Source: http://stalking-rat-und-tat.blogspot.com/
Timestamp: 2018-07-23 15:15:15
Document Index: 265804667

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 1', '§ 238', 'Art 103', '§ 238', '§ 1', 'EuG', 'EuG']

Landesverband NRW Stalking - Opferhilfe e.V. -Antistalkingliga- 45739 Oer - Erkenschwick Postfach 44225 Dortmund Selbsthilfeorganisation für von Stalking ausgelöste Existenzängste und psychosomatische und psychoneurotische Störungen Anfragen richten Sie bitte per Mail an: Redaktion-Sachbearbeitung@gmx.de Telefon: Telefon | +49 0209 - 88339422
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BGH Urteil "Google"
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Eingestellt von xyz um 21:21 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Oberstalker Knut Willi Schlanert
Die Auseinandersetzung mit dem Oberstalker Knut Willi Schlanert dauert seit 2006, also ca. 9 Jahre an.
Insofern dürfte dieser Fall in Deutschland seinesgleichen suchen. Mittlerweile ist es sehr ruhig geworden um ihn, manchmal fragen wir uns wirklich, ob der Depp nicht schon unter der Erde liegt. Solange das aber nicht erwiesen ist kämpfen wir unseren Kampf gegen diese Stalker-Ratte weiter.
In Sachen Knut Willi Schlanert erhielten wir jetzt aktuell eine Nichtannahmeverfügung der Schweizer Staatsanwaltschaft, gegen die wir natürlich Beschwerde eingelegt haben. Grund war die von uns eingereichte Strafanzeige bei der Schweizer Staatsanwaltschaft.
Jetzt bleibt abzuwarten ob unserem Oberstalker Knut Willi Schlanert nicht auch in der Schweiz die Hammelbeine lang gezogen werden.
Insiderkreise berichten: Er, der Unbeugsame aus Rügen, soll schon einen krummen Buckel haben.
Eingestellt von xyz um 13:47 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
www.cmshs-bloggt.de/technology-media-telecoms-tmt/haftung-von-forenbetreibern-keine-revolution-aus-strassburg/
Eingestellt von xyz um 05:10 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
„Hartz-IV-Spasti“ ist strafbar, sagt der Richter
Lüdenscheid - Oberamtsanwalt Lämmerhirt spricht von „erheblichem Terror“, einer „Flut von Nachrichten“ und sieht „die Grenze zur Nachstellung fast erreicht“. Für das, was der 27-jährige Koch sich geleistet hat, ist er mit 3600 Euro Geldstrafe noch einigermaßen gut bedient.
Das Urteil durch Strafrichter Thomas Kabus ergeht wegen Beleidigung in sieben und Bedrohung in drei Fällen.
http://www.come-on.de/luedenscheid/hartz-iv-spasti-strafbar-sagt-richter-4761904.html
Eingestellt von xyz um 04:40 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/gerichtshof-urteilt-zu-beleidigungen-in-nutzerforen-a-1039058.html
Eingestellt von xyz um 04:38 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Eingestellt von xyz um 03:08 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Nackte und halbnackte Tatsachen vor Gericht
Die weiteren Bilder, auf denen keine Bekleidungsanteile zu sehen sind, habe ihm die Beklagte auf einem Stick etwa im August 2011 überreicht. Auf diesem Stick hätten sich zusätzlich noch eine Steuererklärung der Beklagten sowie Familienbilder eines weiteren gemeinsamen Kollegen befunden. Der Kläger habe diesen Stick zu Beweiszwecken kopiert und sodann sofort der Beklagten zurückgereicht. Die Beklagte hat zunächst behauptet, sämtliche Bilder seien Teil ihres Facebook-Auftritts gewesen bzw. Teil der Internetseite des Modefotografen M . Dieser habe die Bilder noch im Jahr 2010 von seiner professionellen Seite gelöscht. Ebenso habe sie selbst ihren Facebook-Auftritt geändert.
