Source: http://www.kinderschutz-niedersachsen.de/index.cfm?FA669719C2975CC8ACF201B6C21EE817
Timestamp: 2016-05-26 00:31:05
Document Index: 122204537

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 36', '§ 8', '§ 45', '§ 8', '§ 72', '§ 78', '§ 8', '§ 72', '§ 8', '§ 72', '§ 8', '§ 72', '§ 8', '§ 72', '§ 8', '§ 72', '§ 72', '§ 72', '§ 8', '§ 8', '§ 1666', '§ 8']

Arbeitshilfen - Kinderschutz in Niedersachsen
Die Rechte von Pflegekindern - Informationen für Pflegeeltern und Fachdienste 2016 - Die Broschüre des PFAD Bundesverbandes wurde von Aktion Mensch gefördert und informiert über Entwicklung und Inhalte der Kinderrechte und deren Anwendung im Bereich der Vollzeitpflege. Im Unterschied zu bisherigen Publikationen zu den Rechten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Erziehungs- hilfen, die meist von Heimeinrichtungen herausgegeben wurden, geht es hier um konkrete Bezüge zur fachlichen Begleitung von Pflegekindern und -eltern und zu Fragestellungen aus dem Alltag der Pflegefamilien. Für 3,00 Euro (zzgl. Versandkosten) zu bestellen bei info@pfad-bv.de.
Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen im Kontext der Frühen Hilfen 2016 - In Deutschland leben etwa 570.000 Säuglinge und Kleinkinder unter drei Jahren mit Entwicklungsrisiken, weil ihre Eltern psychisch erkrankt sind. Notwendige Unterstützungs-angebote sind meist unzureichend und lückenhaft. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat dazu ein Eckpunktepapier herausgegeben, das von 25 Fachgesellschaften und Institutionen unterstützt wird. Es beschreibt die aktuelle Situation und gibt Empfehlungen für die Entwicklung einer bedarfsgerechten Versorgung, die frühzeitige und passgenaue Hilfen bieten. Das Eckpunktepapier steht als Download unter
www.fruehehilfen.de und kann dort kostenfrei bestellt werden. Empfehlungen zur vertraulichen Geburt Dezember 2015 - Die Empfehlungen des Deutsche Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. befassen sich vor allem mit der Kooperation zwischen Schwangerenberatungsstellen und Gynäkolog/innen, geburtshilflichen Einrichtungen, Adoptionsvermittlungsstellen und den Jugendämtern. Thematisiert werden auch die Rechte der Väter und Mütter gegenüber dem vertraulich geborenen Kind sowie Fragen der Kostenerstattung. > hier herunterladen Weitere Informationen zum Thema Vertrauliche Geburt finden Sie hier.
Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger 2015 - Das NZFH veröffentlicht sukzessive verschiedene Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger. Sie sind ein Angebot an alle, die Fort- oder Weiterbildung für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen planen oder durchführen. Insgesamt werden neun Module, ein einleitender Text zur Kompetenzorientierung und eine Methodensammlung veröffentlicht. Die ersten Elemente stehen bereits zum Herunterladen zur Verfügung unter www.fruehehilfen.de
Flüchtlingskinder haben Rechte! Aussagekräftige Illustrationen und wenige klare Worte informieren Flüchtlingskinder über ihre Rechte und machen Mut, sich gemeinsam gegen sexuelle Übergriffe und körperliche Grenzverletzungen zu wehren. Zusätzlich gibt es den Text in sieben weiteren Sprachen (Albanisch, Amahrisch, Arabisch, Kurdisch, Paschtu, Serbokroatisch, Somali). Die Broschüre kann im Onlineshop von Zartbitter e.V. zu einem Staffelpreis gekauft werden. Flüchtlingsunterkünfte können die Daten der Broschüre erwerben - Illustration und Text sind für den Ausdruck in DIN A4 angelegt. Laminiert können sie anschließend in Beratungs-, Kinder-, Toiletten- und Waschräumen ausgehängt werden. Der Preis richtet sich nach der Größe der Einrichtung.
Ich habe Rechte: Wegweiser durch das Strafverfahren für jugendliche Zeuginnen und Zeugen August 2015 - Die Broschüre "Ich habe Rechte" des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz ist in einer Neuauflage verfügbar. Der Wegweiser richtet sich direkt an Kinder und Jugendliche und soll helfen, den Zweck und Ablauf eines Strafverfahrens zu verstehen und Möglichkeiten aufzeigen, wo Hilfe und Unterstützung zu finden ist. Dies geschieht anhand von Beispielen - Fälle von unterschiedlichen Körperverletzungen, sexuellem Missbrauch, Gewalt in der Familie, Gewalt unter Jugendlichen und Cybermobbing. Die Broschüre ist in Zusammenarbeit mit Jugendlichen entstanden, die selbst durch Straftaten verletzt worden sind. "Ich habe Rechte" steht zum Download auf der Website des BMJV zur Verfügung.
Synopse zum Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher Am 1. November 2015 ist das Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher in Kraft getreten. Für einen ersten Überblick hat das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF) eine Synopse zu den Änderungen erstellt. Sie steht auf www.dijuf.de zum Download zur Verfügung.
Hilfsangebote zum Schutz von Flüchtlingskindern Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des
sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, hat eine Checkliste für
Mindeststandards zum Schutz von Kinder vor sexueller Gewalt in Flüchtlingsunterkünften vorgestellt. Sie steht auf der Website des USBKM als Download zur Verfügung. Außerdem bieten die Datenbank des Hilfeportals und das kostenlose Hilfetelefon des Missbrauchsbeauftragten ab sofort weitere Informationen zu Schutz und Hilfen für Flüchtlingskinder.
DFB-Handlungsleitfaden: Kinderschutz im Verein 2015 - Der Deutsche Fußball-Bund hat eine Broschüre als Orientierungshilfe
zum Kinderschutz veröffentlicht. Der 30-seitige Handlungsleitfaden zur
Prävention und Intervention von sexualisierter Gewalt im Fußball entstand in
Zusammenarbeit mit dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen
Kindermissbrauchs und der Deutschen Sportjugend. > mehr
Handlungsleitlinien zur Prävention und Intervention sexueller Gewalt in betriebserlaubnispflichtigen Einrichtungen Mai 2015 - Die Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter hat die
Handlungsleitlinien Sexuelle
Grenzverletzungen, Übergriffe und Gewalt in betriebserlaubnispflichtigen
Einrichtungen nach §§ 45 ff. SGB VIII veröffentlicht. Sie orientieren sich
inhaltlich an den Vorgaben des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch und beschreiben die fachlichen Rahmenbedingungen für einen
angemessenen Umgang mit dem Thema Sexuelle Gewalt sowie Präventions- und
Schutzkonzepte. Außerdem gibt es Hinweise auf erforderliche Maßnahmen der
Intervention und ein Kapitel zu vertiefenden und weiterführenden Materialien. Die
Handlungsleitlinien leisten einen Beitrag zur Erfüllung des Beratungsanspruchs
der freien Träger und des Schutzauftrages nach dem Kinder- und
Jugendhilfegesetz. Download unter www.bagljae.de. Die vertrauliche Geburt - Informationen über das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt 2015 - Die Broschüre des Bundesfamilienministeriums bietet einen Überblick über die wichtigsten Fragen, die sich im Rahmen der vertraulichen Geburt stellen und dient als Orientierungshilfe für alle am neuen Verfahren Beteiligten. Zudem sind in der Broschüre alle neuen gesetzlichen Regelungen enthalten, die zur Verbesserung der Hilfen für Schwangere und zur vertraulichen Geburt eingeführt worden sind. Kostenloser Download oder Bestellung der Druckversion auf www.bmfsfj.de.
Bundesweite Empfehlungen der BAG Landesjugendämter für die Hilfeplanung Mai 2015 - Familien haben einen Anspruch darauf, in den Jugend- ämtern
bundesweit eine fachlich vergleichbare Beratungspraxis in der Hilfeplanung
vorzufinden. Mit den Empfehlungen Qualitäts- maßstäbe und Gelingensfaktoren
für die Hilfeplanung gemäß § 36 SGB VIII gibt es erstmals seit
dem Inkrafttreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes vor 25 Jahren bundesweit
gültige Maßstäbe. Die Empfehlungen führen die in den Ländern existierende Vielfalt von Orientierungs-
und Arbeitshilfen zusammen und aktualisieren diese angesichts neuer gesetzlicher Grundlagen und weiterführender Forschungserkenntnisse. Anhand seines differenzierten Inhaltsverzeichnisses lässt es sich die umfangreiche Publikation
als Nachschlagewerk für den Alltag nutzen. Download unter
Empfehlungen zum Kinderschutz an Kliniken Januar 2015 - Die Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz in der Medizin (AG KiM) und die Kommission Kinderschutz der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) haben ihren Leitfaden für Kliniken zum Vorgehen im Verdachtsfall auf Kindesmisshandlung und -vernachlässigung überarbeitet. Er gilt als wesentliche Grundlage der mittlerweile über 100 in Deutschland gegründeten Kinderschutzgruppen in Kliniken. Die aktuelle Version steht auf der Website der DAKJ zum Download bereit. Schwangerschaftsberatung und Frühe Hilfen 2014 - Eine Handreichung für Schwangerschaftsberatungsstellen in Netzwerken Früher Hilfen hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. entwickelt. Die Fachbeiträge aus Praxis und Wissenschaft informieren beispielsweise zu Qualifizierungsbedarfen, rechtlichen Rahmenbedingungen und Schnittstellen der Frühen Hilfen zum Kinderschutz.
Pädiatrischer Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf (U3-U6) 2014 - Der Pädiatrische Anhaltsbogen soll Ärztinnen und Ärzten zur Beurteilung psychosozialer Belastungen und der Hilfebedarfe der Eltern als Arbeitshilfe dienen. Aufgrund der hierin erhobenen psychosozialen Belastungen können Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte Eltern zu den Angeboten der Frühe Hilfen bedarfsgerecht beraten. Der Pädiatrische Anhaltsbogen wurde im Auftrag des NZFH von einer Expertengruppe entwickelt und in einem umfangreichen Praxistest erprobt. Kostenloser Download oder Bestellung als Druckexemplar unter www.fruehehilfen.de/paediatrischer-anhaltsbogen Kinderbuch zur Psychosozialen Prozessbegleitung bei Sexualstraftaten 2014 - Violetta e.V. Hannover hat das Kinderbuch "Anna und Jan gehen vor Gericht" überarbeitet und neu aufgelegt. Es richtet sich an Mädchen und Jungen im Grundschulalter, die sexuellen Missbrauch erlebt haben und nun Zeuginnen und Zeugen in einem Strafverfahren sind. Es eignet sich vor allem zum Vorlesen im Rahmen einer Psychosozialen Prozessbegleitung.
Mia, Matz und Moritz... und ihre Mama, wenn sie wieder trinkt 2014 - Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen hat eine Bildergeschichte für Kinder herausgebracht: "Mia, Mats und Moritz" erzählt von Alltagsproblemen in einer Familie mit einem sucht- kranken Elternteil. Sie erzählt aber auch von den Stärken der Kinder, von ihrem kreativen Umgang mit Schwierigkeiten und davon, dass es nicht immer alleine gehen muss. Die kindgerechte Bildergeschichte eignet sich zum Vorlesen bereits für Vorschulkinder oder für ältere Kinder zum Selberlesen. Ergänzt wird das Heftchen durch eine Malseite und Kontaktadressen von Anlaufstellen für Kinder, Angehörige und Suchtkranke selbst. Die Broschüre kann kostenlos über die Website der BZgA bestellt werden und steht dort auch als Download zur Verfügung.
Hilfeplangespräche für Pflegekinder 2014 - Der PFAD
Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien hat eine neue 33-seitige
Informationsbroschüre für Pflegeeltern zum Hilfeplanverfahren veröffentlicht. Sie
enthält u.a. allgemeine rechtliche Grundlagen, beschäftigt sich mit den
sozialrechtlichen Beziehungen im Leistungsdreieck und liefert auch Checklisten
über Bedarfe, Art der Hilfe sowie notwendige Leistungen. Die Broschüre kann
über die Website des PFAD Bundesverbandes für 3,00 Euro zzgl. Versandkosten bestellt werden. Kinder- und Jugendhilfe und das SGB VIII August 2014 - Das Bundesfamilienministerium hat eine Broschüre veröffentlicht, die einen ersten Überblick über das Aufgabenspektrum der Kinder- und Jugendhilfe und ihre Akteure gibt. Neben dem Gesetzestext des SGB VIII und des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) werden die zentralen rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendhilfe erläutert. Die Broschüre richtet sich nicht nur an Fachkräfte, Auszubildende und Studierende, sondern an alle interessierten Bürgerinnen, Bürger und besonders an Leistungsberechtigte – Kinder und Jugendliche, Eltern und junge Volljährige. Sie steht als Download auf der Website des BMFSFJ zur Verfügung und kann dort als Printversion bestellt werden.
Das neue Gesetz zur Vertraulichen Geburt. Kooperationsgeschehen - Beratungshandeln - Verfahrensschritte August 2014 - Seit 1. Mai 2014 gelten die gesetzlichen Regeln zur Vertraulichen Geburt. Damit gehen die Institutionen in Deutschland auf schwangere Frauen zu, die in besonders konflikthaften Lebenslagen leben. Mit der Dokumentation "Das neue Gesetz zur Vertraulichen Geburt. Kooperationsgeschehen – Beratungshandeln – Verfahrensschritte" zum gleichnamigen Fachtag stellt profamilia nun Informationen und Materialien für die Beratungspraxis bereit. Die Dokumentation steht auf der Website von profamilia zum Download zur Verfügung.
Mindestanforderungen zur Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern Juli 2014 - Im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Mindestanforderungen zur Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pflegern veröffentlicht. Diese formulieren bundeseinheitlich abgestimmte und gegenseitig anerkannte Vorgaben. Für Fachkräfte sowie für Bildungsträger wird damit die Sicherheit geschaffen, dass Qualifizierungen, die nach den Mindestanforderungen absolviert werden, in allen Bundesländern anerkannt werden. Die Mindestanforderungen gelten zunächst für die Dauer der Bundesinitiative Frühe Hilfen bis Ende 2015. Im Rahmen der Ausgestaltung des Fonds wird eine Überprüfung und ggf. Anpassung vorgenommen. Die Mindestanforderungen stehen auf der Website des NZFH zum Download zur Verfügung.
Empfehlungen zum 8a-Verfahren nach dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes Mai 2014 - Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten des Bundeskinder- schutzgesetzes hat der AFET die aktuellen rechtlichen Vorgaben und die Umsetzung des § 8a SGB VIII auf der Grundlage der gesammelten Erfahrungen ausgewertet. Herausgekommen ist eine Arbeitshilfe für die Allgemeinen Sozialen Dienste und Jugendämter mit Empfehlungen zur praktischen Ausgestaltung des "8a-Verfahrens" nach Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes. > mehr
EFi-Praxishandbuch: Elternarbeit, Frühe Hilfen, Migrationsfamilien April 2014 - Auf 71 Seiten hat das Institut für Sozialpädagogische
Forschung Mainz e.V. (ism) die Erfahrungen aus dem Niedersächsischen Modellprojekt "Elternarbeit, Frühe Hilfen, Migrationsfamilien" gebündelt und
zusammengefasst, was das Projekt ausmacht. Hier finden Interessierte aus den
Kommunen, Akteurinnen und Akteure viele Tipps und Hinweise für eine erfolgreiche
Arbeit mit Migrationsfamilien im Kontext von Elternarbeit, Familienbildung und
Frühen Hilfen. Ergänzt wird das Handbuch durch die Vorstellung geeigneter
Programme der Elternbildung/Elternarbeit und eine Literaturliste mit Hinweisen
zum Weiterlesen und Vertiefen. Mehr unter www.efi-nds.de. Das Handbuch kann per Bestellformular kostenlos beim Niedersächsischen Sozialministerium bestellt werden oder > hier herunterladen
Dokumente zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz März 2014 - Die Deutsche Bischofskonferenz hat eine Vielzahl von Dokumenten zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im kirchlichen Bereich in der Arbeitshilfe Nr. 246 "Aufklärung und Vorbeugung – Dokumente zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz" veröffentlicht. Die Arbeitshilfe wurde nun völlig überarbeitet und aktualisiert. Mit dabei sind unter anderem die aktuellen Leitlinien und das Rahmenkonzept Prävention mit einer Handreichung. Neben der Überarbeitung der Grundlagentexte sind außerdem wichtige Ergänzungen sowie die wesentlichen Texte des Vatikans zu dieser Thematik hinzugekommen. Download oder Bestellung auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz.
Empfehlungen zu Qualitätskriterien für Netzwerke Früher Hilfen März 2014 - Der Beitrag des NZFH-Bereits (Kompakt Nr. 2) beschreibt Qualitätskriterien für die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen. Die Empfehlungen für abprüfbare Qualitätsmerkmale in der Planung, Praxis und Bewertung von Netzwerken Früher Hilfen verstehen sich als Ideen und Anregungen. Sie müssen vor Ort, im Kontext der jeweils gegebenen lokalen Bedingungen, konkretisiert und entsprechend angepasst werden. Die Empfehlungen stehen auf der Website des NZFH zum Download zur Verfügung
EU-Leitlinien für eine kindgerechte Justiz 2010 - Alle EU-Mitgliedstaaten haben sich dazu verpflichtet, bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, dafür zu sorgen, dass das Kindeswohl stets an erster Stelle steht. Dennoch ist das Recht von Kindern auf rechtliches Gehör, auf Information, Schutz und Nichtdiskriminierung in der Praxis nicht immer gewährleistet. Daher setzt sich die EU für die Anwendung der 2010 vom Europarat vorgelegten Leitlinien für eine kindgerechte Justiz ein. Sie will damit die EU-Mitgliedstaaten darin unterstützen, den Schutz von Kindern in ihren Justizsystemen und die sinnvolle Beteiligung von Kindern zu stärken und so zugleich die Arbeitsweise der Justiz zu verbessern. Die Leitlinien stehen auf der Website des Europarates als Download zur Verfügung.
Juleica Praxisbuch P – Prävention und Kindeswohl in der Jugendarbeit August 2013 - Mit dem "Juleica Praxisbuch P" greift der
Landesjugendring Niedersachsen e.V. für die Ausbildung von Jugendleiterinnen
und Jugendleitern die Themen "sexualisierte Gewalt" und "Kindeswohlgefährdung"
auf. Auf 88 Seiten gibt die handliche Broschüre Hintergrundinformationen,
Hilfestellungen für den Ernstfall und Methodenvorschläge für die Gruppenstunde sowie
nützliche Tipps und Links. Das Praxisbuch P ist als Druckversion und als
kostenloser Download im Online-Shop des Landesjugendrings
Arbeitsheft für Grundschulen zum Thema Kinderrechte 2013 - Das Deutsche Kinderhilfswerk hat in Zusammenarbeit mit dem MACHmit! Museum für Kinder in Berlin ein neues Arbeitsheft für Grundschulen zum Thema Kinderrechte veröffentlicht. Das Heft "Hier steht nichts drin, was Du nicht über Kinderrechte wissen musst" widmet sich zehn besonders relevanten Artikeln der UN-Kinderrechtskonvention und wurde gemeinsam mit Kindern entwickelt und umgesetzt. Es kann ab sofort von Schulen als Klassensatz bestellt werden. Zudem steht es, zusammen mit einzelnen Bastelbögen, auf der Website des Deutschen Kinderhilfswerkes zum Download bereit.
Was Sie schon immer zu dem Einsatz von Fachkräften Frühe Hilfen wissen wollten Mit Band 9 ihrer Schriftenreihe stellt die Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER ihre vielfältigen Erfahrungen zum Einsatz von Familien-hebammen und Familiengesundheitskinderkrankenpflegerinnen mit interessierten Institutionen und Auftraggebern zur Verfügung. Beleuchtet werden neben strukturellen und organisatorischen auch versicherungs- und steuerrechtliche Fragen. Die Broschüre kann per E-Mail kostenlos bei der Stiftung angefordert werden oder > hier herunterladen
Kinderschutz in der Schule 2014/2008 - Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine erweiterte Neuauflage der Arbeitshilfe zur Umsetzung des Kinderschutzes in der Schule erarbeitet. Die Empfehlungen für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte erscheinen als 4. Jahrgang Heft 9/2008 der Reihe "Der GanzTag in NRW". > mehr
Praxisleitfaden Kindesmisshandlung Dezember 2013 – Leitfaden der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) zum Vorgehen in der kinder- und jugendärztlichen Praxis bei Verdacht auf Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. Themen sind u.a. Rahmenbedingungen, Fallmanagement in der Kinderarztpraxis, Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, Möglichkeiten der Prävention in der kinderärztlichen Praxis. Der Leitfaden steht auf der Website der DAKJ als PDF-Datei zum herunterladen zur Verfügung.
Kompetenzprofil Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerk-koordinatoren Frühe Hilfen Dezember 2013 - Die Arbeitshilfe des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen beschreibt die fachlich qualifizierte Netzwerk-Koordination und hat dabei Empfehlungscharakter. Es ist als Orientierung für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen sowie für Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren gedacht, um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können. Das Kompetenzprofil steht als auf der Website des NZFH als PDF-Datei zur Verfügung und kann dort kostenlos als Printversion bestellt werden. Empfehlungen der Landesjugendämter zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes November 2013 - Die Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter hat ihre Arbeitshilfe Beteiligungs- und Beschwerdeverfahren im Rahmen der Betriebserlaubniserteilung für Einrichtungen der Erziehungshilfe aus dem Jahr 2009 nach den Vorgaben des Bundeskinderschutzgesetzes entsprechend aktualisiert. Außerdem wurden die Handlungsleitlinien zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes im Arbeitsfeld der betriebserlaubnispflichtigen Einrichtungen nach § 45 SGB VIII auf den Bereich der Kindertagesbetreuung ausgeweitet. Alle Veröffentlichungen stehen unter www.bagljae.de zur Verfügung. Werkbuch Präventionsketten Oktober 2013 - Die Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LVG & AfS) will Kommunen unterstützen, die in multiprofessioneller, übergreifender Zusammenarbeit der Prävention einen noch höheren Stellenwert einräumen wollen. Das "Werkbuch Präventionskette" vermittelt dafür grundlegende Orientierung. Erarbeitet wurde es von Expertinnen und Experten aus Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Sozial- und Bildungsbereich sowie Stadtteilarbeit unterschiedlicher Kommunen. > mehr
Basiswissen Kinderschutz. Das Bundeskinderschutzgesetz in der Praxis Juni 2013 - Auch der Evangelische Erziehungsverband EREV hat in seiner Publikationsreihe zur Theorie und Praxis der Jugendhilfe das Thema "Bundeskinderschutzgesetz in der Praxis" aufgegriffen und eine Arbeitshilfe veröffentlicht. Sie soll Klarheit über den Handlungs-rahmen und die juristischen Handlungsbedingungen schaffen. Dafür werden die Neuerungen des Bundeskinderschutzgesetzes erklärt und mit Beispielen und Praxishinweisen versehen. Im Fokus stehen dabei praxisrelevante Fragen. Darüber hinaus werden auch die in der Fachöffentlichkeit kontrovers diskutierten Fragen zumindest als solche angesprochen. "Basiswissen Kinderschutz. Das Bundeskinder-schutzgesetz in der Praxis", Beiträge zu Theorie und Praxis der Jugendhilfe (TPJ) 2/2013, 7,50 Euro (zzgl. Versandpauschale), ist über www.erev.de zu beziehen. Dokumentationsvorlage für Familienhebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich Familienhebammen und Angehörige vergleichbarer Gesundheitsberufe können ab sofort kostenfrei auf eine qualitätsgesicherte Dokumentationsvorlage für ihre Arbeit zugreifen: Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat die Arbeitshilfe in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Praxis entwickelt. Die Dokumentationsvorlagen stehen unter www.fruehehilfen.de zum Herunterladen zur Verfügung. Handbuch Schutzkonzepte sexueller Missbrauch Das Handbuch zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie die Einführung von Schutzkonzepten gegen sexuellen Missbrauch gelingen kann, beispielsweise die Durchführung von Risikoanalysen oder die Anwendung von Notfallplänen. Dazu gibt es Fachkräften aus Kitas, Schulen oder dem Sport Ideen an die Hand, wie sie sich mit Prävention und Intervention praxisnah auseinandersetzen können. Das Handbuch kann über die Geschäftsstelle des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung bezogen werden: kontakt@ubskm.bund.de, T (03018) 555 15 55. Die Broschüre steht außerdem unter www.beauftragter-missbrauch.de und www.kein-raum-fuer-missbrauch.de zum Download zur Verfügung. Deutsche Bischofskonferenz: Leitlinien zum Umgang mit sexuellem Missbrauch und Rahmenordnung Prävention Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat die Leitlinien zum Umgang mit sexuellem Missbrauch und die Rahmenordnung Prävention verabschiedet. Sie sind überarbeitete Fortschreibungen der bisherigen Regelungen, die 2010 zur Erprobung für drei Jahre in Kraft gesetzt worden waren. Die überarbeiteten Leitlinien und die Rahmenordnung sowie weitere Informationen zum Thema "Sexueller Missbrauch" stehen auf den Websites der Deutschen Bischofs-konferenz unter www.dbk.de sowie unter www.praevention-kirche.de zur Verfügung. NEST: Beratungsunterlagen für Fachkräfte der Frühen Hilfen in leichter Sprache Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen unterstützt Fachkräfte ab sofort mit dem Informationspaket NEST für ihre Tätigkeiten in leseungewohnten, bildungsfernen Familien. Das Paket beinhaltet eine Fülle an Materialien, u.a. Themenbögen rund um die Schwangerschaft bis hin zum zweiten Lebensjahr eines Kindes. Die Texte sind in leicht verständlicher Sprache geschrieben, Grafiken und Piktogramme unterstützen die Informationen. > mehr
Gut gestiftet - Geld für Prävention In Deutschland gibt es zahlreiche fördernde Stiftungen, durch die viel Geld in den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe fließt. Wird bei der Förderung von Projekten und Angeboten auch auf den Kinderschutz geachtet und wenn ja, wie? Dieser Frage geht eine Studie von AMINA e.V. und der Stiftung "Children for a better World e.V." nach. Die Publikation dazu enthält konkrete Vorschläge, wie Stiftungen Kinderschutz / Prävention von sexuellem Missbrauch systematisch in ihre Tätigkeit integrieren können und sollten – sowohl bei geförderten als auch bei eigenen Projekten. > mehr
Datenschutz bei Frühen Hilfen - Praxiswissen kompakt Das Nachschlagewerk des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen und des Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IzKK) gibt Akteurinnen und Akteuren der Frühen Hilfen in kompakter Form einen Überblick in das Praxiswissen zum Datenschutz bei Frühen Hilfen. Die Broschüre wurde in der aktuellen 5. Auflage komplett überarbeitet und enthält die Neuerungen, die mit dem Inkraftreten des Bundeskinderschutz- gesetzes verbunden sind. Themen sind allgemeine Grundsätze zum Datenschutz wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, der Datenschutz als Vertrauensschutz sowie das Transparenzgebot. Auch spezifische Rechtsgrundlagen für Jugendhilfe bzw. Gesundheitsdienste, freie Träger und Schwangerschaftsberatung werden angesprochen. Die Broschüre ist als Download sowie in gedruckter Form über die Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu beziehen. Kinderschutz in Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe Dieses Lehr- und Praxisbuch zum Umgang mit Fragen der Kindeswohlgefährdung ist das Ergebnis einer Fortbildungsreihe für sozialpädagogische Fachkräfte verschiedener pädagogischer Bereiche (Kindertageseinrichtungen, Offenen Ganztagsschulen, Hilfen zur Erziehung) – entsprechend praxisnah und handlungsorientiert bereiten die Texte den Stand der fachlichen Diskussion auf. Der Sammelband bietet damit für alle sozialpädagogischen Handlungsfelder einen fundierten Einstieg in die wichtigsten Fragen rund um das Thema Kindeswohlgefährdung.
Interdisziplinäre Frühförderung und Frühe Hilfen – Wege zu einer intensiveren Kooperation und Vernetzung Das Impulspapier des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen soll eine Diskussion zwischen Frühen Hilfen und Frühförderung anregen. Es zeigt die aktuelle Lage sowie Stärken und Probleme der den beiden Systeme. Außerdem stellt es Ziele, Zielgruppen und Aufgabenschwerpunkte in einer Übersichtstabelle nebeneinander und trägt zur begrifflichen Klärung bei. Die Publikation kann über das Bestellsystem der BZgA (order@bzga.de) unter der Bestellnummer 16000125 kostenlos bezogen werden und ist auf der Website des NZFH zum Download eingestellt. Migrationssensibler Kinderschutz. Ein Werkbuch Das Werkbuch bündelt die zentralen Ergebnisse des dreijährigen Modellprojekts "Migrationssensibler Kinderschutz" und bereitet diese praxisnah auf. Die Ergebnisse des Projekts liefern erstmals profunde Daten über die Umsetzung des Kinderschutzauftrags bei Familien mit und ohne Migrationshintergrund. > mehr
Handlungsleitfaden Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport Der LandesSportBund Niedersachsen und die Sportjugend Niedersachsen haben einen Handlungsleitfaden für Verantwortliche in Sportvereinen zur Umsetzung von Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt im Sport veröffentlicht. Er ist Teil der Maßnahmen des auf 10 Jahre angelegten Modelprojekts Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport. Die einzelnen Bausteine zur Umsetzung entsprechender Kinderschutzmaßnahmen sind mit vielen Praxistipps dargestellt. Dazu kommt ein Anhang mit Tipps zu Materialien zum Weiterlesen, Arbeitshilfen, nützliche Links sowie Kontaktadressen zur persönlichen Beratung. Der Handlungsleitfaden sowie weitere Materialien für die Praxis stehen auf der Website der Sportjugend Niedersachsen zur Verfügung. Leitlinien bei Verdacht auf sexuellen Kindesmissbrauch in Einrichtungen: Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden Das Bundesjustizministerium hat eine Broschüre mit Fragen und Antworten zu den Leitlinien zur Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden veröffentlicht. Die Broschüre macht mit konkreten Fallbeispielen die 2011 vom Runden Tisch Sexueller Missbrauch verabschiedeten Leitlinien für die Praxis anwendbar. "Verdacht auf sexuellen Kindesmissbrauch in einer Einrichtung - Was ist zu tun?" steht auf der Website des Bundesjustizministeriums als Download bereit.
Mustervereinbarung zur Umsetzung des Schutzauftrags nach § 8a SGB VIII und § 72a SGB VIII für erzieherische Hilfen Die Spitzenverbände der öffentlichen und freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe haben unter Mitwirkung des Landes eine neue Mustervereinbarung als Anlage zum "Niedersächsischen Rahmenvertrag nach § 78 f SGB VIII" erarbeitet. Sie regelt die Umsetzung des Schutzauftrags nach § 8a SGB VIII und die Sicherstellung des Tätigkeitsausschlusses einschlägig vorbestrafter Personen nach § 72a SGB VIII für die Hilfen zur Erziehung. Im Anhang des Mustervertrags befindet sich zusätzlich eine Auflistung mit Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung, Erläuterungen bzw. Kriterien zur Abgrenzung der Tätigkeiten sowie eine Vorlage für Ansprechpersonen bei einem Verdacht. > hier herunterladen Mustervereinbarung zur Umsetzung § 8a SGB VIII und § 72a SGB VIII für KiTas Für den Bereich der Kindertagesstätten haben die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens und der Spitzenverbände der freien Träger eine neue Mustervereinbarung erarbeitet. Sie regelt die Umsetzung des Schutzauftrags nach § 8a SGB VIII und die Sicherstellung des Tätigkeitsaus-schlusses einschlägig vorbestrafter Personen nach § 72a SGB VIII. Im Anhang des Mustervertrags befindet sich zusätzlich eine Auflistung mit Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung, Ansprechpartner bei einem entsprechenden Verdacht sowie Erläuterungen bzw. Kriterien zur Abgrenzung der Tätigkeiten. > hier herunterladen Mustervereinbarung zur Umsetzung § 8a SGB VIII und § 72a SGB VIII für Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit Der Landesbeirat für Jugendarbeit, der Landesjugendring und die Kommunalen Spitzenverbände haben eine neue Mustervereinbarung erarbeitet. Sie regelt die Umsetzung des Schutzauftrags nach § 8a SGB VIII und die Sicherstellung des Tätigkeitsausschlusses einschlägig vorbestrafter Personen nach § 72a SGB VIII für die Jugend- und Jugendsozialarbeit. Im Anhang des Mustervertrags befindet sich zusätzlich eine Auflistung mit Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung, Ansprechpartner bei einem entsprechenden Verdacht, Erläuterungen bzw. Kriterien zur Abgrenzung der Tätigkeiten sowie Hinweise zum Datenschutz. > hier herunterladen Handlungskonzept der Evangelischen Kirche gegen sexuellen Missbrauch Im Juli 2012 hat die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) eine Überarbeitung bereits bestehender Leitlinien Umgang mit Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung durch beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitende im kirchlichen Dienst veröffentlicht. Das Handlungskonzept folgt den Vorgaben zur Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch. Es nimmt außerdem Erkenntnisse aus den vom Kirchenamt der EKD durchgeführten Veranstaltungen zur disziplinarrechtlichen Aufarbeitung von Sexualstraftaten durch Mitarbeitende im kirchlichen Dienst auf. Die Leitlinien "Hinschauen - Helfen - Handeln" stehen auf der Website der EKD als Download zur Verfügung. Kompetenzprofil Familienhebammen Das Kompetenzprofil Familienhebammen ist Basis für die in der Verwaltungsvereinbarung zur "Bundesinitiative Netzwerk Frühe Hilfen und Familienhebammen" festgelegten Förderung. Es soll Anbietern entsprechender Qualifizierungen als Orientierungs-rahmen dienen.
Der Einsatz von Familienhebammen in Netzwerken Früher Hilfen - Leitfaden für Kommunen Im Kontext der Bundesinitiative Frühe Hilfen hat das NZFH für die kommunale Praxis einen Leitfaden zum Einsatz von Familienhebammen in Netzwerken Frühe Hilfen entwickelt. Inhalte sind fachliche Grundlagen und Hintergrundinformationen, die organisatorische und strukturelle Einbindung, weiterführende Informationen und Materialien sowie ein Glossar. Der Leitfaden steht auf www.fruehehilfen.de als Download zur Verfügung und kann dort als Druckversion kostenlos bestellt werden. Empfehlungen zu Führungszeugnissen bei Neben- und Ehrenamtlichen in der Kinder- und Jugendhilfe (§ 72a Abs. 3 und Abs. 4 SGB VIII) Mit § 72a Abs. 3 und Abs. 4 SGB VIII wurde die Pflicht der Träger der Jugendhilfe, sich erweiterte Führungszeugnisse vorlegen zu lassen, unter bestimmten Voraussetzungen auf neben- oder ehrenamtlich tätige Personen ausgeweitet. Als konkrete Hilfestellungen zur Umsetzung dieser neuen Anforderungen des Bundeskinderschutzgesetzes in der Praxis hat der Deutsche Verein entsprechende Empfehlungen verabschiedet. Download unter www.deutscher-verein.de. Handeln bei sexuellen Grenzverletzungen unter Kindern und Jugendlichen Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Hamburg, hat für Lehrkräfte und andere pädagogische Mitarbeitende Handlungsempfehlungen und Interventions-schritte bei sexuellen Grenzverletzungen unter Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Die Broschüre vom Dezember 2010 steht als Download auf der Website des LI Hamburg zur Verfügung. Handlungsempfehlungen zum Bundeskinderschutzgesetz Die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) und die Bundesarbeits-gemeinschaft Landesjugendämter haben Handlungsempfehlungen zum Bundes-kinderschutzgesetz formuliert. Sie sollen als Orientierungsrahmen dienen und erste Hinweise zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes für die örtliche Ebene der Kinder- und Jugendhilfe geben. > mehr
Das neue Bundeskinderschutzgesetz Das im DIJuF erarbeitete Kompendium gibt eine erste Hilfestellung für die Praxis bei der Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes. Es stellt die Neuerungen umfassend und mit Begründung sowie weiteren Gesetzesmaterialien dar und arbeitet die wesentlichen Praxisfragen heraus. Durch eine thematische Gliederung finden Fachkräfte unterschiedlicher Bereiche leicht die für sie relevanten Themen und Regelungen. > mehr
Sozialgesetzbuch VIII auf dem Stand des Bundeskinder­schutzgesetzes Die neu aufgelegte Arbeitshilfe der AGJ zum SGB VIII auf dem Stand des Bundeskinderschutzgesetzes bündelt für die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe alle Informationen zu den seit Januar 2012 gültigen Änderungen. Die Neuregelungen und zentralen durch das BKiSchG geänderte Paragraphen des SGB VIII werden detailliert dargestellt. Darüber hinaus beinhaltet die Arbeitshilfe auch die Neuregelungen durch das Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG). > mehr
Handbuch Pflegekinderhilfe Das umfangreiche Handbuch stellt die Ergebnisse des DJI-Forschungsprojektes "Pflegekinderhilfe in Deutschland" dar und wertet sie für die Praxis aus: historische Entwicklungs-linien, rechtliche Grundlagen sowie Handlungsempfehlungen auf der Basis von Forschungsbefunden. Im Anhang finden sich Musterverträge und eine Übersicht über die recht-lichen Rahmenbedingungen. Das Handbuch richtet sich an Fachkräfte der Pflegekinderhilfe wie der Jugendhilfe, die Beteiligten an den Familiengerichten sowie Studierende. Es kann auf der Website des BMFSFJ heruntergeladen oder als Druckfassung dort kostenlos bestellt werden. Gegen sexualisierte Gewalt im Sport – Handlungsleitfaden & Orientierungshilfe für rechtliche Fragen Die Deutsche Sportjugend hat zwei umfangreiche Broschüren erstellt, die sich zum einen mit konzeptionellen, zum anderen mit rechtlichen Fragen der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Sport beschäftigen. Die Arbeitsmaterialien berücksichtigen auch Erkenntnisse und Arbeitsergebnisse des Runden Tisches. In beiden Broschüren können Vereine anhand einer Checkliste überprüfen, ob sie wesentliche präventive Bausteine umsetzen. Außerdem stehen diverse Vorlagen zur Verfügung. Die Arbeitshilfen stehen unter www.dsj.de/Publikationen zum Download bereit und können dort als Printversion bestellt werden. Prävention sexualisierter Gewalt: Leitfaden für Elternabend Die Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW hat einen praxisnahen Leitfaden für die Gestaltung eines Elternabends zum Thema "Prävention sexualisierter Gewalt" entwickelt. Die Arbeitshilfe bietet Ideen zur Formulierung der Einladung, der Rahmengestaltung und Durchführung sowie zu Unterstützungsmöglichkeiten (für Jugendgruppenleiterinnen und -leiter aus NRW) bei der Planung des Elternabends. Der Leitfaden steht unter www.thema-jugend.de kostenlos zum Download bereit. Schutz vor Genitalverstümmelung in Deutschland - Leitfäden für Jugendämter, Kindergärten und Schulen SOS FGM setzt sich in Deutschland für den Schutz von Mädchen ein, denen die Genitalverstümmelung droht. Als Schnittstelle zu den Behörden bündelt das Kinderschutzprojekt Notruf, Beratung und Opferhilfe. Die Initiative berät außerdem Fachkräfte aus Polizei, Medizin, Gerichten, Schulen oder Jugendämtern. Dafür wurden konkrete Handlungsempfehlungen in bedarfsgerechten Leitfäden erarbeitet, an denen sich die einzelnen Berufsgruppen orientieren können. Die beiden Leitfäden für Jugendämter und für Kindergärten/Schulen stehen zum Download unter www.sosfgm.org zur Verfügung. Handbuch Praktische Öffentlichkeitsarbeit für Kinder- und Jugendhilfe Dieses PR-Handbuch der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter ist speziell auf die Belange der Kinder- und Jugendhilfe zugeschnitten. Dabei stehen vor allem die die Zusammenarbeit der Jugendhilfeinstitutionen mit Medienredaktionen sowie das Thema Krisen-PR im Fokus der praxisorientierten Heranführung. > mehr
Schulungsmappe Sex. Sex! Sex? – Umgang mit Sexualität und sexueller Gewalt bei Internationalen Begegnungen, Kinder- und Jugendreisen Wie können Betreuerinnen und Betreuer von Jugendfreizeiten zum Thema Umgang mit Sexualität und sexueller Gewalt qualifiziert werden? Die Schulungsmappe "Sex. Sex! Sex?" bietet Schulungsmaterialien für ein trägerübergreifendes Konzept der Sexualpädagogik bzw. der Prävention und Krisenintervention bei sexueller Gewalt bei Kinder- und Jugendreisen. Das besondere daran: In der Schulungsmappe werden Methoden, Wissen und Handlungsempfehlungen vermittelt, die unabhängig von trägerbezogenen Werten anwendbar sein sollen. > mehr
Ansätze interkultureller und struktureller Prävention von sexuellem Missbrauch Häufig sprechen bestehende Präventionsangebote Migrationsfamilien nicht an oder laufen ins Leere. In diesem Band werden Anregungen gegeben, wie Prävention in den Strukturen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Elternarbeit und in unterschiedlichen Ehrenamtsprojekten verankert werden kann. Die Autorinnen von AMYNA e.V. zeigen dabei allgemeine Grundlagen und Maßnahmen der Prävention ebenso auf wie die spezifischen Anforderungen in der Arbeit mit Migrationsfamilien. > mehr
Kooperation von öffentlicher Jugendhilfe und Strafjustiz bei Sexualdelikten gegen Kinder Das EU-Forschungsprojekt der Kriminologischen Zentralstelle e.V. zur Kooperation von öffentlicher Jugendhilfe und Strafjustiz bei Sexualdelikten gegen Kinder hat ein idealtypisches Modell der Zusammenarbeit entwickelt. Es berücksichtigt die Erfahrungen und Bedingungen der drei Projektländer Deutschland, Österreich und Schweiz. Der Endbericht dazu liegt nun, inklusive eines Basismodells für Praktikerinnen und Praktiker, vor. > mehr
Das Kind im Mittelpunkt - Das FamFG in der Praxis Das Arbeitsbuch der Bundeskonferenz für Erziehungs-
beratung e.V bietet Erziehungs- und Familienberatungs-stellen und anderen Akteuren vor Ort Unterstützung und Anregung bei den notwendigen Diskussionen zur Umsetzung des neuen Familienverfahrensrechts. Neben einem großen Komplex "Fragen und Antworten" finden sich zahlreiche Beispiele aus der örtlichen Praxis sowie Positionen und ein umfangreiche Materialien-Anhang. Die Arbeitshilfe kann über www.bke.de bestellt werden. Frühe Hilfen im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt Die Frauenhauskoordinierung e.V. und der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe e.V. haben Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext des Frauen-
unterstützungssystems bei häuslicher Gewalt erarbeitet und eine Handreichung zum Thema erstellt. Die Empfehlungen richten sich auch an die Jugendhilfe und das Gesundheits-
wesen, aber auch an Politik und Verwaltung. Die Hand-
reichung stellt aktuelle Forschungsergebnisse zur Betroffenheit der Kinder durch die Partnerschaftsgewalt vor, geht auf die "Frühen Hilfen" ein und beschreibt die Leistungen der Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Notrufe und Interventions-stellen für die mitbetroffenen Kinder und deren Mütter. Empfehlungen und Handreichung stehen unter www.frauenhauskoordinierung.de als Downloads bereit. Die Bedeutung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen Die Standortbestimmung stellt Möglichkeiten und Bedingungen für die Einbindung von Schwangerschafts-beratung in die Netzwerke Früher Hilfen dar. Die Publikation richtet sich an Träger von Schwangerschaftsberatungsstellen sowie an Beraterinnen und Berater vor Ort. Das 16-Seitige Papier steht als PDF-Datei auf der Website des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen zur Verfügung. Bibliographie Frühe Hilfen Das Nationale Zentrum Frühe hilfen hat in Kooperation mit dem Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindes-vernachlässigung eine Bibliographie zum Thema "Frühe Hilfen" erarbeitet. Die Arbeitshilfe präsentiert 46 Fachpublikationen, die verschiedene Aspekte Früher Hilfen behandeln. Die Zuordnung von Kategorien, Zielgruppen und Schlagwörtern bietet jeweils einen schnellen ersten Einblick in die nach Autorinnen und Autoren alphabetisch sortierten Publikationen. Die Bibliographie Frühe Hilfen steht als Download kostenlos auf der Website des NZFH zur Verfügung. Werkbuch Vernetzung Jugendhilfe / Gesundheitsdienste Das "Werkbuch Vernetzung. Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation und Vernetzung im Bereich Früher Hilfen und im Kinderschutz" enthält praktische Tipps zur Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitsdiensten. Die Autorinnen und Autoren schildern ihre Erfahrungen aus dem Frühe Hilfen-Modellprojekt "Guter Start ins Kinderleben". Das Handbuch steht unter www.fruehehilfen.de als Download zur Verfügung. Wie die Kooperation zwischen der Jugendhilfe und Kinderärzt(inn)en verbessert werden kann Die Kinderschutz-Zentren haben Ergebnisse einer Studie zur Kooperation zwischen Jugendhilfe und Kinderärztinnen und -ärzten veröffentlicht. Für die Studie wurden 179 pädagogische, psychologische und medizinische Fachkräfte befragt. Das Ergebnis: lediglich 37 Prozent der Fachkräfte aus der Jugendhilfe bewerten die Zusammenarbeit mit "sehr gut" oder "gut". Bei den Fachkräften des Gesundheitssystems ergab sich mit 33,5 Prozent ein ähnliches Resultat. Ziel der qualitativen Untersuchung war auch, anhand der Ergebnisse Praktikerinnen und Praktikern Prüfkriterien bzw. konkrete Handlungsempfehlungen zu bieten, wie die Kooperation der beiden Fachsysteme besser gelingen kann. Die Untersuchungsergebnisse stehen auf der Website der Kinderschutz-Zentren als PDF-Datei zur Verfügung. Eltern-Ordner: Gesund groß werden Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung hat ihren Eltern-Ordner "Gesund groß werden" erweitert und überarbeitet. Der Ordner enthält Informationen und einen Elternbrief zu den Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9 und J1 sowie Themenhefte zur gesunden Entwicklung. > mehr
Broschüre zum Thema Kinderschutz für Lehrkräfte, Fachkräfte und Ehrenamtliche Die Broschüre der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes wendet sich an Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit. Sie informiert über Ursachen und Erscheinungsformen, Hilfemöglichkeiten und Rechtsgrund-lagen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. Die Handreichung bietet außerdem Verhaltensempfehlungen bei Verdachtsfällen, Hinweise auf Unterstützungsangebote und eine Übersicht zu Anlaufstellen und Kooperationspartnern. Die Broschüre steht unter www.polizei-beratung.de als Download zur Verfügung. Werkbuch Vernetzung im Bereich Jugendhilfe und Gesundheitsdienste Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat eine neue Publikation herausgegeben. Das "Werkbuch Vernetzung. Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation und Vernetzung im Bereich Früher Hilfen und im Kinderschutz" enthält praktische Tipps zur Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitsdiensten. Die Autorinnen und Autoren schildern ihre Erfahrungen aus dem Frühe-Hilfen-Modellprojekt "Guter Start ins Kinderleben". Das Handbuch steht unter www.fruehehilfen.de als Download zur Verfügung. Handlungsempfehlungen zur Vorbeugung und Aufarbeitung von sexuellen Missbrauchsfällen und Gewalthandlungen in Schulen Die Kultusministerkonferenz will sich für die rückhaltlose Aufklärung von Fällen sexuellen Missbrauchs und Gewaltanwendung gegen Kinder und Jugendliche in Schulen und schulnahen Einrichtungen einsetzen. Deshalb hat sie sich einvernehmlich auf einen sofort umsetzbaren Maßnahmenkatalog zur Vorbeugung und Aufarbeitung von sexuellen Missbrauchsfällen und Gewalthandlungen in Schulen und schulnahen Einrichtungen geeinigt. Die Handlungsempfehlungen stehen auf der Website der Kultusministerkonferenz als Download zur Verfügung. Kinderschutz geht uns alle an Die Broschüre des Arbeitskreises Kinderschutz der Stadt Osnabrück richtet sich an alle, die beruflich mit Kindern, Jugendlichen und Familien zu tun haben. Sie informiert über die verschiedenen Formen der Kindeswohlgefährdung, zeigt auf, woran diese zu erkennen sind und wie damit umge-gangen werden sollte. Darüber hinaus sind Kontaktangaben zu Institutionen und Einrichtungen gelistet, die bei Verdacht einer Kindeswohlgefährdung weiterhelfen. Die Broschüre steht als Download auf der Website der Stadt Osnabrück zur Verfügung. Praxishilfe zur wirkungsorientierten Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung Der Leitfaden geht aus dem Bundesmodellprogramm "Wirkungsorientierte Jugendhilfe" hervor und fasst erfolgreiche Bausteine und Angebote der Jugendhilfe zusammen, die sich in der Praxis vor Ort bewährt haben. Als Handreichung für Akteure der Jugendhilfe aufbereitet, bietet er einen Entwicklungsrahmen für die Erarbeitung neuer wirkungsorientierter Vereinbarungen in den Hilfen zur Erziehung. Der Praxisleitfaden steht auf www.wirkungsorientierte-jugendhilfe.de zur Verfügung. Kindesmisshandlung – Medizinische Diagnostik, Intervention und rechtliche Grundlagen | Handbuch Das erste umfassende medizinische Fachbuch in Deutschland für Diagnostik und Intervention bei Kindesmisshandlung ist im Springer Medizin Verlag erschienen. Es dient als Leitfaden und Nachschlagewerk für Fachleute im Kinderschutz aus Rechts- und Allgemeinmedizin, Justiz, Polizeidienststellen, Jugendämtern, Beratungsstellen und andere. Zu bestellen unter www.springer.com. Kindesmisshandlung und Vernachlässigung – Epidemiologie, Diagnostik und Vorgehen | Handbuch Das umfangreich illustrierte Fachbuch des emeritierten Pädiaters Professor Gerd Jacobi stellt die Probleme physischer Misshandlungen und schwerer Vernach-lässigung aus medizinischer, psychologischer, rechtsmedizinischer und juristischer Sicht dar. Es gibt Fachleuten aus Medizin, Jugendämtern, Sozialarbeit und Gerichten Hilfestellung bei der körperlichen Begutachtung und apparativen Diagnostik von Kindesmisshandlung und Vernachlässigung. Auch Pflege- und Adoptiveltern finden sachliche Information über die Art möglicher Verletzungen und deren Folgen. Zu bestellen bei www.verlag-hanshuber.com Brücken bauen für Kinder substituierter Eltern Der Leitfaden ist Ergebnis der praktischen Arbeit im Projekt "Fitkids - Hilfen für Kinder süchtiger Eltern". Er gibt Hintergrundinformationen und zeigt die Umsetzung des familienorientierten Ansatzes, unterstützende Angebote für Kinder und deren drogenabhängige, substituierte Eltern sowie bewährte Arbeitshilfen. Der Leitfaden kann bestellt werden bei der Drogenberatungsstelle Wesel, T 0281 / 224 32, fitkids-s.gross@drogenberatung-wesel.de. Praktizierter Kindesschutz auf kommunaler Ebene - Kooperation von Familienhebammen und Sozialarbeit Band 3 der Schriftenreihe der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER geht aus einer Fachtagung zur Zusammenarbeit zwischen Familienhebammen, Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen im Dezember 2008 hervor. Themen sind unter anderem Rechtliche Grundlagen (neue Möglichkeiten der Familiengerichte für frühzeitigen Kindesschutz) sowie Informationen zur Qualitätssicherung mit "Standardisierten Empfehlungen" zur Familienhebammenarbeit. > hier herunterladen Handlungsempfehlungen zur Kooperation von Gesundheits-wesen und Kinder- und Jugendhilfe Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (bvkj) haben gemeinsame Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Die Grundlagen für eine gelingende Kooperation von Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe wurden unter Mitwirkung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erarbeitet. Die Handlungsempfehlungen stehen unter www.agj.de zum Download zur Verfügung. Handlungsleitfaden für Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe zur Anwendung fachlicher Standards bei Kindeswohlgefährdung Der Handlungsleitfaden bietet eine Orientierung und Arbeitshilfe für Fachkräfte der öffentlichen und freien Jugendhilfe. Dazu gehören außerdem altersgemäße spezifische Erkennungs- und Dokumentationsbögen, die Merkmale und Risikofaktoren für Kindeswohlgefährdung und Vernachlässigung beschreiben, sowie eine Vereinbarung für den Bereich Tageseinrichtungen für Kinder. > mehr
Empfehlungen zur Umsetzung des § 8a SGB VIII Konkrete Hilfestellungen für die Praxis und Sicherheit im Umgang mit den neuen gesetzlichen Anforderungen sollen die Empfehlungen des Deutschen Vereins geben. Sie erläutern die gesetzlichen Änderungen durch § 8a SGB VIII, durch die der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung präzisiert worden ist. > hier herunterladen Weitere Informationen und Materialien auf www.deutscher-verein.de Handbuch Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und Allgemeiner Sozialer Dienst | Online-Publikation Das Handbuch des DJI richtet sich besonders an Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter der Allgemeinen Sozialen Dienste. Es beschreibt die einschlägigen Aufgaben, Informationsmöglich-keiten, Arbeitsabläufe, Phasen der Fallbearbeitung oder das Verhältnis zu institutionellen Kooperationspartnern. Basierend auf einer umfassenden Aufbereitung des verfüg-baren Forschungsstandes zum Thema bietet es konkrete Hinweise, die die Einschätzungs- und Handlungssicherheit in der Praxis erhöhen. > Online-Version Übrigens! Aktuelle Informationen und Entwicklungen des Fachgebiets ASD werden in unregelmäßigen Abständen unter www.dji.de/asd aufgegriffen und veröffentlicht. Standardisierte Empfehlungen zur Familienhebammenarbeit Band 2 der Schriftenreihe der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER bietet Familienhebammen der Stadt Hannover, der Region Hannover und der Städte der Region Hannover mit Standardisierten Empfehlungen eine praktische Handlungs-anleitung und Regelungsvorgaben. Diese Ausarbeitung kann jedoch nach Anpassung an möglicherweise unterschiedliche Gegebenheiten auch auf andere Kommunen übertragen werden. > hier herunterladen Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung – Arbeitshilfe zur Kooperation zwischen Jugendamt und Trägern der freien Kinder- und Jugendhilfe Eine Muster-Generalvereinbarung mit ausführlichen Erläuterungen bietet das Institut für soziale Arbeit in seiner umfangreichen Arbeitshilfe. Damit werden für die Praxis konkrete Vorschläge zur Ausgestaltung der nach § 8a Abs. 2 SGB VIII verlangten Vereinbarungen zwischen öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe als Rahmenbedingung für Konzepte und Verfahren eines effektiven Schutzauftrages bei Kindeswohlgefährdung gemacht. > mehr
Empfehlungen zur Festlegung fachlicher Verfahrensstandards in den Jugendämtern bei akut schwerwiegender Gefährdung des Kindeswohls Die Empfehlungen des Deutschen Städtetages vom 1. April 2003 entstanden aufgrund vermehrter Strafverfahren gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugendämtern in Fällen der Kindesvernachlässigung, der Kindesmisshandlung oder des Kindestodes. Die empfohlenen Standards zum fachlichen Verfahren konzen-trieren sich auf den Bereich der Hilfe durch Intervention. Sie sollen in best möglicher Weise das Kindeswohl sichern und gleichzeitig das strafrechtliche Risiko der Fachkräfte minimieren. Ergänzt werden die Empfehlungen durch Arbeitsmate-rialien wie Ersterhebungs- und Nacherhebungsbögen. > hier herunterladen Richtlinie für Jugendamtsberichte der Polizei Das Niedersächsische Landeskriminalamt hat mit Wirkung vom 1. August 2007 eine Richtlinie zu Jugendamtsberichten der Polizei erstellt. Besonderer Wert wird dabei auf die zeitnahe Information der Jugendhilfe gelegt, um deren "Frühwarnsystem" nachhaltig zu unterstützen. > hier herunterladen Einsatz von Familienhebammen zum Schutz des Kindeswohles Band 1 der Schriftenreihe der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER bietet Grundlagen, Auswertungen, Beispiele und Musterverträge zum Einsatz von Familienhebammen. Die umfangreiche Vortrags- und Materialiensammlung geht aus einer Fortbildung zur Zusammenarbeit zwischen Jugendamt, Hebammen, Familienhebammen und Ärzten im November 2007 hervor. > hier herunterladen Wenn Eltern überfordert sind. Sucht - Vernachlässigung - Armut Die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen hat eine neue Broschüre herausgegeben, die pädagogische Fachkräfte auf den Zusammenhang zwischen Fehlentwicklungen von Kinder und Überforderungssituationen von Eltern aufmerksam machen will. Zu finden sind Informationen zu den Hinter-gründen, Risikofaktoren familiärer Probleme und deren Folgen sowie Handlungsorientierungen für die Praxis in Grundschulen und Kindertagesstätten. Die Broschüre kann für 5 Euro bei der LJS bestellt werden. Hier erhalten Sie eine Leseprobe. Vernachlässigung von Kindern. Erscheinungsformen - Hintergründe - Hilfen Die Broschüre der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen bietet einen Überblick über Ursachen und Risikofaktoren von Kindesvernachlässigung und ihre Folgen für die betroffenen Kinder. Hinzu kommen Erfahrungsberichte aus der Arbeit mit "Vernachlässigungsfamilien" sowie Konzepte einer niedrigschwelligen präventiven Arbeit. Die Broschüre kann für 5 Euro bei der LJS bestellt werden. Hier erhalten Sie eine Leseprobe. Projekt PräGT. Ein Praxisleitfaden zur Prävention von häuslicher Gewalt September 2004 - Der von der AWO herausgegebene Praxisleitfaden enthält Ergebnisse und Empfehlungen aus dem Modellprojekt PräGT - Projekt zur Prävention von häuslicher Gewalt durch kooperative Arbeitsansätze in Tageseinrichtungen für Kinder. Neben Informationen zu Hintergründen und zu den rechtlichen Rahmenbedingungen bietet die Broschüre Anregungen für die Bearbeitung des Themas im eigenen Praxisfeld. > hier herunterladen Kinderschutz und Kindeswohl bei elterlicher Partnerschaftsgewalt Januar 2011 (April 2008) - Elterliche Partnerschaftsgewalt ist ein Indikator für potentielle Kindeswohlgefährdung. Das saarländische Ministerium für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales hat zu diesem Thema eine Handlungsorientierung für Jugendämter herausgegeben. Die Publikation geht darauf ein, wie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des ASD eine solche Gefährdung erkennen können und worauf zu achten ist. Sie steht zum Download unter www.saarland.de zur Verfügung. Klinischer Pfad Verdacht auf Kindswohlgefährdung Die multiprofessionelle KinderSchutzGruppe (KSG) des Universitätsklinikums Bonn behandelt Kinder und Jugendliche, bei denen der Verdacht auf eine Gefährdung ihres körperlichen oder psychischen Wohles durch Dritte besteht. Zur Optimierung der Handlungsabläufe hat sie einen Klinischen Pfad entwickelt. Der Ablaufplan dazu, ein ärztlicher Befund- und Anamnesebogen sowie eine Checkliste zum Einlegen ins Krankenblatt stehen als copyleft zum Download auf www.kinderschutzgruppe.de zur Verfügung. Neues bei Materialien Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger | Arbeitshilfe
Synopse zum Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher | Arbeitshilfe
Hilfsangebote zum Schutz von Flüchtlingskindern | Arbeitshilfe
Inobhutnahmen in 2014 | Daten & Fakten
Arbeitsmaterialien der Koordinierungszentren Kinderschutz Hier finden Sie Materialien, die von den vier niedersächsischen Koordinierungszentren Kinderschutz entwickelt wurden: Kooperations-vereinbarungen, Handlungsleitfäden, Informations-faltblätter, Formulare und mehr > Netzwerke Früher Hilfen Frühe Hilfen: Freie Inhalte für die Arbeit mit Familien online Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt ausgesuchte Inhalte ihres Webportals Kindergesundheit.info frei zur nichtkommerziellen Weiternutzung in der Arbeit mit Familien. Die Texte, Schaubilder, Grafiken und PDFs rund um das erste Lebensjahr stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz (CC) und können kostenlos genutzt werden - für die eigene Website, Faltblätter oder Willkommens- pakete. www.kindergesundheit-info.de/freie-inhalte > mehr
FORKID - Online-Datenbank zu Frühen Hilfen Unter www.dji.de/forkid informiert die Datenbank FORKID über wissenschaft- liche Erkenntnisse zu den Wirkungen Früher Hilfen auf Eltern und ihre Kinder. Sie stellt Ergebnisse internationaler Studien komprimiert in deutscher Sprache zur Verfügung. Zudem werden die vom Bundesfamilienministerium geförderten Modellprojekte Früher Hilfen und ihre wissen- schaftliche Begleitung vorgestellt. FORKID ist ein gemeinsames Projekt des Informationszentrums Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.