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Timestamp: 2016-10-28 19:49:15
Document Index: 375531718

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 99']

8C_190/2015 (01.04.2015)
{T�0/2} 8C_190/2015 � � Urteil vom 1. April 2015
in die Beschwerde des A.________ vom 11. M�rz 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 22. Januar 2015,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 16. M�rz 2015, worin unter anderem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Rechtsmitteln hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin dem Bundesgericht zugestellte Eingabe des A.________ vom 19. M�rz 2015 (Poststempel),
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u. a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 11./19. M�rz 2015 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sich der Versicherte nicht in konkreter Weise mit den entscheidwesentlichen Erw�gungen der Vorinstanz - insbesondere bez�glich der im Rahmen der Beweisw�rdigung im massgebenden Vergleichszeitraum (18. Januar bzw. 28. M�rz 2012 bis 20. Juni 2014) nicht als gegeben erachteten relevanten Verschlechterung der unfallbedingten Gesundheitssch�digung - auseinandersetzt und auch weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine f�r den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass hieran die bloss pauschal geltend gemachte Unrichtigkeit des vorinstanzlichen Entscheides ebenso wenig etwas zu �ndern vermag wie die sinngem�ssen Wiederholungen der R�gen, welche der Beschwerdef�hrer schon vor dem kantonalen Verwaltungsgericht erhoben und mit denen sich das erstinstanzliche Gericht schon eingehend befasst hat (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass zudem auf die erstmals in der Beschwerde vor Bundesgericht gestellten sinngem�ssen Begehren bez�glich Zusprechung von Waisenrenten, "Opfergeld" und "Haushaltsentsch�digung" - abgesehen von einer rechtsgen�glichen Begr�ndung - auch deshalb nicht einzutreten ist, weil sie als neue Begehren im Sinne von Art. 99 Abs. 2 BGG offensichtlich unzul�ssig sind,
dass sich schliesslich der Beschwerdef�hrer mit dem vorinstanzlichen Entscheid, soweit er auf das Begehren hinsichtlich Neufestsetzung/ Erh�hung der Integrit�tsentsch�digung nicht eingetreten ist, in keiner Weise auseinandersetzt, weshalb auch insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass demnach ein insgesamt offensichtlich unzul�ssiges Rechtsmittel vorliegt, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer auf die Formerfordernisse von Beschwerden und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit bez�glich der mangelhaften Eingabe am 16. M�rz 2015 ausdr�cklich hingewiesen hat,