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Timestamp: 2016-10-26 11:20:54
Document Index: 196446933

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 4', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 11', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in casu', 'BGE', 'BGE']

U 41/06 (02.02.2007)
Beschwerdef�hrer, vertreten durch die Beratungsstelle f�r Ausl�nder, Sch�tzengasse 7, 8001 Z�rich,
Der 1976 geborene S.________ arbeitete seit 2. August 1993 als Maler bei der Firma X.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 16. Januar 2003 st�rzte er w�hrend der Arbeit aus ca. 3-4 m H�he von einer Hebeb�hne auf den Boden. Das Spital Y.________, wo er vom 16. bis 18. Januar 2003 hospitalisiert war, diagnostizierte im Bericht vom 21. Januar 2003 eine rechtsseitige Sch�delkontusion und eine Kontusion der Halswirbels�ule (HWS). Ab 13. M�rz 2003 arbeitete der Versichere wieder zu 50 % und ab 31. M�rz 2003 zu 100 % (Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. M.________, FMH f�r Chirurgie, vom 17. M�rz 2003). Die SUVA entrichtete diesbez�glich die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld).
Am 3. Juli 2003 liess der Versicherte der SUVA durch seine Arbeitgeberin melden, er sei am 2. Juli 2003 ausgerutscht und habe sich den Kopf angeschlagen. Dr. med. V.________, Spezialarzt FMH f�r Innere Medizin, diagnostizierte diesbez�glich am 11. Juli 2003 eine klaffende fronto-temporale Dreiangelwunde rechts. Die entsprechende Therapie wurde am 17. Juli 2003 abgeschlossen und am 18. Juli 2003 nahm der Versicherte die Arbeit zu 100 % wieder auf. Die SUVA erbrachte hief�r ebenfalls die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld).
Am 3. M�rz 2004 hielt SUVA-Kreisarzt Dr. med. C.________ fest, Dr. med. M.________ habe ihm telefonisch mitgeteilt, der Versicherte sei nach dem Unfall vom 16. Januar 2003 mit Physiotherapie beschwerdefrei geworden. Jetzt leide er erneut unter Nackenbeschwerden. Zur Abkl�rung der Verh�ltnisse holte die SUVA diverse Arztberichte ein und f�hrte am 16. M�rz 2004 eine Befragung mit dem Versicherten durch. Mit Verf�gung vom 5. Juli 2004 verneinte sie eine weitere Leistungspflicht aus dem Unfall vom 16. Januar 2003, da zwischen diesem und den gemeldeten Nackenbeschwerden kein wahrscheinlicher Kausalzusammenhang bestehe. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 17. Dezember 2004 ab. Zur Begr�ndung wurde ausgef�hrt, es l�gen keine wahrscheinlichen Folgen der Unf�lle vom 16. Januar 2003 und 2. Juli 2003 vor.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Versicherte die Aufhebung des kantonalen Entscheides; die SUVA sei zu verpflichten, die eingestellten Versicherungsleistungen zu erbringen, weitere medizinische Abkl�rungen durchzuf�hren sowie �ber die Rente und Integrit�tsentsch�digung zu befinden. Er legt Berichte des Neurologen Dr. med. I.________ vom 29. November 2005 und 12. Januar 2006 auf.
Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Damit wurden das Eidgen�ssische Versicherungsgericht und das Bundesgericht Lausanne zu einem einheitlichen Bundesgericht (an zwei Standorten) zusammengef�gt (Seiler/von Werdt/G�ngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2997, S. 10 N 75). Dieses Gesetz ist auf die nach seinem Inkrafttreten eingeleiteten Verfahren des Bundesgerichts anwendbar, auf ein Beschwerdeverfahren jedoch nur dann, wenn auch der angefochtene Entscheid nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ergangen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG). Da der kantonale Entscheid am 7. Dezember 2005 erlassen wurde, richtet sich das Verfahren nach dem bis 31. Dezember 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetz �ber die Bundesrechtspflege (OG) vom 16. Dezember 1943 (vgl. BGE 132 V 395 Erw. 1.2).
2.1 Die Vorinstanz hat die Rechtsprechung zu dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 153 Erw. 2.1 mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert von Arztberichten (BGE 125 V 352 ff. Erw. 3; RKUV 2003 Nr. U 487 S. 345 Erw. 5.1 [Urteil B. vom 5. Juni 2003, U 38/01]) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2.2 Zu erg�nzen ist, dass sich durch das Inkrafttreten des ATSG am 1. Januar 2003 am unfallversicherungsrechtlichen Begriff des nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhanges sowie dessen Bedeutung als Voraussetzung f�r die Leistungspflicht der obligatorischen Unfallversicherung nichts ge�ndert hat (Urteil K. vom 23. Dezember 2005 Erw. 1.2, U 289/04, mit Hinweisen). Keine materiellrechtliche �nderung beinhaltet auch der redaktionell neu gefasste Unfallbegriff des Art. 4 ATSG (RKUV 2004 Nr. U 530 S. 576 [Urteil F. vom 5. Juli 2004, U 123/04]).
2.3 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gem�ss UVG setzt zun�chst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod) ein nat�rlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des nat�rlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umst�nde, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist f�r die Bejahung des nat�rlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher St�rungen ist; es gen�gt, dass das sch�digende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die k�rperliche oder geistige Integrit�t der versicherten Person beeintr�chtigt hat, der Unfall mit anderen Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche St�rung entfiele (BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1, 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen).
2.4 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein ad�quater Kausalzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als ad�quate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem gew�hnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuf�hren, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als beg�nstigt erscheint (BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 405 Erw. 2.2, 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen).
Bei organischen Unfallfolgen deckt sich die ad�quate, d.h. rechtserhebliche Kausalit�t weitgehend mit der nat�rlichen Kausalit�t; die Ad�quanz hat hier gegen�ber dem nat�rlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbstst�ndige Bedeutung (BGE 127 V 103 Erw. 5b/bb, 118 V 291 Erw. 3a, 117 V 365 Erw. 5d/bb mit Hinweisen; RKUV 2004 Nr. U 505 S. 249 Erw. 2.1 [Urteil U. vom 6. Oktober 2003, U 116/03]; vgl. BGE 128 V 172 Erw. 1c).
2.5 Tritt im Anschluss an zwei oder mehrere Unf�lle eine psychische Fehlentwicklung ein, ist die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs grunds�tzlich f�r jeden Unfall gesondert gem�ss der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133 ff.) zu beurteilen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Unf�lle verschiedene K�rperteile betreffen und zu unterschiedlichen Verletzungen f�hren (RKUV 1996 Nr. U 248 S. 177 Erw. 4b; SVR 2003 UV Nr. 12 S. 36 Erw. 3.2.2 [Urteil E. vom 25. Februar 2003, U 78/02]).
2.6 Nach Art. 11 UVV werden die Versicherungsleistungen auch f�r R�ckf�lle und Sp�tfolgen gew�hrt, f�r Bez�ger von Invalidenrenten jedoch nur unter den Voraussetzungen von Artikel 21 des Gesetzes. Bei einem R�ckfall handelt dass sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krankheit, so dass es zu �rztlicher Behandlung, m�glicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunf�higkeit kommt. Sp�tfolgen sind gegeben, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe l�ngerer Zeit organische oder psychische Ver�nderungen bewirkt, die zu einem anders gearteten Krankheitsbild f�hren k�nnen. R�ckf�lle und Sp�tfolgen schliessen somit begrifflich an ein bestehendes Unfallereignis an. Entsprechend k�nnen sie eine Leistungspflicht des (damaligen) Unfallversicherers nur ausl�sen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesundheitssch�digung ein nat�rlicher und ad�quater Kausalzusammenhang besteht (BGE 123 V 138 Erw. 3a, 118 V 296 Erw. 2c, je mit Hinweisen; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 327 Erw. 2; Urteil M. vom 18. April 2006 Erw. 1.4, U 89/06).
2.7 Ist die Unfallkausalit�t einmal mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit nachgewiesen, entf�llt die deswegen anerkannte Leistungspflicht des Unfallversicherers erst, wenn der Unfall nicht die nat�rliche und ad�quate Ursache des Gesundheitsschadens darstellt, wenn also Letzterer nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Ebenso wie der leistungsbegr�ndende nat�rliche Kausalzusammenhang muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozialversicherungsrecht allgemein �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein. Die blosse M�glichkeit nunmehr g�nzlich fehlender urs�chlicher Auswirkungen des Unfalls gen�gt nicht. Da es sich hierbei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt die entsprechende Beweislast - anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegr�ndender nat�rlicher Kausalzusammenhang gegeben ist - nicht beim Versicherten, sondern beim Unfallversicherer. Diese Beweisgrunds�tze gelten sowohl im Grundfall als auch bei R�ckf�llen und Sp�tfolgen (Erw. 2.4 hievor; RKUV 1994 UV Nr. 206 S. 328 Erw. 3b mit Hinweisen) und sind f�r s�mtliche Leistungsarten massgebend. Der Unfallversicherer hat nicht den Beweis f�r unfallfremde Ursachen zu erbringen. Welche Ursachen ein nach wie vor geklagtes Leiden hat, ist an sich unerheblich. Entscheidend ist allein, ob die unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind (Urteil S. vom 7. Juni 2006 Erw. 2.2, U 414/05, mit Hinweis).
Streitig und zu pr�fen ist die Leistungspflicht der SUVA betreffend die Unf�lle des Versicherten vom 16. Januar und 2. Juli 2003.
3.1 Hinsichtlich des Ereignisses vom 16. Januar 2003 diagnostizierte das Spital Y.________ am 21. Januar und 5. Februar 2003 eine rechtsseitige Sch�delkontusion sowie eine HWS-Kontusion. Es habe keine Bewusstlosigkeit, kein Erbrechen und keine Amnesie vorgelegen. Als Befund wurden multiple Kontusionen, ein Hartspann der Nackenmuskulatur und eine Sensibilit�tsst�rung im rechten Bein angegeben. Der R�ntgenbefund habe keine oss�ren L�sionen gezeigt. Posttraumatisch habe ein komplikationsloser Verlauf mit R�ckbildung der Sensibilit�tsst�rungen und der Schmerzen bestanden. Der Versicherte habe am 18. Januar 2003 bei gutem Allgemeinzustand nach Hause entlassen werden k�nnen.
3.2 Dr. med. M.________ diagnostizierte am 17. M�rz 2003 ein HWS-Schleudertrauma sowie eine Prellung des Kopfes und des Unterschenkels. Am 21. Mai 2004 stellte er die Diagnose Status nach HWS-Distorsiontrauma.
3.3 Das Spital Z.________, Klinik f�r Neurologie, diagnostizierte am 8. Juni 2004 auf Grund einer neurologischen Untersuchung vom 2. Juni 2004 chronische Spannungskopfschmerzen mit/bei Status nach Sch�delhirntrauma mit Commotio cerebri und HWS-Distorsion am 16. Januar 2003 sowie myofascialem Schmerzsyndrom cervikal. Es h�tten keine neurologischen Ausf�lle objektiviert werden k�nnen.
3.4 Bez�glich des Unfalls vom 2. Juli 2003 f�hrte Dr. med. V.________ am 11. Juli 2003 aus, der Versicherte sei mit dem Kopf gegen eine scharfe Kante geprallt. Er diagnostizierte eine klaffende fronto-temporale Dreiangelwunde rechts, die gen�ht worden sei. Weiter verschrieb er dem Versicherten Schmerzmittel.
Dr. med. M.________ diagnostizierte diesbez�glich am 23. Juli 2003 eine offene Wunde des Gesichts. Die Therapie sei am 17. Juli 2003 abgeschlossen worden und der Versicherte habe die Arbeit am 18. Juli 2003 zu 100 % wieder aufgenommen.
3.5 Der SUVA-Kreisarzt Dr. med. C.________ legte im Aktenbericht vom 1. Juli 2004 dar, beim Unfall vom 16. Januar 2003 habe der Versicherte weder eine Commotio cerebri noch ein HWS-Schleudertrauma, sondern eine HWS-Distorsion bei Abknickmechanismus und direktem Kopfaufprall erlitten. Auch beim Unfall vom 2. Juli 2003 habe keine Commotio cerebri vorgelegen; dieser Fall sei problemlos verlaufen und habe nach zwei Wochen abgeschlossen werden k�nnen. Versicherungsmedizinisch sei ein Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 16. Januar 2003 und den chronischen Spannungskopfschmerzen wie auch den cervicocephalen myofaszialen Schmerzen nicht gegeben. Mit weiterem Aktenbericht vom 4. Februar 2005 hielt Dr. med. C.________ an dieser Auffassung fest.
3.6 Dr. med. I.________ legte im Bericht vom 29. November 2005 dar, seit dem Unfall vom 16. Januar 2003 leide der Versicherte an Kopf- und Nackenschmerzen, sei nicht immer im Stande, �berkopfarbeiten auszuf�hren und habe verst�rkte Kopf- und Nackenschmerzen, wenn er sich bei der Arbeit mit etwas �ber die Horizontale gehobenem linken Arm festhalten m�sse. Etwa einmal im Monat passiere es ihm, dass er im Gespr�ch den Faden verliere.
Am 12. Januar 2006 f�hrte Dr. med. I.________ aus, seit dem Sturz vom 16. Januar 2003 k�nne der Versicherte als Maler keine �berkopfarbeiten ausf�hren und k�nne sich nicht mit dem rechten Arm auf Kopfh�he oder dar�ber festhalten, weil er sonst starke Nacken- und Kopfschmerzen bekomme. Am 2. Juli 2004 (recte 2003) sei er bei der Arbeit ausgeglitten und habe sich rechts frontal (in der "Geheimratsecke") eine Rissquetschwunde zugezogen. Seine neurologische Untersuchung vom 7. September 2005 habe keine neurologischen Ausf�lle, jedoch eine erhebliche Einschr�nkung der HWS-Beweglichkeit ergeben. Eine MRI-Untersuchung der HWS und des Sch�dels vom 1. November 2005 habe bis auf eine leichte HWS-Streckhaltung keine relevanten pathologischen Ver�nderungen gezeigt. Ein Elektroenzephalogramm (wegen gelegentlichen Konzentrationsst�rungen) vom 30. September 2005 sei im Normbereich gewesen. Eine Untersuchung der HWS-Funktion durch Dr. med. T.________, Innere Medizin FMH, Manuelle Medizin SAM, vom 16. November 2005 habe eine wesentliche Einschr�nkung der HWS-Beweglichkeit bei Lateralflexion und Rotation sowie Muskelverspannungen im HWS-Schulterg�rtel-Bereich bei sonst sehr gutem Zustand der Muskulatur ergeben. Es l�gen ein posttraumatisches Zervikalsyndrom und posttraumatische Spannungskopfschmerzen vor, sehr wahrscheinlich als Folge der beim ersten Sturz vom 16. Januar 2003 erlittenen HWS-Distorsion. Mit einem Schleudertrauma oder eine Commotio oder Contusio cerebri habe dies nichts zu tun. Der Mechanismus des erw�hnten Unfalls sei so massiv gewesen, dass erhebliche, wenn auch diffuse Weichteilverletzungen mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit anzunehmen seien. Bei diesem sonst gut trainierten und gesunden j�ngeren Mann h�tten sie keine andere Ursache f�r die schmerzhafte Bewegungseinschr�nkung im HWS-Bereich finden k�nnen. Da er Arbeiten �ber Kopf nicht ausf�hren k�nne, sei er um seine Zukunft als Schwerarbeiter besorgt. Er arbeite aber zu 100 %, solange sein Arbeitgeber diese Einschr�nkung in Kauf nehme. Seiner Ansicht nach sollte die Unfallkausalit�t anerkannt werden.
4.1 Die Vorinstanz hat im Wesentlichen erwogen, beim Unfall vom 16. Januar 2003 sei von einer dem Schleudertrauma �hnlichen Verletzung (HWS-Distorsion) auszugehen. Beim Ereignis vom 2. Juli 2003 habe sich der Versicherte eine fronto-temporale Rissquetschwunde zugezogen, wobei keine Hinweise auf eine Commotio cerebri ersichtlich seien; die Behandlung habe zwei Wochen danach abgeschlossen werden k�nnen. Die im Nachgang zur R�ckfallmeldung vom 3. M�rz 2004 geklagten gesundheitlichen Probleme seien nicht nat�rlich-kausale Folgen dieser beiden Unf�lle.
4.2 Der Versicherte macht geltend, Dr. med. I.________ habe klar festgestellt, dass die Beschwerden beim Unfall vom 16. Januar 2003 entstanden seien und heute noch andauerten. Er arbeite t�glich unter Einnahme von Schmerzmitteln, versuche seine Arbeiten auszuf�hren und f�ge sich somit massive gesundheitliche Sch�den zu, was unverantwortlich sei. Eine korrekte psychiatrische Untersuchung sei nicht durchgef�hrt worden, obwohl er Antidepressiva einnehme, st�ndig Kopfschmerzen habe, sehr reizbar sei und an Konzentrationsschw�che leide. Auch der zweite Unfall mit massiver Kopfverletzung sei wenig untersucht und ber�cksichtigt worden.
Auch wenn Dr. med. I.________ den Versicherten erst seit 7. September 2005 behandelt hat und seine Berichte vom 29. November 2005 und 12. Januar 2006 datieren, sind sie - wie die folgenden Erw�gungen zeigen - geeignet, die Beurteilung bezogen auf den massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 17. Dezember 2004 zu beeinflussen. Sie sind demnach zu ber�cksichtigen (BGE 129 V 169 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b, 99 V 102, je mit Hinweisen).
6.1.1 Was das Vorliegen eines Schleudertraumas oder einer HWS-Distorsion anbelangt, ist dies aufgrund der Akten hinsichtlich des Unfalls vom 16. Januar 2003 zu verneinen. Das Spital Y.________, wo der Versicherte vom 16. bis 18. Januar 2003 hospitalisiert war, diagnostizierte am 21. Januar und 5. Februar 2003 vielmehr eine rechtsseitige Sch�delkontusion sowie eine HWS-Kontusion. Bewusstlosigkeit, Erbrechen und Amnesie wurden verneint (Erw. 3.1 hievor). Festgestellt wurden oberfl�chliche Sch�rfungen und Prellungen rechts an der Stirne und am rechten Unterkiefer, ein Muskelhartspann im Bereich von Hals und Schulterg�rtel, ein deutlicher Druckschmerz und oberfl�chliche Sch�rfungen am rechten Unterschenkel sowie eine Hyp�sthesie im gesamten rechten Bein bei intakter Durchblutung und Motorik. Im �brigen zeigten die Abkl�rungen keine Auff�lligkeiten.
Wenn Dr. med. M.________ erstmals am 17. M�rz 2003 ein HWS-Schleudertrauma und am 21. Mai 2004 ein HWS-Distorsionstrauma diagnostizierte (Erw. 3.2 hievor), kann darauf nicht abgestellt werden. Sie wurde zwei beziehungsweise sechzehn Monate nach dem Unfall gestellt. Zudem setzte sich der Arzt mit der initialen Diagnose einer Kontusion der HWS nicht auseinander. Die Diagnose eines Schleudertraumas oder einer schleudertrauma�hnlichen Verletzung ist somit nicht hinreichend zuverl�ssig gesichert.
6.1.2 Im Weiteren ist der Einsch�tzung des Dr. med. I.________ vom 12. Januar 2006 beizupflichten, dass der Versicherte beim Unfall vom 16. Januar 2003 weder eine Commotio noch eine Contusio cerebri erlitten hat, zumal damals weder Bewusstlosigkeit noch Amnesie festgestellt wurden (Erw. 3.1, 3.6 und 6.1.1 hievor). Hieran vermag die nachtr�gliche Diagnose eines Sch�del-Hirntraumas mit Commotio cerebri im Bericht des Spitals Z.________ vom 8. Juni 2004 (Erw. 3.3 hievor) nichts zu �ndern.
6.2 Auch bez�glich des Ereignisses vom 2. Juli 2003 kann auf Grund der Akten weder von einem Schleudertrauma noch von einer �quivalenten Verletzung noch von einer Commotio oder Contusio cerebri ausgegangen werden (Erw. 3.4 bis 3.6 hievor).
7.1.1 Die im Spital Y.________ nach dem Unfall vom 16. Januar 2003 gleichentags und am 17. Januar 2003 durchgef�hrten R�ntgenuntersuchungen von Schulter links, Unterschenkel, Thorax Becken und Kieferk�pfchen ergaben keine objektivierbaren organischen Unfallfolgen, insbesondere keine oss�ren L�sionen (Berichte vom 21. Januar und 5. Februar 2003).
7.1.2 Gleiches gilt f�r die Sch�del-Computertomographie bei Dr. med. A.________, Spezialarzt FMH f�r R�ntgendiagnostik, vom 21. Januar 2003. In deren Rahmen wurde temporal linksseitig basal eine m�ssig grosse arachnoidale Zystenbildung festgestellt, was Dr. med. A.________ aber als Normvariante bezeichnete. Weiter wurde eine kleine DVA links cerebell�r eruiert, die jedoch ebenfalls als belangloser Befund qualifiziert wurde. Ansonsten beschrieb Dr. med. A.________ eine normale Sch�del-Computertomographie, insbesondere ohne Hinweise f�r eine parenchymat�se oder meningeale Blutung. Es liege keine Raumforderung oder Liquorzirkulationsst�rung vor. Oss�r bestehe keine Pathologie, insbesondere auch occipital kein Frakturhinweis. Ein Hinweis auf eine subarachnoidale Blutung sei nicht gegeben, und das Parenchym sei normal dargestellt.
7.1.3 Die Untersuchung im Spital Z.________ vom 2. Juni 2004 ergab keine objektivierbaren neurologischen Ausf�lle (Bericht vom 8. Juni 2004).
7.1.4 Die von Dr. med. I.________ vorgenommene MRI-Untersuchung der HWS zeigte ausser einer leichten Streckhaltung keine relevanten pathologischen Ver�nderungen. Das Elektroenzephalogramm lag im Normbereich. Die von ihm als Beschwerdenursache umschriebenen diffusen Weichteilverletzungen sind organisch nicht nachgewiesen. Die festgestellte Einschr�nkung der HWS-Beweglichkeit sowie die beschriebenen Muskel-Verspannungen im HWS-Schulterg�rtel-Bereich k�nnen f�r sich allein nicht als organisch objektivierbare Unfallfolgen qualifiziert werden (vgl. Urteile N. vom 21. August 2006 Erw. 3.4, U 360/05, M. vom 8. Juni 2006 Erw. 4.2, U 147/05). Gleiches gilt f�r die HWS-Streckhaltung, zumal sie nur leicht ist und ihr im Rahmen des Beschwerdebildes keine erhebliche Bedeutung zukommt (vgl. auch Urteile A. vom 23. Mai 2006 Erw. 2.1 und 3.1, U 88/05, D. vom 24. Juni 2005 Erw. 3.2, U 290/04, und B. vom 7. Juli 2004 Erw. 3.2, U 348/03).
7.2 Nach dem Gesagten sind die Beschwerden und Schmerzen des Versicherten nicht als klar ausgewiesene organische Folgen der Ereignisse vom 16. Januar und 2. Juli 2003 zu interpretieren, bei welchen sich der nat�rliche und der ad�quate Kausalzusammenhang im praktischen Ergebnis weitgehend decken w�rden (Erw. 2.4 hievor).
