Source: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/117203
Timestamp: 2013-05-23 14:38:43
Document Index: 202788520

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 53', '§ 53', '§ 51', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 104', '§ 51', '§ 53', '§ 51', '§ 53', '§ 51', '§ 53', '§ 104']

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(ID 117203)
Fachplanung Elektroanlagen für den Neubau einer Wohnanlage mit Tiefgaragen und Kita im Baugebiet Hochäckerstraße (WA 1 / WA 2.2) in München Ramersdorf - Perlach. Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen. Vergabe in Losen
IBM TGA GmbH, München (DE)
Die GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH beabsichtigt auf ihren Teilflächen im Westen des Areals (WA 1 und WA 2.2) den Neubau mehrerer Wohngebäude mit insgesamt 267 EOF (Einkommensorientierte Förderung) Mietwohnungen und Tiefgaragen sowie einer Kindertageseinrichtung zu realisieren. Der Bebauungsplan sieht eine Bebauung von max. sieben Vollgeschossen in Zeilenform mit Flachdach vor. Das zulässige Maß der Nutzung für die Grundstücke ist vollständig auszuschöpfen.
Für die geplante Projektkonzeption stehen insgesamt ca. 25 410 m² Geschossfläche (inkl. Kindertagesbetreuungseinrichtung) zur Verfügung: Wohnungsbau: Ökologisches Konzept, mit ca. 267 Wohneinheiten (ca. 24.550 Geschossfläche) nach EOF-Modell mit folgenden Anforderungen: — Wohnraumförderbestimmungen (WFB gem. aktuellem Stand), — min. Energieeffizienzhaus 70 (nach EnEV 2009), — qualitätsvolles Bauen laut Öko-Kriterienkatalog der Landeshauptstadt München, — Lärmschutzbau, dazu sind die Anforderungen im Satzungstext zu beachten.
Kostenobergrenze: Die Kostenobergrenze für das Vorhaben liegt gemäß der Wohnraumförderbestimmungen 2012 des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren bei EUR 1 680,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400 für den zu erzielenden Energiestandard KfW Effizienzhaus 70 (EnEV 2009). Für den Schallschutz erhöht sich die Kostenobergrenze um EUR 80,00 / m² WF auf insgesamt EUR 1 760,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400. Pro Stellplatz ist eine Kostenobergrenze von EUR 16 500,00 brutto für die KG 300 und 400 einzuhalten.
Im Falle der Beauftragung mit den Leistungsphasen 6 bis 8 stellt der AG folgende Anforderungen an den AN: Für das Bauvorhaben werden je nach Auftragssumme alle erforderlichen Einzelgewerke separat europaweit nach VOB ausgeschrieben. Die Koordination mit den Ausführenden der Einzelgewerke sowie anderen beteiligten Planern ist vom AN sicher zu stellen. Sind im Zuge der Operative Bauzeitenverzögerungen absehbar, so sind diese rechtzeitig über geeignete Beschleunigungsmaßnahmen abzuwenden.
Die Ergebnisse der Mindestlohnkontrollen sind je einzelnen gewerblichen Arbeitnehmer auf der Baustelle revisionssicher zu dokumentieren.
Die Prüfung der Abschlagsrechnungen (gewerbliche Auftragnehmer) hat innerhalb von 5 Arbeitstagen ab Eingang der Abschlagsrechnung beim AN zu erfolgen. Der Zeitpunkt des Erhalts der gewerblichen Abschlagsrechnungen vom AG, sowie der Zeitpunkt der Übergabe der geprüften Abschlagsrechnung an den AG ist in einer fortlaufenden Tabelle zu dokumentieren. Die Rechnungsprüfung hat über ein GAEB-konformes AVA-Programm zu erfolgen. Die Prüfergebnisse sind parallel zur händisch geprüften Originalrechnung über GAEB – Schnittstellen an den AG zu übermitteln. Ersatzweise und nach Absprache mit dem AG können die vom AG zur Abrechnung mit den AN vorgegebenen Excel-Dateien zur Übermittlung zugelassen werden.
Die ausgeschriebene Planungsleistung der technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen soll unterteilt in folgende Lose angeboten werden: Los 1: umfasst WA 1 (Lärmschutzbebauung Wohnen mit TG).
Optionale Vergabe der Planungsleistung für die Aufzugsanlagen (Förderanlagen).
Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung) der Leistungsphasen 2 - 3 (ganz oder teilweise).
Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen: Optional: Leistungsphase 5 - 8, Leistungsphase 7 nur teilweise.
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbHKirchseeoner Straße 3Zu Händen von: Frau Ellenbach81669 MünchenDEUTSCHLANDE-Mail: ausschreibung@gewofag.deFax: +49 894123-340Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.gewofag.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersSonstige: Wohnungsbaugesellschaft der Stadt MünchenI.3) Haupttätigkeit(en)Wohnungswesen und kommunale EinrichtungenI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Fachplanung Elektroanlagen für den Neubau einer Wohnanlage mit Tiefgaragenund Kita im Baugebiet Hochäckerstraße (WA 1 / WA 2.2) in MünchenRamersdorf - Perlach. Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 51 HOAIbzw. § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14, Starkstromanlagen, Fernmelde-und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen. Vergabe in Losen.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:München, Stadteil Ramersdorf-Perlach.NUTS-Code DE212II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensIm Stadtbezirk Ramersdorf – Perlach soll ein vielfältiges Wohnquartier mitunterschiedlichen Wohnformen und notwendigen sozialen Infrastrukturenentwickelt werden. Dafür wird zurzeit von der Stadt München einBebauungsplan Nr. 2045 aufgestellt.Die GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH beabsichtigt auf ihren Teilflächenim Westen des Areals (WA 1 und WA 2.2) den Neubau mehrerer Wohngebäude mitinsgesamt 267 EOF (Einkommensorientierte Förderung) Mietwohnungen undTiefgaragen sowie einer Kindertageseinrichtung zu realisieren. DerBebauungsplan sieht eine Bebauung von max. sieben Vollgeschossen inZeilenform mit Flachdach vor. Das zulässige Maß der Nutzung für dieGrundstücke ist vollständig auszuschöpfen.Für die geplante Projektkonzeption stehen insgesamt ca. 25 410 m²Geschossfläche (inkl. Kindertagesbetreuungseinrichtung) zur Verfügung:Wohnungsbau:Ökologisches Konzept, mit ca. 267 Wohneinheiten (ca. 24.550Geschossfläche) nach EOF-Modell mit folgenden Anforderungen:— Wohnraumförderbestimmungen (WFB gem. aktuellem Stand),— min. Energieeffizienzhaus 70 (nach EnEV 2009),— qualitätsvolles Bauen laut Öko-Kriterienkatalog der LandeshauptstadtMünchen,— Lärmschutzbau, dazu sind die Anforderungen im Satzungstext zu beachten.Kindertagesbetreuungseinrichtung:2-gruppige Kindergrippe (24 Kinder) und 2-gruppiger Kindergarten (50Kinder) mit ca. 860 m² Geschossfläche und ca. 740 m² Außenspielfläche.Die Einrichtung muss barrierefrei sein.KFZ zum Holen und Bringen der Kinder können auf der Straße anhalten.Tiefgarage:Geplant ist eine Tiefgarage mit ca. 217 Stellplätzen.Das entspricht einem Stellplatzschlüssel von 0,8 Stpl. je Wohneinheit.Für die Kindertageseinrichtung sind ca. 4 Stellplätze vorzusehen.Kostenobergrenze:Die Kostenobergrenze für das Vorhaben liegt gemäß derWohnraumförderbestimmungen 2012 des Bayerischen Staatsministeriums desInneren bei EUR 1 680,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400 für den zuerzielenden Energiestandard KfW Effizienzhaus 70 (EnEV 2009). Für denSchallschutz erhöht sich die Kostenobergrenze um EUR 80,00 / m² WF aufinsgesamt EUR 1 760,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400. ProStellplatz ist eine Kostenobergrenze von EUR 16 500,00 brutto für die KG300 und 400 einzuhalten.Im Falle der Beauftragung mit den Leistungsphasen 6 bis 8 stellt der AGfolgende Anforderungen an den AN:Für das Bauvorhaben werden je nach Auftragssumme alle erforderlichenEinzelgewerke separat europaweit nach VOB ausgeschrieben. Die Koordinationmit den Ausführenden der Einzelgewerke sowie anderen beteiligten Planernist vom AN sicher zu stellen. Sind im Zuge der OperativeBauzeitenverzögerungen absehbar, so sind diese rechtzeitig über geeigneteBeschleunigungsmaßnahmen abzuwenden.Im Zuge der Bauleitungstätigkeit sind auf der Baustelle mehrere Kontrollenzur Einhaltung der Mindestlöhne bei den gewerblichen Firmen vorzunehmen.Die Ergebnisse der Mindestlohnkontrollen sind je einzelnen gewerblichenArbeitnehmer auf der Baustelle revisionssicher zu dokumentieren.Die Prüfung der Abschlagsrechnungen (gewerbliche Auftragnehmer) hatinnerhalb von 5 Arbeitstagen ab Eingang der Abschlagsrechnung beim AN zuerfolgen. Der Zeitpunkt des Erhalts der gewerblichen Abschlagsrechnungenvom AG, sowie der Zeitpunkt der Übergabe der geprüften Abschlagsrechnungan den AG ist in einer fortlaufenden Tabelle zu dokumentieren. DieRechnungsprüfung hat über ein GAEB-konformes AVA-Programm zu erfolgen. DiePrüfergebnisse sind parallel zur händisch geprüften Originalrechnung überGAEB – Schnittstellen an den AG zu übermitteln. Ersatzweise und nachAbsprache mit dem AG können die vom AG zur Abrechnung mit den ANvorgegebenen Excel-Dateien zur Übermittlung zugelassen werden.Bei der Übergabe der geprüften Abschlagsrechnungen der gewerblichen AN anden AG ist jeder einzelnen Abschlagsrechnung ein Deckblatt beizufügen. Aufdem Deckblatt sind die Kosten massengenau auf jedes Einzelobjektaufzuteilen, so dass jederzeit der Kostenstand je Einzelobjekt ersehenwerden kann. Die Werkverträge der gewerblichen AN werdenobjektübergreifend abgeschlossen. Die einzelobjektbezogene Aufteilung desDeckblattes ist jeder einzelnen gewerblichen Abschlagszahlung beizufügen.Die Strukturierung der zu erarbeitenden Leistungsverzeichnisse – OZ Maske- ist an die AG-interne Projektsteuerungs- und Projektcontrollingstruktur,sowie an die interne SAP – Objektstruktur des AG anzupassen.Der AN hat zum Abschluss der Baumaßnahme eine vollumfänglicheProjektdokumentation über die verarbeiteten Baustoffe, Betriebs- undBedienungsanleitungen sowie aktualisierte Werkplangrundlagen allerausführenden Gewerke zu übergeben. Die Dokumentation hat in digitaler Form(pdf-Format, Pläne zusätzlich als dxf oder dwg) zu erfolgen bzw. nachAbsprache mit dem AG 3x in Papierform.An allen Arbeitstagen (Montag bis Freitag) ist während der operativenBautätigkeit eine permanente Anwesenheit der Bauleitung vor Ort zugewährleisten.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71300000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: jaAngebote sind möglich für ein oder mehrere LoseII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Siehe II.1.1] & II.1.5].Die ausgeschriebene Planungsleistung der technischen Gebäudeausrüstung,Anlagengruppen Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnischeAnlagen, Förderanlagen soll unterteilt in folgende Lose angeboten werden:Los 1: umfasst WA 1 (Lärmschutzbebauung Wohnen mit TG).Los 2: umfasst WA 2.2 (Wohnen und KITA mit TG).Optionale Vergabe der Planungsleistung für die Aufzugsanlagen(Förderanlagen).Die Beauftragung erfolgt stufenweise.Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 53(Leistungsbild Technische Ausrüstung) der Leistungsphasen 2 - 3 (ganz oderteilweise).Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrerBeauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:Optional: Leistungsphase 5 - 8, Leistungsphase 7 nur teilweise.Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendigbesondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers aufdie Beauftragung weiterer Leistungen und der Optionen/Stufen (ganz oderteilweise) besteht nicht.Vertragsgrundlage aller Lose wird das der Einladung zumVerhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin.Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget undFinanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes mussgegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenndie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und dieAuftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit derProjektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitereLeistungen vergeben.II.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: neinII.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung Beginn 1.11.2012. Abschluss 31.5.2016Angaben zu den LosenLos-Nr: 1 Bezeichnung: Fachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- undinformationstechnische Anlagen, Förderanlagen im Rahmen des Neubaus einerLärmschutzbebauung Wohnen mit TG im Baufeldern WA 1 des BaugebietesHochäckerstraße. Die Planung der Aufzugsanlagen ist optional vorgesehen.1) Kurze BeschreibungSiehe II.1.5) und II.2.1).2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)713000003) Menge oder UmfangFachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnischeAnlagen, Förderanlagen, im Rahmen des Neubaus einer LärmschutzbebauungWohnen mit TG im Baufeldern WA 1 des Baugebietes Hochäckerstraße inMünchen.Die Beauftragung erfolgt stufenweise.Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 53(Leistungsbild Technische Ausrüstung) der Leistungsphasen 2 - 3 (ganz oderteilweise).Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrerBeauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:Optional: Leistungsphase 5 - 8, Leistungsphase 7 nur teilweise.Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendigbesondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers aufdie Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistungen bestehtnicht.Los-Nr: 2 Bezeichnung: Fachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- undinformationstechnische Anlagen, Förderanlagen im Rahmen des Neubaus fürdas Baufeld WA 2.2 (Wohnen mit integrierter Kindertagesstätte und TG) desBaugebietes Hochäckerstraße. Die Planung möglicher Aufzugsanlagen istoptional vorgesehen.1) Kurze BeschreibungSiehe II.1.5) und II.2.1).2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)713000003) Menge oder UmfangFachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnischeAnlagen, Förderanlagen, im Rahmen des Neubaus für das Baufeld WA 2.2(Wohnen mit integrierter Kindertagesstätte und TG) des BaugebietesHochäckerstraße in München.Die Beauftragung erfolgt stufenweise.Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 53(Leistungsbild Technische Ausrüstung) der Leistungsphasen 2 - 3 (ganz oderteilweise).Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrerBeauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:Optional: Leistungsphase 5 - 8, Leistungsphase 7 nur teilweise.Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendigbesondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers aufdie Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistungen bestehtnicht.Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Keine.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Keine.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.Mehrfachbewerbungen [einzeln und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft]sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerberoder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für mehrereBewerber eingebunden werden [Mehrfachbeteiligungen], wenn derGeheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oderkalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrererBieter besteht.Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten[auch Nachunternehmer] zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entspr.Versicherungen vor.Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfängererforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung [Teilnahmeantrag]grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einerBewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzeneine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiterenEignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf bestehtnicht.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Angaben und Formalitäten, dieerforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Sieheauch VI.3] „Sonstige Informationen“.Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit demTeilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfristin schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Auftraggeber[Kontaktstelle gemäß ABSCHNITT.1] vorzulegen [Telefax genügt insoweitnicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.Soweit unter III.2.1 bis III.2.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungengefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zurBehebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechendeBescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werdenanerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mitdem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuellsein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr,soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B.bei Prüfungszeugnissen].— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alleMitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von derjeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereicheist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einerBewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dassdem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B.durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesemFall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungenbzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedemFall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oderDritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oderunzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerberkann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zurErgänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sichjedoch vor.Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung desBewerbungsformulars wird dringend empfohlen!Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaftein separater Bewerbungsbogen auszufüllen!III.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind anhand des ausgefülltenBewerbungsbogens zu erbringen:— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF vorliegen,— Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,— wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind anhand des ausgefülltenBewerbungsbogens zu erbringen:— Erklärung zum Gesamtumsatz netto gemäß § 5 Abs. 4 c) VOF jeweils in denletzten 3 Geschäftsjahren getrennt nach den Fachbereichen der Lose 1 und2,— Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (sieheBewerbungsbogen),— Erklärung über fakultative Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 a)-d) VOF.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu prüfen:— Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 Abs. 5 d) VOF der letzten 3Geschäftsjahre für das Büro des Bewerbers getrennt nach denausgeschriebenen Anlagengruppen Los 1 und Los 2; Aufteilung inBerufsgruppen (Führungskräfte, Architekten/Dipl.-Ing., sonstigeMitarbeiter, Praktikanten/Auszubildende, Freie Mitarbeiter),— Name/Qualifikation und Berufserfahrung des/r Projektleiter/s getrenntnach Los 1 und Los 2, welche/r die Leistung tatsächlich erbringt gemäß § 4Abs. 3 VOF und § 5 Abs. 5 a) VOF,— Erklärung über die Erfahrung in Zusammenarbeit mit öffentlichenAuftraggebern und der.Einhaltung der hierfür speziellen Vorschriften und Regelwerke.— Erklärung zu der Verfügbarkeit vor Ort (gemäß II.1.5),— Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andereUnternehmen,— Erklärung zu der zur Auftragsbearbeitung vorgesehenen Software,— Referenzen gemäß § 5 Abs. 5 b) VOF, aus der die Erfahrung des Bietersbei Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1 sowieII.1.5 hervorgeht, getrennt nach Angaben zu den Losen 1 und 2.Folgende Kriterien sind bei allen Losen bei den Referenzen zu erfüllen:— maximal 3 Referenzen je Bewerbergemeinschaft/Bieter pro Los,— vergleichbare Leistung gemäß Menge und Umfang des Auftrages (sieheII.1.5 - Kriterium für die Vergleichbarkeit der Dienstleistungen:Planungsleistungen der ausgeschriebenen Anlagengruppen an einemWohnungsbau im Neubau mit Tiefgaragen (Los 1) und an einem Wohnungsbau mitKita und Tiefgarage (Los 2)), mindestens Leistungsphase 2 bis 3,— mind. 5 500 m² Wohnfläche (WF) bzw. 80 Wohneinheiten je Referenz bei Los1,— mind. 3 400 m² Wohnfläche (WF) bzw. 50 Wohneinheiten je Referenz bei Los2,— Fertigstellung 2005 - 2011.Für folgende Kriterien behält sich der Auftraggeber die Vergabe vonSonderpunkten vor:— 1 Sonderpunkt für öffentliche Förderung (EOF, KomPro/A/B/C, MünchenModell Miete, KfW, oder vergleichbar),— 1 Sonderpunkt für Referenz integrierter Kindertagesbetreuungseinrichtungim Wohnungsbau,— 1 Sonderpunkt für Referenz Wohnungsbau als Lärmschutzbau (direkt aneiner stark befahrenen Verkehrsstraße oder anderen Lärmquellen liegend).Die Angaben mind. folgender Punkte sind pro Referenz zu erbringen [§ 5Abs. 5 b) VOF]:— Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI der jeweiligenAnlagengruppe,— Beschreibung des Projektes,— Nennung der Wohnfläche und Anzahl der Wohneinheiten,— Angabe zu Fördermodellen (EOF, Kompro, München Modell Miete, KfW, odervergleichbar) im Falle des geförderten Wohnungsbaus,— Angaben zum erzielten Energiestandard des Referenzprojektes,— Nennung des Ausführungszeitraums der erbrachten Leistungen unter Angabeder Fertigstellung (2005 - 2011),— Angabe des Auftraggebers (öffentlich oder privat),— Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktuellerTelefonnummer.III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: neinIII.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Gemäß III.2.1, III.2.2, - - III.2.3: Leistungsfähigkeit und Fachkunde aufder Grundlage der eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote neinIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:587/2012IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge18.9.2012 - 13:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenBewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung desBewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind inKopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.Anforderungen für das Bewerbungsformular mit dem Vermerk “Fachplanung TGAHochäckerstraße”, sind zu richten an:GEWOFAG Holding GmbH - Bereich Einkauf.Kirchseeoner Straße 3,81669 München.(siehe I.1 Kontaktstelle).Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dembereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1 benanntenKontaktstelle einzureichen.Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe einesAngebotes erteilt.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer (§ 104 GWB)Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 3980534 MünchenDEUTSCHLANDVI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den derBekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- undVerdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen desVergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich,spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenenUnterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von derBerücksichtigung ausgeschlossen zu werden.Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfenerteiltwie obenVI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:17.8.2012	Anzeigentext Ergebnis
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Zu Händen von: E-Mail: Fax: GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH Kirchseeoner Straße 3 Frau Ellenbach 81669München DEUTSCHLAND ausschreibung@gewofag.de +49 894123340Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.gewofag.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersSonstigeI.3) Haupttätigkeit(en)Wohnungswesen und kommunale EinrichtungenI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsFachplanung Elektroanlagen für den Neubau einer Wohnanlage mit Tiefgaragen und Kita im Baugebiet Hochäckerstraße (WA 1 / WA 2.2) in München Ramersdorf - Perlach. Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen. Vergabe in Losen.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: München, Stadteil Ramersdorf-Perlach.NUTS-Code DE212II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensIm Stadtbezirk Ramersdorf – Perlach soll ein vielfältiges Wohnquartier mit unterschiedlichen Wohnformen und notwendigen sozialen Infrastrukturen entwickelt werden. Dafür wird zurzeit von der Stadt München ein Bebauungsplan Nr. 2045 aufgestellt.Die GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH beabsichtigt auf ihren Teilflächen im Westen des Areals (WA 1 und WA 2.2) den Neubau mehrerer Wohngebäude mit insgesamt 267 EOF (Einkommensorientierte Förderung) Mietwohnungen und Tiefgaragen sowie einer Kindertageseinrichtung zu realisieren. Der Bebauungsplan sieht eine Bebauung von max. sieben Vollgeschossen in Zeilenform mit Flachdach vor. Das zulässige Maß der Nutzung für die Grundstücke ist vollständig auszuschöpfenFür die geplante Projektkonzeption stehen insgesamt ca. 25.410 m² Geschossfläche (inkl. Kindertagesbetreuungseinrichtung) zur Verfügung:Wohnungsbau:Ökologisches Konzept, mit ca. 267 Wohneinheiten (ca. 24.550 Geschossfläche) nach EOF-Modell mit folgenden Anforderungen:- Wohnraumförderbestimmungen (WFB gem. aktuellem Stand)- min. Energieeffizienzhaus 70 (nach EnEV 2009)- qualitätsvolles Bauen laut Öko-Kriterienkatalog der Landeshauptstadt München- Lärmschutzbau, dazu sind die Anforderungen im Satzungstext zu beachtenKindertagesbetreuungseinrichtung:2-gruppige Kindergrippe (24 Kinder) und 2-gruppiger Kindergarten (50 Kinder)mit ca. 860 m² Geschossfläche und ca. 740 m² Außenspielfläche.Die Einrichtung muss barrierefrei sein.KFZ zum Holen und Bringen der Kinder können auf der Straße anhaltenTiefgarage:Geplant ist eine Tiefgarage mit ca. 217 Stellplätzen.Das entspricht einem Stellplatzschlüssel von 0,8 Stpl. je Wohneinheit.Für die Kindertageseinrichtung sind ca. 4 Stellplätze vorzusehen.Kostenobergrenze:Die Kostenobergrenze für das Vorhaben liegt gemäß der Wohnraumförderbestimmungen 2012 des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren bei EUR 1.680,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400 für den zu erzielenden Energiestandard KfW Effizienzhaus 70 (EnEV 2009). Für den Schallschutz erhöht sich die Kostenobergrenze um EUR 80,00 / m² WF auf insgesamt EUR 1.760,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400. Pro Stellplatz ist eine Kostenobergrenze von EUR 16.500,00 brutto für die KG 300 und 400 einzuhalten.Im Falle der Beauftragung mit den Leistungsphasen 6 bis 8 stellt der AG folgende Anforderungen an den AN:Für das Bauvorhaben werden je nach Auftragssumme alle erforderlichen Einzelgewerke separat europaweit nach VOB ausgeschrieben. Die Koordination mit den Ausführenden der Einzelgewerke sowie anderen beteiligten Planern ist vom AN sicher zu stellen. Sind im Zuge der Operative Bauzeitenverzögerungen absehbar, so sind diese rechtzeitig über geeignete Beschleunigungsmaßnahmen abzuwenden.Im Zuge der Bauleitungstätigkeit sind auf der Baustelle mehrere Kontrollen zur Einhaltung der Mindestlöhne bei den gewerblichen Firmen vorzunehmen. Die Ergebnisse der Mindestlohnkontrollen sind je einzelnen gewerblichen Arbeitnehmer auf der Baustelle revisionssicher zu dokumentieren.Die Prüfung der Abschlagsrechnungen (gewerbliche Auftragnehmer) hat innerhalb von 5 Arbeitstagen ab Eingang der Abschlagsrechnung beim AN zu erfolgen. Der Zeitpunkt des Erhalts der gewerblichen Abschlagsrechnungen vom AG, sowie der Zeitpunkt der Übergabe der geprüften Abschlagsrechnung an den AG ist in einer fortlaufenden Tabelle zu dokumentieren. Die Rechnungsprüfung hat über ein GAEB-konformes AVA-Programm zu erfolgen. Die Prüfergebnisse sind parallel zur händisch geprüften Originalrechnung über GAEB – Schnittstellen an den AG zu übermitteln. Ersatzweise und nach Absprache mit dem AG können die vom AG zur Abrechnung mit den AN vorgegebenen Excel-Dateien zur Übermittlung zugelassen werden.Bei der Übergabe der geprüften Abschlagsrechnungen der gewerblichen AN an den AG ist jeder einzelnen Abschlagsrechnung ein Deckblatt beizufügen. Auf dem Deckblatt sind die Kosten massengenau auf jedes Einzelobjekt aufzuteilen, so dass jederzeit der Kostenstand je Einzelobjekt ersehen werden kann. Die Werkverträge der gewerblichen AN werden objektübergreifend abgeschlossen. Die einzelobjektbezogene Aufteilung des Deckblattes ist jeder einzelnen gewerblichen Abschlagszahlung beizufügen.Die Strukturierung der zu erarbeitenden Leistungsverzeichnisse – OZ Maske - ist an die AG-interne Projektsteuerungs- und Projektcontrollingstruktur, sowie an die interne SAP – Objektstruktur des AG anzupassen.Der AN hat zum Abschluss der Baumaßnahme eine vollumfängliche Projektdokumentation über die verarbeiteten Baustoffe, Betriebs- und Bedienungsanleitungen sowie aktualisierte Werkplangrundlagen aller ausführenden Gewerke zu übergeben. Die Dokumentation hat in digitaler Form (pdf-Format, Pläne zusätzlich als dxf oder dwg) zu erfolgen bzw. nach Absprache mit dem AG 3x in Papierform.An allen Arbeitstagen (Montag bis Freitag) ist während der operativen Bautätigkeit eine permanente Anwesenheit der Bauleitung vor Ort zu gewährleisten.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71300000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.2) Endgültiger GesamtauftragswertII.2.1) Endgültiger GesamtauftragswertWert: 531 042,94 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19Abschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Organisationskonzept. Gewichtung 252. Zusammenarbeitskonzept. Gewichtung 253. Honorar. Gewichtung 50IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber587/2012IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 160-267367 vom 22.8.2012Abschnitt V: AuftragsvergabeAuftrags-Nr: Fachplanung Elektroanlagen für den Neubau einer Wohnanlage mit Tiefgaragen und Kita im Baugebiet Hochäckerstraße (WA 1 / WA 2.2) in München Ramersdorf - Perlach. Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen. Vergabe in Losen. Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Fachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen im Rahmen des Neubaus einer Lärmschutzbebauung Wohnen mit TG im Baufeldern WA 1 des Baugebietes Hochäckerstraße. Die Planung der Aufzugsanlagen ist optional vorgesehen.V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:15.1.2013V.2) Angaben zu den AngebotenAnzahl der eingegangenen Angebote: 3V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde IBM-TGA-GmbH München 80797München DEUTSCHLANDV.4) Angaben zum AuftragswertEndgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 382 623,90 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19V.5) Angaben zur Vergabe von UnteraufträgenEs können Unteraufträge vergeben werden: jaWert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll: unbekanntAuftrags-Nr: Fachplanung Elektroanlagen für den Neubau einer Wohnanlage mit Tiefgaragen und Kita im Baugebiet Hochäckerstraße (WA 1 / WA 2.2) in München Ramersdorf - Perlach. Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen. Vergabe in Losen. Los-Nr: 2 - Bezeichnung: Fachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen im Rahmen des Neubaus für das Baufeld WA 2.2 (Wohnen mit integrierter Kindertagesstätte und TG) des Baugebietes Hochäckerstraße. Die Planung möglicher Aufzugsanlagen ist optional vorgesehen.V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:15.1.2013V.2) Angaben zu den AngebotenAnzahl der eingegangenen Angebote: 4V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde IBM-TGA-GmbH Winzererstraße 47 80797München DEUTSCHLANDV.4) Angaben zum AuftragswertEndgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 148 419,04 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19V.5) Angaben zur Vergabe von UnteraufträgenEs können Unteraufträge vergeben werden: jaWert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll: unbekanntAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.2) Zusätzliche Angaben:Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen. Anforderungen für das Bewerbungsformular mit dem Vermerk “Fachplanung TGA Hochäckerstraße”, sind zu richten an:GEWOFAG Holding GmbH - Bereich EinkaufKirchseeoner Straße 3,81669 München.(siehe I.1 Kontaktstelle).Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1 benannten Kontaktstelle einzureichen. Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erteilt.VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Vergabekammer (§ 104 GWB) Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39 80534München DEUTSCHLANDVI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteiltwie obenVI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:25.1.2013	Karte
29.01.2013 Zuletzt aktualisiert
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