Source: http://finanzquadrat.com/2018/11/
Timestamp: 2020-02-27 12:58:57
Document Index: 129880693

Matched Legal Cases: ['§27', '§41', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4']

November 2018 - Wirtschaftsberatung Finanzquadrat GmbH
OSMIUM, das teuerste Edelmetall
Allgemeine Informationen zu Osmium
Verkauf und Vertrieb von Osmium
Spezieller Bereich
Osmium: Internetseiten zu Osmium
Posted on 22/11/2018 22/11/2018 by Alfred Salzmann
Zinsen bis 9%…
…bietet das Wiener Unternehmen HBBS Solutions GmbH.
Das österreichische Unternehmen HBBS Solutions GmbH (FN 491028) welches am 20.04.2018 gegründet wurde, ist ein Unternehmen für Mining, Staken, Trading und das Betreiben von Masternodes im Bereich von virtuellen Zahlungsmittel (Kryptowährung), welches beim Mining, bevorzugt grüne Energie aus Wasserkraftwerken und Solarstrom in der Region Europa nutzt.
Die HBBS Solutions GmbH vereint die beiden Finanzwelten. „Old Economie“(qualifiziertes Nachrangdarlehen) und „New Economie“(Kryptowährungen). Es ist unbestritten, dass man mit Kryptowährungen viel Geld verdienen (wenn man es richtig macht) und viel Geld verlieren kann. (wenn man es nicht richtig macht). Der Kunde zahlt in Euro ein, und erhält seine Zinsen in Höhe bis zu 9% in Euro.
Adresse: Simmeringer Hauptstraße 24, 1110 Wien
Rechtsform des Finanzinstruments: Qualifiziertes Nachrangdarlehen nach dem Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG)
Emmisionshöhe: unter € 2,0 Mio.
Veranlagungsdauer: unbefristete Laufzeit, für die Dauer von 3 Jahren ab Zustandekommen des Darlehensvertrages verzichten die Vertragsparteien auf eine ordentliche Kündigung des Darlehensvertrages. Nach Ablauf des vorgenannten Kündigungsverzichts kann das Vertragsverhältnis mit einer Frist von 6 (sechs) Monaten jeweils zum 30.6. bzw. zum 31.12. gekündigt werden.
Mindestzeichnungssumme: ab € 100,00
Die Zinsen setzen sich wie folgt zusammen:
7% Festzinssatz auf die gesamte Laufzeit bei Zeichnung bis 31.12.2018
6% Festzinssatz auf die gesamte Laufzeit bei Zeichnung ab 01.01.2019
2% jährlicher Bonuszinssatz. Der Darlehensgeber erhält diesen Bonuszinssatz in Höhe von 2% (zwei Prozent), wenn der durchschnittliche Jahresenergiepreis 9 ct/kWh (Brutto) im Kalenderjahr nicht übersteigt.
Die Zinszahlungen werden halbjährlich auf das vom Kunden angegebene Kundenkonto ausbezahlt. Die Bonuszinsen werden jährlich ausgezahlt.
Steuerliche Situation: Die Angaben unterliegen der Annahme, dass der Investor in Österreich unbeschränkt steuerpflichtig ist. Die Ausschüttungen der Zinszahlungen sind einkommenssteuerpflichtig gemäß §27 Abs.“ Z2 Estg und sofern diese nicht unter die Veranlagungsgrenze von jährlich € 730,00 gemäß §41 Abs.1Z1 EstG fallen, in der jeweiligen Einkommenssteuererklärung anzuführen. Die Erlöse eines etwaigen Verkaufs des Nachrangdarlehens sind ebenso in der persönlichen Einkommenssteuererklärung anzugeben.
Risikohinweise: Der Erwerb alternativer Finanzinstrumente beinhaltet das Risiko des Verlustes des gesamten investierten Kapitals. Grundsätzlich kann angenommen werden, dass höhere mögliche Renditen aus einem höheren Risiko resultieren.
Unternehmen können scheitern, wodurch es im schlimmsten Fall zum Verlust des gesamten Investitionsbetrages kommen kann. Eine Nachschusspflicht ist ausgeschlossen. Der Anleger sollte daher ausschließlich Kapital investieren, dessen Verlust er sich finanziell leisten kann, und er sollte sein Kapital auf mehrere Assetklassen streuen. Der Anleger sollte das zugehörige Informationsdatenblatt sowie alle Risikohinweise beachten und prüfen, ob die Investition für Ihn geeignet ist. Der Anleger sollte im Zweifel nicht investieren.
