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Timestamp: 2016-10-25 01:32:57
Document Index: 332766285

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 98', 'BGE', 'Art. 176']

5A_672/2011 (27.10.2011)
5A_672/2011/
vertreten durch Rechtsanw�ltin Elisabeth Ernst,
vertreten durch Rechtsanw�ltin Marianne Wehrli,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 16. August 2011 des Obergerichts des Kantons Aargau (Zivilgericht, 5. Kammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 16. August 2011 des Obergerichts des Kantons Aargau, das den Beschwerdef�hrer (in teilweiser Gutheissung seiner Berufung gegen einen erstinstanzlichen Eheschutzentscheid) zur Zahlung von monatlichen Unterhaltsbeitr�gen von Fr. 4'110.-- (ab 1. August 2010) bzw. von Fr. 3'010.-- (ab 1. Juni 2011) sowie zur halbj�hrlichen �bereignung der Belege �ber den erhaltenen Bonus und zur �berweisung der H�lfte davon an die Beschwerdegegnerin verpflichtet, im �brigen jedoch die Berufung abgewiesen hat,
dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, die Unterhaltsbeitr�ge seien von der ersten Instanz auf Grund der Methode der Existenzminimumsberechnung mit �berschussverteilung bemessen worden, in Anbetracht der Existenzminima (Beschwerdef�hrer: Fr. 3'583.--, Beschwerdegegnerin: Fr. 3'302.--) sowie des Gesamteinkommens der Parteien (Beschwerdef�hrer: Fr. 8'500.--, Beschwerdegegnerin seit 1. Juni 2011: Fr. 2'200.--) erg�ben sich (bei h�lftiger �berschussverteilung) die erw�hnten Unterhaltsbeitr�ge, die k�nftigen Ver�nderungen der wirtschaftlichen Verh�ltnisse als Folge der bevorstehenden Pensionierung des Beschwerdef�hrers k�nnten (zufolge Unbestimmtheit) erst in einem Ab�nderungsverfahren ber�cksichtigt werden,
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass sodann in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Entscheid betreffend Eheschutz und damit gegen einen vorsorglichen Massnahmeentscheid richtet, nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann (Art. 98 BGG; BGE 133 III 393 E. 5 S. 396 f.),
dass zwar der (anwaltlich vertretene) Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht einl�sslich den Sachverhalt schildert, den obergerichtlichen Entscheid kritisiert, auf der eigenen Rechtsauffassung beharrt und eine Verletzung des "Clean-Break-Prinzips", der bundesgerichtlichen Praxis sowie von Art. 176 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB behauptet,
dass jedoch der Beschwerdef�hrer weder mit diesen noch mit seinen �brigen Vorbringen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid des Obergerichts vom 16. August 2011 verletzt sein sollen,
Lausanne, 27. Oktober 2011