Source: https://www.ibr-online.de/IBRZeitschrift/forum.php?zg=0&nlrm=eb91f
Timestamp: 2020-08-14 02:06:59
Document Index: 299580389

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 7', 'Art. 49', '§ 2', '§ 134', '§ 134', 'EuG', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 642']

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Welche Kenntnisse kann man von einem Planer erwarten
Verminderte Beratungspflicht des Architekten bei rechtskundigem Auftraggeber!
Was ein Architekt alles wissen soll ...
Stellungnahme des Autors (Prof. Dr. Christian Pioch) zu
Die Mär von der Rechtsberatung des Architekten
Die Urkalkulation sei für die Preisbildung einer geänderten oder zusätzlichen Leistung in einem nach dem 01.01.2018 unter Geltung des neuen gesetzlichen Baurechts geschlossenen Vertrag fortzuschreiben, die Urkalkulation sei fortzuschreiben. Dies jedenfalls als eine von zwei (vorgeblichen) Wahlmöglichkeiten. Solches ist in der Praxis verbreitet und gar in wissenschftlichen Abhandlungen zu lesen. Die Wendung "Fortschreibung" der Urkalkulation verleitet leicht zu dem Verständnis, der Gesetzgeber wolle die alte Korbion-Regel "Gut bleibt gut, schlecht bleibt schlecht" als Maßstab für die Bildung von Nachtragspreisen fortsetzen. Das wäre falsch, scheint sich in der Praxis aber als Wunschvorstellung festzusetzen. Es erstaunt, wie leicht sich eine von der gesetzlichen Intention abweichende Wahrheit bilden kann. Ein jüngeres Beispiel: Himmel/Geiger, die ein Wahlrecht zwischen dem Nachweis "der tatsächlich Kosten und dem Konzept der Fortschreibung der Urkalkulation" sehen (IBR 2020, Kurzaufsatz); weitere Nachweise solchen fehlgeleiteten Verständnisses in Drittler, BauR 2018, 1927, 1929. Ein Mythos entsteht.
Grenzenloses NU-Verbot auch im Unterschwellenbereich unzulässig
Leseranmerkung von HFK Rechtsanwälte LLP zu
(Oliver Homann)
Online seit 5. August
Abzug von mehr als 30 % - Das kann nicht richtig sein!
Leseranmerkung von Dr. Thomas Müller zu
Zu den Leseranmerkungen
Stellungnahme des Autors (Klaus Eschenbruch) zu
Herrn Bach ist zuzustimmen
(Bernd Kober)
IBR 2020, 1043 (nur online)
Allgemein anerkannte Regeln der Technik - light Version ?
Allgemein anerkannte Regeln der Technik - light !
Seit 2018 wurden 4 Entscheidungen in drei Verfahren veröffentlicht.
(Georg Rehbein)
Richtlinienkonforme Auslegung von § 1 HOAI statt § 7 HOAI möglich
Umsatzsteuersenkung: Bei Planerleistungen nicht zu Ende gedacht?
(Kurzaufsatz von Rainer Koch)
Kurios: Architektenverträge und die befristete Umsatzsteuersenkung
(Martin Sundermann; Kai Uwe Wegener-Gärtner)
IBR 2020, 1044 (nur online)
(Kurzaufsatz von Wulf Himmel)
IBR 2020, 1043 (nur online) ( 2 Leseranmerkungen)
Online seit 20. Juli
Update 2020: Airbnb & Co in Miete und WEG
(Wiebke Först)
IMR 2020, 309
Urteil des OLG Stuttgart aufgehoben
Leseranmerkung von Marco Röder zu
Kurze Anmerkungen aus technischer Sicht
(Anke Eich)
(Ungewisse) Zukunft der Mindest- und Höchstsatzklagen
Leseranmerkung von Thomas Manteufel zu
Niedergelassener EU Architekt = Inländer
Zur Anmerkung von Prof. Dr. Fuchs
Art. 49 AEUV und die Grenzüberschreitung
Einmalig oder dauernd?
Leseranmerkung von Anton Bernhard Hilbert zu
Unwirksamkeit von § 2 Abs. 5-6 VOB/B wegen fehlender Klarheit
Leseranmerkung von Dr. Andreas Schmidt-Gayk zu
Formblatt 510 als Auslegungshilfe?
Leseranmerkung von Malotki zu
Kommt es wirklich darauf an...
VHB Vertragsbestandteil
Leseranmerkung von Kerstin Irl zu
VHB Vertragsbestandteil?
Leseranmerkung von Helge Rübartsch zu
Ingenieurverstand
Leseranmerkung von Frank Huber zu
Leseranmerkung von Uwe Luz zu
IBR 2020, 331 ( 1 Leseranmerkung)
Inhouse für die "ganze Familie"?
(Robert Herterich)
VPR 2020, 1009 (nur online)
Praktische Fragestellungen zur Untervermietung im Wohnraummietrecht: Wann und in welchem Umfang greift der Anspruch des Mieters?
IMR 7, 265
Kein Widerspruch zwischen OLG Frankfurt und OLG Karlsruhe!
(Adrian Clemens Tews)
§ 134 Abs. 1 GWB
Leseranmerkung von CC zu
(Steffen Amelung)
Verstoß gegen § 134 GWB ?
Absolute Unparteilichkeit des Sachverständigen
Leseranmerkung von Thomas Rollewitz zu
Der EuGH zum Widerruf beim Immobiliardarlehensvertrag - "Widerrufsjoker" oder "Pyrrhussieg"?
IVR 2020, 49
Die Zwangsräumung von Immobilien - Jahresrückblick 2019
(Jacob Stierle)
IVR 2020, 41
Leseranmerkung Dr. Jahn
Kündigung ist nicht so leicht, wie landläufig angenommen!
Leseranmerkung von Dr. Maximilian Jahn zu
Zur Leseranmerkung von Frau Dilanas
Stellungnahme des Autors (Dr. Wolfgang Kau) zu
Die Rede ist von der Entscheidung BGH "Entschädigungshöhe" vom 30.01.2020 (VII ZR 33/19), bisher besprochen in drei Beiträgen hier bei ibr-online.de (IBR 2020, 229, IBR 2020, 230, IBR 2020, 231). BGH "Entschädigungshöhe" knüpft nahtlos an BGH "Entschädigungsdauer = Vorunternehmer III" vom 26.10.2017 - VII ZR 16/17 an. Beide Entscheidungen wirken wie konsequent aus dem Gesetzestext und seinen Entstehungsgründen abgeleitet, offenbaren zugleich erhebliche Regelungslücken zulasten eines in seinem Bauablauf durch verspätete Vorunternehmerleistungen behinderten Auftragnehmers. Die Zweifel an der Eignung des § 642 BGB zur ausgewogenen Regelung der Interessen beider Vertragsseiten wachsen weiter.
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