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Timestamp: 2016-10-24 18:30:47
Document Index: 95903859

Matched Legal Cases: ['Art. 44', 'Art. 46', 'Art. 48', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_36/2014 (16.01.2014)
2C_36/2014 � � Urteil vom 16. Januar 2014
�in das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. November 2013, welches auf eine Beschwerde von X.________ betreffend Staatshaftung nicht eintrat, weil der in dessen Namen handelnde Rechtsanwalt trotz zweimaliger Aufforderung keine Vollmacht eingereicht hatte,
�in die von besagtem Rechtsanwalt verfasste Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Nichteintretensurteil des Bundesverwaltungsgerichts,
�dass gem�ss Art. 44 Abs. 1 BGG Fristen, die durch eine Mitteilung oder den Eintritt eines Ereignisses ausgel�st werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen,
�dass gesetzlich oder richterlich nach Tagen bestimmte Fristen gem�ss Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar stillstehen,
�dass die Beschwerde als rechtzeitig erhoben gilt, wenn sie sp�testens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post �bergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG),
�dass das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts dem sich vor jener Instanz als Rechtsvertreter bezeichnenden Rechtsanwalt gem�ss Sendungsverfolgungsformular der Post am 29. November 2013 ausgeh�ndigt worden ist,
�dass mithin die Beschwerdefrist am 30. November 2013 zu laufen begonnen und unter Ber�cksichtigung des Friststillstandes am 14. Januar 2014 geendet hat,
�dass die dem Bundesgericht unterbreitete Rechtsschrift das Datum des 15. Januar 2014 tr�gt und am Abend desselben Tages in Z�rich bei der Post aufgegeben worden ist,
�dass die Beschwerde mithin versp�tet erhoben worden ist, sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, ohne dass Frist zur Nachreichung einer vollst�ndigen Ausfertigung des angefochtenen Urteils (S. 5 fehlt) anzusetzen w�re,
�dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden kann (Art. 64 BGG),
�dass die Gerichtskosten der unterliegenden Partei auferlegt werden und unn�tige Kosten zu bezahlen hat, wer sie verursacht (Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG),