Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2%20U%2025/05
Timestamp: 2020-08-12 19:02:02
Document Index: 382700370

Matched Legal Cases: ['§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 3', '§ 56', '§ 163', '§ 128', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 128', '§ 56', '§ 56', '§ 3', '§ 69', '§ 56', '§ 163', '§ 56', '§ 128', '§ 56', '§ 56', '§ 581', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 30', '§ 56', '§ 56', '§ 581', '§ 56', '§ 581', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 200', '§ 76', '§ 56', '§ 581', '§ 56', '§ 581', '§ 6', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 60', '§ 6', '§ 5', '§ 5']

Rechtsprechung: 2 U 25/05 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: OLG Stuttgart, 18.08.2005 | OLG Düsseldorf, 27.04.2006
https://dejure.org/2006,2348
BSG, 05.09.2006 - B 2 U 25/05 R (https://dejure.org/2006,2348)
BSG, Entscheidung vom 05.09.2006 - B 2 U 25/05 R (https://dejure.org/2006,2348)
BSG, Entscheidung vom 05. September 2006 - B 2 U 25/05 R (https://dejure.org/2006,2348)
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Gesetzliche Unfallversicherung - MdE-Bewertung - Berücksichtigung von nicht berufsbedingten Vorschäden
Gesetzliche Unfallversicherung; MdE-Bewertung; Berücksichtigung von nicht berufsbedingten Vorschäden; wechselseitige Beeinflussung; Unfallfolgen; Vorschäden
gesetzliche Unfallversicherung, MdE-Bewertung, Berücksichtigung von nicht berufsbedingten Vorschäden, wechselseitige Beeinflussung, Unfallfolgen, Vorschäden
Voraussetzungen für einen Anspruch auf Verletztenrente wegen einer anerkannten Berufskrankheit (BK) der Nr. 5101 der Anlage zur Berufskrankheiten-Verordnung (BKV); Bemessung des Grades der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE); Anforderungen an die Berücksichtigung von ...
BK Nr. 5101 - Vorschäden - Bemessung der MDE
SGB VII § 56 Abs. 1 S. 1 § 56 Abs. 2 S. 1
SG Kiel, 21.11.2003 - S 5 U 79/01
LSG Schleswig-Holstein, 04.11.2004 - L 5 U 166/03
BSG, 14.10.2008 - B 2 U 114/08 B
Die in den Tabellen und Empfehlungen enthaltenen Richtwerte geben damit auch allgemeine Erfahrungssätze über die Auswirkungen bestimmter körperlicher Beeinträchtigungen auf die Erwerbsfähigkeit aufgrund des Umfangs der den Verletzten versperrten Arbeitsmöglichkeiten wieder und gewährleisten, dass die Verletzten bei der medizinischen Begutachtung nach einheitlichen Kriterien beurteilt werden (vgl BSG vom 5.9.2006 - B 2 U 25/05 R - SozR 4-2700 § 56 Nr. 2; BSG vom 18.3.2003 - B 2 U 31/02 R - Breith 2003, 565).
Diese Feststellung ist tatrichterliche Aufgabe (BSGE 4, 147, 149 f;… BSGE 62, 209, 212 ff = SozR 3870 § 3 Nr. 26 S 83 f; zur Feststellung zur Minderung der Erwerbsfähigkeit in der gesetzlichen Unfallversicherung als Tatsachenfeststellung s zuletzt BSG SozR 4-2700 § 56 Nr. 2 RdNr 10 mwN) und kann im Revisionsverfahren nur durch entsprechende Verfahrensrügen angegriffen werden (vgl § 163 SGG).
Die Bemessung des Grades der MdE erfolgt als Tatsachenfeststellung des Gerichts, die dieses gemäß § 128 Abs. 1 Satz 1 SGG nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen Überzeugung trifft (stRspr zB BSG vom 5.9.2006 - B 2 U 25/05 R - SozR 4-2700 § 56 Nr. 2) .
Voraussetzung eines Rentenanspruchs ist ua, dass der Versicherungsfall die Arbeitsmöglichkeiten von Versicherten auf dem gesamten Gebiet des Erwerbslebens vermindert, bei dem jeweiligen Versicherten also eine MdE verursacht (BSG vom 5.9.2006 - B 2 U 25/05 R - SozR 4-2700 § 56 Nr. 2; Burchardt in Becker ua, Gesetzliche Unfallversicherung - Kommentar, § 56 RdNr 11).
Dies gilt für die Feststellung der Beeinträchtigung des Leistungsvermögens des Versicherten ebenso wie für die auf der Grundlage medizinischer und sonstiger Erfahrungssätze über die Auswirkungen bestimmter körperlicher oder seelischer Beeinträchtigungen zu treffende Feststellung der ihm verbliebenen Erwerbsmöglichkeiten (Urteil des Senats vom 5. September 2006 - B 2 U 25/05 R - SozR 4-2700 § 56 Nr. 2).
Ihre Einschätzung ist nach der ständigen Rechtsprechung des BSG eine tatsächliche Feststellung, die das Gericht gemäß § 128 Abs. 1 Satz 1 SGG nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen Überzeugung trifft (BSG vom 5. September 2006 - B 2 U 25/05 R - SozR 4-2700 § 56 Nr. 2 RdNr 10).
Die Möglichkeit zur Nutzung besonderer beruflicher Kenntnisse und Erfahrungen ist aber nicht schon deshalb eingeschränkt oder ausgeschlossen, weil der Versicherte seinen erlernten Beruf infolge des Versicherungsfalls nicht mehr oder nur eingeschränkt ausüben kann (BSG vom 5. September 2006 - B 2 U 25/05 R - SozR 4-2700 § 56 Nr. 2 RdNr 18).
Es muss sich um wirtschaftlich messbare Beeinträchtigungen der Nutzung erworbener besonderer Kenntnisse und Erfahrungen handeln, die eine durch die bisher verrichtete Tätigkeit erworbene besonders günstige Stellung im allgemeinen Erwerbsleben mindern (vgl BSG vom 5. September 2006 aaO).
Die Feststellung des GdB ist tatrichterliche Aufgabe (BSGE 4, 147, 149 f;… BSGE 62, 209, 212 ff = SozR 3870 § 3 Nr. 26 S 83 f;… BSG SozR 4-3250 § 69 Nr. 10; zur Feststellung der Minderung der Erwerbsfähigkeit in der gesetzlichen Unfallversicherung als Tatsachenfeststellung s zuletzt BSG SozR 4-2700 § 56 Nr. 2 RdNr 10 mwN) und kann im Revisionsverfahren nur durch entsprechende Verfahrensrügen angegriffen werden (vgl § 163 SGG) .
Die Einschätzung der MdE nach § 56 Abs. 2 Satz 1 SGB VII ist nach der ständigen Rechtsprechung des BSG eine tatsächliche Feststellung, die das Gericht gemäß § 128 Abs. 1 Satz 1 SGG nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen Überzeugung trifft (BSG Urteil vom 5.9.2006 - B 2 U 25/05 R - SozR 4-2700 § 56 Nr. 2 RdNr 10) .
Zwar ist der Versicherte im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung jeweils in dem Gesundheitszustand versichert, in dem er sich vor Eintritt eines Versicherungsfalls befand (vgl. BSG SozR 4-2700 § 56 Nr. 2;… BSG SozR 2200 § 581 Nr. 28 sowie Kranig in Hauck/Noftz, SGB VII, Stand 2007, § 56 Rdnr. 42 m.w.N.) und kann die individuelle Erwerbsfähigkeit des Versicherten durch vielfältige Faktoren auch schon vor Eintritt eines Versicherungsfalls, z.B. durch Vorerkrankungen, beeinträchtigt sein.
Dies gilt für alle paarigen Gliedmaße und Organe sowie für Organsysteme, die zueinander in funktioneller Abhängigkeit stehen oder sonst Funktionsausfälle an anderer Stelle zu ergänzen oder zu kompensieren vermögen (vgl. BSG SozR 4-2700 § 56 Nr. 2 und BSGE 9, 104, 110).
Insbesondere lässt § 56 Abs. 2 Satz 3 SGB VII die allgemeine Berücksichtigung einer besonderen beruflichen Betroffenheit, etwa entsprechend den Grundsätzen des § 30 Abs. 2 des Bundesversorgungsgesetzes, nicht zu, weil dies der gegenüber dem Versorgungsrecht anders gearteten Systematik des Unfallversicherungsrechts widerspräche (vgl. BSG SozR 4-2700 § 56 Nr. 2; BSGE 70, 47, 49 [BSG 04.12.1991 - 2 RU 47/90] und BSG NZS 1996, 393, 394).
Anders wäre nur dann zu entscheiden, wenn unter Wahrung des in der gesetzlichen Unfallversicherung geltenden Grundsatzes der abstrakten Schadensberechnung die Nichtberücksichtigung von Ausbildung und Beruf bei der Bewertung der MdE im Einzelfall zu einer unbilligen Härte führen würde (vgl. BSG SozR 4-2700 § 56 Nr. 2 und SozR 3-2200 § 581 Nr. 7).
