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Timestamp: 2017-07-21 06:39:20
Document Index: 23133632

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 2', '§ 16', '§ 16', '§ 70', '§ 7', '§ 6', '§ 16', '§ 17', '§ 143', '§ 8', '§ 12', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 24', '§ 24', 'BGH']

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Informationen zum Rechtsgebiet WettbewerbsrechtWettbewerbsrechtWettbewerbsrecht vor Gericht(© p365.de - Fotolia.com)Das Wettbewerbsrecht bezeichnet das Rechtsgebiet, in dem Eingriffe des Staates in den marktwirtschaftlichen Wettbewerb geregelt sind. Sinn des Wettbewerbsrechts ist es, den marktwirtschaftlichen Wettbewerb zu fördern.Der Wettbewerb ist ein Grundpfeiler der Sozialen MarktwirtschaftJedes Unternehmen, das sich am freien Markt behaupten möchte, ist dem Wettbewerb ausgesetzt. Dem Wettbewerb mit anderen Unternehmen. Es kann nur bestehen, wenn es einerseits die Wettbewerbsregeln einhält und andererseits in diesem Wettbewerb sich als besser herausstellt. Damit dieser Wettbewerb der einzelnen Unternehmen untereinander fair verläuft und funktioniert, gibt es das Wettbewerbsrecht.Die Regulierung des Wettbewerbs ist typisch für eine soziale MarktwirtschaftDie Regulierung des Wettbewerbs durch das Wettbewerbsrecht ist charakteristisch für eine soziale Marktwirtschaft. In Ländern, in denen eine freie, ungezügelte Marktwirtschaft herrscht, gibt es kein solches Wettbewerbsrecht. Das Wettbewerbsrecht in Deutschland und Europa dient dazu, auch den im Wettbewerb unterlegenen Unternehmen eine Überlebenschance zu ermöglichen. Dies erhält Arbeitsplätze und beugt der Vernichtung von Unternehmensvermögen vor.Deutsches und europäisches Wettbewerbsrecht muss behütet werdenDie Europäische Union hat sich im Rahmen ihrer Verträge dazu entschlossen, allen Mitgliedsländern, die dieser Union freiwillig beitreten, faire Regeln des innergemeinschaftlichen Wettbewerbs aufzuerlegen. Da europäisches Recht grundsätzlich höherrangiges Recht und dem nationalen Recht übergeordnet ist, werden nach und nach das deutsche und das europäische Wettbewerbsrecht in Kongruenz gebracht.Die WettbewerbsbehördenZum Schutze des Wettbewerbs gibt es in der Europäischen Union und in jedem Mitgliedstaat Wettbewerbsbehörden. In Deutschland ist das das Bundeskartellamt. Aufgabe der Wettbewerbsbehörden bzw. des Bundeskartellamtes ist es, sicherzustellen, dass Unternehmen sich nicht bezüglich wirtschaftlicher Prämissen untereinander absprechen und somit gegenseitig keinen Wettbewerb betreiben. Innerhalb eines solchen Kartells erhält jedes Unternehmen abgesprochene Preissegmente, Verkaufsmargen, Einflussbereiche oder Liefergebiete zugeteilt. Dadurch wird der Wettbewerb dieser Unternehmen untereinander ausgehebelt.Das Bundeskartellamt in Deutschland muss immer dann tätig werden, wenn Unternehmen sich zusammenschließen möchten oder illegale Preisabsprachen zu vermuten sind. Insbesondere der Kauf von Unternehmen bedarf der Genehmigung durch das Bundeskartellamt. Dieses prüft vor der Genehmigung, ob durch den Zusammenschluss der entsprechenden Unternehmen eine marktbeherrschende Macht entstehen könnte. Diese muss zum Schutze des Wettbewerbs unbedingt verhindert werden. Denn wenn ein Unternehmen in einem Land die wirtschaftliche Vormacht hat, kann es den Verbrauchern und anderen Unternehmen die Preise diktieren, der Wettbewerb kommt zum Erliegen.Die europäische WettbewerbsbehördeGenau wie das Bundeskartellamt in Deutschland ist die europäische Wettbewerbsbehörde dazu verpflichtet, Zusammenschlüsse kartellähnlicher Art in Europa zu verhindern. Das bedeutet, dass alle Unternehmen in Europa, die länderübergreifend tätig sind und sich mit anderen in Europa agierenden Unternehmen zusammenschließen möchten, einer Genehmigung aus Brüssel bedürfen. Diese wettbewerbsrechtliche Genehmigung wird nur dann erteilt, wenn das neue Unternehmen weder in einem Land noch in der ganzen EU eine wirtschaftsbeherrschende Stellung erreicht.Das Wettbewerbsrecht gilt auch für Unternehmen untereinanderNicht nur im nationalen oder europäischen Rahmen spielt das Wettbewerbsrecht eine Rolle. Es greift auch beim Konkurrenzkampf der Unternehmen miteinander. So legt das Wettbewerbsrecht etwa fest, welche Art von Werbung ein Unternehmen machen darf und welche nicht. Allerdings sind die diesbezüglichen gesetzlichen Regelungen in letzten Jahren deutlich abgemildert worden. So war noch bis vor einigen Jahren verboten, bei einer Preisauszeichnung den alten Preis der Ware durchzustreichen und den neuen danebenzusetzen. Oder, den Preis der Ware eines anderen Unternehmens bei der eigenen Werbung so darzustellen, dass der Kunde erkennt, dass das eigene Unternehmen diese Ware wesentlich preisgünstiger anbietet.Diese sogenannte vergleichende Werbung ist nunmehr mit Einschränkungen erlaubt. So soll wieder mehr Wettbewerb um den Kunden möglich werden. Vorreiter im Preiskampf um den Kunden sind die Discounter. Sie können sich aufgrund ihrer Organisationsstruktur, Lieferstruktur und Sortimentsaufstellung erlauben, die Waren preisgünstiger anzubieten als die Konkurrenz. Die Wettbewerber sind dadurch gezwungen, ihre Waren noch günstiger anzubieten oder bessere Leistungen bereitzustellen.Das Wettbewerbsrecht beinhaltet auch strenge WerbeverboteFreiberuflich tätige Personengruppen wie etwa Rechtsanwälte, Ärzte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Notare unterliegen einem Werbeverbot. Sie dürfen nur eng begrenzte Werbemaßnahmen durchführen, um für sich und ihre Leistung zu werben.
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Sie ist die formale außergerichtliche Beanstandung von Mängeln bei einem bestimmen Verhalten mit der Aufforderung, dieses mangelhafte Verhalten zukünftig zu unterlassen. Abmahnung im Wettbewerbsrecht Im Wettbewerbsrecht setzt man die Abmahnung vor allem ein,Abmahnung - Frist Liegt ein Fehlverhalten eines Vertragspartners vor, so stellt sich die Frage, wie lange besteht die Möglichkeit des anderen Vertragspartners abzumahnen. Die „Abmahnung“ Frist ist gesetzlich nicht definiert. Daraus ergibt sich zunächst, dass Abmahnung nicht an eine Frist gebunden ist. Allerdings besteht die Möglichkeit, dassAbmahnverein Begriff Unter einem Abmahnverein versteht man einen Verein, dessen Zweck und satzungsmäßige Aufgabe es ist, u.a. wettbewerbswidrige Praktiken zu verwarnen. Vereine oder Firmen, die nicht vertrags- oder ordnungsgemäß handeln, werden demgemäß vom Abmahnverein darauf aufmerksam gemacht und auf eine optionale Klage abgemahnt. Oftmals handeltAbwerben von ArbeitskräftenDürfen Dritte Mitarbeiter abwerben? Das ist die entscheidende Frage, die nachfolgend dargestellt werden soll. Grundsätzlich ist das abwerben von Arbeitskräften zulässig. Entscheidend hierbei der erstrebte Zweck . Denn bei einer Abwerbung von Arbeitskräften darf das angewandte Mittel nicht gegen die guten Sitten verstoßen. Unabhängig davon steht esAufnahmezwang - GWB Gemäß dem § 20 Abs. 5 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) besteht ein sogenannter "Aufnahmezwang" für Wirtschafts- und Berufsvereinigungen sowie Gütezeichengemeinschaften. Die Vereinigungen dürfen demzufolge die Aufnahme eines Unternehmens nicht verweigern, wenn die Ablehnung eine sachlich nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung darstellen würde, welche zu einer unbilligen Benachteiligung des betreffenden Unternehmens imEU - Beihilfe Als "Beihilfen" werden nicht nur finanzielle Zuwendungen definiert, sondern auch Schuldenerlasse, Bürgschaften, verbilligte Darlehen und Steuervergünstigungen. Das EU-Beihilferecht ist einer der Bestandteile des europäischen Wettbewerbsrechts, welches dazu dient, Wettbewerbsverzerrungen am Binnenmarkt zu verhindern. Diese könnten entstehen, wenn Unternehmen oder Branchen mit Mitteln aus der öffentlichen Hand gestützt werden. DieIrreführende Werbung Inhaltsübersicht 1. Allgemein 2. Der Begriff der Irreführung 3. Verbraucherbegriff Marktteilnehmer und Mitbewerber Marktteilnehmer Marktteilnehmer sind nach § 2 I Nr. 2 UWG neben Mitbewerbern und Verbrauchern alle Personen, Unternehmen und Institutionen, die durch Kauf, Verkauf oder Tausch aktiv am Wirtschaftsmarkt durch anbieten oder nachfragen teilnehmen . In der Mikroökonomie werden sie auch als sog. Wirtschaftssubjekte definiert. UnterPreisabsprache Allgemeines Kartelle weisen vielfältige Formen auf. Eine der wichtigsten Formen des Kartells ist das sog. Preiskartell . Darunter sind Preisabsprachen zu verstehen. Preisabsprachen sind überwiegend unzulässige Vereinbarungen und Abmachungen zwischen Herstellern einer Ware oder Dienstleistung, um eine bestimmte Preisstufe durch Höchstpreise hoch oder mittels MindestpreiseStrafbarkeit - Werbung Irreführende Werbung, welche unwahre Angaben enthält, wird als irrführende geschäftliche Handlung angesehen und ist gemäß § 16 UWG strafbar. Als Tatbestandsvoraussetzungen gelten gemäß § 16 Abs. 1 UWG: irreführende geschäftliche Handlungen durch unwahre Angaben Werbung in öffentlichen Bekanntmachungen oder in Mitteilungen, die für einen größeren PersonenkreisStrategische Geschäftseinheiten Inhaltsübersicht 1. Überblick 2. Organisation von strategischen Geschäftseinheiten 2.1 Strategische Geschäftseinheiten in divisional organisierten UnternehmenUWG - Marktfreiheitsgrundsatz Durch den Marktfreiheitsgrundsatz, der seine gesetzliche Regelung aus dem § 70 GeWO erhält, wird dem Marktverkehr eine privilegiertere Stellung gegenüber den anderen Formen der Gewerbeausübung gegeben. Die Marktfreiheit gestattet dem Veranstalter, seine Veranstaltung nach eigenem Ermessen zu gestalten. Das eigene Ermessen findet seine Grenzen allerdings zum einen durchUWG - Unzumutbare Belästigung Unzumutbare Belästigungen werden gemäß § 7 UWG gesetzlich geregelt. So sind als unzumutbare Beläszigungen i. S. d. UWG geschäftliche Handlungen anzusehen, durch die sich ein Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belästigt fühlt. Diese Art der Belästigung ist insbesondere bei unerwünschter Werbung gegeben, die auf verschiedene Art und Weise denUnlauterer Wettbewerb Verstößt das Verhalten von Unternehmen im wirtschaftlichen Wettbewerb gegen die guten Sitten, entsteht eine bestimmte Form des Rechtsbruchs, welche als „unlauterer Wettbewerb“ bezeichnet wird. Um diese „guten Sitten“ definieren zu können, wird als Maßstab die Auffassung eines gerecht denkenden und verständigen Gewerbetreibenden des betreffenden Gewerbezweigs angesetzt. Unlauterer WettbewerbUnterlassungserklärung Die Unterlassung definiert sich zunächst juristisch gesehen als jedes Nichtstun im Sinne der Nichterfüllung einer Pflicht. Sie meint die Nichtvornahme einer gebotenen Handlung zur Erfolgsabwendung, welche dem Handelnden möglich war. Es gibt zwei verschiedene Kategorien der Unterlassungserklärung. Die reine Unterlassungserklärung Unterlassungsklage Bei der Unterlassungsklage handelt es sich um einen Antrag auf gerichtliche Entscheidung, durch die der Kläger eine künftige Beeinträchtigung oder eine drohende Störung rechtlich abwehren kann. Es handelt sich dabei also um eine besondere Form der Leistungsklage. Eine Unterlassungsklage ist sowohl imVergleichende Werbung Vergleichende Werbung ist jede Werbung, die unmittelbar oder mittelbar einen Mitbewerber oder die Erzeugnisse oder Dienstleistungen, die von einem Mitbewerber angeboten werden, erkennbar macht. Vergleichende Werbung wurde früher als wettbewerbswidrig i.S.d. UWG angesehen und war damit verboten. Nunmehr ist vergleichende Werbung gemäß § 6 UWGWettbewerb Allgemein wird als "Wettbewerb" das Streben von mehreren Akteuren nach einem Ziel bezeichnet. In der Praxis ist solch ein Wettbewerb jedem Arbeitnehmer bekannt, nämlich als Kampf von Bewerbern um einen angebotenen Arbeitsplatz. Als "Wettbewerb" in der Wirtschaft wird die Konkurrenz der Teilnehmer auf dem Markt bezeichnet, wobei besondersWettbewerbsbeschränkung In Deutschland herrscht der Grundsatz der Wettbewerbsfreiheit. Der wirtschaftliche Markt ist somit für jedermann zugänglich. Die Ausübung in der Wirtschaft ist für die Marktteilnehmer allerdings nur dann frei, wenn sie nicht durch gesetzliche Verbote begrenzt ist. Wirtschaftliches Handeln darf demzufolge nur rechtmäßig sein. Einschränkungen der Wettbewerbsfreiheit sind nurWettbewerbsdelikt Wettbewerbsdelikte sind Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten, die Teile des Wirtschaftsstrafrechts sind und sich gegen den freien Wettbewerb richten. Zu diesen zählen: gemäß § 16 UWG strafbare irreführende Werbung gemäß § 17 UWG Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen gemäß § 143 MarkenG strafbare Kennzeichenverletzung gemäß §Wettbewerbsrecht Das Wettbewerbsrecht ist für die Bekämpfung unlauterer Wettbewerbshandlungen zuständig sowie gleichzeitig das Recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen. Das Wettbewerbsrecht teilt sich damit auf in das Lauterkeitsrecht (Bedeutung hat vor allem das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG) und das Kartellrecht; daneben kann man auch das Beihilfenrecht (Subvention) als einenWettbewerbsrecht - Abmahnung Eine unzulässige Handlung im Wettbewerbsrecht hat in der Regel eine Abmahnung zur Folge. Diese begründet sich auf der Tatsache, dass gemäß § 8 UWG Beseitigungs- und Unterlassungsanspüche gegenüber dem unzulässig Handelnden vorgesehen sind, doch bevor diese gerichtlich durchgesetzt werden dürfen, muss gemäß § 12 UWG der Unterlassungsanspruch mithilfe einerWettbewerbsrecht - Irreführende Handlungen Irreführende geschäftliche Handlungen im Wettbewerbsrecht werden geäß § 5 UWG gesetzlich geregelt und definiert. So wird eine geschäftliche Handlung als "irreführend" angesehen, wenn sie unwahre Angaben beinhaltet oder sonstige Angaben enthält, die zur Täuschung geeignet sind. Auch ist gemäß § 5 Abs. 2 UWG eine Handlung irreführend, wennWettbewerbsrecht - Irreführende Werbung Gemäß dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) muss eine Werbung klar und verständlich sein und wird bereits dann als "irreführend" bezeichnet, wenn sie von einem Teil der Angesprochenen missverstanden werden kann. § 5 UWG regelt das Verbot der irreführenen Werbung sowie definiert die Fallgruppen der Werbung, welcheWettbewerbsregeln Bei Wettbewerbsregeln handelt es sich um Verhaltensregeln für Unternehmen, die der Herbeiführung und Sicherung eines lauteren und leistungsgerchten Wettbewerbs dienen sollen, und welche von Wirtschafts-und Berufsvereinigungen aufgestellt werden können. Ihre gesetzliche Grundlage erhalten sie aus den §§ 24 ff. GWB. Gemäß § 24 GWB hat die Anerkennung derWettbewerbsverbot Bei einem Wettbewerbsverbot handelt es sich um ein gesetzliches Verbot, durch das bestimmten Personen u.a. wirtschaftliche Tätigkeiten untersagt werden, die in Wettbewerb mit einem Unternehmen stehen, zu dem entweder ein Vertragsverhältnis in der Vergangenheit bestand oder aktuell noch besteht. Was versteht manWettbewerbsverbot Arbeitsvertrag Als „Wettbewerbsverbot“ wird die Einschränkung der wirtschaftlichen Betätigung mit Rücksicht auf ein Vertragsverhältnis bezeichnet. Hauptgrund für dieses Verbot ist die Tatsache, dass Arbeitgeber ausschließen möchten, dass ihre Arbeitnehmer Kenntnisse, welche sie während ihrer beruflichen Tätigkeit erwerben beziehungsweise erworben haben, zugunsten von Mitbewerbern (Konkurrenten) einsetzen. Das Wettbewerbsverbot ist insofern zuWettbewerbsverletzung Wettbewerbsverletzungen stellen grundsätzlich einen Verstoß gegen die guten Sitten dar. Zunächst einmal ist unter dem wirtschaftlichen Wettbewerb ein Wettkampf zu verstehen, welcher zwischen zwei oder mehrerer voneinander autonomen Unternehmen erfolgt. Auf einem gemeinsam zugänglichen Markt erfolgen die Handlungen und Strategien, die dem Ziel dienen, dem jeweiligenZentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Die Wettbewerbstzentrale oder auf die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettberbs e.V. ist ein Verein, der den lauteren Wettbewerb sichern soll. Dabei vertritt die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs nicht nur die Interessen ihrer Mitglieder, sondern nimmt auch Beschwerden von Privatpersonen entgegen. Rechtsgrundlage ist das Verbandsklagebefugnis nach dem Gesetz gegen den
Sie sind Rechtsanwalt?Eintrag anlegenJetzt Anwaltseintrag für 1 Jahr kostenlos testen!Ratgeber Abmahnung bekommen? Wir helfen Ihnen! Aktuelle Abmahnungen - Fünf Fälle aus der Praxis. In den letzten Wochen häufen sich wieder bestimmte Konstellationen von Abmahnungen. Prüfen Sie, ob auch Sie betroffen sein können. Werden Sie tätig, bevor Sie eine Abmahnung erhalten. Haben Sie auch eine Abmahnung erhalten? Dann helfen wir Ihnen als Ihre Fachanwälte für gewerblichen Rechtsschutz. 1. Abmahnung ...Neben diversen anderen Kfz Innungen lässt zurzeit auch die Innung München-Oberbayern Kfz Händler abmahnen Neben diversen anderen Kfz Innungen lässt zurzeit auch die Innung München-Oberbayern Kfz Händler abmahnen. Das Vorgehen der Rechtsanwälte Schloms und Partner aus Augsburg ist aber mehr als fragwürdig. Wie in der Vergangenheit auch, lässt die Kfz-Innung München-Oberbayern im Moment durch die JuS Rechtsanwälte Schloms und Partner ...Wettbewerbszentrale mahnt Umzugsunternehmen wegen Verstößen gegen Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) ab. Wettbewerbszentrale mahnt Umzugsunternehmen wegen Verstößen gegen Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) ab. Aktuell erreichen