Source: https://zerl.uni-koeln.de/rubriken/rezensionen/lindroos-rezension-zu-dass-er-treu-und-gewissenhaft-uebertragen-werde-zum-dolmetschen-im-strafverfahren
Timestamp: 2020-07-09 01:57:17
Document Index: 223073940

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 1', '§ 189', '§ 189', '§ 3', '§ 3']

Rezension zu ,,‚… dass er treu und gewissenhaft übertragen werde.‘ Zum Dolmetschen im Strafverfahren“
Abstract Finnisch
Der enge Zusammenhang zwischen Recht und Sprache ist in den letzten Jahrzehnten immer stärker in den Vordergrund gerückt. Die Globalisierung sowie vor allem die Erweiterung der Europäischen Union bewirken, dass im Zusammenhang mit rechtlichen Angelegenheiten immer öfter Sprachbarrieren überwunden werden müssen. Auch das Strafrecht, das ein traditionell national dominierter Rechtsbereich ist, steht heute vor globalen Herausforderungen. Die Verfolgung und Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität und die zunehmende justizielle Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten in Strafsachen setzen eine verstärkte Einbeziehung von Dolmetschern und Übersetzern voraus. Im Zuge dieser sog. `Internationalisierung` und `Europäisierung` des Strafrechts entsteht das Bedürfnis zur spezialisierten Spracharbeit und der Bedarf an qualiﬁzierten Dolmetschern und Übersetzern steigt laufend.
Auf der Konferenz Aspects of Legal Interpreting and Translation, die anlässlich der Gründung des europäischen Verbandes der Gerichtsdolmetscher und Übersetzer EULITA (European Legal Interpreters and Translators Association) Ende November 2009 in Antwerpen stattfand, wurde unter anderem dieses Problemfeld besprochen. Die Notwendigkeit der Qualitätssicherung sowie der Professionalisierung der Dolmetscher und Übersetzer war unter anderem Thema in dem Eröffnungsbeitrag des damaligen EU-Kommissars für Mehrsprachigkeit Leonard Orban. 1 Als erste Massnahme bezüglich der Verteidigungsrechte in Strafverfahren haben die Justizminister der EU-Staaten am 7. Oktober 2010 einen Richtlinienvorschlag über die Rechte auf Dolmetschleistungen und auf Übersetzungen in Strafverfahren angenommen 2 dem das Europäische Parlament mit überwältigender Mehrheit schon am 16. Juni 2010 zugestimmt hat. 3 Gemäss Artikel 2 und 3 dieser Richtlinie 4 soll jeder Betroffene das Recht auf Dolmetschleistungen und auf Übersetzung maßgeblicher Unterlagen haben, die für die Gewährung eines fairen Verfahrens erforderlich sind. Eine Selbstverständlichkeit ist es aber nicht. In den Mitgliedsstaaten berichten Gerichte und Polizeibehörden über große Schwierigkeiten, geeignete und qualiﬁzierte Übersetzer und Dolmetscher zu ﬁnden. 5 In der Praxis werden insbesondere im Ermittlungsverfahren leider immer wieder Laien mit einigermassen guten Fremdsprachenkenntnissen als Dolmetscher eingesetzt. Dies ist ein riskantes Unterfangen, das die Rechtssicherheit massiv beeinträchtigen kann. Fest steht, dass zur Verbesserung der aktuellen unbefriedigenden Situation in den Mitgliedsstaaten dringend konkrete Massnahmen erforderlich sind.
Das Scheitern der mehrsprachigen Rechtskommunikation im Strafprozess kann schwerwiegende Folgen haben: Unschuldige können verurteilt werden und Schuldige straffrei davon kommen. Die Aufgabe des Dolmetschers im Strafverfahren ist nicht zu unterschätzen, jedoch fand seine verantwortungsvolle Rolle in der rechtswissenschaftlichen Literatur bislang kaum Berücksichtigung. 6 Diese Lücke versucht Christian Kranjčić mit seiner 2009 an der Juristischen Fakultät der Universität Regensburg eingereichten Dissertation zu schließen. Das aktuelle Thema Dolmetschen im Strafverfahren stellt einen Spezialfall des Dolmetschens dar, dem er mit z.T. linguistischen Argumenten nachspürt. Ziel der Arbeit ist es herauszuﬁnden, wie und für wen im Strafverfahren gedolmetscht werden soll. Die Vorgehensweise sowie die Gliederung der Arbeit sind sinnvoll: Der erste Teil (§ 1) der interdisziplinären Arbeit enthält die Einführung zum Thema. Der zweite Teil (§ 2), der knapp ein Viertel der Untersuchung ausmacht, enthält einen Überblick aus juristischer Sicht. In diesem Abschnitt wird der gesetzliche Rahmen vorgestellt, in dem die Dolmetscher ihre Tätigkeit entfalten. Der dritte Teil (§ 3) behandelt das Dolmetschen aus übersetzungswissenschaftlicher Sicht, dem der vierte Teil (§ 4) mit den Untersuchungsergebnissen und Vorschlägen praktischer Umsetzung folgt.
In seiner Einführung (§ 1) unterstreicht Kranjčić die praktische Relevanz der Dolmetscherproblematik, die bei den Juristen von der Auffasung begleitet ist, dass der Dolmetscher eine ´Übersetzungsmaschine´ sei, deren Übersetzungen wie Originalaussagen aufzufassen seien. Im Allgemeinen sind kommunikationsbezogene Probleme im Strafprozess in der Rechtswissenschaft bislang ´ausgeblendet´ worden, trotz der schwerwiegenden Verantwortung des Dolmetschers. Schon zu Beginn der Arbeit stellt Kranjčić fest, dass auf diesem Gebiet ´die übersetzungs- und dometschwissenschaftliche Forschung der letzten Jahrzehnte [...] jedoch einiges geleistet´ hat, nur ´an der Rechtswissenschaft sind jedoch diese Erkenntnisse weitgehend unbemerkt vorbei gegangen´ (Einführung, S. 4). Obwohl der Dolmetscher in der Gerichtsverhandlung auf treue Übertragung vereidigt ist und seine Leistung vom Gericht kontrolliert werden soll, sind die Mängel in der Leistung des Dolmetschers aufgrund der Sprachbarriere kaum erkennbar. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass es in Deutschland nur wenige Vorschriften zur Dolmetscherbeiziehung gibt und sich darunter nur eine gesetzliche Vorschrift beﬁndet, die die Art und Weise d. h. das ´wie´ des Dolmetschens betrifft: Gemäss § 189 Abs. 1 S. 1 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) ist der Dolmetscher darauf zu vereidigen, ´dass er treu und gewissenhaft übertragen werde´, worauf der Titel des Werkes schon verweist. Von diesen Vorüberlegungen ausgehend zielt Kranjčić in seiner Untersuchung darauf, mit Hilfe der bisherigen übersetzungswissenschaftlichen Erkenntnisse herauszuﬁnden, wie im Strafverfahren zu dolmetschen ist. Damit eng verbunden ist unausweichlich die Frage, ob eine von der grossen Mehrzahl der Strafrechtswissenschaftler und Strafrechtspraktiker vertretene Meinung, dass die wörtliche Übersetzung vorzuziehen sei, auch in diesem speziﬁschen Kontext zutrifft.
Interessant vor allem für Dolmetscher und Übersetzer sind in diesem Teil der Arbeit die Erläuterungen dazu, wie im Strafprozess aus rechtswissenschaftlicher Sicht zu dolmetschen ist. Bezüglich der Art und Weise des Dolmetschens beinhaltet § 189 GVG den einzigen Hinweis: der Dolmetscher leiste seinen Eid darauf, ´dass er treu und gewissenhaft übertragen werde´. Die sich auf die Übersetzung und auf die Arbeitsweise des Dolmetschers beziehenden Adjektive ´treu´ und ´gewissenhaft´ lassen noch viel Raum für Interpretation, und bezüglich der Bedeutung dieser Eidesformel sind im Gesetz sowie in der einschlägigen Literatur keine weiteren Erklärungen zu ﬁnden. Nach bisheriger Auffassung dient der Dolmetschereinsatz im gerichtlichen Verfahren einerseits der Aufklärung des Sachverhaltes und andererseits der effektiven Verteidigung des Beschuldigten. Was das Dolmetschen im Ermittlungsverfahren anlangt, schweigen Rechtsprechung und Lehre erneut. Hinsichtlich des Ermittungsverfahrens verweist Kranjčić auf Feldstudien, die gezeigt haben, dass der Dolmetscher aus polizeilicher Sicht tatsächlich als Ermittlungshelfer dienen kann. Allerdings blieb eine solche Aufgabenstellung des Dolmetschers in der Gesetzgebung fast unberücksichtigt.
Auf Basis dieser Überlegungen werden bisherige juristische Meinungen zum Umfang und zur Art des Dolmetschens vorgetragen, die starke Differenzen zwischen den Auffassungen von Juristen und mit der Übersetzungswissenschaft vertrauten Dolmetschern zum Vorschein kommen lassen. Der Dolmetscher wird unter anderem als eine im Idealfall möglichst unsichtbare Übersetzungsmaschine (nach HOFMANN, S. 51) sowie als ein ´bloßer mechanischer Übersetzer´ (nach ARTKÄMPER, S. 52) gesehen, der die jeweilige Botschaft fast ohne mitzudenken und wörtlich zu übertragen hat. Zum Glück werden auch einige Autoren des neueren Schrifttums (u. a. ELLSCHEID, BALAEI, LANKISCH, S. 53–56) erwähnt, die beispielsweise die mit dem Dolmetschen zusammenhängenden, komplexen kulturellen Aspekte mit berücksichtigen. Ausgehend von der Annahme, dass die wörtliche Übersetzung einen höheren Grad der Wahrheitsﬁndung garantiert, wird jedoch in der juristischen Literatur und Praxis diese Sichtweise favorisiert. Vom übersetzungswissenschaftlichen Standpunkt ist sofort zu erkennen, dass die Beschreibung der Dolmetschtätigkeit als blosse wörtliche Übertragung einer Botschaft eine Simpliﬁzierung ist, die der Komplexität der Tätigkeit in einer institutionalisierten Kommunikationssituation kaum gerecht werden kann. Dies stellt gleichzeitig ein zentrales besorgniserregendes Element dar, das das ungenügende Verständnis vom Berufsbild des Dolmetschers beleuchtet und als ein Zeichen für die fehlende Anerkennung dieser Tätigkeit seitens der Behörden aufgefasst werden kann. 7
Im dritten, deutlich umfangreicheren Teil der Arbeit (§ 3) betritt der Autor juristisches Neuland: er wagt den mutigen Schritt in das faszinierende Gebiet der Sprach- und Übersetzungswissenschaft. Für diese rechtswissenschaftliche Untersuchung stellt der insbesondere an Juristen gerichtete, sprachwissenschaftlich fundierte Teil eine grosse Herausforderung dar. Hier befasst sich Kranjčić mit dem Dolmetschen aus übersetzungswissenschaftlicher Sicht, wobei sein Ziel die Beschreibung der ´Grundlagen des Dolmetschens´ ist (S. 57). Sofort zu Beginn des Abschnittes erfolgt die Erläuterung zentraler Termini: Er verwendet den Begriff Translation als Oberbegriff für die Vorgänge des Übersetzens und Dolmetschens, und entsprechend den Begriff Translationswissenschaft als Bezeichnung für die sich mit Translation beschäftigende Wissenschaftsdisziplin. Um den Translationsvorgang vor allem den juristischen Lesern genauer zu beschreiben, wird die Translation als eine kommunikative Tätigkeit im kulturellen Rahmen eingebettet, wobei auch veranschaulichende Beispiele vorgetragen werden (insb. S. 77‒80). Desweiteren wird ein grober Überblick über die zahlreichen Übersetzungstheorien oder Translationtheorien, wie Kranjčić sie nennt, gegeben. Durch eine nähere Betrachtung des übersetzungswissenschaftlich relevanten Begriffs Äquivalenz gelangt der Autor dann zu dem interessanten Bereich der Texttypologie. Er schenkt den Texttypen zu Recht Aufmerksamkeit, denn – wie an dieser Stelle festgestellt wird ‒ die Einordnung der im Strafverfahren auftretenden Texte in Texttypen ist noch nicht diskutiert worden. Anschliessend wird das Augenmerk auf die funktionalen Ansätze gerichtet, die den Translator selbst sowie den Zweck des Translationsvorhabens in den Mittelpunkt stellen (die Skopostheorie von REISS/VERMEER, Theorie des translatorischen Handelns von HOLZ-MÄNTTÄRI): Jeder Text hat eine kommunikative Funktion, und der Translationszweck kann Einﬂuss auf das Translat haben d. h. abhängig von der kommunikativen Funktion können aus demselben Ausgangstext verschiedene Translate formuliert werden.
Erst ganz am Ende des dritten Teils erfolgt der Übergang vom Allgemeinen zum Besonderen: die vom rechtslinguistischen Standpunkt erwartete Annäherung an das Spezialgebiet der Translation von Rechtstexten. Nur in cirka zehn Seiten (S. 139–149) versucht Kranjčić, dem Leser die wesentlichen Informationen über die Problematik der Translation von Rechtstexten zu vermitteln. Kranjčić konstatiert zwar zu Recht, dass der Dolmetscher im Strafverfahren mit speziﬁschen Fachtermini konfrontiert wird, thematisiert aber die Fachsprache des Rechts oder die Rechtsterminologie nicht näher, obwohl das ´wie´ des Dolmetschens nicht von dessen Objekt zu trennen ist. Die Darstellung beschränkt sich auf die kurze Erläuterung einiger Besonderheiten, die unter den Schlagworten Verhältnis Text zum Rechtssystem und Auseinanderfallen von Sprachraum und Rechtsraum behandelt werden.
Bei der hier zu rezensierenden Dissertation handelt es sich nicht um eine eigentlich rechtslinguistische Studie 8, obwohl sie im Zwischenbereich zwischen Rechtswissenschaft und Übersetzungswissenschaft angesiedelt ist. Es ist nämlich nicht die Rechtssprache, ihre Eigenschaften und ihre Anwendung, die hier im Mittelpunkt stehen, sondern der Fokus liegt auf dem äusseren Rahmen für die Tätigkeit des Dometschers im Strafverfahren. In der Untersuchung werden zwar die umfassenden Themenbereiche der Rechtswissenschaft und der Übersetzungswissenschaft nacheinander beachtenswert behandelt, aber die Synthese ihrer Erkenntnisse zur Beantwortung des ´wie´ des Dolmetschens lässt noch wichtige Aspekte bezüglich der Schnittstellen zwischen Sprache und Recht unberührt. Dazu haben vor allem zwei Aspekte beigetragen. Als erstes das ambitionierte Bemühen, das gesamte Strafverfahren in einer Arbeit zu behandeln, und als zweites der abrisshafte Inhalt des übersetzungswissenschaftlichen Teils. Trotz der Tatsache, dass die gründliche Einarbeitung in ein fremdes Fachgebiet mit einer unüberschaubaren Menge an Literatur als sehr verdienstvoll anzusehen ist, und dass die ausführliche Einführung in die Grundlagen der Übersetzungswissenschaft für Juristen neue Informationen vermitteln mag, war aus übersetzungswisseschaftlicher Sicht zur Evaluierung des Dolmetschens in diesem fachspeziﬁschen Kontext insbesondere bei § 3 eine tiefere Behandlung und Verwertung der Beiträge, die die interdisziplinäre Fachdiskussion zur Übersetzung bzw. zum Dolmetschen von Rechtstexten betreffen, zu erwarten.
Christian Kranjčić
„… dass er treu und gewissenhaft übertragen werde.“ Zum Dolmetschen im Strafverfahren.
[Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht; 70]
Tübingen: Mohr Siebeck Verlag 2010. ISBN 978-3-16-150274-3
1 Die Konferenzmaterialien befinden sich auf der Homepage von EULITA; http://eulita.eu/conference-programme [05.07.2011].
2 Pressemitteilung IP/10/1305 vom 8. Oktober 2010. Quelle im Internet: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do? reference=IP/10/1305&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en [05.07.2011].
3 Pressemitteilung 20100615IPR76133 vom 16. Juni 2010. Quelle im Internet: http://www.europarl.europa.eu/de/pressroom/content/20100615IPR76133 [05.07.2011]
4 Die Richtlinie 2010/64/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Oktober 2010 über das Recht auf Dolmetschleistungen und Übersetzungen in Strafverfahren. Quelle im Internet: http://eur- lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2010:280:0001:0007:de:PDF [05.07.2011].
5 So z. B. in einem jüngsten Beitrag "Tulkkipula on päästänyt amatöörit ääneen oikeudessa" (Titel auf Deutsch übersetzt Im Gericht werden Laien herangezogen wegen Mangel an qualifizierten Gerichtsdolmetschern) in der finnischen Tageszeitung Aamulehti vom 20. Juli 2010.
6 Auch in Finnland ist das Thema Gerichtsdolmetschen (fin. oikeustulkkaus) - d. h. Dolmetschen vor Gericht und für die Ermittlungsbehörden - kaum untersucht worden. In den wenigen, vorwiegend übersetzungswissenschaftlich fundierten Magisterarbeiten und Dissertationen, die sich damit beschäftigen, sind als Schlussfolgerung Verbesserungsvorschläge vor allem bezüglich der Ausbildung von Dolmetschern sowie angesichts der Zusammenarbeit von Juristen und Linguisten vorgetragen worden. So in dem Bericht "Oikeustulkkauksen selvityshanke, Asiantuntijaryhmän raportti" einer Sachverständigengruppe über das Gerichtsdolmetschen in Finnland (2008), S. 23 f. Quelle im Internet: http://www.kaj.fi/files/104/oikeustulkkauksen_raportti_13.6.08.pdf [05.07.2011].
7 Auf ähnliche Probleme und Einstellungen den Dolmetschern gegenüber in Finnland verweist Tuija KINNUNEN in ihrem übersetzungswissenschaftlich fundierten Artikel "Agency, Activity and Court Interpreting" in: Tuija KINNUNEN und Kaisa KOSKINEN (Hrsg.): Translators’ Agency, S. 126–163. Tampere Studies in Language, Translation and Culture. Series B4. Tampere University Press 2010. Quelle im Internet: http://tampub.uta.fi/tup/978-951-44-8082-9.pdf [05.07.2011].
8 Im Rahmen der relativ jungen Wissenschaftsdisziplin Rechtslinguistik wird die Rechtssprache, ihre Eigenschaften und ihr Gebrauch mit Hilfe von sprachwissenschaftlichen Methoden untersucht. Weiterführend z. B. Heikki E. S. MATTILA: Comparative Legal Linguistics, Ashgate Publishing 2006; Marcus GALDIA: Legal Linguistics, Frankfurt: Peter Lang 2009.
Lindroos, Emilia (2011). „Rezension zu „‚… dass er treu und gewissenhaft übertragen werde.‘ Zum Dolmetschen im Strafverfahren““. Zeitschrift für Europäische Rechtslinguistik (ZERL). Köln: Europäische Rechtslinguistik, http://zerl.uni-koeln.de/lindroos-2011-rezension-dolmetschen-strafverfahren.html, (Datum des letzten Zugriffs). URN des PDFs: urn:nbn:de:hbz:38-75189.
Erstellt am: 3. April 2018, zuletzt geändert am: 28. April 2019