Source: https://www.ueberaus.de/wws/28036766.php
Timestamp: 2019-07-16 05:29:26
Document Index: 392059625

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 16', '§ 33', '§ 45', '§ 48', '§ 49', '§ 51', '§ 54', '§ 76', '§ 13', '§ 49', '§ 61', '§ 16', '§ 75', '§ 130', '§ 130', '§ 13', '§ 13', '§ 49']

Regelinstrumente des Bundes - ueberaus.de
Praxis Regelungen und Institutionen Regelinstrumente des Bundes
Regelinstrumente im Übergang Schule - Beruf werden vorwiegend von der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt. Sie sind zumeist Bestandteil der Sozialgesetzbücher II, III und VIII.
Arbeitsgelegenheiten (AGH) - § 16d SGB II
Förderung schwer zu erreichender junger Menschen - § 16h SGB II
Vertiefte Berufsorientierung - § 33 SGB III
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung - § 45 SGB III
Berufsorientierungsmaßnahmen - § 48 SGB III
Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) - § 49 SGB III
Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) - § 51 SGB III
Einstiegsqualifizierung (EQ) - § 54 a SGB III
Förderung einer Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung (BaE) - § 76 SGB III
Jugendsozialarbeit - § 13 SGB VIII
Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - § 49 SGB IX
Budget für Arbeit - § 61 SGB IX
Arbeitsgelegenheiten sollen arbeitslosen Menschen dabei helfen, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten beziehungsweise wiederzuerlangen und Integrationsfortschritte auf dem Arbeitsmarkt zu erzielen. Es werden ausschließlich Maßnahmen gefördert, in denen die Teilnehmenden "zusätzliche, im öffentlichen Interesse liegende und wettbewerbsneutrale Arbeiten verrichten".
BA: Fachliche Weisungen zu Arbeitsgelegenheiten (PDF)
Die Förderung soll schwer erreichbaren jungen Menschen dabei helfen, eine schulische, ausbildungsbezogene und berufliche Qualifikation abzuschließen oder anders in Arbeitsleben einzumünden und/oder Sozialleistungen zu beantragen oder anzunehmen.
Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit: Empfehlungen zur Umsetzung § 16H SGB II (PDF)
Das Teilhabechancengesetz soll Langzeitarbeitslosen ohne realistische Chancen auf einen Job am ersten Arbeitsmarkt neue Beschäftigungsmöglichkeiten eröffnen. Die Jobcenter haben dadurch nun ein neues Förderinstrument zur Verfügung.
Deutscher Verein: Empfehlungen Teilhabe am Arbeitsmarkt (PDF)
Die Agentur für Arbeit kann Schüler allgemein bildender Schulen durch vertiefte Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung fördern. Die Maßnahme kann bis zu vier Wochen dauern und soll regelmäßig in der unterrichtsfreien Zeit durchgeführt werden.
BA: Handbuch zur Vertieften Berufsorientierung (PDF)
BA: Informationen zu Maßnahmen
BA: Fachliche Weisungen zu den Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung (PDF)
BA: Qualitätskriterien Berufsorientierungsmaßnahmen
ESF: Bundesprogramm Berufseinstiegsbegleitung
Bildungsketten: Fachkonzept für die Berufseinstiegsbegleitung (PDF)
BA: Geschäftsanweisung Berufseinstiegsbegleitung (PDF)
den Jugendlichen die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Aufnahme einer beruflichen Erstausbildung (ggf. auch durch den Erwerb eines Hauptschulabschlusses oder eines gleichwertigen Schulabschlusses) zu vermittlen und
die Jugendlichen möglichst nachhaltig in den Ausbildungs- und oder Arbeitsmarkt zu integrieren.
BA: Informationen zu berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen
BA: Fachkonzept für berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, November 2012 (PDF)
BA: Fachliche Weisungen Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen BvB 1 bis 3 und BvB-Pro (PDF)
BA: Fachkonzept "Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-Pro)" (PDF)
BA: Informationen zur Einstiegsqualifizierung (PDF)
Für lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die sich bereits in einer regulären Ausbildung befinden, besteht die Möglichkeit auf Förderung durch die Berufsberatung der Bundeagentur für Arbeit. Diese sogenannten "ausbildungsbegleitenden Hilfen" bestehen aus Stützunterricht und sozialpädagogischer Begleitung und finden während der Ausbildung bei einem Bildungsträger statt. Gesetzliche Grundlage ist der § 75 SGB III.
BMAS: Informationen zu ausbildungsbegleitenden Hilfen
BA: Informationen zu ausbidlungsbegleitenden Hilfen
BA: Fachliche Weisungen zu den Ausbildungsbegleitenden Hilfen (PDF)
Eine Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung (BaE) soll lernbeeinträchtigten und sozial benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die auch mit ausbildungsbegleitenden Hilfen nicht in einem Betrieb ausgebildet werden können, ermöglichen, einen Ausbildungsabschluss zu erlangen.
Für die Durchführung erhalten Bildungsträger Maßnahmekosten sowie Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung, die an die Auszubildenden zu zahlen sind.
BA: Fachliche Weisungen zur Außerbetrieblichen Berufsausbildung (PDF)
Die Assistierte Ausbildung wird als neues Instrument des SGB III gesetzlich verankert. Eine entsprechende Gesetzesänderung beschloss der Deutsche Bundestag am 26. Februar. Das Maßnahme sieht vor, dass die Unterstützung förderungsbedürftiger Jugendliche sowohl ausbildungsvorbereitend als auch ausbildungsbegleitend eingesetzt werden kann. Die ausbildenden Betriebe können administrativ und organisatorisch sowie zur Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses unterstützt werden.
BA: Konzept "Assistierte Ausbildung (AsA) nach § 130 SGB III" ( PDF)
BA: Fachliche Weisungen zur Assistierten Ausbildung (AsA) nach § 130 SGB III ( PDF)
§ 13 SGB VIII enthält nähere Regelungen für die Zielgruppe der sozial benachteiligten und individuell beeinträchtigten Jugendlichen, die in erhöhtem Maße auf Unterstützung angewiesen sind: sozialpädagogische Hilfen, sozialpädagogisch begleitete Ausbildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen und die Unterkunft in sozialpädagogisch begleiteten Wohnformen.
Juris GmbH: Gesetzestext § 13 SGB VIII
Menschen mit Behinderung erhalten zusätzlich zu den allgemeinen Sozialleistungen besondere Leistungen, um Benachteiligungen im Arbeitsleben und bei der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen, sie jedenfalls so schnell wie möglich zu überwinden oder zumindest abzubauen.
Juris GmbH: Gesetzestext § 49 SGB IX
Das "Budget für Arbeit" soll behinderten Menschen den Einstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtern. Arbeitgeber erhalten dadurch einen Ausgleich für die dauerhafte Minderleistung des behinderten Beschäftigten. Darüber hinaus werden die erforderlichen Assistenzleistungen finanziert. Das "Budget für Arbeit" ermöglicht damit eine Alternative zur Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen.
BAG WfbM: Informationen zum Budget für Arbeit
Zur wirtschaftlichen Unterstützung von Auszubildenden, kann Berufsausbildungsbeihilfe gewährt werden, wenn die Auszubildenden nicht im Elternhaus wohnen können, da der Ausbildungsbetrieb vom Elternhaus zu weit entfernt ist.
BA: Informationen zur Ausbildungsbeihilfe
BA: Fachliche Weisungen zur Berufsausbildungsbeihilfe (PDF)
Durch die bbA wird für junge Menschen mit Behinderung der praxisorientierte Start ins Berufsleben realisiert und eine dauerhafte Integration auf dem ersten Arbeitsmarkt angestrebt. Die langfristig angelegte Maßnahme beinhaltet eine intensive Vorbereitung auf die betriebliche Ausbildung und die Begleitung sowohl der Jugendlichen als auch der Betriebe während der Ausbildung bis zum anschließenden Übergang in Beschäftigung.
BA: Informationen zur begleiteten betrieblichen Ausbildung
BAMF: Berufsbezogene Deutschsprachförderung (DeuFöV)
Die berufsbezogene Deutschsprachförderung dient dem Spracherwerb, um die Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu verbessern bzw. um Auszubildende während einer Berufsausbildung bei der Durchführung und dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu unterstützen.
BAMF: Verordnung über die berufsbezogene Deutschsprachförderung
Das BIBB führt seit 1978 die Planung, Errichtung, Weiterentwicklung von Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten und deren Förderung aus Mitteln des Haushalts des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch. ÜBS werden mit dem Ziel gefördert, die Aus- und Weiterbildungsfähigkeit vor allem kleinerer und mittlerer Betriebe herzustellen und zu verbessern.
BIBB: Informationen zu überbetrieblichen Ausbidlungsstätten
BMBF: Informationen zu überbetrieblichen Ausbidlungsstätten
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ein Kommunikationskonzept im Zusammenhang der Zulassung von Trägern und Maßnahmen im Bereich der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung (AZAV) veröffentlicht. Diese Information ist für alle Träger hilfreich, die entsprechende Maßnahmen durchführen.
BA: Kommunikationskonzept Zulassung von Trägern und Maßnahmen (PDF)