Damit kommt es auf den bisherigen Beruf oder die bisher berufliche Tätigkeit - von hier nicht vorliegenden Ausnahmen (§ 56 Abs. 2 Satz 3 SGB VII) abgesehen - nicht an (…vgl. BSG SozR 3-2200 § 581 Nr. 7; BSG SozR 4-2700 § 56 Nr. 2 und Breithaupt 2010, 31 bis 37).
Dies ist indes nach derzeitiger Rechtslage im Hinblick auf den das gesetzliche Unfallversicherungsrecht beherrschenden Grundsatz der abstrakten Schadensberechnung - von hier nicht vorliegenden Ausnahmefällen (§ 56 Abs. 2 S. 3 SGB VII) abgesehen - nicht zulässig (vgl. BSG SozR 4-2700 § 56 Nr. 2; BSGE 70, 47, 49 und BSG NZS 1996, 393, 394).
LSG Baden-Württemberg, 25.02.2011 - L 8 U 2815/10
Sozialrechtsdatenschutz gem § 200 Abs 2 Halbs 2 SGB 7 iVm § 76 Abs 2 SGB 10 - …
Dies gilt für die Feststellung der Beeinträchtigung des Leistungsvermögens des Versicherten ebenso wie für die auf der Grundlage medizinischer und sonstiger Erfahrungssätze über die Auswirkungen bestimmter körperlicher oder seelischer Beeinträchtigungen zu treffende Feststellung der ihm verbliebenen Erwerbsmöglichkeiten (BSG SozR 4-2700 § 56 Nr. 2;… BSG SozR 3-2200 § 581 Nr. 8, S 36 mwN).
Neben diesen auf tatsächlichem Gebiet liegenden Umständen für die Bemessung der MdE sind aus der gesetzlichen Definition der MdE sowie den Grundsätzen der gesetzlichen Unfallversicherung fließende rechtliche Vorgaben zu beachten (BSG, Urt. v. 05.09.2006 - B 2 U 25/05 R = SozR 4-2700 § 56 Nr. 2).
Denn Versicherte unterliegen mit ihrem individuellen Gesundheitszustand vor Eintritt des Versicherungsfalls dem Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung (BSG, Urt. v. 05.09.2006, a.a.O. m.H.a.: BSGE 63, 207, 211, 212 = SozR 2200 § 581 Nr. 28).
LSG Hessen, 11.05.2020 - L 9 U 52/18
LSG Baden-Württemberg, 22.07.2016 - L 8 U 475/15
Gesetzliche Unfallversicherung - Höhe der Verletztenrente - MdE-Feststellung - …
LSG Thüringen, 08.03.2012 - L 1 U 594/10
LSG Bayern, 06.11.2013 - L 2 U 540/12
Zur Höhe der Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Sprunggelenksluxationsfraktur und …
LSG Hessen, 21.10.2016 - L 9 U 42/16
Gewährung einer Rente nach dem SGB VII
LSG Bayern, 08.02.2012 - L 2 U 234/10
BSG, 09.02.2017 - B 2 U 276/16 B
SG Karlsruhe, 17.10.2019 - S 1 U 1157/19
Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - Milzverlust - MdE-Bemessung - …
LSG Baden-Württemberg, 18.09.2009 - L 8 U 5884/08
Sozialgerichtliches Verfahren - Verbindung zweier Verfahren - Klageantrag: …
LSG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - L 2 U 100/11
Arbeitsunfall - Raubüberfälle - Posttraumatische Belastungsstörung - …
LSG Baden-Württemberg, 12.12.2017 - L 9 U 5407/13
Sozialgerichtliches Verfahren - Beweisverfahren - Verwertbarkeit eines Gutachtens …
Anforderungen an den medizinischen Nachweis einer Silikose zur Anerkennung als …
LSG Baden-Württemberg, 25.10.2013 - L 8 U 2828/12
Gesetzliche Unfallversicherung - Verletztenrente auf unbestimmte Zeit - …
LSG Berlin-Brandenburg, 20.10.2009 - L 2 U 292/07
Agoraphobie - MdE - Beeinträchtigung der Erlebens- und Gestaltungsfähigkeit - …
Für die Bewertung der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) bei eingeschränkter …
LSG Thüringen, 12.06.2014 - L 1 U 1582/11
Anspruch auf Verletztenrente aus der gesetzlichen Unfallversicherung; Bemessung …
LSG Rheinland-Pfalz, 15.10.2019 - L 3 U 155/18
Minderung der Erwerbsfähigkeit, MdE, MdE-Expertengruppe, Vorschläge zur …
LSG Bayern, 15.03.2011 - L 3 U 72/09
Gesetzliche Unfallversicherung - MdE in Höhe von 20 % - unfallbedingte …
Zur Abgrenzung einer unfallbedingten Verletzung der Schulter von vorbestehenden …
BSG, 10.01.2007 - B 2 U 149/06 B
LSG Hamburg, 19.06.2019 - L 2 U 36/18
Feststellung der Höhe der MdE bei der Berufskrankheit Nr. 2108 - …
LSG Hamburg, 16.04.2013 - L 3 U 36/11
SG Augsburg, 14.12.2009 - S 8 U 92/08
Anspruch auf höhere Rente auf unbestimmte Zeit wegen Minderung der …
https://dejure.org/2005,20708
OLG Stuttgart, 18.08.2005 - 2 U 25/05 (https://dejure.org/2005,20708)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 18.08.2005 - 2 U 25/05 (https://dejure.org/2005,20708)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 18. August 2005 - 2 U 25/05 (https://dejure.org/2005,20708)
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Amtshaftung: Benachteiligung bei der Zuteilung von Krankentransporten; hoheitliches Handeln des Trägers einer Rettungsleitstelle in Baden-Württemberg
Rettungsdienstliche Aufgaben der Rettungsleitstelle im Rahmen der Zuweisung von Krankentransporten als Ausübung einer hoheitlichen Tätigkeit; Schadensersatz und Auskunftsanspruch wegen der Benachteiligung eines privaten Unternehmers für Krankentransporte durch die ...
Denn die Klägerin, die auf Grund des § 6 Abs. 1 RDG, § 5 Abs. 1 des Gesetzes über den Rettungsdienst vom 10.06.1975 (GBl. S. 379) in Verbindung mit der Vereinbarung gemäß § 5 Abs. 1 dieses Gesetzes zwischen dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung Baden-Württemberg und dem Deutschen Roten Kreuz, Landesverband Baden-Württemberg mit seiner Bergwacht Württemberg sowie dem Deutschen Roten Kreuz, Landesverband Südbaden vom 22.04.1976 mit hoheitlichen Befugnissen für die Lenkung der Einsätze im Rettungsdienstbereich beliehen ist (Beschluss des Senats vom 21.04.2004 - 6 S 17/04 -, juris; vgl. auch OLG Stuttgart, Urteil vom 18.08.2005 - 2 U 25/05 -, juris), ist in dem Beleihungsakt für den Entgeltanspruch aus § 6 Abs. 3 Satz 1 RDG nicht ausdrücklich zum Handeln durch Verwaltungsakt ermächtigt worden und deswegen nicht befugt, diese Ansprüche durch einen Leistungsbescheid festzusetzen (vgl. dazu ebenfalls ausführlich: Urteil des Senats vom heutigen Tag - 6 S 131/08 -).
Auch haben die Parteien der Vereinbarung vom 22.04.1976 auf Grund der nachfolgenden Änderungen der gesetzlichen Regelungen zum Rettungsdienstrecht keinen Anlass gesehen, gemäß bzw. entsprechend der Regelung des § 60 LVwVfG eine Anpassung des Inhalts der Vereinbarung an die geänderten Verhältnisse zu verlangen oder den Vertrag zu kündigen (zur Einordnung der Vereinbarung vom 22.04.1976 als öffentlich-rechtlicher Vertrag vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 18.08.2005, a.a.O.).
Die Tätigkeit der Rettungsleitstelle, insbesondere die Vermittlung von Einsätzen in der Notfallrettung und im Krankentransport, ist eine hoheitliche Tätigkeit auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts, die nach der Rechtsprechung des Senats (Beschluss vom 21.04.2004 - 6 S 17/04 -, juris; vgl. auch OLG Stuttgart, Urteil vom 18.08.2005 - 2 U 25/05 -, juris) von der Beklagten als Trägerin der Rettungsleitstelle auf Grund des § 6 Abs. 1 RDG, § 5 Abs. 1 des Gesetzes über den Rettungsdienst vom 10.06.1975 (GBl. S. 379) in Verbindung mit der Vereinbarung gemäß § 5 Abs. 1 dieses Gesetzes zwischen dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung Baden-Württemberg und dem Deutschen Roten Kreuz, Landesverband Baden-Württemberg mit seiner Bergwacht Württemberg sowie dem Deutschen Roten Kreuz, Landesverband Südbaden vom 22.04.1976 als Beliehene wahrgenommen wird.
OLG Düsseldorf, 27.04.2006 - I-2 U 25/05
https://dejure.org/2006,61809
OLG Düsseldorf, 27.04.2006 - I-2 U 25/05 (https://dejure.org/2006,61809)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 27.04.2006 - I-2 U 25/05 (https://dejure.org/2006,61809)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 27. April 2006 - I-2 U 25/05 (https://dejure.org/2006,61809)
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