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Timestamp: 2018-02-18 10:49:49
Document Index: 308106318

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'BGE', 'BGE', 'Art. 75', 'Art. 100', 'Art. 20', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_507/2009 04.08.2009
5A_507/2009
in die als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG entgegengenommene Eingabe gegen den Beschluss vom 20. Juli 2009 des Zürcher Obergerichts, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) auf Ausstands- und Ablehnungsbegehren des Beschwerdeführers nicht eingetreten ist, dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen hat und einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend die Rückweisung eines Betreibungsbegehrens des Beschwerdeführers gegen den Beschwerdegegner über 10 Millionen Franken) abgewiesen hat,
dass auf die pauschalen, allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellten und damit missbräuchlichen Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers u.a. gegen "alle ... vorbefassten" Bundesrichter(innen) nicht einzutreten ist (BGE 111 Ia 148 E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d), zumal die Mitwirkung dieser Personen an früheren bundesgerichtlichen Urteilen ebenso wenig geeignet wäre, sie als befangen erscheinen zu lassen (BGE 114 Ia 278 E. 1, 105 Ib 301 E. 1c), wie die gegen eine Vielzahl von Gerichtspersonen beim Friedensrichteramt A.________ eingereichte Klage wegen Persönlichkeitsverletzung und die beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erhobenen Individualbeschwerden des Beschwerdeführers,
dass die Beschwerde zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer darin andere Entscheide (insbesondere den erstinstanzlichen Beschluss) als den obergerichtlichen Beschluss vom 20. Juli 2009 anficht (Art. 75 BGG bzw. Art. 100 BGG),
dass das Obergericht im Beschluss vom 20. Juli 2009 erwog, die stets gleichlautenden pauschalen Ausstands- und Ablehnungsbegehren gegen Richter aller Instanzen sowie juristische Sekretäre seien missbräuchlich, zu Recht habe die Vorinstanz die Verweigerung der Ausstellung des Zahlungsbefehls mit der Begründung bestätigt, der Beschwerdeführer bezwecke mit seinem Betreibungsbegehren einzig die Schikanierung und die Kreditschädigung des Beschwerdegegners und handle daher rechtsmissbräuchlich, der Beschwerdeführer bringe im Rekurs nichts vor, was zu einer anderen Beurteilung führen könnte, der Beschwerdeführer prozessiere mutwillig, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen und dem Beschwerdeführer eine Gerichtsgebühr aufzuerlegen sei (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG),
dass er erst recht nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der obergerichtliche Beschluss rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende und ausserdem missbräuchliche (Art. 42 Abs. 7 BGG) - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit b und c BGG nicht einzutreten ist, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) und dem Betreibungsamt Z.________ schriftlich mitgeteilt.