Source: https://isb.rlp.de/foerderung/705.html
Timestamp: 2019-02-16 02:54:38
Document Index: 278310994

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13']

Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB): 705 Modernisierung selbst genutzten WohnraumsISB Default Layout
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Modernisierung selbst genutzten Wohnraums
Fördermietenstufen
Förderfahrplan
ab 0,90 % p. a. Zinsfestschreibung 10 Jahre
Tilgungszuschuss von bis zu 15 % - max. 6.000 Euro - für Haushalte, deren Einkommen die Einkommensgrenze des § 13 Abs. 2 LWoFG um nicht mehr als 10 % überscheitet
Eigentümerinnen/Eigentümer oder dinglich Nutzungsberechtigte selbst genutzten Wohneigentums
Vorlage einer Förderbestätigung erforderlich
Maßnahmenbeginn erst nach Förderzusage möglich
In diesem Programm wird die Modernisierung von selbst genutztem Wohneigentum gefördert.
Eigentümerinnen/Eigentümer oder dinglich Nutzungsberechtigte selbst genutzten Wohneigentums, deren Einkommen die Einkommensgrenze des § 13 Abs. 2 Landeswohnraumförderungsgesetz (LWoFG)
um nicht mehr als 10 % oder
um nicht mehr als 60 %
Mit einem Darlehen der ISB, das in der Regel im Nachrang abgesichert wird
Das Darlehen beträgt für einen 4-Personenhaushalt max. 60.000 Euro, für jedes weitere Haushaltsmitglied kann das Darlehen um 5.000 Euro erhöht werden
Das Darlehen ist begrenzt auf die die Höhe der voraussichtlichen Investitionskosten. Die voraussichtlichen Kosten der Modernisierung sind bei Antragsstellung durch einen fachkundig erstellten Kostenvoranschlag zu belegen.
Daneben können Haushalte, deren Einkommen die Einkommensgrenze des § 13 Abs. 2 Landeswohnraumförderungsgesetz (LWoFG) um nicht mehr als 10 % überschreitet einen Tilgungszuschuss von bis zu 15 % des ISB-Darlehens - max. 6.000 Euro beantragen.
Bauliche Maßnahmen, die
ein barrierefreies Wohnen ermöglichen,
die Einsparung von Energie oder Wasser erreichen,
den Gebrauchswert einer Wohnung nachhaltig erhöhen oder
die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern
die Beheizung und Wassererwärmung durch die Nutzung alternativer oder regenerativer Energien ermöglichen.
Wie bekomme ich die Fördermittel?
Das Antragsformular ist hier abrufbar oder erhältlich bei den Stadt- und Kreisverwaltungen.
Zur Beantragung des ISB-Darlehens und ggf. des Tilgungszuschusses reichen Sie diesen Antrag bei der zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung, in deren Gebiet der zu fördernde Wohnraum liegt, ein.
Bei Einhaltung der Fördervoraussetzungen erteilt die Verwaltung eine Förderbestätigung. Eine Kopie der Förderbestätigung wird der ISB gemeinsam mit Ihrem Antrag und den notwendigen Unterlagen zur abschließenden Darlehensbearbeitung weitergeleitet.
Hier finden Sie unseren aktuellen Fördermittelrechner.
(Es öffnet sich in Pop-Up Fenster. Bitte deaktivieren Sie vorrübergehend einen etwaigen Pop-Up Blocker.)
Maßgeblich für die Beantragung eines ISB-Darlehens ist die Einhaltung der jeweiligen Einkommensgrenze. Dabei ist das Gesamteinkommen aller Haushaltsangehörigen zugrunde zu legen. Als Gesamteinkommen gilt die Summe aus dem Jahreseinkommen der Antragstellerin oder des Antragstellers und dem Jahreseinkommen der zum Haushalt gehörenden Personen.
Bis zu 10 % über der Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG1
Einkommensgrenze in EUR
Jahresbruttoeinkommen ca. in EUR
54.743
1 Erwachsener, 4 Kinder
Bis zu 60 % über der Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG
81.457
61.280
62.880
66.080
1) Diese Einkommensgrenze ist nur für die Beantragung des Tilgungszuschusses maßgeblich
Die Tabelle soll einen Anhaltspunkt geben, mit welchem Jahresbruttoeinkommen (ca.) die Einkommensgrenze noch eingehalten wird. Zur Ermittlung der Einkommensgrenze wird in der Tabelle beispielhaft von einem Haushalt ausgegangen, bei dem eine Haushaltsangehörige oder ein Haushaltsangehöriger Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit erzielt. Als Werbungskosten wird daher nur ein Arbeitnehmerpauschbetrag von 1.000 Euro angesetzt. Darüber hinaus werden pauschale Abzüge von 30 % (je 10 % für Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung sowie Rentenversicherung) berücksichtigt. Weitere mögliche Frei- und Abzugsbeträge sind in den Tabellen nicht mit eingerechnet.
Beamtinnen/Beamte, Rentnerinnen/Rentner, Selbstständige
Für diesen Personenkreis gilt die gleiche Einkommensgrenze. Bei der Einkommensermittlung werden jedoch andere Abzugsbeträge berücksichtigt. Das kann zu von den Tabellen abweichenden Jahresbruttoeinkommen führen. Bitte lassen Sie sich zur Ermittlung des anzurechnenden Einkommens von der zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung beraten.
Die ISB legt den Zinssatz für das Darlehen am Tag des Antrageingangs bei der ISB fest, wenn ein vollständiger Antrag vorgelegt wird. Dieser Zinssatz ist für die ISB bindend. Als Zinsfestschreibung ist eine Laufzeit zwischen 10, 15 oder 20 Jahren wählbar.
Die Zinssätze gelten bis auf weiteres und können nach Veränderungen des Kapitalmarktes angepasst werden.
0,90 % p. a.
1,25 % p. a.
1,40 % p. a.
Das Darlehen ist vertraglich mit 2,20 % p. a. zzgl. ersparter Zinsen zu tilgen. Sondertilgungen sind bis zu 10 % des Darlehens p.a. möglich.
Für die Bearbeitung des Förderantrags ist ein einmaliges Bearbeitungsentgelt von 1 % des beantragten Darlehensbetrages zu entrichten. Der Anspruch auf das Bearbeitungsentgelt entsteht mit der Bearbeitung des Darlehensantrages. Das Entgelt wird in der Regel bei Auszahlung der ersten Darlehensrate einbehalten.
Sie betragen 0,25 % pro Monat aus dem nicht ausgezahlten Darlehensbetrag ab dem 6. Monat, bei Neubauten ab dem 12. Monat nach dem Datum der Förderzusage.
Haushalte mit geringem Einkommen können einen Tilgungszuschuss in Höhe von bis zu 15% des ISB-Darlehens Modernisierung beantragen, max. in Höhe von EUR 6.000.
Der Tilgungszuschuss wird bei Leistungsbeginn (Beginn der Rückzahlung) vom gewährten ISB-Darlehen abgesetzt. Die festgelegten Zins- und Tilgungsleistungen werden dann vom reduzierten ISB-Darlehen erhoben.
Der Antrag auf Gewährung eines Tilgungszuschusses ist zusammen mit dem Antrag für das ISB-Darlehen Modernisierung bei der zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung zu stellen.
Das entsprechende Antragsformular ist auf der Internetseite der ISB (www.isb.rlp.de) abrufbar. Über die Gewährung des Tilgungszuschusses erteilt die ISB gemeinsam mit dem ISB-Darlehen Modernisierung eine Förderzusage. Maßgeblich für die Bewilligung des Tilgungszuschusses ist das Einkommen aller Haushaltsangehörigen, das die Einkommensgrenze nach § 13 Abs. 2 Landeswohnraumförderungsgesetz (LWoFG) um nicht mehr als 10% übersteigen darf.
Barrierefreie Maßnahmen
Finanziert werden bauliche Maßnahmen, die ein barrierefreies Wohnen ermöglichen, wie zum Beispiel der Einbau einer Rampe, breiterer Türen, eines Treppenlifts, einer bodengleiche Dusche oder sonstige Maßnahmen, die einer barrierefreien Zugänglichkeit dienen. Dabei sollen die Maßnahmen in Anlehnung an die DIN 18040 Teil 2 durchgeführt werden.
Die Hausautomatisierungstechnik bildet ergänzend dazu einen wichtigen Baustein, um die Lebensqualität zu erhalten oder sogar zu verbessern.
Finanziert werden können zum Beispiel über zentrale Systeme gesteuerte
elektrische Rollläden,
Schalter für die Bedienung von Lichtquellen und Steckdosen mit potenziell gefährlichen Verbrauchern (Bügeleisen, Herd, Kaffeemaschine)
sowie die für die individuelle Steuerung notwendigen Tablet-PCs.
Zusätzlich können
Sensoren an Fenstern und Haustüren, die offene Fenster und Türen bei Verlassen der Wohnung anzeigen,
Bewegungsmelder und Wasserflusssensoren, die Aufschluss über Aktivitäten der Bewohnerinnen und Bewohner geben,
sensorgesteuerte Türen
mit dem ISB-Darlehen Modernisierung finanziert werden.
Energiesparende Maßnahmen
Dazu zählen bauliche Maßnahmen, die die Einsparung von Energie oder Wasser bewirken. Die maßgeblichen rechtlichen Bestimmungen der jeweils gültigen Energieeinsparverordnung sind zu beachten. Als energiesparende Maßnahmen sind beispielsweise anzusehen:
Die Verbesserung der Wärmedämmung von Wänden, die das Gebäude gegen das Erdreich, die Außenluft oder nicht beheizte Bereiche abgrenzen. Es ist bauaufsichtlich zugelassenes Dämmmaterial zu verwenden.
Der Ersatz vorhandener Fenster durch den Einbau neuer Fenster, die den Vorgaben der jeweils gültigen Energieeinsparverordnung entsprechen.
Die Verbesserung von Heizungsanlagen, insbesondere die Anpassung der Wasservolumenströme und Heizkörperflächen. Das gilt auch, wenn die bisherige Anlage wegen strengerer Umweltauflagen nicht weiter betrieben werden darf.
Nutzung alternativer und regenerativer Energien
Bauliche Maßnahmen zur Nutzung alternativer oder regenerativer Energien zur Beheizung und/oder Wassererwärmung können durch das ISB-Darlehen finanziert werden. Darunter fallen zum Beispiel
Solaranlagen für die Erwärmung von Wasser und/oder Unterstützung der Beheizung; keine Fotovoltaikanlagen zur Stromerzeugung
solare Wandsysteme
Wärmetauscher und Wärmepumpen zur Wärmegewinnung aus der Umgebungsluft, aus Abluft, aus Oberflächen- oder aus Grundwasser. Die erforderliche wasserrechtliche Genehmigung ist Voraussetzung der Förderung.
Anlagen zur Nutzung der Energie aus Biomasse (Holzpellets, Holzhackschnitzel, einschließlich Klär- und Deponiegas, usw.)
die Umstellung bestehender Zentralheizungsanlagen auf Fernwärme, insbesondere wenn sie aus Kraft-Wärme-Kopplung gewonnen wird.
Nachhaltige Erhöhung des Gebrauchswerts
Der Gebrauchswert einer bestehenden Wohnung kann nachhaltig erhöht werden durch bauliche Maßnahmen, zum Beispiel zur Verbesserung
der Beheizung durch den erstmaligen Einbau einer Zentralheizungsanlage
der Belichtung und der Belüftung
der Energieversorgung, der Wasserversorgung (hierzu zählen auch die Kosten für den Einbau von Wasserzählern, um den Wasserverbrauch in der einzelnen Wohnung messen zu können) und der Entwässerung (erstmaliger Einbau)
der Funktionsabläufe in Wohnungen
der sanitären Einrichtungen (erstmaliger Einbau)
des Schallschutzes des Zuschnitts der Wohnung
Weitere bauliche Maßnahmen, die den Gebrauchswert nachhaltig erhöhen, sind
der Einbau eines Aufzugs
der Anbau an ein bestehendes Gebäude, wenn er zur Verbesserung der sanitären Einrichtungen oder zum Einbau des Aufzugs zum Beispiel für behinderte Menschen erforderlich wird
die Verstärkung von Leitungen zur Versorgung mit Wasser und Strom oder zur Entsorgung von Abwasser.
Dauerhafte Verbesserung der allgemeinen Wohnverhältnisse
Bauliche Maßnahmen, die die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern, sind z. B.
Bau von Müllboxen
Türschließanlagen für die Haustür
Einbau einer einbruchhemmenden Haustür
Instandsetzungs- und Wohnumfeldmaßnahmen
Instandsetzungs- und Wohnumfeldmaßnahmen werden ausschließlich neben baulichen Maßnahmen zur Modernisierung finanziert. Als Instandsetzungsmaßnahmen gelten zum Beispiel das Streichen oder Tapezieren von Wänden und Decken (auch sogenannte Schönheitsreparaturen) oder die Instandsetzung von vorhandenen technischen Einrichtungen.
Beratungs- und Planungskosten
Kosten für vorbereitende Arbeiten wie Beratungs- und Planungskosten der Antragstellerinnen und Antragsteller, die Grundlage für die spätere Antragstellung und auch für die baulichen Maßnahmen sind (Architekten- und Ingenieurhonorare, Kosten für notwendige Bauanträge, Honorare für Sachverständige für die Energieberatung usw.), werden bei den jeweiligen Kosten berücksichtigt. Auch werden Kosten mitgerechnet, die für die Abnahme einer baulichen Anlage (zum Beispiel Gebühren des Schornsteinfegers für die Überprüfung des erstmaligen oder neuen Einbaus einer Heizung oder wegen der Errichtung eines Schornsteins usw.) erforderlich werden.
Dachausbau mit gleichzeitiger energetischer Modernisierung
Eine Modernisierung kann auch vorliegen, wenn der Ausbau von Dachgeschossen und energetischen Modernisierungsmaßnahmen zusammen durchgeführt werden, sofern die Modernisierung den Schwerpunkt der baulichen Maßnahme bildet.
Mietenstufen
Bad Neuenahr-Ahrweiler, Stadt
Remagen, Stadt
Sinzig, Stadt
Adenau, Stadt
Bad Breisig, Stadt
Betzdorf, Stadt
Herdorf, Stadt
Kirchen (Sieg), Stadt
Wissen, Stadt
Bad Kreuznach, Stadt
Kirn, Stadt
Meisenheim, Stadt
Bad Sobernheim, Stadt
Idar-Oberstein, Stadt
Baumholder, Stadt
Birkenfeld, Stadt
Cochem, Stadt
Kaisersesch, Stadt
Ulmen, Stadt
Zell (Mosel), Stadt
Andernach, Stadt
Bendorf, Stadt
Polch, Stadt
Münstermaifeld, Stadt
Mendig, Stadt
Vallendar, Stadt
Rhens, Stadt
Neuwied, Stadt
Bad Hönningen, Stadt
Dierdorf, Stadt
Linz am Rhein, Stadt
Unkel, Stadt
Oberwesel, Stadt
Sankt Goar, Stadt
Simmern/ Hunsrück, Stadt
Lahnstein, Stadt
Bad Ems, Stadt
Diez, Stadt
Katzenelnbogen, Stadt
Nassau, Stadt
Nastätten, Stadt
Kaub, Stadt
Sankt Goarshausen, Loreleystadt, Stadt
Braubach, Stadt
Bad Marienberg (Westerwald), Stadt
Höhr-Grenzhausen, Stadt
Ransbach-Baumbach, Stadt
Rennerod, Stadt
Westerburg, Stadt
Wirges, Stadt
Wittlich, Stadt
Bernkastel-Kues, Stadt
Manderscheid, Stadt
Traben-Trarbach, Stadt
Bitburg, Stadt
Neuerburg, Stadt
Speicher, Stadt
Kyllburg, Stadt
Daun, Stadt
Gerolstein, Stadt
Hillesheim, Stadt
Hermeskeil, Stadt
Konz, Stadt
Schweich, Stadt
Pirmasens, Stadt
Alzey, Stadt
Wörrstadt, Stadt
Bad Dürkheim, Stadt
Grünstadt, Stadt
Deidesheim, Stadt
Freinsheim, Stadt
Lambrecht (Pfalz), Stadt
Wachenheim an der Weinstraße, Stadt
Obermoschel, Stadt
Eisenberg (Pfalz), Stadt
Kirchheimbolanden, Stadt
Rockenhausen, Stadt
Germersheim, Stadt
Wörth am Rhein, Stadt
Hagenbach, Stadt
Kandel, Stadt
Landstuhl, Sickingenstadt, Stadt
Ramstein-Miesenbach, Stadt
Otterberg, Stadt
Annweiler am Trifels, Stadt
Bad Bergzabern, Stadt
Edenkoben, Stadt
Schifferstadt, Stadt
Bingen am Rhein, Stadt
Ingelheim am Rhein, Stadt
Bacharach, Stadt
Gau-Algesheim, Stadt
Nieder-Olm, Stadt
Nierstein, Stadt
Oppenheim, Stadt
Dahn, Stadt
Rodalben, Stadt
Hornbach, Stadt
Ihr Weg zu einer Förderung
Das Antragsformular für das ISB-Darlehen Modernisierung und den Tilgungszuschuss können Sie auf der Internetseite der ISB unter www.isb.rlp.de, Wohnraum, abrufen. Alternativ erhalten Sie das Formular auch bei der zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung.
Diesen Antrag reichen Sie vollständig ausgefüllt bei der zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung, in deren Gebiet der zu fördernde Wohnraum liegt, ein.
Folgende Unterlagen sind mit dem Antrag vorzulegen:
Versicherungsnachweise, wenn keine Kranken-/Pflege- bzw. Rentenversicherungspflicht besteht
Eine Haushaltsbescheinigung der Meldebehörde bzw. Meldebescheinigung
Gegebenenfalls ein Attest über eine bestehende Schwangerschaft
Gegebenenfalls ein Nachweis über eine Schwerbehinderung (> GdB 50) oder Pflegegrad (> 1)
Fachkundig erstellte Kostenvoranschläge
Die Stadt- oder Kreisverwaltung behält sich vor, weitere Unterlagen anzufordern.
Sofern Sie die Fördervoraussetzungen einhalten, erteilt die Verwaltung Ihnen eine Förderbestätigung.
Eine Kopie dieser Förderbestätigung wird gemeinsam mit Ihrem Antrag und den notwendigen Unterlagen an die ISB zur abschließenden Darlehensbearbeitung weitergeleitet.
Mit Antragseingang bei der ISB werden die zu diesem Zeitpunkt geltenden Konditionen für das ISB-Darlehen Modernisierung von selbstgenutztem Wohneigentum festgelegt, wenn der Antrag vollständig ist.
Zur Vervollständigung des Antrags sind folgende Angaben/Unterlagen erforderlich:
Unterschrift der Antragstellerin oder des/der Antragsteller auf dem Antrag
Angaben zum Darlehensbetrag des ISB-Darlehens sowie zur Dauer der Zinsfestschreibung und Höhe der Tilgung
Nachweise über das Darlehen des Mitfinanzierers, z.B. durch Zusage, Angebot, Bereitschaftserklärung
Nachweise und Angaben zum Vermögens- und Schuldenstand (Seite 5 des Antrags)
Gesamtkostennachweise durch Vorlage von fachkundig erstellen Kostenvoranschlägen
Zusammenstellung der Kosten auf Anlage 3 zum Antrag
unbeglaubigter Grundbuchauszug (Neubau)
Die ISB behält sich vor, weitere Unterlagen anzufordern.
Bei einer positiven Entscheidung der ISB erhalten Sie eine Förderzusage und einen Darlehensvertrag.
Wir wünschen Ihnen für Ihr Modernisierungsvorhaben gutes Gelingen.
Wenn Sie Fragen zu Ihrem bestehenden Engagement haben, können Sie Ihren den folgenden Kreisen und Städte zugeordneten Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner anrufen:
Städte/Landkreise A-E
Marion Endler
06131 6172-1715
Altenkirchen (Landkreis)
Gerd Plaul
06131 6172-1714
Natascha Pazandeh-Schwarz
06131 6172-1718
Bernkastel-Wittlich (Landkreis)
Hiltrud Kolb
06131 6172-1748
Birkenfeld (Landkreis)
06131 6172-1754
Städte/Landkreise F-M
Städte/Landkreise N-Z
Südliche Weinstraße (Landkreis)
Südwestpfalz (Landkreis)
Trier-Saarburg (Landkreis)
Vulkaneifel (Landkreis)
Aussteller Förderbestätigung
KV = Kreisverwaltung
SV = Stadtverwaltung
Aussteller A-D
KV Ahrweiler
www.kreis.aw-online.de
Wilhelmstraße 24 - 30
02641 975-290
02681 812-614
www.kreis-alzey-worms.de
06731 408-4581
02632 922-133
02632 922-234
KV Bad Dürkheim
www.kreis-bad-duerkheim.de
06322 961-5013
06322 961-5023
www.kreisbadkreuznach.de
0671 803-1618
SV Bad Kreuznach
0671 800-748
06571 14-2372
SV Bingen
06721 184-259
06782 15-607
06782 15-603
KV des Eifelkreises Bitburg-Prüm
06561 15-3150
06561 15-3151
KV Cochem-Zell
www.cochem-zell.de
02671 61-228
06352 710-359
06352 710-159
Aussteller E-N
SV Frankenthal
Neumayerring 72
06233 89-427
www.kreis-germersheim.de
07274 53-290
07274 53-286
SV Idar-Oberstein
www.idar-oberstein.de
06781 64-621
SV Ingelheim
www.ingelheim.de
06132 782-187
06132 782-311
KV Kaiserslautern
0631 7105-350
0631 7105-351
SV Kaiserslautern
0631 365-2428
SV Koblenz
0261 129-3465
06381 424-189
06381 424-214
SV Lahnstein
Didierstraße 21
02621 914-406
02621 914-409
SV Landau
76827 Landau
06341 13-6803
SV Ludwigshafen
0621 504-2993
06131 12-3156
06131 12-2169
06132 787-2130
02651 88-4024
www.kvmyk.de
0261 108-416
SV Neustadt/Weinstraße
www.neustadt-weinstrasse.de
06321 855-313
www.kreis-neuwied.de
02631 803-341
SV Neuwied
02631 802-648
Aussteller O-Z
SV Pirmasens
www.pirmasens.de
06331 842-265
www.kreis-sim.de
06761 82-601
KV Rhein-Lahn-Kreis
www.rhein-lahn-info.de
02603 972-254
02603 972-354
KV Rhein-Pfalz-Kreis
0621 5909-440
0621 5909-444
SV Speyer
www.stadt-speyer.de
06232 142-251
06341 940-201
06341 940-202
KV Südwestpfalz
www.lksuedwestpfalz.de
06331 809-248
SV Trier
0651 718-1532
0651 718-1534
www.trier-saarburg.de
0651 715-299
KV Vulkaneifel
06592 933-229
KV Westerwaldkreis
www.westerwaldkreis.de
02602 124-466
02602 124-421
SV Worms
06241 853-5320
SV Zweibrücken
Gymnasiumstraße 5/7
06332 871-624
ISB-Darlehen
Antrag für die Modernisierung und Instandsetzung von selbst genutztem Wohnraum
Nachweis der Selbsthilfe - Modernisierung
Tableau ISB-Darlehen
Verwaltungsvorschrift "Modernisierung"
Verwaltungsvorschrift "Tilgungszuschüsse"
ISB-Darlehen Wohneigentum und Modernisierung
Modernisierung von selbst genutztem Wohneigentum
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06131 6172-1764
alexandra.wuest@noSpam.isb.rlp.de
Heiko Merz
06131 6172-1746
heiko.merz@noSpam.isb.rlp.de
Der Förderantrag wird überarbeitet in Kürze neu auf unserer Homepage eingestellt. Bis dahin kann das derzeitige Antragsformular noch verwendet werden.
Ulrike Maehrlein
06131 6172-1645
ulrike.maehrlein@noSpam.isb.rlp.de