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Timestamp: 2017-10-17 02:03:07
Document Index: 174299025

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 50', 'Art. 72', 'Art. 93', 'Art. 42']

5A_907/2015 16.11.2015
5A_907/2015
1. Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Oberland Ost,
2. Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Emmental.
Persönlicher Verkehr (vorsorgliche Massnahmen),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 30. September 2015 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht).
in die (als Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG entgegengenommene) Eingabe der Beschwerdeführerin gegen den Entscheid vom 30. September 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, das einen vorsorglichen Massnahmeentscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Emmental (betreffend Einschränkung des persönlichen Verkehrs der Beschwerdeführerin gegenüber ihren beiden Kindern auf ein begleitetes Besuchsrecht) aufgehoben und die Sache zwecks Gewährung des rechtlichen Gehörs und zur anschliessenden Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückgewiesen hat, jedoch auf die Beschwerde, soweit weitergehend, nicht eingetreten ist,
in die Gesuche der Beschwerdeführerin um Wiederherstellung der Beschwerdefrist und um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren,
dass auf das Gesuch um Wiederherstellung der bundesgerichtlichen Beschwerdefrist nicht einzutreten ist, weil die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht kein die Wiederherstellung der Beschwerdefrist rechtfertigendes unverschuldetes Hindernis an der Fristeinhaltung im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG aufzeigt,
dass sodann der Entscheid des Obergerichts vom 30. September 2015 der Beschwerdeführerin am 2. Oktober 2015 eröffnet worden ist,
dass die Beschwerdeführerin die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 12. November 2015 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist der Post übergeben hat,
dass im Übrigen die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG auch deshalb unzulässig wäre, weil einerseits die Beschwerdeführerin die Voraussetzungen für die selbständige Anfechtbarkeit des obergerichtlichen Zwischenentscheids (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) nicht dartut und weil anderseits die Beschwerde den Begründungsanforderungen der Art. 42Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht,
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden Oberland Ost und Emmental sowie dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.