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Timestamp: 2017-06-24 09:06:00
Document Index: 87746404

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105']

9C_180/2007 (26.06.2007)
9C_180/2007
Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Eric Schuler, Frankenstrasse 3, Postfach 2219, 6002 Luzern,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 24. Januar 2007.
Mit Verfügung vom 23. Dezember 2005 und Einspracheentscheid vom 9. Februar 2006 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau einen Anspruch des 1961 geborenen M.________ auf eine Invalidenrente mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades.
Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 24. Januar 2007 ab.
M.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Rückweisung der Sache an die Verwaltung zu ergänzender psychiatrischer Begutachtung und anschliessender neuer Verfügung über den Rentenanspruch; eventuell sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen.
Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und die Rechtsprechung über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348, 128 V 29 E. 1 S. 30, 104 V 135 E. 2a und b S. 136) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.
Überdies hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (Erw. 1) angeführte grundsätzliche Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht zu beachten gilt - gestützt auf eine einlässliche Würdigung der Aktenlage zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer trotz seines primären Fibromyalgiesyndroms weiterhin in der Lage ist, während sieben bis acht Stunden am Tag bei einer Leistungsverminderung von 25 % einer körperlich leichten Tätigkeit (ohne Staubbelastung) nachzugehen und damit ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen. Jedenfalls kann von einer rechtsfehlerhaften Feststellung des relevanten Sachverhalts durch die Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG keine Rede sein. Für die beantragte ergänzende psychiatrische Begutachtung bleibt demnach kein Raum. In der Beschwerde werden praktisch ausschliesslich Einwendungen hinsichtlich der vorinstanzlichen Beweiswürdigung (auch der antizipierten) erhoben, welche als Tatfrage der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen ist. Soweit in der Beschwerde vorgebracht wird, Dr. F._________, Verfasser des psychiatrischen Teilgutachtens im Rahmen der MEDAS-Expertise vom 28. Oktober 2005, habe von dem am 5. Juni 2002 erlittenen Arbeitsunfall keine Kenntnis gehabt, übersieht der Beschwerdeführer, dass das kantonale Gericht im Zusammenhang mit der diesbezüglich vom neuen Hausarzt Dr. B.________ am 10. Mai 2006 erstmals diagnostizierten posttraumatischen Belastungsstörung in erster Linie auf die Angaben derjenigen Ärzte abstellte, welche den Versicherten sowohl vor als auch nach diesem Unfallereignis behandelten (nämlich der frühere Hausarzt Dr. M.________ und der Psychiater und Psychotherapeut Dr. D.________).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Ausgleichskasse Aargauischer Arbeitgeber, Aarau, zugestellt.