Source: https://wildhalterinfo.de/hirschboerse/blog/
Timestamp: 2018-02-24 06:26:06
Document Index: 287521114

Matched Legal Cases: ['§ 36', 'Art. 13', '§ 36', '§ 1', '§ 36', '§ 56', '§ 2', '§ 2']

News Wildhaltung - Hirschbörse, Reinhard Strähle, Nattenhausen
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Kommentare deaktiviert für Kugelschuss – Weiderinder
Reinhard Strähle | Allgemein | 14. Oktober 2016
Lehrgang: „Kugelschuss von ganzjährig im Freien gehaltenen Rindern auf der Weide“
Nach umfassender Vorarbeit und Abstimmung mit den Staatsministerien für Umwelt und Verbraucherschutz bzw. für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten wurde Ende Oktober 2014 erstmals ein „Sachkundelehrgang zum Schlachten/Töten von ganzjährig im Freien gehaltenen Rindern auf der Weide durch Kugelschuss“ am LVFZ Almesbach durchgeführt. (Bild von lfl.bayern)
weitere Informationen zum Lehrgang www.lfl.bayern.de
Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet ebenfalls Sachkundelehrgänge (Rinder/Gehegewild) an:
weitere Infos <hier>
aus anderer Quelle ein Infofilm:
Kommentare deaktiviert für Sichere Waffenaufbewahrung
Reinhard Strähle | Jagd, Wildhaltung | 3. Juni 2016
Jeden Monat neu und stark reduziert.
Die Angebote für den Jäger und Sportschützen bei Frankonia wechseln jeden Monat und bieten immer wieder zeitlich limitierte Schnäppchen.
Sichere Waffenaufbewahrung hat oberste Priorität!
(Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit oder Aktualität- Infos von Wildhalter)
Die dramatischen Vorfälle in den letzten Jahren haben deutlich gemacht, wie wichtig eine sichere Aufbewahrung von Schusswaffen aller Art ist.
In der Praxis ergeben sich oft zwei Schwachstellen:
die Waffen lagern nicht im Tresor, sondern an anderen Orten innerhalb des Hauses,
die Schlüssel des Tresors sind nicht sicher vor Zugriffen Unbefugter untergebracht.
Hier bieten mechanische Zahlenschlösser oder Elektronikschlösser nauturgemäß Vorteile.
Der Gesetzgeber hat die sichere Aufbewahrung von Waffen in § 36 WaffG geregelt.
Besitzer von Waffen oder Munition haben die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass diese Gegenstände abhanden kommen oder Dritte sie unbefugt an sich nehmen.
Zudem müssen Schusswaffen und Munition getrennt voneinander aufbewahrt werden.
Druckluft- und Federdruckwaffen (mit F-Zeichen) dürfen ohne Waffenbesitzkarte zu Hause aufbewahrt werden.
Mit diesen darf auch zu Hause geschossen werden, wenn die Geschosse das Grundstück nicht verlassen können, wie z.B. in einem Kellerraum.
Die verwendeten Geschosse (Diabolos bzw.Lufgewehrkugeln) sind keine Munition i.S. des WaffG.
Für uns Wildhalter ergaben sich folgende Neuerungen
(Auszug Bundesgbl.):
36 WaffG
Wer erlaubnispflichtige Schusswaffen, Munition oder verbotene Waffen besitzt oder die Erteilung einer Erlaubnis zum Besitz beantragt hat, hat der zuständigen Behörde die zur sicheren Aufbewahrung getroffenen oder vorgesehenen Maßnahmen nachzuweisen.
Besitzer von erlaubnispflichtigen Schusswaffen, Munition oder verbotenen Waffen haben außerdem der Behörde zur Überprüfung der Pflichten (sichere Aufbewahrung etc.)
Zutritt zu den Räumen zu gestatten, in denen die Waffen und die Munition aufbewahrt werden.
Wohnräume dürfen gegen den Willen des Inhabers nur zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit betreten werden; das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 des Grundgesetzes) wird insoweit eingeschränkt.
Die Änderungen des Waffengesetzes durch das „Zweite Gesetzes zur Änderung des Waffengesetzes“ sind am 06.07.2017 in Kraft getreten und enthalten insbesondere zwei wesentliche Verschärfungen bzw. Fallstricke:
I. Aufbewahrung
§ 36 WaffG a. F. und die darin enthaltenen Anforderungen an die Aufbewahrung von Waffen wurde modifiziert. Die Aufbewahrung ist nun in § 1WaffefV n.F. geregelt. Schusswaffen und Munition sind bei einem Neukauf nicht mehr in Schränken der Sicherheitsstufe A oder B nach VDMA aufzubewahren. Die neuen Mindestanforderungen lauten ab sofort Stufe 0 oder 1. § 36 Abs. 4 WaffG n. F. bestimmt jedoch einen Bestandsschutz für die vor der Gesetzesänderung bereits angeschafften Waffenschränke in ihrer jeweils nach alter Gesetzeslage ordnungsgemäßen Sicherheitsstufe. Letztere dürfen noch durch den bisherigen Besitzer und durch solche berechtigten Personen, die mit dem bisherigen Besitzer in häuslicher Gemeinschaft leben, weitergenutzt werden.
