Source: http://docplayer.org/2545009-Mit-entschlossenheit-und-augenmass-die-finanzielle-zukunft-und-die-selbstaendigkeit-fuer-den-stadtstaat-bremen-sichern.html
Timestamp: 2017-01-22 06:17:29
Document Index: 90567916

Matched Legal Cases: ['Art. 104', 'Art. 104', 'Art. 104', 'Art. 104', 'Art. 104', 'Art. 104', 'Art. 104', 'Art. 141', 'Art. 141']

⭐Mit Entschlossenheit und Augenmaß die finanzielle Zukunft und die Selbständigkeit für den Stadtstaat Bremen sichern
Download "Mit Entschlossenheit und Augenmaß die finanzielle Zukunft und die Selbständigkeit für den Stadtstaat Bremen sichern"
1 Jens Böhrnsen Präsident des Senats Mit Entschlossenheit und Augenmaß die finanzielle Zukunft und die Selbständigkeit für den Stadtstaat Bremen sichern Eckpunkte einer Bremer Strategie für weitere Eigenanstrengungen, den Normenkontrollantrag beim Bundesverfassungsgericht und die Verhandlungen über die zweite Stufe der Föderalismusreform Bremen, 20. Januar 20052 1 Zusammenfassung Bremen befindet sich trotz aller Anstrengungen und der Hilfen der bundesstaatlichen Gemeinschaft nach wie vor in einer extremen Haushaltsnotlage. Ursache sind nicht mangelnde Eigenanstrengungen: Bremen hat alle Auflagen bei der Durchführung des Sanierungsprogramms erfüllt. Eine finanzielle Stabilisierung ist vielmehr deshalb nicht gelungen, weil sich die Einnahmen dramatisch schlechter entwickelt haben als zu Beginn und während des Sanierungsprozesses erwartet. Nunmehr ist eine neue Kraftanstrengung erforderlich, um die Bremer Haushalte nachhaltig zu sanieren und die staatliche Selbständigkeit des Stadtstaates Bremen langfristig zu sichern. Selbständigkeit ist kein abstraktes Ziel der politischen Klasse, das sich allein auf Tradition stützt. Die Selbständigkeit wird erhalten bleiben, wenn und weil sie kein Selbstzweck ist, sondern auch aktuell einen Beitrag zur Gestaltung der Bremer Gegenwart und zur Sicherung der Zukunft leistet. Bremens Selbständígkeit ist ein Gewinn für die Bremer Bürger, für den Nordwesten und für die gesamte Bundesrepublik; sie gewährleistet Gestaltungsmöglichkeit und Selbstverantwortung vor Ort ohne Abhängigkeit von einer entfernten Ministerialbürokratie, die Sicherung eines wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Kraftzentrums für den gesamten Nordwesten, die Erhaltung der föderalen Vielfalt und die Einbringung unterschiedlicher und speziell großstädtischer Probleme, Sichtweisen und Lösungsansätze in die Diskussion auf Bundesebene. Trotz aller Schwierigkeiten haben sich wichtige Rahmenbedingungen für eine Sanierungsstrategie verbessert. Bremen hat seine wirtschaftlichen Strukturen gestärkt. Als Land mit der zweithöchsten Wirtschaftskraft ist es lebensfähig und könnte grundsätzlich aus dem im Land erwirtschafteten Steueraufkommen seine Aufgaben erfüllen. Mit den Beschlüssen der Regierungskoalition auf Bundesebene ist die Aushöhlung des Steueraufkommens gestoppt. Für die nächsten Jahre kann von einer stabileren Entwicklung der Steuereinnahmen ausgegangen werden. Eine bundesweit positivere wirtschaftliche Entwicklung kann diesen Prozess verstärken. Unverzichtbar ist aber, dass Bremen von seiner hohen Verschuldung entlastet wird und Änderungen im bundesstaatlichen Finanzsystem erfolgen, die zukunftsgerichtet eine aufgabenadäquate Finanzausstattung gewährleisten. Der Bremer Senat setzt dabei auf eine Kombination von Eigenanstrengungen, Normenkontrollverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht und weiteren Verhandlungen im Rahmen der zweiten Stufe der Föderalismusreform.3 2 1. Eigenanstrengungen Voraussetzungen für die Gewährung von Hilfen des Bundes und der Länder ist, dass die Freie Hansestadt Bremen und seine beiden Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven alle zumutbaren Eigenanstrengungen erbringt. Deshalb wird Bremen seine Eigenanstrengungen fortsetzen und verstärken; der mittelfristigen Finanzplanung sowie der längerfristigen Investitionsplanung werden daher die folgenden Eckwerte zugrunde gelegt: Im Bereich der konsumtiven Primärausgaben, bei denen Bremen bereits jetzt unter dem Niveau der anderen Stadtstaaten liegt, wird die Politik der strikten Ausgabenbegrenzung fortgesetzt. Bei den investiven Ausgaben wird sich Bremen in Zukunft am Niveau des Stadtstaates Hamburg orientieren. Bremen wird entsprechend der Berliner Zielsetzung - im Jahr 2008 weniger Primärausgaben je Einwohner tätigen als Hamburg. Darüber hinaus wird Bremen auch das Berliner Ausgabeniveau unterschreiten, dabei aber deutlich weniger konsumtive Ausgaben und deutlich mehr Investitionen tätigen. Im Jahr 2009 wird Bremen einen ausgeglichenen Primärsaldo erzielen. 2. Normenkontrollantrag beim Bundesverfassungsgericht Der Bund hat Verhandlungen über die Anerkennung der Bremer Haushaltsnotlage und entsprechende Hilfen abgelehnt. Die in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts formulierten Indikatoren für eine Haushaltsnotlage sind aber eindeutig gegeben. Deshalb wird Bremen einen Normenkontrollantrag beim Bundesverfassungsgericht stellen, um Hilfen zur Bekämpfung der Haushaltsnotlage zu erhalten. Ziel ist es, durch eine einmalige oder eine zeitlich gestaffelte Entschuldungshilfe von den nicht tragbaren Zinsausgaben entlastet zu werden. Damit würde die Basis für die dauerhafte Sanierung des Stadtstaates Bremen geschaffen. Der Normenkontrollantrag soll dem Bundesverfassungsgericht noch vor dem voraussichtlichen Termin zur mündlichen Verhandlung des Normenkontrollantrags Berlins vorgelegt werden. 3. Verhandlungen zur Föderalismusreform Bremen unterstützt aktiv die im Koalitionsvertrag auf Bundesebene und in der Ministerpräsidentenkonferenz vereinbarte zweite Stufe der Föderalismusreform, mit der das föderale Finanzsystem an die veränderten Rahmenbedingungen insbesondere für Wachstums- und Beschäftigungspolitik - angepasst, die Eigenverantwortung gestärkt und eine aufgabenadäquate Finanzausstattung für die einzelnen Länder gewährleistet werden soll. Bremen wird seinen Beitrag leisten, um die finanziellen Grundlagen des föderalen Systems insgesamt zu stärken; gleichzeitig wird das spezifische Bremer Interesse an einer langfristigen finanziellen Sicherung des Stadtstaates eingebracht werden. Dabei geht es insbesondere darum, dass das erwirtschaftete Steueraufkommen in höherem Umfang im Land verbleibt und wirtschaftspolitische Anstrengungen auch honoriert werden.4 3 eine aufgabenadäquate Finanzausstattung der besonderen Situation des Stadtstaates und der Aufgabenwahrnehmung für die bremischen Häfen Rechnung trägt. Das dargestellte Konzept stellt in der Verknüpfung von Eigenanstrengungen, Entschuldungshilfen und Verhandlungen über die Neugestaltung des föderalen Finanzsystems hohe Anforderungen an Bremen hinsichtlich der Eigenanstrengungen und an die Gemeinschaft von Bund und Ländern hinsichtlich der zu erbringenden Entschuldungshilfen. Modellrechnungen zeigen aber auch, dass in der Kombination der genannten Maßnahmen die realistische Aussicht besteht, den Sanierungsprozess erfolgreich abschließen zu können. Die Herausforderung für Bremen und die Bremer Politik besteht vor diesem Hintergrund nicht nur darin Einsparungen zu erwirtschaften. Die Eigenanstrengungen müssen sich vor allem darauf richten, innerhalb des noch engeren finanziellen Rahmens die Attraktivität und die Leistungskraft Bremens weiter zu steigern und so durch Taten zu belegen, dass Bremen als selbstständiger Stadtstaat eine Zukunft im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland hat. Zu den Themen im Einzelnen: I. Bremen als selbständigen Stadtstaat erhalten Bremens Selbständigkeit ist Kernstück der Identität einer über Jahrhunderte gewachsenen Stadtrepublik. Bremens Selbständigkeit ist aber auch die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg und Leistungsfähigkeit. Bremen ist auch heute ein wirtschaftlich starkes, produktives und leistungsfähiges Land. Unter allen Bundesländern hat Bremen die zweithöchste Wirtschaftskraft und liegt um beinahe 40 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Bremen ist ein wirtschaftlich gesundes und kraftvolles Land natürlich nicht ohne Probleme, insbesondere mit einer bedrückend hohen Zahl von Arbeitslosen. Bremens Selbständigkeit bedeutet Gestaltungsmöglichkeit und Selbstverantwortung ohne die Abhängigkeit von den Entscheidungen einer fernen Landesregierung. Es ist Stärke und Chance eines Stadtstaates, eigene Gestaltungskraft und Entscheidungskompetenz mit Bürgernähe und Transparenz verknüpfen zu können. Bremen hat diese Möglichkeit in der Vergangenheit immer wieder nutzen können im Interesse des Landes, im Interesse des Standortes, im Sinne des Gemeinwohls. Ohne diese Gestaltungskraft und Entscheidungskompetenz wäre es z. B. kaum möglich gewesen, eine eigene Universität zu gründen und in ihrer heutigen Größenordnung auszubauen eine Forschungs- und Wissenschaftslandschaft in Bremen und Bremerhaven aufzubauen, die im Jahr 2005 mit dem Titel Stadt der Wissenschaft ausgezeichnet worden ist Mitte der neunziger Jahre die Bremer Stahlwerke mit mehreren Tausend Arbeitsplätzen zu retten5 4 Bremen zum bundesdeutschen Zentrum der Luft- und Raumfahrtindustrie mit über Arbeitsplätzen und bedeutenden Standort der Airbus- und Ariane- Produktion zu entwickeln die Bremer Häfen als Rückgrat der Bremer Wirtschaft kontinuierlich auszubauen und weiter zu entwickeln. Es ist ein Unterschied, ob ein in Bremen gewähltes Landesparlament, der Senat als Landesregierung und der Bürgermeister als Ministerpräsident über die Geschicke des Landes entscheiden oder Bremer Schicksalsfragen fernab in einer Landeshauptstadt von einer Ministerialbürokratie behandelt werden. Ein selbständiges Bremen ist auch ein Gewinn für die bundesstaatliche Gemeinschaft. Bremerhaven ist der zweitgrößte Automobilhafen in Europa und der zweitgrößte Containerumschlagplatz in Deutschland. Mit seinen Häfen erfüllt das kleinste Bundesland eine unverzichtbare Dienstleistung für die gesamte Republik. Bremen mit seinen begrenzten Mitteln hat in die Leistungsfähigkeit seiner Häfen, über die ein großer Teil des deutschen Exports erfolgt, in den letzten Jahren nachhaltig investiert und damit einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung des Standortes Deutschland geleistet. Mit dem Grundgesetz ist die bewusste Entscheidung gegen einen zentralistischen Staat und für einen dezentralen und föderalen Bundesstaat getroffen worden. Es setzt auf historische, politische und kulturelle Vielfalt, auf gewachsene Identität, auf groß und klein, auf Flächenländer und Stadtstaaten. Die Vielfalt der Bundesländer bietet die Gewähr, dass verschiedene Probleme, Sichtweisen und Interessen auf Bundesebene eingebracht und vertreten werden. Als Stadtstaat hat Bremen mit seinen Stimmen im Bundesrat Einfluss und Einwirkungsmöglichkeiten bei Gesetzgebungsverfahren des Bundes. Ein lebendiger Föderalismus mit der weltoffenen hanseatischen Tradition Bremens als Zwei-Städte-Staat ist die weitaus bessere Alternative zu einem Nordstaat aus der Retorte. Die Zusammenlegung Bremens mit Niedersachsen würde den Norden finanziell schwächen und kein einziges der tatsächlich vorhandenen Probleme lösen. Bremen wird aber im gemeinsamen Interesse die Zusammenarbeit mit den Kommunen des Umlandes und der niedersächsischen Landesregierung fortsetzen und intensivieren, um eine Stärkung der Nord-West-Region insgesamt zu erreichen und in diesem Rahmen für alle Beteiligten den Nutzen aus der Zusammenarbeit zu optimieren. Zur Selbständigkeit der Freien Hansestadt Bremen gibt es keine überzeugende Alternative. Nur durch das Engagement und die aktive Unterstützung aller Bürgerinnen und Bürger und aller Bremer Organisationen und Institutionen wird sie aber auch für die Zukunft zu sichern sein. Der Senat wird entsprechende Initiativen bündeln und unterstützen.6 5 II. Durch Eigenanstrengungen, vor dem Verfassungsgericht und in Verhandlungen die finanzielle Zukunft sichern 1. Eigenanstrengungen Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und den Festlegungen des Maßstäbegesetzes können Hilfen für ein Haushaltsnotlageland nur gewährt werden, wenn dieses Land zuvor alle zumutbaren Eigenanstrengungen erbracht hat. Für die Vergangenheit waren diese Eigenanstrengungen im Sanierungsprogramm definiert. Sie beinhalteten insbesondere, dass Bremen die vom Finanzplanungsrat festgelegten Zuwachsraten für die Länder bei den Ausgaben zu unterschreiten hatte. Diese Vorgaben wurden erfüllt; die Zuwachsraten des Finanzplanungsrats wurden deutlich unterschritten. Bremen akzeptiert solche oder vergleichbare Vorgaben auch für eine weitere Stufe des Sanierungsprogramms. Des weiteren sind Vergleiche mit den Ausgaben anderer Stadtstaaten und Großstädte ein wichtiger Orientierungspunkt. Bremen ist darüber hinaus bereit, eine externe Begleitung und Überprüfung des Sanierungsprozesses sowie zusätzliche Kontroll- und Sanktionsmechanismen zu akzeptieren, die die Einhaltung des Sanierungsprogramms gewährleisten. Aus der Grafik 1 ergibt sich, dass Bremen seine konsumtiven Primärausgaben in den vergangenen 10 Jahren in Relation zum Durchschnitt der Flächenländer und zu den anderen Stadtstaaten deutlich reduziert hat. Im Jahr 2004 wurde das Niveau Hamburgs unterschritten; das Ausgabeniveau liegt sogar um rd. 10 % unterhalb der Berliner Ausgaben. Das bedeutet, dass Bremen im Bereich der konsumtiven Ausgaben heute deutlich niedrigere Standards hat, als dies in Berlin der Fall ist. Grafik 1 Konsumtive Primärausgaben* je Einwohner in Stadtstaaten Index Flächenländer*** = ,0 175,0 170,0 173,7 Bremen Hamburg** Berlin 165,0 160,0 155,0 150,0 147,0 146,5 Berlin 145,0 140,0 135,0 130,0 142,0 134,0 133,9 Hamburg Bremen 125,0 120,0 115,0 110, * Ohne LFA - Beiträge der Geberländer; ohne Sanierungs-BEZ Bremen und Saarland. ** Angleichung der Buchungspraxis in Hamburg im Jahr 2002 an Länder gesamtheit (Einhaltung Kassenschluss ). *** Flächenländer einschließlich Gemeinden / Gv. Quelle: Statistisches Bundesamt [2004], Fachserie 14, Reihe 2.7 6 Nach dem derzeitigen Planungsstand wird sich der Abstand zu Hamburg deutlich vergrößern; während dort die konsumtiven Primärausgaben im Zeitraum der Finanzplanung kontinuierlich ansteigen, werden sie in Bremen konstant gehalten. Angesichts jedenfalls zum Teil unvermeidlicher Zuwächse im Bereich der gesetzlichen Leistungen und steigender Kosten bedeutet dies, dass die realen Leistungen im Bereich der gestaltbaren Ausgaben weiter reduziert werden müssen. Dies erfordert erhebliche weitere Sparanstrengungen im konsumtiven Bereich. Angesichts der von einem Haushaltsnotlageland zu erwartenden Eigenanstrengungen muss diese anspruchsvolle Zielvorgabe aber auch als zumutbar angesehen werden. Im Bereich der investiven Ausgaben hat Bremen in den vergangenen Jahren deutlich mehr ausgegeben als der Durchschnitt der Länder oder die Stadtstaaten. Dies war ein von Bund und Ländern akzeptierter Teil des Sanierungsprogramms. Nach dem Auslaufen der Sanierungshilfen stellt sich nunmehr die Frage, auf welchem Niveau die Investitionstätigkeit fortgeführt werden kann. Dazu ist festzustellen, dass die öffentlichen Investitionen in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung und Verbesserung der Wirtschaftsstruktur und zur Stärkung des Wirtschaftswachstums geleistet haben. Daraus ist auch zusätzliches Steueraufkommen entstanden, das vor dem Hintergrund der bundesstaatlichen Finanzverteilung allerdings nur zum kleinen Teil in Bremen verblieben ist. Trotz der beachtlichen wirtschaftsstrukturellen Erfolge ist die Arbeitslosigkeit in Bremen und insbesondere in Bremerhaven aber immer noch unakzeptabel