Source: http://tierschutz-union.de/panzer-schaffen-lebensraum-der-nabu-als-naturschuetzer/
Timestamp: 2017-07-23 20:30:01
Document Index: 322317567

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 6', '§ 8', '§ 13', '§14', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 25', '§ 26', '§ 29', '§ 33', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 44', '§ 71', '§ 71', '§ 1', '§ 17', 'Art. 20', 'Art. 20', '§ 152', '§ 152', '§ 339', '§ 336', '§ 333', '§258', '§ 257', '§ 27', '§ 13', 'Art. 20', '§17', '§ 17', '§ 17', '§ 71', '§ 170', '§ 152', '§ 152', 'BGH', '§ 170', '§ 339', '§ 13', '§ 49', '§ 22', 'EGMR', '§ 492', '§ 1', '§ 2', '§ 6', '§ 8', '§ 13', '§14', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§22', '§ 23', '§ 25', '§ 26', '§ 29', '§ 33', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 44', '§ 71', '§ 71', '§ 1', '§ 17', '§ 1', '§ 2', '§ 6', '§ 8', '§ 13', '§14', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 25', '§ 26', '§ 29', '§ 33', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 44', '§ 71', '§ 71', '§ 1', '§ 17', '§ 152', '§ 339', '§ 336', '§ 333', '§ 258', '§ 257', '§ 27', '§ 13', 'Art. 20', '§17', '§ 170']

Panzer schaffen Lebensraum – der NABU als „Naturschützer“???
Home» "Rechtsstaat" BRD » "Naturschützer" ? » Panzer schaffen Lebensraum – der NABU als „Naturschützer“???	Panzer schaffen Lebensraum – der NABU als „Naturschützer“???
Posted by vonFehr - 20. Juli 2015 - "Naturschützer" ?, "Rechtsstaat" BRD
Aufgrund mehrerer Anrufe besorgter Bürger informierten wir uns im Internet darüber, daß der NABU Gotha zur Belustigung spaßsüchtiger Bürger und angeblich im Sinne des Naturschutzes ausgemusterte Kettenfahrzeuge der NVA auf dem ehem. Truppenübungsplatz „Kriegberg“ bei Gotha Bodenverdichtungen zum angeblichen Schutz gefährdeter Tier – und Pflanzenarten organisiert hat.
Über einen solchen Naturfrevel mehr als nur empört,
erstatteten wir daraufhin folgende Strafanzeige:
Rechtsdurchsetzungsorganisation für Tierschutz, Natur und Umwelt Aktionsbündnis – „Natur ohne Jagd“ – Union zum Schutz allen Lebens angeschlossen bundesweit tätige Tier- und Naturschutzorganisationen und Einzelpersonen
Staatsanwaltschaft Erfurt per Telefax an: (0361) 37 75 401
Rudolfstraße 46 per E-Mail an: poststelle@staef.thueringen.de
99092 Erfurt Gotha, den 20.07. 2015
Die Unabhängige Tierschutz – Union Deutschlands, vertreten durch deren Kooperationsleiter Harald von Fehr, wohnhaft Tüttleber Weg 13 in 99867 Gotha, erstattet hiermit
den NABU – Kreisverband Gotha, hier speziell den verantwortlichen Vorsitzenden Herrn Roland Bellstedt, Brühl 2 in 99867 G o t h a
völlig unsinniger und vorsätzlicher Zerstörung, des sich nach Einstellung der militärischen Nutzung des ehemaligen Truppenübungsplatzes des „Kriegsberges“ nordwestlich von Gotha von selbst renaturierten Biotopreservates, was Verstöße nach § 1; § 2; § 6; § 8; § 13; §14; § 19; § 20; § 21; § 22; § 23; § 25; § 26; § 29; § 33; § 37; § 38; § 39; § 44; § 71; § 71a Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG), gegen § 1; § 17 Pkt.1.u. 2b Tierschutzgesetz (TierSchG) sowie gegen Artikel 20a Grundgesetz (GG) beinhaltet.
Dieses und auch andere solcher Biotope, die somit kleinstrukturierte Lebensräume und damit die Ansiedlung seltener Tier- und Pflanzenarten ermöglichte, jetzt mutwillig mit ausgemusterten Schützenpanzern, die zudem noch als geldeinnehmende Volksbelustigung verstanden werden wollen, unter der Anleitung sogenannter „Naturschützer“, Mitgliedern des NABU, wieder zu dem zu machen, was sie während der militärischen Nutzung durch die NVA waren – völlig verwüstete Landflächen – ohne jegliches Leben, ist eindeutig ein Verbrechen, was geahndet und sofort verboten werden muß!
Diese Gebiete holte sich die Natur nach jahrelangem Plattwalzen durch Panzer und andere militärische Nutzfahrzeuge wieder zurück und sie wurden somit zu hochwertigen Schutzgebieten für seltene Tier- und Pflanzenarten, die jetzt – und das auch noch unter der Führung sogenannter „Naturschützer“ – wieder zu dem gemacht werden sollen, was sie während, der militärischen Nutzung waren.
Leider wurden wir erst am Freitag, dem 17.07.2015 von diesen Ungeheuerlichkeiten des NABU, die wohl bereits seit Längerem stattfinden, von mehreren besorgten Bürgern telefonisch benachrichtigt.
Diesbezüglich versuchten wir uns über das Internet zu informieren und erfuhren über nachfolgenden Link nähere Einzelheiten:
http://www.nabu-gotha.de/projekte/artenschutz/panzer-schaffen-lebensraum/
Hier erfuhren wir unter der Überschrift „Panzer schaffen Lebensraum“ folgende unsinnige Ausführungen, die uns erst einmal schockierten, konnten wir ein solches Handeln einer Naturschutzorganisation zuerst absolut nicht glauben. Doch, als man uns mitteilte, daß dieses unfaßbare Treiben wohl schon länger stattfindet, mußten wir uns davon überzeugen, daß wir uns nicht verhört hatten und konnten dann Folgendes lesen:
Ein Naturschutzprojekt wie es so wohl kaum ein zweites Mal zu finden ist: demilitarisierte Schützenpanzer schaffen Lebensräume für seltene Tier- und Pflanzenarten!
Die ehemalige militärische Nutzung des Kriegberges nordwestlich von Gotha schuf kleinstrukturierte Lebensräume und ermöglichte damit die Ansiedlung seltener Tier- und Pflanzenarten. Mit der Nutzungsaufgabe unterliegen derartige Flächen zunehmend der Verbuschung (Sukzession), was zwangsläufig zur Reduzierung der Artenvielfalt (Biodiversität) führt.
Heute wird auf dem Kriegberg mit Hobby und Erlebnis der Erhalt seltener Tier- und Pflanzenarten gesichert. Interessierte können hier sogar das Fahren eines Panzers erlernen und schaffen damit ganz „nebenbei“ wertvolle Lebensräume. Allen voran werden hier v.a. Amphiben gefördert, darunter Kammmolch, Kreuzkröte und Laubfrosch.
Durch den Einsatz der schweren Kettenfahrzeuge wird der Boden verdichtet und aufkommende Vegetation zurückgedrängt. Dadurch werden kleine, temporäre Tümpel geschaffen, die sich in der Sonne schnell erwärmen: ein Paradies für Molche, Frösche und Kröten. Hier finden sich dann mitunter auch seltene Wasserinsekten, Libellen und Schmetterlinge! Seit vielen Jahren brütet hier auch die mittlerweile vom Aussterben bedrohte Bekassine, die hier optimale Lebensbedingungen finden kann.
Wir sind bereits seit 50 Jahren im Tier- und Naturschutz tätig, doch daß man gegen die Verbuschung und den ehe noch aus Zeiten der militärischen Nutzung verdichteten Boden Panzer einsetzt, hat uns nicht nur sehr erstaunt – nein es hat uns erbost.
Werden doch durch diese abstrakte Spektakel nicht nur unzählige Klein- und Kleinslebewesen getötet, wird auch die durch den bereits verdichteten Boden nur sehr mager wachsende Vegetation völlig vernichtet!
Wenn dann sogar der Beschuldigte Bellstedt (wie im Video zu erleben) behauptet die Kleinlebewesen werden durch die Bugwelle des Panzers nach der Seite gespült, so daß denen nichts passiert, muß man ernsthaft am Geisteszustand dieses „Naturschützers“ zweifeln.
Was eine Verbuschung – sofern es auf diesen Geländen überhaupt zu einer solchen kommt – angeht, ist uns bekannt, daß man gerade bei Naturbiotopen dies schonend naturbelassen mit Schafen regelt – jedoch keinesfalls mit Panzern!
Da es sich folglich bei dem Vorgehen des Beschuldigten nicht nur um einen Naturfrevel, sondern eher um ein Verbrechen an den schützenswerten Tieren und Pflanzen auf diesem Gelände handelt, erwarten wir, daß dieses Verbrechen auch dementsprechend geahndet und sofort verboten wird.
Strafrechtlich handelt es sich hierbei folglich um eine schwere Umweltstraftat, wodurch die Dringlichkeit dieser Strafanzeige bestand.
Die Anzeige ist bei der Staatsanwaltschaft – die Presse hat auch schon reagiert – nun sind wir gespannt wie die Judikative im „Rechtstaat BRD“ entscheidet –
und was schließlich die Exekutive daraus macht –
zeigt sich schließlich nur so, wie wichtig der Justiz und deren Leinenführern
die noch nicht völlig zerstörte Natur ist!
Es gibt tatsächlich eine Lesermeinung dazu.
Vielen Dank Frau Sophie Baumbach!
Die nachfolgenden Pressemeldungen sind, wie bedauerlich für Tier- und Naturfreunde, alles Lobpreisungen für dieses unbeschreibliche Verbrechen an Natur und Tieren!
Da zählt nur der Spaß, den die Vergnügungssüchtigen dabei haben!
Da spielt auch der Feinstaub- und klimaschädliche Ausstoß, den diese Stahlmonster von sich geben, keine Rolle –
da zählt eben nur der Spaß einer Spaßgesellschaft, der sich sogar,
man sollte es eigentlich nicht erwarten, „ernstzunehmende Naturschützer“ ohne jegliche Gewissenbisse anschließen.
Doch ernstzunehmende Naturschützer gibt es anscheinend leider nicht mehr?
Oh, was für einer geist- und rücksichtlosen sowie egoistischen, vom Menschen völlig ruinierten Zukunft, gehen wir entgegen???!!! Man kann es kaum glauben – es gibt doch tatsächlich noch Menschen, die dieses Verbrechen an der Natur als „unerhört“ und „peinlich“ einstufen.
Wir bedanken uns deshalb auch für diesen Leserbrief.
Warum auch immer – man kann es nicht nachvollziehen –
die Presse scheint zu glauben, daß wenn man es nur oft genug propagiert,
es schließlich doch richtig ist – und die Natur,
erst durch ihre vorsätzliche Vernichtung wieder Leben hervorbringen kann!
Was manch arme Menschen doch für eine idiotische Auffassung
von Natur und dem Leben in ihr haben! Das Bild ist der beste Beweis, wie die Natur ohne panzerfahrende Menschen
völlig verbuscht und nicht in der Lage ist
eine artenreich Flora und Fauna hervorzubringen!!!
Ein Naturschutzbund sollte in erster Linie seinem Namen gerecht werden –
er sollte die Natur schützen und nicht vernichten!
Panzer haben von jeher jegliches Leben zerstört
und werden nicht, weil es der NABU Gotha möchte,
lebensfördernd sein!!!
Schon erschreckend, welch primitive Gedankengänge
manche Menschen ihr eigen nennen,
wie nachfolgende TLZ-Presseveröffentlichung zeigt!
Hier nochmals ein Leserbrief der Tier- und Naturfreundin, die sich bereits schon einmal über den irrsinnigen Panzereinsatz, angeblich im Sinne des Naturschutzes,
geäußert hatte:
Doch es gibt auch eine andere Stimme, der zwar die vorsätzlich bei jeder Panzerfahrt getöteten Tiere sowie die sich erholte Natur und der immense Feinstaubausstoß
(wie auf dem Bild zu erkennen) völlig egal zu sein scheint –
die dem so armen, als Koryphäe im Naturschutz tätigen, von uns angezeigten Tier- und Naturzerstörer, ob seiner einzigartigen Anerkennung im In – und Ausland jetzt
Zubedauernde, der wohl mit anderen“Wissenschaftlern“ (anscheinend begreift er sich auch als Wissenschaftler) nach reiflicher Überlegung zu dem Ergebnis gekommen ist, daß Panzer nicht zerstören, sondern der Natur helfen,
nun von uns zu Unrecht angezeigt wurde.
Wenn ein solch gehirnloses Vorgehen auch anderswo auf ehemaligen Militärgeländen praktiziert wird, dann ist das bestimmt nicht leichtfertig?!
Wenn anderswo Kriege angezettelt und Menschen getötet werden,
ist das dann auch bestimmt nicht leichtfertig und auch ganz bestimmt kein Verbrechen?
Noch dümmer kann man gar nicht mehr argumentieren!
Diese wohl sehr unwissende Stimme hat auch nicht die leiseste Ahnung, wie man in einem „Rechtsstaat“, wie dem unseren, für Tiere und Natur kämpfen muß, damit sich wenigstens ein kleinwenig das Leid der Tiere und die Zerstörung der Umwelt mildert, was natürlich durch die deutsche Justiz ständig blockiert wird – und so viele unnötige Strafanzeigen bedeutet.
Diese wohl auch sehr naive Stimme hat vermutlich auch keinen Schimmer, daß es Menschen gibt, die alles tun, damit es weniger Tierleid gibt und der Rest unserer fast völlig zerstörten Natur auch noch für unsere Nachkommen erhalten bleibt!
Nicht um Gerichte zu beschäftigen, sondern um überhaupt etwas zu tun,
unsere kaputte Umwelt noch am Leben zu halten, ist unsere Aufgabe !!!
Doch das kann der Schreiber nachfolgender Zeilen nicht wissen – woher denn auch?:
Zu eben diesem Leserbrief, der mit seiner Frechheit noch seine Naivität übertrifft, wurde der nachfolgende Leserbrief eines wirklichen Tier – und Naturschutzfreundes, wenn auch sehr gekürzt und recht ulkig kommentiert, veröffentlicht.
Zu dem Kommentar sei noch hinzuzufügen, daß wenn auch auf einigen anderen ehemaligen Truppenübungsplätzen in Ost und West ein solcher Irrsinn praktiziert wird, es ein Indiz dafür ist, daß es auch anderswo Idioten gibt, die solche Vorgehensweisen mit ihren kranken Hirnen als lebenserhaltende Maßnahmen sehen.
Was Umweltämter glauben richtig zu entscheiden, ist in den wenigsten Fällen sinnvoll und zum Vorteil für die Natur – sie handeln überwiegend ins Ungewisse hinein!
Hier nun der Leserbrief des Tier – und Naturschutzfreundes mit Kommentar:
Soweit soll es vorerst einmal alles gewesen sein
bis wir uns dazu äußern, wie sich die Justiz in unserem „Rechtsstaat BRD“ dazu verhält.