Bitte informieren Sie sich bei entspr. Behörde.
Weitere Infos bei: Tresore und andere passende Themen
Kommentare deaktiviert für Abverkauf von Rompun TS
Reinhard Strähle | Allgemein | 30. Mai 2016
Nach Informationen der Firma Bayer Vital GmbH wurde die Herstellung des Präparates Rompun TS eingestellt. Vorhandene Restbestände befinden sich im Abverkauf.
Siehe dazu den Beitrag des BVL <hier>
Gemäß der Umwidmungskaskade (§ 56a Abs. 2 Nr. 3 AMG) ist auch die Anwendung eines Arzneimittels möglich , das in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union zur Anwendung bei Tieren zugelassen ist. Nach Kenntnis des BVL ist ein Präparat der tschechischen Firma Bioveta, a.s. mit dem Handelsnamen Xylased verfügbar. Es enthält 500 mg Xylazin-Trockensubstanz und ist für Rinder, Pferde und verschiedene Hirscharten zugelassen.
Der Tierarzt entscheidet!!!!
Kommentare deaktiviert für War es der Luchs???
Reinhard Strähle | Wildhaltung | 1. Mai 2016
Kommentare deaktiviert für Mit Wölfen leben??!!
Reinhard Strähle | Jagd | 29. März 2016
Einst wurde der Wolf vom Menschen geschätzt und verehrt. Als geschickter, ausdauernder und erfolgreicher Jäger wurde er bewundert. Mythen rankten sich um ihn, Märchen wurden ihm gewidmet. In Vornamen wie Wolfgang oder Wolfhart spiegelt sich noch heute diese Wertschätzung wieder.
Doch mit der zunehmenden Besiedlung, der Ausweitung der Agrarflächen und der immer extensiver werdenden Weidewirtschaft kam es zum Konflikt. Der Lebensraum für den Wolf wurde kleiner, er riss Schafe und andere Nutztiere und wurde zum Nahrungskonkurrenten des Menschen. Er wurde zum „Isegrim“ – zum gefürchteten und gehassten Feind, der in unserer Welt keinen Platz mehr hatte.
Nicht jeder freut sich über seine Rückkehr
Länderübergreifende Schutzabkommen und ein gewandeltes Verständnis für große Beutegreifer ermöglichten im späten 20. Jahrhundert die sukzessive die Rückkehr des Wolfes in einstige Verbreitungsgebiete. Aus Polen kamen Zuwanderer in den späten 90er Jahren nach Deutschland, mittlerweile haben sich mehrere Rudel in Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt angesiedelt. Sichtungen von Einzeltieren nehmen auch in anderen Bundesländern zu.
Wolfsenthusiasten und Wolfgegner streiten über den Umgang mit den grauen Gesellen. Während Naturschützer zuweilen die Grenze zur Verharmlosung überschreiten, den Wolf idealisieren und zum Retter der Wildnis stilisieren, würden einige Bauern und Jäger die Debatte am liebsten mit der Waffe beenden.
Können Mensch und Wolf zusammenleben und was erwartet uns, wenn der Wolf tatsächlich heimisch wird?
Die Frage geht uns alle an. Info aus www.br.de
aus Youtube.de
Reinhard Strähle | Wildhaltung | 23. Oktober 2015
Entnommen aus einem Amtsblatt (ohne Gewähr):
Seit 1. Januar 2013 müssen alle Personen, die bei der Schlachtung folgende Tätigkeiten ausüben, über einen Sachkundenachweis für die entsprechende Tierart verfügen:
• Einhängen und Hochziehen betäubter Tiere
• Entbluten von Tieren
Sachkundenachweise, die vor dem 1. Januar 2013 erteilt wurden, verlieren am 9. Dezember 2015 ihre Gültigkeit! Vom Unternehmer wird der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit erfüllt, falls die oben genannten Tätigkeiten von Personen ohne Sachkundenachweis durchgeführt werden.
Den Wildhaltern wird geraten, sich mit dem Landratsamt in Verbindung zu setzen.
Reinhard Strähle | Wildhaltung | 19. Juli 2015
Jeder Gehegewildhalter ist daran interessiert, seine Tiere vor dem Eindringen von Hund, Fuchs, Wolf oder auch Luchs oder Bär zu sichern. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass jede Tierart ihre „eigenen Wege“ in ein Gehege findet.
Während Braunbären nichtelektrifizierte Zäune durch ihre Kraft zerstören und so eindringen, nutzen Wölfe und Hunde häufig bereits vorgegrabene Fuchslöcher oder überspringen niedrigere Zäune. Dies trifft auch auf den Luchs zu, der zusätzlich jedoch auch noch ein hervorragender Kletterer ist (ein 2,5 m hoher Maschendrahtzaun stellt kein Hindernis dar).
Herdenschutzhunde: Geschichte, Rassen, Haltung, Ausbildung
Finanzieller Ausgleich bei einem Nutztierriss:
Ausgleichsregelung bei Nutztierrissen durch Großbeutegreifer in Bayern.
Der „Ausgleichsfonds Große Beutegreifer“ wird von einer Trägergemeinschaft bestehend aus der Wildland-Stiftung Bayern (stellvertretend für den Landesjagdverband Bayern e.V.), dem Bund Naturschutz in Bayern e.V. und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. verwaltet und mit 85 % vom bayerischen Naturschutzfonds gefördert.
Für welche Tierarten erfolgt ein finanzieller Ausgleich?
Ein finanzieller Ausgleich erfolgt nur für Nutztiere. Nutztiere sind nach der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung § 2 Abs. 1 landwirtschaftliche Nutztiere sowie andere warmblütige Wirbeltiere, die zur Erzeugung von Nahrungsmitteln, Wolle, Häuten oder Fellen oder zu anderen landwirtschaftlichen Zwecken gehalten werden. Hierunter fallen neben Schafe, Ziegen, Gehegewild, Rinder, Pferde, Esel, Maultiere und -esel auch Lamas, Alpakas, Strauße, Emus, Nandus, Kleintiere (z.B. Geflügel), Gebrauchshunde und Bienen.
Was tun im Schadensfall < hier >
weitere Infos < hier >
In den letzten Jahrzehnten wurden durch rückläufige Viehbestände vermehrt Grünlandflächen freigesetzt, die sich oftmals für die Einrichtung eines Wildgeheges anboten. Die Wildhaltung leistet damit auch einen Beitrag zur Grünlanderhaltung und zu einer vielfältigen Kulturlandschaft.
Weiter zu Richtlinien, Anträge usw. (Bayern) – < hier >
Reinhard Strähle | Jagd | 19. Juli 2015
Alle Tierarten, die dem Jagdrecht unterliegen sind in § 2 des Bundes­jagd­gesetzes aufgeführt. Es wird unterschieden in Haarwild und Federwild. Diese Tiere stehen unter dem besonders strengen Schutz des Jagdrechts. Die Jagd selbst darf auf viele dieser Tiere ganzjährig nicht ausgeübt werden. Die Länder können weitere Tierarten bestimmen, die dem Jagdrecht unterliegen.
Grundwissen Jägerprüfung: Der Standardweg zum Jagdschein
Beispielhafte Aufzählung (nicht vollständig!!):
Auszug aus dem Bundesjagdgesetz
1. Haarwild: 2. Federwild:
Gamswild (Rupicapra rupicapra L.)
Steinwild (Capra ibex L.)
Murmeltier (Marmota marmota L.)
Steinmarder (Martes foina ERXLEBEN)
Mauswiesel (Mustela nivalis L.)
Seehund (Phoca vitulina L.)
Alpenschneehuhn (Lagopus mutus MONTIN)
Wildtruthahn (Meleagris gallopavo L.)
Wildtauben (Columbidae)
Höckerschwan (Cygnus olor GMEL.)
Säger (Gattung Mergus L.)
Bläßhuhn (Fulica atra L.)
Haubentaucher (Podiceps cristatus L.)
Großtrappe (Otis tarda L.)
Greife (Accipitridae)
Falken (Falconidae)
Kolkrabe (Corvus corax L.).
Hier gelangen Sie zum Tiersteckbrief vom Bayerischen Jagdverband e.V. – < hier >
Kommentare deaktiviert für Wildpflanzen und Landwirtschaft
Reinhard Strähle | Allgemein | 25. Mai 2015
Die Frage nach umweltschonender, aber dennoch wirtschaftlicher Energiegewinnung ist aktueller denn je. Konventionell wird in unseren Breiten Strom mitunter durch Nutzung von Mais aus Monokulturen in Biogasanlagen gewonnen. Dazu bietet das Netzwerk Lebensraum Feldflur nun eine Alternative. Mit viel Passion widmen sich die Mitglieder der energetischen Nutzung von Wildpflanzen in Biogasanlagen. Mit einem Kurzfilm über dieses Projekt nimmt die deutsche Initiative von Jagd, Landwirtschaft und Energiewirtschaft am diesjährigen Green-Go-Short-Kurzfilmwettbewerb teil.
Blühende Landschaft mehrjährig per kg
weitere Infos über Saatgut usw.
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