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Timestamp: 2018-06-18 21:18:59
Document Index: 351629242

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Hinweise zur Umsetzung der Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben - PDF
Hinweise zur Umsetzung der Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
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Oskar Amsel
1 Hinweise zur Umsetzung der Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (OPTA-Richtlinie) und Funkrufnamensystematik in Sachsen-Anhalt für nichtpolizeiliche Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben Az.: / Stand: August 2013
2 Mit der Einführung des digitalen Funksystems für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) wird bei jeder Verbindung ein Datensatz mit 24 Stellen, die sogenannte operativ-taktische Adresse (OPTA), vom sendenden an jedes empfangende Endgerät übertragen. Mit der OPTA-Richtlinie (Anlage 1) werden bundeseinheitlich abgestimmte Regelungen zum Aufbau der OPTA getroffen. Der vorliegende Erlass regelt die Umsetzung dieser Richtlinie in Sachsen-Anhalt für nichtpolizeiliche Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben.
3 1. Struktur der OPTA Die 24 Stellen der OPTA werden in 7 Blöcke unterteilt, von denen die ersten drei (Stellen 01 bis 08) nach bundeseinheitlichen Vorgaben zu belegen sind. Block 1 Block 2 Block 3 Block 4.1 Block 4.2 Block 4.3 Block 5 : Bundesland : Behörden- und Organisationsbezeichnung : Regionale Zuordnung (Landkreis, kreisfreie Stadt) : Örtliche Zuordnung (Standort, Ortsverband, Gemeinde, Wache) : Funktionszuordnung (gibt den taktischen Einsatzwert/ die Funktion wieder) : Ordnungskennung (Unterscheidung mehrerer Teilnehmer mit gleicher Funktionsbezeichnung an einem Standort) : Ergänzungen (Unterscheidung mehrerer Teilnehmer der gleichen taktischen Einheit) Grafik 1 Zeichen Blöcke Land BOS-Kennz. regionale Zuordnung örtliche Zuordnung Funktionszuordnung Ordnungskennung Erg 2. Umsetzung in Sachsen-Anhalt 2.1 Behörden- und Organisationsbezeichnung (Stellen 03 bis 05) Folgende Kennzeichnungen sind zu verwenden für das/die: Ministerium für Inneres und Sport Landesverwaltungsamt Institut für Brand- und Katastrophenschutz Institut der Feuerwehr Einsatzleitstellen Feuerwehren Organisationen und Einrichtungen im Rettungsdienst Einheiten und Einrichtungen des Katastrophenschutzes MI VWA FW FW der Block bleibt frei; FW RD KAT
4 2.2 Regionale Zuordnung (Stellen 06 bis 08) Für die regionale Zuordnung sind die amtlichen Kfz-Kennzeichen der Landkreise, der kreisfreien Stadt gemäß Anlage 2 einzusetzen. 2.3 Örtliche Zuordnung (Stellen 09 bis 13) Die örtliche Zuordnung wird numerisch durch einen Ziffernschlüssel (Anlage 3) abgebildet. Dabei kennzeichnen die Stellen 09 und 10 den Landkreis/die kreisfreie Stadt/die Einrichtung, die Stellen 11 bis 13 den Standort/ den Dienst. Über diesen Ziffernschlüssel können somit wesentliche Informationen, insbesondere durch die Leitstellentechnik, regeneriert werden. 2.4 Funktionszuordnung (Stellen 14 bis 21) Als Funktionszuordnung wird grundsätzlich die jeweilige Normkurzbezeichnung verwendet (s. Anlage 3 der OPTA-Richtlinie). Bei Bedarf werden Kurzbezeichnungen durch das Ministerium für Inneres und Sport festgelegt. In diesen Fällen ist die Anlage 3 der OPTA-Richtlinie fortzuschreiben. Werden Handsprechfunkgeräte keinem Fahrzeug/technischem Gerät zugeordnet, sondern einem Standort/einem Dienst sind die Stellen 14 bis 16 mit HFG zu belegen (s. Grafik 2). 2.5 Ordnungskennung (Stellen 22 bis 23) Die Ordnungskennung wird als laufende Nummer verwendet (beginnend mit der Stelle 22), wenn mehrere gleiche Fahrzeugtypen an einem Standort sind. Befindet sich nur ein Fahrzeug des jeweiligen Typs am Standort, ist die Stelle 22 mit 1 zu belegen (s. Grafik 2). Werden Handsprechfunkgeräte keinem Fahrzeug/technischem Gerät zugeordnet, sondern einem Standort/einem Dienst ist die Stelle 22 mit fortlaufenden dem Alphabet folgenden Buchstaben in großer Schreibweise zu belegen (s. Grafik 2).
5 2.6 Ergänzung (Stelle 24) Die Ergänzung wird verwendet, wenn fahrzeugbezogene Endgeräte weiter differenziert werden sollen. Für Fahrzeugfunkgeräte werden die Ziffern 1 bis 9 verwendet, für Handsprechfunkgeräte dem Alphabet folgende Buchstaben in großer Schreibweise (s. Grafik 2). Grafik 2 Zeichen Blöcke Land BOS-Kennz. regionale Zuordnung örtliche Zuordnung Funktionszuordnung Ordnungskennung M T F 1 1 Erg Bsp.: Block Funktionszuordnung, Ordnungskennung und Ergänzung Ein Fahrzeug mit einem Fahrzeugfunkgerät am betreffenden Standort Zeichen Blöcke Land BOS-Kennz. regionale Zuordnung örtliche Zuordnung Funktionszuordnung Ordnungskennung H F G A Erg Bsp.: Block Funktionszuordnung und Ordnungskennung Handsprechfunkgerät ist keinem Fahrzeug/technischem Gerät zugeordnet sondern dem jeweiligen Standort Zeichen Blöcke Land BOS-Kennz. regionale Zuordnung örtliche Zuordnung Funktionszuordnung Ordnungskennung Erg E L W E L W E L W 1 1 A Bsp.: Block Funktionszuordnung, Ordnungskennung und Ergänzung Ein Fahrzeug mit zwei Fahrzeugfunkgeräten und einem Handsprechfunkgerät am betreffenden Standort
6 Grafik 2 Zeichen Blöcke Land BOS-Kennz. regionale Zuordnung örtliche Zuordnung Funktionszuordnung Ordnungskennung M T F 1 1 M T F 2 1 Erg Bsp.: Block Funktionszuordnung, Ordnungskennung und Ergänzung Zwei Fahrzeuge gleichen Typs mit je einem Fahrzeugfunkgerät am selben Standort 3. Funkrufnamensystematik 3.1 Grundsätzlicher Aufbau eines Funkrufnamens Kennwort der Organisation Standortname Funkordnungszahl Fortlaufende Teilkennzahl Florian Irxleben 23 1 Die fortlaufende Teilkennzahl ermöglicht eine Unterscheidung von Fahrzeugen derselben Art an einem Standort. 3.2 Kennwörter für die Kennzeichnung von Behörden und Organisationen Mit der Einführung des Digitalfunksystems im Land Sachsen-Anhalt wird im Bereich der Organisationskennwörter nicht mehr wie bisher zwischen 4m-Funkkennwort und 2m-Funkkennwort (z.b. Florian und Florentine ) unterschieden. Unabhängig von der Betriebsart im Digitalfunksystem und der Bandlage im Analogfunksystem findet die Regelung zum Organisationskennwort aus dem 4m- Band, z.b. Florian, Verwendung (s. OPTA - Richtlinie Anlage 1). Für Einsatzleitstellen gilt: Einsatzleitstelle Name Landkreis/Name Stadt Für andere Behörden gilt: Name der Behörde
7 3.3 Standortnamen Der Standortname im gesprochenen Funkrufnamen ist für Feuerwehren (ausgenommen anerkannte Werkfeuerwehren) mit dem Namen des Ortes/Ortsteils des unmittelbaren Fahrzeugstandortes identisch. z.b. Gemeinde Hohe Börde, Ortsteil Irxleben Standortname für den gesprochenen Funkrufnamen: Irxleben Einsatzleitstellen sowie die Einrichtungen und Einheiten des Katastrophenschutzes benutzen als Standortnamen den Namen des Landkreises/ der kreisfreien Stadt. Einrichtungen des Rettungsdienstes benutzen den unmittelbaren Standort. Befinden sich mehrere Einrichtungen des Rettungsdienstes z.b. in einem Ort / Ortsteil erfolgt die Differenzierung gleicher Einsatzmittel über die fortlaufende Teilkennzahl. Anerkannte Werkfeuerwehren benutzen ihren Firmennamen. 3.4 Funkordnungszahl Es gelten die Funkordnungszahlen gemäß Anlage Einsatzstellenfunk Die Funkrufnamen des Einsatzstellenfunks setzen sich aus der Funktion, dem Kennwort der Organisation, dem Ortsteil, der Funkordnungszahl des Fahrzeuges sowie der fortlaufenden Teilkennzahl zusammen. Vereinfachungen des Funkrufnamens sind wie unten aufgeführt zulässig. In jedem Fall ist zu beachten, dass Funkrufnamen immer eindeutig auch über Einsatzabschnitte und ggf. über Einsatzstellen (insbesondere unter Nutzung von TMO-Gruppen bei Paralleleinsätzen) hinweg festzulegen sind.. Nachfolgende Funkrufnamen sind entsprechend der Einsatzgröße zulässig: Vollständiger Funkrufname: Funktion Organisation Gebietskörperschaft Funkordnungszahl Fortlaufende / Kennwort / Ortsteil Teilkennzahl Angriffstrupp Florian Irxleben 23 1 gesprochen: Angriffstrupp Florian Irxleben 23 1
