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Timestamp: 2019-05-19 07:23:57
Document Index: 169204805

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 42', 'Art. 116', 'Art. 66', 'Art. 68']

4D_2/2019 27.03.2019
4D_2/2019
A.________ (Beschwerdeführer) verlangte mit Teilklage vom 9. Februar 2015 vor dem Bezirksgericht Bremgarten, die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) sei in Folge eines Verkehrsunfalls vom 19. Mai 2001 als Versicherer des Unfallverursachers zur Zahlung einer Genugtuung in der Höhe von Fr. 25'000.-- nebst Zins zu verurteilen. Weitere Schadenersatzansprüche würden ausdrücklich vorbehalten.
Mit zwei selbständigen Eingaben vom 8. Januar 2018 hat A.________ diesen Entscheid mit Beschwerde in Zivilsachen sowie subsidiärer Verfassungsbeschwerde angefochten. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.
Der Streitwert erreicht die Grenze von Fr. 30'000.-- gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG nicht. Unter diesen Umständen ist die Beschwerde in Zivilsachen dennoch zulässig, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Ist eine Beschwerde nur unter der Voraussetzung zulässig, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, ist in der Begründung auszuführen, warum diese Voraussetzung erfüllt ist (Art. 42 Abs. 2 BGG).
Mit der Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG).
Der Beschwerdeführer rügt eine Gehörsverletzung, überspitzten Formalismus sowie Willkür, da ihm die Vorinstanz verwehrt habe, eine freigestellte Stellungnahme zur Berufungsantwort zu erstatten.
Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit daraufeingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten gemäss Art. 66 Abs. 1 BGG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Der Beschwerdegegnerin ist kein Aufwand entstanden, für den sie nach Art. 68 Abs. 2 BGG zu entschädigen wäre.