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Timestamp: 2019-12-09 08:35:31
Document Index: 271322794

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 5', 'Art. 15', 'Art. 43', 'Art. 51', 'Art. 60', 'Art. 63', 'Art. 65']

Korruption auf internationaler Ebene unter besonderer ...
von Rechtsassessor Johanna Wysluch (Autor)
I. Was bedeutet Korruption auf internationaler Ebene?
A. Hauptakteure der internationalen Korruption
B. Auswirkungen von Korruption auf internationaler Ebene
C. Die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit bei der Korruptionsbekämpfung
II. DIE ROLLE DER WELTBANK
A. Was versteht man unter dem Begriff „ Weltbank “?
B. Bretton Woods Konferenz – erster Schritt zur Weltbank
C. Aufgaben und Organisation der Weltbank
1. Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD)
2. Internationale Entwicklungsorganisation (IDA)
3. Internationale Finanz-Corporation (IFC)
4. Multilaterale Investitions-Garantie-Agentur (MIGA)
5. Internationales Zentrum für die Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID)
D. Struktur der Weltbank
E. Umgang der Weltbank mit dem Thema Korruption
1. Rahmenbedingungen zur Bekämpfung von Korruption
a) Schutz vor Korruption innerhalb der bankfinanzierten Projekte
(1) Procurement Guidelines
(2) Project Management Report
(3) Code of Ethics for Procurement Staff und 24-Stunden Hotline
(4) Department of Institutional Integrity
2. Unterstützung von Ländern in Kampf gegen Korruption
a) Institutionelle Beschränkungen
b) Politische Rechenschaftspflicht
c) Wettbewerbsorientierter privater Sektor
d) Effektives Management des öffentlichen Sektors
e) Mitsprache, Beteiligung der Zivilgesellschaft
3. Stärkere Berücksichtigung von Korruption in der weltbankinternen Arbeit
4. Unterstützung internationaler Bemühungen gegen Korruption
III. DIE UN-KONVENTION ZUR KORRUPTION
A. Notwendigkeit einer UN-Konvention gegen Korruption
B. Regelungsbereich der UN-Konvention (Art. 1 bis 4)
1. Prävention (Art. 5 bis14)
2. Ausgestaltung der mit Korruption zusammenhängenden Strafvorschriften (Art. 15 bis 42)
3. Internationale Zusammenarbeit (Art. 43 bis 50)
4. Rückgabe von illegal ins Ausland transferierten Geldwerten (Art. 51 bis 59)
5. Technische Zusammenarbeit und Informationsaustausch (Art. 60 bis 62)
6. Grundlagen für einen Überwachungsmechanismus (Art. 63, 64)
7. Abschließende Vorschriften (Art. 65ff)
C. Stand der Ratifikationen
D. Reaktion der Bundesregierung
„Internationale Korruption wuchs in den letzten Jahrzehnten zu einem allgegenwärtigen Monstrum, das nun droht, seine Eltern aufzufressen,“1so die Worte von Peter Eigen dem Gründer von Transparency International. Noch vor einigen Jahren wurde die Korruption von ausländischen Beamten in bedeutenden Kreisen von Politikern und Geschäftsleuten als notwendig und somit als gerechtfertigt angesehen 2. Dies wurde unter anderem in Deutschland durch die lange Praxis der Steuerabzugsfähigkeit von Bestechungsgeldern begünstigt.3In anderen Ländern bestehen diese steuerlichen Begünstigungen noch immer fort. Mittlerweile werden Grundwerte wie good governance, Demokratie und Transparenz der Verwaltungstätigkeit wieder höher eingeschätzt4.
Die Definition des Wortes Korruption auf internationaler Ebene unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von der nationalen Korruptionsdefinition. Hierunter kann das Verhalten von Menschen verstanden werden, die mit öffentlichen oder privaten Aufgaben betraut sind und ihre Pflichten nicht respektieren, um ungerechtfertigte Vorteile zu erlangen5.
