Source: https://unfallmann.jimdo.com/hier-gehts-los-verkehrsunfall-1968/
Timestamp: 2018-11-17 11:28:04
Document Index: 142135493

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 200']

Hier gehts los - Verkehrsunfall 1968 - unfallmanns Webseite!
Mit dem folgenden Zwischenbericht (02.07.1969) setzten die rechtswidrigen Handlungen ein. Denn Dr. med. Dam. berichtet über keinen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe, sondern von einem Knochenriss am Kniescheibenunterpol, den es wahrhaftig nicht gegeben hat und auch keine Beschwerden auslösen kann wie sie bei mir dokumentiert wurden.
Dr. med. Dam. war also das 1. Glied in einer Kette von Pflichtverletzungen, mit der sich die GroLa BG (jetzt BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte und auch bisher verschafft hat. Denn der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und die Muskelschwäche im li. Knie/Bein mit all seinen Beschwerden wurde bisher nicht von der BGHW entschädigt. Und ist nur durch eine Kette von Pflichtverletzungen möglich.
Der BG-Unfallarzt in der Behandlungsstelle Bremen, Außer der Schleifmühle Herr Dr. med. Günter W. ist das 2. Glied in der Kette von Pflichtverletzungen und ist Dr. Dam. mit dem 1. Rentengutachten am 01.09.1969 gefolgt.
In dem folgenden Gutachten (02.10.1969) wurden die Beschwerden in meinem li. Knie/Bein von Dr. med. P. objektiviert und als Unfallfolge sachgerecht dokumentiert.
Der BG-Unfallarzt Dr. med. B. T. in der Behandlungsstelle Bremen (Außer der Schleifmühle) war das 3. Glied in der Kette von Pflichtverletzungen. Denn mit seinem dem 2. Rentengutachten vom 21.05.1969 ist er dem BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. Dam. und Herrn Dr. med. Günter W. gefolgt.
Darauf folgte die BGHW (damals GroLa BG) mit dem Bescheid vom 28.05.1970 und der Rentenausschuss wird zum 4. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen. Es wurde nämlich am 28.05.1970 mit Bescheid ein Abbruch am unteren Kniescheibenpol li. als Unfallfolge zur falschen Tatsache gemacht. Und einen Abbruch am unteren Kniescheibenpol li. hat es niemals gegeben, sondern nur einen Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe. Dafür sprechen auch die objektivierten und dokumentierten - nicht mehr aufhörenden - Beschwerden.
Der BG-Unfallarzt Dr. med. K. in der Behandlungsstelle Bremen (Industriestr.) hat mit dem folgenden Bericht (20.01.2003) sachgerecht eine Retropatellararthrose (RPA) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert.
Der BG-Unfallarzt in der Behandlungsstelle Bremen (Industriestr.) Dr. med. K. hat auf anfrage der BGHW am 31.01.2003 meine Retropatellararthrose (RPA) mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10% mittgeteilt.
Der BG-Unfallarzt in der Behandlungsstelle Bremen (Industriestr.) Dr. med. K. wurde wegen seiner genauen Kenntnis der erhobenen umfangreichen Befunde als Gutachter von der BG vorgeschlagen. Und lässt ableiten die Einschätzungen und Diagnosen von Herrn Dr. K. sind nicht anzuzweifeln. Warum hat die BG dann nicht sofort das noch folgende Gutachten von dem unbekannten Arzt Hayung S. vom 05.09.2003 angezweifelt und zu einem anderen Ergebnis und im Sinne der BG gekommen ist.
Mit dem folgenden Auftrag für das 2. Rentengutachten, hat die Sachbearbeiterin der BGHW Frau Iris H. dem Gutachter am 28.04.2003 ausgesuchte Unterlagen vorgelegt und wurde als 5. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt.
Mit dem folgenden 2. Rentengutachten (05.09.2003) wurde der in der orthop. Klinik Stenum beschäftigte Arzt Hayung S. als 6. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt. Der Arzt hatte nämlich im Sinne der BGHW (vormals GroLa BG) ein weiteres 2. Rentengutachten angefertigt und hat sich dafür auch bezahlen lassen. Und wahrhaftig hatte der Arzt für das Anfertigen des Gutachtens überhaupt keine Erlaubnis.
Mit dem folgenden Zwischenbericht (12.01.2004) wird ableitbar, in der BG-Unfallstation (Industriestr.) hatte der BG-Unfallarzt Dr. med. K. ungeklärten Sachverhalt erkannt und wollte die Regie der Aufklärung in der Behördenakte übernehmen.
Dr. Günter H. der jetzige Vorsitzende der BGHW ist als 8. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt und hat am 03.11.2004 die Verfügung erlassen, dass die ärztliche Beraterin der BGHW Frau Dr. med. Ute H. mit einem Gutachten zu der Wertung kommen könnte, dass ein Abbruch am unteren Kniescheibenpol Unfallfolge sei.
Mit dem folgenden Urteil (15.11.2005) aus dem SG Bremen ist der Richter Herr K. als 11. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt. Denn der Richter hat nicht vollständige Wahrheit aufgedeckt und auch nicht dokumentiert, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe gekommen ist.
Die Beratungsärztin der BGHW Frau Dr. med. Ute H. hat auf Verfügung des jetzigen Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. am 02.02.2005 keine Stellungnahme, sondern ein Gutachten angefertigt. Und dabei hat Frau Dr. med. Ute H. nicht berücksichtigt, dass es an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur gekommen ist.
So wurde das Gutachten (02.02.2005) - wie auch das 2. Rentengutachten des Herrn Hayung S. vom 05.09.2003 - am 04.04.2017 nach Recht und gemäß dem Gesetz § 200 SGB VII (Datenschutz) aus der Akte entfernt. >Klick