Source: https://schuetzenverein-sandkrug.de/startseite-schuetzenverein-sandkrug/satzung/
Timestamp: 2018-12-11 05:52:46
Document Index: 282642053

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 10', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§17', '§ 13', '§ 3', '§ 26', '§ 10', '§ 19', '§12']

Satzung | Schützenverein Sandkrug
Schützenverein Sandkrug » Satzung
Satzung des Schützenvereins Sandkrug e. V. gegr. 1955
Der Verein führt den Namen „Schützenverein Sandkrug e. V. gegr. 1955“. Er hat seinen Sitz in 26209 Sandkrug und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Oldenburg unter der Nummer 1469 eingetragen.
1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports, besonders des Schießsports nach den Richtlinien des Deutschen Schützenbundes.
3. Der Verein ist ordentliches Mitglied im Deutschen Schützenbund und im Kreissportbund des Landkreises Oldenburg.
4. Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz von ordnungsgemäß nachgewiesenen Auslagen; Übungsleiter können Vergütungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen erhalten.
1. Mitglied im Schützenverein Sandkrug e.V. gegr. 1955 kann jede natürliche Person werden. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters notwendig.
2. Erst durch Zahlung des Mitgliedsbeitrages beginnt die Mitgliedschaft. Der Mitgliedsbeitrag wird per SEPA-Lastschriftverfahren eingezogen. Im Beitrittsjahr wird der Beitrag quartalsweise berechnet.
1. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes gem. § 14 Abs. 1 aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es
a. ehrenrührige Handlungen begangen hat,
b. wenn es das Ansehen des Vereins anderweitig schädigt,
c. wenn es seinen satzungsgemäßen Verpflichtungen gegenüber dem Verein und seinen Mitgliedern nicht nachkommt; z. B. Beitragszahlungen trotz zweifacher Mahnung unterlässt.
2. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter 14-tägiger Fristsetzung von Seiten des Vorstandes Gelegenheit zu geben, sich hierzu zu äußern.
3. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem auszuschließenden Mitglied schriftlich bekannt zu geben. Gegen den Ausschlussbeschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Berufung zu.
4. Die Berufung muss innerhalb von einem Monat ab Zugang des Ausschlussbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingereicht werden, danach entscheidet der Ehrenausschuss innerhalb von drei Wochen.
5. Wird die Berufung nicht oder nicht rechtzeitig eingereicht, gilt die Mitgliedschaft als beendet.
1. Personen, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben, können auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Im Vorstand ist eine Mehrheit von 2/3 der anwesenden Vorstandsmitglieder erforderlich. Die Mitgliederversammlung beschließt ohne Aussprache mit 2/3-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder über den Vorschlag des Vorstandes.
2. Ehrenmitglieder sind nicht beitragsfrei und haben die gleichen Rechte und Pflichten wie die übrigen Mitglieder.
1. die Mitgliederversammlung (§ 10 und 11 der Satzung)
2. der Vorstand (§ 14 und § 15 der Satzung)
3. der Beirat (§ 16 der Satzung)
4. der Ehrenausschuss (§17 der Satzung)
1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied, welches das sechszehnte Lebensjahr vollendet hat, eine Stimme die nicht übertragbar ist.
5. Eine Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn dazu ordnungsmäßig eingeladen wurde und mindestens ein Fünftel der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Die Beschlussfähigkeit muss zu Beginn einer Mitgliederversammlung festgestellt und in der Niederschrift festgehalten werden.
10. Im Falle a) ist der Ehrenausschuss zur Einberufung berechtigt.
1. Die Mitgliederversammlung wählt :
d) den Ehrenausschuss
a) Über Genehmigung der Versammlungsniederschriften, die Berichte des Vorstandes und der Kassenprüfer sowie über Entlastung von Vorstand und Schatzmeister mit einfacher Stimmenmehrheit.
b) Über Genehmigung der Satzung und Satzungsänderung mit dreiviertel Stimmenmehrheit.
c) Über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft mit dreiviertel Stimmenmehrheit.
d) Über Anträge mit einfacher Stimmenmehrheit, sofern in dieser Satzung nicht ein anderes Stimmenverhältnis gefordert wird. Bei allen Anträgen und Abstimmungen gilt Stimmengleichheit als Ablehnung.
§ 13 Rechtsverbindliche Unterzeichnung der Versammlungsbeschlüsse
f) Festausschussvorsitzenden
g) Leiter des Spielmannszuges
6. Der Vorstand kann sich für seine Tätigkeit eine Vergütung im Rahmen der Ehrenamtspauschale nach § 3 Nummer 26 a EStG gewähren.
3. Die Vertretungsmacht des Vorstands ist mit Wirkung gegen Dritte in der Weise beschränkt (§ 26 Abs. 2 Satz 2 BGB), dass zum Erwerb oder Verkauf, zur Belastung und zu allen sonstigen Verfügungen über Grundstücke (und grundstückseigene Rechte) sowie zur Aufnahme von Krediten in einer Gesamthöhe von mehr als 5.000,00 € (in Worten: fünftausend Euro) die Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich ist.
1. Der Beirat wird von der Mitgliederversammlung für drei Jahre gewählt. Er steht dem Vorstand zur Beratung und Unterstützung zur Seite.
2. Die Zusammensetzung und die näheren Einzelheiten zum Beirat werden in der Geschäftsordnung geregelt.
1. Die Zusammensetzung des Ehrenausschusses wird in der Geschäftsordnung geregelt.
2. Die näheren Einzelheiten zum Ehrenausschuss werden in der Geschäftsordnung geregelt.
3. Der Ehrenausschuss wird tätig,
a. wenn im Fall des § 10 Absatz 9, Buchstabe a) eine Mitgliederversammlung einzuberufen ist,
b. auf Antrag des Vorstandes, wenn persönliche Unstimmigkeiten oder Streitigkeiten im Vereinsinteresse beizulegen sind, diese auf andere Weise nicht beigelegt werden können,
c. auf Antrag eines Vereinsmitgliedes, wenn im Vereinsinteresse persönliche Unstimmigkeiten oder Streitigkeiten beizulegen sind, der Vorstand die Beilegung unterlässt und den Ehrenausschuss nicht anruft.
4. Zu den Verhandlungen und Sitzungen des Ehrenausschusses müssen drei Mitglieder des Ausschusses anwesend sein. In eigener Sache kann kein Mitglied des Ausschusses tätig werden.
5. Ein Betroffener kann Mitglieder des Ausschusses als befangen erklären. Darüber entscheidet der Ehrenausschuss. Bei vorliegender Befangenheit ist der Ersatzmann einzuberufen.
6. Der Ehrenausschuss wählt aus seiner Mitte jeweils einen Verhandlungsleiter.
7. Beschlüsse und Abstimmungen erfolgen mit einfacher Stimmenmehrheit und sind in einer Niederschrift festzuhalten. Stimmenthaltung ist nicht möglich.
§ 19 Auflösung und Schlussbestimmungen
Die Auflösung des Vereins kann nur eine Mitgliederversammlung gemäß §12 Abs. 3 beschließen.
1. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des bisherigen gemeinnützigen Zwecks fällt das Vereinsvermögen an die politische Gemeinde Hatten Verwaltungssitz, OT Kirchhatten, zur Förderung der Sportjugend.
Die Neufassung der Satzung des „Schützenverein Sandkrug e.V. gegr. 1955“ in der vorliegenden Form wurde auf der Mitgliederversammlung am 26.02.2016 von den Mitgliedern beschlossen. Die Satzung ist am 15.04.2016 beim Amtsgericht Oldenburg eingetragen worden.
Alle früheren Fassungen der Satzung des „Schützenverein Sandkrug e.V. gegr. 1955. verlieren damit ihre Gültigkeit.