Source: https://beck-online.beck.de/Modul/97108/Inhalt/Familienrecht-PLUS/51?expandedOpusId=124888
Timestamp: 2020-05-29 00:22:19
Document Index: 206783761

Matched Legal Cases: ['EuG', 'BGH', '§ 114', 'BGH', '§ 4', '§ 630']

Das Fachmodul Familienrecht PLUS bietet zu allen wichtigen familienrechtlichen Themen Kommentare, Handbücher u.a. Exklusiver Bestandteil des Fachmoduls sind aktuelle Fachnews aus dem Familienrecht sowie über unsere Printmedien hinaus weitere Rechtsprechung im Volltext.
Noch mehr Inhalte finden Sie in den Fachmoduenl Familienrecht PREMIUM und Familienrecht OPTIMUM.
Allgemeines Familienrecht, Ehe- und Scheidungsrecht
Scholz/​Kleffmann, Praxishandbuch Familienrecht Highlight
Langenfeld/​Milzer, Handbuch Eheverträge und Scheidungsvereinbarungen
Familienrechtliches Verfahren
BeckOK FamFG, Hahne/​Schlögel/​Schlünder Highlight
Wendl/​Dose, Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis Highlight
Rechtsprechung zum Familienrecht auch aus BeckRS, BeckEuRS, NJW, NJW-RR
Aufsätze zum Familienrecht auch aus BeckRS, BeckEuRS, NJW, NJW-RR
Systematisch und anschaulich und anhand vieler Beispiele behandelt das »Praxishandbuch Familienrecht« alle Rechtsbereiche bei familienrechtlichen Mandaten, einschließlich der steuer-, verfahrens- und kostenrechtlichen Aspekte.
Die einzelnen Bereiche sind komplett erläutert. Sie werden immer in einem Guss aktualisiert.
Streitigkeiten zum Zugewinnausgleich bieten angesichts regelmäßig hoher Streitwerte ein lukratives Betätigungsfeld für Anwälte, bergen aber auch ein besonderes Regressrisiko.Eng an der Praxis und mit zahlreichen Beispielsfällen und Praxistipps für Prozessführung und Prozesstaktik, aber auch für die Vertragsgestaltung, beschäftigt sich dieser Titel mit allen Fragen des Zugewinnausgleichs. Erläutert werden u.a. die Vor- und Nachteile der verschiedenen Güterstände, Einzelheiten zur Berechnung des Zugewinns und zur Bewertung von Vermögensgegenständen. Dabei stehen strategische Hinweise für den Prozess im Vordergrund, um Fehler zu vermeiden und Vorteile für den Mandanten zu erzielen. Antragsformulierungen, Beispielsfälle, strategische Hinweise sowie Erläuterungen zu gebührenrechtlichen Fragen und der Verbesserung des Honoraraufkommens stehen im Mittelpunkt.
Die Neuauflage bringt das Werk auf den Rechtsstand 1. Januar 2019. Verschiedene Themenkreise sind in diesem Buch neu eingeführt oder vertieft:
Die Europäische Güterrechtsverordnung
Vor- und Nachteile eines vorzeitigen Zugewinnausgleichs
Strategien im Erbfall
Die Anwendung der Richtlinie IDW S 13 bei der Bewertung einer freiberuflichen Praxis
Bewertung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen
Zugewinn in der Insolvenz
Angriffsstrategien bei Einleitung des Zugewinnausgleichsverfahrens
ABC der Vermögenswerte
Zugewinn im Verbund
Verteidigungsstrategien gegen den Zugewinnausgleich
Verjährung/Stundung/Grobe Unbilligkeit
Honorar bzw. Vergütungsvereinbarungen
Schnellübersicht ABC der Vermögenswerte
Prozess- und Verfahrenskostenhilfe sowie Beratungshilfe sind für die gerichtliche und anwaltliche Praxis in allen Rechtsgebieten von großer Bedeutung. In einigen Verfahrensarten wird die Mehrzahl der Rechtsstreitigkeiten über Prozess- und Verfahrenskostenhilfe geführt, z.B. in Familiensachen. Chancengleichheit bei der Rechtsverfolgung und -verteidigung ist nur über die Prozess- und Verfahrenskosten- sowie die Beratungshilfe zu erreichen. Ihre Inanspruchnahme zeigt daher unverändert steigende Tendenz, was sich auch in der umfangreichen, dazu veröffentlichten Rechtsprechung niederschlägt. Dieser bewährte Band der NJW Praxis, verfasst von erfahrenen Autoren, vermittelt das notwendige Wissen für die tägliche Praxis auf einem Rechtsgebiet, das besonders dem Kostendruck der öffentlichen Hand unterliegt.
Die Neuauflage bringt das Werk insgesamt auf den aktuellen Stand in Rechtsprechung und Literatur. Im Bereich der Prozesskosten- und Verfahrenskostenhilfe gab es eine Vielzahl von Entscheidungen insbesondere der Arbeits- und Familiengerichte. Daneben werden auch wichtige Entscheidungen des EuGH und des BGH eingearbeitet sowie die Änderungen bei der notwendigen Verteidigung im Strafverfahren. Die wichtige Thematik der Mutwilligkeit (§ 114 ZPO) wird in einem neuen eigenen Kapitel eingehend behandelt.
Seit der 1. Auflage 1986 ist dieses Handbuch ein systematisches Kompendium der Unterhaltsrechtsprechung insbesondere des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte.
Es erörtert alle wichtigen Bereiche der unterhaltsrechtlichen Praxis Schritt für Schritt. Ein Abdruck der zentralen Passagen wichtiger unterhaltsrechtlicher Leitentscheidungen aus den letzten 15 Jahren, auf die in den Fußnoten verwiesen wird, komplettiert das Werk.
systematische Gesamtkonzeption des Unterhaltsrechts mit Bezügen zum Steuer- und Sozialrecht und unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes
zahlreiche Berechnungsbeispiele, aktualisiert anhand der allerneuesten Rechtslage
verfasst von erfahrenen Familienrichtern und herausgegeben vom Vorsitzenden des Familiensenates beim BGH
Der handliche Klassiker erläutert die wesentlichen Vorschriften des Betreuungsrechts. Und das praxisorientiert, übersichtlich, präzise und gut ver­ständlich – auch für Nichtjuristen. So findet der Praktiker schnell kompetente Antworten. Behandelt sind:
alle einschlägigen Vorschriften des BGB zu Betreuung, Geschäftsfähigkeit, Willenserklärung, Vertretung, Vollmacht, Einwilligung und Genehmigung
die relevanten Normen aus dem 3. Buch des FamFG, aus dem Kostenrecht sowie das Gesetz über die Vergütung von Vormündern und Betreuern.
Die Neuauflage verarbeitet sämtliche Änderungen des Betreuungsrechts bis Mitte 2019, insbesondere das Gesetz zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in ärztliche Zwangsmaßnahmen, vor allem aber bereits die am 27. Juli 2019 in Kraft tretenden wichtigen Änderungen des VBVG durch das Gesetz zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung. Das neue Fallpauschalensystem der §§ 4 bis 5a VBVG wird in der Neuauflage getrennt kommentiert, die Erläuterungen zur alten Rechtslage bleiben für die Bearbeitung von Altfällen in dieser Auflage noch erhalten.
Erstmals kommentiert sind die §§ 630a bis 630e BGB, die durch das Patientenrechtegesetz geschaffen wurden.
Auszug zum Familienrecht aus der Formularsammlung BeckOF Prozess.