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Timestamp: 2017-03-26 11:23:49
Document Index: 313620234

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 42']

9C_726/2015 (09.10.2015)
9C_726/2015 {T 0/2} Urteil vom 9. Oktober 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 21. August 2015.
in die Beschwerde vom 31. August 2015 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 21. August 2015,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 2. September 2015, womit es A.________ auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hinwies und ihn zudem aufforderte, den fehlenden angefochtenen Entscheid einzureichen,
dass die gesetzliche Rechtsmittelfrist von Art. 100 Abs. 1 BGG nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass keine weitere Eingabe erfolgt ist,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass zudem die vorgeschriebene Beilage des angefochtenen Entscheids (Art. 42 Abs. 3 BGG) fehlt,
Luzern, 9. Oktober 2015