Source: http://www.abbruch-mv.de/download/
Timestamp: 2017-10-23 22:17:19
Document Index: 278327057

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5']

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Download Jan Neuhoff 2017-10-16T08:02:36+00:00
4. Fachtagung – Anmeldeformular für Aussteller
Ab dem 30. September werden Dämmstoffabfälle, die mehr als 0,1 Prozent Hexabromcyclododecan (HBCD) enthalten, abfallrechtlich als gefährlich eingestuft. (AVV) vor.
Rechtsanwalt Jörg Henning wird Sie über erste Schlussfolgerungen und Konsequenzen informieren.
5. Einsatz von Drohnen bei der Planung und Ausführung von Abbruch- und Sanierungsarbeiten
Aufmaße & Co. – Praxisseminar für Bauleiter und Poliere der Abbruch- und Schadstoffsanierungsbranche am 13. September 2016 in Rostock
Der Verband für Abbruch und Entsorgung e.V. veranstaltet am 13. September 2016, in Rostock, in der Zeit von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr ein Praxisseminar zur Thematik Aufmaße.
Das Praxisseminar wendet sich vorrangig an Bauleiter und Poliere der Abbruch- und Schadstoffsanierungsbranche:
Leistungsverzeichnis … korrekte Aufmaße … Bautagebuch … Gefährdungsbeurteilung … Betriebs- anweisungen … Abfalldeklaration … Nachweisverfahren … Gefahrstoffe … Dokumentation … u. a.
1. Leistungsverzeichnisse richtig lesen
2. Bedeutung von korrekten Aufmaßen.
3. Anfertigung korrekter Aufmaße (Bausubstanz und Haufwerke)
4. Regelungen zur Übermessung
5. Dokumentation von Aufmaßen
6. Dokumentation von Abweichungen von der Baubeschreibung / vom LV.
7. Reaktion auf Abweichungen von der Baubeschreibung
8. Bedeutung von Behinderungs- und Bedenkenanzeigen
9. Dokumentation von Probenentnahmen
10. Bedeutung des Bautagebuches
11. Bedeutung der Gefährdungsbeurteilung und von Betriebsanweisungen
12. Grundwissen über Abfalldeklaration und Nachweisverfahren
13. Verhalten gegenüber dem Bauherren
14. Die wichtigsten Gefahrstoffe im Überblick
Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 70 Personen.
Bitte beachten Sie, dass Anmeldungen nur im Rahmen der zur Verfügung stehenden Platzkapazität berücksichtigt werden können.
Wir empfehlen deshalb, sich kurzfristig anzumelden.
Programm/Ablaufplan/Anmeldeformular stellen wir Ihnen hier zum Download bereit.
⇒ Praxisseminar Programm/Kosten/organisatorische Hinweise
⇒ Praxisseminar Anmeldeformular
18. Fachtagung des Verbandes für Abbruch und Entsorgung e.V.
am 17. November 2015 in Rostock mit brandaktuellen und brisanten Themen
aus der Abbruch-, Entsorgungs- und Schadstoffsanierungsbranche
Fachtagung zur geplanten Mantelverordnung des Bundes am 16. April 2013 in Rostock
Der Bund beabsichtigt, nach einer nun mehrjährigen „Vorbereitungsphase“ die Rahmenbedingungen für das Recycling von mineralischen Bau- und Abbruchabfällen auf der Grundlage des Grundwasser- und Bodenschutzes mit einer so genannten „Mantelverordnung“ neu zu regeln.
Der 2. Arbeitsentwurf der Mantelverordnung enthält folgende geplante Neuregelungen:
Verordnung über Anforderungen an den Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen in technische Bauwerke (Ersatzbaustoffverordnung – ErsatzbaustoffV)
Änderung der Verordnung über Deponien und Langzeitlager (Deponieverordnung – DepV)
Die Mantelverordnung wird – wenn sie so verabschiedet wird – nicht nur negative Folgen für die Recycling- und Entsorgungswirtschaft haben, sondern betrifft alle in dieser Branche tätigen Unternehmen (Abbruchunternehmen, Transporteure, Deponiebetreiber, Labore, Ingenieurbüros usw. usf.)
Die Standpunkte der Autoren der Mantelverordnung und die ihrer Kritiker liegen weit auseinander.
Der Verband für Abbruch und Entsorgung e.V. will auf seiner 16. Fachtagung am 16. April 2013 Vertreter beider Seiten zu einem konstruktiven Dialog zusammenführen.
In Vorträgen und einer ausführlichen Diskussion werden der Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Ministerialdirektor Herr Dr. Helge Wendenburg einerseits und Vertreter der Wirtschaft und verschiedener Landesverwaltungen andererseits sachlich aber engagiert ihre Argumente austauschen.
Es ist daher eine der spannendsten und inhaltlich wichtigsten Fachtagungen der letzten Jahre zu erwarten.
Am Beginn wird eine gut verständliche Einführung in den Inhalt der Mantelverordnung stehen, die jeden Teilnehmer auch ohne Vorkenntnisse in den Stand versetzt, der Diskussion folgen und sich eine eigene Meinung bilden zu können. Jeder Teilnehmer hat die Gelegenheit, sich an der Diskussion zu beteiligen, Fragen zu stellen und auf Probleme aufmerksam zu machen, die er aus dem Dargestellten ableitet.
Die Chance und die Notwendigkeit sich einzubringen, besteht JETZT.
Nutzen wir sie gemeinsam zur Optimierung einer Verordnung, die einen Einfluss auf unser wirtschaftliches Handeln haben wird, der gar nicht überschätzt werden kann!
Informieren Sie sich und seien Sie gegebenenfalls eher als Ihre Wettbewerber auf Veränderungen eingestellt!
Das Programm und das Anmeldeformular können Sie hier herunterladen
Hinweis: Anmeldefrist bis 11. April 2013 verlängert!!!
Informationsveranstaltung am 6. März 2013 in Rostock
Der Verband für Abbruch und Entsorgung e. V führt am 6. März 2013, in der Zeit von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr in Rostock eine Informationsveranstaltung zu folgneden Themen durch:
Aktuelle Neuerungen im Vergabe- und Vertragsrecht
Hürden und Fallstricke im Vergabeverfahren erkennen und erfolgreich meistern
Die wichtigstgen Fördermöglichkeiten von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Unternehmer und Mitarbeiter
Ziegelsteine mit Potenzial
Vom Bauschutt zum hochwertigen Baumaterial – Vorstellung einer neuen Technologie aus Dänemark
⇒ Informationsveranstaltung Programm
⇒ Informationsveranstaltung Anmeldeformular
Aufmaße – (K)ein Problem in der Praxis?
Praxisseminar für Vorarbeiter, Poliere, Facharbeiter und Interessierte mit Baustellenerfahrung am 12. März 2013
Der Verband für Abbruch und Entsorgung e.V. veranstaltet am 12. März 2013, in Rostock, in der Zeit von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr ein Praxisseminar zur Thematik Aufmaße.
Das Praxisseminar wendet sich vorrangig an Vorarbeiter, Poliere, Facharbeiter und Interessierte mit Baustellenerfahrung:
Aufmaße richtig nehmen
… Rechtsvorschriften
… Fachvorschriften
… Handwerkliches
… Praktische Tipps
⇒ Praxisseminar Programm
15. Fachtagung des Verbandes für Abbruch und Entsorgung e. V
am 18. September 2012, von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, im Trihotel Rostock
Der Verband für Abbruch und Entsorgung e. V. veranstaltet am 18. September 2012 in Rostock seine nunmehr 15. Fachtagung.
Hysterie, Ignoranz und andere Strategien im Umgang mit Gefahrstoffen bei Gebäudesanierungen
– Eine Orientierungshilfe –
Die Fachtagung richtet sich sowohl an Bau-, Abbruch- und Sanierungsunternehmen als auch an Architekten, Ingenieurbüros, Sachverständige, Genehmigungs- und Überwachungsbehörden und öffentliche Verwaltungen.
Anhand von besonders häufig auftretenden ganz konkreten Problemlagen werden auf der Fachtagung Fallstricke für alle Beteiligten dargestellt und erörtert.
Im Vordergrund steht das alltägliche Problem und seine Lösung und nicht die allgemeine Auslegung von Rechtsvorschriften
Titel und Untertitel der Vorträge hat der Veranstalter vorgegeben.
Alle Vorträge sind daher exklusiv und so noch nirgendwo gehalten worden.
Die Referenten arbeiten sich an den ganz konkreten Fragen ab, die wir aus der Praxis zusammengetragen haben.
Das verspricht spannende Vorträge, lebhafte Diskussionen und ganz sicher erhellende Erkenntnisse.
⇒ Fachtagung Programm/Ablaufplan/Anmeldeformular
Informationsveranstaltung zu aktuellen Änderungen im Vergaberecht und zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz
Mehr als 80 Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Schleswig-Holstein, Berlin und Brandenburg informierten sich auf einer Informationsveranstaltung des Verbandes für Abbruch und Entsorgung e. V. am 21. Juni 2012 über den aktuellen Stand im Vergaberecht und über das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz und seine Auswirkungen auf die Unternehmen.
Rechtsanwalt Dr. Ralf Schulz, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, von der Kanzlei Rode & Schulz in Rostock, und Regierungsdirektor Stefan May, Leiter des Dezernates Vertrags- und Vergaberecht und Insolvenzen im Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V), informierten die Teilnehmer umfassend über die aktuellen Änderungen im Vergaberecht. Den Vortrag können Sie hier herunterladen → Aktuelles Vergaberecht 2012
Die Verwendung des Vortrags oder von Auszügen daraus an anderer Stelle ist nur mit Genehmigung der Autoren erlaubt.
Für Rückfragen stehen beide Referenten zur Verfügung:
Rechtsanwalt Regierungsdirektor
Dr. Ralf Schulz Stefan May
RAe RODE & SCHULZ Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern
Neuer Markt 12 Wallstraße 2
18055 Rostock 18055 Rostock
Tel.: 0381 – 4914422 Tel.: 0381 – 46987 160
Fax: 0381 – 49144442 Fax: 0381 – 46987 008
Mail: schulz@rode-schulz.de Mail: stefan.may@bbl-mv.de
Uwe Beger und Robert Texter von der Buhck Umweltberatung GmbH informierten die Teilnehmer umfassend über das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz und insbesondere über die konkreten Auswirkungen auf die Unternehmen. Den Vortrag können Sie hier herunterladen → Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz
Für Rückfragen stehen beide Referenten ebenfalls zur Verfügung:
Uwe Beger Robert Texter
Buhck Umweltberatung GmbH Buhck Umweltberatung GmbH
Südring 38 Südring 38
21465 Wentorf 21465 Wentorf
Tel.: 040 – 72 0000 56 Tel.: 040 – 72 0000 53
Fax: 040 – 72 0000 44 Fax: 040 – 72 0000 44
Mail: ubeger@buhck.de Mail: rtexter@buhck.de
Die aktuellen Änderungen im Vergaberecht sowie das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz mit seinen erheblichen Auswirkungen auf Abfallerzeuger und Abfallbesitzer stehen im Fokus einer Informationsveranstaltung des Verbandes für Abbruch und Entsorgung e. V. am 21. Juni 2012 in Rostock.
Diese Veranstaltung wendet sich an alle Unternehmen und Auftraggeber gleichermaßen.
Auf der Informationsveranstaltung erhalten Sie nicht nur die aktuellsten Informationen zu den neuesten Änderungen im Vergaberecht und zum Kreislaufwirtschaftgesetz.
Selbstverständlich werden Sie ausreichend Gelegenheit zum Meinungsaustausch mit unseren Referenten haben.
Das Anmeldeformular und den Ablaufplan stellen wir Ihnen hier zum Download bereit.
Verband für Abbruch und Entsorgung stellt Lösungen zur erheblichen Reduzierung der Sicherheitsleistungen vor
Die Industrie- und Handelskammer zu Rostock führte am 6. Dezember in Güstrow eine Informationsveranstaltung zur Problematik Sicherheitsleistungen zur Erfüllung der Nachsorgepflichten (§ 5 Abs. 3 BImSchG) durch. Mehr als 60 Vertreter von betroffenen Unternehmen, aus Behörden und Verbänden informierten sich über den aktuellen Stand der Erhebung von Sicherheitsleistungen in Mecklenburg-Vorpommern und über Lösungen und Möglichkeiten zur Reduzierung der Kosten für die Unternehmen.
Die Vorträge der Vertreter des Wirtschaftsministeriums M-V, des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geoglogie sowie des Verbandes für Abbruch und Entsorgung e. V. können Sie hier herunterladen.
Die Verwendung der Vorträge oder von Auszügen daraus an anderer Stelle ist nur mit Genehmigung der Autoren erlaubt.
Sicherheitsleistungen für Abfallentsorgungsanlagen – Kostengünstige Alternativen für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern
Geschäftsführer, Verband für Abbruch und Entsorgung e.V., Rostock
Die Sicherstellung der Anforderungen nach § 5 Abs. 3 BImSchG in Mecklenburg-Vorpommern
Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern, Referat Immissionsschutz, Anlagensicherheit und Ökologie,
Rica Weisz
Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern, Referat Abfallwirtschaft
Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie MV, Dez. Sonderabfall, grenzüberschreitende Abfallverbringung, Abfallinformationssysteme
Verband für Abbruch und Entsorgung e. V. informiert am 6. Dezember über Möglichkeiten zur umfassenden Reduzierung der Sicherheitsleistungen
Die Industrie- und Handelskammer zu Rostock führt am 6. Dezember 2011, in der Zeit von 14:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr in der Fachhochschule Güstrow, Großer Hörsaal , eine Informationsveranstaltung zu Sicherheitsleistungen für die Sicherstellung der Anforderungen nach § 5 Abs. 3 BImSchG in Mecklenburg-Vorpommern durch.
Auf dieser Veranstaltung wird der Verband für Abbruch und Entsorgung e. V. Möglichkeiten der Unternehmen zur Verringerung der Kosten für Sicherheitsleistungen darstellen.
Darüber hinaus werden Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft, Bau und Tourismus und des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) sich den Fragen rund um die Sicherheitsleistungen stellen.
Diese Veranstaltung ist eine gute Möglichkeit für alle betroffenen Unternehmen des Landes, die die neuen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Belastungen für ihr Unternehmen angemessen und erträglich gestalten wollen.
⇒ Ablaufplan
14. Dialog Abfallwirtschaft MV
Verband für Abbruch und Entsorgung e. V. stellt erste Ergebnisse der Entwicklung eines Garantieausfallverbundes vor
In der Abfallwirtschaft gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Reihe neuer Entwicklungen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Abfallwirtschaft in Deutschland und somit auch Mecklenburg-Vorpommern haben. Dies spiegelte sich auch in den Vorträgen und in der Diskussion auf dem 14. Dialog der Abfallwirtschaft unseres Landes wieder. Stellvertretend seien genannt: die noch laufende Novellierung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes; die zu erwartenden Änderungen bei der Klärschlammentsorgung; die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auf Deponien; die geplante Einführung der Wertstofftonne.
Auf großes Interesse stießen die Erläuterungen und Informationen des Geschäftsführers des Verbandes für Abbruch und Entsorgung e. V., Holger Jahns, über den aktuellen Stand der Entwicklung eines rechtssicheren und vollzugtauglichen Sicherungsmodells zur Gewährleistung und Absicherung von Nachsorgepflichten gemäß § 5 Abs. 3 Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) im Rahmen eines „Gesamtbürgschaft-Verbundes von Betreibern von Abfallentsorgungsanlagen“.
Vorstellung der Ergebnisse der Entwicklung eines rechtssicheren und vollzugtauglichen Sicherungsmodells zur Gewährleistung und Absicherung von Nachsorgepflichten gemäß § 5 Abs. 3 Bundesimmissionsschutzgesetzes (BlmSchG) im Rahmen eines „Gesamtbürgschaft-Verbundes von Betreibern von Abfallentsorgungsanlagen“
Auswirkungen des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes und des Düngerechts auf die künftige Klärschlammentsorgung
MinR Dr. Claus-Gerhard Bergs
Bioabfallerfassung in Nordwestmecklenburg – Istzustand und künftige Gestaltung(smöglichkeiten)
Abfallwirtschaftsbetrieb des Landes Nordwestmecklenburg
Bioabfall – stoffliche oder energetische Verwertung?
Universität Rostock, Professur Abfall- und Stoffstromwirtschaft
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Orange Box – die kommunale Wertstofftonne in Berlin
Leiterin Kundenbetreuung BSR
Durchbruch im GFK-Recycling – Aufbau eines Recycling- und Rücknahmesystems für fasergebundene Kunststoffe namens CompoCycle
Geschäftsführer, ZAJONS Zerkleinerungs GmbH
Chancen und Risiken der Novellierung der polnischen Abfallgesetzgebung
Managing Director and Head of Division Central-Eastern Europe
ALBA CEE GmbH
Produktion von Solarstrom auf Deponien – Chancen, Herausforderungen und Praxisbeispiele
Betriebserfahrungen aus dem EBS-HKW Rostock
Harald Lehmenn
Leiter Betrieb EBS-Kraftwerke, Rostock
Spannungsfelder: Sicherheitsleistung und Ersatzbaustoffverordnung
Risiken – Handlungsoptionen – Aussichten
14. Fachtagung des Verbandes für Abbruch und Entsorgung e. V.
am 03. Mai 2011 in Rostock
Der Verband für Abbruch und Entsorgung e. V. hat am 03. Mai 2011 im Rostocker Trihotel seine 14. Fachtagung zu den beiden Spannungsfeldern Sicherheitsleistung und Ersatzbaustoffverordnung durchgeführt.
Die Vorträge der Referenten können Sie hier downloaden.
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus M-V, Referat Immissionsschutz, Ökologie und Anlagensicherheit
→ Vortrag Dr. Jörg Fietz, Wirtschaftsministerium M-V
Sicherheitsleistung bei Abfallentsorgungsanlagen – Vorgehen in Hamburg
→ Vortrag Petra Roßkopf, BSU Hamburg
Sicherheitsleistungen bei Abfallentsorgungsanlagen – Zur Praxis in Schleswig-Holstein
→ Vortrag Martin Rüter, LLUR Schleswig-Holstein
Bemessung der Sicherheitsleistung
Die Verbandslösung – eine kostengünstige Alternative
Geschäftsführer des Verbandes für Abbruch und Entsorgung e. V.
→ Vortrag Holger Jahns, Verband für Abbruch und Entsorgung e. V.
Vorstellung der Ergebnisse der Entwicklung eines bundesweit offenen rechtssicheren Modells zur Absicherung von Nachsorgepflichten von Abfallentsorgungsanlagen (Garantieausfallverbund)
Rechtsanwalt Dr. Lutz Krahnefeld
Köchling & Krahnefeld Rechtsanwälte Partnerschaft, Hamburg
Rechtsanwalt Alexander Jehn
Strunk Kolaschnik Partnerschaft Rechtsanwälte Steuerberater, Hamburg
→ Vortrag RA Dr. Lutz Krahnefeld, RA Alexander Jehn
Verordnung zur Festlegung von Anforderungen für das Einbringen und das Einleiten von Stoffen in das Grundwasser,
an den Einsatz von Ersatzbaustoffen und für die Verwendung von Boden und bodenähnlichem Material
– Das neue Ersatzbaustoffrecht –
Thomas Prenzer
Geschäftsführer der Entsorgergemeinschaften Nord
→ Vortrag Thomas Prenzer, Entsorgergemeinschaften Nord
Das nachfolgende Merkblatt mit praktischen Hinweisen für Betreiber von Abfallentsorgungsanlagen wurde im Auftrag der IHK Potsdamm durch die Rechtsanwaltskanzlei Köhler & Klett erarbeitet und uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
→ Merkblatt: Praktische Hinweise für Betreiber von Abfallentsorgungsanlagen
Durch die Änderung des BImSchG sehen sich alle Anlagenbetreiber mit neuen Forderungen der Genehmigungsbehörden nach Sicherheitsleistungen zur Erfüllung der Nachsorgepflichten (§ 5 Abs. 3 BImSchG) konfrontiert. Von der Erhebung von Sicherheitsleistungen, mit deren Festsetzung jetzt begonnen wurde, sind nicht nur neue Anlagen, sondern auch alle bereits bestehenden Anlagen betroffen. Oftmals wird die Höhe der geforderten Sicher- heitsleistung zum Problem: erhöhte Zinsbelastung, Einschränkung der Liquidität, Reduzierung des zur Verfügung stehenden Kreditrahmes usw. Auf der Fachtagung werden Möglichkeiten und wirtschaftlich sehr attraktive Alternativen aufgezeigt, wie diese negativen Auswirkungen auf Unternehmen deutlich abgemildert werden können.
Die ErsatzbaustoffV (EBV), die seit dem 6.1.2011 im 2. Entwurf vorliegt, soll ein bundeseinheitliches gesetzliches Regelwerk zur Einstufung und zum Einbau von Ersatzbaustoffen darstellen. Sie soll die länderspezifischen Regelungen wie beispielsweise die LAGA M 20 ablösen. Auf der Fachtagung erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die geplanten Regelungen und deren Bewertung durch die Verbände. Wer als Unternehmen auch künftig erfolgreich auf dem Markt bestehen und Risiken vermeiden will, muss sich rechtzeitig auf die gravierenden Veränderungen vorbereiten und sich mit den erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen beschäftigen, die die Ersatzbaustoffverordnung auf die unterschiedlichen Märkte haben wird.
Die Fachtagung soll die Teilnehmer umfangreich über die Spannungsfelder Sicherheitsleistung und Ersatzbaustoffverordnung informieren, Anleitung zum Handeln sein und Antworten auf die sich stellenden Fragen geben.
Nähere Informationen zum Programm, zu organisatorischen Fragen und zur Anmeldung erhalten Sie hier: Fachtagung Programm.
Praxisnahe Lösungen auf der ASBEST-Baustelle – 1. Hausmesse der ASUP GmbH
Die ASUP GmbH, Deutschlands größter Komplettausrüster für Sanierungs- und Entsorgungsunternehmen, seit dem 01. November Mitglied des Verbandes für Abbruch und Entsorgung e. V., bietet die komplette Produktpalette für den Baustellenbedarf im Bereich Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit an.
Die ASUP GmbH veranstaltet am 11. Februar 2011 in Seevetal unter dem Motto „Praxisnahe Lösungen auf der ASBEST-Baustelle“ ihre 1. Hausmesse. Die Hausmesse ist offen für alle Interessierte und Unternehmen der Branche.
Nähere Informationen zum Programm, zu organisatorischen Fragen und zur Anmeldung können Sie hier herunterladen:
–> ASUP GmbH – Hausmesse am 11.02.2011
Neue Rückbaurichtlinien des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Kraft
Mit dem Bund/ Länder-Programm „Stadtumbau Ost“ sollen die Zukunftsfähigkeit der Städte und Gemeinden in den neuen Ländern gesichert und die durch den teilweise dramatischen Leerstand gefährdeten Wohnungsmärkte stabilisiert werden. Durch intakte Stadt- bzw. Gemeindestrukturen und funktionierende Wohnungsmärkte wird die Attraktivität der Städte und Gemeinden als Wohn- und Wirtschaftsstandort verbessert und damit auch die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsplätzen unterstützt. Die Ziele des Programms sind insbesondere die
– Stabilisierung der kommunalen Wohnungsmärkte durch Rückbau bzw. Teilrückbau leerstehender, dauerhaft nicht mehr
benötigter Wohnungen;
– Förderung von Investitionen für die Aufwertung der vom Rückbau betroffenen Stadtquartiere.
Die Förderung von Rückbaumaßnahmen erfolgt im Rahmen der vom Land erlassenen Rückbaurichtlinien (RückbauRL).
Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat am 15. Dezember 2010 neue Rückbaurichtlinien erlassen, die zum 01. Januar 2011 in Kraft getreten sind.
Die neue Rückbaurichtlinien können Sie hier herunterladen:
–> Rückbaurichtlinien-Stadtumbau Ost – RückbauRL M-V
Die Verordnung zum Schutz vor gefährlichen Stoffen (Gefahrstoffverordnung – GefStoffV) regelt umfassend die Schutzmaßnahmen für Beschäftigte bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Gefahrstoffe sind solche Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, die bestimmte physikalische oder chemische Eigenschaften besitzen, wie z. B. hochentzündlich, giftig, ätzend, krebserzeugend, um nur die gefährlichsten zu nennen.
Hier können Sie die Neufassung der Gefahrstoffverordnung, Erläuterungen zur Neufassung der Gefahrstoffverordnung sowie einen Vergleich zur alten Gefahrstoffverordnung herunterladen.
–> Gefahrstoffverordnung 2010
–> Erläuterungen zur Neufassung der Gefahrstoffverordnung sowie Vergleich zur alten Gefahrstoffverordnung
„233 Tage eANV – Chaos oder professioneller Start? – Erfahrungen und Probleme bei der Umsetzung des elektronischen Abfall-Nachweis-Verfahrens“ am 19.11.2010 in Rostock
Der Verband für Abbruch und Entsorgung e. V. hat am 19.11.2010 im Rostocker Trihotel eine Fachtagung zum aktuellen Stand und zu Problemen der Umsetzung des elektronischen Abfall-Nachweis-Verfahrens (eANV) durchgeführt.
Gesetz und Verordnung zur Vereinfachung der abfallrechtlichen Überwachung sind am 01. Februar 2007 in Kraft getreten. Seit dem 01. April 2010 wird die elektronische Nachweisführung verbindlich durchgeführt.
Die Führung und der Versand von Papierdokumenten wurden durch elektronische Dokumente ersetzt. Zeitgleich wurde für die Entsorger und Behörden die Anwendung der qualifizierten elektronischen Signatur vorgeschrieben. Erzeuger und Beförderer müssen diese ab dem 01. Februar 2011 verpflichtend anwenden.
Auf der Fachtagung wurden Probleme, Erfahrungen und Lösungsansätze aus mehr als 7 Monaten eANV aufgezeigt und diskutiert. Kompetente Referenten stellten ihre Erkenntnisse, Probleme aber auch positive Entwicklungen aus der jeweiligen Sicht (Behörden, Entsorger, Erzeuger, Beförderer) praxisnah dar.
„Rechtliche Grundlagen des eANV – Stand der Umsetzung in Mecklenburg-Vorpommern“
Ingo Krüger, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus M-V, Referat Abfallwirtschaft, erläutert in seinem Vortrag die rechtlichen Grundlagen des eANV, den aktuellen Stand der Umsetzung in Mecklenburg-Vorpommern sowie die neuen rechtlichen Änderungen, die 2011 in Kraft treten.
Den Vortrag können Sie sich hier ansehen bzw. downloaden –> Vortrag Ingo Krüger, Wirtschaftsministerium M-V
„Elektronische Nachweisführung für Abfälle – Stand und Entwicklung“
Dipl.-Ing. Ulf Berger, Stellvertretender Vorsitzender der Länder-Arbeitsgruppe GADSYS (Gemeinsame Abfall-DV-Systeme),
erläutert in seinem Vortrag den Aufbau, die Struktur und Arbeitsweise der ZKS, die Probleme und Lösungen insbesondere der letzten Monate und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der ZKS. Im zweiten Teil des Vortrages stellt er die
Länder-eANV als eine Möglichkeit zur elektronischen Abfall-Nachweisführung vor.
Den Vortrag können Sie sich hier ansehen bzw. downloaden –>Vortrag Ulf Berger, GADSYS
„Die eANV-Verbandslösung“
Thomas Prenzer, Geschäftsführer der Entsorgergemeinschaften Nord, erläuterte die eANV-Verbandslösung als eine kostengünstige und einfache Alternative für Erzeuger, Einsammler und Beförderer.
Den Vortrag können Sie sich hier ansehen bzw. downloaden –> Vortrag Thomas Prenzer, EG Nord