Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_504a_BGB_Beratungspflicht_bei_Inanspruchnahme_der_-d137485,2874.html
Timestamp: 2017-01-25 00:06:35
Document Index: 175986666

Matched Legal Cases: ['§ 504', '§ 504', '§ 504', '§ 505', '§ 505', '§ 505', '§ 505', '§ 505', '§ 506', '§ 507', '§ 508', '§ 509', '§ 510', '§ 511', '§ 512', '§ 513', '§ 514', '§ 515', '§ 516', '§ 517', '§ 518', '§ 519', '§ 520', '§ 2385', '§ 504', '§ 504', '§ 504', '§ 505']

§ 504a BGB, Beratungspflicht bei Inanspruchnahme der Überziehungsmöglichkeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 504a BGB, Beratungspflicht bei Inanspruchnahme der Überziehungsmöglichkeit Suche
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Bundesrecht…§ 504a BGB, Beratungspflicht bei Inanspruchnahme der Überziehungsmöglichkeit§ 505 BGB, Geduldete Überziehung§ 505a BGB, Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung bei Verbraucherdarlehensverträg...§ 505b BGB, Grundlage der Kreditwürdigkeitsprüfung bei Verbraucherdarlehensvertr...§ 505c BGB, Weitere Pflichten bei grundpfandrechtlich oder durch Reallast besich...§ 505d BGB, Verstoß gegen die Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung§ 506 BGB, Zahlungsaufschub, sonstige Finanzierungshilfe§ 507 BGB, Teilzahlungsgeschäfte§ 508 BGB, Rücktritt bei Teilzahlungsgeschäften§ 509 BGB (weggefallen)§ 510 BGB, Ratenlieferungsverträge§ 511 BGB, Beratungsleistungen bei Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträgen§ 512 BGB, Abweichende Vereinbarungen§ 513 BGB, Anwendung auf Existenzgründer§ 514 BGB, Unentgeltliche Darlehensverträge§ 515 BGB, Unentgeltliche Finanzierungshilfen§ 516 BGB, Begriff der Schenkung§ 517 BGB, Unterlassen eines Vermögenserwerbs§ 518 BGB, Form des Schenkungsversprechens§ 519 BGB, Einrede des Notbedarfs§ 520 BGB, Erlöschen eines Rentenversprechens…§ 2385 BGB, Anwendung auf ähnliche Verträge
§ 504a BGBBürgerliches Gesetzbuch (BGB) BundesrechtUntertitel 1 – Darlehensvertrag → Kapitel 2 – Besondere Vorschriften für VerbraucherdarlehensverträgeTitel: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BGBGliederungs-Nr.: 400-2Normtyp: Gesetz(1) 1Der Darlehensgeber hat dem Darlehensnehmer eine Beratung gemäß Absatz 2 anzubieten, wenn der Darlehensnehmer eine ihm eingeräumte Überziehungsmöglichkeit ununterbrochen über einen Zeitraum von sechs Monaten und durchschnittlich in Höhe eines Betrags in Anspruch genommen hat, der 75 Prozent des vereinbarten Höchstbetrags übersteigt. 2Wenn der Rechnungsabschluss für das laufende Konto vierteljährlich erfolgt, ist der maßgebliche Zeitpunkt für das Vorliegen der Voraussetzungen nach Satz 1 der jeweilige Rechnungsabschluss. 3Das Beratungsangebot ist dem Darlehensnehmer in Textform auf dem Kommunikationsweg zu unterbreiten, der für den Kontakt mit dem Darlehensnehmer üblicherweise genutzt wird. 4Das Beratungsangebot ist zu dokumentieren.(2) 1Nimmt der Darlehensnehmer das Angebot an, ist eine Beratung zu möglichen kostengünstigen Alternativen zur Inanspruchnahme der Überziehungsmöglichkeit und zu möglichen Konsequenzen einer weiteren Überziehung des laufenden Kontos durchzuführen sowie gegebenenfalls auf geeignete Beratungseinrichtungen hinzuweisen. 2Die Beratung hat in Form eines persönlichen Gesprächs zu erfolgen. 3Für dieses können auch Fernkommunikationsmittel genutzt werden. 4Der Ort und die Zeit des Beratungsgesprächs sind zu dokumentieren.(3) 1Nimmt der Darlehensnehmer das Beratungsangebot nicht an oder wird ein Vertrag über ein geeignetes kostengünstigeres Finanzprodukt nicht geschlossen, hat der Darlehensgeber das Beratungsangebot bei erneutem Vorliegen der Voraussetzungen nach Absatz 1 zu wiederholen. 2Dies gilt nicht, wenn der Darlehensnehmer ausdrücklich erklärt, keine weiteren entsprechenden Beratungsangebote erhalten zu wollen.Zu § 504a: Eingefügt durch G vom 11. 3. 2016 (BGBl I S. 396) (21. 3. 2016).
§ 504 BGB, Eingeräumte Überziehungsmöglichkeit§ 505 BGB, Geduldete Überziehung