Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/schuldranpg/48
Timestamp: 2017-02-21 15:56:47
Document Index: 141720098

Matched Legal Cases: ['§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 48', '§ 48', '§ 54', '§ 47', '§ 49']

§ 48 SchuldRAnpG, Zustimmung zu baulichen Investitionen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 48 SchuldRAnpG, Zustimmung zu baulichen Investitionen Inhaltsübersicht
Gesetz zur Anpassung schuldrechtlicher Nutzungsverhältnisse an Grundstücken im B...…§ 48 SchuldRAnpG, Zustimmung zu baulichen Investitionen§ 49 SchuldRAnpG, Kündigungsschutzfristen§ 50 SchuldRAnpG, Bauliche Maßnahmen des Nutzers§ 51 SchuldRAnpG, Entgelt§ 52 SchuldRAnpG, Kündigung aus besonderen Gründen§ 53 SchuldRAnpG, Kündigung bei abtrennbaren Teilflächen§ 54 SchuldRAnpG, Anwendbarkeit des Abschnitts 2§ 55 SchuldRAnpG, Ausschließliche Zuständigkeit des Amtsgerichts§ 56 SchuldRAnpG (weggefallen)§ 57 SchuldRAnpG, Vorkaufsrecht des Nutzers
§ 48 SchuldRAnpG, Zustimmung zu baulichen Investitionen
§ 48 SchuldRAnpGGesetz zur Anpassung schuldrechtlicher Nutzungsverhältnisse an Grundstücken im Beitrittsgebiet (Schuldrechtsanpassungsgesetz - SchuldRAnpG)BundesrechtKapitel 4 – Errichtung von Gebäuden aufgrund eines Miet-, Pacht- oder sonstigen Nutzungsvertrages → Abschnitt 2 – Gewerblich genutzte GrundstückeTitel: Gesetz zur Anpassung schuldrechtlicher Nutzungsverhältnisse an Grundstücken im Beitrittsgebiet (Schuldrechtsanpassungsgesetz - SchuldRAnpG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SchuldRAnpGGliederungs-Nr.: 402-31Normtyp: Gesetz(1) Um- und Ausbauten an bestehenden Bauwerken durch den Nutzer bedürfen nicht der Zustimmung des Grundstückseigentümers. (2) 1Der Nutzer kann bei Beendigung des Vertragsverhältnisses Ersatz für seine baulichen Maßnahmen, die er nach dem 1. Januar 1995 vorgenommen hat, nur dann verlangen, wenn der Grundstückseigentümer den baulichen Maßnahmen zugestimmt hat. 2In diesem Fall ist die Entschädigung nach dem Zeitwert des Bauwerks im Zeitpunkt der Rückgabe des Grundstücks zu bestimmen. 3Die Zustimmung des Grundstückseigentümers muss schriftlich erteilt werden und ein Anerkenntnis der Verpflichtung zum Wertersatz enthalten. Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 54 SchuldRAnpG, Anwendbarkeit des Abschnitts 2
§ 47 SchuldRAnpG, Entgelt§ 49 SchuldRAnpG, Kündigungsschutzfristen