Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Sicherheitsdiensten_83435_Bad_Reichenhall-10999996_3
Timestamp: 2017-09-25 21:00:33
Document Index: 299391385

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 34', '§ 150', '§ 30', '§ 30', '§ 12', '§ 19', '§ 22', '§ 101', '§ 107']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten in Bad Reichenhall (ID:10999996)
> DTAD-ID: 10999996
10999996
Abschluß eines Rahmenvertrages für zivilgewerbliche Bewachungsleistung am Standort Bischofs wiesen mit den Wachaufgaben: „Aufsichtsführende Wachperson/Besetzung Wachraum“, hinterlegt mit einer...
Org. Dok.-Nr: 262799-2015
Bundeswehrdienstleistungszentrum Bad Reichenhall (Angebotssammelstelle)
Zu Händen von: Herrn Zopf
E-Mail: bwdlzbadreichenhallbeschaffung@bundeswehr.org
Fax: +49 8651793519
Abschluß eines Rahmenvertrages für zivilgewerbliche Bewachungsleistung am Standort Bischofs wiesen mit den Wachaufgaben: „Aufsichtsführende Wachperson/Besetzung Wachraum“, hinterlegt mit einer ziv.-gew. WP, 24 Std./7 Tage in 12 Stunden-Schicht und „Torposten/Eingreifkraft“, hinterlegt mit 2 ziv.-gew. WP, 24 Std./7 Tage in 12 Stunden-Schicht.
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 4 NUTS-Code DE215
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 4 Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 520 000 EUR
79710000, 79713000 Beschreibung: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten. Bewachungsdienste.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 630 000 EUR Aufsichtsführende Wachperson/Besetzung Wachraum“, hinterlegt mit einer ziv.-gew. WP, 24 Std./7 Tage in 12 Stunden-Schicht und „Torposten/Eingreifkraft“, hinterlegt mit 2 ziv.-gew. WP, 24 Std./7 Tagein 12 Stunden-Schicht.
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 3 Beginn der Bauarbeiten: Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)
Betriebshaftpflichtversicherung mindestens bis zur Höhe der nachfolgenden Deckungssummen je Versicherungsfall: a) für Personenschäden 1 500 000 EUR, b) für Sachschäden 350 000 EUR, c) für das Abhandenkommen bewachter Sachen 20 000 EUR, d) für Vermögensschäden 15 000 EUR, bzw. die Verpflichtung, vor Inkrafttreten des Vertrages eine entsprechenden Versicherung abzuschließen.
Bundeshaushaltsordnung, Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B), Zusätzliche Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (ZVB/BMVg) in der aktuell gültigen Fassung
Nach Erhalt der Angebotsunterlagen findet ein Ortstermin mit Ortsbegehung (Termin: Donnerstag, 3.9.2015, 9:00 Uhr, Treffpunkt Wache Jägerkaserne, Gebirgsjägerstr. 30, 83483 Bischofswiesen) statt (Anmeldung erforderlich). Die Bescheinigung über die Teilnahme Ist mit den Angebotsunterlagen vorzulegen. Eine Sicherheitsüberprüfung des Personals Ist nicht vorgesehen. Ein „Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde nach § 30 Abs. 5 BRZG“ Ist vorzulegen.
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Vollständig ausgefülltes Angebotsblatt Bieterangaben (BWB-B014a). 2. Bescheinigung der zuständigen Gerichs- oder Verwaltungsbehörde des Landes, in dem der Bieter ansässig ist und aus der hevorgeht, dass sich der Bieter weder in Liquidation befindet, noch gegen den Bieter ein Insolvenz-, Konkurs- oder ein gerichtliches Vergleichsverfahren eingeleitet wurde oder die Eröffnung eines Insolvenz/Konkursverfahrens mangels hinreichenden Vermögens abgewiesen wurde. 3. Aktueller Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister (Gewerbezulassung gem. § 34 a GewO, die die Berechtigung zur Ausführung der Bewachungsdienstleistung bestätigt), nicht älter als 6 Monate, des Herkunftslandes. 4. Auszug aus dem Strafregister oder der zuständigen Gerichts-oder Verwaltungsbehörde des Landes, in dem der Bieter niedergelassen ist und aus dem hervorgeht, dass gegen den Bieter kein rechtskräftiges Urteil aus Gründen verhängt wurde, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen und dass der Bieter nicht wegen Betrugs, Bestechung, Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, rechtskräftig verurteilt wurde bzw. Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GeWO), (Auszug nicht älter als 3 Monate). 5. Verpflichtungserklärung über die Gewährleistung des Schutzes aller in ihrem Besitz befindlichen oder ihnen zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften während der gesamten Vertragsdauer sowie nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages nach Formular BAAlNBw B13a, (Formulare sind zu finden im Internet unter www.BAAINBw.de; Rubrik „Vergabe“; „Unterlagen zur Angebotsabgabe“).
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 6. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des Herkunftslandes. 7. Vorlage einer Bescheinigung der zusändigen Behörde/Stelle (keine Eigenerklärung), aus der hervorgeht, dass er seinen Pflichten zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem er niedergelassen ist, nachgekommen ist. 8. Vorlage einer/mehrerer Bescheinigung(en) der zuständigen Behörde(n)/Stelle(n) (keine Eigenerklärung), aus der/denen hervorgeht, dass er seinen Pflichten zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem er niedergelassen ist, nachgekommen ist. Der/die Nachweis(e) muss/müssen die Anzahl der versicherten Mitarbeiter/innen enthalten. Der Nachweis ist für alle gesetzlich versicherten Beschäftigten zu erbringen. 9. Bankerklärung (z. B. Bank-an-Bank-Auskunft) zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens. 10. Aktueller Lage- und Geschäftsbericht für das Unternehmen und Erklärung mit Angabe des in den letzten 3 Geschäftsjahren erzielten jährlichen Gesamtumsatzes. 11. Zertifizierung nach dem Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001 ff. 12. Vorlage von Referenzen zu vergleichbaren Wachaufgaben, nicht älter als 5 Jahre. 13. Eine Erklärung über die Bereitschaft, alle notwendigen Maßnahmen und Anforderungen zu erfüllen, die zum Erhalt des „Führungszeugnisses zur Vorlage bei einer Behörde nach § 30 Abs. 5 BRZG“ zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung vorausgesetzt werden. 14. Verpflichtungserklärungen über die Gewährleistung des Schutzes aller in Ihrem Besitz befindlichen oder ihnen zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- oder Verwaltungsvorschriften während der gesamten Vertragsdauer sowie nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages. 15. Für das eingesetzte Personal muss vor Aufnahme der Wachaufgabe ein „Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde nach § 30 Abs. 5 BRZG“ vorliegen. 16. Einhaltung des tariflichen Mindestlohnes. 17. Angabe der Zertifikationsnummer bei Präqualifizierung. 18. Teilnahme an der Ortsbesichtigung für alle am Vergabeverfahren beteiligten Bieter. 19. Nachweis einer Unterrichtung des Wachpersonals durch die Indurstie- und Handelskammer.
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 20. Ausgefülltes und unterschriebenes Preisblatt. Dem Preisblatt ist auf einem gesonderten Blatt die Ermittlung/Aufschlüsselung des jeweils angegebenen Stundenverrechnungssatzes offen zu legen und als Anlage beizufügen. Werden die Ermittlungsblätter nicht vorgelegt, fällt das Angebot aus der Wertung und wird ausgeschlossen. 21. Bestätigung über die Teilnahme an der Ortsbesichtigung in der 36. KW. 22. Versicherungsnachweis oder vorläufige Deckungszusage der Haftpflichtversicherung (Deckungssummen Mustervertrag § 12). 23. Mustervertrag unterschreiben und zurücksenden. 24. Bei Skontogewährung: Erklärung aus der hervorgeht, dass der zu zahlende Mindestlohn; trotz Skontogewährung; nicht unterschritten wird. Nachweise deutscher Behörden können in Kopie beigelegt werden. Nachweise ausländischer Behörden sind – soweit sie in deutscher Sprache abgefasst sind – in Kopie – beizulegen. Fremdsprachige Nachweise sind in Kopie und in Kopie der beglaubigten Übersetzung beizubringen. Wird ein solches Dokument von dem betreffenden Land nicht ausgestellt, kann es durch eine eidesstattliche oder gegebenenfalls feierliche Erklärung ersetzt werden, die der Bieter vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation seines Landes abgibt. Angebote, bei denen die geforderten Bescheinigungen/Nachweise nicht vorliegen, werden ausgeschlossen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen. Der Bieter hat die Bescheinigungen mit seinem Angebot vorzulegen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein, der Auszug aus dem Gewerbezentralregister nicht älter als 3 Monate.
mindestens: 003
8/6813/S0421
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 20.08.2015 - 14:
Der Umschlag mit den Teilnahmeantrag und Eignungsnachweise Ist ausschließlich an die Im
Abschnitt I.1) genannte Adresse zu richten und wie folgt zu Kennzeichen.
„Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb – Nicht offenes Verfahren 8/6813/S0421“. Es gilt deutsches Recht. Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag, bis zum genannten Schlusstermin eingegangen sind. Schlusstermin für die Abgabe des Teilnahmeantrages: 20.8.2015. Die in III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge, dass das Angebot gem. § 19 Abs. 3 EG VOL/A ausgeschlossen und nicht gewertet wird. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Die Liegenschaft muss vor Abgabe eines Angebotes nachweislich durch die Bewerber besichtigt werden. Die Nichtteilnahme an der Ortsbesichtigung führt zum Ausschluss des Angebotes. Vorherige Anmeldung („siehe Anlage 10 Inhaltsverzeichnis“) zur Ortsbesichtigung ist notwendig. Der Termin zur Ortsbesichtigung ist Donnerstag, 3.9.2015, 9:00 Uhr, Treffpunkt Wache Jägerkaseme, Gebirgsjägerstr. 30, 83483 Bischofswiesen. Die Rechengrundlagen zur Ermittlung der einzelnen lohngebundenen Kostenbestandteile sind als betriebliche Anlagen beizufügen. Grundlagen sind zu benennen. Bei ungewöhnlich niedrigen Angebotspreis behalte ich mir die Nachforderung der Kalkulationsgrundlagen vor. Der Bewerber unterliegt mit der Abgabe seines Angebotes auch den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A über nicht berücksichtigte Angebote. Gem. § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) werden Sie, wenn Ihr Angebote nicht berücksichtigt wird, spätestens 15 Kalendertage (bei Versand per Fax 10 Kalendertage) vor Vertragsschluss über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses und über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung Ihres Angebotes informiert.
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes Villemomblerstraße 76 53123 Bonn Deutschland Internet-Adresse: www.bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499163
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhafte Verzögerung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Auf die Fristen des § 107 GWB wird besonders hingewiesen.
Bundeskartellamt Villemomblerstraße 76 53123 Bonn Deutschland