Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%201997,%202112
Timestamp: 2019-05-22 10:10:19
Document Index: 284720091

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 3', '§ 305', '§ 280', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 3', '§ 9', 'BGH']

BGH, 06.05.1997 - XI ZR 135/96 - dejure.org
BGH, 06.05.1997 - XI ZR 135/96
https://dejure.org/1997,1541
BGH, 06.05.1997 - XI ZR 135/96 (https://dejure.org/1997,1541)
BGH, Entscheidung vom 06.05.1997 - XI ZR 135/96 (https://dejure.org/1997,1541)
BGH, Entscheidung vom 06. Mai 1997 - XI ZR 135/96 (https://dejure.org/1997,1541)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1997,1541) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Scheckstorno
Sparkassen-AGB, Banken-AGB, Bezahltmeldung, Vorbehaltsgutschrift, §§ 3, 9 AGBG (jetzt §§ 305c, 307 Abs. 1, Abs. 2 BGB <Fassung seit 1.1.02>), pVV (vgl. nunmehr § 280 Abs. 1 BGB <Fassung seit 1.1.02>)
Klage auf Rückzahlung eines Darlehens und Herausgabe eines sicherungsübereigneten Pkw nach Kündigung eines Girovertrags bzw. Darlehensvertrags - Unberechtigte Stornierung einer Scheckgutschrift - Voraussetzungen einer "Scheckeinlösung" - Strornierung nach Abgabe einer "Bezahltmeldung"
Wirksamkeit der Rückgängigmachung der Vorbehaltsgutschrift eines Schecks durch die Inkassobank bei fehlender Deckung
Einlösung eines Schecks
Rückgängigmachung einer Vorbehaltsgutschrift nach Scheckeinlösung gem. Nr. 9 Abs. 1 Satz 4 AGB-Banken
BGHZ 135, 307
NJW 1997, 2112
ZIP 1997, 1148
MDR 1997, 763
WM 1997, 1194
BB 1997, 1379
DB 1997, 1456
Anders als in dem Fall, der dem vom Berufungsgericht zitierten Urteil des Senats vom 6. Mai 1997 - XI ZR 135/96 (NJW 1997, 2112, 2113 = BGHZ 135, 307, 313 f.) zugrunde lag, ist der Scheckbetrag der Beklagten von der Bezogenen zur Verfügung gestellt worden.
(1) Die Mitteilung der Beklagten vom 4. Februar 1998, der Scheckbetrag sei endgültig gutgeschrieben, stellt zwar eine Auskunft dar, für deren Unrichtigkeit die Beklagte auf das negative Interesse haften würde (vgl. Senat BGHZ 135, 307, 315).
BSG, 11.11.2003 - B 12 RA 1/03 B
Ein solches Verhalten sei nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 6. Mai 1997 (BGHZ 135, 307 ) rechtswidrig.
Weder im Zeitpunkt der Fristsetzung noch bei Fristablauf lag die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 6. Mai 1997 (BGHZ 135, 307 ) vor.
Ferner hatte die Klägerin auch keine Veranlassung zu der Annahme, daß der Beklagte ohne ein besonderes, ihm erkennbares Interesse der Klägerin und ohne ihr ausdrückliches Verlangen (vgl. insoweit zur Scheckeinlösungsgarantie durch Banken: BGH in NJW 1997, 2112 [2113]; NJW-RR 1994, 821) von sich aus eine, zudem noch verschuldensunabhängige, Gewähr für die Aushändigung der Bürgschaftsurkunde und das Zustandekommen des Bürgschaftsvertrages übernehmen wollte.
OLG Frankfurt, 26.05.1999 - 13 U 183/97
Scheckrecht: Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingung einer Bank zur …
Der 11. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat in seinem Urteil vom 06. Mai 1997 (abgedr. in ZIP 1997 S. 1148) ausgeführt, Wirksamkeitsbedenken gegen die in Nr. 9 Abs. 4 Alternative 2 AGBG-Bk enthaltene Klausel bestünden weder unter dem Gesichtspunkt des § 3 AGBG noch unter dem des § 9 Abs. 1 AGBG.
LG Düsseldorf, 14.03.2002 - 8 O 199/01
Girovertraglicher Anspruch auf Rückführung des berechneten Schuldsaldos; …
Scheck einlöst und die Einreicherbank auch die buchmäßige Deckung für die zunächst nur vorläufige Gutschrift des Scheckbetrages auf dem Konto des den Scheck einreichenden Kunden erlangt (BGHZ 135, 307, 313 ff.).