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Timestamp: 2016-10-24 08:50:26
Document Index: 642032

Matched Legal Cases: ['Art. 9', 'Art. 29', 'Art. 176', 'Art. 176', 'BGE', 'Art. 176', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 145', 'BGE', 'Art. 90', 'BGE', 'BGE', 'Art. 176', 'Art. 163', 'BGE', 'BGE', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 285', 'BGE', 'Art. 285', 'BGE', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 163', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 90', 'BGE', 'BGE', 'Art. 156']

A.________ (Ehefrau) und B.________ (Ehemann), beide Jahrgang 1971, heirateten am 8. August 1997. Sie wurden Eltern der Kinder K.________, geboren am 28. Februar 1999, und L.________, geboren am 8. Mai 2001. Die Familie lebte in St. Gallen. Ende Oktober 2002 bezog der Ehemann das daselbst neu gebaute Einfamilienhaus, w�hrend die Ehefrau mit den Kindern in der bisherigen Familienwohnung blieb. Beide Ehegatten sind erwerbst�tig, er vollzeitlich als Manager im Bereich "Financial Services" bei einer Firma in Z�rich und sie im Umfang von 60 % als gelernte kaufm�nnische Angestellte bei einem Bankenverband in St. Gallen und Dietikon.
Auf Gesuch der Ehefrau vom 20. Dezember 2002 hin nahm die Eheschutzrichterin am Bezirksgericht St. Gallen (1. Abteilung) von der Berechtigung der Ehegatten zum Getrenntleben Vormerk. Sie unterstellte die Kinder der Obhut der Mutter und regelte den pers�nlichen Verkehr und die Unterhaltspflicht des Vaters gegen�ber den Kindern. Sie verpflichtete den Ehemann zu Unterhaltszahlungen an die Ehefrau und wies ihr das Fahrzeug Peugeot 306 Combi zur ausschliesslichen Benutzung zu (Entscheid vom 17. Februar 2003).
Die Ehegatten rekurrierten gegen den Eheschutzentscheid an das Kantonsgericht St. Gallen. Gegenstand beider Rekurse bildete das Besuchs- und Ferienbesuchsrecht. Die Ehefrau beantragte ferner h�here Unterhaltsbeitr�ge. Der Ehemann verlangte, die Unterhalts-beitr�ge und die Benutzung des Fahrzeugs neu zu regeln und die G�tertrennung anzuordnen. W�hrend des Rekursverfahrens zog die Ehefrau mit den beiden Kindern zu ihrem neuen Lebenspartner nach Effretikon im Kanton Z�rich. Der Ehemann stellte deshalb Antrag, ihm die Obhut �ber die beiden Kinder zuzuweisen.
Der Einzelrichter im Familienrecht bewilligte dem Vater gegen�ber den beiden Kindern ein Besuchsrecht an den ersten drei Wochenenden im Monat - von Freitag, 18.00 Uhr, bis Sonntag, 18.00 Uhr, am ersten und dritten bzw. bis Samstag, 18.00 Uhr, am zweiten Wochenende - sowie ein Ferienbesuchsrecht von vier Wochen im Jahr (Ziff. 1). Zur Begleitung des pers�nlichen Umgangs ordnete er eine Erziehungsbeistandschaft an (Ziff. 2). Die Unterhaltsbeitr�ge setzte er fest f�r die beiden Kinder auf je Fr. 1'400.-- (zuz�glich Kinderzulagen) ab Anfang November 2002 und f�r die Ehefrau auf Fr. 2'370.-- von November 2002 bis Dezember 2003 und auf Fr. 1'550.-- ab Januar 2004. Die erhaltenen Boni beider Ehegatten wurden im Verh�ltnis von zwei Dritteln f�r die Ehefrau und einem Drittel f�r den Ehemann aufgeteilt (Ziff. 3). Auf die Begehren betreffend �nderung der Obhut und Anordnung der G�tertrennung trat der Einzelrichter nicht ein (Ziff. 4). Er hielt sodann fest, der erstinstanzliche Eheschutzentscheid bleibe betreffend Getrenntleben, Obhutszuteilung, Fahrzeugbenutzung und Kosten unver�ndert (Ziff. 5 des Entscheids vom 18. November 2003).
Mit staatsrechtlicher Beschwerde wegen materieller und formeller Rechtsverweigerung (Art. 9 und Art. 29 Abs. 2 BV) beantragt der Ehemann dem Bundesgericht, den Rekursentscheid des Einzelrichters in der Sache - ausser in Ziff. 2 (Anordnung einer Erziehungsbeistandschaft) - aufzuheben. Es sind die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt worden. Das Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung hat der Pr�sident der II. Zivilabteilung abgewiesen (Verf�gung vom 8. Januar 2004).
