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Timestamp: 2016-05-29 00:12:51
Document Index: 121829282

Matched Legal Cases: ['§ 23', '§ 92', '§ 93', '§ 93', '§ 93', '§ 137', '§ 140', 'Art. 1', 'Art. 2']

BVERFG - 28.11.2006, 2 BvR 2374/06 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Bundesverfassungsgericht > Beschluss vom 28.11.2006, Aktenzeichen: 2 BvR 2374/06 BVERFG – Aktenzeichen: 2 BvR 2374/06Beschluss vom 28.11.2006
Rechtsgebiete:BVerfGG, StPOVorschriften:§ 23 Abs. 1 Satz 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG, § 93a BVerfGG, § 93a Abs. 2 BVerfGG, § 93b BVerfGG, § 137 StPO, § 140 Abs. 2 StPOVerfahrensgang:OLG Düsseldorf III - VI 10/05 vom 17.10.2006VolltextUm den Volltext vom BVERFG – Beschluss vom 28.11.2006, Aktenzeichen: 2 BvR 2374/06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom BVERFGBVERFG – Urteil, 1 BvR 538/06 vom 22.11.20061. Durchsuchungen und Beschlagnahmen in einem Ermittlungsverfahren gegen Presseangehörige sind verfassungsrechtlich unzulässig, wenn sie ausschließlich oder vorwiegend dem Zweck dienen, die Person des Informanten zu ermitteln (Bestätigung von BVerfGE 20, 162 <191 f., 217>).
3. Zur Gewährleistung effektiven Rechtsschutzes gegenüber Beschlagnahmen redaktionellen Materials.BVERFG – Beschluss, 2 BvR 796/02 vom 08.11.2006Die Vollstreckung der lebenslangen Freiheitsstrafe über den durch die besondere Schwere der Schuld bedingten Zeitpunkt hinaus aus Gründen der Gefährlichkeit des Straftäters verletzt weder die Garantie der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG) noch das Freiheitsgrundrecht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG. Die konkrete und grundsätzlich auch realisierbare Chance des Verurteilten auf Wiedererlangung der Freiheit ist durch strikte Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bei der Entscheidung über die Aussetzung der lebenslangen Freiheitsstrafe sicherzustellen.
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