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Timestamp: 2016-02-11 00:32:34
Document Index: 263151695

Matched Legal Cases: ['§ 98', '§ 98', '§ 107', '§ 107', '§ 118', '§ 118', '§ 118', '§ 128', '§ 25', '§ 3', '§ 3', '§ 5', 'BGH', 'BGH', '§ 39', '§ 3', 'BGH', '§ 133']

BRANDENBURGISCHES-OLG - 10.10.2007, Verg W 19/07 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Brandenburgisches Oberlandesgericht > Beschluss vom 10.10.2007, Aktenzeichen: Verg W 19/07 BRANDENBURGISCHES-OLG – Aktenzeichen: Verg W 19/07Beschluss vom 10.10.2007
Rechtsgebiete:GWB, VOL/A, VgVVorschriften:§ 98 GWB, § 98 Nr. 2 GWB, § 107 Abs. 3 S. 1 GWB, § 107 Abs. 3 S. 2 GWB, § 118 GWB, § 118 Abs. 1 S. 2 GWB, § 118 Abs. 1 S. 3 GWB, § 128 Abs. 3 S. 1 GWB, § 25 Nr. 1 Abs. 1 lit. a VOL/A, § 3 Abs. 6 VgVVerfahrensgang:VK des Landes Brandenburg beim MfW VK 37/07 vom 11.09.2007VolltextUm den Volltext vom BRANDENBURGISCHES-OLG – Beschluss vom 10.10.2007, Aktenzeichen: Verg W 19/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom BRANDENBURGISCHES-OLGBRANDENBURGISCHES-OLG – Urteil, 5 U 211/06 vom 09.08.2007Gegen das Verkehrsflächenbereinigungsgesetz (VerkFlBerG), insbesondere das Ankaufsrecht und den damit verbundenen Kontrahierungszwang nach § 3 Abs.1, § 5 VerkFlBerG sowie die darin enthaltene Entgeltregelung, bestehen keine durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken.BRANDENBURGISCHES-OLG – Beschluss, 3 W 38/07 vom 23.07.20071. Allein der Klageantrag bestimmt die Bewertung des Gebührenstreitwertes (BGH, Urteil vom 10.12.1993 - V ZR 168/92 = BGHZ 124, 313, 317).2. Nach § 39 Abs. 1 Satz GKG ist der Streitgegenstand maßgeblich, und für dessen gebührenrechtliche Bewertung im Falle einer Geldforderung deren Betrag (vgl. Hartmann, Kostengesetze, 36. Aufl., § 3 ZPO Rn. 57, 59).3. Die Wirksamkeit des Rücktritts des Klägers vom Leasingvertrag ist gebührenrechtlich unerheblich, wenn sie für das Verfahren allenfalls präjudiziell, der Bestand des Vertrages mangels entsprechender Anträge aber nicht streitgegenständlich ist.BRANDENBURGISCHES-OLG – Beschluss, 3 U 139/06 vom 25.06.20071. Der Abschluss oder die Änderung eines Vertrages durch eine mittelbare Willenserklärung setzt ein Verhalten voraus, das zuverlässig auf einen bestimmten Rechtsfolgewillen schließen lässt (vgl. BGH NJW 1984, 482; 1986, 977). Ein in diesem Sinne schlüssiges Verhalten ist sicher auszuschließen, wenn eine Partei ihren gegenteiligen Rechtsfolgewillen ausdrücklich äußert (§§ 133, 157 BGB).2. Eine darlehnsgebende Bank ist nicht gehalten, die bilanzrechtlichen Ansätze eines Kreditnehmers darauf hin zu analysieren, ob sie das Vertragsverhältnis mit ihr zutreffend wiedergeben.
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