Source: http://saarheim.de/Anmerkungen/wegweiserverfassungsprozessrecht.htm
Timestamp: 2017-03-30 20:20:54
Document Index: 337441759

Matched Legal Cases: ['§ 17', 'Art. 93', '§ 13', '§ 63', 'Art. 93', '§ 13', '§ 68', 'Art. 93', '§ 13', '§ 76', 'Art. 93', '§ 13', '§ 90', 'Art. 93', '§ 91', '§ 17', '§ 22', 'EuG', 'Art. 267', '§ 78', '§ 82', '§ 95', '§ 32', '§ 35', 'Art. 93', '§ 13', '§ 63', 'Art. 93', '§ 63', '§ 64', '§ 64', '§ 64', 'Art. 97', '§ 9', '§ 39', '§ 67', '§ 32', 'Art. 93', '§ 63', 'Art. 63', 'Art. 57', 'Art. 57', 'Art. 93', '§ 63', 'Art. 63', '§ 64', '§ 64', 'Art. 93', '§ 64', '§ 64', 'Art. 38', 'Art. 21', '§ 64', '§ 64', '§ 23', 'Art. 93', '§ 13', '§ 68', '§ 68', '§ 69', '§ 64', '§ 69', '§ 64', '§ 69', '§ 64', 'Art. 93', '§ 68', '§ 69', '§ 64', '§ 69', '§ 64', 'Art. 93', '§ 69', '§ 69', '§ 64', 'Art. 30', 'Art. 70', 'Art. 83', 'Art. 104', 'Art. 87', 'Art. 87', '§ 69', '§ 64', '§ 50', 'Art. 93', '§ 13', '§ 76', 'Art. 93', '§ 76', 'Art. 93', '§ 76', '§ 76', 'Art. 93', 'Art. 93', '§ 76', 'Art. 93', '§ 76', '§ 76', '§ 76', 'Art. 93', '§ 13', '§\n90', 'Art. 93', '§ 90', 'Art. 93', '§ 90', 'Art. 93', '§ 90', 'Art. 20', 'Art. 33', '§ 90', '§ 90', '§ 93', 'Art. 41', '§ 1', '§ 13', '§ 48', 'Art. 267', 'Art. 93', '§ 90', 'Art. 93', '§ 90', 'Art. 59', '§ 124', '§ 124', '§ 17', 'Art. 93', '§ 90', 'Art. 20', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 21', 'Art. 140', 'Art. 136', 'Art. 102', 'Art. 20', '§ 92', 'Art. 3', '§ 47', '§ 90', 'Art. 92', 'Art. 97', '§ 33', '§ 311', '§ 321', '§ 152', '§ 90', '§ 90', '§ 90', 'Art. 100', 'Art. 267', '§ 90', '§ 90', '§ 93', '§ 93', '§ 93', 'Art. 93', '§ 91', 'Art. 93', '§ 90', '§ 91', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 28']

Wegweiser zum Verfassungsprozessrecht in den Saarheimer Fällen
Saarheimer Fälle zu finden, die bestimmte verfassungsprozessuale Probleme behandeln, wie sie auch in anderen Übungs- und Examensarbeiten "abgefragt" werden können.
Dabei werden im Abschnitt A zunächst Rechtsfragen aufgelistet, die sich bei allen verfassungsgerichtlichen Verfahrensarten stellen können und die sich damit im Wesentlichen auf die Allgemeinen Prozessgrundsätze des Verfassungsprozessrechts und damit insbesondere auf die "Allgemeinen Verfahrensvorschriften des Ersten Abschnitts des Zweiten Teils des BVerfGG (§§ 17 bis 35 BVerfGG) beziehen. Im Abschnitt B geht es dann um die einzelnen Verfahrensarten, die in den Saarheimer Fällen behandelt werden, nämlich Organstreitverfahren (Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG, § 13 Nr. 5, §§ 63 ff. BVerfGG) [B I],
Bund-Länder-Streitigkeiten (Art. 93 Abs. 1 Nr. 3 und 4 GG, § 13 Nr. 7 und 8, §§ 68 BVerfGG) [B II],
Abstrakte Normenkontrolle (Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG, § 13 Nr. 6, §§ 76 ff. BVerfGG) [B III],
Individualverfassungsbeschwerden (Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG, § 13 Nr. 8a, §§ 90 ff. BVerfGG) [B IV].
Kommunalverfassungsbeschwerde (Art. 93 Abs. 1 Nr. 4b GG, § 91 BVerfGG) [B V]). A) Allgemeines (insbes. zu allgemeinen verfassungsprozessualen Grundsätzen und den §§ 17 bis 35 BVerfGG)
Aufbauhilfe zur Prüfung der Zulässigkeit
eines verfassungsgerichtlichen Verfahrens
diese (kleine) Aufstellung "historischer" verfassungsprozessualer Entscheidungen des Reichsgerichts und des Staatsgerichtshofs für das Deutsche Reich
Ergänzung des BVerfGG durch allgemeine Prozessrechtsgrundsätze
Auslegung von verfassungsprozessualen Anträgen
Bahnreform; Sondergericht;
Prozessuale Rechtstellung eines Antragstellers, der sich dagegen wehrt, durch die angegriffene Maßnahme seiner Existenz/Verfahrensfähigkeit beraubt worden zu sein
(Rechtstellung einer aufgelösten politischen Partei im Organstreitverfahren)
Prozessvertretung (§ 22 BVerfGG)
Verhältnis des BVerfG zum EuGH
Freigesetzt, Kriegsspielzeug
Saarheimer Verträge (indirekt bei
diesem Teil der Lösung)
Vorlagepflicht des BVerfG nach Art. 267 Abs. 3 AEUV?
Entscheidungstenor bei verfassungswidrigen Normen (§ 78, § 82 Abs.
3, § 95 Abs. 3 Satz 2 BVerfGG)
Nichtigkeitserklärung als Normalfall:
Unvereinbarkeitserklärung als Sonderfall:
Einstweilige Anordnung (§ 32 BVerfGG)
(Zulässigkeit und Begründetheit einer einstweiligen Anordnung im Organstreitverfahren; Verbot der Vorwegnahme der Hauptsache)
Vollstreckung verfassungsgerichtlicher Urteile (§ 35 BVerfGG) The Rock
Verfassungsprozessrecht des Saarlandes
Aufgerundet; An die Kette gelegt;
Die einzelnen Verfahrensarten Organstreitverfahren
[I], Bund-Länder-Streitigkeiten [II],
Abstrakte Normenkontrolle [III], Individualverfassungsbeschwerde [IV],
Kommunalverfassungsbeschwerde [V]
Organstreitverfahren (Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG, § 13 Nr. 5, §§ 63 ff.
BVerfGG) Allgemeines
[1], Beteiligtenfähigkeit von Antragsteller und Antragsgegner (Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG, § 63 BVerfGG) [2],
Antragsgegenstand (§ 64 Abs. 1 BVerfGG) [3],
Antragsbefugnis (§ 64 Abs. 1 BVerfGG) [4],
Antragsform und Antragsfrist (§ 64 Abs. 2 und Abs. 3 BVerfGG) [5], Rechtsschutzbedürfnis [6]
Standardfall: Interorganstreit (Streit zwischen zwei Staatsorganen)
Chefsache I (so ist ein Organstreitverfahren in prozessual unproblematischen Fällen zu behandeln); (entsprechender Standardfall für Saarländisches Verfassungsprozessrecht: An die Kette gelegt [1. Fallfrage])
Oft schwieriger: Intraorganstreit (Streit zwischen Organteilen desselben Organs, i. d. R.: Parlamentsrechtliche Streitigkeiten)
(Streit zwischen Bundestagsabgeordneten und Bundestagspräsident);
Der Fall Saumann (1. Fallfrage: Streit zwischen Fraktionsmitglied und Bundestagsfraktion um Fraktionsausschluss)
Standardfall für Saarländisches Verfassungsprozessrecht:
(Streit zwischen Abgeordneten und Landtag um Anerkennung als Fraktion)
Verhältnis des Organstreitverfahrens zu anderen Verfahrensarten Verhältnis zur abstrakten Normenkontrolle:
Gleichgeschaltet (1.
Fallfrage), Leistungsorientiertes Wahlrecht (1.
Fallfrage)
Verhältnis zur Individualverfassungsbeschwerde:
(für Bundestagsabgeordneten); Geschlossene Gesellschaft (für politische Partei); Gleichgeschaltet (1. Fallfrage: für politische Partei);
Leistungsorientiertes Wahlrecht (2. Fallfrage: für Staatsbürger als Teil des Staatsvolks) Verhältnis zu "nicht-verfassungsrechtlichen" Streitigkeiten: Der Fall Saumann - (1. Fallfrage: Streit zwischen Fraktionsmitglied und Bundestagsfraktion um Fraktionsausschluss) Organstreitverfahren vor dem Verfassungsgerichtshof des Saarlandes nach Art. 97
Nr. 1 SVerf, § 9
Nr. 5, §§ 39 ff.
VerfGHG
An die Kette gelegt (1. Fallfrage); Aufgerundet
Vollstreckbarkeit verfassungsgerichtlicher Entscheidungen im Organstreitverfahren trotz Ausgestaltung als Feststellungsurteil (§ 67 BVerfGG) The Rock
Organstreitverfahren als mit einstweiliger Anordnung (§ 32 BVerfGG) sicherbarer "Streitfall"
2. Beteiligtenfähigkeit von Antragsteller und Antragsgegner (Art. 93
Abs. 1 Nr. 1 GG, § 63 BVerfGG)
Bundestag und seine "Teile"
Bundestag insgesamt: Bahnreform (als Antragsteller); Leistungsorientiertes Wahlrecht
(als Antragsgegner);
(für Landtag als Antragsgegner im Saarländischen Verfassungsprozessrecht: Aufgerundet)
Abgeordneter als "Teil" des Bundestags: Der Fall Saumann (1. Fallfrage);
Tumult im Bundestag; (für Landtagsabgeordnete als Antragstellerim Saarländischen Verfassungsprozessrecht: Aufgerundet) Fraktionen als "Teil" des Bundestags:
Leistungsorientiertes Wahlrecht (als Antragsteller); The Rock (als Antragsteller); Der Fall Saumann (1. Fallfrage: als Antragsgegner); Leistungsorientiertes Wahlrecht
(für Landtagsfraktion als Antragsteller im Saarländischen Verfassungsprozessrecht:
An die Kette gelegt (1. Fallfrage) Bundestagspräsident (als Antragsgegner):
Bundesregierung und ihre "Teile" Bundesregierung insgesamt: Zu Tisch bei Petra Prächtle
(als Antragsteller)Bundeskanzler: Chefsache (1.Fallfrage: als Antragsteller); The Rock (als Antragsgegner)
(für Ministerpräsidenten als Antragsgegner im Saarländischen Verfassungsprozessrecht:
An die Kette gelegt [1. Fallfrage])
gewählter, vom Bundespräsident aber noch nicht ernannter
Kanzlerkandidat, Art. 63 Abs. 2 Satz 2 GG): Chefsache II; Bundesrat und seine "Teile"
Bundesrat insgesamt: Gleichgeschaltet (Erste Fallfrage: als Antragsgegner)
Bundesratspräsident (als Vertreter des Bundespräsidenten nach Art. 57 GG):
Bahnreform Bundespräsident Als Antragsgegner: Chefsache (1. Fallfrage); Chefsache
II; The Rock; Zu Tisch bei Petra Prächtle
Problem der Zurechung des Verhaltens des Bundesratspräsidenten bei Handeln für den Bundespräsidenten im Fall des Art. 57 GG: Bahnreform Verhältnis von Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG zu § 63 BVerfGG und
Begriff des "anderen Beteiligten"
Politische Parteien als "andere Beteiligte":
Gleichgeschaltet (Erste Fallfrage)
"Wahlbürger" als "anderer Beteiligter": Leistungsorientiertes Wahlrecht (Antrag von Frau Körnli)
"Fraktionen" als "andere Beteiligte":
(als Antragsgegner); Anforderungen an ein "Verfassungsorgan"/"Staatsorgan": Chefsache (2. Fallfrage: "Gewählter" i.S.d. Art. 63 Abs. 2 Satz 2 GG); Zu Tisch bei Petra Prächtle
(Frau des Bundespräsidenten) 3. Antragsgegenstand (§ 64 Abs. 1 BVerfGG)
Ausgestaltung des Organstreitverfahrens als kontradiktorisches Verfahren in § 64 BVerfGG trotz anderslautenden Wortlauts des Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG
Behandlung des Problems in unproblematischen Fällen, in denen sich der Antragsteller gegen eine konkrete Maßnahme/ein konkretes Unterlassen des Antragsgegners wehrt und nicht nur eine Rechtsfrage "abstrakt" klären lassen will: Bahnreform; Chefsache (1. Fallfrage); Chefsache II
Notwendigkeit der Zurechenbarkeit der "Maßnahme" zum Antragsgegner
Jeweils zu "Gesetzgebungsakten": Gleichgeschaltet; Leistungsorientiertes Wahlrecht
Für Maßnahme des Bundestagspräsidenten:
Notwendigkeit der "verfassungsrechtlichen Natur" der Maßnahme
Der Fall Saumann; The Rock
Erforderlichkeit der Rechtserheblichkeit der Maßnahme
Gesetze bzw. Akte im Gesetzgebungsverfahren als "Maßnahmen" i. S. d.
