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Timestamp: 2016-10-24 14:09:16
Document Index: 213054598

Matched Legal Cases: ['Art. 71', 'Art. 24', 'BGE', 'BGE', 'Art. 82', 'Art. 83', 'Art. 86', 'Art. 89', 'Art. 90', 'Art. 146', 'Art. 73', 'Art. 86', 'Art. 95', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 7', 'BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 18', 'Art. 8', 'Art. 29', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 115', 'Art. 41', 'Art. 123', 'Art. 126', 'Art. 46', 'Art. 42', 'Art. 126', 'BGE', 'Art. 135', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 13', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 131', 'Art. 151', 'Art. 123', 'Art. 151', 'Art. 142', 'Art. 50', 'Art. 218', 'Art. 41', 'Art. 208', 'Art. 16', 'Art. 62', 'BGE', 'Art. 218', 'Art. 206', 'Art. 244', 'Art. 247', 'Art. 18', 'Art. 58', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 18', 'Art. 218', 'Art. 99', 'Art. 14', 'Art. 8', 'Art. 18', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 68']

2C_104/2013 (27.09.2013)
2C_104/2013 2C_105/2013 � � Urteil vom 27. September 2013
2. B.X.________ geb. Y.________,
Treuhandb�ro Constantin, Albert Constantin,
2C_104/2013
Kantons- und Gemeindesteuer 2002,
2C_105/2013
Sondersteuer auf dem Liquidationsgewinn in der �bergangsperiode,
Beschwerde gegen das Urteil der Steuerrekurskommission des Kantons Wallis vom 21. November 2012.
�Unter der Firma A.X.________, am 29. April 1978 umfirmiert in "Hotel & Restaurant E.________, A.X.________", bestand gem�ss Handelsregister seit dem 24. November 1964 eine Einzelunternehmung mit Sitz in C.________/VS. Zum Zweck der (stillen) Sanierung sprach die D.________ AG im Jahr 2000 einen Forderungsverzicht in H�he von Fr. 300'000.-- aus. Die damals f�r die Einzelunternehmung t�tige Treuhandgesellschaft verbuchte diesen Vorgang in den B�chern derart, dass Erfolgsneutralit�t eintrat.
�Die Schlussbilanz 2002 der Einzelunternehmung wies Aktiven und Passiven von je Fr. xxx aus. Am 3. April 2003 gr�ndete A.X.________ zusammen mit weiteren Personen die Hotel E.________ AG, auch sie mit Sitz in C.________/VS. Die Gesellschaft �bernahm sacheinlageweise und r�ckwirkend auf den 1. Januar 2003 das Gesch�ft der Einzelunternehmung. Gem�ss �bernahmebilanz vom 31. Dezember 2002 handelte es sich um Aktiven von Fr. xxx und Fremdkapital von Fr. xxx, netto mithin Fr. xxx. Der Differenzbetrag wurde dem Aktienkapital (Konto 2300) gutgeschrieben.
�Die Eheleute X.________-Y.________ als Borger und F.________ als Darleiher hatten am 21. November 1997 einen Darlehensvertrag �ber Fr. 300'000.-- geschlossen. Das Passivdarlehen geh�rte unstreitig dem Gesch�ftsverm�gen der Einzelunternehmung an und wurde als solches in den B�chern gef�hrt. In der Folge begr�ndeten die Parteien am 2. Februar 2002, seitens der Eheleute auch deren Kinder, einen �ffentlich beurkundeten Erbvertrag. Der Darleiher/Erblasser verschied am 7. Juni 2002. Im Anschluss daran entspann sich ein Rechtsstreit um das Schicksal des Darlehens. Mit den Urteilen 5C.56/2005 und 5P.81/2005, je vom 15. Juli 2005, anerkannte das Bundesgericht den Anspruch der Erben von F.________ auf R�ckerstattung des Darlehens.
�Die Steuerverwaltung des Kantons Wallis unterzog im Mai 2004 die B�cher der Hotel E.________ AG einer Pr�fung. Dabei ergab sich, dass in der Schlussbilanz der Einzelunternehmung vom 31. Dezember 2002 das Passivdarlehen �ber Fr. 300'000.-- nicht (mehr) erschien, obwohl es nicht (z.B. zur Vornahme von Abschreibungen auf dem Anlageverm�gen) verwendet worden war, und dass es ebenso wenig Eingang in die Er�ffnungsbilanz der Hotel E.________ AG fand. Am 29. Juni 2005 verf�gte zun�chst die Steuerverwaltung (f�r die direkte Bundessteuer und die Kantonssteuer), am 12. Juli 2005 fakturierte schliesslich auch die Gemeinde C.________/VS (f�r die Gemeindesteuer) folgenden Liquidationsgewinn 2002:
+ Forderungsverzicht der D.________ AG�������Fr.�������300'000.--
- (noch nicht verrechneter) Verlust 2001�������Fr.�������12'266.--
- (noch nicht verrechneter) Verlust 2002�������Fr.�������68'651.--
+ Rechnung des Treuh�nders vom 13.01.2000�������Fr.�������13'191.--�
Liquidationsgewinn 2002�������Fr.�������232'274.--
Die dagegen gerichtete Einsprache vom 22. Juli 2005 blieb erfolglos. Die Steuerrekurskommission des Kantons Wallis hiess am 21. November 2012 die Beschwerde der Eheleute X.________-Y.________ vom 21. Juni 2007 teilweise gut, dies sowohl hinsichtlich der direkten Bundessteuer als auch der Kantons- und Gemeindesteuern des Kantons Wallis. Sie wies die Unterinstanz an, vom Liquidationsgewinn von Fr. 232'274.-- zus�tzlich die an die Eidg. AHV geleisteten Beitr�ge in Abzug zu bringen.
