Source: http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:210155-2018:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Construction+and+Real+Estate&WT.rss_a=210155-2018&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2018-05-24 00:04:44
Document Index: 221737459

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 134']

Bauleistung - 210155-2018 - TED Tenders Electronic Daily
Bauleistung - 210155-2018
17/05/2018 S93 - - Bauleistung - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren
Deutschland-München: Installation von Aufzügen
2018/S 093-210155
Städtisches Klinikum München GmbH c/o MRG Maßnahmeträger München-Riem GmbH
Paul-Henri-Spaak-Straße 5
Kontaktstelle(n): MRG Maßnahmeträger München-Riem GmbH
Telefon: +49 8994550069
E-Mail: vergabe@mrg-gmbh.de
Fax: +49 8994550016
Hauptadresse: http://www.mrg-gmbh.de
Adresse des Beschafferprofils: http://www.mrg-gmbh.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://tinyurl.com/y7rmng8w
Andere: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), Eigengesellschaft der Landeshauptstadt München
KS.4080.001 Städtisches Klinikum München-Schwabing, Neubau Mutter-Kind-Zentrum mit Einbindung und Umbau der Häuser 24 und 25 / Aufzugsanlagen BA 1+2.1
Referenznummer der Bekanntmachung: KS.4080.001
Erweiterung des Städtischen Klinikums München-Schwabing: Neubau Mutter-Kind-Zentrum mit Einbindung und Umbau der Häuser 24 und 25.
BGF ca. 20 400 m2, BRI ca. 83 100 m³, 6 Vollgeschosse (-1 bis +4) zzgl. Heliport auf dem Dach.
Beschreibung des Auftrags siehe Ziffer II.2.4).
Die Ausschreibung enthält 2 Stck Doppel-Aufzugsanlagen und 2 Stck Einfach-Aufzugsanlagen in insgesamt 6 Schächten mit insgesamt 38 Haltestationen und 44 Etagenportalen (z.T. Durchlader).
Folgende Ausführungstermine sind nach derzeitigem Terminplan vorgesehen (Ergänzung zu Ziffer II.2.7):
BA1 Rohinstallation 7.2.2019 bis 2.5.2019, Feininstallation 7.10.2019 bis 18.11.2019
BA2.1 Rohinstallation 14.10.2021 bis 14.12.2021, Feininstallation 26.8.2022 bis 28.10.2022
Beginn: 07/02/2019
Ende: 28/10/2022
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen, insbesondere Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung, kann unter der in Ziffer I.1 genannten Kontaktadresse angefordert werden).
Siehe hierzu auch die Hinweise unter Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
Sowie zusätzlich: Nachweis einer Haftpflichtversicherung (entsprechend der besonderen Vertragsbedingungen, Ziffer 13) mit folgenden Mindestdeckungssummen für den Einzelfall:
— Personenschäden je Schadensereignis: 3 000 000 EUR,
— sonstige Schäden je Schadensereignis: 3 000 000 EUR.
Weiter muss die Versicherung eine Maximierung der Ersatzleistung von mindestens dem Zweifachen der Deckungssummen pro Kalenderjahr beinhalten. Nach Aufforderung durch die Vergabestelle ist innerhalb einer festgelegten Frist das Vorhandensein einer entsprechenden Versicherung nachzuweisen oder eine schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens über eine Erhöhung der Versicherungssummen im Auftragsfalle vorzulegen.
Hinweis: vergleichbar sind Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen inhaltlich im Wesentlichen entsprechen.
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 18/08/2018
Siehe I.1:
C/o MRG Maßnahmeträger München-Riem GmbH
Die Öffnung erfolgt nach Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2.
Bei der Öffnung ist keine Teilnahme von Bietern oder eventuellen Bevollmächtigten zugelassen.
a) Es ist ausschließlich schriftliche Angebotsabgabe zugelassen.
b) Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Bietergemeinschaften
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, muss diese die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter annehmen.
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben innerhalb des Leistungsumfangs zu beschreiben. Jedes Mitglied hat für den von ihm zu erbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Erklärungen über die Teilnahmebedingungen (Eignungsnachweise) abzugeben.
Eine Änderung der Person der Bieter oder der Bietergemeinschaft ist nach Ende der Bewerbungsfrist nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bieter/Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist.
d) Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen) und Eignungsleihe:
d.1) Beabsichtigt der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich für einen Teil der Leistung der Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen) zu bedienen, so sind im Angebot (Formblatt 235) Art und Umfang der Teilleistungen zu beschreiben. Nach gesonderter Aufforderung der Vergabestelle sind die Nachunternehmen zu benennen sowie die entsprechenden Eignungsnachweise in Bezug auf die übertragene Teilleistung einzureichen.
d.2) Beabsichtigt der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich im Rahmen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so sind im Angebot (Formblatt 235) die Namen, gesetzlichen Vertreter und Kontaktdaten des Unternehmens sowie die von diesem Unternehmen überlassene Eignung anzugeben. Nach gesonderter Aufforderung durch die Vergabestelle sind die entsprechenden Eignungsnachweise in Bezug auf die benannten Kapazitäten einzureichen. Im Falle der Eignungsleihe wird verlangt, dass der Bieter bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft sowie das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A).
d.3) Nach gesonderter Aufforderung durch die Vergabestelle sind für die anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sowie für die Unternehmen, die ihre Eignung verleihen, entsprechende Verpflichtungserklärungen (gemäß Formblatt 236) vorzulegen.
e) Präqualifizierte Unternehmen haben eigenverantwortlich zu überprüfen, ob die in Ziffer III.1.1-3 verlangten Eignungsnachweise durch die im PQ-Verzeichnis enthaltenen Unterlagen abgedeckt sind, darin noch nicht enthaltene Unterlagen sind dem Angebot beizulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen mit entsprechender Fristsetzung nachzufordern.
f) Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
g) Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Verstöße gegen Vergabevorschriften,
— durch die sich ein am Auftrag interessierter Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
— die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
— die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB).
Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Letzte Änderung: 23/05/2018