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Timestamp: 2016-10-21 11:26:21
Document Index: 278891963

Matched Legal Cases: ['Art. 8', 'Art. 18', 'BGE', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'in fine', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68']

vertreten durch Rechtsanw�ltin Dr. Cristina Schiavi, Zollikerstrasse 20, 8008 Z�rich,
(Arbeitsunf�higkeit; Invalideneinkommen),
Der 1965 geborene R.________ war bei der I.________ AG als Bauarbeiter/Gruppenf�hrer angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unf�llen versichert. Am 16. September 2007 kollidierte er mit dem von ihm gelenkten Motorrad, auf dessen Hintersitz eine Mitfahrerin sass, auf einer Strasse innerorts mit der rechten vorderen Seite eines von der Gegenfahrbahn nach links abbiegenden Personenwagens (vgl. Rapport der Q.________ vom 7. Oktober 2007). Er erlitt multiple Verletzungen (Rippenserienfrakturen links und rechts mit Pneumonie rechts basal; Beckenverletzung mit Acetabulumfraktur sowie unterer und oberer Schambeinastfraktur und Absprengung des ISG [Iliosakralgelenk]; mehrfragment�re Basisfraktur des Os Metacarpale I an der linken Hand; distale mehrfragment�re, extraartikul�re Radiusfraktur am linken Handgelenk; mehrfragment�re Patellaquerfraktur am rechten Knie), die zun�chst notfallm�ssig im Stadtspital W.________ (Bericht vom 10. Oktober 2007), vom 16. September bis 9. Oktober 2007 im Stadtspital T.________ (Bericht vom 9. Oktober 2007) und anschliessend vom 9. Oktober bis 15. November 2007 in der Rehaklinik X.________ (Austrittsbericht vom 19. November 2007) versorgt und behandelt wurden. Laut kreis�rztlichem Untersuchungsbericht des Dr. med. A.________, Facharzt FMH f�r orthop�dische Chirurgie, vom 9. April 2008 war mit einer sich entwickelnden posttraumatischen Coxarthrose an der H�fte, persistierenden Beschwerden im Bereich des ISG und mit einer dauernden Bewegungseinschr�nkung des rechten Knies zu rechnen, die eine Wiedereingliederung als Bauarbeiter ausschlossen. Anl�sslich eines Aufenthalts vom 21. bis 24. Mai 2008 im Stadtspital T.________ wurde das Osteosynthese-Material im Bereich der linken Hand und an der Patella rechts entfernt (Bericht vom 23. Mai 2008). Einer fach�rztlichen Beurteilung des Dr. med. B.________, Chirurgie FMH, Spez. Handchirurgie, vom 14. November 2008 zufolge, waren bezogen auf die linke Hand leichte bis mittelschwere Belastungen bei geeigneter Arbeit ganzt�gig m�glich. Wegen radiologisch festgestellter partieller Pseudarthrose im rechten Acetabulum der H�fte (vgl. Bericht des Dr. med. C.________, Chefarzt, Klinik f�r Orthop�dische Chirurgie, Kantonsspital Y.________, vom 17. Oktober 2008), nahm PD Dr. med. D.________, Leitender Arzt, Universit�tsspital Z.________, wo sich der Versicherte vom 17. bis 20. November 2008 aufhielt, eine perkutane Verschraubung vor (Bericht vom 20. November 2008), die nach Angaben des Patienten kaum Beschwerdelinderung brachte (Bericht vom 9. Januar 2009). Am 21. April 2009 f�hrte Dr. med. A.________ die kreis�rztliche Abschlussuntersuchung durch, zu welcher der Versicherte den Bericht des Dr. med. E.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 1. April 2009 mitbrachte. Gest�tzt auf neu angefertigte R�ntgenbilder vom 5. Juni 2009 erg�nzte Dr. med. A.________ die Ergebnisse der kreis�rztlichen Abschlussuntersuchung und beurteilte den Integrit�tsschaden (zwei Berichte vom 16. Juni 2009).
Mit Schreiben vom 19. und 23. Oktober 2009 teilte die Motorfahrzeughaftpflichtversicherung der Verkehrsunfallgegnerin der SUVA mit, sie habe R.________ observieren lassen. Die SUVA unterbreitete das damit zugestellte �berwachungsmaterial (Bericht der F.________ Consulting, vom 21. September 2009 mit Observationsprotokollen und Videoaufzeichnungen vom 19. bis 22. August 2009) Dr. med. A.________, der gest�tzt darauf zum Schluss gelangte, die anl�sslich der kreis�rztlichen Abschlussuntersuchung vom 21. April 2009 festgehaltenen Einschr�nkungen k�nnten nicht in allen Teilen aufrecht erhalten werden (Bericht vom 23. November 2009). Zum Zumutbarkeitsprofil hielt er fest, der Versicherte sei f�r wechselbelastende, nicht ausschliesslich im Stehen oder Gehen zu verrichtende T�tigkeiten, bei der das rechte Bein mehrmals t�glich entlastet werden k�nne (durchschnittlich 10 Minuten st�ndlich), vollzeitlich einsetzbar; Treppensteigen sei manchmal, Arbeiten in unwegsamem Gel�nde oder verbunden mit Absturzgefahr nicht zumutbar; Gehdistanzen bis 500 Meter seien mehrmals t�glich zumutbar; Heben und Tragen von Lasten bis 15 kg, ausnahmsweise bis 25 kg, seien zumutbar; die linke obere Extremit�t sei bez�glich Verrichtungen mit heftiger Schlageinwirkung oder heftigen Vibrationen nicht einsetzbar. Mit Verf�gung vom 22. Januar 2010 sprach die SUVA dem Versicherten ab 1. Februar 2010 eine Invalidenrente gest�tzt auf einen Erwerbsunf�higkeitsgrad von 26 % sowie eine Integrit�tsentsch�digung auf Basis einer Integrit�tseinbusse von 25 % zu. Eine Einsprache lehnte sie, unter Verneinung des ad�quaten Kausalzusammenhangs der geltend gemachten psychischen Beschwerden mit dem Unfall vom 16. September 2007, ab (Einspracheentscheid vom 7. April 2010).
Hiegegen liess R.________ Beschwerde f�hren und im Hauptbegehren beantragen, es sei ihm eine Invalidenrente nach Massgabe eines Invalidit�tsgrades von mindestens 70 % sowie eine Entsch�digung aufgrund einer Integrit�tseinbusse von 50 % zuzusprechen. Weiter liess er das von ihm bestellte monodisziplin�re Gutachten des Dr. med. G.________, Orthop�dische Chirurgie FMH, vom 17. Februar 2011 auflegen. Mit Entscheid vom 30. September 2011 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich das eingelegte Rechtsmittel ab.
Mit Beschwerde l�sst R.________ das vorinstanzlich gestellte Hauptbegehren wiederholen.
Streitig und zu pr�fen ist, in welchem Umfang der Beschwerdef�hrer ab 1. Februar 2010 erwerbsunf�hig ist (Art. 8 ATSG; Art. 18 Abs. 1 UVG).
3.1 Die Vorinstanz hat erkannt, dass zur Beurteilung der somatischen Folgen des Unfalls vom 16. September 2007 und der damit verbundenen Beeintr�chtigungen der Arbeitsf�higkeit vollumf�nglich auf die �berzeugenden Darlegungen des Dr. med. A.________ abzustellen ist. Der Kreisarzt ging im Erg�nzungsbericht vom 23. November 2009 bei der Beurteilung der Arbeitsf�higkeit und Umschreibung des Zumutbarkeitsprofils davon aus, dass hinsichtlich der H�ftpathologie rechts mit unfallbedingter Periarthropathia coxae noch keine eigentliche posttraumatische Arthrose vorlag, bei Gelenksfrakturen theoretisch aber immer eine Pr�arthrose anzunehmen ist; die vorbestandene Femoropatellar- und laterale Gonarthrose am rechten Knie wurde durch die beim Unfall erlittene mehrfragement�re Patellaquerfraktur verschlimmert; schliesslich verblieb eine Belastbarkeitseinschr�nkung in Bezug auf das linke Handgelenk und die linke Hand. Weiter legte der Kreisarzt im Einzelnen dar, dass der Versicherte auf den Videos eine deutlich bessere Beweglichkeit und Belastbarkeit der betroffenen K�rperbereiche zeigte, als noch anl�sslich der Abschlussuntersuchung vom 21. April 2009, was mit den medizinisch objektivierten Befunden ohne weiteres zu vereinbaren war.
3.2 Was der Beschwerdef�hrer gest�tzt auf das Privatgutachten des Dr. med. G.________ vom 17. Februar 2011 vorbringt, vermag keine Zweifel an der Zuverl�ssigkeit und Schl�ssigkeit der kreis�rztlichen Feststellungen zu begr�nden (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 470 mit Hinweisen; Urteil 8C_439/2009 vom 25. November 2009 E. 4.4).
3.3 Zun�chst bleibt unklar, weshalb Dr. med. G.________, entgegen der anderslautenden Angaben aller anderen �rzte in Zweifel zog, dass die Rippenserienfrakturen folgenlos abgeheilt waren. Seinen weiteren Ausf�hrungen ist auch nicht zu entnehmen, inwiefern aufgrund der von ihm beigezogenen Akten des ebenfalls SUVA-versicherten Unfalls von 1988/89 (Kniekontusion rechts) der Gesundheitszustand bezogen auf das rechte Knie abweichend von den Schlussfolgerungen des Dr. med. A.________ zu beurteilen ist. Er �bersieht offensichtlich, dass der Kreisarzt die vorbestandene, durch den Unfall vom 16. September 2007 verschlimmerte Femoropatellararthrose und laterale Gonarthrose am rechten Knie bei der Umschreibung des Zumutbarkeitsprofils vollumf�nglich ber�cksichtigte (vgl. Bericht vom 23. November 2009). Was die Sch�digung am linken Handgelenk und der linken Hand anbelangt, r�umte der Versicherte ein, ohne erhebliche Folgeschmerzen Verrichtungen �ber der Horizontalen aus�ben sowie mit Lasten von deutlich �ber der von Dr. med. B.________ im Gutachten vom 14. November 2008 empfohlenen Limite von 10 kg hantieren zu k�nnen. Dem Gutachten des Dr. med. G.________, der davon abweichend von einer auf 10 kg einzuschr�nkenden Belastbarkeit ausgeht, ist eine medizinisch plausible Begr�ndung hiezu nicht zu entnehmen. Hinsichtlich der Sch�digung des H�ftgelenks rechts mag zutreffen, dass die Acetabulumfraktur trotz der perkutanen Verschraubung nicht vollst�ndig durchgebaut und daher diagnostisch eher eine Pseudarthrose anzunehmen war. Die diagnostische Erfassung war indes von untergeordneter Bedeutung, wie aus den weiteren Ausf�hrungen des Gutachters zu schliessen ist. Danach hatte der Versicherte klinisch gesehen "einen guten Bewegungsumfang in der H�fte (), wie dies im Video gezeigt wird.". Dr. med. A.________ wies in diesem Zusammenhang im Bericht vom 23. November 2009 darauf hin, dass auf einer Bildsequenz des �berwachungsvideos der Versicherte gezeigt wurde, wie er in einem Verkaufsladen ohne sichtbare Schwierigkeiten vor einem Gestell niederkauerte und, eine Packung Mineralwasser und einen Einkaufskorb ergreifend, wieder aufstand (vgl. auch Observationsprotokoll der F.________ Consulting vom 20. August 2009); auf andern Ausschnitten war er sitzend auf einem Motorrad sowie auf einer l�ngeren Fahrt in einem Auto zu erkennen. Die anl�sslich der kreis�rztlichen Abschlussuntersuchung vom 21. April 2009 demonstrierte Einschr�nkung der H�ftbeugung auf 90 �, die ein dauerndes Sitzen und eine fixierte Sitzposition unzumutbar machen w�rde, war demnach nicht aufrecht zu halten (Bericht des Dr. med. A.________ vom 23. November 2009). Dr. med. G.________ nimmt dennoch f�r eine sitzende T�tigkeit eine um fast 50 % eingeschr�nkte Arbeitsf�higkeit an im Wesentlichen mit der Begr�ndung, trotz der klinischen Befunde seien "ohne Nachweis eines Durchbaus der Pseudarthrose ... Probleme beim Sitzen, Probleme bei gewissen K�rperhaltungen des Beines erkl�rt." Dies vermag nach dem Gesagten nicht zu �berzeugen. Das Gutachten scheint �berhaupt von �berlegungen versicherungsrechtlicher Art gepr�gt, was sich nicht zuletzt aus den vorinstanzlich zitierten Schlussbemerkungen des Dr. med. G.________ ergibt, abgesehen von der Berentung gebe es zur Zeit keine befriedigende Alternative, wobei ihm bewusst sei, dass viele Versicherte nach ihrer R�ckkehr ins Heimatland m�glicherweise mehr zu leisten imstande sein w�rden, "als wir denken".
4.1 Gem�ss den weiteren zutreffenden Erw�gungen der Vorinstanz ergeben sich aus den Akten keine Anhaltspunkte, dass der Versicherte beim Unfall vom 16. September 2007 ein Schleudertrauma der HWS oder eine diesem �quivalente Verletzung erlitt. Sie hat die Frage des nat�rlichen Kausalzusammenhangs der geltend gemachten psychischen Beschwerden mit dem Unfall nicht abschliessend beantwortet, da es ohnehin an der nach den Regeln der mit BGE 115 V 135 begr�ndeten Praxis zu einer psychischen Fehlentwicklung zu pr�fenden Ad�quanz fehle. Sie hat den Verkehrsunfall vom 16. September 2007 in �bereinstimmung mit der erw�hnten Kasuistik (vgl. auch Urteil 8C_621/2011 vom Februar 2012 E. 3.4.3 mit weiteren Beispielen) dem Bereich der mittelschweren Unf�lle im engeren Sinn zugeordnet, was unbestritten ist. Von den zu pr�fenden, objektiv fassbaren und unmittelbar mit dem Unfall vom 16. September 2007 in Zusammenhang stehenden oder als Folge davon erscheinenden Umst�nden, welche als massgebende Kriterien in die Gesamtw�rdigung einzubeziehen sind, ist nach den vorinstanzlichen Erw�gungen allenfalls dasjenige der besonderen Eindr�cklichkeit oder besonderen Begleitumst�nde erf�llt, was f�r die Bejahung der Ad�quanz nicht gen�gt.
4.2.1 Dem Beschwerdef�hrer ist beizupflichten, dass er sich beim Unfall vom 16. September 2007 insgesamt erhebliche Verletzungen zuzog, welche sofortige, intensive medizinische Massnahmen erforderten. Indessen wies die SUVA im Einspracheentscheid vom 7. April 2010 zutreffend darauf hin, dass sie ad�quat behandelt werden konnten. Die Rippenserienfrakturen heilten rasch ab und hinterliessen keine l�ngerfristigen Folgen. In Bezug auf das linke Handgelenk und die linke Hand bestand bereits anl�sslich der kreis�rztlichen Untersuchung bei Dr. med. A.________ vom 9. April 2008 ein "�usserst g�nstiger Zustand", bei ann�hernd normalisierter Beweglichkeit. Auf der anderen Seite war laut weiteren Angaben des Dr. med. A.________ vom 9. April 2008, entgegen den Erw�gungen im Einspracheentscheid, die Prognose hinsichtlich der rechten unteren Extremit�t ung�nstig: Es war mit einer sich entwickelnden posttraumatischen Coxarthrose, persistierenden Beschwerden im Iliosakralgelenk und dauernder Belastbarkeitseinschr�nkung am rechten Knie zu rechnen. Ob von einer Verletzung zu sprechen ist, die erfahrungsgem�ss in besonderer Weise geeignet ist, eine psychische Fehlentwicklung von erheblicher Dauer und Intensit�t zu bewirken, erscheint allerdings mit Blick auf die Darlegungen des Dr. med. E.________ in den Berichten vom 1. April und 16. September 2009 fraglich. Danach beruhte die drohende Entwicklung der noch als Anpassungst�rung (mit vorwiegender Beeintr�chtigung durch gemischte Gef�hle, aktuell Dysphorie und Aggressivit�t im Vordergrund; ICD-10: F43.22) diagnostizierten, eher geringf�gigen psychopathologischen Befunde hin zu einer ernsthaften affektiven und/oder somatoformen Schmerzst�rung auf dem protrahierten Verlauf der "versicherungstechnischen" Auseinandersetzung. Die Frage kann aber offen bleiben, wie sich aus dem Folgenden ergibt.
