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Timestamp: 2017-11-22 05:33:56
Document Index: 5381746

Matched Legal Cases: ['Art. 5', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 8', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95']

9C_170/2007 19.06.2007
M.________ Beschwerdeführerin,
Gestützt auf die im Administrativverfahren getroffenen (medizinischen, erwerblichen und aufgabenbereichsspezifischen) Abklärungen lehnte die IV-Stelle Schwyz das am 14. November 2005 eingereichte Leistungsbegehren der 1973 geborenen M.________ mit Verfügung vom 24. Oktober 2006 infolge eines Invaliditätsgrades von 23 % bei einem Anteil Erwerbstätigkeit von 25 % und einem Anteil Haushalt von 75 % ab.
Mit Entscheid vom 23. Februar 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die dagegen erhobene Beschwerde aufgrund eines Invaliditätsgrades von 24,8 % ab.
Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze zur streitigen Frage, ob die Beschwerdeführerin einen rentenbegründenden Invaliditätsgrad aufweist (Art. 5 Abs. 1, Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG, Art. 28 Abs. 2bis IVG in Verbindung mit Art. 27 IVV), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Das kantonale Gericht hat in sorgfältiger, umfassender und überzeugender Würdigung der medizinischen Akten und anhand der im Haushalt-Abklärungsbericht vom 26. Juli 2006 festgestellten Einschränkungen im häuslichen Aufgabenbereich richtig erkannt, dass die Versicherte infolge der relevanten Diagnose (Polyarthralgien, Iumbospondylogenes Schmerzsyndrom und chronischer Asthmahusten) sowie unter Berücksichtigung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit bei einem Verhältnis von 75 % Tätigkeit als Hausfrau und 25 % Erwerbstätigkeit einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 24,8 % aufweist (Art. 8 Abs. 3 und Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen S. 349; BGE 125 V 146 ff. und SVR 2006 IV Nr. 42 S. 151).
Die Beschwerde legt nicht dar, dass und inwiefern diese vorinstanzliche Schlussfolgerung bei der gegebenen Aktenlage offensichtlich unrichtig (Art. 105 Abs. 2 BGG) wäre oder bezüglich Zumutbarkeit sowohl einer einkommenserzielenden als auch der Tätigkeit im Haushalt und daraus resultierendem rentenausschliessendem Invaliditätsgrad Bundesrecht verletzen würde (Art. 95 lit. a BGG). Dabei dringt auch die Berufung darauf, Verwaltung und Vorinstanz hätten eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes unberücksichtigt gelassen, nicht durch. Die entsprechenden Feststellungen der Vorinstanz, auch bezüglich der Mitwirkungspflicht, sind ebenfalls nicht offensichtlich unrichtig.