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Timestamp: 2017-10-23 18:43:50
Document Index: 53084309

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 51', '§ 6', '§ 12', '§ 62', '§ 51', '§ 2', 'BGH', '§ 3', '§ 24', '§ 51', '§ 51', 'Art. 5', '§ 2', '§ 2', '§ 51', '§ 6', '§ 6', '§ 2', '§ 2', 'BGH', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 63', '§ 63']

Tigerforum - Urheberrecht - bitte beachten <!-
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Vielen Dank für diese genauen Erklährungen PetraB.!
Ich wäre mir da an Deiner Stelle nicht so sicher ... nur weil Dich bisher noch keiner erwischt und abgemahnt oder verklagt hat, kannst Du nicht davon ausgehen, dass Du gegen keine Urheberrechte verstösst. An Deiner Stelle würde ich mich dem Amazon-Partnerprogramm anschliessen, dann darfst Du nämlich ganz legal DVD-Cover, Amazon-Rezensionen und Kurzbeschreibungen auf Deiner Website verwenden.
Das ist ja nicht mein (Film&DVD) Online Magazin! (Ich bin daran zwar schon bedeiligt denn ich arbeite da nebenbei als Mod und als DVD-News Redakteur).
Die News kommen von den Presse Servern der Labels. (Und Partnerprogramme zu verschiedenen Shops hat es auch) So ist die blöde Frage von vorhin hinfällig! Sorry
14.03.2007, 18:15
Was ein Zitat im Sinne des Urheberrechtsgesetzes ist, regelt der § 51 UrhG (Zitatrecht). Es wird zwischen Gross- und Kleinzitaten unterschieden. Hierzu führt "remus Hochschule - Grundwissen Urheberrecht" (Universität Saarbrücken) aus:
Zulässig ist gemäß § 51 Nr. 1 UrhG zunächst die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbstständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden.
(1) Das zitierte Werk muss bereits erschienen sein (§ 6 Abs. 2 UrhG); das Recht zur Veröffentlichung nach § 12 UrhG wird durch die Schranke des Zitatrechts nicht berührt. Es darf ferner gemäß § 62 UrhG nicht geändert werden.
(2) Das zitierende Werk muss ein selbstständiges wissenschaftliches Werk sein.
(a) Gemeinsame Voraussetzung aller drei Fälle des § 51 UrhG ist die Selbstständigkeit des zitierenden Werkes.
(aa) Das setzt zum einen voraus, dass das zitierende Werk selbst eine persönliche geistige Schöpfung darstellt (§ 2 Abs. 2 UrhG). Wenn man sich das zitierte Werk hinwegdenkt, so muss ein urheberschutzfähiges Werk übrig bleiben. Beispiel: Das Zitatrecht gestattet es nicht, ein Buch mit einer Auswahl von Zitaten zu verfassen; hier müssen die Rechte eingeholt werden (BGH, Urt. v. 22.09.1972 - I ZR 6/71 = GRUR 1973, 216 [Handbuch moderner Zitate]; Leitsatz: "Für die Aufnahme urheberrechtlich geschützter Textstellen in eine sogenannte Zitatensammlung, bei der sich der eigenpersönliche Beitrag des Herausgebers einer solchen Zusammenstellung im Wesentlichen in der Auswahl und Gliederung des Entlehnten erschöpft, bedarf es der Erlaubnis der Inhaber des Urheberrechts an den entlehnten Textstellen").
(bb) Zum anderen muss das zitierende Werk unabhängig sein, d.h. es darf sich dabei nicht um eine Bearbeitung des zitierten Werkes handeln (§ 3 UrhG; vgl. auch § 24 Abs. 1 UrhG: "selbstständiges Werk").
(b) Im Falle des § 51 Nr. 1 UrhG muss es sich im Unterschied zu den anderen beiden Fällen des § 51 UrhG bei dem zitierenden Werk um ein wissenschaftliches Werk handeln. In Anlehnung an die zu Art. 5 Abs. 3 GG entwickelte Definition ist Wissenschaft "die ernsthafte, methodisch geordnete Suche nach Erkenntnis"; wissenschaftlich sind Werke, die solche Erkenntnisse erarbeiten oder sich mit ihr auseinander setzen oder sie verbreiten. Typischerweise handelt es sich dabei um wissenschaftliche Sprachwerke (§ 2 Abs. 1 Nr. 1 UrhG) oder um Darstellungen wissenschaftlicher Art (§ 2 Abs. 1 Nr. 7 UrhG). Ausreichend sind auch popularwissenschaftliche Abhandlungen, nicht aber belletristische Literatur.
(3) Das zitierte Werk darf nur in einem durch den Zweck gebotenen Umfang genutzt werden.
Dr. Markus Junker, Martin Backes [2005-02-08], remus-Hochschule, Grundwissen Urheberrecht V - Inhaltliche Schranken, Zitatrecht, URL: http://remus-hochschule.jura.uni-saarland.de/urheberrecht/gw05.html#2c, [Stand 2007-03-14]
Fazit: Um ein Grosszitat verwenden zu dürfen, muss man selbst ein wissenschaftliches Werk erstellen.
Gemäß § 51 Nr. 2 UrhG ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe zulässig, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbstständigen Sprachwerk angeführt werden.
(1) Das zitierte Werk muss anders als beim Großzitat und beim Musikzitat nicht erschienen sein (§ 6 Abs. 2 UrhG), die Veröffentlichung (§ 6 Abs. 1 UrhG) ist ausreichend. Sofern die angeführten Stellen aufgrund ihres geringen Umfangs nicht selbst als Werkteile urheberrechtsschutzfähig sind, ist das Zitatrecht nicht erforderlich.
(2) weitere Voraussetzungen im Einzelnen
(a) Das zitierende Werk muss ein selbstständiges Werk sein (siehe oben).
(b) Nach dem Gesetz ist erforderlich, dass es sich um ein Sprachwerk i.S.v. § 2 Abs. 1 Nr. 1 UrhG handelt.
Der Bundesgerichtshof hat die Vorschrift aber auch entsprechend auf Filmwerke i.S.v. § 2 Abs. 1 Nr. 6 UrhG angewendet (BGH, Urt. v. 04.12.1986 - I ZR 189/84 [Filmzitat] = GRUR 1987, 363). Der Gesetzgeber hatte nämlich bei der Schaffung der Vorschrift übersehen, dass in der Vorgängerregelung im LUG der Begriff "literarisches Werk" weiter war und auch auf Filmwerke erstreckt wurde. Eine sachliche Änderung bezweckte der Gesetzgeber mit der Neuregelung aber nicht. Der oben erläuterte Zweck des Zitatrechts lässt es geboten erscheinen, diese planwidrige Lücke durch eine entsprechende Anwendung des § 51 Nr. 2 UrhG zu schließen.
(c) In der Literatur wird das Recht zum Kleinzitat auch auf andere Werkarten angewendet, soweit ein Zitieren nach der Natur der Sache möglich und geboten ist (z.B. auch auf Multimedia-Werke, siehe Schricker in Schricker, UrhG, 2. Aufl. 1999, § 51 Rn. 41 m.w.N.). Nach allgemeiner Meinung kann die Vorschrift aber nicht auf Werke der Musik angewendet werden, denn insofern ist § 51 Nr. 3 UrhG die speziellere Vorschrift.
(3) Das zitierte Werk darf schließlich nur in einem durch den Zweck gebotenen Umfang genutzt werden.
(a) Der Zitatzweck muss sich anders als nach § 51 Nr. 1 UrhG nicht auf die Erläuterung des Inhalts beschränken.
(aa) Das Zitat kann beispielsweise auch als Motto oder als Kontrast dem zitierenden Werk beigefügt werden. Eine innere Verbindung kann ferner durch eine Interpretation, eine kritische Bezugnahme oder eine Zuhilfenahme zur Untermauerung des eigenen Standpunkts hergestellt werden.
(b) Dafür ist allerdings der Umfang beschränkt. Im Unterschied zum Großzitat ist nicht die Übernahme eines ganzen Werkes, sondern nur die Übernahme von "Stellen eines Werkes" erlaubt (daher die Bezeichnung als "Kleinzitat").
(aa) Wie die Formulierung "Stellen eines Werkes" nahe legt, sollen typischerweise nur kleine Ausschnitte verwendet werden. Der konkret zulässige Umfang hängt daher zum einen von der Größe des zitierten Werks ab. Je größer es ist, desto mehr darf übernommen werden.
Fazit: Kleinzitate sind unter gewissen Voraussetzungen auch für nicht wissenschaftliche Werke zulässig.
Dann gibt es noch das sogenannte "grosse Kleinzitat":
Der konkret zulässige Umfang hängt zum anderen aber auch vom Zitatzweck ab. Im Extremfall soll nach überwiegender Ansicht die Anführung ganzer Werke (wie in § 51 Nr. 1 UrhG) zulässig sein, wenn anders ein sinnvolles Zitieren nicht möglich ist (sog. "großes Kleinzitat"; Schricker in Schricker, UrhG, 2. Aufl. 1999, § 51 Rn. 45). Das ist regelmäßig bei Bildzitaten der Fall, d.h. bei der Zitierung von Werken der bildenden Kunst (§ 2 Abs. 1 Nr. 4 UrhG), von Lichtbildwerken (§ 2 Abs. 1 Nr. 5 UrhG) oder wissenschaftlichen und technischen Darstellungen (§ 2 Abs. 1 Nr. 7 UrhG).
Fazit: Man darf unter gewissen Voraussetzungen ganze Bilder als "grosses Kleinzitat" ohne Erlaubnis des Rechteinhabers veröffentlichen.
Allerdings gibt es die Pflicht zur Quellenangabe (§ 63 UrhG) und natürlich auch Zitiervorschriften, die man einhalten sollte.
Exkurs: Zitieren in elektronischen Medien
Die Pflicht zur Angabe der Quelle gemäß § 63 UrhG deckt sich inhaltlich zum Teil mit den wissenschaftlichen Anforderungen an das Zitieren von Quellen, wobei diese fachspezifisch unterschiedlich sind.
(3) Für das Zitieren elektronischer Dokumente im Internet existiert mit der ISO-Norm 690-2 eine internationale Richtlinie (URL: http://www.nlc-bnc.ca/iso/tc46sc9/standard/690-2e.htm; siehe JurPC Web-Dok. 30/2001). Daneben haben sich zahlreiche Style-Guides mit zum Teil abweichenden Konventionen herausgebildet (siehe z.B. International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA), Citation Guides for Electronic Documents, URL: http://www.ifla.org/I/training/citation/citing.htm; Bleuel, Zitation von Internet-Quellen, in: Hug (Hrsg.), Wie kommt Wissenschaft zu Wissen?, Band 1: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, 2001, Online-Version: http://www.bleuel.com/ip-zit.htm; siehe auch Willamowski, Zitierfähigkeit von Internetseiten, JurPC Web-Dok. 78/2000).
Bei dem Zitieren eines Beitrags von einer Website sind üblicherweise die folgenden Angaben erforderlich:
(a) Verfasser, Titel, gegebenenfalls Angabe der Website, in welche das Dokument eingestellt ist (vergleichbar der Situation, dass ein Einzelbeitrag aus einer Festschrift oder einem sonstigen Sammelwerk zitiert werden soll). Diese Angaben werfen in der Regel keine Probleme auf.
(b) Anzugeben ist ferner der Uniform Resource Locator (URL; siehe hierzu die Informationen auf der Website des W3C "Naming and Addressing"). Hier stellt sich gegebenenfalls das rechtliche Problem, inwieweit sog. Deep Links zulässig sind.
(c) Ob und wie das Datum des Abrufs anzugeben ist, beantworten die verschiedenen Style Guides nicht einheitlich.
(aa) Nach der ISO-Norm 690-2 darf bei einer Quellenangabe für elektronische Dokumente im Internet das Datum des Abrufs der Informationen nicht fehlen. Dieses Erfordernis lässt sich damit begründen, dass Informationen im Internet anders als gedruckte Werke veränderbar sind.
Und warum ich hier so viel zitiere, obwohl mein Beitrag kein selbständiges Werk im Sinne des Urheberrechtsgesetzes sein dürfte? Damit nicht der Administrator oder User des Forums ( z.B. auch für ihre eigenen Webprojekte) verklagt werden und aus allen Wolken fallen, weil sie nicht wussten, wie das mit dem Urheberrecht so aussieht, weil offenbar kaum jemand in diesem Thread den bereits am 15.02.07 von mir hier geposteten themenrelevanten Links gefolgt ist, um sich "schlau" zu machen und weil ich es darf:
Ohne vorherige Genehmigung durch die remus-Redaktion und außerhalb der gesetzlich zulässigen Verwertungshandlungen sind sowohl die kommerzielle Vervielfältigung, Verbreitung, öffentliche Wiedergabe und Bearbeitung der auf diesem Server unterhalb der Domain remus.jura.uni-sb.de liegenden Web-Seiten als auch die kommerzielle Nutzung unserer Datenbanken ausdrücklich untersagt.
Soweit es im Einzelfall nicht anders geregelt ist und soweit nicht fremde Rechte betroffen sind, ist die Vervielfältigung, Verbreitung, öffentliche Wiedergabe und Bearbeitung dieser Web-Site oder einzelner Elemente in elektronischer oder gedruckter Form nur unter der Bedingung gestattet, daß der Urheber (sofern angegeben), die Quelle ("remus", "remus-Grundwissen Urheberrecht", "remus-Fälle", "remus aktuell" u.a.) und die URL (z.B. http://remus.jura.uni-sb.de/) genannt werden.
remus, Rechtsfragen von Multimedia und Internet in Schule und Hochschule, Impressum, Hinweise zu Urheber- und Kennzeichenrechten, [2003-04-04], URL: http://remus.jura.uni-sb.de/impressum.html#3, [Stand 2007-03-14]
@ Rul:
Für die (DVD) Vorankündigungen, die ich mache kopier ich auch die Details aus den Labels heraus, und setz die Quelle darunter. Und das verstößt gegen kein Urheberrecht. Im Gegenteil! Die sind froh darum...
Nachschieben möchte ich noch einen sehr tragischen Fall von "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" => LINK
Dieser Beitrag wurde von PetraB. am 14.03.2007, 11:59 Uhr editiert.
14.03.2007, 09:53
Doch, tut es! du solltest hier auf keinen Fall "kopieren" mit "zitieren" verwechseln. Und nur weil das hunderte andere so handhaben, bedeutet es nicht, dass es erlaubt ist.
Und wo liegt nun der Unterschied zwischen kopieren und zitieren??
Ist das nun kopieren oder zitieren?
BTW. Ich hab das Video wieder entfernt. Nur auf Nummer sicher zu gehen, Aber glaub mir, die Studios stellen so etwas mit einen gewissen Hintergedanken ins Internet...
Dieser Beitrag wurde von Rul am 14.03.2007, 06:09 Uhr editiert.
Na, dann waere es doch eindeutiger wenn YouTube gar keine Moeglichkeit geben wuerde sowas einzubinden, aber die geben ja sogar noch Anleitungen dazu!
Ich mache das in meinem Blog staendig, und andere machen das auch, beispielsweise mit Musik!
Tja TamedTigress, und wie der Teufel das will, wurde YouTube ganz aktuell mal eben wegen Urheberrechtsverletzungen auf eine Milliarde Dollar verklagt. Nachzulesen HIER und auch in anderen Medien HIER.
Soviel zur Legalität der dort veröffentlichten und/oder in die eigene Website von dort eingebundenen Videos.
Solange man die Bildquelle bzw. den Link unter einem Bild bzw. Text von einem Fremden Server setzt, dann verstößt das doch nicht gegen das Urheberrecht, oder??
Wenn jemand ohne meine Erlaubnis Texte von Big-Cats.de kopiert und setzt einen Link darunter, dann toleriere ich dass in der Regel. Rechtlich gesehen hätte ich aber zum einen das Recht auf eine Entfernung des Textes, zum anderen kann ich ein rückwirkend ein Nutzungsentgeld verlangen, Schadensersatz fordern und ihm natürlich die Anwaltskosten aufdrücken... (Aber ich bin nun einmal ein viel zu netter Mensch...)
Und bezüglich YouTube. Das Video das ich gestern reingestellt habe war ein "Director Video" direkt von FOX, also nichts illegales.
Solange FOX nicht explizit einer solchen Verbreitung zugestimmt hat, wäre ich mir nicht so sicher...
(P.S.: Ich erteile hier selbstverständlich keine Rechtsauskunft. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt bitte euren Anwalt! )
Dieser Beitrag wurde von gepard am 08.03.2007, 23:04 Uhr editiert.
Jedenfalls wäre mir das dann neu...
Oh, das war ich mit dem Foto von der Wildkatze, ne? Ich geh sie direkt entfernen, danke! Haette aber gereicht wenn die Person mich direkt angeschrieben haette.
Nun, um das ging es auch, aber es gab da in der Vergangenheit noch ein paar andere "Kandidaten".
PS: Vielleicht kannst Du mir folgende Frage beantworten: YouTube gibt Dir zu jedem Video den HTML-Code mit dem das Video woanders eingebunden werden kann. Ist das denn auch verboten?
YouTube ist voll von Material, das urheberrechtlich höchst bedenklich ist. Das Einbinden solcher Videos dürfte mit Sicherheit ähnliche Konsequenzen haben wie ein "normaler" Verstoß. Ist das Material dagegen rechtlich einwandfrei, ist auch gegen das direkte einbinden überhaupt kein Problem.
(nachzulesen in den Terms of Use von YouTube)
08.03.2007, 19:15
Da ich grad mal wieder auf einen bestimmten Umstand aufmerksam gemacht wurde, möchte ich daraufhinweisen, dass das direkte Einbinden von Grafiken von fremden Servern nicht nur einen Verstoß gegen das Urheberrecht ist, sondern gewissermaßen Diebstahl (nämlich von Bandbreite des betroffenen Servers) darstellt.
Davon einmal abgesehen, ist ein derartig eingebundes Bild mit Leichtigkeit für den betroffenen Webmaster erkennbar und nachweisbar. Schadensersatzforderungen wären nicht ausgeschlossen.
Ich bitte dies in Zukunft zu bedenken!