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Timestamp: 2017-06-28 05:45:01
Document Index: 266407146

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 99', 'in casu', 'BGE', 'Art. 807', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 42']

5A_983/2015 Urteil vom 15. Dezember 2015
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 7. Dezember 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen (Einzelrichter für Beschwerden SchKG).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid BES.2015.100-EZS1 vom 7. Dezember 2015 des Kantonsgerichts St. Gallen, das eine Beschwerde der Beschwerdeführer gegen die erstinstanzliche Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung an die Beschwerdegegnerin (für Forderung und Pfandrecht im Umfang von 2,8 Millionen Franken nebst Zins) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Kantonsgericht im Wesentlichen erwog, die Voraussetzungen für die Gewährung der provisorischen Rechtsöffnung auf Grund des an die Beschwerdegegnerin (zwecks Sicherung eines Kredits) indossierten Schulbriefes (zu Lasten eines in der Schweiz gelegenen Grundstücks) seien gemäss dem anwendbaren schweizerischen Recht (Art. 99 Abs. 1 IPRG) erfüllt, der Schuldbrief enthalte ein abstraktes Schuldbekenntnis, die Schuldbriefforderung trete neben die Grundforderung und könne im Umfang der gesicherten Grundforderung (in casu 2,8 Millionen Franken) geltend gemacht werden (BGE 136 III 288), sodann sei die Kündigung des Kredits und der Schuldbriefforderung gültig erfolgt,
dass das Kantonsgericht weiter erwog, soweit die Beschwerdeführer die angebliche Befangenheit des Vorrichters rügten, erwiesen sich die Vorbringen als verspätet bzw. mangels Anscheins einer Voreingenommenheit als offensichtlich unbegründet, ferner sei die Zuständigkeit des Rechtsöffnungsrichters am Betreibungsort zwingend, auf die neuen Einwendungen (u.a. der Verjährung) sei wegen des Novenverbots nicht einzugehen, im Übrigen unterlägen nach dem anwendbaren schweizerischen Recht Forderungen, für welche ein Grundpfandrecht eingetragen seien, nicht der Verjährung (Art. 807 ZGB), die unentgeltliche Rechtspflege könne den Beschwerdeführern wegen Aussichtslosigkeit nicht gewährt werden,
dass über die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, soweit sie zwei andere Entscheide des Kantonsgerichts betreffen (BE.2015.60-EZO3 und BE.2015.33-EZO3), in separaten Verfahren zu entscheiden ist,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführer Anträge stellen und Rügen erheben, die über den Gegenstand des kantonsgerichtlichen Entscheids vom 7. Dezember 2015 hinausgehen,
dass die Beschwerde auch insoweit unzulässig ist, als die Beschwerdeführer den erstinstanzlichen Rechtsöffnungsentscheid anfechten (Art. 75 Abs. 1 BGG),
dass die Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erwägungen des Kantonsgerichts aufzeigen, inwiefern dessen Entscheid vom 7. Dezember 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdeführer ausserdem einmal mehr allein zum Zweck der Verzögerung der Zwangsvollstreckung und damit missbräuchlich prozessieren (Art. 42 Abs. 7 BGG),
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdeführern unter Solidarhaft auferlegt.