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Timestamp: 2016-10-27 22:39:19
Document Index: 230173118

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 8', 'Art. 4', 'Art. 7', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 99', 'Art. 99', 'Art. 109', 'Art. 66']

8C_1042/2010 (12.05.2011)
vertreten durch Xaj� Berisha,
A.a Der 1957 geborene L.________ meldete sich im Dezember 2006 unter Angabe von psychischen und physischen Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach erfolgten Abkl�rungen in beruflicher und medizinischer Hinsicht wies die IV-Stelle Bern das Rentenbegehren mit Verf�gung vom 23. Oktober 2007 mangels invalidisierendem Gesundheitsschaden ab.
Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 17. April 2009 gut und wies die Sache zur Durchf�hrung einer psychiatrischen Begutachtung und gegebenenfalls zu erg�nzenden somatischen Abkl�rungen an die IV-Stelle zur�ck.
A.b In der Folge gab die IV-Stelle das psychiatrische Gutachten des Dr. med. G.________ vom 24. September 2009 in Auftrag. Gest�tzt darauf stellte sie L.________ mit Vorbescheid vom 1. Oktober 2009 bei einem errechneten Invalidit�tsgrad von 30 Prozent die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Dieser reichte daraufhin den Bericht des Neurologen Dr. med. H.________ vom 2. September 2009 ein. Die IV-Stelle wies das Leistungsbegehren - nach Einholung einer Stellungnahme des Regionalen �rztlichen Dienstes (RAD) - mit Verf�gung vom 25. November 2009 ab.
L.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren mit dem Rechtsbegehren, der kantonale Entscheid sei aufzuheben, und die Sache sei zur erg�nzenden medizinischen Abkl�rung und anschliessenden Neubeurteilung an die IV-Stelle zur�ckzuweisen; eventualiter sei ein neutrales Gutachten anzuordnen. Zudem wird um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege f�r das letztinstanzliche Verfahren ersucht.
Mit Zwischenverf�gung vom 23. M�rz 2011 hat das Bundesgericht das Gesuch von L.________ um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege abgewiesen.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Dabei legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG).
Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze zum Begriff der Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG [SR 830.1] in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG) und der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 2 IVG [vor 1. Januar 2008: Art. 28 Abs. 1 IVG]) und zur Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG [bis 31. Dezember 2007 in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG]) sowie zur Aufgabe medizinischer Fachleute bei der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261) und zum Beweiswert und zur W�rdigung medizinischer Unterlagen (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352 ff.) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
3.1 Das kantonale Gericht hat die medizinischen Unterlagen umfassend wiedergegeben und einl�sslich gew�rdigt. Es ist dabei, insbesondere gest�tzt auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. G.________ vom 24. September 2009 - welchem es die Erf�llung der rechtsprechungsgem�ssen Kriterien beweiskr�ftiger medizinischer Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.) zuerkannte -, zum Ergebnis gelangt, dass aufgrund der festgestellten psychiatrischen Einschr�nkungen (rezidivierende depressive St�rung, gegenw�rtig mittelgradige Episode [ICD-10 F33.2]) sowohl in der bisherigen T�tigkeit als Kabelmonteur wie auch in jeder anderen, den F�higkeiten und Neigungen entsprechenden T�tigkeit von einer 20 prozentigen Leistungsminderung bei ganzt�giger Pr�senz auszugehen sei. Mit Blick auf den somatischen Gesundheitszustand hat die Vorinstanz erwogen, es sei weder aufgrund der nachgereichten Berichte des Krankenhauses in Montenegro dargetan, noch durch den behandelnden Hausarzt in der Schweiz best�tigt worden, dass der Versicherte wegen Schmerzen im Bereich von Schulter, Wirbels�ule und H�fte behandelt wurde und wegen somatischer Beschwerden arbeitsunf�hig w�re. Der Neurologe Dr. med. H.________ habe gem�ss Bericht vom 2. September 2009 keine Hinweise auf Nervenl�sionen, Atrophie im rechten Unterarm oder radikul�res Geschehen in den Extremit�ten gefunden. In �bereinstimmung mit der RAD-�rztin w�rden die vom Neurologen beschriebenen degenerativen Ver�nderungen an Gelenken und Wirbels�ule den Beschwerdef�hrer bei der Aus�bung einer k�rperlich nicht anstrengenden, wechselbelastenden T�tigkeit nicht zus�tzlich einschr�nken. Dem Einkommensvergleich legte die Vorinstanz ein - unter Zuhilfenahme der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2006 ermitteltes - Valideneinkommen von Fr. 68'969.- und ein - ebenfalls auf der LSE basierendes - Invalideneinkommen von Fr. 57'068.- zugrunde, woraus ein rentenausschliessender Invalidit�tsgrad von rund 17 Prozent resultierte.
3.2 Den gegen den vorinstanzlichen Entscheid erhobenen Einw�nden kann nichts entnommen werden, was die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts als offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig erscheinen l�sst (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Dies gilt auch bez�glich der antizipierten Beweisw�rdigung, wonach namentlich in somatischer Hinsicht keine weiteren �rztlichen Abkl�rungen erforderlich seien. Unbehelflich ist in diesem Zusammenhang insbesondere der Einwand des Beschwerdef�hrers, der von der IV-Stelle einverlangte Bericht vom 9. Mai 2007 sei nicht vom Hausarzt Dr. med. B.________ erstellt und visiert worden, sondern von dessen Praxisassistenten A.________, Arzt f�r Allgemeine Medizin FMH. Auch trifft es nicht zu, dass die Vorinstanz den Bericht des Neurologen Dr. med. H.________ vom 2. September 2009 keiner eingehenden W�rdigung unterzogen h�tte. Dass sie sich sodann nicht ausdr�cklich mit dem nachgereichten Bericht des Dr. med. B.________ vom 4. Dezember 2009 befasst hat, vermag kein anderes Ergebnis herbeizuf�hren, zumal sich der Hausarzt - wie der Beschwerdef�hrer selber einr�umt - nicht zum Grad der Arbeitsunf�higkeit ge�ussert hat. Der vom Beschwerdef�hrer eingereichte neue Bericht des Dr. med. H.________ vom 9. November 2010, in welchem aufgrund der somatischen Beschwerden eine gewisse Arbeitsunf�higkeit von h�chstens 20 Prozent attestiert wird, muss im Lichte des Novenverbots von Art. 99 Abs. 1 BGG unbeachtlich bleiben. Nachdem das kantonale Gericht in nicht zu beanstandender Weise einen zus�tzlichen Abkl�rungsbedarf in somatischer Hinsicht verneint hat, kann nicht davon ausgegangen werden, dass erst der Entscheid der Vorinstanz zur Einreichung des neuen Aktenst�cks Anlass gegeben hat. Auch der vom Beschwerdef�hrer neu eingereichte Verlaufsbericht samt Stellungnahme des Psychiaters Dr. med. S.________ vom 15. Januar 2010 zum Gutachten des Dr. med. G.________ vom 24. September 2009 sowie der neue Bericht der den Versicherten psychiatrisch/psychologisch behandelnden Dr. med. Z.________ und dipl. psych. T.________ vom 24. November 2010 stellen unzul�ssige Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG dar, da auch diesbez�glich weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, inwiefern erst der kantonale Gerichtsentscheid dazu Anlass gab. Schliesslich erweist es sich auch nicht als bundesrechtswidrig, dass die Vorinstanz f�r die Bestimmung des dem Einkommensvergleich zugrunde gelegten Valideneinkommens auf statistische Werte abgestellt hat, zumal die im Individuellen Konto verbuchten hohen Jahreseinkommen der Jahre 2002 bis 2004 in ausschliesslicher Abh�ngigkeit zu einer einzigen Auftraggeberin erzielt worden waren, die dem Beschwerdef�hrer den Auftrag per Ende 2005 entzogen hat und dieser in der Folge nicht mehr als Selbstst�ndigerwerbender t�tig war.
Da die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG, ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begr�ndung, erledigt.
Die Gerichtskosten sind dem Ausgang des Verfahrens entsprechend vom Beschwerdef�hrer als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).