Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_34_SaechsBhVO_Begrenzung_der_Beihilfe-d3875504,35.html
Timestamp: 2017-01-17 05:21:04
Document Index: 101956095

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 34', '§ 34', '§ 22', '§ 8', '§ 29', '§ 66', '§ 65', '§ 33', '§ 35']

§ 34 SächsBhVO, Begrenzung der Beihilfe | Gesetze auf anwalt24.de
§ 34 SächsBhVO, Begrenzung der Beihilfe Suche
Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Gewährung von Beihilfe in Kr...…§ 34 SächsBhVO, Begrenzung der Beihilfe§ 35 SächsBhVO, Selbstbehalt§ 36 SächsBhVO, Belastungsgrenzen§ 37 SächsBhVO, Beihilfe beim Tod des Beihilfeberechtigten§ 38 SächsBhVO, Verfahren§ 39 SächsBhVO, Antragsfrist§ 40 SächsBhVO, Verwaltungsvorschriften§ 41 SächsBhVO, Übergangsvorschriften§ 42 SächsBhVO, Inkrafttreten und AußerkrafttretenAnlage 1 SächsBhVO, Ausgeschlossene und teilweise ausgeschlossene Untersuchungs-...Anlage 2 SächsBhVO, Ambulant durchgeführte psychotherapeutische Behandlungen und...Anlage 3 SächsBhVO, Aufwendungen für zahnärztliche LeistungenAnlage 4 SächsBhVO, Höchstbeträge für die Angemessenheit der Aufwendungen für He...Anlage 5 SächsBhVO, Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Hilfsmittel, Geräte z...
§ 34 SächsBhVO, Begrenzung der Beihilfe
§ 34 SächsBhVOVerordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Gewährung von Beihilfe in Krankheits-, Pflege-, Geburts- und Todesfällen (Sächsische Beihilfeverordnung - SächsBhVO)Landesrecht SachsenTitel: Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Gewährung von Beihilfe in Krankheits-, Pflege-, Geburts- und Todesfällen (Sächsische Beihilfeverordnung - SächsBhVO)Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsBhVOReferenz: 240-2.28/3Abschnitt: Abschnitt 6 – Umfang der Beihilfe (1) Die Beihilfe darf zusammen mit den aus demselben Anlass gewährten Leistungen aus einer Krankenversicherung, einer Pflegeversicherung, aufgrund von Rechtsvorschriften oder arbeitsvertraglicher Vereinbarungen die dem Grunde nach beihilfefähigen Aufwendungen nicht übersteigen. Hierbei bleiben Leistungen aus Krankentagegeld-, Krankenhaustagegeld-, Pflegetagegeld-, Pflegerentenzusatz- und Pflegerentenversicherungen, soweit diese nicht der Befreiung von der Versicherungspflicht nach § 22 SGB XI dienen, unberücksichtigt. Dem Grunde nach beihilfefähig sind die in § 8 und den Abschnitten 2 bis 5 genannten Aufwendungen in tatsächlicher Höhe, für die im Einzelfall eine Beihilfe gewährt wird. Bei Anwendung des Satzes 1 bleiben Aufwendungen nach § 29 Abs. 2 unberücksichtigt.(2) Der Beihilfeberechtigte ist verpflichtet, die in Absatz 1 bezeichneten Leistungen durch Belege nachzuweisen. Soweit Leistungen aus einer Krankenversicherung oder Pflegeversicherung nachweislich nach einem Prozentsatz bemessen werden, ist ein Einzelnachweis nicht erforderlich. In diesem Fall wird die Leistung der Krankenversicherung oder Pflegeversicherung nach diesem Prozentsatz von den dem Grunde nach beihilfefähigen Aufwendungen errechnet. Der Summe der mit einem Antrag geltend gemachten Aufwendungen ist die Summe der hierauf entfallenden Versicherungsleistungen gegenüberzustellen; Aufwendungen nach den Abschnitten 3 und 4 werden getrennt abgerechnet.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. Januar 2013 durch § 66 der Verordnung vom 16. November 2012 (SächsGVBl. S. 626). Zur weiteren Anwendung s. § 65 der Verordnung vom 16. November 2012 (SächsGVBl. S. 626).
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