8 In homogenen Einsatzabschnitten (nur Feuerwehr oder Hilfsorganisation) kann die Organisation entfallen: gesprochen: Angriffstrupp Irxleben 23 1 Bei Einsätzen mit der Beteiligung einer Gebietskörperschaft/Ortsteils kann die Nennung der Gebietskörperschaft /des Ortsteils zusätzlich entfallen: gesprochen: Angriffstrupp 23 1 Ist nur ein Einsatzmittel beteiligt, genügt die Nennung der Funktion: Funktion Organisation Gebietskörperschaft Funkordnungszahl Fortlaufende / Kennwort / Ortsteil Teilkennzahl Angriffstrupp - Irxleben 23 1 Funktion Organisation / Gebietskörperschaft / Funkordnungszahl Fortlaufende Kennwort Ortsteil Teilkennzahl Angriffstrupp Funktion Organisation / Kennwort Gebietskörperschaft / Ortsteil Funkordnungszahl Fortlaufende Teilkennzahl Angriffstrupp gesprochen: Angriffstrupp
9 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) Berlin, Fehrbelliner Platz 3 Version: 1.6 Stand:
10 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS Änderungsverzeichnis Datum Version Beschreibung der Änderung Bearbeiter Ersterstellung AIuK Bauer Überarbeitung AIuK Bauer Überarbeitung AIuK Bauer Überarbeitung AIuK Bauer Einarbeitung AGTBZ Bauer Überarbeitung Kapitel 1, 2, , 3.3 Bauer Ergänzung Anlage a Einarbeitung Kompromissvorschlag AIuK Bauer Überarbeitung Kapitel 1, 2, , 3.3 Verschiebung Kap 4. zu Anlage b Redaktionelle Anpassungen Beckmann/Speth Schlussüberarbeitung Bauer Redaktionelle Überarbeitung Bauer Überarbeitung Kapitel 1 Bauer Ergänzung Anlage Überarbeitung Kapitel 2 und 4 Bauer e Redaktionelle Überarbeitung im Nachgang Bauer erstes Umlaufverfahren AGTBZ Fassung für zweites Umlaufverfahren AGTBZ Bauer e Redaktionelle Überarbeitung im Nachgang Bauer zweites Umlaufverfahren AGTBZ Redaktionelle Überarbeitung Geburts-OPTA Bauer Abtrennung der Anlage 3 als eigenständiges Bauer Dokument Einarbeitung div. redaktioneller Hinweise Bauer Einarbeitung div. redaktioneller Hinweise, Bauer Änderung Herausgeber und Redaktion Einarbeitung div. redaktioneller Hinweise, Bauer Regelungen für Konzentratorlösungen Ergänzung Kapitel DMO-Repeater Redaktionelle Überarbeitung zur Vorlage beim Arbeitskreis Betrieb (AK B) Krönig/Aderhold/Frisch Seite 2 von 22
11 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines Operativ-taktische Adresse Geburts-OPTA Geburts-OPTA für Multiplexkryptokomponenten Alias-OPTA der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes Alias-OPTA der Polizeien und sonstiger BOS Aufbau der operativ-taktischen Adresse Bundeseinheitlicher Teil Land Behörden- und Organisationskennzeichnung Regionale Zuordnung (Stadt- und Landkreis) Geburts-OPTA Geburts-OPTA für Multiplexkryptokomponenten (MKK) Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz Örtliche Zuordnung (Standort, Ortsverband, Gemeinde, Wache) Funktionszuordnung Ordnungskennung Ergänzung Polizei und andere BOS Rufname Ergänzung Dienstleister DMO-Repeater in Objektversorgungsanlagen Quellenverzeichnis Anlage 1 Verzeichnis der Organisationskennzeichnungen Anlage 2 Beispiele für den Aufbau der operativ-taktischen Adresse Seite 3 von 22