Zu der Korruption im internationalen Rahmen gehören, wie auch auf nationaler Ebene, mindestens zwei Beteiligte. Auch hier beschränkt sich die Korruption nicht auf Beamte. Einkäufer in Privatunternehmen und Kreditspezialisten können in Korruptionsskandale verwickelt sein6. Im Unterschied zur nationalen Korruption handelt es sich hierbei jedoch um Bestechungsgelder für Grossaufträge, Konzessionen und Privatisierungen, die generell zwischen Grossunternehmen und hochrangigen Beamten fließen7. Die Größenordnung des Kapitalflusses ist hier der ausschlaggebende Faktor. Beteiligte der Korruption sind danach
Staaten und multinationale Unternehmen. Hierbei spielt es keine Rolle, dass manchmal auch niedere Chargen bestochen werden, damit sie Informationen preisgeben. Diese Art der Korruption wird mit dem Begriff grand co rru ption (hochkarätige Korruption) umschrieben8. Wenn ein Staat Käufer oder Auftraggeber ist, so erfolgt die Bestechung der Beamten dieses Staates aus unterschiedlichen Motivationen. Es kann gezahlt werden, um in die Liste der zugelassenen Anbieter zu kommen oder auch um deren Umfang zu beschränken oder um Insider-Informationen zu erhalten9.
Korruption ist ein weltweites Phänomen und berührt fortgeschrittene Industriestaaten ebenso wie Entwicklungsländer, Marktwirtschaften, staatliche gelenkte Wirtschaftssysteme, Staaten mit langer demokratischer Tradition, ebenso wie autoritäre Regime oder Staaten im Übergang zur Demokratie10. Die Weltbank hat 1997 den Betrag, der jährlich in der Form von Bestechungsgeldern in Entwicklungshilfe fließt auf 5 % der Direkt-Investitionen und Importe in diese Länder geschätzt11. Für 1997 ergibt sich somit eine Summe von 80 Milliarden US $, unter Einbeziehung der Industrieländer kommt man auf eine Summe von 200 Milliarden US
$12. In hochverschuldeten Ländern liegt die Summe der Korruptionszahlungen häufig so hoch wie deren Verschuldung13. So kostet Ekuador die Korruption jährlich etwa 2 Milliarden US Dollar14. Getragen werden diese Kosten gerade im Bereich der öffentlichen Aufträge vom Steuerzahler. Das Land der Auftragsausführung trägt als Konsequenz erhöhte Preise, oft entsprechend erhöhte Devisendarlehen, erhöhte Unterhaltungskosten sowie vor allem
fehlende Mittel für soziale Investitionen15. Qualitätsminderungen bei Lieferungen und Leistungen treffen auch hier die sozial schwächeren Bürger eines Landes. Ein entwicklungspolitisches Desaster für ein Land stellt sich ein, sobald die Korruption bestimmend für die Prioritätensetzung und damit für die Auswahl der entsprechenden
Projekte ist16. Knappe Ressourcen werden nicht für die eigentlichen Entwicklungsprioritäten eingesetzt, sondern für Projekte, die den Entscheidungsträgern persönlich Gewinn bringen, zur Entwicklung des Landes jedoch häufig nichts beitragen17. Diese überteuerten und schädlichen Projekte werden oft durch die Hausbanken der Lieferunternehmen mit schnellen, aber überteuerten Krediten finanziert18. Beispielhaft sei hier der Bau einer mehrspurigen Autobahn in Kamerun genannt, die für das geringe Verkehrsaufkommen in diesem Land zu groß und teuer war19. Folge solcher unnötigen Projekte ist eine hohe Verschuldung und eine schlechte Infrastruktur in den Ländern der Dritten Welt20. Damit wird die Armut ganzer Völker, Staaten und Regionen verstärkt. Die Vertrauensbasis in den öffentlichen Dienst wird untergraben21 und damit die Demokratie insgesamt geschwächt22. Auch die nicht finanziellen Schäden haben globale Auswirkungen. Hierzu zählen Schäden durch Nichtbeachtung von Umweltschutz oder sozialen Richtlinien und vor allem auch der Einzug von international organisierter Kriminalität23. Eine weitere Auswirkung ist die Zerstörung des Marktes als Regulativ, da ein offener und fairer Wettbewerb in einen versteckten Wettbewerb der Bestechung umgewandelt wird24.
Gerade in Zeiten der Globalisierung mit ihren schnellen und grenzüberschreitenden Übermittlungen von Börseninformationen und Geldströmen, dem Internet und offshore - Banken25 ist der Kapitalfluss nur schwer zu überwachen26. Infolge der Öffnung von
wirtschaftlichen Grenzen sind Korruptionspraktiken nicht ohne Einfluss auf den heimischen Markt27. Die Nachteile der volkswirtschaftlichen Verluste durch Firmenzusammenbrüche und der durch Missmanagement zugrunde gerichteten Unternehmen tragen in Deutschland die gegenwärtigen und künftigen Rentenbezieher, die Kleinaktionäre, die Sozialversicherten, die Arbeitnehmer und Steuerzahler28. Damit ist de facto ein Interesse jedes Landes an der internationalen Korruptionsbekämpfung gegeben. Hauptproblem ist dabei jedoch, dass die Willigkeit zur Korruption in einigen Ländern zunächst eingedämmt werden muss, um den multinationalen Unternehmen die Möglichkeit, durch korrupte Praktiken einen Vorteil zu erlangen, entziehen zu können. Gerade in Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas ist die politische Kontrolle der Länder entweder gar nicht oder nur so schwach vorhanden, sodass die Durchsetzung von Gesetz und recht äußerst schwierig ist. Dies gibt den reichen Potentaten die Möglichkeit ein ganzes System von Korruption in Bürokratie und Wirtschaft zu unterhalten29. Deshalb ist es im Zusammenhang mit der von den reichen Industrieländern getragenen Entwicklungshilfe von großer Bedeutung, zunächst Reformen zu unterstützen, die eine gute Regierungsführung gewährleisten. Diese Aufgabe ist nur auf internationaler Ebene möglich, da die einzelnen Länder oft nicht die Erfahrung haben, dies selber zu tun. Zu bedenken ist hier auch, dass die Geber von Entwicklungshilfe den Empfängerländern oft ihre eigenen Regeln auferlegen, was bei mehreren Gebern zur Finanzierung eines größeren Investitions-Vorhabens oft zu widersprüchlichen Resultaten führt30. Folge davon ist ein Mangel an Transparenz, welcher das Einfallstor für die Korruption ist. Ferner ist es notwenig das Bewusstsein der Industrieländer dahingehend zu lenken, dass korrupte Praktiken nicht mehr als notwendig im Rahmen von internationalen Geschäftsbeziehungen gesehen werden. Um das zu erreichen, ist die Festlegung von international geltenden Normen notwendig, im Bereich der Entwicklungshilfe, sowie im internationalen wirtschaftlichen Bereich.
Im Folgenden wird die Rolle der Weltbank bei der Korruptionsbekämpfung auf internationaler Ebene vorgestellt. Zum besseren Verständnis ist es jedoch notwendig einen Grundriss über die Historie, die Struktur und die Aufgaben der Weltbank zu geben.
Die Weltbank wurde im Juli 1944 auf einer Konferenz von 44 Regierungsmitgliedern in Bretton Woods31 ( USA) als eine der zentralen Säulen der Neuordnung der Weltwirtschaft nach dem 2. Weltkrieg gegründet. Bei dem Begriff Weltbank handelt es sich im weiteren Sinne um die Weltbankgruppe. Diese besteht aus insgesamt fünf rechtlich selbständigen Organisationen32. Unter dem Begriff Weltbank im engeren Sinne sind zwei dieser selbständigen Institutionen zu verstehen, nämlich die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und die Internationale Entwicklungsorganisation3334.
Die von den Regierungsmitgliedern auf der Bretton Woods Konferenz beschlossene Gründung der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung war der erste Grundschritt zur Institutionalisierung der Weltbank. Die Initiative zur Gründung dieser Organisation ist vor allem auf die amerikanische Nachkriegsplanung zurückzuführen. Nachdem die USA aus dem ersten Weltkrieg zunächst eindeutig als ökonomischer Sieger hervorging, endete ihr Aufschwung jedoch abrupt mit dem Ausbruch der durch den New Yorker Börsenkrach vom Oktober 1929 ausgelösten Weltwirtschaftskrise. Folge davon war eine weltweite Depression durch die es zu entscheidenden Veränderungen in den internationalen Währungs- und Handelsbeziehungen kam. Um die Depression durch eine Erhöhung von Exporten zu überwinden, entschied sich die USA für eine „open-door“ Doktrin. Diese führte jedoch nicht zu dem gewünschten Aufschwung. Erst der durch den
zweiten Weltkrieg in den USA ausgelöste Wirtschaftsaufschwung führte zu nie da gewesenen Produktionsrekorden. Die Basis dafür bildete die konsequente Umstellung der US-Ökonomie auf die Kriegswirtschaft. Die dadurch erwirtschafteten immensen Ersparnisse in den USA sammelten sich und suchten nach profitablen Anlagesphären. Ein weiterer Effekt der Produktionsrekorde war auch die zunehmende Abhängigkeit der US-Ökonomie von Rohstoffimporten. Die USA nahm diese Punkte in ihre Nachkriegsplanung auf und der stellvertretende Finanzminister Harry Dexter White schlug 1941 in einem ersten Plan die Gründung zweier Weltinstitutionen vor, nämlich einen Währungs-Stabilisierungs-Fonds und eine internationale Bank. Ziel dieser Institutionen sollte es ein, stabile Währungsverhältnisse aufrechtzuerhalten, den internationalen Handel wiederherzustellen und die zerstörten nationalen Ökonomien wiederaufzubauen. Der Plan wurde durch die Roosevelt Regierung wesentlich abgeändert, es blieb jedoch der Grundgedanke zur Gründung dieser Institutionen. Nach der Übereinkunft von Bretton Woods hatte die IBRD folgende Ziele:
1. Den Wiederaufbau der durch den Krieg zerstörten Gebiete und die Entwicklung der Mitgliedsländer durch die Erleichterung von produktiven Kapitalanlagen voranzutreiben.
2. Durch die Entwicklung und den Wiederaufbau der Mitgliedsländer deren Produktionstätigkeit anzuregen und dadurch einen Beitrag zur Ausdehnung des internationalen Handels und zur Gewährleistung von Zahlungsbilanzgleichgewichten zu leisten und somit den Lebensstandard der Mitgliedsländer zu steigern.
Ziel der Weltbank ist es die Armut in der Weltbevölkerung abzubauen35. Konkretisiert wird dies mit dem Ziel die Armutsbevölkerung auf dem Stand von 1990 bis 2015 halbiert zu haben36. Dabei verfolgt die Weltbank die Strategie, durch die Schaffung eines günstigen Investitionsklimas und Investitionen in die Armen und deren Befähigung, sich aktiv an der Entwicklung ihres Landes zu beteiligen, die Basis zum Abbau der Armut sind, die Armut zu mindern. Im Jahre 2000 durch die UN-Mitglieder vorgegebene Millennium Development
Goals 37, werden als Zwischenziele zur Erreichung des Hauptziels angesehen38. Diese Entwicklungsziele legen bestimmte Vorgaben für die Schulbesuchszahlen, die Kindersterblichkeit, die Gesundheit von Müttern, Krankheiten und den Zugang zu sauberem Wasser fest. Um diese Ziele zu erfüllen, bedarf es darüber hinaus einer soliden Wirtschaftspolitik, eines effektiven, korruptionsfreien Managements des öffentlichen Sektors und eines Umfelds das private Investitionen fördert39. Hier setzt die Aufgabe der Weltbank an, sie unterstützt durch die fünf Institutionen sowohl Industrie- als auch Entwicklungsländer in den Bereichen Kreditvergabe, Garantien, Analyse und Beratung, Schuldenerlass, Kapazitätsausbau sowie globale Überwachung und Rechtsvertretung.
Diese im Jahre 1945 gegründete Sonderorganisation der Vereinten Nationen umfasst heute 184 Mitglieder. Ihr Ziel ist der Abbau der Armut in Ländern mit mittlerem Einkommen sowie die Förderung der nachhaltigen Entwicklung in kreditwürdigen armen Ländern40. Verwirklicht wird dies durch Darlehen, Garantien und kreditfremde Leistungen wie Analyse und Beratungsdienste. Die IBRD verfügt über ein von den Mitgliedsstaaten eingezahltes Eigenkapital, sowie über ein Haftungskapital. Ungefähr das Zehnfache des von den Regierungen eingezahlten Kapitals wird durch die Ausgabe von Anleihen mobilisiert und mit geringem Aufschlag zur Deckung ihrer Verwaltungskosten weitergegeben41.
Die internationale Entwicklungsorganisation ist 1959 als Tochterorganisation der Weltbank gegründet worden und konzentriert sich bei der Vergabe von zinslosen Krediten mit
Laufzeiten bis zu 50 Jahren auf die 78 ärmsten Staaten der Welt. Gegründet wurde sie 1960 und umfasst aktuell 162 Mitglieder bei einem Kreditvolumen von 135 Milliarden US- Dollar42.
Die IDA finanziert sich durch einen Sonderfonds, der sich in zunehmendem Masse durch Rückflüsse früher gewährter Kredite trägt und43.
Die Aufgabe des IFC ist die wirtschaftliche Entwicklung durch den privaten Sektor zu fördern44. Durch Investitionen in nachhaltige private Unternehmen in Entwicklungsländern erschließt sie neue Märkte, die ohne ihre Beteiligung für gewerbliche Investoren zu riskant wären. Die IFC wurde 1956 gegründet und umfasst 157 Mitglieder. Wie bei der IBRD verfügt diese Institution über ein Eigen- und Haftungskapital, eingezahlt durch die Mitglieder. Mit dem Eigenkapital refinanziert sich die Organisation auf dem Kapitalmarkt45.
1988 entstand die MIGA, welche ausländischen Investoren Garantien zur Absicherung gegen Verluste infolge nicht gewerblicher Risiken wie Enteignung, Währungsinkonvertibilität, Transferbeschränkungen, Krieg und innere Unruhen gewährt46. Zusätzlich hilft sie den Ländern Informationen über Investitionsmöglichkeiten zu verbreiten und bietet auch
Leistungen zur Schlichtung von Streitigkeiten in Zusammenhang mit Investitionen an. Die Finanzierung wird auch hier durch Eigen und Haftungskapital sichergestellt47.
1Peter Eigen, Der Kampf gegen die internationale Korruption S. 2, (URL: http://www.transparency.de/fileadmin/pdfs/30.00.03Rede_Eigen_Anwaltstag.pdf )
2Anke Martiny, Korruption bekämpfen-aber wie.Strategien der Prävention und konsequente Strafverfolgung, S. 3, (URL: www.transparency.de/fileadmin/pdfs/Vortrag_Arbeitnehmerkammer_Bremen_25.2.041.pdf )
3Der deutsche Bundestag hat dem mit der Verabschiedung eines Gesetzes im März 1999 ein Ende gesetzt, nachdem CDU/CSU und FDP ein solches Gesetz jahrelang verhindert hatten.
4Giorgio Sacerdoti, Das OECD-Übereinkommen 1997 über die Bekämpfung der Bestechung ausländischer Amtsträger im internationalen Geschäftsverkehr, S. 213
5BMZ, Positionspapier: Korruptionsbekämpfung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, S. 7 (URL:www.bmz.de/de/service/infothek/fach/spezial/spezial045/a90.pdf )
6Susan Rose Ackermann, Globale Wirtschaft und Korruption, S. 40
7Susan Rose Ackermann, Globale Wirtschaft und Korruption, S. 41
8Susan Rose Ackermann, Globale Wirtschaft und Korruption, S.41
9Susan Rose Ackermann, Globale Wirtschaft und Korruption, S. 41
10Fritz F. Heimann, Carel Mohn, Die Rolle der Privatwirtschaft bei der Bekämpfung der internationalen Korruption, S. 531
11Michael H. Wiehen, Auftragsvergabe, S. 495
12Michael H. Wiehen, Auftragsvergabe, S. 495
13Konrad Melchers, Immunsysteme gegen die Korruption, (URL: http://www.gep.de/entwicklungspolitik/2000/02melchers.htm )
14Konrad Melchers, Immunsysteme gegen die Korruption, (URL: http://www.gep.de/entwicklungspolitik/2000/02melchers.htm )
15Michael H. Wiehen, Auftragsvergabe, S. 495
16Dieter Frisch, Entwicklungspolitische Gesichtspunkte der Korruption, S. 93 17 Dieter Frisch, Entwicklungspolitische Gesichtspunkte der Korruption, S. 93 18 Peter Eigen, Das Netz der Korruption, S. 29
19Peter Eigen, Das Netz der Korruption, S. 30
20Peter Eigen, Das Netz der Korruption, S. 29
21Nathalie Behnke, Korruption und Prävention-Ethik als Mittel der Korruptionsbekämpfung, (URL: www.sgvw.ch/sektor/news/d/korruption.php)
22Transparency International, Schreibtischtäter-Kampf gegen Korruption (URL: http://www.mdr.de/hier-ab- vier/expertentipp/902699.html )
23Michael H. Wiehen, Auftragsvergabe S. 496
24Anke Martiny, Korruption bekämpfen-aber wie. Strategien der Prävention und konsequente Strafverfolgung. S. 6 (URL: www.transparency.de/fileadmin/pdfs/Vortrag_Arbeitnehmerkammer_Bremen_25.2.041.pdf )
25Hierunter sind Bankinstitute zu verstehen, bei denen äußerst diskrete Operationen, von denen Dritte und vor allem die Behörden des Heimatstaates keine Kenntnis bekommen sollen, vorgenommen werden.
26Anke Martiny, Korruption bekämpfen-aber wie.Strategien der Prävention und konsequente Strafverfolgung, S.13 (URL: www.transparency.de/fileadmin/pdfs/Vortrag_Arbeitnehmerkammer_Bremen_25.2.041.pdf )
27Wolfgang J. Schaupensteiner, Korruption in Deutschland-Das Ende der Tabuisierung, S. 131
28Anke Martiny, Korruption bekämpfen-aber wie. Strategien der Prävention und konsequente Strafverfolgung, S. 2,13 (URL: www.transparency.de/fileadmin/pdfs/Vortrag_Arbeitnehmerkammer_Bremen_25.2.041.pdf )
29Anke Martiny, Korruption bekämpfen-aber wie. Strategien der Prävention und konsequente Strafverfolgung, S.6 (URL: www.transparency.de/fileadmin/pdfs/Vortrag_Arbeitnehmerkammer_Bremen_25.2.041.pdf )
30Michael H. Wiehen, Auftragsvergabe S.499
31The World Bank, World Bank History , Online abrufbar im Internet (URL: http://web.worldbank.org/external/default/main?theSitePK=84266&contentMDK=50002288&menuPK=116730&pagePK=64148989&piPK=64148984)
32The World Bank, Five Agencies, One Group, Online abrufbar im Internet (URL:http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20122644~menuPK:278902~ pagePK:34542~piPK:36600~theSitePK:29708,00.html )
33Twele, Die Entwicklungspolitik der Weltbank-Gruppe vor dem Hintergrund der Schuldenkrise der „Dritten Welt“ seit Beginn der achtziger Jahre, S.9
34Die nachfolgenden Angaben stammen insgesamt aus den Angaben in: Twele, Die Entwicklungspolitik der Weltbank-Gruppe vor dem Hintergrund der Schuldenkrise der „Dritten Welt“ seit Beginn der achtziger Jahre
35The World Bank, Strategic Direction, Online abrufbar im Internet ( URL: http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20103831~menuPK:250985~ pagePK:43912~piPK:44037~theSitePK:29708,00.html )
36The World Bank, Strategic Direction, Online abrufbar im Internet ( URL:
http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20103831~menuPK:250985~ pagePK:43912~piPK:44037~theSitePK:29708,00.html )
37vgl. United Nations, UN Millennium Development Goals (MDG), Online abrufbar im Internet (URL: http://www.un.org/milleniumgoals/ )
38The World Bank, Strategic Direction, Online abrufbar im Internet ( URL:
http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20103831~menuPK:250985~ pagePK:43912~piPK:44037~theSitePK:29708,00.html
39The World Bank, Strategic Direction, Online abrufbar im Internet ( URL:http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20103831~menuPK:250985~ pagePK:43912~piPK:44037~theSitePK:29708,00.html
40Die Angaben dieses Abschnitts basieren auf: The World Bank, Five Agencies, One Group, Online abrufbar im Internet (URL: http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20122644~menuPK:278902~ pagePK:34542~piPK:36600~theSitePK:29708,00.html )
41BMZ, Positionspapier: Partnerschaft gegen die Armut-unsere Ziele in der Weltbank, S.17 (URL:http://www.bmz.de/de/wege/dokumente/Weltbank.pdf)
42Die Angaben dieses Abschnitts basieren auf: The World Bank, Five Agencies, One Group, Online abrufbar im Internet (URL: http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20122644~menuPK:278902~ pagePK:34542~piPK:36600~theSitePK:29708,00.html )
43BMZ, Positionspapier: Partnerschaft gegen die Armut-unsere Ziele in der Weltbank, S.17 (URL:http://www.bmz.de/de/wege/dokumente/Weltbank.pdf)
44Die Angaben dieses Abschnitts basieren auf: The World Bank, Five Agencies, One Group, Online abrufbar im Internet (URL: http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20122644~menuPK:278902~ pagePK:34542~piPK:36600~theSitePK:29708,00.html )
45BMZ, Positionspapier: Partnerschaft gegen die Armut-unsere Ziele in der Weltbank, S.17 (URL:http://www.bmz.de/de/wege/dokumente/Weltbank.pdf)
46Die Angaben dieses Abschnitts basieren auf: The World Bank, Five Agencies, One Group, Online abrufbar im Internet (URL: (URL: http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20122644~menuPK:278902~ pagePK:34542~piPK:36600~theSitePK:29708,00.html )
47BMZ, Positionspapier: Partnerschaft gegen die Armut-unsere Ziele in der Weltbank, S.17 (URL:http://www.bmz.de/de/wege/dokumente/Weltbank.pdf)
v110134
Korruption Ebene Berücksichtigung UN-Konvention Rolle Weltbank Seminar Prof Arnim
Rechtsassessor Johanna Wysluch (Autor)
Die Reihe "Peter und der Prof" von Ingvar Ambjørnsen und der Kinderkriminalroman