Source: http://kopflos-ev.de/verz-ueber-uns/AtelierSatzung.htm
Timestamp: 2017-09-22 00:46:21
Document Index: 202859312

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26']

8. Die Zuständigkeit des Vereins
Der Verein führt den Namen "Kopflos Atelier, künstlerisches Gestalten e.V." Der Verein ist seit dem 31.04.2014 beim Amtsgericht Hannover in das Vereinsregister eingetragen.
Der Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.<
Er richtet sich mit seiner Arbeit an die Allgemeinheit, möchte Interessierte an die Kunst heranführen und ihnen individuelle Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Der Satzungszweck wird insbesondere durch folgende Maßnahmen verwirklicht:
Förderung des Verständnis von Kunst in breiten Kreisen der Bevölkerung.
Entwicklung schöpferischer Ausdrucksfähigkeit und Sensibilisierung der individuellen Wahrnehmungsfähigkeit durch künstlerische Aktion.
Erweiterung konventioneller Ausdrucksformen mittels kreativer Experimente.
Schaffung von Grundlagen für eine dauerhafte angemessene Auseinandersetzung mit Kunst.
Förderung von Aspekten sozialen Lernens durch gemeinsame künstlerische Arbeit.
Förderung der Kommunikations- und Kritikfähigkeit durch interaktive gemeinsame Bildbesprechungen.
Der Verein ist parteipolitisch unabhängig und vertritt die Grundsätze der religiösen, weltanschaulichen und menschlichen Toleranz, der Gleichberechtigung und Gewaltfreiheit. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks ist das Vermögen des Vereins zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.
Mitglied des Vereins kann jede volljährige natürliche und jede juristische Person werden. Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Der Antrag soll den Namen, das Alter und die Anschrift des Antragstellers / der Antragstellerin enthalten.
Gegen den ablehnenden Bescheid des Vorstands, der mit Gründen zu versehen ist, kann der Antragsteller / die Antragstellerin Beschwerde erheben Die Beschwerde ist innerhalb eines Monats ab Zugang des ablehnenden Bescheids schriftlich bei dem nach § 26 BGB gebildeten Vorstand einzulegen. Über die Beschwerde entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des nach § 26 BGB gebildeten Vorstands. Er ist zum Schluss eines Kalenderquartals unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat zulässig. Ein Mitglied kann durch Beschluss des nach § 26 B GB gebildeten Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss des nach § 26 BGB gebildeten Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich vor dem nach § 26 BGB gebildeten Vorstand persönlich oder schriftlich zu rechtfertigen.
Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung hat aufschiebende Wirkung. Sie muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses bei dem nach § 26 BGB gebildeten Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung einzuberufen. Geschieht das nicht, so gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.
Der Vorstand des Vereins besteht aus drei Personen, nämlich der/dem Vorsitzenden, der/dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister / der Schatzmeisterin. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch die / den Vorsitzende(n) und die / den stellvertretende(n) Vorsitzende(n) vertreten.
8. Die Zuständigkeit des Vorstands
Erstellung des jährlichen Haushaltsplanes, der Buchführung und des Jahresberichts.
Der Vorstand ist verpflichtet, in allen wichtigen Angelegenheiten die Meinung der Mitglieder einzuholen.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Er bleibt bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im allgemeinen in Vorstandssitzungen, die von dem / der Vorsitzenden oder dem / der Stellvertreter(in) einberufen und geleitet werden. Beschlussfähig ist er, wenn wenigstens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse bedürfen der einfachen Mehrheit, sind schriftlich festzulegen und vom Sitzungsleiter zu unterzeichnen
Die ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Jahr einzuberufen. Die Einladung hierzu hat unter Angabe der Tagesordnung zwei Wochen vorher schriftlich zu erfolgen.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dieses erfordert oder dieses von einem Viertel sämtlicher Vereinsmitglieder unter Angabe von Gründen vom Vorstand verlangt wird.
Festsetzung von Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge.
Beschlussfassung bei Beschwerdeanträgen im Zuge von Beschlüssen des Vorstands, sofern sie Ablehnung bei Eintrittsgesuchen und Ausschließung von Mitgliedern betreffen.
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der Vereinsmitglieder anwesend ist. Muss die Mitgliederversammlung wegen Beschlussunfähigkeit ein zweites Mal einberufen werden, so ist sie dann ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
Beschlüsse benötigen im allgemeinen eine einfache Mehrheit der abgegebenen gütigen Stimmen.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind schriftlich festzuhalten. Dazu wird von der Mitgliederversammlung ein(e) Protokollführer(in) bestimmt. Diese(r) und der / die Sitzungsleiter(in) haben das Sitzungsprotokoll zu unterzeichnen
Wegen der außerordentlichen Bedeutung von Änderungen der Zwecke des Vereins, sowie der Auflösung des Vereins, können diese nur durch wiederholten Beschluss in einer gesonderten Versammlung, die frühestens nach drei Wochen stattfinden kann, beschlossen werden. In beiden Versammlungen müssen die Beschlüsse mit vier Fünftel der anwesenden Mitglieder angenommen werden.
Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 14.09.2013 errichtet.
KOPFLOS ATELIER, künstlerisches Gestalten e.V.
BLZ 251 900 01, Kto.-Nr. 679292800
IBAN: DE93 2519 0001 0679 2928 00