Source: http://www.savt.at/savt/statuten/
Timestamp: 2020-04-06 05:36:43
Document Index: 383914379

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 11', '§ 15', '§ 16']

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Neue Statuten des Vereins (ab Jän 2013)
§ 1.Name, Sitz und Tätigkeitsbereich:
„Verein der StudentInnen und AbsolventInnen der Verfahrenstechnik an der TU-Wien – SAVT“.
§ 2.Zweck:
(1) Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Unterstützung und Ergänzung der wissenschaftlichen Berufsfortbildung und -vorbereitung sowie der organisierten Herstellung eines Erfahrungsaustausches von StudentInnen und AbsolventInnen der Verfahrenstechnik der TU Wien. Im Besonderen umfasst der Vereinszweck die Förderung der Kontakte und des wissenschaftlichen Austausches zwischen StudentInnen und AbsolventInnen der Verfahrenstechnik sowie allfälliger Zusatzqualifikationen mit Blick auf die spätere berufliche Tätigkeit und den Einstieg in das Berufsleben.
§ 3.Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes:
(a) Vorträge und Versammlungen, gesellige Zusammenkünfte, Ausflüge, Wanderungen und Diskussionsabend
(b) Herausgabe der Vereinszeitung
(c) Vereinshomepage
(a) Mitgliedsbeiträge;
(b) Erträgnisse aus Veranstaltungen und Inseraten;
(c) Spenden, Sammlungen und sonstige Zuwendungen
§ 4.Arten der Mitgliedschaft:
(2) Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich am Vereinsleben beteiligen und durch Bezahlung eines durch die Generalversammlung festgelegten Mitgliedsbeitrages ihre Mitgliedschaft aufrecht erhalten.
(3) Ehrenmitglieder sind Personen, die hierzu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden und deswegen von der Zahlung eines Mitgliedsbeitrags befreit sind.
§ 5.Erwerb der Mitgliedschaft:
(1) Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen, welche das 18. Lebensjahr vollendet haben, werden. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
§ 6.Beendigung der Mitgliedschaft:
(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch den Tod (bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit), durch freiwilligen Austritt und durch Ausschluss.
(2) Der Austritt kann nur mit Quartalsende erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens ein Monat vorher mittels eingeschriebenen Briefes mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.
(3) Den Ausschluss eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz zweimaliger Mahnung länger als sechs Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hiervon unberührt.
(4) Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann auch vom Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden.
§ 7.Rechte und Pflichten der Mitglieder:
(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen ordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern zu.
(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines Abbruch erleiden könnten. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung jährlich beschlossenen Höhe verpflichtet.
§ 8.Vereinsorgane:
§ 9.Die Generalversammlung:
(1) Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Die ordentliche Generalversammlung findet alljährlich innerhalb von drei Monaten nach Beginn des Kalenderjahres statt.
(3) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekanntgegebene Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – c) oder durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d)
(6) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder und die Ehrenmitglieder mit jeweils einer Stimme. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied ist nicht möglich.
(7) Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgelegten Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt. In diesem Fall ist die Generalversammlung ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig.
(8) Die Wahlen und die Beschlussfassung in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen.
(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann (analog in der Folge: die Obfrau), in dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
§ 10.Aufgabenkreis der Generalversammlung:
b) Beschlussfassung über den Jahresvoranschlag;
c) Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer, sowie Festlegung der Anzahl der Beiräte;
e) Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge für die ordentlichen Mitglieder; die Festsetzung der Höhe eines verringerten Mitgliedsbeitrages für StudentInnen (Die Voraussetzung zur Zahlung eines verringerten Mitgliedsbeitrages ist die aufrechte Inskription eines Bachelor-, Master- oder Diplomstudiums, oder ein Beschluss des Vorstandes bei Vorliegen triftiger Gründe);
g) Beschlussfassung über Statutenänderungen und der freiwilligen Auflösung des Vereins;
h) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehenden Fragen.
§ 11.Der Vorstand:
(1) Der Vorstand besteht aus mindestens sechs Mitgliedern, und zwar aus dem Obmann und seinem Stellvertreter, dem Schriftführer und seinem Stellvertreter, dem Kassier und seinem Stellvertreter sowie einer von der Generalversammlung festgelegten Anzahl an Beiräten.
(2) Der Vorstand, der von der Generalversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheiden eines der gewählten Mitglieder das Recht, an dessen Stelle ein anderes wählbares Mitglied mit 2/3 Mehrheit bis zur nächsten Generalversammlung zu kooptieren.
(7) Beschlüsse, die eine geldliche Verpflichtung von weniger als einem in der Generalversammlung für jedes Jahr festzulegenden Geldwert nach sich ziehen und Geschäftsfälle des typischen Vereinslebens zum Gegenstand haben, können von folgenden Personengruppen gefasst werden: Obmann und Kassier; Obmann und Kassier Stellvertreter, Kassier und Obmann Stellvertreter.
(8) Den Vorsitz führt der Obmann, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Ist dieser auch verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.
(9) Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (Abs. 10) und Rücktritt (Abs. 11).
(11) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit der Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.
§ 12.Aufgabenkreis des Vorstandes:
a) Einrichtung eines den Anforderungen des Vereins entsprechenden Rechnungswesens mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen/Ausgaben;
b) Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses;
d) Information der Vereinsmitglieder über die Vereinstätigkeit;
e) Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlung;
g) Aufnahme und Ausschluss von Vereinsmitgliedern;
§ 13. Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder:
(1) Der Obmann führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Der Schriftführer, der Kassier sowie die Beiräte unterstützen den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte.
(8) Im Fall der Verhinderung treten an die Stelle des Obmanns, des Schriftführers oder des Kassiers deren Stellvertreter.
§ 14.Die Rechnungsprüfer:
(1) Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.
(3) Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 9 bis 11 sinngemäß.
§ 15.Das Schiedsgericht:
§ 16.Auflösung des Vereins:
(1) Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zwecke einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
(2) Die Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Liquidation zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Liquidator zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach dem Abdecken der Passiva verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer wohltätigen Organisation zufallen. Es darf in keiner wie auch immer gearteten Form den Vereinsmitgliedern zugute kommen.
(3) Der letzte Vereinsvorstand hat die freiwillige Auflösung der Vereinsbehörde schriftlich anzuzeigen und ist verpflichtet, die freiwillige Auflösung in einem amtlichen Blatt zu verlautbaren.