Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F06-03-2015-8C_135-2015&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-03-24 08:32:56
Document Index: 272848316

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 12', 'Art. 29', 'Art. 95', 'Art. 66']

8C_135/2015 06.03.2015
8C_135/2015 {T 0/2}
Einwohnergemeinde X.________, Sozialdienste, vertreten durch Rechtsanwältin Annette Wisler Albrecht,
vom 13. Januar 2015.
in die Beschwerde der A.________ und des B.________ vom 18. Februar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 13. Januar 2015,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); die Bestimmungen der Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass es daher der Beschwerde führenden Person obliegt, klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dar-zulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass im vorliegenden Fall die Eingabe der Beschwerdeführer den vorerwähnten Anforderungen offensichtlich nicht genügt, indem namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erwägungen konkret und detailliert aufgezeigt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen,
dass insbesondere nicht rechtsgenüglich dargelegt wird, inwieweit durch den vorinstanzlichen Entscheid der verfassungsmässige Anspruch auf Hilfe in Notlagen (Art. 12 BV; Art. 29 Abs. 1 KV/BE) verletzt sein soll,
dass hieran auch die lediglich pauschal gehaltenen Hinweise auf "eine unzutreffende Anwendung der Verfassungs- Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen sowie der SKOS-Richtlinien" nichts ändern, weil mit der Beschwerde auch insoweit keine gegenüber dem angefochtenen Entscheid der Vorinstanz hinreichend substanziierten zulässigen Beschwerdegründe im Sinne von Art. 95 ff. BGG vorgebracht werden,
dass deshalb, bei allem Verständnis für die Lage der Beschwerdeführer, keine hinreichende Begründung und somit kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,