Source: https://www.sav-fsa.ch/de/anwaltsrecht/rechtsprechung/bund-weiteres-anwaltsrecht.html
Timestamp: 2018-08-17 14:53:33
Document Index: 221129288

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 135', 'Art. 135', 'Art. 135', 'Art. 135', 'Art. 429', 'Art. 135', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 2', 'Art. 4']

5A_75/2017, Urteil vom 19.01.2018
2C_71/2017, Urteil vom 23.08.2017
1B_66/2017, Urteil vom 31.03.2017
2C_825/2016, Urteil vom 06.02.2017
4A_83/2016, Urteil vom 22.09.2016
Unterlassung; Datenschutz.
Einer Tessiner Bank ist es untersagt, den amerikanischen Behörden im Rahmen des US-Steuerprogramms Daten zu zwei Anwälten und einer Anwaltskanzlei zu liefern. Das Bundesgericht weist die Beschwerde der Bank in den wesentlichen Punkten ab und bestätigt im Ergebnis den Entscheid des Handelsgerichts des Kantons Zürich.
6B_375/2016, Urteil vom 28.06.2016
BGE 141 III 560
6B_730/2014, Urteil vom 02.03.2015
2C_835/2014, Urteil vom 22.01.2015
1B_330/2014, Urteil vom 21.11.2014
1C_111/2014, Urteil vom 09.10.2014
4A_374/2014, Urteil vom 23.09.2014
5A_158/2014, Urteil vom 07.07.2014
6B_94/2014, Urteil vom 11.06.2014
1B_31/2014, Urteil vom 26.05.2014
1B_97/2014, Urteil vom 08.04.2014
4A_481/2013, Urteil vom 26.03.2014
2C_1002/2013, Urteil vom 27.11.2013
BGE 139 IV 261
Art. 135 StPO; Honorare; Entschädigung der amtlichen Verteidigung. Art. 135 Abs. 1 StPO regelt die Entschädigung der amtlichen Verteidigung mit Hinweis auf die anwendbaren Anwaltstarife des Bundes oder der Kantone. Sehen diese ein reduziertes Honorar vor, gelangt es unabhängig vom Prozessausgang zur Anwendung (E. 2).
Sachverhalt: Das Bezirksgericht auferlegte dem Beschuldigten die Verfahrenskosten zu 1/10 und sprach dem amtlichen Verteidiger ein Honorar zu, das einen gegenüber dem geltend gemachten Stundenansatz (CHF 240.–) reduzierten Ansatz von CHF 200.– einbezog. Das Bundesgericht hat letztinstanzlich die dagegen erhobene Beschwerde abgewiesen.
Erwägungen: Die Entschädigung der amtlichen Verteidigung richtet sich in allen Konstellationen (Verurteilung, Freispruch, Einstellung, Obsiegen im Rechtsmittelverfahren) ausschliesslich nach Art. 135 StPO. Eine volle Entschädigung lässt sich nicht mit Art. 135 Abs. 4 StPO begründen, auch nicht unter Heranziehung von Art. 429 Abs. 1 lit. a StPO, da sich mit dem Freispruch usw. das bestehende öffentlich-rechtliche Verhältnis zwischen Staat und amtlicher Verteidigung nicht in ein Privatrechtsverhältnis wandelt. Dass gestützt auf Art. 135 Abs. 3 StPO die amtliche Verteidigung bei einer Verurteilung besser gestellt wird als bei einem Freispruch etc. (weil die Differenz zum vollen Honorar bei entsprechender wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit nachgefordert werden kann), ist als gesetzliche Konsequenz hinzunehmen.
1B_187/2013, Urteil vom 04.07.2013
4D_2/2013, Urteil vom 01.05.2013
5A_582/2012, Urteil vom 11.02.2013
8C_465/2012, Urteil vom 20.12.2012
2D_33/2012, Urteil vom 27.11.2012
4A_24/2011, Urteil vom 28.03.2012
Anwaltshonorar.
Ein Genfer Anwalt, der gemeinsam mit einem italienischen Kollegen 25 Millionen Euro Honorar von Margherita Agnelli, der Tochter des ehemaligen Fiat-Chefs, erhalten hat, muss einen grossen Teil dieses Betrages zurückerstatten. Das Bundesgericht wies seine Beschwerde ab.
4A_24/2011, Urteil vom 28. März 2012
2C_755/2010, Urteil vom 10.12.2010
4A_329/2009, Urteil vom 01.12.2010
2C_122/2009, Urteil vom 22.09.2009
1B_101/2008, Urteil vom 28.10.2008
BGE 134 III 534
1B_101/2008, 2C_505/2008, Urteil vom 28.10.2008
4A_190/2008, Urteil vom 10.07.2008
5A_476/2007, Urteil vom 02.11.2007
4C.37/2007, Urteil vom 11.10.2007
2A.318/2006, Urteil vom 25.04.2007
BA.2006.02, Entscheid vom 02.02.2007
BA.2006.02, Entscheid vom 02.02.2007 (24 KB)
1P.556/2006, Urteil vom 25.01.2007
5P.438/2006, Urteil vom 17.01.2007
5P.298/2006, Urteil vom 16.01.2007
1P.161/2006, Urteil vom 25.09.2006
6P.64/2006, 6S.126/2006 Urteil vom 06.09.2006
2P.17/2004, 2P.325/2003, Urteil vom 06.06.2006
1S.5/2006, 1S.6/2006, Urteil vom 05.05.2006
1A.43/2006, Urteil vom 06.04.2006
2P.129/2005, Urteil vom 15.03.2006
2A.177/2005, Urteil vom 24.02.2006
2P.311/2004, Urteil vom 31.08.2005
2P.232/2004, Urteil vom 28.04.2005
Staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Genf vom 5. August 2004.
Anwaltsprüfung.
Art. 8, 9, 29 BV; Reglement betreffend Anwendung des Anwaltsgesetzes des Kantons Genf vom 5. Juni 2002; Übergangsbestimmung.
Keine Verletzung der Rechtsgleichheit (E. 2).
Keine Verletzung des Willkürverbots und keine Verletzung des rechtlichen Gehörs (E. 3).
Keine Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben (E. 4).
Das Gesuch um unentgeltlichen Rechtsbeistand wurde abgelehnt (E. 6).
1P.285/2004, Urteil vom 01.03.2005
Staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil des Strafappellationshofs des Kantonsgerichts des Kantons Freiburg vom 1. März 2005.
Muss ein Anwalt im Rahmen der sogenannten notwendigen Verteidigung einen Angeklagten vertreten, hat er grundsätzlich Anspruch darauf, vom Staat für seine Bemühungen entschädigt zu werden. Auch wenn sein Klient nicht bedürftig ist, muss der Verteidiger sein Honorar nicht beim Mandanten einfordern.
Auszug aus dem Urteil der I. Zivilabteilung vom 11. Mai 2001 (Berufung).
BGE 125 II 56
Art. 2 ÜbBest. BV; Art. 4 Binnenmarktgesetz (BGBM).
Berufsausübungsbewilligung für ausserkantonale Rechtsanwälte; Kosten des Zulassungsentscheids.