Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/146938
Timestamp: 2019-12-10 08:20:19
Document Index: 205434172

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 9', '§ 2', '§ 38', '§ 46', '§ 19', '§ 8', '§ 8']

Ergebnis: Freiraum Bahnstadt West...competitionline
(ID 3-146938)
Entscheidung 13.02.2014
Berufsgruppen Landschaftsarchitekten mit Verkehrs-/ Tief- bzw. Straßenbauingenieuren und Stadtplanern
Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung / Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Verkehrsanlagen
Auslober/Bauherr DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, Wiesbaden (DE), Berlin (DE), Berlin (DE), Bielefeld (DE), Bonn (DE), Cottbus (DE), Dresden (DE), Düsseldorf (DE), Erfurt (DE), Halle (DE), Hamburg (DE), Hannover (DE), Heidelberg (DE), Leipzig (DE), Mainz (DE), Nürnberg (DE), Saarbrücken (DE), Weimar (DE), Wiesbaden (DE), Wismar (DE), Bremen (DE)
Preisrichter	 Prof. Ulrike Böhm, Prof. Cornelia Müller, Prof. Dr. Franz Pesch [Vorsitz], Till Rehwaldt, Martin Rein-Cano, Heike Roos, Prof. Dr. Robert Schnüll, Prof. Christoph Valentien	, Annette Friedrich, Bernd Stadel, Peter Dohmeier, Kristina Essig, Dr.Monika Meißner, Dr.Barbara Greven-Aschoff, Margret Hommelhoff, Dr.Ernst Baader, Ulrike Diener-Bartmann
Kammer Architektenkammer Baden-Württemberg (Reg.-Nr.: 2013-3-15)
Zweiphasiger Wettbewerb nach RPW 2013 für Landschaftsarchitekten mit Verkehrs-/ Tief- bzw. Straßenbauingenieuren und Stadtplanern.
Die DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG lobt als Entwicklungstreuhänderin der Stadt Heidelberg zur Gestaltung eines Teilabschnitts der „Grünen Meile“ in der Bahnstadt Heidelberg (als Realisierungsteil) sowie zur Weiterentwicklung der städtebaulichen Perspektive des westlichen Planbereichs (als Ideenteil) einen Wettbewerb aus. Ziel des Wettbewerbs ist, die Gestaltung der zentralen, identitätsstiftenden Freiflächen im westlichen Teil der Bahnstadt, vor dem Hintergrund der rahmengebenden städtebaulichen Entwicklung der Bahnstadt Heidelberg zu erarbeiten. Es sind sowohl dem Aufenthalt, als auch dem Verkehr gewidmete Flächen in qualitätsvoller Weise zu gestalten und zu ordnen. Dabei sind eine Vielzahl an Interessen und Ansprüchen (u.a. Nutzungen, Wegeverbindungen, Sicherheitsaspekte v.a. in Bezug auf die geplante Straßenbahntrasse „auf der Grüne Meile“) aus dem von Blockrandbebauung geprägten städtischen Umfeld zu berücksichtigen.
Die Planfläche für den Realisierungsteil „Freianlagen“ umfasst ca. 2,5 ha und für den Ideenteil „Städtebau“ ebenfalls ca. 2,5 ha.
Der Wettbewerb für Landschaftsarchitekten mit Verkehrs-/ Tief- bzw. Straßenbauingenieuren und Stadtplanern wird als nichtoffener Wettbewerb nach RPW 2013 in zwei Bearbeitungsphasen ausgelobt (in der ersten Phase mit max. 12 Teilnehmern, in der zweiten Phase mit maximal 5 Teilnehmern). Über den Wettbewerb wird ein Planungspartner gesucht, welcher die Leistungen zur Freianlagenplanung gem. HOAI 2013 Teil 3 „Objektplanung“ (Abschnitt 2 Freianlagen und Abschnitt 4 Verkehrsanlagen) erbringt. Der Auslober erhofft sich über den städtebaulichen Ideenteil, Impulse und Leitideen für die Bearbeitung des Realisierungsteils. Aus diesem Grund ist die Benennung eines Stadtplaners erforderlich. Die Organisation des „Planungsteams“ im Wettbewerb, also der Landschaftsarchitekten mit Verkehrs-/Tief- bzw. Straßenbauingenieuren und Stadtplanern, etwa als Nachunternehmer, Bietergemeinschaft oder durch entsprechende Kompetenz im eigenen Haus, bleibt den Bewerbern überlassen, muss jedoch eindeutig und nachvollziehbar in den Bewerbungsunterlagen dargestellt werden. Die entsprechenden Nachweise und Referenzen sind in jedem Fall zu erbringen.
Ausstellung Alle zwölf eingegangenen Arbeiten sind vom 14. bis zum 27. Februar 2014 im Foyer des Heidelberger Rathauses zu den üblichen Öffnungszeiten (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) zu sehen.
Im Rahmen der Bürgerbeteiligung führt Arno Lieke vom Stadtplanungsamt am Dienstag, 25. Februar 2014, um 18 Uhr durch die Ausstellung.
DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG Entwicklungstreuhänderin der Stadt Heidelberg
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Sonstige: Entwicklungstreuhänderin der Stadt Heidelberg
Heidelberg - Freiraum Bahnstadt West - freiraumplanerischer Wettbewerb nach RPW 2013.
Zweiphasiger Wettbewerb nach RPW 2013 für Landschaftsarchitekten mit Verkehrs-/ Tief- bzw. Straßenbauingenieuren und Stadtplanern. Die DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG lobt als Entwicklungstreuhänderin der Stadt Heidelberg zur Gestaltung eines Teilabschnitts der „Grünen Meile“ in der Bahnstadt Heidelberg (als Realisierungsteil) sowie zur Weiterentwicklung der städtebaulichen Perspektive des westlichen Planbereichs (als Ideenteil) einen Wettbewerb aus. Ziel des Wettbewerbs ist, die Gestaltung der zentralen, identitätsstiftenden Freiflächen im westlichen Teil der Bahnstadt, vor dem Hintergrund der rahmengebenden städtebaulichen Entwicklung der Bahnstadt Heidelberg zu erarbeiten. Es sind sowohl dem Aufenthalt, als auch dem Verkehr gewidmete Flächen in qualitätsvoller Weise zu gestalten und zu ordnen. Dabei sind eine Vielzahl an Interessen und Ansprüchen (u.a. Nutzungen, Wegeverbindungen, Sicherheitsaspekte v.a. in Bezug auf die geplante Straßenbahntrasse „auf der Grüne Meile“) aus dem von Blockrandbebauung geprägten städtischen Umfeld zu berücksichtigen.
Es werden als Teilnehmer Landschaftsarchitekten mit Verkehrs-/Tief- bzw. Straßenbauingenieuren und Stadtplanern gesucht. Die Bewerber sollten Erfahrungen in der Planung und Realisierung von vergleichbaren Projekten, im urbanen, innerstädtischen Kontext, entsprechend der Wettbewerbsaufgabe haben und ihre wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit nachweisen. Die Gesamtteilnehmerzahl ist auf max. 12 Teilnehmer festgelegt. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren steht allen teilnahmeberechtigten Bewerbern offen. Die Organisation des „Planungsteams“ im Wettbewerb, also der Landschaftsarchitekten mit Verkehrs-/Tief- bzw. Straßenbauingenieuren und Stadtplanern, etwa als Nachunternehmer, Bietergemeinschaft oder durch entsprechende Kompetenz im eigenen Haus, bleibt den Bewerbern überlassen, muss jedoch eindeutig und nachvollziehbar in den Bewerbungsunterlagen dargestellt werden. Die entsprechenden Nachweise und Referenzen sind in jedem Fall zu erbringen.
Gemäß VOF § 2 Abs. 4 behält sich der Auslober vor, kleinere Büroeinheiten und Berufsanfänger angemessen zu berücksichtigen (max. 2 Teilnehmer). Die Bewerber müssen sich in Kategorie A (erfahrene Büros) oder Kategorie B (kleine Büroeinheiten/ Berufsanfänger) bewerben. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art werden nicht zum Auswahlverfahren zugelassen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Teilnehmers. Abweichungen von den formalen Anforderungen führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren. Ein Losentscheid wird bei gleicher Eignung vorbehalten.
Es sind ausschließlich die Bewerbungsformulare von der Homepage www.fsw-info.de herunterzuladen und für die Bewerbung/den Teilnahmeantrag zu verwenden. Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auslober vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen. Bewerber müssen mit ihrer Bewerbung die folgenden Angaben/ Erklärungen/ Nachweise vorlegen:
a. Vollständig ausgefüllte Bewerbung einschließlich aller geforderten Formblätter inklusive jeweiliger Anlagen und geforderter Erklärungen im Sinne VOF § 4 Abs. 7, § 4 Abs. 6 und § 9, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. Berufsanfänger bzw. kleinere Büroeinheiten analog VOF § 2 Abs. 4 müssen sich in der entsprechenden Kategorie B eintragen und die im Formblatt aufgeführten Nachweise erbringen. Siehe dazu im Detail Formblätter 1-3. Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages. Ausgenommen von der Nachforderung sind Referenzprojekte. Fehlen diese oder sind unvollständig, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen und in der Bewerbung im vorgesehenen Formblatt aufzuzeigen. Dem Auftraggeber ist in der Bewerbung ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Arbeitsgemeinschaft zu benennen, die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen und die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären.
b. Benennung von jeweils 2 realisierten oder in Realisierung befindlichen Referenzprojekten (HOAI 2013 Teil 3 „Objektplanung“ (für den Landschaftsarchitekten: Abschnitt 2 Freianlagen; § 38 Leistungsbild Freianlagen LP 1-5; für den Nachunternehmer Verkehrs-/ Tief- bzw. Straßenbauingenieur: Abschnitt 4 Verkehrsanlagen; § 46 Leistungsbild Verkehrsanlagen LP 1-5) der letzten 5 Jahre des Themenfeldes öffentlich nutzbarer Freiraum im urbanen, innerstädtischen Kontext, mit vergleichbarer Komplexität und Größe entsprechend der Wettbewerbsaufgabe (Mindestgröße des realisierten Planraums 1,5 ha). Bewerber der Kategorie B (kleine Büroeinheiten/Berufsanfänger) können entsprechende Referenzprojekte auch ohne Mindestgröße nachweisen bzw. auch nicht realisierte Projekte angeben. Die Projekte sind auf den dafür vorgesehenen Formblättern (Teil 1 und Teil 3) mit den geforderten Informationen darzustellen und erforderliche Belege beizufügen (s. Formblätter). Die Formblätter sind auf DIN A4 (einseitig bedruckt) – Teil 3 auf DIN A 3 einseitig bedruckt – vollständig und ausgedruckt einzureichen. Erläuternde Informationen zu den geforderten Referenzen und deren Auswertung finden Sie im Anhang des Formblatts 1.
Alle Bewerbungen werden auf die Vollständigkeit der geforderten Erklärungen und Unterlagen geprüft. Soweit unter Ziffer III.1.2a) vorgesehen, werden fehlende Erklärungen/Unterlagen einmalig unter Setzung einer Frist (6 Kalendertage) nachgefordert. Liegen bei Ablauf dieser Frist die Angaben, Erklärungen und Nachweise weiterhin nicht, bzw. nicht vollständig vor, so wird der Bewerber ausgeschlossen. Soweit kein Ausschluss des jeweiligen Bewerbers erfolgt, wird anhand der vorgelegten Angaben und Unterlagen geprüft, ob der jeweilige Bewerber die angegebenen Mindestbedingungen (s. III.1.2.b) erfüllt und auch im Übrigen über die grundsätzliche Eignung im Hinblick auf die anstehende Planungsaufgabe für die Durchführung des Projektes verfügt. Dazu werden die beiden eingereichten Referenzen hinsichtlich der unter III.1.2.b definierten Anforderungen ausgewertet und bepunktet. Die Gesamtpunktzahl bildet die Rangfolge der zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer. Verbleiben nach Prüfung bzw. Auswertung mehr geeignete Bewerber mit gleicher Punktzahl als die maximale Anzahl der zum Wettbewerb definierten Teilnehmeranzahl, so erfolgt die Bewerberauswahl durch den Losentscheid. Erläuternde Informationen zu den geforderten Referenzen und deren Auswertung finden Sie im Anhang des Formblatts 1. Über das Bewerbungsverfahren werden max. 10 Teilnehmer und 2 Nachrücker aus der Kategorie A (erfahrene Büros) und max. 2 Teilnehmer und 1 Nachrücker aus der Kategorie B (kleine Büroeinheiten/ Berufsanfänger) gesucht. Sollten weniger Teilnehmer über die Kategorie B (kleine Büroeinheiten/Berufsanfänger) definiert werden können, werden entsprechend mehr Teilnehmer aus der Kategorie A (erfahrene Büros) nominiert. Die Gesamtteilnehmerzahl im Wettbewerb ist auf max. 12 Teilnehmer beschränkt.
Landschaftsarchitekten mit Verkehrs-/ Tief- bzw. Straßenbauingenieuren und Stadtplanern. Vorgenannte Personen müssen berechtigt sein, gem. § 19 Abs. 1 VOF 2009 oder der nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome in der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitekt tätig zu werden die jeweilige Berufsbezeichnung zu tragen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer (Bewerber) zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Landschaftsarchitekten bzw. Verkehrs-/ Tief- bzw. Straßenbauingenieur und Stadtplaner benennen. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Zusätzliche Berater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.
Städtebauliche und freiräumliche Qualität, Gestaltqualität und Identität, Erfüllung der funktionalen Anforderungen (u.a. Verkehrsfunktionen, Freiraumfunktionen), Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 31.8.2013
Tag: 2.9.2013 - 16:00
Tag: 13.9.2013
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Insgesamt steht eine Wettbewerbssumme 73 000 EUR brutto (61 344,54 EUR netto) zur Verfügung.
Es ist sicher zu stellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Bewerbungsverfahren ausschließlich an folgende Adresse adressiert: Faltin + Sattler FSW Düsseldorf GmbH (Stichwort Heidelberg), Rathausufer 14, 40213 Düsseldorf (Deutschland) bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe! Es werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen als die Einsendung der vorgegebenen Dokumente, insbesondere keine Bewerbungen, die per Fax oder per E-Mail eingegangen sind, zugelassen!
Kolloquium: Oktober 2013
Abgabe Plansatz Phase 1: Ende Oktober 2013
Preisgericht Phase 1: Mitte November 2013
Abgabe Plansatz Phase 2: Mitte Januar 2014
Preisgericht Phase 2: Anfang Februar 2014
VI.2.4 Weitere Hinweise:
Der Gemeinderat der Stadt Heidelberg hat am 24.7.2013 beschlossen, dass bei Planungswettbewerben im Rahmen eines Verfahrens zur Vergabe von Planungsleistungen nach der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) die Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) in der Fassung vom 31.1.2013 (Bundesanzeiger vom 22.2.2013, RPW 2013) mit Ausnahme von § 8 Absatz 2 anzuwenden. § 8 Absatz 2 wird in der Fassung vom 12.9.2008 (Bundesanzeiger vom 28.11.2008, RPW 2008) angewandt.
Es wird darauf hingewiesen, dass zum 1.7.2013 das Landestariftreue- und Mindestlohngesetz in Kraft getreten ist. Dieses enthält umfangreiche Vorgaben für die Vergabe von Aufträgen und gilt auch für freiberufliche Leistungen. Das Gesetz bzw. die entsprechenden Vorgaben sind beim Vertragsschluss zu berücksichtigen.
DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG als Entwicklungstreuhänderin der Stadt Heidelberg
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Heidelberg – Freiraum Bahnstadt West – freiraumplanerischer Wettbewerb nach RPW 2013.
Zweiphasiger Wettbewerb nach RPW 2013 für Landschaftsarchitekten mit Verkehrs-/Tief- bzw. Straßenbauingenieuren und Stadtplanern. Die DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG lobt als Entwicklungstreuhänderin der Stadt Heidelberg zur Gestaltung eines Teilabschnitts der „Grünen Meile“ in der Bahnstadt Heidelberg (als Realisierungsteil) sowie zur Weiterentwicklung der städtebaulichen Perspektive des westlichen Planbereichs (als Ideenteil) einen Wettbewerb aus. Ziel des Wettbewerbs ist, die Gestaltung der zentralen, identitätsstiftenden Freiflächen im westlichen Teil der Bahnstadt, vor dem Hintergrund der rahmengebenden städtebaulichen Entwicklung der Bahnstadt Heidelberg zu erarbeiten. Es sind sowohl dem Aufenthalt, als auch dem Verkehr gewidmete Flächen in qualitätsvoller Weise zu gestalten und zu ordnen. Dabei sind eine Vielzahl an Interessen und Ansprüchen (u. a. Nutzungen, Wegeverbindungen, Sicherheitsaspekte v. a. in Bezug auf die geplante Straßenbahntrasse „auf der Grüne Meile“) aus dem von Blockrandbebauung geprägten städtischen Umfeld zu berücksichtigen.
Der Wettbewerb für Landschaftsarchitekten mit Verkehrs-/Tief- bzw. Straßenbauingenieuren und Stadtplanern wird als nichtoffener Wettbewerb nach RPW 2013 in 2 Bearbeitungsphasen ausgelobt (in der ersten Phase mit max. 12 Teilnehmern, in der zweiten Phase mit maximal 5 Teilnehmern). Über den Wettbewerb wird ein Planungspartner gesucht, welcher die Leistungen zur Freianlagenplanung gem. HOAI 2013 Teil 3 „Objektplanung“ (Abschnitt 2 Freianlagen und Abschnitt 4 Verkehrsanlagen) erbringt. Der Auslober erhofftsich über den städtebaulichen Ideenteil, Impulse und Leitideen für die Bearbeitung des Realisierungsteils. Aus diesem Grund ist die Benennung eines Stadtplaners erforderlich. Die Organisation des „Planungsteams“ im Wettbewerb, also der Landschaftsarchitekten mit Verkehrs-/Tief- bzw. Straßenbauingenieuren und Stadtplanern, etwa als Nachunternehmer, Bietergemeinschaft oder durch entsprechende Kompetenz im eigenen Haus, bleibt den Bewerbern überlassen, muss jedoch eindeutig und nachvollziehbar in den Bewerbungsunterlagen dargestellt werden. Die entsprechenden Nachweise und Referenzen sind in jedem Fall zu erbringen.
2. Projektstruktur. Gewichtung 10
3. Projektmanagment. Gewichtung 10
4. Technische Umsetzbarkeit/Wirtschaftlichkeit. Gewichtung 20
AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 151-263511 vom 6.8.2013
Kraft.Raum Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, René Rheims
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 151-263511 vom 6.8.2013
Herr René Rheims Uerdinger Str. 321
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Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 24 537,82 EUR
Wettbewerbs-ID 3-146938
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