Source: https://campingclub-hamm.hpage.com/wir-ueber-uns/unsere-satzung.html
Timestamp: 2019-12-08 19:36:29
Document Index: 180630986

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 14', '§ 2', '§ 21', '§6', '§ 8', '§ 7', '§ 21', '§ 9', '§ 10', '§ 14', '§ 11', '§12', '§ 14', '§ 13', '§ 15']

Campingclub Hamm e.V. im DCC
Satzung vom 07.02.2012
§ 1 ‑ Name und Sitz
1 . Der Verein trägt den Namen Camping‑Club Hamm e. V. im DCC, im weiteren nur Ortsclub genannt.
Sein Sitz ist in Hamm und er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Hamm eingetragen.
2. Der Verein ist ein Ortsclub im Sinne des § 14 der Satzung des Deutschen Camping‑Clubs und als solcher eine Untergliederung des Landesverbandes Südwestfalen im DCC. Die Satzung des DCC ist für ihn verbindlich.
§ 2 ‑ Geschäftsjahr
1. Der Ortsclub Hamm bezweckt den Zusammenschluss der im DCC organisierten Camper, die ihren Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen oder angrenzenden Bundesländern haben. Diesem Zweck dienen insbesondere:
a) die Durchführung von Campingfahrten auf sportlicher Grundlage
b) der Erfahrungsaustausch anlässlich von Clubabenden
c) die Werbung für den Campinggedanken
d) die Werbung neuer Mitglieder für den DCC
e) die Pacht oder den Kauf von clubeigenen Campingplätzen und deren Betrieb auf gemeinnütziger Grundlage.
2. Der Ortsclub verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Zwecke und erstrebt keine Gewinne. Den Mitgliedern dürfen aus der Vereinstätigkeit keine wirtschaftlichen Vorteile erwachsen. Die Einnahmen des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Die Mitgliedschaft im Deutschen Camping‑Club ist Voraussetzung für die Zugehörigkeit zum Camping‑Club Hamm e. V. im DCC
1. Jedes DCC‑Mitglied kann in den Ortsclub aufgenommen werden. Förderer des Ortsclubs benötigen keine DCC Mitgliedschaft.und haben kein Stimmrecht.
2.. Voraussetzung für die Aufnahme ist die schriftliche Anerkennung der Clubsatzung. Das Aufnahmegesuch ist schriftlich an den Vorstand zu richten, der über die Aufnahme zu entscheiden hat. Eine Ablehnung der Aufnahme bedarf keiner Begründung.
3. Lehnt der Vorstand die Aufnahme ab, kann hiergegen die Entscheidung des Ehrenrates (§ 21 DCC‑Satzung) herbeigeführt werden.
§6 ‑ Beendigung der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft im Ortsclub endet automatisch mit der Beendigung der Mitgliedschaft im DCC. Das Mitglied ist verpflichtet, den Ortsclub hiervon in Kenntnis zu setzen
2 . Die Mitgliedschaft endet durch Austritt aus dem Ortsclub. Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Der Austritt kann nur zum Schluss des Geschäfts­jahres erfolgen: die Austrittserklärung muss dem Vorstand mindestens drei Monate vorher zugehen.
3. Die Mitgliedschaft kann außerdem durch Kündigung durch den Vorstand gem. § 8, Nr. 2 erfolgen.
4. Der Austritt lässt die Mitgliedschaft im DCC unberührt.
§ 7 ‑ Ausschluss
1. Der Ausschluss aus dem Ortsclub erfolgt bei grober Verletzung der Satzung oder der Platzordnung oder bei vereinsschädigendem oder ehrenrührigen Verhalten.
2. Der Ausschluss wird durch einen Beschluss des Vorstandes nach Anhörung des Mitgliedes ausgesprochen.
3. Dieser Beschluss muss dem ausgeschlossenen Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitgeteilt werden.
4. Das ausgeschlossene Mitglied hat das Recht, innerhalb einer Frist von einem Monat seit Kenntnis des Beschlusses hiergegen den Ehrenrat (§ 21 DCC‑Satzung) anzurufen.
1. Der Ortsclub erhebt zur Finanzierung seiner Aufgaben einen Jahresbeitrag, Parzellengebühren und Umlagegebühren. Die Höhe des Jahresbeitrages, der Parzellengebühren und der Umlagegebühren
2. Der Jahresbeitrag, Parzellengebühren und evtl. Umlagen werden zu den jeweilig festgesetzten Terminen per Bankeinzug eingezogen. Nach einer Rücklastschrift des Bankeinzuges und nachfolgenden Mahnungen, spätestens nach der 2. Mahnung erfolgt die schriftliche fristlose Kündigung der Mitgliedschaft, wenn nicht binnen 4 Wochen nach der 2. Mahnung die Verpflichtung erfüllt wurde.
§ 9 ‑ Organe des Ortsclubs
§ 10 ‑ Der Vorstand
2. Der Ortsclub wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes vertreten. (l. oder 2. Vorsitzender zusammen mit einem weiteren Mitglied des Vorstandes)
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. Er bleibt jedoch auch nach dem Ablauf seiner Amtszeit zur Vertretung befugt, bis ein neuer Vorstand gewählt worden ist.
4. Der Vorstand hat unter anderem die Aufgabe, am Schluss eines jeden Geschäftsjahres einen Jahresbericht und Kassenbericht sowie eine Vermögensaufstellung zu erstellen und diese und das Protokoll der Jahreshauptversammlung unverzüglich, spätestens zum 28. Februar des folgenden Jahres dem Vorstand des Landesverbandes zur Kenntnis zu bringen, vergl. § 14 Abs. 7 DCC‑Satzung.
5. Dem Vorstand obliegt die Gesamtleitung des Ortsclubs. Er beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Er gibt sich eine Geschäftsordnung.
§ 11 ‑ Der Clubausschuß
1. Der Clubausschuss besteht aus:
b) und Beisitzern (mindestens drei [3], höchstens jedoch neun [9])
2. Folgende Funktionen können u.a. gleichzeitig durch die Beisitzer wahr­-
genommen (Personalunion) werden:
b) Touristikwart
c) Caravanwart
d) Gaswart
e) Chronikwart
g) Stellvertreter
3. Die Beisitzer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von jeweils drei Jahren gewählt. Ausnahme Wasserwart, der aufgrund besonderer Qualifikation vom Vorstand eingesetzt wird und dem Clubausschuß angehört.
4. Der Clubausschuss wird vom Vorstand mindestens dreimal im Jahr einberufen.
5. Der Clubausschuss ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Der Vorstand muss jedoch mit mindestens vier Personen vertreten sein. Jedes Mitglied hat eine Stimme.
6. Der Clubausschuss unterstützt den Vorstand in seiner laufenden Arbeit.
§12 ‑ Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie hat insbesondere folgende Befugnisse:
a) Wahl der Mitglieder des Vorstandes, des Clubausschusses und der Kassenprüfer
c) Beschlußfassung über Anträge des Vereins zur Mitgliederversammlung des Landesverbandes
2. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand in den ersten zwei Monaten nach Ablauf eines jeden Geschäftsjahres einzuberufen.
3. Die Einladung hierzu muss mindestens vier Wochen vorher unter Mitteilung der Tagesordnung schriftlich erfolgen.
4. Eine Mitgliederversammlung muss vom Vorstand ferner einberufen werden, wenn dies mindestens ein Drittel der Mitglieder schriftlich beim Vorstand beantragt.
5. Anträge zur Mitgliederversammlung bedürfen der Schriftform und müssen mindestens zwei Wochen vorher dem Vorstand zu­gehen. Später eingegangene Anträge können nur als Dring­lichkeitsanträge behandelt werden. Dringlichkeitsanträge, die eine Änderung der Satzung zum Gegenstand haben, sind unzulässig
6. Beschlüsse der Mitgliederversammlung bedürfen der einfachen Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder bedürfen:
b) Auflösung des Ortsclubs
c) Misstrauensanträge gegen Mitglieder des Vorstandes und des Clubausschusses
d) Zulassung von Dringlichkeitsanträgen.
7. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Nie­derschrift aufzunehmen, die vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben ist.
Die jährlich einmal einzuberufende ordentliche Mitgliederversammlung heißt Jahreshauptversammlung und hat mindestens folgende Tagesordnungspunkte zu erledigen:
Punkt f) = Neuwahlen steht nur auf der Tagesordnung, wenn die Neuwahl eines Vereinsorgans erforderlich ist.
§ 14 ‑ Kassenprüfer
Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer für die Dauer eines Geschäftsjahres.
Die Kassenprüfer haben die Kasse einmal im Jahr zu prüfen und über das Ergebnis dem Vorstand und dem
Clubausschuss sowie der Mitgliederversammlung anlässlich ihrer nächsten Sitzung und der Jahreshaupt-versammlung (§ 13 d) zu berichten.
§ 15 ‑ Auflösung des Ortsclubs
1. Der Antrag auf Auflösung des Vereins ist einer außerordentlichen Mitgliederversammlung vorzulegen, die nur über diesen einen Tagesordnungspunkt beschließt. Antragsteller und Begründung des Antrages sind den Mitgliedern vier Wochen vor der Versammlung schriftlich zur Kenntnis zu bringen.
2. Zu dieser Mitgliederversammlung sind der Vorstand des DCC sowie der Vorstand des Landesverbandes Südwestfalen schriftlich vier Wochen vorher einzuladen.
3. Die auflösende Versammlung wählt den Lipuidator des Clubver­mögens. Eine Verteilung unter die Mitglieder ist ausgeschlos­sen. Es darf nur zu steuerlich anerkannt gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken nach Einholung der Ein­willigung des zuständigen Finanzamtes verwandt werden.
Wenn der Verein nicht vom Finanzamt als gemeinnützig im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung anerkannt ist, fällt das nach der Auflösung verbleibende Vermögen an den zuständigen Landesverband.