Source: http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=34777
Timestamp: 2017-11-24 22:12:55
Document Index: 368441867

Matched Legal Cases: ['§ 48', '§ 9', '§ 11', '§ 10', '§ 9', '§ 10']

Der Weg in die neue Prüfungsordnung 2015
Ende des Sommersemesters 2017 läuft das Studium nach alter Prüfungsordnung (PO 2008) aus. Zum 01.10.2017 erfolgen die Überführung aller Studierenden in die Studiengänge der Philosophischen Fakultät in das Studium nach neuer Prüfungsordnung (PO 2015).
Das Studium nach neuer PO 2015 wird ausschließlich über KLIPS 2.0 verwaltet. KLIPS 1.0 wird zum 01.10.2017 auf Archivfunktion umegestellt, so dass Studierende dann keinen Zugang mehr zu ihren Daten haben. Daher unsere dringende Empfehlung (Nichtlehramtsstudium):
Registrieren Sie ab sofort kontinuierlich und bis spätestens 30.09.2017 alle vorliegenden und bewerteten Leistungen in KLIPS 1.0!
Stellen Sie den Überführungsantrag unverzüglich, damit Ihre Leistungen frühzeitig überführt werden können. Noch ausstehende Leistungen können später nachgetragen werden!
Beachten Sie unbedingt die aktuellen/weiteren Informationen zur Überführung der Leistungsdaten von KLIPS 1.0 nach KLIPS 2.0 für Ihren Studiengang!
Auslaufende Studiengänge nach alter PO 2008 - Ausnahmen
Auslauf- bzw. Überführungsverfahren im Lehramtsstudium
Verfahren zum Auslaufen der alten PO 2008 (letzte Prüfungen) im fachwissenschaftlichen Studium (Nichtlehramt)
Verfahren zur Überführung in die neue PO 2015 im fachwissenschaftlichen Studium (Nichtlehramt)
Erstellt am: 12. Juli 2017	 Internetseite des Prüfungsamts/Prüfungsausschusses der Philosophischen Fakultät
1.	Informieren Sie sich genau und umfassend zu den Bedingungen der neuen Prüfungsordnung und der Überführung der Leistungsdaten.
2.	Beachten Sie dabei unbedingt auch die gegebenenfalls geänderten Studienvoraussetzungen (Sprachanforderungen), die nach dem Wechsel gemäß der neuen Prüfungsordnung i.d.R. bei der Meldung zur Bachelorarbeit im Zwei-Fach-Studium zugleich für beide Fächer nachzuweisen sind.
3.	Nach dem Wechsel werden auf einem Transcript of Records nach neuer Ordnung nur die Leistungspunkte (ehemals Credit Points) in abgeschlossenen Modulen ausgewiesen und summiert, so dass ein geringerer Leistungspunktestand auf dem neuen Transcript of Records dokumentiert wird. Dies ist im Hinblick auf eine anvisierte Masterzulassung (z.B. bei der Bescheinigung über 80% der Leistungen) oder im Hinblick auf die BAFöG-Förderung (Bescheinigung über den Nachweis eines ordnungsgemäßen Leistungstandes gemäß § 48 BAFöG auf dem Formblatt 5) in Betracht zu ziehen.
4.	Die (vorläufige) Gesamtnote des Abschlusses kann sich nach dem Wechselantrag und der Überführung verändern, weil einerseits nur noch die Noten von abgeschlossenen Modulprüfungen in die Berechnung eingehen und andererseits bislang nicht endnotenrelevante Prüfungen nach § 9 (alter) PO zu endnotenrelevanten Modulprüfungen nach neuer PO werden können und somit auch in die Endnotenberechnung eingehen. Dies ist im Bachelorstudium im Hinblick auf eine Masterbewerbung mit einer Bescheinigung über die vorläufige Gesamtnote in Betracht zu ziehen.
5.	Der Wechsel bezieht sich immer auf ein bestimmtes Semester, damit die Prüfungsbedingungen zu Beginn eines neuen Studien- und Prüfungssemesters eindeutig feststehen. Anträge auf Überführung der Leistungen, die vor dem 01.10.2017 gestellt werden, werden de jure erst mit dem Beginn des neuen Semesters also zum 01.10.2017 wirksam. Bereits überführte Leistungen können aber voraussichtlich schon vorher in KLIPS 2.0 eingesehen werden, wenn der Überführungsantrag früh genug gestellt wird.
6.	Bei Paralleleinschreibungen in zwei oder mehreren Studiengängen bezieht sich der Antrag auf Überführung der Leistungsdaten nur auf ein Studium mit einem bestimmten Studienziel (z.B. auf das Zwei-Fach-Studium mit Studienziel Bachelor of Arts). Bei einem Parallelstudium muss für jeden Studiengang, in dem man in die neue Prüfungsordnung wechselt, ein eigener studiengangspezifischer Überführungsantrag gestellt werden.
7.	Der Antrag auf Überführung der Leistungsdaten bezieht sich auf das komplette Studium eines Studienziels (also auf beide Fächer im Zwei-Fach-Bachelorstudium bzw. auf das Pflichtfachstudium und das Wahlpflichtfachstudium in Bachelor-Verbundstudiengängen).
8.	Sofern ein Fehlversuch bezüglich der Erbringung der Bachelorarbeit im alten Prüfungssystem vorliegt, wird er im neuen Prüfungssystem angerechnet.
9.	In den Verbundstudiengängen mit Studienanteilen und Prüfungen an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (Europäische Rechtslinguistik, Medienwissenschaften/Medienrecht, Regionalstudien China, Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa), die einer Versuchsrestriktion unterliegen, werden Fehlversuche aus dem alten Prüfungssystem auf das Prüfungsverfahren nach neuem System so angerechnet, dass den Prüflingen für den Abschluss eines Moduls die gleiche Anzahl Prüfungsversuche verbleiben wie im alten System.
10.	Studierende, die nach der neuen Prüfungsordnung studieren, werden ausschließlich in KLIPS 2.0 geführt. Die Migration der Prüfungsdaten erfolgt im Prüfungsamt manuell auf der Grundlage der verbindlichen Äquivalenztabellen und mithilfe des Überführungstools („Migrationsassistent“) oder der Überführungstabellen und kann daher einige Wochen oder Monate in Anspruch nehmen. Es empfiehlt sich daher immer, den Antrag möglichst früh zu stellen, auch wenn u.U. noch nicht alle Leistungen in KLIPS 1.0 vorliegen und registriert sind. Später eingehende Leistungen können nachgetragen werden.
Anmerkung: Bei einem Wechsel von der alten zur neuen Prüfungsordnung werden die Studierenden innerhalb eines Studiums gemäß den Übergangsregelungen in das neue System „überführt“ und ihre Studien- und Prüfungsdaten von KLIPS 1.0 nach KLIPS 2.0 „migriert“. Es handelt sich bei dem Überführungsprozess in die neue Prüfungsordnung innerhalb eines Studiums i.d.R. um keine „Anerkennung“ im Sinne des § 11 Abs. 1 der Prüfungsordnung, da es sich bei der Überführung um keinen Studiengang- oder Hochschulortswechsel handelt.
•	Kulturen und Gesellschaften Asiens – China/Japan/Indien-Studien
•	Medienwissenschaften/Medienpsychologie
•	Medienwissenschaften/Ökonomie und Soziologie der Medien
•	Chinastudien
•	Katholische Theologie
•	Japanische Kultur in Geschichte und Gegenwart
•	Südasien- und Südostasienstudien
•	Sprachen und Kulturen der islamischen Welt (nur Ein-Fach-Bachelor)
Wann kann ich die Überführung der Leistungsdaten beantragen?
In den fachwissenschaftlichen/außerschulischen Studiengängen soll der Antrag auf Überführung der Leistungsdaten aus KLIPS 1.0 nach KLIPS 2.0 ab sofort und unverzüglich gestellt werden, da zum 01.10.2017 KLIPS 1.0 deaktiviert wird und es dann nicht mehr möglich sein wird, Leistungen zu registrieren. Nach dem 01.10. eingehende Leistungen müssen aufwendig nachgetragen werden. Zwischenzeitlich eingehende Leistungsdaten können und sollen in regelmäßigen Abständen nachgetragen und somit der Stand der überführten Leistungen in KLIPS 2.0 mehrfach aktualisiert werden.
Wie kann ich meine Leistungsdaten in die neue Prüfungsordnung überführen?
Die Überführung der Leistungsdaten in die neue Ordnung erfolgt auf Antrag (im Folgenden „Überführungsantrag“).
Das Überführungsverfahren kann in vielen Fächern mit Unterstützung des Migrationsassistenten vollständig automatisiert erfolgen. Für einige Fächer (s.u.) muss es jedoch ganz oder teilweise manuell mit Unterstützung und mit Stellungnahmen der Fachberater*innen durchgeführt werden. Je nach Fächerkombination müssen ggf. das automatisierte und das manuelle Verfahren kombiniert werden. In beiden Fällen muss der Wechselantrag aus dem Migrationsassistenten generiert werden und die Zusatzerklärung zum Wechselantrag abgegeben werden.
In folgenden Fächern kann keine Überführung der Prüfungsdaten mit dem Migrationsassistenten erfolgen; es sind für die Überführung der weiteren Prüfungsdaten die Stellungnahmen der Fachberater*innen auf den Überführungsformularen erforderlich:
In einigen Fächern kann die Überführung nur teilweise mit dem Migrationsassistenten erfolgen und es sind für die Überführung der weiteren Prüfungsdaten die Stellungnahmen der Fachberater*innen auf den Überführungsformularen erforderlich.
In den Verbundstudiengängen kann die Überführung fast vollständig über das Migrationstool simuliert werden. Dabei werden in den WiSo-Verbundstudiengängen u.a. Prüfungen nach neuer Prüfungsordnung aufgrund inhaltlich nicht gleichwertiger Prüfungen nach alter Ordnung erlassen, sofern sie in der Struktur des Studiums eine nach Leistungspunkten gleichwertige Leistung darstellen (beispielsweise kann das neue Modul „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“ mit 12 Leistungspunkten durch das inhaltlich nicht äquivalente Modul „Genossenschaftswesen“ mit 8 Leistungspunkten ersetzt werden; dafür gibt es in dem Migrationstool die Möglichkeit Überführungsoptionen anzugeben). Sofern dabei aber zwei Leistungen (z.B. 2 Leistungen mit je 4 Leistungspunkten) eine Leistung (mit bspw. 8 Leistungspunkten) ersetzen sollen, muss dies mit dem Überführungsformular beantragt werden. Eine Stellungnahme der Fachberater*innen ist in diesen Fällen nicht erforderlich.
Wie erfolgt die Überführung mit dem Migrationsassistenten?
Mit dem Migrationsassistenten / Überführungstool wird die Überführung der Studien- und Prüfungsleistungen in die neue PO zunächst nur simuliert, um die Auswirkungen der neuen Studiengangstrukturen im Rahmen einer Gegenüberstellung des alten mit dem neuen Modulhandbuchs sowie den Äquivalenztabellen zur Kenntnis zu nehmen. Dabei empfiehlt es sich, die Äquivalenztabellen ebenfalls zur Hand zu nehmen und die alten und neuen Modulhandbücher gegenüberzustellen.
Danach kann man mit dem Migrationsassistenten den Überführungsantrag sowie individuelle Äquivalenztabellen generieren und ausdrucken, um sie im Prüfungsamt & Studierendenservice mit der Zusatzerklärung zum Überführungsantrag zur Genehmigung und weiteren Bearbeitung im Rahmen der dafür vorgesehenen Servicezeiten einzureichen (s.u.).
Wie erfolgt die manuelle/teilweise manuelle Überführung der Leistungsdaten ohne Migrationsassistenten?
Beim manuellen oder teilweise manuellen Überführungsverfahren ist mit dem Überführungsantrag, der aus dem Migrationsassistenten generiert wird, und der Zusatzerklärung zum Überführungsantrag zusätzlich für jedes Fach/Wahlpflichtfach ein eigenständig bzw. durch die Fachberater*innen ausgefülltes Überführungsformular einzureichen, mit dem die oder der Antragstellende angibt, wie sie oder er – entsprechend den Überführungstabellen – die Überführung der Studien- und Prüfungsleistungen wünscht. Das Prüfungsamt überprüft dies und gibt der oder dem Antragstellenden im Zusammenhang mit der schriftlichen Überführungsbestätigung (s.u.) Rückmeldung, ob die Leistungen entsprechend überführt werden können oder nicht.
Im Zwei-Fach-Bachelor mit dem Fach Geographie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät wird die Überführung komplett über den federführenden Prüfungsausschuss der Philosophischen Fakultät genehmigt bzw. durch das Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät verwaltet. Der Überführungsantrag ist somit für beide Fächer im Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät einzureichen.
Im Zwei-Fach-Bachelor mit den Fächern Erziehungswissenschaft oder Musikvermittlung an der Humanwissenschaftlichen Fakultät sind die jeweiligen Überführungsmodalitäten für diese Fächer beim zuständigen Prüfungsausschuss der Humanwissenschaftlichen Fakultät zu klären.
In den Verbundstudiengängen mit Wahlpflichtfächern (Studienbereichen) an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät oder an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät wird die Überführung der Leistungsdaten komplett über den federführenden Prüfungsausschuss genehmigt bzw. durch das Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät verwaltet. Es ist daher nur ein Antrag nötig. Das Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät veranlasst dann die Überführung für den gesamten Verbundstudiengang.
Sofern im Überführungsverfahren die Fachberater*innen aufgesucht werden müssen, sollte dies i.d.R. vor der Antragstellung erfolgen, damit alle zu klärenden Aspekte vor der Antragstellung entschieden und auf dem in der Anlage zum Überführungsantrag beigefügten Überführungsformular fixiert sind und keine Rückfragen mehr nötig werden.
Neben der Möglichkeit, einzelne Studien- und Prüfungsleistungen mit oder ohne Migrationsassistent in die neue PO zu überführen, besteht die Möglichkeit, im Zwei-Fach-Bachelorstudium nach alter PO komplett abgeschlossene Fachstudien im Umfang von 78 CP (d.h. einschließlich Bachelorprüfung nach § 10 alter PO!) einschließlich Fachnote pauschal für das Studium nach neuer PO anerkennen zu lassen. Entsprechendes gilt für die Pflichtfächer oder Wahlpflichtfächer in den Verbundstudien. Darüber informiert im Einzelfall das Prüfungsamt & Studierendenservice im Rahmen der Beratungsangebote.
Sofern man diese Möglichkeit in Anspruch nehmen möchte, ist dies unbedingt im Rahmen der Zusatzerklärung zum Überführungsantrag zu beantragen.
Während der Bearbeitung des Überführungsantrags im Prüfungsamt kann jederzeit ein Transcript of Records aus KLIPS 1.0 beantragt werden. Es ist dabei zu beachten:
1.	Es ist unbedingt erforderlich, dass die Studierenden möglichst vor dem Überführungsantrag noch in KLIPS 1.0 alle vorliegenden Leistungen registrieren. Noch ausstehende und nicht verbuchte Prüfungsergebnisse können bei der Antragstellung bzw. bei der Überführung der Daten nicht berücksichtigt werden. Sie können jedoch nach erfolgtem Wechsel über das Prüfungsamt auf Antrag in KLIPS 2.0 nachgetragen werden.
