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Timestamp: 2016-10-22 19:43:57
Document Index: 119421214

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_454/2015 (03.07.2015)
9C_454/2015 � � Urteil vom 3. Juli 2015
Ausgleichskasse f�r das schweizerische Bankgewerbe, Ankerstrasse 53, 8004 Z�rich,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 13. Mai 2015.
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 13. Mai 2015, mit welchem die Beschwerde des A.________ in dem Sinne teilweise gutgeheissen wurde, dass der angefochtene Einspracheentscheid der Ausgleichskasse f�r das schweizerische Bankgewerbe vom 8. Januar 2013 aufgehoben und die Sache an diese zur�ckgewiesen wurde, damit sie den Anspruch auf Verg�tungszinsen neu berechne,
in die Beschwerde des A.________ vom 23. Juni 2015 (Poststempel) mit welcher er die Korrektur der Zinsberechnung zu seinen Gunsten beantragt,
dass der als Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne des BGG zu qualifizierende (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481), nicht die Zust�ndigkeit oder ein Ausstandsbegehren (vgl. Art. 92 BGG) betreffende kantonale R�ckweisungsentscheid vom 13. Mai 2015 nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG genannten alternativen Voraussetzungen selbstst�ndig anfechtbar ist,
dass nach dieser Gesetzesvorschrift die Beschwerde gegen selbstst�ndig er�ffnete Vor- und Zwischenentscheide zul�ssig ist, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b von Art. 93 Abs. 1 BGG),
dass sich die Beschwerde zu diesen Eintretensvoraussetzungen ausschweigt, weshalb - da deren Erf�llung keineswegs manifest ist - schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass auch nicht ersichtlich ist, inwiefern eine der beiden Tatbestandsvoraussetzungen gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sein k�nnte, weshalb eine selbstst�ndige Anfechtung des vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheides entf�llt (vgl. auch BGE 139 V 99 mit Hinweisen),
dass dem Beschwerdef�hrer nach Massgabe des Art. 93 Abs. 3 BGG die Beschwerde gegen den Endentscheid offen stehen wird, wobei er die geltend gemachten R�gen dannzumal wird vorbringen k�nnen,
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,