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Timestamp: 2016-10-24 08:54:46
Document Index: 39988059

Matched Legal Cases: ['Art. 94', 'Art. 92', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 42', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 25. Juni 2010.
in die Beschwerde vom 18. August 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 25. Juni 2010, worin der angefochtene Einspracheentscheid vom 18. Oktober 2007 aufgehoben und die Sache an die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) zur�ckgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, neu verf�ge,
dass die Beschwerde an das Bundesgericht zul�ssig ist gegen
d) Rechtsverweigerung und Rechtsverz�gerung (Art. 94 BGG),
wobei gegen Vor- und Zwischenentscheide nur, wenn sie die Zust�ndigkeit oder Ausstandsbegehren betreffen (Art. 92 BGG) oder a) wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen; oder b) wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 BGG),
dass der R�ckweisungsentscheid vom 25. Juni 2010 ein Zwischenentscheid ist (vgl. BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f.),
dass, weil Zwischenentscheide nur ausnahmsweise beim Bundesgericht angefochten werden k�nnen, es dem Beschwerdef�hrer oder der Beschwerdef�hrerin obliegt darzutun, dass die Eintretensvoraussetzungen von Art. 92 oder Art. 93 BGG erf�llt sind,
dass sich die Beschwerdeschrift dazu vollst�ndig ausschweigt, weshalb darauf nicht einzutreten ist (zum Erfordernis der rechtsgen�glichen Begr�ndung vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG),
dass abgesehen davon in der R�ckweisung f�r den Beschwerdef�hrer weder ein nicht wieder gutzumachender Nachteil zu erblicken w�re noch ihm ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart w�rde, geht es doch vorliegend darum, die bisher noch von keiner Seite gepr�ften Anspruchsvoraussetzungen aller streitigen Belange im Zusammenhang mit dem Unfall vom 3. Februar 2001 abzukl�ren (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_1059/2009 i.S. des Beschwerdef�hrers vom 10. M�rz 2010 und dortige E. 2.3),
dass im �brigen dem Versicherten nach Massgabe des Art. 93 Abs. 3 BGG die Beschwerde gegen den Endentscheid offen stehen wird,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdef�hrer gem�ss Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,
dass mit dem Erlass dieses Urteils das Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung der Beschwerde im bundesgerichtlichen Verfahren gegenstandslos wird,