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Timestamp: 2016-10-23 03:24:55
Document Index: 228825057

Matched Legal Cases: ['Art. 18', 'Art. 8', 'Art. 24', 'Art. 36', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'BGE', 'Art. 17', 'in casu', 'Art. 19', 'Art. 17', 'Art. 16', 'Art. 6', 'Art. 18', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 17', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 64', 'BGE', 'Art. 64']

8C_273/2011 (05.09.2011)
8C_273/2011 {T 0/2}
A.a Die 1982 geborene G.________ war seit 1. September 2000 als Mitarbeiterin Verkauf in einer Filiale der Firma A.________t�tig gewesen - und in dieser Eigenschaft bei der Z�rich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: "Z�rich") insbesondere gegen die Folgen von Berufsunf�llen versichert -, als sie am 8. November 2000 durch einen herabfallenden Milchminicontainer eine Mittelfusskontusion links erlitt. Nach diversen �rztlichen Behandlungen stellte die "Z�rich" ihre Leistungen mit Verf�gung vom 7. Juni 2002 per Ende M�rz 2002 ein. Auf Einsprache hin veranlasste sie eine polydisziplin�re Begutachtung durch das Zentrum X.________ welches seine Expertise am 10. Juni 2004 (samt Stellungnahmen vom 2. und 10. September sowie 15. Oktober 2004) erstattete. Am 24. Februar/2. M�rz 2005 schlossen die Beteiligten einen Vergleich dahingehend ab, dass die Versicherte ab 1. April 2002 bis zum Erreichen des medizinischen Endzustandes Taggelder auf der Grundlage einer Arbeitsunf�higkeit von 60 % beanspruchen und jede Partei ab Juni 2006 die Frage des Endzustandes gutachterlich abkl�ren lassen k�nne. Mit Einspracheentscheid vom 15. M�rz 2005 wurde der Vergleich bekr�ftigt.
A.b In der Folge liess die "Z�rich" die Versicherte im Herbst 2007 erneut begutachten (Expertise des Zentrums X.________ vom 3. Dezember 2007, Erg�nzungen vom 15. Februar und 19. M�rz 2008). Gest�tzt darauf verf�gte sie am 14. April 2008 die Einstellung der bisher erbrachten Versicherungsleistungen (Heilbehandlung, Taggeld) auf Ende September 2007; gleichzeitig sprach sie G.________ r�ckwirkend ab 1. Oktober 2007 eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunf�higkeit von 20 % sowie eine Integrit�tsentsch�digung entsprechend einer Integrit�tseinbusse von 15 % zu. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 27. M�rz 2009 festgehalten.
Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit welcher G.________ um Aufhebung des angefochtenen Verwaltungsaktes und Ausrichtung der gesetzlichen Leistungen, namentlich einer Rente nach Massgabe einer Invalidit�t von 60 % und einer angemessenen Integrit�tsentsch�digung, beantragen liess, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 18. Februar 2011).
G.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und die vorinstanzlich erhobenen Rechtsbegehren erneuern. Ferner ersucht sie um unentgeltliche Rechtspflege (Prozessf�hrung, Verbeist�ndung).
W�hrend die "Z�rich" auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung.
2.1 Streitig und zu pr�fen ist, ob die Beschwerdegegnerin der Versicherten als Folge des Unfalles vom 8. November 2000 zu Recht mit Wirkung ab 1. Oktober 2007 eine Rente auf Grund einer Invalidit�t von 20 % und eine Integrit�tsentsch�digung basierend auf einer Integrit�tseinbusse von 15 % zugesprochen hat.
2.2 Die hierf�r relevanten Rechtsgrundlagen wurden im angefochtenen Entscheid korrekt wiedergegeben. Hervorzuheben sind die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Anspruch auf Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG) und Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 f. UVG in Verbindung mit Art. 36 UVV und Anhang 3 zur UVV; BGE 124 V 29 E. 1c S. 32; 116 V 156 E. 3a S. 157), den f�r einen Leistungsanspruch nebst anderem vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie die Anforderungen an beweiskr�ftige medizinische Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis; vgl. auch BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232). Darauf wird verwiesen.
3.1 Die Beschwerdef�hrerin l�sst vorab einwenden, mit dem zwischen den Parteien geschlossenen Vergleich vom 23. Februar/2. M�rz 2005, best�tigt durch Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 15. M�rz 2005, seien ab 1. April 2002 rechtskr�ftig Taggelder auf der Basis einer Arbeitsunf�higkeit von 60 % vereinbart worden. Da es sich dabei um Dauerleistungen handle, k�nne - mit Blick auf die f�r die Invalidenrente ab 1. Oktober 2007 massgebenden Verh�ltnisse - davon nur abgewichen werden, wenn sich der medizinische Sachverhalt im Sinne der Revisionsvoraussetzungen gem�ss Art. 17 Abs. 2 ATSG (bzw. in analoger Weise) erheblich ver�ndert habe.
