Source: http://wiki.piratenpartei.at/wiki/BGV2014-03/Antr%C3%A4ge
Timestamp: 2019-03-25 11:35:29
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Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 5', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 7', '§7', '§ 8', '§5', '§5', '§4', '§4', '§9', '§2', '§ 7', '§7', '§ 8', '§1', '§2', '§3', '§4', '§6', '§6', '§7']

BGV2014-03/Anträge – Piratenwiki
BGV2014-03/Anträge
Übersicht · Sitzungsprotokolle AG:BGV · Austragungsort · Tagesordnung · Anträge · Versammlungsordnung · Protokoll · Mails ·
Last Page Edit: Romario 15.11.2014
2 Versammlungsordnung
2.1 i5481: Versammlungsordnung BGV 2014-3
2.1.1 Gültigkeit
2.1.2 Sitzungseinleitung
2.1.3 Sitzungsablauf
2.1.4 Debatte
2.1.5 Rede zur GO (Formalanträge)
2.1.6 Anträge
2.1.7 Stimmzettel
2.1.8 Wahlmodus
2.1.9 Auszählung
3 Anträge zu Organwahlen
3.1 i5348: BV - Neuwahl
3.1.1 Antrag
3.1.2 Begründung
3.2 i5413: BGF Neuwahl
3.2.1 Antrag
3.3 i5414: BGF Nachrückerwahl
3.3.1 Antrag
4 Sonstige Anträge
4.1 i5422: Bestätigung Liste Ehrenmitglieder: Hufsky
4.1.1 Beschluss
4.1.2 Begründung
4.2 i5430: Neugründung der Landesorganisation Salzburg
4.2.1 Antrag
4.2.2 Begründung
4.2.3 Zusatz
4.3 i5433: Votingmechanismus im Forum deaktivieren
4.3.1 Antrag
4.3.2 Begründung
4.3.2.1 Alternative Möglichkeiten zur Automoderation
4.3.3 Kostenkalkulation
4.3.4 Änderungswünsche
4.4 i5459: Delegation durch Vollmacht ersetzen
4.4.1 Antrag
4.4.2 Begründung
4.4.2.1 Worum geht es inhaltlich? (Zurechnung)
4.4.2.2 Warum "Delegation" inhaltlich falsch ist
4.4.2.3 Warum "Vollmacht"/"Bevollmächtigung" inhaltlich und auch sprachlich besser passt
4.4.3 Schon wieder in Abstimmung - *grummel*
4.5 i5449: Auflösung von BGF und BV
4.5.1 Antragstext:
4.5.2 Begründung:
4.6 i5497: Zusatzantrag zu i5449: Auflösung von BGF und BV - Satzungsänderung
4.6.1 Antragstext:
4.6.1.1 § 4. Mitgliedsarten, Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft
4.6.1.2 § 5. Organe
4.6.1.3 § 9. Bundesvorstand (BV)
4.6.1.4 § 10. Bundesgeschäftsführung (BGF)
4.6.1.5 § 11. Erweiterter Bundesvorstand (EBV)
4.6.1.6 § 12. Länderrat (LR)
4.6.2 Begründung:
4.7 i5498: Zusatzantrag zu i5449: Auflösung von BGF und BV - Geschäftsordnungsänderung
4.7.1 Antragstext:
4.7.1.1 Der § 7 soll durch einen neuen §7 ersetzt werden.
4.7.1.2 Der § 8 entfällt
4.7.2 Begründung:
4.8 i5499: Zusatzantrag zu i5449: Auflösung von BGF und BV - Änderung von LDO, BWO und BFO
4.8.1 Antragstext:
4.8.1.1 Liquid-Democracy-Ordnung
4.8.1.2 Bundeswahlordnung
4.8.1.3 Bundesfinanzordnung
4.8.2 Begründung:
Datei:Antragsbuch BGV2014-3.pdf
Anträge zu Organwahlen
i5348: BV - Neuwahl
32 Unterstützer zu Abstimmungsbeginn
Die BGV möge beschließen auf dieser Versammlung den Bundesvorstand nach Satzung §5(4) neu zu wählen.
Auf der letzten BGV wurde beschlossen, dass wir 5 BVs haben sollen, davon sind inzwischen nur mehr 3 übrig. Außerdem bin ich mir nicht sicher ob sich alle derzeitigen BVs bewährt haben, deshalb halte ich reine Nachrückerwahlen nicht für ausreichend, deshalb sollten sich die bisherigen BVs wieder mit einer Neuwahl legitimieren lassen (falls sie wieder antreten wollen)
i5413: BGF Neuwahl
25 Unterstützer zu Abstimmungsbeginn
Die Bundesgeneralversammlung (BGV) möge beschließen auf dieser Versammlung die Bundesgeschäftsführung (BGF) nach Satzung §5(4) neu zu wählen.
Auf der letzten BGV wurde beschlossen, dass wir 3 BGFler haben sollen, einer hat angekündigt bei dieser BGV zurück zu treten.
24 Unterstützer zu Abstimmungsbeginn
Die Bundesgeneralversammlung (BGV) möge beschließen auf dieser Versammlung neue Nachrücker für die Bundesgeschäftsführung (BGF) zu wählen.
i5422: Bestätigung Liste Ehrenmitglieder: Hufsky
Da aktuell unklar ist, wann und wie Florian Hufsky zum Ehrenmitglied ernannt wurde, möchte ich die BGV bitten, folgenden Beschluss zu fassen:
Die folgenden Personen sind aktuell Ehrenmitglieder der Piratenpartei Österreich:
Florian Hufsky, Gründer der Piratenpartei Österreichs
Die BGF benötigt einen Beschluss nach §4(5) der Satzung, um eine korrekte Liste der Ehrenmitglieder zu führen. Ob und wann es bereits eine Ehrenmitgliedschaft für Hufsky gab, ist aktuell unklar. Sollte ein vergangener Beschluss nachgewiesen werden können, so steht er mit dem aktuellen nicht in Widerspruch. Lt. Satzung §4 (5) ist nur die BGV ermächtigt, Ehrenmitglieder zu bestimmen.
i5430: Neugründung der Landesorganisation Salzburg
26 Unterstützer zu Abstimmungsbeginn
Die BGV möge gemäß §9 der Budesgeschäftsordnung auf dieser Versammlung den Beschluss fassen, eine Landesorganisation Salzburg zu gründen, die Crew: "Piraten für Salzburg" mit dem Aufbau der Landesorganisation und die Abhaltung einer statutenkonformen Landesgeneralversammlung binnen sechs Monaten beauftragen und im speziellen Thomas 'thomas.boehm' Böhm, Christian 'Chris' Greb und Andreas-Johannes 'anjobi' Biberhofer als interemistischen Landesvorstand, Andreas-Johannes 'anjobi' Biberhofer als interimistischen Abgesandten zum Länderrat und Rene 'Zener' Ziller als Mitglied, wählen.
Das Bundesland Salzburg hat zur Zeit noch keine Landesorganisation. Um auch in Salzburg die Arbeit der Piratenpartei Österreichs voranatreiben zu können ist aber auch dort eine Landesorganisation sinnvoll. Dies ist nach der ini4323 (https://liquid.piratenpartei.at/initiative/show/4323.html) auch von der Basis erwünscht.
Es wurden bereits alle (in Salzburg aktiven) Piraten gefragt, ob sie auch für ein Amt kandidieren wollen, dies ist nicht der Fall. Die Ämter werden auf der 1. LGV neu gewählt.
13 Unterstützer zu Abstimmungsbeginn
Da eine Automoderation eine durchaus positive Sache ist, wenn sie keine schlechte Stimmung erzeugt, kann ein Positivmodell anstelle des Negativmodells eingeführt werden. Die Menüpunkte "Arbeitsbereich" und "Sonstiges" sollten durch "Neue Beiträge" und "Bewertete Beiträge" abgeändert werden. "Neue Beiträge" zeigt ungefiltert alles, was neu geschrieben wurde. "Bewertete Beiträge" zeigt die am besten bewerteten Treads der z.B. letzten 7 Tage. Das genaue Modell muss man sich halt konkret überlegen. Es reicht völlig, dass schlechte oder unkonstruktive Beiträge keine positiven Bewertungen erhalten, um dem Autor klarzumachen, dass das niemanden interessiert. Es ist bei weitem konstruktiver und vor allem für alle Leser wertvoller, Beiträge mit hoher Zustimmung hervorzuheben.
Die Änderung sollte um diesen Preis zu haben sein. Die Kosten für die Anpassung der UI können jedoch beträchtlich abweichen, je nachdem wie tiefgreifend die non-Standard Erweiterungen in der UI sind. Quick Hacks sind zu Beginn billig und werden am Ende sauteuer. Der zu erwartende Aufwand zur Implementierung einer alternativen Automoderation hängt davon ab, welche Module für die Forensoftware zur Verfügung stehen und wie hoch der Aufwand zur Anpassung des User Interfaces ist. Es ist mit 1000-2000€ zu rechnen.
Wer würde diese Änderung technisch durchführen? Es ist die Aufgabe der Bundesgeschäftsführung der Piratenpartei, operative Änderungen an den IT Systemen zu administrieren. Die Piratenpartei schafft es immerhin auch, ein komplexes Serversystem mit einem Haufen virtueller Maschinen am laufen zu halten, die ein sehr hohes Maß an Spezialwissen voraussetzen (anstatt diese Tätigkeiten an entsprechende Provider auszulagern, so wie das alle anderen vernünftigen Organisationen machen). Ich ergänze den Antrag um eine Kostenkalkulation.
i5459: Delegation durch Vollmacht ersetzen
9 Unterstützer zu Abstimmungsbeginn
Überall, wo das Wort "Delegation" und dessen Abwandlungen im Zusammenhang mit "Liquid" vorkommen, sollen sie durch "Vollmacht" und dessen Abwandlungen ersetzt werden.
Aktueller Zustand: Im "Liquid" werden momentan beide Worte ("Vollmacht" und auch "Delegation") für die Möglichkeit der mittelbaren Stimmabgabe gebraucht. Jeder weiß: Um verstanden zu werden ist es wichtig, sich möglichst verständlich auszudrücken - je eingängiger die eigenen Worte sind, desto geringer die Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen. Eingängig wiederum sind Worte umso mehr, je verbreiteter und unmissverständlicher sie sind. Wenn man sich den Vorgang inhaltlich genau ansieht, liegt der Schluss nahe, dass es sich dabei nicht um etwas Neuartiges handelt und auch um keine "Delegation" im herkömmlichen Wortsinn, sondern, dass solche Vorgänge auch im sonstigen täglichen Leben schon seit Jahrtausenden vorkommen und dort seit jeher bereits einen Namen haben: "Vollmacht". Das Wort "Delegation" kommt hingegen kaum vor - am ehesten noch bei "Delegiertenparteitagen" anderer Parteien.
Worum geht es inhaltlich? (Zurechnung)
Fraglich ist die Zurechnung: "Delegation" bzw "Vollmacht" sind Begriffe, die die Frage der Zurechnung betreffen. Also die Frage: Wem sind die Handungen im Liquid "zuzurechnen"? Wenn ein Bevollmächtigter handelt, handelt in Wahrheit der Vollmachtsgeber (quasi "verlängerte Hand"). Der Bevollmächtigte handelt nicht im eigenen Namen, sondern im Namen des Vollmachtsgebers. Obwohl der Wille durch einen anderen gebildet wird, wird die Stimme (wegen der vorhergehenden Bevollmöchtigung) dem Vollmachtsgeber zugerechnet. Ein Abschieben von Verantwortung ist nicht möglich. Bei einem Delegiertensystem handelt jedoch ausschließlich der Delegierte. Nur er ist für das Zustandekommen einer Entscheidung verantwortlich - nur ihm wird die Entscheidung zugerechnet. Das Prinzip "eine Person = eine Stimme" besteht bei einem Delegiertensystem nicht mehr (siehe "Delegiertenparteitage"). Ein Abschieben von Verantwortung ist nicht nur möglich, sondern liegt geradezu auf der Hand.
Warum "Delegation" inhaltlich falsch ist
1. Das Wort "Delegation" ist inhaltlich falsch, denn "Delegation" bedeutet "Übertragung". Hier wird aber nichts übertragen, weil die Stimme weiterhin beim Vollmachtgeber verbleibt und er/sie jederzeit selbst abstimmen kann. Immer wieder sprechen Leute von "Übertragung des Stimmrechts". Wenn man etwas "überträgt", dann hat man es selbst nicht mehr. Das ist aber einfach nicht der Fall: die Stimme verbleibt jederzeit beim einzelnen Teilnehmer. Daher ist es keine Delegation! 2. "Delegation" ruft sehr negative Gefühle hervor, indem es an undemokratische Delegiertensysteme anderer Parteien erinnert. Außerdem ist es nicht sofort verständlich und bedarf der Erklärung und wird daher von vielen initial abgelehnt. Nachherige Erklärungen können einen negativen ersten Eindruck oft nur schwer ersetzen. Deshalb ist "Delegation" das falsche Wort und führt nicht nur zu Missverständnis, sondern auch zu Ablehnung des Systems.
Warum "Vollmacht"/"Bevollmächtigung" inhaltlich und auch sprachlich besser passt
1. (wichtigstes Argument!): Vollmacht ist gebräuchlich und daher ziemlich unmissverständlich, bedarf keiner weiteren Erklärung und wirkt nicht ungewöhnlich. Es ruft nicht sofort Fragen hervor, was den Ersteindruck vom System deutlich verbessert. Das Wort Vollmacht ist sowohl in Österreich als auch international viel verbreiteter und zwar immer mit klarem Bedeutungsgehalt. Man muss endlich den Vorgang nicht mehr erklären, weil jeder weiß, was eine Vollmacht ist! Eine Vollmacht ist das Einräumen der Befugnis, für einen selbst zu handeln 2. Es ist inhaltlich vollkommen richtig: Der Vorgang, den wir alle verfehlterweise als "Delegation" bezeichnen, ist inhaltlich zu 100% eine Vollmacht im juristischen Sinne und auch im herkömmlichen Alltags-Sprachgebrauch. Eine "Delegatio" - und daher kommt der Begriff - ist hingegen etwas vollkommen anderes (http://de.wikipedia.org/wiki/Delegatio) trifft auf Delegiertensysteme anderer Parteien viel eher zu. Es ist zwar inhaltich ähnlich, was jedoch nichts daran ändert, dass der Begriff "Vollmacht" noch treffender ist. 3. Vollmachten werden im Gegensatz zu Delegation (was Stimmabgabe und Verschiebung von Stimmgewicht bedeutet), nicht als undemokratisch empfunden. 4. Vollmacht hört sich besser an: Es ist sprachlich rund und geht gut von der Zunge. Es ist also praktikabel. Konkret sieht das so aus: a "delegiert an" b → a "bevollmächtigt" b "Delegant" -→ "Vollmachtgeber" "Delegat" -→ "Vollmachtnehmer" "Delegation entziehen" → "Vollmacht entziehen" "Delegation für Gliederung ändern" → "Vollmacht für Gliederung ändern" "aktueller Delegierter" -→ "Aktuell Vollmachtnehmer" "Abgestimmt durch Delegation" → "Abgestimmt durch Vollmacht" "Delegation in Themenbereich" -→ "Vollmacht für Themenbereich" "Gliederungsdelegation" → "Vollmacht für Gliederung" „Anwenden/Aussetzen der Gliederungsdelegation“ → „Vollmacht für Gliederung erteilen/entziehen“
Schon wieder in Abstimmung - *grummel*
Ja, diesmal auf der BGV, damit ich auf Fragen eingehen und mündlich erklären kann , warum es das richtigere und schönere Wort ist und warum es auch sonst sinnvoller ist, von Vollmachten zu sprechen.
Die Bundesgeschäftsführung (BGF) und der Bundesvorstand (BV) in der bestehenden Form sollen abgeschafft werden. An deren Stelle soll eine Dachorganisation als Koordinationsgremium (der Einfachheit halber weiterhin Bundesvorstand genannt), bestehend aus jeweils einem entsandten Mitglied sowie einem Vertreter oder einer Vertreterin jeder Landesorganisation/Landespartei gegründet werden, die sich mindestens einmal monatlich mittels geeigneter Medien (Mumble, Skype, etc.) trifft und alle relevanten Beschlüsse fasst, sowie darüber hinaus alle Aufgaben der inneren Organisation und die Außenvertretung der Partei übernimmt. Diese Personen sind vom jeweiligen Landesvorstand zu nominieren. Es können auch außerhalb der Sitzungstermine jederzeit Umlaufbeschlüsse per Mail oder einem anderen geeigneten Kommunikationsmedium gefasst werden.
Wie die Aufgabenbereiche (z.B. Mitgliederverwaltung, …) zwischen den Ländern und diesem neuen BV verteilt werden, bzw. wie die Statuten (GO, Satzung, etc.) entsprechend adaptiert werden müssen, soll in entsprechenden Zusatzanträgen definiert werden.
Die Piratenpartei – wie immer wieder festzustellen ist – verfügt nicht über eine ausreichende Anzahl an aktiven und an organisatorischem Kleinkram interessierten Mitgliedern, um BGF und BV neben den Landesorganisationen und Landesparteien mit der nötigen Anzahl an Personen zu bestücken. Daher liegt es nahe, diese Tätigkeiten von den Mitgliedern der Landesvorstände bzw. -geschäftsführungen oder anderen vom jeweiligen LV nominierten, geeigneten Personen, die ohnehin bereits ähnliche Aufgaben auf Landesebene erfüllen, durchführen zu lassen. Wenn wir es nicht schaffen, die innere Organisation auf Bundesebene auf neue und solide Beine zu stellen, ist es mE nur eine Frage der Zeit, bis unsere Partei ernsthaft in Gefahr läuft, in kleine Splittergruppen zu zerfallen.
i5497: Zusatzantrag zu i5449: Auflösung von BGF und BV - Satzungsänderung
Folgende Paragraphen, bzw. Absätze der Satzung sollen wie folgt abgeändert werden:
(3) Die Aufnahme erfolgt durch den Bundesvorstand (BV). In einer zweimonatigen Probezeit zu Beginn der Mitgliedschaft haben der Bundesvorstand (BV) sowie der zuständige Landesvorstand (LV) unabhängig voneinander das Recht, mittels Mehrheitsbeschluss ein ausführlich begründetes Veto gegen eine endgültige Aufnahme einzulegen. Bei einem Veto ist insbesondere zu berücksichtigen, ob Aktivitäten der aufzunehmenden Person vor dem Beitritt oder danach ein Ausschlussgrund gewesen wären.
(7) Die Streichung erfolgt nach mehr als sechsmonatiger Nichtzahlung des Mitgliedsbeitrags trotz wiederholter Aufforderung durch den Bundesvorstand (BV) oder einen Landesvorstand (LV). Außerdem kann die Streichung gemäß BGO §2 (10) nach einer Frist von 30 Tagen aufgrund von begründeten Zweifeln an der Korrektheit und der Vollständigkeit der Personendaten oder daran, dass der Antrag durch eine natürliche Person gestellt wurde, erfolgen.
(1) Organe der Partei sind: Mitgliederversammlungen: Bundesgeneralversammlung (BGV), Landesgeneralversammlungen (LGV); Leitungsorgane: Bundesvorstand (BV), Erweiterter Bundesvorstand (EBV), Bundesgeschäftsführung (BGF), Internationale Delegierte (ID), Landesvorstände (LV); sowie Aufsichtsorgane: Länderrat (LR), Schiedsgericht (SG), Rechnungsprüfung (RP).
(1) Organe der Partei sind: Mitgliederversammlungen: Bundesgeneralversammlung (BGV), Landesgeneralversammlungen (LGV); Leitungsorgane: Bundesvorstand (BV), Erweiterter Bundesvorstand (EBV), Internationale Delegierte (ID), Landesvorstände (LV); sowie Aufsichtsorgane: Länderrat (LR), Schiedsgericht (SG), Rechnungsprüfung (RP).
(1) Der BV vertritt die Gesamtpartei politisch nach außen und koordiniert die bundesweiten Aktivitäten der Mitglieder. (2) Er besteht aus einer durch die BGV festzulegenden ungeraden Anzahl, jedoch mindestens drei gleichberechtigten Mitgliedern, von denen jedes Mitglied mindestens eine Kernaufgabe innehat. (3) Die zumindest zuzuteilenden Kernaufgaben sind jeweils die Koordination von (a) Parteiwachstum und Vernetzung, (b) Mitgliederinformation und -motivation, (c) Aufklärungs- und Bildungsarbeit, (d) Medienarbeit und (e) Kampagnen und Wahlen. (4) Die aktuelle Zuteilung der Kernaufgaben muss spätestens 30 Tage nach jeder personellen Änderung des BV auf der Website veröffentlicht werden. (5) Der BV tritt zumindest vierzehntägig zu Sitzungen zusammen. Er ist beschlussfähig, wenn zumindest 40% seiner Mitglieder an der Sitzung teilnehmen.
(1) Der BV vertritt die Gesamtpartei politisch und rechtsgeschäftlich nach außen und koordiniert die bundesweiten Aktivitäten der Mitglieder. Er verwaltet weters Finanzen, Infrastruktur und Ressourcen nach den Bedürfnissen der Mitglieder. Jeweils zwei Mitglieder des BV sind gemeinsam vertretungsbefugt und zeichnungsberechtigt. (2) Er besteht aus je einem gleichberechtigten Vertreter, sowie einem Stellvertreter - der im Falle von Verhinderung oder Rücktritt eines Vorstandsmitglieds dessen Aufgabne übernimmt - jeder Landesorganisation/Landespartei, von denen jedes Mitglied mindestens eine Kernaufgabe innehat. (3) Die zumindest zuzuteilenden Kernaufgaben sind jeweils die Koordination von (a) Parteiwachstum und Vernetzung, (b) Mitgliederinformation und -motivation, (c) Aufklärungs- und Bildungsarbeit, (d) Medienarbeit und (e) Kampagnen und Wahlen sowie (f) Rechnungswesen, (g) Budgetplanung und Fundraising, (h) Mitgliederverwaltung und (i) technische Infrastruktur. (4) Die aktuelle Zuteilung der Kernaufgaben muss spätestens 30 Tage nach jeder personellen Änderung des BV auf der Website veröffentlicht werden. (5) Der BV tritt zumindest vierzehntägig zu Sitzungen zusammen. Er ist beschlussfähig, wenn zumindest 40% seiner Mitglieder an der Sitzung teilnehmen. (6) Der Bundesvorstand ist mit der Sicherung ordnungsgemäßer Finanzabläufe betraut. (7) Änderungen an den Rechten und Pflichten des BV sowie Änderungen der Bundesfinanzordnung werden erst mit einer Neuzusammenstellung des Bv schlagend. Diese können jedoch per Beschluss durch den BV bereits für das aktuelle Geschäftsjahr als gültig erklärt werden.
soll entfallen.
Der Wortlaut BGF in den lit. (2), (3) und (4) soll entfallen.
Der Wortlaut BGF in den lit. (2), und (3) soll entfallen.
Da die BGF und der BV durch eine Dachorganisation, bestehend aus Ländervertretern, ersetzt und zusammengeführt werden, ist der Text der Satzung entsprechend anzupassen.
i5498: Zusatzantrag zu i5449: Auflösung von BGF und BV - Geschäftsordnungsänderung
Die Bundesgeschäftsordnung soll wie folgt abgeändert werden:
Der § 7 soll durch einen neuen §7 ersetzt werden.
(1) Der Bundesvorstand ist eine Dachorganisation, bestehend aus Ländervertretern.
(2) Die Mitglieder setzen sich aus Nominierten der jeweiligen Länder zusammen.
(3) Die Landesorganisationen/Landesparteien bestimmen entweder durch eine Wahl oder durch einen Beschluss der Landesvorstände jeweils einen Vertreter und einen Stellvertreter, sowie eventuelle Nachrückerkandidaten.
Der § 8 entfällt
i5499: Zusatzantrag zu i5449: Auflösung von BGF und BV - Änderung von LDO, BWO und BFO
Die Liquid-Democracy-Ordnung (LDO), Bundeswahlordnung (BWO) und Bundesfinanzordnung (BFO) sollen wie folgt geändert werden:
Der Begriff BGF soll in §1(3), §2(3), §3(4), §4(3) und §6(2) der Liquid-Democracy-Ordnung durch den Begriff BV ersetzt werden.
Der Begriff BGF soll in §6(5) und §7(2) der Bundeswahlordnung durch den Begriff BV ersetzt werden.
Der Begriff BGF soll in allen Textpassagen entweder durch BV ersetzt, oder gestrichen werden.
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