Gleichgeschaltet; Leistungsorientiertes Wahlrecht
Schwierigkeiten bei der Bestimmung der anzugreifenden Maßnahme
4. Antragsbefugnis (§ 64 Abs. 1 BVerfGG)
Beispiele für unproblematische Fälle:
Bahnreform; Chefsache (1. Fallfrage); Chefsache II
Beispiele für fehlende Antragsbefugnis:
Leistungsorientiertes Wahlrecht (1. Fallfrage);
Beispiele für problematische Fälle:
(Missachtung der Gewaltenteilung und des Vorbehalts des Gesetzes durch Bundeskanzler als mögliche
Rechtsverletzung des Bundestages);
(Verfassungsorgantreue im Verhältnis zwischen Bundesregierung und Bundespräsident)
Prozessstandschaft (Geltendmachung von Rechten des Gesamtorgans durch Organteil: § 64 Abs. 1 Alt. 2 BVerfGG)
Leistungsorientiertes Wahlrecht (1. Fallfrage)
(für Saarländisches Verfassungsprozessrecht:
[1. Fallfrage]
Unterscheidung zwischen der (im Organstreitverfahren nicht möglichen) Durchsetzung von Grundrechten (dem Organwalter persönlich zustehenden Rechten) und den im Organstreitverfahren durchsetzbaren "Organrechten"
Gleichgeschaltet;
Aufgerundet) Herleitung von Rechten aus dem Abgeordnetenstatus (Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG)
Der Fall Saumann;
Aufgerundet) Besonderheiten bei Berufung auf Art. 21 GG Gleichgeschaltet
Aufgerundet) 5. Antragsform und Antragsfrist (§ 64 Abs. 2 und Abs. 3 BVerfGG) Normalfall
Bahnreform, Chefsache
II (so sind die Form- und Fristerfordernisse in unproblematischen Fällen zu behandeln)
Begründungserfordernis nach § 64 Abs. 2 i.V.m. § 23 Abs. 1 BVerfGG
Fristbeginn bei Gesetzesbeschlüssen (Inkrafttreten/Veröffentlichung)
Fristbeginn bei Verletzung andauernder Verhaltens- und
Wiederholungsgefahr ausreichend
II. Bund-Länder-Streitigkeiten (Art. 93 Abs. 1 Nr.
3 und 4 GG, § 13 Nr. 7 und 8, §§ 68 BVerfGG) Allgemeines (1) Beteiligtenfähigkeit von Antragsteller und Antragsgegner (§ 68 BVerfGG) [2],
Antragsgegenstand (§ 69 i.V.m. § 64 Abs. 1 BVerfGG) [3],
Antragsbefugnis (§ 69 i.V.m. § 64 Abs. 1 BVerfGG) [4],
Antragsform und Antragsfrist (§ 69 i.V.m. § 64 Abs. 2 und Abs. 3 BVerfGG) [5]
Verhältnis des Bund-Länder-Streitverfahrens nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 3 GG zu anderen Verfahrensarten Verhältnis zur abstrakten Normenkontrolle:
An die Kette gelegt (2. Fallfrage); Luftangriff
Verhältnis zu "nicht-verfassungsrechtlichen" Bund-Länder-Streitigkeiten: Superrevision
2. Beteiligtenfähigkeit von Antragsteller und Antragsgegner (§ 68 BVerfGG)
Antrag eines Landes (der Landesregierung) gerichtet gegen den Bund
Luftangriff (Land);
Antrag des Bundes (der Bundesregierung) gerichtet gegen ein Land
An die Kette gelegt (2. Frage)
3. Tauglicher Bund-Länder-Streitgegenstand (§ 69 i.V.m. § 64 Abs. 1 BVerfGG)
Ausgestaltung des Bund-Länder-Streitverfahrens als kontradiktorisches Verfahren in § 69 i.V.m. § 64 Abs. 1 BVerfGG trotz anderslautenden Wortlauts des Art. 93 Abs. 1 Nr. 3 GG
Behandlung des Problems in unproblematischen Fällen, in denen sich der Antragsteller gegen eine konkrete Maßnahme/ein konkretes Unterlassen des Antragsgegners wehrt und nicht nur eine Rechtsfrage "abstrakt" klären lassen will: An die Kette gelegt (2. Fallfrage)
Notwendigkeit der "verfassungsrechtlichen Natur" der angegriffenen Maßnahme
Gesetze bzw. Akte im Gesetzgebungsverfahren als "Maßnahme" i. S. d. § 69 i.V.m. 64 BVerfGG
An die Kette gelegt (2. Fallfrage: Landesgesetz); Luftangriff (Bundesgesetz)
Gerichtsentscheidung oder Klageerhebung als Antragsgegenstand
4. Antragsbefugnis (§ 69 i.V.m. § 64 Abs. 1 BVerfGG)
Keine "allgemeine Verfassungsaufsicht" durch Bund-Länder-Streitverfahren An die Kette gelegt (2. Fallfrage);
Luftangriff Beispiele für bestehende Antragsbefugnis
Einfache Fälle: Luftangriff
(Art. 30, Art. 70 ff. und Art. 83 ff. GG);
(Art. 104a GG)Schwierige Fälle:
(Art. 87 Abs. 1 Satz 2 GG und Art. 87a Abs. 2 GG)
Beispiele für fehlende Antragsbefugnis
(Beachtung der Grundrechte durch den Bund)
5. Form und Frist (§ 69 i.V.m. § 64 Abs. 3 BVerfGG)
An die Kette gelegt (2. Frage); Luftangriff
Problematik des Fristbeginns des Antrags auf Durchführung eines Bund-Länder-Streitverfahrens bei Klageerhebung eines Beteiligten vor dem BVerwG nach § 50 Abs. 1 Nr. 1 VwGO
Abstrakte Normenkontrolle (Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG, § 13 Nr. 6, §§ 76
ff. BVerfGG)
Allgemeines [1] Beteiligtenfähigkeit des Antragstellers (Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG, § 76 Abs. 1 BVerfGG) [2], Tauglicher Antragsgegenstand (Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG, § 76 Abs. 1 BVerfGG) [3], Antragsgrund (§ 76 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 BVerfGG) [4]
Verhältnis der abstrakten Normenkontrolle zu anderen Verfahrensarten Verhältnis zur Organstreitigkeit:
Verhältnis zum Bund-Länder-Streit nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 3 GG:
2. Antragsberechtigung Landesregierung
Bahnhofsapotheke; Gleichgeschaltet (2. Fallfrage)
3. Tauglicher Antragsgegenstand (Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG, § 76
Abs. 1 BVerfGG)
Bundesgesetz als Bundesrecht i.S.d. Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG,
§ 76 Abs. 1 BVerfGG.
4. Antragsgrund (§ 76 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 BVerfGG)
Annahme der Unvereinbarkeit mit dem Grundgesetz (76 Abs. 1 Nr. 1 BVerfGG)
Gleichgeschaltet (2. Fallfrage)
Lediglich Zweifel über die Vereinbarkeit von Bundesrecht mit dem
Grundgesetz (Problem der Verfassungsmäßigkeit von § 76
Bahnhofsapotheke (Nur) Notwendigkeit eines "Objektiven Klarstellungsinteresses"
Gleichgeschaltet (2. Fallfrage: Keine Notwendigkeit für die Landesregierung, konkrete Auswirkungen der angegriffenen Bundesnorm auf die Rechtsordnung des eigenen Landes darzulegen).
Individualverfassungsbeschwerde (Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG, § 13 Nr. 8a, §§
90 ff. BVerfGG) Allgemeines [1] Beschwerdefähigkeit (Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG, § 90 Abs. 1 BVerfGG - "Jedermann") [2], Beschwerdegegenstand (Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG, § 90 Abs. 1 BVerfGG - "Akt der öffentlichen Gewalt") [3], Beschwerdebefugnis (Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG, § 90 Abs. 1 BVerfGG - "Behauptung in seinen Grundrechten oder in seinen in Art. 20 Abs. 4, Art. 33, 38, 101, 103 und 104 GG genannten Rechte verletzt zu sein") [4], Rechtswegerschöpfung (§ 90 Abs. 2 BVerfGG) [5], Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde (§ 90 Abs. 2 BVerfGG - analog) [6], Beschwerdefrist (§ 93 BVerfGG) [7], Rechtsschutzbedürfnis [8], Aufbau der Begründetheitsprüfung bei einer Verfassungsbeschwerde [9]
Standardfall einer gegen ein Bundesgesetz gerichteten Verfassungsbeschwerde
High ist okay, Kriegsspielzeug (so ist die Zulässigkeitsprüfung der Verfassungsbeschwerde in insoweit [weitgehend] unproblematischen Fällen zu behandeln)
Standardfall einer gegen eine Gerichtsentscheidung gerichteten Verfassungsbeschwerde
Amanda-Affaire (2. Fallfrage - so ist die Zulässigkeitsprüfung der Verfassungsbeschwerde in insoweit [weitgehend] unproblematischen Fällen zu behandeln); Freigesetzt
Besonderheiten bei Verfassungsbeschwerden gegen Exekutivmaßnahmen und Gerichtsurteilen, insbesondere bei "Entscheidungsketten"
Siehe hierzu diesen Hinweis zur Zulässigkeit und diesen Hinweis zur Begründetheit
Verhältnis der Individualverfassungsbeschwerde zu anderen Verfahrensarten Verhältnis zum Wahlprüfungsverfahren (Art. 41 GG i.V.m. §§ 1 ff. Wahlprüfungsgesetz, § 13 Nr. 3, §§ 48 ff. BVerfGG ):
Verhältnis zur Organstreitigkeit:
Leistungsorientiertes Wahlrecht (2. Fallfrage: für Staatsbürger als Teil des Staatsvolks); Verhältnis zur Kommunalverfassungsbeschwerde: Südumfahrung Saarheim (1. Fallfrage) Verhältnis zur Vorlage nach Art. 267 AEUV: Freigesetzt Kriegsspielzeug Erhebung einer Verfassungsbeschwerde für eine (hieran gehinderte) andere Person
The Rock (2. Fallfrage)
2. Beschwerdefähigkeit (Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG, § 90 Abs. 1 BVerfGG - "Jedermann")
Normalfall: Deutsche volljährige natürliche Person als "Jedermann"
Freigesetzt!; Peepshow;
Piätsch-Affäre Irrelevanz einer "moralischen Grundrechtsverwirkung":
"Problematische" Beschwerdeführer
Strickliesel Ausländer:
Tumult im Bundestag (2. Fallfrage)
Staatsbürger als "Wahlbürger":
Erhebung einer Verfassungsbeschwerde für eine (hieran gehinderte) andere Person:
Inländische juristische Person des Privatrechts: Amanda-Affäre (2. Fallfrage); High ist okay; Kriegsspielzeug
Südumfahrung Saarheim (1. Fallfrage: Gemeinde).
(Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG, § 90 Abs. 1 BVerfGG - "Akt der öffentlichen Gewalt")
Bundesgesetz als Beschwerdegegenstand
High ist okay; Kriegsspielzeug;
Leistungsorientiertes Wahlrecht (2. Fallfrage);
(2. Fallfrage)
Völkerrechtlicher Vertrag bzw. Zustimmungsgesetz zum Völkerrechtlichen Vertrag (Art. 59 Abs. 2 GG) als Beschwerdegegenstand
Akte der Europäischen Union als Beschwerdegegenstand
Verträge (in Zusammenhang mit den Ausführungen
zu A III 2 b der Lösung); ferner Kriegsspielzeug
"EU-Richtlinienumsetzungsgesetze" und unionsrechtswidrige Gesetze als Beschwerdegegenstand
"Regierungsakt" als Beschwerdegegenstand
Piätsch-Affäre; The
Rock (2. Fallfrage)
Gerichts- und Verwaltungsentscheidungen als Beschwerdegegenstände
Möglichkeit der inzidenten Rüge der Verfassungswidrigkeit des der Entscheidung zu Grunde liegenden Gesetzes:
Todesstrafe (1. Fallfrage); ferner Strickliesel (1. Fallfrage)
Problem der Rüge der Unvereinbarkeit der angegriffenen Entscheidung mit EU-Recht: Freigesetzt
Zur Bestimmung des Beschwerdegegenstandes bei mehreren, in derselben Sache ergangenen Gerichts-(und Verwaltungs-)Entscheidungen
Verfassungsbeschwerde gegen alle in einer Angelegenheit ergangenen (Verwaltungs- und Gerichts-)Entscheidungen, die den Beschwerdeführer beschweren: Musterfälle:
Peepshow; ferner Amanda-Affaire (2. Fallfrage);
Verfassungsbeschwerde nur gegen letztinstanzliche Gerichtsentscheidung, wenn auch die vorhergehenden Entscheidungen den Beschwerdeführer beschweren: Freigesetzt; Rechtschreibreform (2. Fallfrage); Strickliesel (1. Fallfrage)
Verfassungsbeschwerde nur gegen beschwerendes Urteil des Verwaltungsgerichts trotz ablehnenden (nachfolgenden) Nichzulassungsbeschlusses des OVG nach § 124 a Abs. 5 i.V.m.
§ 124 Abs. 2 VwGO: Strickliesel (2. Fallfrage)
Verfassungsbeschwerde nur gegen letztinstanzliche Gerichtsentscheidung, wenn die vorhergehenden Entscheidungen den Beschwerdeführer nicht beschweren:
Verfassungsbeschwerde gegen Gerichtsentscheidungen des
einstweiligen/vorläufigen Rechtsschutzes:
Rechtschreibreform (1. Fallfrage)
Verfassungsbeschwerde auch gegen gerichtliche "Zwischenentscheidungen":
(zu Beschlüssen nach § 17a GVG)
4. Beschwerdebefugnis ((Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG, § 90 Abs. 1 BVerfGG - "Behauptung in seinen Grundrechten oder in seinen in Art. 20 Abs. 4, Art. 33, 38, 101, 103 und 104 GG genannten Rechte verletzt zu sein"
Mit der Verfassungsbeschwerde rügbare "Grundrechte" und sonstige Rechte
Art. 33 Abs. 5 GG als rügbares grundrechtsgleiches Recht: Rechtschreibreform (2. Fallfrage)Grundrechte der EMRK als nicht (unmittelbar) rügbare Rechte:
Grundrechte der EU-Grundrechte-Charta als nicht (unmittelbar) rügbare Rechte: Freigesetzt; Kriegsspielzeug
Art. 21 GG als nicht (unmittelbar) rügbares Recht:
Art. 140 GG i.V.m. Art. 136 ff. WRV als nicht (unmittelbar) rügbare Rechte: Wem die Stunde schlägt
Art. 102 GG als nicht (unmittelbar) rügbares Recht:
Todesstrafe (1. Fallfrage)
Rechtsstaatsprinzip als nicht (unmittelbar) rügbares Recht: Sondergericht
"Volkssouveränität" (Art. 20 Abs. 2 GG) als nicht (unmittelbar) rügbares Recht:
Leistungsorientiertes Wahlrecht;
Anforderungen an die Bezeichnung der gerügten Grundrechte in der Beschwerdeschrift (§ 92 BVerfGG)
Sondergericht; Todesstrafe (1. Fallfrage) Beschwerdebefugnis bei Behauptung einer Grundrechtsverletzung im Anwendungsbereich des Rechts der Europäischen Union
Beschwerdebefugnis gegenüber unmittelbar wirkenden Rechtsakten der EU:
Beschwerdebefugnis gegenüber deutschen Maßnahmen, die (möglicherweise) EU-rechtswidrig bzw. der Umsetzung von EU-Recht dienen:
Freigesetzt:
Fehlende "Möglichkeit" der Grundrechtsverletzung, wenn der Schutzbereich eines Grundrechts, dessen Verletzung gerügt wird, offensichtlich nicht betroffen ist
Kriegsspielzeug; Rechtschreibreform (2. Fallfrage)
Behauptung der Verletzung von Gleichheitsrechten
Leistungsorientiertes Wahlrecht (Wahlrechtsgleichheit); Strickliesel (2. Fallfrage: Art. 3 Abs. 1 GG)
Beschwerdebefugnis bei Behauptung der Verletzung von grundrechtlichen Schutzpflichten und der Nichterfüllung grundrechtlich geforderter staatlicher Leistungen
Behauptung einer Schutzpflichtverletzung:
Behauptung einer Leistungspflichtverletzung:
Rechtschreibreform (1. Fallfrage); Strickliesel (2. Fallfrage)
Beschwerdebefugnis, wenn der angegriffene Akt auch unionsrechtswidrig sein könnte
Möglichkeit, dass unterschiedliche, in derselben Angelegenheit erlassene Verwaltungs- und Gerichtsentscheidungen den Beschwerdeführer in unterschiedlicher Weise in (u. U. unterschiedlichen) Grundrechten verletzen
ferner: Peepshow;
Piätsch-Affaire;
Erfordernis der Selbstbetroffenheit
Normalfall: Südumfahrung Saarheim (2. Fallfrage);
Amanda-Affäre, Freigesetzt!;
The Rock (2. Teil)
High ist okay (Betroffenheit einer juristischen Person bei Strafnormen);
Kriegsspielzeug (vom Gesetzgeber intendierte mittelbare Betroffenheit [Verkaufs- statt Produktionsverbot]) Erfordernis der gegenwärtigen Betroffenheit
Normalfall: High ist okay; Südumfahrung Saarheim (2. Fallfrage)
Fälle fraglicher "Noch-Nicht-Betroffenheit":
Kriegsspielzeug; Leistungsorientiertes Wahlrecht;
Fälle fraglicher "Nicht-Mehr-Betroffenheit":
Amanda-Affäre;
Piätsch-Affaire Erfordernis der unmittelbaren Betroffenheit
Unmittelbare Betroffenheit auch vor tatsächlicher Vollstreckung einer Gerichts- oder Verwaltungsentscheidung:
Todesstrafe (1. Fallfrage) Problemfälle:
Kriegsspielzeug (unmittelbare Betroffenheit bei möglicherweise unionsrechtswidrigem Gesetz); Leistungsorientiertes Wahlrecht (Änderung des Stimmgewichts durch Wahlgesetz vor Bundestagswahl); Saarheimer Verträge (Beeinträchtigung deutscher Grundrechte durch Übertragung von Hoheitsrechten auf die EU);
Strickliesel (1. Fallfrage: Unmittelbare Betroffenheit bei Gerichtsentscheidungen über Normenkontrolle nach § 47 VwGO).
5. Rechtswegerschöpfung (§ 90 Abs. 2 BVerfGG) Begriff des "Rechtswegs" Rechtsweg als zu einem "Gericht" i. S. des Grundgesetzes (Art. 92, Art. 97 GG) Rechtsweg:
"Außerordentliche Rechtsbehelfe" als Rechtswegbestandteile:
Nur zumutbare Rechtsbehelfe als Rechtswegbestandteile:
Unproblematische Fälle der Rechtswegerschöpfung
Bei Verfassungsbeschwerden gegen Bundesgesetze:
High ist okay; Leistungsorientiertes Wahlrecht (2. Fallfrage);
Saarheimer Verträge; Südumfahrung Saarheim (2. Fallfrage)
Bei Verfassungsbeschwerden gegen Gerichtsentscheidungen: Amanda-Affaire (2. Fallfrage); Freigesetzt!;
Rechtschreibreform (2. Fallfrage); Strickliesel (2. Fallfrage); Todesstrafe (2. Fallfrage) Bedeutung der Anhörungsrüge nach § 33a und § 311a StPO, § 321a ZPO, § 152a VwGO für die Rechtswegerschöpfung
Punkt IV bei
Geschlossene Gesellschaft; Peepshow;
Piätsch-Affaire; Wem die Stunde schlägt
Rechtswegerschöpfung bei Verfassungsbeschwerden gegen Gerichtsentscheidungen des
Rechtswegerschöpfung und Möglichkeit der Verfassungsbeschwerde zum Landesverfassungsgericht (§ 90 Abs. 3 BVerfGG)
Rechtswegerschöpfung und Verhältnis zwischen Verfahren des einstweiligen/vorläufigen Rechtsschutzes zum Hauptsacheverfahren
Rechtschreibreform (1. Frage)
Voraussetzungen der Vorabentscheidung nach § 90 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG
(§ 90 Abs. 2 BVerfGG - analog)
Unproblematische Fälle der Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde
Rechtschreibreform (2. Fallfrage); Strickliesel (2. Fallfrage)
Subsidiarität der Verfassungsbeschwerden bei Verfassungsbeschwerden gegen Gerichtsentscheidungen des
Subsidiarität nur, wenn auf andere Weise gerade die durch den mit der Verfassungsbeschwerde gerügte Grundrechtsverletzung "beseitigt" werden kann: Todesstrafe (1. Fallfrage);
Subsidiarität der unmittelbar gegen eine Rechtsnorm gerichteten Verfassungsbeschwerde gegenüber die Initiierung eines Vorlageverfahrens nach Art. 100 Abs. 1 GG
High ist okay; Kriegsspielzeug; Leistungsorientiertes Wahlrecht (2. Fallfrage);
Sonderfall: Gültigkeit der Norm steht gegenüber Beschwerdeführer rechtskräftig fest: Strickliesel (1. Fallfrage)
(Keine) Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde gegenüber die Initiierung eines Vorlageverfahrens nach Art. 267 AEUV
Keine Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde bei "allgemeiner Bedeutung" i.S.d. § 90 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG (analog)
Saarheimer Verträge;
The Rock (2. Fallfrage) Keine Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde bei "schweren und unabwendbaren Nachteil" für Beschwerdeführer i.S.d. § 90 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG (analog)
Unzumutbarkeit des Verstoßes gegen eine straf- und bußgeldbewehrte
Rechtsnorm: High ist okay; Peepshow
Schwerer Nachteil bei besonders intensiver Grundrechtsbeeinträchtigung:
The Rock (2. Fallfrage)Schwerer Nachteil bei nicht zeitgerechtem anderweitigem Rechtsschutz: Südumfahrung Saarheim (2. Fallfrage)
7. Beschwerdefrist (§ 93 BVerfGG)
Frist bei unmittelbar gegen Gesetze gerichteten Verfassungsbeschwerden (§ 93 Abs. 3 BVerfGG)
High ist okay, Kriegspielzeug;
Saarheimer Verträge; Südumfahrung Saarheim
Frist bei Verfassungsbeschwerden, die gegen Exekutivmaßnahmen und Gerichtsentscheidungen gerichtet sind (§ 93 Abs. 1 BVerfGG)
Normalfall: Amanda-Affaire (2. Fallfrage); Freigesetzt!;
Besonderheiten bei Vorliegen von "Entscheidungsketten": Peepshow; Strickliesel (2. Fallfrage)
Besonderheiten des Fristablaufs bei Verfassungsbeschwerden gegen sog. "Zwischenentscheidungen"
8. Rechtsschutzbedürfnis
Bei Verfassungsbeschwerde, die nur zur Unvereinbarkeitserklärung, nicht zur Nichtigkeitserklärung einer Norm führen wird
Strickliesel (2. Fallfrage)
Aufbau der Begründetheitsprüfung bei einer Verfassungsbeschwerde
Zum Aufbau der Begründetheitsprüfung bei einer unmittelbar gegen ein Gesetz gerichteten Verfassungsbeschwerde
Für den Regelfall der Verletzung von Freiheitsrechten siehe diesen Hinweis Zum Aufbau der Begründetheitsprüfung bei einer Verfassungsbeschwerde gegen Exekutivakte und Gerichtsentscheidungen
Für den Regelfall der Verletzung von Freiheitsrechten siehe diesen Hinweis Zu den Besonderheiten des Aufbaus der Begründetheitsprüfung bei behaupteter Verletzung von Gleichheitsrechten Strickliesel (2. Fallfrage)
Zu den Besonderheiten des Aufbaus der Begründetheitsprüfung in Fällen, in denen aus den Grundrechten Ansprüche auf
staatliche Leistungen bzw. Schutzpflichten hergeleitet werden
V. Kommunalverfassungsbeschwerde (Art. 93 Abs. 1 Nr. 4b GG, § 91 BVerfGG)
Abgrenzung zur "Jedermann-Verfassungsbeschwerde"
gem. Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG, § 90 BVerfGG
Südumfahrung Saarheim (1. Fallfrage: 1. Teil)
Verhältnis zur Kommunalverfassungsbeschwerde zu Landesverfassungsgerichten (§ 91 Satz 2 BVerfGG)
Südumfahrung Saarheim (1. Fallfrage: 2. Teil)
Nur Rechtsnormen als Beschwerdegegenstand
(1. Fallfrage: 2. Teil)
Beschwerdebefugnis: "Behauptung einer Verletzung der Vorschrift des Art. 28 GG"
(1. Fallfrage: 2. Teil): Reichweite des Art. 28 Abs. 2 GG/Überprüfung der Verletzung anderer Grundgesetzbestimmungen in Zusammenhang mit einer Verletzung von Art. 28 Abs. 2 GG
Beschwerdebefugnis: Notwendigkeit einer gegenwärtigen, unmittelbaren Selbstbetroffenheit?