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Timestamp: 2019-10-20 20:19:35
Document Index: 174598823

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 37', '§ 37', '§ 1', '§ 37', '§ 1', '§ 10', '§ 2', '§ 37', '§ 2', '§ 37', '§ 37', '§ 2', '§ 37', '§ 2', '§ 37']

BGBl. I 1952 S. 7 - Gesetz über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft - dejure.org
BGBl. I 1952 S. 7
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1952 Teil I Nr. 1, ausgegeben am 09.01.1952, Seite 7
Gesetz über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft
in dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerden verschiedener Firmen gegen das Bundesgesetz über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (BGBl. I S. 7) - IHG -, abgeändert durch Gesetze vom 22. August 1952 (BGBl. I S. 585) - 1. Änd.
Nach eingehenden Verhandlungen kam es daher schließlich zu einer gesetzlichen Regelung durch das Gesetz über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (BGBl. I S. 7) - IHG, abgeändert durch Gesetze vom 22. August 1952 (BGBl. I S. 585) und vom 30. März 1953 (BGBl. I S. 107).
§ 1 Preisgesetz, dessen Satz 3 durch § 37 des Gesetzes über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (BGBl I S. 7) angefügt wurde, lautet:.
Diese Auslegung der Beschlüsse des Bundesrates wird bestätigt durch seine Zustimmung zum Investitionshilfegesetz vom 7. Januar 1952 (BGBl. I S. 7), dessen § 37 den § 1 Preisgesetz ergänzte.
§ 37 des Investitionshilfegesetzes vom 7. Januar 1952 (BGBl. I S. 7) ergänzt das Zustimmungserfordernis von § 1 Satz 2 Preisgesetz, setzt also voraus, daß " Zustimmungsverordnungen " mit dem Grundgesetz vereinbar sind.
Insoweit besteht ein grundlegender Unterschied zum Gesetz über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (BGBl I S. 7; dazu BVerfGE 4, 7).
Unter Berufung auf diese Grundsätze hat das Bundesverfassungsgericht allerdings die relativ weite Ermächtigung der §§ 10, 38 Nr. 1 des Gesetzes über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (BGBl. I S. 7; IHG) als verfassungsgemäß anerkannt (BVerfGE 4, 7 [21 ff.]).
Die Preisangabenverordnung benennt als Rechtsgrundlage § 2 des Übergangsgesetzes über Preisbildung und Preisüberwachung (Preisgesetz) vom 10. April 1948 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Wirtschaftsrates des Vereinigten Wirtschaftsgebietes [WiGBl] S. 27), das zuletzt durch § 37 des Gesetzes über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (BGBl I 7) geändert wurde.
Die Antragsteller haben Verfassungsbeschwerden gegen das Gesetz über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (BGBl. I S. 7) - IHG - erhoben.
Ermächtigungsgrundlage für diese Verordnung ist § 2 des Übergangsgesetzes über Preisbildung und Preisüberwachung (Preisgesetz - PreisG -) vom 10. April 1948 (WiGBl S. 27), zuletzt geändert durch § 37 des Gesetzes über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (BGBl I S. 7).
Das Preisgesetz wurde zuletzt geändert durch § 37 des Gesetzes über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (BGBl. I S. 7); ein neues Preisgesetz ist bisher nicht erlassen worden.
Die Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen vom 21. November 1953, zuletzt geändert durch die Verordnung PR Nr. 1/86 vom 15. April 1986 (BGBl I S. 435) ist auf der Grundlage des § 2 des Übergangsgesetzes über Preisbildung und Preisüberwachung (Preisgesetz - PreisG -) vom 10. April 1948 (WiGBl S. 27), geändert durch § 37 des Gesetzes über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (BGBl I S. 7) erlassen worden.
Ihr lag jedenfalls zur Zeit ihres Erlasses im Jahre 1953 mit § 2 des Preisgesetzes vom 10. April 1948 (WiGBl. S. 27) in der sich aus § 37 des Gesetzes über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (BGBl. I S. 7) ergebenden Fassung eine wirksame Ermächtigungsnorm zugrunde, die damals insbesondere noch nicht obsolet geworden war.
BFH, 28.07.1959 - I 41/58 S
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BAG, 30.11.1961 - 5 AZR 497/60
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