Source: https://opus.hs-offenburg.de/solrsearch/index/search/searchtype/all/rows/50/start/0/institutefq/Fakult%C3%A4t+Medien+und+Informationswesen+%28M%2BI%29/yearfq/2010
Timestamp: 2020-08-14 02:13:44
Document Index: 89655980

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Ernst, Stefan (23)
Breyer-Mayländer, Thomas (6)
Jagoda, Martha (2)
Lankau, Ralf (2)
Schmidt, Claudia (2)
Sänger, Volker (2)
Werner, Hans-Ulrich (2)
2010 (41) (remove)
Contribution to a Periodical (19)
Augenfolgebewegung (1)
Informatiklehre (1)
Intermediales Gestalten (1)
Fakultät Medien und Informationswesen (M+I) (41) (remove)
Akustische Landschaften in der Veränderung. Eine Dokumentation europäischer Klangorte zwischen 1975 und 2000 (2010)
Erfahrungen mit einem hybriden Lernarrangement in der Informatik (2010)
Phishing im Emissionshandel (2010)
BGH "HappyDigits" (2010)
BGH: Ausgestaltung von Kundenbindungssystemen – Happy Digits (2010)
Medienstudenten gratulieren dem Laser. Plakate zum Thema "50 Jahre Laser" (Arbeiten von Studierenden MI) (2010)
OLG Hamm "Abmahnfalle WAP" (2010)
OLG Hamm v. 20.05.2010 - I-4 U 225/09, 4 U 225/09
LG Mannheim "Abofallen" (2010)
Ernst, Stefan ; Spoenle, Jan
Ersatz der Kosten der Rechtsverteidigung gegen Internet-Abofallen
EuGH "sunrise period" (2010)
EU-Domain: Kuriositätenkabinett in "sunrise-period" | EuGH v. 03.06.2010 - C-569/08
EuGH "Millionen-Chance" (2010)
Vorabentscheidung zum Verbot der Koppelung der Teilnahme an Preisausschreiben an den Warenabsatz ("Millionen-Chance") | EuGH v. 14.01.2010 - C-304/08
EuGH "Bananabay" (2010)
Das Internet als Referenzdienst für den Markeninhaber und für den Dritten | EuGH v. 26.03.2010 - C-91/09
Die Abmahnung per e-Mail (2010)
BGH "Einverständnis in e-Mail-Werbung" (2010)
Unzumutbare Belästigung durch unerwünschte E-Mail-Zusendung ohne Möglichkeit der Bagatellgrenze | BGH v. 10.12.2009 - I ZR 201/07
Corporate Social Responsibility (CSR) und das Wettbewerbsrecht (2010)
BGH "Schubladenverfügung" (2010)
Wettbewerbsverstoß: Ersatz der Kosten für eine Abmahnung nach Erlass einer Verbotsverfügung ("Schubladenverfügung") | BGH v. 07.10.2009 - I ZR 216/07
BGH "Partnerprogramm" (2010)
Grundsätzliche Verantwortung des Werbungtreibenden für den Werbepartner auch im Internet | BGH v. 07.10.2009 - I ZR 109/06
BGH "marions-kochbuch.de" (2010)
Online gestellte Fotos ("marions-kochbuch.de") | BGH v. 12.11.2009 - I ZR 166/07
Interessenkonflikt bei Personalunion zwischen Revisionsabteilung und Datenschutzbeauftragtem (2010)
Social Plugins: Der „Like-Button“ als datenschutzrechtliches Problem (2010)
Noch mehr Informationspflichten - Die DL-InfoV (2010)
Heimliche Online-Werbung (2010)
Google StreetView: Urheber- und persönlichkeitsrechtliche Fragen von Straßenpanoramen (2010)
Headhunting per e-Mail (2010)
Kommunikationspolitik im Versicherungssektor (2010)
Rohbock, Ute ; Jagoda, Martha
Principles of Animation Film (2010)
Gruner, Götz
BGH "Versandkosten bei Froogle" (2010)
Fehlende Angabe der Versandkosten bei Werbung in Preisvergleichslisten einer Preissuchmaschine | BGH v. 16.07.2009 - I ZR 140/07
Datenverlust und die Pflicht zur Öffentlichkeit (2010)
AG Köln "Kuh-Fotos" (2010)
Kein Schadensersatzanspruch eines Landwirts gegen werbemäßige Verwendung von Fotos seiner Kuh | AG Köln v. 22.06.2010 - 111 C 33/10
Wieviel Social Media braucht die Zeitungsbranche? (2010)
Paradigmenwechsel – Vertrieb überholt Werbung (2010)
Social Web und Social Commerce in der Zukunft : Visionen, Herausforderungen und Perspektiven (2010)
Der neue Schwerpunkt Vertriebsmarketing (2010)
Wirtschaftsunternehmen Verlag (2010)
Eye-tracking study of an online shop environment (2010)