Eine Rechtsverweigerung erblickt der Beschwerdef�hrer darin, dass der Einzelrichter sein Begehren, ihm die Obhut �ber die Kinder zuzuteilen, aus prozessualen Gr�nden nicht zugelassen habe. Der Einzelrichter ist auf das erw�hnte Begehren wegen unzul�ssiger Klage�nderung (E. 1 S. 3) nicht eingetreten (Ziff. 4), hat aber die Obhutszuteilung von Amtes wegen materiell �berpr�ft (E. 1 S. 3 f.) und in diesem Punkt den erstinstanzlichen Eheschutzentscheid - der Sache nach - best�tigt (Ziff. 5 des angefochtenen Entscheids). Unter diesen Umst�nden liegt wegen des formalen Nichteintretensentscheids weder eine Geh�rsverletzung noch Willk�r vor. Sollte sich die staatsrechtliche Beschwerde gegen die Obhutszuteilung indessen als begr�ndet erweisen (E. 2 hiernach), w�re auch der Nichteintretensentscheid formell aufzuheben.
W�hrend des Rekursverfahrens hat die Beschwerdegegnerin mit den Kindern ihren bisherigen Wohnsitz verlassen und ist zu ihrem neuen Lebenspartner und dessen zwei Kindern gezogen. In Anbetracht der ver�nderten Verh�ltnisse hat der Einzelrichter die bisherige Zuteilung der Obhut �ber die Kinder an die Beschwerdegegnerin neu gepr�ft. Der Beschwerdef�hrer wirft ihm eine ungen�gende Abkl�rung des Umfelds vor, in dem die Kinder heute leben, und macht eine willk�rliche Rechtsanwendung geltend.
2.1 Das mit der "Regelung des Getrenntlebens" (Marginalie zu Art. 176 ZGB) befasste Eheschutzgericht trifft nach den Bestimmungen �ber die Wirkungen des Kindesverh�ltnisses die n�tigen Massnahmen, wenn die Ehegatten unm�ndige Kinder haben (Art. 176 Abs. 3 ZGB).
F�r die Zuteilung der Obhut an einen Elternteil gelten grunds�tzlich die gleichen Kriterien wie im Scheidungsfall. Nach der Rechtsprechung hat das Wohl des Kindes Vorrang vor allen anderen �berlegungen, insbesondere vor den W�nschen der Eltern. Vorab muss deren Erziehungsf�higkeit gekl�rt werden. Ist sie bei beiden Elternteilen gegeben, sind vor allem Kleinkinder und grundschulpflichtige Kinder demjenigen Elternteil zuzuteilen, der die M�glichkeit hat und dazu bereit ist, sie pers�nlich zu betreuen. Erf�llen beide Elternteile diese Voraussetzung ungef�hr in gleicher Weise, kann die Stabilit�t der �rtlichen und famili�ren Verh�ltnisse ausschlaggebend sein. Schliesslich ist - je nach Alter der Kinder - ihrem eindeutigen Wunsch Rechnung zu tragen. Diesen Kriterien lassen sich die weiteren Gesichtspunkte zuordnen, so die Bereitschaft eines Elternteils, mit dem andern in Kinderbelangen zusammenzuarbeiten, der Grundsatz, Geschwister nach M�glichkeit nicht zu trennen, oder die Forderung, dass eine Zuteilung der Obhut von einer pers�nlichen Bindung und echter Zuneigung getragen sein sollte (vgl. die Zusammenfassung der Rechtsprechung in BGE 115 II 206 E. 4a S. 209 und 317 E. 2 und 3 S. 319 ff. sowie 117 II 353 E. 3 S. 354 f.; Hausheer/Reusser/Geiser, Berner Kommentar, 1999, N. 45, und Br�m, Z�rcher Kommentar, 1998, N. 89 zu Art. 176 ZGB; seither: Urteil des Bundesgerichts 5P.17/2003 vom 25. Februar 2003, E. 4.1, in: FamPra.ch 2003 S. 703 f.).
Bei der Beurteilung der f�r die Obhutszuteilung massgebenden Kriterien verf�gt das Sachgericht �ber einen grossen Spielraum des Ermessens (vgl. alle soeben zitierten Urteile). Auf Willk�rbeschwerde hin kann das Bundesgericht deshalb nur eingreifen, wenn das Sachgericht grundlos von in Lehre und Rechtsprechung anerkannten Grunds�tzen abgegangen ist, wenn es Gesichtspunkte ber�cksichtigt hat, die keine Rolle h�tten spielen d�rfen, oder wenn es umgekehrt rechtserhebliche Umst�nde ausser Acht gelassen hat. Der Ermessensentscheid muss sich als im Ergebnis offensichtlich unbillig, als in stossender Weise ungerecht erweisen (BGE 109 Ia 107 E. 2c S. 109; 128 III 4 E. 4b S. 7).
2.2 Die kantonalen Instanzen sind - stillschweigend - davon ausgegangen, dass beide Elternteile f�hig und willens sind, ihre Kinder zu erziehen und dabei zusammenzuarbeiten. Es hat auch ausser Frage gestanden, dass Kinder und Eltern zueinander ein gutes Verh�ltnis haben. Ausschlaggebend f�r die Zuteilung der Obhut an die Beschwerdegegnerin ist gewesen, dass sie �ber mehr Zeit als der Beschwerdef�hrer verf�gt, die beiden Kinder pers�nlich zu betreuen. Aus diesem Grund und unter der Voraussetzung, dass ihm ein ausgedehntes Besuchs- und Ferienbesuchsrecht einger�umt w�rde, hat der Beschwerdef�hrer der erstinstanzlichen Obhutszuteilung zugestimmt und dagegen nicht rekurriert. Erst als die Beschwerdegegnerin w�hrend des Rekursverfahrens mit den Kindern zu ihrem neuen Lebenspartner und dessen Kindern umzog, hat der Beschwerdef�hrer eine Obhutszuteilung an sich verlangt. Die Rechtsfrage hat dahin gelautet, ob und inwiefern die ver�nderten Verh�ltnisse eine �nderung der Obhutszuteilung bewirken m�ssen.
2.3 In tats�chlicher Hinsicht steht fest, dass die Beschwerdegegnerin nach wie vor teilzeitlich erwerbst�tig ist, w�hrend der Beschwerdef�hrer ein volles Arbeitspensum bew�ltigt. Erstellt ist sodann die Ver�nderung der bisherigen Lebensverh�ltnisse. Die Kinder sind von St. Gallen weggezogen, wo sie geboren sind, ihre ersten Jahre verbracht haben und im Kinderhort "Sumsihuus" betreut worden sind und wo ihr Vater, ihre Grosseltern und weitere Verwandte und Bekannte wohnen. Sie leben neu in einer - gem�ss der Formulierung des Einzelrichters - "Patchwork"-Familie, d.h. mit der Beschwerdegegnerin, ihrem Lebenspartner und seinen zwei Kindern zusammen. Erstellt sind ferner �usserungen des f�nfj�hrigen Buben nach den Besuchswochenenden, dass er lieber bei seinem Vater bleiben m�chte. Mit Blick auf diese Tatsachengrundlage erscheinen die R�gen des Beschwerdef�hrers, der Einzelrichter habe Beweisanspruch und Untersuchungsmaxime verletzt, als unbegr�ndet.
Der Beschwerdef�hrer verweist auf seine Beweisantr�ge, wonach er um Vornahme entsprechender Abkl�rungen ersucht (Brief vom 25. Oktober 2003, act. 23) sowie ausdr�cklich die Anh�rung der Kinder und die Einholung eines Berichts der Vormundschaftsbeh�rde verlangt habe (S. 3 Ziff. 3 der Eingabe vom 12. September 2003, act. 28, RF.2003.20-E2). Weder den Eingaben im kantonalen Verfahren noch der heutigen Beschwerdeschrift l�sst sich entnehmen, was der Beschwerdef�hrer mit seinen Beweisofferten �ber den erstellten Sachverhalt hinaus zus�tzlich h�tte beweisen wollen. Beweis aber ist nur �ber rechtserhebliche Tatsachen abzunehmen (BGE 124 I 241 E. 2 S. 242), und dass der Beschwerdef�hrer wenigstens ansatzweise die Tatsachen nennt, die durch die beantragte Beweismassnahme bewiesen werden sollen, darf das kantonale Recht verlangen, ohne damit den Beweisanspruch zu verletzen (BGE 68 II 136 E. 2 S. 140 ff.; 95 II 470 E. 3c S. 480; 127 III 365 E. 2c S. 369).
Die in Kinderbelangen geltende Untersuchungsmaxime (Art. 145 Abs. 1 ZGB) �ndert daran nichts. Sie entbindet die Parteien nicht von ihrer Mitwirkungspflicht bei der Sachverhaltsabkl�rung, und es bleibt in erster Linie Sache der Parteien die rechtserheblichen Tatsachen und die Beweismittel zu nennen (BGE 128 III 411 E. 3.2.1 S. 413).
2.4 In rechtlicher Hinsicht k�nnen die Schl�sse des Einzelrichters unter dem Blickwinkel der Willk�r nicht beanstandet werden. Er ist von den zutreffenden Kriterien (E. 2.1 soeben) ausgegangen und hat beachtet, dass die Obhut �ber die Kinder - angesichts beiderseitiger Erziehungsf�higkeit - vorrangig der Beschwerdegegnerin zugeteilt werden musste, weil sie - im Gegensatz zum Beschwerdef�hrer - die Kinder wenigstens zeitweise pers�nlich betreuen kann. Sein Einwand, er k�nnte sein Arbeitspensum reduzieren und w�re dazu bereit, ist neu und in einer Willk�rbeschwerde unzul�ssig. Zu entsprechenden Behauptungen h�tte schon im Rekursverfahren Anlass und Gelegenheit bestanden (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 129 I 49 E. 3 S. 57).
Was die Stabilit�t der Verh�ltnisse betrifft, durfte der Einzelrichter willk�rfrei annehmen, dass durch den Umzug nach Effretikon nicht eine derart neue Situation entstanden sei, die ein Abweichen vom Vorrang der Selbstbetreuung rechtfertigen k�nnte. Zum einen befinden sich die beiden Kinder im Vorschulalter bzw. kurz vor dem Eintritt in den Kindergarten, so dass ihre Verbundenheit mit Drittpersonen weniger stark ist als bei schulpflichtigen Kindern. Zum anderen ist dem Kontakt zum famili�ren Umfeld (z.B. Grosseltern) mit dem ausgedehnten Besuchs- und Ferienrecht des Beschwerdef�hrers Rechnung getragen worden. Die neue Situation behindert diesen pers�nlichen Verkehr zwischen dem Beschwerdef�hrer und den Kindern zudem nicht, da der Beschwerdef�hrer in Z�rich arbeitet und die beiden Kinder jeweilen am Freitag auf der Heimreise nach St. Gallen zu den Besuchswochenenden mitnehmen kann.
Der Einzelrichter hat schliesslich den Wunsch des f�nfj�hrigen Buben nicht �bersehen, bei seinem Vater zu bleiben. Er ist davon ausgegangen, diese �usserung nach Besuchswochenenden sei wohl Ausdruck von in einer Anfangszeit verst�ndlichem Heimweh und spiegle den f�r Kinder in diesem Alter typischen Loyalit�tskonflikt wider. Die W�rdigung h�lt der Willk�rpr�fung stand. Nach der Rechtsprechung ist bei der Ber�cksichtigung von Zuteilungsw�nschen j�ngerer Kinder Vorsicht geboten, zumal sie zu stabilen Absichtserkl�rungen oft noch nicht imstande sind und ihre Zuteilungsw�nsche je nach Situation und Motivationslage von einem Tag zum anderen schwanken k�nnen (vgl. BGE 122 III 401 Nr. 74).
2.5 Soweit sie sich gegen die Obhutszuteilung richtet, muss die staatsrechtliche Beschwerde abgewiesen werden. Dasselbe gilt f�r den Antrag, Ziff. 1 des angefochtenen Entscheids betreffend Regelung des pers�nlichen Verkehrs aufzuheben. Der Beschwerdef�hrer hat diesen Antrag vorsorglich f�r den Fall einer �nderung der Obhutszuteilung gestellt, ohne ihn eigens zu begr�nden.
Zur Berechnung des Unterhalts hat der Einzelrichter dem Einkommen beider Ehegatten den Bedarf des Beschwerdef�hrers und den Bedarf der Beschwerdegegnerin mit den Kindern gegen�bergestellt und den errechneten Einkommens�berschuss zu zwei Dritteln der Beschwerdegegnerin mit den Kindern und zu einem Drittel dem Beschwerdef�hrer zugewiesen. Im gleichen Verh�ltnis hat der Einzelrichter allf�llige Bonuszahlungen an beide Ehegatten aufgeteilt. Der Beschwerdef�hrer wendet sich gegen diese Aufteilung.
3.1 Bei der Festsetzung von Geldbetr�gen des einen Ehegatten an den andern nach Art. 176 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB ist im Grundsatz von den bisherigen, ausdr�cklichen oder stillschweigenden Vereinbarungen der Ehegatten �ber Aufgabenteilung und Geldleistungen auszugehen, die der ehelichen Gemeinschaft eine bestimmte Struktur gegeben haben (Art. 163 Abs. 2 ZGB). Beide Ehegatten haben w�hrend des Getrenntlebens einen grunds�tzlichen Anspruch auf Fortf�hrung der w�hrend der Ehe gelebten Lebenshaltung bzw. bei beschr�nkten finanziellen Mitteln auf eine gleichwertige Lebensf�hrung. Die vereinbarte und bis zur Aufhebung des gemeinsamen Haushalts tats�chlich gelebte Lebenshaltung ist aber auch obere Schranke f�r den Unterhaltsanspruch, zumal bei hohem Familieneinkommen regelm�ssig nicht dessen Gesamtheit f�r den Unterhalt der Familie verwendet, sondern ein Teil zur Verm�gensbildung zur�ckgelegt wird. Auf diesen Teil darf nur soweit zur�ckgegriffen werden, als damit die durch das Getrenntleben verursachten Mehrkosten gedeckt werden sollen, aber nicht weitergehend, weil andernfalls eine Verm�gensverschiebung eintritt, die die g�terrechtliche Auseinandersetzung vorwegnimmt (ausf�hrlich: BGE 114 II 26 E. 6-8 S. 30 ff.; seither: BGE 128 III 65 E. 4a S. 67 sowie Urteile 5P.231/2000 vom 12. Januar 2001, E. 3a, und 5P.138/2001 vom 10. Juli 2001, E. 2a/bb, in: FamPra.ch 2001 S. 765 f. und 2002 S. 333).
3.2 Der Abzug des Familienbedarfs und der trennungsbedingten Mehrkosten vom Gesamteinkommen der Ehegatten hat einen �berschuss bzw. Freibetrag von rund Fr. 3'500.-- ergeben. Der Einzelrichter hat den Einwand verworfen, bei diesem Freibetrag handle es sich um die sogenannte Sparquote. Er ist vielmehr davon ausgegangen, zur Aufrechterhaltung des bisherigen Lebensstandards sei das gesamte Einkommen beider Ehegatten einschliesslich allf�llige Bonuszahlungen miteinzubeziehen.
3.2.1 Der Beschwerdef�hrer wirft dem Einzelrichter eine in sich widerspr�chliche Argumentation vor (S. 18 f. Ziff. 11 und 12) und bem�ngelt Aktenwidrigkeiten bei der Berechnung seiner Sparquote (S. 19 ff. Ziff. 13), unterbliebene Abkl�rungen bez�glich der Sparquote auf Seiten der Beschwerdegegnerin (S. 21 f. Ziff. 14) sowie unbelegte Annahmen �ber namhafte Bez�ge beider Ehegatten von den jeweiligen Privatkonten (S. 22 f. Ziff. 15). Die Aufteilung des Freibetrags bewirke eine verp�nte Verm�gensverschiebung (S. 23 ff. Ziff. 16 und 17). Seine Einw�nde - z.B. die Vorbringen zu angeblichen Steuerr�ckzahlungen (vgl. S. 4 ff. der Rekursschrift des Beschwerdef�hrers vom 10. M�rz 2003, act. 1, RF.2003.22-E2) - sind �berwiegend neu und unzul�ssig und verm�gen Willk�r im Ergebnis nicht aufzuzeigen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 123 III 261 E. 4a und b S. 270; 128 III 234 E. 4c S. 243).
3.2.2 Die angefochtene Aufteilung k�nnte selbst dann nicht als willk�rlich bezeichnet werden, wenn der �berschuss bzw. Freibetrag von rund Fr. 3'500.-- als verm�gensbildend und damit als Sparquote zu betrachten w�re, wie das der Beschwerdef�hrer behauptet.
Zum einen steht in tats�chlicher Hinsicht unangefochten fest, dass beide Ehegatten von Beginn der Ehe an erwerbst�tig gewesen sind und ein Gesamteinkommen von monatlich rund Fr. 17'180.-- (2003) bzw. Fr. 15'280.-- (2004) erzielt haben bzw. erzielen werden, wobei der Anteil der Beschwerdegegnerin daran rund Fr. 4'430.-- betragen hat bzw. betr�gt. Die Beschwerdegegnerin w�re deshalb mindestens in diesem Umfang an einer Sparquote von rund Fr. 3'500.-- beteiligt. Der Beschwerdef�hrer hat im kantonalen Verfahren denn auch einger�umt, die Ehegatten h�tten den Familienunterhalt vor dem Getrenntleben aus einem Partnerschaftskonto bestritten, das zu rund 70 % aus seinem Einkommen und zu rund 30 % aus dem Einkommen der Beschwerdegegnerin gespiesen worden sei; der Beschwerdegegnerin stehe ein Anteil am Freibetrag von 30 % zu (S. 7 f. der Rekursschrift des Beschwerdef�hrers, act. 1, und S. 9 f. seiner Antwort auf den Rekurs der Beschwerdegegnerin, act. 9). Dass der Einzelrichter rund einen Drittel des angeblich verm�gensbildenden Einkommens�berschusses der Beschwerdegegnerin zugewiesen hat, erweist sich somit - ungeachtet der daf�r gegebenen Begr�ndung - nicht als willk�rlich.
