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Timestamp: 2018-08-19 09:51:51
Document Index: 175392518

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 10', '§ 275', '§ 4', '§ 5', '§ 18', '§ 53', '§ 15', 'BGH', '§ 577', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', '§ 1']

Ergebisse: 1 - 200 von 587
Abk. für Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, verbreitet v.a. in Österreich.... mehr >
Union Internationale des Transports Publics, International Association of Public Transport, Internationaler Verband für öffentliches Verkehrswesen; internationale Organisation für öffentliches Verkehrswesen; 1885 gegründet; Sitz in Brüssel. Ca. 3.100 Mitglieder aus 90 Ländern. ... mehr >
Unabkömmlichstellung.... mehr >
Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht) , Recht (Recht des öffentlichen Dienstes, Wehrrecht, Zivildienst)
Bezeichnung für eine letzte Mahnung, oft mit Friststellung, auf einen Verhandlungsvorschlag zur Vermeidung streitiger Auseinandersetzungen einzugehen. ... mehr >
der letzte Tag (im Geld- und Börsenverkehr: der letzte Börsentag) des Monats. Vgl. auch Medio. ... mehr >
das per ultimo, zur Erfüllung Ultimo, abgeschlossene Termingeschäft an der Börse.... mehr >
Anforderungsarten bez. der Arbeitsschwierigkeit im Rahmen der Arbeitsbewertung, z.B.: (1) Temperaturbeeinflussung: Einwirkung ungewöhnlicher Temperaturschwankungen auf den Arbeiter während der Arbeit; (2) Öl-, Fett-, Schmutz-, Staub-, Säure- und Wasserbelästigungen, soweit sie arbeitshindernd... mehr >
Vermeidung einer zwingenden rechtlichen Folge oder einer im Gesetz angedrohten Strafe oder einer Leistungsverpflichtung durch Inanspruchnahme missbräuchlicher rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten. Beispiel: Steuerumgehung. ... mehr >
Maßgeblichkeitsprinzip.... mehr >
Begriff des Arbeitsrechts. Umgruppierung ist die Änderung der Zuordnung des Arbeitnehmers zu der für ihn maßgeblichen Lohn- bzw. Gehaltsgruppe. Änderung kann erfolgen aufgrund einer Versetzung durch den Arbeitgeber oder aufgrund einer neuen Lohn- bzw. Gehaltsgruppeneinteilung. Umgruppierung kann... mehr >
Inverse. Da bei einer eineindeutigen Funktion jedem x genau ein y und jedem y genau ein x zugeordnet wird, ist eine Umkehrung möglich. Wenn man eine Funktionsgleichung nach der unabhängigen Variablen auflöst, erhält man die Umkehrfunktion f-1 (y). Grafisch erhält man eine Umkehrfunktion durch Spiegelung der Funktion an der Winkelhalbierenden.... mehr >
auch Immobilienrente, umgekehrte Hypothek, Reverse Mortgage genannt, Form eines Darlehens, bei dem ein Eigentümer einer selbst bewohnten Immobilie eine monatliche Rente oder Einmalzahlung erhält und dafür sein Wohneigentum als Sicherheit verwendet. Diese in Deutschland nicht so verbreitete... mehr >
umgedrehter Wechsel; Wechsel, der bei der Lieferung von Waren ausgestellt und dem Bezogenen ausgehändigt wird. Dabei wird wie folgt vorgegangen: Der Käufer bezahlt eine Warenlieferung in der Skontofrist mit Skontoabzug (früher häufig per Scheck, deshalb auch Scheck-Wechsel-Verfahren genannt).... mehr >
Abk. für Unified Modeling Language; von der Firma Rational entwickelte Entwurfsmethodik für die objektorientierte Programmierung, deren Werkzeuge den Entwickler in der Analyse und dem Design objektorientierter Anwendungen unterstützen soll. Vgl. auch Objektorientierung. ... mehr >
innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Gemeinkostenschlüsselung. ... mehr >
