Source: http://docplayer.org/38200468-Baustelle-demokratie.html
Timestamp: 2017-06-25 12:59:20
Document Index: 293705197

Matched Legal Cases: ['Art. 20', 'Art. 1', 'Art. 8', 'Art. 136', 'Art. 20', 'Art. 3', 'Art. 3']

Baustelle Demokratie - PDF
Download "Baustelle Demokratie"
1 Baustelle Demokratie Ein Poster-Set zu Politik und Zusammenleben Grundgesetzartikel für den Grundgesetz-Sprint2 Artikel 1 [Menschenwürde, Menschenrechte, Rechtsverbindlichkeit] (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Artikel 1 [Menschenwürde, Menschenrechte, Rechtsverbindlichkeit] (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Artikel 2 [Persönliche Freiheitsrechte] (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. Artikel 2 [Persönliche Freiheitsrechte] (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. [ ] Artikel 3 [Gleichheit vor dem Gesetz] (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Artikel 3 [Gleichheit vor dem Gesetz] (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.3 Artikel 3 [Gleichheit vor dem Gesetz] (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Artikel 4 [Glaubens und Gewissensfreiheit] (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet. Artikel 5 [Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Artikel 6 [Ehe Familie Kinder] (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. Artikel 8 [Versammlungsfreiheit] sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Artikel 9 [Vereinigungs und Koalitionsfreiheit] Vereine und Gesellschaften zu bilden. (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.4 Artikel 9 [Vereinigungs und Koalitionsfreiheit] (2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten. Artikel 11 [Freizügigkeit] (1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet. Artikel 12 [Berufsfreiheit] Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. [ ] (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht. Artikel 14 [Eigentum Erbrecht Enteignung] (1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. [ ] (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Artikel 16 a [Asylrecht] (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Artikel 20 [Verfassungsgrundsätze (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.5 Artikel 20 [Verfassungsgrundsätze (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. Artikel 20 [Verfassungsgrundsätze (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. Artikel 21 [Parteien] (1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muss demokratischen Grundsätzen entsprechen. [ ] Artikel 21 [Parteien] (2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht. Artikel 38 [Wahl] (1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen. Artikel 97 [Richterliche Unabhängigkeit] (1) Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen. Ähnliche Dokumente
ON! Reihe Deutschland politisch Arbeitsmaterialien Seite 1 Mein Grundgesetz? Einstieg Im Verlauf der Einheit erfassen die SchülerInnen, was das Grundgesetz konkret für sie bedeutet was es ihnen ermöglicht Mehr Präambel. Es hat auch für jene Deutschen gehandelt, denen mitzuwirken versagt war.
Band 8. Die Besatzungszeit und die Entstehung zweier Staaten 1945-1961 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (1949/ Revisionen 1956) Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wurde vom Parlamentarischen Mehr Stellung und Funktion der Parteien in der deutschen Geschichte
Weimarer 1919-1933 Deutsches Kaiserreich Weimarer nach Verbot bzw. erzwungener aller sonstigen, nur noch NSDAP - diktatorischer Ein- parteien- führende Rolle der Sozialistischen s () in einer sozialistischen Mehr Menschenrechtsbildung mit Jugendlichen Karteikarten für den Workshopeinsatz
Menschen? Rechte? Unverzichtbar. Menschenrechtsbildung mit Jugendlichen Karteikarten für den Workshopeinsatz www.hausderdemokratie.de/unverzichtbar KR 1 Jeder junge Mensch hat das Recht nicht in Armut Mehr Das Politische System Deutschlands
Das Politische System Deutschlands Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft Geschwister-Scholl-Institut Vierte Sitzung: Die Verfassungsprinzipien des Grundgesetzes Pflichtvorlesung im Wintersemester Mehr Grundrechte. Rechte gegen, durch, im und mit dem Staat Hartmut Vöhringer
Grundrechte Rechte gegen, durch, im und mit dem Staat Hartmut Vöhringer Moderne Verfassung Legt rechtliche Grundlagen des Staates fest Enthält Grundwerte und Grundrechte Enthält Leitprinzipien Regelt Staatsorganisation Mehr Grundlagen unseres Zusammenlebens
Grundlagen unseres Zusammenlebens Auszüge aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik eutschland und der Verfassung des Freistaates Sachsen Grundlagen unseres Zusammenlebens Auszüge aus dem Grundgesetz Mehr Die Grundrechte aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Artikel 1: Schutz der Menschenwürde...2. Artikel 2: Freiheit der Person...
