Source: https://www.cityclub-karlsruhe.de/%C3%BCber-uns/satzung/
Timestamp: 2018-03-24 11:50:55
Document Index: 173795298

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 26', '§ 10', '§ 6', '§ 14', '§ 2']

City-Club Karlsruhe e.V. - Satzung
Der Vorstand des City Club Karlsruhe e.V.﻿
1. Der Billardverein führt den Namen CITY CLUB KARLSRUHE e.V. Er ist im Vereinsregister eingetragen.
2. Sitz des Vereins ist Karlsruhe.
3. Der Verein ist den Dachverbänden angeschlossen.
1. Der Zweck des Vereins ist die Wahrung und Förderung der gemeinsamen Interessen von Billard Amateuren unter Ausschluss aller politischen, religiösen und wirtschaftlichen Ziele, sowie gesellschaftlichen Unterschiede.
2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts – Steuerbegünstigte Zwecke – der Abgabenordnung.
4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins (siehe § 15). Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
5. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Kinderkrebshilfe Deutschland, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
6. Zweckverfolgung: Der Verein geht dem Billardsport und der Ausrichtung von Turnieren nach.
2. Der Aufnahmeantrag bedarf der Schriftform. Der Antrag auf Aufnahme in den Verein verpflichtet zur Einhaltung der Satzungsbestimmungen und ist mit Brief oder persönlich an den Vorstand des Vereins zu richten.
3. Bei Minderjährigen wird der Aufnahmeantrag zusätzlich von einem gesetzlichen Vertreter unterschrieben, der sich zur Einhaltung der Satzungsbestimmungen und zur Zahlung der Beiträge verpflichtet.
4. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach pflichtgemäßem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrages braucht er dem Antragsteller die Gründe nicht mitzuteilen.
5. Die Mitglieder des Vereins gelten als dem BVBW (Billard Verband Baden-Württemberg) und der DBU (Deutsche Billard Union) angehörig. Sie werden dem Verband gegenüber durch den Verein vertreten. Der Verein trägt dem Verband gegenüber die Verantwortung für seine Mitglieder.
6. Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Mitglieder, die sich um den Verein verdient gemacht haben zu Ehrenmitgliedern benennen. Diese sind beitragsfrei.
2. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt ist zum Monatsende unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten zulässig.
3. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen oder von Umlagen im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung zwei Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss des Vorstands über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden.
1. Bei der Aufnahme in den Verein ist bei aktiver Mitgliedschaft eine Aufnahmegebühr zu zahlen. Außerdem werden von den Mitgliedern Monatsbeiträge erhoben. Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins können Umlagen erhoben werden.
2. Höhe und Fälligkeit von Aufnahmegebühren, Monatsbeiträgen und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
1. Der Vorstand des Vereins i.S.v. § 26 BGB besteht aus:
I. Vorsitzender (V V)
II. Stellvertretender Vorsitzender (S V)
III. Kassenwart (K W)
IV. Sportwart Pool (SW-Po)
V. Sportwart Snooker (SW-Sn)
VI. Sportwart Karambolage (SW-Ka)
VII. Schriftführer (S F)
VIII. Pressewart (P W)
Die Sportwarte der nicht aktiv ausgetragenen Billard-Spielarten müssen nicht besetzt sein.
I. Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung;
II. Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung;
III. Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts;
IV. Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern
2. Scheidet ein Mitglied des Vorstands vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer einen Nachfolger wählen oder das Amt kommissarisch einem anderen Vorstandsmitglied übertragen.
§ 10 Sitzungen und Beschlüsse der Vorstandes
1. Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung dem stellv. Vorsitzenden, einberufen werden; die Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden. Eine Einberufungsfrist von 1 Woche sollte eingehalten werden.
2. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des stellv. Vorsitzenden.
4. Der Vorstand beschließt über Aufwandsentschädigungen; diese müssen dem Vereinsinteresse unmittelbar dienlich sein und im Kassenbericht detailliert aufgeführt werden.
1. In der Mitgliederversammlung hat jedes nach § 6 Abs. 1 stimmberechtigte Mitglied eine Stimme. Fremde Stimmen können, auch unter Vollmachtsvorlage, nicht vertreten werden.
I. Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes;
II. Festsetzung der Mitgliedsbeiträge;
III. Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder;
IV. Beschlussfassung über eine Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des Vorstandes;
V. Ernennung von Ehrenmitgliedern;
VI. Wahl von zwei Kassenprüfern, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.
1. Die MV findet mindestens einmal im Jahr – und zwar im ersten Quartal des Kalenderjahres (Geschäftsjahres) - statt. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 3 Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
2. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer MV beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der MV die Ergänzung bekannt zu geben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der MV gestellt werden, beschließt die Versammlung.
1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellv. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Bei Wahlen wird die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen, dessen Mitglieder nicht für ein Vorstandsamt kandidieren dürfen.
3. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Auf Antrag eines Mitgliedes muss eine geheime Abstimmung durchgeführt werden.
4. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder können hierfür innerhalb eines Monats schriftlich ihre Zustimmung gegenüber dem Vorstand erklären. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
5. Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Nach zweimaliger Stichwahl mit Stimmengleichheit entscheidet das vom Wahlleiter zu ziehende Los.
Der Vorstand ist berechtigt, für besondere Arbeitsgebiete Ausschüsse und Sachbearbeiter einzusetzen, wie z.B. Sportausschuss, Jugendleiter[1] oder Clubtrainer usw. und deren Aufwand angemessen zu entschädigen. Diese haben nur beratende Funktion im Vorstand und berichten diesem über ihre Tätigkeit.
Die jugendlichen Mitglieder des Vereins bilden die Vereinsjugend. Diese Vereinsjugend kann sich eine Jugendordnung geben, die nicht Bestandteil der Satzung ist. Diese Jugendordnung regelt Inhalt, Form und Organisation der Jugendarbeit des Vereins.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden (§ 14 Abs. 4).
2. Falls die Mitgliederversammlung nicht anders beschließt, sind der Vorsitzende und der Kassenwart gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
3. Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen fällt an die Kinderkrebshilfe Deutschland (§ 2 Abs. 5).