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Timestamp: 2016-10-21 18:37:21
Document Index: 117172835

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 42', 'BGE', 'in fine']

dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 51 und 53 sowie 61 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass die Beschwerde vom 12. Juli 2012 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sie sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz - namentlich mit Bezug auf die hier vor allem streitige Befristung der zugesprochenen Invalidenrente - nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen sollte, wobei in diesem Zusammenhang auch zu ber�cksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bez�glich des materiellen Gehalts der Begr�ndung sinngem�sse Wiederholungen der Beschwerde enth�lt, welche der Rechtsvertreter der Versicherten schon vor dem kantonalen Verwaltungsgericht eingereicht hat (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass die Beschwerdef�hrerin zwar gegen�ber dem im vorinstanzlichen Entscheid als massgebend erachteten Gutachten des medizinischen Abkl�rungsinstituts X.________ verschiedene Einwendungen vorbringt und andere medizinische Berichte erw�hnt, die nach ihrer Auffassung eine zutreffendere Beweisw�rdigung ergeben, ohne indessen auch diesbez�glich in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das vorinstanzliche Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_511/2011 vom 4. August 2011 und 8C_303/2011 vom 23. Mai 2011 mit Hinweisen),
dass hieran auch die blossen Hinweise auf die nicht erfolgte "W�rdigung" von Akten durch die Vorinstanz resp. die "unklare" Argumentation in dem als "nicht rechtens" bezeichneten vorinstanzlichen Entscheid nichts zu �ndern verm�gen, weil die Beschwerde auch insoweit den Begr�ndungsanforderungen hinsichtlich eines zul�ssigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht gen�gt (vgl. LAURENT MERZ, a.a.O., N. 53 zu Art. 42 BGG),
dass �berdies die Frage nach der H�he des im vorliegenden Fall angezeigten leidensbedingten Abzuges nach der Rechtsprechung eine typische Ermessensfrage betrifft, deren Beantwortung letztinstanzlicher Korrektur nur mehr dort zug�nglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat, also Ermessens�berschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (vgl. BGE 132 V 393 in fine S. 399; Urteil 9C_973/2008 vom 19. Januar 2009 E. 3), was hier von der Beschwerdef�hrerin in keiner Weise geltend gemacht wird,