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Timestamp: 2016-10-22 21:29:34
Document Index: 385637903

Matched Legal Cases: ['Art. 83', 'Art. 113', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 117', 'Art. 8', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 108']

2D_41/2014 � � Urteil vom 8. Mai 2014
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Spezialverwaltungsgerichts des Kantons Aargau, Steuern, vom 27. M�rz 2014.
Der Gemeinderat Sarmenstorf lehnte am 28. Oktober 2013 das Gesuch von A.________ um Erlass der Kantons- und Gemeindesteuern 2011 ab. Auf den gegen diesen Entscheid erhobenen Rekurs trat das Spezialverwaltungsgericht, Steuern, des Kantons Aargau mit Urteil vom 27. M�rz 2014 nicht ein. A.________ beantragt dem Bundesgericht mit als Einspruch bezeichneter Rechtsschrift vom 2. Mai (Postaufgabe 4. Mai) 2014 namentlich die Pr�fung des Steuererlassgesuchs. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
Der angefochtene Entscheid hat den Erlass von Abgaben zum Gegenstand, weshalb die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig (Art. 83 lit. m BGG) und dagegen als bundesrechtliches Rechtsmittel bloss die subsidi�re Verfassungsbeschwerde gem�ss Art. 113 ff. BGG) zur Verf�gung steht. Mit Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden (Art. 116 BGG); entsprechende R�gen bed�rfen spezifischer Geltendmachung und Begr�ndung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG).
�Die Vorinstanz ist auf den Rekurs nicht eingetreten, weil der Beschwerdef�hrer trotz Aufforderung und Mahnung keine Angaben �ber seine aktuellen (d.h. das Jahr 2014 betreffenden) finanziellen Verh�ltnisse gemacht bzw. entsprechende Unterlagen eingereicht habe. Der Beschwerdef�hrer r�gt Zuwiderhandlungen gegen das Rechtsgleichheitsgebot gem�ss Art. 8 BV. Inwiefern das angefochtene Urteil dieses oder ein anderes verfassungsm�ssiges Recht verletze, legt er indessen nicht dar. Weder l�sst sich seinen Ausf�hrungen entnehmen, warum es der Vorinstanz verwehrt gewesen sein sollte, im Hinblick auf den Steuererlass aktualisierte Angaben zu seinen finanziellen Verh�ltnissen zu verlangen, und worin die Auflagen unklar gewesen w�ren, noch erkl�rt er, inwiefern er bereits mit fr�heren Angaben die finanziellen Verh�ltnisse f�r das Jahr 2014 abschliessend klargestellt habe.
�Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende, den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG gen�gende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Steuern, schriftlich mitgeteilt.