BGB § 280 Abs. 1 Satz 1; WpHG § 2 Abs. 3 Satz 2, § 31 Zu Aufklärungspflichten der beratenden Bank beim Erwerb von Basketzertifikaten (Emittentin hier: Lehman Brothers) durch ihren Kunden. BGH, Urteil vom 27. 9. 2011 - XI ZR 178/10; OLG Hamburg (Lexetius.com/2011,6901) Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat auf die mündliche Verhandlung vom 27. September 2011 …4. BGH, Urteil vom 27. 9. 2011 – XI ZR 182/10Bundesgerichtshof BGB § 280 Abs. 1 Satz 1; WpHG § 2 Abs. 3 Satz 2, § 31 a) Zur Aufklärungspflicht der beratenden Bank über ein konkret bestehendes Insolvenzrisiko der Emittentin (hier: Lehman Brothers) beim Erwerb von Indexzertifikaten durch ihren Kunden. b) Die beratende Bank ist beim Vertrieb von Indexzertifikaten auch dann, wenn keine konkreten Anhaltspunkte für eine drohende …5. BGH, Urteil vom 26. 6. 2012 – XI ZR 316/11Bundesgerichtshof BGB § 280 Abs. 1 Satz 1; WpHG § 2 Abs. 3 Satz 2, § 31 a) Bei dem Verkauf von Indexzertifikaten im Wege des Eigengeschäfts (§ 2 Abs. 3 Satz 2 WpHG) besteht keine Aufklärungspflicht der beratenden Bank über ihre Gewinnspanne. Die beratende Bank ist auf Grund des Beratungsvertrages mit ihrem Kunden auch nicht verpflichtet, diesen darüber zu informieren, dass der Zertifikaterwerb …6. BGH, Urteil vom 17. 9. 2013 – XI ZR 332/12Bundesgerichtshof BGB § 280 Abs. 1 Satz 1; WpHG § 2 Abs. 3 Satz 2, §§ 31 ff. Bei dem Verkauf von Indexzertifikaten im Wege des Eigengeschäfts (§ 2 Abs. 3 Satz 2 WpHG) besteht auch für Sachverhalte ab dem 1. November 2007 keine Aufklärungspflicht der beratenden Bank über ihre Gewinnspanne. Etwas anderes folgt weder aus §§ 31 ff. WpHG, insbesondere § 31d WpHG, in der seit dem 1. November 2007 …7. BGH, Urteil vom 30. 10. 2014 – III ZR 493/13Bundesgerichtshof KWG § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1; WpHG § 2 Abs. 3 Nr. 4 a) Der Begriff der Anlagevermittlung ist in § 2 Abs. 3 Nr. 4 WpHG und § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG inhaltlich gleich zu verstehen. Er unterscheidet sich von demjenigen des bürgerlichen Rechts. b) Anlagevermittlung nach dem Gesetz über das Kreditwesen und nach dem Wertpapierhandelsgesetz ist jede final auf den Abschluss …8. BVerwG, Urteil vom 24. 5. 2011 – 7 C 6.10Bundesverwaltungsgericht Informationszugang; Wertpapieraufsicht; BaFin; Geheimhaltungspflicht; Dienstverschwiegenheit; Geschäftsgeheimnis; Stimmrechtsmeldung; Veröffentlichungspflicht; Drittstaatemittent; Herkunftsstaat; Inlandsemittent IFG § 3 Nr. 1 Buchst. d, Nr. 4; WpHG § 2 Abs. 6 und 7, § 8 Abs. 1 Satz 1, § 21 Abs. 1, § 26 Abs. 1; WpPG § 2 Nr. 13 Buchst. c, §§ 10, 31 Abs. 1 Satz 1 1. § 3 Nr …9. BVerwG, Urteil vom 13. 4. 2005 – 6 C 4.04Bundesverwaltungsgericht Aktien, Stimmrechtsanteile, Wertpapierhandelsrecht, börsennotierte Gesellschaft; organisierter Markt; Insolvenz; Insolvenzmasse; Missstand; Pflichtmitteilungen; Veröffentlichungspflicht; Börsenpflichtblatt; Insolvenzverwalter; Rechtsanalogie. InsO §§ 1, 35, 38, 55, 53, 80 Abs. 1, §§ 155, 199; WpHG § 2 Abs. 1, 5, § 4 Satz 2 und 3, § 15 Abs. 1, § 21 Abs. 1, § 25 Abs. 1 Satz …10. BVerwG, Urteil vom 24. 4. 2002 – 6 C 2.02, Wertpapierdienstleistungsrichtlinie, Wertpapierhandel. WpHG § 2 Abs. 3 Nr. 1 und 6, Abs. 4, § 2 a Abs …