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Timestamp: 2019-06-20 13:05:16
Document Index: 324170468

Matched Legal Cases: ['Art. 146', 'Art. 146', 'Art. 146', 'Art. 146', 'Art. 146', 'Art. 146', 'Art. 146']

G-Geschichte Archiv. Thema: Hat Deutschland nach dem 2. Weltkrieg einen gültigen Friedensvertrag erhalten?
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Hat Deutschland nach dem 2. Weltkrieg einen gültigen Friedensvertrag erhalten?
Hallo Leute, Ich wurde neulich mit obiger Fragestellung konfrontiert und bin zu keinem eindeutigen Ergebnis gekommen. Nach gängiger Meinung ist der 'Zwei-plus-Vier- Vertrag' von 1990 der offiziell gültige Friedensvertrag . Es gibt aber auch die Auffassung, daß Deutschland mangels Friedensvertrag rechtlich immer noch als besetztes Land gilt und juristisch als Rechtsubjekt Deutsches Reich im Gebietsstand von 1937 weiter existiert. Dabei wird argumentiert, daß lediglich die Wehrmacht als Miltärapperat, aber nicht der Staat 'Deutsches Reich' kapituliert habe und daß das Grundgesetz keine Verfassung sei. Ich bin diesbezüglich leider ziemlich unbedarft, aber mir kommt diese Ansicht seltsam vor. Trotzdem stellt sich für mich die Frage, warum mit der BRD bzw. der DDR nach Kriegsende kein gängiger Friedensvertrag a la Versailles abgeschlossen wurde. Was meint ihr zu dieser Thematik, wie beurteilt ihr sie?
Eingetragen von Titus_Feuerfuchs am 19.04.2010 um 04:02 Uhr
Bereits 1952 erklärten die drei Westmächte einseitig den Kriegszustand mit Deutschland als beendet, die SU folgte drei Jahre später. Formal ist der '' () kein Friedensvertrag, kann ihm aber faktisch gleichgestellt werden, weil er alle offenen Fragen zwischen den Siegermächten und dem besiegten Deutschland regelt bzw. als geregelt bezeichnet. Der Begriff 'Friedensvertrag' wurde bei den Verhandlungen vermieden, weil a) fast 50 Jahre nach Kriegsende es grotesk gewesen wäre, jetzt von Friedensverhandlungen zu sprechen, zumal der Kriegszustand ja schon lange beendet war, b) zu 'Friedensverhandlungen' hätten alle ehemligen Kriegsgegner Deutschlands geladen werden müssen, das wären so an die 50 gewesen. Wie sollte man sich da einigen? c) Indem der Begriff vermieden wurde, ersparte man sich jede Erörterung etwaiger Reparationsforderungen. Spätere Ansprüche, die aus GR und PL kamen, waren völkerrechtlich völlig bedeutungslos, denn all das ist abschließend geregelt. Hier
Eingetragen von Kit Moto am 19.04.2010 um 05:33 Uhr
Klare Antwort: Nein! Ein überaus spannendes und auch sehr verwirrendes Thema. Man kommt leider nicht umhin, sich mit Völkerrecht, SHAEF-Gesetzgebung und UN-Charta zu beschäftigen, um die vielen Fragen zu beantworten bzw. zu stellen. Man lernt dann, dass unser Grundgesetz keine Verfassung im völkerrechtlichen Sinne ist (das war mir z.B. neu), dass zwar die dt. Wehrmacht, aber nicht das Deutsche Reich kapituliert hat und dass die UN als Organisation der Kriegsgegner Deutschlands gegründet wurde. Dass selbst heute Frankreich, USA, Großbritannien, China und Russland ein Vetorecht haben und quasi alles, was nicht in ihren Interessen steht blockieren können usw. Und man wird sich bewusst, dass uns die 'Sieger' nach dem WW2 niemals einen Friedensvertrag vorgelegt haben, dass wir im Gegenteil noch immer als Feindstaat gesehen werden. Formaljuristisch ersetzt aber die Erklärung, dass der Kriegszustand beendet ist nicht den noch ausstehenden Friedensvertrag. Sorry, aber Worte wie 'weil es grotesk' oder 'weil schon lange beendet' sind keine Grundlage von juristischen Verträgen zwischen Staaten. In den Verträgen wird sich stets auf bestehende und gültige Gesetze bezogen. Ganz einfach: Eine UN-Vollversammlung einberufen und dieses leidige Thema ein für allemal beenden! Es bestehen ja immer noch die Feindstaatenartikel der UN-Charta Nr. 53 (kann man ja auf deine
Eingetragen von adwi am 19.04.2010 um 15:25 Uhr
Ihr Lieben, ich meine die Diskussion darüber ist überflüssig wie ein Kropf.:rolleyes: Wir sind mit unseren ehemaligen Kriegsgegnern gemeinsam in einer Wirtschafts- und Weltanschauungsgemeinschaft, außerdem in einer Verteidigungsgemsinschaft. Selbst wenn hier ein rechtsradikaler Politiker an die Macht kommen sollte hat er nicht mehr in dem vernetzten Staatensystem die Möglichkeiten, die Ergebnisse des WKII auf den Kopf zu stellen. Deutschland als Mittelmacht hat gegenüber Großmächten wie die USA, Rußland, China und Indien sowieso nichts zu bestellen.:rolleyes:
Eingetragen von dieter am 19.04.2010 um 15:53 Uhr
Lieber Dieter, ich stimme dir zum Teil zu. Aber die Frage ist doch, ob wir das gleichberechtigt sind, vor allem in Bezug auf die NATO. Deshalb habe ich in einem anderen Thread die provokante Frage gestellt, ob D sich theoretisch verweigern könnte, Truppen nach Afganistan zu schicken? Das will natürlich Keiner. Aber jetzt stell dir mal vor es gäbe einen linksextremen Politiker, der es irgendwie (theoretisch) schafft, demokratisch gewählt, an die Macht (äh Verzeihung - Regierung) zu kommen. Sämtliche Pakte mit der westlichen Welt bricht und nur noch Handel mit z.B. China und Russland betreibt. Wäre mal spannend zu wissen, ob dann immer noch so lapidar über die Frage eines Friedensvertrages gesprochen wird. O.K. ist etwas sehr konstruiert, aber wenn man das gedanklich mal durchspielt merkt man schne
Eingetragen von adwi am 19.04.2010 um 16:11 Uhr
Allgemein gilt der Zwei-plus-vier-Vertrag, wie er im Zuge der deutschen Wiedervereinigung zustandegekommen ist, als Friedensvertrag. Jetzt fehlt bloß noch einer, der die berühmte Dose mit den Würmern aufmacht und feststellt, daß die Bundesrepublik Deutschland keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz habe. Dann wäre nämlich der Unfug komplett.
Eingetragen von PèreJoseph am 19.04.2010 um 16:55 Uhr
Das ist sowieso niemand in der Konzeption der NATO.;)
Eingetragen von Sandrokottos am 19.04.2010 um 17:25 Uhr
Das war schon einmal da, allerdings mit einem Politiker der Rechten. Sein Name ist Adolf Hitler. Die Nationalsozialisten, und das haben sie immer wieder betont, waren auf ganz legale - sprich: der Weimarer Verfassung entsprechend - an die Macht gelangt, und diese Macht haben sie sich unverzüglich, und zwar auch ganz legal, durch das Ermächtigungsgesetz erweitert - auf tausend Jahre, die dann aber auf popelige zwölf Jahre, von 1933 bis 1945 runtergestutzt wurde. Einem Politiker der Linken wird das heute in Deutschland aber kaum bis gar nicht gelingen. Nach den Erfahrungen, welche die Deutschen mit dem ganz linken Gesocks, das zwischen 1945 bis 1989 unter sowjetischer Ägide rumoren durfte, zwischen Elbe und Oder gesammelt haben, ist daran überhaupt nicht zu denken. Es sei denn, es träte ein kollektiver Gedächtnisschwund ein oder die Linken brächten ein 'Talent' wie Hitler hervor.
Eingetragen von PèreJoseph am 19.04.2010 um 19:03 Uhr
Da sagen Umfragen aber bedauerlicher Weise etwas anderes. Ich hab die genaue Prozentzahl nicht mehr im Kopf, aber laut einer Umfrge im Vorjahr, von der ich in der Presse gelesen hatte, wünschen sich ca. 40% der Ostdeutschen die DDR zurück:( Die Linke hat ja in Deutschland auch nicht gerade schlecht abgeschnitten.... Zum Thema: Scheinbar sind sich hier nicht alle einig, aber die Mehrheit sieht den Zwei-plus Vier-Vertrag als offiziellen Friedensvertrag. Für mich bleibt die Frage offen, warum man nicht wie im Falle Österreichs einen Friedensvertrag (bzw. Staatsvertrag) gemacht hat? Warum hat Deutschalnd keine Verfassung sondern ein Grundgesetz? Inwiefern unterscheidet sich dieses von der Verfassung? In Österreich ist mit dem Staatsvertrag 1955 auch die frühere Verfassung von 1929 wieder in Kraft getreten und gilt bis heute.
Eingetragen von Titus_Feuerfuchs am 19.04.2010 um 20:00 Uhr
[quote=PèreJoseph;77032] Jetzt fehlt bloß noch einer, der die berühmte Dose mit den Würmern aufmacht und feststellt, daß die Bundesrepublik Deutschland keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz habe. Dann wäre nämlich der Unfug komplett.[/quote] Rechtlich gesehen ist ein von den Besatzern diktiertes Grundgesetz keine Verfassung nach freiem Selbstbestimmungsrecht der Völker. Eine Verfassung kann nämlich nur per Volksentscheid geändert werden. Das GG ist dagegen schon x-mal 'angepasst' worden. Ich will das GG aber nicht grundsätzlich (welch Wortspiel) in Frage stellen, bin auch kein Jurist aber es gab gerade wegen dieser Unklarheiten große Probleme (Siehe Artikel 23, Artikel 23 a.F., Artikel 23a usw.) Ein differentierter Blick auf das Konstrukt BRD lohnt trotzdem. Gerade hier gibt es unzählige Widersprüche. Zum Beispiel: Einigungsvertrag Artikel 1: Rechtlich gesehen ist ein von den Besatzern diktiertes Grundgesetz keine Verfassung nach freiem Selbstbestimmungsrecht der Völker. Eine Verfassung kann nämlich nur per Volksentscheid geändert werden. Das GG ist dagegen schon x-mal 'angepasst' worden. Ich will das GG aber nicht grundsätzlich (welch Wortspiel) in Frage stellen, bin auch kein Jurist aber es gab gerade wegen dieser Unklarheiten große Probleme (Siehe Artikel 23, Artikel 23 a.F., Artikel 23a usw.) Ein differentierter Blick auf das Konstrukt BRD lohnt trotzdem. Gerade hier gibt es unzählige Widersprüche. Zum Beispiel: Einigungsvertrag Artikel 1: Rechtlich gesehen ist ein von den Besatzern diktiertes Grundgesetz keine Verfassung nach freiem Selbstbestimmungsrecht der Völker. Eine Verfassung kann nämlich nur per Volksentscheid geändert werden. Das GG ist dagegen schon x-mal 'angepasst' worden. Ich will das GG aber nicht grundsätzlich (welch Wortspiel) in Frage stellen, bin auch kein Jurist aber es gab gera
Eingetragen von adwi am 19.04.2010 um 21:12 Uhr
So einfach geht das aber nicht! Durch einen völkerrechtlichen Vertrag zwischen einigen Staaten kann nicht auf die allfälligen Ansprüche von Drittstaaten 'verzichtet' werden. Das können die grundsätzlich nur selber tun.
Eingetragen von Scifi am 19.04.2010 um 23:02 Uhr
[quote=PèreJoseph;77032]...daß die Bundesrepublik Deutschland keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz habe. [/quote] Art. 146 GG: Art. 146 GG: Art. 146 GG: Art. 146 GG: Art. 146 GG: Art. 146 GG: Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Eingetragen von adwi am 19.04.2010 um 23:49 Uhr
Lieber Adwi, wir sind natürlich nicht gleichberechtigt, es gibt Staaten wie die USA und GB die gleicher sind. Ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt die deutschen Truppen aus Afghnistan abzuziehen. Meiner Meinung nach besteht aber ein Kampf der Kulturen, Muslime gegen den Rest der Welt. Auch Rußland, China und Indien haben mit den Muslimen Probleme. Außerdem würden sie dann ihren Kampf noch mehr nach Europa und Deutschland tragen. Die Truppen nur zurückziehen, weil wir motzen wollen ist zu wenig. Rußland kannst Du als linkes Land vergessen, die sind heute rechter als die USA. China allein würde auch nicht ausreichen. Außerdem würden die Wirtschaftsführer in Deutschland diese Politik nich mitmachen und die haben die Macht bei uns, siehe Finanz-und Wirtschaftskriese.;) Außerdem Verträge sind nur dann gut, wenn sich auch alle daran halten.
Eingetragen von dieter am 20.04.2010 um 09:35 Uhr
[quote=adwi;77077]Art. 146 GG: Es gab ja 1990 die Diskussion, ob man nach diesem oder dem 23. Artikel des GG die Wiedervereinigung vollziehen sollte. Das Grundgesetz ist nach wie vor ein Provisorium, wenn auch ein äußerst langlebiges und erfolgreiches.;)
Eingetragen von Sandrokottos am 20.04.2010 um 10:37 Uhr
Das haben Provisorien so an sich. Man sagt ja nicht wegen nix und wieder nix, daß es nichts gäbe, was langlebiger sei als ein Provisorium.
Eingetragen von PèreJoseph am 20.04.2010 um 11:43 Uhr
Stimmt! Passt zwar nicht zum Thema, aber: Als im Gefolge der 1848er Revolution in Österreich die Grundherrschaften abgeschafft wurden, die ja auch bestimmte obrigkeitliche Aufgaben wahrnahmen, wurden diese teilweise den Gerichten übertragen. Zu diesem Zweck wurde als Provisorium rasch das 'Außerstreitpatent' erlassen, um genug Zeit für die Ausarbeitung eines ordentlichen Gesetzes zu haben. Das Provisorium blieb ca. 150 Jahre in Kraft, bis es vor ein paar Jahren endlich durch das 'Außerstreitgesetz' abgelöst wurde.
