Source: http://mibla.tugraz.at/98_99/20.html
Timestamp: 2018-02-21 16:56:24
Document Index: 288004629

Matched Legal Cases: ['§ 46', '§ 23', '§ 14', '§ 14', '§ 46', '§ 48', '§ 9', '§ 46', '§ 23', '§\t23', '§ 23', '§ 14', '§ 12', '§ 14', '§\t46', '§ 48', '§ 23', '§ 29', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 180']

Mitteilungsblatt: 20.Stück, ausgegeben am 21. Juli 1999, Studienjahr 1998/99
Studienjahr 1998/99	ausgegeben am 21. Juli 1999	20. Stück
473.	Generelle Richtlinien des Senates - Vergabe der	Lehre
474.	Einladung zur konstituierenden Institutskonferenz des Institutes für Mechanik und Getriebelehre und Wahl des Institutsvorstandes und des Institutsvorstand-Stellvertreters	des Institutes für	Mechanik und Getriebelehre gem.	§ 46 UOG 93 für die Funktionsperiode vom 11.08.1999 bis 30.09.2000.
475.	Einladung zur konstituierenden Sitzung der Beratenden Kommission zur Ausarbeitug der übereinstimmenden Beschlüsse über die Einrichtung einer interuniversitären Studienkommission für die Studienrichtung "Elektrotechnik-Toningenieur"
476.	Einsetzung einer Berufungskommission an	der Fakultät für Elektrotechnik gem. § 23 UOG	93
477.	Zusammensetzung	der nach UOG 1975 eingesetzten interuniversitären Studienkommission für den interuniversitären Studienzweig "Elektrotechnik-Toningenieur"
478.	Ergebnis der Wahlversammlung gem. § 14 UOG	93 zur Wahl der	VertreterInnen der Personengruppe der UniversitätsassistentInnen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen im Forschungs- und Lehrbetrieb in	die Institutskonferenz des Institutes für Allgemeine Mechanik der TUG.
479.	Ergebnis der Wahlversammlung gem. § 14 UOG	93 zur Wahl der	VertreterInnen der Personengruppe der UniversitätsassistentInnen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen im Forschungs- und Lehrbetrieb in	die Institutskonferenz des Institutes für Mechanik	und Getriebelehre der TUG.
480.	Interimistischer Institutsvorstand für das	Institut für Tragwerkslehre gem. § 46	Abs. 3 UOG 93
481.	Generelle Richtlinien für die Tätigkeit des Dekans gemäß UOG § 48 Abs. 1 Zi. 14) der Technisch Naturwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität	Graz
482.	Generelle Richtlinien für die Tätigkeit des Institutsvorstandes des Institutes für Chemische Technologie	organischer Stoffe
483.	Bekanntmachung eines öffentlichen Anhörungsverfahrens	zum Studienplan	für das Lehramtsstudium an	der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
484.	Bekanntmachung eines öffentlichen Anhörungsverfahrens	zum Studienplan	für die Studienrichtung Technische	Mathematik an der Universität Klagenfurt
485.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan Lehramt der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
486.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für die	Studienrichtung	Politikwissenschaft an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
487.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für die	Studienrichtung	Anglistik und Amerikanistik an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität	Salzburg
488.	Unterstützung von Spitzenforschungszentren	im Rahmen des INCO Programmes
489.	Förderpreis für Diplomarbeiten im Bereich Technische Textilien 1999
490.	Ausschreibung des Postens einer	Buchhalterin/eines Buchhalters,	Zentralanstalt für	Meteorologie und Geodynamik
491.	Ausschreibung von Planstellen
Der Senat der Technischen Universität Graz	hat in seiner Sitzung am 21. Juni 1999 im Sinne	des § 9 Abs. 7 iVm	51 Abs. 1 Z 11	UOG 1993 die generelle Richtlinie "Vergabe der Lehre" beschlossen. Diese Richtlinie liegt dem Mitteilungsblatt als Anlage bei und tritt	mit der	Veröffentlichung in Kraft.
474.	Einladung zur konstituierenden Institutskonferenz des Institutes für Mechanik und Getriebe-lehre und Wahl des Institutsvorstandes und des Institutsvorstand-Stellvertreters des	Institutes für Mechanik und Getriebelehre gem. § 46 UOG 93 für die Funktionsperiode vom 11.08.1999 bis 30.09.2000.
Wahltermin:	Mittwoch, 11.	August 1999, 10	Uhr
Wahlort:	Institut für Mechanik und Getriebelehre, Kopernikusgasse 24/3
Dienstzimmer von Prof. Kecskeméthy
Diese Kundmachung gilt als Einladung zur Wahlversammlung.
Der Einberufer: Kecskeméthy
475.	Einladung zur konstituierenden Sitzung der Beratenden Kommission zur	Ausarbeitug der	übereinstimmenden Beschlüsse über die Einrichtung einer interuniversitären Studienkommission für die Studienrichtung "Elektrotechnik-Toningenieur"
Wahltermin:	Freitag, 30. Juli 1999, 11.30 Uhr
Wahlort:	Bibliothek des Institutes für Elektronik
Inffeldgasse	12 (1. Stock, Zimmer 132), 8010	Graz
Der Einberufer: Leopold
476.	Einsetzung einer Berufungskommission	an der Fakultät für Elektrotechnik gem. § 23 UOG 93
Aufgrund der vom BMWV erfolgten	Nichtuntersagung des vom Senat gefaßten Widmungsbeschlusses über die	Nachbesetzung der Planstelle eines/r Universitätsprofessors/in für "Nachrichtentechnik" (Nachfolge für Herrn O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Dr. Dr.-Ing. e.h. Willibald Riedler) mit 1. Oktober 2000 wurde	gemäß §	23 (1) UOG 1993	eine Berufungskommission zur Durchführung des Berufungsverfahrens "Nachrichtentechnik" mit	12 Mitgliedern eingesetzt. Die Anzahl der Mitglieder wurde nach	Anhörung des Fakultätskollegiums in seiner 5.	ordentlichen Sitzung am	12. Mai	1999 festgelegt. Von den einzelnen Personengruppen wurden folgende Entsendungen	vorgenommen:
6 Vertreter	der Universitätsprofessoren:
O.Univ.-Prof. Dr. Hans Leopold (Einberufer)
Univ.-Prof.	Dipl.-Ing. Dr. Paul Wach
O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Reinhold Weiß
Entsendung durch den Dekan gem. § 23 (2) UOG 93
O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Ernst Bonek (Technische Universität Wien)
Prof. Dr.-Ing. Joachim Hagenauer (Technische	Universität München)
3 Vertreter der Universitätsassistenten und	der wissenschaftlichen Mitarbeiter im Forschungs- und Lehrbetrieb:
Ass.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Stöckler
477.	Zusammensetzung der nach UOG	1975 eingesetzten interuniversitären Studienkommission für den interuniversitären Studienzweig "Elektrotechnik-Toningenieur"
Mit Beschlüssen des Fakultätskollegiums der Fakultät für Elektrotechnik der	TUG	vom 27.01.1999 und des Gesamtkollegiums	der Universität für Musik und	darstellende Kunst vom 11.05.1999 wurde	die Erhöhung der Schlüsselzahl für die nach UOG 1975 eingesetzte	interuniversitäre Studienkommission für den interuniversitären Studienzweig "Elektrotechnik-Toningenieur" von "4	Professoren" auf "6 Professoren" festgelegt. Die VertreterInnen	der einzelnen Kurien von beiden	Universitäten wurden wie folgt bekannt gegeben:
VertreterInnen der Fakultät für	Elektrotechnik der Technischen Universität	Graz:
Univ.-Prof.:	Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Norbert Leitgeb
Mittelbau:	Ass.-Prof.	Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Graber
Univ.-Ass. Dipl.-Ing. Dr. Christian	Steger
Ersatz:	Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Anton Hofer
Univ.-Ass. Dipl.-Ing. Dr. Klaus	Krischan
Studierende:	Cornelia	Falch
Rene Hirschmanner
VertreterInnen der Universität für Musik und darstellende Kunst	Graz:
Univ.-Prof.:	O.HProf. Mag. Dr. Robert Höldrich	Ersatz:	O.HProf. Dr. Claudia Zenck
O.HProf. Mag. Gerd Kühr	O.HProf.	Adolf Hennig
O.HProf. Beat Furrer	Prof. Johannes Prinz
Mittelbau:	VL	Helmut Dencker	Ersatz:	VL Mag. Bernhard	Lang
DI Hass. Winfried Ritsch	VL Peter Lackner
VL Klaus Johns	Mag. Klaus	Dorfegger
Studierende:	Florian Hammer
Christian Täsch
Andreas	Dantele
Der Vorsitzende: Zagar
478.	Ergebnis der	Wahlversammlung	gem. § 14 UOG 93 zur Wahl der VertreterInnen der Personengruppe der UniversitätsassistentInnen und wissenschaftlichen	MitarbeiterInnen im Forschungs-	und Lehrbetrieb	in die Institutskonferenz des Institutes für Allgemeine Mechanik der TUG.
In der Wahlversammlung am 7.	Juli 1999 wurden folgende Vertreter und	Ersatzvertreter	gewählt:
Ass.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Erich BAUER
Ass.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Reinhard BRAUNSTINGL
Einsprüche gegen dieses Wahlergebnis können nach § 12 Abs. 1	der Wahlordnung	binnen zwei Wochen nach	Kundmachung dieses Ergebnisses im Mitteilungsblatt beim	Vorsitzenden der Wahl-kommission eingebracht werden. Sie haben nach 12	Abs. 2 keine aufschiebende Wirkung.
479.	Ergebnis der	Wahlversammlung	gem. § 14 UOG 93 zur Wahl der VertreterInnen der Personengruppe der UniversitätsassistentInnen und wissenschaftlichen	MitarbeiterInnen im Forschungs-	und Lehrbetrieb	in die Institutskonferenz des Institutes für Mechanik und Getriebelehre der TUG.
Dipl.-Ing. Heidrun KIRCHWEGER
Dipl.-Ing. Christian LANGE
Dipl.-Math. Stefan KLEIN
Dipl.-Ing. Klaus	SIX
480.	Interimistischer Institutsvorstand für das Institut für Tragwerkslehre gem. §	46 Abs.	3 UOG 93
Laut Fakultätsbeschluß vom 10.06.1999 übernimmt	ab 01. Oktober 1999
O.Univ.-Prof.	Dipl.-Ing. Dr.techn. Lutz SPAROWITZ
vorübergehend die Funktion des	Institutsvorstandes des	Institutes für Tragwerkslehre der Fakultät für Architektur.
481.	Generelle Richtlinien für die Tätigkeit des Dekans	gemäß UOG § 48 Abs. 1 Zi. 14 der Technisch Naturwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Graz (Fassung	lt. Fakultätsbeschluß vom 8.6.1999)
1.	Der Dekan/die	Dekanin	hat die	laufenden Geschäfte der Fakultät zu deren bestem Nutzen im Hinblick auf ihr Leitbild zu führen.
2.	Der jährliche Budgetantrag ist rechtzeitig unter Berücksichtigung der von den Instituten eingebrachten Anträge einzubringen. Experimentelle Lehrveranstaltungen und Laborübungen sind	in angemessener	Weise zu dotieren. Der Vorschlag soll mindestens zwei Wochen vor der geplanten Beschlußfassung im	Dekanat	aufliegen. Bei der Budgetzuweisung möge der Dekan/die Dekanin die von den Instituten vorgeschlagene Reihung der Einzelanträge	berücksichtigen. Auf einen	ausreichend dotierten Reparatur-/Erneuerungsfonds ist bedacht zu nehmen.
3.	Die Einsetzung von Habilitations-	und Berufungskommissionen und die Mitwirkung an	den jeweiligen Verfahren nach Maßgabe der	§ 23 und 28 (UOG) sind ohne zeitliche Verzögerung durchzuführen.
4.	Die Bestellung aller Gastprofessoren für ein	Studienjahr sollte im Regelfall	in einer einzigen Fakultätssitzung	abgewickelt werden und sich am Leitbild	der Fakultät orientieren. Vakanzen	sind in	besonderer Weise bevorzugt zu berücksichtigen.
5.	Folgt der	Dekan/die Dekanin in Personalangelegenheiten von "Kleininstituten" (§ 29 Abs. 4 und 5, 32 Abs. 4	und 5, sowie 35 Abs. 4	und 5) nicht den Vorschlägen des Institutsvorstandes bzw. deckt sich der Vorschlag	des Institutsvorstandes	nicht mit der Stellungnahme der	Institutskonferenz, so sind der	Institutsvorstand und die Institutskonferenz nochmals zu befassen. Die Zurückweisung ist durch den	Dekan/die Dekanin zu begründen. Gelingt innerhalb einer gesetzten Frist dennoch keine Einigung, so	liegt die Entscheidung beim Dekan/der Dekanin; diese Entscheidung ist zu begründen.
6.	Bei der Zuweisung	von Planstellen, Räumen und Budgetmitteln an die Institute	soll das Strukturkonzept der Fakultät auch	im Hinblick auf	die Forschungsschwerpunkte (SFB, EU- und FWF-Projekte) und die Relation	zwischen Universitätslehrern und den betreuten Studenten berücksichtigt werden.
7.	Der Dekan/die Dekanin hat	dem Studiendekan/der Studiendekanin rechtzeitig	vor Beginn des Studienjahres eine Finanzierungszusage für die notwendigen Lehrveranstaltungen zu geben.
8.	Die Ressortaufteilung der	Dekanatsmitarbeiterinnen ist offenzulegen.
482.	Generelle Richtlinien für die Tätigkeit des Institutsvorstandes des Institutes für Chemische Technologie organischer Stoffe
1.	Bei der Entscheidung über den Einsatz des dem Institut zur Verfügung stehenden Personals, der Geld-	und Sachmittel sowie der Räume ist	auf die	Bedürfnisse der einzelnen Arbeitsgruppen nach Rücksprache mit	den Arbeitsgruppenleitern Bedacht zu nehmen. Bei der Verteilung	der Budget-Mittel aus der ordentlichen Dotation	ist die	Anzahl der Diplomanten und Dissertanten	zu berücksichtigen.
2.	In allen Personalangelegenheiten die der Entscheidung bzw. Mitwirkung des	Institutsvorstandes obliegen ist der Institutskonferenz	Gelegenheit zur	Stellungnahme zu geben.	Die Personalzuordnung zu den Arbeitsgruppen der	habilitierten Universitätslehrer soll möglichst gleichmäßig erfolgen.
3.	Bei der Erstellung des Vorschlages für die Verteilung der Lehre ist vom Institutsvorstand nach Möglichkeit darauf Bedacht zu nehmen, daß der Schwerpunkt der Lehrtätigkeit in einem Semester	des Studienjahrs liegt,	sofern dies nach den gesetzlichen Bestimmungen sinnvoll	ist und	im Interesse der betroffenen Universitätslehrer liegt. Hinsichtlich der Verteilung	der Lehre ist das Einvernehmen mit den Universitätslehrern	des Institutes herzustellen.
Beschluß der Mitglieder der Institutskonferenz des Institutes	für Chemische Technologie organischer Stoffe der Technischen Universität Graz	vom 30.06.1999.
Der Institutsvorstand: Stelzer
483.	Bekanntmachung eines	öffentlichen Anhörungsverfahrens zum Studienplan für das	Lehramtsstudium	an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Hiermit	wird gemäß § 12	Abs. 2 UniStG die Einleitung des öffentlichen Anhörungsverfahrens zum	Studienplan für das Lehramtsstudium der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, bekannt gemacht.
Alle Einrichtungen gemäß	§ 12 Abs. 2 UniStG	werden zur Abgabe einer	Stellungnahme zu diesem	Studienplan bis 31. August 1999 eingeladen. Vorschläge sind	in schriftlicher Form direkt an	den Vorsitzenden der Studienkommission,	Ass.-Prof. Dr. Erich Mayr, Institut für Lehrer/innenausbildung und	Schulforschung,	Schöpfstr.	3, 6020	Innsbruck, zu richten
484.	Bekanntmachung eines	öffentlichen Anhörungsverfahrens zum Studienplan für die	Studienrichtung	Technische Mathematik an der Universität Klagenfurt
Hiermit	wird gemäß § 12	Abs. 2 UniStG die Einleitung des öffentlichen Anhörungsverfahrens zum	Studienplan für die Studienrichtung Technische Mathematik an der Universität Klagenfurt, bekannt gemacht.
Alle Einrichtungen gemäß	§ 12 Abs. 2 UniStG	werden zur Abgabe einer	Stellungnahme zu diesem	Studienplan bis 8. Oktober 1999 eingeladen. Der Studienplan/Die Ausschreibung liegt in der Studien- und Prüfungsabteilung (GZ 513/1/99-S) zur Einsichtnahme	auf.
485.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan Lehramt der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der	Universität Wien
Hiermit	wird gemäß § 14	Abs. 1 UniStG das Begutachtungsverfahren zum Studienplan Lehramt der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, bekanntgegeben.
Alle Einrichtungen gemäß	§ 14 Abs. 1 UniStG	werden zur Abgabe einer	Stellungnahme zu diesem	Studienplan bis 31. Juli 1999 eingeladen. Der Entwurf und das Qualifikationsprofil für diesen Studienplan liegen in	der Studien- und Prüfungsabteilung	(GZ 509/1/99-S)	zur Einsichtnahme auf.
486.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für die Studienrichtung Politikwissenschaft an der Leopold-Franzens-Universität	Innsbruck
Hiermit	wird gemäß § 14	Abs. 1 UniStG das Begutachtungsverfahren zum Studienplan für die Studienrichtung Politikwissenschaft an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, bekanntgegeben.
Alle Einrichtungen gemäß	§ 14 Abs. 1 UniStG	werden zur Abgabe einer	Stellungnahme zu diesem	Studienplan bis 31. Juli 1999 eingeladen. Bei Interesse kann der	derzeit	gültige Studienplan auch über	die Internet-Homepage
http://info.uibk.ac.at/c/c4/c402/
487.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für die Studienrichtung Anglistik und Amerikanistik an der Geisteswissenschaftlichen	Fakultät der Universität Salzburg
Hiermit	wird gemäß § 14	Abs. 1 UniStG das Begutachtungsverfahren zum Studienplan für die Studienrichtung Anglistik	und Amerikanistik an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg,	bekanntgegeben.
Alle Einrichtungen gemäß	§ 14 Abs. 1 UniStG	werden zur Abgabe einer	Stellungnahme zu diesem	Studienplan bis 15. September 1999 eingeladen. Der Entwurf und das Qualifikationsprofil für	diesen Studienplan liegen in der Studien- und Prüfungsabteilung (GZ 538/1/99-S) zur Einsichtnahme auf.
488.	Unterstützung von Spitzenforschungszentren im Rahmen des INCO Programmes
Im 5. EU Rahmenprogramm für Forschung,	technologische Entwicklung und Demonstration (1999-2002) wurde das Forschungsprogramm "INCO 2 -	Sicherung der internationalen Stellung der Gemeinschaftsforschung" eingerichtet, das eine breitere Regionalisierung für die wiss.-techn. Zusammenarbeit mit Drittländern bieten soll.
Im Arbeitsbereich A1 dieses Programmes sollen 20 Spitzenforschungszentren in Bulgarien,	Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern unterstützt werden, in denen interdisziplinär in	den Bereichen Natur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften gearbeitet wird. Es	bieten sich daher in diesen Arbeitsbereichen Kooperationsmöglichkeiten mit	österreichischen Forschungszentren	an.
Der aktuelle Ausschreibungstext	kann unter der Adresse http://www.cordis.lu/inco2/calls/199908.htm abgerufen werden	und liegt in der Zentralen Verwaltung, Abteilung für wissenschaftliche Auslands-beziehungen, Tel.:	873-6420 zur Einsichtnahme auf.
Der Förderkreis für das Institut für textile Bau- und Umwelttechnik e.V.	vergibt	1999 erneut Förder- preise	in der Höhe von insgesamt 6.000 DM	für herausragende Diplomarbeiten in den Bereichen:
- Geotextilien und geotextilverwandte Produkte
- werkstoffliche Aspekte bei textilen Membrankonstruktionen
- textile Verpackungen
- Bautechnische Textilien
- textile Strukturen in Verbundstoffen
Es können Diplomarbeiten von Diplomanden oder Betreuern eingereicht werden, die im Zeitraum vom 1.1.1998 bis 31.12.1999 an Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen	Raum fertiggestellt wurden. Preisträger können einzeln oder als Team bedacht werden, wobei das Preisgeld aufgeteilt wird. Mit	der Teilnahme erklären die	Einsender/innen, daß sie mit der Veröffentlichung ihrer Arbeit einverstanden	sind.
Einreichfrist: 31.01.2000 (2	Exemplare der Diplomarbeit und eine Kurzbeschreibung von max. 3	Seiten)
Nähere	Informationen gibt es am Institut für textile Bau-	und Umwelttechnik GmbH an der Fachhochschule Münster (Frau	Recker), Tel.: 02571-9872-13, Fax: 02571-9872-99, e-Mail: tBU@tbu-gmbh.de oder über	die Internet-homepage: http://www.tbu-gmbh.de
490.	Ausschreibung des Postens einer Buchhalterin/eines Buchhalters, Zentralanstalt für Meteorologie	und Geodynamik
Das bm:wv hat eine Ausschreibung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik für den Posten einer Buchhalterin/eines Buchhalters mit Dienstort	Deutschland, übermittelt.
Bewerbungsschluß: 4. August 1999
491	Ausschreibung	von Planstellen
491.1.	Ausschreibung	von Planstellen	für Universitätsprofessorinnen/Universitätsprofessoren
An der Technischen Universität Graz am Institut für Technische Geologie und Angewandte Mineralogie ist eine Planstelle für eine/n Universitätsprofessor/in für
(Nachfolge O.Univ.-Prof. Dr. H. Höller)
in Form	einer Professur	in einem zeitlich befristeten (5 Jahre)	privatrechtlichen Dienstverhältnis	zum Bund zu besetzen ohne Einschränkung hinsichtlich der Gehaltseinstufung	bei der	Ernennung und mit der Möglichkeit einer Verlängerung.
Vom	zu Berufenden/von der zu Berufenden wird erwartet:
Vertretung des Faches Mineralogie in Forschung und Lehre in	den Studienrichtungen Technische Chemie	und Bauingenieurwesen sowie in der geplanten neu einzurichtenden Studienrichtung Angewandte Geowissenschaften.
Die	Lehraufgabe des/der zur	Berufenden im Rahmen dieser Studienrichtungen umfassen neben den Grundlagen der	Allgemeinen Mineralogie	vor allem Schwerpunkte aus den Themenkreisen:
- Verwitterung und hot-water-rock-interaction
- Chemie der Mineraloberflächen
- physikalischtechnische Mineral- und Gesteinseigenschaften
- Tonminerale, Zeolithe	im Hinblick auf	Vorkommen, Eigenschaften, Verwendung, Synthese und Erzeugung
- Biomineralogie, vor allem	Phosphate und deren Bildungsbedingungen
Die	erwünschten Forschungsschwerpunkte	des/der	zu Berufenden sollen in	ihrer Thematik den in der Lehre	genannten Inhalten entsprechen,	um auf diese Weise eine	aktuelle Lehre zu gewährleisten.
Darüber hinaus	ergibt sich für den/die Bewerber/in eine intensive, über die normalen	Anforderungen hinausgehende Verwaltungstätigkeit, bedingt durch die Einrichtung der neuen Studienrichtung Angewandte Geowissenschaften.
Für die Planstelle bestehen folgende gesetzliche Ernennungserfordernisse :
Gesucht wird eine Forscherpersönlichkeit mit der Fähigkeit zur Teamarbeit	und mit	fachlicher Flexibilität wegen der vielfältigen derzeit am Institut behandelten Forschungsschwerpunkten (siehe	oben). Darüber hinaus soll	der/die	Bewerber/in einerseits Rücksicht auf die derzeitigen Institutsstrukturen nehmen, andererseits zur Kooperation mit anderen Instituten und Fakultäten sowie mit	der Wirtschaft bereit sein.
Bewerbungen	mit Lebenslauf,	wissenschaftlichen und beruflichen Werdegang, Publikations- und	Vortragsliste, sowie Darstellung der wissenschaftlichen	Tätigkeit und Lehrtätigkeit sind bis
zu richten an das Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen	Fakultät der Technischen Universität Graz, Petersgasse 16, A-8010 Graz. Die Position ist voraussichtlich ab 1. Oktober 2000 zu besetzen.
