Source: https://www.stalltinsdal.de/2012/08/14/satzung-gef%C3%A4llig/
Timestamp: 2019-11-18 10:54:09
Document Index: 116145772

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 4', '§ 17', '§ 12', '§12', '§985', '§ 4', '§ 7']

Satzung gefällig? - Stall Tinsdal - Galopprennsport, Vollblut und mehr
Satzung gefällig?
Die Vergabe von Rennen gehört zu den satzungsgemäßen Aufgaben des Präsidiums des DVR: § 12a, Abs. 4e. Das Präsidium ist also die Instanz, die dafür zuständig ist. Vergeben werden Rennen, wenn der Rennverein die nötigen Voraussetzungen erfüllt. Das steht in § 4 der Satzung, wie auch, daß die Mitglieder den satzungsgemäß ergangenen Entscheidungen unterworfen sind. In § 17 ist schließlich die Zuständigkeit der Verbandsgerichtsbarkeit unter Hinweis auf die jeweiligen Vorschriften der RO geregelt.
Das ganze Affentheater des HRC Vorstands ist warme Luft mit Knochensplittern. Das ganze Geschrei von wegen wussten wa nich ist Humbug, der ganze Sermon dürfen se nich ist Quatsch, die mögliche Anrufung der ordentlichen Gerichte satzungswidrig. Wenn se was zu meckern haben, müssense das erstmal intern durch die Verbandsgerichtsbarkeit klären lassen. Herr Wahler ist Rechtsanwalt.
Dick Francis (Dienstag, 14 August 2012 17:39)
Sure enough, Sahm had started to think about such better ways quite some time ago. Originally, as a teenager back in his hometown of Frankfurt he had simply enjoyed the sensations of racing, the trembling of the ground when the field rushed by, the smell of the horses, the splattering mud on a rainy day. He had never watched the ceremonies and he did not have the slightest interest in the owners, mostly people in their forties and beyond who arrived in boring sedans with distinguished wives and yapping tykes. He had never even tried to enter the owners section on the grandstand or the VIP tent. Instead he arrived with a group of friends riding an old-fashioned Heinkel Tourist scooter, had a beer near the betting counter and generally sought the company of riders, stable hands, trainer assistants and other less glamorous regulars of the race track. His problem here was his rather academic manner, part of his heritage if you will, which he found rather hard to get rid of and which didn’t exactly help to be trusted or even make friends in these circles.
Later, when he was just about to finish law school he had met Susanne who was a few years his senior, incredibly attractive incredibly rich (both based on his standards back then) and also blessed if you will with young Holger whom she was raising as a single mom. Susanne made him meet and learn to get along with that type of boring forty-plus-year-old well-off people which he had so much despised of in his younger days at the race track. Susanne also made him drop his promising career as a junior barrister in favour of becoming her private portfolio manager. She enjoyed the meals he prepared and endured his occasional lectures and eventually made him her husband. Susanne’s wealth was by far not as substantial as it had occurred to the junior barrister but it was enough to lead a happy life with young Holger and his half-sister Anika who was born a year after they got married. It was also enough for Gereon to extend his record collection with a dozen or so acquisitions every month, to maintain a cellar with quite a few enological rarities and to become the luke warm owner of a Saab family sedan and eventually the enthusiastic owner of Double Trouble.
The contacts on the racetrack started to assume a different flavor. The Heinkel Tourist was long gone as were the friends that used to keep him company at the races. The new flavor included middle aged businessmen like Herr Salzsieder and their middle aged peeptoed wives. It also included some of the less important ‘officials’ and some of those special people who tried to make a living on racing by offering services ranging from brokering horse sales to auctioning horses or commenting on the starters in the parade ring to encourage wagering. One of these characters was a guy called Helmut Kohl (not to be mixed with the German chancellor Helmut Kohl) and Gereon Sahm still dreaded the day when he had met Kohl and even more the day when Kohl had talked him into investing some substantial part of Susanne’s funds into an American venture capital company which was funding a promising German high tech company.
klagen? (Dienstag, 14 August 2012 19:35)
j.w. (Dienstag, 14 August 2012 20:32)
werden die beiträge jetzt niveauvoller nur weil sie sich der deutschen rechtschrift entziehen? oder ging/geht es irgendwie um die inselclowns ?
gefällt mir, (Dienstag, 14 August 2012 20:48)
dieser Fortsetzungsroman!
Richard Franzius (Dienstag, 14 August 2012 22:17)
Sehen Sie es mal so, j.w.: Ich habe halt einige Jahre damit verbracht, die englische Spreche in Wort und Schrift zu erlernen und es macht mir einfach Freude, diese Fähigkeit ab und zu einzusetzen, auch wenn ich dabei kein wirklich professionelles Niveau erreiche. Immerhin bietet es hier einen gewissen Minimalschutz gegen Nachahmer und Trittbrettfahrer, denn wenn es jemand halbwegs hinkriegen sollte, hier einzusteigen (so wie es damals im Vogelpark einige versucht haben), dann ist der Kreis der infragekommenden Kollegen zumindest sehr begrenzt. Sie müssen nur mal zuhören, wie sich beispielsweise der arme Andreas T. in Newmarket abmühen muß, um das zu begreifen.
donvito (Dienstag, 14 August 2012 23:26)
töff töff töff. ganz toll. da kann jemand englisch....wow
kassandro (Mittwoch, 15 August 2012 05:29)
Was steht denn drinnen in dem sagenhaften § 12a, Abs. 4e ? Wie oft wurde der schon angewandt und vor allem, wann wurde er zuletzt geändert oder installiert? Würde mich nicht wundern, wenn man sich hier quasi eine Art Ermächtigungsgesetz zurechtgeschustert hätte. Sie haben ja höchst persönlich in der Satzung herumgepanscht. So ein Bauerntrick stünde ihnen und ihrem Spießgesellen gut zu Gesichte. Im übrigen kann man natürlich niemals mittels Verbandsrecht das allgemeine Recht oder gar ein Grundrecht wie das auf Eigentum aushebeln.
donvito (Mittwoch, 15 August 2012 07:57)
wo bitte kann man sehen, dass das deutsche derby wem gehört????
§12a, Abs. 4e (Mittwoch, 15 August 2012 07:59)
Aufgaben des Präsidiums sind insbesondere die Vergabe von Rennterminen und die Festlegung von Mindestdotierungen.
Die Vergabe von Terminen, an denen keine Gruppe- und Listenrennen durchgeführt werden, darf das Präsidium erst durchführen, wenn sich die betroffenen Rennvereine nicht bis zum 30. September des Vorjahres einigen.
experte (Mittwoch, 15 August 2012 08:16)
Also Termine vergibt das Direktorium, nicht Rennen! Sinn dieser Regelung war es offensichtlich diese, in der Tat mit den Rennvereinen vereinbarte *Koordinationsfunktion* in der Satzung zu verankern (neben der ohnehin bereits gegebenen *Aufsichtsfunktion*). Sinn war aber nicht, dem Direktorium ein Eigentum an diesen Veranstaltungen einzuräumen. Da das Direktorium diese Koordinationsfunktuion in der Tat ausübt, war es auch für die Termine des Derbymeetings in diesem Jahr verantwortlich. Es ist dabei (warum auch immer, durchaus eine eigene Betrachtung wert, wenn gewünscht) nicht gelungen, dem Ansinnen des HRC hinsichtlich einer Verschiebung (wg. Zusammenfall mit dem EM *Endspiel*) nachzukommen. Die Abhaltung des Hansa-Preises an einem Wochentag nach dem Derby ergab sich daraus, weil man nicht an zwei Wochenenden mit dem Fußball konkurieren wollte. Auch dieser Termin war vom Direktorium genehmigt. Diesen Umständen entsprechend konnte man mit den Zuschauerzahlen und Umsätzen wohl ganz zufrieden sein.
