Source: https://www.saarbruecken.de/leben_in_saarbruecken/planen_bauen_wohnen/bebauungsplaene/bebauungsplan_berliner_promenade_bahnhofstrasse_2_aenderung_
Timestamp: 2020-08-15 14:09:11
Document Index: 4393857

Matched Legal Cases: ['§13', '§ 13', '§ 13', '§4', '§ 3', '§ 3']

Bebauungsplan „Berliner Promenade–Bahnhofstraße – 2. Änderung | Landeshauptstadt Saarbrücken
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Weitere Informationen im Bebauungsplanverfahren Nr.131.05.06 im Stadtteil St. Johann - 2. Änderung des Bebauungsplanes Berliner Promenade - Bahnhofstraße
Berliner Promenade Stadtkarte - LHS
Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 08.12.2015 die Aufstellung des Bebauungsplans „Berliner Promenade–Bahnhofstraße – 2. Änderung„, BBP Nr.131.05.06 im Stadtteil St. Johann im Verfahren gem. §13a BauGB, als Teiländerung des BBP Nr. 131.05.05 „Berliner Promenade–Bahnhofstraße – 1. Änderung" beschlossen.
In seiner Sitzung am 18.06.2019 hat der Stadtrat den Entwurf des Bebauungsplanes, bestehend aus der Planzeichnung mit Textteil sowie der zugehörigen Begründung, gebilligt und die öffentliche Auslegung beschlossen.
Der Geltungsbereich, der eine Fläche von rund 0,5 ha umfasst, wird wie folgt begrenzt:
Geltungsbereich Bebauungsplan Berliner Promenade - Bahnhofstraße - LHS
Luftbild Bebauungsplan Berliner Promenade - Bahnhofstraße - LHS
Ziel der Planung ist die Aufwertung eines zentralen Innenstadtbereichs zwischen Bahnhofstraße Kohlwaagstraße, Faktoreistraße und Viktoriastraße. Unter anderem soll nach dem beabsichtigten Abrisses des gewerblich genutzten Gebäudes Bahnhofstraße 109/111 und anschließendem Neubau mit geringfügiger baulicher Erweiterung hier ein Hotel mit Einzelhandelsflächen im EG angesiedelt werden.
Um die Festsetzungen im Änderungsbereich auf die städtebaulichen und planerischen Ziele der Landeshauptstadt zu überprüfen und anzupassen, wird die unmittelbar benachbarte Umgebung in das Änderungsverfahren miteinbezogen. Das Vorhaben liegt an einer sehr prägnanten Stelle in Saarbrücken.
Aufgrund der Exponiertheit ist eine hoch qualitative Aufwertung erforderlich und verlangt nach architektonisch ansprechenden Lösungen. Dazu soll die 2. Änderung des Bebauungsplans die notwendigen bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen schaffen.
Erneute verkürzte Auslegung der Planunterlagen
Im Rahmen der bereits erfolgten Auslegung der Planunterlagen gem. §§ 13a, 13 und 3 Abs. 2 Baugesetzbuch wurden Anregungen zum Versatz von Baulinien hervorgebracht und in den Bebauungsplanentwurf übernommen.
Gemäß §§ 13a, 13 und 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in V.m. §4a (3) BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 03. November 2017 (BGBl. I S. 3634), unter Berücksichtigung der aktuell gültigen Änderungen, wird deshalb hiermit öffentlich bekannt gemacht, dass der Entwurf des Bebauungsplanes, bestehend aus dem Entwurf des Planes und der Begründung, in der Zeit vom
14.11.2019 bis einschließlich 29.11.2019 im Stadtplanungsamt, Diskontohochhaus, Bahnhofstraße 31, 66111 Saarbrücken, 9. Etage vor Zimmer 926 während der Dienststunden, erneut zu jedermanns Einsicht – verkürzt auf den o.g. Zeitraum - öffentlich ausliegt.
Der Inhalt der ortsüblichen Bekanntmachung nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB und die nach § 3 Abs. 2 Satz 1 BauGB auszulegenden Unterlagen sind zusätzlich über das Internetportal der Landeshauptstadt Saarbrücken www.saarbruecken.de/bebauungsplaene elektronisch abrufbar.
Während der o.g. Auslegungsfrist können Stellungnahmen im Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Saarbrücken, Bahnhofstraße 31, 66111 Saarbrücken, Zimmer 827 persönlich abgegeben werden oder an die unten stehende Adresse per Post oder eMail gesendet werden.