Source: https://gesetze-in-app.de/ZPO/577
Timestamp: 2020-01-26 09:09:39
Document Index: 336842469

Matched Legal Cases: ['§ 577', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 577', '§ 557', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§557', '§577', '§557', '§577', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 7', '§ 577', '§ 4', '§ 6', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', '§ 577', '§ 559', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 15', '§ 574', '§ 577', '§ 78', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 577', '§ 568', 'BGH', 'BGH', '§ 577', '§ 568', 'BGH', 'BGH', '§ 577', '§ 568', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', '§ 577', '§ 559', 'BGH', 'BGH', '§ 577', '§ 559', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 577', '§ 559', 'BGH', 'BGH', '§ 577', '§ 559', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 565', 'BGH', 'BGH', '§ 565', '§ 563', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', 'BGH', '§ 577', 'BGH', '§ 577', 'BGH', '§ 516', '§ 577', '§ 329', '§ 577', '§ 577', '§ 577', '§ 149', 'BGH', '§ 577', 'BGH']

§ 577 ZPO: Prüfung und Entscheidung der Rechtsbeschwerde
Prüfung und Entscheidung der Rechtsbeschwerde
Arten der Wiederaufnahme ZPO
BGH, BESCHLUSS vom 2.10.2015, Az. VIII ZB 93/14 Von einer weiterreichenden Begründung sieht er auch in diesem Verfahrensabschnitt in entsprechender An- Wendung des § 577 Abs.6 Satz 2 ZPO ab (vgl. BGH, Beschluss vom 11. März 2013 - IX ZR 88/12, juris Rn. 1 mwN).
BGH, BESCHLUSS vom 3.1.2014, Az. IV ZB 26/13 An einer eigenen Entscheidung über den Wiedereinsetzungsantrag gemäß § 577 Abs. 5 Satz 1 ZPO ist der Senat gehindert, weil es an ausreichenden tatsächlichen Feststellungen fehlt (vgl. BGH, Beschluss vom 12. November 2013 -VI ZB 4/13, MDR 2014, 107 Rn. 16).
BGH, BESCHLUSS vom 3.10.2013, Az. I-ZB 48/13 Das sich aus § 577 Abs. 2 Satz 1 ZPO ergebende Verbot der reformatio in peius steht dem nicht entgegen (vgl. zu § 557 Abs. 1 ZPO BGH, Urteil vom 15. November 2012 - I ZR 128/11, GRUR 2013, 647 Rn. 10 = WRP 2013, 770 - Rechtsmissbräuchlicher Zuschlagsbeschluss, mwN).
BGH, BESCHLUSS vom 4.6.2012, Az. IX ZB 42/10 Entsprechendes gilt bei der Rechtsbeschwerde gemäß der insoweit gleichlautenden Bestimmung des § 577 Abs. 2 Satz 3 ZPO hinsichtlich der Zulässigkeit der sofortigen Beschwerde (BGH, Beschluss vom 23. Oktober 2003 - IX ZB 369/02, WM 2004, 198; vgl. auch BGH, Beschluss vom 25. Juni 2009 - IX ZB 161/08, WM 2009, 1582 Rn. 5 ff; Zöller/Heßler, ZPO, 29. Aufl., §557 Rn. 8 und §577 Rn. 2; Musielak/Ball, ZPO, 9.Aufl„ §557 Rn. 15 und §577 Rn. 3).
BGH, BESCHLUSS vom 2.2.2011, Az. XI ZB 20/08 18	Der angefochtene Beschluss ist daher aufzuheben und die Sache ist zur erneuten Entscheidung zurückzuverweisen (§ 577 Abs.4 Satz 1 ZPO); dabei gelten die vom Berufungsgericht in dem den Verwerfungsbeschluss vorbereitenden Hinweisbeschluss enthaltenen inhaltlichen Ausführungen unter 6. als nicht geschrieben (vgl. BGH, Urteil vom 23. Oktober 1998 - LwZR 3/98, NJW 1999, 794, 795 mwN).
