Source: http://docplayer.org/15746980-Offenlegungsbericht-nach-art-435-bis-455-crr-der-volksbank-ludwigsburg-eg-per-31-12-2014.html
Timestamp: 2018-05-26 14:14:42
Document Index: 214217891

Matched Legal Cases: ['Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 438', 'Art. 442', 'Art.138', 'Art. 439', 'Art. 113', 'Art. 439', 'Art. 445', 'Art. 446', 'Art.315', 'Art. 447', 'Art. 448', 'Art. 449', 'Art.443', 'Art.484', 'Art.38', 'Art.38', 'Art. 467', 'Art.484', 'Art.484', 'Art.472', 'Art. 92', 'Art.38', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art.435', 'Art.437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 431', 'Art. 431', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 437']

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1 Offenlegungsbericht nach Art. 435 bis 455 CRR der Volksbank Ludwigsburg eg per Präambel Dieser Offenlegungsbericht muss in Zusammenhang mit dem Jahresabschluss und dem Lagebericht gelesen werden. Risikomanagementziele und -politik (Art. 435) UnserRisikomanagementsystem habenwirim Lageberichtdargestelt.DieVeröfentlichung erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger. Per betrug das periodische Gesamtbank-Risikolimit 25 Mio.,dieAuslastunglag bei 59%. DasökonomischeGesamtbank-Risikolimit betrug 41 Mio.,welcheszu 75% ausgelastet war. Unsere Vorstandsmitglieder haben mit Ausnahme der beiden Tochterunternehmen keine weiteren Leitungs- oder Aufsichtsmandate. Bei den AufsichtsratsmitgliedernbeträgtdieAnzahl der Leitungsmandate 3 und der Aufsichtsmandate 2. Einen separaten Risikoausschuss gibt es in unserem Haus nicht, die Aufsichtsratsmitglieder tragen in ihrer G esam theitdie Verantwortung für die Überwachung der G eschäftsführung des Vorstands. Hierzu fanden im vergangenen Jahr 8 Sitzungen statt. DerAufsichtsraterhält(mindestens)vierteljährlicheinenBerichtüberdieRisikoentwicklung, indem u.a.einüberblicküberdiewesentlichenrisiken,informationenzurrisikotragfähigkeit sowie zur Limitauslastung dargestellt ist. Unter Risikogesichtspunkten wesentliche Informationen werdendem Aufsichtsratunverzüglichweitergeleitet,im vergangenenjahrgab es keine Ad-hoc Berichterstattungen. Die Auswahl der Mitglieder dergeschäftsleitung erfolgt unter Beachtung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes auf Basis der fachlichen Qualifikation durch den Aufsichtsrat. Die Auswahl der Mitglieder des Aufsichtsrats erfolgt durch die Vertreterversammlung unter Beachtung entsprechender gesetzlicher Vorgaben. Eigenmittel (Art. 437) Die wesentlichen Bedingungen und Konditionen zu unseren CRR-konformen vertraglich geregelten Kapitalinstrumenten sind in Anhang I ( O fenlegung derkapitalinstrum ente )dargestellt. Darüberhinausnehmen wir Übergangsbestimmungenin Anspruch. Unsere Eigenmittel inkl. der Eigenmittelquoten sind im Anhang II ( O fenlegung dereigenm ittelwährend derübergangszeit )detailliert dargestellt: Offenlegungsbericht 2014 Seite 1/10
2 Überleitung vom bilanziellen Eigenkapital auf die aufsichtsrechtlichen Eigenmittel TEUR Eigenkapital per Bilanzausweis (Passiva 9 bis 12) Korrekturen / Anpassungen - BilanzielleZuführungen(z.B. zu Ergebnisrücklagen,Bilanzgewinnetc 1 ) GekündigteGeschäftsguthaben Nicht CRR-konformesErgänzungskapital 0 + Kreditrisikoanpassung BestandsschutzfürKapitalinstrumente(Übergangsbestimmungen) /- Sonstige Anpassungen (Abzugsposten fürim m ateriele Verm ögenswerte) -19 Aufsichtsrechtliche Eigenmittel ) werden erst mit Feststellung des Jahresabschlusses ermittelt 2) die Kapitalinstrumente mit Bestandsschutz setzen sich aus Vorsorgereserven gem äß 340fHGB unddem Haftsummenzuschlagzusammen. Eigenmittelanforderungen (Art. 438) Folgende Kapitalanforderungen,die sich für die einzelnen Risikopositionen (Kreditrisiken, Marktrisiken,OperationeleRisiken)ergeben,habenwirerfült: Risikopositionen Eigenmittelanforderungen TEUR Kreditrisiken (Standardansatz) Zentralstaaten oder Zentralbanken 1 Institute Unternehmen Mengengeschäft Durch Immobilien besicherte Positionen Ausgefallene Positionen Gedeckte Schuldverschreibungen 160 Beteiligungen Sonstige Positionen Marktrisiken Risikopositionsbetrag fürpositions-,frem dwährungs- und Warenpositionsrisiken nach Standardansatz Operationelle Risiken BasisindikatoransatzfüroperationeleRisiken Gesamtrisikobetrag aufgrund Anpassung der Kreditbewertung (CVA) aus CVA 16 Eigenmittelanforderungen insgesamt Offenlegungsbericht 2014 Seite 2/10
3 DieRisikotragfähigkeitbeurteilenwir,indem diealswesentlicheingestuftenrisikenquartalsweise am verfügbaren G esam tbank-risikolimit gemessen werden. Im Rahmen unserer Ergebnis-Vorschaurechnung beurteilen wir die Angemessenheit des internen Kapitals zur UnterlegungderzukünftigenAktivitäten. Kreditrisikoanpassungen (Art. 442) Als notleidend werden Risikopositionen/Forderungen definiert, bei denen wir erwarten, dass ein Vertragspartner seinen Verpflichtungen, den Kapitaldienst zu leisten, nachhaltig nichtnachkommenkann.fürsolcheforderungenwerdenvonunseinzelwertberichtigungen bzw.einzelrückstelungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet.eine fürzwecke derrechnungslegungabgegrenztedefinitionvon überfälig und notleidend verwenden wir nicht. AufschlüsselungderRisikopositionennach Forderungsklassen Forderungsklassen Gesamtwert Durchschnittsbetrag (TEUR) (TEUR) Zentralstaaten oder Zentralbanken RegionaleoderlokaleGebietskörperschaften Ö fentlichestelen Institute Unternehmen Mengengeschäft Durch Immobilien besicherte Positionen Ausgefallene Positionen Gedeckte Schuldverschreibungen OrganismenfürgemeinsameAnlagen(OGA) Beteiligungen Sonstige Positionen Gesamt Der Gesamtbetrag der Forderungen kann wie folgt nach verschiedenen Forderungsarten aufgegliedert werden: Forderungsarten (TEUR) Kredite, Zusagen u. andere nicht-derivative außerbilanzieleaktiva Offenlegungsbericht 2014 Seite 3/10 Wertpapiere Derivative Instrumente Gesamtbetrag der Forderungen ohne Kreditrisikominderungstechniken Aufschlüsselungnach wesentlichen geografischen Gebieten Deutschland EU Nicht-EU AufschlüsselungWirtschaftszweige/Arten von Gegenparteien Privatkunden (= Nicht-Selbstständige) Firmenkunden davon KMU Kreditinstitute
4 Aufschlüsselungnach Restlaufzeiten < 1 Jahr bis 5 Jahre > 5 Jahre Auf eine Branchengliederung wurde verzichtet, da keine Branche mehr als 10% des Gesamtvolumensausmacht.DaunsereGeschäftstätigkeitim WesentlichenaufdieRegionbeschränktist,wurdeaufeineregionaleDarstelungverzichtet. DieRisikovorsorgeerfolgtgemäßdenhandelsrechtlichenVorgabennachdem strengenniederstwertprinzip.uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.fürzweifelhafteinbringliche Forderungen werden Einzelwertberichtigungen (EWB)/-rückstelungen gebildet. FürdaslatenteAusfalrisikohabenwirPauschalwertberichtigungen(PWB) in Höhe dersteuerlich anerkannten Verfahren gebildet.außerdem bestehteine Vorsorge füralgemeine Bankrisikengem. 340fHGB.Unterjährig haben wirsichergestelt,dasseinzelwertberichtigungen/-rückstelungen um gehend erfasstwerden.eine Auflösung dereinzelrisikovorsorge nehmenwirerstdannvor,wennsichdiewirtschaftlichenverhältnissedeskreditnehmerserkennbar mit nachhaltiger Wirkung verbessert haben. Darstellung der notleidenden Forderungen nach wesentlichen Wirtschaftszweigen (TEUR): Wesentliche Wirtschaftszweige Gesamtinanspruchnahme aus überfäligen Krediten Gesamtinanspruchnahme aus notleidenden Krediten Bestand EWB Bestand PWB Bestand Rückstellungen Netozuführg./ Direkt- Auflösungvon abschrei- bungen EWB/Rückstellungen Privatkunden Eingänge auf abgeschrieben e Forderungen Firmenkunden Summe Darstellung der notleidenden Forderungen nach wesentlichen geografischen Gebieten (TEUR): Wesentliche geografische Gebieten Gesamtinanspruchnahme ausüberfäligen Krediten Gesamtinanspruchnahme aus notleidenden Krediten Bestand EWB Bestand PWB Deutschland EU Nicht-EU Summe 858 Entwicklung der Risikovorsorge (TEUR): Bestand Rückstellungen Anfangsbestand der Periode Fortschreibung in der Periode Auflösung Verbrauch wechselkursbedingte Endbestand und sonstige der Periode Veränderungen EWB Rückstelungen PWB Offenlegungsbericht 2014 Seite 4/10
5 Risikopositionsklasse nach Standardansatz GemäßArt.138CRR wurdenfürdieermitlungderrisikogewichtedieratingagenturen Standard & Poor's,Moody'sund Fitch nominiert.fürdie RatingagenturStandard & Poor s wurden die Klassenbezeichnung Governments benannt. Fürdie RatingagenturMoody s wurden die Klassenbezeichnungen Staaten & supranationale Organisationen, benannt. Für die Ratingagentur Fitch wurden die Klassenbezeichnungen Sovereigns & Surpranationals benannt. Der Gesamtbetrag der ausstehenden Positionswerte vor und nach Anwendung von KreditrisikominderungstechnikenergibtsichfürjedeRisikoklassewiefolgt: Risikogewicht in % Gesamtsumme der Risikopositionswerte (Standardansatz; in TEUR) vor Kreditrisikominderung nach Kreditrisikominderung Abzug von den Eigenmitteln 0 0 Gegenparteiausfallrisiko (Art. 439) Unser Kontrahent in Bezug auf derivative Adressenausfallrisikopositionen ist im Wesentlichen unsere Zentralbank. Bei diesen Geschäften erfolgt eine Anrechnung auf das kontrahentenbezogene Limitsystem. Aufgrund des Sicherungssystems im genossenschaftlichen FinanzVerbund,daseinenBestandsschutzfürdenKontrahentengarantiertunddessen Bonitätim Rahmen des Verbundratings regelmäßig überprüftwird, verzichten wir auf die Hereinnahme von Sicherheiten. Unsere derivativen Adressenausfallrisikopositionen sind mit Wiederbeschaffungswerten i.h.v. insgesamt TEUR verbunden. Aufgrund Art. 113 (7) unterbleiben die sonstigen nach Art. 439 vorgesehenen Angaben. WiesämtlicheandereAdressrisikenausdem GeschäftsfeldTreasurywerden dierisiken durch die Auswahl geeigneterkontrahenten limitiert;hierbeihandeltes sich ausschließlich um Banken. Es werden einzelfallbezogene Kontrahenten- und Emittentenlimite nach Vorlage und Votum von Markt und Marktfolge durch den Gesamtvorstand vergeben. Derivative Adressenausfallrisikopositionenwerden mitihren Kreditäquivalenzbeträgen aufdie entsprechenden Kontrahentenlimite angerechnet. Im Zusammenhang mit derivativen Adressenausfallrisikopositionen haben wir unter Anwendung der Marktbewertungsmethode ein anzurechnendes Kontrahentenausfallrisiko i.h.v. insgesamt TEUR ermittelt. Marktrisiko (Art. 445) Fürdie Ermitlung dereigenmitelanforderungen fürmarktrisiken verwenden wirdie aufsichtsrechtlich vorgegebenen Standardmethoden. FürdieRisikoartenZins,Aktien,W ährung und Sonstige bestehen zur Zeit keine Eigenmittelanforderungen. Offenlegungsbericht 2014 Seite 5/10
6 Operationelles Risiko (Art. 446) DieEigenmitelanforderungenfüroperationeleRisikenwerdennachdem Basisindikatoransatzgemäß Art.315,316CRR ermitelt. enthaltenen Beteili- Risiko aus nicht im Handelsbuch gungspositionen (Art. 447) Wir halten im Wesentlichen Beteiligungen an Gesellschaften und Unternehmen, die dem genossenschaftlichen Verbund zugerechnetwerden.die Beteiligungen dienen regelmäßig der Ergänzung deseigenen Produktangebotes sowie der Vertiefung der gegenseitigen Geschäftsbeziehungen. Die Bewertung des Beteiligungsportfolios erfolgt nach handelsrechtlichen Vorgaben. Einen ÜberblicküberdieVerbundbeteiligungengibtfolgendeTabele: Beteiligungen Nichtbörsengehandelte Verbund-Positionen Andere Beteiligungspositionen Buchwert TEUR Auf die Angabe der Zeitwerte wurde verzichtet, da die stillen Reserven weder dem haftenden EigenkapitalnochfürdieBerechnungderRisikotragfähigkeithinzugerechnetwerden. Zinsrisiko aus nicht im Handelsbuch enthaltenen Positionen (Art. 448) DasZinsänderungsrisikowirdinunserem Hausperiodischundbarwertig(unterNutzungvon Zinsmanagement innerhalb von VR-Control) gemessen und gesteuert. DasvonderBankeingegangeneZinsänderungsrisiko als Teil des Marktpreisrisikos resultiert aus der Fristentransformation. GuV-RisikenfürdieBankentstehenhierbeiinsbesonderebei einem starken Rückgang derkurz- und langfristigen Zinsen. Entsprechende SicherungsgeschäftezurAbsicherungdesRisikoswerdengetätigt.DiegemessenenRisikenwerdenineinem Limitsystem dem entsprechenden Gesamtbank-Risikolimitgegenübergestelt. PeriodischesZinsänderungsrisiko Dasperiodische Zinsänderungsrisiko wird aufdergrundlage von GuV-Simulationen unter BerücksichtigungverschiedenerZinsszenarienermitelt. FolgendewesentlichenSchlüsselannahmenlegenwirzuGrunde: DieZinselastizitätenundgleitendeDurchschnitefürdieAktiv- und Passivpositionenwerdengemäß deninstitutsinternenermitlungen,die auf den Erfahrungen der Vergangenheit basieren,berücksichtigt. NeugeschäftskonditionenwerdenaufBasisderam MarkterzielbarenMargenangesetzt. Offenlegungsbericht 2014 Seite 6/10
7 WirberechnendasRisikoaufBasiseinerunverändertenGeschäftsstruktur. Zur Ermittlung der Auswirkungen von Zinsänderungen verwenden wirfolgende Zinsszenarien: Parallel steigend 437 Parallel sinkend Drehung +/- 280 Drehung -/ Stress Stress Stress +/- 867 Stress -/+ 46 Rückgang/Erhöhung der Erträge (TEUR) Das periodische Zinsänderungsrisikowirdvonunserem Hausvierteljährlichgemessen. BarwertigesZinsänderungsrisiko Folgende wesentlichen Schlüsselannahmenlegen wir zu Grunde: Das Anlagebuch umfasst alle fest- und variabel verzinslichen bilanziellen sowie zinssensitiven außerbilanzielen Positionen,soweitdiese nichthandelszwecken dienen. Eigenkapitalbestandteile werden lediglich einbezogen, wenn sie einer Zinsbindung unterliegen. Positionen mit unbestimmterzinsbindungsdauersindgemäß derinstitutsinternenablau fiktionen, die auf den Erfahrungen der Vergangenheit basieren, berücksichtigt worden.dieserfolgtaufderbasisvonschätzungenhinsichtlichdervoraussichtlichen Zinsbindungsdauer bzw. der voraussichtlichen internen Zinsanpassung sowie der voraussichtlichen Kapitalbindungsdauer. Optionale Elemente zinstragenderpositionen werden gemäß derinstitutsinternen Steuerungberücksichtigt. FürdieErmitlungdesZinsänderungsrisikoswerdendievon der Bankenaufsicht vorgegebenen Zinsschocks von bzw../. 200 Basispunkten verwendet. Aufgrund der Art des von unseingegangenen Zinsänderungsrisikossind die größten Verluste beisteigenden Zinssätzen zu erwarten. Zinsänderungsrisiko(TEUR) +200Bp. Rückgangdes Zinsbuchbarwerts - 200Bp. Erhöhungdes Zinsbuchbarwerts Summe Das barwertige Zinsänderungsrisikowirdvonunserem Hausmonatlich gemessen. Offenlegungsbericht 2014 Seite 7/10
8 Risiko aus Verbriefungstransaktionen (Art. 449) Verbriefungen bestehen nicht. Verwendung von Kreditrisikominderungstechniken 453) Kreditrisikominderungstechniken werden von uns verwendet. (Art. Von bilanzwirksamen und außerbilanzielen Aufrechnungsvereinbarungen machen wirkeinen Gebrauch. Unsere Strategie zur Bewertung undverwaltungderverwendetenberücksichtigungsfähigen SicherheitenistalsTeilunsererKreditrisikostrategieineinübergreifendesVerfahrenderGesamtbanksteuerung eingebunden. Die von uns implementierten Risikosteuerungsprozesse beinhalten eine regelmäßige,vo lständige Kreditrisikobeurteilung derbesicherten Positionen einschließlich derüberprüfung derrechtlichen W irksamkeitund derjuristischen Durchsetzbarkeit der hereingenommenen Sicherheiten. FürdieBewertungderverwendetenberücksichtigungsfähigen Sicherheiten haben wir Beleihungsrichtlinien eingeführt.diese entsprechen den Richtlinien desgenossenschaftlichen FinanzVerbundes zur Bewertung von Kreditsicherheiten. DienachfolgendaufgeführtenHauptarten von Sicherheiten werden von uns hinsichtlich des KreditundVerwässerungsrisikosals Sicherungsinstrumente risikomindernd in Anrechnung gebracht. Wir berücksichtigen diese Sicherheiten entsprechend dereinfachen M ethode fürfinanziele Sicherheiten,bei der der besicherte Teil das Risikogewicht dessicherungsgebersenthält. a) Besicherung ohne Sicherheitsleistung BürgschaftenundGarantienbestimmterPersonenkreise b) Besicherung mit Sicherheitsleistung (Finanzielle Sicherheiten) Bareinlagen in unserem Haus Bareinlagen bei anderen Kreditinstituten unter bestimmten Voraussetzungen anunsabgetreteneoderunsverpfändetelebensversicherungen Schuldverschreibungen, die auf Verlangen des Inhabers vom emittierenden Kreditinstitutzurückerworben werden m üssen Einlagenzertifikate unseres Hauses SchuldverschreibungenderöfentlichenHand Schuldverschreibungen von Kreditinstituten und Unternehmen, deren externes Rating mit Bonitätsstufe3oderbessergleichgesetztistaufweisen BeidenGewährleistungsgebernfürdievonunsrisikominderndangerechneten Gewährleistungen handeltes sich hauptsächlich um öfentliche Stelen (Zentralregierungen,Regionalregierungen,örtliche Gebietskörperschaften), inländische Kreditinstitute, Offenlegungsbericht 2014 Seite 8/10
9 Kreditderivate werden von uns nicht genutzt. Innerhalb der von uns verwendeten berücksichtigungsfähigen Sicherungsinstrumente sind wir lediglich Markt- oder Kreditrisikokonzentrationen mitadressendieüberwiegendausdem genossenschaftlichen Finanzverbund stammen, eingegangen. Daraus erwachsen aufgrund der bestehenden verbundweiten Sicherungssysteme keine wesentlichen Risiken. Die Verfahren zur Erkennung und Steuerung potenzieller Konzentrationen sind in unsere Gesamtbanksteuerung integriert. WirberücksichtigendieseSicherheitenentsprechenddereinfachenMethodefürfinanziele Sicherheiten,beiderderbesicherteTeildasRisikogewichtderfinanzielenSicherheiterhält. FürdieeinzelnenForderungsklassenergebensichfolgendeGesamtbeträgean gesicherten Positionswerten (TEUR): Forderungsklassen Summe der Positionswerte, die besichertsinddurchberücksichtigungsfähige. Gewährleistungen/Lebensversicherungen finanzielle Sicherheiten Mengengeschäft Unternehmen Ausgefallene Positionen UnbelasteteVermögenswerte(Art.443) Vermögenswerte (TEUR) Buchwerte der belasteten Vermögenswerte Beizulegender Zeitwert der belasteten Vermögenswerte Buchwert der unbelasteten Vermögenswerte Beizulegender Zeitwert der unbelasteten Vermögenswerte Vermögenswerte des berichtenden Instituts SonstigeVermögenswerte Offenlegungsbericht 2014 Seite 9/10
10 Erhaltene Sicherheiten (TEUR) Beizulegender Zeitwert der belasteten Sicherheitenb zw. ausgegebenen eigenen Schuldtitel Beizulegender Zeitwert der erhaltenen Sicherheiten bzw. ausgegebenen eigenen Schuldtitel, die zur Belastung in Frage kommen Vom berichtenden Institut erhaltene Sicherheiten SonstigeVermögenswerte BelasteteVermögenswertebzw.erhaltene Sicherheiten und damit verbundene Verbindlichkeiten (TEUR) Deckung der Verbindlichkeiten, Eventualverbindlic hkeiten oder ausgeliehenen Wertpapiere Vermögenswerte, erhaltene Sicherheiten und andere ausgegebene Schuldtitel als belastete Pfandbriefe und ABS Buchwertausgewählter Verbindlichkeiten DieBelastungenresultierenausschließlichausderWeiterleitungvonFörderkreditenim KundengeschäftundderdamitverbundenenSicherstelungderFörderkreditbanken. Die Angaben beruhen auf dem DieBelastungskennziferbeträgt8,05%. Offenlegungsbericht 2014 Seite 10/10
11 Anhang I Offenlegung der Kapitalinstrumente 1 Emittent Volksbank Ludwigsburg eg 2 Privatplatzierung) 3 deutsches Recht 4 Aufsichtsrechtliche Behandlung Hartes Kernkapital 5 Hartes Kernkapital 6 Anrechenbar auf Solo-/Konzern-/Solo- und Konzernebene Soloebene 7 Instrumenttyp (Typen von jedem Land zu spezifizieren) 8 29 CRR 9 Nennwert des Instruments (Wert in TEUR) a Ausgabepreis 100% 9b Tilgungspreis 100% 10 Rechnungslegungsklassifikation Einstandswert 11 fortlaufend 12 Unbefristet oder mit Verfallstermin unbefristet nein Coupons / Dividenden 17 Feste oder variable Dividenden-/Couponzahlungen variabel 18 Nominalcoupon und etwaiger Referenzindex 19 Bestehen eines "Dividenden-Stopps" nein 20a 20b Auf aufsichtsrechtliche Eigenmittel anrechenbarer Betrag (Wert in TEUR, Stand letzter Meldestichtag) Betrag) 21 Bestehen einer Kostenanstiegsklausel oder eines anderen Tilgungsanreizes nein 22 Nicht kumulativ oder kumulativ nicht kumulativ 23 Wandelbar oder nicht wandelbar nicht wandelbar Wenn wandelbar: ganz oder teilweise Wenn wandelbar: Wandlungsrate Wenn wandelbar: Wandlung obligatorisch oder fakultativ 28 Wenn wandelbar: Typ des Instruments, in das gewandelt wird 29 Wenn wandelbar: Emittent des Instruments, in das gewandelt wird 30 Herabschreibungsmerkmale ja 31 Abs. 1 GenG 32 Bei Herabschreibung: ganz oder teilweise ganz oder teilweise Nach Verlustabschreibung muss der Gewinnanteil dem Volleinzahlung wieder gutgeschrieben werden. 35 nichtnachrangige nennen) Verbindlichkeiten 36 nein
12 Anhang II zum Offenlegungsbericht 2014 der Volksbank Ludwigsburg eg O fenlegungdereigenmitelwährendderübergangszeit (A) BETRAG AM TAG DER OFFENLEGUNG* (TEUR) HartesKernkapital(CET1):InstrumenteundRücklagen 1 Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio ,00 davon:geschäftsguthaben ,00 davon: Art des Finanzinstruments 2 davon: Art des Finanzinstruments 3 2 Einbehaltene Gewinne 5.586,01 3 KumuliertessonstigesErgebnis(undsonstigeRücklagen,zur BerücksichtigungnichtrealisierterGewinneundVerlustenach den anwendbaren Rechnungslegungsstandards) ,00 3a FondsfüralgemeineBankrisiken ,00 4 BetragderPostenim SinnevonArt.484Abs.3zuzüglichdes mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das CET1ausläuft StaatlicheKapitalzuführungenmitBestandsschutzbis1. Januar Minderheitsbeteiligungen(zulässigerBetraginkonsolidiertem CET1) 5a vonunabhängigerseitegeprüftezwischengewinne,abzüglich aller vorhersehbaren Abgaben oder Dividenden 6 Hartes Kernkapital (CET1) vor regulatorischen Anpassungen ,01 Hartes Kernkapital (CET1): regulatorische Anpassungen 7 ZusätzlicheBewertungsanpassungen(negativerBetrag) 8 ImmaterieleVermögenswerte (veringertum entsprechende ,22 Steuerschulden) (negativer Betrag) 9 In der EU: leeres Feld 10 VonderkünftigenRentabilitätabhängigelatente Steueransprüche,ausgenommenderjenigen,dieaus tem porären Diferenzen resultieren (ve ringertum entprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Art.38Abs.3erfültsind)(negativerBetrag) 11 RücklagenausGewinnenoderVerlustenaus zeitwertbilanziertengeschäftenzurabsicherungvon Zahlungsströmen 12 NegativeBeträgeausderBerechnungdererwarteten Verlustbeträge 13 Anstieg des Eigenkapitals, der sich aus verbrieften Aktiva ergibt (negativer Betrag)
13 14 DurchVeränderungendereigenenBonitätbedingteGewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten eigenen Verbindlichkeiten 15 VermögenswerteausPensionsfondsmitLeistungszusage (negativer Betrag) 16 Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals (negativer Betrag) 17 Positionen in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligungmitdem Instituteingegangensind,die dem Zieldient,dessenEigenmitelkünstlichzuerhöhen (negativer Betrag) 18 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, andenendasinstitutkeinewesentlichebeteiligunghält(mehr als10% undabzüglichanrechenbarerverkaufspositionen) (negativer Betrag) 19 Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligunghält(mehrals10% undabzüglichanrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag) 20 In der EU: leeres Feld 20a Forderungsbetrag aus folgenden Posten, denen ein Risikogewicht von % zuzuordnen ist, wenn das Institut als Alternative jenen Forderungsbetrag vom Betrag der Posten des harten Kernkapitals abzieht 20b davon:qualifiziertebeteiligungenaußerhalbdes Finanzsektors (negativer Betrag) 20c davon: Verbriefungspositionen (negativer Betrag) 20d davon: Vorleistungen (negativer Betrag) 21 VonderkünftigenRentabilitätabhängigelatente Steueransprüche,dieaustemporärenDiferenzenresultieren (überdem Schwelenwertvon 10 %,ve ringertum entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Art.38Abs.3erfültsind)(negativerBetrag) 22 Betrag,derüberdem Schwelenwertvon15% liegt(negativer Betrag) 23 davon: direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligunghält 24 In der EU: leeres Feld 25 davon:vonderkünftigenrentabilitätabhängigelatente Steueransprüche,dieaustemporärenDiferenzenresultieren 25a VerlustedeslaufendenGeschäftsjahres(negativerBetrag)
14 25b Vorhersehbare steuerliche Belastung auf Posten des harten Kernkapitals (negativer Betrag) 26 Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals in BezugaufBeträge,diederVor-CRR-Behandlungunterliegen 26a Regulatorische Anpassungen im Zusammenhang mit nicht realisierten Gewinnen und Verlusten gem. Art. 467 und b davon: Abzugs-undKorekturpostenfürnichtrealisierte Verluste 1 davon: Abzugs-undKorekturpostenfürnichtrealisierte Verluste 2 davon: Abzugs-undKorekturpostenfürnichtrealisierte Gewinne 1 davon: Abzugs-undKorekturpostenfürnichtrealisierte Gewinne 2 Vom harten Kernkapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnenderbetraginbezugaufzusätzlicheabzugsund Korrekturposten und gem. der Vor-CRR-Behandlung erforderlicheabzüge davon: 27 BetragdervondenPostendeszusätzlichenKernkapitalsin AbzugzubringendenPosten,derdaszusätzlicheKernkapital desinstitutsüberschreitet(negativerbetrag) 28 Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals (CET1) insgesamt ,22 29 Hartes Kernkapital (CET1) ,79 ZusätzlichesKernkapital(AT1):Instrumente 30 Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio 31 davon:gemäßanwendbarenrechnungslegungsstandardsals Eigenkapital eingestuft 32 davon:gemäßanwendbarenrechnungslegungsstandardsals Passiva eingestuft 33 BetragderPostenim SinnevonArt.484Abs.4zuzüglichdes mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das AT1ausläuft StaatlicheKapitalzuführungenmitBestandsschutzbis1. Januar Zum konsolidiertenzusätzlichenkernkapitalzählende Instrumente des qualifizierten Kernkapitals (einschl. nicht in Zeile 5 enthaltener Minderheitsbeteiligungen), die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden 35 davon: von Tochterunternehmen begebene Instrumente, derenanrechnungausläuft 36 ZusätzlichesKernkapital(AT1)vorregulatorischen Anpassungen ZusätzlichesKernkapital(AT1):regulatorischeAnpassungen
15 37 Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrum enten des zusätzlichen Kernkapitals (negativerbetrag) 38 PositioneninInstrumentendeszusätzlichenKernkapitalsvon Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligungmitdem Instituteingegangensind,die dem Zieldient,dessenEigenmitelkünstlichzuerhöhen (negativer Betrag) 39 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten deszusätzlichenkernkapitalsvonunternehmender Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligunghält(mehrals10% undabzüglichanrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag) 40 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten deszusätzlichenkernkapitalsvonunternehmender Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligunghält(mehrals10% undabzüglichanrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag) 41 RegulatorischeAnpassungendeszusätzlichenKernkapitalsin BezugaufBeträge,diederVor-CRR-Behandlungund BehandlungenwährendderÜbergangszeitunterliegen,fürdie Auslaufregelung gem. der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten(d.h.crr-restbeträge) 41a 41b 41c Vom zusätzlichenkernkapitalinabzugzubringende RestbeträgeinBezugaufvom hartenkernkapitalinabzugzu bringendepostenwährendderübergangszeitgem.art.472 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 davonzeilefürzeileaufzuführendeposten,z.b.materiele Zwischenverluste(neto),immaterieleVermögenswerte, AusfälevonRückstelungenfürzuerwartendeVerlusteusw. Vom zusätzlichenkernkapitalinabzugzubringende RestbeträgeinBezugaufvom ErgänzungskapitalinAbzugzu bringendepostenwährendderübergangszeitgem.art.475 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 davonzeilefürzeileaufzuführendeposten,z.b. ÜberkreuzbeteiligungenanInstrumentendes Ergänzungskapitals,direktePositionennichtwesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw. Vom zusätzlichenkernkapitalinabzugzubringenderoder hinzuzurechnenderbetraginbezugaufzusätzlicheabzugsund Korrekturposten und gem. der Vor-CRR-Behandlung erforderlicheabzüge davon: möglicheabzugs-undkorekturpostenfürnicht realisierte Verluste davon: möglicheabzugs-undkorekturpostenfürnicht realisierte Gewinne davon:
16 42 BetragdervondenPostendesErgänzungskapitalsinAbzug zubringendenposten,derdasergänzungskapitaldes Instituts überschreitet(negativerbetrag) 43 RegulatorischeAnpassungendeszusätzlichenKernkapitals (AT1) insgesamt 44 ZusätzlichesKernkapital(AT1) 45 Kernkapital (T1 = CET1 + AT1) ,79 Ergänzungskapital(T2):InstrumenteundRücklagen 46 Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio 47 BetragderPostenim SinnevonArt.484Abs.5zuzüglichdes ,00 mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das T2 ausläuft StaatlicheKapitalzuführungenmitBestandsschutzbis1. Januar Zum konsolidiertenergänzungskapitalzählendequalifizierte Eigenmittelinstrumente (einschl. nicht in Zeilen 5 bzw. 34 enthaltener Minderheitsbeteiligungen und AT1-Instrumente), die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden 49 davon: von Tochterunternehmen begebene Instrumente, derenanrechnungausläuft 50 Kreditrisikoanpassungen ,87 51 Ergänzungskapital(T2)vorregulatorischenAnpassungen ,87 Ergänzungskapital(T2):regulatorischeAnpassungen 52 Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrum enten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen (negativer Betrag) 53 PositioneninInstrumentendesErgänzungskapitalsund nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, dieeineüberkreuzbeteiligungmitdem Instituteingegangen sind,diedem Zieldient,dessenEigenmitelkünstlichzu erhöhen(negativerbetrag) 54 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten desergänzungskapitalsundnachrangigendarlehenvon Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentlichebeteiligunghält(mehrals10% undabzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag) 54a davon:neuepositionen,diekeinenübergangsbestimmungen unterliegen 54b davon: Positionen, die vor dem 1. Januar 2013 bestanden und Übergangsbestimmungenunterliegen 55 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten desergänzungskapitalsundnachrangigendarlehenvon Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentlichebeteiligunghält(abzüglichanrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
17 56 RegulatorischeAnpassungendesErgänzungskapitalsin BezugaufBeträge,diederVor-CRR-Behandlungund BehandlungenwährendderÜbergangszeitunterliegen,fürdie Auslaufregelungen gem. der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten(d.h.crr-restbeträge) 56a Vom ErgänzungskapitalinAbzugzubringendeRestbeträgein Bezug auf vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende PostenwährendderÜbergangszeitgem.Art.472der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 davonzeilefürzeileaufzuführendeposten,z.b.materiele Zwischenverluste(neto),immaterieleVermögenswerte, AusfälevonRückstelungenfürzuerwartendeVerlusteusw. 56b Vom ErgänzungskapitalinAbzugzubringendeRestbeträgein Bezugaufvom zusätzlichenkernkapitalinabzugzu bringendepostenwährendderübergangszeitgem.art.475 der Verordnung (EU) Nr. 575/ c davonzeilefürzeileaufzuführendeposten,z.b. ÜberkreuzbeteiligungenanInstrumentendeszusätzlichen Kernkapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw. Vom ErgänzungskapitalinAbzugzubringenderoder hinzuzurechnenderbetraginbezugaufzusätzlicheabzugsund Korrekturposten und gem. der Vor-CRR-Behandlung erforderlichenabzüge davon: möglicheabzugs-undkorekturpostenfürnicht realisierte Verluste davon: möglicheabzugs-undkorekturpostenfürnicht realisierte Gewinne davon: 57 RegulatorischeAnpassungendesErgänzungskapitals (T2) insgesamt 58 Ergänzungskapital(T2) ,87 59 Eigenkapital insgesamt (TC = T1 + T2) ,66 59a RisikogewichteteAktivainBezugaufBeträge,diederVor- CRR-BehandlungundBehandlungenwährendder Übergangszeitunterliegen,fürdieAuslaufregelungengem. der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten (d. h. CRR- Restbeträge) davon: nichtvom hartenkernkapitalinabzugzubringende Posten(Verordnung(EU)Nr.575/2013,Restbeträge) (Zeile fürzeile aufzuführende Posten,z.B.von derkünftigen RentabilitätabhängigelatenteSteueransprüche,veringertum entsprechende Steuerschulden, indirekte Positionen in eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals usw.) ,38
18 davon: nichtvonpostendeszusätzlichenkernkapitalsin Abzug zu bringende Posten (Verordnung (EU) Nr. 575/2013, Restbeträge) (Zeile fürzeile aufzuführende Posten,z.B. ÜberkreuzbeteiligungenanInstrumentendeszusätzlichen Kernkapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.) davon: nichtvonpostendesergänzungskapitalsinabzug zu bringende Posten (Verordnung (EU) Nr. 575/2013, Restbeträge (Zeile fürzeile aufzuführende Posten,z.B.indirekte PositioneninInstrumentendeseigenenErgänzungskapitals, indirekte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche, indirekte Positionen wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.) 60 Risikogewichtete Aktiva insgesamt ,46 Eigenkapitalquoten und -puffer 61 HarteKernkapitalquote(ausgedrücktalsProzentsatzdes 14,96 Gesamtforderungsbetrags) 62 Kernkapitalquote(ausgedrücktalsProzentsatzdes 14,96 Gesamtforderungsbetrags) 63 Gesamtkapitalquote(ausgedrücktalsProzentsatzdes 23,72 Gesamtforderungsbetrags) 64 Institutsspezifische Anforderung an Kapitalpuffer (Mindestanforderung an die harte Kernkapitalquote nach Art. 92Abs.1Buchstabea,zuzüglichderAnforderungenan Kapitalerhaltungspuffer und antizyklische Kapitalpuffer, SystemrisikopuferundPuferfürsystemrelevanteInstitute(G- SRIoderA-SRI),ausgedrücktalsProzentsatzdes Gesamtforderungsbetrags) 65 davon: Kapitalerhaltungspuffer 66 davon: antizyklischer Kapitalpuffer 67 davon: Systemrisikopuffer 67a davon:puferfürglobalsystemrelevanteinstitute(g-sri) oder andere systemrelevante Institute (A-SRI) 68 VerfügbareshartesKernkapitalfürdiePufer(ausgedrücktals Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags) 10,46 69 (in EU-Verordnung nicht relevant) 70 (in EU-Verordnung nicht relevant) 71 (in EU-Verordnung nicht relevant) Eigenkapitalquoten und -puffer 72 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Kapitalinstrumenten von Unternehmen der Finanzbranche, an denendasinstitutkeinewesentlichebeteiligunghält(weniger als10% undabzüglichanrechenbarerverkaufspositionen) ,79
19 73 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, andenendasinstituteinewesentlichebeteiligunghält(mehr als10% undabzüglichanrechenbarerverkaufspositionen) 74 In der EU: leeres Feld 75 VonderkünftigenRentabilitätabhängigelatente Steueransprüche,dieaustemporärenDiferenzenresultieren (unter dem Schwellenwert von 10 %, verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Art.38Abs.3erfültsind) AnwendbareObergrenzenfürdieEinbeziehungvonWertberichtigungenindas 76 AufdasErgänzungskapitalanrechenbare KreditrisikoanpassungeninBezugaufForderungen,fürdie der Standardansatz gilt (vor Anwendung der Obergrenze) 77 ObergrenzefürdieAnrechnungvonKreditrisikoanpassungen aufdasergänzungskapitalim RahmendesStandardansatzes 78 AufdasErgänzungskapitalanrechenbare KreditrisikoanpassungeninBezugaufForderungen,fürdie der auf Internen Beurteilungen basierende Ansatz gilt (vor Anwendung der Obergrenze) 79 ObergrenzefürdieAnrechnungvonKreditrisikoanpassungen aufdasergänzungskapitalim Rahmendesaufinternen Beurteilungen basierenden Ansatzes , ,87 Eigenkapitalinstrumente,fürdiedieAuslaufregelungengelten(anwendbarnurvom 1.Januar 80 DerzeitigeObergrenzefürCET1-Instrumente,fürdiedie Auslaufregelungen gelten 81 Wegen Obergrenze aus CET1 ausgeschlossener Betrag (Betrag überdie Obergrenze nach Tilgungen und Fäligkeiten) 82 DerzeitigeObergrenzefürAT1-Instrumente,fürdiedie Auslaufregelungen gelten ,00 83 Wegen Obergrenze aus AT1 ausgeschlossener Betrag (Betrag überdie Obergrenze nach Tilgungen und Fäligkeiten) 84 DerzeitigeObergrenzefürT2-Instrumente,fürdiedie Auslaufregelungen gelten 85 Wegen Obergrenze aus T2 ausgeschlossener Betrag (Betrag überdieobergrenzenachtilgungenundfäligkeiten)
OFFENLEGUNGSBERICHT NACH ART. 435 BIS 455 CRR
OFFENLEGUNGSBERICHT NACH ART. 435 BIS 455 CRR PER 31.12.2014 VR-BANK NECKAR-ENZ EG Inhaltsverzeichnis 1 Präambel... 3 Risikomanagementziele und -politik (Art. 435)... 4 Eigenmittel (Art. 437)... 5 Eigenmittelanforderungen
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