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Timestamp: 2018-06-18 15:17:46
Document Index: 348427093

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 4', '§ 12', '§ 4', '§4', '§ 12', '§ 9', '§4', '§4', '§ 3', '§ 5', '§ 3', '§ 3']

Arbeitsschutz - BWE Andreas Aust
BWE Andreas Aust
befähigter Prüfer für elektrische Anlagen, Geräte und Maschinen
Blitzschutz/Erdung/
Seminar und Beratung im Bereich Elektrotechnik
Ausbildung und Beratung der verantwortlichen Elektrofachkraft
Beratung rechtssichere Unternehmensorganisation
Finden Sie ganz einfach und schnell Ihr passendes Seminar.
Thema A - Befähigter Prüfer für elektrische Anlagen, Geräte und Maschinen (Zertifikatsausbildung - Alle Module sind einzeln buchbar.)B - HochspannungstechnikC - OrganisationsverantwortungD - ArbeitsschutzE - Arbeiten unter Spannung (AuS)F - EMV/Blitzschutz/Erdung/Potentialausgleich/ExplosionsschutzG - MedizinprodukteH - Automatisierungstechnik
Abschluss AuS-PassBildungspassBildungspassZertifikatPrüfungPrüfungBildungspassZertifikat
Kurzbe­zeichnung
Dauerje UE 45 min
TermineII/2018
TermineIII/2018
TermineIV/2018
Normenkunde für Elektrofachkräfte (EFK)
Vermittlung der Grundnormen der DIN VDE 0100
Termine II/2018
Termine III/2018
Termine IV/2018
Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner / Inhalte
Beschreibung / Mindestvorraussetzungen / Nutzen / Ansprechpartner
Das Seminar macht Sie mit den wichtigsten Normen für den Fachbereich Elektrotechnik bekannt.
Voraussetzungen/geeignet für:
Elektrofachkraft, Meister, Ingenieure
Gesamtüberblick zu wesentlichen Inhalten der Normen mit kurzen Anwendungsbeispielen
Errichtung von Niederspannungsanlagen:
DIN VDE 0100-410 Teil 4-41 Schutzmaßnahmen - Schutz gegen elektrischen Schlag
DIN VDE 0100-510 Teil 5-51: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – All­gemeine Bestimmungen
DIN VDE 0100-520 Teil 5-52: Kabel- und Leitungsanlagen
DIN VDE 0100-530 Teil 530: Schalt- und Steuergeräte (Einsatzgebiete versch. RCD-Typen)
DIN VDE 0100-540 Teil 5-54: Erdungsanlagen und Schutzleiter (Schutzpotential­ausgleich)
DIN VDE 0100-600 Teil 6: Prüfungen (Inbetriebsetzungsprüfungen)
DIN VDE 0100-704 Teil 7-704: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Baustellen
DIN VDE 0100-420 Teil 4-42: Schutzmaßnahmen - Schutz gegen thermische Auswirkun­gen
Betrieb von elektrischen Anlagen:
DIN VDE 0105-100 Teil 100: Allgemeine Festlegungen (Wiederholungsprüfungen)
DIN VDE 0185-305
Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen (Blitzschutz)
Teil 4: Elektrische und elektronische Systeme in baulichen Anlagen (Überspannungsschutz)
DIN VDE 0197: Grund- und Sicherheitsregeln für die Mensch-Maschine-Schnittstelle,
Kennzeichnung von Anschlüssen elektrischer Betriebsmittel, angeschlossenen Leiter­enden und Leitern
DIN VDE 18015-1: Elektrische Anlagen in Wohngebäuden – Planungsgrundlagen (Installa­tionszonen)
DIN VDE AR-N 4101: Anforderungen an Zählerplätze
Termin auswählen03.09.2018
27. bis 28.09.2018
In diesem Seminar können Sie die wichtigsten Grundkenntnisse für den Einsatz als Aufsichtsführender und für das selbstständige Durchführen von nicht elektrotechnischen Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten erlangen und auf diese Weise Ihre Kompetenzen erweitern. Die Teilnehmer werden befähigt, die Gefahren beim Ausführen von nicht-elektrotechnischen Arbeiten in der Nähe von Elektroanlagen zu erfassen und das Einhalten von Sicherheitsregeln beim Arbeiten als "Lebensversicherung" zu verstehen.
Das Seminar erfüllt die Forderungen nach § 12 ArbSchG und DGUV Vorschrift 1 (alt: BGV A1) § 4.
Geeignetes Personal mit Facharbeiterausbildung
Gewerbliches Personal, das Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten bzw. in der Nähe von unter Spannung stehenden Schaltanlagen, Freileitungen oder Kabeln ausführen soll (Erfüllung der Vorgaben der DIN VDE 0105-100).
gesetzliche und normative Grundlagen (z. B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105, DIN/VDE 1000)
grundsätzlicher Aufbau abgeschlossener elektrotechnischer Anlagen
Gefährdungsbeurteilung (sicherheitsrelevante Zustände und sicherheitsgerechtes Verhalten)
Arbeiten in der Nähe von unter Spannung stehenden Anlagenteilen
Einrichten einer Arbeitsstelle
Termin auswählen27. bis 28.09.2018
für nichtelektro-technische Arbeiten in Hochspannungsanlagen der Netzbetreiber
24. bis 25.09.2018
In diesem Seminar können Sie die wichtigsten Grundkenntnisse für den Einsatz als Aufsichtsführender und für das selbstständige Durchführen von nicht elektrotechnischen Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten erlangen und auf diese Weise Ihre Kompetenzen erweitern. Die Teilnehmer werden befähigt, die Gefahren beim Ausführen von nichtelektrischen Arbeiten in der Nähe von Elektroanlagen zu erfassen und das Einhalten von Sicherheitsregeln beim Arbeiten als "Lebensversicherung" zu verstehen. Das Seminar erfüllt die Forderungen nach § 12 ArbSchG und DGUV Vorschrift 1 (alt: BGV A1) § 4.
gesetzliche und normative Grundlagen (z.B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105, DIN/VDE 1000-10)
Grundsätzlicher Aufbau abgeschlossener elektrotechnischer Hochspannungsanlagen
die 5 Sicherheitsregeln in Hochspannungsanlagen
Einweisung in die Werknormung verschiedener Netzbetreiber zum sichern Verhalten in Hoch­spannungsanlagen
Handhabung von Freigabescheinen und Meldeverfahren bei den Netzleitstellen
Verhalten beim Entstehen von Gefahrensituationen
Termin auswählen24. bis 25.09.2018
Errichten Erdungsanlagen nach DIN 18014
Erdungsanlagen als Teil der elektrischen Anlage werden nicht immer vom Elektrohandwerk errichtet wird, sondern durch das Bauhandwerk. Der Elektrofachbetrieb ist jedoch für die Inbetriebnahme der gesamten elektrischen Anlage zuständig und verantwortlich. Deshalb ist der vom Baugewerk eingebaute Teile der Erdungsanlage bereits in der Entstehungsphase durch den Elektriker/Elektrofachbetrieb auf seine ordnungsgemäße Errichtung zu prüfen und die Einhaltung der DIN 18014 zu dokumentieren.
Seminar D5, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Elektrofachkräfte, Mitarbeiter von Bauunternehmen
Sie erlangen fundierte Kenntnisse zur Ausführung, Dokumentation und Prüfung von Erdungsanlagen, einschließlich zu möglichen Maßnahmen bei Blitzschutzsystemen und EMV-Zwecken.
Zusammenwirken von Erdung und Potentialausgleich Erdersysteme, deren Werkstoffe und korrekte Ausführung, mitgeltende Normen DIN VDE 0100-540, 0185-305 Teil 3, VDE 0101-2
Vorgaben von Kabel-BW
Praxiswissen: situative Fallbeispiele, typische Errichtungsfehler und - Lösungsansätze für den Praktiker
im Handwerk (z.B. Rolladenbauer, Küchenmonteure, Trockenbauer)
Die Handwerksordnung bietet die Möglichkeit die Qualifikation „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ zu erwerben. Dieses Grundmodul vermittelt die notwendigen Vorkenntnisse praxisnah z. B. Elektrotechnik Grundlagen (elektrotechnischen Zusammenhänge), wichtige Schutzmaßnahmen und das korrekte Verhalten bei einem Unfall. Die Ausbildung orientiert sich am DGUV G 303-001.
abgeschlossene Berufsausbildung, z.B. Rolladenbauer, Küchenmonteure, Trockenbauer
Sie erhalten die erforderlichen theoretischen Kenntnisse, um festgelegte Tätigkeiten im Bereich Elektrotechnik auszuführen, Diese sind die Grundlage für das erforderliche Praxismodul entsprechend der betriebsspezifischen Vorgaben.
Definition der "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper
Netzformen, Begriffe
Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefähr­liche Körperströme (Schutz vor den Gefahren des elektrischen Stromes)
Grundbegriffe der Elektrotechnik (Ladung, Potenzial, Strom, Spannung, Widerstand, Leit­wert, Stromdichte, Reihen-, Parallel- und Gruppenschaltung, Spannungs- und Stromteiler, Leistung, Arbeit, Energie, Wirkungsgrad)
Bestimmungsgrößen des elektrischen Stromkreises
Geräte und Anlagen, die im Handwerksbereich Anwendungen finden
Widerstände in Abhängigkeit von der Spannung, von der Temperatur und vom Licht
Elektrisches Feld und Kondensator, elektromagnetisches Feld und Spule, Induktivität und Induktion
Messen von Strom, Spannung, Widerstand, Leistung und Arbeit
Relais, Schütze, Transformatoren, Kabel und Leitungen
FI-Schutzschalter, LS-Schalter, Sicherungen, Motorschutzschalter
Bestellvorgang zur EFFT durch den Unternehmer/Vorgesetzte
Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln: Prüffristen, Prüfablauf, Messan­ordnungen und -verfahren
Dokumentation nach DIN VDE 0701-0702, BetrSichV, TRBS 1201 und 1203
Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFFT) - Aufbauseminar
Mit diesem Seminar setzen Sie die Qualifizierung zur „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ fort und schaffen die Voraussetzung betriebsspezifische Arbeiten im Elektrobereich ausführen zu dürfen.
Seminar D5, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten, Mitarbeiter, die branchenübergreifenden Tätigkeiten im Bereich der Elektrotechnik ausführen sollen
Sie lernen die nach Absprache festgelegten, wiederkehrenden gleichartigen Tätigkeiten entsprechend zu erledigen.
Arten von elektrischen Betriebsmitteln, nach Absprache
Herde oder
elektrischen Betriebsmitteln in Heizungen und Lüftungen oder
elektrische Betriebsmittel in Möbeln oder
Rollläden, Markisen, Fenster-, Tür- und Toranlagen
Besonderheiten und Anschlussvarianten
Anschließen von elektrischen Betriebsmitteln in solchen Anlagen
Prüfen der durchgeführten Arbeiten
in der Industrie (Inhalt nach Abstimmung) nach DGUV G 303-001
In dieser Schulung werden die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, die Mitarbeiter ohne elektrotechnische Berufsausbildung in die Lage versetzen gleichartige, sich wiederholende Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln in Anlagen mit Nennspannungen bis 1000 V AC bzw. 1500 V DC und im freigeschalteten Zustand auszuführen. Die Ausbildung erfolgt gemäß Die Ausbildung erfolgt gemäß DGUV G 303-001.
Abgeschlossene Ausbildung in einem technischen Beruf, einschlägige Berufserfahrung, bestenfalls mehrjährig
Mitarbeiter, die nicht Elektrofachkräfte sind, für Arbeiten bei der Inbetriebnahme und Instandhaltung von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln zu befähigen und damit Ihre Kompetenzen zu erweitern.
Definition der "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten"
gesetzliche und normative Grundlagen (z.B. DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, DIN/VDE 0105, DIN/VDE 1000, DGUV G 303-001)
Gleichstrom, Wechselstrom, Wechselstrom und Leistung
Gefahren und Wirkung des elektrischen Stroms
Geräte und Anlagen, die die in der Industrie Anwendungen finden, z. B. Antriebe, Sensoren
Prüfen fertiger Anlagen
Prüfen elektrischer Anlagen nach DIN VDE 100-600
Prüfen von Maschinen nach Einrichtung und Änderungen (60204)
Prüfung von Betriebsmitteln nach Instandsetzung oder Herstellung DIN VDE 701-702
Beispiele für festgelegte Tätigkeiten
Grundlegende Tätigkeiten
Sicherungen und Sensoren prüfen und austauschen
Anlagenteile (insbesondere Pumpen und Motoren) austauschen und wieder in Betrieb nehmen
Schaltwärter Mittel- und Hochspannung
Mit dem nachfolgenden Lehrgang erwerben Sie die Befähigung zum Erkennen von Gefahren in Hoch-, Mittel- und Niederspannungsanlagen und lernen Schalthandlungen fachgerecht und rechtssicher durchzuführen.
Praktikum im Umfang von 40 UE.
Erwerb der Befähigung zum Schalten von Nieder-, Mittel- und Hochspannungsnetzen in Netzleitstellen
BetrSichV 06/2015, DIN VDE 0105-100:10/2015, DGUV V 1,3 und 8, ASR A1.3
ausgewählte Grundlagen der Elektrotechnik
physiologische Wirkungen des elektrischen Stromes auf Menschen, Tiere und Sachen
Schutzmaßnahmen gegen indirektes und direktes Berühren
Prüfung von Schutzmaßnahmen in Niederspannungsnetzen
Führungs- und Fachverantwortung in der Elektrotechnik
§ Grundlagen des Netzbetriebes und Netzbetriebsführung (Betriebsmittel, Schaltgeräte, Messwandler, HS-/ MS-Transformatoren, Petersenspule, Sternpunktbehandlung, Grundlagen Schutztechnik)
Gefahren des elektrischen Stromes in Hochspannungsanlagen
Werknormung für Schaltberechtigte
Verhalten bei Störungen, Notfallplan
erstellen von Schaltanträgen, -briefen und Freigabescheinen
Erwerb der Schaltbefähigung bis 110 kV
Jahresunterweisung Elektrofachkräfte (DGUV Vorschrift 1 §4)
Das Seminar dient der Aktualisierung und Auffrischung der Kenntnisse.
Elektrofachkräfte, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten und elektrotechnisches Führungspersonal sowie gewerbliches Personal, das Arbeiten in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten bzw. in der Nähe von unter Spannung stehenden Schaltanlagen, Freileitungen oder Kabeln ausführen soll (Erfüllung der Vorgaben der DIN VDE 0105-100).
Durch Teilnahme an der Pflichtunterweisung nach ArbSchG § 12, BetrSichV § 9, DGUV Vorschrift 1, (alt: BGV A1) soll die Zahl von Unfällen im Elektrobereich gesenkt werden. Gefahren beugen Sie vor, indem Sie Ihr Wissen über Vorschriften und Bestimmungen zur Unfallverhütung aktualisieren.
die fünf Sicherheitsregeln Bedeutung und Anwendung aus praktischer Sicht
Schäden durch Lichtbögen, Schutz vor Lichtbögen
Typen und Funktion von RCD
DIN VDE 105-100, Arbeiten in der Nähe unter Spannung stehender Anlagen
Arbeitsverantwortlicher, Anlagenverantwortlicher und Anlagenbetreiber
Einsatz PSA
Arbeiten an geöffneten Geräten in Laboren und Prüfplätzen von Fertigungsstätten
Anforderungen bei Messaufgaben in ESD-Umgebung
Zu allen Themen werden beispielhafte Unfälle und Anlagenschäden gezeigt und ausgewertet.
Termin auswählen02.10.2018
Jahresunterweisung EuP (DGUV Vorschrift 1 §4)
Nachweis des Besuches eines Grundlehrganges z. B. D2 bzw. benannte EuP
Der Teilnehmer erhält seine Fachkunde und damit die Basis zur Ausführung seiner Tätigkeiten.
Termin auswählen17.09.2018
Jahresunterweisung EuP in Hochspannungsanlagen (DGUV Vorschrift 1 §4)
erfüllt die Anforderungen der Netzbetreiber
Besuch des Seminars D 3 o. ä. bzw. aktuelle Benennung
Der Teilnehmer erhält mit diesen Inhalten seine Fachkunde und die Basis zur Ausführung seiner Tätigkeiten in Anlagen mit Spannungen > 1 kV.
Einweisung in die Werknormung verschiedener Netzbetreiber zum sichern Verhalten in Hoch-spannungsanlagen
Termin auswählen09.08.2018
Arbeitsschutzseminar – Eine Unternehmerpflicht DGUV Vorschriften 1, 9 und 4
Unfälle und Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz entstehen meist durch menschliches Fehlverhalten. Die einzig wirksamen Maßnahmen dagegen sind Unterweisungen, die regelmäßig und zielorientiert erfolgen müssen. In vielen Vorschriften zum Arbeits- und Gesundheitsschutz findet man Anforderungen zur Unterweisung. Das Seminar dient der Aktualisierung und Auffrischung der Kenntnisse.
Das Ziel der Unterweisungen ist, dass alle Beschäftigten sensibilisiert soweit in Kenntnis gesetzt sind, dass sie eine Sicherheits- und Gesundheitsgefährdung selbständig erkennen und mit erforderlichen Schutzmaßnahmen reagieren können. Neben dem notwendigen Wissen, werden die Beschäftigte wieder motiviert, sich sicherheitsgerecht zu verhalten.
Arbeitsschutzorganisation (Gesetzliche Grundlagen, Überwachung des Arbeitsschutzes, Betriebliche Arbeitsschutzorganisation, Verantwortlichkeiten, Prozesse und regelmäßige Prüfungen, Vorschriften und Regelwerke)
Unfalluntersuchung und Unfallursachenermittlung
Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Planung, Einrichtung und dem Betrieb von Anlagen
Bestellung der Sicherheitsbeauftragten
Aktuelle Rechtsgrundlagen der Prüfung an ortsfesten elektrischen Maschinen und Anlagen BetrSichV, ArbStättV, TRBS 1203, DGUV-Vorschrift 3)
Aktuelle Schutzmaßnahmen nach VDE 0100-400
Aktuelle technische Regeln zur Durchführung der Anlagenprüfung nach DIN VDE 0100-600, DIN VDE 0105-100, DIN VDE 0113
Anforderungen an die Messausrüstung (DIN VDE 0413)
In der Praxis vorkommende, relevante Einflüsse und Schadensbilder
Termin auswählen19.10.2018
Gefährdungsbeurteilung gemäß BetrSichV und Arbeitsschutzgesetz
Die Gefährdungsbeurteilung nach § 3 Betriebssicherheitsverordnung ist die Grundlage für das sichere Arbeiten mit Arbeits- und Betriebsmitteln und komplexen Anlagen in jedem Unternehmen. Neben der Ermittlung der Gefährdungen, fordert die BetrSichV auch die Festlegung der Prüfzyklen für die eingesetzten Arbeits- und Betriebsmittel. Die BetrSichV gilt seit 01.07.2015 u. a. auch für überwachungsbedürftige Anlagen, das Schutzmaßnahmenkonzept, welches u. a. auch Nachrüstmaßnahmen umfasst sowie die die Beurteilung zum Explosionsschutz, die zukünftig allein nach der GefStoffV erfolgt. Wie man die Gefährdungsbeurteilung nach den neuesten Vorgaben aus BetrSichV, ArbStättV und GefStoffV problemlos erstellt und anpasst, vermittelt den Teilnehmern das Praxisseminar Gefährdungsbeurteilung einfach und schnell.
verantwortliche technische Führungskräfte, Führungspersonal aus Fertigung, Produktion und Logistik
Die Teilnehmer wird das Wissen und Methodenkompetenz vermittelt um Gefährdungsbeurteilungen und Prüfpflichten nach der BetrSichV rechtssicher zu erstellen, festzulegen und in die betriebliche Praxis zu integrieren. Ihnen wird im Seminar die rechtssichere Umsetzung der BetrSichV nahegebracht. Im Einzelnen vermittelt das Seminar die Erstellung „aller" Gefährdungsbeurteilungen nach der BetrSichV, die Festlegung der notwendigen Prüfzyklen und den Zusammenhang zum Arbeitsschutzgesetz. Dabei werden alle Inhalte und Ergebnisse praxisbezogen und selbstständig erarbeitet.
Teil I: Aktuelle Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung
Rechtsgrundlagen (§§ 5, 6 Arbeitsschutzgesetz, § 3 BetrSichV, § 3 DGUV Vorschrift 1)
Voraussetzungen für die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung
Vorteile einer strukturierten Gefährdungsbeurteilung für das Unternehmen
Handlungsschritte bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung
Teil II: Praktische Umsetzung einer rechtssicheren Gefährdungsbeurteilung:
Erfassen der Arbeitsbereiche und Tätigkeiten
Beurteilen der ermittelten Gefährdungen
Festlegen der erforderlichen Maßnahmen
Die Teilnehmer erhalten zusätzlich praktische Vorlagen zur Erstellung und Dokumentation ihrer Gefährdungsbeurteilung.
Tel.: 0351 40757782
Fax.: 0351 40757783
E-Mail: info@bwe-dresden.de
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