Source: http://docplayer.org/2762321-Eine-gerechte-lastenverteilung-nach-der-finanzkrise-zur-einfuehrung-einer-stabilitaetsabgabe-fuer-kredit-und-finanzinstitute.html
Timestamp: 2016-12-09 10:01:29
Document Index: 289287196

Matched Legal Cases: ['Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435']

⭐Eine gerechte Lastenverteilung nach der Finanzkrise zur Einführung einer Stabilitätsabgabe für Kredit- und Finanzinstitute
Eine gerechte Lastenverteilung nach der Finanzkrise zur Einführung einer Stabilitätsabgabe für Kredit- und Finanzinstitute
Download "Eine gerechte Lastenverteilung nach der Finanzkrise zur Einführung einer Stabilitätsabgabe für Kredit- und Finanzinstitute"
1 Eine gerechte Lastenverteilung nach der Finanzkrise zur Einführung einer Stabilitätsabgabe für Kredit- und Finanzinstitute von Mag.a Miriam Broucek Die aufwendigen staatlichen Rettungsmaßnahmen für Kredit- und Finanzinstitute im Zuge der Finanzkrise haben den westlichen Industrienationen Haushaltsdefizite in enormem Ausmaß beschert. Dem IWF zufolge haben die Staaten der G20 durchschnittlich 2, 7 % des GDP für die Rettungsmaßnahmen im Zuge der Finanzkrise aufgewendet, einige Staaten sogar bis zu 5 % 1. Ausgabenseitige Einsparungen allein werden nicht ausreichen, diese Fehlbeträge auszugleichen. Allgemeine Steuererhöhungen sind daher unausweichlich, die Abgabenlast für die Bevölkerung muss allerdings gering gehalten werden, um die schwache Konjunktur und Konsumnachfrage nicht noch weiter zu drücken. Aus diesem Grunde erwägen viele Regierungen die Möglichkeit neuer Einnahmequellen, denn neben der Budgetsanierung muss auch für künftige Krisenfälle finanziell vorgesorgt werden. Vermehrte Staatseinnahmen ermöglichen es zudem, neue Investitionen zu tätigen und so die Konjunktur anzukurbeln. Gleichzeitig können Kürzungen wohlfahrtsstaatlicher Leistungen vermieden werden. Aus der Perspektive einer fairen Lastenteilung heraus liegt es nahe, jene, welche für die schwerste Finanzkrise der letzte Jahrzehnte primär ursächlich waren und großzügige Unterstützung erfuhren, zur Verantwortung zu ziehen. Gemäß dem Verursacherprinzip sollen nicht nur die verschuldeten, sondern auch die Kosten künftiger Finanzkrisen vom Finanzdienstleistungssektor weitgehend selbst getragen werden, anstatt auf unbeteiligte Dritte wie den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern abgewälzt werden. Wie aber kann eine angemessene und effektive Beteiligung der Finanzmarktteilnehmer an den Krisenkosten erreicht werden? Die G20 2, der Basler Ausschuss und die Europäische Kommission 3 arbeiten derzeit an der Umgestaltung der regulatorischen Rahmenbedingungen im Finanzdienstleistungsbereich, um diese den Lehren der Finanzkrise entsprechend anzupassen. In Hinsicht auf den Bankensektor sind dabei in erster Linie Maßnahmen zur Verbesserung von Qualität und Quantität der Eigenmittel, aber auch zu einer adäquaten Risikoadressierung und allgemeinen Erhöhung der Transparenz geplant. Zusätzlich werden Überlegungen angestellt, wie die Verursacher der Finanzkrise an den Kosten ihrer Rettung 1 Zitat 2 Commiqué des Treffens der Finanzminister und Gouverneure der Zentralbanken vom 23.April 2010, 3 Vorschläge zur Änderung der Eigenkapitalrichtlinie, CRD2 beteiligt werden können. So übermittelte der IWF im April 2010 auftragsgemäß einen Bericht an die G20, in welchem er verschiedene Optionen erwog, wie der Finanzdienstleistungssektor einen angemessenen und nachhaltigen Beitrag zu den für ihn getroffenen staatlichen Rettungsnahmen leisten kann. 4 Relativ einfach lässt sich eine Teilhabe der Finanzmarktteilnehmer an den Krisenkosten erreichen, indem eine Sonderbesteuerung eingeführt wird, sodass Finanz- und Kreditinstitute eine besondere Abgabe abzuführen haben. In Österreich wurde die Oesterreichische Nationalbank seitens Gouverneur Prof. Ewald Nowotny durch den Bundesminister für Finanzen ersucht, eine Expertise zu bestimmten Fragestellungen in Bezug auf eine sogenannte Bankenabgabe abzugeben. 5 Die große Koalition unter Bundeskanzler Werner Faymann hatte sich zuvor im Frühjahr 2010 auf die Einführung einer derartigen Abgabe geeinigt. Eine Gruppe von Fachexperten aus dem Kapitalmarktbereich arbeitet derzeit im Vorfeld der Gesetzwerdung die konkreten Rahmenbedingungen der Bankenabgabe aus. 1. Parameter einer Stabilitätsabgabe Nicht nur das Argument einer Kostenbeteiligung spricht für die Einführung einer Sonderbesteuerung von Kredit- und Finanzinstituten. Mit einer sogenannten Stabilitätsabgabe (der IWF bezeichnet sie in seinem Bericht als Financial Stability Contribution) können mehrere positive Effekte gleichzeitig erzielt werden, welche finanzmarktstabilisierend wirken und zur Prävention künftiger Finanzkrisen beitragen. Die Einführung einer Stabilitätsabgabe muss jedoch sorgfältig mit den geplanten Regelungen zu höheren Eigenkapitalanforderungen abgestimmt werden um zu vermeiden, dass sich diese Maßnahmen in ihrer Zielsetzung nicht gegenseitig unterlaufen oder unbeabsichtigte Effekte auslösen. Die Stabilitätsabgabe stellt sogar eine hervorragende Ergänzung zu den Instrumenten zu einer erhöhten Eigenmittelausstattung dar, in dem sie, bei entsprechender Verknüpfung und abhängig von ihrer Bemessungsgrundlage und Höhe - reduzierend auf das systemische Risiko der einzelnen Kredit- und Finanzinstitute wirken kann. Eine Kombination von strengen Eigenkapitalvorschriften und Stabilitätsabgabe kann auch der Frage des moral hazard, dem Eingehen übermäßiger Risiken von Finanz- und Kreditinstituten (welches meist mit hoher Fremdfinanzierung einhergeht) in Erwartung staatlicher Auffanghilfen begegnen. Diese Problematik hat sich als zentrale Fragestellung in der Finanzkrise herauskristallisiert. Bei entsprechend risikosensitiver