BGH, BESCHLUSS vom 4.9.2009, Az. IX ZB 195/08 3	Die	Rechtsbeschwerde	des Schuldners ist nach § 7 InsO nicht statthaft und deshalb nach § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO, § 4 InsO als unzulässig zu verwerfen, weil bereits die sofortige (erste) Beschwerde nach § 6 Abs. 1 InsO nicht eröffnet ist (vgl. BGHZ 144, 78, 82; 158, 212, 214; BGH, Beschl. v. 25. Juni 2009 - IX ZB 161/08, WM 2009, 1582, 1583 Rn. 5 m.w.N.).
BGH, BESCHLUSS vom 2.2.2009, Az. VIII ZB 77/08 5	Da die Berufung des Beklagten auch nicht aus anderen Gründen unzu- lässig ist, insbesondere innerhalb der trotz des Verwerfungsbeschlusses weiterlaufenden Berufungsbegründungsfrist (BGH, Beschluss vom 11. August 2004 - XII ZB 51/04, FamRZ 2004, 1783; Beschluss vom 16. März 1977 - IV ZB 5/77, VersR 1977, 573) begründet worden ist, ist die angefochtene Entscheidung aufzuheben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das Berufungsgericht zurückzuverweisen (§ 577 Abs.4 Satz 1 ZPO).
BGH, BESCHLUSS vom 2.11.2008, Az. VIII ZB 78/06 7	a) Beschlüsse, welche der Rechtsbeschwerde unterliegen, müssen den maßgeblichen Sachverhalt wiedergeben, über den entschieden wird; denn die Feststellungen des Beschwerdegerichts sind Grundlage der Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts (§ 577 Abs. 2 Satz 4, § 559 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom 5. Februar 2004 -IX ZB 29/03, WM 2004, 1686, unter II 2; Beschluss vom 22. September 2005 - IX ZB 163/04, NJW-RR 2006, 429, unter II 2 a).
BGH, BESCHLUSS vom 4.9.2008, Az. IX ZB 60/07 Die Bindungswirkung des § 577 Abs.4 Satz 4 ZPO bezieht sich nicht auf die Beurteilung neu festgestellter Tatsachen (BGHZ 159, 122, 127).
BGH, BESCHLUSS vom 4.6.2008, Az. IX ZB 44/08 1	Die Rechtsbeschwerde ist gemäß § 15 Abs. 1 AVAG, § 574 Abs. 1 Nr. 1 ZPO statthaft, aber nach § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO als unzulässig zu verwerfen, weil sie entgegen § 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (BGH, Beschl. v. 21. März 2002 -IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181).
BGH, BESCHLUSS vom 4.6.2008, Az. IX ZB 152/07 Außerdem gilt zugunsten des weiteren Beteiligten zu 1 das Verschlechterungsverbot (BGHZ 159, 122, 124; für die Rechtsbeschwerde vgl. § 577 Abs. 2 Satz 1 ZPO).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2008, Az. IX ZB 137/07 zurückzuverweisen (§ 577 Abs.4 ZPO; vgl. BGHZ 160, 176, 185 f).
BGH, BESCHLUSS vom 4.0.2008, Az. IX ZB 175/06 5	Die	angefochtene	Entscheidung	ist daher aufzuheben und die Sache zur erneuten Entscheidung an den Einzelrichter zurückzuverweisen (§ 577 Abs.4 Satz 1 ZPO), damit er die gegebenenfalls nach § 568 Satz 2 ZPO erforderliche Übertragungsentscheidung treffen kann (BGH, Beschl. v. 10. November 2003 aaO; v. 13. Juli 2004 aaO).
BGH, BESCHLUSS vom 4.0.2008, Az. IX ZB 179/06 5	Die	angefochtene	Entscheidung	ist daher aufzuheben und die Sache zur erneuten Entscheidung an den Einzelrichter zurückzuverweisen (§ 577 Abs.4 Satz 1 ZPO), damit er die gegebenenfalls nach § 568 Satz 2 ZPO erforderliche Übertragungsentscheidung treffen kann (BGH, Beschl. v. 10. November 2003 aaO; v. 13. Juli 2004 aaO).
BGH, BESCHLUSS vom 4.0.2008, Az. IX ZB 167/06 5	Die	angefochtene	Entscheidung	ist daher aufzuheben und die Sache zur erneuten Entscheidung an den Einzelrichter zurückzuverweisen (§ 577 Abs.4 Satz 1 ZPO), damit er die gegebenenfalls nach § 568 Satz 2 ZPO erforderliche Übertragungsentscheidung treffen kann (BGH, Beschl. v. 10. November 2003 aaO; v. 13. Juli 2004 aaO).
BGH, BESCHLUSS vom 4.11.2007, Az. VI ZR 150/07 Auch nach der Gesetzesbegründung kann eine Gehörsrüge gegen die Entscheidung über eine Nichtzulassungsbeschwerde nicht dazu eingelegt werden, eine Begründungsergänzung herbeizuführen (BT-Drucks. 15/3706 S. 16; vgl. auch BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04- NJW 2005, 1432, 1433; vom 28. Juli 2005 - III ZR 443/04- NJW-RR 2006, 63; vom 12. Januar 2006 -IXZB 223/04- FamRZ 2006, 408 zu § 577 Abs.6 Satz 3 ZPO).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2007, Az. IX ZB 88/06 Die Sache ist an das Amtsgericht zurückzuverweisen (§ 577 Abs.4 Satz 1 ZPO; wegen der Möglichkeit der Zurückverweisung in die erste Instanz vgl. BGHZ 160, 176, 185; BGH, Beschl. v. 4. November 2004 - IX ZB 70/03, NZI 2005, 45, 46), weil in beiden Vorinstanzen nicht über den von den weiteren Beteiligten gestellten Antrag, wegen der unterlassenen Offenlegung und Abführung von Einnahmen die Restschuldbefreiung zu versagen, entschieden worden ist.
BGH, BESCHLUSS vom 4.7.2006, Az. I ZB 126/05 6	In der Sache führt die Verletzung des Verfassungsgebots des gesetzlichen Richters zur Aufhebung (vgl. BGHZ 154, 200, 202 f.) und, da die Sache nach den vom Beschwerdegericht getroffenen Feststellungen zur Endentscheidung reif ist, zur Anweisung an den Gerichtsvollzieher, seine Mitwirkung bei der Vollstreckung nicht mit der Begründung zu verweigern, diese erfordere eine in dem zu vollstreckenden Urteil nicht enthaltene Ermächtigung zu dem Betreten der Wohnung der Schuldnerin (§ 577 Abs. 5 Satz 1 ZPO).
BGH, BESCHLUSS vom 2.5.2006, Az. IX ZB 88/05 3	1. Beschlüsse, welche der Rechtsbeschwerde unterliegen, müssen den maßgeblichen Sachverhalt wiedergeben, über den entschieden wird; denn die Feststellungen des Beschwerdegerichts sind Grundlage der Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts (§ 577 Abs. 2 Satz 4, § 559 ZPO; vgl. BGH, Beschl. v. 5. Februar 2004 - IX ZB 29/03, WM 2004, 1686 f; v. 7. April 2005 - IX ZB 63/03, WM 2005, 1246).
