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Timestamp: 2016-10-22 19:51:56
Document Index: 129717117

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 93', 'Art. 55', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 100']

5A_69/2007 (28.03.2007)
5A_69/2007/bnm
Verf�gung vom 28. M�rz 2007
Obergericht des Kantons Bern (Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen), Hochschulstrasse 17, Postfach 7475, 3001 Bern.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 22. Februar 2007 des Obergerichts des Kantons Bern.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 22. Februar 2007 des Obergerichts des Kantons Bern, das (als Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen) eine SchK-Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einerseits die Verarrestierung seines Freiz�gigkeitsguthabens und gegen anderseits die Pf�ndung einer j�hrlichen Leibrente von Fr. 10'178.-- abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, soweit sich die Beschwerde des Beschwerdef�hrers vom 7. Dezember 2006 gegen den Arrestvollzug richte, sei sie versp�tet, weil die Arresturkunde zufolge Nichtabholens durch den Beschwerdef�hrer als am 11. Juli 2006 zugestellt gelte (letzter Tag der postalischen Abholfrist),
dass das Obergericht weiter erwog, soweit der Beschwerdef�hrer die Pf�ndung beanstande, erweise sich die Beschwerde zwar als rechtzeitig, jedoch als unbegr�ndet, weil das Betreibungsamt A.________ zu Recht von einer j�hrlichen pf�ndbaren Leibrente von Fr. 10'178.-- ausgegangen sei (d.h. demjenigen Teil des Kapitals, welcher der hypothetischen monatlichen Rente w�hrend eine Jahres abz�glich des durch allf�lliges �briges Einkommen nicht gedeckten Existenzminimums entspreche: Vonder M�hll, Basler Kommentar, N. 13 zu Art. 93 SchKG), ebenso wenig zu beanstanden sei der (mangels diesbez�glicher Angaben des Beschwerdef�hrers) unterbliebene Abzug des Existenzminimums durch das Betreibungsamt, schliesslich seien die Beschwerdevorbringen gegen den materiellen Bestand der Forderung im Vollstreckungsverfahren nicht zu pr�fen,
dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begr�ndungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., S. 4294) auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, BBl 2001 S. 4232) und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 116 II 745 E. 3 S. 749),
dass auch Verfassungsr�gen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begr�nden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begr�ndungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft, BBl 2001 S. 4294) klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.),
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zwar ausdr�cklich "Einsprache" gegen das obergerichtliche Urteil erhebt, weil angeblich "etliche Fakten nicht stimmen" w�rden,
dass er sich jedoch nicht mit den entscheidenden Erw�gungen des Obergerichts auseinandersetzt,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid vom 22. Februar 2007 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdeschrift auch nicht (innert der 10-t�gigen Beschwerdefrist des Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) durch den vom Beschwerdef�hrer in Aussicht gestellten Anwalt erg�nzt worden ist,
verf�gt:
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 600.-- wird dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
Diese Verf�gung wird dem Beschwerdef�hrer, dem Obergericht des Kantons Bern und dem Betreibungsamt A.________ schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. M�rz 2007