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Timestamp: 2017-06-25 22:52:12
Document Index: 316904029

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 205', 'Art. 124', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 64']

5A_481/2013 Urteil vom 27. Juni 2013
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 13. Mai 2013 des Obergerichts des Kantons Luzern, das (in Guheissung einer Berufung der Beschwerdegegnerin gegen ein Scheidungsurteil des Bezirksgerichts A.________ und in Abänderung von Dispositiv-Ziffer 3 dieses im Übrigen rechtskräftigen Urteils) den Beschwerdeführer (aus Vorsorgeausgleich und nach Verrechnung mit seinen Ansprüchen nach Art. 205 Abs. 2 ZGB) zur Zahlung von Fr. 7'706.-- an die Beschwerdegegnerin verpflichtet hat,
dass das Obergericht erwog, die Aufforderung zur Berufungsantwort sei dem Beschwerdeführer an das (von ihm angegebene) Zustelldomizil in der Schweiz gesendet worden, die Annahmeverweigerung der Zustellungsbevollmächtigten habe sich der Beschwerdeführer zurechnen zu lassen, weshalb die Sendung als zugestellt gelte, mangels Berufungsantwort sei auf Grund der Akten zu entscheiden, der Anspruch der Beschwerdegegnerin gegenüber dem Beschwerdeführer aus Entschädigung nach Art. 124 ZGB betrage Fr. 13'981.30, der von der Beschwerdegegnerin beantragte Betrag von Fr. 13'956.-- sei ihr deshalb zuzusprechen, demgegenüber sei der güterrechtliche Anspruch des Beschwerdeführers aus Übertragung von Hausrat mangels Substantiierung abzuweisen, ferner habe die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer für ein Grundstück in Serbien eine Entschädigung von Fr. 6'250.-- zu bezahlen, was nach Verrechnung der Forderungen den vom Beschwerdeführer geschuldeten Betrag von Fr. 7'706.-- ergebe,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer auch das Urteil des Bezirksgerichts A.________ anficht,
dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und - ohne nachvollziehbare Begründung - eigene Berechnungen anzustellen sowie die Berechnungen der kantonalen Gerichte als "total daneben" zu bezeichnen,
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 13. Mai 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),