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Timestamp: 2016-10-27 07:18:56
Document Index: 357853490

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108']

8C_540/2016 (06.09.2016)
8C_540/2016 � � Urteil vom 6. September 2016
Amt f�r soziale Sicherheit,
Sozialhilfe und Asyl,
(Prozessvorausetzung),
in die Beschwerde vom 19. Juli 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 27. Juni 2016,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 20. Juli 2016 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 26. August 2016 (Poststempel)eingereichte Eingabe,
dass der angefochtene Entscheid die gest�tzt auf kantonales Recht (� 64bis Sozialgesetz des Kantons Solothurn vom 31. Januar 2007 [SG/SO]) erfolgte Aufnahme des Beschwerdef�hrers in die kantonale Liste s�umiger Pr�mienzahler mit befristeter Leistungssperre zum Gegenstand hat,
dass ein - wie vorliegend - auf kantonalem Recht beruhender Entscheid weitgehend bloss wegen Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte beanstandet werden kann, wobei hierf�r eine qualifizierte R�gepflicht besteht, d.h. konkret und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen, anderenfalls auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen),
dass es sich beim vom Beschwerdef�hrer zur Hauptsache angerufenen, in Art. 5 Abs. 2 BV verankerten Verh�ltnism�ssigkeitsprinzip nicht um ein verfassungsm�ssiges Individualrecht handelt, dessen Verletzung bei der Anwendung kantonalen Rechts selbstst�ndig ger�gt werden k�nnte; als Verfassungsgrundsatz kann es nur im Zusammenhang mit der Verletzung des Willk�rverbots (Art. 9 BV) oder anderer Grundrechte ger�gt werden (BGE 134 I 153 E. 4 S. 156 ff.),
dass der Beschwerdef�hrer indessen dar�ber hinaus nichts Derartiges geltend macht,
dass er insbesondere nicht n�her darlegt, inwiefern der Entscheid gegen das Willk�rverbot verstossen k�nnte; eine willk�rliche Rechtsanwendung liegt nicht bereits vor, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar gewesen w�re oder den ber�hrten Interessen allenfalls gar besser gerecht worden w�re; eine willk�rliche Anwendung kantonalen Rechts liegt erst vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen),
dass dieser Begr�ndungsmangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,