Bitte beachten Sie auch die detaillierten Risikohinweise bei qualifizierten Nachrangdarlehen von Wirtschaftsberatung Finanzquadrat GmbH!
Auf der Homepage von HBBS Solutions GmbH finden Sie das genaue Geschäftsmodell mit sämtlichen Unterlagen zum Download.
Blog von Alfred Salzmann
Es besteht das Risiko eines Totalverlusts des investierten Kapitals und der Zinsen. Individuell können dem Anleger zusätzliche Vermögensnachteile, z.B. durch Kosten für Steuernachzahlungen, entstehen. Deshalb ist die Vermögensanlage nur als Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet. Die Darlehensvergabe ist nur für Investoren geeignet, die einen entstehenden Verlust bis zum Totalverlust ihrer Kapitalanlage hinnehmen könnten. Das Darlehen ist nicht zur Altersvorsorge geeignet. Das Risiko einer Nachschusspflicht oder einer sonstigen Haftung, die über den Betrag des eingesetzten Darlehenskapitals hinausgeht, besteht dagegen nicht.
Nachrangrisiko und unternehmerischer Charakter der Beteiligung
Bei dem Darlehensvertrag handelt es sich um ein Darlehen mit einem sogenannten qualifizierten Rangrücktritt
Sämtliche Ansprüche des Darlehensgebers aus dem Darlehensvertrag – insbesondere die Ansprüche auf Rückzahlung des Darlehensbetrags und auf Zahlung der Zinsen – („Nachrangforderungen“) können gegenüber dem Darlehensnehmer nicht geltend gemacht werden, wenn dies für den Darlehensnehmer einen Insolvenzgrund herbeiführen würde. Das bedeutet, dass die Zahlung von Zins und Tilgung des Darlehens keine Insolvenz des Darlehensnehmers auslösen darf. Dann dürften weder Zinsen noch Tilgungszahlungen an die Darlehensgeber geleistet werden. Die Nachrangforderungen des Darlehensgebers treten außerdem im Falle der Durchführung eines Liquidationsverfahrens und im Falle der Insolvenz des Darlehensnehmers im Rang gegenüber sämtlichen gegenwärtigen und künftigen Forderungen aller nicht nachrangigen Gläubiger des Darlehensnehmers zurück, das heißt, der Darlehensgeber wird mit seinen Forderungen erst nach vollständiger und endgültiger Befriedigung sämtlicher anderer Gläubiger des Darlehensnehmers (mit Ausnahme anderer Rangrücktrittsgläubiger) berücksichtigt. Der Darlehensgeber trägt daher ein (mit-)unternehmerisches Risiko, das höher ist als das Risiko eines regulären Fremdkapitalgebers. Der Darlehensgeber wird dabei nicht selbst Gesellschafter des Darlehensnehmers und erwirbt keine Gesellschafterrechte. Es handelt sich nicht um eine sogenannte mündelsichere Beteiligung, sondern um eine unternehmerische Beteiligung mit eigenkapitalähnlicher Haftungsfunktion.
Der qualifizierte Rangrücktritt könnte sich wie folgt auswirken:
Der Darlehensnehmer würde die Zins- und Tilgungszahlung bei Insolvenznähe so lange aussetzen müssen, wie er dazu verpflichtet ist. Der Darlehensgeber dürfte seine Forderungen bei Fälligkeit nicht einfordern. Der Darlehensgeber müsste eine Zinszahlung, die er trotz der Nachrangigkeit zu Unrecht erhalten hat, auf Anforderung an den Darlehensnehmer zurückgeben. Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Darlehensgeber die Zinszahlungen ebenso wie die Tilgungszahlungen im Ergebnis aufgrund des Nachrangs nicht erhält. Zudem könnte es sein, dass der Darlehensgeber für bereits gezahlte Zinsen Steuern entrichten muss, obwohl er zur Rückzahlung der erhaltenen Beträge verpflichtet ist.
Da das Darlehen unbesichert ist, könnte der Darlehensgeber im Insolvenzfall des Darlehensnehmers weder seine Forderung auf Rückzahlung des eingesetzten Kapitals noch seine Zinszahlungsansprüche aus Sicherheiten befriedigen. Im Insolvenzfall könnte dies dazu führen, dass die Ansprüche der einzelnen Darlehensgeber nicht oder nur zu einem geringeren Teil durchgesetzt werden können. Dies könnte dazu führen, dass Zins- oder Tilgungszahlungen nicht oder nicht rechtzeitig geleistet werden können oder dass es zum teilweisen oder vollständigen Verlust des investierten Kapitals kommt.
