Source: http://www.buzer.de/gesetz/5677/al8550-0.htm
Timestamp: 2018-10-21 15:07:43
Document Index: 111889415

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 9', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 16', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 20', '§ 27', '§ 28', '§ 31', '§ 32', '§ 34', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 43', '§ 45', '§ 48', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 57', '§ 57', '§ 57', '§ 57', '§ 57', '§ 57', '§ 58', '§ 60', '§ 61', '§ 61', '§ 62', '§ 62', '§ 62', '§ 63', '§ 63', '§ 66', '§ 66', '§ 66', '§ 68', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 81', '§ 82', '§ 83', '§ 83', '§ 84', '§ 111', '§ 119', '§ 126', '§ 126', '§ 130', '§ 131', '§ 131', '§ 131', '§ 132', '§ 133', '§ 133', '§ 133', '§ 134', '§ 136', '§ 57', '§ 137', '§ 112', '§ 113', '§ 114', '§ 116', '§ 117', '§ 118', '§ 120', '§ 120', '§ 121', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 44', '§ 54', '§ 3', '§ 43', '§ 43', '§ 16', '§ 3', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 1896', '§ 116', '§ 117', '§ 121']

Fassung § 20 WiPrO a.F. bis 06.09.2007 (geändert durch Artikel 1 G. v. 03.09.2007 BGBl. I S. 2178)
Sie sind hier: Start > Inhaltsverzeichnis WiPrO > § 20 > alle Fassungen > a.F. Fassung ab 06.09.2007
Änderung § 20 Wirtschaftsprüferordnung vom 06.09.2007
Ähnliche Seiten: weitere Fassungen von § 20 Wirtschaftsprüferordnung, alle Änderungen durch Artikel 1 BARefG am 6. September 2007 und Änderungshistorie der WiPrO
§ 20 a.F. (alte Fassung)
in der vor dem 06.09.2007 geltenden Fassung
§ 20 n.F. (neue Fassung)
in der am 06.09.2007 geltenden Fassung
durch Artikel 1 G. v. 03.09.2007 BGBl. I S. 2178
nächste Fassung von § 20 →
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 3 Berufliche Niederlassung§ 4 Wirtschaftsprüferkammer§ 5 Prüfungsstelle, Rechtsschutz§ 9 Voraussetzungen für die Zulassung (Prüfungstätigkeit)§ 10 Versagung der Zulassung§ 10a Ärztliches Gutachten im Zulassungsverfahren§ 11 Rücknahme und Widerruf der Zulassung§ 16 Versagung der Bestellung§ 16a (neu) § 17 Berufsurkunde und Berufseid§ 18 Berufsbezeichnung§ 20a Ärztliches Gutachten im Widerrufsverfahren§ 27 Rechtsform§ 28 Voraussetzungen für die Anerkennung§ 31 Bezeichnung "Wirtschaftsprüfungsgesellschaft"§ 32 Bestätigungsvermerke§ 34 Rücknahme und Widerruf der Anerkennung§ 36a Untersuchungsgrundsatz, Mitwirkungspflicht, Übermittlung personenbezogener Daten§ 37 Registerführende Stelle§ 38 Eintragung§ 39 Löschung§ 40 Verfahren§ 43a Regeln der Berufsausübung§ 45 Prokuristen§ 48 Siegel§ 51b Handakten§ 52 Kundmachung und berufswidrige Werbung§ 53 Wechsel des Auftraggebers§ 54 Berufshaftpflichtversicherung§ 55 Gebührenordnung§ 55a Vergütung§ 55b Qualitätssicherungssystem§ 55c (neu) § 56 Anwendung der Vorschriften über die Rechte und Pflichten der Wirtschaftsprüfer auf Wirtschaftsprüfungsgesellschaften§ 57 Aufgaben der Wirtschaftsprüferkammer§ 57a Qualitätskontrolle§ 57b Verschwiegenheitspflicht und Verantwortlichkeit§ 57c Satzung für Qualitätskontrolle§ 57e Kommission für Qualitätskontrolle§ 57f Überwachung der Qualitätskontrolle§ 57h Qualitätskontrolle bei Prüfungsstellen der Sparkassen- und Giroverbände§ 58 Mitgliedschaft§ 60 Satzung, Wirtschaftsplan§ 61 Beiträge und Gebühren§ 61a Zuständigkeit§ 