Source: https://www.haufe.de/thema/unternehmen/pc/?page=34
Timestamp: 2019-09-18 09:24:56
Document Index: 99812708

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 148', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 2', '§ 2', '§ 71', '§ 33']

XRechnung: So stellen Sie erfolgreich um / 1.2 PDF-Rechnungen gelten nicht als elektronische Rechnungen
Bereits heute versenden viele Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbstständige PDF-Rechnungen v.a. an ihre Kunden und nutzen dabei ihrer Ansicht nach bereits elektronische Rechnungen. Doch das ist so nicht ganz korrekt, auch wenn der reine Versand elektronisch erfolgt. Als echte elektronische Rechnung im Sinne des Gesetzgebers gelten nur Dokumente, die auch beim Empfänger aut...mehr
Vermögenswirksame Leistungen und Arbeitnehmer-Sparzulage / 3 Begünstigte Anlageformen
Erfüllen die zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer getroffenen Vereinbarungen die genannten Anforderungen, die für die Annahme vermögenswirksamer Geldleistungen zu stellen sind, werden diese nur dann mit einer staatlichen Arbeitnehmer-Sparzulage gefördert, wenn es sich um eine nach dem Vermögensbildungsgesetz begünstigte Anlageform handelt. Diese Anlagearten sind im Gesetz a...mehr
XRechnung: So stellen Sie erfolgreich um / 2.1 Schritt 1: Ziele und Rahmenbedingungen – Was soll bis wann erreicht werden?
Wie bei jedem Projekt oder bei Organisationsänderungen sollte zunächst geklärt werden, was bis wann erreicht werden soll und wer betroffen ist und eingebunden werden muss. Unternehmen, die eine Umstellung auf die XRechnung planen, sollten vor dem eigentlichen Projektstart mindestens folgende Fragen schlüssig beantworten: Gibt es von der Geschäftsleitung vorab ein klares und einde...mehr
XRechnung: So stellen Sie erfolgreich um / 3 Fazit und Ausblick zur XRechnung
Die Digitalisierung hält seit Längerem Einzug in die Unternehmen und betrifft auch das Rechnungswesen. Ein zentraler Aspekt hierbei ist die Umstellung auf die XRechnung. Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbstständige sollten hier nicht länger zögern und das Thema kurzfristig angehen und umsetzen. Zwar schreibt die EU zunächst nur für Behörden vor, dass sie in der Lage sein...mehr
Exzellenz im Reporting Design / 1.5.1 Unternehmensspezifische Einflussfaktoren
Die beschriebene Eye-Tracking-Methode führte im Rahmen umfangreicher Experimentalreihen zu jenen empirisch abgesicherten allgemeinen Gestaltungsempfehlungen, welche im vorliegenden Leitfaden präsentiert werden. Es soll damit aber keinesfalls das Bild vermittelt werden, als gäbe es ein "one-size-fits-all", also einen Standard, der für alle Unternehmen und alle Berichtsempfäng...mehr
Vorsteuerberichtigung, Bestandteile und sonstige Leistungen / 6 Abgrenzung von Maßnahmen, die bei einer Entnahme bzw. einem Verkauf der Umsatzsteuer unterliegen
Wird ein Wirtschaftsgut, an dem eine sonstige Leistung ausgeführt worden ist, vor Ablauf des Berichtigungszeitraums veräußert oder entnommen, muss der Unternehmer prüfen, ob eine Berichtung des Vorsteuerabzugs erforderlich ist. Das ist der Fall, wenn sich die Verhältnisse für den Vorsteuerabzug durch den Verkauf oder die Entnahme ändern. Praxis-Beispiel Berichtigung bei teilw...mehr
Ist-Besteuerung / 3 Wer kann wann die Ist-Besteuerung beantragen
Das Finanzamt kann dem Unternehmer auf Antrag gestatten, seine Umsätze nach vereinnahmten Entgelten zu versteuern, wenn sein Gesamtumsatz gem. § 19 Abs. 3 UStG im vorangegangenen Kalenderjahr nicht mehr als 500.000 Euro betragen hat, oder er von der Verpflichtung, Bücher zu führen und auf Grund jährlicher Bestandsaufnahmen regelmäßig Abschlüsse zu machen, nach § 148 der Abgabe...mehr
Vorsteuerberichtigung, Anlagevermögen / 8 Das Erstjahr entscheidet über den Vorsteuerabzug
Entscheidend ist zunächst immer, dass im Erstjahr die Voraussetzungen für einen Vorsteuerabzug überhaupt vorgelegen haben, d. h. eine unternehmerische Nutzung stattfand. Voraussetzung für eine Zuordnung zum umsatzsteuerlichen Unternehmen ist auch, dass der Vorsteuerabzug zeitnah gegenüber dem Finanzamt geltend gemacht wird (bis spätestens zum 31.5. des Folgejahres). Praxis-...mehr
Vermögenswirksame Leistungen und Arbeitnehmer-Sparzulage / 7 Mitteilungsverfahren Arbeitgeber – Anlageunternehmen
Bei Überweisung der vom Arbeitgeber unmittelbar anzulegenden Beträge an das Unternehmen, das Institut oder den Gläubiger muss er unter Angabe der Kontonummer bzw. Vertragsnummer des Arbeitnehmers die Beträge als vermögenswirksame Leistungen besonders kenntlich machen. Das Anlageunternehmen bzw. Anlageinstitut hat den Arbeitgeber nur dann schriftlich zu unterrichten, falls di...mehr
Exzellenz im Reporting Design / 5.1 Treemap-Visualisierungen
Eine Treemap dient der Präsentation von hierarchischen Strukturen durch den Einsatz von verschachtelten Rechtecken. Dabei lässt sich von der Größe des jeweiligen Rechteckes auf den jeweiligen Anteil an der Gesamtmenge schließen. Charakteristisch für diese Darstellung ist es daher, mittels Größenverhältnissen einen relativen Bezug zwischen den dargestellten Informationen unte...mehr
Ist-Besteuerung / 7 Vorjahresumsatz darf den Grenzwert nicht überschreiten
Wer kein Freiberufler mit Einnahmen-Überschussrechnung ist und sich auch nicht von der Bilanzierung befreien lassen kann, darf die Ist-Versteuerung nur beanspruchen, wenn sein Vorjahresumsatz 500.000 EUR nicht überschreitet. Hat der Unternehmer im Vorjahr mit seiner unternehmerischen Tätigkeit begonnen, muss er den tatsächlichen Umsatz in einen Jahresumsatz hochrechnen. Prax...mehr
Exzellenz im Reporting Design / 2.1 Themenfelder im Überblick
Der Ausgangspunkt jedes wahrnehmungsoptimierten Berichtswesens ist der Zweck, den ein Bericht erfüllen muss. Es muss klar definiert sein, welcher Informationsbedarf gedeckt und welche Entscheidungen damit unterstützt werden sollen. Dabei spielen das Führungsverständnis im Unternehmen und die eingesetzten Controlling-Instrumente eine wichtige Rolle, wie z. B.: Wird primär mit...mehr
Vermögenswirksame Leistungen und Arbeitnehmer-Sparzulage / 2.3 Angabepflichten des Arbeitnehmers
Unabhängig davon, ob die vermögenswirksamen Leistungen zusätzlich oder als Teil des Arbeitslohns erbracht werden, ist es zur Durchführung der arbeitsrechtlichen Vereinbarung über die vermögenswirksame Anlage erforderlich, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber folgende Mindestangaben macht: Name des Anlageinhabers (regelmäßig der Arbeitnehmer), Umfang der einmaligen oder laufen...mehr
Vorsteuerberichtigung, Kleinunternehmer / 2 Praxis-Beispiel für Ihre Buchhaltung: Wechsel zur Regelbesteuerung
Herr Huber ist Kleinunternehmer und deshalb vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen. Er erwirbt am 10.5.01 einen Firmen-Pkw für 20.000 EUR zuzüglich 19 % = 3.800 EUR Umsatzsteuer. Die Umsatzsteuer kann er im Jahr 01 nicht als Vorsteuer abziehen. Buchungsvorschlag: Kauf des Firmen-Pkwmehr
XRechnung: So stellen Sie erfolgreich um / 2.5 Schritt 5: Kontrolle – Konnte alles erreicht werden und was fehlt ggf. noch?
