Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/topic/wertpapiergeschaeft-145
Timestamp: 2018-06-22 01:23:53
Document Index: 188350089

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 8', '§ 2', '§ 705', '§ 2', '§ 1', '§ 1']

Wertpapiergeschäft als Fokus im Gabler Wirtschaftslexikon Online
Sachgebiete unter Wertpapiergeschäft
Ergebisse: 1 - 200 von 969
Zinsausgleichsvereinbarung, bei der für eine künftige Mittelaufnahme oder -anlage ein bestimmter Zins, die Forward Rate, vereinbart wird.... mehr >
Institut, das mit der speziellen Aufgabe betraut ist, Sondervermögen in Form von Investmentfonds mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmannes für gemeinschaftliche Rechnung der Anleger zu verwalten.... mehr >
1. An den internationalen Warenbörsen: Geschäft gegen sofortige Kasse und Lieferung, Form des Effektivgeschäfts. 2. Im Devisenhandel: Kassageschäft. 3. Das Spotgeschäft wird abgewickelt zum Spotkurs oder Spotpreis (Kassakurs; Kurs). Gegensatz: Termingeschäft.... mehr >
der am Kassamarkt zustandekommende Börsenpreis. Er kann entweder fortlaufend als variabler Kurs oder als Einheitskurs einmal am Tag gebildet werden. Variable Kurse (variabler Markt) werden für umsatzstarke Wertpapiere zu jedem möglichen Abschluss festgelegt. Einheitskurse (Einheitsmarkt) werden... mehr >
Abschlüsse an der Börse, die sofort oder ganz kurzfristig erfüllt werden müssen. Gegensatz: Termingeschäfte. ... mehr >
Bei Zertifikaten handelt es sich um Schuldverschreibungen eines Emittenten (i.d.R. einer Bank). Im Gegensatz zu Anleihen oder Festgeldern erhält der Anleger bei Zertifikaten i.d.R. aber keinen festen Zinssatz. Vielmehr richtet sich die Rückzahlung nach der Wertentwicklung bestimmter Basiswerte wie Aktien, Indizes oder anderer Vermögenswerte.... mehr >
1. Allgemein: Geldmittelbestand für bestimmte Zwecke. 2. Investmentfonds. 3. Immobilienfonds. ... mehr >
Sondervermögen, 1. Allgemein: Für das EU-Richtlinien konforme Sondervermögen sind Kombinationen von Wertpapieren, Geldmarktinstrumenten, Bankguthaben, Investmentanteilen und Derivaten möglich. Daneben gibt es in Deutschland Investmentfonds als Immobilien-Sondervermögen, Gemischte... mehr >
konkrete Information über nicht öffentlich bekannte Umstände, die sich auf den oder die Emittenten von Insiderpapieren oder auf diese selbst beziehen und die geeignet sind, im Falle ihres öffentlichen Bekanntwerdens den Börsen- oder Marktpreis der Insiderpapiere erheblich zu beeinflussen, § 13... mehr >
Der Begriff Emmissionsgeschäft umfasst die mit der Ausgabe und den Erstverkauf von Effekten für sich selbst oder Dritte befasste Tätigkeit der Banken.... mehr >
Inhaberobligation, Bearer Bond; Anleihe, die den Emittenten verpflichtet, an den jeweiligen Inhaber der Anleiheurkunde die Zinsen und den Rücknahmekurs bei Fälligkeit der Papiere zu leisten. Die Rechte aus der Urkunde werden wie bei jedem Inhaberpapier durch Einigung und Übergabe übertragen. ... mehr >
1. Bei Aktien die durch einen Leerverkauf entstandene Position. 2. Bei einem Optionsgeschäft (oder Financial Future) nimmt der Verkäufer (Stillhalter) einer Verkaufs- oder Kaufsoption die Short Position ein (Short Put oder Short Call). Dies sagt nichts darüber aus, ob er das Asset besitzt, das... mehr >
Zulassung eines Wertpapiers zum Handel an einer Börse. Emittenten börsennotierter Wertpapiere unterliegen den gesetzlichen Zulassungsfolgepflichten. Das beinhaltet z.B. die Pflicht zur Veröffentlichung von Ad-Hoc-Mitteilungen. In Deutschland ist damit der regulierte Markt (früher amtlicher... mehr >
Real Estate Investment Trust; börsennotierte AG, die ihre Erlöse überwiegend aus der Bewirtschaftung von Immobilien erzielt und für die spezielle strukturelle und steuerliche Bedingungen gelten.... mehr >
Emission von Wertpapieren zu einem Kurs, der über 100 Prozent des Nennwerts liegt. In der Bundesrepublik Deutschland gestattet. Gegensatz: Unter-Pari-Emission. ... mehr >
reguliert den Wertpapierhandel und dient der Kontrolle von Wertpapierdienstleistungsunternehmen zum Schutz der Anleger. Im WpHG ist ein Großteil der spezifischen Veröffentlichungspflichten für börsennotierte Unternehmen geregelt, manche Pflichten treffen aber auch die Aktionäre (Stimmrechtsmitteilungen)... mehr >
repräsentiert im Unterschied zu ihrem Börsen- bzw. Marktwert den wahren bzw. objektiven Wert einer Aktie. Dieser kann ermittelt werden als Substanzwert (Reproduktionswert) unter Einbeziehung stiller Reserven oder als Ertragswert. Dem Ertragswert kommt bes. Bedeutung zu, er ergibt sich aus der... mehr >
der Teilbetrag einer großen Anleihe, die bei der Emission in viele Teilschuldverschreibungen gestückelt wird, um den Verkauf zu erleichtern.... mehr >
Finanzterminkontrakt, Finanz-Future; unbedingtes Termingeschäft über den Kauf und Verkauf eines bestimmten Vermögensgegenstandes (Underlying) zu einem bestimmten zukünftigen Fälligkeitszeitpunkt und einem bei Vertragsabschluss festgelegten Terminpreis. Der Käufer ist unbedingt verpflichtet,... mehr >
Nennbetragsaktie, Summenaktie; Form der Aktie, die auf eine feste Summe (Nennwert, nach § 8 II AktG mind. ein Euro) lautet. Die Einlageverpflichtung des Aktionärs ist darauf begrenzt, ausgenommen, es wird ein höherer Ausgabebetrag festgelegt (Kapitalerhöhung). Das Verhältnis des Nennwerts zum... mehr >
Begriff Null-Coupon-Anleihe, unverzinsliche Anleihe, unverzinsliche Obligation, unverzinsliche Schuldverschreibung; Anleihe, i.d.R. Inhaberschuldverschreibung, bei der während der Laufzeit keine Zinsen gezahlt werden, sondern das Entgelt für die Kapitalüberlassung als Differenz zwischen dem... mehr >
Art der Investmentfonds, bei denen die Kapitalanlage im Wesentlichen aus Grundstücken und Gebäuden besteht.... mehr >
ein nach der Definition des § 2 V WpHG im Inland, in einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum betriebenes oder verwaltetes, durch staatliche Stellen genehmigtes, geregeltes und überwachtes... mehr >
Abk. IR; Maßnahmen von Aktiengesellschaften (AG), um das stetig steigende Bedürfnis der aktuellen oder potenziellen Aktionäre nach Informationen zu erfüllen aber auch auf ihre sonstigen Erwartungen im veränderlichen Kapitalmarktumfeld flexibel zu reagieren oder diese gar antizipieren zu... mehr >
Umwerbung eines Unternehmens, das ein Initial Public Offering (IPO) plant, durch Banken, die das Ziel verfolgen, die Börseneinführung als Konsortialführer zu begleiten. Der Begriff kann auch die Umwerbung einer Bank durch das Unternehmen bezeichnen, um die Bank als Konsortialführer zu gewinnen. ... mehr >
Börsenausdruck (1) zur Bezeichnung des Nennwerts von Wertpapieren oder (2) zur Bezeichnung eines (geschätzten) Kurses, zu dem Umsätze nicht stattfanden. ... mehr >
Wertpapiere, die in erster Linie Forderungsrechte, v.a. Geldforderungen verbriefen (Inhaberschuldverschreibung, Wechsel, Scheck), im Gegensatz zu den Mitgliedschaftspapieren (z.B. Aktie) und sachenrechtlichen Papieren (z.B. Hypothekenbrief). ... mehr >
Urkunde, in der eine Leistung (bes. Lieferung von Effekten) versprochen wird.... mehr >
länger anhaltende Entwicklung an der Börse, die durch sinkende Börsenkurse gekennzeichnet ist. Marktteilnehmer, die eine Baisse erwarten (Baissiers), verkaufen Wertpapiere. Vgl. auch Baissespekulation. Gegensatz: Hausse. ... mehr >
Börsenmarkt der Wertpapiere, die nur im Kassageschäft gehandelt werden. ... mehr >
Kupon; festverzinslichen Wertpapieren oder Aktien beigefügte Zinsscheine oder Dividendenscheine; wird auch als Synonym für Zins- und Dividendenschein verwendet. Zusammengestellt in einem Coupon-Bogen, von dem jeweils die einzelnen Coupons abgetrennt werden; Berechtigung zum Bezug eines neuen... mehr >
1. Einteilung einer Aktien- oder Wertpapieremission in die Nennbeträge der einzelnen Aktien bzw. Abschnitte. Die Stückelung ist meist in einer Spalte des Kurszettels angegeben. Urkunden verschiedener Stückelung einer Emission sind durch verschiedene Farben gekennzeichnet. 2. Stückelung der Banknoten: Notenstückelung.... mehr >
Finanzgeschäft Recht, ein nach Preis oder Menge bestimmtes Vertragsangebot anzunehmen oder abzulehnen. Zu unterscheiden sind Optionen aus Optionsgeschäften, z.B. Devisenoption und Aktienoption, die standardisiert an Terminbörsen oder auch individuell außerbörslich abgeschlossen werden, von... mehr >
1. Begriff: zweckgebundene Vereinigung mehrerer Banken (Konsorten) zur gemeinsamen Durchführung eines Konsortialgeschäfts, die als Gesellschaft bürgerlichen Rechts nach den §§ 705 ff. BGB qualifiziert wird. Die Regelungen zum Geschäftsgegenstand und weitere Einzelheiten werden durch den... mehr >
Wertpapiere, bei denen der Berechtigte namentlich nicht genannt ist, sondern jeder Inhaber zur Inanspruchnahme der verbrieften Leistung legitimiert ist (Inhaberklausel). Die Rechte aus dem Inhaberpapier sind durch einfache Übereignung des Papiers übertragbar. Inhaberpapiere sind deshalb für den Börsenhandel hervorragend geeignet. Vgl. auch Inhaberaktien, Inhaberschuldverschreibung. ... mehr >
Reihe von Unternehmenspräsentationen, die ein Emittent vor Investoren an verschiedenen Finanzplätzen z.B. im Zusammenhang mit einem IPO oder einer Kapitalerhöhung gibt, um für die Investition in das Unternehmen zu werben. ... mehr >
OGAW. Investmentfonds, die in Übereinstimmung mit der OGAW-Richtlinie eingerichtet worden sind. Nach der Definition der OGAW-Richtlinie sind das Organismen, deren ausschließlicher Zweck es ist, beim Publikum beschaffte Gelder für gemeinsame Rechnung nach dem Grundsatz der Risikostreuung in... mehr >
Rektapapier. 1. Namenspapier i.e.S.: Wertpapier, das auf den Namen einer bestimmten Person lautet und bei dem nur der namentlich genannte Inhaber oder sein Rechtsnachfolger zur Geltendmachung des verbrieften Anspruchs berechtigt ist. Beispiele: Hypothekenbriefe und nicht auf den Inhaber lautende... mehr >
Streubesitz, Anteil der Aktien einer AG, der für den Handel an der Börse zugänglich ist, weil er sich nicht als größeres Paket in festen Händen befindet. Der Freefloat hat in wichtigen Aktienindizes das Aufnahmekriterium Marktkapitalisierung abgelöst oder ergänzt, weil er eine realere Aussage über die Handelbarkeit der Aktie beinhaltet.... mehr >
Aktienoption. Der engl. Begriff Stock Option wird in Deutschland im Zusammenhang mit Zusatzvergütungen gebraucht, die v.a. Führungskräfte großer Unternehmen in Abhängigkeit vom Unternehmenserfolg gewährt werden (Stock-Option-Programme). Dabei stehen ihnen Bezugsrechte auf Aktien des eigenen Unternehmens zu.... mehr >
Teil der Unternehmenspolitik, der auf die Bemessung der Dividenden gerichtet ist. Die AG ist meist bestrebt, über einen längeren Zeitraum hinweg eine möglichst gleichmäßige Dividende zu zahlen. Sie wird hohe Gewinne günstiger Geschäftsjahre nicht voll ausschütten, sondern Reserven legen, um... mehr >
Dow Jones Industrial Average; Index, der 1896 vom US-amerikanischen Verlagshaus Dow Jones &amp; Co erstmalig berechnet wurde. Der Dow Jones Index ist der wichtigste und bekannteste Aktienindex der USA. Seit 1928 enthält er die 30 wichtigsten Industrieunternehmen, inzwischen auch bedeutende Aktien... mehr >
Post Trade. Im Rahmen der Nachhandelstransparenz müssen Börsen, MTFs und systematische Internalisierer seit der Umsetzung der MiFID in deutsches Recht den Umfang, den Kurs und den Zeitpunkt der mit Aktien und mit Aktien vertretenden Zertifikaten getätigten Geschäfte unverzüglich, möglichst auf... mehr >
eine Zinsuntergrenze und damit ein Hedge-Instrument zur Absicherung gegen fallende Zinsen. Der Floor-Verkäufer garantiert dem Floor-Käufer (Kreditgeber) die Zahlung der Differenz zwischen dem vereinbarten Zinssatz und dem darunter liegenden realen Marktzinssatz. Beispiel: Ein Floor-Käufer... mehr >
Wertpapiere, die neben dem Kapitalanteil ein Mitgliedschaftsrecht verbriefen, z.B. Aktien. ... mehr >
Vergütung, Preisnachlass. 1. Im Großhandel und Versicherungsgeschäft in Form von Treu-Rabatten für Agenten. 2. Im Bankgeschäft als Bankier-Bonifikation Vergütung für die Tätigkeit von Konsortialbanken bei der Emission von Wertpapieren. Um die Dauerhaftigkeit von Platzierungen zu erreichen,... mehr >
unterschriftliche Verpflichtung (durch Zeichnungsschein) zur Übernahme eines bestimmten Betrags neu ausgegebener, zum Verkauf angebotener Anleihen oder Aktien. Zum Zeichnen wird meist durch einen Prospekt aufgefordert. Vgl. auch Überzeichnung, Zeichnungsbedingungen. ... mehr >
Alle auf Gewinnerzielung aus Preisveränderungen gerichteten Geschäftstätigkeiten (Spekulationshandel), also die Ausnutzung von zeitlichen Preisunterschieden.... mehr >
Spitzenpapiere und Favoriten unter den börsennotierten Aktien. Dieser Begriff wurde in den USA für Titel des Dow Jones Index geprägt, in Deutschland sind Blue Chips v.a. die im Deutschen Aktienindex (DAX) vertretenen Aktien.... mehr >
die Anschaffung und die Veräußerung von Finanzinstrumenten im eigenen Namen für fremde Rechnung, § 2 III Nr. 1 WpHG. Das Finanzkommissionsgeschäft gehört zu den Bankgeschäften gemäß § 1 I 2 Nr. 4 KWG, deren gewerbsmäßiges Betreiben ein Unternehmen als Kreditinstitut klassifiziert.... mehr >
1. Bei festverzinslichen Wertpapieren: Summe von Kurswert und Zinsen. 2. Bei Teilhaberpapieren, die i.d.R. einen veränderlichen Ertrag haben, gleich dem Kurswert. ... mehr >
Kurs, zu dem ein Wertpapier oder eine Ware angeboten wird (Angebot = Brief). Gegensatz: Geldkurs (Bid). Vgl. auch Kurszusätze und -hinweise.... mehr >
Warrant; Recht, innerhalb einer bestimmten Frist eine bestimmte Anzahl von Aktien zu einem festgelegten Kurs zu beziehen. Optionsscheine werden von spekulativen Anlegern wegen ihrer Hebelwirkung bei steigenden Aktienkursen geschätzt. Der echte Kurs des Optionsscheins kann vom rechnerischen Kurs... mehr >
Wertpapierform bei der ein festverzinsliches Wertpapier (i.d.R. Staatsanleihen) in die Bestandteile Zinszahlungen und Rückzahlungsbetrag (Mantel) zerlegt (Coupon Stripping) und getrennt gehandelt wird (STRIPS = Separate Trading of Registered Interest and Principal of Securities). Der Verkauf... mehr >
Wertpapierdienstleistungs– bzw. Handelsunternehmen. Der Broker wirkt als Makler bei reiner Geschäftsvermittlung auf fremden Namen und auf fremde Rechnung (Abschlussvermittlung) oder als Kommissionär in eigenem Namen und auf fremde Rechnung (Finanzkommissionsgeschäft), vgl. § 1 I, Ia KWG und §... mehr >
International übliches Verfahren zur Preisbildung bei der Emission von Wertpapieren, das in Deutschland gegenwärtig bevorzugt wird.... mehr >
in Kanada und den USA als echte nennwertlose Quotenaktien gebräuchliche Form der Aktienanlage. Die Quotenaktie lautet, ohne einen festen Geldbetrag (Nennwert) zu nennen, auf einen dem Anteilsrecht entsprechenden Bruchteil, z.B. bei insgesamt 1.000 Aktien einer Gesellschaft 1/1.000 des... mehr >
Termingeschäfte, bei denen nicht eine feste Verpflichtung zur Abnahme oder Lieferung zugrunde gelegt wird, sondern bei denen sich der eine Vertragspartner das Recht des Rücktritts gegen Zahlung einer Prämie vorbehält. Vgl. auch Optionsgeschäft.... mehr >
Emissionsmarkt; Markt für den Erstabsatz neu ausgegebener Wertpapiere (Emission). Gegensatz: Sekundärmarkt, Börse.... mehr >
Bei dem Investmentgesetzt handelt es sich um die gesetzliche Grundlage für ein modernisiertes und international wettbewerbsfähiges Investmentgeschäft in Deutschland, entstanden durch Umsetzung von Änderungsrichtlinien zur EG-Richtlinie zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmten Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren.... mehr >
Gewinnobligation; mit Anspruch auf Gewinnbeteiligung ausgestattete Anleihe, die zusätzlich zu einer festen Nominalverzinsung eine gewinnabhängige Zusatzverzinsung beinhaltet. Bei AG erfolgt die Ausgabe nur auf Beschluss der Hauptversammlung mit Dreiviertel-Mehrheit des bei Beschlussfassung... mehr >