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Timestamp: 2016-10-25 19:21:51
Document Index: 323126498

Matched Legal Cases: ['Art. 128', 'Art. 97', 'Art. 5', 'BGE', 'Art. 132', 'Art. 104', 'Art. 132', 'Art. 132', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 48', 'Art. 48', 'Art. 82', 'BGE', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 27', 'Art. 27', 'Art. 28', 'Art. 27', 'Art. 8', 'Art. 16', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 34', 'Art. 30', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 34', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'Art. 134', 'Art. 159', 'Art. 135', 'BGE']

I 116/06 (24.07.2006)
R.________, 1955, Beschwerdef�hrerin, vertreten
Die 1955 geborene R.________, Mutter zweier 1977 und 1980 geborener Kinder, war vom 15. Dezember 1992 bis Ende August 2002 als Pflegehelferin im Seniorenwohnheim S.________ t�tig gewesen. Aus gesundheitlichen Gr�nden nahm sie auf den 1. September 2002 eine Anstellung als Haushalthilfe bei Dr. med. A.________ auf, wobei sie das anf�ngliche 50 %-Pensum ab 21. Oktober 2002 auf 40 % reduzierte.
Am 4. Juli 2002 hatte sie sich unter Hinweis auf seit Oktober 2000 bestehende Schmerzen im Becken-, H�ft- und R�ckenbereich, Weichteilrheuma, Restless-legs-Syndrom, Arthrosen und depressive Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle Bern holte u.a. einen Bericht der behandelnden �rztin, Frau Dr. med. M.________, Fach�rztin f�r Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 10. September 2002 (samt Berichten des Psychiatrischen Dienstes des Spitals X.________ vom 18. Oktober 2001, 6. und 27. Juni 2002, der Klinik Y.________ vom 26. M�rz und 10. April 2002 sowie des Dr. med. C.________ vom 23. Juli 2002) ein und beauftragte die Dres. med. H.________, Spezialarzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, und E.________, Spezialarzt FMH f�r Rheumotologie, mit der Erstellung eines interdisziplin�ren Gutachtens, welches im Dezember 2003 bzw. am 14. Juli und im August 2004 ausgefertigt wurde. Gest�tzt darauf sowie auf einen Abkl�rungsbericht Haushalt vom 7. Januar 2005 wies die IV-Stelle das Rentenbegehren mit Verf�gung vom 13. Januar 2005 - ausgehend von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbst�tigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 80 %/20 % - mangels anspruchsbegr�ndender Invalidit�t ab, woran sie auf Einsprache hin festhielt (Einspracheentscheid vom 24. Juni 2005).
Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern insoweit gut, als es den angefochtenen Einspracheentscheid aufhob und die Sache zum weiteren Vorgehen im Sinne der Erw�gungen und zum anschliessenden Erlass einer neuen Verf�gung an die Verwaltung zur�ckwies (Entscheid vom 21. Dezember 2005).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst R.________ beantragen, in Ab�nderung des vorinstanzlichen Entscheides sei der Anteil der ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen ausge�bten ausserh�uslichen Erwerbst�tigkeit auf 100 % festzusetzen und die Invalidit�t ausschliesslich nach der Methode des Einkommensvergleichs zu bemessen. �berdies sei bei der Ermittlung des Einkommens, das sie nach Eintritt ihres Gesundheitsschadens zumutbarerweise noch zu erzielen verm�chte (Invalideneinkommen), ohne Umrechnung auf das beim derzeitigen Arbeitgeber effektiv erzielte Einkommen abzustellen oder aber dieses - eventualiter - gest�tzt auf tabellarische Lohnans�tze zu bestimmen.
Nach der Rechtsprechung des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts stellt der R�ckweisungsentscheid einer kantonalen Rekursinstanz eine im Sinne von Art. 128 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 1 OG und Art. 5 VwVG mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Eidgen�ssische Versicherungsgericht anfechtbare Endverf�gung dar. Anfechtbar ist grunds�tzlich nur das Dispositiv, nicht aber die Begr�ndung eines Entscheides. Verweist indessen das Dispositiv eines R�ckweisungsentscheides ausdr�cklich auf die Erw�gungen, werden diese zu dessen Bestandteil und haben, soweit sie zum Streitgegenstand geh�ren, an der formellen Rechtskraft teil. Dementsprechend sind die Motive, auf die das Dispositiv verweist, f�r die Beh�rde, an welche die Sache zur�ckgewiesen wird, bei Nichtanfechtung verbindlich. Beziehen sich diese Erw�gungen auf den Streitgegenstand, ist somit auch deren Anfechtbarkeit zu bejahen (BGE 120 V 237 Erw. 1a mit Hinweis).
Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Nach Art. 132 Abs. 1 OG in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG (in Kraft seit 1. Juli 2006) kann das Eidgen�ssische Versicherungsgericht in Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen in Abweichung von den Art. 104 und 105 OG auch die Unangemessenheit der angefochtenen Verf�gung beurteilen und ist an die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts nicht gebunden. Gem�ss Art. 132 Abs. 2 OG gelten diese Abweichungen nicht, wenn der angefochtene Entscheid Leistungen der Invalidenversicherung betrifft. Nach Ziff. II lit. c des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 gilt indessen bisheriges Recht f�r die im Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens der �nderung beim Eidgen�ssischen Versicherungsgericht h�ngigen Beschwerden. Da die hier zu beurteilende Verwaltungsgerichtsbeschwerde am 1. Juli 2006 beim Eidgen�ssischen Versicherungsgericht h�ngig war, richtet sich dessen Kognition noch nach Art. 132 Abs. 1 OG.
3.1 Streitig und zu pr�fen ist, ob der Beschwerdef�hrerin auf Grund des Sachverhaltes, wie er sich bis zum Erlass des - rechtsprechungsgem�ss die zeitliche Grenze der gerichtlichen �berpr�fungsbefugnis bildenden (BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen) - Einspracheentscheides vom 24. Juni 2005 entwickelt hat, Rentenleistungen zustehen. Das Rentengesuch der Versicherten datiert vom 4. Juli 2002, sodass der Rentenbeginn - bei entsprechender Arbeitsunf�higkeit (vgl. Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG) - nach Massgabe von Art. 48 Abs. 2 Satz 1 IVG, wonach Leistungen grunds�tzlich lediglich f�r die zw�lf der Anmeldung vorangehenden Monate ausgerichtet werden (f�r den Tatbestand des Art. 48 Abs. 2 Satz 2 IVG liegen keine Anhaltspunkte vor), fr�hestens auf den 1. Juli 2001 fallen k�nnte.
3.2 Da folglich keine laufenden Leistungen im Sinne der �bergangsrechtlichen Ausnahmebestimmung des Art. 82 Abs. 1 des auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretenen ATSG, sondern Dauerleistungen im Streit stehen, �ber welche noch nicht rechtskr�ftig verf�gt worden ist, beurteilt sich der Streit - den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln folgend - f�r die Zeit bis 31. Dezember 2002 auf Grund der bisherigen Rechtslage und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen Normen des ATSG und dessen Ausf�hrungsverordnungen (BGE 130 V 445). Ebenfalls Anwendung finden, wie das kantonale Gericht zutreffend festgestellt hat, die seit 1. Januar 2004 geltenden �nderungen des IVG vom 21. M�rz 2003 (vgl. insbesondere auch die Schluss- und �bergangsbestimmungen lit. d-f) und der IVV vom 21. Mai 2003 (4. IV-Revision) sowie die damit einhergehenden Anpassungen des ATSG.
4.1 Im vorinstanzlichen Entscheid wurden die f�r die Beurteilung massgeblichen Bestimmungen und Grunds�tze zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu erg�nzen ist, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der h�chstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor In-Kraft-Treten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit, insbesondere in Bezug auf die Bestimmungen zur Arbeitsunf�higkeit (Art. 6), Erwerbsunf�higkeit (Art. 7) und Invalidit�t (Art. 8), keine �nderung ergibt. Die dazu entwickelte Rechtsprechung kann folglich �bernommen und weitergef�hrt werden (BGE 130 V 345 ff. Erw. 3.1, 3.2 und 3.3). Hieran �ndert der Umstand, dass der bisherige Begriff der Krankheit in Art. 3 Abs. 1 ATSG ("Krankheit ist jede Beeintr�chtigung der k�rperlichen oder geistigen Gesundheit ...") - und mithin auch die entsprechende Formulierung in den Art. 6, 7 und 8 Abs. 2 sowie 3 ATSG - im Zuge der 4. IV-Revision auf den 1. Januar 2004 um den psychischen Gesundheitsschaden erweitert worden ist ("Krankheit ist jede Beeintr�chtigung der k�rperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit ..."), nichts, diente die entsprechende Anpassung doch lediglich der formellen Bereinigung der festen Verwaltungs- und Gerichtspraxis zum Krankheitsbegriff (BBl 2001 3224 f., 3263 f., 3281 und 3299; in HAVE 2005 S. 241 zusammengefasstes Urteil M. vom 8. Juni 2005, I 552/04, Erw. 1.2; Urteil M. vom 28. Februar 2005, I 380/04, Erw. 3.2).
4.2 Auch Art. 16 ATSG bewirkt, wie in BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4 dargelegt wird, keine Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 f. Erw. 2a und b). Ebenfalls nicht von einer �nderung betroffen sind die f�r die Festsetzung der Invalidit�t von Nichterwerbst�tigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG (je in der vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung), insbesondere im Haushalt besch�ftigten Versicherten, anzuwendende spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs (BGE 125 V 149 Erw. 2a, 104 V 136 Erw. 2a; AHI 1997 S. 291 Erw. 4a; vgl. auch BGE 128 V 31 Erw. 1; SVR 2005 IV Nr. 21 S. 82 f. Erw. 4 [Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04]) sowie die im Falle von teilerwerbst�tigen Versicherten beizuziehende gemischte Methode (BGE 130 V 393 [mit Hinweis auf BGE 125 V 146]; zur Weitergeltung der rechtsprechungsgem�ss f�r die Beurteilung der Statusfrage relevanten Kriterien: SVR 2005 IV Nr. 21 S. 83 Erw. 4.2 [Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04, mit Hinweis u.a. auf BGE 117 V 194 ff. Erw. 3b]). Gleiches hat im �brigen f�r die im Rahmen der 4. IV-Revision per 1. Januar 2004 eingetretenen Anpassungen in diesem Bereich zu gelten. Damit wurden einzig die bisherigen Art. 27 Abs. 1 (spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs) und Art. 27bis Abs. 1 IVV (gemischte Methode) aus Gr�nden der formalen Gleichbehandlung erwerbs-, teilerwerbs- und nicht erwerbst�tiger Personen grossmehrheitlich auf Gesetzesstufe gehoben und in die Art. 28 Abs. 2bis und 2ter IVG �berf�hrt (in Verbindung nunmehr mit Art. 27 und 27bis IVV sowie Art. 8 Abs. 3 und Art. 16 ATSG; SVR 2005 IV Nr. 21 S. 83 Erw. 4.1 [Urteil M. vom 6. September 2004, I 249/04]: spezifische Methode des Bet�tigungsvergleichs; BGE 130 V 394 f. Erw. 3.2, sowie Urteil E. vom 13. Dezember 2005, I 156/04, Erw. 5.3 in fine, je mit Hinweisen: gemischte Methode; zum Ganzen: Urteil M. vom 28. Februar 2005, I 380/04, Erw. 3.1 und 3.2, je mit Hinweisen).
Zu beurteilen ist zun�chst, in welchem zeitlichen Ausmass die Beschwerdef�hrerin sich ausserh�uslich bet�tigen w�rde, wenn sie krankheitsbedingt nicht eingeschr�nkt w�re. W�hrend Vorinstanz und Beschwerdegegnerin diesen Anteil mit 80 % beziffern, geht die Versicherte davon aus, dass sie im Gesundheitsfall vollzeitig ihrer ehemaligen Besch�ftigung als Pflegehelferin nachgehen w�rde.
5.1 Ob eine versicherte Person als ganzt�gig oder zeitweilig erwerbst�tig oder als nichterwerbst�tig einzustufen ist - was je zur Anwendung einer anderen Methode der Invalidit�tsbemessung f�hrt (vgl. aber zur Einkommensvergleichsmethode auch im Fall einer bloss 80%igen Erwerbst�tigkeit: BGE 131 V 51) -, ergibt sich aus der Pr�fung, was die Person bei im �brigen unver�nderten Umst�nden t�te, wenn keine gesundheitliche Beeintr�chtigung best�nde. Diese Frage beurteilt sich nach den Verh�ltnissen, wie sie sich bis zum Erlass des Einspracheentscheides entwickelt haben (vgl. Erw. 3.1 hievor), wobei f�r die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausge�bten (Teil-) Erwerbst�tigkeit der im Sozialversicherungsrecht �bliche Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich ist (BGE 125 V 150 Erw. 2c mit Hinweisen). Ob eine versicherte Person als ganzt�gig oder zeitweilig Erwerbst�tige zu betrachten ist, beurteilt sich praxisgem�ss sodann nicht danach, ob sie vor ihrer Heirat erwerbst�tig war oder nicht. Diese Tatsache kann allenfalls ein Indiz darstellen. Entscheidend ist vielmehr jene T�tigkeit, welche die Versicherte aus�ben w�rde, wenn sie nicht invalid geworden w�re. Es ist demnach zu pr�fen, ob die Versicherte ohne Invalidit�t mit R�cksicht auf die gesamten Umst�nde (dazu geh�ren die pers�nlichen, famili�ren, sozialen und erwerblichen Verh�ltnisse) vorwiegend erwerbst�tig oder im Haushalt besch�ftigt w�re. F�r die Beurteilung und Festlegung des im Gesundheitsfall mutmasslich ausge�bten Aufgabenbereichs sind ausser der finanziellen Notwendigkeit, eine Erwerbst�tigkeit wieder aufzunehmen oder auszudehnen, auch allf�llige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegen�ber Kindern, das Alter, die beruflichen F�higkeiten und die Ausbildung sowie die pers�nlichen Neigungen und Begabungen zu ber�cksichtigen. Dabei sind die konkrete Situation und die Vorbringen der Versicherten nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu w�rdigen (BGE 117 V 195 Erw. 3b mit zahlreichen Hinweisen auf Rechtsprechung und Literatur).
5.2 Die 1955 geborene Beschwerdef�hrerin war seit Mitte Dezember 1992 - ab Fr�hling 1993 in einem 80 %-Pensum - als Pflegehelferin im Seniorenwohnheim S.________ t�tig. Seit Oktober 2000 krankheitshalber in ihrer Arbeitsleistung eingeschr�nkt, wurde das Anstellungsverh�ltnis per Ende August 2002 durch den Arbeitgeber aufgel�st. Seit 1. September 2002 ist die Versicherte - vorerst zu 50 % und ab 21. Oktober 2002 zu 40 % - als Haushalthilfe in einem Privathaushalt t�tig. Nachdem sie 1995 von ihrem ersten Mann, mit welchem sie einen Bauernbetrieb sowie ein Transportunternehmen gef�hrt hatte, geschieden worden war, heiratete sie im Dezember 1995 erneut und besorgte in der Folge einen Sechspersonenhaushalt (einschliesslich ihrer eigenen 1977 und 1980 geborenen Kindern sowie der beiden 1981 und 1983 geborenen S�hnen ihres Ehemannes aus erster Ehe). Zufolge einer auf den Tod ihres Vaters im Oktober 2000, zu welchem eine enge Beziehung bestanden hatte, zunehmende Eheprobleme, gesundheitliche und finanzielle Schwierigkeiten des Ehemannes (IV-Berentung, Bezug von Erg�nzungsleistungen) sowie Arbeitsplatzkonflikte zur�ckzuf�hrenden �berlastungssituation hielt sich die Beschwerdef�hrerin vom 5. bis 26. M�rz 2002 zu Rehabilitationszwecken in der Klinik Y.________ auf. Anfang Juni 2002 kam es zu einer erneuten Akzentuierung der depressiven Symptomatik mit latenter Suizidalit�t, woraufhin sie notfallm�ssig in den Psychiatrischen Dienst des Spitals X.________ eingewiesen und vor�bergehend station�r behandelt wurde. Seither ist sie in regelm�ssiger ambulanter psychiatrischer Therapie (samt antidepressiver Medikation). Seit 15. August 2002 lebt sie von ihrem zweiten Ehemann getrennt, am 17. Februar 2004 erfolgte die Scheidung. Am 30. September 2002 verungl�ckte ihr erster Ehemann, mit welchem sie wieder zusammenziehen wollte, t�dlich. Seit November 2003 bezieht die Versicherte Leistungen des Sozialdienstes.
5.2.1 Vor diesem Hintergrund erhellt, dass die Beschwerdef�hrerin trotz famili�rer Verpflichtungen stets, soweit auf Grund ihrer k�rperlichen und psychischen Verfassung realisierbar, gearbeitet hat. Namentlich ging sie ihrer T�tigkeit als Pflegehelferin auch im Zeitraum von Ende 1995 bis zur Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes im Verlaufe des Jahres 2000 zu einem Pensum von 80 % nach, obgleich sie w�hrend dieser Periode - nach der Aktenlage ohne nennenswerte Hilfe seitens der �brigen Haushaltsmitglieder - einen vielk�pfigen Haushalt zu f�hren hatte. Die Trennung von ihrem zweiten Ehemann im August 2002 und der Wechsel in eine eigene Wohnung brachten sodann zwar eine wesentliche Erleichterung bez�glich der haushaltlichen Aufgaben, bedeuteten aber gleichzeitig auch gesteigerte finanzielle Bed�rfnisse, indem die Versicherte nunmehr allein f�r ihre Lebenshaltungskosten aufzukommen hat. Sie erh�lt keine Unterhaltsleistungen von ihrem geschiedenen Ehegatten, h�tte aber als Gesunde die ihr seit der Trennung offenbar direkt ausbezahlte IV-Zusatzrente in H�he von Fr. 292.- monatlich (vgl. Art. 34 Abs. 4 IVG in Verbindung mit Art. 30bis IVV [je aufgehoben per 31. Dezember 2003]; Vereinbarung des Gerichtskreises Z.________ vom 15. Januar 2003) - und damit einhergehend auch Erg�nzungsleistungen (Art. 2d ELG in Verbindung mit Art. 1 ELV [in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen und in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung]) - bis zur rechtskr�ftigen Scheidung am 17. Februar 2004 erhalten ([bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandener] Art. 34 Abs. 3 IVG und lit. e der Schlussbestimmungen der �nderung vom 21. M�rz 2003 [4. IV-Revision]).
Entgegen der Auffassung von Vorinstanz und Verwaltung lassen diese objektiven Faktoren durchaus R�ckschl�sse auf eine im Gesundheitsfall, jedenfalls f�r die Zeit nach der Scheidung, vollzeitlich ausge�bte Erwerbst�tigkeit (als Pflegehelferin) zu, zumal die Versicherte best�tigte, dass das Arbeitsklima im Seniorenwohnheim S.________ bis zu ihrer Erkrankung gut gewesen und sie der abwechslungsreichen T�tigkeit, im Rahmen derer man ihr vermehrt verantwortungsvollere Aufgaben �bertragen habe, gerne nachgegangen sei. Anhaltspunkte, dass eine Erh�hung des bisherigen Pensums von 80 auf 100 % aus betrieblichen Gr�nden bei ihrem vormaligen Arbeitgeber nicht m�glich gewesen w�re, bestehen ebenso wenig wie Hinweise daf�r, dass das Anstellungsverh�ltnis auch ohne gesundheitliche Probleme aufgel�st worden w�re. In diesem Sinne hatte die Versicherte denn auch gegen�ber der Beschwerdegegnerin anl�sslich einer am 17. Januar 2003 get�tigten schriftlichen Anfrage mitgeteilt, dass sie bei guter Gesundheit nach der Trennung von ihrem zweiten Ehemann eine vollzeitige Erwerbst�tigkeit ausge�bt h�tte. Auf Grund der gesamten Umst�nde ist somit anzunehmen, dass eine Aufstockung des bisherigen 80 %-Pensums grunds�tzlich erfolgt w�re. Da die Beschwerdef�hrerin bis zum Zeitpunkt ihrer Scheidung vom 17. Februar 2004 jedoch noch indirekt finanzielle Unterst�tzung durch ihren Ehemann in Form der IV-Zusatzrente sowie von Erg�nzungsleistungen erhielt, ist erst ab M�rz 2004 von einer Erh�hung des Besch�ftigungsgrades auszugehen.
5.2.2 Dem Abkl�rungsbericht Haushalt vom 7. Januar 2005, auf welchen das kantonale Gericht und die IV-Stelle zur Begr�ndung ihrer Argumentation zur Hauptsache abst�tzen, ist unter Ziff. 3.5 auf die Frage, ob aktuell ohne Behinderung eine Erwerbst�tigkeit ausge�bt w�rde, Folgendes zu entnehmen: " ... Sie werde �lter, was auch ber�cksichtigt werden m�sse, so w�rde sie nicht mehr als 80 % arbeiten, wie sie erkl�rt. Sie m�chte auch etwas Zeit f�r ihr Grosskind und ihre Kinder haben." Obgleich derartige im Verlauf des Abkl�rungsverfahrens gemachte Angaben praxisgem�ss st�rker zu gewichten sind, als sp�tere, anders lautende Erkl�rungen, welche von �berlegungen sozialversicherungsrechtlicher Natur beeinflusst sein k�nnen (AHI 2000 S. 197 Erw. 2d; Erw. 3 des in RKUV 2001 Nr. U 437 S. 342 ff. auszugsweise publizierten Urteils C. vom 18. Juli 2001, U 430/00; Urteile W. vom 28. Juni 2004, I 590/03, Erw. 4.3.1, und Z. vom 2. September 2003, I 77/03, Erw. 3.2.3; vgl. auch BGE 121 V 47 Erw. 2a mit Hinweisen), kann darauf vorliegend nicht ohne weiteres abgestellt werden. Neben den hievor aufgezeigten pers�nlichen, beruflichen und finanziellen Verh�ltnissen sprechen auch andere Indizien gegen eine unbesehene �bernahme der Aussage. Zum einen hatte sich die Beschwerdef�hrerin, wie dargelegt, bereits Mitte Januar 2003 klar f�r eine als Gesunde zu 100 % ausge�bte Erwerbst�tigkeit ausgesprochen. Zum anderen ergibt sich aus den vor- wie letztinstanzlichen Ausf�hrungen der Versicherten glaubhaft, dass sie lediglich vor�bergehend - bis zur Beendigung der Ausbildung ihrer Tochter im April 2005 - regelm�ssige Betreuungspflichten gegen�ber ihrem mittlerweile neunj�hrigen Enkelkind wahrnahm (jeweils mittwochs), im Zeitpunkt der Haushaltsabkl�rung im November 2004 jedoch offenbar noch nicht absehbar war, wie lange diese noch andauern w�rden. Des Weitern liessen sich ihre urspr�nglichen Pl�ne, nach dem Umzug in das ihrer Tochter geh�rende Haus ihres ersten Ehemannes einen - zeit- und pflegeintensiven - grossen Garten anzulegen, nicht verwirklichen. Mit dem Argument, der Beschwerdef�hrerin w�re es aus gesundheitlicher Optik wie auch auf Grund des Alters des j�ngeren Sohnes ihres Ehemannes bereits 1999 m�glich und zumutbar gewesen, ihr Arbeitspensum aufzustocken, wenn sie dies wirklich gewollt h�tte, verkennt das kantonale Gericht, dass die Versicherte zu jenem Zeitpunkt noch in einen Haushalt eingebunden war, welcher es ihr auferlegte, - neben einer zu 80 % ausge�bten Erwerbst�tigkeit - f�r ihren damaligen Ehemann und dessen zwei S�hne zu sorgen. Zu beachten gilt es ferner, dass damals infolge der wirtschaftlichen Situation (Invalidenrente des Ehegatten [samt Zusatz- und Kinderrenten], Verdienst der Beschwerdef�hrerin, EL-Leistungen) keine unmittelbare finanzielle Notwendigkeit bestand, das bisherige Pensum zu erweitern.
In Ber�cksichtigung s�mtlicher diesbez�glich entscheidrelevanten Tatsachen ist folglich davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin ohne gesundheitliche Einschr�nkungen bis zur Scheidung von ihrem zweiten Ehemann Mitte Februar 2004 einer 80%igen und ab diesem Zeitpunkt - jedenfalls aber ab M�rz 2004 bis zum Erlass des Einspracheentscheides (vom 24. Juni 2005; vgl. Erw. 3.1 und 5.1 hievor) - einer vollzeitigen Erwerbst�tigkeit nachgegangen w�re. Der Umstand, dass die Versicherte sp�testens von Ende November 2004 bis April 2005 ihren Enkelsohn einen Tag pro Woche betreut hat, �ndert daran nichts, ist doch anzunehmen, dass f�r den Fall unbeeintr�chtigter Gesundheit - und des damit w�hrend dieser Zeitspanne einhergehenden Vollpensums - eine andere Obhutsl�sung gefunden worden w�re oder die Beschwerdef�hrerin mittels Ferienregelung oder �berzeitkompensation zumindest zeitweise h�tte einspringen k�nnen. Anl�sslich der Erhebungen vor Ort im November 2004 hatte sich die Versicherte denn auch dahingehend ge�ussert, dass sie als Gesunde ihren Enkel nicht regelm�ssig h�ten w�rde. Zur Bemessung des Invalidit�tsgrades kommt demnach bis Ende Februar 2004 die gemischte Methode - eine mit BGE 131 V 51 vergleichbare Konstellation liegt nicht vor - und ab diesem Zeitpunkt diejenige des Einkommensvergleichs zur Anwendung (vgl. dazu auch Urteil H. vom 6. Februar 2006, I 599/05, Erw. 5.2.3 mit Hinweis).
6.1 Hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen der - noch festzustellenden (vgl. Erw. 7 hiernach) - Arbeitsunf�higkeit hat die Vorinstanz alsdann in Bezug auf die Ermittlung des hypothetischen Verdienstes ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) zu Recht festgestellt, dass das von der Beschwerdegegnerin dem Einkommensvergleich zu Grunde gelegte (vgl. Verf�gung vom 13. Januar 2005, Stellungnahme des IV-Abkl�rungsdienstes vom 6. April 2005 zur Einsprache, Einspracheentscheid vom 24. Juni 2005), von der Versicherten angeblich im Jahre 2001 als Pflegehelferin im Seniorenwohnheim S.________ erzielte monatliche Einkommen von Fr. 3040.- in den Akten, namentlich den dem Arbeitgeberbericht vom 20. Juli 2002 beigelegten Lohnbl�ttern, keine St�tze findet, weshalb in diesem Punkt weitere Abkl�rungen erforderlich sind. Hierbei wird zu ber�cksichtigen sein, dass sowohl die erwerblichen Verh�ltnisse im Zeitpunkt des hypothetischen Rentenbeginns wie auch allf�llige sp�tere rentenwirksame Ver�nderungen der Vergleichskeinkommen zu ber�cksichtigen sind (BGE 129 V 222, 128 V 174). Dies ist im vorliegenden Zusammenhang insofern von Bedeutung, als insbesondere das Valideneinkommen f�r den Zeitraum ab M�rz 2004 neu gest�tzt auf ein 100 %-Pensum zu ermitteln sein wird.
6.2 F�r die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung prim�r von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. �bt sie nach Eintritt der Invalidit�t eine Erwerbst�tigkeit aus, bei der - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverh�ltnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsf�higkeit in zumutbarer Weise voll aussch�pft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grunds�tzlich der tats�chlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tats�chlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, insbesondere weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbst�tigkeit aufgenommen hat, k�nnen nach der Rechtsprechung Tabellenl�hne gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen).
6.2.1 Die Beschwerdef�hrerin ist seit 1. September 2002 zu 50 % bzw. seit 21. Oktober 2002 zu 40 % als Haushalthilfe in einem Privathaushalt t�tig. Das kantonale Gericht hat erkannt, dass das Invalideneinkommen gest�tzt auf den daraus resultierenden, von der Versicherten effektiv erzielten Verdienst zu ermitteln sei, wobei die IV-Stelle von der durch Dr. med. H.________ (m�glicherweise neu) gesch�tzten zumutbaren Arbeitsleistung auszugehen (vgl. Erw. 7 hiernach) und das Einkommen allenfalls entsprechend hochzurechnen habe.
6.2.2 Die Versicherte hat als Haushalthilfe zun�chst - auf der Basis eines 50 %-Pensums - ein monatliches Gehalt von Fr. 1900.- erhalten, welches, nachdem der Besch�ftigungsgrad um 10 % reduziert wurde, immer noch Fr. 1800.- betrug. Dieser Umstand legt die Vermutung nahe, dass der letztgenannte Verdienst Soziallohncharakter aufweist, obwohl ein solcher seitens der Beschwerdef�hrerin im vorinstanzlichen Verfahren ausdr�cklich bestritten wurde (Eingabe an das kantonale Gericht vom 27. September 2005). Da ferner nach der derzeitigen medizinischen Aktenlage auch nicht abschliessend beurteilbar ist, ob die Versicherte in Anbetracht ihres Beschwerdebildes als Haushalthilfe optimal eingegliedert ist, sind die zuvor genannten Voraussetzungen, nach welchen das nach Eintritt des Gesundheitsschadens erzielte Einkommen als Invalideneinkommen angerechnet werden kann, zumindest zweifelhaft. Dies gilt auch f�r die Frage, ob, falls ein zumutbares Arbeitsverm�gen in der aktuellen T�tigkeit als Haushalthilfe von �ber 50 % attestiert w�rde, der derzeitige Arbeitgeber �berhaupt gewillt w�re, das Arbeitspensum entsprechend zu erh�hen. W�re dies nicht der Fall, k�men ausschliesslich statistische Angaben zum Zuge.
Im vorinstanzlichen Entscheid wurde festgehalten, dass die vorhandenen �rztlichen Unterlagen, insbesondere das Gutachten des Dr. med. H.________ von Dezember 2003, nicht den rechtsprechungsgem�ss in F�llen von anhaltender somatoformer Schmerzst�rung gestellten Anforderungen an psychiatrische Beweisgrundlagen (BGE 131 V 49, 130 V 352, 396; Urteil B. vom 9. August 2004, I 767/03), gen�gten. Namentlich sei diesen nicht zu entnehmen, ob und inwiefern die Beschwerdef�hrerin �ber psychische Ressourcen verf�ge, die es ihr erlaubten, mit ihren Schmerzen umzugehen. Zu diesem Zwecke wies das kantonale Gericht die Sache an die Beschwerdegegnerin zur�ck, damit diese erg�nzende Angaben bei Dr. med. H.________ einhole.
7.1 Eine R�ckweisung ist rechtsprechungsgem�ss (Urteil S. vom 30. Januar 2006, I 89/05, Erw. 3 mit weiteren Hinweisen) nur sinnvoll, soweit nicht bereits im aktuellen Beurteilungszeitpunkt auf Grund einer antizipierten Beweisw�rdigung (vgl. BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d) festgestellt werden kann, dass jeder in Betracht fallende Gesundheitsschaden bereits deswegen nicht leistungserheblich sein w�rde, weil die �berwindung seiner Folgen zumutbar erschiene. Nicht als Folgen eines psychischen Gesundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als relevant gelten Einschr�nkungen der Erwerbsf�higkeit, welche die versicherte Person bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsf�higkeit zu verwerten, abwenden k�nnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv bestimmt (BGE 102 V 165; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b mit Hinweisen [Urteil P. vom 31. Januar 2000, I 138/98]; vgl. auch BGE 127 V 298 Erw. 4c in fine).
7.2 Die beteiligten �rzte sind sich im vorliegenden Fall uneinig, ob das bestehende psychische Leiden der Versicherten eher als Anpassungsst�rung mit l�ngerer depressiver Reaktion (ICD-10: F43.21; Berichte des Psychiatrischen Dienstes des Spitals X.________ vom 18. Oktober 2001 sowie 6. und 27. Juni 2002, der Klinik Y.________ vom 26. M�rz und 10. April 2002 sowie des Dr. med. C.________ vom 23. Juli 2002), als anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4; Bericht der Frau Dr. med. M.________ vom 10. September 2002 und undatierte Stellungnahme des Regionalen �rztlichen Dienstes der IV-Stellen) oder als Somatisierungsst�rung (ICD-10: F45.0; Gutachten des Dr. med. H.________ von Dezember 2003) zu qualifizieren ist. Unabh�ngig davon, welches Krankheitsbild bei der Versicherten indes letztlich vorliegt, geht aus dem Gutachten des Dr. med. H.________ auch nicht hervor, inwiefern die psychischen Ressourcen es der Beschwerdef�hrerin gestatten, mit ihren Schmerzen umzugehen, bzw. in welchem Ausmass sich die somotoforme Erkrankung auf die Arbeitsunf�higkeit auswirkt. Daher sind die Akten den vorinstanzlichen Erw�gungen entsprechend zu Recht - und seitens der Parteien denn auch unbestritten - zwecks Einholung erg�nzender Angaben an die Beschwerdegegnerin zur�ckgewiesen worden.
Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Nach dem Prozessausgang hat die durch die Procap, Schweizerischer Invaliden-Verband, vertretene Beschwerdef�hrerin Anspruch auf eine Parteientsch�digung (Art. 159 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 135 OG; BGE 122 V 278).
In teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 21. Dezember 2005 im Sinne der Erw�gungen abge�ndert.
Die IV-Stelle Bern hat der Beschwerdef�hrerin f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 2000.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.