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Timestamp: 2018-07-17 17:51:59
Document Index: 127021168

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_245/2018 16.04.2018
8C_245/2018
Bundesrichter Maillard Präsident,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Februar 2018 (VBE.2017.630).
in die Beschwerde vom 15. März 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Februar 2018, sowie das vor Bundesgericht gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,
dass die Eingabe vom 15. März 2018 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, da darin, soweit auf die vorinstanzlichen Erwägungen überhaupt Bezug genommen wird, lediglich die eigene Sichtweise wiedergegeben wird, wie die Akten, insbesondere das Gutachten des Swiss Medical Assessment- and Business-Center, St. Gallen (SMAB), vom 27. Januar 2017, tatsächlich und rechtlich zu würdgen seien, womit unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geübt wird (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 138 I 171 E. 1.4 S. 176),
dass der Beschwerdeführer der Vorinstanz zudem vorwirft, den im kantonalen Beschwerdeverfahren eingereichten Bericht des Medizinischen Zentrums B.________ vom 22. Januar 2018 nicht berücksichtigt zu haben, er sich indessen nicht ansatzweise mit der diesbezüglich massgeblichen Erwägung 7.1.5 des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt,
dass auch die gerügte Ermessensüberschreitung ohne weitere Ausführungen nur mit der Forderung verbunden wird, das kantonale Gericht hätte anstatt auf das SMAB-Gutachten auf diejenigen ärztlichen Berichte abstellen müssen, in welchen eine Arbeitsunfähigkeit festgestellt worden sei, was keinesfalls als rechtsgenügliche Auseinandersetzung mit der diesbezüglichen einlässlichen Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts gelten kann,
dass den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar willkürlich: BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die für das letztinstanzliche Verfahren beantragte unentgeltliche Prozessführung ausscheidet (Art. 64 BGG), indessen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit das Gesuch um Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der GastroSocial Pensionskasse, Aarau, schriftlich mitgeteilt.
Luzern 16. April 2018