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Timestamp: 2016-10-22 16:07:42
Document Index: 215338935

Matched Legal Cases: ['§ 1', 'Art. 72', 'Art. 74', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 15', '§ 107', '§ 107', '§ 1', '§ 28']

OVG-RHEINLAND-PFALZ - 09.12.2008, 6 A 10726/08.OVG - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz > Urteil vom 09.12.2008, Aktenzeichen: 6 A 10726/08.OVG OVG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 6 A 10726/08.OVGUrteil vom 09.12.2008
Leitsatz:Nach dem Regelungsgehalt des § 1 Abs. 2 Satz 1 HeilBG sind Voraussetzung der Pflichtmitgliedschaft in der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz die durch Approbation nachzuweisende Befähigung als Psychologischer Psychotherapeut sowie eine befähigungsakzessorische Berufsausübung.Rechtsgebiete:GG, PsychThG, HeilBGVorschriften:§ GG Art. 72 Abs. 1, § GG Art. 74 Abs. 1 Nr. 19, § 1 Abs. 3 Satz 1 PsychThG, § 1 Abs. 3 Satz 3 PsychThG, § 1 Abs. 2 Satz 1 HeilBG, § 1 Abs. 2 Satz 2 HeilBG, § 15 Abs. 1 HeilBG, § 107 Abs. 1 HeilBG, § 107 Abs. 2 HeilBGStichworte:Psychologischer Psychotherapeut, berufliche Befähigung, Approbation, Berufsbild, Heilkunde, Berufsbezeichnung, Psychotherapeutenkammer, Beitragspflicht, Pflichtmitgliedschaft, Berufsausübung, Begriffsverständnis, berufliche Praxis, befähigungsakzessorische Praxis, berufliche Homogenität, Inkompatibilitätsklausel, Funktionsvorrang, Selbstverwaltung, StaatsverwaltungVerfahrensgang:VG Mainz, 4 K 435/07.MZ vom 26.10.2007
VolltextUm den Volltext vom OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil vom 09.12.2008, Aktenzeichen: 6 A 10726/08.OVG anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
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Die Alimentation eines Versorgungsempfängers der Besoldungsgruppe A 7 mit vier Kindern hat im Jahr 2007 nicht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts entsprochen.
Der Nutzbarmachung der Vollstreckungsanordnung steht das Außerkrafttreten des Bundessozialhilfegesetzes Ende 2004 nicht entgegen; der sozialhilferechtliche Bedarf der Kinder errechnet sich nunmehr auf der Grundlage von § 28 SGB XII, wobei der bisherige Zuschlag in Höhe von 20 v. H. des Sozialregelsatzes zur Abgeltung von einmaligen Leistungen entfällt.
Die Leistungsgewährung auf der Grundlage der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts setzt eine zeitnahe Geltendmachung im laufenden Haushaltsjahr voraus, die sodann grundsätzlich auch für die Folgejahre fortwirkt (hier ausnahmsweise verneint).OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 2 A 10909/08.OVG vom 28.11.2008Auf den Beihilfeanspruch anderer Personen als dem hinterbliebenen Ehegatten oder den (Stief-)Kindern sind die Leistungen einer Sterbegeldversicherung unabhängig davon anzurechnen, ob die Erstattung lediglich der Behandlungs- oder auch der Bestattungskosten des verstorbenen Beamten beantragt wird.
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