Source: https://www.reflexfolie.de/Warnmarkierungen/Container-Warnmarkierungen/
Timestamp: 2017-12-13 12:53:35
Document Index: 210730869

Matched Legal Cases: ['§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 32', '§ 31', '§ 32', '§ 32', '§32']

Reflexfolie.de - reflektierende Folien 3M, Avery, Reflexite, Orafol - Containerwarnmarkierungen CWM - selbstklebend und reflektierend
Containerwarnmarkierungen im Sinne des § 32 Abs. 1 StVO
Gemäß § 32 (1) StVO ist es Pflicht Verkehrshindernisse durch "zugelassene lichttechnische Einrichtungen kenntlich zu machen und zu sichern". Dieser Verpflichtung kommt man durch die Anbringung von Containerwarnmarkierungen nach.
Schlecht gekennzeichnete Container, die sich im öffentlichen Verkehrsraum befinden, stellen insbesondere bei ungünstigen Sichtverhältnissen durch z.B. schlechtes Wetter, Dämmerung und Dunkelheit ein hohes Gefahrenpotenzial dar, da sie leicht zu übersehen sind. Das Aufbringen von Container-Warnmarkierungen ist eine einfache und kostengünstige Maßnahme um derartige Unfälle zu vermeiden.
Auf www.Reflexfolie.de erhalten Sie Containerwarnmarkierungen in unterschiedlichen Ausführungen, zum Beispiel als permanent selbstklebende Containerwarnmarkierungen oder magnetische, wiederablösbare Containerwarnmarkierungen. Selbstklebende Zuschnitte sowie die Magnetfolie erhalten Sie bei uns als Anwendungspaket für einen Container oder im Set für 10 Container.
Diese reflektierende Warnmarkierung kann auf neuen Containern einfach und bequem angebracht werden. Auch ältere Container, an denen die Containermarkierung mit der Zeit brüchig geworden ist, können so schnell mit einer neuen CWM, versehen werden. Jeder Container, der in den öffentlichen Raum hineinragt oder dort abgestellt ist, muss laut § 32 (1) StVO mit einer derartigen Containermarkierung ausgerüstet sein. Wörtlich heißt es dort, dass im öffentlichen Verkehrsraum abgestellte Container durch "zugelassene lichttechnische Einrichtungen kenntlich zu machen und zu sichern" sind. Diese Regelung findet auch auf Privatpersonen Anwendung, die sich beispielsweise für einen Umzug oder für Gartenabfälle einen Container mieten, und diesen im öffentlichen Verkehrsraum abstellen. Hier handelt es sich um eine behördliche Sondernutzung. Die Container sollten am besten im Voraus mit einer Containerwarnmarkierung ausgerüstet sein. Ist dies nicht der Fall, sollte der Mieter des Container diesen mit einer Reflexfolie nachrüsten. Das ist kostengünstig und verhindert, dass dieser seiner Sorgfaltspflicht nicht Genüge getan hat. Eine reflektierende Warnmarkierung in der Ausführung als Reflexfolie, erfüllt alle Ansprüche nach § 32 (1) StVO. Die CWM gibt es dabei in rechtsweisender oder in linksweisender Ausführung. Die Containermarkierung erfüllt ebenso das vorgeschriebene Format in der Größe 141 mm x 705 mm für die einzelne Containermarkierung. Ein besonderes Argument, damit eine Reflexfolie als Containerwarnmarkierung angebracht werden muss, ist die Gefahr in der Dunkelheit. Gerade abends und nachts ist ein abgestellter Container ohne reflektierende Warnmarkierung nicht zu erkennen. An Autobahnraststätten hat es deshalb immer wieder Unfälle gegeben, bei denen beispielsweise LKWs in Container ohne eine Containermarkierung gefahren sind. Die Containerwarnmarkierung erfüllt daher einen wichtigen Zweck. Zusätzlich zu der beschriebenen Reflexfolie, die selbstklebend ist, wird die Containerwarnmarkierung auch als Magnetfolie angeboten. Damit kann der Nutzer die Containermarkierung ganz einfach an den Container heften. Die Magnetfolien erfüllen ebenfalls die Vorgaben nach § 32 (1) StVO als reflektierende Warnmarkierung. Durch die Anwendung einer Containermarkierung wird jeder Verkehrsteilnehmer rechtzeitig vor dem Hindernis gewarnt. Die reflektierende Warnmarkierung wird schon von weitem im Scheinwerferlicht wahrgenommen, und erfüllt als Containermarkierung den Sicherheitsstandard gemäß § 32 (1) StVO. Die Reflexfolie ist zudem günstig in der Anschaffung, und kann auch von privaten Anwendern leicht als reflektierende Warnmarkierung eingesetzt werden. Erhältlich als Reflexfolie oder Magnetfolie - auch hier sind alle Vorgaben nach § 31 (1) StVO erfüllt.
Die effizienten Container-Warnmarkierungen (CWM) erhalten Sie bereits für unter 40€/Satz. Damit können Sie Ihre Container und Wechselbehälter einfach und dauerhaft kennzeichnen. Unsere CWM Reflexfolien überzeugen in allen Punkten:
Technische Qualität Klarere Farben und ein hoher Rückstrahlwert bedeuten eine frühere Sichtbarkeit des Containers und ermöglichen, vor dem Hindernis rechtzeitig auszuweichen.
Größere Sicherheit Die optimierte Tages­ und Nachtsichtbarkeit des Containers reduziert das Unfallrisiko erheblich und erhöht zugleich die Rechtssicherheit des Aufstellers.
Container verschiedener Bauarten, die im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden, benötigen eine normgerechte Warnmarkierung. Reflektierende Container-Warnmarkierungen (CWM) von 3M™ und Orafol nach DIN 67520 und DIN 6171 sind dazu da die Sichtbarkeit von Containern bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen zu erhöhen.
Container der Müllentsorgung oder Wechselbehälter für Altglas sind oftmals auf Plätzen abgestellt, die von vielen Personen sowie Kraftfahrzeugen frequentiert sind. Hier ist ein hohes Gefährdungspotenzial vorhanden. Deshalb ist eine gute Absicherung der Container gemäß § 32 (1) StVO unabdingbar. Erreicht wird dies mit Hilfe von einer Containerwarnmarkierung (CWM), die als Reflexfolie am entsprechenden Container angebracht wird.
Auf www.Reflexfolie.de erhalten sie Containerwarnmarkierungen in unterschiedlichen Ausführungen, zum Beispiel als permanent selbstklebende Containerwarnmarkierungen oder magnetische, wieder ablösbare Containerwarnmarkierungen. Magnetische Warnmarkierungen können anschließend auf neuen Containern einfach und bequem angebracht werden. Auch ältere Container, an denen die Containermarkierung mit der Zeit brüchig geworden ist, können so schnell mit einer neuen Containerwarnmarkierung (CWM), versehen werden. Bei uns erhalten Sie auch bereits fertige Zuschnitte im vorgeschriebenen Format.
Jeder Container, der in den öffentlichen Raum hineinragt oder dort abgestellt ist, muss laut § 32 (1) StVO mit einer derartigen Containermarkierung ausgerüstet sein. Wörtlich heißt es dort, dass im öffentlichen Verkehrsraum abgestellte Container durch "zugelassene lichttechnische Einrichtungen kenntlich zu machen und zu sichern" sind.
Diese Regelung findet auch auf Privatpersonen Anwendung, die sich beispielsweise für einen Umzug oder für Gartenabfälle einen Container mieten, und diesen im öffentlichen Verkehrsraum abstellen. Hier handelt es sich um eine behördliche Sondernutzung. Die Container sollten zwar im Voraus mit einer Containerwarnmarkierung (CWM) ausgerüstet sein. Ist dies nicht der Fall, sollte der Mieter des Containers diesen mit einer Reflexfolie nachrüsten. Das ist kostengünstig und verhindert, dass dieser seiner Sorgfaltspflicht nicht Genüge getan hat.
Die Markierung von im öffentlichen Verkehrsraum abgestellten Containern und Wechselbehältern wird durch §32 (1) StVO geregelt. Das Verkehrshindernis ist mit einer eigenen Lichtquelle zu beleuchten oder durch eine andere lichttechnische Einrichtung, wie die von uns angebotenen Warnmarkierungs-Sets, kenntlich zu machen. Containerwarnmarkierung (CWM) sind zur Vermeidung von Unfällen an allen Container-Seitenflächen anzubringen. Die CWM erfüllen die DIN 67520 und die Farben rot und weiß entsprechen der DIN 6171. Ein Anwendungspaket besteht aus jeweils recht- und linksweisender Markierung. Dank der mikroprismatischen Technologie von Orafol bedarf diese Folie keiner Kantenversiegelung und ist flexibler.
Falls Sie mehrere Container mit einer Warnmarkierung ausstatten wollen, erhalten sie bei uns auch Anwendungspakete für 10 Container. Dieses beinhaltet insgesamt 80 Streifen der mikroprismatischen Orafol ORALITE Container-Warnmarkierung Serie 5951.
Container und Wechselbehälter, die im öffentlichen Raum abgestellt werden, müssen gekennzeichnet und gesichert werden. Bis zu einer Breite von 2,5 m und einer Länge von 8 m sind sie innerhalb geschlossener Ortschaften durch eine retro-reflektierende Container-­Warnmarkierung nach DIN 67520 zu kennzeichnen. Die Container ­Warnmarkierung ist fest am Container oder Wechselbehälter anzubringen. Sie besteht aus rot/weißen Flächen mit einer Kantenlänge von 141 mm, die zu Warn streifen zusammengesetzt werden. Deren Länge beträgt 705 mm. An jeder Seite und Stirnfläche sind zwei Warnstreifen senkrecht an der äußersten Kante, nicht tiefer als 0,40 m und nicht höher als 1,55 m anzubringen. Reicht der zur Verfügung stehende Platz nicht aus, können sie auch waagerecht angebracht werden. Die 3M™ Container ­Warnmarkierung 823iCWM erfüllt die DIN 67520 Reflexionsklasse RA2. Die Farben rot und weiß der retroreflektierenden Folie entsprechen der DIN 6171.
16.08.2017,14.11 Uhr