Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VI%20ZR%2028/08
Timestamp: 2017-05-29 19:05:06
Document Index: 96919851

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 157', '§ 242', 'Art. 27', 'Art. 37', 'Art. 40', '§ 276', 'Art. 4', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 242', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 276', 'BGH', 'BGH', '§ 521', 'BGH', 'BGH', '§ 708', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 40', 'Art. 40', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 10.02.2009 - VI ZR 28/08 - dejure.org
Rechtsprechung BGH, 10.02.2009 - VI ZR 28/08 Volltextveröffentlichungen (13)
BGB §§ 157, 276
Zur Annahme einer wechselseitigen Haftungsbeschränkung bei Anmietung eines Mietwagens im Ausland zu gemeinsamer Nutzung
Annahme einer wechselseitigen Haftungsbeschränkung im Wege ergänzender Vertragsauslegung einer Absprache über das Anmieten und Führen eines Mietwagens im Ausland; Schuldhafte Verletzung von sich aus einem Vertrag über eine Innengesellschaft bürgerlichen Rechts ergebenden Sorgfaltspflichten; Bestehen einer Haftungsbeschränkung zwischen Insasse und Fahrer eines Fahrzeugs bei Fehlen einer ausdrücklichen Abrede aus einer konkludent getroffenen Vereinbarung; Annahme eines Haftungsverzichts im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung auf der Grundlage des § 242 BGB
EGBGB Art. 27 Abs. 1, Art. 37 Abs. 1, Art. 40 Abs. 2; BGB § 276 Abs. 2
Art. 4 Rom II-VO, 1, 3 EVÜAusgenommene Bereiche - Gesellschaftsrecht - Stillschweigende Rechtswahl - Anhaltspunkte für eine stillschweigende Rechtswahl - Allgemeine Kollisionsnorm - Grundregel der Anknüpfung an den Erfolgsort - Hypothetischer Schadenseintritt - Anknüpfung bei gemeinsamen gewöhnlichen Aufenthalt der Parteien
Voraussetzungen und Reichweite der ergänzenden Auslegung: Haftungsbeschränkung für einfache Fahrlässigkeit bei Fahrgemeinschaft; BGB-Innengesellschaft; IPR: Deliktsstatut bei gemeinsamen gew. Aufenthalt, Anknüpfung der Innengesellschaft, konkludente Rechtswahl; Reichweite des Deliktsstatuts
Schadensrecht - Annahme einer wechselseitigen Haftungsbeschränkung?
Der gemeinsam genutzte Mietwagen
Schadensersatzansprüche aus gemeinsamen Auslandsaufenthalt
Folgenschwerer Urlaubsunfall mit Mietwagen
In Südafrika mit dem Mietauto verunglückt - Gefahrgemeinschaft der Reisenden: Haftungsverzicht gilt als vereinbart
Gemeinsames Anmieten und Führen eines Mietwagens im Ausland kann Haftungsbeschränkung begründen - Verkehrsunfall aufgrund Missachtung des Linksfahrgebots beim Abbiegen stellt nicht zwingend grob fahrlässiges Verhalten dar
Haftpflichtrecht - Stillschweigender Haftungsverzicht
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH v. 10.2.2009 - VI ZR 28/08 (Haftungsbeschränkung durch ergänzende Vertragsauslegung)" von RAin Rita Zorn, original erschienen in: VRR 2009, 221 - 222.
Kurznachricht zu "Kollisionsrechtliche Probleme im Zusammenhang mit einem Mietwagenunfall im Ausland - Anknüpfungsgrundsätze, Haftungsbeschränkung und grobe Fahrlässigkeit" von Wiss. Mitarb. Dr. Maximilian Seibl, original erschienen in: IPRax 2010, 347 - 352.
