Source: http://www.thomasblechschmidt.de/tag/naturgesetz/
Timestamp: 2019-02-18 14:20:32
Document Index: 169832143

Matched Legal Cases: ['§ 231', '§ 231', '§ 231', '§ 231', '§ 229', '§ 229', '§ 229', '§ 229', '§ 228', '§ 228', '§ 228', '§ 228', '§ 227', '§ 227', '§ 227', '§ 227', '§ 226', '§ 226', '§ 226', '§ 226']

Naturgesetz | Thomas Blechschmidt – Political author
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TToG II § 231
§ 231. That subjects or foreigners, attempting by force on the properties39 of any people, may be resisted with force, is agreed on all hands. But that magistrates, doing the same thing, may be resisted, hath of late been denied: As if those who had the greatest privileges and advantages by the law, had thereby a power to break those laws, by which alone they were set in a better place than their brethren: Whereas their offence is thereby the greater, both as being ungrateful for the greater share they have by the law, and breaking also that trust, which is put into their hands by their brethren.
§ 231. Allerseits herrscht Einverständnis: Mitbürgern oder Fremden die mit Gewalt das Eigentum39 einer beliebigen Bevölkerung angreifen, darf gewaltsam Widerstand geleistet werden. Allerdings wurde in jüngster Zeit verneint, man dürfe sich Amtsträgern widersetzen, die dasselbe tun. Als hätten ausgerechnet jene, die durch das Gesetz die größten Vorrechte und Vorteile genießen, dadurch auch Macht, die Gesetze zu übertreten, durch die allein sie an eine bessere Stelle gesetzt wurden als ihre Brüder. Dementsprechend ist ihr Verbrechen nur umso größer, weil sie keinerlei Dankbarkeit für den größeren Anteil erweisen, den sie durch das Gesetz erhalten haben und weil sie das Vertrauen brechen, das von ihren Brüdern in ihre Hände gelegt worden ist.
absoluteadvantagesagreedAmtsträgernAngehörigenangreifenAnsprucharbitraryattemptingBesitzBevölkerungbreakingbrechenbrethrenBrudercommoncommonwealthcommunityDankbarkeitdenieddominionEigentumEinverständnisErhaltestateforceforeignersfortunesFreedomFreiheitFremdenGehorsamGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGewährGewaltgovernmentHerrschaftHerrscherJohn Lockejüngster Zeitjurisdictionlawlaw of natureLebenlegislativeLeutelibertieslibertylifelivelivesMachtmagistratemagistratesmankindMenschheitMitbürgernnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandobedienceObrigkeitof lateoffenceopposedpeoplepoliticpolitischpositivpossessionpowerpreservationprivatprivateprivilegespropertyreasonRechtRechtsprechungRegentenRegentschaftRegierensRegierungresistanceresistedrightrohe GewaltsocietiessocietyState of NaturesubjectsubjectstitletrustTToG II § 231Two Treatises of GovernmentungratefulVerbrechenVermögenverneintVernunftVertrauenviolenceVolkVorrechteVorteilewidersetzenWiderstandWiderstand geleistetwillkürlicher
TToG II § 229
§ 229. The end of government is the good of mankind; and which is best for mankind, that the people should be always exposed to the boundless will of tyranny, or that the rulers should be sometimes liable to be opposed, when they grow exorbitant in the use of their power, and employ it for the destruction, and not the preservation of the properties39 of their people?
§ 229. Der Zweck von Regierung ist das Wohl der Menschheit. Ist es denn am besten für die Menschheit, die Bevölkerung dauerhaft dem schrankenlosen Willen der Tyrannei preiszugeben oder Herrschenden hin und wieder Widerstand auszusetzen, wenn sie bei Anwendung ihrer Macht deutlich Grenzen überschreiten und sie zum Verderben statt zur Bewahrung des Eigentums39 der Bevölkerung einsetzen?
