Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F15-01-2010-2C_7-2010
Timestamp: 2016-10-26 02:23:07
Document Index: 216129825

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_7/2010 (15.01.2010)
2C_7/2010
Gemeinderat Wettswil am Albis,
Bezirksrat Affoltern.
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 3. Kammer,
Nachdem sich X.________ seit einiger Zeit in der Gemeinde Wettswil am Albis ohne Anmeldung aufgehalten hatte, meldete ihn der dortige Gemeinderat zur Niederlassung an. X.________ rekurrierte dagegen an den Bezirksrat Affoltern, ohne zu bestreiten, in der Gemeinde Wettswil am Albis zu wohnen. Der Bezirksrat wies den Rekurs am 25. Juni 2009 ab. Ebenso wies das Verwaltungsgericht die gegen den bezirksr�tlichen Rekursentscheid erhobene Beschwerde am 22. Oktober 2009 ab.
Unter Bezugnahme auf den Entscheid des Verwaltungsgerichts �ussert sich X.________ in einer ans Bundesgericht adressierten Eingabe vom 4. Januar 2010 namentlich zur Staatssicherheit und zu negativen Aspekten des Weltgeschehens. Unter dem Titel Rechtsbegehren f�hrt er unter anderem aus, es sei eine Zumutung, seine Heimat (Gemeinde Wettswil am Albis) mit M�rdern und Landesverr�tern teilen zu m�ssen; insofern beantragt er sinngem�ss die Aufhebung der zwangsweisen Anmeldung in der Gemeinde bzw. des verwaltungsgerichtlichen Entscheids. Zudem beantragt er die Ausrichtung einer Entsch�digung von Fr. 7'500'000.--.
Rechtsschriften haben die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Die Begr�ndung muss sachbezogen sein, d.h. es bedarf einer minimalen Auseinandersetzung mit den massgeblichen Erw�gungen im Entscheid der Vorinstanz.
Das Verwaltungsgericht hat sich unter Ber�cksichtigung der verfassungsrechtlichen Grunds�tze sowie des einschl�gigen kantonalen Rechts mit der Frage der Anmeldung in der Wohngemeinde im Allgemeinen sowie bezogen auf die Situation (und die Vorbringen) des Beschwerdef�hrers befasst. Dessen Ausf�hrungen in der dem Bundesgericht vorgelegten Rechtsschrift sind auch nicht im Ansatz geeignet darzulegen, inwiefern das Verwaltungsgericht schweizerisches Recht (vgl. Art. 95 BGG) verletzt haben k�nnte. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Unerfindlich bleibt sodann, auf welcher Rechtsgrundlage die Entsch�digungsforderung beruhen sollte. Auf die Beschwerde ist, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG)