Source: http://handwerk-cloppenburg.de/ausbildung/pruefungen/fachverk.-fleischerei.php
Timestamp: 2018-05-27 09:34:33
Document Index: 168967240

Matched Legal Cases: ['§ 48', '§39', '§ 43', '§ 36', '§ 37', '§ 31', '§ 38', '§ 32']

Fachverk. Fleischerei - Kreishandwerkerschaft Cloppenburg - Bildungszentrum Handwerk
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Während der Berufsausbildung zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Fleischerei bzw. zur Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Fleischerei ist zur Ermittlung des Ausbildungsstandes eine Zwischenprüfung entsprechend der Ausbildungsordnung durchzuführen (§ 48 BBiG, §39 HwO).
Das Ergebnis der Zwischenprüfung geht nicht in die Bewertung der Abschlussprüfung ein. Es hat auch keinen Einfluss auf die Fortführung des Ausbildungsverhältnisses. Allerdings ist die Teilnahme an der Zwischenprüfung Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung (§ 43 Abs. 1 BBiG, § 36 Abs. 1 HwO).
Das Berufsbildungsgesetz und die Handwerksordnung schreiben für anerkannte Ausbildungsberufe die Durchführung einer Abschluss- bzw. Gesellenprüfung vor (§ 37 Abs. 1 BBiG, § 31 Abs.1 HwO). In dieser soll der Prüfling zeigen, „dass er die erforderlichen beruflichen Fertigkeiten beherrscht, die notwendigen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und mit dem im Berufsschulunterricht zu vermittelnden, für die Berufsausbildung wesentlichen Lehrstoff vertraut ist“ (§ 38 BBIG, § 32 HwO).
In der Abschlussprüfung zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Fleischerei bzw. zur Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Fleischerei soll also festgestellt werden, ob die Prüflinge die erforderliche berufliche Handlungskompetenz erworben haben, um in dem erlernten Beruf tätig zu werden. Darüber hinaus kann ein beruflicher Abschluss auch Voraussetzung für die Zulassung zu weiterführenden Bildungsgängen sein.