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Timestamp: 2016-10-28 19:39:46
Document Index: 120948070

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 29', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 97', 'in fine', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_423/2015 (20.05.2015)
5A_423/2015 � � Urteil vom 20. Mai 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, II. Zivilkammer, vom 18. Juni 2013.
Mit Entscheid vom 24. M�rz 2012 schied das Kreisgericht Wil die Ehe der Parteien. Die beiden S�hne, C.A.________, geb. 2001, und D.A.________, geb. 2002, wurden unter die alleinige Sorge des Vaters gestellt und der Mutter ein Besuchsrecht einger�umt. Ferner wurde die Mutter verpflichtet, im Falle eines Einkommens von mehr als Fr. 3'200.-- pro Monat an den Unterhalt der Kinder bis zum ordentlichen Abschluss einer angemessenen Ausbildung den dar�ber hinausgehenden Betrag bis maximal Fr. 800.--- pro Kind zuz�glich allf�lliger Kinder- und Ausbildungszulagen zu leisten. Allf�llige Kinderrenten der Sozialversicherung sind dem Vater bzw. dem vollj�hrigen Kind zu �berweisen (Ziff. 4). Ein nachehelicher Unterhalt der Ehefrau wurde nicht vorgesehen (Ziff. 5). Der h�lftige Miteigentumsanteil der Ehefrau am Grundst�ck GB U.________ Nr. xxx, Einfamilienhaus am E.________weg yyy, in U.________, wurde zum Anrechnungswert von Fr. 322'500.-- dem Ehemann �bertragen, unter �bernahme s�mtlicher auf dem Grundst�ck lastenden Schulden und der entsprechenden Amortisationspflicht. Das Grundbuchamt U.________ wurde angewiesen, die Eigentums�bertragung vorzunehmen. Die mit der Eigentums�bertragung verbundenen amtlichen Kosten und Geb�hren gehen je zur H�lfte zu Lasten jeder Partei. Ferner wurde der Ehemann verpflichtet, der Ehefrau innert 30 Tagen ab Rechtskraft des Scheidungsurteils unter dem Titel G�terecht folgende Betr�ge zu bezahlen: Fr. 58'345.-- als g�terrechtliche Ausgleichszahlung, Fr. 4'000.-- als Entsch�digung f�r den ehelichen Hausrat sowie Fr. 3'100.-- f�r das Mobiliar der Ferienwohnung in Italien. Im �brigen beh�lt jeder Ehegatte, was er zurzeit besitzt bzw. was auf seinen Namen lautet (Ziff. 6). Die Ehefrau erhob gegen die Ziffern 4, 5 und 6 des bezirksgerichtlichen Urteils Berufung beim Kantonsgericht St. Gallen, welches sie mit Entscheid vom 18. Juni 2013 abwies. Die Ehefrau hat dagegen am 11. Mai 2015 (Postaufgabe: 15. Mai 2015) beim Bundesgericht Beschwerde in Zivilsachen erhoben.
2.1.�In der Beschwerde ist in Auseinandersetzung mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche Rechte der Beschwerde f�hrenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245), wobei eine allf�llige Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen gepr�ft wird, sondern nur dann, wenn solche R�gen in der Beschwerdeschrift ausdr�cklich erhoben und begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234). Wird eine Sachverhaltsfeststellung beanstandet, muss in der Beschwerdeschrift dargelegt werden, inwiefern diese Feststellung willk�rlich oder durch eine andere Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z. B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) zustande gekommen ist (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.2.2 und 1.4.3 S. 255) und inwiefern die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 in fine BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2 S. 22). Auf rein appellatorische Kritik am Sachverhalt tritt das Bundesgericht nicht ein.
2.2.�Die Beschwerdef�hrerin setzt sich in ihrer Eingabe an das Bundesgericht zum Teil nicht verst�ndlich mit den Erw�gungen des vorinstanzlichen Urteils auseinander. Zudem bringt sie eigene Sachverhaltsdarstellungen insbesondere zur g�terrechtlichen Auseinandersetzung vor, ohne indes anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willk�rlich oder sonst wie verfassungswidrig festgestellt haben k�nnte. Auf die nicht rechtsgen�gend begr�ndete Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) durch den Pr�sidenten der Abteilung unter Kostenfolge f�r die Beschwerdef�hrerin (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten.