Source: https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/glauchau/beteiligung/archiv/1020333
Timestamp: 2020-06-05 00:41:27
Document Index: 330929673

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 214', '§ 214', '§ 214', '§ 215', '§ 4']

Bekanntmachung über den Beschluss und das Inkrafttreten der Einbeziehungssatzung Nr. 1-28 „Hölzel“ | Beteiligungsportal Stadt Glauchau
Bekanntmachung über den Beschluss und das Inkrafttreten der Einbeziehungssatzung Nr. 1-28 „Hölzel“
Geltungsbereich der Einbeziehungssatzung Nr. 1-28 „Hölzel“ (ohne Maßstab)
Der Stadtrat der Großen Kreisstadt Glauchau hat in öffentlicher Sitzung mit Beschluss (Nr. 2020/024) vom 23.04.2020 die Einbeziehungsatzung Nr. 1-28 „Hölzel“ aufgrund von § 10 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen.
Maßgebend sind Teil A: Planzeichnung und Teil B: Textliche Festsetzungen der Einbeziehungssatzung in der Fassung vom 10.02.2020.
Die Einbeziehungssatzung Nr. 1-28 „Hölzel“ tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft (vgl. § 10 Abs. 3 BauGB).
Jedermann kann die Einbeziehungssatzung und die Begründung während der Öffnungszeiten im Rathaus, Markt 1 in Glauchau in der 6. Etage einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.
Die Einbeziehungssatzung und die Begründung sind auf der Internetseite www.glauchau.de unter der Rubrik Planen/Bauen / Bauleitplanung sowie auf den Internetseiten des Landesportals des Freistaates Sachsen unter www.buergerbeteiligung.sachsen.de oder www.bauleitplanung.sachsen.de zur Einsichtnahme eingestellt.
Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis der Einbeziehungssatzung und des Flächennutzungsplans oder aber ein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen (§ 215 Abs. 1 BauGB).
Nach § 4 Abs. 4 Satz 1 Sächsische Gemeindeordnung (SächsGemO) gelten Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften zustande gekommen sind, ein Jahr nach ihrer Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen.
gez. Dr. Peter Dresler
01_Satzung (Download *.pdf 189 KB)
02_Planzeichnung+Festsetzungen (Download *.pdf 3.6 MB)
03_Begruendung (Download *.pdf 1.2 MB)
Zeitraum 08.05.2020 bis 24.05.2020