Source: https://www.openpetition.de/petition/blog/ergaenzung-des-artikel-4-gg-religionsfreiheit-konkretisierung-durch-ein-eigenes-bundesgesetz
Timestamp: 2017-12-15 10:26:49
Document Index: 223478521

Matched Legal Cases: ['Art. 5', 'Art. 4', 'Art 5', '§ 80', 'Art. 4', '§ 80', '§ 166', '§ 130', '§ 86', 'Art. 4', '§ 80', '§ 80', '§ 86', 'Art 5', 'Art. 4', '§ 80', '§ 80', 'Art. 4', '§ 5', 'Art. 4', '§ 80', '§ 166', '§ 5', '§ 166', 'Art. 4', '§ 5', '§ 80', '§ 166', '§ 166', '§ 130']

openpetition.de/!pyldz
09-11-14 17:49 Uhr
Art. 5 wieder eingefügt.
Neuer Petitionstext: Die in Art. 4 des Grundgesetzes zugesicherte "Religionsfreiheit" in Deutschland, ist umgehend vor Missbrauch und Ausbeutung durch radikale Gläubige zu schützen!
Dieser Schutz muss für alle Religionen im Grundgesetz verankert werden !!!
Als Vorbild dient die Einschränkung der Meinungsfreiheit - Art 5 GG Abs. 2.
(www.artikel5.de/)
Hierfür fordern wir die Ausarbeitung eines "religiösen, besonderen "besonderen Teils" im Strafegsetzbuch, auf Basis der § 80 - 358 StgB.
Der Art. 4 GG - Religionsfreiheit muss mit Verweis auf dieses Gesetz erweitert und dieses Gesetz konsequent Anwendung werden!
Dies betrifft ins besondere: Friedensverrat, Hochverrat, Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates, Straftaten gegen ausländische Staaten, Propaganda, Aufstachelung zum Krieg
Als 1949 das Grundgesetz aufgestellt wurde, konzentrierte sich die Politik auf die herrschenden, gesellschaftlichen Umstände.
Dieser Umstand hat sich in den letzten Jahren jedoch geändert.
Es treten gegenwärtig agressive, fundamenalistische Islamisten in Deutschland auf und berufen sich auf ihre Grundrechte "die Religionsfreiheit" und die "Meinungsfreiheit"!
Bestimmte „religiöse Organisationen“ nehmen Einfluss auf politische Entscheidungen, auf bestehende kulturelle Strukturen und Rituale.
Während "Meinung" durch Gesetze geschützt und an diese gebunden sind, ist „Religion“ als solche spezifisch gesehen schrankenlos.
Die Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen im StgB § 80 – 358 , die Religionsfreiheit hingegen unterliegt keinen spezifischen Einschränkungen.
Der Grund dafür ist simple: Es gab zur Zeit der Einführung des Grundgesetzes, keinen Grund, ein religionsspezifisches Schutzrecht im Strafgesetzbuch zu verankern.
Bedeutet "Religionsfreiheit", dass man "Glauben" nutzt, um Menschen für einen Krieg zu mobilisieren? Bedeutet "Religionsfreiheit", dass man zur Gewalt gegen "Ungläubige" aufruft?
Bedeutet "Religionsfreiheit", dass man nicht an gesellschaftliche Werte und Normen, des Landes in dem man lebt, gebunden ist?
Wie kann es sein, dass "Meinung" mit dem Ziel der "Friedenserhaltung" reguliert wird - Religion aber nicht?
Die Regierung muss endlich ihr Recht umsetzen, die Gesetze, die im Rahmen der Verfassung die Verfassungswirklichkeit definieren, der Gegenwart anzupassen und „Religionsfreiheit“ klaren „Rechten und Pflichten“ unterstellen. Neue Begründung: Teil2
Das Grundgesetz sichert jedem Menschen das „Recht auf unbehinderte Meinungsfreiheit“ zu.
Diese Freiheit ist an Pflichten und eine besondere Verantwortung gebunden. Hierzu zählen vor allem „die Rechte anderer“ sowie „der Ruf anderer“, aber auch der „Schutz der nationalen Sicherheit, der öffentlichen Ordnung, der Volksgesundheit und der öffentlichen Sittlichkeit“.
Hat sich Religionsfreiheit nicht auch daran zu halten?
