Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/443545_Bauwerkspruefung_und_Bauwerksueberwachung_von_Ingenieurbauwerken_gemaess_DIN_1076_ueber_einen_2018_Berlin
Timestamp: 2018-05-27 19:32:20
Document Index: 165605988

Matched Legal Cases: ['§ 46', '§ 46', '§ 1', '§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 150', '§ 17', '§ 17', '§ 160', '§ 135', '§ 134', '§ 135']

Öffentliche Ausschreibung Berlin 2018 Bauwerksprüfung und Bauwerksüberwachung von Ingenieurbauwerken gemäß DIN 1076 über einen 6-Jahreszyklus - Bauwerke in der Baulast des Bundes Referenznummer der Bekanntmachung: 18-055 2018-05-15
Bauwerksprüfung und Bauwerksüberwachung von Ingenieurbauwerken gemäß DIN 1076 über einen ...
Bauwerksprüfung und Bauwerksüberwachung von Ingenieurbauwerken gemäß DIN 1076 über einen 6-Jahreszyklus - Bauwerke in der Baulast des Bundes Referenznummer der Bekanntmachung: 18-055
Telefon: +49 30901393575/3577
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/99187
Bauwerksprüfung und Bauwerksüberwachung von Ingenieurbauwerken gemäß DIN 1076 über einen 6-Jahreszyklus - Bauwerke in der Baulast des Bundes
Referenznummer der Bekanntmachung: 18-055
Bauwerksprüfung und Bauwerksüberwachung von Ingenieurbauwerken gemäß DIN 1076.
Die gemäß II.1.1) zu prüfenden Ingenieurbauwerke liegen im Stadtgebiet von Berlin und verlaufen im Zuge von Bundesfernstraßen, Landstraßen, Wirtschaftswegen und Fußwegen. Die Brückenbauwerke verlaufen über öffentliche Straßen und Wege, Bahnanlagen und Gewässer.
145 Teilbauwerke mit einer BW-Fläche von 120 429 m2 in der Baulast des Bundes bestehend aus:
52 Brückenbauwerke
19 Lärmschutzbauwerke
43 Stützbauwerke
2 Tunnel-Trogbauwerke
2 sonstige Bauwerke
27 Verkehrszeichenbrücken.
Der Auftragsumfang umfasst in den einzelnen Jahren je Teilbauwerk:
2019: 1 Hauptprüfung, 2 laufende Beobachtungen,
2020 und 2021: 1 Besichtigung, 2 laufende Beobachtungen,
2022: 1 Einfache Prüfung, 2 laufende Beobachtungen,
2023 und 2024: 1 Besichtigung, 2 laufende Beobachtungen.
§ 46(3)1 VgV:
Der größte Auftrag vom Unternehmen mit durchgeführten Hauptprüfungen von Ingenieurbauwerken gemäß DIN 1076 in den Geschäftsjahren 2015 bis 2017 wird gewichtet.
- Für die Angabe der Anzahl der Teilbauwerke (15 %),
- Für die Angabe der Bauwerksfläche (25 %).
§ 46(3)2 VgV:
Der Personaleinsatz gemäß Nr. 7.1 wird gewichtet.
- Für die Angabe der Anzahl, der für die "Prüfung verantwortlichen Mitarbeiter" gemäß Nr. 7.1 der "Aufforderung Teilnahmewettbewerb" Typ A bzw. Typ B (60 %).
Die unter II.2.4) beschriebenen Leistungen der Jahre 2021 bis 2024.
Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt.
Entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.3) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben der §§ 1, 2, 30 und 32 des Berliner Architekten- und Baukammergesetzes ABKG erfüllt sind.
Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB und§ 123 (4) GWB sowie § 124 (1) Nr. 2 GWB. Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) sowie die Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) des Auftraggebers (siehe ABauIV 401.V-I F und 404 F; Wirt 322 und Wirt 359) (siehe VI.3).
Hingewiesen wird insbesondere auf die folgenden Rechtsvorschriften - Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498). - Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. S. 399), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl. S. 159) - Berliner Korruptionsregistergesetz (KRG) vom.
19.4.2006 (GVBl. S. 358), zuletzt geändert am 1.12.2010 (GVBl. S 535) für Auskünfte zum erfolgreichen Bieter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/korruptionsregister/ - Gewerbeordnung (GewO) vom 22.2.1999 (Bundesgesetzblatt I S. 202), zuletzt geändert am 31.8.2015 (BGBl. I S 1474) für Auskünfte zum Bieter im Einzelfall aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GewO.
Dem Verfahren liegt die Anwendung der Vergabeordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge - VgV - Ausgabe 2016 zugrunde.
Aktenzeichen beim Auftraggeber: Vergabenummer 18-055. Der direkte Abruf der Auftragsunterlagen ist unter.
Dem Link von I.3) möglich. Die Auftragsunterlagen werden ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung unentgeltlich und vollständig als PDF-Dokumente auf den Plattformen angeboten.
Um Anfragen über diese Plattform zu stellen und automatisch Informationen zum laufenden Vergabeverfahren zu erhalten ist zunächst eine einmalige kostenlose Registrierung auf der Internetseite.
https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, falls der Teilnehmer noch nicht dort registriert ist. Anschließend muss sich der Teilnehmer unter "Einstellungen - FIRMA - Vergabeplattformen" mit der Vergabeplattform Berlin verknüpfen. Nach erfolgreicher Registrierung und Verknüpfung kann mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login die sofortige Nutzung der Funktionen erfolgen. Neben der Registrierung ist nach dem Aufrufen der unter I.3) der EU-Bekanntmachung bezeichneten Internetseite auch der Button "Bewerben" rechts im Menü anzuklicken und den weiteren Hinweisen zu folgen.
Teilnehmer müssen eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Teilnehmeranfragen durch selbständige Einsicht unter dem Link von I.3) verfolgen.
Hinweis: Beabsichtigt ein Teilnehmer sich am Vergabeverfahren zu beteiligen, so ist eine Registrierung und Verknüpfung noch vor Abgabe seines Teilnahmeantrages zwingend erforderlich.
Die Einreichung der Teilnahmeanträge muss schriftlich - wie nachstehend beschrieben - vorgenommen werden.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in Papierform sowie unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (Nennung des Namens des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung "Teilnahmeantrag für: Vergabe Nr. 18-055. - bitte nicht öffnen") beim Auftraggeber - siehe I.1) - auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlende Erklärungen und Nachweise sind innerhalb von 6 Kalendertagen der Vergabestelle nachzureichen.
Es wird darauf hingewiesen, dass für die Einreichung der Angebote gemäß § 17 Abs. 6 in Verbindung mit § 17 Abs. 7 VgV eine Frist von 15 Tagen gewährt wird.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in denVergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalbvon 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).