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Timestamp: 2016-10-21 14:55:52
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Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE']

U 159/04 (04.10.2004)
U 159/04
Pr�sident Ferrari, Bundesrichter R�edi und Bundesrichterin Widmer; Gerichtsschreiber Schmutz
N.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Andr� Largier, Sonneggstrasse 55, 8006 Z�rich,
(Entscheid vom 29. M�rz 2004)
Der 1943 geborene N.________ war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert, als er am 24. M�rz 2000 den Ellbogen des rechten Arms massiv an einer Sechskantspindel des Schraubstockschlittens einer CNC-Fr�smaschine anschlug. Da die Schmerzen auch in der auf den Unfall folgenden Woche nicht abgeklungen waren, begab sich N.________ am 5. April 2000 zu Dr. med. M.________, Facharzt FMH f�r Allgemeine Medizin, in Behandlung. Dieser konstatierte eine schmerzbedingte Einschr�nkung der Beweglichkeit des rechten Ellbogens und diagnostizierte eine Epicondylitis radialis am rechten Arm. Auf Grund des ausbleibenden Therapieerfolges �berwies er den Versicherten an Dr. med. R.________, Facharzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie, dessen Abkl�rungen keine wesentlichen oss�ren Ver�nderungen erkennen liessen, und der N.________ an Dr. med. A.________, Facharzt FMH f�r Neurologie, weiter wies. Dieser diagnostizierte am 29. Mai 2000 vorwiegend eine nach einer Ellbogenkontusion reaktiv entwickelte Epicondylopathia lateralis. Die SUVA veranlasste am 14. Juni 2000 die Behandlung des Versicherten an der Klinik S.________. Gem�ss der Beurteilung von Dr. med. C.________, Assistenzarzt, und Dr. med. B.________, Chefarzt Rheumatologie, vom 4. September 2000 bestanden nach mehreren Therapiesitzungen mit Heilgymnastik und Hochvolttherapie behandlungsresistente unklare Schmerzen im Bereich des rechten Ellbogens. Eine Skelettszintigrafie sowie die Untersuchung mittels Kernspintomografie ergaben keinen Aufschluss �ber die Ursache der Beschwerden. Wegen des Verdachts auf eine somatoforme Schmerzverarbeitungsst�rung wiesen Dr. med. C.________ und Dr. med. B.________ den Versicherten Prof. Dr. med. D.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie sowie Leiter des Schmerzzentrums der Klinik S.________, zu. Dieser konnte anl�sslich der Konsultation vom 8. Januar 2001 keine Psychopathologie und keine psychogene �berlagerung feststellen und schrieb daher die Beschwerden einer organischen Ursache zu. Zusammenfassend kamen Dr. med. C.________ und Dr. med. B.________ in ihrem Bericht vom 9. Februar 2001 zum Ergebnis, dass aus rheumatologischer Sicht kein Hinweis f�r eine organisch fassbare Ursache der Beschwerden vorliege. Ab dem 28. Februar 2001 begab sich N.________ zu Dr. med. E.________, Facharzt FMH f�r Physikalische Medizin, Rehabilitation und Rheumakrankheiten, in Therapie, welcher ein chronisches myofasziales Schmerzsyndrom diagnostizierte, wobei sich aber trotz wiederholten und intensiven Sitzungen kein Behandlungserfolg einstellte. Dr. med. E.________ veranlasste eine Untersuchung beim SUVA-Kreisarzt Dr. med. W.________, der die Diagnose eines chronischen myofaszialen Schmerzsyndroms best�tigte, wobei er feststellte, dass keine fassbare organische Ursache daf�r ermittelt werden k�nne (Bericht �ber die �rztliche Abschlussuntersuchung vom 2. November 2001).
Gest�tzt auf die Einsch�tzung ihres Kreisarztes stellte die SUVA mit Verf�gung vom 21. November 2001 ihre Leistungen ab dem 30. November 2001 ein. N.________, der sich neu in Behandlung bei PD Dr. med. F.________, Facharzt FMH f�r Physikalische Medizin und Rehabilitation, mit Spezialisierung auf Rheumaerkrankungen, befand, erhob dagegen Einsprache. Dr. med. F.________ wies ihn zu einer Untersuchung der Halswirbels�ule mittels Kernspintomografie Prof. Dr. med. W.________, Spezialarzt FMH f�r Neuroradiologie, zu. Dieser diagnostizierte ein zervikospondylogenes Syndrom mit rechtsseitigen, insbesondere im vierten und f�nften Finger der rechten Hand auftretenden Schmerzen. Dr. med. V.________, Facharzt FMH f�r Chirurgie vom SUVA-�rzteteam Unfallmedizin, konnte anl�sslich der Untersuchung vom 9. April 2002 keine objektivierbare organische Schmerzursache feststellen. Er f�hrte die chronischen Nacken-, Schulter- und Armschmerzen differenzialdiagnostisch entweder auf ein unteres Zervikalsyndrom (wobei hier ein Zusammenhang zum Unfall nicht nachvollziehbar sei) oder auf eine somatoforme Schmerzverarbeitungsst�rung zur�ck. Der Versicherte liess zum Bericht von Dr. med. V.________ eine �rztliche Beurteilung durch Dr. med. F.________ vom 12. Juni 2002 einlegen. Zu dieser �usserte sich Dr. med. V.________ am 2. September 2002. Gest�tzt auf den Bericht von Dr. med. V.________ wies die SUVA mit Entscheid vom 27. September 2002 die Einsprache ab, weil keine organischen Folgen des Unfalles mehr vorliegen w�rden und ein ad�quater Kausalzusammenhang zwischen den psychischen Beschwerden und dem banalen Unfallereignis zu verneinen sei.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 29. M�rz 2004 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst N.________ beantragen, der kantonale Entscheid sei aufzuheben und die SUVA sei zu verurteilen, ihm die gesetzlichen Leistungen �ber den 30. November 2001 hinaus auszurichten.
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen �ber den Gegenstand der Versicherung (Art. 6 Abs. 1 und 3 UVG) sowie die Rechtsprechung zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen (BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen) und ad�quaten Kausalzusammenhang (BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen) zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod), insbesondere auch zur Ad�quanzbeurteilung bei Unf�llen und der in der Folge eingetretenen psychischen Fehlentwicklung mit Einschr�nkung der Arbeits- und Erwerbsf�higkeit (BGE 115 V 133), zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausf�hrungen zum Beweiswert �rztlicher Gutachten und Berichte (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) sowie dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 125 V 195 Erw. 2). Mit der Vorinstanz bleibt festzuhalten, dass das Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 (in Kraft seit dem 1. Januar 2003) vorliegend keine Anwendung findet (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).
Strittig und zu pr�fen ist die Leistungspflicht nach UVG aus dem Unfallereignis vom 24. M�rz 2000 f�r die Zeit nach dem 30. November 2001.
2.1 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers gem�ss Art. 6 Abs. 1 UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod) ein nat�rlicher und ad�quater Kausalzusammenhang besteht. Ob zwischen dem sch�digenden Ereignis und dem Gesundheitsschaden ein nat�rlicher Kausalzusammenhang vorliegt, beurteilt sich nach dem im Sozialversicherungsrecht �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit; die blosse M�glichkeit eines Zusammenhangs gen�gt f�r die Begr�ndung eines Leistungsanspruchs nicht (BGE 119 V 337 Erw. 1 mit Hinweisen). Wie der leistungsbegr�ndende nat�rliche Kausalzusammenhang muss auch der Wegfall eines urs�chlichen Zusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und den bestehenden Beschwerden mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein. Weil es sich dabei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt die Beweislast - anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegr�ndender nat�rlicher Kausalzusammenhang gegeben ist - nicht beim Versicherten, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45, 1994 Nr. U 206 S. 328).
2.2 Wird durch einen Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder �berhaupt erst manifest, entf�llt die Leistungspflicht des Unfallversicherers, wenn entweder der (krankhafte) Zustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante), oder aber derjenige Zustand, der sich nach dem schicksalsm�ssigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne den Unfall fr�her oder sp�ter eingestellt h�tte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 Erw. 3b, 1992 Nr. U 142 S. 75 Erw. 4b, je mit Hinweisen).
2.3 Nachdem die SUVA ihre Leistungspflicht zun�chst anerkannt hat, tr�gt sie nach dem Gesagten die Beweislast f�r den Wegfall des nat�rlichen Kausalzusammenhangs bez�glich der nach dem 30. November 2001 erhobenen Leistungsanspr�che. Dabei muss nach der Rechtsprechung (vgl. Urteil O. vom 31. August 2001, U 285/00, Erw. 5a) die Anstalt nicht etwa den Beweis f�r unfallfremde Ursachen erbringen. Welche Ursachen ein nach wie vor geklagtes Leiden hat, ob es Krankheitsursachen, ein Geburtsgebrechen oder degenerative Ver�nderungen sind, ist unerheblich. Denn es ist nicht so, dass der Unfallversicherer bei einmal bejahter Unfallkausalit�t so lange haftet, als er unfallfremde Ursachen nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit nachzuweisen vermag. Entscheidend ist allein, ob unfallbedingte Ursachen eines Gesundheitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 Erw. 3b). Ebenso wenig geht es darum, vom Unfallversicherer den negativen Beweis zu verlangen, dass kein Gesundheitsschaden mehr vorliege oder dass die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei.
3.1 Der Beschwerdef�hrer beruft sich vorab auf die Ausf�hrungen des Rheumatologen Dr. med. F.________ in den Berichten und Stellungnahmen vom 5. April 2002, 12. Juni 2002, 16. Dezember 2002 und 3. Juni 2003. Dazu ist die Vorinstanz zum Schluss gekommen, dass, auch wenn der betreffende Arzt aus theoretischen �berlegungen eine m�gliche Erkl�rung f�r die Beschwerden des Versicherten aufzeige, in beweisrechtlicher Hinsicht daraus noch nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit auf einen Kausalzusammenhang der geklagten Beschwerden mit dem Unfall geschlossen werden k�nne, zumal es keinerlei konkrete und verifizierbare Hinweise darauf gebe, dass die gesundheitlichen Beschwerden des Versicherten mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit auf einer peripheren Verletzung der Nozizeptoren und einer anschliessenden Schmerzchronifizierung beruhten. Dr. med. V.________ vom SUVA-�rzteteam Unfallmedizin habe im Einklang mit den �brigen �rzten keine unfallbedingte organische Ursache f�r die geklagten Beschwerden eruieren k�nnen und halte einen Kausalzusammenhang zwischen dem Zervikalsyndrom und der Ellbogenkontusion lediglich f�r m�glich. Darum sei davon auszugehen, dass die geklagten Beschwerden nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit auf eine durch den Ellbogenanprall bedingte organische Ursache zur�ckzuf�hren seien. Auch �berzeuge nicht, dass der Psychiater Dr. med. D.________ in seiner Beurteilung vom 8. Januar 2001 auf Grund der geschilderten belastungsabh�ngigen Beschwerden, des fluktuierenden Verlaufs und des bescheidenen Ansprechens auf die Therapie eine somatoforme Schmerzst�rung ausgeschlossen habe. Dies sei offensichtlich einzig gest�tzt auf die subjektiven Angaben des Versicherten und ohne genaue Kenntnis aller medizinischen Untersuchungsberichte erfolgt. Zudem seien in fr�heren medizinischen Abkl�rungen und Arztberichten beim Versicherten auch Beschwerden in der Nacht im Sinne einer Brachalgia par�sthetica nocturna und Schmerzen bei den geringsten Bewegungen geschildert worden. Auf erhebliche Dauerschmerzen unabh�ngig von der Belastung deute zudem die praktizierte k�rpernahe Schonhaltung des rechten Arms hin, welche zum Teil auch mit der linken Hand zus�tzlich unterst�tzt werde. Entgegen der Einsch�tzung von Dr. med. D.________ h�tten zudem die �brigen behandelnden �rzte, die den Versicherten zuvor �ber l�ngere Zeit betreut hatten, wiederholt von therapieresistenten Beschwerden berichtet. Insbesondere der sp�tere Verlauf zeige deutlich, dass die Kriterien, mit denen Dr. med. D.________ damals die organische Genese der Beschwerden begr�ndet habe (belastungsabh�ngige Beschwerden, fluktuierender Verlauf, Ansprechen auf die Behandlung), nicht mehr erf�llt seien. So h�tten sich die Beschwerden auch nach monatelanger intensiver physikalischer Therapie nicht gebessert und sei es im Gegenteil zu einer Ausweitung der Schmerzen bis in den Schulter- und Nackenbereich gekommen. Zudem klage der Versicherte �ber stetige Schmerzen, welche ihn auch in der Nachtruhe st�ren w�rden. Es sei daher davon auszugehen, dass die von Dr. med. D.________ geschilderten Voraussetzungen, welche schliesslich auch zu seiner Beurteilung gef�hrt h�tten, nicht mehr zutr�fen. Obgleich verschiedene Hinweise auf eine somatoforme Schmerzverarbeitungsst�rung vorl�gen, k�nne aber eine erneute psychiatrische Begutachtung unterbleiben, da ein ad�quater Kausalzusammenhang zwischen dem Ellbogenanprall, welcher als leichtes Unfallereignis zu qualifizieren sei, und einer m�glichen psychischen St�rung ohne weiteres zu verneinen sei.
3.2 Der Beschwerdef�hrer h�lt dem im Wesentlichen entgegen, es sei erstellt, dass er seit dem Unfall vom 24. M�rz 2000 an invalidisierenden gesundheitlichen Beeintr�chtigungen leide, derweil er zuvor stets voll leistungsf�hig und gesund gewesen sei. Im M�rz 2003 sei ihm bei einem IV-Grad von 75 % r�ckwirkend ab M�rz 2001 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zugesprochen worden. Die Voraussetzungen f�r eine Einstellung der Leistungen der Unfallversicherung seien nicht erf�llt. So habe sich der Gesundheitszustand im Herbst 2001 gar nicht ver�ndert. Zudem sei der Chirurg Dr. med. V.________ - anders als der Rheumatologe Dr. med. F.________ - zu Aussagen zu den Beschwerden des Versicherten nicht fach�rztlich qualifiziert, was von eminenter Bedeutung sei, weil durch Dr. med. F.________ organische Unfallfolgen rechtsgen�glich nachgewiesen seien. Auch sei die Kritik an der Berichterstattung des Psychiaters Dr. med. D.________ unberechtigt.
4.1 Der Einwand, dass sich der Gesundheitszustand im Herbst 2001 gar nicht ver�ndert habe, ist unbehelflich, da in dem zu beurteilenden Zusammenhang allein entscheidend ist, ob unfallbedingte Ursachen eines Gesundheitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind (vgl. Erw. 2.3 hievor), was mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein muss (vgl. Erw. 2.1 hievor). Es ist so gesehen somit nicht erheblich, ob sich die gesundheitlichen Beschwerden ver�ndert haben oder nicht.
4.2 Was den Vorwurf der mangelnden fach�rztlichen Qualifikation von Dr. med. V.________ anbetrifft, so bringt der Beschwerdef�hrer im Wesentlichen nur vor, die aufgeworfenen Fragen w�rden in das Spezialgebiet des Rheumatologen Dr. med. F.________ fallen. Als Chirurg k�nne sich Dr. med. V.________ bei der Kritik an der Argumentation des Dr. med. F.________ oder des Psychiaters Dr. med. D.________ nicht auf einschl�gige vertiefte Fachkenntnisse abst�tzen. Der Einwand ist nicht stichhaltig. Dr. med. V.________ hat sich im Gutachten (vom 12. April 2002) und in seinen Berichten und Stellungnahmen (vom 3. September 2002, 29. Januar 2003 und 28. Juli 2003) jeweils sehr detailliert und konkret mit den Ausf�hrungen von Dr. med. F.________ (Berichte vom 5. April 2002, 12. Juni 2002, 16. Dezember 2002 und 3. Juni 2003) auseinander gesetzt und die fach�rztlichen Aussagen in �berzeugender Weise ausgedeutet. Wie bereits die Vorinstanz zu Recht festgestellt hat, erf�llen diese Darlegungen s�mtliche Anforderungen, die hinsichtlich des Beweiswertes an �rztliche Gutachten und Berichte zu stellen sind (vgl. Hinweis in Erw. 1 hievor). Gerade auch Dr. med. F.________ hat in keiner zu den Ausf�hrungen von Dr. med. V.________ verfassten Stellungnahmen erkennen lassen, dass aus seiner fach�rztlicher Sicht Vorbehalte zur Qualit�t der Aussagen von Dr. med. V.________ anzubringen waren.
4.3 Was den behaupteten Nachweis organischer Unfallfolgen anbetrifft, so vermag auch die mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingelegte Stellungnahme von Dr. med. F.________ vom 12. Mai 2004 zum kantonalen Entscheid am Ergebnis nichts zu �ndern. Wenn nach den Aussagen des Arztes der klinische Verlauf wie auch die neurophysiologischen Vorstellungen "absolut gen�gend" sind, um das Problem der Schmerzchronifizierung beim Beschwerdef�hrer zu beschreiben, so handelt es sich dabei nach wie vor bloss um eine Erkl�rungsm�glichkeit f�r den behaupteten Zusammenhang. Wie die Vorinstanz unter Bezugnahme auf die Ausf�hrungen von Dr. med. V.________ zu Recht erwogen hat, kann damit in beweisrechtlicher Hinsicht nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit auf einen Kausalzusammenhang der geklagten Beschwerden mit dem Unfall geschlossen werden.
4.4 Sodann hat die Vorinstanz dem Psychiater Dr. med. D.________ nicht "unterstellt", er habe seine Beurteilung ("keine Psychopathologie in der Untersuchung, keine Hinweise f�r wesentliche psychogene �berlagerung") einzig gest�tzt auf die subjektiven Angaben des Versicherten und ohne genaue Kenntnisse aller Untersuchungsberichte abgegeben. Wie aus dem Bericht von Dr. med. D.________ hervorgeht, verf�gte er tats�chlich nicht �ber das gesamte medizinische Dossier, sondern nur �ber die Beurteilung der Dres. med. C.________ und B.________ (vom 4. September 2000) und die Ergebnisse einer Skelettszintigrafie (vom 16. November 2000) und einer MRI-Untersuchung (vom 16. Dezember 2000).
Die Vorinstanz ist in einl�sslicher und �berzeugender W�rdigung der medizinischen Aktenlage zu Recht zum Schluss gekommen, dass die geklagten Beschwerden mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit nicht mehr auf eine unfallbedingte organische Ursache zur�ckzuf�hren sind, aber auch der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen einer m�glichen somatoformen Schmerzst�rung und dem Ellbogenanprall zu verneinen ist. Es ist deshalb rechtens, dass die SUVA ihre Leistungen auf den 30. November 2001 einstellte.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich und dem Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) zugestellt.