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Timestamp: 2017-10-23 19:23:54
Document Index: 144566902

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 392', 'Art. 47', 'Art. 72', 'Art. 76', 'Art. 42', 'Art. 106']

5A_744/2014 25.09.2014
5A_744/2014
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 21. August 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 21. August 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich, das auf eine Beschwerde der Z.________ (Ehefrau des Beschwerdeführers) gegen einen Nichteintretensentscheid des Bezirksrates Meilen (betreffend die über den Beschwerdeführer errichtete Vertretungsbeistandschaft nach aArt. 392 Ziffer 1 ZGB und die Ernennung des Beistandes) nicht eingetreten ist,
in die Gesuche des Beschwerdeführers um Erstreckung der Beschwerdefrist und um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) für das bundesgerichtliche Verfahren,
dass das Obergericht erwog, in ihrer Beschwerde an das Obergericht setze sich die Ehefrau nicht mit den zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, sowohl die Errichtung der Vertretungsbeistandschaft wie auch die Ernennung des Beistandes seien schon längst in Rechtskraft erwachsen, weder das eine noch das andere könne Gegenstand des obergerichtlichen Verfahrens sein,
dass das Gesuch um Erstreckung der Beschwerdefrist abzuweisen ist, weil diese Frist eine gesetzliche Frist darstellt und daher nicht verlängert werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass sodann die Zulässigkeit einer Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG voraussetzt, dass der Beschwerdeführer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der angefochtene Beschluss des Obergerichts vom 21. August 2014 gegenüber der Ehefrau des Beschwerdeführers ergangen ist, weshalb dieser durch den angefochtenen Entscheid nicht beschwert ist und kein schutzwürdiges Interesse an der Anfechtung hat,
dass die Beschwerde im Übrigen auch deshalb unzulässig wäre, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht und nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbessert werden könnte,