Zum anderen �bersieht der Beschwerdef�hrer, dass bei guten wirtschaftlichen Verh�ltnissen die Kinder Anspruch auf Teilhabe am gehobenen Lebensstandard der Eltern haben (Art. 285 Abs. 1 ZGB; vgl. BGE 116 II 110 E. 3a S. 113; 120 II 285 E. 3b/bb S. 290). Nach den sogenannten "Z�rcher Tabellen", die f�r Durchschnittseinkommen gelten (abgedruckt z.B. im Basler Kommentar, 2002, N. 6 zu Art. 285 ZGB), betr�gt der monatliche Unterhaltsbedarf f�r die beiden Kinder im Alter von weniger als sechs Jahren in etwa je Fr. 1'000.-- nach Abzug der Kosten f�r Pflege und Erziehung, die von der Beschwerdegegnerin erbracht werden bzw. separat abzurechnen gewesen sind (Kinderhort). Statt bedarfsdeckenden Beitr�gen von zusammen Fr. 2'000.-- hat der Einzelrichter den Kindern insgesamt Fr. 3'140.-- zuerkannt (je Fr. 1'400.-- zuz�glich Kinderzulagen von Fr. 340.--) und damit den guten wirtschaftlichen Verh�ltnissen der Eltern mit knapp einem Drittel am Einkommens�berschuss von rund Fr. 3'500.-- Rechnung getragen. Die Bemessung kann unter Willk�rgesichtspunkten nicht beanstandet werden (f�r einen Anwendungsfall: Urteil 5P.69/2001 vom 26. M�rz 2001, E. 4c).
3.2.3 Die angefochtene Aufteilung des monatlichen Einkommens�berschusses l�sst sich auf eine willk�rfreie Ersatzbegr�ndung st�tzen (vgl. zur Motivsubstitution: BGE 128 III 4 E. 4c/aa S. 7). Danach liegt keine unzul�ssige Verm�gensverschiebung vor, die den Beschwerdef�hrer angeblich zur Ver�usserung seines Hauses zwingt (S. 23 ff. Ziff. 17), sondern eine Beteiligung einerseits der Beschwerdegegnerin an Ersparnissen, die auch durch ihre Erwerbst�tigkeit ge�ufnet worden sind und werden, und andererseits der beiden Kinder am gehobenen Lebensstandard ihrer Eltern.
3.3 Nebst dem Einkommens�berschuss hat der Einzelrichter allf�llige Bonuszahlungen an die Ehegatten im gleichen Verh�ltnis aufgeteilt, wobei ungewiss gewesen ist, ob und in welchem Umfang Bonuszahlungen k�nftig noch anfallen. Der Beschwerdef�hrer erhebt diesbez�glich keine ausreichend begr�ndeten R�gen und erw�hnt die Bonuszahlungen lediglich nebenher im Zusammenhang mit der Aufteilung des �berschusses. Darauf kann nicht eingetreten werden, und von Amtes wegen hat sich das Bundesgericht damit im Rahmen einer Willk�rbeschwerde nicht zu befassen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 129 I 113 E. 2.1 S. 120). Im �brigen m�sste auf Grund der unangefochtenen Feststellungen des Einzelrichters angenommen werden, dass die Ehegatten Bonuszahlungen in ungef�hr gleicher H�he erhalten (Fr. 20'000.-- bzw. Fr. 18'000.-- innerhalb der letzten zwei Jahre). Es rechtfertigte sich deshalb deren h�lftige Teilung, doch k�nnte unter Willk�rgesichtspunkten ebenso wenig beanstandet werden, die Kinder mit einem Sechstel an diesem Zusatzeinkommen der Eltern zu beteiligen (E. 3.2.2 Abs. 3 soeben) und insoweit k�nftige Bonuszahlungen zu zwei Dritteln der Beschwerdegegnerin (�) mit den Kindern (1/6) und zu einem Drittel dem Beschwerdef�hrer zuzuweisen.
Die konkrete Berechnung des Notbedarfs r�gt der Beschwerdef�hrer in drei Punkten als willk�rlich:
4.1 F�r die Bedarfsermittlung hat sich der Einzelrichter an den Richtlinien zur Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums orientiert, einzelne Minimalbetr�ge aber erh�ht, weil die Ehegatten in guten finanziellen Verh�ltnissen gelebt haben und schon bisher einen gr�sseren Aufwand haben betreiben k�nnen. Die angewendete Methode stellt der Beschwerdef�hrer nicht in Frage.
4.2 Zum Einkommen des Beschwerdef�hrers hat der Einzelrichter Berufsauslagen hinzugerechnet ("Car Allowance" von Fr. 1'000.-- und Repr�sentationsspesen von Fr. 500.--), diese Aufwendungen im Grundbedarf aber nur teilweise ber�cksichtigt. Als Grundsatz gilt, dass Spesenentsch�digungen dann nicht zum Einkommen geh�ren, wenn damit Auslagen ersetzt werden, die dem betreffenden Ehegatten bei seiner Berufsaus�bung tats�chlich entstehen. Ist das nicht der Fall, muss der Spesenersatz unabh�ngig von der arbeitsvertraglichen Regelung wie ein Lohnbestandteil behandelt werden (Br�m, N. 72 zu Art. 163 ZGB; Hausheer/Spycher, Handbuch des Unterhaltsrechts, Bern 1997, N. 01.31 S. 41).
Der Arbeitgeber bezahlt zus�tzlich zum Monatslohn eine "Car Allowance" von Fr. 1'000.-- brutto. Der Beschwerdef�hrer erbringt f�r sein Auto Leasingraten von Fr. 591.-- pro Monat. Der Einzelrichter ist davon ausgegangen, nicht die volle Leasingrate k�nne angerechnet werden, da sie einen Amortisationsanteil enthalte, der - weil verm�gensbildend - in der Bedarfsrechnung auszuscheiden sei. Diese Auffassung l�sst sich auf die Rechtsprechung der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts st�tzen und wird vom Beschwerdef�hrer nicht angefochten (vgl. Urteil 7B.234/2000 vom 3. November 2000, E. 6c/aa, in: Praxis 2001 Nr. 33 S. 202 f.). Insgesamt hat der Einzelrichter unter der Rubrik "Auto" den Betrag von Fr. 700.-- eingesetzt und damit neben der Leasingrate (ohne Amortisationsanteil) die gesch�tzten Kosten f�r den Betrieb des Fahrzeugs ber�cksichtigt. Dass der Einzelrichter die Differenz zur ausgerichteten "Car Allowance" als (verdeckten) Einkommensbestandteil betrachtet hat, erscheint insoweit nicht als willk�rlich.
Die Repr�sentationsspesen von Fr. 500.-- hat der Einzelrichter in seiner Grundbedarfsrechnung nicht ausdr�cklich erw�hnt. Die Willk�rr�ge des Beschwerdef�hrers ist indessen unbegr�ndet. In ihrer Rekursschrift vom 10. M�rz 2003 hat die Beschwerdegegnerin dargelegt, die Repr�sentationsspesen seien Einkommensbestandteil, w�rden aber im Grundsatz anerkannt, weil dem Beschwerdef�hrer mit Arbeitsort in Z�rich tats�chlich Unkosten (ausw�rtige Verpflegung und Generalabonnement) entst�nden (S. 5 f., act. 1). Der Einzelrichter hat offenkundig darauf abgestellt, dem Beschwerdef�hrer Fr. 200.-- (ausw�rtige Verpflegung) und Fr. 383.-- (Generalabonnement) angerechnet und damit Spesen von mehr als Fr. 500.-- ber�cksichtigt. Im �brigen hat der Beschwerdef�hrer in seinen Eingaben zwar die Repr�sentationsspesen reklamiert, aber stets nur mit der Begr�ndung, dass er dieses Geld ben�tige, um das Generalabonnement und die monatlichen Autokosten zu bezahlen (S. 8 der Rekursschrift des Beschwerdef�hrers, act. 1, und S. 11 seiner Antwort auf den Rekurs der Beschwerdegegnerin, act. 9). Dass der Beschwerdef�hrer die f�r Repr�sentation ausgerichtete Entsch�digung auch wirklich f�r diesen Zweck einsetzt, l�sst sich seinen Ausf�hrungen nicht entnehmen. Soweit er diese Begr�ndung heute nachholt, kann er nicht mehr geh�rt werden. Er h�tte dazu im kantonalen Verfahren Anlass und Gelegenheit gehabt (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 129 I 49 E. 3 S. 57).
4.3 Der Beschwerdegegnerin hat der Einzelrichter unter der Rubrik "Fahrkosten" Fr. 600.-- f�r die Zeit in St. Gallen (bis August 2003) und Fr. 1'100.-- f�r die Zeit nach dem Umzug nach Effretikon (ab September 2003) angerechnet.
Was den Betrag von Fr. 600.-- angeht, hat der Einzelrichter festgehalten, die Beschwerdegegnerin verlange lediglich Fr. 100.--, doch seien wie beim Beschwerdef�hrer die Betriebskosten anteilsm�ssig zu ber�cksichtigen. Inwiefern diese Berechnung willk�rlich sein soll, ist nicht ersichtlich. Bereits in erster Instanz wurde der Beschwerdegegnerin das Familienfahrzeug zur ausschliesslichen Benutzung zugewiesen, weil sie es ben�tige. Von daher gesehen versteht es sich von selbst, dass die mit der Benutzung des Fahrzeugs zwangsl�ufig verbundenen Kosten im Grundbedarf ber�cksichtigt werden mussten, und zwar - wie beim Beschwerdef�hrer (E. 4.2 Abs. 2 soeben) - "die festen und die ver�nderlichen Kosten ohne Amortisation" (Ziff. II/4/d der Richtlinien der Konferenz der Betreibungs- und Konkursbeamten der Schweiz vom 24. November 2000, in: BlSchK 2001 S. 14 ff., und zit. Urteil 7B.234/2000, E. 6c/aa).