Auskünfte und Informationen: Tel.: +43	316 873	6371 od. 6363; e-mail: geologie@egam.tu-graz.ac.at
Am Institut	für Analytische Chemie, Mikro- und	Radiochemie der	Technischen Universität Graz ist die Planstelle einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors auf Zeit (Vertragsprofessor/in) für
in Form	eines zeitlich befristeten privatrechtlichen Dienstverhältnis zum Bund für die Dauer von fünf Jahren zu besetzen.
Der/Die zukünftige Stelleninhaber/in soll das Fach Analytische	Chemie in seiner gesamten Breite in der	Lehre vertreten.
Seine/Ihre wissenschaftlichen Aktivitäten sollen auf dem Gebiet der chemischen	Sensorik liegen, da dieser Bereich die an der Technisch-Naturwissenschaftlichen	Fakultät vorhandenen Arbeitsrichtungen sinnvoll ergänzt. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit entsprechenden Arbeitsgruppen an der Technischen Universität	Graz, insbesondere in den Bereichen der	Chemie.
Die	Erfordernisse der Ernennung zum	Universitätsprofessor/zur Universitätsprofessorin sind:
Bewerbungen	unter Beilage des Lebenslaufes mit Beschreibung	des beruflichen	und wissenschaftlichen Werdeganges, der	Vortrags- und Lehrtätigkeit, sowie	des Schriftenverzeichnisses, einschließlich der zwei bis drei wichtigsten	aktuellen Publikationen, sind bis spätestens
an den Dekan der Fakultät für	Technische Naturwissenschaften der Technischen Universität	Graz, Petersgasse 16, A-8010 Graz, zu richten.
Auskünfte und Informationen: Tel.:	(++43) (0)316 873/8110;	Fax: (++43) (0)316 873/8112;
Homepage: http://www.tu-graz.ac.at
491.2.	Ausschreibung von Planstellen für das	wissenschaftliche Personal
1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt,	voraussichtlich	ab 1. Oktober 1999, am Institut	für Straßen-	und Verkehrswesen.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium des Bauingenieurwesens, Studienzweig "Infrastruktur und Umwelt" oder Vertiefung Verkehr, einschlägige Diplomarbeit oder einschlägige	Praxis auf dem Gebiet des Straßen- und Verkehrswesens.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Gute	EDV- und Fremdsprachenkenntnisse, Interesse an wissenschaftlicher Forschung und	Entwicklung, Bereitschaft zur Teamarbeit.
Ende der Bewerbungsfrist: 11. August 1999
1 Planstelle eines/r Vertragsassistenten/in, Ersatzkraft, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1. Oktober 1999 bis 30. September 2000, am Institut für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften (Unternehmensführung und Organisation).
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau, Wirtschafts-Telematik oder	einer gleichwertigen Ausbildung.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Interesse an	Fragen der Unternehmensführung und	Organisation der Informationstechnik und des Informationsmanagement.
1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt,	voraussichtlich	ab 1. Oktober 1999, am Institut	für Technische Geologie und Angewandte Mineralogie.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Studienrichtung Erdwissenschaften (Studienzweig Mineralogie oder Petrologie).
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Erfahrung auf dem Gebiet der	experimentellen	Mineralogie (Schwerpunkt experimentelle	Umwandlungs- und Synthesereaktion im wässrigen Milieu im Niedertemperatur und -druckbereich) sowie	in der Mineral-	und Steinsanalytik. Vertiefte EDV-Kenntnisse besonders im Umgang mit Präsentationsgrafiken. Betreuung von Institutseinrichtungen und Fähigkeit zur Teamarbeit.
491.3.	Ausschreibung von Planstellen für allgemeine Universitätsbedienstete
Bewerbungen sind unter Anschluß des Lebenslaufes an den Dekan der	Fakultät für Architektur, O.Univ.-Prof.Architekt Dipl.-Ing. Franz Riepl, Rechbauerstraße 12, 8010 Graz zu richten.
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v3/3, 1/2	beschäftigt, voraussichtlich ab 1.	September 1999,	am Dekanat der Fakultät für Architektur.
Gewünschte Qualifikationen: Abgeschlossene Handelsschule oder ähnliche Ausbildung; Kontaktfreudigkeit im Studentenbetrieb; Organisationstalent und Teamfähigkeit; EDV-Kenntnisse auf	PC-Basis (MS Office); sehr gute	Deutsch- und Englischkenntnisse.
