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Timestamp: 2016-10-27 10:55:11
Document Index: 392954009

Matched Legal Cases: ['Art. 64', 'Art. 82', 'Art. 86', 'Art. 90', 'Art. 89', 'Art. 89', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'Art. 2', 'Art. 61', 'Art. 80', 'Art. 83', 'Art. 83', 'Art. 83', 'Art. 111', 'Art. 83', 'Art. 544', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 58', 'BGE', 'Art. 261', 'Art. 290', 'Art. 14', 'Art. 83', 'Art. 530', 'Art. 83', 'BGE', 'Art. 83', 'Art. 83', 'BGE', 'Art. 83', 'Art. 83', 'Art. 1', 'Art. 83', 'Art. 20', 'BGE', 'Art. 83', 'Art. 15', 'Art. 83', 'Art. 83', 'Art. 9', 'Art. 4', 'Art. 21', 'Art. 83', 'Art. 15', 'Art. 47', 'Art. 5', 'Art. 1', 'Art. 83', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 18', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 83', 'Art. 47', 'Art. 47', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_1028/2014 (20.07.2015)
2C_1028/2014 � � Urteil vom 20. Juli 2015
Das Grundst�ck Nr. xxx, GB T.________, umfasst 14 ha 14 a 76 m2, wovon 9 ha 49 a 06 m2 in der Abbau-Deponiezone, 1 ha 77 a 24 m2 in der Landwirtschaftszone und 2 ha 23 a 79 m2 Wald, der gr�sstenteils ebenfalls in der Abbau-Deponiezone liegt. Das benachbarte Grundst�ck Nr. yyy GB U.________ weist eine Fl�che von 1 ha 87 a 97 m2 auf und liegt in der Landwirtschaftszone.
�Mit Pachtvertrag vom 12. September 2007 verpachtete der damalige Eigent�mer C.________ die beiden Grundst�cke T.________ Nr. xxx und U.________ Nr. yyy an A.________ und die X.________ AG, R.________ (heute: V.________ AG, T.________), r�ckwirkend ab 1. September 2007 f�r die Dauer von zehn Jahren.
Am 27. Juni 2013 schloss der nunmehrige Eigent�mer, B.________, mit der Z.________ AG einen Kaufvertrag �ber die beiden Grundst�cke. Am 28. Juni 2013 beantragte der Notar im Auftrag der Vertragsparteien bei der Dienststelle Landwirtschaft und Wald die Erteilung der Erwerbsbewilligung. Mit Entscheid vom 24. Juli 2013 entsprach die Dienststelle diesem Gesuch gest�tzt auf Art. 64 Abs. 1 lit. c BGBB.
A.________ erhebt mit Eingabe vom 12. November 2014 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und die Sache sei zur materiellen Beurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Eventualiter sei das Gesuch der Z.________ AG um Erteilung einer Erwerbsbewilligung abzuweisen.
�B.________, die Z.________ AG und das Kantonsgericht beantragen Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt f�r Justiz �ussert sich, ohne einen ausdr�cklichen Antrag zu stellen. Die Z.________ AG und A.________ �ussern sich zu dieser Stellungnahme.
�Mit Verf�gung des Pr�sidenten der II. �ffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts vom 15. Dezember 2014 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.
1.1.�Die Vorinstanz ist kantonal letztinstanzlich auf das Rechtsmittel der Beschwerdef�hrerin nicht eingetreten. Dagegen ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zul�ssig (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG; Art. 89 des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1991 �ber das b�uerliche Bodenrecht [BGBB, SR 211.412.11]), und die Beschwerdef�hrerin ist hierzu legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG, vgl. im �brigen zur Parteistellung der einzelnen Gesellschafter einer einfachen Gesellschaft beim Bundesgericht Urteil 2C_342/2014 vom 17. April 2005 E. 1 mit Hinweisen). Streitgegenstand ist einzig, ob die Vorinstanz zu Recht nicht auf die Beschwerde eingetreten ist. Das Eventualbegehren auf Verweigerung der Erwerbsbewilligung ist unzul�ssig, da die Vorinstanz auch nicht im Sinne einer Eventualbegr�ndung die Sache materiell beurteilt hat (vgl. BGE 139 II 233 E. 3.2 S. 235f.).
1.2.�Das Bundesgericht pr�ft frei und vom Amtes wegen die richtige Anwendung des Bundesrechts (Art. 95 lit. a und Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist weder an die in der Beschwerde vorgebrachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann die Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen, und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (Motivsubstitution; BGE 140 III 86 E. 2 S. 89 unten; 140 V 136 E. 1.1 S. 137 f.). Die Anwendung kantonalen Rechts pr�ft das Bundesgericht ausser in den F�llen von Art. 95 lit. c und d nicht als solche, sondern nur daraufhin, ob dadurch Bundesrecht verletzt wird, insbesondere ob es willk�rlich angewendet worden ist, was entsprechend zu r�gen ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 46). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, soweit sie offensichtlich unrichtig, das heisst willk�rlich, sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem muss die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein, was in der Beschwerde klar und substanziiert aufzuzeigen ist (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 17 f.; 140 IV 97 E. 1.4.1 S. 100).
1.3.�Willk�r in der Rechtsanwendung (Art. 9 BV) liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begr�ndung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist. Dass eine andere L�sung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, gen�gt nicht (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen). Eine Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweisw�rdigung erweist sich als willk�rlich, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unber�cksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat. Dass die von Sachgerichten gezogenen Schl�sse nicht mit der eigenen Darstellung des Beschwerdef�hrers �bereinstimmen, belegt keine Willk�r (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 265 ff.).
2.1.�Nach Auffassung der Vorinstanz (angef. Urteil E. 1) handelt es sich bei den beiden Parzellen um landwirtschaftliche Grundst�cke im Sinne des BGBB, auch wenn das Grundst�ck Nr. xxx GB T.________ zu 80-90 % in der Abbau- und Deponiezone liegt, da diese nach der kommunalen Nutzungsordnung die Landwirtschaftszone bzw. den Wald bloss �berlagert und eine Nichtbauzone ist. Die Beschwerdegegnerin bestreitet dies mit der Begr�ndung, die Abbau- und Deponiezone gem�ss � 51 des luzernischen Planungs- und Baugesetzes vom 7. M�rz 1989 (SRL 735) sei eine Bauzone. Damit ist aber nicht rechtsgen�glich dargelegt, dass die Vorinstanz das kantonale und kommunale Recht willk�rlich angewendet h�tte (vorne E. 1.2 und 1.3). Es ist somit davon auszugehen, dass es sich bei den beiden Parzellen um landwirtschaftliche Grundst�cke handelt (vgl. Art. 2 Abs. 1 BGBB).
2.2.�Wer ein landwirtschaftliches Grundst�ck erwerben will, braucht dazu eine Bewilligung der zust�ndigen kantonalen Beh�rde (Art. 61 Abs. 1, Art. 80 Abs. 1 und Art. 83 Abs. 1 BGBB). Diese teilt ihren Entscheid den Vertragsparteien, dem Grundbuchverwalter, der kantonalen Aufsichtsbeh�rde, dem P�chter sowie Kaufs-, Vorkaufs- oder Zuweisungsberechtigten mit (Art. 83 Abs. 2 BGBB). Gegen die Verweigerung der Bewilligung k�nnen die Vertragsparteien, gegen die Erteilung der Bewilligung die kantonale Aufsichtsbeh�rde, der P�chter sowie Kaufs-, Vorkaufs- oder Zuweisungsberechtigte bei der kantonalen Beschwerdeinstanz Beschwerde f�hren (Art. 83 Abs. 3 BGBB). Diese bundesrechtliche Legitimationsregel gilt auch f�r das kantonale Verfahren (Art. 111 Abs. 1 BGG; Urteil 2C_964/2012 vom 10. Juni 2013 E. 4.1). Die Beschwerdef�hrerin beruft sich darauf, dass sie als P�chterin gem�ss Art. 83 Abs. 3 BGBB zur Beschwerde legitimiert sei.
2.3.�Die Vorinstanz hat festgestellt, die Beschwerdef�hrerin sei zusammen mit der V.________ P�chterin der beiden Grundst�cke. Sie hat aber die Beschwerdelegitimation mit der Begr�ndung verneint, die Beschwerdef�hrerin bilde mit der V.________ eine einfache Gesellschaft, deren Zweck nicht die landwirtschaftliche Bewirtschaftung der im Streit liegenden Grundst�cke sei. Beim Pachtvertrag handle es sich nicht um einen landwirtschaftlichen Pachtvertrag im Sinne des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1985 �ber die landwirtschaftliche Pacht (LPG, SR 221.213.2). Die Beschwerdef�hrerin sei auch nicht Selbstbewirtschafterin.
�Die Z.________ AG bringt zudem vor, bei einer einfachen Gesellschaft m�ssten alle Gesellschafter gemeinsam Beschwerde f�hren; eine einzelne Gesellschafterin sei nicht legitimiert.
2.4.�Im Folgenden ist zun�chst zu pr�fen, ob eine Mitp�chterin einzeln Beschwerde gegen die Erwerbsbewilligung erheben kann (hinten E. 3). Sodann ist die Rechtsfrage zu pr�fen, ob die Beschwerdelegitimation des P�chters voraussetzt, dass dieser Selbstbewirtschafter ist bzw. dass ein Pachtvertrag nach LPG vorliegt (hinten E. 4). Bejahendenfalls ist zu pr�fen, ob die Vorinstanz mit Recht verneint hat, dass ein Pachtvertrag nach LPG vorliege und dass die Beschwerdef�hrerin Selbstbewirtschafterin sei (hinten E. 5).
3.1.�Die Beschwerdef�hrerin bestreitet nicht, dass sie mit der Mitp�chterin V.________ eine einfache Gesellschaft bildet. Nach Art. 544 Abs. 1 OR geh�ren Sachen, dingliche Rechte und Forderungen, die an die Gesellschaft �bertragen oder f�r sie erworben wurden, den Gesellschaftern gemeinschaftlich nach Massgabe des Gesellschaftsvertrags. Zivilprozessual k�nnen sie daher ihre Rechte nur als notwendige Streitgenossenschaft geltend machen (BGE 137 III 455 E. 3.4 und 3.5 S. 458 f.). Dies gilt auch im �ffentlichen Recht, soweit es darum geht, die der Gesamthand zustehenden Rechte auszu�ben (BGE 116 Ib 447 E. 2a S. 449 f.). Da aber die Parteistellung im �ffentlichen Recht nicht auf die Aus�bung subjektiver Rechte beschr�nkt ist, sondern auch dem Schutz tats�chlicher Interessen dient, k�nnen nach Rechtsprechung und Lehre die Mitglieder einer materiellen Streitgenossenschaft unter Umst�nden auch einzeln zur Beschwerde legitimiert sein, so wenn ein einzelnes Mitglied seine eigene Rechtsstellung gegen die anderen Mitglieder verteidigt (Urteile 2C_747/2013 vom 8. September 2014 E. 3.3; 1P.345/1994 vom 14. Dezember 1994 E. 2c, RDAT 1995 II S. 149) oder wenn es um die Abwehr belastender oder pflichtbegr�ndender Anordnungen geht und die Durchsetzung des Rechtsstandpunkts die Interessen der Gemeinschaft oder der �brigen Streitgenossen nicht zu beeintr�chtigen vermag (BGE 116 Ib 447 E. 2b S.450 f.; 119 Ib 56 E. 1a S. 57 f.; Urteile 1C_278/2011 vom 17. April 2012 E. 1.2; 1P.134/1997 vom 23. Juni 1997 E. 5a, ZBl 99/1998 S. 386; A.30/1986 vom 8. Juli 1987 E. 1d, ZBl 89/1988 S. 553; Beno�t Bovay, Proc�dure administrative, 2000, S. 141; Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl. 1983, S. 182; Vera Marantelli-Sonanini/Said Huber, Praxiskommentar VwVG, 2009, Art. 6 N 11; K�lz/H�ner/Bertschi, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3. Aufl. 2013, S. 326 Rz. 935).
3.2.�Im Einzelnen ist massgebend, was mit der Beschwerde angestrebt wird bzw. angestrebt werden kann. Verneint wurde in der bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Beschwerdelegitimation einzelner Miterben f�r die Geltendmachung einer Entsch�digung aus materieller Enteignung, da gem�ss dem anwendbaren Recht das Gemeinwesen die Zusprechung des betreffenden Landes zu Eigentum verlangen konnte, wenn die Entsch�digungsforderung einen bestimmten Betrag �berschritt, was die anderen Miterben beeintr�chtigen konnte (Urteil A.30/1986 vom 8. Juli 1987 E. 1d, ZBl 89/1988 S. 553). Bejaht wurde die Legitimation einzelner Mitglieder einer Erbengemeinschaft, um einen das gemeinsame Grundst�ck belastenden Wanderweg (Urteil 1C_278/2011 vom 17. April 2012 E. 1.2) oder eine Denkmalschutzunterstellung abzuwehren (Urteil 1P.134/1997 vom 23. Juni 1997 E. 5), verneint aber, wenn der einzelne noch eingreifendere Schutzmassnahmen beantragt (a.a.O.). Im �ffentlichen Beschaffungsrecht k�nnen die Mitglieder einer einfachen Gesellschaft nur gemeinsam Beschwerde gegen einen Vergabeentscheid f�hren und den Zuschlag an sich verlangen, da sie nur gemeinsam die offerierte Arbeit ausf�hren k�nnen (BGE 131 I 153 E. 5.4 S. 160 f.). Ist aber der Vertrag abgeschlossen und der Zuschlag an die einfache Gesellschaft ohnehin nicht mehr m�glich, kann jeder einzelne Gesellschafter die Feststellung der Rechtswidrigkeit beantragen (Urteil 2P.130/2005 vom 21. November 2005 E. 2, RtiD 2006 I S. 130). Einzelne Gesamteigent�mer eines landwirtschaftlichen Grundst�cks k�nnen nicht g�ltig ein Gesuch um Ausnahme vom Zerst�ckelungsverbot (Art. 58 Abs. 2 BGBB) stellen, wohl aber eine erteilte Bewilligung anfechten mit der Begr�ndung, sie h�tten ihre Zustimmung zum Gesuch nicht erteilt (Urteil 2C_747/2013 vom 8. September 2014 E. 1.3 und 3.3; vgl. auch BGE 116 Ib 447 E. 2c S. 451).
3.3.�Der Erwerber eines Pachtgrundst�cks tritt grunds�tzlich in den Pachtvertrag ein, kann diesen aber unter bestimmten Voraussetzungen vorzeitig k�ndigen oder aufl�sen (Art. 261 i.V.m. Art. 290 OR bzw. Art. 14 und 15 LPG). Mit der Beschwerde gegen die Erwerbsbewilligung kann der P�chter diese Gefahr einer vorzeitigen Aufl�sung des Pachtvertrags abwenden (Herrenschwand/Stalder, in: Schweizerischer Bauernverband, Kommentar BGBB, 2. A. 2011, Art. 83 N 16). Solange vorliegend die einfache Gesellschaft besteht, ist davon auszugehen, dass auch die Mitp�chterin den Gesellschaftszweck, n�mlich die gemeinsame Aus�bung der Pacht, anstrebt (Art. 530 OR). Die Beschwerdef�hrerin beantragt mit ihrem Begehren auf Verweigerung der Erwerbsbewilligung nichts, was sich gegen die Mitp�chterin richtet oder die Pacht in Frage stellt oder belastet, sondern sie wehrt sich im Gegenteil gegen eine potenzielle Beeintr�chtigung des Pachtvertrags und damit des Gesellschaftszwecks. Sie ist unter diesen Umst�nden auch einzeln zur Beschwerde gegen die Erteilung der Erwerbsbewilligung legitimiert.
4.1.�Die Vorinstanz setzt mit ihrer Argumentation (vorne E. 2.3) ohne n�here Begr�ndung voraus, dass die Legitimation des P�chters nach Art. 83 Abs. 3 BGBB nur dem P�chter zukommt, der als Selbstbewirtschafter eine landwirtschaftliche Pacht im Sinne des LPG betreibt. Dies wird von der Beschwerdef�hrerin bestritten und ist im Folgenden zu pr�fen.
4.2.�Ausgangspunkt jeder Gesetzesauslegung ist der Wortlaut. Vom klaren, d.h. eindeutigen und unmissverst�ndlichen Wortlaut darf nur abgewichen werden, wenn triftige Gr�nde daf�r vorliegen, dass er nicht den wahren Sinn der Norm wiedergibt. Solche Gr�nde k�nnen sich aus der Entstehungsgeschichte der Bestimmung, aus ihrem Sinn und Zweck oder aus dem Zusammenhang mit anderen Vorschriften ergeben (BGE 140 III 616 E. 3.3 S. 620 f.).
4.3.�Nach dem Wortlaut von Art. 83 Abs. 3 BGBB ist "der P�chter" zur Beschwerde legitimiert. Eine Einschr�nkung auf den selbstbewirtschaftenden P�chter oder einen P�chter nach LPG ist dem Wortlaut nicht zu entnehmen. Zur hier streitigen Frage l�sst sich auch den Materialien nichts abgewinnen.
4.4.�Nach der Rechtsprechung liegt die ratio legis von Art. 83 Abs. 3 BGBB darin, dass sich nicht Dritte in das Vertragsverh�ltnis dr�ngen sollen; das mit der Bewilligungspflicht verbundene �ffentliche Interesse soll von den Beh�rden wahrgenommen werden, nicht von Drittbeschwerdef�hrern. Die Sonderregelung will zudem nur die Beschwerdelegitimation einschr�nken, aber nicht die allgemeine Voraussetzung ausser Kraft setzen, wonach nur Beschwerde erheben kann, wer ein besonderes, schutzw�rdiges praktisches Interesse hat. So kann der Vorkaufsberechtigte die Bewilligung nicht schon mit Hinweis auf sein Vorkaufsrecht anfechten, da er dieses auf dem Zivilweg durchsetzen kann; um beschwerdelegitimiert zu sein, bedarf er eines Rechtsschutzbed�rfnisses, welches �ber den im Vorkaufsrecht begr�ndeten Anspruch auf das Grundst�ck oder das Gewerbe hinausgeht (BGE 139 II 233 E. 5.2.1 S. 236 f. mit Hinweis auf Lehre und Rechtsprechung). Demgegen�ber ist nach Rechtsprechung und Lehre f�r den P�chter nicht vorausgesetzt, dass er ein Vorkaufsrecht aus�ben will oder kann; er ist auch unabh�ngig vom Vorkaufsrecht zur Beschwerde legitimiert ( STEPHAN WOLF [HRSG.], Landwirtschaftliches Bodenrecht - eine Standortbestimmung aus der Sicht des Praktikers nach 20 Jahren BGBB, 2013, S. 34; HERRENSCHWAND/STALDER, a.a.O., Art. 83 N. 16; YVES DONZALLAZ, Pratique et jurisprudence de droit foncier rural 1994-1998, 1999, S. 267 f., m.H. auf kantonale Entscheide). Das ergibt sich schon daraus, dass die P�chter im Gesetzestext ausdr�cklich neben den Vorkaufsberechtigten genannt sind, was �berfl�ssig w�re, wenn nur die vorkaufsberechtigten P�chter gemeint w�ren. Erforderlich ist nur - aber immerhin - dass effektiv ein Pachtverh�ltnis besteht; ein anderes Bewirtschaftungsrecht wie z.B. eine (unentgeltliche) Gebrauchsleihe legitimiert nicht zur Beschwerde (Urteile 5A.5/1999 vom 8. Juli 1999 E. 2b; 5A.10/1997 vom 23. Oktober 1997 E. 3b; HERRENSCHWAND/ STALDER, a.a.O., Art. 83 N. 16). Die Rechtsprechung hat sich zur hier streitigen Frage noch nie ausdr�cklich ge�ussert, scheint aber davon auszugehen, dass es sich um eine landwirtschaftliche Pacht im Sinne des LPG handeln muss (Urteile 5A.10/1997 E. 3b; 5A.5/1999 E. 6).
4.5.�Das BGBB ist ein Sonderrecht f�r die Landwirtschaft und verfolgt landwirtschaftspolitische Zielsetzungen (vgl. Art. 1 BGBB). Die Bestimmungen �ber die Beschwerdelegitimation sollen dazu dienen, die landwirtschaftspolitischen Anliegen besser durchzusetzen und sind im Lichte dieser Zielsetzung auszulegen ( HERRENSCHWAND/STALDER, a.a.O., Art. 83 N 12a). Im Zusammenhang mit dem Bundesgesetz vom 16. Dezember 1983 �ber den Erwerb von Grundst�cken durch Personen im Ausland (BewG, SR 211.412.41), wo die allgemeine Legitimationsvoraussetzung gilt (Art. 20 Abs. 2 lit. a BewG), hat das Bundesgericht dem Mieter der ver�usserten Liegenschaft die Beschwerdelegitimation gegen die Erteilung der Bewilligung abgesprochen mit der Begr�ndung, der Mieter strebe mit seiner Beschwerde nicht die bodenpolitischen Ziele des Gesetzes an, sondern eine Regelung seiner vertraglichen Beziehungen zum Vermieter, was ausserhalb der Zielsetzung des Gesetzes liege (BGE 131 II 649 E. 3.4 S. 653 ff.). Analoges muss erst recht im Rahmen von Art. 83 Abs. 3 BGBB gelten, welcher die allgemeine Legitimationsregel einschr�nken will: Das Beschwerderecht des P�chters dient diesem dazu, die drohende Aufl�sung seiner Pacht nach Art. 15 LPG abzuwehren (HERRENSCHWAND/STALDER, a.a.O., Art. 83 N. 16). Die landwirtschaftspolitische Komponente liegt darin, dass durch den Verkauf des Grundst�cks und die Aufl�sung des Pachtvertrags eine bisherige landwirtschaftliche Nutzung beendet und dadurch ein bestehender Landwirtschaftsbetrieb beeintr�chtigt werden k�nnte. Nutzt aber der bisherige P�chter das Grundst�ck ohnehin nicht landwirtschaftlich, wird durch eine allf�llige Aufl�sung des Pachtvertrags seitens des Erwerber kein landwirtschaftspolitisches Anliegen tangiert. Das Interesse des P�chters an einer Verhinderung des Erwerbs liegt einzig in seinem pers�nlichen vertraglichen Interesse; es ist gegebenenfalls mit den Mitteln des Privatrechts zu sch�tzen und begr�ndet im Lichte von Art. 83 Abs. 3 BGBB keine Beschwerdelegitimation des P�chters gegen die Erwerbsbewilligung. Eine solche ist bloss dann zu bejahen, wenn der Pachtvertrag der landwirtschaftlichen Nutzung dient, mithin dem LPG untersteht.
4.6.�Hingegen setzt der Pachtvertrag im Sinne des LPG nicht voraus, dass der P�chter Selbstbewirtschafter im Sinne von Art. 9 BGBB ist ( BENNO STUDER/EDUARD HOFER ET AL, Das landwirtschaftliche Pachtrecht, 2. Aufl. 2014, S. 157 Art. 4 N. 159; YVES DONZALLAZ, Trait� de droit agraire suisse, T. 2, 2006, S. 638 f.; vgl. auch Art. 21a Abs. 2 LPG). Dient das Beschwerderecht nach Art. 83 Abs. 3 BGBB dazu, dem P�chter eine Aufl�sung des Pachtvertrags nach Art. 15 LPG abzuwehren, so muss das deshalb unabh�ngig davon gelten, ob er Selbstbewirtschafter ist. Nur das Vorkaufsrecht bzw. Vorpachtrecht des P�chters bzw. seiner Nachkommen f�r ein landwirtschaftliches Gewerbe setzen Selbstbewirtschaftung voraus (Art. 47 Abs. 1 lit. a BGBB; Art. 5 Abs. 1 LPG); da aber f�r den P�chter ein Vorkaufsrecht nicht Voraussetzung ist f�r die Beschwerdelegitimation (vorne E. 4.4), kann auch nicht indirekt aus den Voraussetzungen f�r ein Vorkaufsrecht auf Selbstbewirtschaftung als Legitimationsvoraussetzung geschlossen werden. Daran �ndert entgegen der Auffassung der Beschwerdegegner auch die Zweckbestimmung gem�ss Art. 1 Abs. 1 lit. b BGBB nichts: Demnach bezweckt das Gesetz u.a., "die Stellung des Selbstbewirtschafters einschliesslich diejenige des P�chters beim Erwerb landwirtschaftlicher Grundst�cke zu st�rken". Auch soweit �berhaupt aus den Zielbestimmungen Schl�sse f�r die Auslegung einzelner Gesetzesbegriffe gezogen werden k�nnen, ist die Folgerung nicht eindeutig: Zum einen ist sprachlich unklar, ob damit nur die selbstbewirtschaftenden P�chter oder auch die P�chter neben den Selbstbewirtschaftern gemeint sind; zum andern bezieht sich diese Zweckbestimmung prim�r darauf, dass Selbstbewirtschafter einen Vorrang haben sollen, wenn sie selber landwirtschaftliche Grundst�cke erwerben wollen. Daraus kann nicht ohne weiteres umgekehrt gefolgert werden, dass auch diejenigen, die mittels Beschwerde einen Erwerb durch einen Nicht-Selbstbewirtschafter verhindern wollen, selber Selbstbewirtschafter sein m�ssen.
4.7.�Als Folgerung ergibt sich, dass f�r die Legitimation des P�chters nach Art. 83 Abs. 3 BGBB vorausgesetzt ist, dass es sich um einen Pachtvertrag im Sinne des LPG handelt, nicht aber, dass der P�chter Selbstbewirtschafter ist. Die Ausf�hrungen in den Rechtsschriften zur Frage, ob die Beschwerdef�hrerin Selbstbewirtschafterin sei, sind damit gegenstandslos.
Zu pr�fen ist weiter, ob die Vorinstanz mit Recht den von der Beschwerdef�hrerin und der V.________ mit C.________ geschlossenen Vertrag nicht als landwirtschaftlichen Pachtvertrag im Sinne des LPG qualifiziert hat.
5.1.�Das LPG gilt f�r die Pacht von Grundst�cken zur landwirtschaftlichen Nutzung (Art. 1 Abs. 1 lit. a LPG). Wird ein landwirtschaftliches Grundst�ck zu einer nicht landwirtschaftlichen Nutzung verpachtet, so findet es nicht Anwendung, wobei dann die nicht landwirtschaftliche Nutzung gegebenenfalls einer raumplanungsrechtliche Bewilligung bedarf ( STUDER/HOFER, Kommentar LPG, 2. Aufl. 2014, Art. 1 N. 7). Massgebend ist die vertraglich vereinbarte und nicht eine allenfalls vertragswidrige tats�chliche Nutzung ( STUDER/HOFER, a.a.O., Art. 1 N. 7). F�r die Auslegung des Vertrags gelten folgende Grunds�tze: In erster Linie ist auf den �bereinstimmenden wirklichen Willen der Parteien abzustellen; die allenfalls unrichtige Bezeichnung durch die Parteien ist nicht massgebend (Art. 18 Abs. 1 OR; empirische oder subjektive Vertragsauslegung). Die subjektive Vertragsauslegung bezieht sich auf den Willen der Vertragsparteien im Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Nachtr�gliches Parteiverhalten kann ber�cksichtigt werden, wenn es R�ckschl�sse auf den tats�chlichen Willen der Parteien zul�sst (BGE 132 III 626 E. 3.1 S. 632; 129 III 675 E. 2.3 S. 680). L�sst sich ein �bereinstimmender Parteiwille nicht feststellen, ist der Vertrag so auszulegen, wie er nach dem Vertrauensgrundsatz verstanden werden durfte und musste (normative oder objektive Vertragsauslegung; BGE 137 III 145 E. 3.2.1 S. 148; 136 III 186 E. 3.2.1 S. 188; 135 V 237 E. 3.6 S. 241; 133 III 406 E. 2.2 S. 409; 121 II 81 E. 4a S. 85). Was die Parteien beim Vertragsabschluss gewusst, gewollt oder tats�chlich verstanden haben, ist Tatfrage (BGE 133 III 675 E. 3.3 S. 681; 131 III 606 E. 4.1 S. 610); die tats�chliche Ermittlung dieses subjektiven Parteiwillens (subjektive Vertragsauslegung) beruht auf Beweisw�rdigung, die der bundesgerichtlichen �berpr�fung nur in den Schranken von Art. 105 BGG zug�nglich ist (BGE 133 III 675 E. 3.3 S. 681; 132 III 626 E. 3.1 S. 632; 126 II 171 E. 4c/bb S. 182; 118 II 365 E. 1 S. 366). Die Vertragsauslegung nach dem Vertrauensgrundsatz ist demgegen�ber Rechtsfrage, die vom Bundesgericht bei bundesrechtlichen Vertr�gen frei �berpr�ft wird (BGE 136 III 186 E. 3.2.1 S. 188; 133 III 675 E. 3.3 S. 181; 132 III 626 E. 3.1 S. 632; 131 III 606 E. 4.1 S. 610).
5.2.�Die Vorinstanz hat das Vorliegen einer landwirtschaftlichen Pacht mit folgender Argumentation verneint: Die Mitp�chterin V.________ beabsichtige aufgrund ihres Gesellschaftszwecks nicht eine landwirtschaftliche Bewirtschaftung der im Streit liegenden Grundst�cke. Das zeige auch ein vor Kantonsgericht h�ngiges Verfahren, in dem sich die V.________ bzw. die von den im Wesentlichen gleichen Personen beherrschte W.________ AG gegen die Rekultivierung des Grundst�cks Nr. xxx T.________ und damit gegen die landwirtschaftliche Nutzung zur Wehr gesetzt habe. Diese aus einem anderen Verfahren gerichtsnotorische Tatsache d�rfe auch im vorliegenden Verfahren ber�cksichtigt werden, zumal vor dem Hintergrund der Ehe zwischen der Beschwerdef�hrerin und dem einzelzeichnungsberechtigten Gesch�ftsf�hrer der V.________. Es sei demnach davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin und die V.________ die gepachteten streitbetroffenen Grundst�cke nicht landwirtschaftlich nutzen wollten, sondern vielmehr dem Unternehmenszweck der V.________ entsprechend. Die Vorinstanz hat damit auf den subjektiven Parteiwillen der Vertragsparteien, namentlich der Mitp�chterin, abgestellt, und diesen als nicht-landwirtschaftlich qualifiziert.
5.3.�Was die Beschwerdef�hrerin gegen diese Qualifikation vorbringt, ist nicht geeignet, sie als willk�rlich (vorne E. 1.3 und 5.1) erscheinen zu lassen:
5.3.1.�Dass der Pachtvertrag auf dem Vertragsformuler des Schweizerischen Bauernverbands f�r landwirtschaftliche Gewerbe (mit der handschriftlichen Korrektur, dass es um Grundst�cke gehe) abgeschlossen wurde und darin die Geltung des LPG vereinbart wurde, ist nicht entscheidend, da die Bezeichnung des Vertrags durch die Parteien nicht massgeblich ist. Dass im Vertrag in der Rubrik "Bodennutzung im Zeitpunkt des Pachtantritts" als Art der Nutzung "Hofraum, Garten, Acker, Wiese, Wald, Strassen, Wege" aufgef�hrt werden, ist f�r sich allein ebenfalls nicht ausschlaggebend, da es nicht auf die Nutzung bei Pachtantritt, sondern auf die vertraglich vorgesehene Nutzung ankommt. Aus dem gleichen Grund unerheblich ist, dass sich auch die Beschwerdegegner in einzelnen von der Beschwerdef�hrerin angef�hrten Aktenstellen auf das LPG bezogen haben.
5.3.2.�Unbegr�ndet ist die R�ge, die Vorinstanz habe nicht gesagt und abgekl�rt, welches der Gesellschaftszweck sei: Wenn die Vorinstanz ausf�hrt, dass die Beschwerdef�hrerin und die V.________ die Grundst�cke dem Unternehmenszweck der V.________ entsprechend nutzen wollen, dann geht daraus klar hervor, dass damit der im Handelsregister genannte Zweck dieser Gesellschaft gemeint ist, also im Wesentlichen Abbau, Aufbereitung und Transport von Sand- und Kiesmaterialien. Es mag zutreffen, dass die vorinstanzliche Argumentation etwas knapp erscheint. Insbesondere w�re es zu kurz gegriffen, aus dem Gesellschaftszweck der Mitp�chterin allein abzuleiten, dass keine landwirtschaftliche Nutzung beabsichtigt ist; denn es kommt h�ufig vor, dass auch ein Kiesabbauunternehmen bestimmte Grundst�cke vor oder nach einer Kiesabbaunutzung f�r l�ngere Zeit landwirtschaftlich nutzt, namentlich wenn es ein Grundst�ck als l�ngerfristige Kiesabbaureserve erworben hat. Vorliegend kann jedoch ohne weiteres davon ausgegangen werden, dass dem Kantonsgericht wie auch den Parteien zahlreiche Fakten bekannt waren, die zwar nicht alle im Urteil aufgef�hrt sind, die sich aber aus den Akten ergeben und vom Bundesgericht erg�nzend zum vorinstanzlich Festgestellten ber�cksichtigt werden k�nnen (Art. 105 Abs. 2 BGG).
5.3.3.�Nach den Akten hat die Y.________ AG (heute: W.________ AG) im Jahre 1986 einen Dienstbarkeitsvertrag geschlossen, worin sie sich vom Eigent�mer B.________ ein Kiesabbaurecht f�r das Grundst�ck Nr. xxx T.________ einr�umen liess. Weitere aktenkundige Vereinbarungen regeln Details des Kiesabbaus. Aus den aktenkundigen Pl�nen und Abbildungen und den von der Beschwerdef�hrerin eingereichten Unterlagen ergibt sich zudem, dass auf dem gr�ssten Teil des Grundst�cks Nr. xxx T.________ in den vergangenen Jahrzehnten sukzessive Kies abgebaut wurde, wof�r gerichtsnotorisch der Y.________ AG in den Jahren 2001 und 2007 Bewilligungen erteilt wurden (vgl. Urteile 1A.172/2002 vom 31. Januar 2003; 1C_300/2009 vom 7. Juni 2010). Die nicht-landwirtschaftliche Nutzung ist demnach bewilligt, was einen entsprechenden nicht-landwirtschaftlichen Vertrag auch als zul�ssig erscheinen l�sst.
5.3.4.�Das von der Beschwerdef�hrerin angerufene aktenkundige Urteil des Bezirksgerichts S.________ vom 2. Oktober 2012 best�tigt die G�ltigkeit des Pachtvertrags vom 12. September 2007, ist aber nicht pr�judiziell f�r die Frage, ob es sich dabei um eine Pacht zur landwirtschaftlichen Nutzung handelt.
5.3.5.�Es ist auch nicht Ausdruck einer unzul�ssigen Sippenhaft, sondern zul�ssige Beweisw�rdigung, wenn die Vorinstanz ber�cksichtigt, dass der Ehemann der Beschwerdef�hrerin Gesch�ftsf�hrer der V.________ ist und dass auch die W.________ AG im Wesentlichen von den gleichen Personen beherrscht wird, was die Beschwerdef�hrerin als solches nicht in Abrede stellt.
5.3.6.�Zwar kann ohne weiteres davon ausgegangen werden, dass vor, nach oder zwischen den einzelnen Kies-Abbauetappen Teile des Grundst�cks auch landwirtschaftlich genutzt wurden. Die Abbau- und Deponiezone �berlagert denn auch bloss die Landwirtschaftszone und den Wald, und die Vorinstanz geht selber davon aus, dass nach dem Abbau eine Rekultivierung erfolgen muss. Das schliesst aber nicht aus, dass der Pachtvertrag als nicht-landwirtschaftlich qualifiziert wird: Entscheidend ist n�mlich der Regelungsschwerpunkt des Vertrags (vgl. BGE 131 III 528 E. 7.1.1 S. 531 f.; 118 II 157 E. 3a S. 161 f.). Angesichts der bisherigen Geschichte des Standorts konnte die Vorinstanz im Ergebnis jedenfalls willk�rfrei davon ausgehen, dass der Regelungsschwerpunkt nicht bei der landwirtschaftlichen Nutzung liegt. Damit ist die Folgerung der Vorinstanz nicht zu beanstanden, wonach der Vertrag vom 12. September 2007 kein Pachtvertrag im Sinne des LPG ist.
Die Beschwerdef�hrer in r�gt schliesslich, die Vorinstanz habe die alternative Beschwerdebegr�ndung der Vorkaufsberechtigung gar nicht gepr�ft. Nach Art. 83 Abs. 3 BGBB sind neben dem P�chter auch die Vorkaufsberechtigten zur Beschwerde legitimiert. Indessen steht das Vorkaufsrecht des P�chters (Art. 47 f. BGBB) und damit auch das entsprechende Beschwerderecht nur demjenigen P�chter zu, der das Grundst�ck im Sinne des LPG zur landwirtschaftlichen Nutzung pachtet ( STREBEL/HOTZ, in Kommentar BGBB, Art. 47 N. 9; vgl. Urteil 5A_659/2012 vom 25. Januar 2013 lit. A.d und E. 2.2 ). Ist dies zu verneinen (E. 5.3), so ist die Beschwerdef�hrerin auch nicht als Vorkaufsberechtigte beschwerdelegitimiert.
Die Vorinstanz hat somit die Beschwerdelegitimation der Beschwerdef�hrerin mit Recht verneint. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdef�hrerin tr�gt die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG) und hat der obsiegenden Beschwerdegegnerin 2 eine Parteientsch�digung zu bezahlen (Art. 68 BGG). Der nicht anwaltlich vertretene Beschwerdegegner 1 hat keinen Anspruch auf Parteientsch�digung.
Die Beschwerdef�hrerin hat der Beschwerdegegnerin 2 f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientsch�digung von Fr. 5'000.-- zu bezahlen.
Dieses Urteil wird den Parteien, der Dienststelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern, dem Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, und dem Eidgen�ssischen Justiz- und Polizeidepartement schriftlich mitgeteilt.