Source: https://www.immobiliengutachter-duesseldorf.de/tag/wuppertal
Timestamp: 2020-07-05 03:06:41
Document Index: 37830604

Matched Legal Cases: ['§ 194', '§ 194', '§ 194', '§ 194', '§ 194', '§ 194', '§ 194', '§ 194', '§ 194', '§ 194', '§ 194', '§ 194']

Wuppertal | Immobiliengutachter Düsseldorf
Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Heiligenhaus sowie in der Region Düsseldorf durch.
Die Immobiliensachverständigen in Heiligenhaus untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im niederbergischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.
Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Heiligenhaus. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.
Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Heiligenhaus eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für den niederbergischen Bereich und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.
Die Immobilien hier am Ort
zeigen deutlich, dass ein Leben und Wohnen außerhalb der Großstädte oder Ballungsgebiete durchaus noch bezahlbar ist. Dafür müssen jedoch einige Einschränkungen bei der Infrastruktur in Kauf genommen werden. Die Immobilienwerte liegen hier in den kleinen Städten des Kreises Mettmann teilweise nur knapp über tausend Euro je Quadratmeter. Der vierstellige Eurobetrag wird zwar nicht unter-, jedoch auch nicht wesentlich überschritten. Dafür beobachtert der Immobiliengutachter die Immobilienwerte in Heiligenhaus seit Beginn der 2010er Jahre im hohen einstelligen Prozentbereich. Es macht auf dem hiesigen Immobilienmarkt den Anschein, als wenn ein vorhandener Nachholbedarf gegenüber den Nachbarstädten möglichst schnell ausgeglichen werden sollte. Für Mietwohnungen kann die Kaltmiete mit sechs Euro je Quadratmeter Wohnfläche für Mittel- und Neubauten als normal bezeichnet werden. Sie entspricht dem etwas ländlichen Preisniveau, außerhalb der nahe gelegenen Großstädte wie Essen oder Mülheim an der Ruhr.
Zur Miete werden nahezu ausschließlich
Wohnungen angeboten, also kaum Einfamilienhäuser. Beim Eigentumserwerb ist es umgekehrt; Häuser als Immobilien überwiegen deutlich die Eigentumswohnungen. Damit ist auch langfristig die Situation recht klar; wer in seinen eigenen vier Wänden wohnen und leben möchte, der muss entweder ein Haus bauen oder ein energetisch saniertes Wohngebäude ans der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts kaufen. Das ist modernisiert und technisch bestens ausgestattet, von seiner Substanz her jedoch kein Neubau. Die bisherigen Eigentümer haben über mehrere Generationen hinweg darin gewohnt. Dafür ist der Kaufpreis für diese Immobilien, also für Haus und Grundstück, dementsprechend moderat. Der Käufer muss ganz einfach wissen, dass es sich in einigen Jahrzehnten um einen hundertjährigen Altbau handeln wird.
Mit knapp dreißig Quadratkilometern und rund sechsundzwanzigtausend Einwohnern
gehört Heiligenhaus, zusammen mit der Nachbarstadt Wülfrath, zu den kleinen Städten im Kreis Mettmann. Bestechend gut ist die Lage. Die Entfernung zu den Großstädten Duisburg, Düsseldorf, Essen und Wuppertal beträgt jeweils rund fünfzehn Kilometer. Über die Bundesautobahn A40 ist die niederländische Grenzstadt Venlo als beliebte Einkaufstadt an Sonn- und Feiertagen mit knapp sechzig Kilometern weniger als eine Autostunde entfernt. Die Stadt selbst ist in zwei Dutzend Stadtteile gegliedert, die im vergangenen Jahrhundert als damals selbstständige Ortschaften sukzessive eingemeindet worden sind. Im Kreis Mettmann gehören Ratingen, Velbert und Wülfrath zu den unmittelbaren Nachbarstädten. Die sonstigen umgebenden Gemeinden sind Duisburg, Essen, Dortmund, Venlo, Düsseldorf, Köln und Wuppertal.
Für Berufspendler in die Nachbarstädte wie
Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen oder Wuppertal ist die Wohnlage in Heiligenhaus geradezu ideal; die Verkehrsanbindungen mit Bundesautobahnen und Bundesstraßen ist gut bis sehr gut. Am Autobahnkreuz Breitscheid verteilen sich die Bundesautobahnen in buchstäblich alle Himmelsrichtungen. Mehrere Busverbindungen sorgen für einen zweckmäßigen öffentlich-privaten Nahverkehr. Die mehrköpfige Familie mit ihren Kindern in Kita, Kindergarten und Schulen benötigt jedoch einen Zweitwagen, um den Alltag flexibel bewältigen zu können. Das Schulangebot reicht von Grundschulen bis zu einem Gymnasium, während der Besuch von berufsbildenden Schulen nicht am Ort, sondern nur in den Nachbarstädten Velbert oder Ratingen möglich ist. Gleiches gilt für die medizinische Versorgung im Krankenhaus.
Der Immobilienmarkt in diesem Teil des Kreisgebietes
stagniert auch deswegen, weil nicht ausreichend neue Baugebiete ausgewiesen werden. Die Nachfrage ist deutlich größer als das städtische Angebot. Abgesehen von einigen wenigen erschlossenen Baugrundstücken wirbt die Stadt damit, dass eine weitere Vergabe in Planung sei. Für interessierte Bauherren bedeutet das eine mittel- und langfristige Planung von mindestens fünf bis acht Jahren, um das Richtfest und anschließend den Einzug feiern zu können. Wer nicht so lange warten möchte oder kann, der wird zwangsläufig auf das vorhandene Angebot von Eigentumswohnungen im Stadtgebiet zurückgreifen, oder aber eines der modernisierten Häuser kaufen. Hier braucht der dazugehörige Garten nicht neu bewirtschaftet zu werden. Auf der Positivseite stehen eine meistens großzügige Gartenfläche mit schönem Baum- und Strauchbestand sowie dem gepflegten Zier-/Nutzgarten.
Als Fazit bleibt eine insgesamt positive Entwicklung auf dem Immobilienmarkt
von Heiligenhaus festzuhalten. Die vorhandene Infrastruktur wird naturgemäß besser, während das Leben und Wohnen im Grünen seine vielfältigen Vorteile ohnehin beibehält. Insofern ist es durchaus lohnenswert, diesen Standort im Kreis Mettmann dauerhaft im Auge zu behalten.
Nachbarn im Kreis sind: Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Hilden, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein, Ratingen, Velbert und Wülfrath.
Bei Interesse an einem Wertgutachten in Heiligenhaus beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.
Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Haan sowie in der Region Düsseldorf und im Bergischen Land durch.
Domino / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Haan untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im niederbergischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.
Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Haan. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.
Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Haan eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für den niederbergischen Bereich und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.
Die kleine Mittelstadt Haan
liegt etwa in der Mitte zwischen den Metropolen Düsseldorf und Wuppertal im Kreis Mettmann. Von der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens ist die Stadt rund 20 Kilometer entfernt, von Wuppertal ungefähr 16 Kilometer. Allein durch die Großstadtnähe weist die lebendige, heitere Stadt eine sehr gute Verkehrsanbindung auf, zwei Autobahnen sind bequem zu erreichen, der öffentliche Personennahverkehr ist ausgezeichnet ausgebaut und die Nähe zu den internationalen Flughäfen Köln/ Bonn und Düsseldorf macht sich positiv bemerkbar. Auch die Infrastruktur ist hervorragend. In Sachen Bildung weist die Stadt fünf Grundschulen, jeweils eine Real- und Hauptschule, ein Gymnasium, eine Musikschule, eine Freie Waldorfschule und eine Volkshochschule auf. Auf dem Sektor Gesundheitswesen ist die Stadt ebenfalls gut ausgestattet und verfügt über mehrere Fachärzte sowie ein Krankenhaus. Die Einkaufsmöglichkeiten sind ausgezeichnet, das Freizeitangebot in kultureller und sportiver Hinsicht breit gefächert. Die Stadt bietet durch diese bevorzugte Lage alle Annehmlichkeiten des Großstadtlebens und bietet dennoch Ruhe und Beschaulichkeit. Daher genießen die etwa 30.000 Einwohner eine überdurchschnittliche Wohn- und Lebensqualität. Die Umgebung von Haan ist geprägt von den Gemeinden Mettmann, Wuppertal, Solingen, Hilden und Erkrath.
Dieser überdurchschnittliche Lebensstandard
hat allerdings auch seinen Preis. Das wird deutlich, wenn man die Situation auf dem Immobilienmarkt der Stadt betrachtet. Die Immobiliengutachter sehen den örtlichen Immobilienmarkt in Haan gut sortiert und dieser bietet neben Immobilien des gehobenen Niveaus auch einfache Objekte, wobei die Immobilienwerte durch Lage und Ausstattung bestimmt werden. Die Immobilienwerte schlagen sich im Kaufpreis der Immobilien nieder, bestimmen aber auch die monatliche Miete. Insgesamt werden Immobilien in der aufstrebenden Stadt sehr hochpreisig gehandelt und liegen teilweise über dem Durchschnittspreis in Deutschland, ganz deutlich jedoch über dem Durschnitt der Preise in Nordrhein-Westfalen. Der durchschnittliche Mietpreis für eine 30m²-Wohnung liegt bei 7,72 Euro pro Quadratmeter, dagegen werden für die 60m²-Wohnungen durchschnittlich 6,68 Euro pro Quadratmeter als Monatskaltmiete verlangt. Am teuersten sind die großen Wohnungen, bei den 100m²-Wohnungen liegt der durchschnittliche Mietpreis pro Quadratmeter bei 8,04 Euro. Besonders im Jahre 2012 boomte der Immobilienmarkt, Mietobjekte wurden sehr hochpreisig gehandelt, die Tendenz ist nun wieder eher rückläufig. Anders sieht es bei den Kaufobjekten aus, hier gab es in 2012 einen regelrechten Tiefstand, die Tendenz ist nun steil ansteigend. Daher liegen die Durchschnittswerte für ein Kaufobjekt deutlich über den in NRW gezahlten Preisen und auch über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Für eine 60m²-Wohnung zahlt man hier Quadratmeterpreise von etwa 2.190,00 Euro. Da die Preisgestaltung und der Immobilienwert immer von Nachfrage und Angebot abhängig sind, kann man allein schon aus diesen Zahlen ablesen, dass sich die kleine Stadt einer steigenden Beliebtheit erfreut.
Es lässt sich hier gut leben und arbeiten.
Die Stadt blickt auf eine interessante Geschichte zurück. Eine erste Besiedlung fand schon vor rund 2200 Jahren statt. Schon aus dem frühen Mittelalter existieren urkundliche Erwähnungen, die Entwicklung der Stadt vollzog sich relativ gradlinig und wurde nur wenig durch Kriegsereignisse beeinflusst. Doch leider hinterließen die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg ihre Spuren, daher weist die Stadt nur wenige historische Sehenswürdigkeiten auf. Zu diesen zählen das Rathaus, die liebevoll restaurierten Gebäude am Alten Markt, die evangelische Kirche aus dem Jahre 1864 und das in als „bergischer Barock“ bekannter Schieferbauweise errichtete Becherhus, das einst wie heute als Gasthaus dient. Sehenswert sind die gut erhaltenen Fachwerkhäuser im Ortskern des Stadtteils Gruiten. Wer sich nicht so sehr für historische Gebäude interessiert, kommt dennoch auf seine Kosten, denn auch für die Freizeit wird einiges geboten. Es gibt einige gut besuchte Veranstaltungen im Jahreslauf der Stadt, das wichtigste Event stellt die Haaner Kirmes dar, die alljährlich 400.000 Besucher anlockt. Im „Haaner Sommer“ verwandelt sich durch Mithilfe vieler fleißiger Helfer ein Teil des Marktplatzes in eine Strandlandschaft, Sand, Sonnenschirme, Strandkörbe und Strandpflanzen bestimmen das Bild. Hier kommt auf diese Weise echtes Sommer-Feeling auf, was durch zahlreiche Auftritte der ortsansässigen Vereine und ein buntes Programm unterstützt wird.
Bei Interesse an einem Wertgutachten in Haan beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.
Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Mettmann sowie in der Region Düsseldorf durch.
Die Immobiliensachverständigen in Mettmann untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im niederbergischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.
Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Mettmann. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.
Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Mettmann eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und den niederbergischen Bereich und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.
Lage auf dem Immobilienmarkt von Mettmann
Immobilien werden in Mettmann über dem Durchschnitt in Nordrhein-Westfalen gehandelt, liegen sogar noch über dem deutschlandweiten Durchschnitt, wobei die Latte allein durch die Einbeziehung von als hochpreisig bekannten Städten wie beispielsweise München recht hoch liegt. Immobilienwerte werden immer von Nachfrage und Angebot bestimmt. Die Immobiliengutachter verzeichnen in Mettmann eine zunehmende Nachfrage nach Immobilien in der Stadt, die ihren Bewohner eine so hohe Lebensqualität bietet, die Immobilienwerte steigen. Und damit selbstverständlich auch die Mieten. Im Verhältnis günstig gestaltet sich die Situation auf dem Immobilienmarkt im Bereich der 60m²-Wohnungen, der Durchschnittsmietpreis liegt hier bei 6,50 Euro pro Quadratmeter. Die kleineren Wohnungen im 30m² -Bereich weisen einen durchschnittlichen Quadratmetermietpreis von 7,80 Euro auf, bei den 100m²-Wohnungen liegt der Durchschnitt bei 8,02 Euro pro Quadratmeter. Bei den Kaufobjekten sind ebenfalls die 100m²-Wohnungen der absolute Spitzenreiter. Die Durchschnittspreise werden von dem Immobiliengutachter in der Stadt Mettmann bei knapp 2.800,00 Euro pro Quadratmeter gesehen und bewegen sich deutlich im Hochpreisniveau. Für eine 60m²-Wohnung zahlt man hier rund 1.540,00 Euro pro Quadratmeter.
Mettmann punktet nicht nur mit Infrastruktur
und verkehrsgünstiger Lage. Die Stadt weist eine lange und interessante Geschichte auf. Sie wurde bereits im Jahre 904 urkundlich erwähnt und stellt eine der ältesten Gemeinden im Bergischen Land dar. Daher findet man vor allem im alten Stadtkern historische Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die St.-Lambertus-Kirche, die idyllische Wassermühle am Goldberger Teich, das Heimatmuseum in der alten Bürgermeisterei und sehr viele typisch bergische Häuser, die traditionell mit schwarzem Schiefer verkleidet sind. Großen Zuspruch genießt das alljährlich im August stattfindende Heimatfest, das rund um den historischen Markt abgehalten wird und in einem sonntäglichen Trödelmarkt seinen Ausklang findet. Der Marktplatz ist auch Veranstaltungsort für den „Blotschenmarkt“, der in der Vorweihnachtszeit stattfindet. Viele Vereine bereichern das Leben in der charmanten Stadt und erfüllen neben ihren Aufgaben in kultureller und sportiver Hinsicht auch eine wichtige sozialpolitische Funktion. So weist die Stadt ein reiches Freizeitprogramm auf und hat ihren Einwohnern ebenso wie den Gästen einiges zu bieten. Was jedoch wahre Besucherströme anlockt, ist ein Museum der besonderen Art: das Neanderthalmuseum. Im Jahre 1856 wurde in einem Tal der Düssel unweit der Stadt ein Teilskelett eines vorzeitlichen Menschen gefunden. Nähere Untersuchungen ergaben, dass es sich beim nach dem Fundort „Neanderthaler“ benannte Urzeitmenschen nicht um einen direkten Vorfahren des modernen Menschen, sondern um einen vor etwa 30.000 Jahren ausgestorbenen nahen Verwandten handelt. In dem hochinteressanten Museum, das 1996 eröffnet wurde, präsentiert man einzigartige Exponate zum Thema Menschheitsgeschichte. Ein Besuch in diesem Museum, das als internationale Forschungsstätte obendrein einen Treffpunkt angesehener Wissenschaftler darstellt, ist sehr empfehlenswert.
Die Kreisstadt Mettmann liegt im Regierungsbezirk Düsseldorf
und grenzt im Westen an die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und im Osten an Wuppertal. Die Stadt profitiert sehr stark von der unmittelbaren Nähe zu den beiden Großstädten, stellt allerdings selbst mit rund 38.000 Einwohnern eine so genannte Mittelstadt dar. Doch durch die beiden mächtigen Nachbarn verfügt auch die eher behäbige Stadt, die teilweise kleinstädtische Züge aufweist, über eine hervorragende Verkehrsanbindung. Den Autofahrern stehen direkte Anschlüsse an mehrere Autobahnen und Fernstraßen zur Verfügung. Die wichtige Bahnverbindung zwischen Dortmund und Düsseldorf führt durch die Stadt, die darüber hinaus einen sehr gut ausgebaute öffentlichen Personennahverkehr zu bieten hat. Ein weiterer Pluspunkt ist die Nähe zu zwei internationalen Flughäfen, denn der Flughafen Düsseldorf ist nur 20 Kilometer entfernt, in 50 Kilometer Entfernung befindet sich der Flughafen Köln/Bonn. Selbstverständlich hat diese bevorzugte Lage auch großen Einfluss auf die Infrastruktur, vor allem was die Bereiche Bildung, Gesundheitswesen und die Einkaufsmöglichkeiten angeht. Dennoch lässt die Stadt viel von der hektischen Betriebsamkeit vermissen, die das Leben in Städten vergleichbarer Größe beeinflusst. Hier lebt es sich relativ ruhig und ausgesprochen angenehm. Die umgebenden Gemeinden von Mettmann sind: Düsseldorf, Ratingen, Wülfrath, Wuppertal, Haan und Erkrath.
Bei Interesse an einem Wertgutachten in Mettmann beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.
Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Hilden sowie in der Region Düsseldorf durch.
Die Immobiliensachverständigen in Hilden untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.
Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Hilden. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.
Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Hilden eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.
In Hilden trifft man nur auf wenige herausstechende Baudenkmäler.
Die Reformationskirche mit ihren umliegenden Fachwerkhäusern, der Marktplatz, das alte Rathaus und die katholische Kirche St. Jakobus gewähren noch einen kleinen Einblick in die Stadtgeschichte. Ebenso prägen historische Fachwerk- und Bürgerhäuser das Stadtbild. In der katholischen St.-Konrad-Kirche sind Werke von Hermann Gottfried ausgestellt, die an die zeitgenössische Sakralkunst erinnern. Aus der ehemaligen Hauptdurchgangsstraße für den Verkehr, der Mittelstraße, wurde heute eine Fußgängerzone geschaffen, die eine beliebte Einkaufsmeile darstellt. Die kulturellen Highlights der Stadt sind die Open-Air-Straßenveranstaltungen, das klassische und moderne Theater sowie die regelmäßig stattfindenden Jazz-Tage. Möglichkeit zur Erholung bieten die gediegenen Areale des Stadtwaldes und des Heidegebietes Karnap-West. Ebenso locken das Freibad und ein Multifunktionsbad mit seinem Wellness- und Saunabereich viele Besucher an. Daneben befinden sich in der Gegend noch einige Seen, die aber größtenteils an Angelvereine verpachtet sind. Diverse Fitnesszentren und Sportvereine der Stadt bieten die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung.
Die zum Landkreis Mettmann gehörige Stadt kann sich an einem aufstrebenden Immobilienmarkt erfreuen.
Besonders die Preise für unbebaute Wohngrundstücke steigen, denn diese werden in der Gegend immer mehr zur Seltenheit. Viele Menschen sind gewillt, sich auf unbebauten Grundstücken ein Haus zu bauen. Zu den begehrtesten Immobilien gehören Einfamilienhäuser. Hauseigentümer können beim Verkauf ihrer Immobilien hohe Renditen erwirtschaften, denn der Immobiliengutachter beobachten in Hilden Immobilienwerte, die deutlich angestiegen sind. Die Stadt konnte 17 Prozent des Gesamtumsatzes des Kreises Mettmann für sich verzeichnen. In Hilden bewegen sich die Preise für Wohngrundstücke auf einem sehr hohen Preisniveau und zählen zu eines der teuersten Grundstücke von Nordrhein-Westfalen. Auch für gebrauchte Doppelhaushälften kann der Käufer tief in die Tasche greifen. Ebenso wurden im Jahr 2013 viele Kaufverträge für Eigentumswohnungen abgeschlossen. Der Süden der Stadt zählt zu einer sehr begehrten Wohngegend. Hier erreichen die Immobilienwerte das Rekordniveau in der Kreisstadt. Senioren bevorzugen häufig Wohnlagen in der Nähe des Zentrums. Wegen ihrer günstigen Lage zieht die Stadt viele Düsseldorfer Kauf-Interessenten an, die dort ihr Geld für eine Immobilie investieren möchten. Auch wenn die Preise im Ort relativ hoch sind, muss man in Düsseldorf für den Kauf eines Objektes noch wesentlich tiefer in die Tasche greifen. Aufgrund der Tatsache, dass der Ort ziemlich dicht besiedelt ist, wird die Nachfrage weiterhin höher als das Angebot bleiben. Der Immobilienmarkt in der gemütlichen Familienstadt wird also weiterhin von hohen Preisen geprägt sein.
Die Stadt Hilden liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen
und gehört dem Kreis Mettmann an. Mit ihren etwa 56.000 Einwohnern zählt sie zur viertgrößten Stadt des Kreises Mettmann. Die vier Oberzentren Düsseldorf, Solingen, Köln und Wuppertal sind angrenzende Nachbarstädte. Der wesentliche Teil des Ortes befindet sich auf einer Niederterrasse. Die zwischen dem Bergischen und dem Rheinland gelegene Stadt weist, aufgrund der fehlenden Vororte und Gemeinden, eine relativ hohe Bevölkerungsdichte auf. Grünflächen sind daher in der Gegend leider kaum anzutreffen. Das Stadtgebiet ist von Autobahnen umschlossen. Der Stadtwald im Nordosten ist das einzige naturbelassene Gebiet der Stadt.
Von der schweren Wirtschaftskrise im Jahr 1980
konnte die nordrhein-westfälische Stadt sich mittlerweile gut erholen. In der Vergangenheit mussten dort einige Großbetriebe schließen. Dazu zählen unter anderem die Spindler-Textilwerke und die Thyssen AG. Auch die Stahl- und Metallindustrie konnte sich in der Stadt nicht aufrechterhalten. Durch den darauf folgenden gewerblichen Strukturwandel wurde dieser Niedergang allerdings wieder ausgeglichen. Inzwischen haben sich zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen im Ort etabliert. Viele neue Arbeitsplätze sind so entstanden. Der wirtschaftliche Schwerpunkt liegt dabei im Dienstleistungs- und Technologie-Sektor. Aber auch der Einzel- und Großhandel konnte sich im Ort erfolgreich fundieren. In der Einkaufsstadt haben sich zudem einige Transport- und Speditionsunternehmen angesiedelt. Die gute verkehrsgünstige Lage der Gegend hat im Wesentlichen dazu beigetragen. In der Stadt herrscht nur eine geringe Arbeitslosenquote, die unter dem bundesweiten Durchschnitt liegt.
Nachbarn im Kreis sind: Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein, Ratingen, Velbert und Wülfrath.
Bei Interesse an einem Wertgutachten in Hilden beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.
Immobiliengutachter Wülfrath
Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Wülfrath sowie in der Region Düsseldorf durch.
Die Immobiliensachverständigen in Wülfrath untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.
Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Wülfrath. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.
Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Wülfrath eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.
Entsprechend der mittleren Stadtgröße ist auch der Immobilienmarkt Wülfraths
insgesamt überschaubar. Das gilt sowohl für die Zahl an Immobilien als auch für die Immobilienwerte mit Häusern und Eigentumswohnungen. Das Niveau für Immobilien liegt mit einem Preis von durchschnittlich tausendfünfhundert Euro je Quadratmeter im mittleren Bereich, ist also weder besonders hoch noch niedrig. Die jährliche Steigerung der Immobilienwerte bewegt sich im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Im Gegensatz dazu ist der Preis für die Kaltmiete je Quadratmeter Wohnfläche mit sechs Euro recht hoch. Der Immobilienmarkt bietet nahezu keine Einfamilienhäuser zur Miete an, sondern ausschließlich Wohnungen in unterschiedlichen Größen und Ausstattungen. Wie anderswo auch, ist der Mietpreis je Quadratmeter bei Apartments und kleineren Wohnungen deutlich höher. Sieben oder acht Euro Kaltmiete sind keine Seltenheit.
Die Infrastruktur am Ort mit Bildungssystem,
medizinischer Versorgung im stationären Bereich sowie mit der Verkehrsanbindung lässt je nach Bedarf manche Wünsche offen. Kitas und Kindergärten sind über das Stadtgebiet verteilt flächendeckend vorhanden. Die Krankenhausversorgung übernehmen Nachbarstädte wie Velbert, Wuppertal, die Kreishauptstadt Mettmann und natürlich Düsseldorf. Das städtische Gymnasium bietet die Möglichkeit zum Vollabitur, die nächstgelegenen Studienorte sind Düsseldorf und Essen. Die namhaften Supermarkt- und Discounterketten sind am Ort vertreten, ebenso wie ein ausgewählter Einzelhandel mit dem Trend hin zum früheren Tante-Emma-Laden. Das Leben in der Kleinstadt vermittelt ganz unbewusst auch den Wunsch nach individueller Beratung. All das sind positive Aspekte, ohne die Infrastruktur in ihren wesentlichen Bestandteilen zu verändern, sprich zu verbessern. Sie ist gut und genügend, könnte jedoch in essentiellen Bereichen besser und vor allem dichter sein.
Wer hier in der kleinsten Stadt im Kreis Mettmann
an einem Wohnraumeigentum interessiert ist, der sollte eher langfristig planen. Neubaugebiete werden zwar geplant und erschlossen, sie decken jedoch nicht die Nachfrage interessierter Bauherren. Damit sind dem zukünftigen Häuschen im Grünen recht enge Grenzen gesetzt. Als Alternative dazu bleibt der Kauf von Einfamilienhäusern als Alt- und Mittelbauten aus den 1960er und 1970er Jahren. Sie werden von den bisherigen Bewohnern energetisch saniert und technisch modernisiert. Der Kaufpreis ist dementsprechend niedrig. Das entspricht im Ergebnis dem tatsächlichen Wert, weil sich an der ursprünglichen Bausubstanz nichts ändert. Eine energetische Sanierung ist keine Kernsanierung. Diese Situation trägt mit dazu bei, dass die Immobilienwerte auf dem Immobilienmarkt hier am Ort eher konstant bleiben als überdurchschnittlich steigen.
Ähnlich ist die Situation bei den Mietwohnungen. Auch hier werden vorhandene Mehrfamilienhäuser renoviert und modernisiert. Investoren bieten sie vielfach anschließend als Eigentumswohnungen mit dem Wissen an, dass sich genügend Interessenten dafür finden. Wer in den eigenen vier Wänden wohnen möchte, der muss zwangsläufig auf die Eigentumswohnung zurückgreifen, weil die Chancen auf das freistehende Haus mit ausreichender Gartenfläche ausgesprochen gering sind. Demgegenüber steht die Lebensqualität in einer gemütlichen Kleinstadt. Dort, wo die Großstädter aus dem näheren Einzugsgebiet am Wochenende zur Erholung und Entspannung hinkommen, kann im Alltag gelebt werden. Das hat durchaus seinen Reiz und auch manchen Vorteil.
Der zukünftige Bewohner sollte
sich dann mit einer modernen Eigentumswohnung begnügen, wenn es ihm auch längerfristig nicht gelingen sollte, das gewünschte Eigenheim bauen zu können. Lohnenswert ist das Leben und Wohnen in Wülfrath allemal.
Im Kreis Mettmann ist Wülfrath
mit seinen zweiunddreißig Quadratkilometern und reichlich zwanzigtausend Einwohnern die kleinste der insgesamt zehn Städte. Die Kernstadt ist Anger-Markt, und hinzu kommen noch weitere fünf Stadtteile. Nachbarstädte sind im Kreis Mettmann die Kreishauptstadt Mettmann sowie Ratingen, Heiligenhaus und Velbert. Südöstlich liegt direkt an der Stadtgrenze die kreisfreie Stadt Wuppertal. Die natürlichen Grenzen des früheren Dorfes sind die Flüsse Rhein, Ruhr und Wupper; der Fluss Angerbach war Namensgeber der historischen Altstadt Anger-Markt, bevor sich im Laufe der 1100er Jahre der Name Wülfrath entwickelte. Die gesamte Atmosphäre in der historischen Altstadt wirkt gemütlich und entspannt. Von der Hektik nahegelegener Großstädte wie Düsseldorf, Essen oder Wuppertal ist wenig zu spüren. Das Umfeld von Wülfrath ist von den Gemeinden Wuppertal, Velbert, Heiligenhaus, Mettmann, Ratingen und dem Kreis Mettmann geprägt.
Nachbarn im Kreis sind: Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein, Ratingen, Velbert und Hilden.
Bei Interesse an einem Wertgutachten in Wülfrath beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.
Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Velbert sowie in der Region Düsseldorf durch.
Die Immobiliensachverständigen in Velbert untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.
Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Velbert. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.
Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Velbert eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.
Die Immobilien sind, wie es gerne genannt wird, in Velbert noch recht erschwinglich.
Der Immobilienmarkt hier im Nordosten des Kreises Mettmann ist mit einem Preis zwischen tausendzweihundert und tausendsechshundert Euro je Quadratmeter durchaus moderat, verglichen mit Immobilien in den nächstgelegenen Großstädten wie Duisburg, Essen oder Düsseldorf. Die Immobilienwerte stagnieren eher, als dass sie sichtbar steigen. Bei den Kaufangeboten halten sich Häuser und Eigentumswohnungen in etwa die Waage. Ganz anders ist die Situation beim Wohnen zur Miete. Einfamilienhäuser zur Miete werden so gut wie gar nicht angeboten, während das Angebot an Mietwohnungen durchaus vielfältig ist. Die Kaltmiete liegt bei durchschnittlich sechs Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Dieser Betrag wird in den ländlicher gelegenen Ortsteilen eher noch unter- als überschritten. Abhängig vom Baujahr und dem Stand bei Ausstattung sowie Modernisierung werden Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern durchaus auch zum Preis von fünf Euro je Quadratmeter angeboten. Das ist beispielsweise im Stadtteil Birth mit seinem seit jeher großen Angebot an Hochhäusern der Fall. Ganz anders ist die Wohnsituation im Stadtteil Losenburg. Die reichlich fünftausend Bürger wohnen überwiegend im eigenen Einfamilienhaus, oder aber in Zwei- und Mehrfamilienhäusern. Hochhäuser sind hier nur vereinzelt zu finden. Der Ortsteil Nierenhof im Stadtbezirk Langenberg wiederum bietet ein ganz ländliches Flair und Ambiente. Einliegerwohnungen im Zweifamilienhaus hingegen werden überall nur recht selten vermietet.
Im Gegensatz zu anderen Städten
im Kreisgebiet kann hier am Ort in absehbarer Zeit mit keiner deutlichen Steigerung der Immobilienwerte gerechnet werden; oder umgekehrt gesagt, braucht sie nicht befürchtet zu werden. Damit verbunden ist auch ein recht stabiles Niveau der Wohnungsmieten. Abgesehen vom privaten Hausbau in den wenigen ausgewiesenen Neubaugebieten wird so gut wie kein weiterer neuer Wohnraum geschaffen. Mieter haben auf dem Immobilienmarkt kaum die Chance auf eine neugebaute Wohnung zum Erstbezug. Die vorhandenen Angebote an Miet- sowie Eigentumswohnungen sind in vielen Fällen modernisierte sowie renovierte Alt- und Mittelbauten. Sie sind nach der energetischen Sanierung technisch auf dem neuesten Stand, bieten jedoch die Bausubstanz aus der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. In denkmalgeschützten Immobilien zu wohnen ist zwar gefragt, aber keineswegs jedermanns Sache.
Das Berufspendeln in die Nachbarstädte
Essen und Wuppertal bei einem gleichzeitigen Wohnen im Grünen macht die Stadt dauerhaft interessant. Wer einen sicheren Arbeitsplatz hat und hier wohnt, der sollte sich durchaus um die Schaffung von Wohnungseigentum bemühen. Das Bildungssystem ist von der Kita bis hin zum Gymnasium durchgängig, und zum Studieren bieten sich die nahgelegenen Standorte Essen, Duisburg und Düsseldorf an. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist mit einer zwanzigminütigen Taktung für Schüler und Berufspendler nahezu perfekt; auch die alltäglichen Lebenshaltungskosten liegen deutlich unter denen der Großstädte.
Velbert ist mit reichlich achtzigtausend Einwohnern
und einer Fläche von fünfundsiebzig Quadratkilometern die größte Stadt im Kreis Mettmann. Die Entfernung zur nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf beträgt vierzig Kilometer; bis zum Zentrum der angrenzenden Nachbarstadt Essen die Hälfte, und ebenso weit ist es bis nach Wuppertal. Zu jeder einzelnen dieser Städte bestehen direkte Verbindungen über Bundesautobahnen sowie Bundesstraßen. Im Kreis Mettmann selbst gehören Heiligenhaus und Wülfrath zu den unmittelbaren Nachbarstädten. Die drei Stadtbezirke Velbert-Mitte, Langenberg und Neviges sind in insgesamt etwa zwei Dutzend Stadtteile gegliedert, die als ehemals eigenständige Ortschaften sukzessive eingemeindet worden sind. Der katholische Wallfahrtsdom ist die Sehenswürdigkeit im Stadtbezirk Neviges. Durch seine etwas ländliche und zurückgezogene Lage im Niederbergischen Land, einer Region innerhalb des Bergischen Landes, ist Velbert eine bevorzugte Umgebung zum dauerhaften Leben und Wohnen. Das Umfeld von Velbert ist geprägt von den Gemeinden und Kreisen: Essen, Wuppertal, Hattingen, dem Ennepe-Ruhr-Kreis, Heiligenhaus, Wülfrath und dem Kreis Mettmann.
bleibt festzuhalten, dass Leben und Wohnen in Velbert im wahrsten Sinne des Wortes kostensparend sind. Positiv empfunden wird vielfach das kleinstädtische Gefüge innerhalb der meisten Stadtteile, wobei die Infrastruktur nirgends größere Versorgungslücken zeigt. Durch den Nahverkehr mit S-Bahn- und Ortsbuslinien ist sichergestellt, dass von überall her das Stadtzentrum sehr gut erreichbar ist.
Nachbarn im Kreis sind: Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein, Ratingen, Hilden und Wülfrath.
Bei Interesse an einem Wertgutachten in Velbert beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.