Source: https://www.rechtsportal.de/Rechtsprechung/Rechtsprechung/1998/BFH/node_364961
Timestamp: 2019-11-20 04:34:29
Document Index: 222153501

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 34', '§ 17', '§ 173', '§ 173', '§ 3', '§ 173']

Klage gegen Umsatzsteuerbescheide; Pflicht der Vermögensverwalter, die steuerlichen Pflichten der vertretenen natürlichen und juristischen Personen zu erfüllen; Zur Frage, ob ein Kanzleiabwickler nach § 55 BRAO als Vermögensverwalter i.S.d. § 34 Abs. 3 AO in Anspruch genommen werden kann
FG Berlin-Brandenburg (7 K 7092/18) | Datum: 26.06.2019
Anspruch auf Änderung des Bescheids über die gesonderte und einheitliche Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags zur Einkommensteuer; Berücksichtigung eines nachträglich geltend gemachten Verlust i.S. des § 17 Abs. 4 Einkommensteuergesetz (EStG); Vorliegen eines groben Verschuldens des Steuerpflichtigen i.S. von § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO
FG Münster (8 K 1923/15 F) | Datum: 15.02.2018
Den Kläger, einen Techniker, trifft kein grobes Verschulden i.S.v. § 173 Abs.1 Nr.2 AO am nachträglichen Bekanntwerden der Tatsache, dass sein Arbeitgeber nach Betriebsvereinbarung zu zahlende gemäß § 3 b EStG steuerfreie Zuschläge als steuerpflichtigen Arbeitslohn behandelt hat.
FG Niedersachsen (3 K 78/16) | Datum: 29.03.2017
BFH (XI R 47/97)
Datum: 04.02.1998
Fundstelle: BFH/NV 1998, 682; DStZ 1998, 407
I. Der Kläger und Revisionsbeklagte (Kläger) begehrt die Änderung des Umsatzsteuerbescheides 1989 gemäß § 173 Abs. 1 Nr. 2 der Abgabenordnung ( AO 1977 ). Der Kläger war von Ende 1986 bis Anfang 1990 als Rechtsanwalt [...]