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Timestamp: 2017-10-24 06:06:21
Document Index: 358185951

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 72', 'BGE']

5A_594/2014 24.07.2014
5A_594/2014
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 14. Juli 2014 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 14. Juli 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das (als SchK-Aufsichtsbehörde) auf ein Gesuch nach Art. 33 Abs. 4 SchKG des Beschwerdeführers um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist in einer Betreibung der Beschwerdegegnerin nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, zwar mache der Beschwerdeführer als unverschuldetes Hindernis geltend, er sei sehr krank und im Januar sowie Februar 2014 im Spital gewesen, indessen reiche er keine Beweismittel ein, auf das unsubstantiierte Fristwiederherstellungsgesuch sei nicht einzutreten, im Übrigen wäre das Gesuch (vom 8. Mai 2014) auch deshalb unzulässig, weil der Beschwerdeführer die Gesuchsfrist gemäss Art. 33 Abs. 4 SchKG verpasst habe, nachdem ihm der Zahlungsbefehl bereits am 18. September 2013 und die Konkursandrohung am 17. Januar 2014 zugestellt worden sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer Schadenersatzforderungen gegenüber der Beschwerdegegnerin behauptet, weil diese Forderungen nicht Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildeten und daher auch nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein können,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der kantonale Entscheid auf mehreren selbständigen Begründungen beruht, anhand jeder dieser Begründungen nach den gesetzlichen Anforderungen eine Rechts- bzw. Verfassungsverletzung aufzuzeigen ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht (abgesehen von seinen unzulässigen Schadenersatzforderungen) nicht in nachvollziehbarer Weise auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 14. Juli 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,