Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architekturbueros_35039_Marburg-13431531_3
Timestamp: 2018-09-20 23:55:16
Document Index: 3544905

Matched Legal Cases: ['§ 73', '§ 6', '§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 124', '§ 45', '§ 45', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 45', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 75', '§ 43', '§ 46', '§ 47', '§ 135', '§ 101']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Marburg (ID:13431531)
> DTAD-ID: 13431531
Die Gebäude der Altenhilfe in der Schulstraße 29 in Wetter, bestehen aus drei miteinander verbundenen Teilen (G I – G II – G III). Sie stammen aus unterschiedlichen Baujahren und befinden sich...
Kontaktstelle(n): Altenhilfe Wetter, Schulstraße 29, 35083 Wetter
Telefon: +49 642380911
Fax: +49 642380930
Hauptadresse: www.elisabeth-verein.de
Statistik St. Elisabeth-Verein e. V. Ma...
Architektenleistungen für den Rückbau, Errichtung einer Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtung, Seniorenbegegnungsstätte, betreutes Wohnen und Verwaltungseinheiten der Altenhilfe Wetter.
Die Gebäude der Altenhilfe in der Schulstraße 29 in Wetter, bestehen aus drei miteinander verbundenen Teilen (G I – G II – G III). Sie stammen aus unterschiedlichen Baujahren und befinden sich insgesamt in einem nicht zeitgemäßen Bauzustand. Die beiden ältesten Gebäudeteile (G I und G II) sollen abgebrochen und durch einen Neubau mit erweitertem, geänderten Raumangebot ersetzt werden. Das Gebäude III ist hinsichtlich Haustechnik, Brandschutz, Installation und insbesondere die Gebäudehülle ebenfalls erheblich modernisierungsbedürftig. Das Gebäude in der Schulstraße 31, das sich auf dem direkten Nachbargrundstück befindet (als Haus 31 bezeichnet) wird durch die Maßnahme nicht betroffen. Es dient schon jetzt dem Betreuten Wohnen und wird nach Fertigstellung der anderen Maßnahmen auch weiterhin als Betreutes Wohnen genutzt. Im Gebäude I entstehen in einer Ebene die Tagespflege und in zwei weiteren Ebenen neue Appartments für Betreutes Wohnen.
Schulstraße 29, 35083 Wetter.
385159-2017
2017/S 188-385159
Wert ohne MwSt. 594.373,08 EUR
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Verwendung des Bewerbungsformulars (siehe hierzu auch VI.3) einzureichen. Die Erklärungen sind, wo gefordert, rechtsverbindlich zu unterschreiben. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen. Die Nachweise und die jeweiligen zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen und entsprechend der in den Hinweisen zur Bearbeitung des Bewerbungsbogens aufgeführten Reihenfolge einzureichen. Eingereichte Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Folgende Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten Formulare mit der Bewerbung einzureichen:
a) Angaben zum Unternehmen mit Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Architekten zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt.
b) Erklärung zu § 73 Abs. 3 VgV (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen) – Anlage 1.
c) Erklärung zu § 6 Abs. 2 VgV (Wirtschaftliche Verknüpfungen) – Anlage 2a.
d) Erklärung zu 43 Abs. 3 VgV (Bevollmächtigung eines Vertreters der Bietergemeinschaft sowie der gesamtschuldnerischen Haftung im Auftragsfalle) – Anlage 2b.
e) Erklärung zu § 123 Abs. 1 GWB (Erklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlusskriterien gemäß § 123 Abs. 1 GWB vorliegen) – Anlage 3.
f) Erklärung, zu § 124 Abs. 1 GWB (Erklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlusskriterien gemäß § 124 Abs. 1 GWB vorliegen) – Anlage 4.
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. abzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Ausgenommen sind hierbei die Nachweise der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmers bzw. Freiberuflers ermöglichen.
A) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 VgV einer EU-Versicherungsgesellschaft – Anlage 5.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis der bestehenden Versicherung einzureichen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Punkt III.1.2 genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden.
b) Erklärung des Bewerbers gemäß § 45 Abs. 4, Satz 4 VgV über den Gesamtumsatz (Honorare für Objektplanungsleistungen) brutto in Mio. Euro in den letzten 3 Geschäftsjahren (2014, 2015 und 2016) – Anlage 6.
c) Erklärung des Bewerbers gemäß § 46 Abs. 3, Satz 8 VgV über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter für Objektplanungsleistungen im Jahresdurchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (2014, 2015 und 2016) – Anlage 7.
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. abzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmens bzw. Freiberufler ermöglichen.
A) Mindestdeckungssummen Berufhaftpflichtversicherung für Objektplanungsleistungen:
3 000 000 EUR für Personenschäden sowie 1 000 000 EUR für sonstige Schäden – Anlage 5.
A) Erklärung des Bewerbers für Objektplanungsleistungen gemäß § 46 Abs. 3, Satz 1 VgV, die sich auf wesentliche in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Projekte beziehen; – Anlage 9ff.
Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen ein Ansprechpartner des Auftraggebers/Kunden genannt wird, der im Rahmen der Prüfung des Teilnahmeantrages kontaktiert werden kann.
Für den Fall dass der Bewerber mehr als die geforderte Anzahl an Referenzen einreicht, hat der Bewerber anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten eingereichten Referenzen seiner Auswahl zugrunde legen. Im Hinblick auf die Erfüllung der Mindestanforderung wird der Auftraggeber hingegen in diesem Fall alle eingereichten Referenzen prüfen.
— Projektbezeichnung und Ort,
— Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten,
— Art des Auftraggebers,
— Art der Baumaßnahme,
— Gebäudetyp und Nutzungsart,
— Inbetriebnahme-Termin,
— Brutto-Projektkosten gem. DIN 276.
b) Erklärung des Bewerbers über die berufliche Befähigung und Qualifikation des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens gemäß § 46 Abs. 3, Satz 6 VgV insbesondere der für die zu vergebende Dienstleistung verantwortlichen Personen; Anlage 8ff.
Gefordert sind Angaben/Nachweise und Referenzen der Projektmitarbeiter:
Name, berufliche Qualifikation (Ingenieur oder Architekt mit Nachweis), Anzahl der Berufsjahre, es sind mindestens drei Referenzobjekte für vergleichbare Projekte beizufügen, mindestens eine Referenz muss aus dem Bereich der Gesundheits- und Betreuungseinrichtungen stammen.
Zu den Referenzen sind noch folgende Angaben zu machen:
Objektbezeichnung, Projektgröße bzw. -kosten brutto gem. DIN 276, Angabe der Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners.
c) Erklärung des Bewerbers gemäß § 46 Abs. 3, Satz 3 VgV durch eine Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität (z. B. Fortbildungszertifikate von Kammern und Verbänden) – Anlage 8.4.
d) Erklärung des Bewerbers gemäß § 46 Abs. 3, Satz 9 VgV zur technischen Ausstattung der zur Erfüllung der erforderlichen Dienstleistung zur Verfügung stehenden Ausstattung, Geräte und technischen Ausrüstung. – Anlage 10.
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. anzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmers bzw. Freiberuflers ermöglichen.
a) Mindestvoraussetzung: 1 Projekt aus dem Gesundheitsbereich / -wesen mit Projektkosten > 1 000 000 EUR brutto.
b) Mindestvoraussetzung: 1 Projekt von Wohnbereichseinrichtungen (Wohnbebauung > 10 Wohneinheiten, Mehrgenerationen Wohnen, betreutes Wohnen) mit Projektkosten > 2 500 000 EUR brutto.
c) Mindestvoraussetzung: 1 Projekt von Wohnbereichseinrichtungen (Wohnbebauung > 30 Wohneinheiten, Mehrgenerationen Wohnen, betreutes Wohnen) mit Projektkosten > 7 500 000 EUR brutto.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=2011-115
Telefon: +49 277257430
E-Mail: bernd.acker@acpmanagement.de
Fax: +49 2772574325
Hauptadresse: www.acpmanagement.de
Andere: Zuwendungsempfänger, Zuwendung vom HSM
Andere Tätigkeit: Altenhilfe
Gemittelter Jahresumsatz der letzten drei Jahre (2014 bis 2016) § 45 Abs. 4, Satz 4 VgV, ~5 %, Referenzliste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen des Bewerbers insgesamt § 46 Abs. 3, Satz 1 VgV, ~42 %,
Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters mit Referenzliste vergleichbarer Dienstleistungen § 46 Abs. 3, Satz 8 VgV, ~12 %,
Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Objektplaners mit Referenzliste vergleichbarer Dienstleistungen § 46 Abs. 3, Satz 8 VgV, ~12 %,
Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Bauleiters mit Referenzliste vergleichbarer Dienstleistungen § 46 Abs. 3, Satz 8 VgV, ~12 %,
Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Jahren mit Angabe der Führungskräfte § 46 Abs. 3, Satz 8 VgV, ~10 %,
Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistungen § 46 Abs. 3, Satz 3 VgV, ~3 %,
Technische Ausstattung ~2 %,
Erklärung zur Schadensfreiheit ~2 %.
Im Hinblick auf die Unterkriterien zu diesen Auswahlkriterien sowie deren Gewichtung verweist der Auftraggeber auf den Bewertungsbogen.
Es erfolgt eine stufen- und abschnittsweise Beauftragung der Leistung:
Stufe 1 (HOAI Leistungsphasen 4-7) für die Gesamtmaßnahme;
Stufe 2 (HOAI Leistungsphasen 8-9) für die Gesamtmaßnahme.
Es ist beabsichtigt, zunächst die Stufe 1 für die Gesamtmaßnahme zu beauftragen. Die Fortführung der Maßnahme unterliegt den Haushaltsplan des Trägers. Ein Anspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen der Stufen 2 besteht, auch bei Bedarf, nicht.
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur gemäß § 75 VgV Ausgabe 12.4.2016 berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß § 43 Abs. 1 VgV zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden, werden ebenfalls zugelassen. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach der Hessischen BO bauvorlagenberechtigt sein.
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner gegenüber benannt und mit uneingeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Die Erklärung der Bietergemeinschaft (falls Bewerbung als Bietergemeinschaft erfolgt) als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter ist vorzulegen. (siehe hierzu auch III.2.1).
Für die Auswertung des Teilnahmeverfahrens sind der auswertenden Stelle die Bewerbungsunterlagen ausschließlich schriftlich vorzulegen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kostenfreier Bezug der digitalen Unterlagen direkt über www.had.de
Durch Ihre Registrierung ist sichergestellt, dass der Auftraggeber etwaige zusätzliche Auskünfte allen Bewerbern zugänglich machen kann. Für sämtliche unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der im „Bewerbungsformular“ enthaltenen Formblätter zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Sofern nicht anders vermerkt, sind Kopien als Nachweise ausreichend. Die ggf. geforderte Form der Nachweise sowie die detaillierenden Mindestanforderungen sind den anzufordernden Bewerbungsunterlagen und diesem Veröffentlichungstext zu entnehmen. Der Bewerbungsbogen inkl. den geforderten Anlagen und Nachweisen ist von jedem Mitglied einer Bewerbungsgemeinschaft sowie von jedem Nachunternehmer gem. § 46 Abs. 3, Satz 10 VgV oder § 47 VgV auszufüllen und einzureichen.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit:
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.