Source: https://kontist.com/posts/steuererklaerung-fuer-personengesellschaften
Timestamp: 2020-01-29 01:27:06
Document Index: 235221196

Matched Legal Cases: ['§ 705', '§ 105', '§ 164', '§ 264', '§ 267', '§ 267', '§ 141', '§ 4']

Wie erstellt man eine SteuererklÃ¤rung fÃ¼r Personengesellschaften? | Kontist business banking
Wie erstellt man eine SteuererklÃ¤rung fÃ¼r Personengesellschaften?
Was mÃ¼ssen Personengesellschaften bei ihrer SteuererklÃ¤rung beachten? Welche Unterschiede gibt es bei den verschiedenen Gesellschaftsformen? Und welche Vor- und Nachteile haben sie? In diesem Artikel bringen wir etwas Licht ins Dunkel und erklÃ¤ren, was du genau wissen musst zum Thema SteuererklÃ¤rung fÃ¼r Personengesellschaften.
Wer sich selbstÃ¤ndig machen will muss sich entscheiden, welche Rechtsform er fÃ¼r sein Unternehmen wÃ¤hlt. EinzelkÃ¤mpfer haben die MÃ¶glichkeit, einfach nur einen Gewerbebetrieb anzumelden. Freiberufler, dazu zÃ¤hlen insbesondere Wissenschaftler, Lehrer, Autoren, KÃ¼nstler sowie nahezu alle beratenden Berufe, brauchen noch nicht einmal das. Freiberufler mÃ¼ssen ihre TÃ¤tigkeit lediglich dem Finanzamt anzeigen. Wer GeschÃ¤ftspartner hat oder die finanziellen Risiken der SelbstÃ¤ndigkeit beschrÃ¤nken mÃ¶chte, ist dagegen gezwungen, eine Gesellschaft zu grÃ¼nden. Das deutsche Recht lÃ¤sst Unternehmern die Wahl zwischen Personen- bzw. Personenhandelsgesellschaften und Kapitalgesellschaften . Zu letzteren zÃ¤hlen die Aktiengesellschaft, die Kommanditgesellschaft auf Aktien, die Gesellschaft mit beschrÃ¤nkter Haftung, die auch als â€žMini-GmbHâ€œ bezeichnete Unternehmergesellschaft (haftungsbeschrÃ¤nkt) sowie die aus dem angelsÃ¤chsischen Raum importierte Limited.
Die Grundform der Personengesellschaft bildet die Gesellschaft bÃ¼rgerlichen Rechts (GbR), die in den Â§Â§ 705 ff. des BÃ¼rgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt ist. Die GrÃ¼ndung einer BGB-Gesellschaft setzt nur eine darauf gerichtete WillenserklÃ¤rung voraus. Es mÃ¼ssen sich also nur wenigstens zwei natÃ¼rliche oder juristische Personen zur Erreichung eines gemeinsamen legalen Zweckes zusammenschlieÃŸen. Obligatorische Formvorschriften gibt es nicht. FÃ¼r Unternehmer interessanter dÃ¼rften aber die sogenannten Personenhandelsgesellschaften sein:
Die Wahl der Rechtsform bestimmt maÃŸgeblich, welche zivilrechtlichen Haftungsrisiken auf einen Unternehmer zukommen. DarÃ¼ber hinaus werden die zu beachtenden Rechnungslegungs- und Offenlegungspflichten sowie die steuerliche Gewinnermittlung und die Versteuerung der Gewinne durch die Wahl der Rechtsform determiniert.
Zivilrechtliche Vor- und Nachteile einer Personengesellschaft
Eine Gesellschaft bÃ¼rgerlichen Rechts ist keine juristische Person, sie kann aber TrÃ¤gerin von Rechten und Pflichten sein und ist auÃŸerdem seit 2001 parteifÃ¤hig, das heiÃŸt sie kann in eigenem Namen klagen oder verklagt werden. Die GbR wird im AuÃŸenverhÃ¤ltnis, also gegenÃ¼ber Dritten, durch alle Gesellschafter gemeinsam vertreten. Jedes RechtsgeschÃ¤ft bedarf somit der Zustimmung aller Gesellschafter, jeder schriftliche Vertrag muss von allen Gesellschaftern unterzeichnet werden. Diese gesetzliche Vorgabe ist jedoch abdingbar. Die Beteiligten kÃ¶nnen entweder im Gesellschaftsvertrag andere Vertretungsregeln festlegen oder einer oder mehreren Personen eine Vollmacht zur wirksamen Vertretung der Gesellschaft erteilen. Im AuÃŸenverhÃ¤ltnis haften die Gesellschafter einer GbR akzessorisch und gesamtschuldnerisch. Jeder Gesellschafter haftet somit nicht nur mit seinem Anteil am GesellschaftsvermÃ¶gen, sondern auch mit seinem PrivatvermÃ¶gen fÃ¼r die gesamten Schulden der Gesellschaft. Ein GlÃ¤ubiger hat stets die Wahl, ob er seine Forderungen gegenÃ¼ber der GbR oder einem oder mehreren Gesellschaftern geltend macht. Diese gesetzliche Bestimmung ist nicht abdingbar, die Gesellschafter kÃ¶nnen aber im Gesellschaftsvertrag die HaftungsverhÃ¤ltnisse und die daraus resultierenden RegressansprÃ¼che im InnenverhÃ¤ltnis, also untereinander, frei gestalten. Gewinne und Verluste einer GbR werden, soweit nichts anderes vereinbart ist, nach KÃ¶pfen verteilt.
Die Offene Handelsgesellschaft ist in den Â§Â§ 105 ff. HGB geregelt. Die Gesellschafter brauchen kein Mindestkapital aufbringen. Sofern Sie eine Einlage tÃ¤tigen, kann diese als Sach- oder Geldeinlage erbracht werden. Genau wie bei der GbR gibt es fÃ¼r die OHG keine Formvorschriften, die bei GrÃ¼ndung der Gesellschaft zwingend zu beachten sind. Eine OHG muss allerdings ins Handelsregister eingetragen werden. Die Anmeldung zum Handelsregister hat durch eine Notarin oder einen Notar zu erfolgen. Im Gegensatz zur GbR ist bei der OHG jeder Gesellschafter einzelvertretungsberechtigt, im Gesellschaftsvertrag kann jedoch etwas anderes bestimmt werden. Jeder Gesellschafter haftet gegenÃ¼ber Dritten mit seinem gesamten VermÃ¶gen fÃ¼r die Verbindlichkeiten der Gesellschaft. Im InnenverhÃ¤ltnis sind abweichende Haftungsvereinbarungen mÃ¶glich. Die Gewinn- und Verlustverteilung kann im Gesellschaftsvertrag frei geregelt werden. Andernfalls gelten die gesetzlichen Bestimmungen. In diesem Fall erhÃ¤lt zunÃ¤chst jeder Gesellschaft eine Verzinsung seiner Einlage in HÃ¶he von vier Prozent. Der verbleibende Gewinn wird nach KÃ¶pfen verteilt. Gleiches gilt fÃ¼r die Verteilung von Verlusten.
Eine Kommanditgesellschaft besteht aus wenigstens einem unbeschrÃ¤nkt haftenden KomplementÃ¤r und einem Kommanditisten, dessen Haftung auf seine Einlage begrenzt ist. Die Rolle der persÃ¶nlich haftenden KomplementÃ¤rin wird hÃ¤ufig einer Kapitalgesellschaft Ã¼bertragen, deren Haftung auf ihr GesellschaftsvermÃ¶gen limitiert ist. Beispielhaft fÃ¼r diese sogenannten unechten Personenhandelsgesellschaften ist die GmbH & Co. KG. Sowohl bei der KG als auch der GmbH & Co. KG werden die GeschÃ¤fte von der KomplementÃ¤rin gefÃ¼hrt, die Kommanditisten sind von der GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung ausgeschlossen (Â§ 164 HGB). DarÃ¼ber hinaus vertreten die KomplementÃ¤re die Kommanditgesellschaft nach auÃŸen, wÃ¤hrend die Kommanditisten nicht vertretungsberechtigt sind. Die Kommanditisten der KG kÃ¶nnen gleichzeitig Gesellschafter der KomplementÃ¤rin sein und so die Kontrolle Ã¼ber die Personenhandelsgesellschaft behalten, ohne sich dem Risiko einer unbeschrÃ¤nkten Haftung mit dem PrivatvermÃ¶gen auszusetzen. Die Gewinn- und Verlustverteilung kann im Gesellschaftsvertrag frei geregelt werden. Eine Mindesteinlage in die KG ist weder fÃ¼r voll- noch fÃ¼r beschrÃ¤nkt haftende Gesellschafter vorgeschrieben. Die GrÃ¼ndung einer Kommanditgesellschaft unterliegt keinen zwingenden Formvorschriften. Genau wie die OHG muss sie aber ins Handelsregister eingetragen werden, wozu die Hilfe eines Notars erforderlich ist.
Externe Rechnungslegung, Offenlegung und PrÃ¼fung
FÃ¼r eine Gesellschaft bÃ¼rgerlichen Rechts gelten, solange sie nicht in den Anwendungsbereich des PublizitÃ¤tsgesetzes fÃ¤llt, was erst bei Ãœberschreiten bestimmter Schwellenwerte (UmsatzerlÃ¶se: 130 Mio. Euro, Bilanzsumme: 65 Mio. Euro, Arbeitnehmer: 5.000) der Fall ist, keine zivil- oder handelsrechtlichen Vorschriften zur BuchfÃ¼hrung, Offenlegung oder PrÃ¼fung. Echte Personenhandelsgesellschaften wie die OHG und die KG haben dagegen, aufgrund ihres Status als Kaufleute, unabhÃ¤ngig von ihrer GrÃ¶ÃŸe die Vorschriften des Handelsgesetzbuches zur kaufmÃ¤nnischen BuchfÃ¼hrung zu beachten und einen Jahresabschluss aufzustellen. Zur Offenlegung und PrÃ¼fung ihrer AbschlÃ¼sse sind sie aber erst verpflichtet, wenn sie die oben skizzierten Schwellenwerte des PublizitÃ¤tsgesetzes Ã¼berschreiten. FÃ¼r unechte Personenhandelsgesellschaften wie die GmbH & Co. KG gelten gemÃ¤ÃŸ Â§ 264a HGB die Vorschriften fÃ¼r Kapitalgesellschaften. Diese Unternehmen mÃ¼ssen in jedem Fall einen Jahresabschluss aufstellen und diesen auch offenlegen. FÃ¼r Kleinstgesellschaften im Sinne des Â§ 267a HGB gelten hierbei aber Erleichterungen. Die Schwellenwerte liegen bei einem Umsatz von 700 TEUR, einer Bilanzsumme von 350 TEUR sowie zehn Arbeitnehmern im Jahresdurchschnitt, wobei zwei der drei vorgenannten Kriterien nicht Ã¼berschritten werden dÃ¼rfen. Sobald eine unechte Personenhandelsgesellschaft die Schwellenwerte fÃ¼r kleine Gesellschaften gemÃ¤ÃŸ Â§ 267 Abs. 1 HGB Ã¼berschreitet (UmsatzerlÃ¶se: 12 Mio. Euro, Bilanzsumme: 6 Mio. Euro, Arbeitnehmer: 50), muss sie ihren Jahresabschluss vor der Offenlegung prÃ¼fen lassen. Sofern eine PrÃ¼fung des Jahresabschlusses gesetzlich oder durch den Gesellschaftsvertrag vorgeschrieben ist, kann keine GewinnausschÃ¼ttung erfolgen, bevor die PrÃ¼fung abgeschlossen ist.
Gewinnermittlung und Versteuerung
Kleine GbR, die die in Â§ 141 AO genannten Schwellenwerte (Jahresumsatz: 600 TEUR, Gewinn: 60 TEUR) nicht Ã¼berschreiten sind auch nach steuerlichen Vorschriften nicht zur BuchfÃ¼hrung verpflichtet und brauchen keine Steuerbilanz aufstellen. Sie dÃ¼rfen ihren zu versteuernden Gewinn auf Basis einer EinnahmenÃ¼berschussrechnung (Â§ 4 Abs. 3 EStG) ermitteln. Nach dieser Methode muss ein Unternehmen UmsÃ¤tze in dem Jahr versteuern, in dem sie ihm auch tatsÃ¤chlich zuflieÃŸen. Betriebsausgaben dÃ¼rfen in dem Jahr abgesetzt werden, in dem die Rechnungen hierfÃ¼r bezahlt werden. Das sogenannte Zuflussprinzip gilt nicht fÃ¼r das AnlagevermÃ¶gen. Dazu zÃ¤hlen alle betrieblich genutzten WirtschaftsgÃ¼ter, die weder geringfÃ¼gig sind noch Ã¼blicherweise kÃ¼rzer als ein Jahr in Gebrauch sind (z.B. Firmen-Pkw, Computer, Kopierer, etc.). FÃ¼r das AnlagevermÃ¶gen kann nur die anteilige Jahres-AfA (Abschreibung fÃ¼r Abnutzung) steuerlich geltend gemacht werden.
Die GbR ist, anders als z.B. eine Aktiengesellschaft oder eine GmbH, keine juristische Person, weshalb die GbR nicht selbst Steuersubjekt der Einkommen- bzw. KÃ¶rperschaftsteuer ist. Die GbR wird deshalb nicht selbst steuerlich veranlagt. Stattdessen wird im Rahmen der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung der zu versteuernde Ãœberschuss ermittelt und dann den einzelnen Gesellschaftern zugeordnet, die diesen zu versteuern haben. Bei natÃ¼rlichen Personen kommt deren Individualsteuersatz zum tragen, Kapitalgesellschaften entrichten dagegen KÃ¶rperschaftsteuer in HÃ¶he von 15 Prozent. Erwirtschaftet die GbR einen Verlust, wird dieser nach den gleichen Prinzipien ermittelt und auf die Gesellschafter verteilt. NatÃ¼rliche Personen kÃ¶nnen negative EinkÃ¼nfte aus Gewerbebetrieb grundsÃ¤tzlich mit anderen positiven EinkÃ¼nften, zum Beispiel solchen aus selbstÃ¤ndiger oder nicht selbstÃ¤ndiger Arbeit, verrechnen. DarÃ¼ber hinaus kÃ¶nnen Verluste vor- bzw. rÃ¼ckgetragen werden und so die Steuerschuld vergangener oder kÃ¼nftiger VeranlagungszeitrÃ¤ume mindern.
Und was bedeutet das jetzt genau fÃ¼r die SteuererklÃ¤rung fÃ¼r Personengesellschaften?
SteuererklÃ¤rung fÃ¼r Personengesellschaften
Anders als die GbR sind die Personenhandelsgesellschaften aufgrund ihrer Kaufmannseigenschaft gezwungen, BÃ¼cher zu fÃ¼hren und den steuerlichen Gewinn durch einen sogenannten BetriebsvermÃ¶gensvergleich zu ermitteln. Hierbei wird das BetriebsvermÃ¶gen am Schluss des Wirtschaftsjahres mit dem BetriebsvermÃ¶gen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres verglichen. Der Differenzbetrag ist der steuerpflichtige Gewinn bzw. Verlust. Die Bemessungsgrundlage fÃ¼r diesen Vergleich bildet das handelsrechtliche Jahresergebnis, das unter Beachtung spezieller steuerrechtlicher Vorschriften modifiziert wird. Die handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften bieten einen nicht zu unterschÃ¤tzenden Gestaltungsspielraum. Sie bergen aber auch die Gefahr, Steuern auf Gewinne zu zahlen, die tatsÃ¤chlich nie realisiert wurden, was gerade junge Unternehmen mit dÃ¼nner Finanzdecke erheblich belasten kann. Erbringt ein Unternehmen, das nach kaufmÃ¤nnischen GrundsÃ¤tzen bilanziert, im Oktober des Jahres 01 eine Dienstleistung, mÃ¼ssen die daraus resultierenden UmsatzerlÃ¶se auch im Jahr 01 buchhalterisch erfasst und der sich ergebende Ãœberschuss versteuert werden. Das gilt auch dann, wenn als Zahlungsziel mit dem Kunden der 30. Juni des Jahres 02 vereinbart worden ist. Sollte der Kunde seine Verbindlichkeiten nicht oder nicht in voller HÃ¶he begleichen, kÃ¶nnen die entsprechenden Forderungen im Jahr 02 zwar ergebniswirksam wertberichtigt werden, die Steuern auf die UmsatzerlÃ¶se, die faktisch nie getÃ¤tigt wurden, mÃ¼ssen aber dennoch bezahlt werden. Bei der Gewinnermittlung nach der EinnahmenÃ¼berschussrechnung hÃ¤tte das Unternehmen dagegen im Jahr 01 alle Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht und die korrespondieren UmsatzerlÃ¶se, in der HÃ¶he des vom Kunden tatsÃ¤chlich beglichenen Rechnungsbetrags, erst im Jahr 02 versteuert.
WÃ¤hrend sich die Gewinnermittlungsvorschriften zwischen der GbR und den Personenhandelsgesellschaften also erheblich unterscheiden kÃ¶nnen, gelten bei der Besteuerung des Gewinns die gleichen GrundsÃ¤tze. Auch hier wird zunÃ¤chst eine einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung durchgefÃ¼hrt und der Gewinn bzw. Verlust dann direkt bei den Gesellschaftern besteuert bzw. berÃ¼cksichtigt. Unechte Kapitalgesellschaften wie die GmbH & Co. KG bieten die MÃ¶glichkeit, Gewinne zunÃ¤chst steuersparend bei der als KomplementÃ¤rin fungierenden Kapitalgesellschaft zu â€žparkenâ€œ, da die GmbH auf die realisierten Gewinne lediglich 15 Prozent KÃ¶rperschaftsteuer entrichtet, wÃ¤hrend natÃ¼rliche Personen einen sehr viel hÃ¶heren Individualsteuersatz von bis zu knapp 50 Prozent haben kÃ¶nnen. Sind die Kommanditisten gleichzeitig Gesellschafter der GmbH, kÃ¶nnen sie sich die thesaurierten Gewinne in Jahren auszahlen lassen, in denen ihr Individualsteuersatz aufgrund geringerer GesamteinkÃ¼nfte niedriger ausfÃ¤llt, als im Jahr der Gewinnrealisierung.
Hoffentlich hat dir dieser Artikel geholfen, besser zu verstehen, wie eine SteuererklÃ¤rung fÃ¼r Personengesellschaften gemacht werden muss bzw. was zu berÃ¼cksichtigen ist.