absoluteAngehörigenAnsprucharbitraryauszusetzenBesitzBevölkerungboundlesscommoncommonwealthcommunitydauerhaftdestructiondominionEigentumeinsetzenemployErhaltestateexorbitantexposedforcefortunesFreedomFreiheitFriedenGehorsamGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGewährGewaltgoodgovernmentHerrschaftHerrscherjurisdictionlawlaw of natureLebenlegislativeLeuteliablelibertieslifelivelivesMachtmagistratemankindMenschheitnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandobedienceObrigkeitopposedpeacepeoplepoliticpolitischpositivpossessionpowerpreservationprivatprivatepropertyreasonRebellenrebellionrebelsRechtRechtsprechungRegentenRegentschaftRegierensRegierungrepresentativesRevolutionenrevolutionsrightrohe GewaltschrankenlosensocietiessocietyState of NaturesubjecttitleTToG II § 229TyranneityrannyüberschreitenverderbenVermögenVernunftVertreterviolenceVolkwidersetzenWillWillenwillkürlicherWohl
TToG II § 228
§ 228. But if they, who say it lays a foundation for rebellion, mean that it may occasion civil wars, or intestine broils, to tell the people they are absolved from obedience when illegal attempts are made upon their liberties or properties39, and may oppose the unlawful violence of those who were their magistrates, when they invade their properties39 contrary to the trust put in them; and that therefore this doctrine is not to be allowed, being so destructive to the peace of the world: They may as well say, upon the same ground, that honest men may not oppose robbers or pirates, because this may occasion disorder or bloodshed.
If any mischief come in such cases, it is not to be charged upon him who defends his own right, but on him that invades his neighbours. If the innocent honest man must quietly quit all he has, for peace sake, to him who will lay violent hands upon it, I desire it may be considered, what a kind of peace there will be in the world, which consists only in violence and rapine; and which is to be maintained only for the benefit of robbers and oppressors. Who would not think it an admirable peace betwixt the mighty and the mean, when the lamb, without resistance, yielded his throat to be torn by the imperious wolf?
Polyphemus71 den gives us a perfect pattern of such a peace, and such a government, wherein Ulysses and his companions had nothing to do, but quietly to suffer themselves to be devoured. And no doubt Ulysses, who was a prudent man preached up passive obedience and exhorted them to a quiet submission by representing to them of what concernment peace was to mankind; and by showing the inconveniencies might happen, if they should offer to resist Polyphemus71, who had now the power over them.
§ 228. Falls jene, die behaupten meine Hypothese gewähre Gelegenheiten zur Rebellion, damit meinen, es könne Bürgerkriege oder inneres Brodeln verursachen, dem Volk zu sagen, es sei vom Gehorsam entbunden, wenn unrechtmäßige Angriffe auf seine Freiheiten oder sein Eigentum39 erfolgen; es dürfe sich gesetzwidriger Gewaltanwendung derer, die seine Obrigkeit waren, widersetzen, wenn diese entgegen dem in sie gesetzten Vertrauen in sein Eigentum39 eingreife; wenn deshalb diese Lehre, so verderblich für den Frieden in der Welt, nicht zulässig sei:
Dann können sie genauso gut und mit demselben Recht behaupten, ehrliche Menschen dürften sich Räubern und Banditen nicht widersetzen, weil es Chaos oder Blutvergießen verursachen könnte.
Tritt in solchen Fällen Unheil ein, fällt es nicht dem zur Last, der sein eigenes Recht verteidigt, sondern dem, der in das Recht seines Nachbarn eingreift. Wenn
der unschuldige, ehrliche Mensch um des Friedens willen alles was er hat, demjenigen, der gewaltsam Hand anlegt ruhig überlassen muss, dann bitte ich zu bedenken, welch eine Art von Frieden in der Welt sein wird, der nur aus Gewalttat und Raub besteht und nur zum Vorteil von Räubern und Unterdrückern erhalten werden soll. Wer würde es nicht für der Bewunderung würdigen Frieden zwischen dem Mächtigen und dem Schwachen halten, wenn das Lamm ohne Widerstand seine Kehle darböte, um vom mächtigen Wolf zerrissen zu werden?