Die Grundrechte aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Inhaltsübersicht: Artikel 1: Schutz der Menschenwürde...2 Artikel 2: Freiheit der Person...2 Artikel 3: Gleichheit vor dem Gesetz...2 Mehr 1/5 - Grundgesetz (GG} für die Bundesrepublik Deutschland Vom 23. Mai 1949
1/5 - Grundgesetz (GG} für die Bundesrepublik Deutschland Vom 23. Mai 1949 Inhaltsverzeichnis Präambel Artikel (Menschenwürde, Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt) Artikel 2 (Handlungsfreiheit, Freiheit Mehr Wahlrecht von Geburt an. Beschlusstext in kinderund jugendgerechter Sprache
Wahlrecht von Geburt an Beschlusstext in kinderund jugendgerechter Sprache Einleitung Der Bundesverband der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) bezieht regelmäßig zu kinderund jugendpolitischen Themen Stellung Mehr Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) - Auszug - I. Die Grundrechte
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) - Auszug - vom 23. Mai 1949 (Bundesgesetzblatt Seite 1), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23. Dezember 2014 (Bundesgesetzblatt I Seite 2438) Mehr Frei von Furcht in Deutschland leben - kein Platz für Rechtsextremismus
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) Präambel Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage Mehr WS 2008/09 GLIEDERUNG
Prof. Dr. S. Muckel STAATSRECHT II. GRUNDRECHTE WS 2008/09 GLIEDERUNG Vorbemerkungen A) Bedeutung der Grundrechte für Studium und Examen B) Gang der Vorlesung C) Literaturhinweise 1 Grundbegriffe zu Grundrechten Mehr Entfaltete Individualität in der Gesellschaft wird zur konkreten Utopie JULIA TRABANDT UND SVEN KUBITZKY
Entfaltete Individualität in der Gesellschaft wird zur konkreten Utopie JULIA TRABANDT UND SVEN KUBITZKY Gliederung 1. Individualität 2. Gesellschaft 3. Entfaltung der Individualität Die Grundrechte 4. Mehr Das Grundgesetz als eine der größten Errungenschaften der Bundesrepublik
Allensbacher Kurzbericht 21. Mai 2014 Das Grundgesetz als eine der größten Errungenschaften der Bundesrepublik Die drei wichtigsten Grundrechte aus Sicht der Bevölkerung sind die Unantastbarkeit der Menschenwürde, Mehr Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Auszug
Grundgesetz Auszug GG 980 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Auszug Vom 23. Mai 1949 (BGBl. I S. 1), zuletzt geändert am 23. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2438) Präambel Im Bewusstsein seiner Verantwortung Mehr NORMATIVITÄT DER VERFASSUNG STAATSRECHT II STAATSORGANISATIONSRECHT VERFASSUNGGEBENDE GEWALT DES VOLKES DR. ULRICH PALM
STAATSRECHT II STAATSORGANISATIONSRECHT DR. ULRICH PALM NORMATIVITÄT DER VERFASSUNG Verfassung ist das erste Gesetz des Staates (nicht bloßer Programmsatz) Vorrang der Verfassung (Art. 20 III, Art. 1 III Mehr Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Auszug
Grundgesetz 800 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Auszug Vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1; zuletzt geändert am 16.7.1998, BGBl. I S. 1822) Die Grundrechte Artikel 1 Schutz der Menschenwürde (1) Mehr 2.2.1 Bund und Länder im deutschen Föderalismus
Bildungsrecht und Föderalismus 31 Die wichtigste Konkretisierung des Sozialstaatsprinzips ist durch das Sozialgesetzbuch (SGB) erfolgt (Kap. 4.1). Zum Sozialstaatsprinzip existiert eine umfangreiche Rechtsprechung Mehr Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Auszug)
Grundgesetz (Auszug) 1030 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Auszug) Vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 11. Juli 2012 (BGBl. I S. 1478) Inhaltsübersicht Artikel Mehr Zu den Grundrechten in der Weimarer Reichsverfassung
Zu den Grundrechten in der Weimarer Reichsverfassung - Ausarbeitung - 2008 Deutscher Bundestag WD 3 3000 215/08 Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages Verfasser/in: Zu den Grundrechten in Mehr Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG)
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG) 2 Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gehört als Verfassung unseres Landes zum Verfassungsrecht und steht als ranghöchstes Gesetz über allen Mehr Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Auszug
Grundgesetz GG 700.100 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Auszug Vom 23. Mai 1949 (BGBl. I S. 1), zuletzt geändert am 11. Juli 2012 (BGBl. I S. 1478) Artikel 1 (1) 1Die Würde des Menschen ist Mehr Gesetzliche Grundlagen im Bereich Gender 1
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Gesetzliche Grundlagen im Bereich Gender 1 I Internationale Abkommen Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau Art. Mehr Die Grundrechte Freiheits rechte
Versammlungsfreiheit (Art. 8 I GG) (1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Mehr ich bin frei. Artikel 1: 60 JAHre MeNSCHeNreCHte ich SCHütze Sie Sie SCHützeN MiCH www. w amnesty.yde/60jahre
ICH bin frei. Artikel 1: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen. ICH bin ANDERS. Mehr Chancengerechtigkeit in der Wissenschaft? Zum Umgang mit Behinderung und Migration in der Promotions- und Post-doc-Phase
Chancengerechtigkeit in der Wissenschaft? Zum Umgang mit Behinderung und Migration in der Promotions- und Post-doc-Phase Einleitende Bemerkungen Wittenberg, 18. November 2010 Prof. Dr. Reinhard Kreckel Mehr Die Geltung des nemo tenetur - Grundsatzes für juristische Personen
Ass. jur. Christoph Dannecker Die Geltung des nemo tenetur - Grundsatzes für juristische Personen Einführung in die Interpretation des Grundgesetzes 1. Teil: Nemo tenetur für juristische Personen? Nemo Mehr China: 11 Jahre Haft ohne Prozess!
Könnte das in Deutschland passieren? Vietnam: Vier Jahre Haft wegen Bericht über Polizeikorruption! China schränkt Internetzugang ein! Google betroffen! Konvertiten in Ägypten verhaftet! Guantanamo: 10 Mehr Fragen zur mündlichen PoWi-Prüfung Ext. HASA 2012
Fragen zur mündlichen PoWi-Prüfung Ext. HASA 2012 worgtsone.scienceontheweb.com - mailto: worgtsone @ hush.com 2012-06-12 12. Juni 2012 Inhaltsverzeichnis 1 Prüfung 1 2 1.1 Geografie............................................. Mehr Inhaltsverzeichnis. Seite
Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort zur 3. Auflage... V Vorwort zur 1. Auflage...VII Inhaltsverzeichnis... IX Verzeichnis der allgemeinen Grundrechtslehren... XIII Bibliografie und Recherche... XV Kapitel Mehr Prüfe dein Wissen: PdW 31. Staatsrecht. von Prof. Dr. Christian Starck, PD Dr. Thorsten Ingo Schmidt, Dr. Rolf Blechschmidt. 2., überarbeitete Auflage
Prüfe dein Wissen: PdW 31 Staatsrecht von Prof. Dr. Christian Starck, PD Dr. Thorsten Ingo Schmidt, Dr. Rolf Blechschmidt 2., überarbeitete Auflage Staatsrecht Starck / Schmidt / Blechschmidt schnell und Mehr Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - (Auszug)
Grundgesetz GG 211 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - (Auszug) Vom 23. Mai 1949 (BGBl. 1949 S. 1) einschließlich der Bestimmungen der Weimarer Reichsverfassung Art. 136-139, 141 1 Präambel Mehr Der freiheitlich demokratische Rechtsstaat
Staatsangehörigkeit Wie wird die dt Staatsangehörigkeit erworben? Legitimation durch einen Deutschen Adoption durch Geburt durch Einbürgerung Durch Erklärung des dt. Elternteils, wenn der andere Elternteil Mehr Staat und Politik
