Source: https://www.beratung24.info/direktversicherung-betriebliche-altersvorsorge/
Timestamp: 2019-09-20 06:22:03
Document Index: 11060075

Matched Legal Cases: ['§ 40', '§ 3', '§ 3', '§ 40', '§ 40', '§ 40', '§ 3', '§ 40', '§ 3', '§ 40', '§ 3', '§ 40', '§ 3', '§ 40', '§ 3', '§ 3', '§ 40', '§ 3', '§ 40', '§ 3', '§ 40']

Direktversicherung betriebliche Altersvorsorge - Beratung24.info
Eine Direktversicherung im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge ist eine Lebensversicherung. Die von einem Arbeitgeber für einen seiner Angestellten abgeschlossen wird.
Wer erhält den Anspruch aus einer Direktversicherung?
Den Anspruch auf die Leistungen der Versicherung hat in jedem Fall der Arbeitnehmer. Der Arbeitnehmer ist der Bezugsberechtigte einer Direktversicherung. Unabhängig davon ob Beiträge für eine Direktversicherung vom Arbeitgeber zu 100 % gezahlt werden. Oder ob der Arbeitnehmer die Beiträge vollständig alleine trägt. Oder der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer zusammen in eine Direktversicherung einzahlen.
Verwaltungsaufwand Direktversicherung für Arbeitgeber gering
Eine Direktversicherung im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge ist für Unternehmen vom Verwaltungsaufwand von Vorteil. Denn die meiste Arbeit kann Ihnen bei einer Zusammenarbeit über Beratung24.info abgenommen werden. Abgesehen von einer unabhängigen Beratung für die betriebliche Altersvorsorge für Arbeitgeber, können die Arbeitnehmer Gespräche übernommen werden. Der Abschluss und die Vermittlung. Die Haftung bezüglich der erforderlichen Aufklärung bezüglich möglicher Nachteile einer betrieblichen Altersvorsorge. Und auch der Anbieter einer Direktversicherung (der Versicherungsgesellschaft), der in Abstimmung mit dem Arbeitgeber ausgewählt wird, kann einen Großteil vom erforderlichen Verwaltungsaufwand übernehmen.
BAV Direktversicherung: Vergleich zwischen fondsgebundener und klassischer Direktversicherung
Eine bAV Direktversicherung kann man in verschiedenen Varianten erhalten. Klassische Direktversicherungen und fondsgebundene Direktversicherungen. In einem direkten Vergleich zwischen einer fondsgebundenen und einer klassischen Direktversicherung zeigen sich wesentliche Unterschiede in den Renditemöglichkeiten. Eine klassische Direktversicherung im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge garantiert eine bestimmte Verzinsung. Der Garantiezins orientiert sich am Garantiezins für eine klassische Lebensversicherung, einer Kapitallebensversicherung. Der Nachteil der klassischen Variante der Direktversicherung kommt besonders in Niedrigzinsphasen zum Vorschein. Denn dann kann die betriebliche Rente empfindlich schrumpfen. Im Vergleich dazu bietet eine fondsgebundene Direktversicherung im Rahmen einer bAV die Chance auf eine wesentlich höhere Rente; auf wesentlich höhere Gewinne. Was jedoch auch von der Auswahl vom Anbieter, dem Angebot und der Fonds abhängig ist. Und möglicherweise auch wesentlich von der Laufzeit einer fondsgebundenen Direktversicherung. Oder dem Einstiegsdatum und Ausstiegsdatum in die bAV Direktversicherung. Jedoch ist eine Verzinsung nicht garantiert. Und sogar Verluste sind möglich. Gute Renditechancen hängen vom Angebot der Fonds ab. Und auch von den Kosten des Anbieters der Direktversicherung und der Fonds. Bzw. vom letztendlichen Verlauf der gewählten Kapitalanlage (der Fonds etc.).
Gute unabhängige Beratung für betriebliche Altersvorsorge für Arbeitgeber wichtig: Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterbindung, qualifizierte Mitarbeiter finden
Auswahl der betrieblichen Altersvorsorge bzw. Direktversicherung ist wichtig für zufriedene Mitarbeiter
Eine gute Auswahl einer betrieblichen Altersvorsorge bzw. einer Direktversicherung im Rahmen einer bAV ist für Arbeitgeber sehr wichtig. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für die betriebliche Altersvorsorge. Eine gute Auswahl der betrieblichen Altersvorsorge für die Mitarbeiter kann die Mitarbeiter motivieren und an die eigene Unternehmung binden. Wichtig ist dabei, die betriebliche Altersvorsorge wesentlich besser als Mitbewerber zu gestalten. Weiß der Mitarbeiter, dass die im Unternehmen angebotene betriebliche Altersvorsorge (durch gute Auswahl/Kombination von Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Direktzusage, Unterstützungskasse) wesentlich besser ist, als bei anderen möglichen Arbeitgebern, kann dies die Mitarbeiterbindung wesentlich erhöhen. Bei einem vergleichbaren Gehalt zum Mitbewerb kann außerdem das Anwerben der besten, qualifiziertesten Mitarbeiter am Markt wesentlich erleichtert werden. Wenn die betriebliche Altersvorsorge viel besser als beim Mitbewerb ist. Dies kann durch eine gute Auswahl und Kombination von vorhandenen Möglichkeiten am Markt durchgeführt werden. Ohne dafür unbedingt mehr Geld oder Gehalt einzusetzen. Die Motivation von Mitarbeitern für das Unternehmen kann möglicherweise auch wesentlich erhöht werden, wenn der Mitarbeiter weiß, dass er sich um seine spätere Altersvorsorge nicht mehr kümmern braucht. Für Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung spielt die Rendite durch eine gute betriebliche Altersvorsorge eine sehr große Rolle. Lassen Sie sich als Arbeitgeber unabhängig für die betriebliche Altersvorsorge über Beratung24.info beraten.
Direktversicherungen bis Ende 2004 (§ 40b EStG) und Direktversicherungen ab 2005 (§ 3 Nr. 63 EStG): geänderte staatliche Förderung
Direktversicherungen im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung werden staatlich gefördert. Die Gestaltung der staatlichen Förderung hängt davon ab, wann eine Direktversicherung abgeschlossen wurde. Bis Ende 2004 abgeschlossene Direktversicherungen unterliegen im Vergleich zu ab 2005 abgeschlossenen Direktversicherungen (§ 3 Nr. 63 EStG) anderen Regeln für die staatliche Förderung.
Direktversicherungen § 40b Einkommensteuergesetz (EStG)
Bei bis Ende 2004 abgeschlossene Direktversicherungen (§ 40b EStG) sind die Beiträge steuerpflichtig. Dafür ist eine komplette Auszahlung (eine Einmalauszahlung) vollständig steuerfrei. Und Renten aus einer Direktversicherung werden nur relativ gering besteuert. Eine solche Direktversicherung nach den gesetzlichen Regelungen bis Ende 2004 muss mindestens eine Laufzeit von 12 Jahren haben. Doch die Beiträge, die in eine Direktversicherung nach dem Recht bis Ende 2004 eingezahlt werden, werden nicht nach dem regulären Steuersatz besteuert. Sondern bis zu 1752 € im Jahr pauschal mit 20 %. Plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer sind dies zusammen rund 22 %. Möglicherweise übernimmt der Arbeitgeber diese Steuer für die Mitarbeiter. Wenn die Beiträge aus einer Sonderzahlung vom Arbeitgeber kommen (beispielsweise Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld) können die Beiträge sozialversicherungsfrei eingezahlt werden. Sozialversicherungsfrei sind die Beiträge auch dann, wenn eine arbeitgeberfinanzierte Zusage vorliegt. Dagegen sind die Beiträge sozialversicherungspflichtig, wenn die Beiträge für die Direktversicherung (nach § 40b EStG) aufgrund von einer Entgeltumwandlung eingezahlt werden. In der Auszahlungsphase (Rentenphase) zahlen Rentner, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, Krankenversicherungsbeiträge und Beiträge für die Pflegeversicherung. Für die erhaltene Betriebsrente. Die Rente wird nach dem sogenannten Ertragsanteil versteuert. Und ist demgemäß relativ niedrig. Zum Beispiel beträgt der Ertragsanteil bei einer Rente mit 65 Jahren 18 %. Beginnt die erste Rente mit 67 Jahren sind sogar nur 17 % steuerpflichtig.
Direktversicherungen § 3 Nr. 63 Einkommensteuergesetz (EStG): Unterschiede zur Direktversicherung § 40b EStG
Im Vergleich zwischen der Direktversicherung nach § 3 Nr. 63 EStG und der Direktversicherung nach § 40b EStG zeigen sich wesentliche Unterschiede. Zum Beispiel werden Beiträge in Direktversicherungen, die seit Januar 2005 abgeschlossen werden (nach § 3 Nummer 63 EStG), bis zu einer Obergrenze steuerfrei und sozialabgabenfrei eingezahlt. Ein weiterer Unterschied ist, dass die Auszahlung der Rente voll steuerpflichtig ist. Die Obergrenze richtet sich nach der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (West). Im Unterschied zur Direktversicherung nach § 40b EStG können auch wesentlich mehr Beiträge staatlich gefördert werden.
Direktversicherungen § 3 Nr. 63 Einkommensteuergesetz (EStG): Obergrenze Steuerfreiheit und Sozialversicherungsfreiheit nach Änderungen durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) 2018
Nach den Änderungen durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) 2018 können bis zu 8 % der Beitragsbemessungsgrenze (der gesetzlichen Rentenversicherung) steuerfrei eingezahlt werden. Und bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze auch sozialabgabenfrei. Ob die Beiträge für die Direktversicherung aus einer Einmalzahlung (wie zum Beispiel dem Weihnachtsgeld) stammt oder aus laufenden Einzahlungen ist dabei unerheblich. Beiträge, die ein Arbeitnehmer in eine weitere Direktversicherung nach § 40b EStG einzahlt, werden von der 8-prozentigen Obergrenze für die Steuerfreiheit abgezogen.
Direktversicherung § 3 Nr. 63 EStG Obergrenze vor Einführung vom Betriebsrentenstärkungsgesetz (2018)
Bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze West (der allgemeinen Rentenversicherung) konnten vor der Einführung vom Betriebsrentenstärkungsgesetz steuerfrei und sozialabgabenfrei in die Direktversicherung nach § 3 Nr. 63 EStG eingezahlt werden. Falls ein Arbeitnehmer einen weiteren Betriebsrentenvertrag hatte, in dem bereits pauschal versteuert eingezahlt wurde (nach § 40b EStG), erhöhte sich der steuerfreie Höchstbetrag bis Ende 2017 um 1800 €. Diese 1800 € waren nicht von Sozialabgaben befreit.
Betriebliche Altersvorsorge Direktversicherung: wenn man den Arbeitgeber wechselt
Wenn man den Arbeitsplatz bzw. den Arbeitgeber wechselt, kann man die Direktversicherung möglicherweise zu einem anderen Arbeitgeber mitnehmen. Denn fast alle Versicherungsunternehmen haben ein Übertragungsabkommen unterschrieben. Sie müssen dann die Direktversicherung von einem Mitbewerber ohne Kosten übernehmen und ein wertgleiches Angebot machen.
Direktversicherung BAV: was, wenn man arbeitslos wird?
Bei Arbeitslosigkeit kann man die Direktversicherung beitragsfrei stellen lassen. Alternativ kann man die Direktversicherung privat weiterführen. Dann sind die Beiträge jedoch nicht mehr steuerlich förderfähig.
Nutzen Sie als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer die Möglichkeit einer unabhängigen Altersvorsorge Beratung. Als Arbeitgeber ist dies beispielsweise wichtig, um eine bessere betriebliche Altersvorsorge als vergleichbare Unternehmen vom Mitbewerb zu bieten. Um Mitarbeiter zu motivieren, Mitarbeiter zu binden oder Mitarbeiter zu gewinnen. Als Arbeitnehmer ist eine gute Auswahl unter den zahlreichen Möglichkeiten für eine Altersvorsorge wichtig. Um die spätere Rente wesentlich zu erhöhen. Möglicherweise um mehrere 100 %. Nutzen Sie daher die Möglichkeit für eine unabhängige Beratung für die Altersvorsorge im Unternehmen als Arbeitgeber oder als Arbeitnehmer.
Informationen über oder die Direktversicherung betreffend auf fremden Webseiten
Info über oder die Direktversicherung betreffend finden Sie im Internet auf verschiedenen Webseiten. Zum Beispiel
Wikipedia: Direktversicherung
Gesetze im Internet: Einkommensteuergesetz § 3
Gesetze im Internet: Einkommensteuergesetz § 40b
Finanztip.de: Direktversicherungen http://www.finanztip.de/betriebliche-altersvorsorge/direktversicherung/
Direktversicherungen Seiten Info
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