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Timestamp: 2018-11-14 02:24:20
Document Index: 304078735

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§5', '§17', '§6', '§7']

GeschÃ¤ftsordnung des Vereins
1.Medizinisches Department
3.Medizinisches Department
AnÃ¤sthesiologie und Intensivmedizin
Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Zahnheilkunde
Nuklearmedizinsches Department
Pathologisch-Bakteriologisches Institut
Unfallchirurgie und Sporttaumatologie
Vereinsmittel
GeschÃ¤ftsordnung
MEDIZINISCHE FORSCHUNGSGESELLSCHAFT DONAUSTADT
Â§ 1 EinschreibgebÃ¼hr
Mit der Aufnahme im Verein Medizinische Forschungsgesellschaft Donaustadt wird eine einmalige nichtrÃ¼ckzahlbare EinschreibgebÃ¼hr in der HÃ¶he von â‚¬ 100.- festgesetzt und innerhalb von 30 Tagen fÃ¤llig. Der Betrag wird von dem/der KassierIn vom Subkonto des neuen Mitgliedes abgebucht. Die neuen Vereinsmitglieder verpflichten sich fÃ¼r eine adÃ¤quate Bedeckung des Subkontos zu sorgen.
Nach der Errichtung der Homepage und der Erlangung der SteuerbegÃ¼nstigung wird die EinschreibgebÃ¼hr auf â‚¬ 200.- erhÃ¶ht, um die entstandenen Errichtungskosten auch auf neue Mitglieder teilweise zu Ã¼bertragen.
Â§ 2 Mitgliedsbeitrag
Der jÃ¤hriche Mitgliedsbeitrag im Verein Medizinische Forschungsgesellschaft Donaustadt wird mit â‚¬100.- festgesetzt. Der Betrag wird von dem/der KassierIn von den Subkonten der Mitglieder abgebucht. Erfolgt die Aufnahme eines Mitgliedes im letzten Quartal des Jahres wird der Mitgliedsbeitrag bereits fÃ¼r das nÃ¤chste Kalenderjahr angerechnet.
Â§ 3 Aufteilung sonstiger Kosten auf die Mitglieder
Der jÃ¤hrliche Mitgliedsbeitrag pro Department deckt nur die laufenden Kosten fÃ¼r Kleinausgaben (Porto, Domainereservierung und ProvidergebÃ¼hr fÃ¼r Homepage usw.). Die Kosten fÃ¼r die Betreuung durch die Steuerberatungskanzlei Baldinger (sogenannte "Verwaltungskosten") sind NICHT Teil des Mitgliedsbeitrages und werden entsprechend dem BeschluÃŸ der GrÃ¼ndungsversammlung umsatzanteilig von jedem Department verrechnet. Folgendes Berechnungsbeispiel zur Verdeutlichung: Die Gesamtkosten werden durch die GesamteingÃ¤nge des Vereines dividiert, damit ergibt sich fÃ¼r jeden Euro der eingeht ein bestimmter Betrag an Verwaltungskosten und jedes Department multipliziert seine EingÃ¤nge mit diesem Betrag. Beispiel: â‚¬ 2400,- Verwaltungskosten, GesamteingÃ¤nge des Vereines â‚¬ 200.000,-, somit pro Euro-Eingang 0,012 â‚¬ Verwaltungskosten. Bei â‚¬ 1000,- Eingang zahlt man â‚¬ 12,- Verwaltungskosten, d.s. 1,2% und damit verhÃ¤ltnismÃ¤ÃŸig gÃ¼nstig.
Eine prozentuelle Beteiligung des Vereines an den UmsÃ¤tzen der Departments ist NICHT vorgesehen.
Â§ 4 Ruhen der Mitgliedschaft
Um die laufenden Kosten fÃ¼r jene Mitglieder niedrig zu halten, die einmal in einem ganzen Kalenderjahr keinen Umsatz hatten wird die Mitgliedschaft in diesem Fall automatisch ruhend gestellt. Eine RÃ¼ckerstattung ist nicht vorgesehen. Damit kÃ¶nnen die laufenden KontogebÃ¼hren und die Erhaltung der Homepage bezahlt. werden. DafÃ¼r ergibt sich aber kein administrativer Aufwand fÃ¼r das Ruhendstellen der Mitgliedschaft oder der Bedarf fÃ¼r die LÃ¶schung des Departmentkontos, denn fÃ¼r bestehende Mitglieder ist es auf diese Weise gÃ¼nstiger bis zu 4 Jahre mit automatisch ruhend gestelltem Konto im Verein zu verbleiben, als zu kÃ¼ndigen und nach 2 oder 3 Jahren eine neuerliche EinschreibgebÃ¼hr von â‚¬ 200 zu bezahlen.
Â§5 AuflÃ¶sung des Vereins, Austritt von Mitgliedern
Im Â§17 (2) der Vereinstatuten ist folgende Vorgehensweise festgehalten:....Diese Mitgliederversammlung hat â€“ sofern VereinsvermÃ¶gen vorhanden ist â€“ Ã¼ber die Liquidation zu beschlieÃŸen. Insbesondere hat sie einen Liquidator zu berufen und einen Beschluss darÃ¼ber zu fassen, wem der Liquidator das nach Abzug der Passiva verbleibende VereinsvermÃ¶gen zu Ã¼bertragen hat. Dieses VermÃ¶gen kann nur, soweit dies mÃ¶glich und erlaubt ist, einer gemeinnÃ¼tzigen Organisation zufallen, die gleiche oder Ã¤hnliche Zwecke verfolgt. Das VereinsvermÃ¶gen darf in keiner wie immer gearteten Form den Vereinsmitgliedern zugute kommen.
Beim Austritt eines Mitgliedes ist ebenfalls so zu verfahren daÃŸ VereinsvermÃ¶gen, das einem Mitglied zugeordnet werden kann, nur einer gemeinnÃ¼tzigen Organisation Ã¼bergeben werden darf. Es bedarf jedoch keiner Mitgliederversammlung, sondern nur einer Nennung der Organisation an den Vorstand durch das austretende Mitglied. Nach PrÃ¼fung der GemeinnÃ¼tzigkeit der genannten Organisation durch den Vorstand erfolgt dann die Auszahlung.
Â§6 Zeichnungsberechtigung des Vorstandes
Der Verein verfÃ¼gt Ã¼ber ein Hauptkonto Ã¼ber das sÃ¤mtliche Zahlungen von Vereinsangelegenheiten abgewickelt werden. Jedes Vereinsmitglied in der Funktion des/r Departmentleiters/in verfÃ¼gt Ã¼ber ein eigenes Subkonto. Departmentleiter sind nur auf den eigenen Subkonten zeichnungsberechtigt. Die Vorstandsmitglieder in der Funktion "PrÃ¤sidentIn" und KassierIn" sind sowohl auf dem Hauptkonto des Vereines wie auch auf allen Subkonten zeichnungsberechtigt. Damit kann die Verwaltung fÃ¼r den Vorstand und fÃ¼r die Vereinsmitglieder so einfach wie mÃ¶glich gehalten werden. MitgliedsbeitrÃ¤ge, EinschreibgebÃ¼hr und anteilige Kosten an der RechnungsprÃ¼fung des Vereines werden direkt vom Kassier abgebucht, sodaÃŸ auf ein Mahnwesen verzichtet werden kann.
Die Zeichnungsberechtigung der Vorstandsmitglieder in der Funktion "PrÃ¤sidentIn" und KassierIn" (sowohl auf dem Hauptkonto des Vereines wie auch auf allen Subkonten) sind nicht personengebunden, sondern werden einer anderen Person in einer dieser beiden Funktionen automatisch weiter Ã¼bertragen.
Â§7 Zeichnungsberechtigung der Departmentleiter
Die Vereinbarungen zur Finanzierung der einzelnen Forschungsvorhaben durch Zuwendungen werden zwischen dem Geldgeber und der medizinischen Forschungsgesellschaft abgeschlossen. Dazu werden die einzelnen Departmentleiter durch Vorratsbeschluss des Vorstands ermÃ¤chtigt, diese im Namen und Auftrag der medizinischen Forschungsgesellschaft zu zeichnen. Sofern z.B. fÃ¼r VortrÃ¤ge natÃ¼rliche Personen einschreiten, werden diese vom Departmentleiter namhaft gemacht. FÃ¼r die Vereinbarungen zwischen der medizinischen Forschungsgesellschaft und den handelnden natÃ¼rlichen Personen sind analog zum Vorstehenden ebenfalls die Departmentleiter verantwortlich und zeichnungsberechtigt. Dies gilt auch und vor allem fÃ¼r den Fall, dass der Departmentleiter selbst einschreitet, wobei in diesem Fall der Selbstkontrahierung die Gegenzeichnung des Vereinskassiers einzuholen ist. Festzuhalten ist in diesen Vereinbarungen, dass das Handeln dieser natÃ¼rlichen Personen nach den Vorgaben der medizinischen Forschungsgesellschaft zu erfolgen hat und die Rechte an all diesen Leistungen der medizinischen Forschungsgesellschaft zustehen.â€œ