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Timestamp: 2018-03-24 20:02:25
Document Index: 32508809

Matched Legal Cases: ['Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_73/2007 22.03.2007
2C_73/2007 /leb
Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission
des Kantons Bern vom 13. Februar 2007.
Das Bundesgericht hat zieht in Erwägung:
Aufgrund eines Vermögensvergleichs hat die Steuerverwaltung des Kantons Bern bei X.________ und Y.________ in den Jahren 1999 und 2000 ein "Einkommensmanko" von (netto) 21'600 Franken pro Jahr ermittelt. Sie schloss in diesem Umfang auf ein ausserordentliches Einkommen während der Bemessungslücke, welches sie bei den Staats- und Gemeindesteuern sowie der direkten Bundessteuer 1999 und 2000 je einer Jahressteuer unterwarf (Verfügungen vom 22. April 2004). Nach erfolglosem Einspracheverfahren gelangten X.________ und Y.________ an die Steuerrekurskommission des Kantons Bern, welche ihre Einwände verwarf und das der Jahressteuer unterliegende ausserordentliche Einkommen im Rahmen einer reformatio in peius auf 33'000 Franken pro Jahr bestimmte (Entscheid vom 13. Februar 2007).
Am 19. März 2007 haben X.________ und Y.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten eingereicht mit dem sinngemässen Antrag, den Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Bern aufzuheben, soweit er die direkte Bundessteuer betrifft, und auf die Erhebung der Jahressteuern 1999 und 2000 zu verzichten. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, ohne dass Akten oder Vernehmlassungen einzuholen wären; die Begründung kann sich dabei auf eine kurze Angabe der Unzulässigkeitsgründe beschränken (vgl. Art. 108 Abs. 3 BGG).
Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerdeschrift die Begehren und deren Begründung zu enthalten; im Rahmen der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. zum alten Recht: BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452). Genügt eine Eingabe diesen Anforderungen nicht, tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. Entsprechendes ist vorliegend der Fall, zumal die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe mit keinem Wort Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz nehmen und insbesondere nicht darlegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen könnte. Wie ihr Buchhalter die Investitionen in die Privatliegenschaft deklarierte (ob als werterhaltend oder wertvermehrend), ist für die beurteilte Rechtsfrage (ob die Beschwerdeführer Mittel investierten, deren Herkunft sie nicht erklären konnten) völlig unbeachtlich und vermag als Begründung deshalb nicht zu genügen.
Bei diesem Verfahrensausgang werden die Beschwerdeführer kostenpflichtig (vgl. Art. 65 f. BGG), wobei ihrer offenbar schwierigen finanziellen Situation bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen wird (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigung ist keine auszurichten (vgl. Art. 68 BGG).