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Timestamp: 2019-09-20 01:20:43
Document Index: 140732170

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 16', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 3', '§ 11']

Landesrecht BW § 21 APrO-LMK | Landesnorm Baden-Württemberg | - Mündliche Abschlussprüfung | Verordnung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz über die Ausbildung und Prüfung von Lebensmittelkontrolleurinnen und Lebensmittelkontrolleuren (Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Lebensmittelkontrolleurinnen und Lebensmittelkontrolleure - APrO-LMK) vom 30. November 2012 | gültig ab: 01.01.2013
§ 16 - Allgemeines, Prüfungsbehörde
§ 18 - Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung
§ 19 - Entscheidung über die Zulassung
§ 20 - Schriftliche Abschlussprüfung
§ 21 - Mündliche Abschlussprüfung
§ 22 - Rücktritt, Nichtteilnahme
§ 23 - Feststellung und Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses
§ 24 - Abschlusszeugnis, Akteneinsicht
§ 25 - Nicht bestandene Abschlussprüfung, Wiederholung
§ 26 - Rücknahme der Prüfungsentscheidung
(1) Die mündliche Abschlussprüfung erstreckt sich auf alle in § 3 LKonV genannten Stoffgebiete. Sie wird in der Regel innerhalb von acht Wochen nach der schriftlichen Abschlussprüfung durchgeführt.
(2) Die Dauer der mündlichen Prüfung soll so bemessen sein, dass auf jeden Auszubildenden etwa 30 Minuten entfallen. Regelmäßig werden die Auszubildenden einzeln geprüft. Mehr als drei Auszubildende dürfen nicht zusammen geprüft werden.
(3) Über die Prüfung ist von einem Mitglied des jeweiligen Prüfungsausschusses eine Niederschrift nach dem Muster der Anlage 5 zu fertigen, in der die Gegenstände der Prüfung, die Bewertung der Leistungen sowie etwaige Unregelmäßigkeiten zu vermerken sind. Die Bewertungen der Mitglieder des Prüfungsausschusses werden durch Ermittlung einer Durchschnittspunktzahl nach Maßgabe von § 11 Absatz 4 zu einer gemeinsamen Bewertung der mündlichen Abschlussprüfung zusammengefasst.
(4) Die mündliche Abschlussprüfung ist nicht öffentlich. Vertreterinnen oder Vertreter des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, der Regierungspräsidien sowie der Ausbildungsbehörden können anwesend sein. Die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann sonstigen Personen, die ein dienstliches Interesse haben, sowie Auszubildenden die Anwesenheit bei Prüfungen gestatten, wenn
die oder der zu prüfende Auszubildende einverstanden ist und
die Anzahl der Teilnehmerinnen oder Teilnehmer den Prüfungsablauf nicht behindert.
(5) Bei der Beratung über Prüfungsergebnisse dürfen nur die Mitglieder des Prüfungsausschusses anwesend sein.
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