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Timestamp: 2016-09-25 01:58:32
Document Index: 335474918

Matched Legal Cases: ['§ 78', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 158', '§ 1297', '§ 1589', '§ 1773', 'Art. 15']

Alle Werke sind für die Online-Nutzung in der bewährten juris Qualität aufbereitet. Dank der professionellen Verlinkung mit der juris Rechtsprechung, dem juris Bundesrecht und den verlagsunabhängigen juris Literaturnachweisen recherchieren Sie effektiv und komfortabel.Neben dem Ehe-, Familien- und Kindschaftsrecht stehen das Betreuungs- und das Vormundschaftsrecht im Mittelpunkt. Ausführlich werden die tiefgreifenden Änderungen des materiellen Rechts und des Familienverfahrensrechts durch das FGG-Reformgesetz mit seinem Schwerpunkt FamFG und das VAStrRG (inklusive VersAusglG) sowie deren Auswirkungen auf die Praxis thematisiert.Unterhaltsrechtlich relevante Fragen werden umfassend beantwortet. Auch spezielle Aspekte wie die nichteheliche Lebensgemeinschaft und die eingetragene Lebenspartnerschaft, das neue internationale Unterhaltsverfahrensrecht und das internationale Familienrecht sind eingebunden. Aktuelle Entwicklungen in angrenzenden Rechtsgebieten mit familienrechtlichem Bezug wie Erbrecht, Arbeits- und Sozialrecht sowie Strafrecht und Steuerrecht werden ebenfalls berücksichtigt. Für den ersten Nutzer:
Betreuungsrechtliche Praxis (BTPrax) Bundesanzeiger Verlag
Familien-Rechts-Berater (FamRB) Verlag Dr. Otto Schmidt
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) Verlag Ernst und Werner Gieseking
Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe (ZKJ) Bundesanzeiger Verlag
Beratungshilfe - Prozesskostenhilfe - Verfahrenskostenhilfe, Heidelberger Kommentar C.F. Müller
Ingo-Michael Groß Produktdetails
Betreuungsrecht Verlag Ernst und Werner Gieseking
Prof. Dr. Werner Bienwald, Dr. Christa Bienwald, Dipl.-Rechtspfleger Uwe Harm, Prof. Susanne Sonnenfeld Produktdetails
Beurkundungsgesetz Verlag Dr. Otto Schmidt
Klaus Lerch Produktdetails
Erman BGB Verlag Dr. Otto Schmidt
Prof. Dr. Barbara Grunewald, RA Dr. Dr. h.c. Georg Maier-Reimer, Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Harm Peter Westermann Produktdetails
FamFG Erich Schmidt Verlag
Dr. Dirk Bahrenfuss Produktdetails
FamFG Verlag Dr. Otto Schmidt
Prof. Dr. Tobias Helms, Prof. Dr. Hanns Prütting Produktdetails
FamFG Verlag Ernst und Werner Gieseking
Prof. Dr. Reinhard Bork, Prof. Dr. Florian Jacoby, Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Schwab Produktdetails
Praxiskommentar Familienverfahrensrecht Bundesanzeiger Verlag
Thomas Meysen Produktdetails
Praxiskommentar Kindschaftsrecht Bundesanzeiger Verlag
Stefan Heilmann Produktdetails
Systematischer Praxiskommentar Betreuungsrecht Bundesanzeiger Verlag
Georg Dodegge, Andreas Roth Produktdetails
Anwalts-Handbuch Familienrecht Verlag Dr. Otto Schmidt
Helmut Borth, Dr. Michael Krenzler Produktdetails
Das Abänderungsverfahren im Unterhaltsrecht Erich Schmidt Verlag
Dr. Jürgen Soyka Produktdetails
Das familienrechtliche Mandat, Abrechnung in Familiensachen Deutschen Anwaltverlag
Sabine Jungbauer Produktdetails
Der Versorgungsausgleich Erich Schmidt Verlag
Hartmut Wick Produktdetails
Einstweiliger Rechtsschutz in Familiensachen Erich Schmidt Verlag
Hans-Joachim Dose Produktdetails
Handbuch Familien- und Familienverfahrensrecht Verlag Dr. Otto Schmidt
Dr. Rainer Kemper, Bernd Künkel, Walter Rahm Produktdetails
Handbuch Unterhaltsrecht Verlag Dr. Otto Schmidt
Sozialrechtliche Folgen von Trennung und Scheidung Erich Schmidt Verlag
Unterhaltsrecht Verlag Ernst und Werner Gieseking
Peter Wax Produktdetails
Verfahrensbeistandschaft Bundesanzeiger Verlag
Prof. Dr. Ludwig Salgo, Prof. Dr. Gisela Zenz, Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Axel Bauer, u.a. Produktdetails
Vorsorgevollmacht – Betreuungsverfügung – Patientenverfügung Erich Schmidt Verlag
Prof. Dr. Walter Zimmermann Produktdetails
juris Formulare Familienrecht Produktdetails
Unterhaltstabellen Produktdetails
juris PraxisKommentar BGB Band 4 Produktdetails
juris PraxisKommentar BGB Band 6 Produktdetails
juris PraxisReport Familien- und Erbrecht Produktdetails
Rechtsprechung, Normen und Literaturnachweise Familienrecht Produktdetails
Seit über einem Jahrzehnt verlassen sich Betreuer und alle mit Betreuungen befassten Berufsgruppen auf die fachkompetenten und rechtssicheren Informationen der BtPrax zum Betreuungsrecht.Als führende Fachzeitschrift vermittelt sie zwischen dem hohen Anspruch des Gesetzes und den Gegebenheiten in der Betreuungspraxis. Die gesetzlichen Vorgaben, deren Entwicklung sowie die praktische Umsetzung werden in verständlicher Form erläutert. Den Praktikern bietet die BtPrax durch die qualifizierte Auswahl der relevanten Rechtsprechung eine zusätzliche Sicherheit. Durch ständigen interdisziplinären Meinungsaustausch setzt die BtPrax Impulse in der Reformdiskussion. Sie wird weiterhin die Entwicklung des Betreuungsrechts mitprägen und der praktischen Umsetzung der gesetzlichen Maßgaben den Boden bereiten.Die Zeitschrift wendet sich an alle, die umfassend über die rechtliche und praktische Umsetzung des Betreuungsrechts informiert sein wollen:Berufsbetreuer medizinische GutachterBetreuungsvereine WohlfahrtsverbändeBetreuungsbehörden Heime und KrankenhäuserVormundschaftsrichter VerfahrenspflegerAnwälte AusbildungseinrichtungenRechtspfleger
Schwerpunkt ist die Präsentation der aktuellen höchst- und obergerichtlichen Rechtsprechung zum gesamten – nationalen und internationalen – Familienrecht mit seinen Schnittstellen insb. zum Erb-, Sozial- und Steuerrecht. Der besondere Clou: Die Entscheidungen werden nicht wie in herkömmlichen Fachzeitschriften – vollständig oder gekürzt – im Originaltext veröffentlicht, sondern von fachkundigen Experten „auf den Punkt“ bearbeitet und mit knappen Darstellungen der sich aus ihnen ergebenden Konsequenzen für die Praxis und weiterführenden Beraterhinweisen angereichert. Der FamRB geht darüber hinaus in prägnanten Kurzaufsätzen auf wichtige Probleme der Beratungs- und Verfahrenspraxis ein. Er vermittelt Vorschläge zur Vertragsgestaltung, Tipps für erfolgreiche Verhandlungsstrategien und vielerlei sonst nützliche Hinweise für den im Familienrecht tätigen Praktiker. Regelmäßig informiert die Zeitschrift zudem über das Neueste aus der Gesetzgebung.
