Source: https://www.asv.bayern.de/doku/gy/schueler/start
Timestamp: 2019-07-18 22:26:44
Document Index: 96998581

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 5', '§7', '§8', '§ 10', '§ 5', '§ 8', '§ 8', '§8', '§8']

gy:schueler:start [Amtliche Schulverwaltung - Dokumentation]
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Übersicht über das Schülermodul
Aufnahme in die 5. Klasse nach § 2 GSO
Aufnahme in eine höhere Jahrgangsstufe nach § 5 GSO - Aufnahmeprüfung und Probezeit
Aufnahme in die Jahrgangsstufe 10 oder 11 nach §7 GSO - Einführungsklasse
Aufnahme von Schülern aus dem Ausland nach §8 GSO
Fächerwahl und Unterricht
Klassenwechsel und Abgänge
Klassenwechsel, Rücktritt und Wiederholung
Austritte und Abgänge
Ausführliche Erläuterungen zu den Reitern im Schülermodul finden Sie unter Übersicht.
Die Aufnahme der zukünftigen Schüler der 5. Klasse erfolgt im Planungsschuljahr. Häufig ist es zweckmäßig, die Schüler in eine Organisationsklasse aufzunehmen.
Ein Schüler, der aus einer bayerischen Grund-, Mittel- oder Realschule kommt, muss in ASD erfasst sein und bei der Aufnahme gefunden werden - siehe Schüler neu erfassen. Falls der Schüler nicht gefunden wird, Kontakt mit der abgebenden Schule aufnehmen, Austritt überprüfen und exakte Schülerdaten geben lassen.
Wer bisher mit einer Online-Erfassung gearbeitet hat, braucht auch jetzt nicht darauf zu verzichten. Nähere Informationen finden Sie hier.
Falls es sich nicht um einen Schulwechsel aus einem anderen staatlich anerkannten Gymnasium handelt (vgl. § 10 GSO), muss er nach § 5 GSO eine Aufnahmeprüfung bestanden haben. Schüler suchen oder neu anlegen wie in der allgemeinen Dokumentation unter Schüler neu erfassen beschrieben. Zusätzlich muss im Schülermodul auf dem Reiter des Schuljahrs eine Eintragung im Feld „Probezeit bis“ vorgenommen werden. Für bestimmte Fächer kann eine Nachholfrist eingetragen werden - siehe Nachholfristen. Im Reiter Ein-/Austritt unter Aufnahmeberechtigung Aufnahmeprüfung wählen. Falls die Fremdsprachenfolge von der regulären Folge abweicht, wird dies im Reiter Laufbahn entsprechend abgebildet (ggf. Feststellungsprüfung) und die entsprechende notwendige Genehmigung durch die MB-Dienststelle ist im Reiter Erweiterungen der Merker G einzutragen.
Die Aufnahme der zukünftigen Schüler der Einführungsklasse erfolgt im Planungsschuljahr. Häufig ist es zweckmäßig, die Schüler in eine Organisationsklasse aufzunehmen.
Zum Eintritt in die Einführungsklasse siehe Einführungsklasse.
Die korrekte Angabe der Daten zu den Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund ist z.B. für den Fall einer Bewerbung um die Aufnahme in das Programm „Sprachbegleitung“ relevant, das der (fach-)sprachlichen Förderung dieser Schülergruppe dient. Zu den Voraussetzungen für die Vergabe von Budgetzuschlägen zur „Sprachbegleitung“ gehört unter anderem, dass mindestens 100 Schülerinnen und Schülern über einen Migrationshintergrund verfügen.
Um in ASV auf die notwendigen Datensätze zurückgreifen zu können, müssen diese Daten sorgfältig verwaltet werden. Es geht dabei um die folgenden Angaben: Geburtsland, Muttersprache, Staatsangehörigkeit. Die notwendigen Angaben werden im Schülermodul unter Grunddaten erfasst.
Bei der Anmeldung in der fünften Jahrgangsstufe über SchulantragOnline werden die notwendigen Angaben bereits erfasst, lediglich die Angabe zur Muttersprache muss eventuell nachgepflegt werden. Für die Einordnung eines Schülers als „Schüler mit Migrationshintergrund“ genügt es, wenn einer dieser drei Faktoren zutrifft: Geburtsland ist nicht Deutschland, Muttersprache ist nicht Deutsch oder die Staatsangehörigkeit ist nicht deutsch. Unter „Muttersprache“ wird abgefragt, ob die überwiegend in der Familie gesprochene Sprache Deutsch oder nicht Deutsch ist.
Um zu ermitteln, ob die Schule die statistischen Voraussetzungen zur Teilnahme am Programm Sprachbegleitung erfüllt, ruft man den Bericht „Migrationshintergrund“ auf.
Am Ende des erzeugten Berichts finden sich die entscheidenden statistischen Angaben.
Im vorliegenden Beispiel sind demnach die statistischen Voraussetzungen zur Einführung des Projekts Sprachbegletung nicht erfüllt.
Gastschüler nach § 8 GSO
Gastschüler aus dem Ausland, die vor dem 01.10. an die Schule kommen und voraussichtlich mindestens bis zum Halbjahr an allen Fächern am Unterricht teilnehmen. Der Gastschulstatus endet mit dem Bestehen des Aufnahmeverfahrens. Diese Schüler sind „ganz normal“ zu erfassen und müssen zur US gemeldet werden. Setzen Sie zusätzlich im Modul Schüler auf dem Reiter „Grunddaten“ den Haken im Feld „Gastschülerstatus nach § 8 GSO“ (rechts unten).
Hinweise zur Gebundenen Ganztagsschule finden Sie im Bereich Unterricht unter Gebundene Ganztagsangebote.
Bei Schülern, die am offenen Ganztagsangebot teilnehmen, ist der entsprechende Eintrag auf dem Reiter Unterricht im Feld „Ganztäg. Betreuung“ vorzunehmen.
Zu unterscheiden ist zwischen dem Gastschüler nach §8 GSO (Schüler aus dem Ausland) und dem Gastschüler nach BaySchFG.
Zum Gastschüler nach §8 GSO siehe Schüler aus dem Ausland.
Unter einem Gastschüler nach BaySchFG versteht man einen Schüler, der nicht aus dem eigenen Schulsprengel stammt.
Schüler geht ins Ausland: Auslandsaufenthalt
Schüler kehrt aus dem Ausland zurück: Rückkehr aus dem Ausland
Vergleichen Sie hierzu den Unterpunkt Unterricht in der Dokumentation zur US-Meldung.
Zum Abgeben von Schülern für bestimmte Unterrichte an eine andere Schule bzw. zur Aufnahme von Externen Schülern (früher Kooperationsschüler) siehe Unterricht an anderer Schule.
Zum Rücktritt von Schülern in der Oberstufe siehe dort.
Unterscheide: Vorrücken auf Probe und Probezeit. Zur Probezeit siehe Neuerfassung
Siehe Vorrücken auf Probe
Mit Hilfe von Merkern ist es möglich, zusätzliche Informationen individuell bei Schülern zu hinterlegen.
Siehe Merker.
gy/schueler/start.txt · Zuletzt geändert:: 26.06.2019 15:18