Source: https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/lrdpv
Timestamp: 2019-09-19 02:15:42
Document Index: 104289407

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 11', '§ 6']

(GVBl.II/11, [Nr. 64])
zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 17. August 2018
(GVBl.II/18, [Nr. 53], S.15)
§ 2 Abgrenzung von Primäreinsätzen und Sekundärverlegungen
§ 4 Fehlfahrten und Fehleinsätze
Rettungsfahrzeuge und Qualifikation des Personals im Rettungsdienst
§ 5 Boden- und luftgebundene Rettungsfahrzeuge
§ 6 Qualifikation des Personals und Besetzung der Rettungsfahrzeuge
Ärztliche Leitung des Rettungsdienstbereiches
Besondere Aufgaben und Standorte der Luftrettung
§ 11 Rettungshubschrauber
Massenanfall von verletzten oder erkrankten Personen
Abgrenzung von Primäreinsätzen und Sekundärverlegungen
Fehlfahrten und Fehleinsätze
Boden- und luftgebundene Rettungsfahrzeuge
Qualifikation des Personals und Besetzung der Rettungsfahrzeuge
(6) Die für das Rettungswesen zuständige oberste Landesbehörde kann auf begründeten Antrag des Aufgabenträgers im Einzelfall Ausnahmen von den Qualifikationsanforderungen der Absätze 2 bis 5 zulassen.
(7) Für die Qualifikationsanforderungen gilt folgende Übergangsregelung:
Bis zum 31. Dezember 2020 können anstelle von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern auch Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten eingesetzt werden.
Wer die Notfallrettung und den qualifizierten Krankentransport betreibt, ist verpflichtet, für eine regelmäßige Fortbildung des einzusetzenden Personals zu sorgen. Die Fortbildung muss den jeweils aktuellen medizinischen und technischen Anforderungen gerecht werden. Der Mindestumfang der rettungsdienstlichen Fortbildung beträgt 24 Stunden im Kalenderjahr für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter im Rettungsdienst. Disponentinnen und Disponenten haben zusätzlich jährlich ein Praktikum von 80 Stunden auf Rettungsdienstfahrzeugen abzuleisten. § 6 Absatz 6 gilt entsprechend.
Angermünde Christoph 64 Barnim, Oberhavel, Märkisch-Oderland, Ostprignitz-Ruppin, Uckermark, südöstliches Mecklenburg-Vorpommern
Bad Saarow Christoph 49 Frankfurt (Oder), Barnim, Dahme-Spreewald, Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Teltow-Fläming
Brandenburg an der Havel Christoph 35 Brandenburg an der Havel, Landeshauptstadt Potsdam, Havelland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming
Perleberg Christoph 39 Havelland, Ostprignitz-Ruppin, Prignitz, südwestliches Mecklenburg-Vorpommern, nördliches Sachsen-Anhalt, nordöstliches Niedersachsen
Senftenberg Christoph 33 Cottbus, Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße, Nordostsachsen
Maßnahmeplan MANV
Versorgung gemäß Gefährdungsstufe
Schutzziel MANV
1 normierter alltäglicher Schutz Hilfeleistung für Schadensereignisse mit mehreren Verletzten, die im Rahmen des Regelrettungsdienstes bewältigt werden können
2 standardisierter, flächendeckender Grundschutz Hilfeleistung für Schadensereignisse mit MANV, die mittels besonderer Vorgehensweise mit den Potenzialen des betroffenen Rettungsdienstbereiches einschließlich Reserven und Hinzuziehung von überörtlicher Luftrettung, Kräften und Mitteln der benachbarten Rettungsdienstbereiche und des Katastrophenschutzes in angemessener Zeit bewältigt werden können
3 erhöhter Schutz für gefährdete Regionen und Einrichtungen Hilfeleistung für Schadensereignisse mit MANV, die nicht mit den Potenzialen des Grundschutzes abzudecken sind und die zur Bewältigung insbesondere zusätzliche standardisierte Hilfeleistungspotenziale des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes erfordern
4 Sonderschutz mit Hilfe von Spezialkräften Hilfeleistung für Schadensereignisse mit MANV, die den zusätzlichen Einsatz von Spezialkräften des Bundes, den überregionalen Einsatz von Hilfeleistungskapazitäten aus anderen Bundesländern und gegebenenfalls Potenziale aus anderen Staaten erfordert
Durchführung des Maßnahmeplanes MANV
Aufgaben der rettungsdienstlichen Leitung
Qualifikation der rettungsdienstlichen Leitung