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Timestamp: 2016-10-21 20:18:35
Document Index: 288244857

Matched Legal Cases: ['Art. 52', 'Art. 52', 'Art. 52', 'Art. 49', 'Art. 89', 'Art. 52', 'BGE', 'BGE', 'Art. 56', 'Art. 52', 'Art. 52', 'Art. 56', 'Art. 56', 'Art. 52', 'Art. 56', 'BGE', 'BGE', 'Art. 56', 'Art. 56', 'Art. 52', 'Art. 56', 'Art. 52', 'Art. 56', 'Art. 56', 'BGE', 'BGE', 'Art. 394', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 3', 'Art. 56', 'BGE', 'Art. 56', 'Art. 56', 'BGE', 'Art. 56', 'Art. 759', 'Art. 43', 'Art. 44', 'BGE', 'Art. 759', 'BGE', 'Art. 52', 'Art. 43', 'Art. 44', 'BGE', 'BGE']

9C_229/2014 � � Urteil vom 18. Dezember 2014
A.a.�Die am 1. Mai 2003 errichtete Stiftung N.________ (ab 21. Oktober 2005: BVG-Sammelstiftung der N.________; nachfolgend: Stiftung) wurde 2003 im Handelsregister des Kantons Zug eingetragen und bezweckte die Durchf�hrung jeglicher Form der beruflichen Vorsorge. Mit einer Verwaltungsvollmacht f�r Finanzintermedi�re vom 19. September 2003 r�umte sie der A.________ AG das Recht ein, die unter der Stammnummer ... bei der V.________ AG deponierten Verm�genswerte ohne jede Einschr�nkung zu verwalten. Am 12. Februar 2004 r�umte die Stiftung der A.________ AG eine weitere umfassende Verwaltungsvollmacht f�r Finanzintermedi�re ein. Diesmal betraf es Verm�genswerte unter der Stammnummer ... bei der V.________ AG, wobei die Kontogruppe auf dem Formular n�her mit "Rubrik: R.________" bezeichnet wurde. Einziger Verwaltungsrat der A.________ AG ist seit 1996 M.________.
A.b.�Am 14. Juli bzw. 2. August 2006 verf�gte das Bundesamt f�r Sozialversicherungen (BSV) als Aufsichtsbeh�rde die Suspendierung aller acht amtierenden Stiftungsr�te und bestimmte O.________ und P.________ als interimistische Stiftungsr�te. P.________ erstattete am 17. August 2006 beim Untersuchungsrichteramt Zug Strafanzeige gegen B.________ (seit der Gr�ndung Stiftungsratspr�sident) und E.________ (Stiftungsrat seit 15. April 2004) sowie allenfalls weitere Personen wegen ungetreuer Gesch�ftsbesorgung und Veruntreuung von Verm�genswerten. Mit Verf�gung vom 1. September 2006 ordnete das BSV die Aufhebung der Stiftung sowie die Amtsenthebung der suspendierten Stiftungsr�te an und setzte die interimistischen Stiftungsr�te als Liquidatoren ein.
B.a.�Am 17. Dezember 2010 erhob der Sicherheitsfonds beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug Klage gegen folgende 13 Personen: B.________ (Stiftungsratspr�sident, Beklagter 1), C.________ (Stiftungsrat, Beklagter 2), D.________ (Stiftungsr�tin, Beklagte 3), E.________ (Stiftungsrat, Beklagter 4), F.________ (Stiftungsrat, Beklagter 5), G.________ (Stiftungsrat, Beklagter 6), H.________ (Stiftungsrat, Beklagter 7), I.________ (Stiftungsrat, Beklagter 8), J.________ AG (Kontrollstelle, Beklagte 9), K.________ (BVG-Experte, Beklagter 10), L.________ GmbH (Buchhaltung, Beklagte 11), A.________ AG (Finanzdienstleisterin, Beklagte 12) und M.________ (alleiniger Verwaltungsrat der A.________ AG, Beklagter 13); mit folgenden Antr�gen:
Hiegegen reicht die A.________ AG Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ein und beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 21. Januar 2014 sei aufzuheben und es sei die Klage vom 17. Dezember 2010 abzuweisen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht verlangt sie, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen.
2.1.1.�Nach Art. 52 BVG in der bis Ende Dezember 2004 g�ltigen Fassung sind alle mit der Verwaltung, Gesch�ftsf�hrung oder Kontrolle der Vorsorgeeinrichtung betrauten Personen f�r den Schaden verantwortlich, den sie ihr absichtlich oder fahrl�ssig zuf�gen. Diese Bestimmung findet sich auch heute noch im Gesetz, nur wurde sie per 1. Januar 2005 bzw. 1. Januar 2012 durch verschiedene - hier nicht relevante - Abs�tze erweitert (heute also Art. 52 Abs. 1 BVG und nachfolgend nurmehr diese Norm zitierend).
2.1.2.�Art. 52 Abs. 1 BVG, dessen Anwendungsbereich sich auch auf die weitergehende Vorsorge erstreckt (Art. 49 Abs. 2 Ziff. 8 BVG; Art. 89bis Abs. 6 Ziff. 6 ZGB [in der bis 31. Dezember 2012 geltenden Fassung]), kommt unabh�ngig von der Rechtsform der Vorsorgeeinrichtung zum Tragen. Er r�umt der gesch�digten Vorsorgeeinrichtung einen direkten Anspruch gegen�ber dem n�her umschriebenen Kreis der haftpflichtigen Personen ein. Neben der Zugeh�rigkeit zum Kreis der in Art. 52 BVG erw�hnten Personen setzt die verm�gensrechtliche Verantwortlichkeit als weitere kumulative Erfordernisse den Eintritt eines Schadens, die Missachtung einer einschl�gigen berufsvorsorgerechtlichen Vorschrift, ein Verschulden sowie einen Kausalzusammenhang zwischen Schaden und haftungsbegr�ndendem Verhalten voraus (BGE 128 V 124 E. 4a S. 127 f.; SVR 2010 BVG Nr. 5 S. 17, 9C_421/2009 E. 5.2). Es gen�gt jedes Verschulden, also auch leichte Fahrl�ssigkeit (BGE a.a.O. E. 4e S. 132).
2.2.1.�Gem�ss Art. 56a Abs. 1 BVG, ebenfalls in der bis Ende 2004 g�ltig gewesenen Fassung, hat der Sicherheitsfonds gegen�ber Personen, die f�r die Zahlungsunf�higkeit der Vorsorgeeinrichtung oder des Versichertenkollektivs ein Verschulden trifft, ein R�ckgriffsrecht im Umfang der sichergestellten Leistungen.
�Nach dieser Regelung subrogiert der Sicherheitsfonds nicht in die Anspr�che, die der Vorsorgeeinrichtung nach Art. 52 BVG zustehen, sondern hat einen eigenen Anspruch, der sich im Unterschied zur Haftung nach Art. 52 BVG nicht nur gegen Organe der Stiftung richtet, sondern auch gegen andere Personen, die an der Zahlungsunf�higkeit der Stiftung ein Verschulden trifft. Dass Art. 56a BVG nicht von Haftung im engeren Sinn (f�r ungedeckte Sch�den), sondern von R�ckgriffsrecht spricht, h�ngt nicht mit der fehlenden Verantwortlichkeit dieses Personenkreises f�r die eingetretene Zahlungsunf�higkeit der Vorsorgeeinrichtung und den daraus dem Sicherheitsfonds entstandenen Reflexschaden zusammen. Vielmehr ist diese Terminologie Ausdruck des gesetzlichen Aufgabenbereichs des Sicherheitsfonds, der zun�chst im Schadensfall die Leistungen, welche die zahlungsunf�hige Vorsorgeeinrichtung nicht mehr erbringen kann, im Aussenverh�ltnis sicherstellen muss und alsdann als Haftender f�r den ihm durch die Sicherstellung entstandenen Schaden die Verantwortlichen direkt regressweise belangen kann (Innenverh�ltnis), ohne dass vorg�ngig ein separater verwaltungs- oder zivilrechtlicher Prozess zwecks Feststellung der Haftung der Verantwortlichen angestrengt werden m�sste. Damit ist Art. 56a BVG f�r die vom Sicherheitsfonds belangten, nicht schon von Art. 52 BVG erfassten Verantwortlichen als massgebliche Haftungsnorm zu verstehen. Obwohl im Wortlaut nicht erw�hnt, setzt die Haftung nach Art. 56a BVG nebst dem Verschulden, das in absichtlicher oder fahrl�ssiger Zuf�gung des Schadens besteht, auch das Vorhandensein der anderen �blichen Haftungselemente (Schaden; Widerrechtlichkeit bzw. Pflichtwidrigkeit; nat�rlicher und ad�quater Kausalzusammenhang zwischen Pflichtverletzung und Schaden) voraus (BGE 135 V 373 E. 2.2 und 2.3 S. 375 f.; Urteil 9C_754/2011 vom 5. M�rz 2012 E. 1.1 mit Hinweis auf BGE 130 V 227 E. 2.1 S. 280 und SVR 2008 BVG Nr. 33 S. 135, 9C_92/2007 E. 1.3).
2.2.2.�Im Rahmen der 1. BVG-Revision erfuhr Art. 56a Abs. 1 BVG - auf Antrag der nationalr�tlichen Kommission - eine �nderung. Seit 1. Januar 2005 sieht er vor, dass der Sicherheitsfonds gegen�ber Personen, die f�r die Zahlungsunf�higkeit der Vorsorgeeinrichtung oder des Versichertenkollektivs ein Verschulden trifft, im Zeitpunkt der Sicherstellung im Umfang der sichergestellten Leistungen in die Anspr�che der Vorsorgeeinrichtung eintreten kann. Mit dieser Anpassung wurde eine schnellere Geltendmachung von Anspr�chen durch den Sicherheitsfonds und die Erweiterung von dessen Handlungsspielraum bezweckt. Die Umschreibung des (pers�nlichen und sachlichen) Geltungsbereichs war zu keinem Zeitpunkt Thema (Protokoll der nationalr�tlichen Kommission f�r soziale Sicherheit und Gesundheit vom 21./22. Februar 2002 S. 44; Protokoll der st�nder�tlichen Kommission f�r soziale Sicherheit und Gesundheit vom 4./5. November 2002 S. 22). Diesbez�glich kann somit weiterhin auf die zur fr�heren Regelung ergangene Rechtsprechung (vgl. E. 2.2.1 vorne) abgestellt werden.
2.2.3.�Zur Neureglung von Art. 56a BVG auf das Jahr 2005 wurde kein �bergangsrecht erlassen. Nach den allgemeinen Grunds�tzen kommt eine neue Bestimmung nur auf Sachverhalte zur Anwendung, die sich nach dem Inkrafttreten verwirklicht haben. Bezogen auf die Sicherstellungsleistungen des Sicherheitsfonds heisst dies, dass die neue Bestimmung erst f�r F�lle zur Anwendung kommt, in denen die Sicherstellung nach dem 1. Januar 2005 erfolgte.
2.3.�Art. 52 Abs. 1 BVG und Art. 56a Abs. 1 BVG haben wohl zwei verschiedene "Schadensarten" zum Inhalt, einerseits den Schaden, der bei der Stiftung eingetreten ist (Art. 52 BVG), anderseits denjenigen, der beim Beschwerdegegner selber angefallen ist (Art. 56a BVG). Dessen ungeachtet ist grunds�tzlich
�Davon zu unterscheiden ist die Frage, unter welchem Rechtstitel gegen wen vorgegangen bzw. wer f�r welchen Schadensbetrag belangt werden kann. Ersterer Punkt wird nachfolgend angegangen. Auf den zweiten Punkt wird weiter hinten zur�ck gekommen (vgl. E. 8 hinten).
Die Beschwerdef�hrerin wird gest�tzt auf Art. 56a BVG ins Recht gefasst (E. 5.2 S. 301 f. und 5.6 S. 338 ff. des vorinstanzlichen Entscheids). Diese Haftungsgrundlage ist grunds�tzlich unbestritten.
Was den Schaden betrifft, so hat das kantonale Gericht erwogen, die Abfl�sse der Stiftung seien bis zur H�he von Fr. 30'553'230.39 ausreichend substanziiert und w�rden von der Beschwerdef�hrerin nicht substanziell bestritten (E. 4.3.4.6 i.f. S. 65 des angefochtenen Entscheids). Sie habe insbesondere nicht geltend gemacht, dass die Abfl�sse rechtm�ssig gewesen seien (a.a.O. E. 4.3.5 S. 65). Die Beschwerdef�hrerin widerspricht diesen Feststellungen, die f�r das Bundesgericht verbindlich sind (vgl. E. 1.1 vorne), nicht, sondern bem�ngelt, dass das kantonale Gericht weder den Ausgang des Verfahrens gegen die Eidgenossenschaft noch denjenigen im Strafverfahren abgewartet hat; beide Verfahren k�nnten zu einer erheblichen Reduktion des Schadenersatzes f�hren.
�Die Beschwerdef�hrerin l�sst ausser Acht, dass das vorliegende Verfahren und das Schadenersatzverfahren gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft (vgl. Sachverhalt lit. A.b) keinen Ber�hrungspunkt hinsichtlich der hier eingeklagten Schadensh�he aufweisen. Ein (Mit-) Verschulden des BSV f�hrt nicht zu einer masslichen Reduktion des Schadens als solchen. Es tritt lediglich jemand hinzu, der zus�tzlich f�r dessen Begleichung in Anspruch genommen werden kann. An der eigenen Belangbarkeit (vgl. E. 8.1 hinten) �ndert sich deswegen nichts. Das kantonale Gericht hat daher weder willk�rlich noch sonst wie bundesrechtswidrig gehandelt, indem es nicht auf das Prozessende im Schadenersatzverfahren gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft gewartet hat. Ebenso wenig hat es die Augen davor verschlossen, dass allenfalls Mittel, die im Strafverfahren beschlagnahmt worden sind, dereinst an die Stiftung zur�ckfliessen. Die Vorinstanz hielt es jedoch f�r unwahrscheinlich, dass sich der Schadensbetrag wesentlich verringern wird, da u.a. weder ein bestimmter Betrag der beschlagnahmten Verm�genswerte genannt noch dargetan werde, dass es diesbez�glich keine konkurrierenden Anspr�che gibt (E. 4.3.6.3 S. 87 f. des vorinstanzlichen Entscheids). Der Beschwerdef�hrerin hilft nicht weiter, dass die �brigen Beklagten nicht in der Lage gewesen sind, zur Beschlagnahme substanziierte und detaillierte Fakten vorzulegen, wie sie behauptet. Das kantonale Gericht hat f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellt (vgl. E. 1.1 vorne), dass neben den Beklagten 1 und 4 auch M.________ zu den Angeschuldigten im Strafverfahren geh�rt (E. 6.2 S. 377 des angefochtenen Entscheids). Die Beschwerdef�hrerin selber kann sich daher nicht auf "Begr�ndungsunm�glichkeit" berufen. So oder anders l�sst sich der Vorinstanz kein Vorwurf machen, dass sie (auch) auf ein Abwarten des Strafprozessendes verzichtet hat. Dass sich der eingeklagte Schaden infolge Freigabe der beschlagnahmten Gelder noch reduzieren k�nnte, ist vor allem deshalb unwahrscheinlich, weil hier lediglich �ber einen Teilschaden befunden wird (vgl. Sachverhalt lit. B.a i.f.). Der Fehlbetrag im Zeitpunkt der Aufhebung der Stiftung lag �ber 33 Mio. Fr. (vgl. Sachverhalt lit. A.b Abs. 2) und hat sich seit dem Liquidationsbeschluss um mindestens weitere 2,6 Mio. Fr. erh�ht, wie sich - einmal mehr - f�r das Bundesgericht verbindlich dem vorinstanzlichen Entscheid entnehmen l�sst (a.a.O. E. 4.3.6.3 i.f. S. 88). Grunds�tzlich ebenfalls als Schaden zu ber�cksichtigen w�re zudem der (ebenfalls eingeklagte) entgangene Gewinn bzw. die entgangene Rendite.
5.1.�Hinsichtlich der Frage nach der anzuwendenden Sorgfalt ist die Vorinstanz von einem Auftragsverh�ltnis der Beschwerdef�hrerin mit der Stiftung ausgegangen (E. 5.6.1.6 S. 352 und 5.6.3.7 S. 365 f. des kantonalen Entscheids). In einem solchen Fall nimmt die (mit Finanzdienstleistungen betraute) Beschwerdef�hrerin eine Aufgabe im Bereich der beruflichen Vorsorge wahr und der Sicherheitsfonds kann sich zur Begr�ndung des widerrechtlichen Verhaltens auf die Verletzung des zwischen der Stiftung und der Beschwerdef�hrerin geschlossenen Vertrags berufen (BGE 135 V 373 E. 3.4 S. 381).
�Die Beschwerdef�hrerin bestreitet eine vertragliche Bindung.
5.2.1.�Die Vorinstanz hat zur Abgrenzung von unverbindlicher Gef�lligkeit und Vertragsbindung richtig auf die Art der Leistung, ihren Grund und Zweck, ihren rechtliche und wirtschaftliche Bedeutung, die Umst�nde, unter denen sie erbracht wird, sowie auf die bestehende Interessenlage der Parteien abgestellt. F�r einen Bindungswillen spricht ein eigenes, rechtliches oder wirtschaftliches Interesse der Person, welche die Leistung erbringt, oder ein erkennbares Interesse des Beg�nstigten an fachkundiger Beratung oder Unterst�tzung (BGE 137 III 539 E. 4.1 S. 541 f.).
5.2.2.�Es ist unbestritten, dass die A.________ AG mehrfach f�r die Stiftung t�tig gewesen ist. Die Vorinstanz hat ihr diesbez�gliches Wirken akribisch aufgezeichnet (E. 5.6.1.4 S. 340 ff. des vorinstanzlichen Entscheids); darauf kann an dieser Stelle verwiesen werden. Dabei steht fest, dass die A.________ AG keine typischen Aufgaben ausgef�hrt hat, die eine Verm�gensverwaltungsgesellschaft im Auftragsverh�ltnis �blicherweise als Dienstleistungen erbringt. Sie befand sich diesbez�glich aber in Wartestellung (a.a.O. E. 5.6.1.5 S. 349 f.). Nach den - f�r das Bundesgericht verbindlichen (vgl. E. 1.1 vorne) - Feststellungen der Vorinstanz hat die Stiftung die Dienstleistungen der A.________ AG vor allem deshalb in Anspruch genommen, weil sie als erfahrene Verm�gensverwalterin in der Lage war, eine Kontoverbindung zur V.________ AG einzurichten und zu unterhalten. Dazu geh�rte das �berwachen der verschiedenen Konten, das Aufbewahren aller Original-Kontodokumente der V.________ AG, das Ausf�hren von zuvor angewiesenen Verg�tungsauftr�gen, bei denen vergleichsweise sehr hohe Summen im Spiel waren, das Erteilen von Ausk�nften gegen�ber dem Stiftungsrat und gegen�ber den einzelnen Vorsorgewerken bez�glich des Verm�gensstandes, das Auftreten gegen�ber der kontof�hrenden V.________ AG als Finanzintermedi�rin der Stiftung und das Erteilen von Ausk�nften gegen�ber der V.________ AG (a.a.O. E. 5.6.1.5 S. 350; vgl. dazu auch E. 5.3 nachfolgend). Im Weiteren konnte die A.________ AG - infolge der von beiden Seiten widerspruchslos akzeptierten Vollmacht der V.________ AG - im Prinzip Anlagegesch�fte f�r die Stiftung t�tigen und eine etwaige Verg�tung einem V.________-Konto der Stiftung belasten. Da die Stiftung freiwillig auf die Zustellung der Kontoinformationen verzichtet hatte, h�tte sie von solchen Vorg�ngen lange nicht erfahren (a.a.O. E. 5.6.1.5 S. 351). Seit Mitte Dezember 2003 ging s�mtliche Post - auf unbestimmte Zeit - direkt an die A.________ AG (a.a.O. E. 5.6.1.4 S. 341 drittes Lemma).
�Bei dieser Sachlage steht in �bereinstimmung mit der Vorinstanz fest, dass auf Grund des wiederholten T�tigwerdens der A.________ AG im Interesse der Stiftung, der Art der von dieser in Anspruch genommenen Dienstleistungen, der gewichtigen Vertrauensstellung und des in zeitlicher Hinsicht offenen Rahmens nicht von blossen Gef�lligkeitshandlungen gesprochen werden kann. Wenn auch Zahlungsauftr�ge (zu Lasten der Konten der Stiftung bei der V.________ AG) nur vereinzelt weitergeleitet wurden, was die A.________ AG in den Vordergrund stellt, �ndert dies nichts am Gesamtbild einer �ber l�ngere Zeit anhaltenden Gesch�ftsbeziehung. Es kommt nicht allein auf die H�ufigkeit der einzelnen Leistungen an. Vielmehr ist auch auf die Bedeutung und Intensit�t der Unterst�tzung abzustellen. Diese lassen nicht auf Uneigenn�tzigkeit und reine Gelegenheit schliessen. Dass keine Verg�tung abgemacht wurde, wie die A.________ AG behauptet, nach den �berzeugenden Erw�gungen der Vorinstanz jedoch wenig glaubhaft ist (E. 5.6.1.5 S. 351 f. des vorinstanzlichen Entscheids), spielt f�r das Zustandekommen eines Auftrags keine Rolle (Art. 394 Abs. 3 OR). Mithin ist das vom kantonalen Gericht angenommene Auftragsverh�ltnis zwischen der Stiftung und der A.________ AG zu best�tigen. Bei dieser Rechtslage er�brigen sich Weiterungen zu einem allenfalls ausservertraglichen Handeln.
5.3.�Gem�ss Vorinstanz hat die Beschwerdef�hrerin als Beauftragte der Stiftung ihre Sorgfalts- resp. Treuepflicht dieser gegen�ber mehrfach verletzt. Die A.________ AG bestreitet die ihr vorgeworfenen Pflichtverletzungen als solche nicht substanziiert, sondern stellt ein entsprechendes (pflichtwidriges) Verhalten lediglich pauschal in Abrede. Damit hat es bei den vorinstanzlich festgestellten Sorgfaltspflichtverletzungen - sowohl in tats�chlicher als auch rechtlicher Hinsicht - sein Bewenden (vgl. E. 1 vorne) :
�Die Beschwerdef�hrerin hat seit Februar 2004 gewusst oder h�tte seit diesem Zeitpunkt zumindest wissen m�ssen, dass es sich bei den Geldern, die von der Stiftung auf das Konto der V.________ AG Nr. ... �berwiesen wurden, um gebundene Mittel der Stiftung handelte, die besonderen Anlagevorschriften unterlagen (a.a.O. E. 5.6.3.5 S. 260 ff.). Dessen ungeachtet hat sie - auf Anweisung der Beklagten 1 und 4 - Zahlungen ausgel�st, die weder der Anlaget�tigkeit der Stiftung noch der Deckung von Verwaltungsaufgaben und auch nicht der Befriedigung von Versichertenanspr�chen dienten (am 17. Juni 2004: u.a. Beteiligung an einer Start-Up-Gesellschaft in Millionenh�he; am 16. Juli 2004: Begleichung einer Forderung eines Kunden der Beschwerdef�hrerin �ber 1 Mio. Fr.; am 19. Juli 2004: Investition in ein privates Immobilienprojekt des Beklagten 4 in Spanien; a.a.O. E. 5.6.3.4 S. 356 f. i.V.m. E. 5.6.3.5 S. 361 Mitte). Mit anderen Worten hat die Beschwerdef�hrerin Zahlungen ausgel�st, obwohl sie wusste oder h�tte wissen m�ssen, dass diese zweckwidrig und geeignet waren, der Stiftung Schaden zuzuf�gen (a.a.O. E. 5.6.3.4 S. 359). Im Weiteren hat sie ihre