Source: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXI/I/I_00760/fnameorig_602897.html
Timestamp: 2019-10-15 23:33:34
Document Index: 337275037

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 577', '§ 1', '§ 1', '§ 54', '§ 54', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 14', '§ 23', '§ 448', '§ 448', '§ 23', '§ 23', '§ 15', '§ 23', '§ 23', '§ 15', '§ 25', '§ 23', '§ 55', '§ 55', '§ 8', '§ 14', '§ 20', '§ 8', '§ 14', '§ 20', '§ 12', '§ 13', '§ 13']

§ 1. (1) Die Rechtsanwälte haben im zivilgerichtlichen Verfahren und im schiedsrichterlichen Verfahren nach den §§ 577 ff. der Zivilprozeßordnung sowie in Strafverfahren über eine Privatanklage und für die Vertretung von Privatbeteiligten Anspruch auf Entlohnung nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen und des angeschlossenen, einen Bestandteil dieses Bundesgesetzes bildenden Tarifs.
1. in Streitigkeiten über Besitzstörungsklagen.................................................. mit..................................................... 8 000 S;
1. in Streitigkeiten über Besitzstörungsklagen.................................................. mit.................................................. 580 Euro;
a) bei Geschäftsräumlichkeiten, bei Wohnungen, deren Nutzfläche 90 m2 übersteigt, und bei sonstigen Gegenständen mit dem sich aus den letzten zwölf Monaten vor Einbringung der Aufkündigung oder der Klage ergebenden Jahresmietzins, mindestens aber, sowie in den Fällen, in denen diese Bemessungsgrundlage in der Aufkündigung oder Klage nicht ziffernmäßig geltend gemacht wird,....................................................... mit............................................. 24 000 S,
a) bei Geschäftsräumlichkeiten, bei Wohnungen, deren Nutzfläche 90 m2 übersteigt, und bei sonstigen Gegenständen mit dem sich aus den letzten zwölf Monaten vor Einbringung der Aufkündigung oder der Klage ergebenden Jahresmietzins, mindestens aber, sowie in den Fällen, in denen diese Bemessungsgrundlage in der Aufkündigung oder Klage nicht ziffernmäßig geltend gemacht wird,....................................................... mit......................................... 1 740 Euro,
b) bei Wohnungen, deren Nutzfläche 60 m2 übersteigt und die nicht unter lit. a fallen,.............................. mit............................................. 12 000 S,
b) bei Wohnungen, deren Nutzfläche 60 m2 übersteigt und die nicht unter lit. a fallen,.............................. mit............................................ 870 Euro,
c) bei kleineren Wohnungen......... mit............................................... 6 000 S;
c) bei kleineren Wohnungen......... mit............................................ 440 Euro;
4. a) in Ehesachen............................... mit............................................. 60 000 S,
4. a) in Ehesachen............................... mit......................................... 4 360 Euro,
b) in Streitigkeiten über die eheliche Abstammung und in Streitigkeiten über die Vaterschaft zu einem unehelichen Kind............................ mit............................................. 24 000 S;
b) in Streitigkeiten über die eheliche Abstammung und in Streitigkeiten über die Vaterschaft zu einem unehelichen Kind............................ mit......................................... 1 740 Euro;
a) bei Einzelfirmen........................... mit............................................. 30 000 S,
a) bei Einzelfirmen........................... mit......................................... 2 180 Euro,
b) bei Aktiengesellschaften........... mit........................................ 1 000 000 S,
b) bei Aktiengesellschaften........... mit....................................... 70 000 Euro,
c) bei Gesellschaften mit beschränkter Haftung................................... mit........................................... 500 000 S,
c) bei Gesellschaften mit beschränkter Haftung.................................. mit....................................... 35 000 Euro,
d) bei anderen Gesellschaften und bei Genossenschaften................ mit........................................... 200 000 S;
d) bei anderen Gesellschaften und bei Genossenschaften................ mit....................................... 14 530 Euro;
a) wenn die Behauptung in einem Medium (§ 1 Z 1 Mediengesetz) verbreitet wurde, höchstens..... mit........................................... 270 000 S,
a) wenn die Behauptung in einem Medium (§ 1 Z 1 Mediengesetz) verbreitet wurde, höchstens..... mit....................................... 19 620 Euro,
b) ansonsten höchstens................. mit........................................... 120 000 S;
b) ansonsten höchstens................. mit......................................... 8 720 Euro;
6a. in Arbeitsrechtssachen nach § 54 Abs. 1 ASGG höchstens.................. mit................................................. 300 000 S;
6a. in Arbeitsrechtssachen nach § 54 Abs. 1 ASGG höchstens.................. mit............................................. 21 800 Euro;
a) wegen Vergehen, die in die Zuständigkeit der Bezirksgerichte fallen.................................................. mit............................................. 60 000 S,
a) wegen Vergehen, die in die Zuständigkeit der Bezirksgerichte fallen.................................................. mit......................................... 4 360 Euro,
b) wegen sonstiger Vergehen........ mit........................................... 120 000 S;
b) wegen sonstiger Vergehen........ mit......................................... 8 720 Euro;
8. in strafgerichtlichen Verfahren über Anträge nach dem Mediengesetz (Tarifpost 4 Abschnitt I Z 2)................. mit................................................. 120 000 S;
8. in strafgerichtlichen Verfahren über Anträge nach dem Mediengesetz (Tarifpost 4 Abschnitt I Z 2)................. mit............................................... 8 720 Euro;
a) wegen Vergehen, die in die Zuständigkeit der Bezirksgerichte fallen.................................................. mit............................................. 30 000 S,
a) wegen Vergehen, die in die Zuständigkeit der Bezirksgerichte fallen.................................................. mit......................................... 2 180 Euro,
b) wegen anderer Vergehen und wegen Verbrechen............................ mit.............................................. 60 000 S.
b) wegen anderer Vergehen und wegen Verbrechen.......................... mit........................................ 4 360 Euro.
§ 11. Bei Anträgen auf Kostenbestimmung und bei Kostenrekursen dient als Bemessungsgrundlage gegenüber dem Gegner der Kostenbetrag, dessen Zuspruch oder Aberkennung ersiegt wird, gegenüber der eigenen Partei der Betrag, dessen Zuspruch oder Aberkennung beantragt wird. Übersteigt der ersiegte oder aberkannte Kostenbetrag nicht 1 300 S, so besteht gegenüber dem Gegner nur ein Anspruch auf Ersatz der Barauslagen. Erster und zweiter Satz gelten sinngemäß auch für Kostenrekursbeantwortungen.
§ 11. Bei Anträgen auf Kostenbestimmung und bei Kostenrekursen dient als Bemessungsgrundlage gegenüber dem Gegner der Kostenbetrag, dessen Zuspruch oder Aberkennung ersiegt wird, gegenüber der eigenen Partei der Betrag, dessen Zuspruch oder Aberkennung beantragt wird. Übersteigt der ersiegte oder aberkannte Kostenbetrag nicht 100 Euro, so besteht gegenüber dem Gegner nur ein Anspruch auf Ersatz der Barauslagen.. Erster und zweiter Satz gelten sinngemäß auch für Kostenrekursbeantwortungen.
§ 12. (1) unverändert.
a) in Streitigkeiten vor dem Gerichtshof, die vor dem Senat verhandelt werden, ................................................... 20 000 S,
a) in Streitigkeiten vor dem Gerichtshof, die vor dem Senat verhandelt werden, ............................................... 1 450 Euro,
b) in Streitigkeiten vor dem Gerichtshof, die vor dem Einzelrichter verhandelt werden,..................................................... ................................................... 10 000 S,
b) in Streitigkeiten vor dem Gerichtshof, die vor dem Einzelrichter verhandelt werden,..................................................... .................................................. 730 Euro,
c) in Streitigkeiten vor dem Bezirksgericht........................................................... ..................................................... 2 000 S.
c) in Streitigkeiten vor dem Bezirksgericht........................................................... .................................................. 150 Euro.
a) in Streitigkeiten vor dem Gerichtshof, die vor dem Senat verhandelt werden, auf weniger als........................................ ................................................... 20 000 S,
a) in Streitigkeiten vor dem Gerichtshof, die vor dem Senat verhandelt werden, auf weniger als........................................ ............................................... 1 450 Euro,
b) in Streitigkeiten vor dem Gerichtshof, die vor dem Einzelrichter verhandelt werden, auf weniger als......................... ................................................... 10 000 S,
b) in Streitigkeiten vor dem Gerichtshof, die vor dem Einzelrichter verhandelt werden, auf weniger als......................... .................................................. 730 Euro,
c) in Streitigkeiten vor dem Bezirksgericht auf weniger als............................... ....................................................... 2 000 S
c) in Streitigkeiten vor dem Bezirksgericht auf weniger als............................... ................................................... 150 Euro
§ 14. Lässt sich die Bemessungsgrundlage nicht nach den vorhergehenden Bestimmungen ermitteln, so sind folgende Werte zugrunde zu legen:
a) in Rechtssachen vor dem Gerichtshof, die vom Senat zu entscheiden sind,.... ................................................. 300 000 S,
a) in Rechtssachen vor dem Gerichtshof, die vom Senat zu entscheiden sind,.... ............................................. 21 800 Euro,
b) in Rechtssachen vor dem Gerichtshof, die vom Einzelrichter zu entscheiden sind,.......................................................... ................................................. 100 000 S,
b) in Rechtssachen vor dem Gerichtshof, die vom Einzelrichter zu entscheiden sind,.......................................................... ............................................... 7 270 Euro,
c) in Rechtssachen vor dem Bezirksgericht........................................................... ................................................... 10 000 S.
c) in Rechtssachen vor dem Bezirksgericht........................................................... .................................................. 730 Euro.
§ 23. (1) unverändert.
(3) Der Einheitssatz beträgt bei einem Streitwert bis einschließlich 140 000 S 60 vH, bei einem Streitwert über 140 000 S 50 vH der Verdienstsumme ausschließlich der Reisekosten, der Entschädigung für Zeitversäumnis und der sonstigen Auslagen.
(6) unverändert.
(7) In Rechtsstreitigkeiten, in denen die Zahlung eines 5 000 S nicht übersteigenden Geldbetrags begehrt wird und ein bedingter Zahlungsbefehl (§ 448 der Zivilprozeßordnung) zu erlassen ist, gebührt für die in der Tarifpost 2 genannten Klagen der Einheitssatz nach Abs. 3. Wird gegen den Zahlungsbefehl Einspruch erhoben und findet keine erste Tagsatzung statt, so ist stattdessen für die Klage der doppelte Einheitssatz zuzusprechen.
(7) In Rechtsstreitigkeiten, in denen die Zahlung eines 360 Euro nicht übersteigenden Geldbetrags begehrt wird und ein bedingter Zahlungsbefehl (§ 448 der Zivilprozeßordnung) zu erlassen ist, gebührt für die in der Tarifpost 2 genannten Klagen der Einheitssatz nach Abs. 3. Wird gegen den Zahlungsbefehl Einspruch erhoben und findet keine erste Tagsatzung statt, so ist stattdessen für die Klage der doppelte Einheitssatz zuzusprechen.
(8) unverändert.
(9) unverändert.
(10) unverändert.
§ 23a. Wird der das Verfahren einleitende Schriftsatz im Weg des elektronischen Rechtsverkehrs eingebracht, so gebührt dem Rechtsanwalt dafür eine Erhöhung der Entlohnung von 44 S; dieser Betrag ist bei der Bemessung des Einheitssatzes (§ 23) und des Streitgenossenzuschlags (§ 15) nicht zu berücksichtigen.
§ 23a. Wird der das Verfahren einleitende Schriftsatz im Weg des elektronischen Rechtsverkehrs eingebracht, so gebührt dem Rechtsanwalt dafür eine Erhöhung der Entlohnung von 3,20 Euro; dieser Betrag ist bei der Bemessung des Einheitssatzes (§ 23) und des Streitgenossenzuschlags (§ 15) nicht zu berücksichtigen.
§ 25. Der Bundesminister für Justiz wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Hauptausschuß des Nationalrates, durch Verordnung zu den im Tarif als Entlohnung des Rechtsanwaltes angeführten festen Beträgen und zu dem im § 23a angeführten Betrag einen Zuschlag festzusetzen, wenn und soweit dies notwendig ist, um den Rechtsanwälten eine den geänderten wirtschaftlichen Verhältnissen entsprechende angemessene Entlohnung zu sichern. Die sich hienach ergebende Entlohnung ist in der Verordnung festzustellen; die Beträge sind auf volle Schilling aufzurunden.
bis einschließlich 500 S… 37 S,
bis einschließlich 40 Euro… 2,70 Euro,
über 500 S bis einschließlich 1 000 S… 52 S,
über 40 Euro bis einschließlich 70 Euro… 3,80 Euro,
über 1 000 S bis einschließlich 1 500 S… 68 S,
über 70 Euro bis einschließlich 110 Euro… 4,90 Euro,
über 1 500 S bis einschließlich 2 500 S… 76 S,
über 110 Euro bis einschließlich 180 Euro… 5,50 Euro,
über 2 500 S bis einschließlich 5 000 S… 83 S,
über 180 Euro bis einschließlich 360 Euro… 6,00 Euro,
über 5 000 S bis einschließlich 10 000 S… 101 S,
über 360 Euro bis einschließlich 730 Euro… 7,30 Euro,
über 10 000 S bis einschließlich 15 000 S… 133 S,
über 730 Euro bis einschließlich 1 090 Euro… 9,70 Euro,
über 15 000 S bis einschließlich 25 000 S… 146 S,
über 1 090 Euro bis einschließlich 1 820 Euro… 10,60 Euro,
über 25 000 S bis einschließlich 50 000 S… 164 S,
über 1 820 Euro bis einschließlich 3 630 Euro… 11,90 Euro,
über 50 000 S bis einschließlich 75 000 S… 196 S,
über 3 630 Euro bis einschließlich 5 450 Euro… 14,20 Euro,
über 75 000 S bis einschließlich 100 000 S… 242 S,
über 5 450 Euro bis einschließlich 7 270 Euro… 17,60 Euro,
über 100 000 S bis einschließlich 140 000 S… 320 S,
über 7 270 Euro bis einschließlich 10 170 Euro… 23,30 Euro,
über 140 000 S bis einschließlich 500 000 S…
über 10 170 Euro bis einschließlich 34 820 Euro…
für je angefangene weitere 20 000 S um 37 S mehr,
über 500 000 S bis einschließlich 5 000 000 S…
überdies vom Mehrbetrag über 5 000 000 S… 0,1 vT,
über 5 000 000 S
überdies vom Mehrbetrag über 5 000 000 S… 0,05 vT,
jedoch nie mehr als 2 865 S.
für je angefangene weitere 1 450 Euro um 2,70 Euro mehr,
über 34 820 Euro bis einschließlich 36 340 Euro…
um 2,70 Euro mehr,
über 36 340 Euro bis einschließlich 363 360 Euro…
überdies vom Mehrbetrag über 36 340 Euro… 0,1 vT,
überdies vom Mehrbetrag über 363 360 Euro… 0,05 vT,
für alle Schriftsätze eines Gläubigers, die nicht in den Tarifposten 1 oder 3 genannt sind:
bis einschließlich 500 S… 164 S,
bis einschließlich 40 Euro… 11,90 Euro,
über 500 S bis einschließlich 1 000 S… 242 S,
über 40 Euro bis einschließlich 70 Euro… 17,60 Euro,
über 1 000 S bis einschließlich 1 500 S… 320 S,
über 70 Euro bis einschließlich 110 Euro… 23,30 Euro,
über 1 500 S bis einschließlich 2 500 S… 354 S,
über 110 Euro bis einschließlich 180 Euro… 25,70 Euro,
über 2 500 S bis einschließlich 5 000 S… 400 S,
über 180 Euro bis einschließlich 360 Euro… 29,10 Euro,
über 5 000 S bis einschließlich 10 000 S… 480 S,
über 360 Euro bis einschließlich 730 Euro… 34,90 Euro,
über 10 000 S bis einschließlich 15 000 S… 638 S,
über 730 Euro bis einschließlich 1 090 Euro… 46,40 Euro,
über 15 000 S bis einschließlich 25 000 S… 720 S,
über 1 090 Euro bis einschließlich 1 820 Euro… 52,30 Euro,
über 25 000 S bis einschließlich 50 000 S… 798 S,
über 1 820 Euro bis einschließlich 3 630 Euro… 58,00 Euro,
über 50 000 S bis einschließlich 75 000 S… 957 S,
über 3 630 Euro bis einschließlich 5 450 Euro… 69,60 Euro,
über 75 000 S bis einschließlich 100 000 S… 1 195 S,
über 5 450 Euro bis einschließlich 7 270 Euro… 86,80 Euro,
über 100 000 S bis einschließlich 140 000 S… 1 594 S,
über 7 270 Euro bis einschließlich 10 170 Euro… 115,80 Euro,
für je angefangene weitere 20 000 S um 164 S mehr,
für je angefangene weitere 1 450 Euro um 11,90 Euro mehr,
überdies vom Mehrbetrag über 500 000 S… 0,5 vT,
um 11,90 Euro mehr,
überdies vom Mehrbetrag über 5 000 000 S… 0,25 vT,
überdies vom Mehrbetrag über 36 340 Euro… 0,5 vT,
jedoch nie mehr als 14 307 S;
überdies vom Mehrbetrag über 363 360 Euro… 0,25 vT,
jedoch nie mehr als 1 039,70 Euro;
2. unverändert.
für die erste Stunde jeder Tagsatzung die im Abschnitt I festgesetzte Entlohnung, jedoch nie mehr als 14 307 S, für jede weitere, wenn auch nur begonnene Stunde einer Tagsatzung die Hälfte dieser Entlohnung, jedoch nie mehr als 7 155 S.
1. aufgehoben.
2. Für die Zeit des Zuwartens zu einer in Tarifpost 2 genannten Tagsatzung nach einer halben Stunde Wartezeit bis zur Vornahme der Amtshandlung gebührt für jede weitere, wenn auch nur begonnene halbe Stunde ein Viertel der Entlohnung nach Tarifpost 2, jedoch nie mehr als 83 S für die halbe Stunde.
3. Ist der Rechtsanwalt zu einer in Tarifpost 2 genannten Tagsatzung erschienen, von deren Abberaumung er nicht rechtzeitig verständigt oder die mangels Zustellausweises nicht abgehalten worden ist, so gebührt die Hälfte der Entlohnung nach Tarifpost 2, jedoch nie mehr als 164 S.
bis einschließlich 500 S … 320 S,
bis einschließlich 40 Euro … 23,30 Euro,
über 500 S bis einschließlich 1 000 S … 480 S,
über 40 Euro bis einschließlich 70 Euro … 34,90 Euro,
über 1 000 S bis einschließlich 1 500 S … 638 S,
über 70 Euro bis einschließlich 110 Euro … 46,40 Euro,
über 1 500 S bis einschließlich 2 500 S … 704 S,
über 110 Euro bis einschließlich 180 Euro … 51,20 Euro,
über 2 500 S bis einschließlich 5 000 S … 798 S,
über 180 Euro bis einschließlich 360 Euro … 58,00 Euro,
über 5 000 S bis einschließlich 10 000 S … 957 S,
über 360 Euro bis einschließlich 730 Euro … 69,60 Euro,
über 10 000 S bis einschließlich 15 000 S … 1 275 S,
über 730 Euro bis einschließlich 1 090 Euro … 92,70 Euro,
über 15 000 S bis einschließlich 25 000 S … 1 433 S,
über 1 090 Euro bis einschließlich 1 820 Euro … 104,10 Euro,
über 25 000 S bis einschließlich 50 000 S … 1 594 S,
über 1 820 Euro bis einschließlich 3 630 Euro … 115,80 Euro,
über 50 000 S bis einschließlich 75 000 S … 1 911 S,
über 3 630 Euro bis einschließlich 5 450 Euro … 138,90 Euro,
über 75 000 S bis einschließlich 100 000 S … 2 387 S,
über 5 450 Euro bis einschließlich 7 270 Euro … 173,50 Euro,
über 100 000 S bis einschließlich 140 000 S … 3 182 S,
über 7 270 Euro bis einschließlich 10 170 Euro … 231,20 Euro,
über 140 000 S bis einschließlich 500 000 S …
über 10 170 Euro bis einschließlich 34 820 Euro …
für je angefangene weitere 20 000 S um 320 S mehr,
für je angefangene weitere 1 450 Euro um 23,30 Euro mehr,
über 500 000 S bis einschließlich 5 000 000 S …
überdies vom Mehrbetrag über 500 000 S … 1 vT,
über 34 820 Euro bis einschließlich 36 340 Euro …
um 23,30 Euro mehr,
über 36 340 Euro bis einschließlich 363 360 Euro …
überdies vom Mehrbetrag über 5 000 000 S … 0,5 vT,
überdies vom Mehrbetrag über 36 340 Euro … 1 vT,
jedoch nie mehr als 190 721 S;
überdies vom Mehrbetrag über 363 360 Euro … 0,5 vT,
für die erste Stunde jeder Tagsatzung die im Abschnitt I festgesetzte Entlohnung, jedoch nie mehr als 190 721 S,
für jede weitere, wenn auch nur begonnene Stunde einer Tagsatzung die Hälfte dieser Entlohnung, jedoch nie mehr als 95 361 S.
bis einschließlich 500 S … 400 S,
bis einschließlich 40 Euro … 29,10 Euro,
über 500 S bis einschließlich 1 000 S… 598 S,
über 40 Euro bis einschließlich 70 Euro … 43,50 Euro,
über 1 000 S bis einschließlich 1 500 S … 798 S,
über 70 Euro bis einschließlich 110 Euro … 58,00 Euro,
über 1 500 S bis einschließlich 2 500 S … 880 S,
über 110 Euro bis einschließlich 180 Euro … 64,00 Euro,
über 2 500 S bis einschließlich 5 000 S … 996 S,
über 180 Euro bis einschließlich 360 Euro … 72,40 Euro,
über 5 000 S bis einschließlich 10 000 S … 1 195 S,
über 360 Euro bis einschließlich 730 Euro … 86,80 Euro,
über 10 000 S bis einschließlich 15 000 S … 1 594 S,
über 730 Euro bis einschließlich 1 090 Euro … 115,80 Euro,
über 15 000 S bis einschließlich 25 000 S … 1 790 S,
über 1 090 Euro bis einschließlich 1 820 Euro … 130,10 Euro,
über 25 000 S bis einschließlich 50 000 S … 1 989 S,
über 1 820 Euro bis einschließlich 3 630 Euro … 144,60 Euro,
über 50 000 S bis einschließlich 75 000 S … 2 387 S,
über 3 630 Euro bis einschließlich 5 450 Euro … 173,50 Euro,
über 75 000 S bis einschließlich 100 000 S … 2 982 S,
über 5 450 Euro bis einschließlich 7 270 Euro … 216,70 Euro,
über 100 000 S bis einschließlich 140 000 S … 3 976 S,
über 7 270 Euro bis einschließlich 10 170 Euro … 289,00 Euro,
für je angefangene weitere 20 000 S um 400 S mehr,
überdies vom Mehrbetrag über 500 000 S … 1,25 vT,
überdies vom Mehrbetrag über 5 000 000 S … 0,625 vT,
jedoch nie mehr als 238 401 S;
für je angefangene weitere 1 450 Euro um 29,10 Euro mehr,
um 29,10 Euro mehr,
überdies vom Mehrbetrag über 36 340 Euro … 1,25 vT,
überdies vom Mehrbetrag über 363 360 Euro … 0,625 vT,
II. für mündliche Verhandlungen über eine Berufung:
für die erste Stunde einer jeden Verhandlung die in Z I festgesetzte Entlohnung, jedoch nie mehr als 238 401 S,
für die erste Stunde einer jeden Verhandlung die in Z I festgesetzte Entlohnung, jedoch nie mehr als 17 325,30 Euro,
für jede weitere, wenn auch nur begonnene Stunde einer Verhandlung die Hälfte dieser Entlohnung, jedoch nie mehr als 119 201 S.
bis einschließlich 500 S … 480 S,
bis einschließlich 40 Euro … 34,90 Euro,
über 500 S bis einschließlich 1 000 S … 720 S,
über 40 Euro bis einschließlich 70 Euro … 52,30 Euro,
über 1 000 S bis einschließlich 1 500 S … 957 S,
über 70 Euro bis einschließlich 110 Euro … 69,60 Euro,
über 1 500 S bis einschließlich 2 500 S … 1 054 S,
über 110 Euro bis einschließlich 180 Euro … 76,60 Euro,
über 2 500 S bis einschließlich 5 000 S … 1 195 S,
über 180 Euro bis einschließlich 360 Euro … 86,80 Euro,
über 5 000 S bis einschließlich 10 000 S … 1 433 S,
über 360 Euro bis einschließlich 730 Euro … 104,10 Euro,
über 10 000 S bis einschließlich 15 000 S … 1 911 S,
über 730 Euro bis einschließlich 1 090 Euro … 138,90 Euro,
über 15 000 S bis einschließlich 25 000 S … 2 150 S,
über 1 090 Euro bis einschließlich 1 820 Euro … 156,30 Euro,
über 25 000 S bis einschließlich 50 000 S … 2 387 S,
über 1 820 Euro bis einschließlich 3 630 Euro … 173,50 Euro,
über 50 000 S bis einschließlich 75 000 S … 2 865 S,
über 3 630 Euro bis einschließlich 5 450 Euro … 208,20 Euro,
über 75 000 S bis einschließlich 100 000 S … 3 579 S,
über 5 450 Euro bis einschließlich 7 270 Euro … 260,10 Euro,
über 100 000 S bis einschließlich 140 000 S … 4 771 S,
über 7 270 Euro bis einschließlich 10 170 Euro … 346,70 Euro,
für je angefangene weitere 20 000 S um 480 S mehr,
für je angefangene weitere 1 450 Euro um 34,90 Euro mehr,
überdies vom Mehrbetrag über 500 000 S … 1,5 vT,
überdies vom Mehrbetrag über 5 000 000 S… 0,75 vT,
jedoch nie mehr als 286 082 S;
um 34,90 Euro mehr,
überdies vom Mehrbetrag über 36 340 Euro… 1,5 vT,
überdies vom Mehrbetrag über 363 360 Euro… 0,75 vT,
II. für mündliche Verhandlungen über Revisionen:
für die erste Stunde einer jeden Verhandlung die in Z. I festgesetzte Entlohnung, jedoch nie mehr als 286 082 S,
für jede weitere, wenn auch nur begonnene Stunde einer Verhandlung die Hälfte dieser Entlohnung, jedoch nie mehr als 143 041 S;
In Verfahren über die Scheidung einer Ehe nach § 55a EheG, in denen ein Rechtsanwalt beide Parteien vertritt, gebührt dem Rechtsanwalt, sofern der Scheidung durchschnittliche familien- und vermögensrechtliche Verhältnisse zugrunde liegen, die nach Art und Umfang durchschnittliche rechtsanwaltliche Leistungen erfordern, insgesamt gegenüber beiden Parteien für die Verfassung der schriftlichen Vereinbarung nach § 55a EheG und des Scheidungsantrags, für die Verrichtung der mündlichen Verhandlung sowie für die im Zusammenhang damit vorgenommenen Nebenleistungen nach den Tarifposten 5 bis 8
eine Entlohnung von 15 750 S zuzüglich Umsatzsteuer und Barauslagen. Ist Gegenstand eines derartigen Verfahrens auch eine durchschnittlichen Vermögensverhältnissen entsprechende Liegenschaft, so gebührt dem Rechtsanwalt eine Entlohnung von 31 500 S zuzüglich Umsatzsteuer und Barauslagen, die auch die einfache grundbücherliche Durchführung der Vereinbarung einschließlich der dafür erforderlichen abgabenrechtlichen Abwicklung umfaßt.
eine Entlohnung von 1 145 Euro zuzüglich Umsatzsteuer und Barauslagen. Ist Gegenstand eines derartigen Verfahrens auch eine durchschnittlichen Vermögensverhältnissen entsprechende Liegenschaft, so gebührt dem Rechtsanwalt eine Entlohnung von 2 290 Euro zuzüglich Umsatzsteuer und Barauslagen, die auch die einfache grundbücherliche Durchführung der Vereinbarung einschließlich der dafür erforderlichen abgabenrechtlichen Abwicklung umfasst.
2. Für die Zeit des Zuwartens zu einer in Tarifpost 3 genannten Tagsatzung nach einer halben Stunde Wartezeit bis zur Vornahme der Amtshandlung gebührt für jede weitere, wenn auch nur begonnene halbe Stunde ein Viertel der Entlohnung nach Tarifpost 2, jedoch nie mehr als 164 S für die halbe Stunde; die Zeit der Beratung des Gerichtshofes ist in die Wartezeit einzurechnen.
3. Ist der Rechtsanwalt zu einer in Tarifpost 3 genannten Tagsatzung erschienen, von deren Abberaumung er nicht rechtzeitig verständigt oder die mangels Zustellausweises nicht abgehalten worden ist, so gebührt die Hälfte der Entlohnung nach Tarifpost 2, jedoch nie mehr als 320 S.
4. unverändert.
I. Im strafgerichtlichen Verfahren über eine Privatanklage sowie über Anträge nach dem Mediengesetz:
a) wegen Vergehen, die in die Zuständigkeit der Bezirksgerichte fallen....................................................... ............................................... 1 694 S;
a) wegen Vergehen, die in die Zuständigkeit der Bezirksgerichte fallen....................................................... ....................................... 123,10 Euro;
b) wegen sonstiger Vergehen............. ............................................... 2 823 S;
b) wegen sonstiger Vergehen............. ....................................... 205,20 Euro;
2. für selbständige Anträge nach den §§ 8, 33 Abs. 2 und 34 Abs. 3 Mediengesetz, Anträge nach den §§ 14, 16 und 39 Mediengesetz sowie erste Anträge nach § 20 Mediengesetz............. ..................................................... 2 823 S;
2. für selbständige Anträge nach den §§ 8, 33 Abs. 2 und 34 Abs. 3 Mediengesetz, Anträge nach den §§ 14, 16 und 39 Mediengesetz sowie erste Anträge nach § 20 Mediengesetz….......... ............................................. 205,20 Euro;
6. unverändert.
1. Für die Zeit des Zuwartens zu einer Verhandlung oder zur Vornahme einer sonstigen Amtshandlung nach einer halben Stunde Wartezeit bis zum Beginn der Verhandlung oder der Amtshandlung gebührt für jede weitere, wenn auch nur begonnene halbe Stunde in Strafsachen nach Abschnitt I Z 1 lit. a und Abschnitt II lit. a dieser Tarifpost ein Betrag von 83 S und nach Abschnitt I Z 1 lit. b und Z 2 sowie Abschnitt II lit. b dieser Tarifpost ein Betrag von 164 S; die Zeit der Beratung des Gerichtshofes ist in die Wartezeit einzurechnen.
2. Ist der Rechtsanwalt zu einer Verhandlung oder sonstigen Amtshandlung erschienen, von deren Abberaumung er nicht rechtzeitig verständigt oder die mangels Zustellausweises nicht abgehalten worden ist, so gebührt in Strafsachen nach Abschnitt I Z 1 lit. a und Abschnitt II lit. a dieser Tarifpost ein Betrag von 164 S und nach Abschnitt I Z 1 lit. b und Z 2 sowie Abschnitt II lit. b dieser Tarifpost ein Betrag von 320 S.
Für die Verfassung und Abfertigung von einfachen Schreiben (Mahn­schreiben, kurze Berichte und andere kurze Mitteilungen, Einladungen, Empfangsbestätigungen u. dgl.):
bis einschließlich 1 000 S… 37 S,
bis einschließlich 70 Euro… 2,70 Euro,
über 1 000 S bis einschließlich 2 500 S… 50 S,
über 70 Euro bis einschließlich 180 Euro… 3,60 Euro,
über 2 500 S bis einschließlich 5 000 S… 57 S,
über 180 Euro bis einschließlich 360 Euro… 4,10 Euro,
über 5 000 S bis einschließlich 10 000 S… 68 S,
über 360 Euro bis einschließlich 730 Euro… 4,90 Euro,
über 10 000 S bis einschließlich 25 000 S… 83 S,
über 730 Euro bis einschließlich 1 820 Euro… 6,00 Euro,
über 25 000 S bis einschließlich 40 000 S… 98 S,
über 1 820 Euro bis einschließlich 2 910 Euro… 7,10 Euro,
über 40 000 S
für je angefangene weitere 20 000 S um 29 S mehr,
für je angefangene weitere 1 450 Euro um 2,10 Euro mehr,
jedoch nie mehr als 957 S.
das Doppelte der in Tarifpost 5 festgesetzten Entlohnung, jedoch nie mehr als 1 911 S.
das Doppelte der in Tarifpost 5 festgesetzten Entlohnung, jedoch nie mehr als 138,90 Euro.
(1) Für die Vornahme von Geschäften außerhalb der Rechtsanwaltskanzlei, die in der Regel von einem Rechtsanwaltsgehilfen besorgt werden, insbesondere für Erhebungen im Grundbuch oder sonst bei Gericht oder bei einer anderen Behörde, für die Anmeldung einer Exekution, für die Beteiligung beim Vollzug von Exekutions(Sicherungs)handlungen u. dgl. während der ganzen mit der Ausführung der Geschäfte verbrachten Zeit: für jede, wenn auch nur begonnene halbe Stunde die gleiche Entlohnung wie nach Tarifpost 6, jedoch nie mehr als 1 911 S für die halbe Stunde; außerdem kann die Vergütung für die Benützung eines Massenbeförderungsmittels berechnet werden.
(1) Für die Vornahme von Geschäften außerhalb der Rechtsanwaltskanzlei, die in der Regel von einem Rechtsanwaltsgehilfen besorgt werden, insbesondere für Erhebungen im Grundbuch oder sonst bei Gericht oder bei einer anderen Behörde, für die Anmeldung einer Exekution, für die Beteiligung beim Vollzug von Exekutions(Sicherungs)handlungen u. dgl. während der ganzen mit der Ausführung der Geschäfte verbrachten Zeit: für jede, wenn auch nur begonnene halbe Stunde die gleiche Entlohnung wie nach Tarifpost 6, jedoch nie mehr als 138,90 Euro für die halbe Stunde; außerdem kann die Vergütung für die Benützung eines Massenbeförderungsmittels berechnet werden.
(2) Wurde ein Geschäft der in Abs. 1 bezeichneten Art durch einen Rechtsanwalt oder durch einen Rechtsanwaltsanwärter verrichtet, so gebührt das Doppelte der Entlohnung nach Abs. 1, höchstens jedoch ein Betrag von 3 819 S für die halbe Stunde, sofern die Vornahme des Geschäftes durch den Rechtsanwalt oder durch den Rechtsanwaltsanwärter im einzelnen Fall erforderlich war.
(2) Wurde ein Geschäft der in Abs. 1 bezeichneten Art durch einen Rechtsanwalt oder durch einen Rechtsanwaltsanwärter verrichtet, so gebührt das Doppelte der Entlohnung nach Abs. 1, höchstens jedoch ein Betrag von 277,50 Euro für die halbe Stunde, sofern die Vornahme des Geschäftes durch den Rechtsanwalt oder durch den Rechtsanwaltsanwärter im einzelnen Fall erforderlich war.
bis einschließlich 1 000 S… 133 S,
bis einschließlich 70 Euro… 9,70 Euro,
über 1 000 S bis einschließlich 2 500 S… 196 S,
über 70 Euro bis einschließlich 180 Euro… 14,20 Euro,
über 2 500 S bis einschließlich 5 000 S… 260 S,
über 180 Euro bis einschließlich 360 Euro… 18,90 Euro,
über 5 000 S bis einschließlich 10 000 S… 320 S,
über 360 Euro bis einschließlich 730 Euro… 23,30 Euro,
über 10 000 S bis einschließlich 25 000 S… 480 S,
über 730 Euro bis einschließlich 1 820 Euro… 34,90 Euro,
über 25 000 S bis einschließlich 300 000 S…
über 1 820 Euro bis einschließlich 20 670 Euro…
für je angefangene weitere 20 000 S um 101 S mehr,
über 300 000 S
für je angefangene weitere 20 000 S um 52 S mehr,
jedoch nie mehr als 6 361 S für die halbe Stunde.
für je angefangene weitere 1 450 Euro um 7,30 Euro mehr,
über 20 670 Euro bis einschließlich 21 800 Euro…
um 7,30 Euro mehr,
für je angefangene weitere 1 450 Euro um 3,80 Euro mehr,
(2) Für Besprechungen in der Dauer von weniger als zehn Minuten beträgt die Entlohnung vier Zehntel der Entlohnung nach Abs. 1, jedoch nie mehr als 2 546 S.
c) in allen anderen Fällen eine Wegentschädigung für jede, wenn auch nur begonnene Stunde von 164 S;
4. als Entschädigung für Zeitversäumnis, sofern das Geschäft nicht unter Tarifpost 7 fällt, für jede, wenn auch nur begonnene Stunde, die auf dem Wege zum oder vom Ort der Geschäftsvornahme oder an diesem Ort außer der für die Vornahme des Geschäftes selbst erforderlichen Zeit zugebracht wurde, ein Betrag von 164 S.
4. als Entschädigung für Zeitversäumnis, sofern das Geschäft nicht unter Tarifpost 7 fällt, für jede, wenn auch nur begonnene Stunde, die auf dem Wege zum oder vom Ort der Geschäftsvornahme oder an diesem Ort außer der für die Vornahme des Geschäftes selbst erforderlichen Zeit zugebracht wurde, ein Betrag von 11,90 Euro.
§ 12a. Soweit in den §§ 13 und 14 innerhalb eines betragsmäßig umgrenzten Bemessungsgrundlagenrahmens eine Steigerung der Entlohnung in Abhängigkeit von einem angefangenen weiteren Eurobetrag angeordnet wird, tritt eine weitere Steigerung dann nicht mehr ein, wenn die sich rechnerisch ergebende letzte Steigerungsstufe dieses Rahmens weniger als 50 vH des Steigerungsbetrags ausmacht. In diesem Fall erhöht sich die letzte Bemessungsgrundlagenstufe um den jeweiligen Restbetrag.
§ 13. (1) unverändert.
7. unverändert.
8. über 5 090 Euro bis einschließlich 5 810 Euro um 93,20 Euro um 36,20 Euro mehr,
8. über 5 090 Euro bis einschließlich 5 810 Euro um 93.20 Euro und 36,20 Euro mehr,
9. unverändert.
10. unverändert.
11. unverändert.
12. unverändert.
13. unverändert.
14. unverändert.
8. unverändert.
1. bis einschließlich 150 Euro 4,20 Euro,
2. über 150 Euro bis einschließlich 3 630 Euro für je angefangene weitere 70 Euro um 2,10 Euro mehr,
2. über 150 Euro bis einschließlich 3 440 Euro für je angefangene weitere 70 Euro um 2,10 Euro mehr,
3. über 3 630 Euro bis einschließlich 7 270 Euro für je angefangene weitere 70 Euro um 1,20 Euro mehr,
4. über 7 270 Euro für je angefangene weitere 70 Euro um 0,80 Euro mehr, jedoch nie mehr, als einer Bemessungsgrundlage von 36 340 Euro entspräche.
3. über 3 440 Euro bis einschließlich 3 630 Euro um 2,10 Euro mehr,
4. über 3 630 Euro bis einschließlich 7 060 Euro für je angefangene weitere 70 Euro um 1,20 Euro mehr,
5. über 7 060 Euro bis einschließlich 7 270 Euro um 1,20 Euro mehr,
6. über 7 270 Euro für je angefangene weitere 70 Euro um 0,80 Euro mehr, jedoch nie mehr, als einer Bemessungsgrundlage von 36 340 Euro entspräche.