Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/585006_Vermietung_einer_durch_einen_Investor_geplanten_und_gebauten_Schule_auf_einem_durch_den_2019_Koeln
Timestamp: 2019-10-20 00:36:38
Document Index: 80158366

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 122', '§ 125', '§ 123', '§ 50', '§ 50']

Öffentliche Ausschreibung 2019 Vermietung einer durch einen Investor geplanten und gebauten Schule auf einem durch den Investor zur Verfügung gestellten Grundstück an die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-0569-26-6 2019-10-07
Vermietung einer durch einen Investor geplanten und gebauten Schule auf einem durch den ...
Vermietung einer durch einen Investor geplanten und gebauten Schule auf einem durch den Investor zur Verfügung gestellten Grundstück an die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-0569-26-6
Telefon: +49 22122121-187
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4SD/documents
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4SD
Vermietung einer durch einen Investor geplanten und gebauten Schule auf einem durch den Investor zur Verfügung gestellten Grundstück an die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-0569-26-6
Der Rat der Stadt Köln hat die Planung und Errichtung einer Gesamtschule 6-zügig in der Sekundarstufe I und 5-zügig in der Sekundarstufe II mit einer 3-fach Turnhalle mit Tribüne und einer 1-fach Turnhalle für ca. 1 250 Schülerinnen und Schüler im Umkreis des Stadtbezirks Köln-Lindenthal beschlossen.
Zu realisieren ist ein innovativer, qualitativ hochwertiger Schulkomplex, welcher insbesondere den neuen "Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen" (vergleiche Vergabeunterlagen, Anlage A2.2.26_1) und die Schulbauleitlinie der Stadt Köln (vgl. Vergabeunterlagen, Anlage A2.2.26_2) berücksichtigt und in eine moderne und ästhetische Architektursprache umsetzt. Energetisch ist die Schule in Anlehnung an den Passivhausstandard zu planen.
- Fortsetzung "kurze Beschreibung" bei "Beschreibung der Beschaffung".
Vermietung einer durch einen Investor geplanten und gebauten Schule auf einem durch den Investor zur Verfügung gestellten Grundstück an die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Köln
1) Gegenstand der Vergabe:
Vom Auftragnehmer werden die vollständige Planung sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung der neuen Gesamtschule in Lindenthal/Ehrenfeld mit 1-fach und einer 3-fach Turnhalle mit Tribüne nebst Außenanlagen und deren Anbindung an die verkehrliche und technische Infrastruktur auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung erwartet. Sämtliche Gebäude und Anlagen sollen hierbei auf einem vom Auftragnehmer beizubringenden Grundstück errichtet werden.
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen alle Planungs- und Bauleistungen sowie die Finanzierung des Projekts. Das Gebäude muss vom Auftragnehmer voll erschlossen, an die bestehende beziehungsweise zu erstellende Infrastruktur angeschlossen sowie schlüsselfertig und betriebsbereit errichtet werden. Der gesamte Bauinvestitions-, Bauunterhaltungs- und Baubetriebsaufwand für das Projekt muss im Gesamtkonzept berücksichtigt werden.
Der Auftraggeber mietet das Objekt für einen Zeitraum von 20 Jahren mit einer zweimaligen Verlängerungsoption über jeweils 5 Jahre an. Es ist dem Auftraggeber eine Ankaufsoption und ein Vorkaufsrecht in Bezug auf das Grundstück mit allen Aufbauten einzuräumen. Das Verhältnis von Miete und Ankaufsoption sowie von Miete und Vorkaufsrecht ist Gegenstand der Verhandlungen. Eine anschließende notarielle Beurkundung ist vorgesehen.
Als Vermieter ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Mietsache während der Mietzeit in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu erhalten. Ihm obliegt damit die Betreiberverantwortung für das Gebäude.
Nähere Angaben zum Mietmodell sind dem Mietvertragsentwurf (Anlage B) zu entnehmen.
Nähere Angaben zum Gebäude mit Außenanlagen, zur Erschließung, zum Raumprogramm und den geforderten Qualitäten sind der Funktionalen Leistungsbeschreibung (Anlagen A2.1 und A2.2) zu entnehmen.
- Fortsetzung von "kurze Beschreibung":
Die Gebäude und Anlagen sind auf einem vom Auftragnehmer beizubringenden Grundstück durch den Auftragnehmer zu errichten. Das Grundstück muss sich im Bereich der in Anlage C5_Suchradius aufgezeigten Kölner Stadtteile der Stadtbezirke Lindenthal/Ehrenfeld befinden.
Nach Fertigstellung des Gebäudes wird die Stadt Köln das Grundstück im Wege eines langfristigen Mietvertrags anmieten. Es ist eine Ankaufsoption sowie ein Vorkaufsrecht zugunsten der Stadt Köln vorzusehen.
Insgesamt besteht die Aufgabe darin, eine Architektur und eine städtebauliche Form zu entwickeln, die insbesondere die inhaltlichen Anforderungen an die Gestaltqualität, die Funktionalität, den technischen Gebäudestandard integriert betrachtet und die Aspekte konzeptionell untereinander sorgsam abwägt. Erwartet werden Konzepte, die sämtliche Aspekte gleichermaßen beherzigen und dieses auch überzeugend darlegen.
Der Auftragnehmer hat die Übergabe einer vollfunktionstüchtigen Schule mit Außenanlagen, deren infrastrukturelle und verkehrliche Anbindung, sowie den Betriebsbeginn zum Schuljahr 2024/2025 sicherzustellen, so dass der Schulbetrieb mit Beginn des Schuljahrs 2024/2025 aufgenommen werden kann.
Da die Schule derzeit an einem Interims-Standort mit begrenzten räumlichen Kapazitäten untergebracht ist, ist für den Auftraggeber von besonderer Bedeutung, dass der vertraglich vereinbarte Termin zur Übergabe des Gebäudes und zur Aufnahme des Schulbetriebs eingehalten wird.
Für den Fall des Verzugs- und daraus resultierend der Nichteinhaltung des vertraglich zugesicherten Termins muss der Auftragnehmer eine Interimslösung nach den funktionalen und technischen Anforderungen des AG (inklusive Betrieb) bereitstellen. Während des Anmietungszeitraums hat der AN jederzeit die volle Funktionsfähigkeit der Schule zu gewährleisten.
Beschreibung der Verlängerungen: siehe II.2.4)
Der Auftrag wird nur an ein fachkundiges und leistungsfähiges (geeignetes) Unternehmen vergeben, das nicht nach den §§ 123 und 124 GWB auszuschließen ist (§ 122 Abs. 1 GWB). §§ 125 und 126 GWB werden hierbei berücksichtigt.
Die Bewerberauswahl erfolgt in folgenden Schritten. Zunächst wird:
1) geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz gegebenenfalls erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
2) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet sind, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Bewerber sind zwingend vom Verfahren auszuschließen, wenn sie die in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Mindestanforderungen nicht erfüllen.
3) Schließlich wird der Auftraggeber ausschließlich anhand der Matrix zur Bewertung der Teilnahmeanträge (Anlage C1 Matrix Eignungskriterien) beurteilen, wer die am besten geeigneten Bewerber sind und diese am weiteren Verfahren beteiligen. Am besten geeignet sind diejenigen Bewerber, die bei der Bewertung die höchsten Punktzahlen erzielt haben. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
Der Auftraggeber behält sich vor, die vom Bewerber gemachten Angaben und Erläuterungen durch Nachfragen beim Referenzgeber zu überprüfen.
Der voraussichtliche Zeitplan ist dem Rahmenterminplan (Anlage C3) zu entnehmen.
a) Aktueller Auszug (höchstens 6 Monate alt) aus dem Handelsregister (Kopie genügt);
b) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB;
c) Eigenerklärung über das Vorliegen von Eintragungen in das Gewerbezentralregister.
Einzelheiten zu den Eignungskriterien sind der Anlage Matrix Eignungskriterien C1 zu entnehmen.
a) Nachweis einer bestehenden, alle Leistungspflichten des Auftragnehmers umfassenden Betriebs-/oder Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme pro Versicherungsjahr für Personenschäden in Höhe von 1,5 Millionen EUR und für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden in Höhe von 1,5 Millionen EUR (nachzuweisen durch Vorlage einer Versicherungspolice oder hilfsweise durch eine Versicherungsbestätigung über den zugesagten Abschluss einer Betriebs-/oder Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall).
b) Aussagekräftige Darstellung eines Finanzierungsmodells und Vorlage einer vorläufigen Bankbestätigung
c) Angaben zum Grundstück
i) Nachweis über das Eigentum eines Grundstücks in den Stadtbezirken Lindenthal/Ehrenfeld. Sollte der Bewerber nicht selbst Eigentümer des Grundstücks sein, muss er Auskunft über die Eigentumsverhältnisse geben und eine aussagekräftige Darstellung vorlegen, wie das Projektziel erreicht werden soll (beispielweise durch Erwerb oder Erbbaurecht). In beiden Fällen ist ein Grundbuchauszug abzugeben
ii) Erklärung des Eigentümers, dass das Grundstück im Auftragsfall zur Realisierung des Projektes zur Verfügung steht.
Hinweis: Im Rahmen der verbindlichen Angebotsabgabe muss der Bieter nachweisen, dass ihm das Grundstück verbindlich zur Verfügung steht.
iii) Angaben zur Größe des Baugrundstücks. Das Grundstück muss mindestens eine Fläche von 25 000 qm umfassen.
iv) Aussagekräftige Darstellung der verkehrlichen Anbindung des Grundstücks an das ÖPNV-Netz der Stadt Köln
v) Aussagekräftige Darstellung, wie das Bau- und Planungsrecht zur Realisierung des vorliegenden Projekts hergestellt werden soll
vi) Angabe, ob das Grundstück für die Bebauung mit einem Schulgebäude und die Nutzung des Schulgebäudes geeignet ist und Nachweis in Form einer Massenstudie
Einzelheiten zu den Eignungskriterien sind der Anlage C1 Matrix Eignungskriterien und Anlage C6 Teilnahmeantrag zu entnehmen.
1) Personelle Ausstattung:
- Mindestens 2 Architekten und/oder Ingenieure mit jeweils mindestens 5 Jahren Berufserfahrung
2) Technische Leistungsfähigkeit zu Planungsleistungen:
- Mindestens 3 Referenzen über erbrachte Planungsleistungen des Bewerbers für Sonderbauten im Sinne von § 50 BauO NRW, die der Unterbringung und/oder dem gleichzeitigen Aufenthalt von mindestens 750 Menschen dienen:
-- Vorausgesetzt sind Planungsleistungen, die kumulativ die Leistungsbilder Hochbau, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Bauphysik abdecken.
-- Von den Mindestreferenzen muss eine Referenz eine Brutto-Grundfläche (BGF) gemäß DIN277/2016 von größer-oder-gleich 10 000 qm aufweisen und die anderen beiden Mindestreferenzen von größer-oder-gleich 5 000 qm. Es können weitere Referenzen mit einer BGF gemäß DIN277/2016 von größer-oder-gleich 5 000 qm eingereicht werden. Es werden jedoch höchstens 5 Referenzen bewertet.
-- Es werden nur realisierte (= baulich fertiggestellte) Referenzen gewertet.
- Nachweis des planenden Architekten und/oder Ingenieurs, die Berufsbezeichnung "Architekt" und/oder "Ingenieur" führen zu dürfen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig werden zu dürfen.
3) Technische Leistungsfähigkeit zu Bauleistungen
- Mindestens 3 Referenzen über erbrachte Bauleistungen des Bewerbers für Sonderbauten im Sinne von § 50 BauO NRW, die der Unterbringung und/oder dem gleichzeitigen Aufenthalt von mindestens 750 Menschen dienen:
-- Von den Mindestreferenzen muss eine Referenz eine Brutto-Grundfläche (BGF) gemäß DIN277/2016 von größer-oder-gleich 10 000 qm aufweisen und die anderen beiden Referenzen von größer-oder-gleich 5 000 qm. Es können weitere Referenzen mit einer BGF gemäß DIN277/2016 von größer-oder-gleich 5 000 qm eingereicht werden. Es werden jedoch höchstens 5 Referenzen bewertet.
4) Technische Leistungsfähigkeit zu langfristigen Vermietungsleistungen
- 1 Referenz über erbrachte langfristige Vermietungen (mind. 10 Jahre Laufzeit) von Sonderbauten im Sinne der Ziffer III.1.3) 2. oder III.1.3) 3 mit einer Brutto-Grundfläche (BGF) gemäß DIN277/2016 von mindestens 3 000 qm. Es werden höchstens 5 Referenzen gewertet,
- Zulässig sind auch Referenzen über seit dem 1.4.2004 abgeschlossene Mietverhältnisse (mindestens 10 Jahre Laufzeit) in derartigen Objekten,
- Es ist nicht erforderlich, dass die 10-jährige Laufzeit zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge vollendet ist.
Es ist zulässig, dieselbe(n) Referenz(en) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit für mehrere Kategorien (Ziffer III.1.3)2., III.1.3)3. bzw. III.1.3)4. vorzulegen.
Mindestanforderungen an die Wertbarkeit jeder einzelnen Referenz:
- Das Referenzprojekt wurde innerhalb der Europäischen Union (EU) oder der Schweiz realisiert, das heißt, die bauliche Fertigstellung wurde erreicht,
- Die bauliche Fertigstellung der Referenzprojekte muss für die Planungs- und Bauleistungen zwischen dem 1. Januar 2010 und dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sein. Zu den langfristigen Vermietungsleistungen siehe oben unter Ziffer III. 1.3) 4,
- Weitere Einzelheiten zur Wertung der Referenzen sind den Vergabeunterlagen und insbesondere der Matrix Eignungskriterien (Anlage C1) zu entnehmen.
Bewerbergemeinschaften müssen die unter den Ziffern III.1.1) bis III.1.3) dieser Bekanntmachung aufgeführten Angaben und Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorlegen und zudem die unter Ziffer 1.2 des Teilnahmeantrags (Anlage C6) aufgeführte "Erklärung bei Bewerber-/Bietergemeinschaften", in der sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich und mit Anschrift benannt sind sowie ein von allen Mitgliedern bevollmächtigtes Mitglied als Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages angegeben wird, abgeben. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft verpflichten sich im Auftragsfall als Gesamtschuldner zu haften.
Beabsichtigt der Bewerber den Einsatz von Nachunternehmern, so ist Folgendes zu beachten:
Der Bewerber hat eine Eigenerklärung einzureichen, in welcher er etwaige Nachunternehmer, deren Teilleistungen und den Anteil am Gesamtauftragswert benennt, sowie erklärt, Leistungen nur an Nachunternehmer zu übertragen, welche die erforderliche Leistungsfähigkeit und Fachkunde (Eignung) besitzen, vor jedem Neueinsatz und Austausch von Nachunternehmern die vorherige schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen, die Nachunternehmer zu verpflichten, die Weitergabe von Leistungen an andere Unternehmer gleichermaßen anzuzeigen, entsprechende Verpflichtungserklärung(en) bei Abforderung durch den Auftraggeber vor Zuschlagserteilung unverzüglich nachzureichen.
Die unter Punkt III.1) dieser Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen sind auch für jeden Nachunternehmer (mit Eignungsleihe) einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeentscheidung eine Erklärung der benannten Nachunternehmer abzufordern, aus der hervorgeht, dass der Bewerber, der den Zuschlag erhalten soll, auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Nachunternehmer zugreifen kann.
Jeder nicht bezuschlagte Bieter, der ein fristgerechtes und wertbares, entsprechend den Vorgaben der Vergabestelle erstelltes finales Angebot eingereicht hat, erhält für seine Aufwendungen im Ausschreibungsverfahren eine Entschädigungssumme in Höhe von pauschal 100 000 EUR brutto einschließlich Umsatzsteuer. Weitere Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen.
- Ergänzung zu II.2.5) Zuschlagskriterien:
X Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
(Anlage Zuschlagskriterien C2)
Die Übersicht der mit dem Angebot abzugebenden Unterlagen ist der Anlage Checkliste der einzureichenden Unterlagen (Bietersoll) C4 zu entnehmen.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY4SD
- 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss