Source: https://www.uni-trier.de/index.php?id=12070&L=0
Timestamp: 2019-10-15 21:25:15
Document Index: 166353561

Matched Legal Cases: ['EuG', '§ 26', '§ 21', '§ 125', '§ 8', '§ 19', '§ 29', '§ 31', '§ 26', '§ 8']

Uni Trier: Verwaltung - Aktuelles
Abteilung IIIStellenangeboteAusbildungPraktika (ohne Studierendenpraktika)SachgebieteServiceAnsprechpartner/innen
Praktika (ohne Studierendenpraktika)
Streikmaßnahmen ab dem 26.02.2019
Die Verwaltung der Universität Trier möchte Sie durch dieses Rundschreiben aus aktuellem Anlass über Ihre Rechte und Pflichten im Falle eines Arbeitskampfes sowie über die Auswirkungen einer Beteiligung am Arbeitskampf auf Ihr Beschäftigungsverhältnis informieren.
Anschreiben zum Warnstreik
Rundeschreiben
erstellt: 20.02.2019
Informationen zur Brückenteilzeit
erstellt: 12.12. 2018
Mitteilung der Kanzlerin:
Dienstzeitregelungen für
a) die Weihnachtszeit 2018 und den Jahreswechsel 2018/19
Die Universität Trier beabsichtigt während der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel den Dienstbetrieb stark einzuschränken und stellt den Bediensteten anheim nicht zum Dienst zu kommen soweit dienstliche Belange nicht entgegenstehen.
In diesem Jahr fallen Heiligabend und die beiden Weihnachtstage auf die Wochentage Montag bis Mittwoch und Silvester und Neujahr auf Montag und Dienstag.
Somit wird der Dienstbetrieb in der Zeit von
Samstag, den 22. Dezember 2018 bis Dienstag, den 1. Januar 2019
Die auf diesen Zeitraum entfallenden zwei Arbeitstage (27. bis 28. Dezember 2018) können über Urlaubstage oder in diesem besonderen Fall unabhängig von evtl. einschränkenden Regelungen der Dienstvereinbarung Interne Arbeitszeitregelung mit Mehr- oder Minderarbeitsstunden ausgeglichen werden.
Während des eingeschränkten Dienstbetriebes ist die Universitätsbibliothek geschlossen.
b) die Fastnachtstage 2019
Die Fastnachtstage Rosenmontag und Fastnachtsdienstag, 4. und 5. März 2019, fallen in die vorlesungsfreie Zeit. Soweit dienstliche Belange nicht entgegenstehen, kann an beiden Tagen Dienstbefreiung gewährt werden kann.
Zum Ausgleich der ausfallenden Arbeitszeit kann auf Urlaub oder Mehr- bzw. Minderarbeitsstunden - im Rahmen der Dienstvereinbarung Interne Arbeitszeitregelung - zurückgegriffen werden.
erstellt: 05.10.2018
Neuer Verwaltungslehrgang II am Kommunalen Studieninstitut (KSI)
Das Kommunale Studieninstitut beabsichtigt einen neuen Verwaltungslehrgang zur Vorbereitung auf die Zweite Prüfung zu beginnen. Dieser Lehrgang richtet sich in erster Linie an kommunale Beschäftigte, im Rahmen freier Plätze können aber auch Beschäftigte der Universität Trier teilnehmen.
Ziel des Unterrichts ist die Vermittlung von fachlichen und methodischen Kenntnissen, die zur sachgemäßen Bearbeitung von Verwaltungsaufgaben notwendig sind. Neben rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen werden auch erforderliche kommunikative Schlüsselqualifikationen vermittelt. Insbesondere soll der Lehrgang II dazu befähigen, gehobene Aufgaben und Führungsfunktionen in der Verwaltung zu übernehmen. Die Gesamtdauer beträgt ca. 2,5 Jahre.
Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen, der Freistellung und Nacharbeitspflicht, der Kosten und zum Anmeldeverfahren usw. sowie die Anträge erhalten Sie gerne von Frau Peter-Konz (Tel. 201-4231).
