Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F17-05-2011-8C_297-2011&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2017-10-24 06:09:20
Document Index: 78806216

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE']

8C_297/2011 17.05.2011
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 10. März 2011.
in die Beschwerde des beco Berner Wirtschaft vom 13. April 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 10. März 2011,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt konkret Recht verletzt, ansonsten darauf nicht einzutreten ist; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Rügegründe,
dass die Höhe der strittigen Einstellungsdauer eine typische Ermessensfrage ist, deren Beantwortung letztinstanzlich nur dort zulässig ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat (Urteile 8C_658/2009 vom 19. Januar 2010 E 1.2 und 8C_31/2007 vom 25. September 2007 E. 3.1, nicht publ. in: BGE 133 V 640, aber in: SVR 2008 AlV Nr. 12 S. 35),
dass der Beschwerdeführer indessen nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden und hinrei-chend konkreten Weise darlegt, inwiefern das kantonale Gericht eine (Bundes-)Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass daran die Einwendungen bezüglich der "nicht nachvollziehbar(en) abweichende(n) Ermessensausübung" resp. des "nicht gerechtfertigt(en) ... Eingriff(s) in das Ermessen der Verwaltung" nichts ändern (vgl. Urteil 8C_31/2007 vom 25. September 2007 E. 3.1, nicht publ. in: BGE 133 V 640, aber in: SVR 2008 AlV Nr. 12 S. 35),