Source: https://www.inetz.de/startseite/erzeugungsanlagen/allgemeine-bedingungen/
Timestamp: 2019-12-13 10:12:24
Document Index: 269437643

Matched Legal Cases: ['Art. 13', '§ 9', '§ 100', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 6']

Allgemeine Bedingungen - inetz - ein Unternehmen von eins
Für den Betrieb einer Erzeugungsanlage finden Sie hier die Allgemeinen Bedingungen inetz, die geltenden Technischen Mindestanforderungen sowie Informationen zum Einspeisemanagement, der Managementprämie und der Systemstabilitätsverordnung.
Allgemeine Bedingungen inetz, Technische Mindestanforderungen inetz, Datenschutz
Technische Mindestanforderungen für die Einspeisung von Elektroenergie (TA-EZA) inetzNachfolgend stellen wir Ihnen die Allgemeinen Bedingungen für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen an das Netz der Allgemeinen Versorgung (AB-EZA), die Technischen Mindestanforderungen zur Einspeisung (TA-EZA), die Technischen Mindestanforderungen zum Netzanschluss und dessen Nutzung (TA-NA) sowie die Datenschutzerklärung nach Art. 13, 14 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) als Download zur Verfügung.
Entgelte und Preise finden Sie auf unserem jeweils gültigen Preisblatt.
Allgemeine Bedingungen (AB-EZA) inetz
Technische Mindestanforderungen für die Einspeisung von Elektroenergie (TA-EZA) inetz
Das betreffen die:
VDE-AR-N 4100:2019-4 Technische Regeln für den Anschluss von Kundenanlagen an das Niederspannungsnetz und deren Betrieb (TAR Niederspannung)
VDE-AR-N 4110:2018-11 Technische Regeln für den Anschluss von Kundenanlagen an das Mittelspannungsnetz und deren Betrieb (TAR Mittelspannung)
VDE-AR-N 4105:2018-11 Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz - Technische Mindestanforderungen für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz
Ergänzende Bedingungen inetz zur NAV
Regelungen und Übergangsfristen in Ergänzung zur Richtlinie, gültig ab 01.01.2013
Einspeisemanagement - ESM
Gemäß des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) sind Netzbetreiber unbeschadet ihrer Pflicht zur Netzoptimierung ausnahmsweise dazu berechtigt, an ihr Netz unmittelbar und mittelbar angeschlossene EEG- und KWK-Anlagen, die mit einer technischen Einrichtung gem. EEG ausgestattet sind, zu regeln, soweit
Ziel des Einspeisemanagements (ESM) ist die Sicherstellung der Versorgungssicherheit bei gleichzeitig größtmöglicher Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen unter Berücksichtigung der betriebs- und volkswirtschaftlich geringsten Kosten.
Technische Mindestanforderungen zur Einspeisung von Elektroenergie (TA-EZA)
Preisblatt EMS
Am 1. Juli 2017 trat die Marktstammdatenregisterverordnung (MaStRV) in Kraft.
Mit dem Marktstammdatenregister (MaStR) soll ein umfassendes behördliches Register des Strom- und Gasmarktes aufgebaut werden, das von den Behörden und den Marktakteuren des Energiebereichs (Strom und Gas) genutzt werden kann. Für viele energiewirtschaftliche Prozesse stellt der Rückgriff auf die Stammdaten des Marktstammdatenregisters eine deutliche Steigerung der Datenqualität und eine Vereinfachung dar. Viele behördliche Meldepflichten können zukünftig durch die zentrale Registrierung vereinheitlicht, vereinfacht oder ganz abgeschafft werden. Unter folgendem Link können Sie das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur aufrufen: https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR.
