Source: https://gesetze-in-app.de/ZVG/71
Timestamp: 2019-03-23 16:20:17
Document Index: 132436642

Matched Legal Cases: ['§ 71', '§ 71', '§ 70', '§ 72', 'BGH', '§ 71', 'BGH', 'BGH', '§71', 'BGH', 'BGH', '§ 71']

§ 71 ZVG:
§ 71 ZVG
§ 70 ZVG
§ 72 ZVG
BGH, BESCHLUSS vom 4.6.2007, Az. V ZB 118/06 10	a) Zutreffend ist, dass das Vollstreckungsgericht das rechtsmissbräuchliche Gebot in dem ersten Termin nach § 71 Abs. 1 ZVG hätte zurückweisen müssen (Senat, Beschl. v. 10. Mai 2007, V ZB 83/06, Umdruck S. 21, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).
BGH, BESCHLUSS vom 4.4.2013, Az. hens der 7/10 14	aa) Eine Sonderregelung sieht das Gesetz nur für die Vertretung des Bieters vor (§71 Abs. 2 ZVG); danach muss die Vertretungsmacht für einen Bieter - und zwar auch dann, wenn dieser durch einen Rechtsanwalt vertreten wird (vgl. BGH, Urteil vom 20. Januar 2011-1 ZR 122/09, NJW 2011, 929, 930 Rn. 14) - im Termin durch eine öffentlich beglaubigte Urkunde sofort nachgewiesen werden.
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2012, Az. V ZB 48/11 Ob die von dem Vertreter in Anspruch genommene Vertretungsbefugnis materiell-rechtlich besteht, ist für die Entscheidung nach § 71 Abs. 2 ZVG ebensowenig von Bedeutung wie die Nachreichung dies bestätigender öffentlicher oder öffentlich beglaubigter Urkunden vor einem Verkündungstermin oder im Beschwerdeverfahren (vgl. OLG Koblenz, NJW-RR 1988, 690, 691).