2.	Nachdem das Studium auf KLIPS 2.0 umgestellt ist, haben die Studierenden ab 01.10.2017 keine Einsicht mehr in ihre Daten in KLIPS 1.0 und können keine Leistungen mehr in KLIPS 1.0 registrieren. Die Daten aus KLIPS 1.0 bleiben voraussichtlich weiterhin erhalten und können vorübergehend über ein Transcript of Records durch das Prüfungsamt ausgegeben werden.
3.	Nicht registrierte Leistungen sowie die übrigen Leistungen unter „Sonstige Leistungen“ können nicht migriert werden und sind im neuen System KLIPS 2.0 nicht verfügbar.
Wie erfolgt die Übertragung der Daten von KLIPS 1.0 nach KLIPS 2.0?
1.	Die Umstellung der Immatrikulationsdaten erfolgt automatisch zum 01.10.2017. Prüfungsrechtlich ist der Wechsel dann vollzogen, wenn die Immatrikulation in KLIPS 2.0 zum 01.10.2017 freigeschaltet ist.
2.	Die Migration der überführbaren Prüfungsdaten erfolgt zeitversetzt auf Antrag und wird manuell im Prüfungsamt bearbeitet und kann daher mehrere Wochen in Anspruch nehmen.
Achtung: Eine Migration der Daten von konkreten Veranstaltungsbelegungen aus früheren Semestern oder für das laufende Semester ist nicht möglich (s.u.).
Wenn das Studium Integrale zum Zeitpunkt des Wechsels noch nicht abgeschlossen ist, wird seitens des Prüfungsamtes in KLIPS 2.0 im Rahmen der Bearbeitung des Überführungsantrags eine Anrechnung der Leistungspunkte in Höhe der bereits absolvierten Credit Points aus KLIPS 1.0 verbucht.
Darüber hinaus können nach der Genehmigung des Antrags Leistungen aus Lehrveranstaltungen aus dem Fachstudium für das Studium Integrale im Nachhinein angerechnet werden, sofern sie nach dem beim Überführungsprozess für das Fachstudium nach neuer Prüfungsordnung nicht erforderlich sind. Dies erfolgt über die Anerkennung für das Studium Integrale.
Im Zuge der Überführung werden keine Informationen über die konkret belegten Lehrveranstaltungen im Transcript of Records von KLIPS 2.0 ausgewiesen. Welche Veranstaltungen man im Rahmen des Studium Integrale also vor dem Wechsel tatsächlich belegt hat, kann man nach dem Wechsel nur mit dem alten Transcript of Records aus KLIPS 1.0 nachweisen, welches vorübergehend noch vom Prüfungsamt ausgestellt wird.
Ausstehende Leistungen können später – d.h. nach der Migration –berücksichtigt und in KLIPS 2.0 nachgetragen werden, wenn die Prüferin oder der Prüfer das Ergebnis der Leistungserbringung in KLIPS 1.0 eingetragen oder einen Leistungsnachweis ausgestellt hat. Eine Registrierung dieser Leistungen ist technisch nur bis zum 30.09.2017 möglich. Daher soll mit dem Antragsformular für Nachtragungen die Verortung der Leistung in den Modulen der alten Prüfungsordnung mitgeteilt werden, damit sie entsprechend der Äquivalenztabellen nachträglich überführt werden können. Bereits erbrachte „Sonstige Leistungen“ können nur über das alte Transcript of Records aus KLIPS 1.0 nachgewiesen werden.
Die Ergebnisse von Leistungen können ab dem 01.10.2017 nicht mehr von den Prüfer*innen in KLIPS 1.0 verbucht werden. Diese müssen dann mittels eines individuellen Leistungsnachweises [LINK] zwecks Nachtrag bescheinigt werden.
•	die Immatrikulationsdaten,
•	die Daten von absolvierten Modulveranstaltungen und
•	von absolvierten Prüfungen/Modulprüfungen
migriert. Es werden dabei keine Daten über konkrete Belegungen von absolvierten Lehrveranstaltungen (also die Angabe über die Belegung einer bestimmten Lehrveranstaltung bei einer oder einem bestimmten Lehrenden; z.B. Hauptseminar „Schillers Werk“ im WS 15/16 bei Prof. Goethe), sondern nur die neutrale/generische Bezeichnung ohne Semesterangabe (Hauptseminar „Deutsche Literaturwissenschaft“) ausgewiesen. (In KLIPS 1.0 bleiben die konkreten Belegungsdaten jedoch vorübergehend dokumentiert und können zeitlich befristet über ein Transcript of Records bescheinigt werden.)
In welchem System können die Veranstaltungen für das Wintersemester 2017/2018 belegt werden?
Alle Studierenden belegen ihre Lehrveranstaltungen für das Wintersemester 2017/2018 in KLIPS 2.0, da KLIPS 1.0 für die Veranstaltungsbelegung ab sofort vollständig deaktiviert wird.
Dies gilt auch für Studierende in auslaufenden Studiengängen (Kulturen und Gesellschaften Asiens, Medienwissenschaften mit Wahlpflichtfach Medienpsychologie oder Ökonomie und Soziologie der Medien), für die es in der neuen Prüfungsordnung und in KLIPS 2.0 keine Entsprechung gibt. Dies Studierenden belegen ihre Veranstaltungen in KLIPS 2.0 über den sogenannten „Organisationseinheits-Baum“ (OE-Baum), d.h. über das Institut und nicht über den Studiengang.
Wann und wo muss ich den Überführungsantrag einreichen?
In den fachwissenschaftlichen/außerschulischen Studiengängen ist der Überführungsantrag aus dem Migrationstool einschließlich Anlagen (Zusatzerklärung zum Überführungsantrag; ggf. mit individuellen Überführungs-/Äquivalenztabellen) zur Bearbeitung im Prüfungsamt & Studierendenservice der Philosophischen Fakultät (Philosophikum Erdgeschoss) einzureichen. Dabei ist zu unterscheiden: Die Überführungsanträge werden ausschließlich montags – donnerstags,10:00-12:00 Uhr, ausschließlich im Büro von Frau Döhring im Sekretariat des Prüfungsamts entgegengenommen und dabei nur auf Vollständigkeit überprüft. Um Wartezeiten zu vermeiden ist es möglich sich über eine Voranmeldung einen Termin von 10-11 Uhr geben zu lassen (s. Voranmeldung zur Antragsabgabe); von 11-12 Uhr ist die Abgabe ohne Voranmeldung (ggf. mit längerer Wartezeit) möglich. In dem Rahmen ist keine Beratung zu Überführungsfragen möglich. Sofern noch Rückfragen zum Überführungsverfahren geklärt werden müssen, kann dies nur im Rahmen einer persönlichen Beratung zu den Sprechzeiten der folgenden MitarbeiterInnen im Prüfungsamt & Studierendenservice (Afonso, Johnen) ggf. auch im Rahmen der Sprechstunden von Herrn Dr. Iken erfolgen. Nur in Ausnahmefällen kann eine fristwahrende postalische Zusendung des Wechselantrags erfolgen. In diesem Fall hat die oder der Antragstellende die Vollständigkeit seines Überführungsantrages zu gewährleisten. Unvollständige Anträge können nicht bearbeitet werden. ACHTUNG: Studierende der Fächer Erziehungswissenschaften und Musikvermittlung müssen für diese Fächer auch einen Antrag an Humanwissenschaftlichen Fakultät einreichen.
Studienberatung des Prüfungsamtes [studienberatung-philfak(at)uni-koeln.de]
Voranmeldung zur Antragsabgabe [phil-services Döhring]
Wer genehmigt und bearbeitet den Überführungsantrag?
Der Überführungsantrag wird ausschließlich von den Mitarbeiter*innen von Prüfungsamt & Studierendenservice der Philosophischen Fakultät im Auftrag des zuständigen Gemeinsamen Prüfungsausschusses der Philosophischen Fakultät bearbeitet und genehmigt.
Wie erfahre ich, ob mein Überführungsantrag entsprechend genehmigt und bearbeitet wurde?
Die Überführung ist abgeschlossen, wenn alle Studien- und Prüfungsdaten in KLIPS 2.0 eingepflegt wurden. Dies ist voraussichtlich innerhalb von 2-4 Wochen nach Eingang des Antrags der Fall. Die Studierenden sind gehalten, zu überprüfen, ob die Überführung entsprechend ihres Antrags erfolgt ist. Andernfalls sollten Korrekturen oder Änderungswünsche unverzüglich geltend gemacht werden.
Nach Eingang und Genehmigung des Antrags koordiniert das Prüfungsamt die Überführung in die neue Prüfungsordnung und führt die Migration der Studien- und Prüfungsdaten von KLIPS 1.0 nach KLIPS 2.0 durch. Die Überführung erfolgt entsprechend den vom Prüfungsausschuss beschlossenen Äquivalenztabellen bzw. gemäß den von den Fachberater*innen entsprechend ausgestellten Überführungsformularen.
Sofern weiterer Klärungsbedarf besteht, kann sich die Bearbeitung des Antrags verzögern. Wir bitten um Verständnis.
Studierende sollten sich im Zuge der Überführung auch ein letztes Transcript of Records aus KLIPS 1.0 ausstellen lassen, welches unbedingt zur Dokumentation ihres eigenen Studiums sorgfältig und langfristig zu verwahren ist. Spätestens nach fünf Jahren sollen die Daten in KLIPS 1.0 gemäß den Datenschutzbestimmungen archiviert oder gelöscht werden und sind somit voraussichtlich nicht mehr verfügbar.
Fragen zur Auslegung der neuen Prüfungsordnung, zur Antragstellung, zur Überführung in die neue Ordnung anhand der Äquivalenztabellen, zu Anerkennungsmöglichkeiten sind mit den zuständigen Mitarbeiter*innen von Prüfungsamt & Studierendenservice im Rahmen ihrer entsprechenden Beratungsangebote zu klären.
Technische Probleme oder Fragen im Umgang mit dem Migrationsassistenten sind mit dem zuständigen IT-Fachpersonal zu klären. Es ist in der Regel mittwochs 10-12 Uhr im Prüfungsamt ansprechbar (s. Support - Migrationsassistent).
1.	Die Meldung zu Modulprüfungen muss nach dem Wechsel in jedem Fall unabhängig von der Lehrveranstaltungsbelegung fristwahrend in KLIPS 2.0 erfolgen. Prüfungen, die nach altem Prüfungsrecht bestanden wurden, werden auf Antrag entsprechend den Überführungstabellen vom Prüfungsamt als Modulprüfungen in das neue Prüfungsrecht überführt.
1.	Laufende Prüfungsverfahren, die noch zu den Bedingungen des alten Prüfungsrechts im laufenden Semester vor dem Wechsel gemeldet oder eingeleitet wurden, sind – ggf. auch nach dem Inkrafttreten der neuen PO am 1. Oktober 2015 – wie folgt abzulegen:
o	Nach den ab 1.10.2015 geltenden Prüfungsordnungen gibt es keine Prüfungen mehr im Rahmen von Lehrveranstaltungen (§ 9 PO) und keine versuchsrestringierten Bachelor- oder Masterprüfungen (§ 10 PO). An ihre Stelle treten Modulprüfungen, die in den Instituten abgelegt und verwaltet werden und die den Stoff einzelner, mehrerer oder aller Lehrveranstaltungen des Moduls zum Gegenstand haben. Durch sie werden die im Modul zu vermittelnden Kompetenzen geprüft und nachgewiesen. Sie können gemäß Prüfungsordnung und Modulhandbuch in Form von Klausuren, mündlichen Prüfungen, Hausarbeiten, Referaten mit schriftlicher Ausarbeitung etc. durchgeführt werden. Sie können in den Studienfächern und -bereichen an der Philosophischen Fakultät sowie im Kombinationsfach Geographie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät bei Nichtbestehen unbeschränkt wiederholt werden.
o	In den Studienbereichen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät in den Verbundstudiengängen oder im Zwei-Fach-Bachelor mit den Fächern Erziehungswissenschaften oder Musikvermittlung an der Humanwissenschaftlichen Fakultät unterliegen alle Prüfungen einer Versuchsrestriktion (i.d.R. maximal drei Prüfungsversuche bzw. spezielle Regelungen an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät gemäß den Fachspezifischen Anhängen zur PO).
o	Die Meldung zu den Modulprüfungen erfolgt nicht mehr wie bisher über eine Belegung einer Lehrveranstaltung, sondern muss getrennt von der Lehrveranstaltungsbelegung erfolgen.
o	Im Rahmen von Lehrveranstaltungen sind ggf. Studienleistungen zu erbringen, durch die eine aktive Mitwirkung in der Lehrveranstaltung belegt wird.
o	Für die Modulprüfungen an der Philosophischen Fakultät werden semesterbezogen von den Prüfenden zwei zeitnahe Prüfungstermine angeboten. Bei Klausurprüfungen erfolgt die erste Prüfung in der Regel gegen Ende der Vorlesungszeit. Der zweite Klausurprüfungstermin erfolgt in der vorlesungsfreien oder zu Beginn der Vorlesungszeit des Folgesemesters. Entsprechendes gilt für mündliche Modulprüfungen oder schriftliche Modulprüfungen in Form von Hausarbeiten. Der Anspruch über den Stoff einer bestimmten Lehrveranstaltung in einem Modul geprüft zu werden, erlischt nach drei Semestern. Weitere Wiederholungstermine für diese Modulprüfung werden in den Folgesemestern – ggf. von anderen Prüferinnen und Prüfern zu den Inhalten ihrer Lehrveranstaltung – angeboten.
o	Bestandene Modulprüfungen dürfen nicht mehr wiederholt werden.
o	Bereits belegte Veranstaltungen können nicht erneut belegt werden. o	Die nach neuer PO geänderten Studienvoraussetzungen sind in der Regel bei der Meldung zur Bachelorarbeit nachzuweisen; im Zwei-Fach-Bachelor erfolgt dieses für beide Fächer bei der Meldung zur Bachelorarbeit.
Erstellt am: 12. Juli 2017, zuletzt geändert am: 20.07.2017 Internetseite des Prüfungsamts
Prüfungsausschusses der Philosophischen Fakultät
Vier Schritte zur unverzüglichen Leistungsdatenüberführung von KLIPS 1.0 nach KLIPS 2.0 bis zum 30.09.2017
Beratungs- / Informationsangebote
Mi, 13.09.2017, 14.00-16.00 Uhr in H 80, Philosophikum
Di, 26.09.2017, 14.00-16.00 Uhr in H 80, Philosophikum
Mo, 09.10.2017, 14.00-16.00 Uhr in XII, Hauptgebäude
Mi, 18.10.2017, 14.00-16.00 Uhr in D, Hörsaalgebäude
Di, 07.11.2017, 14.00-16.00 Uhr in D, Hörsaalgebäude
Erstellt am: 19. Juli 2017, zuletzt geändert am: 12. September 2017