Alles andere ist 'Kokoloris', DI zeigt deutlich, wie ein guter Demagoge Verhältnisse andersherum erscheinen lassen kann, als siw tatsächlich liegen. Männerfreundschaft @work!
experte (Mittwoch, 15 August 2012 08:42)
Und lieber Manto: Wie möchten Sie es denn mit der Versicherung 'Deutscher Ring' (Sitz Hamburg), mit der Deutschen Bahn (Sitz Frankfurt und nicht mehr die einzige Bahngesellschaft), mit der Deutschen Grammophon (Sitz Hannover) usf. halten? Müssen Die jetzt nach Ihren Vorstellungen ihre markennamen auch abändern in Hamburger Ring, Hessische Bahn und Niedersächsische Schallplattenbude? Dürfen solche prädikate dann nur von Unternehmen verwendet werden, die in der jeweiligen Landeshauptstadt niedergelassen sind? Oder könnte etwa auch eine Firma aus Uelzen den namen 'Niedersächsische Zuckerraffinerie' beanspruchen, ohne daß ein Konkurrent aus Celle oder Lüneburg dagegen vorgehen kann?
Also auch hier alles Kokoloris!
Der Namensbestandteil 'Deutsch ...' kommt in vielen Firmen-, Veranstaltungs- und Markennamen vor, sinnfällig speziell wenn diese eine nationale Bedeutung haben. Diese nationale Bedeutung basiert dann aber i.d.R. nicht auf dem Namen, eher liegt im umgekehrten Sinne eine Ursächlickeit vor. Das Deutsche Derby hat seine Bedeutung durch seinen Veranstalter bekommen, dem es über 150 jahre hinweg gelungen ist, die besten Dreijährigen der Nation zur Teilnahme an dieser Prüfung auf dem traditionsreichen Geläuf anzuziehen.
§985 BGB (Mittwoch, 15 August 2012 08:50)
Der Eigentümer kann vom Besitzer die Herausgabe der Sache verlangen.
§ 4 Satzung des DVR, Auszug (Mittwoch, 15 August 2012 09:04)
5. Zur Durchfu¨ hrung der Leistungspru¨ fungen gema¨ß § 7 des Tierzuchtgesetzes
sind ausschließlich die im Direktorium vertretenen Rennvereine berechtigt
und verpflichtet, die hierzu die Genehmigung des Direktoriums in schriftlicher
6. Das Direktorium darf die Genehmigung nur versagen, wenn ein Rennverein
sich nicht verpflichtet oder nicht die Gewa¨hr dafu¨ r bietet, die Bestimmungen
dieser Satzung zu beachten und die Leistungspru¨ fungen gema¨ß den Vorschriften
der Rennordnung abzuhalten.
7. Eine erteilte Genehmigung darf nur widerrufen werden, wenn die Voraussetzungen
fu¨ r die Genehmigung nicht mehr gegeben sind und insbesondere
a) wenn ein Rennverein sachlich oder personell nicht in der Lage ist, Leistungspru
¨ fungen gema¨ß den Bestimmungen der Rennordnung abzuhalten,
oder die wirtschaftliche Leistungsfa¨higkeit nicht gegeben ist,
j.w. (Mittwoch, 15 August 2012 09:05)
wenn man es so will, experte, ist alles kokolores. der begriff "deutsches galopperderby" ist meines wisses nicht dem hamburger rennclub exclusiv vorbehalten. wobei das auch wurscht wäre, das bedeutendste gegenstück in amerika z.b. heißt ja auch nicht "amerikanisches derby". und trotzdem will das jeder gewinnen. auch wenn die da auf sand rumstrampeln ...
experte (Mittwoch, 15 August 2012 09:24)
Es gibt m.W. ein 'Deutsches Traberderby', der Titel 'Deutsches Galopperderby' ist mir nicht bekannt. Der Hamburger Rennclub hält in seinem Namen und auf deine Rechnung seit ca. 150 Jahren ein Rennen mit dem Titel 'Deutsches Derby' ab. Insofern darf man davon ausgehen, daß nicht nur die Veranstaltung sondern insbesondere auch ihr Name exklusiv dem HRC vorbehalten ist. Da es im übrigen ja derzeit gar keine vegleichbare Veranstaltung eines anderen vereins gint, ist diese Frage aber auch müßig. Sollte sich etwa der MRV dazu entschließen selber eine vergleichbare Gruppe-Prüfung ins Leben zu rufen, und würde sich diese Veranstaltung dergestalt entwickeln, daß ihr eine vergleichbare nationale Bedeutung zukommt, dann könnte man wohl das Ansinnen verstehen, hier eine namensmäßige 'Bereinigung' etwa Hamburger Derby und Bayerisches Derby vergleichbar Kentucky Derby und Santa Anita Derby zu erreichen.
Wie sich dann der HRC dazu stellen würde müßte man sehen. Jedenfalls müßte München (im Beispiel) erstmal in Vorleistung gehen und eine derartige Veranstaltung auf die Beine stellen, anstatt sie sich einfach vom Direktorium übertragen zu lassen, was einer Enteignung gleichkommt - waren Sie nicht ein erklärter Gegner des Sozialismus?
Kokoloris (Mittwoch, 15 August 2012 09:28)
Überhaupt, 'Galopperderby', was für ein Humbug! Jedermann weiß, daß 'Sport' = Galopprennsport und daß 'The Derby' eine Galopperveranstaltung ist. Für Traber, Springreiter, Fußballer usf. wird diese Bezeichnung in Anlehnung an den Sport, den Galopprennsport verwendet und da macht es Sinn, z.B. von einem 'Traberderby' zu sprechen. Ein 'Galopperderby' ist soetwas, wie ein weißer Schimmel!
j.w (Mittwoch, 15 August 2012 09:57)
ich selber bin schwer dafür, experte, das das derby in hamburg bleibt. oder sonstwo hinkommt. und für meinen verschreiber in punkto "galopperderby" bitte ich vielmals um entsc huldigung ..
so oder so... (Mittwoch, 15 August 2012 11:20)
der Sport hat keine Zukunft...also warum die Aufregung??
kassandro (Mittwoch, 15 August 2012 11:21)
Auweija, armes Baden Racing, da müßt ihr wohl schon vor der Neuausschreibung zu viel gefeiert haben. Das hätte ich euch schon zugetraut, daß ihr wenigstens die Satzung passend zurechtfrisiert, aber so schaut das nach einem KO in der ersten Runde aus. Das eigene Verbandsgericht wird die Neuausschreibung wahrscheinlich schon in hohem Bogen zurückweisen. Und wenn das Verbandsgericht meint, sich unbedingt blamieren zu müssen, dann wird ein ordentliches Gericht den Iffezheimer Derby-Träumen blitzschnell den garaus machen. Das Direktorium verstösst hier eklatant gegen seine eigene Statuten. Bei einem Staat würde man von einem Staatsstreich sprechen, hier muß man wohl von einem Verbandsstreich sprechen. Der muß jetzt rasch niedergeschlagen werden. Der SchliGaZ muß weg. Der Galoppsport muß aus dem Würgegriff von Baden Racing befreit werden!
donvito (Mittwoch, 15 August 2012 11:58)
vor allem die (Mittwoch, 15 August 2012 12:11)
vom reumütigen donvito im forum. einfach nur ein lächerlicher schwätzer.
genau (Mittwoch, 15 August 2012 12:12)
Dick Francis (Mittwoch, 15 August 2012 12:19)
Gereon and Holger stayed on through the end of the Hansa Preis, the main event of the day, a race for 3-year olds and older horses of international format with a purse of 100.000. The winner was owned by von Bock, a very respected local businessman and former president of the club of which Gereon only recently had become a member. The ceremony was quite a different affair which included very decent silverware for owner, trainer and rider as well as warm words and sincere handshakes from the current president, the sponsor (a well-known chocolate-mogul named Verhofen) and other senior officials. It also included as Gereon grudgingly noted a rather dreadful playback of the national anthem via the public address system. A questionable piece of music as Gereon found, performed by a mediocre orchestra simply disgusting! For a moment, most definitely resulting from that acoustic torture Seifenbusch sprung to his mind. Otto Wilhelm Seifenbusch, what an idiotic name, combining the Christian names of two of the most infamous warmongers in German history! And even worse, what a jerk behind that name. Well, Gereon would attend to Seifenbusch later, once he was back home and back at his PC.
Gereon headed into the direction of the stables to see after Double Trouble before he was shipped back to the training stables. Holger was still trotting behind, they had still not found a chance to do something about their ties. On the way they almost bumped into von Bock. Gereon would have liked to congratulate but von Bock was busy chatting with Herr and Frau Augenthaler the breeders of his winner, accompanied by their son Felix. The group was in best spirits and could not be bothered by Gereon and Holger passing by although they were all loosely acquainted. Once again, Gereon felt some anger rising within, accompanied by that feeling of disgrace and despair. His political attitude had always leaned to the left and still did. Nevertheless he had come to accept that the society was ‘layered’ if you will and that the transparency of those layers as well as the degree of diffusion in between the layers was somewhat restricted. He had experienced that fact in his largely unsuccessful attempts to make friends with the stable hands and riders when he was younger and also in his failure to maintain the friendships of his younger days after he had married Susanne.
He did therefore not expect von Bock to act like his buddy, even though they were now members of the same club. Gereon could also understand his enthusiasm after the victory and it seemed only natural to share that enthusiasm with the breeders of his successful horse. However, it was disgusting to see von Bock fraternizing with these people in such a cozy way. The Augenthalers were based in Hannover and unlike von Bock they were not distinguished in any way that made sense to Sahm. The only thing that distinguished them (apart from a few successful horses they had bred) was their money. That money, however, was not made by selling chocolate or other goods but by owning real estate, more specifically by owning real estate in Hannover’s infamous Steintor area. There were rumours that the ‘ownership’ of the Augenthalers stretched beyond the sleazy Steintor buildings to their unfortunate female inhabitants. And Holger had just recently discovered Felix Augenthaler’s Facebook page sporting pictures of Felix with sunglasses at the wheel of a Mercedes Benz convertible and several Brazilian girls on the back seat. Facebook by the way was another thing Gereon abhorred. A platform were people who were in fact less than nothing felt enabled to present themselves as something. Besides the Augenthalers held a major share in the Hühnerhof company. Most importantly, they were simply disgusting because they had not the slightest bit of culture. Frau Augenthalers uneducated crackling could still be heard in the distance when Gereon and Holger were entering the stable yard.
kassandro (Mittwoch, 15 August 2012 12:34)
So, so, dann ist der donvito also wieder zurück im Forum. Hat er sich also wieder mit zig Kniefällen vor der Forumschefin wieder reingebettelt. Ist auch besser so, denn der Arme muß schon schwer leiden. Bin mal gespannt , wie lange es dauert, bis er wieder rausfliegt.
Ich hab gerade ein bißchen die Derby-Diskussion im Galopperforum mittels des Google-Caches angeschaut. Dort gab es auch eine Abstimmung mit immerhin 117 Stimmen (Stand vom 6.08). Auch dort ist die Stimmungslage eindeutig, Baden Baden und München bekommen nur 6 bzw. 3% der Stimmen.
Gerneleser (Mittwoch, 15 August 2012 13:13)
Dick Francis forever! Klasse. Selten war ein Streit so unterhaltsam. Bitte mehr. Protagonisten gibt es ja genug
Richard Franzius (Mittwoch, 15 August 2012 13:16)
Danke für die Blumen! Ja, Protagonisten gibt es mehr als genug. Ich muß mich da eher zügeln, damit die Leserschaft nicht den Überblick verliert ...
amelie (Mittwoch, 15 August 2012 15:44)
@Kassandro vor mir muss man keine Kniefälle machen.
müssen nicht - (Mittwoch, 15 August 2012 15:57)
aber gerne hat sie es schon ....
j.w. (Mittwoch, 15 August 2012 16:06)
ähnlich wie bei ihnen damals, kassandro. da waren auch nur drei stimmen für ihr verbleiben im forum. und eine war ein irrtum und eine kam von ihnen selber ...
Unterbreiten Sie ... (Mittwoch, 15 August 2012 16:11)
... Vorschläge, wie man Kinderschänder foltern kann, dann sind Sie bei Frau Amalie immer gut gelitten!
Folterknecht (Mittwoch, 15 August 2012 16:25)
Jolly good, splendid, carry on!
ihre kathedrale (Mittwoch, 15 August 2012 16:29)
ist das forum, sie die priesterin und donvito das laut spielende, nervende kind.
aber nun ist ja alles wieder gut (Mittwoch, 15 August 2012 16:31)
und der reumütige sohn wieder in den armen von mutter amelie.
Dick Francis (Mittwoch, 15 August 2012 16:38)
As soon as he found himself in the stable yard, Gereon’s mood changed, as he felt the connection to something he really cared for. There was the smell of the horses, the clattering of the hoofs as some horses were walked dry, the noises of tack being handled, trailer doors being opened and closed and all those things that made him forget most of his worries. Owners were rather occasional guests in the stable yard and most of them assumed a different attitude here, the shy attitude of being a guest, a bystander. Even people who owned several expensive horses would often show that attitude as they had their horses handled by people who belonged to another world (another layer of that social layer cake) and would by and large not attempt to make a jerk of themselves by trying to interfere with the daily business of handling race horses.
They found Double Trouble in good spirits not bothered by the race or by his defeat. He was an impressive dark brown gelding of 8 years a son of the mighty Laveron, who had been another Derby prospect for his owner, had finished third, had then continued a few years in the top league of German racing with moderate success before he became a high-class hurdler in France and finally retired to stud. Unfortunately, it had to be said, his stud career was all but a failure maybe with the exception of a few useful hurdlers amongst his offspring.
Gereon had fallen in love with Double Trouble on an incidental visit of a stud farm with his wife and daughter. He had bought him from his breeder a few months later for moderate money after he had failed to reach an acceptable price at the Baden-Baden auction. To tell the truth, it was Susanne who had provided the funds as a gift to Gereon and Holger who was a student at business school now and still enjoyed going to the races with his stepfather while Susanne and Anika, now a teenager, really did not bother too much about racing. What neither of them knew at that point was the substantial amount of money which would be drained year after year to pay not only the training fees but also insurances, operations, transport and other things. For a horse of moderate success, which was already almost too much to say for Double Trouble, who had won no more than three races over the years, this money drain amounted to more than Holger’s monthly allowance. And naturally it had to be funded from Susanne’s portfolio which had not performed too well after September 11, 2001 and certainly not after the acquisition of the junk bonds from Helmut Kohl. They were still not broke and still not on the verge of panicking but now that Double Trouble was no longer a promising young horse, Susanne had asked Gereon to sell him and wait with buying a successor at least for a few months or maybe rather for a year or two.
However, now standing next to his horse, talking to him, Gereon felt that he simply could not do it. It had been hard to have the horse gelded but that was simply a necessity for most colts that could be safely ruled-out as stallion prospects. But now selling his faithful companion for little money probably to an owner who could not afford a better horse and consequently could not afford a reasonable trainer …, Gereon suddenly felt that this was out of the question. Double Trouble had become Gereon’s alter ego, not the least because he was using his name as a nick when posting on various internet forums dealing with the stock market, horse racing, music and other areas of interest. He would have to find a way to maintain the horse as a retiree even if it meant more work, more discussions with Susanne, more worries. Even if it meant another two years with the good old Saab which was no longer the current model and already in bad need of replacement.
This was not the only resolution Gereon made during the 20 minutes or so he spent at the stable yard. Holger had gone to have a pee and then started a chat with some stable girls, so Gereon was enjoying the time with his horse and decided that he was to become more involved with racing rather than less. Countercyclical policy was the parole of the day not only on the stock market but also in racing! With that in mind he spent a few minutes to pry Holger loose from the girls, then entered the Saab and drove home to attend to Kohl’s legacy, Seifenbusch and other important matters.
kassandro (Mittwoch, 15 August 2012 16:44)
Ich wüßte nicht, daß es bezüglich meiner Person seinerzeit eine Abstimmung gegeben hätte und schon gar nicht hätte ich zu meinen Gunsten abgestimmt. Man hätte mich eh fast einstimmig in die Wüste geschickt. Das war mir natürlich klar. Irgendwann hat mich halt die Forumschefin fallen lassen, so einfach war. Es ging dann ein riesiges Aufatmen durchs Forum, aber Frieden kehrte trotzdem nicht ein. Im Gegenteil, wie ich noch da war konnte man sich gegen einen Bösewicht zusammenraufen. Nach mir mußte man sich dann wieder untereinander die Köpfe einhauen. Irgendwie mußte man sich halt abreagieren, wobei ich davon nur wenig mitbekam, denn im neuen Forum können Nichtregistrierte nur sehr selten mitlesen. Die Nichtöffentlichkeit des Forums ist für mich der entscheidende Grund nicht zurückzukehren. Die Rolle des Großen Bösewichts würde mir hingegen wieder Spaß machen, denn ich nehme es gerne mit einer ganzen Meute von Kläffern gleichzeitig auf.
Mutter Ilse (Mittwoch, 15 August 2012)
ja klar, kost ja auch nix.
widerspruch, kassandro, (Mittwoch, 15 August 2012 17:58)
sie sind kein bösewicht sondern nur strohdoof.
§§ (Mittwoch, 15 August 2012 18:36)
lesen fällt den meisten hier sehr schwer. man ist interessengeneigt bei der interpretation. dabei ist es einfach: wer rennen veranstalten will, muß das nach den regularien machen, und dazu gehört ein leistungsnachweis. der hrc kann nachweisen, daß er das kann, und das dvr wird dann zu seinen gunsten entscheiden, wenn seine planung mit den entsprechenden belastbaren fakten unterfüttert ist. das mit der prüfung war in den letzten jahren bereits so, und in den letzten jahren stand die planung und die finanzierung immer erst sehr spät und sehr wackelig, inkl. bettelei um geld, so daß die bv jeweils 75.000 zugebuttert hat zum etat, dem schmalen. die rennen wurden abgehalten, aber die zustände wurden von jahr zu jahr schlechter. die bahn ist in der gegenseite zugewachsen und weitgehend nicht mehr einsehbar, maulwürfe treiben ihr würfendes spiel. das gelände im innenraum ist kahl und staubig/schlammig. auf dem waagedach, wo die besitzer mangels alternative stehen, liegen seit jahren schimmelige teppichbödenflicken unordentlich rum, dazu lose kabel und bausteine ohne system, einfach so. dieses areal hat seit urzeiten niemand mehr irgendwie gepflegt oder aufgeräumt. es steht nach jedem regen wasser auf dem dach. mark johnston stand da auch schon mal, und viele andere trainer und besitzer, auch herr jochen borchert. herr wahler war da noch nie, und wenn, ist er blind gewesen beim besuch. oder ihn kümmert das alles nicht. jedenfalls, die anlage ist eine katastrophe geworden im laufe der jahre, weil kein geld da war, weil der etat nicht ausreichte, weil u.a. an den eintrittshäuschen immer weniger leute erschienen, um zu zahlen. das sind sie groben fakten, und wenn der hrc durch seinen vorstand auf der pk verlautbaren läßt, man wisse gar nicht, worum die kritik ginge, dann haben diese leute einen veritablen schuß durch die socke. diese kritik wird seit jahren vorgetragen.
so ist die lage, und nicht anders.
@37 (Mittwoch, 15 August 2012 18:47)
experte (Mittwoch, 15 August 2012 19:34)
Ein weiterer Anonymus, ein Paragraphenreiter, ein doppelter gewissermaßen. Split brain, gespaltene Persönlichkeit oder eher der umgekehrte Fall: Zwei freundschaftlich verbundene Paragraphenreiter, beide mit nur einem Staatsexamen (sonst müßten es ja vier Paragraphenzeichen sein) in trauer Einigkeit aus einer Feder? Der Schreibstil zumindest erscheint relativ unverkennbar.
Mit der Paragraphenreiterei kommt man nicht weiter, weil weder die neue Satzung noch gar die Rennordnung eine Rechtsgrundlage bieten. Die entscheidenden Paragraphen waren in der Tat anders geplant vom DI und die Rennvereine haben lange geschlafen, sind aber im entscheidenden Moment aufgewacht und haben eine Abänderung der ursprünglich vorgesehenen Formulierungen bewirkt. Es bleibt dabei: Das Direktorium vergibt Termine, keine Rennen!
Nachdem dieser Humbug vom Tisch ist, wieder die alte Leier. Meines Wissens sind die Fakten zur Finanzierung falsch dargestellt. Natürlich ist so ein Meeting nicht leicht zu finanzieren und natürlich steht so eine Finanzierung kaum früher als unbedingt nötig. Allerdings möchte ja auch die BV, daß Rennen, dazu gut dotierte abgehalten werden und hilft somit im eigenen Interesse. Dies auch nicht nur beim HRC! Dieses Jahr wurde ein zusätzlicher Renntag (gegenüber der Planung des HRC) gewünscht und an dessen Finanzierung hat man sich 'großzügig' beteiligt. So what?
Die Anlage könnte in besserem Zustand sein, gilt für die allermeisten Anlagen. In Berlin hat sich viel getan und es ist noch viel zutun, ebenso in Baden Baden. In beiden Fällen hat ein privater, dem Rennsport verbundener Investor Hand angelegt. Ob sich noch mehr solche Investoren finden?
Auch zum Geläuf läßt sich manches entgegnen, aber warum? Die für die Geläufpflege Verantwortlichen wurden noch vom alten Vorstand bestellt. Es wurden tägliche Begehungen vorgenommen, ein anerkannter externer Geläufspezialist war vor und während des gesamten Meetings vor Ort. Es gibt vieles zu verbessern aber wo bitte ist da anders?
Auf der (Mittwoch, 15 August 2012)
anderen Seite des Geläufs steht eine riesige Tribüne, von der "die Besitzer" die Rennen noch viel besser sehen können. Dafür müßten sich "die Besitzer" (immer die selben, die da oben stehen, kann man an 2 Händen abzählen) allerdings übers Geläuf oder durch den Tunnel bequemen. Bei den meisten stehen die Faulheit oder Eitelkeit oder beides jedoch davor.
Das Waagedach ist ein Dach. Das über die Jahre zweckentfremdet wurde. Was will man da erwarten?
@experte (Mittwoch, 15 August 2012 21:30)
zwiespältig sind in der tat die interpretationen, aber sie lieber guter mann schöpfen aus dem luftleeren raum. ihre interpretation läuft daraus hinaus, das bauern rennen regieren. na klar kann hamburg - vulgo der hrc - ausschreiben, was er will. innerhalb der regeln, auch außerhalb der regeln. aber was nützt das? wer zahlt? zahlen sie, zahlen sie dem hrc vorstand seine 500.000 schulden? zahlen sie den zuschuß? antworten sie!
@anonymus (Mittwoch, 15 August 2012 22:14)
Sie wiederholen sich und zwingen mich somit ebenfalls Altbekanntes vorzutragen, wozu ich im übrigen auch gar nicht berufen bin. Die Defizite, die der HRC mit jedem Meeting macht, dürften sich im Rahmen des bei vergleichbaren Veranstaltungen Üblichen halten, ebenso die Zuschüßsse, die er in Anspruch nimmt. Soweit dauerhafte Verbindlichkeiten bestehen bleiben, sind diese m.W. durch Bürgschaften verschiedener HRC-Vorstandsmitglieder abgesichert. Das alles geht uns aber auch herzlich wenig an! Der Wirtschaftsplan, den der HRC dem Direktorium bezüglich des Derbys vorgelegt hat, wurde auch in diesem Jahr abgesegnet, für das nächste jahr liegt er natürlich noch nicht vor und es kann somit auch nicht darüber befunden werden. Die Details sind selbstverständlich vertraulich.
Dick Francis (Mittwoch, 15 August 2012 22:14)
was a Puff! Fragen Sie einen Tommy was ein Puff ist. Fragen Sie Dick Franci´s Kollegen( viele Leben noch) ob er ein Puff war?
Bill Smith, a stylish Jump Jockey, und einer von Queen Mums Jockey´s was half a puff
It´s your turn next.
TD (Donnerstag, 16 August 2012 00:45)
Heute war in SB lt. einer Reiterin weiches Geläuf!!! Im Kopf nicht so ganz gerade kann man da nur sagen.
Dick (Donnerstag, 16 August 2012 08:12)
Francis` Kollegen, nicht Franci`s.
donvito (Donnerstag, 16 August 2012 14:03)
ach kassander, ich würde mich freuen, wenn sie auch wieder dabei wären. im gegensatz zu ihnen lernt der ein oder andere noch was aus gewissen dingen vor allem, dass es keine persönlichen animositäten sind, die zu gewissen postings führen. mehr wollte ich nicht klar machen. in der sache bleiben sie weiter ein clown und fortunatoking und blüchow dampfplauderer. das eine hat nichs mit dem anderen zu tun.