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Timestamp: 2016-09-27 15:34:11
Document Index: 259763622

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 2', '§ 5', '§ 7', '§ 5', '§ 7', '§ 732', '§ 5', '§ 45', '§ 50', '§ 5', '§ 7', '§ 7', '§ 7', 'BGH', '§ 7', '§ 91', 'BGH', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 6', '§ 7', '§ 7']

Urteile zu § 7 F./ bis zum 1. Juli 1998 UVG - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Vorschriften > U > UVG > Urteile zu § 7 F./ bis zum 1. Juli 1998 UVG Urteile zu § 7 F./ bis zum 1. Juli 1998 UVG – Urteilsdatenbank von JuraForum.deEntscheidungen und Beschlüsse zu § 7 F./ bis zum 1. Juli 1998 UVGOVG-BERLIN-BRANDENBURG – Urteil, OVG 6 B 10.09 vom 27.01.20101. Unterhaltszahlungen des Unterhaltsverpflichteten sind gemäß § 2 Abs. 3 Nr. 1 UVG als Einkünfte des Berechtigten auf bewilligten Unterhaltsvorschuss stets in voller Höhe anzurechnen. Dies gilt nicht nur unabhängig davon, ob der Unterhaltsverpflichtete rückständigen Unterhalt begleichen oder laufenden Unterhalt leisten will, sondern auch unabhängig davon, ob der Berechtigte über einen Unterhaltstitel verfügt, der ihm Unterhaltsansprüche gegen den Unterhaltsverpflichteten zuspricht, die über die Leistungen nach dem UVG hinausgehen. 2. Die Zahlungspflichten nach § 5 UVG und nach § 7 UVG können grundsätzlich selbstständig nebeneinander bestehen. Ein Rangverhältnis zwischen beiden Nor-men, insbesondere in dem Sinne, dass Zahlungsverpflichtungen nach § 5 UVG gegenüber denen nach § 7 UVG nachrangig seien, lässt sich dem Gesetz nicht ent-nehmen (wie BVerwG, Beschluss vom 22. Juni 2006 - 5 B 42/06 -).OLG-KARLSRUHE – Beschluss, 16 WF 131/07 vom 19.07.20071.) Der Unterhaltsschuldner kann zulässigerweise mit der negativen Feststellungsklage geltend machen, dass ein gegen ihn gerichteter Unterhaltsanspruch nicht auf die Unterhaltsvorschusskasse übergegangen ist. Er ist nicht darauf verwiesen, abzuwarten, bis der Unterhaltsvorschusskasse eine Rechtsnachfolgeklausel erteilt ist, um dann erst nach § 732 ZPO hiergegen Erinnerung einzulegen.
SAECHSISCHES-OVG – Urteil, 5 B 553/04 vom 17.11.20051. § 5 Abs. 1 Nr. 1 des Unterhaltsvorschussgesetzes - UVG - lässt - im Gegensatz zu § 45 Abs. 2 i.V.m. § 50 SGB X - einen einfachen Fahrlässigkeitsvorwurf genügen.
4. § 5 Abs. 1 Nr. 1 UVG und § 7 UVG stehen in keinem Nachrangigkeitsverhältnis zueinander.OLG-NAUMBURG – Beschluss, 14 WF 28/01 vom 16.07.2001Hat der Leistungsträger nach § 7 UVG einen Unterhaltstitel als Zessionar erwirkt, so kommt nach altersbedingtem Wegfall der Unterhaltsleistung eine Titelumschreibung auf das Kind nicht in Betracht.OLG-SCHLESWIG – Beschluss, 10 WF 175/00 vom 06.11.2000Prozeßkostenhilfe unter anwaltschaftlicher Beiordnung ist regelmäßig zu gewähren, wenn für minderjährige Kinder die auf sie nach § 7 UVG zurückübertragenen Unterhaltsansprüche für Vergangenheit und Zukunft eingeklagt werden.
2. FamS, Beschluss vom 06. November 2000, - 10 WF 175/00 -BGH – Urteil, XII ZR 250/97 vom 22.09.1999UVG § 7 F.: bis zum 1. Juli 1998; BSHG § 91 Abs. 4 Satz 1
BGH, Urteil vom 22. September 1999 - XII ZR 250/97 -
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