Source: https://www.bghw.de/themen-von-a-z?b_start:int=90
Timestamp: 2019-03-23 09:26:59
Document Index: 194604861

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§1', 'BGH', 'BGH']

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Weitere Informationen unter Verletztenrenten
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Neue Unfallrente
Der Begriff neue Unfallrente taucht in der Unfallstatistik auf. Hierunter versteht man einen Arbeits- oder Wegeunfall mit so schweren Folgen, dass es im Berichtsjahr erstmals zu einer Entschädigung in Form einer Rente bzw. Abfindung oder zur Zahlung von Sterbegeld gekommen ist.
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Gemäß §1 Ordnungswidrigkeitengesetz versteht man hierunter "eine rechtswidrige und vorwerfbare Handlung, die den Tatbestand eines Gesetzes verwirklicht, das die Ahndung mit einer Geldbuße zulässt".
Bei Verstößen gegen Rechtsvorschriften im berufsgenossenschaftlichen Bereich kann die Berufsgenossenschaft aufgrund des Sozialgesetzbuches Bußgelder verhängen.
Ordnungswidrigkeiten im berufsgenossenschaftlichen Bereich sind z.B. bußgeldbewehrte Verstöße gegen BG-Vorschriften (Unfallverhütungsvorschriften), Nichterstattung bzw. nicht rechtzeitige Erstattung von Unfallanzeigen, Nichteinreichung des Jahreslohnnachweises etc..
siehe Satzung und Gefahrtarif
Für jede Tätigkeit muss eine Gefährdungsbeurteilung angefertigt werden. Sie ist eine Bestandsaufnahme aller im Betrieb vorhandenen Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter. Alle Arbeitsabläufe, Arbeitsmittel und -bedingungen müssen daraufhin untersucht werden, ob sie sicher sind oder inakzeptable Risiken bergen.
Zur Ableitung der Schutzmaßnahmen gilt das T - O - P- Prinzip.
Dies bedeutet: zuerst Technische, dann Organisatorische und zum Schluss Persönliche Lösungen zu finden.
Die BGHW ist eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts mit einer Selbstverwaltung (Vertreterversammlung und Vorstand), in der Arbeitgeber und Versicherte je zur Hälfte vertreten sind. Sie bringen ihre Erfahrungen aus den Betrieben und ihren Sachverstand insbesondere in den Ausschüssen ein und ermöglichen so praxisnahe Entscheidungen. Dabei unterliegt Sie der Aufsicht des Staates.
Weitere Informationen zur Selbstverwaltung.
Das Siebte Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII) - Gesetzliche Unfallversicherung - ist die Rechtsgrundlage für die gesetzliche Unfallversicherung in Deutschland.
In Betrieben mit regelmäßig mehr als 20 Beschäftigten müssen ein oder mehrere Sicherheitsbeauftragte bestellt werden.
Fragen rund um die Bestellung von Sicherheitsbeauftragten gemäß DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" finden Sie unter FAQ's zur Bestellung von Sicherheitsbeauftragten.
Mehr Infos zum Sicherheitsbeauftagten finden Sie im BGHW Kompakt M 84 Bestellung und Aufgaben der Sicherheitsbeauftragten im Handel.
siehe Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft
Hierunter versteht man Leistungen zur sozialen Rehabilitation, wie zum Beispiel:
Mehr Informationen finden Sie unter Leistungen zur sozialen Teilhabe.