Source: http://www.asyl.net/rechtsgebiete/aufenthaltsrecht/aufenthaltserlaubnis-fuer-anerkannte-fluechtlinge-und-bei-subsidiaerem-schutz/browse/2.html
Timestamp: 2018-04-26 17:27:41
Document Index: 305353943

Matched Legal Cases: ['§ 114', '§ 124', '§ 25', '§ 10', '§ 80', '§ 25']

: 11 S 1622/07
Bericht vom 22.07.2009: ""
2. Ist der Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung in der Tatsacheninstanz der maßgebliche Zeitpunkt auch für die Überprüfung der Ermessensentscheidung und ergibt sich erstmals während des gerichtlichen Verfahrens die Notwendigkeit der Ermessensbetätigung, so ist eine teleologische Reduktion des Anwendungsbereichs des § 114 Satz 2 VwGO geboten, soweit diese Vorschrift eine erstmalige Ermessensentscheidung im verwaltungsgerichtlichen Verfahren ausschließt. In dieser Situation kann es der...weiterlesen...
: 7 B 224/09
Bericht vom 04.03.2009: ""
b. Gegenwärtig ist jedoch offen, ob dem Antragsteller die Aufenthaltserlaubnis - wie von ihm bereits im Verwaltungsverfahren hilfsweise beantragt - aus...weiterlesen...
: 18 A 1489/08
Bericht vom 16.07.2008: ""
Die entscheidungstragenden Gründe der angefochtenen Entscheidung, auf die Bezug genommen wird, unterliegen keinen - hier nur in Betracht kommenden - ernstlichen Zweifeln im Sinne des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO. Dies gilt insbesondere auch, soweit sich der Kläger zur Begründung seines Antrags auf Verlängerung...weiterlesen...
: 2 So 64/08
Bericht vom 11.07.2008: ""
2. Nach diesen Grundsätzen können...weiterlesen...
Der Anspruch aus § 25 Abs. 3 Satz 1 AufenthG ist ein "gesetzlicher Anspruch" i.S.d. §§ 10 Abs. 1, 16 Abs. 2 AufenthG, weil er sich regelhaft und unmittelbar aus dem Gesetz ergibt und wenn Anhaltspunkte für einen atypischen Fall - erst sein Vorliegen eröffnet auf der Rechtsfolgenseite ein Ermessen der Ausländerbehörde - von vornherein ausscheiden.
Beschluss vom 27.06.2008 - 1 K 737/08
: 1 K 737/08
Bericht vom 27.06.2008: ""
Der Antrag nach § 80 Abs. 5 VwGO ist zulässig.
Anders als das Landratsamt erachtet die Kammer jedoch in materiell-rechtlicher Hinsicht einen Anspruch der Antragstellerin auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für gegeben.
Rechtsgrundlage für ein sehr wahrscheinlich erfolgversprechendes Aufenthaltsbegehren der Antragstellerin ist hingegen § 25 Abs. 3 AufenthG. Aufgrund der Einschlägigkeit dieser Vorschrift ist sowohl die Frage des gesicherten Lebensunterhalts (bislang bei der Antragstellerin allerdings kein Problem) als auch eines erforderlichen...weiterlesen...