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Timestamp: 2016-10-24 18:25:35
Document Index: 246806335

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 42', 'Art. 97', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_882/2013 � � Urteil vom 13. Dezember 2013
in die Beschwerde vom 30. November 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 23. Oktober 2013,
dass es sich beim R�ckweisungsentscheid der Vorinstanz vom 23. Oktober 2013 um einen Zwischenentscheid (BGE 133 V 477 E. 4.1 S. 480) handelt, der nur unter den Voraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 BGG angefochten werden kann,
dass diese gesetzlichen Voraussetzungen nicht erf�llt sind,
dass insbesondere weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, inwiefern der kantonale Gerichtsentscheid f�r den Beschwerdef�hrer einen irreparablen Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken k�nnte,
dassein Rechtsmittel des Weiteren gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde auch unter diesem Gesichtswinkel nicht zul�ssig ist, da sie den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht gen�gt, enth�lt sie doch weder einen hinreichend verst�ndlichen Antrag noch kann den Ausf�hrungen entnommen werden, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass aus diesen Gr�nden im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,