Wie sich das Projekt entwickelt sollte sowohl regelmäßig während der Laufzeit als auch beim Abschluss überprüft werden. Etwa 3–6 Monate nach Projektabschluss sollten u. a. diese Fragen beantwortet werden: Werden alle Rechnungen als XRechnungen verschickt? Wenn nicht: Wie viele Rechnungen werden noch auf dem alten Weg verarbeitet und liegt es am eigenen Betrieb oder verfügen Ge...mehr
Vorsteuerberichtigung, Bestandteile und sonstige Leistungen / 4 Berichtigung beim Einbau von Bestandteilen
Voraussetzung ist, dass der eingebaute Gegenstand dabei seine Eigenart verliert und Bestandteil des anderen Wirtschaftsguts wird. Bestandteile sind alle Gegenstände, die nicht selbstständig nutzbar sind und mit dem Wirtschaftsgut in einem einheitlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhang stehen. Derartige Bestandteile eines anderen Wirtschaftsguts können z. B. sein bei eine...mehr
Exzellenz im Reporting Design / 3.1 Klassische Tabellen
Tabellen sind ein zentrales Hilfsmittel der Controllerarbeit. Umsatz- und Kostenstatistiken, Ergebnisrechnungen, Bilanzen und diverse Kennzahlen werden in Tabellen strukturiert dargestellt und analysiert. In diesem Leitfaden werden klassische Tabellen mit Texten und Zahlen und Tabellen mit zusätzlich integrierten grafischen Elementen (z. B. Abweichungsbalken oder Symbole) un...mehr
Exzellenz im Reporting Design / 1.5.2 Ablauf eines Reporting-Design-Projekts
Um zu einem individuellen Standard zu kommen, bietet sich die vorgestellte Eye Tracking-Methodik an, die auch im jeweiligen Unternehmen mit dessen Berichtsempfängern als Testpersonen eingesetzt werden kann. Abb. 10 veranschaulicht einen in der Praxis bewährten beispielhaften Ablauf eines Reporting-Design-Projekts. Abb. 10: Prozessablauf eines Reporting-Design-Projekts Erfolgve...mehr
Exzellenz im Reporting Design / 2.6 Spezifika interaktiver Dashboards
Ein Dashboard ist ein Hilfsmittel für Entscheidungsträger, das relevante Informationen stark verdichtet in visueller Form präsentiert. Es ist vergleichbar mit dem Armaturenbrett oder Display eines Autos, auf dem der aktuelle Betriebszustand des Fahrzeuges auf einen Blick angezeigt wird. Jede Anzeige stellt einen unabhängigen Leistungsindikator dar (z. B. Geschwindigkeitsanze...mehr
Ist-Besteuerung / Wo die Probleme sind:
Das richtige Konto Unterschiede zur Soll-Besteuerung Grenzwerte Mehrere Betriebe Antrag/Genehmigungmehr
Jugendamt / 4 Zweigliedrigkeit des Jugendamts
Eine weitere Besonderheit des Jugendamts besteht darin, dass es zweigliedrig organisiert ist, nämlich von Jugendhilfeausschuss und Verwaltung gebildet wird. Im Jugendamt als Teil der Exekutive wirkt die Vertretungskörperschaft (Kreistag oder Gemeinderat bzw. Stadtverordnetenversammlung) durch die Wahl der Mitglieder des Jugendhilfeausschusses bei der Aufgabenerfüllung mit. D...mehr
Ehegattenarbeitsverhältnis: Voraussetzungen für die steu ... / 3.1 Grundsätzliche Anforderungen
Ein Ehegattenarbeitsvertrag wird steuerlich nur anerkannt, wenn er ernsthaft gewollt, klar und eindeutig vereinbart ist, inhaltlich dem entspricht, was unter Fremden üblich ist, tatsächlich wie vereinbart und unter Fremden üblich durchgeführt wird. Ein Ehegattenarbeitsverhältnis ist nicht ernstlich gewollt, wenn es nur "zum Schein" abgeschlossen worden ist. Scheingeschäfte sind ...mehr
Jugendamt / Zusammenfassung
Begriff Das Jugendamt ist ein Organ des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe (Stadt- oder Landkreis). Es besteht aus dem Jugendhilfeausschuss und der Verwaltung des Jugendamts (sog. Zweigliedrigkeit des Jugendamts). Das Jugendamt nimmt die Aufgaben der Jugendhilfe wahr. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Die Pflicht des Trägers der öffentlichen Jugendhilfe, ei...mehr
Vorsteuerberichtigung, Kleinunternehmer / 4 Berichtigung der Vorsteuer bei einem Wechsel zur Kleinunternehmerregelung
Ein Unternehmer muss umgekehrt den Vorsteuerabzug wieder rückgängig machen, wenn er von der normalen Besteuerung zur Kleinunternehmerregelung wechselt. Praxis-Beispiel Wechsel von der Regelbesteuerung zur Kleinunternehmerregelung Herr Huber ist als Unternehmer zum Vorsteuerabzug berechtigt. Er erwirbt am 10.5.01 einen Firmen-Pkw für 20.000 EUR zuzüglich 19 % = 3.800 EUR Umsatz...mehr
Ist final geklärt, was erreicht werden soll, geht es anschließend darum, zu erheben, was bereits im Betrieb vorhanden ist und wie die aktuellen Prozesse ablaufen. Wenn die Prozesse beschrieben sind, kann man sich bei der Umstellung in der Regel gut daran orientieren, auch wenn die Abläufe auf Papierformat abgestellt sind. Die nachstehenden Punkte und Fragen sind dabei mindes...mehr
Vorsteuerberichtigung, Bestandteile und sonstige Leistungen / 5 Vorsteuerkorrektur bei sonstigen Leistungen, die an einem Wirtschaftsgut ausgeführt werden
Die Berichtigungsvorschriftnach § 15a Abs. 3 UStG gilt für sonstige Leistungen, die unmittelbar an einem Wirtschaftsgut ausgeführt werden. Ob diese sonstige Leistung zu einer Werterhöhung führt, spielt keine Rolle. Unter die Berichtigungspflicht fallen auch Maßnahmen, die nur der Werterhaltung dienen. Nicht unter die Berichtigungspflicht fallen sonstige Leistungen, die sofort...mehr
Der Unternehmer muss sich die Ist-Versteuerung vom Finanzamt genehmigen lassen. Die Genehmigung ist immer erforderlich, auch wenn der Unternehmer ausschließlich freiberufliche Einkünfte erzielt. Der Antrag an das Finanzamt ist weder an eine bestimmte Form und noch an eine Frist gebunden. Der Unternehmer kann seinen Antrag auch durch schlüssiges Verhalten stellen, indem er se...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15 ... / II. § 15 Abs 1 S 1 Nr 1 EStG: Einkünfte aus gewerblichen (Einzel-)Unternehmen
A. Begriff des Gewerbebetriebs Rn. 3 Stand: EL 119 – ET: 12/2016 Die Begriffe "Gewerbebetrieb" u "gewerbliches Unternehmen" in § 15 Abs 1 S 1 EStG u in § 15 Abs 1 Nr 1 S 1 EStG sind Synonyme: BFH v 17.01.1973, BStBl II 1973, 260 zu 1. mit Hinweis auf § 2 Nr 1 S 2 GewStG aF (heute § 2 Abs 1 S 2 GewStG). Eine eigenständige einkommensteuerliche Definition erfuhr der Begriff des G...mehr
Rz. 199 Die Funktion der Rücklage für eigene Anteile besteht in einer Ausschüttungssperre zum Schutz der Gläubiger. Zwar ist der Erwerb eigener Anteile gesellschaftsrechtlich nur zulässig, soweit er aus dem freien Vermögen erfolgt (§ 71 Abs. 2 Satz 2 AktG, § 33 Abs. 2 Satz 1 GmbHG). Der Gesetzgeber hält dies jedoch nicht für ausreichend, sondern vertritt die Auffassung, dass...mehr