Source: https://www.inventia.de/reisen-corona-virus/page/2/?et_blog
Timestamp: 2020-06-01 22:02:19
Document Index: 84051473

Matched Legal Cases: ['§321', '§321', '§321', '§ 651', '§ 861', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 20']

Updates zum Thema Corona-Virus und Reisen
Mittlerweile hat die Lufthansa Staatshilfe über 9 Mrd. Euro erhalten. Ich finde das aus verschiedenen Gründen generell in Ordnung und halte Lufthansa für systemrelevant. Anders als in den USA und der Schweiz wurde an die Staatshilfe jedoch keine Verpflichtung zur weiterhin rechtsgültigen Rückzahlungspflicht annullierter Flugtickets geknüpft. Sehr schade, liebste Bundesregierung. Die vorgelegten Zahlen in der Hauptversammlung bestätigen einen aktuellen Rückzahlungsstau von ca. 1,5 Mrd. Euro an Kunden, deren Flüge wegen der Pandemie gestrichen werden mussten. Auch die EU-Kommission hat die Fluggesellschaften aufgefordert, der gesetzlichen Zahlungsverpflichtung gegenüber ihren Kunden nachzukommen. In den USA und der Schweiz ist hingegen klar: Wer Hilfen aus Steuergeldern erhält, darf keine weiteren Zwangskredite von seinen Kunden (= den Steuerzahlern) fordern.
Ich warte weiterhin auf Rückzahlungen aus ca. 40 Eurowings- und Lufthansa-Tickets. Wenn ich die Tickets für eine Pauschalreise eingesetzt habe, wurden meine Kunden bereits durch mich ausbezahlt. Das bedeutet, dass meine Kunden ihren gesamten Reisepreis zurückerstattet bekommen, sobald ich die Reise storniert habe – unabhängig davon, ob ich das Geld von den einzelnen „Leistungsträgern“ (= Hotel oder Fluggesellschaft) bereits zurückerhalten habe. Als Ihr Vertragspartner halte ich mich an die geltenden Gesetze und zahle Pauschalreisen bei Stornierung wegen unvermeidbarer außergewöhnlicher Umstände (= weltweite Reisewarnung wegen Pandemie) unverzüglich aus. Deshalb kann ich mit „Guthaben“ und „Gutscheinen“ als Rückzahlung von den Leistungsträgern, die ja personenbezogen sind, gar nichts anfangen.
Wer reine Flugtickets als Einzelleistung oder Verbundene Reiseleistung gebucht hat, ist Vertragspartner der Fluggesellschaft. Ich unterstütze meine Kunden bis zum Ende bei den anfallenden Forderungen mit Musterbriefen und Geltendmachung auf allen Kanälen. Die Rückzahlung erfolgt über mich, sobald die Fluggesellschaften zurückerstattet haben.
Lufthansa und Eurowings sind nicht die einzigen schwarzen Schafe. Sämtliche Fluggesellschaften (außer der amerikanischen und wohl in Zukunft auch der Swiss) haben den Rückfluss von Ticketerstattungen gestoppt, sodass nicht einmal unsere Flugagenturen direkt die Tickets zurückholen können. Das war bisher immer unser großer Vorteil gegenüber Online-Portalen und Direktbuchung bei Airlines.
Bezahlt haben bei mir bisher Emirates, Qatar und United Airlines.
Der so oft zitierte Satz „In der Krise zeigt sich der wahre Charakter“ von Helmut Schmidt begleitet mich täglich bei meiner Arbeit. Auf die Lufthansa werde ich natürlich nur schwerlich verzichten können (und ich glaube, sie weiß das ;-)). Deshalb kämpfe ich hier weiterhin täglich dafür, dass unsere Kunden ihr Geld zurückerhalten.
Wir haben unsere Werte überarbeitet und dabei gleich erweitert:
Richtungsweisend: Die Corona-Krise hat uns gezeigt, welche Partner kundenorientiert und seriös zu Ihnen und uns stehen. Wir bei inventia lassen uns weder auf rechtlich unhaltbare Gutschein-Verschreibungen noch auf andere massive Benachteiligungen unserer Kunden durch die „großen Reiseveranstalter“ drängen. Wir stehen für Sie ein. Das ist oft ein unbequemer und steiniger Weg, doch Sie sind uns das wert. Unser Fremdveranstalter-Sortiment ist nach der Krise geschrumpft, wir haben weiter selektiert, damit Sie auch weiterhin gut und sicher reisen können. Unser Trend geht zu eigenveranstalteten Reisen.
> inventias Welt der Werte
Update 2.5.20:
Wir planen für 2020 keine Reisen ein. Nicht für uns und nicht für unsere Kunden.
Wir beginnen mit der Reiseplanung für unsere Kunden erst wieder, wenn wir zuverlässige Informationen zu coronafreien Gebieten, offenen Grenzen, zuverlässigen Flugverbindungen und funktionierenden Infrastrukturen haben. Bis dahin stellt jede Reisebuchung ein potenzielles finanzielles Risiko für Sie dar. Immerhin können wir nicht abschätzen, wie viele Fluggesellschaften, Hotels und Reiseveranstalter die Durststrecke überleben werden.
Gesichert ist auf jeden Fall, dass inventia die Krise überstehen wird. Und gestärkt daraus hervorgeht. Und dann zählen wir wieder auf Sie!
Vorgestern hat das Auswärtige Amt die weltweite Reisewarnung bis zum 14.6.2020 verlängert. Die Bundesregierung macht uns keine Hoffnungen auf Auslandsreisen in diesem Sommer. Was genau ist eine Reisewarnung und wie wirkt sich sich auf unsere Reisen aus? Unser „Reiserechts-Guru“ Professor Dr. Ernst Führich hat diese Frage auf seiner Webseite beantwortet.
Gleichzeitig habe ich heute unter „Wann kann ich wieder Reisen buchen?“ meine Einschätzung dazu geschrieben.
Noch immer halten sich Reiseveranstalter und Fluggesellschaften nicht an die geltenden Gesetze und zahlen weiterhin keine Reisepreise oder Ticketkosten zurück. Denken Sie insbesondere bei Pauschalreisen daran, dass Gutscheine nicht insolvenzversichert sind. Die Zahlungsfrist bei Pauschalreisen beträgt 14 Tage, bei Flügen sogar nur 7 Tage. Im Moment kann es etwas länger dauern. Wenn Sie eine Rückzahlung wünschen und der Reiseveranstalter oder die Fluggesellschaften sich weigern, können Sie ihm eine Mahnung mit Fristsetzung zukommen lassen. Empfehlung für Rechtsanwälte, die jeden Trick der Veranstalter und Fluggesellschaften kennen, finden Sie unter „Interessante Links“.
Heute werde ich mich an meinen nächsten Newsletter setzen. Darin geht es um inventia und wie wir die Krise meistern.
Heute einmal gute Nachrichten für Sie aus Brüssel!
Die EU-Kommission hat der massiven Benachteiligung der Verbraucher durch Gutscheine als Reisepreiskompensierung eine Absage erteilt. Fordern Sie Ihr Geld zurück!
Quelle: European CommissionCOVID-19: Commissioner Reynders repeats his call for respect of consumer protection and support to travel and tourism businesses for package travel holidays
Heute möchte ich einen weiteren nützlichen Link zur Verfügung stellen, in dem Rechtsanwalt Jochen Seeholzer die wichtigsten reiserechtlichen Fragen in Bezug auf Corona & Reisen beantwortet:
Link zum Verkehrs-Rechts-Report von RA Detlef Burhoff
Folgende Punkte finden hier eine außerordentliche reiserechtliche Betrachtung:
Rechte der Veranstalter (bei Pauschalreisen)
Rechte der Reisevermittler (bei Pauschalreisen)
Individualbuchungen (keine Pauschalreisen)
Aussichten / Lösungsansätze
Muss ich meine Restzahlung für eine Reise im nächsten Monat noch leisten?
Kann ich von meinem Reisevertrag zurücktreten?
Wichtige Links [Letzes Update: 30.4.2020]
Empfehlungen für Anwälte mit Schwerpunkt Reiserecht:
RA Jochen Seeholzer / Hamburg: anwalt[at]anzeigen-recht.de
RA Klaus Weitkemper / Dortmund: Tel: 0231 164001
Wie verteilt sich der Corona-Virus im Flugzeug? Wo sitzen Sie am sichersten?
Reiserechtliche Einordnung von RA Jochen Seeholzer im Verkehrs-Rechts-Report von RA Detlef Burhoff
Bargeld statt Gutscheine: Verordnung des U.S. Department of Transportation
Für Passagiere amerikanischer Fluggesellschaften:Beschwerdeformular für Reisende
Reiserechtsportal von Prof. Dr. Ernst Führich: Weltweite Reisewarnung: Was bedeutet das im Reiserecht?
Für Passagiere amerikanischer Fluggesellschaften: Beschwerdeformular für Reisende
Aktuelle Stornierungs- und Umbuchungsangebote der Fluggesellschaften
(noch immer weisen nicht alle Fluggesellschaften auf die Rückzahlungsmöglichkeit hin, die Ihnen jedoch gesetzlich zusteht):
Update am 13.4.20:
Die EU-Kommission beabsichtigt keine Änderung der Rückzahlungspflicht. Fordern Sie Ihr Geld zurück!
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von reisetopia.de zu laden.
Update am 10.4.2020:
ACHTUNG: Gutschein statt Bargeld müssen Sie nicht akzeptieren!
USA – Letztes Update: 3.4.2020):
Das US-Verkehrsministerium hat am 3.4.20 eine Verordnung erlassen, die Fluggesellschaften dazu verpflichtet, Passagieren, die ihre Flüge aufgrund der Corona-Pandemie nicht antreten konnten, das Geld für die Tickets zurückzuzahlen.
für Stornierungen und Umbuchungen jeder Art,
auch für „signifikante“ Flugzeiten oder -plan-Änderungen,
für alle Flüge innerhalb, aus und in die USA,
für US-Fluggesellschaften und ausländische Fluggesellschaften
Anders als in Deutschland / Europa haben sich US-Verbraucherschützer gegen die „Gutschein statt Bargeld“-Bestrebungen der Fluggesellschaften ausgesprochen und auf die massive Schlechterstellung der Passagiere (u.a. durch nicht insolvenzversicherte Gutscheine) hingewiesen.
Wie immer und überall gilt auch hier: Wenn der Kunde sich von selbst für einen Gutschein entscheiden möchte, kann er das tun.
Verordnung des U.S. Department of Transportation
Beschwerdeformular für Reisende
Bereits am 3. April hatte die Europäische Union darauf hingewiesen, dass Fluggäste laut EU-Recht im Fall ausgefallener Flüge einen Anspruch auf Barerstattung ihrer Tickets haben und sich nicht ersatzweise mit Gutscheinen zufriedengeben müssen, wie es Fluggesellschaften vorgeschlagen hatten.
Wie Die EU-Kommissarin für Verkehr Adina Vălean betonte, kann eine Erstattung selbstverständlich auch mittels Gutscheinen erfolgen – aber nur, wenn die Reisenden damit einverstanden sind
Reiseveranstalter: Stornierungs- und Umbuchungsangebote
ACHTUNG: Die Kreativität der Reiseveranstalter ist maßlos, wenn es darum geht, Ihnen kein Geld zurückzahlen zu müssen. Bleiben Sie konsequent und fordern Sie Ihr Geld zurück.
Generell sieht das gültige EU-Pauschalreisegesetz eine Rückzahlung des Reisepreises bei Annullierung durch den Reiseveranstalter eine Rückzahlung innerhalb von 14 Tagen vor.
Viele Veranstalter haben Rückzahlungen aktuell eingestellt und berufen sich auf das sogenannt Corona-Gutschein-Gesetz. Sie bieten Ihnen Gutscheine über den Reisepreis bzw. die Anzahlung oder eine Umbuchung der Reise auf ein neues Datum an. Dieses „Corona-Gutschein-Gesetz“ gibt es nicht. Der DRV hat zusammen mit den deutschen Reiseveranstaltern und dem CDU-Tourismusbeauftragten der Regierung, Thomas Bareiß, einen entsprechenden Antrag zur Gesetzesänderung im „Corona-Kabinett“ gestellt, das dort Zustimmung fand.
Für eine Gesetzesänderung bedarf es jedoch einer entsprechenden Zusage der EU-Kommission. Diese liegt nicht vor. Die EU-Zuständigen haben (m.E. richtig) erkannt, dass mit diesem Gesetz (Gutschein statt Bargeld) Verbraucherrechte massiv eingeschränkt werden.
Zudem ist nicht damit zu rechnen, dass eine rückwirkende Anwendung entschieden werden kann.
Die ersten Reiseveranstalter (zuerst Alltours und dann Schauinsland-Reisen (Stand 10.4.2020) rudern deshalb zurück und beginnen mit den Rückzahlungen für abgesagte Reisen bis Ende April.
Schauen Sie in die AGB / ARB Ihres Reisevertrages oder lesen Sie im „Führich“ nach: Wenn der Reiseveranstalter wegen außerordentlicher Umstände Ihre Reise absagt, ist die Restzahlung innerhalb von zwei Wochen zu erstatten.
Der/Die o. g. Veranstalter haben uns informiert, dass alle Restzahlungen bei Reisebeginn bis einschließlich 31. Mai 2020 vorerst nicht zu begleichen sind.
Bei Kreditkartenzahlungen erfolgt kein Einzug. Sollten Sie Ende April von uns die Information erhalten, dass die Reise stattfinden kann, so ist die Restzahlung analog der Fälligkeit zu begleichen bzw. wird von der Kreditkarte (wenn hinterlegt) eingezogen.
FTI Group: dazu gehören FTI Touristik, 5vorFlug, BigXtra (Sonnenklar.TV Veranstalter)
Der/Die o. g. Veranstalter haben uns informiert, dass alle Restzahlungen bei Reisebeginn bis einschließlich 20. Mai 2020 vorerst nicht zu begleichen sind.
Bei Kreditkartenzahlungen erfolgt kein Einzug.
Sollten Sie Ende April von uns die Information erhalten, dass die Reise stattfinden kann, so ist die Restzahlung schnellstmöglich zu begleichen bzw. wird von der Kreditkarte (wenn hinterlegt) eingezogen.
Rewe Group: dazu gehören ITS Reisen, Jahn Reisen, DERTour, Meiers Weltreisen, Travelix, Jahn Reisen Indi und ITS Indi
Alltours-Flugreisen (letztes Update: 13.4.20):
Für alle von alltours zwischen dem 17. März 2020 und dem 30. April 2020 stornierten Reisen aus dem Pauschalprogramm und dem Individualprogramm werden die geleisteten Zahlungen an unsere Kunden zurückerstattet.
• Alle betroffenen Kunden, die per Lastschrift gezahlt haben, erhalten umgehend ihr Geld zurück.
• Die Rückerstattungen an Kunden, die den Reisepreis überwiesen oder per Kreditkarte bezahlt haben, werden in der Reihenfolge nach Abreisedatum, beginnend mit dem 17. März 2020, erfolgen. Da der Vorgang etwas aufwendiger ist, als beim Lastschriftverfahren, kann es ein paar Tage dauern, bis das Geld zurücküberwiesen ist. Gleiches gilt bei Bezahlung mit Kreditkarte.
Studiosus- und Marco Polo (letztes Update: 2.4.20):
„Wir bleiben daher bis auf Weiteres bei unserer bereits praktizierten kundenfreundlichen Vorgehensweise und zahlen unseren gemeinsamen Kunden das Geld zurück.“
Von allen anderen als den oben genannten Veranstaltern liegen uns keine Informationen vor und wir können keine Auskunft erteilen und es ist eine Zahlung analog der Fälligkeit der Restzahlung zwischen Ihnen und dem jeweiligen Veranstalter vertraglich bei Buchung vereinbart worden.
Es steht Ihnen jedoch frei vom Recht zur Einrede der Unsicherheit (§321 BGB) Gebrauch zu machen und etwaige ausstehende Restzahlungen bis auf weiteres zurückzuhalten. Inwiefern dieses Vorgehen juristisch einwandfrei ist und auch ob man damit den Veranstaltern Unrecht tut können wir leider nicht abschätzen.
Kreuzfahrten: Stornierungs- und Umbuchungsangebote
Das us-amerikanische CDC hat eine 100-days-no-sail-order herausgebracht. Diese besagt, dass bis zum 22.6.20 weder Gäste noch Crews in US-Häfen ausschiffen dürfen.
Derzeit liegen gut 100 Schiffe an der West-, Ost- und Karibik-Küste der USA oder auf Reede, die noch etwa 80.000 Crew-Mitglieder an Bord haben. Auf 20 dieser Schiffe sind Covid-19-Erkrankungen bekannt.
Generell sieht das gültige EU-Pauschalreisegesetz eine Rückzahlung des Reisepreises bei Annullierung durch den Reiseveranstalter eine Rückzahlung innerhalb von 14 Tagen vor. Das gilt auch für Kreuzfahrtgesellschaften!
Corona-Updates aus den Reiseländern (letztes Update: 17.4.2020)
Aktuelle Informationen zu den COVID-19-Maßnahmen der einzelnen Länder erhalten Sie bei den Botschaften des jeweiligen Staates oder beim Auswärtigen Amt.
Zur weltweiten Reisewarnung für deutsche Staatsbürger
Coronavirus: Reiselust nach der Krise
Wann dürfen wir wieder reisen – und wohin?
Eine der wohl wichtigsten Fragen, die sich die Tourismusbranche in Bezug auf das Coronavirus derzeit stellt. Dabei geht es inzwischen leider ebenso um finanzielle Aussichten, als auch um persönliche Wünsche. Denn wer etwas so Schönes wie das Reisen eine Zeit lang nicht darf, wird danach sicherlich umso mehr die Welt entdecken wollen.
Wir glauben an eine Reiselust nach der Krise und möchten euch deshalb einen aktuellen Überblick über die Reisebeschränkungen geben, die das Coronavirus in zahlreichen Ländern hervorgerufen hat. Insbesondere da, wo diese kurzzeitig befristet sind, lässt sich schließlich vorsichtig auf eine Lockerung der Bestimmungen – und damit auch auf eine schnellere Erholung des Tourismus – hoffen.
Laut Stand vom 17.04.2020 haben folgende Länder ihre Grenzen zur Eindämmung von COVID-19 für Reisende aller Nationalitäten geschlossen (in alphabetischer Reihenfolge):
Äthiopien – Notstand bis voraussichtlich 08.09.2020, Einschränkungen unbefristet
Albanien – Einschränkungen unbefristet
Algerien – Einschränkungen unbefristet
Angola – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 25.04.2020
Anguilla – Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Antigua und Barbuda – Notstand bis voraussichtlich 23.05.2020, Einschränkungen bis voraussichtlich 22.04.2020
Argentinien – Einschränkungen bis voraussichtlich 26.04.2020
Armenien – Notstand bis voraussichtlich 14.05.2020, Einschränkungen unbefristet
Aserbaidschan – Einschränkungen unbefristet
Australien – Einschränkungen unbefristet
Bahamas – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Bahrain – Einschränkungen unbefristet
Bangladesch – Einschränkungen bis voraussichtlich 25.04.2020
Barbados – Einschränkungen unbefristet
Belarus – Einschränkungen unbefristet
Belgien – Einschränkungen bis voraussichtlich 03.05.2020
Belize – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Benin – Einschränkungen unbefristet
Bolivien – Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Bosnien und Herzegowina – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Botswana – Notstand bis voraussichtlich 30.09.2020, Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Brasilien – Einschränkungen unbefristet
Britische Jungferninseln – Einschränkungen bis voraussichtlich 19.04.2020
Britisches Territorium im Indischen Ozean – Einschränkungen unbefristet
Bulgarien – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Burkina Faso – Einschränkungen unbefristet
Chile – Notstand bis voraussichtlich 18.06.2020, Einschränkungen unbefristet
China – Einschränkungen unbefristet
Costa Rica – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Dänemark – Einschränkungen bis voraussichtlich 10.05.2020
Demokratische Republik Kongo – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Deutschland – Einschränkungen unbefristet
Dominica – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 20.04.2020
Dominikanische Republik – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Dschibuti – Einschränkungen unbefristet
Ecuador – Notstand bis voraussichtlich 16.05.2020, Einschränkungen unbefristet
Elfenbeinküste – Notstand unbefristet, Einschränkungen bis voraussichtlich 24.04.2020
El Salvador – Notstand unbefristet, Einschränkungen bis voraussichtlich 28.04.2020
Eritrea – Einschränkungen unbefristet
Eswatini – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 07.05.2020
Fidschi – Einschränkungen unbefristet
Finnland – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Frankreich – Einschränkungen bis voraussichtlich 11.05.2020
Französisch-Guayana – Einschränkungen unbefristet
Gabun – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 17.04.2020, Verlängerung wahrscheinlich
Georgien – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 10.05.2020
Ghana – Einschränkungen unbefristet
Gibraltar – Einschränkungen unbefristet
Grenada – Einschränkungen unbefristet
Griechenland – Einschränkungen bis voraussichtlich 27.04.2020
Guatemala – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 20.04.2020
Guinea – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 27.04.2020
Haiti – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Honduras – Einschränkungen bis voraussichtlich 29.04.2020
Indien – Einschränkungen bis voraussichtlich 03.05.2020
Indonesien – Einschränkungen bis voraussichtlich 23.04.2020
Iran – Einschränkungen bis voraussichtlich 18.04.2020, Verlängerung wahrscheinlich
Irland – Einschränkungen bis voraussichtlich 05.05.2020
Island – Einschränkungen unbefristet
Israel – Einschränkungen unbefristet
Italien – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 03.05.2020
Jamaika – Einschränkungen unbefristet
Japan – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 06.05.2020
Kaimaninseln – Einschränkungen unbefristet
Kambodscha – Einschränkungen unbefristet
Kamerun – Einschränkungen unbefristet
Kanada – Einschränkungen unbefristet
Kap Verde – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 17.04.2020, Verlängerung wahrscheinlich
Kasachstan – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Katar – Einschränkungen unbefristet
Kenia – Einschränkungen unbefristet
Kirgisistan – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Kolumbien – Notstand bis voraussichtlich 31.05.2020, Einschränkungen bis voraussichtlich 26.04.2020
Kongo – Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Kosovo – Einschränkungen bis voraussichtlich 03.05.2020
Kuba – Einschränkungen unbefristet
Kuwait – Einschränkungen unbefristet
Laos – Einschränkungen bis voraussichtlich 20.04.2020
Lesotho – Einschränkungen bis voraussichtlich 21.04.2020
Lettland – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 12.05.2020
Libanon – Einschränkungen bis voraussichtlich 26.04.2020
Liberia – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Liechtenstein – Einschränkungen unbefristet
Litauen – Einschränkungen bis voraussichtlich 27.04.2020
Luxemburg – Einschränkungen bis voraussichtlich Ende Mai
Madagaskar – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 20.04.2020
Malawi – Einschränkungen unbefristet
Malaysia – Einschränkungen unbefristet
Malediven – Notstand bis voraussichtlich 30.04.2020, Einschränkungen unbefristet
Mali – Einschränkungen unbefristet
Marokko – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Mauretanien – Einschränkungen unbefristet
Mauritius – Einschränkungen unbefristet
Mexiko – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Moldawien – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Mongolei – Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Montenegro – Einschränkungen unbefristet
Montserrat – Einschränkungen unbefristet
Mosambik – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Myanmar – Einschränkungen unbefristet
Namibia – Notstand bis voraussichtlich 17.09.2020, Einschränkungen bis voraussichtlich 04.05.2020
Nauru – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Nepal – Einschränkungen unbefristet
Neuseeland – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 26.04.2020
Nicaragua – Einschränkungen unbefristet
Niederlande – Einschränkungen bis voraussichtlich 28.04.2020
Niger – Einschränkungen unbefristet
Nigeria – Einschränkungen bis voraussichtlich 27.04.2020
Norwegen – Einschränkungen unbefristet
Österreich – Einschränkungen bis voraussichtlich Mitte Mai
Oman – Einschränkungen unbefristet
Osttimor – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Pakistan – Einschränkungen unbefristet
Palästina – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Panama – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Papua-Neuguinea – Notstand bis voraussichtlich 02.06.2020, Einschränkungen unbefristet
Paraguay – Notstand unbefristet, Einschränkungen bis voraussichtlich 19.04.2020
Peru – Notstand bis voraussichtlich 26.04.2020, Einschränkungen unbefristet
Philippinen – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Polen – Einschränkungen bis voraussichtlich 19.04.2020
Portugal – Einschränkungen bis voraussichtlich 17.04.2020, Verlängerung wahrscheinlich
Republik Nordmazedonien – Notstand bis voraussichtlich 16.05.2020, Einschränkungen unbefristet
Ruanda – Einschränkungen bis voraussichtlich 19.04.2020
Rumänien – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Russland – Einschränkungen für Moskau unbefristet
Salomonen – Notstand bis voraussichtlich Juli 2020, Einschränkungen unbefristet
Sambia – Einschränkungen unbefristet
Samoa – Notstand und Einschränkungen unbefristet
San Marino – Einschränkungen unbefristet
São Tomé und Principe – Notstand bis voraussichtlich 17.04.2020, Verlängerung wahrscheinlich, Einschränkungen unbefristet
Saudi-Arabien – Einschränkungen unbefristet
Schweiz – Einschränkungen bis voraussichtlich 26.04.2020
Senegal – Notstand bis voraussichtlich 04.05.2020, Einschränkungen unbefristet
Serbien – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Sierra Leone – Einschränkungen bis voraussichtlich 25.04.2020
Simbabwe – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 20.04.2020
Singapur – Einschränkungen bis voraussichtlich 04.05.2020
Slowakei – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Slowenien – Einschränkungen unbefristet
Somalia – Einschränkungen unbefristet
Spanien – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 26.04.2020
Sri Lanka – Einschränkungen unbefristet
St. Kitts und Nevis – Einschränkungen unbefristet
St. Lucia – Notstand und Einschränkungen unbefristet
Sudan – Einschränkungen unbefristet
Südafrika – Notstand unbefristet, Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Südkorea – Einschränkungen unbefristet
Südsudan – Einschränkungen unbefristet
Suriname – Einschränkungen unbefristet
Thailand – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Togo – Notstand bis voraussichtlich 30.06.2020, Einschränkungen unbefristet
Tonga – Notstand unbefristet, Einschränkungen bis voraussichtlich 17.04.2020, Verlängerung wahrscheinlich
Trinidad und Tobago – Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Tschad – Einschränkungen unbefristet
Tschechien – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Türkei – Einschränkungen bis voraussichtlich Ende Mai
Tunesien – Einschränkungen unbefristet
Turkmenistan – Einschränkungen unbefristet
Turks und Caicosinseln – Einschränkungen bis voraussichtlich 04.05.2020
Uganda – Einschränkungen bis voraussichtlich 05.05.2020
Ukraine – Einschränkungen bis voraussichtlich 24.04.2020
Ungarn – Einschränkungen unbefristet
Uruguay – Einschränkungen unbefristet
Usbekistan – Einschränkungen unbefristet
Vatikan – Notstand und Einschränkungen bis voraussichtlich 03.05.2020
Venezuela – Einschränkungen unbefristet
Vereinigte Arabische Emirate – Einschränkungen bis voraussichtlich 19.04.2020
Vereinigte Staaten von Amerika – Einschränkungen unbefristet
Vereinigtes Königreich – Einschränkungen unbefristet
Vietnam – Einschränkungen bis voraussichtlich 22.04.2020
Zentralafrikanische Republik – Einschränkungen unbefristet
Zypern – Notstand unbefristet, Einschränkungen bis voraussichtlich 30.04.2020
Bitte beachten: Besonders die Angaben zur voraussichtlichen Dauer der jeweiligen Einschränkungen können sich jederzeit und schnell ändern. Alle Reisenden sollten sich in der aktuellen Lage noch einmal bei der zuständigen Auslandsvertretung erkundigen.
Jeder Reisende sollte sich derzeit noch einmal aktuell bei der jeweils zuständigen Auslandsvertretung erkundigen. Es muss davon ausgegangen werden, dass auch nach Öffnung der Grenzen Restriktionen wie Quarantänemaßnahmen oder verstärkte Kontrollen bestehen bleiben. Auch hierüber halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.
Weitere Informationen zu Maßnahmen aller Länder rund um das Coronavirus können wir euch immer und ganz aktuell mitteilen.
Kontaktiert uns einfach unter welcome@inventia.de
Aus März:
Soll ich jetzt eine Reise buchen? [Letzes Update: 30.4.2020]
Vor zwei Tagen wurde die weltweite Reisewarnung bis zum 14.6.2020 verlängert. Bis auf Weiteres. Denn gleichzeitig teilen unsere Bundeskanzlerin und unser Außenminister Heiko Maas unisono mit, dass Auslandsreisen wohl über den Sommer nicht möglich sein werden.
Im Moment empfehle ich niemandem eine Reise zu buchen.
Niemand kann sagen, wann welches Land wieder sicher beweisbar ist, wann verlässliche Flugpläne entstehen können und welche neuen Regelungen es für Reisen geben kann.
Soll ich die Restzahlung für meine geplante Pauschalreise im kommenden Monat tätigen?
Hier möchte ich Ralf Benkö – Urlaubsretter und RTL-Reiseexperte zitieren, dessen Position gegen die „Corona-Gutscheine“ und für die Reisenden ich sehr begrüße:
„… soll ich jetzt für eine Reise im Mai zahlen: dem §321 des Bürgerlichen Gesetzbuches nach kann man als Kunde eine sogenannte „Unsicherheitseinrede“ erheben, wenn die Gegenleistung, in diesem Fall die Reise, durch mangelnde Leistungsfähigkeit des anderen, zum Beispiel des Veranstalters, gefährdet wird.
Durch die Corona-Krise, Reisewarnungen, Flugstreichungen und Rückzahlungsverweigerungen von Airlines und Veranstaltern ist die Leistungsfähigkeit der Anbieter gerade sehr stark in Frage gestellt.
Man könnte in einem solchen Fall hiernach als Urlauber also eine Frist setzen und eine Absicherung der Zahlung fordern. Bleibt diese bis zum Fristablauf aus, könnte der Reisende nach §321 BGB vom Vertrag zurücktreten und dann auch die vielleicht schon vorher gezahlte Vorauszahlung zurückfordern, das bestätigt uns Anwalt Paul Degott.
Wenn man Zahlungen für Reisen leistet, sollte man das im Augenblick möglichst nur per Kreditkarte machen. Denn über Mastercard und Visa lassen sich Gelder bei Leistungsausfall und ausfallender Rückzahlung meistens später über die Bank zurückbuchen.
Leider ist es derzeit noch unklar, wann Reisen in gewohnter/gebuchter Art wieder stattfinden können. Insofern sollte man sich sehr genau überlegen, ob man jetzt noch Zahlungen für Reisen leistet, die nicht abgesichert sind. Denn es sind nicht nur Pleiten in der Tourismusbranche zu befürchten.
Auch Kundengelder werden wegen der Gutscheinangebote und finanzieller Engpässe bei Stornierungen gerade von kaum einem keinem Anbieter mehr zurückgezahlt. Und auch der unsichere Insolvenzschutz der Pauschalreisen ist nach der Thomas Cook Pleite noch immer nicht neu geregelt. Das finanzielle Risiko für Urlauber ist gerade also sehr hoch!“
Kann ich wegen außerordentlicher Umstände von meinem Reisevertrag (Pauschalreise) zurücktreten? (Letztes Update: 10.4.20)
Ich möchte hier gern den führenden deutschen Reiserechtler Professor Ernst Führich zitieren:
„Ich möchte zu der Frage kostenloser Rücktritt bei außergewöhnlichem Umstand aU nach 651h BGB und Kündigung nach 651l BGB grundsätzlich Folgendes ausführen.
Man kann nicht nur den Rücktritt vom Vertrag vor Reisebeginn als Kunde eines Veranstalters erklären (§ 651h BGB), sondern auch seinen Rücktritt damit begründen, dass der aU einen erheblichen Reisemangel darstellt. Der Kunde kann auch vor Reisebeginn den Reisevertrag „kündigen“ und ist nicht gezwungen, einen oftmals mit der Gefahr hoher Stornoentschädigungen verbundenen Rücktritt nach § 861 h BGB zu erklären. Auch dann, wenn eine Urlaubsreise durch außergewöhnliche unvermeidbare Umstände beeinträchtigt wird, gilt die Sondervorschrift des § 651l BGB vorrangig vor der allgemeinen Rücktrittsvorschrift des § 651h BGB!!!
Diese Kündigung ist vor und während der Reise möglich! Die allgemeine Rücktrittsnorm des § 651h BGB ist schlechter für den Kunden, da hier gestritten werden kann, ob eine Stornoentschädigung anfällt oder nicht. Diesen Streit umgeht man, indem man die Lösung vom Vertrag über die Kündigung wegen Reisemangels vor Reisebeginn wählt! Die Kündigung nach § 651 l BGB setzt als besonderes Ereignis nur eine erhebliche Beeinträchtigung der Reise voraus. Dieses Ereignis liegt natürlich nicht nur bei den Reisewarnungen vor, sondern auch wegen den Gesundheitsgefahren durch die Pandemie Corona und den geschlossen Hotels, abgesagten Flügen etc. Und nochmals: natürlich ist eine Reisewarnung ein wichtiges Indiz für einen aU, ist aber keine notwendige Bedingung für die Annahme des aU.
Also nochmals: Die Regelung des § 651l BGB findet auch Anwendung, wenn die Pauschalreise durch unvermeidbare außergewöhnliche Umstände erheblich beeinträchtigt wird! Auch wenn der Pauschalreisende seinen Rücktritt ganz allgemein mit seiner Angst vor der Nichtdurchführung der gebuchten Reise begründet hat, kann er immer auch so wie hier argumentieren.
Wie der Urlauber seinen Rücktritt nennt: Storno, Rücktritt oder Kündigung, spielt keine Rolle! Der Urlauber ist kein Jurist! Der Reisende muss sich lediglich auf die Gefahr einer erheblichen Beeinträchtigung seiner Urlaubsreise dutch die Pandemie berufen! Wenn Sie das nicht glauben oder der Veranstalter mauert und auf eine Stornoentschädigung spekuliert, schreiben Sie ihm, dass dies nicht nur meine Meinung als Jahrzehnte langer Reiserechtler ist, sondern allgemeine Meinung im Reiserecht (Führich/Staudinger, Reiserecht, 8. Auflage 2019, § 20 Rn. 3 ff.) Die Rechtsabteilungen und Gerichte haben den Führich – wie ich weiss – auch auf dem Schreibtisch liegen!“
Quelle: Ernst Führich
„Reiserecht: Handbuch des Pauschalreise-, Reisevermittlungs-, Reiseversicherungs- und Individualreiserechts (Deutsch)„: Gebundenes Buch – 12. April 2019 von Ernst Führich (Autor), Ansgar Staudinger (Autor)
„Basiswissen Reiserecht: Grundriss des Pauschal- und Individualreiserechts (Deutsch)„: Taschenbuch – 2. Juli 2018, von Ernst Führich
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