Source: http://sc-wolfartsweier.de/index.php/satzung-beitrag
Timestamp: 2018-08-19 20:59:33
Document Index: 321289847

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 7', '§ 19', '§6', '§ 26', '§ 14']

Die Vereinssatzung des Schützenclubs Wolfartsweier 1964 e.V.
Der Verein führt den Namen SCHÜTZENCLUB WOLFARTSWEIER e.V.
Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Karlsruhe-Durlach unter Nr. 73 eingetragen und hat seinen Sitz in Karlsruhe, Stadtteil Wolfartsweier.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er dient der Pflege und Ausübung schießsportlicher und gesellschaftlicher Art, sowie der Förderung der körperlichen und seelischen Gesundheit seiner Mitglieder.
Er ist Mitglied des Deutschen Schützenbundes, des Badischen Sportschützenverbandes und des Badischen Sportbundes, deren Satzungen er anerkennt.
a) aktive jugendliche Mitglieder unter 18 Jahre
2. Zur Aufnahme ist ein schriftlicher Antrag erforderlich. Mitglieder können
alle Personen werden, die sich in geordneten Verhältnissen befinden
und über einen guten Leumund verfügen.
Über die endgültige Aufnahme entscheidet der Vorstand (§ 9). Der
Vorstand ist nicht verpflichtet, bei Ablehnung eine Begründung
3. Es wird eine Aufnahmegebühr erhoben. Bei Jugendlichen, die nicht im
Erwerbsleben stehen und kein eigenes Einkommen haben, entfällt die
4. Jedes neu aufgenommene Mitglied erhält eine Vereinssatzung. Das neu
aufgenommene Mitglied verpflichtet sich durch seine Beitrittserklärung
die Satzung des Vereines anzuerkennen und zu achten.
5. Jedes Mitglied über 18 Jahre besitzt Stimm- und Wahlrecht.
6. Die Belange Jugendlicher unter 18 Jahren regelt eine gesonderte
7. Mitglieder, die sich um den Verein ganz besondere Verdienste erworben
haben, können vom Vorstand zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
Verdiente Oberschützenmeister können von der Vorstandschaft zum
Ehrenoberschützenmeister ernannt werden. Er hat das Recht an
Vorstandssitzungen teilzunehmen, jedoch ohne Stimmrecht.
Jedes Mitglied ist verpflichtet, den Verein nach besten Kräften zu
fördern, die festgesetzten Beiträge zu leisten und die vom Vorstand oder
dessen Beauftragten zur Aufrechterhaltung des Schießbetriebes
Mitglieder, die die Vereinsinteressen schädigen und trotz wiederholter
Mahnung nicht davon ablassen, können aus dem Verein
ausgeschlossen werden (§ 7). Das Gleiche gilt, wenn die
Mitgliedsbeiträge nach Fälligkeit, trotz Aufforderung nicht innerhalb einer
Frist von sechs Monaten bezahlt werden.
Des Weiteren sieht der Verein folgende Maßregelungen vor:
a) Verwarnung (schriftlich)
b) Ausschluss von Wettkämpfen (interne Clubsperre)
c) Standsperre bis zu einem Jahr
d) Clubausschluss
Die Mitglieder haben freien Zutritt zu allen vereinseigenen Anlagen.
Ehrenmitglieder genießen alle Rechte und Pflichten der ordentlichen
Mitglieder und sind beitragsfrei.
Vor der Verhängung von Clubstrafen sind die betroffenen Mitglieder zu hören. Falls ihnen ein Erscheinen vor dem Vorstand zu einer mündlichen Aussprache nicht möglich ist, soll ihnen Gelegenheit zur schriftlichen Äußerung innerhalb einer bestimmten Frist gegeben werden. Die betroffenen Mitglieder haben das Recht, gegen Entscheidungen des Vorstandes Einspruch einzulegen und den Ehrenrat (§ 19) anzurufen.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod oder durch schriftliche Austrittserklärung auf den Schluss eines Kalenderjahres mit einer Frist von einem Monat. Der Beitrag ist bis zum Erlöschen der Mitgliedschaft zu bezahlen.
Ein Vereinsmitglied kann durch Beschluss des Vorstandes (§6) ausgeschlossen werden.
Das ausgeschlossene Mitglied ist berechtigt, schriftlich Berufung einzulegen und/oder den Ehrenrat anzurufen.
Ausgetretene oder endgültig ausgeschlossene Mitglieder verlieren jeden Anspruch an den Club und seine Einrichtungen. Sie haben die Satzung sowie sämtliche Ausweise (Vereins-, Verbands-, Rundenkampfausweis) abzugeben. Vereinseigentum wie Schlüssel, Ausrüstungsgegenstände, Akten usw. sind ebenfalls abzugeben.
Jedes Mitglied bezahlt einen Beitrag, dessen Höhe und Zahlungsweise von der Hauptversammlung bestimmt wird.
Jugendliche Mitglieder bezahlen bis zum 18. Lebensjahr einen ermäßigten Beitrag, der ebenfalls von der Hauptversammlung festgelegt wird, oder sind im Familienbeitrag eingeschlossen. Die volle Beitragspflicht beginnt mit Vollendung des 18. Lebensjahres.
Nichtmitglieder, die dem Verein gehörende Anlagen benutzen, haben eine vom Vorstand festgelegte Aufwandsentschädigung zu leisten.
2. Der Vorstand (§ 26 BGB) besteht aus:
7. Beisitzer/Referent
8. Beisitzer/Referent
9. Beisitzer/Referent
Die Beisitzer/Referenten haben in erster Linie den Sportleiter zu
Damenleiter/in
Kantinenausschuss usw.
Die Ausschussmitglieder werden von der Vorstandschaft für einen
bestimmten Zweck und Dauer benannt.
4. Die Mitglieder des Vorstandes (Punkt 2) werden von der
Hauptversammlung auf jeweils 2 Jahre gewählt.
In geraden Jahreszahlen werden die Positionen 1, 3, 5, 7, 9 gewählt.
In ungeraden Jahren die Positionen 2, 4, 6, 8.
5. Der Oberschützenmeister und der Schützenmeister leiten die
Vereinsgeschäfte und vertreten den Verein gerichtlich und
außergerichtlich. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt.
Der Vorstand unterstützt den Oberschützenmeister in der Leitung des
6. Die Vorstandssitzungen werden geleitet vom Oberschützenmeister, im
Falle seiner Verhinderung vom Schützenmeister. Über die Sitzungen
und Beschlüsse wird vom Schriftführer ein Protokoll geführt, das vom
Sitzungsleiter gegenzuzeichnen ist.
7. Fällt ein Mitglied des Vorstandes vor einer Jahreshauptversammlung
aus, sei es durch Tod, Rücktritt oder dergleichen, so ist der Vorstand
berechtigt, einen Ersatzmann zu wählen, der an die Stelle des
Ausgeschiedenen bis zur nächsten Hauptversammlung tritt. Diese
Bestimmung findet auf den Oberschützenmeister des Vereines keine
Fällt der OSM aus irgendeinem Grunde während der Wahlperiode aus,
muss eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen werden.
In den Vorstand kann jedes ordentliche Mitglied gewählt werden, welches am Tage der Wahl ein volles Geschäftsjahr dem Verein angehört.
Der Verein hat zwei Kassenprüfer. Die Hauptversammlung wählt jedes Jahr einen Kassenprüfer auf zwei Jahre.
Die Jahreshauptversammlung wird geleitet vom Oberschützenmeister, im Falle seiner Verhinderung vom Schützenmeister.
Die Einladung zu dieser muss spätestens vier Wochen vorher schriftlich an jedes Mitglied unter Mitteilung der einzelnen Punkte der Tagesordnung erfolgen.
a) Bericht des Oberschützenmeisters und seiner Mitarbeiter über das abgelaufene Geschäftsjahr
2. Die Jahreshauptversammlung soll bis spätestens 31. März des
folgenden Jahres durchgeführt sein. Anträge zur
Jahreshauptversammlung können nur berücksichtigt werden, wenn
diese zwei Wochen vor der Jahreshauptversammlung schriftlich
3. Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der
abgegebenen Stimmen, soweit nichts anderes bestimmt ist. Bei
Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Oberschützenmeisters.
4. Über jede Jahreshauptversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom
Oberschützenmeister und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.
1. Der Oberschützenmeister kann jederzeit eine außerordentliche
Hauptversammlung mit einer Frist von zwei Wochen unter Angabe der
2. Der Oberschützenmeister muss eine außerordentliche
Hauptversammlung einberufen, wenn dies von mindestens 25% der
stimmberechtigten Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zweckes und
3. Die außerordentliche Hauptversammlung hat die gleichen Befugnisse
wie die Jahreshauptversammlung.
4. Über jede außerordentliche Hauptversammlung ist ebenfalls ein
Protokoll zu führen, das vom Oberschützenmeister und vom Schriftführer
§ 14 Beschlussfassung aus besonderen Gründen
Satzungsänderungen können nur auf Antrag vorgenommen werden. Der
Antrag muss vorher den Mitgliedern bekannt gemacht werden.
2. Auflösung bzw. Fusion des Vereines, wenn nicht mindestens sieben
Mitglieder sich entschließen, ihn weiterzuführen. In diesem Falle kann
der Verein nicht aufgelöst werden. Die Auflösung bzw. Fusion des
Vereins kann nur auf einer Hauptversammlung beschlossen werden auf
deren Tagesordnung eine Beschlussfassung hierüber angekündigt ist.
Der Verein haftet für die aus dem Sportbetrieb, Vereinsveranstaltungen und dem Bereich des Clubhauses entstehenden Schäden und Verluste nicht, soweit die Risiken nicht durch Unfall- und Haftpflichtschutz gedeckt werden.
Für sämtliche Verbindlichkeiten des Vereines haftet ausschließlich das Vereinsvermögen, welches aus dem Kassenbestand und sämtlichem Inventar besteht. Überschüsse aus allen Veranstaltungen gehören zum Vereinsvermögen.
Im Falle der Auflösung des Vereines fällt dessen Vermögen treuhänderisch an die Stadt Karlsruhe, Stadtteil Wolfartsweier. Sollte jedoch innerhalb von drei Jahren nach Auflösung oder Aufhebung des Vereines ein neuer Verein mit gleichem Zweck nicht gegründet werden, so fällt dieses Vermögen dem Deutschen Schützenbund zu.
Es gilt die jeweilige Ehrungsordnung.
1. Der Ehrenrat besteht aus fünf Mitgliedern, die jedoch dem
geschäftsführenden Vorstand nicht angehören dürfen. Der Ehrenrat
wählt sich einen Vorsitzenden. Er ist nur beschlussfähig, wenn drei
Mitglieder anwesend sind. Er trifft seine Entscheidung mit einfacher
Stimmenmehrheit. Stimmenthaltung ist nicht zulässig.
2. Der Ehrenrat ist Berufungsinstanz bei Maßregelungen von
Clubmitgliedern. Der Ehrenrat kann angefochtene Entscheidungen des
Vorstandes bestätigen oder zur nochmaligen Beratung an den Vorstand
zurückweisen. Hierzu kann er bestimmte Empfehlungen geben. Bleibt
der Vorstand bei seiner ersten Entscheidung, so hat er dies dem
Ehrenrat mit eingehender Begründung mitzuteilen. Falls sich der
Ehrenrat den Auffassungen des Vorstandes nicht anzuschließen
vermag, bleibt die endgültige Entscheidung der nächsten
3. Der Ehrenrat wird auf Vorschlag des Vorstandes durch die
Hauptversammlung auf die Dauer von vier Jahren gewählt. In den
Ehrenrat können nur Mitglieder gewählt werden, die mindestens fünf
Jahre dem Verein angehören. Scheidet eines seiner Mitglieder aus, so
ist dies bei der nächsten Hauptversammlung nachzuwählen.
Die Änderung der Satzung wurde an der Jahreshauptversammlung des SCW im März 1999 beschlossen und tritt mit Anerkennung des zuständigen Amtsgerichts sofort in Kraft.
Die Mitgliedsbeiträge des Schützenclub Wolfartsweier e.V. (Beiträge ab 2008)
Einzelmitglieder 120€
Familienmitglieder ( Eheleute und alle Kinder bis 18 Jahre ) 140€
Jugendliche bis 18 Jahre 60€
Aufnahmegebühr 130€
Nach Rücksprache können Sondervereinbarungen getroffen werden.
Die Mitgliedschaft endet bei Kündigung immer am 31. Dezember des Kalenderjahres, in dem die Kündigung eingegangen ist.
Die Kündigungsfrist beträgt 1 Monat vor Ende des Kalenderjahres ( 30.November Poststempel )
Die Beiträge werden unter Berücksichtigung der SEPA Vorschriften, werden immer zum 15.Februar jeden Jahres eingezogen.