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Timestamp: 2017-10-19 15:04:12
Document Index: 314404884

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95']

9C_461/2017 14.07.2017
9C_461/2017
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 24. Mai 2017.
in die Beschwerde vom 22. Juni 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 24. Mai 2017,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), wobei in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53),
dass die Vorinstanz insbesondere in E. 3 und 4 des angefochtenen Entscheids dargelegt hat, weshalb sie das bei ihr eingereichte Rechtsmittel abgewiesen und auf eine vorgängige Sistierung des Verfahrens verzichtet hat,
dass der Beschwerdeführer zwar verfassungsmässige Rechte (Willkürverbot, Rechtsgleichheit, Verfahrensgarantien) anruft und eine ungenügende Sachverhaltsabklärung rügt, dabei indessen mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen eingeht resp. darauf Bezug nimmt,
dass den Vorbringen des Beschwerdeführers somit auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,