Eingetragen von Scifi am 20.04.2010 um 21:47 Uhr
Das ist viel zu pauschalisierend. Wenn ich so etwas schreiben würde ...:rolleyes: Das kann man so nicht sagen. In den letzten Jahren wurde einiges wieder verstaatlicht
Eingetragen von Scifi am 20.04.2010 um 21:51 Uhr
[quote=dieter;77088]Meiner Meinung nach besteht aber ein Kampf der Kulturen, Muslime gegen den Rest der Welt. Auch Rußland, China und Indien haben mit den Muslimen Probleme. [/quote] Kampf der Kulturen ist eine doofe Formulierung. Übrigens haben Religionen wenn sie aufeinander treffen immer Konfliktpotenzial. Klar, dass auch Hindus (Indien) oder Chinesen (Neues chinesisches Fortschrittsdenken als Religionsersatz) etc. Probleme mit dem Islam haben. Wobei speziell in letzterem viel viel mehr eine Rolle spielt und Christen etwa die selben Probleme in China haben. Nun werden aber auch Christen und Hindus Probleme miteinander haben, Juden und Christen hatten sie lange Zeit, germanische Gottheiten mit dem Christentum etc. Die Kette kannst du unendlich fortsetzen. Wann immer eine Religion auf einen anderen Kulturkreis trifft gibt es Stunk. Das ist kein islamisches Problem. Der Islam hat aber besonders viele Reibungspunkte, soweit einverstanden. Kampf der Kulturen ist eine doofe Formulierung. Übrigens haben Religionen wenn sie aufeinander treffen immer Konfliktpotenzial. Klar, dass auch Hindus (Indien) oder Chinesen (Neues chinesisches Fortschrittsdenken als Religionsersatz) etc. Probleme mit dem Islam haben. Wobei speziell in letzterem viel viel mehr eine Rolle spielt und Christen etwa die selben Probleme in China haben. Nun werden aber auch Christen und Hindus Probleme miteinander haben, Juden und Christen hatten sie lange Zeit, germanische Gottheiten mit dem Christentum etc. Die Kette kannst du unendlich fortsetzen. Wann immer eine Religion auf einen anderen Kulturkreis trifft gibt es Stunk. Das ist kein islamisches Problem. Der Islam hat aber besonders viele Reibungspunkte, soweit einverstanden. Kampf der Kulturen ist eine doofe Formulierung. Übrigens haben Religionen wenn sie aufeinander treffen immer Konfliktpotenzial. Klar, dass auch Hindus (Indien) oder Chinesen (Neues chinesisches Fortschrittsdenken als Religion
Eingetragen von Diviciacus am 20.04.2010 um 23:14 Uhr
Und deshalb ist Rußland wieder Richtung links gerutscht? Einen 'law-and-order'-Präsident wie Putin würde ich nicht unbedingt links einordnen. Auch rechte Regierungen verstaatlichen, wenn sie nur rechts genug sind (also nicht bürgerlich-konservativ). Oder sollten die Verstaatlichungen der Nazi-zeit in Zusammenhang mit dem 'sozialistisch' im Parteinamen der Hitler-Partei stehen?!? Dann doch wohl eher mit 'Sachzwängen' (Zweiter Weltkrieg) VG Christian
Eingetragen von 913Chris am 21.04.2010 um 11:42 Uhr
In Russland greift die Politik in letzter Zeit aber generell wieder vermehrt in die Wirtschaft ein. Das ist doch typisch 'links'.
Eingetragen von Scifi am 21.04.2010 um 12:33 Uhr
Die Ansicht teile ich zwar; nur hat man dann das Problem, dass z.B. NS, Franco-Regime usw. auch als äusserst 'links' durchgingen. Ja, dann würd's Prügel setzen, das ist ja wohl klar. Bei Dieter lässt man das eine oder andere durchgehen, weil der Rest vertretbar ist. :p Wundern tue ich mich allerdings über solche Statements wie das, über das Du Dich mokierst, auch. Zumal Dieter die sehr gut gemachte Spiegel-Geschichte-Ausgabe über Persien gelesen hat. LG
Eingetragen von RedScorpion am 21.04.2010 um 13:15 Uhr
Lieber Diviciacus, wir sind hier doch nicht im Kindergarten, wo man etwas doof finden kann. Wenn Du mit meinen Formulierungen nicht einverstanden bist, dann gibt es dazu auch andere Worte. Der Islam hatte keine Aufklärung gehabt, wie das Abendland, deswegen ist er auch ins Hintertreffen gekommen. Tatsache ist doch, dass Pakistan die Atombombe hat, da es dort die vielen Koranschulen, die Taliban und Al Kaida gibt, besteht immer die Gefahr, dass diese Kräfte an das Atombonbenmaterial kommen kann. Dann gnade uns Gott.:rolleyes: In China (Beijing) war ich im Jahr 2001 anläßlich meines 60.Geburtstages. Ich habe in diesem kommunistischen Land Bettler gesehen, die uns auch ständig angebettelt haben. Die Verkaufsstände waren rund um die Uhr offen und ich habe über Preise gehandelt wie in Südeuropa. Mein Fazit: Ein Hochkapitalistisches Land.;)
Eingetragen von dieter am 21.04.2010 um 13:39 Uhr
Lieber Scorpion, da es im Islam keine Aufklärung gegeben hat, sehe ich schon Gefahr für die Menschheit. Betrachte Dir Pakistan, eine Atommacht. Dort gibt es die Masse Koranschulen, Taliban und vielleicht auch Al Kaida. Wenn es einen teil dieser Kräfte gelingen sollte an die Atombombe zu kommen, dann sieht die übrige Welt alt aus. Tatsache bleibt doch, dass egal wer Schuld hat, von Rußland über China, Indien, Philippinen und Palästina es überall Konflikte mit muslimischen Minderheit gibt. In der Türkei sind seit Jahrzehnten keine christlichen Kirchen mehr gebaut worden.:rolleyes:
Eingetragen von dieter am 21.04.2010 um 13:50 Uhr
Warum sollte man das aber an der Religionszugehörigkeit festmachen, nur weil es in der Tat hier und da Kräfte gibt, die versuchen, sich über 'den Glauben' zu legitimieren? Auf deutschen Koppelschlössern stand auch 'Gott mit uns' und ähnliche Blasphemitäten, ohne dass man sagen könnte, es hätte das Christentum Krieg geführt .... Ueberall nun nicht, und auch nicht unbedingt 'Minderheit'. Man könnte aber genausogut sagen: 'Ueberall, wo es Christen gibt, zoffen sie sich mit Muslimen', wenn man sagen kann 'Ueberall, wo es Muslime gibt, zoffen sie sich mit Christen'. Meist ist der Konflikt aber keineswegs religiöser Natur, hat manchmal nicht einmal religiöse oder traditionskulturell religiöse Komponenten. Ueberall nun nicht, und auch nicht unbedingt 'Minderheit'. Man könnte aber genausogut sagen: 'Ueberall, wo es Christen gibt, zoffen sie sich mit Muslimen', wenn man sagen kann 'Ueberall, wo es Muslime gibt, zoffen sie sich mit Christen'. Meist ist der Konflikt aber keineswegs religiöser Natur, hat manchmal nicht einmal religiöse oder traditionskulturell religiöse Komponenten. Ueberall nun nicht, und auch nicht unbedingt 'Minderheit'. Man könnte aber genausogut sagen: 'Ueberall, wo es Christen gibt, zoffen sie sich mit Muslimen', wenn man sagen kann 'Ueberall, wo es Muslime gibt, zoffen sie sich mit Christen'. Meist ist der Konflikt aber keineswegs religiöser Natur, hat manchmal nicht einmal religiöse oder traditionskulturell religiöse Komponenten. Ueberall nun nicht, und auch nicht unbedingt 'Minderheit'. Man könnte aber genausogut sagen: 'Ueberall, wo es Christen gibt, zoffen sie sich mit Muslimen', wenn man sagen kann 'Ueberall, wo es Muslime gibt, zoffen sie sich mit Christen'. Meist ist der Konflikt aber keineswegs religiöser Natur, hat manchmal nicht einmal religiöse oder traditionskulturell religiöse Komponenten. [quote=dieter;77151] ... In der Türkei sind seit Jahrzeh
Eingetragen von RedScorpion am 21.04.2010 um 14:22 Uhr
Lieber Scorpion, meiner Meinung nach hat auch das Christentum zum Krieg geführt. Zu nennen sind die Kreuzzüge, die Ketzer- und Hexenverbrennungen, der 30jährige Krieg in Deutschland oder der Holocaust, der sich gegen die Juden richtete. Überall wo Religion ins Spiel kommt wird es gefährlich. Außerdem ein Koppelschloß und eine Atombombe, das sind schon Unterschiede. Muslime zoffen sich nicht nur mit Christen, sondern auch mit Hindus und Buddhisten. In China, Indien, den Phillipinen und Rußland sind sie Minderheit. Ich kenne in Deutschland mindestens zwei Kirchen die nach dem WKII gebaut wurden. Die Türkei hat einige Deutsche, die ihren Lebensabend dort verbringen und brauchte deshalb schon Kirchen.:D
Eingetragen von dieter am 21.04.2010 um 15:45 Uhr
[quote=Scifi;77141]In Russland greift die Politik in letzter Zeit aber generell wieder vermehrt in die Wirtschaft ein. Das ist doch typisch 'links'.[/quote] Achso? Weil es in kommunistischen Staaten so war? Dann wäre Volkermord auch typisch 'rechts'? Glaube nicht, dass du es dir so einfach machen solltest. [quote=dieter;77149]Lieber Diviciacus, wir sind hier doch nicht im Kindergarten, wo man etwas doof finden kann. Wenn Du mit meinen Formulierungen nicht einverstanden bist, dann gibt es dazu auch andere Worte.[/QUOTE] Ich meinte auch nicht 'doof' im Sinne von 'dumm', sondern im Sinne von 'unglücklich' oder 'verwirrend'. Achso? Weil es in kommunistischen Staaten so war? Dann wäre Volkermord auch typisch 'rechts'? Glaube nicht, dass du es dir so einfach machen solltest. [quote=dieter;77149]Lieber Diviciacus, wir sind hier doch nicht im Kindergarten, wo man etwas doof finden kann. Wenn Du mit meinen Formulierungen nicht einverstanden bist, dann gibt es dazu auch andere Worte.[/QUOTE] Ich meinte auch nicht 'doof' im Sinne von 'dumm', sondern im Sinne von 'unglücklich' oder 'verwirrend'. Ich meinte auch nicht 'doof' im Sinne von 'dumm', sondern im Sinne von 'unglücklich' oder 'verwirrend'. Achso? Weil es in kommunistischen Staaten so war? Dann wäre Volkermord auch typisch 'rechts'? Glaube nicht, dass du es dir so einfach machen solltest. [quote=dieter;77149]Lieber Diviciacus, wir sind hier doch nicht im Kindergarten, wo man etwas doof finden kann. Wenn Du mit meinen Formulierungen nicht einverstanden bist, dann gibt es dazu auch andere Worte.[/QUOTE] Ich meinte auch nicht 'doof' im Sinne von 'du
Eingetragen von Diviciacus am 21.04.2010 um 15:49 Uhr
[quote=dieter;77158]Lieber Scorpion, meiner Meinung nach hat auch das Christentum zum Krieg geführt.[/quote] Jede Religion führt zu Krieg. Ein Grund als Atheist zu leben. Gibt aber auch Gründe dagegen ;). Jede Religion führt zu Krieg. Ein Grund als Atheist zu leben. Gibt aber auch Gründe dagegen ;). Jede Religion führt zu Krieg. Ein Grund als Atheist zu leben. Gibt aber auch Gründe dagegen ;). Jede Religion führt zu Krieg. Ein Grund als Atheist zu leben. Gibt aber auch Gründe dagegen ;). Jede Religion führt zu Krieg. Ein Grund als Atheist zu leben. Gibt aber auch Gründe dagegen ;). Jede Religion führt zu Krieg. Ein Grund als Atheist zu leben. Gibt aber auch Gründe dagegen ;). Das ist zwar richtig, liegt aber mit Sicherheit auch in der geografischen Verbreitung des Islam zu tun. Dieser hat nämlich an allen Randgebieten andere Gruppierungen. Im Westen und Süden das Christentum, im Norden Russland mit seinem Selbstverständnis, im Osten China mit seinem Selbstverständnis, die buddhistiscen und hinduistischen Religionen etc. Kein Wunder dass es überall scheppert. Das Christentum zum Beispiel hat meist Ozean in mindestens einer Himmelsrichtung. Das erklärt nicht die
Eingetragen von Diviciacus am 21.04.2010 um 15:55 Uhr
Der hatte aber höchstens ganz am Rande mit Religion zu tun. Deutsche, die in die Türkei auswandern, haben dort überhaupt keine Ansprüche, sondern sollen sich gefälligst anpassen und unterordnen.
Eingetragen von Scifi am 21.04.2010 um 16:49 Uhr
Na es ist ja wohl so, dass 'linke' politische Richtungen die Wirtschaft ganz oder zumindest teilweise in staatlicher Hand sehen wollen, 'rechte' hingegen nicht oder nur, wenn strategische Interessen des Staates betroffen sind.
Eingetragen von Scifi am 21.04.2010 um 16:51 Uhr
Auch das musst du ausdifferenzieren. Denn nur monotheistische Religionen sehen ihre Botschaft als die einzig wahre an und bekämpfen folglich andere Lehren. Polytheisten akzeptieren die Götter anderer Völker und, wie man häufig in der Geschichte sieht, bitten sie sogar um Beistand etc.
Eingetragen von Sandrokottos am 21.04.2010 um 17:47 Uhr
Na ja, das Problem an der links-rechts-Einteilung ist, dass sie aus einem anderen Jahrhundert stammt und längst überholt ist. Von daher kann man zwar in Stömungen unterscheiden, die mehr oder weniger Staat wollen, wie es in den Vereinigten Staaten gemacht wird, aber bei den heutigen Parteien 100%ig linke oder rechte Programme zu finden, ist völlig unmöglich. Allein schon die Einordnung einzelner Themenfelder hat sich im Lauf der Zeit verändert, wie das Beispiel Umweltschutz zeigt. War der Naturschutz im 19. Jahrhundert noch ein Urziel der Konservativen, so ist er heute ein Identifikationsobjekt des 'linken Lagers'.
Eingetragen von Sandrokottos am 21.04.2010 um 17:52 Uhr
Naja, zumindest im Hinduismus gibt es auch militante Strömungen.
Eingetragen von Scifi am 21.04.2010 um 18:07 Uhr
Das ist wohl sehr pauschalisiernd, ich sehe das nicht so. Es gibt so wahnsinnig viele Relgionen, warum sollte jede davon zum Krieg führen? Diese Erklärung trifft für mich maximal für Israel und die Palestinensergebiete zu, ansonsten sehe ich sie als unhaltbar. Keinesfalls ist das eine Entschuldigung für islamischen Terror. Tatsache ist, daß es fast überall wo der Islam eine größere Rolle spielt
Eingetragen von Titus_Feuerfuchs am 21.04.2010 um 19:06 Uhr
Du kannst den Islam in diesem Zusammenhang nicht ausklammern. Ohne Islam gäbe es Pakistan in dieser Form nicht. Der Islam wirkt dort ganz stark in das Staaswesen hinein. Man kann das Verhalten diverser radikaler Moslems nicht damit verteidigen, daß das alles mit dem Isalm nichts zu tum habe. Ich finde einen Großteil der verhandenen Islamkritik angebracht...
Eingetragen von Titus_Feuerfuchs am 21.04.2010 um 19:08 Uhr
Eben! Im Deutschen Bundestag tönen die Dunkelroten ja mit schöner Regelmäßigkeiten, daß Banken und Schlüsselindustrien verstaatlicht gehören. Die scheinen aus ihren heruntergekommenen und in einer Marktwirtschaft völlig unhaltbaren Großklitschen nichts gelernt zu haben.
Eingetragen von PèreJoseph am 21.04.2010 um 19:36 Uhr
Gruß in die Runde, es stellt sich bei der Themeneröffnung übrigens völkerrechtlich die Frage, wieso ein Friedensvertrag abgeschlossen werden soll bzw. wozu dieser völkerrechtlich neben dem Waffenstillstand bzw. Kapitulation dient. Ein Hinweis zu dieser Frage: der Friedensvertrag regelt nach herrschender Meinung materiell die politischen Folgen des Krieges. Auch ohne Kombinationsgabe ergibt sich daraus, das der 2plus4-Vertrag selbiges erledigt. Das sollte beachtet werden, wenn ein Papier mit bestimmter Überschrift diskutiert oder von bestimmten Seiten vehement eingefordert wird. ;) vG, erneut in die Runde, rigel
Eingetragen von rigel am 21.04.2010 um 21:02 Uhr
Meineswissens ist ein Friedensvertrag zwischen kriegsführenden Staaten unabdingbar zur Beendigung des Kriegszustandes notwendig. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag enthält den Terminus 'Friedensvertrag' de jure nicht, obwohl er es de facto ist. Er enthält aber auch militärische Bestimmungen, die die Souveränität Deutschlands einschränken. Ich wiederhole daher meine Fragestellung: 1) Warum ist es nach dem 2. WW zu keinem ordnungsgemäßen Friedensvertrag gekommen? 2) Warum ist der Zwei-plus-Vier-Vertrag de jure kein Friedensvertrag? Reicht das Argument, daß das Kriegsende schon zu lange her war, also quasi 'verjährt' war, oder gibt es noch andere mögliche Gründe?
Eingetragen von Titus_Feuerfuchs am 21.04.2010 um 22:49 Uhr
Na ja, das von Erhard aufgebaute System enthielt auch Staatsunternehmen in vitalen Bereichen. Ich sehe nicht, dass das unserem Land geschadet hätte. Der Privatisierungswahn der Liberalen allerdings hat viel Schaden angerichtet, der jetzt z.B. durch den Rückkauf von Stadtwerken zu unverschämten Preisen korrigiert werden muss. Hätte nicht sein müssen!
Eingetragen von Sandrokottos am 21.04.2010 um 23:42 Uhr
[quote=Kit Moto;77009]Bereits 1952 erklärten die drei Westmächte einseitig den Kriegszustand mit Deutschland als beendet, die SU folgte drei Jahre später. Formal ist der '' () kein Friedensvertrag, kann ihm aber faktisch gleichgestellt werden, weil er alle offenen Fragen zwischen den Siegermächten und dem besiegten Deutschland regelt bzw. als geregelt bezeichnet. Der Begriff 'Friedensvertrag' wurde bei den Verhandlungen vermieden, weil a) fast 50 Jahre nach Kriegsende es grotesk gewesen wäre, jetzt von Friedensverhandlungen zu sprechen, zumal der Kriegszustand ja schon lange beendet war, b) zu 'Friedensverhandlungen' hätten alle ehemligen Kriegsgegner Deutschlands geladen werden müssen, das wären so an die 50 gewesen. Wie sollte man sich da einigen? c) Indem der Begriff vermieden wurde, ersparte man sich jede Erörterung etwaiger Reparationsforderungen. Spätere Ansprüche, die aus GR und PL kamen, waren völkerrechtlich völlig bedeutungslos, denn all das ist abschließend geregelt. Hier schauen
Eingetragen von Titus_Feuerfuchs am 22.04.2010 um 01:42 Uhr
Lieber Diviciacus, es tut mir leid, dass ich Dich verwirrt habe.;) Tatsache bleibt doch, dass es in Pakistan die Koranschulen gibt und Attentäter dort ausgebildet werden. Was Du als 'chenesisch' bezeichnest, ist in meinen Augen einfach nur kapitalistisch.:rolleyes:
Eingetragen von dieter am 22.04.2010 um 09:59 Uhr
Dann hätte man ja akzeptieren müssen, dass es so etwas wie eine DDR gibt. Der einzige Versuch, Deutschland vereint und mit einem Friedensvertrag aus der Besatzung zu entlassen, war die Stalin-Note von 1953. Aber auch die ging nicht von der Existenz zweier deutscher Staaten aus. Jede Seite beanspruchte für ihre Gründung die Alleinvertretung ganz Deutschlands.
Eingetragen von Sandrokottos am 22.04.2010 um 11:22 Uhr
Naja, man darf aber nicht übersehen, dass sich der Staat trotz allem noch stark in die Wirtschaft einmischt. Dazu kommen noch Aspekte des Feudalismus durch die Allmacht lokaler Parteifunktionäre, die nicht nur die Lokalpolitik, sondern auch die Lokalwirtschaft kontrollieren und sich daran bereichern.
Eingetragen von Scifi am 22.04.2010 um 12:05 Uhr
Hinduismus? Ich würde es provokant nennen, nicht pauschalisierend. Ist es nicht so, dass Religionen immer zu Konflikten führen? Wenn man sich die Geschichte so anschaut, Anfänge des Christentums, Echnaton, Indische Unabhängigkeit, Entdeckung und Eroberung Südamerikas, Australiens etc. Dennoch bringt Religion auch viel Gutes, das darf man nicht vergessen. Sie hat auch in jedem Fall großen Einfluss auf die kulturelle Evolution des Menschen gehabt! Von einer Entschuldigung schreibe ich auch gar nichts. Der Aspekt der Geographie darf aber in der Gesamtbeurteilung der Religion des Islam nicht gä
Eingetragen von Diviciacus am 22.04.2010 um 16:16 Uhr
Lieber Diviciacus, aber Pakistan ist gerade wegen seiner islamischen Religion gegenüber Indien gegründet worden.;)
Eingetragen von dieter am 23.04.2010 um 13:47 Uhr
Jep, aber es geht um die pakistanische Sache nicht um die islamische. Das man dort nicht 100% sauber trennen kann ist klar, aber es bleibt ein Unterschied.
Eingetragen von Diviciacus am 23.04.2010 um 13:48 Uhr
Lieber Diviciacus, was ist die pakistanische Sache?:confused: Ich weiß nur, dass Pakistan der Staat der Muslime sein wollte.;)
Eingetragen von dieter am 23.04.2010 um 15:42 Uhr
A bissl anders sieht´s schon aus: Denn selbst die Kirchen, die´s dort noch gibt, gehören nicht einmal den Gemeinden, auch nicht den Priestern und auch nicht irgendwelchen Gönnern: Sie gehören niemandem! Denn die christlichen Kirchen können nur Gemeinden gehören. Christliche Gemeinden gibt´s aber qua Gesetz nicht in der Türkei. Es gibt also auch keine juristische PErson, die die Kirchen besitzen könnte. Im Grundbuch steht in der Spalte 'Besitzer' schlicht nichts! Daher können die Kirchen auch nicht renoviert werden. Sie sind also immer noch auf dem baulichen Stand von ca. 1920... VG Christian
Eingetragen von 913Chris am 23.04.2010 um 21:42 Uhr
Schlimm, schlimm lieber Christian.:mad:
Eingetragen von dieter am 24.04.2010 um 10:00 Uhr