Source: https://msagd.rlp.de/de/unsere-themen/gesundheit-und-pflege/gesundheitliche-versorgung/oeffentlicher-gesundheitsdienst-hygiene-und-infektionsschutz/infektionsschutz/informationen-zum-coronavirus-sars-cov-2/
Timestamp: 2020-08-09 05:50:20
Document Index: 126150791

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 3', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 3', '§ 5', '§ 4', '§ 4']

Bei Verdacht auf eine Infektion sollten Betroffene sich zunächst telefonisch bei der rheinland-pfälzischen Hotline "Fieberambulanz" unter der Nummer 0800 99 00 400 melden. Alternativ können Sie den bundesweiten Patientenservice unter der Nummer 116117 erreichen. Informationen für Reiserückkehrer finden Sie hier.
Zur Excel-Tabelle: Listen_Corona_RLP
Stand: 8.8.2020 (10:35 Uhr)
Wenn Sie von einer Reise aus dem Ausland zurückkehren, informieren Sie sich bitte hier.
Altenkirchen / Landkreis Altenkirchen
Bad Sobernheim / Landkreis Bad Kreuznach (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Cochem / Landkreis Cochem-Zell
Frankenthal / Rhein-Pfalz-Kreis (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Grünstadt / Landkreis Bad Dürkheim (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Höhfröschen / Landkreis Südwestpfalz (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Idar-Oberstein / Landkreis Birkenfeld (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Kaiserslautern-Erfenbach / Landkreis Kaiserslautern (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Kirchen / Landkreis Altenkirchen (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Mayen / Landkreis Mayen-Koblenz (Derzeit werden keine Testungen angeboten! Regionale Arztpraxen mit Coronasprechstunde finden Sie hier)
Neustadt Weinstraße / Landkreis Bad Dürkheim (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Osthofen / Landkreis Alzey-Worms (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Pirmasens / Landkreis Südwestpfalz & Stadt Pirmasens
Saarburg / Landkreis Trier-Saarburg (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Speyer / Rhein-Pfalz-Kreis (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Trier / Landkreis Trier-Saarburg
Wittlich / Landkreis Bernkastel-Wittlich
Zweibrücken / Landkreis Südwestpfalz (Derzeit werden keine Testungen angeboten!)
Für nicht mobile Patientinnen und Patienten sind die niedergelassenen Hausärztinnen und -ärzte die ersten Ansprechpartner.
Außerhalb der Sprechzeiten können Patientinnen und Patienten über der Patientenservice 116117 der KV RLP bei entsprechender medizinischer Indikation den Hausbesuchsdienst des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Anspruch nehmen. Informationen über zusätzliche regionale Versorgungsmöglichkeiten können Patientinnen und Patienten über ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt erhalten.
Zweite Landesverordnung zur Änderung der Zehnten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 14. Juli 2020 tritt am 15. Juli in Kraft
Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Schlachthöfen, Zerlegebetrieben und fleischverarbeitenden Betrieben
Neu- und Wiederaufnahmen sowie Besuchsrechte volljähriger pflegebedürftiger Menschen und volljähriger Menschen mit Behinderungen
Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen sowie zu Besuchs- und Ausgangsrechten in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach den §§ 4 und 5 des Landesgesetzes über Wohnformen und Teilhabe zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus vom 26. Juni 2020
Erläuterung zur Landesverordnung zur Neu- und Wiederaufnahme sowie zu Ausgangs- und Besuchsrechten in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach den §§ 4 und 5 Landesgesetz über Wohnformen und Teilhabe (LWTG) vom 26. Juni 2020
Pandemie-Handlungsempfehlungen für Einrichtungen nach §§ 4 und 5 Satz 1 Nr. 6 LWTG vom 26. Juni 2020
Muster Erklärung für den Besuch in Einrichtung
Muster Verpflichtungs- und Einverständniserklärung
Stufenweise Wiederaufnahme des Betriebs von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen
Vierte Landesverordnung zur Änderung der Landesverordnung über die stufenweise Wiederaufnahme des Betriebs von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen und anderer Einrichtungen sowie von Berufsbildungs- und Berufsförderungswerken vom 14. Juli 2020
Landesverordnung über die stufenweise Wiederaufnahme des Betriebs von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen und anderer Einrichtungen sowie von Berufsbildungs- und Berufsförderungswerken vom 6. Mai 2020
Leichte Sprache: Landesverordnung über die stufenweise Wiederaufnahme des Betriebs von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen und anderer Einrichtungen sowie von Berufsbildungs- und Berufsförderungswerken
Nähanleitung und Pflege Mund-Nasen-Bedeckung
Hinweise zu und Typen von Gesichtsmasken
Wesentliche Beeinträchtigungen der pflegerischen Versorgung - 3-Stufenplan
Meldeformular (Wesentliche Beeinträchtigungen der pflegerischen Versorgung)
Funktionspostfächer (Wesentliche Beeinträchtigungen der pflegerischen Versorgung)
Gemeinsame Maßnahmen und Empfehlungen – ambulante Pflegedienste, Aktualisierung vom 29.05.2020
Teststrategie SARS-CoV2
COVID-19-TESTKONZEPT RHEINLAND-PFALZ
FAQ rund um das Thema Menschen mit Behinderung und besondere Einrichtungen
Rechtsgrundlagen (auch in Leichter Sprache): https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/
Das Merkblatt "Wer keine Maske tragen kann - und was tun, wenn ein Blindenführhund im Spiel ist?" der Landesantidiskriminierungsstelle und des Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen finden Sie hier.
Gibt es für Menschen mit Behinderungen eine Ausnahme von der Maskenpflicht?
Ja, wenn das Tragen einer Maske im Einzelfall aus behinderungs- oder krankheitsbedingten Gründen nicht möglich ist, kann darauf verzichtet werden. Bitte führen Sie einen entsprechenden ärztlichen Nachweis (Attest) mit sich.
An wen kann ich mich als Leistungserbringer wenden, um Schutzmasken und –kleidung zu erhalten?
Die Auslieferung des Schutzmaterials erfolgt im Rahmen der dem Ministerium zugeteilten Kontingente. Jede Einrichtung und jeder Dienst der Eingliederungshilfe kann einen zwei-Wochen-Vorrat bestellen. Dienste und Einrichtungen können über ihre Verbände ihre Bestellungen aufgeben. Dienste und Einrichtungen, die nicht in einem Verband organisiert sind, können über ein Postfach beim Ministerium: psa@msagd.rlp.de Material kostenpflichtig bestellen. Seit 15. April 2020 ist die Abgabe von Schutzausrüstung, die durch das Land oder den Bund beschafft wurde, grundsätzlich kostenpflichtig. Dafür gelten vom Bund festgelegte und gewichtete Durchschnittswerte. Die Pirminiuswerkstätten der Heinrich Kimmle Stiftung (WfbM – anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen) übernehmen die logistische Abwicklung und veranlassen den Versand.
Im Fall einer Infektion haben Einrichtungen bzw. Dienste mit dringendem Bedarf an Schutzausrüstung die Möglichkeit, direkt mit dem MSAGD über das Postfach psa@msagd.rlp.de in Kontakt zu treten und sich im Rahmen einer Nothilfe mit Material versorgen zu lassen.
Die Situation daheim ist für mich sehr belastend, ich habe Angst. An wen kann ich mich wenden?
Hilfetelefon sexueller Missbrauch (kostenfrei und anonym): 0800 ‐ 22 55 530
Online‐Beratung für Jugendliche: www.nina‐info.de/save‐me‐online
Nummer gegen Kummer - Telefonberatung für Kinder, Jugendliche und Eltern (Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr): 116 111
"Pausentaste" unterstützt junge Pflegende mit gezielter Beratung und Information (Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr): 116 111
Pflegetelefon – schnelle Hilfe für Angehörige (Montag bis Donnerstag jeweils von 09 bis 18 Uhr): 030 20179131 oder info@wege-zur-pflege.de
Das Elterntelefon richtet sich an Mütter und Väter, die sich unkompliziert und anonym konkrete Ratschläge holen möchten (montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr): 0800 - 111 0550
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (rund um die Uhr, mehrsprachig): 08000 – 116 016
Bekomme ich auch weiterhin die Unterstützung zuhause durch das Betreute Wohnen, oder die ambulanten Dienste der Eingliederungshilfe?
Grundsätzlich sind die ambulanten Dienste nicht geschlossen, so dass die Unterstützung auch weiterhin gewährleistet ist.
Allerdings hat jeder Dienst eigene Regelungen. Dies hängt damit zusammen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Krankheit ausfallen können. Häufig gibt es Notfall- und Schichtpläne zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zur Arbeitsorganisation. Damit soll erreicht werden, dass über die gesamte Zeit der Corona-Krise zumindest ein Notdienst aufrecht erhalten bleiben kann und nicht alle gleichzeitig erkranken. Zudem haben viele Leistungserbringer in der ambulanten Versorgung einen Dienst über das Telefon oder auch über Videokonferenzen eingerichtet. Am besten setzen Sie sich mit Ihrem Anbieter telefonisch in Verbindung und fragen nach der Notfallnummer.
Auch ambulante Leistungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Einzelbetreuung, wie z.B. heilpädagogische Angebote oder Beratung zum Thema unterstütze Kommunikation können und sollen grundsätzlich weiter stattfinden.
Auch ambulante Leistungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Einzelbetreuung, wie z.B. heilpädagogische Angebote oder Beratung zum Thema unterstütze Kommunikation können grundsätzlich soweit notwendig weiter stattfinden.
FAQ zu den aktuellen Besuchs- und Ausgangsregeln in Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe
Grundlage ist die Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen sowie zu Besuchs- und Ausgangsrechten in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach den §§ 4 und 5 des Landesgesetzes über Wohnformen und Teilhabe zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus vom 26. Juni 2020
Für welche Einrichtungen gilt die Verordnung?
Pflegeeinrichtungen nach § 4 Landesgesetz über Wohnformen und Teilhabe –LWTG–,
Einrichtungen der Kurzzeitpflege (§ 5 Satz 1 Nr. 6 LWTG)
Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach § 4 LWTG
Wohnangebote über Tag und Nacht für minderjährige Menschen mit Behinderungen
Die Verordnung gilt nicht für Angebote des Service-Wohnens (auch betreutes Wohnen genannt; § 3 Abs. 3 LWTG) sowie für Wohnangebote für ältere Menschen (§ 5 Satz 1 Nr. 4 LWTG) und Hospize (§ 5 Satz 1 Nr. 5 LWTG).
Betreute Wohngruppen nach §§ 5 Satz 1 Nr. 1 und 2 LWTG sowie Einrichtungen des betreuten Wohnens für Menschen mit Behinderungen nach dem öffentlich-rechtlichen Vertrag über die Förderung dieses Wohnens (§ 5 Satz 1 Nr. 3 LWTG) sowie diesen vergleichbaren Einrichtungen nach § 5 Satz 1 Nr. 7 LWTG regeln die Besuchsrechte im Vertretungsgremium der Bewohnerinnen und Bewohner; die übrigen Regelungen dieser Verordnung greifen hier nicht. Menschen, die in diesen Wohnformen leben richten sich, wie alle anderen Menschen auch, nach den Vorgaben der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung in der jeweils geltenden Fassung.
Sind Sie nicht sicher, ob das Wohnangebot unter die Verordnung fällt, wenden Sie sich bitte an die zuständige Beratungs- und Prüfbehörde nach dem LWTG (s. unten).
Was bedeutet Verlassen einer Einrichtung?
