Source: https://gesetze-in-app.de/ZPO/540
Timestamp: 2020-02-19 13:50:54
Document Index: 196088532

Matched Legal Cases: ['§ 540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 313', '§ 313', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§ 5', '§540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§ 313', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§ 26', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§540', '§ 313', '§ 540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§559', '§561', 'BGH', '§ 559', '§559', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 538', '§540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§ 26', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', '§ 540', '§ 538', 'BGH', '§ 540', '§540', '§304', '§540', '§540', '§538', '§540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§ 543', '§ 540', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', '§ 540', 'BGH', '§ 540', 'BGH', '§ 540', '§ 301', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', 'BGH', '§ 540', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§ 540', 'BGH', 'BGH', '§ 540', '§ 1', 'BGH', '§ 540', '§ 256', 'BGH', 'BGH', '§ 301', '§ 540', 'BGH']

§ 540 ZPO: Inhalt des Berufungsurteils
1.die Bezugnahme auf die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Urteil mit Darstellung etwaiger Änderungen oder Ergänzungen,
2.eine kurze Begründung für die Abänderung, Aufhebung oder Bestätigung der angefochtenen Entscheidung. Wird das Urteil in dem Termin, in dem die mündliche Verhandlung geschlossen worden ist, verkündet, so können die nach Satz 1 erforderlichen Darlegungen auch in das Protokoll aufgenommen werden.
BGH, BESCHLUSS vom 2.9.2014, Az. XI ZB 12/12 Erforderlich ist, dass der angegriffene Beschluss den maßgeblichen Sachund Streitstand, über den entschieden wird, wiedergibt und die Anträge erkennen lässt (st. Rspr., BGH, Beschluss vom 16. April 2013 - VI ZB 50/12, NJW-RR 2013, 1077 Rn. 4 mwN; vgl. auch Senatsurteil vom 13. Mai 2014 -XI ZR 405/12, WM 2014, 1224 Rn. 13 f„ zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt, zu § 540 ZPO).
BGH, Urteil vom 2.11.2013, Az. II ZR 21/12 -11 - allenfalls bei Protokollurteilen nach § 540 Abs. 1 Satz 2 ZPO den Anforderungen (vgl. BGH, Urteil vom 23. November 2006 -1 ZR 276/03, WM 2007, 1192 Rn. 15; Urteil vom 6. Februar 2004 - V ZR 249/03, BGHZ 158, 37, 41; vgl. aber auch Urteil vom 10. Februar 2004 - VI ZR 94/03, BGHZ 158, 60, 62 f.).
BGH, BESCHLUSS vom 2.11.2013, Az. XI ZR 301/11 -7- liche Urteil (§ 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO) zu dem Tatbestand des Berufungsurteils (vgl. BGH, Urteil vom 5. Oktober 1988 -VIIIZR 222/87, NJW-RR 1989, 306, 307).
BGH, URTEIL vom 5.2.2013, Az. V ZR 201/11 7	2. Fehlen in dem angefochtenen Berufungsurteil die tatsächlichen Feststellungen zu dem Parteivorbringen nach § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO vollständig, leidet es an einem von Amts wegen zu berücksichtigenden Verfahrensmangel, der regelmäßig zur Aufhebung und Zurückverweisung führt (Senat, Urteil vom 6. Juni 2003 - V ZR 392/02, NJW-RR 2003, 1290, 1291; BGH, Urteile vom 26. Februar 2003 - VIII ZR 262/02, BGHZ 154, 99, 101; vom 30. September 2003 - VI ZR 438/02, BGHZ 156, 216, 220; vom 10. Februar 2004 - VI ZR 94/03, BGHZ 158, 60, 63).
BGH, BESCHLUSS vom 4.6.2012, Az. IX ZB 264/11 Insoweit gilt im Beschwerdeverfahren nichts anderes als gemäß § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO im Berufungsverfahren (BGH, Beschluss vom 9. März 2006 - IX ZB 17/05, NZI 2006, 481 Rn. 7).
BGH, BESCHLUSS vom 4.3.2012, Az. IX ZB 129/10 Insoweit gilt im Beschwerdeverfahren nichts anderes als gemäß § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO im Berufungsverfahren (BGH, Beschluss vom 9. März 2006 - IX ZB 17/05, NZI 2006, 481 Rn. 7).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2012, Az. IX ZB 92/10 Insoweit gilt im Beschwerdeverfahren nichts anderes als gemäß § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO im Berufungsverfahren (BGH, Beschluss vom 9. März 2006 - IX ZB 17/05, NZI 2006, 481 Rn. 7).
BGH, BESCHLUSS vom 4.5.2011, Az. IX ZR 199/08 Negative Beweiskraft, dass sich der mündliche Berufungsvortrag deshalb auf diese Tatsachen nicht erstreckt hat, kann jedoch nach § 540 ZPO nicht angenommen werden (vgl. BGH, Urteil vom 12. März 2004 - VZR 257/03, BGHZ 158, 269, 280 ff zu § 313 Abs. 2 ZPO), um so weniger, als im Berufungsurteil die nach Absatz 1 Nr. 1 dieser Vorschrift vorgeschriebene Bezugnahme auf den Tatbestand des Landgerichtsurteils fehlt und dieses eine Bezugnahme nach § 313 Abs. 2 Satz 2 ZPO enthält.
BGH, URTEIL vom 3.5.2011, Az. IV ZR 225/10 Hierzu gehört die tatbestandliche Darstellung im Rahmen der Urteilsgründe, die an die Stelle des früheren förmlichen Tatbestandes des Berufungsurteils gemäß § 540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO getreten ist (BGH, Urteil vom 8. Januar 2007 - II ZR 334/04, NJW-RR 2007, 1434 Rn. 11).
BGH, URTEIL vom 3.4.2011, Az. IV ZR 59/09 ZPO § 540 Abs.1 Nr. 1; AVB Rechtsschutzversicherung (hier § 5 Abs. 3 lit. b ARB 2000) 1.	Im Berufungsurteil ist neben einer Bezugnahme nach §540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO grundsätzlich die mindestens sinngemäße Wiedergabe der Berufungsanträge erforderlich (Bestätigung von BGHZ 154, 99).
BGH, URTEIL vom 3.4.2011, Az. XII ZR 142/08 Lässt ein Berufungsgericht die Revision zu, müssen sich die tatsächlichen Grundlagen der Entscheidung aus dem Urteil oder - im Falle des § 540 Abs. 1 Satz 2 ZPO - aus dem Sitzungsprotokoll so erschließen, dass eine revisionsrechtliche Nachprüfung möglich ist (BGHZ 158, 60 = NJW 2004, 1389, 1390).
BGH, URTEIL vom 1.2.2010, Az. II ZR 213/08 Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass alle mitwirkenden Richter das Sitzungsprotokoll unterschreiben, das dann aber neben den Darlegungen nach § 540 Abs. 1 Satz 1 ZPO auch die Angaben nach § 313 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 ZPO enthalten muss (BGH, Urt. v. 11. Juli 2007 -XII ZR 164/03, NJW-RR 2007, 1567 Tz. 9 ff.).
BGH, URTEIL vom 2.1.2009, Az. VI ZR 28/08 Der Umstand, dass diese tatbestandliche Feststellung im Berufungsurteil nicht im Rahmen der Darstellung des Sachund Streitstandes (vgl. § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO) sondern in den Ausführungen des Berufungsgerichts zur Begründung seiner Entscheidung (vgl. § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO) wiedergegeben ist, führt zu keiner anderen rechtlichen Beurteilung (vgl. BGH, Urteil vom 26. März 1997 - IVZR 275/96- NJW 1997, 1931; Musielak/Ball, aaO, Rn. 16).
BGH, URTEIL vom 2.3.2008, Az. XI ZR 377/06 Auf diese Verbindung kann nur verzichtet werden, wenn das Protokollurteil die in das Protokoll aufgenommenen Feststellungen und Darlegungen nach § 540 Abs. 1 Satz 1 ZPO ebenfalls enthält (vgl. BGH, Urteil vom 23. November 2006 - I ZR 276/03, WM 2007, 1192, 1193 Tz. 16); dies ist jedoch hier nicht der Fall.
BGH, URTEIL vom 2.0.2008, Az. VI ZR 53/07 Da das Berufungsurteil mithin eine der Vorschrift des § 540 ZPO entsprechende Darstellung nicht enthält, leidet es an einem von Amts wegen zu berücksichtigenden Verfahrensmangel, wie die Revision zu Recht beanstandet (vgl. Senat, BGHZ 156, 216, 217 ff.; BGH, BGHZ 154, 99, 100 f.; Urteil vom 14. Januar 2005 - V ZR 99/04-NJW-RR 2005, 716, 717).
BGH, URTEIL vom 5.11.2007, Az. V ZR 270/06 Zum anderen muss sich entweder aus dem Berufungsurteil selbst oder aber - sofern auf die tatsächlichen Feststellungen in dem erstinstanzlichen Urteil nach § 540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO verwiesen wird - in Verbindung mit diesen zuverlässig ergeben, welchen Sachverhalt das Berufungsgericht seiner Entscheidung zugrunde gelegt hat (std. Rspr., vgl. nur BGHZ 163, 376, 378 ff.; Senat, Urt. v. 22. Juni 2007, V ZR 269/06, ZfIR 2007, 758; jeweils m.w.N.).
BGH, URTEIL vom 3.6.2007, Az. VIII ZR 236/05 -15- ZPO an das Landgericht zurück (vgl. zu § 540 ZPO aF BGH, Urteil vom 4. November 2002 - II ZR 287/01, DStR 2003, 563, unter 2).
BGH, URTEIL vom 3.6.2007, Az. XII ZR 164/03 -5- 4 ZPO erforderlichen Bestandteile enthält, von den mitwirkenden Richtern unterschrieben und mit dem Sitzungsprotokoll verbunden wird, um so den inhaltlichen Bezug zu den in das Sitzungsprotokoll 'ausgelagerten' Darlegungen nach §540 Abs. 1 Satz 1 ZPO herzustellen (BGHZ 158, 37, 41; BGH Urteil vom 28. September 2004 -VI ZR 362/03- NJW 2005, 830, 831).
BGH, URTEIL vom 5.5.2007, Az. VI ZR 438/02 11	Da das Berufungsurteil eine der Vorschrift des § 540 ZPO entsprechende Begründung nicht enthält, leidet es an einem von Amts wegen zu berücksichtigenden Mangel, der schon für sich genommen zur Aufhebung führen kann (vgl. BGHZ 154, 99, 101).
BGH, URTEIL vom 3.0.2007, Az. XII ZR 235/04 Deshalb müssen sich die tatsächlichen Grundlagen der Entscheidung aus dem Urteil oder - im Falle des § 540 Abs. 1 Satz 2 ZPO aus dem Sitzungsprotokoll - so erschließen, dass eine revisionsrechtliche Nachprüfung möglich ist (BGHZ aaO, 62).
BGH, URTEIL vom 4.4.2006, Az. IX ZR 187/04 Das kann im Rahmen des § 540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO ausreichen (vgl. BGHZ 154, 99; BGH, Urt. v. 11. März 2004 - IX ZR 178/03, WM 2004, 2216, 2217; v. 1. Dezember 2005 - IX ZR 95/04, WM 2006, 628, 629).
BGH, URTEIL vom 4.4.2006, Az. VII ZR 261/04 -6- derungen danach im Einzelfall an die Entscheidungsgründe eines Berufungsurteils zu stellen sind, ist unter Berücksichtigung des mit § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO verfolgten Zwecks zu beurteilen, eine Überprüfung der Entscheidung durch das Revisionsgericht zu ermöglichen (vgl. BGH, Urteil vom 30. September 2003, aaO, S. 218 f. mit Nachw.).
BGH, URTEIL vom 1.1.2006, Az. II ZR 392/03 6	1. Die Art der Abfassung des vorliegenden 'Protokollurteils' genügt unter den vorliegenden Umständen ausnahmsweise noch den Anforderungen des § 540 Abs. 1 Satz 2 ZPO und nötigt daher nicht zur Aufhebung des Urteils von Amts wegen (vgl. dazu BGH, Urt. v. 10. Februar 2004 -VIZR 94/03, NJW 2004, 1389 f. zu II 3 m.w.Nachw.).
BGH, URTEIL vom 3.1.2006, Az. XII ZR 57/03 ZPO § 540 Abs. 1 und 2 Die tatsächlichen Grundlagen der Entscheidung müssen sich aus dem Urteil oder im Falle des § 540 Abs. 1 Satz 2 ZPO aus dem Sitzungsprotokoll so erschließen, dass eine revisionsrechtliche Nachprüfung möglich ist (im Anschluss an BGHZ 158, 60).
