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Timestamp: 2016-10-22 17:50:10
Document Index: 59155969

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 109', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'in fine']

9C_863/2015 (07.01.2016)
9C_863/2015���{T�0/2} � � Urteil vom 7. Januar 2016
Nach Beizug einer polydisziplin�ren Expertise der Medizinischen Abkl�rungsstelle (fortan: MEDAS) vom 12. Dezember 2012 (mitsamt Erg�nzung vom 26. August 2013), Abkl�rungen (haus-) wirtschaftlicher Natur und durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle des Kantons Z�rich (nachfolgend: IV-Stelle) das Rentengesuch der 1972 geborenen A.________ mangels Invalidit�t ab (Verf�gung vom 12. M�rz 2014).
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 30. September 2015 ab.
A.________ erhebt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids und der Verf�gung der IV-Stelle vom 12. M�rz 2014 sei ihr "eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen"; eventualiter sei die Sache zur erg�nzenden Abkl�rung und neuem Entscheid an Vorinstanz oder IV-Stelle zur�ckzuweisen.
Streitig ist der Anspruch auf eine Invalidenrente, wozu das kantonale Gericht die einschl�gigen Rechtsgrundlagen nach Gesetz (Art. 4 Abs. 1 und Art. 28 IVG i.V.m. Art. 6-8 ATSG) und Rechtsprechung (insbesondere BGE 140 V 193 bez�glich Aufgabenteilung zwischen Medizin und Recht) zutreffend dargelegt hat. Darauf wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG).
Die Beschwerde greift den vorinstanzlichen Entscheid im Wesentlichen mit den Einw�nden an, das kantonale Gericht sei zu Unrecht der Arbeitsunf�higkeitssch�tzung der MEDAS gem�ss deren Gutachten vom 12. Dezember 2012 (Arbeitsunf�higkeit von 50 %) nicht gefolgt, auch habe es die neue Rechtsprechung des Bundesgerichts (BGE 141 V 281) nicht ber�cksichtigt. Dabei wird �bersehen, dass BGE 141 V 281, soweit hier bez�glich der festgestellten Leiden �berhaupt von Relevanz, an der bundesgerichtlichen Praxis, wonach leichte bis h�chstens mittelschwere St�rungen aus dem depressiven Formenkreis in der Regel therapierbar sind und invalidenversicherungsrechtlich zu keiner Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit f�hren, nichts ge�ndert hat (Urteil 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 7.2.1 mit Hinweisen). Sodann vermag die Beschwerdef�hrerin nicht darzutun, inwiefern die auf der MEDAS-Expertise beruhende Erw�gung der Vorinstanz, die Intensit�t der Therapiebem�hungen (alle zwei Wochen ambulante psychiatrische Behandlung) k�nne - insbesondere bei fraglicher Medikamentencompliance und ungen�gender medikament�ser Therapie - nicht als gen�gend gelten, bundesrechtswidrig sein soll (vgl. auch Urteil 9C_454/2013 vom 29. Oktober 2013 E. 4.1). Mithin ist der vorinstanzliche Schluss, die gutachterlich diagnostizierte - reaktiv lebensgeschichtlich gepr�gt verlaufende - rezidivierende depressive St�rung, gegenw�rtig mittelgradige Episode mit somatischem Syndrom (F33.11), sei aufgrund der fehlenden konsequenten Depressionstherapie nicht als resistent ausgewiesen, bundesrechtskonform. Nota bene hielt der psychiatrische Experte explizit fest, bei ad�quater Depressionsbehandlung k�nne die Arbeitsf�higkeit verbessert werden. Schliesslich stellt die vom MEDAS-Gutachten abweichende Beurteilung der Arbeitsf�higkeit durch das kantonale Gericht keine "pflichtwidrige Beweisw�rdigung" der an sich beweiskr�ftigen Expertise dar, sondern ist Folge davon, dass die normativen Rahmenbedingungen die Annahme einer rentenausl�senden Gesundheitssch�digung bei psychischen St�rungen der hier interessierenden Art nicht zulassen. Dies gilt auch in Bezug auf die diagnostizierte kombinierte Pers�nlichkeitsst�rung mit emotional instabilen und zwanghaften Z�gen. Abgesehen davon, dass die Vorinstanz (auch) diesbez�glich von einer nur m�ssig ausgepr�gten Befundlage ausgeht, welche Feststellung f�r das Bundesgericht verbindlich ist (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG), lassen die - ebenfalls verbindlichen - Feststellungen zu den Ressourcen durchaus den (bundesrechtskonformen) Schluss zu, dass von der Beschwerdef�hrerin trotz der Leiden willensm�ssig erwartet werden kann, in einem rentenausschliessenden Umfang erwerbst�tig zu sein (BGE 127 V 294 E. 5a in fine S. 299 f.). Nach dem Gesagten entf�llt die Annahme eines rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrades, woran auch die Vorbringen zur Invalidit�tsbemessung (Status, Valideneinkommen) nichts �ndern.