Nach dem Umzug nach Effretikon hat die Beschwerdegegnerin h�here Fahrkosten geltend gemacht (Wegstrecken: Effretikon-St. Gallen bzw. Dietikon) und daf�r Fr. 1'100.-- zuerkannt erhalten. Die Sch�tzung des Einzelrichters ist entgegen der Darstellung des Beschwerdef�hrers nachvollziehbar und beruht auf der Anzahl gefahrener Kilometer, einem Betriebskostenanteil und einem Zuschlag f�r Privatfahrten. Der Beschwerdef�hrer wendet ein, von ihm beantragte Beweise seien nicht abgenommen worden. Es trifft zu, dass er die Fahrspesen in seiner Eingabe vom 12. September 2003 bestritten und dabei geltend gemacht hat, die Fahrkosten st�nden in keinem Verh�ltnis zum Lohn der Beschwerdegegnerin, so dass davon ausgegangen werden m�sse, ihr Arbeitgeber �bernehme die Fahrkosten. Als Beweismittel hat der Beschwerdef�hrer die Einholung einer Auskunft beantragt (S. 4, act. 28). In der unterbliebenen Beweisabnahme kann indessen weder eine Geh�rsverletzung noch Willk�r erblickt werden. Wie dargelegt (E. 2.3 hiervor) verletzt es den Beweisanspruch nicht, wenn eine gewisse Substantiierung des Beweisthemas verlangt wird. Unter Willk�rgesichtspunkten gen�gt dazu die vage Behauptung nicht, der Arbeitgeber �bernehme angesichts ihrer H�he die Fahrkosten, wenn bez�glich der fr�heren Fahrkosten von Fr. 600.-- eine Beteiligung des Arbeitgebers in keinem Zeitpunkt je behauptet worden ist. Es kann deshalb nicht beanstandet werden, dass der Einzelrichter auf die fragliche Beweisabnahme verzichtet hat. Soweit der Beschwerdef�hrer das Beweisthema heute gest�tzt auf Belege zu substantiieren versucht, die in den kantonalen Akten liegen, kann er nicht mehr geh�rt werden. Er h�tte dazu im kantonalen Verfahren Anlass und Gelegenheit gehabt (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 129 I 49 E. 3 S. 57).
4.4 Schliesslich r�gt der Beschwerdef�hrer eine Verletzung seines Beweisanspruchs und Willk�r gegen�ber der Ber�cksichtigung der Miete von Fr. 1'100.-- auf Seiten der Beschwerdegegnerin. Er macht geltend, es sei willk�rlich auf die schriftliche Best�tigung des Lebenspartners der Beschwerdegegnerin abzustellen, wonach sie eine Miete in dieser H�he bezahle. Abzustellen sei auf die tats�chlichen Hypothekar- und Nebenkosten. Die R�gen sind unbegr�ndet.
Der Einzelrichter hat die Wohnkosten weder f�r den Beschwerdef�hrer noch f�r die Beschwerdegegnerin mit den Kindern nach betreibungsrechtlichen Grunds�tzen bemessen, sondern mit R�cksicht auf die guten wirtschaftlichen Verh�ltnisse festgesetzt (E. 4.1 soeben). Andernfalls h�tten die Mietkosten f�r den Beschwerdef�hrer als alleinstehende Person Fr. 1'000.-- nicht wesentlich �berschreiten d�rfen (BGE 128 III 257 E. 4b/cc, nicht ver�ffentlicht; Vetterli, �ber den praktischen Umgang mit Scheidungsrenten, AJP 1994 S. 929 ff., S. 934/935 bei Anm. 49). Tats�chlich aber hat der Einzelrichter dem Beschwerdef�hrer Wohnkosten f�r ein Einfamilienhaus (Fr. 2'400.--) bzw. f�r eine 4 �-Zimmerwohnung (Fr. 1'800.--) angerechnet. Im Vergleich dazu erscheinen die Mietkosten der Beschwerdegegnerin mit zwei Kindern von Fr. 1'100.-- als bescheiden und jedenfalls nicht als willk�rlich hoch.
Selbst wenn die Hypothekarkosten entsprechend dem Verdacht des Beschwerdef�hrers verh�ltnism�ssig niedrig sein sollten, hiesse das m�glicherweise bloss, dass der neue Lebenspartner der Beschwerde-gegnerin die Hypothek f�r das Doppeleinfamilienhaus mit Umschwung bereits zur�ckbezahlt hat, was er aber nicht f�r den Ehemann seiner neuen Lebenspartnerin getan hat und auch nicht tun musste. Insoweit durfte der Einzelrichter willk�rfrei davon ausgehen, der gestellte Beweisantrag betreffe keine rechtserhebliche Tatsache. Dass er ihm unter diesen Umst�nden nicht entsprochen hat, verletzt den Beweisanspruch des Beschwerdef�hrers nicht (E. 2.3 hiervor).
Der Beschwerdef�hrer unterliegt und wird damit kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG).