Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerwG&Datum=11.06.1996&Aktenzeichen=1%20C%2024.94
Timestamp: 2019-05-26 16:35:50
Document Index: 183550219

Matched Legal Cases: ['§ 48', 'EGMR', '§ 48', '§ 56', '§ 48', 'Art. 3', 'Art. 177', '§ 54', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 6', '§ 48', 'Art. 3', '§ 48', '§ 48', '§ 47', '§ 48', '§ 48', 'Art. 3', '§ 45', '§ 48', '§ 11']

BVerwG, 11.06.1996 - 1 C 24.94 - dejure.org
https://dejure.org/1996,40
BVerwG, 11.06.1996 - 1 C 24.94 (https://dejure.org/1996,40)
BVerwG, Entscheidung vom 11.06.1996 - 1 C 24.94 (https://dejure.org/1996,40)
BVerwG, Entscheidung vom 11. Juni 1996 - 1 C 24.94 (https://dejure.org/1996,40)
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Europarecht - Ausweisung - Gefahrenbegriff - Schwerwiegende Gründe - Besonders schwerwiegende Gründe - Ermessensspielraum - Ausweisungsschutz
Ausländergesetz, § 48 Abs. 1
VG Sigmaringen, 12.10.1993 - 4 K 1171/92
BVerwGE 101, 247
NVwZ 1997, 297
VBlBW 1997, 172
DVBl 1997, 170
DÖV 1997, 163
Den Vorschriften zur zwingenden Ausweisung und zur Ausweisung im Regelfall fehlte, schon in Vorfassungen des AuslG, ein textlicher Bezug zur Frage einer Gefahr oder Beeinträchtigung, woraus die Rechtsprechung die Zulässigkeit generalpräventiv begründeter Ausweisungen unter Berufung auf die damalige Gesetzesbegründung und den zwingenden Charakter der Normen abgeleitet hatte (vgl. nur: BVerwG, Urteile vom 11.06.1996 - 1 C 24.94 -, BVerwGE 101, 247-265 …und vom 31.08.2004 - 1 C 25.03 -, BVerwGE 121, 356-365, juris Rn. 16).
"...auch bei generalpräventiv motivierten Ausweisungen, die ihren Anlass im Bereich der Drogenkriminalität finden, gilt, dass die Umstände der begangenen Straftat, wie sie sich aus dem Strafurteil und dem vorangegangenen Strafverfahren ergeben, individuell zu würdigen sind (vgl. BVerwGE 101, 247 [255] = NVwZ 1997, 297)",.
Dabei können, wie in der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts anerkannt (vgl. BVerwGE 101, 247 ; BVerwGE 121, 356 ) und vom Bundesverfassungsgericht grundsätzlich gebilligt (vgl. BVerfGE 50, 166 ; 51, 386 ), auch generalpräventive Erwägungen von Bedeutung sein.
Auch bei generalpräventiv motivierten Ausweisungen, die ihren Anlass im Bereich der Drogenkriminalität finden, gilt, dass die Umstände der begangenen Straftat, wie sie sich aus dem Strafurteil und dem vorangegangenen Strafverfahren ergeben, individuell zu würdigen sind (vgl. BVerwGE 101, 247 ).
Allerdings dürfen auch bei Betäubungsmittelstraftaten weder die gesetzlichen Vorgaben noch ein allgemeines Erfahrungswissen zu einer schematischen Gesetzesanwendung führen, die die im Einzelfall für den Ausländer sprechenden Umstände ausblendet (vgl. BVerwG…, Urteil vom 16. November 1999 - 1 C 11.99 -, NVwZ-RR 2000, S. 320 ; BVerwGE 101, 247 ; vgl. auch EGMR…, Urteil vom 26. September 1997 - 85/1996/704/896 - Fall Mehemi, NVwZ 1998, S. 164 ).
Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats liegen schwerwiegende Gründe im Sinne des § 48 Abs. 1 AuslG vor, wenn das öffentliche Interesse an der Erhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Vergleich zu dem vom Gesetz bezweckten Schutz des Ausländers vor Ausweisungen ein deutliches Übergewicht hat (Urteil vom 11. Juni 1996 - BVerwG 1 C 24.94 - InfAuslR 1997, 8 (10)).
Diese Grundsätze sind in der Rechtsprechung des erkennenden Senats anerkannt (Urteil vom 11. Juni 1996, a.a.O.) und zu Recht vom Berufungsgericht seiner Entscheidung zugrunde gelegt worden.
Auch ein einmaliges Rauschgiftdelikt, namentlich die Beteiligung am illegalen Heroinhandel, kann zwar im Hinblick auf den spezialpräventiven Ausweisungszweck einen schwerwiegenden Ausweisungsgrund darstellen; dem steht eine dem Ausländer gewährte Aussetzung der Strafvollstreckung zur Bewährung (§ 56 StGB) nicht unter allen Umständen entgegen (Urteil vom 11. Juni 1996, a.a.O. S. 11).
Behörden und Gerichte haben über das Vorliegen einer hinreichenden Gefahr neuer Verfehlungen eigenständig zu entscheiden, was eine eingehende Würdigung der Straftat und eine Auseinandersetzung mit den Gründen, die den Strafrichter zur Aussetzung der Freiheitsstrafe veranlaßt haben, insbesondere der Sozialprognose, erfordert (Urteil vom 11. Juni 1996, a.a.O. S. 11).
In seinem bereits erwähnten Urteil vom 11. Juni 1996 (a.a.O. S. 11) hat der Senat diese Grundsätze erneut bestätigt (vgl. auch BVerfGE 51, 386 (397) [BVerfG 18.07.1979 - 1 BvR 650/77]).
Das alles entspricht ebenfalls der Rechtsprechung des erkennenden Senats, wie im Urteil vom 11. Juni 1996 (a.a.O. S. 11) im einzelnen dargelegt ist.
Wie der erkennende Senat in dem Urteil vom 11. Juni 1996 (a.a.O. S. 14) entschieden hat, besteht kein qualitativer Unterschied zwischen den "schwerwiegenden" Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Sinne des § 48 Abs. 1 AuslG und den "besonders schwerwiegenden" Gründen der öffentlichen Ordnung im Sinne des Art. 3 Abs. 3 ENA.
Sie läßt sich deswegen vom Bundesverwaltungsgericht nicht ohne vorherige Einholung einer Vorabentscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften gemäß Art. 177 EG-Vertrag entscheiden (vgl. Urteil vom 11. Juni 1996, a.a.O. S. 15).
Mit dem Begriff der gesteigerten Wiederholungsgefahr ist dabei erkennbar die auch von der Rechtsprechung des Senats verlangte ernsthaft drohende Gefahr erneuter schwerer Verfehlungen des Ausländers - im Gegensatz zur lediglich entfernten Möglichkeit solcher Verfehlungen - gemeint (…vgl. Urteile vom 13. Januar 2009 - BVerwG 1 C 2.08 - Buchholz 402.242 § 54 AufenthG Nr. 7 Rn. 16 und vom 11. Juni 1996 - BVerwG 1 C 24.94 - BVerwGE 101, 247 ).
Allerdings liegt bei einer allein auf generalpräventive Gründe gestützten Ausweisung im Hinblick auf den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ein schwerwiegender Ausweisungsanlass nur ausnahmsweise vor, wenn die Straftat besonders schwer wiegt und deshalb ein dringendes Bedürfnis daran besteht, über eine strafrechtliche Sanktion hinaus durch Ausweisung andere Ausländer von Straftaten ähnlicher Art und Schwere abzuhalten (Urteile vom 11. Juni 1996 a.a.O. m.w.N. und vom 31. August 2004 - BVerwG 1 C 25.03 - BVerwGE 121, 356 ).