4.2.2 Wie die SUVA im Einspracheentscheid weiter richtig erwogen hat, beschr�nkten sich die Behandlungen nach Austritt aus der Rehaklinik X.________ am 15. November 2007 auf Physiotherapie und die Einnahme von Medikamenten sowie zwei kurze, je drei Tage dauernde Spitalaufenthalte zur Entfernung des Osteosynthesematerials im Bereich der linken Hand und an der Patella des rechten Knies (Bericht des Stadtspitals T.________ vom 23. Mai 2008) und zur perkutanen Verschraubung der Pseudarthrose im rechten Acetabulum der H�fte (Bericht des Universit�tsspitals Z.________ vom 20. November 2008). Unter solchen Umst�nden liegt keine ungew�hnlich lange Dauer der auf die somatischen Beschwerden gerichteten, �rztlichen Behandlung vor.
4.2.3 Der Beschwerdef�hrer bringt weiter vor, dass in Bezug auf die Pseudarthrose ein schwieriger Heilverlauf oder erhebliche Komplikationen vorlagen. Die Acetabulumfraktur in der rechten H�fte, die laut Bericht des Dr. med. C.________ vom 17. Oktober 2008 retrospektiv der Gruppe der einfachen Frakturen gem�ss der internationalen Klassifikation von Letournel zuzuordnen war, blieb nach der konservativen Erstbehandlung unver�ndert, was eine Stufenbildung zur Folge hatte. Um die partielle Pseudarthrose zur Ausheilung zu bringen, kam in erster Linie die prothetische Versorgung in Frage, die jedoch aufgrund des Alters des Versicherten und des insgesamt noch g�nstigen Zustands der H�fte als verfr�ht angesehen wurde (vgl. Gutachten des Dr. med. G.________ vom 17. Februar 2011). Die alternativ und versuchsweise vorgeschlagene, von Dr. med. D.________ im November 2008 durchgef�hrte perkutane Verschraubung (Bericht vom 20. November 2008) hatte insoweit nicht den gew�nschten Effekt, als der kn�cherne Durchbau des Gelenksspalts damit nicht erreicht werden konnte. Jedoch ist nach dem in E. 3.3 hievor Gesagten davon auszugehen, dass die Fixierung des Gelenkspalts zur Verbesserung der Beweglichkeit beitrug. Unter diesen Umst�nden ist das Kriterium des schwierigen Heilungsverlaufs und erheblichen Komplikationen zu verneinen.
4.2.4 Es liegen keine Anhaltspunkte f�r eine �rztliche Fehlbehandlung vor, die die Unfallfolgen erheblich verschlimmert h�tte.
4.2.5 Der Beschwerdef�hrer ist wegen der k�rperlichen Unfallfolgen im angestammten Beruf als Bauarbeiter/Gruppenf�hrer nicht mehr einsatzf�hig. Indessen lassen die k�rperlichen Einschr�nkungen die Aus�bung einer angepassten Erwerbst�tigkeit im Rahmen einer vollen Arbeitsf�higkeit zu. Mit Blick auf den von der Rechtsprechung entwickelten Massstab (RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544, U 56/00 E. 3d/aa) hat daher das Kriterium der nach Grad und Dauer erheblichen, physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit als nicht erf�llt zu gelten.
4.3 Gesamthaft betrachtet verm�gen die Unfallschwere und die in die Gesamtw�rdigung einzubeziehenden unfallbezogenen Ad�quanzkriterien einen ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen den am 16. September 2007 erlittenen Verletzungen und den psychischen Beschwerden nicht zu begr�nden. Es fallen lediglich zwei Kriterien (besondere Eindr�cklichkeit oder besonders dramatische Begleitumst�nde des Unfalls; Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen) in Betracht, die jedoch nicht in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt w�ren. Dies reicht zur Bejahung der Ad�quanz praxisgem�ss nicht aus (vgl. 8C_89/2008 vom 3. Oktober 2008 E. 9 mit Hinweis).
5.1 Bei der Bestimmung des Invalidit�tsgrades nach Art. 16 ATSG hat die Vorinstanz in Best�tigung des Einspracheentscheids vom 7. April 2010 das hypothetische Valideneinkommen f�r den Haupterwerb anhand der Lohnangaben der I.________ AG vom 30. Januar 2009 (Fr. 79'170.- f�r das Jahr 2009) und f�r die Nebenbesch�ftigung als Hauswart anhand derjenigen der Familie Bodmer vom 9. Februar 2009 (Fr. 14'040.- f�r das Jahr 2009) festgelegt (Fr. 93'210.-). Nach st�ndiger Rechtsprechung ist bei der Ermittlung des hypothetischen Valideneinkommens in der Regel am zuletzt erzielten Lohn, n�tigenfalls angepasst an die Teuerung und reale Lohnentwicklung, anzukn�pfen, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige T�tigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden w�re (BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325 mit Hinweis). Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, weshalb ausnahmsweise davon abzuweichen und von statistischen Durchschnittsl�hnen auszugehen ist.
5.2.1 Bei der Festsetzung des hypothetischen Invalideneinkommens f�r den Haupterwerb hat die Vorinstanz zutreffend erwogen, dass die von der SUVA erhobenen Angaben aus der Dokumentation �ber die Arbeitspl�tze (DAP) den Erfordernissen gem�ss BGE 129 V 472 gen�gen und die f�nf Arbeitsplatzbeschriebe mit den bestehenden k�rperlichen Behinderungen und dem von Dr. med. A.________ umschriebenen Zumutbarkeitsprofil vereinbar sind. Der sich aus den f�nf DAP-Bl�ttern ergebende Jahreslohn betr�gt Fr. 61'184.-. Sodann hat die Vorinstanz erwogen, laut Ausk�nften des Dr. med. A.________ vom 18. Dezember 2009 sei dem Versicherten zudem weiterhin zumutbar, einer Nebenbesch�ftigung im Rahmen von acht Stunden w�chentlich nachzugehen. Die SUVA habe das dabei mutmasslich erzielbare Einkommen gest�tzt auf die Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes f�r Statistik ermittelt und unter Gew�hrung eines leidensbedingten Abzugs gem�ss BGE 126 V 75 von 25 % auf Fr. 8'841.- festgelegt. Dies sei ebenfalls nicht zu beanstanden. Der Beschwerdef�hrer macht in diesem Zusammenhang geltend, die Vorinstanz habe den im kantonalen Verfahren vorgebrachten Einwand, eine Zusatzbesch�ftigung sei unzumutbar, nicht gepr�ft.
5.2.2.1 Laut Einsch�tzung des Dr. med. A.________ vom 18. Dezember 2009 war die vor dem Unfall ausge�bte Nebenbesch�ftigung als Hauswart, entsprechende erh�hte Arbeitsmotivation vorausgesetzt, weiterhin im Rahmen von acht Stunden w�chentlich zumutbar. Gest�tzt darauf ist die Vorinstanz in Best�tigung des Einspracheentscheids vom 7. April 2010 davon ausgegangen, dass der Beschwerdef�hrer weiterhin in der Lage sei, ein Zusatzeinkommen zu erzielen. Zur Verwertbarkeit der diesbez�glichen Erwerbsf�higkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt hat sie allerdings keine konkreten Angaben gemacht. Die SUVA bringt hiezu in der Vernehmlassung im Wesentlichen vor, ein Hauswart m�sse seinen Aufgaben vor allem an Abenden und Wochenenden nachgehen; mit der ehemaligen Anstellung bei der Familie Bodmer sei belegt, dass je nach Anzahl der zu betreuenden Objekte und je nach deren Gr�sse das Pensum durchaus 20 % betragen k�nne.
5.2.2.2 Nach der Rechtsprechung ist bei der Ermittlung des trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise erzielbaren Einkommens nicht von realit�tsfremden Einsatzm�glichkeiten auszugehen. Verlangt werden k�nnen nur Vorkehren, die unter Ber�cksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Gegebenheiten des Einzelfalles zumutbar sind (BGE 113 V 22 E. 4a S. 28; ZAK 1989 S. 321, I 329/88 E. 4a). Nicht in Betracht fallen durch die Gesundheitssch�digung derart eingeschr�nkte T�tigkeiten, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers m�glich w�ren und das Finden einer entsprechenden Stelle deshalb zum Vorneherein als ausgeschlossen erscheint (ZAK 1991 S. 320, I 350/89 E. 3b; ZAK 1989 S. 322, I 329/88 E. 4a in fine; Urteil 8C_1050/2009 vom 28. April 2010 E. 3.3 in fine).
Diese Fragen pr�ft das Bundesgericht mit freier Kognition (Urteil 8C_776/2008 vom 18. Juni 2009 E. 5.2 mit Hinweisen).
5.2.2.3 Es steht angesichts der Ausbildung, des beruflichen Werdegangs und der beschr�nkten sprachlichen Ausdrucksf�higkeit fest, dass f�r den Versicherten nur manuelle T�tigkeiten in Frage kommen. Den f�nf Arbeitsplatzbeschrieben aus der DAP, welche SUVA und Vorinstanz zur Konkretisierung der zumutbaren T�tigkeiten hinsichtlich der Hauptbesch�ftigung herangezogen haben, ist zu entnehmen, dass die Arbeit an den f�nf �blichen Werktagen und zu den g�ngigen Arbeitszeiten verrichtet werden muss. F�r die Aus�bung einer Nebenbesch�ftigung fallen demnach nur Arbeitsgelegenheiten ausserhalb dieses zeitlichen Rahmens in Betracht. Aus dem Umstand, dass die SUVA zur Konkretisierung der Nebenbesch�ftigung nicht ebenfalls auf die DAP abstellte, ist zu schliessen, dass darin keine Arbeitsgelegenheiten in gen�gender und damit bezogen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt repr�sentativer Anzahl dokumentiert sind, die den k�rperlichen Einschr�nkungen angepasst sind und ein Arbeiten ausserhalb des zeitlichen Rahmens der Hauptbesch�ftigung erlauben w�rden. Eine behinderungsangepasste Erwerbst�tigkeit d�rfte selbst dann schwierig zu finden sein, wenn von einem Teilzeitpensum von ungef�hr 20 % bei freier Arbeitszeitwahl ausgegangen w�rde. Jedenfalls ist Teilzeitarbeit nur bei zwei der f�nf ausgew�hlten DAP-Arbeitspl�tze �berhaupt m�glich. Zu den Vorbringen der SUVA schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass die Funktion als Hauswart durchaus auch k�rperlich mittel- bis schwer belastende Arbeiten beinhalten k�nnen. Insgesamt sind der erwerblichen Verwertbarkeit der ein Normalarbeitspensum �bersteigenden Erwerbsf�higkeit derart enge Grenzen gesetzt, dass das Finden einer entsprechenden Einsatzm�glichkeit nicht realistisch erscheint.
5.3 Ist nach dem Gesagten in die Vergleichsrechnung das gest�tzt auf die DAP festgestellte hypothetische Invalideneinkommen f�r eine Vollzeitbesch�ftigung von Fr. 61'184.- einzusetzen, ergibt sich ein Invalidit�tsgrad von gerundet (BGE 130 V 121) 34 %. Gest�tzt darauf wird die SUVA die Invalidenrente anzupassen haben.
Hinsichtlich der geltend gemachten H�he des Integrit�tsschadens wird auf die vorinstanzlichen Erw�gungen verwiesen, welchen nichts beizuf�gen ist.
Der teilweise unterliegende Beschwerdef�hrer hat die Gerichtskosten zur H�lfte zu bezahlen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Es steht ihm gem�ss Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG eine reduzierte Parteientsch�digung zu.
In teilweiser Gutheissung der Beschwerde werden der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. September 2011 und der Einspracheentscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 7. April 2010 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdef�hrer Anspruch auf eine Invalidenrente gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 34 % hat. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdef�hrer und der Beschwerdegegnerin je mit Fr. 375.- auferlegt.