Ausgestaltung kann die Stabilitätsabgabe als eine Art Versicherungslösung bzw. Haftungsentgelt dazu beitragen, 4 IMF, A fair and substantial contribution by the financial sector. Report for the G-20, veröffentlicht von der britischen BBC unter 5 OeNB, Ökonomische Analyse des Vorschlags zur Einhebung einer Bankenabgabe in Österreich,3 systemisch relevante Finanz- und Kreditinstitute in ihrer Risikonahme zu begrenzen und Anreize für sie schaffen, soziale Kosten zu internalisieren. Mit der Verknüpfung dieser zwei Maßnahmen geht auch eine Beschränkung des Wachstums von Finanz- und Kreditinstituten einher. Indem diese genügend Mittel für ausreichende Eigenkapitalausstattung und anfallende Stabilitätsabgabe bereithalten müssen, kann verhindert werden, dass sich Finanzund Kreditinstitute unverhältnismäßig aufblähen und übermäßige systemische Relevanz gewinnen. Mit der Stabilitätsabgabe lassen sich nicht zu guter Letzt auch volkswirtschaftliche Effekte erzielen, wenn etwa mit ihr unerwünschte Finanzierungsinstrumente gegenüber besonders bedeutenden Geschäftssparten wie zb. Finanzierungen für die Realwirtschaft) steuerlich benachteiligt werden. Zweckmäßig ist es, die Stabilitätsabgabe nicht nur rein auf Kreditinstitute, sondern auch auf Versicherungs- und andere Finanzdienstleistungsunternehmen anzuwenden, wie es der IWF in seinem Bericht empfiehlt. Denn eine Beschränkung auf Kreditinstitute allein kann dazu führen, dass Risiken und Posten einfach in andere Unternehmen ausgelagert und so der Bemessungsgrundlage entzogen werden. Zudem ist der Finanzdienstleistungsbereich mittlerweile so verzahnt, dass eine saubere Trennung der Geschäftsfelder schwierig erscheint. Nicht zuletzt haben schließlich auch Versicherungs- und Wertpapierdienstleistungsunternehmen vielfach von den staatlichen Stützungsmaßnahmen profitiert, indem sie unter anderem durch die staatlichen Finanzhilfen Vermögenszuwächse verzeichnen konnten. Bemessungsgrundlage Die Bemessungsgrundlage der Stabilitätsabgabe kann sich aus verschiedenen Kennzahlen zusammensetzten. Jene Staaten, welche eine derartige Abgabe bereits umgesetzt oder beschlossen haben, stützen sich vorwiegend auf die Bilanzsumme des Finanz- oder Kreditinstitutes. Auch der IWF zieht für seine Überlegungen die Bilanzen heran. Das Abstellen auf der Bilanzsumme eines Finanzinstitutes hat den Vorteil relativ geringer Verwaltungskosten bei der Einhebung der Stabilitätsabgabe. Je nachdem, ob sämtliche Bilanzposten in die Bemessungsgrundlage eingerechnet werden sollen oder einzelne Posten ausgenommen sind, lassen sich unterschiedliche Effekte erzielen. Die OeNB und auch der IWF empfehlen generell ungeachtet der Ausgestaltung der Stabilitätsabgabe (pauschal oder differenziert nach Instituten) den Abzug von Eigenkapital von der Bemessungsgrundlage, um das Ziel der Stärkung des Eigenkapitalaufbaues nicht zu gefährden. Addierend zur4 Ausnahme von Eigenmitteln kann der Abzug weiterer Bilanzposten überlegt werden. So würde der Abzug rein von Eigenkapital Anreize schaffen, zusätzliches Eigenkapital aufzubauen, bzw. Institute mit vorhandener großzügiger Eigenmittelausstattung begünstigen. Nach Ansicht des IWF kann der Abzug von Kernkapital 6 zu einer Risikoreduzierung, Erhöhung der Fairness auf den Finanzmärkten und einer Maximierung der Abgabeneinnahmen bei geringstmöglicher Verzerrung beitragen. Eine zusätzliche Ausnahme auch von Einlagen von Nichtbanken würde das klassische Kommerzbankengeschäft und die Refinanzierung gegenüber dem Investment Banking fördern dieser Effekt hat politische Dimension. Bei einer Ausgestaltung als Haftungsentgelt oder aber zur Größensteuerung ist eine proportionale Stabilitätsabgabe mit nur wenigen Ausnahmen wie etwa rein dem Eigenkapital sinnvoll. Je breiter jedoch die Bemessungsgrundlage angesetzt wird, desto weniger wirkt die Stabilitätsabgabe verzerrend und desto niedriger kann der Abgabensatz angesetzt werden. Die OeNB spielt für Österreich vier Varianten der Bemessungsgrundlage einer Stabilitätsabgabe durch: Variante 1 sieht einen Abzug rein von Tier-1 Kapital vor, die übrigen Varianten sehen zusätzliche Abzüge von Einlagen in- und/-oder ausländischer Nichtbanken oder aber von Eurokrediten an inländische Nichtbanken (Begünstigung von wirtschaftlich sinnvoll erachteten Geschäftsbereichen wie etwa KMU) vor. Basierend auf den Bilanzdaten des 3. Quartals 2009, einem Steuersatz von 0,07 % und eingeschränkt auf die 5 bzw. 10 größten österreichischen Banken berechnet die OeNB damit Staatseinnahmen zwischen 237 und 437 Mio EUR bzw. zwischen 331 und 559 Mio EUR. Those who are likely to cause fiscal costs should pay more 7 mit dieser simplen Formel schlägt der IWF eine Differenzierung nach dem systemischen Risiko einzelner Finanzdienstleistungsunternehmen vor, um auf deren unterschiedliche Risikosensitivität Rücksicht zu nehmen. Anknüpfungspunkte für eine Risikodifferenzierung können etwa Größe des Kredit- und Finanzinstitutes, Anteil deren Auslandsgeschäft oder das Verhältnis der Fremdfinanzierung sein. Der IWF schlägt in seinem Bericht zwecks schnellstmöglicher Implementierung die Einhebung einer anfänglich pauschalen Abgabensumme vor, die später je nach Risiko ausdifferenziert werden soll. Insgesamt hält es der IWF für sinnvoll, mit der Abgabe einen Betrag von rund 2 4 % des GDP zu erzielen, denn dies seien in etwa die Kosten, um einer erneuten Finanzkrise effektiv begegnen zu können. Diesen Ertrag hat sich auch Schweden zum Ziel seiner Stabilitetsavgift gesetzt. Die Politik muss sich die grundsätzliche Frage stellen, ob die Finanzindustrie mit der Stabilitätsabgabe nur zur Deckung der Kosten der Rettungsmaßnahmen in die 6 Auch Tier 1-Kapital genannt, ua. Stammkapital, Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen, Eigene