Source: http://www.tennis-warnemuende.de/ueber-uns/satzung/
Timestamp: 2018-10-18 09:29:00
Document Index: 378389961

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 3', '§ 3', '§ 9', '§ 7', '§ 26', '§ 3', '§ 2', '§ 2']

Satzung - TV Blau-Weiß Warnemünde
SATZUNG des TV „Blau-Weiß Warnemünde“ e.V.
Der TV „Blau-Weiß Warnemünde“ e.V. ist ein Verein zur Pflege des Tennissports.
Er hat seinen Sitz in Warnemünde.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung durch Ausübung und Förderung des Tennissports.
Die Organe des Vereins (§ 5) üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
Die Mitgliedschaft ist schriftlich unter Anerkennung der Vereinsatzung zu beantragen. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Im Falle einer Ablehnung, die nicht begründet zu werden braucht, ist die Berufung an die Mitgliederversammlung durch den Antragsteller zulässig. Diese entscheidet endgültig. Bei Aufnahmeanträgen Minderjähriger ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
Tod bzw. Auflösung bei juristischen Personen
Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden. Er ist nur zum Jahresschluss zulässig, und zwar unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten.
wegen Zahlungsrückstandes mit Beiträgen in Höhe von mehr als einem Jahresbeitrag, wenn der rückständige Betrag zweimal angemahnt und auf die Ausschlussmöglichkeit hingewiesen wurde,
In den Fällen a), c) und d) ist vor der Entscheidung dem betroffenen Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Es ist zu der Verhandlung des Vorstandes über den Ausschluss unter Einhaltung einer Mindestfrist von zehn Tagen schriftlich zu laden. Die Frist beginnt mit dem Tage der Absendung. Die Entscheidung erfolgt schriftlich, sie ist mit Gründen zu versehen und durch eingeschriebenen Brief zuzustellen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. Die Berufung ist binnen drei Wochen nach Zugang der Entscheidung schriftlich einzulegen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.
Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile am Vermögen des Vereins. Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder ausgeschlossenen Mitglieds gegen den Verein müssen binnen sechs Monaten nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief schriftlich dargelegt und geltend gemacht werden.
Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Satzung und die weiteren Ordnungen des Vereins zu beachten. Die Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet.
Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Die Höhe und Art der Beträge ergibt sich aus der Beitragsordnung.
Die Mitgliedsbeiträge werden grundsätzlich als Jahresbeiträge per SEPA-Lastschrift eingezogen.
Tätigkeiten im Dienst des Vereins dürfen nach Maßgabe eines Vorstandsbeschlusses angemessen vergütet werden.
Festsetzung von Beiträgen (Beitragsordnung),
Entscheidungen über die Berufung gegen den ablehnenden Entscheid des Vorstandes nach § 3 Abs. 2,
Berufung gegen den Ausschluss eines Mitgliedes nach § 3 Abs. 5,
Ernennung von Ehrenmitgliedern nach § 9,
Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt; sie sollte im 1. Quartal durchgeführt werden.
Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher Einladung, die auch per E-Mail erfolgen kann, unter Einhaltung einer Ladungsfrist von mindestens zwei und höchstens sechs Wochen. Für die Einhaltung der Frist ist das Absendedatum des Einladungsschreibens maßgeblich. Mit der Einladung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderung müssen mit der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Satzungsänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von mindestens einem stimmberechtigten Mitglied beantragt wird.
Der Präsident leitet die Mitgliederversammlung. Er kann ein anderes Vorstandsmitglied mit der Leitung beauftragen.
von jedem stimmberechtigten Mitglied (§ 7 Abs. 1),
Anträge auf Satzungsänderungen müssen vier Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Präsidenten des Vereins eingegangen sein.
Über andere Anträge kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich bei dem Präsidenten des Vereins eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer Zweidrittelmehrheit bejaht wird. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderung sind ausgeschlossen.
Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, besitzen Stimmrecht (stimmberechtigte Mitglieder). Das Stimmrecht für juristische Personen wird von deren gesetzlichen Vertretern ausgeübt.
Gewählt werden können alle stimmberechtigten Mitglieder des Vereins, soweit es sich um natürliche Personen handelt.
Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein gem. § 26 BGB durch jeweils zwei der nachstehend genannten Vorstandsmitglieder vertreten:
Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten bzw. bei dessen Abwesenheit des Vizepräsidenten. Er ordnet und überwacht die Tätigkeit des Vereins und berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit. Der Vorstand ist berechtigt, Ausschüsse für bestimmte Zwecke einzusetzen. Er kann verbindliche Ordnungen, soweit die Beschlussfassung nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten ist, erlassen. Der Vorstand kann zur Erledigung von dauernden oder zeitweisen Geschäften Beauftragte berufen. Ihre Anzahl darf vier nicht überschreiten. Sie können ohne Stimmrecht an den Sitzungen des Vorstandes teilnehmen.
Der Vorstand wird jeweils für zwei Jahre gewählt. Vor Ablauf der Amtsdauer eines Vorstandsmitgliedes ist eine Neuwahl notwendig, wenn der Vorstand oder einzelne Mitglieder des Vorstandes zurücktreten, aus dem Verein ausscheiden oder die Mitgliederversammlung eine Abberufung beschließt. Die Neuwahlen beschränken sich auf die Ersetzung der ausgeschiedenen Mitglieder des Vorstandes für die restliche Amtszeit.
Vorstandsmitglieder dürfen nicht in einem Angestelltenverhältnis zum Verein stehen und/oder nicht an Einkünften aus dem Betrieb der Tennisanlage beteiligt sein.
Die Tätigkeit im Vorstand ist grundsätzlich ehrenamtlich. Der Vorstand kann sich für seine Tätigkeit eine Vergütung im Rahmen des § 3 Nr. 26a EStG gewähren.
Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern auf Lebenszeit ernannt werden. Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern erfolgt mit der Zustimmung von zwei Dritteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des Zweckes gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, dem Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. zu, der es unmittelbar und ausschließlich für die in § 2 dieser Satzung zu verwenden hat.
Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 01.04.2017 beschlossen und setzt die Fassung vom 31.03.2001 außer Kraft.
Satzung TV Blau-Weiß Warnemünde e.V. zum Download