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Timestamp: 2018-12-14 21:12:43
Document Index: 303833574

Matched Legal Cases: ['§ 68', '§ 70', '§ 99', '§ 129', '§ 10', '§ 50', '§ 3', '§ 32', '§ 33', '§68', '§70', '§99', '§129', '§10', '§3', '§32', '§33', '§ 148', '§ 146', '§ 146', '§ 146', '§146', '§147', '§148', '§149', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§22', '§ 2', '§ 7', '§2', '§7', '§ 145', '§ 146', '§145', '§146', '§ 20', '§20', '§76', 'Art.3', '§ 145', '§145', '§ 9', '§ 138', '§ 139', '§ 145', '§ 192', '§ 196', '§ 125', '§9', '§138', '§139', '§145', '§192', '§196', '§125']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 14.12.2018 22:12h
Wohnungs-/Immobilienwirtschaft - Bewertung
II R 68/05
Bewertung einer fest montierten öffentlichen Toilette mit automatischer Reinigung als Gebäude
Ein mit dem Untergrund fest verbundenes öffentliches Toilettenhäuschen mit einer Grundfläche von 8 qm und einem Gewicht von 3 t, das mit einer automatischen Türöffnung und mit einer Anlage zur automatischen Reinigung der Toilette ausgestattet ist, ist als Gebäude im bewertungsrechtlichen Sinn zu beurteilen. Die Toilette und die Reinigungstechnik stellen dabei nicht zum Grundvermögen gehörende Betriebsvorrichtungen dar.
BewG § 68, § 70 Abs. 3, § 99, § 129
BewG DDR § 10 Abs. 1, § 50
RBewDV § 3a, § 32 Abs. 1 Nr. 2, § 33 Abs. 2
Aktenzeichen: IIR68/05 Paragraphen: BewG§68 BewG§70 BewG§99 BewG§129 BewG-DDR§10 RBewDV§3a RBewDV§32 RBewDV§33 Datum: 2007-05-24
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Wohnungs-/Immobilienwirtschaft - Erbbaurecht Bewertung
3 K 3494/99
Der Wert eines Erbbaurechts ergibt sich gemäß § 148 Abs. 1 Satz 2 BewG aus dem Unterschied zwischen dem nach den §§ 146 bis 149 BewG ermittelten Steuerwert des gesamten Grundstücks und dem 18,6fachen des jährlich im Besteuerungszeitpunkt zu zahlenden Erbbauzinses (Wert des belasteten Grund und Bodens). Bei einem bebauten Grundstück richtet sich die Ermittlung des Gesamtwertes nach §§ 146 bzw. 147 BewG. (Leitsatz der Redaktion)
BewG §§ 146, 147, 148, 149
Aktenzeichen: 3K3494 Paragraphen: BewG§146 BewG§147 BewG§148 BewG§149 Datum: 2007-05-16
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Wohnungs-/Immobilienwirtschaft - Einheitswert Bewertung
IV 249/2006
Der Einheitswert wird nach § 22 Abs. 1 BewG im Wege einer Wertfortschreibung neu festgestellt, wenn der in DM ermittelte und auf volle 100 DM abgerundete Wert, der sich für den Beginn eines Kalenderjahres ergibt, von dem entsprechenden Wert des letzten Feststellungszeitpunktes nach unten um mehr als den zehnten Teil, mindestens aber um 500 DM, oder um mehr als 5.000 DM abweicht. Eine Fortschreibung des Einheitswerts findet auch zur Beseitigung eines Fehlers der letzten Feststellung statt (§ 22 Abs. 3 Satz 1 BewG). Eine Fortschreibung ist vorzunehmen, wenn dem Finanzamt bekannt wird, dass die Voraussetzungen für sie vorliegen. Einer Fortschreibung werden die tatsächlichen Verhältnisse im Fortschreibungszeitpunkt und die Wertverhältnisse im Hauptfeststellungszeitpunkt, dem 01.01.1964, zugrunde gelegt (§ 22 Abs. 4 Satz 2 BewG). Gemäß § 22 Abs. 4 Satz 3 BewG ist Fortschreibungszeitpunkt bei einer Änderung der tatsächlichen Verhältnisse der Beginn des Kalenderjahres, das auf die Änderung folgt, und bei einer Fortschreibung zur Beseitigung eines Fehlers der letzten Feststellung der Beginn des Kalenderjahres, in dem der Fehler dem Finanzamt bekannt wird, bei einer Erhöhung des Einheitswerts jedoch frühestens der Beginn des Kalenderjahres, in dem der Feststellungsbescheid erteilt wird. Eine Fortschreibung des Einheitswerts führt von ihren Voraussetzungen her zwingend zu einer Neufeststellung des Einheitswerts auf einen späteren Stichtag als in dem zuletzt festgestellten Einheitswert. (Leitsatz der Redaktion)
BewG § 22
Aktenzeichen: IV249/2006 Paragraphen: BewG§22 Datum: 2007-03-22
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III R 49/06
Anbau an bestehendes Gebäude als selbständiges Wirtschaftsgut
1. Ob ein Anbau ein gegenüber dem bestehenden Gebäude selbständiges Wirtschaftsgut darstellt, ist --vom Nutzungs- und Funktionszusammenhang abgesehen-- nach bautechnischen Kriterien zu beurteilen. Entscheidend hierfür sind die statische Standfestigkeit der Gebäudeteile und die dazu getroffenen Baumaßnahmen wie z.B. eigene tragende Mauern und eigene Fundamente.
