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Timestamp: 2017-07-25 22:33:40
Document Index: 256119932

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 51', '§ 3', '§ 2', '§ 4', '§ 6', '§ 2', '§ 8', '§ 6']

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HomeCDN-G e.VStatute	About us	The CDN.G e.V
The CDN.G e.V (http://www.cdn-g.org) is an association of associations, whose members are:
The CC e.V. (http://challenge-camerounais.com)
The Camfomedics e.V. (http://www.camfomedics.org)
The Club des amis d´Allemagne (http://www.caa-cam.org)
The Koegni eHealth (http://www.koegni-ehealth.org)
One of the main goals of the CDN.G is to make use of all synergies which exist among the activities of major associations of the Cameroonian Diaspora in Germany for the development of Cameroon.
Satzung	Details
Created: 09 August 2010	Print Email Satzungdes Cameroon Diaspora Network – Germany (CDN.G) § 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins
(1) Der Verein führt den Namen „Cameroon Diaspora Network – Germany (CDN.G)“,
nach erfolgter Eintragung im Vereinsregister mit dem Zusatz "eingetragener Verein (e.V.)". Der Name des Vereins darf nicht in andere Sprachen übersetzt werden.
(2) Sitz des Vereins ist Hamburg. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
(1) Zweck des Cameroon Diaspora Network – Germany (CDN.G) ist:
Vertretung der Interessen der kamerunischen Diaspora in allgemeinen Fragen und Themen gegenüber kamerunischen, deutschen und europäischen Behörden/Institutionen sowie sonstigen öffentlichen und privaten Einrichtungen.
Koordinierung der Aktivitäten und Initiativen der kamerunischen Diaspora in Deutschland, die von allgemeinem Interesse sind sowie der Aktivitäten zwischen der kamerunischen Diaspora und anderen Institutionen, die mit Kamerun in Zusammenhang stehen.
Förderung der bilateralen Beziehungen zwischen Kamerun und Deutschland bzw. Europa, insbesondere in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Kultur und Informationstechnologien.
Bildung und Förderung von Wirtschafts- und Technologiekreisen mit dem Ziel der Investition in Kamerun sowie Förderung von entwicklungspolitischen Projekten.
Verbesserung der sozialen, beruflichen und akademischen Integration der kamerunischen Diaspora in Deutschland, genauso wie die der Deutschen in Kamerun und Förderung der Rückkehr und Re-Integration.
(2) Diese Zwecke verfolgt der Verein auf ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Weise im Sinne des 3. Abschnitts der Abgabenordnung ("Steuerbegünstigte Zwecke", §§ 51 ff. AO).Der Verein ist selbstlos tätig, verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(3) Der Verein ist unabhängig von politischen Parteien, Religionsgemeinschaften, wirtschaftlichen Gruppen und Einzelinteressen.Der Verein ist offen für die Zusammenarbeit mit Personen und Organisationen anderer Nationalitäten sowie internationalen Organisationen, soweit diese die Ziele des Vereins unterstützen.
§ 3 Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks und Gewinne
(1) Der Verein kann sich zur Erreichung seiner Zwecke insbesondere folgender Mittel bedienen:
Veranstaltung von Kursen, Seminaren und Vorträgen
(2) Etwaige Gewinne und sonstige Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(1) Mitglied kann jeder oder jede an der Verwirklichung der Netzwerksziele interessierte Verein oder Gesellschaft werden. Voraussetzung ist:
Der Verein oder die Gesellschaft muss bereits eine bestimmte Interessensgruppe (fachlich, beruflich, Gruppe von Einzelvereinen) vertreten und kann einen überregionalen Charakter haben.
Vereine oder Gesellschaften, die Mitglieder bei den bereits als Mitglieder in dem CDN.G aufgenommenen überregionalen Vereinen oder Gesellschaften sind, können für die Dauer ihrer Mitgliedschaft bei diesen überregionalen Vereinen oder Gesellschaften keine Mitglieder des CDN.G werden.
Der Verein oder die Gesellschaft muss gleiche oder vom Cameroon Diaspora Network – Germany anerkannte Ziele verfolgen
Gemeinnützigkeit im Sinne des Steuerrechts
Der Antrag zur Aufnahme muss an den Vorstand gerichtet werden, in dem man sich zur Einhaltung der Satzungsbestimmungen verpflichtet. Über die Aufnahme entscheidet die Mitgliederversammlung.Der Antrag kann ohne Angaben von Gründen abgelehnt werden.Jedes Mitglied des CDN.G kommt in den Genuss der im § 2 dargestellten Vorteile des CDN.G. Die einzelnen Mitglieder der Mitgliedsvereine oder –gesellschaften des CDN.G kommen in den Genuss der Vorteile des CDN.G ohne jedoch, dass ihnen die Rechte und Pflichten aus der Mitgliedschaft beim CDN.G gewährt bzw. auferlegt werden.
durch Entfall einer der im § 4 Abs. (1) ausgeführten Vorraussetzungen
durch Austritt, der jedoch nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3. Monaten zum Ende des Geschäftsjahres (Alternative: mit einer Kündigungsfrist von einem Jahr zum Ende des Kalenderjahres) erklärt werden kann. Der Austritt muss nur schriftlich gegenüber dem Vorstand des Vereins erklärt werden,
durch förmlichen Ausschluss, der nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung erfolgen kann,
Wenn das Mitglied den Zwecken des Vereins zuwiderhandelt oder in sonstiger Weise durch sein Verhalten dem Ansehen des Vereins Schaden zufügt.
Der Ausschluss erfolgt durch die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln und ist dem ausgeschlossenen Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Gegen den Ausschluss kann der/die Betroffene auf der nächsten Mitgliederversammlung Beschwerde einlegen. Erscheint das betroffene Mitglied nicht zu der Verhandlung, so kann über den Ausschluss in seiner Abwesenheit entschieden werden.
(3) Die Mitglieder haben Beiträge zu entrichten, deren Höhe und Fälligkeit auf Vorschlag vom Vorstand von der Mitgliederversammlung festgelegt werden.(4) Bei seinem Ausscheiden aus dem Verein hat ein Mitglied keinen Anspruch bezüglich des Vereinsvermögens.
(5) Personen, Vereine oder Gesellschaften, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Eine Ehrenmitgliedschaft kann von der Mitgliederversammlung aberkannt werden, wenn sich das Ehrenmitglied einer Straftat schuldig gemacht hat, die mit Freiheitsentzug geahndet wurde, oder eine unehrenhafte Tat begangen hat.
Weitere Beiräte oder Arbeitsgruppen können auf Beschluss des Vorstands aus geeignet erscheinenden Gründen aus hierfür geeigneten ehrenamtlich tätigen Personen gebildet werden. Eine solche Einrichtung wird bei der nächstmöglichen Mitgliederversammlung bekannt gegeben.
§ 6 Mitgliederversammlung (MVV)
(1) Die Mitgliederversammlung besteht aus den Delegierten der Mitgliedsvereine oder –Gesellschaften und dem Vorstand.Die Anzahl der Delegierten pro Mitglied wird in der internen Geschäftsordnung geregelt.Die Delegierten werden für die Dauer von zwei Jahren von den jeweiligen Mitgliedsvereinen oder -gesellschaften schriftlich an den Vorstand bestellt. Innerhalb des Mandats können diese Delegierten für den Rest des Mandats ersetzt werden. Eine schriftliche Bestellung an den Vorstand ist hier ebenfalls vorgeschrieben.
(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist alljährlich möglichst im ersten Kalenderquartal abzuhalten. Sie beschließt insbesondere über:
1. Satzungsänderungen,2. die Bestellung und Abberufung von Vorstandsmitgliedern sowie deren Entlastung,3. die Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge (nach Vorschlag des Vorstandes),4. der Ausschluss eines Mitgliedes,5. die Auflösung des Vereins und die Verwendung seines Vermögens.
(3) Der Vorstand beruft die Mitgliederversammlung durch besondere schriftliche Einladung der Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung ein. Die Einladung ergeht jeweils an die letzte dem Vorstand bekannte Anschrift des Mitgliedes und muss mindestens drei Wochen vor der Versammlung entweder zur Post gegeben oder elektronisch per E-Mail gesendet werden. Der Vorstand bestimmt die Tagesordnung; jedes Mitglied kann ihre Ergänzung bis spätestens eine Woche vor der Versammlung beantragen.
(4) Die Beschlussfähigkeit ist gegeben, wenn mindestens 50 % der MVV persönlich oder durch Vertretung anwesend ist. Die Vertretung muss durch schriftliche, eigenhändig unterzeichnete oder notariell beurkundete Erklärung des vertretenen Mitgliedes nachgewiesen werden. Ist die MVV nicht beschlussfähig, so ist eine weitere MVV mit gleicher Tagesordnung und unter Angabe der Nichtbeschlussfähigkeit der vorausgegangenen MVV sowie der Angabe, dass die Folgeversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig wird, innerhalb von 14 Tagen einzuberufen. Diese Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlussfähig. Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der erschienenen Mitglieder der Mitgliederversammlung. Jedes persönlich oder durch Vertretung in Sinne dieses Absatzes anwesende Mitglied hat eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorstandsvorsitzenden. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Über die Art der Abstimmung entscheidet die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes; Wahlen erfolgen jedoch, wenn nicht einstimmig durch Zuruf, schriftlich durch Stimmzettel.
(5) Beschlüsse über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins sind dem zuständigen Finanzamt anzuzeigen. Satzungsänderungen, die die in § 2 genannten gemeinnützigen Zwecke betreffen, bedürfen der Einwilligung des zuständigen Finanzamts.
(6) Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Protokollführer zu unterzeichnen ist. Diese Niederschrift muss den Mitgliedern innerhalb von zwei Wochen zugänglich sein. Einwendungen können nur innerhalb eines Monats nach Eingang der Niederschrift erhoben werden.
(7) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist zu berufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder mindestens 30% der Mitglieder der MVV dies unter Angabe der Gründe und der Zwecke schriftlich gegenüber dem Vorstand verlangen. Kommt der Vorstand einem solchen Verlangen nicht nach, können diese Mitglieder die MVV selbst einberufen. Die Mitgliederversammlung bestimmt in diesem Fall einen Versammlungsleiter. Beschlüsse einer solchen Sitzung sind bindend.
(1) Dem Vorstand im Sinne des BGB und damit einzeln vertretungsberechtigt gehören an
• der/die Vorsitzende• der/die Referent/In für Finanzen• der/die Referent/In für Kommunikation
Dem/der Referent/In für Finanzen obliegt im Innenverhältnis allerdings die Pflicht, von dieser Einzelvertretungsmacht nur im Falle einer Verhinderung des Vorsitzenden Gebrauch zu machen.
Dem/der Referent/In für Kommunikation obliegt im Innenverhältnis allerdings die Pflicht, von dieser Einzelvertretungsmacht nur im Falle einer Verhinderung aller anderen Gebrauch zu machen.
(2) Vorstandsmitglieder können nur unter den Mitgliedern des Vereins bestellt werden.Der Vorstand wird für die Dauer von zwei Jahren von der MVV gewählt. Wiederwahl für dasselbe Amt im Vorstand ist maximal zweimal in Folge zulässig. Am Ende einer Amtszeit kann die Mitgliederversammlung in Ausnahmefällen eine Verlängerung des Mandats beschließen. Das Vorstandsmitglied dessen Amtszeit endet, bleibt jedoch so lange im Amt, bis sein Nachfolger sein Amt antreten kann.Die Wahl erfolgt einzeln. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes kann für seine restliche Amtszeit vom Vorstand ein Nachfolger aus schriftlichen Vorschlägen der Delegierten, die schriftlich dazu aufzufordern sind, bestellt werden. Das ausscheidende Vorstandsmitglied bleibt jedoch so lange im Amt, bis sein Nachfolger sein Amt antreten kann.
(3) Der Vorstand leitet die Aktivitäten des Vereins.Die Kassenführung erfolgt gemäß der internen Geschäftsordnung.
(4) Der Vorstand entscheidet durch Beschluss in Vorstandssitzungen, zu denen er mindestens einmal jährlich zusammentritt und über die eine Niederschrift zu fertigen ist.
Die Beschlussfähigkeit ist gegeben, wenn mindestens die Mehrheit der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der erschienenen Vorstandsmitglieder. Bei Stimmengleichheit gilt die Stimme des Vorsitzenden doppelt
Die Einladung ergeht mit einer Frist von einer Woche durch den Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung durch ein Vorstandsmitglied. Vor Entscheidungen, die eine Kommission des Vereins berühren können, ist der/die zuständige Kommissar/In zu hören.Der Vorstand kann darüber hinaus Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens einladen, mit beratender Stimme an der Arbeit des Vorstands teilzunehmen. Der Vorstand handelt und beschließt nach einer von der Mitgliederversammlung erlassenen Geschäftsordnung.
In eiligen Angelegenheiten können Beschlüsse des Vorstandes auch schriftlich oder fernmündlich herbeigeführt werden, wenn kein Mitglied widerspricht.
§ 8 Die Geschäftsführung
Der Vorstand kann, falls erforderlich, eine weisungsgebundene Geschäftsführung einsetzen. Für den Einsatz einer Geschäftsführung ist die Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich.Die Geschäftsführung besteht aus dem/der Geschäftsführer/In und führt die laufenden Aktivitäten des Vereins durch. Die genaue Aufgabe der Geschäftsführung wird in der internen Geschäftsordnung geregelt.
(1) Der erweiterte Vorstand besteht aus dem Vorstand und den Kommissaren.
(2) Jeder/jede Kommissar/in leitet eine Kommission. Die Einrichtung der Kommission und die Zuordnung der Kommissare werden in der internen Geschäftsordnung geregelt. Es wird eine Zuordnung entsprechend der fachlichen Kompetenz empfohlen.
(3) Jeder Mitgliedsverein schlägt schriftlich an den Vorstand eine(n) Kommissar/in vor. Die Kommissare werden von dem Vorstand für die Dauer von zwei Jahren bestellt. Der/die Kommissar/in schlägt dem Vorstand Kommissionsmitglieder zur Bestellung vor. Es wird empfohlen, dass jede Kommission möglichst die Diversität des Vereins widerspiegelt.
(4) Die Kommissare/Innen beraten und unterstützen den Vorstand bei seiner Arbeit.
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln aller Mitglieder beschließen (siehe auch § 6 Abs. 4 der Satzung). Die Auflösung erfolgt nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches.(2) Nach einer Auflösung oder einem Wegfall der bisherigen Vereinszwecke, ist das Vereinsvermögen an ähnlich steuerbegünstigte Vereine oder Einrichtungen zur Verwendung für gemeinnützige Zwecke weiterzuleiten. Näheres beschließt die Mitgliederversammlung, deren Beschlüsse allerdings erst nach Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden dürfen.
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