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Timestamp: 2017-10-21 19:28:26
Document Index: 49494013

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 101', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 64', 'Art. 66']

5A_128/2014 13.02.2014
5A_128/2014
Urteil vom 13. Februar 2014
Bezirksgericht Baden, Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde.
Weisung (Kindesschutz),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. Januar 2014 des Obergerichts des Kantons Aargau (Kammer für Kindes- und Erwachsenenschutz).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. Januar 2014 des Obergerichts des Kantons Aargau, das auf eine Beschwerde der Beschwerdeführer gegen einen erstinstanzlichen Entscheid betreffend Weisung hinsichtlich ihres Sohnes (Kindesschutz) nicht eingetreten ist,
in das (sinngemässe) Gesuch der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren,
dass das Obergericht erwog, die Beschwerdeführer seien mit Verfügungen vom 6. November und 5. Dezember 2013 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 400.-- aufgefordert worden, sie hätten auch innerhalb der nicht erstreckbaren Nachfrist (gemäss der im Gegensatz zur ersten nicht abgeholten zweiten Verfügung) den Vorschuss nicht bezahlt, weshalb androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten sei (Art. 101 Abs. 3 BGG),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), von Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführer auch den erstinstanzlichen Entscheid anfechten,
dass die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingehen,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigen, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 13. Januar 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass den Beschwerdeführern in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass die unterliegenden Beschwerdeführer kostenpflichtig werden (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG),
Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden den Beschwerdeführern unter Solidarhaft auferlegt.
Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, dem Bezirksgericht Baden, Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, und dem Obergericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.