Source: http://www.buzer.de/gesetz/2164/al34137-0.htm
Timestamp: 2019-02-20 18:42:46
Document Index: 217394641

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 2', '§ 17', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 37']

Fassung § 21 WpPG a.F. bis 01.06.2012 (geändert durch Artikel 6 G. v. 06.12.2011 BGBl. I S. 2481)
Sie sind hier: Start > Inhaltsverzeichnis WpPG > § 21 > alle Fassungen > a.F. Fassung ab 01.06.2012
Änderung § 21 WpPG vom 01.06.2012
§ 21 WpPG a.F. (alte Fassung)
§ 21 WpPG n.F. (neue Fassung)
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 2 Begriffsbestimmungen§ 17 Grenzüberschreitende Geltung gebilligter Prospekte§ 22 (neu) § 23 (neu) § 24 (neu) § 25 (neu) § 21 Befugnisse der Bundesanstalt§ 22 Verschwiegenheitspflicht§ 23 Zusammenarbeit mit zuständigen Stellen in anderen Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums§ 23a Zusammenarbeit mit der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde§ 24 Vorsichtsmaßnahmen§ 25 Bekanntmachung von Maßnahmen§ 26 Sofortige Vollziehung§ 27 Register§ 28 Gebühren und Auslagen§ 29 Benennungspflicht§ 30 Bußgeldvorschriften§ 31 Übergangsbestimmungen§ 37 (neu)
(1) 1 Der Erwerber von Wertpapieren, die auf Grund eines Prospekts zum Börsenhandel zugelassen sind, in dem für die Beurteilung der Wertpapiere wesentliche Angaben unrichtig oder unvollständig sind, kann
1. von denjenigen, die für den Prospekt die Verantwortung übernommen haben, und
als Gesamtschuldnern die Übernahme der Wertpapiere gegen Erstattung des Erwerbspreises, soweit dieser den ersten Ausgabepreis der Wertpapiere nicht überschreitet, und der mit dem Erwerb verbundenen üblichen Kosten verlangen, sofern das Erwerbsgeschäft nach Veröffentlichung des Prospekts und innerhalb von sechs Monaten nach erstmaliger Einführung der Wertpapiere abgeschlossen wurde. 2 Ist kein Ausgabepreis festgelegt, gilt als Ausgabepreis der erste nach Einführung der Wertpapiere festgestellte oder gebildete Börsenpreis, im Falle gleichzeitiger Feststellung oder Bildung an mehreren inländischen Börsen der höchste erste Börsenpreis. 3 Auf den Erwerb von Wertpapieren desselben Emittenten, die von den in Satz 1 genannten Wertpapieren nicht nach Ausstattungsmerkmalen oder in sonstiger Weise unterschieden werden können, sind die Sätze 1 und 2 entsprechend anzuwenden.
(2) 1 Ist der Erwerber nicht mehr Inhaber der Wertpapiere, so kann er die Zahlung des Unterschiedsbetrags zwischen dem Erwerbspreis, soweit dieser den ersten Ausgabepreis nicht überschreitet, und dem Veräußerungspreis der Wertpapiere sowie der mit dem Erwerb und der Veräußerung verbundenen üblichen Kosten verlangen. 2 Absatz 1 Satz 2 und 3 ist anzuwenden.
Link zu dieser Seite: /gesetz/2164/al34137-0.htm