Source: https://kirchenrecht-westfalen.de/document/26094
Timestamp: 2018-04-25 18:22:01
Document Index: 59066147

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 22', '§ 29', '§ 35', '§ 46', '§ 71', '§ 73', '§ 78', '§ 80', '§ 85', '§ 120', '§ 5', '§ 5', '§ 31', '§ 61', '§ 61', '§ 61', '§ 61', '§ 62', '§ 69', '§ 69', '§ 69', '§ 75', '§ 80', '§ 90', '§ 91', '§ 95', '§ 105', '§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 9', '§ 12', '§ 9', '§ 14', '§ 12', '§ 12', '§ 3', '§ 11', '§ 118', '§ 4', '§ 9', '§ 14', '§ 12', '§ 12', '§ 94', '§ 5', '§ 14', '§ 17', '§ 14', '§ 117', '§ 118', '§ 14', '§ 5', '§ 71', '§ 6', '§ 16', '§ 1921', '§ 2122', '§ 2223', '§ 7', '§ 25', '§ 8', '§ 25', '§ 79', '§ 3', '§ 25', '§ 25', '§ 30', '§ 75', '§ 9', '§ 35', '§ 4633', '§ 46', '§ 9', '§ 9', '§ 54', '§ 54', '§ 5837', '§ 6', '§ 6139', '§ 6241', '§ 65', '§ 63', '§ 6845', '§ 6946', '§ 3', '§ 3', '§ 69', '§ 69', '§ 7149', '§ 7350', '§ 7551', '§ 69', '§ 10', '§ 77', '§ 7853', '§ 10', '§ 8', '§ 3', '§ 25', '§ 8058', '§ 79', '§ 91', '§ 11', '§ 80', '§ 117', '§ 8460', '§ 8561', '§ 12', '§ 88', '§ 27', '§ 12', '§ 88', '§ 9065', '§ 91', '§ 9166', '§ 13', '§ 91', '§ 9368', '§ 88', '§ 91', '§ 92', '§ 88', '§ 89', '§ 9469', '§ 9571', '§ 91', '§ 5', '§ 29', '§ 14', '§ 101', '§ 10575', '§ 15', '§ 105', '§ 94', '§ 10', '§ 20', '§ 25', '§ 87', '§ 89', '§ 5', '§ 11483', '§ 66', '§ 1', '§ 11', '§ 16', '§ 117', '§ 17', '§ 111', '§ 111', '§ 3', '§ 17', '§ 5', '§ 9', '§ 19', '§ 21', '§ 22', '§ 29', '§ 31', '§ 31', '§ 35', '§ 35', '§ 46', '§ 46', '§ 58', '§ 61', '§ 62', '§ 68', '§ 69', '§ 69', '§ 69', '§ 69', '§ 71', '§ 73', '§ 73', '§ 75', '§ 78', '§ 80', '§ 80', '§ 84', '§ 85', '§ 12', '§ 12', '§ 90', '§ 91', '§ 93', '§ 94', '§ 95', '§ 105', '§ 114', '§ 120']

500 Pfarrdienstgesetz der EKD (PfDG.EKD) - Kirchenrecht Online-Nachschlagewerk
500 Pfarrdienstgesetz der EKD (PfDG.EKD)
Kirchengesetz zur Regelung der Dienstverhältnisse
(Pfarrdienstgesetz der EKD – PfDG.EKD)1#
(ABl. EKD 2010 S. 307, ABl. EKD 2011 S. 149; S. 289, KABl. 2012 S. 282, ABl. EKD 2016 S. 146)
mit den Bestimmungen des Ausführungsgesetzes zum
Kirchengesetz zur Regelung der Dienstverhältnisse der
Pfarrerinnen und Pfarrer in der Evangelischen Kirche in Deutschland2#
(Ausführungsgesetz zum Pfarrdienstgesetz der EKD – AG PfDG.EKD)
geändert durch die gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Ausführungsgesetzes des Pfarrdienstgesetzes der EKD und der Pfarrbesoldungs und -versorgungsordnung
(KABl. 2013 S. 2; KABl. 2013 S. 74),
die gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Ausführungsgesetzes des Pfarrdienstgesetzes der EKD
(KABl. 2013 S. 78),
durch Kirchengesetz zur Neuregelung des Rechts der Besoldung und Versorgung in der Evangelischen Kirche von Westfalen und
zur Änderung dienstrechtlicher Bestimmungen
(KABl. 2016 S. 482)
und durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften
(KABl 2017 S. 54, 189)
Kirchengesetz zur Änderung des Disziplinargesetzes der Evangelischen Kirche in Deutschland und weiterer dienstrechtlicher Regelungen
ABl. EKD 2015 S. 342; KABl. 2014 S. 336
Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze
ABl. EKD 2014 S. 346, KABl. 2015 S. 50
§ 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1
§ 22 Abs. 4 Satz 2
§ 29 Abs. 2 Satz 3
§ 35 Abs. 2 Satz 4
§ 46 Abs. 1 Satz 1
§ 71 Abs. 1 Satz 2
§ 73 Abs. 2 Satz 2
§ 78 Abs. 1 Satz 1
§ 80 Abs. 4 Satz 4
§ 85 Abs. 3 Satz 1
Beschluss zum Dritten Kirchengesetz zur Änderung des Pfarrdienstgesetztes der EKD
ABl. EKD 2015 S. 311;
§ 120 Abs. 2 Satz 3
Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD
ABl. EKD 2016 S. 325, KABl. 2017 S. 22
§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2
§ 5 Abs. 3 Satz 4
§ 31 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Buchst. b
§ 61 Abs. 1 Sätze 3-4
§ 61 Abs. 2 Sätze 4 und 6
§ 61 Abs. 4 Satz 2
§ 61 Abs. 4 Satz 3
§ 62 Abs. 3 Satz 2
Überschrift Teil 6 Kapitel 1
§ 69 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2
§ 69 Abs. 1 Satz 3
§ 69 Abs. 2 Satz 2
§ 75 Abs. 5-6
§ 80 Abs. 3 Satz 2
§ 90 Abs. 1 Satz 2
§ 91 Abs. 4 Satz 2
§ 95 Abs. 2 Satz 3
§ 105 Abs. 3 Sätze 1-2
Amt der öffentlichen Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung,Geltungsbereich
Rechtsfolgen von Nichtigkeit und Rücknahme,Amtshandlungen
Fernbleiben vom Dienst,Verletzung der Pflicht zur Erreichbarkeit
Mutterschutz, Elternzeit, Arbeitsschutz,Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
Beurlaubung und Teildienstaus anderen Gründen
Kapitel 2 Abordnung, Zuweisung, Versetzung,Umwandlung und Wartestand
Verfahren und Rechtsfolgender Versetzung in den Wartestand
Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit,Verpflichtung zur Rehabilitation
Voraussetzungen und Rechtsfolgendes Ruhestandes
Teil 8 Rechtsschutz,Verfahren und Beteiligung der Pfarrerschaft
Pfarrdienst in einer evangelischen Gemeindedeutscher Sprache oder Herkunft im Ausland
Beendigung und Ruhendes Pfarrdienstverhältnisses im Ehrenamt
Zuständigkeiten, Anstellungskörperschaften,Beteiligung kirchlicher Stellen
Amt der öffentlichen Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung,
( 4 ) 1 Vor der Ordination erklären diejenigen, die ordiniert werden sollen: „Ich gelobe vor Gott, das Amt der öffentlichen Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung im Gehorsam gegen den dreieinigen Gott in Treue zu führen, das Evangelium von Jesus Christus, wie es in der Heiligen Schrift gegeben und im Bekenntnis meiner Kirche bezeugt ist, rein zu lehren, die Sakramente ihrer Einsetzung gemäß zu verwalten, meinen Dienst nach den Ordnungen meiner Kirche auszuüben, das Beichtgeheimnis und die seelsorgliche Schweigepflicht zu wahren und mich in meiner Amts- und Lebensführung so zu verhalten, dass die glaubwürdige Ausübung des Amtes nicht beeinträchtigt wird. 2 “ Die Gliedkirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse können je für ihren Bereich eine andere Verpflichtungserklärung bestimmen.
