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Timestamp: 2017-08-16 17:30:46
Document Index: 19200318

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 72', 'Art. 64']

5A_891/2016 (24.11.2016)
5A_891/2016
vertreten durch c/o Rechtsanwalt Dr. Hans Maurer,
Herausgabe von Schuldbriefen,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss und das Urteil vom 18. Oktober 2016 des Obergerichts des Kantons Zürich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss und das Urteil vom 18. Oktober 2016 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Berufung der Beschwerdeführerin gegen einen Beschluss des Bezirksgerichts Zürich (Nichteintreten - mangels Vorschusszahlung - auf eine Klage der Beschwerdeführerin u.a. auf Herausgabe von Schuldbriefen) abgewiesen, den angefochtenen Beschluss bestätigt, der Beschwerdeführerin eine Gebühr von Fr. 2'000.-- auferlegt und ihr die unentgeltliche Rechtspflege (wegen Aussichtslosigkeit) verweigert hat,
dass das Obergericht erwog, nach (erfolglos beim Bundesgericht angefochtener) Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Abweisung eines diesbezüglichen Wiedererwägungsgesuchs habe die Vorinstanz der Beschwerdeführerin (unter Säumnisandrohung) eine Nachfrist zur Vorschuss- und Sicherheitsleistung angesetzt, die Nachfrist habe (nach der am 12. Juli 2016 erfolgten Zustellung der Aufforderung) am 22. August 2016 geendet, auch innerhalb der Nachfrist habe die Beschwerdeführerin keine Zahlungen geleistet, weshalb die Vorinstanz zu Recht auf die Klage der Beschwerdeführerin nicht eingetreten sei, ebenso wenig zu beanstanden sei die erstinstanzliche Kostenauflage zu Lasten der unterliegenden Beschwerdeführerin auf Grund eines angenommenen Streitwertes von 600'000 Franken, die Beschwerdegegnerin sei als Familienstiftung auch ohne Eintrag im Handelsregister rechts- und parteifähig,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin Anträge stellt und Rügen erhebt, die über den Gegenstand des obergerichtlichen Beschlusses und Urteils hinausgehen,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss und das Urteil des Obergerichts vom 18. Oktober 2016 rechts- oder verfassungswidrig sein sollen,
dass die Beschwerdeführerin ausserdem einmal mehr missbräuchlich prozessiert und die Beschwerde auch aus diesem Grund unzulässig ist (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),