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Timestamp: 2017-10-23 02:24:28
Document Index: 186538758

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 22', 'Art. 72', 'Art. 40', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 42', 'Art. 64', 'Art. 66']

5A_713/2014 18.09.2014
5A_713/2014
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 3. September 2014 des Kantonsgerichts St. Gallen, das (als obere kantonale SchK-Aufsichtsbehörde und nach am 1. September 2014 erfolgter Abweisung eines Ausstandsbegehrens gegen den Präsidenten dieser Behörde) auf ein Ausstandsbegehren der Beschwerdeführerin gegen den erstinstanzlichen Einzelrichter (untere SchK-Aufsichtsbehörde) sowie gegen den Betreibungsbeamten von Z.________ ebenso wenig eingetreten ist wie auf die (vom Ehemann verfasste) Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend Zahlungsbefehl und Sistierung),
dass das Kantonsgericht erwog, wegen der Unzulässigkeit der vom Ehemann verfassten Beschwerde der Beschwerdeführerin könne auf die Einholung einer Vollmacht verzichtet werden, die Beurteilung des Ausstandsbegehrens gegen den Betreibungsbeamten falle in die Zuständigkeit der unteren Aufsichtsbehörde, das Ausstandsbegehren gegen den erstinstanzlichen Einzelrichter sei nicht genügend begründet und wäre ausserdem verspätet, für die behauptete Befangenheit fehle es im Übrigen an Anhaltspunkten, hinsichtlich der vorinstanzlichen Verweigerung der Verfahrenssistierung enthalte die Beschwerde keine Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Entscheid, die von der Beschwerdeführerin vorgebrachten Gründe würden ohnehin keine Sistierung rechtfertigen, Nichtigkeitsgründe nach Art. 22 SchKG seien keine ersichtlich,
dass in Anbetracht der Unzulässigkeit der (ebenfalls vom Ehemann für die Beschwerdeführerin verfassten und unterzeichneten) Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG ausnahmsweise davon abgesehen werden kann, die Beschwerdeführerin zur Mitunterzeichnung der Beschwerde aufzufordern (Art. 40 Abs. 1, 42 Abs. 5 BGG),
dass das Gesuch der Beschwerdeführerin um Verlängerung der Beschwerdefrist abzuweisen ist, weil die 10-tägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) eine gesetzliche Frist darstellt und daher nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 3. September 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdeführerin überdies allein zum Zweck der Verzögerung der Zwangsvollstreckung und damit missbräuchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht bewilligt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass es sich rechtfertigt, die Gerichtskosten B.X.________ (als Ehemann und Verfasser der Beschwerdeschrift) aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 3 BGG),
Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden B.X.________ auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien, B.X.________, dem Betreibungsamt Z.________ und dem Kantonsgericht St. Gallen schriftlich mitgeteilt.