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Timestamp: 2018-12-12 19:38:43
Document Index: 250885360

Matched Legal Cases: ['Art. 33', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 86', 'Art. 33', 'Art. 66']

9C_129/2015 24.02.2015
9C_129/2015
in die Beschwerde vom 16. Februar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Dezember 2014,
dass die Vorinstanz explizit festgehalten hat, dass ein Anspruch auf "Auskünfte" oder ein solcher auf Schadenersatz nicht Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheids gebildet hatte, weshalb sie auf die entsprechenden Rechtsbegehren nicht eintrat,
dass die Beschwerdeführerin auch nicht ansatzweise darlegt, weshalb sich das kantonale Gericht mit diesen Punkten hätte befassen sollen, und auch die von der Vorinstanz bejahte Prämienzahlungspflicht nicht per se bestreitet,
dass die geltend gemachte Befangenheit von Gerichtspersonen mit konkreten Anhaltspunkten zu begründen ist, weshalb der blosse Hinweis auf eine Beteiligung an früheren Verfahren der Beschwerdeführerin (vgl. Urteile 1C_138/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 3.1 mit Hinweisen; 9C_84/2014 vom 18. November 2014) ebenfalls nicht genügt,
dass die - an Ungebührlichkeit grenzende (vgl. Art. 33 Abs. 1 und Art. 42 Abs. 6 BGG) - Beschwerde daher den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht genügt,
dass lediglich der angefochtene Entscheid und somit nicht das Verhalten des früheren Rechtsanwaltes der Beschwerdeführerin, der IV-Stelle oder weiterer Dritter Gegenstand der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bildet (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), weshalb darauf nicht einzugehen ist,
dass die Beschwerdeführerin bereits mehrmals auf die Anforderungen an die Begründung aufmerksam gemacht wurde (zuletzt Urteile 9C_84/2014 vom 18. November 2014; 9C_17/2014 und 9C_13/2014 vom 30. Juni 2014 [betreffend Krankenversicherungsprämien]), weshalb sie bei künftigem vergleichbarem Vorgehen möglicherweise Kostenfolgen zu gewärtigen hat (vgl. Art. 33 Abs. 2 und Art. 66 Abs. 3 BGG),