Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BFHE%20196,%20112
Timestamp: 2019-11-20 12:05:07
Document Index: 237949183

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 11', '§ 20', '§ 39', '§ 41', '§ 175', '§ 366', '§ 705', '§ 230', '§ 8', '§ 11', '§ 20', '§ 39', '§ 41', '§ 175', '§ 366', '§ 705', '§ 230', '§ 8', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 11', '§ 39', '§ 11', '§ 11', '§ 8']

BFH, 10.07.2001 - VIII R 35/00 - dejure.org
https://dejure.org/2001,588
BFH, 10.07.2001 - VIII R 35/00 (https://dejure.org/2001,588)
BFH, Entscheidung vom 10.07.2001 - VIII R 35/00 (https://dejure.org/2001,588)
BFH, Entscheidung vom 10. Juli 2001 - VIII R 35/00 (https://dejure.org/2001,588)
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EStG § 8 Abs. 1, § 11 Abs. 1 Satz 1, § 20 Abs. 1 Nr. 4 und 7; AO 1977 § 39 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 1, § 41 Abs. 1, § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2; BGB § 366 Abs. 1, § 705; HGB § 230 ff.
EStG § 8 Abs. 1, § 11 Abs. 1 Satz 1, § 20 Abs. 1 Nr. 4 und 7; AO 1977 § 39 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 1, § 41 Abs. 1, § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2; BGB § 366 Abs. 1, § 705; HGB § 230 ff
Einkommensteuer - Kapitalanlage - Ambros S. A - Scheinrendite - Kapitaleinkünfte - Stille Beteiligung
§§ 8, 11, 20 EStG
Einkommensteuer; Renditen aus Beteiligung an der Ambros S.A.
"Scheinrenditen" sind steuerpflichtig
FG Nürnberg, 06.04.2000 - III 151/98
BFHE 196, 112
NJW 2001, 3286 (Ls.)
DB 2001, 1808
BStBl II 2001, 646
Eine derartige Risikogemeinschaft, vor allem die Vereinbarung der Verlustbeteiligung, bildet ein typisches Merkmal eines Gesellschaftsverhältnisses (ständige BFH-Rechtsprechung, vgl. Senatsurteile in BFHE 184, 34, BStBl II 1997, 761;… vom 7. Oktober 1997 VIII R 40/97, BFH/NV 1998, 958; in BFHE 184, 21, BStBl II 1997, 755; vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646).
Zur Vermeidung von Wiederholungen verweist der Senat auf die sinngemäß geltenden Ausführungen in seinen Urteilen in BFHE 184, 34, BStBl II 1997, 761 sowie in BFHE 184, 46, BStBl II 1997, 767 und in BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646.
Denn auch Renditen aus Gutschriften aus sog. "Schneeballsystemen" können zu Einnahmen aus Kapitalvermögen i.S. von § 20 Abs. 1 Nr. 4 EStG führen (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteile in BFHE 184, 34, BStBl II 1997, 761; in BFHE 184, 46, BStBl II 1997, 767; in BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646;… kritisch Schmidt-Liebig, Zufluss von Scheinrenditen, Neue Wirtschafts-Briefe --NWB-- 2008, Fach 3, S. 15105;… Hackenberg, Scheinrenditen: Abschied von Ambros, SteuerConsultant 2008 7/08, S. 29).
Entscheidend ist, dass die C es den Klägern freigestellt hatte, statt der Wiederanlage die sofortige Auszahlung der gutgeschriebenen "Renditen" zu verlangen, und ihnen damit die wirtschaftliche Verfügungsmacht über die Renditebeträge eingeräumt hatte (Senatsurteil in BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646).
Angesichts der unbedingten Leistungsbereitschaft der C spielt es keine Rolle, ob diese tatsächlich entsprechende Netto-Wertzuwächse in Höhe der den Anlegern gutgeschriebenen Renditebeträge erwirtschaftet hatte und daher zivilrechtlich zu entsprechenden Leistungen verpflichtet war oder nicht (…vgl. auch schon Senatsurteile vom 21. Juli 1987 VIII R 211/82, BFH/NV 1988, 224, 225; in BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646, m.w.N.).