Wann liegt denn durch eine „religiöse Handlung“ eine „Störung des öffentlichen Friedens“ nach § 166 vor? Ist Volksverhetzung nicht gleich zusetzten mit „Religionsverhetzung“? (§ 130 StgB)
§ 86 StgB verbietet das Verbreiten von Propaganda.
Ist es also legitim ein Buch in der Öffentlichkeit zu verteilen, welches klar zur Gewalt gegen „Ungläubige“ auf ruft?
Ist „anstacheln“ oder „aufhetzen“ unter Berufung auf die Religionsfreiheit nicht strafbar?
Das Jugendschutzgesetz setzt sich überhaupt nicht mit der Gefährdung junger Menschen durch fundamentalistische, religiöse Propaganda auseinander.
Kinder und Jugendliche werden vor rassistischer Propaganda oder gängiger Werbung per Gesetz geschützt. Religiöser Werbung im öffentlichen und im sozialen Bereich, sowie zum Teil gewaltverherrlichender Propaganda durch s.g. Peergroups und religiöse Organisationen sind sie schutzlos ausgeliefert.
Wir stellen die „Religionsfreiheit“ nicht in Frage! Aber die gesellschaftliche Entwicklung zeigt, dass es anwendbare Definitionen braucht.
Das RECHT DER PERSÖNLICHKEIT AUF LEBEN UND FREIE ENTFALTUNG, die Volkssouveränität, die Verantwortlichkeit der Regierung und die Chancengleichheit für ALLE (ob religiös oder atheistisch) muss langfristig gesichert werden.
Dies kann nur über eine klar definierte Rechtssprechung Rechtsprechung erfolgen.
Darum fordern wir den Deutschen Bundestag auf, von diesem Recht zum Wohle der Bevölkerung und im Sinne eines friedlichen, interreligiösen Miteinanders in Deutschland Gebrauch zu machen.
"Religionsfreiheit" ist klar zu definieren, ihr Missbrauch im StgB strafrechtlich zu verankern und die Jugend vor "radikalen Glaubensanhängern" zu schützen!
Städte, Kommunen. Legislative, Exikutive und Ministerien die Möglichkeit müssen auf bestimmte Tatbestände (Rekrutieren für den Dschihad, Aufruf zum Völkermord, gewaltverherrlichende Propaganda etc.) mit entsprechenden rechtlichen Maßnahmen reagieren können.
Die Regierung hat zu handeln, bevor in Deutschland der Hass wieder um sich greift!
09-11-14 17:30 Uhr
Neuer Petitionstext: Die in Art. 4 des Grundgesetzes zugesicherte "Religionsfreiheit" in Deutschland, ist umgegend umgehend vor Missbrauch und Ausbeutung durch radikale Gläubige zu schützen!
Als Vorbild dient der Artikel 5 GG - Abs. 2 zur "Meinungsfreiheit".
Da dieses Anliegen mehrfach vom Bundesverfassungsgericht abgelehnt wurde, Hierfür fordern wir die Ausarbeitung eines "religiösen, besonderen Teils" im Strafegsetzbuch, auf Basis der § 80 - 358 StgB.
"Religionsfreiheit" bedarf einer klaren Definition in ihren "Rechten und Pflichten".
Dem derzeitigen Missbrauch und der Ausbeutung der Religionsfreiheit ist umgehend durch eine "problembezogene Rechtsprechung" Einhalt zu gebieten.
Dies betrifft ins besondere: Friedensverrat, Hochverrat, Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates, Landesverrat und Gefährdung der äußeren Sicherheit, Straftaten gegen ausländische Staaten, Straftaten gegen Verfassungsorgane sowie bei Wahlen und Abstimmungen, Straftaten gegen die Landesverteidigung, und folgende. Propaganda, Aufstachelung zum Krieg
Als 1949 das Grundgesetz aufgestellt wurde, konzentrierte sich die Politik bei der Kontrolle der Meinungsäußerung auf die herrschenden, politischen gesellschaftlichen Umstände.
Allerdings Dieser Umstand hat sich in den letzten Jahren jedoch geändert.
Bestimmte „religiöse Organisationen“ nehmen Einfluss auf politische Entscheidungen oder Entscheidungen, auf bestehende kulturelle Strukturen oder und Rituale.
Während Parteien "Meinung" durch Gesetze geschützt und an diese gebunden sind, ist „Religion“ als solche auch auf dem politischen Podest spezifisch gesehen schrankenlos.
Die Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen im StgB § 80 – 358 , die Religionsfreiheit hingegen unterliegt keinen spezifischen Einschränkungen. Ein
Der Grund hierfür dafür ist der Umstand. da es simple: Es gab zur Zeit der Einführung des Grundgesetzes, keinen Grund gab, Grund, ein religionsspezifisches Schutzrecht im Strafgesetzbuch zu verankern.
Das Grundgesetz sichert jedem Menschen das „Recht auf unbehinderter unbehinderte Meinungsfreiheit“ zu. Allerdings unterliegt diese
Diese Freiheit auch besonderen ist an Pflichten und ist an eine besondere Verantwortung gebunden. Hierzu zählen vor allem „die Rechte anderer“ sowie „der Ruf anderer“, aber auch der „Schutz der nationalen Sicherheit, der öffentlichen Ordnung, der Volksgesundhet Volksgesundheit und der öffentlichen Sittlichkeit“.
So verbietet Hat sich Religionsfreiheit nicht auch daran zu halten?
§ 86 StgB verbietet das Verbreiten von Propaganda im parteilichen Sinne. Propaganda.
Hier muss insbesondere eine Regelung zur religiösen Werbung definiert werden, welche für alle Religionen in Deutschland bindend ist! Ist „anstacheln“ oder „aufhetzen“ unter Berufung auf die Religionsfreiheit nicht strafbar?
Ferner Das Jugendschutzgesetz setzt sich das Jugendschutzgesetz überhaupt nicht mit der Gefährdung junger Menschen durch fundamentalistische, religiöse Propaganda auseinander.
Während das Gesetz klare Richtlinien bezüglich Kinder und Jugendliche werden vor rassistischer Propaganda oder gängiger Werbung definiert, ist das Moratorium „Kindheit und Jugend“ religiöser per Gesetz geschützt. Religiöser Werbung im öffentlichen und im sozialenh Bereich sozialen Bereich, sowie zum Teil gewaltverherrlichender Propaganda durch s.g. Peergroups und religiöse Organisationen sind sie schutzlos ausgeliefert.
Darum fordern wir den Deutschen Bundestag auf, von diesem Recht zum Wohle der Bevölkerung und im Sinne eines friedlichen, interreligiösen Miteinanders in Deutschland Gebrauch zu machen, "Religionsfreiheit" klar zu definieren und ihren Missbrauch im StgB strafrechtlich zu verankern. machen.
Ziel "Religionsfreiheit" ist es NICHT die „Religionsfreiheit“ in Frage klar zu stellen – sondern durch eine klare, anwendbare Definition die langfristige Wahrung der „freiheitlichen, demokratischen Grundordnung“, der „Menschenrechtskonvention“ sowie den Schutz der geltenden, deutschen Verfassung definieren, ihr Missbrauch im StgB strafrechtlich zu sichern.
Das RECHT DER PERSÖNLICHKEIT AUF LEBEN UND FREIE ENTFALTUNG, die Volkssouveränität, die Gewaltenteilung, die Verantwortlichkeit der Regierung, die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, die Unabhängigkeit der Gerichte, das Mehrparteienprinzip verankern und die Chancengleichheit für alle Religionen in den einzelnen Bundesländern und der Gesamtrepublik muss langfristig gesichert und Jugend vor religiöser Manipulation geschützt werden.
Unter Berücksichtung der gesellschaftlichen Entwicklung ist eine zeitnahe Definition der Religionsfreiheit inkl. ihrer Rechte und Pflichten sowohl im Grundgesetz, als auch im StgB und Jugendschutz unausweichlich! "radikalen Glaubensanhängern" zu schützen!
Nur so bekommen Städte, Kommunen. Legislative, Exikutive und Ministerien die Möglichkeit müssen auf bestimmte Tatbestände (Rekrutieren für den Dschihad, Aufruf zum Völkermord, gewaltverherrlichende Propaganda etc.) mit entsprechenden rechtlichen Maßnahmen zu reagieren. reagieren können.
09-11-14 15:42 Uhr
08-11-14 16:46 Uhr
Forderung konkretisiert - Recherche ergab, dass Versuche den Art 5 Abs 2 bereits mehrfach am Verfassungsgericht gescheitert sind!
Neuer Petitionstext: Die in Art. 4 des Grundgesetzes zugesicherte "Religionsfreiheit" in Deutschland, ist umgegend vor Missbrauch und Ausbeutung durch radikale Gläubige zu schützen!
Dieser Schutz muss für alle Religionen im Grundgesetz verankert werden! werden !!!
DAS NÄHERE REGELT EIN BUNDESGESETZ. " BUNDESGESETZ."
Darum Da dieses Anliegen mehrfach vom Bundesverfassungsgericht abgelehnt wurde, fordern wir, den wir die Ausarbeitung eines "religiösen, besonderen Teils" im Strafegsetzbuch, auf Basis der § 80 - 358 StgB. (Siehe: www.gesetze-im-internet.de/stgb/ - Besonderer Teil § 80 - 358)
Der Art. 4 GG - Religionsfreiheit um diesen Absatz zu erweitern! muss mit Verweis auf dieses Gesetz erweitert und dieses Gesetz konsequent Anwendung werden!
Der Dem derzeitigen Missbrauch und der Ausbeutung der Religionsfreiheit ist umgehend durch eine "problembezogene Rechtsprechung" Einhalt zu gebieten.
Dies betrifft ins besondere:
Friedensverrat, Hochverrat, Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates, Landesverrat und Gefährdung der äußeren Sicherheit, Straftaten gegen ausländische Staaten, Straftaten gegen Verfassungsorgane sowie bei Wahlen und Abstimmungen, Straftaten gegen die Ausbeutung, sind im StgB in relevanten Teilen deutlich unter Strafe zu stellen. Landesverteidigung, und folgende.
Die Regierung muss endlich ihr Recht umsetzen, die Gesetze, die im Rahmen der Verfassung die Verfassungswirklichkeit definieren, der Gegenwart anzupassen und „Religionsfreiheit“ klaren „Rechten und Pflichten“ unterstellen.
08-11-14 12:28 Uhr
08-11-14 10:45 Uhr
Satzbau - danke für den Hinweis.
Neuer Petitionstext: Wir fordern den sofortigen Schutz der "Religionsfreiheit" vor Missbrauch durch das Grundgesetz. Missbrauch. Dieser Schutz ist im Grundgesetz zu verankern!
Als Vorbild dient die "Meinungsfreiheit" - GG § 5 Abs. 2. Dort heisst es:
Art. 4 GG Religionsfreiheit ist um diesen Absatz zu erweitern!
"Religionsfreiheit" ist von der Regierung in ihren "Rechten und Pflichten" klar zu definieren und ihr Missbrauch, dem besonderen Teil des StgB (§ 80 – 358) in relevanten Teilen zu unterstellen.
08-11-14 10:20 Uhr
Text war zu lang.
Neue Begründung: Derzeit haben weder die deutschen Ministerien, noch die Behördern ein einheitliches Begriffskonzept oder Gesetz im Umgang mit „religiöser Propaganda, Volksverhetzung oder Meinungsfreiheit“ zur Hand. Dieser Umstand führt innerpolitisch und gesellschaftlich zu massiven Konflikten.
Die Position der gemäßigten Moslems und die des Islam, als friedliche Religion gilt es sofort zu stärken!
Die Bildung weiterer Vorurteile in der Bevölkerung gleich ihrer Herkunft und Religion ist sofort zu minimieren. durch Missbrauch & Ausbeutung der Religionsfreiheit muss minimiert werden.
Die Regierung muss hat zu handeln, bevor in Deutschland der Rassenhass wieder um sich greift!
Allen Religionen sind die gleichen "Rechte und Pflichten" unter "freiheitlichen, demokratischen Richtlinien", "Menschenrecht
08-11-14 10:06 Uhr
Falscher Paragraph § 166 StgB - nicht GG
Link zum StgB - eingefügt
Abschluss geändert - Wortwahl verbessert.
Neuer Petitionstext: Wir fordern den sofortigen Schutz der "Religionsfreiheit" vor Missbrauch durch das Grundgesetz. Als Vorbild dient die "Meinungsfreiheit" - GG § 5 Abs. 2. Dort heisst es:
Das GG Strafgesetzbuch gibt lediglich eine EINE gesellschaftlich, relevante Straftat vor, welche sich auf Religion und Weltanschauung bezieht. Dies ist § 166 - Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen!
Nur so lässt sich bekommen Städte, Kommunen. Legislative, Exikutive und Ministerien die Bildung weiterer Vorurteile kontrollieren. Rassistischen Vereinigungen die Argumente Möglichkeit auf bestimmte Tatbestände (Rekrutieren für den Dschihad, Aufruf zum Völkermord, gewaltverherrlichende Propaganda etc.) mit entsprechenden rechtlichen Maßnahmen zu klauen, damit sie nicht noch mehr Bürger auf ihre Seite bekommen! reagieren.
Die derzeitige Bildung weiterer Vorurteile in der Bevölkerung gleich ihrer Herkunft und Religion ist sofort zu minimieren. Die Regierung muss handeln, bevor in Deutschland der Rassenhass wieder um sich greift!
Die Position der integrierten gemäßigten Moslems und die des Islam, als friedliche Religion gilt es sofort zu stärken!
Allen Religionen sind die gleichen "Rechte und Pflichten" unter "freiheitlichen, demokratischen Richtlinien", "Menschenrechtskonvention" und "dem Grundgesetz" zu
Deutschland ist seit über 70 Jahren interreligiös! Hier leben über 100 Religionen inkl. dem Islam schon sehr lange friedlich zusammen. Das gibt es in kaum einem anderen Land!
Dieser Frieden muss durch die Regierung geschützt werden! "Menschenrecht
08-11-14 09:13 Uhr
Neuer Titel: Sofortiger Schutz der "Religionsfreiheit" vor Missbrauch durch das Grundgesetz !!! - STOPP zu Missbrauch & Ausbeutung Neue Begründung: Derzeit haben weder die deutschen Ministerien, noch die Behördern ein einheitliches Begriffskonzept oder Gesetz im Umgang mit „religiöser Propaganda, Volksverhetzung oder Meinungsfreiheit“ zur Hand. Dieser Umstand führt innerpolitisch und gesellschaftlich zu massiven Konflikten.
Es ist Aufgabe der Regierung, durch entsprechende Instrumente einen Missbrauch der "Religionsfreiheit", vor allem durch Islamisten zu verhindern. Nur so lässt sich die Bildung weiterer Vorurteile kontrollieren. Rassistischen Vereinigungen die Argumente zu klauen, damit sie nicht noch mehr Bürger auf ihre Seite bekommen!
Die derzeitige Entwicklung zu stoppen ist AUFGABE DER REGIERUNG!
Die Position der integrierten Moslems und die des Islam in der Gesellschaft ist Islam, als friedliche Religion gilt es sofort zu stärken und allen stärken!
Deutschland ist seit über 70 Jahren interreligiös! Hier leben über 100 Religionen inkl. dem Islam schon sehr lange friedlich zusammen, das zusammen. Das gibt es in kaum einem anderen Land!
Dieser Frieden muss durch die Regierung geschützt werden!
Darum fordern wir die Bundesregierung auf:
sofortige Klärung des "Begriffsdefizites", Erweiterung des Artikel 4 GG - Religionsfreiheit und entsprechende Schließung der "Gesetzeslücken"!
08-11-14 08:52 Uhr
Forderung konkretisiert.
Überschrift konkretisiert.
Neuer Titel: Konkretisierung Sofortiger Schutz der "Religionsfreiheit" im Grundgesetz, dem Jugendschutzgesetz und dem StgB vor Missbrauch durch das Grundgesetz !!! Neuer Petitionstext: Zum langfristigen Wir fordern den sofortigen Schutz der knapp hundert in der BRD lebenden Religionen fordern wir "Religionsfreiheit" vor Missbrauch durch das Grundgesetz. Als Vorbild dient die deutsche Bundesregierung auf, "Meinungsfreiheit" - GG Art. 4. auf Basis ist der Artikel § 5 Meinungsfreiheit Abs. 2. zu ergänzen. Dort heisst es:
(Die geforderten Änderungen sind HERVORGEHOBEN.)
Artikel 4 GG - Religionsfreiheit
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird jedermann gewährleistet.
(4) DIESE "DIESE RECHTE FINDEN IHRE SCHRANKEN IN DEN VORSCHRIFTEN DER ALLGEMEINEN GESETZE, DEN GESETZLICHEN BESTIMMUNGEN ZUM SCHUTZE DER JUGEND UND IN DEM RECHT DER PERSÖNLICHEN EHRE.
Darüber hinaus muss eine Konkretisierung des StgB in Bezug auf „Religionsfreiheit“ mit dem Ziel diese in ihren Rechten fordern wir, das Jugendschutzgesetz anzupassen, damit "Kindheit und Pflichten zu definieren, erfolgen. Jugend" im öffentlichen Bereich vor "religiösen Extremisten" geschützt wird!
Alternativ gilt es, den besonderen Teil des StgB (§ 80 – 358) in Bezug auf die Religionsfreiheit zu konkretisieren. ***
Als 1949 das Grundgesetz aufgestellt wurde, konzentrierte sich die Politik bei der Kontrolle der Meinungsäußerung auf die herrschenden, politischen Umstände. Der
Das GG gibt lediglich eine gesellschaftlich, relevante Straftat vor, welche sich auf Religion und Weltanschauung bezieht. Dies ist § 166 war in - Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen!
In der Vergangenheit war dies quasi ein leer laufender Tatbestand. Tatbestand, da hier alle Religionen und Atheisten friedlich miteinander lebten und sich gegenseitig respektierten.
Es Allerdings treten immer häufiger gegenwärtig agressive, fundamenalistische Islamisten in Deutschland auf und berufen sich auf ihre Grundrechte "die Religionsfreiheit" und die "Meinungsfreiheit"!
Bestimmte „religiöse Organisationen“ auf und nehmen Einfluss auf politische Entscheidungen oder bestehende kulturelle Strukturen oder Rituale. Während Parteien durch Gesetze geschützt und an diese gebunden sind, ist „Religion“ als solche auch auf dem politischen Podest spezifisch gesehen schrankenlos.
Wenn es gegenwärtig „religiösen Organisationen“ möglich ist, auf politische Entscheidung Einfluss oder gesellschaftliche, kulturelle Strukturen Einfluss zu nehmen, muss ein Gesetz die „Recht und Pflichten“ dieser Organisationen zum Schutz der „freiheitlichen demokratischen Grundordnung und Verfassung“ expliziert definieren.
Die Regierung muss endlich ihr Recht umsetzen, die Gesetze, die im Rahmen der Verfassung die Verfassungswirklichkeit definieren, der Gegenwart anzupassen und „Religionsfreiheit“ klaren „Rechten und Pflichten“ unterstellen. Neue Begründung: Teil 2:
Bei der neuen Gesetzgebung gilt es nicht, die Religionsfreiheit des Einzelnen zu beschneiden. Viel mehr muss eine klare Definition für legitime und strafbare Handlungen unter Berücksichtung der verschiedenen Interessen entworfen werden. Nur so kann ein friedliches Miteinander der Religionen in Deutschland garantiert werden!
Aber auch die Finanzierung und klare Aufstellung/Satzung einer "religiösen Organisationen", wie es bei Parteien in Deutschland nach dem Gesetz geregelt ist muss klar definiert werden.
Beispielhaft gilt es weiter zu klären, wann durch eine „religiöse Handlung“ eine „Störung des öffentlichen Friedens“ nach § 166 vorliegt. Auch der § 130 StgB – die Volksverhetzung, gibt im religiösen Kontext keine klare Definition vor.
Während das Gesetz klare Richtlinien bezüglich rassistischer Propaganda oder gängiger Werbung definiert, ist das Moratorium „Kindheit und Jugend“ religiöser Werbung im öffentlichen und im sozialenh Bereich sowie zum Teil gewaltverherrlichenden gewaltverherrlichender Propaganda durch s.g. Peergroups und religiöse Organisationen schutzlos ausgeliefert.
Gruppen oder Einzelpersonen sind davor zu schützen, Opfer von Diskriminierung oder Gewalt zu werden, angestachelt oder ausgelöst durch religionsbezogene oder nationalistisch motivierter motivierte Aktionen, Hassreden oder Propaganda zu werden. Propaganda.
Wir fordern Es ist Aufgabe der Regierung, durch entsprechende Instrumente einen Missbrauch der "Religionsfreiheit", vor allem durch Islamisten zu verhindern. Nur so lässt sich die Bildung weiterer Vorurteile kontrollieren. Die Position des Islam in der Gesellschaft ist zu stärken und allen Religionen die gleichen "Rechte und Pflichten" unter "freiheitlichen, demokratischen Richtlinien", "Menschenrechtskonvention" und "dem Grundgesetz" zu zuweisen.
Deutschland ist seit über 70 Jahren interreligiös! Hier leben über 100 Religionen friedlich zusammen, das gibt es in kaum einem anderen Land!
Dieser Frieden muss durch die Regierung im Namen des Volkes zu einer zeitnahen geschützt werden!
sofortige Klärung des "Begriffsdefizites" "Begriffsdefizites", Erweiterung des Artikel 4 GG - Religionsfreiheit und entsprechende Schließung der "Gesetzeslücken" auf. "Gesetzeslücken"!