Source: http://planundrecht.de/?site=projekte
Timestamp: 2019-09-17 17:16:54
Document Index: 146531287

Matched Legal Cases: ['§ 204', '§ 205', '§ 205', '§ 204', '§ 5', '§ 34', '§ 30', '§ 9', '§ 9', '§ 13', '§ 34', '§ 34', '§ 11', '§ 34', '§ 141']

Plan und Recht › Projekte
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Die Plan und Recht GmbH ist mit einer Vielzahl unterschiedlicher Projekte beschäftigt. Nachfolgend haben wir Ihnen eine Auswahl zu unseren Projekten zusammengestellt.
(Gemeinsame) Flächennutzungsplanung
Die Aufstellung, Änderung und Ergänzung von Flächennutzungsplänen gehört zu den Hauptaufgabenfeldern der Plan und Recht GmbH. Bei einigen der aufgestellten Flächennutzungspläne handelt es sich um gemeinsame Planwerke nach §§ 204 bzw. 205 BauGB. Zu den Projekten gehören:
Gemeinsamer Flächennutzungsplan Gemeinde Röderland
Im Süden Brandenburgs an der Grenze zu Sachsen liegt die rund 4.600 ha große Gemeinde Röderland. Ihren Flächennutzungsplan haben die damals fünf amtsangehörigen Gemeinden des Amtes (Prösen, Reichenhain, Saathain, Stolzenhain an der Röder und Wainsdorf) Ende der 1990er Jahre - noch vor der Gemeindegebietsreform - als amtsweiten Flächennutzungsplan nach § 205 BauGB in Verbindung mit der Brandenburger Amtsordnung aufgestellt... mehr
Gemeinsamer Flächennutzungsplan und Landschaftsplan für die sieben Gemeinden des Amtes Plessa
Neben der praktischen Anwendung des § 205 in Verbindung mit der Amtsordnung hat die Plan und Recht GmbH (siehe Flächennutzungsplan Röderland) auch die Praxistauglichkeit des § 204 BauGB erprobt: Im Amt Plessa (Kreis Elbe-Elster) wurde von den damals sechs Gemeinden ein gemeinsamer F-Plan mit übereinstimmender Beschlussfassung aller Gemeindevertretungen aufgestellt... mehr
Gemeinsamer Flächennutzungsplan für die Gemeinden des Amtes Kleine Elster
Der Flächennutzungsplan der Gemeinden des Amtes Kleine Elster trat 2004 in Kraft. Das Gebiet ist durch die Braunkohlefolgelandschaft geprägt, derer sich die IBA Fürst-Pückler-Land angenommen hat... mehr
Sachlicher Teil-Flächennutzungsplan "Windkraftnutzung" für das Amt Unterspreewald
Das Amt Unterspreewald wird von einem außergewöhnlich attraktiven Landschaftsbild geprägt. Inmitten des Amtes befindet sich der nördliche Teil des Biosphärenreservates Spreewald - der Unterspreewald mit besonders ausgeprägtem Artenreichtum. Auf Höhe der Fischteiche südlich von Schlepzig lassen sich Fisch- und Seeadler beobachten... mehr
67/16. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Bad Pyrmont "Windenergie"
Die Stadt Bad Pyrmont liegt in der reizvollen Mittelgebirgslandschaft des Naturparks Weserbergland. Große Teile des Gemeindegebiets sind Wald- und Schutzgebiete, die für die Kur- und Erholungsnutzung von besonderer Bedeutung sind. Insbesondere die Ottensteiner Hochebene bietet aber auch sehr gute Voraussetzungen für die Nutzung der Windenergie... mehr
Zur Errichtung eines großflächigen Solarkraftwerks auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes Brandenburg-Briest war es neben der Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 22 "Solarkraftwerk Brandenburg-Briest" auch erforderlich, den Flächennutzungsplan der Stadt Brandenburg a. d. H. zu ändern... mehr
Bebauungsplan Nr. 34 „Gewerbegebiet Rolandkaserne“ Stadt Brandenburg an der Havel
Das ca. 37 ha große Gelände der ehemaligen Rolandkaserne nördlich der Brandenburger Altstadt sollte einer zivilen Nachnutzung zugeführt und zu einem attraktiven Gewerbestandort entwickelt werden.... mehr
Im Bereich des Salzstockes Sarstedt (nördlich von Hildesheim) Hartsalz-Bergwerkes Siegfried-Giesen wird durch ein Bergwerksunternehmen derzeit die Wiederaufnahme der Förderung von Hartsalz geprüft. Im Jahr 2013 wurde ein Raumordnungsverfahren mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass das Vorhaben mit den Zielen der Raumordnung vereinbar ist. .... mehr
In der Stadt Brandenburg an der Havel befinden sich ehemaligen Betriebsflächen der Deutschen Bahn AG, die einer gewerblichen Nachnutzung zugeführt werden sollen. Zu diesem Zweck hat die Stadt Brandenburg an der Havel in Zusammenarbeit mit einem privaten Investor das Planverfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 26 vorangetrieben.... mehr
6. und 7. Änderung des Bebauungsplans "Gewerbe- und Industriepark Massen-Niederlausitz" (GIP Massen)
Die Gemeinde Massen-Niederlausitz im Amt Kleine Elster verfügt über einen gut ausgelasteten Gewerbe- und Industriepark, den "GIP Massen". Der GIP wurde bereits im Jahre 1992 durch den B-Plan Nr. 1 der Gemeinde Massen-Niederlausitz auf einer Gesamtfläche von ca. 99,5 ha eröffnet... mehr
Gewerbegebiet Flugplatz "Finsterwalde - Schacksdorf"
Der ehemalige Militärflugplatz Finsterwalde - Massen liegt auf dem Gebiet zweier Gemeinden, nämlich zur einen Hälfte in der Gemarkung der Stadt Finsterwalde, zur anderen Hälfte in der Gemarkung der Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf. Die unter Denkmalschutz stehenden großen Flugzeughangare eignen sich für die Produktion und Lagerung ungewöhnlich großer Güter (wie zum Beispiel von Fertighäusern)... mehr
Bebauungsplan "Industriegebiet Schwanebecker Weg", ca. 50 ha, Stadt Nauen
Südwestlich der Stadt Nauen liegt zwischen den Ortsteilen Neukammer und Schwanebeck eine ca. 50 ha große, bereits als Industrie- und Gewerbegebiet genutzte Fläche. Sie ist durch eine Hausmülldeponie des Landkreises, eine mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage und durch Windkraftanlagen geprägt... mehr
Bebauungsplan Nr. 106.1 "Freiladebahnhof Ost / Westseite", 1. Änderung Stadt Leipzig, Sachsen
Die Fläche ist Teil eines innenstadtnahen brachgefallenen Bahngeländes, das einer hochwertigen gewerblichen Nutzung zugeführt werden soll. Während nach Aufstellung des B-Plans Nr. 106 ein Teil der Fläche rasch bebaut wurde, fanden sich für den südwestlichen Teil der Fläche lange keine Interessenten... mehr
Steuerung Erneuerbarer Energien
Änderung des gemeinsamen (Gesamt-) Flächennutzungsplans Nr. 22/12 der Stadt Baruth/Mark im Hinblick auf die Förderung erneuerbarer Energien / Digitalisierung und Aktualisierung – FNP Energie –
Um die bundes- und landesweiten Ziele zum Ausbau der Erneuerbaren Energien zu erreichen, hat die Stadt Baruth/Mark die Plan und Rech GmbH beauftragt ihren rechtswirksamen (Gesamt-)Flächennutzungsplan zum Zweck der Nutzung erneuerbarer Energien zu ändern... mehr
Um eine geordnete Entwicklung der Windkraftnutzung in den Ortsteilen Wilsickow und Wismar zu gewährleisten, wurde ein räumlicher und sachlicher Teilflächennutzungsplan nach § 5 Abs. 2b Baugesetzbuch (BauGB) für den Themenbereich der Windkraftnutzung aufgestellt... mehr
Im Osten von Sachsen-Anhalt – dort, wo der Fluss Elster in die Elbe mündet – liegt die Stadt Zahna-Elster. ... mehr
Bebauungsplan "Solarpark Thunpadel" der Gemeinde Karwitz
Der Bebauungsplan „Solarpark Thunpadel" umfasst die ehemals gewerblich genutzte, seit 1996 brach liegende Fläche des Sägewerks Gauster ... mehr
Bebauungsplan "Eignungsgebiete Windkraft W 45 und W 46" in der Gemeinde Röderland
Bebauungspläne sind an die Ziele der Raumordnung anzupassen. Mit der Aufstellung des Teilregionalplans "Windkraft" der Region Lausitz-Spreewald ergab sich diese Notwendigkeit für die Gemeinde Röderland... mehr
Das Amt Unterspreewald wird von einem außergewöhnlich attraktiven Landschaftsbild geprägt. Inmitten des des Amtes befindet sich der nördliche Teil des Biosphärenreservates Spreewald - der Unterspreewald mit besonders ausgeprägtem Artenreichtum. Auf Höhe der Fischteiche südlich von Schlepzig lassen sich Fisch- und Seeadler beobachten... mehr
Bebauungsplan "Eignungsgebiete Windkraft W 35" in der Gemeinde Betten
Bebauungspläne sind an die Ziele der Raumordnung anzupassen. Mit der Aufstellung des Teilregionalplans "Windkraft" der Region Lausitz-Spreewald ergab sich diese Notwendigkeit für die Gemeinde Betten im Amt Kleine Elster... mehr
Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 65 "Solarpark Friedrich-Ebert-Straße" der Stadt Fürstenwalde/Spree
Der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 "Solarpark Friedrich-Ebert-Straße" umfasst die östlich des historischen Fürstenwalder Stadtkerns gelegene Fläche des "Autodroms" der Stadt Fürstenwalde. Anlass für die Planung gab die Absicht, den westlichen Teil der Konversionsfläche für die Errichtung eines Solarparks zu nutzen... mehr
Anlass für die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 58/08-S0 "Solarpark Greiz-Gommla" war die Absicht, das Gelände des sog. "Deponiealtteils" der Hausmülldeponie Greiz-Gommla in Thüringen für die Errichtung eines Solarparks zu nutzen. Die Deponie wurde im Jahr 2001 stillgelegt und anschließend rekultiviert... mehr
Bebauungsplan "Solarkraftwerk Briest" der Stadt Havelsee
Der aufgegebene Fliegerhorst Brandenburg-Briest ist heute der Standort eines großflächigen Solarparks. Zum Zeitpunkt der Projektplanung handelt es sich dabei um das weltweit größte Solarkraftwerk. Der kleinere westliche Teil der Fläche gehört zur Stadt Havelsee – Ortsteil Briest; der größere östliche Teil des stillgelegten Flugplatzes gehört zur Gemarkung der Stadt Brandenburg an der Havel... mehr
Auf dem ehemaligen Fliegerhorst Brandenburg-Briest befindet sich heute ein großflächiges Solarkraftwerk mit Photovoltaik-Anlagen. Zum Zeitpunkt der Projektplanung handelt es sich dabei um das weltweit größte Solarkraftwerk. Der größere östliche Teil des mit seinen baulichen Anlagen des stillgelegten Flugplatzes gehört zur Gemarkung der Stadt Brandenburg an der Havel, der kleinere westliche Teil der Fläche gehört zur Stadt Havelsee – Ortsteil Briest... mehr
Steuerung von Einzelhandel
Steuerung von Einzelhandel durch strategische Bebauungspläne
Viele Städte und Gemeinden bemühen sich, ihre historischen Ortskerne und Stadtzentren nicht nur baulich zu sanieren sondern auch zu beleben. Ein attraktives und vielfältiges Einzelhandelsangebot spielt dabei eine zentrale Rolle. Vor dem Hintergrund der Überalterung der Bevölkerung und der rückläufigen Einwohnerzahlen gilt es gleichzeitig, die wohnungsnahe Versorgung mit den Waren des täglichen Bedarfs langfristig zu sichern. Vielerorts wurden daher Einzelhandels- und Zentrenkonzepte erarbeitet und auch fortgeschrieben.
Damit die in den Konzepten erarbeiteten Ziele und Vorgaben für die künftige Standortwahl des Einzelhandels verbindlich werden, bedarf es der Aufstellung von Bebauungsplänen. Dabei stehen den Städten und Gemeinden zwei Möglichkeiten zur Wahl: Je nach Handlungserfordernis können für einzelne Standorte Regelungen getroffen werden. Damit entsteht ein Flickenteppich von regelnden Bebauungsplänen mit Festsetzungen zugunsten und zulasten des Einzelhandels. Soll aber die Standortfindung des Einzelhandels vorausschauend gesteuert werden, so muss dies gemeindeweit bzw. stadtweit erfolgen. Ein strategischer Bebauungsplan mit gesamtstädtischem Geltungsbereich ist die Alternative. Ebenso wie das Einzelhandels- und Zentrenkonzept wird die Bauleitplanung auf den gesamten besiedelten Bereich der Gemeinde ausgedehnt. Das dafür erforderliche rechtliche Instrumentarium ist im Baugesetzbuch zu finden.
Die Besonderheit des strategischen Bebauungsplans besteht darin, dass mit nur einem Planverfahren alle Flächen im unbeplanten Innenbereich (§ 34 BauGB) überplant werden und zugleich die bereits rechtsverbindlichen Bebauungspläne - soweit zur Übereinstimmung mit dem Einzelhandelskonzept erforderlich - geändert bzw. ergänzt werden. Der strategische Bebauungsplan soll so die planungsrechtlichen Voraussetzungen schaffen, um die zentralen Versorgungsbereiche der Gemeinde zu erhalten und zu entwickeln. Bei dem Bebauungsplan handelt es sich um einen sog. einfachen Bebauungsplan nach § 30 Abs. 3 BauGB, der ausschließlich Festsetzungen zur Zulässigkeit von Einzelhandelsbetrieben trifft. Die Plan und Recht GmbH hat dieses Plankonzept maßgeblich entwickelt und erstmalig im Jahr 2010 mit dem Inkrafttreten des Bebauungsplans „Einzelhandel“ der Stadt Nauen (Havelland) erfolgreich umgesetzt. Weitere Städte sind diesem guten Beispiel gefolgt. Informationen zu den verschiedenen strategischen Bebauungsplänen, die unser Büro erarbeitet hat, sind über die aktive Übersichtkarte oder die Projektliste zu finden
Übersicht über die strategischen Bebauungspläne
Kartengrundlage: © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main, 2011
Die Stadt Parchim überplante als erste Gemeinde im Land Mecklenburg-Vorpommern ihre gesamte Kernstadt mit einen strategischen B-Plan nach § 9 Abs. 2a BauGB. Ziel war es, ihr Einzelhandels- und Zentrenkonzept stadtweit verbindlich umzusetzen...mehr
Bebauungsplan Nr. 60 „Steuerung des Einzelhandels“ der Fontanestadt Neuruppin
Auch die Fontanestadt Neuruppin hat unser Büro mit der Umsetzung ihres Einzelhandelskonzepts durch einen strategischen, stadtweiten Bebauungsplan beauftragt.
Die Lage der Neuruppiner Altstadt am Ruppiner See stellt ein besonderes Potenzial für die Entwicklung des innerstädtischen Einzelhandels und des Tourismus dar. Dieses Potenzial soll stärker genutzt werden...mehr
In Zusammenarbeit mit dem Büro Junker + Kruse, Dortmund hat die Plan und Recht GmbH das aus dem Jahr 2008 stammende Einzelhandels- und Zentrenkonzept für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin fortgeschrieben.
Neben einer grundlegenden Aktualisierung der Bestandsdaten lag bei der Fortschreibung des Marzahn-Hellersdorfer Konzepts besonderes Augenmerk auf...mehr
Bebauungsplan 10-72 im Bezirk Marzahn-Hellersdorf, Ortsteil Mahlsdorf
Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat die Aufstellung des Bebauungsplans 10-72 beschlossen. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans 10-72 erstreckt sich südlich der Straße Alt-Mahlsdorf (Ortsdurchfahrt der Bundesstraßen B1 und B5) zwischen Pilgramer Straße und der Berliner Stadtgrenze. ...mehr
Bebauungsplan Nr. 58 „Strategische Steuerung des Einzelhandels“ der Stadt Pirna
Die im Freistaat Sachsen an der Elbe gelegene Stadt Pirna beauftragte unser Büro mit der Erstellung eines so genannten strategischen Bebauungsplans zur Umsetzung ihres Einzelhandelskonzepts.
Der Bebauungsplan Nr. 58 „strategische Steuerung des Einzelhandels“ der Stadt Pirna lenkt die Ansiedlung von zentrenrelevanten Einzelhandelsbetrieben in die in der Planurkunde räumlich abgegrenzten zentralen Versorgungsbereiche ...mehr
„Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Gemeinde Neuenhagen bei Berlin“ und Bebauungsplan „Steuerung des Einzelhandels“ der Gemeinde Neuenhagen bei Berlin
Die 17.000 Einwohner starke Gemeinde Neuenhagen bei Berlin liegt am östlichen Rand der Bundeshauptstadt, innerhalb des Berliner Autobahnrings A10 und ist mit einem direktem S-Bahn-Anschluss nach Berlin versehen. Die gute Infrastrukturausstattung, viel Grün und überwiegende Einfamilienhausbebauung machen Neuenhagen als Wohnstandort vor den Toren Berlins beliebt. Somit muss die Gemeinde aber auch die Versorgung ihrer Bewohner mit Waren des täglichen und weiterführenden Bedarfs langfristig sicherstellen. ...mehr
Bebauungsplan WB 1 „Steuerung des Einzelhandels der Lutherstadt Wittenberg"
Die Altstadt der Lutherstadt Wittenberg zählt mit ihren weltberühmten Reformationsstätten und den in verschiedenen Epochen entstandenen Gebäuden zu den bedeutendsten Stätten der deutschen Geschichte. Die Altstadt bildet zudem den zentralen Versorgungsbereich von Wittenberg und übernimmt damit weitreichende Versorgungsfunktionen. ...mehr
Mit dem Slogan „Lust auf Wissen“ wirbt die rheinland-pfälzische Stadt Wissen an der Sieg für sich. Aber nicht nur die landschaftlich schöne Lage im Westerwald und die verschiedenen touristischen Angebote lohnen den Blick nach Wissen zu richten. Auch aus stadtplanerischer Perspektive ist die Stadt interessant. ...mehr
Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Nauen
Die brandenburgische Stadt Nauen klagte wie auch andere Städte und Gemeinden über negative Entwicklungen in ihrer Einzelhandels- und Zentrenstruktur: Angesichts einer bereits bestehenden deutlichen räumlichen Schieflage bei der Verteilung der Verkaufsflächen im Stadtgebiet und eines insgesamt überdurchschnittlichen hohen Verkaufsflächenbesatzes vor Ort ergaben sich städtebauliche Spannungen und nachteilige Auswirkungen... mehr
Bebauungsplan "Einzelhandel" der Stadt Nauen
Die im Havelland gelegene Stadt Nauen verfügt als erste Gemeinde in Deutschland über einen, das gesamte Stadtgebiet umfassenden strategischen Bebauungsplan mit Festsetzungen nach § 9 Abs. 2a BauGB zur Steuerung ihrer Zentren- und Einzelhandelsentwicklung. Im Interesse einer verbrauchernahen Versorgung der Bevölkerung und der Innenentwicklung sowie zur Erhaltung und Entwicklung des zentralen Versorgungsbereichs "Altstadt Nauen" hat die Stadt Nauen den strategische Bebauungsplan "Einzelhandel" aufgestellt... mehr
Fortschreibung des Einzelhandels-Zentrenkonzepts der Stadt Eberswalde
Die brandenburgische Stadt Eberswalde hat zur Steuerung ihrer Innenstadtentwicklung im Jahr 2007 ein Einzelhandels-Zentrenkonzept aufgestellt und durch die Stadtverordneten billigen lassen. Um weiteren Fehlentwicklungen bei der Ansiedlung von Einzelhandelsbetrieben entgegenzuwirken und die Ziele des Einzelhandels-Zentrenkonzepts in eine für jedermann verbindliche Norm zu übertragen,... mehr
Bebauungsplan Nr. I "Strategische Steuerung des Einzelhandels" der Stadt Eberswalde
Die brandenburgische Stadt Eberswalde nimmt als Mittelzentrum eine zentralörtliche Versorgungsfunktion im Landkreis Barnim wahr. Die Innenstadt von Eberswalde ist der klassische Versorgungsbereich der Stadt. Ein hoher Anteil der Einzelhandels-Verkaufsflächen verteilt sich jedoch auf umliegende Gebiete... mehr
Bebauungsplan Nr. 45.5 "Höfe am Brühl" in der Stadt Leipzig, Sachsen
Im Anschluss an einen architektonischen Ideenwettbewerb wurde durch den Bebauungsplan – als Nachnutzung einer zentralen Baufläche in der Leipziger Innenstadt – ein Sondergebiet für ein Einkaufszentrum mit mehreren Verkaufs- und Parkierungsebenen und Wohnungen in den oberen Geschossen festgesetzt... mehr
Bei der weiteren Detailplanung der "Höfe am Brühl" im Jahr 2009 ergab sich für den Investor vor allem aus finanziellen Zwängen die Notwendigkeit, auf die komplizierte und teure Realisierung der Ein- und Ausfahrtrampen am Tröndlinring zu verzichten... mehr
Steuerung von Vergnügungsstätten
In den deutschen Städten ist ein Boom bei der Neuansiedlung von Spielhallen, Wettbüros und ähnlichen Vergnügungsstätten zu beobachten. Auch in der Stadt Gifhorn war und ist dieser deutschlandweite Trend zu erkennen. ...mehr
Ziel und Zweck des Bebauungsplans ist es, die Wohnnutzung und Nahversorgungsfunktion des Gebietes um die Eisenbahnstraße... mehr
Planung von Sondergebieten
as ehemals zur gewerblichen Stärkeherstellung genutzte Areal an der Neuendorfer Straße / Otto-Sidow-Straße wurde seit mehr als 25 Jahren nicht genutzt – die nur noch als Ruinen vorhandenen Fabrikgebäude und -anlagen befanden sich durch Witterungseinflüsse bzw. Vandalismus in einem schlechten Zustand... mehr
Der im Ortsteil Plaue ansässige Vollsortimenter sollte modernisiert und vergrößert werden, um Anschluss an aktuelle Marktbedingungen zu gewinnen. Die bestehende Grundstückssituation ließ die erforderliche Modernisierung am bisherigen Betriebsstandort jedoch nicht zu... mehr
Bebauungsplan „Einzelhandelsbetrieb Hauffstraße 34“ im Ortsteil Geltow der Gemeinde Schwielowsee
Der im beschleunigten Verfahren als Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13a Abs. 1 Nr. 1 Baugesetzbuch (BauGB) durch die Plan und Recht GmbH aufgestellte Bebauungsplan „Einzelhandelsbetrieb Hauffstraße 34“ umfasst das Plangebiet im Ortsteil Geltow der Gemeinde Schwielowsee... mehr
2. Änderung des Bebauungsplans D 23 Gewerbegebiet „Artilleriepark“ der Gemeinde Dallgow-Döberitz
Der Betreiber des Lebensmitteldiscounters an der Straße „Artilleriepark“ in der Gemeinde Dallgow-Döberitz plante die Erneuerung und Erweiterung seines bestehenden Betriebes, um diesen aufzuwerten... mehr
Im Bereich des Salzstockes Sarstedt (nördlich von Hildesheim) Hartsalz-Bergwerkes Siegfried-Giesen wird durch ein Bergwerksunternehmen die Wiederaufnahme der Förderung von Hartsalz geprüft. Im Jahr 2013 wurde ein Raumordnungsverfahren mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass dieses Vorhaben mit den Zielen der Raumordnung vereinbar ist... mehr
Das wesentliche Ziel des vorhabenbezogenen Bebauungsplans bestand darin, die Voraussetzungen für eine geordnete und standortgerechte Nutzung des in zentrennaher Lage... mehr
Bebauungsplan KLM-BP-020 "Kiebitzberge" in der Gemeinde Kleinmachnow
In Nachbarschaft zum Wohngebiet Kiebitzberge, eingebettet in das Landschaftsschutzgebiet Parforceheide, liegen das Freibad Kiebitzberge sowie Sportanlagen einschließlich Fitnesszentrum, Tennis- und Sportplätzen... mehr
Bebauungsplan B 21 "Zentrum Blankenfelde" in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, Brandenburg
In der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow war der zentrale Bereich im OT Blankenfelde zwischen Bahnhof und Brandenburger Platz städtebaulich neu zu ordnen. Die Gemeinde beabsichtigte, den bislang von geringer Nutzungsdichte, Brachflächen und wildem Parken geprägten zentralen Bereich mit einem neuen Rathaus, einer Bibliothek und einem Parkhaus für Pendler zu bebauen... mehr
Bebauungsplan Nr. 45.6 "Nutzungsarten im Stadtzentrum" in der Stadt Leipzig, Sachsen
Ziel und Zweck des Bebauungsplans war es, städtebaulich unverträgliche Nutzungsarten im Zentrum Leipzigs auszuschließen, ein Mindestmaß an Wohnnutzung zu sichern sowie gestalterische Festsetzungen für Gebäude festzusetzen. Darüber hinaus sollte das in Deutschland in Form und Ausmaß einmalige System der Passagen planungsrechtlich gesichert und weiterentwickelt werden... mehr
Das wesentliche Ziel des vorhabenbezogenen Bebauungsplans besteht darin, die Voraussetzungen für eine geordnete und standortgerechte Nutzung des in zentrennaher Lage ... mehr
Vorhabenbezogener Bebauungsplan D32 A „Mitte-Ost“ der Gemeinde Dallgow-Döberitz
Die Gemeinde Dallgow-Döberitz hat sich als langfristiges Ziel die Neustrukturierung und Qualifizierung der brachliegenden Flächen des ehemaligen Güterbahnhofs im Zentrum der Gemeinde, im unmittelbaren Umfeld des Bahnhofsvorplatzes, gesetzt... mehr
Planung von Wohngebieten
Bebauungsplan Nr. 31 „Wohnen am Kiefernweg / Eigene Scholle“ der Stadt Brandenburg a. d. H.
Der anhaltend hohen Nachfrage nach Baugrundstücken im Segment der Einzel- und Doppelhäuser beabsichtigte die Stadt insbesondere durch die Entwicklung von Wohnbauflächen im Siedlungsbereich bzw. Nachverdichtung des Siedlungsbereichs zu begegnen...mehr
Bebauungsplan Nr. 30 „Wohngebiet Grüne Aue“ der Stadt Brandenburg an der Havel
Mit der Aufstellung des B-Plans Nr. 30 „Wohngebiet Grüne Aue“ wurde die planungsrechtliche Voraussetzung zur standortgerechten Nachnutzung der rund 1,9 ha großen Brachfläche an der Straße Grüne Aue in der Wilhelmsdorfer Vorstadt der Stadt Brandenburg a. d. H. geschaffen ...mehr
10. Änderung „Siedlungserweiterung Hönow“ Gemeinde Hoppegarten
Innerhalb der Siedlungserweiterung Hönow der Gemeinde Hoppegarten befinden sich zwischen Marderstraße und Schulstraße bislang noch unbebaute Flächen. Diese Flächen sind im rechtsverbindlichen Bebauungsplan bislang mehrheitlich als Gemeinbedarfsflächen festgesetzt. ...mehr
Im nordwestlichen Teil des Stadtteils Hohenstücken der Stadt Brandenburg an der Havel wurden im Rahmen des Stadtumbaus Rückbaumaßnahmen von Geschosswohnungsbauten in Plattenbauweise durchgeführt; die Flächen wurden im Anschluss begrünt. Auf einer ausgewählten Teilfläche von ca. 2,7 ha soll ...mehr
Die ortsüblich als „Osthalbinsel“ bezeichneten Flächen in der Stadt Brandenburg a. d. H. befinden sich nördlich des Brandenburger Stadtteils Dominsel. Diese Flächen lagen in der Vergangenheit mehr als 10 Jahren brach. Heute entsteht hier ein hochwertiger Wohnstandort am Wasser. Die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Nachnutzung der innerstädtischen Brachfläche wurden durch die Aufstellung des Bebauungsplans Bebauungsplan Nr. 25 „Wohngebiet Osthalbinsel“, Krakauer Straße, der Stadt Brandenburg a. d. H. geschaffen. ...mehr
Bebauungsplan KLM BP-036: reines Wohngebiet (WR) und Gemeinbedarfsfläche, Kleinmachnow, Brandenburg
Mit dem Bebauungsplan soll das Wohngebiet am Rand der Gemeinde Kleinmachnow in seiner Funktion als reines Wohngebiet mit großen Grundstücken gesichert werden. Der vorgefundene bauliche Charakter des attraktiven Gebiet, das einem starken Nachverdichtungsdruck ausgesetzt war, soll soweit möglich geschützt werden... mehr
Bebauungsplan für ein reines Wohngebiet (WR) Neubokel "Am Kirchweg", Stadt Gifhorn, Niedersachsen
Am Rande der Ortslage von Neubokel, im Übergang zur Landschaft mit Pferdekoppeln und Waldgebiet, liegt ein seit den 1970er Jahren bebaute Fläche... mehr
Bebauungsplan KLM-BP-037 "Siedlung C.A. Winkler (Mitte)"
Bis 2005 wurden Bauvorhaben im Plangebiet planungsrechtlich nach § 34 BauGB (Zulässigkeit von Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile) beurteilt. Die Anwendung von § 34 BauGB gewährleistete jedoch nur bedingt eine geordnete städtebauliche Entwicklung... mehr
In Nachbarschaft zum Wohngebiet Kiebitzberge, eingebettet in das Landschaftsschutzgebiet Parforceheide, liegen das Freibad Kiebitzberge sowie Sportanlagen einschließlich Fitnesszentrum, Tennis- und Sportplätzen. Insbesondere der Ziel –und Quellverkehr zu und von den Sportanlagen sowie dem Freibad verlaufen nicht konfliktfrei... mehr
Gemeindeübergreifende Planung
Bebauungsplan KLM-BP-020 "Kiebitzberge" in der Gemeinde Kleinmachnow und Bebauungsplan Nr. 50 "Kiebitzberge" in der Stadt Teltow
Bebauungsplan KLM-BP-042 "Uferweg Kiebitzberge" in der Gemeinde Kleinmachnow
Entlang dem Teltowkanal soll zwischen Zehlendorfer Damm und Thomas-Müntzer-Damm ein Rad-Wanderweg als Teil eines gemeindeübergreifenden Wegenetzes entstehen. In dem o.g. Abschnitt soll der Weg durch das Landschaftsschutzgebiet Parforceheide führen... mehr
Bebauungsplan KLM-BP-023 "Alleewäldchen" in der Gemeinde Kleinmachnow
Auf einer ca. 1,5 ha großen Fläche westlich des Zehlendorfer Damms zwischen der Ernst-Thälmann-Straße und dem Machnower Busch hat sich eine geschlossene Waldfläche entwickelt. Dieser Wald soll nach dem Willen der Gemeinde Kleinmachnow auf Dauer erhalten bleiben,... mehr
Bebauungsplan XI-194aa "Schöneberger Südgelände"
Zugunsten eines großen Möbelhauses wurde im Ortsteil Schöneberg von Berlin ein ehemaliges Sportplatzgelände an einen bauwilligen Investor veräußert. Nach dem Sportstättenleitplan von Berlin muss für jeden aufgegebenen Sportplatz eine neue, gleichwertige Anlage errichtet werden... mehr
Bauen im Bestand / Planung zentraler Lagen
Bebauungsplan Nr. 392 „Wilhelm-Leuschner-Platz / Ost" der Stadt Leipzig, Sachsen
Mit dem Bebauungsplan sollen die Ergebnisse der Städtebauwerkstatt und der Bürgerforen (beide 2010) umgesetzt werden. Hierzu beschloss die Ratsversammlung, den aus Werkstatt und Foren als Sieger hervorgehenden städtebaulichen Entwurf der Architekten Prof. Wolf / Prof. Pelcák umzusetzen.
Nach dem städtebaulichen Leitbild soll der westliche Teil des Plangebietes als große Freifläche gestaltet gesetzt werden, womit der ehemalige Königsplatz vergrößert wird und für vielfältige Freiraumnutzungen offen ist... mehr
Die Gemeinde beabsichtigte, den bislang von geringer Nutzungsdichte, Brachflächen und wildem Parken geprägten zentralen Bereich mit einem neuen Rathaus, einer Bibliothek und einem Parkhaus für Pendler zu bebauen... mehr
Ziel und Zweck des Bebauungsplans ist es, städtebaulich unverträgliche Nutzungsarten im Zentrum Leipzigs auszuschließen, ein Mindestmaß an Wohnnutzung zu sichern sowie gestalterische Vorgaben für Werbeanlagen festzusetzen. Darüber hinaus soll das in Deutschland in Form und Ausmaß einmalige System der Passagen und Arkaden planungsrechtlich gesichert und weiterentwickelt werden... mehr
Der planungsrechtliche Status des am südlichen Rand der Stadt Teltow gelegenen Plangebietes war bislang ungeklärt. Flächen im näheren Umfeld waren bereits Gegenstand gerichtlicher Entscheidungen. Ziel der Stadt war es daher, die planungsrechtliche Situation zu klären, eine Trasse für eine mögliche S-Bahn-Verlängerung von Bebauung freizuhalten und verträgliche Nutzungen vorzubereiten... mehr
Bebauungsplan Nr. 12 „Nahversorgung und Wohnen im Zentrum Rehfelde“ und 2. Änderung des Flächennutzungsplans in Rehfelde (Märkische Schweiz)
Mit der Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 12 wurde die Nachnutzung des brachgefallenen Fürstenwalder Getreide-Landhandels (FGL) in der Ortsmitte ermöglicht. Der neue Flächeneigentümer plante die Errichtung von mehrgeschossigem Wohnungsbau sowie die Ansiedlung eines großflächigen Lebensmittelmarktes ... mehr
Bebauungsplanung und Planfeststellung
Die verbindliche Bauleitplanung wirft im Zusammenhang mit der Planfeststellung Fragen auf. So gibt es zum einen die Planfeststellung ersetzende Bebauungspläne. Plan und Recht hat im Auftrag der Stadt Oranienburg die Straßen-Bebauungspläne Nr. 35.1 und Nr. 35.2 „Anbindung B96neu“ aufgestellt.
Zum anderen müssen bei der Planung auf planfeststellungsbefangenen Flächen Besonderheiten beachtet werden. Das gilt im Falle von Flugplätzen, Bahnflächen oder bei der Planung am und auf dem Wasser gleichermaßen (vgl. auch B-Pläne zum "Gewerbegebiet Flugplatz" in Finsterwalde und in Lichterfeld-Schacksdorf; Bebauungsplan Nr. 106.1 „Freiladebahnhof Ost / Westseite“, 1. Änderung, in Leipzig; Bebauungsplan „Solarkraftwerk Briest“ in der Stadt Havelsee; Bebauungsplan Nr. 22 „Solarkraftwerk Brandenburg-Briest“ in der Stadt Brandenburg an der Havel; Bebauungsplan B 21 „Zentrum Blankenfelde“ in der Gemeinde Blankenfeld-Mahlow.
Städtebauliche Verträge nach § 11 BauGB
Städte und Gemeinden lassen sich vier Varianten von Leistungen am häufigsten über städtebauliche Verträge zusichern:
Übernahme von Planungen und Maßnahmen durch den Investor auf dessen Kosten,
unentgeltliche Übertragung von Grundstücken,
Übernahme von Kosten durch den Investor, die die Gemeinde für städtebauliche Maßnahmen im Kontext der Baulanderschließung oder des Projekts aufwenden muss,
Übernahme spezieller Bindungen durch den Bauherrn.
Die Plan und Recht GmbH hat im Auftrag verschiedener Gemeinden an der Erarbeitung städtebaulicher Verträge mitgewirkt. Der Geschäftsführer hat zu diesem Thema mehrfach publiziert (z.B. Bunzel, Coulmas, Schmidt-Eichstaedt, Städtebauliche Verträge – ein Handbuch, 3. aktualisierte und erweiterte Auflage, 2007).
Nach § 34 Abs. 4 BauGB kann die Gemeinde durch Satzung
Die Satzungen können miteinander verbunden werden. Die Plan und Recht GmbH ist geübt im Umgang mit den sog. Klarstellungs-, Entwicklungs- und Ergänzungssatzungen. Zu den Projekten gehören:
Klarstellungssatzung Gröbitz – Siedlung, Gemeinde Gröbitz, Amt Kleine Elster, Land Brandenburg (2009 – 2010)
Klarstellungs- und Ergänzungssatzung für den Ortsteil Babben der Gemeinde Massen – Niederlausitz, Amt Kleine Elster, Land Brandenburg (2006)
Klarstellungs- und Ergänzungssatzung für den Ortsteil Gröbitz der Gemeinde Massen – Niederlausitz, Land Brandenburg (2006)
Klarstellungs- und Ergänzungssatzung für den Ortsteil Lieskau der Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf, , Amt Kleine Elster, Land Brandenburg (2005)
Satzung über die im Zusammenhang bebauten Ortsteile der Gemeinde Crinitz, Amt Kleine Elster, Land Brandenburg (2003)
Klarstellungs- und Entwicklungssatzung für die Gemeinde Haida, Amt Röderland, Land Brandenburg (1999)
Klarstellungs-, Entwicklungs- und Ergänzungssatzung für die Gemeinde Stolzenhain, Amt Röderland, Land Brandenburg (2001)
Klarstellungs-, Entwicklungs- und Ergänzungssatzung für die Gemeinde Reichenhain, Amt Röderland, Land Brandenburg (2001)
Gemeinde Kleinmachnow, Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg: Ergänzung eines Bebauungsplans für eine Schulsporthalle zugunsten einer Nutzung auch durch Sportvereine
Die Eigenherd-Grundschule in Kleinmachnow ist Bestandteil der umgebenden Eigenherd-Wohnsiedlung. Die Schule war ursprünglich mit zwei räumlich getrennten Anlagen für den Schulsport versehen. Westlich der Straße "Im Kamp" befand sich – eingebettet in die übrigen Gebäude der Schule - die Turnhalle; östlich der Straße befand sich – gegenüber den Schulgebäuden – der ungedeckte Sportplatz mit Laufbahnen, Sprunggruben usw... mehr
Die Plan und Recht GmbH erbringt städtebaulichen Leistungen im Zusammenhang mit Maßnahmen des Besonderen Städtebaurechts und weist Erfahrungen im Zusammenhang mit städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen einschließlich der Durchführung vorbereiterender Untersuchungen nach § 141 BauGB auf. Der Geschäftsführer hat insbesondere zu städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen eine Reihe von Rechtsgutachten erstellt. Z.B:
Rechtsgutachten zum Einsatz städtebaulicher Instrumente nach der Aufhebung der Sanierungsgebiete in Berlin Pankow - Stadtteil Prenzlauer Berg
Im Bereich des Salzstockes Sarstedt (nördlich von Hildesheim) Hartsalz-Bergwerkes Siegfried-Giesen wird durch ein Bergwerksunternehmen derzeit die Wiederaufnahme der Förderung von Hartsalz geprüft. Im Jahr 2013 wurde ein Raumordnungsverfahren mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass das Vorhaben mit den Zielen der Raumordnung vereinbar ist. ... mehr
Straßen-Bebauungspläne 35.1, 35.2 Stadt Oranienburg
Ursprünglich verlief die Bundesstraße B 96 mitten durch das Zentrum der 40.000-Einwohner-Stadt nördlich von Berlin. Zur Entlastung vom Durchgangsverkehr wurde westlich der Stadt eine Ortsumgehung als vierspurige Schnellverkehrsstraße gebaut - die B 96neu. Die Umgehungsstraße musste an das vorhandene Straßennetz von Oranienburg angebunden werden... mehr
Der Stadtstaat Berlin verfügt über einen Waldanteil von nur ca. 17,5 % der Gesamtfläche. Im benachbarten Land Brandenburg ist der Waldanteil doppelt so hoch: Er beträgt 34,8 % der Gesamtfläche. Dementsprechend ist auch die Waldversorgung pro Einwohner in Berlin im Vergleich zu den Flächenstaaten äußerst gering... mehr
Vortrag am 12. Juli 2017 im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg zu drei Satzungstypen: Erhaltungssatzung, Denkmalbereichssatzung, Gestaltungssatzung