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Timestamp: 2016-10-24 16:09:48
Document Index: 171094182

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 20', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 108']

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. Juni 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. Juni 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) einen Rekurs des Beschwerdef�hrers gegen einen Nichteintretensentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (Nichteintreten auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die durch das Betreibungsamt erfolgte Anzeige des Aufliegens der Verteilungsliste und der Kostenrechnung betreffend die am 3. Februar 2010 erfolgte Zwangsversteigerung der Liegenschaft des Beschwerdef�hrers) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht im Beschluss vom 14. Juni 2010 erwog, die Rechts�ffnungsentscheide, das Lastenverzeichnis, die Steigerungsbedingungen und nunmehr auch die Versteigerung seien rechtskr�ftig geworden, �ber den materiellen Bestand der Betreibungsforderungen sei im vorliegenden Verfahren nicht zu entscheiden, mit der zutreffenden Begr�ndung der unteren Aufsichtsbeh�rde setze sich der Beschwerdef�hrer nicht auseinander, dieser habe sowohl in die Verteilungsliste wie auch in die Kostenrechnung Einsicht nehmen k�nnen, weshalb sein rechtliches Geh�r gewahrt sei, seine Vorbringen erwiesen sich als nicht justiziabel und/oder als ungeb�hrlich, was namentlich f�r die Ausstandsbegehren gegen den Kammerpr�sidenten und den Gerichtssekret�r zutreffe, der Beschwerdef�hrer prozessiere mutwillig, weshalb ihm eine Geb�hr von Fr. 500.-- auferlegt werde (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht nach den erw�hnten Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Beschluss vom 14. Juni 2010 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine rechtsgen�gliche Begr�ndung enthaltende und infolge Ablaufs der Beschwerdefrist auch nicht verbesserbare - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdef�hrer ausserdem einmal mehr missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG), weshalb auf die Beschwerde auch aus diesem Grund nicht einzutreten w�re (Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG),
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Betreibungsamt Z.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.