Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_21_HWBG_Erprobung_neuer_paedagogischer_und_organis-d146149,22.html
Timestamp: 2017-01-21 05:08:49
Document Index: 219545072

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 15', '§ 21', '§ 21', '§ 2', '§ 8', '§ 11', '§ 12', '§ 17', '§ 20', '§ 22']

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§ 21 HWBG, Erprobung neuer pädagogischer und organisatorischer Formen
§ 21 HWBGGesetz zur Förderung der Weiterbildung und des lebensbegleitenden Lernens im Lande Hessen (Hessisches Weiterbildungsgesetz - HWBG)Landesrecht HessenIV. Teil – Ergänzende BestimmungenTitel: Gesetz zur Förderung der Weiterbildung und des lebensbegleitenden Lernens im Lande Hessen (Hessisches Weiterbildungsgesetz - HWBG)Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HWBGGliederungs-Nr.: 73-19gilt ab: 26.11.2011Normtyp: Gesetzgilt bis: 31.12.2023Fundstelle: GVBl. I 2001 S. 370 vom 05.09.20011Zur Erprobung neuer pädagogischer und organisatorischer Formen, insbesondere für die Entwicklung des lebensbegleitenden Lernens nach den §§ 2 und 4 Abs. 2 und 4, kann für die Einrichtungen der Weiterbildung nach den §§ 8, 12 und 14 von den Vorgaben dieses Gesetzes abgewichen werden. 2Die Erprobungsmodelle müssen gewährleisten, dass allgemein anerkannte didaktische Grundsätze und Standards gesichert sind sowie die Ziele der Weiterbildung und des lebensbegleitenden Lernens erreicht werden. 3Das Hessische Kultusministerium gestattet die Erprobung auf Antrag eines Trägers nach Prüfung der Vorgaben nach Satz 2 auf der Grundlage einer Vereinbarung nach § 11 Abs. 1, § 12 Abs. 1 oder § 17 Abs. 1 und 2 und unter Einhaltung eines nach diesen Bestimmungen möglichen Finanzrahmens.
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