Source: http://www.psychologie-recht.com/gutachten_aktuell_2018.php
Timestamp: 2019-03-25 15:53:58
Document Index: 371310070

Matched Legal Cases: ['§ 163', '§ 1666', '§ 163', '§ 177', '§ 177', '§ 177']

Familienrecht sowie Straf- und Vollzugsrecht
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Einstündiger Online-Vortrag und Diskussion einmal im Monat donnerstags um 17 Uhr
Vorträge zum Familienrecht
Sucht und Komorbidität
Referent: Dr. med. Christian Vogel,
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin Sexualmedizin (DGfS); Referatsleiter für Forensik und psychiatrische Gutachten im BVDN und BVDP
Sucht und Komorbidität mit einer anderen psychiatrischen Erkrankung ist ein häufiges Phänomen bei psychisch Kranken. Die Therapie wird dadurch erschwert, das therapeutische Vorgehen bedarf besonderer Maßnahmen der Koordination. Die Symptomlast für Patient und Umfeld ist besonders hoch; Dauer, Art und Intensität der Exposition eines Kindes von Betroffenen ist erhöht und bei der Beurteilung der Erziehungsfähigkeit im familienrechtlichen Verfahren aus psychiatrischer Sicht entsprechend zu berücksichtigen. Es besteht zunehmende fachliche Sensibilität für diese Thematik.
Stolpersteine in der familiengerichtlichen Begutachtung
Referent: Dr. Dr. Joseph Salzgeber, Leitung Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie
Der Vortrag behandelt einige ausgewählte Fragen, die sich bei der familienrechtspsychologische Begutachtung ergeben können. Der Schwerpunkt liegt auf dem Vorgehen des Sachverständigen (zB Weigerung eines Elternteils bei der Mitwirkung; Weigerung der Eltern, das Kind einzubeziehen; Fragen der Zustimmung, Schweigepflicht und Einwilligung; Zustimmung des Gerichts bei der Befragung dritter Personen; Umgang mit zugeleiteten Informationen u.a.).
05.04.2018 (Doppelveranstaltung*)
Gutachten mit Hinwirken auf Einvernehmen
Referent: Dipl. Psych. Anne Huber, Sachverständige Berlin & Dir`inAG Brigitte Meyer-Wehage(angefragt), Direktorin AG Brake
Mit dem § 163II FamFG kann der Sachverständige explizit mit dem Hinwirken auf Einvernehmen beauftragt werden. Er ist damit mit einem „besonders robusten Interventionsmandat“ (vgl. Fichtner, 2015) ausgestattet. Es liegen nur wenige empirische Forschungsergebnisse zum Hinwirken auf Einvernehmen vor, allgemeingültige Handlungsempfehlungen existieren bisher nicht. Bevor der Sachverständige beauftragt wird, haben bereits alle im Verfahren involvierten Fachpersonen versucht, auf Einvernehmen hinzuwirken. Insofern stellt sich die Frage, welche darüberhinausgehenden Interventionsmöglichkeiten dem Sachverständigen zur Verfügung stehen. Worin liegen die Chancen und wo die Grenzen eines Hinwirkens auf Einvernehmen im gerichtlichen Kontext? Bei welchen Fragestellungen - etwa auch im Bereich des § 1666 - kann der § 163 II zur Anwendung kommen? In dem Vortrag werden die vorliegenden empirischen Ergebnisse präsentiert und darauf basierend Handlungsempfehlungen und Interventionsmöglichkeiten, auch anhand von Praxisbeispielen, diskutiert.
Kulturpsychologische Grundlagen in der Begutachtung
Referentin: PD Dr. Michaela Pfundmair, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Der Vortrag geht zunächst auf die Grundlagen der Kulturpsychologie ein. Als zugrunde liegende Ursachen von Kulturunterschieden werden zentral das individualistische vs. kollektivistische kulturelle Selbstkonzept und dessen psychosoziale Folgen ausgeführt. Darauf aufbauend werden Konsequenzen für die gutachterliche Praxis abgeleitet.
Testverfahren in der familienrechtlichen Begutachtung
Referent: Prof. Dr. Rolf Engel,
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, LMU München, Verfasser der deutschen Adaption u.a. des MMPI und VEI
Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die besonderen Probleme, die sich bei der Interpretation des MMPI-2 bei Sorgerechtsgutachten ergeben. Sie werden an Hand von Daten einer großen Stichprobe von MMPI-2-Profilen von Eltern in Sorgerechtsstreitigkeiten erläutert, die mit ähnlichen Daten internationaler, hauptsächlich amerikanischer Untersuchungen verglichen werden. Zusätzliche Themen sind der Stellenwert von Gütekriterien von Testverfahren und die Beurteilung intellektueller Defizite in Sorgerechtsgutachten.
Verfahrensabläufe und Inhalte an der Schnittstelle Jugendamt - Familiengericht - Sachverständige im Kindschaftsverfahren
Referent: RiOLG Andreas Hornung, 13. Senat für Familiensachen, Oberlandesgericht Hamm
Der Vortrag beleuchtet aus der praktischen Sicht eines Familienrichters (12 Jahre beim Amtsgericht, seit 2012 beim OLG) die Voraussetzungen für einen gelingenden, zügigen Verfahrensablauf und ein inhaltlich valides Gutachten im Sorgerechts- oder Umgangsverfahren in der Kooperation von Jugendamt, Familiengericht und Sachverständigem. Die Vorgaben des SGB VIII und des FamFG sowie die Mindestanforderungen an die Qualität von Sachverständigengutachten im Kindschaftsrecht stehen dabei im Mittelpunkt.
Kulturelle Dimensionen von Bindungsbeziehungen. Bedeutung für die rechtspsychologische Begutachtung.
Referentin: Prof. Dr. Heidi Keller,
In dem Vortrag geht es um eine kritische Diskussion der von der Bindungstheorie als universell postulierten Grundannahmen aus einer kulturellen Perspektive. Es kann ein bestes Modell für unterschiedlichste Lebensbedingungen nicht geben. Daher ist die Anwendung der Bindungstheorie auf unterschiedlichste Personengruppen unethisch.
Kindeswohlgefährdung: Ein Update für Sachverständige
Referent: Dr. phil. Heinz Kindler,
Besondere interkulturelle Aspekte bei der familienrechtlichen Begutachtung binationaler Familien
Referent: Dr. med. Christopher Göbel,
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Leiter des Nationaler Dienst der Jugendpsychiatrie Luxemburg
Die Zahl binationaler Ehen nimmt in Deutschland und im angrenzenden europäischen Ausland in den letzten Jahren aufgrund erhöhter gesellschaftlicher Mobilität und Immigration zu. Bei binationalen Ehen ist das Scheidungsrisiko deutlich höher als bei Ehen zwischen Personen derselben nationalen Herkunft. Gerade im Rahmen familienrechtlicher Begutachtungen zu Fragen des Umgangsrechts bei binationalen Ehe ergeben sich zahlreiche Aspekte, welche sich aus dem oft unterschiedlichen kulturellen, sprachlichen oder religiösen Hintergrund der Eltern ergeben und deshalb berücksichtigt werden müssen.
Eltern und Kinder in Stieffamilien: Zur Gestaltung komplexer Familienbeziehungen in „elternreichen“ Familien
Referentin: Prof. Dr. Sabine Walper,
Forschungsdirektorin Deutsches Jugendinstitut (DJI)
Der Beitrag behandelt die Besonderheiten von Stieffamilien aus psychologischer, soziologischer und juristischer Perspektive. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen sozialer Elternschaft in Stiefeltern-Stiefkind-Beziehungen, die vermittelnde Rolle des leiblichen Elternteils und die Beziehung zum extern lebenden leiblichen Elternteil. Besonderes Augenmerk gilt komplexen Stieffamilien, in denen unterschiedliche Eltern- und Kindschaftsverhältnisse balanciert und integriert werden müssen. Mögliche Risiken und Chancen für die Entwicklung der Kinder werden diskutiert.
Der rechtliche Rahmen um den familiengerichtlichen Beweisbeschluss
Kinderpsychologischen Sachverständigengutachten stellen die Juristen schon im Hinblick auf die Entscheidung über die Beweiserhebung vor Herausforderungen. Dem Streit über die Notwendigkeit der Einholung des Gutachtens folgt nicht selten der über den Inhalt des Beweisbeschlusses und die Auseinandersetzung über Vorgehen bei und Inhalt der Begutachtung. Die rechtlich zweifelsfreie Klärung des Rahmens für die Begutachtung ist Voraussetzung dafür, dass ein Gutachten nicht nur Beweismittel, sondern idealerweise auch Richtungsgeber zur weiteren Konfliktbearbeitung sein kann.
* Doppelveranstaltung
17-19 Uhr = 2 UE
Vorträge zum Straf- und Vollzugsrecht
Fehlurteile - Zur Rolle der Psychowissenschaften
Es werden systematische Einflüsse auf die Entstehung von Fehlurteilen über Sexualdelikte beschrieben; und zwar solche, die auf falsche Botschaften aus den Psychowissenschaften oder auf falsches Handeln ihrer Fachvertreter zurückgehen. Die Fehlerbeschreibung wird durch Hinweise auf Haftungsfragen ergänzt, die durch jüngste Rechtsprechung aktuell geworden sind.
Verantwortungsgemeinschaft im Maßregelvollzug – Ideal oder Utopie?
Referent: Dipl. Psych. Uwe Dönisch-Seidel, Landesbeauftragter für den Maßregelvollzug NRW
In den letzten Jahren - zuletzt durch die Novellierung des Maßregelrechts – wurden viele forensische Patienten und Patientinnen wegen nicht mehr gegebener Verhältnismäßigkeit aus der Freiheitsentziehung als erledigt entlassen. Dieser notwendige Schritt der Justiz gegen die immer längeren Verweildauern stellt allerdings die Kliniken vor erhebliche Probleme. Gesellschaft und Politik drängen auf Sicherheit und Vermeidung von Entweichungen und Deliktrückfällen. Die von den Gerichten geforderten vollzugsöffnenden Maßnahmen zur Vorbereitung einer Entlassung und Umsetzung eines professionellen Übergangsmanagements bleiben aber in der alleinigen Verantwortung der Klinikleitungen. Diese sitzen somit meist zwischen den Stühlen. Die als erledigt Entlassenen sind schlecht vorbereitet, Auflagen oder Weisungen können nicht erteilt werden. Gemeindepsychiatrie und Eingliederungshilfe zeigen sich verständlicherweise ebenfalls äußerst zurückhaltend. Dies aber widerspricht dem Auftrag, unter Achtung der Menschenwürde, den Untergebrachten bei den Bemühungen um die Wiedererlangung ihrer Freiheit nach Kräften zu unterstützen, zu einem in der Gemeinschaft eingegliederten Leben zu befähigen. Dies erfordert das Unterbreiten eines ernsthaften, die individuellen Bedürfnisse berücksichtigenden Behandlungsangebotes einschließlich der Entlassungsvorbereitung durch vollzugsöffnende Maßnahmen. Dazu bedarf es einer ebenso glaubwürdigen wie konsequenten Verantwortungsgemeinschaft aus Aufsicht und Trägerschaft, Klinik, Strafvollstreckungskammer, Gemeindepsychiatrie und Eingliederungshilfe bis hin zu den durch die Novellierung des Maßregelrechts in ihrer Frequenz zunehmenden Sachverständigengutachten. Hier kann es nicht mehr nur um eine perfekte Gefährlichkeitseinschätzung gehen, sondern auch um die Darstellung gezielter Wiedereingliederungsmöglichkeiten trotz oder besser entsprechend dem individuellen Gefahrenpotential.
Qualitätsaspekte in der strafrechtlichen Begutachtung von Gewaltstraftätern
Referent: Prof. Dr. Niels Habermann, SRH Heidelberg
Die Begutachtung von Tätern mit Gewalt-, Sexual- und Tötungsdelikten stellt wegen der möglichen schwerwiegenden Folgen von Fehleinschätzungen besondere Anforderungen an Sachverständige. Um eine hohe Qualität der Gutachten zu erreichen, braucht es spezielle Kompetenzen in der Begutachtung gefährlicher Straftäter. In diesem Vortrag wird auf verschiedene Qualitätsaspekte eingegangen, z.B. in Bezug auf die Aktenanalyse, die Indikation psychodiagnostischer Verfahren und Fremdanamnesen sowie die Beziehungsgestaltung bei persönlichkeitsgestörten und paraphilen Straftätern insbes. bei Tatleugnung, Aggressivität und Impulsivität in der Untersuchung. Weitere Qualitätsaspekte betreffen die Abfassung des Gutachtens, z. B. bezüglich der Formulierung einer Delikthypothese, der Diskussion, wie Therapie und Risikoreduktion zusammenhängen, welche Empfehlungen indiziert und realisierbar sind und wie all dies schriftlich und mündlich vermittelbar ist, ohne den schwierigen und oft weiterhin gefährlichen Klienten einseitig negativ darzustellen.
Aussagepsychologische Begutachtung von Personen mit geistiger Behinderung
Referentin: Prof. Dr. Susanna Niehaus, Hochschule Luzern
Aussagende mit einer Intelligenzminderung bilden einen wesentlichen Anteil zu begutachtender Probandinnen und Probanden. Es liegt wesentlich bei Vertreterinnen und Vertretern der forensischen Praxis, die Besonderheiten dieser Personengruppe zu berücksichtigen, damit deren Beeinträchtigungen im Verfahren nicht zu einer Benachteiligung führen. Es wird darauf eingegangen, welche Besonderheiten es im Rahmen der aussagepsychologischen Begutachtung von Probandinnen und Probanden mit einer Intelligenzminderung zu berücksichtigen gilt.
Sexuelle Handlungen unter Geschwistern und sexuelle Übegriffe von Jugendlichen
Referent: Prof. Dr. Rainer Banse,
Universität Bonn, Sprecher der Fachgruppe Rechtspsychologie DGPs
Ein überraschend großer Anteil der bekanten Sexualstraftaten wird von Jugendlichen verübt, und ein Teil der von jugendlichen begangenen Sexualdelikte betreffen ihre Geschwister. Neben empirischen Daten und Theorien zur Sexualdelinquenz von Jugendlichen werden auch Ergebnisse einer binationalen Online-Studie zu einvernehmlichen und nicht einvernehmlichen Sexualkontakten zwischen Geschwistern in Deutschland und Kanada berichtet.
