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Timestamp: 2018-11-19 13:33:11
Document Index: 248222215

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'BGH', 'EuG']

51. Steuerrechtliche Jahresarbeitstagung Wiesbaden, vom 22. bis 24. Mai PDF
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1 51. Steuerrechtliche Jahresarbeitstagung Wiesbaden, vom 22. bis 24. Mai Generalthema Aktuelle Fragen zum Europäischen Steuer- und Gesellschaftsrecht Universitätsprofessor Dr. Wolfgang Schön, Bonn Universitätsprofessor Dr. Wolfgang Schön, Bonn Rechtsanwalt Dr. Otmar Thömmes, München Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof Prof. Dr. Franz Wassermeyer, München Ministerialdirigent Prof. Dr. Jochen Thiel, Düsseldorf I. Neues zu Themen der Vorjahre 1. 8b Abs. 7 KStG 2. 50a Abs. 7 EStG 3. EuGH und Bilanzsteuerrecht 4. Europatauglichkeit der Körperschaftsteuer II. Sitzverlegung von Kapitalgesellschaften nach Gesellschafts- und Steuerrecht EuGH v Rs. C-212/97 (Centros) III. Die Betriebsstätte im Europäischen Steuerrecht EuGH v Rs. C-307/97 (Saint Gobain) IV. Gewerbesteuerliche Hinzurechnung und Europäisches Steuerrecht EuGH v Rs. C- 294/97 (Eurowings) 2. Generalthema Brennpunkte der Unternehmenssteuerreform Besteuerung von Kapitalgesellschaften Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht Prof. Dr. Harald Schaumburg, Bonn Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht Prof. Dr. Harald Schaumburg, Bonn Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht Prof. Dr. Detlef Jürgen Piltz, Bonn Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Dr. Thomas Rödder, Bonn Ministerialdirigent Viktor Sarrazin, Bundesministerium der Finanzen, Bonn Ministerialdirigent Dr. Rudi Märkle, Finanzministerium Baden-Württemberg, Stuttgart I. Wechsel vom Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren 1. Nachteile des Anrechnungsverfahrens 2. Vor- und Nachteile des Halbeinkünfteverfahrens 3. Einzelregelungen 4. Übergangsregelung 5. Besteuerung auf der Ebene der Anteilseigner
2 II. Dividenden und Veräußerungsgewinne 1. Anteilseigner natürliche Person 2. Anteilseigner Kapitalgesellschaft 3. Anlegerpolitische Würdigung III. Verlustberücksichtigung und Organschaft 1. Beschränkungen des Abzugs laufender Ausgaben 2. Beschränkungen des Abzugs von Veräußerungsverlusten 3. Organschaft IV. Verschärfung der Hinzurechnungsbesteuerung V. Notwendige Gestaltungsmaßnahmen aufgrund des Systemwechsels 1. Ausschüttungspolitik 2. Zeitliche Positionierung von Anteilsverkäufen 3. Sonstige notwendige Gestaltungsmaßnahmen aufgrund des Systemwechsels 3. Generalthema Folgen des geplanten Gesetzes zur Senkung der Steuersätze und zur Reform der Unternehmensbesteuerung (Steuersenkungsgesetz StSenkG) für die Unternehmensfinanzierung Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Prof. Dr. Wilhelm Haarmann, Frankfurt/M. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Dipl.-Finanzwirt (FH), Dr. Hans-Georg Berg, Frankfurt/M. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Dipl.-Betriebswirt, Eugen Bogenschütz, Frankfurt/M. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater, Dr. Stephan Busch, Berlin Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Prof. Dr. Wilhelm Haarmann, Frankfurt/M. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Dipl.-Kaufmann, Dr. Clans Schild, München Richter am Bundesverfassungsgericht a. D., Universitätsprofessor Dr. Paul Kirchhof, Heidelberg Universitätsprofessor Dr. Wolfgang Schön, Bonn Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof, Prof. Dr. Franz Wassermeyer, München I. Finanzierung im deutschen Konzern (ohne Auslandstöchter) II. Finanzierung im internationalen Konzern mit deutscher Muttergesellschaft (ohne Niedrigsteuerländer) III. Finanzierung unter Berücksichtigung von Niedrigsteuerländern IV. Finanzierung von Anteilseignern von wesentlichen/unwesentlichen Beteiligungen an deutschen und ausländischen Gesellschaften V. Finanzierung eines Unternehmenskaufes (Ziel: deutsche Kapitalgesellschaft) VI. Finanzierung deutscher Tochtergesellschaften im vom Ausland beherrschten Konzern (ohne hybride Finanzierungen) VII. Hybride Finanzierungen vom im Ausland beherrschten Konzern VIII. Die Finanzierung von Personengesellschaften nach Option zur Besteuerung als Kapitalgesellschaft IX. Kann die atypisch stille Gesellschaft als reine Innengesellschaft steuerlich eine Kapitalgesellschaft sein? X. Leasingfinanzierungen XI. Überlegungen zur zukünftigen Gestaltung geschlossener Fonds
