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Timestamp: 2018-03-19 03:17:58
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Matched Legal Cases: ['§ 75', '§ 75', '§ 75', '§ 67', '§ 53', '§ 67', '§ 53', '§ 75', '§ 29', '§ 19', '§16']

Ausgangsbilanz im Wahlkreis 10 (Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn)
Als pdf: 20/2020 | Ausgangsbilanz im Wahlkreis 10 (Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn) (Schriftliche Kleine Anfrage)
BÜRGERS CHAFT
DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 20/2020
20. Wahlperiode 08.11.11
des Abgeordneten Klaus-Peter Hesse (CDU) vom 02.11.11
Betr.: Ausgangsbilanz im Wahlkreis 10 (Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn)
In den vergangenen zehn Jahren hat sich in Hamburg vieles verbessert. Auf-grund des Regierungswechsels ist es deshalb angezeigt, die Situation unter Berücksichtigung der Erkenntnisse vergleichbarer Anfragen (unter anderem 19/3303, 19/6722, 19/7010, 19/7676 und 19/8570) festzuhalten. Alle Fragen möge der Senat daher in Bezug auf den Stand am 7. März 2011, hilfsweise am 1. Februar 2011, am 31. Dezember 2010 oder an einem noch früheren Zeitpunkt (bitte jeweils angeben) beantworten.
Der Senat beantwortet die Fragen teilweise auf der Grundlage von Auskünften von SAGA GWG, der Sprinkenhof AG, der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK), der Vattenfall Europe Distribution GmbH sowie des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein (Statistikamt Nord) und weist darauf hin, dass das Statistikamt Nord Sozialstrukturdaten der 17 Hamburger Wahlkreise im Internet zum Abruf als Datentabelle und als interaktive Karte bereitgestellt hat (http://www.statistik-nord.de/daten/datenbanken-und-karten/sozialstruktur-der-hamburger-wahlkreise-2011/). Zudem hält das Statistikamt Nord ebenfalls stadtteilbezogene Daten als Da-tentabellen und interaktive Karten unter http://www.statistik-nord.de/daten/ datenbanken-und-karten/stadtteildatenbank-und-karten-fuer-hamburg/ bereit. Im Übri-gen weist der Senat darauf hin, dass aufgrund der Kürze der für die Zusammenstel-lung der Daten zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit eine angemessene Quali-tätssicherung nicht möglich war.
a. Wie viele Bewohnerinnen und Bewohner sind in den einzelnen Stadtteilen des Wahlkreises gemeldet (männlich, weiblich, insge-samt)?
Bevölkerung im Wahlkreis 10 (Groß Borstel, Alsterdorf, Ohlsdorf, Fuhlsbüttel, Langenhorn) zum 31.12.2010
Wahlkreis insgesamt
Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
b. Wie ist die Altersstruktur der Bevölkerung in den einzelnen Stadttei-len untergliedert in weiblich und männlich und nach Altersgruppen 0 bis 6 Jahre, 7 bis 12 Jahre, 13 bis 17 Jahre, 18 bis 21 Jahre, 22 bis 28 Jahre, 29 bis 40 Jahre, 41 bis 65 Jahre, 66 bis 80 Jahre und älter als 80 Jahre?
Bevölkerung im Wahlkreis 10 nach Altersgruppen und Geschlecht zum 31.12.2010
c. Welche Bevölkerungsdichte haben die Stadtteile jeweils?
Bevölkerungsdichte im Wahlkreis 10 Stand 31.12.2010
Einwohnerinnen und Einwohnerje km²
d. Wie setzt sich die Bevölkerung in den Stadtteilen jeweils nach ihrer Staatsangehörigkeit zusammen (bitte in Prozentwerten und absolu-ten Zahlen nach Staatsbürgern Deutschlands, aus den übrigen EU-Staaten und aus weiteren Ländern angeben)?
e. Wie setzt sich die Bevölkerung in den Stadtteilen jeweils nach ihrem Geburtsort (in Deutschland, in übrigen EU-Staaten, in weiteren Staaten) zusammen (bitte in Prozentwerten und absoluten Zahlen angeben)?
Bevölkerung der Stadtteile im Wahlkreis 10 nach Geburtsland zum 31.12.2010
EU-Staaten*
Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode Drucksache 20/2020
Wahlkreis 10 gesamt
* ohne Deutschland
Quelle: Melderegister 31.12.2010 ergänzt um Schätzungen mit MigraPro (Programm zur Ermittlung des Migrations-hintergrunds) durch das Statistikamt Nord
f. Wie hoch ist die Zahl der ausländischen Bevölkerung in den Stadt-teilen insgesamt, nach Altersgruppen (siehe b.) und Geschlecht (bit-te in Prozentwerten und absoluten Zahlen angeben sowie summiert nach EU-Staaten und weiteren Staaten)?
g. Welche Angaben lassen sich über den Migrationshintergrund (Defi-nition nach dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, BAMF) der Bewohnerinnen und Bewohner in den einzelnen Stadtteilen ma-chen (bitte nach Anzahl, Geschlecht und Herkunft für die jeweiligen Stadtteile und in Prozentwerten und absoluten Zahlen sowie sum-miert nach EU-Staaten und weiteren Staaten angeben)?
Bevölkerung mit Migrationshintergrund im Wahlkreis 10 nach Geschlecht und Bezugsland am 31.12.2010
Alster-dorf
Ohls-dorf
Fuhls-büttel
Langen- horn
Bevölkerung (Hauptwohn-sitz)
darunter mit Migrationshin-tergrund
Anteil an der Bevöl-kerung in Prozent
davon absolut
davon in Pro-zent
Quelle: Melderegister 31.12.2010 ergänzt um Schätzungen mit MigraPro (Programm zur Ermitt-lung des Migrationshintergrunds) durch das Statistikamt Nord
h. Wie viele Familien mit Kindern leben jeweils in den einzelnen Stadt-teilen, gegliedert nach Familien mit einem Kind, zwei Kindern, drei Kindern sowie vier und mehr Kindern (bitte jeweils in Prozentwerten und absoluter Zahl angeben)?
i. Wie hoch ist der Anteil der Alleinerziehenden mit Kindern in den ein-zelnen Stadtteilen gemessen an der Gesamtzahl der Haushalte mit Kindern im Stadtteil (bitte jeweils in Prozentwerten und absoluter Zahl angeben)?
j. Wie viele Singlehaushalte gibt es in den einzelnen Stadtteilen (bitte jeweils in Prozentwerten und absoluten Zahlen angeben)?
a. Welche Angebote für die Kinderbetreuung gibt es jeweils in den ein-zelnen Stadtteilen (bitte Name und Zahl der Einrichtungen, Zahl der Plätze in Summe und differenziert nach Leistungsart und durch-schnittliche Gruppengröße, Öffnungszeiten und Stadtteil in den je-weiligen Einrichtungen angeben)?
b. Wie hoch ist die Versorgungsquote mit Kita-Plätzen für Kinder bis drei Jahre und für Drei- bis Sechsjährige in den einzelnen Stadttei-len?
Am 1. März 2011 gab es nach der vom Statistikamt Nord geführten Jugendhilfestatis-tik insgesamt 58 Kindertageseinrichtungen (Kitas) mit 4.756 genehmigten Plätzen. Details hierzu siehe nachstehende Tabelle:
Kindertageseinrichtungen in den Stadtteilen des Wahlkreises 10 am 1.3.2011 nach ausgewählten Leistungsmerkmalen
Langen-horn
davon im Alter von
bis unter 3 Jahren
Besuchsquote*
3 bis unter 6 Jahren
6 bis unter 11 Jahren
11 bis unter 14 Jahren
* Anzahl der Kinder in Kindertageseinrichtungen je 100 der gleichaltrigen Bevölkerung Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein
Die Leistungsart der Plätze, die durchschnittlichen Gruppengrößen und die Öffnungs-zeiten werden in der Statistik nicht erfasst. Im Übrigen siehe Anlage 6. Aus dem Alter der betreuten Kinder können jedoch Rückschlüsse auf die Leistungsart gezogen wer-den, auch die Berechnung einer Art „Versorgungsquote“ anhand des tatsächlichen Besuchs der Kitas ist für die angegebenen Altersgruppen möglich (siehe oben in der Tabelle die Angaben zur „Besuchsquote“). Die Zahl der Plätze in der jeweiligen Leis-tungsart je Einrichtung war in der für die Bearbeitung der Schriftlichen Kleinen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht ermittelbar.
c. Wie hoch ist in den einzelnen Stadtteilen der durchschnittliche El-ternbeitrag für die jeweiligen Leistungsarten?
Siehe Anlage 7 (Stand: 7. März 2011). 4
d. Wie hoch ist in den einzelnen Stadtteilen der durchschnittliche El-ternbeitrag der Hälfte mit den niedrigsten Beiträgen und des Quartils mit den höchsten Beiträgen?
Durchschnittlicher Elternbeitragder Hälfte mit den niedrigsten Beiträgen in €
Durchschnittlicher Elternbeitrag des Quartils mit den höchsten Beiträgen in €
Quelle: PROCAB, Datenstand: 7.3.2011.
e. Welche Schulen gibt es jeweils in den Stadtteilen (bitte alle Schul-formen benennen)?
i. Welche davon sind Ganztagsschulen?
Siehe Anlage 8.
ii. Welche davon haben bereits eine Zusage erhalten oder einen Antrag gestellt, Ganztagsschule zu werden?
Es liegen gegenwärtig keine Anträge vor.
iii. An welchen davon sind zusätzliche Raumkapazitäten erforder-lich?
Nach derzeitigem Planungsstand besteht für die Schule Neubergerweg Erweiterungs-bedarf zur Sicherstellung des Ganztagsschulangebots.
Im Übrigen siehe unter http://www.hamburg.de/schulentwicklungsplan.
iv. An welchen davon besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf?
Ein Sanierungsbedarf wurde an folgenden Schulen ermittelt:
Schluchtweg 1, 22337 Hamburg
Krohnstieg 107, 22415 Hamburg
Neubergerweg 2, 22419 Hamburg
Schule Ohkamp
Ohkampring 13, 22339 Hamburg
Stockflethweg 160, 22417 Hamburg
Foorthkamp 42, 22419 Hamburg
Gym. Alstertal
Erdkampsweg 89, 22335 Hamburg
Gym. Heidberg
Fritz-Schumacher-A. 200, 22417 Hamburg
Lokstedter Damm 38, 22453 Hamburg
Grundlage für die Feststellung dieser Sanierungsbedarfe war eine im Jahr 2005 durch die BSB durchgeführte und 2008 fortgeschriebene Untersuchung der Gebäudesub-stanz und Gebäudetechnik an den Hamburger Schulen.
v. Welche davon haben Vorschulklassen (bitte Anzahl angeben)?
vi. An welchen davon werden Integrationsklassen oder Integrative Regelklassen angeboten?
f. Wie viele Schülerinnen und Schüler besuchen die jeweiligen Schu-len in den einzelnen Klassenstufen und insgesamt?
Siehe Anlage 9.
g. Wie viele Lehrkräfte unterrichten jeweils an den Schulen (bitte An-zahl Personen absolut und umgerechnet auf Vollzeitstellen ange-ben)?
h. Wie ist das prozentuale Verhältnis von weiblichen zu männlichen Lehrkräften an den einzelnen Schulen?
Siehe Anlage 10.
i. Wie hoch ist der Anteil der Lehrkräfte mit Migrationshintergrund an den einzelnen Schulen?
Siehe Drs. 20/37.
j. Welche und wie viele weitere Fachkräfte arbeiten jeweils an den Schulen (bitte Anzahl Personen absolut und umgerechnet auf Voll-zeitstellen angeben)?
k. In welchem Umfang werden an den Schulen Förderkurse für Schü-ler angeboten, deren Versetzung nach früheren Maßstäben gefähr-det gewesen wäre (bitte zudem differenziert nach Schulen, Lehrern und Honorarkräften angeben, welche Qualifikationen die mit der Durchführung dieser Kurse beauftragten Fachkräfte haben)?
Siehe Drs. 20/37 und 20/238.
l. Wie viele Stellen sind an den Schulen jeweils unbesetzt?
m. Wie groß sind an den Schulen jeweils im Durchschnitt die ersten und fünften Klassen?
n. Welche Budgetmittel hatten die Schulen jeweils 2010 für welche Zwecke zur Verfügung und wie viele Restmittel blieben zum 31.12.2010 übrig?
Bezogen auf die schulischen Vertretungsbudgets ergeben sich die erfragten Informa-tionen aus der Anlage 12, bezogen auf die Mittel für Sach- und Fachausgaben im Selbstbewirtschaftungsfonds der Schulen siehe die Drs. 19/8634 und 19/8714.
o. Wie viele Schulabgänger haben im letzten Schuljahr im gesamten Wahlkreis
i. keinen Schulabschluss,
ii. einen Hauptschulabschluss,
iii. einen mittleren Schulabschluss,
iv. das Abitur erreicht (bitte jeweils absolut und prozentual ange-ben)?
Siehe Anlage 13.
a. Wie viele Polizisten welcher Besoldungsgruppe arbeiten an den Polizeikommissariaten, die für den Wahlkreis zuständig sind (bitte Anzahl Personen absolut und umgerechnet auf Vollzeitstellen ange-ben)?
b. Wie viele Stellen sind an den Polizeikommissariaten jeweils unbe-setzt?
Die räumlichen Zuständigkeitsgrenzen der Polizeikommissariate (PK) sind nicht mit den Grenzen der Stadtteile oder Wahlkreise identisch. Für die im Wahlkreis 10 befind-lichen Stadtteile ist zu einem großen Teil das PK 34 zuständig, in weiteren Teilen auch die PK 23, 33, 35 und 36. Die genannten PK sind zudem auch für Bereiche außerhalb des Wahlkreises 10 zuständig.
Die erfragten Daten stellen sich mit Stand 1. Februar 2011 für das PK 33 wie folgt dar:
Besetzungsumfang
28,6333
31,8333
20,3889
108,8555
Im Übrigen siehe Drs. 20/37 und 20/46.
c. Wie viele der folgenden Delikte gab es nach der Polizeilichen Krimi-nalstatistik 2010 in den einzelnen Stadtteilen sowie im Wahlkreis insgesamt und wie hoch war jeweils die Aufklärungsquote?
i. Misshandlung von Kindern und Schutzbefohlenen (versucht und vollendet, PKS-Schlüssel 2230 und 2231)
ii. Sexueller Missbrauch von Kindern (PKS-Schlüssel 8940)
iii. Vergewaltigungen/schwere sexuelle Nötigungen (versucht und vollendet)
iv. Rohheitsdelikte/Straftaten gegen die persönliche Freiheit
v. Zahl der Gewaltdelikte insgesamt
vi. Zahl der Raubdelikte (PKS-Schlüssel 2100)
vii. Zahl der Raubüberfälle auf sonstige Zahlstellen/Geschäfte
viii. Zahl der Straßenraube (PKS-Schlüssel 2170)
ix. Zahl der Körperverletzungen
x. Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen (ver-sucht und vollendet, PKS-Schlüssel 2220)
xi. Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen (PKS-Schlüssel 2221)
xii. Zahl der „einfachen“ Körperverletzungen (PKS-Schlüssel 2240)
xiii. Zahl der Morde (PKS-Schlüssel 0100)
xiv. Zahl der Totschläge/Tötungen auf Verlangen (PKS-Schlüssel 0200)
xv. Zahl der Sachbeschädigungen (PKS-Schlüssel 6740)
xvi. sonstige Sachbeschädigungen auf öffentlichen Wegen, Stra-ßen und Plätzen (PKS-Schlüssel 6743)
xvii. Straftaten im Bereich der Wirtschaftskriminalität (PKS-Schlüssel 8930)
xviii. Zahl der Diebstahlsdelikte
xix. Zahl der Delikte beim Wohnungseinbruchsdiebstahl
xx. Zahl der Delikte „Diebstahl/unbefugter Gebrauch eines Kraft-wagens“
xxi. Zahl der Delikte „Diebstahl in/an/aus Kraftfahrzeug“
xxii. Zahl der Delikte im Bereich Drogenhandel
xxiii. Zahl der Delikte im Bereich Drogenkonsum
xxiv. Gesamtzahl der registrierten Delikte insgesamt
Siehe Anlage 14. Die Reihenfolge der Darstellung orientiert sich der besseren Über-sicht halber an den fachlich begründeten Schlüsselzahlen der in der Polizeilichen Kri-minalstatistik erfassten Delikte.
d. Wie viele Feuerwehrleute welcher Besoldungsgruppe arbeiten an den Wachen, die für den Wahlkreis zuständig sind (bitte Anzahl Per-sonen absolut und umgerechnet auf Vollzeitstellen angeben)?
e. Wie viele Stellen sind an den Wachen jeweils unbesetzt?
Das Gebiet des Wahlkreises wird von der Feuer- und Rettungswache Alsterdorf (FuRW 16) abgedeckt.
Feuer- und Rettungswache Alsterdorf (FuRW 16)
Stichtag: 7.3.2011
7 abgeordnet, 1 beurlaubt
Brandrat A 13
Brandamtsrat A 12
Brandamtmann A 11
Brandoberinspektor A 10
Brandinspektor A 9
Hauptbrandmeister A 9/Z
Hauptbrandmeister A 9
Oberbrandmeister A 8
Brandmeister A 7
f. Welche Freiwilligen Feuerwehren gibt es im Wahlkreis und wie viele Mitglieder haben sie jeweils?
Wehr Mitglieder Mitglieder
Stand: 3. November 2011
g. Welche Unterstützung in Form von Ausrüstung et cetera haben die-se Freiwilligen Feuerwehren 2010 durch die öffentliche Hand erhal-ten?
Die Wehren erhielten die üblichen Ersatzbeschaffungen an Bekleidung und persönli-cher Schutzausrüstung. An die Freiwillige Feuerwehr Eppendorf wurde 2010 ein neu-es Löschgruppenfahrzeug für den Katastrophenschutz ausgeliefert.
h. Bei welchen Häusern dieser Freiwilligen Feuerwehren besteht wel-cher Sanierungsbedarf?
Siehe Drs. 19/8387.
a. Wie viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze gibt es in den einzelnen Stadtteilen?
b. Wie viele Unternehmen gibt es in den einzelnen Stadtteilen mit
i. bis zu einem Mitarbeiter,
ii. zwei bis zehn Mitarbeitern,
iii. elf bis 100 Mitarbeitern,
iv. 101 – 500 Mitarbeitern,
v. 501 – 1.000 Mitarbeitern,
vi. über 1.000 Mitarbeitern
(bitte jeweils differenziert nach Branchen angeben)?
c. Wie viele Unternehmungsneugründungen und -abmeldungen, -in-solvenzen gab es 2010 in den einzelnen Stadtteilen und Branchen?
d. Wie hoch ist das Gewerbesteueraufkommen in den einzelnen Stadt-teilen und Branchen?
Daten zu Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2010 in den einzelnen Stadtteilen konn-ten in der für die inhaltliche Erstellung der Antwort zur Verfügung stehenden Zeit von netto einem Arbeitstag vom Statistikamt Nord nicht zusammengestellt werden. Im Übrigen siehe Drs. 20/1847.
e. Wie hoch ist der Anteil der Gewerbeflächen in den einzelnen Stadt-teilen?
Ausgewiesene Industrie- und Gewerbegebiete in Hamburg nach Baunutzungsver-ordnung (BauNVO) bzw. Baupolizeiverordnung (BPVO):
Art der Nutzung nach BauNVO bzw. BPVO
398,4 ha
315,2 ha
715,6 ha
776,8 ha
1.335,9 ha
54,4 ha
Datengrundlage: Digitales Informationssystem Planrecht: Stand: 1. Januar 2011 9
f. Wie viel Gewerbefläche in städtischen Immobilien, auf städtischen Grundstücken steht in den einzelnen Stadtteilen jeweils zur Verfü-gung?
Zurzeit sind zusammen etwa 29.540 m² unbebaute städtische Gewerbeflächen im Angebot. Darüber hinaus sind etwa 59.531 m² für die Errichtung des neuen Luftfracht-zentrums und weitere etwa 31.661 m² für den Ersatz eines Parkhauses der Flughafen Hamburg GmbH gebunden.
Im Wahlkreis 10 verteilt sich die Gewerbefläche der bebauten Grundstücke (städti-sche Immobilien) sowie der unbebauten Grundstücke (städtische Grundstücke) wie folgt:
Stadtteil alle Werte circa-Angaben
Gewerbefläche bebauter Grundstücke (Büro, Werkstatt, Praxis, Lager, Keller etc.) in m²
Gewerbefläche unbebau-ter Grundstücke in m²
g. Wie hoch ist die durchschnittliche Gewerbemiete, Pacht in städti-schen Immobilien, für städtische Gewerbegrundstücke in den einzel-nen Stadtteilen?
Im Wahlkreis 10 beträgt die durchschnittliche Gewerbemiete der bebauten Grundstü-cke (städtische Immobilien) sowie die durchschnittliche Pacht der unbebauten Grund-stücke (städtische Grundstücke):
(alle Werte in circa-Angaben)
Ø Gewerbemiete bebauter Grundstücke (Büro, Werkstatt, Praxis, Lager, Keller etc.) in €/m² Nettokaltmiete
Ø Pacht unbebauter Grundstücke in €/m² Nettokaltmiete
h. Wie viele Quadratmeter leer stehende Bürofläche gibt es im Wahl-kreis?
Im Wahlkreis 10 besteht in den Objekten der Sprinkenhof AG ein Leerstand von circa 2.855 m², von denen allerdings 2.705 m² planungsbefangen sind.
Bezüglich des Bestands privater Grundeigentümer siehe Drs. 20/1847.
a. Wie viele Bewohnerinnen und Bewohner der einzelnen Stadtteile beziehen staatliche Transferleistungen (bitte Angabe in Summe und unterteilt in Familien, Alleinerziehende und Einpersonenhaushalte)?
Empfänger/-innen von Staatlichen Transferleistungen nach SGB II im Wahlkreis 10
Insgesamt (Haushalte)
1 Person (Single-Haushalte)
2 u. mehr Personen (Familien)
Familien mit Kin-dern
Allein-erziehende erwerbsfähige Hilfebedürftige
Quelle: Agentur für Arbeit 31.03.2011
Bedarfsgemeinschaften und Empfänger von laufender Hilfe zum Lebensunter-halt außerhalb von Einrichtungen in den jeweiligen Stadtteilen (Wohnort) am 31.12.2010
Typ der Bedarfsgemeinschaft -------------------------------- Anzahl der Empfänger
Fuhls- büttel
Empfänger insgesamt
Bedarfsgemeinschaften insgesamt
Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung in den jeweiligen Stadtteilen (Wohnort) am 31.12.2010
Eine Unterteilung in Familie, Alleinerziehende und Einpersonenhaushalte liegt nicht vor.
Empfänger von Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in den jeweiligen Stadtteilen (Wohnort) am 31.12.2009
Empfänger von Regelleistungen
Eine Unterteilung in Familie, Alleinerziehende und Einpersonenhaushalte liegt nicht vor. Daten für das Jahr 2010 liegen noch nicht vor.
b. Wie viele Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen gibt es jeweils in den einzelnen Stadtteilen (bitte Name und Zahl der Einrichtungen, Träger, Angebote in Stichworten angeben)?
c. Welche anderen sozialen Einrichtungen (alle Einrichtungen inklusive Seniorentreffs, Tagespflegeeinrichtungen, Einrichtungen für behin-derte Menschen, Schuldnerberatungen et cetera) gibt es jeweils in 11
den einzelnen Stadtteilen (bitte Name und Art der Einrichtungen, Träger, Angebote in Stichworten angeben)?
d. Welche der Einrichtungen unter b. und c. wurden 2010 in welcher Form und in welcher Höhe von der Stadt gefördert?
Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Familienförderung, der Pro-jekte der sozialräumlichen Angebotsentwicklung, der Hilfen zur Erziehung und der sonstigen Aufgaben der Jugendhilfe:
Es gibt insgesamt 107 Einrichtungen beziehungsweise Angebote der Kinder- und Jugendhilfe im Wahlkreis 10. Des Weiteren ressortiert die Geschäftsstelle der Aktion Kinderparadies – Betreute Kinderspielplätze Hamburg e.V. im Wahlkreis. Zudem be-finden sich zwei vom Verein betreute Kinderspielplätze in der Bilser Straße (Alster-dorf) beziehungsweise im Erdkampsweg (Fuhlsbüttel).
Im Übrigen siehe Anlagen 6, 15 und 16 Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.
Qualifizierung, Bildung, Arbeitsmarkt:
Integrationszentrum für Zuwanderer; Träger Diakonisches Werk Hamburg, Krohnstieg 41 – 43, 22415 Hamburg. Angebote: Migrationsberatung, Lernberatung, Sprachförde-rung, qualifizierte Lotsenberatung und andere Qualifizierungsmaßnahmen. Das Integ-rationszentrum für Zuwanderer in Langenhorn wurde von der zuständigen Behörde mit 147.000 Euro aus dem Haushaltstitel 4700.684.03 „Zuschüsse für Maßnahmen zur Integration von erwachsenen Zuwanderern“ über eine Zuwendung bezuschusst.
Durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) wird im Stadtteil Ohlsdorf das Projekt „Bildungsagentur Dulsberg“ des Trägers Mook wat e.V. gefördert. Zur Erhöhung der Bildungsbeteiligung und Beschäftigungsfähigkeit werden in dieser regionalen Koordi-nierungsstelle bedarfsorientierte (Weiter-)Bildungsmaßnahmen und Bildungsberatun-gen angeboten und vermittelt. Für das ESF-Projekt wurden für den Förderzeitraum 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2011 kommunale Kofinanzierungsmittel in Höhe von 135.900 Euro bewilligt, von denen 2010 42.567 Euro an den Träger gezahlt wurden.
Vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2010 wurde im Wahlkreis 10 ebenfalls das ESF-Projekt AQUA-IF des Berufsfortbildungswerkes gefördert. Männliche erwachsene Strafgefangene der Justizanstalt Fuhlsbüttel wurden mit dem Ziel weitergebildet, die Arbeitsmarktchancen zu verbessern und die gesellschaftlichen Handlungskompeten-zen zu erweitern. Für das Projekt „AQUA-IF“ wurden 2010 kommunale Kofinanzie-rungsmittel in Höhe von 352.200 Euro bereitgestellt. Dieses Geld ist nicht dem Träger zugeflossen, sondern den Teilnehmern (Tageshaftkostensatz) direkt durch die zustän-dige Behörde.
Bereich Rehabilitation und Teilhabe:
Form und Höhe der Förderung seitens der FHH in 2010
alsterdorf assistenz west, Paul-Stritter-Weg 1, 22297 Hamburg
Keine Förde-rung, sondern Vergütung nach § 75 SGB XII
alsterdorf assistenz west, Hausgemeinschaft Als-terdorfer Markt, Alster-dorfer Markt 16, 22297 Hamburg
stationäre Wohngruppe für erwachsene Men-schen mit geistigen und mehrfachen Behinde-rungen
alsterdorf assistenz west, Alsterdorfer Markt 4, 22297 Hamburg
Ambulante Leistungen für Menschen mit geis-tigen und mehrfachen Behinderungen
alsterdorf assistenz west, Hausgemeinschaft Braamkamp, Braam-kamp 44, 22297 Ham-burg
alsterdorf assistenz west, Hausgemeinschaft Paul-Stritter Weg, Paul-Stritter-Weg 10, 22297 Hamburg
alsterdorf assistenz west, Hausgemeinschaft Paul-Stritter Weg, Paul-Stritter-Weg 12, 22297 Hamburg
alsterdorf assistenz west, Hausgemeinschaft Paul-Stritter Weg, Paul-Stritter-Weg 6, 22297 Hamburg
alsterdorf assistenz west, Hausgemeinschaft Paul-Stritter Weg, Paul-Stritter-Weg 8, 22297 Hamburg
alsterdorf assistenz west, Hausgemeinschaft Braamkamp, Braam-kamp 38, 22297 Ham-burg
alsterdorf assistenz west ITHAKI, Paul-Stritter-Weg 1, 22297 Hamburg
Stationäres Wohnpro-jekt für Menschen mit erworbenem Hirnscha-den
alsterdorf assistenz west, tagewerk.alsterdorfer markt, Alsterdorfer Markt 18, 22297 Hamburg
alsterdorf assistenz west, tagewerk wilfried borck haus, Paul-Stritter-Weg 1, 22297 Hamburg
Werkstatt für behinder-te Menschen
Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydro-cephalus, Paul-Stritter-Weg 7, 22297 Hamburg
Gastweise Unterbrin-gung für Kinder mit geistigen und mehrfa-chen Behinderungen
VIA ev. stationäre Wohngruppe Haus Bahrenhorst, Maienweg 47, 22297 Hamburg
alsterdorf assistenz west, Hausgemeinschaft Farn-straße, Farnstraße 14, 22335 Hamburg
Keine Förde-rung, sondern Vergütung nach § 75 SGB XII 13
Stadtteil Name der Einrichtung Angebote
der Förderung
FHH in 2010
alsterdorf assistenz west, Hausgemeinschaft Flie-derweg, Fliederweg 9, 22335 Hamburg
alsterdorf assistenz west, tagewerk.erdkampsweg, Erdkampsweg 10, 22335 Hamburg
Das Rauhe Haus, Wohn-haus Dankerskamp, Dankerskamp 21, 22419 Hamburg
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll – Dezentra-les Wohnen Langenhorn auxiliar GmbH, Buurred-der 34, 22419 Hamburg
Ambulante Hilfen für erwachsene Menschen mit einer psychischen Behinderung
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll – Wohnhaus am Kiwittsmoor Pflegen und Betreuen GmbH, Langenhorner Chaussee 560 Haus 37, 22419 Hamburg
alsterdorf assistenz west, Hausgemeinschaft Ros-marinheide, Rosmarin-heide, 22417 Hamburg
alsterdorf assistenz west, tagewerk.fuhle, Fuhlsbüttler Straße 658, 22337 Hamburg
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll – Dezentra-les Wohnen, auxiliar GmbH, Fuhlsbüttler Damm 83, 22335 Ham-burg
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll – Ambulanter Sozialpädagogischer Dienst, Fuhlsbüttler Damm 83 – 85, 22335 Hamburg
Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydro-cephalus Bereich Ham-burg e.V., Paul-Stritter-Weg 7, 22297 Hamburg
Selbsthilfegruppe für Menschen mit Spina bifida und/oder Hydro-cephalus und ihre Familien
Keine Förderung durch BASFI
Die Club 68 Helfer e.V., Hummelsbütteler Weg 63, 22239 Hamburg
Beratungsstelle; Unter-stützung von Men-schen mit Körperbe-hinderungen bei der täglichen Bewältigung des Lebens wie pflege-rische, hauswirtschaft-liche oder berufliche Aufgaben als auch Freizeitaktivitäten.
People First Hamburg – „Die starken Engel“ e.V., Sengelmannstraße 49, 22297 Hamburg
Beratungsstelle; Ziel des Vereins ist es, die Integration von Men-schen mit Lernschwie-rigkeiten und mehrfa-cher Beeinträchtigung in der Gesellschaft zu verbessern und ihre Möglichkeiten zur Selbstbestimmung und Selbsthilfe zu fördern.
Verein zur Förderung autistischer Kinder e.V., Bebelallee 141, 22297 Hamburg
Beratungsstelle; Förde-rung aller Maßnahmen, die eine wirksame Hilfe für autistische Men-schen sind
Herausgabe von Infor-mationsmaterial
Hamburger Autismus Institut, Bebelallee 141, 22297 Hamburg
Ambulante Autismus-förderung im Rahmen der Eingliederungshilfe
Rautenberg-Haus Alsterdorfer Straße 493 22337 Hamburg
stationäre Wohngruppe für Menschen mit einer psychischen Erkran-kung
BeWo Alstertreff Alsterdorfer Straße 530 22337 Hamburg
Diakonie-Zentrum Hum-melsbüttel Hummelsbüttler Weg 86 22339 Hamburg
alsterarbeit gGmbH mit Teilbetrieben am und um den Alsterdorfer Markt
Anbieter von Leistun-gen der Teilhabe am Arbeitsleben
(Werkstatt für behinder-te Menschen) und Tagesförderung im Rahmen des Konzep-tes Integrierte Betriebs-stätte
Keine Förde-rung, sondern Vergütung nach § 75 SGB XII 15
alsterfemo , Elisabeth-Flügge-Straße 10, 22337 Hamburg
Teilbetrieb von alster-arbeit gGmbH
Winterhuder Werkstätten (Elbe Werkstätten GmbH)
Klotzenmoorstieg 2 22453 Hamburg
Werkstatt für behinder-te Menschen (WfbM)
Sonstige soziale Einrichtungen:
Höhe der Zuwendung in €
Zuwendungsgrund:
491.090,70
15.07.2009 – 30.06.2010
224.500,--
15.03.2010 – 31.03.2012
01.10.2009 – 31.05.2011
Wohnungen für Wohnungs-lose und Zuwanderer
Bereich Hilfen zur Überwindung besonderer Schwierigkeiten:
Angebot in Stichworten
Jakob-Junker-Haus, Borste-ler Chaussee 23,
22452 Ham-burg
Heilsarmee - Körperschaft des öffentli-chen Rechts
Stationäre Einrich-tung für Menschen, bei denen besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwie-rigkeiten verbunden sind, (§ 67 ff. SGB XII) oder mit Bedarf an Eingliederungshil-fe nach § 53 SGB XII. Ziel der Hilfe: Eingliederung in Wohnraum und Arbeit.
Die Einrich-tung finanziert sich über die gesetzlichen Leistungen nach § 67 ff. SGB XII und § 53 SGB XII (Leistung wird den Klienten bewilligt)
Gewährte Zuwendungenin €
Ev. KiTa Maria Magdalenen, Klein Borstel
158.680,00
KiTa Alsterklang
53.339,38
134.767,00
101.893,00
KiTa Sandfoort
KiTa Spatzennest im Valvo-Park
164.846,00
PäMi Bilser Straße
PäMi in der Schule am Heidberg
94.354,61
Selbstorganisierte Förderung Wichtel KG
33.388,00
Vollstationäre Pflegeeinrichtungen:
Pflegen und Wohnen Alsterberg
Vereinigte Hamburger Woh-nungsbaugenossenschaft eG
Generationenhaus Rommerskirchen
Rommerskirchen GbR
142 Plätze
Seniorenzentrum Röweland
Seniorenheim Röweland gGmbH
301 Plätze
Quelle: BGV November 2011
Das Angebot der Einrichtungen umfasst die Pflege, die soziale Betreuung, die Unter-kunft und Verpflegung.
Betreute Seniorenwohnanlagen:
Betreute Senioren-wohnanlagen
Servicewohnen Alsterdorf
Vereinigte Hamburger Wohnungsbaugenossen-schaft eG
Seniorenresidenz Alsterdorf
Paul-Wohlwill-Stift
Warburg Stift
Haus Rosenstift
Das Angebot der Einrichtungen umfasst die Wohnung und ein Betreuungsangebot.
Seniorentreffs:
Form und Höhe der Förderung seitens der FHH in 2010 in € *
Lange Aktiv Bleiben e.V. Landesverband Hamburg
Zuwendung 8.933
Seniorentreff Langenhorn
Arbeiterwohlfahrt Landes-verband Hamburg e.V.
Zuwendung 6.933
Seniorentreff der Ev.-Luth. Kir-chengemeinde Zachäuskirche
Evangelisch.-Lutherische Kirchengemeinde Zachäuskirche
Die Seniorentreffs bieten den Besucherinnen und Besuchern Betätigungs-, Begegnungs- und Kontaktmöglichkeiten, Beratung, Information, Bildungs- und Sportangebote.
* Personalstellen wurden nicht gefördert
Andere soziale Einrichtungen:
Höhe der Zuwendung durch die FHH in € *
mobS - Hamburg-Nord
Zuwendung 212.193,68
* Die Zuwendung wurde für die Mobile Suchtberatung in den Bezirken Hamburg-Nord sowie Harburg gemeinsam gewährt.
Die Einrichtung bietet mobile Suchtberatung für 14- bis 27-jährige Suchtmittelgefähr-dete und Suchtmittelkranke und deren Angehörige an.
Die Einrichtung verfügt über drei Stellen. Bei Zuwendungen und Zuwendungsverträ-gen werden Angaben zu nicht besetzten Stellen erst mit dem Verwendungsnachweis gemeldet.
e. Über wie viele Stellen verfügen die von der Stadt geförderten Ein-richtungen?
f. Wie viele Stellen sind davon unbesetzt?
Da die Träger im Rahmen der Vergütungsvereinbarungen nach § 75 SGB XII ihr Per-sonal autonom einsetzen, hat die zuständige Behörde keine Informationen darüber, welche Stellen besetzt beziehungsweise unbesetzt sind.
Für die Kindertagesstätten bezogen auf die geförderten Einrichtungen siehe nachfol-gende Tabelle:
Anzahl Kindertageseinrichtungen
11, davon eine ohne Angaben bzw. ohne Rückmeldung
Datenstand: 4. November 2011
Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Familienförderung, der Pro-jekte der sozialräumlichen Angebotsentwicklung und der sonstigen Aufgaben der Jugendhilfe:
Siehe Anlage 16.
Hierzu liegen von den Trägern keine Angaben derzeit vor.
Im Übrigen siehe Antwort zu 5. b. bis 5. d.
g. Welche öffentlichen Spielplätze gibt es in den einzelnen Stadtteilen (bitte Adresse und Größe angeben)?
h. An welchen dieser Spielplätze besteht nach Kenntnis des Senats und seiner nachgeordneten Dienststellen welcher Sanierungsbe-darf?
i. Wann wurden im Zeitraum September 2001 bis heute welche der Spielplätze mit welchem Kostenaufwand und aus welchem Haus-haltstitel instand gesetzt und welche Maßnahmen wurden dabei umgesetzt?
Instand-setzungs-/ Erneuerungs-arbeiten 2001 – 2011
Roggenbuckstieg/ Wigandweg
6610.741.01
Alsterberg - Höhentwiete
Tornberg/ Sodenkampsweg
Nordheimstraße - Eichenlohweg
Im Grünen Grunde - Rathenaustraße
Rübenkamp - Ballerstaedtweg
Hummelsbütteler Kirchenweg - Ohkampring
Moorreye - Gehlengraben
Rittmerskamp I
Immenhöven - Tangstedter Land-straße
Stadtteil Belegenheit
Größe setzungs-/ Kosten
in m² Ernaerubeerituenng s- in € Titel
Heidberg (Kiwittsmoor/
Tweeltenmoor)
Rittmerskamp II
Essener Straße 27 – 29
Sumpfveilchen-weg
Zusätzlich zu den in der Tabelle aufgelisteten und aus dem Titel 6610.741.01 finan-zierten Instandsetzungs- und Erneuerungsarbeiten wurden weitere Mittel, zum Bei-spiel Sondermittel der Bezirksversammlung, der Integrierten Stadtteilentwicklung (RISE) et cetera in die Spielplätze investiert. Eine Recherche hierzu ist in der für die Beantwortung zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich.
j. Welche Sportplätze gibt es jeweils in den einzelnen Stadtteilen (bitte Adresse und nutzende Vereine angeben)?
Ortsteilnummer 406 Groß Borstel:
- Sportplatz Brödermannsweg, Brödermannsweg, 22453 Hamburg. Genutzt von der Turn- und Sport-Vereinigung Eppendorf-Groß-Borstel von 1908.
- Sportplatz Weg beim Jäger, Weg beim Jäger 20, 22435 Hamburg. Genutzt von Weiss-Blau Groß Borstel 1963 und Winterhude-Eppendorfer Turnverein.
- Sportplatz Paeplowweg, Paeplowweg 6, 22453 Hamburg. Per Sportrahmenvertrag an den Tennis-Club Groß Borstel übergeben.
- Sportplatz Borsteler Chaussee, Borsteler Chaussee 330, 22453 Hamburg. Per Sportrahmenvertrag an SV Lufthansa übergeben.
- Sportplatz Borsteler Chaussee, Borsteler Chaussee 333, 22453 Hamburg. Per Sportrahmenvertrag an SV Lufthansa übergeben.
Ortsteilnummer 407 Alsterdorf:
- Sportplatz Heubergredder, Heubergredder 38, 22297 Hamburg. Per Sportrahmen-vertrag an den SC Sperber übergeben.
Ortsteilnummer 430 Ohlsdorf:
- Sportplatz Struckholt, Struckholt, 22337 Hamburg. Genutzt vom Oberalster Verein für Wassersport.
Ortsteilnummer 431 Fuhlsbüttel:
- Hermann-Löns-Platz, Schlehdornweg, 22335 Hamburg. Genutzt vom SC Alstertal-Langenhorn.
- Sportplatz Eschenweg, Eschenweg, 22339 Hamburg. Sporadisch genutzt vom SC Alstertal-Langenhorn.
- Sportplatz Hummelsbütteler Kirchenweg, Hummelsbütteler Kirchenweg 68, 22339 Hamburg. Genutzt durch SC Alstertal-Langenhorn.
Ortsteilnummer 432 Langenhorn:
- Sportplatz Beckermannweg, Beckermannweg 23, 22419 Hamburg. Genutzt vom SC Alstertal-Langenhorn und LG Alsternord.
- Sportplatz Beckermannweg, Beckermannweg 25, 22419 Hamburg. Per Sportrah-menvertrag übergeben an den SC Alstertal-Langenhorn (Tennis).
- Sportplatz Beckermannweg, Beckermannweg 30, 22419 Hamburg. Per Sportrah-menvertrag übergeben an den Harvesterhuder Tennis- und Hockey-Club.
- Sportplatz Neubergerweg, Neubergerweg 10, 22419 Hamburg. Genutzt vom SC Alstertal-Langenhorn.
- Sportplatz Höpen, Höpen, 22415 Hamburg. Keine Vereinsnutzung.
- Sportplatz Keustück, Keustück 28, 22415 Hamburg. Per Sportrahmenvertrag über-geben an die Hamburger Bogenschützen Gilde von 1930.
- Sportplatz Siemershöh, Langenhorner Chaussee 118 a, 22415 Hamburg. Per Sportrahmenvertrag übergeben an den SC Alstertal-Langenhorn.
k. Bei welchen dieser Sportplätze besteht nach Kenntnis des Senats und seiner nachgeordneten Dienststellen welcher Sanierungsbe-darf?
- Sportplatz Brödermannsweg: Restliche Erneuerung des Ballfangzauns.
- Sportplatz Struckholt: Sanierung des Sportplatzbelages, Teilerhöhung des Ball-fangzauns.
- Herrmann-Löns-Platz: Sanierung des Umkleidehauses.
- Hummelsbütteler Kirchenweg: Sanierung des Umkleidehauses.
- Hummelsbütteler Kirchenweg: Einbau einer Bewässerung.
l. Wann wurden im Zeitraum September 2001 bis heute welche der Sportplätze mit welchem Kostenaufwand und aus welchem Haus-haltstitel instand gesetzt? Welche Maßnahmen wurden dabei umge-setzt?
Beckermannweg: Umbau Tennenspielfeld in Kunstrasen (510.000 Euro in 2011, Titel 3780 beziehungsweise 8780.893.02),
Brödermannsweg: Teilerneuerung Ballfangzaun (26.000 Euro in 2010, Titel 01.05.1531.741.41),
Weg beim Jäger: Erneuerung des Sportplatzbelags (205.500 Euro in 2009, Titel 3780.741.86),
Beckermannweg: Sanierung der Dächer der Umkleidehäuser (28.000 Euro in 2008, Titel 01.5.1500.521.19),
Hermann-Löns-Platz: Erneuerung des Sportplatzbelags (59.400 Euro in 2007, Titel 01.5.1500.521.19).
a. Wie viele Wohnungen welcher Größe gibt es jeweils in den einzel-nen Stadtteilen (Angaben bitte nach einem, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben oder mehr Räumen)?
Wohnungsbestand im Wahlkreis 10 am 31.12.2010
davon mit Raum/Räumen
mit 7 und mehr
Summe Wahlkreis 10
Quelle: Statistik der Bautätigkeit
b. Wie viele dieser Wohnungen befinden sich im Eigentum von Woh-nungsbaugenossenschaften?
Hinsichtlich der Wohnungsbaugenossenschaften kann die zuständige Behörde nur Angaben zu den öffentlich geförderten Wohnungen machen.
Im öffentlich geförderten Mietwohnungsbestand von Wohnungsbaugenossenschaften, deren Neubau beziehungsweise Ankauf von Belegungsbindungen von der WK geför-dert wurde, befinden sich in Alsterdorf 554 Wohnungen, in Fuhlsbüttel 48 Wohnungen, in Groß Borstel 36 Wohnungen, in Langenhorn 914 Wohnungen und in Ohlsdorf 145 Wohnungen.
c. Wie viele dieser Wohnungen befinden sich im Eigentum der SAGA GWG?
Quelle: SAGA GWG
d. Welche Durchschnittsmiete wird für die Wohnungen der SAGA GWG ohne Belegungsbindung in den einzelnen Stadtteilen aktuell erhoben?
e. Wie viele öffentlich geförderte Wohnungen befinden sich derzeit in den einzelnen Stadtteilen noch in der Belegungsbindung?
i. Wie viele dieser Wohnungen befinden sich jeweils im Eigentum der SAGA GWG?
ii. Welche Durchschnittsmiete wird für diese Wohnungen in den einzelnen Stadtteilen erhoben?
Wohnungen 1)
Wohnungen von SAGA GWG 2)
ohne Belegungs-bindung
Nettokaltmietein €/m²/mtl.
1) Quelle: WK
2) Quelle: SAGA GWG
f. Wie viele Wohnungen wurden 2010 in den einzelnen Stadtteilen neu fertiggestellt?
Baufertigstellungen im Wahlkreis 10 im Jahr 2010
Wohnungen insgesamt 1)
1) Minuswerte können sich durch Zusammenlegungen oder Abgänge von Wohnungen bei Bau-maßnahmen an bestehenden Gebäuden ergeben.
g. Wie viele Wohnungen werden voraussichtlich in 2011 in den einzel-nen Stadtteilen fertiggestellt und wie viele sind für 2012 geplant?
Siehe Drs. 20/1847.
a. Welche Kultureinrichtungen gibt es in den einzelnen Stadtteilen?
Willi-Bredel-Gesell-schaft (Geschichts-werkstatt)
Evangelische Stiftung Als-terdorf/Alte Küche
Kommunal-Verein von 1889 in Groß-Borstel r.V./Staven-hagenhaus
KulturMIX Langenhorn/ LaLi Langenhorner Lichtspielhaus
Grüner Saal e.V.
Kunstverein Kettenwerk
b. Welche davon wurden 2010 in welcher Form und in welcher Höhe von der Stadt gefördert?
Förderhöhe (in €)
Institutionelle Jahresförderung
Sondermittel der Bezirksversamm-lung
1.068,71
KulturMIX/LaLi
ESA/Alte Küche
Kommunalverein Groß-Borstel/Stavenhagenhaus
c. Über wie viele Stellen verfügen die von der Stadt geförderten Kul-tureinrichtungen?
Von den zwei institutionell geförderten Einrichtungen hat nur das ella - Kulturhaus Langenhorn hauptamtliches Personal (1,5 Stellen).
d. Wie viele Stellen sind davon unbesetzt?
a. Wie viele Straßenbäume gibt es in den einzelnen Stadtteilen?
Es gibt in Groß Borstel 1.828, in Alsterdorf 2.038, in Ohlsdorf 1.905, in Fuhlsbüttel 1.644 und in Langenhorn 4.904 Straßenbäume.
b. Wie viele Bäume in öffentlichen Parks und Grünanlagen gibt es in den einzelnen Stadtteilen?
Angaben zur Anzahl der Bäume in öffentlichen Parks und Grünanlagen können nicht gemacht werden, weil nicht alle Bäume und Bestände im Baumkataster aufgenommen sind.
c. Wie hoch ist der Grünflächenanteil in den einzelnen Stadtteilen?
Als Grünflächen sind hier alle öffentlichen, für jedermann zugänglichen Grün- und Erholungsanlagen bilanziert worden, das heißt Spielplätze, Parkanlagen, Grün an Kleingärten (allgemein zugängliche Teile von Kleingartenanlagen) und Schutzgrün.
Der Grünflächenanteil in Groß Borstel beträgt 9,77 Prozent, in Alsterdorf 4,40 Prozent, in Ohlsdorf 4,33 Prozent, in Fuhlsbüttel 1,82 Prozent und in Langenhorn 9,65 Prozent.
d. Wie viele Wohnungen wurden 2010 in den einzelnen Stadtteilen mit Unterstützung öffentlicher Mittel energetisch saniert?
Im Wahlkreis 10 wurden im Jahr 2010 insgesamt 165 Wohnungen modernisiert nach den Modernisierungsprogrammen A, B und D der WK, davon 107 in Alsterdorf, 48 in Fuhlsbüttel und zehn in Langenhorn. In den Stadtteilen Groß Borstel und Ohlsdorf sind keine Maßnahmen nach diesen Programmen durchgeführt worden.
Des Weiteren sind von der WK für 115 Wohnungen im Jahr 2010 Zuschüsse für ener-getische Modernisierungen bewilligt worden, davon für 67 in Alsterdorf, vier Wohnun-gen in Fuhlsbüttel, zwei Wohnungen in Groß Borstel, 35 Wohnungen in Langenhorn und sieben Wohnungen in Ohlsdorf, die zeitnah umgesetzt werden. 24
Ferner sind aus dem Förderprogramm „Wärmeschutz im Gebäudebestand“ (WSG) 45 Objekte mit 96 Wohneinheiten, davon 32 Sanierungen nach dem Bauteilverfahren und 13 Komplettsanierungen (umfangreiche Sanierung), gefördert worden.
Es handelt sich dabei um Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser, Reihenhäuser und Mehrfamilienhäuser (Wohnungseigentümergemeinschaften – WEG)
e. Wie viel Energie wird im Wahlkreis aus regenerativen Quellen ge-wonnen?
Umfassende Erhebungen über die regenerativen Energiequellen der Wahlkreise lie-gen der zuständigen Behörde nicht vor. Genannt werden können die Netzeinspeisun-gen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG):
Laut EEG-Jahresabrechnung 2010 hat Vattenfall Europe 697.314 kWh regenerativen Strom für die im Wahlkreis 10 liegenden Postleitzahlbereiche abgerechnet. Diese tei-len sich auf in 58 Prozent Photovoltaik, 37 Prozent Wasserkraft und 5 Prozent Bio-masse.
Die Zahlen für 2011 liegen noch nicht vor.
f. Wie viele Kilometer Fahrradwege gibt es in den einzelnen Stadttei-len?
Bezirksstraßen:
Die geforderten Angaben zu den Fahrradwegen an Bezirksstraßen im Wahlkreis 10 liegen nicht vor. Sie müssten vom zuständigen Bezirksamt mit sehr großem Aufwand durch Begehungen ermittelt werden. Diese Erhebung ist aufgrund des Umfangs der auszuwertenden Daten mit den dem Bezirksamt zur Verfügung stehenden Personal-ressourcen in der für die Beantwortung zur Verfügung stehenden Zeit nicht zu leisten.
Die ungefähren Längen betragen nach Stadtteilen:
Hauptverkehrsstraßen(km)
Angegeben ist die Länge der Radwege in Kilometern, das heißt Straßen mit beidseiti-gen Radwegen werden doppelt gezählt.
a. Welche Maßnahmen zur Instandsetzung, Umgestaltung bezie-hungsweise zum Ausbau des Straßennetzes sind für 2011 und 2012 geplant?
Gegenwärtig geplante Maßnahmen im Hauptverkehrsstraßennetz für 2011 und 2012:
Deelbögenbrücke
Maßnahme zur Erhö-hung der Verkehrssi-cherheit
Langenhorner Chaussee/ Foorthkamp
Langenhorner Chaussee 403
(stationäre Geschwindigkeitsüberwa-chungsanlage)
Folgende Maßnahmen werden beziehungsweise wurden im Bezirksstraßennetz durchgeführt.
Instandsetzungen: Fuhlsbüttler Straße, ZOB Ochsenzoll, Krochmannstraße, Erd-kampsweg, Carl-Cohn-Straße, Alsterdorfer Straße, Weg Beim Jäger, Sportallee, Hum-melsbütteler Kirchenweg, Im Grünen Grunde, Wördenmoorweg, Stockflethweg, Nord-heimstraße.
Umbau/Ausbau: Langenhorner Markt/Tangstedter Landstraße, Osterbekstraße, diver-se Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit, Ratsmühlendamm, Kreisverkehr Ratsmühlendamm.
Bushaltestellen: Heselstücken, Hasloher Kehre (beidseitig), Klinikum Nord-Heidberg, Bergkoppelweg, Kleekamp, Herbstweg, U-Fuhlsbüttel-Nord (beidseitig), Ohkamp.
b. Welche Maßnahmen zur Instandsetzung, Umgestaltung bezie-hungsweise zum Ausbau der Fahrradwege sind für 2011 und 2012 geplant?
Grundinstandsetzungsmaßnahmen bei Radwegen an Hauptverkehrsstraßen im Wahl-kreis 10 sind gegenwärtig nicht vorgesehen. Im Rahmen der Unterhaltung werden punktuelle Schäden durch das zuständige Bezirksamt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel behoben.
Folgende Maßnahmen bei Radwegen an Bezirksstraßen sind vorgesehen: Radweg Bebelallee, zwischen Ring 2 und Hindenburgstraße; Maienweg, Radwegaufleitung Grellkamp.
c. Welche Maßnahmen zur Neustrukturierung beziehungsweise zum Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs sind für 2011 und 2012 geplant?
Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 wird das Fahrplanangebot auf der MetroBus-Linie 23 im Linienabschnitt Lufthansa-Basis – U/S-Bahn Barmbek in der Zeit von 7 Uhr bis 9 Uhr in Richtung Barmbek und 14 Uhr bis 18 Uhr in beiden Rich-tungen auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet. Weitere Maßnahmen sind derzeit nicht geplant.
d. Wie hat sich die Anzahl der Verkehrsunfälle im Wahlkreis seit dem Jahr 2005 entwickelt?
Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle im Wahlkreis 10 stellt sich wie folgt dar:
Bitte aufschlüsseln nach:
i. In welchem Alter sind die verunfallten Verkehrsteilnehmer?
Als Verkehrsteilnehmer im Sinne der Frage sind nachstehend alle aktiv an den Unfäl-len beteiligten Verkehrsteilnehmer sowie die verunglückten Mitfahrer dargestellt.
Hinsichtlich des Alters werden Kategorien gebildet, die die nachstehenden Altersgrup-pen umfassen:
ii. Welche sind die Unfallursachen?
In nachstehender Tabelle sind die zehn häufigsten Unfallursachen aufgeführt. Die Auswertung erfolgte nach der Hauptunfallursache des Hauptverursachers.
Hauptunfallursache des Hauptunfall-verursachers im Wahlkreis 10
Fehler beim Wenden/Rückwärtsfahren
Vorfahrt/Vorrang (Verkehrszeichen)
Sonstige Fehler des Fahrzeugführers
e. Welche Maßnahmen zur Minderung der Verkehrsbelastung sind in den einzelnen Stadtteilen für 2011 und 2012 geplant?
i. Wann wird deren Umsetzung beginnen?
ii. Wann wird deren Umsetzung abgeschlossen sein?
iii. In welchen Bereichen sind Maßnahmen geplant?
In den Stadtteilen Alsterdorf, Fuhlsbüttel und Langenhorn sind aktuell keine verkehrs-mindernden Maßnahmen geplant. Im Übrigen: Entfällt.
zu 1. d)
Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit im Wahlkreis 10 (Groß Borstel, Alsterdorf, Ohlsdorf, Fuhlsbüttel, Langenhorn) zum 31.12.2010
Wahl-kreis 10
davon Stadtteil…
zu 1. f)
Ausländische Bevölkerung nach Altersgruppen und Geschlecht im Wahlkreis 10 absolut zum 31.12.2010
Staatsan-gehörigkeitStaatsan-gehörigkeit
Ausländische Bevölkerung nach Altersgruppen und Geschlecht im Wahlkreis 10 absolut in Prozentwerten zum 31.12.2010
(prozentual an der gleichaltrigen Gesamtbevölkerung im Wahlkreis)
9,54 Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
Ausländische Bevölkerung aus EU-Staaten nach Altersgruppen und Geschlecht im Wahlkreis 10 zum 31.12.2010
2 635 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode Drucksache 20/2020
Ausländische Bevölkerung aus Nicht-EU-Staaten nach Altersgruppen und Geschlecht im Wahlkreis 10 zum 31.12.2010
weiteren Staaten
5 880 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode Drucksache 20/2020
Quelle: Melderegister 33
zu 1. h)
Haushalte mit Kindern im Wahlkreis 10 nach Anzahl der Kinder am 31.12.2010
Haushalte im Wahlkreis 10 insgesamt
darunter Haus-halte mit Kindern
davon nach An-zahl der Kinder
vier oder mehr Kinder
Quelle: Melderegister 31.12.2010 ergänzt um Schätzungen mit HHGEN (Haushaltegenerierung) durch das Statistikamt Nord
zu 1. i)
Haushalte von Alleinerziehenden im Wahlkreis 10 (Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn) am 31.12.2010
darunter Haushalte von Alleinerziehenden
zu 1. j)
Singlehaushalte im Wahlkreis 10 (Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn) am 31.12.2010
zu 2. a)
Angebote für die Kinderbetreuung im Wahlkreis 10 (Stadtteile Alsterdorf, Groß Borstel, Fuhlsbüttel, Langenhorn, Ohlsdorf)
Datenstand: 7. März 2011 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode Drucksache 20/2020
Deutscher Kinderschutzbund - Landesverband
KiTa am Werner-Otto-Institut
Krippe bis zu 10-stündige Betreuung
Krippe bis zu 8-stündige Betreuung
Krippe bis zu 6-stündige Betreuung
Krippe bis zu 4-stündige Betreuung
Elementar bis zu 10-stündige Betreuung
Elementar bis zu 8-stündige Betreuung
Elementar bis zu 6-stündige Betreuung
Elementar bis zu 5-stündige Betreuung ohne Mittagessen
Elementar bis zu 5-stündige Betreuung mit Mittagessen
Elementar bis zu 4-stündige Betreuung
Eingliederungshilfe bis zu 12 Stunden (Zuschlagstufe 2)
Eingliederungshilfe bis zu 12 Stunden (Zuschlagstufe 3)
Eingliederungshilfe bis zu 12 Stunden (Zuschlagstufe 4)
Eingliederungshilfe bis zu 12 Stunden (Zuschlagstufe 5)
Eingliederungshilfe bis zu 10 Stunden
Eingliederungshilfe bis zu 10 Stunden (Zuschlagstufe 1)
Eingliederungshilfe bis zu 10 Stunden (Zuschlagstufe 2)
Eingliederungshilfe bis zu 10 Stunden (Zuschlagstufe 3)
Eingliederungshilfe bis zu 10 Stunden (Zuschlagstufe 4)
Eingliederungshilfe bis zu 10 Stunden (Zuschlagstufe 5)
Eingliederungshilfe bis zu 8 Stunden
Eingliederungshilfe bis zu 8 Stunden (Zuschlagstufe 1)
Eingliederungshilfe bis zu 8 Stunden (Zuschlagstufe 2)
Eingliederungshilfe bis zu 8 Stunden (Zuschlagstufe 3)
Eingliederungshilfe bis zu 8 Stunden (Zuschlagstufe 4)
Eingliederungshilfe bis zu 8 Stunden (Zuschlagstufe 5)
Eingliederungshilfe bis zu 6 Stunden
Eingliederungshilfe bis zu 6 Stunden (Zuschlagstufe 1)
Eingliederungshilfe bis zu 6 Stunden (Zuschlagstufe 2)
Eingliederungshilfe bis zu 6 Stunden (Zuschlagstufe 3)
Eingliederungshilfe bis zu 6 Stunden (Zuschlagstufe 4)
Eingliederungshilfe bis zu 6 Stunden (Zuschlagstufe 5)
Eingliederungshilfe bis zu 5 Stunden
Eingliederungshilfe bis zu 5 Stunden (Zuschlagstufe 1)
Eingliederungshilfe bis zu 5 Stunden (Zuschlagstufe 2)
Eingliederungshilfe bis zu 5 Stunden (Zuschlagstufe 3)
Eingliederungshilfe bis zu 5 Stunden (Zuschlagstufe 4)
Eingliederungshilfe bis zu 5 Stunden (Zuschlagstufe 5)
Anschlussbetreuung Vorschulklasse bis zu 5 Stunden
Anschlussbetreuung Vorschulklasse bis zu 3 Stunden
Anschlussbetreuung Vorschulklasse bis zu 2 Stunden
KiTa Alsterpalais
Krippe bis zu 12-stündige Betreuung
Elementar bis zu 12-stündige Betreuung
Elementar bis zu 4-stündige Betreuung Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
noch Alsterdorf
Anschlussbetreuung Vorschulklasse bis zu 7 Stunden
Hort bis zu 7-stündige Betreuung
Hort bis zu 5-stündige Betreuung
Hort bis zu 3-stündige Betreuung
Hort bis zu 2-stündige Betreuung
Herr Horst-Uwe Jordt
KiTa Alsterberg
Hort bis zu 2-stündige Betreuung 39
Kinderhaus 4 Zeiten gemeinnützi-ge GmbH
KiTa Kinderhaus 4 Zeiten
KiTa Deelbögenkamp
Hort bis zu 2-stündige Betreuung Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
Ev. KiTa der Martin-Luther-Gemeinde
Vereinigung Hamburger Kinderta-gesstätten gGmbH
KiTa Heilholtkamp
Anschlussbetreuung Vorschulklasse bis zu 5 Stunden 41
KiTa Höhenstieg
noch Anlage 6
Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Lukas
Ev. KiGa St. Lukas
Frau Katja Reeck
KiGa Brombeerkinder
noch Fuhlsbüttel
KiTa in der Schule Ohkamp
KiTa in der Schule Ratsmühlendamm
KiTa Erdkampsweg
Kita LSK Betriebsgesellschaft UG mbH & C. KG
Sportclub Alstertal-Langenhorn von 1909 e.V.
KiGa Bewegungskindergarten Schlehdornweg
KiTa Am Blumenacker
Anschlussbetreuung Vorschulklasse bis zu 7 Stunden Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
Die Alsterkinder e.V.
KiGa Alsterkinder e.V.
Ev.-Luth.Kirchengemeinde St. Peter Groß-Borstel
Ev. KiGa St. Peter
Anschlussbetreuung Vorschulklasse bis zu 2 Stunden Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
Frau Doris Heidenreich
KiTa Himmelsstürmer e.V.
Kita Inselkids e.V.
Moderne Schule Hamburg gemeinnützige GmbH
Hort Moderne Schule Hamburg
Anschlussbetreuung Ganztagsschule 2 Stunden
Anschlussbetreuung Ganztagsschule 3 Stunden
KiTa Brödermannsweg
Eingliederungshilfe bis zu 12 Stunden
Eingliederungshilfe bis zu 12 Stunden (Zuschlagstufe 1)
Wichtel KG
KiTa Kita Nordlichter
Eingliederungshilfe bis zu 6 Stunden (Zuschlagstufe 1) Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
KiGa Beim Schäferhof
Ev. Kindertagesheim Silberpappel-stieg e.V.
Ev. KiTa Silberpappelstieg e.V.
Eingliederungshilfe bis zu 6 Stunden (Zuschlagstufe 2) Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
Ev. KiGa Ansgar
Ev.-Luth.Kirchengemeinde Eirene
Ev. KiGa Eirene
Flügelkinder GbR
Frau Kathrin Möbis
Elementar bis zu 8-stündige Betreuung Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
Frau Mirjam Thate
KiGa Waldkindergarten "Die Schlau-füchse"
Kinderforum Hamburg
KiTa Kinderforum Hamburg Zweigstelle Eberhofweg
Kinderhaus Zweistein gemeinnüt-zige GmbH
KiGa Foorthkamp
KiGa Stockflethweg
Ev. KiTa An der Käkenflur
Röm.-Kath. Kirchengemeinde Heilige Familie
Kath. KiTa Montessori Kita Heilige Familie
Elementar bis zu 6-stündige Betreuung Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
Röm.-Kath. Kirchengemeinde St. Annen
Katholische Montessori Kita St. Annen
Schulverein der Heidbergschule e.V.
Anschlussbetreuung Vorschulklasse im PäMi
Eingliederungshilfe bis zu 8 Stunden (Zuschlagstufe 5) Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
Hort an der Schule Stockflethweg
3 Hand Kids e.V.
KiGa Maienweg
Deutsches Rotes Kreuz gGmbH
Hort Rübe-Kids
Frau und Herr Orth
KiGa Böckelweg
Kindergruppe Bantschowstraße e.V.
KiGa Die kleinen Borsteler
Elementar bis zu 5-stündige Betreuung mit Mittagessen Drucksache 20/2020 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode
Ev. KiTa Maria Magdalenen, Klein Bors-tel
Ev. KiTa Ohlsdorf
KiTa Kleine Horst
Hort bis zu 2-stündige Betreuung 72
Durchschnittliche Elternbeiträge je Leistungsart im Wahlkreis 10 (Stadtteile Alsterdorf, Groß Borstel, Fuhlsbüttel, Langenhorn, Ohlsdorf)
Datenstand: 7. März 2011
Durchschnittlicher Elternbeitrag
Tagespflege Krippe bis zu 50 Std. wöchentlich
Tagespflege Krippe bis zu 40 Std. wöchentlich
Tagespflege Krippe bis zu 30 Std. wöchentlich
Tagespflege Krippe bis zu 25 Std. wöchentlich
Tagespflege Krippe bis zu 20 Std. wöchentlich
Tagespflege Krippe bis zu 10 Std. wöchentlich
Tagespflege Elementar bis zu 50 Std. wöchentlich
Tagespflege Elementar bis zu 40 Std. wöchentlich
Tagespflege Elementar bis zu 10 Std. wöchentlich
Tagespflege Hort bis zu 40 Std. wöchentlich
Tagespflege Hort bis zu 30 Std. wöchentlich
Tagespflege Hort bis zu 25 Std. wöchentlich
Tagespflege Hort bis zu 10 Std. wöchentlich
Tagespflege Elementar bis zu 25 Std. wöchentlich
Tagespflege Elementar bis zu 20 Std. wöchentlich
Tagespflege Hort bis zu 20 Std. wöchentlich
Tagespflege Elementar bis zu 30 Std. wöchentlich
Allgemeinbildende Schulen und ihre Schulformen im Wahlkreis 10 – Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn (Schuljahr 2010/11)
Ganztags-schule (GTS)
Fachschule für Heilerziehung der Evan-gelischen Stiftung Alsterdorf
Evangelische Berufsfachschule für Sozi-alpädagogische Assistenz Alsterdorf
Allgemeinbildende Schulen im Wahlkreis 10 (Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn) im Schuljahr 2010/11
I-An-ge-bot 1)
Anzahl von Schülerinnen und Schülern nach Jahrgangsstufe
durch-schnittli-che Klas-sengröße nach Klassen-stufe 3)
VSK 2)
Sum-me
Gesamt-schule *
Stadtteil-schule
Bugenhagen-Schule (Sonder-schule)
Spezielle Sonder-schule
Gymnasi-um
Gymnasium Alster-tal
Schule Ratsmüh-lendamm
Schule Neuberger-weg
durch-schnittli-che Klas-sengröße nach Klassen-stufe 3) Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode Drucksache 20/2020
Beobach-ungsstufe H/R *
Haupt- und Real-schule *
Realschu-le *
Quelle: Herbststatistik 2010, Stichtag: 1.9.2010
*auslaufende Schulform
1) I-Angebot: Schulen mit Integrativen Regelklassen oder Integrationsklassen
2) Vorschulklass e
3) Durchschnittswerte sind ganzzahlig gerundet
4) Bei jahrgangübergreifendem Unterricht ist eine Ausweisung der durchschnittlichen Klassengröße nicht möglich, weil die Zuordnung einer Schülerjahrgangstufe von der Klas-senstufe abweichen kann. 81
Berufsbildende Schulen im Wahlkreis 10 (Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn) im Schuljahr 2010/11
Anzahl von Schülerin-nen und Schülern
Fachschule für Heilerziehung der Evange-lischen Stiftung Alsterdorf
Evangelische Berufsfachschule für Sozial-pädagogische Assistenz Alsterdorf
Quelle: Herbststatistik 2010, Stichtag: 17.9.2010
noch Anlage 9
Anzahl der aktiven Lehrkräfte im Wahlkreis 10: Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn (staatliche Schulen)
Pers. in %
VZÄ1)
1) VZÄ = Vollzeitäquivalente
An der Fachschule für Heilerziehung der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und an der Evangelischen Berufsfachschule für Sozialpädagogische Assistenz Alsterdorf unterrichten zusammen 21,52 Vollzeit-Stellen. Das sind 44 Personen absolut (Angaben inkl. Honorarkräfte). Das Verhältnis dabei liegt bei 68 % weibliche Lehrkräfte und 32 % männliche Lehrkräfte.
Quelle: Personaldaten der zuständigen Behörde 83
Anzahl des pädagogischen und therapeutischen Fachpersonals1) im Wahlkreis 10: Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn (staatliche Schulen)
VZÄ2)
1) Erzieher, Sozialpädagogen, Therapeuten
2) VZÄ = Vollzeitäquivalente
Quelle: Personaldaten der zuständigen Behörde
Schulische Vertretungsbudgets 2010: Allgemeinbildende Schulen
2. Halbjahr 09/10 vom 01.02.2010 bis 31.07.2010
1. Halbjahr 10/11 vom 01.08.2010 bis 31.01.2011
zum 31.12.2010
5.012,14 €
3.633,13 €
12.193,91 €
Grundschule Am Heidberg (ab 01.08.2010)
9.952,66 €
29.402,81 €
14.638,70 €
19.234,39 €
-13.037,25 €
114.942,75 €
14.741,98 €
15.472,22 €
64.983,22 €
-11.047,91 €
4.221,86 €
14.040,52 €
29.409,81 €
10.350,45 €
3.244,92 €
6.237,32 €
10.353,10 €
23.450,37 €
10.381,98 €
10.022,38 €
13.846,36 €
11.011,13 €
6.565,04 €
34.617,88 €
18.364,33 €
27.946,36 €
10.169,79 €
27.911,00 €
46.848,00 €
125.803,18 €
92.378,00 €
63.232,00 €
111.066,47 €
99.417,50 €
64.730,67 €
32.167,27 €
61.627,74 €
37.759,37 €
92.043,40 €
222.992,43 €
260.938,89 €
73.601,59 €
108.264,72 €
132.788,93 €
Stadtteilschule Langenhorn (ab 01.08.2010)
75.074,85 €
29.232,35 €
Stand: 03.11.2011 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode Drucksache 20/2020
Schulentlassene der allgemeinbildenden Schulen im Wahlkreis 10 (Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn) des Schuljahres 2009/10
ohne Hauptschul-abschluss 1)
Abitur 2)
Quelle: Herbststatistik 2010
1) In der Anzahl der Schulentlassenen ist auch die Anzahl der Sonderschülerinnen und Sonderschüler (aus Sonderschulen und Förderschulen) mit eingegangen. Ein Teil dieser Schülerinnen und Schüler erreicht infolge der jeweiligen Lernbeeinträchtigung keinen Hauptschul- oder höherwertigen Abschluss.
2) Die erhöhte Anzahl von Abiturienten (Schulentlassene) des Schuljahres 2009/2010 ist auf den "doppelten Abiturjahrgang" zurückzuführen ( 249 Schülerinnen und Schü-ler in der Schulform 6-/8-stufiges Gymnasium).
Berechnungszeitraum vom 01.01.2010 bis 31.12.2010
Schlüs-selzahl der Tat
AQ in %
Straftaten gesamt (0-7)
Totschlag/Tötung auf Verlangen
Roheitsdelikte/Straftaten gegen die persönliche Freiheit
Raub/räuberische Erpressung/ räuberischer Angriff auf Kraftfahrer
Raub auf sonstige Zahlstellen/ Geschäfte
Sonstiger Raub auf Straßen/ Wegen/Plätzen
Gefährliche / schwere Körperver-letzung
Gefährliche / schwere Körperver-letzung auf Straßen/Wegen/ Plätzen
(Vorsätzliche leichte) Körperver-letzung
Diebstahl von Kraftwagen/ unbefugte Benutzung
Diebstahl in/aus Kraftfahrzeug
Diebstahl an Kraftfahrzeug
sonstige Sachbeschädigung auf Straßen, Wegen oder Plätzen
Allgemeine Verstöße gegen das BtMG
Illegaler Handel/Schmuggel von Rauschgiften
* Eine Berechnung der Aufklärungsquote erfolgt in der PKS nur auf Basis der insgesamt unter einer Schlüsselnummer erfassten Fälle.
zu 5 b)
Stationäre, teilstationäre und ambulante Angebote in den Stadtteilen Alsterdorf, Fuhlsbüttel, Groß Borstel, Langenhorn und Ohlsdorf
Datenbasis: PROJUGA / BO
Hamburger Trägerdaten Stand: 03.11.2011 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode Drucksache 20/2020
Hilfe nach …
Landesbetrieb Erziehung und Berufsbildung
Kinder- und Jugendhilfever-bund Wilhelmsburg
Landesbetrieb - Kinder- und Jugendnotdienst (KJND)
Erstversorgungseinrichtung
auxiliar Gesellschaft mbH
auxiliar Gesellschaft mbH, Ambulanter sozialpädagogi-scher Dienst
Ev.-Luth. Kirchenkreis Ham-burg-Ost
Kinder- und Jugendhilfever-bund Hamburg Nord
S&S gemeinnützige Gesell-schaft für Soziales mbH
Kinder- und Jugendhilfever-bund
Jugendwohnung mit interner Betreuung
Arbeiterwohlfahrt Landesver-band Hamburg e.V.
Arbeiterwohlfahrt Landes-verband Hamburg e.V. Fachbereich Jugend
§ 29 SGB VIII
Zentrum für Alleinerziehende und ihre Kinder Hohe Liedt
gem. Wohnformen für Mütter/Väter und Kinder
§ 19 SGB VIII
zu 5b) und 5d bis f) Kinder- und Jugendhilfe
Einrichtungen und Angebote der Kinder- und Jugendarbeit und Familienförderung sowie sozialräumlichen Angebote
Stadtteil (Frage 5b)
Einrichtung Frage 5b)
Träger (Frage 5b)
Angebot und Ziel-gruppe
gerundete Zuwendung 2010 in Euro (Frage 5d)
Stellen der Ein-richtungen in Vollzeitäquiva-lenten (Frage 5e)
vakante Stel-len in Voll-zeitäquivalen-ten (Frage 5f)
Deutscher Kin-derschutzbund Landesverband Hamburg e.V. Kinderschutz-Zentrum
Haus der Ju-gend
offene und Gruppenan-gebote für 10- bis 18-Jährige
Jugendhaus der Alsterdorf Assistenz West; Simon Schöffel Haus
offene und Gruppenan-gebote sowie Beratung für 10- bis 20-Jährige
Schnittstellen-projekt Suhrenkamp
Internationaler Bund-IB-Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsar-beit e.V.
SAE-Angebot
Angebote zur Verbesse-rung von Lebenssituati-onen, Förderung von Selbsthilfepotenzialen und Erziehungskompe-tenz; Schulkinderclub, Beratungs- und Frei-zeitangebote für Kinder und Jugendliche, war-mes Mittagessen, Feri-enprogramm, Deutsch-kurse für Kinder und Jugendliche mit Migra-tionshintergrund
Für die SAE-Angebote konnte die auf diese Projek-te entfallende Zuwendung bzw. Zuwendungsanteil sowie die Stellensituation nicht ermittelt werden.
Allgemeiner Sozialer Dienst Fuhlsbüttel-Ohlsdorf
Bezirksamt Ham-burg-Nord
Beratung und Unterstüt-zung bei Erziehungsfra-gen sowie bei familiären Problemen
Allgemeiner Sozialer Dienst Langenhorn
Beratungsstelle Null bis Drei
Beratungsstelle zur Unterstützung von psy-chosozial belasteten Familien und Freizeit-angebote für Kinder
Freizeiteinrichtung für junge Menschen von 8 bis 18 Jahren
Erziehungs-beratungsstelle Fuhlsbüttel und Langenhorn
Erziehungsbe-ratungsstelle
Beratungsangebote zu Fragen der Partner-schaft, Trennung und Scheidung; Unterstüt-zung bei der Ausübung der Personensorge und Familienbildung im Sin-ne der §§16,17,18 SGB VIII
Beratungs- und Unter-stützungsangebote für Eltern zu Erziehungs- und Partnerschaftsfra-gen
Stadtteilhaus Bornbachstieg
Hausaufgabenhilfe, Sprachkurse, Spielan-gebote, selbstorgani-sierte Gruppenangebote (Mutter-Kind)
Stadtteilhaus "Blaues Haus"
Haus der Jugend Eber-hofstieg
Jugendclub Essener Str.
Freizeiteinrichtung für junge Menschen von 10 bis 25 Jahren mit Beratungsangeboten; Jugendsozialarbeit
Spielhaus Essener Str.
Freizeiteinrichtung mit Bauspielplatz für Kinder von 3 bis 14 Jahre/ Kooperation mit Eltern-initiative "Kunterbunt"; Vormittagsangebote
Hamburger Kin-der- und Jugend-hilfe e.V.
Freizeit- und Beratungs-angebote für junge Menschen von 6 bis 21 Jahren
Initiative Spiel-plätze und Frei-zeit Langenhorn-Heidberg e.V.
Freizeiteinrichtung für junge Menschen von 14 bis 20 Jahre
Freizeiteinrichtung mit Bauspielplatz für Kinder von 6 bis 14 Jahren
keine 93
Beratung, Begleitung, Unterstützung von jun-gen oder alleinerzie-hende Eltern, Patch-work-Familien, Migran-tenfamilien, Kindern und Jugendlichen von 10 bis 14 Jahren; Förderung der Erziehungskompe-tenz junger Eltern und Alleinerziehender; Angebote der Sozialbe-ratung, Sprachförderung und Freizeitangebote
Stadtteilverein im Tarpenwinkel e.V.
Jugendangebot im Stadtteil- o. Kulturzentrum
Ergänzende Freizeitar-beit mit Medien für jun-ge Menschen von 14 bis 21 Jahren
Spiel-, Sport- und Frei-zeitangebote für Kinder und Jugendliche
(Geschäftsstelle des Trägers)
Aktion Kinderpa-radies – Betreute Kinderspielplätze Hamburg e.V
Betreuung von Kindern auf Kleinkinderspielplät-zen in Hamburg, Ausbil-dung von Ehrenamtli-chen für die Betreuung
0,77 Stelle
Freunde der Kinder - Bera-tungsstelle für Pflege- und Adoptiveltern
Freunde der Kin-der e.V. Landes-verband Hamburg
Information, Beratung und Gruppenangebote für Familien von Pflege- und Adoptivkindern sowie Fachveranstal-tungen, Öffentlichkeits-arbeit und Gremienar-beit zum Themenfeld
3,4 Stellen
konnte beim Träger nicht ermittelt wer-den