Source: http://docplayer.org/1803711-Unsere-kinder-unsere-gegenwart-unsere-zukunft-vorstellung-des-systems-der-cheques-service-fuer-die-kinderbetreuung.html
Timestamp: 2017-02-19 23:34:56
Document Index: 52893788

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1']

Unsere Kinder: unsere Gegenwart, unsere Zukunft! Vorstellung des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung - PDF
Unsere Kinder: unsere Gegenwart, unsere Zukunft! Vorstellung des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung
Download "Unsere Kinder: unsere Gegenwart, unsere Zukunft! Vorstellung des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung"
Christian Vincent Bayer
1 Unsere Kinder: unsere Gegenwart, unsere Zukunft! Vorstellung des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung2 3 Unsere Kinder: unsere Gegenwart, unsere Zukunft! Vorstellung des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung4 Herausgeber Ministerium für Familie und Integration, L-2919 Luxembourg Redaktion: Patrick HIERTHES, Pierre JAEGER, Mill MAJERUS Weiterführende Informationen - Rufen Sie gratis unter der Nummer (+352) an (Luxemburgisch, Französich, Deutsch, Portugiesich). - Besuchen Sie unsere Website: 45 Inhalt Ein erster Schritt auf dem Weg zu einer kostenlosen erzieherischen Betreuung 7 (Jean-Claude JUNCKER) Ein Scheck für Chancengleichheit! (Marie-Josée JACOBS) 8 Im Dienste der Sache der Kinder! (Jean-Pierre KLEIN) Was sind chèques service? 12 Hauptelemente des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung 2. Warum wird das System der chèques service eingeführt? 13 Ziele der Maßnahme 3. Was muss getan werden, um in den Genuss der Dienstleistungsgutscheine 15 zu kommen? Mitgliedsmodalitäten 4. Was bringt das System? 19 Vorteile des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung 5. Armutsgefährdete Kinder 22 Vom System der chèques service bevorzugte Empfänger 6. Betreuungsstrukturen, die keine Konvention mit dem Staat haben 25 ( services non-conventionnés ) Die Teilnahme gewerblicher Kinderkrippen 7. Tagesmütter/Tagesväter 27 Nachrangige Anbieter des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung 8. Gibt es genug Plätze? 29 Eine Betreuung nach Maß! 9. Wer ist für was zuständig? 30 Aufgaben der am System der chèques service für die Kinderbetreuung mitwirkenden Akteure 10. Finanzielle Auswirkungen 32 Eine Investition in die Zukunft Anhang 1: Finanzielle Beteiligung der Eltern 33 Anhang 2: Kinderbetreuung: Verfügbare Plätze ( ) 34 56 7 Ein erster Schritt auf dem Weg zu einer kostenlosen erzieherischen Betreuung Anstatt für eine allgemeine Erhöhung der Familienzulagen für jedes Kind zu optieren, führen wir nächstes Jahr Dienstleistungsgutscheine für die Kinderbetreuung für Familien mit Kindern ein. Die einzelnen Punkte der im Gegenzug für diese Dienstleistungsgutscheine bereitgestellten Dienstleistungen werden im Laufe der kommenden Monate festgelegt. Jedoch ist bereits heute Folgendes sicher: Mit den Dienstleistungsgutscheinen kann eine bestimmte Anzahl an Stunden in Kinderkrippen, Kinderhorten und Maisons-Relais erworben werden. Auf diese Weise werden die Kosten für Kinderbetreuung niedriger. Kurzum, es ist mir klar, dass die Kinderbetreuung in Luxemburg kostenlos sein muss. Die Höhe des Betrages der Dienstleistungsgutscheine sowie die Aufstellung der Leistungen, die man mit den Gutscheinen erwerben kann, wird von der Familienministerin festgelegt. ( ) Die schrittweise Einführung der kostenlosen Kinderbetreuung erfolgt im Rahmen der budgetären Möglichkeiten des Staates. Die Entwicklung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten wird fortgeführt. Die Anzahl der verfügbaren Betreuungsplätze ist von im Jahr 2005 auf im Jahr 2006 und auf im Jahr 2007 gestiegen. Diese Entwicklung wird weiter intensiviert werden, weil wir zusätzliche Plätze benötigen. Jean-Claude JUNCKER Premierminister Auszug aus seiner Rede zur Lage der Nation, Abgeordnetenkammer, am 22. Mai8 Ein Scheck für Chancengleichheit! Durch die Einführung des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung beabsichtigt die Regierung die Chancengleichheit der in Luxemburg lebenden Kinder zu verbessern. Das gesamte Projekt umfasst: die Erweiterung des Netzes der erzieherischen Betreuungsstrukturen; den Einsatz der erforderlichen Ressourcen, um eine hochwertige Qualität der zu erbringenden Leistungen zu erreichen; das Treffen von Dispositionen, damit die Betreuungsleistungen zu kompetenten Einrichtungen werden; die Gewährleistung, dass alle Kinder unabhängig von der sozialen und wirtschaftlichen Lage ihrer Eltern Zugang zu den Betreuungsstrukturen erhalten. Dieses ehrgeizige Projekt kann anfangs ohne die aktive Mitwirkung der 116 Gemeinden unseres Landes nicht umgesetzt werden. Es hängt darüber hinaus auch von der engagierten Kooperation von Nicht-Regierungsorganisationen ab, die in den Bereichen der erzieherischen, sozialen und therapeutischen Betreuung tätig sind. Die Strukturen der erzieherischen Betreuung dürfen keinesfalls die Familie ersetzen, die die erste und wichtigste Lebensschule ist. Ziel der Betreuungsleistungen ist, eine Ergänzung zur Erziehung durch die Familie zu schaffen. Ihre Aufgabe ist nachrangig, vor allem aus dem Blickwinkel der Verfügbarkeit der Eltern. Um ihren beruflichen und sozialen Aufgaben nachzukommen, ist die Mehrheit der Mütter und Väter gezwungen, den Familienhaushalt täglich zu verlassen. Die Betreuungsleistungen sind auch hinsichtlich des erzieherischen Rahmens, der bereitgestellt wird, nachrangig: verfügbare Infrastrukturen und Einrichtungen, sozialpädagogische Qualifikation des Personals sowie die Betreuung des Kindes in einer Gruppe gleichaltriger Kinder. Aufgrund dieser Rahmenbedingungen können durch die Betreuungsstrukturen wichtige Aufgaben, wie Motivation, Anregung und Förderung erfüllt werden. Die Auswertung der bis zum heutigen Tage in vielen Einrichtungen durchgeführten Projekte bekräftigt die sehr vielversprechenden sozialpädagogischen Aussichten im Hinblick auf eine gesunde Entwicklung, persönliche Entfaltung, Kommunikation, sozialen Zusammenhalt, Teilnahme und Staatsbürgerschaft. Wichtig ist, dass diese Leistungen allen Kindern angeboten werden. Von zentraler Bedeutung ist, dass insbesondere Kinder aus armutsgefährdeten oder von sozialer Ausgrenzung bedrohten Familien bereits frühzeitig in diese Leistungen eingebunden werden. Die Betreuungsstrukturen bilden durch die Einbeziehung informeller erzieherischer Ansätze wertvolle Bindeglieder zwischen der Familie, der Schule und der sozialen Gemeinschaft des Stadtviertels oder der Gemeinde. Die Betreuungsleistungen bieten die Chance, Einrichtungen 89 mit einem erzieherischen Auftrag im Sinne eines partnerschaftlichen Bündnisses vor dem Hintergrund sowohl gemeinsamer sozialer Werte als auch in dem Übereinkommen über die Rechte des Kindes (UNO, 1989) verankerter Grundsätze einander anzunähern. Das System der chèques service für die Kinderbetreuung tritt am 1. März 2009 in Kraft. In einer ersten Phase gilt es für die Kinderbetreuung in unseren Maisons Relais, Tagesstätten, Kinderkrippen und Kinderhorte sowie Internate. Ich danke von ganzem Herzen all denjenigen, die an der Umsetzung dieser umfangreichen Maßnahmen mitwirken: den politischen Entscheidungsträgern, Erziehern und Lehrern, den Mitarbeitern öffentlicher und privater Dienste, dem Syndikat der luxemburgischen Städte und Gemeinden (SYVICOL), der Entente des Foyers de Jour sowie insbesondere dem Team unseres Betreibers, dem interkommunalen Syndikat für EDV-Verwaltung (Syndicat Intercommunal de Gestion Informatique). Meine Ehrerbietung gilt dem innovativen Geist, der Kompetenz und der Freigiebigkeit all derjeniger, die am System der chèques service für die Kinderbetreuung mitwirken. Mit ihnen teile ich die Überzeugung, dass der Einsatz die eingesetzten Mittel rechtfertigt. Unsere Kinder sind unsere Gegenwart und unsere Zukunft! Marie-Josée JACOBS Ministerin für Familie und Integration 910 Im Dienste der Sache der Kinder! Das System der chèques service für die Kinderbetreuung dient der Sache der Kinder unseres Landes. Es unterstützt die Eltern bei der Ausrichtung ihres Familienlebens und ihrer beruflichen Pflichten. Es bietet die Möglichkeit, dem Armutsrisiko entgegenzuwirken, von dem viele Kinder bedroht sind. Es schafft neue Perspektiven im Hinblick auf die Chancengleichheit. Es trägt zur Verwirklichung des Ziels des sozialen Zusammenhalts bei. Es begünstigt die Integration in einer pluralistischen Gemeinschaft, die Familien aufnimmt, die aus sehr unterschiedlichen Gegenden, Ethnien und Kulturen stammen. Das System der chèques service stärkt den sozialen Auftrag der Gemeinden, eine Verantwortung, der sie in Zusammenarbeit mit dem Staat nachzukommen aufgerufen sind. Mittels der Dienstleistungsgutscheine tragen die Gemeinden zur Schaffung von erzieherischen Netzwerken bei, die verschiedenste Akteure einbinden: die Familien, die Schule, die Maisons Relais und die auf die Kinder ausgerichteten lokalen Verbände. Dieser neue Auftrag verlangt den Gemeinden beträchtliche Investitionen ab. Seit fünfzehn Jahren und insbesondere seit dem Jahr 2000 sind in allen Regionen unseres Landes zahlreiche Maisons Relais errichtet und jedes Jahr Tausende neue Plätze geschaffen worden. Die Errichtungskosten pro Platz belaufen sich auf mindestens Euro. Was die Betriebskosten betrifft, beläuft sich der Stundensatz pro eingetragenem Kind auf 7,50 Euro. In den Haushalten der Gemeinden machen die Mittel, die für das Angebot einer qualitativ hochwertigen schulischen und sozialpädagogischen Betreuung aufgewendet werden, einen beträchtlichen Anteil aus. Das Syndikat der luxemburgischen Städte und Gemeinden (SYVICOL) reagierte positiv auf die Aufforderung der Regierung, einen Beitrag zur Verwirklichung dieses ehrgeizigen Projektes zu leisten. In den vergangenen Monaten konnte es daher an der Ausarbeitung der umfangreichen Maßnahmen teilnehmen und sein Wissen über die kommunalen Zusammenhänge gewinnbringend einbringen. Die Einführung des Systems der chèques service innerhalb eines kurzen Zeitraums stellt für zahlreiche Gemeinden in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung dar. Entspricht die Anzahl der verfügbaren Plätze in den Betreuungsstrukturen der gestiegenen Nachfrage der Familien? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um eine qualitativ hochwertige erzieherische Betreuung zu gewährleisten? Welche Auswirkungen haben die neuen verwaltungstechnischen Aufgaben, die die Dienststellen der Gemeinden erfüllen müssen? Und weiter: unterstreicht das SYVICOL die Notwendigkeit eines konsequenten Engagements seitens der Regierung? Es muss sowohl in finanzieller und verwaltungstechnischer als auch in pädagogischer Hinsicht den Schulterschluss mit den Gemeinden suchen. Vor diesem Hintergrund begrüßt das SYVICOL, dass die Regierung hinsichtlich der Maisons Relais seiner 1011 Forderung entsprochen hat, den Anteil ihrer Beteiligung am Fehlbetrag der Betriebskosten von 50 % auf 75 % zu erhöhen. Im Geiste dieser engen Zusammenarbeit ist es dem Ministerium für Familie und Integration und dem SYVICOL gelungen, Antworten zu finden, die dazu beitragen, dass die Gemeinden in die Lage versetzt werden, auf die zahlreichen Schwierigkeiten zu reagieren, die seit der Ankündigung über die Einführung des Systems der chèques service aufgetreten sind. In diesem Zusammenhang möchte ich das beispielhafte Engagement des stellvertretenden Vorsitzenden des SYVICOL, Dan KERSCH, hervorheben, der diese Aufgaben seit Beginn der Arbeiten begleitet. Mit der Einführung des Systems chèques service für die Kinderbetreuung leisten der Staat und die Gemeinden Investitionen, die aufgrund ihres Anliegens gerechtfertigt sind: Es geht um das Wohl unserer Kinder. Jean-Pierre KLEIN Vorsitzender des SYVICOL 1112 1. Was sind chèques service? Hauptelemente des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung Im Bereich der außerschulischen erzieherischen Betreuung wird ein zum Teil kostenfreies und mit der ermäßigten finanziellen Beteiligung durch die Eltern aufgebautes System eingeführt, das den Zugang der Empfänger zu professionellen erzieherischen Leistungen in den Mittelpunkt stellt. Dieses System wird mit dem Begriff chèques service für die Kinderbetreuung bezeichnet. Es wendet sich an alle Kinder im Alter von weniger als 13 Jahren oder an Kinder, die noch die Primärschule besuchen, die ihren Wohnsitz auf dem Staatsgebiet des Großherzogtums Luxemburg haben. Das System der chèques service für die Kinderbetreuung ist eine neue Beihilfe des Staates und der Gemeinden zugunsten von Kindern und ihren Familien. Die Dienstleistungsgutscheine sind keine finanzielle Beihilfe, sondern eine Sachleistung: Die erzieherische Betreuung für Kinder zwischen 0 und 12 Jahren. Die Dienstleistungsgutscheine räumen jedem Kind unabhängig vom Einkommen der Eltern den Anspruch auf mindestens 3 Stunden kostenlose Betreuung pro Woche ein. Hinzu kommen 21 Stunden zum chèques service -Tarif von höchstens 3 Euro pro Stunde sowie 36 Stunden zum Tarif socio-familial von höchstens 7,50 Euro pro Stunde. Der Stundensatz für jedes Kind hängt von der Einkommenssituation des Haushalts, in dem das Kind lebt, und dem Rang des Kindes in der Geschwisterfolge ab. Vorteile der Dienstleistungsgutscheine: erzieherische Betreuung von Kindern zwischen 0 und 12 Jahren zum Teil kostenfreie erzieherische Betreuung (3 Stunden pro Woche) Anwendung spezieller Tarife: - chèques service -Tarif (21 Stunden zu höchstens 3 Euro) - Tarif socio-familial (36 Stunden zu höchstens 7,50 Euro) Im Kapitel 4 erfahren Sie weitere Einzelheiten. Die direkten Empfänger der Dienstleistungsgutscheine sind alle Kinder, die folgende Voraussetzungen erfüllen: Kinder, die ihren Wohnsitz in einer luxemburgischen Gemeinde haben Kinder, die zwischen 0 und 12 Jahre alt sind und/oder noch die Primärschule besuchen Kinder, die armutsgefährdet und von sozialem Ausschluss bedroht sind, sind die bevorzugten Empfänger des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung. Siehe Kapitel 5. 1213 Das System der chèques service tritt am 1. März 2009 in Kraft. Es wird vom Ministerium für Familie und Integration in Zusammenarbeit mit den Gemeinden eingeführt. Die erzieherische Betreuung wird von unterschiedlichen Einrichtungen (Anbieter) aus ganz Luxemburg angeboten: mit Vorrang und zwar ab dem 1. März 2009: - die Maisons Relais für Kinder, - vereinbarte Kinderkrippen, Tagesstätten und Kinderhorte, - gewerbliche Kinderkrippen und Unternehmenskinderkrippen (siehe Kapitel 6), - familiensoziale Internate für Kinder, die sich noch in der Primärschule befinden, nachrangig: - Tagesmütter/Tagesväter (siehe Kapital 7), - Schulferiendienste (siehe Kapitel 5), ab dem 1. September 2009: - Einrichtungen zur musikalischen Früherziehung im kommunalen Bereich, - informelle Bildungseinrichtungen mit Vereinscharakter. Eltern, die möchten, dass ihre Kinder in den Genuss des Systems der chèques service für Kinderbetreuung kommen, müssen diesem bei der kommunalen Verwaltungsbehörde ihres Wohnsitzes beitreten. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei. Siehe Kapitel 3. Die Mitgliedschaft berechtigt zur Nutzung des Systems der chèques service für Kinderbetreuung. Die Mitgliedschaft entbindet die Eltern jedoch nicht von der Verpflichtung, ihre Kinder bei den Betreuungsstrukturen (Einrichtungen) ihrer Wahl anzumelden. Das Einschreibungsverfahren für eine solche Einrichtung bleibt unverändert. Die Kinder werden entsprechend den verfügbaren Plätzen zugelassen. Siehe Kapitel 8. Das System der chèques service wird von einem Betreiber verwaltet, der weitreichende Kompetenz im Bereich EDV-Verwaltung vorweist, nämlich dem interkommunale Syndikat für EDV- Verwaltung (Syndicat Intercommunal de Gestion Informatique, SIGI). 2. Warum wird das System der chèques service eingeführt? Ziele der Maßnahme Das System der chèques service für die Kinderbetreuung ist eine innovative Maßnahme. Es ist auf die sozialen und erzieherischen Ambitionen ausgerichtet. Es ist an die Entwicklung der außerschulischen Betreuungsstrukturen in allen luxemburgischen Gemeinden gebunden. 1314 Mit der Einführung des Systems der chèques service für Kinderbetreuung beabsichtigen die politischen Verantwortlichen, die Entfaltung und informelle Erziehung von Kindern zu fördern. Der durch die Betreuungsstrukturen vorgegebene Rahmen ist eine Maßnahme, die die Erziehung der Familien und die Bildung durch die Schulen ergänzt. Vorrang hat hier die harmonische Entwicklung der körperlichen, motorischen, sprachlichen, kognitiven, psychischen und sozialen Fähigkeiten des Kindes. Die soziale und kulturelle Integration und Teilnahme stellen wertvolle Ziele dar. Indem der Schwerpunkt auf Kommunikation und Verständigung zwischen Kindern aus unterschiedlichen sozialen Schichten und ethnischen Gruppen gelegt wird, sind diese Strukturen Stätten der staatsbürgerschaftlichen Bildung, die einen wichtigen Beitrag zu einem Klima des sozialen Zusammenhalts leisten. Durch den vereinfachten Zugang aller Kinder zu qualitativ hochwertigen Betreuungseinrichtungen, setzen die politischen Entscheidungsträger eine Politik der Chancengleichheit um. Zunächst geht es darum, bereits ab dem frühesten Alter die Entwicklung verschiedener Fähigkeiten gezielt zu fördern (z.b. die Intensivierung kognitiver Anreize). Darüber hinaus bieten die Betreuungsstrukturen die Chance, eventuellen Defiziten entgegenzuwirken, die von der sozialfamiliären Situation des Kindes herrühren (z.b. im Bereich der Verkehrssprache). Schließlich können durch das qualifizierte sozialpädagogische Personal potenzielle Probleme in der Entwicklung des Kindes erkannt und den Eltern spezialisierte Dienste empfohlen werden (die günstigen Auswirkungen frühzeitiger Maßnahmen sind an dieser Stelle hervorzuheben). Mit der Einführung des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung, reagieren die politischen Entscheidungsträger auf ein wichtiges Ziel der Familienpolitik: die Abstimmung zwischen Familienleben und beruflichen oder sozialen Pflichten. Umfragen in mehreren europäischen Ländern bestätigen, dass junge Eltern im Durchschnitt gerne mehr als zwei Kinder hätten. Das größte Hindernis bei der Umsetzung dieses Anliegens ist, dass die Mehrheit der befragten Eltern den schwierigen Zugang zu Strukturen der erzieherischen Betreuung bemängelt. Einerseits ist daher zwingend erforderlich, die Anzahl der verfügbaren Plätze in allen Regionen des Landes zu erhöhen seit dem Jahr 2000 haben das Ministerium für Familie und Integration sowie die luxemburgischen Gemeinden beträchtliche Summen in den Bau neuer Infrastrukturen investiert (siehe Anhang 2). Andererseits muss sichergestellt werden, dass die Kinder entsprechend den finanziellen Möglichkeiten ihrer Familien in den Genuss einer qualitativ hochwertigen erzieherischen Leistung kommen. Das System der chèques service für die Kinderbetreuung soll die Zugangschancen aller Kinder deutlich verbessern. Es räumt insbesondere denjenigen Kindern eine Priorität ein, die armutsgefährdet und von sozialem Ausschluss bedroht sind. Die Abstimmung zwischen den familiären Verpflichtungen und den sozialen und beruflichen Pflichten stellt eine politische Herausforderung von weitreichend sozialer und ökonomischer Tragweite dar. Dynamische und solidarische Gesellschaften können im Hinblick auf Beschäftigung nicht auf die soziale Sicherheit oder das Bürgerengagement und auf die aktive Mithilfe eines hohen Anteils ihrer Bürgerinnen und Bürger verzichten. Um dieser Zielsetzung in der Europäischen Union gerecht zu werden, setzt sich Luxemburg dafür ein, den Anteil der 1415 weiblichen Beschäftigten zu erhöhen (tatsächlich wäre es korrekter, in diesem Zusammenhang von elterlicher Beschäftigung zu sprechen). Das System der chèques service für die Kinderbetreuung stellt ein wertvolles Instrument der Vorbeugung und der Bekämpfung der Armut und des sozialen Ausschlusses dar, wovon zahlreiche in Luxemburg lebende Kinder bedroht sind. Dies gilt insbesondere für Kinder aus Familien mit allein erziehenden Eltern oder nur einem Elternteil. Die Maßnahmen im Rahmen des Systems der chèques service schaffen Anreize für die (erneute) Integration in den Arbeitsmarkt (siehe Einkommen der Haushalte). Es sichert den betroffenen Kinder eine qualitativ hochwertige Grundbetreuung wie Verpflegung, Sicherheit, schulische Unterstützung und Weiterleitung an geeignete Hilfsdienste. Es stellt ein wertvolles Instrument der informellen Bildung dar: sprachliche Entwicklung, Vermittlung sozialer Normen und kultureller Werte sowie Förderung kognitiver Fähigkeiten. Als Einrichtung der sozialen Solidarität schaffen die Dienstleistungsgutscheine einen Ausgleich für die Aufhebung der Indexierung der Familienzulagen, und bei Empfängern des garantierten Mindesteinkommens (revenu minimum garanti, RMG) berücksichtigen sie wirksamer das Vorhandensein von Kindern in einem Haushalt. Es stimmt, dass das System der chèques service für die Kinderbetreuung diejenigen Kinder privilegiert, die armutsgefährdet und/oder von sozialem Ausschluss bedroht sind. Dies ergibt sich nicht nur aus einer Verpflichtung zur sozialen Solidarität. Die Dienstleistungsgutscheine leisten einen umfangreichen Beitrag zu den Anstrengungen, die zur Vermeidung oder Unterbrechung des Teufelskreises der Generationen übergreifenden Spirale der Armut und des Ausschlusses unternommen werden. Jede Vorbeugungsmaßnahme ist eine soziale Investition, die sich auszahlt. Das System der chèques service für die Kinderbetreuung führt für alle Einrichtungen (Anbieter) dieselben Kriterien hinsichtlich der finanziellen Beteiligung der Eltern ein. Vor ihrer Einführung konnten die Kriterien für die Festlegung des finanziellen Anteils der Eltern von einer Gemeinde zur nächsten und von einer Dienststelle zur anderen unterschiedlich hoch ausfallen. 3. Was muss getan werden, um in den Genuss der Dienstleistungsgutscheine zu kommen? Mitgliedsmodalitäten Eltern, die möchten, dass ihr Kind in den Genuss des Systems der chèques service für Kinderbetreuung kommen, müssen diesem bei der kommunalen Verwaltungsbehörde ihres 1516 Wohnsitzes beitreten. Gemäß der Entscheidung der zuständigen kommunalen Behörden kann die Maßnahme in den staatlich anerkannten Maisons Relais durchgeführt werden. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei. Die Mitgliedschaft kann innerhalb eines Jahres vorgenommen werden. Die Mitgliedschaft gilt ab dem Zeitpunkt der Erstellung und der Unterzeichnung des Mitgliedsvertrages für einen Zeitraum von zwölf Monaten. Sie muss alle zwölf Monate erneuert werden, damit die Daten des Mitgliedsvertrages aktualisiert werden können (Anschrift, Einkommenssituation, Rang des Kindes in der Geschwisterfolge etc.). Die Eltern werden per Schreiben über den Zeitpunkt der Erneuerung des Mitgliedsvertrages informiert. Auf Antrag der Eltern können die Daten jederzeit aktualisiert werden. Sollte es im Interesse der Eltern liegen, kann die kommunale Verwaltung die Initiative ergreifen und die Daten jederzeit aktualisieren. Zum Zeitpunkt des Beitritts stellt die kommunale Verwaltung den Eltern aus: einen Mitgliedsvertrag, in dem der Wert (oder der tatsächliche Vorteil) der chèques service" für die Kinderbetreuung zugunsten jedes Kindes festgehalten wird. eine für jedes Kind einzeln ausgestellte Mitgliedskarte. Mitgliedsvertrag Der Mitgliedsvertrag wird von der zuständigen kommunalen Verwaltung ausgestellt. Er basiert auf den Angaben, die ihr von den Eltern mitgeteilt werden. Obligatorische Angaben: Name und Vorname des Kindes, Nationale Kennnummer des Kindes, Namen und Vornamen der Eltern oder gesetzlichen Vertreter, Anschrift des Kindes, Rechnungsanschrift, Rangfolge des Kindes in der Geschwistergruppe, die Familienleistungen beziehen, von den Eltern gewählte Kommunikationssprache: deutsch, französisch, luxemburgisch, englisch, portugiesisch oder serbokroatisch. Freiwillige Angaben: Einkommenssituation: Angaben hierzu sind erforderlich, sofern die Eltern aus sozialfamiliären Gründen in den Genuss einer zusätzlichen Ermäßigung kommen möchten. Werden keine Angaben gemacht, stellt der Betreiber die in der Gebührentabelle vorgesehenen Höchstbeträge in Rechnung (siehe Anhang 1). 1617 eventuelle Zustimmung der Eltern für die Einrichtung einer Einzugsermächtigung. Von der kommunalen Einrichtung einzutragende Angaben: Datum der Erstellung des Mitgliedsvertrages, gegebenenfalls der Sonderstatus des Empfängers des garantierten Mindesteinkommens (revenu minimum garanti, RMG), der vom nationalen Solidaritätsfonds (Fonds National de Solidarité) mitgeteilt wird, gegebenenfalls der Sonderstatus des Kindes, das als armutsgefährdet eingestuft ist (Entscheidung der zuständigen kommunalen Behörden), gegebenenfalls die kommunale Entscheidung bezüglich der Erhöhung des wöchentlichen Stundenguthabens zum chèques-service -Tarif (30 oder 35 Stunden). Entsprechend den mitgeteilten Angaben stellt die Durchführungseinrichtung einen Mitgliedsvertrag aus, in dem folgende Angaben aufgeführt werden: individueller Wert der chèques service für die Kinderbetreuung: - Anzahl der kostenfreien Stunden, - Anzahl der Stunden zum chèques-service -Tarif; effektiver Stundensatz (höchstens 3 Euro), - Anzahl der Stunden zum Tarif socio-familial ; effektiver Stundensatz (höchstens 7,50 Euro), - finanzielle Beteiligung pro konsumierter Hauptmahlzeit; Dauer der Mitgliedschaft, Anfangs- und Ablaufdatum. Der Mitgliedsvertrag tritt in Kraft, sobald er von den Eltern und dem Vertreter der kommunalen Verwaltung unterzeichnet ist. Durch ihre Unterschrift erklären die Eltern ihr Einverständnis mit den durch die Einrichtung vorgesehenen verwaltungstechnischen Modalitäten und mit der diesbezüglichen Datenverarbeitung. Durch seine Unterschrift bestätigt der Vertreter der kommunalen Verwaltung, dass die mitgeteilten Angaben konform sind. Mitgliedskarte Angaben auf der Mitgliedskarte Persönliche Daten: - Name und Vorname des Kindes - Anschrift des Kindes - Nationalnummer des Kindes - Ablaufdatum Kollektive Daten: - Name und Logo der Einrichtung (Cartoon des Künstlers Roger Leiner) - Name und Logo der Gemeinde - Logo des Ministeriums für Familie und Integration Der Wert des Schecks wird nicht auf der Mitgliedskarte eingetragen. 1718 Einkommen und Rang des Kindes Als Haushaltseinkommen gilt das versteuerbare Einkommen, das aus dem letzten Steuerbescheid oder den letzten Lohnbescheinigungen hervorgeht. Dem ist eine Bescheinigung beizulegen, dass der Erklärende keine Steuererklärung abzugeben hat, oder, sofern diese nicht vorliegt, sonstige Dokumente, aus denen das derzeitige Einkommen hervorgeht. Verheiratete Paare und Paare, die gemäß dem zivilen Solidaritätspakt PACS (eheähnliche Form des Zusammenlebens) liiert sind, sind gleichgestellt. Finanzielle Angaben dürfen nur unter folgenden Bedingungen aufgenommen werden: a) formelle Einwilligung der Eltern oder der gesetzlichen Vertreter; b) im Hinblick auf die Gewährung einer erzieherischen, sozialen oder familiären Beihilfe; c) von Beamten oder Angestellten, die für diese Zwecke bestellt sind. Der Rang des Kindes, der mit ausschlaggebend für die finanzielle Beteiligung der Eltern ist, richtet sich nach dem Rang des Kindes in der Geschwistergruppe, für die die Eltern Kindergeld beziehen. ANTRAG auf Mitgliedschaft VOR-EINSCHREIBUNG eines Kindes CHÈQUE- SERVICE BITTE! 1819 Vorgehensweise bei der Beantragung von Dienstleistungsgutscheinen für die Kinderbetreuung: Von den Eltern zu machende Angaben und vorzulegende Dokumente Nationale Kennnummer des Kindes (siehe Karte der Sozialversicherung) Steuerbescheid oder weitere, das Haushaltseinkommen belegende Schriftstücke (freiwillige Angaben) Im Falle einer Einzugsermächtigung: BIC-Code der Bank, Kontonummer Die Mitgliedschaft entbindet die Eltern jedoch nicht von der Verpflichtung, ihre Kinder bei den Betreuungsstrukturen (Einrichtungen) ihrer Wahl anzumelden. Das Einschreibungsverfahren für eine solche Einrichtung bleibt unverändert. Die Kinder werden in Abhängigkeit der verfügbaren Plätze zugelassen. 4. Was bringt das System? Vorteile des Systems der chèques service für die Kinderbetreuung Vorteile der Dienstleistungsgutscheine: erzieherische Betreuung von Kindern zwischen 0 und 12 Jahren zum Teil kostenfreie erzieherische Betreuung (3 Stunden pro Woche) Anwendung spezieller Tarife: - chèques service -Tarif (21 Stunden zu höchstens 3 Euro) - Tarif socio-familial (36 Stunden zu höchstens 7,50 Euro) Empfänger kostenfrei Tarif chèques service Tarif socio-familial Voller Tarif Kinder von 0-3 * 4-24 * * > 60 * 0-12 Jahren exc /35 * exc. 31/36-60 * * Anzahl der Stunden pro Woche 1920 Von den Eltern zu entrichtender Betrag In den Maisons Relais, Tagesstätten, Kinderkrippen, Kinderhorten und bei Tagesmüttern/Tagesvätern wird die finanzielle Beteiligung der Eltern pro Woche entsprechend der Anzahl der geleisteten Stunden festgelegt: 3 Stunden sind kostenfrei, wobei das System in der Aufstellung die drei teuersten Stunden berücksichtigt. 21 zusätzliche Stunden werden zu einem Höchstpreis von 3 Euro ( chèque service Tarif); der tatsächliche Tarif variiert für jedes Kind gemäß dem Haushaltseinkommen und dem Rang des Kindes. Die Betreuung für das 4. Kind derselben Geschwistergruppe ist damit kostenfrei (siehe Anhang 1). 36 zusätzliche Stunden werden zu einem Höchstpreis von 7,50 Euro (Tarif socio-familial ); der tatsächliche Tarif variiert für jedes Kind gemäß dem Haushaltseinkommen und dem Rang des Kindes. Die Betreuung für das 4. Kind derselben Geschwistergruppe ist damit kostenfrei (siehe Anhang 1). Bei Betreuungszeiten, die insgesamt 60 Stunden pro Woche übersteigen, wird eine Beteiligung von 7,50 Euro in Rechnung gestellt, und zwar unabhängig vom Haushaltseinkommen und dem Rang des Kindes. Für jede konsumierte Hauptmahlzeit beteiligen sich die Eltern mit höchsten 2 Euro. Die übrigen Zwischenmahlzeiten werden nicht extra berechnet. Dieser Betrag variiert entsprechend dem Haushaltseinkommen. Siehe Anhang 1. Die Anwesenheitszeiten der Kinder werden von den Einrichtungen (Anbieter) erfasst und dem Betreiber des Systems chèques service für die Kinderbetreuung mitgeteilt. Entsprechend den Beitrittsmodalitäten und den Bestimmungen des Betreuungsvertrags erfasst die Einrichtung (Anbieter): entweder alle Betreuungszeiten, für die das Kind eingetragen wurde (unabhängig davon, ob es tatsächlich anwesend ist oder nicht), oder nur die Zeiten, in denen das Kind tatsächlich anwesend ist. Die Eltern erhalten jeden Monat eine Aufstellung der Betreuungsleistungen, in deren Genuss jedes ihrer Kinder gekommen ist. Darüber hinaus schickt ihnen der Betreiber im Namen der Einrichtung (Anbieter) die Rechnung(en), in der/denen der zu überweisende Betrag aufgeführt ist. Die Fehlbeträge zwischen den tatsächlichen Betriebskosten und den Einnahmen, die aus den finanziellen Beiträgen der Eltern resultieren, werden vom Staat (Ministerium für Familie und Integration) und den Gemeinden getragen. Siehe Kapitel Mehr anzeigen
Kinderbetreuungskosten ab 2012 Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. 1. Rechtslage bis zum 31.12.2011 Bisher bot das Steuerrecht drei Möglichkeiten Kinderbetreuungskosten zu berücksichtigen: Der Abzug Mehr Einkommenssteuer in den Niederlanden
Einkommenssteuer in den Niederlanden In den Niederlanden muss jede Person, die ein Einkommen erhält, eine jährliche Einkommenssteuererklärung einreichen. Ein Steuerjahr in den Niederlanden dauert vom 1. Mehr Gemeinde Wallisellen. Gesellschaft. 12. Juni 2012
Gemeinde Wallisellen Gesellschaft 12. Juni 2012 Verordnung über die Ausrichtung von Betreuungsbeiträgen für die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter der Politischen Gemeinde Wallisellen Mehr Verordnung des Präsidenten des Ministerrates. vom 7. April 2004
Verordnung des Präsidenten des Ministerrates vom 7. April 2004 über die Art der Unterlagen zur Bestätigung der Erfüllung von Voraussetzungen zur Teilnahme am öffentlichen Vergabeverfahren, die durch den Mehr KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG
KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 15.4.2004 SEK(2004) 411 endgültig Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG zur Festlegung der Modalitäten für die Überweisung eines Teils der Dienstbezüge Mehr Beitragsverordnung. für die familien- und schulergänzende Betreuung
S.0. Beitragsverordnung für die familien- und schulergänzende Betreuung An der Urnenabstimmung am 4. November 0 erlassen Vom Gemeinderat mit Beschluss vom. Januar 04 auf den. August 04 in Kraft gesetzt Mehr Pensionen des öffentlichen Sektores in Perspektive. Was bringt die Zukunft?
Pensionen des öffentlichen Sektores in Perspektive Was bringt die Zukunft? Das sekundäre Netzwerk: Vision des PdöD 3 Sekundäres Netzwerk 4 Sekundäres Netzwerk Grundsätze: Artikel 6 des Königlichen Erlasses Mehr Reglement über die Festlegung der Betreuungspauschale
Reglement über die Festlegung der Betreuungspauschale Kinderkrippe Zollikerberg, Neuweg 10, 8125 Zollikerberg, Telefon 044 / 391 77 60, Fax 044 / 391 77 80 www.kinderkrippe-zollikerberg.ch, info@kinderkrippe-zollikerberg.ch Mehr jogoli s international kindergarten & pre-school Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Die Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten... 1 1. Allgemein... 2 2. Förderungsdauer und -höhe... 2 3. Nachweis der Betreuungskosten... 2 4. Nichteheliche Lebensgemeinschaften... Mehr Handbuch Freiwilliger Sozialdienst beim Landesrettungsverein Weißes Kreuz
Handbuch Freiwilliger Sozialdienst beim Landesrettungsverein Weißes Kreuz Version 1 1 Inhalt Der Freiwillige Sozialdienst... 3 Zielgruppe... 3 Grundvoraussetzungen... 3 Dienstdauer, Arbeitszeiten und Entlohnung... Mehr Gemeinde Oberengstringen. Beitragsverordnung zur familien- und schulergänzenden Betreuung
Gemeinde Oberengstringen Beitragsverordnung zur familien- und schulergänzenden Betreuung Beschluss der Gemeindeversammlung Oberengstringen vom 02. Juni 2014 1 1. Geltungsbereich Art. 1 Die Beitragsverordnung Mehr Reglement über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung
Reglement über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung Gültig ab 1. Januar 2016 Gestützt auf 39 des Gesetzes über die öffentliche Sozialhilfe und die soziale Prävention vom Mehr zwischen den Personensorgeberechtigten... ( Eltern ) Anschrift... und der Tagespflegeperson... Anschrift...
Stadtjugendamt Erlangen Koordinationsstelle für Tagespflege Montag 15 18 Uhr Mittwoch 9 12 Uhr Freitag 9 12 Uhr Raumerstr. 6, 7. OG 91054 Erlangen Frau Brokmeier Telefon: 09131 / 86 2124 Tagespflegevertrag Mehr Richtlinien für die Förderung von Kindern in Kindertagespflege
Richtlinien für die Förderung von Kindern in Kindertagespflege Präambel Die Verbesserung der Familienfreundlichkeit und die Förderung der Bildung und Erziehung von Kindern ist ein zentrales Anliegen des Mehr Reglement über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung
Reglement über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung Gültig ab 1. Januar 2016 Gestützt auf 39 des Gesetzes über die öffentliche Sozialhilfe und die soziale Prävention vom Mehr Anmeldung für den Kinderhort der Stadt Preetz
Anmeldung für den Kinderhort der Stadt Preetz Name, Vorname des Kindes: Straße: PLZ, Wohnort: Geburtsdatum: Name, Vorname der Eltern: Telefon (tagsüber): Geschlecht: männlich weiblich Mein/Unser Kind besucht Mehr Beitragsverordnung. der Stadt Bülach. über die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter
Stadt Bülach Beitragsverordnung der Stadt Bülach über die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter vom 10. Dezember 2014 1 Der Gemeinderat erlässt gestützt auf 18 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes Mehr INHALTSVERZEICHNIS. Seite Zusammenfassung... 4 Zuständiges Ressort... 4 Betroffene Amtstellen... 4
3 INHALTSVERZEICHNIS Seite Zusammenfassung... 4 Zuständiges Ressort... 4 Betroffene Amtstellen... 4 I. Bericht der Regierung... 5 1. Ausgangslage... 5 2. Anlass/Notwendigkeit der Vorlage... 7 3. Schwerpunkte Mehr (Inoffizielle Übersetzung)
Luxemburg, im Dezember 2004 *HVHW]YRP$SULO EHUGLH=XODVVXQJ YRQQDW UOLFKHQ3HUVRQHQRGHUMXULVWLVFKHQ3HUVRQHQGHV 3ULYDWUHFKWVRGHUGHV IIHQWOLFKHQ5HFKWVPLW$XVQDKPHGHV6WDDWHV I UGLH'XUFKI KUXQJWHFKQLVFKHU)RUVFKXQJVXQG Mehr Ordnung für Kindertageseinrichtungen
Sehr geehrte Eltern, Kindertageseinrichtungen sind sozialpädagogische Einrichtungen und haben neben der Betreuungsaufgabe einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Um die Voraussetzungen für Mehr 3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.
EU-Richtlinie zur Mediation vom 28.02.2008 Artikel 1 Ziel und Anwendungsbereich 1. Ziel dieser Richtlinie ist es, den Zugang zur alternativen Streitbeilegung zu erleichtern und die gütliche Beilegung von Mehr Merkblatt des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg zur Anerkennung von Betreuungsvereinen
Merkblatt des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg zur Anerkennung von Betreuungsvereinen Überörtliche Betreuungsbehörde 1. Allgemeines Am 01.01.1992 ist das Betreuungsgesetz (BtG) Mehr Anlage II / 2 Antrag auf Förderung in der Kindertagespflege (z.b. bei Berufstätigkeit, Schule, Sprachkurs)
Anlage II / 2 Antrag auf Förderung in der Kindertagespflege (z.b. bei Berufstätigkeit, Schule, Sprachkurs) Ich/Wir. (Name und Anschrift der/des Erziehungsberechtigten) Telefonnummer (für evtl. Rückfragen):. Mehr Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Gesuch für reduzierten, einkommensabhängigen Horttarif
Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Gesuch für reduzierten, einkommensabhängigen Horttarif Sehr geehrte Eltern Ab dem 17.8.09 stehen in Kloten schulergänzende Tagesstrukturen zur Verfügung. Die Mehr Anmeldung Schuljahr 2015/2016 (Stand April 2015) Mittagsbetreuung Volksschule Obernzenn - Grundschule
Mittagsbetreuung Volksschule Obernzenn - Grundschule 1. Name, Vornamen: Straße, Haus-Nr.: PLZ, Ort: Telefon: während der Betreuung: Hiermit melde ich / melden wir für das Schuljahr 2015/2016 mein / unser Mehr Gleichzeitige Wahlen vom 25. Mai 2014 - Rundschreiben über die Benennung der Mitglieder der Wahlvorstände
SCTA/Malmedy/N:/ELECTIONS/DGIP/2014-0639.elc/CHR-AH Föderaler Öffentlicher Dienst Inneres Generaldirektion Institutionen und Bevölkerung Dienst Wahlen An die Frauen und Herren Vorsitzenden der Hauptwahlvorstände Mehr 16:30 Uhr. Anmeldung zur Kernzeitenbetreuung an der Friedrich-Silcher-Grundschule in Böblingen. Ansprechpartner: Andrea Grund
Montessori Integrationskindergarten München Ost MIMO e.v. Betreuungsvertrag Emil-Riedel-Straße 1 80538 München Telefon (089) 21 01 94 90 Fax (089) 97 39 40 59 mail@mimo-ev.de Bank für Sozialwirtschaft Mehr Informationen für Eurodiaconia-Mitglieder: Sozialdienstleistungen und staatliche Beihilfen
06-08 Informationen für Eurodiaconia-Mitglieder: Sozialdienstleistungen und staatliche Beihilfen I. Einführung und Überblick Als staatliche Beihilfe gilt jede Art von Förderung durch die Regierung, die Mehr Die Beurteilung normativer Managementsysteme
Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden, Mehr Kostenerstattung wählen. NAV-Virchow-Bund mein Vorteil, mein Verband. Was ist das? Wie geht das?
NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e. V. Chausseestraße 119 b, 10115 Berlin, Fon: (030) 28 87 74-0, Fax: (030) 28 87 74-115 E-Mail: info@nav-virchowbund.de Internet: www.nav-virchowbund.de Mehr PROJEKTTRÄGER-INFORMATION
PROJEKTTRÄGER-INFORMATION Auswahlverfahren Zeitplan Antragstellung (Aufruf zur Projekteinreichung) Förderungszuweisung (Sitzung des Auswahlkomitees) Projektstart jederzeit i.d.r. 4 X jährlich jederzeit Mehr PARLAMENT DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT
121 (2011-2012) Nr. 1 PARLAMENT DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT SITZUNGSPERIODE 2011-2012 Eupen, den 26. Juli 2012 RESOLUTIONSVORSCHLAG AN DIE REGIERUNG DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT ZUR SICHERUNG Mehr GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH
GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH STATUTEN Fassung vom 31. Mai 2007 1 Die "Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Zürich", gegründet 1829, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 des Schweizerischen Mehr Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort
Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Sehr geehrte Eltern Seit dem 17.8.09 stehen in Kloten schulergänzende Tagesstrukturen zur Verfügung. Die folgenden Angebote finden während 39 Schulwochen statt. Mehr Vertrag Stillberatung SBK. Tarifvertrag. zwischen dem. Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger. und dem
Tarifvertrag zwischen dem Schweizer Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger (SBK) und dem Konkordat der Schweizerischen Krankenversicherer (KSK) Art. 1. Gegenstand Der vorliegende Vertrag, Mehr Erklärung von Alma-Ata
Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des Mehr INTERNATIONALES AKADEMISCHES ABKOMMEN
INTERNATIONALES AKADEMISCHES ABKOMMEN Abkommen zwischen der (vollständigen Namen der Schule von USP, in Portugiesisch geschrieben) DA UNIVERSIDADE DE SÃO PAULO (BRASILIEN) und die...( vollständiger Name Mehr Satzung der Kita-Zwergnase e.v.
Satzung der Kita-Zwergnase e.v. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Kinderkrippe-Zwergnase e.v..er hat seinen Sitz in Brake und ist im Vereinsregister eingetragen. Kinderbetreuung 2 Zweck Zweck Mehr Antrag auf Finanzierung der Kindertagespflege nach 23 Achtes Buch Sozialgesetzbuch Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII)
Antrag auf Finanzierung der Kindertagespflege nach 23 Achtes Buch Sozialgesetzbuch Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII) Tagespflegeperson: (als Nachweis Anlage A vorlegen) Tagespflegeperson besitzt eine Mehr ÄNDERUNGEN VON 2014 DES SEEARBEITSÜBEREINKOMMENS, 2006, GEBILLIGT VON DER KONFERENZ AUF IHRER EINHUNDERTDRITTEN TAGUNG, GENF, 11.
INTERNATIONALE ARBEITSKONFERENZ ÄNDERUNGEN VON 2014 DES SEEARBEITSÜBEREINKOMMENS, 2006, GEBILLIGT VON DER KONFERENZ AUF IHRER EINHUNDERTDRITTEN TAGUNG, GENF, 11. JUNI 2014 VERBINDLICHER WORTLAUT TEXT DER Mehr 1 Aufnahme und Ausschluss von Kindern. Aufnahme neuer Kinder
am Helmholtz Zentrum München Gebäude 51 Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg Tel.:(089) 3187 4621 Fax.:(089) 3187 3380 Geschäftsordnung ( 7 der Satzung) mit Änderungen vom 28.11.2002 mit Änderungen Mehr Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen
DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile Mehr Verordnung über die Banken und Sparkassen
Verordnung über die Banken und Sparkassen (Bankenverordnung, BankV) Entwurf Änderung vom Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Bankenverordnung vom 17. Mai 1972 1 wird wie folgt geändert: Gliederungstitel Mehr KONFERENZ HF KINDERERZIEHUNG Mit der Lancierung der Oltner Initiative für eine professionelle Kindererziehung
KONFERENZ HF KINDERERZIEHUNG Mit der Lancierung der Oltner Initiative für eine professionelle Kindererziehung 5. November 2015 Stadtrat Gerold Lauber, Vorsteher des Schul- und Sportdepartements Zürich Mehr Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung
Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) Entwurf Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom Mehr Vereinbarung über die Betreuung im Rahmen der Offenen Ganztagsschule an der Außenstelle der Klaus Groth Schule in Schobüll
Vereinbarung über die Betreuung im Rahmen der Offenen Ganztagsschule an der Außenstelle der Klaus Groth Schule in Schobüll Zwischen Name, Vorname d. Sorgeberechtigten (Anschrift) Telefon Mail Adresse und Mehr - - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit
- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit 1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage 1.1. Das Land Mehr Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule
Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Im Folgenden sind immer sowohl Schüler als auch Schülerinnen oder Lehrer und Lehrerinnen angesprochen, zur Mehr Gleitzeitordnung. für die Beamtinnen, Beamte und Beschäftigten der Zentralen Verwaltung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Gleitzeitordnung für die Beamtinnen, Beamte und Beschäftigten der Zentralen Verwaltung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1 Inhalt, Grundlage und Geltungsbereich der Gleitzeitordnung (1) Inhalt Mehr Über die Anträge auf Kindertagespflege entscheidet die Stadt Plauen mittels Bescheid.
Richtlinie der Stadt Plauen zur Kindertagespflege (Richtlinie Kindertagespflege) Vom 17.12.2009 Geändert durch Beschluss des Sozialausschusses vom 18.04.2013 2 1 Gesetzliche und sonstige Grundlagen Sozialgesetzbuch Mehr BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem
DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung Mehr Richtlinien der Stadt Meckenheim. zur. Förderung der Kindertagespflege
S t a d t M e c k e n h e i m D e r B ü r g e r m e i s t e r Richtlinien der Stadt Meckenheim zur Förderung der Kindertagespflege Inhaltsverzeichnis: 1. Gesetzliche Grundlagen 2. Fördervoraussetzungen Mehr U R T E I L S A U S Z U G
ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 3835 Urteil Nr. 117/2006 vom 5. Juli 2006 U R T E I L S A U S Z U G In Sachen: Präjudizielle Frage in Bezug auf Artikel 2 4 des königlichen Erlasses Nr. 464 vom 25. Mehr Verantwortliches Handeln in der Schule
Verantwortliches Handeln in der Schule Selbstverständnis der Mitglieder der Wissensfabrik 1. Einleitung Menschen lernen lebenslang. Um Theorie und Praxis gut miteinander zu verzahnen, sollten Schulen 1 Mehr GEMEINDERAT. REGLEMENT DER KINDERKRIPPE KILCHBERG gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2. Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag...
REGLEMENT DER KINDERKRIPPE gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2 Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag... 2 2 ORGANISATION... 2 Zuständigkeiten... 2 Krippenkommission... 2 Aufgaben und Kompetenzen Mehr Gemeinde Dachsen KITA-Verordnung
Gemeinde Dachsen KITA-Verordnung Verordnung über Unterstützungsbeiträge an schul- und familienergänzende Betreuungsverhältnisse in Kinderkrippen, Tagesstrukturen und in Tagesfamilien vom 0..04 KITA-Verordnung Mehr STATUTEN Netzwerkarena Revidiert 2. Juli 2008
STATUTEN Netzwerkarena Revidiert 2. Juli 2008 Netzwerkarena Statuten vom 25. Juni 2007 2 Inhaltsverzeichnis I. Name, Sitz und Zweck... 3 Art. 1 Name und Sitz... 3 Art. 2 Zweck... 3 II. Mitgliedschaft... Mehr Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche
Dr. Dietrich Engels ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Gliederung: Mehr Anmeldung zur Ganztagsgrundschule, den Nachmittagskursen, dem Mittagessen und der kommunalen Zusatzbetreuung in der Ganztagsgrundschule Oberweissach
SERVICESTELLE KINDERBETREUUNG Frau Sara Meier Telefon: 07191/3531-40 Email: sara.meier@weissach-im-tal.de Anmeldung zur Ganztagsgrundschule, den Nachmittagskursen, dem Mittagessen und der kommunalen Zusatzbetreuung Mehr Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens
Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland Mehr Teilzeitarbeit bietet auch Vorteile - Elternzeit hält Chancen bereit
Teilzeitarbeit bietet auch Vorteile - Elternzeit hält Chancen bereit An der Elternzeit sind Väter bisher nur mit einem geringen Anteil von 1,5 Prozent gegenüber 98,5 Prozent Frauen beteiligt. Durch die Mehr Satzung des Vereins Die Benderstraße
Satzung des Vereins Die Benderstraße 1 Name, Zweck und Sitz der Gemeinschaft In dem Verein Die Benderstraße schließen sich diejenigen Bürger zusammen, die an einer prosperierenden, erfolgreichen und lebenswerten Mehr JESSICA. Eine neue Art, EU-Mittel zur Förderung von nachhaltigen Investitionen und Wachstum in städtischen Gebieten einzusetzen. Was ist JESSICA?
Gemeinsame europäische Unterstützung für Investitionen zur nachhaltigen Stadtentwicklung (JESSICA) JESSICA Eine neue Art, EU-Mittel zur Förderung von nachhaltigen Investitionen und Wachstum in städtischen Mehr Richtlinien für die Vergabe des Familienpasses, sowie weiterer Familienförderung. Präambel
Richtlinien für die Vergabe des Familienpasses, sowie weiterer Familienförderung Präambel Die Gemeinde Rust sieht sich in ihrer besonderen sozialen Verantwortung gegenüber ihren Bürgerinnen und Bürgern Mehr Informationsblatt und Allgemeine Vertragsbestimmungen für Eltern
Verein Tageseltern-Vermittlung Emmen Vermittlungs- und Inkassostelle Hochdorferstrasse 1 6020 Emmenbrücke Informationsblatt und Allgemeine Vertragsbestimmungen für Eltern Die Tageseltern Vermittlungsstelle Mehr Information. für deutsche Gastfamilien. Au-pair-Beschäftigung
Stand: Januar 2010 Information für deutsche Gastfamilien Au-pair-Beschäftigung 1. Allgemeines 2. Anwerbung und Vermittlung von Au-pair 3. Vergütung für die Vermittlung 4. Zustimmungs- /Arbeitsgenehmigungsverfahren Mehr Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH
Kaufmännische Krankenkasse KKH Hauptverwaltung 30144 Hannover Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH Der Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse Mehr Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03)
20.5.2003 Amtsblatt der Europäischen Union C 118/5 Mitteilung der Kommission Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) Durch diese Mitteilung soll Mehr Anerkennung des Betreuungsangebotes Hiermit melde ich bzw. melden wir meine(n) (unser/e) Tochter / Sohn
Anerkennung des Betreuungsangebotes Hiermit melde ich bzw. melden wir meine(n) (unser/e) Tochter / Sohn Name, Vorname geboren am PLZ Ort Telefon Gläubiger- Identifikationsnummer Mandatsreferenz E-Mail Mehr Seite 1. wird abgeschlossen zwischen. der Tagespflegeperson... Straße... PLZ, Stadt... Tel:... und den Sorgeberechtigten... Straße... PLZ, Stadt...
wird abgeschlossen zwischen der Tagespflegeperson... Tel:... und den Sorgeberechtigten... Tel:... Tel. dienstl. :... für die Betreuung von..., geboren am... (Name des Kindes) Seite 1 Umfang der Betreuungszeiten Mehr Version WEGWEISER FÜR STUDENTEN
Version WEGWEISER FÜR STUDENTEN 1. Wann ist man im Rahmen der ÖSHZ- Gesetzgebung ein Student? Im Rahmen der ÖSHZ-Gesetzgebung ist ein Student eine Person, die ein Studium mit Vollzeitlehrplan oder einem Mehr Satzung. über die Erhebung von Kostenbeiträgen. für die Kindertageseinrichtungen. der Stadt Osterholz-Scharmbeck (Neufassung)
Stadt Osterholz-Scharmbeck Satzung über die Erhebung von Kostenbeiträgen für die Kindertageseinrichtungen der Stadt Osterholz-Scharmbeck (Neufassung) Aufgrund der 10 und 58 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes Mehr Kinderbetreuung Daheim
Kinderbetreuung Daheim Die Betreuung erkrankter Kinder ist eine soziale Dienstleistung, die bei SOZIAL GLOBAL seit 1985, der Geburtsstunde der Kinderbetreuung Daheim, angeboten wird. Die Dienstleistung Mehr Musikschule Ravensburg e. V. Friedhofstraße 2 88212 Ravensburg
Musikschule Ravensburg e. V. Friedhofstraße 2 88212 Ravensburg Allgemeine Geschäftsbedingungen (im folgenden AGB genannt) Vorbemerkung In den AGB der Musikschule Ravensburg e. V. (im folgenden Musikschule Mehr Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract
Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris, Mehr Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten
Avis juridique important 42000X1228 Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 14. Dezember 2000 zur sozialen Integration der Jugendlichen Amtsblatt Mehr Satzung für Drolshagen Marketing e.v.
Satzung für Drolshagen Marketing e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Drolshagen Marketing. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz "eingetragener Mehr zur Änderung des Reglements über das Staatspersonal (flexible Pensionierung)
ASF 0_06 Verordnung vom 8. Juni 0 Inkrafttreten: 0.0.0 zur Änderung des Reglements über das Staatspersonal (flexible Pensionierung) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf die Artikel 0 des Gesetzes Mehr Arbeitszeitverordnung (ArbZVO) Vom 5. Juni 2007 (GVBl. LSA S. 173)
Arbeitszeitverordnung (ArbZVO) Vom 5. Juni 2007 (GVBl. LSA S. 173) Folgende Änderungen wurden berücksichtigt: Verordnung zur Neuregelung des Urlaubsrechts für Beamtinnen und Beamte sowie zur Änderung anderer Mehr Rechtsverordnung über den Erholungsurlaub der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten (Urlaubsordnung)
Urlaubsordnung 376 Rechtsverordnung über den Erholungsurlaub der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten (Urlaubsordnung) Vom 9. Mai 2014 (KABl. S. 94); 9 geändert durch Artikel 1 der Rechtsverordnung zur Mehr Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde
Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Seite 9 von 17 Anlage 1 Hier: Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde - hier: Antrag Antrag auf Mehr I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H
I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Erwartungen der Bevölkerung an die Familienpolitik Die Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört unverändert zu den familienpolitischen Mehr Gebührenordnung über das schulische Betreuungsangebot im Primarschulbereich
Gebührenordnung über das schulische Betreuungsangebot im Primarschulbereich (Kindergarten und Primarschule) Inhaltsverzeichnis A. Allgemeine Bestimmungen 2 1 Anwendungsbereich 2 B. Gebühren 2 2 Gebührenbemessung Mehr 28.8.2009 Amtsblatt der Europäischen Union L 226/3
28.8.2009 Amtsblatt der Europäischen Union L 226/3 VERORDNUNG (EG) Nr. 780/2009 DER KOMMISSION vom 27. August 2009 zur Festlegung der Durchführungsbestimmungen zu Artikel 28a Absatz 2 Unterabsatz 3 sowie Mehr Quelle: Gliederungs- Nr:
recherchiert von: juris.de unter am 28.08.2007 Gesamtes Gesetz juris-abkürzung: KonkordatPSchulG SL Ausfertigungsdatum: 24.03.1975 Textnachweis ab: 01.01.2002 Quelle: Gliederungs- Nr: keine Angaben verfügbar Mehr Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes Tirol
Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes Tirol Tiroler Kleinunternehmensförderung De-minimis-Beihilfe lt. Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel Mehr Anforderungen des BKiSchG für Tageseinrichtungen und Überblick zum Verfahrensablauf 8a
Anforderungen des BKiSchG für Tageseinrichtungen und Überblick zum Verfahrensablauf 8a Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen Ziel des BKiSchG ist es die Kooperation im Mehr VERORDNUNG TAGESSCHULE AEFLIGEN
VERORDNUNG TAGESSCHULE AEFLIGEN vom 13. März 2015 Verordnung Tagesschule Aefligen 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Rechtsgrundlagen...3 2. Organisation...3 3. Leitung der Tagesschule...4 4. Betrieb...4 5. Personal...6 Mehr Hygienika S.A. Ordnung des Ankaufs eigener Aktien
1 Angesichts dessen, dass: Hygienika S.A. Ordnung des Ankaufs eigener Aktien (A) die außerordentliche Hauptversammlung von Hygienika S.A. (weiter genannt Gesellschaft) den Beschluss Nr. 8/2014 in Sachen Mehr Reglement vom 27. September 2011 über die familienergänzenden Tagesbetreuungseinrichtungen (RBG)
KANTONALER FONDS ZUR FÖRDERUNG VON KRIPPENPLÄTZEN Kriterien für die Gewährung von Finanzhilfe für die Schaffung neuer Krippenplätze Gesetzliche Grundlage Gesetz vom 9. Juni 2011 über die familienergänzenden Mehr Betreuungsvertrag. Frau... Herrn... Anschrift... ... Telefon... Mobiltelefon... e-mail... fax... wird ein Betreuungsvertrag für das Kind:...
Betreuungsvertrag Zwischen der Elterninitiativkindertagesstätte (EKT) Galvanistr. 14 e.v. Galvanistraße 14 10587 Berlin Tel.: 3425111 und Frau... Herrn... Anschrift...... Telefon... Mobiltelefon... e-mail... Mehr zum Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung
GSD/Vorentwurf vom 6.05.00 Ausführungsgesetz vom zum Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung Der Grosse Rat des Kantons Freiburg gestützt auf das Bundesgesetz vom 3. Juni 008 über die Neuordnung Mehr Gebührensatzung zur Satzung über die Benutzung der Kindertagesstätten der Stadt Riedstadt
Gebührensatzung zur Satzung über die Benutzung der Kindertagesstätten der Stadt Riedstadt Auf Grund der 5, 19, 20, 51 und 93 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 07. März 2005 (GVBl. Mehr Internationale Abkommen Neues Erbschaftsteuerabkommen zwischen Frankreich und der Schweiz
Internationale Abkommen Neues Erbschaftsteuerabkommen zwischen Frankreich und der Schweiz Das neue Erbschaftsteuerabkommen zwischen Frankreich und der Schweiz verändert die Verteilungsgrundsätze der Besteuerung Mehr Ich/Wir möchte/n Mitglied der KAB werden
Eine starke Gemeinschaft Ich/Wir möchte/n Mitglied der KAB werden Einzugsermächtigung Sie werden Mitglied der Katholischen Arbeitnehmer- Bewegung. Gemeinsam mit rund 200.000 Frauen und Männern unterstützen Mehr Beitragsverordnung. der Gemeinde Richterswil. zur familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung (BVO) vom 18. Mai 2014
Beitragsverordnung der Gemeinde Richterswil zur familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung (BVO) vom 18. Mai 2014 In Kraft per 1. August 2014 1 Inhaltsverzeichnis I. Geltungsbereich... 3 Art. 1 Gegenstand Mehr Antrag auf Förderung in Kindertagespflege
Landkreis Emsland Fachbereich Bildung Postfach 15 62 49705 Meppen Eing.-Datum: Antrag auf Förderung in Kindertagespflege Die Förderung wird beantragt für das Kind / die Kinder: Name: Vorname: Geb.-Datum: Mehr Protokoll Gemeinderat Kloten
Protokoll Gemeinderat Kloten Datum Archiv Thema Beschluss-Nr. 5. Dezember 2006 F6.4 Hort, Kinderkrippe, Spiel- und Betreuungsgruppen Unterstützung des Vereins Tagesfamilien Kloten 33-2006 Der Stadtrat Mehr Arbeitsmarktzulassung
Stand: 01.01.2014 Arbeitsmarktzulassung Au-pair-Beschäftigung Information für deutsche Gastfamilien 1. Allgemeines. 2 2. Anwerbung und Vermittlung.. 3 3. Vergütung für die Vermittlung.. 3 4. Zustimmungs- Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback