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Timestamp: 2016-10-25 08:35:03
Document Index: 50464845

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 99', 'Art. 105', 'Art. 397', 'Art. 109']

5A_21/2007 (13.02.2007)
in die (gest�tzt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde gegen das Urteil vom 31. Januar 2007 des Obergerichts des Kantons Bern, das einen kantonalen Rekurs des Beschwerdef�hrers gegen seine am 10. Januar 2007 in Anwendung von Art. 397a ZGB angeordnete Einweisung in die Klinik A.________ abgewiesen hat,
dass das Obergericht des Kantons Bern - auf Grund �rztlicher Berichte und nach Anh�rung des Beschwerdef�hrers an der Rekursverhandlung - erwog, der an .... leidende, bereits zum vierten Mal und ausserdem in .... Zustand hospitalisierte Beschwerdef�hrer habe keine Krankheits- und Behandlungseinsicht und m�sse station�r behandelt werden, weil er bei sofortiger Entlassung die .... Medikamente nicht mehr einnehmen und dadurch sich selbst sowie andere (Aggressivit�t) gef�hrden w�rde,
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht keine den erw�hnten Begr�ndungsanforderungen entsprechenden R�gen erhebt,
dass seine Vorbringen �ber die angeblich seit seiner Einweisung eingetretene Verbesserung seines Zustandes und seine Bereitschaft zur freiwilligen Medikamenteneinnahme neu sind und daher im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren unbeachtlich zu bleiben haben (Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass somit das Bundesgericht von den tats�chlichen Feststellungen des Obergerichts des Kantons Bern �ber den Krankheitszustand des Beschwerdef�hrers, seine Behandlungsbed�rftigkeit und die drohende Selbst- sowie Fremdgef�hrdung auszugehen hat, zumal auch kein Grund besteht, den Sachverhalt von Amtes wegen zu berichtigen oder zu erg�nzen (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass auf Grund des vom Obergericht festgestellten Sachverhalts die gest�tzt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB verf�gte Einweisung des Beschwerdef�hrers in die Klinik A.________ bundesrechtskonform ist,
dass im vorliegenden Fall der zufolge des Krankheitszustandes des Beschwerdef�hrers n�tige Schutz vor Selbst- und Fremdgef�hrdung nur durch die angeordnete station�re Behandlung gew�hrleistet werden kann, bis die freiwillige Medikamenteneinnahme sichergestellt ist,
dass im �brigen auf die zutreffenden Erw�gungen im obergerichtlichen Urteil verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG),