Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_311_SGB_VI_Rente_und_Leistungen_aus_der_Unfallvers-d137491,425.html
Timestamp: 2016-12-04 18:18:20
Document Index: 15295443

Matched Legal Cases: ['§ 311', '§ 311', '§ 311', '§ 312', '§ 313', '§ 313', '§ 314', '§ 314', '§ 314', '§ 315', '§ 315', '§ 315', '§ 316', '§ 317', '§ 317', '§ 318', '§ 319', '§ 319', '§ 319', '§ 319', '§ 320', '§ 321', '§ 311', '§ 310', '§ 312']

§ 311 SGB VI, Rente und Leistungen aus der Unfallversicherung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 311 SGB VI, Rente und Leistungen aus der Unfallversicherung Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung - Bun...…§ 311 SGB VI, Rente und Leistungen aus der Unfallversicherung§ 312 SGB VI, Mindestgrenzbetrag bei Versicherungsfällen vor dem 1. Januar 1979§ 313 SGB VI, Hinzuverdienst bei Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit§ 313a SGB VI, Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und Arbeitslosengeld§ 314 SGB VI, Einkommensanrechnung auf Renten wegen Todes§ 314a SGB VI, Einkommensanrechnung auf Renten wegen Todes aus dem Beitrittsgebi...§ 314b SGB VI, Befristung der Rente wegen Berufsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigk...§ 315 SGB VI, Zuschuss zur Krankenversicherung§ 315a SGB VI, Auffüllbetrag§ 315b SGB VI, Renten aus freiwilligen Beiträgen des Beitrittsgebiets§ 316 SGB VI (weggefallen)§ 317 SGB VI, Grundsatz§ 317a SGB VI, Neufeststellung§ 318 SGB VI, Ermessensleistungen an besondere Personengruppen§ 319 SGB VI, Zusatzleistungen§ 319a SGB VI, Rentenzuschlag bei Rentenbeginn in den Jahren 1992 und 1993§ 319b SGB VI, Übergangszuschlag§ 319c SGB VI (weggefallen)§ 320 SGB VI, Bußgeldvorschriften§ 321 SGB VI, Zusammenarbeit zur Verfolgung und Ahndung von OrdnungswidrigkeitenAnlage 1 SGB VI, Durchschnittsentgelt in Euro/DM/RM…Anlage 23 SGB VI (weggefallen)
§ 311 SGB VISozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung -BundesrechtZweiter Abschnitt – Ausnahmen von der Anwendung neuen Rechts → Fünfter Unterabschnitt – Zusammentreffen von Renten und EinkommenTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung -Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VIGliederungs-Nr.: 860-6Normtyp: Gesetz(1) Bestand am 31. Dezember 1991 Anspruch auf eine Rente nach den Vorschriften im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ohne das Beitrittsgebiet und auf eine Rente aus der Unfallversicherung, die für die Leistung der Rente zu berücksichtigen war, wird die Rente insoweit nicht geleistet, als die Summe dieser Renten den Grenzbetrag übersteigt.(2) Bei der Ermittlung der Summe der zusammentreffenden Renten bleiben unberücksichtigt1. bei der Rentea) der Betrag, der den Grenzbetrag übersteigt,b) der auf den Leistungszuschlag für ständige Arbeiten unter Tage entfallende Anteil,c) der auf den Erhöhungsbetrag in Waisenrenten entfallende Anteil,2. bei der Verletztenrente aus der Unfallversicherung je 16,67 vom Hundert des aktuellen Rentenwerts für jeden Prozentpunkt der Minderung der Erwerbsfähigkeit, wenn diese mindestens 60 vom Hundert beträgt und die Rente auf Grund einer entschädigungspflichtigen Silikose oder Siliko-Tuberkulose geleistet wird.(3) Bestand am 31. Dezember 1991 Anspruch auf eine Rente nach den Vorschriften im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ohne das Beitrittsgebiet und auf eine Rente aus der Unfallversicherung, die für die Leistung der Rente nicht zu berücksichtigen war, verbleibt es für die Leistung dieser Rente dabei.(4) Bestand am 31. Dezember 1991 Anspruch auf eine Rente nach den Vorschriften im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ohne das Beitrittsgebiet mit Zeiten sowohl der Rentenversicherung der Arbeiter oder der Angestellten als auch der knappschaftlichen Rentenversicherung und ruhte wegen einer Rente aus der Unfallversicherung die Rente mit den Zeiten der knappschaftlichen Rentenversicherung vorrangig, verbleibt es für die Leistung dieser Rente dabei.(5) 1Der Grenzbetrag beträgt1. bei Renten, für die die allgemeine Wartezeit in der knappschaftlichen Rentenversicherung nicht erfüllt ist,a) bei Renten aus eigener Versicherung 80 vom Hundert,b) bei Witwenrenten oder Witwerrenten 48 vom Hundert,2. bei Renten, für die die allgemeine Wartezeit in der knappschaftlichen Rentenversicherung erfüllt ist,a) bei Renten aus eigener Versicherung 95 vom Hundert,b) bei Witwenrenten oder Witwerrenten 57 vom Hundert eines Zwölftels des Jahresarbeitsverdienstes, der der Berechnung der Rente aus der Unfallversicherung zu Grunde liegt, mindestens jedoch des Betrages, der sich ergibt, wenn der im Dezember 1991 zu Grunde liegende persönliche Vomhundertsatz mit zwei Dritteln des aktuellen Rentenwerts vervielfältigt wird (Mindestgrenzbetrag). 2Beruht die Rente ausschließlich auf Zeiten der knappschaftlichen Rentenversicherung, ist der persönliche Vomhundertsatz mit 1,0106 zu vervielfältigen. 3Beruht sie auch auf Zeiten der Rentenversicherung der Arbeiter oder der Angestellten, ist ein durchschnittlicher persönlicher Vomhundertsatz zu ermitteln, indem der Vomhundertsatz nach Satz 2 und der persönliche Vomhundertsatz der Rentenversicherung der Arbeiter und der Angestellten mit der ihrer Ermittlung zu Grunde liegenden jeweiligen Anzahl an Monaten vervielfältigt und die Summe beider Ergebnisse durch die Summe aller Monate geteilt wird. 4Liegt der Rente ein persönlicher Vomhundertsatz nicht zu Grunde, ist Mindestgrenzbetrag bei Renten aus eigener Versicherung das 50fache, bei Witwenrenten oder Witwerrenten das 30fache des aktuellen Rentenwerts. 5Für die ersten drei Monate nach Beginn der Witwenrente oder Witwerrente wird der Grenzbetrag mit dem für eine Rente aus eigener Versicherung geltenden Vomhundertsatz ermittelt.(6) Der Grenzbetrag beträgt bei Halbwaisenrenten das 13,33fache, bei Vollwaisenrenten das 20fache des aktuellen Rentenwerts.(7) 1Für die von einem Träger mit Sitz außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzbuchs geleistete Rente wegen eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit ist ein Jahresarbeitsverdienst nicht festzustellen. 2Bei einer an eine Witwe oder einen Witwer geleisteten Rente gilt ihr um zwei Drittel erhöhter Betrag als Vollrente.(8) Bestand vor In-Kraft-Treten von Vorschriften über das Zusammentreffen von Renten von Leistungen aus der Unfallversicherung Anspruch auf eine Rente und auf eine Rente aus der Unfallversicherung, die für die Leistung der Rente nicht zu berücksichtigen war, verbleibt es für die Leistung dieser Rente dabei.
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