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Timestamp: 2016-10-26 15:33:49
Document Index: 378201551

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 61', 'Art. 132', 'Art. 104', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 104', 'Art. 134', 'Art. 156', 'Art. 135', 'Art. 36']

I 20/07 (04.07.2007)
S.________, 1965, Beschwerdef�hrerin,
Ankerstrasse 24, 8004 Z�rich,
dass sich die 1965 geborene S.________, verheiratet und Mutter zweier Kinder, am 4. M�rz 2002 bei der IV-Stelle Schaffhausen zum Leistungsbezug anmeldete, dass die Verwaltung die beruflich-erwerblichen, die haushaltlichen und die medizinischen Verh�ltnisse abkl�rte, wobei sie unter anderem ein Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle (nachfolgend: MEDAS-Gutachten) vom 18. August 2004 einholte und die Erstellung eines Haushaltsberichtes vom 9. November 2004 veranlasste, dass die IV-Stelle mit Verf�gung vom 6. April 2005 einen Anspruch auf Invalidenrente verneinte, dass die Verwaltung auf Einsprache hin - nach Beizug einer Stellungnahme der MEDAS vom 16. Dezember 2005 - an ihrem Standpunkt festhielt (Entscheid vom 8. Februar 2006),
dass das Obergericht des Kantons Schaffhausen die dagegen erhobene Beschwerde sowie das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung f�r das kantonale Gerichtsverfahren abwies (Entscheid vom 17. November 2006),
dass S.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen l�sst, unter Gew�hrung unentgeltlicher Prozessf�hrung und Verbeist�ndung sei der vorinstanzliche Gerichtsentscheid aufzuheben und es sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, im �brigen sei die unentgeltliche Verbeist�ndung auch f�r das kantonale Gerichtsverfahren zu gew�hren,
dass die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, w�hrend das Bundesamt f�r Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet,
dass die Vorinstanz die f�r den Anspruch auf Invalidenrente einschl�gigen gesetzlichen Bestimmungen und Grunds�tze zutreffend dargelegt hat, worauf verwiesen wird (zum Umfang des Rentenanspruchs: Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen und in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung; zur Beweisw�rdigung und zum Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten: BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweisen; zu den Voraussetzungen, unter denen einer somatoformen Schmerzst�rung und einer Fibromyalgie ausnahmsweise invalidisierender Charakter zukommt: BGE 130 V 352 und BGE 132 V 65),
dass das kantonale Gericht zum Schluss gelangte, der Beschwerdef�hrerin sei eine den gesundheitlichen Leiden angepasste T�tigkeit im Umfang von 50 % zumutbar und im Haushalt bestehe eine Einschr�nkung von 29,5 %,
dass diese in Nachachtung des Grundsatzes der freien Beweisw�rdigung und der daraus fliessenden Pflicht zur umfassenden, sorgf�ltigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG) getroffenen Feststellungen betreffend (Rest-)Arbeitsf�higkeit und Einschr�nkung im Haushalt tats�chlicher Natur und daher f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlich sind (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397),
dass das kantonale Gericht seinen Standpunkt einl�sslich begr�ndet hat und seine Feststellungen betreffend (Rest-)Arbeitsf�higkeit und Einschr�nkung im Haushalt nach Lage der Akten auf Grund der Vorbringen der Beschwerdef�hrerin nicht offensichtlich unrichtig sind, woran die divergierenden Stellungnahmen der behandelnden �rzte - nach den zutreffenden Erw�gungen der Vorinstanz - nichts zu �ndern verm�gen,
dass der von der Vorinstanz - in antizipierter Beweisw�rdigung (vgl. statt vieler: BGE 124 V 90 E. 4b S. 94) - getroffene Verzicht auf erg�nzende Beweisvorkehren mit Blick darauf, dass der rechtserhebliche Sachverhalt mittels eines schl�ssigen fach�rztlichen Gutachtens abgekl�rt worden ist, vor Bundesrecht stand h�lt (Art. 104 lit. a OG),
dass das Verfahren kostenpflichtig ist (Art. 134 zweiter Satz OG in der ab 1. Juli 2006 g�ltig gewesenen Fassung) und die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG),
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a Abs. 1 lit. b OG erledigt wird,
dass sich die vorinstanzliche Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Verbeist�ndung zufolge Aussichtslosigkeit der beim kantonalen Gericht erhobenen Beschwerde nicht beanstanden l�sst,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen, der Ausgleichskasse der Aarg. Industrie- und Handelskammer, Aarau, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.