Was wir in unserem so tollen „Rechtsstaat“ für eine herrliche Justiz haben, ist uns ja bereits seit vielen Jahren bekannt.
Doch daß gelernte Juristen so ausgesprochen hirnrissig entscheiden, wie wir jetzt den Verlauf weiter schildern und dokumentieren, ist schon sehr bezeichnend:
So folgt auf unsere Strafanzeige vom 20.07.2015 die Einstellungsverfügung der Erfurter Staatsanwaltschaft – also von einer Staatsanwältin, die mit Tieren und Natur aber rein gar nichts am Hut hat:
Diese doch wohl ziemlich dümmliche Verfahrenseinstellung beantworteten wir mit dementsprechender Beschwerde:
Rechtsdurchsetzungsorganisation für Tierschutz, Natur und Umwelt Aktionsbündnis – „Natur ohne Jagd“ – Union zum Schutz allen Lebens angeschlossen bundesweit tätige Tier- und Naturschutzorganisationen und Einzelpersonen deren Arbeitsgebiet im karitativen und politischen Wirken für Tiere, Natur und Umwelt liegt.
An die Thüringer Generalstaatsanwaltschaft
per E-Mail an: poststelle@gsta.thueringen.de
Rathenaustraße 13 per Telefax an: (03641) 307 444
07745 J e n a
Gotha, den 23.08.2015
Massive Beschwerde über die nichtnachvollziehbare Verfahrenseinstellung der Staatsanwältin Polz der Erfurter Staatsanwaltschaft zum AZ.: 882 Js 22836/15
langsam fragen wir uns sehr besorgt, was für Staatsanwälte die deutsche Justiz – und das sogar noch in einem angeblichen „Rechtsstaat“ – beschäftigt.
Bestes Beispiel ist diese Verfahrenseinstellung, bei der es nachweisbar um gravierende Verstöße des Bundesnaturschutz – , des Tierschutz – sowie des Grundgesetzes geht.
Einfach haarsträubend, was die Staatsanwältin Polz für Gründe anführt, mit denen sie ihre Einstellung begründen will.
So spricht sie bereits zu Beginn von Vermutungen, obgleich die von uns angezeigten Straftaten mehrfach in Film und Schrift beleg – und somit nachweisbar sind!
Es ist ganz einfach hanebüchen, was diese Staatsanwältin für unsachliche Argumente anführt.
So meint sie zum Einen, daß ein Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz nur dann vorliegen würde, wenn Handlungen vorgenommen werden würden, die sich auf geschützte Pflanzen- und Tierarten im Sinne des Gesetzes beziehen würden.
Nicht allein, daß es auf den seit Jahrzehnten renaturierten Flächen, auf denen die von uns angezeigten Spaßpanzerfahrten stattfinden, sehr wohl um geschützte Pflanzen und Tierarten geht – wie sogar in Film- und Schriftdarlegungen (siehe dazu untenstehende Links) erläutert wird, gibt es ebenfalls ahndungsrelevante Verstöße gegen das Bundesnaturschutzgesetz, die nicht unbedingt geschützte Tier –und Pflanzenarten betreffen müssen!
Ebenso vertritt diese, doch wohl noch sehr unerfahrene Staatsanwältin, die hanebüchene Ansicht, daß ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz erst dann vorläge, wenn einem Wirbeltier erhebliche Schmerzen oder Leiden zugefügt oder es gar getötet würde.
Die Frau Staatsanwältin Polz sollte sich, bevor die Justizbehörde sie auf die Menschheit losläßt, mit den anwendbaren Gesetzen für den zu bearbeitenden Fall etwas mehr vertraut machen, ehe sie Ermittlungsverfahren einstellt, wofür sie weder die notwendige Erfahrung, das fachliche Wissen noch die erforderliche Gesetzeskenntnis mitbringt!
Eigentlich schon sehr traurig, daß eine anzeigende Partei den Gesetzeshütern Nachhilfe erteilen muß!
Wenn im Weiteren die Staatsanwältin Polz meint, daß derzeit weder Anhaltspunkte vorhanden seien, noch überhaupt einem Tier, gleich ob es einer geschützten Art angehört oder nicht, Schaden zugefügt wurde, wäre es für sie wohl besser, sie würde einen Beruf wählen, wo solche Themen nicht anstehen.
Auch wenn Staatsanwältin Polz glaubt, wenn sie den absoluten Unfug nachplappert, den der Beschuldigte Bellstadt wie auch der Sprecher des MDR-Thüringen Journal von sich geben, wäre es korrekt, ist die erschreckende Unkenntnis der Staatsanwältin Polz mehr als bewundernswert, wenn sie tatsächlich glaubt, daß Kleinst – und Kleintiere, die sich in Wasseransammlungen entwickelt haben und dort leben, von Kettenfahrzeugen, wie Panzern – also mit einer immens großflächigen Bodenberührung – beim Durchfahren dieser Wassertümpel nicht zu Schaden kommen bzw. getötet werden!
Ob sie es nicht selbst abwegig empfindet, daß die Tiere, wie Libellenlarven, Salamander, Lurche, Frösche und andere Amphibien, die in eben diesen größeren Naßflächen, die durch die bereits verdichtete Bodensubstanz auf diesen ehem. Truppenübungsflächen sich entwickelten und jetzt dort leben, durch die Panzerketten nicht zu Schaden kommen sollen?
Daß sich auf den Flächen der ehem. Truppenübungsplätze auf jeden Fall geschützte Tier – und Pflanzenarten angesiedelt und entwickelt haben, steht doch wohl eindeutig fest, obgleich auch das von dieser Staatsanwältin angezweifelt wird.
Wenn diese Frau also auch hier von Vermutungen bzw. eines möglichen Verdachts spricht, die sich nicht durch objektive Momente belegen lassen würden, und meint, daß deswegen keine Rechtfertigung bestünde, gegen eine Person strafrechtliche Ermittlungen zu führen, ist sie wohl als Staatsanwältin, also eine Gesetzeshüterin, völlig fehlbeschäftigt.
Den Punkt auf das „I“ ihrer Darlegungen setzt Staatsanwältin Polz mit dem letzten Satz ihrer Kuriositäten, indem sie wörtlich meint: „Ein Verstoß gegen Art. 20 GG scheidet bereits deshalb aus, weil es sich dabei nicht eine Strafnorm handelt, die Ahndung entsprechender Verstöße folglich nicht der Staatsanwaltschaft obliegt.“
Nicht allein, daß wir in unserer Strafanzeige vom 20.07.2015 auf Verstöße des Artikel 20a GG hinwiesen, beinhaltet dieser Artikel folgenden Wortlaut, den sich diese Staatsanwältin Polt zu Gemüte führen sollte: „Art. 20a <Natürliche Lebensgrundlagen> Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und Rechtsprechung.“
Da, wie Staatsanwältin Polz schreibt, es sich beim Grundgesetz nicht um eine Strafnorm handele, ihr somit anscheinend die Maßgabe von Recht und Gesetz unbekannt ist und sie meint, daß die Ahndung entsprechender Verstöße folglich nicht der Staatsanwaltschaft obliegt, wäre es ganz sicher für die deutsche Justiz von Vorteil, würde Staatsanwältin Polz sich um eine andere Anstellung kümmern.
Wir jedenfalls erwarten die Wiederaufnahme der strafrechtlichen Ermittlungen, denn daß es sich um solche handelt, steht wohl zweifelsfrei fest – und erwarten die sofortige Beendigung und Ahndung der vom NABU inszenierten Verbrechen an Natur und Tieren.
Zur Kenntnisnahme nochmals 2 Links, die Aufklärung zum Spaßpanzerverbrechen geben:
https://www.youtube.com/watch?v=SKXqOivD31k
Daraufhin erhielten wir von der Generalstaatsanwaltschaft folgenden Zwischenbescheid:
Doch was sich daraufhin die Staatsanwältin Neuland von der Generalstaatsanwaltschaft Jena getraut zu schreiben, ist ebenfalls als stümperhaft zu bezeichnen – aber eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus und wenn die eine sagt der Himmel ist grün, dann bleibt er bei der nächsten auch grün.
Eine Judikative, die in Deutschland den Platz der Einmaligkeit einnimmt:
Aufgrund von soviel Ignoranz gegenüber eindeutigen Straftaten bleibt nur noch die Staatsanwälte wegen ihres völligen Versagens anzuzeigen, wie wir es taten:
An die Staatsanwaltschaft Erfurt
per E-Mail an: poststelle@staef.thueringen.de
Rudolfstraße 46 per Telefax an: (0361) 37 75 401
Gotha, den 17.11.2015
angesichts begründeter Verdachtsmomente:
die Staatsanwältin Polz der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgrund ihrer schon als kriminell zu bezeichnenden Ignoranz gegenüber strafrechtlich angezeigter schwerer Tier – und Naturschutzverstöße, infolge sie gemäß § 152 Abs.1 StPO zur Erhebung der Öffentlichen Klage berufen war, jedoch mit einer pflicht – und somit dienstverweigernden Einleitung eines dringend notwendigen Ermittlungsverfahrens in Höchstem Grade verantwortungs – und somit grundlos, keineswegs nachvollziehbar gemäß § 152 Abs.2 StPO am 17.08.2015 unter dem AZ.: 882 Js22836/15 von sich wies;
gegen die Staatsanwältin Neuland der Thüringer Generalstaatsanwaltschaft Jena, die ein solch strafbares Verhalten weder zu beanstanden hatte, ja sogar den Tod unendlich vieler, teils strenggeschützter Kleintierarten in Zweifel zog, die durch das vom Beschuldigten Bellstedt selbst und seinen rücksichtslos organisierten Panzerfahrten verursacht wurden – ja sogar noch werden!
In Anbetracht der sich strafrechtlich gegen Recht und Gesetz gewandten genannten beiden staatsanwaltschaftlichen Mitarbeiterinnen stellen wir Strafanzeige und Strafantrag
Rechtsbeugung gemäß § 339 StGB, Unterlassen der Diensthandlung gemäß § 336 StGB, Vorteilsgewährung gemäß § 333 StGB, Strafvereitelung im Amt gemäß §258a StGB, Begünstigung gemäß § 257 StGB, Beihilfe gemäß § 27 StGB, begehen durch Unterlassen gemäß § 13 StGB sowie Mißachtung des Art. 20a Grundgesetz (GG) und §17 Pkt.1 und 2a) u.b) Tierschutzgesetz (TierSchG).
Für ein solches Verhalten staatlicher Anwälte, die Recht und Gesetz vertreten sollen und gegen diesbezügliche feststehende Verursacher strafbewehrter Tier – und Naturzerstörung benötigt kein logisch denkender Mensch eine spezielle Ausbildung!
Diesbezüglich ist keinesfalls nachzuvollziehen, wenn da Staatsanwältin Neuland wörtlich schreibt:
„Es sind keinerlei Tatsachen dafür dargetan, daß der Beanzeigte selbst in der in § 17 Tierschutzgesetz dargestellten Art und Weise gegen ein Wirbeltier vorging. Auch sonst sind dem Anzeigevorbringen keine tatsachenfundierten Hinweise auf eine konkretisierbare Tat nach § 17 Tierschutzgesetz zu entnehmen. Eine Strafbarkeit nach §§ 71, 71a Bundesnaturschutzgesetz kommt nur in Betracht, wenn ein Tier oder eine Pflanze einer strenggeschützten oder besonders geschützten Art in der dort näher beschriebenen Art und Weise betroffen ist. Insoweit liegen ebenfalls keine hinreichenden Anhaltspunkte vor.“
Da bisher zwei Staatsanwältinnen fieberhaft und verzweifelt versuchen unsere Strafanzeige ins Leere laufen zu lassen – ja sogar eindeutige, nicht zu übersehende Tier – und Naturschutzverstöße negieren, möchten wir nochmals mit Nachdruck auf unsere Strafanzeige vom 20.07.2015 verweisen, in der wir ganz gezielt mit folgendem Link :
http://www.nabu-gotha.de/projekte/artenschutz/panzer-schaffen-lebensraum/ auf Seite1 und somit die Internetveröffentlichung des NABU
unter der Überschrift: „Panzer schaffen Lebensraum“ verweisen!
In diesem Text steht nicht wegzuleugnend, unter anderem:
„Die ehemalige militärische Nutzung des Kriegberges nordwestlich von Gotha schuf kleinstrukturierte Lebensräume und ermöglichte damit die Ansiedlung seltener Tier- und Pflanzenarten.“
Dies zur Gegenargumentation der Staatsanwältin Neuland, die ja das Vorhandensein seltener Tier – und Pflanzenarten versucht zu bestreiten!
Wir sind aber auch in der Lage, tote und von Panzern zerquetschte Kleintiere auf besagtem Gelände zu sammeln und der Staatsanwaltschaft zu überbringen, da Staatsanwälte anscheinend den vom Beschuldigten Bellstedt geäußerten schwachsinnigen Worten, daß die im Wasser lebenden Tiere durch die Bugwelle des Panzers zur Seite gespült werden und ihnen somit nichts geschieht, glauben!
Kurzum, wenn man sich als vernunftbegabter Bürger etwas tiefer mit der Arbeitsweise solcher Juristen befassen muß, kann einem schon schlecht werden.
Und solche Personen vertreten in unserem Staat die Judikative???!!! Direkt erschreckend!
Weitere Korrespondenz wollen wir uns vorerst ersparen, der Schwachsinn ist eh schon absurd genug.
Mit der Forderung die notwendigen Ermittlungen notwendiger Weise wieder aufzunehmen und uns weitere unsinnige Ausführungen von Staatsanwälten, die einzig und allein vertuschen wollen, zu ersparen,
Doch man wagt es kaum zu glauben – auch hierauf wurde uns von einem Staatsanwalt Dr. Sommer -primitiver geht es schon nicht mehr – folgende Abfuhr erteilt!: Als einfach unfaßbar begründeten wir unsere darauffolgende Beschwerdeerwiderung vom 14.02.2016:
An die Staatsanwaltschaft Erfurt per Telefax an: (0361) 37 75 40
z. Hd. StA Herrn Dr. Sommer
Gotha, den 14.02.2016
AZ.: 591 Js 35628/15 – Begründete Beschwerde gegen Ihre Einstellungsverfügung vom 05.02.2016
Werter Herr Staatsanwalt,
eigentlich können wir nicht glauben, daß Sie ein solcher sind, wenn Sie uns eine solche Einstellungsverfügung zusenden.
Haben Sie überhaupt begriffen, warum wir Strafanzeige gegen die beiden Staatsanwältinnen gestellt haben?
Wir glauben es doch wohl eher nicht.
Dazu sind Sie sogar noch ein Doktor – nicht wissen wollend auf welchem Gebiet.
Von Tieren, Pflanzen, Natur oder gar Umwelt haben Sie nach unserer Einschätzung absolut weder eine Vorstellung noch irgendwelche Kenntnisse, daß Sie sich erdreisten unsere Strafanzeige gemäß § 170 Abs.2 StPO einzustellen.
Sie haben offensichtlich nicht begriffen, weshalb wir diese beiden Staatsanwältinnen angezeigt haben?
Eine Staatsanwältin, die von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gemäß § 152 Abs.2 StPO absieht, obgleich sie gemäß § 152 Abs. 1 StPO zur Erhebung der öffentlichen Klage dazu berufen ist und unsere Strafanzeige vom 20.07.2015 auf fachlich fundierten Erkenntnissen sowie mit dokumentarischen Belegen den Beweis für Straftaten erbringt, folglich zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für verfolgbare Straftaten vorliegen, ist entweder als befangen abzulehnen oder aufgrund ihrer Ausbildung wissend, als vorsätzlich kriminell einzustufen.
Tatsachen, die jederzeit zu beweisen sind, als Vermutungen abzutun, obwohl zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für die angezeigten Straftaten vorliegen, ist zweifelsfrei als Rechtsbeugung, Unterlassen der Diensthandlung, Vorteilsgewährung, Strafvereitelung im Amt, Begünstigung, Beihilfe, Begehen durch Unterlassen sowie Mißachtung des Grund – und Tierschutzgesetzes strafrechtlich zu verfolgen!
Da jedoch aufgrund unserer Beschwerde vom 23.08.2015 gegen die Staatsanwältin Polz, die sich eindeutig kriminell verhalten hat, von der Staatsanwältin Neuland der Generalstaatsanwaltschaft die Aussage getätigt wurde, daß der Bescheid der Staatsanwältin Polz nicht zu beanstanden sei, war das Stellen unserer Strafanzeige gegen diese beiden Staatsanwältinnen vom 17.11.2016 dringend erforderlich.
Wenn Sie nun, ebenfalls als Staatsanwalt, der eigentlich eine ordentliche juristische Ausbildung genossen haben sollte, die Akte 882 Js 22836/15 tatsächlich zur Prüfung beigezogen haben und keine Anhaltspunkte für eine Rechtsbeugung u.a. erkannt haben, muß entweder mit ihrer staatsanwaltschaftlichen Ausbildung oder Ihren juristischen Kenntnissen etwas nicht so funktionieren, daß Sie befugt sind als Staatsanwalt fungieren zu können.
Denn das folglich nicht nur bei den beiden von uns angezeigten Staatsanwältinnen, sondern auch bei Ihnen ein großes juristisches Mango besteht, ist doch wohl durch Ihre und der Staatsanwältinnen juristischen Handlungsweisen zweifelsfrei erwiesen.
Kurios ist ebenfalls auch die Tatsache, die Sie selbst angeben: „Hierbei findet eine Nachprüfung der von den Beanzeigten getroffenen Entscheidungen auf ihre inhaltliche Richtigkeit nicht statt.“
Diesbezüglich müssen wir Sie daraufhin fragen, wieso Sie dann behaupten können: „Im Ergebnis der Prüfung liegen keine Anhaltspunkte für eine Rechtsbeugung vor.“ – wenn Sie dann doch wohl überhaupt nichts geprüft haben? Es liegen, trotz Ihrer Auffassung, folglich genügend Anhaltspunkte vor, nach denen Staatsanwälte die Verpflichtung haben, öffentlich Klage zu erheben!
Doch die beiden Staatsanwältinnen sowohl nun auch Sie, haben sich bewußt und in schwerwiegender Art und Weise von Recht und Gesetz entfernt, indem Sie alle sich mit elementaren Verstößen gegen die Rechtspflege schuldig gemacht haben, indem Sie wohl vor lauter Sympathie für den Beschuldigten dessen Rechts- und Gesetzesverstöße völlig übersehen und somit keinerlei strafbare Handlungen erkannt haben.
Der von uns Beschuldigte, hat genauer gesagt, sich der Verstöße schuldig gemacht, die wir in unserer Strafanzeige vom 20.07.2015 ausführlich benannt haben! Ihre Ansicht, daß die Beanzeigten sich auf sachliche Begründungen für ihre Entscheidungen und nachvollziehbare Erwägungen stützen, ist mit Verlaub gesagt – mehr als lächerlich!
Das Verfahren war daher keinesfalls einzustellen – da sich der Beschuldigte sowie die Staatsanwältinnen eindeutig strafbar gemacht haben.
In Ihrem weiteren lapidaren Gerede über Rechtsbeugung möchten Sie uns doch wohl nicht allen Ernstes erklären wollen, wie Sie es in Ihrem Schreiben vom 09.02.2016 versuchen, wann der Straftatbestand der Rechtsbeugung vorliegt.
Hierzu möchten wir Folgendes erwidern, was Ihnen anscheinend auch nicht bekannt ist:
Der Bundesgerichtshof (BGH) hält bereits die schwächste Form des Vorsatzes bei der Verwirklichung eines Straftatbestandes für ausreichend. Danach handelt strafbar, wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäfte eingeräumte Befugnis, nicht wahrnimmt und seiner Verpflichtung wegen aller verfolgbaren Straftaten, die zureichende Anhaltspunkte dahingehend bieten, öffentliche Klage zu erheben, nicht nachkommt.
Es genügt bereits der bedingte Vorsatz (dolus eventualis), die schwächste Form des Vorsatzes.
Um des angestrebten Zieles willen findet sich der Täter mit dem Risiko der Tatbestandsverwirklichung ab.
Nach der Schuldtheorie – heute im Strafrecht grundsätzlich unbestritten – reicht für den Vorsatz schon die Kenntnis der Umstände, die den Pflichtverstoß begründen. Das Bewußtsein, etwas Unrechtes zu tun, ist nicht erforderlich; es genügt das „Für-möglich-halten“ (vgl.Habilitationsvortrag von Dr. Mark Deiters, ZIS, Heft 4, 2006, S. 152 – 160).
Beim Vorgehen der von uns Beanzeigten ist somit sehr wohl von strafrechtlich relevanten Verhalten auszugehen – die Staatsanwaltschaft ist auch für die Überprüfung bereits ergangener Entscheidungen ihrer Kollegen berufen – und somit war das Verfahren gemäß § 170 Abs.2 StPO nicht einzustellen.
Da Sie der Auffassung sind, daß die Prüfung der weiteren vom Anzeigeerstatter benannten Strafnormen nicht angezeigt war, da die Prüfung des Tatbestandes der Rechtsbeugung insofern vorrangig vor anderen Straftatbeständen ist, sollten Sie dem eben von uns Geschriebenen sowie dem Folgenden etwas mehr Aufmerksamkeit widmen, wie dem bisher von Ihnen angeblich „Geprüftem“!:
Die Strafbarkeit der Rechtsbeugung ist in Deutschland in § 339 StGB geregelt. Rechtsbeugung ist ein Verbrechen, das mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem und höchstens fünf Jahren bedroht ist. Da die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr zwingend den Amtsverlust zur Folge hat, führt eine Verurteilung wegen Rechtsbeugung regelmäßig dazu, daß der wegen Rechtsbeugung verurteilte Richter oder Staatsanwalt kraft Gesetzes sein Amt verliert, wenn nicht ausnahmsweise eine Strafrahmenverschiebung angewendet werden kann (so bei Rechtsbeugung durch Unterlassen gemäß § 13, § 49 StGB). Wie stets bei Verbrechen ist auch der Versuch strafbar (§ 22 StGB). Geschütztes Rechtsgut ist die innerstaatliche Rechtspflege, die Rechtsgüter der rechtsunterworfenen Bürger sind nur mittelbar geschützt [1].
Abschließend möchten wir mit Nachdruck feststellen – und betonen dazu, daß es einem Rechtsstaat keinesfalls würdig ist – wenn die deutsche Strafjustiz weder willens noch fähig ist, in eigener Sache gegen eigene Berufskollegen vorzugehen.
Da auch das Bundesverfassungsgericht grundsätzlich jede Rechtshilfe in dieser Sache verweigert, ist daraus zu ersehen, daß Anzeigen wegen Rechtsbeugung bei der deutschen Justiz aussichtslos und sinnlos sind!
Jeder, der letztlich die BRD einen „Rechtsstaat“ nennt, sollte mit dazu beitragen, daß Straftaten, von wem auch immer verübt, verfolgt und geahndet werden – ob Normalbürger oder Juristen – alle Menschen sind laut unserem Grundgesetz vor dem Gesetz gleich – und das sollte schließlich auch die Judikative befolgen!!!
Deshalb einer Wiederaufnahme der Ermittlungen sowie Ahndung des strafbewehrten Handelns des Erstbeschuldigten und selbstverständlich auch der eindeutig befangenen Staatsanwälte entgegensehend,
Da die deutsche Justiz noch hundertmal schlimmer ist, als man es sich in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann, setzte die Staatsanwältin Selentin von der Thüringer Generalstaatsanwaltschaft mit ihrem folgenden Schreiben noch einen oben auf:
Eigentlich ist jetzt der Zeitpunkt erreicht, an dem wir beim Generalbundesanwalt gegen solche kriminellen Juristen Strafanzeige und Strafantrag wegen des Verdachts auf Verfassungs-Hochverrat stellen müßten.
Da jedoch der arbeitsverweigernde Generalbundesanwalt es vorzieht auf unsere Anzeigen nicht zu reagieren – wir aber letztendlich mit der Judikative in Deutschland auf gut Deutsch gesagt die Schnauze voll haben, schickten wir nachfolgendes Schreiben an das Bundesamt für Justiz, in der Hoffnung, daß es in dieser herrlichen BRD überhaupt noch Jemanden gibt, der sich für Recht und Gesetz einsetzt:
per E-Mail an: pressestelle@bfj.bund.de per Telefax an: (0228) 99 410 5050
z. Hd. Präsident Heinz-Josef Friehe bitte persönlich !!!
Adenauerallee 99 – 103 53113 B o n n Gotha, den 19.04.2016
Wer ist in unserem „Rechtstaat“ für Recht und Gesetz zuständig???
Sehr geehrter Herr Präsident Friehe,
als deutschlandweit tätige Tier – und Naturschutzorganisation haben wir seit mehreren Jahren sehr große Probleme mit der deutschen Judikative.
Wir haben weder die Absicht von Ihnen eine Rechtsauskunft zu erhalten, noch wollen wir bei Ihnen eine Strafanzeige loswerden – wir wollen weiter nichts wissen, als wohin man sich wenden kann, wenn man sein gesetzlich verbrieftes Recht einfordern will.
Rechts –und Gesetzesbruch haben wir bereits seit 25 Jahren unbeirrt durch Strafanzeigen und Strafanträge versucht einzufordern und Straftäter somit durch öffentliche Klage vor Gericht zu bringen.
Doch in unserem sogenannten „Rechtsstaat“ ist das anscheinend eine Wunschvorstellung, die evtl. nur zu einem Ergebnis führt, wenn man sich einen Rechtsanwalt nimmt und Zivilklage einreicht.
Das wiederum erfordert einen schönen Batzen Geld für Rechtsanwalt und Gericht und – bringt im Endergebnis leider ebenfalls nichts, weil alle Straftäter stets straffrei ausgehen!!! – Leider!!! – Zu DDR-Zeiten wurden ebenfalls Straftaten verübt aber auch geahndet – während die DDR ständig als „Unrechtsstaat“ verschrieen wird – die BRD jedoch als „Rechtstaat“ gilt!
Nur daß hier Straftäter in den Augen von Gesetzeshütern, den Staatsanwälten, wohl fast ausnahmslos unschuldig sind!
In der DDR wurden Schreiben erwidert – in der BRD nicht!!!
– Anzeigen bei Staatsanwaltschaften mit schöner Gleichmäßigkeit stets eingestellt!
– Beschwerden dagegen von Generalstaatsanwaltschaften stets mit Ablehnungen beantwortet.
– Dagegen geführte Beschwerden an Landesjustizministerien werden ebenfalls ständig abgelehnt.
– Schließlich wiederum bei Staatsanwaltschaften gestellte Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung von Staatsanwälten, bringen ebenfalls nichts, da ja wohl eine Krähe der anderen kein Auge aushackt.
– Letztlich beim Generalbundesanwalt angezeigte Juristen wegen des Verdachtes auf Verfassungs-Hochverrat beantwortet dieser überhaupt nicht.
– Beschwerden beim Bundesjustizministerium über die Arbeitsverweigerung des Generalbundesan- waltes beantwortet dieses ebensowenig!
– Das schließlich angeschriebene Presse – und Informationsamt der Bundesregierung reagiert ebenso wenig, wie alle anderen bereits angeschriebenen Behörden!!! – Nämlich überhaupt nicht! – – Sogar ein Offener Brief an alle deutschen Parlamentarier blieb ohne jegliche Reaktion! Auf der Webseite des Bundesamtes für Justiz sind wir auf nachfolgende Seite gestoßen und hoffen letztlich, daß wir bei Ihnen endlich die erhoffte Unterstützung erhalten, denn als endgültige Möglichkeit im Rechtsstaat BRD Recht und Gesetz zu finden, kann und darf nicht der EGMR sein: Zentrales Staatsanwaltschaftliches Verfahrensregister (ZStV)
Gemäß § 492 Abs. 1 der Strafprozeßordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. April 1987 (BGBl. I S. 1074, 1319), zuletzt geändert durch Artikel 4 Abs. 6 des Gesetzes zur Errichtung und zur Regelung der Aufgaben des Bundesamts für Justiz vom 17. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3171) wurde Anfang 1999 bei der damaligen Dienststelle Bundeszentralregister des Generalbundesanwalts ein Zentrales Staatsanwaltschaftliches Verfahrensregister (ZStV) eingerichtet, das seit dem 1. Januar 2007 durch das Bundesamt für Justiz geführt wird. In dieses Register werden bestimmte Angaben über strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingetragen und den Ermittlungsbehörden automatisch oder auf Anfrage mitgeteilt. Nach den derzeitigen Abschätzungen wird davon ausgegangen, daß pro Jahr ca. 6 Mio. Mitteilungen im ZStV zu speichern sind. Bei einer durchschnittlichen Speicherdauer von etwa fünf Jahren ist also mit einem Gesamtdatenbestand von ca. 30 Mio. Registereinträgen zu rechnen. Das tägliche Datenaufkommen wird auf ca. 24.000 Erstmitteilungen und ca. 48.000 Folgemitteilungen geschätzt. Die Gesamtzahl der zu bearbeitenden Auskunftsersuchen beläuft sich nach vorläufigen Schätzungen auf täglich 30.000.
Damit Sie erkennen, wie wir uns seit Jahren vergebens bemühen, Straftäter zu überführen, teilen wir Ihnen mit den Anlagen zu diesem Schreiben, nur einen Fall von Tier – und Naturschutzverstößen mit, der zwar Schlagzeilen gemacht, Staatsanwälte jedoch keineswegs zum Handeln veranlaßt hat.
19 Blatt Anlagen:
2 Blatt unsere Strafanzeige vom 20.07.2015 an die StA Erfurt;
1 Blatt 4 Pressemeldungen – Unerhört peinlich u.a.
2 Blatt Einstellungsverfügung der StA Erfurt vom 17.(19.)08.2015;
2 Blatt unsere Beschwerde vom 23.08.2015 an die GStA Jena;
1 Blatt Zwischenbescheid der GStA Jena vom 10.09.2015;
2 Blatt Beschwerdeverwerfung der GStA Jena vom 10.11.2015;
2 Blatt unsere weitere Strafanzeige vom 17.11.2015 an die StA Erfurt;
2 Blatt Einstellungsverfügung vom 05.(09.)02.2016 der StA Erfurt;
3 Blatt unsere begründete Beschwerde vom 14.02.2016 an die StA Erfurt;
2 Blatt Beschwerdeverwerfung der GStA Jena vom 07.04.2016. Parallel zu der ungeheuerlichen Ignoranz der Thüringer Generalstaatsanwaltschaft, die doch dem Thüringer Justizministerium disziplinarisch unterstellt ist, teilten wir dem zuständigen Minister die offensichtliche Teilnahmslosigkeit einer weiteren Staatsanwältin gegenüber dem Schänden von Natur und Tieren mit und versuchten so, in der Hoffnung wenigstens dort Gehör für unser Vorbringen zu finden: Unabhängige Tierschutz – Union Deutschlands
per E-Mail an: presse@tmmjv.thueringen.de
z.Hd. Justizminister Dieter Lauinger
bitte persönlich dem Minister vorlegen!!!
Gotha, den 06.05.2016
Wie lange meint das Thüringer Justizministerium eigentlich sich noch als „Ulk-Ministerium“ darstellen zu müssen, der Justizminister als seine Hauptaufgabe die Migration und das Schüren von Haß sieht, während Staatsanwaltschaften in Thüringen absolute Narrenfreiheit genießen dürfen?
wir, eine deutschlandweit tätige Organisation, die sich für den Schutz von Tieren sowie unserer Natur einsetzt und ständig erleben muß, mit welcher Ignoranz, nur allein in Thüringen, die Judikative, die Staatsanwälte, wie sie sich nennen – bestehendes Recht und gültige Gesetze mit einer erschreckenden Gleichgültigkeit ignorieren, wenden uns jetzt wiederholt an Sie, den Justizminister.
Die Menschen in unserem Land sind mehr als nur schockiert und es ist inzwischen wohl an der Zeit, daß sich nicht nur in Thüringen – nein, in ganz Deutschland schnellstens etwas ändert !!!
Und das leider nicht nur auf dem Gebiet der Justiz, sondern auch im Umgang mit den Bürgern und der Kultur dieses Landes, was noch immer Deutschland heißt!!
Daß bereits lange einiges im Argen liegt, beweisen nicht nur die wöchentlichen PEGIDA-Demonstrationen aufgebrachter Bürger, die keineswegs „Aufmärsche von Nazis sind“, denn wenn Sie es noch nicht wissen sollten, war Adolf Hitler ein Nazi und großer Freund des Islams – folglich sind Bürger, die gegen eine Islamisierung Deutschlands auf die Straße gehen, keinesfalls „Nazis“!!!
Auch die zwangsläufige Gründung einer Partei zur alternativen Überlebenschance für Deutschland, der AfD, ist der Beweis, daß es, wie bisher, keinesfalls weitergehen kann!
Denn bis zum völligen Exitus Deutschlands – ein Rechtsstaat sind wir schon längst nicht mehr – und die deutsche Judikative ist, dank so überaus arbeitsverweigernder Staatsanwälte, denen niemand auf die Finger schaut, wohl nur noch eine Frage kurzer Zeit, bis unser gesamtes „Rechtssystem“ zusammenbricht!
Sie, sehr geehrter Herr Minister Lauinger, sollten sich folglich etwas intensiver um die Judikative im Freistaat Thüringen sorgen – um die Migration kümmern sich eh genug Personen, denen das nationale Überleben Deutschlands anscheinend gleichgültig zu sein scheint!
Wir jedenfalls wenden uns jetzt an Sie, denn was sich die von unseren Steuergeldern gutbezahlten Gesetzeshüter, die Staatsanwälte, gerade bei diesem Straftatbestand, der von uns am 20.07.2015 angezeigt wurde – und bei dem es zweifellos um die vorsätzlich und mutwillige Zerstörung von Tierleben und Pflanzenwuchs in einem besonders schützenswerten Refugium geht, bisher geleistet haben, ist mehr als kriminell!!!
Dazu propagierte der Beschuldigte Bellstedt in dieser Pressemeldung „entsprechende Pflege“, die eben dieser Beschuldigte, noch 2015 meinte, nur mit Panzern durchführen zu müssen!
Diesbezüglich dazu hat das Umweltamt von Gotha wohl eine völlig andere Auffassung, was den Schutz des besagten Landschaftsbestandteil „Kriegberg“ angeht, wie nachfolgende Meldung bestätigt:
Und da wir zu diesem Landschaftsbestandteil die gleiche Auffassung vertraten und noch vertreten, sind wir über die Judikative im Freistaat Thüringen mehr als nur empört und erwarten von Ihnen, daß Sie den Staatsanwälten endlich klarmachen, daß ein solcher Tier – und Naturfrevel, wie ihn sich der von uns Beschuldigte geleistet hat, gemäß unserer Strafanzeige, auch geahndet werden muß!
In Erwartung, daß die Judikative endlich einmal etwas sinnvolles zustande bringt,
Um Sie über alles Bisherige zu informieren, die nachfolgenden 19 Blatt Anlagen:
2 Blatt unsere Strafanzeige vom 20.07.2015 an die StA Erfurt; 1 Blatt 4 Pressemeldungen – Unerhört peinlich u.a.; 2 Blatt Einstellungsverfügung der StA Erfurt vom 17.(19.)08.2015; 2 Blatt unsere Beschwerde vom 23.08.2015 an die GStA Jena; 1 Blatt Zwischenbescheid der GStA Jena vom 10.09.2015; 2 Blatt Beschwerdeverwerfung der GStA Jena vom 10.11.2015; 2 Blatt unsere weitere Strafanzeige vom 17.11.2015 an die StA Erfurt; 2 Blatt Einstellungsverfügung vom 05.(09.)02.2016 der StA Erfurt; 3 Blatt unsere begründete Beschwerde vom 14.02.2016 an die StA Erfurt;
2 Blatt Beschwerdeverwerfung der GStA Jena vom 07.04.2016.
So viel erst einmal an den Migrationsminister Dieter Lauinger.
Weiter waren wir wirklich sehr gespannt, wie sich das von uns angeschriebene Bundesamt für Justiz zu unserem Anschreiben v. 19.04.2016 stellte – und wir wurden wieder enttäuscht, wie nachstehende Mail eindeutig zeigt:
Von: veranstaltungsmanagement@bfj.bund.de [mailto:veranstaltungsmanagement@bfj.bund.de] Gesendet: Dienstag, 10. Mai 2016 15:18
An: Harald.von-fehr@tierschutz-union.de Betreff: Bürgeranfrage
Betr.: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit;
hier: Bürgeranfrage – Beschwerde über das Vorgehen bzw. die Untätigkeit der Justiz
Bezug: Ihre Anfrage vom 19. April 2016
für Ihr Schreiben vom 19. April 2016 danke ich Ihnen.
Soweit Sie sich in Ihrem Schreiben über das Vorgehen bzw. die Untätigkeit der Justiz beschweren, kann ich Ihnen lediglich mitteilen, dass das Bundesamt für Justiz nicht die vorgesetzte oder übergeordnete Dienststelle der Landesjustiz ist.
Beamte der Staatsanwaltschaften und Richter sind Angehörige der jeweiligen Landesjustizverwaltung und unterstehen daher den Landesjustizministerien. Sofern Sie sich über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesjustizverwaltung beschweren möchten, kann ich Sie hierzu lediglich an die jeweiligen Landesjustizministerien verweisen. Detaillierte Informationen über die einzelnen Aufgaben des Bundesamts für Justiz finden Sie im Internet unter www.bundesjustizamt.de.
Esther Compier
Sachgebiet I 22
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bfj.bund.de
Soweit die „lehrreichen“ Ausführungen der Dame des Bundesamtes für Justiz, die uns damit etwas völlig Neues mitteilte!
Die Antwort auf unser daraufhin erneutes Schreiben an den Präsidenten des Bundesamtes für Justiz vom 21.05.2016 wollen wir nun erst einmal abwarten, ehe wir uns ganz sicher wieder diesbezüglich äußern müssen:
An das Bundesamt für Justiz per E-Mail an: pressestelle@bfj.bund.de z.Hd. des Präsident Heinz-Josef Friehe bitte persönlich !!!
per Telefax an: (0228) 99 410 5050
53113 B o n n Gotha, den 21.05.2016
Unser persönliches 2-seitiges Schreiben (bereits zitiert) samt 19 Blatt Anlagenseiten vom 19.04.2016 an Sie, welches wir aus Dringlichkeitsgründen nicht nur per Telefax – sondern auch per E-Mail Ihnen zusandten, wurde von einer Frau Esther Compier vom Sachgebiet Veranstaltungsmanagement, Presse – und Öffentlichkeitsarbeit bedauerlicherweise lediglich sehr lapidar, wahrheitswidrig und völlig neben der Sache, keineswegs unserer Fragestellung gerechtwerdend, lediglich per kurzer E-Mail erwidert.
Hier dazu die diesbezügliche E-Mail vom 10.05.2016
von besagter Frau Esther Compier: wie bereits zitiert.
In Erwartung, daß das Bundesamt für Justiz, nicht wie es vom Sachgebiet I 22 darstellt wird, einzig und allein eine Alibifunktion ausübt – und folgedessen auch Antworten zu unseren Fragen hat,
Nun sind wir wirklich auf die Antwort dieses Herrn Präsidenten gespannt – wenn überhaupt eine solche kommt!
Zwischenzeitlich schrieben wir am 16.07.2016 den Migrationsminister Dieter Lauinger nochmals an:
Hd. Justizminister Dieter Lauinger
99096 E r f u r t Gotha, den 16.07.2016
Wir bitten nachdrücklich nachfolgendes Schreiben vom 06.05.2016 endlich zur Kenntnis zu nehmen und sachgerecht zu bearbeiten:
wir, eine deutschlandweit tätige Organisation, die sich für den Schutz von Tieren sowie unserer Natur einsetzt und ständig erleben muß, mit welcher Ignoranz, nur allein in Thüringen, die Judikative, die Staatsanwälte, wie sie sich nennen – bestehendes Recht und gültige Gesetze mit einer erschreckenden Gleichgültigkeit ignorieren, wenden uns jetzt wiederholt an Sie, den Justizmister.
Dazu propagierte der Beschuldigte Bellstedt in nebenstehender Pressemeldung „entsprechende Pflege“, die eben dieser Beschuldigte, noch 2015 meinte, nur mit Panzern durchführen zu müssen!
Diesbezüglich dazu hat das Umweltamt von Gotha wohl eine völlig andere Auffassung, was den Schutz des besagten Landschaftsbestandteil „Kriegberg“ angeht,
wie nachfolgende Meldung bestätigt:
Sie hatten alles bereits erhalten!
Jetzt endlich bekamen wir am 21.07.2016 das angeblich am 08.07.2016 abgeschickte Schreiben aus dem Justizministerium:
Daraufhin schrieben wir das Justizministerium nochmals an und redeten mit diesem Ministerium Tacheles, wie wohl sicher bisher noch keiner mit diesem Herrn Minister geredet hat:
Thüringer Justizministerium per E-Mail an: poststelle@tmmjv.thueringen.de
99096 E r f u r t Gotha, den 26.07.2016
Unsere Strafanzeige gegen den NABU-Kreisverband Gotha vom 20.07.2015
hier speziell den verantwortlichen Vorsitzenden Roland Bellstedt wegen völlig unsinniger und vorsätzlicher Zerstörung, des sich nach Einstellung der militärischen Nutzung des ehemaligen Truppenübungsplatzes des „Kriegberges“ nordwestlich von Gotha von selbst renaturierten Biotopreservates, was Verstöße nach § 1; § 2; § 6; § 8; § 13; §14; § 19; § 20; § 21; §22; § 23; § 25; § 26; § 29; § 33; § 37; § 38; § 39; § 44; § 71; § 71a Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG), gegen § 1; § 17 Pkt.1.u. 2b Tierschutzgesetz (TierSchG) sowie gegen Artikel 20a Grundgesetz (GG) beinhaltet.
wie die Thüringer Judikative – eingeschlossen, Ihr gegenüber Staatsanwälten, disziplinarisch vorgesetztes Justizministerium – bisher mit unserer Strafanzeige vom 20.07.2015 umgegangen ist, kann man bedauerlicherweise lediglich als eine Kasperletheatervorführung – keinesfalls jedoch als die juristische Abarbeitung eines angezeigten Straftatbestandes bewerten!
Die Weigerung der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens, zu der sich die Anklagebehörde, also die, sich des Falles angenommene Staatsanwältin Polz der Staatsanwaltschaft Erfurt entschieden hat, belegt eindeutig, daß sich diese bedauernswerte Juristin gegenüber der für sie wohl keineswegs nachvollziehbaren Situation, der sie plötzlich gegenüber stand, nicht einen Moment wirklich überblicken konnte, geschweige denn für sie auch nur im Ansatz beherrschbar war.
So hat Staatsanwältin Polz zu Beginn ihr einstudiertes Programm von verfolgbaren Straftaten, kriminalistischen Erfahrungen und bloßen Vermutungen heruntergeleiert.
Doch dann plötzlich sah sie sich mit dem Bundesnatur – und Tierschutzgesetz konfrontiert.
So plapperte sie in ihrer Hilflosigkeit davon, daß ein Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz lediglich dann vorläge, wenn Handlungen vorgenommen würden, die sich auf geschützte Pflanzen – und Tierarten bezögen. Hingegen ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz lediglich dann vorläge, wenn einem Wirbeltier erhebliche Schmerzen oder Leiden zugefügt oder es gar getötet würde.
Im Weiteren – und von da an beginnt das völlige Unverständnis der Staatsanwältin Polz für die bestehende Situation – zieht sie doch tatsächlich in Zweifel, daß keine Anhaltspunkte dafür vorhanden seien, daß überhaupt einem Tier, gleich ob es einer geschützten Art angehört oder nicht, Schaden durch die alles zerstörenden Panzerketten zugefügt wurde.
Gleiches gilt für die Beeinträchtigung geschützter Pflanzenarten.
Weiter zieht diese Staatsanwältin in Zweifel, ob in dem betreffenden Bereich, in dem die unsinnigen und irrwitzigen zerstörerischen Panzerfahrten stattfanden, überhaupt Pflanzen – und Tierarten angesiedelt seien, die unter den Schutzbereich des Bundesnaturschutzgesetzes fallen.
Da ausreichend genug Videomaterial das Vorhandensein strenggeschützter Tier – und Pflanzenarten in dem mit Panzer befahrenem Bereich am „Kriegberg“ belegt, ja sogar vom Beschuldigten in Wort und Schrift geäußert wird, sollte am Vorhandensein strenggeschützter Arten, die – welch ein Kuriosum – nicht etwa von den Panzerketten zerquetscht und somit getötet, sondern von dessen „Bugwelle“ angeblich verschont auf Seite gespült werden, keinerlei Zweifel bestehen!
Schließlich beendet die Staatsanwältin Polz ihre Begründung nochmals mit dem Argument, daß reine Vermutungen (die verschiedenen Videosequenzen belegen eindeutig Tatsachen) bzw. ein möglicher Verdacht, die bzw. der sich nicht durch objektive Momente belegen lassen bzw. belegen läßt, es nicht rechtfertigen, gegen eine Person strafrechtliche Ermittlungen zuführen.
Zum Abschluß setzt die Staatsanwältin Polz dem Ganzen noch die Krone auf, indem sie behauptet, daß ein Verstoß gegen Artikel 20a GG bereits deshalb ausscheidet, weil es sich dabei nicht um eine Strafnorm handele und die Ahndung entsprechender Verstöße nicht der Staatsanwaltschaft obliegt!
Der Artikel 20a, der da lautet: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“- hat nach Auffassung dieser Staatsanwältin anscheinend keinerlei Bedeutung, jeder kann tun und lassen, wie ihm beliebt – Ahndung von Verstoßen regelt Gott??!!
Zur Beurteilung der Gesamtsituation, die, wie könnte es anders sein, vom Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz völlig verharmlosend dargestellt wird, uns schließlich sogar Rechtsmißbrauch vorgeworfen wird, obgleich man gerade den mit diesem Fall betrauten Juristen, Mißbrauch in höchstem Maße vorzuwerfen hat, verstoßen sie doch wissentlich und somit vorsätzlich gegen bestehendes Recht und gültige Gesetze!
Nach Auffassung des Justizministeriums und selbstverständlich aller mit diesem Fall betrauen Staatsanwälte, haben sich alle Beteiligten in diesem Fall völlig richtig verhalten!
Unserer Strafanzeige gegen einen anscheinend geistig völlig verwirrten NABU-Vorsitzenden, sollte wohl, wenn alle Staatsanwälte und sogar das Justizministerium meint, dem Beschuldigten sei keine Tat zur Last zulegen, dann doch wohl eher ein Antrag für dessen Einlieferung in eine psychiatrische Anstalt folgen.
Denn welch geistig normaler Mensch vertritt schon die Auffassung, daß nur unter Zuhilfenahme ausgedienter Panzerkettenfahrzeuge, ein nach dem Abzug der Soldaten, ganz der Natur überlassenes hochwertiges Stück reine Natur, mit seltenen Tier – und Pflanzenarten lediglich durch das völlige Vernichten der bisherigen Pflanzen und Bodenstruktur, als einmaliges Naturbiotip zu retten ist?
Andernfalls sollte man annehmen, daß alle sogenannten Juristen, die sich bisher mit diesem Fall beschäftigt und der Einstellung unserer Strafanzeige durch die Staatsanwältin Polz zugestimmt haben, vermutlich in einem Wahn geistiger Umnachtung gehandelt haben, denn sie wußten anscheinend nicht was sie tun!
Eigentlich sollten lediglich Juristen für die strafrechtliche Bearbeitung von Strafanzeigen zugelassen werden, die über ausreichend Kenntnisse im Tier – und Umweltverbrechenmilieu verfügen und keineswegs im Zustand traumatisch gesteuerter Möchtegernjuristen alles für wahr und richtig halten, was ihnen fremd ist!
Man sollte folglich doch annehmen, daß diese eine ordentliche juristische Ausbildung absolviert haben, ehe sie auf die Menschheit losgelassen werden!
Wir hatten Ihnen zwar am 16.07.2016 gerade über den Fall des NABU-Vorsitzen mit den Panzern geschrieben, doch das Schreiben aus Ihrem Haus von Ihrem Mitarbeiter Hans-Günther Laib wurde angeblich zwar am 8.7.2016 geschrieben, erreichte uns auf dem Postweg jedoch erst am 21.07.2016.
Folglich konnte Ihr Ministerium noch nicht auf unsere Hinweise zum Beschuldigten Bellstedt und seinem Frevel mit den Panzerfahrzeugen reagieren, was das zu schützende Biotop betrifft.
Deshalb sollen Sie hier nochmals davon in Kenntnis gesetzt werden;
Wir jedenfalls wenden uns jetzt an Sie, denn was sich die von unseren Steuergeldern gutbezahlten Gesetzeshüter, die Staatsanwälte, gerade bei diesem Straftatbestand, der von uns am 20.07.2015 angezeigt wurde – und bei dem es zweifellos um die vorsätzlich und mutwillige Zerstörung von Tierleben und Pflanzenwuchs in einem besonders schützenswerten Refugium am „Kriegberg“ geht, bisher geleistet haben, ist mehr als kriminell!!!
Dazu propagierte der Beschuldigte Bellstedt in obiger Pressemeldung „entsprechende Pflege“, die eben dieser Beschuldigte, noch 2015 meinte, nur mit Panzern durchführen zu müssen!
Nun warten wir mal ab, wie sich diese „Unendliche Geschichte“
weiterentwickelt – als Vorsitzender des Gothaer Kreisverbandes
des NABU ist Herr Roland Bellstedt jedenfalls keineswegs
mehr tauglich, das sollte er eigentlich, soweit er noch
ein klein wenig Verstand besitzt, selbst einsehen!!!
Doch ehe wir aus diesem Justizministerium Post erhielten,
erschienen in der TLZ – und TA-Tagespresse am 12.09.2016 folgende Meldung:
Daß wir über solche Zeitungsmeldungen arg in Harnisch gerieten, kann sicher jeder verstehen.
Noch am 12.09.2016 riefen wir das Landratsamt Gotha an und ließen uns mit dem Umweltamt verbinden.
Dieses sprachen wir auf diese Zeitungsmeldungen an und mußten erfahren, daß dort davon nichts bekannt war.
Im Weiteren auf die mit Panzern umweltzerstörende Aktivität des NABU-Vorsitzenden Bellstedt zu sprechen gekommen, fand die Mitarbeiterin des Umweltamtes, daß das Verhalten dieses Frevlers völlig korrekt wäre.
Würde nämlich nicht so verfahren, gäbe es in kurzer Zeit weder seltene Tier – noch Pflanzenarten – es wäre alles zugewachsen und gäbe keine Wassertümpel mehr!
Aufgrund einer solch hanebüchenen Einstellung und der sich daraus ergebenen starrsinnigen Haltung der Erhaltung von Natur, Tieren und Pflanzen – beendeten wir fassungslos das angestrebte Telefonat!
Für uns war somit klar, daß wir von einem NABU-Kreisvorsitzenden keine Vernuft erwarten können, wenn bereits das Umweltamt schon so eine irrige Sichtweise an den Tag legt! Um jedoch, wie gehabt, weiter mit dem Justizministerium von Thüringen im Gespräch zu bleiben, schrieben wir am 28.09.2016 den Herrn Lauinger, Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz am 28.09.2016 nochmals an, denn mit den letzten Äußerungen aus seinem Haus konnten wir uns keinesfalls zufrieden geben:
Thüringer Justizministerium per E-Mail an: presse@tmmjv.thueringen.de z.Hd. Justizminister Dieter Lauinger bitte persönlich dem Minister vorlegen!!!
99096 E r f u r t Gotha, den 28.09.2016
Unsere Strafanzeige vom 20.07.2015 gegen den NABU-Vorsitzenden Roland Bellstedt vom Kreisverband Gotha wegen vorsätzlicher, völlig unsinniger Zerstörung, des nach Einstellung der militärischen Nutzung des Truppenübungsplatzes „Kriegberg“ nordwestlich von Gotha selbst renaturierten Biotopreservates.
Hier: das Schreiben aus Ihrem Haus vom 08.07.2016 Ihres Mitarbeiters Hans-Günther Laib, das postalisch erst am 21.07.2016 bei uns eintraf!!!Unsere Schreiben vom 16. und 26.07.2016 warten noch immer auf eine Beantwortung! Sehr geehrter Herr Justizminister Lauinger,
da Sie anscheinend einzig und allein die Probleme der Flüchtlingspolitik als Ihre Hauptaufgabe sehen –
wie hierstehende Pressemeldung überdeutlich erkennen läßt – dabei jedoch völlig aus den Augen verloren haben, daß Sie auch noch Justizminister des Freistaates Thüringen sind, sehen wir uns jetzt gezwungen einen etwas anderen Ton gegen Sie bzw. Ihr Ministerium anzuschlagen.
Es kann ganz einfach nicht angehen, daß Sie Ihrem Mitarbeiter , Herrn Laib, Aufgaben übertragen, die diesen armen Mann völlig überfordern, wie mehr als deutlich das Schreiben aus Ihrem Haus vom 08.07.2016 belegt.
Sie, Herr Justizminister, sind für den Mist, den die von sich so sehr überzeugten Staatsanwälte in Thüringen verzapfen, verantwortlich – und Sie sind auch dazu verpflichtet, hier endlich wieder Ordnung rein zu bringen!
Oder sind Sie vielleicht auch der Auffassung, daß ein, in die geschlossene Psychiatrie gehörender „Naturschützer“, der wertvolle Biotope vorsätzlich zerstört, richtig handelt – wie Staatsanwälte in Thüringen?
Auf eine diesbezügliche Antwort warteten wir jedoch vergeblich – so daß wir uns nochmals am 28.12.2016 mit folgenden Zeilen in Erinnerung brachten:
Thüringer Justizministerium per E-Mail an: presse@tmmjv.thueringen.de z.Hd. Justizminister Dieter Lauinger poststelle@tmmjv.thueringen.de
99096 E r f u r t Gotha, den 28.12.2016
AZ.: 3133/E-56/16
Unsere Strafanzeige vom 20.07.2015 gegen den NABU-Vorsitzenden Roland Bellstedt vom Kreisverband Gotha wegen vorsätzlicher, völlig unsinniger Zerstörung, des nach Einstellung der militärischen Nutzung des Truppenübungsplatzes „Kriegberg“ nordwestlich von Gotha selbst renaturierten Biotopreservates. Hier: das Schreiben aus Ihrem Haus vom 08.07.2016 Ihres Mitarbeiters Hans-Günther Laib, das postalisch erst am 21.07.2016 bei uns eintraf!!!Unsere Schreiben vom 16., 26.07. und 28.09. 2016 warten noch immer auf eine Beantwortung! Sehr geehrter Herr Justizminister Lauinger,
was eigentlich ist mit dem Thüringer Justizministerium los, daß man erst mehrmals Anfragen stellen muß, um endlich keine zufriedenstellende Antwort zu erhalten?
Sind dem Thüringer Justizminister die Flüchtlinge wirklich so viel wichtiger als dringend zu lösende juristische Probleme? Spielt das Gebaren staatlich angestellter Juristen wirklich eine so untergeordnete Rolle, daß der Normalbürger den Justizminister des Freistaates Thüringen auf seine verdammten Pflichten aufmerksam machen muß?
Was den Naturfrevel mit ausgedienten Panzern im strenggeschützten Naturbiotop „Kriegberg“ des von uns am 20.07.2015 bei der Erfurter Staatsanwaltschaft angezeigten Kreisvorsitzenden des NABU in Gotha angeht, sollten Sie sich den folgenden Kommentar des Wildbiologen und Dozenten Kurt Eicher auf unserer Homepage (http://tierschutz-union.de/?p=2686 )zu Gemüte führen:
Diesen Naturschutzkasper vom NABU Gotha müsste man bei der Zeitschrift „Natur“ zum „Hammer des Monats“ vorschlagen.
Dort werden immer besonders dumm dreiste Personen mit dem „Hammer des Monats“ prämiert.
Nun zu meinem Beitrag, den Sie kopieren und als eigene Leserzuschrift an die Tageszeitung in Gotha weiterleiten können. Naturschutzperversion
Wie meinte schon Albert Einstein“ : Das Universum ist wahrscheinlich begrenzt, bei der Dummheit der Menschen ist er sich nicht ganz so sicher..“
Ein Mensch fährt mit einem alten Schützenpanzer, der weder einen Katalysator hat noch irgendwelchen Umweltschutzbestimmungen entspricht, ignorant durch einen ehemaligen Truppenübungsplatz und erzählt dem erstaunten Publikum, dass seine CO-2-Schleuder das Non-plus-Ultra bei der Arterhaltung im 21. Jahrhundert darstellt.
Kann es sein, dass auf diesem Truppenübungsplatz auch ein Kraut wächst, das er gerne mal konsumiert? Seine gut geölten Ketten lassen die Kröten in der Bugwelle wegschwimmen und die Löcher in den Wegen werden so zu schutzbedürftigen, allerdings mineralölverseuchten, Biotopen, durch welche er ab und an mal mit dem Panzer rasen muss.
Wenn so Naturschutz aussieht, wird das verlassene Tschernobyl noch zum Weltnaturschutzerbe erklärt und das Mururoa-Atoll wird von Frankreich als Artenschutzgebiet ausgewiesen.
Wenn eine Person gerne mal Panzer fährt und dazu ein wirkliches Kleinod missbraucht, sollte die Rechtfertigung seines Tuns nicht auch noch dumpfen Jubel bei den Betrachtern auslösen.
Man stelle sich mal vor interessierte Besucher dieses ehemaligen Truppenübungsplatzes würden in dieses Areal, unter fachkundiger Anleitung mit dem Spaten einige Wassertümpel ausheben und manuell pflegen, das würde bei vielen Kindern das Gundlagenwissen zum Naturschutz und das Interesse an gefährdeten heimischen Tier-und Pflanzenarten vergrößern.
Panzer haben beim Naturschutz einfach keinen Platz!
Wir erwarten von Ihnen, sehr geehrter Herr Minister Lauinger, daß Sie nun bald Ihren Pflichten nachkommen und einem solchen Naturfrevel, auch den Staatsanwälten als solchen versuchen klarzumachen, sowie demgemäß unsere Strafanzeige nicht weiter der Lächerlichkeit preiszugeben!
Ist dem Justizministerium denn wirklich so egal, daß Hunz und Kunz mit unserer noch nicht total zerstörten Natur, umgehen dürfen, wie es ihnen beliebt – ohne daß es Irgendjemanden stört!!??
Nun sind wir wirklich mal auf die Antwort im Neuen Jahr gespannt!
Viel geistreicher wird diese ganz sicher wieder nicht sein – denn dazu sind unsere Politiker und Juristen nicht fähig!
Nun -im neuen Jahr 2017 erhielten wir gleich nach Jahresbeginn von einem Tier – und Naturfreund folgenden Brief:
Dazu schickte mir der Tier – und Naturfreund seine Anzeige an das Gothaer Landratsamt, mit folgendem Wortlaut:
In diesem Sinne, alles für die Tiere und Natur auf dem Kranberg!
Schon sehr lobenswert, daß es überhaupt Menschen gibt, denen der Tier – und Naturschutz nicht völlig egal ist.
Doch eigentlich schade, daß dieser Tier – und Naturfreund nicht die Courage besitzt, für seine völlig richtige Auffassung, auch mit seinem Namen zu stehen!
Im Zusammenhang mit diesen Bürgersorgen recherchierten wir im Internet
nach neuesten Veröffentlichungen „Im Namen des Natur – und Umweltschutzes“
und fanden folgende interessante Links: Panzerfahren für den Naturschutz bei jedem Wetter Panzerfahren für den Umweltschutz in Büecke
Mit Schreiben vom 07.01.2017 beehrten wir darauf den Justizminister :
Aktionsbündnis – „Natur ohne Jagd“ – Union zum Schutz allen Lebens angeschlossen bundesweit tätige Tier- und Naturschutzorganisationen und Einzelpersonen
An das Thüringer Justizministerium per E-Mail an: presse@tmmjv.thueringen.de
z.Hd. Justizminister Dieter Lauinger poststelle@tmmjv.thueringen.de
Gotha, den 07.01.2017
Hier das Schreiben eines noch denkenden, tier – und naturliebenden Bürgers, der nicht verstehen kann, wie solche Freveltaten überhaupt möglich sind, uns bittend Sie anzuschreiben, damit dieser Umweltfrevel schnellstens ein Ende findet!!! Sehr geehrter Herr Justizminister,
in Ihrer Eigenschaft als Dienstherr der Thüringer Judikative, sollten Sie nachfolgendes Schreiben eines tier – und naturliebenden Bürgers zur Kenntnis nehmen, und dafür sorgen, daß die Judikative in Thüringen endlich Straftaten, die von uns bereits am 20.07.2015 zur Anzeige gebracht wurden, auch dementsprechend geahndet werden.
Oder ist der Freistaat Thüringen mittlerweile Oase für Tier – und Naturverbrechen geworden?
„Sehr geehrter Herr von Fehr,
ich habe lange überlegt, ob ich Ihnen schreibe.
Warum schreibe ich anonym, da ich befürchte, dass mein Name, Anschrift an die Betreiber geht und diese mir dann, da ich ihr Geschäftsmodell angreife,ggf. auch aggressiv gegenüber treten.
Da ich keine derartige Auseinandersetzung auf persönlicher Ebene führen möchte, habe ich mich zu Anonymität entschieden.
Ich bin erschüttert, was man heute alles tun darf, wenn offensichtlich die Lobby vorhanden ist und einer ein passendes Gutachten erstellt hat.
Die Firma „rekult“ ist eine Firma nichts anderes und sie verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil dadurch, dass die Medien für sie kostenfrei mit dem Siegel „Umweltschutz“ werben.
Aber bitte, wo ist das Umweltschutz?
Tägliches umpflügen des Geländes, mit hohem Dieselverbrauch und ohne Katalysator und offensichtlich fehlender Infrastruktur (Wasch- und Tankplätze, Ölabscheider, Ölauffangeinrichtungen,…)
Auch ist mehr als fraglich, ob ich in diesem Schutzgebiet derartige Shows veranstalten muss, siehe Facebook-Bilder.
Auch weiß ich, dass auf alten Übungsplätzen der Bundeswehr oft noch mit Panzern derartige Maßnahmen durchgeführt werden.
1. stimmt hier die Infrastruktur (Waschplatz, Tankplätze, Ölabscheideranlagen,…)
2. handelt es sich um „moderne“ Panzer
3. sind Fahrwege vorgegeben
4. sind Zeiten für das Fahren vorgegeben und es findet kein wildes tägliches Umpflügen statt
5. wird nicht unter dem Deckmantel Umweltschutz eine Firma durch positive, kostenlose Werbung unterstützt
6. es werden keine reifen für Shows angezündet oder gar Explosionen hervorgerufen.
Festzustellen ist, dass die Firma „rekult“ die durch den NABU erhaltene Plakette „Umweltschützer“ zu Marketingzwecken nutzt.
Die Vielzahl von Treffern bei google „Panzerfahren Trügleben Umweltschutz“ geben mir Recht, ebenso die hohe Dichte der Berichterstattung in den Print – und TV-Medien.
Diese kostenlose Werbemaschine läuft für „rekult“ und wird durch diese clever ausgenutzt.
1. Ist es Umweltschutz wenn russische Kampfpanzer offensichtlich täglich durch die Landschaft pflügen?
2. Würde diese nicht an weniger, vorher genau festgelegten Tagen, ausreichen, um das Erdreich zu verdichten, wie das offensichtlich nötig sein soll?
3. Gibt es keine besseren Maßnahmen, als diese Kampfpanzer, die mit dem Auftrag, Geld verdienen
(aber angeblich im Auftrag der Umwelt) ohne Katalysator mit einem nicht unerheblichen Spritverbrauch einzusetzen?
a) Einsatz landwirtschaftlicher Maschinen (Bio-Diesel, Katalysator,…)
b) Sind ggf. nicht andere Ausgleichsmaßnahmen möglich? Bäume pflanzen,…?
4. Sind die Bestimmungen für die Bereiche zum Tanken der Panzer eingehalten?
a) Es gibt keine Tankstelle auf dem Kahnberg, daher werden die Panzer entweder mit Kanister oder Tankfahrzeugen betankt. Wie wird verhindert, dass nicht aus versehen Diesel oder andere Schmiermittel ins Erdreich gelangen?
5. Wo werden die Panzer gewaschen?
Ich hoffe, Sie werden sich trotz meiner anonymen Meldung der Sache annehmen und die richtigen Fragen am richtigen Ort stellen.
Denn ich habe auch lange überlegt, wer zuständig sein könnte und habe keine wirkliche Antwort für mich finden können, ggf. kennen Sie die richtigen Ansprechpartner.
Oder ggf. können Sie Ihre bisher vorgebrachten Argumente mit meiner Sicht der Sachlage verknüpfen.
Mit freundlichen Grüßen und bestem Danke für Ihre hervorragende Arbeit.
Was die Firma „rekult“ an der Tier – und Pflanzenwelt mit Unterstützung des „ehrenwerten“ NABU für Schäden anrichtet, können Sie dem folgenden Link entnehmen: http://www.rekult.eu/aktuelles/details/article/panzerfahren-fuer-den-naturschutz-bei-jedem-wetter.html
langsam fragen wir uns sehr besorgt, wie lange Sie eigentlich dem straftäterschonenden Treiben Ihrer Judikative noch tatenlos zuschauen wollen!
Auch Staatsanwälte haben Recht und Gesetz zu achten und sind verpflichtet – zumal bereits vor über einem Jahr angezeigte Straftaten weder zu ignorieren, noch zu beschönigen, sondern die angezeigten Straftäter ihrer gerechten Strafe zuzuführen!
Für eine Antwort ist sich der Justizminister Lauinger wohl zu schade,
deshalb sahen wir uns schließlich gezwungen, ihn am 06.02.2017 nochmals anzuschreiben, nachdem uns eine TA-Pressemeldung den notwendigen Stoff lieferte: Unabhängige Tierschutz – Union Deutschlands
Aktionsbündnis – „Natur ohne Jagd“ – Union zum Schutz allen Lebens angeschlossen bundesweit tätige Tier- und Naturschutzorganisationen und Einzelpersonen deren Arbeitsgebiet im karitativen und politischen Wirken für Tiere, Natur und Umwelt liegt.
z. Hd. Justizminister Dieter Lauinger poststelle@tmmjv.thueringen.de
Gotha, den 06.02.2017
Unsere Strafanzeige vom 20.07.2015 gegen den NABU-Vorsitzenden Roland Bellstedt vom Kreisverband Gotha wegen vorsätzlicher, völlig unsinniger Zerstörung, des nach Einstellung der militärischen Nutzung des Truppenübungsplatzes „Kriegberg“ nordwestlich von Gotha selbst renaturierten Biotopreservates. Das Schreiben aus Ihrem Haus vom 08.07.2016 – PE 21.07.2016 ist das letzte, was wir aus Ihrem Ministerium erhalten haben! Unsere Schreiben vom 16., 26.07., 28.09., 28.12.sowie vom 07.01.2017 warten noch immer auf eine Beantwortung! Sehr geehrter Herr Justizminister Lauinger,
es wird doch wohl kaum daran liegen, daß Sie Ihre Weisungen an Staatsanwälte, wie die nebenstehende TA-Pressemeldung vom 21.01.2017 suggeriert, eingeschränkt haben, daß Sie nun bereits seit 06.05.2016, dem Zeitpunkt an dem wir Sie persönlich über obigen Tier- und Naturfrevel informierten, das rechts – und gesetzwidrige Treiben Thüringer Staatsanwälte widerspruchslos und ignorierend mit ansehen.
Ist Ihnen als, den Staatsanwälten im Freistaat Thüringen, dienstvorgesetztem Dienstherr wirklich völlig egal, was Bürger in unserem Land so treiben? Egal ob dabei Tiere, Pflanzen – ja die sich von selbst wieder erholte Umwelt – mutwillig, also vorsätzlich getötet, vernichtet und zerstört wird oder nicht. Den mit unserer Strafanzeige vom 20.06.2015 konfrontierten Staatsanwälten ist dies, wie deren Reaktion auf unsere Anzeige zeigt, völlig egal!
Sollte dies jedoch auch Ihnen bzw. Ihren Ministeriumsmitarbeitern ebenfalls egal sein, dann wäre es doch sinnvoll, Grund – , Tier – sowie Naturschutz-gesetz zu ändern! So steht z. B. in Artikel 20a GG, daß der Staat, in Verantwortung für künftige Generationen, die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere schützt, was ebenfalls auch im Tier – und Naturschutzgesetz verankert ist.
Wir erwarten von Ihnen endlich ein juristisches Handeln, was mit der sofortigen Beendigung des noch immerwährenden Naturfrevels einhergeht!
Da jedoch anscheinend das Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz – und hier speziell der das Ressort leitende Minister Lauinger,
als einzige Sorge eine gut funktionierende Migration einreisender Wohlstandsflüchtlinge in unser Land ansieht, dabei jedoch seelenruhig einer wohl vorprogrammierten Islamisierung gelassen entgegensieht, hat eben dieser Minister, der schließlich neben der Migration auch für eine funkionierende Justiz im Freistaat Thüringen Verantwortung trägt, jedoch keineswegs so handelt, sich also so verhält, als ginge ihm das alles absolut nichts an, schickten wir ihm am 12.04.2017 einen letzten Brief mit 38 Blatt Anlagen zu:
An das Thüringer Justizministerium per E-Mail an: presse@tmmjv.thueringen.de z.Hd. Justizminister Dieter Lauinger bitte persönlich dem Minister vorlegen!!! per E-Mail an: poststelle@tmmjv.thueringen.de
99096 E r f u r t Gotha, den 12.04.2017
Unsere Strafanzeige vom 20.07.2015 gegen den NABU-Vorsitzenden Roland Bellstedt vom Kreisverband Gotha wegen vorsätzlicher, völlig unsinniger Zerstörung, des nach Einstellung der militärischen Nutzung des Truppenübungsplatzes „Kriegberg“ nordwestlich von Gotha selbst renaturierten Biotopreservates. Das Schreiben aus Ihrem Haus vom 08.07.2016 – PE 21.07.2016 ist das letzte, was wir aus Ihrem Ministerium erhalten haben! Unsere Schreiben vom 16., 26.07., 28.09., 28.12.2016 sowie vom 07.01. und 06.02.2017 warten noch immer auf eine Beantwortung! Sehr geehrter Herr Justizminister Lauinger,
da wir, nach den nachfolgend aufgeführten ständigen Absagen der Thüringer Staatsanwaltschaften jetzt von der Thüringer Judikative die Nase gestrichen voll haben, wenden wir uns jetzt, das letzte Mal an Sie persönlich, als den Justizminister des Freistaates Thüringen – der nun endlich ein Machtwort an die, wie eindeutig erkennbar, arbeitsverweigernden Staatsanwälte richten muß!
Wir haben am 20.07.2015 Strafanzeige gegen den Vorsitzenden des NABU-Kreisverbandes Gotha, Herrn Roland Bellstedt wegen völlig unsinniger und vorsätzlicher Zerstörung, des sich nach Einstellung der militärischen Nutzung des ehemaligen Truppenübungsplatzes des „Kriegsberges“ nordwestlich von Gotha von selbst renaturierten Biotopreservates gestellt, was Verstöße nach § 1; § 2; § 6; § 8; § 13; §14; § 19; § 20; § 21; § 22; § 23; § 25; § 26; § 29; § 33; § 37; § 38; § 39; § 44; § 71; § 71a Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG), gegen § 1; § 17 Pkt.1.u. 2b Tierschutzgesetz (TierSchG) sowie gegen Artikel 20a Grundgesetz (GG) beinhaltet.
Mit Verfügung vom 17.08.2015 (siehe Anlage) weigerte sich gemäß § 152 Abs.2 StPO die Staatsanwältin Polz der Staatsanwaltschaft Erfurt ein Ermittlungsverfahren einzuleiten.
Am 23.08.2015 begegneten wir dieser nichtnachzuvollziehenden Verfügung mit einer Beschwerde vom 23.08.2015 (siehe Anlage).
Daraufhin verwarf mit Schreiben vom 10.11.2015 (siehe Anlage) die Staatsanwältin Neuland von der Thüringer Generalstaatsanwaltschaft unsere Beschwerde.
Wir stellten, war es doch für uns unfaßbar, danach am 17.11.2015 Strafanzeige gegen StAin Polz und StAin Neuland bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (siehe Anlage) wegen Rechtsbeugung gemäß § 339 StGB, Unterlassen der Diensthandlung gemäß § 336 StGB, Vorteilsgewährung gemäß § 333 StGB, Strafvereitelung im Amt gemäß § 258a StGB, Begünstigung gemäß § 257 StGB, Beihilfe gemäß § 27 StGB, begehen durch Unterlassen gemäß § 13 StGB sowie Mißachtung des Art. 20a Grundgesetz (GG) und §17 Pkt.1 und 2a)u. b) Tierschutzgesetz (TierSchG).
Diese Strafanzeige beantwortete Staatsanwalt Dr. Sommer der StA Erfurt mit der Verfügung vom 05.02.2016 gemäß § 170 Abs.2 StPO mit der Einstellung des Ermittlungsverfahrens.
Daraufhin schickten wir am 14.02.2016 (siehe Anlage) an diesen Dr. Sommer unsere 3 – seitige begründete Beschwerde. Mit Schreiben vom 07.04.2016 (siehe Anlage) verwarf Staatsanwältin Selentin der Thüringer Generalstaatsanwaltschaft unsere konkret begründete Beschwerde.
Mit sehr viel Frust gegen Staatsanwälte schrieben wir am 19.04.2016, samt 19 Blatt Anlagen, das Bundesamt für Justiz in Bonn (siehe Anlage) an. Von diesem erhielten wir lediglich per E-Mail am 10.05.2016 eine absagende Antwort(siehe Anlage).
Aufgrund dieser lapidar ablehnenden E-Mail schrieben wir am 21.05.2016 nochmals das Bundesamt für Justiz in Bonn, diesmal den Präsident Heinz-Josef Friehe persönlich an (siehe Anlage).
Leider haben wir bis zum heutigen Tag von diesem sogenannten Bundesamt-Präsidenten keine Antwort erhalten!
Zwischenzeitlich hatten wir am 06.05.2016 auch Sie inkl. 19 Blatt Anlagen angeschrieben – und haben am 16.07.2015 dieses Schreiben, ohne jedoch den 19 Blatt Anlagen, wiederholt (siehe Anlage).
Mit Schreiben vom 08.07.2016 erreichte uns am 21.07.2016 endlich das Schreiben Ihres Mitarbeiters Hans-Günther Laib – natürlich, wie zu erwarten – mit einer simplen Absage (siehe Anlage).
Am 26.07.2016 schrieben wir Sie an (siehe Anlage), zumal ja das Schreiben aus Ihrem Haus erst am 21.07.2016 bei uns einging, und erläuterten den Straftatbestand des NABU- Menschen nochmals.
Mit Schreiben vom 28.09. (siehe Anlage) und 28.12.2016 (siehe Anlage) schrieben wir Sie nochmals an, doch noch immer ohne jegliche Reaktion aus Ihrem Haus.
Schließlich haben wir mit Schreiben vom 07.01.2017 (siehe Anlage) die Sorgen eines Bürgers, der sich um die Tier – , Planzen – und Umwelt sorgt Ihnen übermittelt und Sie mit Schreiben vom 06.02.2017 (siehe Anlage) danach zum wiederholten Male gefragt, wann Sie endlich ein disziplinarisches Machtwort gegenüber den Staatsanwälten von Thüringen sprechen wollen und dafür sorgen, daß dieser idiotische Panzerfrevel in einem hochwertigen Biotop endlich beendet wird.
Die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, daß doch noch etwas Verstand über einen Natur – und Umweltfrevel, von einem völlig irren NABU-Vorsitzenden, einer noch dämlicheren Medienlandschaft und schließlich einer völlig desinteressierten Judikative in Thüringen, siegen und Straftaten, die keineswegs wegzuleugnen und sofort zu beenden sind, auch geahndet werden.
38 Blatt Anlagen:
2 Blatt unsere Strafanzeige vom 20.07.2015 an die StA Erfurt; 1 Blatt 4 Pressemeldungen – Unerhört peinlich u.a.; 2 Blatt Einstellungsverfügung der StA Erfurt vom 17.(19.)08.2015; 2 Blatt unsere Beschwerde vom 23.08.2015 an die GStA Jena; 2 Blatt Beschwerdeverwerfung der GStA Jena vom 10.11.2015; 2 Blatt unsere weitere Strafanzeige vom 17.11.2015 an die StA Erfurt; 2 Blatt Einstellungsverfügung vom 05.(09.)02.2016 der StA Erfurt; 3 Blatt unsere begründete Beschwerde vom 14.02.2016 an die StA Erfurt; 2 Blatt Beschwerdeverwerfung der GStA Jena vom 07.04.2016.2 Blatt unser Schreiben an Bundesamt f. Justiz v. 19.04.2016; 3 Blatt unser Schreiben an Bundesamt f. Justiz v. 21.05.2016; 2 Blatt unser Schreiben an TMMJV v. 06.05.2016; 2 Blatt unser Schreiben an TMMJV v. 16.07.2016; 2 Blatt Schreiben des TMMJV v. 08.07.2016; 3 Blatt unser Schreiben an TMMJV v. 26.07.2016; 1 Blatt unser Schreiben an TMMJV v.28.09.2016; 2 Blatt unser Schreiben an TMMJV v. 28.12.2016; 2 Blatt unser Schreiben an TMMJV v. 07.01.2017; 1 Blatt unser Schreiben an TMMJV v. 06.02.2017.
Sollten wir daraufhin noch immer keine Antwort erhalten, werden wir uns an den Generalbundesanwalt wenden!
Sofern es in diesem feinen „Rechtsstaat“ überhaupt noch eine Stelle geben sollte,
die existierendes Recht spricht!!!
14 comments on “Panzer schaffen Lebensraum – der NABU als „Naturschützer“???”	ein Tier - und Naturfreund, der anonym bleiben möchte sagt:	7. Januar 2017 um 15:30	Sehr geehrter Herr von Fehr,
4. Zeiten für das Fahren vorgegeben und es findet kein wildes tägliches Umpflügen statt
Kurt Eicher, Dozent und Wildbiologe sagt:	20. September 2016 um 16:47	Lieber Harald von Fehr,
zunächst hoffe ich, dass sich Ihr Gesundheitszustand wieder voll stabilisiert und der engagierte Mitstreiter aus Gotha im Tierschutz wieder lange Zeit voll einsatzfähig bleibt.
Nun zu meinem Beitrag, den Sie kopieren und als eigene Leserzuschrift an die Tageszeitung in Gotha weiterleiten können.
Naturschutzperversion
Ein Mensch fährt mit einem alten Schützenpanzer, der weder einen Katalysastor hat noch irgenwelchen Umweltschutzbestimmungen entspricht, ignorant durch einen ehemaligen Truppenübungsplatz und erzählt dem erstaunten Publikum, dass seine CO-2-Schleuder das Non-plus-Ultra bei der Arterhaltung im 21. Jahrhundert darstellt. Kann es sein, dass auf diesem Truppenübungsplatz auch ein Kraut wächst, das er gerne mal konsumiert? Seine gut geölten Ketten lassen die Kröten in der Bugwelle wegschwimmen und die Löcher in den Wegen werden so zu schutzbedürftigen, allerdings mineralölverseuchten, Biotopen, durch welche er ab und an mal mit dem Panzer rasen muss. Wenn so Naturschutz aussieht, wird das verlassene Tsernobyl noch zum Weltnaturschutzerbe erklärt und das Mururoa-Atoll wird von Frankreich als Artenschutzgebiet ausgewiesen. Wenn eine Person gerne mal Panzer fährt und dazu ein wirkliches Kleinod missbraucht, sollte die Rechtfertigung seines Tuns nicht auch noch dumpfen Jubel bei den Betrachtern auslösen. Man stelle sich mal vor interessierte Besucher dieses ehemaligen Truppenübungsplatzes würden in dieses Areal, unter fachkundiger Anleitung mit dem Spaten einige Wassertümpel ausheben und manuell pflegen, das würde bei vielen Kindern das Gundlagenwissen zum Naturschutz und das Interesse an gefährdeten heimischen Tier-und Pflanzenarten vergrößern.
Dies in aller Kürze…
Grüße aus Heilbronn – auch an die Gattin
Alexandra Bräutigam sagt:	7. November 2015 um 01:56	An alle Tier-und Naturschützer,
an die verantwortlichen Redakteure,
es ist ein ungeheuerer Frevel, sich als Tier- und Naturschützer auszugeben um angeblich Tierleben wieder mehr Freiraum zu schaffen aber dies im Zuge eines Tiermassenmordes. Ausgediente Panzer für Vergnügungsfahrten für gestörte angebliche Naturschützer zur Verfügung zu stellen und somit der Thematik den Anschein des Tier- und Naturschutzes zu geben, wie krank ist die Menschheit!!!Fazit ist, es werden Lebensräume für die meisten Tierarten vernichtet.
Für Amphibien, Reptilien und Vögel ist das Vorhandensein von Wasserstellen wie z.B. in Furchen, Tümpeln, Teichen und Bächen lebenswichtig. .!
Der Einsatz von Panzern bewirkt das Gegenteil, die Natur wird zerstört, die Tiere massenweise grausam getötet. Dieser Verein NABU schimpft sich Tier-und Naturschutz, was soll dieses Niederwalzen mit den Panzern, wo liegt hier der Sinn für angeblich mehr Freiraum für die Tierarten?! Die Natur- und Tierwelt hilft sich selbst, schon seit Jahrhunderten und gerade deswegen konnten sich soviel verschiedenartige Flora und Fauna entwickeln.
Silvia Granold sagt:	5. November 2015 um 16:02	Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion der TLZ,
die vielerorts vom Aussterben bedrohten Kreuzkröten und die seltenen Bekassinen zu schützen, ihnen den benötigten und passenden Lebensraum zu schaffen und die Populationen aufzubauen, sind wichtige Natur- und Tierschutztätigkeiten. Aber die Schaffung von Lebensräumen z.B. Renaturierung bedeutet auch, diese Lebensräume unberührt zu belassen und erst recht, wenn sie einmal entstanden sind, sie nicht zu zerstören. Für Amphibien, Reptilien und Vögel ist das Vorhandensein von Wasserstellen wie z.B. in Furchen, Tümpeln, Teichen und Bächen lebenswichtig. Sollten diese in einem renaturierten Gebiet zu wenig vorhanden sein, sollten Tierfreunde vorsichtig und ohne Störung der die Fläche bewohnenden Tiere versuchen, weitere sinnvoll anzulegen. Das Gebiet aber mit Panzern erbarmungslos plattzuwalzen, ist das Gegenteil von Tier- und Naturschutz!
Auf einer von Amphibien und Reptilien bewohnten Fläche ist der Einsatz von Panzern ein Tier-Massaker mit unzähligen Tieropfern. Wer das nicht versteht, sollte sich nicht als Experte bezeichnen bzw. von einem vermutlich auch nicht fachkundigen Herrn Kühn als solcher bezeichnen lassen. Wir geben Herrn von Fehr in jedem Punkt seiner Einlassung recht.
Sven Ulf Weilharter sagt:	4. November 2015 um 17:58	Sehr geehrte Redaktion der tlz,
daß Sie einige Sätze meines an Sie gerichteten Leserbriefes veröffentlicht haben, dafür bin ich Ihnen Dank schuldig.
Frau Sommer, sie schrieben daß Sie auf ein Schreiben/Antwort von mir warten – hier mein Schreiben an die tlz Redaktion!
Mit den Strafanzeigen des Herrn von Fehr, und daß er diese selbst genannt hat, haben Sie wohl recht!Keinesfalls recht hat jedoch Herr Kühn, wenn er schreibt, daß Herr von Fehr als seine wichtigste Aufgabe ansieht die Gerichte mit seinen Strafanzeigen zu beschäftigen,dies ist ein Denkfehler von Herrn Kühn scheinbar ist er aber im Tierschutzgesetz nicht so kundig?Herr von Fehr macht sogar aufmerksam das das geltende Tierschutzgesetz in Deutschland manchmal mit Füßen getreten wird,was letztendlich die Tiere zu spüren bekommen!
Nur leider wird vieles überhaupt oder gar nicht behandelt und dies ist das traurige daran!
Herr von Fehr ist, wenn man die Homepage der Tierschutz-Union besucht, seit vielen Jahren ein unermüdlicher Tier –und Naturschützer, der sich keinesfalls hinter der angeblichen „Koryphäe“ Roland Bellstedt verstecken muß. Herr von Fehr weiß auch im Gegensatz zu diesem und dem von Ihnen angesprochenen Umweltamt, daß Panzer Kriegsgeräte sind und ob in Ost oder West nur zerstören, keinesfalls der Natur helfen können.
An dieser Tatsache ändert sich auch nichts und wenn Sie noch so oft das Gegenteil schreiben.
sw2250@icloud.com
Sven Ulf Weilharter sagt:	2. November 2015 um 19:32	Sehr geehrte Redaktion der tlz,
schön das sie einen Herrn Kühn soviel Platz in ihrer Zeitung einräumen um dessen Kunde weiter zu verbreiten wie wichtig es doch ist was sein ehem.Schulzpezi Namens
Herr Bellstedt so viel positives für die Natur und Tiere anstellt!
Es fröstelt mich als engagierter Tier/Naturschützer zu lesen das Herr Bellstedt sich der Touristenpanzer bedient,sonst als Atraktion gedacht,diese nun zu einem Naturschutz Projekt erkoren hat und diese Dinger natürlich nicht bestimmt festgelegte Spuren einhält,dann wäre der Touristenjux ja Mist!
Mal ehrlich,wie viele Tiere habt ihr den schon alle gemacht?Ich persönlich bin froh das es die Grenze gegeben hat im Sinne wenigsten für die nachhaltig unberührte Natur,negativ für die Menschen natürlich!Soviel Natur ist dabei(unbeabsichtigt vom damaligen Regime)erhalten geblieben Natur pur eben um jetzt mit den Panzern welche nur Unheil angerichtet haben und sie tun es noch immer auf der Welt,diese nun als nützlich hochleben zu lassen,wie viel Geistesabwesenheit braucht man dazu?
Um nun einen passionierten Tierschützer auch noch vorzuwerfen die 401.Strafanzeige wurde eingereicht,wie dicht ists bei euch eigentlich dies zu wissen und redaktionell weiterzugeben?
Schon mal von Datenschutz gehört?
Sicher ging das bei dem Panzergedröhne unter…
astrid Suchanek sagt:	2. November 2015 um 17:22	astrid suchanek
an die Redaktion der TLZ Gotha
ich spreche SIE an, weil Sie meinen Leserbrief nicht drucken werden. Sie haben den 2. Teil meines ersten Briefes ja auch nicht gedruckt, obwohl sein Umfang dem Ihrer Artikel durchaus angemessen ist. Leiten Sie diesen gern an den Leser Kühn weiter, damit er nicht vergeblich auf eine Würdigung seines Briefes warten muß. Es ist nicht nur befremdlich, wie oft Sie die Panzer in voller Pracht in Ihre Zeitung würdigen und der Naturzerstörung das Wort reden. Es ist ein Skandal. Vor Jahrzehnten haben Deutsche sich geschworen: Nie wieder Krieg, nie wieder eine Waffe in die Hand. Und Sie bringen laufend große Fotos von Panzern voll des Lobes für ihren Einsatz, bei dem die unsere Natur vernichten, und lassen Leute daraus Naturschutz erfinden. Wie oft werden Sie die Panzer noch an den Mann bringen? Nächstes Mal vielleicht mit freudestrahlenden Kindern, denen man Gewehre in die Hand gedrückt hat? Natürlich welche ohne Patronen, genauso waffenuntauglich wie die Panzer, das ist wichtig. Freudige events mit Panzern mitten in der Natur an vielen Orten in der Republik, wie der erstaunte Leser erfährt. Unglaublich!
Der „Koryphäe“ Ronald Bellstedt eilt der Leser Kühn zu Hilfe. Ihm wird viel Platz gegeben für die wiederholte Verbreitung
von Bellstedts sonderbarer Naturschutztheorie. „Panzerspuren“ (!) sind also Naturschutz, bekräftigt der Freund den Freund. Sind die Herren vielleicht in die Schule des Erfurter Naturschutzbeamten gegangen, der mit der Ermordung herrlicher Tiere in Afrika den deutschen Wald vor Reh und Wildschwein schützt? Leser Kühn verweist auf die vielen Strafanzeigen des Tier- und Naturschützers Herrn von Fehr, die von der Justiz des „demokratischen Rechtsstaats“ regelmäßig abgeschmettert wurden und werden. Dieser Fakt spricht allerdings nicht gegen den Tier- und Naturschützer, sondern gegen die Justiz des sog. Rechtsstaats und gegen die, gegen die er vergeblich Strafanzeige gestellt hat. Herr von Fehr würde seine Zeit wahrlich zu gern für seine eigenen Interessen nutzen, als ständig die Gesetzesverstöße von Tierquälern, Polizisten und Behördenmitarbeitern anzuzeigen, oder was glaubt Leser Kühn? Der Tier- und Naturschützer hat wahrlich keine Veranlassung, Richtern und Staatsanwälten zu ihrem Broterwerb zu verhelfen. Die täten endlich gut daran, ihre Arbeit zu machen, für die Einhaltung der Gesetze zu sorgen, die Unterlassungen der Dienstpflicht der Behördenmitarbeiter und die Verbrechen der Tierquäler zu bestrafen. Aber da sind die Lobbyisten und ihr System des „demokratischen Rechtsstaats“ vor. Da beugt man die Gesetze, wie man will, der Delinquent muß nur auf der richtigen Seite stehen. Freund Kühn kann Herrn von Fehr ja gern künftige Fälle abnehmen, es findet sich sicher jemand, der ihn dann ebenfalls als Arbeitsbeschaffer abqualifiziert.
Ulrich Dittmann sagt:	2. November 2015 um 17:18	An die TLZ-Redaktion
Sehr geehrte Damen und Herren der TLZ-Redaktion,
über das Internet verfolge ich seit geraumer Zeit Ihre Berichterstattung betr. Nutzung des ehemaligen Truppenübungsplatzes „Kriegsberg“. Gestatten Sie – wenn auch aus räumlicher Ferne – einige kurze Anmerkungen dazu, mit der Bitte diese einer Veröffentlichung zuzuführen:
Sich mit einem Vogel oder sonstigem Getier freundlich lächelnd der Öffentlichkeit zu präsentieren, wie hier der NABU-Vertreter, R. Bellstedt, bietet ganz offensichtlich keine Gewähr sich auch um professionelle, praxisorientierte Natur- und Tierschutzarbeit zu bemühen!
Zweifellos werden durch Panzerfahrten einige wenige Lebensräume von bestimmten Tieren selektiv begünstigt.
Aber die Nachteile überwiegen. Unendlich mehr Tiere werden angefahren, verletzt, verstümmelt, sterben oft erst nach tagelanger Qual – werden bestenfalls sofort „gnädig“ zermalmt, zerquetscht. Der Boden wird unnatürlich für die meisten Tierarten und die Vegetation verdichtet. Klartext: Hier werden Lebensräume lebensverachtend in großem Ausmaße vernichtet. Sarkastisch könnte man fragen, warum nicht gleich zubetonieren?
Unmissverständlich ist so festzuhalten: Bedauerlicherweise hegt und pflegt der NABU hier vorrangig monetäre Interessen – denn gute Einnahmen sind durch Panzerfahrten und sonstige Spaßprogramme garantiert.
Dem ist leider so: Es fehlt beim NABU einfach ernsthaftes Tierschutz- und Naturschutzdenken und Handeln, wie von Harald von Fehr, Tierschutz-Union, sehr richtig eingefordert. Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Ulrich Dittmann / 30.10.2015
astrid suchanek sagt:	26. Oktober 2015 um 14:14	Redaktion Thüringer Landeszeitung
Leserbrief zu Ihrem Artikel Panzereinsatz für Kreuzkröte und Bekassine
Wer mit Panzern durch Fahrrinnen fährt, zerquetscht dabei das dort vorhandene Leben. Wer neben den Fahrrinnen fährt, zerquetscht das Leben dort. Was ist das für eine Logik, mit Panzern die Natur neu schaffen zu wollen! Verbuschung mit Panzern verhindern: Auf den Fotos ist keine Verbuschung zu sehen, und wenn, ist das das Recht der Natur. Die Natur braucht keine Panzer. Die ökologischen Zusammenhänge werden hier völlig durcheinandergebracht. Eine reiche Flora und Fauna blieben erhalten, wenn man sie regelmäßig mit Panzern vernichtet und den Boden verdichtet? Warum pflügen die Bauern bloß ihre Äcker, wenn Bodenverdichtung doch so produktiv sei? Im Urwald vernichten die Harvester mit ihrer Bodenverdichtung auf ewig den Boden.
Seit Wegfall der Grenze zwischen beiden deutschen Staaten konstatieren die Biologen und Naturschützer mit großer Freude, daß sich die Natur entlang dieser Grenze in wunderbarer Weise regeneriert hat. Und in diesem Artikel wird dem Leser suggeriert, daß die Natur, die gerade dabei ist, sich zu regenerieren, nur durch ihre erneute Zerstörung durch die Panzer zu neuem Leben erwachen würde. Leider kann man so einen vorsätzlichen Unsinn nicht einmal als Witz bezeichnen. Bundesweit sei das Plattwalzen der Natur als Naturschutz anerkannt? Aha, von wem denn? Das ist ja eine ganz neue Theorie. Warum lassen diese Erfinder von plattgewalztem Naturschutz ihre Panzer nicht auch in der ganzen Republik herumfahren? Wieviel Arbeit würde allen Forst- und Landwirtschaftsbetrieben erspart, wenn danach alles so einfach von allein wächst … Setzen wir die Panzer doch auch ein, um neue Häuser wachsen, zerfallene zu neuem Leben erblühen zu lassen!
Mit diesem groß aufgemachten Artikel mit den großen Panzerfotos wird zum wiederholten Mal einer unterschwelligen Militarisierung der Gesellschaft das Wort geredet. Nach dem Krieg und viele Jahre hieß es: Nie wieder eine Waffe in die Hand! Da ist wohl eher anerkannt bzw. vorgegeben, die Bevölkerung an den Anblick von Panzern (ob waffenfähig oder nicht) in Form von Kriegsspielzeug zu gewöhnen, denn mit Brot u. Spielen kann man sie so schön von der Wirklichkeit ablenken und auf kommende Kriegsszenarien vorbereiten. Schlimm, daß es Bevölkerungsteile gibt, die diese meinungsbildende Manipulation als Volksbelustigung annehmen und andere, die nicht gegen diese Manipulation vorgehen, sie nicht einmal erkennen. Bezeichnend auch, wie abwertend der Artikel die Naturschutzbemühungen des Tier- und Naturschützers Harald von Fehr darstellt. Wenn seine Strafanzeigen abgeschmettert wurden und werden, ist das kein Zeichen für die Renitenz eines notorischen Nörglers, sondern für die morbide Justiz, die einer permanenten Rechtsbeugung frönt und dem mainstream, d. h. der Politik folgt.
Harald von Fehr sagt:	26. Oktober 2015 um 13:21	Leserbrief zur TLZ- Veröffentlichungen vom 26. 10.2015 unter der Überschrift
„Panzer-Einsatz für Kreuzkröte und Bekassine“
ich weiß zwar nicht, ob Sie die Güte haben, meinen folgenden Leserbrief veröffentlichen zu lassen, ich schreibe ihn trotzdem, kann ich den nachfolgenden Text dann eben evtl. auch anders verwenden.
Was manche Menschen unter Naturschutz verstehen?
Der irrsinnige Versuch durch Naturzerstörung eine heile Welt zu schaffen
Schon recht interessant, was am 26.10.2015 die TLZ zu naturfördernden Panzern veröffentlichte.
Man könnte meinen, wenn keine Kriege auf dieser Welt stattfinden würden und es somit auch keiner Panzer bedürfte, gäbe es auf dieser schönen Welt weder Flora noch Fauna – glaubte man der Presse-meldung „Panzer-Einsatz für Kreuzkröte und Bekassine“.
Was eigentlich müssen das für Menschen sein, die sich eine heile Welt erst durch deren völlige Ver-nichtung erhoffen? Und vor allem – was müssen das für Menschen sein, die auf solch irrsinnige Weise meinen, Natur und Leben in ihr erst durch Panzer zu ermöglichen?
Einzig und allein vergnügungssüchtige Menschen müssen das sein, die der Gothaer Firma „Rekult“, um in bzw. auf einem Panzer fahren zu dürfen, auch noch schönes Geld dafür zahlen.
Mit welch ausgefallenen Methoden so mancher sein Geld verdient ist schon recht abenteuerlich.
Daß jedoch gerade der NABU, Panzer statt Schafe gegen eine befürchtete Verbuschung befürwortet, die wie man auf dem Bild erkennen kann, auch ohne Panzer nach über 20 Jahren bisher nicht stattge-funden hat, ist für Menschen, die ihren Verstand noch benutzen, schon recht verwunderlich.
Wenn schließlich „Natur“ – und Amphibienschützer, Forstleute, oder gar Wildbiologen meinen, daß seltene Tier – und Pflanzenarten auf den ehem. Truppenübungsplätzen lediglich aufgrund der dortigen Panzerspuren, die ständig neu geschaffen werden müssen, entstanden seien – und nicht aufgrund der Abgeschiedenheit, der Unberührtheit und Ruhe vor den Menschen, dann mögen sie ihren Träumen weiter hinterherjagen und weitere Natur, Tiere und Pflanzen im Sinne des NABU vernichten.
Eines steht doch wohl fest, daß wo Panzer im Einsatz sind jegliche Fauna und Flora vernichtet wird!
Ulrich Dittmann sagt:	23. Oktober 2015 um 18:14	Um die Naturgegebenheiten des ehemaligen Truppenübungsplatzes des „Kriegsberges“ nordwestlich von Gotha wirklich nachhaltig zu zerstören, wird NABU dringlich empfohlen, sich für eine Betonierung dieses Gebietes einzusetzen. Eine solche Vorgehensweise würde noch (!) effektiver – durch eine langfristige Bodenverdichtung – eine Vernichtung der Tier- und Pflanzenwelt garantieren.-
Astrid Suchanek Rostock am 11.10.2015 sagt:	13. Oktober 2015 um 18:12	Sehr geehrte Redakteure, bitte veröffentlichen Sie meinen Leserbrief zu 2000 Gäste auf dem Kriegberg bzw. zu Panzer fahren für die Artenvielfalt,
Wenn Dummheit wehtäte …
… hätten wir keine sog. events, die keine sind oder zu sein haben, zum Beispiel solche mit dem Einsatz von Panzern auf einem Gelände, das man doch erst von ihnen befreit hatte und nun wieder zum Militärübungsplatz macht, oder Massenveranstaltungen in einem Zoo. Die sind schließlich der Sinn eines Zoos. Die Tiere dort wissen sich vor lauter Freude über den Krach für ihre empfindlichen Ohren nicht zu halten … Das fröhliche Treiben auf dem ehemaligen Militärgelände mit Panzern und anderen Waffen und die Bewerbung dieser Dummheit, dieser Naturzerstörung sind nicht nur unerhört, sondern auch peinlich. Wie kann der Nabu, eine Naturschutzorganisation, das Plattwalzen der Natur, die sich gerade von der Militärnutzung erholt hat, als Naturschutz bezeichnen! Daß die Bodenverdichtung durch schweres Gerät dem Artenerhalt diene, ist eine ganz neue Wissenschaft. Wieviele Kleintiere werden mit den Panzern zerquetscht, ökologische Strukturen werden zerstört. Hinzu kommt, daß man dem Volk diese Naturzerstörung mit Panzern und anderem Kriegsgerät als fröhliches event, als sinnvolle Freizeitbeschäftigung suggeriert und jung und alt die unzulässige Volksbelustigung auch noch begeistert annimmt. So wird das Volk schon mal mit dem „Krieg spielen“ vertraut gemacht, wer weiß, wozu das gut oder gedacht ist… Hieß es nicht einmal: nie wieder Krieg, nie wieder eine Waffe in die Hand? Und jetzt verkauft man die abartige Naturzerstörung mit Panzerfahren und Schießübungen als Freizeitvergnügen? Das auch noch im Namen des Nabu! Hat das Volk keine anderen Möglichkeiten, als seine Freizeit mit Kriegspielen totzuschlagen? Gibt es keine sinnvollen Tätigkeiten? Haben wir keine Kultur mehr? Naturzerstörung sei Erhalt der Artenvielfalt? Wenigstens können sich die derzeitigen Flüchtlinge gleich wieder wie zu Hause fühlen.
Astrid Suchanek Rostock am 19.07.2015 sagt:	13. Oktober 2015 um 17:55	Unglaublich und kriminell, was der Nabu hier veranstaltet, der Nabu! Woanders läßt man die Natur sich unberührt zurückentwickeln, damit sich das Leben in all seinen Strukturen erneuern kann, und hier wird mit einem Panzer die Rückentwicklung zunichte gemacht und fröhlich als Arterhaltung deklariert. Künstliche Tümpel schaffen für Amphibien! Die Natur braucht künstliche Tümpelchen, die bei jeder längeren Sonnenstrahlung austrocknen? Wofür die übrige Natur plattgewalzt wird? Ist der Nabu verrückt geworden? Und die Menschen, die diese kriminelle Naturvernichtung bejubeln, haben die kein Hirn? Seit wann ist Plattwalzen Naturschutz? Dieser seltsame Naturschützer hat mit dem Panzer sämtliche Tiere, die auf und im Boden leben, ermordet, zerquetscht. Spielt keine Rolle, denn das ist die Politik des Nabu: einzelne Tiere (hier sogar die Natur) interessieren nicht. Einzelne Tiere kann man verrecken lassen, ihrem Verrecken zusehen, ohne ihnen zu Hilfe zu eilen, sie sogar selber töten oder in Lebensgefahr bringen! Selbst gesehen… Hauptsache die Art stirbt nicht aus. Pervers ist das, aber kein Naturschutz und Moral schon gar nicht. Man eilt ja auch Menschen nicht zu Hilfe, schließlich ist die Erde nur von bald 7 Milld. bevölkert, die Art ist erhalten, da kommt es auf einen einzelnen doch nicht an.
Nach Naturschutzgesetz sollte das Plattwalzen der Natur mit den damit ermordeten Lebewesen auf und unter der Erde Straftat sein. Wollen wir mal sehen, wie die Justiz auf die Strafanzeige der Unabhängigen Tierschutz-Union reagieren wird. In M. wollte man vor Jahren auf einem Naturgelände großflächig bauen. Dort lebten aber geschützte Hamster. Da Bauen deshalb verboten ist, schuf man vor der Bauantragstellung Tatsachen: Man walzte den Boden zusammen, womit man die Hamster zerquetschte. Schwups gab es keine zu schützenden Hamster, und so konnte man sein Vorhaben realisieren.
Harald von Fehr vom 19.07.2015 sagt:	13. Oktober 2015 um 17:51	Liebe Tier – und Naturfreunde, so fern es die überhaupt noch gibt!
Es scheint niemanden zu interessieren, was in Deutschland im Namen des Tier – und Naturschutzes veranstaltet wird!
Da werden eigentlich ausgediente Panzer wieder zum Leben erweckt und vergnügungssüchtige Menschen zahlen dafür sogar noch Geld, daß auf inzwischen renaturierten Truppenübungsplätzen mit diesen Stahlmonstern
alles Leben, was inzwischen dort eingekehrt ist, kurz und kleingefahren wird!
Denn wenn es jemanden interessieren würde, hätte sich inzwischen jemand dazu geäußert!
Aber – totale Funkstille diesbezüglich – und wir hatten bereits am Freitag, den 17.07.2015 über alle Verteiler gefragt, wer dazu eine Meinung hat! Ade Du noch ein wenig übriggebliebene „Heile Welt“ !!!!
Die Menschen interessiert es nicht, wenn auch das letzte Stückchen Natur noch vernichtet wird!!!!
Alles schweigt!!!! Ja so können wir ganz sicher sehr viel erreichen!!!!
Vor allem unsere eh schon kaputte Welt retten!