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Timestamp: 2016-10-28 02:38:12
Document Index: 10986468

Matched Legal Cases: ['Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 1', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 66']

9C_759/2013 (23.01.2014)
9C_759/2013 � � Urteil vom 23. Januar 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 21. August 2013.
Mit Revisionsverf�gung vom 20. Februar 2012 hob die IV-Stelle des Kantons Z�rich die K.________ seit September 2002 ausgerichtete ganze Invalidenrente auf Ende M�rz 2012 hin auf, weil kein leistungsbegr�ndender Gesundheitsschaden mehr vorliege.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 21. August 2013 ab.
K.________ f�hrt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Weiterausrichtung der ganzen Rente �ber Ende M�rz 2012 hinaus.
Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze, namentlich diejenigen �ber die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG [SR 830.1] in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348; 128 V 29 E. 1 S. 30; 104 V 135 E. 2a und b S. 136) sowie die Revision von Invalidenrenten bei wesentlicher �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen und den diesbez�glichen zeitlichen Referenzpunkt (Art. 17 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG; BGE 134 V 131 E. 3 S. 132; 133 V 108; 130 V 343 E. 3.5 S. 349 ff.) zutreffend dargelegt. Hierauf wird verwiesen.
Das kantonale Gericht hat - insbesondere gest�tzt auf das interdisziplin�re Gutachten des Medizinischen Zentrums X.________ vom 7. M�rz 2011 - f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellt (vgl. E. 1 hievor), dass im Zeitraum zwischen der urspr�nglichen Rentenverf�gung vom 23. Mai 2003 und der streitigen Revisionsverf�gung vom 20. Februar 2012 eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsf�higkeit eingetreten ist, indem nunmehr keine psychisch bedingte Leistungsbeeintr�chtigung mehr vorliegt und die Versicherte einer in k�rperlicher Hinsicht leichten bis (intermittierend) mittelschweren, wechselbelastenden Erwerbst�tigkeit (etwa im angestammten Beruf als Serviceangestellte) uneingeschr�nkt nachgehen k�nnte. Eine rentenbegr�ndende Erwerbseinbusse scheidet somit aus. Soweit die Beschwerdef�hrerin rein appellatorisch jegliche gesundheitliche Verbesserung in Abrede stellt, �bersieht sie, dass die im angefochtenen Entscheid einl�sslich begr�ndete W�rdigung der gesamten medizinischen Akten (einschliesslich der antizipierten Schlussfolgerung, wonach keine weiteren �rztlichen Abkl�rungen erforderlich seien) Fragen tats�chlicher Natur beschl�gt und daher einer �berpr�fung durch das Bundesgericht grunds�tzlich entzogen ist, zumal von willk�rlicher Abw�gung durch die Vorinstanz oder anderweitiger Rechtsfehlerhaftigkeit im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG nicht die Rede sein kann. �ber eine allf�llige, nach Erlass der Rentenaufhebungsverf�gung eingetretene relevante gesundheitliche Verschlechterung ist nicht im vorliegenden Verfahren zu befinden.
Die Gerichtskosten werden der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde mit Zwischenentscheid vom 11. November 2013 zufolge Aussichtslosigkeit abgewiesen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen und der Ausgleichskasse Hotela schriftlich mitgeteilt.