Source: http://dsg-koeln.de/satzung.html
Timestamp: 2019-02-18 02:12:20
Document Index: 142315783

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 3', '§ 2', '§ 4', '§ 14', '§ 26']

"DEUTSCH-SCHWEDISCHE GESELLSCHAFT e.V. KÖLN".
2. Die Gesellschaft ist ein nicht wirtschaftlicher Verein gemäß
§§ 21 ff BGB. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemein-nützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung und zwar insbesondere durch die Pflege der kulturellen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen dem Königreich Schweden und der Bundesrepublik Deutschland.
1. Ordentliche Mitglieder des Vereins können neben Einzelpersonen auch Behörden, Körperschaften und öffentlich- rechtliche Anstalten sowie Vereine sein, die sich auf dem gleichen Gebiet betätigen, wie in § 3.
2. Die fördernde Mitgliedschaft können Einzelpersonen, Behörden, Körperschaften und öffentlich- rechtliche Anstalten sowie Vereine erwerben.
3. Die Mitgliedschaft wird schriftlich beim Vorstand beantragt.
Er entscheidet über die Aufnahme.
Personen, die sich um die Förderung der Aufgaben nach § 2 besonders verdient gemacht haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
1. Die ordentliche Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Ausschluss. Der Austritt ist nach vorausgegangener vierteljährlicher schriftlicher Kündigung zum Ende eines Geschäftsjahres möglich.
3. Bei Beendigung der ordentlichen Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf das Vermögen der Gesellschaft.
1. Die Gesellschaft beschafft ihre Mittel durch Beiträge der Mitglieder, durch Veranstaltungen, sowie durch Zuwendungen besonders interessierter Stellen, Unternehmungen und Personen.
2. Der Jahresbeitrag für Korporationen beträgt mindestens 25.- €. Die ordentlichen Mitglieder zahlen einen von der Mitglieder-versammlung festzusetzenden Jahresbetrag, der im Lastschrift-verfahren eingezogen wird.
1. Zur Teilnahme an einer Mitgliederversammlung sind die Mitglieder der Gesellschaft berechtigt.
Jedes ordentliche Mitglied (§ 4) hat eine Stimme.
2. Ordentliche Mitgliederversammlungen finden einmal im Jahr statt. Sie werden von einem der beiden Vorsitzenden einberufen.
3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden von einem der beiden Vorsitzenden nach Bedarf einberufen, ferner innerhalb von 6 Wochen dann, wenn entweder der Vorstand oder mindestens ein Drittel der ordentlichen Mitglieder dies mit schriftlicher Begründung beantragt.
4. Der Vorstand setzt die Tagesordnung der Mitglieder-versammlung fest. Die Einladung zur Mitgliederversammlung veranlasst einer der beiden Vorsitzenden mittels einfacher Postsendung mindestens zwei Wochen vorher unter Angabe der Zeit, des Ortes sowie der Tagesordnung.
5. Die Niederschriften der Mitgliederversammlungen werden von einem der beiden Vorsitzenden und dem Schriftführer unter-zeichnet.
6. Zur ausschließlichen Zuständigkeit der ordentlichen Mitglieder-versammlung gehören:
b. Die Entgegennahme des jährlichen Geschäfts- und Kassen-berichts des Vorstandes
7. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung erfolgen durch Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen der anwesenden Mitglieder. Nicht anwesende Mitglieder können ihr Stimmrecht einem schriftlich bevollmächtigten Mitglied übertragen.
Stimmenthaltung wird als nicht abgegebene Stimme gewertet.
8. Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, gilt die Einschränkung des § 14 der Satzung.
2. Die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgt durch die Mitglieder-versammlung für drei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
3. Je zwei Mitglieder des Vorstandes, darunter immer einer der beiden geschäftsführenden Vorsitzenden, vertreten die Gesell-schaft gemeinsam gemäß § 26 BGB.
Es dürfen keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Ver-gütungen begünstigt werden.
Eine Auflösung der Gesellschaft kann nur in einer Mitglieder-versammlung beschlossen werden, in welcher die Hälfte der Mitglieder anwesend sind, bzw. sich schriftlich vertreten lässt.