Source: http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&query=HeilBerG%20SH&psml=bsshoprod.psml&max=true&aiz=true
Timestamp: 2020-04-01 09:15:15
Document Index: 249703519

Matched Legal Cases: ['§ 39', 'Art. 1', '§ 39', '§ 50', '§ 50', '§ 37']

Stand: letzte berücksichtigte Änderung: §§ 39 und 50 geändert (Art. 1 Ges. v. 08.01.2020, GVOBl. S. 3)
§ 39 - Weiterbildungsordnung 31.01.2020
§ 50 - Ermächtigung zur Weiterbildung und Zulassung von Weiterbildungsstätten 31.01.2020
die Dokumentation der Weiterbildung,
für den Fall des § 50 Absatz 3 das Nähere zu den Anforderungen an den Antrag, zur Ausgestaltung, insbesondere zu den Voraussetzungen einer verantwortlichen Anleitung durch den Weiterbildenden, und Dokumentation der Weiterbildung in eigener Praxis und dass sich die Dauer der Weiterbildungszeit mindestens um die Hälfte der regelmäßigen Dauer erhöht, wenn die Weiterbildung zu mehr als einem Viertel der regelmäßigen Gesamtdauer in eigener Praxis abgeleistet wird.
(3) Abweichend von Absatz 1 kann die Tierärztekammer auf Antrag einer weiterzubildenden Tierärztin oder eines weiterzubildenden Tierarztes eine Weiterbildung in eigener Praxis, die die Anforderungen des Absatzes 2 erfüllt, unter verantwortlicher Leitung eines zur Weiterbildung ermächtigten Kammermitglieds genehmigen. Die Anrechnung der Weiterbildungszeit nach Satz 1 auf die Weiterbildungszeit für das Gebiet setzt voraus, dass die weiterzubildende Tierärztin oder der weiterzubildende Tierarzt
mindestens ein halbes Jahr der gesamten Weiterbildungszeit in einer zugelassenen Weiterbildungsstätte abgeleistet hat oder
erfolgreich Weiterbildungsveranstaltungen absolviert hat, die sicherstellen, dass gleichwertige Kenntnisse und Fähigkeiten erworben wurden und
der Tierärztekammer nach Abschluss der Weiterbildungszeit nachweist, dass sie oder er die Anforderungen der Weiterbildung erfüllt und insbesondere die für die jeweilige Weiterbildung erforderlichen tierärztlichen Leistungen während der Zeit der Weiterbildung in eigener Praxis erbracht hat.
§ 37 bleibt unberührt.