Anträge auf Zulassung, die nur über den Arbeitgeber Universität dem KSI vorgelegt werden können, bitte der Personalabteilung bis zum 10.09.2018 vollständig einreichen.
erstellt: 13.07.2018
Information des Kommunalen Studieninstituts Trier:
Nachverleihung der Berufsbezeichnung „Verwaltungsfachkraft“
Seit dem 01. Januar 2018 haben Absolventen der Verwaltungsprüfung Teil I die Möglichkeit der Nachverleihung der Berufsbezeichnung als „Verwaltungsfachkraft“.
Beschäftigte, die erfolgreich die Erste Prüfung abgelegt haben, können bis zum 31. Dezember 2020 unter Vorlage des Prüfungszeugnisses von dem zuständigen Kommunalen Studieninstitut eine Bescheinigung verlangen, aus der hervorgeht, dass Sie berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Verwaltungsfachkraft“ zu führen.
Entsprechende Anträge richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Kommunalen Studieninstituts Trier. Für die Nachverleihung fallen Gebühren in Höhe von 50,00 € an.
Streikmaßnahmen ab dem 08.02.2017
erstellt: 08.02.2017
Neuer Verwaltungslehrgang I am Kommunalen Studieninstitut (KSI)
Das Kommunale Studieninstitut beabsichtigt einen neuen Verwaltungslehrgang zur Vorbereitung auf die Erste Prüfung zu beginnen. Dieser Lehrgang richtet sich in erster Linie an kommunale Beschäftigte, im Rahmen freier Plätze können aber auch Beschäftigte der Universität Trier teilnehmen.
Ziel des Unterrichts ist die Vermittlung von fachlichen und methodischen Kenntnissen, die zur sachgemäßen Bearbeitung von Verwaltungsaufgaben notwendig sind. Neben rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen werden auch erforderliche kommunikative Schlüsselqualifikationen vermittelt. Die Gesamtdauer beträgt rund 2,5 Jahre.
Über die Details zu
Nacharbeitspflicht
erteilt Ihnen Frau Peter-Konz (Tel. 201-4231) gerne weitere Auskünfte. Anträge auf Zulassung, die nur über den Arbeitgeber Universität dem KSI vorgelegt werden können, bitte der Personalabteilung bis zum 18.11.2016 vorlegen.
erstellt: 07.10.2016
Änderungen in der Urlaubsberechnung für Beschäftigte und Auszubildende
Wir möchten Sie auf bedeutsame Änderungen bei der Urlaubsberechnung der Beschäftigten und Auszubildenden hinweisen.
Sofern die Arbeitstage der Beschäftigten bzw. die Ausbildungstage der Auszubildenden auf weniger oder mehr als 5 Arbeits-/Ausbildungstage pro Kalenderwoche verteilt sind, ist der Urlaubsanspruch durch Umrechnung zu ermitteln. Aufgrund aktueller Rechtsprechung (EuGH und BAG) hat die TdL-Mitgliederversammlung dazu einen Beschluss gefasst. In Fällen der Reduzierung der wöchentlichen Arbeitstage und in Fällen der Erhöhung der wöchentlichen Arbeitstage wird die Zahl der Urlaubstage zeitabschnittsweise neu berechnet. In beiden Fällen kann monatsweise oder wochengenau gerechnet werden. Die Berechnung und Verfahrensweise beziehen sich sowohl auf den gesetzlichen Mindesturlaub als auch auf den tariflichen Mehrurlaub. Für die Berechnung des Urlaubsentgelts gilt gemäß § 26 Abs. 1 S. 1 TV-L die Regelung des § 21 TV-L.
Die allgemeinen Folgerungen aus der neuen Rechtsprechung gelten für den Zusatzurlaub für schwerbehinderte Menschen nach § 125 SGB IX entsprechend.
Es wird dringend empfohlen, den jeweiligen erworbenen Urlaubsanteil vor einem Wechsel in Anspruch zu nehmen.
Für das Kalenderjahr 2015 wird bei Verminderung der Anzahl der Arbeitstage/Woche die Urlaubsdauer von Amts wegen neu festgesetzt. Bei Erhöhung bzw. Verminderung der Anzahl der Arbeitstage/Woche wird die Neufestsetzung der Urlaubsdauer erstmals ab dem Kalenderjahr 2016 vorgenommen.
Für Fragen stehen Ihnen die Sachbearbeiterinnen für Urlaub der Personalabteilung gerne zur Verfügung. Das entsprechende Informationsblatt zum Urlaub wird in Kürze aktualisiert.
Änderung der Urlaubsverordnung für Beamte
Wir möchten Sie auf bedeutsame Änderungen der Urlaubsverordnung für Beamte hinweisen. Diese betreffen u.a. den Erholungsurlaub (§ 8 ), die Elternzeit (§§ 19a, 19b), Beurlaubungen im Zusammenhang mit dem Erwerb der Zugangsvoraussetzungen für ein höheres Einstiegsamt (§ 29), Organspenden u.ä. sowie zur Organisation einer bedarfsgerechten Pflege in einer akut aufgetretenen Pflegesituation (§ 31).
Die Änderungen zur Urlaubsverordnung erfolgten u.a. in Umsetzung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes. Für Beschäftigte stehen diesbezügliche Regelungen bislang noch aus.
"Grundsätze über die Durchführung von Stellenbesetzungsverfahren"
Die o.g. Dienstvereinbarung gibt Ihnen einen Überblick über die zu beachtenden Regeln bei Stellenbesetzungsverfahren. Sie trat am 19.01.2016 in Kraft. Sie finden darin u. a. verbindliche Regelungen zum Erfordernis von Stellenausschreibungen, zu Ausnahmen von der Ausschreibungspflicht, zum notwendigen Inhalt sowie zur Gestaltung von Ausschreibungstexten, zum Verfahrensablauf, zu Beteiligungsrechten, zu Zuständigkeiten und zu Kriterien für Einladungen zu Auswahlgesprächen. Die Beachtung der Dienstvereinbarung wird zum reibungslosen Ablauf von Stellenbesetzungsverfahren beitragen.
erstellt: 27.01.2016
Änderungen im rheinland-pfälzischen Beamtenrecht durch das neunte Landesgesetz zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften
Am 24.06.2015 wurde das Neunte Landesgesetz zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften im GVBl. verkündet, es ist in wesentlichen Teilen am 25.06.2015 in Kraft getreten.
Neben zahlreichen anderen Regelungen wird durch das v. g. Gesetz ab dem 01.01.2016, beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1951, die allgemeine Altersgrenze für Beamtinnen und Beamte in Rheinland-Pfalz stufenweise von 65 auf 67 Jahre angehoben. Für Beamtinnen und Beamte, die nach dem 31. Dezember 1950 geboren sind, gelten folgende Regelaltersgrenzen:
Wie in der gesetzlichen Rentenversicherung wird für den Jahrgang 1964 das 67. Lebensjahr die Altersgrenze bilden.
Die allgemeine Antragsaltersgrenze von 63 Jahren bleibt unverändert; der Abstand zur Regelaltersgrenze wächst damit aber von zwei auf vier Jahre. Dies ist verbunden mit erweiterten Minderungsregelungen für das Ruhegehalt bis zu maximal 14,4 %.
Die Antragsaltersgrenze für schwerbehinderte Beamtinnen und Beamte wird beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1956 in Stufen von jeweils zwei zusätzlichen Monaten auf das vollendete 61. Lebensjahr angehoben.
Wenn Beamtinnen und Beamte vor oder nach Begründung des Beamtenverhältnisses aus familiären Gründen oder wegen Pflege eines Angehörigen teilzeitbeschäftigt oder freigestellt waren, kann ein Antrag auf Hinausschiebung des Ruhestandsbeginns gestellt werden, wenn das bis zur Altersgrenze erzielbare Ruhegehalt nicht die Höchstgrenze erreicht und zwingende dienstliche Gründe nicht entgegenstehen.
Das Änderungsgesetz enthält etliche Übergangsregelungen.
Im Falle von individuellen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihre Personalsachbearbeiterin / Ihren Personalsachbearbeiter.
erstellt: 04.08.2015
Das Kommunale Studieninstitut beabsichtigt ab Herbst 2015 einen neuen Verwaltungslehrgang zur Vorbereitung auf die Zweite Prüfung zu beginnen. Dieser Lehrgang richtet sich in erster Linie an kommunale Beschäftigte, im Rahmen freier Plätze können aber auch Beschäftigte der Universität Trier teilnehmen.
