Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/284113
Timestamp: 2019-10-19 05:39:28
Document Index: 11715762

Matched Legal Cases: ['§ 97', '§ 14', '§ 69', '§ 97', '§ 14', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 39', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 135']

Ergebnis: Campus Zentralklinikum Lörrach...competitionline
Diashow Perspektive, © wörner traxler richter und Hascher Jehle
(ID 3-284113)
E-Mail: MTJlY3FhZl9jZHJxZHNjZnBzbGU+aWpnbGptYyxiYw==
E-Mail: MTZhX21dYltfYG5tYG9fYmxvaGE6ZWZjaGZpXyheXw==
E-Mail: MTJ0Y3BlX2BjcXJjampjPl9sYnBjY2FtbHFzanIsYmM=
Benutzername: MTdTREVoXiZCUFA5Wmdda15eXGhnbG5lbSddXg==
Deutschland-Lörrach: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2018/S 166-378956
E-Mail: MjEwXVtpWV5XW1xqaVxrW15oa2RdNmFiX2RiZVskWls=
Auftragsgegenstand sind Generalplanerleistungen gemäß § 97 ff. GWB und § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV für den Neubau des Zentralklinikums inkl. Logistikzentrum und Trafostation sowie des Zentrums für seelische Gesundheit nebst zugehöriger Frei-/Verkehrsflächen am neuen Klinikcampus Lörrach. Die Beauftragung soll stufenweise/optional erfolgen.
73539 Lörrach
Im Zuge des zweistufigen Planungswettbewerbes „Campus Zentralklinikum Lörrach“ gemäß § 69 VgV wurden zunächst Leitideen für die städtebauliche Grundkonzeption des Campusareals am Markt abgefragt.
Auftragsgegenstand des hieran anschließenden Verhandlungsverfahren sind Generalplanerleistungen gemäß § 97 ff. GWB und § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV für den Neubau des Zentralklinikums inkl. Logistikzentrum und Trafostation sowie des Zentrums für seelische Gesundheit nebst zugehöriger Frei-/Verkehrsflächen am neuen Klinikcampus Lörrach. Die Beauftragung soll stufenweise/optional erfolgen.
Gegenstand der (stufenweisen/optionalen) Beauftragung sollen folgende Planungsdisziplinen und Beratungsleistungen sein:
— Gebäude und Innenräume im Sinne von HOAI Teil 3, Abschnitt 1 in Verbindung mit Anlage 10 (vgl. §§ 3, 34 Abs. 1, 35 Abs. 6 HOAI), hier: LPH 1-9
— Technische Gebäudeausrüstung im Sinne der HOAI Teil 4, Abschnitt 2 in Verbindung mit Anlage 15 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 3, 56 Abs. 3 HOAI), hier: LPH 1-9 für die folgenden Anlagengruppen
AnlGrp-1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
AnlGrp-2: Wärmeversorgungsanlagen
AnlGrp-3: Lufttechnische Anlagen
AnlGrp-4: Starkstromanlagen
AnlGrp-5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
AnlGrp-6: Förderanlagen
AnlGrp-7: nutzungsspezifische Anlagen – allgemein/sonstige und
AnlGrp-7: nutzungsspezifische Anlagen – hier im Besonderen zur
—— Medizintechnik, inkl. Bestandsberücksichtigung von KG 474+612
—— Labortechnik, inkl. Zytostatika-Herstellung
—— Küchentechnik
AnlGrp-8: Gebäudeautomation
— Tragwerksplanung im Sinne von HOAI Teil 4, Abschnitt 1 in Verbindung mit Anlage 14 (vgl. §§ 3, 51 Abs. 6, 52 Abs. 2 HOAI), hier: LPH 1-6,
— Frei- und Verkehrsanlagen im Sinne von HOAI Teil 3, Abschnitt 2 in Verbindung mit Anlage 11 (vgl. §§ 3, 39 Abs. 4, 40 Abs. 5 HOAI), hier: LPH 1-9
— Beratungs- und Sachverständigenleistungen zu Bauphysik, Brandschutz sowie Sicherheits- und Gesundheitskoordination
Die Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 soll in vier Stufen erfolgen, wobei zunächst nur die Generalplanerleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 im Sinne der HOAI im Zuge der Beauftragungsstufe 1 in Auftrag gegeben werden sollen.
Qualitätskriterium - Name: Projektumsetzung/Leistungsqualität / Gewichtung: 25 %
Kostenkriterium - Name: Honorarangebot/-parameter / Gewichtung: 25 %
Generalplanung Zentralklinikum Lörrach
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung (Ziffer II.1.7) bzw. der Wert des Auftrages (Ziffer V.2.4) entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages. Dieser Wert wird entsprechend § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und damit der Wettbewerb beeinträchtigt wird. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der MItteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Wettbewerbs-ID 3-284113
Seitenaufrufe 3249