Kennzahl: 405/A/100/99
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v2/1, Ersatzkraft, 1/2 beschäftigt, voraussichtlich ab 7. Oktober 1999, am Institut für	Baubetrieb und Bauwirtschaft.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Organisation	und Verwaltung am Institut; vertiefte Kenntnisse in MS-Office Produkten	unter Windows; Korrespondenz in	Deutsch	und Englisch; Betreuung	der Institutsbibliothek; Betreuung von Studierenden und	der Studentenkartei; Prüfungs- und	Zeugnis-verwaltung; Datenbankverwaltung; Arbeitszeit: Nachmittags.
Kennzahl: 406/B/218/99
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v3/3, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 15. September 1999, am Institut für Maschinenelemente	und Entwicklungsmethodik.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossene	Lehre als Betriebsschlosser(in), Werkzeugmacher(in) oder ähnliches; Mehrjährige Berufserfahrung.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Grundkenntnisse im Drehen, Fräsen, Löten, Schweißen und in Feinmechanik. Kenntnisse in Hydraulik und	Pneumatik und bei Versuchsdurchführungen, Verlegung von hydraulischen Anlagen.
Kennzahl: 408/M/310/99
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten VB h 4, Ersatzkraft, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab	1.	September 1999,	am Institut für Chemische Technologie organischer Stoffe.
Aufgabenbereich: Durchführung von Reinigungs- und Laborhilfsarbeiten.
Gewünschte Qualifikationen: Sorgfältiger Umgang mit Labor- bzw. Glasgeräten
Kennzahl: 407/TN/539/99
Generelle Richtlinie für die Tätigkeit des Rektors/der Rektorin
bei der Vergabe der Lehre
(gemäß Senatsbeschluß der Technischen Universität Graz vom 21. Juni 1999)
Oberstes Ziel aller Maßnahmen muß die Erhaltung der	Qualität der Lehre	sein. In diesem	Sinne hat die Finanzierung nach	der Wertigkeit der Lehrveranstaltungen und nicht eine Festlegung der Wertigkeit	nach Maßgabe der finanziellen Möglichkeiten zu erfolgen.
Planung, Beauftragung bzw. Betrauung sollen grundsätzlich für	das gesamte Studienjahr	erfolgen.
Bei der	Beauftragung ist darauf	zu achten, daß eine Lehrtätigkeit von mindestens zwei Semesterstunden je Semester im	Jahresschnitt erreicht wird.
Die Wertigkeit der Lehrveranstaltungen nach § 180b	Abs. 8 BDG ist jedenfalls zum Zeitpunkt	der Beauftragung zu fixieren, und eine einheitliche Handhabung über den gesamten Bereich der Technischen Universität Graz ist	anzustreben.
Die Gruppengröße muß ebenfalls	zum Zeitpunkt der Beauftragung (Betrauung) festgelegt sein, wobei objektive Gründe	(pädagogisch-didaktische; Gefahren; Raum, ...) maßgebend sind. Dies geschieht durch den Studiendekan/die Studiendekanin in Absprache	mit dem	Institutsvorstand. Bei Überschreitung der festgelegten Gruppengrößen wird die Gruppenzahl erhöht und die Betrauung	der weiteren Gruppe in Auftrag gegeben.
Ein Widerruf der Betrauung/Beauftragung	nach Zustandekommen der	Lehrveranstaltung ist nicht zulässig.
In Ausnahmefällen - etwa zur Erhöhung	der Auslastung - können Lehrveranstaltungen in studienplanverträglichen Abständen in Auftrag gegeben werden.
Privatissima sind als Lehrveranstaltungen anzukündigen und	zu betrauen.
Die Verwaltungsschritte	betreffend die Überprüfung des Zustandekommens und Abrechnung	einer LV sind möglichst einfach zu	gestalten; vorgeschlagen wird eine einmalige Mitteilung	durch den Beauftragten/die Beauftragte im Wege des verantwortlichen Institutsvorstandes	sowie bei Übungen die einmalige Vorlage einer Liste der Teilnehmer/Teilnehmerinnen	im Wege	des Studiendekans/der Studiendekanin. Ein Abbruch der LV ist zu	melden!