Source: https://gesetze-in-app.de/BauNVO
Timestamp: 2018-12-12 07:04:01
Document Index: 361853359

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 3', '§ 13', '§ 16', '§ 16', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 9', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 26']

1.nach der Art der zulässigen Nutzung,
2.nach der Art der Betriebe und Anlagen und deren besonderen Bedürfnissen und Eigenschaftengliedern. Die Festsetzungen nach Satz 1 können auch für mehrere Gewerbegebiete einer Gemeinde im Verhältnis zueinander getroffen werden; dies gilt auch für Industriegebiete. Absatz 5 bleibt unberührt.
1.nicht Bestandteil des Bebauungsplans werden oder
2.in dem Baugebiet allgemein zulässig sind, sofern die allgemeine Zweckbestimmung des Baugebiets gewahrt bleibt.
1.nur einzelne oder mehrere der in dem Baugebiet allgemein zulässigen Nutzungen zulässig sind,
2.einzelne oder mehrere der in dem Baugebiet allgemein zulässigen Nutzungen unzulässig sind oder als Ausnahme zugelassen werden können oder
3.alle oder einzelne Ausnahmen, die in den Baugebieten nach den §§ 4 bis 9 vorgesehen sind, nicht zulässig oder, sofern die allgemeine Zweckbestimmung des Baugebiets gewahrt bleibt, allgemein zulässig sind.
1.Kleinsiedlungen einschließlich Wohngebäude mit entsprechenden Nutzgärten, landwirtschaftliche Nebenerwerbsstellen und Gartenbaubetriebe,
2.die der Versorgung des Gebiets dienenden Läden, Schank- und Speisewirtschaften sowie nicht störenden Handwerksbetriebe.
1.sonstige Wohngebäude mit nicht mehr als zwei Wohnungen,
2.Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke,
3.Tankstellen,
4.nicht störende Gewerbebetriebe.
2.Anlagen zur Kinderbetreuung, die den Bedürfnissen der Bewohner des Gebiets dienen.
1.Läden und nicht störende Handwerksbetriebe, die zur Deckung des täglichen Bedarfs für die Bewohner des Gebiets dienen, sowie kleine Betriebe des Beherbergungsgewerbes,
2.sonstige Anlagen für soziale Zwecke sowie den Bedürfnissen der Bewohner des Gebiets dienende Anlagen für kirchliche, kulturelle, gesundheitliche und sportliche Zwecke.
2.die der Versorgung des Gebiets dienenden Läden, Schank- und Speisewirtschaften sowie nicht störenden Handwerksbetriebe,
3.Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke.
1.Betriebe des Beherbergungsgewerbes,
2.sonstige nicht störende Gewerbebetriebe,
3.Anlagen für Verwaltungen,
4.Gartenbaubetriebe,
5.Tankstellen.
2.Läden, Betriebe des Beherbergungsgewerbes, Schank- und Speisewirtschaften,
3.sonstige Gewerbebetriebe,
4.Geschäfts- und Bürogebäude,
5.Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke.
1.Anlagen für zentrale Einrichtungen der Verwaltung,
2.Vergnügungsstätten, soweit sie nicht wegen ihrer Zweckbestimmung oder ihres Umfangs nur in Kerngebieten allgemein zulässig sind,
3.Tankstellen.
1.oberhalb eines im Bebauungsplan bestimmten Geschosses nur Wohnungen zulässig sind oder
2.in Gebäuden ein im Bebauungsplan bestimmter Anteil der zulässigen Geschossfläche oder eine bestimmte Größe der Geschossfläche für Wohnungen zu verwenden ist.
1.Wirtschaftsstellen land- und forstwirtschaftlicher Betriebe und die dazugehörigen Wohnungen und Wohngebäude,
2.Kleinsiedlungen einschließlich Wohngebäude mit entsprechenden Nutzgärten und landwirtschaftliche Nebenerwerbsstellen,
3.sonstige Wohngebäude,
4.Betriebe zur Be- und Verarbeitung und Sammlung land- und forstwirtschaftlicher Erzeugnisse,
5.Einzelhandelsbetriebe, Schank- und Speisewirtschaften sowie Betriebe des Beherbergungsgewerbes,
6.sonstige Gewerbebetriebe,
7.Anlagen für örtliche Verwaltungen sowie für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke,
8.Gartenbaubetriebe,
9.Tankstellen.
