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Timestamp: 2016-10-24 03:29:13
Document Index: 219128902

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_308/2010 (21.05.2010)
8C_308/2010
vom 12. M�rz 2010.
in die Beschwerde des E.________ vom 15. April 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 12. Oktober (recte: 12. M�rz) 2010 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
dass die Beschwerde vom 15. April 2010 diesen gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, werden darin zwar von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsfeststellungen insbesondere zum Gesundheitszustand in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugeh�rigen ausf�hrlichen und sorgf�ltigen Erw�gungen konkret einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollten; die - zur Hauptsache blosse Wiederholungen darstellenden, d.h. in weiten Teilen w�rtlich mit den schon vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht �bereinstimmenden und insofern zum Vornherein unzul�ssigen (BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.3 S. 245 ff.) - Einwendungen ersch�pfen sich dar�ber hinaus in appellatorischer Kritik, was rechtsprechungsgem�ss ungen�gend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; statt vieler: unver�ffentlichte Urteile 8C_20/2010 vom 10. Februar 2010, 8C_1064/2009 vom 5. Februar 2010, 9C_1019/2009 vom 21. Dezember 2009, 8C_923/2009 vom 3. Dezember 2009 und 2C_586/2009 vom 1. Oktober 2009; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass hieran auch die pauschalen Ausf�hrungen �ber die Gew�hrung bzw. Verweigerung des rechtlichen Geh�rs nichts �ndern, weil auch darin keine konkrete, auf die einzelnen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen Bezug nehmende Argumentation erblickt werden kann,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1-3 BGG), womit der Beschwerdef�hrer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,