Source: http://blog.start-up-berater.de/tag/rechnung/
Timestamp: 2017-04-30 20:39:08
Document Index: 39942013

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§368', '§14', '§ 14', '§ 14', '§ 19']

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Buchhaltung, Steuer Die Kleinunternehmer Rechnung
Was muss ich bei der Kleinunternehmer Rechnung beachten?
Die Kleinunternehmer Rechnung stellt noch immer viele Startups vor ungeahnte Probleme: „Ich bin doch Kleinunternehmer, ich muss doch keine Rechnung ausstellen?!“ Irrtum und weit gefehlt, dieser Mythos, dass Kleinunternehmer auch von der Rechnungsstellung befreit sind, hält sich ungefähr bereits so lange wie das Märchen von Hänsel und Gretel. Auch Kleinunternehmer, die von der Umsatzsteuer befreit sind, müssen ihre Einnahmen gegenüber dem Finanzamt gegenüber belegen. Ist doch klar! Schließlich gilt auch hier, dass Kleinunternehmer die Pflicht zur Ausstellung von Rechnungen und gesetzliche Aufbewahrungsvorschriften von Ausgangsrechnungen und Eingangsrechnung befolgen müssen. Wir sagen Ihnen im Detail, worauf Sie bei einer Kleinunternehmer Rechnung achten müssen.
Die Kleinunternehmer-Rechnung kommt nicht am Finanzamt vorbei!
Der Grund dafür ist nachvollziehbar und plausibel. Was einmal klein beginnt kann schnell und rasant wachsen. Die veränderte Auftragslage macht es eventuell notwendig, das ein Unternehmen, dass bisher keine Umsatzsteuer vereinnahmt und Vorsteuer verrechnen durfte, plötzlich umsatzsteuerpflichtig wird. Daraus resultiert die Pflicht zur Rechnungserstellung
Kleinunternehmerregelung nach § 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetzt
Wie sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Kleinunternehmerregelung? Der Gesetzgeber sieht im § 19 Abs. UStG folgendes vor: Unternehmen oder Gewerbetreibende die über 17.500 € Umsatz im Jahr erzielen und im darauf folgenden Wirtschaftsjahr voraussichtlich mehr als 50.000 € Umsatz, können nicht mehr von der Kleinunternehmerregelung des § 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz Gebrauch machen. Damit der Gesetzgeber die diesen Sachverhalt prüfen kann, ist ein Einblick in die laufende Buchhaltung unerlässlich. Hier bilden die Kleinunternehmer keine Ausnahme. Aus der Erfahrung heraus sind jedoch viele Kleinunternehmer bereits mit der richtigen Erstellung einer Rechnung überfordert. Immer wieder stellen sich die gleichen Fragen: welche Angaben gehören den auf eine Rechnung? Muss ich als Unternehmer im Internetzeitalter Rechnungen überhaupt noch in Papierform anfertigen?
Die Rechnungsstellung – Der Teufel steckt auch in der Rechnung im Detail
Die wichtigsten Regeln für die Erstellung der Kleinunternehmer Rechnung:
Weisen Sie Ihre Kunden auf allen Rechnungen auf den Tatbestand hin, dass Sie der Kleinunternehmer Regelung unterliegen.
Sie lesen richtig, allein mit diesem Hinweis erschlagen Sie 90% aller Probleme. Sie verhindern zu einem lästige und irritierende Nachfragen ihrer Kunden, zum anderen vermeiden Sie auch den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfänger für Beträge die er nicht an Sie bezahlt hat.
Wie formuliere ich den Hinweis zur Kleinunternehmerregelung?
In der Formulierung sind Sie zu einem gewissen Maße frei. Beachten Sie lediglich unsere und nicht nur unsere Empfehlung, dass der Rechnungsempfänger diesen Hinweis klar und deutlich erkennt. Schließlich soll auf den ersten Blick erkennbar sein, aus welchem Grund die Mehrwertsteuer auf der Rechnung nicht ausgewiesen ist. Bei aller Kreativität empfehlen wir Ihnen eine allgemein gültige Formulierung, die Sie in jeder Vorlage und jedem Muster verwenden können. Gängige Formulierungen die keine Missverständnisse aufkommen lassen finden Sie in den folgenden Zeilen:
„Aufgrund der Anwendung der Kleinunternehmerregelung gem. § 19 Umsatzsteuergesetz enthält diese Rechnung keinen Ausweis der Umsatzsteuer.“
„Ich bin Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG). Daher wird die Umsatzsteuer nicht berechnet.”
Kostenloses Muster einer Kleinunternehmer Rechnung
Kostenlose Vorlagen sind immer super, doch nicht alle erfüllen ihren Zweck. Wir prüfen alle gesetzlichen Vorgaben, weisen aber explizit daraufhin, dass sich diese ändern können. Daher legen wir die Verantwortung auch in die Hände unserer Leser. Die folgende kostenlose Vorlage unserer Rechnung enthält alle aktuellen Elemente, die ein, von der Umsatzsteuer befreiter Unternehmer an seine Auftraggeber stellen darf und muss.
Selbstverständlich steht Ihnen diese kostenlose Vorlage für Ihre eigenen Rechnung zur Verfügung. Da der Faktor Mensch gerne Fehler mach, weisen wir nochmals in aller Deutlichkeit daraufhin, dass der Hinweis auf die Eigenschaft als Kleinunternehmer entscheidend ist. Umso eindeutiger dieser Hinweis in der Rechnung zu sehen ist, desto eher beugen Sie Missverständnissen und Ärgernissen vor.
Kostenlose Vorlage einer Rechnung für Kleinunternehmer – Hier kostenfreier Download
Trotz allem Umsatzsteuer ausgewiesen – Was nun?
Tief durchatmen – halten wir nochmals zusammenfassend fest: Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Abs. 1 UStG sind per Gesetz nicht dazu berechtigt, Umsatzsteuer Ihrer Kunden und Geschäftspartner einzubehalten. Und falls doch? Aus welchem Grund auch immer, hat irgendjemand in der Verwaltung die Rechnung fehlerhaft gestellt und die Umsatzsteuer ausgewiesen. Im schlimmsten Fall müssen Sie diese auch abführen. Eine korrigierte Rechnung und ein wachsames Auge auf alle Abläufe sollte diesen Fall vorbeugen.
Kleinunternehmer – Was ist ein Kleinunternehmer? Rechnung schreiben – Was ist bei Rechnungen zu beachten? Quittung – Was ist eine Quittung? KPI – Was ist das? 30. Juli 2016by Ewald Haaf	Buchhaltung, Gründer-Lexikon Quittung – Was ist eine Quittung?
Eine Quittung ist so etwas, wie die „kleine“ Rechnung. Bei kleinen Beträgen reicht die Quittung als Beleg aus. Jeder Gläubiger hat einem Schuldner auf Verlangen eine Quittung auszustellen. Das ist in Deutschland im §368 BGB geregelt. Die Kosten für die Ausstellung muss der Gläubiger tragen.
Eine Rechnung ist der zentrale Beleg jeder Buchhaltung. Man unterscheidet zwischen Eingangsrechnungen, also Rechnungen die man selbst bekommt und Ausgangsrechnungen, also Rechnungen, die man selbst nach Erbringung einer Leistung an den Kunden stellt.
Das oberste Gesetz aller Buchhalter heißt: „Keine Buchung ohne Beleg!“ Für kleinere Beträge akzeptiert das Finanzamt auch Quittungen (Kleinbetragsrechnungen), mit weniger strengen Regeln, als für die normale Rechnung.
Die Erleichterungen, die auch für Quittungen gelten, werden vom Finanzamt bis zu 150 EUR akzeptiert. Dabei müssen Quittungen vier zentrale Merkmale erfüllen, um anerkannt zu werden:
Name und Anschrift des Ausstellers (auch über Firmenstempel möglich),
Bruttopreis mit dem anzuwendenden Mehrwertsteuersatz.
Damit sind die Formvorschriften einer Quittung deutlich geringer als die einer Rechnung. Dennoch sollte man darauf achten, dass diese Mindestanforderungen auch tatsächlich erfüllt sind. Sonst droht Ärger mit dem Finanzamt.
Fehlerhafte Quittungen führen zu Steuernachzahlungen!
Die größten Fehlerquellen drohen bei handschriftlich ausgestellten Quittungen. Elektronische Kassen sind in der Regel so programmiert, dass alle steuerlich notwendigen Angaben korrekt auf den Beleg gedruckt werden.
Mit fehlerhaften Angaben auf der Quittung ist der Vorsteuerabzug in Gefahr. Das Finanzamt streicht den Erstattungsanspruch der Vorsteuer und fordert die bereits gezahlte Vorsteuer zurück. Bei einer Quittung von 150 Euro brutto, beträgt die Vorsteuer, bei 19% MwSt., 24 Euro. Je nach Geschäft können so bei vielen Quittungen empfindlich hohe Beträge zusammen kommen.
Achtung bei steuerfreien Umsätzen!
Wichtig ist neben den Mindestanforderungen an die Quittung auch der Steuerbetrag. So dürfen Privatleute, Kleinunternehmer und Ärzte auf keinen Fall Umsatzsteuer auf der Quittung ausweisen. Wer unberechtigt Umsatzsteuer ausweist, muss diese auch an das Finanzamt abführen, auch wenn es dafür keine rechtliche Grundlage gibt. Schließlich hat ja der Empfänger der Quittung auch Anspruch auf Abzug der Vorsteuer.
Also Achtung: Wer Umsatzsatzsteuer auf der Quittung ausweist, hat somit auch Steuerschulden beim Finanzamt!
Wer clever ist, nutzt clevere Tools
Bei unserer Artikelrecherche haben wir http://www.equittung.de/ entdeckt. Hier kann man den Gesamtbetrag eingeben, ggf. den Steuersatz verändern und die Quittung ausdrucken:
Quelle: equittung.de
Dann noch die restlichen Angaben ergänzen und fertig.
Wenn Sie mit uns gründen, unterstützen wir Sie auf Wunsch auch bei der Umsetzung von Rechnungs- und Quittungsvorlagen und schauen natürlich bei den Besonderheiten Ihres Geschäfts genau hin. Wenn Sie mehr wissen möchten, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf!
Rechnung schreiben – Was ist bei Rechnungen zu beachten? Buchhaltung selber machen oder zum Fachmann? Kreditor – Was ist ein Kreditor? Was ist Umsatz? – Definition Umsatz und Unterschied Umsatz – Gewinn 24. November 2015by Andreas Herzog	Buchhaltung, Gründer-Lexikon Rechnung schreiben – Was ist bei Rechnungen zu beachten?
Rechnungen schreiben, was muss ich wissen?
Wer gegründet hat, will nach erfolgter Arbeit natürlich auch eine Rechnung schreiben. Doch eine Rechnung zu schreiben, ist nicht so einfach, wie es sich auf den ersten Blick anhört. Wir beschreiben hier, worauf Du achten musst, um eine professionelle Rechnung an Deinen Kunden zu erstellen. Wie immer sind diese Tipps für Dich kostenlos.
Im Umsatzsteuergesetz sind zahlreiche Regelungen vorgesehen, wie eine Rechnung auszusehen hat. Diese Regelungen, sind vor allem für den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers maßgeblich. Das bedeutet, dass du dich bis auf die Knochen blamierst, und als Anfänger outest, wenn du in eine falsche oder unvollständige Rechnung an Deine Kunden schickst. Auch kann es sein, dass Dir bei einer Umsatzsteuerprüfung die Vorsteuer für manche Rechnungen gestrichen wird, wenn Du nicht Deine Rechnungen von Lieferanten kontrollierst, also schaust, ob Deine Lieferanten beim Rechnung schreiben alles richtig machen. Aber keine Angst, Rechnungen schreiben ist kein Hexenwerk, wenn Du einmal die Basis-Informationen kennst.
Gemäß Umsatzsteuer-Anwendungserlass (USTAE), so ein Wort können sich nur Finanzbeamte ausdenken, wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Angaben in Rechnung vollständig richtig sein müssen, um zum Vorsteuerabzug zu berechtigen.
Der Rechnungsempfänger hat also die Pflicht, die Rechnung auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen. Auf welche Rechnungsangaben Ihr genau achten müsst, erklären wir euch im folgenden Text:
Da die Anforderungen einer Rechnung oft mit Umsatz- oder Vorsteuer zu tun haben, sind die Regelungen wie eine Rechnung auszusehen hat, auch im so genannten Umsatzsteuergesetz (UStG) geregelt.
Führst du als Unternehmer einer Leistung an einen anderen Unternehmer oder dessen Firma (Kunden) aus, musst du innerhalb von sechs Monaten eine Rechnung ausstellen. Bei privaten Rechnungsempfängern (Kunden) gilt diese 6-Monats-Regel grundsätzlich nicht. Ausnahme hiervon sind so genannte haushaltsnahe Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit einem Grundstück stehen, wie zum Beispiel Bauleistungen, Gartenarbeiten oder Instandhaltungsarbeiten in und an Gebäuden usw. Hier gilt die Sechsmonatsfrist für die Rechnung auch bei privaten Rechnungsempfängern (§14 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UStG). Für den Fall dass du eine Rechnung nicht oder verspätet ausstellst, kann ich das bis zu 5.000 € Geldbuße kosten.
