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Timestamp: 2016-10-23 08:05:31
Document Index: 237023440

Matched Legal Cases: ['Art. 30', 'Art. 4', 'BGE', 'Art. 135', 'Art. 159', 'Art. 159', 'Art. 156', 'Art. 152']

I 255/00 (06.02.2001)
Pr�sident Lustenberger, Bundesrichter Meyer und Ferrari; Gerichtsschreiberin Helfenstein
D.________, 1954, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt David Husmann, Unterm�li 6, Zug,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich durch Entscheid vom 9. M�rz 2000 die Beschwerde des 1954 geborenen D.________ gegen die - wesentlich gest�tzt auf das Gutachten des Dr. med. K.________, Leitender Arzt an der Rehaklinik X.________, Spezialarzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 16. Oktober 1997 erlassene - Verf�gung vom 6. Juli 1998 abwies, mit welcher die IV-Stelle des Kantons Z�rich den Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (berufliche Massnahmen oder Rente) mangels einer psychischen St�rung von Krankheitswert verneint hatte,
dass der Versicherte Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente, eventualiter die Durchf�hrung weiterer medizinischer Abkl�rungen, ferner seine Befragung beantragen l�sst,
dass die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, wogegen das Bundesamt f�r Sozialversicherung sich nicht hat vernehmen lassen,
dass, wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde - wenn auch an der Grenze zur Weitschweifigkeit (Art. 30 Abs. 3 OG) liegender, im Kern aber zutreffender Weise - ger�gt wird, der vorinstanzlichen Betrachtungsweise, welche eine (teil)invalidisierende Krankheitswertigkeit (Art. 4 Abs. 1 IVG; BGE 102 V 165) verwirft, bei der gegebenen Aktenlage nicht beigepflichtet werden kann,
dass n�mlich eine abschliessende Beurteilung deswegen nicht m�glich ist, weil Dr. med. V.________, PsychiatrischPsychotherapeutische Praxis, in seiner Stellungnahme vom 7. M�rz 1999 zum Gutachten des Dr. med. K.________ prinzipielle Gesichtspunkte aufwirft (wie zum Beispiel die Relevanz der vom Administrativgutachter entscheidend ber�cksichtigten fehlenden Konsistenz des Schmerzverhaltens), was die Frage der fachgerechten psychiatrischen Erhebung von Schmerzverarbeitungsst�rungen betrifft, eine Thematik, welche das Eidgen�ssische Versicherungsgericht mangels eigener Fachkenntnisse nicht abschliessend zu beurteilen in der Lage ist,
dass in dieser prozessualen Situation die Einholung eines Gerichtsgutachtens unumg�nglich ist, vorteilhafter Weise bei einer auf Diagnose und Behandlung von Schmerzverarbeitungsst�rungen spezialisierten Institution, welche den Beschwerdef�hrer zu expertisieren hat, n�tigenfalls in station�rem Rahmen,
dass der Beschwerdef�hrer insoweit mit seinem Eventualantrag durchdringt, was seine Befragung jedenfalls in diesem Verfahren �berfl�ssig macht,
dass dem Beschwerdef�hrer bei diesem Prozessausgang eine Parteientsch�digung zusteht (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 Abs. 1 OG), welche jedoch mit Blick auf den �bertriebenen Aufwand, welcher mit der Ausarbeitung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde verbunden ist, auf die H�lfte des zur Zeit geltenden Normalansatzes von Fr. 2500.- herabzusetzen ist (Art. 159 Abs. 5 in Verbindung mit Art. 156 Abs. 6 OG),
dass damit das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung (Art. 152 OG) gegenstandslos ist,
gerichts des Kantons Z�rich vom 9. M�rz 2000 aufgeho-
ben und die Sache an die Vorinstanz zur�ckgewiesen,
damit sie, nach Aktenerg�nzungen im Sinne der Erw�gun-
gen, �ber die Beschwerde des D.________ gegen die Ver-
f�gung der IV-Stelle vom 6. Juli 1998 neu entscheide.
III. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich hat dem Beschwerde-