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Timestamp: 2020-01-22 01:49:33
Document Index: 347877739

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 33', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 123', '§ 124', '§ 19', '§ 21', '§ 21', '§ 36', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 34', '§ 34']

OJ/S 575933-2019 | Germany-Munich: Architectural and related ser..
Tile Germany-Munich: Architectural and related services
OJEU (High Value) 575933-2019
(URL):https://www.subreport.de/E13415116
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PRJ 2014-0754/PRJ 2015-0755 Freising Vötting, St. Jakob Generalsanierung Kindergarten, Pfarrheim und Integration Pfarrbüro – Objektplanung Gebäude
PRJ 2014-0754 / PRJ 2015-0755 Freising Vötting, St. Jakob Generalsanierung Kindergarten, Pfarrheim und Integration Pfarrbüro – Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-5 sowie Ausführungsplanung und Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium.
Die Kath. Kirchenstiftung Freising-Vötting St. Jakob sowie die Erzdiözese München Freising planen die Generalsanierung eines Gebäudes in der Hohenbachernstr. 37 in Freising-Vötting, das zugleich eine 3-gruppige Kindertagesstätte als auch ein Pfarrheim beinhaltet. Der Ostbauteil stammt aus 1965 und wurde 1992 durch den Westbauteil erweitert. Im Zuge der Sanierung soll das bisher ausgelagerte Pfarrbüro integriert werden sowie gemäß einer bereits erstellten Machbarkeitsstudie die Optimierung bzw. Vergrößerung des Kindergartenraumprogrammes erfolgen. Wesentliche Maßnahmen sind die Sanierung des Dachstuhl Ostbau, der Austausch der Heizungsanlage, der Fenster sowie der Rückbau schadstoffbehafteter Bauteile. Es sind folgende Leistungen zu vergeben: Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-5 sowie Ausführungsplanung und Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium. Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden die Leistungsphasen 1-3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung) gemäß § 34 HOAI beauftragt.
a) Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen § 34 HOAI (brutto EUR), Gewichtung 10 von 90 Punkten;
b) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche Anzahl Architekten/Ingenieure in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Gewichtung 10 von 90 Punkten;
c) Erfahrung in der Objektplanung d. h. mind. LPH 2-5 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen Gebäuden Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2012, 2 Referenzprojekte, Gewichtung 60 von 90 Punkten;
d) Erfahrung in der Planung d. h. mind. LPH 3,6 § 34 HOAI (selbst erbracht und abgeschlossen) von Raumzellen-Provisorien, ein Referenzprojekt Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2012, ein Referenzprojekt, Gewichtung 10 von 90 Punkten.
Die detaillierte Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist in der Anlage „Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags" beigefügt.
Mit Vertragsschluss wird die Auftragsstufe 1, das sind vorliegend die LPH 1 bis 3 § 34 HOAI beauftragt.
1) Nachweis über die Berechtigung zum Führen der geforderten Berufsbezeichnung 2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs.1SchwarzArbG, § 21 Abs. 1 AEntG, 4/8 4) Erklärung über wirtschaftliche und/oder rechtliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen § 36 Abs.1VgV;
Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen § 34 HOAI (brutto Euro).
1) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche Anzahl Architekten/Ingenieure in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
2) Erfahrung in der Objektplanung d. h. mind. LPH 2-5 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen Gebäuden Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2012.
2 Referenzprojekte mit Angaben zu:
— Bezeichnung des Referenzprojekts, Ort,
— evtl. Mitbeauftragte (z. B. Arbeitsgemeinschafts- Partner) und deren Leistungsanteile in den einzelnen Leistungsphasen,
— selbst erbrachte und abgeschlossene LPH gem. § 34 HOAI,
— Herstellkosten gem. DIN 276 in Euro brutto,
— Honorarzone des Objektes gem. HOAI § 35,
— Umbau/Sanierung,
— Gebäude mit Untergeschoss,
— Gebäude mit technischen Auflagen hinsichtlich Benutzungssicherheit durch Kinder (z. B. Kommunale Unfallversicherung),
— Gebäude mit Aufenthaltsräumen und Lüftungsanforderungen für mind. 50 Personen,
— Gebäude mit Barrierefreiheit.
3) Erfahrung in der Planung d. h. mind. LPH 3,6 § 34 HOAI (selbst erbracht und abgeschlossen) von Raumzellen-Provisorien, ein Referenzprojekt Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2012, ein Referenzprojekt mit Angaben zu:
— selbst erbrachte und abgeschlossene LPH gem. § 34 HOAI bei Raumzellen-Provisorien,
— Art der Nutzung des Raumzellen-Provisorium,
— Nutzfläche des Raumzellen-Provisorium.
Die Nichteinhaltung der geforderten Mindestforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags, die mit dem Bewerbungsbogen abrufbar ist. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden. Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzliche Angaben zu den Referenzen zum Nachweis der Erfüllung der Kriterien können auf bis zu 2 DIN A4 Anlagenblätter pro Projekt angegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern.
— natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet,
— juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient.