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Timestamp: 2016-10-27 20:55:50
Document Index: 85805144

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 116', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 6', 'Art. 108']

8C_614/2016 (28.09.2016)
8C_614/2016 � � Urteil vom 28. September 2016
Gemeinde Aarburg,
St�dtchen 37, 4663 Aarburg,
in die Beschwerde vom 14. September 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 13. Juli 2016,
dass die Vorinstanz die von der Gemeindebeh�rde gest�tzt auf � 3 Sozialhilfe- und Pr�ventionsgesetz des Kantons Aargau (SPG/AG) verf�gte R�ckerstattung von zun�chst ausgerichteter materieller Hilfe in der H�he von Fr. 2'750.- mit der Begr�ndung best�tigte, der Beschwerdef�hrer habe diese Hilfe durch das Nichtdeklarieren von Einnahmen in dieser H�he und damit in Verletzung von der in � 2 SPG geregelten Mitwirkungs- und Meldepflicht unrechtm�ssig erwirkt,
dass es dabei in W�rdigung der Akten und Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen f�r jeden der fraglichen Geldzufl�sse n�her darlegte, weshalb diese von der Gemeinde bei der Bedarfsberechnung als eigene Mittel angerechnet werden durften,
dass bei einer Beschwerde, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richtet, eine qualifizierte R�gepflicht gilt, indem die Beschwerde f�hrende Person konkret und detailliert darzulegen hat, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen; die Verletzung blossen kantonalen Rechts bildet keinen selbstst�ndigen Beschwerdegrund (f�r die �ffentlich-rechtliche Beschwerde: Art. 95 in Verbindung mit 106 Abs. 2 BGG; f�r die subsidi�re Verfassungsbeschwerde Art. 116 f. in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass der Beschwerdef�hrer zwar einl�sslich beschreibt, wie sich das Ganze zugetragen haben soll, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern die in diesem Zusammenhang von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert falsch, das heisst willk�rlich erfolgt (Art. 9 BV) oder die darauf beruhenden rechtlichen Erw�gungen oder der Entscheid selbst gegen verfassungsm�ssige Rechte verstossen haben k�nnten,
dass, insbesondere soweit er dabei die Nichtgew�hrung der unentgeltlichen Rechtsvertretung als gegen das Fairnessgebot (Art. 6 Ziff. 1 EMRK) verstossend r�gt, er auf die dazu ergangenen Erw�gung der Vorinstanz nicht ansatzweise eingeht, wie dies auch von einem juristischen Laien erwartet werden d�rfte,
dass dieser Begr�ndungsmangel offensichtlich ist,
dass daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,