Rohbock, Ute ; Eberhardt, Laure ; Jagoda, Martha
Prof. Gitte Lindgaard, from the University of Carleton, Canada, says that viewing only some milliseconds of the first page of a website defines our general opinion about it [1]. For an online-shop, it would therefore be essential to have a first page that is not only pleasing to the eye, but also understandable enough to not loose the attention of the user. More and more companies are nowadays using the Internet not only as a showcase anymore, but as a full-strength selling tool, needing thus to convince their users and clients at first glance. This paper shows the analysis of two online-shops in the magazines’ field thanks to eye-tracking. With the analysis of the testers’ glances and their comments during and after the test, the usability of these two websites has been evaluated.
E-Publishing im Crossmediazeitalter (2010)
Nachdem bereits in den 1990er Jahren elektronische Bücher wie das „Rocket EBook“ aus dem Haus Bertelsmann propagiert wurden, war es einige Zeit ruhig geworden um diese neuen Formen des Präsentierens und Lesens von klassischen „Print“-Medien. Da seit 2008 jedoch mehrere einfach handelbare und halbwegs komfortable Abspielgeräte auch im deutschen Handel verfügbar sind, hat diese Innovation an Bedeutung gewonnen. Neben der Haptik war früher die erschwerte Lesbarkeit eines der großen Gegenargumente, da stets LCDBildschirmvarianten im Einsatz waren, die kein besonders angenehmes Lesen am Bildschirm gestatteten und zudem die Laufzeiten eines auf Akkubetrieb eingestellten Lesegeräts begrenzten. Einen großen Aufschwung nahm die Diskussion über E-Books durch die Möglichkeit, elektronische Bücher über das Internet zu verbreiten. Jetzt war lediglich die mangelhafte Technologie der Reader noch ein Hindernis, an dem jedoch aus unterschiedlichen Richtungen des Verlagswesens geforscht wurde und werden wird.
Intermediales Gestalten – Workflows zwischen Produktion und Reflexion (2010)
Intermediales Gestalten bildet in der Fakultät M+I ein dichtes Produktionsnetz. Es umfasst ein großes Spektrum von Schrift, Bild und Fotografie zu zeitbasierten Formen, audiovisueller Komposition und Medienkunst. Experimentelles Screen- und Webdesign tragen mit interaktiven Momenten dazu bei, als Werkstattberichte und DVD-Arrangements. Dazwischen entfalten sich Sound und Design als eigene Klangsprache – Klanguage‘ – wie auch quer-synergetisch zu allen Medien und deren Bezugsdisziplinen. Zwar ist der Acoustic Turn der Kulturwissenschaft im Vergleich zu Texten und Bildern noch recht verhalten. [1] Aber Interdisziplinarität und wieder neu zu entdeckende (Poly-)Ästhetik [2] verbinden die unterschiedlichen Medien über ihre parallelen Workflows und Produktionsstrukturen wie auch in wissenschaftlichen Diskursen zur Konzeption und Produktion. [3] Doch auch der theoretische Ausdruck Intermedialität ist ein reicher Schirmbegriff zwischen Gattungen und Genres. [4] Das zeigt sich als Längsschnitt, in dem Medien historisch aus- und miteinander entstehen und vergehen. Andererseits verfügen wir heute über einen frei konfigurierbaren Querschnitt an neuen Formaten, etwa von der noch wenig erprobten Akustischen Fotografie zur visuellen Virtualität und Simulation. Modelle wachsen aus Arbeitsprojekten und auch in der teilnehmenden, teilseienden Doppelrolle von Praxisforschern. Gestalter sind Beobachter und Akteure zugleich, wie bei Ihnkens Studio als ‚Labor der Emotionen‘ [5]. Intermediales Gestalten ist also immer ein doppelter Prozess: in den Medien selbst als Transfer der Gestaltungskraft von einer Schicht zur anderen und als Mitte zwischen Produktions- und Wissenskultur.
Independent coverage of the Shell Eco-Marathon 2009 (2010)
Der erste Shell Eco-Marathon in Deutschland fand 2009 auf dem Euro-Speedway Lausitzring statt. Mehr als 2500 Studenten aus 29 Länder haben in zwei Kategorien, Prototype und Urban Concept, um den Titel des sparsamsten Fahrzeugs gekämpft. Nach den Erfahrungen aus Nogaro in Frankreich war das Offenburger MITeam fest entschlossen, diese Ereignisse live ins Internet zu senden. Doch es kam anders. Bedingt durch die limitierte Teamstärke und Internetbandbreite wurde aus der Live-Sendung eine unabhängige Berichterstattung. So ging die Webseite www.eco-marathon.de nach einer Rundumüberholung mit neuem Design wieder online. Täglich wurden Spots vom Event produziert und ins Internet gestellt. Die Arbeit des MI-Teams kann unter der oben erwähnten Webseite verfolgt werden.
Hybride Lernarrangements in der Informatiklehre – Konzeption und erste Ergebnisse (2010)
Informatik-Veranstaltungen in der Fakultät Medien und Informationswesen (abgekürzt MI) vermitteln meist komplexe Inhalte, die anschließend in begleitenden Laborveranstaltungen praktisch und an konkreten Beispielen vertieft werden. Allerdings benötigen die Studierenden für ein lehrreiches Labor und die selbstständige Erarbeitung korrekter Lösungen einige Grundkenntnisse, die aus der jeweiligen Theorieveranstaltung mitgebracht werden müssen. Um den Studierenden weiterhin die Möglichkeit zu geben, den Stoff der Lehrveranstaltungen raum- und zeitunabhängig nachzuarbeiten und auch didaktisch aufbereitete Übungen virtuelldurchzuführen, haben wir zu den Veranstaltungen Software Engineering, Computernetze und Datenbanken webbasierte E-Learning-Materialien konzipiert und erstellt (http://mi-learning.mi.fh-offenburg. de). Diese Materialien erlauben den Lernenden, selbstbestimmt, im eigenen Lernrhythmus und über unterschiedliche Medien einen Zugang zu der Thematik zu finden. Derartige hybride Lernarrangements (Blended Learning) kombinieren die Vorteile unterschiedlicher didaktischer Methoden und der Medien.
Optische Sensoren für intelligente automotive und aeronautische Systeme (2010)
In den letzten Jahren nahm die Anzahl der Sensoren, die unsere Mobilität zu Land, zu Wasser oder zu Luft erfordert, rapide zu. Immer mehr Sensoren helfen uns, unter schwierigen und zeitkritischen Bedingungen Entscheidungen zu treffen. Und immer mehr optische Sensoren ersetzen klassische elektrische Sensoren. Einerseits weisen optische Sensoren eine bessere elektromagnetische Verträglichkeit auf, werden also nicht von externen Quellen beeinflusst, andererseits sind sie sehr robust und haben eine längere Lebenszeit als ihre elektrischen Pendants.