Auch wenn Du von der sogenannten Kleinunternehmerregelung Gebrauch machst, also gar keine Steuerpflicht (Umsatzsteuer) für Dich entsteht, musst Du trotzdem eine Rechnung ausstellen.
Auch wenn Du eine Gutschrift ausstellst, so zählt diese zum Oberbegriff Rechnung und muss den gleichen Anforderungen wie die Rechnung genügen. Manchmal wird der Begriff Gutschrift auch synonym für Rechnung verwendet. Oft kommt das bei Provisionsabrechnungen z.B. in der Versicherungsvermittlung vor, wo die Versicherung die Provision für den Vermittler gutschreibt, ihm aber faktisch eine Rechnung für seine Leistung bezahlt.
Folgende Pflichtangaben (§ 14 Abs. 4 i.V.m. § 14a Abs. 5 UStG) müssen auf Deinen Rechnungen vorhanden sein:
Vollständiger Name und Anschrift des leistenden Unternehmens (also von Dir) und des Leistungsempfänger (also dem, dem Du die Rechnung schickst),
Steuernummer oder Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID),
Ausstellungsdatum der Rechnung (Rechnungsdatum),
Zeitpunkt der Lieferung bzw. der Leistung (Liefer- und Leistungsdatum),
Fortlaufende Rechnungsnummer (die Rechnung muss eindeutig und einmalig sein, Zahlen- und Buchstabenkombinationen sind erlaubt),
Menge und Bezeichnung der Lieferung bzw. Leistung,
Nach Steuersätzen aufgeschlüsseltes Entgelt (in der Regel 19%, Ausnahmen gibt es aber z.B. bei Hotelrechnungen usw.)
Ggf. Hinweis auf Steuerschuld des Leistungsempfängers, Zum Beispiel wenn der Aussteller unter die Kleinunternehmer-Regelung fällt (“Umsatzsteuerfrei aufgrund der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG”).
Vollständiger Name und Anschrift auf Rechnungen
Der vollständige Name und die Anschrift Deines Kunden ist auf Rechnungen immer anzugeben. Es ist bei der Anschrift zulässig, wenn Du auch ein Postfach oder eine Großkundenadresse angibst, aber Du musst immer den Leistungsempfänger (Kunden) benennen. Hat Dein Kunde einen Dritten mit der Rechnungsabwicklung beauftragt und Du sollst diesem die Rechnung schicken, wird gern das c/o verwendet, um klar zu machen, für wen die Rechnung ist. Hier darfst Du nicht verwechseln, wer wo auf die Rechnung gehört. Richtig ist: Leistungsempfänger, c/o Rechnungsabwickler und dann die Adresse des Rechnungsabwicklers.
Steuernummer oder Umsatzsteueridentifikationsnummer (Ust-IdNr.) auf Rechnungen
Auf jeder Rechnung ist die Steuernummer des leistenden Unternehmens (also von Dir) anzugeben. Egal ob Du Freiberufler oder Gewerbetreibender bist, die Steuernummer hast Du vom Finanzamt zugewiesen bekommen. Bei Freiberuflern direkt beim Finanzamt, bei Gewerbetreibenden über die Gewerbeanmeldung.
Alternativ kannst Du auch die Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr. oder UID) auf Deinen Rechnungen angeben. Diese wird Dir auf Antrag vom Bundeszentralamt für Steuern erteilt. Hier findest Du einen Link zum Antrag.
Wenn Du sogenannte Dauerleistungen (wie z.B. Vermietung oder Verpachtung) abrechnen möchtest, werden in der Regel keine gesonderten monatlichen Rechnungen ausgestellt, sondern es liegt ein zivilrechtlicher Vertrag zu Grunde. Auch diese rechnungsersetzenden Verträge müssen die Steuernummer oder UID des leistenden Unternehmers (also Dir) enthalten.
Es lohnt sich im Vorfeld eine Rechnungsvorlage zu erstellen, die alle wesentlichen Punkte bereits umfasst. So könnt Ihr schnell eine Rechnung mit allen nötigen Daten erfassen und erstellen.
Online-Tools zum Rechnungen schreiben
In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Anbieter von Online-Rechnungstools entwickelt. Gerade für Leute, die Stunden abrechnen ist das eine interessante Alternative, da man die Daten wie Stunden und Preise bereits dort erfassen kann und dann online schnell innerhalb weniger Minuten eine Rechnung daraus generieren kann. Typische Anbieter sind www.fastbill.com oder www.easybill.de.
Wenn Ihr bis dahin Fragen habt, dann nutzt unser Kontaktformular oder schreibt einen Kommentar.
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