hoch. Deshalb ist es auch zukünftig notwendig, an die besonderen Anstrengungen zur Modernisierung der Wirtschaftsstruktur und zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen anzuknüpfen, die in den vergangenen Jahren durch die Sanierungszahlungen des Bundes ermöglicht wurden. Angesichts der Haushaltslage können solche zusätzlichen Investitionen aber nur realisiert werden, wenn zusätzliche Finanzierungsmittel zur Verfügung stehen. Bremen wird in die Verhandlungen mit dem Bund daher die Forderung einbringen, zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten für Investitionen z. B. auf der Basis von Art. 104 Abs. 4 GG zu schaffen. Ein unverändertes Festhalten an den bisherigen Investitionsplanungen, ohne dass zusätzliche Mittel zur Verfügung stehen, muss demgegenüber bei einer sorgfältigen Abwägung der bremischen Interessen und der Chancen vor dem Bundesverfassungsgericht sowie den daran anschließenden Verhandlungen mit Bund und Ländern als hochriskant betrachtet werden: In den wissenschaftlichen und politischen Diskussionen, auch in den Stellungnahmen der durch den Bund beauftragten Gutachter gegenüber dem Bundesverfassungsgericht, hat sich zunehmend das Niveau der Primärausgaben (d.h. konsumtive Ausgaben plus Investitionen) als wesentlicher Maßstab für das Ausgabeverhalten und damit auch die Eigenanstrengungen eines Landes herausgebildet. Die Kritik gegenüber Bremen richtet sich darauf, dass die Primärausgaben im vergangenen Jahrzehnt in Relation zum Durchschnitt der Flächenländer - kontinuierlich angestiegen sind und inzwischen deutlich über dem Niveau von Bremen und Hamburg liegen. Bei einer Fortführung dieser Politik würde dieser Kritikpunkt bestehen bleiben mit unkalkulierbaren Risiken für die Erfolgschancen vor dem Verfassungsgericht und in anschließenden Verhandlungen.8 7 Grafik 2 Index Flächenländer*** = 100 Primärausgaben* je Einwohner in Stadtstaaten 170,0 165,0 162,6 Bremen Hamburg** Berlin 160,0 155,0 150,0 145,0 145,1 Bremen 140,0 135,0 133,2 138,7 Berlin 130,0 125,0 127,2 131,0 Hamburg 120,0 115,0 110, * Ohne LFA - Beiträge der Geberländer; ohne Sanierungs -BEZ Bremen und Saarland. ** Angleichung der Buchungspraxis in Hamburg im Jahr 2002 an Länder gesamtheit (Einhaltung Kassenschluss ). *** Flächenländer einschließlich Gemeinden / Gv. Quelle: Statistisches Bundesamt [2004], Fachserie 14, Reihe 2. Eine Fortführung der Investitionspolitik in dem bisher gesetzten Rahmen würde auch die Gefahr beinhalten, dass trotz einer erneuten Entschuldungshilfe in Milliardenhöhe die Bremer Finanzen nicht dauerhaft saniert werden können. Modellrechnungen zeigen, dass selbst bei einer Entschuldungshilfe von Bund und Ländern, die zunächst zu einer deutlichen Absenkung der Zins- Steuerquote führen würde, bei dem bisherigen Investitionsniveau schnell ein Wiederanstieg der Zinssteuerquote und erneut ein Absinken in die Haushaltsnotlage drohen würde. Demgegenüber würde die entgegengesetzte Handlungsalternative, etwa ein Absenken der Investitionen auf das Niveau des Stadtstaates und Haushaltsnotlagelandes Berlin, zwar gewährleisten, dass die Zinssteuerquote nach einer einmaligen Entschuldungshilfe auf dem erreichten Niveau stabilisiert werden könnte bzw. sogar weiter absinken würde. Die wirtschafts- und strukturpolitischen Folgen für Bremen und die nordwestdeutsche Region wären aber verheerend, weil die begonnenen Aufholprozesse rigide gestoppt und eine erneute Abkoppelung von der bundesdeutschen Entwicklung zu befürchten wäre. Berlin kann auch insofern kein Maßstab sein, weil dort durch eine massive Absenkung der Investitionen ein weiterhin deutlich überhöhtes Niveau im konsumtiven Bereich finanziert werden muss.9 8 Vor diesem Hintergrund geht es darum, einen Maßstab für die Höhe der Investitionen zu finden, der den Erfordernissen der Bremer Wirtschafts- und Strukturentwicklung gerecht wird, in der Diskussion mit dem Bund und den anderen Ländern nicht angreifbar ist, die Voraussetzung für eine dauerhafte Stabilisierung der Bremer Finanzsituation im Anschluss an eine einmalige Entschuldungshilfe schafft. Nach Prüfung aller Alternativen wird als geeigneter Maßstab das Investitionsniveau des Stadtstaates Hamburg angesehen. Auf der einen Seite wäre schwer zu vermitteln, dass Bremen ein höheres Investitionsniveau als Hamburg anstrebt, das als steuerstärkstes Land seit Jahren die höchste Pro-Kopf-Belastung als Zahler im Finanzausgleich trägt. Andererseits sprechen aber vergleichbare Strukturen (z.b. hinsichtlich der Bedeutung des Hafens) dafür, das dortige Niveau auch nicht zu unterschreiten. Das Investitionsvolumen Bremens soll bis zum Jahr 2012 stufenweise an das (einwohnerbezogene) Hamburger Investitionsvolumen angenähert 1 und entsprechend in der Finanzplanung für die Jahre deutlich erkennbare Schritte in diese Richtung festgelegt werden. Bei der Festlegung der Stufen ist zu berücksichtigen, dass bei den Investitionsmitteln eine Vielzahl von Bindungen eingegangen wurde und eine zu drastische Umsteuerung auch zu gesamtwirtschaftlich und investitionspolitisch unvernünftigen Ergebnissen führen könnte. Für die Jahre der Finanzplanung sollen daher im Stadtstaat die folgenden Investitionsbeträge angesetzt werden: Mio. 2005: : : : : 495 Die Zahlen knüpfen an die Beschlüsse des Koalitionsausschusses aus dem Frühjahr 2005 und des Senats zu den Eckwerten für den Haushalt 2006/2007 vom Dezember 2005 an. Dabei wird das vom Senat für die Jahre 2006 und 2007 beschlossene Kürzungsvolumen von jährlich 30 Mio. für die Jahre 2008 und 2009 fortgeschrieben. Darüber hinaus wird das Volumen im Jahr 2007 um 7 Mio., im Jahr 2008 um 9 Mio. 1 In den Jahren beträgt das Hamburger Investitionsvolumen (ohne Sonderprogramm) durchschnittlich 986 Mio.. Im Rahmen eines aus Vermögenserlösen finanzierten Sonderprogramms wird das Volumen 2005 und 2006 um jeweils 50 Mio. und 2007 und 2008 um jeweils 100 Mio. erhöht. Dadurch erhöht sich der Durchschnitt der Jahre auf 1061 Mio.. Im Endjahr der Hamburger Finanzplanung beträgt das Investitionsvolumen 1000 Mio. (ohne Sonderprogramm) bzw Mio. (mit Sonderprogramm). Bei Umrechnung auf die Bremer Einwohnerzahl (38%) ergibt sich für Bremen ein vergleichbares Volumen zwischen 370 und 420 Mio., je nachdem, ob das Sonderprogramm berücksichtigt und welcher Vergleichszeitraum herangezogen wird. Im Bremer Haushalt sind nach dem gegenwärtigen Planungsstand für die Jahre 2006 und bzw. 557 Mio. sowie für 2008 und bzw. 537 Mio. vorgesehen. In den Modellrechnungen ist ein vorläufiger Zielwert von 420 Mio. für das Jahr 2012 angesetzt. Unterschiede in der Höhe der investiven Einnahmen sind nicht berücksichtigt, weil höheren Einnahmen aus Drittmitteln in Bremen höhere Einnahmen aus Vermögensmobilisierung in Hamburg gegenüberstehen. 2 Bereinigt um die Umschichtung investiv/konsumtiv.10 9 und im Jahr 2009 um 12 Mio. abgesenkt, um damit den Entwicklungspfad hin auf das angestrebte Hamburger Investitionsniveau deutlich erkennbar zu machen. Grafik Investitionen der Stadtstaaten - in je Einwohner Be Bremen HH Berlin: Ohne Sondereffekt Bankgesellschaft im Haushalt 2001 Hamburg; Ohne Sondereffekt Fusion HSH Nordbank im Haushalt 3003 Bremen: bereinigt um Umschichtung investiv/konsumtiv (vorläufig) Die dargestellte Ausgabelinie und die damit deutlich erkennbare Neuorientierung der Investitionspolitik werden den unterschiedlichen Anforderungen gerecht: Einerseits kann der Kritik an einem überzogenen Ausgabeverhalten entgegengetreten werden, weil - die Summe der Bremer Primärausgaben danach entsprechend der von Berlin formulierten Zielsetzung ab 2008/2009 unterhalb des Hamburger Niveaus liegen wird; - auch das Berliner Ausgabenniveau von diesem Zeitpunkt an unterschritten wird; - der bremische Primärsaldo ab dem Jahr 2009 ausgeglichen sein wird (Grafik 4); - Bremen im Vergleich zu Berlin jedoch eine wesentlich bessere Haushaltsstruktur mit deutlich höheren investiven und deutlich niedrigeren konsumtiven Ausgaben haben wird. Andererseits wird auch langfristig die Gewähr geboten, nach einer Entschuldungshilfe zu einer Stabilisierung der finanzwirtschaftlichen Situation zu kommen und nicht erneut in eine Haushaltsnotlage abzurutschen.11 10 Gleichzeitig wird bei dem vorgeschlagenen Anpassungspfad auf die Bremer investitionspolitischen Bindungen und Notwendigkeiten Rücksicht genommen: Im Finanzplanungszeitraum liegt das Bremer Investitionsniveau immer noch um 30 % höher als in Hamburg. Grafik 4 Primärsaldo Stadtstaat Bremen (ohne San-BEZ) Der Senator für Finanzen wird in Abstimmung mit den Fachressorts bis zur Sommerpause eine maßnahmen- und ressortbezogene Konkretisierung der mittel- und langfristigen Investitionsplanung vornehmen, damit für die Ressorts Planungssicherheit geschaffen wird und innerhalb des begrenzteren Volumens die notwendigen Prioritäten gesetzt werden können. Höchste Priorität haben dabei die Investitionen, die die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Bremen stärken und eine positive Entwicklung von Beschäftigten- und Einwohnerzahlen stützen. Um die Entscheidungsmöglichkeiten zukünftiger Senate und Parlamente nicht unvertretbar einzuengen, sollen grundsätzlich alle Investitionsmaßnahmen in den Haushaltsjahren abfinanziert werden, in denen sie ausgeführt werden. Vor- und Zwischenfinanzierungen als Vorbelastungen kommender Haushaltsjahre sollen im Regelfall nicht mehr erfolgen; sie kommen nur noch in solchen Einzelfällen besonderer Größenordnung in Betracht, die die Leistungsfähigkeit der jährlichen Haushalte überschreiten. 3 3 Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Vorbelastung von 50 % auf das bisherige AIP-Volumen der Jahre wäre nach der Planung im Übrigen erreicht, wenn man berücksichtigt, dass durch die Umbuchung aus dem AIP in den konsumtiven Haushalt jährlich rd. 90 Mio. zum erheblichen Teil dauerhaft festgelegt sind.12 11 2. Die Bremer Haushaltsnotlage erfordert Hilfen der bundesstaatlichen Gemeinschaft In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sind Kriterien für die Feststellung einer Haushaltsnotlage entwickelt worden, die einen Anspruch auf Hilfen der bundesstaatlichen Gemeinschaft begründen; danach muss die Kreditfinanzierungsquote (Anteil der öffentlichen Ausgaben, die über Kredite finanziert werden) doppelt so hoch sein wie im Bundesdurchschnitt, muss die Zinssteuerquote (Anteil der Steuern, die durch Zinszahlungen gebunden sind) weit über dem Durchschnitt der Bundesländer liegen. Beide Voraussetzungen werden von Bremen erfüllt: Die Kreditfinanzierungsquote lag 2004 bei 26 % und war damit dreimal so hoch wie der Bundesdurchschnitt von 8 %. Die Zinssteuerquote betrug 22,2 % im Jahr 2005 und war damit ebenfalls mehr als doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Dennoch wird der Anspruch auf Notlagenhilfen vom Bund und der Mehrzahl der Länder in Frage gestellt, u. a. mit dem Vorwurf, Bremen habe bereits erhebliche Hilfen erhalten und die Sanierung sei wegen der Bremer Ausgabenpolitik gescheitert. Hierzu ist festzustellen: Bremen hat alle Vorgaben des mit dem Bund vereinbarten Sanierungsprogramms eingehalten; dazu gehört insbesondere die Unterschreitung der im Finanzplanungsrat vereinbarten Steigerungsraten bei den Ausgaben. Die Verwendung der eingesparten Zinsen aus dem ersten Sanierungsabschnitt für Investitionen war Gegenstand der Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund und als Ersatz für Investitionshilfen des Bundes auf der Basis von Art. 104 a 4 GG angelegt. Bund und Länder sind regelmäßig in Sanierungsberichten über den Ablauf des Sanierungsprozesses unterrichtet worden. Die Ursache für die nach wie vor bestehende extreme Haushaltsnotlage liegt daher nicht in einem großzügigen Ausgabeverhalten oder einer Abweichung Bremens vom Sanierungskonzept. Ursächlich sind vielmehr die Entwicklungen auf der Einnahmenseite: Vom Bundesfinanzministerium wurden im Jahr 1998, vor Beginn der zweiten Sanierungsperiode, die Einnahmen für das Jahr 2005 auf 3,8 Mrd. geschätzt. Die tatsächlichen Einnahmen des Jahres 2005 lagen als Folge der ungünstigeren konjunkturellen Entwicklung, aber auch wegen einer zunehmenden Aushöhlung des Steueraufkommens durch gesetzliche Änderungen, dann jedoch nur bei 3,1 Mrd.. Hätten sich die Einnahmen, insbesondere die Steuereinnahmen, so entwickelt, wie dies im Jahre 1999 zugrunde gelegt wurde, wäre die Haushaltssanierung jetzt erfolgreich abgeschlossen. Bremen hätte ein Finanzierungsdefizit von rund 200 Mio., Überschüsse im konsumtiven und im Primärhaushalt, eine Zinssteuerquote von deutlich unter 15% und hätte die Haushaltsnotlage damit überwunden.13 12 Vor diesem Hintergrund ist festzustellen, dass die Bremer Haushaltsnotlage nicht selbstverschuldet ist. Wesentliche Voraussetzung für die Anerkennung einer Haushaltsnotlage ist, dass diese nicht durch Eigenanstrengungen behoben werden kann. Durch Modellrechnungen lässt sich nachweisen, dass Bremen auch bei Ausschöpfung aller eigenen Handlungsmöglichkeiten, insbesondere einer äußerst restriktiven Ausgabenpolitik, durch eigene Anstrengungen keine stabile Finanzsituation erreichen kann. Um einen nachhaltigen Haushalt zu erreichen, bei dem der Anteil der Schulden am BIP nach 10 Jahren nicht höher ist als heute, müsste das Ausgabenniveau auf rund 80 % der Flächenländer heruntergefahren werden, obwohl Stadtstaaten unbestritten einen höheren Finanzbedarf haben als Flächenländer. Die Zinssteuerquote würde auf weit über 30 % ansteigen. Der Bund hat sich geweigert, Bremen den Status einer extremen Haushaltsnotlage zuzuerkennen und über entsprechende Hilfen zu verhandeln. Deshalb wird Bremen nunmehr einen Normenkontrollantrag beim Bundesverfassungsgericht stellen mit der Zielrichtung, einmalige oder über mehrere Jahre verteilte Entschuldungshilfen zu erhalten, mit denen die Bremer Zinssteuerquote näher an das Niveau der anderen Länder herangeführt wird. Modellrechnungen zeigen: Durch die Kombination einer derartigen Schuldenentlastung mit den dargestellten Eigenanstrengungen kann eine langfristige Stabilisierung der Zinssteuerquote auf dem neuen, abgesenkten Niveau herbeigeführt werden. Zusätzliche Bundeshilfen würden also nicht in ein Fass ohne Boden fließen, sondern die Basis für eine nachhaltige Sanierung des Stadtstaates Bremen darstellen. 3. Verhandlungen über die zweite Stufe der Föderalismusreform Nach dem Willen der Bundesregierung sollen als zweite Stufe der Föderalismusreform Verhandlungen über eine Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen aufgenommen werden. Sie sollen dazu beitragen, diese an die in- und außerhalb Deutschlands veränderten Rahmenbedingungen für Wachstums- und Beschäftigungspolitik anzupassen. Die Regierungschefs der Länder haben sich im Dezember 2005 mit der Bundeskanzlerin darauf verständigt. Dabei sollen auch länderspezifische Sondersituationen Berücksichtigung finden. Bremen wird die Themen einer aufgabenadäquaten Finanzausstattung für Stadtstaaten, der bundesstaatlichen Lastenverteilung angesichts überdurchschnittlicher strukturpolitischer Belastungen einzelner Länder und den besonderen Aufgaben der Länder mit Seehäfen in die vereinbarten Verhandlungen über die zweite Stufe der Föderalismusreform einbringen. Bremen hält dies auch deshalb für geboten, weil die dargestellten Eigenanstrengungen zu einem Ausgabeniveau im Verhältnis zu den Flächenländern führen, das seinen Belastungen und besonderen Aufgabenstrukturen nicht gerecht wird und daher auch Verbesserungen auf der Einnahmeseite erforderlich sind. Eine verfassungsgerichtliche Klärung dieser und der damit zusammenhängenden Fragen (Einwohnerwertung, Umsatzsteuerverteilung, Steuerzerlegung, Hafenlasten, Investitionshilfen) wird aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht angestrebt, weil zunächst die Föderalismusreform eine Chance für intensive Verhandlungen mit Bund und Ländern bietet.14 13 Eine Reform des bundesstaatlichen Finanzsystems im Rahmen der Föderalismusreform kann sich allerdings nicht aus einer Addition von häufig gegensätzlichen Einzelforderungen der jeweiligen Länder und des Bundes ergeben. Von allen Beteiligten wird die Bereitschaft gefordert sein, Strukturen zu entwickeln, die die Leistungsfähigkeit des Systems insgesamt erhöhen. Bremen erklärt seine Bereitschaft, in diesem Sinne und über die unmittelbaren Einzelinteressen hinausgehend an einem derartigen Reformprozess mitzuwirken und ihn aktiv mitzugestalten. Abgeleitet aus der Bremer Interessenlage stehen dabei zunächst die folgenden Themen im Vordergrund: Förderung des Wirtschaftswachstums durch Steuerverteilung und Finanzausgleich Mit seiner unter den Ländern weit überdurchschnittlichen Wirtschaftskraft erzielt Bremen auch ein überdurchschnittliches originäres Steueraufkommen. Schon in der Stufe der Steuerverteilung unter den Ländern, d.h. vor dem eigentlichen Finanzausgleich, wird diese Steuerkraft durch Lohnsteuerzerlegung und Umsatzsteuerverteilung aber erheblich reduziert. Bremen sinkt deutlich unter den Länderdurchschnitt ab, um dann anschließend im Finanzausgleich wieder aufgefüllt zu werden. So erscheint Bremen als großes Empfängerland und als Bittsteller im Finanzausgleich, obwohl im Wesentlichen nur die Mittel wieder zurückfließen, die in den Vorstufen abgeschöpft worden sind. Bremen hält vor diesem Hintergrund Veränderungen im System der Steuerverteilung für erforderlich, die die Situation eines Stadtstaates mit überdurchschnittlicher Wirtschafts- und Steuerkraft stärker berücksichtigen. Auch wenn eine entsprechende Erhöhung der Steuereinnahmen wegen der kompensierenden Wirkung des Länderfinanzausgleichs nicht unmittelbar zu einer entscheidenden Verbesserung der Einnahmeseite führt, ergäbe sich doch eine vollkommen neue Sichtweise der ökonomischen und finanzwirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie eine strukturelle Verbesserung der Position im Finanzausgleich. Bremen hat auch die Erfahrung gemacht, dass die Bemühungen um eine Stärkung des Wirtschaftswachstums durchaus erfolgreich waren, dass sich dies aber nicht hinreichend in den eigenen Steuereinnahmen widerspiegelte. Insofern wird sich Bremen aktiv an der Diskussion beteiligen, wie solche Anstrengungen auch in der Steuerverteilung stärker berücksichtigt werden können. Dabei darf allerdings der berechtigte Anspruch der finanzschwachen Länder auf einen angemessenen Ausgleich nicht in Frage gestellt werden.15 14 Bundesstaatliche Lastenverteilung/Berücksichtigung besonderer Strukturschwächen Unterschiede in der finanziellen Leistungsfähigkeit der Länder ergeben sich wesentlich daraus, dass bundesgesetzliche Regelungen in den einzelnen Ländern zu erheblich unterschiedlichen Auswirkungen führen. Das finanziell bedeutsamste Beispiel ist die Sozialhilfe. Hier wird es darum gehen, Lösungen zu entwickeln, die sicherstellen, dass strukturell ohnehin benachteiligte Länder durch die geltenden Lastenverteilungsregeln nicht weiter benachteiligt werden. Im Zusammenhang mit der Sozialhilfe wird zu prüfen sein, wieweit die geänderte Lastenverteilung im Rahmen der Hartz IV- Neuregelung zu Strukturveränderungen geführt hat und wie diese zu bewerten sind. In diese Betrachtung ist auch die regional unterschiedliche Verteilung von Fördermitteln des Bundes z.b. im Bereich von Wissenschaft und Forschung einzubeziehen. Maßnahmen zum Ausgleich unterschiedlicher Wirtschaftskraft müssen weiterhin vertikal durch den Bund und die EU gefördert werden. Einen wesentlichen Beitrag können auch Investitionshilfen nach Art. 104 a Abs. 4 GG leisten. Für Bremen wurde dargestellt, dass die Absenkung der Investitionsvolumina unter dem Gesichtspunkt der zumutbaren Eigenanstrengungen geboten ist. Gleichwohl erscheinen unter wirtschaftsstrukturellen Gesichtspunkten höhere Investitionen als geboten. Daher wird Bremen mit dem Bund in Verhandlungen eintreten, um zusätzliche Investitionshilfen auf der Basis von Art. 104 a 4 GG zu erhalten. Dies gilt um so mehr, als das BVerfG in seinem Urteil vom 27. Mai 1992 umfangreich den Einsatz von Investitionshilfen des Bundes für besonders bedeutsame Investitionen der Länder und Gemeinden gemäß Art. 104a Abs. 4 GG bei Ländern, die sich in einer extremen Haushaltsnotlage befinden, als mögliches und verfassungsrechtlich zulässiges Instrument zur Beseitigung einer extremen Haushaltsnotlage thematisiert hat (BVerfGE 86, 148 (267 f.)). Hafenlasten Die Seehäfen von Bremen und Bremerhaven haben gerade vor dem Hintergrund der Globalisierung unbestritten große wirtschaftliche Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland insgesamt. Demgegenüber wird die Finanzierung der Hafeninfrastruktur mit erheblichem Aufwand nahezu ausschließlich durch das Land Bremen mit seinen Einwohnern geleistet. Die jährlichen Aufwendungen für Erhalt und Erneuerung der Hafenanlagen betragen rund 110 Mio. Euro. Seit der Neuregelung des Finanzausgleichs im Jahr 2001 erhält Bremen vom Bund einen jährlich gleich bleibenden Betrag in Höhe von 10,7 Mio. Euro für die Abgeltung der Hafenbelastungen. Es ist nachgewiesen, dass der wirtschaftliche und finanzielle Nutzen aus den Häfen weit überwiegend dem Bundesgebiet außerhalb Bremens zu Gute kommt. Die gegenwärtige Regelung sieht demgegenüber im historischen Vergleich der letzten 50 Jahre die geringste Beteiligung des Gesamtstaates an den Kosten der Seehäfen vor. Deshalb strebt Bremen eine verbesserte Regelung für diesen Bereich an, mit der entweder die jährlichen Beträge im Rahmen Art. 104a Abs. 4 GG bzw. Art. 104b (neu) GG erhöht werden, oder eine Finanzierung der Seehafeninfrastruktur über Sonderbedarfs-BEZ erfolgt.16 15 Strukturelle Eigenart der Stadtstaaten Das Bundesverfassungsgericht stellte im Urteil von 1986 auf die Andersartigkeit und strukturelle Eigenart der Stadtstaaten ab. Unbestritten erfordert die Erfüllung der großstadttypischen Funktionen von Stadtstaaten ein Leistungsangebot, das dem in vergleichbaren Großstädten entspricht. Das im Finanzausgleichssystem vorgesehene Instrument, um Stadtstaaten eine großstadtadäquate Finanzausstattung zur Finanzierung der abstrakten Mehrbedarfe in Stadtstaaten zu garantieren, ist die Einwohnerwertung. Damit soll keine Besserstellung, sondern lediglich eine Gleichstellung von Stadtstaaten mit vergleichbaren Großstädten in Flächenländern erreicht werden. Nach Bremer Auffassung bildet die gegenwärtige Höhe der Einwohnerwertung von 135 % die strukturelle Besonderheit der Stadtstaaten nicht mehr hinreichend ab und müsste neu festgesetzt werden. Als Maßstab zur Bemessung der Einwohnerwertung müsste deshalb ein aktualisierter Großstadtvergleich erstellt werden, der die in Großstädten konzentrierten Landesleistungen berücksichtigt und damit den stadtstaatlichen Besonderheiten gerecht wird. Die Verhandlungen mit dem Bund und den anderen Ländern werden schwierig sein, zumal alle öffentlichen Haushalte derzeit mit großen Problemen zu kämpfen haben. Bremen macht sich daher keine Illusionen über Zeitpunkt und Größenordnungen möglicher Entlastungen. Die Haushalte für 2006 und 2007 und die Finanzplanung bis 2009 werden daher auf der Basis der geltenden Gesetzeslage und des hier vorgestellten Eigenanstrengungskonzepts aufgestellt werden. Mehr anzeigen
Arbeitskammer des Saarlandes Abteilung Wirtschaftspolitik - Stand: 22.5.2013 AK-Fakten Öffentliche Finanzen im Saarland Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten fakten Das Saarland hat Mehr 2 Woher kommt das Geld, das meine Gemeinde für die kommunalen Aufgaben ausgibt?
2 Woher kommt das Geld, das meine Gemeinde für die kommunalen Aufgaben ausgibt? Die kommunale Selbstverwaltungsgarantie nach Artikel 28 Abs. 2 S. 1 GG und Artikel 78 der nordrhein-westfälischen Landesverfassung Mehr Stabilitätsbericht 2015 des Landes Berlin
Stabilitätsbericht 2015 des Landes Beschluss des Senats von vom 8. September 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Gesetzliche Grundlage und festgelegte Inhalte... 3 2 Kennziffern und Schwellenwerte... 3 2.1 Struktureller Mehr Wachstum und solide Staatsfinanzen:
Wachstum und solide Staatsfinanzen: Entwurf des Nachtragshaushalts 2015 Eckwerte des Regierungsentwurfs des Bundeshaushalts 2016 und des Finanzplans bis 2019 1 Ausgangslage Die prioritären Maßnahmen des Mehr Finanzlage der Länderhaushalte
Finanzlage der Länderhaushalte Destatis, 09. Oktober 2008 Die Zukunftsfähigkeit und die Gestaltungsmöglichkeiten der Bundesländer sind abhängig von der Entwicklung der öffentlichen Finanzen. Mithilfe finanzstatistischer Mehr vertreten durch den Ministerpräsidenten, Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München
Prof. Dr. Joachim Wieland, LL.M. Bundesverfassungsgericht Schlossbezirk 3 76131 Karlsruhe 18. September 2014 2 BvF 1/13 In dem Verfahren zur verfassungsrechtlichen Prüfung ob Vorschriften des Maßstäbegesetzes Mehr Staatsverschuldung am Beispiel Baden-Württembergs
Staatsverschuldung am Beispiel Baden-Württembergs Martin Frank Rechnungshof Baden-Württemberg Die Verschuldung der öffentlichen Hand und ihre Grenzen Eine Herausforderung für die Einrichtungen der öffentlichen Mehr Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg
1 Die Welt http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article136849514/hilfen-fuer-griechenland.html 28.01.2015 Hilfen für Griechenland Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Mehr Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und
17.12.2013 1 Haushaltsrede Oberbürgermeister Dieter Gummer Große Kreisstadt Hockenheim Haushaltsplan 2014 und Mittelfristige Investitions- und Finanzplanung 2014-2017 Es gilt das gesprochene Wort! - freigegeben Mehr Die Verschuldung des Landes Thüringen
Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 37-8 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Verschuldung des Landes Thüringen Der vorliegende Aufsatz gibt einen Mehr Schuldenbremse für Hessen: Eckpunkte des Ausführungsgesetzes zu Art. 141 HV
Schuldenbremse für Hessen: Eckpunkte des Ausführungsgesetzes zu Art. 141 HV Wiesbaden, Juni 2013 1 Warum eine Schuldenbremse? Verschuldung, BIP und Steuern in Deutschland seit 1970 3.500% 3.000% nominales Mehr KfW-Kommunalbefragung 2009. Wachsender Investitionsrückstand zu befürchten
KfW-Kommunalbefragung 2009 Wachsender Investitionsrückstand zu befürchten Dr. Busso Grabow Fachtagung Kommunaler Investitionsbedarf und die Finanzlage der Kommunen die Ergebnisse der Kommunalbefragung Mehr Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes
in Mrd. Euro 2.000 1.800 Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Kreditmarktschulden Mehr Haushaltsplanentwurf 2016 Information
Haushaltsplanentwurf 2016 Information Haushaltsplanentwurf 2016 S. 3 Einführung S. 4 Wie hoch sind die laufenden Einnahmen und Ausgaben? S. 5 Wie viele Mittel stehen zur Finanzierung kommunaler Aufgaben Mehr Bundeshaushalt ohne neue Schulden
Bundeshaushalt ohne neue Schulden Haushaltskonsolidierung und Gestaltung der Zukunft gehören zusammen Stabilitätspolitik für den Euro verlöre sonst an Glaubwürdigkeit. Der Reform- und Konsolidierungskurs Mehr Bundesministerium der Finanzen März 2015
Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin Bundesministerium der Finanzen März 2015 Bereits im November des vergangenen Jahres hat die Bundesregierung für die Jahre 2016 bis 2018 Mehr SPD für nachhaltige Schuldenbegrenzung, faire Altschuldenregelung und solide Haushalts- und Steuerpolitik
Kiel, 12.01.2010, Nr.: 006/2009 Ralf Stegner und Birgit Herdejürgen: SPD für nachhaltige Schuldenbegrenzung, faire Altschuldenregelung und solide Haushalts- und Steuerpolitik Die SPD-Landtagsfraktion bringt Mehr Staatsverschuldung und öffentliche Investitionen
Staatsverschuldung und öffentliche Investitionen Im ersten Schritt Schlupflöcher beseitigen - auf mittlere Sicht Kreditfinanzierung verbieten Lothar Schemmel Karl-Bräuer-Institut des Bundes der Steuerzahler Mehr Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014
Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014 0 Eckdaten 2013-2016 Ergebnis 2011 Ansatz 2012 Ansatz 2013 Ansatz 2014 Planung 2015 Planung 2016 Ergebnishaushalt Ordentliche Erträge 388.458.183 411.119.777 Mehr Bewertung des Nachtragshaushalts der Landesregierung durch die CDU-Landtagsfraktion
Bewertung des Nachtragshaushalts der Landesregierung durch die CDU-Landtagsfraktion Mainz, 22. Juli 2015 Geld auszugeben, das man nicht hat, ist kein Sparen Die rot-grüne Landesregierung legt zum zweiten Mehr Gesetzentwurf. der Bundesregierung. A. Problem und Ziel. B. Lösung. C. Alternativen
Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf für ein Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenischen Mehr Kommunale Verschuldung mit stark wachsendem Kassenkreditanteil
Stellungnahme der Fraktion Freie Wähler Kreis Herford zum Haushaltsentwurf 2010 Wir lehnen eine Erhöhung der Kreisumlage im Rahmen der Haushaltsverabschiedung grundsätzlich ab. Eine weitere Abgabenbelastung Mehr Zeitfenster des Glücks
Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein, Mehr Entwurf eines Haushaltsgesetzes und eines Haushaltsbegleitgesetzes zum Haushaltsplan 2014, Drucksachen 18/941 und 18/942 vom 26.07.
Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 4024 12. 09. 2013 Antrag der Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Entwicklung Mehr Die steuerlichen Auswirkungen der entlastenden Maßnahmen sowie die Rücknahme insbesondere der Unternehmensteuerreform der Koalition werden saldiert.
Finanzielle Auswirkungen und Gegenfinanzierung 1. Finanzielle Auswirkungen der gerechten Steuer Die steuerlichen Auswirkungen der entlastenden Maßnahmen sowie die Rücknahme insbesondere der Unternehmensteuerreform Mehr Rahmenvereinbarung. zwischen. Kommunalen Spitzenverbänden und. Landesregierung. über einen Kommunalen Schutzschirm in Hessen
Rahmenvereinbarung zwischen Kommunalen Spitzenverbänden und Landesregierung über einen Kommunalen Schutzschirm in Hessen Präambel Zur Sicherstellung eines nachhaltigen Wohlstandes brauchen wir starke, Mehr Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort
Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben Mehr Und so funktioniert`s. Graphik Flyer
Und so funktioniert`s Graphik Flyer Die Bürgerkarte Mit der Bürgerkarte werden Euroumsätze elektronisch erfasst und auf einem parallel geführten Bürgertalerkonto dokumentiert Die Bürgerkarte erhalten Verbraucher Mehr Länderübergreifender Finanzausgleich statt Studiengebühren
Länderübergreifender Finanzausgleich statt Studiengebühren Studienplatzbezogene Hochschulfinanzierung und Nachteilsausgleich - Positionspapier der SPD-Landtagsfraktion Statt für Studiengebühren tritt die Mehr Zentrales Finanzcontrolling. Mai-Steuerschätzung 2014 (Ergebnisse) Freie Hansestadt Bremen. Die Senatorin für Finanzen
80 60 40 20 0 Zentrales Finanzcontrolling Mai-Steuerschätzung 2014 (Ergebnisse) Die Senatorin für Finanzen Freie Hansestadt Bremen Impressum: Die Senatorin für Finanzen Presse & Öffentlichkeitsarbeit Rudolf-Hilferding-Platz Mehr Entwurf des Doppelhaushalts 2016/2017
Entwurf des Doppelhaushalts 2016/2017 Senatspressekonferenz am 7. Juli 2015 Folie 1 Struktur der Einnahmen* 2016 und 2017 Vermögensverkäufe 0,3 % (63) Konsolidierungshilfen 0,3 % (80) Sonder-BEZ und Kompensation Mehr B e s c h l u s s. In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren
8 A 2958/08 26 K 2066/08 Düsseldorf B e s c h l u s s In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren wegen Informationszugangs nach dem IFG NRW; hier: Antrag auf Zulassung der Berufung hat der 8. Senat des Mehr Der Gebäudesektor im Energiekonzept der Bundesregierung
Ornth / 10.11.2010 NABU-Dialogforum Klima- und Ressourcenschutz im Gebäudebestand 10. November 2010 Der Gebäudesektor im Energiekonzept der Bundesregierung Wolfgang Ornth Dr. Frank Heidrich Ornth / 10.11.2010 Mehr Indikatoren zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit öffentlicher Haushalte
Dipl.-Volkswirt Otto Dietz Indikatoren zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit öffentlicher Haushalte Das hohe Niveau der Staatsverschuldung sowie der daraus resultierende kräftige Anstieg der Zins- und Mehr Berlin Aktuell Newsletter der Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas & Mahmut Özdemir Sonderausgabe Griechenland 20.7.2015
1 WEITERE HILFEN FÜR GRIECHENLAND Griechenland hat eine Bewährungsprobe bestanden An diesem Freitag hat der Bundestag in namentlicher Abstimmung einen Antrag der Bundesregierung beschlossen, Griechenland Mehr Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten
Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Reinhild Reska Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, die Soziale Fraktion wird der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes Mehr SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG
SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/743 16. Wahlperiode 06-04-26 Große Anfrage der Fraktion der SPD Wohnungsbaupolitik in Schleswig-Holstein Wir fragen die Landesregierung: Die Landesregierung Mehr Kommunalfinanzen Reformagenda zur Verbesserung der kommunalen Finanzen
MINISTERIUM DES INNERN UND FÜR SPORT MINITERIUM DER FINANZEN www.rlp.de Verantwortlich (i.s.d.p.) Monika Fuhr Sprecherin der Landesregierung Telefon 06131 16-4720 Telefax 06131 16-4091 Christoph Gehring Mehr Nachhaltige Finanzierung zukünftiger Pensionslasten im Landeshaushalt von Baden-Württemberg
Nachhaltige Finanzierung zukünftiger Pensionslasten im Landeshaushalt von Baden-Württemberg Pressekonferenz 22.9.2006 mit MdL Oswald Metzger, finanzpolitischer Sprecher Dramatischer Anstieg der Pensionslasten Mehr Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 16. April 2013
Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 16. April 2013 Vorlage Nr. 18/359 - L für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen am 2. Mai 2013 European Aeronautic Defence and Space Company N. Mehr DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ZUM ESM-VERTRAG UND ZUM FISKALVERTRAG VOM 12. SEPTEMBER 2012 HINTERGRÜNDE UND INFORMATIONEN
DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ZUM ESM-VERTRAG UND ZUM FISKALVERTRAG VOM 12. SEPTEMBER 2012 HINTERGRÜNDE UND INFORMATIONEN Informationen zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum ESM-Vertrag Mehr Gesamtwirtschaftliche Indikatoren bestätigen: München und Stuttgart sind Spitze
Autor: Grafiken: Elmar Huss Angelika Issel Gesamtwirtschaftliche Indikatoren bestätigen: und sind Spitze er Untersuchung beweist: und haben die besten gesamtwirtschaftlichen Indikatoren Städtevergleich Mehr Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6
Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6 Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Dem beigefügten Finanzplan liegen folgende Annahmen zugrunde: a) Die Entwicklung der wichtigsten Ertrags- und Mehr Entwicklung der öffentlichen Finanzen
Entwicklung der öffentlichen Finanzen In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* in Mrd. Euro 1.200 1.000 800 600 400 235,6 352,8 Finanzierungssaldo 889,5 558,0 444,8 18,6 Mehr Gesetz zur Änderung der Verfassung des Landes Brandenburg
Landtag Brandenburg 6. Wahlperiode Drucksache 6/1828 Gesetzentwurf der CDU-Fraktion der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Gesetz zur Änderung der Verfassung des Landes Brandenburg A. Problem Die Verschuldung Mehr Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales
Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales 25. Mai 2009 Herr Kirchner 0421/361-5444 Vorlage für die Sitzung des Senats am 02.06.2009 Verordnung über landesrechtliche Regelungen im Mehr Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität
Finanzmanagement 1 Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings. Mehr .: Stadt Barsinghausen. Haushalt 2014. -Entwurf - Fachdienst Finanzen
.: Stadt Barsinghausen Haushalt 2014 -Entwurf - .: Haushaltsplanergebnis Ergebnishaushalt HH 2012 HH 2013 HH 2014 Erträge 51.093.800 EUR 54.781.300 EUR 54.632.300 EUR Aufwendungen 54.469.800 EUR 54.776.400 Mehr Entwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2014 (Beitragssatzgesetz 2014)
Deutscher Bundestag Drucksache 18/187 18. Wahlperiode 16.12.2013 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung Mehr Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten der Obergerichte und Generalstaatsanwaltschaften
BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1244 Landtag 18. Wahlperiode 28.01.14 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten Mehr Unternehmensteuerreform 2008 eine Investition in die Zukunft, die sich lohnt
Unternehmensteuerreform 2008 eine Investition in die Zukunft, die sich lohnt Frage: Euch geht es doch nur um die Entlastung der Unternehmen!? Nein, unser zentrales Ziel ist die langfristige Sicherung der Mehr Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren
Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem Mehr Vorab per E-Mail am 16.01.2013
Eildienst NSGB Ausgabe vom Vorab per E-Mail am 16.01.2013 000. Haushaltsrecht; Kommunalhaushalte 2013ff.; Eckpunkte der Genehmigungsverfahren seitens der Kommunalaufsichtsbehörden Wir haben vom Nds. Innenministerium Mehr Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität
Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings. Bei der Beurteilung Mehr Haushaltsrede für das Jahr 2014
Haushaltsrede für das Jahr 2014 von Stadtkämmerer Peter Bühler Sehr geehrte Damen und Herren, es darf gerne wieder zur Routine werden, dass wir Ihnen, jetzt bereits zum dritten Mal, einen ausgeglichenen Mehr Modernisierung? 15. Ministerialkongress Innovation und Wandel Gestalten ohne Finanzen?! der BearingPoint Management & Technology Consultants in Berlin
Prof. Dr. Stefan Bajohr: Sparen an oder durch Modernisierung? 15. Ministerialkongress Innovation und Wandel Gestalten ohne Finanzen?! der BearingPoint Management & Technology Consultants in Berlin 09. Mehr "Oberösterreich übernimmt Vorsitz in Landeshauptleutekonferenz und Bundesrat"
INFORMATION zur Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenz Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und dem Präsidenten des Bundesrates Bundesrat Gottfried Kneifel am 3. Jänner 2011 Mehr Gesetzentwurf der Landesregierung
Landtag Brandenburg Drucksache 5/5702 5. Wahlperiode Neudruck Gesetzentwurf der Landesregierung Datum des Eingangs: 23.07.2012 / Ausgegeben: 07.08.2012 Gesetzentwurf der Landesregierung A. Problem Es gilt Mehr Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen
Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/3012 16.04.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Öffentliche Mehr BLICKPUNKT ARBEIT UND WIRTSCHAFT
Dr. Bruno Kaltenborn Wirtschaftsforschung und Politikberatung 7/2006 (Aktualisierung der Ausgabe 3/2005) 6. April 2006 Hartz IV: Föderaler Finanzstreit vorerst beigelegt Fotos: Silke Rudolph Die Aktualisierung Mehr Hessisches Kommunales Schutzschirmgesetz (Schutzschirmgesetz - SchuSG) Stadtkämmerer Dr. Barthel. Antrag
-I-/-II-/-20- (&) Vorlage Nr. 101.17.494 Kassel, 4. Juni 2012 Hessisches Kommunales Schutzschirmgesetz (Schutzschirmgesetz - SchuSG) Berichterstatter/-in: Oberbürgermeister Bertram Hilgen Stadtkämmerer Mehr Ergebnisse nach Bundesländern
Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Ergebnisse nach Bundesländern (in alphabetischer Reihenfolge) Das R+V-Infocenter ist eine Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden. Mehr Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich
Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue, Mehr Pressedienst des Städte- und Gemeindebundes Sachsen-Anhalt. Kommunale Finanzen in Sachsen-Anhalt:
Info-Kommunal Pressedienst des Städte- und Gemeindebundes Sachsen-Anhalt Datum: 08.10.2009 Kommunale Finanzen in Sachsen-Anhalt: Aufgabengerechte Finanzen sichern Zukunft des Landes! Städte- und Gemeindebund Mehr Sonderprogramm Betriebliche Hochwasserhilfe des BMWA und der betroffenen Länder NÖ, OÖ, Sbg. und Stmk. unter Einbindung des Bankensektors
Sonderprogramm Betriebliche Hochwasserhilfe des BMWA und der betroffenen Länder NÖ, OÖ, Sbg. und Stmk. unter Einbindung des Bankensektors Ergebnis der Verhandlungen 1. BESCHREIBUNG DER MASSNAHME: Das Bundesministerium Mehr BAB DER KONTAKT. für Unternehmer im Lande Bremen
BAB DER KONTAKT für Unternehmer im Lande Bremen Die Bremer Aufbau-Bank als Dienstleister der Wirtschaftspolitik Vertrauen statt Panik: Unter dieser Überschrift ist das Bundesland Bremen der Konjunkturkrise Mehr Einschätzung der GRÜNEN Mödling zum vorliegenden Budgetentwurf
Das Budget 2004 Einschätzung der GRÜNEN Mödling zum vorliegenden Budgetentwurf Das Budget 2004 steht in der Tradition der bisherigen Finanzpolitik der Stadt: man hat wieder ein Budget zusammengebracht. Mehr LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN
LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie des Südtiroler Landtages Mehr Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland
Aktuelle Daten und Indikatoren Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Dezember 2014 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Staatliche Ausgaben...2 3. Mindereinnahmen der öffentlichen Mehr Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld
Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg Mehr Bundesinitiative Investitionsprogramm leistbares Wohnen 2015
Bundesinitiative Investitionsprogramm leistbares Wohnen 2015 Ein Beitrag zu Wachstum, Beschäftigung und leistbarem Wohnen in Österreich Aktuelle Rahmenbedingungen Geringes Wirtschaftswachstum, hohe Arbeitslosigkeit Mehr Finanzielle Lage der Samtgemeinde Tostedt
Finanzielle Lage der Samtgemeinde Tostedt Ausgeglichene Haushalte, keine Kassenkredite, gesicherte Finanzen Der Rat der Samtgemeinde Tostedt hat in seiner Sitzung am 12. Dezember 2012 wichtige Weichenstellungen Mehr Größte Sparkasse Brandenburgs betont Nutzen für Geschäftsgebiet Für zukünftige Herausforderungen gewappnet
Presseinformation Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam MBS weiter auf Erfolgsspur Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Größte Brandenburgs Mehr BUNDESVERWALTUNGSGERICHT IM NAMEN DES VOLKES URTEIL
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT IM NAMEN DES VOLKES URTEIL BVerwG 5 C 10.02 Verkündet VGH 12 B 99.3697 am 13. März 2003 Schmidt Justizobersekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle In der Verwaltungsstreitsache Mehr Verordnung zur Bestimmung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2015
Verordnung der Bundesregierung Verordnung zur Bestimmung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2015 (Beitragssatzverordnung 2015 BSV 2015) A. Problem und Ziel Bestimmung Mehr Die Finanzlage der Kommunen im Lande ist alarmierend. 34 Städte und Gemeinden sind überschuldet oder sind bis 2013 von der Überschuldung bedroht.
1 Die Finanzlage der Kommunen im Lande ist alarmierend. 34 Städte und Gemeinden sind überschuldet oder sind bis 2013 von der Überschuldung bedroht. Die Situation ist dramatisch! Die NRW-Kommunen haben Mehr Gegenüberstellung der Einnahmen des Verwaltungshaushaltes (in TEUR) Ist 2005 Ist 2006 Ist 2007 Ist 2008
Pressemitteilung Newsletter 5/10 03.02.10 Haushaltsplan Die Stadträte haben am Montag über den Haushalt für das Jahr entschieden. Im Verwaltungshaushalt befinden sich 20,5 Millionen, das sind knapp 240 Mehr Haushaltsrede für das Jahr 2015
Haushaltsrede für das Jahr 2015 von Stadtkämmerer Peter Bühler Sehr geehrte Damen und Herren, wir konnten seit dem Jahr 2012 unsere Haushaltsplanentwürfe immer ausgleichen bzw. einen kleinen Überschuss Mehr Kommunale Finanzpolitik zwischen Verantwortung, Partizipation und Parteienkonkurrenz
Kommunale Finanzpolitik zwischen Verantwortung, Partizipation und Parteienkonkurrenz Situation der Kommunalfinanzen insb. in NRW Ursachenanalyse und Handlungserfordernisse Haushaltssicherungskommunen Quelle: Mehr Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen
Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Informationsbroschüre Rechnungsabschluss 21 Einleitung Die Broschüre zeigt allgemeine Kennzahlen zum Rechnungsabschluss 21 sowie Entwicklungen über die vergangenen Mehr Kapitel 11 070 Krankenhausförderung
Kapitel 11 070 116 Kapitel Ansatz Ansatz mehr (+) IST Titel weniger ( ) Funkt.- Zweckbestimmung 2003 2002 2003 2001 Kennziffer EUR EUR EUR TEUR 11 070 E i n n a h m e n Verwaltungseinnahmen 119 01 312 Mehr BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 7 B 5.04 VG 31 A 22.03 In der Verwaltungsstreitsache - 2 - hat der 7. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 3. August 2004 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Mehr Haushaltssatzung. der Gemeinde Hochstadt. für das Haushaltsjahr 2014. vom 4. Juni 2014
Haushaltssatzung der Gemeinde Hochstadt für das Haushaltsjahr 2014 vom 4. Juni 2014 Der Gemeinderat hat auf Grund des 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBl. S. 153), Mehr Die FDP - Fraktion Im Rat der Gemeinde Odenthal
Walter Nobbe Am Hagen 4 Dipl. Kfm. 51519 Odenthal walternobbe@gmx.de Tel. 02174-743944 Die FDP - Fraktion Im Rat der Gemeinde Odenthal Fraktionsvorsitzender: Walter Nobbe Am Hagen 4, 51519 Odenthal Tel. Mehr Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3
Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3 1409 An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses Mehr Haushaltssatzung. der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich. für das Haushaltsjahr 2014. vom 31.01.2014
Haushaltssatzung der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich für das Haushaltsjahr 2014 vom 31.01.2014 Der Verbandsgemeinderat hat auf Grund von 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31. Mehr Haushaltssatzung des Kreises Düren für die Haushaltsjahre 2014/2015
Haushaltssatzung des Kreises Düren für die Haushaltsjahre 2014/2015 Aufgrund der 53 und 56 der Kreisordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW. Mehr Prognoserechnungen zum Koalitionsbeschluss
Prognoserechnungen zum Koalitionsbeschluss Reform zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung Bernd Hof und Claus Schlömer WIP-Diskussionspapier 5/07 Bayenthalgürtel 40 Telefon: Telefax: Mehr BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 2 B 56.07 OVG 4 B 31.05 In der Verwaltungsstreitsache hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 19. Juli 2007 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Mehr Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis
Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen Mehr der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen
Bundesrat Drucksache 581/13/10 13.10.10 Antrag der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung Mehr Ort, Datum: Bearbeiter: Fernsprecher: Aktenzeichen: Antrag. auf Gewährung einer Investitionshilfe aus dem Ausgleichstock
Über die Rechtsaufsichtsbehörde Ort, Datum: an das Regierungspräsidium Bearbeiter: Fernsprecher: Aktenzeichen: Antrag auf Gewährung einer Investitionshilfe aus dem Ausgleichstock 1. Antragsteller Name, Mehr Stiftungsfondsstudie. Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte. München, im Mai 2015. www.fondsconsult.
Stiftungsfondsstudie München, im Mai 2015 Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte www.fondsconsult.de Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte Mehr (nur elektronisch) An die Senatsverwaltung für Inneres Klosterstraße 47 10179 Berlin Berlin, den 2. Mai 2014
Deutscher Richterbund LV Berlin, Elßholzstraße 30-33,10781 Berlin Elßholzstraße 30 33 (Kammergericht) 10781 Berlin (Postanschrift) Tel.: 0173 / 616 40 53 (Vorsitzender) Tel: 030 / 9015 2543 (Vors. dienstlich) Mehr Schulden der öffentlichen Haushalte
Schulden der öffentlichen Haushalte Die öffentlichen Haushalte und die öffentlich bestimmten Fonds, Einrichtungen und Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern waren am 31.12.2003 mit insgesamt 17,7 Milliarden Mehr BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 10 B 66.14 OVG 12 B 10.13 In der Verwaltungsstreitsache - - 2 - hat der 10. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 29. Juni 2015 durch den Präsidenten des Bundesverwaltungsgerichts Mehr Das Problem Jahr addiert kumuliert
Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren. Mehr MIT-Modell zur Zukunft der Pflegeversicherung
MIT-Modell zur Zukunft der Pflegeversicherung Beschluss des MIT-Bundesvorstands vom 23.09.2006 Charitéstraße 5 10117 Berlin Telefon 030 220798-0 Telefax 030 220798-22 Volksbank Bonn BLZ 380 601 86 Konto-Nr. Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback