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Timestamp: 2018-07-21 15:47:14
Document Index: 364342802

Matched Legal Cases: ['Art. 99', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 109', 'Art. 66', 'Art. 64']

8C_858/2009 21.12.2009
8C_858/2009
dass die IV-Stelle des Kantons Aargau das mit Neuanmeldung vom 8. Dezember 2005 gestellte Rentengesuch der 1952 geborenen A.________ mangels relevanter Verschlechterung des Gesundheitszustandes abwies (Verfügung vom 12. Dezember 2008),
dass die dagegen erhobene Beschwerde - nach Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung - vom Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 12. August 2009 abgewiesen wurde,
dass A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit den Anträgen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihr eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen; eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und der Fall zwecks weiterer Abklärungen einschliesslich Einweisung in eine Eingliederungsstätte an die IV-Stelle zurückzuweisen; ferner sei ihr die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid - wie bereits die IV-Stelle in der Verwaltungsverfügung vom 12. Dezember 2008 - in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Unterlagen, namentlich gestützt auf das Gutachten der Abklärungsstelle für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Z.________ vom 26. März 2008, zum überzeugenden Schluss gelangte, dass im hier massgebenden Zeitraum zwischen dem Einspracheentscheid vom 3. November 2004 und der vorliegend streitigen Verfügung vom 12. Dezember 2008 keine gesundheitlich relevante Verschlechterung (wie übrigens auch keine erwerbliche Veränderung) ausgewiesen ist, weshalb das mit Neuanmeldung vom 8. Dezember 2005 geltend gemachte Rentenbegehren abzulehnen war,
dass die unter Bezugnahme auf das Gutachten der Abklärungsstelle für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Z.________ und dessen Leiter, Dr. med. X.________, im letztinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Einwände als unzulässige Nova gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG nicht zu berücksichtigen sind,
dass es angesichts der schlüssigen medizinischen Aktenlage keiner weiteren Abklärungen bedarf, weshalb darauf - entgegen dem Eventualbegehren der Beschwerdeführerin - in antizipierter Beweiswürdigung zu verzichten ist (BGE 127 V 491 E. 1b S. 494; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28),
dass aus dem letztinstanzlich aufgelegten Bericht des Kantonsspitals Y.________ vom 30. September 2009, welcher ohnehin ein unzulässiges neues Beweismittel darstellt (Art. 99 Abs. 1 BGG), in keiner Weise etwas zu Gunsten der Beschwerdeführerin abgeleitet werden kann,
dass demzufolge vollumfänglich auf den Entscheid der Vorinstanz zu verweisen ist (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), da ihrem Gesuch um unentgeltliche Prozessführung mangels der gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG hierfür erforderlichen Voraussetzung der Nichtaussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht entsprochen werden kann,