Source: http://skf-garmisch.datamints.com/ueber-uns/satzung.html
Timestamp: 2019-10-19 06:40:17
Document Index: 130884153

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§30', '§ 16', '§ 17', '§ 3', '§ 3', '§ 19']

Satzung - Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
Satzung: Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Garmisch-Partenkirchen
(2) Der Verein beruht auf den Prinzipien der Ehrenamtlichkeit und des Zusam- menwirkens von ehrenamtlich und beruflich für den Verein Tätigen.
„Sozialdienst katholischer Frauen e.V.“ Garmisch-Partenkirchen
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Garmisch-Partenkirchen
Er ist unter der Nummer: VR 50020 in das Vereinsregister beim Amtsgericht
(1) Der Verein ist ein Fachverband der Kinder- und Jugendhilfe, sowie der speziellen Hilfe für Frauen und Familien und der Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen
(4) Zur Förderung innerverbandlicher Zusammenarbeit bestehen unterschiedli- che Zusammenschlüsse von Ortsvereinen, z.B. diözesane Arbeitsgemein- schaften, Diözesanvereine und Zusammenschlüsse auf Landesebene. Für die Bundesebene, die Zusammenschlüsse und die Ortsvereine besteht die Verpflichtung zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit.
(2) Die Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse findet in ihrer jeweiligen im Amtsblatt der (Erz-)Diözese München und Freising veröffentlichten Fassung Anwendung.
(2) Zweck des Vereins ist Förderung der Jugendhilfe und Wohlfahrtspflege.
(3) Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Hilfen für Mädchen und Frauen in besonderen Not- und Konfliktsituationen, Kinder- und Jugendhilfe, Familienhilfe, rechtliche Betreuung, Hilfen für Menschen mit psychischer, geistiger und /oder körperlicher Behinderung, Hilfen für Menschen mit Migrationshintergrund, allgemeine Sozialberatung und die Unterstützung von Personen, die persönlich bedürftig, d.h. in Folge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf die Hilfe anderer angewiesen oder wirtschaftlich bedürftig sind.
Mitglieder und Mitarbeiter/innen, die ehrenamtlich und unentgeltlich für den Verein und in seinem Auftrag tätig sind, haben im Rahmen der Möglichkeiten des Vereins Anspruch auf Erstattung der nachweisbaren und angemessenen Kosten, die ihnen bei dieser Tätigkeit entstehen.
(4) Über die Mitgliedschaft wird auf schriftlichen Antrag vom Vorstand entschieden.
Zur Aufnahme ist eine schriftliche Bestätigung des Vorstands erforderlich. Der Aufnahmeantrag kann ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden.
(6) Die Mitglieder sind auch nach Beendigung der Mitgliedschaft verpflichtet, über die ihnen bei ihrer Tätigkeit im Verein bekannt gewordenen Angelegenheiten Ver- schwiegenheit zu bewahren.
c. die Geschäftsführung
d. der Wirtschaftsbeirat
c. Die Entlastung des Wirtschaftsbeirates
b. die Wahl der Mitglieder des Wirtschaftsbeirates
(10) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das von der Sitzungsleiterin und der Protokollführerin/dem Protokollführer unter- zeichnet wird.
(1) Der Vorstand besteht aus drei katholischen Frauen, die ordentliche Mitglieder des Vereins sind. Er wird von den ordentlichen Mitgliedern in der Mitgliederversammlung für vier Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Im Außenverhältnis bleibt der Vorstand bis zur Eintragung des neuen Vorstands ins Vereinsregister im Amt.
§ 13 Organisation des Vorstands
(3) Zur gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung des Vereins genügt die Willenserklärung von zwei stimmberechtigten Vorstandsmitgliedern
(4) Der Verein ist verpflichtet durch Abschluss einer Versicherung das persönliche Haftungsrisiko seiner Organmitglieder abzusichern
(1) Der Vorstand bestellt zur Führung der laufenden Geschäfte eine Geschäftsführung mit Vertretungsvollmacht gem. §30 BGB
(2) Die Geschäftsführerin/ der Geschäftsführer kann den Verein im Rahmen ihrer/seiner Vertretungsvollmacht im Rechtsverkehr vertreten.
§ 16 Wirtschaftsbeirat
(2) Der Wirtschaftsbeirat, hat drei Mitglieder die über die erforderliche Unabhängigkeit und Sachkompetenz verfügen müssen. Sie sind ehrenamtlich im Wirtschaftsbeirat tätig Gleichzeitige Mitgliedschaft im Wirtschaftsbeirat und im Vorstand des Ortsvereins ist ausgeschlossen.
(3) Der Wirtschaftsbeirat wählt aus seiner Mitte eine Vorsitzende / einen Vorsitzenden und eine stellvertretenden Vorsitzende/ einen stellvertretenden Vorsitzenden
(4) Die Amtszeit des Wirtschaftsbeirats beträgt vier Jahre, Wiederwahl eines jeden Mitglieds ist zweimal möglich.
(6) Aufgaben und Rechte des Wirtschaftsbeirates sind insbesondere:
5. der Tätigkeitsbericht des Wirtschaftsbeirats in der Mitgliederversammlung und die Beschlussempfehlung hinsichtlich der Entlastung des Vorstandes
6. die Befugnis, einzelne Maßnahmen des Vorstandes nach Maßgabe der Geschäftsordnung als zustimmungsbedürftige Geschäfte unter Vorbehalt zu stellen
7. die Befugnis der Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung
§ 17 Verhältnis von Ortsverein und Gesamtverein
(1) Die ordentlichen natürlichen Mitglieder des Vereins sind gemäß § 3 Absatz 2 dieser Satzung persönliche Mitglieder des Sozialdienstes katholischer Frauen - Gesamtverein e.V. Der Verein erkennt an, dass sich aus dieser Mitgliedschaft seiner Mitglieder auch Rechte und Pflichten für den Ortsverein ergeben (§ 3 Abs. 3).
5. zu einer Abgabe an den SkF Gesamtverein auf Grundlage der Entscheidung der Delegiertenversammlung des SkF Gesamtvereins über Höhe und Fälligkeit
(1) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der bisherigen Zwecke fällt das Vereinsvermögen an den als steuerbegünstigt anerkannten Sozialdienst katholischer Frauen – Gesamtverein e.V. in Dortmund, der es im Einvernehmen mit der (Erz-)Diözese in München und Freising für die Arbeit des Sozialdienstes katholischer Frauen in der Erz-Diözese München und Freising zu verwenden hat.
(2) Soweit eine solche Verwendung nicht möglich ist, wird das Vereinsvermögen im Einvernehmen mit der (Erz-)Diözese in München und Freising für andere kirchliche, mildtätige und gemeinnützige Zwecke in der (Erz-)Diözese verwandt, nach Möglichkeit im Sinne der bisherigen Vereinszwecke.
§ 19 Kirchenbehördliche Aufsicht
(2) Nachstehende Entscheidungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der schriftlichen Genehmigung des (Erz-)Bischöflichen Generalvikariats in München und Freising