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Timestamp: 2016-10-25 19:13:58
Document Index: 383555154

Matched Legal Cases: ['Art. 66', 'Art. 32', 'Art. 66', 'Art. 66', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_541/2013 (16.07.2013)
2C_541/2013 � � Verf�gung vom 16. Juli 2013
Herren Dr. Andreas R�d und
Dr. Dimitri Santoro, Rechtsanw�lte,
Eidgen�ssische Steuerverwaltung, Dienst f�r Informationsaustausch in Steuersachen SEI, Amtshilfe USA, Eigerstrasse 65, 3003 Bern.
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 29. Mai 2013.
Mit Schlussverf�gung vom 13. November 2012 beschloss die Eidgen�ssische Steuerverwaltung (EStV), dem Internal Revenue Service (IRS) der Vereinigten Staaten von Amerika (USA), Amtshilfe zu leisten betreffend X.________ als wirtschaftlich berechtigte Person an der A.________ SA, Panama, und dem IRS die von der Credit Suisse Group editierten Unterlagen zu �bermitteln.
Die von X.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht am 29. Mai 2013 ab.
X.________ f�hrt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt unter Kosten- und Entsch�digungsfolgen die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die vollumf�ngliche Abweisung des Amtshilfeersuchen des IRS vom 3. Juli 2012. Gleichzeitig bittet er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung.
Das Bundesverwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. Die EStV beantragt Nichteintreten, eventualiter die Abweisung der Beschwerde.
Der Pr�sident der II. �ffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat die EStV am 17. Juni 2013 angewiesen, alle Vollziehungsvorkehrungen bis auf weiteres zu unterlassen.
Mit Schreiben vom 12. Juli 2013 erkl�rt X.________ den R�ckzug seiner Beschwerde. Er verweist auf die �ffentlichen Urteilsberatung vom 5. Juli 2013 im Verfahren 2C_269/2013 und ersucht um Verzicht auf Kostenauflage gem�ss Art. 66 Abs. 2 BGG.
Aufgrund des vorbehaltlosen R�ckzugs der Beschwerde kann das Verfahren gest�tzt auf Art. 32 Abs. 2 BGG mit Verf�gung des Abteilungspr�sidenten abgeschrieben werden, wobei �ber die Gerichtskosten zu entscheiden und die H�he einer (allf�lligen) Parteientsch�digung zu bestimmen ist.
Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Unn�tige Kosten hat zu bezahlen, wer sie verursacht hat (Art. 66 Abs. 3 BGG), wobei bei Erledigung eines Falles durch Abstandserkl�rung auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 2 BGG).
Wer eine Beschwerde zur�ckzieht, ist in der Regel, vorbeh�ltlich besonderer Umst�nde, die hier nicht gegeben sind, als unterliegende Partei zu betrachten.
Die Gerichtskosten sind unter diesen Voraussetzungen dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen, wobei der beschr�nkte Aufwand, den das Verfahren bisher verursacht hat, zu ber�cksichtigen ist.
Die Beschwerdegegnerin handelt in ihrem amtlichen Wirkungskreis, weshalb ihr keine Parteientsch�digung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Die Gerichtskosten von CHF 500.- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
Diese Verf�gung wird dem Beschwerdef�hrer, der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung, Dienst f�r Informationsaustausch in Steuersachen SEI, und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.