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Timestamp: 2017-04-24 01:36:06
Document Index: 7969043

Matched Legal Cases: ['§ 261', '§ 261', '§ 212', '§ 275', '§ 289', '§289']

... 2.1.2 Kulturkonflikte im Liberalismus 31 2.2 Geltungsansprüche im Spannungsfeld von Kultur und ethischer Norm 33 2.2.1 Kulturrelativismus und Menschenrechte 34 2.2.2 Kritik am Kulturrelativismus 37 2.2.3 Das moralische Minimum als Geltungsanspruch 39 2.2.4 Alison Dundes Rentelns interkultureller Minimalkonsens 40 2.2.5 Michael Walzers transkultureller Minimalismus 41 2.2.6 Versuch einer ‚relativen’ Universalität 43 2.2.7 Otfried Höffes korrelativ-moralischer Tausch 44 2.2.8 Kulturplurale Kritik am Tauschkonzept 46 2.3 Kulturpluralismus als Herausforderung an Universalität 47 2.3.1 Menschenrechte als weltweiter Gesellschaftsvertrag 48 2.3.2 Kantische Aufklärung und Kulturpluralismus 50 2 ... 5 Entwicklungspolitische Perspektiven und Einschränkungen 97 4.2 Martha Nussbaums Konzeption des guten Lebens 98 4.2.1 Essentialismus und Neoaristotelismus bei Nussbaum 99 4.2.2 Neoaristotelische Kritik am ökonomischen Positivismus und Utilitarismus 101 4.2.3 Nussbaums Kritik an Kant und an Rawls’ politischem Liberalismus 102 4.2.4 Die kontextsensitive Rekonstruktion des guten Lebens 104 4.2.5 Relativistische und weitere Einwände an Nussbaum 106 ... Verbot der Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Staaten,9 werden inzwischen einige grundlegende Menschenrechte, deren Umfang umstritten bleibt, nicht mehr als ausschließlich innerstaatliche Angelegenheit angesehen.10 Die Kritik an dieser Entwicklung schlägt sich in den verschiedenen Menschenrechtsdiskursen nieder, und es kommen vielfältige Formen der politischen Instrumentalisierung des Anspruchs auf Menschenrechte zum Vorwurf. Besonders scharfe Kritik ... >>
... Regierungsformen 3. Gewaltendifferenzierung 4. Gestaltungsspielraum der Regierung IV. Bedeutung und Zustandekommen der Gesetze 1. Der Gesetzgeber 2. Gesetzesinitiative 3. Prozess der politischen Willensbildung V. Realpräsenz des Volkes VI. Kritik Rousseaus an der englischen Verfassung D. Der homogene Staat I. Der Kleinstaat als Ideal II. Die Antike als Vorbild III. Korsika als Beispiel E. Absage an das repräsentative System als Kritik am zeitgenössischen Staat F. Einschränkung der Realpräsenz und Möglichkeit der Vertretung durch Abgeordnete am Beispiel Polens G. Kritische Betrachtung der Staatsphilosophie Rousseaus H. Bedeutung der Staatsphilosophie Rousseaus im ... des „Contrat social“ bildet den Schwerpunkt der Arbeit. Dabei erfolgt eine differenzierte Betrachtung der Möglichkeit einer Repräsentation auf Seiten der Legislative und der Exekutive. Auch ist auf die Kritik Rousseaus am englischen Parlamentarismus einzugehen. Eine mögliche Umsetzung der Rousseauschen Staatskonzeption ist am „Projet de Constitution pour la Corse“3 zu untersuchen. Danach erfolgt eine Analyse der Rousseauschen Kritik an den Staatsformen seiner Zeit. Inwieweit Rousseau im Zusammenhang mit den „Considérations sur le gouvernement de Pologne“4 eine differenzierte Auffassung in Bezug auf die Repräsentation des Volkes ... unteilbar.“69 Auf den ersten Blick scheint diese Aussage durchaus gegen die Lehre von der Gewaltenteilung zu sprechen. Vielmehr handelt es sich aber bei Rousseaus Gewaltenteilungskritik um die Kritik an der Zerlegung der Souveränität als solcher. Er will dem Eindruck entgegenwirken, die Souveränität lasse sich auf verschiedene Bereiche aufteilen. Rousseau geht es dabei um die angemessene ... >>
... Philosophie........ 70 Vernunft und Gottesbeweis...... 74 Aus den Vorarbeiten zur Dissertation . . . . 77 Der Begriff des Weisen in der griechischen Philosophie........... 77 Das Verhältnis des theologisierenden Verstandes zur Philosophie — Kritik der Plutarchischen Polemik gegen Epikur........... 85 Die Ataraxie......... 85 Zufall und Notwendigkeit...... 89 Das Verhältnis des Menschen zu Gott . . . . 91 1. Die Furcht und das jenseitige Wesen . . 91 ... leitende Artikel in Nr. 179 der »Kölnischen Zeitung«.......... 174 Das philosophische Manifest der historischen Rechtsschule ........... 198 Verhandlungen des 6. rheinischen Landtags — Dritter Artikel: Debatten über das Holzdiebstahlsgesetz . . 208 Kritik des Hegelschen Staatsrechts (§ § 261-313) 258—426 A. Das innere Staatsrecht (§§ 261-271) ... 258 I. Innere Verfassung für sich (§§ 212-214) . . 277 a) Die fürstliche Gewalt (§§ 275-286 ... Die Regierungsgewalt (§§ 289-297) . . 308 c) Die gesetzgebende Gewalt (§§289-313) . . 326 Aus den Deutsch-Französischen Jahrbüchern . 427—505 Ein Briefwechsel von 1843....... 427 Zur Judenfrage ........ . 451 Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung 488 Zur Kritik der Nationalökonomie — Ökonomisch-philosophische Manuskripte.....506—665 Vorrede........... 506 Erstes Manuskript........ 510 Arbeitslohn......... 510 Profit des Kapitals........ 525 Grundrente . . ...... 542 Die entfremdete Arbeit....... 559 Zweites Manuskript........ 575 Das Verhältnis des Privateigentums . . . .575 Drittes Manuskript ........ 584 Privateigentum und Arbeit...... 584 Privateigentum und Kommunismus . . . 590 Bedürfnis, Produktion und Arbeitsteilung . . 608 Geld........... 631 Kritik der Hegelschen Dialektik und Philosophie überhaupt.......... 637 Die heilige Familie.......667—925 Vorrede........... 669 I. Kapitel. „Die kritische Kritik in Buchbindermeister-Gestalt" oder die kritische Kritik als ... >>
... Schlegels Stellung im Streit der 'Alten' und der 'Modernen' — Begriff des Studiums; eine universelle geschichtliche Reflexion als Ausgangspunkt für aktuelles literaturkritisches Handeln - Der Nachahmungsbegriff des Studium-Aursatzes — Schlegels Kritik an klassizistischer Nachahmung als Ausdruck seines an geschichtlicher Form-Inhalt-Dialektik orientierten Denkens; Vorentwurf des späteren Ironie-Konzepts — Das 'Wie' der Nachahmung; der Studium-Aufsatz, eine auf Praxis ... der objektiven Poesie in den Rezensionen und Charakteristiken F. Schlegels ............ 122 1. Die 'objektiven' Implikationen der Musenalmanach- und Horen-Besprechungen............122 Die Rezension des Schillerschen Musenalmanachs für 1796 — Kritik an Conz' Gedichten und an einigen der Venezianischen Epigramme Goethes — Beurteilung der Romanzen — Erste Äußerung über Epigramme: Kritische Überschreitung des Gattungsbegriffs — Tadelnde Beurteilung von Schillers Gedicht „Der Tanz"; Kategorie der poetischen Einheit; das Urteil eines anderen zeitgenössischen Rezensenten im Vergleich mit dem Schlegelschen — Kritik an Schillers „Pegasus in der Dienstbarkeit" und „Würde der Frauen"; negatives Kriterium der zu großen Deutlichkeit; Synthese-Forderung — Kritik an Schillers Lehrgedicht „Die Ideale"; das Wort dichterisch in Schlegels Sprachgebrauch — Grundsätzliche Polemik gegen den Typus des Schillerschen Gedichts — Schlegels Bemerkungen zu Versen Woltmanns und Meyers — Schlegels Vergleichung ... Madame de Staels „Versuch über die Dichtungen", zu J. F. Gerbers „Ritter von Tourville", zu Goethes Übersetzung des Benvenuto Cellini — Auseinandersetzung Schlegels mit Kosegartens Ekloge, ein Beispiel der Kritik an der 'interessierten' modernen Idylle-Dichtung — Die Rühmung von Goethes Idylle „Alexis und Dora" unter dem impliziten Gesichtswinkel des Begriffs objektiver Poesie; Vorausdeutung auf die später erst ... >>
... Kunsthochschule? Insbesondere für den Künstler, der sich später auf dem Kunstmarkt nicht behaupten kann. MK: Es ist eine im Ganzen sehr ideologische Diskussion, die wir hier führen. Ihre Kritik am Künstler, am Wettbewerb, am Galeriensystem. Ich glaube, dass alle diese Bilder ihre Richtigkeit haben. Natürlich haben die Künstler aus der Perspektive des Galeristen Aspekte eines Unternehmers. Die ... gar nicht wegdiskutieren. Wenn man aus einer anderen Perspektive guckt, dann haben die Künstler vielleicht eher die Rolle eines kritischen Beobachters von Regularien oder Prinzipien, allgemein als ein Kritiker gesellschaftlicher Prozesse. Ich meine, man müsste sich eigentlich ziemlich schnell darauf einigen können, dass das Künstlerbild auf keinen Fall festzuschreiben oder zu definieren ist. Es besteht gerade daraus ... seines Zugangs? Bietet dieses Projekt überhaupt noch einen Erkenntnisgewinn? ON: Ich finde das eigentlich ein sehr schönes Beispiel, wie kritisch Formen wahrgenommen werden können, ohne dass sie explizit Kritik formulieren. Das Problem ist ja nicht neu: Es gibt von Goya dieses wunderbare Bild eines Großinquisitors. Und es wurde positiv vom Auftraggeber aufgenommen. Analysen rühmen heute die subtile Kritik in diesem Bild. Wie wird die eigentlich transportiert? Hat man die nicht gesehen damals? Oder wenn doch, warum haben sie nicht darauf reagiert? Es ist diese Intelligenz der Form. In ihr artikuliert sich mehr, als alle Beteiligten in dem Moment artikulieren können. Sie „antwortet" auch im Zukünftigen, „spricht" scheinbar erst im Nachhinein. Ich finde explizite Kritik wichtig. Aber sie im Feld der Kunst als alleinige Möglichkeit zu betrachten, reduziert nicht nur, sondern entzieht sie auch anderen Feldern. Kunst hat andere Möglichkeiten. Das erste ... >>
... Idealen ................ .. 29 Kunstgeschichte und Kunstkritik.............. 31 Die Persönlichkeit des Künstlers und der sogenannten Kunstgesetze 34 Dichtung und Literatur, Kunst und Geschmack .. .......... 37 Über die Notwendigkeit einer Geschichte der Kritik.......... 39 Das Thema dieses Buches ist das Kunsturteil.............. 42 Griechen und Römer Die Kunstkritik in Griechenland im 3. Jahrhundert v. Chr. und die Ideen des Platon und des ... Vollkommenheit der Kunst ...................... 51 Cicero und Quintilian: die Relativität des Vollkommenen, die Kunstkenner. Die neue Bedeutung der Phantasie. Die Wiederentdeckung des Phidias. Dion Chrysostomos und Philostrat ...... 56 Die Kritik der Architektur. Vitruv.............. .. .60 Lukian: die Kunstbetrachtung und der Begriff der Kunst....62 Antinomien der Kunstkritik: das Rationale und das Irrationale, das Schöne und das Häßliche, das Vollendete und das Unvollendete Form und Farbe ............................ 63 Das Mittelalter Die Voraussetzungen der Kritik im Mittelalter............ 69 Die Ideen des Plotin, des hl. Augustinus und des hl. Thomas .... 71 Ornatus und artificium. Die Enzyklopädien und die Traktate über die Optik ................................ 75 Die ... Ästhetik des Gefühls: Dubos, Diderot. Der Geschmack und die Einbildungskraft: Gerard. Das Pittoreske. Shaftesbury und der Klassizismus ........................ .. .. .. 143 Die neuen Formen der Kunstkritik und der Kunstgeschichte...... 147 Die Kritik in Frankreich. Die Salons und die Einheit des Geschmacks Diderot, die Freiheit von Kunstgesetzen und die »Primitiven« .. 150 Die Kunstkritik in Italien: Lanzi, Milizia ........ 154 Die Kritik in England: Hogarth, Reynolds............ 155 Der Klassizismus. Mengs und der Eklektizismus. Winckelmann und die moralische Auffassung von der Schönheit. Die Geschichte der Kunst und die Geschichte des ... >>
... Inszenierung, eine zynische Überspitzung des Kunstmarktsystems und seines Zugangs? ON: Ich finde das eigentlich ein sehr schönes Beispiel, wie kritisch Formen wahrgenommen werden können, ohne dass sie explizit Kritik formulieren. Das Problem ist ja nicht neu: Es gibt von Goya dieses wunderbare Bild eines Großinquisitors. Und es wurde positiv vom Auftraggeber aufgenommen. Analysen rühmen heute die subtile Kritik in diesem Bild. Wie wird die eigentlich transportiert? Hat man die nicht gesehen damals? Oder wenn doch, warum haben sie nicht darauf reagiert? Es ist diese Intelligenz der Form. In ihr artikuliert sich mehr als alle Beteiligten in dem Moment artikulieren können. Sie »antwortet« auch im Zukünftigen, »spricht« scheinbar erst im Nachhinein. Ich finde explizite Kritik wichtig. Aber sie im Feld der Kunst als alleinige Möglichkeit zu betrachten, entzieht sie auch anderen Feldern. Kunst hat andere Möglichkeiten. Das erste kritische Journal der Romantik war das Athäneum. In ihm wurden Gedichte als Kritik verstanden. Das Kunstwerk selbst als Kritik, nicht als Mitteilung von Kritik. MC: I thought what was interesting about the video from Deitch Projects is that I can imagine a lot of the people ... >>
... CLEGG & GUTTMANN 36 David Robbins interviewte Michael Clegg und Martin Guttmann zu ihren Fotoporträts. GARY INDIANA: NEW YORK TAGEBUCH 44 Sechs Tage aus dem Leben des New Yorker Kritikers. WERNER SCHROETER: SEHNSUCHT NACH SCHÖNHEIT 46 Jochen-Paul Schmitt sprach mit dem Filmemacher, Opern- und Theaterregisseur. ANSELM KIEFER: BILDER 1980 -1986. Scott Watson zu Kiefers Amsterdamer Ausstellung. 60 ... PROFITIERT. Justin Hoffmann besuchte die Franz von Lenbach-Ausstellung in München. 12 • MÜHSAMES THEATER. Ein Gesprächsprotokoll Isabelle Graw/Klaus Michael Grüber. 15 LESERBRIEFE........................................13 CREDITS...........................................14 IMPRESSUM........................................17 KRITIK DER KRITIK: Positionen - Malerei aus der Bundesrepublik. Eine Kritikmontage von Annalies Schmidtkott....................................92 NOTIZEN von Christoph Blase...............................94 KUNST UND RECHT Kandinskys Münchener Bilder, Teil II, von Rainer Jacobs.....97 ... 48 Margit C. Mayer hat die schwarze Modesucht am eigenen Leibe erfahren. FRANZ WANNER: KUNST KOMMT AUS DEM HERZEN 50 Ein Interview von Isabelle Graw. PROSPECT 86. Zwei Kritiker nehmen zur Frankfurter internationalen Ausstellung aktueller Kunst Stellung. 52 • Bei Pier Luigi Tazzi erzeugt sie gemischte Gefühle, während Wolfgang Max Faust die „Leere als Mitte" empfindet und einen ... dem Mann von Welt. HELMUT NEWTON über seine Fotografie 100 RUBRIKEN: SKYLINE .......................................... 4 IMPRESSUM........................................14 REVIEW: Manfred Schneckenburger, Leiter der nächsten Documenta war auf Kunstreise in Israel............................................80 KRITIK DER KRITIK: Donald B. Kuspit hat Post bekommen. Amine Haase, Paul Groot, Noemi Smolik und Marie Luise Syring melden sich nach dem Artikel im letzten Heft zu ... >>
... von dem, was geschehen kan, um Metaphysik als Wissenschaft wirklich zu machen.............3*6 [1785] Allg. dt. Bibliothek Bln. u. Stett. Anhang zu Bd 37 — 52, 2. Abt.: Kritik der reinen Vernunft, von Immanuel Kant (Riga 1781): sign.: Mdw. [= Chrn. Garve] ...............................334 1785 Julius 12 Allg.Lit.Ztg. Jena Nr. 162: Erläuterungen über des Herrn Professor Kant ... von Gottfried August Bürger 1. u. 2. Th. (Gott. 1789): anonym [= Aug. Wilh. Schlegel]...............................445 1791 [zweite Jahreshälfte] Neue Bibliothek der schön. Wissenschaften ... Leipzig 43. Bds 2. St.: Kritik der Bürgerschen Gedichte: anonym..........446 1791 Januar 15. 17. Allg.Lit.Ztg. Jena Nr. 13. 14: Gedichte von G. A. Bürger 1. u. 2. Th. (Göttingen 1789): anonym ... Herrn Professor Dr. Ludwig Christoph Althof in Göttingen (= Bürger's sämmtliche Schriften. Hsg. von Karl Reinhard. 4. Bds 2. Th. Gott. 1798) . . 479 1801 [erste Jahreshälfte] Charakteristiken und Kritiken. Von August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel 2. Bd (Königsb. 1801) bringen Aug. Wilh. Schlegels Aufsatz Ueber Bürgers Werke..........................483 1802 [Jubilatemesse] Kleinere prosaische Schriften von Schiller 4. Th. (Lpz. 1802): Nachsatz zum Wiederabdruck von Schillers Bürger-Rezension........487 1792 Julius 18 Allg.Lit.Ztg. Jena Nr. 190. 191: [Fichte:] Versuch einer Kritik aller Offenbarung (Königsb. 1792): anonym [= Glieb. Hufeland] ..............................490 1792 Junius 30 ib./Intell.Bl. Nr. 82: Anzeige, der Philosoph von Königsberg sei Vfr des Versuchs einer Kritik aller Offenbarung: anonym.........503 1792 Julius 28 ib./ib. Nr. 91: Darlegung der vornehmsten Resultate des Versuchs einer Kritik aller Offenbarung: anonym.................504 1792 August 22 ib./ ... >>