Source: https://rd.springer.com/chapter/10.1007/978-3-322-81982-6_11
Timestamp: 2019-10-15 14:20:38
Document Index: 214659279

Matched Legal Cases: ['§ 57', '§ 62', '§ 264', '§ 264', '§ 264', 'EuG', '§ 248', '§ 248', '§ 269', '§ 248', '§ 249', '§ 249', '§ 252', 'de lege ferenda', '§ 71', '§ 71', '§ 23', '§ 2', '§ 102', '§ 48', '§ 174', '§ 719', '§ 6', '§ 166', '§ 160', '§ 513', '§ 166', '§ 510', '§ 513', '§ 1', '§ 160']

Regulierung in Deutschland und den USA | Springer for Research & Development
Internationale Rechnungslegung und Regulierungstheorie pp 171-195 | Cite as
Regulierung in Deutschland und den USA
Part of the Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung book series (BBFDUV, volume 100)
Sowohl in Deutschland als auch in den USA bestehen gesetzliche Ausschüttungsbeschränkungen. Die Regulierungskonzeptionen weisen aber deutliche Unterschiede auf.
Vgl. z.B. Schildbach (1994), S. 720; Schulze-Osterloh (1995), S. 138. Für die Beibehaltung des Gläubigerschutzes als wichtigstes Ziel der Rechnungslegung im Einzelabschluß sprechen sich z.B. Beisse (1993), S. 82; Kropf (1992); S. 291 ff., Zeitler (1997), S. 600, aus.Google Scholar
Eine mögliche Anwendung der IAS oder US-GAAP auch im Einzelabschluß wird zunehmend diskutiert. Vgl. nur Niehus (2001), S. 737.Google Scholar
Vgl. §§ 57 Abs.3, 58 Abs.4 AktG. Hierzu Baetge (1996), S. 61; Bitz/Hemmerde/Rausch (1986), S. 137 ff.; K. Schmidt (1997), S. 896. Zur betriebswirtschaftlichen Analyse der aktienrechtlichen Ausschüttungsrestriktion vgl. Ewert (1986), S. 143.Google Scholar
Vgl. § 62 Abs. 1 Satz 1 und 2 AktG. Hierzu K. Schmidt (1997), S. 896 ff.Google Scholar
Vgl. Großfeld (1994), S. 787; Krieger (1988), S. 329 ff; Schmalenbach (1956), S. 11; Schön (1997), S. 142.Google Scholar
Einen Überblick über die Aktienrechtsreform von 1965 gibt Wöhe (1999), S. 71 ff.Google Scholar
Vgl. Forster (1964), S. 427. Zu Versuchen, der Informationsfunktion einen höheren Stellenwert zukommen zu lassen vgl. Baetge/Thiele (1997), S. 18.Google Scholar
Vgl. Claussen (1993), S. 278 ff.; Küting (1998a), S. 294. Zur Vereinbarkeit der HGB-Wahlrechte mit dem europäischen Recht vgl. umfassend Hennrichs (1999), S. 155 ff.Google Scholar
Vgl. Herzig (1999a), S. 790; ADS (1997) § 264 HGB Rz. 36 f.Google Scholar
Vgl. Moxter (1995), S. 32. Ebenso: ADS (1997) § 264 HGB Rz. 51; Beisse (1988), S. 26 ff.; ders. (1989), S. 16;; Grund (1996), S. 1293; Heimrich (1988), S. 223. Vgl. demgegenüber Huile (1995), S. 325; Baetge/Kirsch, in: Küting/Weber (1995), Rz. 269 ff. 909 Vgl. Budde/Karig, in: Beck. Bil.-Komm. § 264 HGB Rz. 35.Google Scholar
Vgl. Moxter (1996), S. 231 ff. Zur historischen Entwicklung vgl. auch Wüstemann (1999), S. 110 f.Google Scholar
Vgl. EuGH v. 27.6.1996 - Rs. C-234/94 (Tomberger), DB 1996, S. 1401. Hierzu Herzig (1996), S. 1401; Kropff (1997), S. 119; Gelhausen/Gelhausen (1996), S. 575; WeberGrellet (1996), S. 1094 f.Google Scholar
Vgl. Baetge/Roß (2000), S. 32; Haller (1998), S. 7 f.; Pellen (1999), S. 133; Küting/Eidel (1996), S. 839; Streim (2000), S. 114. Kritisch hierzu Zimmerman (1999), S. 75, nach dem der Jahresabschluß nur die Funktionen der Rechenschaftslegung und Ausschüttungsbemessung erfüllt, aber als Grundlage der Bewertung von Unternehmen ungeeignet ist. Nach Palepu (1999), S. 78, sind die amerikanischen Standards auch gläubigerschutzorientiert.Google Scholar
Zu einer kurzen Aufzählung der wichtigsten Unterschiede vgl. Küffner/Hock (1998), S. 61.Google Scholar
Vgl. Hayn/Waldersee (2000), S. 40 f.; Küting/Eidel (1996), S. 839.Google Scholar
Vgl. § 248 Abs.2 AktG. Ein Aktivierungsverbot besteht auch für Aufwendungen für die Gründung und Beschaffung von Eigenkapital, § 248 Abs.1 HGB.Google Scholar
Vgl. §§ 269, 274 Abs.2 HGB. Hierzu Baetge (1996), S. 61; Schildbach (1992), S. 127.Google Scholar
Im deutschen Recht besteht dann ein Aktivierungsverbot (§ 248 Abs.2 HGB).Google Scholar
Vgl. Herzig (1991), S. 199 ff., Mayer-Wegelin, in: Küting/Weber (1995), Rz. 17 f.Google Scholar
Vgl. BFH v. 19.10.1993, BStBI. II 1993, S. 891 ff.; Mayer-Wegelin, in: Küting/Weber (1995), § 249 Rz.26.Google Scholar
Vgl. Hbfer, in: Küting/Weber (1995), Rz. 371 zu Altzusagen.Google Scholar
Vgl. § 249 Abs.1 Satz 1,2 HGB. Hierzu Mayer-Wegelin, in: Küting/Weber (1995), Rz. 15 ff.; Schildbach (1992), S. 144.Google Scholar
Kuhner schlägt vor, die handelsrechtliche Bewertung am Finalprinzip auszurichten, d.h. an der subjektiven Zielsetzung, die ein Unternehmer mit einem einzelnen Geschäft verbindet. Vgl. Kuhner (1994), S. 24.Google Scholar
Vgl. § 252 Abs.1 Nr.4 HGB. Hierzu Herzig (1993), S. 211 ff. Baetge/Kirsch,in: Küting/Weber (1995), Rz. 342, zählen das Realisationsprinzip nicht zu den Kapitalerhaltu ngsgru ndsätzen.Google Scholar
Zum Teil wird das Realisationsprinzip nur auf die Gewinnrealisierung angewendet. Dies macht dann ergänzende Grundsätze der Abgrenzung nach der Sache und nach der Zeit erforderlich. Ballwieser (1995a), S. 1427; Baetge (1996), S. 185 ff.; Schildbach (1992), S. 89 ff.Google Scholar
Vgl. Haller(1990), S. 769. Siehe auch Zeitler(1997), S. 602 zu den IAS.Google Scholar
Ein anreizoptimales Rechnungslegungssystem muß den Erfolg einer Maßnahme möglichst noch in der Periode ausweisen, in der dieser Erfolg durch das unternehmerische Handeln verursacht worden ist. Vgl. Hartmann-Wendels (1991), S. 215. Dieser Forderung entsprechen die US-GAAP eher als das HGB-Bilanzrecht.Google Scholar
Vgl. Schildbach (1998), S. 67. Einen Überblick über die Möglichkeiten der Bildung stiller Reserven in der deutschen Handelsbilanz gibt Thiele (1999), S. 13 ff.Google Scholar
Vgl. Claussen (1998), S. 179; Escher-Weingart/Kübler(1998), S. 539.Google Scholar
Vgl. Claussen (1998), S. 179; Kindl (1999), S. 1277. Einen kurzen Vergleich zwischen dem Erwerb eigener Aktien nach neuem deutschen und amerikanischem Recht zieht Huber (1997), S. 124. Die Gesetzesänderung wird von Praktikern sehr positiv beurteilt. Vgl. Förschle/Glaum/Mandler (1998), S. 893. Zu einem früheren Vorschlag einer Liberalisierung des Erwerbs eigener Aktien de lege ferenda vgl. Martens (1996), S. 338 ff.Google Scholar
Der deutsche Gesetzgeber hat mit der Regelung im KonTraG die durch das EG-Recht geöffneten Spielräume weitgehend ausgeschöpft. Vgl. Escher-Weingart/Kübler (1998), S. 542; Pellens/Bonse (1999), S. 861. Für den Erwerb eigener Aktien ist die 2. Richtlinie vom 13. Dezember 1976 (77/191/EWG, ABIEG Nr. L 26 vom 31.1.1977, S. 1 ff.) einschlägig.Google Scholar
§ 71 Abs.2 Satz 2 AktG. Vgl. Claussen (1998), S. 179. Zur bilanzrechtlichen Behandlung des Erwerbs eigener Aktien in den USA vgl. Günther/Muche/White (1998), S. 574 ff.Google Scholar
Vgl. Claussen (1998), S. 179; Huber (1997), S. 111. Umstritten ist der Ausschluß des Erwerbs eigener Aktien zum Zwecke des Handels, § 71 Abs.1 Nr.8 Satz 2 AktG. Vgl. Lutter (1997), S. 7; Wiese (1998), S. 609. Gegen die Zulassung eines Handels in eigenen Aktien spricht nach Huber (1997), S. 122, daß die Unternehmensleitung ein beträchtliches Potential für kurzfristige Kursbeeinflussungen in die Hand bekäme.Google Scholar
Vgl. zum folgenden auch Wöhe (1999), S. 66 ff.Google Scholar
Vgl. Meyer-Landrut, in: Großkommentar zum AktG (1973), Einleitung S. 1 f.Google Scholar
Erst 1937 wurde das Recht der Aktiengesellschaft aus dem Handelsgesetzbuch in ein eigenes Gesetz ausgegliedert. Vgl. Meyer-Landrut, in: Großkommentar zum AktG (1973), S. 5.Google Scholar
Vgl. Meyer-Landrut, in: Großkommentar zum AktG (1973), Einleitung S. 2; Schön (1997), S. 141.Google Scholar
Vgl. Meyer-Landrut, in: Großkommentar zum AktG (1973), Einleitung S. 2 f.Google Scholar
Vgl. K. Schmidt (1997), S. 778; Lutter/Hommelhoff (1979), S. 59.Google Scholar
Die Bestimmung der Höhe des Grundkapitals ist Voraussetzung für die Eintragung der Gesellschaft, § 23 Abs.3 Nr.2 AktG. Vgl. Kübler (1990), S. 182.Google Scholar
Vgl. beispielswiese Knobbe-Keuk (1980), S. 221. Die gesellschaftsrechtlichen Kapitalerhaltungsgrundsätze und das darin zum Ausdruck kommende Bemühen des Gesetzgebers um eine hohe Eigenkapitalausstattung haben es nicht verhindern können, daß der Anteil des Fremdkapitals in den Bilanzen deutscher Unternehmen immer weiter gestiegen ist. Vgl. Wöhe (1996), S. 500. Die „Eigenkapitallücke“ deutscher Unternehmen wird auf Anreize des Rechts— und Steuersystems zurückgeführt. Vgl. Hax (1990), S. 106 ff. Kritisch zur These von der Eigenkapitallücke deutscher Unternehmen: Rudolph/Fischer (2000), S. 51. Siehe zu dieser Problematik auch Luttermann (1998), S. 15.Google Scholar
Vgl. Bauer (1995), S. 149 ff.; Knobbe-Keuk (1980), S. 214 ff.; Meilicke (1991), S. 580 f.Google Scholar
Seit Verabschiedung des Zweiten Finanzmarktförderungsgesetzes (26.7.1994, BGBI. I 1994, S. 1749) mußte der Nennbetrag mindestens fünf Deutsche Mark betragen. Das Euro-EG senkt den Mindestnennbetrag auf 1 Euro. Vgl. Kolb/Pöller(1998), S. 856.Google Scholar
Bereits in den zwanziger und sechziger Jahren ist in Deutschland eine ausführliche Diskussion über die Einführung der nennwertlosen Aktien geführt worden. Vgl. Boesebeck (1959), S. 311; Coing/Kronstein (1959), S. 113; Matthiensen (1960), S. 777 ft.; Heider (1998), S. 3 f. Demgegenüber hat es bei Einführung der nennwertlosen Aktie durch das Stückaktiengesetz keine grundlegende Auseinandersetzung über die Quotenaktie gegeben; die mit der Einführung des Euro verbundenen technischen Umstellungsprobleme haben alte Bedenken gegen die nennwertlose Aktie in den Hintergrund treten lassen. Vgl. Kolb/Pöller (1998), S. 857. Durch die Herabsetzung des Mindestnennbetrags für Aktien auf fünf Mark durch das Zweite Finanzmarktförderungsgesetz war der Weg für die Einführung der nennbetraglosen Aktie allerdings schon geebnet. Vgl. Kübler (1989), S. 26 f.Google Scholar
Im Gegensatz zur Quotenaktie lautet die Stückaktie weder auf einen Nennbetrag noch auf einen Bruchteil oder eine Quote am Grundkapital. In der Satzung ist anzugeben, wieviele Stückaktien die Gesellschaft ausgegeben hat. Vgl. Funke (1997), S. 386; Heider (1998), S. 2 f.Google Scholar
Vgl. Funke (1997), S. 385; Heider (1998), S. 1 f.; Steffan/Schmidt (1998), S. 565; Schröer (1997), S. 221 ff. Die nennwertlose Aktie soll die Nennbetragsaktie nicht ablösen, sondern räumt den Gesellschaften ein Wahlrecht ein, in welcher Weise sie Anteilsrechte begründen. Vgl. Steffan/Schmidt (1998), S. 565. Ein Nebeneinander von Nennbetragsaktien und nennbetraglosen Aktien bei einer Gesellschaft ist allerdings nicht zulässig. Vgl. Funke (1997), S. 386; Heider (1998), S. 4.Google Scholar
Die unechte nennwertlose Aktie ist dadurch gekennzeichnet, daß die Gesellschaft über ein nennbetragsmäßig festgesetztes Grundkapital verfügt. Die Aktien repräsentieren jeweils einen Teilbetrag des Grundkapitals, sie lauten jedoch nicht ausdrücklich auf einen Nennbetrag. Im Gegensatz dazu steht die echte nennwertlose Aktie, bei der die Gesellschaft entweder über kein Grundkapital verfügt oder zwar ein solches hat, dieses aber nicht in Aktien zerlegt ist. Vgl. Schröer (1997), S. 223. Die Einführung der echten nennbetraglosen Aktie war schon wegen der europarechtlichen Vorgaben der Kapitalrichtlinie vom 13.12.1976 nicht zu realisieren. Vgl. Funke (1997), S. 386; Pellens/Bonse (1999), S. 864.Google Scholar
Vgl. Funke (1997), S. 387; Heider (1998), S.4; Steffan/Schmidt (1998), S. 566.Google Scholar
Vgl. Wüstemann (1996), S. 424. Der Bund hat die Kompetenz, das Kartellrecht und das hier vornehmlich interessierende Kapitalmarktrecht, welches auch die Regulierung der Rechnungslegung börsennotierter Gesellschaften umfaßt, zu regeln. Vgl. Pellen (1999), S. 37 f.Google Scholar
Vgl. Kübler(1989), S. 16; Wüstemann (1996), S. 424.Google Scholar
Vgl. Spindler (1998), S. 57; Romano (1993), S. 6 ff.; Wüstemann (1996), S. 424.Google Scholar
Vgl. Romano (1993), S. 86 ff.; dies. (1990), S. 217 ff. Im deutschen Schrifttum hierzu: Kuhner (1998), S. 106 ff.Google Scholar
Vgl. auch die Darstellung von Schildbach (2000), S. 11 ff.Google Scholar
Bekanntestes Beispiel für einen Staat, der auf einen Insolvenztest abstellt, ist Kalifornien. Vgl. Schildbach (1998), S. 74 ff.; Wüstemann (1996), S. 424.Google Scholar
Vgl. Bauer (1995), S. 216 ff.; Kübler (1989), S. 36 f.; Hamilton (1994), S. 440 ff.Google Scholar
Vgl. § 2 (1) M.B.C.A.; § 102 (6) N.Y.Bus.Corp.L.; Bauer (1995), S. 217; Wüstemann (1996), S. 425.Google Scholar
Vgl. Hamilton (1994), S. 344 ff.; Bauer(1995), S. 217.Google Scholar
Vgl. Bauer (1995), S. 220 ff.; Kübler (1989), S. 37; Schildbach (1998), S. 75. Zum Gläubigerschutz bei Kapitalherabsetzungen nach deutschem Recht vgl. K. Schmidt (1997), S. 911 ff.Google Scholar
Vgl. Randall v. Bailey, 23 N.Y.S. 173, (sup. Ct. 1940); aff’d, 288 N.Y. 280, (1942); Bauer(1995), S. 220.Google Scholar
Vgl. Bauer (1995), S. 234; Wüstemann (1999), S. 55 m.w.N. Nur in Delaware gibt es keine ausdrückliche gesetzliche Regelung eines Insolvenztests. Kritisch zum insolvency test. Schildbach (1998), S. 76; Wüstemann (1996), S. 426.Google Scholar
Vgl. Telefest, Inc. v. VU-TV, Inc., 591 F. Supp. 1368 (1376f), (N.J. 1984); Hofkin v. United States Smelting Co., 266 F. 679, (3rd Cir. 1920); Ellis v. French-Canadien Coop. Inc., 76 N.E. 207, (Mass. 1905).Google Scholar
Ausführlich zur Haftung der Ausschüttungsempfänger: Bauer (1995), S. 246 ff.Google Scholar
McDonald v. Williams, 174 U.S. 397; 19 Sup.Ct. 743, (1899); Wood v. National City Bank, 24 F.2d 661, (2`d. Cir. 1928); Bartlett v. Smith, 162 Md. 478. 160A. 440, (1932).Google Scholar
Vgl. § 48 MBCA; § 174(c) Del. Gen.Corp.L.; § 719(d)(1) N.Y.Bus.Corp.L. Siehe hierzu Bauer (1995), S. 248 f.Google Scholar
Vgl. Bauer (1995), S. 325; Schildbach (1998), S. 76. Dies gilt nur für börsennotierte Unternehmen, die eine Handelsbilanz nach US-GAAP aufstellen müssen.Google Scholar
Zur bilanziellen Behandlung des Aktienrückkaufs vgl. Günther/Muche/White (1998), S. 574 ff.Google Scholar
Vgl. Escher-Weingart/Kilbler (1998), S. 547 f. Praktisch besonders wichtig sind: § 6.31 M.B.C.A.; § 166 Cal. Gen. Corp. Law; § 160 Gen. Corp. Law of Del.; § 513 N.Y. Bus. Corp. Law.Google Scholar
Vgl. § 166 Cal. Gen. Corp. Law; § 510 (b), § 513 (a) N.Y. Bus. Corp. Law; § 1.40 (6) M.B.C.A.. In Delaware besteht nur insoweit ein Unterschied als Dividenden auch aus dem surplus des laufenden Jahres erbracht werden dürfen. Vgl. §§ 160 (a), 170 (a) Gen. Corp. Law of Del. Hierzu Kübler (1989), S. 44 f.; Escher-Weingart/Kübler (1998), S. 549.Google Scholar
Werden Gratisaktie im Verhältnis 100:1 ausgegeben, erhält ein Aktionär mit 25 Aktien eine Viertel Aktie. Vgl. Bauer (1995), S. 285, insbesondere Fußnote 2.Google Scholar
Bei dem redemption von Vorzugsaktien wird in der Regel die ganze Klasse eingezogen. Vorzugsaktien sind häufig aufgrund der Satzung rückkaufbar. Vgl. Bauer (1995), S. 287; Kübler (1989), S. 42.Google Scholar
Bei einer tender offer unterbreitet die Aktiengesellschaft ihren Aktionären ein Angebot, eine bestimmte Anzahl von Aktien zu einem über den Kurs liegenden Preis zurückzunehmen. Eine ausführliche Darstellung enthält D. Posner (1994), S. 316 ff.Google Scholar
Vgl. Kübler (1989), S. 47 m.w.N.; Escher-Weingart/Kübler (1998), S. 546. Bei Offenmarktgeschäften erwirbt die Gesellschaft Aktien über die Börse. Vgl. Kübler (a.a.O.), S. 42. Trotz der rechtlichen Risiken kommt dieser Form des Rückkaufs die größte wirtschaftliche Bedeutung zu. Vgl. D. Posner(1994), S. 316.Google Scholar
Der Rückkauf eigener Aktien gewinnt in den USA ständig an Bedeutung. Vgl. D. Posner (1994), S. 313; Escher-Weingart/Kübler (1998), S. 552. Zu den Wohlfahrtseffekten für Aktionäre und Gläubiger vgl. Dann (1981), S. 113 ff.Google Scholar
Ein Rückerwerb eigener Aktien kommt auch dann in Betracht, wenn an Mitarbeiter Belegschaftsaktien ausgegeben werden sollen. Vgl. D. Posner (1994), S. 315; EscherWeingart/Kübler (1998), S. 552.Google Scholar
Vgl. D. Posner (1994), S. 315; Escher-Weingart/Kübler (1998), S. 554; K.J. Böhm (1999), S. 331.Google Scholar
Vgl. D. Posner (1994), S. 314; K.J. Böhm (1999), S. 332; Escher-Weingart/Kübler (1998), S. 554.Google Scholar
Vgl. Escher-Weingart/Kübler (1998), S. 554. Nach einer empirischen Studie von Pellens/Schremper ist das Signalisieren von Unterbewertungen und positiven Zukunftserwartungen das wichtigste Motiv für einen Aktienrückkauf. Vgl. Pellens/Schremper (2000), S. 151.Google Scholar
Vgl. oben S. 77 und Schuster (1998), S. 381. Kritisch zur optionsgebundenen Managementvergütung: Frey (2000), S. 70 f.; Mundheim (1993), S. 563; Wenger/Knoll (1999), S. 581 ff.Google Scholar
Die Eigenkapitalanforderungen betragen 4 Mio. US$ an der AMEX und 18 Mio. US$ am NYSE. Daneben bestehen Anfordeurngen an den Jahresüberschuß, nämlich AMEX: 750.000 US$ und NYSE: 2,5 Mio. US$. Vgl. Eisolt (1993), S. 219Google Scholar
Watrin C. (2001) Regulierung in Deutschland und den USA. In: Internationale Rechnungslegung und Regulierungstheorie. Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung, vol 100. Deutscher Universitätsverlag
DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-81982-6_11
Print ISBN 978-3-8244-9064-6
Online ISBN 978-3-322-81982-6