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Timestamp: 2017-10-22 16:01:13
Document Index: 119394069

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 61', 'Art. 98', 'BGE']

5A_424/2012 06.06.2012
5A_424/2012
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 11. Mai 2012 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen.
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 11. Mai 2012 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen, das eine Berufung des Beschwerdeführers gegen einen Nichteintretensentscheid des Kantonsgerichts Schaffhausen (Nichteintreten auf ein Gesuch des Beschwerdeführers um Abänderung einer Eheschutzverfügung mangels Zuständigkeit des schweizerischen Eheschutzrichters nach Rechtskrafteintritt eines deutschen Scheidungsurteils) abgewiesen hat und auf ein allfälliges Revisionsgesuch nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, die angeordneten, bis zum Eintritt der Rechtskraft des deutschen Scheidungsurteils gültigen Eheschutzmassnahmen seien mit der Rechtskraft dieses Urteils dahingefallen, von diesem Zeitpunkt an habe es an der Zuständigkeit des Kantonsgerichts Schaffhausen für den Abänderungsentscheid gefehlt, die Eheschutzrichterin sei somit zu Recht nicht auf das Abänderungsgesuch des Beschwerdeführers eingetreten, ausserdem könnten Eheschutzmassnahmen, die nicht materiell rechtskräftig würden, nicht Gegenstand eines Revisionsgesuchs sein, dem Beschwerdeführer könne schliesslich die unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Berufung nicht gewährt werden,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer neben dem vorliegend allein anfechtbaren Entscheid vom 11. Mai 2012 weitere Entscheide (des Kantonsgerichts, des Obergerichts und des Bundesgerichts) anficht (Art. 61, 75 Abs. 1, 100 Abs. 1 BGG),
dass sodann in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Entscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen richtet, nur die Rüge der Verfassungsverletzung erhoben werden kann (Art. 98 BGG; BGE 133 III 393 E. 5 S. 396 f.),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen im Entscheid vom 11. Mai 2012 eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der erwähnte Entscheid verfassungswidrig sein soll,