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Timestamp: 2020-02-25 05:33:49
Document Index: 196654124

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 24', '§ 10', '§ 25', '§ 24', '§ 25', '§ 10', '§ 38']

VG Oldenburg (13)
Verwaltungsgebührenfestsetzung für die Erteilung einer Spielhallenerlaubnis (Urteil vom 20.03.2018, 7 A 23/17)
Der im Gebührentarif Nr. 57.1.7.1 der Anlage zu § 1 AllGO vorgesehene Gebührenrahmen für die Erteilung glücksspielrechtlicher Erlaubnisse nach § 24 Abs. 1 GlüStV ist aufgrund des hohen wirtschaftlichen Wertes der Erlaubnis wirksam und steht mit den maßgeblichen gebührenrechtlichen Grundsätzen im Einklang.
VG Oldenburg, ZfWG 2018, 588 (Urteil vom 20.03.2018, 7 A 23/17)
Anforderungen an Auswahlentscheidung bei Neuerteilung von Spielhallenerlaubnissen nach Ablauf der Übergangsfrist (Urteil vom 16.05.2017, 7 A 14/17)
Beantragen mehrere im gemäß § 10 Abs. 2 NGlSpG, § 25 GlüStV vorgesehenen Abstandsbereich von 100m belegene Spielhallen, ihnen die ab 1. Juli 2017 nach § 24 GlüStV erforderliche Erlaubnis zur Fortführung ihres Betriebes zu erteilen, ist – solange keine anderweitige gesetzliche Regelung besteht – nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine Auswahlentscheidung zu treffen, …
VG Oldenburg, ZfWG 2018, 79-80 (Urteil vom 16.05.2017, 7 A 14/17)
Auswahlentscheidung bei Neuerteilung von Spielhallenerlaubnissen nach Ablauf der Übergangsfrist (Beschluss vom 24.05.2017, 7 B 2896/17)
Ist auf Grund des in § 25 Abs. 1 GlüStV, § 10 Abs. 2 Satz 1 NGlüSpG ab dem 1. Juli 2017 zwischen Spielhallen vorgeschriebenen Mindestabstandes von 100 m eine Auswahlentscheidung zwischen mehreren Betrieben zu treffen, muss die Erlaubnisbehörde auch bei Durchführung eines Losverfahrens den vom Bundesverfassungsgericht (Beschluss vom 7. März 2017 – 1 BvR 1314/12 – u. a.juris, …
VG Oldenburg, ZfWG 2018, 80 (Beschluss vom 24.05.2017, 7 B 2896/17)
Verwaltungsgericht Oldenburg: Betriebsschließungsverfügung für bestehende Spielhalle wegen Nichteinhaltung des Mindestabstandsgebotes ist rechtmäßig
Verwaltungsgericht Oldenburg, Beschluss vom 03. 09. 2013 – 12 B 5333/13 –.
Videoüberwachung von Treppenaufgängen (Urteil vom 12.03.2013, 1 A 3850/12)
Die Datenschutz-Aufsichtsbehörde ist nicht (gemäß § 38 Abs. 5 BDSG) berechtigt, die Beseitigung einer Videoüberwachungskamera anzuordnen.
Vahle, DSB 2013, 256-257 (Urteil vom 12.03.2013, 1 A 3850/12)
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