Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_206_StGB_Verletzung_des_Post_oder_Fernmeldegeheimn-d137474,323.html
Timestamp: 2016-10-24 04:10:06
Document Index: 275360787

Matched Legal Cases: ['§ 206', '§ 206', '§ 206', '§ 207', '§ 208', '§ 209', '§ 210', '§ 211', '§ 212', '§ 213', '§ 214', '§ 215', '§ 216', '§ 217', '§ 218', '§ 218', '§ 218', '§ 218', '§ 219', '§ 219', '§ 219', '§ 220', '§ 220', '§ 358', '§ 206', '§ 205', '§ 207', '§ 611']

§ 206 StGB, Verletzung des Post- oder Fernmeldegeheimnisses | Gesetze auf anwalt24.de
§ 206 StGB, Verletzung des Post- oder Fernmeldegeheimnisses Suche
Strafgesetzbuch (StGB) Bundesrecht…§ 206 StGB, Verletzung des Post- oder Fernmeldegeheimnisses§ 207 StGB (weggefallen)§ 208 StGB (weggefallen)§ 209 StGB (weggefallen)§ 210 StGB (weggefallen)§ 211 StGB, Mord§ 212 StGB, Totschlag§ 213 StGB, Minder schwerer Fall des Totschlags§ 214 StGB (weggefallen)§ 215 StGB (weggefallen)§ 216 StGB, Tötung auf Verlangen§ 217 StGB, Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung§ 218 StGB, Schwangerschaftsabbruch§ 218a StGB, Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs§ 218b StGB, Schwangerschaftsabbruch ohne ärztliche Feststellung; unrichtige ärz...§ 218c StGB, Ärztliche Pflichtverletzung bei einem Schwangerschaftsabbruch§ 219 StGB, Beratung der Schwangeren in einer Not- und Konfliktlage§ 219a StGB, Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft§ 219b StGB, Inverkehrbringen von Mitteln zum Abbruch der Schwangerschaft§ 220 StGB (weggefallen)§ 220a StGB (weggefallen)…§ 358 StGB, Nebenfolgen
§ 206 StGBStrafgesetzbuch (StGB)BundesrechtBesonderer Teil → Fünfzehnter Abschnitt – Verletzung des persönlichen Lebens- und GeheimbereichsTitel: Strafgesetzbuch (StGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StGBGliederungs-Nr.: 450-2Normtyp: Gesetz(1) Wer unbefugt einer anderen Person eine Mitteilung über Tatsachen macht, die dem Post- oder Fernmeldegeheimnis unterliegen und die ihm als Inhaber oder Beschäftigtem eines Unternehmens bekannt geworden sind, das geschäftsmäßig Post- oder Telekommunikationsdienste erbringt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.(2) Ebenso wird bestraft, wer als Inhaber oder Beschäftigter eines in Absatz 1 bezeichneten Unternehmens unbefugt 1. eine Sendung, die einem solchen Unternehmen zur Übermittlung anvertraut worden und verschlossen ist, öffnet oder sich von ihrem Inhalt ohne Öffnung des Verschlusses unter Anwendung technischer Mittel Kenntnis verschafft,2. eine einem solchen Unternehmen zur Übermittlung anvertraute Sendung unterdrückt oder3. eine der in Absatz 1 oder in Nummer 1 oder 2 bezeichneten Handlungen gestattet oder fördert.(3) Die Absätze 1 und 2 gelten auch für Personen, die 1. Aufgaben der Aufsicht über ein in Absatz 1 bezeichnetes Unternehmen wahrnehmen,2. von einem solchen Unternehmen oder mit dessen Ermächtigung mit dem Erbringen von Post- oder Telekommunikationsdiensten betraut sind oder3. mit der Herstellung einer dem Betrieb eines solchen Unternehmens dienenden Anlage oder mit Arbeiten daran betraut sind.(4) Wer unbefugt einer anderen Person eine Mitteilung über Tatsachen macht, die ihm als außerhalb des Post- oder Telekommunikationsbereichs tätigem Amtsträger auf Grund eines befugten oder unbefugten Eingriffs in das Post- oder Fernmeldegeheimnis bekannt geworden sind, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.(5) 1Dem Postgeheimnis unterliegen die näheren Umstände des Postverkehrs bestimmter Personen sowie der Inhalt von Postsendungen. 2Dem Fernmeldegeheimnis unterliegen der Inhalt der Telekommunikation und ihre näheren Umstände, insbesondere die Tatsache, ob jemand an einem Telekommunikationsvorgang beteiligt ist oder war. 3Das Fernmeldegeheimnis erstreckt sich auch auf die näheren Umstände erfolgloser Verbindungsversuche.
§ 205 StGB, Strafantrag§ 207 StGB (weggefallen)
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