Source: https://www.unfallmann.de/23-08-2018-ma%C3%9Fnahme-zur-teilhabe-am-arbeitsleben-rentenverk%C3%BCrzungsschaden-erneute-klage-1/
Timestamp: 2020-04-09 07:43:54
Document Index: 230672544

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 23.08.2018 Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben + Rentenverkürzungsschaden + erneute Klage - unfallmanns Webseite!
Der Firma Richter Medizintechnik waren meine Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bei der Einstellung im Jahre 1984 bekannt.
Der Inhaber hatte gewechselt, der neuen Inhaberin waren meine unregelmäßigen Arbeitsaufnahmen aufgefallen. Und die unregelmäßige Arbeitsaufnahme war die Ursache meiner mit Bescheid anerkannten Unfallfolgen, wie auch die "anfallsartigen Kopfschmerzen" die sich so weit verschlimmert haben, dass es zu einer Erhöhung meiner Unfallrente kam. >Klick
Meine Unfallfolgen lösten natürlich eine unregelmäßige Arbeitsaufnahme aus.
Die Unfallfolgen waren also der Grund, dass es überhaupt zu einer (gesetzwidrigen) Bespitzelung meiner Person gekommen ist. Die Sache kam vor das Arbeitsgericht Bremen und auf das Anraten der Richterin wurde der Arbeitsvertrag ende 2001 aufgehoben.
Ich soll die maximal Entschädigung erhalten
Für eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben habe ich bei der BGHW um eine finanzielle Unterstützung gebeten.
Diese Maßnahme wurde aufgrund der festgestellten Unfallfolgen abgelehnt. Und ich sollte von der BGHW eine maximal Entschädigung erhalten. Dazu im Einklang liegt die folgende Gesprächsnotiz (27.02.2004) vor.
So wurde ableitbar es kommt zu meiner beantragten Rentenerhöhung aus dem Verkehrsunfall und Rente aus dem Stromunfall. Eine weitere finanzielle Unterstützung zur Teilhabe am Arbeitsleben wird es nicht geben.
Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, aufgrund von Unfallfolgen bin ich als sogenannter Schwerverletzter erkannt (MdE >50%) und meine Gesamt-MdE muss über 30% liegen. >Klick
Danach hat sich die BGHW eine Auskunft über den Grund für meinen Arbeitsplatzverlust bei meiner damaligen Arbeitgeberin über Telefonat eingeholt. Und lässt ableiten, der Grund über den Arbeitsplatzverlust zu erfahren, ist für die Entscheidungen der BGHW wichtig.
Der erste Anruf (02.03.2004) war erfolglos und es folgte der nächste Anruf am 03.03.2004 (Bl.676) und zementiert die Wichtigkeit.
Nach der Auskunft am Telefon, hat die BGHW die Ermittlungen sofort eingestellt und hat sich nicht einmal die angebotenen Unterlagen vorlegen lassen.
Und ich habe das folgende Schreiben von der BGHW (vormals GroLa BG) vom 03.03.2004 (Bl.677) erhalten.
Dass es aufgrund der festgestellten Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall und Stromunfall und der beantragten Rentenerhöhung zu einer Entschädigung kommen sollte, darüber wurde nicht mehr diskutiert.
Die Geschäftsführerin der Unfallfirma Reha-Team Bremen (Medizintechnik-Stromunfall), hat im Sinne der BGHW am 03.03.2004 eine falsche Auskunft erteilt. Und die BGHW und Gerichte haben die Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust nicht objektiviert. Durch die Täuschung, meinen Arbeitsplatz hätte ich nicht durch Unfallfolgen verloren, wurde die Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben verweigert.
Es folgt ein Schriftsatz von meinem Anwalt vom 31.10.2008 und die Fehler dem Gericht offensichtlich gemacht hat.
Mit der E-Mail vom 04.01.2016 hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert. Ich kann Ansprüche wegen einer fehlgeschlagenen beruflichen Wiedereingliederung geltend machen. Und dazu im Einklang habe ich hatte ich meinen Antrag gestellt.
Darauf folgte ein Widerspruchsbescheid der BGHW vom 10.08.2018
Es folgt die gewünschte Stellungnahme mit meinem Schriftsatz (10.10.2018) und nachvollziehbar dokumentiert, die Beklagte hat die Aufklärung eingestellt.
Es soll zur Mediation kommen
Ja, es soll zur Mediation kommen
Es folgt der Beschluss, dass es zur Mediation kommt.
Die Mediation ist gescheiter u. es geht weiter
Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen mit Datenträger
23.07.2019 (Anlage)
Mein Schriftsatz und Stellungnahme
Diese Maßnahme habe ich in "Friedehorst" erhalten. Damals wurde ich zum Radio-Fernsehtechniker ausgebildet. Darüber hat auch die Presseberichtet.
Arbeitgeberin gibt (falsche) Auskunft
Die Geschäftsführerin der Firma Reha-Team (Medizintechnik), hat am 03.03.2004 über Telefon der BGHW die falsche Auskunft erteilt, ich hätte meinen Arbeitsplatz nicht durch Unfallfolgen aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 verloren und behauptet die falsche Tatsache, Unterlagen könnten als Beweismittel vorgelegt werden.
Die BGHW und Gerichte lassen sich diese Unterlagen nicht vorlegen. Dazu im Einklang folgt die Gesprächsnotiz der BGHW vom 03.03.2004 (Bl.676).
Vor diesem Hintergrund, wurde mir von der BGHW die Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben verweigert und ich konnte nicht mehr in die Rentenkasse einzahlen.
Und hat zu einem Rentenverkürzungsschaden geführt, den ich (Rückwirkend) von der BGHW ersetzt haben möchte. Und wegen Irreführung, könnte sich die BGHW die Gelder von meiner damaligen Arbeitgeberin zurückholen.
Die BGHW könnte sich die Gelder (wegen Irreführung) von meiner damaligen Arbeitgeberin zurückholen.
Aber in keinem Urteil wurde die Ursache für den Arbeitsplatzverlust objektiviert.
Nach m.E. ist das Sozialgericht nicht parteilos und eine Zusammenarbeit zwischen der Arbeitgeberin und der BGHW sowie dem Gericht wird ableitbar. Und die angebotenen Unterlagen wurden nicht einmal vom Gericht gesichtet und auch nicht dokumentiert, welche Unterlage es sein sollen.