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Timestamp: 2017-06-24 05:16:04
Document Index: 227501637

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 25', '§ 30', '§ 12', '§ 7', '§ 2', '§ 2', 'EuG', '§ 5', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 29', '§ 22', '§ 31', '§ 30', '§ 74', '§ 24', '§ 32']

Tacheles Rechtsprechungsticker KW 19/2015 | Rechtsanwalt König in Göttingen für Strafrecht Arbeitsrecht Sozialrecht Ausländerrecht
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1. 1 BSG, Urteil vom 02.12.2014 – B 14 AS 8/13 R
Grundsicherung für Arbeitsuchende – Anwendung des Leistungsausschlusses für Leistungsberechtigte nach § 1 AsylbLG – bindende Tatbestandswirkung der Aufenthaltserlaubnis gem § 25 Abs 5 AufenthG 2004 – langjährige Aufenthaltsbefugnis gem § 30 Abs 4 AuslG
Anordnung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs – Grundsicherung für Arbeitsuchende – Eingliederungsvereinbarung – Rechtswidrigkeit einzelner Regelungen eines Ersetzungsbescheides – Zumutbarkeit eines 1-€-Jobs – keine sachgerechte Ermessensausübung
Mietkautionsdarlehen- Tilgung durch monatliche Aufrechnung in Höhe von 10 % des Regelbedarfs – Verfassungsmäßigkeit
2. Ein atypischer Fall liegt jedoch nicht schon dann vor, wenn der Leistungsbezieher zwar erwerbsfähig ist, nach Lebenslage oder sonstigen Umständen aber keine Chance hat, kurzfristig aus dem Leistungsbezug herauszukommen oder hinzu zu verdienen (SG Berlin, Urteil, v. 22.02.2013 – S 37 AS 25006/12 ).
Anmerkung 1: Vgl. dazu Beitrag von RA Fritz und Kollegen – 19.2.2014: BSG lässt Revision zu zur Frage, ob Mietkautionsdarlehen aus dem Regelbedarf nach dem SGB II getilgt werden müssen.
Anmerkung 2: Anmerkung: ebenso LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 12.03.2015 – L 20 AS 261/13 – Revision anhängig beim BSG unter dem Az. B 4 AS 14/15 R; LSG NRW, Beschluss vom 03.02.2014 – L 2 AS 2280/13 B; LSG NRW, Beschluss vom 15. März 2013, L 2 AS 1829 / 12 B; SG Berlin, Urteil vom 20. März 2013, S 142 AS 21275/12; SG Köln Urteil vom 28. September 2012, S 33 AS 1310/12; dagegen: SG Berlin, Urt. v. 22.2.2013 – S 37 AS 25006/12; SG Berlin, Urt. v. 30.09.2011 – S 37 AS 24431/11 ER; offene Rechtsfrage LSG NRW, Beschluss v. 29.01.2014 – L 7 AS 448/13 B; LSG NRW, Beschluss vom 08.08.2014 – L 6 AS 727/14
2. 3 Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 12.03.2015 – L 20 AS 261/13 – Revision anhängig beim BSG unter dem Az. B 4 AS 14/15 R
Arbeitslosengeld II – Unterkunft und Heizung – Mietkautionsdarlehen – Tilgung durch monatliche Aufrechnung in Höhe von 10 % des Regelbedarfs – Alleinerziehende – Verfassungsmäßigkeit
Anmerkung: ebenso: LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 18.09.2013 – L 3 AS 5184/12 – anhängig beim BSG Az. B 4 AS 11/14 R; LSG NRW, Beschluss vom 03.02.2014 – L 2 AS 2280/13 B; LSG NRW, Beschluss vom 15. März 2013, L 2 AS 1829 / 12 B; SG Berlin, Urteil vom 20. März 2013, S 142 AS 21275/12; SG Köln Urteil vom 28. September 2012, S 33 AS 1310/12; dagegen: SG Berlin, Urt. v. 30.09.2011 – S 37 AS 24431/11 ER; SG Berlin, Urt. v. 22.2.2013 – S 37 AS 25006/12; offene Rechtsfrage LSG NRW, Beschluss v. 29.01.2014 – L 7 AS 448/13 B; LSG NRW, Beschluss vom 08.08.2014 – L 6 AS 727/14 B
2. 4 Sächsisches Landessozialgericht, Urteil vom 18.12.2014 – L 3 AS 569/11
2. 5 Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Urteil vom 20.01.2015 – L 5 AS 634/12 – rechtskräftig
Mehrfamilienhaus – Schuldzinsen – Unverwertbarkeit wegen faktischer Überschuldung – Tilgungsleistungen
2. Die Antragsteller haben jedoch keinen Anspruch auf Übernahme der Tilgungsleistungen für die Immobiliendarlehen. 2007 war nach 25-jähriger Ratenzahlung noch nicht einmal die Hälfte getilgt, aher kann nicht festgestellt werden, dass es „nur noch um die Tilgung einer Restschuld“ ging oder „die Vermögensbildung bereits weitgehend abgeschlossen“ war (vgl. BSG, Urteil vom 7. Juli 2011, Az.: B 14 AS 79/10 R ).