�Mit Eingabe vom 30. Januar 2013 ersuchen A.X.________ und B.X.________ geb. Y.________ (hiernach: die Steuerpflichtigen) das Bundesgericht um Aufhebung des angefochtenen Entscheids vom 21. November 2012 und Zur�ckweisung an die Vorinstanz, damit diese ihnen das rechtliche Geh�r (Anh�rung der Steuerpflichtigen und Bestellung einer b�chersachverst�ndigen Person) gew�hre.
�W�hrend die Steuerverwaltung des Kantons Wallis beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, schliesst die Eidgen�ssische Steuerverwaltung bez�glich der direkten Bundessteuer (Verfahren 2C_105/2013) auf Abweisung und verzichtet sie bez�glich der Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Wallis praxisgem�ss auf einen Antrag (Verfahren 2C_104/2013). Die eingegangenen Stellungnahmen veranlassen die Steuerpflichtigen zu abschliessenden Ausf�hrungen.
�Das Bundesgericht er�ffnet regelm�ssig zwei Verfahren, wenn sowohl die direkte Bundessteuer als auch die kantonalen Steuern streitig sind. Dabei geht es darum, die F�lle aller Kantone einheitlich zu erfassen. Das Bundesgericht beh�lt sich aber vor, die beiden Verfahren zu vereinigen und nur ein Urteil zu f�llen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; BGE 131 V 461 E. 1.2 S. 465; Urteil 2C_95/2013 / 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 1.2). Solches rechtfertigt sich, soweit es um denselben Sachverhalt geht und sich bundes- und kantonalrechtlich dieselben Rechtsfragen stellen. Davon ist auszugehen, falls harmonisiertes kantonales Recht betroffen ist, was ohnehin nach einer vertikalen Harmonisierung ruft (Urteile 2C_1151/2012 vom 3. Juni 2013 E. 3.2 [StHG/DBG], zur Publikation vorgesehen; 2C_407/2012 vom 23. November 2012 E. 1.3 [DBG/StHG], in: StE 2013 B 92.8 Nr. 17; BGE 133 II 114 E. 3.2 S. 116). Trifft dies zu, werden die beiden Verfahren vereinigt und wird die Beschwerde in einem einzigen Urteil erledigt (Urteile 2C_797/2012 / 2C_798/2012 vom 31. Juli 2013 E. 1.1; 2C_1086/2012 / 2C_1087/2012 vom 16. Mai 2013 E. 1.1).
�Das Bundesgericht hat im vorliegenden Fall f�r die direkte Bundessteuer (2C_105/2013) und die Kantonssteuern (2C_104/2012) separate Dossiers angelegt. Die Verfahren sind zu vereinigen. Ob in der Beschwerdeschrift der Steuerpflichtigen hinreichend zwischen den beiden Steuern unterschieden wird, kann mit Blick auf den Ausgang des Verfahrens offen bleiben.
1.3.�Die Beschwerde richtet sich gegen einen (End-) Entscheid einer kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des �ffentlichen Rechts. Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist grunds�tzlich gegeben (Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 89 Abs. 1, Art. 90 BGG i.V.m. Art. 146 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die direkte Bundessteuer [DBG; SR 642.11] sowie Art. 73 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG; SR 642.14]). Praxisgem�ss erf�llt die Steuerrekurskommission des Kantons Wallis die Anforderungen an ein "oberes Gericht" im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG (Urteile 2C_80/2012 vom 16. Januar 2013 E. 1.1; 2C_564/2008 vom 12. September 2008; 2C_491/2007 vom 30. April 2008 E. 1.3; zu den Voraussetzungen Urteil 2C_1158/2012 vom 27. August 2013 E. 1.2.2). Auf die Beschwerde ist damit einzutreten.
1.4.�Fragen des Bundesrechts kl�rt das Bundesgericht mit freier Kognition (Art. 95 lit. a BGG; Urteile 2C_1158/2012 vom 27. August 2013 E. 1.4; 2C_95/2013, 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 1.5). Im Bereich des Steuerharmonisierungsrechts gilt dabei ein dreistufiges Konzept (vgl. Urteil 2C_95/2013 / 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 1.6). Trotz der Rechtsanwendung von Amtes wegen pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 135 II 384 E. 2.2.1 S. 389; 134 III 102 E. 1.1 S. 104; 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
�Die Verletzung von Grundrechten (Art. 7-34 BV, nebst den �brigen verfassungsm�ssigen Rechten der BV [BGE 134 I 23 E. 6.1 S. 31; 133 III 638 E. 2 S. 640] und den Rechtsanspr�chen der EMRK [BGE 138 I 97 E. 4.3 S. 106]), von kantonalem und interkantonalem Recht untersucht es in jedem Fall nur, soweit eine R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Solche R�gen sind klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen; auf rein appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 II 489 E. 2.8 S. 494; Urteil 2C_678/2012 vom 17. Mai 2013 E. 1.5).
1.5.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzlichen Feststellungen k�nnen nur berichtigt werden, sofern sie entweder offensichtlich unrichtig, d.h. willk�rlich ermittelt worden sind (Art. 9 BV; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356; zum Begriff der Willk�r in der Rechtsanwendung: BGE 138 I 49 E. 7.1 S. 51; 137 I 1 E. 2.4 S. 5) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem hat die beschwerdef�hrende Partei aufzuzeigen, dass die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234).
1.6.�Die Steuerpflichtigen r�gen sinngem�ss, die Vorinstanz habe das einschl�gige Bundesrecht (insbesondere Art. 18 Abs. 2 DBG bzw. Art. 8 Abs. 1 StHG [Liquidationsgewinn]) unrichtig angewandt. Weiter machen sie geltend, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) dadurch verletzt, dass diese - trotz mehrmaligen Antrags - weder eine b�chersachverst�ndige Person berufen noch ihnen die M�glichkeit der (m�ndlichen) Anh�rung einger�umt habe. Darauf ist vorab einzugehen.
II. Rechtliches Geh�r
2.1.�Unter den Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) f�llt das Recht der betroffenen Person, sich vor Erlass eines in ihre Rechtsstellung eingreifenden Entscheides zur Sache zu �ussern sowie das Recht auf Abnahme der rechtzeitig und formrichtig angebotenen rechtserheblichen Beweismittel (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56). Es handelt sich dabei um ein pers�nlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht (vgl. BGE 138 V 125 E. 2.1 S. 127; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 127 I 54 E. 2b S. 56; 126 I 97 E. 2b S. 102) im Sinn einer verfassungsm�ssigen Mindestgarantie (BGE 129 II 497 E. 2.2 S. 504 f. mit Hinweisen). Die bundesrechtliche Minimalgarantie kann durch kantonales Verfahrensrecht ausgedehnt werden (BGE 135 I 279 E. 2.2 S. 282; 134 I 140 E. 5.2 S. 147).
2.2.�Das Recht der betroffenen Person, sich vor Erlass des belastenden Entscheides zu�
�ussern, schliesst keinen Anspruch auf�
m�ndliche Anh�rungein (BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 130 II 425 E. 2.1 S. 428 f.; 127 V 491 E. 1b S. 494; 125 I 209 E. 9b S. 219). Eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs kann freilich darin liegen, dass der Anspruch auf (�
schriftliche�) �usserung beeintr�chtigt wird. Dem Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) l�sst sich indes keine allgemeine Pflicht der Beh�rde zur Abnahme aller angebotenen Beweise und zur W�rdigung s�mtlicher Argumente entnehmen. Die Abweisung eines Beweisantrags erweist sich namentlich als zul�ssig, falls die Verwaltungs- oder Gerichtsbeh�rde sich ihre Meinung aufgrund zuvor erhobener Beweise bereits bilden konnte und sie ohne Willk�r in vorweggenommener, antizipierter Beweisw�rdigung annehmen darf, die gewonnene �berzeugung werde durch weitere Beweiserhebungen nicht ersch�ttert (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 131 I 153 E. 3 S. 157; Urteil 2C_545/2012 vom 22. Februar 2013 E. 2.2).
2.3.�Im Bereich des harmonisierten Steuerrechts sind - �ber die verfassungsrechtlichen Vorgaben hinaus - die spezialgesetzlichen Verfahrensvorschriften zu beachten. Gem�ss Art. 115 DBG bzw. Art. 41 Abs. 2 StHG hat die Veranlagungsbeh�rde die von der steuerpflichtigen Person angebotenen Beweise abzunehmen, soweit sie geeignet sind, die f�r die Veranlagung erheblichen Tatsachen festzustellen (Urteil 2A.71/2006 vom 21. Juni 2006 E. 3.3.2). Diesem Recht steht im Verfahren der gemischten Veranlagung (Art. 123 Abs. 1 i.V.m. Art. 126 Abs. 1 DBG Art. 46 Abs. 1 i.V.m. Art. 42 Abs. 1 StHG) die Pflicht der steuerpflichtigen Person gegen�ber, auf Verlangen der Veranlagungsbeh�rde m�ndliche oder schriftliche Ausk�nfte zu erteilen (Art. 126 Abs. 2 DBG). Praxisgem�ss ergibt sich auch unter diesem Gesichtspunkt kein Anspruch auf�
m�ndliche�Anh�rung im Veranlagungs- oder im Rechtsmittelverfahren (Urteile 2C_178/2011 vom 2. November 2011 E. 3.3, in: StE 2012 A 24.21 Nr. 23; 2A.389/2003 vom 10. M�rz 2004 E. 2.3.2, in: StE 2004 A 21.13 Nr. 6; generell: BGE 130 II 425 E. 2.1 S. 428 f.; 125 I 209 E. 9b S. 219; 122 II 464 E. 4c S. 469). Selbst bei drohender reformatio in peius im Einspracheverfahren (Art. 135 Abs. 1 Satz 2 DBG) sieht das Gesetz lediglich eine (nicht zwingend m�ndliche) "Anh�rung" vor (vgl. Urteil 2C_596/2012 vom 19. M�rz 2013 E. 3.3, in: StE 2013 B 97.11 Nr. 28, StR 68/2013 S. 474).
2.4.�Angesichts des Fehlens eines verfassungs- oder zumindest harmonisierungsrechtlichen Anspruchs auf�
m�ndliche�Anh�rung ist es Sache der steuerpflichtigen Person, ihre Anliegen im Veranlagungs- oder Einspracheverfahren rechtzeitig in�
schriftlicher�Form vorzutragen. Dabei herrscht im Steuerrecht - in Konkretisierung des allgemeinen Grundsatzes von Art. 8 ZGB, der auch im �ffentlichen Recht gilt (BGE 138 II 465 E. 6.8.2 S. 486; 138 V 218 E. 6 S. 222) - die Normentheorie. Ihr zufolge tr�gt die Steuerbeh�rde die Beweislast f�r die steuerbegr�ndenden und -erh�henden Tatsachen, wogegen die steuerpflichtige Person f�r die steueraufhebenden und -mindernden Tatsachen beweisbelastet ist (Urteile 2C_95/2013 / 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 2.2; 2C_1273/2012 vom 13. Juni 2013 E. 3.4; 2C_678/2012 vom 17. Mai 2013 E. 3.6). Insofern findet der im Verwaltungsverfahren herrschende Untersuchungsgrundsatz seine Grenze an der Mitwirkungspflicht der Parteien (allgemein auf Stufe Bund: Art. 13 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 �ber das Verwaltungsverfahren [VwVG; SR 172.021]; BGE 138 V 86 E. 5.2.3 S. 97; 125 V 193 E. 2 S. 195; zitierte Urteile 2C_1273/2012 E. 3.3; 2C_678/2012 E. 3.5).
2.5.�Die Steuerpflichtigen tragen vor, sie h�tten sich mehrfach bem�ht, von der Steuerbeh�rde und hernach der Steuerrekurskommission m�ndlich angeh�rt zu werden. Dies sei ihnen verwehrt worden, ebenso wie die Bestellung einer b�chersachverst�ndigen Person, die sich zur Rechtm�ssigkeit der Buchf�hrung h�tte aussprechen k�nnen. Wie die Vorinstanz in f�r das Bundesgericht verbindlicher Weise (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne, E. 1.5) ausf�hrt, hat die Steuerverwaltung den Steuerpflichtigen zun�chst im Veranlagungs-, sp�ter auch im Einspracheverfahren mehrfach die M�glichkeit einger�umt, sich vernehmen zu lassen und Beweismittel einzureichen. Davon haben die Steuerpflichtigen, wie den Akten entnommen werden kann, verschiedentlich Gebrauch gemacht. Dem Expertenbericht vom 27. September 2004 zufolge kam es am 27. Mai, 5. Juli und 13. September 2004 zu Besprechungen, in der Folge auch am 20. April 2005, was u.a. aus der Einsprache vom 22. Juli 2005 hervorgeht.
�In der Einsprache beriefen die Steuerpflichtigen sich auf eine angebliche Vereinbarung mit dem Sachbearbeiter der Steuerverwaltung, wonach dieser die Angelegenheit mit dem Vorsteher besprechen und hernach die Steuerpflichtigen �ber den Ausgang orientieren werde. Die Steuerpflichtigen, vertreten durch ihre (neue) Treuhandstelle, r�umen in materieller Hinsicht ein, bei der von der einstigen Treuhandstelle vorgenommenen Verbuchung des Forderungsverzichts handle es sich um eine "Fehlbuchung". Sie erkl�ren, der Forderungsverzicht h�tte "�ber das Anlageverm�gen abgebucht werden sollen". Dementsprechend seien sie, die Steuerpflichtigen, nunmehr anzuh�ren.
�Nachdem die Einsprachebeh�rde dem Verfahrensantrag nicht stattgegeben hatte, gelangten die Steuerpflichtigen in ihrer Beschwerde vom 21. Juni 2007 u.a. mit dem nochmaligen Antrag auf m�ndliche Anh�rung an die Steuerrekurskommission. Sie r�gten, die Steuerverwaltung habe die "verlangte Anh�rung nie in Betracht gezogen". In der Replik vom 16. Oktober 2007 griffen sie diesen Aspekt ein weiteres Mal auf.
2.6.�Der Sichtweise der Steuerpflichtigen kann nicht gefolgt werden. Aktenkundig sind vier Besprechungen. Zudem hatten sie sp�testens im Einsprache- und Beschwerdeverfahren Gelegenheit, sich in ihren Eingaben schriftlich zu den bestrittenen Aufrechnungen zu �ussern. Ihre schriftlichen Vorbringen beschr�nkten sich freilich darauf, in recht pauschaler Weise auf die angebliche Vereinbarung mit dem Sachbearbeiter hinzuweisen und u.a. daraus einen Anspruch auf eine weitere Besprechung abzuleiten. F�r die Behauptung, es sei eine Besprechung (bzw. "Orientierung") vereinbart worden, konnten sie indes keinen Beweis erbringen. Unklar bleibt ohnehin, was mit dem weiteren Gespr�ch h�tte bezweckt werden sollen. Die Standpunkte waren klar, nachdem die Steuerverwaltung von Anbeginn weg die Aufrechnung in Aussicht gestellt hatte; die Steuerpflichtigen hatten ebenso fr�h im Verfahren - jedenfalls in ihrer Einsprache vom 22. Juli 2005 - einger�umt, es handle sich um eine "Fehlbuchung". Damit bestand in der Hauptsache an sich ein Konsens.
�Die rechtliche Folge dieser "Fehlbuchung", die nach den verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen nie behoben wurde, schien der Veranlagungsbeh�rde festzustehen. Infolgedessen sah sie keinen weiteren Gespr�chsbedarf. Diese (antizipierte) W�rdigung der tats�chlichen Verh�ltnisse ist jedenfalls nicht willk�rlich. Waren sich Steuerpflichtige und Steuerbeh�rde darin einig, dass der Forderungsverzicht zun�chst erfolgsneutral verbucht, sp�ter aber nicht ebenso erfolgsneutral ausgebucht worden war, musste dies zu einer erfolgswirksamen Aufl�sung f�hren. Unter diesen Vorzeichen konnte die Vorinstanz aus haltbaren Gr�nden davon ausgehen, dass eine neuerliche Besprechung des Sachverhalts keine neuen Aufschl�sse versprach. Im �brigen haben die Steuerpflichtigen - zuletzt auch vor Bundesgericht - nicht pr�zisiert, welche weiteren tats�chlichen Aspekte �berhaupt zu verhandeln gewesen w�ren.
2.7.�Von einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r kann infolgedessen keine Rede sein. Nach der zitierten Normentheorie w�re es vielmehr Sache der Steuerpflichtigen gewesen, die angeblichen neuen Tatsachen, die nach einer zus�tzlichen Diskussion h�tten rufen k�nnen, rechtzeitig und in geeigneter (schriftlicher) Form vorzubringen. Dies ist unterblieben. Die Steuerpflichtigen haben mithin zu vertreten, dass ihrer ungen�genden Mitwirkung zufolge der Verfahrensantrag abgewiesen wurde.
2.8.�Mangels behaupteter und bewiesener neuer Tatsachen blieben damit lediglich noch Rechtsfragen zu beantworten. Infolgedessen haben die Unter- und die Vorinstanz den Sachverhalt willk�rfrei gew�rdigt und den Antrag auf Bestellung einer b�chersachverst�ndigen Person bundesrechtskonform abgewiesen. Reine Rechtsfragen sind durch die (Gerichts-) Beh�rden zu entscheiden. Veranlagungsbeh�rden und Steuerrekurskommissionen verf�gen in aller Regel �ber die hierzu erforderliche Sachkompetenz, sodass der Beizug bzw. die Anh�rung einer externen Fachperson keine neuen Aufschl�sse verspricht. Der verfassungsrechtliche Anspruch der Steuerpflichtigen auf rechtliches Geh�r ist auch insoweit nicht verletzt.
2.9.�Die bundesrechtliche Minimalgarantie kann im Wege des kantonalen Verfahrensrechts ausgedehnt werden (vorne, E. 2.1). Die Steuerpflichtigen rufen insbesondere eine Verletzung von Art. 131 Abs. 2 und Art. 151bis des Steuergesetzes (des Kantons Wallis) vom 10. M�rz 1976 (StG/VS; SGS 642.1) an. Die erste Norm unter dem Titel "Aufgaben der Steuerbeh�rden" [im gemischten Verfahren] entspricht, abgesehen von der Kostenfrage, inhaltlich Art. 123 Abs. 2 DBG (vorne, E. 2.3). Art. 151bis StG/VS, der die von der Steuerrekurskommission zu treffenden Untersuchungen regelt, deckt sich weitgehend mit den bundesrechtlichen Vorgaben (insbesondere Art. 142 f. DBG, Art. 50 StHG). Weder im einen noch im andern Fall sieht das Gesetz einen Anspruch auf (m�ndliche) Anh�rung bzw. die Bestellung einer b�chersachverst�ndigen Person vor. Geht das Steuergesetz des Kantons Wallis nicht weiter als das eidgen�ssische Verfassungs- und Gesetzesrecht, ergibt sich unter dem Blickwinkel des kantonalen Rechts keine vom Gesagten abweichende Beurteilung. Die Beschwerde ist insoweit abzuweisen.
3.1.�Art. 218 Abs. 1 DBG h�lt fest, die Einkommenssteuer f�r die erste Steuerperiode ["n"] nach dem Wechsel der zeitlichen Bemessung (zur Postnumerandobesteuerung mit einj�hriger Gegenwartsbemessung; vgl. Art. 41 i.V.m. Art. 208 ff. DBG bzw. Art. 16 i.V.m. Art. 62 ff. StHG; BGE 139 I 64 E. 3.3 S. 67 f.) werde nach neuem Recht veranlagt. Absatz 2 erg�nzt, ausserordentliche Eink�nfte, die in den Jahren "n-1" und "n-2" oder in einem Gesch�ftsjahr erzielt werden, das in diesen Jahren abgeschlossen wird, unterl�gen f�r das Steuerjahr, in dem sie zugeflossen sind, einer vollen Jahressteuer zu dem Satz, der sich f�r diese Eink�nfte allein ergibt (...). Aufwendungen, die mit der Erzielung der ausserordentlichen Eink�nfte unmittelbar zusammenh�ngen, k�nnten abgezogen werden. Schliesslich bestimmt Art. 218 Abs. 3 DBG, dass als ausserordentliche Eink�nfte insbesondere Kapitalleistungen, aperiodische Verm�gensertr�ge, Lotteriegewinne, sowie, in sinngem�sser Anwendung von Art. 206 Abs. 3 DBG, ausserordentliche Eink�nfte aus selbst�ndiger Erwerbst�tigkeit gelten.
3.2.�Der Kanton Wallis ist per 1. Januar 2003 zur Postnumerandobesteuerung mit einj�hriger Gegenwartsbemessung �bergegangen (Art. 244 StG/VS, in der Fassung vom 13. September 2001 [Abl. Nr. 43/2001]). Demnach bildeten die Steuerjahre 2001 ("n-2") und 2002 ("n-1") die �bergangsperiode (Art. 247 Abs. 1 StG/VS). Diese zeitliche Abfolge ist auch f�r die Zwecke der direkten Bundessteuer massgebend.
3.3.�In materieller Hinsicht ist vorab der Forderungsverzicht in H�he von Fr. 300'000.-- strittig. Nach erg�nzender Instruktion kam die Vorinstanz zum Schluss, die Bemessungsbasis des Liquidationsgewinns (Fr. 232'274.--) sei grunds�tzlich korrekt ermittelt worden, wobei den Steuerpflichtigen zus�tzlich der Abzug der an die Eidg. AHV geleisteten Beitr�ge zu gew�hren sei. Die Vorinstanz ist der Auffassung, der Passiv- bzw. Minus-Aktivposten w�re von der neuen Aktiengesellschaft zu �bernehmen oder zuvor �ber das Anlageverm�gen auszubuchen gewesen. Beides sei unterblieben, was einen Kapitalgewinn (Liquidationsgewinn) bewirkt habe.
3.4.�Das Handelsrecht beruht auf den anerkannten Grunds�tzen der Betriebswirtschaftslehre, namentlich auch, was den Wertansatz von Aktiven und Verbindlichkeiten anbelangt (Urteil 2C_309/2013 / 2C_310/2013 vom 18. September 2013 E. 2.2.2). Das Steuerrecht beruht in der Folge (unmittelbar) auf dem Handelsrecht und (mittelbar auf der Betriebswirtschaftslehre (Art. 18 Abs. 3 [selbst�ndige Erwerbst�tigkeit] i.V.m. Art. 58 DBG [Kapitalgesellschaften und Genossenschaften]; zitiertes Urteil 2C_309/2013 / 2C_310/2013 E. 2.4.1). Es gilt das Prinzip der Massgeblichkeit der Handelsbilanz ("le principe de l'autorit� du bilan commercial ou de d�terminance"; BGE 137 II 353 E. 6.2 S. 360 f.; 136 II 88 E. 3.1 S. 92; 132 I 175 E. 2.2 S. 177 f.; 119 Ib 111 E. 2c S. 115).
�Der Forderungsverzicht betrifft das Fremdkapital. Da er das Eigenkapital einer Unternehmung unber�hrt l�sst, gilt er als Anwendungsfall der "stillen" Sanierung. Der Gegenwert aus dem Forderungsverzicht begr�ndet betriebswirtschaftlich einen betriebsfremden Ertrag. Dementsprechend ist er handelsrechtlich erfolgswirksam zu ber�cksichtigen und f�hrt er auch steuerlich regelm�ssig zu einem "echten" Sanierungsertrag. Dies unterscheidet ihn vom "unechten" Sanierungsertrag, wie er sich namentlich im Fall von A-fonds-perdu-Beitr�gen der Beteiligten einstellt (zum Ganzen Max Boemle/Carsten Stolz, Unternehmensfinanzierung, Band 2, 14. Aufl. 2012, S. 282 f., 287 und 293). Die Behandlung als steuerwirksamer Ertrag ist zumindest geboten, soweit es sich bei den verzichtenden Gl�ubigern um unbeteiligte Dritte handelt (Urteil 2C_224/2008 vom 1. April 2009 E. 2.2, in: RDAF 2009 II 555, StE 2009 B 28 Nr. 8; ausf�hrlich BGE 115 Ib 269 E. 4b S. 272 f.; vgl. Boemle/Stolz, a.a.O., S. 287 f.; ferner Martin Kocher, Die "Corporate Governance"-Vorlage und der steuerrechtliche Sanierungsbegriff, in: ASA 77 S. 281, insb. S. 299 f. und 303 ff.).
3.5.�Nach den f�r das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) wurde die Einzelunternehmung im Dezember 2000 einer Schuldensanierung unterzogen, wobei die Bank einen Forderungsverzicht in H�he von Fr. 300'000.-- aussprach. Fest steht ebenfalls, dass der Eintritt des Forderungsverzichts erfolgsneutral verbucht wurde. Von keiner Bedeutung ist dabei, ob dies �ber ein Passivkonto ("R�ckstellungen/Reserven Sanierung"; so die Auffassung der Vorinstanz) oder ein Minus-Aktivkonto ("Reserven Sanierung") geschah, wie die Steuerpflichtigen dartun. Forderungsverzichte seitens unbeteiligter Dritter sind nach dem Gesagten betriebswirtschaftlich, handels- und schliesslich auch steuerrechtlich in aller Regel erfolgswirksam zu erfassen. Im Gegenzug kann das Sanierungskonto ebenso erfolgswirksam belastet werden, namentlich durch den Ausgleich der Unterbilanz, die Vornahme von Abschreibungen oder die Bildung einer Sanierungs-R�ckstellung.
3.6.�Wie die Vorinstanz f�r das Bundesgericht verbindlich feststellt, fand die (erfolgsneutral eingestellte) Sanierungs-Reserve keine Aufnahme in die Schlussbilanz 2002 der Einzelunternehmung und damit auch nicht in die Er�ffnungsbilanz 2003 der AG. Nachdem die Buchpr�fung ergab, dass zuvor keine Abschreibungen get�tigt worden waren, gingen die Unter- und in der Folge die Vorinstanz davon aus, es handle sich um einen Realisationstatbestand. Die Steuerpflichtigen r�umten schon im Einsprachestadium ein, es handle sich um eine "Fehlbuchung", um zu erg�nzen, dass der Betrag richtigerweise "�ber das Anlageverm�gen h�tte abgebucht werden sollen". Im bundesgerichtlichen Verfahren machen sie (erstmals) geltend, das Minus-Aktivkonto 1301 ("Reserven Sanierung") sei nicht in die AG �berf�hrt worden, da im Gegenzug das Darlehen in H�he von ebenfalls Fr. 300'000.-- (Konto 2108) auszubuchen gewesen sei. Das Darlehen sei zuvor zur Sanierung des Hotelgeb�udes verwendet worden.
3.7.�Es kann hier offen bleiben, ob diese quasi "konsolidierende" bzw. "saldierende" Betrachtungsweise buchhalterisch �berhaupt ang�ngig ist. Steuerrechtlich vermag sie jedenfalls nicht zu �berzeugen. Sprechen die Steuerpflichtigen von einer "Fehlbuchung", anerkennen sie damit, dass der Forderungsverzicht sp�testens im Zeitpunkt der Nicht-�berf�hrung erfolgsneutral auszubuchen oder, bei Fehlen einer Abschreibung oder Verrechnung, erfolgswirksam zu behandeln gewesen w�re. Dies ist unterblieben, woraus die Vorinstanz in bundesrechtskonformer Weise schliesst, es liege ein Kapitalgewinn in der Form eines Sanierungserfolgs vor (Art. 18 Abs. 2 Satz 1 DBG). Ebenso wenig zu beanstanden ist die �bergangsrechtliche Behandlung, d.h. die Erfassung mit einer vollen Jahressteuer zum Steuersatz, der sich f�r diese Eink�nfte allein ergibt, abz�glich der Aufwendungen, die mit der Erzielung der ausserordentlichen Eink�nfte unmittelbar zusammenh�ngen (Art. 218 Abs. 2 und 3 DBG).
3.8.�Soweit die Steuerpflichtigen ihren Standpunkt unter Hinweis auf ihr Schreiben vom 20. M�rz 2012 an die Steuerrekurskommission zu untermauern versuchen, muss auch dies fehlschlagen. Die notariell beurkundete Schlussbilanz vom 31. Dezember 2002 bzw. Er�ffnungsbilanz vom 1. Januar 2003, die Bestandteil der Gr�ndungsdokumente bilden, weisen weder einen Verlustvortrag (ehemals Konto 1300) noch eine "Reserve Sanierung" (Konto 1301) aus. Die Bilanzsummen belaufen sich in beiden F�llen auf rund Fr. 1,9 Mio. Wie es sich mit der "zweiten" Schlussbilanz vom 31. Dezember 2002, erstellt am 13. Februar 2003, also noch vor der Gr�ndung der AG, verh�lt, ist demgegen�ber v�llig offen. Die Steuerpflichtigen scheinen darin eine Art Steuerbilanz zu erblicken, was nicht einleuchtet. Zum einen haben die Steuerpflichtigen noch in ihrer Eingabe an das Bundesgericht erkl�rt, es treffe zu, dass der Forderungsverzicht von Fr. 300'000.-- "in der [AG] nicht �bernommen wurde". Zum andern verweisen sie auf eine Schluss- und eine Er�ffnungsbilanz, die mit den Grundlagen der Umgr�ndung nicht in �bereinstimmung zu bringen sind. Nach dem Gesagten ist das Handelsrecht f�r das Steuerrecht grunds�tzlich massgebend (vorne, E. 3.4). Sollten die Steuerpflichtigen im Umgr�ndungszeitpunkt eine Steuerbilanz gef�hrt haben wollen, h�tte dies die Verst�ndigung mit der Veranlagungsbeh�rde vorausgesetzt. Eine solche Verst�ndigung ist weder behauptet noch bewiesen. Abzustellen ist einzig auf die notariell beglaubigten Dokumente.
3.9.�Unbegr�ndet ist die Beschwerde schliesslich auch, was die Behandlung des Darlehens anbelangt. Die Passivierung des Darlehens war begrifflich erfolgsneutral vorzunehmen (Muster: Fl�ssige Mittel an Darlehen). Anerkannte das Bundesgericht sp�ter in den Urteilen 5C.56/2005 und 5P.81/2005, je vom 15. Juli 2005, den Anspruch der Erben des Darleihers auf R�ckerstattung des Darlehens, musste sich dies in den B�chern der Einzelunternehmung ebenso erfolgsneutral niederschlagen (Muster: Darlehen an Fl�ssige Mittel). Wozu das Darlehen zuvor verwendet worden war, ist f�r die Ausbuchung von keiner Bedeutung. Ob der von den Steuerpflichtigen (erstmals) vorgetragene Mechanismus vor Bundesgericht �berhaupt zu h�ren ist (echtes Novum i.S.v. Art. 99 Abs. 1 BGG), kann damit offenbleiben. Gleich verh�lt es sich mit der angeblichen Verrechnung mit dem Konto 1300 ("Unterbilanz"), worauf ebenfalls nicht einzugehen ist. Was schliesslich die Honorarrechnung vom 13. Januar 2000 des (heutigen) Treuh�nders betrifft, f�llt deren Erstellungsdatum klarerweise nicht in die �bergangsperiode. Auch wenn sich Treuh�nder und Steuerpflichtige (erst) am 8. August 2002 auf eine Anerkennung und Verrechnung geeinigt haben sollten, vermag dies am Realisationszeitpunkt nichts zu �ndern. Nach dem handelsrechtlichen Imparit�tsprinzip war die Forderung in jedem Fall schon im Gesch�ftsjahr 2000 zu passivieren.
3.10.�Die Beschwerde erweist sich damit bez�glich der direkten Bundessteuer als unbegr�ndet. Sie ist abzuweisen und der angefochtene Entscheid ist zu best�tigen.
III. Staats- und Gemeindesteuer des Kantons Wallis
4.1.�Art. 14 Abs. 2 und 4 StG/VS entspricht Art. 8 Abs. 1 StHG und damit auch Art. 18 Abs. 2 und 3 DBG. Aus diesem Grund kann in allen Teilen auf das zur direkten Bundessteuer Gesagte verwiesen werden (BGE 135 II 195 E. 9 S. 207 f.).
4.2.�Die Beschwerde ist folglich auch bez�glich der Kantons- und Gemeindesteuer des Kantons Wallis abzuweisen.
IV. Kosten- und Entsch�digungsfolgen
�Die Steuerpflichtigen haben aufgrund ihres Unterliegens die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 65 und 66 Abs. 1 BGG). Dem Kanton Wallis, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, ist keine Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Die Verfahren 2C_104/2013 und 2C_105/2013 werden vereinigt.
Die Beschwerde betreffend die direkte Bundessteuer 2002 (2C_105/2013) wird abgewiesen.
Die Beschwerde betreffend die Kantons- und Gemeindesteuer 2002 des Kantons Wallis (2C_104/2013) wird abgewiesen.
Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 2'000.-- werden den Beschwerdef�hrern auferlegt.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, der Steuerrekurskommission des Kantons Wallis und der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27.September 2013