Braucht man noch Glaubhaftigkeitsgutachten in der digitalen Welt?
Referent: StA Martin Reiter, Staatsanwalt und Cybercrime Koordinator der Staatsanwaltschaft Saarbrücken
Die digitale Welt bietet neue Möglichkeiten der Informationsgewinnung. Das vom Glaubhaftigkeitsgutachter zu beurteilende Narrativ umfasst in Zukunft vielleicht auch neben der Aussage des Zeugen die digital festgehaltenen schriftlichen Aussagen der Person in der Vergangenheit (z.B. Chatprotokolle etc.).
Der Sachverständige in der Hauptverhandlung - Umgang mit prozessrechtlichen Fragestellungen
Prozessuale Fragen im Zusammenhang mit der Rolle des Aussagepsychologen in der strafrechtlichen Hauptverhandlung stellen die Beteiligten vor Herausforderungen - also etwa die Frage, wie mit Befangenheitsanträgen oder Anträgen auf die Herausgabe von Arbeitsmaterialien umzugehen ist.
11.10.2018 (Doppelveranstaltung*)
Das neue Sexualstrafrecht - Neue Erfahrungen der Verteidigung und Herausforderungen an die aussagepsychologische Begutachtung
Referenten: RA Dr. h.c. Rüdiger Deckers,
Prof. Dr. Luise Greuel,
Rektorin Hochschule für öffentliche Verwaltung, Bremen
§ 177 Abs. 1 ist als Nötigungsdelikt ohne nötigende Handlung konzipiert. Das Tatbestandsmerkmal des „erkennbar entgegenstehenden Willens“ wirft erhebliche Feststellungs- und Beweisprobleme auf. Die Vielfalt der in die Norm des § 177 StGB aufgenommenen Phänomene von Eingriffen in die sexuelle Selbstbestimmung schafft in einem besonders sensiblen Bereich schwer erträgliche Unübersichtlichkeiten. Die Sexualstrafrechtsreform bringt auch für die aussagepsychologische Begutachtung neue Herausforderungen. Im Rahmen des Vortrags werden ausgewählte Aspekte der Reform skizziert (§§ 177, 184i, 184j StGB) und hinsichtlich ihrer Implikationen für die aussagepsychologische Glaubhaftigkeitsbegutachtung diskutiert.
Aktuelle Erkenntnisse zur Kriminalprognose bei Sexual- und Gewaltstraftäter
Referent: Priv.-Doz. Dipl.-Psych. Dr. biol. hum. habil. Martin Rettenberger,
Direktor der Kriminologischen Zentralstelle (KrimZ)
Die Begutachtung zur Kriminalprognose bei Gewalt- und Sexualstraftätern ist eine zentrale Aufgabe psychowissenschaftlicher Sachverständigentätigkeit. In den letzten Jahren war und ist in diesem Bereich eine erhebliche (und erfreuliche) Dynamik bezüglich der Methodenentwicklung und der empirischen Forschung zu verzeichnen. Wesentliche Erkenntnisse und aktuelle Diskussionen dieses Forschungsbereichs sollen im Rahmen der Präsentation vorgestellt und diskutiert werden.
Begutachtung von Traumafolgestörungen - Möglichkeiten und Herausforderungen in der Praxis
Referentin: Priv.Doz. Dr. med. Astrid Stumpf,
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Zusatzqualifikation Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)
Traumafolgestörungen spielen in der therapeutischen Praxis aber auch im Rahmen von Begutachtungen eine immer größere Rolle. Der Vortrag zeigt die Diagnostik dieser Erkrankungen für Begutachtungen und Behandlungen auf, gibt einen Überblick über den Umgang mit den Betroffenen und umreißt Therapiemöglichkeiten.
Neue Befunde zu psychologischen Faktoren von Radikalisierung
Referentin: PD Dr. Michaela Pfundmair,
Im Vortrag wird zunächst ein Abriss über bestehende Theorien und Modelle der terroristischen Radikalisierung vorgestellt. Sodann wird ein integratives Modell der Radikalisierung präsentiert, das auf Basis neuer Befunde aus experimentellen psychologischen Studien und der Auswertung aktueller Fälle aus der Praxis validiert wurde.
45 € pro Veranstaltung
oder günstiger im Abo: 12 x 40 € = 480 €
ermäßigt: 35 € pro Veranstaltung
oder günstiger im Abo: 12 x 30 € = 360 €
Kosten Straf-/Vollzugsrecht
Die Veranstaltungen sind hier buchbar ab Anfang Januar.
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