Source: https://www.liesegang-partner.de/mustervertraege/arbeitsrecht/arbeitsvertraege/befristeter-arbeitsvertrag/befristeter-arbeitsvertrag-fuer-eine-elternzeitvertretung.html
Timestamp: 2019-02-15 19:36:20
Document Index: 240898933

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 1', '§ 2', '§ 21', '§ 21', '§ 305']

Befristeter Arbeitsvertrag für eine Elternzeitvertretung | Befristeter Arbeitsvertrag | Arbeitsverträge | Arbeitsrecht | Muster, Vorlage, Vertragsmuster, Vertrag, Download, kostenlos
Erklärung zu...sem Musterarbeitsvertrag: Bei...sem Muster handelt es sich um...en befristeten Arbeitsvertrag. Grund... Befristung ist... Abwesenheit...er Mitarbeiterin aufgrund von Elternzeit. ... Besonderheit...ses Mustervertrages liegt in dem Sonderkündigungsrecht... § 21 Abs. 4 BEEG,... dem Arbeitgeber... Recht...räumt mit...er Frist von mindestens drei Wochen, jedoch frühestens zum Ende... Elternzeit zu kündigen, wenn... Elternzeit ohne Zustimmung... Arbeitgebers vorzeitig endet und... Arbeitnehmerin... vorzeitige Beendigung... Elternzeit mitgeteilt. Allerdings könnte vertraglich auf...ses Sonderkündigungsrecht verzichtet werden.
_____________________ (Name/ Firmierung)
_______________________ (Anschrift)
...d folgender Befristeter Arbeitsvertrag geschlossen.
§ 1 Tätigkeit/ Beginn... Arbeitsverhältnisses
(1) ... Arbeitnehmer...d ab dem _______ als ____________________________...gestellt. ... Tätigkeit umfasst schwerpunktmäßig folgende Aufgaben: ______________________________, ______________________________.
(1) ... Arbeitnehmer...d ab dem ________ als _______________________________...gestellt. Zu seinen Aufgaben gehören... in... anliegenden Stellenbeschreibung genannten Aufgaben.
(2) ... Arbeitnehmer ist verpflichtet, im Bedarfsfall auch andere zumutbare Tätigkeiten im Betrieb ohne Änderung... sonstigen Vertragsbedingungen zu übernehmen.
§ 2 Dauer und Beendigung... Arbeitsverhältnisses
(1) ... Arbeitsverhältnis...nt... Vertretung... im Mutterschutz und anschließend in... Elternzeit befindlichen Frau _____________________ und endet mit...er Frist von zwei Wochen, nachdem... Arbeitgeber dem Arbeitnehmer... Rückkehr von Frau _______________________ angekündigt hat.
(1) ... Arbeitsverhältnis endet mit Ablauf... ___________, ohne...s es...er ausdrücklichen Kündigung bedarf. ... Einstellung erfolgt zur Vertretung.../des _________________________,.../der bis...schließlich... gesetzliche Elternzeit in Anspruch nimmt.
(1) ... Arbeitnehmer...d zur Vertretung von Frau ________________________...gestellt,... sich in... Elternzeit befindet. ... Arbeitsverhältnis endet nach Rückkehr von Frau auf ihren Arbeitsplatz mit...er Frist von zwei Wochen nach entsprechender Mitteilung... Arbeitgebers, spätestens jedoch am ___________.
(2) Auf... Sonderkündigungsrecht nach § 21 Abs. 4 BEEG...d... Arbeitnehmer ausdrücklich hingewiesen.
(2) Ein Sonderkündigungsrecht nach § 21 Abs. 4 BEEG...d ausgeschlossen.
(3) ... ersten ___ Monate gelten als Probezeit. Während...ser Zeit kann... Arbeitsverhältnis unter Einhaltung...er Frist von zwei Wochen gekündigt werden.
(4) Nach Ablauf... Probezeit kann... Arbeitsverhältnis von beiden Vertragsparteien mit...er Frist von vier Wochen zum Ende...es Monats oder zum 15....es Monats gekündigt werden.
(1) ... Arbeitnehmer erhält... monatliches Brutto-Gehalt in Höhe von ____________ EUR, zahlbar nachträglich am letzten Werktag... Monats.
(1) ... Arbeitnehmer erhält während... Probezeit... monatliches Brutto-Gehalt in Höhe von ____________ EUR, nach Ablauf... Probezeit in Höhe von ___________ EUR.
(1) ... Arbeitnehmer...d in Lohngruppe ____... Tarifvertrages __________________, Fallgruppe _______________...gruppiert. ... Lohn berechnet sich wie folgt: 1. Grundlohn, 2. tarifliche Zulage, 3. übertarifliche Zulage. ... übertarifliche Zulage und... betriebliche Zulage können auf spätere Tariflohnerhöhungen angerechnet werden. ... Arbeitgeber behält sich zudem vor,... Zulagen bei Vorliegen...es sachlichen Grundes (wirtschaftliche Gründe, Gründe in... Leistung oder im Verhalten... Arbeitnehmers) zu widerrufen.
(2) Überstunden werden mit...em Zuschlag von___ % auf... übliche Vergütung bezahlt.
(2) Es werden folgende Zuschläge zum Gehalt gezahlt: 1. Nachtarbeit ______________ EUR, 2. Sonn- und Feiertagsschicht _________________ EUR, 3. Überstunden _____________________ EUR.
(2) Bis zu ____ Überstunden kann... Arbeitnehmer nach Absprache mit dem Arbeitgeber durch Freizeit ausgleichen oder sich vergüten lassen. Darüber hinausgehende Überstunden werden grundsätzlich vergütet. ... Überstundenzuschlag beträgt ___ %.
(1) ... wöchentliche Arbeitszeit beträgt ohne Pausen ... Stunden.
(1) ... tägliche/ wöchentliche/ monatliche Arbeitszeitdauer richtet sich nach...für...Betrieb geltenden tariflichen und betrieblichen Bestimmungen in... jeweils gültigen Fassung. Sie beträgt zurzeit ... Stunden täglich/ wöchentlich/ monatlich.
(2) ... Arbeitnehmer ist verpflichtet, bei Bedarf auf Anordnung... Arbeitgebers bis zu ... Überstunden pro Woche zu leisten.
... Erholungsurlaub beträgt ___ Arbeitstage im Kalenderjahr. ... Lage... Urlaubs ist mit dem Arbeitgeber abzustimmen.
(1) Ist... Arbeitnehmer durch Krankheit oder sonstige Ereignisse an... Arbeitsleistung verhindert, so hat er dem Arbeitgeber unverzüglich Mitteilung zu machen und dabei... Gründe... Verhinderung anzugeben.
(1) ... Arbeitnehmer verpflichtet sich, vor jeder Aufnahme...er Nebenbeschäftigung...Arbeitgeber zu informieren.
(2) Während... Dauer... Arbeitsverhältnisses sind alle Nebenbeschäftigungen durch...... Arbeitsleistung... Arbeitnehmers beeinträchtigt oder schützenswerte Interessen... Arbeitgebers in sonstiger Weise nachteilig berührt werden können, unzulässig.
(2) Nebenbeschäftigungen, welche... Interessen... Arbeitgebers beeinträchtigen können, dürfen nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung... Arbeitgebers übernommen werden.
... Arbeitnehmer verpflichtet sich über alle betrieblichen Vorgänge nach außen hin Stillschweigen zu bewahren. ...se Pflicht besteht auch nach dem Ausscheiden... Arbeitnehmers aus dem Unternehmen fort.
Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis und solche,... mit...sem in Verbindung stehen, sind innerhalb von 3 Monaten nach Fälligkeit, spätestens jedoch innerhalb von 3 Monaten nach Beendigung... Vertragsverhältnisses schriftlich gegenüber... anderen Vertragspartei geltend zu machen. Ansprüche,... nicht innerhalb...ser Frist geltend gemacht werden, sind verfallen. ... Ausschluss gilt nicht, soweit... Anspruch auf... Haftung wegen Vorsatz beruht.
(1) Im Übrigen gelten... jeweils für...Betrieb und...Arbeitgeber maßgeblichen Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen.
(2) Nichtigkeit oder Unwirksamkeit...zelner Bestimmungen...ses Vertrages berühren... Gültigkeit... übrigen Bestimmungen nicht. Sie haben nicht... Nichtigkeit oder Unwirksamkeit... gesamten Vertrages zur Folge.
(3) Änderungen und Ergänzungen...ses Vertrages bedürfen... Schriftform. ...s gilt nicht für individuelle Vertragsabreden i. S. v. § 305b BGB mit...em vertretungsbefugten Vertreter... Arbeitgebers. Im Übrigen kann... Formerfordernis nicht durch mündliche Vereinbarung, konkludentes Verhalten oder stillschweigend außer Kraft gesetzt werden.
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