Source: https://www.medien-sachverstaendiger.de/aus-weiterbildung-sv/
Timestamp: 2020-04-09 20:17:03
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Matched Legal Cases: ['§40', '§ 36', '§ 36', '§40', '§ 36', '§ 36', '§ 411', '§ 485']

Qualifikation | Medien-Sachverständiger
2020-02-01, IHK Frankfurt am Main
Prüfungsausschuss Musikfachwirt/-in IHK
Die Prüfungsausschüsse haben im Bereich der beruflichen Bildung die verantwortungsvolle Aufgabe, durch die Abnahme der Prüfung in anerkannten Ausbildungsberufen festzustellen, ob der Prüfling die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat, die erforderlichen beruflichen Fertigkeiten beherrscht und die notwendigen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt, die durch berufliche Bildung erworben sind.
Beauftragter der Arbeitgeber für die Zeit vom 01.02.2020 bis 31.01.2025
gemäß §40 Abs. 3 Berufsbildungsgesetz (BBiG) als Ordentliches Mitglied
2019-10-22, Hessischer Sachverständigentag 2019 / IHK Darmstadt
Seminarinhalte in Auszügen:
Referent: Peter Lindner (Rechtsanwalt, Notar, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger)
Sachverständige und Rechtsanwälte im gerichtlichen Alltag: Ein nicht immer spannungsfreies Verhältnis; Angriffsstrategien von Rechtsanwälten gegen Guter; Verteidigungsstrategien von Gutachtern gegen Rechtsanwälte
Wie können sich öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige in schwierigen Situationen auch vor Gericht verhalten, insbesondere wie können sie auf Anwürfe von Rechtsanwälten reagieren? Die Problematik aus Sicht eines Rechtsanwaltes.
Referentin: Bettina Stark (Coach, Trainerin)
Treffsicher in schwierigen Situationen re-agieren
Wie reagieren wir, warum auf was und was hilft uns, souverän zu agieren. Mit Argumentation, Sprache, Körpersprache und Stimme professionell und selbstbewusst kommunizieren und flexibel auf unterschiedliche Kommunikationssituationen eingehen.
Referent: Uwe Wasserthal (öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger)
Photografie des 19. und 20. Jahrhunderts
2019-09-03, IHK Frankfurt am Main
Von der Industrie- und Handelskammer öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger. Bestellungsgebiet: Medienproduktion und Mediendesign
Nach § 36 Gewerbeordnung öffentlich bestellt und vereidigt
Wiederbestellung bis 17.09.2024 gemäß § 36 GewO
2018-10-15, Hessischer Sachverständigentag 2018 / IHK Darmstadt
Referent: Volker Schlehe (Referat Zivil- und Handelsrecht, Sachverständige, Mediationszentrum und Schiedsgericht, IHK für München und Oberbayern)
Referent: Dr. Günther Ganster, weiterer aufsichtführender Richter am AG Darmstadt
Ergebnisse aus dem Qualitätszirkel Sachverständigenwesen
Die deutsche Justiz forciert derzeit die elektronische Kommunikation. Bisher müssen Gutachten von öffentlich bestellten Sachverständigen handschriftlich unterzeichnet und mit Rundstempel versehen werden. Seit 01.01.2018 können Sachverständige im Rahmen des elektronischen Rechtsverkehrs ihre Gutachten elektronisch übermitteln, müssen diese aber dann mit einer persönlichen qualifizierten elektronischen Signatur versehen. Was benötigen Sachverständige zum elektronischen Signieren und wie werden Gutachten elektronisch signiert?
2018-03-03, Thesis Seminar / THESIS – Interdisziplinäres Netzwerk für Promovierende und Promovierte e.V.
Software für Promovierende
AG Projektplanung
2017-11-08, Seminar IfS / IHK Offenbach am Main
Dozenten: ORR Axel Geiling, RA Volker Schlehe
Überblick Außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren
Aufgaben, Rechte und Pflichten eines Schiedsgutachters
Schiedsgutachtenabrede und Schiedsgutachtervertrag
Bindungswirkung des Schiedsgutachtens
Der Sachverständige als Mediator
Einsatzfelder und Spektrum der Mediation
2017-09-11, Hessischer Sachverständigentag 2017 / IHK Darmstadt
Referent: Sven Voss (Hessisches Ministerium der Justiz)
Elektronischer Rechtsverkehr für Sachverständige
Referent: Dipl.-Ing. Mathias Gärtner, ö.b.u.v. Sachverständiger
Datenschutz und IT-Sicherheit für Sachverständige
Die Justiz wird bundesweit auf die elektronische Kommunikation und Aktenführung wechseln. Mit dem elektronischen Gerichtspostfach (EGVP) ist dabei rund um die Uhr ein sicherer Austausch zwischen Verfahrensbeteiligten und Justiz möglich.
Neben einem Überblick über die rechtlichen Grundlagen und die technischen Voraussetzungen wurden vor allem praktische Hilfestellungen zum Einstieg in die elektronsiche Kommunikation mit der Justiz erörtert.
2016-10-22, Wissenschafts-Seminar eurias, Frankfurt am Main
Dozent: Dr. rer. nat. Michael Beithe:
Software zur Auswertung qualitativer Daten (z. B. zur Inhaltsanalyse von Texten, u. a. MAXQDA)
Statistikprogrammpakete (dargestellt am Beispiel von XL Stat),
Umfrageplattformen (dargestellt am Beispiel von umfrageonline.com).
Tipps und Tricks beim Einsatz von MS Word für lange wissenschaftliche Texte
Tricks bei MS PowerPoint,
Plagiatstest,
nützliche Apps fürs Smartphone.
2016-10-01, IHK Frankfurt am Main
Prüfungsausschuss Mediengestalter/-in
Beratung + Planung / Konzeption + Visualisierung
Beauftragter der Arbeitgeber für die Zeit vom 01.10.2016 bis 30.09.2021
gemäß §40 Abs. 3 Berufsbildungsgesetz (BBiG)
Gestaltung + Technik – Digital
2016-09-13, Hessischer Sachverständigentag 2016 / IHK Darmstadt
Referenten: Prof. Dr. Thomas Schneider, Dipl.-Ing. Frank Schweser
Umgang mit unklar oder interdisziplinär formulierten Beweisbeschlüssen
Die öffentliche Bestellung und Vereidigung stellt ein Qualitätsmerkmal für profunde Sachkunde dar, aber zunehmend komplexe Fragen in Beweisbeschlüssen können zu Konfliktsituationen bei Sachverständigen führen.
2016-06-06, Prüfer-Workshop / IHK Frankfurt am Main
Prüfer-Workshop
Dozentin: Sigrid Bernardi
Korrektur ungebundener Aufgaben
Prüfungsrecht, Chancengleichheit, Punktbewertung, Korrekturen, Formale Aspekte, Taxonomie, einfache und komplexe Aufgaben, Prüfungsordnung
2016-05-31 / 2016-06-01, Seminar IfS / IHK Frankfurt am Main
Reden vor Gericht und im beruflichen Alltag – Vertiefungsseminar in Rhetorik
Dozent: Baster Speck
Redeübung und Redeanalyse
Die Fünf-Schritte-Technik
Rhetorische Wirkungsmittel und wichtige Regeln für die Kommunikation
Die Gliederung einer Rede
Verhalten vor und nach der Rede
2016-04-07, Audiotranskription.de Dr. Dresing & Pehl GmbH
MAXQDA Teil 2 – Variablen, mixed methods und Visualisierungstools
Variablen und ihre Nutzung
Kreuztabellen und komplexe Textretrieval
Teamwork und Überblick
2016-04-06, Audiotranskription.de Dr. Dresing & Pehl GmbH
MAXQDA Teil 1 – alles für den Analysestart mit Codes & Memos
Dozent: Thorsten Pehl
Grundprinzipien der Transkription und Arbeit in MAXQDA
Einführung in die Arbeit mit Codes und Memos
Suchfunktion und automatisches Codieren
2016-02-22, Prüfer-Workshop / IHK Frankfurt am Main
Fragetechniken in mündlichen Weiterbildungsprüfungen
Fragefehler, Frageformulierungen, Fragekategorien, Fragearten, Intention und Taxonomie, Kommunikationsmodelle, Aufbau eines Prüfungsgesprächs, In Themen denken, Themen inhaltlich erfassen, Fragen ableiten, Aufbau eines Gesprächs, Kennzeichen und Konsequenzen moderner Prüfungsgespräche
2015-09-21, Hessischer Sachverständigentag 2015 / IHK Darmstadt
Die (unlautere) Werbung mit einer öffentlichen Bestellung
Die öffentliche Bestellung und Vereidigung stellt ein Qualitätsmerkmal für profunde Sachkunde dar. Das sollen Kunden auch wissen. Denn heute ist gute Werbung das A und O. Alles scheint erlaubt, wenn der Effekt stimmt? Nicht ganz, denn klare Leitlinien im Wettbewerbsrecht geben vor, wie weit man als öffentlich bestellter Sachverständiger gehen darf.
2015-09-05, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
eurias Sommerschule 03. – 05.09.2015
Literaturrecherche in Bibliotheken und Internet
Auseinandersetzung mit den Quellen; Erstellen des Kapitels Wissenstand
Profilieren von Zielen und Forschungsfragen
Forschungsdesign: Einsatzgebiete, Vor- und Nachteile
Quantitative Methoden der Datenverarbeitung im Überblick
Hypothesentesten, Überblick
Dozent: Prof. Dr. Peter Markovič, Wirtschaftsuniversität Bratislava:
Theorien und Modelle, Teil 1 und Teil 2
2015-02-27, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
Dozent: Prof. Dr. Gerard J. Lewis, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Research Methods of the Social Sciences – Practical aspects of scientific work
Access to data and research ethics
2015-02-01, IHK Frankfurt am Main
Prüfungsausschuss Musikfachwirt/-in
Beauftragter der Arbeitgeber für die Zeit vom 01.02.2015 bis 31.01.2020
2014-11-28, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
Dozent: Prof. Dr. paed. habil. Günther Lehmann
Wissenschaftlich vortragen – wissenschaftlich publizieren
Dozent: Dr. rer. nat. Michael Beithe
MS Word – geschickt in langen wissenschaftlichen Texten nutzen
2014-11-05, Seminar IfS / Handwerkskammer für Mittelfranken
Integro-Seminar Sachverständigenrecht und -praxis
Inhalte der Sachverständigentätigkeit
Akquisition und Werbung des Sachverständigen
Besprechung von Gerichtsentscheidungen
2014-09-15, Hessischer Sachverständigentag 2014 / IHK Darmstadt
Professionelle Rhetorik für öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige: Argumentieren unter Stress
Aktuelles aus dem Sachverständigenrecht
2014-09-02, IHK Frankfurt am Main
Wiederbestellung bis 17.09.2019 gemäß § 36 GewO
2014-01-24, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
Dozent: Prof. Dr. rer. oec. habil. Volker Oppitz
Anwendung mathematischer und statistischer Verfahren in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften – Verteilungen; Zusammenhänge und deren Nachweis
Platz quantitativer Methoden in der Forschung
Hypothesen, Nachweis (Erkenntnislogik und Umsetzung)
Verteilungen als Voraussetzung jeder Statistik, Empirische und theoretische Verteilung
Finden von Zusammenhängen
Nutzung von Statistik-Software am Beispiel
Datenerhebung: Wie gelange ich zu Datenmaterial
Sekundär- und Primärdaten,
Stichprobenbildung,
Datenerhebungsinstrumente: Befragung (Interview), Fallstudie, Inhaltsanalyse u. a.
2013-12-09, Hessischer Sachverständigentag 2013 / IHK Darmstadt
Referent: Dr. Harald Volze, Rechtsanwalt und Notar
Neue gerichtliche Vergütung für Sachverständige und Neues aus der Sachverständigenrechtsprechung
Referent: Dipl.-Psysch. Elisabeth Hoffmann, ö.b.u.v. Sachverständige
Bericht einer öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Handschriftenuntersuchung aus ihrem Sachgebiet
Weiterbildung 2013 (erstellt am 24.07.2018)
2013-11-29, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
Formulating the research topic / Themenfindung
Reviewing the literature / Literaturrecherche
Research design and strategy / Forschungskonzept und -strategie
Access to data and research ethics / Datenzugang und Forschungsethik
Sample selection / Probeauswahl
Secondary data collection / Erhebung sekundärer Daten
Primary data collection / Erhebung primärer Daten
Analysing quantitative data / Analyse quantitativer Daten
2013-09-27, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
Dozent: Prof. Dr. Peter Markovič, Wirtschaftsuniversität Bratislava
Die wissenschaftliche Basis – der wissenschaftliche Beitrag
Verankerung praxisnaher wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Forschung in der Theorie
Theorien und Modelle in der Wissenschaft
Dozenten: Dr. rer. nat. Michael Beithe / Antje Anhalt
Word für lange wissenschaftliche Texte
Wissenschaftliche Texte mit Word und Citavi – effektives und sauberes Arbeiten mit langen wissenschaftlichen Texten.
Tabellen, Grafiken, Formeln
Einbinden der Literaturverwaltungssoftware (am Beispiel von “šcitavi”˜)
2013-04-26, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
Dozentin: Dr. Janice Whatley, Universität von Salford (UK)
Introduction to “Qualitative Research in Economic and Social Sciences”
Qualitative methods of data collection (e. g. content analysis, qualitative interviews, case studies)
Anforderungen an das Thesenpapier (Was ist eine These?, Was ist eine Hypothese?, Wie findet man Zusammenhänge?, Wie und wozu testet man Hypothesen?)
Grundsätze der Präsentation des Forschungsdesigns
2013-01-25, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
Befragungen, Interviews
2012-11-23, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
Dozent: Prof. Dr. rer. oec. habil. Volker Oppitz, TUD Technische Universität Dresden, a. D.
Quantitative Methoden für Wirtschaftswissenschaftler
Formen empirischer Datengewinnung: Vollerhebung, Stichprobe oder Modellannahmen?
Datenarten: Welche Daten gibt es, was kann man damit anfangen?
Datenauswertung: Wann sind welche Verfahren sinnvoll?
Beweis der These: Die häufigsten Methoden – Vor- und Nachteile
Falsifikation der Hypothese – wahrscheinlichkeitstheoretische Verfahren
Quellen: recherchieren, bewerten, beschaffen und verwalten
Recherchen konzipieren
In Katalogen, Fachdatenbanken recherchieren
Quellen bewerten und beschaffen
Literaturverwaltungsprogramm am Beispiel von Citavi
2012-10-31, Prüfer-Workshop / IHK Offenbach am Main
Die Ausbildung Mediengestalter Digital und Print
– Fachrichtungen und Wahlqualilfikation
Die Neuerungen in der Ausbildung und Prüfung der Medientechnologen Druck
Die Prüfungsstruktur: Zwischen- und Abschlussprüfung
– Praktische Prüfung in den Fachrichtungen
– Bestandteile; Organisation und Durchführungsbeispiele
– Schriftliche Prüfung, Gewichtung und Bestehensregelung
Die Prüfungsformen / -methoden im Einzelnen
– Praktische Prüfung, Präsentation
– Schriftliche Prüfung und mündliche Ergänzungsprüfung
Prüfungssimulation: Präsentation und situatives Fachgespräch
Prüferverhalten und seine Wirkung
– Grundhaltungen, Umgang mit Prüfungsangst und Nervosität
2012-09-28, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
2012-09-17, IHK Frankfurt am Main
Öffentliche Bestellung 17.09.2012 bis 17.09.2014 gemäß § 36 GewO
2012-09-12, IHK Frankfurt am Main
Beauftragter der Arbeitgeber für die Zeit vom 12.09.2012 bis 31.01.2015
2012-04-27, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
Dozent: Prof. Dr. Jindrich Kaluža; Institutsleiter für Doktorstudien, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät TU Ostrava
Anforderungen an Wissenschaftlichkeit an Dissertationen in Tschechien
Dozenten: Dr. rer. nat. Michael Beithe, Antje Anhalt
Wissenschaftliche Texte mit Word und Citavi
Arbeiten mit langen wissenschaftlichen Texten
2012-04-23, Seminar IfS / IHK Darmstadt
Die Rechtsstellung des öffentlich bestellten Sachverständigen
Der öffentlich bestellte Sachverständige als Gerichtsgutachter
Rechte, Stellung, Pflichten und Aufgabenfelder des öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen bei Privat- und Gerichtsauftrag
Grundzüge der Gerichtsverfassung des Zivil- und Strafprozesses
Gutachten als Beweismittel in den verschiedenen Gerichtsverfahren
Die wichtigsten Bestimmungen der Mustersachverständigenordnung des DIHK
2012-01-27, Präsenzphase des Europäisches Graduierten-Seminars eurias, Dresden
Publizieren wissenschaftlicher Texte
Anfertigen des Dissertationsexposés
Dissertationsexposé (Grundsätze, Staatsdoktorprüfung)
ECTS-Systeme
2011-11-29, Seminar IfS / IHK Wiesbaden
Der Sachverständige – Sein Auftreten und Verhalten vor Gericht
Die Rollenverteilung im Gerichtssaal, das “Drehbuch” einer Zivilprozessverhandlung sowie die Anhörung nach § 411 III ZPO
Aufgabenfelder eines Gerichtsgutachters
Fragerechte – Beanstandungen von Fragen und Verhalten des Gerichtsgutachters in Konfliktsituationen
Besonderheiten mündlicher Gutachten
2011-10-01, IHK Frankfurt am Main
Beauftragter der Arbeitgeber für die Zeit vom 01.10.2011 bis 30.09.2016
2011-10-04, Seminar IfS / IHK Offenbach am Main
Tatsachenfeststellung, Ortsbesichtigung und selbständiges Beweisverfahren im Zivil- und Strafprozess
Arten von Gutachtenaufträgen
Verfahrensrechtliche Bedeutung der sachkundigen Tatsachenfeststellung
“Tatsachen-Quellen”
Die Ortsbesichtigung durch den Gerichtsgutachter
Das “beweissichernde” Privatgutachten
Das “selbständige Beweisverfahren” des Gerichts (§ 485 ZPO)
Die Sicherung des Beweises im strafprozessualen Ermittlungsverfahren
2011-09-05, Prüfer-Workshop / IHK Frankfurt am Main
Rechtliche Grundlagen der Ausbildungsprüfungen
Die Prüfungsordnung der IHK Frankfurt am Main
Zusammenarbeit mit der IHK
Methodik und Didaktik des Prüfen und Bewertens
Die Verordnung zum Ausbildungsberuf
Prüfungsformen und -methoden
Simulation von mündlichen Prüfungen und ihrer Bewertung
Reflektion des eigenen Prüfverhaltens
2011-05-31, Seminar IfS / IHK-Akademie München
2011-03-11, Seminar IfS / IHK Rhein-Neckar
Das schriftliche und mündliche Gutachten
Stellung und Pflichten des Gerichtsgutachters im Prozess
Die wesentlichen Grundsätze des Verfahrens und der Verfahrensablauf
2010-10-18, IHK Offenbach am Main
Prüfungsausschuss Mediengestalter/-in Digital und Print
Beauftragter der Arbeitgeber für die Zeit vom 01.11.2010 bis 31.10.2015
2010-08-26, Prüfer-Workshop / IHK Offenbach am Main
Die Prüfungsordnung der IHK Offenbach am Main
2009-03-17, IHK Frankfurt am Main
Beauftragter der Arbeitgeber für die Zeit vom 01.03.2009 bis 30.09.2011
2009-03-04, IHK Offenbach am Main
Beauftragter der Arbeitgeber für die Zeit vom 04.03.2009 bis 31.10.2010
2007-09-03, Ausbildung zum Sachverständigen / Europäische Berufs- und Wirtschaftsakademie AG St. Gallen (Schweiz)
Diplom-Sachverständiger (BWA), EUC anerkannt
in den Fachgebieten Medienproduktion und Mediendesign
Entschädigung und Kostenerstattung von Sachverständigen
Der Sachverständige im Handwerk
Sachverständigenbereiche
Diplomarbeit: “E-Commerce – Der Sachverständige im elektronischen Handel.”
Ausbildung 2005-2007
2007-03-02, Ausbildung zum Sachverständigen / Europäische Berufs- und Wirtschaftsakademie AG St. Gallen (Schweiz)
2006-11-21, Ausbildung zum Sachverständigen / Europäische Berufs- und Wirtschaftsakademie AG St. Gallen (Schweiz)
2006-04-12, Ausbildung zum Sachverständigen / Europäische Berufs- und Wirtschaftsakademie AG St. Gallen (Schweiz)
2007-01-23, BDSF Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter
für Medientechnik, Medienproduktion, Mediengestaltung
2005-11-24, BDSF Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter
2005-11-24, Grundlagenseminar / BDSF Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter
Akquise-Verkauf und Vermarktung des Sachverständigen
Einführung in den Sachverständigenberuf
1990-03-06, Berufs- und arbeitspädagogische Eignung / IHK Mittlerer Neckar
IHK-Ausbilderberechtigung nach Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)
Ausbildung 1990
1990-02-23, Studiengang Medientechnik / Hochschule der Medien, Stuttgart
Diplomstudiengang Medientechnik
Audiovisuelle- / Elektronische Medien
Diplomarbeit: Telekommunikation in der Druckindustrie (Übertragung von Zeitungsseiten via Satellit am Beispiel von USA Today)
Ausbildung 1986-1990