In dieser Vereinbarung kann nach der gefestigten Rechtsprechung des BFH (s. grundlegend Senatsurteil vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646 "Ambros-Entscheidung") eine Verfügung des Gläubigers über die bisherige Forderung liegen, die einkommensteuerrechtlich so zu werten ist, als ob der Schuldner die Altschuld durch tatsächliche Zahlung beglichen (= Zufluss beim Gläubiger) und der Gläubiger den vereinnahmten Betrag infolge des neu geschaffenen Verpflichtungsgrundes dem Schuldner sofort wieder zur Verfügung gestellt hätte (= Wiederabfluss des Geldbetrages beim Gläubiger).
Es muss bei beiden "Zuflusstatbeständen" aber jeweils die weitere Voraussetzung erfüllt sein, dass der Gläubiger (der Anleger) im Zeitpunkt der Novation oder der Gutschrift in den Büchern des Betreibers des Schneeballsystems tatsächlich in der Lage gewesen ist, die Auszahlung ohne weiteres Zutun des leistungsbereiten und leistungsfähigen Schuldners herbeizuführen (vgl. Senatsurteile in BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646; in BFHE 223, 166, BStBl II 2009, 190;… vom 19. Juni 2007 VIII R 63/03, BFH/NV 2008, 194).
Die Interessenlage bestimmt sich maßgeblich danach, ob der Gläubiger (hier: der Kläger) die ihm zustehende Wahlmöglichkeit zwischen der Auszahlung der Renditen und deren Wiederanlage ausübt, um fortan höhere Renditen erzielen zu können (Senatsurteil in BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646).
bb) Die Auffassung des FG, der BFH habe seine Beurteilung in dem sog. "Ambros"-Urteil vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00 (BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646) "aufgeweicht", trifft nicht zu.
In dieser Vereinbarung kann nach der gefestigten Rechtsprechung des BFH (siehe grundlegend die "Ambros-Entscheidung" vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646) eine Verfügung des Gläubigers über die bisherige Forderung liegen, die einkommensteuerrechtlich so zu werten ist, als ob der Schuldner die Altschuld durch tatsächliche Zahlung beglichen (= Zufluss beim Gläubiger) und der Gläubiger den vereinnahmten Betrag infolge des neu geschaffenen Verpflichtungsgrundes dem Schuldner sofort wieder zur Verfügung gestellt hätte (= Wiederabfluss des Geldbetrags beim Gläubiger).
Die Interessenlage bestimmt sich maßgeblich danach, ob der Gläubiger (hier: die Klägerin) die ihm zustehende Wahlmöglichkeit zwischen Auszahlung der Renditen und deren Wiederanlage ausübt, um fortan höhere Renditen erzielen zu können (Senatsurteil in BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646).
Für die Einordnung eines (auch ausländischen) Rechtsverhältnisses unter § 20 Abs. 1 Nr. 4 EStG ist die Bildung einer Risikogemeinschaft, vor allem die Vereinbarung einer Erfolgs- und Verlustbeteiligung, die ein typisches Merkmal eines Gesellschaftsverhältnisses bildet, prägend (ständige BFH-Rechtsprechung, vgl. Urteile vom 22. Juli 1997 VIII R 12/96, BFHE 184, 34, BStBl II 1997, 761;… vom 7. Oktober 1997 VIII R 40/97, BFH/NV 1998, 958; in BFHE 184, 21, BStBl II 1997, 755; vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646; in BFHE 223, 166, BStBl II 2009, 190, unter II.2.).
Der Anleger muss bei beiden "Zuflusstatbeständen" im Zeitpunkt der Novation oder der Gutschrift in den Büchern des Betreibers des Schneeballsystems tatsächlich in der Lage gewesen sein, die Auszahlung ohne weiteres Zutun herbeizuführen (vgl. BFH-Urteile in BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646; in BFHE 223, 166, BStBl II 2009, 190; in BFHE 244, 406, BStBl II 2014, 461, Rz 27).
Das FG hat nicht festgestellt, dass die X eine im Streitjahr vom Kläger verlangte Auszahlung eines Guthabens verweigert habe und deshalb insoweit ein Zufluss nicht habe angenommen werden können (vgl. zum Zufluss durch Gutschrift BFH-Urteile vom 22. Juli 1997 VIII R 12/96, BFHE 184, 34, BStBl II 1997, 761; vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646).
FG Saarland, 06.12.2006 - 1 K 165/03
Einkommensteuer des betrogenen Anlegers (§ 20 Abs. Nr. 7, Abs. 2 S. 1 Nr. 1; § 11 …
Für die Annahme einer durch den Zufluss beim Gläubiger erfolgten Vermögensmehrung ist es unerheblich, woher die Geldmittel stammen, mit denen der Schuldner seine Verbindlichkeiten begleicht, es sei denn, die Beträge stehen dem Gläubiger ohnehin nach § 39 AO oder ansonsten bereits selbst zu (BFH vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BStBl. II 2001, 646, 648 ff. m.w.N. auf seine ständige Rechtsprechung).
Zudem setzt der Zufluss von Einnahmen voraus, dass beim Steuerpflichtigen eine Vermögensmehrung, d.h. eine objektive Bereicherung eintritt (BFH vom 10. Juli 2001 a.a.O. S. 650 m.w.N.).
Die neuere Rechtsprechung des BFH hat diese Merkmale im Zuge seiner Entscheidungen zu den "Ambros-Fällen" (Urteil vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BStBl. II 2001, 646 m.w.N.) für den Anlagebetrug in einer - wie der Senat meint - zu weitgehenden Art und Weise aufgeweicht.
Von einem Zufluss der Altforderung i.S. von Â§ 11 Abs. 1 EStG kann in derartigen FÃ¤llen der Schuldumschaffung nach der Rechtsprechung des BFH allerdings nur dann ausgegangen werden, wenn sich die Novation als Folge der AusÃ¼bung der wirtschaftlichen VerfÃ¼gungsmacht des GlÃ¤ubigers (Steuerpflichtigen) Ã¼ber den Gegenstand der Altforderung darstellt, also auf einem freien Entschluss des GlÃ¤ubigers beruht (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BStBl II 2001, 646).
Nach der Rechtsprechung des BFH kann ein Zufluss i.S. des Â§ 11 Abs. 1 EStG sowohl in den FÃ¤llen der bloÃ?en Gutschrift des betreffenden Betrages in den BÃ¼chern des Schuldners als auch in den FÃ¤llen der Novation grundsÃ¤tzlich nur dann angenommen werden, wenn der Schuldner in dem betreffenden Zeitpunkt zur Zahlung des Betrages in der Lage gewesen wÃ¤re, also nicht zahlungsunfÃ¤hig war (vgl. BFH-Urteil vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BStBl II 2001, 646).
Als ZahlungsunfÃ¤higkeit in diesem Sinne ist das auf dem Mangel an Zahlungsmitteln beruhende dauernde UnvermÃ¶gen des Schuldners anzusehen, seine sofort zu erfÃ¼llenden Geldschulden noch im Wesentlichen zu berichtigen (vgl. BFH-Urteil vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BStBl II 2001, 646).
Der Zufluss von Einnahmen i.S. der Â§Â§ 8 Abs. 1 und 11 Abs. 1 Satz 1 EStG setzt voraus, dass beim Steuerpflichtigen eine VermÃ¶gensmehrung, d.h. eine objektive Bereicherung, eintritt (vgl. BFH-Urteil vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BStBl II 2001, 646).
Insoweit ist fÃ¼r die zunÃ¤chst eingetretene Bereicherung des Anlegers in HÃ¶he der gutgeschriebenen "Renditen" ohne Belang, dass die ursprÃ¼nglich realisierbaren "Renditeforderungen" wie auch die Ã¼brigen Kapitaleinlagen zu einem spÃ¤teren Zeitpunkt uneinbringlich geworden sind (BFH-Urteil vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BStBl II 2001, 646).
(ständige Rechtsprechung des BFH, vgl. BFH-Urteile vom 22. Juli 1997 VIII R 12/96, BFHE 184, 34, BStBl II 1997, 761; VIII R 13/96, BFHE 184, 46, BStBl II 1997, 767; vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646; in BFHE 223, 166, BStBl II 2009, 190; vom 16.März 2010 VIII R 4/07, BStBl II 2014, 147).
Entscheidend ist allein, dass die A es den Klägern freistellte, statt der Wiederanlage die Auszahlung der gutgeschriebenen "Renditen" zu verlangen, und ihnen damit die wirtschaftliche Verfügungsmacht über die Renditebeträge eingeräumt hat (vgl. BFH-Urteil in BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646; in BFHE 223, 166, BStBl II 2009, 190).
Angesichts der damit in den Streitjahren anzunehmenden unbedingten Leistungsbereitschaft der A spielt es keine Rolle, ob diese tatsächlich entsprechende Netto-Wertzuwächse in Höhe der den Anlegern gutgeschriebenen Renditebeiträge erwirtschaftet hatte und daher zivilrechtlich zu entsprechenden Leistungen verpflichtet war oder nicht (…vgl. BFH-Urteile vom 21. Juli 1987 VIII R 211/82, BFH/NV 1988, 224 ; in BFHE 196, 112, BStBl II 2001, 646; BFHE 223, 166, BStBl II 2009, 190).
FG Rheinland-Pfalz, 28.05.2002 - 2 K 1677/01
Voraussetzungen für den Zufluss bar ausgezahlter und gutgeschriebener …
Diese Rechtsprechung habe der BFH inzwischen in seinem Urteil vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00 (BStBl II 2001, 646) bestätigt.
Zum anderen steht dem tatsächlichen Zufluss von Zinsen eine zivilrechtliche Unwirksamkeit wegen Sittenwidrigkeit der Darlehensgeschäfte mit Z. steuerrechtlich nicht entgegen (s. BFH-Urteil vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00, BStBl II 2001, 646).
Ebenso kann ein Zufluss auch durch eine gesonderte Vereinbarung zwischen Schuldner und Gläubiger, dass der Betrag fortan aus einem anderen Rechtsgrund geschuldet werden soll (Novation), bewirkt werden (ständige Rechtsprechung des BFH, z.B. Urteil vom 10. Juli 2001 - VIII R 35/00, BStBl II 2001, 646).
Voraussetzung ist dafür allerdings, dass sich die Novation als Folge der Ausübung der wirtschaftlichen Verfügungsmacht des Gläubigers über den Gegenstand der Altforderung darstellt, also auf einem freien Entschluss des Gläubigers beruht (vgl. BFH-Urteile vom 10. Juli 2001 VIII R 35/00 a. a. O.;… vom 30. Oktober 2001 VIII R 15/01 BFH/NV 2001, 272 mit weiteren Nachweisen).
BFH, 29.08.2017 - VIII R 13/16
FG Baden-Württemberg, 20.11.2008 - 3 K 101/05
Abfindung aufgrund Betriebsvereinbarung: Zufluss des zweiten Teils einer …
LSG Baden-Württemberg, 26.10.2007 - L 8 AS 1219/07
BFH, 20.12.2005 - X B 10/05
FG Rheinland-Pfalz, 17.06.2003 - 6 V 2563/02
Einkommensteuerrechtliche Behandlung von Erträgen aus einem Schneeballsystem
FG München, 20.09.2006 - 9 K 1080/04
Zufluss von Scheinrenditen durch Verrechnung bei Schneeballsystem; Rückabwicklung …
FG Rheinland-Pfalz, 28.05.2002 - 2 K 2065/01
Zu den Voraussetzungen für den Zufluss von Zinsen
FG München, 21.11.2002 - 11 K 3610/99
Zufluss von Kapitalerträgen durch Novation bei Anlagebetrug; Anforderungen an …
FG Rheinland-Pfalz, 28.05.2002 - 2 K 3229/99
Voraussetzungen für den Zufluss gutgeschriebener Darlehenszinsen durch Novation …
FG Rheinland-Pfalz, 19.12.2002 - 2 V 2333/02
BFH, 07.08.2002 - VIII B 89/02
Steuerliche Erfassung von "Scheinrenditen"
FG Nürnberg, 07.12.2001 - VII 220/98
Zu den Voraussetzungen, unter denen ein Zufluss von Kapitaleinnahmen im Sinne von …
LAG Köln, 21.03.2018 - 6 Sa 947/17
Schadensersatzansprüche des Arbeitnehmers wegen angeblich verfrühter Berechnung …
FG Rheinland-Pfalz, 06.08.2003 - 2 V 1324/03
Besteuerung von Scheingewinnen
FG Düsseldorf, 08.10.2004 - 18 K 3558/02
Verluste; Beteiligung; Ambros S. A.; Stille Gesellschaft; Einheitliche und …
FG München, 14.05.2004 - 15 K 5087/01
Zufluss von Zinsen aus typisch stiller Beteiligung; Abfluss von Werbungskosten …