Source: https://www.wonder.legal/de/creation-modele/franchisevertrag
Timestamp: 2017-11-24 03:43:42
Document Index: 69342160

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 4', '§ 5', '§ 7', '§ 8', '§ 1', '§ 9', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 16', '§ 17', '§ 1', '§ 18', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24']

Franchisevertrag - Vorlage Musterformular zum Ausfüllen
Name des Franchisegebers
Nennen Sie den Namen des Franchisegebers. Der Franchisegeber ist grundsätzlich eine juristische Person.
F R A N C H I S E V E R T R A G
Der Franchisegeber hat ein Franchisesystem entwickelt und betreibt dieses unter der Bezeichnung ________. Die an das Franchisesystem angeschlossenen Betriebe treten am Markt einheitlich unter dem Markenname "________" auf. Der Franchisegeber betreibt das System im Bereich: ________.
Die wesentlichen Merkmale des Franchisesystems sind folgende:
Gewerbliche Schutzrechte, nämlich eingetragene Marken- und Geschäftsbezeichnungen, Zeichen, Logos, Patente
weitere gewerbliche Schutzrechte, die der Franchisegeber für das Franchisesystem künftig noch benutzen wird
ein sich ständig erneuerndes Erfahrungswissen (Know-How) auf dem Gebiet des Franchisebetriebes
eine umfassende Marketing- und Werbekonzeption
Richtlinien und Grundsätze zur umfassenden systemeinheitlichen Betriebsführung
Franchisehandbuch zur umfassenden Betriebsführung
Der Franchisenehmer wünscht im Wege des Franchising am Konzept des Franchisegebers zu partizipieren.
Die Vertragsparteien sind sich darüber einig, dass das einheitliche Auftreten notwendig ist, und dass daher im Interesse des Franchisesystems die Regelungen dieses Vertrages strikt eingehalten werden.
Die Vertragsparteien werden in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem gemeinsamen Ziel tätig, eine aktive Absatzpolitik zu betreiben. Der Franchisenehmer ist insbesondere dafür verantwortlich, dass der gute Ruf des Namens und der Marke in jeder Weise aufrecht erhalten und gefördert wird und dass er alles unterlässt, was sich auf den Ruf des Namens und der Marke nachteilig auswirken könnte.
Die Vertragsparteien vereinbaren nunmehr folgendes:
Der Franchisegeber erteilt dem Franchisenehmer hiermit das Recht, unter der Marke ________ einen Franchisebetrieb zu betreiben.
Während der Dauer dieses Vertrages ist der Franchisenehmer berechtigt und verpflichtet, für den Geschäftsbetrieb die Marke des Franchisegebers, sowie Symbole und sonstige Kennzeichen und Bezeichnungen, die zum Konzept des Franchisegebers gehören, zu nutzen.
Dieser Vertrag begründet keine Übertragung der Marke an den Franchisenehmer.
(1) Der Franchisegeber räumt dem Franchisenehmer während der Dauer dieses Vertrages und im Rahmen des in der Präambel beschriebenen Systems das Recht ein, in folgendem Gebiet einen Franchisebetrieb zu betreiben:
Des Weiteren räumt der Franchisegeber dem Franchisenehmer die Nutzung aller in § 1 aufgeführten Rechte, des Know-Hows und des Erfahrungswissen des Franchisegebers ein.
(2) Eine Veränderung des Vertragsgebietes bedarf der vorherigen Zustimmung beider Parteien. Eine Verlegung der Geschäftsräume, sowie die Eröffnung weiterer Betriebe bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Franchisegebers.
(1) Der Franchisegeber ist verpflichtet, dem Franchisenehmer die in der Präambel und in § 1 dieses Vertrages näher bezeichneten Rechte während der Vertragslaufzeit zu gewähren.
(2) Der Franchisegeber ist verpflichtet, den Franchisenehmer bei der Gründung seines Betriebes zu unterstützen und ihm alle technischen und organisatorischen Grundlagen für die Eingliederung seines Betriebes in das Franchisesystem zu schaffen. Er ist verpflichtet, die Führung des Franchisebetriebes zu fördern.
(3) Der Franchisegeber ist verpflichtet, dem Franchisenehmer das zum Betrieb des Gewerbes erforderliche Know-How zur Verfügung zu stellen und ihn kontinuierlich zu beraten.
§ 4 Vorbereitung / Einrichtung / Eröffnung des Franchisebetriebs
(1) Der Franchisenehmer hat die für die Errichtung und Eröffnung des Franchisebetriebs gegebenenfalls erforderlichen behördlichen Genehmigungen auf eigene Kosten zu verschaffen.
(2) Der Franchisenehmer hat die für die Ausstattung des Betriebes erforderlichen Gegenstände beim Franchisegeber oder einem von diesem bestellten Dritten auf eigene Kosten zu erwerben und den Einbau sowie die Gestaltung der Außen- und Innenausstattung vorzunehmen. Er hat sich bei der Einrichtung des Betriebes an die Richtlinien des Franchisegebers zu halten, um das einheitliche Auftreten und das gemeinsame Image zu gewährleisten. Der Franchisenehmer hat sich auf eigene Kosten auch um die Instandhaltung der Einrichtung und Ausstattung zu kümmern.
(3) Der Franchisenehmer hat ebenso den Webauftritt des Franchisebetriebs in Betrieb zu nehmen und auszugestalten.
§ 5 Übertragung des Know-How
Der Franchisegeber stellt dem Franchisenehmer während der gesamten Vertragslaufzeit sein gesamtes Know-How zur Verfügung. Das Know-How wird durch die Übergabe des Franchisehandbuchs nach Abschluss dieses Vertrages an den Franchisenehmer übertragen.
(1) Um eine qualifizierte Führung des Franchisebetriebes zu ermöglichen, ist der Franchisegeber verpflichtet, vor Eröffnung des Betriebes eine fundierte Grundausbildung des Franchisenehmers sowie im weiteren Verlauf Schulungen zu gewährleisten. Die Kosten für die Grundausbildung und die Schulungen des Franchisenehmers trägt der Franchisegeber.
(2) Der Franchisegeber wird während der Vertragsdauer Seminare sowie Informationsveranstaltungen anbieten. Die laufenden Schulungen werden am jeweiligen Bedarf innerhalb des Franchisesystems ausgerichtet.
(3) Der Franchisenehmer ist wiederum verpflichtet, an den vom Franchisegeber oder von ihm beauftragten Dritten angebotenen Schulungen und fortbildenden Veranstaltungen teilzunehmen. Die Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung trägt der Franchisenehmer.
§ 7 Warenein- und verkauf
(1) Der Franchisenehmer ist berechtigt, Produkte (sog. Diversifikationsprodukte) zu führen, die nicht im vereinbarten Warensortiment angeboten werden. Dabei darf es sich nur um Produkte handeln, die der allgemeinen Sortimentspolitik sowie den Qualitätsstandards des Franchisesystems entsprechen. Es bedarf zur Führung solcher Produkte der vorherigen Zustimmung des Franchisegebers. Der Franchisegeber kann die Benutzung und den Vertrieb solcher Diversifikationsprodukte verweigern, wenn ein berechtigter Grund vorliegt (wie bspw. die Beeinträchtigung des einheitlichen Auftritts oder die Rufschädigung des Systems).
(2) Eine Preisbindung für das vom Franchisegeber bezogene Warensortiment oder die angebotenen Dienstleistungen besteht nicht. Der Franchisegeber wird dem Franchisenehmer auf Wunsch eine Kalkulationshilfe bzw. unverbindliche Preisempfehlungen zur Ermittlung der Verkaufspreise zur Verfügung stellen.
§ 8 Pflichten des Franchisenehmers
(1) Vertragliche Hauptpflicht des Franchisenehmers ist es, die ihm durch § 1 dieses Vertrages eingeräumten Rechte mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns auszuüben und zu nutzen.
(2) Der Franchisenehmer verpflichtet sich, das Franchisesystem in vollem Umfang entsprechend den vom Franchisegeber entwickelten Richtlinien und Grundsätzen anzuwenden, diese zu beachten und einzuhalten.
(3) Der Franchisenehmer verpflichtet sich, stets ausreichend Waren und sonstige Vorräte bereitzuhalten, um eine jederzeit ausreichende Versorgung der Kunden mit dem für das Franchisesystem ________ typischen Sortiment sicherzustellen. Des Weiteren hat er dafür zu sorgen, dass das Personal von Ausbildung, Aussehen, Auftreten, Kleidung, Kundenumgang und Sachkunde her dem Auftreten von ________ entspricht.
§ 9 Franchisegebühr
(1) Der Franchisenehmer hat als Entgelt für die ihm eingeräumten Rechte sowie Leistungen des Franchisegebers eine Eintrittsgebühr in Höhe von ________ Euro zzgl. Mehrwertsteuer an den Franchisgeber zu zahlen. Die Eintrittsgebühr ist innerhalb von ________ nach Vertragsabschluss fällig.
(2) Der Franchisenehmer hat an den Franchisegeber eine Franchisegebühr für die ihm überlassene Lizenz sowie für die fortlaufenden Leistungen des Franchisgebers in Höhe von ________ % seines Nettoumsatzes zu zahlen. Die Zahlung erfolgt ________.
Der Franchisenehmer wird an den Franchisegeber für jeden Fall der schuldhaften Zuwiderhandlung gegen eine der im Vertrag niedergelegten Verpflichtungen eine Vertragsstrafe in Höhe von bis zu ________ Euro zahlen.
(1) Die Werbung für das Franchisesystem wird für das gesamte Gebiet der Bundesrepublik Deutschland sowie auf internationaler, regionaler und lokaler Ebene vom Franchisegeber auf eigene Kosten durchgeführt. Die Entwicklung dieser Werbekonzepte obliegt allein dem Franchisegeber.
(2) Soweit vom Franchisegeber überregionale Werbemaßnahmen durchgeführt werden, ist der Franchisenehmer verpflichtet, daran mitzuwirken und diese Werbung zu unterstützen.
(3) Die Verantwortung für die wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit der Werbung trägt der Franchisegeber, sofern der Franchisenehmer nicht von den Vorgaben abweicht.
§ 12 Gegenseitige Unterrichtung / Geheimhaltungspflicht
(1) Die Vertragsparteien sind verpflichtet, sich gegenseitig unverzüglich über ihnen bekannt gewordene geschäftliche Vorgänge, die die Interessen des anderen berühren, zu informieren.
(2) Die Vertragsparteien und ihre Mitarbeiter sind verpflichtet, alle gegenseitigen Kenntnisse über die jeweiligen Geschäftsbetriebe vertraulich zu behandeln. Insbesondere der Franchisenehmer ist verpflichtet, die ihm von dem Franchisegeber übermittelten Informationen sowie Dokumente u.Ä. zum Franchisesystem geheim zu halten. Diese Verpflichtung gilt auch für die Zeit nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
§ 13 Kontrollrechte / Berichtswesen / Buchführung
(1) Der Franchisegeber ist berechtigt, zur Sicherung der Qualitätsrichtlinien sowie des einheitlichen Außenauftritts des Franchisesystems auf eigene Rechnung Kontrollen duchzuführen. Diese Kontrollen bedürfen keiner vorheriger Anmeldung. Der Franchisgeber ist berechtigt, Einsicht in die Buchführung des Franchisenehmers zu nehmen. Der Franchisgeber ist berechtigt, sich zur Kontrolle des Franchisenehmers Dritter zu bedienen (wie bspw. Mitarbeiter, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater).
(2) Der Franchisenehmer ist verpflichtet, dem Franchisegeber während seiner Öffnungszeiten Zutritt zu allen Räumlichkeiten des Franchisebetriebes zu gewähren.
(3) Der Franchisenehmer ist verpflichtet, dem Franchisegeber monatlich einen Bericht vorzulegen, der die Gewinn- und Verlustrechnung und statistische Angaben über den Absatz enthält, sowie sonstige Angaben, die für das Franchisesystem relevant sein könnten.
§ 14 Wettbewerb
Dem Franchisenehmer ist untersagt, sich während der Vertragsdauer mittelbar oder unmittelbar an solchen Unternehmen zu beteiligen, ein Unternehmen zu erwerben oder zu errichten, oder für ein solches Unternehmen tätig sein, die Waren oder Dienstleistungen herstellen oder vertreiben, welche denen des Franchisegebers gleich oder gleichartig sind und dadurch mit dem Franchisegeber in Konkurrenz stehen.
Dieser Vertrag beginnt am ________ und wird bis zum ________ fest abgeschlossen.
§ 16 Vorzeitige Kündigung des Franchisevertrags
Das Vertragsverhältnis kann aus wichtigem Grund von jedem Teil jederzeit, ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist, gekündigt werden. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn die andere Vertragspartei gegen ihre vertraglichen Verpflichtungen verstößt und diesen Verstoß trotz angemessener Fristsetzung nicht innerhalb dieser Frist abstellt.
Die Kündigung bedarf der Schriftform. Es gelten die allgemeinen Regeln des BGB.
§ 17 Folgen der Vertragsbeendigung
(1) Nach Beendigung des Vertrages ist der Franchisenehmer nicht berechtigt, die vom Franchisegeber hergestellten oder gehandelten Produkte zu vertreiben.
(2) Wird der Vertrag beendet - egal, aus welchem Grunde - so darf der Franchisenehmer die in § 1 genannten Merkmale der Produkte und Dienstleistungen und allgemein des Franchisesystems nicht mehr gebrauchen. Er hat sämtliche vom Franchisegeber überlassenen Unterlagen, Handbücher, Prospekte, Broschüren, Preislisten usw. sowie davon gefertigte Fotokopien u.a. an den Franchisegeber unverzüglich herauszugeben und darf selbst hergestellte und auf den Franchisegegenstand bezogene Broschüren usw. nicht mehr verwenden. Das gleiche gilt für alle vom Franchisegeber bezogenen Ausstattungsgegenstände und für sonstige im Eigentum des Franchisegebers stehende Gegenstände. Der Franchisenehmer hat außerdem alle Zeichen, Beschriftungen und sonstigen Kennzeichen aus dem Geschäftslokal zu entfernen, die auf den Franchisegeber oder das Franchisesystem hinweisen. Daraus ergibt sich, dass der Franchisenehmer weder ein Pfand- noch ein Zurückbehaltungsrecht an Vermögensgegenständen des Franchisegebers und an den ihm zur Verfügung gestellten Unterlagen o.Ä. hat.
(4) Der Franchisegeber hat das Recht, die nach Beendigung des Vertrages vorhandenen laufenden Aufträge oder Angebote, die auf das Franchisesystem bezogen sind, selbst oder durch einen Dritten zu bearbeiten und somit in die Verpflichtungen des Franchisenehmers einzutreten.
(5) Der Franchisenehmer hat innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsbeendigung alle seine Kunden darüber zu informieren, dass er nicht mehr dem Franchisesystem angehört. Übernimmt der Franchisegeber oder ein Dritter den Standort, so hat er auch dies den Kunden mitzuteilen.
§ 18 Caafffcdacfaaff
Efa bbfaa bfaaab Eafffcd aaaafaabafab Aaaafa aafbab dafacbffaa cb bab Afcbaafaabaaaaf baafdaaab, acbcaa afba Caafffcdbbd ecb Aaaafab bbb Bbffaafab cba bfaaaa Eafffcd cb afbab Effffab caba ecfaaffda Abaffaabbd baa Afcbaafaadaaafa bbabfcaafd faf.
§ 20 Gerichtsstandvereinbarung
Der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag bestimmt sich nach den maßgeblichen Regeln der ZPO.
§ 21 Vertragsausfertigungen
Der vorliegende Vertrag wird in...... Exemplaren ausgefertigt. Jede Vertragspartei bestätigt mit der Unterzeichnung des Vertrages eine Ausfertigung erhalten zu haben.
§ 22 Belehrung über das Widerrufsrecht
Der Franchisenehmer erklärt, dass er über das ihm zustehende Widerrufsrecht in einer gesonderten Urkunde in Anlage des Vertrages gemäß den Bestimmungen des Verbraucherkreditgesetzes belehrt worden ist.
§ 23 Scientologyklausel
Der Franchisenehmer versichert hiermit, dass seine zur Scientologysekte abgegebene Erklärung, die diesem Vertrag als Anlage beigefügt ist, zutreffend ist und der Wahrheit entspricht.
§ 24 Nebenabreden / Teilnichtigkeit
(1) Dieser Vertrag tritt mit seiner Unterzeichnung in Kraft. Mündliche Nebenabreden sind nicht getroffen worden.
(2) Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam oder nichtig sein, so berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen oder des Vertrages als Ganzen. Die Vertragsparteien sind verpflichtet, diese unwirksame oder nichtige Bestimmung durch eine andere zu ersetzen, durch die der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses beabsichtigte Vertragszweck soweit wie möglich und in rechtlich zulässiger Weise erreicht werden kann.
(Unterschrift Franchisegeber)
(Unterschrift Franchisenehmer)
Dem Franchisenehmer ist bekannt, dass er diesen Vertrag innerhalb von ________ ohne Angabe von Gründen in Textform (Brief, Fax oder E-Mail) oder durch Rücksendung der Ware widerrufen kann. Zur Wahrung der Frist, die am Tage nach der Aushändigung dieser Urkunde zu laufen beginnt, genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist gegenüber dem Franchisegeber zu erklären.
Anlage 2: Gewerbliche Schutzrechte
________ ist eine beim Deutschen Patent- und Markenamt unter der Nr. ________ eingetragene und geschützte Marke.
Anlage 3: Erklärung zur Scientology-Sekte
dass ich bzw. mein Unternehmen nicht nach der Technologie und den Methoden von L. Ron Hubbard arbeite,
dass weder ich noch meine Mitarbeiter in Seminaren oder Kursen nach der Technologie und den Methoden von L. Ron Hubbard geschult wurde bzw. werde,
dass ich die Technologie und Methoden von L. Ron Hubbard zur Führung eines Unternehmens ablehne.