Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F02-05-2018-9C_750-2017&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-12-11 03:16:12
Document Index: 339683094

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 108']

9C_750/2017 02.05.2018
9C_750/2017
vom 18. September 2017 (I 2017 64).
in die Beschwerde vom 25. Oktober 2017 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 18. September 2017 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
dass die Vorinstanz die Beschwerde gegen die Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 23. Mai 2017, mit welcher diese den Anspruch des Versicherten auf unentgeltliche Verbeiständung im Verwaltungsverfahren verneint hatte, mit Entscheid vom 18. September 2017 abgewiesen hat,
dass es sich bei diesem Entscheid um eine Zwischenverfügung im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 139 V 600, 133 V 645 E. 1 S. 646), die nur mit Beschwerde angefochten werden kann, wenn sie - alternativ - einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b),
dass ein im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht wieder gutzumachender Nachteil in Bezug auf die verweigerte unentgeltliche Verbeiständung für das Administrativverfahren zu verneinen ist, ist dieses Verfahren doch bereits abgeschlossen und hat die Rechtsvertreterin ihre Arbeit mittels dreier gegen den Vorbescheid der IV-Stelle gerichteter Eingaben bereits geleistet (BGE 133 V 645 E. 2.2 S. 647 f.),
dass somit nicht die Gefahr droht, der Beschwerdeführer könne infolge Verweigerung der unentgeltlichen Verbeiständung seine Rechte nicht wahrnehmen,
dass es vielmehr lediglich um die Frage geht, von wem die Rechtsanwältin honoriert wird, womit kein irreparabler Nachteil in der Sache vorliegt,
dass für das letztinstanzliche Verfahren umständehalber keine Gerichtskosten zu erheben sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
dass dem Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung im bundesgerichtlichen Verfahren nicht stattzugeben ist, da die Beschwerde aussichtslos ist (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist, sodass sie im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG erledigt wird,