§ 2 des westfälischen Ausführungsgesetzes4#
(zu § 4 Absatz 4 Satz 2 PfDG.EKD)
Vor der Ordination erklären diejenigen, die ordiniert werden sollen: „Ich gelobe vor Gott, das Amt der öffentlichen Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung im Gehorsam gegen den dreieinigen Gott in Treue zu führen, das Evangelium von Jesus Christus, wie es in der Heiligen Schrift gegeben und in den Bekenntnissen meiner Kirche bezeugt ist, rein zu lehren, die Sakramente ihrer Einsetzung gemäß zu verwalten, meinen Dienst nach den Ordnungen meiner Kirche auszuüben, das Beichtgeheimnis und die seelsorgliche Schweigepflicht zu wahren und mich in meiner Amts- und Lebensführung so zu verhalten, dass mein Zeugnis nicht unglaubwürdig wird.
( 1 ) Im Probedienst soll innerhalb eines bestimmten Zeitraumes die Bewährung in der selbstständigen und eigenverantwortlichen Ausübung des Pfarrdienstes festgestellt werden.
2 In besonders begründeten Fällen kann von den Voraussetzungen des Satzes 1 Nummer 3 und 7 abgewichen werden. 3 Ein besonders begründeter Fall liegt insbesondere vor, wenn das 35. Lebensjahr auf Grund Mutterschutz, Elternzeit oder Pflege von Angehörigen überschritten wurde.
§ 4 des westfälischen Ausführungsgesetzes7#
(zu § 9 Absatz 1 Nummer 7, Absatz 2 und § 12 Absatz 1, 3, 4 PfDG.EKD)
( 1 ) 1 Abweichend von den §§ 9 Absatz 1 Nummer 78#, 19 Absatz 1 Nummer 4 PfDG.EKD9# gilt für die Aufnahme in das Pfarrdienstverhältnis auf Probe und in das Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit die Altersgrenze entsprechend, die für Laufbahnbewerberinnen oder Laufbahnbewerber für die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe beim Land Nordrhein-Westfalen gilt. 2 Für die Umwandlung eines Pfarrdienstverhältnisses auf Probe in ein Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit besteht keine Altersgrenze. 3 In besonders begründeten Fällen kann von der Voraussetzung des Satzes 1 abgewichen werden. 4 Neben den Ausnahmetatbeständen entsprechend § 14 LBeamtG NRW liegt ein besonders begründeter Fall insbesondere dann vor, wenn ein bisheriger öffentlich-rechtlicher Dienstherr der oder des Aufzunehmenden mit der Evangelischen Kirche von Westfalen Versorgungslastenteilung vereinbart hat.
( 2 ) Der regelmäßige Probedienst dauert abweichend von § 12 Absatz 1 Satz 1 Pfarrdienstgesetz der EKD10# zwei Jahre.
( 3 ) Die Zeit der Fortsetzung des Probedienstverhältnisses nach Zuerkennung der Anstellungsfähigkeit gemäß § 12 Absatz 3 Pfarrdienstgesetz der EKD11# soll zwei Jahre nicht überschreiten, es sei denn, dass Betroffene auf ausdrücklichen Wunsch des Landeskirchenamtes die Bereitschaft erklären, weiter im Probedienst zu verbleiben, um einen Sonderauftrag zu erfüllen.
( 1 ) 1 Das Pfarrdienstverhältnis auf Probe wird durch Berufung zur Pfarrerin oder zum Pfarrer im Pfarrdienstverhältnis auf Probe begründet. 2 Die Amtsbezeichnung lautet „Pfarrerin“ oder „Pfarrer“.
( 3 ) Die Berufungsurkunde muss die Worte „unter Berufung in das Pfarrdienstverhältnis auf Probe“ enthalten.
§ 3 des westfälischen Ausführungsgesetzes12#
(zu § 11 Absatz 3 in Verbindung mit § 118 Absatz 2 PfDG.EKD)
§ 4 des westfälischen Ausführungsgesetzes13#
( 1 ) 1 Abweichend von den §§ 9 Absatz 1 Nummer 714#, 19 Absatz 1 Nummer 4 PfDG.EKD15# gilt für die Aufnahme in das Pfarrdienstverhältnis auf Probe und in das Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit die Altersgrenze entsprechend, die für Laufbahnbewerberinnen oder Laufbahnbewerber für die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe beim Land Nordrhein-Westfalen gilt. 2 Für die Umwandlung eines Pfarrdienstverhältnisses auf Probe in ein Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit besteht keine Altersgrenze. 3 In besonders begründeten Fällen kann von der Voraussetzung des Satzes 1 abgewichen werden. 4 Neben den Ausnahmetatbeständen entsprechend § 14 LBeamtG NRW liegt ein besonders begründeter Fall insbesondere dann vor, wenn ein bisheriger öffentlich-rechtlicher Dienstherr der oder des Aufzunehmenden mit der Evangelischen Kirche von Westfalen Versorgungslastenteilung vereinbart hat.
( 2 ) Der regelmäßige Probedienst dauert abweichend von § 12 Absatz 1 Satz 1 Pfarrdienstgesetz der EKD16# zwei Jahre.
( 3 ) Die Zeit der Fortsetzung des Probedienstverhältnisses nach Zuerkennung der Anstellungsfähigkeit gemäß § 12 Absatz 3 Pfarrdienstgesetz der EKD17# soll zwei Jahre nicht überschreiten, es sei denn, dass Betroffene auf ausdrücklichen Wunsch des Landeskirchenamtes die Bereitschaft erklären, weiter im Probedienst zu verbleiben, um einen Sonderauftrag zu erfüllen.
( 2 ) 1 Pfarrerinnen und Pfarrer im Pfarrdienstverhältnis auf Probe werden nach Zuerkennung der Anstellungsfähigkeit auch dann in den Ruhestand versetzt, wenn sie aus anderen Gründen dienstunfähig geworden sind. 2 § 94 Absatz 1 findet Anwendung.
( 3 ) 1 Das Pfarrdienstverhältnis auf Probe ist durch Entlassung zu beenden, wenn nicht innerhalb von vier Jahren nach Zuerkennung der Anstellungsfähigkeit ein Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit begründet wird. 2 Die Gliedkirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse können abweichende Regelungen hierzu erlassen. 3 Die Frist verlängert sich um die Dauer einer Beurlaubung, des Mutterschutzes und einer Inanspruchnahme von Elternzeit.
mehr als drei Monaten ein Monat zum Monatsschluss,
mehr als einem Jahr sechs Wochen zum Schluss eines Kalendervierteljahres,
mehr als drei Jahren drei Monate zum Schluss des Kalendervierteljahres.
§ 5 des westfälischen Ausführungsgesetzes18#
(zu § 14 Absatz 3 Satz 1 PfDG.EKD)
§ 17 des westfälischen Ausführungsgesetzes19#
(zu § 14 Absatz 3, § 117 Absatz 1 und § 118 Absatz 5 Satz 2 PfDG.EKD)
( 2 ) Pfarrdienstverhältnisse auf Probe, die bei Inkrafttreten dieses Gesetzes bereits bestanden, werden abweichend von § 14 Absatz 3 Pfarrdienstgesetz der EKD und § 5 dieses Gesetzes unbefristet fortgesetzt, solange keine Gründe vorliegen, die auch bei einem Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit zur Entlassung führen würden.
( 4 ) § 71 Absatz 1 bis 3 Pfarrdienstgesetz der EKD gelten für Pfarrerinnen und Pfarrer im Pfarrdienstverhältnis auf Probe entsprechend bis zum 31. Dezember 2016 unter der Voraussetzung, dass zu Beginn der beabsichtigten Beurlaubung eine ruhegehaltfähige Dienstzeit von mindestens fünf Jahren vorliegt und die Beurlaubung frühestens nach Ablauf von vier Jahren nach Zuerkennung der Anstellungsfähigkeit erfolgt.
sich im Pfarrdienst, insbesondere in der selbstständigen und eigenverantwortlichen Wahrnehmung pfarrdienstlicher Aufgaben, in vollem Umfang bewährt haben.
( 2 ) Die Anstellungsfähigkeit kann abweichend von Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 auf Grund einer anderen Ausbildung erworben werden, wenn die übrigen Voraussetzungen der Anstellungsfähigkeit erfüllt sind und die andere Ausbildung der in den geltenden Kirchengesetzen über die Ausbildung zum Pfarrdienst vorgeschriebenen wissenschaftlichen und praktischen Ausbildung gleichwertig ist.
( 4 ) Theologinnen und Theologen aus nicht zur Evangelischen Kirche in Deutschland gehörenden evangelischen Kirchen, die die Voraussetzungen der Anstellungsfähigkeit mit Ausnahme der Anforderungen zur praktischen Ausbildung (Absatz 1 Satz 1 Nummer 1) und zur Bewährung im Pfarrdienst (Absatz 1 Satz 1 Nummer 4) erfüllen, kann die Anstellungsfähigkeit nach angemessener Vorbereitung und auf Grund eines Kolloquiums zuerkannt werden.
( 6 ) Theologinnen und Theologen, die aus einer nicht evangelischen Kirche zur evangelischen Kirche übergetreten sind, kann die Anstellungsfähigkeit nach angemessener Probezeit und auf Grund einer besonderen Prüfung zuerkannt werden, sofern die Voraussetzungen der Anstellungsfähigkeit, insbesondere der vorgeschriebenen wissenschaftlichen Ausbildung, erfüllt sind.
§ 6 des westfälischen Ausführungsgesetzes20#
(zu § 16 Absatz 2 PfDG.EKD)
§ 1921#
2 In besonders begründeten Fällen kann von den Voraussetzungen des Satzes 1 Nummer 4 abgewichen werden. 3 Ein besonders begründeter Fall liegt insbesondere vor, wenn das 40. Lebensjahr auf Grund Mutterschutz, Elternzeit oder Pflege von Angehörigen überschritten wurde.
( 3 ) Die Berufungsurkunde muss die Worte: „in das Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit berufen“ enthalten.
§ 2122#
§ 2223#
§ 7 des westfälischen Ausführungsgesetzes24#
( zu § 25 Absatz 4 PfDG.EKD)
§ 8 des westfälischen Ausführungsgesetzes25#
(zu § 25, § 79 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 PfDG.EKD)
( 1 ) 1 Die Übertragung einer Pfarrstelle geschieht in der Regel ohne zeitliche Befristung. 2 Pfarrstellen, die für besondere Aufgabenbereiche errichtet worden sind, können für eine befristete Zeit übertragen werden. 3 Ist wegen beabsichtigter Strukturveränderungen der längerfristige Bedarf einer vakanten Pfarrstelle ungewiss, kann die Freigabe der Pfarrstelle nach § 3 Pfarrstellenbesetzungsgesetz26# auf Antrag des Kreissynodalvorstandes mit der Einschränkung versehen werden, dass die Besetzung befristet erfolgt.
( 3 ) Ist eine Pfarrstelle gemäß Absatz 1 für eine befristete Zeit übertragen worden und endet die Amtszeit, so ist die oder der Betroffene verpflichtet, sich rechtzeitig um die Übertragung eines neuen Auftrags im Sinne von § 25 Pfarrdienstgesetz der EKD zu bemühen.
( 1 ) Der Dienst von Pfarrerinnen und Pfarrern, die eine gemeindliche Stelle innehaben oder einen anderen gemeindlichen Auftrag im Sinne des § 25 wahrnehmen (Gemeindepfarrerinnen und Gemeindepfarrer), kann sich auf eine oder mehrere Kirchengemeinden, auf rechtlich geordnete Teile von Kirchengemeinden oder einen rechtlich geordneten Verbund mehrerer Kirchengemeinden beziehen.
( 1 ) Die Amtsbezeichnung lautet „Pfarrerin“ oder „Pfarrer“. Pfarrerinnen und Pfarrer im Ruhestand führen ihre letzte Amtsbezeichnung mit dem Zusatz „im Ruhestand“ („i. R.“).
( 2 ) 1 Bei Beendigung des Pfarrdienstverhältnisses erlischt das Recht zur Fortführung der Amtsbezeichnung, es sei denn, dass dieses Recht ausdrücklich belassen wird. 2 In diesem Falle darf die bisherige Amtsbezeichnung nur mit dem Zusatz „außer Dienst“ („a. D.“) geführt werden. 3 Das Recht zur Fortführung der Amtsbezeichnung kann entzogen werden, wenn sich die frühere Pfarrerin oder der frühere Pfarrer dessen als nicht würdig erweist.
Tatsachen mitgeteilt werden, die offenkundig sind oder ihrer Bedeutung nach keiner Geheimhaltung bedürfen, sofern nicht ein Vorbehalt ausdrücklich angeordnet oder vereinbart ist oder
2 Dasselbe gilt im Falle eines Versuches. 3 § 30 bleibt unberührt.
( 4 ) 1 Wer gegen das in Absatz 1 genannte Verbot verstößt, hat auf Verlangen das auf Grund des pflichtwidrigen Verhaltens Erlangte dem Dienstherrn herauszugeben, soweit nicht im Strafverfahren der Verfall angeordnet worden oder es auf andere Weise auf den Staat übergegangen ist. 2 Für den Umfang des Herausgabeanspruchs gelten die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches über die Herausgabe einer ungerechtfertigten Bereicherung entsprechend. 3 Die Herausgabepflicht nach Satz 1 umfasst auch die Pflicht, dem Dienstherrn Auskunft über Art, Umfang und Verbleib des Erlangten zu geben.
( 3 ) 1 Mit der Annahme der Wahl nach Absatz 2 ist die Pfarrerin oder der Pfarrer beurlaubt. 2 Es gelten § 75 Absatz 1, 3 und 4. Eine Dienstwohnung ist zu räumen. 3 Die Beurlaubung endet mit Ablauf der Wahlperiode oder mit einer vorzeitigen Beendigung des Mandats.
§ 9a des westfälischen Ausführungsgesetzes30#
(zu § 35 Absatz 2)
( 2 ) 1 Sind Pfarrerinnen und Pfarrer an der Erfüllung ihrer Dienstpflichten, insbesondere der Pflicht, erreichbar zu sein, gehindert, so haben sie dies unverzüglich anzuzeigen. 2 Im Falle der Verhinderung auf Grund einer Krankheit kann ein ärztliches, amts- oder vertrauensärztliches Attest verlangt werden.
1 Pfarrerinnen und Pfarrer haben bei Beendigung eines Auftrages oder einer sonstigen ihnen übertragenen Aufgabe sowie bei Beendigung des Pfarrdienstverhältnisses die in ihrem Besitz befindlichen amtlichen Schriftstücke und Gegenstände jeder Art, insbesondere sämtliche Aufzeichnungen über dienstliche Vorgänge, auch soweit es sich um Wiedergaben handelt, sowie Kirchensiegel, Kirchenbücher, Kirchenakten, Kassenbücher und Vermögenswerte zu übergeben und über eine ihnen anvertraute Vermögensverwaltung Rechenschaft abzulegen. 2 Die Pflicht zur Herausgabe gilt auch für ihre Hinterbliebenen und Erben.
( 2 ) Die Rechtsfolgen der Amtspflichtverletzung und das Verfahren ihrer Feststellung richten sich nach dem Disziplinarrecht31#.
( 1 ) 1 Nach Maßgabe des Rechts der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Gliedkirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse findet im Falle einer Beanstandung der Lehre ein besonderes Verfahren statt. 2 Verfahren und Rechtsfolgen werden durch Kirchengesetz32# geregelt.
§ 4633#
§ 46a34#
( 1 ) 1 Pfarrerinnen und Pfarrer haben Anspruch auf angemessenen Unterhalt für sich und ihre Familie, insbesondere durch Gewährung von Besoldung und Versorgung sowie von Beihilfen in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen. 2 Das Nähere sowie die Erstattung von Reise- und Umzugskosten regeln die Evangelische Kirche in Deutschland, die Gliedkirchen35# und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse je für ihren Bereich. 3 Die Regelung der Besoldung und Versorgung bedarf eines Kirchengesetzes.
( 1 ) Sind bei Ausübung des Dienstes, ohne dass ein Dienstunfall eingetreten ist, Kleidungsstücke oder sonstige Gegenstände, die üblicherweise bei Wahrnehmung des Dienstes mitgeführt werden, beschädigt oder zerstört worden oder abhandengekommen, so kann gegen Abtretung etwaiger Ersatzansprüche Ersatz geleistet werden.
Mutterschutz, Elternzeit, Arbeitsschutz,
( 3 ) 1 Schwangerschaft, Mutterschutz, Elternzeit und Pflege von Angehörigen dürfen sich bei der Begründung eines Pfarrdienstverhältnisses und dem beruflichen Fortkommen nicht nachteilig auswirken. 2 Das gilt auch für Behinderung, wenn nicht zwingende sachliche Gründe, insbesondere Gründe nach § 9 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4, 6 und 7, vorliegen.
§ 9 des westfälischen Ausführungsgesetzes36#
(zu § 54 Absatz 1 PfDG.EKD)
( 1 ) Abweichend von § 54 Absatz 1 Satz 2 Pfarrdienstgesetz der EKD gelten im Übrigen die Regelungen für Beamtinnen und Beamte des Landes Nordrhein-Westfalen entsprechend, soweit sie nicht der Wahrnehmung gottesdienstlicher oder pfarramtlicher Aufgaben entgegenstehen und soweit nicht im kirchlichen Recht anderes geregelt ist.
§ 5837#
( 4 ) 1 Die mit der Dienstaufsicht Beauftragten teilen der disziplinaraufsichtführenden Stelle gemäß § 6 Absatz 2 des Disziplinargesetzes der Evangelischen Kirche in Deutschland38# Anhaltspunkte, die den Verdacht einer Amtspflichtverletzung rechtfertigen, mit und unterstützen sie in Disziplinarangelegenheiten. 2 Sie ziehen aus festgestellten Amtspflichtverletzungen die erforderlichen Konsequenzen zur Vermeidung vergleichbarer Pflichtverletzungen im jeweiligen Verantwortungsbereich.
( 2 ) Die Möglichkeit, auf Grund anderer kirchengesetzlicher Vorschriften die Ausübung des Dienstes zu untersagen, bleibt unberührt.
§ 6139#
( 3 ) Personalaktendaten dürfen nur für Zwecke der Personalverwaltung oder Personalwirtschaft und in den im Datenschutzgesetz der Evangelischen Kirche in Deutschland genannten Fällen verwendet werden. Verarbeitung und Nutzung sowie Übermittlung der Personalaktendaten richten sich nach dem Kirchengesetz über den Datenschutz in der Evangelischen Kirche in Deutschland40# in der jeweils geltenden Fassung, soweit in diesem Kirchengesetz nicht etwas anderes bestimmt ist.
§ 6241#
( 6 ) Die Einsicht in Ermittlungsakten eines Disziplinarverfahrens und die Unterrichtung über die Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten für diese Akten regelt das Disziplinarrecht42#.
( 4 ) 1 Die Übernahme oder Fortführung einer Nebentätigkeit nach Absatz 1 und 2 ist zu untersagen, wenn ein Versagungsgrund nach § 65 Absatz 2 gegeben ist. 2 Sofern es zur sachgerechten und sorgfältigen Erfüllung der Dienstpflichten erforderlich ist, kann die Nebentätigkeit auch bedingt, befristet, widerruflich oder unter Auflagen gestattet werden. 3 Die Ausübung eines kirchlichen Ehrenamtes darf nicht aus Gründen der kirchenpolitischen Einflussnahme untersagt werden.
1 Die zur Ausführung der §§ 63 bis 66 notwendigen Regelungen können die Evangelische Kirche in Deutschland, die Gliedkirchen43# und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse je für ihren Bereich durch Rechtsverordnung treffen. 2 In der Rechtsverordnung kann insbesondere bestimmt werden,
Kapitel 144#
§ 6845#
( 3 ) Nach Maßgabe der Stellenplanung der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Gliedkirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüssen kann der Dienstumfang auf Antrag der Pfarrerin oder des Pfarrers im kirchlichen Interesse für begrenzte Zeit unter das nach Absatz 2 zulässige Mindestmaß ermäßigt werden (unterhälftiger Teildienst).
§ 6946#
pflegebedürftige oder an einer Erkrankung nach § 3 Absatz 6 Satz 1 des Pflegezeitgesetzes leidende sonstige Angehörige tatsächlich betreuen oder pflegen.
2 Unter denselben Voraussetzungen ist Teildienst zu bewilligen. 3 Die Pflegebedürftigkeit oder Erkrankung nach § 3 Absatz 6 Satz 1 des Pflegezeitgesetzes ist durch ärztliches Gutachten, Bescheinigung der Pflegekasse, des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung oder einer privaten Pflegeversicherung nachzuweisen.
§ 69a47#
§ 69b48#
( 2 ) 1 Die Zeit der Beurlaubung kann nach Maßgabe des jeweils anwendbaren Versorgungsrechts als ruhegehaltfähige Dienstzeit angerechnet werden, sofern die Beurlaubung im Interesse des Dienstherrn liegt. 2 Im Falle eines besonderen Interesses des Dienstherrn an der Beurlaubung kann die Besoldung belassen werden.
§ 7149#
( 2 ) 1 Pfarrerinnen und Pfarrern kann auf Antrag Teildienst bewilligt werden, soweit kirchliche oder dienstliche Interessen nicht entgegenstehen. 2 Soweit zwingende kirchliche oder dienstliche Interessen dies erfordern, kann nachträglich die Dauer der Beurlaubung oder des Teildienstes beschränkt oder der Umfang des zu leistendes Teildienstes erhöht werden.
§ 7350#
§ 7551#
( 4 ) 1 Während der Zeit der Beurlaubung nach den §§ 69 oder 69b besteht Anspruch auf Leistungen der Krankheitsfürsorge in entsprechender Anwendung der Beihilferegelungen für Pfarrerinnen und Pfarrer mit Anspruch auf Besoldung. 2 Dies gilt nicht, wenn die Pfarrerinnen oder Pfarrer
§ 10 des westfälischen Ausführungsgesetzes52#
(zu §§ 77 und 78 PfDG.EKD)
§ 7853#
§ 10 des westfälischen Ausführungsgesetzes54#
auf Grund verbindlich beschlossener Stellenplanung ihre Stelle aufgehoben wird, unbesetzt sein oder einen anderen Dienstumfang erhalten soll oder wenn ihr Dienstbereich neu geordnet wird,
§ 8 des westfälischen Ausführungsgesetzes55#
( 1 ) 1 Die Übertragung einer Pfarrstelle geschieht in der Regel ohne zeitliche Befristung. 2 Pfarrstellen, die für besondere Aufgabenbereiche errichtet worden sind, können für eine befristete Zeit übertragen werden. 3 Ist wegen beabsichtigter Strukturveränderungen der längerfristige Bedarf einer vakanten Pfarrstelle ungewiss, kann die Freigabe der Pfarrstelle nach § 3 Pfarrstellenbesetzungsgesetz56# auf Antrag des Kreissynodalvorstandes mit der Einschränkung versehen werden, dass die Besetzung befristet erfolgt.
( 3 ) Ist eine Pfarrstelle gemäß Absatz 1 für eine befristete Zeit übertragen worden und endet die Amtszeit, so ist die oder der Betroffene verpflichtet, sich rechtzeitig um die Übertragung eines neuen Auftrags im Sinne von § 25 Pfarrdienstgesetz der EKD57# zu bemühen.
§ 8058#
( 3 ) 1 Zur Feststellung der Voraussetzungen des § 79 Absatz 2 Satz 2 Nummer 6 kann eine amts- oder vertrauensärztliche Untersuchung angeordnet werden. 2 § 91 Absatz 3 und 6 gilt entsprechend.
§ 11 des westfälischen Ausführungsgesetzes59#
(zu § 80, § 117 PfDG.EKD)
§ 8460#
( 1 ) 1 Die Verfügung über die Versetzung in den Wartestand ist der Pfarrerin oder dem Pfarrer zuzustellen. 2 Sie kann bis zum Beginn des Wartestandes zurückgenommen werden.
§ 8561#
§ 12 des westfälischen Ausführungsgesetzes62#
(zu § 88 Absatz 3 PfDG.EKD)
1 Im Interesse des Abbaus eines Personalüberhangs im pfarramtlichen Dienst können Pfarrerinnen und Pfarrer nach Vollendung des 58. Lebensjahres bis zum 31. Dezember 2015 ohne Nachweis der Dienstunfähigkeit auf ihren Antrag in den Ruhestand versetzt werden. 2 Die Verminderung des Ruhegehaltes wegen der vorzeitigen Zurruhesetzung richtet sich nach § 27 Pfarrbesoldungs- und -versorgungsordnung63# mit der Maßgabe, dass die Verminderung nur für die Zeit ab Beginn des Monats, der auf die Vollendung des 63. Lebensjahres folgt, bis zum Abschluss des Monats, in dem das 65. Lebensjahr vollendet wird, zu berechnen ist. 3 Bei Pfarrerinnen und Pfarrern, die bei Beginn des Ruhestandes im Sinne von Satz 1 schwerbehindert nach Teil 2 SGB IX sind, erfolgt keine Verminderung des Ruhegehaltes wegen des vorzeitigen Eintritts in den Ruhestand.
§ 12a des westfälischen Ausführungsgesetzes64#
(zu § 88 Absatz 1 Nr. 2 und Absatz 2 PfDG.EKD)
§ 9065#
( 1 ) 1 Von der Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit soll abgesehen werden, wenn die Pfarrerin oder der Pfarrer Dienst mit mindestens der Hälfte eines vollen Dienstumfangs ausüben kann (begrenzte Dienstfähigkeit). 2 § 91 Absatz 1 bis 3 und 6 gilt entsprechend. 3 Die Evangelische Kirche in Deutschland, die Gliedkirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse können abweichende Regelungen erlassen.
§ 9166#
( 1 ) Beantragt eine Pfarrerin oder ein Pfarrer die Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit, so wird die Dienstunfähigkeit in der Regel auf Grund eines ärztlichen Gutachtens festgestellt, das die Pfarrerin oder den Pfarrer für dauernd unfähig hält, die Dienstpflichten zu erfüllen.
§ 13 des westfälischen Ausführungsgesetzes67#
(zu § 91 Absatz 5 PfDG.EKD)
( 3 ) Pfarrerinnen und Pfarrer im Wartestand können in den Ruhestand versetzt werden, wenn während des Wartestands neue Tatsachen festgestellt werden, die aus Gründen, die in der Person oder in dem Verhalten der Pfarrerin oder des Pfarrers liegen, eine störungsfreie Wahrnehmung des Dienstes nicht erwarten lassen.
§ 9368#
( 2 ) 1 Die Verfügung kann bis zum Beginn des Ruhestandes zurückgenommen werden. 2 Sie ist in den Fällen der § 88 Absatz 4, § 91 Absatz 2 und § 92 Absatz 2 und 3 zuzustellen.
( 3 ) Soweit in der Verfügung nach Absatz 2 kein Zeitpunkt bestimmt ist, beginnt der Ruhestand, abgesehen von den Fällen des Ruhestandes auf Antrag nach § 88 Absatz 1 und 2 und des Ruhestandes wegen Dienstunfähigkeit nach § 89, mit dem Ende des Monats, in dem die Versetzung in den Ruhestand bekannt gegeben worden ist.
§ 9469#
( 2 ) 1 Mit Beginn des Ruhestandes endet die Pflicht der Pfarrerinnen und Pfarrer zur Dienstleistung. 2 Sie scheiden aus ihrer Stelle oder ihrem Auftrag aus und verlieren sonstige übertragene kirchliche Aufgaben oder Funktionen, soweit sie nicht im Einzelfall vorübergehend belassen werden. 3 Sie erhalten Versorgungsbezüge nach den jeweils geltenden kirchengesetzlichen Bestimmungen des Versorgungsrechts70#. 4 Im Übrigen bleibt ihre Rechtsstellung erhalten.
§ 9571#
( 2 ) 1 Das Vorliegen der Dienstunfähigkeit kann in regelmäßigen Abständen überprüft werden. 2 Zur Prüfung ihrer Dienstfähigkeit sind Pfarrerinnen und Pfarrer verpflichtet, sich nach Weisung ärztlich untersuchen zu lassen. 3 § 91 Absatz 3 und 6 ist anzuwenden.
den Dienst unter Umständen aufgeben, aus denen zu entnehmen ist, dass sie ihn nicht wieder aufnehmen wollen, oder
durch ihr Verhalten nach Ablauf einer Beurlaubung erkennen lassen, dass sie den Dienst nicht wieder aufnehmen wollen, oder
( 2 ) Die für die Berufung zuständige Stelle entscheidet darüber, ob die Voraussetzungen nach Absatz 1 vorliegen, und stellt den Tag der Beendigung des Pfarrdienstverhältnisses fest.
( 4 ) 1 Wird eine Entscheidung, durch die die Entlassung nach Absatz 1 bewirkt worden ist, in einem strafgerichtlichen Wiederaufnahmeverfahren rechtskräftig durch eine Entscheidung ersetzt, die diese Wirkungen nicht hat, so gilt das Pfarrdienstverhältnis als nicht unterbrochen. 2 Der Pfarrerin oder dem Pfarrer wird, soweit möglich, die Rechtsstellung eingeräumt, die sie oder er ohne die aufgehobene Entscheidung hätte. 3 Die Möglichkeit, auf Grund des im gerichtlichen Verfahren festgestellten Sachverhalts ein Disziplinarverfahren durchzuführen, bleibt unberührt.
( 4 ) 1 Mit der Entlassung verliert die Pfarrerin oder der Pfarrer vorbehaltlich der Regelungen des § 5 und des § 29 Absatz 2 Auftrag und Recht zur öffentlichen Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung sowie das Recht zum Führen der Amtsbezeichnung und etwaiger kirchlicher Titel.
§ 14 des westfälischen Ausführungsgesetzes72#
(zu § 101 PfDG.EKD)
Die Entfernung aus dem Dienst wird durch das Disziplinarrecht73# geregelt.
Für die öffentlich-rechtliche Verwaltungstätigkeit nach diesem Kirchengesetz gelten ergänzend die Bestimmungen des Verwaltungsverfahrens- und -zustellungsgesetzes der Evangelischen Kirche in Deutschland74#, soweit diese nicht zu den Bestimmungen dieses Kirchengesetzes in Widerspruch stehen oder soweit nicht in diesem Kirchengesetz oder anderen Kirchengesetzen der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Gliedkirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse etwas anderes bestimmt ist.
§ 10575#
§ 15 des westfälischen Ausführungsgesetzes76#
(zu § 105 PfDG.EKD)
( 1 ) Die Zuständigkeit der kirchlichen Verwaltungsgerichte richtet sich nach dem Verwaltungsgerichtsgesetz der EKD77# und dem Ausführungsgesetz zum Verwaltungsgerichtsgesetz der EKD78#.
( 1 ) 1 Bei der Vorbereitung allgemeiner dienstrechtlicher Vorschriften für Pfarrerinnen und Pfarrer, die nach Artikel 10a der Grundordnung der Evangelischen Kirche in Deutschland79# für die Gliedkirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse gelten sollen, erhält der Verband evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland e. V. Gelegenheit zur Stellungnahme. 2 Die Beteiligung der Pfarrerschaft bei der Vorbereitung allgemeiner dienstrechtlicher Vorschriften der Gliedkirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse richtet sich nach dem dort jeweils geltenden Recht.
( 2 ) 1 Die Vorschriften dieses Kirchengesetzes gelten sinngemäß, soweit sie nicht das Bestehen eines öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisses voraussetzen. 2 Die Evangelische Kirche in Deutschland, die Gliedkirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse können je für ihren Bereich etwas anderes regeln. 3 Bei Beendigung des Dienstverhältnisses wegen Bezuges einer Rente oder vergleichbaren Leistung bleiben die Rechte aus der Ordination erhalten. 4 § 94 Absatz 3 bis 5 gilt entsprechend.
( 2 ) 1 Das Pfarrdienstverhältnis auf Zeit wird durch die Berufung in das Pfarrdienstverhältnis auf Zeit begründet. 2 Gleichzeitig erfolgt die Berufung zur Pfarrerin oder zum Pfarrer, wenn diese nicht bereits gemäß § 10 Absatz 1 oder § 20 Absatz 1 erfolgt ist.
( 3 ) Die Berufungsurkunde muss die Worte: „in das Pfarrdienstverhältnis auf Zeit berufen“ enthalten.
Verlust der Stelle oder des Auftrages im Sinne des § 25 auf Grund einer Disziplinarentscheidung.
Pfarrdienst in einer evangelischen Gemeinde deutscher Sprache oder
Herkunft im Ausland
( 1 ) Pfarrerinnen und Pfarrer können mit ihrer Zustimmung befristet für die Dauer der Beurlaubung aus einem Pfarrdienstverhältnis nach Maßgabe des Kirchengesetzes über die Mitarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland in der Ökumene80# von der Evangelischen Kirche in Deutschland zu einer evangelischen Gemeinde deutscher Sprache oder Herkunft im Ausland oder zu einer evangelischen Kirche im Ausland entsandt werden und mit ihr ein Dienstverhältnis begründen.
( 2 ) 1 Hierzu wird ein Entsendungsverhältnis zur Evangelischen Kirche in Deutschland nach Maßgabe des Kirchengesetzes über die Mitarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland in der Ökumene81# begründet. 2 Dieses beinhaltet ein Aufsichts- und Fürsorgeverhältnis der entsandten Pfarrerinnen und Pfarrer zur Evangelischen Kirche in Deutschland nach Maßgabe des Kirchengesetzes über die Mitarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland in der Ökumen82#e. 3 Pfarrerinnen und Pfarrer im Entsendungsverhältnis stehen weiter unter der Lehr- und Disziplinaraufsicht des Dienstherrn, der sie beurlaubt hat.
( 2 ) Die Amtsbezeichnung im Pfarrdienstverhältnis im Ehrenamt lautet „Pfarrerin im Ehrenamt“ oder „Pfarrer im Ehrenamt“.
( 4 ) Die Berufungsurkunde muss die Worte: „unter Berufung in das Pfarrdienstverhältnis im Ehrenamt“ enthalten.
( 1 ) 1 Pfarrerinnen und Pfarrern im Ehrenamt wird ein regelmäßig wahrzunehmender Auftrag, insbesondere ein Predigtauftrag, übertragen. 2 Der Auftrag kann zeitlich befristet werden. 3 Er ist örtlich zu beschränken. 4 Der Auftrag soll durch eine Dienstbeschreibung geregelt werden. 5 Übertragung und Änderung eines Auftrages bedürfen der Zustimmung der Pfarrerin oder des Pfarrers.
( 1 ) 1 Das Pfarrdienstverhältnis im Ehrenamt endet außer in den in diesem Kirchengesetz genannten Fällen bei Erreichen der Regelaltersgrenze (§ 87), bei Dienstunfähigkeit (§ 89) und wenn innerhalb von drei Jahren seit Beendigung eines Auftrages kein anderer Auftrag übertragen wurde. 2 § 5 findet Anwendung.
§ 11483#
( 2 ) 1 Haupt- und nebenberufliche Tätigkeiten bedürfen der Anzeige, aber nicht der Genehmigung. 2 Die Anzeigepflicht entfällt in den Fällen des § 66 Absatz 1.
§ 1 des westfälischen Ausführungsgesetzes84#
( 1 ) Soweit nichts anderes bestimmt ist, ist für dienstrechtliche Entscheidungen, die Pfarrinnen und Pfarrer betreffen, das Landeskirchenamt zuständig.
Vorbehalt für Staatskirchenverträge und
Bestimmungen im Zusammenhang mit dem öffentlichen Dienst
§ 11 des westfälischen Ausführungsgesetzes85#
§ 16 des westfälischen Ausführungsgesetzes86#
(zu § 117 Absatz 1 PfDG.EKD)
§ 17 des westfälischen Ausführungsgesetzes87#
( 3 ) 1 Neben einer Amtsbezeichnung nach diesem Kirchengesetz kann eine bei Inkrafttreten dieses Kirchengesetzes nach dem Herkommen mit einer Stelle verbundene oder nach dem Recht der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Gliedkirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse bisher übliche Bezeichnung geführt werden. 2 Gliedkirchen, die bei Inkrafttreten dieses Kirchengesetzes die Amtsbezeichnung „Pfarrerin“ oder „Pfarrer“ ausschließlich im Falle des Innehabens einer Pfarrstelle verwenden, können Pfarrdienstverhältnisse im Ehrenamt als Pastorenverhältnisse im Ehrenamt mit der Amtsbezeichnung „Pastorin im Ehrenamt“ oder „Pastor im Ehrenamt“ begründen. 3 Gliedkirchen, die bei Inkrafttreten dieses Kirchengesetzes Ordinierte im Sinne des § 111 Absatz 1 in ein Prädikantenverhältnis berufen, können von der Anwendung der §§ 111 bis 114 ganz oder teilweise absehen.
§ 3 des westfälischen Ausführungsgesetzes88#
§ 17 des westfälischen Ausführungsgesetzes89#
Inkrafttreten90#
( 2 ) 1 Dieses Kirchengesetz tritt mit Wirkung für die Gliedkirchen in Kraft, nachdem sie ihre Zustimmung erklärt haben. 2 Für die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands und ihre Gliedkirchen tritt es in Kraft, nachdem die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands ihre Zustimmung erklärt hat. 3 Zustimmungen können jederzeit erklärt werden. 4 Den Zeitpunkt, zu dem dieses Kirchengesetz in Kraft tritt, bestimmt der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland durch Verordnung91#.
1 ↑ Redaktioneller Hinweis: Eine nichtamtliche Begründung zum Pfarrdienstgesetz der EKD findet sich online im Fachinformationssystem der EKD (www.kirchenrecht-ekd.de) unter der Nummer 1004.0.
3 ↑ Inhaltsübersicht geändert durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014; Inhaltsübersicht geändert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
4 ↑ Nr. 502.
5 ↑ § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 geändert; Satz 2 neu gefasst sowie Abs. 3 Satz 4 geändert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
6 ↑ § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 geändert durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014.
7 ↑ Nr. 502.
12 ↑ Nr. 502.
13 ↑ Nr. 502.
15 ↑ Nr. 500.
18 ↑ Nr. 502.
19 ↑ Nr. 502.
20 ↑ Nr. 502.
21 ↑ § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 geändert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
22 ↑ § 21 Abs. 1 Nr. 3 geändert, Abs. 3 neu gefasst durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014.
23 ↑ § 22 Abs. 3 Satz 2 angefügt, Abs. 4 Satz 2 geändert durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014.
24 ↑ Nr. 502.
25 ↑ Nr. 502.
26 ↑ Nr. 30.
27 ↑ § 29 Abs. 2 Satz 3 neu gefasst durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014.
28 ↑ § 31 Abs. 1 Satz 1 gestrichen, Abs. 2 neu gefasst, Abs. 2 neu nummeriert durch Kirchengesetz zur Änderung des Disziplinargesetzes der Evangelischen Kirche in Deutschland und weiterer dienstrechtlicher Regelungen vom 12. November 2014; § 31 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Buchst. b) geändert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
29 ↑ § 35 Abs. 2 Satz 4 geändert durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014; § 35 Abs. 5 geändert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
30 ↑ Redaktioneller Hinweis:Das Kirchengesetz zur Neuregelung des Rechts der Besoldung und Versorgung in der Evangelischen Kirche von Westfalen und zur Änderung dienstrechtlicher Bestimmungen vom 17. November 2016 (KABl. 2016 S. 482) legt im Artikel 7 zum Inkrafttreten Folgendes fest: Das Ausführungsgesetz zum Besoldungs- und Versorgungsgesetz der EKD tritt an dem Tag in Kraft, den der Rat der EKD für das Inkrafttreten des Besoldungs- und Versorgungsgesetzes für die Evangelische Kirche von Westfalen bestimmt. Dies wird voraussichtlich der 1. Juli 2017 sein. Siehe Nr. 502.
31 ↑ siehe Nr. 790.
32 ↑ siehe Nr. 127ff.
33 ↑ § 46 Abs. 1 Satz 1 geändert durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014.
34 ↑ § 46a angefügt durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
35 ↑ siehe Nr. 700ff., Nr. 730ff., Nr. 760ff. und Nr. 740ff.
36 ↑ Nr. 502.
37 ↑ § 58 Abs. 4 angefügt durch Kirchengesetz zur Änderung des Disziplinargesetzes der Evangelischen Kirche in Deutschland und weiterer dienstrechtlicher Regelungen vom 12. November 2014.
38 ↑ Nr. 790.
39 ↑ § 61 Abs. 1 Sätze 3-4 angefügt; Abs. 2 Sätze 4 und 6 angefügt; Abs. 3 neu gefasst; Abs. 4 Satz 2 neu gefasst und Satz 3 angefügt; Abs. 6 neu gefasst und Abs. 7 angefügt durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
40 ↑ Nr. 850.
41 ↑ § 62 Abs. 3 Satz 2 geändert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
42 ↑ siehe Nr. 790.
43 ↑ siehe Nr. 504.
44 ↑ Überschrift geändert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
45 ↑ § 68 Abs. 1 geändert durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014.
46 ↑ § 69 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 geändert und Satz 3 angefügt sowie Abs. 2 Satz 2 angefügt durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
47 ↑ § 69a eingefügt durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014; § 69a neu gefasst durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
48 ↑ § 69b angefügt durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
49 ↑ § 71 Abs. 1 Satz 2 neu gefasst durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014.
50 ↑ § 73 Abs. 2 Satz 2 angefügt durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014; § 73 Abs. 2 neu gefasst durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
51 ↑ § 75 Abs. 4 neu gefasst und Abs. 5-6 angefügt durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
52 ↑ Nr. 502.
53 ↑ § 78 Abs. 1 Satz 1 geändert durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014.
54 ↑ Nr. 502.
55 ↑ Nr. 502.
56 ↑ Nr. 30.
57 ↑ Nr. 500.
58 ↑ § 80 Abs. 4 Satz 4 eingefügt, Satz 4 neu nummeriert durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014; § 80 Abs. 3 Satz 2 geändert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
59 ↑ Nr. 502.
60 ↑ § 84 Abs. 3 geändert durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014.
61 ↑ § 85 Abs. 3 Satz 1 geändert durch Kirchengesetz zur gemeinsamen Regelung der Besoldung und Versorgung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten in der Evangelischen Kirche in Deutschland und zur Änderung dienstrechtlicher Kirchengesetze vom 12. November 2014.
62 ↑ § 12 neu gefasst durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Ausführungsgesetzes des Pfarrdienstgesetzes der EKD und der Pfarrbesoldungs und -versorgungsordnung vom 17. Januar 2013 (Nr. 502).
63 ↑ Redaktioneller Hinweis: Die Pfarrbesoldungs- und -versorgungsordnung ist durch das Besoldungs- und Versorgungsgesetz der EKD abgelöst worden, siehe jetzt Nr. 700.
64 ↑ § 12a eingefügt durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Ausführungsgesetzes des Pfarrdienstgesetzes der EKD und der Pfarrbesoldungs und -versorgungsordnung vom 18. April 2013 (Nr. 502).
65 ↑ § 90 Abs. 1 Satz 2 geändert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
66 ↑ § 91 Abs. 4 Satz 2 aufgehoben, neuer Abs. 5 eingefügt und bisheriger Abs. 5 neu nummeriert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
67 ↑ Nr. 502.
68 ↑ § 93 Abs. 2 neu gefasst durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
69 ↑ § 94 Abs. 5 neu gefasst durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
70 ↑ siehe Nr. 700ff..
71 ↑ § 95 Abs. 2 Satz 3 geändert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
72 ↑ Nr. 502.
73 ↑ siehe Nr. 790.
74 ↑ Nr. 828.
75 ↑ § 105 Abs. 3 Sätze 1 und 2 geändert durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
76 ↑ Nr. 502.
77 ↑ Nr. 120.
78 ↑ Nr. 121.
79 ↑ Nr. 160.
80 ↑ Nr. 168.
81 ↑ Nr. 168.
82 ↑ Nr. 168.
83 ↑ § 114 Abs. 2 neu gefasst durch Beschluss zum Kirchengesetz zur Änderung dienstrechtlicher Regelungen 2016 der EKD vom 8. November 2016.
84 ↑ Nr. 502.
85 ↑ Nr. 502.
86 ↑ Nr. 502.
87 ↑ Nr. 502.
88 ↑ Nr. 502.
89 ↑ Nr. 502.
90 ↑ § 120 Abs. 2 Satz 3 geändert durch Beschluss zum Dritten Kirchengesetz zur Änderung des Pfarrdienstgesetztes der EKD vom 11. November 2015.
91 ↑ Redaktioneller Hinweis: Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland hat durch die Vierte Verordnung über das Inkrafttreten des Pfarrdienstgesetzes der EKD vom 7. Dezember 2012 (ABl. EKD 2013 S. 16) das Pfarrdienstgesetz der EKD für die Evangelische Kirche von Westfalen mit Wirkung vom 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt.