Source: http://www.thomasblechschmidt.de/tag/united/
Timestamp: 2019-02-23 04:24:29
Document Index: 247082636

Matched Legal Cases: ['§ 147', '§ 147', '§ 147', '§ 147', '§ 112', '§ 112', '§ 112', '§ 112', '§ 96', '§ 96', '§ 96', '§ 96']

united | Thomas Blechschmidt – Political author
TToG II § 147
§ 147. These two powers, executive and federative, though they be really distinct in themselves, yet one comprehending the execution of the municipal laws of the society within itself, upon all that are parts of it; the other the management of the security and interest of the public without, with all those that it may receive benefit or damage from, yet they are always almost united.
And though this federative power in the well or ill management of it be of great moment to the commonwealth, yet it is much less capable to be directed by antecedent, standing, positive laws, than the executive; and so must necessarily be left to the prudence and wisdom of those, whose hands it is in, to be managed for the public good: For the laws that concern subjects one amongst another, being to direct their actions, may well enough precede them. But what is to be done in reference to foreigners, depending much upon their actions, and the variation of designs and interests, must be left in great part to the prudence of those, who have this power committed to them, to be managed by the best of their skill, for the advantage of the commonwealth.
§ 147. Obwohl diese beiden Gewalten, die exekutive und die föderative, sich in der Realität voneinander unterscheiden, da die eine den Vollzug der einzelnen Gesetze der Gesellschaft innerhalb und über deren Teile betrifft, die andere die Behandlung von Sicherheit und Interessen der Gemeinschaft nach außen gegen alle, von denen Nutzen oder Schaden zu erwarten wäre, so sind sie doch fast immer vereint.
Obwohl die föderative Macht durch gute oder schlechte Handhabung für das Gemeinwesen von großer Wichtigkeit ist, eignet sie sich deutlich schlechter für die Ausrichtung nach voraus liegenden, stehenden oder positiven Gesetzen als die Exekutive. Notwendigerweise ist es der Klugheit und Weisheit derer zu überlassen, in deren Händen sie sich befindet, sie zum öffentlichen Wohl zu verwenden. Die Gesetze, die die Angehörigen in ihrem Verhältnis zueinander betreffen und ihren Handlungen die Richtung geben sollen, können für sie durchaus als Richtschnur dienen. Was aber bezüglich Fremder zu geschehen hat, das bleibt besser, da es sehr von deren Handlungen und Vielfalt von Absichten und Interessen abhängt, überwiegend der Klugheit derjenigen, welchen diese Macht übertragen worden ist vorbehalten, es nach bestem Können und zum Nutzen des Staats zu behandeln.
abhängtAbsichtenabsoluteactionsadvantageAngehörigenAnspruchantecedentArbeitAusrichtungauthorityAutoritätbehandelnBehandlungbenefitBesitzbetreffenbetrifftBevölkerungbezüglichcapablecommittedcommoncommonwealthcommunitycompactcomprehendingconcernconsentdamagedependingdesignsdirectdirecteddistinctdominionEigentumeignetEinvernehmenerwartenexecutionexecutivefederativeFöderativeforceforeignersFreedomFreiheitFremderGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGewährgoodgovernedgovernmentgovernorgreat momentgroßer WichtigkeitHandlungenHerrschaftHerrscherhöchsteill managementinnerhalbInteresseninterestinterestsJohn LockejudgejudgesjurisdictionjusticeKlugheitKönnenlaborlawlaw of naturelawfulLeutelibertyMachtmagistratemanagedmanagementmankindMenschheitmunicipalnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtNaturzustandnecessarilynotwendigerweiseNutzenObrigkeitöffentlichenpeoplepoliticpolitischpositivpossessionpowerprecedeprivatprivatepropertyprudencepublicreasonreceiveRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungreferenceRegelRegentschaftRegierenRegierungRichterRichtschnurRichtungrightrohe GewaltruleSchadenschlechte HandhabungsecuritySicherheitskillsocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntystandingState of NaturestehendensubjectssupremeTToG II § 147Two Treatises of GovernmentunitedunterscheidenvariationVernunftVertragVielfaltviolenceVolkVollzugvoraus liegendenvorbehaltenWeisheitwisdomWohlZustimmung
TToG II § 112
§ 112. Thus we may see how probable it is, that people that were naturally free, and by their own consent either submitted to the government of their father, or united together out of different families to make a government, should generally put the rule into one mans hands, and chose to be under the conduct of a single person, without so much as by express conditions limiting or regulating his power, which they thought safe enough in his honesty and prudence; though they never dreamed of monarchy being jure divino, which we never heard of among mankind, till it was revealed to us by the divinity of this last age; nor ever allowed paternal power to have a right to dominion, or to be the foundation of all government. And thus much may suffice to show, that as far as we have any light from history, we have reason to conclude, that all peaceful beginnings of government have been laid in the consent of the people. I say peaceful, because I shall have occasion in another place to speak of conquest, which some esteem a way of beginning of governments. The other objection I find urged against the beginning of polities in the way I have mentioned, is this, viz.
§ 112. Vielleicht erkennen wir jetzt, wie wahrscheinlich von Natur aus freie Menschen sich aus eigenem Einvernehmen entweder der Regierung ihres Vaters unterordneten oder sich mit verschiedenen Clans verbanden, um eine Regierung zu schaffen und in der Regel die Herrschaft in die Hände eines Mannes legten. Sie zogen vor, unter der Führung eines einzigen zu stehen, selbst ohne durch ausdrückliche Bedingungen seine Macht zu begrenzen oder zu regeln, die sie auf Grund seiner Ehrlichkeit und Klugheit für hinreichend gesichert hielten.
All das obwohl sie nie träumten, Monarchie sei jure divino (göttliches Recht). Wovon wir innerhalb der Menschheit niemals gehört haben, bis es uns die Göttlichkeit der jüngsten Zeit offenbarte. Ebensowenig man väterlicher Macht je zugestanden hätten, ein Recht auf Herrschaft zu besitzen oder die Grundlage jeder Regierung zu sein. Das sollte genügen, um zu zeigen:
Soweit das Licht der Geschichte reicht, haben wir Grund zu dem Schluss, alle friedlichen Anfänge von Regierung wurden durch Übereinkunft der Bevölkerung gelegt. Ich betone: Friedlich, weil ich an anderer Stelle Gelegenheit haben werde, von Eroberung zu sprechen, die von manchen für ein Mittel Staaten zu gründen gehalten wird.
Folgenden anderen Einwand, finde ich gegen meine Darstellung vom Beginn der Regierungen erhoben:
absoluteallowedAnfängeAnspruchArbeitauthorityAutoritätBedingungenbeginningsbegrenzenBesitzBevölkerungClanClanscommoncommonwealthcommunitycompactconcludeconditionsconductconquestconsentDarstellungdifferentdivinitydominiondreamedEhrlichkeitEigentumEinvernehmenEinwanderhobenEroberungesteemfamiliesFatherforcefoundationFreedomFreiheitfriedlichenFührunggehaltenGelegenheitGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesengenerallygenügenGeschichteGesellschaftGesetzgesichertGewährGöttlichkeitgovernedgovernmentgovernorGrundlageHerrschaftHerrscherhistoryhonestyJohn Lockejudgejudgesjure divinojurisdictionjusticeKlugheitlaborlawlaw of naturelawfulLeutelibertyLichtlightlimitingMachtmagistratemankindMenschenMenschheitmentionedMonarchieMonarchynackte GewaltNatur ausnaturallyNaturgesetzNaturrechtobjectionObrigkeitoccasionoffenbartepaternalpeacefulpeoplepoliticpolitiespolitischpositivpossessionpowerprivatprivateprobablepropertyprudencereasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegelnRegentschaftRegierenRegierungregulatingrevealedRichterrightrohe GewaltrulesafeSchlussSippeSippensocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntysubmittedsufficeträumtenTToG II § 112Two Treatises of GovernmentunitedunterordnetenurgedVaterväterlicherverbandenVernunftverschiedenenVertragVielleichtviolenceVolkZugestanden
TToG II § 96
§ 96. For when any number of men have, by the consent of every individual, made a community, they have thereby made that community one body, with a power to act as one body, which is only by the will and determination of the majority: For that which acts any community, being only the consent of the individuals of it, and it being necessary to that which is one body to move one way; it is necessary the body should move that way whither the greater force carries it, which is the consent of the majority:
Or else it is impossible it should act or continue one body, one community, which the consent of every individual that united into it, agreed that it should; and so everyone is bound by that consent to be concluded by the majority. And therefore we see, that in assemblies, empowered to act by positive laws, where no number is set by that positive law which empowers them, the act of the majority passes for the act of the whole, and of course determines, as having by the law of nature and reason, the power of the whole.
§ 96. Hat eine Anzahl von Menschen mit Zustimmung jedes Individuums eine Gemeinschaft beschlossen, so hat sie dadurch diese Gemeinschaft zu einem einzigen Körper gemacht, mit der Macht, wie ein einziger Körper zu handeln, was nur durch den Willen und den Beschluss der Mehrheit geschehen kann. Da das, was eine Gemeinschaft leitet und bestimmt, nichts anderes ist als die Übereinstimmung ihrer Individuen, und da das, was ein Körper ist, sich auch in einer Richtung bewegen muss, so muss notwendigerweise der Körper sich dahin bewegen, wohin die stärkere Kraft ihn treibt, und das ist eben die Übereinstimmung einer Mehrheit.
Anderenfalls könnte die Gemeinschaft unmöglich als ein Körper, als eine Gemeinschaft handeln und fortdauern, entgegen der vereinbarten Zustimmung jedes Einzelnen, der sich mit ihr vereinigt hat. Jeder einzelne ist daher durch jene Zustimmung verpflichtet, sich der Mehrheit zu unterwerfen. Deshalb sehen wir in Versammlungen die durch positive Gesetze zu Handeln ermächtigt sind und keine Zahl durch das positive Gesetz festgesetzt ist, die diese Macht gewährt, gilt der Beschluss der Mehrheit als Beschluss der Gesamtheit. Folglich entscheidet die Mehrheit, als ob sie nach dem Gesetz der Natur und der Vernunft die Macht der Gesamtheit hätte.
absoluteagreedAnspruchArbeitassembliesauthorityAutoritätBeschlussBesitzBevölkerungbodyboundcommoncommonwealthcommunitycompactconcludedconsentdeterminationdeterminesdominionEigentumempoweredempoweresentscheidetermächtigtforceFreedomFreiheitGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesenGesellschaftGesetzGewährgovernedgovernmentgovernorHerrschaftHerrscherindividualIndividuumsJohn LockejudgejurisdictionjusticeKörperlaborlawlaw of naturelawfulLeutelibertyMachtmagistratemajoritymankindMehrheitMenschheitnackte GewaltNaturgesetzNaturrechtObrigkeitpeoplepoliticpolitischpositivpossessionpowerprivatprivatepropertyreasonRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentschaftRegierenRegierungRichterrightrohe GewaltrulesocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntyTToG II § 96Two Treatises of GovernmentunitedvereinbartenvereinigtVernunftVersammlungenVertragviolenceVolkWillWilleZustimmung