Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=FamRZ%201995,%201270
Timestamp: 2020-04-04 08:30:43
Document Index: 211846375

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 287', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 738', '§ 287', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 1379', '§ 1382', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 218', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 218', 'BGH', 'BGH', '§ 218', 'BGH', '§ 218', 'BGH', '§ 31', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 218', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 181']

Rechtsprechung: FamRZ 1995, 1270 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 28.03.1995 | BGH, 28.03.1995
https://dejure.org/1995,1097
BGH, 12.07.1995 - XII ZR 109/94 (https://dejure.org/1995,1097)
BGH, Entscheidung vom 12.07.1995 - XII ZR 109/94 (https://dejure.org/1995,1097)
BGH, Entscheidung vom 12. Juli 1995 - XII ZR 109/94 (https://dejure.org/1995,1097)
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Bewertung einer Lebensversicherung im Zugewinnausgleich
Anwartschaft aus Kapitallebensversicherung - Berücksichtigung bei Zugewinnausgleich - Rückkaufswert - Fortführung des Versicherungsvertrags
BGHZ 130, 298
NJW 1995, 2781
MDR 1995, 1140
DNotZ 1996, 462
DNotZ 1996, 463
FamRZ 1995, 1270
VersR 1995, 1225
WM 1995, 1937
Wird die Art und Weise der Bewertung eines Vermögensgegenstandes vom Gesetz nicht geregelt, ist es Aufgabe des Tatrichters, im Einzelfall eine geeignete Bewertungsart sachverhaltsspezifisch auszuwählen und anzuwenden (im Anschluss an Senatsurteile BGH, 12. Juli 1995, XII ZR 109/94, BGHZ 130, 298, 303 und BGH, 17. Juli 2002, XII ZR 218/00, FamRZ 2003, 153, 154).
In der Sache handelt es sich um eine Schätzung im Rahmen des § 287 Abs. 2 ZPO (Senatsurteile BGHZ 130, 298 = FamRZ 1995, 1270 und vom 17. Juli 2002 - XII ZR 218/00 - FamRZ 2003, 153, 154).
Wie die Revision selbst zutreffend betont, ist die Ermittlung eines Unternehmenswertes und die Wahl der hierfür heranzuziehenden Bewertungsmethode grundsätzlich dem Tatrichter in eigener Verantwortung vorbehalten (Senatsurteil BGHZ 130, 298, 303;… vgl. auch BGH Urteil vom 24. Mai 1993 - II ZR 36/92 = BGHR BGB § 738 Abs. 2 Unternehmensbewertung 2).
In der Sache handelt es sich um eine Schätzung im Rahmen des § 287 Abs. 2 ZPO (BGHZ 130, 298, 303).
OLG Hamburg, 09.10.2001 - 2 UF 61/01
Zulässigkeit des dinglichen Arrests zur Sicherung des Zugewinnausgleichanspruchs; …
Wegen der Korrektur dieses Wertes unter dem Gesichtspunkt der Fortführung der Versicherung (vgl. BGHZ 130, 298) wird auf die nachstehenden Ausführungen zu III) a.E. verwiesen.
Die Versicherung dürfte unter dem Aspekt der Fortführung höher zu bewerten sein (BGHZ 130, 298); insoweit erfolgt eine Kompensation mit dem wahrscheinlich zu hoch angesetzten Verkehrswert des Doppelhauses des Beklagten (vgl. oben IV) 1. .
OLG Köln, 20.05.1998 - 27 WF 46/98
Auskunft zu Lebensversicherungen beim Zugewinnausgleich; Auskunft, …
Ob die Voraussetzungen für eine anderweitige Bewertung vorliegen (vgl. BGH NJW 1995, 2781), ist erst im weiteren Verfahren zu prüfen.
Zwar ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die Anwartschaft aus einer Kapitallebensversicherung beim Zugewinnausgleich nicht ohne weiteres mit dem sogenannten Rückkaufswert anzusetzen (BGH NJW 1995, 2781).
OLG Karlsruhe, 17.10.1996 - 2 UF 140/96
Sicherung eines zukünftigen Zugewinnausgleichsanspruchs durch Arrest; Schutz des …
OLG Stuttgart, 09.02.2015 - 17 WF 172/14
Zugewinnausgleichsverfahren: Anwendbares Recht bei Zugewinnausgleich zwischen …
Zwar sind Lebensversicherungen im Zugewinnausgleich grundsätzlich mit dem Fortführungswert zu berücksichtigen, es sei denn, aufgrund bestimmter Umstände ist mit ihrer Fortführung nicht zu rechnen (BGH, Urt. v. 12.07.1995, XII ZR 109/94, FamRZ 1995, 1270;… Haußleiter/Schulz , Vermögensauseinandersetzung, 5. Aufl. 2011, Kap. 1 Rn. 306 f.).
OLG Köln, 18.01.2002 - 27 WF 2/02
Familienrecht; Umfang der Auskunftspflicht zum Zugewinn
Ob die Voraussetzungen für eine anderweitige Bewertung vorliegen (vgl. BGH FamRZ 1995, 2170 = NJW 1995, 2781), ist erst im weiteren Verfahren zu prüfen (Senat FamRZ 1998, 1515;… Palandt-Brudermüller, BGB, 61. Aufl. § 1379 Rdn. 9).
OLG Hamm, 09.03.2011 - 8 UF 207/10
Die Anwartschaft aus einer Kapitallebensversicherung ist jedoch nur dann mit dem Rückkaufswert anzusetzen, wenn am Endstichtag die Fortführung des Versicherungsvertrages nicht zu erwarten ist und auch durch eine Stundung der Ausgleichsforderung (§ 1382 BGB) nicht ermöglicht werden kann (BGH FamRZ 1995, 1270).
OLG Brandenburg, 10.05.2007 - 9 UF 123/06
Zugewinnausgleich: Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich bestehenden Anfangs- …
OLG Koblenz, 13.07.2001 - 11 UF 248/00
Zugewinnausgleich; Scheidung; Abschlussvermögen; Bewertung der …
OLG Karlsruhe, 20.03.1997 - 19 U 250/96
Berücksichtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bei Bemessung des …
OLG Celle, 08.09.1999 - 21 UF 6/99
Gefährdung der künftigen Ausgleichsforderungen durch Vermögensverfügungen (hier: …
BGH, 28.03.1995 - VI ZR 356/93
https://dejure.org/1995,663
BGH, 28.03.1995 - VI ZR 356/93 (https://dejure.org/1995,663)
BGH, Entscheidung vom 28.03.1995 - VI ZR 356/93 (https://dejure.org/1995,663)
BGH, Entscheidung vom 28. März 1995 - VI ZR 356/93 (https://dejure.org/1995,663)
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Arztrecht - Schwangerschaftsabbruch, fehlgeschlagener - Haftung - Kindesunterhalt
Schwangerschaftsabbruch - Rechtmäßigkeit wegen Notlagenindikation - Fehlschlagen des Eingriffs - Schadensersatz wegen Unterhalt - Beratungsverfahren - Reichweite der Indikationsvermutung
Zur Haftung des Arztes wegen eines fehlgeschlagenen Schwangerschaftsabbruchs
Rechtmäßigkeit eines Schwangerschaftsabbruchs als Haftungsvoraussetzung
BGHZ 129, 178
NJW 1995, 1609
NJW-RR 1995, 1026 (Ls.)
MDR 1995, 908
FamRZ 1995, 1270 (Ls.)
VersR 1995, 964
JR 1996, 107
Nach ständiger Rechtsprechung des erkennenden Senats sind - außerhalb der Fallgestaltungen, die aufgrund ärztlicher Fehler nicht durchgeführte bzw. fehlgeschlagene Schwangerschaftsabbrüche betreffen (vgl. dazu etwa Senatsurteile BGHZ 129, 178, 181 ff.; 143, 389, 393 ff.) - die mit der Geburt eines nicht gewollten Kindes für die Eltern verbundenen wirtschaftlichen Belastungen, insbesondere die Aufwendungen für dessen Unterhalt, als ersatzpflichtiger Schaden auszugleichen, wenn der Schutz vor solchen Belastungen Gegenstand des jeweiligen Behandlungs- oder Beratungsvertrages war.
Eine auf der Verletzung des Behandlungsvertrages beruhende Vereitelung eines möglichen Schwangerschaftsabbruchs kann nämlich nur dann Ansatz dafür sein, die Eltern im Rahmen eines vertraglichen Schadensersatzanspruchs gegen den Arzt auf der vermögensmäßigen Ebene von der Unterhaltsbelastung durch das Kind freizustellen, wenn der Abbruch rechtmäßig gewesen wäre, also der Rechtsordnung entsprochen hätte und von ihr nicht mißbilligt worden wäre (st.Rspr., vgl. insbesondere BGHZ 129, 178, 185 und Senatsurteile vom 4. Dezember 2001 - VI ZR 213/00 - aaO, S. 234 sowie vom 19. Februar 2002 - VI ZR 190/01 - NJW 2002, 1489, 1490).
bb) Allerdings setzt die Entscheidung, ob im Einzelfall die insoweit zu ziehende Opfergrenze für den Ausnahmetatbestand der Rechtfertigung der mit dem Tode des Embryos verbundenen Abtreibung aus medizinischer Indikation überschritten ist (vgl. zu diesen Erfordernissen z.B. Senatsurteile BGHZ 129, 178, 183 f. …und vom 4. Dezember 2001 - VI ZR 213/00 - aaO S. 234 mit Hinweis auf BVerfGE 88, 203, 272 ff.), eine Güter- und Interessenabwägung voraus.
OLG Karlsruhe, 19.02.2020 - 7 U 139/16
Schadensersatzanspruch bei unterlassenem Hinweis der behandelnden Ärzte auf das …
Dabei muss die Beeinträchtigung von einer Schwere sein, die das Austragen der Leibesfrucht als schlechthin unzumutbar erscheinen lässt (Leipold u.a./Mitsch, StGB , 2. Auflage 2015, § 218 a Rn. 11 vgl. auch BGH vom 28.03.1995 - VI ZR 356/93, juris Rn. 14).
Einem solchen Ausnahmetatbestand kann zudem eine rechtfertigende Wirkung nur zukommen, wenn das Vorliegen seiner Voraussetzungen durch die Gerichte unter Beachtung des Schutzanspruchs des ungeborenen menschlichen Lebens bewertet und festgestellt wurde (BGH vom 28.03.1995 - VI ZR 356/93, juris Rn. 14 m.w.N.;… vgl. auch BGH vom 04.12.2001 - VI ZR 213/00, juris Rn. 18).
Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats kann das auf einem schuldhaften ärztlichen Fehler beruhende Unterbleiben eines möglichen Schwangerschaftsabbruchs dazu führen, die Eltern im Rahmen eines vertraglichen Schadensersatzanspruchs gegen den Arzt auf der vermögensmäßigen Ebene von der Unterhaltsbelastung durch das Kind freizustellen, wenn der Abbruch der Rechtsordnung entsprochen hätte, also von ihr nicht missbilligt worden wäre (BGHZ 129, 178, 185; 151, 133, 138; dazu auch Müller, NJW 2003, 697 ff.).
Die Beachtung des höherrangigen Rechts gebietet das Zurücktreten der verfahrensrechtlichen Bindung (BGHZ 129, 178, 185; BVerwGE 87, 154, 165).
Eine auf der Verletzung des Behandlungsvertrags beruhende Vereitelung eines möglichen Schwangerschaftsabbruchs kann nur dann Ansatz dafür sein, die Eltern im Rahmen eines vertraglichen Schadensersatzanspruchs gegen den Arzt auf der vermögensmäßigen Ebene von der Unterhaltsbelastung durch das Kind freizustellen, wenn der Abbruch rechtmäßig gewesen wäre, also der Rechtsordnung entsprochen hätte und von ihr nicht mißbilligt worden wäre (vgl. BGHZ 129, 178, 185; siehe auch bereits BGHZ 89, 95, 107).
Indessen war dieser sowohl zu den Auswirkungen der konkreten Behinderung der Tochter S. als auch zu Art und Ausmaß der befürchteten Depressionen nur sehr pauschale Klägervortrag zum einen unter Heranziehung der im Berufungsurteil erwähnten, auch in der Revisionsbegründung in Bezug genommenen ärztlichen Bescheinigungen zu gewichten, aus denen sich für einige teilweise lang zurückliegende Zeiträume vor der Schwangerschaft der Klägerin zwar gewisse behandlungsbedürftige depressive Beeinträchtigungen ergaben, jedoch keineswegs in einem Ausmaß und einer Bedeutung, die als schwerwiegende Bedrohung der seelischen Gesundheit im Sinne von § 218a Abs. 2 StGB a.F. gewertet werden könnten (vgl. zu den Anforderungen an vergleichbare psychische Beeinträchtigungen Senatsurteil BGHZ 129, 178, 184).
Dies würde einen die Opfergrenze für die Schwangere überschreitenden Ausnahmetatbestand voraussetzen (vgl. Senatsurteil BGHZ 129, 178, 183 f. unter Hinweis auf BVerfGE 88, 203, 272 ff.), der hier für die Klägerin zu 1 nicht dargetan war.
Der Nichtzulassungsbeschwerde ist zuzugeben, daß unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 88, 203) die in der Praxis des Klägers durchgeführten Schwangerschaftsabbrüche, soweit sie unter den Voraussetzungen des § 218 a Abs. 1 StGB erfolgen, nicht als rechtmäßig angesehen werden können und deshalb rechtswidrig sind (vgl. auch Senatsurteil vom 19. Februar 2002 - VI ZR 190/01 - VersR 2002, 767, 768; ferner Senatsurteil BGHZ 129, 178, 182 ff. zu § 218 a Abs. 2 Nr. 3, Abs. 3 StGB a.F.).
Wie der erkennende Senat bereits in dem in BGHZ 124, 128, 136 abgedruckten Urteil ausgeführt hat, sieht er sich an diese Ausführungen nicht gemäß § 31 Abs. 1 BVerfGG gebunden, hat aber sowohl in jenem Urteil wie auch in dem ebenfalls zur Veröffentlichung in der amtlichen Sammlung bestimmten Urteil vom 28. März 1995 - VI ZR 356/93 - NJW 1995, 1609 f. [BGH 28.03.1995 - VI ZR 356/93] seine Rechtsprechung erneut einer eingehenden Prüfung unterzogen.
Insbesondere kann sich bei solchen Verträgen - anders als etwa beim Schwangerschaftsabbruch - kein Konflikt mit dem Lebensrecht eines bereits gezeugten Kindes ergeben (dazu BVerfGE 88, 203, 251 ff. sowie Senatsurteil vom 28. März 1995 - a.a.O.).
BGH, 19.02.2002 - VI ZR 190/01
Zum Anspruch eines Vaters auf Freistellung von den Unterhaltsansprüchen seines …
Nach ständiger Rechtsprechung des Senats (vgl. BGHZ 89, 95, 107; 129, 178, 185; zuletzt Urteil vom 4. Dezember 2001 - VI ZR 213/00 - S. 5 f.) kann eine auf der Verletzung des Behandlungsvertrages beruhende Vereitelung eines möglichen Schwangerschaftsabbruchs nur dann Ansatz dafür sein, die Eltern im Rahmen eines vertraglichen Schadensersatzanspruches gegen den Arzt auf der vermögensmäßigen Ebene von der Unterhaltsbelastung durch das Kind freizustellen, wenn der Abbruch rechtmäßig gewesen wäre, also der Rechtsordnung entsprochen hätte und von ihr nicht mißbilligt worden wäre.
In den Fällen eines nach den Feststellungen des Berufungsgerichts vorliegend von der Klägerin beabsichtigten Schwangerschaftsabbruchs aus der früher in § 218 a Abs. 2 Nr. 3 StGB a.F. geregelten Notlagenindikation hat der Senat seine frühere Rechtsprechung unter Berücksichtigung der Entscheidung des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Mai 1993 (BVerfGE 88, 203 = NJW 1993, 1751) einer Überprüfung unterzogen und auf dieser Grundlage einen rechtmäßigen, einen Unterhaltsersatzanspruch rechtfertigenden Schwangerschaftsabbruch wegen einer Notlagenindikation nur noch dann für möglich erachtet, wenn das Vorliegen einer für die Schwangere mit der medizinischen und embryopathischen Indikation vergleichbaren Konfliktlage feststeht (vgl. Senatsurteil BGHZ 129, 178, 184).
OLG Oldenburg, 21.05.1996 - 5 U 7/96
Schwangerschaft, Schwangerschaftsabbruch, Zwillingsschwangerschaft, Aufklärung, …
OLG Koblenz, 20.03.2006 - 5 U 255/06
Arzthaftung und Umfang des Schadensersatzes bei unterbliebenem …
BGH, 24.06.2003 - VI ZR 130/03
Erfolgsaussichten der Revision; Schadenseratz bei fehlgeschlagenem …
BGH, 30.05.1995 - VI ZR 68/94
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Diagnose, Gynäkologie …
OLG Stuttgart, 31.08.2009 - 1 W 33/09
Haftung eines eine Schwangerschaft betreuenden Arztes wegen der Geburt eines …
OLG Schleswig, 27.06.2001 - 4 W 2/01
Haftung des Arztes bei missglücktem Schwangerschaftsabbruch
OLG Stuttgart, 25.03.2003 - 1 U 125/02
Arzthaftung: Schadensersatzanspruch wegen Unterbleibens eines rechtmäßigen …
LG Paderborn, 06.11.2002 - 2 O 540/01
OLG Hamm, 28.12.2005 - 3 W 50/05
Schadensersatz aufgrund einer Fehldiagnose bezüglich der Missbildung eines Kindes …
LG Dortmund, 22.12.2010 - 4 O 191/09
Schmerzensgeld für die während einer wegen Entfernen der Spirale ungewollten …
OLG Bremen, 16.07.2002 - 3 U 17/01
Haftung des Arztes für Nichterkennung einer schweren Entwicklungsstörung des …
BGH, 28.03.1995 - 4 StR 122/95
https://dejure.org/1995,8443
BGH, 28.03.1995 - 4 StR 122/95 (https://dejure.org/1995,8443)
BGH, Entscheidung vom 28.03.1995 - 4 StR 122/95 (https://dejure.org/1995,8443)
BGH, Entscheidung vom 28. März 1995 - 4 StR 122/95 (https://dejure.org/1995,8443)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1995,8443) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Gewerbe - Gewerbsmäßigkeit - Schwerer Menschenhandel
StGB § 181
NJW-RR 1995, 1026
NStZ 1996, 125