12 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS 1 Allgemeines Mit der Einführung des digitalen Funksystems für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) wird bei jeder Verbindung vom sendenden an jedes empfangende Endgerät ein Datensatz, die sogenannte operativ-taktische Adresse (OPTA), übertragen, die dort angezeigt werden kann. Im Vergleich zu dem im Analogfunk verwendeten Funkmeldesystem (FMS) wird damit die Möglichkeit geschaffen, eine Teilnehmeridentifikation in verständlicher Form zu übertragen. Dadurch wird die direkte Interpretierbarkeit der übertragenen OPTA deutlich erleichtert. Die Übermittlung der OPTA ermöglicht damit - unabhängig von allen landesspezifischen Konventionen zur Darstellung von Teilnehmern im Display der Endgeräte oder zur Sprechweise des Funkrufnamens - die bundesweite Identifikation der Teilnehmer nach Bundesland/Bund, Organisation und Kreis oder kreisfreier Stadt. Beispiele: N I P O L S T D S C H W I N G E / 1 H H F W H H 2 3 R T W B H E T E T R A H E 1 Erläuterung: 1. Zeile: Teilnehmer Schwinge 10/35 der Polizei Stade 2. Zeile: Rettungswagen Berta der Wache 23 der Feuerwehr Hamburg 3. Zeile: Teilnehmer Tetra Hessen 1 der Autorisierten Stelle Hessen Es ist zu unterscheiden zwischen OPTA, Darstellung des sendenden Teilnehmers im Display des empfangenden Endgerätes und Sprechweise des Funkrufnamens. Diese können, müssen allerdings nicht zwingend identisch sein. Diese Richtlinie regelt ausschließlich den Aufbau der operativ-taktischen Adresse im digitalen Funksystem. Die Abwicklung und die Grundsätze des Sprechfunkverkehrs werden durch andere Vorschriften geregelt und durch diese Richtlinie nicht berührt Seite 4 von 22
13 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS 2 Operativ-taktische Adresse Die operativ-taktische Adresse besteht aus 24 alphanumerischen Stellen und ist auf der BOS-Sicherheitskarte Typ E für Endgeräte (im Folgenden BOS-Sicherheitskarte) gespeichert. Auf der BOS-Sicherheitskarte sind zwei Speicherbereiche für die operativtaktische Adresse vorgesehen. Die im ersten Speicherbereich 1 abgelegte OPTA, die sog. Geburts-OPTA 2, wird bei der Personalisierung der BOS-Sicherheitskarte vergeben und gemeinsam mit der Teilnehmeradresse (ITSI) bei der Erstellung des Krypto-Zertifikates verwendet. Aus technischen Gründen muss jedes im Funkverkehr teilnehmende Endgerät über eine eineindeutige 3 Geburts-OPTA verfügen. Eine Änderung der Geburts-OPTA ist nur durch Repersonalisierung der BOS-Sicherheitskarte im Kartenlesegerät der Kryptovariablenmanagementstation (KVMS) möglich. Die im zweiten Speicherbereich 4 abgelegte OPTA, die sog. Alias-OPTA 5, kann sowohl nach erfolgter Personalisierung der BOS-Sicherheitskarte an der KVMS vergeben als auch im späteren Betrieb über Funk geändert werden. Die in der OPTA enthaltenen Informationen werden in einer festen Struktur in Blöcken definierter Größe und Position abgelegt und sind dadurch schnell erkennbar und auch automatisiert (z.b. durch Leitsysteme) auswertbar. Für die eindeutige und sichere Zuordnung eines Funkteilnehmers durch die operativtaktische Adresse soll diese folgende Informationen enthalten: Diese Informationen wurden in den nachfolgend dargestellten Blockstrukturen abgebildet und werden im Abschnitt 3 im Detail erläutert. 1 EF ORIG_UNAME, Original User Name, siehe /2/ 2 In der Anwendung Kryptovariablenmanagementstation (KVMS) wird für die Geburts-OPTA der Begriff Funkrufname verwendet 3 eineindeutig: umkehrbar eindeutig, eindeutig in beiden Richtungen 4 EF UNAME, User Name, siehe /2/ 5 In der Anwendung Kryptovariablenmanagementstation (KVMS) wird für die Alias-OPTA der Begriff Aliasname verwendet Seite 5 von 22
14 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS Bundesland/Bund Organisationskennzeichnung Regionale Zuordnung und Örtliche Zuordnung (z.b. Standort, Ortsverband, Gemeinde, Wache bei Berufsfeuerwehren, Feuerwehrhäuser bei mehreren Feuerwehrabteilungen in einer Gemeinde) oder Funkrufname Funktionszuordnung (z.b. Fahrzeugtyp, Funktion, Aufgabe) Ordnungskennung für gleiche örtliche Zuordnung und Funktion und Ergänzung für Zusatzinformationen oder zur weiteren Unterscheidung bei gleicher örtlicher Zuordnung, Funktionszuordnung und Ordnungskennung Seite 6 von 22
15 Ordnungskennung Ergänzung VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS 2.1 Geburts-OPTA Eine detaillierte Beschreibung der dargestellten Blöcke 1 bis 3 geben die Kapitel 3.1 und 3.2. Zeichen Blöcke Bundesland Organisationskenn Regionale Zuordnun Teilnehmernummer zeichnung g Individual Tetra Subscriber Identifikation (ITSI) oder für Multiplexkryptokomponenten (MKK) Identifikation der Verschlüsselungsinstanz gem. Ziff. Fehler! Verweisquelle konnte nicht efunden werden. oder - sofern eineindeutig - die Blöcke 4 und 5 gem. Ziff. 2.2/ Geburts-OPTA für Multiplexkryptokomponenten Eine detaillierte Beschreibung dargestellten der Blöcke geben die Kapitel 3.1 und Bundesland Organisationskenn zeichnung Regionale Zuordnun g Zeichen Blöcke K Seriennummer der BSI-Verschlüsselungseinheit lfd. Nr Alias-OPTA der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes Eine detaillierte Beschreibung der dargestellten Blöcke geben die Kapitel 3.1 und 3.3. Zeichen Blöcke Bundesland Organisationskennzeichnung Regionale Zuordnung Örtliche Zuordnung Funktionszuordnung Seite 7 von 22
16 Ergänzung VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS 2.3 Alias-OPTA der Polizeien und sonstiger BOS Eine detaillierte Beschreibung der dargestellten Blöcke geben die Kapitel 3.1 und 3.4. Zeichen Blöcke Bundesland Organisationskennzeichnung Regionale Zuordnung Funkrufname (Merkwort, Funktionskennzahl und Ordnungskennzahl) Seite 8 von 22
17 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS 3 Aufbau der operativ-taktischen Adresse Die operativ-taktische Adresse oberhalb der Strukturen der jeweiligen Behörde oder Organisation im Bereich der BOS umfasst mindestens die drei ersten Informationsblöcke und ist für alle Teilnehmer im digitalen Funknetz der BOS gleich, unterschiedliche Feldstrukturen zwischen einzelnen BOS ergeben sich aufgrund abweichender Bedarfe ab der vierten Ebene. Leere Felder werden mit Leerzeichen (ASCII-Code 32) aufgefüllt. Alle Felder werden, soweit nicht anders geregelt, linksbündig beschrieben. 3.1 Bundeseinheitlicher Teil Die Zeichen 1 bis 8 (Block 1 bis 3) werden bundeseinheitlich von allen Organisationen einheitlich belegt Land Die Zeichen 1 und 2 (Block 1) zeigen die Zugehörigkeit des Teilnehmers in der Länderstruktur der Bundesrepublik und identifizieren die für den Teilnehmer zuständige Autorisierte Stelle. Teilnehmer der Bundesländer und der diesen nachgeordneten Ebenen führen die jeweilige Kurzbezeichnung des Bundeslandes, Einheiten des Bundes führen die Bezeichnung BU. Bund BU Baden-Württemberg BW Bayern BY Berlin BE Brandenburg BB Bremen HB Hamburg HH Hessen HE Mecklenburg-Vorpommern MV Niedersachsen NI Nordrhein-Westfalen NW Rheinland-Pfalz RP Saarland SL Sachsen SN Sachsen-Anhalt ST Schleswig-Holstein SH Thüringen TH Beispiel: H H Erläuterung: Teilnehmer aus dem Bundesland Hamburg Seite 9 von 22
18 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS Behörden- und Organisationskennzeichnung Die Zeichen 3 bis 5 (Block 2) enthalten die Behörden- oder Organisationszugehörigkeit des Teilnehmers. Die Behörden oder Organisationen erhalten dazu jeweils eine spezifische Kurzbezeichnung. Werden mehrere Behörden oder Organisationen von einer Leitstelle betreut, kann für die Funkteilnehmer dieser Leitstelle die Organisationskennzeichnung entfallen und der Block 2 (Zeichen 3 bis 5) mit Leerzeichen gefüllt werden. Eine Übersicht der Organisationskennzeichnungen und deren Kurzbezeichnungen enthält Anlage 1. Beispiele: B B F W B Y D R K H H V N I P O L S N A S B S T K A T Erläuterung: 1. Zeile: Teilnehmer einer Feuerwehr aus dem Bundesland Brandenburg 2. Zeile: Teilnehmer des Roten Kreuzes aus dem Bundesland Bayern (Bayerisches Rotes Kreuz) 3. Zeile: Teilnehmer des Hamburgischen Landesamtes für Verfassungsschutz 4. Zeile: Teilnehmer der Polizei Niedersachsen 5. Zeile: Teilnehmer des Arbeiter-Samariter-Bundes aus dem Bundesland Sachsen 6. Zeile: Teilnehmer des Katastrophenschutzes aus dem Bundesland Sachsen-Anhalt Regionale Zuordnung (Stadt- und Landkreis) Die Zeichen 6 bis 8 (Block 3) geben die regionale Zuordnung von Teilnehmern zu einem Landkreis oder zu einer kreisfreien Stadt (Stadtkreis) wieder. Für die regionale Zuordnung wird das jeweilige amtliche Kraftfahrzeugkennzeichen (Unterscheidungszeichen des Verwaltungsbezirks im Kraftfahrzeugkennzeichen) verwendet. Führen Stadt- und Landkreis das gleiche Unterscheidungszeichen, wird der Landkreis durch das nachgestellte Zeichen # gekennzeichnet, bei dreistelligem Unterscheidungszeichen unterbleibt diese zusätzliche Differenzierung. Ist eine regionale Zuordnung nicht möglich, werden die Zeichen 6 bis 8 mit Leerzeichen gefüllt. Beispiele: B Y F W M B Y F W M # M V J U H G Ü T H K A T Erläuterung: 1. Zeile: Teilnehmer der Feuerwehr der Stadt München 2. Zeile: Teilnehmer der Feuerwehr des Landkreises München 3. Zeile: Teilnehmer der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landkreis Güstrow 4. Zeile: Teilnehmer einer Einheit des Katastrophenschutzes des Bundeslandes Thüringen Seite 10 von 22
19 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS 3.2 Geburts-OPTA Aus technischen Gründen muss jedes im Funkverkehr teilnehmende Endgerät über eine eineindeutige Geburts-OPTA verfügen. Die Eineindeutigkeit ist zwingend erforderlich, da die Geburts-OPTA Teil des bei der Personalisierung erstellten Kryptozertifikats ist und in diesem gespeichert wird. Bei Schlüsselanforderung identifiziert sich das teilnehmende Gerät durch sein Kryptozertifikat und überträgt dazu immer und ausschließlich die Geburts-OPTA. Bei Mehrfachvergabe einer Geburts-OPTA würde daher die sichere und schnelle Identifikation des schlüsselanfordernden Teilnehmers im Betrieb erschwert. Um die Eineindeutigkeit der Geburts-OPTA grundsätzlich auf einfache Art sicherzustellen, wurde in der Arbeitsgruppe taktisch-betriebliche Zusammenarbeit (siehe /3/) vereinbart, dass die Geburts-OPTA aus - den Blöcken 1, 2 und 3 entsprechend Kapitel 3.1 und - dem Block 0 (Zeichen 9 bis 24) mit der rechtsbündig eingetragenen, individuellen Teilnehmernummer (Individual Tetra Subscriber Identifikation, ITSI), gebildet wird. Verbleibende Leerstellen im Block 0 werden dabei mit der Ziffer Null aufgefüllt. Anstelle des Blockes 0 können beim Erstellen der Geburts-OPTA die Zeichen 9 bis 24 auch mit den Blöcken 4 und 5 entsprechend Kapitel oder 3.4 belegt werden, wenn organisatorisch und betrieblich sichergestellt ist, dass die sich dann ergebende Geburts- OPTA jederzeit eineindeutig ist. Beispiel: ITSI 15-stellig 6 MCC 3-stellig MNC 4-stellig ISSI 8-stellig H H P O L H H T H Erläuterung: 1. Zeile: Geburts-OPTA des Teilnehmers der Polizei Hamburg 2. Zeile: Geburts-OPTA des Teilnehmers aus dem Bundesland Thüringen Beispiele einer nach den Kapiteln oder 3.4 aufgebauten Geburts-OPTA siehe dort. 6 siehe dazu: Regeln für die Zuteilung von Individuellen TETRA Teilnehmerkennungen veröffentlicht im Amtsblatt der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post Nr.23/2000 vom Seite 11 von 22
20 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS Geburts-OPTA für Multiplexkryptokomponenten (MKK) Aus technischen Gründen muss jedes im Funkverkehr teilnehmende Endgerät über eine eineindeutige Geburts-OPTA verfügen. Dies gilt auch für Teilnehmer und/oder Komponenten, die dynamisch bereitgestellt werden. Die Eineindeutigkeit ist zwingend erforderlich, da die Geburts-OPTA Teil des bei der Personalisierung erstellten Kryptozertifikats ist und in diesem gespeichert wird. Bei Schlüsselanforderung identifiziert sich das teilnehmende Gerät durch sein Kryptozertifikat und überträgt dazu immer und ausschließlich die Geburts-OPTA. Bei Mehrfachvergabe einer Geburts-OPTA würde daher die sichere und schnelle Identifikation des schlüsselanfordernden Teilnehmers im Betrieb erschwert. Um die Eineindeutigkeit der Geburts-OPTA auch für zentralisierte Verschlüsselungsinstanzen wie die MKK sicherzustellen, wurde in der Arbeitsgruppe taktisch-betriebliche Zusammenarbeit (siehe /3/) vereinbart, dass hierfür die Geburts-OPTA aus - den Blöcken 1, 2 und 3 entsprechend Kapitel 3.1, - dem ASCII-Zeichen K (Zeichen 9), - der Seriennummer der Mehrkanalkomponente (MKK, Zeichen 10 bis 22) und - der laufenden Nummer der Sicherheitskarte der MKK (SK, Zeichen 23 und 24) gebildet wird. Beispiel: Identifikation der Verschlüsselungsinstanz 15-stellig MKK-Seriennummer 13-stellig SK-Nr 2-stg N W P O L K Erläuterung: 1. Zeile: Geburts-OPTA einer Verschlüsselungsinstanz der Polizei Nordrhein-Westfalen Seite 12 von 22
21 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS 3.3 Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz Teilnehmer der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes verwenden für die Zeichen 9 bis 24 der operativ-taktischen Adresse in der Regel die nachfolgende Struktur. Abweichend findet die im Kapitel 3.4 beschriebene Struktur bei den in Anlage 1 benannten Organisationskennzeichnungen Anwendung Örtliche Zuordnung (Standort, Ortsverband, Gemeinde, Wache) Die Zeichen 9 bis 13 (Block 4.1) dienen der Zuordnung des Teilnehmers bei weiterer Untergliederung der regionalen Struktur unterhalb der Stadt- und Landkreisebene. Die Zuordnung kann mit Ziffern oder mit Buchstaben erfolgen. Die Bundesländer legen jeweils die verwendete Bezeichnung im Sinne einer einheitlichen Struktur zur Darstellung der örtlichen Zuordnung fest. Dieses Feld kann anstatt der 1. Teilkennziffer (Teilort oder Wache) des bisherigen Funkrufnamens im analogen BOS-Funk auch den Gemeindenamen (ggf. abgekürzt) enthalten. Die nachfolgenden Beispiele stellen Möglichkeiten für verschiedene Regelungen dar; andere Gliederungen sind möglich und zulässig. Ist eine örtliche Zuordnung nicht möglich oder sinnvoll (z.b. bei Leitstellen), werden die Zeichen 9 bis 13 mit Leerzeichen gefüllt. Beispiel: H H F W H H B L A N K N W F W K B Y F W F Ü # 4 5 B W F W K A # B R T N 2 R P F W L U N S T D R P D R K M Z 1 Erläuterung: 1. Zeile: Einheit der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg-Blankenese 2. Zeile: Ein Teilnehmer der Feuerwehr Köln, der keinem Standort zugeordnet ist. 3. Zeile: Einheit der Feuerwehr Roßtal (Gemeindekennzahl 45) im Landkreis Fürth-Land 4. Zeile: Einheit der Feuerwehr Bretten (abgekürzt mit BRTN) Ortsteil Neibsheim (=2) im Landkreis Karlsruhe 5. Zeile: Einheit der Feuerwehr Neustadt (abgekürzt mit NSTD) im Landkreis Ludwigshafen 6. Zeile: Rettungswache 1 des DRK Mainz Funktionszuordnung Die Zeichen 14 bis 21 (Block 4.2) dienen der Kenntlichmachung des taktischen Einsatzwertes oder der Funktion des Teilnehmers. Dieses Feld entspricht in seiner Funktion der bisherigen 2. Teilkennziffer des Funkrufnamens im analogen BOS-Funk. Die Funktionszuordnung soll alphanumerisch erfolgen und den taktischen Wert eindeutig erkennbar machen. Für die Funktionszuordnung von Fahrzeugen sollen soweit zutreffend die Normkurzbezeichnung, deren Anforderungen das Fahrzeug oder die Einheit mindestens erfüllt, oder andere, verwechslungsfreie Kurzbezeichnungen verwendet werden. Zusatzbeladungen und ausrüstungen können durch die in der jeweiligen Norm vorgesehenen Erweiterungen kenntlich gemacht werden (z.b. WLFK für ein Wechselladefahrzeug mit Kraneinrichtung). Seite 13 von 22
22 VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk BOS Schräg- oder Bindestriche in Normkurzbezeichnungen können entfallen, wenn die Eindeutigkeit der Bezeichnung erhalten bleibt (Beispiel: WLFK anstelle WLF-K oder WLF/K). Für Handfunkgeräte, die keinem Fahrzeug und keiner Funktion zugeordnet sind, wird die Abkürzung HFG gesetzt. Anlage 3 enthält eine Übersicht von Kurzbezeichnungen. Beispiel: H H F W H H E I S S D G W - F M B W F W H D # D S H M H L F 2 0 / 1 6 N W F W H S K 2 S t L F 1 0 / 6 B Y F W F Ü # 4 5 E L W 1 R P D R K M Z 1 H F G H H F W H H 2 3 R T W Erläuterung: 1. Zeile: Gerätewagen Fernmeldedienst der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg-Eißendorf 2. Zeile: HLF 20/16 der Feuerwehr Dossenheim im Rhein-Neckar-Kreis (Kraftfahrzeugkennzeichen ist HD) 3. Zeile: Staffellöschfahrzeug StLF 10/6 der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Meschede 4. Zeile: Einsatzleitwagen 1 der Feuerwehr Roßtal im Landkreis Fürth-Land 5. Zeile: Handfunkgerät der Rettungswache 1 des DRK Mainz 6. Zeile: Rettungswagen der Rettungswache 23 der Feuerwehr Hamburg Ordnungskennung Die Zeichen 22 und 23 (Block 4.3) ermöglichen die Unterscheidung mehrerer Teilnehmer mit gleicher Funktionsbezeichnung an einem Standort. Dies entspricht der bisherigen 3. Teilkennzahl. Handfunkgeräte, die keinem Fahrzeug oder keiner Funktion zugeordnet sind, werden an dieser Stelle durchnummeriert. Beispiel: H H F W H H 2 3 R T W A H H F W H H 2 3 R T W B B Y F W N 1 L F 1 6 / B Y F W N 1 L F 1 6 / B Y F W F Ü # 4 5 L F 1 6 / B Y F W F Ü # 4 5 L F 1 6 / B W F W K A # H B R K N H F G 8 B W F W K A # H B R K N H F G 1 2 Erläuterung: 1. Zeile: Rettungswagen Anton der Wache 23 der Feuerwehr Hamburg 2. Zeile: Rettungswagen Berta der Wache 23 der Feuerwehr Hamburg 3. Zeile: Erstes LF16 der Wache 1 der Feuerwehr Nürnberg 4. Zeile: Zweites LF16 der Wache 1 der Feuerwehr Nürnberg 5. Zeile: Erstes LF16 der Feuerwehr Roßtal 6. Zeile: Zweites LF16 der Feuerwehr Roßtal Seite 14 von 22
OPerativTaktischeAdresse
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2. TKZ Abk. Ortsfester Funkteilnehmer OPTA Block 4.2 00 ortsfester Funkteilnehmer FEST. 2. TKZ Abk. Funktionsbezogener Rufnamen OPTA Block 4.
Anlage 2 Festlegung der 2. Teilkennzahlen sowie der OPTA-Kurzbezeichnungen beim Rettungsdienst, den Hilfsorganisationen und dem Katastrophenschutz Ortsfeste Funkteilnehmer 2. TKZ Abk. Ortsfester Funkteilnehmer
vom 06.11.2014 Az.: ID2-0265.31-28
Anlage Richtlinie für Funkrufnamen und operativ-taktische Adressen (OPTA) der nichtpolizeilichen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (npol. BOS) in Bayern vom 06.11.2014 Az.: ID2-0265.31-28
Funkrufnamen und Funkgeräte
Funkrufnamen und Funkgeräte Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) betreiben ortsfeste und bewegliche Funkanlagen, die vom Fernmeldetechnischen Zentralamt (FTZ) geprüft werden. BOS sind
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Digitalfunk; Operativ-Taktische Adressen und Funkrufnamen für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst Bezug: RdErl. Vom 17.11.2011 (Nds. MBl. S. 917) VORIS 21100 1. Allgemeines RdErl.
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