früher: Matrikularbeiträge; spezielle Form der Zuweisungen, die zwischen öffentlichen Aufgabenträgern geleistet werden. Z.T. handelt es sich bei den Umlagen um Lenkungszuweisungen, zum größeren Teil aber um Ausgleichszuweisungen. Umlagen zwischen den Gebietskörperschaften in der... mehr >
Gemeinkostenschlüsselung. ... mehr >
Der Gesamtbetrag der im Umlauf befindlichen Pfandbriefe und Kommunalschuldverschreibungen einer Pfandbriefbank darf den sechzigfachen Betrage des haftenden Eigenkapitals nicht übersteigen (§ 8 Pfandbriefgesetz); das Erfordernis angemessener Eigenmittel nach § 10 des Gesetzes über das Kreditwesen bleibt unberührt.... mehr >
Sekundärmarkt. ... mehr >
1. Begriff: Sammelbezeichnung für Vermögensgegenstände, die nicht dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen und nicht Posten der Rechnungsabgrenzung sind. Gegensatz: Anlagevermögen. 2. Zum Umlaufvermögen gehören: Vorräte, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände,... mehr >
Informations- und Dokumentationssystem, dessen Aufbau und Führung durch Errichtungsgesetz von 1974 dem Umweltbundesamt (UBA) übertragen worden ist.... mehr >
Umrechnungssatz. ... mehr >
Umrechnungskurs; meist am Kopf des amtlichen Kurszettels angegebene Devisenkurse zur Umrechnung der ausländischen in die eigene Währung, um den Kurswert von an dt. Börsen notierten Auslandspapieren festzustellen.... mehr >
Deckungsbeitrag. Entsprechend den jeweiligen sachlichen Abgrenzungen kann zwischen Artikel-, Artikelgruppen-, Kunden-, Gebiets- etc. Umsatzbeiträgen unterschieden werden. Die betrachtete Periode ist zusätzlich anzugeben.... mehr >
Grundlegende Besteuerungsweise, die auf der Einkommensverwendungsseite des Leistungskreislaufs einer Wirtschaft neben der Verbrauchsbesteuerung durchgeführt wird. Sie erfasst den „Markteintritt” von Gütern und Leistungen.... mehr >
Rohbilanz.... mehr >
erster Ertragsposten der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) nach § 275 HGB (für Kapitalgesellschaften). Erlöse aus Verkauf, Vermietung oder Verpachtung von typischen Produkten, Waren und Dienstleistungen im Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsverkehrs nach Abzug von Erlösschmälerungen und... mehr >
Anschaffung und Weiterveräußerung von beweglichen Sachen (Waren) und Wertpapieren. Nach dem Handelsrechtsreformgesetz für die Bestimmung der Kaufmannseigenschaft bedeutungslos. ... mehr >
Umschlagshäufigkeit, Umschlagsdauer.... mehr >
Unternehmensgrößenstruktur. ... mehr >
Umschlagshäufigkeit.... mehr >
Umsatzindex im Verarbeitenden Gewerbe.... mehr >
Umsatzanalyse. ... mehr >
Rabatt, Mengenrabatt. ... mehr >
Bei der Zwangsversteigerung eines Betriebsgrundstücks mit Zubehör erstreckt sich die Steuerfreiheit nach § 4 Nr. 9a UStG nur auf das Grundstück, nicht auf das Zubehör. Das Meistgebot im Zwangsversteigerungsverfahren umfasst auch die auf das Zubehör entfallende Umsatzsteuer (Bruttobetrag). Hierauf sollte im Bekanntmachungsteil eines Versteigerungstermins hingewiesen werden.... mehr >
Identische Kurzbezeichnung für zwei völlig verschiedene Regelungswerke aus dem Gebiet der Umsatzsteuer: (1) Umsatzsteuerrichtlinien des Bundesministers der Finanzen. (2) EG-Umsatzsteuerrichtlinien: Richtlinien des Rates der EG bzw. der EU zur Harmonisierung der Umsatzsteuer in den Mitgliedsstaaten.... mehr >
Umsatzsteuerprüfung. ... mehr >
Maßnahmen, mit denen der Fiskus geschädigt werden soll durch betrügerische Manipulationen bei der Umsatzsteuer.... mehr >