uns Abmahnungen der Wettbewerbszentrale, die sich gegen Umzugsunternehmen richten. Beanstandet wird, dass auf Bildern oder in Texten der Eindruck erweckt wird, man nutze für die Umzüge Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als ...Abmahnwelle der Kfz Innung / Kfz-Innung zieht durch das Land. In gleichmäßigen Abständen erreichen uns Abmahnungen der Kfz Innung / Kfz-Innung gegenüber KfZ-Händlern. Diese Abmahnungen werden von der Rechtsanwaltskanzlei Schloms und Partner versandt. Alle paar Monate wieder geht die Rechtsanwaltskanzlei Schloms und Partner im Auftrag der Kfz Innung / Kfz-Innung gegen Kfz-Händler vor, die angeblich in ...Lockvogelangebote – Rechtslage nach UWG Wer kennt sie nicht: Zeitungsanzeigen, Wurfsendungen und Co. Sie alle weisen auf die Preisknüller des Tages oder der Woche hin. So manch ein Schnäppchenjäger macht sich daraufhin auf die Jagd nach dem besten Sonderangebot. Doch leider ist die Enttäuschung groß, wenn es dann im Geschäft heißt, dass die ...Vertriebsverbot bei eBay & CO. für Händler erlaubt? Ob Händler sich ein Vertriebsverbot auf Online-Vertriebsplattformen - wie eBay und Amazon-Marketplace - gefallen lassen müssen, ist fragwürdig. Vorliegend ging es um einen Hersteller von Digitalkameras, der bei Verträgen mit den von ihm autorisierten Händlern eine AGB-Klausel verwendete, wonach der Verkauf über sog.„Internetauktionsplattformen“ (z. B. Ebay), ...News zum WettbewerbsrechtBGH: Bezahlte redaktionelle Beiträge müssen deutlich gekennzeichnet sein (06.02.2014, 16:32)Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass ein Presseunternehmen einen von einem Unternehmen bezahlten redaktionellen Beitrag in einer Zeitung deutlich mit dem Begriff...Mit BRANDI Rechtanwälte entsteht größte Wirtschaftskanzlei Ostwestfalens (14.01.2009, 08:56)Kanzleien BDPHG und Suderow & Schröder fusionieren zu BRANDI Rechtsanwälte
Bielefeld. Die Sozietät Brandi Dröge Piltz Heuer & Gronemeyer (BDPHG) mit Sitz in Bielefeld, Detmold, Gütersloh, Paderborn, Leipzig, Paris und Peking und die Mindener...Forenbeiträge zum Wettbewerbsrechtunerlaubte Fax- und E-Mail Werbung (29.06.2007, 16:31)Hallo Zusammen,
mal folgenden Fall rein fiktiv angenommen:
Unternehmen A betreibt unerlaubte Faxwerbung bei der das Einverständnis des Empfängers nicht vorliegt. Unternehmen A erhält eine Abmahnung mit einer Unterlassungserklärung und einer Strafe von  150,00 hierfür. Im Wiederholungsfall wird Unternehmen A eine Geldstrafe von  2.500,00 angedroht. Unternehmen A bezahlt die Strafe ...Zuständigkeit für e.V. (22.02.2011, 23:31)Hallo,
ich hätte gerne einmal gewusst,welche Einrichtung für die Kontrolle eines eingetragenen Vereins zuständig ist.Insbesondere würde mich die Verfolgung von wirtschaftlichen Zielen interessieren.Und natürlich,inwieweit ich als Privatperson ohne Vereinszugehörigkeit dagegen angehen kann?
Gibt es vielleicht auch eine Regelung,wievielen Vereinen man vorstehen/angehören darf?
Wie sieht es mit Transaktionen (Geld/Arbeitsleistung) zwischen Vereinen aus?(Ich kann die ...Deutsche Bahn - AGB - einfache Fahrten (13.08.2012, 18:01)Angenommen die deutsche Bahn startet eine Bonus-Aktion bei der man 3 einfache Fahrten für 25€ machen muss um einen Bonus zu erhalten.
Wenn ich jetzt eine Hinfahrt für 30€ buche und ein weiteres Ticket mit Hin- und Rückfahrt für 100€, dann hätte man erstmal theoretisch 3 Fahrten gebucht. Aber was bedeutet ...AuszeichnungenJuraForum.de - eine der besten Webseiten aus dem Bereich Wirtschaft