8.Vergnügungsstätten im Sinne des § 4a Absatz 3 Nummer 2 in den Teilen des Gebiets, die überwiegend durch gewerbliche Nutzungen geprägt sind.
5.Anlagen für Verwaltungen sowie für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke.
1.Vergnügungsstätten, soweit sie nicht wegen ihrer Zweckbestimmung oder ihres Umfangs nur in Kerngebieten allgemein zulässig sind,
2.Tankstellen.
1.im Erdgeschoss an der Straßenseite eine Wohnnutzung nicht oder nur ausnahmsweise zulässig ist,
2.oberhalb eines im Bebauungsplan bestimmten Geschosses nur Wohnungen zulässig sind,
3.ein im Bebauungsplan bestimmter Anteil der zulässigen Geschossfläche oder eine im Bebauungsplan bestimmte Größe der Geschossfläche für Wohnungen zu verwenden ist, oder
4.ein im Bebauungsplan bestimmter Anteil der zulässigen Geschossfläche oder eine im Bebauungsplan bestimmte Größe der Geschossfläche für gewerbliche Nutzungen zu verwenden ist.
1.Geschäfts- , Büro- und Verwaltungsgebäude,
2.Einzelhandelsbetriebe, Schank- und Speisewirtschaften, Betriebe des Beherbergungsgewerbes und Vergnügungsstätten,
3.sonstige nicht wesentlich störende Gewerbebetriebe,
4.Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke,
5.Tankstellen im Zusammenhang mit Parkhäusern und Großgaragen,
6.Wohnungen für Aufsichts- und Bereitschaftspersonen sowie für Betriebsinhaber und Betriebsleiter,
7.sonstige Wohnungen nach Maßgabe von Festsetzungen des Bebauungsplans.
1.Tankstellen, die nicht unter Absatz 2 Nummer 5 fallen,
2.Wohnungen, die nicht unter Absatz 2 Nummer 6 und 7 fallen.
2.in Gebäuden ein im Bebauungsplan bestimmter Anteil der zulässigen Geschossfläche oder eine bestimmte Größe der Geschossfläche für Wohnungen zu verwenden ist.Dies gilt auch, wenn durch solche Festsetzungen dieser Teil des Kerngebiets nicht vorwiegend der Unterbringung von Handelsbetrieben sowie der zentralen Einrichtungen der Wirtschaft, der Verwaltung und der Kultur dient.
1.Gewerbebetriebe aller Art, Lagerhäuser, Lagerplätze und öffentliche Betriebe,
2.Geschäfts- , Büro- und Verwaltungsgebäude,
4.Anlagen für sportliche Zwecke.
2.Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale und gesundheitliche Zwecke,
2.Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke.
1.Einkaufszentren,
2.großflächige Einzelhandelsbetriebe, die sich nach Art, Lage oder Umfang auf die Verwirklichung der Ziele der Raumordnung und Landesplanung oder auf die städtebauliche Entwicklung und Ordnung nicht nur unwesentlich auswirken können,
3.sonstige großflächige Handelsbetriebe, die im Hinblick auf den Verkauf an letzte Verbraucher und auf die Auswirkungen den in Nummer 2 bezeichneten Einzelhandelsbetrieben vergleichbar sind,sind außer in Kerngebieten nur in für sie festgesetzten Sondergebieten zulässig. Auswirkungen im Sinne des Satzes 1 Nummer 2 und 3 sind insbesondere schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne des § 3 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sowie Auswirkungen auf die infrastrukturelle Ausstattung, auf den Verkehr, auf die Versorgung der Bevölkerung im Einzugsbereich der in Satz 1 bezeichneten Betriebe, auf die Entwicklung zentraler Versorgungsbereiche in der Gemeinde oder in anderen Gemeinden, auf das Orts- und Landschaftsbild und auf den Naturhaushalt. Auswirkungen im Sinne des Satzes 2 sind bei Betrieben nach Satz 1 Nummer 2 und 3 in der Regel anzunehmen, wenn die Geschossfläche 1 200 m2 überschreitet. Die Regel des Satzes 3 gilt nicht, wenn Anhaltspunkte dafür bestehen, dass Auswirkungen bereits bei weniger als 1 200 m2 Geschossfläche vorliegen oder bei mehr als 1 200 m2 Geschossfläche nicht vorliegen; dabei sind in Bezug auf die in Satz 2 bezeichneten Auswirkungen insbesondere die Gliederung und Größe der Gemeinde und ihrer Ortsteile, die Sicherung der verbrauchernahen Versorgung der Bevölkerung und das Warenangebot des Betriebs zu berücksichtigen.