Ziel des Unterrichts ist die Vermittlung von fachlichen und methodischen Kenntnissen, die zur sachgemäßen Bearbeitung von Verwaltungsaufgaben notwendig sind. Neben rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen werden auch erforderliche kommunikative Schlüsselqualifikationen vermittelt. Insbesondere soll der Lehrgang II dazu befähigen, gehobene Aufgaben und Führungsfunktionen in der Verwaltung zu übernehmen. Die Gesamtdauer beträgt 2,5 Jahre.
erteilt Ihnen Frau Peter-Konz (Tel. 201-4231) gerne weitere Auskünfte.
Anträge auf Zulassung, die nur über den Arbeitgeber Universität dem KSI vorgelegt werden können, bitte der Personalabteilung bis zum 31.08.2015 vorlegen.
erstellt: 29.07.2015
Mitteilung der Personalabteilung
Erhöhung der Vergütungen für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte
Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur hat mitgeteilt, dass die Mitgliederversammlung der Tarifgemeinschaft der Länder beschlossen hat, die Vergütungssätze der studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte entsprechend dem Tarifabschluss im öffentlichen Dienst der Länder anzupassen.
Die Sätze erhöhen sich ab dem Sommersemester 2015 um 2,1 Prozent und ab dem Sommersemester 2016 um weitere 2,3 Prozent.
Die aktualisierten Vergütungslisten für 2015 sowie die geänderten Vertragsformulare stehen Ihnen ab sofort an gewohnter Stelle auf den Serviceseiten der Verwaltung zur Verfügung.
Bitte verwenden Sie nur noch die aktuellen Vertragsformulare.
Sehr geehrte Mitarbeiter/innen,
aufgrund des Streiks in den Kitas werden Sie evtl. Fragen zu den bestehenden Optionen für die Überbrückung in Bedarfsfällen haben. Grundsätzlich können Sie hier auf Ihren Urlaub und Ihr Zeitguthaben zurückgreifen, die aufgrund der Ausnahmesituation durch die Vorgesetzten sicher unbürokratisch kurzfristig gehandhabt werden. Die Urlaubsanträge in diesem Zusammenhang können Sie dann auch ohne die übliche Vorlauffrist über den Dienstweg bei der Personalabteilung vorlegen.
Für Rückfragen stehen Ihnen Ihre Personalsachbearbeiter gerne zur Verfügung.
erstellt: 13.05.2015
Informationen zum Mindestlohngesetz und Arbeitszeitdokumentation bei geringfügig und kurzfristig Beschäftigten
Information zum Mindestlohngesetz MiLoG
Arbeitszeitdokumentation bei geringfügig und kurzfristig Beschäftigten
Änderungen im Antragsverfahren zur Betriebsrente bei der VBL
Die VBL hat Neuerungen vorgenommen, um das Verfahren für die Beantragung der Betriebsrenten zu vereinfachen und zu beschleunigen.
Die wesentliche Änderung ist, dass die Versicherten die Betriebsrente wegen Alters ab sofort direkt bei der VBL beantragen können. Der Antrag muss nicht mehr über die Personalabteilung und das Landesamt für Finanzen an die VBL geleitet werden. Lediglich die Betriebsrenten wegen Erwerbsminderung sind weiterhin über die Personalabteilung und das Landesamt für Finanzen zu beantragen.
Darüber hinaus hat die VBL für die Versicherten auch die Möglichkeit geschaffen, ihre Betriebsrente über das Kundenportal Meine VBL online zu beantragen.
Auch wenn Sie bei einer Altersrente den Rentenantrag nicht mehr über die Personalabteilung einreichen müssen, setzen Sie sich bitte rechtzeitig mit Ihrem/Ihrer Sachbearbeiter/in dort in Verbindung. Die Personalabteilung muss wissen, wann Sie in Rente gehen, damit das Landesamt für Finanzen informiert wird und der VBL die Abmeldung aus der Pflichtversicherung übermitteln kann. Ohne die Abmeldung kann die VBL Ihre Betriebsrente nicht berechnen.
Tipp der VBL für Versicherte: Der Online-Rentenantrag
"Nutzen auch Sie das Online-Rentenantragsverfahren über unser Kundenportal Meine VBL. Der Online-Rentenantrag bietet Ihnen viele Vorteile: Sie erhalten zahlreiche Hilfestellungen durch Hinweise, Erläuterungen und Plausibilitätsprüfungen. Sobald alle Daten vollständig erfasst sind, wird der Antrag elektronisch an die VBL übermittelt. Das spart Kosten und ermöglicht uns eine zeitnahe Bearbeitung der Rentenanträge.
Auch beim Online-Rentenantrag für eine Altersrente sind die ergänzenden Angaben des Arbeitgebers ab sofort nicht mehr erforderlich. Versicherte können den Rentenantrag und alle notwendigen Unterlagen (zum Beispiel Rentenbescheid der gesetzlichen Rentenversicherung) direkt elektronisch an die VBL übermitteln. Der Bearbeitungsstatus des Rentenantrags ist für Versicherte und Arbeitgeber jederzeit online in Meine VBL abrufbar.
Sie haben noch keinen Zugang zu Meine VBL?
Registrieren Sie sich jetzt jederzeit und kostenfrei unter www.meinevbl.de. Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in wenigen Tagen per Post. Dann können Sie vom Online-Rentenantrag und weiteren attraktiven Online-Services profitieren.
Haben Sie Fragen zu Meine VBL, zur Registrierung und zum Online-Rentenantrag?
Schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Wir stehen Ihnen gerne unter online-service@vbl.de zur Verfügung."
VBLinfo 1_2015
Flyer_ Der Online-Rentenantrag
Infoblatt_ Der Online-Rentenantrag
erstellt: 07.04.2015
Infos aus aktuellem Anlass bezüglich eines Arbeitskampfes
Ihre Personalabteilung:
eingestellt am 09.03.2015
Das Kommunale Studieninstitut beabsichtigt ab Herbst 2014 einen neuen Verwaltungslehrgang zur Vorbereitung auf die Erste Prüfung zu beginnen. Dieser Lehrgang richtet sich in erster Linie an kommunale Beschäftigte, im Rahmen freier Plätze können aber auch Beschäftigte der Universität Trier teilnehmen.
Ziel des Unterrichts ist die Vermittlung von fachlichen und methodischen Kenntnissen, die zur sachgemäßen Bearbeitung von Verwaltungsaufgaben notwendig sind. Neben rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen werden auch erforderliche kommunikative Schlüsselqualifikationen vermittelt. Die Gesamtdauer beträgt 2,5 Jahre.
erteilt Ihnen Frau Peter-Konz (Tel. 201-4231) gerne ab dem 15.09.2014 weitere Auskünfte. Anträge auf Zulassung, die nur über den Arbeitgeber Universität dem KSI vorgelegt werden können, bitte der Personalabteilung bis zum 10.10.2014 vorlegen.
erstellt: 16.09.2014
Service-Angebot der Oberfinanzdirektion Koblenz - ZBV - durch neues Programm
Die Oberfinanzdirektion Koblenz - Zentrale Besoldungs- und Versorgungsstelle - hat ein neu entwickeltes Programm für eine Onlineauskunft über Versorgungsanwartschaften zur Verfügung gestellt. Mit diesem Programm können Beamtinnen und Beamte den Ruhegehaltssatz und das Ruhegehalt - unverbindlich - errechnen. Das Programm ist unter folgender Adresse aufrufbar:
http://www.zbv-rlp.de/service/versorgungsauskunft/index.html
Ihre Personalabteilung, 10.12.2013
Information der Personalabteilung zum Urlaubsanspruch
Urlaubsanspruch der Beschäftigten
Die Tarifvertragsparteien haben mit der Tarifeinigung vom 09.03.2013 die Dauer des Erholungsurlaubs in § 26 Abs. 1 Satz 2 TV-L diskriminierungsfrei neu geregelt. Mit Wirkung vom 01.01.2013 haben alle Beschäftigten bei einer Verteilung der Arbeitszeit auf 5 Tage in der Kalenderwoche altersunabhängig einen Anspruch von 30 Arbeitstagen Erholungsurlaub im Kalenderjahr.