Weiter ist das Bundesverwaltungsgericht bisher nicht vom Erfordernis einer ausländerbehördlichen Ermessensentscheidung ausgegangen, soweit sich nicht aus der herangezogenen innerstaatlichen Rechtsgrundlage anderes ergab (vgl. Beschluss vom 29. September 1993 - BVerwG 1 B 62.93 - Buchholz 402.240 § 48 AuslG 1990 Nr. 3; Urteil vom 27. Oktober 1978 - BVerwG 1 C 91.76 - BVerwGE 57, 61 und Urteil vom 11. Juni 1996 - BVerwG 1 C 24.94 - BVerwGE 101, 247 ).
Beide Erleichterungen kommen dem betreffenden Ausländer kumulativ zugute, - vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1996 - 1 C 24.94 -, juris (…Rn. 19) - hindern jedoch die Ausweisung des Antragstellers nicht.
vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Januar 2009 - 1 C 2.08 -, juris (…Rn. 14); BVerwG, Urteil vom 28. Januar 1997 - 1 C 17.94 -, juris (…Rn. 17); BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1996 - 1 C 24.94 -, juris (…Rn. 25).
vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Januar 2009 - 1 C 2.08 -, juris (…Rn. 16); BVerwG, Urteil vom 28. Januar 1997 - 1 C 17.94 -, juris (…Rn. 19); BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1996 - 1 C 24.94 -, juris (…Rn. 26).
vgl. BVerwG, Urteil vom 31. August 2004 - 1 C 25.03 -, juris (…Rn. 16); BVerwG, Urteil vom 28. Januar 1997 - 1 C 17.94 -, juris (…Rn. 27 f.); BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1996 - 1 C 24.94 -, juris (…Rn. 28); OVG NRW, Beschluss vom 27. Oktober 2006 - 18 B 70.06 -, juris (…Rn. 13 ff.).
vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Januar 1997 - 1 C 17.94 -, juris (…Rn. 22 f.); BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1996 - 1 C 24.94 -, juris (…Rn. 27).
vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Januar 1997 - 1 C 17.94 -, juris (…Rn. 28 ff.); BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1996 - 1 C 24.94 -, juris (…Rn. 28).
vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Januar 1997 - 1 C 17.94 -, juris (…Rn. 35); BVerwG, Urteil vom 24. September 1996 - 1 C 9.94 -, juris (…Rn. 27); BVerwG, Urteil vom 11. Juni 1996 - 1 C 24.94 -, juris (…Rn. 32).
Bei einer Ausweisung zu spezialpräventiven Zwecken, die allein das Berufungsgericht geprüft hat, sind erforderlich ein Ausweisungsanlaß von besonderem Gewicht, das sich bei Straftaten aus ihrer Art, Schwere und Häufigkeit ergibt, sowie konkrete Anhaltspunkte dafür, daß eine schwere Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch neue Verfehlungen des Ausländers ernsthaft droht und damit von ihm eine bedeutsame Gefahr für ein wichtiges Schutzgut ausgeht (vgl. Urteile vom 11. Juni 1996 - BVerwG 1 C 24.94 - BVerwGE 101, 247 = Buchholz 402.240 § 48 AuslG 1990 Nr. 9 = NVwZ 1997, 297 und vom 28. Januar 1997 - BVerwG 1 C 17.94 - Buchholz 402.240 § 48 AuslG 1990 Nr. 10 = NVwZ 1997, 1119).
Zum maßgeblichen Zeitpunkt des Widerspruchsbescheids (vgl. Urteil vom 11. Juni 1996, a.a.O., S. 250) bestand auch die ernsthafte, nicht nur entfernte Möglichkeit erneuter Verfehlungen des Klägers.
Eine Ausweisung aus spezialpräventiven Gründen ist danach gerechtfertigt, wenn außer der Störung der öffentlichen Ordnung, die jede Gesetzesverletzung darstellt, eine tatsächliche und hinreichende Gefährdung vorliegt, die ein Grundinteresse der Gesellschaft berührt (stRspr; vgl. Urteil vom 11. Juni 1996, a.a.O., S. 264 f.; Beschluß vom 15. Juli 1997 - BVerwG 1 C 24.96 - Buchholz 402.240 § 6 AuslG 1990 Nr. 11 = InfAuslR 1998, 4).
In der Rechtsprechung des erkennenden Senats ist geklärt, daß zwischen den "schwerwiegenden Gründen" im Sinne des § 48 Abs. 1 AuslG und den "besonders schwerwiegenden Gründen" des Art. 3 Abs. 3 ENA kein qualitativer Unterschied besteht (Urteil vom 11. Juni 1996, a.a.O., S. 263).
Diese Beurteilung ist an den Ausweisungszwecken auszurichten und voll gerichtlich überprüfbar (vgl. Urteile vom 11. Juni 1996 - BVerwG 1 C 24.94 - BVerwGE 101, 247 und vom 28. Januar 1997 - BVerwG 1 C 17.94 - Buchholz 402.240 § 48 AuslG 1990 Nr. 10).
Der erkennende Senat hat bereits entschieden, daß die Vergünstigungen des § 48 Abs. 1 AuslG und des § 47 Abs. 3 AuslG kumulativ anzuwenden sind (Urteile vom 11. Juni 1996 - BVerwG 1 C 24.94 - BVerwGE 101, 247 und vom 28. Januar 1997 - BVerwG 1 C 17.94 - Buchholz 402.240 § 48 AuslG 1990 Nr. 10 S. 39).
Zugleich wollte der Gesetzgeber mit § 48 Abs. 1 AuslG die verschiedenen gesetzlichen und in der Rechtsprechung entwickelten Privilegierungstatbestände auf der höchsten bisher anerkannten Stufe des Ausweisungsschutzes zusammenfassen (BTDrucks 11/6321, S. 73; vgl. auch Urteil vom 11. Juni 1996 - BVerwG 1 C 24.94 - BVerwGE 101, 247, 262 f.).
Aus Völkervertragsrecht, namentlich aus Art. 3 Abs. 3 des Europäischen Niederlassungsabkommens vom 13. Dezember 1955 (BGBl 1959 II S. 997) ergibt sich kein weitergehender Ausweisungsschutz der Klägerin (vgl. auch Urteil vom 11. Juni 1996 - BVerwG 1 C 24.94 - BVerwGE 101, 247, 259 ff.).
Solche Gründe liegen vor, wenn das öffentliche Interesse an der Erhaltung von öffentlicher Sicherheit und Ordnung im Vergleich zu dem vom Gesetz bezweckten Schutz des Ausländers vor Ausweisung ein deutliches Übergewicht hat (vgl. Urteile vom 11. Juni 1996, a.a.O. S. 252 ff. und vom 29. September 1998 - BVerwG 1 C 8.96 - Buchholz 402.240 § 45 AuslG Nr. 16).
(vgl. grundlegend BVerwG, Urteil vom 11.6.1996 - 1 C 24.94 -, BVerwGE 101, 247 = NVwZ 1997, 297 = InfAuslR 1997, 8; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 12.11.1996 - 11 S 2601/96 -, InfAuslR 1997, 108).
(vgl. BVerwG, Urteil vom 11.6.1996 a.a.O; BVerfG, 2. Kammer, Beschluss vom 1.3.2000 - 2 BvR 2120/99 -, NVwZ 2001, 67 = InfAuslR 2001, 113).
Die Ausweisungsgründe sind mithin, was das Regierungspräsidium in der angefochtenen Verfügung verkennt, nicht bereits dann "schwerwiegend", wenn lediglich eine entfernte Möglichkeit weiterer Störungen besteht, weil nicht ausgeschossen werden kann, dass der Ausländer seine bisherige Straftat wiederholt (vgl. BVerwG, Urteil vom 11.6.1996 a.a.O, Urteil vom 28.1.1997 - 1 C 17.94 -, NVwZ 1997, 1119 = InfAuslR 1997, 296).
Dies ist - im Rückgriff auf die Maßstäbe bei deutschverheirateten Ausländern - nur der Fall, wenn die begangene Straftat besonders schwer wiegt und deshalb ein dringendes Bedürfnis dafür besteht, über die strafrechtliche Sanktion hinaus durch Ausweisung andere Ausländer von Straftaten ähnlicher Art und Schwere abzuhalten (vgl. im einzelnen BVerwG, Urteil vom 11.6.1996 a.a.O.;… Urteil vom 28.1.1997 a.a.O.; Beschluss vom 16.8.1995 - 1 B 43.95 - , Buchholz 204.240 § 48 AuslG Nr. 6 m.w.N.).
Bei der Entscheidung sind alle wesentlichen Umstände des Einzelfalls in die Beurteilung einzubeziehen und das Gewicht der Straftat ist nicht abstrakt, sondern konkret nach den Umständen der Tatbegehung zu bestimmen (BVerwG, Beschluss 11.6.1996 a.a.O.; Beschluss vom 12.11.1992 - 1 B 176.92 -, Buchholz 402.24 § 11 AuslG a.F. Nr. 10).
VGH Baden-Württemberg, 02.07.2001 - 13 S 2326/99
Ausnahme von Regelausweisung
VGH Baden-Württemberg, 28.10.1998 - 11 S 1853/98
Besonderer Ausweisungsschutz für Asylberechtigte, hier: Ausübung des …
OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2003 - 18 A 1063/02
Voraussetzungen des besonderen Ausweisungsschutzes eines Ausländers mit …
BVerwG, 27.05.2004 - 1 B 244.03
Versagung der Verlängerung eines Aufenthaltstitels; Anforderungen an die …
BVerwG, 27.06.1997 - 1 B 123.97
Ausländerrecht - Besonderer Ausweisungsschutz aus Gründen des familiären …
VGH Hessen, 03.12.2004 - 9 UZ 153/04
Ausweisungsschutz; marokkanischer Staatsangehöriger; EGAbk Mar
BVerwG, 05.08.1997 - 1 B 98.97
Ausländerrecht - Regelausweisung nach Betäubungsmittelmissbrauch, …
VGH Bayern, 26.06.2001 - 10 ZB 01.1509
Herabgestufte Regelausweisung eines kroatischen Staatsangehörigen; Anlass einer …
VGH Baden-Württemberg, 12.12.1996 - 11 S 3336/96
Ausweisung eines Ausländers wegen fortgesetzten sexuellen Mißbrauchs von Kindern
VGH Baden-Württemberg, 12.11.1996 - 11 S 2601/96
Zur Ausweisung eines besonderen Ausweisungsschutz genießenden Ausländers aus …
OVG Rheinland-Pfalz, 21.02.1997 - 10 A 13428/96
VGH Baden-Württemberg, 26.03.2001 - 11 S 2111/00
Sperrwirkung der Ausweisung
VG Hamburg, 11.09.2002 - 7 VG 3585/02
VG Ansbach, 07.07.1997 - AN 5 K 97.68
OVG Hamburg, 24.02.2005 - 4 Bf 206/03
Ist-Ausweisung eines Ausländers; europarechtlicher Ausweisungsschutz
VG Braunschweig, 30.07.1999 - 5 B 152/99
Zum einstweiligen Rechtsschutz bei Versagung der Aufenthaltserlaubnis.; …
OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2005 - 18 A 4656/02
Verwaltungsprozessrecht: Ernstliche Zweifel an der Richtigkeit des …
VGH Baden-Württemberg, 27.01.2005 - 13 S 2729/04
Minderjährig eingereist ist nur ein unter Achtzehnjähriger
OVG Nordrhein-Westfalen, 17.05.1999 - 18 B 783/99
Einstweilige Aussetzung einer Abschiebung in den Libanon; Erteilung einer Duldung …
VG Düsseldorf, 10.01.2006 - 27 L 1616/05
Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen der Ausweisung eines in erheblichem Maße wegen …
VG München, 27.04.2006 - M 10 K 05.2168
Verwaltungsverfahrensrecht: Wirksamkeit einer öffentlichen Zustellung - …
VGH Baden-Württemberg, 12.12.1996 - 11 S 3101/96
Ausweisung eines Ausländers wegen mehrfacher Drogendelikte und bescheinigter …
VG Stade, 14.07.2009 - 4 B 885/09
Ausweisungsschutz eines Ausländers mit Niederlassungserlaubnis
OVG Niedersachsen, 10.05.2004 - 8 ME 30/04
Ausweisung wegen wiederholter Straftaten
VGH Hessen, 25.06.1998 - 13 UE 1304/95
Berücksichtigung der Gefahr einer Doppelbestrafung im Ausland im Rahmen des …
OVG Nordrhein-Westfalen, 08.02.2007 - 17 B 2396/06
Bestehen eines Ausweisungsschutzes bei Vorliegen einer ehelichen …
OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2007 - 19 B 1875/06
Bestehen eines allgemeinen "Restrisikos" bei einem Sexualstraftäter und Anzeichen …
VG Augsburg, 05.04.2005 - Au 1 K 04.1877
Ausländerrecht: Regelausweisung nach unerlaubtem Handeltreiben mit Heroin in …
OVG Nordrhein-Westfalen, 02.06.2000 - 18 B 1121/99
VGH Baden-Württemberg, 02.11.1999 - 11 S 1770/99
Aussetzung des Verfahrens - Aufhebung des Aussetzungsbeschlusses in der …
VG Ansbach, 01.09.2011 - AN 5 K 11.00848
Ausweisung eines türkischen Staatsangehörigen aus general- und spezialpräventiven …
BVerwG, 30.06.1997 - 1 B 127.97
Begründung einer Ausweisungsverfügung mit generalpräventiven Erwägungen losgelöst …
VG Stuttgart, 17.09.2008 - 12 K 2559/08
Unverhältnismäßigkeit der Ausweisung trotz strafgerichtlicher Verurteilung
VG Augsburg, 05.12.2005 - Au 1 E 05.1892
Ausländerrecht: Ausweisung nach Drogenhandel
Trotz Ehe mit einer Deutschen und einer Aidserkrankung kann Ausweisung eines …
VG Berlin, 29.04.2014 - 22 K 6.13
Visum für einen nigerianischen Staatsangehörigen zum Ehegattennachzug zu einer …
VG Augsburg, 11.03.2008 - Au 1 K 07.765
Ausweisung eines türkischen Staatsangehörigen; Ermessensausweisung; faktischer …
VG Augsburg, 19.09.2006 - Au 1 K 06.346
Ausländerrecht: Ausweisung eines irakischen Staatsbürgers nach unerlaubtem …
VG Lüneburg, 21.09.2005 - 1 A 170/05
Ausweisung und Abschiebung eines straffälligen Ausländers (Marokko)
VG Kassel, 03.11.2003 - 4 E 2974/02
VG Braunschweig, 30.05.2001 - 6 B 86/01
Ausweisung einer griechischen Staatsangehörigen mit befristeter …
VG Berlin, 20.10.2011 - 22 K 6.11
Anforderungen an die Annahme eines schwerwiegenden spezialpräventiven …
VG Ansbach, 10.02.2009 - AN 19 K 08.01656
Ermessensausweisung aus spezialpräventiven Gründen; türkischer Staatsangehöriger …
VG Hamburg, 14.08.2001 - 6 VG 2771/01
Einstweiliger Rechtsschutz gegen sofort vollziehbare Ausweisungsanordnung und …