Source: http://kanzlei-siegert-paar.de/fahren-ohne-fahrerlaubnis-i-%C2%A7-21-stvg/
Timestamp: 2018-06-22 01:26:52
Document Index: 222130693

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 142', '§ 142', '§ 142', '§ 21', '§ 44', '§ 25', '§ 44', '§ 25', '§ 94', '§ 94', '§ 44', '§ 25', '§ 69', '§ 44', '§ 25', '§ 69']

KANZLEI SIEGERT-PAAR I Fahren ohne Fahrerlaubnis I § 21 StVG | KANZLEI SIEGERT-PAAR
Wir helfen Ihnen bei der Verteidigung gegen den Vorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, § 21 StVG!
Das bedeutet der Vorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis für Sie!
Bei dem Vorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis handelt es sich um eine Straftat im Sinne des Strafgesetzbuches.
Als Strafrahmen sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe vor.
In Ihren Fahreignungsregisterauszug in Flensburg können bis zu drei Punkte eingetragen werden!
Erhebliche Konsequenzen kann eine Fahrt ohne Fahrerlaubnis auch im versicherungsrechtlichen Bereich zu Ihren Lasten haben.
Im Falle einer Verurteilung wegen § 21 StVG kann Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung unter bestimmten Voraussetzungen von Ihnen Schadensersatz verlangen.
Ihre Kaskoversicherung kann unter bestimmten Bedingungen Ihnen gegenüber leistungsfrei werden, wenn Sie nach § 21 StVG verurteilt werden.
Es ist daher besonders wichtig, sich gegen den Vorwurf der Unfallflucht im Rahmen seiner staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten zu verteidigen.
Sie sind auf der Suche nach einem Rechtsanwalt der Ihnen bei der Verteidigung gegen den Vorwurf des § 142 StGB zeitnah, ortsnah und professionell zur Seite steht?
Sie wollen dabei einen Rechtsanwalt beauftragen, der über jahrelange Berufserfahrung, spezielle Qualifikationen und aktuelle Fortbildungen im Bereich der Unfallflucht gemäß § 142 StGB verfügt?
Sie wollen neben den strafrechtlichen Folgen einer Verurteilung auch die versicherungsrechtlichen Konsequenzen abklären?
Als Absolvent der Fachanwaltslehrgänge Verkehrsrecht, Versicherungsrecht und Strafrecht und einer jahrzehntelangen Berufserfahrung im Bereich der Verteidigung gegen den Vorwurf des § 142 StGB verfügen wir sowohl über die passenden theoretischen und praktischen Erfahrungen für Sie!
Gesetzeswortlaut des § 21 StVG
I.) Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
01.) ein Kraftfahrzeug führt, obwohl er die dazu erforderliche Fahrerlaubnis nicht hat oder ihm das Führen des Fahrzeugs nach § 44 des Strafgesetzbuchs oder nach § 25 dieses Gesetzes verboten ist, oder
02.) als Halter eines Kraftfahrzeugs anordnet oder zulässt, dass jemand das Fahrzeug führt, der die dazu erforderliche Fahrerlaubnis nicht hat oder dem das Führen des Fahrzeugs nach § 44 des Strafgesetzbuchs oder nach § 25 dieses Gesetzes verboten ist.
II.) Mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen wird bestraft, wer
01.) eine Tat nach Absatz 1 fahrlässig begeht,
02.) vorsätzlich oder fahrlässig ein Kraftfahrzeug führt, obwohl der vorgeschriebene Führerschein nach § 94 der Strafprozessordnung in Verwahrung genommen, sichergestellt oder beschlagnahmt ist, oder
03.) vorsätzlich oder fahrlässig als Halter eines Kraftfahrzeugs anordnet oder zulässt, dass jemand das Fahrzeug führt, obwohl der vorgeschriebene Führerschein nach § 94 der Strafprozessordnung in Verwahrung genommen, sichergestellt oder beschlagnahmt ist.
III.) In den Fällen des Absatzes 1 kann das Kraftfahrzeug, auf das sich die Tat bezieht, eingezogen werden, wenn der Täter
01.) das Fahrzeug geführt hat, obwohl ihm die Fahrerlaubnis entzogen oder das Führen des Fahrzeugs nach § 44 des Strafgesetzbuchs oder nach § 25 dieses Gesetzes verboten war oder obwohl eine Sperre nach § 69a Abs. 1 Satz 3 des Strafgesetzbuchs gegen ihn angeordnet war,
02.) als Halter des Fahrzeugs angeordnet oder zugelassen hat, dass jemand das Fahrzeug führte, dem die Fahrerlaubnis entzogen oder das Führen des Fahrzeugs nach § 44 des Strafgesetzbuchs oder nach § 25 dieses Gesetzes verboten war oder gegen den eine Sperre nach § 69a Abs. 1 Satz 3 des Strafgesetzbuchs angeordnet war, oder
03.) in den letzten drei Jahren vor der Tat schon einmal wegen einer Tat nach Absatz 1 verurteilt worden ist.