Urlaubsanspruch der Beamten
Im Hinblick auf das laufende Urlaubsjahr 2013 hat sich der Ministerrat in seiner Sitzung am 30.04.2013 damit einverstanden erklärt, dass der Anspruch auf Erholungsurlaub für alle Beamtinnen und Beamten auf einheitlich 30 Arbeitstage für das Kalenderjahr bei einer Verteilung der Arbeitszeit auf 5 Tage in der Kalenderwoche festgelegt wird. § 8 Abs. 1 der Urlaubsverordnung ist deshalb mit der Maßgabe anzuwenden, dass der Umfang des Anspruchs auf Erholungsurlaub unabhängig vom Lebensalter jeweils 30 Arbeitstage beträgt. Es ist beabsichtigt, die Urlaubsverordnung zum 01.01.2014 zu ändern.
Urlaubsanspruch der Auszubildenden
In der Entgeltrunde 2013 wurde der Erholungsurlaub für Auszubildende neu geregelt. Auszubildende haben nunmehr unabhängig von ihrem Lebensalter Anspruch auf 27 Ausbildungstage Urlaub in der 5-Tage-Woche im Kalenderjahr.
Wir werden unaufgefordert die Urlaubsansprüche entsprechend anpassen, bitten aber um etwas Geduld, da eine automatisierte Umstellung aufgrund individueller Gegebenheiten nicht in jedem Fall möglich sein wird.
Ihre Personalabteilung, 21.06.2013
Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur hat mitgeteilt, dass die Mitgliederversammlung der Tarifgemeinschaft der Länder beschlossen hat, die Vergütungssätze der studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte entsprechend dem Tarifabschluss im öffentlichen Dienst der Länder anzupassen. Die Sätze erhöhen sich ab dem Sommersemester 2013 um 2, 65 Prozent und ab dem Sommersemester 2014 um weitere 2,95 Prozent.
Die aktualisierten Vergütungslisten für 2013 sowie die geänderten Vertragsmuster stehen Ihnen ab sofort an gewohnter Stelle auf den Serviceseiten der Verwaltung zur Verfügung.
Bitte verwenden Sie nur noch die aktuellen Musterverträge.
erstellt: 05.06.2013
Betrifft: Dienstverträge Studentische und Wissenschaftliche Hilfskräfte
Neue Regeln für Geringfügig Beschäftigungsverhältnisse und Beschäftigungen in der Gleitzone
ab dem 01.01.2013
Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze von 400 EURO auf 450 EURO
Ab dem 01.01.2013 wurde die Geringfügigkeitsgrenze von 400 EURO auf 450 EURO monatlich angehoben.
Einführung einer Rentenversicherungspflicht bei Verdiensten bis 450 EURO
Ab dem 01.01.2013 besteht grundsätzlich Rentenversicherungspflicht.
Der Rentenversicherungsbeitrag liegt für 2013 bei 18,9%, der zu zahlende Arbeitnehmereigenanteil beträgt 3,9% (der Arbeitgeberanteil von 15% Pauschale wird hier angerechnet).
Der Arbeitnehmer kann sich jedoch auf Antrag von der Versicherungspflicht befreien lassen.
Für Beschäftigte, deren Arbeitsentgelt insgesamt (es werden alle Einkommen aus unselbständigen Tätigkeiten addiert) 450 EURO im Monat nicht übersteigt, muss der Arbeitgeber 28 % Pauschale (15% Renten-versicherung, 13% Krankenkasse) zahlen. Sowie feststeht, dass eine Beschäftigung im Dezember des laufenden Jahres vorliegen wird, ist bei der Ermittlung des monatlichen Einkommens die zu erwartende Jahressonderzahlung anteilsmäßig anzurechnen, so dass, obwohl der Verdienst unter 450 EURO liegt, das Beschäftigungsverhältnis in die Gleitzonenregelung fallen kann.
Gleichzeitig mit der Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze wurde die Gleitzonenregelung von 450,01 EURO bis einschließlich 850 EURO Bruttoeinkommen monatlich erweitert.
Übergangsregelungen für Bestandsfälle (Gültigkeit bis max. 31.12.2014)
Voraussetzung für die Anwendung der Übergangsregelungen ist, dass das Beschäftigungsverhältnis bereits vor dem 01.01.2013 bestanden hat. Die entsprechenden Informationen finden Sie im Merkblatt zur geringfügigen und kurzfristigen Beschäftigung, sowie im Merkblatt für Beschäftigungsverhältnisse in der Gleitzone ab 01.01.2013.
Die Vergütungslisten für Ihre Kalkulation haben wir entsprechend der neuen Regelung geändert.
Diese stehen auf unseren Internet-Seiten: www.hiwi.uni-trier.de
Ebenfalls finden Sie auf unseren Internet-Seiten die von der OFD geänderten Vordrucke.
Fragen beantworten Frau Margit Oos (4253) und Frau Judith Berg (4254)
erstellt: 11.01.2013
Änderungen und Vorlagefristen bei Hilfskraftverträgen
Aus gegebener Veranlassung weisen wir nochmals darauf hin, dass es dringend erforderlich ist, der Personalabteilung Hilfskraftverträge rechtzeitig vor Vertragsbeginn vorzulegen.
Grundsätzlich sollen die Verträge vier Wochen vor Vertragsbeginn vorliegen, um einen reibungslosen Verwaltungsablauf und eine zeitgerechte Auszahlung der Vergütungen zu gewähr-leisten.
Die Hilfskraftverträge die am 01.01.2013 beginnen, sollten abweichend von der Vier-Wochen-Regel bereits bis spätestens Mitte November vorliegen. Aufgrund der urlaubs-bedingten Abwesenheiten bei der Universität Trier und der Oberfinanzdirektion Koblenz während der Weihnachtszeit, ist der verlängerte Vorlauf dringend erforderlich.
Bitte verwenden Sie künftig ausschließlich die aktuell auf der Homepage der Universität Trier eingestellten Hilfskraftformulare, da diese sich jeweils auf dem neuesten Stand befinden. Leider werden vereinzelt immer noch alte Formularvordrucke verwendet.
Sie können die ausgefüllten Hilfskraftverträge auf Ihrem Computer mit Formularinhalten mit dem Programm Adobe Reader speichern.
erstellt: 05.09.2012
Einsatz einer regulären BahnCard und einer BahnCard Business
Obwohl bei der Fahrkartenbeschaffung der Großkundenrabatt der Universität Trier nur noch mit dem Einsatz einer BahnCard Business erlangt werden kann, werden auch weiterhin die Fahrkosten aufgrund des Einsatzes einer regulären BahnCard ohne Großkundenrabatt bei der Reisekostenabrechnung erstattet.
erstellt: 05.01.2012
Beihilfeanspruch für Tarifvertragskräfte, deren Beschäftigungsverhältnis vor dem 01.01.1999 begründet wurde
Das Ministerium der Finanzen hat mitgeteilt, dass Tarifvertragskräfte, deren Beschäftigungsverhältnis vor dem 01.01.1999 begründet wurde, nach wie vor Beihilfeanspruch haben. Für diesen Personenkreis findet die aktuelle Beihilfenverordnung vom 22. Juni 2011 Anwendung. Näheres kann der Anlage entnommen werden.
erstellt: 19.12.2011
Durch das am 04.11.2011 verkündete Steuervereinfachungsgesetz 2011 ergeben sich Neuerungen im Kindergeldrecht.
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der OFD.
Information der Personalabteilung zum Thema Entgeltumwandlung
Zwischen dem Bund und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) einerseits sowie den Gewerkschaften ver.di und dbb tarifunion andererseits ist Einvernehmen erzielt worden über den Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung für die Beschäftigten des Bundes und der Länder (TV-EntgeltU-B/L) vom 25.05.2011. Der TV-EntgeltU-B/L ist am 01.08.2011 in Kraft getreten.
Der bisher nur im Bereich der TdL geltende Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung der Beschäftigten der Länder vom 12.10.2006 (TV-Entgelt-U-L) ist mit Ablauf des 31.07.2011 außer Kraft getreten; vor dem 01.08.2011 bereits abgeschlossene Entgeltumwandlungsvereinbarungen bleiben hiervon jedoch unberührt. Der TV-EntgeltU-B/L entspricht inhaltlich weitestgehend dem bisherigen TV-EntgeltU-L.
Tarifvertrag Entgeltumwandlung
TdL-Internetseite zur Entgeltumwandlung
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihre/n Personalsachbearbeiter/in.
erstellt: 23.11.2011
Neues Faktorverfahren – Mehr Netto für Frauen
Ab 2010 Verbesserungen beim Lohnsteuerabzug für verheiratete Frauen.
erstellt: 14.09.2011