Source: https://gesetze-in-app.de/GVG/21g
Timestamp: 2019-04-22 22:49:53
Document Index: 147643669

Matched Legal Cases: ['§ 21', 'BGH', '§ 21', 'BGH', 'Art. 103', 'BGH', '§ 21', 'BGH', 'BGH', '§ 21', 'BGH', '§ 321', 'BGH', 'BGH', '§ 21', 'Art. 101']

§ 21g GVG:
BGH, BESCHLUSS vom 1.6.2013, Az. IX ZR 226/12 1	Der	Senat,	der	über	die	Anhörungsrüge in der nach seinen Mitwirkungs- grundsätzen gemäß § 21g GVG berufenen regulären Spruchgruppe entscheidet (BGH, Beschluss vom 28. Juli 2005 - III ZR 443/04, NJW-RR 2006, 63, 64), hat die Beschwerdebegründung der Beklagten in Einklang mit Art. 103 Abs. 1 GG zur Kenntnis genommen und erwogen.
BGH, Urteil vom 4.5.1973, Az. § 21g Abs. 2 GVG will verhindern, daß der Vorsitzende die Richterbank nach persönlichem Belieben zusammensetzen und so möglicherweise die Entscheidung sachwidrig beeinflussen kann (BGHSt 21, 25o, 253/255).
BGH, BESCHLUSS vom 3.5.2016, Az. XI ZR 268/15 1	Die Anhörungsrüge gegen den Beschluss des Senats vom 10. Mai 2016, über die der Senat in der nach seinen Mitwirkungsgrundsätzen gemäß § 21g GVG berufenen Spruchgruppe entscheidet (BGH, Beschlüsse vom 28. Juli 2005 - III ZR 443/04, NJW-RR 2006, 63, 64 und vom 5. August 2009 -VIZR 344/08, juris Rn. 2), ist unzulässig, weil die Klägerin entgegen § 321a Abs. 2 Satz 5, Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO eine eigenständige entscheidungserhebliche Verletzung ihres Anspruchs auf Gewährung rechtlichen Gehörs durch den Senat nicht darlegt.
BGH, URTEIL vom 4.8.1998, Az. I ZR 93/96 1. Die Klägerin macht geltend, die Mitwirkungsgrundsätze des X. Zivilsenats würden den Maßstäben nicht gerecht, die vom Bundesgerichtshof in dem Beschluß der Vereinigten Großen Senate vom 5. Mai 1994 (BGHZ 126, 63) zu § 21g Abs. 2 GVG und vom Bundesverfassungsgericht in dem Beschluß des Plenums vom 8. April 1997 (BVerfGE 95, 322) zu Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG aufgestellt worden sind.