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Timestamp: 2016-10-21 09:05:32
Document Index: 220344820

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 61', 'Art. 98', 'Art. 42']

5A_307/2016 (28.04.2016)
5A_307/2016 � � Urteil vom 28. April 2016
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 22. M�rz 2016 des Kantonsgerichts St. Gallen (Einzelrichter im Personen-, Erb- und Sachenrecht).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 22. M�rz 2016 des Kantonsgerichts St. Gallen, das auf eine Berufung der Beschwerdef�hrerin gegen einen erstinstanzlichen Entscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen im Erbteilungsprozess nicht eingetreten ist,
dass das Kantonsgericht erwog, der Beschwerdef�hrerin sei (nach - erfolglos beim Bundesgericht angefochtenen - abweisenden Entscheiden betreffend Ausstand und unentgeltliche Rechtspflege) unter S�umnisandrohung eine letzte Nachfrist zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'500.-- angesetzt worden, nachdem der Vorschuss nicht eingegangen sei, werde auf die Berufung androhungsgem�ss nicht eingetreten, die Gerichtskosten von Fr. 750.-- seien der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des kantonsgerichtlichen Entscheids vom 22. M�rz 2016 hinausgehen,
dass dies auch f�r den beantragten Erlass von Gerichtskosten gilt, welche der Beschwerdef�hrerin im rechtskr�ftigen (Art. 61 BGG) Urteil des Bundesgerichts (5A_687/2015) vom 20. Januar 2016 auferlegt worden sind,
dass ferner in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Entscheid im Rahmen eines Berufungsverfahrens betreffend vorsorgliche Massnahmen richtet, nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann (Art. 98 BGG),
dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht zwar Bestimmungen u.a. der Bundesverfassung und der EMRK anruft,
dass sie jedoch nicht rechtsgen�glich auf die kantonsgerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und die vom Kantonsgericht widerlegten Einwendungen vor Bundesgericht zu wiederholen,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert anhand der kantonsgerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern die angerufenen Bestimmungen der Verfassung und der EMRK durch den Entscheid des Kantonsgerichts vom 22. M�rz 2016 verletzt sein sollen,
dass die Beschwerdef�hrerin ausserdem missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG) und die Beschwerde auch aus diesem Grund unzul�ssig ist,