3.2.1 Das ehemalige Eidgen�ssische Versicherungsgericht hat in BGE 133 V 57 (insbes. E. 6.6 und 6.7 S. 63 ff.) erkannt, dass Leistungen in Form von Heilbehandlung und/oder Taggeld auch unter der Herrschaft des ATSG weiterhin r�ckwirkend angepasst werden k�nnen. Art. 17 Abs. 2 ATSG �ndere daran nichts, weil die genannten Leistungen der Unfallversicherung keine Dauerleistungen im Sinne dieser Bestimmung darstellten.
3.2.2 Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung ist die bei Erreichen des - in casu unbestrittenermassen auf Ende September 2007 zu datierenden - Endzustandes nach Art. 19 Abs. 1 UVG zu pr�fende Invalidenrente somit unabh�ngig von den den Taggeldleistungen zugrunde gelegten Parametern festzusetzen. Insbesondere bedarf es hierf�r nicht der in Art. 17 Abs. 2 ATSG verankerten Revisionsbedingungen. Den tempor�ren Charakter der mittels Vergleich zugesprochenen Leistungen unterstreicht im �brigen auch der Umstand, dass es gem�ss darin enthaltener Klausel jeder Partei offen stand, ab Juni 2006 gutachterlich kl�ren zu lassen, ob der medizinische Endzustand erreicht sei. Zudem setzte sich das Gutachten des Zentrums X.________ vom 10. Juni 2004 (samt Erg�nzungen vom 2. und 10. September sowie 15. Oktober 2004), auf dessen Schlussfolgerungen der Vergleich im Wesentlichen beruhte, vornehmlich mit der Frage der vor�bergehenden Arbeitsunf�higkeit w�hrend der auf die Besserung der Unfallfolgen gerichteten Behandlungsphase auseinander. Die dort gemachten Einsch�tzungen beziehen sich mithin prim�r auf die angestammte T�tigkeit der Versicherten als Verk�uferin, deren (unfallbedingte) Einschr�nkung f�r die Ausrichtung von Taggeld nach Art. 16 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 6 (Satz 1) ATSG denn auch in erster Linie massgebend ist. Demgegen�ber befasst sich die Expertise des Zentrums X.________ vom 3. Dezember 2007 (einschliesslich der Stellungnahmen vom 15. Februar und 19. M�rz 2008) eingehend mit der Thematik des Leistungsverm�gens der Beschwerdef�hrerin nach Erreichen des Endzustandes. Dabei kamen die Gutachter zum Ergebnis, dass die Versicherte in ihrer bisherigen Besch�ftigung nicht mehr arbeitsf�hig sei, wohingegen in einer angepassten, vorwiegend sitzenden T�tigkeit (ohne l�ngere Gehstrecken) mit der M�glichkeit, kurz aufzustehen, eine 80 %ige Einsatzf�higkeit bestehe. Diese - die dauerhaften gesundheitlichen Beeintr�chtigungen beschreibende - Beurteilung bildete in der Folge die Basis der Invalidenrente gem�ss Art. 18 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG.
4.1 Zur Ermittlung der ab Oktober 2007 verbliebenen Arbeitsf�higkeit haben Beschwerdegegnerin und Vorinstanz entscheidwesentlich auf die Expertise des Zentrums X.________ vom 3. Dezember 2007 (sowie die erg�nzenden Stellungnahmen vom 15. Februar und 19. M�rz 2008) abgestellt. Dieser kommt mit dem kantonalen Gericht voller Beweiswert zu, da sie alle rechtsprechungsgem�ss erforderlichen Kriterien f�r beweiskr�ftige �rztliche Entscheidungsgrundlagen erf�llt (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Die in internistischer, rheumatologischer, neurologischer und psychiatrischer Hinsicht erfolgten Abkl�rungen ergingen gest�tzt auf eigene gutachterliche Untersuchungen und in Kenntnis der Vorakten (Anamnese). Sie leuchten in der Darlegung der medizinischen Zusammenh�nge ein und die Schlussfolgerungen der Fach�rzte sind nachvollziehbar und �berzeugend begr�ndet. Insbesondere geht daraus schl�ssig hervor, auf Grund welcher Aspekte von einem deutlich verbesserten Gesundheitszustand der Versicherten (samt damit verbundener Erh�hung der [leidensangepassten] Arbeitsf�higkeit) auszugehen ist. Die Experten haben angesichts verschiedener Anhaltspunkte wie eines nicht mehr existierenden Temperaturunterschiedes, eines symmetrischen Hautkolorits, eines seitengleichen Nagelwachstums sowie einer aktiven Zehenbewegung insgesamt eine klinisch objektivierbare Funktionssteigerung des anl�sslich des Unfalles vom 8. November 2000 verletzten linken Fusses und mithin eine Linderung der CRPS (complex regional pain syndrom)-Symptomatik festgestellt. Die Versicherte, die ihren Alltag nach eigenen Aussagen weitgehend selbstst�ndig bew�ltigen k�nne und auch Auto fahre, habe sich zudem zwischenzeitlich an ihre Behinderung gew�hnt und gelernt, mit ihren Beschwerden umzugehen. Im Rahmen der gutachterlichen Anamneseerhebung war sie in der Lage, problemlos, ohne ersichtlichen Leidensdruck und ohne schmerzbedingten Positionswechsel, �ber eine Stunde auf dem ihr zugewiesenen Stuhl sitzen zu bleiben. In Bezug auf das psychische Beschwerdebild bestehen nach der einl�sslichen Darstellung der Gutachter ferner keine Hinweise f�r ein krankheitswertiges depressives Zustandsbild oder eine Dysphorie (mehr). Die Beschwerdef�hrerin selber erachtet sich psychisch denn auch als unversehrt ("... sie wisse aber, dass sie nicht psychisch krank sei" bzw. "... Auf psychische Probleme angesprochen gibt die Versicherte an, psychisch gesund zu sein" [Psychiatrisches Teilgutachten des Dr. med. L.________, Facharzt f�r Psychiatrie, vom 8. Oktober 2007, S. 2 f.; Stellungnahme des Zentrums X.________ vom 15. Februar 2008]). Vor diesem Hintergrund bescheinigten die Zentrum X.________-Experten der Explorandin eine 80 %ige Einsatzf�higkeit in einer leidensadaptierten, �berwiegend sitzenden T�tigkeit. Die Einschr�nkung von 20 % wurde auf rheumatologische Ursachen, namentlich die immer noch vorhandene Aktivit�t des CRPS bei aber klinisch regredienten Befunden, zur�ckgef�hrt.
4.2 Die letztinstanzlich erhobenen Einwendungen, die sich zur Hauptsache in einer Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachten und einl�sslich entkr�fteten R�gen ersch�pfen, verm�gen daran keine Zweifel zu wecken. Das kantonale Gericht hat unter Bezugnahme auf die gutachterlichen Ausf�hrungen zutreffend erkannt, dass die im Bereich der lumbalen Wirbels�ule existierenden schmerzhaften Triggerpunkte keine �ber die f�r leidensadaptierte T�tigkeiten attestierte 20 %ige Arbeitsunf�higkeit hinausgehende Einschr�nkung bewirken, zumal eine Strukturpathologie radiologisch klar ausgeschlossen werden konnte. Sodann wurde im Gutachten des Zentrums X.________ ausf�hrlich dargetan, weshalb in psychischer Hinsicht nurmehr von einer - das Leistungsverm�gen im Rahmen angepasster Besch�ftigungen nicht beeintr�chtigenden - dissoziativen Bewegungsst�rung (ICD-10: F44.4), nicht aber von einer eigentlichen depressiven Symptomatik mit Krankheitswert auszugehen ist. Vielmehr erf�hrt die Versicherte durch ihre Behinderung einen deutlichen sekund�ren Krankheitsgewinn insofern, als sie von Familienangeh�rigen in vielf�ltiger Art und Weise unterst�tzt wird. Dadurch ist es zu einer psychischen Fehlverarbeitung gekommen, welche sich in einer Konversionssymptomatik zeigt. Die der Invalidit�tsbemessung zugrunde gelegte 80 %ige Arbeitsf�higkeit ist somit, ohne dass die in Art. 17 Abs. 2 ATSG bei Dauerleistungen vorgesehenen Revisionsvoraussetzungen vorzuliegen h�tten, nicht zu beanstanden.
Die f�r die Ermittlung der Erwerbseinbusse massgeblichen Vergleichseinkommensgr�ssen (hypothetischer Verdienst, der ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen h�tte erzielt werden k�nnen [Valideneinkommen]: Fr. 45'539.-; Einkommen, welches die Beschwerdef�hrerin trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise in Aus�bung einer leidensadaptierten T�tigkeit im Rahmen eines 80 %-Pensums noch zu generieren verm�chte [Invalideneinkommen]: Fr. 36'742.95) sind vorbeh�ltlich der auch vor dem Bundesgericht geltend gemachten Notwendigkeit einer Einkommensparallelisierung infolge Unterdurchschnittlichkeit des zuletzt tats�chlich erzielten Verdienstes (vgl. BGE 135 V 297) nicht bestritten und daher f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlich (E. 1.1 in fine hievor). Die seitens der Versicherten geforderte Parallelisierung scheitert indes, wie im angefochtenen Entscheid zu Recht erwogen wurde, bereits am Erheblichkeitsgrenzwert der prozentualen Abweichung von 5 %. Zu beachten gilt es zudem, dass die Voraussetzungen des Parallelisierungs- und des Leidensabzugs (dazu: BGE 126 V 75) insofern in einem gegenseitigen Abh�ngigkeitsverh�ltnis stehen, als dieselben einkommensbeeinflussenden Merkmale nicht sowohl einen Parallelisierungs- wie auch einen Leidensabzug zu begr�nden verm�gen (BGE 135 V 297 E. 6.2 S. 305). In casu wurde jedoch bereits ein leidensbedingter Abzug vom Invalideneinkommen in H�he von 10 % gew�hrt. Der auf 20 % festgesetzte Invalidit�tsgrad ist folglich nicht zu beanstanden.
In eingehender W�rdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere gest�tzt auf die Beurteilung im interdisziplin�ren Abschlussgutachten des Zentrums X.________ vom 3. Dezember 2007, ist das kantonale Gericht sodann zum �berzeugenden Schluss gelangt, dass eine Integrit�tsentsch�digung auf der Basis einer Integrit�tseinbusse von 15 % den Unfallrestfolgen vollumf�nglich Rechnung tr�gt. Die Gutachter des Zentrums X.________ waren in diesem Zusammenhang in Anbetracht der Fussverletzung von Tabelle 2 ("Integrit�tsschaden bei Funktionsst�rungen an den unteren Extremit�ten") der von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt unter dem Titel "Integrit�tsentsch�digung gem�ss UVG" herausgegebenen - mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbaren (BGE 124 V 29 E. 1c S. 32) - Richtlinien ausgegangen und hatten die Sch�digung nach Massgabe einer schmerzhaften Funktionsst�rung nach Luxationsfrakturen im Lisfranc oder nach Mittelfussfrakturen im Mittelwert von 15 % eingestuft. Dieser Ansatz ist im Lichte der beschriebenen Befunde nachvollziehbar und plausibel begr�ndet, weshalb kein Anlass besteht, davon abzuweichen, zumal differierende medizinische Betrachtungsweisen nicht ersichtlich sind. Gem�ss der in Anhang 3 zur UVV festgehaltenen Skala wird der vollst�ndige Verlust eines Fusses im �brigen mit einer Integrit�tsentsch�digung von 30 % abgegolten, sodass auch vor diesem Hintergrund die auf 15 % gesch�tzte Einbusse in allen Teilen angemessen erscheint. Dass die Beschwerdef�hrerin, wie von ihr vorgebracht, an verschiedenen rheumatologisch beachtlichen Gesundheitssch�den leidet (CRPS I, funktionelle Klumpfussstellung etc.), f�hrt zu keiner anderen Bewertung, sind f�r die Einsch�tzung des Integrit�tsschadens derartiger Beschwerdebilder doch letztlich nicht die erlittenen Verletzungen oder die pathologisch-anatomischen Ver�nderungen massgebend, sondern einzig die daraus entstandenen, verbleibenden Funktionseinschr�nkungen (vgl. Art. 36 Abs. 1 Satz 2 UVV). Schliesslich liegen, wie vorstehend dargelegt, auch keine relevanten psychisch bedingten Beeintr�chtigungen vor, welche eine Erh�hung rechtfertigten.
Die Gerichtskosten sind ausgangsgem�ss der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a in Verbindung mit Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Ihrem Ersuchen um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung und Verbeist�ndung (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG) kann jedoch entsprochen werden, da die Bed�rftigkeit auf Grund der vorhandenen Unterlagen als ausgewiesen gelten kann, die Rechtsbegehren nicht als von vornherein aussichtslos anmuten und die Vertretung durch einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanw�ltin als geboten erscheint (BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135; 128 I 225 E. 2.5.3 S. 235). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 64 Abs. 4 BGG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu in der Lage ist.
Rechtsanwalt Dr. Volker Pribnow wird als unentgeltlicher Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin bestellt, und es wird ihm f�r das bundesgerichtliche Verfahren aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2'800.- ausgerichtet.