Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_54a_SGB_III_Einstiegsqualifizierung-d137492,548.html
Timestamp: 2016-12-10 10:50:39
Document Index: 368933543

Matched Legal Cases: ['§ 54', '§ 54', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 445', '§ 54', '§ 68', '§ 26', '§ 4', '§ 25', '§ 54', '§ 55']

§ 54a SGB III, Einstiegsqualifizierung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 54a SGB III, Einstiegsqualifizierung Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung - Bundesrecht…§ 54a SGB III, Einstiegsqualifizierung§ 55 SGB III, Anordnungsermächtigung§ 56 SGB III, Berufsausbildungsbeihilfe§ 57 SGB III, Förderungsfähige Berufsausbildung§ 58 SGB III, Förderung im Ausland§ 59 SGB III, Förderungsfähiger Personenkreis§ 60 SGB III, Sonstige persönliche Voraussetzungen§ 61 SGB III, Bedarf für den Lebensunterhalt bei Berufsausbildung§ 62 SGB III, Bedarf für den Lebensunterhalt bei berufsvorbereitenden Bildungsma...§ 63 SGB III, Fahrkosten§ 64 SGB III, Sonstige Aufwendungen§ 65 SGB III, Besonderheiten beim Besuch des Berufsschulunterrichts in Blockform§ 66 SGB III, Anpassung der Bedarfssätze§ 67 SGB III, Einkommensanrechnung§ 68 SGB III, Vorausleistung von Berufsausbildungsbeihilfe§ 69 SGB III, Dauer der Förderung§ 70 SGB III, Berufsausbildungsbeihilfe für Arbeitslose§ 71 SGB III, Auszahlung§ 72 SGB III, Anordnungsermächtigung§ 73 SGB III, Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung behinderter und schwerbehindert...§ 74 SGB III, Unterstützung und Förderung der Berufsausbildung…§ 445 SGB III, Fünfundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförde...
§ 54a SGB IIISozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung -BundesrechtDritter Abschnitt – Berufswahl und Berufsausbildung → Zweiter Unterabschnitt – BerufsvorbereitungTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung -Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB IIIGliederungs-Nr.: 860-3Normtyp: GesetzNeugefasst durch G vom 20. 12. 2011 (BGBl I S. 2854).(1) 1Arbeitgeber, die eine betriebliche Einstiegsqualifizierung durchführen, können durch Zuschüsse zur Vergütung bis zu einer Höhe von 231 Euro monatlich zuzüglich eines pauschalierten Anteils am durchschnittlichen Gesamtsozialversicherungsbeitrag der oder des Auszubildenden gefördert werden. 2Die betriebliche Einstiegsqualifizierung dient der Vermittlung und Vertiefung von Grundlagen für den Erwerb beruflicher Handlungsfähigkeit. 3Soweit die betriebliche Einstiegsqualifizierung als Berufsausbildungsvorbereitung nach dem Berufsbildungsgesetz durchgeführt wird, gelten die §§ 68 bis 70 des Berufsbildungsgesetzes.Absatz 1 Satz 1 geändert durch G vom 23. 12. 2014 (BGBl I S. 2475) (1. 8. 2016).(2) Eine Einstiegsqualifizierung kann für die Dauer von sechs bis längstens zwölf Monaten gefördert werden, wenn sie1.auf der Grundlage eines Vertrags im Sinne des § 26 des Berufsbildungsgesetzes mit der oder dem Auszubildenden durchgeführt wird,2.auf einen anerkannten Ausbildungsberuf im Sinne des § 4 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes, § 25 Absatz 1 Satz 1 der Handwerksordnung, des Seearbeitsgesetzes oder des Altenpflegegesetzes vorbereitet und3.in Vollzeit oder wegen der Erziehung eigener Kinder oder der Pflege von Familienangehörigen in Teilzeit von mindestens 20 Wochenstunden durchgeführt wird.Absatz 2 Nummer 2 geändert durch G vom 20. 4. 2013 (BGBl I S. 868).(3) 1Der Abschluss des Vertrags ist der nach dem Berufsbildungsgesetz, im Fall der Vorbereitung auf einen nach dem Altenpflegegesetz anerkannten Ausbildungsberuf der nach Landesrecht zuständigen Stelle anzuzeigen. 2Die vermittelten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind vom Betrieb zu bescheinigen. 3Die zuständige Stelle stellt über die erfolgreich durchgeführte betriebliche Einstiegsqualifizierung ein Zertifikat aus.(4) Förderungsfähig sind1.bei der Agentur für Arbeit gemeldete Ausbildungsbewerberinnen und -bewerber mit aus individuellen Gründen eingeschränkten Vermittlungsperspektiven, die auch nach den bundesweiten Nachvermittlungsaktionen keine Ausbildungsstelle haben,2.Ausbildungsuchende, die noch nicht in vollem Maße über die erforderliche Ausbildungsreife verfügen, und3.lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Ausbildungsuchende.(5) 1Die Förderung einer oder eines Auszubildenden, die oder der bereits eine betriebliche Einstiegsqualifizierung bei dem Antrag stellenden Betrieb oder in einem anderen Betrieb des Unternehmens durchlaufen hat, oder in einem Betrieb des Unternehmens oder eines verbundenen Unternehmens in den letzten drei Jahren vor Beginn der Einstiegsqualifizierung versicherungspflichtig beschäftigt war, ist ausgeschlossen. 2Gleiches gilt, wenn die Einstiegsqualifizierung im Betrieb der Ehegatten, Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner oder Eltern durchgeführt wird.
§ 54 SGB III, Maßnahmekosten§ 55 SGB III, Anordnungsermächtigung
09.12.2016 - 90 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Markus Jansen aus NeussUrlaubsabgeltung bei Tod des Arbeitnehmers im laufenden ArbeitsverhältnisWas passiert mit den mit noch offenstehenden Urlaubsansprüchen eines während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses verstorbenen Arbeitnehmers? Haben die Erben Anspruch aus der sich daraus ergebenen… mehr