Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F17-02-2012-9C_6-2012
Timestamp: 2016-10-22 02:03:42
Document Index: 228967502

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105']

9C_6/2012 (17.02.2012)
9C_6/2012
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich mit Verf�gung vom 8. Juli 2010 das Gesuch der 1966 geborenen E.________ um Erh�hung der ihr seit 1. Dezember 2002 ausgerichteten halben Invalidenrente - wie zuvor bereits mit Verf�gung vom 24. September 2008 - abgelehnt hat,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die von E.________ hiegegen eingereichte Beschwerde abgewiesen hat (Entscheid vom 7. November 2011),
dass die Versicherte Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren l�sst mit den Antr�gen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihr ab 1. Oktober 2009 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, eventuell sei die Sache zu neuer Entscheidung an das kantonale Gericht oder die IV-Stelle zur�ckzuweisen,
dass die Vorinstanz die Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Revision der Invalidenrente (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349) und die dabei zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 133 V 108) sowie die Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte f�r die Belange der Invalidit�tssch�tzung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261) zutreffend dargelegt hat, sodass darauf verwiesen wird,
dass das kantonale Gericht in einl�sslicher W�rdigung des Berichts des Dr. med. K.________ vom 12. Juni 2008, welcher der Verf�gung vom 24. September 2008 zugrunde lag, mit der eine revisionsweise Rentenerh�hung abgelehnt wurde, und der �rztlichen Unterlagen, welche die IV-Stelle im Rahmen der aktuellen �berpr�fung des Invalidenrentenanspruchs beigezogen hat, zum Schluss gelangt ist, der Grad der Arbeitsunf�higkeit habe im Vergleichszeitraum trotz Verschlechterung des Zustandes am linken Knie nicht zugenommen,
dass gem�ss Feststellungen im angefochtenen Entscheid keine anderen Gesundheitssch�den ausgewiesen sind, welche bis zum Zeitpunkt der neuerlichen Verf�gung vom 8. Juli 2010 eine Erh�hung der Arbeitsunf�higkeit der Beschwerdef�hrerin zur Folge gehabt h�tten,
dass sich die Ausf�hrungen in der Beschwerde in weiten Teilen in einer appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung ersch�pfen, welche mit Blick auf die gesetzliche �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) unzul�ssig ist,
dass die Beschwerdef�hrerin nicht darzulegen vermag, inwiefern die tats�chlichen Feststellungen des Sozialversicherungsgerichts offensichtlich unrichtig seien oder sonst wie auf einer Verletzung von Bundesrecht beruhen sollen,
dass die Versicherte der IV-Stelle am 26. Mai 2008 mitgeteilt hat, sie leide als Folge eines leichten Schlaganfalls an St�rungen der Feinmotorik in der linken Hand, Gef�hlsst�rungen in der linken Gesichtsh�lfte und Konzentrationsproblemen, was, wie sie geltend macht, im angefochtenen Entscheid keine Erw�hnung gefunden hat, indessen auch nicht relevant ist,
dass Dr. med. K.________ n�mlich in dem kurze Zeit sp�ter verfassten Bericht vom 12. Juni 2008, auf welchen die Vorinstanz Bezug nimmt, den cerebrovascul�ren Insult unter den Diagnosen zwar aufgef�hrt, als Folge davon jedoch lediglich eine leichte Schw�che am linken Arm erw�hnt und die Arbeitsunf�higkeit nach wie vor auf 50 % gesch�tzt hat,
dass seit Erlass der Verf�gung vom 24. September 2008 bis zur vorliegend angefochtenen Verf�gung vom 8. Juli 2010 keine Verschlimmerung der Folgen des Schlaganfalls mit Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit ausgewiesen ist und in der Beschwerde auch nicht behauptet wird,
dass laut den verbindlichen Feststellungen im kantonalen Gerichtsentscheid auch keine anderen Gesundheitsst�rungen zu einer revisionserheblichen Zunahme der Arbeitsunf�higkeit gef�hrt haben,
dass die Vorinstanz, die den medizinischen Sachverhalt umfassend und rechtskonform abgekl�rt hat, insbesondere nicht verpflichtet war, ein fach�rztliches Gutachten zum Grad der Arbeitsf�higkeit beizuziehen, da die vorhandenen Unterlagen ein hinreichend klares Bild zur Entwicklung der Leistungsf�higkeit im Beurteilungszeitraum zeigen,
dass aus dem n�mlichen Grund der Eventualantrag auf R�ckweisung der Sache an die IV-Stelle oder Vorinstanz zu weiteren Abkl�rungen und erneuter Beurteilung als unbegr�ndet abzuweisen ist,