2. 6 Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 28.04.2015 – L 4 AS 63/15 B ER – rechtskräftig
Die Notwendigkeit von ergänzenden Sozialhilfeleistungen begründet keine Unbilligkeit bei vorzeitiger Inanspruchnahme der Altersrente nach § 12a SGB II – angemessenes Hausgrundstück ist auch im SGB XII geschützt
Anmerkung: ähnlich im Ergebnis: Sächsisches LSG, Beschluss vom 28.08.2014 – L 7 AS 836/14 B ER
2. 7 Thüringer Landessozialgericht, Beschluss vom 17.04.2015 – L 4 AS 1578/13 NZB – rechtskräftig
Eine Bedarfsgemeinschaft von Eheleuten im Sinn des SGB 2 kann auch bei Ehen ohne gemeinsamen räumlichen Lebensmittelpunkt vorliegen. Für die Annahme „dauernden Getrenntlebens“ muss gemäß familienrechtlichen Grundsätzen zur räumlichen Trennung ein nach außen erkennbarer Trennungswille eines Ehegatten zur Lösung des einvernehmlich gewählten Ehemodells hinzutreten ( vgl. dazu BSG, Urteil v. 18. Februar 2010 – B 4 AS 49/09 R ).
2. 8 Landessozialgericht Hamburg, Urteil vom 19.03.2015 – L 4 AS 149/13
Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung bei Diabetes mellitus Typ 2 und Hypertonie –
Anmerkung: ebenso im Ergebnis LSG Hamburg, Urteile v. 19.03.2015 – L 4 AS 275/14, L 4 AS 411/13 u. L 4 AS 333/12
2. 9 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 29.04.2015 – L 2 AS 2388/14 B ER – rechtskräftig
Bulgarischer Antragsteller ist nach § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB II von Leistungen ausgeschlossen, da er sich zum Zweck der Arbeitsuche in der Bundesrepublik Deutschland aufhalte – Schwarzarbeit
1. Eine solche illegale „Schwarzarbeit“, für die insbesondere keine Sozialversicherungsbeiträge entrichtet wurden, kann kein Aufenthaltsrecht als Arbeitnehmer nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 Var. 1 FreizügG/EU aF bzw. nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 Alt. 1 FreizügG/EU nF vermitteln (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 26.02.2014 – L 20 SO 449/13 B; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 20.10.2014 – L 29 AS 2052/14 B ER ).
2. Dieser Leistungsausschluss ist unter Berücksichtigung der Entscheidung des EuGH in Sachen „Dano“ (Urteil vom 11.11.2014 – Az.: C-333/13) jedenfalls bei den wirtschaftlich inaktiven EU-Ausländern, bei denen nicht einmal eine Arbeitsuche festgestellt werden kann, nicht europarechtswidrig (vgl. Beschluss vom 25.02.2015 – L 2 AS 113/15 B ER ). Dies gilt auch für die EU-Ausländer, die zwar zum Zweck der Arbeitsuche in die Bundesrepublik Deutschland eingereist sind, bisher aber über keine Verbindung zum deutschen Arbeitsmarkt verfügen, weil sie hier zu keinem Zeitpunkt in einem Arbeitsverhältnis gestanden haben. Auch der Ausschluss solcher Arbeitsuchender ist mit europäischem Recht vereinbar (vgl. auch Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 11.12.2014 – L 7 AS 528/14 B).
3. 2 Sozialgericht Berlin, Urteil vom 25.03.2015 – S 205 AS 8970/14 – Die Berufung wird zugelassen.
3. 3 SG Bayreuth, Beschluss v. 11.03.2015 – S 17 AS 108/15 ER
Aufforderung zur Stellung eines Antrags auf vorzeitige Altersrente – Anforderungen an die Ermessensausübung
3. Eine die Interessen des Leistungsberechtigten mit dem öffentlichen Interesse im Einzelnen abwägende Ermessensentscheidung ist im Rahmen des § 5 Abs. 3 S. 1 SGB II nur in atypischen Fällen und insbesondere dann erforderlich, wenn die erzwungene Inanspruchnahme der anderen Sozialleistung mit einem außergewöhnlichen Nachteil für den Leistungsberechtigten verbunden wäre, der eine unangemessene („unbillige“) Härte begründen könnte (vgl. Sächsisches LSG, Beschluss vom 19. Februar 2015 – L 8 AS 1232/14 ER, a. A. LSG Lachsen-Anhalt, Beschluss vom 10. Dezember 2014 – L 2 AS 520/14 B ER ).
Anmerkung: ebenso im Ergebnis Sächsisches LSG, Beschluss vom 19. Februar 2015 – L 8 AS 1232/14 ER; Thüringer LSG, Beschluss vom 08.04.2015 – L 4 AS 263/15 B ER; a. A. LSG Sachsen- Anhalt, Beschluss vom 10. Dezember 2014 – L 2 AS 520/14 B ER
3. 4 SG Schwerin, Urteil vom 10.03.2015 – S 15 AS 1947/13
Fahrtkostenerstattung durch den Arbeitgeber ist kein Einkommen im Sinne des SGB II – Zeitungszustellerin/Kurierdienst
3. 5 SG Kiel, Urteil vom 09.05.2014 – S 33 AS 613/11
Arbeitslosengeld II – Unterkunft und Heizung – Kostensenkungsverfahren – Doppelmietzahlungen durch Umzug – Dauer der Berücksichtigung der Überschneidungskosten – Zusammensetzung der 4- köpfigen Bedarfsgemeinschaft
1. Umzugsbedingt anfallende Doppelmieten stellen keine Wohnungsbeschaffungskosten, sondern Kosten der Unterkunft im Sinne des § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II dar, die im Rahmen ihrer Angemessenheit bedarfserhöhend zu berücksichtigen sind. Die Dauer, für die Überschneidungskosten zu berücksichtigen sind, richtet sich nach dem Einzelfall ( Anschluss LSG Berlin-Brandenburg, Urteil v. 31.03.2013 – L 34 AS 721/11).
3. Der Umzug mit kleinen Kindern lässt sich – anders als der mit älteren Kindern oder erwachsenen Personen – nicht ohne Weiteres ohne zeitliche Verzögerung organisieren und durchführen.
http://sozialberatung-kiel.de/2015/…..n-seit-nunmehr-10-jahren/
Anmerkung 2: gleicher Auffassung: SG Nordhausen, Urteil v. 18.09.2013 – S 11 AS 3700/11 – Anspruch eines BAB-berechtigten Auszubildenden auf Bewilligung von Doppelmietkosten als Unterkunftsbedarf nach § 22 Abs. 7 S. 1 SGB II a. F. – Unterkunftskosten, die nach einem Umzug, dem der Grundsicherungsträger zugestimmt hat, während der Kündigungsfrist noch für die frühere Wohnung anfallen, sind keine Wohnungsbeschaffungskosten, sondern Kosten der Unterkunft i. S. d. § 22 Absatz 1 Satz 1 SGB II ( Anschluss an LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 31.01.2013 – L 34 AS 721/11); zum SGB XII: LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 22.12.2010 – L 2 SO 2078/10 – Kostenübernahme von Überschneidungskosten für Miete nach Umzug ins Pflegeheim bis zum Ablauf der Kündigungsfrist der bisherigen Wohnung als notwendiger Unterkunftsbedarf nach § 29 SGB XII a.F.; a. A. LSG NRW, Beschluss vom 21.01.2015 – L 19 AS 2274/14 B – wonach unvermeidbare doppelte Mietaufwendungen zu den Kosten i.S.v. § 22 Abs. 6 S. 1 SGB II gehören.
3. 6 Sozialgericht Duisburg, Beschluss vom 20.03.2015 – S 36 AS 828/15 ER – anhängig beim LSG NRW Az. L 19 AS 571/15 ER
Keine Bewilligung von Prozesskostenhilfe – § 31a Abs. 2 SGB II – ergänzende Sachleistungen – Nichtteilnahme an der selbst gesuchten Maßnahme
2. Ein Hinweis im Sanktionsbescheid auf die Möglichkeit der Erbringung ergänzender Sach- bzw. geldwerter Leistungen „auf Antrag“ ist damit ausreichend, insbesondere wenn dieser Hinweis wie im vorliegenden Fall bereits zuvor in den Anhörungsschreiben erteilt worden ist und ausreichend Zeit verblieben wäre, um sicherzustellen, dass diese Leistungen bereits zu Beginn der Absenkungszeiträume hätten zur Verfügung stehen können.
3. 7 Sozialgericht Hannover, Urteil vom 22.01.2015 – S 70 AS 5581/14 – Die Berufung wird zugelassen.
4. 1 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 27.04.2015 – L 20 SO 426/12
Sozialhilfe – Hilfe zum Lebensunterhalt – Mehrbedarf bei Nachweis der Feststellung des Merkzeichens G – keine rückwirkende Leistungserbringung – Einsetzen der Sozialhilfe – Kenntnis des Sozialhilfeträgers von den Leistungsvoraussetzungen – Berücksichtigung erst ab Vorlage des Nachweises
1. Ein Anspruch auf Berücksichtigung eines Mehrbedarfs als Schwerbehinderter besteht erst mit der Vorlage des die Schwerbehinderung feststellenden Versorgungsamtsbescheides oder des Schwerbehindertenausweises ( LSG NRW, Beschluss v. 07.10.2014 – L 20 SO 163/14 (PKH) ).
2. Auch wenn das Bundessozialgericht dies seinerzeit ausdrücklich offen gelassen hat (Urteil vom 10.11.2011 – B 8 SO 12/10 R), ist für die seit dem 07.12.2006 geltende Fassung des § 30 Abs. 1 SGB XII am von ihm für die zuvor geltende Normfassung gefundenen Auslegungsergebnis festzuhalten (hierzu bereits Beschluss des erkennenden Senats vom 07.10.2014 – L 20 SO 163/14 (PKH) sowie LSG NRW, Beschluss vom 08.05.2014 – L 9 SO 55/14 B; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 18.09.2013 – L 2 SO 404/13; SG Wiesbaden, Urteil vom 30.04.2014 – S 30 SO 47/12).
4. 2 Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 18.03.2015 – L 2 SO 5608/13
Bestattungskosten nach § 74 SGB XII – Verweisbarkeit auf Ansprüche gegenüber Dritten bei der Prüfung der Zumutbarkeit – Verweisung auf Ausgleichsansprüche gegen ein bestattungspflichtiges Familienmitglied –
Anmerkung: Vgl. SG Karlsruhe, Urteil vom 28.11.2014 – S 1 SO 903/14 – Realisierbare Ausgleichsansprüche gegen andere Bestattungspflichtige stehen der vollständigen Übernahme von Bestattungskosten aus Sozialhilfemitteln entgegen.
4. 3 LSG Baden-Württemberg Urteil vom 18.3.2015 – L 2 SO 56/15
Kein Anspruch auf (Weiter-) Gewährung von Sozialhilfe gemäß § 24 SGB XII an eine im Ausland – hier in Italien – mit ihrem italienischen Ehemann und den gemeinsamen Kindern lebende Deutsche nach Wegfall des Rückkehrhindernisses beim Ehemann – nämlich einer Einreisesperre nach Deutschland wegen einer Straftat.
4. 4 Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 23.04.2015 – L 7 SO 308/14
4. 5 Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 23.04.2015 – L 7 SO 43/14
Befristung im Sinne des § 32 Abs. 2 Nr. 1 SGB X – Befristung der Sozialhilfeleistung
Anmerkung: Vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 25. Januar 2008 – L 20 B 132/07 SO ER – Eine Abweichung von dem Regelbewilligungszeitraum, d.h. ein kürzer Bewilligungszeitraum, ist bei Vorliegen eines sachlichen Grundes, an den keine überzogenen Anforderungen zu stellen sind, zulässig.
5. 1 Sozialgericht Detmold, Urteil vom 31.03.2015 – S 2 SO 119/14
Ist der Bezug von Sozialhilfe aufgrund Rente wegen Erwerbsminderung auf Zeit – nur vorübergehend – ( hier 17 Monate ), ist die Verwertung des PKW nicht zumutbar.
Anmerkung: Vgl. dazu auch SG Düsseldorf, Urteil vom 04.08.2008, Az. S 28 (23) SO 132/05 – Wertvolle Immobilie muss wegen Sozialhilfebezugs ausnahmsweise nicht verwertet werden, wenn nur vorübergehende Hilfebedürftigkeit und unverschuldetes Hineingeraten.
5. 2 Sozialgericht Detmold, Urteil v0m 31.03.2015 – S 2 SO 308/14
Anmerkung: ebenso bei einem erwachsenen behinderten Menschen, der bei seinen Eltern lebt – SG Detmold, Urt. v. 31.03.2015 – S 2 SO 280/14
6. Niemand muss allein zum Amt – Verfahren gegen Hartz-IV-Helfer in Offenbach eingestellt. Diese wehren sich gegen Hausverbot