Source: http://bundesverwaltungsgericht.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2008&am=08
Timestamp: 2017-04-26 06:32:17
Document Index: 13489451

Matched Legal Cases: ['§ 124', '§ 16', '§ 2', '§ 2', '§ 11', '§ 11', '§ 30', '§ 11', '§ 45', '§ 3', 'Art. 3', '§ 51', '§ 349', '§ 19', '§ 36', '§ 13', '§ 18', 'Art. 28']

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BVerwG 8 B 2.08 - Beschluss vom 30.08.2008
BVerwG 9 VR 18.08 - Beschluss vom 29.08.2008
BVerwG 8 B 52.08 - Beschluss vom 29.08.2008
BVerwG 6 B 48.08 - Beschluss vom 29.08.2008
BVerwG 6 B 49.08 - Beschluss vom 29.08.2008
BVerwG 8 B 12.08 - Beschluss vom 29.08.2008
BVerwG 6 B 65.08 - Beschluss vom 28.08.2008
BVerwG 6 P 12.07 - Beschluss vom 28.08.2008
Werden Lehrkräfte an Mittelschulen mit der Befähigung für zwei Fächer, deren Eingruppierung sich nach den Sächsischen Lehrer-Richtlinien richtet und die bislang in der Vergütungsgruppe III eingruppiert sind, zu Fachberatern bestellt, so ist dies als Übertragung einer höher zu bewertenden Tätigkeit mitbestimmungspflichtig.
BVerwG 9 B 38.08 - Beschluss vom 28.08.2008
BVerwG 1 C 31.07 - Beschluss vom 28.08.2008
BVerwG 1 B 1.08 - Beschluss vom 28.08.2008
BVerwG 6 B 22.08 - Beschluss vom 28.08.2008
BVerwG 9 B 40.08 - Beschluss vom 28.08.2008
BVerwG 6 PB 19.08 - Beschluss vom 28.08.2008
1. Beim Streit zwischen Dienststelle und Personalrat über das Bestehen eines Mitbestimmungsrechts sind die Verwaltungsgerichte zur Entscheidung berufen.
2. Der Dienststellenleiter darf das Mitbestimmungsverfahren abbrechen, wenn er damit einer Weisung der übergeordneten Dienststelle folgt und sich dabei pflichtgemäß deren Auffassung zu eigen macht, das zunächst angenommene Mitbestimmungsrecht bestehe in Wahrheit nicht; in einem solchen Fall ist es dem Personalrat unbenommen, das von ihm in Anspruch genommene Mitbestimmungsrecht gerichtlich geltend zu machen.
BVerwG 9 B 42.08 - Beschluss vom 28.08.2008
BVerwG 9 B 41.08 - Beschluss vom 28.08.2008
BVerwG 2 B 58.08 - Beschluss vom 27.08.2008
BVerwG 6 B 54.08 - Beschluss vom 27.08.2008
BVerwG 6 C 32.07 - Urteil vom 27.08.2008
1. Verwirft ein Berufungsgericht eine nicht eingelegte Berufung als unzulässig, so besteht ein Rechtsschutzinteresse an der Aufhebung dieses Beschlusses auch dann, wenn der Kläger eine Entscheidung in der Hauptsache nicht mehr erreichen kann.
2. Legt eine rechtsanwaltlich vertretene Partei gegen das Urteil eines Verwaltungsgerichts Berufung ein, so kann diese Prozesserklärung in einen Antrag auf Zulassung der Berufung umzudeuten sein, wenn der Antrag noch innerhalb der Frist des § 124a Abs. 4 VwGO gestellt worden ist.
BVerwG 6 B 59.08 - Beschluss vom 27.08.2008
BVerwG 1 B 16.08 - Beschluss vom 27.08.2008
BVerwG 6 P 3.08 - Urteil vom 27.08.2008
BVerwG 1 B 17.08 - Beschluss vom 27.08.2008
BVerwG 6 P 4.08 - Urteil vom 27.08.2008
BVerwG 1 B 15.08 - Beschluss vom 27.08.2008
BVerwG 6 P 11.07 - Beschluss vom 27.08.2008
Die Mitbestimmung des Personalrats bei der Eingruppierung neu einzustellender Arbeitnehmer erstreckt sich auf die Stufenzuordnung nach § 16 Abs. 2 TV-L.
BVerwG 6 P 5.08 - Urteil vom 27.08.2008
BVerwG 7 B 23.08 - Beschluss vom 26.08.2008
BVerwG 1 C 32.07 - Urteil vom 26.08.2008
1. Die Berechnung des zur Sicherung des Lebensunterhalts im Sinne von § 2 Abs. 3 AufenthG notwendigen Bedarfs und des erforderlichen Einkommens richtet sich bei erwerbsfähigen Ausländern nach den entsprechenden Bestimmungen des Zweiten Buchs des Sozialgesetzbuchs - SGB II - über die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts.
2. Bei erwerbsfähigen Ausländern sind bei der Ermittlung des zur Sicherung des Lebensunterhalts im Sinne von § 2 Abs. 3 AufenthG erforderlichen Einkommens von dem Erwerbseinkommen sämtliche in § 11 Abs. 2 SGB II angeführten Beträge abzuziehen. Dies gilt auch für den Freibetrag bei Erwerbstätigkeit nach § 11 Abs. 2 Satz 1 Nr. 6 i.V.m. § 30 SGB II und die Pauschale nach § 11 Abs. 2 Satz 2 SGB II.
BVerwG 3 B 61.08 - Beschluss vom 26.08.2008
BVerwG 6 VR 1.08 - Beschluss vom 25.08.2008
BVerwG 3 B 70.08 - Beschluss vom 25.08.2008
BVerwG 6 B 31.08 - Beschluss vom 25.08.2008
BVerwG 2 VR 1.08 - Beschluss vom 25.08.2008
BVerwG 6 VR 2.08 - Beschluss vom 25.08.2008
BVerwG 2 B 18.08 - Beschluss vom 25.08.2008
BVerwG 8 B 44.08 - Beschluss vom 22.08.2008
BVerwG 4 B 6.08 - Beschluss vom 21.08.2008
BVerwG 8 B 36.08 - Beschluss vom 21.08.2008
BVerwG 2 B 56.08 - Beschluss vom 21.08.2008
BVerwG 8 B 27.08 - Beschluss vom 21.08.2008
BVerwG 5 B 75.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 10 B 6.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 2 A 5.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 8 B 65.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 4 C 11.07 - Urteil vom 20.08.2008
Eine UVP-Vorprüfung kann in entsprechender Anwendung des § 45 Abs. 1 und 2 VwVfG bis zum Abschluss der letzten Tatsacheninstanz des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens nachgeholt werden.
Wird die Feststellung, dass nach dem Ergebnis der Vorprüfung eine Umweltverträglichkeitsprüfung unterbleibt, entgegen § 3a Satz 2 UVPG nicht bekannt gegeben, führt dies nicht zur Rechtswidrigkeit der Genehmigungsentscheidung.
BVerwG 2 B 35.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 9 B 49.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 2 C 14.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 9 B 50.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 4 B 38.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 3 B 68.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 8 B 42.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 4 C 10.07 - Urteil vom 20.08.2008
BVerwG 9 C 9.07 - Urteil vom 20.08.2008
1. Der Landesgesetzgeber kann sich bei der Erhebung von Kirchensteuern an die Staatssteuern in Form von Zuschlägen anschließen. Es besteht jedoch keine Verpflichtung, alle Regelungen des Einkommensteuergesetzes in das Kirchensteuerrecht zu übernehmen, wenn das Einkommen als Maßstab für die Kirchensteuererhebung dienen soll.
2. Es verstößt nicht gegen den aus Art. 3 Abs. 1 GG folgenden Grundsatz der steuerlichen Belastungsgleichheit, wenn der Landesgesetzgeber es für die Kirchensteuerbemessung bei einer Bezugnahme auf § 51a EStG belässt und die Möglichkeit, bei der Hinzurechnung des nach dem Halbeinkünfteverfahren einkommensteuerfreien Teils der Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften und Kapitalvermögen eine Verlustvortrag zu berücksichtigen, nicht vorsieht.
BVerwG 3 B 73.08 - Beschluss vom 20.08.2008
BVerwG 4 A 1025.06 - Beschluss vom 19.08.2008
BVerwG 3 B 3.08 - Beschluss vom 19.08.2008
Für den Beginn der Frist des § 349 Abs. 5 Satz 4 LAG ist es ohne Belang, ob die Ausgleichsbehörde sich die Kenntnis von dem Schadensausgleich und der Person des Verpflichteten früher hätte verschaffen können.
BVerwG 3 B 60.08 - Beschluss vom 19.08.2008
BVerwG 10 B 43.08 - Beschluss vom 19.08.2008
BVerwG 10 B 41.08 - Beschluss vom 19.08.2008
BVerwG 1 B 13.08 - Beschluss vom 19.08.2008
BVerwG 3 B 11.08 - Beschluss vom 19.08.2008
Das Gericht ist verpflichtet, seiner Überzeugungsbildung den im Verfahren festgestellten Sachverhalt vollständig und richtig zugrunde zu legen. Das gilt auch für Erkenntnisquellen zur Gesetzgebungsgeschichte wie Parlamentsdrucksachen.
Wird eine Subvention durch Gesetz geregelt, so bestimmt sich die in einem Streitfall maßgebliche Sach- und Rechtslage nach diesem Gesetz.
Dem Begehren, eine Subvention zu gewähren, die gesetzlich geregelt ist, kann das Fehlen oder der Wegfall einer verwaltungsinternen Durchführungsvorschrift nicht entgegengehalten werden.
Stellt das Gesetz die Subventionsgewährung in das Ermessen der Verwaltung, so ist der bloße Verweis auf fehlende Haushaltsmittel nur dann eine zulässige Ermessensausübung, wenn dies dem Zweck der im Subventionsgesetz enthaltenen Ermächtigung entspricht. Stellt das Gesetz den Subventionsanspruch unter einen Haushaltsvorbehalt, so wird damit dem Haushaltsgesetzgeber regelmäßig nur die Befugnis eingeräumt, den finanziellen Rahmen der Förderung zu konkretisieren, ihre näheren Modalitäten insbesondere in zeitlicher Hinsicht festzulegen und die Förderung so mit den anderen öffentlichen Ausgaben zu koordinieren.
BVerwG 4 A 1001.08 - Beschluss vom 19.08.2008
BVerwG 4 A 3000.07 - Beschluss vom 19.08.2008
BVerwG 8 B 46.08 - Beschluss vom 18.08.2008
BVerwG 4 A 3002.07 - Beschluss vom 18.08.2008
BVerwG 3 B 75.08 - Beschluss vom 18.08.2008
BVerwG 3 B 76.08 - Beschluss vom 18.08.2008
BVerwG 10 B 34.08 - Beschluss vom 18.08.2008
BVerwG 8 B 40.08 - Beschluss vom 18.08.2008
BVerwG 3 B 77.08 - Beschluss vom 18.08.2008
BVerwG 3 B 74.08 - Beschluss vom 18.08.2008
BVerwG 9 B 39.08 - Beschluss vom 18.08.2008
BVerwG 3 B 84.08 - Beschluss vom 18.08.2008
BVerwG 5 B 46.08 - Beschluss vom 18.08.2008
BVerwG 5 B 26.08 - Beschluss vom 15.08.2008
BVerwG 1 WDS-VR 12.08 - Beschluss vom 15.08.2008
Ein dienstliches Bedürfnis für die Wegversetzung eines in den Geschäftsbereich eines anderen Dienstherrn abgeordneten Soldaten liegt vor, wenn die Zustimmung dieses Dienstherrn zu der Abordnung des Soldaten aufgehoben wird.
BVerwG 8 B 66.08 - Beschluss vom 15.08.2008
BVerwG 8 B 57.08 - Beschluss vom 15.08.2008
BVerwG 8 B 23.08 - Beschluss vom 14.08.2008
BVerwG 5 B 22.08 - Beschluss vom 14.08.2008
BVerwG 6 C 29.07 - Beschluss vom 13.08.2008
BVerwG 6 B 38.08 - Beschluss vom 13.08.2008
BVerwG 6 B 60.08 - Beschluss vom 13.08.2008
BVerwG 2 B 10.08 - Beschluss vom 13.08.2008
BVerwG 1 WB 48.08 - Beschluss vom 13.08.2008
BVerwG 8 B 47.08 - Beschluss vom 13.08.2008
BVerwG 2 C 41.07 - Urteil vom 13.08.2008
BVerwG 1 WB 10.08 - Beschluss vom 13.08.2008
BVerwG 1 WB 39.08 - Beschluss vom 13.08.2008
Zur Befugnis eines Soldaten, nach dem Ende seines Amts als Vertrauensperson Beteiligungs- und Mitgliedschaftsrechte nach dem Soldatenbeteiligungsgesetz im Wehrbeschwerdeverfahren geltend zu machen bzw. entsprechende Wehrbeschwerdeverfahren fortzuführen.
BVerwG 2 B 15.08 - Beschluss vom 13.08.2008
BVerwG 1 WB 45.07 - Beschluss vom 13.08.2008
Bei Mitbewerbern um eine Dienstposten, die lediglich von dem für die Personalentscheidung zuständigen Vorgesetzten mitbetrachtet wurden, ohne einen eigenen Antrag gestellt zu haben, oder bei sonstigen Soldaten, die der Ansicht sind, sie hätten mitbetrachtet werden müssen, ist Kenntnis vom Beschwerdeanlass dann anzunehmen, wenn sie erfahren, dass ein anderer Soldat für den Dienstposten endgültig vorgesehen ist oder dass sie selbst jedenfalls nicht berücksichtigt werden.
