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Timestamp: 2017-05-26 09:33:22
Document Index: 26919277

Matched Legal Cases: ['Art. 44', 'Art. 46', 'Art. 45', 'Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113']

4A_255/2016 Urteil vom 17. Juni 2016
dass der Präsident des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft Ost die Beschwerdeführer mit Urteil vom 30. Juni 2015 verpflichtete, den Beschwerdegegnern unter solidarischer Haftbarkeit einen Betrag von Fr. 3'020.-- nebst Zins zu bezahlen;
dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft die dagegen von den Beschwerdeführern erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 23. Februar 2016 abwies, soweit es darauf eintrat;
dass die Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 29. April 2016 (Postaufgabe 1. Mai 2016) erklärten, den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 23. Februar 2016 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass die Beschwerdeführer dem Bundesgericht am 3. Mai 2016 eine Beschwerdeergänzung einreichten;
dass der ausgefertigte Entscheid gemäss Angaben des Kantonsgerichts Basel-Landschaft den Beschwerdeführern am 16. März 2016 zugestellt wurde;
dass die Frist damit am folgenden Tag zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG) und unter Berücksichtigung des Fristenstillstands nach Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG und unter Berücksichtigung von Art. 45 Abs. 1 BGG am 2. Mai 2016 ablief;
dass die Eingabe vom 3. Mai 2016 indessen verspätet erfolgte und die darin enthaltenen Beschwerdeergänzungen unbeachtet bleiben müssen;
dass die Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG angesichts des massgebenden Streitwertes von Fr. 3'020.-- nicht erhoben werden kann (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG) und weder konkret dargelegt wird noch ersichtlich ist, dass dieses Rechtsmittel dennoch zulässig ist, weil sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass die Eingabe der Beschwerdeführer vom 29. April 2016 unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass somit auf die Rügen wegen Verletzung verschiedener Bestimmungen der ZPO nicht einzutreten ist;
dass die Beschwerdeführer zwar geltend machen, der angefochtene Entscheid sei willkürlich;
dass sich die Beschwerdeführer indessen in keiner Art und Weise mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen und nicht aufzeigen, inwiefern die Vorinstanz gegen das Willkürverbot verstossen hätte;
dass die Eingabe der Beschwerdeführer den erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht genügt;