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Timestamp: 2017-07-22 12:42:20
Document Index: 220246803

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 5', '§ 8', 'Art. 34', 'Art. 43', '§ 51', '§ 62', '§ 62', '§ 134', '§ 3', '§ 42', '§ 44', '§ 51', '§ 580', '§ 164', '§ 2', '§ 9', '§ 15', '§ 27', 'Art. 4', '§ 1', '§ 4', '§ 15', '§ 15', 'Art. 5', 'Art. 10', 'Art. 17', 'Art. 20', '§ 15', '§ 15', 'EuG', '§ 15', '§ 4', '§ 15', '§ 17', 'Art. 10', 'Art. 17', '§ 15', '§ 15', '§ 15', 'Art. 17', '§ 2', '§ 10', '§ 12', '§ 14', '§ 64', '§ 65', '§ 67', 'Art. 25', '§ 1', '§ 2', 'Art. 25', '§ 1', '§ 2', '§ 15', '§ 4', '§ 4', 'EuG', 'Art. 17', 'Art. 20', 'EuG', 'Art. 4', 'Art. 17', 'Art. 20', '§ 10', '§ 15', '§ 22', '§ 15', '§ 16', '§ 34', '§ 32', '§ 6', '§ 33', '§ 65', '§ 46', 'Art. 29', 'Art. 2', '§ 115', '§ 21', '§ 8', '§ 8', '§ 706', '§ 27', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 8', '§ 15', '§ 8', '§ 40', '§ 40', '§ 19', '§ 46', '§ 70', '§ 14']

BFH-Urteil vom 18.12.2002 (I R 11/02) BStBl. 2003 II S. 400
EStG § 4 Abs. 1 Satz 1, § 5 Abs. 1 Satz 1; KStG § 8 Abs. 1.
Vorinstanz: FG München vom 11. Dezember 2001 6 K 3656/98 (EFG 2002, 604)
Vorinstanz: FG Münster vom 21. August 2001 1 K 5736/98 E (EFG 2002, 79)
BFH-Urteil vom 24.4.2002 (I R 43/01) BStBl. 2003 II S. 416
Vorinstanz: FG des Landes Brandenburg vom 14. März 2001 2 K 1116/98 K,F,G (EFG 2001, 708)
BFH-Urteil vom 10.7.2002 (I R 37/01) BStBl. 2003 II S. 418
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 30. Januar 2001 6 K 8671/97 K, G, F, AO (EFG 2001, 1069)
BFH-Beschluss vom 11.2.2003 (VII B 330/02, VII S 41/02) BStBl. 2003 II S. 422
MRK Art. 34; EG Art. 43, 49, 50; FGO § 51, § 62 Abs. 2 Satz 2, § 62a, § 134; StBerG § 3 Nrn. 1 und 4; ZPO § 42, § 44 Abs. 3, § 51 Abs. 1, § 580 Nr. 5.
Vorinstanz: FG Köln vom 11. Oktober 2002 11 K 1852/02
BFH-Urteil vom 22.2.2001 (V R 77/96) BStBl. 2003 II S. 426
3. Das so entstandene Recht auf sofortigen Vorsteuerabzug bleibt - vorbehaltlich einer etwaigen Vorsteuerberichtigung - erhalten, auch wenn der Steuerpflichtige aufgrund einer nach dem Bezug dieser Gegenstände oder Dienstleistungen aber vor Aufnahme der Umsatztätigkeit eingetretenen Gesetzesänderung nicht mehr zum Verzicht auf die Steuerbefreiung dieser Umsätze berechtigt ist; dies gilt auch dann, wenn die Umsatzsteuer unter dem Vorbehalt der Nachprüfung festgesetzt wurde.
AO 1977 § 164; UStG 1991/1993 i.d.F. des StMBG § 2, § 9 Abs. 2, § 15, § 27 Abs. 2; Richtlinie 77/388/EWG Art. 4, 17, 20.
BFH-Urteil vom 8.3.2001 (V R 24/98) BStBl. 2003 II S. 430
UStG 1991/1993 § 1 Abs. 1a, § 4 Nr. 9 und 12, § 15, § 15a; Richtlinie 77/388/EWG Art. 5 Abs. 8, Art. 10 Abs. 2, Art. 17, Art. 20.
BFH-Urteil vom 22.3.2001 (V R 46/00) BStBl. 2003 II S. 433
Dem Unternehmer steht unter den übrigen Voraussetzungen des § 15 UStG der Vorsteuerabzug zu, wenn er zur Zeit des Leistungsbezugs die durch objektive Anhaltspunkte belegte Absicht hat, die Eingangsumsätze für solche Ausgangsumsätze zu verwenden, die den Vorsteuerabzug nicht gemäß § 15 Abs. 2 UStG ausschließen. Es reicht aus, dass der Unternehmer die - durch objektive Anhaltspunkte belegte - Absicht hat, auf die Steuerfreiheit der Verwendungsumsätze zu verzichten. Dies gilt auch für Leistungsbezüge, die - z.B. wegen Verlusts, Beschädigung oder Projektaufgabe - gegenständlich in keine Ausgangsumsätze eingehen (sog. Fehlmaßnahmen; Anschluss an Urteile des EuGH vom 8. Juni 2000 Rs. C-396/98, Schloßstraße, UVR 2000, 308, und vom 8. Juni 2000 Rs. C-400/98, Breitsohl, UVR 2000, 302, und des BFH vom 22. Februar 2001 V R 77/96, und vom 8. März 2001 V R 24/98).
UStG 1993 § 15 Abs. 2.
BFH-Urteil vom 17.5.2001 (V R 38/00) BStBl. 2003 II S. 434
UStG 1991/1993 § 4 Nr. 12 Buchst. a, § 15, § 17; Richtlinie 77/388/EWG Art. 10 Abs. 2, Art. 17.
BFH-Urteil vom 25.4.2002 (V R 58/00) BStBl. 2003 II S. 435
1. Die (durch objektive Anhaltspunkte belegte) Verwendungsabsicht bei Anschaffung eines Wirtschaftsguts ist für den Umfang bzw. die Berichtigung des Vorsteuerabzugs nicht nur maßgebend, wenn die erstmalige Verwendung des Wirtschaftsguts noch aussteht, sondern auch, wenn zunächst mit dem Wirtschaftsgut tatsächlich ausgeführte Umsätze nicht fortgeführt werden. 2. Die bisherige BFH-Rechtsprechung, die auch bei zwischenzeitlichem "Leerstand" eines Gebäudes auf die künftige tatsächliche Verwendung abstellte (vgl. BFH-Urteil vom 9. Dezember 1993 V R 98/91, BFH/NV 1997, 380, m.w. Nachw.), ist mit der richtlinienkonformen Auslegung der Vorsteuerabzugsvorschrift des § 15 UStG (vgl. BFH-Urteil vom 22. Februar 2001 V R 77/96, BFHE 194, 498, BFH/NV 2001, 994) nicht vereinbar und daher aufzugeben. UStG § 15, § 15a Abs. 1 i.d.F. vor dem StÄndG 2001; Richtlinie 77/388/EWG Art. 17:
Vorinstanz: Hessisches FG vom 30. August 2000 6 K 3016/97 (EFG 2001, 179)
BFH-Urteil vom 1.8.2002 (V R 21/01) BStBl. 2003 II S. 438
UStG 1980 § 2 Abs. 1, § 10 Abs. 2 Satz 2, § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a; AO 1977 § 14, § 64 Abs. 1, § 65 Nr. 1 und 2, § 67a.
Vorinstanz: FG Köln vom 13. Dezember 2000 7 K 6694/98 (EFG 2001, 389)
BFH-Urteil vom 29.8.2002 (V R 30/01) BStBl. 2003 II S. 441
1. Die Internationale Schifffahrts- und Hafenordnung für den Bodensee (ISHO) vom 22. September 1867 wurde durch das Übereinkommen über die Schifffahrt auf dem Bodensee vom 1. Juni 1973 (BGBl II 1975, 1406) aufgehoben.
2. Es bleibt unentschieden, ob der Bodensee als real geteilt anzusehen ist. Selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte, stünden der Steuerbarkeit von dortigen Kioskumsätzen auf deutschen Schiffen ab dem Jahr 1984 keine allgemeinen Regeln des Völkerrechts i.S. des Art. 25 GG entgegen.
UStG 1980 §§ 1 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2; 3 Abs.6; ZG § 2 Abs. 3 Nr. 1; GG Art. 25.
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg vom 8. Februar 2001 14 K 131/00 (EFG 2001, 929)
BFH-Urteil vom 28.11.2002 (V R 18/01) BStBl. 2003 II S. 443
UStG 1991/1993 § 1 Abs. 1, § 2 Abs. 1 Satz 3, § 15 Abs. 1.
Vorinstanz: FG Münster vom 3. Mai 2000 5 K 44/98 U (EFG 2001, 602)
BFH-Urteil vom 16.1.2003 (V R 16/02) BStBl. 2003 II S. 445
UStG 1993 § 4 Nr. 8 Buchst. g, § 4 Nr. 10 Buchst. b.
Vorinstanz: FG des Landes Brandenburg vom 25. Februar 2002 1 K 767/00 (EFG 2002, 642)
EuGH-Urteil vom 8.6.2000 (C-396/98) BStBl. 2003 II S. 446
Nach Artikel 17 der Sechsten Richtlinie 77/388/EWG des Rates vom 17. Mai 1977 zur Hamonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die Umsatzsteuern - Gemeinsames Mehrwertsteuersystem: einheitliche steuerpflichtige Bemessungsgrundlage bleibt das Recht eines Steuerpflichtigen, die Mehrwertsteuer, die er für Gegenstände oder Dienstleistungen entrichtet hat, die ihm in Hinblick auf die Ausführung bestimmter Vermietungsumsätze geliefert bzw. erbracht wurden, als Vorsteuer abzuziehen, erhalten, wenn dieser Steuerpflichtige aufgrund einer nach dem Bezug dieser Gegenstände oder Dienstleistungen, aber vor Aufnahme dieser Umsatztätigkeiten eingetretenen Gesetzesänderung nicht mehr zum Verzicht auf die Steuerbefreiung dieser Umsätze berechtigt ist; dies gilt auch dann, wenn die Mehrwertsteuer unter dem Vorbehalt der Nachprüfung festgesetzt wurde.
Richtlinie 77/388/EWG Art. 17, Art. 20.
EuGH-Urteil vom 8.6.2000 (C-400/98) BStBl. 2003 II S. 452
1. Die Artikel 4 und 17 der Sechsten Richtlinie 77/388/EWG des Rates vom 17. Mai 1977 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Umsatzsteuern - Gemeinsames Mehrwertsteuersystem: einheitliche steuerpflichtige Bemessungsgrundlage sind dahin auszulegen, dass das Recht auf Abzug der Mehrwertsteuer, die für Umsätze entrichtet worden ist, die im Hinblick auf die Ausübung geplanter wirtschaftlicher Tätigkeiten getätigt wurden, selbst dann fortbesteht, wenn der Steuerverwaltung bereits bei der erstmaligen Festsetzung der Steuer bekannt ist, dass die beabsichtigte wirtschaftliche Tätigkeit, die zu steuerbaren Umsätzen führen sollte, nicht ausgeübt werden wird.
2. Nach Artikel 4 Absatz 3 der Sechsten Richtlinie 77/388 kann bei der Lieferung von Gebäuden oder Gebäudeteilen und dem dazugehörigen Grund und Boden die Option für eine Besteuerung nur zusammen für die Gebäude oder Gebäudeteile und den dazugehörigen Grund und Boden ausgeübt werden.)
Richtlinie 77/388/EWG Art. 4 Abs. 3, Art. 17, Art. 20.
EStG § 10e Abs. 2, Abs. 3 Satz 2, Abs. 4 Satz 1 und 2.
Vorinstanz: FG Hamburg vom 10. August 1998 VII 229/96 (EFG 1999, 824)
EStG § 15 Abs. 2, § 22 Nr. 3.
Vorinstanz: FG Münster vom 5. August 1999 14 K 5871/97 E,G (EFG 2000, 1135)
EStG § 15 Abs. 2, § 16 Abs. 3, § 34.
Vorinstanz: Niedersächsisches Finanzgericht vom 7. Juni 2000 3 K 310/94 (EFG 2001, 1040)
EStG 1996 § 32 Abs. 1 Nr. 2.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 15. Dezember 1999 9 K 7681/98 Kg
EStG § 6 Abs. 1 Nr. 4 Sätze 2 und 3.
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg vom 24. Januar 2001 5 K 232/00 (EFG 2001, 558)
EStG § 33b Abs. 6 und 7; EStDV § 65 Abs. 2 und 4.
Vorinstanz: FG Münster vom 20. Februar 2002 8 K 5559/01 E (EFG 2002, 834)
EStG 1992 § 46 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 8; DBA-Vereinigte Arabische Emirate Art. 29 Abs. 2 Buchst. a; Zustimmungsgesetz zum DBA-Vereinigte Arabische Emirate Art. 2 Satz 2.
Vorinstanz: Hessisches FG vom 19. Juni 2001 5 K 5721/00 (EFG 2002, 92)
FGO § 115 Abs. 2 Nr. 1, 2; EStG § 21 Abs. 1 Nr. 1.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 14. November 2002 14 K 2707/01 F
BFH-Beschluss vom 20.3.2003 (IV R 69/00) BStBl. 2003 II S. 480
BFH-Beschluss vom 26.2.2002 (II B 54/02) BStBl. 2003 II S. 483
GrEStG 1983 § 8 Abs. 1, § 8 Abs. 2 Satz 1 Nrn. 1 und 2; BGB § 706; AktG § 27; GmbHG § 5 Abs. 4.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 28. Januar 2002 7 K 5618/99 GE (EFG 2002, 782)
BFH-Urteil vom 26.2.2003 (II R 64/00) BStBl. 2003 II S. 485
Die Grundsteuerbefreiung für Grundbesitz, der für die Zwecke eines Krankenhauses benutzt wird, ist gemäß § 4 Nr. 6 Satz 2 GrStG auch dann nicht zu gewähren, wenn der Grundstückseigentümer und der Klinikbetreiber - bei fehlender Identität - durch Identität ihrer Gesellschafter oder der hinter ihnen stehenden Personen miteinander verbunden sind.
GrStG § 4 Nr. 6.
Vorinstanz: Sächsisches FG vom 19. Juli 2000 2 K 1484/98
BFH-Urteil vom 8.8.2001 (I R 106/99) BStBl. 2003 II S. 487
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg (EFG 2000, 36)
BFH-Urteil vom 13.11.2002 (I R 9/02) BStBl. 2003 II S. 489
KStG 1991 § 8b Abs. 1 Satz 3 Nr. 1, § 15 Nr. 3.
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg, Außensenate Stuttgart, vom 29. November 2001 6 K 164/99 (EFG 2002, 425)
EStG § 8 Abs. 2 Satz 1 und Satz 9, § 40a, § 40b.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 4. April 2001 9 K 8355/99 H(L) (EFG 2001, 1422)
Vorinstanz: Hessisches FG vom 23. Juni 1999 9 K 3435/95
EStG § 19, § 46 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 5; EStDV § 70.
Vorinstanz: Thüringer FG vom 15. April 1999 II 350/98 (EFG 2000, 629)
BFH-Urteil vom 30.1.2003 (V R 98/01) BStBl. 2003 II S. 498
UStG § 14 Abs. 3.
Vorinstanz: FG Berlin vom 17. August 2000 4 K 4096/00 (EFG 2002, 359)