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Timestamp: 2016-10-25 17:35:42
Document Index: 97230503

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 107', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 102', 'Art. 66', 'Art. 68']

8C_157/2011 (25.03.2011)
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden vom 14. Dezember 2010.
Mit Entscheid vom 14. Dezember 2010 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden eine Beschwerde des U.________ und der D.________ gegen die Verf�gung der Gemeinde Igis vom 24. Juni 2010 abgewiesen. Gegen diesen Entscheid f�hren U.________ und D.________ mit Eingabe vom 23. Februar 2011 Beschwerde an das Bundesgericht und stellen folgendes Rechtsbegehren:
"1. Die Verf�gung der Beschwerdegegnerin vom 24.06.2010 sowie das Urteil der Vorinstanz vom 14.12.2010 seien aufzuheben.
2. Alles unter Kosten- und Entsch�digungsfolge."
2.1 Die Beschwerdeschrift hat u.a. ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht [BGG; SR 173.110]). Das Begehren umschreibt den Umfang des Rechtsstreits und muss grunds�tzlich so formuliert werden, dass es bei Gutheissung zum Urteil erhoben werden kann. Da die Beschwerde ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die Beschwerde f�hrende Person grunds�tzlich nicht darauf beschr�nken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Die Beschwerde f�hrende Person hat demnach anzugeben, welche Punkte des Entscheides angefochten und welche Ab�nderungen beantragt werden. Grunds�tzlich ist ein materieller Antrag erforderlich; Antr�ge auf R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsantr�ge gen�gen nicht und machen die Beschwerde unzul�ssig (BGE 133 III 489 E 3.1 S. 489 f.; 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 130 III 136 E. 1.2 S. 139; 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen; Niggli/Uebersax/Wipr�chtiger [Hrsg.], Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz [BGG], Basel 2008, N 14 ff. und 18 zu Art. 42).
2.2 Im "Rechtsbegehren" ihrer Eingabe vom 23. Februar 2011 verlangen die Beschwerdef�hrer - abgesehen von der im vorliegenden Zusammenhang nicht relevanten Kosten- und Entsch�digungsfolge - lediglich, das Urteil der Vorinstanz vom 14. Dezember 2010 sei (nebst der Verwaltungsverf�gung vom 24. Juni 2010) aufzuheben. Einen materiellen Antrag stellen sie nicht. Der blosse Aufhebungsantrag gen�gt nach den in E. 2.1 hievor dargelegten Grunds�tzen nicht, zumal die Beschwerdef�hrer auch in der Beschwerdebegr�ndung die von ihnen verlangte materielle Entscheidung nicht hinreichend substanziiert erw�hnen.
2.3 �berdies vermag die Beschwerde den Begr�ndungsanforderungen als solchen, wie sie Art. 106 Abs. 2 BGG in F�llen wie dem vorliegenden namentlich mit Bezug auf die qualifizierte R�gepflicht stellt (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit Hinweisen), offensichtlich nicht zu gen�gen, indem es jedenfalls an ausdr�cklich erhobenen, qualifiziert substanziiert begr�ndeten Verfassungsr�gen im Sinne der vorgenannten Rechtsprechung fehlt.
2.4 Demnach ergibt sich, dass keine rechtsgen�gliche Beschwerde vorliegt und demzufolge auf das - offensichtlich unzul�ssige - Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG) sowie ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten ist.
Bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt es sich, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Eine Entsch�digung an die Beschwerdegegnerin wird nicht zugesprochen, da Letztere u.a. nicht zu einer Stellungnahme vor Bundesgericht aufgefordert worden ist (Art. 68 Abs. 1 BGG).