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Timestamp: 2018-05-22 23:31:55
Document Index: 383948392

Matched Legal Cases: ['§ 35', '§ 28', '§ 28', '§ 35', '§ 28', '§ 28']

Modul NomosOnline Existenzsicherung - beck-online
Mutschler/​Schmidt-De Caluwe/​Coseriu, SGB III - Arbeitsförderung
Bieritz-Harder/​Conradis/​Thie, SGB XII - Sozialhilfe
Berlit/​Conradis/​Sartorius, Existenzsicherungsrecht
Herbst/​Luhn, Formulierungshilfen für die sozialrechtliche Praxis
Zimmermann, Das Hartz-IV-Mandat
Zimmermann, Wohngeldgesetz
Berchtold/​Richter, Prozesse in Sozialsachen
Aus den Zeitschriften info also und Sozialrecht aktuell, der Beck’schen Neuen Juristischen Online Zeitschrift (NJOZ) und der Neuen Zeitschrift für Sozialrecht (NZS) – sowie aktuell direkt von den Gerichten (BeckRS).
Die Neuauflage des Großkommentars berücksichtigt bereits die letzten Änderungen des SGB III durch das Gesetz zur Rechtsvereinfachung, das Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG) und das Integrationsgesetz.
Der NomosKommentar zum SGB III
garantiert eine fachlich fundierte Kommentierung mit größtmöglicher Praxisnähe. Der NK-SGB III ist das Referenzwerk für die gerichtliche Praxis. Seine Argumentation prägt die Sozialverwaltungspraxis und leitet eine erfolgreiche anwaltliche Beratung an.
Die 6. Auflage
lässt den Rechtsanwender mit der dynamischen Gesetzesentwicklung Schritt halten. Sie verschafft Orientierung, Klarheit und Rechtssicherheit. Die Neuauflage berücksichtigt die jüngsten Rechtsänderungen, sie verarbeitet insbesondere die einschneidenden Neuregelungen durch
die Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes
das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz
sowie die zukünftigen Änderungen durch das Zweite Pflegestärkungsgesetz mit Wirkung zum 1.1.2017
sind auch schon die beschlossenen Reformen durch
das Gesetz zur Rechtsvereinfachung
das Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG)
und das Integrationsgesetz
Die neueste Rechtsprechung des BSG und der Landessozialgerichte wurde umfassend ausgewertet. Weitere Schwerpunkte sind die vielfältigen Bezüge zur Grundsicherung (SGB II) und die Regelungszusammenhänge mit dem Europäischen Sozialrecht. Seine ganze Stärke spielt der Großkommentar bei der vertieften Auseinandersetzung mit Ermessenstatbeständen, Generalklauseln und Grundnormen aus.
Der Nomos-Großkommentar ist das Referenzwerk für Rechtsanwälte, Arbeits- und Sozialgerichte, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Jobcenter und Agenturen für Arbeit, private Arbeitsvermittler sowie Ämter für kommunale Arbeitsförderung.
Das Werk stellt die seit der Eingliederung der Sozialhilfe als Zwölftes Buch in das Sozialgesetzbuch geführten rechtlichen Diskussionen sowie die umfassende aktuelle Rechtsprechung ausführlich dar. Der Kommentar legt einen Schwerpunkt auf die zahlreichen Änderungen durch das Gesetz zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze wie u.a. die Erhöhung des Barbetrags (§ 35 Abs. 2), die Angleichung des Regelsatzes (§ 28 Abs. 2) oder den Anspruchsausschluss für Ausländer (§ 28 Abs. 3). Ausführliche Anhänge zum Asylbewerberleistungsgesetz sowie zum Verfahren im SGB XII unterstützen den Praktiker im Streitfall.
Knapp drei Jahre nach Eingliederung der Sozialhilfe als Zwölftes Buch in das Sozialgesetzbuch erscheint nun die Neuauflage des LPK-SGB XII. Das Werk
- stellt die seitdem geführten rechtlichen Diskussionen sowie die umfassende aktuelle Rechtsprechung ausführlich dar und
- legt einen Schwerpunkt auf die zahlreichen Änderungen durch das Gesetz zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze vom 2.12.2006 wie u.a. die Erhöhung des Barbetrags (§ 35 Abs. 2), die Angleichung des Regelsatzes (§ 28 Abs. 2) oder den Anspruchsausschluss für Ausländer (§ 28 Abs. 3).
Ausführliche Anhänge zum Asylbewerberleistungsgesetz sowie zum Verfahren im SGB XII unterstützen den Praktiker im Streitfall.
Der Kommentar ist bedeutsam für Leistungsberechtigte, Beraterinnen und Berater in den Wohlfahrtsverbänden, Anwaltschaft, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Sozialverwaltungen, Richterinnen und Richter. Als Lehrkommentar richtet sich das Werk darüber hinaus an Studierende und Lehrende der Hochschulen.
Prof. Dr. Johannes Münder, Technische Universität Berlin, MinR Christian Armborst, Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales, RiBVerwG Prof. Dr. Uwe Berlit, Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelms¬haven, Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, Universität Bamberg, Prof. Dr. Albrecht Brühl, Fachhochschule Darmstadt, RA u FASozR Dr. Wolfgang Conradis, RiSG Udo Geiger, Berlin, Prof. Dr. Utz Krahmer, Fachhochschule Düsseldorf, RiLSG Stephan Niewald, Berlin, Prof. Dr. Falk Roscher, Hochschule Esslingen und RegDir a.D. Dietrich Schoch, Ombudsmann der ARGE SGB II Duisburg
»Eine unentbehrliche Arbeitshilfe. Wohl kein anderer Kommentar kann einen vergleichbaren gebündelten Sachverstand an Autoren aus Universität, Gerichten und der Anwaltschaft aufbieten«.
Rechtsdienst der Lebenshilfe 3/05
»Das Werk ist - wie schon in den Vorauflagen zum BSHG - überragend und uneingeschränkt empfehlenswert.«
Prof. Dr. Peter Trenk-Hinterberger, Universität Bamberg, LS für Arbeits- und Sozialrecht
Mit den Hartz-Reformen wurde das Recht der Existenzsicherung komplett neu geregelt. Die Reformen waren seither Gegenstand zahlreicher Korrekturen und mehrerer Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts.
Daher besteht Anlass, die aktuelle Rechtslage aufzubereiten, um denjenigen, die in Anwaltschaft oder Beratungsstellen mit dem Recht der Existenzsicherung zu tun haben, eine verlässliche Handreichung für die Lösung der immer noch zahlreichen Rechtsfragen zu bieten.
Das Handbuch wählt die Themenschwerpunkte nach den tatsächlichen Beratungsproblemen der Praxis. Unter anderem finden Sie die Bereiche:
Allgemeines Leistungsrecht, z.B. Rechtsanspruch auf Existenzsicherung, Wahl- und Wunschrecht, Eingliederungsvereinbarung, Einsatz-, Bedarfs- und Haushaltsgemeinschaft, Einsatz von Einkommen und Vermögen, Sanktionen
Existenzsichernde Sozialleistungen, z.B. Regelsatz, Mehrbedarf, Bildung und Teilhabe, Unterkunft, Gesundheitsbedarf
Leistungen an besondere Personengruppen und bei besonderen Bedarfslagen, z.B. Kinder und Jugendliche, Ausländer und Asylbewerber, ältere, behinderte und pflegebedürftige Menschen
Anspruchsübergang und -überleitung, Erstattung, Rückforderung, Kostenbeiträge, Aufwendungs- und Kostenersatz sowie
Verwaltungsverfahren; gerichtliches Verfahren.
Durch Orientierungsleitsätze und die Angabe der wichtigsten Normen wird den Nutzern der schnelle Einstieg in "ihre" Beratungssituation erleichtert.
Das Formularbuch sichert die erfolgreiche Fallbearbeitung im Existenzsicherungsrecht. Aus ihrer richterlichen Sicht heraus entwickeln die Autoren anhand realitätsnaher Lebenslagen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts konkrete Arbeitshilfen. Die Reformvorhaben, insbesondere das Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz bzw. die Neureglungen von Ansprüchen ausländischer Personen, sind bereits berücksichtigt.
sichert die erfolgreiche Fallbearbeitung im Existenzsicherungsrecht. Aus ihrer richterlichen Praxis heraus entwickeln die Autoren anhand realitätsnaher Lebenslagen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts Arbeitshilfen heraus. Wiederkehrende Verfahrenssituationen im Verwaltungs- und Klageverfahren sowie die Rechtmittelverfahren I. und II. Instanz werden vor die Klammer gezogen, der Besondere Teil bearbeitet das materielle Recht in seinen vielfältigen Facetten.
berücksichtigt die Rechtsvereinfachungsnovelle sowie die aktuelle obergerichtliche Rechtsprechung. Wichtige neue Entscheidungen des BSG, z.B. zum Leistungsausschluss von Ausländern bzw. Unionsbürgern, zur Bestimmtheit von Aufhebungs- und Erstattungsbescheiden, zu Eingliederungsvereinbarungen und zu Eingliederungsleistungen sind in konkrete Praxishilfen umgemünzt. Das Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz ist ebenso berücksichtigt, wie die Neuregelungen von Ansprüchen ausländischer Personen.
die Dauerstreitthemen der Kosten und Unterkunft sowie der Sanktionen
die Mitwirkungspflichten, Mehrbedarfe und Leistungen zur Bildung und Teilhabe (Bildungspaket)
die Einkommens- und Vermögensberücksichtigung
die Aufhebungen und Erstattungen.
ist der zusätzliche Kostenteil (Kostengrundantrag, Kostenfestsetzungsantrag, Erinnerung), in dem erläutert wird, wie das sozialrechtliche Mandat abgerechnet und die Anwaltsvergütung – ggf. gerichtlich – geltend gemacht werden kann. Ebenfalls dargestellt wird das Vorgehen für den immer häufigeren Fall, dass die Behörde trotz Obsiegens des Leistungsempfängers im Prozess untätig bleibt (Vollstreckung von Entscheidungen).
