Source: https://dejure.org/gesetze/GVG/36.html
Timestamp: 2020-04-07 11:09:51
Document Index: 202604549

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 35', '§ 36', '§ 117', '§ 36']

§ 36 GVG - dejure.org
dejure.org Übersicht GVGAbs./Nr./Satz hervorhebenRechtsprechung zu § 36 GVG
(2) 1Die Vorschlagsliste soll alle Gruppen der Bevölkerung nach Geschlecht, Alter, Beruf und sozialer Stellung angemessen berücksichtigen. 2Sie muß Geburtsnamen, Familiennamen, Vornamen, Tag und Ort der Geburt, Wohnanschrift und Beruf der vorgeschlagenen Personen enthalten.
(3) 1Die Vorschlagsliste ist in der Gemeinde eine Woche lang zu jedermanns Einsicht aufzulegen. 2Der Zeitpunkt der Auflegung ist vorher öffentlich bekanntzumachen.
Rechtsprechung zu § 36 GVG
68 Entscheidungen zu § 36 GVG in unserer Datenbank:
VG Karlsruhe, 18.02.2011 - 1 K 1569/10
Klagebefugnis wegen Nichtwahl als ehrenamtlicher Richter; Auswahlkriterien für ...
Vergewaltigung - Tenorierung; Besetzungsrüge; Schöffenwahl; Beteiligung aller ...
Dauer der Auslegung von Vorschlagslisten für die Schöffenwahl
Unwirksame Verkündung der Gemeindesatzung als Fehlerquelle für das ...
BGH, 22.10.1985 - 5 StR 325/85
Rolle der Berliner Bezirksverordnetenversammlungen bei der Vorbereitung von ...
BGH, 26.11.1985 - 5 StR 360/85
Vorbereitung der Schöffenwahl in Hamburg durch die Bezirksversammlungen
Keine Verletzung des Anspruchs auf den gesetzlichen Richter durch Anwendung der ...
Auf § 36 GVG verweisen folgende Vorschriften:
§ 35 (Jugendschöffen)
Redaktionelle Querverweise zu § 36 GVG:
§ 117 I (Gerichtsverfassung (weggefallen)) (zu §§ 36 ff)