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Timestamp: 2018-01-19 21:04:49
Document Index: 307253611

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 16', '§ 17', '§ 27', '§ 7', '§ 7', '§ 13', '§ 14', '§ 20', '§ 15', '§ 17', '§ 19', '§ 21']

18. Jahrgang, Nr. 3 vom xx26. xxxFebruar 2008, S. 36
Erziehungswissenschaft (90 Leistungspunkte) im Zwei-Fach- Bachelor-Studiengang
Gemäß §§ 13 Abs. 1 in Verbindung mit 67 Abs. 3 Nr. 8 und 77 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) vom 05.05.2004 (GVBl. LSA S. 256), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 21.03.2006 (GVBl. LSA S. 102), in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Masterstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ABStPOBM) vom 08.06.2005 hat die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg folgende Studien- und Prüfungsordnung für das Studienprogramm „Erziehungswissenschaft“ (90 Leistungspunkte) im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang beschlossen.
§ 16 Nachteilsausgleich 6
§ 17 Inkrafttreten 7
Anlage: Studienprogrammübersicht 8
(1) Diese Studien- und Prüfungsordnung regelt in Verbindung mit den Allgemeinen Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Master-Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ziele, Inhalte und Aufbau des Bachelor-Studienprogramms „Erziehungswissenschaft“ (90 Leistungspunkte).
(2) Diese Studien- und Prüfungsordnung gilt für Studierende, die ab Wintersemester 2007/2008 das Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aufnehmen.
(1) Das Studienprogramm Erziehungswissenschaft (90 LP) wird in Kombination mit einem weiteren Studienprogramm im Umfang von 90 LP studiert. Im Fach Erziehungswissenschaft werden grundlegende Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Erziehungswissenschaft, der erziehungswissenschaftlichen Forschungsmethoden sowie pädagogischer Professionalität vermittelt. Die Studierenden sollen zum einen dazu befähigt werden, erziehungswissenschaftlich relevante Fragenstellungen eigenständig zu erkennen und wissenschaftlich zu bearbeiten. Zum andern bieten die professionellen Studienanteile mit einem Schwerpunkt im Bereich der Sozialpädagogik die Möglichkeit, vertiefende Fachkenntnisse zu erwerben und pädagogische Handlungskompetenzen aufzubauen.
(2) Der Bachelor-Abschluss in Kombination mit dem weiteren gewählten Fach bildet damit die Grundlage für eine berufliche Tätigkeit im Bereich des Erziehungs-, Bildungs- und Sozialwesens ebenso wie für eine Weiterqualifikation in einem vertiefenden Masterstudiengang.
(3) In Prüfungsangelegenheiten findet eine Beratung der Studierenden insbesondere durch die Mitarbeiterinnen bzw.und Mitarbeiter des Prüfungsamtes statt.
(1) Zum Studium kann zugelassen werden, wer über die in § 27 Abs. 6 Satz 1 HSG LSA genannten Voraussetzungen verfügt.
(3) Nach Abzug der Quoten gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 2 bis 5 der Hochschulvergabeverordnung des Landes Sachsen-Anhalt (HVVO) vom 24. Mai 2005 in der jeweils gültigen Fassung stehen bis 10 Prozent der Studienplätze als Vorabquote für die Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen und staatenlosen Bewerberinnen und Bewerberinnen, die nicht Deutschen gleichgestellt sind, zur Verfügung.
Es gilt die freie Kombinierbarkeit gemäß § 7 Abs. 3 der ABStPOBM. Empfohlen wird die Kombination mit den Fächern Soziologie, Politikwissenschaft, Ethnologie oder Medien- und Kommunikationswissenschaften.
(2) Das Studienprogramm besteht aus Modulen, die insgesamt 90 Leistungspunkte ergeben. Der zeitliche Aufwand des Studienprogramms (Workload) beträgt damit insgesamt 2.700 Stunden.
(3) Der Aufbau des Studienprogramms, Titel, Leistungspunkteumfang und Abfolge der Module, Teilnahmevoraussetzungen, Formen der Modulleistungen bzw. Modulteilleistungen sowie die Anteile der einzelnen Modulnoten an der Gesamtnote ergeben sich aus der Studienprogrammübersicht (Anlage) zu dieser Ordnung.
(4) Es wird empfohlen, im Rahmen der Allgemeinen Schlüsselqualifikationen Module aus den Bereichen Rhetorik, Argumentation und Präsentation, Wissenschaftliches Schreiben, Mündliche und schriftliche Kommunikation in der Wissenschaft, Medienkompetenz oder Fremdsprachen zu wählen.
(2) Das Praktikum wird als eigenständiges Modul mit einem Volumen von 10 Leistungspunkten in das Studienprogramm integriert.
(3) Auslandspraktika können länger als Inlandspraktika dauern; in diesem Fall können abhängig von der Länge des Praktikums – zusätzlich 5 Leistungspunkte aus dem Bereich der Schlüsselqualifikationen hierfür verwendet werden.
(1) Das Kontaktstudium im Bachelor-Studienprogramm „Erziehungswissenschaft“ wird durch verschiedene Lehrveranstaltungsarten bestimmt. Wesentliche Unterrichtsformen sind:
b. Übungen: dienen der Vermittlung von Kenntnissen über grundlegende fachwissenschaftliche Zusammenhänge und führen in bestimmte Lehrstoffe ein;
c. Seminare: dienen der Vertiefung von Lehrstoffen sowie der gezielten auch eigenständigen Behandlung fachwissenschaftlicher Problemstellungen;
e. Kolloquien: dienen der Präsentation und Diskussion fachwissenschaftlicher Arbeiten oder aktueller Forschungsprobleme;
f. Exkursionen: dienen dem Studium in der Praxis realisierter Ansätze und Lösungen vor Ort;
(2) Sofern dies sachlich und didaktisch zweckmäßig ist, können einzelne Vermittlungsformen innerhalb einer Lehrveranstaltungen auch miteinander kombiniert werden.
Gemäß § 13 Abs. 1 ABStPOBM bestimmt im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang das Studienprogramm, in dem die Bachelor-Arbeit verfasst wird, auch die Abschlussbezeichnung. Demgemäß führt das Studienprogramm Erziehungswissenschaft (90 Leistungspunkte), wenn die Bachelor-Arbeit in diesem Studienprogramm verfasst wird, in Kombination mit einem weiteren Studienprogramm zum Abschluss „Bachelor of Arts (B.A)“.
(1) In der Studienprogrammübersicht (Anlage) in Verbindung mit den allgemeinen Modulbeschreibungen des Studienprogramms sind die Formen von Modulleistungen und Modulvorleistungen sowie die Teilnahmevoraussetzungen festgelegt.
a. Klausur: eine schriftliche Prüfung zu einem oder mehreren Themen, die selbständig, in der Regel ohne Hilfsmittel und in einer begrenzten Zeitspanne zu bearbeiten sind;
b. Mündliche Prüfung: Sie dauert in der Regel 30 Minuten und kann auch in Form eines Kolloqiums abgehalten werden;
c. Referat: ein wissenschaftlicher Vortrag, der auch als schriftlich fixierte Arbeit vorgelegt wird;
d. Hausarbeit: eine schriftlich verfasste wissenschaftliche Arbeit, die sowohl als Papierausdruck als auch in digitaler Form (z.B. CD, Diskette, Email-Anhang) einzureichen ist;
e. Praktikumsbericht: eine sachliche Darstellung und wissenschaftliche Reflexion des Geschehens oder von Sachverhalten während eines Praktikums;
g. Gruppenarbeiten: dienen dazu, in Kleingruppen Lösungen zu fachwissenschaftlichen Problemstellungen zu erarbeiten und zu diskutieren. Die Bewertung wird von der bzw. dem für die Durchführung der jeweiligen Lehrveranstaltung fachlich Verantwortlichen vorgenommen;
h. Analyse einer Sprachprobe unter lexikalisch-semantischen, syntaktischen und morphosyntaktischen Aspekten. Die Transkriptionsform wird hier nach Bedarf bestimmt;
j. Projektbericht;
k. Diskussionsleitung;
l. Sitzungsmoderation;
m. Bearbeitungen von Übungsaufgaben;
n. Phonetisch/phonologische Transkription: Übertragen gesprochener Sprache in eine schriftlich fixierte Form entsprechend dem Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA) mit den notwendigen diakritischen Zeichen.
(3) Gemäß § 14 Abs. 8 ABStPOBM wird in allen Modulen die Möglichkeit eingeräumt, vor der zweiten Wiederholung der Modulleistung bzw. Teilleistung die entsprechenden Modulveranstaltungen nochmals zu besuchen. Das Modul Bachelor-Arbeit kann gemäß § 20 Abs. 13 ABStPOBM bei Nicht-Bestehen nur einmal wiederholt werden.
(4) Eine nicht bestandene Modulleistung oder Modulteilleistung ist innerhalb eines Jahres ab Nichtbestehen zu wiederholen.
(5) Für Module, die aus anderen Studiengängen bzw. Studienprogrammen übernommen werden, gelten die Bestimmungen der Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge bzw. Studienprogramme und die Modulbeschreibungen.
