Source: http://www.leonberger-hunde.de/alt/club/jhv2015.html
Timestamp: 2018-01-19 19:38:44
Document Index: 110431984

Matched Legal Cases: ['§42', '§ 42', '§ 42', '§ 24', '§ 24', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 7', '§ 7', '§44', '§ 44', '§ 44', '§ 11']

Einladung zur Jahreshauptversammlung DCLH am 17.05.2015
im Namen des Vorstands DCLH darf ich Sie recht herzlich zu unserer nächsten Jahreshauptversammlung DCLH einladen.
Zeit: 17.05.2015, Beginn ist 10.00 Uhr
Ort: Restaurant und Hotel „Hessischer Hof“, Kasseler Straße 04, in 34123 Kassel
01 Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit / Wahl des Protokollanten
04 Wahl eines Wahlleiters
08 Wahl des Vorstandes
09 Wahl der Kassenprüfer
Pause – währenddessen wählen die
- anwesenden Zuchtrichter den Zuchtrichterobmann
- anwesenden Leistungsrichter den Leistungsrichterobmann
- anwesenden Zuchtwarte den Hauptzuchtwart
- des Zuchtbuchführers
- des erfahrenen Züchters
- des Leistungsbuchführers
- des erfahrenen Hundeführers
Anträge auf Änderungen der Satzung DCLH / Zuchtordnung DCLH sind fristgerecht und schriftlich bis zum 17.04.2015 beim Präsidenten DCLH einzureichen.
Der Vorstand DCLH freut sich über zahlreiche Teilnahme und wünsche Ihnen eine angenehme Anreise.
Anträge an die Jahreshauptversammlung DCLH e.V. 2015
Antrag auf Änderung des FCI-Standards Nr. 145
Die DCLH-Mitglieder Bäumerich, Elke und Heiner / Troisdorf-Altenrath; Becker, Jutta / Krefeld; Hake, Ingrid / Remscheid; Hoster, Margit und Det / Titz-Spiel; Kirschbaum, Michaela / Zülpich; Marsch, Gerti / Wipperfürth; Oud, Wanda und Duin van Erik / Nohn-Eifel; Raser, Andrea / Wiehl-Alpe; Ruchatz, Heike / Monschau; Scherer, Dr. Michael / Ehekirchen; Schürhoff, Daisy / Remscheid; Siebert, Ilona / Halver; Theis, Bianca / Mittenaar
stellen einen Antrag auf Änderung FCI-Standard Nr. 145 / 04.01.1996 / D
Klassifikation F.C.I.: Sektion 2.2 Molosser, Berghunde / Leonberger Hunde
(Änderungen dick gedruckt)
Kräftige Kiefer mit einem perfekten, regelmäßigen und vollständigen Scherengebiss, wobei die obere Zahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen, mit 42 gesunden Zähnen gemäß der Zahnformel (das Fehlen der M 3 wird toleriert); Zangengebiss ist zulässig; im Unterkiefer keine Einschnürung bei den Eckzähnen
ausschließende Fehler: Zahnunterzahl (ausgenommen M 3),Vorbiß und Rückbiss, sonstige Gebissfehler
Kräftige Kiefer mit einem perfekten, regelmäßigen und vollständigen Scherengebiss, wobei die obere Zahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen, mit 42 gesunden Zähnen gemäß der Zahnformel (das Fehlen der P1 und M3 wird toleriert); Zangengebiss ist zulässig; im Unterkiefer keine Einschnürung bei den Eckzähnen
ausschließende Fehler: Zahnunterzahl (ausgenommen P1 und M3), Vorbiss und Rückbiss, sonstige Gebissfehler
Antrag des Vorstandes DCLH auf Änderung der Satzung im §42
§ 42 (Grenzen der Landesgruppen)
(1)Die bisherigen Landesgruppen bleiben in ihren Grenzen bestehen. Neugründungen von Landesgruppen bedürfen der Zustimmung des erweiterten Vorstandes. Dieser legt auch die notwendigen Modalitäten fest.
(2)Unterschreitet der Mitgliederbestand einer Landesgruppe die Zahl 50, muss sie sich einer benachbarten Landesgruppe als Bezirksgruppe anschließen. Freiwillige Zusammenschlüsse sind möglich; bestehende Vereinbarungen behalten bis zur Mitgliederversammlung 1995 Gültigkeit.
§ 42 (Grenzen der Landesgruppen/Gründung/Auflösung)
(1)Neugründungen von Landesgruppen bedürfen der Zustimmung des erweiterten Vorstandes. Dieser legt auch die notwendigen Modalitäten fest.
(2)Unterschreitet der Mitgliederbestand einer Landesgruppe die Zahl 50, muss sie sich einer benachbarten Landesgruppe als Bezirksgruppe anschließen.
(3) Beschließt der Vorstand einer Landesgruppe mit mehr als 50 Mitgliedern die Landesgruppe aufzulösen bedarf dies der Zustimmung der betroffenen Landesgruppenmitglieder mit 2/3 Stimmenmehrheit und der Zustimmung durch den Vorstand und erweiterten Vorstand DCLH.
(4)Über Gründung oder Auflösung von Bezirksgruppen entscheidet der jeweilige Landesgruppenvorstand.
Die DCLH-Mitglieder Bäumerich, Elke und Heiner / Troisdorf-Altenrath; Becker, Jutta / Krefeld; Hake, Ingrid / Remscheid; Hoster, Margit und Det / Titz-Spiel; Kirschbaum, Michaela / Zülpich; Marsch, Gerti / Wipperfürth; Oud, Wanda und Duin van Erik / Nohn-Eifel; Raser, Andrea / Wiehl-Alpe; Ruchatz,Heike / Monschau; Schürhoff, Daisy / Remscheid; Siebert, Ilona / Halver; Theis, Bianca / Mittenaar
stellen einen Antrag auf Änderung der Satzung DCLH im § 24
§ 24 (Abstimmung)
(1)Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der entsprechende Antrag als abgelehnt. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
Eine Änderung des Vereinszwecks kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats nach Durchführung der Mitgliederversammlung gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
(2)Abstimmungen erfolgen durch Abgabe des Handzeichens oder auf Antrag, sofern nicht die Satzung etwas anderes vorsieht mit Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der Mitglieder oder die Mitgliederversammlung etwas anderes beschließt.
(1)wie alt
(2)Abstimmungen erfolgen durch Abgabe des Handzeichens mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, sofern die Satzung nicht etwas anderes vorsieht. Auf Antrag von mindestens 10% der anwesenden Mitglieder muss die Beschlussfassung in geheimer Abstimmung erfolgen. Entsprechendes gilt bei Wahlen. Es bedarf keiner weiteren Entscheidung der Mitgliederversammlung über diesen Antrag.
Antrag des Vorstands DCLH auf Ergänzung der Zuchtordnung im § 4.1.1. g) (Ergänzung dick gedruckt)
g) LPN1 und LPN2 – Befunde und mögliche Zuchtverwendung:
LPN1 N/N (frei) - zur Zucht uneingeschränkt einsetzbar
LPN2 N/N - zur Zucht uneingeschränkt einsetzbar
LPN2 D/N + D/D - zur Zucht nicht zugelassen
stellen einen Antrag auf Änderung der Zuchtordnung DCLH im § 4.1.1. c)
§ 4.1.1. c)
Nachweis der Zuchttauglichkeit von Rüde und Hündin anhand einer gültigen Körung ( Bedingungen siehe Körordnung ) und eines körtauglichen HD-Befundes mit folgenden Maßgaben:
HD A 1/2 ( HD- frei ) - uneingeschränkt zur Zucht zugelassen
HD B 1/2 ( HD-Verdacht ) - Verpaarung mit Partnern HD-A1/A2 und HD B1/B2
Der Hund muss ausreichend sediert sein. Es ist eine Aufnahme in gestreckter Haltung anzufertigen und vom Tierarzt an die vom DCLH benannte Auswertungsstelle zu schicken. Ein Obergutachten bedarf der schriftlichen Zustimmung des Zuchtleiters. Hierzu werden von einer Universitätstierklinik Neuaufnahmen in gestreckter und gebeugter Lagerung angefertigt und von dieser an den durch den DCLH benannten Obergutachter geschickt. Dessen Gutachten ist endgültig und unanfechtbar. Die Gebühren für die Genehmigung der Anfertigung eines Obergutachtens trägt der Eigentümer.
HD C 1/2 ( HD - leicht ) - Verpaarung mit Partnern HD-A1/A2
Die DCLH-Mitglieder Bäumerich, Elke und Heiner / Troisdorf-Altenrath; Becker, Jutta / Krefeld; Hake, Ingrid / Remscheid; Hoster, Margit und Det / Titz-Spiel; Kirschbaum, Michaela / Zülpich; Marsch, Gerti / Wipperfürth; Oud, Wanda und Duin van Erik / Nohn-Eifel; Raser, Andrea / Wiehl-Alpe; Ruchatz, Heike / Monschau; Schürhoff, Daisy / Remscheid; Siebert, Ilona / Halver
stellen einen Antrag auf Änderung der Zuchtordnung DCLH im § 4.1.1. f)
§ 4 Zucht / 4.1 Zuchtvoraussetzungen / 4.1.1. f) Allgemeines
Erstzüchter müssen vor dem ersten Deckakt mindestens 2 Jahre Mitglied im DCLH sein, Deckrüdenbesitzer mindestens 1 Jahr und ein Seminar für Erstzüchter und Deckrüdenbesitzer des DCLH absolviert haben.
Weiterhin ist vor dem ersten Deckakt eine Zwingerabnahme vom Zuchtwart durchzuführen. Er hat auf dem entsprechenden Vordruck " Zwingerabnahmeprotokoll " zu bestätigen, dass sehr gute, für Leonberger Hunde angemessene Aufzucht - Bedingungen gewährleistet sind.Vor der Zwingerabnahme muss der nationale / internationale Zwingernamensschutz erteilt worden sein. Die Kosten der Zwingerabnahme und des Zwingernamensschutzes regelt die Gebührenordnung. Bestehende Zuchtstätten müssen ebenso den vorgenannten Anforderungen entsprechen und sind vom Zuchtwart bei der nächsten Wurfabnahme zu bestätigen. Beim Wohnungswechsel des Inhabers der Zuchtstätte wird vom Zuchtwart bei der nächsten Wurfabnahme ein Zwingerabnahmeprotokoll erstellt. Zwingerabnahmen von bestehenden Zuchtstätten sind gebührenfrei, sofern sie anlässlich von Wurfabnahmen erfolgen und Beanstandungen des Zuchtwarts keine Nachkontrollen erforderlich machen. Kosten von Nachkontrollen regelt die Gebührenordnung des DCLH. Verbesserungsvorschläge und Anordnungen des Zuchtwarts im Rahmen der Zuchtordnung sind in jedem Fall Folge zu leisten.
Erstzüchter und Deckrüdenbesitzer müssen vor dem ersten Zuchteinsatz bestätigte Mitglieder im DCLH sein und ein Seminar für Erstzüchter und Deckrüdenbesitzer des DCLH absolviert haben.
Weiterhin ist vor dem ersten Deckakt eine Zwingerabnahme vom Zuchtwart durchzuführen. Er hat auf dem entsprechenden Vordruck " Zwingerabnahmeprotokoll " zu bestätigen, dass sehr gute, für Leonberger Hunde angemessene Aufzucht - Bedingungen gewährleistet sind. Vor der Zwingerabnahme muss der nationale / internationale Zwingernamensschutz erteilt worden sein. Die Kosten der Zwingerabnahme und des Zwingernamensschutzes regelt die Gebührenordnung. Bestehende Zuchtstätten müssen ebenso den vorgenannten Anforderungen entsprechen und sind vom Zuchtwart bei der nächsten Wurfabnahme zu bestätigen. Beim Wohnungswechsel des Inhabers der Zuchtstätte wird vom Zuchtwart bei der nächsten Wurfabnahme ein Zwingerabnahmeprotokoll erstellt. Zwingerabnahmen von bestehenden Zuchtstätten sind gebührenfrei, sofern sie anlässlich von Wurfabnahmen erfolgen und Beanstandungen des Zuchtwarts keine Nachkontrollen erforderlich machen. Kosten von Nachkontrollen regelt die Gebührenordnung des DCLH. Verbesserungsvorschläge und Anordnungen des Zuchtwarts im Rahmen der Zuchtordnung sind in jedem Fall Folge zu leisten.
Die DCLH-Mitglieder Bäumerich, Elke und Heiner / Troisdorf-Altenrath; Becker, Jutta / Krefeld; Hake, Ingrid / Remscheid; Hoster, Margit und Det / Titz-Spiel; Kirschbaum, Michaela / Zülpich; Marsch, Gerti / Wipperfürth; Oud, Wanda und Duin van Erik / Nohn-Eifel; Raser, Andrea / Wiehl-Alpe; Ruchatz,Heike / Monschau; Scherer, Dr. Michael / Ehekirchen; Schürhoff, Daisy / Remscheid; Siebert, Ilona / Halver; Theis, Bianca / Mittenaar
stellen einen Antrag auf Änderung der Zuchtordnung DCLH im § 4.1.2.
Zur Zucht sind nur Hunde mit gültiger Körung, zuchttauglichem HD-Befund und zuchttauglichem LPN1 – Gentestergebnis zugelassen, was auch für Auslandseinsätze gilt.
Bei Zuchttieren mit M3-Verlust muss der Zuchtpartner ein vollständiges Gebiss haben.
Zuchtrüden mit fehlendem M3 dürfen im Jahr maximal dreimal erfolgreich zum Deckeinsatz kommen.
Zur Zucht sind nur Hunde mit gültiger Körung, zuchttauglichem HD-Befund und zuchttauglichem LPN1 - Gentestergebnis zugelassen, was auch für Auslandseinsätze gilt.
Zuchthündinnen und Zuchtrüden mit fehlendem P1- und/oder M3 sind uneingeschränkt zur Zucht zugelassen. Auf Ausstellungen festgestellter P1- und/oder M3-Verlust wird als Normalzustand bewertet. Ausführungen zu den für die Zuchtzulassung erforderlichen Formwerten und Leistungsnachweisen macht die Körordnung, die als Anhang Bestandteil dieser Zuchtordnung ist. Die Körung kann nur von vom Vorstand des DCLH ernannten Körmeistern erteilt oder verweigert werden, die im Besitz eines gültigen VDH-Zuchtrichterausweises für Leonberger Hunde sind.
Antrag von Frau Nicole Hallek / Reitenbuch auf
Änderung der Zuchtordnung DCLH im § 4.1.2. Zuchtzulassung
Nachdem im Standard das Fehlen des M3 toleriert wird, wird die Änderung des § 4.1.2 der Zuchtordnung DCLH beantragt.
Die Einschränkung „ Zuchtrüden mit fehlendem M3 dürfen im Jahr maximal dreimal erfolgreich zum Deckeinsatz kommen“ soll ersatzlos gestrichen werden.
Die DCLH-Mitglieder Bäumerich, Elke und Heiner / Troisdorf-Altenrath; Becker, Jutta / Krefeld; Hake, Ingrid / Remscheid; Hoster, Margit und Det / Titz-Spiel; Kirschbaum, Michaela / Zülpich; Marsch, Gerti / Wipperfürth; Oud, Wanda und Duin van Erik / Nohn-Eifel; Raser, Andrea / Wiehl-Alpe; Ruchatz, Heike / Monschau; Scherer, Dr. Michael / Ehekirchen; Schürhoff, Daisy / Remscheid; Siebert, Ilona / Halver stellen einen Antrag auf Änderung der Zuchtordnung DCLH im § 6.2.4. und einen
Antrag auf Ergänzung der Zuchtordnung DCLH im § 6.2.5.
(Änderungen und Ergänzungen dick gedruckt)
§ 6 Deckakt / 6.2.4 Künstliche Besamung / Gewinnung des Spermas
Künstliche Besamung ist in Ausnahmefällen zur Verbesserung der Rasse möglich. Die künstliche Besamung der Hündin wie auch die Gewinnung und Verwendung des Spermas des Rüden zum Zweck der Zucht bedarf der Genehmigung durch den Zuchtausschuss. Für das Verfahren gilt Punkt 12 des Zuchtreglements der FCI. Die danach erforderlichen Atteste sind an den Zuchtleiter zu senden. Grundvoraussetzung für eine künstliche Besamung ist in jedem Fall, dass die Hündin wie auch der Rüde bereits mindestens einmal auf natürliche Weise gedeckt haben und danach einen normal großen Wurf hatten.
Grundvoraussetzung für eine künstliche Besamung ist in jedem Fall, dass sich die Hündin wie auch der Rüde bereits mindestens einmal auf natürliche Weise fortgepflanzt haben und danach einen normal großen Wurf hatten. Für das Verfahren gilt Punkt 13 des Zuchtreglements der FCI. Die danach erforderlichen Atteste sind an den Zuchtleiter zu senden.
Die Bedeckungsart künstliche Besamung muss auf dem Formblatt „Deckanzeige und Deckbescheinigung“ angegeben werden.
Züchter und Deckrüdenbesitzer sind verpflichtet, vor jeder Besamung einen schriftlichen Vertrag einzugehen, in dem die finanziellen und anderen Verpflichtungen beider Seiten klar definiert sind.
Darüber hinaus gelten folgende Punkte, die Vertragsinhalt sind:
(1) Der Samen des Rüden ist ausschließlich für die im Vertrag genannte Hündin zu verwenden
(2) Dem Eigentümer der Hündin ist es untersagt, die Besamung der im Vertrag genannten Hündin in derselben Läufigkeit mit Sperma von einem oder mehreren anderen Rüden vorzunehmen
(3) Wenn nicht sämtliches verfügbare Sperma für die künstliche Besamung der Hündin verwendet wurde, darf dieses weder weiter veräußert noch weiter in der eigenen Zucht verwendet werden
(4) Der Eigentümer des Deckrüden kann anweisen, das restliche Sperma zu verwerfen oder bis auf weiteres zu lagern
(5) Vor jeder weiteren Insemination ist ein neuer, schriftlicher Vertrag erforderlich
(6) Weiter gelten sämtliche diesbezüglichen Vorschriften des VDH und der FCI sowie sämtliche weitere nationale und internationale Vorschriften
§ 6 Deckakt / 6.2.5 Spermaversand in das Ausland
Das Versenden von Sperma ins Ausland bedarf der Genehmigung durch den Zuchtleiter. Nach erfolgter Insemination ist analog § 6.2.3 der Zuchtordnung des DCLH eine Deckmeldung an das Zuchtbuchamt zu senden. Die nach Punkt 13 des Zuchtreglements der FCI erforderlichen Atteste sind an den Zuchtleiter zu senden.
Frau Ulrike Raser und Frau Andrea Raser stellen einen
Antrag auf Ergänzung der Zuchtordnung DCLH im § 7, Punkt 7.6
Zur sicheren Identifikation eines Leonberger Hundes, dessen Mikrochip nicht mehr ausgelesen werden kann, kann eine neue Blutprobe des Hundes an die Universität Bern geschickt werden, um mit dem dort eingelagerten Blut verglichen zu werden. Der Tierarzt, der das Blut abnimmt, implantiert einen neuen Mikrochip. Bei Übereinstimmung der Blutproben erfolgt die Anerkennung der neuen Mikrochipnummer durch das Zuchtbuchamt.
Anträge auf Änderung der Zuchtordnung / Körordnung DCLH
Die DCLH-Mitglieder Bäumerich, Elke und Heiner / Troisdorf-Altenrath; Becker, Jutta / Krefeld; Hake, Ingrid / Remscheid; Hoster, Margit und Det / Titz-Spiel; Kirschbaum, Michaela / Zülpich; Marsch, Gerti / Wipperfürth; Oud, Wanda und Duin van Erik / Nohn-Eifel; Raser, Andrea / Wiehl-Alpe; Ruchatz, Heike / Monschau; Schürhoff, Daisy / Remscheid; Siebert, Ilona / Halver; Theis, Bianca / Mittenaar stellen einen Antrag auf Änderung der Körordnung DCLH im § 3
(Änderung dick gedruckt )
§ 3 Gültigkeitsdauer der bestandenen Körung
1. Die erste bestandene Prüfung gilt für 3 Jahre. Die zweite Prüfung kann frühestens nach 2 Jahren durchgeführt werden und gilt bis zum Ende des Zuchtzulassungsalters ( Rüden ohne Altersbegrenzung, Hündinnen vollendetes 8. Lebensjahr ).
2. Vererbt ein Tier nachgewiesen und wiederholt Wesens- und Formfehler sowie Gesundheitsmängel, kann ihm die Zuchttauglichkeit jederzeit durch den Zuchtausschuss entzogen werden.
§ 3: Gültigkeitsdauer der bestandenen Körung
1.Die bestandene Prüfung gilt bis zum Ende des Zuchtzulassungsalters ( Rüden ohne Altersbegrenzung, Hündinnen vollendetes 8. Lebensjahr ).
Die DCLH-Mitglieder Bäumerich, Elke und Heiner / Troisdorf-Altenrath; Becker, Jutta / Krefeld; Hake, Ingrid / Remscheid; Hoster, Margit und Det / Titz-Spiel; Kirschbaum, Michaela / Zülpich; Marsch, Gerti / Wipperfürth; Oud, Wanda und Duin van Erik / Nohn-Eifel; Raser, Andrea / Wiehl-Alpe; Ruchatz,Heike / Monschau; Schürhoff, Daisy / Remscheid; Siebert, Ilona / Halver stellen einen Antrag auf Änderung der Körordnung DCLH im § 4 (Änderungen dick gedruckt)
§ 4: Nicht bestandene Körung
Eine nicht bestandene Körung kann nur zweimal wiederholt werden. Das Urteil der Körmeister ist unanfechtbar. Die Wiederholung der Prüfung ist nach frühestens 4 Monaten möglich.
Eine nicht bestandene Körung kann nur zweimal wiederholt werden. Das Urteil der Körmeister ist unanfechtbar. Die Wiederholung der Prüfung ist zeitlich nicht festgelegt.
Die DCLH-Mitglieder Bäumerich, Elke und Heiner / Troisdorf-Altenrath; Becker, Jutta / Krefeld; Hake, Ingrid / Remscheid; Hoster, Margit und Det / Titz-Spiel; Kirschbaum, Michaela / Zülpich; Marsch, Gerti / Wipperfürth; Oud, Wanda und Duin van Erik / Nohn-Eifel; Raser, Andrea / Wiehl-Alpe; Ruchatz,Heike / Monschau; Schürhoff, Daisy / Remscheid; Siebert, Ilona / Halver; Theis, Bianca / Mittenaar stellen einen Antrag auf Änderung der Körordnung DCLH im § 5
§ 5: Prüfungsabnahme
Die Körung wird von einer Körkommission von 3 gleichberechtigten Körmeistern abgenommen. Die Zusammensetzung der Körkommission bestimmt der Zuchtleiter. Bei der Körung kann der Teil II auf die Körmeister aufgeteilt werden, Teil I wird durch alle Körmeister gemeinsam und gleichberechtigt durchgeführt. Nach jeder Körung sind vom Veranstalter die Prüfungsprotokolle an das Zuchtbuchamt, den Zuchtrichterobmann, die amtierenden Körmeister und den Zuchtleiter zu senden.
Die Körung wird von einer Körkommission von 3 gleichberechtigten Körmeistern abgenommen.
Die Körmeister werden durch die Landesgruppen bzw. Bezirksgruppen vorgeschlagen und nach Befürwortung durch den Zuchtausschuss eingeladen. Bei der Körung kann der Teil II auf die Körmeister aufgeteilt werden, Teil I wird durch alle Körmeister gemeinsam und gleichberechtigt durchgeführt. Nach jeder Körung sind vom Veranstalter die Prüfungsprotokolle an das Zuchtbuchamt, den Zuchtrichterobmann, die amtierenden Körmeister und den Zuchtleiter zu senden.
Die DCLH-Mitglieder Bäumerich, Elke und Heiner / Troisdorf-Altenrath; Becker, Jutta / Krefeld; Hake, Ingrid / Remscheid; Hoster, Margit und Det / Titz-Spiel; Kirschbaum, Michaela / Zülpich; Marsch, Gerti / Wipperfürth; Oud, Wanda und Duin van Erik / Nohn-Eifel; Raser, Andrea / Wiehl-Alpe; Ruchatz,Heike / Monschau; Schürhoff, Daisy / Remscheid; Siebert, Ilona / Halver stellen einen Antrag auf Änderung der Körordnung DCLH im § 7
§ 7: Hinweise zum Zuchteinsatz
Die Körmeister können Empfehlungen zum Zuchteinsatz geben und Auflagen erteilen.
Die Körmeister können Empfehlungen zum Zuchteinsatz geben.
Antrag von Frau Nicole Hallek / Reitenbuch
Antrag auf Änderung Körordnung DCLH
Körstufe 1
Körstufe 2
alt 5. Zur Körstufe 2 werden nur HD- freie und HD-verdächtige Hunde zugelassen. Rüden und Hündinnen müssen ein vollständiges Scherengebiss (inkl. M 3) haben.
neu 5. Zur Körstufe 2 werden nur HD- freie und HD-verdächtige Hunde zugelassen. Rüden und Hündinnen müssen ein vollständiges Scherengebiss (inkl. M 3) haben. Ein Fehlen des M3 wird toleriert.
Antrag von Herrn Dr. Steffen Hettler / Leonberg an die JHV des DCLH 2015
Antrag zur Änderung des §44 „Finanzierung“ (der Landesgruppen) der Satzung:
Ich stelle den Antrag § 44 „Finanzierung“ (der Landesgruppen) der Satzung wie folgt abzuändern:
„§ 44 Finanzierung
(1) Die Landesgruppen/Bezirksgruppen bedürfen der finanziellen Unterstützung des DCLH.
(2) Die Landesgruppen/Bezirksgruppen erhalten vom DCLH zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben
(besonders der Betreuung der Mitglieder vor Ort) pro zahlendes Mitglied die Hälfte des nach § 11 von der
Mitgliederversammlung festgelegten Mitgliederbeitrages.
(3) Der aus Absatz 2 den Landesgruppen/Bezirksgruppen zustehende Anteil aus dem Mitgliedsbeitrag ist
vom DCLH an die Landesgruppen/Bezirksgruppen bis zum 30.06. des laufenden Jahres auszubezahlen.
(4) Zur Ermittlung des nach Absatz 2 und Absatz 3 vom DCLH zu zahlenden Betrages zählen als Mitglieder
die zum Stichtag 31.12. des jeweiligen Vorjahres der Landesgruppe/Bezirksgruppe angehörenden Mitglieder.“