Sorgfaltspflicht u.a. auch dadurch verletzt, indem sie eine unklare und missverst�ndliche Best�tigung vom 15. Februar 2005 abgegeben hat, die vom Beklagten 4 vorgegeben worden war und von der sie h�tte wissen m�ssen, dass die Empf�nger bei der Stiftung daraus falsche Schl�sse bez�glich des tats�chlich von ihr betreuten Stiftungsverm�gens ziehen konnten (Best�tigung, dass die "Summe von CHF 18 618 701.70 per 31.12.04 mit unsere[n] Daten �bereinstimmt"). Ferner hat sie zwei Mal schriftliche Best�tigungen, vom 8. und 21. M�rz 2005, bez�glich des Deckungskapitals bzw. bez�glich der Verzinsung dieses Deckungskapitals abgegeben. Adressaten waren die Stiftung ("per 1. M�rz 2005 [steht Ihnen] zus�tzliches Deckungskapital von CHF 9,4 Mio. f�r die zuk�nftige Akquisition von neuen Kunden zur Verf�gung.") bzw. s�mtliche ihrer Vorsorgewerke ("Wir best�tigen, dass das Deckungskapital [...] per 31.12.2004 und die Verzinsung 2005 verbucht und sichergestellt sind."). Eine �berpr�fung der - wiederum vom Beklagten 4 vorformulierten - Erkl�rungen hat nicht stattgefunden. Die Beschwerdef�hrerin hat daher nicht gewusst, ob die beiden Best�tigungen vom 8. und 21. M�rz 2005 �berhaupt eine Entsprechung in der Realit�t hatten. Sie h�tte aber wissen m�ssen, dass ihre Erkl�rungen geeignet waren, bei den Adressaten falsche Vorstellungen bez�glich des Vorhandenseins von Deckungskapitalien zu wecken (E. 5.6.3.7 S. 366 des angefochtenen Entscheids).
In Bezug auf das Verschulden begr�ndet die Beschwerdef�hrerin nicht weiter, weshalb sie nur leicht fahrl�ssig gehandelt haben soll. Auf den vorliegenden Beschwerdepunkt ist somit nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. E. 1 vorne) und es bleibt bei der vorinstanzlichen Qualifikation, dass sich die Beschwerdef�hrerin - vor allem hinsichtlich der ausgel�sten Zahlungen und der beiden Best�tigungen vom M�rz 2005 - grobfahrl�ssig und daher schuldhaft verhalten hat (a.a.O. E. 5.6.4 S. 367 f.).
7.1.�Zwischen der pflichtwidrigen Handlung und dem eingetretenen Erfolg muss ein nat�rlicher und ad�quater Kausalzusammenhang bestehen. Die nat�rliche Kausalit�t ist gegeben, wenn ein Handeln Ursache im Sinn einer condicio sine qua non f�r den Eintritt eines Erfolgs ist. Dies ist eine Tatfrage. Rechtsfrage ist demgegen�ber, ob zwischen der Ursache und dem Erfolgseintritt ein ad�quater Kausalzusammenhang besteht (BGE 132 III 715 E. 2.2 S. 718 mit Hinweisen).
7.2.�Es ist der Beschwerdef�hrerin zuzustimmen, dass ein Vorstelligwerden bei den Beklagten 1 und 4 als unmittelbare "Auftraggeber" (betreffend Zahlungsausl�sung und Best�tigungsabgaben) folgenlos geblieben w�re. Die Vorinstanz hat jedoch einl�sslich erwogen, weshalb bei einer Information des gesamten Stiftungsrates namentlich der Beklagte 2 rechtzeitig gewarnt und so in einem fr�hen Stadium verhindert worden w�re, dass der Stiftung weitere Mittel unrechtm�ssig entzogen werden (E. 5.6.5.2 f. S. 369 f. des vorinstanzlichen Entscheids). Das Bundesgericht schliesst sich diesen Erw�gungen, auf die hier integral verwiesen wird, an.
�Die Beschwerdef�hrerin h�lt dem entgegen, dass der Beklagte 2 selber seine Aufsichtst�tigkeit vernachl�ssigt (vgl. Urteil 9C_244/2014) und sich als ausgewiesener Experte ohnehin nicht auf die fraglichen Best�tigungen verlassen hat. Dabei l�sst sie ausser Acht, dass es im Rahmen der Ad�quanz um einen hypothetischen Kausalverlauf geht, f�r den nach den Erfahrungen des Lebens und dem gew�hnlichen Lauf der Dinge eine �berwiegende Wahrscheinlichkeit sprechen muss (BGE 124 III 155 E. 3d S. 165 f.). Entsprechend tritt das tats�chliche Verhalten des Beklagten 2 bei der Frage nach dem (ad�quaten) Kausalzusammenhang in den Hintergrund und ist nicht Ausgangsgr�sse. Abgesehen davon kann - entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrerin - nicht die Rede davon sein, dass der Beklagte 2 in seinem ureigenen Verantwortlichkeitsbereich "instrumentalisiert" wurde (vgl. Urteil 9C_244/2014 E. 6.2.3). Dass die fraglichen Best�tigungen f�r den Beklagten 2 so oder anders bedeutungslos waren, ist durch nichts erh�rtet.
7.3.�Die Beschwerdef�hrerin beruft sich auf BGE 121 III 176 E. 4d S. 182 und macht B�swilligkeit der Beklagten 1 und 4 geltend, was den ad�quaten Kausalzusammenhang unterbreche. Die vorliegende Konstellation ist jedoch nicht mit derjenigen im zitieren Urteil vergleichbar. Dort geht es um die Haftung der Gesellschaft f�r die unerlaubte Handlung eines Organs, wobei das - zur Unterbrechung f�hrende - (b�swillige) Mitverschulden des Gesch�digten auf der Grundlage von Art. 3 Abs. 2 ZGB diskutiert wird. Demgegen�ber stellt sich hier gest�tzt auf Art. 56a BVG die Frage nach der Haftungsbeschr�nkung wegen (absichtlichen oder fahrl�ssigen) Mitwirkens eines weiteren Sch�digers (vgl. E. 2.2.1 vorne). Eine solche zieht das Bundesgericht bloss als eher theoretische M�glichkeit in Betracht, die, wenn �berhaupt, nur bei einer ausgesprochen exzeptionellen Sachlage von praktischer Bedeutung sein kann; so etwa, wenn das Verschulden des in Anspruch genommenen Haftpflichtigen als so leicht erscheint und in einem derartigen Missverh�ltnis zum Verschulden des Dritten steht, dass es offensichtlich ungerecht w�re, wenn jener den ganzen Schaden tragen m�sste (z.B. BGE 140 V 405 E. 6.1 S. 417; Urteil 9C_328/2012 vom 11. Dezember 2012 E. 2.3). Von einer solchen Gegebenheit kann hier nicht gesprochen werden (vgl. E. 6 vorne). Die Frage des Selbstverschuldens der Stiftung - infolge der sorgfaltswidrigen Handlungen der Stiftungsr�te, die ihr anzurechnen sind -, ist im vorliegenden Prozess nicht zu kl�ren (vgl. E. 8.3 hinten).
Zusammenfassend sind s�mtliche Haftungsvoraussetzungen von Art. 56a BVG erf�llt. Es ist sowohl ein Schaden (E. 4) als auch eine Sorgfaltspflichtverletzung (E. 5) sowie ein Verschulden (E. 6) und ein ad�quater Kausalzusammenhang (E. 7) gegeben. Zu pr�fen bleibt, f�r welchen Schadensbetrag die Beschwerdef�hrerin vom Sicherheitsfonds belangt werden kann.
8.1.�Die Personen, f�r welche die Haftungsvoraussetzungen von ad�quater Verursachung, Pflichtwidrigkeit und Verschulden gegeben sind, haften untereinander solidarisch. Haben sie den Schaden gemeinsam verursacht und gemeinsam verschuldet, besteht echte Solidarit�t mit der Folge, dass jede einzelne Person f�r den ganzen Schaden einzustehen hat. Haben sie unabh�ngig von einander gehandelt, haftet jeder Einzelne nur in dem Umfang, in dem er den Schaden verursacht hat (unechte Solidarit�t). Mit anderen Worten ist Solidarit�t nur im Ausmass des von der einzelnen Person zu Verantwortenden gegeben. Diese allgemeine Regel gilt auch bez�glich Art. 56a BVG (BGE 139 V 176 E. 8.5 S. 190 f. mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung; vgl. auch ISABELLE VETTER-SCHREIBER, BVG, FZG: Kommentar, 3. Aufl. 2013, N. 3 zu Art. 56a BVG), welche Bestimmung im vorliegend zu er�rternden Punkt vor allem interessiert, da sie - was den haftpflichtigen Personenkreis betrifft - �ber die Organhaftung hinaus geht (vgl. E. 2.2.1 Abs. 2 vorne).
8.2.�Die mit Art. 759 Abs. 1 OR eingef�hrte differenzierte Solidarit�t bedeutet, dass der Umfang der Ersatzpflicht eines solidarisch Haftenden im Aussenverh�ltnis individuell bestimmt wird. Der Haftpflichtige kann demnach den Gesch�digten gegen�ber geltend machen, dass ihn kein oder nur ein geringes Verschulden treffe oder f�r ihn allenfalls ein anderer Herabsetzungsgrund nach Art. 43 Abs. 1 und Art. 44 OR gelte (Urteil 6B_54/2008 vom 9. Mai 2008 E. 10.4 m.H.a. BGE 132 III 564 E. 7 S. 577 f.; GERICKE/WALLER, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht, Bd. II, 4. Aufl. 2012, N. 4 zu Art. 759 OR).
�Es kann (weiterhin) offen bleiben (vgl. BGE 128 V 124 E. 4g S. 133 hinsichtlich Art. 52 BVG), ob die im Aktienrecht beheimatete differenzierte Solidarit�t auch in Bezug auf die berufsvorsorgerechtliche Schadenersatzpflicht gelten soll (vgl. dazu immerhin RITA TRIGO TRINDADE, Fondations de pr�voyance et responsabilit�: d�veloppements r�cents, in: Trigo Trindade/Anderson [Hrsg.], Institutions de pr�voyance: devoirs et responsabilit� civile, 2006, S. 161 f.). Das kantonale Gericht hat einl�sslich dargelegt, dass kein Herabsetzungsgrund nach Art. 43 Abs. 1 OR und dem hier in Frage kommenden Art. 44 Abs. 2 OR besteht (vorinstanzlicher Entscheid E. 5.6.6 S. 373 mit Verweisen). Ihm kommt dabei ein weites Ermessen zu (BGE 131 III 12 E. 4.2 S. 15 mit Hinweis), bei dessen �berpr�fung das Bundesgericht Zur�ckhaltung �bt. Es schreitet nur ein, wenn die Vorinstanz grundlos von in Lehre und Rechtsprechung anerkannten Grunds�tzen abgewichen ist, wenn sie Tatsachen ber�cksichtigt hat, die f�r den Entscheid im Einzelfall keine Rolle h�tten spielen d�rfen, oder wenn sie umgekehrt Umst�nde ausser Betracht gelassen hat, die zwingend h�tten beachtet werden m�ssen. Ausserdem greift das Bundesgericht in Ermessensentscheide ein, falls sich diese als offensichtlich unbillig, als in stossender Weise ungerecht erweisen (BGE 135 III 121 E. 2 S. 123 f.; 131 III 12 E. 4.2 S. 15). Davon kann hier - insbesondere in Anbetracht von E. 6 vorne - nicht die Rede sein.
8.3.�Von der Haftung gegen�ber dem Gesch�digten ist die definitive Schadenstragung im Innenverh�ltnis zu unterscheiden. Intern ist der Schadenersatz vom Gericht nach freiem, pflichtgem�ssem Ermessen auf die verschiedenen Haftpflichtigen zu verteilen. Massgebend ist dabei in erster Linie die Intensit�t des Verschuldens. Es ist m�glich, dass das Ergebnis des Regressverfahrens, in welchem die Kosten im Innenverh�ltnis endg�ltig aufgeteilt werden, sich von jenem des Hauptprozesses unterscheidet, welcher die Festsetzung der solidarischen Haftpflicht der Beteiligten im Aussenverh�ltnis zu den Gesch�digten kl�rt. Dies ergibt sich auf Grund des meist anderen Beteiligungskreises im R�ckgriffsprozess, seiner eigenst�ndigen Substanziierungs- und Beweislage, des verbesserten Informationsstands auf Grund der fr�heren Abkl�rung der Ereignisse und infolge der neuen, durch den Hauptprozess grunds�tzlich nicht pr�judizierten rechtlichen W�rdigung (Urteil 6B_54/2008 vom 9. Mai 2008 E. 10.5).
�Hier wurde von keiner Seite verlangt, dass �ber die R�ckgriffsanspr�che gleichzeitig mit dem Hauptprozess entschieden wird. Die Beschwerdef�hrerin bringt nichts Gegenteiliges vor. Demnach er�brigen sich diesbez�gliche Weiterungen wie auch nicht beantwortet werden muss, ob und inwieweit eine entsprechende Entscheidung �berhaupt im Hauptprozess h�tte verlangt werden k�nnen.
8.4.�Die Vorinstanz beziffert den Schaden, den der Beschwerdef�hrer in zeitlicher Hinsicht zu verantworten hat (ab 17. Juni 2004 [erste ausgel�ste pflichtwidrige Transaktion ab dem V.________-Konto der Stiftung; vgl. E. 5.3 vorne] bis 14. Juli 2006) auf Fr. 19'034'230.39 (E. 5.6.6 S. 375 des angefochtenen Entscheids). Diese Summe ist rechnerisch unbestritten.
Dieses Urteil wird den Parteien, B.________, C.________, D.________, E.________, F.________, G.________, H.________, I.________, der J.________ AG, K.________, der L.________ GmbH, M.________, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.