Source: https://gesetze-in-app.de/HGB/166
Timestamp: 2019-03-25 06:08:36
Document Index: 303225357

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 166', 'BGH', 'BGH', '§ 166', 'BGH', 'BGH', '§ 166', 'BGH', 'BGH', '§ 166', 'BGH', '§ 166', 'BGH', '§ 166', '§ 166', 'BGH', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 66', 'BGH', '§ 166', 'BGH', 'BGH', '§ 166', 'BGH', 'BGH', '§ 166', 'BGH', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', 'BGH', '§ 166', 'BGH', '§ 166', '§ 166', 'BGH', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166', '§ 166']

BGH, , Az. wenn auch in einem anderen Umfang und in einer anderen Ausgestaltung, bereit erklärt haben., eine Verpflichtung zur Gewährung der Einsicht in die Bücher und Papiere der 00 zu übernehmen« Auch lassen sich gegen eine solche Entscheidung keine durchgreifenden Bedenken unter dem Gesichtspunkt der Zwangsvollstreckung herleiten« Das hat bereits das Reichsgericht in seiner Entscheidung HGZ ?9?232 im einzelnen dargelegt, worauf hier verwiesen werden kann« 3.0 Nach dem übereinstimmenden Parteivortrag war bei den Verhandlungen Uber die Gründung der ^0 entsprechend einem Vorschlag des Klägers auch die Möglichkeit erörtert worden, alle Gesellschafter der Beklagten zu 1') entsprechend ihrem Beteiligungsver-hälbnis an der Beklagten zu 1) als Gesellschafter der Verkaufs-GmbH zu beteiligen, also nicht eine der Be-, klagten zu 1) allein gehörende Einmann-GmbH zu erricht enB In einer solchen Gesellschaft hätte der ICäger - so meinen die Beklagten - als Minderheitsgesellschafter nicht ein Einsichtsrecht nach § 166 HGB gehabt, Bondern es hätten insoweit die in dem Urteil des erkennenden Senats vom 12« Juni 1954 (BGHZ 14?55) dargelegten Rechtsgrundsätze Anwendung gefunden, die; was die Voraussetzungen des
BGH, Urteil vom 1.5.1963, Az. II ZR 88/61 Denn die Kontrollrechte aus § 166 HGB stehen nur dem Kommanditisten, nicht dagegen einem ausgeschiedenen Kommanditisten zu (vgl. BGH BB 1961, 1341).
BGH, BESCHLUSS vom 2.5.2016, Az. II ZB 11/15 20	Ein wichtiger Grund ist jedenfalls dann zu bejahen, wenn die Belange des Kommanditisten durch das vertragliche oder aus § 166 Abs. 1 HGB folgende Einsichtsrecht nicht hinreichend gewahrt sind und darüber hinaus die Gefahr einer Schädigung besteht (vgl. BGH, Urteil vom 16. Januar 1984 - II ZR 36/83, ZIP 1984, 702, 704).
BGH, URTEIL vom 4.6.1975, Az. II ZR 154/72 In diesem Zusammenhang erhebt sich allerdings die Frage - zu der der Senat bereits in dem ähnlichen Fall des Einsichtsrechts des Kommanditisten gemäß § 166 HGB Stellung zu nehmen hatte (BGHZ 23» 113, 120 f m. An. Fischer in Ul HGB § 166 Nr. 1) -, wer im Verhältnis zwischen Pflichtteilsberechtigten und Erben den gegenständlichen Umfang des Einsichtsrechts grundsätzlich
BGH, BESCHLUSS vom 2.5.2016, Az. II-ZB 10/15 Das Kontrollrecht des Kommanditisten aus § 166 Abs.3 HGB tritt neben das Informationsrecht aus § 166 Abs. 1 HGB (OLG Celle, BB 1983, 1450; OLG München, ZIP 2008, 2017; vgl. auch BGH, Urteil vom 16. Januar 1984 - II ZR 36/83, ZIP 1984, 702, 705; Heymann/Horn, HGB, 2. Aufl., § 166 Rn. 14; Staub/Casper, HGB, 5. Aufl., § 166 Rn. 50; Roth in Baumbach/Hopt, HGB, 36. Aufl., § 166 Rn. 14; Mock in Born/ Ghassemi-Tabar/Gehle, MünchHdBGesR VII, 5. Aufl., § 66 Rn. 20).
BGH, BESCHLUSS vom 2.5.2016, Az. II-ZB 10/15 § 166 Abs. 2 HGB ausdrücklich nicht wie ein von der Geschäftsführung ausgeschlossener Gesellschafter einer OHG das Recht auf jederzeitige Unterrichtung von den Angelegenheiten der Gesellschaft hat, sondern rechtfertigt von vornherein nur die Zuerkennung solcher Informations- und Aufklärungsrechte, die zur Durchsetzung gesellschaftsvertraglicher Rechte bzw. zur Wahrung berechtigter Interessen des Kommanditisten geeignet und angemessen sind (vgl. BGH, Urteil vom 16. Januar 1984 - II ZR 36/83, ZIP 1984, 702, 704).
BGH, BESCHLUSS vom 2.5.2016, Az. II-ZB 10/15 24	Ein wichtiger Grund ist jedenfalls dann zu bejahen, wenn die Belange des Kommanditisten durch das vertragliche oder aus § 166 Abs. 1 HGB folgende Einsichtsrecht nicht hinreichend gewahrt sind und darüber hinaus die Gefahr einer Schädigung besteht (vgl. BGH, Urteil vom 16. Januar 1984 - II ZR 36/83, ZIP 1984, 702, 704).
BGH, URTEIL vom 2.1.2015, Az. II ZR 105/13 Nach § 166 Abs. 1 HGB kann ein Kommanditist zwar die abschriftliche Mitteilung des (festgestellten) Jahresabschlusses verlangen, ist aber hinsichtlich vorliegender Prüfungsberichte auf ein Einsichtsrecht verwiesen (vgl. BGH, Urteil vom 17. April 1989 -II ZR 258/88, ZIP 1989, 768, 770; Staub/Casper, HGB, 5. Aufl., § 166 Rn. 5; MünchKommHGB/Grunewald, 3. Aufl., § 166 Rn. 9; Oetker in Oetker, HGB, 3. Aufl., § 166 Rn. 5; Weipert in Ebenroth/Boujong/ Joost/Strohn, HGB, 3. Aufl., § 166 Rn. 8; Gummert in Henssler/Strohn, GesR,
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.2013, Az. III ZB 57/12 Nicht dazu gehören jedoch solche Papiere, die mit dem Jahresabschluss nichts zu tun haben, wie etwa Unterlagen über zukünftige Planungen (Strategiepapiere) oder auch über unternehmensinterne Entwicklungen (Besprechungen, Rechtsverhältnisse unter den Gesellschaftern - vgl. zu dem Umfang des Kontrollrechts MünchKommHGB/Grunewald, 3. Aufl., § 166 HGB Rn. 2 mwN).
BGH, URTEIL vom 1.3.1989, Az. II ZR 258/88 Die Prüfungsberichte sind zwar - darin hat die Revision recht -nicht Teil des Jahresabschlusses; sie gehören aber zu den Büchern und Papieren und damit zu den Geschäftsunterlagen der Gesellschaft, auf die sich entgegen der Ansicht der Revision auch das Kontrollrecht des Kommanditisten nach § 166 HGB bezieht (Baumbach/Duden/Hopt, HGB 27. Aufl. § 166 An. 2 C; vgl. auch BGHZ 25, 115, 120).
LG Bonn, Urteil vom 5.5.2007, Az. 15 O 402/04 96Dieses aus § 166 Abs.1 HGB folgende Informationsrecht des Kommanditisten richtet sich sowohl gegen die Gesellschaft, hier die Beklagte zu 2), als auch unmittelbar gegen die zuständigen geschäftsführenden Gesellschafter, also die Beklagte zu 1) (Baumbach/Hopt HGB 32. Aufl. § 166 Rn.1).
LG Köln, Urteil vom 4.7.2006, Az. 29 O 284/05 Jedoch hat jeder Kommanditist einen Anspruch auf Erteilung der für die Ausübung seiner Rechte in der KG erforderlichen Informationen (MüKo HGB - Grunewald, 2002, § 166 HGB, Rn. 12).
LG Dortmund, Urteil vom 4.11.2008, Az. 16 O 160/08 Das Kontrollrecht des Kommanditisten tritt hierbei neben sein Informationsrecht aus § 166 Abs. 1 HGB (vgl. Baumbach/Hopt, HGB, § 166 Rdnr. 8).
OLG München, Beschluss vom 1.7.2010, Az. 31 Wx 2/10 Orientierungsatz: Reicht das sich aus § 166 Abs. 1 HGB ergebende Informationsrecht des Kommanditisten für eine sachgemäße Ausübung der Mitgliedschaftsrechte nicht aus und muss wegen Gefährdung der Interessen des Kommanditisten eine Regelung getroffen werden, liegt ein wichtiger Grund i.S.d.§ 166 Abs.3 HGB vor (vgl. BayObLG; Beschluss vom 23. Oktober 2002, 3Z BR 157/02).
OLG München, Beschluss vom 1.7.2010, Az. 31 Wx 2/10 Das Kontrollrecht des Kommanditisten tritt dabei neben sein Informationsrecht nach § 166 Abs. 1 HGB (Baumbach/Hopt HGB 34. Aufl. § 166 Rn. 8).
OLG München, Beschluss vom 1.7.2010, Az. 31 Wx 2/10 § 166 Abs.3 HGB ist auch maßgebend, soweit es um die Kontrollrechte des Kommanditisten in einer kapitalistisch strukturierten GmbH Co. KG geht (OLG München ZIP 2008, 2017/2018 m. w. N.).
OLG München, Beschluss vom 1.7.2010, Az. 31 Wx 2/10 b) Ein wichtiger Grund im Sinne von § 166 Abs.3 HGB liegt vor, wenn das Informationsrecht des Kommanditisten aus § 166 Abs. 1 HGB nicht für eine sachgemäße Ausübung der Mitgliedschaftsrechte ausreicht und wegen Gefährdung der Interessen des Kommanditisten eine Regelung getroffen werden muss (BayObLG NZG 2003, 25/26 m. w. N.).
OLG München, Beschluss vom 1.7.2010, Az. 31 Wx 2/10 (2) Ob bereits die Verweigerung des Prüfungsrechts nach § 166 Abs. 1 HGB zur Annahme eines wichtigen Grundes im Sinn des § 166 Abs.3 HGB führt, erscheint fraglich (ablehnend Schlegelberger/Martens HGB 5. Aufl. § 166 Rn. 11; MünchKomm HGB/Grunewald 2. Aufl. § 166 Rn. 32).
OLG München, Beschluss vom 1.7.2010, Az. 31 Wx 2/10 2. Mangels eines wichtigen Grundes, den das Verfahren nach § 166 Abs.3 HGB voraussetzt (vgl. BayObLG NZG 2003, 25/26; Schlegelberger/Martens § 166 Rn. 22; Baumbach/Hopt § 166 Rn. 14) kommen im vorliegenden Verfahren mögliche andere Rechtsgrundlagen für die vom Antragssteller verlangten Informationen nicht zu dem Tragen.
OLG München, Beschluss vom 2.3.2011, Az. 31 Wx 189/10 Das Kontrollrecht des Kommanditisten tritt dabei neben sein Informationsrecht nach § 166 Abs. 1 HGB (Baumbach/Hopt HGB 34. Aufl. § 166 Rn. 8).
OLG München, Beschluss vom 2.3.2011, Az. 31 Wx 189/10 § 166 Abs.3 HGB ist auch maßgebend, soweit es um die Kontrollrechte des Kommanditisten in einer kapitalistisch strukturierten GmbH Co. KG geht (OLG München ZIP 2008, 2017/2018 m. w. N.; OLG München NJW-RR 2009, 910).
OLG München, Beschluss vom 2.3.2011, Az. 31 Wx 189/10 Ein wichtiger Grund im Sinne von § 166 Abs.3 HGB liegt vor, wenn das Informationsrecht des Kommanditisten aus § 166 Abs. 1 HGB nicht für eine sachgemäße Ausübung der Mitgliedschaftsrechte ausreicht und wegen Gefährdung der Interessen des Kommanditisten eine Regelung getroffen werden muss (BayObLG NZG 2003, 25/26 m. w. N.).
OLG München, Beschluss vom 2.3.2011, Az. 31 Wx 189/10 Hierzu bedarf es regelmäßig der Darlegung konkreter Umstände, aus denen sich Erforderlichkeit und Bedeutung der beantragten, über den Rahmen des § 166 Abs. 1 HGB hinausgehenden Information ergeben (OLG München NJW-RR 2009, 910).