Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/nachbar
Timestamp: 2019-09-19 19:02:14
Document Index: 156676919

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 16', '§ 16', 'Art. 47', '§ 19', '§ 12']

Nachbar 1 | Rechtslupe
Ener­gie­däm­mung über die Grund­stücks­gren­ze hin­weg – und die Dul­dungs­pflicht des Nach­barn
Die Dul­dungs­pflicht nach § 16a Abs. 1 des Ber­li­ner Nach­bar­rechts­ge­setz (Nach­bG Bln) gilt nicht für eine die Grund­stücks­gren­ze über­schrei­ten­de Wär­me­däm­mung einer Grenz­wand, mit der der benach­bar­te Grund­stücks­ei­gen­tü­mer erst­mals die Anfor­de­run­gen der bei der Errich­tung des Gebäu­des bereits gel­ten­den Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung (hier: EnEV 2001) erfüllt. In die­sem Zusam­men­hang hat es der Bun­des­ge­richts­hof aus­drück­lich
Ber­li­ner Neu­bau­ten – und die grenz­über­schrei­ten­de Wär­me­däm­mung
Ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer in Ber­lin muss nicht nach § 16a Abs. 1 Nach­bG Bln eine die Grund­stücks­gren­ze über­schrei­ten­de Wär­me­däm­mung einer Grenz­wand dul­den, mit der der benach­bar­te Grund­stücks­ei­gen­tü­mer erst­mals die Anfor­de­run­gen der bei der Errich­tung des Gebäu­des bereits gel­ten­den Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung (EnEV) erfüllt. Die Fra­ge, ob die Vor­schrift des § 16a Nach­bG Bln über­haupt
Das Grund­stück in Hang­la­ge – und die Hecken­hö­he
Bei der Grenz­be­pflan­zung eines Grund­stücks, das tie­fer liegt als das Nach­bar­grund­stück, ist die nach den nach­bar­recht­li­chen Vor­schrif­ten (hier: Art. 47 Abs. 1 BayAG­BGB) zuläs­si­ge Pflan­zen­wuchs­hö­he von dem höhe­ren Gelän­de­ni­veau des Nach­bar­grund­stücks aus zu mes­sen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Falll strit­ten zwei Eigen­tü­mer anein­an­der­gren­zen­der Grund­stü­cke in Hang­la­ge in Bay­ern. Das
Feu­er­wehr­ein­satz wegen eines ange­brann­ten Essens
Kommt es infol­ge ange­brann­ten Essens zu star­ker Rauch­ent­wick­lung zu einem Feu­er­wehr­ein­satz in des­sen Zuge ver­se­hent­lich die Tür der Nach­bar­woh­nung auf­ge­bro­chen wird, kann die Geschä­dig­te kei­nen Scha­dens­er­satz von ihrer ver­ur­sa­chen­den Nach­ba­rin ver­lan­gen, da der Tür­auf­bruch außer­halb aller Wahr­schein­lich­keit liegt. Die Feu­er­wehr han­delt in eigen­stän­di­ger Ver­ant­wor­tung, ihr Fehl­ver­hal­ten ist der Ver­ur­sa­che­rin nicht
Gebäu­de­ab­riss – und die beschä­dig­te Grenz­mau­er des Nach­barn
Haf­tet ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer, der eine auf dem Nach­bar­grund­stück errich­te­te Grenz­wand beschä­digt, indem er ein auf sei­nem eige­nen Grund­stück direkt an die Grenz­wand ange­bau­tes Gebäu­de abreißt? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Vor­lie­gend war der Nach­bar Eigen­tü­mer der beschä­dig­ten Außen­wand. Die­se ist eine Grenz­wand (§ 19 Nach­barG
Auf­he­bung der Fest­set­zung einer pri­va­ten Grün­flä­che – und der Nor­men­kon­troll­an­trag des Nach­barn
Die Auf­he­bung der Fest­set­zung einer pri­va­ten Grün­flä­che auf einem mit einem Wohn­haus bebau­ten und an eine Stra­ße gren­zen­den Grund­stück, das in einem durch Bebau­ungs­plan fest­ge­setz­ten Dorf­ge­biet liegt, und die Fest­set­zung von Flä­chen für Stell­plät­ze und Gara­gen mit ihren Zufahr­ten im Sin­ne des § 12 BauN­VO auf die­sem Grund­stück begrün­den kei­ne