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Timestamp: 2020-07-05 16:59:07
Document Index: 312094270

Matched Legal Cases: ['Art. 52', 'BGE', 'in casu', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95']

9C_379/2017 12.06.2017
9C_379/2017
vertreten durch Rechtsanwalt ass. iur. Peter Kriebel,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. März 2017.
in die Beschwerde vom 22. Mai 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. März 2017 (betreffend Schadenersatzforderung nach Art. 52 AHVG),
dass in einem Fall wie dem vorliegenden, in dem sich die Beschwerde gegen einen - hier bezüglich eines Haftungselements - auf mehreren selbstständigen Begründungen beruhenden kantonalen Entscheid richtet, anhand jeder dieser Begründungen nach Massgabe der gesetzlichen Erfordernisse eine Rechtsverletzung darzutun ist (BGE 133 IV 119 E. 6 S. 120 f.),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die betreffenden mehrfachen Begründungen der Vorinstanz eingeht,
dass er einzig geltend macht, die Beschwerdegegnerin sei für den aus dem von ihr veranlassten Zwangsvollstreckungsverfahren resultierenden geringen Erlös bei der Verwertung eines Inhaberschuldbriefs verantwortlich und habe damit "den Schaden erst verursacht",
dass im angefochtenen Entscheid erwogen wurde, weshalb das entsprechende Argument fehl geht und zum andern selbst allfällige - in casu jedoch zu verneinende - Mängel des Zwangsvollstreckungsverfahrens nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens zu bilden vermöchten,
dass der Beschwerdeführer sich mit keinem Wort mit der letztgenannten (Eventual-) Begründung des kantonalen Gerichts befasst,
dass er somit nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,