Source: https://schellbach.de/datenschutz.html
Timestamp: 2019-04-22 13:09:01
Document Index: 9134678

Matched Legal Cases: ['§ 62', '§ 2', '§ 147', '§ 257', '§ 50', '§ 195', 'Art. 6']

oliver schellbach – RECHTSANWALT
Verantwortlicher gemäß den Regelungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist:
Telefon: +49 7121 9942261
E-Mail: recht@schellbach.de
Website: www.schellbach.de
Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungs-kosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen wir geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten; diese Maßnahmen schließen gegebenenfalls unter anderem Folgendes ein:
Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte, Auftragsverarbeiter
im Rahmen der Mandatsarbeit übermitteln wir Ihre Daten in jedem Fall nur, wenn dies berufsrechtlich erlaubt ist.
Sie nach der Regelung des Artikels 6 Absatz 1 Satz 1 lit, a DSGVO
hierzu eine ausdrückliche Einwilligung hierzu erteilt haben,
die Weitergabe nach der Regelung des Artikels 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nicht-
weitergabe Ihrer Daten haben,
für den Fall, dass für die Weitergabe nach der Regelung des Artikels 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO eine gesetzliche Verpflichtung besteht, oder
diese gesetzlich zulässig und nach der Regelung des Artikels 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung eines Vertragsverhältnisses mit Ihnen erforderlich ist.
Innerhalb der Kanzlei erhalten diejenigen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter Zugriff auf Ihre Daten, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten benötigen. Unsere Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter sind zur Wahrung strikter Vertraulichkeit verpflichtet.
Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage einer Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung beauftragen, erfolgt dies auf Grundlage der Regelung des Artikels 28 DSGVO und des § 62 BDSG sowie des § 2 BORA.
Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraus-setzungen der Regelungen der Artikel 44ff. DSGVO verarbeiten. Dies bedeutet, die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (sogenannte „EU-Standardvertragsklauseln“).
Eine Datenverarbeitung in einem Drittland erfolgt derzeit nicht und ist derzeit auch nicht beabsichtigt.
Es gibt keine automatisierte Entscheidungsfindung und kein Profiling gemäß der Regelung des Artikels 22 DSGVO.
Gemäß den Regelungen der §§ 147 Absatz 1 AO, 257Absatz 1 Nr. 1 und 4, Absatz 4 HGB beträgt die Aufbewahrungsfrist zehn Jahre, sechs Jahre gemäß der Regelung des § 257 Absatz 1 Nr. 2 und 3, Absatz 4 HGB und ebenfalls sechs Jahre gemäß der Regelung des § 50 Absatz 1 Satz 2 BORA. Gemäß der Regelung des § 195 BGB beträgt die regelmäßige Verjährung drei Jahre und beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger von den den Anspruch begründenden Umständen und der Person des Schuldners Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste.
Bei Aufrufen unserer Website www.schellbach.de werden durch den auf Ihrem Endgerät verwendeten Browser automatisch an den Server unserer Website gesendet. Diese Informationen werden temporär in einem sogenannten Logfile gespeichert. Folgende Informationen werden dabei ohne Ihr Zutun erfasst und bis zur automatisierten Löschung gespeichert:
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Datum, Uhrzeit und Dauer Ihres Zugriffs auf unsere Website,
die zuvor von Ihnen besuchte Website (sogenannte „Referrer“),
die (verkürzte) IP-Adresse des anfragenden Endgeräts und
die an Sie übertragene Datenmenge.
Unser Webserver erhebt Ihre IP-Adresse und speichert sie in maskierter Form, d.h. es werden nur die ersten 3 Zahlen gespeichert (z.B.: 123.45.67.xxx). Unabhängig davon, ob Sie eine statische oder dynamische IP-Adresse haben, ist ein Personenbezug infolgedessen nicht herstellbar.
Darüber hinaus werden Daten in Error-Logs, die fehlerhafte Seitenaufrufe protokollieren, gespeichert. Die Error-Logs enthalten neben der jeweiligen Fehlermeldung die zugreifende (verkürzte) IP-Adresse und je nach Fehler die aufgerufene Webseite. Diese Daten werden in Errorlogfiles gespeichert. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt.
Die Speicherung in Logfiles erfolgt, um die Funktionsfähigkeit der Website sicherzustellen. Zudem dienen uns die Daten zur Optimierung der Website und zur Sicherstellung der Sicherheit unserer informationstechnischen Systeme. Eine Auswertung der Daten zu Marketingzwecken findet in diesem Zusammenhang nicht statt. In diesen Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse an der Datenverarbeitung nach der Regelung des Artikels 6 Absatz 1 lit. f DSGVO.
Im Falle der Speicherung der Daten in Logfiles ist dies nach spätestens 30 Kalendertagen der Fall. Eine darüberhinausgehende Speicherung ist möglich. In diesem Fall werden die IP-Adressen der Nutzer gelöscht oder verfremdet, sodass eine Zuordnung des aufrufenden Clients nicht mehr möglich ist. Error-Logs werden nach sieben Tagen gelöscht.
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Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten, ist die Regelung des Artikels 6 Absatz 1 lit. f DSGVO. Zielt der E-Mail-Kontakt auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung die Regelung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Im Übrigen beachten Sie bitte die obigen Informationen unter „Datenlöschung und Speicherdauer“.
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