Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F24-02-2017-4D_10-2017&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-11-21 06:45:37
Document Index: 352986065

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 108', 'Art. 68', 'BGE']

4D_10/2017 24.02.2017
4D_10/2017
Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 2. Februar 2017.
dass der Beschwerdeführer mit Entscheid des Bezirksgerichts Zürich vom 16. Januar 2017 aus dem Zimmer xxx am Weg U.________ in V.________ ausgewiesen wurde;
dass der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid beim Obergericht des Kantons Zürich Beschwerde erhob und um aufschiebende Wirkung ersuchte;
dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 2. Februar 2017 das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der aufschiebenden Wirkung abwies;
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 18. Februar 2017 an das Bundesgericht gelangte und erklärte, die Verfügung des Obergerichts anfechten zu wollen;
dass er zudem sinngemäss darum ersuchte, seiner Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen;
dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt, der das Verfahren vor der Vorinstanz nicht abschliesst;
dass offenbleiben kann, ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, weil auf die Beschwerde aus den folgenden Gründen ohnehin nicht einzutreten ist;
dass die Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG angesichts des massgebenden Streitwertes von Fr. 5'400.-- nicht erhoben werden kann (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG) und weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, dass dieses Rechtsmittel dennoch zulässig ist, weil sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass sich der Beschwerdeführer nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und nicht aufzeigt, inwiefern diese verfassungsmässige Rechte verletzt hätte;
dass die Eingabe des Beschwerdeführers den erwähnten Begründungsanforderungen somit offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;
dass die Beschwerdegegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist und sie ohnehin nicht anwaltlich vertreten ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 133 III 439 E. 4 S. 446);