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Timestamp: 2017-06-27 03:44:56
Document Index: 372292272

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 68']

4D_38/2015 (22.06.2015)
4D_38/2015 Urteil vom 22. Juni 2015
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich,
I. Zivilkammer, vom 15. Mai 2015.
dass das Bezirksgericht Bülach die Beschwerdeführerin mit Urteil vom 28. November 2014 zur Zahlung von Fr. 7'785.40, zuzüglich Zins, an den Beschwerdegegner verpflichtete;
dass das Obergericht des Kantons Zürich eine von der Beschwerdeführerin gegen den bezirksgerichtlichen Entscheid vom 28. November 2014 erhobene Beschwerde mit Urteil vom 15. Mai 2015 abwies;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht mit Eingabe vom 15. Juni 2015 erklärte, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 15. Mai 2015 mit Beschwerde anzufechten;
dass die Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG angesichts des massgebenden Streitwertes von weniger als Fr. 30'000.-- nicht erhoben werden kann (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, dass dieses Rechtsmittel dennoch zulässig ist, weil sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 15. Juni 2015 unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass sich die Beschwerdeführerin nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 15. Mai 2015 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte;
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 15. Juni 2015 die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass unter den gegebenen Umständen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);
dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG);
Lausanne, 22. Juni 2015