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Timestamp: 2019-07-24 01:44:34
Document Index: 119100311

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 17', 'Art. 19', 'Art. 121', 'Art. 1', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 121', 'Art. 14', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 3', 'Art. 4']

Bundesgesetz vom 24. März 1995 über Statut und Aufgaben des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (IGEG)
Loi fédérale du 24 mars 1995 sur le statut et les tâches de l’Institut Fédéral de la Propriété Intellectuelle (LIPI)
1. Abschnitt: Organisationsform und Aufgaben
Art. 1 Organisationsform
2. Abschnitt: Organe und Personal
Art. 4 Institutsrat
Art. 5 Direktor oder Direktorin
Art. 7 Geschäftsführung
Art. 8 Personal
3. Abschnitt: Aufsicht
4. Abschnitt: Planung und Finanzierung
Art. 10 Planung
Art. 11 Tresorerie
Art. 12 Betriebsmittel
Art. 13 Gebühren für hoheitliche Tätigkeit
Art. 14 Entgelte für Dienstleistungen
Art. 17 Steuerfreiheit
5. Abschnitt: Referendum und Inkrafttreten
Art. 19 …
Änderungen bisherigen Rechts
(IGEG)
gestützt auf Artikel 122 der Bundesverfassung1,2 nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 30. Mai 19943,
1 Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum (IGE)1 ist eine öffentlichrechtliche Anstalt des Bundes mit eigener Rechtspersönlichkeit.
1 Ausdruck gemäss Anhang Ziff. 1 des BG vom 21. Juni 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2015 3631; BBl 2009 8533). Diese Änd. wurde im ganzen Erlass berücksichtigt.
Es besorgt die Vorbereitung der Erlasse über die Erfindungspatente, das Design, das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte, die Topographien von Halbleitererzeugnissen, die Marken und Herkunftsangaben, öffentlichen Wappen und anderen öffentlichen Kennzeichen sowie der übrigen Erlasse auf dem Gebiet des geistigen Eigentums, soweit nicht andere Verwaltungseinheiten des Bundes zuständig sind.
Es vollzieht nach Massgabe der Spezialgesetzgebung die Erlasse nach Buchstabe a sowie die völkerrechtlichen Verträge auf dem Gebiet des Geistigen Eigentums.
Es berät im gemeinwirtschaftlichen Bereich den Bundesrat und die übrigen Bundesbehörden in Fragen des Geistigen Eigentums.
Es vertritt die Schweiz, falls erforderlich in Zusammenarbeit mit anderen Verwaltungseinheiten des Bundes, im Rahmen von internationalen Organisationen und Übereinkommen auf dem Gebiet des Geistigen Eigentums.
Es wirkt bei der Vertretung der Schweiz im Rahmen anderer internationaler Organisationen und Übereinkommen mit, soweit diese das Geistige Eigentum mitbetreffen.
Es beteiligt sich an der technischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Geistigen Eigentums.
Es erbringt in seinem Zuständigkeitsbereich auf der Grundlage des Privatrechts Dienstleistungen; insbesondere informiert es über die immaterialgüterrechtlichen Schutzsysteme, über Schutztitel und über den Stand der Technik.
2 Der Bundesrat kann dem IGE weitere Aufgaben zuweisen; die Artikel 13 und 14 sind anwendbar.2
3bis Das IGE kann bei der Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstabe f völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite abschliessen. Es koordiniert sich dabei mit den anderen Bundesstellen, die im Bereich der internationalen Zusammenarbeit tätig sind.3
1 Fassung gemäss Anhang Ziff. II 2 des Designgesetzes vom 5. Okt. 2001, in Kraft seit 1. Juli 2002 (AS 2002 1456; BBl 2000 2729).
2 Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 17. Juni 2005 über das Entlastungsprogramm 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2006 (AS 2005 5427; BBl 2005 759).
3 Eingefügt durch Anhang Ziff. 1 des BG vom 21. Juni 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2015 3631; BBl 2009 8533).
1 Die Organe des IGE sind:
der Institutsrat;
der Direktor oder die Direktorin;
2 Sie werden vom Bundesrat gewählt.
1 Der Institutsrat setzt sich aus dem Präsidenten oder der Präsidentin und acht weiteren Mitgliedern zusammen.
2 Er genehmigt den Geschäftsbericht, die Jahresrechnung und den Voranschlag des IGE.
3 Er stellt dem Bundesrat Antrag auf Genehmigung der Gebührenordnung.1
4 Er bestimmt die Zusammensetzung der Direktion.
5 Für das Honorar der Mitglieder des Institutsrates und die weiteren mit diesen Personen vereinbarten Vertragsbedingungen gilt Artikel 6a Absätze 1-5 des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 20002 sinngemäss.3
1 Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 17. Juni 2005 über das Entlastungsprogramm 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2006 (AS 2005 5427; BBl 2005 759).
3 Eingefügt durch Ziff. I 1 des BG vom 20. Juni 2003 über die Entlöhnung und weitere Vertragsbedingungen des obersten Kaders und der Mitglieder leitender Organe von Unternehmen und Anstalten des Bundes, in Kraft seit 1. Febr. 2004 (AS 2004 297; BBl 2002 7496 7514).
Die Revisionsstelle überprüft die Rechnungsführung und erstattet dem Institutsrat Bericht.
1 Die Direktion ist für die Geschäftsführung des IGE verantwortlich, soweit nicht nach Artikel 4 oder Artikel 8 Absatz 3 ausdrücklich der Institutsrat zuständig ist.
2 Sie erstellt jährlich den Geschäftsbericht, die Jahresrechnung und den Voranschlag.
1 Das IGE stellt sein Personal öffentlichrechtlich an; der Bundesrat erlässt die erforderlichen Vorschriften.
2 Bei der Anstellung des Personals besitzt das IGE umfassende Kompetenzen.
3 Die Anstellungsbedingungen der Direktionsmitglieder werden vom Institutsrat festgelegt. Artikel 6a Absätze 1-5 des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 20001 gilt sinngemäss.2
2 Zweiter Satz eingefügt durch Ziff. I 1 des BG vom 20. Juni 2003 über die Entlöhnung und weitere Vertragsbedingungen des obersten Kaders und der Mitglieder leitender Organe von Unternehmen und Anstalten des Bundes, in Kraft seit 1. Febr. 2004 (AS 2004 297; BBl 2002 7496 7514).
1 Das IGE untersteht der Aufsicht des Bundesrates.
2 Die gesetzlichen Befugnisse der Eidgenössischen Finanzkontrolle sowie die Oberaufsicht des Parlaments über die Verwaltung bleiben vorbehalten.
Die Planung des IGE über Betrieb und Entwicklung erfolgt namentlich mit folgenden Instrumenten:
dem Leitbild;
einer rollenden Vierjahresplanung;
dem jährlichen Voranschlag.
1 Das IGE verfügt beim Bund über ein Kontokorrent.
2 Der Bund gewährt dem IGE zur Sicherstellung seiner Zahlungsbereitschaft Darlehen zu Marktzinsen.
3 Das IGE legt überschüssige Gelder beim Bund zu Marktzinsen an.
Art. 121Betriebsmittel
Die Betriebsmittel des IGE setzen sich zusammen aus den Gebühren für seine hoheitliche Tätigkeit sowie den Entgelten für Dienstleistungen.
1 Das IGE erhebt Gebühren im Zusammenhang mit dem Erteilen und Aufrechterhalten von immaterialgüterrechtlichen Schutztiteln, dem Führen und Auflegen von Registern, der Bewilligungserteilung und der Aufsicht über die Verwertungsgesellschaften sowie den gesetzlich vorgeschriebenen Publikationen.