BGH, BESCHLUSS vom 4.3.2006, Az. IX ZB 286/04 Denn die Feststellungen des Beschwerdegerichts sind Grundlage der Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts (§ 577 Abs. 2 Satz 4, § 559 ZPO; vgl. BGH, Beschl. v. 5. Februar 2004 -IXZB 29/03, WM 2004, 1686 f; v. 4. April 2005 -IXZB 63/03, WM 2005, 1246).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2006, Az. IX ZR 254/02 Inzidentprüfung nach § 577 Abs. 2 ZPO nicht zugänglich (vgl. BGH, Beschl. v. 8. November 2004 - II ZB 24/03, WM 2005, 76, 77).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2006, Az. IX ZB 167/04 Die	Sache	ist	zur	erneuten	Entscheidung	an	das	Insolvenzgericht zu- rückzuverweisen (§ 577 Abs.4 ZPO; vgl. BGHZ 160, 176, 185 f).
BGH, BESCHLUSS vom 4.0.2006, Az. IX ZB 140/04 daher zur erneuten Entscheidung an das Insolvenzgericht zurückzuverweisen (§ 577 Abs.4 ZPO; vgl. BGHZ 160, 176, 185 f).
BGH, BESCHLUSS vom 4.0.2006, Az. IX ZB 239/04 Die	Sache	ist	zur	erneuten	Entscheidung	an	das	Insolvenzgericht zu- rückzuverweisen (§ 577 Abs.4 ZPO; vgl. BGHZ 160, 176, 185 f).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.2005, Az. IX ZB 205/04 a)	Beschlüsse, welche der Rechtsbeschwerde unterliegen, müssen den maßgeblichen Sachverhalt wiedergeben, über den entschieden wird; denn die Feststellungen des Beschwerdegerichts sind Grundlage der Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts (§ 577 Abs. 2 Satz 4, § 559 ZPO; vgl. BGH, Beschl. v. 5. Februar 2004 - IX ZB 29/03, WM 2004, 1686 f; v. 7. April 2005 - IX ZB 63/03, WM 2005, 1246).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.2005, Az. IX ZB 163/04 Rechtsbeschwerdegerichts (§ 577 Abs. 2 Satz 4, § 559 ZPO; vgl. BGH, Beschl. v. 5. Februar 2004 - IX ZB 29/03, WM 2004, 1686 f; v. 7. April 2005 - IX ZB 63/03, WM 2005, 1246).
BGH, BESCHLUSS vom 2.4.2005, Az. IX ZB 18/02 Da sie außerdem nicht - wie erforderlich (BGH, Beschl. v. 21. März 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181, seither ständig) - durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist, war sie als unzulässig zu verwerfen (§ 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2005, Az. IX ZB 88/03 § 577 Abs.4 Satz 4 ZPO analog (vgl. BGH, Besohl, v. 17. Januar 1995 - XI ZR 182/94, BGHR ZPO § 565 Abs. 2 - Bindungswirkung 5; Urt. v. 23. Juni 1992 - XI ZR 227/91, NJW 1992, 2831, 2832) an die rechtliche Beurteilung, auf welcher die Aufhebung und Zurückverweisung unmittelbar beruhte, gebunden; nicht bindend sind die lediglich mittelbaren Grundlagen der Aufhebung (vgl. BGHZ 132, 6, 10; 145, 316, 319; BGH, Urt. v. 29. März 1990 - IX ZR 24/88, NJW 1990, 2127 m.w.N.; [v. März 1993 - IV ZR 291/91, NJW-RR 1993, 834; v. 15. Februar 1995 -VIII ZR 126/94, NJW 1995, 1673;] MünchKomm-ZPO/Wenzel, 2. Aufl. § 565 Rn. 9; Musielak/Ball, ZPO 4. Aufl. § 563 Rn. 11).
BGH, BESCHLUSS vom 3.4.2004, Az. IXa ZB 28/04 Eine Entscheidung des Senats in der Sache selbst gemäß § 577 Abs. 5 Satz 1 ZPO, wie sie die Schuldnerin erstrebt, kommt bei der hier vorliegenden Verletzung des Verfahrensgrundrechts auf den gesetzlichen Richter (vgl. BGH aaO) nicht in Betracht.
BGH, BESCHLUSS vom 3.4.2004, Az. IXa ZB 80/04 Da sie außerdem nicht, wie erforderlich (BGH, Beschl. v. 21. März 2002 - IX ZB 18/02, WM 2002, 1512, seither ständig), durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist, muß sie als unzulässig verworfen werden (§ 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO).
BGH, BESCHLUSS vom 3.4.2004, Az. IXa ZB 79/04 Da sie außerdem nicht, wie erforderlich (BGH, Beschl. v. 21. März 2002 - IX ZB 18/02, WM 2002, 1512, seither ständig), durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist, muß sie als unzulässig verworfen werden (§ 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO).
BGH, BESCHLUSS vom 1.9.2003, Az. II ZB 27/02 unabhängig davon ist gemäß § 577 Abs.4 ZPO der verfahrensfehlerhaft ergangene Beschluß aufzuheben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das zuständige Senatskollegium zurückzuverweisen (vgl. BGH, Beschl. v. 11. Februar 2003 aaO, m.w.N.).
BGH, BESCHLUSS vom 2.1.2003, Az. VIII ZB 56/02 Unabhängig davon sind gemäß § 577 Abs.4 ZPO der fehlerhaft ergangene Beschluß aufzuheben und die Sache zur erneuten Entscheidung an den zuständigen Einzelrichter zurückzuverweisen (vgl. BGH, Beschluß vom 21. April 1993, BLw 40/92, WM 1993, 1656 unter 2 b m.w.Nachw.; ferner Urteil vom 25. Januar 2000 - VII ZR 32/99, WM 2001,790 unter 2).
BGH, BESCHLUSS vom 3.0.1995, Az. IV ZB 22/94 5 Zum anderen folgt die Unabänderlichkeit von Verwerfungsbeschlüssen eines Oberlandesgerichts daraus, daß gegen sie sofortige Beschwerde gegeben ist (§ 577 Abs.3 ZPO, vgl. BGH, Beschluß vom 8.10.1991 - XI ZB 6/91 - NJW 1992, 243 unter 1).
BGH, Urteil vom 2.4.1976, Az. III ZB 4/76 Die Beschwerdefrist ist gewahrt, weil sie nicht mit der Verkündung, sondern erst mit der von Amts wegen vorzunehmenden förmlichen Zustellung des Beschlusses beginnt (§ 577 Abs. 2 Satz 1 ZPO; vgl. BGH LM ZPO § 577 Nr. 2).
BGH, BESCHLUSS vom 2.5.1975, Az. IX ZB 354/72 - u - Nach der vorherrschenden Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum sind die §§ 516, 552 ZPO auf das Verfahren der sofortigen Beschwerde (§ 577 ZPO) entsprechend anzuwenden, wenn es sich um die Anfechtung von Beschlüssen handelt, die auf Grund mündlicher Verhandlung ergangen und nach § 329 Abs. 1 ZPO verkündet worden sind (KG JW 1935, 1709; OLG Hamburg MDR 1955, 366; Grunsky bei Stein/Jonas, ZPO 19. Aufl. § 577 An. II 1; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO 33. Aufl. § 577 An. 2 Aa; Karch bei Zoller, ZPO 11. Aufl. § 577 An. 1, 2 (jeweils mit weiteren Nachweisen); noch weitergehend Rosenberg/Schwab, Zivilprozeßrecht 11. Aufl. § 149 I 3).
BGH, BESCHLUSS vom 4.6.1967, Az. hi zb 9/76 Da der Kläger gegen diesen Beschluß, der ihm am 9. März 1976 zugestellt worden ist, innerhalb der Frist des § 577 Abs. 2 ZPO kein Rechtsmittel eingelegt hat, steht unanfechtbar fest daß ihm ein Recht auf Wiedereinsetzung wegen der Versäumung der Berufungsbegründungsfrist nicht zur Seite steht (vgl. BGH MDR 1973, 126; NJW 1968, 107)