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Timestamp: 2016-10-26 09:32:05
Document Index: 101360891

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 41', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

C.________, 1948, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Hans Hegetschweiler, Stampfenbachstrasse 151, Z�rich,
A.- Mit Verf�gung vom 20. M�rz 1998 setzte die IVStelle des Kantons Z�rich die dem 1948 geborenen C.________ mit Wirkung ab 1. Oktober 1995 gew�hrte ganze Invalidenrente revisionsweise per Ende April 1998 auf eine halbe Rente herab, da er in der Lage sei, im Rahmen einer leidensangepassten T�tigkeit von mindestens 50 % wiederum ein durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 21'738.- zu erzielen, woraus ein Invalidit�tsgrad von 57 % resultiere.
B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 9. Dezember 1999 ab.
C.- C.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde erheben und beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei ihm weiterhin eine ganze Invalidenrente auszurichten.
1.- Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Begriff der Invalidit�t
(Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG), die Bemessung des Invalidit�tsgrades (Art. 28 Abs. 2 IVG), die Revision der Invalidenrente (Art. 41 IVG), die dabei zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 112 V 372 Erw. 2b und 390 Erw. 1b, 109 V 265 Erw. 4a) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tssch�tzung (statt vieler BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2.- a) Die Vorinstanz ist in ausf�hrlicher und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere der Berichte der Dres. med. P.________ und K.________, Klinik X.________, vom 7. Oktober 1995 und des Dr. med. Q.________, Innere Medizin und Kardiologie FMH, Chefarzt der H�henklinik W.________, vom 20. Oktober 1997, zum Schluss gelangt, dass sich die kardiale Situation und damit der Gesundheitszustand des Versicherten ab sp�testens Oktober 1997 im Vergleich zum Zeitpunkt der eine ganze Rente zusprechenden Verf�gung (2. Februar 1996) erheblich verbessert habe, indem namentlich eine damals attestierte, schwer eingeschr�nkte linksventrikul�re Funktion nicht best�tigt worden sei. Der Versicherte k�nne auf Grund der kardiologischen und rheumatologischen Befunde nunmehr zu mindestens 50 % in k�rperlich leichteren T�tigkeiten eingesetzt werden. Im Weiteren hat das kantonale Gericht festgehalten, dass sich bei einer dem Beschwerdef�hrer zumutbaren Verwertung der ihm verbliebenen Restarbeitsf�higkeit ein - nicht l�nger eine ganze Rente begr�ndender - Invalidit�tsgrad von 61 % ergebe. Dieser Beurteilung ist beizupflichten. Es kann auf die entsprechenden Erw�gungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden, welchen das Eidgen�ssische Versicherungsgericht nichts beizuf�gen hat.
b) Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einw�nde verm�gen zu keinem anderen Ergebnis zu f�hren. Insbesondere kann der Beschwerdef�hrer aus dem Umstand, dass er sich am 22. August 1997 einer Staroperation am linken Auge unterziehen musste (Operationsbericht des Dr. med. S.________, Universit�tsspital Y.________, Augenklinik, vom 22. August 1997), nichts zu seinen Gunsten ableiten. Gem�ss Bericht der Dres. med. D.________ und S.________ vom 25. August 1997 verliefen sowohl die Operation wie auch die postoperative Phase komplikationslos und ist aus ophthalmologischer Sicht keine dauerhafte Leistungseinschr�nkung ausgewiesen. Auch der Hinweis auf eine demn�chst folgende Kataraktoperation am anderen Auge erweist sich als unbehelflich, da das Sozialversicherungsgericht die Gesetzm�ssigkeit der angefochtenen Verf�gungen in der Regel nach dem Sachverhalt beurteilt, der zur Zeit des Verf�gungserlasses gegeben war (BGE 121 V 366 Erw. 1b). Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither ver�ndert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverf�gung sein (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). Ferner bestreitet der Beschwerdef�hrer - vor allem mit Blick auf sein R�ckenleiden (chronische Lumbago), - im Ausmass von vier Stunden am Tag einer leichten sitzenden T�tigkeit nachgehen zu k�nnen. Dem ist entgegenzuhalten, dass eine 50 %ige Arbeitsf�higkeit in k�rperlich leichten T�tigkeiten ohne Einschr�nkung auf rein sitzende Besch�ftigungen attestiert worden ist. Im �brigen bezeugen bereits die vom Versicherten trotz R�ckenbeschwerden geleisteten Haushalts- und Gartenarbeiten sowie die Betreuung von H�hnern und Kaninchen, dass er durchaus in der Lage ist, nicht zu anstrengende stehende T�tigkeiten ausf�hren zu k�nnen, zumal die leichten degenerativen Wirbels�ulenver�nderungen im Vergleich zur Herzproblematik lediglich einen Nebenbefund darstellen. Es kann im Weiteren nicht die Rede davon sein, dass eine entsprechende Arbeit vier Stunden lang ohne Unterbruch auszu�ben w�re. Weitergehende Abkl�rungen in diesem Bereich er�brigen sich, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (vgl. BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis; nicht ver�ffentlichtes Urteil S. vom vom 8. Februar 2000, I 362/99).
Der Beschwerdef�hrer r�gt ferner, bei der Ermittlung
des Valideneinkommens sei nicht von dem seitens der ehemaligen Arbeitgeberin, der Firma B.________ AG, gem�ss Arbeitgeberbericht vom 21. Juli 1997 f�r das Jahr 1995 angegebenen Stundenlohn von Fr. 23.25, sondern von einem um ca. 20 % h�heren Stundenansatz auszugehen, da Teilinvaliden erfahungsgem�ss niedrigere L�hne ausbezahlt w�rden. Er verkennt hiebei, dass die Ermittlung des im Gesundheitsfall vom Versicherten erzielbaren Einkommens so konkret wie m�glich - auf der Basis des letzten Verdienstes - zu erfolgen hat, wobei grunds�tzlich das durchschnittliche Lohnniveau in der betreffenden Branche und in der konkreten beruflichen Situation massgebend ist (Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Z�rich 1997, S. 205). Obgleich das im Jahre 1995 bezogene Gehalt von Fr. 23.25 pro Stunde im unteren Bereich der im Landesmantelvertrag f�r das Schweizerische Bauhauptgewerbe 1995-1997 vom 20. Dezember 1994 (LMV) aufgef�hrten Ans�tze (Mindestansatz von Fr. 22.30 f�r Bauarbeiter mit Fachkenntnissen) liegt, ist vorliegend auf dieses abzustellen, da es sich �ber dem tarifvertraglich festgelegten Mindestlohn befindet und den konkreten Angaben der vormaligen Arbeitgeberfirma entspricht. Es sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, dass sich dieses Stundengehalt unter dem Verdienst bewegt, der einem Vollerwerbst�tigen in gleicher Funktion ausbezahlt worden w�re. Namentlich hat die B.________ AG auf die Frage, wieviel der Versicherte heute (1997) ohne Gesundheitsschaden als Maurer verdienen w�rde, einen lediglich geringf�gig - auf die allgemeine Lohnentwicklung zur�ckzuf�hrenden - erh�hten Stundenansatz von Fr. 23.35 angegeben. Zu ber�cksichtigen ist ferner, dass das kantonale Gericht bei der Ermittlung des Valideneinkommens den Rahmen der t�glichen Arbeitszeit (gem�ss Arbeitgeberbericht vom 21. Juli 1997 zwischen 7,5 und 8,4 Stunden schwankend) mit 8,4 Stunden zu Gunsten des Beschwerdef�hrers voll ausgesch�pft hat.