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Timestamp: 2016-10-25 05:05:01
Document Index: 103657370

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 221', '§ 266', '§ 266', '§ 270', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 91', '§ 135', '§ 82', '§ 83', '§ 73', '§ 140', '§ 137', '§ 99', '§ 100', '§ 101', '§ 95', '§ 95', '§ 97', '§ 19', '§ 95', '§ 22', '§ 34', '§ 127', '§ 127', '§ 127', '§ 34']

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von Janda, Constanze Fach: Recht/ Jura;
Die rechtlichen Facetten der Medizin verstehenDas Medizinrecht ist ein Querschnittsgebiet des Rechts, das neben dem Öffentlichen Recht auch das Zivilrecht und Strafrecht tangiert. Als eigenständiges Rechtsgebiet wird es erst seit wenigen Jahren wahrgenommen.Dieses Buch führt kundig in das junge Rechtsgebiet ein und stellt es in seiner Vielseitigkeit dar: Die Autorin geht dabei auf das Recht der gesetzlichen Krankenkassen, das ärztliche Berufsrecht und die Rechtsbeziehungen zwischen Ärzten und Patienten ein.Auch das Vertragsarztrecht, die Leistungserbringung durch Krankenhäuser sowie die Versorgung mit Arzneimitteln und das Heil- und Hilfsmittelrecht stellt sie dar und beleuchtet abschließend auch das Arzthaftungsrecht und die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Ärzten.Das Buch richtet sich an Juristen, Mediziner, Gesundheitsökonomen und Pflegewissenschaftler in Studium und Praxis. Erweitern/ reduzieren
Print-Ausgabe *(verfügbar) 29,99 € 3. komplett überarb. u. aktual. Aufl.
23,99 € 3. komplett überarb. u. aktual. Aufl.
9783825245986
3. komplett überarb. u. aktual. Aufl.
415 S., einige Abb. u. Tab.
Vorwort zur 3. Auflage	17Abkürzungsverzeichnis	191. Kapitel: Einführung	25A. Begriff des Medizinrechts	25B. Rechtsquellen des Medizinrechts	28C. Historische Entwicklung des Medizinrechts	312. Kapitel: Das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung	39A. Abgrenzung	40I. Gesetzliche Krankenversicherung	40II. Private Krankenversicherung	40III. Beihilfe	41IV. Sozialhilfe	41B. Organisation der Krankenkassen	43I. Die Krankenkassen als Körperschaften des öffentlichen Rechts	43II. Das Prinzip der Selbstverwaltung	44III. Organe der Krankenkassen	451. Verwaltungsrat	462. Vorstand	46IV. Die Kassenarten	47C. Die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung	49I. Pflichtversicherung, § 5 SGB V	491. Gegen Entgelt beschäftigte und gleichgestellte Personen	492. Der Auffangtatbestand § 5 I Nr. 13 SGB V	49a. Anderweitige Absicherung im Krankheitsfall	50b. Ausgestaltung der Versicherungspflicht	51c. Durchsetzung der Versicherungspflicht	53II. Versicherungsfreiheit, §§ 6, 7 SGB V	54III. Versicherungsbefreiung, § 8 SGB V	55IV. Freiwillige Versicherung, § 9 SGB V	56V. Familienversicherung, § 10 SGB V	56D. Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung	57I. Der Gesundheitsfonds als Sondervermögen der GKV	57II. Beiträge	581. Abgrenzung zu anderen Abgabenarten	582. Einzug und Höhe der Beiträge	59III. Bundeszuschuss, § 221 SGB V	60IV. Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds an die Krankenkassen	611. Standardisierte Leistungsausgaben	612. Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich	62a. Der Risikostrukturausgleich nach § 266 SGB V a. F.	62b. Der „Morbi-RSA“ nach § 266 SGB V n. F.	633. Zuweisungen zur Finanzierung sonstiger Ausgaben, § 270 SGB V	64V. Zusatzbeiträge der Krankenkassen	65VI. Wahltarife	661. Die Tarife im Einzelnen	66a. Selbstbehalttarif, § 53 I SGB V	66b. Leistungsvermeidungstarif, § 53 II SGB V	67c. Tarif für besondere Versorgungsformen, § 53 III SGB V	67d. Kostenerstattungstarif, § 53 IV SGB V	68e. Tarif für Arzneimittel besonderer Therapierichtungen, § 53 V SGB V	68f. Krankengeld-Wahltarif, § 53 VI SGB V	692. Allgemeine Regeln für die Ausgestaltung der Wahltarife	69E. Leistungsrecht	70I. Versicherungsfall „Krankheit“	701. Subjektiver Krankheitsbegriff	702. Objektivierbare Definitionsansätze	71a. Der Gesundheitsbegriff der WHO	71b. Der Krankheitsbegriff in der Rechtsprechung	72c. Einzelfälle	733. Selbst verursachte Krankheiten	75II. Sicherstellung der Leistungserbringung	761. Sachleistungsprinzip	762. Kostenerstattungsprinzip	77a. Wahl der Kostenerstattung, § 13 II SGB V	78b. Systemversagen, § 13 III SGB V	79c. Inanspruchnahme von Leistungserbringern in der EU, § 13 IV-VI SGB V	80aa. Europäisches koordinierendes Sozialrecht	80bb. Kostenerstattung nach § 13 IV SGB V	81III. Grundsätze der Leistungserbringung	81IV. Die Beurteilung von Behandlungsmethoden	821. Der Gemeinsame Bundesausschuss, §§ 91 f. SGB V	832. Anerkennung neuer Heilmethoden durch den GBA	853. Ausnahmen vom Erlaubnisvorbehalt des § 135 SGB V	85V. Der Leistungskatalog des SGB V	881. Krankengeld	882. Sach- und Dienstleistungen	893. Zuzahlungen	89a. Höhe und Abrechnungsverfahren	89b. Überforderungsschutz	913. Kapitel: Das ärztliche Berufsrecht	93A. Rechtsgrundlagen	93B. Zugang zum Arztberuf	96I. Der Arztberuf als freier Beruf	96II. Zulassung zur Berufsausübung – Die Approbation	961. Voraussetzungen der Approbation	972. Rücknahme, Widerruf und Ruhen der Approbation	98III. Die Niederlassung	99IV. Kooperative Formen der Leistungserbringung	1001. Gemeinschaftspraxis 1002. Praxisgemeinschaft 1013. Praxisverbund 103C. Standesorganisationen der Ärzte 104I. Die Ärztekammern 1041. Mitgliedschaft 1042. Organe 1053. Aufgaben 105II. Die Bundesärztekammer 106III. Sonstige berufsständische Verbände	107D. Berufsständische Pflichten des Arztes	108I. Heilauftrag	1091. Behandlungspflicht 1092. Privatautonomie 1103. Notdienst 110II. Fortbildungspflicht 112III. Partnerschaft zwischen Arzt und Patient 1131. Grundlagen 1132. Aufklärungspflicht 1133. Schweigepflicht 1144. Dokumentationspflicht	115IV. Kollegialität 116V. Verbot berufswidriger Werbung 116E. Berufsgerichtsbarkeit 118I. Zuständigkeit der Berufsgerichte 118II. Berufsgerichte und das Verbot der Doppelbestrafung 1194. Kapitel: Die Rechtsbeziehungen zwischen Ärzten und Patienten 121A. Der Behandlungsvertrag 122I. Rechtsnatur des Behandlungsvertrags 122II. Kontrahierungszwang 123III. Zustandekommen des Behandlungsvertrags 1251. Vertragsschluss bei Geschäftsunfähigen 1252. Vertragsschluss bei beschränkt Geschäftsfähigen 127B. Vertragliche Pflichten des Arztes 129I. Informationspflichten 129II. Behandlungspflicht 129III. Pflicht zur persönlichen Leistungserbringung 131IV. Aufklärung und Einwilligung des Patienten	1321. Arten der