Quelle / Volltext www.rechtambild.de/2015/04/lag-koeln-urteil-vom-19-januar-2015-az-2-sa-86113/
Weitere teilweise sehr interessante Urteile finden Sie hier: www.rechtambild.de
Eingestellt von xyz um 01:41 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
OLG München - Recht auf Vergessenwerden
Nachdem Google im Hinblick auf das „Recht auf Vergessenwerden“ unter Druck gerät, musste es auch eine Haftungsschlappe vor dem OLG München einstecken. Das Gericht kam in einem einstweiligen Verfügungsverfahren zu dem Ergebnis, dass Google sowohl für rechtswidrige Inhalte in Suchergebnissen als auch die Verlinkung rechtswidriger Inhalte haftet.
Eingestellt von xyz um 03:27 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
BGH entscheidet im Juli zu Anonymität im Netz
Muss ein Internet-Anbieter bei falschen Behauptungen die Identität eines Nutzers preisgeben? Diese Frage prüft der BGH. Die Entscheidung in einem Rechtsstreit zwischen einem Arzt und dem Bewertungsportal Sanego kommt voraussichtlich am 1. Juli.
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat am Dienstag über die Grenzen der Anonymität im Internet beraten. In dem Fall vor dem VI. Zivilsenat (Az. VI ZR 345/13) wehrt sich das Bewertungsportal Sanego aus Hessen gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart, Namen und Anschrift eines Nutzers zu nennen, der falsche Tatsachen über einen Arzt aus Schwäbisch-Gmünd verbreitet hat. Bei Sanego können Patienten anonyme Beiträge veröffentlichen, die anderen bei der Arztwahl helfen sollen. Eine Entscheidung soll am 1. Juli verkündet werden.
Wann greift der Schutz der Anonymität?
Bild: forensik-boutique.deDer Mediziner sieht sich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. "Es darf nicht sein, dass jemand derartige Vorwürfe erhebt, ohne seine Identität preiszugeben", sagte der niedergelassene Mediziner der dpa. Die strittige Bewertung habe "unwahre und damit im Grundsatz unzulässige Tatsachenbehauptungen" enthalten, sagte der Vorsitzende Richter Gregor Galke – etwa, dass der Patient drei Stunden im Wartezimmer gesessen habe und dass Patientenakten in Wäschekörben aufbewahrt worden seien. Der Richter stellte die Frage: Greift der Schutz der Anonymität auch dann, wenn der Nutzer das Portal verwendet, "um in Grundrechte anderer einzugreifen"?
Existiert ein zivilrechtlicher Auskunftsanspruch?
Bild: plehwe-schaefer.com "Der Betroffene ist nicht schutzlos", sagte allerdings Richterin Vera von Pentz während der Verhandlung. "An den Täter kommt er dadurch heran, dass er Strafanzeige stellt." Im Kern des Streits geht es somit vor allem darum, ob es auch einen einfachen zivilrechtlichen Anspruch auf Auskunft gibt, auch ohne eine Strafanzeige.
Für Sanego mit Sitz in Dreieich bei Frankfurt sagte Rechtsanwalt Thomas von Plehwe, der Auskunftsanspruch sei nicht gerechtfertigt. Der Gesetzgeber habe mit dem Telemediengesetz eine eindeutige Norm geschaffen und Ausnahmen eng abgesteckt. Die Anonymität im Netz sei von hoher politischer Bedeutung, sagte der Mainzer Rechtsanwalt Jens Gmerek, der Sanego bei den Verfahren in Stuttgart vertreten hatte. "Wenn wir anfangen, diese aufzuweichen, dann entfernen wir uns vom Rechtsstaat."
Eingestellt von xyz um 22:21 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Urteil OLG Dresden
Hintergrund war ein Fall, in dem ein anonymer Nutzer ein Unternehmen in einem sozialen Netzwerk mehrfach scharf kritisiert hatte. Das OLG habe dieRechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Informationsportalen auf diese Konstellation angewendet, sagte Gerichtssprecherin Gesine Tews. Ähnliche obergerichtliche Entscheidungen gebe es bisher nicht. Das Gericht ließ die Revision zu.
Eingestellt von xyz um 22:18 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Ein 57-Jähriger ist wegen Stalking und Widerstand gegen eine Polizistin zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten und zwei Wochen verurteilt. Er hat der Mitarbeiterin eines Reisebüros in Deutz nachgestellt, nachdem sie besonders freundlich zu ihm war.
Quelle / Volltext RO
Eingestellt von xyz um 04:49 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Seit einem Vierteljahrhundert wird der Dortmunder Moderator Uwe Kisker per Telefon, Fax, Mail und SMS bedroht.
Einmal stand sein Stalker sogar vor seiner Tür. Es geht ihm wohl um Kiskers Ehefrau, zumindest am Anfang.
Kisker will, dass sein Stalker endlich verurteilt wird. Aber so einfach ist das nicht.
Quelle / Volltext SZ
Eingestellt von xyz um 04:47 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Eingestellt von xyz um 08:12 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Google sperrt sich ?
Wie Recherchen des WDR Köln ergeben haben verhindert Google Deutschland trotz des am EUGH ergangenen Urteils, wonach Google Eintragungen im Index der Suchmaschine auf Antrag löschen muss, nicht bzw. nur unvollständig.
Betroffenen Usern geben wir die Empfehlung sich beim Datenschutzbeauftragten des Landes Hamburg zu melden, damit auch von der Seite aus Druck auf Google ausgeübt wird.
Eingestellt von xyz um 04:41 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Sendehinweis 1.o9.2014
Am 1.9.2014 bringt der WDR voraussichtlich einen Beitrag zum Thema
"Löschungen durch Google"
auf Grund des EUGH Urteils vom 13.5.2014
Eingestellt von xyz um 09:51 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Opferrente für Stalkingopfer
Für die Annahme eines vorsätzlichen, rechtswidrigen tätlichen Angriffs iS des § 1 Abs 1 Satz 1 OEG reiche es aus, dass H. durch seine Übergriffe den seit 31.3.2007 geltenden Straftatbestand der Nachstellung (§ 238 StGB) verwirkliche, die Schädigung der Gesundheit der Klägerin zumindest billigend in Kauf genommen und seine Handlungen gerade auch mittels physischer Präsenz "unterstrichen" habe. Auch mit Rücksicht auf das strafrechtliche absolute Rückwirkungsverbot nach Art 103 Abs 2 GGkönnten insoweit zwischenzeitliche Rechtsentwicklungen (§ 238 StGB) opferentschädigungsrechtlich nicht unberücksichtigt bleiben. Die einzelnen Handlungen des H. seien bei der opferentschädigungsrechtlichen Bewertung des Gesamtgeschehens nicht jeweils für sich als isolierte Beschimpfungen, Beleidigungen, Bedrohungen etc, sondern deliktstypisch in ihrer Gesamtheit als beharrliche, systematische Belästigungen und Nachstellungen und (insgesamt) als tätlicher Angriff iS des § 1 Abs 1 Satz 1 OEG anzusehen. Das Handeln des H. weise keinen qualitativen Unterschied gegenüber einem Angriff auf, bei dem der Angreifer seinen Drohungen durch begleitende oder vorbereitende Sachbeschädigungen "körperlichen" Nachdruck verleihe oder das Opfer durch Versperren des Weges zu einem Flucht- oder Ausweichverhalten veranlasse, das zu einer Gesundheitsschädigung führe. Die Einordnung der Nachstellungen als tätlicher Angriff entspreche auch dem Schutzzweck desOEG, da der staatliche Schutz der Klägerin vor Gesundheitsschäden mit den (seinerzeit verfügbaren) Mitteln des GewSchG, des StGB, aber auch des allgemeinen Polizeirechts, unzureichend geblieben sei.
https://www.jurion.de/Urteile/BSG/2011-04-07/B-9-VG-2_10-R?from=0:4241043
http://www.taz.de/!68409/
Ihr Reinhard Goeddemeyer
Eingestellt von xyz um 09:01 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Wie reagiert der Körper auf Stalking und Mobbing ?
Eine Anpassungsstörung ist eine psychische Reaktion auf einmalige oder fortbestehende identifizierbare psychosoziale Belastungsfaktoren, die die Entwicklung klinisch bedeutsamer emotionaler oder verhaltensmässiger Symptome zur Folge hat
Eingestellt von xyz um 08:35 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Gesetzesvorlage aus Bayern
Quelle/Volltext ilto
Eingestellt von xyz um 08:32 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Wer wehrt sich gegen Facebook und Co ?
Max Schrems aus Österreich.
Dieser junge Mann zeigt der Welt, dass man sich von Facebook und Co nicht alles gefallen lassen darf:
Behörde will nach PRISM-Verfahren auch Facebook-Verfahren „abdrehen“
Wiener Studenten nun gezwungen irische Datenschutzbehörde zu klagen
Am 18. August „feierte“ das Verfahren zwischen einer Studentengruppe („europe-v-facebook.org“) und
Facebook den (zweifelhaften) zweiten Geburtstag. Im August 2011 hatte eine Gruppe von Studenten
schwere Datenschutzverstöße bei Facebook aufgedeckt. Gelöschte Daten wurden z.B. weiter gespeichert.
Facebook sammelte auch unzählige Daten ohne dem Wissen oder der Zustimmung der Nutzer. Allein über
den Jus-Studenten Max Schrems speicherte Facebook 300 Seiten gelöschte Daten. (Link)
Zuständig ist die irische Datenschutzbehörde (Foto), weil in Dublin die (steuerschonende) Zentrale von
Facebook steht. Bis heute gibt es jedoch keine Strafen und nur wenige Konsequenzen. Facebook musste
bisher nur die „biometrische Gesichtserkennung“ abstellen und diverse Funktionen überarbeiten. (Link)
Nun will die irische Behörde das Verfahren plötzlich beenden. Die Studenten wurden gezwungen einen
„Antrag auf Entscheidung“ zu stellen - ohne Akten, Beweise oder Gegenargumente sehen zu dürfen.
Begründung: Das andauernde Verfahren schadet dem Ansehen der irischen Datenschützer. (PDF, S. 4)
Hintergrund dürfte die massive Kritik zur irischen „PRISM-Entscheidung“ sein: Die Behörde verweigerte
eine Überprüfung von Facebooks Kooperation mit der NSA. Die Studenten werden nun gegen die Behörde
vor Gericht gehen und sowohl die „PRISM-Entscheidung“ als auch das „Facebook-Verfahren“ bekämpfen.
Bisheriges Facebook-Verfahren. Nachdem die Wiener Studentengruppe „europe-v-facebook.org“
Anzeigen eingebracht hatte, hat die irische Behörde einen rechtlich unverbindlichen „Audit“ von
Facebook durchgeführt. Einige Änderungen wurden als „Best Practice“-Vorschläge gemacht und auch
teilweise von Facebook umgesetzt. In den meisten Fällen wurden jedoch nur kleine Teile der
Beschwerden überprüft. Objektive Beweise fehlen vollkommen und der Abschlussbericht wurde nach
Absprache mit Facebook verfasst - alles basierte auf der freiwilligen Kooperation von Facebook.
Max Schrems (Sprecher von europe-v-facebook.org): „Diese Überprüfung ist die totale Farce gewesen.
Der Bericht beruht oft auf Behauptungen die objektiv falsch sind. Mit ein paar Screenshots kann man
regelmäßig zeigen, dass Facebook einfach blank gelogen hat. Die irische Behörde wollte anscheinend nur
den Schein nach außen wahren, wenn man den Bericht aber überprüft bleibt wenig Substanz übrig, auch
wenn die Behörde gerne von einer ‚umfassenden‘, ‚transparenten‘ oder ‚detaillieren‘ Überprüfung spricht.“
Obskure Rechtsansichten. Die Behörde zeichnet sich auch durch extreme Rechtsansichten aus. Auf
europäischer Ebene wird in der „Artikel 29 Gruppe“ (Link) an einheitlichen Interpretationen des Rechts
gearbeitet - Irland ignoriert diese vollkommen und kommt oft zu gegenteiligen Ansichten.
Schrems: „Die Behörde spricht in der Öffentlichkeit immer von ‚Best Practice‘, in Wahrheit werden aber bei
weitem nicht mal die banalsten Mindeststandards erfüllt. Es scheint als ob Gesetze ihre Bedeutung
umkehren, wenn diese über die Türschwelle der irischen Datenschutzbehörde treten.“
Grundsätze, wie die Notwendigkeit einer Zustimmung gelten in Irland nicht: Auch „Nichtstun“, sei eine
„eindeutige Zustimmung“ und sogar Fremde sollen für jemanden „zustimmen“ können, sagt die Behörde.
Schrems: „Bei rechtlichen Details kann man natürlich oft verschiedener Ansicht sein, aber die Behörde
nimmt die banalsten Grundprinzipen des EU Rechts und kehrt diese ins Gegenteil um. Nachdem sogar
schon Angela Merkel (Link) auf die Lage in Irland Bezug genommen hat, ist klar wie groß das Problem ist.“
Besonders absurd war die Reaktion zu „PRISM“. Die Behörde erklärte, dass die Weitergabe von Daten
durch Facebook Irland an den NSA nach EU Recht legal sei (Mehr Infos). Die Beschwerde wurde einfach
„nicht bearbeitet“. Diese Ansicht hat zu massiver Kritik geführt. Sogar die EU reagierte verwundert (Link).
„Pattstellung“ für ein Jahr. Seit dem Ende des „Audits“ im September 2012 herrschte eine Pattstellung
zwischen der Behörde und der Studentengruppe. Die Studenten wurden aus dem eigenen Verfahren
Eingestellt von xyz um 04:09 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Ex-Partner muss intime Fotos löschen
Nach dem Ende einer Beziehung müssen Intimfotos des früheren Partners von Datenträgern gelöscht werden.
Das entschied das OLG Konstanz nach der Klage einer Frau aus dem Lahn-Dill Kreis gegen ihren Ex-Liebhaber, der Fotograf war. (Az.: 3 U 1288/13). Die Frau wollte durch die Klage verhindern, dass ihr Ex die vielen Fotos, die er von ihr gemacht hatte, öffentlich publizierte. Grundsätzlich darf ein Partner Bilder oder Filme des anderen, die während der Beziehung entstanden, aufbewahren, - nur erotisch und intim dürfen sie nicht sein. So urteilte das Gericht über den Sachverhalt.
Die Richter argumentierten, die Frau habe zwar ja dazu gesagt, dass die Fotos gemacht und genutzt werden. Bei Intimfotos geltedas aber nur für die Dauer einer bestehenden Beziehung. Daher könne die Klägerin ihr Einverständnis rückgängig machen und die Bilder auch herausverlangen.
Links: http://www.itespresso.de/2014/05/23/urteil-ex-partner-muss-erotische-fotos-und-videos-loeschen/
Eingestellt von xyz um 07:35 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Reinhard Göddemeyer: Ausgegoogelt !!!!
Reinhard Göddemeyer: Ausgegoogelt !!!!: Personenschutz bei Suchmaschinen im Internet - Das Urteil des EuGH ist eine Zäsur ! Opfer von Stalkingtätern haben es ab...
Eingestellt von xyz um 00:23 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Ausgegoogelt ! Europäischer Gerichtshof C 131 / 12 vom 13.05.2014
Es gibt somit im Internet ein Recht auf Vergessen. Nun ist dieses Recht Realität. Es hat hier vor dem EuGH die grundlegende Tugend der Rechtsprechung gesiegt, die Verhältnismässigkeit. Eine verhältnismässige Überlegung ist es zum Beispiel, dass ein Mensch nicht zeitlebens für einen Fehltritt büssen muss.
So ist es z.B. auch im Insolvenzverfahren, wo man nach 7 Jahren schuldenfrei einen Neuanfang starten kann oder auch im Strafverfahren, wo man einen rechtlich verbrieften Anspruch auf die Resozialisierung hat.
Ebenso wenig sollen die digitalen Spuren ewig an uns haften.
Dieses Urteil ist erst der Anfang. Schon jetzt liegen Google Tausende von Löschungsanträgen vor; es bleibt jetzt abzuwarten, wie Google damit umgeht, welche technischen Seiten z.B. einge -baut werden, damit ein Opfer seine Löschungsanträge schnell und unkompliziert stellen kann.
(Urteil im Volltext)
PS: Sie wollen Eintragungen löschen lassen ?
Gegen eine Kostenpauschale von 75 EURO recherchieren wir für sie im Internet, ob und welche negativen Eintragungen über ihre Person / Firma bestehen.
Das weitere Vorgehen wird dann individuell besprochen bzw. festgelegt.
Anfragen an: Redaktion-Sachbearbeitung@gmx.de
Eingestellt von xyz um 00:03 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Endlich: KO für die Suchmaschine Google !
Eingestellt von xyz um 09:08 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Neuer Pranger in Schweden
Anfang dieser Woche ist in Schweden die Seite lexbase.se ans Netz gegangen. Darauf werden angeblich alle Straftäter des Landes gelistet – inklusive Namens- und Umgebungssuche. Berichten zufolge sind die Daten jedoch weder vollständig noch korrekt, weshalb sich zunehmend Kritik an der Seite in Schweden regt. Nach Todesdrohungen ist der Sprecher der Seite bereits zurückgetreten.
In Schweden sind Daten, die die Regierung über einen Bürger speichert, grundsätzlich nach dem Informationsfreiheitsgesetz öffentlich einsehbar. Daraus wollten die Betreiber von lexbase.se offenbar Kapital schlagen und haben eine Seite auf die Beine gestellt, auf der Nutzer jeden beliebigen Namen auf Vorstrafen überprüfen können. Eine Karte visualisiert zudem bekannte Straftäter im Umfeld. Darüber hinaus bieten die Betreiber eine App für iOS an, die es dem Anwender ermöglicht, Warnungen vor Straftätern in der Umgebung zu erhalten.
Wie die Nachrichtenseite The Local berichtet, haben Datenschützer in Schweden jedoch erhebliche Bedenken und gehen davon aus, dass trotz des Informationsfreiheitsgesetzes in diesem Fall die Rechte auf Privatsphäre des Einzelnen verletzt werden. Besonders hilfreich für die Argumentation der Datenschützer ist dabei der Umstand, dass, wie The Local berichtet, fehlerhafte Einträge auf lexbase.se vorhanden sind, die Personen als verurteilte Straftäter ausweisen, obwohl sich die betroffenen Personen bislang keines Vergehens schuldig gemacht haben.
BETREIBER HABEN SELBST DRECK AM STECKEN
Der Betreiber und Initiator der Seite, Jonas Häger, hat natürlich mit dem Projekt nur die besten Absichten, behauptet er selbst. Wie sein Sprecher und Anwalt sagt, befriedige die Seite lediglich das Bedürfnis der Bürger nach Sicherheit und Information. Beispielsweise könnten Frauen vor einem Date überprüfen, ob sie sich nicht auf dem Weg zu einem Treffen mit einem Vergewaltiger befinden. Weiter berufen sich die Betreiber auf die Neutralität von Information, weshalb sie sich nicht für den Missbrauch der Daten verantwortlich sehen. Laut dem Bericht von The Local ist der Sprecher der Seite mittlerweile von seinem Posten zurückgetreten, nachdem er Todesdrohungen gegen seine Person erhalten habe. Nachdem die Seite am Monat live ging, war lexbase.se angeblich über mehrere Stunden nicht erreichbar – der Andrang sei einfach zu groß gewesen.
Die Datenschützer Schwedens sind jedoch der Überzeugung, dass die Seite nicht lange am Netz bleiben werde, auch wenn bis dahin erheblicher Schaden verursacht werden könne. Falsche Einträge haben das Potenzial, das Leben Unschuldiger oder ehrlich resozialisierender Straftäter erheblich zu schädigen und kämen dem Tatbestand der Verleumdung gleich. Nicht ganz unbeachtet sollte auch der Umstand bleiben, dass Jonas Häger selbst auch nicht gerade eine weiße Weste trägt. Seit 2007 zahlt der Mann angeblich keine Steuern mehr, was er durch seinen Sprecher mit einem längeren Segeltrip begründen ließ.
Eingestellt von xyz um 06:57 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Eingestellt von xyz um 07:57 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Planet Wissen: Stalking - auf Schritt und Tritt verfolgt: Sendung vom 24.01.2014
Planet Wissen: Stalking - auf Schritt und Tritt verfolgt: Sendung vom 24.01.2014 Ingrid Beck ist eine selbstbewusste Frau. Nach der Trennung aus einer langjährigen Beziehung startet sie einen Neuanfang. Über eine Online-Partnerbörse lernt sie Chris kennen. Doch ehe sie sich versieht, gerät ihr Leben aus den Fugen. Denn Chris entwickelt sich vom verständnisvollen Zuhörer zum absoluten Kontrollfreak – zum Stalker. Zum Beitrag: Mehr
Eingestellt von xyz um 08:21 Keine Kommentare: Links zu diesem Post
Mosley / Google Urteilsverkündung vom 24.1.14
Eingestellt von xyz um 07:29 1 Kommentar: Links zu diesem Post
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Urteil Namensänderung
Urteil Beschaedigtenrente
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