Die FamRZ (Zeitschrift für das gesamte Familienrecht – Ehe und Familie im privaten und öffentlichen Recht) erscheint seit 1954 nunmehr im 58. Jahrgang vierzehntäglich im Verlag Gieseking, Bielefeld, und ist die führende deutschsprachige juristische Fachzeitschrift auf dem Gebiet des Ehe-, Familien- und Kindschaftsrechts. Sie wendet sich vornehmlich an Richter, Rechtsanwälte, Notare, Rechtspfleger und Wissenschaftler, Mitarbeiter in Sozialbehörden und Jugendämtern, Sozialarbeiter, Betreuer, Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine, Mitarbeiter von Sozialämtern und Ämtern für Ausbildungsförderung.Die FamRZ veröffentlicht im Jahr mehr als 1200 Gerichtsentscheidungen aus dem gesamten Bereich des Ehe-, Familien- und Kindschaftsrechts unter besonderer Berücksichtigung der Berührungen zum Erb- und Höferecht, dem Verfahrensrecht, dem Adoptionsrecht, dem Recht der Vormundschaft, rechtliche Betreuung und Pflegschaft, dem Arbeits- und Sozialrecht, dem Beamten- und Besoldungsrecht, dem Strafrecht, dem Steuerrecht, dem Recht der Ausbildungsförderung sowie dem Ausländerrecht und dem Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft. Die Entscheidungen werden fast durchweg im Originaltext und häufig mit Anmerkungen versehen abgedruckt.Abhandlungen zu Themen aus allen vorgenannten Bereichen, zahlreiche Dokumentationen (z.B. Gesetzgebung, familienrechtliche Tabellen und Leitlinien, Rechengrößen zum Versorgungsausgleich, zur Rentenversicherung, zu Unterhalt und Zugewinnausgleich, Preisindizes für die Lebenshaltung, Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben, Tagungsberichte), Buchbesprechungen und Hinweise auf Veröffentlichungen in einschlägigen in- und ausländischen juristischen Fachzeitschriften (Literaturhinweise) wenden sich sowohl an den Praktiker als auch den wissenschaftlich Tätigen.
Kindschafts- und Jugendrecht für die Praxis: kompakt - aktuell - verständlich! Die Zeitschrift wendet sich an alle mit der Kinder- und Jugendarbeit sowie angrenzenden Bereichen befassten Fachkreise und versteht sich als interdisziplinär ausgerichtete Fachzeitschrift zum Kindschafts-, Jugend- und Familienrecht. Sie wendet sich u.a. an in diesem Bereich tätige Juristen, Psychologen, Therapeuten, Mediatoren, Verfahrenspfleger, Sozialarbeiter und Sozialpädagogen. Sie bietet praktische, verständliche Informationen zu diesen Themen, viele Aufsätze, einen zuverlässigen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung, Fallbeispiele, Berichte aus der Praxis, aktuelle Hinweise und konkrete Hilfestellungen für den beruflichen Alltag.
Ingo-Michael Groß Die Zahl der Fälle, in denen Beratungshilfe und auch Prozesskostenhilfe bzw. Verfahrenskostenhilfe bewilligt wird, steigt ständig. Die Idee, diese Bereiche in einem Werk zu erläutern, hat sich bewährt, da die Sachbereiche durch gesetzestechnische Verweisungen und das rechtspolitische Anliegen miteinander verbunden sind. Auf alle wichtigen Fragen, die in diesem Zusammenhang auftauchen können, gibt dieser Praktikerkommentar erschöpfend Auskunft und gewährt einen schnellen und zuverlässigen Zugriff auf das jeweilige Themengebiet. Die Neuauflage arbeitet die sehr dynamische Rechtsanwendung/ und -entwicklung in allen drei Bereichen auf, vor allem die Rechtsprechung zur Verfahrenskostenhilfe, die seit Inkrafttreten des FamFG ergangen ist. Auch die PKHB 2012 wird berücksichtigt und dabei das Werk insgesamt auf den aktuellen Stand gebracht. Schwerpunkte bilden hierbei: Die verfassungskonforme Auslegung der "Kostendämpfungsregelung" des § 78 FamFGDie neuen Grundentscheidungen zur "Bedürftigkeit"Fragen der AnwaltsbeiordnungDie Anwaltsvergütung und die Vergütungsfestsetzung mit eingehender Kommentierung der einschlägigen Regeln des RVG sowie der ZPO und des FamFGAusblick auf das derzeit im Beratungsverfahren befindliche Prozesskostenhilfebegrenzungsgesetz, samt Reform des Beratungshilferechts.
Prof. Dr. Werner Bienwald, Dr. Christa Bienwald, Dipl.-Rechtspfleger Uwe Harm, Prof. Susanne Sonnenfeld In allen vier Teilen - Materielles Betreuungsrecht, Recht der Vergütung und des Aufwendungsersatzes, Verfahrensrecht, Betreuungsbehördengesetz / Ausführungsgesetze der Länder - durchgängig auf Stand Oktober 2015!
Schwerpunkte der Neuauflage:Gesetz zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörden vom 28.8.2013 (BGBl. I 3393)Gesetz zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme vom 18.2.2013 (BGBl. I 266) mit ersten EntscheidungenAufnahme der betreuungsrechtlich relevanten Bestimmungen des Allg. Teil des FamFG (Gesetzestext)Weitere Themen und Inhalte der 6. Auflage:Aktualisierung des Vergütungs- und AufwendungsrechtsNeuregelung der Zusammenarbeit von Betreuungsgericht und BetreuungsbehördenEinführung von Berichtskriterien der BetreuungsbehördenPflicht zur Anhörung der BetreuungsbehördeQualitätsanforderungen an BetreuungsbehördenmitarbeiterWeitere Aufgaben der BetreuungsvereineRechtsprechung (BVerfG, BGH) zu Mängeln gerichtlicher Anhörungen
Klaus Lerch Längst hat sich der „Lerch“ als unverzichtbarer Praxiskommentar zum Beurkundungsgesetz seinen Platz auf den Schreibtischen der Notariate erobert.
Prof. Dr. Barbara Grunewald, RA Dr. Dr. h.c. Georg Maier-Reimer, Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Harm Peter Westermann Als gewohnt praktischer und umfassender Handkommentar bietet der Erman auch in seiner 14., gründlich und in Teilen neu bearbeiteten Auflage auf aktuellstem Rechtsstand wieder alle Informationen, die Rechtspraxis und Rechtswissenschaft zum BGB und wichtigen Nebengesetzen benötigen.
Die Neuauflage berücksichtigt den Rechtsstand zum 13.6.2014 und ist somit von höchster Aktualität. Kommentiert werden das BGB und wichtige Nebengesetze (AGG, ProdHaftG, LPartG, ErbbauRG, WEG, VersAusglG, VBVG und besonders praxisrelevante Teile des EGBGB) sowie ausgewählte Rechtsquellen des IPR. Seit Erscheinen der 13. Auflage sind durch mehr als 20 Gesetze rund 100 Vorschriften allein des BGB novelliert bzw. neu eingefügt worden; alle sind im neuen Erman berücksichtigt, darunter das zum 13.6.2014 in Kraft tretende Gesetz zur Umsetzung der EU-Verbraucherrechterichtlinie,das seit 26.2.2013 geltende neue Recht des ärztlichen Behandlungsvertrags, das Mietrechsänderungsgesetz v. 11.3.2013sowie die ab 17.8.2015 geltende Europäische Erbrechtsverordnung. Umfassend eingearbeitet ist selbstverständlich auch die neueste höchst- und obergerichtliche Rechtsprechung. Unverändert bleibt der Erman so unentbehrlicher Begleiter und Ratgeber für alle Fragen der richtigen Rechtsanwendung.
Dr. Dirk Bahrenfuss Seit Inkrafttreten des FamFG im Jahr 2009 hat der Gesetzgeber zahlreiche Änderungen vorgenommen. Zunächst waren dies im Wesentlichen Folgeänderungen, nunmehr werden eine Vielzahl von Korrekturen erkannter Mängel vorgenommen. All dies sowie die zwischenzeitlich zu verschiedenen Problembereichen gefestigte Rechtsprechung der Oberlandesgerichte sowie des BGH gaben den wesentlichen Anlass für diese Neuauflage. Berücksichtigt werden darin alle bis zum Erscheinen vorgenommenen Änderungen.
Das FamFG hat seit seinem Inkrafttreten im Jahr 2009 zahlreiche Änderungen erfahren. Diese sowie die zwischenzeitlich zu verschiedenen Problembereichen gefestigte Rechtsprechung der Oberlandesgerichte sowie des BGH gaben den wesentlichen Anlass für diese Neuauflage. Sie berücksichtigt alle bereits im BGBl. verkündeten Gesetze, insbesonderedas Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung, das Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung, das Gesetz zur Reform des Seehandelsrechts, das Gesetz zur Einführung einer Rechtsbehelfsbelehrung im Zivilprozess, im Rahmen der Unterbringungssachen die Verfahrensvorschriften des Therapieunterbringungsgesetzes, das Gesetz zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsbehandlung, das Gesetz zur Reform des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern, das Gesetz zur Stärkung der Rechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters, das Gesetz zur Übertragung von Aufgaben im Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit auf Notare. Auch die noch für 2013 bzw. 2014 vorgesehenen Änderungen am FamFG sind eingearbeitet: das Gesetz zur Änderung des Prozesskostenhilfe- und Beratungshilferechts (zum 1.1.2014), das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt (zum 1.5.2014), das Gesetz zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde (zum 1.7.2014). Selbstverständlich ebenfalls bereits berücksichtigt sind die Änderungen durch das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz. Herausgeber
Richter am Oberlandesgericht Schleswig
Prof. Dr. Tobias Helms, Prof. Dr. Hanns Prütting Auch in seiner 3. Auflage bietet der Prütting/Helms der anwaltlichen, gerichtlichen und notariellen Praxis eine topaktuelle Kommentierung von FamFG und FamGKG auf höchstem Niveau.
Alle seit der Vorauflage gesammelten Erfahrungen mit dem neuen Recht sind aufgearbeitet und wiederum zu kritischen, richtungweisenden Erläuterungen verarbeitet worden. Auch in dieser Auflage gilt ein besonderes Augenmerk der Autoren den Verfahren mit Auslandsbezug. Die relevanten, oft allerdings nur schwer zugänglichen Rechtsquellen findet man im Wortlaut und teilweise ausführlich kommentiert. Der Kommentar ist meinungsfreudig, übersichtlich und führt über sein detailliertes Stichwortverzeichnis schnell vom Problem zur Lösung. Kurzum: ein Werk, das ganz und gar auf die praktischen Bedürfnisse von Rechtsanwälten, Notaren und Gerichten zugeschnitten ist. Alle, bis zum Ende der 17. Legislaturperiode verabschiedeten Gesetze sind berücksichtigt. So zum Beispiel: Gesetz zum deutsch-französischen Abkommen über die Wahl-Zugewinngemeinschaft Gesetz zur Förderung der Mediation Gesetz zur Einführung einer Rechtsbehelfsbelehrung im Zivilprozess Gesetz zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern Gesetz zur Stärkung der Rechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters Gesetz zur Übertragung von fG-Aufgaben auf Notare Gesetz zur Änderung des Prozesskostenhilfe- und Beratungshilferechts 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz Herausgeber
Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, Universität Marburg
Prof. Dr. Reinhard Bork, Prof. Dr. Florian Jacoby, Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Schwab Das FamFG ordnet das Verfahrensrecht in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit und vor allem auch in Familiensachen grundlegend neu. Damit begann am 1. September 2009 über 100 Jahre nach Inkrafttreten des FGG und mehr als 30 Jahre nach Einführung der Familiengerichte eine neue Ära im Verfahrensrecht!
Das Gesetz ist aber schon nicht mehr in der im Dezember 2008 im BGBl. verkündeten Fassung in Kraft getreten, sondern mit Änderungen, die an Zahl und Gewicht nicht zu unterschätzen sind. Schon deshalb ist für jeden, der das neue Gesetz mit seinen knapp 500 Paragrafen anzuwenden hat, eine zuverlässige, fundierte Kommentierung unverzichtbar.Der Kommentar will genau dies sein, außerdem aktuell (Stand 4.8.2009 bei der Gesetzgebung!) präzis, kompakt, klar und übersichtlich in der Darstellung, verständlich in der Sprache, aber auch kritisch, richtungweisend und meinungsbildend.Dafür stehen die Herausgeber, Autorinnen und Autoren – als Wissenschaftler und Praktiker. Sie sind allesamt hervorragende Kenner des Zivilverfahrensrechts bzw. des Familienrechts.Der Bork/Jacoby/Schwab wird für Richter, Rechtspfleger, (Fach-)Anwaltschaft und Notariat, für Studium und Ausbildung an Universitäten, Fachhochschulen und in der Justiz sicher mehr als nur ein Begriff!Das Werk behandelt die Bereiche Verfahrensrecht: Freiwillige GerichtsbarkeitZivilrecht: ErbrechtZivilrecht: FamilienrechtZivilrecht: Handelsrecht
Thomas Meysen Interdisziplinärer Praxiskommentar zum familiengerichtlichen Verfahren! Im familiengerichtlichen Verfahren kommen alle zusammen. Es begegnen sich die Eltern, Kinder und ihre Anwälte, das Jugendamt, die Verfahrensbeistände, familienpsychologische Sachverständige und Beratungsstellen nicht nur beim Familiengericht, sondern auch in einer einheitlichen Verfahrensordnung, die ihr Zusammenspiel regelt: Das FamFG hat die Beteiligten 2009 in einer einheitlichen Verfahrensordnung zusammengeführt. Nach drei Jahren werden in der 2. Auflage dieses erfolgreichen Kommentars die Erfahrungen mit dem Gesetz, die Rechtsprechung und Rezeption in der Literatur verarbeitet; dabei spiegelt sich in gewohnter Qualität die vereinte Vielgestaltigkeit der familiengerichtlichen Streitigkeiten und deren interdisziplinären sowie interinstitutionellen Charaktere in der Kommentierung wider.Das Autorenteam aus Richtern, Rechtsanwältinnen, Jugendhilfe und Sachverständigen informiert ebenso fundiert wie praxisbezogen über die neuen Regelungen und unterstützt dabei alle am familiengerichtlichen Verfahren Beteiligten.Die 2. Auflage ist umfassend überarbeitet. Dabei wurden Schwerpunkte auf die praxisrelevanten Bereiche gesetzt. Die neue Rechtsprechung zum FamFG wurde berücksichtigt.
Stefan Heilmann Materielles Kindschaftsrecht, Verfahrensrecht und SGB VIII in einem Band! Dieser neue Praxiskommentar vereint die unterschiedlichen Rechtsbereiche des materiellen Kindschaftrechts und des Verfahrensrechts und bietet Ihnen so alle relevanten Erläuterungen aus einer Quelle. Enthalten sind die Kommentierungen zu allen relevanten Vorschriften des materiellen Kindschaftsrechts (insbesondere BGB) sowie der dazugehörigen Verfahrensvorschriften (insbesondere FamFG). Die Schnittstellen zu den einschlägigen Nebengesetzen sowie den Vorschriften des Kinder- und Jugendhilferechts (SGB VIII) sind in die Darstellung einbezogen. Ein eigener Abschnitt ist den Verfahren mit Auslandsbezug gewidmet (u.a. IntFamRVG, HKÜ).Die ebenso verständliche wie juristisch fundierte Kommentierung erfolgt unter sorgfältiger Auswertung der einschlägigen Rechtsprechung und Literatur. Soweit zum Verständnis komplexer Konstellationen oder Sachzusammenhänge erforderlich, werden Handlungstipps, Übersichten und Checklisten zur Verfügung gestellt.Als Richter oder Rechtspfleger an den Familiengerichten, Verfahrensbeistand, Vormund oder Pfleger, Rechtsanwalt, Mitarbeiter in Jugendämtern und Beratungsstellen erthalten Sie mit diesem Werk rechtssichere Informationen und Praxishilfen in einem Band.
Georg Dodegge, Andreas Roth Eingefügt in die Systematik des Betreuungsrechts enthält dieser bewährte Praxiskommentar umfassende Erläuterungen aller relevanten materiell- und verfahrensrechtlichen Vorschriften aus BGB, FamFG, VBVG, dem neuen GNotKG und dem BtBG. Berücksichtigt sind darüber hinaus zahlreiche im rechtlichen Kontext stehende Vorschriften aus Nebengesetzen (ZPO, GVG, RPflG u.a.). Anhand des Ablaufs einer Betreuung werden für den Benutzer die tatsächlichen Sachzusammenhänge transparent und das oft komplexe „Funktionieren“ der Vorschriften nachvollziehbar.Die Autoren legen bei ihrer juristisch fundierten Kommentierung besonderen Wert auf eine verständliche und praxisgerechte Art und Weise der Darstellung. Zur weiteren Veranschaulichung der Materie enthält das Werk Muster von Verfügungen, Entscheidungen und anderen Dokumenten sowie grafische Übersichten. Als Orientierungshilfe zum neuen Kostenrecht finden Sie im Anhang eine Paragrafen-Synopse KostO/GNotKG.Für diese 4. Auflage wurde der Kommentar in allen Teilen auf den aktuellen Stand von Rechtsprechung und Literatur gebracht. Berücksichtigt sind wichtige Rechtsänderungen, u.a. durch das Zweite Kostenrechtsmodernisierungsgesetz (2. KostRMoG), zum Unterbringungsrecht (ärztliche Zwangsmaßnahme) sowie zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde.
Helmut Borth, Dr. Michael Krenzler Das Anwalts-Handbuch Familienrecht ist konsequent auf die Bedürfnisse der anwaltlichen Praxis – auch der Anwälte, die nicht ausschließlich im Familienrecht tätig sind – zugeschnitten.
In 16 Kapiteln werden alle wesentlichen Fragen erläutert, die sich von der Übernahme des Mandats bis zu den anwaltlichen Gebühren, vom Sorge- und Umgangs- über das Unterhaltsrecht bis zur Behandlung von Familiensachen mit Auslandsbezug typischerweise in der täglichen Praxis ergeben. Dazu enthält das Werk durchgehend Vorschläge für optimale Vorgehensweisen in den unterschiedlichen Beratungs- und Prozesssituationen („Praxistipps“), Checklisten, Formulierungsvorschläge und Antragsmuster. Drei Jahre nach Inkrafttreten der Reformgesetze von 2009 galt es, die reichhaltig – insbesondere zum Unterhaltsrecht – ergangene Judikatur einzuarbeiten, etwa die Rechtsprechung des BGH zum Betreuungsunterhalt und der Begrenzung des nachehelichen Unterhalts sowie die Entscheidung des BVerfG zur Unzulässigkeit der Bestimmung des Bedarfs nach den ehelichen Lebensverhältnissen durch die sog. Dreiteilungsmethode. Auch die praktischen Auswirkungen der Rechtsprechung des BGH und der Oberlandesgerichte zum neuen Verfahrensrecht in Familiensachen und zum neu geregelten Versorgungsausgleich sind eingearbeitet. Die Neuauflage ist überdies um zwei Kapitel zum Statusrecht (Abstammung und Adoption) und eines zum Gewaltschutz erweitert worden.
Präsident des Amtsgerichts Stuttgart a.D.
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Erbrecht
Dr. Jürgen Soyka Welche Möglichkeiten bietet das Abänderungsverfahren im Unterhaltsrecht?Abänderungsverfahren spielen in der unterhaltsrechtlichen Praxis eine wichtige Rolle. Doch oft werden die damit verbundenen Möglichkeiten falsch eingeschätzt – häufig wird verkannt, dass eine nachträgliche Berücksichtigung von im Erstprozess nicht vorgetragenen Tatsachen oder eine Korrektur von Rechtsfehlern kaum zu erreichen ist.
In seinem Buch erläutert Dr. Jürgen Soyka das Abänderungsverfahren ausführlich. Das Werk bietet Ihneneine systematische und klar strukturierte Darstellung des Verfahrens, die sich an der typischen Prüfungsreihenfolge bei Abänderungsverfahren orientiert. Die regelmäßig vorkommenden Abänderungsgründe sind alphabetisch geordnet und detailliert aufgearbeitet.eine vertiefte Behandlung praktisch bedeutender Fragestellungen, u.a. der vielschichtigen Problemkreise bei der Präklusion, der Bindungswirkung, dem Abänderungszeitraum, der Störung der Geschäftsgrundlage und den Abänderungsmöglichkeiten aufgrund des neuen Unterhaltsrechts.wertvolle Hinweise, wie bereits bei der Schaffung des Ersttitels spätere Probleme vermieden werden können.zahlreiche Praxishinweise, Beispielsfälle und Formulierungsvorschläge, die das Werk zu einem hervorragenden Arbeitsmittel für Richter, Rechtsanwälte und Mitarbeiter öffentlicher Stellen machen. alle relevanten Vorschriftenänderungen durch das FamFG und andere Gesetze sowie Änderungen in der Rechtsprechung des BGH.
Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf schließen
Sabine Jungbauer Richtig abrechnen nach dem 2. KostRMoG - das können Sie mit der Neuauflage von „Das familienrechtliche Mandat –Abrechnung in Familiensachen". Das Mandatsbuch enthält zahlreiche Berechnungsbeispiele mit vollständigen Gebührenberechnungen und Diktathilfen sowie eine Streitwerttabelle.
Hier finden Sie Erläuterungen zu den einzelnen Verfahrensarten wie dem Verbundverfahren, den einstweiligen Anordnungen, isolierten (selbstständigen) Verfahren und dem Prozesskostenhilfeverfahren sowie den jeweiligen Streitwerten. Die Fülle an Abrechnungsbeispielen dient Ihnen als Grundlage für Ihre eigene Gebührenberechnung. Besonders anwenderfreundlich: alle Beispiele sind durchnummeriert. Sie sind im Anhang gesondert aufgelistet und ermöglichen Ihnen so ein schnelles Nachschlagen. Die umfangreiche, ebenfalls durchnummerierte Streitwerttabelle erleichtert die Arbeit und spart Ihnen Zeit beim Diktat der Gebührenrechnungen. Damit weder Gegenstände noch einzelne Tätigkeiten bei der Abrechnung übersehen werden, sind Dokumentationshilfen dargestellt. Tipps für die Praxis führen zu weiterer Gebührenoptimierung.In die Neuauflage eingearbeitet sind die zahlreichen Änderungen im FamGKG, die sich durch das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz ergeben. Um nur einige Beispiele zu nennen, werden z.B. im FamFG-Verfahren die Beschwerdegebühren angehobenDie unterste Gebührenstufe wird auch hier von bis 300,00 € auf bis 500 € angehoben. Der Mindestbetrag einer Gebühr wird wie in allen Kostengesetzen von 10,00 € auf 15,00 € angehoben. Der Mindestverfahrenswert in Ehesachen, der seit 1976 nicht mehr angepasst worden ist, wird von 2.000 € auf 3.000 € angehoben.
Hartmut Wick Auch nach der umfassenden Reform bleiben Verfahren und Mandate zum Versorgungsausgleich äußerst anspruchsvoll: Hohe Komplexität und unübersichtliche Kalkulierungen verbinden sich mit beachtlichen Regressrisiken. Die 3. umfassend aktualisierte Auflage erläutert das geänderte materielle Recht sowie die verfahrensrechtlichen Besonderheiten sowohl im Scheidungsverbund als auch im selbständigen Verfahren. Das Werk legt besonderen Wert auf eine verständliche Darstellung der Systematik des neuen Versorgungsausgleichs. Eine Fülle vereinfachter Rechenformeln und einschlägiger Tabellen, Checklisten und Formulierungsvorschläge unterstützen Sie als Anwalt, als Richter oder mit dem Versorgungsausgleich befassten Praktiker.Auch nach dessen umfassender Neustrukturierung bleiben Verfahren und Mandate zum Versorgungsausgleich äußerst anspruchsvolle Unterfangen: Hohe Komplexität der Rechtsmaterie und unübersichtliche Kalkulierungen verbinden sich mit beachtlichen Regressrisiken.Dieses Werk erläutert das geänderte materielle Recht sowie die verfahrensrechtlichen Besonderheiten sowohl im Scheidungsverbund als auch im selbständigen Verfahren. Es legt besonderen Wert auf eine allgemein verständliche und praxisbezogene Darstellung der Strukturen und Auswirkungen des neuen Versorgungsausgleichs. Zahlreiche Beispiele und vereinfachte Rechenformeln erleichtern den Zugang zu der anspruchsvollen Materie. Themen und Inhalte der 3., völlig neu bearbeiteten und wesentlich erweiterten Auflage:Strukturen und Grundlagen des reformierten Versorgungsausgleichs – eine integrative Darstellung des neuen materiellen Rechts und verfahrensrechtlicher Spezifika Detailliertes Inhalts- und Sachverzeichnis und zahlreiche Querverweise zur Orientierung in der Fülle des StoffesBerechnungsbeispiele und vereinfachte Rechenformeln, mit denen sich auch komplexe Konstellationen verständlich erschließen lassenAktuellste höchstrichterliche und OLG- Rechtsprechung zum neuen Versorgungsausgleich – vollständig verarbeitet Formulierungsvorschläge für die richterliche und anwaltliche PraxisDie in der Praxis benötigten Tabellen zum Versorgungsausgleich, die wichtigsten Nebengesetze im Auszug, eine ausführliche Checkliste für die Bearbeitung anwaltlicher Mandate sowie Musterschriftsätze für verschiedene Verfahrensgestaltungen im umfangreichen Anhang
Hans-Joachim Dose Das FamFG, das zum 1. September 2009 in Kraft getreten ist, wird von einer völligen Umgestaltung des einstweiligen Rechtsschutzes begleitet. Die nun für alle Verfahren in Familiensachen grundsätzlich zulässige einstweilige Anordnung wird als eigenständige Verfahrensart zunehmend an Bedeutung gewinnen und in Familienstreitsachen durch den Arrest ergänzt. Diesem Umstand widmet sich der vorliegende Band. Umfassend dargestellt werden u. a.:Anordnungsanspruch und Anordnungsgrund als Voraussetzungen einer einstweiligen Anordnung gerichtliche Verfahren einschließlich internationaler Bezüge und Kosten Rechtsbehelfe und Rechtsmittel sowie deren Verhältnis zueinander das Verhältnis zum Hauptsacheverfahren - das Außerkrafttreten der einstweiligen Anordnung die Vollstreckung einschließlich eventueller Schadensersatzpflichten Das Werk wendet sich an alle, die sich im Rahmen des Familienrechts mit dem einstweiligen Rechtsschutz beschäftigen müssen, insbesondere an Rechtsanwälte, Familienrichter und Jugendämter. Die Darstellung wird durch eine Synopse von altem und neuem Recht ergänzt. Ein weit gegliedertes Inhaltsverzeichnis und ein umfangreiches Stichwortregister erleichtern den Zugang zu bestimmten Rechtsbegriffen und Sachthemen. Der Autor ist Richter am BGH im für Familienrecht zuständigen XII. Zivilsenat. Herausgeber
Dr. Rainer Kemper, Bernd Künkel, Walter Rahm Seit jeher ist der Rahm/Künkel ein Synonym für das familienrechtliche Standardwerk schlechthin. Das Handbuch bietet umfassende und aktuelle Informationen nicht nur zum Verfahren vor den Familiengerichten, sondern auch zum gesamten materiellen Familienrecht mit seinen Schnittstellen insb. zum Sozial- und Steuerrecht.
2010 wurde das Handbuch komplett relaunched und den heutigen Bedürfnissen der Praxis angepasst: neuer Titel, neue Autoren, neue Inhalte – altbekannte Autorität. Während das Gesamtwerk im Zuge dieses Relaunchs weiter ausgebaut und laufend aktualisiert wird, stehen Ihnen schon heute alle wichtigen Bereiche runderneuert zur Verfügung.Das Werk wird ab sofort als „Handbuch Familien- und Familienverfahrensrecht“ schon in seinem Titel zum Ausdruck bringen, dass es neben dem Verfahrensrecht auch das materielle Recht gleichgewichtig abbildet. Der „neue“ Rahm/Künkel bietet damit aus einer Hand alle Informationen zur familienrechtlichen Mandats- und Fallbearbeitung bis hin zum gerichtlichen Verfahren in Familiensachen. Dafür stehen die Herausgeber und ein Autorenteam ausgewiesener Familienrechtsexperten aus Richterschaft, Notariat und Anwaltschaft. Herausgeber
Bernd Künkel
Das Werk beinhaltet eine komplette, systematische Darstellung der einzelnen familienrechtlichen Unterhaltsansprüche. Es gibt einen Gesamtüberblick über das materielle Recht, die vorprozessuale Vorgehensweise zur Durchsetzung verschiedenster Ansprüche, das gerichtliche Verfahrensrecht erster und zweiter Instanz sowie die Zwangsvollstreckung in Unterhaltsstreitsachen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen die Unterhaltsansprüche mit Auslandsberührung dar, bei denen sowohl die internationale Zuständigkeit, die EuUnthVO, als auch die Anerkennung, Vollstreckbarerklärung sowie die Abänderung ausländischer Unterhaltstitel erörtert werden. Ergänzende Anmerkungen zu sozialrechtlichen Fragestellungen sind ebenso enthalten wie die aktuelle Reform des Verfahrenskostenhilferechts. Eine praxisnahe Darstellung mit Fallbeispielen, Praxistipps, Antragsmustern und Checklisten erleichtert es dem Praktiker, Lösungen für die verschiedensten Problemstellungen des Unterhaltsrechts zu finden. Die Rechtsprechung ist auf dem allerneuesten Stand.
Praxisnah – kompakt – übersichtlich: Sozialrechtliche Aspekte bei Trennung und Scheidung.
Sozialrecht und Familienrecht sind eng miteinander verwoben. Mit der Eheschließung ergeben sich viele sozialrechtliche Ansprüche, z. B. die Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung oder die Witwen- bzw. Witwerrente.Bei Trennung und Scheidung entstehen die meisten sozialrechtlichen Probleme, darunter auch rentenrechtliche im Zusammenhang mit dem Versorgungsausgleich oder dem Krankenversicherungsschutz nach der Scheidung. Entsprechend hoch ist der Beratungsbedarf!Dieses aktuelle Buch erörtert das gesamte öffentliche Sozialrecht. Dabei schließt es auch das Kindergeldrecht mit ein, obwohl es sich hierbei formal im Wesentlichen um Steuerrecht handelt. Auf dem Gesetzesstand vom 1. 7. 2009 berücksichtigt die Neuauflage bereits das zum 1. September in Kraftgetretene FGG-Reformgesetz, das Gesetz zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs sowie die Verordnung zur Rentenanpassung zum 1. Juli 2009.Mit hilfreichen Checklisten, Rechengrößen im Sozialrecht und Auszügen aus einschlägigen Gesetzen!Ein unverzichtbarer Leitfaden insbesondere für Rechtsanwälte, Betreuer, Beratungsstellen und Gerichte.
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg
Peter Wax Das UÄndG bildet den vorläufigen Schlusspunkt vielfacher, oft tief greifender Änderungen im Unterhaltsrecht. Die ausführliche Darstellung dieser Änderungen, aber auch neuer Probleme, hat in weiten Bereichen eine völlige Neubearbeitung des Handbuchs erforderlich gemacht.
Die Neuauflage trägt der Rechtsentwicklung insgesamt bis April, teilweise auch bis Mitte Juni 2008 Rechnung. Das bedingt Verschiebungen in der Gewichtung und gelegentlich auch eine Neugliederung einzelner Abschnitte innerhalb des bewährten Konzepts mit seiner Aufteilung in Materielles Recht, Verfahrensrecht, Internationales Privat- und Verfahrensrecht und Steuerrecht.Etwas Besonderes am Göppinger/Wax sind die umfassenden und teilweise. völlig neu bearbeiteten Darstellungen der unterhaltsrechtlich relevanten Fragen und Aspekteim IPR/IZPR und Steuerrechtdes Kindergeldrechtsbei eingetragener Lebenspartnerschaft und nichtehelicher Lebensgemeinschaftder Beweislastvon Schadensersatzansprüchen aus Arzthaftungund der Querverbindungen / Schnittstellen zum Sozialrecht. Herausgeber
Prof. Dr. Ludwig Salgo, Prof. Dr. Gisela Zenz, Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Axel Bauer, u.a. In zahlreichen familiengerichtlichen Verfahren wird den beteiligten Kindern und Jugendlichen ein so genannter Verfahrensbeistand als Interessenvertreter zur Seite gestellt. Die Rechtsfigur des „Anwalt der Kindes“ hat in der Gerichtspraxis eine erhebliche Bedeutung erlangt und ist Gegenstand bundesweiter Ausbildungslehrgänge. Unerlässlich für die Führung einer Verfahrensbeistandschaft ist einerseits ein solides rechtliches Grundlagenwissen: Wann wird der Verfahrensbeistand eingesetzt? Was sind seine Rechte und Pflichten? Wie erfolgt die Verfahrensbeteiligung? Außerdem muss der Verfahrensbeistand – vor dem Hintergrund einer qualifizierten Interessenvertretung des Kindes – über pädagogische, psychologische sowie kinder- und jugendpsychiatrische Kenntnisse verfügen. Schließlich sind organisatorische und vergütungsrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit der beruflichen oder nebenberuflichen Führung der Verfahrensbeistandschaft von Interesse.Das „Handbuch Verfahrensbeistandschaft“ ist ein unerlässliches Nachschlagewerk für die tägliche Praxis aller mit der Interessenvertretung Minderjähriger befassten Personen. Das interdisziplinäre Autorenteam beantwortet ebenso fundiert wie praxisorientiert alle Fragen rund um die Verfahrensbeistandschaft. Problemfälle werden aufgezeigt und Lösungsansätze zur Verfügung gestellt.Für die 3. Auflage wurde das Handbuch um zwei Kapitel erweitert: Erläuterungen zu den relevanten materiell-rechtlichen Regelungen sowie zur Beteiligung des Kindes beim Hinwirken auf ein Einvernehmen. Außerdem erfolgte eine Überarbeitung im Hinblick auf Rechtsprechung, Literatur sowie praktische und wissenschaftliche Erkenntnisse.Die Vorteile:Alle Grundlagen und Sachverhalte für den Verfahrensbeistand Verständliche Darstellung auch der angrenzenden Fachgebiete (Psychologie, Soziale Arbeit etc.) Fundierte und praxisorientierte Darstellung aus der Hand ausgewiesener Praktiker Dokumentation der Rechtsprechung zu § 158 FamFG Herausgeber
Prof. Dr. Walter Zimmermann für die Beratungspraxis2., neu bearbeitete Auflage 2010
"…eine unschätzbare Informationsquelle."Immer mehr Menschen erreichen heute zwar ein hohes Alter, können aber irgendwann nicht mehr für sich selbst sorgen und entscheiden. Häufige Folge: Die gerichtlich angeordnete Betreuung.Selbstbestimmte AltersvorsorgeDeutlich angenehmer für alle Beteiligten ist jedoch die frühzeitige Regelung durch eine entsprechende Vollmacht. Inzwischen hat der Gesetzgeber auch die Voraussetzungen und Bindungswirkung der Patientenverfügung durch das Dritte Betreuungsrechtsänderungsgesetz in BGB und FamFG geregelt.Zentrale Fragen – verständlich beantwortetWelche Vollmachtsform ist im Einzelfall die richtige?Wie unterscheidet sich eine Vorsorgevollmacht von der Betreuungsverfügung und der Patientenverfügung?Welche Vor- und Nachteile haben die einzelnen Vollmachten?Welche Kosten fallen an und wer muss sie tragen?Nur einige von vielen wichtigen Fragen, die Prof. Dr. Walter Zimmermann in seinem Fachbuch gewohnt kompetent beantwortet. Der erfahrene Experte erläutert ausführlich die verschiedenen Vorsorgemodelle, ihre jeweiligen Vor- und Nachteile und Anwendungsbereiche sowie die Verfahrensabläufe und Kosten.Wichtig für die Praxis: kommentierte Musterformulare zu den drei Vorsorgemodellen.Topaktueller Rat vom Experten – insbesondere für Notare, Betreuungsvereine und Betreuungsbehörden:Prof. Dr. Walter Zimmermann ist Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Als Vizepräsident des Landgerichts Passau und Vorsitzender einer Zivilkammer war er viele Jahre mit Erb- und Familienrecht befasst. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen auf diesen Gebieten.
Machen zu Recht die Arbeit leichter – juris FormulareSparen Sie Zeit und Geld mit den neuen juris Formularen! Die Schriftsatz- und Vertragsmuster zu den wichtigsten Rechtsgebieten werden online ständig um neue Gerichtsentscheidungen aktualisiert. Die Autoren kommentieren die für eine Mandatssituation relevante Rechtsprechung direkt im Formular. Zusätzliche Checklisten, Vorlagen und Textbausteine garantieren optimale Unterstützung bei Ihrer Fallbearbeitung. Die Volltexte der zitierten Rechtsprechung und Normen sowie weiterführende Literatur rufen Sie ganz einfach per Mausklick aus der juris Datenbank ab.
Harriet Hoffmann-Baasen
Unterhaltstabellen Die unterhaltsrechtlichen Tabellen und Leitlinien der Oberlandesgerichte – in aktueller und historischer Fassung.
Hier finden Sie die Unterhaltstabellen, die unterhaltsrechtlichen Leitlinien sowie die Versorgungsausgleichstabelle. Die Tabellen und Leitlinien werden von uns ständig aktualisiert und auch in historischen Fassungen zur Verfügung gestellt. Dank der schnellen Suche mit zugehörigen Verlinkungen finden Sie schnell alle familienrechtlichen Leitlinien der OLG's sowie Düsseldorfer, Bremer und Berliner Tabelle. So können Sie den gesetzlich vorgeschriebenen „angemessenen“ Unterhalt rechtssicher ermitteln – eine Arbeitserleichterung in der Bearbeitung familienrechtlicher Fälle. schließen
Band 4 des PraxisKommentars beleuchtet ausführlich und topaktuell das gesamte Familienrecht. Kosten- und steuerrechtliche Hinweise sowie zahlreiche Muster runden das Werk ab.Zudem sind enthalten ausführliche Kommentierungen zuGewSchGLPartGGesetz über die Vergütung von Vormündern und Betreuern (VBVG)VersAusglGBGB Band 4 – FamilienrechtBürgerliche Ehe (§§ 1297 – 1588)Verwandtschaft (§§ 1589 – 1772)Vormundschaft, Rechtliche Betreuung, Pflegschaft (§§ 1773 – 1921)In der Online-Version des Kommentars schreiben die Autoren die aktuelle Rechtsentwicklung in Unterrandnummern ständig fort. Die Aktualisierungen werden ständig eingearbeitet. So arbeiten Sie immer auf dem neuesten Stand des Rechts. Gleichzeitig profitieren Sie von den Vorteilen der Online-Verlinkung. Mit nur einem Klick können Sie die zitierte Rechtsprechung, Normen und Literaturnachweise lesen, drucken und in Passagen zitieren und sind damit der Lösung Ihrer Rechtsfrage einen entscheidenden Schritt näher. Den juris PraxisKommentar BGB können Sie auch als E-Book nutzen!Die juris E-Books bieten die Möglichkeit, durch aktive Querverweise innerhalb der Kommentierung hin- und herzuspringen. Als einzige E-Books auf dem Markt ermöglichen sie außerdem den Zugriff auf die Online-Ausgabe des Kommentars.Einzeln oder als Gesamtausgabe erhältlichDie Druckausgabe erhalten Sie sowohl in Einzelbänden als auch als Gesamtausgabe – jeweils mit dem zugehörigen E-Book und Online-Zugang.
Neben der gewohnt praxisorientierten Kommentierung des – sehr europäisch geprägten - EGBGB ist der Band um die Kommentierung des CISG oder UN-Kaufrechts angewachsen, das als Teil der deutschen Zivilrechtsordnung für viele internationalen Warenkäufe gilt und immer größere Bedeutung erlangt. Als Personalie zu diesem Band 6 ist zunächst zu erwähnen, dass Herr Professor Dr. Markus Würdinger als Bandherausgeber an die Stelle von Herrn Dr. Dr. Ingo Ludwig getreten ist.International bekannte Experten auf dem Gebiet des UN-Kaufrechts sorgen für eine fundierte, praxisnahe und in gewohnter PraxisKommentar-Manier aufgebaute Erläuterung des CISG.Außerdem für Sie in Band 6 kommentiert:Rom I-VORom II-VORom III-VOHaager Unterhaltsprotokoll, Art. 15 UnterhaltsverordnungEuropäische Erbrechtsverordnung (in Vorbereitung)In der Online-Version des Kommentars schreiben die Autoren die aktuelle Rechtsentwicklung in Unterrandnummern ständig fort. Die Aktualisierungen werden ständig eingearbeitet. So arbeiten Sie immer auf dem neuesten Stand des Rechts. Gleichzeitig profitieren Sie von den Vorteilen der Online-Verlinkung. Mit nur einem Klick können Sie die zitierte Rechtsprechung, Normen und Literaturnachweise lesen, drucken und in Passagen zitieren und sind damit der Lösung Ihrer Rechtsfrage einen entscheidenden Schritt näher. Den juris PraxisKommentar BGB können Sie auch als E-Book nutzen! Die juris E-Books bieten die Möglichkeit, durch aktive Querverweise innerhalb der Kommentierung hin- und herzuspringen. Als einzige E-Books auf dem Markt ermöglichen sie außerdem den Zugriff auf die Online-Ausgabe des Kommentars.Einzeln oder als Gesamtausgabe erhältlichDie Druckausgabe erhalten Sie sowohl in Einzelbänden als auch als Gesamtausgabe – jeweils mit dem zugehörigen E-Book und Online-Zugang.
Familien- und Erbrecht Mit diesem juris PraxisReport haben Sie die aktuelle Rechtsentwicklung in allen familien- und erbrechtlichen Fragen stets im Blick: Mit dem juris PraxisReport Familien- und Erbrecht erhalten Sie zweiwöchentlich Anmerkungen zu den wichtigsten aktuellen Entscheidungen und gesetzlichen Neuerungen des Fachgebiets. Der klar strukturierte Aufbau jeder Anmerkung ist fokussiert auf Ihre berufliche Praxis: Renommierte Autoren fassen die Entscheidungen inhaltlich zusammen und ordnen sie in den Kontext der bisherigen Rechtsprechung und Literatur ein. Der juris PraxisReport Familien- und Erbrecht ist in die Recherchedatenbank integriert, jede Anmerkung ist in gewohnter juris Qualität mit der besprochenen Entscheidung im Volltext verlinkt, genauso wie alle zitierten Entscheidungen und Normen. Auf Wunsch können Sie Ihren juris PraxisReport zusätzlich per E-Mail abonnieren. Einfacher und verlässlicher können Sie in familien- und erbrechtlichen Fragen nicht auf dem Laufenden bleiben. Inhalt: Der juris PraxisReport Familien- und Erbrecht ist eine praxisbezogene Fachzeitschrift für Rechtsanwälte, insbesondere Fachanwälte für Familienrecht und Erbrecht und Mediatoren, Richter aber auch Mitarbeiter von Behörden, insbesondere Jugendämter und Sozialämter, sowie Mitarbeiter von Verbänden. Er umfasst alle Bereiche des Familien- und Erbrechts. Im Familienrecht insbesondereAbstammung, VerwandtschaftAdoptionBeistand/Annahme als KindEhe (Ehefähigkeit, Eheverbote, Ehefähigkeitszeugnis, Eheschließung, Ehewirkung, Aufhebung der Ehe)Eheliches Güterrecht, HausratsteilungEhescheidungElterliche SorgeFreiwillige Gerichtsbarkeit in FamiliensachenIPR/EuroparechtKosten/Gebühren/StreitwertNichteheliche LebensgemeinschaftPKHUmgangsrechtUnterhaltsrechtVerfahrensrechtVerlöbnisVersorgungsausgleichVormundschaft, Betreuung, PflegschaftIm Erbrecht insbesondereErbfolgeErbschaftskaufErbschaftsteuerrecht ErbscheinErbunwürdigkeitErbvertragErbverzichtHaftung für NachlassverbindlichkeitenPflichtteilsrechtRechtliche Stellung des ErbenTestament, Erbeinsetzung, Vermächtnis
Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a. D.
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht, Frankfurt a. M.
Alle Gesetze, alle Entscheidungen, alles Wissen – alles, was Familienrechtler brauchen! Von der familienrechtlich relevanten Rechtsprechung inklusive Aktualitäts-Check über Normen und Verordnungen inklusive juris Fassungsvergleich bis zur Auswertung der Fachliteratur in Bezug auf familienrechtlich relevante Fundstellen in Form eines inhaltserschließenden Kurzreferats (Abstract). RechtsprechungDie derzeit umfassendste Sammlung relevanter Entscheidungen zum Familien- und Erbrecht orientiert sich in besonderem Maße am Bedarf der Praxis. Dokumentiert werden die Entscheidungen von Fachdokumentaren der obersten Gerichtshöfe des Bundes sowie des Bundesverfassungsgerichts. Neben der vom Gericht abgesetzten Originalentscheidung sind folgende, zusätzliche Informationen enthalten:bibliographische Angaben und direkte LinksLeitsatz und Orientierungssatzalle im Verfahrensgang vorangegangenen und nachgehenden Entscheidungen, die von der Entscheidung selbst zitiert werdenAktiv- und Passivzitierungen:"Diese Entscheidung wird zitiert in ...""Diese Entscheidung zitiert ..."Tenor, Tatbestände, EntscheidungsgründeNormenEnthalten sind alle wesentlichen familien- und erbrechtlichen Gesetze des Bundes. Zusätzlich finden Sie über die Verlinkung der Fundstellenangaben die betreffenden Veröffentlichungen in den Bundesgesetzblättern I und II als PDF.Neben der aktuellen Gesamtausgabe mit dem vollständigen Text der Vorschrift sind folgende, zusätzliche Informationen enthalten:sämtliche historische oder zukünftige Ausgaben aktueller und vorheriger Fassungen, die sich unmittelbar vergleichen lassenein vorangestelltes, nichtamtliches InhaltsverzeichnisParagraphen- oder Artikel-Ziffern der Normenamtliche oder bei Bedarf juris-Abkürzungen der GesetzeFassungsdatum, Geltungsdatum bzw. -zeitraumFundstelle des Ur-Gesetzes im Bundesgesetzblatt, Bundesanzeiger oder Reichsgesetzblatt FundstellennachweiseFußnoten mit Angaben zur HistorieLiteraturnachweiseProfessionell und systematisch wird die relevante Fachliteratur zum Familien- und Erbrecht ausgewertet. Die Dokumente enthalten ein inhaltserschließendes Kurzreferat der Dokumentationsstelle – dieser Abstract lässt Sie schnell und exakt erkennen, ob das Dokument für Ihre Fragestellung relevant ist. Daneben sind folgende, zusätzliche Informationen enthalten:Titel Angaben zum VerfasserBeitragstypNormenkettenFundstellenAktiv- und Passivzitierungen:"Diese Entscheidung wird zitiert in ...""Diese Entscheidung zitiert ..."