Aufklärung	1322. Umfang der Aufklärungspflicht 1363. Adressaten der Aufklärung 1374. Art und Weise der Aufklärung 139IV. Dokumentationspflicht 140V. Schweigepflicht des Arztes	141VI. Sonstige Pflichten des Arztes 142C. Vertragliche Pflichten des Patienten 143I. Pflicht zur Vergütung von Behandlungsleistungen 1431. Geltungsbereich der GOÄ 1442. Höhe der Vergütung 145II. Mitwirkungspflicht (Compliance) 146III. Sonstige Pflichten des Patienten 1475. Kapitel: Vertragsarztrecht 149A. Grundlagen 149B. Die Kassenärztlichen Vereinigungen als Träger der vertragsärztlichen Versorgung 151I. Organisation 151II. Aufgaben der Kassenärztlichen Vereinigungen 152III. Pflichtmitgliedschaft 153C. Verträge zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern 154I. Kollektivverträge 1541. Bundesmantelvertrag, § 82 I SGB V 1552. Gesamtverträge, § 83 SGB V 155II. Einzelverträge 1561. Hausarztzentrierte Versorgung, § 73b SGB V 1562. Integrierte Versorgung, § 140a SGB V 157a. Vertragspartner 158b. Anforderungen an die Integrierte Versorgung 159c. Teilnahme an der Integrierten Versorgung 1603. Strukturierte Behandlungsprogramme, § 137f SGB V 160III. Zusammenfassung: Kollektiv- und Einzelverträge in der GKV 162D. Zulassung zur vertragsärztlichen Versorgung 163I. Verfassungsmäßigkeit des Zulassungserfordernisses 164II. Voraussetzungen der Zulassung 1651. Einzelzulassung 1652. Zulassung zur kooperativen Leistungserbringung 167a. Gemeinschaftspraxis 167b. Medizinisches Versorgungszentrum 1673. Ermächtigung 170III. Bedarfsplanung 1711. Bedarfsregelung nach der RVO 1712. Bedarfsgesteuerte Zulassung nach §§ 99 ff. SGB V 172a. Unterversorgung, § 100 SGB V 173b. Überversorgung, § 101 SGB V 175IV. Rechtsfolgen der Zulassung 1771. Vertragsarztsitz und Zweigpraxis 1772. Pflicht zur vollzeitigen Berufsausübung 1783. Präsenzpflicht 1794. Besondere vertragsärztliche Behandlungspflicht 179a. Recht zur Ablehnung von Patienten	180b. Persönliche Leistungserbringung 181c. Einhaltung der Fachgebietsgrenzen 1825. Teilnahme am vertragsärztlichen Notdienst 1836. Anstellungsrecht 183V. Der berufliche Status des Vertragsarztes 184VI. Ende der Zulassung 1851. Ruhen der Zulassung, § 95 V SGB V 1852. Entziehung der Zulassung, § 95 VI SGB V 1863. Fristablauf, § 97 VII SGB V, § 19 IV ÄrzteZV 1864. Sonstige Beendigungsgründe, § 95 VII SGB V 187E. Haus- und fachärztliche Versorgung 189I. Hausärztliche Versorgung 189II. Fachärztliche Versorgung 190F. Vergütung der Vertragsärzte 191I. Einheitlicher Bewertungsmaßstab 191II. Euro-Gebührenordnung 193III. Morbiditätsbedingte Gesamtvergütung 193IV. Honorarverteilung 195V. Konsequenzen des Vergütungssystems für die Vertragsbeziehungen bei Kassenpatienten 1966. Kapitel: Leistungserbringung durch Krankenhäuser 201A. Das Krankenhaus im medizinischen Versorgungssystem 201I. Rechtsquellen 202II. Begriff des Krankenhauses 203III. Typologie der Krankenhäuser 204IV. Träger stationärer Einrichtungen 206B. Krankenhausplanung und -finanzierung 208I. Planung 2081. Planungskriterien 2082. Anspruch auf Aufnahme in den Krankenhausplan 210II. Finanzierung 2101. Investitionskosten 210a. Begriff 211b. Förderungsmodus 2112. Betriebskosten 212C. Organisation des Krankenhauses 214I. Gliederung des Krankenhauses 214II. Rechtsbeziehungen zwischen Arzt und Krankenhaus 215III. Besonderheiten beim Chefarzt	2161. Der Chefarzt als leitender Angestellter 2162. Liquidationsrecht 217IV. Exkurs: Arbeitszeit der Klinikärzte 219D. Der Behandlungsvertrag 221I. Kontrahierungszwang 221II. Rechtsformen des Behandlungsvertrags im Krankenhaus 2221. Totaler Krankenhausaufnahmevertrag 2222. Gespaltener Krankenhausaufnahmevertrag 223E. Die stationäre Versorgung von gesetzlich versicherten Patienten 224I. Zugelassene Leistungserbringer in der stationären Versorgung 2241. Plankrankenhäuser	2242. Vertragskrankenhäuser 2253. Vernetzung von ambulanter und stationärer Versorgung 226II. Der Anspruch auf stationäre Versorgung nach SGB V 2291. Abgrenzung der stationären Behandlung 2292. Nachrang der vollstationären Behandlung 2303. Umfang des Anspruchs 230III. Vergütung von Krankenhausleistungen durch die Krankenkassen 2311. Vertragsschluss 2312. Tagessätze und Fallpauschalen 2327. Kapitel: Versorgung mit Arzneimitteln 235A. Begriff des Arzneimittels 236B. Genehmigungsvorbehalte im Arzneimittelrecht 240I. Herstellungserlaubnis 240II. Zulassung von Arzneimitteln 2411. Europäisches Zulassungsverfahren 2422. Dezentrales Zulassungsverfahren 2443. Zulassung nach deutschem Recht 245a. Zulassungsantrag, § 22 AMG 245b. Verfahren 246c. Anspruch auf Zulassung	248d. Zulassung von Generika 249e. Rücknahme, Widerruf, Ruhen und Erlöschen der Zulassung 251III. Abgabe von Arzneimitteln 2521. Abgabeverbote 2532. Apothekenpflicht 2553. Verschreibungspflicht 256C. Rechtsstellung der Apotheker 257I. Approbation	257II. Apothekenerlaubnis 2581. Erteilungsvoraussetzungen 2582. Mehr- und Fremdbesitzverbot 259III. Aufgaben des Apothekers 261IV. Versandhandel als besondere Vertriebsform 261D. Versorgung mit Arzneimitteln im Rahmen der GKV 264I. Anspruch der Versicherten 2641. Verordnungsfähigkeit und Zulassung 2642. Ausschluss nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel 2663. Ausschluss von Bagatell- und Lifestyle-Arzneimitteln 2674. Off-Label-Use 2685. Verordnungsfähigkeit nicht zugelassener Arzneimittel 269II. Rechtsbeziehungen der Krankenkassen zu den Apotheken 270III. Rechtsbeziehungen der Krankenkassen zu den pharmazeutischen Unternehmen 272E. Entgelte für Arzneimittel	273I. Zulässige Preisspannen nach AMPreisV 273II. Rabattpflichten nach SGB V 274III. Bestimmung von Festbeträgen 2761. Vereinbarkeit mit Verfassungs- und Europarecht 2762. Verfahren der Festbetragsbestimmung 2773. Folge der Festbetragsregelung 2784. Festbetragsfreiheit innovativer Arzneimittel 2788. Kapitel: Heil- und Hilfsmittelrecht 283A. Versorgung mit Heilmitteln 284I. Berufsrecht 284II. Heilmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung 2851. Umfang des Anspruchs 2852. Zulassung zur Leistungserbringung 286a. Zulassungsvoraussetzungen 286b. Rahmenempfehlungen und Versorgungsverträge 2883. Rechtsbeziehungen bei der Leistungserbringung 289B. Versorgung mit Hilfsmitteln 292I. Berufsrecht 292II. Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung 2931. Umfang des Anspruchs 294a. Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens 295b. Brillen und Kontaktlinsen 296c. Leistungsausschluss nach § 34 IV SGB V 297d. Hilfsmittelrichtlinie des GBA 2972. Hilfsmittelverzeichnis 298a. Aufnahme von Hilfsmitteln 298b. Verbindlichkeit des Hilfsmittelverzeichnisses 299III. Zulassung von Leistungserbringern zur Hilfsmittelversorgung 3001. Vertragsschluss nach Ausschreibung gemäß § 127 I SGB V 3012. Rahmenverträge nach § 127 II SGB V 3033. Einzelverträge nach § 127 III SGB V 303IV. Vergütung 304V. Abgrenzung zur Hilfsmittelversorgung im Pflegeversicherungsrecht 3059. Kapitel: Arzthaftungsrecht 309A. Allgemeines 309B. Fehlverhalten des Arztes 311I. Behandlungsfehler 3111. Diagnosefehler 3112. Therapiefehler 3133. Übernahmeverschulden 3154. Therapeutische Sicherheitsaufklärung 315II. Aufklärungsfehler 317III. Dokumentationsmängel 319C. Sorgfaltsmaßstab 320I. Objektiver Sorgfaltspflichtverstoß	320II. Therapiefreiheit 321D. Kausalität und Zurechnung 323E. Besonderheiten bei der medizinischen Behandlung im Krankenhaus 326I. Haftungstatbestände und Haftungsschuldner 326II. Sorgfaltsmaßstab 327III. Organisationsverschulden des Krankenhausträgers	3281. Anforderungen an die Organisation 3282. Arbeitsteilung und Haftung 3303. Behandlung durch Ärzte in Ausbildung 332IV. Aufklärungsfehler 333F. Beweislastverteilung 335I. Substantiierungspflichten des Patienten 335II. Beweiserleichterung im Arzthaftpflichtprozess 3361. Vermutung des Verschuldens 3362. Voll beherrschbare Risiken 3373. Grobe Behandlungsfehler	3384. Beweislastverteilung bei Aufklärungsfehlern 3405. Beweislastverteilung bei Dokumentationsfehlern 340G. Umfang des Schadenersatzes 34210. Kapitel: Strafrechtliche Verantwortlichkeit von Ärzten 347A. Abgrenzung von Arzthaftungsrecht und Arztstrafrecht 349B. Die ärztliche Behandlung ohne/gegen den Willen des Patienten 350I. Heilbehandlung als Körperverletzung 350II. Kritik in der Literatur 3501. Erfolgstheorie 3502. Straffreiheit des regelgerechten Heileingriffs 351III. Stellungnahme 352IV. Die Einwilligung des Patienten 3531. Aufklärung als Wirksamkeitsvoraussetzung 3542. Die mutmaßliche Einwilligung 355a. Patientenverfügung 355b. Operationserweiterung 3563. Die Bedeutung von Irrtümern 357C. Strafrechtliche Bewertung von Behandlungsfehlern 358I. Begriff des Behandlungsfehlers 358II. Sorgfaltsmaßstab 358III. Schuld 359IV. Behandlungsfehler durch Unterlassen 359D. Sterbehilfe als Straftat 360I. Aktive Sterbehilfe 360II. Indirekte Sterbehilfe 361III. Passive Sterbehilfe 3621. Begriff und Voraussetzungen 3622. Mutmaßlicher Wille 3643. Passive Sterbehilfe bei Betreuung 365E. Ärztliche Beteiligung am Suizid 368I. Aktive Unterstützung der Selbsttötung 3681. Abgrenzung zwischen Beihilfe zur Selbsttötung und Tötung auf Verlangen 3682. Voraussetzungen der Tötung auf Verlangen 369II. Hilfeleistungspflichten beim Suizid 3701. Strafbarkeit wegen unterlassener Hilfeleistung 3712. Strafbarkeit wegen Tötungsdelikten durch Unterlassen 372F. Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht 374I. Anvertrauen eines Geheimnisses 374II. Offenbaren eines Geheimnisses 375III. Fehlende Befugnis zur Offenbarung 3761. Einwilligung des Patienten	3762. Mutmaßliche Einwilligung des Patienten 3773. Gesetzliche Offenbarungspflichten 3784. Offenbarung im Notstand nach § 34 StGB 378Musterklausuren 381Fall 1 (Bürgerliches Recht) 381Fall 2 (Öffentliches Recht) 387Fall 3 (Strafrecht) 391Literatur 397Sachwortverzeichnis 409 Autoreninfo
Prof. Dr. Constanze Janda lehrt im Fachbereich Sozial- und Rechtswissenschaften an der SRH Hochschule Heidelberg. Weitere Titel von Janda, Constanze
Super Grundlage für alles wichtige über das Gesundheitswesen im Studium
Kundenmeinung von Lara Qi am 26.07.2016
Dieses Buch hat mir gefehlt! Ich bin total begeistert. Es enthält alles was ich in zwei Semestern Wirtschaftsrecht über das Gesundheitswesen lernen musste und durfte. Es handelte sich bei mir um ein Wahlfach und bei der Menge an Stoff und komplexen Zusammenhängen im Gesundheitswesen habe ich manchmal gezweifelt, aber das Thema interessiert mich stark. Wir haben in den Vorlesungen viele Themengebiete durchgenommen, die ich alle in diesm Buch wiedergefunden habe. Für meine Klausur musste ich mir leider die Fakten zeitaufwändig aus dem Internet ziehen.
Rechtsquellen und Historie des Medizinrechts
Unterschiede und Organisation Private/gesetzliche KV
Behandlungsvertrag/ Vertragsärzte
Zu Beginn jedes Kapitels gibt es Orientierungsfragen, an denen man sieht um was es geht. Und am Ende des Kapitels Kontrollfragen, bei denen man feststellt, ob das Thema verstanden wurde. Außerdem gibt es Beispiele und Tabellen die jeweils grau hervorgehoben werden und das beschriebene nochmals verdeutlichen. Am Ende gibt es noch Musterklausuren mit Lösungsvorschlag.
Fazit: Super Buch um vorlesungsbegleitend die behandelten Themen nachzulesen/nachzuarbeiten/vorzubereiten und gute Klausurvorbereitung!
Kundenmeinung von L. Prexl am 20.01.2016
Sehr umfassendes Werk mit hohem Niveau und dennoch verständlich. Die Autoren begründen alle Argumente und Aussagen stichhaltig. Absolut empfehlenswert.
Kundenmeinung von H. Lorenz am 20.01.2016
Ursprünglich wurde das Buch nur bestellt, um den Studenten des ersten Semesters einmal einen Einblick in das Medizinstrafrecht zu geben und bereits in der frühen Phase des Studiums das Interesse dafür zu wecken. Dies geschah gerade im Hinblick auf den Master "Medizin-Ethik-Recht" an unserer Universität. Aber auch den Rest des Buches konnte ich i. R. meines eigenen Studiums in diesem Masterstudiengang nutzen und kann es in vollem Umfang empfehlen.
Kundenmeinung von Hofmann D. am 10.07.2014
Dieses Lehrbuch ist klar strukturiert und in insgesamt zehn Kapitel gegliedert. Dabei geht das Buch auf alle wesentlichen Bereiche des Medizinrechts ein, ohne sich in Randgebieten zu verlieren. Durch diesen guten Aufbau, schafft man es auch in praktischen Angelegenheiten schnell nachzuschlagen und dieses Werk wie ein Handbuch zu verwenden. Für das juristische Studium ist dieses Werk wahrscheinlich am ehesten für die Schwerpunktphase geeignet, sofern die Universität einen Schwerpunkt Gesundheits- und Medizinrecht anbietet. Im Bereich der gesundheitswissenschaftlichen Studiengänge sowie in den Studiengängen der medizinischen Approbationen ist dieses Buch sicher hilfreich, um einen Blick über den Tellerrand in den rechtlichen Bereich werfen zu können. Daher ist die Prüfungsrelevanz vom jeweiligen Studiengang und der Studienordnung abhängig.
Der Inhalt des Buches wird verständlich dargestellt, so dass auch ein Nicht-Jurist sich sicher die Inhalte des Buches aneignen kann. Zahlreiche Beispiele machen auch schwierige Sachenverhalte und Themenkomplexe verstehbar.
Die Gestaltung des Buches ist ansprechend im bekannten rot-blauen Design. Auf dem Buch ist der Äskulapstab abgebildet, der auf den Inhalt des Werkes hinweist. Der Text selbst ist in einer gut lesbaren Größe geschrieben. Außerdem wird eine angenehme Schriftart verwendet. Im Anhang des Buches finden sich Musterklausuren für die Prüfungsvorbereitung. Testfragen lassen Wissenslücken erst gar nicht aufkommen und runden das Angebot dieses Lehrwerkes sinnvoll ab. Semesterbegleitendes Standardwerk
Kundenmeinung von T. Peters am 15.04.2014
Auf effektiven 380 Seiten wird in der 2. Auflage mit dem Stand vom Juli 2012 der Einstieg in das Medizinrecht systematisch erklärt. Das Buch ist als studienbegleitendes Skript zu verstehen. Der Schwerpunkt liegt klar auf der jur. Differenzierung der komplexen Rechtsbeziehung zwischen dem Patienten und dem Gesundheitssystem im Allgemeinen. Insbesondere wird die besondere Stellung zwischen Patient und Arzt sowie der Krankenkassen erklärt.
Als fast fertiger Wirtschaftsrechtler (LL.B.) musste ich sofort an eine mehrstündige Klausur denken, als ich den Blick ins Inhaltsverzeichnis gewagt habe. Schlagartig wird die Komplexität unseres Gesundheitssystems sichtbar. Ohne diese Gliederung wüsste ich nicht, wo ich den Einstieg anfangen sollte. Um den inhaltlichen Umfang des Buches zu verinnerlichen und zu studieren, benötigte ich vermutlich 3-4 Monate. Ich bin begeistert von dem Schreibstil der Autorin. Obwohl das Buch, wenn auch notwendigerweise, sehr juristisch geschrieben ist, liest es sich wie ein „normales“ Sachbuch. Ich hatte vorab schon gezielte Fragen und konnte über das wunderbar gegliederte Inhaltsverzeichnis meine Antworten schnell finden. So muss das sein. Großes Lob an die Autorin!
Für jur. Studenten: Die drei Musterklausuren beziehen sich auf das Zivilrecht, Verwaltungsrecht und Strafrecht. Die Klassiker der Klausuren dürften damit grob abgedeckt sein. Die Klausuren sind inhaltlich nicht schwer, jedoch umfangreich. Viel Schreiben ist also angesagt. Zur Orientierung reicht das allemal um sicher das Prüfungsschema zu üben. Fazit: Das Buch bietet für den Einstieg alles und mehr. Trotz jur. Schreibstils liest sich es sich ohne „Kopfschmerzen“ verständlich am Stück. Wer das Buch studieren möchte, findet im Literaturverzeichnis reichlich weiterführendes Material. Klare Kaufempfehlung! Im Nachhinein fehlt mir ein Urteilsverzeichnis nach Datum geordnet. Ich weiß das ist sehr unüblich, im Rahmen vieler Gesetzesänderungen erleichtert es jedoch, die aktuellsten Urteile bevorzugt zu finden. Ein Lehrbuch zur Übersicht im Medizinrecht
Kundenmeinung von O. Vidmar am 23.02.2014
Das Buch "Medizinrecht" von Constanze Janda gibt einen rechtstheoretischen Überblick über das Sachgebiet des Medizin- und insb. des Arztrechtes. Die Arzt-Patienten-Beziehung steht hier im Vordergrund des Werkes. Allumfassend ist dieses Lehrbuch nicht, verschafft aber einen nüchternen Überblick über das Sachgebiet. Mit praktischen Beispielen und Fällen wird seltener gearbeitet, es gibt aber einige Kontroll- und Orientierungsfragen. Am Ende des Buches werden auf 16 Seiten noch drei Musterklausuren angesprochen.
Die Autorin hat das Ziel das Rechtsgebiet nicht nur Juristen, sondern auch Ärzten, Gesundheitsökonomen und anderen Interessierten näher zu bringen. Der juristisch Unbedarfte sollte aber die trockene Sprache der Rechtstheorie berücksichtigen, damit er nicht am Ende doch enttäuscht sein sollte.
Für einen Überblick über das Rechtsgebiet ist dieses Buch jedoch zu empfehlen.
Im Folgenden möchte ich noch näher auf einige wichtige Punkte eingehen:
Der Titel Medizinrecht täuscht ein wenig über den tatsächlichen Inhalt. Man sollte hier nicht ein Lehrbuch erwarten, das das gesamte Spektrum des Medizinrechts zu umfassen versucht. Hauptaugenmerk liegt hier auf der Rechtsbeziehung zwischen Arzt und Patient, wobei nahezu alle rechtlichen Bereiche abgedeckt werden.Ein Kapitel verschafft lediglich noch Übersicht zum Arzneimittelrecht.Besonderheiten wie die gutachterliche Tätigkeit von Ärzten oder mögliche Verfahren i.S.d. SGB bei verschiedenen Fällen im Rahmen dessen, werden leider nur beiläufig oder nicht erwähnt.Ein Ausblick in dieses Themenfeld ist gerade auch aus der Sicht eines Nichtjuristen interessant.
Übersichtlichkeit/Aufbau
Das Lehrwerk entspricht dem üblichen Standard hinsichtlich Aufbau und Übersichtlichkeit. Wünschenswert wäre es jedoch, wenn auch die Kursiv-Schrift für wichtige Textabschnitte eingesetzt werden könnte. Oder wenn es kurze, hervorgehobene Zusammenfassungen der Kapitel gäbe.
Sprache/Verständlichkeit
Einigen Stellen des Buches merkt man stark an, dass sie im Nachhinein entweder zu stark gekürzt oder die Satzlänge künstlich reduziert wurde. Exemplarisch hierfür steht der Abschnitt zur Abgrenzung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Insbesondere im ersten Abschnitt ist der Lesefluss stark getrübt, aufgrund der Aneinanderreihung von Hauptsätzen. Lediglich ein Satz in diesem Abschnitt beginnt nicht mit einem weiblichen Artikel sowie dem dazugehörigen Nomen. Der Lesefluss ist gestört und als Leser hatte ich hier den Eindruck eine Liste von Stichpunkten zu lesen.Ein Phänomen, die "zerhackten Sätze", sind zwar einerseits den Vorgaben des Verlages kurze Sätze niederzuschreiben geschuldet, andererseits befreit es den Autor nicht davon nach dem "Zerhacken" nochmals zu korrigieren.
Satzumstellungen, Umformulierungen, Bindewörter und Absätze sind hilfreich; auch mal ein Semikolon.
Aufgrund der häufig anzutreffenden Nüchternheit juristischer Sprache, kombiniert mit einigen stilistischen Unebenheiten, ist dieses Buch schwerer verständlich.
Kundenmeinung von A. Wien am 16.07.2013
Das Lehrbuch Medizinrecht ist sowohl zur Einarbeitung in das Fachgebiet als auch als Nachschlagewerk für den Praktiker sehr geeignet. Der Autorin ist es damit gelungen, mit ihrem Werk ein für Lehre und Praxis solides und aktuelles Buch zu schreiben.
Kundenmeinung von J. Brockmann am 19.12.2012
Ein Lehrbuch, das den Namen verdient; angemessener Umfang, sowohl inhaltlich wie in Seiten.
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