3 Die Gebührenordnung des IGE unterliegt der Genehmigung durch den Bundesrat.
1 Aufgehoben durch Ziff. I 1 des BG vom 17. Juni 2005 über das Entlastungsprogramm 2004, mit Wirkung seit 1. Jan. 2006 (AS 2005 5427; BBl 2005 759).
Die Entgelte für Dienstleistungen des IGE richten sich nach dem Markt; das IGE gibt die jeweils geltenden Ansätze bekannt.
1 Aufgehoben durch Ziff. I 1 des BG vom 17. Juni 2005 über das Entlastungsprogramm 2004 mit Wirkung seit 1. Jan. 2006 (AS 2005 5427; BBl 2005 759).
1 Ein Gewinn des IGE wird zur Bildung von Reserven verwendet.
2 Die Reserven dienen dem IGE namentlich zur Finanzierung künftiger Investitionen; sie dürfen eine den Bedürfnissen des IGE angemessene Höhe nicht übersteigen.
1 Das IGE ist von jeder Besteuerung durch Bund, Kantone oder Gemeinden befreit.
die Mehrwertsteuer auf Entgelten nach Artikel 14;
die Verrechnungssteuer und die Stempelabgaben.
5. Abschnitt: Referendum und Inkrafttreten4
1 Aufgehoben durch Ziff. II 6 des BG vom 20. März 2008 zur formellen Bereinigung des Bundesrechts, mit Wirkung seit 1. Aug. 2008 (AS 2008 3437; BBl 2007 6121).
Datum des Inkrafttretens:5 1. Januar 1996 für die Artikel 3 und 4 Absätze 1, 2 und 4: 15. November 1995 für die Artikel 4 Absatz 3 und 13 Absatz 3: 1. Januar 1997
1 Die Änderungen können unter AS 1995 5050 konsultiert werden.
AS 1995 5050
1 SR 1012 Fassung gemäss Anhang Ziff. 1 des BG vom 21. Juni 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2015 3631; BBl 2009 8533).3 BBl 1994 III 9644 Fassung gemäss Ziff. II 6 des BG vom 20. März 2008 zur formellen Bereinigung des Bundesrechts, in Kraft seit 1. Aug. 2008 (AS 2008 3437; BBl 2007 6121).5 BRB vom 25. Okt. 1995
Loi fédérale sur le statut et les tâches de l'Institut Fédéral de la Propriété Intellectuelle
du 24 mars 1995 (Etat le 1er janvier 2017)
vu l'art. 122 de la Constitution1,2 vu le message du Conseil fédéral du 30 mai 19943,
Section 1 Forme d'organisation et tâches
Art. 1 Forme d'organisation
1 L'Institut Fédéral de la Propriété Intellectuelle (IPI)1 est un établissement de droit public de la Confédération, doté de la personnalité juridique.
2 L'IPI est autonome dans son organisation et sa gestion; il tient sa propre comptabilité.
3 L'IPI est géré selon les principes de l'économie d'entreprise.
1 Nouvelle expression selon le ch. 1 de l'annexe à la LF du 21 juin 2013, en vigieur depuis le 1er janv. 2017 (RO 2013 3631, FF 2009 7711). Il a été tenu compte de cette mod. dans tout le texte.
1 L'IPI effectue les tâches suivantes:
il prépare les textes législatifs relatifs aux brevets d'invention, aux designs, au droit d'auteur et aux droits voisins, aux topographies de produits semi-conducteurs, aux marques et indications de provenance, aux armoiries publiques et autres signes publics, ainsi que les autres actes législatifs relatifs à la propriété intellectuelle pour autant qu'ils ne relèvent pas de la compétence d'autres unités administratives de la Confédération;
il exécute, conformément à la législation spéciale, les actes législatifs mentionnés à la let. a, ainsi que les traités internationaux du domaine de la propriété intellectuelle;
il conseille le Conseil fédéral et les autres autorités fédérales dans le domaine de l'économie générale sur les questions relatives à la propriété intellectuelle;
il représente la Suisse, le cas échéant en collaboration avec d'autres unités administratives de la Confédération, dans le cadre des organisations et conventions internationales du domaine de la propriété intellectuelle;
il participe à la représentation de la Suisse dans le cadre d'autres organisations et conventions internationales pour autant qu'elles concernent également la propriété intellectuelle;
il participe à la coopération technique dans le domaine de la propriété intellectuelle;
il fournit, dans le domaine relevant de sa compétence, des prestations de service sur la base du droit privé; il s'occupe notamment de la diffusion d'informations sur les systèmes de protection des biens immatériels, les titres de protection et l'état de la technique.
2 Le Conseil fédéral peut attribuer d'autres tâches à l'IPI; les art. 13 et 14 sont applicables.2
3 L'IPI collabore avec l'Organisation européenne des brevets ainsi qu'avec d'autres organisations internationales, suisses ou étrangères.
3bis L'IPI peut, dans l'accomplissement des tâches visées à l'al. 1, let. f, conclure des accords internationaux de portée limitée. Il les coordonne avec les autres autorités fédérales qui s'occupent de coopération internationale.3
4 Il peut, contre rémunération, faire appel aux services d'autres unités administratives de la Confédération.
1 Nouvelle teneur selon le ch. II 2 de l'annexe à la LF du 5 oct. 2001 sur les designs, en vigueur depuis le 1er juil. 2002 (RO 2002 1456; FF 2000 2587).
2 Nouvelle teneur selon le ch. I 1 de la LF du 17 juin 2005 sur le programme d'allégement budgétaire 2004, en vigueur depuis le 1er janv. 2006 (RO 2005 5427; FF 2005 693).
3 Introduit par le ch. 1 de l'annexe à la LF du 21 juin 2013, en vigueur depuis le 1er janv. 2017 (RO 2015 3631; FF 2009 7711).
Section 2 Organes et personnel
Art. 3 Organes
1 Les organes de l'IPI sont:
le Conseil de l'IPI;
2 Ils sont nommés par le Conseil fédéral.
Art. 4 Conseil de l'IPI
1 Le Conseil de l'IPI est composé du président et de huit autres membres.
2 Il approuve le rapport de gestion, les comptes annuels, ainsi que le budget de l'IPI.
3 Il soumet le règlement sur les taxes au Conseil fédéral pour approbation.1
4 Il détermine la composition de la direction.
5 L'art. 6a, al. 1 à 5, de la loi du 24 mars 2000 sur le personnel de la Confédération2 s'applique par analogie aux honoraires et aux autres conditions contractuelles convenues avec les membres du Conseil de l'IPI.3
1 Nouvelle teneur selon le ch. I 1 de la LF du 17 juin 2005 sur le programme d'allégement budgétaire 2004, en vigueur depuis le 1er janv. 2006 (RO 2005 5427; FF 2005 693).
3 Introduit par le ch. I 1 de la LF du 20 juin 2003 sur la rémunération et sur d'autres conditions contractuelles convenues avec les cadres du plus haut niveau hiérarchique et les membres des organes dirigeants des entreprises et établissements de la Confédération, en vigueur depuis le 1er fév. 2004 (RO 2004 297; FF 2002 6972 6990).
Art. 5 Directeur
1 Le directeur est, pour l'exécution des tâches relevant de la souveraineté de l'Etat, lié par les directives du Conseil fédéral ou du département compétent; l'art. 1, al. 2, et la législation spéciale sont réservés.
2 Il est à la tête de la direction et rend, chaque année, à l'autorité de surveillance, un rapport sur l'ensemble des activités de l'IPI.
Art. 6 Organe de révision
L'organe de révision révise la comptabilité et fait un rapport au Conseil de l'IPI.
Art. 7 Gestion
1 La direction répond de la gestion de l'IPI, sous réserve des compétences expressément attribuées au Conseil de l'IPI par l'art. 4 ou l'art. 8, al. 3.
2 Elle établit chaque année le rapport de gestion, les comptes annuels, ainsi que le budget.
Art. 8 Personnel
1 Le statut du personnel de l'IPI est de droit public; le Conseil fédéral édicte les prescriptions nécessaires.
2 L'IPI dispose de toutes les compétences pour engager son personnel.
3 Le Conseil de l'IPI fixe les conditions d'engagement des membres de la direction. L'art. 6a, al. 1 à 5, de la loi du 24 mars 2000 sur le personnel de la Confédération1 s'applique par analogie.2
2 Phrase introduite par le ch. I 1 de la LF du 20 juin 2003 sur la rémunération et sur d'autres conditions contractuelles convenues avec les cadres du plus haut niveau hiérarchique et les membres des organes dirigeants des entreprises et établissements de la Confédération, en vigueur depuis le 1er fév. 2004 (RO 2004 297; FF 2002 6972 6990).
Section 3 Surveillance
1 L'IPI est soumis à la surveillance du Conseil fédéral.
2 Les attributions légales du Contrôle fédéral des finances ainsi que la haute surveillance du Parlement sur l'administration sont réservées.
Section 4 Planification et financement
Art. 10 Planification
La planification de la gestion et du développement de l'IPI est notamment effectuée au moyen:
du plan directeur;
de la planification quadriennale continue;
du budget annuel.
Art. 11 Trésorerie
1 L'IPI dispose d'un compte courant auprès de la Confédération.
2 Pour permettre à l'IPI d'assurer ses paiements, la Confédération lui accorde des prêts aux taux du marché.
3 L'IPI place ses excédents de liquidités auprès de la Confédération aux taux du marché.
Art. 121Moyens d'exploitation
Les moyens d'exploitation de l'IPI se composent des taxes qu'il perçoit pour ses activités relevant de la souveraineté de l'Etat et des rémunérations qu'il demande pour ses prestations de service.
3 Le règlement des taxes de l'IPI est soumis à l'approbation du Conseil fédéral.
1 Abrogé par le ch. I 1 de la LF du 17 juin 2005 sur le programme d'allégement budgétaire 2004, avec effet au 1er janv. 2006 (RO 2005 5427; FF 2005 693).
Art. 14 Rémunérations des prestations de service
La rémunération des prestations de l'IPI est adaptée à l'évolution des prix du marché; l'IPI publie les tarifs en vigueur.
Art. 16 Réserves
1 Les éventuels bénéfices de l'IPI sont utilisés à la constitution de réserves.
2 Ces réserves servent notamment à financer les investissements futurs de l'IPI; elles ne doivent pas dépasser un montant correspondant raisonnablement aux besoins de l'IPI.
Art. 17 Exemption fiscale
1 L'IPI bénéficie de l'exemption fiscale sur le plan fédéral, cantonal et communal.
la taxe sur la valeur ajoutée grevant les rémunérations au sens de l'art. 14;
Section 5 Référendum et entrée en vigueur4
1 Abrogé par le ch. II 6 de la LF du 20 mars 2008 relative à la mise à jour formelle du droit fédéral, avec effet au 1er août 2008 (RO 2008 3437; FF 2007 5789).
Date de l'entrée en vigueur:5 1er janv. 1996 Art. 3 et 4, al. 1, 2 et 4: 15 nov. 1995 Art. 4, al. 3 et 13, al. 3: 1er janv. 1997
1 Les mod. peuvent être consultées au RO 1995 5050.
RO 1995 5050
1 RS 1012 Nouvelle teneur selon le ch. 1 de l'annexe à la LF du 21 juin 2013, en vigueur depuis le 1er janv. 2017 (RO 2015 3631; FF 2009 7711).3 FF 1994 III 9514 Nouvelle teneur selon le ch. II 6 de la LF du 20 mars 2008 relative à la mise à jour formelle du droit fédéral, en vigueur depuis le 1er août 2008 (RO 2008 3437; FF 2007 5789).5 ACF du 25 oct. 1995