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Timestamp: 2019-10-16 12:59:02
Document Index: 61806621

Matched Legal Cases: ['§ 298', '§ 228', '§ 299', '§ 228', '§ 228', '§ 229', '§ 233', '§ 234', '§ 234', '§ 235', '§ 254', '§ 254', '§ 265', '§ 266', '§ 267', '§ 268', '§ 268', '§ 269', '§ 270', '§ 270', '§ 272', '§ 273', '§ 274', '§ 275', '§ 293', '§ 294', '§ 299', '§ 296', '§ 300', '§ 319', '§ 298', '§ 298', 'Art. 2', '§ 298', '§ 298', '§ 298', '§ 3']

Landesrecht BW § 298 SGB 6 | Bundesnorm | Durchführung | Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 18. Dezember 1989, BGBl. I S. 2261, 1990 I S. 1337) | gültig ab: 01.01.2009
§ 228 - § 299 Erster Abschnitt Ergänzungen für Sonderfälle
§ 228 - § 228b Erster Unterabschnitt Grundsatz
§ 229 - § 233a Zweiter Unterabschnitt Versicherter Personenkreis
§§ 234 bis 235b - § 234a Dritter Unterabschnitt Teilhabe
§ 235 - § 254a Vierter Unterabschnitt Anspruchsvoraussetzungen...
§ 254b - § 265c Fünfter Unterabschnitt Rentenhöhe und Rentenanpassung
§ 266 - § 267b Sechster Unterabschnitt Zusammentreffen von...
§ 268 - § 268a Siebter Unterabschnitt Beginn von Witwenrenten...
§ 269 - § 270a Achter Unterabschnitt Zusatzleistungen
§ 270b - § 272a Neunter Unterabschnitt Leistungen an Berechtigte...
§ 273 - § 274d Zehnter Unterabschnitt Organisation, Datenverarbeitung...
§ 275 - § 293 Elfter Unterabschnitt Finanzierung
§ 294 - § 299 Zwölfter Unterabschnitt Leistungen für Kindererziehung...
§ 296a Beginn der Leistung im Beitrittsgebiet (Weggefallen)
§ 300 - § 319c Zweiter Abschnitt Ausnahmen von der Anwendung...
Fassung vom: 19.02.2007
(1) Die Mutter hat das Jahr ihrer Geburt, ihren Familiennamen (jetziger und früherer Name mit Namensbestandteilen), ihren Vornamen sowie den Vornamen, das Geburtsdatum und den Geburtsort ihres Kindes nachzuweisen. Für die übrigen anspruchsbegründenden Tatsachen genügt es, wenn sie glaubhaft gemacht werden.
(2) Den Nachweis über den Vornamen, das Geburtsdatum und den Geburtsort ihres Kindes hat die Mutter durch Vorlage einer Personenstandsurkunde oder einer sonstigen öffentlichen Urkunde zu führen. Eine Glaubhaftmachung dieser Tatsachen genügt, wenn die Mutter
erklärt, dass sie eine solche Urkunde nicht hat und auch in der Familie nicht beschaffen kann,
glaubhaft macht, dass die Anforderung einer Geburtsurkunde bei der für die Führung des Geburtseintrags zuständigen deutschen Stelle erfolglos geblieben ist, wobei die Anforderung auch als erfolglos anzusehen ist, wenn die zuständige Stelle mitteilt, dass für die Erteilung einer Geburtsurkunde der Geburtseintrag erneuert werden müsste, und
eine von dem für ihren Wohnort zuständigen Standesamt auszustellende Bescheinigung vorlegt, aus der sich ergibt, dass es ein die Geburt ihres Kindes ausweisendes Personenstandsregister nicht führt und nach seiner Kenntnis bei dem Standesamt I in Berlin ein urkundlicher Nachweis über die Geburt ihres Kindes oder eine Mitteilung hierüber nicht vorliegt.
Als Mittel der Glaubhaftmachung können auch Versicherungen an Eides statt zugelassen werden.
§ 298: Neugefasst durch Bek. v. 19.2.2002 I 754
§ 298 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3: IdF d. Art. 2 Abs. 22 G v. 19.2.2007 I 122 mWv 1.1.2009
§ 298 SGB 6, vom 19.02.2002, gültig ab 01.01.2002 bis 31.12.2008
§ 298 SGB 6, vom 18.12.1989, gültig ab 01.01.1992 bis 31.12.2001
§ 298 SGB 6 wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 3 EStG, gültig ab 22.07.2017 bis 31.12.2017
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