Sollte der Darlehensnehmer bei einer etwaigen endfälligen Tilgung bis dahin das für die Tilgung erforderliche Kapital nicht aus seiner laufenden Geschäftstätigkeit erwirtschaften können und/oder keine dann erforderliche Anschlussfinanzierung erhalten, besteht das Risiko, dass die endfällige Tilgung nicht oder nicht zum geplanten Zeitpunkt erfolgen kann.
Die Darlehensverträge sind ohne einer festen Vertragslaufzeit versehen. Eine vorzeitige ordentliche Kündigung durch den Darlehensgeber ist für 3 Jahre ausgeschlossen. Nachrangdarlehen sind keine Wertpapiere und auch nicht mit diesen vergleichbar. Derzeit existiert kein liquider Zweitmarkt für die abgeschlossenen Darlehensverträge. Eine Veräußerung des Darlehens durch den Anleger ist zwar grundsätzlich rechtlich möglich. Die Möglichkeit zum Verkauf ist jedoch aufgrund der geringen Marktgröße und Handelsvolumina nicht sichergestellt. Es ist auch möglich, dass eine Abtretung nicht zum Nennwert der Forderung erfolgen kann. Es könnte also sein, dass bei einem Veräußerungswunsch kein Käufer gefunden wird oder der Verkauf nur zu einem geringeren Preis als gewünscht erfolgen kann. Das investierte Kapital kann daher bis zum Ablauf der Vertragslaufzeit gebunden sein.
Mögliche Verlängerung der Festzinsanlage
Da es sich um ein nachrangiges Darlehen handelt, darf das Darlehen nur zurückgezahlt werden, wenn dies bei dem Darlehensnehmer nicht zur Zahlungsunfähigkeit führen würde. Wäre dies der Fall, verlängerte sich die Laufzeit des Darlehens automatisch bis zu dem Zeitpunkt, zu dem dieser Zustand nicht mehr bestünde. Die Anlage ist damit für Darlehensgeber, die darauf angewiesen sind, exakt zum geplanten Laufzeitende ihr Geld zurück zu erhalten, nicht empfehlenswert.
Der Darlehensgeber trägt das Risiko einer nachteiligen Geschäftsentwicklung des Darlehensnehmers. Es besteht das Risiko, dass dem Darlehensnehmer in Zukunft nicht die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um die Zinsforderungen zu erfüllen und die Darlehensvaluta zurückzuzahlen. Weder der wirtschaftliche Erfolg der zukünftigen Geschäftstätigkeit des Darlehensnehmers noch der Erfolg des finanzierten Projekts können mit Sicherheit vorhergesehen werden. Der Darlehensnehmer kann Höhe und Zeitpunkt von Zuflüssen weder zusichern noch garantieren.
Der Darlehensnehmer kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn der Darlehensnehmer geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet zu verzeichnen hat [oder, wenn er eine etwaig erforderliche Anschlussfinanzierung nicht einwerben kann]. Die Insolvenz des Darlehensnehmers kann zum Verlust des Investments des Anlegers und der Zinsen führen, da der Darlehensnehmer keinem Einlagensicherungssystem angehört.
Handelt es sich bei dem Darlehensnehmer um eine Projektgesellschaft, die außer der Durchführung des geplanten Projekts kein weiteres Geschäft betreibt, aus dem eventuelle Verluste gedeckt und Zahlungsschwierigkeiten überwunden werden können, hängt, ob und wann die nach dem Darlehensvertrag geschuldeten Zinsen und die Tilgung geleistet werden können, maßgeblich vom Verlauf und vom wirtschaftlichen Erfolg des Projekts ab.
Risiken aus der Geschäftstätigkeit und der Durchführung des finanzierten Projekts
Verschiedene Risikofaktoren können die Fähigkeit des Darlehensnehmers beeinträchtigen, seinen Verpflichtungen aus dem Darlehensvertrag nachzukommen.
Dies sind zum einen Risiken aus der Durchführung des finanzierten Projekts.
Das geplante Projekt könnte komplexer sein als erwartet.
Es könnten unerwartete und/oder höhere Umsetzungsrisiken auftreten und/oder Geschäftsprozesse mit mehr Aufwand und Kosten verbunden sein als erwartet.
Es könnten Planungsfehler zutage treten oder Vertragspartner des Darlehensnehmers mangelhafte Leistungen erbringen.
Erforderliche Genehmigungen könnten nicht erteilt werden.
Es könnten unbekannte Umweltrisiken oder Altlasten bestehen.
Es könnte zu Verzögerungen im geplanten Projektablauf und/oder zu Problemen bei der Erzielung von Einnahmen bzw. Einsparungen in der geplanten Höhe oder zum geplanten Zeitpunkt kommen. Ein etwaiger Versicherungsschutz könnte sich als nicht ausreichend erweisen.
Die rechtlichen Anforderungen könnten sich verändern und dadurch könnten Änderungen oder zusätzliche Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Projekt erforderlich werden, was zu Mehrkosten und/oder zeitlichen Verzögerungen führen könnte.
Bei Leistungen, die Dritten gegenüber erbracht werden, könnten diese Gewährleistungsansprüche geltend machen, ohne dass der Darlehensnehmer Regressansprüche gegen eigene Zulieferer durchsetzen kann.
Zum anderen ist die allgemeine Geschäftstätigkeit des Darlehensnehmers mit Risiken verbunden,
wie marktbezogene Risiken (z. B. Nachfrage- und Absatzrückgang;
Zahlungsschwierigkeiten oder Insolvenzen von Kunden;
Kostenerhöhungen und Kapazitätsengpässe auf Beschaffungsseite;
politische Veränderungen; die Entwicklung der Energiepreise;
Zins- und Inflationsentwicklungen;
Länder- und Wechselkursrisiken;
Veränderungen der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen der Tätigkeit des Darlehensnehmers) und unternehmensbezogene Risiken (z. B. Qualitätsrisiken; Produktmängel; Finanzierungs- und Zinsänderungsrisiken;
Risiken aus Marken und Schutzrechten;
Abhängigkeit von Partnerunternehmen, Schlüsselpersonen und qualifiziertem Personal;
Risiken aus Rechtsstreitigkeiten, unzureichendem Versicherungsschutz, aus der Gesellschafter- und/oder Konzernstruktur, aus der internen Organisation, aus Vermögensbewertungen und Steuernachforderungen).
Diese und/oder weitere Risiken könnten sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Darlehensnehmers auswirken. Dem Darlehensnehmer könnten infolgedessen in Zukunft nicht die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um die Zinsforderungen zu erfüllen und das eingesetzte Darlehenskapital zurückzuzahlen.
Der Darlehensnehmer wird möglicherweise weitere Fremdkapitalfinanzierungen in Anspruch nehmen und daher Verpflichtungen eingehen, die (unabhängig von seiner Einnahmesituation) gegenüber den Forderungen der Nachrang-Darlehensgeber vorrangig zu bedienen sind.
Die Prognosen hinsichtlich des Projektverlaufs, der Kosten für die Durchführung des Projekts und der erzielbaren Erträge könnten sich als unzutreffend erweisen. Bisherige Markt- oder Geschäftsentwicklungen sind keine Grundlage oder Indikator für zukünftige Entwicklungen.
Dem Darlehensgeber können im Einzelfall in Abhängigkeit von den individuellen Umständen weitere Vermögensnachteile entstehen, z.B. aufgrund von Steuernachzahlungen. Wenn der Darlehensgeber die Darlehenssumme fremdfinanziert, indem er etwa einen privaten Kredit bei einer Bank aufnimmt, kann es über den Verlust des investierten Kapitals hinaus zur Gefährdung des weiteren Vermögens des Darlehensgebers kommen. Das maximale Risiko des Darlehensgebers besteht in diesem Fall in einer Überschuldung, die im schlechtesten Fall bis zur Privatinsolvenz des Darlehensgebers führen kann. Dies kann der Fall sein, wenn bei geringen oder keinen Rückflüssen aus der Vermögensanlage der Darlehensgeber finanziell nicht in der Lage ist, die Zins- und Tilgungsbelastung aus seiner Fremdfinanzierung zu bedienen. Der Darlehensnehmer rät daher von einer Fremdfinanzierung des Darlehensbetrages ab.
Die Investition in den Nachrang-Darlehensvertrag sollte aufgrund der Risikostruktur nur als ein Baustein eines diversifizierten (risikogemischten) Anlageportfolios betrachtet werden. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlusts. Durch eine Aufteilung des investierten Kapitals auf mehrere Anlageklassen und Projekte kann eine bessere Risikostreuung erreicht und „Klumpenrisiken“ können vermieden werden.
Sollte das Projekt über eine Plattform gezeichnet werden, müssen auch die Risiken des Plattformbetreibers berücksichtigt werden.
Der Plattformbetreiber nimmt im Vorfeld des Einstellens eines Projekts auf der Plattform lediglich eine Prüfung nach formalen Kriterien vor. Das Einstellen auf der Plattform stellt keine Investitionsempfehlung dar. Der Plattformbetreiber beurteilt nicht die Bonität des Darlehensnehmers und überprüft nicht die von diesem zur Verfügung gestellten Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt, ihre Vollständigkeit oder ihre Aktualität.
Der Plattformbetreiber übt keine Beratungstätigkeit aus und erbringt keine Beratungsleistungen. Insbesondere werden keine Finanzierungs- und/oder Anlageberatung sowie keine steuerliche und/oder rechtliche Beratung erbracht. Der Plattformbetreiber gibt Investoren keine persönlichen Empfehlungen zum Erwerb von Finanzinstrumenten auf Grundlage einer Prüfung der persönlichen Umstände des jeweiligen Investors. Die persönlichen Umstände werden nur insoweit erfragt, wie dies im Rahmen der Anlagevermittlung gesetzlich vorgeschrieben ist, und lediglich mit dem Ziel, die gesetzlich vorgeschriebenen Hinweise zu erteilen, nicht aber mit dem Ziel, dem Investor eine persönliche Empfehlung zum Erwerb eines bestimmten Finanzinstruments auszusprechen.
Informationsgehalt der Projektbeschreibung
Das Projektprofil und die Projektbeschreibung auf der Plattform erheben nicht den Anspruch, alle Informationen zu enthalten, die für die Beurteilung der angebotenen Anlage erforderlich sind. Investoren sollten die Möglichkeit nutzen, dem Darlehensnehmer über die Plattform Fragen zu
stellen, sich aus unabhängigen Quellen zu informieren und fachkundige Beratung einzuholen, wenn sie unsicher sind, ob sie den Darlehensvertrag abschließen sollten. Da jeder Darlehensgeber mit seiner Darlehensvergabe persönliche Ziele verfolgen kann, sollten die Angaben und Annahmen des Darlehensnehmers unter Berücksichtigung der individuellen Situation sorgfältig geprüft werden.
Beraterrisiko
Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf den Projektseiten ist ausschließlich die zu ﬁnanzierende Gesellschaft selbst.
Sie ist Emittent und Anbieter der Vermögensanlage. Der Vermögensberater übernimmt daher keine Haftung.
Für die inhaltliche Richtigkeit der Informationen gemäß § 4 Abs. 1 Alternativﬁnanzierungsgesetz (AltFG) sind ausschließlich die jeweiligen Emittenten verantwortlich.
Eine Prüfung der Informationen nach § 4 Abs. 1 AltFG erfolgt durch den Vermögensberater ausschließlich hinsichtlich ihrer Kohärenz, Vollständigkeit und Verständlichkeit.
Für sämtliche übrigen Inhalte, Angaben und Texte auf der jeweiligen Homepage des Emittenten kann keine Garantie für deren Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernommen werden.
Der Vermögensberater weist darauf hin, dass Beteiligungen an Crowdinvesting-Projekten und Nachrangige Darlehen zu einem Totalverlust kommen kann. Der Erwerb einer Vermögensanlage ist mit nicht unerheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens, also zum Totalverlust der Einlage führen.
Es wird darauf hingewiesen, dass im Sinne der Risikostreuung möglichst nur Geldbeträge investiert werden sollen, die in näherer Zukunft auch liquide, nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden.
Weiteres sind mit der Veranlagungs-/Investitionsform Chancen und Risiken verbunden und es können keine Zusagen oder verlässliche Prognosen über künftige Erträge gemacht werden. Insbesondere stellen etwaige erwirtschaftete Erträge in der Vergangenheit keinen Indikator für künftige Erträgnisse dar.
Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf den Projektseiten ist ausschließlich die zu ﬁnanzierende Gesellschaft selbst. Sie ist Emittent und Anbieter der Vermögensanlage. Der Berater oder Vermögensberater übernimmt daher keine Haftung. Für die inhaltliche Richtigkeit der Informationen gemäß § 4 Abs. 1 Alternativﬁnanzierungsgesetz (AltFG) sind ausschließlich die jeweiligen Emittenten verantwortlich.
Eine Prüfung der Informationen nach § 4 Abs. 1 AltFG erfolgt durch einen qualifizierten Prüfer hinsichtlich ihrer Kohärenz, Vollständigkeit und Verständlichkeit. Für sämtliche übrigen Inhalte, Angaben und Texte kann keine Garantie für deren Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernommen werden.
Der Berater und Vermögensberater weist darauf hin, dass Beteiligungen an Crowdinvesting-Projekten ein Risikoinvestment darstellen. Der Erwerb einer Vermögensanlage ist mit nicht unerheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens, also zum Totalverlust der Einlage führen.
Weiteres wird darauf hingewiesen, dass im Sinne der Risikostreuung möglichst nur Geldbeträge investiert werden sollen, die in näherer Zukunft auch liquide, nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Bei den gegenständlichen Beteiligungen handelt es sich um eine langfristige Veranlagung/Investition. Weiteres sind mit der Veranlagungs-/Investitionsform Chancen und Risiken verbunden und es können keine Zusagen oder verlässliche Prognosen über künftige Erträge gemacht werden. Insbesondere stellen etwaige erwirtschaftete Erträge in der Vergangenheit keinen Indikator für künftige Erträge dar.
Ich hoffe, das Sie durch durch diese Risikohinweise etwaige Risiken besser abschätzen können. Bei Investments nach dem Alternativfinanzierungsgesetz darf der Emittent keine Sicherheiten vergeben.
Euer Alfred Salzmann
Vermögensberater und Vermögensberater
Posted on 12/11/2018 12/11/2018 by Alfred Salzmann
Die Erfahrungen der Gewerblichen Vermögensberater zeigen, dass viele Familien nicht ausreichend auf die persönlichen finanziellen Herausforderungen vorbereitet sind. Die derzeitigen Situationen in Europa erhöhen die Notwendigkeiten, sich und seine Familie vor Krisen abzusichern.
Ein wesentlicher Faktor der persönlichen Krisenabsicherung ist die Frage, wann welche Geldmittel benötigt werden bzw benötigt werden könnten.
In der Praxis zeigt sich leider, dass sich viele dieser fehlenden Absicherung nicht bewusst sind. Die folgende Checkliste hilft Ihnen, einen eventuellen Handlungsbedarf festzustellen.
1 Kann ich bzw meine Familie weiterhin den Lebensunterhalt bestreiten, wenn ich kurzfristig arbeitslos bin?
 Ja  Nein
2 Kann ich mir meine Wohnung auch alleine leisten?
3 Ist die Finanzierung einer mittelgroßen Investition (zB Neuanschaffung KfZ, Komplettausfall der Heizungsanlage) in den nächsten drei Jahren gesichert?
4 Plane ich eine langfristige Investition wie zB. Hausbau/Wohnungssanierung und spare ich bereits dafür?
5 Kenne ich meinen voraussichtlichen Pensionsanspruch und habe ich für diesen Lebensabschnitt ausreichend vorgesorgt?
 Ja  Nein Hier kann Ihnen die spezielle Checkliste zur Pensionsvorsorge weiterhelfen.
6 Bin ich oder meine Familie in einem Unglücksfall (Unfall, Krankheit) abgesichert?
7 Sind meine bestehenden Vermögenswerte ausreichend verteilt?
8 Wurde bei der Streuung bedacht, dass mein Geld von mehr als einem Institut gehalten bzw verwaltet wird?
9 Sind in meiner Vermögensverteilung auch Risikoanlagen? Bin ich über die Höhe des Risikos ausreichend informiert?
10 Kann ich im Notfall Kosten einsparen ohne meine Absicherung bzw meinen Lebensstandard drastisch einschränken zu müssen? Gibt es dafür Sparpotenziale?
Für jeden Punkt, den Sie mit „Nein“ beantwortet haben, sollten Sie Vorsorge treffen. Falls Sie mehr als 2 Fragen mit „Nein“ beantwortet haben, empfehle ich Ihnen ein Gespräch mit einem Vermögensberater Ihres Vertrauens. Diese Checkliste ist eine demonstrative Auflistung und kann keine professionelle Beratung ersetzen. Für eine solche wenden Sie sich bitte an Ihren Gewerblichen Vermögensberater, oder an Wirtschaftsberatung Finanzquadrat GmbH.
Euer Moneycoach Alfred Salzmann