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Timestamp: 2018-02-19 02:22:31
Document Index: 338713283

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 397', 'Art. 42', 'BGE']

5A_807/2008 04.12.2008
5A_807/2008/don
1. Wohn- und Pflegezentrum A.________,
2. Psychiatrische Universitätsklinik B.________,
Rückverlegung in die Psychiatrische Universitätsklinik B.________ (fürsorgerische Freiheitsentziehung),
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 24. November 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 24. November 2008 des Zürcher Obergerichts, das eine Berufung der (an ... leidenden, gestützt auf Art. 397a ZGB am 12. August 2008 in die Psychiatrische Universitätsklinik B.________ überwiesenen, jedoch am 7. Oktober 2008 in das Wohn- und Pflegezentrum A.________ in C.________ verlegten) Beschwerdeführerin gegen die Verweigerung der von ihr beantragten Rückverlegung in die Psychiatrische Universitätsklinik B.________ abgewiesen und das erstinstanzliche Urteil des Bezirksgerichts B.________ bestätigt hat,
dass das Obergericht (auf Grund ärztlicher Berichte und eines Strafregisterauszugs zur Abklärung einer allfälligen akuten Fremdgefährdung) erwog, entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin stelle das Wohn- und Pflegezentrum A.________ eine im Sinne von Art. 397a Abs. 1 ZGB geeignete Anstalt dar, eine Rückverlegung in die ausschliesslich für Akutbehandlungen zuständige Psychiatrische Universitätsklinik B.________ komme schon mangels einer akuten Selbst- und Fremdgefährdung der Beschwerdeführerin nicht in Frage, demgegenüber seien die Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung des fürsorgerischen Freiheitsentzugs im Wohn- und Pflegezentrum A.________, das der Beschwerdeführerin die nötige Betreuung und Fürsorge angedeihen lassen könne, erfüllt,
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht zwar auf ihrer Rückverlegung in die Psychiatrische Universitätsklinik B.________ beharrt,
dass sie jedoch nicht auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen über die Ungeeignetheit dieser nur für Akutbehandlungen zuständigen Klinik und die Geeignetheit des Wohn- und Pflegezentrums A.________ eingeht,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Beschluss des Obergerichts vom 24. November 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht genügt, Akteneinsicht zu beantragen und auf zahlreiche im Kanton eingereichte Schriftstücke zu verweisen, zumal die Beschwerdeschrift selbst die nach Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG erforderliche Begründung zu enthalten hat (BGE 133 II 396 E. 3.2 S. 400),