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Timestamp: 2016-10-28 16:09:23
Document Index: 25020218

Matched Legal Cases: ['Art. 11', 'Art. 36', 'Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 108', 'Art. 66']

in den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Dezem-ber 2009, mit welchem die Beschwerde des N.________ gegen die Verf�gung der Schweizerischen Ausgleichskasse vom 5. Mai 2008 betreffend eine einmalige Abfindung (Altersrente) abgewiesen wurde und welcher N.________ mangels Angabe eines Zustelldomizils in der Schweiz am 30. Dezember 2009 mittels Publikation im Bundesblatt (BBl 2008 S. 101) er�ffnet wurde,
dass auf den Beschwerdef�hrer als serbischer Staatsangeh�riger mit Wohnsitz in Serbien weiterhin das Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der F�derativen Volksrepublik Jugoslawien �ber Sozialversicherung vom 8. Juni 1962 (SR 0.831.109.818.1) sowie die entsprechende Verwaltungsvereinbarung vom 5. Juli 1963 betreffend die Durchf�hrung des Abkommens (SR 0.831.109.818.12) anwendbar ist,
dass weder im Abkommen noch in der Verwaltungsvereinbarung eine direkte Postzustellung vorgesehen ist, weshalb der Beschwerdef�hrer im Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht ein Zustelldomizil in der Schweiz anzugeben hat (Art. 11b Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 �ber das Verwaltungsverfahren, VwVG, SR 172.021), andernfalls die Er�ffnung des Entscheides mittels Publikation im Bundesblatt (Art. 36 lit. b VwVG) erfolgt,
dass der Beschwerdef�hrer trotz mehrmaliger Aufforderung des Bundesverwaltungsgerichts kein Zustelldomizil in der Schweiz angab,
dass die Vorinstanz deshalb den Entscheid mit der Publikation im Bundesblatt auf dem Ediktalweg rechtsgen�glich er�ffnet hat und die Beschwerdefrist mit der Ver�ffentlichung im Bundesblatt zu laufen begann (hier 30. Dezember 2009),
dass die Beschwerde offensichtlich nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-t�gigen, gem�ss Art. 44 - 48 BGG am 1. Februar 2010 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass im Weiteren das einzige in der Beschwerdeeingabe enthaltene Vorbringen, "die Sache (sei) von der AHV-Ausgleichskasse nicht korrekt gef�hrt worden" offensichtlich keine gen�gende Begr�ndung darstellt, abgesehen davon, dass ein Antrag fehlt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Beschwerdef�hrer, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.