Die Höhle des Polyphem71 gibt uns eine perfekte Vorlage eines solchen Friedens und einer solchen Regentschaft. Dort hatten Odysseus und Gefährten auch nichts weiter zu tun, als sich ruhig fressen zu lassen. Odysseus, der ein kluger Mann war, predigte ihnen zweifellos passiven Gehorsam und ermahnte sie zu ruhiger Fügung in ihr Schicksal, indem er ihnen schilderte, wie wichtig Frieden für die Menschheit sei und ihnen die Unannehmbarkeiten klar machte, die eintreten würden, wenn ihnen in den Sinn käme, sich Polyphem71 zu widersetzen, der jetzt die Macht über sie habe.
71https://en.wikipedia.org/wiki/Polyphemus
71https://de.wikipedia.org/wiki/Polyphem
absoluteabsolvedadmirableallowedAngehörigenAngriffeanlegtAnsprucharbitraryArtattemptsBanditenBedenkenbenefitBesitzbestehtbetwixtBevölkerungBewunderungbloodshedBlutvergießenBrodelnbroilsBürgerkriegecasesChaoscivil warscommoncommonwealthcommunitycompanionsconcernmentconsideredconsistscontrarydarbötedefendsdendesiredestructivedevoureddisorderdoctrinedominionehrlicheEigentumeingreifeeingreiftentbundenentgegenErhalterhaltenermahnteestateexhortedFällenforcefortunesfoundationFreedomFreiheitfressenFriedenFügungGefährtenGehorsamGelegenheitenGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzgesetzwidrigerGewährGewaltgewaltsamGewalttatgovernmentgroundHerrschaftHerrscherHöhlehonestillegalimperiousinconvenienciesinneresinnocentintestineinvadeinvadesJohn LockejurisdictionKehlekindklugerKriegszustandlambLammlawlaw of natureLebenlegislativeLehreLeutelibertieslibertylifelivelivesMachtMächtigenmagistratemagistratesmaintainedmankindmeanMenschheitmightymischiefNachbarnnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandneighboursobedienceObrigkeitoccasionOdysseusopposeoppressorspassivepassivenpatternpeacepeopleperfectperfektepiratespoliticpolitischPolyphemsPolyphemuspositivpossessionpowerpreachedpredigtepreservationprivatprivatepropertyprudentquietquietlyquitrapineRäubernreasonrebellantesRebellenrebellionrebelsRechtRechtsprechungRegentenRegentschaftRegierensRegierungrepresentativesrepresentingresistresistanceRevolutionenrevolutionsrightrobbersrohe GewaltruhigruhigersakeSchicksalschilderteSchwächensocietiessocietyState of Naturestate of warsubjectsubmissionsufferthroattitletorntrustTToG II § 228Two Treatises of GovernmentüberlassenUlyssesUnannehmbarkeitenUnheilunlawfulunrechtmäßigeunschuldigeUnterdrückernverderblichVermögenVernunftverteidigtVertrauenVertreterverursachenviolenceviolentVolkVorlageVorteilwidersetzenWiderstandWillenwillkürlicherwolfzulässigzwischen
TToG II § 227
§ 227. In both the forementioned cases, when either the legislative is changed or the legislators act contrary to the end for which they were constituted; those who are guilty are guilty of rebellion: For if anyone by force takes away the established legislative of any society, and the laws by them made, pursuant to their trust, he thereby takes away the umpirage, which everyone had consented to, for a peaceable decision of all their controversies, and a bar to the state of war amongst them.
They, who remove or change the legislative, take away this decisive power which no body can have, but by the appointment and consent of the people; and so destroying the authority which the people did, and nobody else can set up, and introducing a power which the people hath not authorized, they actually introduce
a state of war, which is that of force without authority:
And thus, by removing the legislative established by the society, (in whose decisions the people acquiesced and united, as to that of their own will) they untie the knot, and expose the people anew to the state of war.
And if those, who by force take away the legislative, are rebels, the legislators themselves, as has been shown, can be no less esteemed so; when they, who were set up for the protection and preservation of the people, their liberties and properties39, shall by force invade and endeavor to take them away; and so they
putting themselves into a state of war with those who made them the protectors and guardians of their peace, are properly, and with the greatest aggravation, rebellantes, rebels.
§ 227. In beiden vorgenannten Fällen, wenn entweder die Legislative verändert wird oder die Gesetzgeber entgegen dem Ziel handeln, für das sie eingesetzt wurden, lautet der Schuldspruch: Schuldig der Rebellion. Sobald jemand mit Gewalt die eingesetzte Legislative einer Gesellschaft und die Gesetze beseitigt, die von ihr kraft des ihr anvertrauten Amts erlassen worden sind, beseitigt er damit die schiedsrichterliche Macht, der jeder einzelne zugestimmt hatte, um friedliche Entscheidung aller Auseinandersetzungen und eine Schranke gegen den Kriegszustand zu bezwecken.
Wer die Legislative absetzt oder verändert, beseitigt die entscheidende Macht, die niemandem ohne Ernennung und Zustimmung der Bevölkerung zusteht. Durch die Vernichtung der Autorität, die das Volk einsetzte und niemand anders einsetzen kann und durch Einsetzung einer Macht, die das Volk nicht autorisiert hat, führen sie tatsächlich einen Kriegszustand herbei, welcher schlicht Macht ohne Autorität ist. Durch Absetzung der von der Gesellschaft eingesetzten Legislative, in deren Entscheidungen sich die Bevölkerung wie in eigene Willensäußerungen einfügt und einwilligt, lösen sie die Verknüpfung und setzen das Volk erneut dem Kriegszustand aus.
Wenn alle, die mit physischer Gewalt die Legislative beseitigen, Rebellen sind, so können auch Gesetzgeber, wie nachgewiesen, nicht weniger als solche betrachtet werden, sobald sie, die zu Schutz und Erhalt der Bevölkerung, ihrer Freiheiten und ihres Eigentums39 eingesetzt wurden, mit roher Gewalt in diese eingreifen und sie zu entziehen versuchen. Sie versetzen sich dann in einen Kriegszustand mit denen, die sie zu Beschützern und Hütern ihres Friedens machten, und sind so im eigentlichen Sinn und in schwerwiegendster Bedeutung des Begriffs „rebellantes“, Rebellen.
absetztabsoluteacquiescedaggravationAnarchieAnarchyanewAngehörigenAnspruchappointmentarbitraryAuseinandersetzungenauthorizedautorisiertBeschützernbeseitigtBesitzbetrachtetBevölkerungcaseschangedcommoncommonwealthcommunityconsentedconstitutedconstitutionscontrarycontroversiesdecisiondecisivedestroyingdominioneigentlichenEigentumeinfügteingesetzteingesetzteeingreifeneinsetzenEinsetzungeinwilligtendendeavorentscheidendeEntscheidungErhaltErnennungerneutestablishedestateesteemedexposeFällenforceforementionedfortunesFreedomFreiheitFriedenFriedensfriedlicheführenGehorsamGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGesetzgeberGewährGewaltgovernmentguardiansguiltyHerrschaftHerrscherHüterninconvenienciesinconvenientintroduceintroducinginvadeJohn LockejurisdictionknotKraftKriegszustandlawlaw of natureLebenlegislativelegislatorsLeutelibertieslibertylifeliveliveslosenMachtmagistratenackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandobedienceObrigkeitoppositionpeacepeaceablepeoplepoliticpolitischpositivpossessionpowerpreservationprivatprivateproperlypropertyprotectionprotectorsprovidingpursuantreasonrebellantesRebellenrebellionrebelsRechtRechtsprechungRegentenRegentschaftRegierensRegierungremoverepresentativesRevolutionenrevolutionsrightrohe GewaltsafetyschiedsrichterlicheschuldigSchuldspruchSchutzschwerwiegendstersetzenSicherheitsocietiessocietysorgenState of Naturestate of warsubjecttitletrustTToG II § 227Two Treatises of GovernmentumpirageunannehmbareUnannehmbarkeitenuniteduntieverändertVerfassungVerknüpfungVermögenVernunftversuchenVertrauenVertreterviolenceVolkvorgenanntenWiderstandwillkürlicherZielzugestimmtzuwider
TToG II § 226
§ 226. Thirdly: I answer, that this doctrine of a power in the people of providing for their safety anew, by a new legislative, when their legislators have acted contrary to their trust, by invading their property39, is the best fence against rebellion, and the probablest means to hinder it: For rebellion being an opposition, not to persons, but authority, which is founded only in the constitutions and laws of the government;
those, whoever they be, who by force break through, and by force justify their violation of them, are truly and properly rebels: for when men, by entering into society and civil government, have excluded force, and introduced laws for the preservation of property39, peace, and unity amongst themselves, those who set up force again in opposition to the laws, do rebellare, that is, bring back again the state of war and are properly rebels:
Which they who are in power, (by the pretence they have to authority, the temptation of force they have in their hands, and the flattery of those about them) being likeliest to do; the properest way to prevent the evil, is to show them the danger and injustice of it, who are under the greatest temptation to run into it.
§ 226. Drittens antworte ich: Diese Lehre von der Macht, die vom Volk ausgeht, durch eine neu gewählte Legislative von Neuem für Sicherheit zu sorgen, wenn die Gesetzgeber durch Eingriffe in das Eigentum39 dem Vertrauen zuwider gehandelt haben, ist der beste Schutzwall gegen Rebellion und das wahrscheinlichste Mittel, sie zu verhindern. Da Rebellion kein Widerstand gegen Personen, sondern gegen eine Autorität ist, die allein auf der Verfassung und Gesetzen der Regierung beruht, so sind alle, die dieses Recht mit nackter Gewalt brechen und mit Gewalt deren Verletzung rechtfertigen, wer sie auch seien, im wahren und im eigentlichen Sinn die Rebellen. Wenn Menschen durch Bildung von Gesellschaft und bürgerlicher Regierung Gewalt ausgeschlossen und Gesetze zum Erhalt von Eigentum39, Frieden und Einigkeit unter sich in Kraft gesetzt haben, so agieren alle, die im Widerspruch zu den Gesetzen erneut physische Gewalt einsetzen mittels rebellare (Gegenkrieg betreiben).
Das bedeutet: Sie bringen den Kriegszustand wieder zurück, und sind die eigentümlichen Rebellen (Rebellenstatus ist ihr Eigentum!). Da diejenigen, die die Macht haben, durch Anspruch auf Autorität, Versuchung durch die Macht in ihrer Hand und durch die Schleimerei ihrer Umgebung, am ehesten verführt werden so zu Handeln, besteht der geeignetste Weg, dem Übel vorzubeugen darin, Gefahr und Unrechtmäßigkeit denjenigen aufzuzeigen, die in der stärksten Verlockung stehen, in sie hineinzurennen.
absoluteactedAnarchieAnarchyAngehörigenAnsprucharbitraryaufzuzeigenausgeschlossenberuhtBesitzBevölkerungBildungbreak throughbrechenbring back againbringenbürgerlichercivilcommoncommonwealthcommunityconstitutionscontrarydangerdoctrinedominionehesteneigentlichenEigentumEingriffeEinigkeitenteringErhaltestateevilexcludedfenceflatteryforcefortunesfoundedFreedomFreiheitFriedenGeeignetstegefahrGegenkrieg betreibengehandeltGehorsamGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGesetzgeberGewährGewaltgovernmentHerrschaftHerrscherhinderin Kraft gesetztinconvenienciesinconvenientinjusticeintroducedinvadingJohn LockejurisdictionjustifyKriegszustandlawlaw of natureLebenlegislativelegislatorsLehreLeutelibertieslibertylifelikeliestlivelivesMachtmagistratemeansMittelnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandobedienceObrigkeitoppositionpeacepeoplePersonenpersonspoliticpolitischpositivpossessionpowerpreservationpretencepreventprivatprivateprobablestproperestproperlypropertyprovidingreasonrebellareRebellenrebellionrebelsRechtrechtfertigenRechtsprechungRegentenRegentschaftRegierensRegierungrepresentativesRevolutionenrevolutionsrightrohe GewaltsafetySchleimereiSchutzwallshowSicherheitsocietiessocietysorgenState of Naturestate of warsubjecttemptationtitletrulytrustTToG II § 226Two Treatises of GovernmentübelunannehmbareUnannehmbarkeitenunityUnrechtmäßigkeitVerfassungverhindernVerletzungVerlockungVermögenVernunftVersuchungVertrauenVertreterviolationviolenceVolkvorzubeugenwahrenwahrscheinlichsteWiderstandwieder zurückwillkürlicherzuwider