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Timestamp: 2016-10-28 16:13:28
Document Index: 388983970

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 4', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 21', 'Art. 21', 'BGE', 'Art. 134', 'Art. 152', 'BGE', 'Art. 152']

R.________, 1964, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt R�my Wyssmann, Hauptstrasse 36, 4702 Oensingen,
dass die IV-Stelle des Kantons Aargau R.________, geboren 1964, mit Verf�gung vom 9. Juni und Einspracheentscheid vom 30. November 2005 mit Wirkung ab 1. Mai 2000 eine ganze, bis zum 31. Oktober 2002 befristete Invalidenrente zugesprochen hat,
dass R.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hrt mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides seien ihm die gesetzlichen Leistungen nach Massgabe eines Invalidit�tsgrades von mindestens 70 % auszurichten, eventualiter sei die Streitsache zu weiteren Abkl�rungen an die IV-Stelle zur�ckzuweisen,
dass er des Weiteren um Edition eines anl�sslich der Begutachtung in der Klinik B.________ erstellten Aktenst�cks sowie um unentgeltliche Rechtspflege ersucht,
dass die Vorinstanz die Bestimmungen und Grunds�tze zu den Begriffen der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6 ATSG), Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und Invalidit�t (Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG) sowie zum Beweiswert insbesondere von Gutachten externer Spezial�rzte (BGE 125 V 351 E. 3b/bb S. 353) zutreffend dargelegt hat,
dass sich die Vorinstanz mit s�mtlichen bei ihr vorgebrachten Einw�nden auseinandergesetzt hat,
dass der Beschwerdef�hrer seine Kritik an der Befristung der Rente zu Unrecht erneut damit begr�ndet, der psychische Zustand habe keine �nderung erfahren,
dass es auf die gesamten gesundheitlichen Verh�ltnisse ankommt,
dass das kantonale Gericht diesbez�glich mit Recht ausf�hrt, dass der Beschwerdef�hrer ein Jahr nach dem Unfall vom 17. Mai 1999, also im Mai 2000, aus somatischen Gr�nden noch vollst�ndig arbeitsunf�hig war, weshalb ihm ab diesem Zeitpunkt eine ganze Rente zustand,
dass sich daran bis zum Zeitpunkt, auf den hin die IV-Stelle die Rente r�ckwirkend befristete, sehr wohl etwas ge�ndert hat, indem der Unfallversicherer den Fall per 31. Oktober 2002 abschliessen konnte, was vorinstanzlich mit Entscheid vom 10. M�rz 2004 und letztinstanzlich mit Urteil vom 4. Oktober 2004 best�tigt wurde,
dass sich die mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde angerufene Bestimmung von Art. 21 Abs. 4 ATSG auf Behandlung und Eingliederung bezieht, nicht jedoch auf Rentenf�lle (vgl. auch Kieser, ATSG-Kommentar, N 56 ff. zu Art. 21), und somit die Rente aufzuheben (oder im Falle r�ckwirkender Zusprechung zu befristen) ist, wenn ein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad nicht mehr gegeben ist, ohne dass es hief�r eine Mahnverfahrens bed�rfte,
dass sich die Vorinstanz zur Frage der Verst�ndigung anl�sslich der psychiatrischen Begutachtung einl�sslich ge�ussert hat und auf ihre zutreffenden Erw�gungen verwiesen wird, somit - insbesondere auch mit Blick auf die eingeschr�nkte Kognition - kein Anlass besteht, dem Gutachten der Frau Dr. med. H.________ nicht volle Beweiskraft zuzuerkennen und darauf abzustellen,
dass die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung, die gest�tzt darauf gestellte Diagnose, die �rztliche Stellungnahme zu dem noch vorhandenen Leistungsverm�gen oder (bei psychischen Gesundheitssch�den) zur Verf�gbarkeit von Ressourcen der versicherten Person sowie die aufgrund der medizinischen Untersuchungen gerichtlich festgestellte Arbeits(un)f�higkeit Tatfragen betreffen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398), welche sich nach der dargelegten Regelung der Kognition einer �berpr�fung durch das Bundesgericht ebenfalls weitgehend entziehen,
dass die Vorinstanz das genannte Gutachten auch materiell sorgf�ltig gew�rdigt und erwogen hat, auf die Schlussfolgerungen der Frau Dr. med. H.________ k�nne abgestellt werden,
dass eine andere Wertung durch den Beschwerdef�hrer anhand der seiner Ansicht nach zu stellenden Diagnose (Depression) keine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Betrachtungsweise zu begr�nden vermag,
dass den Antr�gen auf Aktenedition sowie auf R�ckweisung daher nicht stattzugeben ist,
dass das Verfahren kostenpflichtig ist (Art. 134 OG in der seit 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung; Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, AS 2006 2003),
dass die unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten) und Verbeist�ndung (Art. 152 Abs. 2 OG) gew�hrt werden kann, weil die Bed�rftigkeit aktenkundig ist und die Vertretung durch einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanw�ltin geboten war, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde indessen an der Grenze zur Aussichtslosigkeit liegt (BGE 125 V 372 E. 5b mit Hinweisen),
dass der Beschwerdef�hrer darauf aufmerksam gemacht wird, dass er gem�ss Art. 152 Abs. 3 OG der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn er sp�ter dazu im Stande ist,
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege wird Rechtsanwalt R�my Wyssmann f�r das Verfahren vor dem Bundesgericht aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausgerichtet.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Ausgleichskasse Arbeitgeber Basel, Basel, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.