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Timestamp: 2018-11-14 12:13:42
Document Index: 242924197

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 79', 'Art. 81', 'Art. 66', 'Art. 40']

5A_610/2010 06.09.2010
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. August 2010 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen (Aufsichtsbehörde über das Schuldbetreibungs- und Konkurswesen).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. August 2010 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen, das (als SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die (durch das Betreibungsamt A.________ erfolgte) Ansetzung einer Frist an den Beschwerdeführer zur Erhebung allfälliger Einreden (gemäss Art. 79 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 Abs. 2 SchKG) im Anschluss an das Fortsetzungsbegehren der Beschwerdegegnerin (in einer Betreibung für Prämien von Fr. 948.60 aus obligatorischer Krankenversicherung) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
in das sinngemässe Gesuch um vorsorgliche Massnahmen auch für das bundesgerichtliche Verfahren (Pfändungsaufschub),
dass das Obergericht erwog, nach rechtskräftiger Beseitigung des Rechtsvorschlags des Beschwerdeführers durch Verfügung vom 13. April 2010 und nach gestelltem Fortsetzungsbegehren der Beschwerdegegnerin sei dem Beschwerdeführer zu Recht Gelegenheit eingeräumt worden, im Zusammenhang mit dem zu vollstreckenden ausserkantonalen Entscheid die Einwendungen der nicht richtigen Vorladung und der mangelnden gesetzlichen Vertretung zu erheben, indessen bringe der Beschwerdeführer diese Einwendungen gar nicht vor, sondern beschränke sich auf die Bestreitung des Fortsetzungsbegehrens und den Einwand der Tilgung der Prämienschuld, womit der Beschwerdeführer im vorliegenden, auf die erwähnten Einreden beschränkten Verfahren nicht zu hören sei,
dass es insbesondere auch im bundesgerichtlichen Verfahren nicht genügt, die Tilgung der Betreibungsschuld zu behaupten,
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 20. August 2010 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass die Vertretung vor Bundesgericht patentierten Anwältinnen und Anwälten vorbehalten ist (Art. 40 Abs. 1 BGG),