Alle Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht mit dem Coronavirus infiziert sind, haben das Recht die Einrichtung zu verlassen. Dabei müssen sie die Vorgaben der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung in der jeweils geltenden Fassung beachten.
Für längeres Verlassen einer Einrichtung der Eingliederungshilfe oder eines Wohnangebotes über Tag und Nacht für minderjährige Menschen mit Behinderungen gilt:
Menschen mit Behinderungen, die die Einrichtung der Eingliederungshilfe nach § 4 LWTG oder minderjährige Menschen in Wohnangeboten über Tag und Nacht, die ihre Wohnform tagsüber oder für mehr als 24 Stunden verlassen (z.B. für ein Wochenende in der Familie oder eine Ferienfreizeit) können die Einrichtung verlassen und müssen bei der Wiederkehr keine besonderen Maßnahmen (wie beispielsweise Quarantäne oder Testung) beachten. In jedem Fall sind die Regelungen der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung in der jeweils geltenden Fassung zu beachten.
Für ein längeres Verlassen einer Pflegeeinrichtung oder einer Kurzzeitpflegeeinrichtung gilt:
a) Rückkehr einer Bewohnerin oder eines Bewohners von einem längeren Besuch, Urlaub, etc.
Eine Bewohnerin oder ein Bewohner lebt bereits in einer Pflegeeinrichtung oder ist schon Gast in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung. Sie oder er verlässt die Einrichtung z.B. wegen eines Besuchs bei Angehörigen länger als 24 Stunden, dann muss der Bewohner oder die Bewohnerin bei Rückkehr in die Einrichtung außerhalb seines oder ihres Zimmers für sieben Tage einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Ausnahmen sind nur aus medizinischen oder aus sonstigen zwingenden Gründen zulässig. Es erfolgt eine Testung am Tag der Rückkehr und am siebten Tag. Die Verordnung sieht keine Verpflichtung für eine Quarantäne vor.
b) Rückkehr aus dem Krankenhaus:
Bei einer Rückkehr aus dem Krankenhaus, auch nach einem längeren Aufenthalt, gelten die vorgenannten Regelungen nicht. Die Bewohnerin oder der Bewohner kann am Leben in der Einrichtung und außerhalb der Einrichtung teilhaben, ohne die vorgenannte Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Ebenso müssen keine Testungen durchgeführt werden.
Was bedeutet Neuaufnahme in eine Pflegeeinrichtung, eine Kurzzeitpflegeeinrichtung, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe oder in ein Wohnangebot über Tag und Nacht?
Eine Neuaufnahme liegt dann vor, wenn ein volljähriger pflegebedürftiger Mensch, ein volljähriger Mensch mit Behinderungen oder ein minderjähriger Mensch mit Behinderungen neu in eine der oben genannten Einrichtungen (Definition bei der Frage: Für welche Einrichtungen gilt die Verordnung) einzieht.
Dieser Neueinzug erfolgt entweder aus der eigenen Häuslichkeit, dem Haus oder der Wohnung in der die neue Bewohnerin oder der neue Bewohner bisher gewohnt hat, oder als eine zweite Alternative zieht die Bewohnerin oder der Bewohner nach einem Krankenhausaufenthalt erstmalig in eine solche Einrichtung ein.
Für alle diese neuen Bewohnerinnen und Bewohner gilt, dass sie für sieben Tage außerhalb ihres Zimmers einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Zusätzlich werden sie am Tag des Einzugs und am sieben Tag getestet. Die Verordnung sieht keine Verpflichtung für eine Quarantäne vor.
Dürfen Bewohnerinnen und Bewohner einer Pflegeeinrichtung, einer Kurzzeitpflegeeinrichtung, einer Einrichtung der Eingliederungshilfe oder eines Wohnangebotes über Tag und Nacht Besuche empfangen?
Seit dem 1. Juli 2020 dürfen Bewohnerinnen und Bewohner Besuch von maximal zwei Angehörigen oder nahestehenden Personen pro Tag empfangen. Die Besuchszeiten sind zeitlich nicht eingegrenzt.
Ist die Anzahl der Besucher begrenzt?
Ein Bewohner oder eine Bewohnerin darf pro Tag zwei Angehörige oder nahestehende Personen empfangen. Diese können den Bewohner oder die Bewohnerin gemeinsam oder nacheinander besuchen.
Wer darf Bewohnerinnen und Bewohner besuchen?
Besuche sind für Angehörige und der Bewohnerin oder dem Bewohner nahestehende Personen gestattet.
Nahestehende Personen können Nachbarinnen und Nachbarn oder Freunde sein, zu der der Bewohner oder die Bewohnerin auch vor der Corona-Pandemie regelmäßige Kontakte unterhalten hat. Unter diesen Personenkreis können auch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung oder einer Organisation außerhalb der Einrichtung fallen, zu denen die Bewohnerin oder der Bewohner einen engen und vertrauten Kontakt hat.
Die Besucherinnen und Besucher sollten sich bezüglich der Besuche miteinander abstimmen, damit alle die Besuchsmöglichkeiten erhalten und die vorgegebene Zahl von zwei Besuchern am Tag nicht überschritten wird.
Ausnahme vom Besucherkreis:
Neben Angehörigen und nahestehenden Personen dürfen auch
Rechtliche Betreuerinnen und Betreuer
Bevollmächtigte eines Bewohners oder einer Bewohnerin sowie
Andere Personen, die eine hoheitliche Aufgabe zu erfüllen haben,
die Einrichtung betreten. Das bedeutet, dass die jeweilige Person tatsächlich eine Angelegenheit mit dem entsprechenden Bewohner oder der entsprechenden Bewohnerin regeln muss.
Auch für diese Personengruppen gelten die Schutz- und Hygienemaßnahmen.
Fußpflegerinnen und Fußpfleger sowie Friseurinnen und Friseure haben gegebenenfalls noch weitere Schutzauflagen aus der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung in der jeweils geltenden Fassung zu beachten.
Wann darf ein Besuch nicht durchgeführt werden?
Angehörige und nahestehende Personen sowie die anderen Personengruppen (siehe: Ausnahme vom Besucherkreis) dürfen keinen Besuch durchführen, wenn sie selbst an einer Infektion erkrankt sind oder an erkennbaren Atemwegsinfektionen leiden oder als Kontaktperson einer an dem Coronavirus erkrankten Person gelten.
Besuche in einer Einrichtung sind auch nicht zulässig, wenn die Einrichtung wegen Verdachtsfällen oder Infektionsfällen mit den Coronavirus SARS-CoV-2 unter Quarantäne steht oder in dem Landkreis oder der kreisfreien Stadt, in der die Einrichtung liegt, die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage in der Regel über 50 Fälle je 100.000 Einwohnern liegt und die Kreis- oder Stadtverwaltung entsprechende Anordnungen bezüglich der Besuchsregelungen in Einrichtungen getroffen hat.
Kann von der Anzahl der Besucherinnen und Besucher abgewichen werden?
Besuchs- und Ausgangrechte im Allgemeinen dürfen nach der Verordnung nicht eingeschränkt, sondern nur erweitert werden. Einschränkungen sind auch nicht zulässig, wenn Bewohnerinnen und Bewohner auf Grund körperlicher, seelischer oder geistiger Erkrankungen oder Beeinträchtigungen nicht in der Lage sind, die notwendigen Verhaltensweisen einzuhalten oder umzusetzen
Eine Einrichtung hat die Möglichkeit in ihrem Hygieneplan Ausnahmen für die Anzahl der Besucherinnen und Besucher pro Bewohnerin oder Bewohner zuzulassen. Die Anlässe für eine solche Ausnahme muss sie im Hygieneplan beschreiben oder bezogen auf den Einzelfall mit dem Gesundheitsamt und der zuständigen Beratungs- und Prüfbehörde abstimmen.
Eine Ausnahme könnte im Hygieneplan zum Beispiel für Geburtstage oder sonstige Ehrentage beschrieben sein. Hier kann die Einrichtung gegebenenfalls auch ein Besuchsraum vorschreiben, der eine ausreichende Größe für mehrere Besucherinnen und Besucher unter Einhaltung der Abstandsregelungen gewährleistet.
Weitere Ausnahmen von der Anzahl der Besucherinnen und Besucher sind bei schwerkranken und sterbenden Bewohnerinnen und Bewohnern zu gewähren. In diesen Fällen dürfen – unter Beachtung der Schutz- und Hygienemaßnahmen – Angehörige und nahestehende Personen die betroffene Bewohnerin oder den betroffenen Bewohner in ihrem oder seinem Zimmer besuchen.
Wie ist die Besuchszeit geregelt und muss ich mich anmelden?
Jeder Bewohner, jede Bewohnerin darf Besuch (maximal 2 Angehörige oder nahestehende Personen) ohne eine zeitliche Einschränkung am Tag empfangen. Diese Besuche sollten sich auf die üblichen Zeiten beschränken, d.h. die Zeiten, die mit dem Bewohnerbeirat abgestimmt und/oder in der Hausordnung niedergelegt sind.
Für Einzelzimmer:
Die Besucherinnen oder die Besucher müssen sich zu einem Besuch bei einem Angehörigen, der in einem Einzelzimmer lebt, nicht vorher anmelden.
Für Zweibettzimmer:
Durch die geltenden Abstandsregeln und Zimmergrößen können Besuche von Menschen, die in Zweibettzimmern wohnen, in der Regel nur mit Anmeldung erfolgen, damit die Einrichtung die Besuche koordinieren kann. Das bedeutet unter Umständen, dass die Besuchszeit eingeschränkt werden muss, damit jede Bewohnerin und jeder Bewohner eines Zweibettzimmers „seine“ Besucher empfangen kann.
Hintergrund für diese Regelung: In Zweibettzimmern ist es auf Grund der Zimmergröße und Raumgestaltung häufig nicht möglich, dass sich sechs Personen zeitgleich dort aufhalten (beide Bewohnerinnen oder Bewohner sowie je zwei Besucherinnen und Besucher pro Bewohner) und die Abstandsregelungen zueinander einhalten.
Sofern sich die Angehörigen von Bewohnerinnen und Bewohnern intern abstimmen und eigenständig regeln, dass die Zahl der anwesenden Gäste in einem Zweibettzimmer zwei Personen nicht überschreitet, kann die Einrichtung dieses nach Absprache mit den Angehörigen, die dieses koordinieren, entsprechend zulassen.
Sofern jede Bewohnerin oder jeder Bewohner eines Zweibettzimmers immer nur von einem Angehörigen oder einer nahestehenden Person Besuch empfängt, muss die Einrichtung ebenfalls keine Regelung treffen.
Wo kann der Besuch erfolgen?
Der Besuch kann im Bewohnerzimmer, in separaten Besucherräumen, in Gartenanlagen und Außenbereichen der Einrichtung erfolgen.
Wichtig dabei ist, dass die entsprechenden Schutz- und Hygienemaßnahmen (Abstand von 1,5, Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung oder eines Mund-Nasen-Schutzes sowie die Desinfektion der Hände) eingehalten werden. Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung und die Einhaltung des Mindestabstands gelten für den gesamten Aufenthalt in der Einrichtung, auch auf dem Zimmer der besuchten Bewohnerin oder des besuchten Bewohners.
Diese Maßnahmen sind weiterhin erforderlich, um die Gefahr zu reduzieren, dass das Virus in die Einrichtung eingetragen werden kann.
Was muss ich beim Besuch beachten?
(Verpflichtung zum Hinterlassen von Kontaktdaten, Einhaltung von Schutz- und Hygienemaßnahmen)
Der Besuch muss nicht mehr vorher angezeigt werden, es sei denn, dass Sie eine Bewohnerin oder einen Bewohner in einem Zweibettzimmer besuchen möchten. In diesem Fall müssen Sie sich in der Einrichtung erkundigen, wie diese die Besuchsrechte der Bewohnerinnen und Bewohner umsetzt.
Bei Betreten der Einrichtung müssen Sie ihre Daten für den Fall der Kontaktnachverfolgung hinterlassen. Die Einrichtung kann dieses über entsprechende Listen umsetzen, in die Sie sich eintragen müssen. Es ist auch möglich, dass sich die Einrichtung für ein Zettelsystem entscheidet. Sie füllen einen Zettel mit den Kontaktdaten aus und geben diesen in eine verschlossene Box. Die Einrichtung hat diese Daten für einen Zeitraum von einem Monat datenschutzkonform aufzuheben und danach vernichten.
Die Verordnung schreibt Ihnen als Besucherin oder Besucher vor, dass sie die Hygiene- und Schutzmaßnahmen bei dem Besuch in der Einrichtung einhalten müssen. Das bedeutet, denken Sie an Ihre Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske), die Sie während des gesamten Besuchs in der Einrichtung tragen müssen. Sie müssen Ihre Hände desinfizieren und die Abstandsregeln (1,5 m) in jedem Fall gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, anderen Besucherinnen und Besuchern Bewohnerinnen und Bewohnern und auch gegenüber der Person einhalten, die Sie besuchen.
Nach Umsetzen dieser Schutzmaßnahmen (Anlegen der Mund-Nasen-Bedeckung, Desinfektion der Hände) gehen Sie auf direktem Weg zu dem Besuchsort, d.h. dem Bewohnerzimmer, einem separaten Besucherraum, oder sie treffen sich mit ihrem Angehörigen in der Gartenanlage oder im Außenbereich der Anlage. Bitte achten Sie darauf, dass Sie auf dem Weg zu diesem Besuchsort nicht Gespräche auf den Fluren oder in anderen Zimmern mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern führen.
Sollten Sie Ihren Angehörigen nicht auf seinem Zimmer auffinden, wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dienstzimmer des Wohnbereichs. Laufen Sie nicht durch andere Zimmer oder über die Flure um ihren Angehörigen zu suchen, das erledigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wohnbereichs für Sie! Denn es gilt immer noch, dass das Risiko eines Vireneintrags in eine Einrichtung besteht und nur durch die vorgegebenen Verhaltensregeln alle dazu beitragen können, dass die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Einrichtung sowie Ihre eigene Gesundheit geschützt werden kann.
Wichtig auch für den Umgang mit Ihrer oder Ihrem Angehörigen:
Sie müssen immer den Mindestabstand (1,5 Meter) zu ihrem Bewohner oder ihrer Bewohnerin einhalten. Eine Umarmung oder das Halten einer Hand ist nach wie vor nicht gestattet. Ebenso gilt, dass die Besucher auch in dem Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners die Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen.
Welche Pflichten hat die Einrichtung?
Die Einrichtung hat die Pflicht, Sie über die vorgenannten Regelungen zu informieren, dazu ist es ausreichend, wenn sie diese Informationen in den Zugangsbereichen aushängt, oder Handzettel mit den entsprechenden Hinweisen zur Mitnahme auslegt.
Die Einrichtung hat weiterhin die Pflicht ein Register mit den Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher zu führen, dieses muss unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben erfolgen. Die Einrichtung muss diese Daten die vorgeschriebene Zeit aufzubewahren und dann datenschutzkonform vernichten.
Die Einrichtungen haben die Pflicht das für die Desinfektion der Hände entsprechende Mittel im Rahmen des Besuchs zur Verfügung zu stellen.
Die Einrichtung kann von Ihnen verlangen, dass Sie während des Besuchs einen Mund-Nasen-Schutz tragen, den Ihnen die Einrichtung dann zur Verfügung stellen muss. Wir empfehlen Ihnen, in diesem Fall diesen zu tragen und auf das Tragen Ihrer eigenen Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) zu verzichten.
Kann eine Einrichtung ihr Hausrecht gegenüber Besucherinnen und Besuchern ausüben?
Ja, eine Einrichtung kann ihr Hausrecht gegenüber Ihnen als Besucherin und Besucher dann ausüben, wenn Sie sich nicht an Vorgaben halten, die in der Einrichtung – derzeit insbesondere in Bezug auf den Umgang mit Schutz- und Hygienemaßnahmen im Rahmen der Verhinderung der weiteren Verbreitung des Coronavirus – gelten.
Pflegeeinrichtungen sind – auch mit der Öffnung für Besuche und der Möglichkeit für die Bewohnerinnen und Bewohner die Einrichtung zu verlassen – immer noch Örtlichkeiten, in denen Menschen leben, die sehr vulnerabel sind. In diesen Einrichtungen und Gebäuden muss und soll es weiterhin besondere Maßnahmen geben, um die Bewohnerinnen und Bewohner aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer Ausbreitung des Coronavirus in der Einrichtung zu schützen.
Daher ist es zulässig, dass eine Einrichtung, sofern sie Erkenntnisse hat, dass eine bestimmte Besucherin oder ein bestimmter Besucher, sich nicht an die in der Verordnung geregelten Vorgaben hält, dieser Person aufgeben kann, künftig ihre Besuche zu festzulegenden Zeiten in einem Besuchsraum durchzuführen und dass der Besuch im Zimmer des Bewohners wegen der Nicht-Einhaltung der Vorgaben für einen bestimmten Zeitraum untersagt wird. Sofern sich der Besucher auch dort nicht an die Regelungen (Abstand, Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung) hält, kann die Einrichtung ein zeitlich befristetes Besuchsverbot für diese Person erteilen. Das Besuchsverbot trifft nur diese Person, nicht andere Besucherinnen oder Besucher, die diesen Bewohner oder diese Bewohnerin besuchen möchten und sich an die Vorgaben halten bzw. gehalten haben.
Dürfen Bewohnerinnen und Bewohner die Einrichtung verlassen?
Ja, Bewohnerinnen und Bewohner dürfen die Einrichtung verlassen, wenn sie nicht selbst an dem Coronavirus erkrankt sind. Dabei müssen sie, wie auch alle anderen Einwohnerinnen und Einwohner von Rheinland-Pfalz, die Vorgaben der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung in der jeweils geltenden Fassung einhalten.
Wer darf die Bewohnerin oder den Bewohner beim Verlassen der Einrichtung begleiten?
Die Bewohnerin oder der Bewohner darf die Einrichtung alleine verlassen. Sie oder er kann die Einrichtung aber auch mit ihren Besucherinnen und Besuchern verlassen.
Das bedeutet, dass eine Bewohnerin oder ein Bewohner Einkäufe in einem Geschäft mit den entsprechen einzuhaltenden Vorgaben –Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Einhalten der Abstandsregelung– tätigen. Ebenso ist ein Besuch in einem Restaurant oder einem Café möglich. Auch hier sind die entsprechenden Regelungen – Einhalten der Abstandsregeln, Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung z.B. im Wartebereich und bei dem Gang zur Toilette – zu beachten.
Kann eine Einrichtung von den Regelungen zum Besuchsrecht und zum Verlassen der Einrichtung durch die Bewohnerinnen und Bewohner abweichen?
Eine Einrichtung kann von den Regelungen zu Besuchen und zum Verlassen der Einrichtung, die in der Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen sowie zu Besuchs- und Ausgangsrechten in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Einrichtungen nach den §§ 4 und 5 des Landesgesetzes über Wohnformen und Teilhabe zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus vom 26. Juni 2020 abweichen, wenn sie die Änderungen in ihrem Hygieneplan beschreibt. Diesen Plan muss sie dann bei dem zuständigen Gesundheitsamt oder der zuständigen Beratungs- und Prüfbehörde nach dem Landesgesetz über Wohnformen und Teilhabe zur Abstimmung vorlegen. Diese beiden Behörden begutachten diesen Hygieneplan; das Gesundheitsamt unter den Anforderungen der Hygiene und der Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus und die Beratungs- und Prüfbehörde unter der Maßgabe des Schutzes der Bewohnerinnen und Bewohner, ihres Rechts auf Selbstbestimmung und des Rechts auf Teilhabe. Beide Institutionen stimmen sich untereinander ab und teilen der Einrichtung das Ergebnis der Prüfung mit.
Die Einrichtung darf bei dem derzeitigen Infektionsgeschehen keine Änderungen vornehmen, die die Regelungen der Landesverordnung unterschreiten bzw. einschränken.
Sollte eine Einrichtung sich gezwungen sehen, die in § 3 Abs. 1 genannten Einschränkungen (täglich zwei Besucherinnen und Besucher pro Bewohnerin oder Bewohnerin, keine zeitliche Einschränkung des Besuchs) für die Einrichtung zu unterschreiten, muss sie dieses darlegen und benötigt eine einvernehmliche und schriftliche Abstimmung zwischen dem zuständigen Gesundheitsamt und der zuständigen Beratungs- und Prüfbehörde.
Sollte eine Bewohnerin oder ein Bewohner auf Grund körperlicher, seelische oder geistiger Erkrankungen oder Beeinträchtigungen nicht in der Lage sein, die notwendigen Verhaltensweisen (Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in den ersten sieben Tage des Aufenthalts in der Einrichtung, Einhalten des vorgegebenen Mindestabstands, Hände-Desinfektion), sind grundsätzlich auch für diese Person keine Abweichungen von den allgemeinen für alle Bewohnerinnen und Bewohner geltenden Rechte zulässig. Betreuerinnen und Betreuer sowie Bevollmächtigte sind in Überlegungen zu abweichenden Maßnahmen (z.B. Verzicht auf Mund-Nasen-Schutz bei betroffenen Bewohnerin oder Bewohner wegen Nicht-Tolerierung) einzubeziehen.
Darf eine Einrichtung mehr Besuche zulassen als in der Verordnung beschrieben?
Ja, eine Einrichtung kann z.B. in ihrem Hygieneplan niederlegen, dass Besuche von mehr als zwei Personen erfolgen dürfen, wenn sie dabei die entsprechenden Vorgaben an Hygiene und Schutzmaßnahmen einhalten. Auch dieses Hygieneplan muss den beiden zuständigen Behörden zur Abstimmung vorgelegt werden.
Wie sind die Besuche in betreuten Wohngruppen für pflegebedürftige volljährige Menschen und Menschen mit Intensivpflegebedarfen oder schweren kognitiven Einschränkungen (§ 5 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 2 LWTG) geregelt?
In diesen Wohngruppen ist grundsätzlich eine größere Eigenbeteiligung und Eigenverantwortung der Bewohnerinnen und Bewohner, bzw. der sie vertretenden Betreuerinnen und Betreuer oder Bevollmächtigten – auch in Zeiten außerhalb der Corona-Pandemie – gegeben. Die Wohngruppen verfügen über ein Bewohnergremium oder setzen sich als Bewohnerrat regelmäßig zusammen und regeln, die sie betreffenden Belange gemeinsam. In der Umsetzung werden sie dabei durch den Träger unterstützt.
Für die Besuchsregelungen bedeutet dies, dass das Bewohnergremium sich dann zusammensetzen muss, wenn sie sich andere Besuchsregelungen geben wollen, als diejenigen, die in der Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen sowie zu Besuchs- und Ausgangsrechten in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach den §§ 4 und 5 des Landesgesetzes über Wohnformen und Teilhabe zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus vorgegeben sind. Diese Regelungen müssen in dem Bewohnergremium abgestimmt werden, anhand der Vorgaben, die sie sich in ihrer „Wohngruppen-Vereinbarung“ oder „Satzung“ gegeben haben.
Beispiel: In der „Wohngruppen-Vereinbarung“ haben die Bewohnerinnen und Bewohner, bzw. Betreuerinnen und Betreuer oder Bevollmächtigten, niedergelegt, dass Entscheidungen über wichtige Angelegenheiten durch das Bewohnergremium/ den Bewohnerrat nur einstimmig erfolgen können. Das bedeutet, dass Absprachen über eine Veränderung der Regelungen zu den Besuchen in der Wohngruppe auch einstimmig von diesem Gremium erfolgen müssen.
Diese Entscheidung muss der Träger der Einrichtung dann in sein Organisations- und Verantwortungskonzept übernehmen und dieses dem Gesundheitsamt oder der Beratungs- und Prüfbehörde nach dem Landesgesetz über Wohnformen und Teilhabe zur Abstimmung vorlegen.
Was bedeuten diese Maßnahmen für Menschen mit Demenz?
Für Menschen mit Demenz sind die Schutz- und Hygienemaßnahmen, je nach Fortschritt der dementiellen Veränderung, nicht oder nicht mehr verständlich. In diesen Fällen ist es angebracht, dass die Einrichtung gemeinsam mit den Betreuerinnen und Betreuern oder Bevollmächtigten. dem zuständigen Gesundheitsamt und der zuständigen Beratungs- und Prüfbehörde Lösungen überlegt, damit die Schutzmaßnahmen möglichst gut umgesetzt werden können, ohne dass die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner eingeschränkt werden.
Wie lange gilt die Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen sowie zu Besuchs- und Ausgangsregelungen in Pflegeeinrichtungen und in Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach den §§ 4 und 5 des Landesgesetzes über Wohnformen und Teilhabe zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus?
Die Verordnung gilt bis zum 31. August 2020. Sollten in diesem Zeitraum neue Erkenntnisse gewonnen werden, die eine Veränderung der Verordnung notwendig machen, kann diese auch vor Ablauf dieser Frist verändert werden.
An wen wende ich mich, wenn ich eine Beschwerde oder eine Frage habe?
Grundsätzlich gilt, dass Beschwerden oder Mängel, die das Verhalten von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern einer Pflegeeinrichtung oder der Leitungsebene oder Regelungen durch den Träger betreffen, zunächst an die Einrichtungsleitung, verantwortliche Pflegefachkraft oder den Träger der Einrichtung herangetragen werden und dort eine gemeinsame für beide Seiten tragbare Lösung erarbeitet werden soll.
Gelingt dieses nicht, kann sich der Beschwerdeführer oder die Beschwerdeführerin in Fragen der Hygiene und Schutzmaßnahmen zum Coronavirus an das zuständige Gesundheitsamt des Landkreises oder der kreisfreien Stadt wenden.
In Fragen nach dem Landesgesetz über Wohnformen und Teilhabe, der Wahrung der Selbstbestimmung und Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner und der Auslegung dieser Landesverordnung wenden Sie sich an die zuständige Beratungs- und Prüfbehörde nach dem Landesgesetz über Wohnformen und Teilhabe (BP-LWTG) beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung.
BP-LWTG Koblenz (zuständig für die Kreise: Ahrweiler, Altenkirchen, Cochem-Zell, Stadt Koblenz, Mayen-Koblenz, Neuwied, Rhein-Lahn-Kreis, Rhein-Hunsrück-Kreis, Westerwaldkreis): 0261/4041-552.
BP-LWTG Landau (zuständig für die Kreise: Bad Dürkheim, Germersheim, Stadt Frankenthal, Kaiserslautern (Land und Stadt), Kusel, Stadt Landau, Stadt Ludwigshafen, Stadt Neustadt a.d. Weinstraße, Stadt Primasens, Rhein-Pfalz-Kreis, Südliche Weinstraße, Südwestpfalz, Stadt Zweibrücken): 06341/ 26-452
BP-LWTG Mainz (zuständig für die Kreise: Alzey- Worms, Bad Kreuznach, Donnersbergkreis, Stadt Mainz, Mainz-Bingen, Stadt Worms): 06131/967-177
BP-Trier (zuständig für die Kreise: Bernkastel-Wittlich, Birkenfeld, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Stadt Trier, Trier-Saarburg, Kreis Vulkaneifel): 0651/ 1447-270
Fragen Wohnangebote über Tag und Nacht für minderjährige Menschen mit Behinderungen betreffend wenden sich an das Referat „Schutz von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, Zentrale Beratungsstelle für Kinderschutz“ ebenfalls beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung: 06131/ 967-230.
Krisentelefon der GPS Mainz: Telefonische Beratung für Menschen ab 18 Jahren, die sich in psychischer Not befinden und keine ärztlichen oder psychologisch/psychotherapeutischen Behandler/innen haben, an die sie sich wenden können - Hotline: 06131 7896-27 (Montag bis Freitag jeweils von 13 bis 16 Uhr).
In akuten Krisen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Psychotherapeuten, die nächste psychiatrische Klinik oder den Notarzt unter der Telefonnummer 112. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es derzeit auch erweitere Möglichkeiten für Video- und Telefonsprechstunden. Nähere Informationen bekommen Sie bei Ihrem behandelnden Arzt oder Psychotherapeuten und auf den Seiten der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz (www.lpk-rlp.de).
Informationen zu niedergelassenen (Kinder- und Jugend-)Psychiaterinnen und Psychiatern sowie (Kinder- und Jugendlichen-)Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten erhalten Sie beim Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz unter der Telefonnummer 116117, der E-Mail-Adresse patientenzufriedenheit116117@kv-rlp.de – oder online im Arztfinder unter www.kv-rlp.de/patienten/arztfinder.
8. August: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
7. August: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Teststationen in Betrieb
6. August: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
5. August: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Information über Testergebnisse
4. August: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Mehr neue Fälle auch in Rheinland-Pfalz mahnen zur Vorsicht
3. August: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
2. August: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
1. August: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
31. Juli: Informationen der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
30. Juli: Informationen der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
29. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
28. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
27. Juli:Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Pflegepersonal in Krankenhäusern
26. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
25. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
24. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
23. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
22. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
21. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Pandemie-Handlungsempfehlungen für Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe
20. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
19. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
18. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
17. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Keine Corona-Infektionen bei Reihentestung an rheinland-pfälzischen Kitas festgestellt
16. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
15. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
14. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Änderung der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung
13. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
12. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
11. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
10. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
9. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Ergebnis Reihentestung/Neue Regelungen in Schlachthöfen, Zerlegebetrieben und fleischverarbeitenden Betrieben
8. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
7. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Beschaffung persönlicher Schutzausrüstung
6. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Keine Aufhebung der Maskenpflicht im Handel
5. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
4. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
3. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Keine Corona-Infektionen bei Reihentestung an rheinland-pfälzischen Schulen festgestellt
2. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Keine Maskenpflicht bei Geburten
1. Juli: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
30. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
29. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Weitere Lockerungen für tagesstrukturierende Angebote für Menschen mit Behinderungen
28. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
27. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
26. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
25. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
24. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Schutzpakete für die Fachkräfte im Projekt Gemeindeschwesterplus
23. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
22. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
21. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
20. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
19. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Neue Regelungen zu Veranstaltungen
18. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Gemeindeschwesterplus nimmt Hausbesuche wieder auf
17. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
16. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Start Corona-Warn-App
15. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Zugang zu Berufsbildungs- und Berufsförderungswerken
14. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
13. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
12. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Weitere Erleichterungen für Menschen mit Behinderungen
11. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
10. Juni: Information des Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Erfolgreiche Teststrategie in Rheinland-Pfalz
9. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
8. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
7. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
6. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
5. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Hinweis zu Schutzvisieren und Aktualisierung der Corona-Bekämpfungsverordnung
4. Juni: Inforamtion der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
3. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
2. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Aufbau von kommunalen Hilfenetzwerken in der Corona-Pandemie erfolgreich
1. Juni: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
31. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
30. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
29. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Tag der Nachbarn im Zeichen von Corona
28. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Besuchsrechte in Krankenhäusern
27. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
26. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
25. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Blutspenden bleiben wichtig
24. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
23. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
22. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Verlängerung der Lockerungen von Besuchs- und Ausgangsregelungen für Personen in Einrichtungen
21. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
20. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl und Qualifizierung Pflegefachkräfte für Intensivversorgung
19. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Digitale Kommunikation von Angehörigen mit Menschen in Pflegeeinrichtungen
18. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Angebot von Schutzausrüstung an Einrichtungen und Dienste der Pflege und der Eingliederungshilfe startet
17. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
16. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Verteilung Schutzausrüstung
15. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Aktualisierungen der Corona-Bekämpfungsverordnung
14. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Sicherheit durch Stufenkonzept
13. Mai: Information der Landesregierung zum akteullen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
12. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Aktuelle Testzahlen für Rheinland-Pfalz
11. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronaviurs: Besuchsregelungen am Muttertag gut angenommen
10. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
9. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Beschaffung und Verteilung Schutzausrüstung
8. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Arbeitsmarktpolitische Projekte
7. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Ausgleichszahlungen des Bundes an die Krankenhäuser
6. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Regelung von Besuchen und Ausgängen, sowie Neu- und Wiederaufnahmen von Personen in Einrichtungen
5. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Schutzschirm für Heilmittelerbringer
4. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Alltagsmasken
3. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
2. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Verteilung Schutzausrüstung
1. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
30. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Zusammenland RLP - Förderung von ehrenamtlichen Netzwerken und kommunalen Anlaufstellen
29. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
28. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Unterstützung der Gesundheitsämter durch Infektionsschutzhelfer
27. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Qualifikation Pflegefachpersonen
26. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Alltagsmasken
25. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Verteilung Schutzausrüstung
24. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Ministerin Bätzing-Lichtenthäler und Staatssekretär Dr. Wilhelm besuchen Gesundheitsämter vor Ort
23. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Bätzing-Lichtenthäler begrüßt Beschlüsse des Koalitionsausschusses
22. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
21. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
20. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Öffnung Frisörbetriebe
19. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Intensiv-Kapazitäten in Krankenhäusern
18. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in Werkstätten
17. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Regelhafte Verteilung Schutzausrüstung hat begonnen
16. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Alltagsmasken
15. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Genesene Fälle / Inzidenz Neuerkrankter und Schutz für vulnerable Gruppen
14. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Intensivbehandlungskapazitäten in Rheinland-Pfalz
13. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
12. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
11. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
10. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
9. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Appell zum Osterwochenende
8. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Versorgung psychisch erkrankter Menschen und Zusammenkünfte von Religions- und Glaubensgemeinschaften
7. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: COVID-19-Register für Rheinland-Pfalz gestartet
6. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Aufruf Freiwilligen-Pool Landespflegekammer und Durchführung Prüfungsabschnitt M2 Medizinstudium
5. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus:In Kontakt bleiben – Unterstützung durch Digitalbotschafter
4. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
3. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Empfehlungen zur allgemeinen Infektionsprophylaxe und Vorgehen bei Auftreten von COVID-19 Infektionen in Alters- und Pflegeheimen
2. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Schutz der Beschäftigten in gewerblichen und produzierenden Bereichen
1. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Landesregierung prüft erweiterte Nutzung von Einweg-Schutzmasken in Krankenhäusern
31. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
Informationen über das Coronavirus in kindgerechter und Leichter Sprache finden Sie unter www.corona4kids.de.
(Mo - So 6:00 - 22:00 Uhr)
Info-Hotline für Anrufer aus dem Ausland (gebührenpflichtig)
+49 06131 967-777