Source: https://www.dtad.de/details/Technische_Planungsleistungen_fuer_maschinen_und_elektrotechnische_Gebaeudeanlagen_93053_Regensburg-11092506_3
Timestamp: 2018-05-26 09:49:36
Document Index: 185766586

Matched Legal Cases: ['§ 53', '§55', '§53', '§55', '§ 55', '§ 55', '§ 4']

Ausschreibung - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen in Regensburg (ID:11092506)
> DTAD-ID: 11092506
Am Standort des Universitätsklinikums Regensburg wird ein Entlastungsgebäude, das Gebäude B5, als vorgezogene Maßnahme zur künftigen Sanierung von Teilen des Klinikums errichtet. Der vom...
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Statistik Staatliches Bauamt Regensburg
Universitätsklinikum Regensburg, Neubau eines Entlastungsgebäudes B5 mit Kältezentrale, Ingenieurleistung für Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI für die Anlagengruppen ELT/AFL.
Am Standort des Universitätsklinikums Regensburg wird ein Entlastungsgebäude, das Gebäude B5, als vorgezogene Maßnahme zur künftigen Sanierung von Teilen des Klinikums errichtet.
Der vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst genehmigte Flächenbedarf umfasst 2.412 Quadratmeter Nutzfläche (NF 1-6).
Im Entlastungsgebäude / Bettenhaus B5 sollen
— eine KMT-Station,
— eine IMC-Station und
— eine Allgemeinpflegestation
nebst Büro- und Diensträumen und eines Technikbereiches (einschließlich Kältezentrale) untergebracht werden.
Bei der Konzeption der Büro- und Diensträume sind zeitgemäße Bürostrukturen mit variabler, projektbezogener Aufteilungsmöglichkeit gewünscht. Der Flächenansatz sieht für die Professorenbüros Einzelbüros und für die Mitarbeiter Gruppenbüros vor.
Im Umgriff des geplanten Neubaus ist die Anbindung an die vorhandene Erschließung (Verkehr, Ver- und Entsorgung) zu realisieren.
Vergeben wird die Ingenieurleistung für die Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung ELT/ AFL der Leistungsphasen 2, 3 und bedarfsabhängig 4 nach §55 HOAI für folgende Anlagengruppen nach §53 HOAI:
4. Starkstromanlagen
Beabsichtigte Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 – 8 nach §55 HOAI.
Das Ingenieurbüro muss einen Nachweis gemäß DIN 14675 vorlegen können.
Eine Versorgung durch Mittelspannung 20 kV ist durch den vorliegenden Gebäudebestand gegeben.
Beim Gesamtkonzept des Gebäudes wird besonderer Wert auf Barrierefreiheit, Nachrüstbarkeit, Energieeinsparung und Kostenminimierung im Betrieb gelegt. Der Brandschutz und Arbeitsschutz ist hauptsächlich über bauliche Maßnahmen sicherzustellen. Der anlagentechnische Aufwand ist auf ein Minimum zu reduzieren.
Abweichungen und Kompensationen sind zu vermeiden.
Termine: Planungsbeginn voraussichtlich 11/2015, Abgabe HU-Bau voraussichtlich Juni 2016.
Beauftragung der Leistungsphasen 2,3 und bedarfsabhängig 4 des § 55 (1) HOAI, sowie beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 des § 55 (1) HOAI.
291075-2015
2015/S 158-291075
Dieser Teilnahmeantrag ist unterschrieben zusammen mit den weiteren Bewerbungsunterlagen im
verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im
weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Der Teilnahmeantrag und alle weiteren Unterlagen, sowie die Bewertungsmatrix können ausschließlich unter
folgendem Link abgerufen werden:
Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Anzahl der kompletten Bewerbungsunterlagen soll maximal 50 Seiten DIN A4 sowie sonstige Unterlagen mit maximal 15 Seiten in DIN A3 nicht überschreiten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
16.09.2015 - 12:00 Uhr
Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000,00 EUR für Personenschäden sowie über mindestens
5.000.000,00 EUR für Sachschäden (Nachweis nicht älter als ein Jahr) bei einem, in einem Mitgliedstaat der
EU oder eines Vertragstaates des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit
uneingeschränkt erhalten bleiben, die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
1. Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 lit. a-d VOF.
2. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin gemäß Ingenieurgesetz oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem
Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn
durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an
die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines
Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur
Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von
Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des IngG erfüllt sind.
1. Angabe ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen bzw. ob und auf welche Art sie auf den
Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten.
2. Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
3. Angabe über den Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
1. Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen (aus
abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten oder Wettbewerbserfolgen), mit Angabe der Objektbezeichnung, der anrechenbaren Kosten der entsprechenden Kostengruppe 400 nach DIN 276, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, der Leistungsphasen, Bildnachweisen, ggf. dem Anteil von Eigen- und Nachunternehmerleistungen und des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber.
2. Angaben zur technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen und Mitarbeitern (Name, berufliche Qualifikation, vorgesehene Aufgabe am Projekt, Berufserfahrung, Referenzprojekte, ggf .Zusatzqualifikationen)
3. Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten sowie die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft gegliedert nach Berufsgruppen, ggf.getrennt nach Gesamtunternehmen und Niederlassung.
4. Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät, technischer Ausrüstung und Softwareausstattung, über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügt.
5. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
6. Nachweis gemäß DIN 14675.