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Timestamp: 2018-03-17 11:01:05
Document Index: 52691380

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 134', 'Art. 156', 'Art. 135']

I 998/06 22.01.2007
dass die IV-Stelle des Kantons Solothurn mit Verfügung vom 30. November 2004 und Einspracheentscheid vom 17. Februar 2005 ein drittes Rentengesuch der 1962 geborenen P.________ abwies, was das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 25. Oktober 2006 bestätigte,
dass P.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt mit dem Rechtsbegehren, es sei ihr eine Invalidenrente zuzusprechen, eventualiter seien medizinische Abklärungen anzuordnen,
dass die IV-Stelle auf eine Stellungnahme und einen Antrag zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde verzichtet, während das Bundesamt für Sozialversicherungen keine Vernehmlassung einreicht,
dass das am 1. Januar 2007 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; AS 2006 1205 und 1243) nicht anwendbar ist und das Verfahren sich somit nach OG richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 395 Erw. 1.2,
dass das kantonale Gericht zum Ergebnis gelangt ist, der Gesundheitszustand habe sich seit der Nichteintretensverfügung vom 17. April 2000 bis zum den Prüfungszeitraum begrenzenden Einspracheentscheid vom 17. Februar 2005 (BGE 131 V 354 Erw. 2a) weder in somatischer noch in psychischer Hinsicht geändert und die Versicherte sei weiterhin in einer vorwiegend sitzenden Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig,
dass diese Feststellung auch für den massgeblichen Vergleichszeitraum vom 30. August 1999 (erste rentenablehnende Verfügung) bis 17. Februar 2005 (vgl. BGE 130 V 71 , insbesondere S. 77 Erw. 3.2.3) gilt,
dass die Vorinstanz daher zu Recht den streitigen Rentenanspruch verneint hat, ohne einen Invaliditätsgrad zu ermitteln (BGE 117 V 198 Erw. 3a; Urteil J. vom 26. Mai 2006 [I 96/06] Erw. 2),
dass dem Prozessausgang entsprechend die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 134 zweiter Satz OG, in der Fassung gemäss Ziff. III der Änderung des IVG vom 16. Dezember 2005, und Art. 156 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 135 OG),