Die Angleichung der Umsatzsteuergesetze in der EU durch zentrale Vorgaben der EU in Form von EG-Richtlinien. Wichtigste Rechtsquelle: Mehrwertsteuersystemrichtlinie von 2006 (Zusammenfassung aller bis dahin ergangenen Richtlinien der EU in einem einheitlichen, übersichtlich gestalteten neuen... mehr >
USt-Kartei; Veröffentlichung der Umsatzsteuer-Richtlinien (UStR) sowie aller auf dem Gebiet der Umsatzsteuer ergehenden Erlasse und Schreiben von allgemeiner Bedeutung, in denen laufend wichtige Zweifelsfragen geklärt werden. ... mehr >
Institution, in der bestimmte Gegenstände (vgl. Anlage 1 zum UStG) unter Aufsicht eines amtlich zugelassenen Lagerhalters umsatzsteuerlich unversteuert gelagert werden können. Die Verwahrung in einem Umsatzsteuerlager hat zum Zweck, den Handel mit diesen Gegenständen zu vereinfachen: Sie bleiben... mehr >
Teil der allg. Außenprüfung. Grundsätzlich für die Jahre, für die die übrigen Steuerarten geprüft werden. Umsatzsteuer-Sonderprüfung auf Anordnung der zuständigen Finanzbehörde möglich. §§ 5–12 Betriebsprüfungsordnung (BpO) sind sinngemäß anzuwenden. Ebenso ist als Instrument auch die Umsatzsteuer-Nachschau nutzbar.... mehr >
Teil des Systems der Steuerstatistiken; die jährlich für die Bundesländer erhobene Umsatzsteuerstatistik liefert einen Überblick über die Umsätze von Unternehmen aus nahezu allen Wirtschaftzweigen. Sie erfasst alle Unternehmen, die im Statistikjahr Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgegeben haben,... mehr >
1. Begriff: die Gesamtheit der Grundsätze und Prinzipien, denen ein Umsatzsteuergesetz folgt. 2. Die Bezeichnungen für die verschiedenen denkbaren Spielarten von Umsatzsteuersystemen unterscheidet man begrifflich danach, welche Entscheidungen der Gesetzgeber zu bestimmten prägenden Grundfragen... mehr >
Aufteilung des Aufkommens aus der Umsatzsteuer zwischen Bund und Ländern. Die Umsatzsteuerverteilung ist Steuerungsparameter des vertikalen Finanzausgleichs zwischen Bund und Ländern zur Korrektur erheblicher und nachteiliger Veränderungen der Deckungsrelationen von Bund und Ländern. Nach Art.... mehr >
Steuererklärung des umsatzsteuerpflichtigen Unternehmers nach amtlichem Muster über die der Umsatzsteuer unterliegenden Tatbestände im Voranmeldungszeitraum (grundsätzlich Kalendervierteljahr bzw. regelmäßig Kalendermonat, § 18 UStG). 1. Frist: Spätestens zehn Tage nach Ablauf des... mehr >
Kennzahl über die Zeitspanne, die von der Verfügbarkeit eines Produktes bis zur Umsatzerzielung benötigt wirdBeispiel: Bei einem Jahr als Berechnungszeitraum und einer Umschlagshäufigkeit von 3 ergibt sich eine Umschlagsdauer von 365:3 = 121,67 Tage. Umschlagsdauer eines Lagers: Lagerdauer.... mehr >
Count and Recount Allowance; Maßnahme der Verkaufsförderung. Zeitlich befristetes Angebot eines Herstellers, dem Großhandel für jede Verkaufseinheit, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums sein Lager verlässt (die Ware „umschlägt“), einen Rückerstattungsbetrag (Nachlass) zu gewähren. Ziel: Förderung des Abverkaufs für ein neues Folgeprodukt.... mehr >
Eine Umschreibungssperre im Grundbuch kann entstehen bei gesetzlichen Vorkaufsrechten und nach § 53 des Beurkundungsgesetzes und § 15 der Notarordnung, wenn der Nachweis der vollständigen Zahlung des Kaufpreises fehlt.... mehr >
Investition zur Anpassung des Betriebs an ein geändertes Absatzprogramm, innerhalb dessen die Erzeugnisarten beibehalten, aber die Mengenrelationen der Produkte geändert werden. Vgl. auch Erweiterungsinvestition.... mehr >
