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Timestamp: 2016-10-28 12:16:06
Document Index: 270936226

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 113', 'Art. 113', 'Art. 86', 'Art. 90', 'Art. 82', 'Art. 83', 'Art. 51', 'Art. 85', 'Art. 85', 'Art. 85', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 115', 'BGE', 'Art. 115', 'Art. 89', 'Art. 115', 'Art. 89', 'Art. 116', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 115', 'Art. 92', 'Art. 85', 'Art. 92', 'Art. 85', 'in fine', 'BGE', 'Art. 113', 'in casu', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 89', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 89', 'Art. 89', 'Art. 89', 'in fine', 'BGE', 'in casu', 'Art. 9', 'Art. 100', 'Art. 42', 'Art. 102', 'Art. 118', 'Art. 116', 'Art. 95', 'Art. 2', 'Art. 50', 'BGE', 'BGE', 'Art. 92', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in casu', 'Art. 320', 'BGE', 'Art. 319', 'Art. 320', 'Art. 320', 'BGE', 'Art. 320', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 68']

8C_649/2012 (14.12.2012)
�ffentliches Personalrecht (Besoldung; Probezeit),
A.a Die 1961 geborene P.________ war ab 1. September 2010 als Assistenz�rztin f�r Orthop�die am Spital Y.________ t�tig. Mit Schreiben vom 31. August 2010 hatte die Spitalleitung im Rahmen der Anstellungsbedingungen u.a. festgehalten, dass der Lohn Fr. 6'969.30 brutto pro Monat bzw. Fr. 90'690.90 brutto pro Jahr betrage. Trotz mehrmaliger Aufforderungen lehnte es P.________ in der Folge ab, die betreffende Vertragskopie unterschrieben zu retournieren. Auf Ersuchen um eine nachvollziehbare Begr�ndung f�r ihre lohnm�ssige Einstufung hin teilte der Spitalverband X.________ (nachfolgend: Spitalverband) ihr schliesslich am 20. Oktober 2010 mit, man habe sich im Personalreglement ausdr�cklich eigene Lohnmodelle vorbehalten; die Einstufung von Assistenz�rztinnen und -�rzten richte sich im Spital Y.________ nach einem Gesamtarbeitsvertrag, der mittlerweile zwar nicht mehr in Kraft sei, dessen Lohneinstufungsmodell jedoch nach wie vor angewandt werde. Nachdem P.________ sich weiterhin weigerte, den Vertrag zu unterzeichnen, fand am 30. November 2010 ein Entlassungsgespr�ch statt. Gleichentags k�ndigte der Spitalverband das Arbeitsverh�ltnis schriftlich mit einer Frist von sieben Tagen per 10. Dezember 2010. Am 3. Dezember 2010 einigten sich die Parteien auf eine Verl�ngerung des Arbeitsverh�ltnisses bis Ende Dezember 2010.
A.b Mit Eingabe vom 30. Dezember 2010 erhob P.________ beim Bezirksrat Rekurs gegen die am 30. November 2010 ausgesprochene K�ndigung. Dieser hiess die Rechtsvorkehr teilweise gut und verpflichtete den Spitalverband zur Festsetzung des Lohnes f�r die Zeit von September bis Dezember 2010 in Anwendung der damals geltenden Bestimmungen �ber die Entl�hnung der Angestellten des Kantons Z�rich nach pflichtgem�ssem Ermessen und im Sinne der Erw�gungen sowie zur Nachzahlung der Differenz zum bereits ausgerichteten Lohn, verzinst zu 5 % pro Jahr. Des Weiteren wurde der Spitalverband angehalten, P.________ eine Entsch�digung wegen missbr�uchlicher K�ndigung in der H�he von Fr. 7'761.25, verzinst zu 5 % ab dem 1. Dezember 2010, auszurichten. Im �brigen wies er den Rekurs ab (Beschluss vom 23. November 2011).
Die dagegen durch den Spitalverband eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 22. Juni 2012 ab.
Der Spitalverband l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bzw. subsidi�re Verfassungsbeschwerde f�hren und die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids beantragen. Ferner sei dem Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung zu erteilen.
W�hrend das Verwaltungsgericht auf eine Vernehmlassung verzichtet, l�sst P.________ auf Abweisung der Beschwerde schliessen.
Der Beschwerdef�hrer erhebt sowohl Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) als auch Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG). Infolge der subsidi�ren Natur der Verfassungsbeschwerde (vgl. Art. 113 BGG) ist vorab zu pr�fen, ob die Eintretensvoraussetzungen der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erf�llt sind.
2.1 Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts, ein Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 90 BGG), betrifft ein �ffentlich-rechtliches Arbeitsverh�ltnis, d.h. eine �ffentlich-rechtliche Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG. Verfahrensgegenstand bilden die Frage der korrekten Basis f�r die Lohneinstufung der Beschwerdegegnerin, eine Lohnnachzahlung und eine Abgangsentsch�digung wegen angeblich missbr�uchlicher K�ndigung, also eine verm�gensrechtliche Streitigkeit, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. g BGG nicht gegeben ist.
2.2 In verm�gensrechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet der �ffentlich-rechtlichen Arbeitsverh�ltnisse ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zul�ssig, wenn der Streitwert (gem�ss Art. 51 BGG) nicht weniger als Fr. 15'000.- betr�gt (Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG) oder wenn sich eine Frage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2).
2.2.2 Der Beschwerdef�hrer vertritt die Auffassung, dass sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 85 Abs. 2 BGG stelle. Eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung - ein Begriff, der restriktiv auszulegen ist - liegt vor, wenn ein allgemeines Interesse besteht, dass eine umstrittene Frage h�chstrichterlich gekl�rt wird, um eine einheitliche Anwendung und Auslegung herbeizuf�hren und damit Rechtssicherheit herzustellen (BGE 135 III 397 E 1.2 S. 399). In der Beschwerdeschrift ist auszuf�hren, warum diese Voraussetzung erf�llt ist (Art. 42 Abs. 2 BGG).
2.2.2.1 In der Beschwerde wird zum einen geltend gemacht, dass die Beschwerdegegnerin im Zeitpunkt ihrer Anstellung per 1. September 2010 auf der Basis eines spitalspezifischen Lohnmodelles - und nicht des Lohnklassensystems des Kantons Z�rich - einzustufen sei. Diese Frage ist im Lichte m�glicher weiterer gleich oder �hnlich gelagerter Pr�zedenzf�lle zwar f�r den Beschwerdef�hrer selber von einiger Relevanz, eine dar�ber hinausgehende, allgemeine Tragweite kommt ihr jedoch nicht zu. Darauf hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang zudem, dass r�ckwirkend auf 1. Juli 2010 in Anlehnung an die kantonalz�rcherische Lohnrevision ohnehin eine Erh�hung und damit Angleichung der Geh�lter der Assistenz- sowie Ober�rztinnen und -�rzte vorgenommen worden ist. Ebenso wenig handelt es sich sodann bei den Fragen, ob die Beschwerdegegnerin trotz gek�ndigter Stellung in den Genuss der r�ckwirkenden Lohnerh�hung kommen bzw. infolge einer missbr�uchlichen K�ndigung eine Entsch�digung erhalten soll, um solche von grunds�tzlicher, den Einzelfall �bersteigender Bedeutung, zumal namentlich zur zweiten Problemstellung bereits eine reichhaltige Gerichtspraxis existiert (vgl. etwa Urteil [des Bundesgerichts] 8C_260/2010 vom 12. Januar 2011 E. 3.2 mit Hinweisen).
2.2.2.2 Auf die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist demnach nicht einzutreten.
Mit subsidi�rer Verfassungsbeschwerde r�gt der Beschwerdef�hrer die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte, insbesondere der ihm im Personalbereich zustehenden (Gemeinde-)Autonomie.
3.1 Zur Verfassungsbeschwerde ist gem�ss Art. 115 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen (lit. a) und ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b).
3.2 Die Verfassungsbeschwerde ist - wie vormals die staatsrechtliche Beschwerde - ein Rechtsmittel zum Schutze der Tr�ger verfassungsm�ssiger Rechte gegen �bergriffe der Staatsgewalt. Derartige Rechte stehen grunds�tzlich nur Privaten zu, nicht dagegen dem Gemeinwesen als Inhaber hoheitlicher Gewalt. �ffentlich-rechtliche K�rperschaften sind nur zur Verfassungsbeschwerde legitimiert, wenn sie nicht hoheitlich auftreten, sondern durch einen staatlichen Akt wie eine Privatperson betroffen werden. Gemeinden und andere �ffentlich-rechtliche K�rperschaften k�nnen sich zudem mit Verfassungsbeschwerde gegen eine Verletzung ihrer durch das kantonale Recht gew�hrleisteten Autonomie oder Bestandesgarantie zur Wehr setzen (BGE 125 I 173 E. 1b S. 175; 121 I 218 E. 2a S. 219 f.; Urteil [des Bundesgerichts] 2P.175/2001 vom 12. Oktober 2001 E. 1a mit Hinweisen; Giovanni Biaggini, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 1 zu Art. 115 BGG). Das in Art. 89 Abs. 2 lit. c BGG eigens erw�hnte Recht der Gemeinden und anderer �ffentlich-rechtlicher K�rperschaften zur Erhebung der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten betreffend die "Verletzung von Garantien [...], die ihnen die Kantons- oder Bundesverfassung gew�hrt" besteht - auch ohne spezielle Nennung in Art. 115 BGG - somit im Bereich der Verfassungsbeschwerde ebenfalls. Bei den in Art. 89 Abs. 2 lit. c BGG angesprochenen Garantien handelt es sich durchweg um verfassungsm�ssige Rechte (im Sinne von Art. 116 BGG), die der kantonalen (Gemeindeautonomie und vergleichbare Garantien anderer �ffentlich-rechtlicher K�rperschaften) oder der Bundes(verfassungs)ebene zuzuordnen sind (beispielsweise Anspruch auf rechtliches Geh�r, Art. 29 BV). Die Verletzung dieser Garantien konnte fr�her im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde ger�gt werden. Heute steht daf�r, sofern die ordentliche Beschwerde nicht greift, subsidi�r die Verfassungsbeschwerde zur Verf�gung (BGE 134 I 204 E. 2.2 S. 206; Biaggini, a.a.O., N. 1 und 5 zu Art. 115 BGG).
3.3 Der Beschwerdef�hrer ist nicht eine Gemeinde, sondern ein kommunaler Zweckverband nach kantonalem �ffentlichem Recht und somit eine �ffentlich-rechtliche K�rperschaft mit eigener Rechtspers�nlichkeit (Art. 92 der Verfassung des Kantons Z�rich vom 27. Februar 2005, KV/ZH [SR 131.211]; Urteile [des Bundesgerichts] 2C_572/2010 vom 23. M�rz 2011 E. 1.3 und 2P.450/1996 vom 3. Oktober 1997 E. 1b).
3.3.1 Die KV/ZH garantiert in Art. 85 Abs. 1 die Gemeindeautonomie. Art. 92 KV/ZH sieht sodann ausdr�cklich vor, dass Gemeinden sich zur gemeinsamen Erf�llung einer oder mehrerer Aufgaben zu Zweckverb�nden zusammenschliessen k�nnen. Das Institut des Gemeindeverbandes hat somit eine verfassungsm�ssige Grundlage, doch ist nicht ohne Weiteres klar, ob die in Art. 85 KV/ZH vorgesehene Gemeindeautonomie auch f�r Gemeindeverb�nde gelten soll. Es erscheint indessen naheliegend, die Tr�gerschaft der Autonomie auf Gemeindeverb�nde zu beziehen, soweit es um die Abwehr von kantonalen Eingriffen geht, denen auch jede einzelne Gemeinde ausgesetzt w�re, wenn sie die betreffende Aufgabe allein erf�llte. Die Autonomie des Gemeindeverbandes leitet sich insoweit aus derjenigen der daran beteiligten Gemeinden ab. Die Autonomief�higkeit kann daher einem Gemeindeverband nicht abgesprochen werden, wenn er eine Aufgabe erf�llt, die den Gemeinden zukommt und die sie dem Verband �bertragen haben (Urteil [des Bundesgerichts] 2P.175/2001 vom 12. Oktober 2001 E. 1c; Frage offengelassen im Urteil [des Bundesgerichts] 2P.450/1996 vom 3. Oktober 1997 E. 1d in fine).
3.3.2 Nach der Praxis des Bundesgerichts ist der Betrieb eines �ffentlichen Spitals eine �ffentliche Aufgabe (BGE 121 I 218 E. 3b S. 222; Urteil [des Bundesgerichts] 2P.450/1996 vom 3. Oktober 1997 E. 1b mit Hinweisen; vgl. auch Art. 113 Abs. 1 KV/ZH, wonach Kanton und Gemeinden f�r eine ausreichende und wirtschaftlich tragbare Gesundheitsversorgung sorgen). Betreiben somit mehrere Gemeinden einen �ffentlichen Spital bzw. bilden sie einen Gemeindeverband, welchem sie die entsprechende Aufgabenerf�llung �bertragen, kommt ihnen bzw. dem Verband in diesem Bereich Autonomief�higkeit zu. Kann demnach in casu die Autonomief�higkeit des Beschwerdef�hrers bejaht werden, ist weiter zu pr�fen, ob Autonomie im konkreten Sachbereich tats�chlich besteht, was aber nicht mehr Frage des Eintretens, sondern der materiellen Beurteilung ist (BGE 135 I 43 E. 1.2 S. 45 f.; 131 I 91 E. 1 S. 93; je mit Hinweisen). In Verbindung mit der R�ge der Verletzung der Autonomie kann auch eine Verletzung des Willk�rgebots und des Anspruchs auf rechtliches Geh�r geltend gemacht werden (BGE 136 I 265 E. 3.2 S. 272; 131 I 91 E. 3.1 S. 95; Urteil [des Bundesgerichts] 1D_5/2011 vom 12. Juni 2012 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 138 I 242; zur Beschwerdelegitimation von Gemeindeverb�nden im Rahmen der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten [nach Massgabe von Art. 89 Abs. 1 und 2 lit. c BGG]: BGE 134 I 204 E. 2.2 und 2.3 S. 206 ff.; Urteil [des Bundesgerichts] 2C_572/2010 vom 23. M�rz 2011 E. 1.3 mit Hinweisen [betreffend den Spitalverband X.________]).
3.4 Fraglich ist, ob der Beschwerdef�hrer auch ohne Zusammenhang mit einer Autonomieverletzung zur F�hrung der Verfassungsbeschwerde legitimiert ist.
3.4.1 In BGE 134 I 204 (E. 2 S. 205 ff.; ferner BGE 134 II 45 E. 2.2.1 S. 46 f. mit Hinweis) hat das Bundesgericht die Legitimation des Gemeinwesens (konkret in Form eines kommunalen Zweckverbandes) zur Erhebung der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht nur nach Art. 89 Abs. 2 lit. c BGG sondern auch nach Art. 89 Abs. 1 BGG bejaht, wenn es in gleicher oder zumindest �hnlicher Weise ber�hrt wird wie ein privater Arbeitgeber. Dies erachtete es als grunds�tzlich gegeben bei verm�gensrechtlichen Streitigkeiten im Bereich des �ffentlichen Dienstrechts (best�tigt u.a. mit Urteil [des Bundesgerichts] 8C_122/2009 vom 24. Februar 2010 E. 2.3; vgl. auch Bernhard Waldmann, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 42 zu Art. 89 BGG). Wie es sich bei Streitigkeiten verh�lt, die einzig der subsidi�ren Verfassungsbeschwerde unterliegen, wurde im betreffenden Fall nicht n�her gepr�ft (E. 2.3 in fine S. 208).
3.4.2 Begr�ndet wurde die allgemeine Beschwerdebefugnis des Gemeinwesens in seiner Funktion als �ffentlich-rechtlicher Arbeitgeber im Wesentlichen damit, dass dieses bei verm�gensrechtlichen Streitigkeiten im Bereich des �ffentlichen Dienstrechts grunds�tzlich in gleicher oder �hnlicher Weise ber�hrt werde wie ein privater Arbeitgeber, auch wenn sich die Arbeitsverh�ltnisse nicht nach OR, sondern nach �ffentlichem Recht richteten. Werde zum Beispiel um die H�he des Lohnes oder �ber eine Abgangsentsch�digung wegen angeblich missbr�uchlicher K�ndigung gestritten, befinde sich das Gemeinwesen in der Rolle des Arbeitgebers und somit in einer dem privaten Arbeitgeber vergleichbaren Situation (BGE 134 I 204 E. 2.3 S. 207 f. mit Hinweis). Da nicht erkennbar ist, weshalb diese Argumentationslinie nicht auch im Rahmen der Verfassungsbeschwerde gelten sollte, steht es dem Beschwerdef�hrer in casu frei, sich - unabh�ngig von der Geltendmachung einer Autonomieverletzung - auch auf die Verletzung anderer verfassungsm�ssiger Rechte, wie etwa des Willk�rverbots (Art. 9 BV), zu berufen.
4.1 Der Beschwerdef�hrer verlangt die Durchf�hrung eines zweiten Schriftenwechsels.
4.2 Die Beschwerde an das Bundesgericht ist innert der Beschwerdefrist (Art. 100 BGG) mit Antrag, Begr�ndung und Angabe der Beweismittel (Art. 42 Abs. 1 BGG) einzureichen. Ein zweiter Schriftenwechsel findet nur ausnahmsweise auf Anordnung des Gerichts statt (Art. 102 Abs. 3 BGG). Davon ist vorliegend abzusehen, war doch der Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers in der Lage, sich substanziiert mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen und kann ein zweiter Schriftenwechsel nicht dazu dienen, in der Beschwerdeschrift Vers�umtes nachzuholen (Urteil [des Bundesgerichts] 9C_88/2011 vom 15. Februar 2012 E. 2). Auch auf Grund der Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin besteht kein Anlass zur Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels, wiederholt diese doch zur Hauptsache die Vorbringen der vorangegangenen Verfahren. Dazu hat sich der Beschwerdef�hrer im Rahmen der Beschwerdeschrift �ussern k�nnen.
5.1 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder erg�nzen, wenn sie auf einer Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte beruht (Art. 118 in Verbindung mit Art. 116 BGG).
5.2 Auf Beschwerde einer Gemeinde (oder eines Gemeindeverbandes) wegen Verletzung der Gemeindeautonomie pr�ft das Bundesgericht die Verletzung von eidgen�ssischem oder kantonalem Verfassungsrecht frei, hingegen pr�ft es die Anwendung von kantonalem Gesetzes- oder Verordnungsrecht nur auf Willk�r hin (Art. 95 BGG; Urteil [des Bundesgerichts] 1C_56/2008 vom 7. Mai 2009 E. 4 mit Hinweis).
Unbestritten ist letztinstanzlich, dass zwischen den Parteien f�r die Dauer vom 1. September bis 31. Dezember 2010 eine Anstellung mittels Einzelarbeitsvertrag zustande gekommen ist. Zu beurteilen gilt es in einem ersten Schritt, ob die Vorinstanz, indem sie eine lohnm�ssige Einstufung der Beschwerdegegnerin auf der Basis des kantonalz�rcherischen Personalrechts und nicht des mit Beschluss des Verwaltungsrates des Beschwerdef�hrers vom 8. September 2004 per 1. Januar 2005 in Kraft gesetzten Reglements f�r Assistenz�rztinnen und -�rzte (sowie des gem�ss dessen Art. 2 geltenden Differenzierten Lohneinstufungsmodelles f�r Assistenz�rztinnen und Assistenz�rzte des Verbandes Z�rcher Krankenh�user [VZK]) best�tigt hat, den Autonomiebereich des Beschwerdef�hrers verletzt, wie dieser behauptet.
6.1 Art. 50 Abs. 1 BV gew�hrleistet die Gemeindeautonomie nach Massgabe des kantonalen Rechts. Rechtsprechungsgem�ss sind Gemeinden in einem Sachbereich autonom, wenn das kantonale Recht diesen nicht abschliessend ordnet, sondern ihn ganz oder teilweise der Gemeinde zur Regelung �berl�sst und ihr dabei eine relativ erhebliche Entscheidungsfreiheit einr�umt (BGE 138 I 143 E. 3.1 S. 150). Der gesch�tzte Autonomiebereich kann sich auf die Befugnis zum Erlass oder Vollzug eigener kommunaler Vorschriften beziehen oder einen entsprechenden Spielraum bei der Anwendung kantonalen oder eidgen�ssischen Rechts betreffen. Der Schutz der Gemeindeautonomie setzt eine solche nicht in einem ganzen Aufgabengebiet, sondern lediglich im streitigen Bereich voraus. Im Einzelnen ergibt sich der Umfang der kommunalen Autonomie aus dem f�r den entsprechenden Bereich anwendbaren kantonalen Verfassungs- und Gesetzesrecht (BGE 137 I 235 E. 2.2 S. 237 f. mit Hinweisen; Urteil [des Bundesgerichts] 2C_885/2011 vom 16. Juli 2012 E. 3.1).
6.2 Das Arbeitsverh�ltnis des Personals von Zweckverb�nden gem�ss Art. 92 KV/ZH ist �ffentlich-rechtlicher Natur (� 72 Abs. 1 des Gemeindegesetzes des Kantons Z�rich vom 6. Juni 1926, GG; LS 131.1). Ein Zweckverband braucht nicht notwendigerweise ein autonomes Personalrecht zu schaffen. Erl�sst er keine eigenen Vorschriften, finden das kantonale Personalrecht und seine Ausf�hrungserlasse sinngem�ss Anwendung (� 72 Abs. 2 GG). Der Zweckverband kann somit ein umfassendes Personalrecht erlassen. Er kann sich aber auch auf Teilbereiche beschr�nken; diesfalls ist das kantonale Recht lediglich f�r die nicht geregelten Bereiche anwendbar. Sodann kann er auf den Erlass eines eigenen Personalrechts g�nzlich verzichten, womit das kantonale Personalgesetz und dessen Ausf�hrungserlasse integral Anwendung finden (vgl. Hansrudolf Thalmann, Kommentar zum Z�rcher Gemeindegesetz, 3. Aufl. 2000, Ziff. 3.1 zu � 72).
6.3 Mit Beschluss vom 8. September 2004 hat der Verwaltungsrat des Beschwerdef�hrers auf 1. Januar 2005 ein "Reglement f�r Assistenz�rztinnen und Assistenz�rzte" (nachfolgend: Reglement) erlassen, gem�ss dessen Art. 2 sich die Lohneinstufung nach dem Differenzierten Lohneinstufungsmodell f�r Assistenz�rztinnen und Assistenz�rzte des VZK richtet. Per 1. Juli 2010 - und damit vor Stellenantritt der Beschwerdegegnerin - setzte der Beschwerdef�hrer ein neues Personalreglement in Kraft, welches keine formelle Aufhebungsbestimmung enth�lt.
6.3.1 Die Vorinstanz wie auch der Bezirksrat sind auf Grund dieser rechtlichen Ausgangslage zum Schluss gelangt, dass das seit 1. Januar 2005 g�ltig gewesene Reglement mit dem neuen Personalreglement per 1. Juli 2010 zwar nicht ausdr�cklich, aber doch stillschweigend ausser Kraft gesetzt worden sei. Zum einen enthalte das Personalreglement weder im Anhang noch in Ziff. I/4 Hinweise darauf, dass das bisherige Reglement, insbesondere dessen Art. 2, weiterhin habe gelten sollen. Des Weitern seien vorbeh�ltlich des Art. 2 s�mtliche �brigen Bestimmungen des Reglements in unver�nderter Form in das neue Personalreglement �bernommen worden, sodass - mit Ausnahme der spezifischen Lohneinstufung - von einer g�nzlichen �berf�hrung des bisherigen die Assistenz�rztinnen und -�rzte betreffenden Regelwerkes auszugehen sei. Ferner habe der Beschwerdef�hrer mit Best�tigungsschreiben vom 31. August 2010 unter der Rubrik "�brige Anstellungsbedingungen" lediglich auf das Personalreglement, nicht aber auf das urspr�ngliche Reglement verwiesen. Da der Arbeitsvertrag gem�ss Ziff. I/5 des Personalreglements zwingend u.a. einen "Verweis auf die integrierenden Vertragsbestandteile" beinhalten m�sse, sei bez�glich der Bestimmungen des Reglements keine schriftliche Vereinbarung zwischen den Parteien getroffen worden. Schliesslich �ndere an diesem Ergebnis auch die in Ziff. II/5.1 des Personalreglements stipulierte Regelung nichts. Danach behalte sich das Spital Y.________ zwar ausdr�cklich das Recht vor, eigene Lohnmodelle unabh�ngig von kantonalen Lohnreglementen und Vorschriften anzuwenden. Insbesondere werde der Anstellungslohn losgel�st vom Lohnsystem des Kantons Z�rich festgesetzt. Da der Beschwerdef�hrer aber �ber kein eigenes Lohneinstufungsmodell f�r seine Assistenz�rztinnen und -�rzte (mehr) verf�ge, richte sich deren Einstufung - wie in Ziff. II/5.1 ebenfalls explizit vorgesehen ("Die Festsetzung und Entwicklung [...] des Gehaltes basiert grunds�tzlich in Anlehnung an das Lohnklassensystem des Kantons Z�rich") - subsidi�r nach dem Lohnklassensystem des Kantons Z�rich.
6.3.2 Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Betrachtungsweise stellt die kantonalgerichtliche Auslegung des kommunalen Rechts keinen unzul�ssigen Eingriff in die dem Beschwerdef�hrer zustehende Autonomie dar. Vielmehr handelt es sich dabei um eine willk�rfreie Beurteilung der in Bezug auf die lohnm�ssige Einstufung von Assistenz�rztinnen und -�rzten des Spitals Y.________ ab 1. Juli 2010 - und damit auch f�r die Beschwerdegegnerin - geltenden rechtlichen Grundlagen. Wie bereits die Vorinstanz einl�sslich dargelegt hat, ergibt sich der entsprechende Schluss namentlich aus Ziff. I/4 des Personalreglements ("Integrierende Bestandteile jedes Einzelarbeitsvertrages"). Diese lautet wie folgt: "Integrierende Bestandteile eines jeden Einzelarbeitsvertrages bilden: - Vorliegendes Personalreglement. Die individuellen Abmachungen im Arbeitsvertrag gehen den generellen Regelungen im Personalreglement vor. Soweit der Einzelarbeitsvertrag und das vorliegende Personalreglement mit den aufgef�hrten Anh�ngen und Beilagen sowie die vorerw�hnten weiteren Regelungen und Vertr�ge keine Regelung enthalten, gelten die arbeitsrechtlichen Bestimmungen des Personalgesetzes des Kantons Z�rich sowie deren Verordnungen. F�r Assistenz�rzte gelten zus�tzlich die Vorschriften des Schweizer. Arbeitsgesetzes im Bezug auf Arbeits- und Ruhezeiten. F�r alle Angestellten gelten die Vorschriften des Schweiz. Arbeitsgesetzes im Bezug auf Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz." Unstreitig bildet das per 1. Januar 2005 in Kraft gesetzte Reglement weder Anhang noch Beilage des Personalreglements, noch wird es darin andernorts erw�hnt. Ebenso wenig wurde darauf in dem als Grundlage f�r den Einzelarbeitsvertrag dienenden Anstellungsschreiben des Beschwerdef�hrers vom 31. August 2010 hingewiesen, in welchem sich unter der Rubrik "�brige Anstellungsbedingungen" einzig der Vermerk "Siehe Personalreglement des Spitals Y.________ (Beilage)" finden l�sst. Auch der Umstand, dass s�mtliche Bestimmungen des Reglements mit Ausnahme von Art. 2, in welchem die Lohneinstufung geregelt wird, in das neue Personalreglement �berf�hrt wurden, deutet nicht darauf hin, dass es gleichsam parallel neben dem Personalreglement weiterhin h�tte Bestand haben sollen. Schliesslich kann der Beschwerdef�hrer aus Ziff. II/5.1 ebenfalls nichts zu seinen Gunsten ableiten. Die darin enthaltene Klausel, wonach er sich ausdr�cklich vorbehalte, eigene Lohnmodelle unabh�ngig von kantonalen Lohnreglementen und Vorschriften anzuwenden und insbesondere den Anstellungslohn autonom festzusetzen, gibt angesichts des in diesem Bereich bestehenden Selbstbestimmungsrechts grunds�tzlich zu keinen Diskussionen Anlass. Sie bedingt indessen, dass entsprechende Lohnmodelle auch vorhanden sind und explizit als solche deklariert werden. Davon kann vorliegend mangels eines diesbez�glichen Verweises nicht ausgegangen werden. Vor dem Hintergrund der vorgenommenen Um- bzw. Neugestaltung der personalrechtlichen Grundlage, welche ihren Niederschlag in dem auf 1. Juli 2010 in Kraft getretenen Personalreglement gefunden hat, ist nicht anzunehmen, dass bezweckt war, eine singul�re Norm eines bisherigen Reglements quasi stillschweigend weiterzuf�hren.
Nach dem Gesagten hat das kantonale Gericht mit seiner Beurteilung der Sachlage weder eidgen�ssisches noch kantonales Verfassungsrecht verletzt. Auch ist nicht erkennbar, inwiefern kantonales Gesetzes- oder Verordnungsrecht in willk�rlicher Weise angewendet worden w�re. Ein unrechtm�ssiger Eingriff in die Autonomie des Beschwerdef�hrers ist daher zu verneinen. Die vorinstanzliche Best�tigung des bezirksr�tlichen Beschlusses vom 23. November 2011, mit welchem die Sache an den Beschwerdef�hrer zur�ckgewiesen wurde, damit er einen angemessenen Lohn nach Massgabe des kantonalen Personalrechts festsetze, erfolgte mithin zu Recht.
In der Beschwerde wird im Weiteren eine Verletzung des dem Spitalverband zustehenden Autonomiebereichs ger�gt, indem das kantonale Gericht eine mit Beschluss des Verwaltungsrates des Beschwerdef�hrers vom 24. November 2010 r�ckwirkend per 1. Juli 2010 u.a. den Assistenz�rztinnen und -�rzten gew�hrte Lohnerh�hung trotz gek�ndigten Arbeitsverh�ltnisses auch der Beschwerdegegnerin zugestanden habe.
7.1 Mit Schreiben vom 1. November 2010 stellte der Beschwerdef�hrer dem Verband Schweizerischer Assistenz- und Ober�rztInnen in Aussicht, er werde nach Genehmigung der Besoldungsrevision die Lohnanpassung r�ckwirkend per 1. Juli 2010 ausbezahlen. Am 24. November 2010 beschloss der Verwaltungsrat des Beschwerdef�hrers die entsprechenden Lohnmassnahmen, woraufhin die Spitaldirektion sich am 13. Dezember 2010 schriftlich an ihre Assistenz�rztinnen und -�rzte wandte und die Anpassung bzw. Korrektur-Auszahlung bekr�ftigte. Eine Pr�zisierung, wonach die nachtr�glichen lohnm�ssigen Vorkehren lediglich Mitarbeitenden in ungek�ndigter Stellung zu Gute kommen sollten, findet sich in den erw�hnten Mitteilungen und Beschl�ssen nicht.
7.2 In Anbetracht dieser Sachlage kann der Vorinstanz kein willk�rliches, die Autonomie des Beschwerdef�hrers verletzendes Verhalten vorgeworfen werden, wenn sie dessen Argumentation, mit der r�ckwirkenden Lohnerh�hung habe er (einzig) seine Konkurrenzf�higkeit auf dem Arbeitsmarkt erhalten und verhindern wollen, dass Angestellte in andere Spitaler abwanderten, als nicht stichhaltig bewertet. Vielmehr wurde die Lohnanpassung im Schreiben vom 1. November 2010 ausdr�cklich mit dem Anliegen begr�ndet, man wolle s�mtlichen Mitarbeitenden, insbesondere auch den Assistenz- sowie Ober�rztinnen und -�rzten, ein angepasstes, faires und konkurrenzf�higes Gehalt bezahlen. Eine Einschr�nkung auf sich im Zeitpunkt der Lohnerh�hung oder sp�ter in einem ungek�ndigten Arbeitsverh�ltnis befindliche Angestellte l�sst sich entgegen den Vorbringen in der Beschwerde weder daraus noch aus anderen Unterlagen bzw. Verhaltensweisen des Beschwerdef�hrers ableiten. Zudem befand sich die Beschwerdegegnerin, worauf im vorinstanzlichen Entscheid ebenfalls zutreffend hingewiesen wurde, zur Zeit des verwaltungsr�tlichen Entscheides vom 24. November 2010 - wie auch der Monate September bis November 2010, f�r welche die Lohnerh�hung r�ckwirkend beschlossen worden war - noch in ungek�ndigter Anstellung. Die Weigerung, ihr die entsprechende Lohnanpassung zukommen zu lassen, erwiese sich folglich auch mit Blick auf eine seitens des Beschwerdef�hrers behauptete freiwillig geleistete Bleibe- oder Treuepr�mie als nicht sachgerecht. Dass die entsprechende Information an die Betroffenen durch die Spitalleitung erst am 13. Dezember 2010 und damit nach der am 30. November 2010 ausgesprochenen K�ndigung erfolgte, �ndert daran nichts.
Die Schlussfolgerung der Vorinstanz, der Beschwerdef�hrer verstosse, indem er es ablehne, der Beschwerdegegnerin die r�ckwirkenden Lohnanpassungen auszuzahlen, gegen das in Art. 8 Abs. 1 BV verankerte Rechtsgleichheitsgebot, h�lt somit auch vor dem Verbot Stand, unrechtm�ssig in den Autonomiebereich des Gemeindeverbandes einzugreifen.
Schliesslich beanstandet der Beschwerdef�hrer den vorinstanzlichen Entscheid insofern, als damit der Beschluss des Bezirksrates, der Beschwerdegegnerin einen Entsch�digungsanspruch infolge missbr�uchlicher K�ndigung zuzugestehen, best�tigt wird.
8.1 Gem�ss � 18 Abs. 2 des Personalgesetzes des Kantons Z�rich vom 27. September 1998 (PG, LS 177.10), welches mangels diesbez�glich einschl�giger Bestimmungen im Personalreglement unstrittig zur Anwendung gelangt, darf die K�ndigung nicht missbr�uchlich nach den Normen des OR sein und muss zudem auf einem zureichenden Grund beruhen. Erweist sich die K�ndigung als missbr�uchlich oder sachlich nicht gerechtfertigt und wird der oder die Angestellte nicht wiedereingestellt, so bemisst sich die Entsch�digung nach den Bestimmungen des OR �ber die missbr�uchliche K�ndigung. Die Ausrichtung einer Abfindung nach � 26 bleibt vorbehalten (� 18 Abs. 3 PG). Mit dem zus�tzlichen Erfordernis des sachlich zureichenden K�ndigungsgrundes geht der �ffentlich-rechtliche K�ndigungsschutz weiter als die Missbrauchstatbest�nde des OR (Urteil [des Bundesgerichts] 8C_594/2010 vom 25. August 2011 E. 4.4 mit Hinweisen). Ein sachlich zureichender Grund besteht u.a. dann, wenn mangelhafte Leistungen oder unbefriedigendes Verhalten vorliegen (� 16 Abs. 1 lit. a der Vollzugsverordnung zum Personalgesetz vom 19. Mai 1999, LS 177.111). Grunds�tzlich ist eine K�ndigung dann sachlich begr�ndet, wenn die Weiterbesch�ftigung der betreffenden angestellten Person dem �ffentlichen Interesse, insbesondere demjenigen einer gut funktionierenden Verwaltung, widerspricht. Dies kann bei unzureichenden Leistungen, unbefriedigendem Verhalten, erheblichen St�rungen der Arbeitsgemeinschaft oder aus betrieblichen Gr�nden der Fall sein. Einmalige geringf�gige Beanstandungen reichen dabei jedoch noch nicht aus, denn es wird ein sachlicher Grund von einem gewissen Gewicht bzw. wiederholte oder andauernde Schlecht- oder Nichterf�llung von Aufgaben verlangt (Urteil [des Bundesgerichts] 8C_826/2009 vom 1. Juli 2010 E. 2; Matthias Michel, Beamtenstatus im Wandel: Vom Amtsdauersystem zum �ffentlichrechtlichen Gesamtarbeitsvertrag, 1998, S. 299 f.). Auf jeden Fall als unsachlich gelten K�ndigungen, welche im Sinne des OR missbr�uchlich w�ren (Urteil [des Bundesgerichts] 8C_260/2010 vom 12. Januar 2011 E. 3.2).
8.2 Fraglich ist, ob das hievor Gesagte gleichermassen f�r die w�hrend der Probezeit ausgesprochene K�ndigung gilt. Weder das Personalreglement noch das PG enthalten diesbez�glich weiterf�hrende Hinweise. Rechtsprechungsgem�ss kann eine K�ndigung grunds�tzlich auch w�hrend der Probezeit missbr�uchlich sein. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Missbrauchsbestimmungen mit Blick auf den Zweck der Probezeit gegen�ber einem Arbeitsverh�ltnis mit ordentlicher K�ndigungsfrist nur einschr�nkend zur Anwendung gelangen (BGE 136 III 96 E. 2 S. 97; 134 III 108 E. 7.1 S. 110 mit Hinweisen). Dies hat seinen Grund darin, dass die Probezeit den Parteien die M�glichkeit bieten soll, einander m�glichst zwanglos kennenzulernen, was zur Schaffung eines Vertrauensverh�ltnisses notwendig ist. Sie erlaubt den Parteien abzusch�tzen, ob sie die gegenseitigen Erwartungen erf�llen, und sie werden in die Lage versetzt, �ber die in Aussicht genommene langfristige Bindung in Kenntnis der konkreten Umst�nde zu urteilen (BGE 134 III 108 E. 7.1.1 S. 111 mit Hinweisen). Vor Ablauf der Probezeit k�nnen beide Parteien mithin nicht darauf vertrauen, das Arbeitsverh�ltnis werde langfristig Bestand haben. Eine langfristige Planung ist in dieser Zeit nicht im gleichen Masse m�glich, wie nach Ablauf der Probefrist (Urteil [des Bundesgerichts] 4A_11/2011 vom 16. Mai 2011 E. 1.3 mit Hinweis).
8.3 Nach Ziff. I/3 des Personalreglements erfolgt die Anstellung auf �ffentlich-rechtlicher Grundlage durch einen mit jedem Mitarbeitenden abgeschlossenen Einzelarbeitsvertrag. Eine schriftliche Vereinbarung ist gem�ss Ziff. I/5 des Personalreglements in Bezug auf die wesentlichen Vertragspunkte ("essentialia negotii") und dabei namentlich den Grundlohn zu treffen. Vorliegend hat die Vorinstanz in tats�chlicher Hinsicht - und damit f�r das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 5.1 hievor) - festgestellt, dass sich die Parteien zwar �ber die von der Beschwerdegegnerin auszu�bende T�tigkeit als Assistenz�rztin, nicht aber �ber die H�he ihrer Entl�hnung einig geworden sind. In diesem Punkt, welcher einen essenziellen Vertragsbestandteil bildet, besteht mithin Dissens zwischen den Parteien. Es kann demnach nicht von einem g�ltig zustande gekommenen Arbeitsvertrag ausgegangen werden. Dennoch hat die Beschwerdegegnerin mit Blick auf das vermeintliche Arbeitsverh�ltnis ihre Assistenzt�tigkeit am 1. September 2010 aufgenommen. Mit K�ndigung vom 30. November 2010 l�ste der Arbeitgeber die Anstellung sodann per 10. Dezember 2010 auf.
8.3.1 Verwaltungsrechtliche Vertr�ge entstehen durch �bereinstimmende Willenserkl�rung der Parteien, wobei die Vorschriften des OR analog Anwendung finden (H�felin/M�ller/Uhlmann, Allgemeines Verwaltungsrecht, 6. Aufl. 2010, N. 1102 mit Hinweisen; vgl. zum Bundespersonalgesetz: BGE 132 II 161 E. 3.1 S. 163 mit Hinweisen). Weder das Personalreglement noch das kantonale PG sehen f�r die in casu zu beurteilende Sachlage eine Regelung vor. Demgegen�ber findet sich in Art. 320 Abs. 3 OR die Sonderordnung, wonach, sofern der Arbeitnehmer in gutem Glauben Arbeit im Dienste des Arbeitgebers auf Grund eines Arbeitsvertrages leistet, der sich nachtr�glich als ung�ltig erweist, beide Parteien die Pflichten aus dem Arbeitsverh�ltnis in gleicher Weise wie aus g�ltigem Vertrag zu erf�llen haben, bis dieses wegen Ung�ltigkeit des Vertrages vom einen oder anderen aufgehoben wird. F�r die gegenseitigen Anspr�che und Verpflichtungen wird folglich die G�ltigkeit des Vertrages bis zu dessen Aufhebung fingiert. Die Wirkungen der Ung�ltigkeit werden mit anderen Worten nicht - was dem Wesen der Ung�ltigkeit entsprechen w�rde - zur�ckdatiert, sondern auf den Moment der Anrufung des Ung�ltigkeitsgrundes bezogen (Aufl�sung ex nunc). Gem�ss dieser Bestimmung wirkt die erfolgreich geltend gemachte Anfechtung eines ganz oder teilweise abgewickelten Arbeitsverh�ltnisses somit wie eine K�ndigung ex nunc. Dies gilt jedenfalls dort, wo die Invalidierung des Vertrages nicht von Amtes wegen festgestellt, sondern durch Aus�bung eines Gestaltungsrechts herbeigef�hrt wird. Praktikabilit�tsgr�nde wegen der Schwierigkeiten der R�ckabwicklung rechtfertigen hier, dieser Willenserkl�rung die Bedeutung einer (ausserordentlichen) K�ndigung beizumessen (sog. K�ndigungstheorie; BGE 132 III 242 E. 4.2 S. 245; 129 III 320 E. 7.1.2 und 7.1.3 S. 328 f.; Streiff/von Kaenel/Rudolph, Arbeitsvertrag, Praxiskommentar zu Art. 319-362 OR; 7. Aufl. 2012, N. 8 zu Art. 320 OR).
8.3.2 Voraussetzung f�r die - analoge - Anwendung von Art. 320 Abs. 3 OR im beschriebenen Sinne ist der vermeintliche Abschluss eines Arbeitsvertrages, die vollst�ndige Ung�ltigkeit dieses Vertrages, die fehlende B�sgl�ubigkeit des Arbeitnehmers sowie die Leistung von Arbeit auf Grund des ung�ltigen Vertrages (BGE 132 III 242 E. 4.2.1 S. 245; Streiff/von Kaenel/Rudolph, a.a.O., N. 8 zu Art. 320 OR). Diese vier Erfordernisse sind im vorliegenden Fall zweifellos gegeben. Stand es beiden Parteien demnach jederzeit zu, sich auf die Ung�ltigkeit des Vertrages zu berufen - mit der Folge, dass keine R�ckabwicklung des Vertragsverh�ltnisses stattfindet -, durfte der Beschwerdef�hrer das Anstellungsverh�ltnis erst recht im Sinne einer ordentlichen K�ndigung gest�tzt auf � 18 Abs. 2 PG (in Verbindung mit � 16 Abs. 1 lit. a der Vollzugsverordnung und den Grunds�tzen der Rechtsprechung) beenden. Dies gilt umso mehr, als der Arbeitgeber die K�ndigung w�hrend der Probezeit ausgesprochen hat, welche, wie hievor dargelegt, auf Grund ihres Charakters einen geringeren Missbrauchsschutz geniesst als ein Arbeitsverh�ltnis mit ordentlichen K�ndigungsfristen.
Die vorinstanzliche Best�tigung einer durch den Beschwerdef�hrer vorgenommenen missbr�uchlichen K�ndigung und die damit verbundene Zusprechung einer Entsch�digung erweisen sich in Anbetracht dieser Rechtslage als sachlich nicht haltbar und damit willk�rlich. Der verwaltungsgerichtliche Entscheid und der bezirksr�tliche Beschluss vom 23. November 2011 sind insoweit aufzuheben.
Angesichts eines mutmasslichen zus�tzlichen Lohnanspruchs im geltend gemachten Betrag von Fr. 2'639.85 (vgl. angefochtener Entscheid, E. 1.4) sowie einer vorinstanzlich in der H�he von Fr. 7'761.25 zugesprochenen Entsch�digung infolge missbr�uchlicher K�ndigung obsiegt der Beschwerdef�hrer in einem Verh�ltnis von drei zu einem Viertel. Die Gerichtskosten, bei welchen der Kostenrahmen gem�ss Art. 65 Abs. 4 lit. c BGG zu beachten ist, sind deshalb entsprechend anteilsm�ssig den Parteien aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdef�hrer hat der anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin des Weitern eine reduzierte Parteientsch�digung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).
Die subsidi�re Verfassungsbeschwerde wird teilweise gutgeheissen. Der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, vom 22. Juni 2012 und der Beschluss des Bezirksrates vom 23. November 2011 werden insoweit aufgehoben, als der Beschwerdegegnerin eine Entsch�digung wegen missbr�uchlicher K�ndigung in der H�he von Fr. 7'761.25, verzinst zu 5 % ab dem 1. Dezember 2010, zugesprochen wurde. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.- werden zu Fr. 250.- dem Beschwerdef�hrer und zu Fr. 750.- der Beschwerdegegnerin auferlegt.
Der Beschwerdef�hrer hat die Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 700.- zu entsch�digen.
Die Sache wird zur Neuverlegung der Parteientsch�digung des vorangegangenen Verfahrens an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, zur�ckgewiesen.