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Timestamp: 2016-07-25 22:00:08
Document Index: 228661410

Matched Legal Cases: ['§ 187', 'Art. 12', 'Art. 13', '§ 80', 'Art. 37', 'Art. 2', 'Art. 14']

BAYERISCHER-VGH - 16.03.2004, 4 B 00.2272 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Bayerischer Verwaltungsgerichtshof > Urteil vom 16.03.2004, Aktenzeichen: 4 B 00.2272 BAYERISCHER-VGH – Aktenzeichen: 4 B 00.2272Urteil vom 16.03.2004
Rechtsgebiete:VwGO, AGVwGO, GOVorschriften:§ 187 Abs. 1 VwGO, § AGVwGO Art. 12, § GO Art. 13 Abs. 2Stichworte:Gemeindegebietsreform, Schiedsgericht, Schiedsurteil, Billiges Ermessen, Grundstück, Finanzvermögen, Grundstücksbelegenheit, Ortschaftsvermögen, EntschädigungVerfahrensgang:VG Würzburg W 2 K 98.530 vom 31.05.2000VolltextUm den Volltext vom BAYERISCHER-VGH – Urteil vom 16.03.2004, Aktenzeichen: 4 B 00.2272 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom BAYERISCHER-VGHBAYERISCHER-VGH – Beschluss, 7 CS 03.3171 vom 16.03.2004Das Teilnehmerentgelt nach dem Bayerischen Mediengesetz unterfällt nicht dem weiten Abgabenbegriff des § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 VwGO. Widerspruch und Anfechtungsklage gegen das Teilnehmerentgelt einfordernde Leistungsbescheide haben deshalb aufschiebende Wirkung.BAYERISCHER-VGH – Urteil, 22 B 03.1362 vom 15.03.20041. Die in der Bayerischen Gemeindeordnung geregelte Kompetenzverteilung lässt die Schaffung weiterer Organe mit Entscheidungsbefugnissen nicht zu (wie BayVGH vom 17. 2. 1999, BayVBl 1999, 657).
3. Bestehen für die Vergabe der Standplätze auf einem Volksfest nach Art. 37 Abs. 1 Satz 2 GO ermessensbindende Richtlinien, nach denen bestimmte Fallgruppen zu bilden sind, so darf die Verwaltung die damit verbundenen unbestimmten Rechtsbegriffe nicht so undifferenziert anwenden, dass der mit dem Richtlinienerlass verfolgte Steuerungszweck verfehlt wird.BAYERISCHER-VGH – Urteil, 22 B 02.1653 vom 11.03.2004Bei der Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Anlagengenehmigung ist die Lärmbelastung aufgrund bestehender Verkehrswege nur dahingehend zu berücksichtigen, dass die zu erwartende Gesamtbelastung die betroffenen Nachbarn nicht in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 und Art. 14 Abs. 1 GG verletzen darf.
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