LG Tübingen, 05.06.2007 - 4 O 397/06
OLG Stuttgart, 07.01.2008 - 5 U 161/07
BGH, 10.02.2009 - VI ZR 28/08
NJW 2009, 1482
NZV 2009, 279
VersR 2009, 558
Wird zitiert von ... (41) BGH, 26.04.2016 - VI ZR 467/15 Haftung für Wasserschaden im Zusammenhang mit der Bewässerung des Nachbargartens: …Eine Haftungsbeschränkung kann sich allerdings im Wege ergänzender Vertragsauslegung auf der Grundlage des § 242 BGB ergeben (Senatsurteil vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, VersR 2009, 558 Rn. 13 mwN).Voraussetzung ist grundsätzlich, dass der Schädiger, wäre die Rechtslage vorher zur Sprache gekommen, einen Haftungsverzicht gefordert und sich der Geschädigte dem ausdrücklichen Ansinnen einer solchen Abmachung billigerweise nicht hätte versagen dürfen (Senatsurteil vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, aaO, Rn. 16 mwN; vom 18. Dezember 1979 - VI ZR 52/78, VersR 1980, 426, 427; vom 14. November 1978 - VI ZR 178/77, VersR 1979, 136, 137).Denn eine Haftungsbeschränkung, die nicht den Schädiger, sondern den Haftpflichtversicherer entlastet, entspricht in der Regel nicht dem Willen der Beteiligten (vgl. Senatsurteile vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, aaO, Rn. 16;… vom 13. Juli 1993 - VI ZR 278/92, aaO, 1093;… vom 9. Juni 1992 - VI ZR 49/91, aaO, 1147).Für die Annahme eines Haftungsverzichts genügt es ferner nicht, dass der Schaden bei einem Gefälligkeitserweis entstanden ist und zwischen Schädiger und Geschädigtem enge persönliche Beziehungen bestehen (Senatsurteile vom 8. Januar 1965 - VI ZR 234/63, BGHZ 43, 72, 76 f.; vom 27. November 1979 - VI ZR 267/78, BGHZ 76, 32, 34 f.; vom 15. Januar 1980 - VI ZR 191/78, VersR 1980, 384, 385;… vom 9. Juni 1992 - VI ZR 49/91, aaO, 1147; vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, aaO, Rn. 16).Erforderlich ist vielmehr grundsätzlich, dass der Schädiger keinen Haftpflichtversicherungsschutz genießt, für ihn ein nicht hinzunehmendes Haftungsrisiko bestehen würde und darüber hinaus besondere Umstände vorliegen, die im konkreten Fall einen Haftungsverzicht als besonders nahe liegend erscheinen lassen (Senatsurteile vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, aaO, Rn. 16;… vom 13. Juli 1993 - VI ZR 278/92, aaO, 1093).Dies gehört grundsätzlich zum Bereich der tatrichterlichen Feststellung und ist revisionsrechtlich nur daraufhin überprüfbar, ob das Berufungsgericht Auslegungs- und Ergänzungsregeln oder Denk- und Erfahrungssätze verletzt oder wesentliche Umstände unbeachtet gelassen hat (vgl. Senatsurteil vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, aaO, Rn. 17; BGH, Urteil vom 30. März 1990 - V ZR 113/89, BGHZ 111, 110, 115).
BGH, 10.11.2009 - VI ZR 247/08 Verjährung von Schadensersatzsansprüchen wegen eines ärztlichen …Der Nachprüfung unterliegt lediglich, ob der Tatrichter den Begriff der groben Fahrlässigkeit verkannt oder bei der Beurteilung des Verschuldensgrades wesentliche Umstände außer Betracht gelassen hat (st. Rspr.; vgl. Senatsurteile BGHZ 163, 351, 353; vom 8. Mai 1984 - VI ZR 296/82 - VersR 1984, 775, 776; vom 12. Januar 1988 - VI ZR 158/87 - VersR 1988, 474; vom 18. Oktober 1988 - VI ZR 15/88 - VersR 1989, 109; vom 30. Januar 2001 - VI ZR 49/00 - VersR 2001, 985; vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08 - VersR 2009, 558, 561 und vom 17. Februar 2009 - VI ZR 86/08 - VersR 2009, 839).Grob fahrlässige Unkenntnis liegt dann vor, wenn dem Gläubiger die Kenntnis fehlt, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich grobem Maße verletzt und auch ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt oder das nicht beachtet hat, was jedem hätte einleuchten müssen (st. Rspr.; zuletzt vgl. Senatsurteile vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08 - a.a.O. …und vom 17. Februar 2009 - VI ZR 86/08 - a.a.O., S. 840 m.w.N.; BGH, Urteile vom 23. September 2008 - XI ZR 253/07 - NJW-RR 2009, 544, 546 …und vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07 - a.a.O. m.w.N.).
OLG Hamm, 17.11.2015 - 9 U 26/15 Kein Haftungsprivileg bei nachbarschaftlichen GefälligkeitenAn diesen Voraussetzungen fehlt es regelmäßig, wenn der Schädiger gegen Haftpflicht versichert ist .Denn eine Haftungsbeschränkung, die nicht den Schädiger, sondern den Haftpflichtversicherer entlastet, entspricht in der Regel nicht dem Willen der Beteiligten (vgl. BGH VI ZR 28/08, - U.v.10.02.2009 - juris m.w.N., a.A. für einen vergleichbaren Fall, OLG Koblenz, U.v. 07.07.2015 -3 U 1468/14 -, juris, im Anschluss an OLG Celle, U.v. 03.04.2014 - 5 U 168/13 -, juris ).
BGH, 11.11.2014 - VI ZR 18/14 Verletzung des Rechts am eigenen Bild durch Bildnisveröffentlichung im Rahmen …c) Die Auslegung der einzelvertraglichen Regelung durch das Berufungsgericht kann vom Revisionsgericht darauf überprüft werden, ob gesetzliche Auslegungsregeln, anerkannte Auslegungsgrundsätze, Denkgesetze, Erfahrungssätze oder Verfahrensvorschriften verletzt worden sind (vgl. nur BGH, Urteile vom 13. Februar 2003 - I ZR 281/01, GRUR 2003, 545; vom 5. Juni 1997 - X ZR 73/95, NJW 1997, 3377, 3378; Senatsurteil vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, NJW 2009, 1482 Rn. 17).
BGH, 02.03.2017 - III ZR 271/15 Schadensersatzansprüche eines Schulzweckverbandes wegen entgangener Zahlungen …Es muss eine auch subjektiv schlechthin unentschuldbare Pflichtverletzung vorliegen, die das in § 276 Abs. 2 BGB bestimmte Maß erheblich überschreitet (vgl. nur Senat…, Urteil vom 10. Oktober 2013 - III ZR 345/12, BGHZ 198, 265 Rn. 26; BGH, Urteile vom 29. Januar 2003 - IV ZR 173/01, NJW 2003, 1118, 1119 und vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, NJW 2009, 1482 Rn. 34; jeweils mwN).
OLG Koblenz, 07.07.2015 - 3 U 1468/14 Hilfeleistung unter Nachbarn: Haftung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit …Die Vorschriften der §§ 521, 599, 690 BGB sind auf das Gefälligkeitsverhältnis nicht anwendbar, weil bei dem ebenfalls unentgeltlichen Auftrag eine solche gesetzliche Haftungsbeschränkung fehlt (BGH, Urteil vom 22. Juni 1956 - I ZR 198/54, BGHZ 21, 102 ff.; Urteil vom 9. Juni 1992 - VI ZR 49/91, NJW 1992, 2474, 2475; zur Unanwendbarkeit des § 708 BGB für die Pflichten im Straßenverkehr vgl. BGH, Urteil vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, NJW 2009, 558).Voraussetzung ist grundsätzlich, dass der Schädiger, wäre die Rechtslage vorher zur Sprache gekommen, einen Haftungsverzicht gefordert und sich der Geschädigte dem ausdrücklichen Ansinnen einer solchen Abmachung billigerweise nicht hätte versagen können (vgl. statt aller: BGH, Urteil vom 9. Juni 1992 - VI ZR 49/91, NJW 1992, 2474 = VersR 1992, 1145, 1147; Urteil vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, NJW 2009, 1482 = VersR 2009, 558; jeweils m.w.N.).Besondere Umstände in diesem Sinn hat der Bundesgerichtshof beispielsweise in Fällen angenommen, in denen der Geschädigte ein besonderes Interesse an der Übernahme des Steuers durch den Schädiger hatte, das Haftungsrisiko des Schädigers durch besondere Umstände deutlich erhöht war, der Geschädigte für die Abdeckung seines Risikos zumutbarer sorgen konnte als der Schädiger oder der Geschädigte den Schutz der gesetzlichen Unfall- oder Krankenversicherung genoss (vgl. Urteil vom 14. Februar 1978 - VI ZR 216/76, VersR 1978, 625;… Urteil vom 14. November 1978 - VI ZR 179/77, NJW 1979, 414 = VersR 1979, 136; Urteil vom 18. Dezember 1979 - VI ZR 52/78, VersR 1980, 426; Urteil vom 15. Januar 1980 - VI ZR 191/78, VersR 1980, 384; Urteil vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, NJW 2009, 1482).Schließlich geht auch der Bundegerichtshof davon aus, das Bestehen einer Haftpflichtversicherung nur "regelmäßig" der Annahme einer Vereinbarung einer Haftungsbeschränkung entgegensteht (vgl. BGH, Urteil vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08 - NJW 2009, 1482 = VersR 2009, 1482).
BAG, 23.04.2013 - 3 AZR 475/11 Außerplanmäßige Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze; ergänzende Auslegung einer …Lassen sich nach diesen Kriterien hinreichende Anhaltspunkte für einen hypothetischen Parteiwillen nicht finden, etwa weil mehrere gleichwertige Möglichkeiten der Lückenschließung in Betracht kommen, scheidet eine ergänzende Vertragsauslegung grundsätzlich aus (BGH 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08 - Rn. 24 mwN, NJW 2009, 1482; 20. Juli 2005 - VIII ZR 397/03 - zu II 3 b der Gründe, MDR 2006, 163; vgl. auch BAG 24. Oktober 2007 - 10 AZR 825/06 - BAGE 124, 259) .
BGH, 17.04.2012 - VI ZR 108/11 Regress des Sozialversicherungsträgers: Beginn der VerjährungsfristGrob fahrlässige Unkenntnis liegt vor, wenn dem Gläubiger die Kenntnis fehlt, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich grobem Maße verletzt und auch ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt oder das nicht beachtet hat, was jedem hätte einleuchten müssen (st. Rspr.; vgl. Senatsurteile vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, VersR 2009, 558 Rn. 34;… vom 17. Februar 2009 - VI ZR 86/08, VersR 2009, 839 Rn. 10;… vom 10. November 2009 - VI ZR 247/08, VersR 2010, 214 Rn. 13).
BGH, 24.06.2014 - VI ZR 315/13 Internationale Zuständigkeit bei Ansprüchen gegen Organ einer schweizer …Das Deliktsstatut umfasst im Regelfall alle Einreden und Einwendungen, die dem Anspruch entgegengehalten werden können, wie etwa eine Verjährung des Anspruchs (vgl. Senat, Urteil vom 31. Mai 1983 - VI ZR 182/81, VersR 1983, 858, 859), einen Verzicht (Senat, Urteil vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, VersR 2009, 558 Rn. 8, 15 ff.) oder eine Verwirkung (…zum Ganzen MünchKomm-BGB/Junker, 5. Aufl., Art. 40 EGBGB, Rn. 100;… BeckOK-EGBGB/Spickhoff, Art. 40 Rn. 10 (Stand: 1. Februar 2013); Staudinger/von Hoffmann, BGB Neubearb.
BGH, 26.06.2014 - III ZR 299/13 Ergänzende Vertragsauslegung einer telekommunikationsrechtlichen …Jedoch vermag der Senat auch unter Berücksichtigung der bei einem - hier wohl vorliegenden - Individualvertrag nur eingeschränkten revisionsgerichtlichen Nachprüfbarkeit der in erster Linie dem Tatrichter obliegenden Auslegung (vgl. z.B. BGH, Urteil vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, NJW 2009, 1482 Rn. 17) der Auffassung des Berufungsgerichts nicht beizutreten, ein Entgeltanspruch der Klägerin für die Zeit nach Erlass der Regulierungsverfügung vom 29. August 2006 ergebe sich aus der ergänzenden Auslegung des Vertrags vom 26. Juni 2003.Die richterliche Vertragsergänzung darf aber nicht zu einer Erweiterung des Vertragsgegenstandes führen (z.B. BGH, Urteile vom 10. Februar 2009 aaO Rn. 24 mwN und vom 10. Juli 1963 - VIII ZR 204/61, BGHZ 40, 91, 103).Denn im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung darf lediglich der Vertragsinhalt, nicht hingegen der Vertragswille ergänzt werden (BGH, Urteil vom 10. Februar 2009 aaO mwN).
OLG Hamm, 08.01.2016 - 9 U 125/15 Unfall nach verkehrswidriger Schrägfahrt: 80-jähriger Pedelec-Fahrer haftet …
OLG Stuttgart, 07.01.2008 - 5 U 161/07 Unerlaubte Handlung: Verletzung eines Beifahrers bei einem vom Fahrer …
BGH, 24.06.2014 - VI ZR 347/12 Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte: Schadensersatzanspruch eines …
OLG Karlsruhe, 24.06.2013 - 1 U 136/12 Betreten der Autobahn; Haftungseinheit
OLG München, 09.10.2009 - 10 U 2309/09 Aufhebung und Zurückverweisung in Verkehrsunfallsachen: Nichtberücksichtigung …
BAG, 23.04.2013 - 3 AZR 512/11 Beitragsbemessungsgrenze - gespaltene Rentenformel
OLG Saarbrücken, 02.08.2010 - 5 U 492/09 Deliktische Haftung für Verletzungen bei einem Fußballspiel
BGH, 01.06.2010 - VI ZR 346/08 Schadensersatzanspruch des Auftraggebers eines Auftrags zur Ermittlung der Kosten …
OLG Saarbrücken, 13.02.2014 - 4 U 59/13 Haftungsverteilung bei Linksabbiegen eines Radfahrers vom Radweg aus
BAG, 15.04.2014 - 3 AZR 435/12 Betriebliche Altersversorgung - Arbeitsvertragliche Einheitsregelung - …
BAG, 23.04.2013 - 3 AZR 513/11 Beitragsbemessungsgrenze - gespaltene Rentenformel
OLG Stuttgart, 21.10.2009 - 3 U 86/09 Schadenersatz- und Schmerzensgeldanspruch auf Grund eines Verkehrsunfalls: …
OLG Frankfurt, 21.03.2012 - 15 U 258/10 Kaufvertragsrecht: Gebrauchtwagenkauf; stillschweigender Haftungsausschluss bei …
OLG Karlsruhe, 23.02.2012 - 9 U 97/11 Haftung bei verbotenen Kraftfahrzeugrennen im öffentlichen Straßenverkehr
OLG München, 30.10.2014 - 6 Sch 20/12 Vergütungspflicht von Musik-Handys
LG Köln, 11.05.2012 - 8 O 429/11 Zahlungsanspruch aus dem Verkauf einer Kommanditbeteiligung
OLG Celle, 14.11.2012 - 14 U 70/12 Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Kollision zweier Fahrzeuge im Rahmen eines …
OLG Celle, 26.01.2016 - 14 U 148/15 Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Stillschweigender Haftungsausschluss bei …
BAG, 23.04.2013 - 3 AZR 531/11 Betriebliche Altersversorgung - außerplanmäßige Anhebung der …
OLG München, 09.10.2009 - 10 U 2343/09 Aufhebung und Zurückverweisung in Verkehrsunfallsachen: Nichtberücksichtigung …
LAG Berlin-Brandenburg, 05.06.2012 - 3 Sa 134/12 Verjährung des Auskunfts- und Differenzlohnanspruchs eines Leiharbeitnehmers
LAG Düsseldorf, 03.06.2009 - 12 Sa 1601/08 Auslegung einer Versorgungszusage - Wechsel von Vollzeit in (Alters)Teilzeit
LAG Düsseldorf, 17.06.2016 - 6 Sa 156/15 Haftung für Gerichtskosten bei teilweiser Bewilligung von Prozesskostenhilfe
OLG Nürnberg, 13.05.2015 - 4 U 1839/14 Familienprivileg bei gesetzlichem Forderungsübergang von Schadensersatzansprüchen …
OLG München, 21.10.2011 - 10 U 2304/11 Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Wirksamkeit und Beachtlichkeit eines …
OLG Frankfurt, 18.08.2011 - 8 U 122/11 Arzthaftungsrecht: Kein Schadensersatz für nicht erkannten Anfall
LG Münster, 17.12.2014 - 12 O 192/14 Schadensersatzbegehren einer Versicherung aus übergegangenem Recht aus einem …
LG Magdeburg, 25.07.2012 - 10 O 81/12 Tote Fische im Gartenteich - wenn der hilfsbereite Verwandte den falschen Knopf …
OLG Schleswig, 29.02.2012 - 7 U 115/11 Haftung für Reitunfall bei Proberitt
OLG Frankfurt, 19.02.2015 - 2 U 95/14 OLG München, 30.07.2014 - 8 U 157/14 Anspruch auf "Kaufpreisnachbesserung" verjährt in drei Jahren!