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Timestamp: 2016-10-21 18:23:33
Document Index: 383877995

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36']

I 151/00 (08.09.2000)
I 151/00 Vr
Maeschi; Gerichtsschreiber Batz
V.________, 1942, Beschwerdef�hrer,
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich ein Begehren des 1942 geborenen V.________ um Zusprechung einer Rente der Invalidenversicherung mit Verf�gung vom 20. Oktober 1998 ablehnte, da ihm eine k�rperlich angepasste T�tigkeit wie diejenige auf seinem angestammten Beruf als kaufm�nnischer Angestellter bei vollem Leistungspensum zumutbar sei und deshalb im Vergleich zur bisherigen T�tigkeit keine invalidit�tsbedingte Erwerbseinbusse bestehe,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die dagegen erhobene Beschwerde abgewiesen hat (Entscheid vom 7. Februar 2000),
dass V.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hrt mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm eine Invalidenrente zuzusprechen,
dass der Versicherte in seinem Schreiben vom 21. M�rz 2000 u.a. darauf hinweist, Dr. P.________ habe ihn seit Jahren behandelt, und - nach dem Tode dieses Arztes - besuche er jetzt Frau Dr. med. C.________
dass das kantonale Gericht die vorliegend massgebenden gesetzlichen Bestimmungen �ber den Begriff der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Ermittlung des Invalidit�tsgrades Erwerbst�tiger nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) zutreffend dargelegt hat, worauf verwiesen werden kann,
dass die IV-Stelle vor Erlass der Verf�gung vom 20. Oktober 1998 den Gesundheitszustand des Versicherten beim Spital X.________, Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin, abgekl�rt hat (Gutachten vom 23. Juni 1998),
dass dieses Gutachten nach umfassenden Untersuchungen die Arbeitsf�higkeit des Beschwerdef�hrers aus rheumatologischer Sicht f�r jede leichte Arbeit auf 100 % veranschlagt, w�hrend es f�r schwere Arbeit vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit angibt,
dass diese gutachterlichen Darlegungen alle Voraussetzungen, die hinsichtlich des Beweiswertes an eine medizinische Expertise zu stellen sind, erf�llen (BGE 122 V 160 Erw. 1c),
dass IV-Stelle und Vorinstanz dieses Gutachten rechtlich zutreffend gew�rdigt haben,
dass die vom Versicherten in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde - wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren - erhobenen Einwendungen, wonach er "sehr schwer krank ..." sei, nichts zu �ndern verm�gen, da die geltend gemachten Leiden von den �rzten des Spitals X.________ im Gutachten vom 23. Juni 1998 gew�rdigt und hinsichtlich der Zumutbarkeit von Arbeitsleistungen ber�cksichtigt worden sind,
dass die vom Beschwerdef�hrer angegebenen "jetzt (bestehenden) Schmerzen auch in (s)einem linken Knie und in (s)einem rechten Fusskn�chel" sowie die nunmehrige Verschlimmerung des Gesundheitszustandes und die "jetzt" bei Frau Dr. C.________ erfolgten Arztbesuche (Schreiben des Versicherten vom 21. M�rz 2000) f�r dieses Verfahren unerheblich sind, da nach der Rechtsprechung f�r die richterliche Beurteilung auf die bis zum Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verwaltungsverf�gung (hier: 20. Oktober 1998) eingetretenen tats�chlichen Verh�ltnisse abzustellen ist (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis) und es sich somit er�brigt, vorliegend zu pr�fen, ob der Gesundheitszustand nunmehr eine Verschlimmerung erfahren hat und wie es sich mit der derzeitigen Situation verh�lt,
dass deshalb Verwaltung und Vorinstanz bis zum massgebenden Zeitpunkt des Verf�gungserlasses eine gesundheitlich bedingte Erwerbseinbusse und damit den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung zu Recht verneint haben, auf welche Ausf�hrungen im �brigen zu verweisen ist,
dass hieran auch die �brigen, u.a. im Schreiben des Beschwerdef�hrers vom 21. M�rz 2000 vorgetragenen Ausf�hrungen nichts �ndern, zumal Dr. P.________ auf Anfrage der Verwaltung noch am 15. Dezember 1997 best�tigte, der Versicherte sei "seit Jahren nicht mehr (s)ein Patient",
dass auch das nachtr�glich aufgelegte und nicht n�her begr�ndete Zeugnis der Frau Dr. C.________ vom 31. Juli 2000 zu keinem andern Ergebnis zu f�hren vermag,
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde aus diesen Gr�nden offensichtlich unbegr�ndet und daher im Verfahren nach Art. 36a OG zu erledigen ist,