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Timestamp: 2017-05-26 03:46:44
Document Index: 295242859

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 82', '§ 82', '§ 1', '§ 7', '§ 4', '§ 82', '§ 1', '§ 26', '§ 26', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 10', '§ 18', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 18', '§ 10', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 1', '§ 2', '§ 86', '§ 245', '§ 245', '§ 273', '§ 1', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 1', '§ 2', '§ 34', '§ 10', '§ 9', '§ 9', '§ 16']

AFS 2013/5 - Heft 5 - 2013 - AFS - Zeitschrift für Abgaben, Finanz- und Steuerrecht - e-Journals
Volltext Cover Download Steuer & ServiceAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 162–167
(Teil 1 von 15) AFS 2013, 162 „TAXES ARE WHAT WE PAY FOR A CIVILIZED... „TAXES ARE WHAT WE PAY FOR A CIVILIZED SOCIETY“. Diese Weisheit des ehemaligen Richters am obersten US-Gerichtshof Oliver W. Holmes Jr prangt in großen Lettern am Gebäude der US-amerikanischen Bundessteuerverwaltung (Internal Revenue Service) in Washington. Am 1. Juni 1937 ergänzte US-Präsident Franklin D. Roosevelt in einer Rede zur Steuerhinterziehung die Worte von Richter Holmes: „Too many individuals, however, want the civilization at a discount“. Nun, um die auch in Österreich intendierte „Gleichmäßigkeit der Besteuerung“ selbst bei fehlender freiwilliger Steuerleistung sicherzustellen, bedarf es einer effizienten und wirkungsvollen (Steuer-)Prüfung.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 167–168
Fuchs, Hubert W. BMF: Zeitpunkt der Entstehung der NoVA-Schuld bei Fahrzeugen mit ausländischem Kennzeichen und Angabe des Zeitraums bei der NoVA-Festsetzung
BMF-010220/0131-IV/9/2013, AFS 2013, 167, § 7 Abs 1 Z 2 NoVAG 1991, § 82 Abs 8 KFG 1967 Bei der Frage des Zeitpunkts der Entstehung der NoVA-Schuld im Falle... Bei der Frage des Zeitpunkts der Entstehung der NoVA-Schuld im Falle der widerrechtlichen Verwendung von Kraftfahrzeugen mit ausländischem Kennzeichen ist es in der Vergangenheit immer wieder zu unterschiedlichen Rechtsauslegungen gekommen. Ausgelöst wurden diese unterschiedlichen Auslegungen insbesondere durch die Norm des § 82 Abs 8 KFG 1967, die (auszugsweise) folgenden Wortlaut hat:
Der VwGH hat in seinem Erkenntnis vom 21.11.2012, 2010/16/0254, entschieden, dass sich der Zeitpunkt des Entstehens der Steuerschuld vor dem zeitlichen Anwendungsbereich des AbgÄG 2010, BGBl I 2010/34, im Falle des § 1 Z 3 zweiter Satz zweiter Fall NoVAG 1991 mangels abweichender Regelung in § 7 NoVAG 1991 noch nach § 4 Abs 1 BAO bestimmte. Die NoVA-Schuld hängt daher von der Zulässigkeit der Verwendung des Fahrzeuges und der in § 82 Abs 8 KFG 1967 genannten Frist ab. Der VwGH führt wörtlich aus: „Vor dem Hintergrund dieser Rechtslage bedeutet dies, dass eine im Juli 2008 entstandene Steuerschuld nach § 1 Z 3 zweiter Satz zweiter Fall NoVAG in der angeführten Fassung den Beginn der Verwendung des Fahrzeuges oder allenfalls der Einbringung in das Bundesgebiet ohne Zulassung im Juni 2008 erfordert.“
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 168–170
Fuchs, Hubert W. BMF-Information: „Jobticket“ – Werkverkehr mit Massenbeförderungsmitteln (§ 26 Z 5 EStG 1988)
BMF-010222/0059-VI/7/2013, AFS 2013, 168, § 26 Z 5 EStG 1988, § 1 Abs 1 Z 13 Lohnkontenverordnung 2006, § 2 UStG 1994, § 3a UStG 1994, § 3a Abs 1a Z 2 UStG 1994, § 4 Abs 8 lit b UStG 1994, § 4 Abs 9 UStG 1994, § 10 Abs 2 Z 12 UStG 1994 Allgemeines, Jobticket für alle, Voraussetzungen, Bezugsumwandlung,... Allgemeines, Jobticket für alle, Voraussetzungen, Bezugsumwandlung, Kostenzuschüsse des Arbeitgebers, Kostenzuschüsse des Arbeitnehmers, Jobticket oder Pendlerpauschale?, Beendigung/Karenzierung des Dienstverhältnisses, Lohnkonto/Lohnzettel, Lohnnebenkosten, Betriebsausgaben, Umsatzsteuer
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 171–172
AFS 2013, 171 Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz... Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten Berufungsentscheidungen (ohne Zoll und FinStrG) unter Angabe des jeweiligen Entscheidungsdatums, der Geschäftszahl sowie einer schlagwortartigen Beschreibung des Entscheidungsinhaltes wieder und versteht sich als Kompaktübersicht. Die hier dargestellten UFS-Entscheidungen wurden seit dem letzten AFS-Heft in der Findok veröffentlicht.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 173–176
Fuchs, Hubert W. Höhe des Teilwertes der Entnahme
RV/0287-S/11, (miterledigt RV/0288-S/11), AFS 2013, 173 Der vom Finanzamt gewählten Vorgangsweise – Bewertung der... Der vom Finanzamt gewählten Vorgangsweise – Bewertung der Gebäudeentnahme ausschließlich mit dem Gebäude(sach)wert und ohne Berücksichtigung des Ertragswertes – konnte vom UFS nicht gefolgt werden. Das Finanzamt Salzburg-Land hat gegen diese Entscheidung des UFS eine VwGH-Beschwerde zur Zl 2013/15/0140 eingebracht (Amtsbeschwerde).
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 176–177
Hilber, Klaus Zeitpunkt der Abziehbarkeit von Sonderausgaben
RV/0219-I/12, AFS 2013, 176, § 18 Abs 1 EStG 1988, § 19 EStG 1988 Die zeitliche Zuordnung von Sonderausgaben richtet sich nach § 19 EStG... Die zeitliche Zuordnung von Sonderausgaben richtet sich nach § 19 EStG 1988, soweit sich aus § 18 EStG 1988 nichts Abweichendes ergibt. Danach sind Sonderausgaben in dem Kalenderjahr abzuziehen, in dem sie gezahlt worden sind.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 178–179
Hubmann, Nadja FBiG: Keine Rückwirkung der Anschaffung durch GmbH auf das nach Art III UmgrStG eingebrachte Einzelunternehmen
RV/2542-W/11, AFS 2013, 178, § 10 EStG 1988, Art III UmgrStG Im Umgründungssteuergesetz sind jene Rechtsgeschäfte, die auf den... Im Umgründungssteuergesetz sind jene Rechtsgeschäfte, die auf den Einbringungsstichtag rückbezogen werden können, erschöpfend aufgezählt. Die Anschaffung von Wertpapieren durch die GmbH nach dem Einbringungsstichtag und nach Abschluss des Einbringungsvertrages kann dem Einzelunternehmer, der zuvor seinen Betrieb nach Art III UmgrStG eingebracht hat, keinen Anspruch auf den Freibetrag für investierte Gewinne (FBiG) für sein Rumpfwirtschaftsjahr vermitteln.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 179–180
Endfellner, Clemens Kein Vorsteuerabzug iZm einem Betriebsausflug
RV/0870-G/11, AFS 2013, 179, § 23 Abs 8 UStG 1994 Bei Reiseleistungen iSd § 23 UStG 1994 steht für Reisevorleistungen... Bei Reiseleistungen iSd § 23 UStG 1994 steht für Reisevorleistungen kein Vorsteuerabzug zu. Liegt eine Reise (ein Betriebsausflug) nicht im unternehmerischen Interesse und trägt der Arbeitgeber dennoch die Kosten, welche bei den Arbeitnehmern zu einem Sachbezug führen, hat der Arbeitgeber aus den Reisevorleistungen (Hotelrechnungen, Rechnungen für die Beförderung, Verpflegung, Betreuung etc) keinen Vorsteuerabzug.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 180–183
Hilber, Klaus Fremdüblichkeit und Liebhaberei bei Vermietung eines Grundstückes und von zwei Eigentumswohnungen
RV/0482-F/12, AFS 2013, 180, § 1 Abs 2 Z 3 LVO, § 2 Abs 4 LVO Die vom Berufungswerber 2007 vorgenommene Konvertierung des CHF-Kredits... Die vom Berufungswerber 2007 vorgenommene Konvertierung des CHF-Kredits in Euro führt im Zeitpunkt ihrer Durchführung zu einer wesentlichen Änderung der Bewirtschaftung, zumal sie nicht Teil der bei einer kleinen Vermietung (Eigentumswohnung) bei Beginn der Betätigung für den gesamten Prognosezeitraum festzulegenden Bewirtschaftungsart, zu der auch die Finanzierung gehört, war. Ihre Auswirkungen sind bei der Liebhabereibeurteilung der Betätigung in der ursprünglich gewählten Art auszuklammern.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 183–184
Fuchs, Hubert W. Verspätet eingebrachter Fristerstreckungsantrag im FinanzOnline-Verfahren
RV/3299-W/12, (miterledigt RV/3298-W/12), AFS 2013, 183, § 86a BAO, § 245 Abs 3 BAO, § 245 Abs 4 BAO, § 273 Abs 1 lit b BAO, § 1 Abs 2 FOnV 2006, § 5 FOnV 2006 Gemäß § 5 FOVnV 2006 gelten Anbringen erst dann als eingebracht,... Gemäß § 5 FOVnV 2006 gelten Anbringen erst dann als eingebracht, wenn sie bei der Behörde einlangen. Ein Fristerstreckungsantrag, der zwar am letzten Tag der Frist erstellt wird, aber erst am darauf folgenden Tag beim Finanzamt einlangt, gilt nicht mehr als vor Ablauf der Frist eingebracht. In diesem Fall ist eine Fristerstreckung nicht mehr möglich, weshalb die innerhalb der erstreckten Frist vorgenommene Mängelbehebung der Berufung nicht fristgerecht erfolgt (RS 1 wie RS RV/2577-W/12-RS1).
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 185–187
Hilber, Klaus LVO & kleine Vermietung: Eignung einer Prognose, die Liebhabereivermutung zu widerlegen
RV/0496-F/12, AFS 2013, 185, § 1 Abs 2 Z 3 LVO, § 2 Abs 4 LVO Die Last der Behauptung und des Beweises der voraussichtlichen... Die Last der Behauptung und des Beweises der voraussichtlichen Ertragsfähigkeit einer Vermietung einer Eigentumswohnung (Betätigung mit Liebhabereivermutung) liegt beim Steuerpflichtigen. Knüpft die vom Bw erstellte Prognose weder an die tatsächliche Finanzierung an und ist in mehreren Punkten unvollständig und mangels Vorlage wesentlicher Beweismittel nicht auf ihre Plausibilität und Richtigkeit überprüfbar, fehlt ihr von vornherein die Eignung, die Liebhabereivermutung zu widerlegen.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 188–190
Hilber, Klaus Pflegeheimkosten der Ehefrau als außergewöhnliche Belastung des Ehemannes
RV/3175-W/09, AFS 2013, 188, § 34 EStG 1988 Die außergewöhnliche Belastung setzt eine Leistung aus dem laufenden... Die außergewöhnliche Belastung setzt eine Leistung aus dem laufenden Einkommen des betreffenden Jahres voraus, nicht jedoch aus Vermögensmitteln oder Ersparnissen. Es kann daher nicht gefordert werden, dass zur Tragung von Pflegeheimkosten eine Eigentumswohnung – die überdies der Wohnsitz ist – verkauft, vermietet oder für einen Kredit belehnt werden muss.
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 191–196
(Adaptiert) entnommen aus UFS-Newsletter 2/2013 (mit eigenen Ergänzungen) – Teil 2 AFS 2013, 191 UMSATZSTEUER, VERFAHRENSRECHT
UMSATZSTEUER, VERFAHRENSRECHT
Volltext	UFS-EntscheidungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 196–196
Fortsetzung der Amtsbeschwerden-Übersicht aus Heft 4/2013, 155 ff. AFS 2013, 196 UFS 23.4.2013, RV/3052-W/12
Folgerechtssatz wie RV/0661-I/02-RS1:... UFS 23.4.2013, RV/3052-W/12
Folgerechtssatz wie RV/0661-I/02-RS1: Gemäß § 10 Abs 4 b UFSG ist der Text dieser Entscheidung (und zugehöriger Rechtssätze) nicht zu veröffentlichen.
VwGH-Beschwerde zur Zl 2013/16/0109 eingebracht.
UFS 16.4.2013, RV/0073-L/11 (miterledigt RV/0074-L/11, RV/0801-L/12, RV/0802-L/12, RV/0798-L/12)
RS 1: Die Einschränkung der Möglichkeit der Geltendmachung einer Firmenwertabschreibung gemäß § 9 Abs 7 2. Satz KStG 1988 auf Beteiligungen an „unbeschränkt steuerpflichtigen Beteiligungskörperschaften“ verstößt gegen den Grundsatz der Niederlassungsfreiheit und ist somit unionsrechtswidrig. Die Beschränkung der Niederlassungsfreiheit kann nicht durch zwingende Gründe des Allgemeininteresses gerechtfertigt werden.
In unionsrechtskonformer Interpretation der nationalen Norm ist bei Erfüllung aller anderen Tatbestandsvoraussetzungen eine Firmenwertabschreibung gemäß § 9 Abs 7 KStG 1988 daher auch bei der Anschaffung einer Beteiligung an einer Beteiligungskörperschaft, die zwar nicht unbeschränkt steuerpflichtig, aber in einem anderen EU-Mitgliedsstaat ansässig ist, zu gewähren.
Vorinstanz: Finanzamt N
VwGH-Beschwerde zur Zl 2013/15/0186 eingebracht.
Hinweis: Siehe Fuchs, AFS 4/2013, 125 ff.
UFS 18.3.2013, RV/3052-W/12
RS 1: Auch beim Richtwertmietzins iSd § 16 Abs 2 bis 4 MRG handelt es sich um einen durch gesetzliche Vorschriften beschränkten Mietzins.
Vorinstanz: Finanzamt A
VwGH-Beschwerde zur Zl 2013/13/0055 eingebracht.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 197–197
Fuchs, Hubert W. Gebühren und Verkehrsteuern
Gaier, MANZ 2013,150 Seiten, EUR 38,–,ISBN 978-3-214-00462-0 AFS 2013, 197 Das neue Handbuch von Richard Gaier bietet schnelle Antworten auf... Das neue Handbuch von Richard Gaier bietet schnelle Antworten auf wichtige Fragen aus der (Beratungs-)praxis und hilft dadurch, die Belastung mit Gebühren (Stempel- und Rechtsgebühren) und Verkehrssteuern (Grunderwerbsteuer, Gesellschaftsteuer, Stiftungseingangssteuer) zu minimieren.
Richard Gaier ist auch Autor des „Kommentars zum Gebührengesetz 1957“ (5. Auflage) und gilt ua als herausragender Experte auf dem Gebiete der Gebühren und Verkehrsteuern.
Hilber, Klaus Die Verwaltungsgerichtsbarkeit erster Instanz
Holoubek/Lang,Linde Verlag 2013,416 Seiten, EUR 98,–,ISBN 978-3-7073-2274-3 AFS 2013, 197 Mit der Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012, die zum größten... Mit der Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012, die zum größten Teil mit Jahresanfang 2014 in Kraft treten wird, geht eines der wichtigsten Reformvorhaben in der Geschichte der österreichischen Bundesverfassung seiner Realisierung entgegen. Die über Jahrzehnte währenden Bemühungen zur Schaffung einer bundesstaatlich organisierten, zweistufigen Verwaltungsgerichtsbarkeit waren damit erfolgreich. Die völlige Umgestaltung des Rechtsschutzsystems bringt für die Rechtsanwender ganz neue Herausforderungen. Die Beiträge in diesem Sammelband bieten eine detaillierte Analyse der in der Praxis mit der Schaffung einer Verwaltungsgerichtsbarkeit erster Instanz auftretenden Zweifelsfragen. Als Autoren konnten Experten aus Wissenschaft und Praxis gewonnen werden.
Fuchs, Hubert W. Steueroasen und Offshore-Strukturen – Möglichkeiten und Grenzen internationaler Steuerplanung
Bendlinger, LindeVerlag 2013, 312 Seiten,EUR 78,–,ISBN 978-3-7073-2213-2 AFS 2013, 197 Nachdem das internationale Finanzwesen beinahe kollabiert wäre und der... Nachdem das internationale Finanzwesen beinahe kollabiert wäre und der globale wirtschaftliche Zusammenbruch nur durch staatliche Rettungspakete abwendbar war, wurde von internationalen Organisationen wie der EU und der OECD klassischen Steueroasen der Kampf angesagt. Staaten, die jahrzehntelang mit Anonymität und Diskretion geworben haben, werden angehalten, sich zum internationalen Informationsaustausch und damit zur Aufgabe ihres Bankgeheimnisses zu verpflichten, wenn sie wirtschaftliche Sanktionen vermeiden wollen.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 198–198
Fuchs, Hubert W. Die österreichische DBA-Politik – Das österreichische Musterabkommen
Lang/Schuch/Staringer(Hrsg), Linde Verlag 2013,432 Seiten, EUR 88,–,ISBN 978-3-7073-2313-9 AFS 2013, 198 Die österreichischen Doppelbesteuerungsabkommen folgen über weite... Die österreichischen Doppelbesteuerungsabkommen folgen über weite Strecken dem Musterabkommen der OECD. In mancher Hinsicht weicht die österreichische Politik beim Abschluss von DBA allerdings auch von den Vorschlägen der OECD ab. Im Rahmen des „Wiener Symposions zum Internationalen Steuerrecht 2012“ wurden die in der Praxis wichtigsten Besonderheiten analysiert. Zahlreiche in der internationalen Steuerplanung bedeutsame Auslegungsfragen wurden zur Diskussion gestellt und Lösungsvorschläge unterbreitet, um die mitunter bei Gestaltungsüberlegungen zu bemerkende Rechtsunsicherheit zu beseitigen. Außerdem wurden die in den österreichischen DBA enthaltenen Abweichungen auch auf ihre rechtspolitische Notwendigkeit untersucht.
Die im Rahmen des Symposions mündlich vorgetragenen Thesen wurden von den Autoren für dieses Buch weiter vertieft und ausführlich begründet. Zudem enthält das Buch auch die aktuelle Version des „österreichischen Musterabkommens“, das als Vorlage für die DBA-Verhandlungen herangezogen wird.
Hilber, Klaus DAS KFZ von A bis Z
Kaltenberger, GrundnerVerlag 2012, 160 Seiten,EUR 29,92,ISBN 978-3-902056-52-8 AFS 2013, 198 Die Schwerpunkte umfassen das Kfz im EStG, UStG und KraftfahrG sowie... Die Schwerpunkte umfassen das Kfz im EStG, UStG und KraftfahrG sowie eine umfassende Darstellung der NoVA. Das alles wurde verständlich aufbereitet und mit 65 Praxisbeispielen gespickt. Weiters enthält dieses Buch 105 Buchungsbeispiele inkl deren Auswirkung in der steuerlichen MWR in Hinblick auf das Kfz im Anlage- und Umlaufvermögen sowie bei der NoVA. Zusätzlich enthalten sind Musterrechnungen für Kfz-Händler für die unterschiedlichsten Geschäftsfälle. Dieses Fachbuch bietet ausführliche praxisgerechte Hilfestellung bei der Lösung all Ihrer Fragestellungen zum Thema „Kfz“.
Hilber, Klaus Einkommensteuer
Zenthöfer, Schäffer-Poeschel Verlag2013, 11. Auflage,1112 Seiten, EUR 69,95,ISBN 978-3-7910-3149-1 AFS 2013, 198 Das vorliegende Lehrbuch enthält eine vertiefende Darstellung des... Das vorliegende Lehrbuch enthält eine vertiefende Darstellung des deutschen Einkommensteuerrechts. Es ist für Studienzwecke, zur umfassenden Einarbeitung in einkommensteuerrechtliche Fragenstellungen und zur Erarbeitung von Lösungsansätzen in der praktischen Anwendung bestens geeignet. Alle wichtigen Themenbereiche werden anschaulich dargestellt sowie anhand zahlreicher Beispiele und Übungsfälle ausführlich erläutert. Diese grundlegende Darstellung des ESt-Rechts in Deutschland ist für manche Fälle auch für uns „Nachbarn“ interessant.
Das Buch kann für den österreichischen Steuerpraktiker eine wertvolle Hilfe sein, um mit Fragen zur Einkommensbesteuerung von natürlichen Personen und Personengesellschaften in der täglichen Beratungspraxis souverän umgehen zu können.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 198–199
Fuchs, Hubert W. Introduction to the Law of Double Taxation Conventions
Lang, Linde Verlag 2013,2. Auflage, 224 Seiten,EUR 42,–,ISBN 978-3-7073-2196-8 AFS 2013, 198 Cross-border activities or transactions may trigger tax liability in... Cross-border activities or transactions may trigger tax liability in two or more jurisdictions. In order to mitigate the financial burden resulting from these situations, States have entered into numerous double taxation conventions, which provide for rules that allocate the taxing rights between the contracting states.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 199–199
Hilber, Klaus Due Diligence bei Unternehmensakquisitionen
Berens/Brauner/Strauch/Knauer, Schäffer-PoeschelVerlag 2013, 7. Auflage,990 Seiten, EUR 99,95,ISBN 978-3-7910-3258-0 AFS 2013, 199 Dieses praxisorientierte Werk zielt auf die Phase im Rahmen des... Dieses praxisorientierte Werk zielt auf die Phase im Rahmen des Akquisitionsprozesses. In der nunmehr 7. Auflage wurden neue Beiträge zu folgenden drei Themengebieten aufgenommen: zur Compliance Due Diligence, zur Real Estate Due Diligence sowie zur Interdependenz der Due Diligence-Untersuchungen mit der Unternehmensbewertung und dem Unternehmenskaufvertrag.
Mit der umfassenden, aktuellen und interdisziplinären Themenausrichtung bietet dieses Standardwerk das unentbehrliche Rüstzeug für die Durchführung einer Due Diligence, dh das Erkennen von Chancen und Risiken bei einer geplanten Unternehmensakquisition.
Hilber, Klaus Angestelltengesetz – Kommentar
Reissner, Linde Verlag2013, 904 Seiten,EUR 110,–,ISBN 978-3-7073-1917-0 AFS 2013, 199 Der neue Kommentar – erstellt von einem Autorenteam aus Wissenschaft,... Der neue Kommentar – erstellt von einem Autorenteam aus Wissenschaft, Praxis und Justiz – bietet eine praxisorientierte und übersichtliche Kommentierung der Judikatur. Zitate aus Judikatur und Literatur sorgen neben Querverweisen für Verständlichkeit, während zahlreiche Beispiele und kritische Stellungnahmen zu strittigen Fragen die Darstellung abrunden.
Rechtsprechung, Literatur und Verwaltungspraxis sind auf dem neuesten Stand, geplante regelmäßige Neuauflagen sollen diesen Umstand erhalten. Experten aus der Wissenschaft, Justiz und Praxis kommentieren, dabei sorgen Zitate aus Judikatur und Literatur, Beispiele und Querverweise für Verständlichkeit. Gliederungsübersichten, systematische und strukturierte Bearbeitung und Einsatz von „eye-catchern“ führen zum raschen Auffinden der gewünschten Kommentierung.
Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2013/5, Jahrgang 2013, Heft 5, S. 200–200
AFS 2013, 200 MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber
AFS 2013, 200 Mag. Dr. Nadja Hubmann, Markus Scheiblauer, M.A., Dr. Clemens... Mag. Dr. Nadja Hubmann, Markus Scheiblauer, M.A., Dr. Clemens Endfellner, LL.M