Marktstammdatenregisterverordnung (MaStRV):
Messstellenvertrag und Messstellenbetreiberrahmenvertrag
Das Tätigwerden eines wettbewerblichen Messstellenbetreibers erfordert nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 MsbG den Abschluss eines Messstellenbetreiberrahmenvertrages mit dem Netzbetreiber, in dessen Netzgebiet der Messstellenbetrieb erbracht werden soll. Zum 1. Oktober 2017 sind wir verpflichtet, mit dritten Messstellenbetreibern in unserem Netzgebiet den von der Bundesnetzagentur bundeseinheitlich festgelegten Messstellenbetreiberrahmenvertrag zu vereinbaren.
Weiterführende Informationen zu Verträgen erhalten Sie unter folgendem Link:
Verträge - inetz
Am 25. Juli 2017 trat das Mieterstromgesetz in Kraft. Die beihilferechtliche Genehmigung durch die EU-Kommission ist gem. § 100 Abs. 7 Satz 2 EEG 2017 Voraussetzung dafür, dass der Mieterstromzuschlag gewährt werden kann. Diese Genehmigung wurde am 20. November 2017 erteilt.
Informationen zur Zuordnung von Solaranlagen zu der Veräußerungsform des Mieterstromzuschlags:
Link zur Bundesnetzagentur - Zuordnung Mieterstromzuschlag
Veröffentlichung der PV-Mieterstrom-Meldezahlen:
Link zur Bundesnetzagentur - Veröffentlichung der PV-Mieterstrom Meldezahlen
Informationen zu KWK-Anlagen
Förderung zuschlagsberechtigter KWK-Anlagen
Für die eingespeiste Strommenge sowie die nicht eingespeiste Nettostromerzeugung, soweit es sich um KWK-Strom handelt, vergütet der Netzbetreiber den KWK-Zuschlag gemäß § 4 Abs. 3 Satz 1 bzw. § 4 Abs. 3a KWK-Gesetz.
Voraussetzung für den Anspruch auf Zahlung des Zuschlages ist die Zulassung als KWK-Anlage (BAFA-Zulassung) gemäß § 5 i. V. m. § 6 KWK-Gesetz bzw. die Zulassung für kleine KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 kW per Allgemeinverfügung gemäß § 6 Abs. 6 KWK-Gesetz durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Verpflichtende Fernsteuerbarkeit gemäß EEG
Zur weiteren Systemintegration erneuerbarer Energien legt das EEG die verpflichtende Fernsteuerbarkeit von allen Anlagen in der Direktvermarktung fest. Diese gilt für alle Energieträger der Erneuerbaren Energien. Nach dem EEG müssen Anlagen über eine technische Einrichtung verfügen, mit der die Einspeiseleistung der Anlage reduziert werden kann. Zudem muss dem Direktvermarkter (oder einem Dritten) die Befugnis eingeräumt werden, jederzeit die Ist-Einspeisung abzurufen und die Einspeiseleistung für eine bedarfsgerechtere Einspeisung entsprechend zu reduzieren.
Bei Bestandsanlagen muss dies bis zum 1. April 2015 erfolgt sein, um die Marktprämie weiterhin in Anspruch zu nehmen.
Alle Neuanlagen, die ab dem 1. August 2014 in Betrieb genommen werden, müssen innerhalb der ersten zwei Monate nach Inbetriebnahme eine Fernsteuerbarkeit nachweisen.
Für die Meldung an inetz stellen wir Ihnen ein entsprechendes Formular zur Verfügung. Aufgrund der existierenden Wechselfristen zwischen Direktvermarktung und fixer Einspeisevergütung sollten Bestandsanlagen, die keine verlässliche Fernsteuerbarkeit bis zum 1. April 2015 herstellen und nachweisen können, spätestens bis zum 28. Februar 2015 einen Wechsel in die Festvergütung anmelden, um einen Vergütungsstopp zu vermeiden. Mit der verpflichtenden Fernsteuerbarkeit von allen EE-Anlagen entfällt der bisherige Fernsteuerbonus. Der ehemalige Fernsteuerbonus ist nun in die Marktprämie integriert.