Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/lpvg-1/70
Timestamp: 2017-02-28 10:03:35
Document Index: 111824123

Matched Legal Cases: ['§ 70', '§ 70', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 76', '§ 77', '§ 78', '§ 79', '§ 80', '§ 81', '§ 82', '§ 83', '§ 84', '§ 85', '§ 86', '§ 87', '§ 88', '§ 89', '§ 90', '§ 116', '§ 70', '§ 70', '§ 59', '§ 28', '§ 23', '§ 69', '§ 71']

§ 70 LPVG, Allgemeine Aufgaben der Personalvertretung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 70 LPVG, Allgemeine Aufgaben der Personalvertretung Inhaltsübersicht
Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 70 LPVG, Allgemeine Aufgaben der Personalvertretung§ 71 LPVG, Unterrichtungs- und Teilnahmerechte der Personalvertretung, Arbeitspl...§ 72 LPVG, Wirtschaftsausschuss§ 73 LPVG, Mitbestimmung§ 74 LPVG, Angelegenheiten der uneingeschränkten Mitbestimmung§ 75 LPVG, Angelegenheiten der eingeschränkten Mitbestimmung§ 76 LPVG, Einleitung, Verfahren der Mitbestimmung§ 77 LPVG, Stufenverfahren der Mitbestimmung§ 78 LPVG, Einigungsstellenverfahren§ 79 LPVG, Einigungsstelle§ 80 LPVG, Mitwirkung§ 81 LPVG, Angelegenheiten der Mitwirkung§ 82 LPVG, Einleitung, Verfahren der Mitwirkung§ 83 LPVG, Stufenverfahren der Mitwirkung§ 84 LPVG, Antrag des Personalrats§ 85 LPVG, Dienstvereinbarungen§ 86 LPVG, Anhörung des Personalrats§ 87 LPVG, Angelegenheiten der Anhörung§ 88 LPVG, Durchführung von Entscheidungen, vorläufige Regelungen§ 89 LPVG, Zuständigkeit in nicht gestuften Verwaltungen§ 90 LPVG, Verhältnis zu anderen Beteiligungsrechten…§ 116 LPVG, Inkrafttreten
§ 70 LPVG, Allgemeine Aufgaben der Personalvertretung
§ 70 LPVGLandespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Landesrecht Baden-WürttembergTeil 8 – Beteiligung des Personalrats → Abschnitt 1 – AllgemeinesTitel: Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: LPVGGliederungs-Nr.: 2035Normtyp: Gesetz(1) Die Personalvertretung hat folgende allgemeine Aufgaben:1.Maßnahmen zu beantragen, die der Dienststelle und ihren Angehörigen oder im Rahmen der Aufgabenerledigung der Dienststelle der Förderung des Gemeinwohls dienen,2.darüber zu wachen, dass die zugunsten der Beschäftigten geltenden Gesetze, Verordnungen, Tarifverträge, Dienstvereinbarungen, Verwaltungsanordnungen, Unfallverhütungsvorschriften und sonstigen Arbeitsschutzvorschriften durchgeführt werden und Anforderungen an die Barrierefreiheit nachgekommen wird,3.auf die Verhütung von Unfall- und Gesundheitsgefahren zu achten, die für den Arbeitsschutz zuständigen Behörden, die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und die übrigen in Betracht kommenden Stellen durch Anregungen, Beratung und Auskunft bei der Bekämpfung von Unfall- und Gesundheitsgefahren zu unterstützen und sich für den Arbeitsschutz einzusetzen,4.Anregungen und Beschwerden von Beschäftigten und der Jugend- und Auszubildendenvertretung entgegenzunehmen und, falls sie berechtigt erscheinen, durch Verhandlung mit dem Leiter der Dienststelle auf ihre Erledigung hinzuwirken; der Personalrat hat die betroffenen Beteiligten über das Ergebnis der Verhandlungen zu unterrichten,5.im Zusammenwirken mit der Schwerbehindertenvertretung die Eingliederung und berufliche Entwicklung schwerbehinderter Beschäftigter und sonstiger Hilfsbedürftiger, insbesondere älterer Personen, in die Dienststelle zu fördern und für eine ihren Fähigkeiten und Kenntnissen entsprechende Beschäftigung zu sorgen,6.an der Weiterentwicklung der interkulturellen Kompetenz der Verwaltung mitzuwirken und die Eingliederung von Beschäftigten mit Migrationshintergrund in die Dienststelle sowie das Verständnis zwischen Beschäftigten unterschiedlicher Herkunft zu fördern,7.mit der Jugend- und Auszubildendenvertretung zur Förderung der Belange der Beschäftigten im Sinne von § 59 eng zusammenzuarbeiten,8.Einrichtungen und Angebote der Dienststelle zur Kinderbetreuung anzuregen und vorzuschlagen,9.Wahrung der Interessen der Beschäftigten in Telearbeit sowie auf einem sonstigen Arbeitsplatz außerhalb der Dienststelle,10.Maßnahmen zu beantragen, die der Gleichstellung von Frauen und Männern dienen,11.Maßnahmen zu beantragen, die dem Umweltschutz, dem Klimaschutz oder der sorgsamen Energienutzung in der Dienststelle dienen.(2) Reicht die Personalvertretung schriftlich Anträge oder Vorschläge nach Absatz 1 ein, soll der Leiter der Dienststelle innerhalb von drei Wochen schriftlich Stellung nehmen oder, wenn die Einhaltung der Frist nicht möglich ist, einen schriftlichen Zwischenbescheid erteilen. Die Ablehnung schriftlicher Anträge und Vorschläge hat der Leiter der Dienststelle schriftlich zu begründen.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 28 ChancenG, Verpflichtete§ 23 LRiStAG, Beteiligungsgrundsätze
§ 69 LPVG, Allgemeine Grundsätze für die Behandlung der Beschäftigten§ 71 LPVG, Unterrichtungs- und Teilnahmerechte der Personalvertretung,…