Source: https://familiefamilienrecht.wordpress.com/tag/untersuchungshaft/
Timestamp: 2017-09-25 04:17:11
Document Index: 376846299

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'OGH', 'EGMR', 'EGMR', 'Art. 14', 'Art. 6', 'Art. 8', 'OGH']

Untersuchungshaft | Familie & Familienrecht
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„Elysium“ Kinderporno-Ring gesprengt – Pressekonferenz Wien
11. Juli 2017 11. Juli 2017 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Österreich, Darknet, Deutschland, Familie, Familienrecht, Filesharing-Netzwerk, Gewalt, Justiz, Kinder, Kinderhandel, Kinderporno, Kindersextourismus, Kindesmissbrauch, Kindeswohlgefährdung, Pädo Videos, Pädophile, Polizei, Sachwalterschaft - Vormundschaft - Mündel, Staatsanwaltschaft, Strafverfahren, Vergewaltigung	Amtsgerichts Gießen, Österreich, BK Wien, BKA Bundeskriminalamt, Darknet, Europol, Ewald EBNER, Generalstaatsanwaltschaft, Haftbefehl, http://wp.me/p4RGV9-2mB, Jürgen SCHMITT, Julia BUSSWEILER, Justizministerium, Kinderporno-Ring, Kinderpornographie, Kindesmissbrauch, Kleinkindern, Landeskriminalamt, Limburg-Weilburg, LK Wien, Michael MIMRA, Nina BUSSEK, Operation Elysium, Opfer, Pädo, Pressekonferenz, sexueller Gewalt, Staatsanwaltschaft Wien, Tatverdächtige, Untersuchungshaft, Video, Wiesbaden
Video: Erfolgreich im Kampf gegen Kindesmissbrauch – PK Staatsanwaltschaft Wien
Das internationale Netzwerk „Elysium“ – ein riesiger Kinderporno-Ring wurde gemeinsam mit BK Wien, LK Wien und Bundeskriminalamt Wiesbaden und Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main gesprengt.
Festnahme von mutmaßlichen Mitgliedern der kinderpornographischen Darknet-Plattform „ELYSIUM“
Die Staatsanwaltschaft Wien, das Bundeskriminalamt Österreich und Landeskriminalamt Wien konnten im Zuge internationaler Ermittlungen in enger Zusammenarbeit mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main und dem Bundeskriminalamt Wiesbaden mehrere mutmaßliche Verantwortliche sowie Mitglieder einer großen kinderpornographischen Darknet-Plattform festnehmen und die Plattform erfolgreich abschalten.
Die umfangreichen, mehrwöchigen Ermittlungen führten die Behörden auf die Spur mehrerer Schlüsselfiguren einer kinderpornographischen Plattform, genannt „ELYSIUM“, die nur über das sogenannte Darknet zugänglich war. Die Seite bestand seit Ende des Jahres 2016 und zählte zuletzt über 87.000 Mitglieder. Die international ausgerichtete Plattform diente hauptsächlich dem weltweiten Austausch von Kinderpornographie. Unter den ausgetauschten Bildern und Videos fanden sich Darstellungen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern, darunter auch von Kleinkindern, und Darstellungen sexueller Gewalthandlungen an Kindern.
Die Plattform diente außerdem der Verabredung von Treffen zum sexuellen Missbrauch von Kindern durch die Mitglieder. Die dabei angefertigten Bilder wurden wiederum über die Plattform zur Verfügung gestellt.
Der 39-jährige Hauptbeschuldigte, der als Betreiber und Administrator der Plattform agiert haben soll, stammt aus dem Landkreis Limburg-Weilburg in Deutschland. In dieser Funktion soll der Tatverdächtige maßgeblich für die Bereitstellung der technischen Infrastruktur der Plattform verantwortlich gewesen sein. Er wurde wegen des Verdachts der Verbreitung von kinderpornographischen Schriften am 12. Juni 2017 nach der Durchsuchung seiner Wohnung festgenommen. Am 13. Juni 2017 wurde aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Gießen die Untersuchungshaft verhängt.
Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen konnte der Server der Plattform beschlagnahmt und diese umgehend erfolgreich abgeschaltet werden. Die operativen Maßnahmen wurden von der Europäischen Polizeibehörde EUROPOL koordiniert und unterstützt.
Insgesamt konnten 14 Verantwortliche und Mitglieder der Plattform in Deutschland, Österreich und im inner- und außereuropäischen Ausland identifiziert und Großteils festgenommen werden. Den Beschuldigten wird neben der Verbreitung von Kinderpornographie zum Teil auch schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen. 29 Opfer der sexuellen Übergriffe könnten bisher identifiziert werden.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden in Österreich zwei Tatverdächtige, ein 28-jähriger und ein 40-jähriger, festgenommen. Beiden wird schwerer sexueller Missbrauch der beiden minderjährigen Kinder des 28-jährigen über einen mehrjährigen Zeitraum in mehreren Fällen sowie die Verbreitung kinderpornographischer Schriften vorgeworfen. Die Beschuldigten befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.
Gegen weitere Mitglieder der kinderpornographischen Plattform laufen derzeit noch internationale Ermittlungen.
Folder „Zum Schutz unserer Kinder“
Oberst Michael MIMRA, Mag. Ewald EBNER, Dr. Julia BUSSWEILER, Mag. Nina BUSSEK und Kriminaldirektor Jürgen SCHMITT
BMJ, Artikel Nr: 14901 vom Freitag, 07. Juli 2017, 12:25 Uhr.
http://www.bmi.gv.at/cms/bk/_news/?id=4D665669595779534431733D&page=0&view=1
Tags: Pädo – Kindesmissbrauch – Polizei – Pressekonferenz Operation Elysium Video – Familie – Familienrecht – Kinderhandel – Darknet – Kindeswohlgefährdung – Vergewaltigung Opfer Justizministerium
Asylwerber Syrien soll 4 jähriges Mädchen missbraucht haben
9. Mai 2016 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Österreich, Gewalt, Justiz, Kinder, Kindesmissbrauch, Kindeswohlgefährdung, Pädophile, Staatsanwaltschaft	Asylwerber, Salzburg, sexuell missbraucht, Syrien, Untersuchungshaft
Verdacht auf Missbrauch von Vierjähriger
Im Flachgau soll ein 42-jähriger Asylwerber aus Syrien ein vierjähriges Mädchen sexuell missbraucht haben. Das teilt die Polizei mit. Der Mann wurde verhaftet.
Nach Abschluss der Ermittlungen sei der Verdächtige nun der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt worden, so die Polizei. Der Asylwerber stehe im Verdacht, ab Herbst 2015 bis März dieses Jahres im Flachgau mehrmals ein vierjähriges Mädchen missbraucht zu haben.
Der Beschuldigte habe das Vertrauen der Familie gewonnen und sei zur Kinderbetreuung herangezogen worden. Dabei habe er sich oft allein mit dem Kind im Haus befunden, so die Ermittler. Dadurch hätten sich die Möglichkeiten zum Missbrauch ergeben.
Die Eltern des kleinen Kindes erstatteten die Anzeige gegen den Mann. Der Beschuldigte habe sich bei einer Einvernahme nicht geständig gezeigt, so die Ermittler. Der 42-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft.
http://salzburg.orf.at/news/stories/2773302/
R.I.P. Natalie K. – Suizid – 4.8.2015 – Hat die Justiz versagt ?
Video 9. August 2015 30. Januar 2017 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Familienrecht, Jugendamt Artikel, Jugendamt Videos, Justiz, KESB - Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, Kinder, Kinderrechte, Kinderschutz, Kindesabnahme Gefährdungsmeldung, Kindeswohl, Missbrauch mit dem Missbrauch, PAS - Selbstmord - Suizide - Freitod, Schweiz, Zürich	Abschiedsbrief, Flaach, http://wp.me/p4RGV9-1eD, Natalie K., Nicolas (5) - Alessia (2), Psychiatrische Klinik Rheinau, Untersuchungshaft
Abschiedsbrief aus der Haftanstalt:
„Ich weiß, dass ich es nicht einmal 2 Minuten mehr aushalte, ich mag nicht mehr.
. . . ich will nicht mehr.
Wenn ich nicht nach Rhinau komme, dann lebe ich nicht mehr lange . . .“
Geduld und Hoffnung – Beide Sachen hat Natalie K. leider nicht bekommen.
Artikel – Kindstötung in Flaach
Natalie K. hat Suizid in Brief angekündigt
In einem Brief an ihre Eltern hat die Frau, die in Flaach ihre Kinder getötet hat, ihren Suizid angekündigt. Der Vater macht den Behörden Vorwürfe.
Nicolas (5) und Alessia (2) wurden am 1. Januar 2015 tot im Haus ihrer Eltern in Flaach ZH gefunden.
Nicolas (5) und Alessia (2) wurden am 1. Januar 2015 tot im Haus ihrer Eltern in Flaach ZH gefunden. Ihre Mutter Natalie K. (27) wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Sie hatte sich selbst Verletzungen zugefügt. Mike K. ist der Vater der Kinder. Er und seine Frau Natalie waren Anfang November festgenommen worden – wegen des Verdachts auf Betrug. Zugleich wurden die Kinder des Paars in ein Heim in der Stadt Zürich eingewiesen. Mutter Natalie K. wurde wenige Tage danach wieder auf freien Fuss gesetzt. Sie konnte nicht verstehen, dass Alessia und Nicolas danach nicht wieder bei ihr leben durften. Sie erhielt aber die Erlaubnis, die Kinder über die Festtage zu sich zu nehmen. In diesem Haus in Flaach kam es zur Tragödie. Vor der Haustüre wurden Kerzen abgelegt. Ein Mädchen (2) und ein Junge (5) sind in Flaach ZH in einer Wohnung getötet worden. Die 27-jährige Mutter wurde unter dringendem Tatverdacht verhaftet. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend. Die Mutter meldete den Tod ihrer beiden Kinder gegen 21.30 Uhr der Polizei. Trotz Reanimationsbemühungen konnten die ausgerückten Sanitäter nur noch den Tod der Kinder feststellen. Die genauen Umstände der Tat sind noch nicht klar. Die Mutter floh, bevor die Polizei eintraf. Sie konnte jedoch später von der Polizei aufgegriffen werden. Die genaue Todesursache ist noch nicht bekannt. Wie die Polizei mitteilt, hatte sich die junge Mutter auch selbst Verletzungen zugefügt. Sie konnte noch nicht zum Tathergang befragt werden. Ein Leser-Reporter beobachte in der Nacht, wie ein Rega-Helikopter neben dem Haus landete.
Liveticker aktualisiert automatisch letzte Meldung vor 1 Min.
Suizid angekündigt
Die Frau, die in Flaach ZH ihre Kinder getötet hatte, hat ihre Suizidabsichten den Eltern mitgeteilt. In einem Brief, datiert vom 4. August, schreibt sie: «Ich wöt nüme» oder «Weni nid nach Rhinau chum, den lebi nüme lang», berichtet «TeleZüri» am Samstag Abend.
Den Brief erhielten die Eltern gestern per Post, wie sie gegenüber «TeleZüri» erklärten. Sie haben ihre Tochter mehrmals in Untersuchungshaft besucht.
Der Vater macht den Behörden schwere Vorwürfe. Er kann nicht verstehen, dass seine Tochter nicht zurück in die Psychiatrische Klinik Rheinau verlegt wurde. Sie habe in der Untersuchungshaft zu wenig professionelle Hilfe erhalten, so ihr Vater.
Bei der Betreuung der Frau, die am 1. Januar in Flaach ZH ihre beiden Kinder getötet hatte, sind nach bisherigen Erkenntnissen keine Standards verletzt worden. Die Frau sei regelmässig psychiatrisch betreut worden. Dennoch beging sie am Freitag im Gefängnis Suizid.
Die Frau hinterliess einen Brief. Über dessen Inhalt wurde keine Auskunft gegeben. Das Schriftstück wird in die aktuelle Untersuchung einbezogen.
Das Gefängnispersonal habe die Frau noch lebend angetroffen, als sie das Mittagessen brachte und das Tablett später wieder abholte. Als man sie rund zwei Stunden später zum Hofgang abholen wollte, war die Frau tot.
Versuche, sie zu reanimieren, seien erfolglos geblieben, sagte Thomas Manhart, Leiter Justizvollzug des Kantons Zürich. Sofort seien Polizei, Forensik-Fachleute und Staatsanwaltschaft aufgeboten worden.
Die Medienkonferenz ist beendet.
Ehemann informiert
Der Ehemann und Vater der getöteten Kinder wurde über den Suizid informiert, sagt Manhart. Er befinde sich im vorzeitigen Strafvollzug und werde entsprechend betreut.
Die Mutter habe ein Schriftstück hinterlassen. Dieses wurde der Strafverfolgung zugestellt, so Manhart. Weitere Angaben dazu machte er nicht.
«Tragisches Ereignis»
Die Personen werden 24 Stunden betreut. Alle Betreuer sind wachsam auf mögliche Hinweise. Auch für die Mitarbeiter seien Suizide tragische Ereignisse, sagt Fehr.
Ein Journalist bemerkt, dass es in der Vergangenheit zu mehreren Suiziden gekommen ist. Man sei beunruhigt, sagt Manhart. Jedoch ergibt sich keinen akuten Handlungsbedarf. Dieses Jahr wurde jeder Einzelfall genau angeschaut.
Endrass ergänzt, die Suizidraten schwanke in den Gefängnissen – wie auch in der Bevölkerung. Nicht immer lassen sich die Schwankungen erklären. «Jeder Suizid ist einer zuviel», sagt Endrass. Auch für die Betreuer seien Selbsttötungen eine Belastung.
«Suizide nicht immer vermeidbar»
«Wenn jemand Selbstmord begehen will, kann er das tun», sagt Endrass. Leider lassen sich diese nicht immer verhindern. Deshalb sei es wichtig, Suizidabsichten anzusprechen.
Regelmässige Psychiater-Besuche
Die Personen, die aus einer Klinik überwiesen worden waren, werden einmal pro Woche von einem Psychiater besucht. Verschlechtert sich der Zustand werden die Besuche erhöht. Wieder wollen die Anwesenden keine Stellung zum aktuellen Fall nehmen.
Nahm die Mutter Medikamente?
War die Mutter auf Medikamente angewiesen?, will ein Journalist wissen. Dazu geben die Verantwortlichen keine Auskunft. Aber: Sehr viele Insassen würden Medikamente nehmen, so Manhart.
Nun kommt Jérome Endress, stellvertretender Leiter der psychiatrischen Dienst, zu Wort. Er will zum Fall nicht konkret Stellung nehmen wegen der ärztlichen Schweigepflicht. Wenn Hinweise auf eine akute Selbstgefährdung bestehen, erfolge eine Einweisung in eine Klinik.
Wenn eine Person ins Gefängnis komme, erfolge im ersten Schritt ein psychiatrische Beurteilung, bei der auch die Selbstgefährdung überprüft werde. Man bleibe stets im Kontakt mit der jeweiligen Person.
Wiederbelebungs-Versuche
Jetzt spricht Thomas Manhart, Leiter des Justizvollzugs. Bei Abgabe des Mittagessen wurde die Mutter noch lebend angetroffen. Rund zwei Stunden später wurde sie tot in ihrer Zelle vorgefunden. Man habe versucht, sie wiederzubeleben. Ohne Erfolg. Sie habe sich stranguliert.
Zu Beginn der Pressekonferenz spricht Fehr den Angehörigen ihr Beileid aus.
Pressekonferenz um 12 Uhr
Um 12 Uhr äussert sich die Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr an einer Medienkonferenz zum Fall.
Die Frau, die am Neujahrstag 2015 in Flaach ZH ihre beiden Kleinkinder getötet haben soll, ist tot. Ihre Leiche wurde gestern Mittag im Gefängnis Zürich aufgefunden. Als Todesursache steht Suizid im Vordergrund.
Der fünfjährige Bub und das zweijährige Mädchen waren am Neujahrstag mutmasslich von ihrer 27-jährigen Mutter in der Familienwohnung erstickt worden. Die Frau alarmierte selbst die Polizei. Der Vater war am Tattag nicht anwesend: Er sass wegen Vermögensdelikten im Gefängnis.
Das zweifache Tötungsdelikt war trauriger Höhepunkt eines Konflikts der Familie mit der zuständigen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB). Diese hatte die vorübergehende Unterbringung der Kinder in einem Heim verfügt, nachdem die Eltern wegen Betrugsverdachts Anfang November verhaftet worden und ausserdem Gefährdungsmeldungen bezüglich der Kinder eingegangen waren.
Kindstötung von Flaach: Natalie K. begeht im Gefängnis Selbstmord
Kindesentführung: «Kesb ist unfähig, ihre Aufgabe zu bewältigen»
Winterthur-Andelfingen: Flaacher Familiendrama erschwert Arbeit der KESB
Zürcher Kantonsrat: Viele Fragen und kaum Antworten zum Fall Flaach
(woz), 08. August 2015 10:19; Akt: 08.08.2015 19:10 Print
http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Natalie-K–hinterlaesst-Abschiedsbrief-22029103
Warum bestreitet das Jugendamt die Hinweise auf Gewalt‬ des Vaters ?
28. Mai 2015 28. Mai 2015 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Erziehung, Familie, Familienrecht, Gewalt, Gewalt weibliche Frauen, Jugendamt Artikel, Jugendwohlfahrt, Justizopfer, Körperverletzung, Kindeswohl, Missbrauch mit dem Missbrauch, Psychiatrie	Ärzten, Baby, Behörde, Familienhilfe, Gaschler-Andreasch, Gewalttäter, Halbschwester, http://wp.me/p4RGV9-15U, Jugendwohlfahrt, Kärnten, Kinderbetreuungseinrichtung, Kinderpsychiatrie, Klagenfurt, Mädchen, Misshandlungen, Mutterberatungsstelle, Neugeborene, Sozialarbeiterin, Untersuchungshaft, Väter
Der leibliche ‪Vater‬ dieses Mädchens sagt, er hätte dem ‪Jugendamt‬ mehrmals gemeldet, dass die Sechsjährige von ihrer Mutter geschlagen wird. Es gab also doch Hinweise auf ‪Gewalt‬?
„Für das Jugendamt gab es vorher keine Hinweise auf Gewalt“
Kärntens Jugendwohlfahrts-Chefin Christine Gaschler-Andreasch sieht keine Fehler beim Jugendamt, obwohl die Familie den Behörden bekannt war.
Jugendamt – Kärnten – Jugendwohlfahrtschefin Gaschler-Andreasch
Jugendwohlfahrtschefin Gaschler-Andreasch im Interview – Foto © Markus Traussnig
Ein Baby starb. Der Vater des zwei Monaten alten Kindes ist in Untersuchungshaft, weil er das Neugeborene totgeschüttelt haben soll. Die Familie war dem Jugendamt bekannt. Warum wurde das Baby nicht besser geschützt?
CHRISTINE GASCHLER-ANDREASCH: Seit zehn Monaten war eine Familienhilfe zwei Mal wöchentlich bei den Betroffenen. Es gab keine Hinweise auf Gewalt.
Warum wurde das Jugendamt dann überhaupt auf die Klagenfurter Familie aufmerksam?
GASCHLER-ANDREASCH: Das verstorbene Baby hat eine sechsjährige Halbschwester. Es gab eine Meldung von der Kinderbetreuungseinrichtung an das Jugendamt, weil diese ältere Schwester auffallend war. Dadurch bekamen die Betroffenen eine Familienhilfe. Diese unterstützen die Familien sozialpädagogisch, etwa um eine bessere Struktur ins Familienleben zu bringen. Derzeit ist das sechsjährige Mädchen in der Kinderpsychiatrie.
Die Sechsjährige befindet sich noch in der Kinder- und Jugendpsychatrie des Klinikums – Foto © Krainz
Der leibliche Vater dieses Mädchens sagt, er hätte dem Jugendamt mehrmals gemeldet, dass die Sechsjährige von ihrer Mutter geschlagen wird. Es gab also doch Hinweise auf Gewalt?
GASCHLER-ANDREASCH: Der Vater war zwar mehrmals beim Jugendamt. Aber es ging dabei nur um das Besuchs- und Kontaktrecht. Von Übergriffen hat er nie etwas erwähnt, da steht auch nichts in den Akten.
Aber die Familie war problematisch und sie war im Fokus des Jugendamtes. Dann kam noch Nachwuchs, ein weiteres Kind. Hat das Jugendamt die Betreuung in dieser sensiblen Phase mit dem Neugeborenen intensiviert?
GASCHLER-ANDREASCH: Nein. Rund um die Geburt lief alles gut. Vater und Mutter, das geht aus den Akten hervor, waren sehr bemüht. Die Mutter hielt Kontakt zu Ärzten und zur Mutterberatungsstelle.
Wenn alles so gut lief, warum kam es dann zum Drama?
GASCHLER-ANDREASCH: Ich kann heute um 17 Uhr bei einer Familie zur Tür hinaus gehen und eine Stunde später passiert was, das ist leider so.
Wie erfahren und professionell war denn die Familienhilfe, die bei den Betroffenen war? Vielleicht wurden Alarmzeichen übersehen?
GASCHLER-ANDREASCH: Noch einmal: Es gab keine Wahrnehmungen von Gewalt. Die Familienhilfe war sehr erfahren, die fallführende Sozialarbeiterin des Jugendamtes auch. Ich kann da keine Fehler finden.
Totes Baby: Kritik an Jugendamt und Mutter
Mutter des toten Babys soll älteres Kind geschlagen haben. Dessen Vater beschuldigt Jugendamt untätig gewesen zu sein.
„Kindheit der Täter sehen“
Klagenfurter Kinderpsychiatrie-Primar über die Psyche von Gewalttätern und die Notwendigkeit, auch ihnen zu helfen.
23-Jähriger nach Tod seines Babys in U-Haft
23-jähriger Klagenfurter soll seine Tochter totgeschüttelt haben. Die Familie war der Behörde bekannt.
Sechs schwere Babymisshandlungen in zwei Jahren
Am Klinikum Klagenfurt, wo am vergangenen Freitag ein Baby offenbar nach schweren Misshandlungen gestorben ist, sind in den vergangenen zwei Jahren insgesamt sechs schwere Säuglingsmisshandlungen aufgedeckt worden.
Totes Baby: Familie von Jugendwohlfahrt betreut
Das zwei Monate alte Mädchen starb vergangenen Freitag im Eltern-Kind-Zentrums des Klinikums Klagenfurt.
24.03.2015 um 19:30 Uhr Kommentare
http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/chronik/4693118/Nachdem-Baby-starb_Fur-das-Jugendamt-gab-es-vorher-keine-Hinweise?_vl_backlink=%2Fk%2Findex.do
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Erneuter Anschlag auf ARCHE am Wahltag 24. September 2017
Täter betreiben Öffentliche Diffamierung und Ächtung zu ihrem Selbstschutz … und die Bürger verstehen langsam, was abgeht ! 2017-09-24 . Weiler. Am 01. Oktober 2017 jährt sich der Einsatz von ARCHE gegen kid – eke – pas – Kindesraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome auf 20 Jahre. Bis zum heutigen […] […]
Parlamentsparteien: Letzte Chance, von der FDP zu lernen! 24. September 2017
Schon im deutschen Wahlkampf hat die FDP positiv überrascht. Erstmals in der uns bekannten Geschichte warb eine Partei außer der Männerpartei mit Gerechtigkeit für Väter. „Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich – auch Väter“ zitierte ein Plakat FDP-Chef Christian Lindner. Welch ein Kontrast zu den Systemparteien in Deutschland oder Österreich! – kein Leug […]
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Jo Conrad unterhält sich mit Matthias Pauqué über die Situation des Rechts und der Staatlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland. Download video: MP4 format | WebM format | Audioformat Dokumente und Quellen www.steuerrechtungueltig.de www.fraktale-Zeit.net www.wir-fuer-alle.org