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Timestamp: 2018-07-18 07:20:29
Document Index: 307211778

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE']

8C_586/2009 10.07.2009
8C_586/2009
S.________, Deutschland, Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwältin Karin Deike, Deutschland,
in die Beschwerde vom 3. Juli 2009 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. Mai 2009,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 3. Juli 2009 den vorerwähnten Anforderungen mit Bezug auf ein rechtsgenügliches Begehren sowie eine sachbezogene Begründung offensichtlich nicht gerecht wird, wobei sich der Versicherte namentlich nicht in hinreichender Weise mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht auf die Beschwerde hätte eintreten müssen und demzufolge der kantonale Nichteintretensentscheid zu Unrecht ergangen sein sollte,
dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt, woran auch die "inhaltliche Begründung", welche "nun auch der Beschwerde ... beigefügt" wird, nichts ändert ("Begründung" vom 27. Mai 2009),
dass das Ansetzen einer Nachfrist zur Verbesserung der mangelhaften Rechtsschrift im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG - im Gegensatz zu einer allfälligen Nachreichung fehlender Beilagen (Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG; vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320; 123 II 359 E. 6b/bb S. 369; 118 Ib 134 E. 2; je mit Hinweis) - praxisgemäss ausser Betracht fällt (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247 f. mit weiteren Hinweisen),