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Timestamp: 2017-06-25 10:54:28
Document Index: 240503421

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 64', 'Art. 100', 'Art. 41', 'Art. 41']

8C_95/2011 (25.02.2011)
8C_95/2011
in die Beschwerde des S.________ vom 31. Januar 2011 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Dezember 2010 und das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung,
dass die Beschwerde vom 31. Januar 2011 diesen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie - abgesehen von einem rechtsgenüglichen Begehren - keine ausreichende Begründung enthält, indem sich der Beschwerdeführer nicht in hinreichend substanziierter Weise mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz (insbesondere mit der in E. 4 [S. 9 f.] vorgenommenen Beweiswürdigung) auseinandersetzt und namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. - soweit überhaupt beanstandet - eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass deshalb, bei allem Verständnis für die Lage des Beschwerdeführers, kein gültiges Rechtsmittel erhoben worden ist,
dass hingegen das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung infolge Aussichtslosigkeit des Verfahrens abzuweisen ist (Art. 64 BGG), zumal - entgegen dem, was der Beschwerdeführer anzunehmen scheint - eine Ergänzung bzw. Verbesserung der ungenügenden Eingabe nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) auch durch "einen (vom) Gericht zu stellen(den) Anwalt" ausser Betracht fällt und zudem die Voraussetzungen des Art. 41 BGG nicht erfüllt sind (vgl. dazu Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 12 f. zu Art. 41 BGG und dortige Hinweise),