62 Pflicht zum Erscheinen vor der Wirtschaftsprüferkammer, Auskunfts- und Vorlagepflichten§ 62a Zwangsgeld bei Verletzung von Mitwirkungspflichten§ 62b (neu) § 63 Rügerecht des Vorstandes§ 63a Antrag auf berufsgerichtliche Entscheidung§ 66 Staatsaufsicht§ 66a Abschlussprüferaufsicht§ 66b (neu) § 68 Berufsgerichtliche Maßnahmen§ 68a Untersagungsverfügung, Verfahren§ 69a Anderweitige Ahndung§ 70 Verjährung der Verfolgung einer Pflichtverletzung§ 71 Vorschriften für Mitglieder der Wirtschaftsprüferkammer, die nicht Wirtschaftsprüfer sind§ 81 Vorschriften für das Verfahren§ 82b Akteneinsicht§ 83a Verhältnis des berufsgerichtlichen Verfahrens zu den Verfahren anderer Berufsgerichtsbarkeiten§ 83b Aussetzung des berufsgerichtlichen Verfahrens§ 84a Unterrichtung der Staatsanwaltschaft und der Wirtschaftsprüferkammer§ 111 Voraussetzung des Verbotes§ 119 Außerkrafttreten des Verbotes§ 126 Vollstreckung der berufsgerichtlichen Maßnahmen und der Kosten§ 126a Tilgung§ 130 Anwendung von Vorschriften des Gesetzes§ 131g Zulassung zur Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer§ 131h Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer§ 131k Bestellung§ 132 Verbot verwechselungsfähiger Berufsbezeichnungen§ 133a Unbefugte Verwertung fremder Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse§ 133b Unbefugte Offenbarung fremder Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse§ 133c (neu) § 134 § 136 Übergangsregelung für § 57a§ 137 (neu) § 112 Mündliche Verhandlung§ 113 Abstimmung über das Verbot§ 114 Verbot im Anschluß an die Hauptverhandlung§ 116 Wirkungen des Verbotes§ 117 Zuwiderhandlungen gegen das Verbot§ 118 Beschwerde§ 120 Aufhebung des Verbotes§ 120a Mitteilung des Verbotes§ 121 Bestellung eines Vertreters
(1) Die Bestellung ist mit Wirkung für die Zukunft zurückzunehmen, wenn nachträglich Tatsachen bekanntwerden, bei deren Kenntnis die Bestellung hätte versagt werden müssen.
(2) Die Bestellung ist zu widerrufen, wenn der Wirtschaftsprüfer
1. nicht eigenverantwortlich tätig ist oder eine Tätigkeit ausübt, die mit dem Beruf nach § 43 Abs. 2 und § 43a Abs. 3 unvereinbar ist;
(2) Die Bestellung ist zu widerrufen, wenn der Wirtschaftsprüfer oder die Wirtschaftsprüferin
1. nicht eigenverantwortlich tätig ist oder eine Tätigkeit ausübt, die mit dem Beruf nach § 43 Abs. 2 Satz 1 oder § 43a Abs. 3 unvereinbar ist;
2. infolge strafgerichtlicher Verurteilung die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter verloren hat;
3. aus gesundheitlichen Gründen nicht nur vorübergehend unfähig ist, den Beruf des Wirtschaftsprüfers ordnungsgemäß auszuüben;
3. aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht nur vorübergehend nicht in der Lage ist, den Beruf ordnungsgemäß auszuüben;
4. nicht die vorgeschriebene Berufshaftpflichtversicherung (§ 44b Abs. 4, § 54) unterhält oder die vorgeschriebene Berufshaftpflichtversicherung innerhalb der letzten fünf Jahre wiederholt mit nennenswerter Dauer nicht aufrechterhalten hat und diese Unterlassung auch zukünftig zu besorgen ist;
5. sich nicht in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen befindet, es sei denn, daß dadurch die Interessen der Auftraggeber oder anderer Personen nicht gefährdet sind;
6. eine berufliche Niederlassung gemäß § 3 Abs. 1 Satz 1 nicht unterhält.
(4) In den Fällen des Absatzes 2 Nr. 1 und 4 ist von einem Widerruf abzusehen, wenn anzunehmen ist, daß der Wirtschaftsprüfer künftig eigenverantwortlich tätig sein, die nach § 43 Abs. 2 und § 43a Abs. 3 unvereinbare Tätigkeit dauernd aufgeben oder die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung künftig laufend unterhalten wird. Dem Wirtschaftsprüfer kann hierfür eine angemessene Frist gesetzt werden. Kommt er seiner Verpflichtung innerhalb der gesetzten Frist nicht nach, so ist der Widerruf der Bestellung auszusprechen.
5. sich in nicht geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen, insbesondere in Vermögensverfall (§ 16 Abs. 1 Nr. 7) befindet;
6. eine berufliche Niederlassung gemäß § 3 Abs. 1 Satz 1 nicht unterhält;
7. nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ein Grundrecht verwirkt hat.
(3) Der Wirtschaftsprüfer und die Wirtschaftsprüferin haben der Wirtschaftsprüferkammer unverzüglich anzuzeigen,
1. dass eine gewerbliche Tätigkeit ausgeübt wird (§ 43a Abs. 3 Nr. 1),
2. dass er oder sie ein Anstellungsverhältnis eingeht oder dass eine wesentliche Änderung eines bestehenden Anstellungsverhältnisses eintritt (§ 43a Abs. 3 Nr. 2),
3. dass er oder sie dauernd oder zeitweilig als Richter oder Richterin, Beamter oder Beamtin, Berufssoldat oder Berufssoldatin oder Soldat auf Zeit oder Soldatin auf Zeit verwendet wird (§ 43a Abs. 3 Nr. 3).
Der Wirtschaftsprüferkammer sind auf Verlangen die Unterlagen über ein Anstellungsverhältnis vorzulegen.
(4) In den Fällen des Absatzes 2 Nr. 1 und 4 ist von einem Widerruf abzusehen, wenn anzunehmen ist, daß der Wirtschaftsprüfer künftig eigenverantwortlich tätig sein, die nach § 43 Abs. 2 und § 43a Abs. 3 unvereinbare Tätigkeit dauernd aufgeben oder die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung künftig laufend unterhalten wird. Dem Wirtschaftsprüfer kann hierfür eine angemessene Frist gesetzt werden. Kommt er seiner Verpflichtung innerhalb der gesetzten Frist nicht nach, so ist der Widerruf der Bestellung auszusprechen. Von einem Widerruf in den Fällen des Absatzes 2 Nr. 5 kann abgesehen werden, wenn der Wirtschaftsprüferkammer nachgewiesen wird, dass durch die nicht geordneten wirtschaftlichen Verhältnisse die Interessen Dritter nicht gefährdet sind.
(6) Ist der Wirtschaftsprüfer wegen einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung zur Wahrnehmung seiner Rechte in dem Verfahren nicht in der Lage, bestellt das Vormundschaftsgericht auf Antrag der Wirtschaftsprüferkammer einen Betreuer als gesetzlichen Vertreter in dem Verfahren; die Vorschriften des Gesetzes über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit bei der Anordnung einer Betreuung nach den §§ 1896ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches sind entsprechend anzuwenden. Zum Betreuer soll ein Wirtschaftsprüfer bestellt werden.
(7) Entfällt die aufschiebende Wirkung einer Anfechtungsklage, sind § 116 Abs. 2 bis 4, § 117 Abs. 2 und § 121 entsprechend anzuwenden. Die Anfechtungsklage gegen einen Widerruf aus den Gründen des Absatzes 2 Nr. 4 hat keine aufschiebende Wirkung.
Link zu dieser Seite: https://www.buzer.de/gesetz/5677/al8550-0.htm