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Timestamp: 2016-10-25 17:31:24
Document Index: 104017226

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'Art. 36', 'BGE', 'Art. 36']

I 20/06 (27.04.2007)
I 20/06
R.________, 1959, Beschwerdef�hrerin,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 29. November 2005.
dass R.________, geboren 1959, seit 1. Dezember 2001 bei einem Invalidit�tsgrad von 69 % eine ganze Invalidenrente bezog,
dass die IV-Stelle Bern im Februar 2004 von Amtes wegen eine Revision eingeleitet hat,
dass sie die bisherige ganze Rente nach Einholung eines Gutachtens der Frau Dr. med. L.________, Spezial�rztin FMH f�r Neurochirurgie, vom 15. Januar 2005 mit Verf�gung vom 28. Februar 2005 bei gleich bleibendem Invalidit�tsgrad von 69 % per 1. M�rz 2005 auf eine Dreiviertelsrente herabgesetzt hat,
dass sie die Durchf�hrung weiterer Abkl�rungen mit Einspracheentscheid vom 11. Juli 2005 abgelehnt, der Versicherten jedoch noch bis April 2005 eine ganze Invalidenrente zugesprochen und die Herabsetzung erst mit Wirkung ab 1. Mai 2005 verf�gt hat,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 29. November 2005 abgewiesen hat,
dass R.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hrt mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente,
dass der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten des Bundesge- setzes �ber das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),
dass die hier zu beurteilende Beschwerde am 1. Juli 2006 beim Gericht h�ngig war, weshalb sich dessen Kognition noch nach Art. 132 Abs. 1 OG richtet (Ziff. II lit. c des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006),
dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung des Rentenanspruchs erforderlichen Rechtsgrundlagen, insbesondere auch zum Beweiswert von medizinischen Berichten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff., 122 V 157 E. 1c S. 160 ff.) unter Hinweis auf den Einspracheentscheid richtig dargelegt hat (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG),
dass Verwaltung und Vorinstanz einl�sslich erwogen haben, dass und weshalb bez�glich der Arbeitsf�higkeit auf die Einsch�tzung der Gutachterin abzustellen ist und weitere Abkl�rungen sich er�brigen,
dass diesen zutreffenden Erw�gungen nichts beizuf�gen ist,
dass sich die richterliche �berpr�fungsbefugnis auf den Sachverhalt beschr�nkt, wie er sich bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheides entwickelt hat und daher eine allf�llige sp�tere Verschlechterung nicht ber�cksichtigt werden kann (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169),
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist und im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,