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Timestamp: 2016-10-21 11:31:37
Document Index: 16140883

Matched Legal Cases: ['Art. 83', 'Art. 113', 'Art. 95', 'Art. 116', 'Art. 106', 'BGE']

2C_98/2011 (09.02.2011)
2C_98/2011
beide vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Fingerhuth,
Antrag auf Kosten�bernahme f�r Privatschule,
X.________ und Y.________ schickten ihren 1998 geborenen Sohn ab Ende September 2009 in eine Privatschule. Ihr Gesuch um �bernahme der Privatschulungskosten durch die Gemeinde lehnte die Schulpflege A.________ am 7. Dezember 2009 ab. Den gegen diesen ablehnenden Entscheid erhobenen Rekurs wies der Bezirksrat B.________ am 22. Juni 2010 ab, und am 10. Dezember 2010 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen dessen Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab; der schriftlichen Entscheidbegr�ndung war die abweichende Meinung des Gerichtssekret�rs beigef�gt, der die Beschwerde f�r begr�ndet erachtete.
Mit als "Verwaltungsgerichtsbeschwerde" bezeichneter Rechtsschrift vom 31. Januar 2011 beantragen X.________ und Y.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und das Gesuch vom 20. Oktober 2009 um �bernahme der Kosten durch die Gemeinde A.________ f�r die Privatschulung ihres Sohnes sei gutzuheissen.
Ob das Rechtsmittel als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (dagegen spricht allenfalls Art. 83 lit. t BGG) oder als subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegenzunehmen ist, kann offen bleiben: Auch mit dem ordentlichen Rechtsmittel kann bloss die Verletzung von schweizerischem Recht ger�gt werden (Art. 95 BGG), wozu kantonales Recht nicht geh�rt. Der angefochtene Entscheid beruht auf kantonalrechtlichen Normen, und die Beschwerdef�hrer k�nnen letztlich bloss, gleich wie mit subsidi�rer Verfassungsbeschwerde (vgl. Art. 116 BGG), die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte r�gen; entsprechende R�gen m�ssen spezifisch geltend gemacht und begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; zur Art der zul�ssigen R�gen und zur Begr�ndungspflicht s. BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 521 f.; 134 II 349 E. 3 S. 351 f., 153 E. 4.2.2 S. 158; 133 III 462 E. 2.3 S. 466).
Die Begr�ndung des bundesrechtlichen Rechtsmittels besteht fast ausschliesslich darin, dass nahezu wortw�rtlich die im angefochtenen Entscheid aufgenommene abweichende Meinung des Gerichtsschreibers wiedergegeben wird. Im letzten Absatz der Beschwerdeschrift wird zusammenfassend dem Verwaltungsgericht vorgeworfen, es habe "gegen kantonales Recht und gegen die Verfassung verstossen". Ein bestimmtes verfassungsm�ssiges Recht wird dabei nicht genannt, und erst recht wird nicht aufgezeigt, inwiefern ein solches durch die vom Verwaltungsgericht gesch�tzte Anwendung des kantonalen Rechts verletzt worden w�re.