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Timestamp: 2017-06-23 03:47:18
Document Index: 282302381

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 99']

8C_800/2010 (03.11.2010)
8C_800/2010
dass die IV-Stelle Bern gestützt auf Abklärungen in beruflicher und medizinischer Hinsicht ein Leistungsbegehren des 1957 geborenen S.________ mit Verfügung vom 31. März 2010 mangels rentenrelevanter Invalidität ablehnte,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungs- rechtliche Abteilung, eine dagegen erhobene Beschwerde - wie auch ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege - mit Entscheid vom 18. August 2010 abwies,
dass S.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit den Anträgen, in Aufhebung des vorinstanz- lichen Entscheides seien ihm "die Versicherungsleistungen zu erhöhen"; "eventualiter sei das Verfahren im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen"; schliesslich sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung zu gewähren,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Akten, insbesondere auf Grund des schlüssigen Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstation (MEDAS) vom 9. Juli 2009, ausführlich und sorgfältig dargelegt hat, weshalb der Beschwerdeführer in seiner früheren Arbeit als Dachdecker zwar nicht mehr einsetzbar ist, ihm jedoch eine leichte bis mittelschwere angepasste Arbeit vollschichtig, d.h. 8,5 Stunden pro Tag zugemutet werden kann, so dass sich aus der Durchführung des - unbestritten gebliebenen - Einkommensvergleichs gemäss Verfügung vom 31. März 2010 ein Invaliditätsgrad von 17 % ergab, womit die Abweisung des Rentenbegehrens rechtens war,
dass die übrigen in der Beschwerde vorgebrachten Rügen, soweit sie sich überhaupt als hinreichend substanziiert und damit als rechts- genüglich begründet (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) erweisen - was u.a. mit Bezug auf die geltend gemachten psychischen Beeinträchtigungen sowie den "Leidensabzug" und die angebliche Verletzung des rechtlichen Gehörs nicht zutrifft - , als unzulässige appellatorische Kritik nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Beweiswürdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass es der in der Beschwerde eventualiter beantragten Rückweisung des Verfahrens nicht bedarf, weshalb hievon abzusehen ist (s.a. antizipierte Beweiswürdigung; BGE 127 V 491 E. 1b S. 494; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28),
dass schliesslich auch aus den nachträglich eingereichten - und grundsätzlich unzulässigen (Art. 99 Abs. 1 BGG) - Arztzeugnissen (Dr. X.________ und Dr. Y.________) nichts zu Gunsten des Beschwerdeführers abgeleitet werden kann, zumal diese die umfassenden und schlüssigen Abklärungsergebnisse nicht zu entkräften vermögen,