Source: http://www.schuetzen-zell.de/sportliches---wettkaempfe/index.php
Timestamp: 2018-08-17 03:39:37
Document Index: 303008158

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 8', '§ 13', '§ 14', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 10', '§ 13', '§ 15', '§ 14', '§ 13', '§ 14', '§ 4', '§ 5']

Sportliches - Wettkämpfe
Was? Wann? Wo? 2018 Das war 2018 bisher! Chronik Mitglieder Sportliches - Wettkämpfe BDS Gruppe "Zeller Heckenschützen" Verbände So finden Sie uns Impressum Videos
Startseite Sportliches - Wettkämpfe
Vereinsmeisterschaft Kreismeisterschaft Bezirksmeisterschaft Landesmeisterschaft Deutsche Meisterschaft Kreisliga Bezirksliga Landesliga Landesoberliga Rheinlandliga Wie erlange ich eine WBK
Zugriffe heute: 2 - gesamt: 5607.
Auflagen / Richtlinien des Sachverständigen !
Wir gehen in eine Richtung !
Nach erfolgter Abnahme des Schießstandes vom 26.06.2017 sind folgende Auflagen / Richtlinien /Hinweise vom Schießsachverständigen gefordert worden.
Sämtliche Anweisungen/ Richtlinien/
Sicherheitsvorkehrungen sind
HIER einsehbar und zum ausdrucken vorbereitet. [525 KB] Wir weisen darauf hin, dass diese Umstellung von allen Schützen umgesetzt werden sollte um nicht zusagen muss.
(Alles andere was früher war ...!!! ist von GESTERN)
Wir sind im Jahr 2017 und sind damit AKTUELL auf dem neusten Stand.
Diese Hinweisschilder / Richtlinien sind an entsprechender Stelle im Schützenhaus angebracht worden. Wir bitten unbedingt um Beachtung !
DEUTSCHER SCHÜTZENBUND e .V.
Schießstandordnung zum ausdrucken !HIER [29 KB]
Wichtige Änderungen im Sportjahr 2018
Änderungen zur Sportordnung ab dem Sportjahr 2018
Neueinteilung der Wettkampfklassen für Gewehr, Pistole und Flinte.
Zum ausdrucken: Hier !
Ergebnissliste der Winterunde eingetroffen
Die Ergebnisslisten der Winterunde 2016/2017 sind eingetroffen und könne HIER [84 KB] runtergeladen werden.
An alle SPORT-Waffenbesitzer - Wichtig !
Erlangung einer Bedürfnisbescheinigung
Für Mitglieder der Schützengesellschaft Zell wurde durch einstimmigen Vorstandsbeschluss folgende Voraussetzungen zur Erlangung einer Bedürfnisbescheinigung zum Erwerb einer Waffenbesitzkarte (WBK) festgelegt.
BESCHLUSS vom 22.02.2016
Voraussetzungen zur Erlangung einer Bedürfnisbescheinigung zum Erwerb einer WBK werden wie folgt festgelegt:
- 12-monatige Mitgliedschaft in unserer Gesellschaft, lt. Eintrittsdatum des genehmigten Aufnahmeantrages
- Teilnahme am regelmäßigen sportlichen Schießen
- Teilnahme an mindestens zwei sportlichen Wettkämpfen
- Erfolgreicher Abschluss des Waffensachkundelehrgangs
Definition der o.g. Voraussetzungen:
- Die 12 Monate werden ab dem Eintrittsdatum des genehmigten Aufnahmeantrages gerechnet.
- Regelmäßiges sportliches Schießen bedeutet, dass der Schütze mindestens 1 x Monat oder aber 18 x jährlich mit der Waffenart ( Lang- oder Kurzwaffe ) trainiert, für die er das spätere Bedürfnis beantragt. Hierüber ist ein Nachweis in Form eines Schießbuches zu führen. Diesen Nachweis hat der Schütze für mindestens 3 weitere Jahre – nach Erhalt der WBK - selbstständig zu führen und durch den Schießleiter oder die verantwortlichen Aufsichten nach jedem Schießen abzeichnen zu lassen. Die Trainingseinheiten müssen überwiegend mit dem zu beantragenden Kaliber geschossen werden.
- sportliche Wettkämpfe: hierunter fallen alle offiziell ausgeschriebenen Wettkämpfe die nach der RSB/DSB Sportordnung geschossen werden z.B.: Vereins-, Kreis- und Bezirksmeisterschaften, Winterrunde des FBM, alle Ligawettkämpfe, vereinsausgetragene Schießsportwochen. Die sportlichen Wettkämpfe müssen in der zu beantragenden Waffenart (Kaliber unabhängig) geschossen werden und dürfen nicht länger als ein Jahr auseinander liegen.
- Waffensachkundelehrgang: muss bei einem anerkannten Schießsport-Verband absolviert worden sein.
Diese Vorgehensweise dient zur Absicherung unseres Vereines gegenüber dem RSB und wurde einstimmig durch den Vorstand beschlossen.
Durch diesen Beschluss soll ein klares Statement gesetzt werden, dass wir als Zeller Schützengesellschaft das sportliche Schießen mit erlaubnispflichtigen Waffen unterstützen, aber kein Waffenbeschaffungsverein sind.
(Vorstandssitzung vom 22.02.2016 textlich genehmigt, 06.03.2016)
Weitere INFO des DSB
Weitere INFO HIER !
WBK etc. Auszug aus WIKIPEDIA
Der Jäger darf Jagdwaffen überdies zur befugten Jagdausübung einschließlich des Ein- und Anschießens im Revier, zur Ausbildung von Jagdhunden im Revier, zum Jagdschutz oder zum Forstschutz ohne Waffenschein führen. Er darf auch im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten, z. B. während der Fahrt zum und vom nahegelegenen Revier, die Jagdwaffen nicht schussbereit ohne Waffenschein führen (§ 13 Abs. 6 WaffG). Voraussetzung hierfür ist, dass der Jäger im Besitz eines gültigen Jahres- oder Tagesjagdscheins ist.
Der Antragsteller muss ein waffenrechtliches Bedürfnis für den Waffenerwerb (§ 8 WaffG) nachweisen. Ein allgemeines Recht auf Waffenbesitz, wie es etwa die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika vorsieht, gibt es in Deutschland nicht. In Deutschland gilt der Grundsatz, dass möglichst wenige Waffen unters Volk gebracht werden sollen. Wer als Privatperson eine Waffe beansprucht, benötigt dafür einen vernünftigen Grund.
Das Bedürfnis kann sich auf die Jagdausübung (§ 13 WaffG), das Sportschießen (§ 14 WaffG), das Sammeln von Waffen nach kulturhistorisch bedeutsamen Gesichtspunkten (§ 17 WaffG), auf die Tätigkeit als Waffensachverständiger (§ 18 WaffG) und auf den Selbstschutz (§ 19 WaffG) beziehen, wobei die Hürden bei der letzten Gruppe sehr hoch sind: Der Betroffene muss wesentlich mehr als die Allgemeinheit durch Angriffe auf Leib oder Leben gefährdet sein, und der Erwerb der Schusswaffe und der Munition müssen geeignet und erforderlich sein, diese Gefährdung zu mindern (§ 19 Abs. 1 WaffG). In diesen Fällen kommt auch eine Erlaubnis zum Führen außerhalb des eigenen Grundstücks in Betracht (§ 19 Abs. 2 WaffG). Schusswaffen sind jedoch selten geeignet und erforderlich, einen plötzlichen Angriff abzuwehren, da Angreifende in der Regel das Überraschungsmoment ausnutzen.[3] Die Voraussetzungen des § 19 WaffG werden im Allgemeinen nur bei Werttransportunternehmen und Bewachungsunternehmern bejaht. Sonstige Privatpersonen erfüllen die Voraussetzungen dagegen fast nie.
Ein besonderes Bedürfnis wird nur dann nicht verlangt, wenn die Waffe im Wege des Erbfalls erworben wird (§ 20 WaffG). Die Zahl der „Waffenerben“ ist inzwischen die mit Abstand größte Zahl der Waffenbesitzer,[4] was dem gesetzgeberischen Anliegen, möglichst wenig Waffen unters Volk zu bringen, zuwiderläuft. Dem wird durch dreierlei Maßnahmen entgegengewirkt: Kann der Erbe kein anerkanntes Bedürfnis (z. B. als Sportschütze, Jäger) nachweisen, muss er die Waffenbesitzkarte für Erben binnen eines Monats nach Annahme der Erbschaft beantragen; eine spätere Antragstellung führt zum Wegfall des Erbenprivilegs. Das Erbenprivileg erstreckt sich zum zweiten nicht auf vererbte Munition, und die Waffenbesitzkarte für Erben berechtigt auch nicht zum nachträglichen Munitionserwerb. Erbwaffen müssen drittens durch technische Vorkehrungen (Blockiersystem) so ausgerüstet sein, dass eine Schussabgabe nicht mehr möglich ist (§ 20 Abs. 3 Satz 2 WaffG).
Die „Grüne Waffenbesitzkarte“ wird nach § 10 Waffengesetz erteilt. Für Jäger in Verbindung mit § 13 Waffengesetz und für Sportschützen eines nach § 15 Waffengesetz anerkannten Verbandes in Verbindung mit § 14 Waffengesetz. Auf die grüne WBK können mehrschüssige Pistolen und Revolver (auch Kleinkaliber), halbautomatische Langwaffen wie Selbstladebüchsen und Selbstladeflinten sowie Repetierflinten erworben werden. Jede Waffe muss vorher einzeln bei der zuständigen Behörde beantragt werden. Die Erwerbserlaubnis für die beantragte Waffe wird dann als „Voreintrag“ in die WBK eingetragen. Innerhalb eines Jahres muss die beantragte Waffe dann erworben werden, sonst verfällt der Voreintrag. Eine Ausnahme gilt für Jäger, als Inhaber eines gültigen Jahresjagdscheines. Diese dürfen Langwaffen nach § 13 Abs. 3 Waffengesetz ohne vorherige Genehmigung erwerben, sie müssen diese Waffen allerdings innerhalb von 14 Tagen anmelden und in ihre WBK eintragen lassen.
Für Schützen gilt: Das Regelbedürfnis für Waffen der grünen WBK umfasst zwei mehrschüssige Kurzwaffen und drei halbautomatische Gewehre. Für dieses „Grundkontingent“ genügt die regelmäßige Teilnahme am Schießtraining. Nach Nr. 14.2.1 der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz (WaffVwV)[5] vom 5. März 2012 soll eine regelmäßige Teilnahme vorliegen, wenn der Schießsport mit erlaubnispflichtigen Schusswaffen einmal pro Monat oder 18-mal verteilt über das ganze Jahr betrieben wird. Die Verwaltungsvorschrift bindet allein die Waffenbehörde; ein Verwaltungsgericht ist im Streitfall an diese Wortauslegung nicht gebunden und kann auch anders entscheiden. Des Weiteren muss nach § 14 Waffengesetz der Sportschütze zum Erwerb von Waffen über einem Kaliber von 5,6 mm lfB (.22 l.r.) abweichend von § 4 Waffengesetz das 21. Lebensjahr vollendet haben.
Für diese Gruppen wurde mit der letzten Änderung der AWaffV eine neue Erlaubnisurkunde geschaffen. In der Vergangenheit nutzten die Behörden die bisherige grüne WBK, die sie z. B. zur "Vereins-WBK" umwidmeten. Als Erlaubnisinhaber stand entweder der Vorsitzende der Vereinigung auf der ersten Seite, bzw. der Verein und die jeweiligen Berechtigten auf Seite 6 der WBK. Der neue Vordruck weist 8 Seiten aus und wird generell auf die Vereinigung ausgestellt. Auf den Seiten 6 und 7 können Berechtigte eingetragen, aber auch wieder ausgetragen werden.
Besonderheiten nach Waffenbesitzergruppen
Bei unzuverlässigen Waffenbesitzern muss die Waffenbesitzkarte widerrufen werden[7]. Liegen Widerrufsgründe vor, hat die Waffenbehörde keinen Ermessensspielraum. Einen Widerrufsgrund bildet der Wegfall der persönlichen Zuverlässigkeit im waffenrechtlichen Sinne. Das Gesetz unterscheidet dabei zwischen absoluten und Regelunzuverlässigkeitsgründen.
Das gilt auch für den Fall, dass die Vollstreckung der Strafe zur Bewährung ausgesetzt worden ist. Absolut waffenrechtlich unzuverlässig ist darüber hinaus auch, wer Waffen oder Munition missbräuchlich oder leichtfertig verwendet, wer mit Waffen oder Munition nicht vorsichtig oder sachgemäß umgeht oder diese Gegenstände nicht sorgfältig verwahrt oder wer Waffen oder Munition Personen überlässt, die dazu nicht berechtigt sind (§ 5 Abs. 1 Nr. 2 WaffG). Vor allem der Fall der falschen Verwahrung tritt, seitdem die Waffenbehörde unangekündigte Überprüfungen vor Ort vornehmen darf,[8] aber auch, wenn nach einem Wohnungseinbruch das Abhandenkommen nicht ausreichend gesicherter Waffen bekannt wird (Waffe in der Nachttischschublade), häufig auf.[9] Wer mit seinen Waffen und seiner Munition nicht in der vorgeschriebenen Weise umgeht, verliert die Waffenbesitzkarte stets.
Die Annahme eines Regelfalls der waffenrechtlichen Unzuverlässigkeit unterbleibt nur bei atypisch gelagerten Sachverhalten. Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts[10] kommt eine Abweichung von der Vermutung nur dann in Betracht, wenn die Umstände der abgeurteilten Tat die Verfehlung ausnahmsweise derart in einem milden Licht erscheinen lassen, dass die nach der Wertung des Gesetzgebers in der Regel durch eine solche Straftat begründeten Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit des Betroffenen bezüglich des Umgangs mit Waffen und Munition nicht gerechtfertigt sind. Erforderlich ist danach eine tatbezogene Prüfung in Gestalt einer Würdigung der Schwere der konkreten Verfehlung und der Persönlichkeit des Betroffenen, wie sie in seinem Verhalten zum Ausdruck kommt.
Der in der früheren Gesetzesfassung zum Ausdruck kommende unmittelbare oder mittelbare Bezug der Straftaten zum Einsatz von Waffen wurde ausdrücklich aufgegeben. Wann die Regelvermutung der Unzuverlässigkeit eingreift, wird nicht mehr vorrangig nach der Art der begangenen Straftat bestimmt, sondern es wird allgemein auf die Rechtsfolgenseite, nämlich auf die Höhe der verhängten Strafe, abgestellt.[11] Daher kann ein Ausnahmefall nicht mehr damit begründet werden, dass die konkrete Straftat keinen Waffenbezug hatte.
Abmeldepflicht durch Vereine !!!
Aus dem RSB Journal
1.499 freiwillige Arbeitsstunden der Mitglieder !
Die HITLISTE freiw. geleisteter Arbeitsstunden: HIER
19.08.2018: Sonntags von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
23.08.2018: Donnerstags von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
26.08.2018: Sonntags von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
30.08.2018: Donnerstags von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
19.08.2018: Sonntags von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
23.08.2018: Donnerstags von 20:00 Uhr bis 21:00 Uhr
26.08.2018: Sonntags von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
30.08.2018: Donnerstags von 20:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Die Majestäten 2016/2017
Schützenkönig 2018/19 Egon Heuer
Schützenkönigin 2018/19 Mary Rosenbaum
Jugendkönig Timon Schöne 2018/19
Stadtpokalgewinnerin 2018/19 - Anita Joormann
Adlerkönig 2018/19 - Hartmut Ruppenthal
Blumenkönigin 2018/19 - Jeanette Dedtbarn
Osterkönigin 2018/2019 Mary Rosenbaum
Gewinner Josef Koch Pokal 2017 - Anita Joormann
Kurze INFO hier bestens erklärt: Film ab !!!
Weitere INFO in BestZeller !