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Timestamp: 2019-08-23 23:26:00
Document Index: 93550312

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 25', '§ 31', 'Art. 2', '§ 23', '§ 31', 'Art. 2', '§ 23', 'Art. 1', '§ 5', 'Art. 3', 'Art. 21', '§ 23', '§ 48', '§ 23', '§ 24', '§ 25']

BGBl. I 1994 S. 149 - Neufassung des Parteiengesetzes - dejure.org
BGBl. I 1994 S. 149
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1994 Teil I Nr. 5, ausgegeben am 04.02.1994, Seite 149
c) mittelbar: § 19 Abs. 4 Satz 3 Parteiengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBl I S. 149).
Die für die Festsetzung staatlicher Mittel im Rahmen der Parteienfinanzierung für das Rechnungsjahr 1999 zu Grunde zu legenden Bestimmungen des Parteiengesetzes hatten nach der insoweit maßgeblichen Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBl I S. 149) folgenden Wortlaut:.
Jörn Ipsen, Luisenstraße 41, 49565 Bramsche, 2. Rechtsanwälte Dr. Christofer Lenz und Dr. Jens Kaltenborn, Oppenländer Rechtsanwälte, Altenbergstraße 3, 70180 Stuttgart - gegen a) den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Februar 2003 - BVerwG 6 B 68.02 -, b) das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin vom 12. Juni 2002 - OVG 3 B 2.01 -, c) mittelbar: § 19 Abs. 4 Satz 3 Parteiengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBl I S. 149) hier: Dienstliche Äußerung des Richters Jentsch vom 19. März 2003 gemäß § 19 Abs. 3 BVerfGG hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter Vizepräsident Hassemer, Sommer, Broß, Osterloh, Di Fabio, Mellinghoff, Lübbe-Wolff am 18. Juni 2003 beschlossen:.
Ergänzend zum Abgeordnetengesetz bestimmt das Parteiengesetz (Gesetz über die politischen Parteien - PartG - in der Fassung vom 31. Januar 1994, BGBl I S. 149, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. August 2011, BGBl I S. 1748) in § 25 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 2, dass Parteien nicht berechtigt sind, Spenden von (unter anderem) Parlamentsfraktionen und -gruppen sowie von politischen Stiftungen anzunehmen.
Rechtsgrundlage für die angefochtene "Spendensanktion" sei allerdings nicht der von der Beklagten angeführte § 31c Abs. 1 des Parteiengesetzes i.d.F. des Art. 2 des 8. Gesetzes zur Änderung des Parteiengesetzes vom 28. Juni 2002 (BGBl I S. 2268), der hier aus Gründen seiner zeitlichen Geltung nicht angewandt werden könne, sondern der gewohnheitsrechtlich anerkannte allgemeine öffentlich-rechtliche Erstattungsanspruch i.V.m. § 23a Abs. 1 des Parteiengesetzes i.d.F. der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBl I S. 149), zuletzt geändert durch das 7. Gesetz zur Änderung des Parteiengesetzes vom 17. Februar 1999 (BGBl I S. 146) - PartG 1994 -.
bb) Die Beklagte hat ihren Bescheid auf § 31c Abs. 1 des Parteiengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBl I S. 149) - PartG 1994 -, geändert durch Art. 2 des Achten Gesetzes zur Änderung des Parteiengesetzes vom 28. Juni 2002 (BGBl I S. 2268, 2272) - PartG 2002 -, gestützt.
Rechtsgrundlage für die Feststellung von Unrichtigkeiten des Rechenschaftsberichts einer politischen Partei ist § 23a Abs. 4 Satz 1 des Parteiengesetzes (PartG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBl I S. 149), das in dem hier maßgeblichen Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Bescheides des Präsidenten des Deutschen Bundestages vom 26. März 2009 zuletzt durch Gesetz vom 22. Dezember 2004 (BGBl I S. 3673) geändert worden war.
Auch das Gesetz über die politischen Parteien (Parteiengesetz - PartG) vom 31. Januar 1994 (BGBl. I S. 149), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 10. Juli 2018 (BGBl. I S. 1116), geht von diesen Rechtsformen für politische Parteien und ihre Untergliederungen aus.
Im vorliegenden Fall kann sich unter diesen Umständen ein Anspruch des Antragstellers auf Zulassung zum PFL allein aus § 5 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die politischen Parteien in der Fassung vom 31. Januar 1994 (BGBl. I S. 149), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Neunten Gesetzes zur Änderung des Parteiengesetzes vom 22. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3673) - ParteienG -, i.V.m. Art. 3 Abs. 1 und 3 Satz 1 sowie Art. 21 GG ergeben.
Der Prüfung der Rechtswidrigkeit der zurückgenommenen Bewilligungsbescheide ist für die hier zu beurteilenden Spendenfälle aus den Jahren 1996 bis 1998 die Regelung des § 23a Abs. 1 Satz 1 des Parteiengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBl I S. 149) - PartG 1994 - zugrunde zu legen.
In dem vorliegenden Revisionsverfahren steht nicht mehr im Streit, dass Rechtsgrundlage der noch verfahrensgegenständlichen Teilrücknahme der Bescheide der Beklagten über die Gewährung staatlicher Mittel für die Jahre 2000, 2001 und 2003 § 48 Abs. 1 VwVfG i.V.m. § 23a Abs. 1 Satz 1 des Parteiengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBl. I S. 149) ist.
Soweit der Veranstalter, von ihm Beauftragte oder Ordner auf der Veranstaltung insbesondere Spenden im Sinne von § 24 Abs. 4 Nr. 3 und Nr. 4 des Parteiengesetzes in der Fassung vom 31. Januar 1994 (BGBl. I S. 149, zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. Juli 2018, BGBl. S. 1116) - Parteispenden - von Versammlungsteilnehmern oder Dritten im Rahmen der Veranstaltung annehmen oder mit Hilfe Dritter vereinnahmen, ist durch eigenständige Gelasse oder Geldsammelbehälter sicherzustellen, dass eingesammelte Spenden nach Maßgabe von § 25 Abs. 1 Satz 3 Parteiengesetz ordnungsgemäß an das rechtlich befugte Mitglied des Veranstalters weitergeleitet und ordnungsgemäß dokumentiert werden.
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