BVerwG 6 B 50.08 - Beschluss vom 12.08.2008
BVerwG 1 C 10.08 - Beschluss vom 12.08.2008
BVerwG 2 A 8.07 - Urteil vom 12.08.2008
BVerwG 1 WB 28.07 - Beschluss vom 12.08.2008
BVerwG 5 B 25.08 - Beschluss vom 12.08.2008
BVerwG 1 DB 3.08 - Beschluss vom 12.08.2008
BVerwG 2 C 59.08 - Beschluss vom 12.08.2008
BVerwG 1 WB 35.07 - Beschluss vom 12.08.2008
1. Die Entscheidung des militärischen Führers eines Einsatzkontingents, den Auslandseinsatz eines Soldaten vorzeitig zu beenden (Repatriierung), ist ein Befehl. Für die Zulässigkeit eines Antrags, festzustellen, dass die Repatriierung rechtswidrig war, ist nicht erforderlich, dass der betroffene Soldat ein berechtigtes Interesse an dieser Feststellung hat (§ 19 Abs. 1 Satz 2 WBO).
BVerwG 1 WB 6.08 - Beschluss vom 12.08.2008
BVerwG 5 B 16.08 - Beschluss vom 11.08.2008
BVerwG 4 B 25.08 - Beschluss vom 11.08.2008
Ist der Anwendungsbereich des § 36 Abs. 1 Satz 1 BauGB eröffnet, entfaltet sich dessen planungsrechtliche Schutzfunktion: Die vorgesehene Mitwirkung der Gemeinde dient der Sicherung der gemeindlichen Planungshoheit. Bereits die Missachtung des gesetzlich gewährleisteten Rechts der Gemeinde auf Einvernehmen führt zur Aufhebung der Baugenehmigung; einer materiell-rechtlichen Überprüfung der Rechtslage bedarf es nicht.
BVerwG 1 WB 39.08 - Beschluss vom 11.08.2008
BVerwG 9 B 31.08 - Beschluss vom 08.08.2008
BVerwG 8 PKH 2.08 - Beschluss vom 07.08.2008
BVerwG 7 C 51.07 - Urteil vom 07.08.2008
In Ferienhäusern anfallende Abfälle sind solche aus privaten Haushaltungen im Sinne von § 13 Abs. 1 Satz 1 KrW-/AbfG.
BVerwG 10 B 39.08 - Beschluss vom 07.08.2008
BVerwG 7 B 36.08 - Beschluss vom 06.08.2008
BVerwG 10 B 44.08 - Beschluss vom 06.08.2008
BVerwG 7 B 35.08 - Beschluss vom 06.08.2008
BVerwG 1 C 13.08 - Beschluss vom 05.08.2008
BVerwG 6 B 9.08 - Beschluss vom 05.08.2008
BVerwG 7 PKH 8.08 - Beschluss vom 05.08.2008
BVerwG 8 B 30.08 - Beschluss vom 05.08.2008
BVerwG 10 B 9.08 - Beschluss vom 05.08.2008
BVerwG 1 B 3.08 - Beschluss vom 04.08.2008
BVerwG 4 B 40.08 - Beschluss vom 04.08.2008
BVerwG 4 B 41.08 - Beschluss vom 04.08.2008
BVerwG 1 B 2.08 - Beschluss vom 04.08.2008
BVerwG 8 PKH 4.08 - Beschluss vom 04.08.2008
BVerwG 9 VR 12.08 - Beschluss vom 04.08.2008
1. Um die Klagebefugnis einer Gemeinde gegen die Planfeststellung für den Rückbau eines Bahnübergangs schlüssig zu begründen, müssen Tatsachen dargelegt werden, die es denkbar und möglich erscheinen lassen, dass die Gemeinde durch den Planfeststellungsbeschluss in einer eigenen rechtlich geschützten Position beeinträchtigt ist.
2. Für eine solche Position kommen auch im Hinblick auf das Abwägungsgebot des § 18 Satz 2 AEG nur solche Belange in Betracht, die sich als eigene Belange der Gemeinde dem Schutzbereich des Art. 28 Abs. 2 GG zuordnen lassen.
3. Eine Veränderung der Verkehrsinfrastruktur durch Planungen und Maßnahmen überörtlicher Verwaltungsträger berührt eigene Belange einer Gemeinde unabhängig von einer Beeinträchtigung ihrer Planungshoheit nur dann, wenn die Veränderung das Gemeindegebiet oder Teile hiervon nachhaltig betrifft und die Entwicklung der Gemeinde beeinflusst.
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