(1) Teilnahmevoraussetzungen, Termine und Wiederholungstermine der Modulleistungen (§ 15 Abs. 2 ABStPOBM) sind der Studienprogrammübersicht in Verbindung mit den allgemeinen Modulbeschreibungen des Studienprogramms zu entnehmen.
(3) Die Anmeldemodalitäten werden in den konkreten Modulbeschreibungen, durch Aushang und/oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt gegeben. Die Zulassung zur Modulleistung kann von der Erfüllung von Modulvorleistungen abhängig gemacht werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Studienprogrammübersicht in Verbindung mit den Modulbeschreibungen.
(4) Für Module, die aus anderen Studiengängen bzw. Studienprogrammen übernommen werden, gelten die Bestimmungen der Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge bzw. Studienprogramme und die Modulbeschreibungen.
(1) Für das Studienprogramm wird von den Fachvertreterinnen und Fachvertreterinnen der Institute für Pädagogik und Rehabilitationspädagogik ein Studien- und Prüfungsausschuss gebildet, der vom Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät III zu bestätigen ist (§ 17 Abs. 1 ABStPOBM). Einem Prüfungsausschuss kann die Zuständigkeit für mehrere Studiengänge zugewiesen werden.
Die Leiterin bzw. der Leiter des für das Studienprogramm zuständigen Prüfungsamtes gehört ohne Stimmrecht dem Prüfungsausschuss an. Sie bzw. er kann sich vertreten lassen.
(1) Im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang wird die Bachelor-Arbeit in einem der beiden Studienprogramme geschrieben. Wird sie im Studienprogramm Erziehungswissenschaft (90 Leistungspunkte) geschrieben, gelten die Bestimmungen dieser Ordnung. Wird die Bachelor-Arbeit nicht in diesem, sondern in dem anderen Studienprogramm des Zwei-Fach-Bachelor-Studiengangs geschrieben, dann sind an Stelle der Bachelor-Arbeit weitere Module im Umfang von insgesamt 10 Leistungspunkten zu belegen (Wahlmodule siehe Studienprogrammübersicht im Anhang).
(2) Die Bachelor-Arbeit bildet ein eigenes Modul im Umfang von 10 Leistungspunkten. Die Bachelorarbeit umfasst einen Arbeitsaufwand von 300 Stunden.
(3) Der Umfang der Bachelor-Arbeit soll nicht mehr als 40 Seiten aufweisen.
(4) Zur Bachelor-Arbeit zugelassen wird zugelassen, wer im Studiengang eingeschrieben ist und erfolgreiche Studienleistungen im Umfang von mindestens 75 Leistungspunkten nachweist.
(5) Mit der Ausgabe eines Themas der Bachelor-Arbeit beginnt die Bearbeitungszeit. Diese beträgt 12 Wochen. Das Datum der Bekanntgabe des Themas ist aktenkundig zu machen.
(6) Das Thema der Bachelor-Arbeit kann einmal ohne Angabe von Gründen innerhalb der ersten vier Wochen der Bearbeitungszeit zurückgegeben werden. Die Bachelor-Arbeit gilt in diesem Fall als nicht begonnen.
(7) Die Studentin oderbzw. der Student fügt der Bachelor-Arbeit ein Verzeichnis der benutzten Quellen und Hilfsmittel sowie eine schriftliche Versicherung hinzu, dass sie oderbzw. er die Arbeit selbstständig verfasst hat, sie in gleicher oder ähnlicher Fassung noch nicht in einem anderen Studiengang als Prüfungsleistung vorgelegt und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt sowie Zitate kenntlich gemacht hat.
(8) Die Studentin oderbzw. der Student fügt der Bachelor-Arbeit eine digitale Fassung seiner Arbeit (beschriftete CD oder Diskette) hinzu.
(9) Die Bachelor-Arbeit soll von zwei zur Prüfung berechtigten Personen in der Regel innerhalb von acht Wochen bewertet werden. Die erste Prüferin bzw. der erste Prüfer soll die Themenstellerin bzw. der Themensteller sein; die zweite Prüferin bzw. den zweiten Prüfer bestimmt die bzw. der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.
(10) Bei Krankheit kann auf Antrag der Studentin oderbzw. des Studenten die Frist für die Abgabe der Bachelor-Arbeit verlängert werden. Dazu ist die Vorlage eines ärztlichen Attestes erforderlich. Erkennt der Studien- und Prüfungsausschuss die Gründe an, wird dieses demr Studentien/ bzw. demr Studentein schriftlich mitgeteilt. Die Verlängerungszeit entspricht der Dauer der Erkrankung. Gleiches gilt bei Erkrankung eines minderjährigen Kindes, das im Haushalt der Studentin bzw. /des Studenten lebt und für das die Studentin/ bzw. der Student die überwiegende Personensorge hat. Wegen der Inanspruchnahme von Mutterschutz und Elternzeit wird auf die Bestimmungen des § 19 ABStPOBM verwiesen. Anstelle der Verlängerung kann ein neues Thema ausgegeben werden.
(11) Eine nicht bestandene Bachelor-Arbeit kann einmal wiederholt werden. Dabei ist ein neues Thema zu stellen. Eine zweite Wiederholung ist ausgeschlossen.
(12) Die Bachelor-Arbeit ist in drei Exemplaren bei dem zuständigen Prüfungsamt einzureichen; der Abgabetermin ist aktenkundig zu machen. Wird die Bachelor-Arbeit nicht fristgerecht abgegeben, wird diese als „nicht ausreichend“ bewertet.
Die Studienprogrammübersicht im Anhang dieser Ordnung regelt, welche Module benotet werden und welche in die Gesamtnote eingehen (§ 21 ABStPOBM).
Macht der Prüfling für die Erbringung von Prüfungsleistungen glaubhaft, dass er wegen länger andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage ist, Prüfungsleistungen ganz oder teilweise in der vorgeschriebenen Form abzulegen, so wird dem Prüfling gestattet, die Prüfungsleistung innerhalb einer verlängerten Bearbeitungszeit oder gleichwertige Prüfungsleistungen in einer anderen Form zu erbringen. Dazu kann die Vorlage eines ärztlichen Attestes verlangt werden. Entsprechendes gilt für Studienleistungen.
Diese Ordnung wurde vom Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät III am 17.10.2007 beschlossen; der Akademische Senat hat hierzu am 12.12.2007 Stellung genommen.
Modulvor-leistungen
Anteil an Endnote
Empfehlung Studien-
I. Allgemeine Pflichtmodule Teil 1 (40 LP)
EVA (einschließlich Einführung in die Berufsfelder der EW)
Referatsverschriftlichung, Sitzungsprotokoll
Einführung in wissenschaftliches Denken und Arbeiten (FSQ)
Gesellschaftliche, politische und kulturelle Bed. von Erziehung, Bildung und Sozialisation
Aspekte historisch-systemastischer Erziehungswissenschaft
Erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden
Referatsverschriftlichung oder Hausarbeit, Sitzungsprotokoll
II. Pflichtmodule Studienrichtungen (25 LP)
Sozialpädagogische Probleme und Perspektiven
Selbstbildung und Fallverstehen in der Sozialen Arbeit
Professionelle Handlungskompetenz in der Erwachsenenbildung / Weiterbildung
III. Wahlmodule, falls die Bachelorarbeit im anderen Fach geschrieben wird (Umfang 10 LP)
Einführung in Pädagogik und Soziale Arbeit bei Menschen mit geistiger Behinderung
Einführung in die Lernbehindertenpädagogik
I4b:
Kompetenzen im Bereich Sprechen
Phonetische/phonologische Transkription und Auswertung einer freien Sprachprobe
Einführung in die Pädagogik bei Gefühls- und Verhaltensstörungen
Organisation und Intervention in sozialpädagogischen Feldern
Referatsverschriftlichung, SitzungsprotokollKlausur, Hausarbeit oder mündliche Prüfung
IV. Allgemeine Schlüsselqualifikationen (ASQ): Wahl von 21 ASQ-Modulen (105 LP)
0/65135
V. Allgemeine Pflichtmodule Teil 2 (310 LP)
10/65135
Empfehlung für einen Semesterablaufplan
A: Einführung in das erziehungswissenschaftliche Studium
J1: ASQ I
G1: Einführung in die Sozialpädagogik
J2: ASQ II
C1: Gesellschaftliche, politische und kulturelle Bed. von Erziehung, Bildung und Sozialisation
F1: Psychologie
F2: Soziologie
G2: Sozial-pädagogische Probleme und Perspektiven
B1: Einführung in das wissenschaftliche Denken und Arbeiten (FSQ)
E: Recht, Verwaltung und Organisation
K: Praktikum
G4: Selbstbildung und Fallverstehen in der Sozialen Arbeit
5G3: Organisation und Intervention in sozialpädagogischen Feldern
C2: Aspekte historisch-systemaischer Erziehungswissenschaft
B2: Wissenschaftliches Schreiben (FSQ)
D: Erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden
L: Bachelorarbeit bzw. Wahlmodule
10L: Bachelorarbeit
H2: Professionelle Handlungskompetenz in der EB/WB
Empfehlung für einen Semesterablaufplan B.A. Erziehungswissenschaft (90 LP)