Source: https://www.competitionline.com/de/ausschreibungen/133991
Timestamp: 2019-10-15 22:05:36
Document Index: 255727891

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 49', '§ 42', '§ 49', '§ 42', '§ 49', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 1', '§ 5', '§ 19', '§ 5', '§ 5', '§ 1', '§ 5', '§ 42', '§ 49', '§ 49', '§42', '§49', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 42', '§ 49', '§ 8', '§ 1', '§ 101', '§ 107', '§ 197']

Ersatzneubau der Salvador – Allende – Brücke ü...competitionline
(ID 2-133991)
Ersatzneubau der Salvador – Allende – Brücke über die Müggelspree im Bezirk Treptow - Köpenick von Berlin
Entscheidung 14.04.2014
Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI (Ausgabe 2009) § 42 (Objektplanung Ingenieurbauwerke) und § 49 (Tragwerksplanung) für den Ersatzneubau einer ca. 136 m langen mehrfeldrigen Straßenbrücke inklusive der anschließenden Rampenbereiche mit darin enthaltenen Stützwänden über die Müggelspree im Ortsteil Köpenick von Berlin unter bauzeitlicher Aufrechterhaltung des Verkehrs. Im Leistungsumfang ist auch die Planung eines geeigneten Abbruchkonzepts für den Rückbau der Bestandsbauwerke enthalten.
Die Beauftragung der Leistungen nach Anlage 12 der HOAI 2009 erfolgt für die Leistungsphase (Lph) 1-3 vollständig, für die Lph 4 und 7 teilweise und für die Lph 5-6 optional. Zeitgleich werden die Leistungen gemäß Anlage 13 für die Lph 2-3 vollständig und die Lph 6 optional beauftragt.
Der Auftragnehmer hat ebenfalls die Besonderen Leistungen zur Planung der Verkehrsführung während der Bauzeit, zur Koordinierung der Sicherung und Umverlegung von Versorgungsleitungen im Rahmen der Baumaßnahme und zur Beplanung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes nach den Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen RAB 30, für die Entwurfsphase zu erbringen.
In einer optionalen Stufe zur Bauausführung erfolgt die Beauftragung der Leistungen für die konstruktive Prüfung und für das Planmanagement bei der Prüfung und Freigabe der Ausführungspläne.
Der Leistungszeitraum wird durch den Planungs- und Bauablauf bestimmt. Als Baubeginn ist das Jahr 2015 vorgesehen.
Gegenstand des Auftrags ist die Planung des Abbruchs einer ca.136 m langen 4-feldrigen Spannbetonbrücke mit zwei getrennten Überbauten (jeder etwa 14,35 m breit) und nördlich anschließenden Stützwänden von ca. 113 m und 60 m Länge sowie die Planung der Ersatzneubauten
http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html
Downloads 133991_Bekanntmachung.pdf
TED Dokumenten-Nr. 80076-2013
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – X E 3 -
MjEzZmhVYFxmZlxiYWZmZ1hfX1ghZ1xYWVVUaDNmWGFmZ1RXZ2hgIVVYZV9cYSFXWA==
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.stadtentwicklung-berlin.de
Elektronischer Zugang zu Informationen:http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html
Ersatzneubau der Salvador – Allende – Brücke über die Müggelspree im Bezirk Treptow - Köpenick von Berlin.
Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI (Ausgabe 2009) § 42 (Objektplanung Ingenieurbauwerke) und § 49 (Tragwerksplanung) für den Ersatzneubau einer ca. 136 m langen mehrfeldrigen Straßenbrücke inklusive der anschließenden Rampenbereiche mit darin enthaltenen Stützwänden über die Müggelspree im Ortsteil Köpenick von Berlin unter bauzeitlicher Aufrechterhaltung des Verkehrs. Im Leistungsumfang ist auch die Planung eines geeigneten Abbruchkonzepts für den Rückbau der Bestandsbauwerke enthalten.Die Beauftragung der Leistungen nach Anlage 12 der HOAI 2009 erfolgt für die Leistungsphase (Lph) 1-3 vollständig, für die Lph 4 und 7 teilweise und für die Lph 5-6 optional. Zeitgleich werden die Leistungen gemäß Anlage 13 für die Lph 2-3 vollständig und die Lph 6 optional beauftragt.Der Auftragnehmer hat ebenfalls die Besonderen Leistungen zur Planung der Verkehrsführung während der Bauzeit, zur Koordinierung der Sicherung und Umverlegung von Versorgungsleitungen im Rahmen der Baumaßnahme und zur Beplanung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes nach den Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen RAB 30, für die Entwurfsphase zu erbringen. In einer optionalen Stufe zur Bauausführung erfolgt die Beauftragung der Leistungen für die konstruktive Prüfung und für das Planmanagement bei der Prüfung und Freigabe der Ausführungspläne.Der Leistungszeitraum wird durch den Planungs- und Bauablauf bestimmt. Als Baubeginn ist das Jahr 2015 vorgesehen.
71300000, 71311220, 71317200, 71320000, 71322300, 71322500, 71324000, 71325000, 71327000
Gegenstand des Auftrags ist die Planung des Abbruchs einer ca. 136 m langen 4-feldrigen Spannbetonbrücke mit 2 getrennten Überbauten (jeder etwa 14,35 m breit) und nördlich anschließenden Stützwänden von ca. 113 m und 60 m Länge sowie die Planung der Ersatzneubauten.
Optionen: jaBeschreibung der Optionen: — § 42 HOAI 2009 (Ingenieurbauwerke Objektplanung): Lph 4 (teilweise), Lph 5 und 6 und Lph 7 (teilweise);— § 49 HOAI 2009 (Tragwerksplanung): Lph 6;— Sonstige Leistungen: konstruktive Prüfung und Planmanagement.Die optionalen Bearbeitungsschritte werden erst beauftragt, wenn ein positiver Fortgang des Verfahrens erkennbar ist. Die Dauer des Vertrages beinhaltet die Bearbeitungsschritte der genannten Optionen.
Laufzeit in Monaten: 50 (ab Auftragsvergabe)
Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens:— Für Personenschäden: 1 500 000,00 EUR und — für sonstige Schäden: 1 500 000,00 EUR.
Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin sowie ggf. der Bundesrepublik Deutschland.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010, S. 399 i.d.F. des Ersten Änderungsgesetzes vom 5.6.2012 GVBl. S. 159).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die unter III.2.1) bis III.2.3) verlangten Erklärungen, Nachweise und Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Der Vordruck für den Teilnahmeantrag mit den dazugehörigen Anlagen sowie die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb für die Vergabe von freiberuflichen Dienstleistungen“ unterhttp://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html gemäß „12/140 -Teilnahmeantrag mit Anlagen“ sind Grundlage des Verfahrens und zwingend zu verwenden sowie vollständig auszufüllen, anderenfalls wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind unerwünscht und werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag und die dazugehörige Erklärung muss an der entsprechenden Stelle des Vordruckes rechtswirksam und unter Hinzufügung des Namens in Blockschrift unterschrieben sein.Der Bewerber hat bei Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft eine entsprechende Erklärung zur Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft seinem Antrag beizulegen.Der Bewerber hat Auskünfte und Erklärungen in Bezug auf § 4 Absatz 2 VOF (2009) sowie entsprechend Vordruck „Eigenerklärung zur Eignung“ abzugeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweise und Erklärungen gemäß:§ 5 (4) a) VOF 2009:Der Nachweis über das Bestehen einer Berufhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens:für Personenschäden: 1 500 000,00 EUR sowiefür sonstige Schäden: 1 500 000,00 EUR ist— durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins oder— durch eine unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsgebers über den Abschluss der Versicherung mit dem Bewerber in mindestens dem geforderten Umfang im Auftragsfall einzureichen.Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Berufshaftpflichtversicherung jedes Bewerbers der Bewerbergemeinschaft maßgebend§ 5 (4) c) VOF 2009:Das Honorar für Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke ist für den Zeitraum der letzten 3 Geschäftsjahre (2010-2012) durch Erklärung des Bewerbers im Teilnahmeantrag darzulegen. Es sind nur die Honorare anzusetzen, welche der Bewerber mit eigenem Personal (keine anderen Unternehmer bzw. Nachunternehmer) erwirtschaftet hat.Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Nachweise und Erklärungen gemäß:§ 5 (4) a) VOF 2009:Der Nachweis über das Bestehen einer Berufhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens:für Personenschäden: 1 500 000,00 EUR sowiefür sonstige Schäden: 1 500 000,00 EUR ist— durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins oder— durch eine unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsgebers über den Abschluss der Versicherung mit dem Bewerber in mindestens dem geforderten Umfang im Auftragsfall einzureichen.Mindeststandard für Nachweise und Erklärungen gemäß § 5 (4) c) VOF 2009:Das Honorar für entsprechende Dienstleistungen des Bewerbers muss 200 000 EUR netto (das Doppelte des Honorars für die entsprechende Dienstleistung) übersteigen (Mindeststandard).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:— Erklärung gemäß § 1 Absatz 2 der Frauenförderverordnung vom 23.8.1999 i.d.F. vom 19.7.2011 (GVBl. für Berlin S. 362)§ 5 (5) a) VOF 2009:Berufliche Befähigung der für die Leistung vorgesehenen Personen:Nachweise und Eigenerklärungen aus denen die Qualifikation der für die Erbringung der Dienstleistung vorgesehenen Mitarbeiter hervorgeht.Der Nachweis zur beruflichen Befähigung der vorgesehenen Mitarbeiter und deren Vertreter, welche zur Erbringung der unter II.1.5 und II.2.1 benannten Leistungen erforderlich ist, erfolgt durch Übergabe der Kopie zum Berufsstand nach § 19(2) und (3) VOF 2009.Der Nachweis zur Qualifikation der erforderlichen Mitarbeiter zum Koordinator für Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen nach RAB 30, Anlagen B und C ist von mindestens einem für die Ausführung geplanten Mitarbeiter sowie seines Vertreters, durch Übergabe einer Kopie der Qualifikationsbescheinigung zu erbringen.Die Leistungsfähigkeit der für die Planung vorgesehenen Mitarbeiter ist durch die Einreichung von geeigneten Referenzen in Form von Kopien von Referenzbescheinigungen darzulegen.Es werden insgesamt maximal 20 verschiedene Referenzprojekte berücksichtigt. Werden durch den Bewerber mehr Referenzbescheinigungen eingereicht, erfolgt die Berücksichtigung entsprechend der Reihung im Teilnahmeantrag Die Kopie der Referenzbescheinigung muss bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch die zuständige Behörde ausgestellt oder beglaubigt sein. Bei Leistungen für private Auftraggeber ist ebenfalls eine Kopie der, vom Auftraggeber ausgestellten oder bestätigten Referenzbescheinigung beizustellen. Sollte eine Referenzbescheinigung des privaten Auftraggebers nicht beigestellt werden können, so ist eine Referenzunterlage vorzulegen, aus der eine Erklärung des Bewerbers zu den getroffenen Angaben in der Referenzunterlage sowie die Kennzeichnung als privater Auftraggeber hervorgeht. Die Adresse und der Ansprechpartner des privaten Auftraggebers sind in der Erklärung mit anzugeben.§ 5 (5) e) VOF 2009 Bestätigung über die Verwendung von ARRIBA oder einer gleichwertigen AVA-Software durch Erklärung.§ 5 (5) h) VOF 2009 Der Bewerber hat durch Erklärung im Teilnahmeantrag den Einsatz von Unterauftragnehmern oder bei nicht vorgesehenen Einsatz eine Negativanzeige zu erklären.Möglicherweise geforderte Mindeststandards:— Erklärung gemäß § 1 Absatz 2 der Frauenförderverordnung vom 23.8.1999 i.d.F. vom 19.7.2011 (GVBl. für Berlin S. 362)Mindeststandard für Nachweise und Erklärungen gemäß§ 5 (5) a) VOF 2009:Der Nachweis zur Qualifikation der erforderlichen Mitarbeiter zum Koordinator für Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen nach RAB 30, Anlagen B und C ist von mindestens einem für die Ausführung geplanten Mitarbeiter sowie seines Vertreters, durch Übergabe einer Kopie der Qualifikationsbescheinigung zu erbringen.Die Referenzen müssen abgeschlossene Leistungen bzw. Teilleistungen aus den letzten 4 Jahren (2009 bis 2012) bescheinigen.Die eingereichten Referenzen der vorgesehenen Mitarbeiter müssen in der Summe die zu bearbeitenden Leistungsbereiche 1 bis 3 abdecken.Voraussetzung für die Referenzprojekte zu den vergleichbaren Leistungen zu Punkt 1:Für Leistungen nach § 42 HOAI 2009 (Objektplanung) werden Referenzen gewertet, die mindestens den folgenden fachlichen Voraussetzung unter Beachtung der benannten Mindeststandards entsprechen:— Mindestens ein Nachweis für jede der Leistungsphasen 2,3,5 und 6.Voraussetzung für die Referenzprojekte zu den vergleichbaren Leistungen zu Punkt 2:Für die Leistungen gemäß § 49 HOAI 2009 (Tragwerksplanung) werden Referenzen gewertet, die mindestens der nachfolgenden fachlichen Voraussetzung unter Beachtung der benannten Mindeststandards genügen:— Eine geeignete Referenz für Tragwerksplanungsleistungen (HOAI 2009§ 49 Lph 3 und 6 oder 5)Voraussetzung für die Referenzprojekte zu den vergleichbaren Leistungen zu Punkt 3:Für die Besonderen Leistungen werden Referenzen gewertet, die mindestens eine der folgenden fachlichen Voraussetzungen unter Beachtung der benannten Mindeststandards erfüllen:— Eine Referenz für Leistungen bei der Leitungskoordination— Eine Referenz zu Planungsleistungen für ein bauphasenabhängiges Verkehrsführungskonzept Es werden nur solche Referenzprojekte gewertet, welche die jeweilige Voraussetzung erfüllt und mindestens eine der zugehörigen in den folgenden Punkten 1 bis 3 aufgeführten vergleichbaren Leistungen beinhalten:1 Leistungsbereich Objektplanung der Ingenieurbauwerke §42 HOAI 2009, Leistungsphasen 2, 3,5 und 6 gemäß Anlage 12. Die Leistungsphasen 2, 3,5 und 6 sowie die Vorgaben der nachfolgend aufgeführten Kriterien können in verschiedenen Referenzprojekten erbracht worden sein.Es werden Referenzprojekte gewertet, die eine der folgenden fachlichen Voraussetzungen unter Beachtung der o. g. Mindestvoraussetzungen erfüllen:1.1 Innerstädtische Brückenneubaumaßnahme mit bauzeitlicher Aufrechterhaltung des Straßenverkehrs auf dem Bauwerk1.2 Brückenbaumaßnahme mit einer Zuordnung in die Honorarzone IV oder höher1.3 Brückenbaumaßnahme über eine Bundeswasserstraße1.4 Brückenbaumaßnahmen mit Baukosten über 7 Mio. EUR (brutto)1.5 Durchgängige Bearbeitung eines Projekts über mehrere HOAI-Leistungsphasen2 Leistungsbereich Tragwerksplanung von Ingenieurbauwerken §49 HOAI 2009, Leistungsphasen 2, 3 und 6 gemäß Anlage 13 für eine mehrfeldrige Stahlverbund- oder Spannbetonbrücke mit Einzelstützweiten > 30 m im Zuge von Verkehrswegen ab Regelquerschnitt RQ 7,5Alternativ können die Referenzen zur Tragwerksplanungsleistung auch in der Lph 5 für einen oben beschriebenen Neubau bei gemeinsamer Beplanung von Gründung, Widerlagern und Überbau erbracht worden sein.3 Leistungsbereich der Besonderen Leistungen sind folgende Leistungsbestandteile:3.1 Planungen zur Leitungskoordination im Baustellenbereich mit mindestens drei beteiligten Leitungsbetreibern und mindestens einer Umverlegung zwischen den Bauphasen3.2 Erarbeitung von bauphasenweisen Verkehrsführungslageplänen mit verkehrstechnischen Unterlagen für die Signalisierungszustände von Lichtsignalanlagen inklusive Kostenberechnungen§ 5 (5) e) VOF 2009 Bestätigung über die Verwendung von ARRIBA oder einer gleichwertigen AVA-Software durch Erklärung im Teilnahmeantrag.§ 5 (5) h): VOF 2009Der Bewerber hat durch Erklärung im Teilnahmeantrag in Anlage 5 den Einsatz von Unterauftragnehmern oder bei nicht vorgesehenen Einsatz eine Negativanzeige zu erklären.
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die gem. Ziff III. 2.3) vorzulegenden Unterlagen und Angaben werden wie folgt gewichtet:§ 5 (5) a) VOF: Berufliche Befähigung der für die Leistung vorgesehenen Personen [100 %]Referenzen und Nachweise, aus denen die fachliche Eignung des Bewerbers für die Leistungserbringung und die berufliche Befähigung der einzelnen Mitarbeiter hervorgeht.— Objektplanung; HOAI 2009§ 42 (vgl. Ziffer III.2.3) — [50 %],— Tragwerksplanung; HOAI 2009§ 49 (vgl. Ziffer III.2.3) — [30 %],— Besondere Leistungen; (vgl. Ziffer III.2.3) — [20 %].
Vergabe-Nr.: 12/140
Der Bewerber hat eine verbindliche E-Mail-Adresse für die Informationsübermittlung gemäß § 8 Absatz 1 VOF schriftlich mitzuteilen. Der Auftraggeber übermittelt Informationen per E-Mail, Fax und Post. Da Informationen an Bewerber und Bieter auch per E-Mail übermittelt werden, gehen Zeitverzögerungen wegen fehlender EMail-Adresse und daraus resultierendem Fax- oder Postversands nicht zu Lasten des Auftraggebers. Sie werden gebeten, die ausgefüllten Anträge auf Teilnahme am Verfahren und Angebote mit Vergabenummer 12/140 gekennzeichnet in Ordnern / Mappen im verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit dem Namen des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: Vergabe Nr. 12/140 – bitte nicht öffnen“ zu versehen. Mehrfachbewerbungen und -beteiligungen von Bewerbern bzgl. der Gesamtleistung sind nicht zugelassen. Auf den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbung wird vorsorglich hingewiesen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung / Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers bzw. Bewerbers mit gleicher / teilweise gleicher Leitung.Bis zum 26.03.2013 können Bewerber Fragen stellen. Diese sowie die dazugehörigen Antworten stehen als Download unterhttp://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bereit. Der Bewerber hat eigenverantwortlich die Informationen regelmäßig abzurufen. Der Download wird dem jeweils aktuellen Stand angepasst.Der Bewerber hat auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen Nachweise zu seinen Erklärungen aus dem Teilnahmeantrag (Download) vorzulegen.Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.07.2010, S. 399 i.d.F. des Ersten Änderungsgesetzes vom 5.6.2012 GVBl. S. 159).Weiteres siehe Vergabeunterlagen. Gemäß Frauenförderung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist für einen Nachprüfungsantrag bei Rügen außerhalb der Fristen für die Bieterinformation (§ 101a GWB): Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB beträgt die Frist 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge nicht abhelfen zu wollen.Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 197 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
E-Mail: Telefon: Internet-Adresse: Fax: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – X E 3
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Ausschreibung veröffentlicht 27.02.2013
Ergebnis veröffentlicht 07.05.2014
Wettbewerbs-ID 2-133991 Status Kostenpflichtig