Die Neuauflage berücksichtigt nicht nur die jüngsten Reformen des Existenzsicherungsrechts, sondern auch die aktuelle Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und ist damit in jeder Hinsicht auf dem neuesten Stand.
Nutzen Sie die Reformauflage für die effektive Abwicklung Ihrer Hartz-IV-Mandate:
Kompakte und praxisorientierte Darstellung der Anspruchsgrundlagen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung
Beratungsstrategien, Berechnungsbeispiele und Formulierungsvorschläge
Verwaltungsverfahren und Rechtsschutz sowie Gebühren und Kostenerstattung
Ob es um die Definition der Bedarfsgemeinschaft, die Übernahme der Unterkunftskosten, die Anrechnung von Einkommen und Vermögen oder die Rückforderung von Leistungen geht: Das „Hartz IV-Mandat“ gibt für die Beratungspraxis alle notwendigen Hinweise, um zu praxisgerechten Lösungen zu kommen. Dabei orientiert sich der Band konsequent an der Rechtsprechung insbesondere des Bundessozialgerichts und nimmt auch die notwendigen Bezüge zum übrigen Sozialrecht sowie zum Steuerrecht auf.
Ansprüche im Sozialprozess durchsetzen.
Über das erfolgreiche Mandat im Sozialrecht entscheidet vor allem der sichere und vorausschauende Umgang mit den Instrumenten, die das Verfahrensrecht für das behördliche Vorverfahren und den sozialgerichtlichen Prozess zur Verfügung stellt.
Das Prozesshandbuch bietet strategisches Know-how und Praxiswissen für das gesamte sozialrechtliche Verfahren. Ausgehend von den typischen Fallkonstellationen und den jeweiligen materiell-rechtlichen Anspruchsgrundlagen erläutern die Autoren detailliert die rechtlichen Mittel und Handlungsmöglichkeiten für alle Phasen des Mandats.
Zahlreiche Musteranträge, Hinweise, Beispiele und Prüflisten erhöhen den Praxisnutzen zusätzlich. Das Prozesshandbuch liefert das gesamte Sozialverfahrensrecht auf aktuellem Stand.
Die Änderungen des Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsberatungsgesetzes mit der neu geregelten Vertretungsbefugnis der Bevollmächtigten sowie des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes sind eingearbeitet. Die SGG-Novelle ist vollständig berücksichtigt:
Präklusion des Parteivortrags
Beschleunigung von Massenverfahren
Fiktion der Klagerücknahme
Änderung der erstinstanzlichen Zuständigkeit
Erhöhung der Anforderungen an die Klageschrift und die Klagebegründung
Dr. Josef Berchtold ist stellvertretender Vorsitzender des 12. Senats am Bundessozialgericht. Er ist seit vielen Jahren Dozent an der Verwaltungsakademie Kassel und in der Fortbildung von Richtern, Ärzten und Rechtsanwälten tätig. Dr. Berchtold ist ein anerkannter Fachautor.
Ronald Richter ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht sowie Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Sozialrecht im Deutschen Anwalt Verein. Er ist als Dozent u.a. an der Deutschen Anwalt Akademie tätig und ist Lehrbeauftragter der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Hamburg. Ronald Richter ist zudem Mitautor zahlreicher Bücher und Verfasser von Aufsätzen für Fachzeitschriften.
Die erfahrenen Autoren:
Dr. Josef Berchtold, Richter am Bundessozialgericht | Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Conradis, Fachanwalt für Sozialrecht | Rechtsanwältin Dr. Gudrun Doering-Striening, Fachanwältin für Familienrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwalt Michael Klatt, Fachanwalt für Familienrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwalt Hajo Köhler, Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwalt Björn Kreische, LL.M. | Thomas Krodel, Richter am Landessozialgericht | Rechtsanwalt Ronald Richter, Fachanwalt für Steuerrecht | Rechtsanwalt Dr. Ulrich Sartorius, Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwältin Dr. Inken Schümann | Gerd-Volker Stock, Leitender Verwaltungsdirektor a.D. | Professor Dr. Dirk Waschull, Richter am Landessozialgericht | Rechtsanwältin Dr. Juliane Schulte-Winter, Fachanwältin für Medizinrecht