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Timestamp: 2016-10-24 12:27:32
Document Index: 171318237

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_840/2012 (31.10.2012)
9C_840/2012
Urteil vom 31. Oktober 2012
vom 19. September 2012.
in die Beschwerde vom 10. Oktober 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. September 2012, mit welchem auf eine Beschwerde des V.________ betreffend Erg�nzungsleistungen nicht eingetreten wurde und diesem die Verfahrenskosten von Fr. 400.- wegen mutwilliger Prozessf�hrung auferlegt wurden,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Begr�ndung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass das Bundesverwaltungsgericht im angefochtenen Entscheid festgestellt hat, dass der Beschwerdef�hrer seit Jahren bei der Schweizerischen Ausgleichskasse (SAK) die Ausrichtung von Erg�nzungsleistungen zu seiner AHV-Altersrente verlangte, diese Begehren aber mehrfach abgewiesen wurden, da er den Nachweis des Wohnsitzes oder des gew�hnlichen Aufenthalts in der Schweiz nicht erbringen konnte, was aber Anspruchsvoraussetzung f�r die beantragten Erg�nzungsleistungen bildet,
dass das Bundesverwaltungsgericht weiter erwogen hat, dass es bereits mit Urteilen vom 6. August 2008 und 2. Juni 2009 nicht auf entsprechende Beschwerden eingetreten war und der Beschwerdef�hrer seither keine Angaben zu seinem Wohnsitz oder gew�hnlichen Aufenthalt machte, sodass sich der rechtserhebliche Sachverhalt seit dem letzten rechtskr�ftigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts nicht ver�ndert hat und deshalb auch auf die neuerliche Beschwerde nicht eingetreten werden kann,
dass sich der Beschwerdef�hrer mit diesen f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht auseinandersetzt, indem er weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollten, sondern lediglich ausf�hrt, eine Residenzpflicht bestehe f�r Schweizerb�rger nicht und er habe noch nie im Ausland Wohnsitz oder gew�hnlichen Aufenthalt gehabt,
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegr�ndung offensichtlich nicht gen�gt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Luzern, 31. Oktober 2012