3 4. Generalthema Gesellschaftsrechtliche Unternehmenspraxis Aktuelle Probleme im Lichte der neueren Rechtsprechung Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof Dr. jur. h. c. Volker Röhricht, Karlsruhe Universitätsprofessor Dr. Karsten Schmidt, Bonn Notar Professor Dr. Hans-Joachim Priester, Hamburg I. Verfassungsrechtliche Grenzen des aktienrechtlichen Auskunftsrechts II. Schadensersatzansprüche bei gewerbesteuerlicher Organschaft III. Höhe und Fälligkeit des Verlustausgleichsanspruchs IV. Testamentsvollstreckung in Kommanditanteile Eingriffe auch in den Kernbereich? V. Keine Verschuldenshaftung für Verstöße gegen 30 GmbHG VI. Registergerichtliche Kapitalkontrolle bei Mantelverwendung 5. Generalthema Quintessenzen aus Entwicklungen der traditionellen Gestaltungen bei Personengesellschaften Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof Professor Dr. Franz Wassermeyer, München Ministerialrat Hermann Bernwart, Brandenberg, LMF NW, Düsseldorf Universitätsprofessor Dr. Georg Crezelius, Bamberg Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Professor Dr. Arndt Raupach, München Ministerialdirigent Viktor Sarrazin, Bundesministerium der Finanzen, Bonn I. Gewerblich geprägte Personengesellschaft und Rechtsprechung des BGH zur GbRmbH II. Einbringung und Ausbringung von Wirtschaftsgütern in/aus Personengesellschaften, insbesondere im Hinblick auf 17, 23 EStG und 21 UmwStG 1. Einbringung in die Gesellschaft gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten/ohne Gewährung von Gesellschaftsrechten 2. Ausbringung 3. Übergangsprobleme 4. Überführung von Wirtschaftsgütern in eine ausländische Personengesellschaft III. Ungeklärtes Verhältnis zwischen Betriebsaufspaltung und Betriebsverpachtung IV. Offene Fragen des Sonderbetriebsvermögen 1. Teilweise Übertragung eines Mitunternehmeranteils 2. Optionsausübung nach 4a KStG-E 2001 insbesondere Sonderbetriebsvermögen und gesellschaftsrechtliche Vorfragen V. Unentgeltliche Aufnahme eines nahen Angehörigen in ein Einzelunternehmen zur Gründung einer Personengesellschaft VI. Echte und unechte Realteilung 1. Grundfragen 2. 6b EStG
4 6. Generalthema Gestaltungsfragen nach der Unternehmenssteuerreform Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Professor Dr. Arndt Raupach, München Rechtsanwalt Dr. Gottfried E. Breuninger, Frankfurt am Main Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Dipl.-Kfm. Dr. Ulrich Prinz, Bonn Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Professor Dr. Arndt Raupach, München Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Dietmar Völker, Hamburg Teilnehmer der Podiumsdiskussion: Dr. Dietmar Gosch, Richter am Bundesfinanzhof, München Ministerialrat Gert Müller-Gatermann, Bundesministerium der Finanzen, Berlin Professor Dr. Karsten Schmidt, Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht der Universität Bonn I. Option für Personenunternehmen 1. Voraussetzungen und Rechtsfolgen der Option für Personengesellschaften, insbesondere für kapitalistische Personengesellschaften und Fälle der Grundtypenvermischung: GmbH & Co. KG, GmbH & Still, KGaA 2. Gestaltungsprobleme bei der Option von Einzelunternehmen ( virtuelle Kapitalgesellschaften") II. Folgen für Konzernstrukturen 1. Bedeutungswandel der Organschaft durch die Unternehmenssteuerreform 2. Gestaltungsfragen bei der gewerbesteuerlichen Organschaft Mehrmütterorganschaft III. Folgen für Auslandsbeziehungen 1. Wirkungen der Option bei Auslandsbeziehungen, insbesondere Anwendung von Doppelbesteuerungsabkommen 2. Probleme der Hinzurechnungsbesteuerung IV. Gestaltungsprobleme der Übergangszeit 1. Ausschüttungspolitik 2. M & A und Umstrukturierungen 7. Generalthema Ausgewählte aktuelle Brennpunkte bei der Umsatzsteuer Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Dr. Günter Hallerbach, Duisburg Referent und Bearbeiter des Arbeitsbuches: Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Rembert Schwarze, Haan bei Düsseldorf Ministerialrat Bernhard Saß, Bundesministerium der Finanzen, Berlin Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof Dr. Wilfried Wagner, München I. Folgerungen aus der Einschränkung des Vorsteuerabzugs bei Reisekosten II. Gestaltungsmöglichkeiten bei der PKW-Verwendung für nichtunternehmerische Zwecke III. Neue Umsatzbesteuerung von unentgeltlichen Sachleistungen und Vergünstigungen an Personal, Geschäftsfreunde, Partner, Tochterunternehmen IV. Lieferungen und sonstige Leistungen durch Personengesellschaften an ihre Gesellschafter und umgekehrt V. Meinungsstreit und Gestaltungen zum Steuersatz bei der Darreichung von Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle (EuGH BFH BMF)
5 VI. Vermietung von Sportanlagen als getrennte (und teils befreite) Leistung oder als einheitlicher Umsatz? VII. Aktuelle EU-Problematik: Wie und wo sollen Leistungen von Internet-Anbietern aus dem Ausland zur Umsatzsteuer erfasst werden? 8. Generalthema Unternehmensperpetuierung Zivil- und steuerrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten Universitätsprofessor Dr. Georg Crezelius, Bamberg Universitätsprofessor Dr. Georg Crezelius, Bamberg Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Steuerrecht Dr. Dietrich von Elsner, Hannover Notar Prof. Dr. Peter Rawert, LL.M., Hamburg Richter am Bundesfinanzhof Hermann Ulrich Viskorf, München Präsident des Finanzgerichts München Dr. Michael Wolf Mitwirkender: Ministerialdirigent Viktor Sarrazin, Bundesministerium der Finanzen, Bonn I. Zielkonflikte der Unternehmensperpetuierung 1. Zivilrechtliche Überlegungen 2. Steuerrechtliche Einflüsse II. Zerschlagungseinflüsse 1. Pflichtteilsrecht a) Ungeklärtes beim Zusammentreffen mit Gesellschaftsrecht b) Erbschaftsteuerrechtliche Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten c) Erbauseinandersetzung und Erbschaftsteuerbelastung III. Bindungsinstrumentarium 1. Dynastische Gesellschaftsverträge, insbesondere Nachfolgeklauseln und Abfindungsbeschränkungen a) Gesellschaftsrecht und Erbschaftsteuer b) Ertragsteuerrecht 2. Stiftung und Verein 3. Testamentsvollstreckung bei Unternehmensvermögen a) Zivilrechtliche Gestaltungsprobleme b) Erbschaftsbesteuerung bei Testamentsvollstreckung 4. Vor- und Nacherbschaft bei Unternehmensvermögen a) Probleme des Zusammentreffens von Vor- und Nacherbschaft und gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen b) Erbschaftsteuerrechtliche Risiken bei Vor- und Nacherbschaft 9. Generalthema Aktuelle Fragen aus der Betriebsprüfung Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Dipl.-Kaufmann Manfred Günkel, Düsseldorf Dipl.-Kaufmann Dr. Daniel Koths, Konzernsteuerabteilung RWE AG, Essen Rechtsanwalt, Steuerberater Dr. Heinz-Klaus Kroppen, Düsseldorf Dr. Horst-Dieter Höppner, LL.M., Vizepräsident des Bundesamtes für Finanzen, Bonn Steueramtsrat Rolf Schreiber Finanzamt für Großbetriebsprüfung, Düsseldorf
6 Mitwirkender: Richter am Bundesfinanzhof Dr. Klaus Buciek, München I. Bilanzsteuerrecht Fall 1: Verzicht auf Gesellschafterdarlehen II. Internationales Steuerrecht Fall 2: Grenzüberschreitende Personalentsendung im Konzern Fall 3: Arbeitgeberbegriff nach DBA Fall 4: Verrechnungspreise von Personengesellschaften im Verhältnis zu nahe stehenden Personen im Ausland Fall 5: Qualifikationskonflikte bei Sondervergütungen bei Personengesellschaften III. Körperschaftsteuerrecht Fall 6: Anwendung von 8 Abs. 4 KStG a. F./n. F. Fall 7: Mehrabführungen bei Organschaft