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Timestamp: 2016-10-24 22:09:25
Document Index: 73110235

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 82', 'Art. 82', 'Art. 18', 'Art. 715', 'Art. 119', 'Art. 24', 'Art. 326']

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 16. Mai 2012 des Obergerichts des Kantons Z�rich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 16. Mai 2012 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen die erstinstanzliche Erteilung der provisorischen Rechts�ffnung an die Beschwerdegegnerin f�r Fr. 234'278.37 (nebst Zins) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, gem�ss der zwischen den Parteien abgeschlossenen, als Schuldanerkennung im Sinne von Art. 82 SchKG zu qualifizierenden Vereinbarung vom 5. M�rz 2009 betreffend Restkaufschuld habe sich die Beschwerdef�hrerin ausdr�cklich verpflichtet, den von ihr anerkannten Betrag von Fr. 234'278.37 nach Aufhebung einer Kontensperre, jedoch sp�testens per 30. Juni 2010 der Beschwerdegegnerin zu bezahlen, damit h�tten die Parteien dieses Datum unmissverst�ndlich als sp�testen, nicht von der Kontenfreigabe abh�ngigen Zahlungszeitpunkt festgesetzt, die Einrede nach Art. 82 OR gehe zum Vornherein fehl, werfe doch die Beschwerdef�hrerin der Beschwerdegegnerin keine Verletzung ihrer Leistungspflicht vor, die behaupteten Verletzungen von Art. 18 Abs. 1 OR und Art. 715 ZGB seien weder dargetan noch ersichtlich, als ebenso ungen�gend substantiiert erweise sich der Einwand der angeblichen Rechtsh�ngigkeit eines ausl�ndischen Verfahrens und die Anrufung von Art. 119 Abs. 1 OR sowie von Art. 24 Abs. 1 Ziff. 4 OR, mit neuen Tatsachen und Beweismitteln sei die Beschwerdef�hrerin vor Obergericht ohnehin ausgeschlossen (Art. 326 Abs. 1 ZPO),
dass es insbesondere nicht gen�gt, nach einl�sslicher Wiedergabe der obergerichtlichen Erw�gungen diese pauschal als geh�rsverweigernd, widerspr�chlich, widerrechtlich, unverst�ndlich, falsch, willk�rlich und haltlos zu bezeichnen,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht anhand der obergerichtlichen Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 16. Mai 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,