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Timestamp: 2016-10-25 13:48:21
Document Index: 65258941

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 46', 'Art. 48', 'Art. 42', 'Art. 49', 'Art. 46', 'Art. 108', 'Art. 66']

2C_1099/2013 (09.01.2014)
2C_1099/2013 � � Urteil vom 9. Januar 2014
Widerruf bzw. Erl�schen der Niederlassungsbewilligung und Wegweisung,
�Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht wies mit Urteil vom 14. Oktober 2013 eine Beschwerde des 1964 geborenen italienischen Staatsangeh�rigen X.________ betreffend Erl�schen bzw. Widerruf der Niederlassungsbewilligung ab. Dieser gelangte mit Schreiben vom 19. November 2013 an das Bundesgericht und erkl�rte, Rekurs/Einspruch gegen das Urteil des Appellationsgerichts zu erheben. Er f�hrte aus, er habe dieses erst am Tag zuvor, am 18. November 2013, erhalten; es sei an eine falsche Adresse in Basel versandt worden; er schreibe nun diesen Brief, um die Frist zu wahren; er bitte darum, dem Appellationsgericht mitzuteilen, ihm die Post an die richtige Adresse zu senden, damit er die Frist von 30 Tagen "halten k�nne", um einen Anwalt zu suchen oder sich zu verteidigen.
�Mit Schreiben vom 3. Dezember 2013 informierte der Abteilungspr�sident den Beschwerdef�hrer dar�ber, dass, sollte er das angefochtene Urteil in der Tat erst am 18. November 2013 erhalten haben, die Beschwerdefrist von 30 Tagen am 19. November 2013 zu laufen begonnen h�tte und vom 18. Dezember 2013 bis und mit 2. Januar 2014 stillstehen w�rde; die Eingabe k�nne bis zu deren Ablauf noch erg�nzt werden; danach w�rde gest�tzt auf die Eingabe vom 19. November 2013 entschieden.
�Bis heute hat sich der Beschwerdef�hrer nicht mehr vernehmen lassen.
2.1.�Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Gem�ss Art. 44 Abs. 1 BGG beginnen Fristen, die durch eine Mitteilung oder den Eintritt eines Ereignisses ausgel�st werden, am folgenden Tag zu laufen. Gem�ss Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG stehen gesetzlich oder richterlich nach Tagen bestimmte Fristen vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar still. Die Beschwerde gilt als rechtzeitig erhoben, wenn sie sp�testens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post �bergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG).
�Die Frist wahrend sind nur Rechtsschriften, die die Rechtsbegehren und deren Begr�ndung enthalten, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG).
2.2.�Das Urteil des Appellationsgerichts wurde gem�ss den Sendungsinformationen der Post am 22. Oktober 2013 an der Adresse L.________strasse in K.________, von der Mutter des Beschwerdef�hrers entgegengenommen. Ob eine rechtsg�ltige Zustellung an diese Adresse m�glich war, kann dahingestellt bleiben. Der Beschwerdef�hrer hat das angefochtene Urteil nach eigenen Angaben n�mlich sp�testens am 18. November 2013 erhalten. Eine allf�llige mangelhafte Er�ffnung, die den Beginn des Fristenlaufs gehemmt haben k�nnte (vgl. Art. 49 BGG), war ab diesem Zeitpunkt geheilt, wor�ber der Beschwerdef�hrer mit Schreiben vom 3. Dezember 2013 ausdr�cklich belehrt wurde. Die Beschwerdefrist begann am 19. November 2013 zu laufen und endete, unter Ber�cksichtigung des Friststillstands gem�ss Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG am 3. Januar 2014. Bis dahin hat der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht nebst dem Schreiben vom 19. November 2013 keine weiteren Schriftst�cke zukommen lassen. Bei besagtem Schreiben handelt es sich um eine blosse Beschwerdeank�ndigung, die jegliche Darlegung dar�ber vermissen l�sst, inwiefern das angefochtene Urteil schweizerisches Recht verletze.
�Es fehlt offensichtlich an einer mit hinreichender Begr�ndung versehenen Rechtsschrift; auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2.3.�Die Umst�nde rechtfertigen es, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).