Aktien 7 IWF, A fair and substantial contribution by the financial sector. Report for the G-20, S. 105 Verantwortung genommen werden soll, oder aber ob sie darüber hinaus zum Ausgleich der durch die Krisenfolgen und die Rezession verursachten Budgetdefizite, die ebenfalls eine Bedrohung für die Finanzstabilität darstellen, einen Beitrag leisten muss. Denn durch die Rettungsmaßnahmen kam es zum Entfall von Steuereinnahmen und steigenden Staatsausgaben in Bezug auf die Rezession. Die Analyse der OeNB ergab, dass im Jahr 2011 der österreichische Staatsschuldenstand um 30 % ansteigen wird und dies rein auf die direkten und indirekten Kosten der Finanzkrise zurückzuführen ist. Stabilitätsabgaben im Rechtsvergleich Eine Abgabe auf Kredit- und Finanzinstitute, die Stabilitetsavgift wurde in Schweden bereits im Oktober 2009 zur Prävention drohender Instabilitäten des schwedischen Finanzsystems eingeführt. 8 Sie ist Ausfluss der Erkenntnisse Schwedens aus der skandinavischen Finanzkrise der 90er Jahre. Der schwedischen Regierung gelang es damals, dank einer rigiden Bail-Out-Strategie, die rigorose Verstaatlichungen und Abwertungen fauler Assets umfasste, die instabile Situation nach dem Platz einer nationalen Kreditblase relativ schnell wieder in den Griff zu bekommen. Mit den Einsichten aus dieser Erfahrung führte Schweden die Stabilitetsavgift ein, um nicht nur für künftige nötige Hilfsmaßnahmen an die Finanzindustrie finanziell vorzusorgen, sondern auch um die schwedischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler vor der übergebührlichen Kostentragung von Finanzkrisen bewahren zu können. Verbindlichkeiten eines Kredit- oder Finanzinstitutes gemäß der testierter Bilanz auf konsolidierter Ebene unterliegen, abzüglich von Eigenmitteln und bestimmten nachrangigen Schuldverschreibungen, einem Steuersatz von 0,036 %, wobei im Jahr 2009 und 2010 aufgrund der schlechten Erträge nur die Hälfte dieses Satzes eingehoben wurde. Mit 2011 soll eine Risikogewichtung der Abgabe erfolgen, um auch die Risikosensivität der verschiedenen Verbindlichkeiten bei Abgabenberechnung mit zu berücksichtigen. Die mit der Abgabe erzielten Erträge fließen in einen eigens eingerichteten Stabilitätsfonds, der im Bedarfsfall die für Finanzinstitute notwendig gewordenen Maßnahmen finanzieren und somit nicht zur Wahrung der Finanzstabilität beitragen, sondern vor allem auch die Interessen der SteuerzahlerInnen schützen soll. Geplant ist, die Abgabe so lange beizubehalten, als sie 2, 5 % des Bruttosozialproduktes in einem Zeitraum von 15 Jahren erreicht. Nach Schätzungen würde der schwedischen Volkswirtschaft eine erneute Bankenkrise in etwa diese Summe kosten. Einem neuen Vorschlag zufolge sollen dabei Verbindlichkeiten, die einer Staatsgarantie unterliegen, abgezogen werden. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass Kreditinstitute, welche staatliche Unterstützung beziehen, 86 nicht doppelte Abgaben abführen müssen. Die Abgabe zielt auch darauf ab, Fremdfinanzierungen und möglicherweise sogar Geschäftsgrößen von Finanzinstituten zu reduzieren. Auch die staatlichen Anteile am Finanzkonzern Nordea, welcher vom schwedischen Staat im Zuge der Bankenkrise 1991 aufgefangen wurde, sind im Fonds geparkt. Der schwedische Finanzminister Anders Borg empfahl beim ECOFIN-Treffen im Januar 2010 der Europäischen Union die Adoption der Stabilitetsavgift. Ihr Konzept fand auch in weiteren Ländern Anklang so stellte US-Präsident Barack Obama im Januar 2010 sein Konzept einer Financial Crisis Responsibility Fee vor. 9 Private Banken und Versicherungsunternehmen ab einer konsolidierten Bilanzsumme von 50 Mia. USD sollen einem Steuersatz von 0,15 % (Bemessungsgrundlage sind die Aktiva eines Finanzinstitutes abzüglich Eigenkapital und einlagengesicherten Verbindlichkeiten bzw. versicherungstechnischen Rückstellungen) unterliegen. Diese Abgabe soll zeitlich auf 10 Jahre begrenzt sein. Die USA erwarten sich daraus jährliche Steuereinnahmen von etwa 90 Mia. USD. Angenommen wird, dass über 60 % davon von den 10 größten US- Finanzinstituten getragen werden. Anders als in Schweden soll die Financial Crisis Responsibility Fee nicht für künftige Krisen vorsorgen, sondern vielmehr die von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern bereits aufgewendeten Kosten im Rahmen des Troubled Asset Relief Program TARP zur Rettung der US-Finanzinstitute wie Citigroup und Bank of America neutralisieren. Während nach offiziellen schwedischen Angaben die Stabilitätsabgabe von den dominierenden schwedischen Banken begrüßt wurde, verwehrten sich kleine Kredit- und Finanzinstitute mit dem Argument, dass sie für Rettungsmaßnahmen ohnehin nicht in Betracht gezogen würden, gegen diese. In den USA gibt es massive Proteste gegen die Financial Crisis Responsibility Fee, und die Wall Street erwägt sogar den Klagsweg gegen die angeblich diskriminierende Abgabe. Auch in Deutschland erwägt der Bundestag die Einführung einer Bankenabgabe. Prinzipiell soll sie bei allen Finanzdienstleistungsunternehmen eingehoben werden, wobei jedoch eine Differenzierung nach Systemrisiko und Bilanzsumme stattfinden soll. Ebenfalls wird hier ein Steuersatz von 0,15 % angedacht. Die eingenommenen Steuermittel sollen nicht zur Haushaltsdeckung verwendet werden, sondern vielmehr in einen Stabilitätsfonds fließen, der in Fällen künftiger Finanzkrisen die Rettungs- und Restrukturierungskosten decken soll. Deutschland erwartet sich daraus Erträge ihv 1,2 Mia. EUR pro Jahr. Würde Deutschland die Konditionen der US-amerikanischen Financial Crisis Responsibilty Fee übernehmen, 97 käme dies nach Berechnungen den deutschen Finanzinstituten wesentlich teurer zu stehen. 10 Potentielle Auswirkungen Mit der Einhebung einer Sonderabgabe von Kredit- und Finanzinstituten sind mehrere potentielle Auswirkungen verbunden, denen bereits im Vorfeld einer Implementierung begegnet werden muss. Denn die Stabilitätsabgabe wirkt absichtlich gewinnreduzierend, ein Umstand, den die potentiellen Abgabenunterworfenen sicherlich nicht einfach so hinnehmen werden. Durch die Gewinnreduzierung wird natürlich auch die Risikotragfähigkeit gemindert und damit steigt das systemische Risiko an insbesondere wenn sich Kreditinstitute zugleich in der Sanierungsphase befinden. Besonders zentral ist jedoch die Gefahr einer Abwälzung der höheren Kosten an Nichtkredit- / finanzinstitute, welche Finanzdienstleistungen in Anspruch nehmen. Damit wäre das vorrangige Ziel einer Stabilitätsabgabe, die Öffentlichkeit von unangemessenen Kosten zu entlasten, vereitelt. Eine Zinserhöhung wirkt auchzusätzlich dämpfend auf die Konjunktur. Ein intensiver Wettbewerb zwischen den einzelnen Finanzmarktteilnehmern könnte eine allzu extensive Kostenüberwälzung allerdings verhindern. Abgesehen von der Gefahr einer Kostenüberwälzung ist zu verhindern, dass Kredit- und Finanzinstitute möglichst viele Posten aus der Bilanz auslagern, um auf diese Weise die Bemessungsgrundlage und somit die Abgabenlast zu verringern. Konzerne und grenzüberschreitenden Kredit- bzw. Finanzinstituten dürfen nicht einer doppelten Besteuerung unterliegen. Die Abführung der Stabilitätsabgabe anhand konsolidierter Bilanzen verlangt jedoch nach einer zumindest europaweiten, letztendlich aber doch internationalen Koordinierung der entsprechenden Besteuerungsregelungen. Auf europäischer Ebene wäre eine abgestimmte Stabilitätsabgabe nicht zuletzt wegen etwaiger Verzerrungseffekte sowie im Sinne eines einheitlichen europäischen Binnenmarktes mehr als wünschenswert. Die Europäische Union geht allerdings davon aus, dass ein europäischer Alleingang hinsichtlich der Einführung einer Stabilitätsabgabe durchführbar wäre sie ist der Ansicht, dass eine Stabilitätsabgabe zu weitaus weniger Marktverzerrungen führen würde, als andersgelagerte Vorschläge zu einer Kostenbeteiligung des Finanzsektors, wie etwa die Einführung der Finanztransaktionssteuer. In der internationalen Diskussion kristallisiert sich derzeit heraus, dass die Stabilitätsabgabe wohl auch eine Art Abtauschlösung zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer darstellen 10 Dabei sei angemerkt, dass die Deutsche Bank im Gesamtjahr 2009 immerhin einen Gewinn von 5 Mia. EUR nach Steuern erwirtschaftete.8 soll. Der IWF favorisiert in seiner Studie über die Beteiligung der Banken an den Kosten der Finanzkrise eine international abgestimmte Bankenabgabe klar gegenüber der Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Als Argumente gegen eine Finanztransaktionssteuer führt er die Argumente einer finanziellen Überforderung der Banken sowie einer Verstärkung des Risikos einer Kreditklemme ins Treffen. Es erscheint unwahrscheinlich, dass sich eine Staatenmehrheit für die Verbindung von Bankenabgabe und Finanztransaktionssteuer finden lässt, zumal sich einige Staaten bereits auf die Einführung nur einer Bankenabgabe festgelegt haben. Mit der Stabilitätsabgabe lassen sich wie dargestellt in Kombination mit höheren Eigenmittelanforderungen bedeutende Effekte zur Finanzmarktregulierung erreichen. Für sich allein ist sie jedoch nicht dazu geeignet, Spekulationen zu begrenzen und Marktvolatilitäten abzumildern. Fazit Die Europäische Kommission stellt in ihrem Working Staff Document Innovative financing at a global level vom 1. April 2010 fest, dass sich die Steuerstruktur der EU-Mitgliedstaaten in den vergangenen Jahren kaum geändert hat. Sie erkennt ein großes Potential für Steuerreformen, wenngleich sie auch zu bedenken gibt, dass die jeweiligen Auswirkungen umfassend mitberücksichtigt werden müssen. Die Republik Österreich verzeichnet laut Statistik Austria mit ein Defizit von 184,1 Mia. EUR bzw. 66,5 % des BIP, was im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung von 3,9 % der Schuldenquote entspricht. In ihrer Analyse stellt die OeNB fest, dass die österreichische Kreditwirtschaft gleichzeitig einer eher geringen Steuerbelastung unterliegt. Dies, obwohl der Jahresüberschuss der Banken in den letzten Jahren stark angestiegen ist so ergab sich für das 3. Quartal 2009 ein prognostizierter Steuersatz (Einkommen, Ertrag und sonstige Steuern) von 13,2 % bei einem (unkonsolidierten) Jahresüberschuss der österreichischen Banken von rund 2,9 Mia. EUR. Das Potential der Stabilitätsabgabe, die Staatseinnahmen erheblich zu erhöhen, ist beträchtlich. Aufgrund der sehr breit definierbaren Bemessungsgrundlage wäre es möglich, bei einem niederen Zinssatz beachtliche Erträge zu lukrieren. Die Finanzkrise hat das Gleichgewicht zwischen Risiken, Erträgen und Verantwortlichkeiten zwischen der Gesellschaft und dem Finanzsektor in Frage gestellt. Es darf aber kein Zweifel daran bestehen, dass private Investoren und Eigentümer vor dem öffentlichen Sektor Schadenskosten und Ausfälle tragen müssen. Dieser Grundsatz erzielt nicht nur größere Marktdisziplin, sondern sorgt auch für eine faire Verteilung von Risiken und Belastungen. Kredit- und Finanzinstitute müssen dabei aber auch weiterhin in der Lage sein, ihre Aufgaben in der Wirtschaft zu erfüllen und zum Wirtschaftswachstum beitragen zu können.9 Deshalb müssen sämtliche potentiellen Konsequenzen der Stabilitätsabgabe vor deren Umsetzung genau analysiert werden, selbst wenn dies einige Zeit in Anspruch nehmen sollte. Die derzeit anlaufenden Maßnahmen zu regulatorischen Reformen dürfen mit ihr nicht unterlaufen werden. Vielmehr muss das institutionelle Rahmenwerk zur Finanzstabilität gestärkt werden. Das Risiko von Ausfällen von Kredit- und Finanzinstituten muss reduziert bzw. deren Auswirkungen abgemildert werden und generell die Überwachung von systemischen Risiken und Bedrohungen für die Finanzstabilität in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. Die Stabilitätsabgabe kann im Kontext eines sorgfältig abgestimmten Paketes verschiedener Regulierungsmaßnahmen ein zweckmäßiges Instrument dazu sein. Ähnliche Dokumente
