Source: https://gmbh-gf.de/thema/fg-dusseldorf/
Timestamp: 2020-08-08 18:46:13
Document Index: 123343100

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 8', '§ 8', 'BGH', 'BGH', 'EGMR']

FG Düsseldorf – NETZWERK GmbH/UG Geschäftsführer*in
Schlagwort: FG Düsseldorf
Weiterlesen „Volkelt-Brief 43/2019“
GF-Vorsorge: FA bestraft Fehler im Pensionsvertrag
Widerspruch ist zwecklos. …
Weiterlesen „GF-Vorsorge: FA bestraft Fehler im Pensionsvertrag“
Schlagwörter 17 K 736/16 F, FG Düsseldorf, Pensionsrückstellung, Pensionszusage, Urteil v. 29.5.2019
Der Fall des Managers: Erkenntnisse eines (ehemaligen) Chefs + GmbH contra Finanzamt: Was tun gegen eine Konto-Sperrung? + Geschäftsführer-Perspektive: Wertschätzung aus Mallorca + Unternehmensrecht: Was Sie als Geschäftsführer veranlassen müssen + Digitales: So lesen sich die neuen Erfolgs-Geschichten + Geschäftsführer-Netzwerke: Halten Sie Ihre Profile auf dem Laufenden + BGH-aktuell: Leiharbeitnehmer und Mitbestimmung + Mau: Frauen in den Führungsetagen + Bürokratie: Gastro-GmbHs müssen Kontroll-Berichte offenlegen + Vorsorge: GmbH kann die Versorgungszusage nur ausnahmsweise entziehen + gGmbH: Vorteilsnahme des Geschäftsführers kostet die Gemeinnützigkeit
Weiterlesen „Volkelt-Brief 35/2019“
Schlagwörter 6 K 3664/16, A115, Altersdiskriminierung, Beschluss v. 25.6.2019, BGH, Ende der Mittelschicht, Entzug der Gemeinnützigkeit, FG Düsseldorf, Frauenquote, Gastro-GmbH, gGmbH, II ZB 21/18, II ZR 252/16, Jobticket, Kontosperrung, Leiharbeitnehmer, LinkedIn, Middelhoff, Multichannel, Netzwerk, Qualifizierungschancengesetz, Urteil v. 12.4.2019, Urteil v. 2.7.2019, Versorgungszusage Entzug, Wertschätzung, Xing
gGmbH: Vorteilsnahme des Geschäftsführers kostet die Gemeinnützigkeit
Erhält der Geschäftsführer einer gGmbH Leistungen oder Zuwendungen von der GmbH (hier: Pflegeleistungen für ein Familien-Mitglied), die sonst nur Kunden gegen ein Entgelt bereitgestellt werden, führt das zum Verlust der Gemeinnützigkeit und dazu, dass die Bereitstellung und Organisation eines ambulanten sozialen Pflege- und Assistentendienstes und die Trägerschaft von Pflegeeinrichtungen steuerlich als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb eingestuft wird. Das kann sogar nachträglich – also mit steuerlicher Rückwirkung – festgestellt werden (FG Düsseldorf, Urteil v. 12.4.2019, 6 K 3664/16).
Schlagwörter 6 K 3664/16, Entzug der Gemeinnützigkeit, FG Düsseldorf, Urteil v. 12.4.2019
GmbH-Aussichten: Kapazitätsauslastung sinkt – was kommt? + Risikoeinschätzung: Noch Erfa-Runde oder schon Kartell-Absprache? + Digitales: Investoren schauen StartUp-Gründern immer genauer in die Bücher + GmbH/Krise: Vorsicht beim Verkauf von GmbH-Vermögen + GmbH/Steuern: Steuerliche Anerkennung der Pensionsrückstellung + Bürokratie: Finanzkontrollen werden kräftig aufgestockt + Entwarnung: Kleinere Firmen brauchen keinen Datenschutzbeauftragten + Geschäftsführer-Kündigung: GmbH muss sich in die Bücher schauen lassen + GmbH/Firmenwagen: Prämie zieht (noch) nicht
Weiterlesen „Volkelt-Brief 28/2019“
Schlagwörter 15 K 690/16 F, 18 U 103/16, 4 U 49/13, Abfindung, Beschluss v. 4.10.2017, E-Mobil, Erfa Chef, FG Düsseldorf, Finnazkontrolle Schwarzarbeit, Fintech StartUp, Firmenwagen Prämie, FKS, Geschäftsführer Kündigung, Hybrif Fahrzeug, Kapazitätsauslastung, Kartellabsprache, Kronzeugenregelung, Merkblatt, Merkblatt für kleine Unternehmen, OLG Köln, OLG Saarbrücken, Pensionsrückstellung, Überschuldung, Urteil v. 29.5.2019, Urteil v. 30.1.2014, VDMA, Verkauf GmbH Vermögem
GmbH/Steuern: Steuerliche Anerkennung der Pensionsrückstellung
Eine Pensionsrückstellung darf nur gebildet werden, wenn und soweit der Pensionsberechtigte einen Rechtsanspruch auf einmalige oder laufende Pensionsleistungen hat, die Pensionszusage keine Pensionsleistungen in Abhängigkeit von künftigen gewinnabhängigen Bezügen vorsieht und keinen Vorbehalt enthält, dass die Pensionsanwartschaft oder die Pensionsleistung gemindert oder entzogen werden kann. Das ist nicht gegeben, wenn die zugrunde liegende Transformationstabelle oder der vereinbarte Zinssatz einseitig vom Arbeitgeber variiert werden kann (FG Düsseldorf, Urteil v. 29.5.2019, 15 K 690/16 F, Revision zugelassen).
Im Urteil ging es um eine Pensionszusage aus Entgeltumwandlung für die Konzernmitarbieter. Der Betriebsprüfung war bekannt geworden, dass der Arbeitgeber in übernommenen Betrieben Kürzungen der Pensionsansprüche vorgenommen hatte. Folge: Die gesamten Pensionsrückstellungen müssen Gewinn erhöhend aufgelöst und nachversteuert werden. Interessant: Es bleibt abzuwarten, wie der Bundesfinanzhof (BFH) abschließend urteilen wird. Wir halten Soie auf dem Laufenden.
Schlagwörter 15 K 690/16 F, FG Düsseldorf, Pensionsrückstellung, Urteil v. 29.5.2019
Weiterlesen „Volkelt-Brief 13/2019“
Schlagwörter 10 K 2717/17, 22 W 84/18, 5% Methode, 7 U 1365/18, 7 U 1509/18, Angemessenheit, Auskunftspflicht, BBE Media, Beschluss v. 21.12.2018, Beschlussfassung, BGH, BMF-Schreiben v. 13.3.2019 - 3-S233.4/187, E-Bike, Einheitsgesellschaft, Entgelttransparenzgesetz, Fehlerhafte Adresse, FG Düsseldorf, Firmenwagen, Gender Pay Gap, Geschäftsführer Gehalt, Gesellschafterversammlung, Gewerbesteuer, IX ZR 181/17, Kammergericht Berlin, Lohnauskunft, Messestand, Miete, OLG München, Online shop, Schiedsgericht, Schiedsverfahren, Urteil v. 14.2.2019, Urteil v. 16.1.2019, Urteil v. 29.1.2019, Urteil v. 9.1.2019, Vergütungsstudie, vGA, Zugang der Küdigung
GmbH/Steuer: Finanzamt auf Abwegen
Per Steuerbescheid hatte ein Finanzamt in NRW festgestellt, dass die Mietzahlungen für einen Messestand einer Produktionsfirma bei der Gewerbesteuer berücksichtigt werden müssen. Begründung: „Der Messestand ist als fiktives Anlagevermögen zu behandeln“. Folge: Die Miete ist bei der Ermittlung der Gewerbesteuer dem Gewinn zuzurechnen. Das müsste dann so auch für alle anderen Messeteilnehmer gelten. Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf stoppte diese Praxis der Finanzbehörden jetzt. Das ist so nicht zulässig. Allerdings hat das Gericht revision zugelassen. Wir halten Sie auf dem Laufenden (FG Düsseldorf, Urteil v. 29.1.2019, 10 K 2717/17).
Schlagwörter 10 K 2717/17, FG Düsseldorf, Gewerbesteuer, Miete Messestand, Urteil v. 29.1.2019
Verkaufen die zwei Gesellschafter ihre Beteiligungen an der im Privatvermögen gehaltenen GmbH an eine ebenfalls von ihnen gehaltene GmbH, handelt es sich um einen steuerschädlichen Beteiligungserwerb. Ein vorhandener gewerbesteuerlicher Verlust geht damit verloren (FG Düsseldorf, Beschluss v. 15.10.2018, 12 V 1531/18 A, Beschwerde ist zugelassen).
Die Beteiligten stritten darüber, ob ein gewerbesteuerlicher Verlust einer GmbH aufgrund einer Anteilsveräußerung untergegangen ist. Die Anteile an der betreffenden GmbH wurden mittelbar über mehrere Tochtergesellschaften von einem Ehepaar zu gleichen Teilen gehalten. Die Anteile an dieser GmbH wurden an eine andere GmbH veräußert. Die Eheleute waren auch an der erwerbenden GmbH zu gleichen Teilen beteiligt. Das Finanzamt sah in dieser Veräußerung einen schädlichen Beteiligungserwerb (gemäß § 8c Abs. 1 Satz 2 KStG) und nahm einen Verlustuntergang an.
Schlagwörter 12 V 1531/18 A, Beschluss v. 15.10.2018, FG Düsseldorf, Konzernklausel, § 8c KStG
BGH aktuell: Geschäftsführer-Ressorts gerichtsfest vereinbaren + GmbH/Steuerprüfung: Die neuen Prüfungs-Schwerpunkte (NRW) + Digitales: Websites und/oder App – was passt wann + GmbH/Ehegatten-GmbH: Was tun, wenn die Chemie nicht mehr stimmt? + GmbH/Recht: Unberechtigte Versammlungsleitung ist kein Anfechtungsgrund + Mitarbeiter: Aufhebungsvertrag ist Aufhebungsvertrag + GmbH/Bewertung: Abzinsungsfaktor für Verbindlichkeiten herabsetzen +
GmbH/Steuern: Zur Reichweite der sog. Konzernklausel + Geschäftsführer privat: Hände weg vom Handy im Firmenwagen
Weiterlesen „Volkelt-Brief 08/2019“
Schlagwörter 12 V 1531/18 A, 2 V 112/18, 28274/8, 6 AZR 75/18, Abzinsungsfaktor, App, Aufhebungsvertrag, BAG, Beschluss v. 15.10.2018, BGH, EGMR, Ehegatten-GmbH, FG Düsseldorf, FG Hamburg, Firmenwagen, Geschäftsführer Ressortverteilung, Gesellschafterversammlung, Hände weg Handy, II ZR 11/17, II ZR 12/17, Konzernklausel, Kündigung, Prüfungsschwerpunkte NRW, Urteil v. 20.11.2018, Urteil v. 21.7.2011, Urteil v. 31.1.2019, Urteil v. 6.11.2018, Urteil v. 7.2.2019, Verbindlichkeiten, Versammlungsleitung, whistleblower