Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=16.12.2010&Aktenzeichen=IX%20ZR%2024%2F10
Timestamp: 2019-04-26 17:21:35
Document Index: 93601018

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 301', '§ 301', '§ 301', '§ 250']

Erfasstsein einer nicht oder ohne den Hinweis auf den Rechtsgrund der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung angemeldeten Forderung von der Restschuldbefreiung bei Nichtberuhen der unterbliebenen oder unvollständigen Anmeldung auf einem Verschulden des Gläubigers; Möglichkeit der nachträglichen Änderung einer Insolvenztabelle wegen anfänglicher Unkenntnis eines Gläubigers über den Rechtsgrund einer Forderung aus unerlaubter Handlung; Sinn und Zweck des Erfordernisses der Angabe des Rechtsgrundes der unerlaubten Handlung bei der Anmeldung der Forderung zur Insolvenztabelle
BGH, Beschluss vom 16.12.2010 - IX ZR 24/10 -, Juris, Rdnr. 19 m.w.N.
BVerwG, Urteil vom 26.2.2015, wie vor, Rdnr. 12; BGH, Urteil vom 16.12.2010 - IX ZR 24/10 -, Juris, Rdnr. 15 ff; Wenzel in Kübler/Prütting/Bork, Insolvenzordnung, 67. Lieferung 05.2016, § 301 InsO, Rdnr. 1; Henning in: Schmidt, Insolvenzordnung, § 301 Rdnr. 12; Kexel in: Graf-Schlicker, Insolvenzordnung, 4. Auflage, § 301 Rdnr. 8-10; siehe hierzu auch BT-Drucksache 12/2443 zur wortgleichen Regelung in § 250 InsO a.F.