Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/505077_Schutzhandschuhe_11-2019_2019_Berlin
Timestamp: 2019-02-20 04:55:33
Document Index: 160946528

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 160', '§ 168', '§ 134']

Öffentliche Ausschreibung Berlin 2019 Schutzhandschuhe [11-2019] 2019-01-17
Schutzhandschuhe [11-2019]
Hauptadresse: www.bgbau.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E44751878
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E44751878
Gegenstand der zu vergebenden Aufgabe ist die Lieferung von Schutzhandschuhen in verschiedenen Ausführungen
Gegenstand ist die Lieferung von 5-Finger-Schutzhandschuhen in verschiedenen Größen, insbesondere:
- Baumwollunterziehhandschuhe,
- nitrilbeschichtete Baumwollstrickhandschuhe mit 3 unterschiedlichen Beschichtungsdicken im Bereich der Finger und Handinnenflächen,
- nitrilbeschichtete Baumwollstrickhandschuhe mit 3 unterschiedlichen Beschichtungsdicken, komplett beschichtet mit langen Stulpen,
- Schutzhandschuhe aus nitrilbeschichtetem Baumwollgewebe, unbeschichteter Handrücken, mit Segeltuchstulpe,
- innenseitig beflockte Polyvinylhandschuhe (ca. 30-35 cm lang und 0,5 mm dick),
- Naturlatexhandschuhe mit Textilgewebe (ca. 30-35 cm lang, Stärke 0,75 mm).
Qualitätskriterium - Name: Qualität der Muster / Gewichtung: 50 %
Qualitätskriterium - Name: Lieferzeit / Gewichtung: 25 %
(Eigen-)Erklärung,
[1a] dass keine Zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB vorliegen;
[1b] dass keine Zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 4 GWB vorliegen;
[1c] dass keine Fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 GWB vorliegen;
[2] über die Gesamtumsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
[3] über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl und die Zahl der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
[4] dass die Gesamtabwicklung des Auftrages in deutscher Sprache erfolgt;
[5] dass sich Bieter bis zum Ablauf der unter IV.2.6) genannten Frist an ihr Angebot binden;
[6] dass die Rahmenvereinbarung akzeptiert wird.
[7] Nachweis einer Betriebshaftpflichthaftpflichtversicherung.
Zu [7]: eine Mio. EUR
[1] Erklärung, ob und ggf. welche Leistungen (Art und Umfang) das Unternehmen an Unterauftragnehmer übertragen will. Die Unterauftragnehmer sind ggf. zu benennen;
[2] Angabe von mindestens drei Referenzen in Form einer Liste über erbrachte vergleichbare abgeschlossene Leistungen in den 3 letzten Geschäftsjahren;
[3] Einreichung von Mustern.
Zu [2]: Die Referenzliste muss Angaben enthalten über die erbrachte Leistung, den Zeitraum, in dem die Leistung erbracht wurde, den Auftraggeber (Name, Anschrift) und einen dortigen Ansprechpartner mit Kontaktdaten.
Unabhängig von der Übermittlung des elektronischen Angebots sind die geforderten Muster durch Bieter so rechtzeitig einzureichen, dass sie bei Ablauf der Angebotsfrist in der Vergabestelle der BG BAU in körperlicher Form vorliegen.
Die Muster sind in einem verschlossenen Paket zu senden oder abzugeben bei der Vergabestelle des Auftraggebers (Anschrift: siehe Nr. I.1).
Auf dem Paket muss deutlich erkennbar folgender Hinweis angebracht sein:
"Muster zum Vergabeverfahren 11-2019/Nicht öffnen vor dem 25.2.2019, 12.00 Uhr!".
Mehrere Pakete sind ggf. durchzunummerieren.
Angebote von Bietergemeinschaften werden zugelassen. Bietergemeinschaften müssen ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung eines bevollmächtigten Vertreters sowie eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnisaufgeführten Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt, vorlegen.
Für das Angebot einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) gilt zusätzlich: Das Angebot einer Bietergemeinschaft muss von allen an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen unterschrieben sein.
Freidrich-Ebert-Allee 38
Fax: +49 228619870
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird(§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung per Fax oder elektronisch der Bekanntgabe der beabsichtigten Zuschlagserteilung (§ 134 Abs. 2 GWB).