Source: http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/ABL/2006/06'7'08.htm
Timestamp: 2018-01-23 13:44:52
Document Index: 76716989

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 17', '§ 7', '§ 11', '§ 7', '§ 7']

16. Jahrgang, Nr. 7 vom 28. November 2006, S. 46
Volkswirtschaftslehre (Economics) (180 Leistungspunkte)
§ 16 Bewertung von Modulen und Berechnung der Gesamtnote des Studiengangs 9
§ 17 Inkrafttreten 12
Anlage: Studiengangübersicht (gemäß § 7) Bachelor of Science „Volkswirtschaftslehre (Economics)“ (180 Leistungspunkte) 13
(1) Diese Studien- und Prüfungsordnung regelt Ziele, Inhalte und Aufbau des Bachelor-Studiengangs „Volkswirtschaftslehre (Economics)“ (180 Leistungspunkte). Die deutschsprachige Bezeichnung des Studiengangs ist „Volkswirtschaftslehre“, die englische Übersetzung der Bezeichnung ist „Economics“.
(1) Ziel des Bachelor-Studiengangs Volkswirtschaftslehre ist die Vorbereitung auf eine Tätigkeit in der Politikberatung oder in der freien Wirtschaft. Potenzielle Arbeitgeber sind Behörden, Ministerien, Handelskammern, Unternehmen, insbesondere Banken, Wirtschaftsverbände, Wirtschaftsforschungsinstitute und internationale Organisationen, einschließlich der Institutionen der Europäischen Union. Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs Volkswirtschaftslehre verfügen über ein profundes Verständnis volkswirtschaftlicher Zusammenhänge sowie über handlungsrelevantes Wissen, das sie befähigt, ökonomische Prozesse und Institutionen sachkundig zu analysieren und praktische Probleme zu lösen. Im Verlauf ihres Studiums erwerben sie Kernkompetenzen in der wirtschaftstheoretischen Analyse, in den Methoden empirischen Arbeitens sowie in der Anwendung von Theorien und Methoden auf praktische volkswirtschaftliche Fragen. Ergänzt werden diese Kerninhalte des volkswirtschaftlichen Studiums durch den Erwerb von Kenntnissen zu den Grundlagen betriebswirtschaftlichen Handelns. Auch Grundkenntnisse der Wirtschaftsinformatik sind Bestandteil des Studiums. Der Bachelor-Abschluss im Fach Volkswirtschaftslehre soll nicht zuletzt dazu befähigen, verfügbare theoretische Ansätze und Methoden kritisch zu beurteilen. Der Bachelor-Abschluss bildet somit die Grundlage für eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ebenso wie für die Weiterqualifikation in einem vertiefenden Master-Studium.
(4) Für den beruflichen Erfolg nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre sind die Beherrschung der englischen Sprache und möglichst wenigstens einer weiteren lebenden Fremdsprache in Wort und Schrift sowie Kenntnisse in Rhetorik und Präsentationstechniken besonders förderlich. Die Entwicklung der Fremdsprachenkenntnisse erfordert eigene Aktivitäten der Studierenden über die Lehrangebote im Rahmen der Allgemeinen Schlüsselqualifikationen und der Wahlmodule hinaus. Zur Stärkung der Sprachkompetenz kann ein Teil des Lehrangebots gemäß § 11 Abs. 3 in englischer Sprache angeboten und geprüft werden.
(2) Nach Abzug der Quoten gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 2 bis 5 der HVVO stehen als Vorabquote für die Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen und staatenlosen Bewerberinnen und Bewerbern, die nicht Deutschen gleichgestellt sind, bis zu 10% der Studienplätze zur Verfügung.
(3) Die Bachelor-Arbeit soll zeigen, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat in der Lage ist, innerhalb der vorgegebenen Frist gemäß Abs. 6 das ihr bzw. ihm gestellte Problem selbstständig mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten. Das Thema muss volkswirtschaftlicher Natur sein. Es muss so beschaffen sein, dass die Bachelor-Arbeit innerhalb der vorgegebenen Frist abgeschlossen werden kann. Die Bachelor-Arbeit soll in der Regel spätestens nach Abschluss des fünften Fachsemesters begonnen werden.
Halle (Saale), 8. Novemer 2006
Studiengangübersicht (gemäß § 7) Bachelor of Science „Volkswirtschaftslehre (Economics)“ (180 Leistungspunkte)
I. Pflichtmodule und Wahlpflichtmodule
2 Wahlpflichtmodule aus lfd. Nr. 18-21
II. Wahlbereich: Wahl von 3 Modulen aus den folgenden Modulen soweit nicht bereits als Wahlpflichtmodul gewählt
, je nach Wahl