ein umsatzsteuerlicher Spezialfall im Zusammenhang mit Werkleistung und Werklieferung. ... mehr >
Sonderbilanz; die anlässlich einer Umwandlung im Sinn des Umwandlungsgesetzes (UmwG) aufzustellen ist.... mehr >
Gesetz vom 28.10.1994 (BGBl. I 2310) m.spät.Änd., das umfassend die Verschmelzung, Spaltung, Umwandlung und Vermögensübertragung von Unternehmen regelt.... mehr >
Mietshaus, das zum Zweck der Umwandlung in Wohnungseigentum von einer BGB-Gesellschaft gekauft wird. Die Gesellschafter übernehmen nach Aufteilung eine Wohneinheit als Eigentumswohnung. Ziel ist dabei die gesetzliche Kündigungssperrfrist von mind. drei Jahren zu vermeiden. Der BGH hat dazu... mehr >
§ 577 a BGB; an die Stelle der früheren Sozialklausel ist seit dem Jahre 2001 die Kündigungsbeschränkung bei Wohnungswandlung getreten. Als Grundregel gilt: Kauf bricht nicht Miete. Ist an vermieteten Wohnräumen nach Überlassung an den Mieter Wohnungseigentum begründet und das... mehr >
Umgebung eines Systems oder einer Lebenseinheit, welche(s) mit dieser in wechselseitigen Beziehungen steht.... mehr >
UNCED. ... mehr >
Umweltsteuer, Ökosteuer; für die Nutzung der natürlichen Umwelt und Ressourcen an den Staat zu entrichtender Geldbetrag (Steuer, Gebühr oder Zoll). Umweltabgaben geben gemäß dem Verursacherprinzip Anreize für umweltgerechtes Verhalten. Vgl. auch Emissionsabgabe, ökologische Steuerreform, Umweltbeitrag.... mehr >
Umweltabgabe.... mehr >
1. Begriff: „Aspekt der Tätigkeiten, Produkte oder Dienstleistungen einer Organisation, der Auswirkungen auf die Umwelt haben kann. Ein wesentlicher Umweltaspekt ist ein Umweltaspekt, der wesentliche Umweltauswirkungen hat bzw. haben kann“ (Art. 2f EMAS-VO II). 2. Abgrenzung: Der Begriff... mehr >
Ökoaudit.... mehr >
Umweltbezogene Verhaltensvorschrift, deren Nicht-Einhaltung zu Zahlungen führt.... mehr >
Umweltauflage.... mehr >
„jede positive oder negative Veränderung der Umwelt, die ganz oder teilweise aufgrund der Tätigkeiten, Produkten oder Dienstleistungen einer Organisation eintritt“ (Art. 2g EMAS II).... mehr >
Das Umweltbarometer ist auch als DUX (Deutscher Umwelt-Index) bekannt. Erstellt vom Umweltbundesamt (UBA). Ziel: Die Beschreibung des Umweltzustandes der Bundesrepublik Deutschland. ... mehr >
Form der Umweltabgabe, durch die die Aufwendungen der öffentlichen Hand für Versorgungs- und Entsorgungsleistungen an die Benutzer weitergegeben werden. ... mehr >
Emissionen von stofflichen und energetischen Rückständen in die natürliche Umwelt (Immissionen).... mehr >
Das Verfahren der Umweltbelastungspunkte ist ein Verfahren zur Ökobilanzierung.... mehr >
Umweltprogramm.... mehr >
Umweltstatistikgesetz (vgl. Umweltgesetzgebung) verpflichtet Unternehmen, bestimmte Informationen bereitzustellen.... mehr >
Ausrichtung des wirtschaftlichen Verhaltens bzw. der Lebenseinstellung an den Kriterien ökologische Kompatibilität und Umweltschutz.... mehr >
Einsicht in die Gefährdung der natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen durch diesen selbst, verbunden mit der Bereitschaft zur Abhilfe (Sachverständigenrat für Umweltfragen, 1978).... mehr >
natürlich vorkommende oder synthetische (anthropogene) Stoffe, die durch menschliches Zutun in die natürliche Umwelt gelangen und durch ihre Eigenschaften Menschen oder andere Lebewesen gefährden. Gesetzliche Regelung: Gesetz zum Schutz vor gefährlichen Stoffen, Chemikaliengesetz (ChemG).... mehr >
Ökocontrolling. ... mehr >
in Deutschland über 200, weltweit über 500 Datenbanken. Überblick: Umweltbundesamt mit dem Informations- und Dokumentationssystem Umwelt (UMPLIS): Literaturdatenbank mit über 100.000 Dokumenten zu Veröffentlichungen (ULIT), Forschungsdatenbank mit über 25.000 Dokumenten zu umweltbezogenen... mehr >
Kennzeichen auf Produkten, die über vergleichsweise günstige Umwelteigenschaften verfügen.... mehr >
Beim Aufbau eines Umweltmanagements nach EG-Öko-Audit-Verordnung (Ökoaudit) münden alle Schritte in eine für die Öffentlichkeit zu verfassende Umwelterklärung, die von einem externen Gutachter validiert wird.... mehr >
Forschung zur Erkenntnis ökologischer Zusammenhänge (Ökologie) und zum Schutz der natürlichen Umwelt.... mehr >
Produkte, die die natürliche Umwelt in ihrer Eigenschaft als Lieferant natürlicher Ressourcen und als Aufnahmemedium für Abfälle aus Produktion und Konsum möglichst wenig belasten. Quantifizierung der Belastung durch ein Produkt mithilfe der ökologischen Buchhaltung. Kennzeichnung durch Umweltzeichen.... mehr >
Zu den Umweltfunktionen zählen: Vorsorgungsfunktion, Trägerfunktion und Regelfunktion. Vgl. auch ökologische Knappheit.... mehr >
umweltbewusstes Verhalten. ... mehr >
Die Entwicklung der Umweltgesetzgebung kann in vier Phasen unterteilt werden: 1970-1980: erste legislative Phase, z.B. Benzinbleigesetz (1971), Abfallgesetz (1972), Gründung des Rates von Sachverständigen für Umweltfragen (1972), Bundesimmissionsschutzgesetz (1974), Einrichtung des... mehr >
Umweltmanagementsysteme können durch einen unabhängigen, externen und amtlich zugelassenen Umweltgutachter überprüft werden.... mehr >
1. Begriff: Sonderform der Betriebshaftpflichtversicherung für das Umweltschadenrisiko, das insbesondere von bestimmten umweltgefährdenden Anlagen (Anlagenrisiko), aber auch vom Betrieb allgemein (Basisrisiko) ausgeht. Auch das Produktrisiko der Lieferung oder Planung umweltschädigender Anlagen... mehr >
Die Umwelthaftung ist ein nicht fiskalisches Instrument zur Umsetzung umweltpolitischer Ziele.... mehr >
Bildung von Maßzahlen zur Bewertung des Zustandes von Umweltmedien oder ganzer Volkswirtschaften.... mehr >
Betriebliches oder überbetriebliches Informationssystem mit Angabe von Daten über Umweltzustand und -entwicklung für umweltpolitische Maßnahmen.... mehr >
Alle Innovationen, die der Verbesserung der Umwelt dienen, gleichgültig, ob diese Innovationen auch u.a. (ökonomischen) Gesichtspunkten vorteilhaft wären (vgl. Klemmer/Lehr/Löbbe 1999, S. 29).... mehr >
Fahrkarte mit günstigem Tarif im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mit dem Ziel, Autofahrer zur Nichtbenutzung ihres Pkws zu bewegen, um so die Abgasemission zu mindern und damit einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.... mehr >
Information über einen betrieblichen Umwelttatbestand in konzentrierter, stark verdichteter Form (z.B. Messgrößen zu Ressourcenverbrauch und Abfall-/Energie-/Recyclingmanagement).... mehr >
Unter Umweltkennzeichnung wird die Kennzeichnung durch einen unabhängigen Dritten verstanden.... mehr >
Internationale Zusammenkünfte auf politischer Ebene zur Erörterung grenzüberschreitender, bes. globaler Umweltprobleme. Im Mittelpunkt stehen die Klimakonferenzen.... mehr >
Der Begriff Umweltleistung wird in der DIN EN ISO 14001 als "messbare Ergebnisse des Managements der Umweltaspekte in einer Organisation" (DIN EN ISO 14001:2005, S. 11) und in der EMAS-Verordnung als "Ergebnis des Managements der Organisation hinsichtlich ihrer Umweltaspekte" (Art. 2c EMAS-VO II)... mehr >
Der Begriff Umweltlizenz beschreibt ein fiskalisches Instrument zur Umsetzung umweltpolitischer Ziele.... mehr >
Energiekrise, saurer Regen, Entsorgungsnotstand, Wasserknappheit, Klimawandel, Regenwaldzerstörung, Biodiversität, Überflutungen - unabhängig davon, welches Umweltthema gerade in Medien präsent ist, sind immer auch Unternehmen betroffen. Seien es Kostenerhöhungen durch steigende Energie- oder... mehr >
Ein Umweltmanagementsystem ist der Teil des gesamten übergreifenden Managementsystems, der die Organisationsstruktur, Zuständigkeiten, Verhaltensweisen, förmlichen Verfahren, Abläufe und Mittel für die Festlegung und Durchführung der Umweltpolitik einschließt.... mehr >
Elemente (Subsysteme) der natürlichen Umwelt, die Lebensraum für Organismen abgeben (Ökosystem): Atmosphäre (Luft), Hydrosphäre (Gewässer) und Lithosphäre (Boden). Umweltmedien sind Objekt der Umweltbelastung; Umweltschutz ist daher weitgehend Schutz der Umweltmedien vor Umweltbelastung. ... mehr >
1. Auf Bundesebene: 1986 (Tschernobyl) errichtete oberste Bundesbehörde (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)). 2. Auf Länderebene: bereits länger existierende Landesbehörden. Zuständigkeit der Durchführung umweltpolitischer Gesetze liegt bei den Ländern.... mehr >
Beschäftigt sich mit der Interpretation des Umweltproblems und der Analyse von Lösungsstrategien aus ökonomischer Sicht.... mehr >
Rechenwerk zur Erfassung des Umweltzustandes von Volkswirtschaften sowie der Beziehungen zwischen natürlichen und wirtschaftlichen Faktoren.... mehr >
ökonomische Theorie der Umwelt. 1. Diagnose des Umweltproblems: Kernstück der überwiegend neoklassisch-wohlfahrtsökonomisch orientierten umweltökonomische Theorie ist die These, dass in einer Marktwirtschaft ohne umweltpolitisches Regulativ eine Fehlallokation von Ressourcen auftritt. Grund... mehr >
Idealtypische Formulierung des Ziels der Umweltpolitik (Umweltziele) aus ökonomischer Sicht.... mehr >
Umweltplanerische Instrumente sind nicht fiskalisches Instrument zur Umsetzung umweltpolitischer Ziele.... mehr >
Umweltpolitisches Instrument (Umweltpolitik), das über den punktuellen Ansatz einzelner Instrumente hinausgeht.... mehr >
UMPLIS. ... mehr >
Gesamtheit der Maßnahmen zur Verringerung von Umweltbelastungen bzw. aus ökonomischer Sicht zur Internalisierung externer Effekte.... mehr >
Umweltpolitik. ... mehr >
oberste Ebene umweltpolitischer Zielvorstellungen und damit Rahmen für Umweltziele. Beispiele: nachhaltige Entwicklung, Risikominimierung, Wohlstandsmaximierung.... mehr >
Abwrackprämie.... mehr >
1. Begriff: Zu den Umweltprinzipien, im Sinne der Prinzipientrias, zählen Vorsorgeprinzip, Verursacherprinzip und Kooperationsprinzip. Diese Prinzipien werden durch die Prinzipien Schwerpunktprinzip, Gemeinlastprinzip und Nutznießerprinzip erweitert. ... mehr >
Problem der exzessiven Umweltbelastung; Problem der Übernutzung der natürlichen Umwelt als Aufnahmemedium für Schadstoffe sowie der dadurch verursachten Beeinträchtigungen von Menschen, Sachgütern und Produktionsbedingungen einschließlich der für die Zukunft erwarteten schwerwiegenden Umweltbelastung.... mehr >
Beschreibung der konkreten Ziele und Tätigkeiten des Unternehmens, die einen größeren Schutz der Umwelt an einem bestimmten Standort gewährleisten sollen, einschließlich einer Beschreibung der zur Erreichung dieser Ziele getroffenen oder in Betracht gezogenen Maßnahmen und der ggf. festgelegten Fristen für die Durchführung dieser Maßnahmen.... mehr >
UNEP. ... mehr >
erste umfassende Untersuchung der umweltbezogenen Fragestellungen, Auswirkungen und des betrieblichen Umweltschutzes im Zusammenhang mit der Tätigkeit an einem Standort. ... mehr >
Begriff zur Erfassung der Beschaffenheit der natürlichen Umwelt.... mehr >
Bestandteil des betrieblichen Rechnungswesens zum rechnerischen Nachweis gesellschaftlicher und darunter auch ökologischer Wirkungen der eigenen Tätigkeit. Nach dt. Recht auf freiwilliger Basis. Umweltrechnungslegung wird innerhalb der Sozialbilanz teilweise veröffentlicht.... mehr >
wirtschaftliche Risiken, die für Wirtschaftssubjekte und deren Kreditgeber dadurch entstehen, dass durch Umweltschäden (z.B. Bodenkontaminierung, Verseuchung von Gebäuden mit Asbest) Wirtschaftsgüter ganz oder teilweise wertlos werden, teuer entsorgt werden müssen oder nur mit hohen Kosten in gebrauchsfähigen Zustand zurückgeführt werden können. Vgl. auch Klimarisiken.... mehr >
Das Umweltrisikomanagement beschäftigt sich mit Steuerung und Kontrolle von Umweltrisiken.... mehr >
Erfassung des Zusammenhangs zwischen Wirtschaft und natürlicher Umwelt ausgehend von der traditionellen Sozialproduktrechnung.... mehr >
Sammelbegriff für alle Bestrebungen und Maßnahmen, die natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten. Vgl. auch Umweltpolitik. ... mehr >
Industriezweig, der Produkte (Lösungen) für fremde Rückstandsvermeidungs- und Entsorgungsprobleme erstellt und anbietet. Unternehmen der Umweltschutzindustrie gehören traditionellen Gewerbezweigen der amtlichen Statistik an. Schwerpunkt des größten Teils der Umweltschutzindustrie: Wasser/Abwasser; des zweitgrößten: Luft; das Interesse an Lärmproblemen ist relativ gering.... mehr >
End-of-the-pipe-Technologien, integrierte Technologien. ... mehr >
Branchenübergreifende Märkte für Waren und Dienstleistungen der Umwelttechnologie.... mehr >
Das Umweltstatistikgesetz (UStatG) wurde 2005 erlassen und dient als rechtliche Grundlage zur Erhebung von Bundesstatistiken, die zum Zweck der Umweltpolitik und zur Erfüllung europa- und völkerrechtlicher Berichtspflichten eingesetzt werden (vgl. § 1 UStatG).... mehr >
Umweltabgabe. ... mehr >
Umweltstrategien können nach Meffert/ Kirchgeorg in fünf Basisstrategien untergliedert werden, die die Einstellung und Aktionen von Unternehmen im Bezug auf ihre Ökologieorientierung repräsentieren (vgl. Meffert/Kirchgeorg 1998, S.202 ff.)... mehr >
Entwicklung und Einführung von umwelt- und ressourcenschonenderen Produktionsverfahren. ... mehr >
Wissenspotenzial und technische Verfahren zur Verringerung von Umweltbelastungen.... mehr >
Das persönliche Umweltverhalten aller Mitarbeiter, unabhängig von ihren persönlichen Verantwortlichkeiten für den Umweltschutz, bestimmt die Ökologieorientierung des gesamten Unternehmens (vgl. Fishbein/Ajzen 1981, S. 253 ff.).... mehr >
Umweltbelastung durch bestimmte stoffliche (feste, flüssige, gasförmige) Rückstände, i.Allg. nicht durch energetische Rückstände (Strahlen, Lärm, Erschütterungen). Das regionale Ausmaß der Umweltverschmutzung kann anhand bestimmter Umweltindikatoren gemessen werden. ... mehr >
ökologische Kompatibilität, Umweltverträglichkeitsprüfung. ... mehr >
Kundenfang, irreführende Werbung. ... mehr >