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Timestamp: 2020-06-03 09:53:19
Document Index: 124409694

Matched Legal Cases: ['OGH', 'OGH', 'OGH', '§177', '§12', '§107', '§ 176', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 176', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 177', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 107', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 176', '§ 176', 'OGH', 'OGH', 'OGH']

20120412 Mediengespräch Missstände in Justiz, JUWO, Kinderheim und PSYCHIATRIE
Autor Thema: 20120412 Mediengespräch Missstände in Justiz, JUWO, Kinderheim und PSYCHIATRIE (Gelesen 20283 mal)
« am: 14 April 2012, 17:44:16 »
SEITE 1 STARThttp://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=260.0
SEIITE 1 START SEITE 1 INHALTSVERZEICHNIS und Transkription mit OTS-LINK http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120329_OTS0252/einladung-zum-mediengespraech-missstaende-in-justiz-jugendwohlfahrt-kinderheim-und-psychiatrie-am-12042012-1130
SEITE 1 ANTWORT 1 12.04.2012 MEDIENGESPRÄCH CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE
20120412 Mediengespräch CAUSA RANOVSKY - Flyer - Gesunde Kinder bei den VGE - Schwerbehindert im NÖ HPZH.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=260.0;attach=336
SEITE 1 ANTWORT 2 12.04.2012 MEDIENGESPRÄCH CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE Prädikat: höchst hörenswert
O-Ton vom Mediengespräch - Redakteur: Herby Loitsch
http://o94.at/nachhoeren/
Interview Abg zum NR Leopold MAYERHOFER - 5:16 Min
http://cba.fro.at/57665/interview-mayerhofer-120412
Interview Dr. Adrian HOLLAENDER - 7:04 Min
Stellungnahme weiterer Teilnehmer - 54:53 Min
http://cba.fro.at/57665/pk-jugendwohlfahrt-justiz-kinderheime-120412
eine dokumentation von herby loitsch. (persönliche Anmerkung: Herbert Loitsch)
SEITE 1 ANTWORT 3 HINTERGRUND INFO
REALITÄT BIS ZUM 20.05.2007 GESUND BEI DEN VGE IM KINDERPARADIES KIRCHBERG
SEITE 1 ANTWORT 4 05.06.2012 FRONTAL 21 ZDF VERSAGEN DER JUGENDÄMTER, Zitat: DIE WAHRHEIT IST SCHOCKIEREND http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1657402/Frontal21-Sendung-vom-5.-Juni-2012?setTime=5.845#/beitrag/video/1657402/Frontal21-Sendung-vom-5.-Juni-2012
SEITE 1 ANTWORT 5 03.09.2012 MEHR KONTROLLE DER JUWO
20120903 ORF TELETEXT Seite 116 MEHR KONTROLLE BEI JUGENDÄMTERN.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=260.0;attach=1073
20120412 EINFACHER FLYER CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=260.0;attach=1077
SEITE 1 ANTWORT 6 DR. MICHAEL STORMANN GEISTIG SEELISCHER KINDESMORD
Es gilt die Unschuldsvermutung. Es besteht schwerwiegender Verdacht: Beitragstäter im Amt
20120412 FLYER CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=260.0;attach=1079
SEITE 1 ANTWORT 7 05.11.2006 22:55 INHR Das Leiden von Kindern in staatlicher Fremdpflege
04.10.2012 PRESSETEXT Justizskandal in Bamberg Zwei Jahre Qual für Mutter und Kind 1 FOTO
http://www.pressetext.com/news/20060912047
20121004 PRESSETEXT Justizskandal in Bamberg Zwei Jahre Qual für Mutter und Kind.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=260.0;attach=1232
Transkription zum Foto: JUSTIZ SKANDAL WWW PETRA HELLER INFO
20061105 www inhr net DAS LEIDEN VON KINDERN IN STAATLICHER FREMDPFLEGE.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=260.0;attach=1230
SEITE 1 ANTWORT 8 20.12.2019 ÖSTERREICH MEHR ALS 10000 KINDER IHRER FREIHEIT BERAUBT
2019 OESTERREICH MEHR ALS 10000 KINDER IHRER FREIHEIT BERAUBT.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=260.0;attach=13004
20.11.2019 14:34 OTS https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191120_OTS0182/sieben-millionen-kinder-weltweit-in-haft-ludwig-boltzmann-institut-fuer-menschenrechte-praesentiert-internationale-studie
04.12.2012 Mediengespräch Missstände in Justiz JUWO Kinderheim Psychiatrie
Datum: 12.4.2012, um 11:30 Uhr
Ort: Cafe Westend, Mariahilfer Straße 128, 1070 Wien
Wien (OTS) - Gegenstand: Die Causa Ranovsky betreffend die Fremdunterbringung der Minderjährigen Christoph Ranovsky und Lucas Ranovsky unter mutwilliger Entfremdung von ihren Großeltern. Von hohem öffentlichen Interesse: Missstände in der Justiz, Jugendwohlfahrt, Kinderheim und Psychiatrie, Verdacht uva auf fehlende Qualitätskontrollen, keine Statistiken über den Erfolg eingesetzter Steuergelder, keine fachlich fundierten Präventivmaßnahmen und keine möglichst rasche Rückführung von Heimkindern zu real guten leiblichen Verwandten.
Parlamentarische Anfrage zur CAUSA RANOVSKY - MISSSTÄNDE IN DER JUSTIZ http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_10785/index.shtml
Rückfragehinweis:calix.hollaender@chello.at oder
Tel.: 02641-2101
Errechnete Tags: Missstände Kinderheim Psychiatrie Großeltern RANOVSKY
Errechnete Personen: Andreas Ranovsky Susanna Ranovsky Lucas Ranovsky Christoph Ranovsky
« Letzte Änderung: 21 November 2019, 23:01:31 von Andreas Ranovsky »
20120412 Flyer
« Antwort #1 am: 14 April 2012, 17:53:40 »
ANTWORT 1 SEITE 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=260.0
Flyer-Text ohne Bilder - Sichtbarer Vergleich:
Gesunde Kinder bei den VGE - Schwerbehindert im NÖ HPZH
Bis Mai 2007 Gesunde, glückliche und aktive Kinder
Ab August 2007: Massiv deprivierte, retardierte Kinder
Persönliche und liebevolle 1:1 Betreuung durch die Großeltern und den Kindesvater, wie im ausgezeichneten Gutachten Prim. Dr. Werner Gerstl vorgeschlagen.
Von rund 10 Stunden Fremdbetreuung (Vorschule, Hort) bis ganztägig in Fremdbetreuung(Sonderschule HPZH).
Sportliche, aktive, fröhliche und bestens geförderte Kinder.
MF: Massiv depriviert, retardiert und verunsichert.
In Kirchberg erlernten die Kinder folgende sportliche Tätigkeiten und konnten diese auch ausüben: Laufen, Schifahren, Dreirad und Tretautofahren, Fahrradfahren mit Stütze, Trampolinspringen, Wandern, Klettern, Rutschen, Rollerbladen, Fußball-, Basketball-, Volleyballspielen, Schwimmen, Tauchen, Rodeln, Bobfahren uvam.
GG: Werfen und Fangen eines Balles erfolgen mit ungenügender Kraftdosierung und Koordination, Zehen- und Fersengang sind deutlich erschwert, Einbeinhüpfen ist kaum möglich, etc.
Keine Psychotherapie notwendig, weil gesund.
Psychotherapien ambulant nicht mehr durchführbar!!!!
Reif für Volksschul-Regellehrplan.
Besuch der Sonderschule, Wiederholung der 2.Klasse Sonderschule (*)
Gesund - Kosten für den Steuerzahler: 0,- Euro
Schwerbehindert - Kosten für den Steuerzahler: mind. 400.000,- Euro
(*) Kosten für den Steuerzahler "frei Schnauze" bisher: 600.000 Euro
(*) "Frei Schnauze": 10.000 Euro/Kind/pro Monat bei 30 Monaten
(*) Angebliche Dunkelziffer: 10.000 Kinder
(*) 1.200.000.000 Euro = 1,2 Milliarden Euro/Jahr ohne Folgekosten
(*) zum besseren Verständnis hier ergänzt
1 PDF-Anhang zum Beweis: 20120412 Mediengespräch CAUSA RANOVSKY - Flyer -
Gesunde Kinder bei den VGE - Schwerbehindert im NÖ HPZH.pdf
20120412 Mediengespräch CAUSA RANOVSKY - Flyer - Gesunde Kinder bei den VGE - Schwerbehindert im NÖ HPZH.pdf (411.56 KB - runtergeladen 332 Mal.)
« Letzte Änderung: 21 November 2019, 20:04:12 von Andreas Ranovsky »
20120412 O-Ton
« Antwort #2 am: 14 April 2012, 18:12:40 »
Prädikat: höchst hörenswert
Transkriptionen möglich
Wienpost.at - Politik, Justiz, Medien - Kurzbericht vom 12.04.2012 11:30 Mediengespräch
http://wienerfotos.npage.at/ronovsky.html
Alfred Nechvatal FOTOGALERIE vom 12.04.2012 11:30 Mediengespräch
http://wienerfotos.npage.at/galerie340740.html
« Letzte Änderung: 25 April 2012, 16:30:59 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #3 am: 20 April 2012, 19:12:48 »
!!!!!!!!!! SUGGESTIVE SCHEINWELT !!!!!!!!!! SCHWERBEHINDERT IM NÖ HPZH !!!!!!!!!!
1 FOTO-Anhang - Winterlicher Blick vom Wohnhaus der VGE direkt zum Schilift,
daneben das beliebte Eislauf Naturparadies Hofwaldteich: Flyer-Foto Eishockey.
Im Garten der VGE erlernten die Zwillinge grundlegend das Schifahren. Bei Bedarf
wurde eine Piste angelegt. Auch im Sommer fanden "Slalomläufe" jeglichert Art statt.
Rund 200 Meter von Wohnhaus der VGE: Spielplatz, Schilift, Hofwaldteich, Bacherl, Wald.
Beweis auch durch Geokoordinaten-Scroll in der OTS-Einladung zum Mediengespräch 20.04.2012.
1 ANHANG MIT 2 FOTOS ZUM BEWEIS:
20110118 Fotoseite Kirchberg Schilift und Eishockey-Teich WORD 1997-2003
20110118 Fotoseite Kirchberg Schilift und Eishockey-Teich.doc (3126 KB - runtergeladen 325 Mal.)
20110118 Fotoseite Kirchberg Schilift und Eishockey-Teich.jpg (184.69 KB, 554x699 - angeschaut 2008 Mal.)
« Letzte Änderung: 01 Dezember 2012, 11:04:45 von Andreas Ranovsky »
KONTROLLE DER JUWO
« Antwort #4 am: 09 Juli 2012, 18:20:01 »
KONTROLLE DER JUWO - KONTROLLE DER JUGENDWOHLFAHRT
KONTROLLE DER JUGENDÄMTER - ANREGUNGEN - KURZ UND BÜNDIG:
DIE JUGENDWOHLFAHRT ERLÄSST VON AMTS WEGEN EINEN BESCHEID
so wie jede österreichische Schule mit Öffentlichkeitsrecht ein Jahreszeugnis.
RECHTSMITTEL DURCH 2 REAL UNABHÄNGIGE INSTANZEN GEGEN DEN BESCHEID SIND MÖGLICH
so wie gegen jedes Jahreszeugnis einer österreichischen Schule mit Öffentlichkeitsrecht.
ZB: INSTANZEN JAHRESZEUGNIS GYMNASIUM: "Unterrichts"-Bundesministerium und OGH
Wobei real zu hinterfragen wäre: Ob das BM real "unabhängig" / "nicht befangen" ist.
Meinung: Dem Anschein nach nicht, weil "weisungsgebundene" Beamte einer Hierarchie.
« Letzte Änderung: 09 Juli 2012, 21:57:39 von Andreas Ranovsky »
03.09.2012 MEHR KONTROLLE DER JUWO
« Antwort #5 am: 04 September 2012, 04:50:36 »
ANTWORT 5 http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,260.0.html
Die Jugendämter sollen künftig stärker gerichtlich kontrolliert werden.
Hintergrund ist, dass die derzeit gültige Rechtslage bei Kindeswegnahmen den Menschenrechten widersprechen könnte. ...
Zudem soll rascher - in 4 Wochen - entschieden werden, ob Kinder zurück nach Hause dürfen.
1 PNG-ANHANG: 20120903 ORF TELETEXT Seite 116 MEHR KONTROLLE BEI JUGENDÄMTERN.png
1 JPG-ANHANG: 20120903 ORF TELETEXT Seite 116 MEHR KONTROLLE BEI JUGENDÄMTERN.jpg
Persönlicher Hinweis zu Antwort 1 fast ganz oben: 20120412 Flyer CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE
VERSAGEN DER AKTENFÜHRENDEN UND INFORMIERTEN AMTS- UND JUSTIZORGANE.
GEISTIGER UND SEELISCHER KINDESMORD UNTER DEN AUGEN DER JUSTIZ VOM
20.11.2009 12:25 - 04.09.2012 05:05.
Persönlicher Hinweis hier in Antwort 5: GESUND - SCHWERBEHINDERT
1 JPG-ANHANG: 20120412 EINFACHER FLYER CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE.jpg
Persönliche Kurz-Meinung betreffend KINDESWOHL:
KLARE, RASCHE UND TRANSPARENTE RECHTSWEGE.
EXTERNE, RASCHE UND NACHVOLLZIEHBARE KONTROLL-MÖGLICHKEIT
(ZUMINDEST BEI GEMELDETEN MISSSTÄNDEN) JEDER BEHÖRDE - AUCH DER JUSTIZ.
Siehe Antwort 4: KONTROLLE DER JUWO - (RECHTSWEG WIE SCHULE)
20120903 ORF TELETEXT Seite 116 MEHR KONTROLLE BEI JUGENDÄMTERN.png (16.48 KB, 480x336 - angeschaut 1155 Mal.)
20120903 ORF TELETEXT Seite 116 MEHR KONTROLLE BEI JUGENDÄMTERN.jpg (102.39 KB, 480x336 - angeschaut 472 Mal.)
20120412 EINFACHER FLYER CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE.jpg (2083.99 KB, 2409x3437 - angeschaut 4187 Mal.)
« Letzte Änderung: 21 November 2019, 22:38:26 von Andreas Ranovsky »
DR. MICHAEL STORMANN
« Antwort #6 am: 04 September 2012, 18:20:48 »
20120903 ORF 0800 Mehr Kontrolle für Jugendämter ZITATE
Mehr Kontrolle für Jugendämter
Keine Überprüfung bei Kindesabnahme
Anlass für die geplante Reform ist ein Fall, der beim Menschenrechts-Gerichtshof in Straßburg anhängig ist: Einem Ehepaar in Innsbruck sind vor sieben Jahren zwei Kinder abgenommen worden, wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs - sie wurden aus der Schule abgeholt. Erst drei Monate später - nach einem Gutachten und einem Gerichtsverfahren - war der Verdacht entkräftet und die Kinder kamen zurück. Aber ob die ursprüngliche Kindesabnahme gerechtfertigt war, konnte nach der Gesetzeslage in Österreich nicht nachträglich überprüft werden, kritisiert der Anwalt der Familie Laszlo Szabo:
"Die Kernkritik ist, dass der Jugendwohlfahrtsträger eigentlich tun und lassen kann, was er will, ohne dass diese Maßnahmen gerichtlich überprüft werden können.
Das können Sie bei jedem Strafzettel haben, bei jedem Polizeiübergriff, aber bei Jugendämtern geht das nicht."
Das Justizministerium will nun nicht mehr abwarten, ob der Menschenrechts-Gerichtshof Österreich verurteilt. Man plant unabhängig davon eine Verbesserung, sagt Michael Stormann, Leiter der Familienrechtsabteilung. Es soll, sagt Stormann, nach Kindesabnahmen für das Kind bzw. die Obsorge-Personen einen Antrag auf Prüfung geben um die Zulässigkeit zu überprüfen. Das sei eine Verbesserung des Rechtsschutzes.
Neu: Vorläufige Entscheidung
Geplant ist noch ein zweiter Reformschritt: Derzeit kann es mehr als ein Jahr dauern, bis ein Gericht entscheidet, ob vom Jugendamt abgenommene Kinder aus einem Heim zurück nach Hause kommen - vor allem wegen nötiger psychologischer Gutachten. Künftig soll es viel rascher zumindest eine vorläufige Gerichtsentscheidung geben. Stormann: "In Zukunft soll es auf Antrag der Eltern oder des Kindes möglich sein, dass eine vorläufige Entscheidung ergeht, ob das unzulässig ist oder ob es weiterhin zulässig ist. Diese Entscheidung ist innerhalb von vier Wochen zu verhandeln, wird das Gesetz vermutlich sagen."
Jugendwohlfahrt für Änderung
Eine gewisse Entmachtung der Jugendwohlfahrt – möchte man meinen –, aber die Innsbrucker Jugendamtschefin Gabriele Herlitschka ist für rasche vorläufige Entscheidungen: "Das ist ein Wunsch der Jugendwohlfahrt an die Justiz." Justiz-Abteilungsleiter Stormann zu dieser Jugendamtshaltung: "Das spricht für ein gewisses Qualitätsbewusstsein. Wenn man qualitativ arbeitet, hat man Kontrolle nicht zu fürchten." Wobei die Innsbrucker Jugendamtschefin die nachträgliche Kontrolle für Kindesabnahmen kritischer sieht. Sie befürchtet Schadenersatz- oder Amtshaftungsklagen, sollte ein Gericht der Ansicht sein, dass ein Jugendamt zu Unrecht Kinder weggenommen hat. Justiz-Experte Stormann ist da optimistischer. Und er meint, es gehe vor allem darum, dass die Jugendämter aus den künftigen Gerichtsentscheidungen lernen und ihre Arbeit optimieren.
03.09.2012 ZITATE-ENDE
VGE-SACHVERHALTSBERICHT: DIE VGE RANOVSKY HABEN BEREITS AM 20.11.2009
VORLÄUFIGE MASSNAHMEN (ENTSCHEIDUNGEN) FÜR DIE OBSORGE BEANTRAGT !!
ZULETZT MEHRMALS IM FRÜHJAHR 2011 - BIS HEUTE SIND DIE ANTRÄGE VOM
FRÜHJAHR 2011 TROTZ FRISTSETZUNGSANTRÄGEN NICHT BEARBEITET WORDEN !!
BMJ MAG DR BEATRIX KARL, DR ERICH MICHAEL STORMANN UVA JUSTIZORGANE
SIND SEIT MEHR ALS EINEM JAHR DARÜBER NACHWEISLICH INFORMIERT.
VGE-Sachverhaltsbericht für den Zeitraum 20.11.2009 12:25 Uhr - 04.09.2012 18:18 Uhr:
IN DER CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE WERDEN NICHT 1 ODER 2 ZEUGEN IGNORIERT.
IN DER CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE WERDEN RUND 60 ZEUGEN BEHARRLICH IRGNORIERT.
GESUND -> SCHWERBEHINDERT !!!!! !!!!! !!!!! !!!!! !!!!!
1 JPG-ANHANG FÜR DAS HOHE RECHTSGUT KINDESWOHL
OGH RS0007035 VORLÄUFIGE DRINGENDE MASSNAHMEN
!!!! Entscheidungsdatum 24.04.1991 !!!!! ZITATE uva !!!!!
Gericht OGH
Dokumenttyp Rechtssatz
Rechtssatznummer RS0007035
1Ob550/91; 1Ob602/91; 4Ob1605/91; 1Ob579/92; 8Ob566/92 (8Ob567/92); 2Ob505/94; 1Ob623/95; 1Ob2155/96k; 3Ob2368/96y; 5Ob229/98g; 9Ob115/99y; 1Ob265/00b; 9Ob268/01d; 7Ob253/01h; 7Ob43/03d; 6Ob160/06g; 5Ob171/06t; 3Ob111/06d; 2Ob195/07a; 3Ob70/08b; 1Ob93/08w; 5Ob207/08i; 3Ob74/09t; 1Ob63/10m (1Ob78/10t); 8Ob1/11x
Entscheidungsdatum 24.04.1991
ABGB §177 Abs2 B
AußStrG §12 Abs1
AußStrG 2005 §107 Abs2
Das Gericht kann bis zur endgültigen Entscheidung nach § 176 ABGB vorläufige dringende Maßnahmen treffen. Voraussetzung für eine vorläufige gerichtliche Maßnahme ist, dass die Belassung des Kindes in der bisherigen Umgebung eine solche Gefährdung für das Kind mit sich bringt, dass Sofortmaßnahmen in Form einer Änderung des bestehenden Zustandes dringend geboten erscheinen.
• 1 Ob 550/91
Entscheidungstext OGH 24.04.1991 1 Ob 550/91
Veröff: RZ 1992/6 S 20
• 1 Ob 602/91
Entscheidungstext OGH 09.10.1991 1 Ob 602/91
Beisatz: Es muss sich um einen Fall akuter Gefährdung des Kindes handeln. Vorläufige dringende Maßnahmen sind ferner zu treffen, wenn die Gefahr der Verbringung des Kindes in Ausland vorliegt, wodurch unabänderlich eine nachteilige Erziehungssituation geschaffen würde. (T1)
• 4 Ob 1605/91
Entscheidungstext OGH 03.12.1991 4 Ob 1605/91
• 1 Ob 579/92
Entscheidungstext OGH 09.06.1992 1 Ob 579/92
Auch; nur: Das Gericht kann bis zur endgültigen Entscheidung nach § 176 ABGB vorläufige dringende Maßnahmen treffen. (T2)
• 8 Ob 566/92
Entscheidungstext OGH 29.05.1992 8 Ob 566/92
• 2 Ob 505/94
Entscheidungstext OGH 13.01.1994 2 Ob 505/94
• 1 Ob 623/95
Auch; Veröff: SZ 69/20
• 1 Ob 2155/96k
Entscheidungstext OGH 04.06.1996 1 Ob 2155/96k
• 3 Ob 2368/96y
Entscheidungstext OGH 18.12.1996 3 Ob 2368/96y
• 5 Ob 229/98g
Entscheidungstext OGH 27.10.1998 5 Ob 229/98g
Beis wie T1 nur: Es muss sich um einen Fall akuter Gefährdung des Kindes handeln. (T3); Beisatz: Vorläufige Zuweisung der Obsorge an einen Elternteil. (T4)
• 9 Ob 115/99y
Entscheidungstext OGH 09.07.1999 9 Ob 115/99y
Beis wie T3; Beisatz: Wegen der Eilbedürftigkeit einer vorläufigen Maßnahme sind umfangreiche Erhebungen zu unterlassen, weil sonst bereits mit einer endgültigen Entscheidung vorgegangen werden könnte. (T5)
• 1 Ob 265/00b
Entscheidungstext OGH 28.11.2000 1 Ob 265/00b
nur: Voraussetzung für eine vorläufige gerichtliche Maßnahme ist, dass die Belassung des Kindes in der bisherigen Umgebung eine solche Gefährdung für das Kind mit sich bringt, dass Sofortmaßnahmen in Form einer Änderung des bestehenden Zustandes dringend geboten erscheinen. (T6); Beisatz: Ist mangels Einigung der nicht bloß vorübergehend getrennt lebenden Eltern gemäß § 177 Abs 2 ABGB über ihren Antrag eine Entscheidung zu treffen, welchem Elternteil die Obsorge allein zustehen soll, so kann das Gericht nur dann, wenn besondere Umstände im Interesse des Kindes eine sofortige Entscheidung erfordern, auch vorläufige Maßnahmen anordnen. (T7); Beis wie T1
• 9 Ob 268/01d
Entscheidungstext OGH 14.11.2001 9 Ob 268/01d
nur T2; Beis wie T3; Beisatz: Daran hat sich durch das Kindschaftsrechts-Änderungsgesetz 2001 (KindRÄG 2001), BGBl I 2000/135 nichts geändert. (T8)
• 7 Ob 253/01h
Entscheidungstext OGH 12.06.2002 7 Ob 253/01h
Auch; nur T2; Beis wie T3; Beis wie T8; Beisatz: Vorläufige Entziehung und Übertragung der Obsorge. (T9); Beisatz: Eine solche Gefährdung liegt vor, wenn die Obsorgepflichten objektiv nicht erfüllt oder subjektiv gröblich vernachlässigt worden sind, oder wenn die Obsorgepflichtige durch ihr Gesamtverhalten schutzwürdige Interessen des Minderjährigen ernstlich und konkret gefährdet. (T10)
• 7 Ob 43/03d
Entscheidungstext OGH 19.03.2003 7 Ob 43/03d
• 6 Ob 160/06g
Entscheidungstext OGH 31.08.2006 6 Ob 160/06g
Auch; nur T2; Beisatz: Derartige Entscheidungen sind gemäß § 107 Abs 2 AußStrG 2005 ausdrücklich zulässig. (T11)
• 5 Ob 171/06t
Entscheidungstext OGH 29.08.2006 5 Ob 171/06t
nur T2; nur T6; Beis wie T5
• 3 Ob 111/06d
Entscheidungstext OGH 13.09.2006 3 Ob 111/06d
• 2 Ob 195/07a
Entscheidungstext OGH 14.02.2008 2 Ob 195/07a
Vgl; Veröff: SZ 2008/24
• 3 Ob 70/08b
Entscheidungstext OGH 10.04.2008 3 Ob 70/08b
Auch; Beisatz: Eine solche Provisiorialentscheidung kann nur zur Beseitigung einer konkreten und schweren Gefährdung des Kindes erfolgen. (T12)
• 1 Ob 93/08w
Entscheidungstext OGH 30.05.2008 1 Ob 93/08w
Auch; nur T2; Beis wie T3; Beis wie T10
• 5 Ob 207/08i
Entscheidungstext OGH 21.10.2008 5 Ob 207/08i
Beis wie T10; Beisatz: Es ist ausschließlich das Kindeswohl relevant. (T13)
• 3 Ob 74/09t
Entscheidungstext OGH 12.05.2009 3 Ob 74/09t
Vgl; Beisatz: Ist hinsichtlich eines minderjährigen Kindes eine Entscheidung zu treffen, welchem Elternteil die Obsorge allein zustehen soll, so kann das Gericht nach ständiger Rechtsprechung dann, wenn besondere Umstände im Interesse des Kindes eine sofortige Entscheidung erfordern, auch vorläufige Maßnahmen anordnen. Voraussetzung einer solchen vorläufigen gerichtlichen Maßnahme als Provisorialentscheidung - bis zur endgültigen Entscheidung nach § 176 ABGB - ist dabei eine akute Gefährdung des Kindeswohls nach § 176 ABGB. (T14); Beisatz: Es muss aufgrund eines bestimmten Verhaltens der Eltern oder eines Elternteils, in dem die objektive Nichterfüllung oder Vernachlässigung elterlicher Pflichten zu erblicken ist, zu befürchten sein, dass das Wohl des Kindes beeinträchtigt werden wird. (T15)
• 1 Ob 63/10m
Entscheidungstext OGH 05.05.2010 1 Ob 63/10m
nur T6; Beis wie T3; Beis wie T12
• 8 Ob 1/11x
Entscheidungstext OGH 25.01.2011 8 Ob 1/11x
Im RIS seit 15.06.1997
Zuletzt aktualisiert am 11.11.2011
Dokumentnummer JJR_19910424_OGH0002_0010OB00550_9100000_002
20120412 FLYER CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE.jpg (3633.39 KB, 2409x3437 - angeschaut 2389 Mal.)
« Letzte Änderung: 22 November 2019, 17:07:13 von Andreas Ranovsky »
DAS LEIDEN VON KINDERN
« Antwort #7 am: 04 Oktober 2012, 07:32:24 »
A07: 20120412 Mediengespräch Missstände in Justiz JUWO Kinderheim PSY
05.11.2006 22:55 INHR Das Leiden von Kindern in staatlicher Fremdpflege ZITATE:
http://www.inhr.net/artikel/das-leiden-von-kindern-staatlicher-fremdpflege
November 5, 2006 von Reichmann
aktueller wissenschaftlicher Studien:
Bamberg (pts/27.10.2006/12:45) -
„Der Junge muß furchtbar gelitten haben“ berichtet der Großvater von Aeneas in einer erschütternden Videodokumentation von den Zwangsmaßnahmen, die sein Enkelsohn durch Behörden und Mediziner erleiden musste.
Das Drama beginnt im August 2004 in Bamberg
Aeneas Heller wird vom Jugendamt ohne jede Vorwarnung schockartig seiner Mutter entrissen. Eine gerichtliche Anhörung gibt es nicht.
Der Junge muß das allerschlimmste durchmachen: Drei Monate wird Aeneas in der Psychiatrie in Erlangen eingesperrt. Völlig isoliert von seiner Mutter, von Familie und Freunden muß der Neunjährige dort auf Geheiß von Prof. Dr. Rascher und des Stadtjugendamtes Bamberg sogar eine Zwangsoperation über sich ergehen lassen.
Die Mutter kann einer Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka in der Nervenklinik in Bamberg gerade noch entgehen.
Mütter werden durch Zwangsbehandlungen in Psychiatrien erziehungsunfähig gemacht.
Das Schicksal von Aeneas Heller und seiner Mutter ist kein Einzelfall.
Frau Lehmann aus Darmstadt nahm das Jugendamt sieben Kinder und nötigte sie zu mehreren Aufenthalten in der Psychiatrie, wo sie zur Einnahme von Neuroleptika gezwungen wurde. Diese Zwangsmedikamentierung hat Frau Lehmann zu 80 % Prozent schwerbehindert gemacht.
Die Mutter von Aeneas, mußte vor einem Entmündigungsverfahren ins Ausland fliehen, um der ständig drohenden Zwangspsychiatrisierung zu entgehen.
Wissenschaftler warnen:Gerade die Medienberichte der letzten Wochen in denen Schreckenszenarien von in Tiefkühltruhen versteckten Kinderleichen, gezeichnet wurden, ließen den Eindruck entstehen in deutschen Familien seien Kinder einer wachsenden Gefahr von Mißhandlungen ausgesetzt.
Aktuelle wissenschaftliche Studien jedoch führen von einer durch Stimmungsmache und Panik bestimmten Einschätzung der Situation zu den nackten Realitäten konkreter Zahlen.
Diese jedoch sind um so erschreckender:
Nicht die Familie ist der Ort, wo Kinder einem hohen Risiko von gewaltsamen Übergriffen ausgesetzt sind, sondern die staatliche Fremdpflege.
So ist die Gefahr, eine Verstümmelung zu erleiden für ein Kind in staatlicher Fremdpflege fünfzigmal höher, als für ein Kind, das bei blutsverwandten Erwachsenen aufwächst.
Das Sterberisiko dieser Kinder ist viermal höher als für Kinder, die auf der Straße leben.
Die Hintergründe unrechtmäßiger Sorgerechtsentzüge «Jugendliche sind ein Geschäft»
Der Verein Zivilcourage deckt Mißstände in der Schweiz, Österreich und in Deutschland auf:
Notorisch unprofessionelle Behörden arbeiten mit willkürlichen und parteiischen Gerichten und Gutachtern zusammen, die den Interessen der auftraggebenden und zahlenden Gerichte und Behörden dienen (Expertisen kosten Unsummen an Steuergeldern).
Erschreckend ist hierbei die neueste Entwicklung: In den letzten Jahren werden vermehrt Kinder durch Unternehmen mit rein ökonomischen Interessen an Pflegeeinrichtungen vermittelt.
Ein monatliches Entgelt in Höhe von 4000 Euro pro Kind ist für eine solche Einrichtung keine Seltenheit.
Immer wieder wird von Mißhandlungen von Kindern in solchen Einrichtungen berichtet.
Einige Kinder bezahlen mit ihrem Leben.
Die Auswirkungen der „psychiatrischen Diagnose“ des Münchhausen-by-proxy-syndroms (MBP)
Das Münchhausen-by-proxy-syndrom unterstellt Müttern, sie redeten ihren Kindern Krankheiten ein.
Diese höchst umstrittene psychiatrische Diagnose führt oft zu Falschanschuldigungen der Mütter und kann sehr leicht mißbraucht werden.
Die Spezialistinnen, Dr. Hayward- Brown, Medizinsoziologin der Universität Western Sydney, Australien und Dr. Virginia Sherr, Psychiaterin,USA kommen zu schockierenden Ergebnissen.
Durch katastrophale Fehldiagnosen werden schwerkranken Kindern notwendige medizinische Behandlungen vorenthalten.
Ein kleines Baby mußte für eine Falschanschuldigung gegen seine Mutter mit seinem Leben bezahlen. Mehr...
Auch beim MBP spielt das Verhältnis der Gutachter zu den Richtern eine große Rolle.
Die Wissenschaftlerinnen warnen:
Es sind immer dieselben medizinischen Gutachter und Richter, die Müttern ihre Kinder unter der Falschanschuldigung des MBP entreißen, wobei ein einziger ärztlicher Gutachter das gesamte Verfahren bestreiten kann. Mehr...
Die meisten Kinder kehren nie wieder in ihre Familien zurück und erleiden durch die gezielten Entfremdungsversuche der Behörden schwere Traumatisierungen.
Einem Kind wurde sogar vorgelogen, die Mutter habe es töten wollen.
Auch in MBP Fällen liegen erschreckende Beweise für Mißhandlungen von Kindern in staatlicher Fremdpflege vor, denen die leidenden Kinder schutzlos ausgeliefert sind. Mehr...
Wann kann Aeneas endlich zu seiner Familie zurückkehren?
Längst ist bewiesen, dass Aeneas seiner Mutter zu Unrecht weggenommen wurde und daß der Junge ein Opfer behördlichen Machtmißbrauches ist.
Dr. Hayward Brown zu den juristischen Fehlern im Fall Aeneas:
"Meiner Ansicht nach ist dies einer der schwersten Fälle einer fälschlichen Anschuldigung von MSBP, die ich in meiner zehnjährigen Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt habe. Mehr...
Von einer drohenden Kindesmisshandlung durch die Mutter, wie sie der Gerichtsgutachter Prof. Dr. Rascher behauptet, kann bei Aeneas nicht die Rede sein.
Seiner Meinung stehen die Stellungnahmen von elf anderen Ärzten entgegen.
Dem Oberlandesgericht Bamberg liegt seit September 2006 die Beschwerde der Mutter gegen den Sorgerechtsentzug für Aeneas vor. Die Beweislast gegen das Vorgehen der Behörden ist geradezu erdrückend.
Die Familie und ihre Mitstreiter kämpfen, bis Aeneas wieder zu seiner Mutter zurückkehren kann. Jeden zweiten Samstag finden deswegen in Bamberg auf der Brücke vor dem Alten Rathaus Demonstrationen zur Befreiung von Aeneas statt. Die nächste ist für den 28.Oktober 2006 angemeldet.
Der fast neunzigjährige Großvater von Aeneas: „Natürlich muß ich alles versuchen, um doch noch zum Ziel zu kommen: Den Jungen wieder seiner Mutter, seiner Familie wieder zu geben.“
Alle Beweise und Dokumente können auf der Website http://www.petra-heller.info/ eingesehen werden.
Kontaktdaten::
Hans und Petra Heller
Greiffenbergstrasse 33
Tel: +49 (0) 951 / 493 83
E-mail: mail@petra-heller.info
Internet: http://www.petra-heller.info/
Wenn Ihnen ein solcher Fall aus Österreich bekannt ist, dann melden Sie sich umgehend bei uns.
Gespeichert von Reichmann am/um 5. November 2006 - 22:55
20061105 www inhr net DAS LEIDEN VON KINDERN IN STAATLICHER FREMDPFLEGE.png (134.88 KB, 270x225 - angeschaut 1145 Mal.)
20121004 PRESSETEXT Justizskandal in Bamberg Zwei Jahre Qual für Mutter und Kind.png (117.89 KB, 225x300 - angeschaut 1096 Mal.)
« Letzte Änderung: 21 November 2019, 22:54:12 von Andreas Ranovsky »
2019 ÖSTERREICH MEHR ALS 10000 KINDER IHRER FREIHEIT BERAUBT
« Antwort #8 am: 21 November 2019, 19:03:40 »
12.04.2012 ÖSTERREICH Mediengespräch Missstände in Justiz, JUWO, Kinderheim und PSYCHIATRIE
ANTWORT 8 http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,260.0.html
20.12.2019 ÖSTERREICH MEHR ALS 10000 KINDER IHRER FREIHEIT BERAUBT
20191120 1434 OTS BIM SIEBEN MILLIONEN KINDER WELTWEIT IN HAFT.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=260.0;attach=13006
Sieben Millionen Kinder weltweit in Haft: Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte präsentiert internationale Studie „UN Global Study on Children Deprived of Liberty“ kritisiert UN-Mitgliedsstaaten
Wien (OTS) - Über sieben Millionen Kinder sind weltweit ihrer persönlichen Freiheit beraubt: in Straf-, Untersuchungs-, Polizei- oder Schubhaft oder in speziellen Einrichtungen für Kinder. Dies widerspricht der UN-Kinderrechtskonvention, die den Freiheitsentzug bei Kindern nur als letztes Mittel zulässt, wenn alle Alternativen ausgeschöpft sind. Das Inkrafttreten der Konvention jährt sich am 20. November zum 30. Mal.
„Kinder haben ein grundsätzliches Recht auf persönliche Freiheit. Deshalb müssen Staaten Lösungen finden, die nicht mit Haft verbunden sind“, so Manfred Nowak, Leiter der UN Global Study on Children Deprived of Liberty, die am 20. November im Rahmen einer Pressekonferenz des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte präsentiert wurde.
Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsgruppen und Organisationen wie dem UN-Hochkommissariat für Menschenrechte, UNICEF, UNODC und IOM, mit zahlreichen Universitäten sowie mit ca. 170 nichtstaatlichen Organisationen wie Human Rights Watch, DCI International, terre des hommes oder SOS Kinderdorf International durchgeführt und vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte koordiniert. Die Erhebungen basieren auf einem umfangreichen Fragebogen mit Rückmeldungen von 92 nationalstaatlichen Regierungen sowie einer qualitativen Befragung von 274 Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 24 Jahren.
Die UN-Studie belegt, wie schwach Monitoringmechanismen zur Überprüfung jeglicher Form staatlicher Unterbringung von Kindern in vielen Ländern ausgestaltet sind, und nimmt die UN-Mitgliedstaaten mit konkreten Handlungsempfehlungen in die Pflicht. „Mit Hilfe dieser Studie ist jedes Land dazu in der Lage, freiheitserhaltende Richtlinien und Praktiken zu übernehmen. Die Studie bietet konkrete Empfehlungen und Maßnahmen, um die Zahl der eingesperrten Kinder drastisch zu reduzieren“, so Manfred Nowak.
So sollen Staaten etwa die irreguläre Einreise von Kindern entkriminalisieren, die Inhaftierung von Kindern im Zusammenhang mit Asyl und Migration beenden und stattdessen freiheitserhaltende Lösungen anwenden. Auch eine umfassende Deinstitutionalisierung wird gefordert, das heißt, die Bereitstellung von familienähnlichen Strukturen für Kinder, die nicht in ihren Familien aufwachsen können.
In Österreich sind 10.000 Kinder betroffen
In Österreich werden etwa 10.000 Kinder staatlich festgehalten und sind von Freiheitsentzug betroffen; einer Form der strukturellen Gewalt, zu deren Beseitigung sich Staaten gemäß der Kinderrechtskonvention wie auch im Rahmen der Nachhaltigkeitsziele (SDG 16.2) verpflichtet haben. „Ein Nationaler Aktionsplan für Kinderrechte (NAP) wäre in Österreich wünschenswert. Denn keines der Kinderrechte lässt sich isoliert verwirklichen. Es braucht ein Zusammenspiel von Politik, Verwaltung, Einrichtungen, Forschung, Zivilgesellschaft und Medien. Und von Erwachsenen und Kindern“, so Kinderrechtsexperte Helmut Sax, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte.
Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte arbeitet aktuell an einem Toolkit für die Umsetzung der Empfehlungen der Studie auf nationalstaatlicher Ebene. „Das praxisorientierte Toolkit wird Regierungen rund um den Globus in die Lage versetzen, die Empfehlungen der UN Global Study effektiv umzusetzen“, so Manfred Nowak abschließend.
Infos und Materialien: Alle Presseinformationen und Fotos finden Sie auf der Website des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte: https://bim.lbg.ac.at/de/pressematerialien_Kinder_in_Unfreiheit
Das BIM ist als Forschungsinstitut an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis angesiedelt und befindet sich in Wien. Am Institut Forschen 35 Expertinnen und Experten und schaffen mit ihrer Arbeit die Grundlagen für die Umsetzung der Menschenrechte in die Realität, für politische Entscheidungsprozesse und die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit. https://bim.lbg.ac.at
Freyung 6, 1. Hof, Stiege II (Schottenstift), 1010 Wien
Tel. +43 (0)1 4277 27465
melanie.gadringer@univie.ac.at
http://bim.lbg.ac.at
Zum Pressroom ...
Stichworte: Justiz, Menschenrechte, Recht, Studie, Kinder
Channel: Politik
Geobezug: Wien
20.11.2019 KLEINE ZEITUNG ZITATE:
https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5725666/Alarmierende-Studie_10000-Kinder-sind-in-Oesterreich-von
Alarmierende Studie 10.000 Kinder sind in Österreich von Freiheitsentzug betroffen
80 bis 90 Prozent der betroffenen Kinder hierzulande sind in sozialpädagogischen Einrichtungen untergebracht. Wiener Menschenrechtsexperte Manfred Nowak fordert "deutliche Verringerung". 15.46 Uhr, 20. November 2019
Etwa sieben Millionen Kinder werden laut einer UNO-Studie weltweit ihrer Freiheit beraubt. In Österreich seien rund 10.000 Kinder davon betroffen, heißt es in dem unter der Leitung des Wiener Menschenrechtsexperten Manfred Nowak erstellten Berichts. Anlässlich des 30. Jahrestags der UNO-Kinderrechtskonvention forderte er am Mittwoch eine "deutliche Verringerung" der Zahlen und gab Empfehlungen ab. ...
Auch Nowak konstatierte ein "grundsätzliches Umdenken" in Österreich. Er appellierte an die Verantwortlichen, die entsprechenden Institutionen abzuschaffen und durch stärkere Unterstützung für Familien, Pflegefamilien und ähnlicher Konstellation zu ersetzen.
Die Autoren warnen in der Studie vor den Folgen der Freiheitsberaubung: Die Anzahl psychischer Krankheiten bei Kindern könne sich in Gewahrsam verzehnfachen. Zudem sterben die Betroffenen demnach im Schnitt deutlich früher als Gleichaltrige, die in Freiheit gelebt haben.
ANTWORT 6 http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,260.0.html
2019 OESTERREICH MEHR ALS 10000 KINDER IHRER FREIHEIT BERAUBT.jpg (117.71 KB, 1879x646 - angeschaut 378 Mal.)
20191120 1434 OTS BIM SIEBEN MILLIONEN KINDER WELTWEIT IN HAFT.pdf (8.51 KB - runtergeladen 32 Mal.)
« Letzte Änderung: 22 November 2019, 17:08:56 von Andreas Ranovsky »