BGH, URTEIL vom 3.1.2006, Az. XII ZR 57/03 Deshalb müssen sich die tatsächlichen Grundlagen der Entscheidung aus dem Urteil oder im Falle des § 540 Abs. 1 Satz 2 ZPO aus dem Sitzungsprotokoll so erschließen, dass eine revisionsrechtliche Nachprüfung möglich ist (BGHZ aaO, 62).
BGH, URTEIL vom 5.0.2006, Az. V ZR 243/04 Für den Fall, dass das Berufungsgericht seine neue Entscheidung wiederum als Protokollurteil (§ 540 Abs. 1 Satz 2 ZPO) erlassen will, weist der Senat hinsichtlich der inhaltlichen und formellen Anforderungen an ein solches Urteil auf seine in BGHZ 158, 37 ff. abgedruckte Entscheidung hin.
BGH, URTEIL vom 1.10.2005, Az. II ZR 178/03 9	Auch die tatsächlichen Grundlagen der angefochtenen Entscheidung, die gemäß § 540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO auf die erstinstanzlichen Feststellungen Bezug nimmt, lassen sich aus ihr und dem in Bezug genommenen Parteivortrag noch soweit entnehmen, dass eine revisionsrechtliche Nachprüfung möglich ist (vgl. zu diesem Erfordernis BGHZ 158, 60, 62).
BGH, URTEIL vom 2.9.2005, Az. VI ZR 246/03 10	a) Findet gegen ein Berufungsurteil die Nichtzulassungsbeschwerde statt, muss auch nach der Neufassung des § 540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO aus dem Urteil zu ersehen sein, von welchem Sachund Streitstand das Gericht ausgegangen ist, welches Rechtsmittelbegehren die Parteien verfolgt haben und welche tatsächlichen Feststellungen der Entscheidung zugrunde liegen (Senatsurteil BGHZ 156, 216 ff.; st. Rspr., vgl. auch BGHZ 156, 97 ff. und BGH, Urteil vom 13. Juli 2005 - XII ZR 303/02 - zur Veröffentlichung bestimmt - beide teilweise noch zu dem alten Recht; ferner allgemein BGH, Urteil vom 13. Januar 2004 - XI ZR 5/03 - NJW-RR 2004, 573 f. m.w.N.).
BGH, URTEIL vom 3.9.2005, Az. XII ZR 224/03 Das genügt den Anforderungen des § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO (BGHZ 154, 99, 100 f.).
BGH, URTEIL vom 3.6.2005, Az. XII ZR 303/02 Deren Aufnahme in das Berufungsurteil ist aber sogar nach dem neuen § 540 ZPO, der eine weitgehende Entlastung der Berufungsgerichte bei der Urteilsabfassung bezweckt, nicht entbehrlich (BGHZ 154, 99, 100 ff. und 156, 216, 218).
BGH, URTEIL vom 3.6.2005, Az. VIII ZR 322/04 1.	Das Berufungsurteil wird den prozessualen Mindestanforderungen des § 540 ZPO noch gerecht, auch wenn es die Anträge der Parteien, die diese im Berufungsverfahren gestellt haben, nicht wiedergibt (vgl. BGHZ 154, 99 f.).
BGH, URTEIL vom 5.6.2005, Az. V ZR 277/04 § 540 ZPO befreit das Berufungsgericht zwar nicht von dem Erfordernis, die zur Entscheidung gestellten Anträge im Urteil wiederzugeben (BGH, Urt. v. 30. September 2003, VI ZR 438/02, NJW 2004, 293, 294 und Urt. v. 10. Februar 2004, VI ZR 94/03, NJW 2004, 1389).
BGH, BESCHLUSS vom 3.3.2005, Az. IV ZR 292/03 1. Das Berufungsurteil entspricht zwar nicht in vollem Umfang den Anforderungen des § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO (vgl. dazu BGHZ 156, 216, 217 f.).
BGH, URTEIL vom 3.1.2005, Az. IV ZR 271/03 Der Verweis auf die rechtlichen Ausführungen des Landgerichts, denen das Berufungsgericht an einigen Stellen beigetreten ist, vermag die unerläßliche tatbestandliche Darstellung oder eine Bezugnahme auf die durch das erstinstanzliche Gericht getroffenen Feststellungen nicht zu ersetzen und die Voraussetzungen des § 540 Abs. 1 Satz 1 ZPO nicht zu erfüllen (vgl. BGH, Urteil vom 10. Februar 2004 - VI ZR 94/03 - BGHReport 2004, 759 unter II 1 zu § 540 Abs. 1 Satz 2 ZPO).
BGH, URTEIL vom 3.0.2005, Az. VIII ZR 90/04 c)	Das Berufungsurteil unterliegt schließlich auch nicht bereits deswegen der Aufhebung, weil es unter Verstoß gegen § 540 ZPO die Berufungsanträge nicht wiedergibt (BGHZ 154, 99, 100 f.).
BGH, URTEIL vom 1.10.2004, Az. VIII ZR 21/04 Zutreffend geht die Revision zwar davon aus, daß nach § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO n.F. - der gemäß § 26 Nr. 5 EGZPO auf das Berufungsverfahren anzuwenden ist, da die mündliche Verhandlung vor dem Amtsgericht am 31. März 2003 geschlossen wurde - die wörtliche oder zu demindest sinngemäße Aufnahme der Berufungsanträge in das Berufungsurteil nicht entbehrlich ist (Senatsurteil BGHZ 154, 99, 100 f.; Senatsurteil vom 26. Mai 2004 - VIII ZR 314/03, zur Veröffentlichung bestimmt, unter I11, jeweils m.w.Nachw.).
BGH, URTEIL vom 2.8.2004, Az. I ZR 276/03 ZPO § 540 Abs. 1 Satz 2 Ein von den Richtern unterzeichnetes so genanntes Protokollurteil i.S. von §540 Abs. 1 Satz 2 ZPO braucht nur dann nicht mit dem Protokoll verbunden zu werden, wenn es nicht nur die Angaben gemäß § 313 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 ZPO, sondern auch die in das Protokoll aufgenommenen Feststellungen und Darlegungen nach § 540 Abs. 1 Satz 1 ZPO enthält (im Anschluss an BGHZ 158, 37 und BGH, Urt. v. 28.9.2004 - VI ZR 362/03, NJW2005, 830).
BGH, URTEIL vom 2.8.2004, Az. VI ZR 362/03 Deshalb müssen sich die tatsächlichen Grundlagen der Entscheidung auch im Falle des § 540 Abs. 1 Satz 2 ZPO aus dem Sitzungsprotokoll einschließlich der in ihm enthaltenen Bezugnahmen so erschließen, daß eine revisionsrechtliche Nachprüfung möglich ist, denn §559 ZPO ist der Sache nach gegenüber §561 ZPO a.F. unverändert (vgl. Senatsurteil BGHZ 156, aaO, 218; MünchKomm-ZPO/Wenzel, 2. Aufl. Aktualisierungsband, § 559 Rdn. 2; Musielak/Ball, aaO, §559 Rdn. 13).
BGH, URTEIL vom 4.6.2004, Az. VII ZR 232/01 d)	Die Entscheidung des Berufungsgerichts ist im übrigen auch deshalb verfahrensfehlerhaft und aufzuheben, weil das Berufungsgericht sein Ermessen, von einer Zurückverweisung abzusehen und selber in der Sache zu entscheiden (§ 540 ZPO), nicht ausgeübt hat (vgl. BGH, Urt. v. 30. März 2001 - V ZR 461/99, NJW 2001,2551 m.w.N.).
BGH, URTEIL vom 4.6.2004, Az. VII ZR 231/03 Wenn sich das Berufungsgericht für eine Zurückverweisung nach § 538 Abs. 1 Nr. 3 ZPO a.F. entscheidet, muß es zur Ausübung des ihm eingeräumten Ermessens den maßgeblichen Gesichtspunkt der Prozeßökonomie erwägen und erkennen lassen, daß es die Alternative zwischen einer Zurückverweisung und einer eigenen Sachentscheidung nach §540 ZPO gesehen hat (vgl. BGH, Urteil vom 20. Dezember 1956 - Ill ZR 87/55, BGHZ23, 36, 50; Urteil vom 30. März 2001 -VZR 461/99, NJW 2001, 2551, 2552).
BGH, URTEIL vom 3.5.2004, Az. VIII ZR 329/03 Zutreffend geht die Revision davon aus, daß auch nach § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO n.F., der gemäß § 26 Nr. 5 EGZPO auf das Berufungsverfahren anzuwenden ist, da die mündliche Verhandlung vor dem Landgericht am 28. März 2003 geschlossen wurde, die wörtliche oder zu demindest sinngemäße Aufnahme der Berufungsanträge in das Berufungsurteil nicht entbehrlich ist (Senatsurteil vom 26. Februar 2003 -VIIIZR 262/02, NJW 2003, 1743, zur Aufnahme in BGHZ 154, 99 vorgesehen; Senatsurteil vom 22. Dezember 2003 - VIIIZR 122/03, NJW-RR 2004, 494, unter II 2).
BGH, URTEIL vom 2.4.2004, Az. VI ZR 267/03 Zwar erstreckt sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 154, 99; Urteil vom 6. Juni 2003 - V ZR 392/02 - NJW-RR 2003, 1290) die nach der Neufassung des § 540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO mögliche Bezugnahme auf die tatsächlichen Feststellungen des erstinstanzlichen Urteils nicht auf den Berufungsantrag; dieser ist auch nach neuem Recht in das Berufungsurteil aufzunehmen.
BGH, BESCHLUSS vom 4.3.2004, Az. V ZB 46/03 d)	Etwas anderes folgt auch nicht daraus, daß das Berufungsgericht gemäß § 540 ZPO a.F. (jetzt § 538 Abs. 1 ZPO) einen Rechtsstreit, in welchem ein Zwischenurteil angefochten wird, selbst einer abschließenden Entscheidung zuführen kann (Senat, Urt. v. 5. März 1993, VZR 87/91, NJW 1993, 1793, 1794; BGH, Urt. v. 7. Juni 1983, VI ZR 171/81, VersR 1983, 735, 736; Baum-bach/Lauterbach/Albers, ZPO, 59. Aufl., § 540 a.F. Rdn. 4; MünchKomm-ZPO/Rimmelspacher, 2. Aufl., §540 Rdn. 3f; Musielak, ZPO, 2. Aufl., §304 Rdn. 14; Musielak/Ball, ZPO, 2. Aufl., §540 Rdn. 2; Zöller/Gummer, ZPO, 22. Aufl., §540 Rdn. 6; a.M. BAG, NJW 1967, 648; Stein/Jonas/Grunsky, aaO, §538 Rdn. 24 ff., §540 Rdn. 2; Bettermann, aaO, S. 392 ff.).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2004, Az. V ZR 125/03 Soweit er in seinem Urteil vom 30. September 2003 (VI ZR 438/02, BGHReport 2004, 272) ausgeführt hat, dem Revisionsgericht könne nicht angesonnen werden, den Sachverhalt selbst zu ermitteln, um die Begründetheit der Nichtzulassungsbeschwerde prüfen zu können, ist damit nicht zugleich auch die Frage beantwortet, ob die Mißachtung des § 540 Abs. 1 ZPO für sich genommen schon zur Zulassung führt (Schultz BGHReport 2004, 273, 274).
BGH, URTEIL vom 5.1.2004, Az. V ZR 249/03 Allerdings schafft § 540 Abs. 1 Satz 2 ZPO neben der mit § 540 ZPO allgemein beabsichtigten weitgehenden Entlastung der Berufungsgerichte bei der Urteilsabfassung (BGH, Urt. v. 26. Februar 2003, VIII ZR 262/02, NJW 2003, 1743) in dem besonderen Fall des Protokollurteils eine weitere Vereinfachung.
BGH, URTEIL vom 3.0.2004, Az. IV ZR 58/03 Die Revision macht zunächst geltend, das Berufungsurteil unterliege schon deshalb der Aufhebung, weil es die Berufungsanträge auch dem Sinne nach nicht erkennen lasse; deren Wiedergabe sei aber auch nach der hier anzuwendenden Neufassung des § 540 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO nicht entbehrlich (BGHZ 154, 99, 100 f.; Urteil vom 6. Juni 2003 -V ZR 392/02 - NJW-RR 2003, 1290 unter II 1 a; Urteil vom 25. Juni 2003 - IV ZR 322/02 - NJW-RR 2003, 1248 unter 1; Urteil vom 22. Dezember 2003 - VIII ZR 122/03 - unter 2, zur Veröffentlichung bestimmt).
BGH, URTEIL vom 2.0.2004, Az. XI ZR 5/03 Da das Berufungsurteil eine der Vorschrift des § 540 ZPO entsprechende Darstellung nicht enthält, leidet es an einem von Amts wegen zu berücksichtigenden Verfahrensmangel (vgl. BGH, Urteile vom 26. Februar 2003 - VIII ZR 262/02 aaO, vom 7. Mai 2003 - VIII ZR 340/02, Umdruck S. 4 und vom 30. September 2003 - VI ZR 438/02 aaO, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen).
BGH, BESCHLUSS vom 2.10.2003, Az. VI ZR 437/02 Der erkennende Senat hat bereits grundsätzlich dazu Stellung genommen, welche Anforderungen an ein Berufungsurteil nach dem hier anzuwendenden § 540 ZPO in der Fassung des Gesetzes zur Reform des Zivilprozesses zu stellen sind (Urteil vom 30. September 2003 - VI ZR 438/02 -, vorgesehen zur Veröffentlichung in BGHZ).
BGH, URTEIL vom 2.8.2003, Az. VI ZR 438/02 Da das Berufungsurteil eine der Vorschrift des § 540 ZPO entsprechende Darstellung nicht enthält, leidet es an einem von Amts wegen zu berücksichtigenden Verfahrensmangel (vgl. BGH, Urteil vom 26. Februar 2003 - VIII ZR 262/02 - aaO).
BGH, BESCHLUSS vom 3.7.2003, Az. XII ZR 303/02 Abgesehen davon, daß das Berufungsurteil sowohl nach altem als auch nach neuem Recht zu demindest die Berufungsanträge wiedergeben muß (vgl. BGH, Beschluß vom 19. Februar 2003 aaO), beschränkt sich diese Entlastung im Rahmen des § 540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO nämlich nur darauf, daß das Urteil anstelle eines Tatbestandes stets auf die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Urteil mit Darstellung etwaiger Änderungen oder Ergänzungen Bezug nehmen darf.Was die Darstellung der Entscheidungsgründe betrifft, wird zu dem Teil die Ansicht vertreten, an die 'Dichte' der Gründe von Berufungsurteilen, die die Revisionszulassung versagen, seien geringere Anforderungen zu stellen als an diejenige von Urteilen, die die Revision zulassen, da die Gründe im ersten Fall nur eine Überprüfung des Revisionsgerichts auf die Zulassungsgründe des § 543 Abs. 2 ZPO erlauben müßten (vgl. Zöller/Gummer ZPO 23. Aufl. § 540 Rdn. 6).
BGH, URTEIL vom 3.5.2003, Az. IV ZR 322/02 Dieser einfache Sachverhalt und das darauf gestützte Klagebegehren ist, auch wenn nicht einmal die Klageanträge erwähnt werden (vgl. zu diesen Anforderungen nach der Neufassung des § 540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO BGH, Urteil vom 26. Februar 2003 - VIII ZR 262/02 - für BGHZ vorgesehen) den Entscheidungsgründen in dem für die revisionsrechtliche Beurteilung ausreichenden Umfang zu entnehmen.
BGH, BESCHLUSS vom 3.6.2002, Az. IV ZR 192/01 Es liegt nicht anders, als wenn das Berufungsgericht von einer Zurückver- Weisung abgesehen (§ 540 ZPO a.F.) und durch Teilurteil über den in erster Linie gestellten Auskunftsanspruch entschieden hätte (BGH, Beschluß vom 23. März 1970 -VII ZR 137/68 - NJW 1970, 1083; Schnei-der/Herget, Streitwertkommentar, 11. Aufl. 1996, Rdn. 4289).
BGH, BESCHLUSS vom 3.6.2002, Az. IV ZR 191/01 Es liegt nicht anders, als wenn das Berufungsgericht von einer Zurückver- Weisung abgesehen (§ 540 ZPO a.F.) und durch Teilurteil über den in erster Linie gestellten Auskunftsanspruch entschieden hätte (BGH, Beschluß vom 23. März 1970 -VII ZR 137/68 - NJW 1970, 1083; Schnei-der/Herget, Streitwertkommentar, 11. Aufl. 1996, Rdn. 4289).
LAG Hamm, Urteil vom 4.5.2002, Az. 16 Sa 192/01 Sie erfolgt nicht wegen eines Verfahrensmangels, sondern weil das Berufungsgericht entsprechend § 540 ZPO eine eigene Entscheidung über die weiteren Stufen der Klage nicht für sachdienlich erachtet, sondern den Parteien Gelegenheit zu dem Sachvortrag im erstinstanzlichen Verfahren geben will (BAG vom 21.11.2000 - 9 AZR 665/99 - NZA 2001, 1093).
BGH, URTEIL vom 3.3.1998, Az. IV ZR 162/97 Allerdings kann das Berufungsgericht den im ersten Rechtszug anhängig gebliebenen Teil des Rechtsstreits ausnahmsweise an sich ziehen und gemäß § 540 ZPO über ihn ebenfalls entscheiden (BGH, Urteile vom 19. November 1959 - VII ZR 93/59 - LM ZPO § 540 Nr. 5 = NJW 1960, 339 unter 4 und vom 10. Oktober 1991 - III ZR 93/90 - LM ZPO § 301 Nr. 42 = NJW 1992, 511 unter IV).
BGH, Urteil vom 3.0.1994, Az. XII ZR 167/92 Zwar wäre das Berufungsgericht im vorliegenden Fall ausnahmsweise befugt gewesen, zur Beseitigung des Verfahrensfehlers den im ersten Rechtszug anhängig gebliebenen Teil des Rechtsstreits an sich zu ziehen und gemäß § 540 ZPO darüber mitzuentscheiden (BGH, Urteil vom 19. November 1959 - III ZR 93/59 - NJW 1960, 339, 340; Urteil vom 10. Oktober 1991 aaO S. 206).
BGH, URTEIL vom 2.11.1990, Az. VI ZR 300/89 Es kann durchaus gemäß § 540 ZPO von einer solchen Maßnahme absehen und selbst in der Sache entscheiden, wenn es dies für sachdienlich hält (vgl. OLG Köln, NJW-RR 1986, 560, 561).
BGH, URTEIL vom 3.5.1985, Az. IVb ZR 34/84 Er durfte indessen hiervon absehen (§ 540 ZPO) und unter Abwägung der Parteiinteressen mit dem Grundsatz der Prozeßökonomie zu dem Ergebnis gelangen, daß eine sofortige Sachentscheidung dem Rechtsschutzinteresse der Parteien eher gerecht werde als die Zeit und Kosten erfordernde Zurückverweisung des Rechtsstreits an das zuständige erstinstanzliche Gericht (vgl. BGHZ aaO S. 195).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.1981, Az. in zr 132/80 Der erkennende Senat hat im Revisionsurteil vom 11. Oktober 1979 - III ZR 25/77 -die Sache nicht an Stelle einer an sich möglichen Sprungzurückverweisung an das Landgericht (vgl. BGHZ 16, 71, 82; 25, 360, 369; BGH LM § 540 ZPO Nr. 5) nach § 540 ZPO an das
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.1981, Az. in zr 132/80 Berufungsgericht zurückverwiesen (vgl. BGH LM § 540 ZPO Nr. 5; LM § 1 UWG Nr. 24; Bettermann NJW 1969, 170, 172).
BGH, URTEIL vom 4.6.1969, Az. YII ZR 171/67 4. Hiernach ist das Urteil, soweit es die Klägerin mit ihrem Zahlungsanspruch abgewiesen hat, aufzuheben, ohne daß noch darauf eingegangen zu werden braucht, ob auch die Rüge einer Verletzung des § 540 ZPO durchgreift (vgl. dazu LM Nr. 16 zu § 256 ZPO und BGHZ 23, 36, 50).
BGH, vom 4.10.1959, Az. VII ZR 93/59 ZPO §§ 301, 540, 565 Abs* 1 und 3 Hat das Gericht des ersten Rechtszugs ein unzulässiges Teilurtexi erlassen, so kann das Berufungsgericht, soweit es erforderlich ist, um den Verfahrensfehler zu beseitigen, den im ersten Rechtszug anhängig gebliebenen Teil des Rechtsstreits an sich ziehen und gemäß § 540 ZPO darüber mitentscheiden (keine Abweichung von BGHZ 30, 213).