2. Ein Anbau, der keine eigene Standfestigkeit besitzt, ist kein selbständiges Wirtschaftsgut. Auf die Höhe der Bauaufwendungen, die erforderlich sind, um im Fall der Trennung den Gebäudeteil (Anbau) standfest zu machen, kommt es nicht an.
InvZulG 1999 § 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1
EStG § 7 Abs. 5
Aktenzeichen: IIIR49/06 Paragraphen: InvZulG§2 EStG§7 Datum: 2007-01-25
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1 K 202/00
Die Bewertung von Einfamilienhäusern mit zeitgemäßem Standard
Aktenzeichen: 1K202/00 Paragraphen: Datum: 2006-11-16
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II B 115/05
Anforderungen an den Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts
1. Die Rechtsfrage, ob eigene Berechnungen des Steuerpflichtigen, der selbst nicht Sachverständiger für die Bewertung von Gründstücken ist, geeignet sind, einen niedrigeren gemeinen Wert nachzuweisen, ist nicht mehr klärungsbedürftig. Sie ist nach der Rechtsprechung des BFH zu verneinen, und zwar auch dann, wenn die Berechnungen von einem derartigen Sachverständigen für zutreffend gehalten worden sind.
2. Die Überprüfung der vom Steuerpflichtigen angestellten Berechnungen durch einen Sachverständigen steht unter Nachweisgesichtspunkten einer eigenen Wertermittlung durch diesen Sachverständigen nicht gleich.
BewG § 145 Abs. 3 S. 3
BewG § 146 Abs. 7
Aktenzeichen: IIB115/05 Paragraphen: BewG§145 BewG§146 Datum: 2006-08-31
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4 K 491/06
Zur 220 m²-Grenze bei der Bewertung von Ein- und Zweifamilienhäusern im Sachwertverfahren Die Grenze von 220 m² für die Anwendung des Sachwertverfahrens bei der Bewertung von Ein- und Zweifamilienhäusern ist sachgemäß.
BewG 1974 § 20
Aktenzeichen: 4K491/06 Paragraphen: BewG§20 BewG§76 GGArt.3 Datum: 2006-07-26
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II R 1/04
BewG § 145 Abs. 3
Aktenzeichen: IIR1/04 Paragraphen: BewG§145 Datum: 2006-07-12
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Wohnungs-/Immobilienwirtschaft - Schenkung Bewertung
3 K 216/05
Streitig ist im Rahmen der gesonderten Feststellung des Grundbesitzwerts für die Schenkungsteuer, ob der Grundstückswert auf den Stichtag der Auflassung oder des zugrundeliegenden Schenkungsvertrages festzustellen ist und ob das betreffende Grundstück am Bewertungsstichtag als Rohbauland oder als Bauerwartungsland einzustufen war.
Aktenzeichen: 3K216/05 Paragraphen: Datum: 2006-05-10
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Wohnungs-/Immobilienwirtschaft - Bewertung Grundstücke
II R 58/04
Finanzamt nicht zur Ableitung des für Rohbauland maßgebenden Bodenrichtwerts aus dem vom Gutachterausschuss mitgeteilten Bodenrichtwert für erschließungsbeitragsfreies Bauland berechtigt - Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts eines Grundstücks
Die FÄ sind nicht berechtigt, die für die Bedarfsbewertung von Rohbauland maßgebenden Bodenrichtwerte aus den von den Gutachterausschüssen für erschließungsbeitragsfreies Bauland mitgeteilten Bodenrichtwerten abzuleiten (Abweichung von R 160 Abs. 2 Sätze 1 und 7 ErbStR 2003).
BewG § 9, § 138, § 139, § 145 Abs. 3
BauGB § 192, § 196
AO 1977 § 125 Abs. 1
Aktenzeichen: IIR58/04 Paragraphen: BewG§9 bewG§138 BewG§139 BewG§145 BauGB§192 BauGB§196 AO§125 Datum: 2006-04-26
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