Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_136_SGG_Aufbau_des_Urteils-d140183,148.html
Timestamp: 2016-10-25 17:59:05
Document Index: 36782418

Matched Legal Cases: ['§ 136', '§ 136', '§ 136', '§ 137', '§ 138', '§ 139', '§ 140', '§ 141', '§ 142', '§ 142', '§ 143', '§ 144', '§ 145', '§ 146', '§ 147', '§ 148', '§ 149', '§ 150', '§ 151', '§ 152', '§ 153', '§ 154', '§ 155', '§ 223', '§ 136', '§ 135', '§ 137']

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§ 136 SGG, Aufbau des Urteils Suche
Sozialgerichtsgesetz (SGG) Bundesrecht…§ 136 SGG, Aufbau des Urteils§ 137 SGG, Ausfertigungen des Urteils§ 138 SGG, Berichtigung von Amts wegen§ 139 SGG, Unrichtigkeiten oder Unklarheiten im Tatbestand§ 140 SGG, Nachträgliche Ergänzung des Urteils§ 141 SGG, Bindungswirkung rechtskräftiger Urteile§ 142 SGG, Beschlüsse§ 142a SGG (weggefallen)§ 143 SGG, Berufung gegen die Urteile der Sozialgerichte§ 144 SGG, Zulassung der Berufung§ 145 SGG, Beschwerde gegen Nichtzulassung§ 146 SGG (weggefallen)§ 147 SGG (weggefallen)§ 148 SGG (weggefallen)§ 149 SGG (weggefallen)§ 150 SGG (weggefallen)§ 151 SGG, Form und Frist der Berufungseinlegung§ 152 SGG, Anforderung der Prozessakten§ 153 SGG, Verfahren vor den Sozialgerichten§ 154 SGG, Aufschiebende Wirkung der Berufung und der Beschwerde§ 155 SGG, Rolle des Vorsitzenden…§ 223 SGG (weggefallen)
§ 136 SGGSozialgerichtsgesetz (SGG)BundesrechtErster Abschnitt – Gemeinsame Verfahrensvorschriften → Fünfter Unterabschnitt – Urteile und BeschlüsseTitel: Sozialgerichtsgesetz (SGG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGGGliederungs-Nr.: 330-1Normtyp: Gesetz(1) Das Urteil enthält1. die Bezeichnung der Beteiligten, ihrer gesetzlichen Vertreter und der Bevollmächtigten nach Namen, Wohnort und ihrer Stellung im Verfahren,2. die Bezeichnung des Gerichts und die Namen der Mitglieder, die bei der Entscheidung mitgewirkt haben,3.den Ort und Tag der mündlichen Verhandlung,4. die Urteilsformel,5. die gedrängte Darstellung des Tatbestandes,6. die Entscheidungsgründe,7. die Rechtsmittelbelehrung.Absatz 1 Nummer 1 geändert durch G vom 17. 8. 2001 (BGBl I S. 2144).(2) 1Die Darstellung des Tatbestandes kann durch eine Bezugnahme auf den Inhalt der vorbereitenden Schriftsätze und auf die zur Sitzungsniederschrift erfolgten Feststellungen ersetzt werden, soweit sich aus ihnen der Sach- und Streitstand richtig und vollständig ergibt. 2In jedem Fall sind jedoch die erhobenen Ansprüche genügend zu kennzeichnen und die dazu vorgebrachten Angriffs- und Verteidigungsmittel ihrem Wesen nach hervorzuheben.(3) Das Gericht kann von einer weiteren Darstellung der Entscheidungsgründe absehen, soweit es der Begründung des Verwaltungsaktes oder des Widerspruchsbescheides folgt und dies in seiner Entscheidung feststellt.Absatz 3 angefügt durch G vom 11. 1. 1993 (BGBl I S. 50).(4) Wird das Urteil in dem Termin, in dem die mündliche Verhandlung geschlossen worden ist, verkündet, so bedarf es des Tatbestandes und der Entscheidungsgründe nicht, wenn Kläger, Beklagter und sonstige rechtsmittelberechtigte Beteiligte auf Rechtsmittel gegen das Urteil verzichten.Absatz 4 angefügt durch G vom 26. 3. 2008 (BGBl I S. 444).
§ 135 SGG, Zustellung des Urteils§ 137 SGG, Ausfertigungen des Urteils
23.07.2015 - 1.185 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Torsten Bornemann aus BerlinLogopäden rentenversicherungspflichtig? Das BSG sollte am 23. Juli 2015 abschließend über die Rentenversicherungspflicht selbständiger Logopäden entscheiden (B 5 RE 17/14 R). Die Revision gegen die Entscheidung des SG Mannheim (S 6 R… mehr