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Timestamp: 2016-10-21 14:52:29
Document Index: 165827135

Matched Legal Cases: ['Art. 109', 'Art. 6', 'Art. 8', 'Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 66']

9C_376/2013 {T�0/2} � � Urteil vom 30. Dezember 2013
vertreten durch Rechtsanw�ltin Christine Kessi,
Mit Verf�gungen vom 11. November 2011 sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich der 1971 geborenen C.________ vom 1. Oktober bis 30. November 2010 eine Dreiviertelsrente und vom 1. Dezember 2010 bis 31. Juli 2011 eine ganze Invalidenrente zu.
Die gegen die Rentenbefristung erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom��� 28. M�rz 2013 ab.
C.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, es sei der kantonale Gerichtsentscheid aufzuheben und ihr auch nach dem 31. Juli 2011 eine ganze Invalidenrente auszurichten.
Die f�r die Beurteilung der Sache erforderlichen Rechtsgrundlagen hat das kantonale Gericht zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG).
2.1.�Streitig und zu pr�fen ist einzig, ob mit der Vorinstanz abschliessend auf das Gutachten des Instituts X.________ vom 18. April 2011 abgestellt werden kann, was die Grundlage f�r die per Ende Juli 2011 verf�gte Rentenaufhebung bildet, oder ob Beweisweiterungen angezeigt sind, wie sie in der Beschwerde (S. 8) in Form der Einholung eines Zusatzgutachtens beim Institut X.________ beantragt werden. Von vornherein unbegr�ndet ist das reformatorische Leistungsbegehren; denn es gibt in den gesamten medizinischen Akten keine �rztliche Stellungnahme, welche die zeitlich unbeschr�nkte Zusprechung einer ganzen Invalidenrente rechtfertigen w�rde.
2.2.�Das kantonale Gericht ist zum Schluss gekommen, dass sich der Gesundheitszustand entsprechend der vom Institut X.________ vorgenommenen Beurteilung sp�testens am 13. April 2011 verbessert hat und ihr Invalidit�tsgrad seither nur noch 20 % betr�gt, weshalb die Befristung der zugesprochenen ganzen Rente bis zum 31. Juli 2011 richtig war. Dabei hat sich die Vorinstanz auf das Gutachten des Instituts X.________ vom 18. April 2011 gest�tzt, wobei sie sich auch mit den abweichenden Auffassungen der behandelnden �rzte und Institutionen auseinandergesetzt hat. Diese auf Grund einer einl�sslichen W�rdigung der gesamten (medizinischen) Aktenlage ergangene Feststellung des kantonalen Gerichts betreffend die Wiedererlangung einer rentenausschliessenden Arbeitsf�higkeit (Art. 6 ATSG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG sowie Art. 4 Abs. 1 und Art. 28, Art. 28a Abs. 1 IVG) stellt eine Entscheidung �ber eine Tatfrage dar (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 unten f.; SVR 2009 IV Nr. 22 S. 62). Diese Sachverhaltsermittlung, einschliesslich Beweisw�rdigung, ist letztinstanzlicher Korrektur nur zug�nglich, sofern und soweit die Vorinstanz in Willk�r verfallen ist oder die rechtserheblichen Tatsachen sonstwie in bundesrechtswidriger Weise festgestellt hat (BGE 135 III 127 E. 1.5 S. 129 mit Hinweis).
2.3.�Die Beschwerdef�hrerin greift die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung mit einer Reihe von Argumenten an, zu welchen gr�sstenteils schon das kantonale Gericht Stellung genommen hat. Es sei auf die Erw�gungen 3.1 - 3.4 des angefochtenen Entscheides (S. 6-9) verwiesen, in denen die Vorinstanz die beweism�ssigen Anhaltspunkte f�r eine rentenausschliessende Verbesserung von Gesundheitszustand und Leistungsverm�gen sorgf�ltig herausgearbeitet hat. Von einer offensichtlich unrichtigen, also unhaltbaren oder willk�rlichen Beweisw�rdigung (E. 2.2 in fine hievor), kann nicht die Rede sein. Die Beschwerdef�hrerin bringt erneut vor, auf das Gutachten des Instituts X.________ vom 18. April 2011 k�nne nicht abgestellt werden, weil fr�here Akten der Invalidenversicherung nicht ber�cksichtigt worden seien; insbesondere bestreitet sie die Beweiskraft des Administrativgutachtens in psychiatrischer Hinsicht. Diese Einwendungen, namentlich die Berufung auf abweichende medizinische Auffassungen, verm�gen keine Bundesrechtswidrigkeit der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung darzutun, da sich das kantonale Gericht mit den vom behandelnden Dr. med. P.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, am Gutachten des Instituts X.________ formulierten Kritikpunkten �berzeugend auseinandergesetzt hat, was letztinstanzlich nicht substanziiert bestritten wird. Auch die restlichen Vorbringen in der Beschwerde �ndern nichts daran, dass das kantonale Gericht eine rentenausschliessende Verbesserung von Gesundheitszustand und Leistungsverm�gen in f�r das Bundesgericht verbindlicher Weise (Art. 105 Abs. 1 BGG) festgestellt hat. Wenn letztinstanzlich neu vorgebracht wird (in Beschwerde und Replik des kantonalen Verfahrens war davon noch nicht die Rede), das Gutachten des Instituts X.________ sei nicht beweiskr�ftig, weil es nicht zu den Morbidit�tskriterien gem�ss der Rechtsprechung BGE 130 V 352 Stellung nehme, ist diese R�ge unbehelflich, nachdem die Administrativgutachter ausdr�cklich aus rein medizinisch-bidisziplin�rer Sicht die Arbeitsf�higkeit als Reiseb�romitarbeiterin als "unbeeintr�chtigt" und schmerzbedingt ("vermehrter Zeitaufwand zum Schmerz-Coping") eine um 20 % verminderte Leistungsf�higkeit anerkannt haben. Eine Bundesrechtsverletzung ist nicht ersichtlich. Weiterungen er�brigen sich.
Die Beschwerde wird im Verfahren nach Art. 109 (gest�tzt auf Abs. 2 lit. a) BGG erledigt.
Bei diesem Verfahrensausgang hat die Beschwerdef�hrerin die Kosten des Verfahrens zu tragen (Art. 66 BGG).