Source: https://www.mcadvo.de/DE/de/prawnik/130_1083051bd_Martin_Weispfenning_90489_Nuernberg.html
Timestamp: 2018-08-21 05:45:05
Document Index: 149285508

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 1361', '§ 90', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Fachanwalt Familienrecht · Rechtsanwalt Nürnberg · Martin Weispfenning · 90489 Nürnberg · Deutschland
Martin Weispfenning, Rechtsanwalt,
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Oberlandesgericht Hamm: Eltern müssen keine Zweitausbildung bezahlen (Stuttgart) Haben Eltern ihrem Kind eine angemessene Ausbildung finanziert, welche den Begabungen und Neigungen des Kindes entspricht, und findet das Kind in diesem erlernten Beruf nach Abschluss der Ausbildung keine Arbeitsstelle, sind die Eltern grundsätzlich nicht verpflichtet, dem Kind eine weitere Berufsausbildung zu finanzieren.
BGH zu den Grenzen des Anspruchs auf Ausbildungsunterhalt (Stuttgart) Der u.a. für Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich mit der Frage befasst, in welchem Umfang die Eltern eine Berufsausbildung ihrer Kinder finanzieren müssen.
Oberlandesgericht Nürnberg: Kriterien für die Zuweisung von Hunden im Rahmen der Haushaltsauseinandersetzung (Stuttgart) Das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg hat entschieden, dass Hunde, welche als Haustiere für das Zusammenleben von Ehegatten bestimmt waren, gemäß § 1361a Abs. 2 BGB im Rahmen der Hausratsverteilung nach Billigkeitsgesichtspunkten einem Ehegatten zuzuweisen sind, wobei die Wertung des § 90a BGB, wonach Tiere keine Sachen sind, zu berücksichtigen ist.
BGH: Anordnung des Wechselmodells durch Umgangsregelung des Familiengerichts (Stuttgart) Der u.a. für Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass und unter welchen Voraussetzungen das Familiengericht auf Antrag eines Elternteils gegen den Willen des anderen Elternteils ein sog. paritätisches Wechselmodell, also die etwa hälftige Betreuung des Kindes durch beide Eltern, als Umgangsregelung anordnen darf.
Kinder haften nicht in jedem Fall für ihre Eltern (Stuttgart) Manchmal sind nicht nur Kinder auf Unterhaltszahlungen ihrer Eltern angewiesen. In späteren Jahren kann es auch umgekehrt sein und ein erwachsenes Kind muss für den Unterhalt eines bedürftigen Elternteils aufkommen. Dies gilt aber nicht in jedem Fall.
BGH zu Voraussetzungen für familiengerichtliche Weisungen an die Eltern bei Gefährdung des Kindeswohls (Stuttgart) Der u.a. für Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich mit der Frage befasst, unter welchen Voraussetzungen das Familiengericht Eltern eines minderjährigen Kindes und Dritten Weisungen zum Schutz des Kindes erteilen kann.
Erste Entscheidung des BGH zum Umgangsrecht des biologischen Vaters nach der gesetzlichen Neuregelung (Stuttgart) Der u.a. für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat hat entschieden, dass die beharrliche Weigerung der rechtlichen Eltern, einen Umgang ihres Kindes mit seinem leiblichen Vater zuzulassen, allein nicht genügt, um ein Umgangsrecht abzulehnen.
Gemeinsame Immobilie ohne Trauschein (Stuttgart) Immer mehr Paare leben ohne Trauschein zusammen. Dennoch wollen sie oftmals gemeinsam eine Immobilie erwerben. Dabei gilt es einige Besonderheiten zu beachten. Welche dies sind, erläutert der Nürnberger Fachanwalt für Familienrecht Martin Weispfenning, Vizepräsident und Geschäftsführer „Familienrecht“ der Deutschen Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e. V. mit Sitz in Stuttgart.
Ich bin Fachanwalt für Familienrecht und innerhalb der Wirtschaftskanzlei WEISGERBER WEISPFENNING ROTH Rechtsanwälte Partnerschaft schwerpunktmäßig auf den Gebieten des Familienrechts,des Erbrechts einschließlich der Nachfolgeplanung sowie des Arbeitsrechts tätig.
Ich arbeite nach zwei Prinzipien:
Darüber hinaus verfüge ich über bewährte Beziehungen zu Sachverständigen für die Bewertung von Immobilien und Unternehmen im Rahmen der Vermögensauseinandersetzung bei Trennung und Scheidung und bei Erbauseinandersetzungen sowie bei der Nachfolgeplanung.
Mein Ziel ist immer, zunächst zu versuchen, eine einvernehmliche und außergerichtliche Regelung unter den Parteien herbeizuführen. Ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt deshalb in der Ausarbeitung von Verträgen und letztwilligen Verfügungen in den Bereichen des Familien- und Erbrechts sowie des Arbeitsrechts unter Berücksichtigung steuerlicher und unternehmerischer Aspekte. Dabei kommt mir wieder die Einbindung in die Rechtsanwälte Partnerschaft WEISGERBER WEISPFENNING ROTH und die dort praktizierte interdisziplinäre Zusammenarbeit im Hinblick auf die zu regelnden steuerlichen und unternehmerischen Aspekte zugute.
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