Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F25-02-2010-9C_52-2010
Timestamp: 2016-10-23 22:23:21
Document Index: 47359070

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 50', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_52/2010 (25.02.2010)
in die Beschwerde der S.________ vom 15. Januar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Pr�sidenten des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 15. Dezember 2009,
in die Mitteilung des Bundesgerichts an S.________ vom 20. Januar 2010, wonach ihre Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begr�ndung nicht zu erf�llen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist m�glich sei,
in die verbesserte Eingabe vom 20. Februar 2010 und die darin sinngem�ss enthaltenen Gesuche um Wiederherstellung der Frist und um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessf�hrung,
dass die Vorbringen sachbezogen sein m�ssen, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452), was voraussetzt, dass sich die Beschwerde f�hrende Person wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die Beschwerde vom 15. Januar 2010 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht gen�gt, da sie zwar einen Antrag (auf Aufhebung des kantonalen Entscheides) enth�lt, den Ausf�hrungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass insbesondere die Berufung auf "das Grundrecht [...] auf eine erfolgreiche Integration in die Gesellschaft" nicht geeignet ist, den kantonalen Gerichtsentscheid, welcher den (an einer Forderung von Fr. 2'055.35 [f�r ausstehende Pr�mien, Kostenbeteiligungen und damit in Zusammenhang stehende Kosten] und an der Beseitigung des Rechtsvorschlages festhaltenden) Einspracheentscheid der Assura Kranken- und Unfallversicherung vom 10. Februar 2009 best�tigt, anzugreifen,
dass fraglich ist, aber offengelassen werden kann, ob die Eingabe vom 20. Februar 2010 den Mindestanforderungen gen�gen w�rde, weil sie jedenfalls nicht innerhalb der Beschwerdefrist eingereicht worden ist und deshalb unbeachtlich bleibt,
dass daran auch das sinngem�ss gestellte Wiederherstellungsgesuch nichts zu �ndern vermag, weil die Beschwerdef�hrerin nichts vorbringt, was zur Wiederherstellung der Frist (Art. 50 Abs. 1 BGG) zu f�hren verm�chte, stellt doch die von ihr einzig angef�hrte Unkenntnis der prozessualen Rechtslage kein unverschuldetes Hindernis im Sinne dieser Bestimmung dar (vgl. Urteil U 283/06 vom 23. Februar 2007 E. 9.3.1; 2A.175/2006 vom 11. Mai 2006 E. 2.2.2),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das sinngem�ss gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos ist,