Stand: 14 07 2011 IAuf auden nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe ausgabe 03 2010 AUSGANGSPUNKT Die Finanzmärkte Lebensadern moderner Volkswirtschaften Die Krise der internationalen Mehr Financial Stability Report 25
Financial Stability Report 2 Gouverneur Univ.-Prof. Dr. Ewald Nowotny Direktor Mag. Andreas Ittner Hauptabteilungsdirektor Mag. Philip Reading Hauptabteilungsdirektorin Dr. Doris Ritzberger-Grünwald Wien, Mehr Die derzeitige Entwicklung der Banken und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft
Die derzeitige Entwicklung der Banken und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft Univ.-Prof. Dr. Ewald Aschauer ewald.aschauer@jku.at Die Rolle von Banken im Wirtschaftsleben Zentrale Rolle in Mehr WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN?
WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN? PROF. DR. HORST GISCHER OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG GELDPOLITIK IN DER KRISE BAYREUTHER FINANZMARKTSYMPOSIUM 06. NOVEMBER 2014 Zur Mehr Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013
Eigenmittel Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 1. Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel 1.1. Bilanz und Eigenkapital Mehr Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren
Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem Mehr Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum?
Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank Eine Studie von Macro-Consult im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen Mehr Ziele der. Bearbeitet von: Sandra Bärmann, Christoph Mai und Philipp Ulrich
Ziele der Kapitalmarktregulierung Bearbeitet von: Sandra Bärmann, Christoph Mai und Philipp Ulrich 2 Gliederung 1. Grundlagen und Definitionen 3. Kritik 3 Gliederung 1. Grundlagen und Definitionen 3. Kritik Mehr 8. Cash flow. Lernziele: Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können.
8. Cash flow Lernziele: Den Begriff Cash flow definieren und erläutern können. Lernziele Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können. Der Cash flow gehört zweifelsfrei zu den am Mehr Matthias Moll. K Das Prinzip einer Bad Bank
Matthias Moll K Das Prinzip einer Bad Bank Matthias Moll K Das Prinzip einer Bad Bank 1. Einleitung 2. Was ist eine Bad Bank 2.1 Hintergründe 2.2 Gründe für eine Einrichtung 2.3 Umsetzung 3. Beispiel: Mehr Reform der Bankenregulierung - Überblick und Analyse -
Reform der Bankenregulierung - Überblick und Analyse - Michael Schröder Frankfurt School of Finance & Management und Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Frankfurt, 16. Mai 2011 Überblick Warum Mehr Der Weg in die Zinsfalle
Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die Mehr Auswirkungen von Basel III auf die KMU-Finanzierung
Auswirkungen von Basel III auf die KMU-Finanzierung Studie des WIFO im Auftrag des AWS Franz R. Hahn 20.9.2011 Warum Eigenkapitalvorschriften für Banken? Zusammenbruch einer Bank hat negative (externe) Mehr Finanzierungsperspektive im Nordwesten- Erwartungen der Kreditinstitute
Finanzierungsperspektive im Nordwesten- Erwartungen der Kreditinstitute 9. er Finanztag, 16. November 2012 Johannes Hartig, Vorstandsvorsitzender der Basel III die Genese Ziel: Resistenz des Bankensektors Mehr 20 05 Quartalsbericht 3
20 Quartalsbericht 3 Qualitatives Wachstum auch 20 In den vergangenen Jahrzehnten hat die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft eine hervorragende Entwicklung genommen und dabei vieles Mehr Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen
Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Sophia Völkl 01.02.2010 1 / 19 Übersicht 1 Historische Entwicklung von Basel I zu Basel II 2 Ziele und Mehr Vorlesung VWL II vom 23.11.2009. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren
Vorlesung VWL II vom 23.11.2009 Das Finanzsystem: Sparen und Investieren 5. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren Vorstellen des Mechanismus, wie Spar- und Investitionsentscheidungen von Millionen von Mehr 7. und 8. Juni 2010 (1½ Tage) Hotel Bellevue Palace, Kochergasse 3-5, 3001 Bern
Jurnalistenseminar 2010 7. und (1½ Tage) Htel Bellevue Palace, Kchergasse 3-5, 3001 Bern Bankenregulierung nach der Finanzkrise aus Sicht vn... :... Bankiervereinigung Dr. Urs Ph. Rth, Vrsitzender der Mehr Basel III und seine Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung
Deutscher Sparkassen- und Giroverband Basel III und seine Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung UVB-Forum Unternehmensfinanzierung am 30. März 2011 Haftungsausschluss Die im Vortrag veröffentlichten Mehr Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten
S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten Mehr Der riskante Griff nach dem Hebel
Der riskante Griff nach dem Hebel Diskussion mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages Berlin, 26. Oktober, 2011 Prof. Harald Hau, PhD Universität Genf und Swiss Finance Institute www.haraldhau.com 1 Mehr Basel II. Positionspapier der Wirtschaftskammer Österreich
Basel II Positionspapier der Wirtschaftskammer Österreich Stand: Dezember 2002 - 2 - Allgemeine Bemerkungen Die diskutierten Neuregelung der Eigenmittelvorschriften für Kreditinstitute, die nach einer Mehr 4. Auflage. Kapitel VIII: Liquidität. Eine Einführung in die Theorie der Güter-, Arbeits- und Finanzmärkte Mohr Siebeck c.
2. Bank und Eine Einführung in die Theorie der Güter-, Arbeits- und Finanzmärkte Mohr Siebeck c Kapitel VIII: Liquidität Inhaltsverzeichnis 2. Bank und 2. Bank und Das vorangehende Kapitel beschäftigte Mehr Die europäische Bankenunion der Königsweg für ein stabiles Bankensystem? Dr. Albrecht Sommer
Die europäische Bankenunion der Königsweg für ein stabiles Bankensystem? Inhalt Gründe für die Errichtung einer Bankenunion im Euroraum Der einheitliche Aufsichtsmechanismus Der einheitliche Abwicklungsmechanismus Mehr Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin
Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem Mehr VKB-Bank: Österreichs unabhängige Bank steht auf eigenen Beinen!
Jahresschluss-Pressekonferenz am 9. Jänner 2009 VKB-Bank: Österreichs unabhängige Bank steht auf eigenen Beinen! Die jahrzehntelange auf Sicherheit bedachte Geschäftspolitik wirkt sich aus: Die VKB- Bank Mehr Haushalts- und Finanzkrise
Einführung in das politische System der Europäischen Union WS 2012/13 Haushalts- und Finanzkrise Wird der Euro überleben? Prof. Dr. Jürgen Neyer Die Theorie optimaler Währungsräume Eine gemeinsame Währung Mehr Nachhaltig Wirtschaften bei Christen und Muslimen
Nachhaltig Wirtschaften bei Christen und Muslimen ein Beitrag zur Tagung: Im Einsatz für das Gemeinwohl 20. 21. April in Stuttgart-Hohenheim http://downloads.akademie-rs.de/interreligioeser-dialog/120420_reichert_wirtschaften.pdf Mehr Basel II. Ist Ihr Unternehmen fit für Kredit? Rico Monsch Mitglied der Geschäftsleitung
Basel II Ist Ihr Unternehmen fit für Kredit? Rico Monsch Mitglied der Geschäftsleitung Ängste vor Basel II Restriktivere Kreditpolitik Verschärfte Bonitätsprüfung Wirtschaftsbremse Steigende Kapitalkosten Mehr 13200/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE
13200/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 7 13200/J XXIV. GP Eingelangt am 05.12.2012 ANFRAGE der Abgeordneten Kaufmann-Bruckberger und Kollegen an die Bundesministerin für Finanzen Mehr Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum
Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es Mehr Bilanzpressekonferenz. 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes
Bilanzpressekonferenz 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes Übersicht Highlights 2010 Gesamtwirtschaftliche Rahmendaten Geschäftliche Entwicklung Alternatives Kreditportfolio Mehr Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus
Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus Mehr Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut
Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig Mehr 579/AB XXII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.
579/AB XXII. GP - Anfragebeantwortung textinterpretiert 1 von 6 579/AB XXII. GP Eingelangt am 18.08.2003 BM für Finanzen Anfragebeantwortung Auf die schriftliche parlamentarische Anfrage Nr.550/J vom 18. Mehr Quo vadis -Hotelfinanzierung
Quo vadis -Hotelfinanzierung ÖHV-Hotelierkongress 2013 Prof. Mag. Dr. Leo W. Chini Kapitalbedarf Kapitalbedarf Hotel Hohe und permanente Investitionsausgaben Langfristig Bindung Niedrige saisonal schwankende Mehr WAS IST EINE BANK? Banken und Finanzkrisen
Bankenkrisen Das Bankengeschäft ist mit Risiken verbunden Im Kerngeschäft der Banken sind Risiken unvermeidlich. Zahlt ein Schuldner einen Kredit nicht zurück, muss die Bank diesen Verlust decken können. Mehr Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009
Partner Bank GOLD DEPOT Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 PARTNER BANK AG die Vorsorgebank Die PARTNER BANK AG ist darauf spezialisiert, in Partnerschaft mit unabhängigen Finanzdienstleistern, Mehr EUD-konkret 2/2010. Häufig gestellte Fragen zur Finanzkrise Griechenlands. 1. Warum braucht Griechenland Geld?
EUD-konkret 2/2010 Häufig gestellte Fragen zur Finanzkrise Griechenlands 1. Warum braucht Griechenland Geld? 1 2. Warum setzt sich die Europa-Union Deutschland für die Unterstützung Griechenlands ein? Mehr Der Cost-Average Effekt
Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private Mehr Rechnungswesen. Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung
Rechnungswesen Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung Einfache Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen Euro Erträge Euro Kerngeschäft Materialaufwand 12.000 Umsatzerlöse 41.000 Personalaufwand 15.000 Mehr Gesucht: Eine neue Finanzmarktarchitektur. PD Dr. Manfred Jäger 3. Finanzmarkt Round-Table, Frankfurt, 2. März 2009
Gesucht: Eine neue Finanzmarktarchitektur PD Dr. Manfred Jäger 3. Finanzmarkt Round-Table, Frankfurt, 2. März 2009 1 Agenda Stichworte zur Finanzkrise Beiträge zu einer besseren Finanzmarktarchitektur Mehr Den Begriff Cash flow definieren und erläutern können. Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können.
Cash flow Feinlernziele: Den Begriff Cash flow definieren und erläutern können. Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können. Der Cash flow gehört zweifelsfrei zu den am häufigsten Mehr Wie geht es weiter mit der Eurozone?
Wie geht es weiter mit der Eurozone? DR. GERTRUDE TUMPEL- GUGERELL OPEN LECTURE, FH WIENER NEUSTADT 24.OKTOBER 2013 Agenda 1. Euro eine Erfolgsgeschichte 2. Ist die Krise überwunden? 3. Was wurde strukturell Mehr GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft
GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft Dr. Thomas Uher, Sprecher des Vorstands Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG ERSTE Bank die Sparkasse Mehr Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III. 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag
Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag Agenda Neue Regelungen nach Basel III Neue Kapitalanforderungen Leverage-Ratio Neue Liquiditätsregeln Mehr Makroökonomie. Prof. Dr. Thomas Apolte. Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse. Sommersemester 2011. Scharnhorststr.
Makroökonomie Sommersemester 2011 Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse Scharnhorststr. 100, Raum 114 1. EINFÜHRUNG 2 VORLESUNG: DI, 8 10 UHR DO, 8 10 UHR ÜBUNG: DO, 12 14 UHR ALLE VERANSTALTUNGEN IM Mehr Exkurs: Führt Monetisierung von Staatschulden zu Inflation?
Exkurs: Führt Monetisierung von Staatschulden zu Inflation? Monetisierung von Staatschulden kann erfolgen durch... Ankauf von Staatsschulden auf dem Primärmarkt (der EZB verboten) Ankauf von Staatsschulden Mehr KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Wann wirkt Mezzanine-Kapital Rating stärkend? Nr. 23, Mai 2007.
KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Wann wirkt Mezzanine-Kapital Rating stärkend? Nr. 23, Mai 2007. Wann wirkt Mezzanine-Kapital Rating stärkend? Der Markt für Mezzanine-Kapital hat sich in den letzten Mehr EUROPA AUF DER VERLIERERSTRASSE?
EUROPA AUF DER VERLIERERSTRASSE? JOSEF ZECHNER 09. APRIL 2014, WIEN 1 AGENDA DER BEITRAG DER FINANZMÄRKTE EUROPAS FINANZMÄRKTE IM INTERNATIONALEN VERGLEICH PROBLEMFELD 1: RISIKOANREIZE PROBLEMFELD 2: INNOVATIONSFINANZIERUNG Mehr Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht
Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht Stefan Simon Hanns-Seidel-Stifung Inhalt Finanzkrisen Freier Markt und Markt- bzw. Staatsversagen Fehlentwicklungen bei der aktuellen Krise Diskussion Mehr Die Genossenschaftsbank.
Die Genossenschaftsbank. Zu regional für diese Welt? 23. April 2013 Ludwig Erhard Haus So sah es noch 2009 aus 2 Wirtschaftsfaktor Genossenschaften Ökonomische Funktionsauslagerung bei individueller Selbständigkeit Mehr Berufungsentscheidung
Außenstelle Wien Senat 15 GZ. RV/0287-W/12 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw., vertreten durch Ernst & Young Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs GmbH, Mehr Trennung von Geschäftsfeldern im Bankensektor Krisenprävention durch Einzäunung
Deutscher Bundestag Drucksache 17/8935 17. Wahlperiode 07. 03. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Manfred Zöllmer, Nicolette Kressl, Joachim Poß, weiterer Abgeordneter Mehr Finanzplatz Österreich. Univ.-Prof. Dr. Christian Keuschnigg Fachgruppentagung OÖ Finanzdienstleister Linz, 11. November 2014
Finanzplatz Österreich Univ.-Prof. Dr. Christian Keuschnigg Fachgruppentagung OÖ Finanzdienstleister Linz, 11. November 2014 Banken und Realwirtschaft Stabilität: des Bankensektors/Finanzsystems Mikro: Mehr ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND. Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013
1 ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013 Zur Messung der Staatsverschuldung am Beispiel Griechenland 2 1.Zur Definition Mehr Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg
Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder Mehr Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015
Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Mehr Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven
Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Prof. Dr. Martin Faust Frankfurt School of Finance & Management F r a n k f u r t S c h o o l. d e Mehr Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen?
Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? Ergebnisse einer KMU-Befragung für das Bundesland Salzburg durch IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Salzburger Sparkasse Bank AG Regina Mehr Investor Relations Information
Wien, 25. August 2011 Raiffeisen Bank International: Konzern- Periodenüberschuss legt im ersten Halbjahr 2011 um knapp ein Drittel auf 615 Millionen zu Konzern-Periodenüberschuss wächst im Jahresvergleich Mehr Stellen Hedge Fonds eine Gefahr für die internationalen Finanzmärkte dar?
Stellen Hedge Fonds eine Gefahr für die internationalen Finanzmärkte dar? Thesen zum Fachgespräch des Arbeitskreises Wirtschaft, Arbeit, Finanzen der Fraktion DIE LINKE. 21. März 2007 Prof. Dr. Jörg Huffschmid, Mehr Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt?
Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt? Mag. Alois Steinbichler Vorstandsvorsitzender, Kommunalkredit Austria 26.4.2012 Financial Times, 05.07.2011 Financial Times, 07.07.2011 Mehr Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten
Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh Mehr Mögliche Auswirkungen von Basel III auf Kreditvolumina und gesamtwirtschaftliche Entwicklungen in Österreich
Mögliche Auswirkungen von Basel III auf Kreditvolumina und gesamtwirtschaftliche Entwicklungen in Österreich Eine Untersuchung des Instituts für Höhere Studien Juni 2010 Projektkoordination: Univ. Prof. Mehr Ein Marshallplan für Europa
Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit Mehr Finanz- und Wirtschaftskrise Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung
Finanz- und Wirtschaftskrise Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung Inhaltsverzeichnis 1. Chronologie Österreich 2. Bankenhilfspaket 3. Konjunkturbelebende Maßnahmen 4. Volumen der konjunkturstabilisierenden Mehr Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband
Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Statement Herr Werner Netzel Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes e.v. Einordnung Green Economy Die Sparkassen-Finanzgruppe Mehr Bankenbarometer, Too-big-to-fail und makroprudentielle Aufsicht
Es gilt das gesprochene Wort Medienkonferenz vom 5. September 2011 Bankenbarometer, Too-big-to-fail und makroprudentielle Aufsicht Claude-Alain Margelisch, CEO, Schweizerische Bankiervereinigung Sehr geehrte Mehr Einlagen bei Sparkassen sind sicher
Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Mehr Presseinformation. LBBW setzt auf weiteres Wachstum. 28. April 2008 37/2008
Michael Pfister Pressesprecher Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-41610 Telefax 0711 127-41612 michael.pfister@lbbw.de www.lbbw.de 37/2008 LBBW setzt auf weiteres Mehr Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012
Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4 Mehr Die weltweite Finanzkrise: Gefahr der Ansteckung? Daniel Friedrich Memo- Sommerschule 2008
Die weltweite Finanzkrise: Gefahr der Ansteckung? Daniel Friedrich Memo- Sommerschule 2008 Verhalten sich Finanzmärkte rational? Milton Friedman (1953): Unmöglichkeit destabilisierender Spekulation: - Mehr THEMA FINANZEN STABILITAT DES EURO SICHERN LEHREN AUS DER KRISE ZIEHEN
THEMA FINANZEN STABILITAT DES EURO SICHERN LEHREN AUS DER KRISE ZIEHEN Stabilität des Euro sichern - Lehren aus der Krise ziehen 1. Welche europäischen und internationalen Vereinbarungen wurden getroffen, Mehr Offenlegungsbericht 2014
Offenlegungsbericht 2014 Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 1 Risikomanagement (Art. 435 CRR)... 2 Angaben zum Risikomanagement (Art. 435 Abs. 1 CRR)... 2 Angaben zur Unternehmensführung (Art. 435 Abs. Mehr Niedrige Zinssätze bewirken stabiles Kreditwachstum
Niedrige Zinssätze bewirken stabiles Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen in den ersten vier Monaten 5 Martin Bartmann, Patrick Thienel, Mirna Valadzija Die aushaftenden Mehr M I C R O F I N A N C E
M I C R O F I N A N C E Seminararbeit an der Universität Zürich Prof. Dr. Urs Birchler Autor: Patrick Kolb Seestrasse 211 8802 Kilchberg/ZH Tel.: 01 715 18 76 E-Mail: kolbp@isb.unizh.ch Einleitung Inhaltsübersicht: Mehr Fahrplan: Ergebnisse berechnen
Fahrplan: Ergebnisse berechnen 2 Liebes Team, Entscheidungen zu planen, ist eine Herausforderung. Doch gewusst wie, können Sie schnell Planrechnungen für Ihre Entscheidungen erstellen. Um Ihnen den Weg Mehr OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK
OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Welche Aufgaben haben Banken? 2. Nennen Sie drei Spezialbanken. Mehr Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder
Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter Mehr Staatsschulden in der Eurozone
Staatsschulden in Prozent des Bruttoinlandsprodukts 95 Staatsschulden in der Eurozone 90 85 Beginn der Wirtschaftsund Finanzkrise 80 75 70 65 60 1997 2008 2012 Quelle: Ameco-Datenbank Grafik: Andrej Hunko, Mehr einfache IS-XM-Modell
Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Wintersemester Mehr informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24.
informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24. Oktober 2013 Inflation Was genau ist Inflation eigentlich? Definition Inflation Inflation Mehr RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015
Wien, 19. August 2015 RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015 Zinsüberschuss sinkt im Jahresvergleich um 13,9 Prozent auf 1.682 Millionen (HJ/2014: 1.954 Millionen) Mehr HYPO ES IST NOCH NICHT ZU SPÄT!
PRESSEKONFERENZ 15. Mai 2014, 10:00 Uhr, NEOSPHÄRE HYPO ES IST NOCH NICHT ZU SPÄT! Abbaugesellschaft vs. INSOLVENZSZENARIO mit Klubobmann Matthias Strolz und Budgetsprecher Rainer Hable Rückfragehinweis: Mehr Basel II. Herausforderung und Chance für KMU
Basel II Herausforderung und Chance für KMU SCHMIDT CONSULTING BAS GmbH SCHMIDT CONSULTING Business Advisors 7500 St. Moritz & 8044 Zürich www.schmidt-consulting.ch - 0 - Grundlagen von Basel II - 1 - Mehr DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ
Donnerstag, 25. April 2013, 10.00 Uhr DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ www.hypo.at Wir schaffen mehr Wert. durch Nachhaltigkeit und Stabilität. SEHR GUTES GESCHÄFTS- JAHR 2012 Die HYPO Oberösterreich blickt Mehr Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE?
Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE? Seit der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise leidet die EU unter einer Investitionsschwäche. Daher müssen wir auf europäischer Ebene kollektive Mehr VKB-Bank: Rekord-Kernkapitalquote und Kreditoffensive
VKB-Bank: Rekord-Kernkapitalquote und Kreditoffensive Die VKB-Bank ist die kapitalstärkste Bank Österreichs. Verbunden mit dem Alleinstellungsmerkmal der Unabhängigkeit bietet die VKB-Bank ihren Kunden Mehr PRESSEINFORMATION. Konsequente Expansion: zwei Filialgründungen, fünf in Vorbereitung. in Mio. Euro 2012 2011 + / - Bilanzsumme 17.680 17.
PRESSEINFORMATION Linz, 17. Jänner 2013: Jahresrückblick und vorläufiges Ergebnis 2012 Herausragende Ergebnisentwicklung Jahresüberschuss + 5,0 % auf 132 Mio. Euro Auch langfristig klar bessere Entwicklung Mehr Europäischer Fiskalpakt ohne
Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick Mehr Aversa Versicherungen Geschäftsbericht 2008
Aversa Versicherungen Geschäftsbericht 2008 Inhalt Firmenkonzept Lagebericht Geschäftsentwicklung - Prämieneinnahmen - Schadensanalyse Kapitalanlagen und Aktienportfolio Rückversicherung - Rückblick - Mehr Kapitel 3: IS-LM mit Erwartungen. Makroökonomik I - IS-LM mit Erwartungen
Kapitel 3: IS-LM mit Erwartungen 1 Ausblick: IS-LM mit Erwartungen IS-LM mit Erwartungen Geldpolitik und die Rolle von Erwartungen Abbau des Budgetdefizits bei rationalen Erwartungen 2 3.1 IS-LM mit Erwartungen Mehr Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt
Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 31. März 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut Mehr Zur geplanten Gründung einer bundesweiten Infrastrukturgesellschaft und dem damit einhergehenden Ausbau von ÖPP-Modellen und anderer privater
Zur geplanten Gründung einer bundesweiten Infrastrukturgesellschaft und dem damit einhergehenden Ausbau von ÖPP-Modellen und anderer privater Beteiligungsformen im Bereich der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur. Mehr Adressenausfallrisiken. Von Marina Schalles und Julia Bradtke
Adressenausfallrisiken Von Marina Schalles und Julia Bradtke Adressenausfallrisiko Gliederung Adressenausfallrisiko Basel II EU 10 KWG/ Solvabilitätsverordnung Adressenausfallrisiko Gliederung Rating Kreditrisikomodelle Mehr Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch
Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. die derzeitigen Entwicklungen im Markt für Staatsanleihen, die hierfür verantwortlichen Ursachen sowie Mehr Offenlegung gemäß 15a Offenlegungsverordnung per 31. Dezember 2013
2013 Offenlegung gemäß 15a Offenlegungsverordnung per 31. Dezember 2013 Umfassende Präsenz in Zentral- und Osteuropa Österreich Mitarbeiter: 15.659 Filialen: 236 Kunden: 0,9 Mio Filialen: 736 Kunden: 2,5 Mehr KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht
KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation beschlossen am 27.11.2007 Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback