Source: http://lexbrowser.provinz.bz.it/doc/de/216959/landesgesetz_vom_30_juli_2019_nr_4.aspx?view=1
Timestamp: 2019-10-15 09:02:48
Document Index: 126860795

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 7']

Lexbrowser - p'') Landesgesetz vom 30. Juli 2019, Nr. 41)
Landesgesetzgebung Finanzen Landeshaushalt Landesgesetz vom 30. Juli 2019, Nr. 4
p'') Landesgesetz vom 30. Juli 2019, Nr. 41)
Allgemeine Rechnungslegung der Autonomen Provinz Bozen für das Haushaltsjahr 2018
Kundgemacht im Beiblatt 2 zum Amtsblatt vom 1. August 2019, Nr. 31.
(1) Die allgemeine Rechnungslegung der Autonomen Provinz Bozen für das Haushaltsjahr 2018, die diesem Gesetz beigefügt wird und integrierender Bestandteil ist, wird laut den Ergebnissen, die aus den folgenden Artikeln hervorgehen, genehmigt.
Art. 2 (Kompetenzseinnahmen des Haushaltsjahres 2018)
(1) Die Summe der festgestellten Einnahmen im Haushaltsjahr 2018 für die eigene Kompetenz dieses Haushaltsjahres ergibt sich aus der allgemeinen Rechnungslegung des Haushaltes in Euro 6.265.631.153,20, von denen Euro 5.712.986.009,17 eingehoben und abgeführt wurden und Euro 552.645.144,03 noch einzuheben bleiben.
Art. 3 (Kompetenzausgaben des Haushaltsjahres 2018)
(1) Die Summe der zweckgebundenen Ausgaben im Haushaltsjahr 2018 für die eigene Kompetenz dieses Haushaltsjahres ergibt sich aus der allgemeinen Rechnungslegung des Haushaltes in Euro 5.963.628.273,91, von denen Euro 5.356.836.588,45 bezahlt wurden und Euro 606.791.685,46 noch zu bezahlen bleiben.
Art. 4 (Aktive Rückstände der Haushaltsjahre 2017 und vorhergehende)
(1) Die aktiven Rückstände der Haushaltsjahre 2017 und vorhergehende, am Ende des Haushaltsjahres 2018 angepasst, ergeben sich aus der allgemeinen Rechnungslegung des Haushalts:
Anfängliche Rückstände
davon wurden im Haushaltsjahr 2018 eingehoben und abgeführt
und sind noch einzuheben
Art. 5 (Passive Rückstände der Haushaltsjahre 2017 und vorhergehende)
(1) Die passiven Rückstände der Haushaltsjahre 2017 und vorhergehende, am Ende des Haushaltsjahres 2018 angepasst, ergeben sich aus der allgemeinen Rechnungslegung des Haushalts:
davon wurden im Haushaltsjahr 2018 bezahlt
und sind noch zu bezahlen
Art. 6 (Aktive Rückstände am Ende des Haushaltsjahres 2018)
(1) Die aktiven Rückstände am Ende des Haushaltsjahres 2018 ergeben sich aus der allgemeinen Rechnungslegung des Haushalts in den folgenden Beträgen:
Beträge, die auf den festgestellten Einnahmen für die Kompetenz des Haushaltsjahres 2018 noch einzuheben sind (Artikel 2)
Beträge, die auf den Rückständen der Haushaltsjahre 2017 und vorhergehende noch einzuheben sind (Artikel 4)
aktive Rückstände zum 31. Dezember 2018
Art. 7 (Passive Rückstände am Ende des Haushaltsjahres 2018)
(1) Die passiven Rückstände am Ende des Haushaltsjahres 2018 ergeben sich aus der allgemeinen Rechnungslegung des Haushalts in den folgenden Beträgen:
Beträge, die von den zweckgebundenen Ausgaben für die Kompetenz des Haushaltsjahres 2018 noch zu bezahlen sind (Artikel 3)
Beträge, die von den Rückständen der Haushaltsjahre 2017 und vorhergehende noch zu bezahlen sind (Artikel 5)
passive Rückstände zum 31. Dezember 2018
(1) Die Kassensituation am Ende des Haushaltsjahres 2018 bestimmt sich wie folgt:
(1) Das Verwaltungsergebnis für das Haushaltsjahr 2018 ist festgestellt in der Summe von Euro 609.624.945,09 wie die folgenden Daten zeigen:
(2) Der Überschuss am Ende des Haushaltsjahres 2018 unter Berücksichtigung der zurückgelegten und zweckbestimmten Beträge des Verwaltungsergebnisses ist festgestellt in der Summe von Euro 428.161.774,43.
(1) Das Ergebnis der Erfolgsrechnung des Haushaltsjahres 2018 ist festgelegt in Euro 171.977.332,71, vollständig als Rücklage zurückgelegt, basierend auf den folgenden Ergebnissen:
(2) Die aktive Vermögenssituation am 31. Dezember 2018 ist festgelegt in Euro 15.688.391.292,40, basierend auf den folgenden Ergebnissen:
(3) Die passive Vermögenssituation am 31. Dezember 2018 ist festgelegt in Euro 15.688.391.292,40, basierend auf den folgenden Ergebnissen:
(1) Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c) des Landesgesetzes vom 24. Mai 1976, Nr. 17, ist aufgehoben.