Zu pr�fen bleibt, wie es sich mit der Unfallkausalit�t der organisch nicht nachweisbaren Beeintr�chtigungen verh�lt.
8.1 In diesem Rahmen kann der zweite Unfall vom 2. Juli 2003 (Kopfanprall) unber�cksichtigt bleiben, da er lediglich zu einer vor�bergehenden, ca. zweiw�chigen Verst�rkung der Beschwerden gef�hrt hat (vgl. auch erw�hntes Urteil U 88/05 Erw. 3 Ingress).
8.2 Nach dem in Erw. 6 hievor Gesagten kommt vorliegend weder die Rechtsprechung betreffend einen Unfall mit Schleudertrauma der HWS bzw. einer diesem �quivalenten Verletzung (BGE 117 V 359 ff; RKUV 2000 Nr. U 395 S. 317 [Urteil Z. vom 2. Juni 2000, U 160/98]; SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 2) noch diejenige zu einem Unfall mit Sch�delhirntrauma (BGE 117 V 369 ff.) zur Anwendung.
8.3 Der Versicherte macht geltend, er sei depressiv, was nicht rechtsgen�glich abgekl�rt worden sei (Erw. 4.2 hievor).
Eine psychiatrische Untersuchung des Versicherten wurde bis anhin nicht durchgef�hrt. Eine R�ckweisung der Sache zwecks Vornahme einer solchen er�brigt sich indessen; selbst wenn auf Grund zus�tzlicher Abkl�rungen ein psychischer Gesundheitsschaden, der mit dem Unfall vom 16. Januar 2003 nat�rlich kausal ist, festgestellt w�rde, fehlt es - wie die nachstehenden Erw�gungen zeigen - nach Massgabe der in BGE 115 V 133 ff. entwickelten Kriterien an der Ad�quanz des Kausalzusammenhangs (vgl. auch SVR 1995 UV Nr. 23 S. 68 Erw. 3c).
9.1 Der Versicherte gab am 16. M�rz 2003 gegen�ber der SUVA an, beim Ereignis vom 16. Januar 2003 habe er auf einer Hebeb�hne eine Decke gespritzt. Dabei sei er nach r�ckw�rts gegangen, habe einen Fehltritt gemacht und sei mit dem linken Fuss zwischen Hebeb�hne und Leiter geraten. Er sei umgefallen und ca. 4 m hinunter gefallen, wobei er mit der rechten Stirn-/Schl�fengegend auf den Boden geprallt sei und den Nacken gestaucht habe. Er habe unmittelbar Kopf- und Nackenschmerzen versp�rt. Er sei sofort aufgestanden, doch wieder zu Boden gesackt, weshalb er ins Spital gebracht worden sei.
9.2 Der Unfall ist vom �usseren Ablauf her als mittelschwer, nicht aber im Grenzbereich zu den schweren Ereignissen liegend, zu beurteilen (vgl. auch RKUV 1999 Nr. U 330 S. 122 ff.). Damit die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs bejaht werden kann, muss ein einzelnes der in die Beurteilung einzubeziehenden Kriterien in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt sein oder die zu ber�cksichtigenden Kriterien m�ssen in geh�ufter oder auffallender Weise gegeben sein (BGE 115 V 140 f. Erw. 6c/bb; erw�hntes Urteil U 21/06 Erw. 4.4)
10.1 Ob besonders dramatische Begleitumst�nde oder eine besondere Eindr�cklichkeit des Unfalls gegeben sind, beurteilt sich objektiv und nicht auf Grund des subjektiven Empfindens bzw. Angstgef�hls der versicherten Person (RKUV 1999 Nr. U 335 S. 209 Erw. 3b/cc; erw�hntes Urteil U 88/05 Erw. 4.3). Auch wenn dem Unfall vom 16. Januar 2003 eine gewisse Eind�cklichkeit nicht abgesprochen werden kann, liegen jedoch nicht Umst�nde vor, die zur Bejahung einer besonderen Dramatik oder besonderen Eindr�cklichkeit der Begleitumst�nde des Unfalls f�hren k�nnten.
10.3.1 Am 16. M�rz 2004 gab der Versicherte gegen�ber der SUVA an, nach Abschluss der �rztlichen Behandlung sei er weiter therapeutisch behandelt worden. Nach der Therapie sei es jeweils besser gegangen. Bis am Morgen h�tten sich die Nackenbeschwerden und das Kopfweh wieder verst�rkt. Am Morgen sei der Nacken jeweils ganz versteift gewesen. Die Beschwerden h�tten mit der Zeit immer mehr zugenommen, weshalb er ca. im August 2003 wiederum Dr. med. M.________ aufgesucht habe. Dieser habe ihm wieder Therapie verschrieben. Trotzdem sei der Nacken am Morgen noch immer verspannt und er habe M�he mit den Kopfbewegungen. Er versp�re auch weiterhin unterschiedliche Nackenbeschwerden und Kopfweh. Tags�ber gehe es jeweils etwas besser, da er bei der Arbeit abgelenkt sei. Er versp�re einfach Beschwerden, wenn er beim Malen einer Decke nach oben schauen m�sse.
Dr. med. M.________ gab im Zwischenbericht vom 21. Mai 2004 an, gelegentlich best�nden bewegungsabh�ngige HWS-Schmerzen; seit dem Unfall sei der Versicherte oft unkonzentriert und werde schnell m�de.
Das Spital Z.________ f�hrte im Bericht vom 8. Juni 2004 in der Anamnese aus, die Schmerzen im Nackenbereich, der Schulterpartie und die Kopfschmerzen seien im Verlauf eher zunehmend. Den Charakter der permanent vorhandenen Kopfschmerzen beschreibe der Versicherte als druckartig; auf einer Schmerzskala zwischen 0 bis 10 k�nnten sie 8 erreichen. Diese best�nden bereits morgens nach dem Erwachen, seien tags�ber - wahrscheinlich durch die Ablenkung - eher weniger ausgepr�gt und n�hmen gegen Abend wieder zu. Die Einnahme von Ponstan w�rde nur kurzfristig eine geringe Besserung bringen. Jeweils nach der Therapie sei er v�llig entspannt und schmerzfrei, aber bereits am n�chsten Morgen seien die Schmerzen in unver�nderter Form und St�rke wieder vorhanden. Er sei nun bereits zweimal in der Akupunktur gewesen; danach f�hle er sich etwas besser.
Dr. med. I.________ legte im Bericht vom 29. November 2005 dar, seit dem Unfall vom 16. Januar 2003 leide der Versicherte an Kopf- und Nackenschmerzen, sei nicht mehr im Stande, �berkopfarbeiten auszuf�hren und leide unter verst�rkten Kopf- und Nackenschmerzen, wenn er sich bei der Arbeit mit �ber die Horizontale gehobenem linken Arm festhalten m�sse. Etwa einmal im Monat passiere es ihm, dass er im Gespr�ch den Faden verliere. Am 12. Januar 2006 gab Dr. med. I.________ zus�tzlich an, der Versicherte arbeite zu 100 % als Maler, sei aber durch die beschriebenen Behinderungen in der Einsatzf�higkeit eingeschr�nkt und leide unter anhaltenden Schmerzen, die rechts frontal und beidseits suboccipital lokalisiert seien. Diese h�tten unter anderem zur Folge, dass er nicht l�nger als 1 1/2 Stunden Auto fahren k�nne.
10.3.2 Unter diesen Umst�nden kann das Kriterium der Dauerbeschwerden als erf�llt angesehen werden, bis zum massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides (17. Dezember 2004; Erw. 5 hievor) aber nicht in ausgepr�gter Weise.
10.4.1 Gem�ss Angaben des Versicherten vom 16. M�rz 2004 absolvierte er auch nach dem Behandlungsabschluss im Fr�hjahr 2003 ambulante Physiotherapie, seit August 2003 ein- bis zweimal pro Woche. Zudem nahm er t�glich Schmerztabletten ein.
Gem�ss Bericht des Spitals Z.________ vom 8. Juni 2004 absolvierte er regelm�ssig einmal w�chentlich Physiotherapie und nahm einmal t�glich Ponstan ein. Zudem begann er in dieser Zeit eine Akupunkturbehandlung. Das Spital Z.________ empfahl die schmerzmodulierende Therapie mit dem Antidepressivum Amitryptilin, einen Therapieversuch mit dem Muskelrelaxans Tolperison, die Weiterf�hrung der Akupunktur und der regelm�ssigen Physiotherapie. G�nstig seien auch regelm�ssige sportliche Bet�tigung (z.B. R�ckenschwimmen) und - bei entsprechender Motivation des Versicherten - ein Training f�r progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen.
Dr. med. I.________ behandelte den Versicherten mit Surmontil abends, Magnesiocard t�glich sowie lokal mit Capsaicin-Tinktur.
10.4.2 Nach dem Gesagten ersch�pfte sich die Behandlung - abgesehen vom dreit�gigen Spitalaufenthalt unmittelbar nach dem Unfall vom 16. Januar 2003 - weitestgehend in der Durchf�hrung ambulanter Physiotherapie, Akupunktur sowie medizinischen Verlaufskontrollen und Medikamentenabgabe. Zudem stand bei den durchgef�hrten Massnahmen vor allem die Schmerzbek�mpfung und nicht die Heilung des Gesundheitsschadens im Vordergrund (vgl. auch Urteile U 21/06 Erw. 4.5 und U 88/05 Erw. 4.3; Urteile J. vom 21. Juni 2006 Erw. 3.2.2, U 265/05, und S. vom 11. Mai 2004 Erw. 4.3.5, U 101/03).
Weiter ist festzuhalten, dass nach der Rechtsprechung in F�llen, in denen alternativ- bzw. komplement�rmedizinische Behandlungen durchgef�hrt wurden, das Kriterium der ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung nicht erf�llt ist (Urteile U 265/05 Erw. 3.2.2, H. vom 28. Juni 2005 Erw. 3.2.2, U 376/04, K. vom 23. Dezember 2005 Erw. 4.3, U 289/04, und P. vom 24. September 2003 Erw. 3.3, U 361/02). Im Urteil U 376/04 Erw. 3.2.2 wurde diesbez�glich erwogen, die Wirksamkeit der komplement�r- und alternativmedizinischen Massnahmen (in casu Akupunktur, Osteopathie und Alexandertechnik) sei umstritten. Im vorliegenden Fall besteht kein Anlass, auf Grund der durchgef�hrten Akupunktur das Kriterium der ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung zu bejahen.
Anzuf�gen bleibt, dass den verschiedenen Abkl�rungsmassnahmen und den blossen �rztlichen Kontrollen nicht die Qualit�t einer regelm�ssigen, zielgerichteten Behandlung zukommt (Urteil U 393/05 Erw. 8.2.4).
Bei dieser Sachlage ist auch das Kriterium der ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung jedenfalls nicht in ausgepr�gter Weise gegeben.
10.5 Eine �rztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hat, liegt nicht vor.
10.6.1 Nach dem Unfall vom 16. Januar 2003 war der Beschwerdef�hrer bis 12. M�rz 2003 zu 100 % arbeitsunf�hig. Ab 13. M�rz 2003 arbeitete er zeitlich zu 50 % und ab 31. M�rz 2003 wieder zu 100 % im angestammten Beruf (Bericht des Dr. med. M.________ vom 17. M�rz 2003) .
Am 16. M�rz 2004 gab der Versicherte gegen�ber der SUVA an, vom 26. Februar bis 2. M�rz 2004 sei er vom Arzt wegen den Beschwerden arbeitsunf�hig geschrieben worden. Tags�ber gehe es jeweils besser, da er bei der Arbeit abgelenkt sei. In der Regel f�hre er bei Kunden in Wohnungen Malerarbeiten aus, die er gut verrichten k�nne. Er versp�re einfach Beschwerden, wenn er beim Malen einer Decke nach oben schauen m�sse.
Das Spital Z.________ legte am 8. Juni 2004 dar, der Versicherte habe einen Arbeitstag von 10 bis 11 Stunden. Tags�ber seien die Beschwerden wahrscheinlich wegen der Ablenkung eher weniger ausgepr�gt.
Gem�ss den Berichten des Dr. med. I.________ vom 29. November 2005 und 12. Januar 2006 kann der Versicherte seit dem Unfall vom 16. Januar 2003 �berkopfarbeiten nicht ausf�hren und leide unter verst�rkten Kopf- und Nackenschmerzen, wenn er sich bei der Arbeit mit �ber die Horizontale gehobenem linken Arm festhalten m�sse; er arbeite aber zu 100 %, solange der Arbeitgeber diese Einschr�nkung in Kauf nehme.
10.6.2 Soweit der Versicherte geltend macht, er f�ge sich mit der 100%igen Arbeitst�tigkeit unter Medikamenteneinnahme gesundheitliche Sch�den zu (Erw. 4.2 hievor), kann dem nicht gefolgt werden. Denn keiner der involvierten �rzte erachtete die 100%ige Arbeitst�tigkeit - in deren Rahmen auf die gesundheitlichen Einschr�nkungen des Versicherten R�cksicht genommen wird (Erw. 10.6.1 hievor) - als unzumutbar oder riet von ihr ab.
10.6.3 Mit Blick auf die Rechtsprechung (vgl. insbesondere RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff. [Urteil L. vom 30. August 2001, U 56/00]; erw�hnte Urteile U 369/05 Erw. 8.7.2 und U 393/05 Erw. 8.2.3) ist das Kriterium des Grades und der Dauer der physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit nicht erf�llt.
10.7 Nach dem Gesagten sind h�chstens die zwei Kriterien, n�mlich die ungew�hnlich lange Dauer der �rztlichen Behandlung und Dauerbeschwerden zu bejahen (Erw. 10.3 f. hievor). Beide sind jedoch nicht in ausgepr�gter Weise gegeben, weshalb die Ad�quanz zwischen dem Unfall und einer psychischen Fehlentwicklung zu verneinen ist (BGE 115 V 133 ff.). Eine Leistungspflicht der SUVA besteht demnach nicht (BGE 127 V 104 f. Erw. 5d).