2. 2 - Staat und Politik - Grundlagen eines Staates - Staats- und Regierungsformen Grundlagen eines Staates - Fragenkatalog 1. Über welche drei gemeinsamen Merkmale verfügen alle Staaten? 2. Wie hoch war Mehr Strukturprinzipien des Grundgesetzes
Strukturprinzipien des Grundgesetzes Grundsätze der Verfassung Aufgabenverteilung zwischen Bund und Ländern Bundesstaat Rechtsstaat Rechtssicherheit, Rechtsgleichheit, Rechtsschutz vor Willkür Volkssouveränität, Mehr Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kinderrechte: Entstehung, Inhalt, Notwendigkeit und Durchsetzung
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kinderrechte: Entstehung, Inhalt, Notwendigkeit und Durchsetzung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Mehr Verfassung von Adolfinien
Präambel Alle Bürger des Staates sind gleichberechtigt. In diesem wollen wir den Zusammenhalt untereinander stärken, demokratisches Zusammenleben einüben, sowie unseren Staat durch engagierte Mitarbeit Mehr Bereich: Menschenwürde. Zielformulierung: Unterrichtseinheit 2: Alltäglicher Umgang mit Menschenwürde Klassenstufe 7 bis 10
Bereich: Menschenwürde Unterrichtseinheit 2: Alltäglicher Umgang mit Menschenwürde Klassenstufe 7 bis 10 Zielformulierung: Die Schüler lernen in dieser Einheit zunächst einige Menschenrechte anhand des Mehr Verfassung des Landes Brandenburg
Verfassung des Landes Brandenburg KOMMENTAR von Hasso Lieber, Staatssekretär für Justiz a. D., Dr. Steffen Johann Iwers, Referent beim Landkreistag Brandenburg und Dr. Martina Ernst, Regierungsdirektorin Mehr DIE 30 UNGEKÜRZTEN ARTIKEL DER ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE.
DIE 30 UNGEKÜRZTEN ARTIKEL DER ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE. Artikel 1 Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen Mehr 2. Vorstellungen und Denkweisen in der rechten ^ Szene
2. Vorstellungen und Denkweisen der rechten Szene 2. Vorstellungen und Denkweisen in der rechten ^ Szene 42 Rechte Szene Rechte Szene 43 2. Vorstellungen und Denkweisen der rechten Szene Es gibt viele Mehr Ausbilder- und Prüfertag der IHK München/Oberbayern. Forum 4 Nachteilsausgleich in IHK-Prüfungen
Ausbilder- und Prüfertag der IHK München/Oberbayern Forum 4 Nachteilsausgleich in IHK-Prüfungen Inhalt I. Gesetzliche Grundlagen 1. Grundgesetz 2. UN-Konvention 3. BBiG 4. Ausbildungsregelungen II. Legaldefinition Mehr Rechtliche Grundlagen FeM - ambulant
Rechtliche Grundlagen FeM - ambulant Die Verantwortung der rechtlichen Betreuer und Betreuerinnen Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Was ist zu bedenken? 2. Rechtliche Grundlagen a) Auszug aus dem Grundgesetz Mehr Typisch Mann, typisch Frau! Sind wir wirklich gleichberechtigt? VORANSICHT
Gleichberechtigung 1 von 24 Typisch Mann, typisch Frau! Sind wir wirklich gleichberechtigt? Das starke und das schwache Geschlecht? Nach einer Idee von Christine Krokauer, Würzburg ThinkstockPhoto Dauer Mehr Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen. Mehr Medien und Öffentlichkeit. Wie beeinflussen Medien die Politik?
Medien und Öffentlichkeit Wie beeinflussen Medien die Politik? Wirtschaft/Politik 13. Jg. Hr. Schmidtke Gliederung Was sind Medien? Funktion der Medien Pressefreiheit Beeinflussung der Politik Rechtslage Mehr Belehrung, Fragebogen und Erklärung zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst
Belehrung, Fragebogen und Erklärung zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst Nach dem Beamtenstatusgesetz müssen sich Beamtinnen Mehr Unterrichts. Verfasserin: Ulrike Gelhausen-Kolbeck, LAG Thüringen e. V.
Qualifizierung für aktive Schulbegleiter des Freistaates Thüringen Modul Recht : 6.11. bis 7.11.2009 in Eisenach Rechtliche Grundlagen des gemeinsamen Unterrichts Verfasserin: Ulrike Gelhausen-Kolbeck, Mehr Das Grundgesetz. Die Basis unseres Zusammenlebens
Das Grundgesetz Die Basis unseres Zusammenlebens Inhalt 3 Über diese Broschüre Die erste Zeit in Deutschland ist für Sie sicherlich nicht einfach. Sie werden überschüttet mit einer Vielzahl von neuen Informationen. Mehr Schule als Staat: Verfassung Schülervertretung [Name der Schule]
Schülervertretung Präambel Schüler, Schulleitung, Lehrer, Sekretärinnen und Hausmeister des sind gleichberechtigte Bürger unseres Staates. In diesem wollen wir den Zusammenhalt untereinander stärken, demokratisches Mehr Modul III. Werte, Konflikte, Argumente
Werte, Konflikte, Argumente 53 Zuwanderung und Integration Fishbowl Das Kopftuch Schlüsselbegriffe: Kopftuchstreit, Schlagwörter, Diskussion, Wirkung der Medien. Kurzbeschreibung: Die Teilnehmenden diskutieren Mehr Das Basis-Dokument. 1 Demokratie und Rechtsstaat
Das Basis-Dokument Wien ist eine internationale Großstadt, die von unterschiedlichen Lebensstilen, Weltanschauungen und Auffassungen geprägt ist. Junge und Alte, Frauen und Männer, Menschen unterschiedlicher Mehr Gemeinschaftsschule Zukunft gestalten. Norbert Zeller Leiter der Stabsstelle Gemeinschaftsschulen, Schulmodelle, Inklusion
Gemeinschaftsschule Zukunft gestalten Leiter der Stabsstelle Gemeinschaftsschulen, Schulmodelle, Inklusion Gemeinschaftsschule für alle Kinder sind unterschiedlich länger gemeinsam lernen voneinander und Mehr Zu: Pötzsch, Horst: Die deutsche Demokratie (aus der Reihe: ZeitBilder)
Politik Sebastian Filipowski Zu: Pötzsch, Horst: Die deutsche Demokratie (aus der Reihe: ZeitBilder) Rezension / Literaturbericht Rezension Universität Essen-Duisburg, Standort Duisburg Proseminar: Einführung Mehr RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG
RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG verabschiedet am 20. November 1963 1904 (XVIII). Erklärung der Vereinten Nationen über die Beseitigung aller Formen der Rassendiskriminierung Die Generalversammlung, in Mehr Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur Förderung der Menschenrechtserziehung in der Schule
Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland xms325sw-00.doc Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur Förderung der Menschenrechtserziehung in der Mehr Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame (ab Klasse 8) Reihe 10 S 6. Verlauf Material LEK Glossar Literatur
Reihe 10 S 6 Verlauf Material LEK Glossar Literatur Schematische Verlaufsübersicht Ich gebe euch eine Milliarde und kaufe mir dafür die Gerechtigkeit. Ethische Motive in Der Besuch der alten Dame von Friedrich Mehr Die Pressefreiheit. Zensur, Verbote und Freiheiten in der Medienlandschaft. Referat
Die Pressefreiheit Zensur, Verbote und Freiheiten in der Medienlandschaft Referat 1 Geschichtliches & Einführung Der Kongreß darf kein Gesetz erlassen, das [...] die Rede- oder Pressefreiheit oder das Mehr Inhalt. fit-lernhilfen.de
Inhalt Über das Buch... 9 Etappe 1: Das öffentliche Recht im Wirtschaftsleben... 11 Startschuss: Schlagwörter und Prüfungstipps... 12 Abgrenzung des öffentlichen Rechts zum Zivilrecht... 13 Definition Mehr Abschlusstest. Pluspunkt Deutsch. Der Orientierungskurs. Modul 1: Vielfalt in Deutschland Ergänzen Sie. 1. Stuttgart ist die Hauptstadt von.
Materialien zu unseren Lehrwerken Deutsch als Fremdsprache Abschlusstest Name: Datum: Modul 1: Vielfalt in Deutschland Ergänzen Sie. 1. Stuttgart ist die Hauptstadt von. 2. Die größte deutsche Stadt ist. Mehr Sog. Irreguläre oder Papierlose Benennungen -
Diakonisches Werk Württemberg, Landesgeschäftsstelle Migration und Ökumene, Heilbronner Str. 180, 70191 Stuttgart Benennungen - Sog. Illegale Sog. Irreguläre Sog. Papierlose Sog. Statuslose Sog. Clandestinos Mehr Psychische Behinderung und das Verbot der Diskriminierung Tagung «Diagnose: Psychisch behindert»
Psychische Behinderung und das Verbot der Diskriminierung Tagung «Diagnose: Psychisch behindert» Égalité Handicap Dr. iur Caroline Hess-Klein I. Menschen mit einer psychischen Behinderung und die Bundesverfassung Mehr Direkte Demokratie Deutschland
Direkte Demokratie Deutschland Walldorfschule Dietzenbach 29.09.2003 Demokratie = Mehrheitsprinzip Es ist gerechter, daß die Mehrheit der Minderheit den Willen aufzwingt, als umgekehrt! Oder wie es Sir Mehr Der Sabbat und der Arbeits- und Ausbildungsplatz Informationen und Hilfen bei Schwierigkeiten
Der Sabbat und der Arbeits- und Ausbildungsplatz Informationen und Hilfen bei Schwierigkeiten Grundlagen Grundrechtskommentar zu Fragen der Religionsfreiheit von Ingor von Münch Allgemeine Erklärung der Mehr Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Präambel UNO-Resolution 217 A (III) vom 10. Dezember 1948 Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräusserlichen Rechte aller Mitglieder Mehr Das staatliche Gewaltmonopol nach dem Grundgesetz
Sicherheitspolitisches Seminar der Landesgruppe Thüringen Sicherheitsarchitektur in Deutschland - Polizei und Bundeswehr Das staatliche Gewaltmonopol nach dem Grundgesetz Einsatz und Verwendung der Polizeien Mehr Inhaltsverzeichnis. Die Grundrechte
Zehntes Hauptstück Die Grundrechte 41. Kapitel. Allgemeine Lehren... 1 I. Entwicklung der Grundrechte... 1 A. Begriff und Funktion... 1 B. Geschichtliche Entwicklung in Österreich... 5 II. Literatur und Mehr Gemeinschaftsschule Schule für die Zukunft
Gemeinschaftsschule Schule für die Zukunft Knut Becker Stabsstelle Gemeinschaftsschulen, Schulmodelle, Inklusion (GSI) Themen Was ist eine Gemeinschaftsschule (GMS)? Bildungsstandards und Bildungsplan Mehr Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern Wahlprogramm
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 Wahlprogramm Präambel Die Würde und Person des Menschen sind unantastbar, ungeachtet seines Alters, seiner Gesundheit, seines Ansehens, seiner Leistung oder seiner Mehr Deutschlands Verfassung
Rudolf Weber-Fas Deutschlands Verfassung Vom Wiener Kongreß bis zur Gegenwart 1997 BOUVIER VERLAG BONN Inhalt Erster Teil: Vom Deutschen Bund zur Bundesrepublik Deutschland 1. Kapitel: Das Ende des alten Mehr Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948
Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948 PRÄAMBEL Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Mehr 2.1.4 Verhältnis Bund/Länder
Demokratie (Art. 20 Abs. 1 und 2, 28 GG) 19 Bei der Selbstverwaltungsaufgabe nimmt die Kommune eine eigene Aufgabe wahr, bei der sie selbst entscheidet, ob, wann und wie sie sie erfüllt. Es handelt sich Mehr Parteien & Verbände. Bearbeitet von: Frau Corinna Girst
Parteien & Verbände Bearbeitet von: Frau Corinna Girst 1. Die Parteien 1.1 Definition 1.2 Rechtliche Verankerung 1.3 Aufgaben 1.4 Aufbau 1.6 Parteienfinanzierung 1.7 Entwicklung des Parteiensystems seit Mehr Soll es ein Menschenrecht auf Demokratie geben?
Soll es ein Menschenrecht auf Demokratie geben? ASAE Alumni Ethik-Höck im Zentrum Karl der Grosse Zürich, 8. Februar 2016 Anita Horn (anita.horn@philos.uzh.ch) 2/9/16 Page 1 Ablauf ² Demokratische Übung Mehr DIE GRUNDLAGEN DES ASYLRECHTS
DIE GRUNDLAGEN DES ASYLRECHTS VON DER ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE, ÜBER DAS GRUNDGESETZ UND DIE GENFER KONVENTION BIS HIN ZU KOMMUNALEN AUSWIRKUNGEN DIE SÄULEN DES DEUTSCHEN AUSLÄNDERRECHTS Mehr Fachberatung im Kinderschutz Fachtag, Hannover,
Fachberatung im Kinderschutz Fachtag, Hannover, 29.07.2014 Prof. Dr. Christof Radewagen Einige Zahlen 153 2013 zu Tode misshandelte Kinder in Deutschland Davon sind 73% jünger als 6 Jahre! 23 2013 ermordet Mehr Studiengang HBK/TU Braunschweig MEDIENWISSENSCHAFTEN
Dr. Medienrecht Mark I - Studiengang D. Cole Medienwissenschaften HBK/TU Braunschweig Studiengang HBK/TU Braunschweig MEDIENWISSENSCHAFTEN Medienrecht I Grundlagen Definition Medienrecht Meinungsfreiheit Mehr Inhaltsverzeichnis. Was könnt ihr lernen im neuen Fach Sozialkunde? 8. Der Einzelne und die Gruppe Das Zusammenleben in der Schulklasse 20
Inhaltsverzeichnis Was könnt ihr lernen im neuen Fach Sozialkunde? 8 Der Einzelne und die Gruppe 12 1 Das Zusammenleben in der Schulklasse 20 1. Wer eignet sich als Klassensprecherin oder Klassensprecher? Mehr Das Zeitalter der Aufklärung
Das Zeitalter der Aufklärung Im Zeitalter der Aufklärung formulierten zahlreiche Philosophen Ideen, die den Menschen in einem Staat gewissen fundamentale Rechte zugestanden und dies nicht aufgrund ihrer Mehr UN-Konvention Rechte von Menschen mit Behinderungen
UN-Konvention Rechte von Menschen mit Behinderungen Was ist die UN-Konvention? Die UN-Konvention ist ein Vertrag, bei dem sich viele verschiedene Länder auf eine gemeinsame Sache einigen. Für die UN-Konvention Mehr Würzburger Woche an der Bahçeşehir ş Universität Istanbul Bundesrepublik Deutschland. Dipl. iur. Roland Zimmermann, Europajurist
Würzburger Woche an der Bahçeşehir ş Universität Istanbul 26.04.2010 Einführung in das Staatsrecht t der Bundesrepublik Deutschland Dipl. iur. Roland Zimmermann, Europajurist Gliederung A. Allgemeines Mehr in der Erwägung, daß der Genuß von Rechten und Freiheiten auch die Übernahme von Pflichten mit sich bringt;
Menschenrechtsschutz in Afrika Banjul Charta der Menschenrechte und Rechte der Völker (27. Juni 1981) Präambel Die afrikanischen Mitgliedstaaten der Organisation für afrikanische Einheit (OAU), Vertragsstaaten Mehr gefördert durch den Kinder- und Jugend förderplan des Landes NRW 2016
Grund genug! Ein Fotoprojekt über das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland mit Jugendlichen aus den Internationalen Förderklassen am Cuno Berufskolleg II in Hagen. Im Fotoprojekt Grund genug! haben Mehr 19 Allgemeiner Gleichheitssatz und spezielle Gleichheitsrechte. 1. Warum wird Art. 3 Abs. 1 GG als allgemeiner Gleichheitssatz bezeichnet?
19 Allgemeiner Gleichheitssatz und spezielle Gleichheitsrechte 1. Warum wird Art. 3 Abs. 1 GG als allgemeiner Gleichheitssatz bezeichnet? Weil es neben diesem allgemeinen eine Reihe spezieller Gleichheitssätze Mehr Wahlrecht Meinung Zusammenleben Griechischen Staat Wählerinteressen Rechte Kaiser Bürger
Station 12 1 ufgabe 1 Kraftmesser was ist das? rgänze im Text die fehlenden Wörter aus dem Kasten. Wahlrecht Meinung Zusammenleben Griechischen Staat Wählerinteressen Rechte Kaiser Bürger Der Begriff kommt Mehr Grundrechtepartei. Organklage. An das Bundesverfassungsgericht Schloßbezirk Karlsruhe
Grundrechtepartei»Politische Partei zur Durchsetzung der Grundrechte des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland als Abwehrrechte gegenüber Eingriffen des Staates in Deutschland und der Europäischen Mehr Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948 Präambel Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft Mehr Dieser Prüfungsteil ist bei der Prüfung der GR-Arten (Freiheits- oder Gleichheits-GR) identisch.
Teil 4: Verfassungsbeschwerde Verfassungsbeschwerde (Verfahren vor BVerfGG) / Prüfung (ausschließlich) Verletzung von GR Fallfrage: Hat die Verfassungsbeschwerde Aussicht auf Erfolg (zulässig + begründet)? Mehr Freiheit?!?!? Was ist Freiheit?
1 Björn Hanson Klein Barnitz 2a 23858 Barnitz Email: U48B78H@aol.com Tel.: 0171 / 70 71 604 Fach : Grundkurs Religion 12. Jahrgang Lehrerin : Frau Büstrin Datum: : 20.11.1996 Freiheit?!?!? Was ist Freiheit? Mehr Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Alle Menschen verfügen von Geburt an über die gleichen, unveräusserlichen Rechte und Grundfreiheiten.
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Alle Menschen verfügen von Geburt an über die gleichen, unveräusserlichen Rechte und Grundfreiheiten. Die Vereinten Nationen bekennen sich zur Gewährleistung und Mehr Frauen und Demokratie
Frauen und Demokratie Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Gleichberechtigung Input Wie wäre es, wenn Mehr Kommentartext Bundestag im politischen System
Kommentartext Bundestag im politischen System 1. Kapitel: Bundestag als oberstes Bundesorgan Lebenswichtige Organe finden sich im menschlichen Körper. Als Zentrum menschlichen Lebens gilt dabei das Herz, Mehr Zum Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes
Zum Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Zum Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes Aktenzeichen: Abschluss der Arbeit: 1. März 2016 Fachbereich: WD 3: Mehr Begriff der Grundrechte
Prof. Dr. Christoph Gröpl Staatsrecht II Grundrechte Universität des Saarlandes Begriff der Grundrechte Naturrechtliche Vorstellung: dem Staat vorausliegende Rechte des Individuums; Freiheit und Gleichheit Mehr Propädeutische Übung im Öffentlichen Recht. Universität Bonn Wintersemester 2010/
Propädeutische Übung im Öffentlichen Recht Universität Bonn Wintersemester 2010/11 20.01.2011 Überblick über diese Doppelstunde I. Besonderheiten im Staatsorganisationsrecht II. Übungsfall I. Besonderheiten Mehr Programm Transfer-21. Lernangebot Nr. 15 Menschenrechte. Erstellt von der AG Qualität & Kompetenzen des Programms Transfer-21
Programm Transfer-21 Lernangebot Nr. 15 Menschenrechte Erstellt von der AG Qualität & Kompetenzen des Programms Transfer-21 Impressum Dieses Material ist eine Veröffentlichung des Programms Transfer-21 Mehr b) Weitere Gegner der Bezugnahme auf Menschenbilder c) Stellungnahme zu den Hauptkritikpunkten d) Philosophische Anthropologie...
Inhaltsverzeichnis A) Die theoretische Anlage der Arbeit... 19 I) Streit der Fakultäten... 21 1) Interdisziplinarität zwischen Philosophie und Rechtswissenschaft... 23 2) Widerstreit zwischen Moral und Mehr Gliederung. 1. Demokratieprinzip 2. Demokratieformen 3. Formen direkter Demokratie
Formen der direkten Demokratie Prof. Dr. Hubertus Gersdorf Universität Rostock Juristische Fakultät Gerd-Bucerius-Stiftungsprofessur für Kommunikationsrecht und Öffentliches Recht Gliederung 1. Demokratieprinzip Mehr Vorlesung Öffentliches Recht I. Staatsorganisationsrecht I
Vorlesung Öffentliches Recht I Staatsorganisationsrecht I Wiederholung Wenn sich nach einem Todesfall kein Erbe findet, erbt nach 1936 BGB das Bundesland, in dem der Verstorbene seinen letzten Wohnsitz Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback