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Timestamp: 2016-10-24 05:20:07
Document Index: 105352163

Matched Legal Cases: ['Art. 83', 'Art. 113', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66']

2D_61/2012 (22.10.2012)
Kantonsschule Z�rich Nord, Birchstrasse 107, 8050 Z�rich,
Bildungsdirektion des Kantons Z�rich, Walcheplatz 2, 8090 Z�rich.
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer,
Y.________, die Tochter von X.________, absolvierte im Fr�hjahr 2012 die schriftliche und m�ndliche Aufnahmepr�fung f�r das Kurzgymnasium, die sie nicht bestand, was die Kantonsschule Z�rich Nord X.________ mit Verf�gung vom 2. April 2012 mitteilte. Ein Rekurs an die Bildungsdirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 3. September 2012 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Rekursentscheid der Bildungsdirektion erhobene Beschwerde ab; zugleich lehnte es das Begehren um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels ab und auferlegte dementsprechend die Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- X.________. Diese gelangte dagegen mit Schreiben vom 6. Oktober 2012 an das Bundesgericht. Sie beschwert sich - einzig - dar�ber, dass ihr Gerichtskosten auferlegt wurden. Am 19. Oktober 2012, mithin innert ihr hierf�r angesetzter Frist, reichte sie ein mit Unterschrift versehenes Exemplar der Beschwerdeschrift sowie das angefochtene Urteil nach.
Die Streitsache selber betrifft den Entscheid �ber das Nichtbestehen der Aufnahmepr�fung ins Gymnasium und mithin einen Entscheid �ber das Ergebnis von Pr�fungen und anderen F�higkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsaus�bung (Art. 83 lit. t BGG), sodass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig ist und bloss die subsidi�re Verfassungsbeschwerde offensteht (Art. 113 ff. BGG). Mit der Verfassungsbeschwerde kann - einzig - die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden. Entsprechende R�gen bed�rften spezifischer Geltendmachung und Begr�ndung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG). Im �brigen beruht die einzig noch streitige Frage der Kostenauflage allein auf kantonalem Recht, sodass selbst im Rahmen der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unter Beachtung von Art. 106 Abs. 2 BGG weitgehend bloss die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden k�nnte (Art. 95 BGG; dazu BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 521 f.; 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 III 462 E. 2.3 S. 466).
Die Beschwerdef�hrerin nennt kein verfassungsm�ssiges Recht und legt entsprechend nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht dadurch, dass es ihr die Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- auferlegte, derartige Rechte verletzt haben k�nnte. Namentlich befasst sie sich nicht n�her mit den Ausf�hrungen des Verwaltungsgerichts �ber den - verneinten - Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege (E. 5).
Die bundesgerichtlichen Kosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).