1.Stellplätze und Garagen für Lastkraftwagen und Kraftomnibusse sowie für Anhänger dieser Kraftfahrzeuge in reinen Wohngebieten,
2.Stellplätze und Garagen für Kraftfahrzeuge mit einem Eigengewicht über 3,5 Tonnen sowie für Anhänger dieser Kraftfahrzeuge in Kleinsiedlungsgebieten und allgemeinen Wohngebieten.
§ 13a BauNVO
§ 16 BauNVO
1.der Grundflächenzahl oder der Größe der Grundflächen der baulichen Anlagen,
2.der Geschossflächenzahl oder der Größe der Geschossfläche, der Baumassenzahl oder der Baumasse,
3.der Zahl der Vollgeschosse,
4.der Höhe baulicher Anlagen.
1.stets die Grundflächenzahl oder die Größe der Grundflächen der baulichen Anlagen,
2.die Zahl der Vollgeschosse oder die Höhe baulicher Anlagen, wenn ohne ihre Festsetzung öffentliche Belange, insbesondere das Orts- und Landschaftsbild, beeinträchtigt werden können.
(1) Bei der Bestimmung des Maßes der baulichen Nutzung nach § 16 dürfen, auch wenn eine Geschossflächenzahl oder eine Baumassenzahl nicht dargestellt oder festgesetzt wird, folgende Obergrenzen nicht überschritten werden: 1234BaugebietGrund- flächen- zahl (GRZ)Geschoss- flächen- zahl (GFZ)Bau- massen- zahl (BMZ)inKleinsiedlungsgebieten (WS) 0,2 0,4 –inreinen Wohngebieten (WR)allgem. Wohngebieten (WA)Ferienhausgebieten0,41,2–inbesonderen Wohngebieten (WB) 0,6 1,6 –inDorfgebieten (MD)Mischgebieten (MI)0,61,2–inurbanen Gebieten (MU)0,83,0–inKerngebieten (MK)1,03,0–inGewerbegebieten (GE)Industriegebieten (GI)sonstigen Sondergebieten0,82,410,0inWochenendhausgebieten 0,2 0,2 –
§ 19 BauNVO
3.baulichen Anlagen unterhalb der Geländeoberfläche, durch die das Baugrundstück lediglich unterbaut wird,mitzurechnen. Die zulässige Grundfläche darf durch die Grundflächen der in Satz 1 bezeichneten Anlagen bis zu 50 vom Hundert überschritten werden, höchstens jedoch bis zu einer Grundflächenzahl von 0,8; weitere Überschreitungen in geringfügigem Ausmaß können zugelassen werden. Im Bebauungsplan können von Satz 2 abweichende Bestimmungen getroffen werden. Soweit der Bebauungsplan nichts anderes festsetzt, kann im Einzelfall von der Einhaltung der sich aus Satz 2 ergebenden Grenzen abgesehen werden
§ 20 BauNVO
Vollgeschosse, Geschossflächenzahl, Geschossfläche
§ 21 BauNVO
1.in Kerngebieten, Gewerbegebieten und Industriegebieten,
2.in anderen Baugebieten, soweit solche Anlagen nach § 9 Absatz 1 Nummer 4 des Baugesetzbuchs im Bebauungsplan festgesetzt sind.
1.Garagengeschossen, die nach Absatz 1 nicht angerechnet werden,
2.Stellplätzen und Garagen, deren Grundflächen die zulässige Grundfläche unter den Voraussetzungen des Absatzes 3 überschreiten,
3.Stellplätzen und Garagen in Vollgeschossen, wenn der Bebauungsplan dies festsetzt oder als Ausnahme vorsieht.
§ 25 BauNVO
§ 25a BauNVO
§ 25b BauNVO
Überleitungsvorschrift aus Anlass der dritten Änderungsverordnung
§ 25c BauNVO
Überleitungsvorschrift aus Anlass der vierten Änderungsverordnung
§ 25d BauNVO
§ 26a BauNVO