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Timestamp: 2016-10-20 21:25:56
Document Index: 261251657

Matched Legal Cases: ['Art. 9', 'Art. 6', 'Art. 7', 'in dubio', 'Art. 138', 'Art. 158', 'Art. 1', 'Art.158', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 132', 'e contrario', 'Art. 84', 'Art. 268', 'Art. 269', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 60', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 7', 'Art. 15', 'Art. 29', 'Art. 32', 'Art. 6', 'Art. 29', 'Art. 32', 'Art. 6', 'Art. 32', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 138', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 158', 'in dubio', 'in dubio', 'in dubio', 'Art. 172', 'in dubio', 'Art. 138', 'BGE', 'Art. 138', 'Art. 138', 'in dubio', 'Art. 138', 'in dubio', 'Art. 3', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 138', 'BGE', 'Art. 138', 'Art. 138', 'Art. 140', 'Art. 159', 'Art. 158', 'Art. 138', 'Art. 158', 'Art. 138', 'BGE', 'Art. 138', 'BGE', 'Art. 138', 'Art. 71', 'Art. 71', 'Art. 172', 'Art. 172', 'Art. 139', 'Art. 172', 'BGE', 'Art. 172', 'Art. 138', 'Art. 172', 'Art. 156', 'Art. 278', 'Art. 153', 'Art. 278', 'Art. 245']

6P.183/2006 (19.03.2007)
6P.183/2006
6S.415/2006 /bri
Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanw�ltin Dr. Vera Delnon und Rechtsanwalt lic. iur. Bernhard R�dy,
Art. 9, 29 Abs. 1 und 2, 32 Abs. 1 und 2 BV, Art. 6 Ziff. 1, 2, 3 lit. a und d, Art. 7 EMRK (Strafverfahren; Anklagegrundsatz, Willk�r, "in dubio pro reo", rechtliches Geh�r)
6S.415/2006
Veruntreuung (Art. 138 StGB), ungetreue Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 StGB), Verm�gensschaden; nulla poena sine lege (Art. 1 StGB ),
Staatsrechtliche Beschwerde (6P.183/2006) und Nichtigkeitsbeschwerde (6S.415/2006) gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 24. Oktober 2005.
A.a X.________, damals Chefarzt am A.________-Zentrum in Basel, errichtete im Jahre 1975 die B.________-Stiftung mit Sitz in Basel. Als oberstes Organ der Stiftung besteht ein neunk�pfiger Stiftungsrat, dessen Aufgabe es unter anderem ist, die Mittel im Sinne des Stiftungszwecks zu verwenden und die T�tigkeit der �brigen Stiftungsorgane zu �berwachen. X.________ war seit Gr�ndung der Stiftung bis zum 11. Oktober 2000 einzelzeichnungsberechtigt und f�hrt seither Kollektivunterschrift zu zweien. Er ist seit 1982 Pr�sident des Stiftungsrates und fungiert zudem als Gesch�ftsf�hrer der Stiftung.
Im Jahre 1978 wurde die G�nnervereinigung der B.________-Stiftung, ein Verein mit Sitz in Basel, gegr�ndet, dessen Zweck es unter anderem ist, die Bestrebungen der Stiftung zu Gunsten Querschnittgel�hmter zu f�rdern, insbesondere indem er diese finanziell unterst�tzt. Die Zahl der Mitglieder des Vereins wuchs in den ersten zwei Jahrzehnten auf rund 1,2 Millionen an. Der Verein sichert den Mitgliedern, die einen G�nnerbeitrag von Fr. 30.-- zu zahlen haben, einen Unterst�tzungsbeitrag von Fr. 150'000.-- bei unfallbedingter Querschnittl�hmung zu. X.________ war seit der Gr�ndung bis Dezember 2002 Pr�sident des dreik�pfigen Vorstands der G�nnervereinigung. Er war bis November 2001 einzelzeichnungsberechtigt und f�hrt seither Kollektivunterschrift zu zweien.
Die Stiftung finanziert seit 1991 massgeblich ein Spital zur medizinischen Behandlung von Querschnittgel�hmten im Kanton Luzern, welches von der im Jahre 1990 ins Handelsregister des Kantons Luzern eingetragenen C.________ AG gef�hrt wird. X.________ war bis zum 1. Oktober 2005 Klinikdirektor und Chefarzt dieses Spitals.
A.b Am 27. Mai 1999 erstattete D.________ Strafanzeige gegen X.________. Am 3. April 2000 reichte E.________, bis Januar 2000 Mitglied und Vizepr�sident des Stiftungsrates, Strafanzeige gegen X.________ ein. Aufgrund dieser beiden Anzeigen f�hrte die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt gegen X.________ Ermittlungen wegen des Verdachts von Verm�gensdelikten zum Nachteil der Stiftung beziehungsweise der G�nnervereinigung durch.
A.c Die Staatsanwaltschaft erhob gegen X.________ am 31. Juli 2002 Anklage wegen mehrfacher Veruntreuung und mehrfacher ungetreuer Gesch�ftsbesorgung in 12 Anklagepunkten mit einem Deliktsbetrag von insgesamt �ber 60 Mio. Franken. Zudem wurde am 28. M�rz 2003 erg�nzende Anklage wegen Verleumdung, eventuell �bler Nachrede zum Nachteil von E.________ erhoben. Im Wesentlichen wurde X.________ vorgeworfen, er habe zum einen Verm�genswerte der Stiftung beziehungsweise der G�nnervereinigung sowie Spenden unrechtm�ssig zu seinem eigenen Nutzen verwendet und zum andern Gelder der Stiftung respektive der G�nnervereinigung sorgfalts- und pflichtwidrig in zu riskante Projekte investiert.
B.a Das Strafgericht Basel-Stadt sprach X.________ am 11. Juli 2003 der mehrfachen ungetreuen Gesch�ftsbesorgung in Bereicherungsabsicht (Art.158 Ziff. 1 Abs. 1 und 3 StGB) schuldig und verurteilte ihn zu zwei Jahren Gef�ngnis. Es sprach ihn in mehreren Punkten von der Anklage der mehrfachen ungetreuen Gesch�ftsbesorgung respektive der mehrfachen Veruntreuung sowie von der erg�nzenden Anklage der Verleumdung, eventuell der �blen Nachrede frei. In einzelnen Anklagepunkten stellte es das Verfahren zufolge Eintritts der Verj�hrung ein.
B.b Gegen dieses Urteil erkl�rte die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt die Appellation mit den Antr�gen, der Angeklagte sei entgegen dem erstinstanzlichen Entscheid nicht der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 StGB), sondern der Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 StGB) schuldig zu sprechen, in einzelnen Anklagepunkten abweichend von den erstinstanzlichen Freispr�chen ebenfalls wegen mehrfacher Veruntreuung zu verurteilen und mit 2 � Jahren Zuchthaus zu bestrafen.
X.________ erkl�rte ebenfalls die Appellation und stellte durch seine in zweiter Instanz beigezogenen neuen Verteidiger die Antr�ge, das Verfahren sei wegen des Prozesshindernisses der ungen�genden Anklage einzustellen; eventualiter sei das Verfahren in einzelnen Anklagepunkten wegen Eintritts der Verj�hrung einzustellen; subeventualiter sei er vollumf�nglich freizusprechen.
B.c Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt sprach X.________ mit Urteil vom 24. Oktober 2005 in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 (beide soweit die seit dem 1. Januar 1995 begangenen Handlungen betreffend) wie bereits das Strafgericht schuldig, qualifizierte die Taten aber abweichend vom Strafgericht nicht als ungetreue Gesch�ftsbesorgung (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und 3 StGB), sondern als Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB). Es verurteilte X.________ in den Anklagepunkten B.10 (soweit die Spende des Ehepaars F.________ betreffend) und B.12 abweichend von den erstinstanzlichen Freispr�chen ebenfalls wegen Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB). In den �brigen Anklagepunkten sprach es ihn - teils in Best�tigung des erstinstanzlichen Urteils, teils in Abweichung davon - frei beziehungsweise stellte es das Verfahren zufolge Verj�hrung ein. Das Appellationsgericht verurteilte X.________ zu 16 Monaten Gef�ngnis, bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von zwei Jahren. Die strafbaren Handlungen, derentwegen X.________ vom Appellationsgericht verurteilt wurde, ergeben einen Deliktsbetrag von insgesamt rund Fr. 1'300'000.--.
X.________ f�hrt staatsrechtliche Beschwerde und eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde je mit dem Antrag, das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 24. Oktober 2005 sei aufzuheben.
Das Appellationsgericht beantragt in seiner Stellungnahme vom 5. Oktober 2006, die beiden Beschwerden abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.
In seiner "Replik" vom 15. Dezember 2006 h�lt X.________ an den Vorbringen und Antr�gen fest. Weitere Vernehmlassungen und Stellungnahmen wurden nicht eingeholt.
Das angefochtene Urteil ist vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 ergangen. Auf die dagegen erhobenen Rechtsmittel ist deshalb noch das bisherige Verfahrensrecht anwendbar (Art. 132 Abs. 1 BGG e contrario), hier somit dasjenige der staatsrechtlichen Beschwerde (Art. 84 ff. OG) und der eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde (Art. 268 ff. BStP).
Am 1. Januar 2007 ist auch der revidierte Allgemeine Teil des Strafgesetzbuches in Kraft getreten. Die neuen Bestimmungen sind hier aber noch nicht von Bedeutung, da das Bundesgericht im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde nur pr�ft, ob das kantonale Gericht das eidgen�ssische Recht richtig angewendet habe (Art. 269 Abs. 1 BStP), mithin das Recht, welches im Zeitpunkt der Ausf�llung des angefochtenen Entscheids noch gegolten hat (BGE 129 IV 49 E. 5.3 S. 51, mit Hinweisen).
Das Appellationsgericht hat seinen Entscheid mit ausserordentlich umfangreichen schriftlichen Erw�gungen eingehend und detailliert begr�ndet und dabei zu verschiedenen Fragen auch Alternativ- und Eventualerw�gungen angestellt. In Anbetracht des Umfangs des angefochtenen Urteils (151 Seiten) musste zwangsl�ufig auch die dagegen erhobene staatsrechtliche Beschwerde (die ebenfalls 151 Seiten umfasst) umfangreich werden, zumal sich der Beschwerdef�hrer darin, um nichts zu vers�umen, grunds�tzlich auch mit den tats�chlichen Annahmen auseinander setzen musste, welche den verschiedenen Alternativ- und Eventualerw�gungen zugrunde liegen. Auch unter Ber�cksichtigung dessen ist aber die Beschwerdeschrift �usserst weitschweifig. Zwar ist sie in einzelne Hauptabschnitte gegliedert, doch werden darin die zahlreichen Einw�nde in mehrfachen Wiederholungen und unter Vermischung von Tat- und Rechtsfragen vorgetragen. Die vielfach erhobene R�ge der willk�rlichen Beweisw�rdigung im Besonderen wird weitgehend mit bloss appellatorischen Ausf�hrungen begr�ndet. Die Beweisw�rdigung ist indessen nicht schon willk�rlich, wenn eine andere W�rdigung der Beweise auch m�glich w�re, sondern nur, wenn sie insgesamt und auch im Ergebnis schlechterdings unhaltbar ist (BGE 127 I 38 E. 2a; 124 I 208 E. 4a, je mit Hinweisen). In der staatsrechtlichen Beschwerde ist deshalb substantiiert darzulegen, weshalb und inwiefern dies der Fall sei. Bloss appellatorische Kritik reicht daher zur Begr�ndung der Willk�rr�ge nicht aus (BGE 127 I 38 E. 4; 125 I 492 E. 1b, je mit Hinweisen). Der Anspruch auf rechtliches Geh�r, auf den sich der Beschwerdef�hrer mehrfach beruft, kann nur verletzt sein, soweit die abgewiesenen Beweisantr�ge Tatfragen betreffen, die im konkreten Fall wesentlich sind (BGE 127 III 572 E. 2c; 124 I 241 E. 2, je mit Hinweisen).
Auf die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde ist demnach nur einzutreten, soweit sie hinreichend substantiierte R�gen enth�lt, welche Fragen betreffen, die gem�ss den nachstehenden Erw�gungen zur Nichtigkeitsbeschwerde (siehe E. 12 ff. hiernach) im konkreten Fall rechtlich erheblich sind.
3.1 Die Anklageschrift vom 31. Juli 2002 bezeichnet die B.________-Stiftung (nachfolgend Stiftung) und die G�nnervereinigung der B.________-Stiftung (nachfolgend G�nnervereinigung) als eine "wirtschaftliche Einheit". Diese Charakterisierung wird vom Appellationsgericht - wie schon vom Strafgericht - �bernommen und ausf�hrlich erl�utert (angefochtenes Urteil S. 49-59). Das Appellationsgericht erachtet es zusammenfassend als zutreffend, dass das Strafgericht, der Anklage folgend, eine wirtschaftliche Betrachtungsweise angestellt und eine wirtschaftliche Einheit von Stiftung und G�nnervereinigung angenommen hat (angefochtenes Urteil S. 59).
3.2 Der Beschwerdef�hrer kritisiert dies und macht geltend, damit werde in strafrechtlich unzul�ssiger L�ckenf�llung zu seinem Nachteil eine bis anhin in der Schweizer Strafjustiz nicht bekannte strafrechtliche Rechtsfigur eingef�hrt (Beschwerde S. 9). Ohne die Annahme einer "wirtschaftlichen Einheit" von Stiftung und G�nnervereinigung w�re eine Verurteilung nicht m�glich gewesen (Beschwerde S. 13 ff.). Die Stiftung habe weder zivilrechtliche Anspr�che gegen den Verein noch ein Mitbestimmungsrecht betreffend die Verwendung des Vereinsverm�gens. Durch die inkriminierten Handlungen sei die Stiftung nicht gesch�digt worden. Das Appellationsgericht habe im Rahmen der Beantwortung zivilrechtlicher Vorfragen unter anderem die vereins- und stiftungsrechtlichen Bestimmungen (Art. 60 ff., 80 ff. ZGB) falsch ausgelegt und den Begriff des Schadens verkannt (Beschwerde S. 24 ff.). Abschliessend macht der Beschwerdef�hrer insoweit geltend, es widerspreche Art. 1 und Art. 2 Abs. 1 StGB, Art. 7 EMRK und Art. 15 Abs. 1 UNO-Pakt II, aus einer zivilrechtlich nicht haltbaren Rechtssch�pfung wie der "wirtschaftlichen Einheit" neue Verm�gensanspr�che herzuleiten und diese r�ckwirkend zu seinem Nachteil dem strafrechtlichen Schutz zu unterstellen (Beschwerde S. 38).
3.3 Soweit der Beschwerdef�hrer in seinen weitschweifigen Ausf�hrungen eine Verletzung von eidgen�ssischem Zivilrecht und eidgen�ssischem Strafrecht geltend macht, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, da solche R�gen im Verfahren der subsidi�ren staatsrechtlichen Beschwerde unzul�ssig sind. Die Annahme einer "wirtschaftlichen Einheit" von Stiftung und G�nnervereinigung im angefochtenen Entscheid hat sodann offenkundig nicht die Bedeutung, die ihr der Beschwerdef�hrer beilegt. Welche Konsequenzen sich aus der mit diesem Begriff im Wesentlichen zum Ausdruck gebrachten engen Verflechtung zwischen diesen beiden juristischen Personen in den einzelnen Anklagepunkten etwa in Bezug auf die Unrechtm�ssigkeit beziehungsweise Pflichtwidrigkeit der inkriminierten Handlungen sowie den Eintritt eines Verm�gensschadens und die Person des Gesch�digten ergeben, sind Fragen des eidgen�ssischen Rechts, die nicht Gegenstand des Verfahrens der subsidi�ren staatsrechtlichen Beschwerde sein k�nnen.
3.4 Die staatsrechtliche Beschwerde ist demnach, soweit sie die Frage der "wirtschaftlichen Einheit" von Stiftung und G�nnervereinigung ber�hrt (Beschwerde Ziff. 1 S. 8-38), abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
4.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt - wie schon im erstinstanzlichen Verfahren und sehr ausf�hrlich im Appellationsverfahren - namentlich eine Verletzung des Anklagegrundsatzes und damit zusammenh�ngend eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 und Art. 32 Abs. 2 BV, Art. 6 Ziff. 1 und Ziff. 3 lit. a und b EMRK sowie eine willk�rliche Anwendung von �� 24 Abs. 2, 112 und 127 Abs. 2 StPO/BS. Er macht im Wesentlichen geltend, dass die Anklageschrift vom 31. Juli 2002 in mehrfacher Hinsicht an schwerwiegenden M�ngeln leide und den verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht gen�ge, weshalb seine Verurteilung gegen den Anklagegrundsatz verstosse. Zudem habe ihn das Appellationsgericht in zwei Anklagepunkten unzul�ssigerweise wegen eines vom Anklagesachverhalt abweichenden Sachverhalts verurteilt, was ebenfalls das Anklageprinzip verletze (Beschwerde Ziff. 2 S. 39-73).
4.2 Der Anklagegrundsatz wird abgeleitet aus Art. 29 Abs. 2 und Art. 32 Abs. 2 BV sowie Art. 6 Ziff. 1 und 3 lit. a und b EMRK. Nach diesem Grundsatz bestimmt die Anklage das Prozessthema. Gegenstand des gerichtlichen Verfahrens k�nnen danach nur Sachverhalte sein, die dem Angeklagten in der Anklageschrift vorgeworfen werden (Umgrenzungsfunktion; Immutabilit�tsprinzip). Die Anklageschrift muss die Person des Angeklagten sowie die ihm zur Last gelegten Delikte in ihrem Sachverhalt so pr�zise umschreiben, dass die Vorw�rfe im objektiven und subjektiven Bereich gen�gend konkretisiert sind. Das Anklageprinzip bezweckt damit zugleich den Schutz der Verteidigungsrechte des Angeklagten und dient dem Anspruch auf rechtliches Geh�r (Informationsfunktion). Gem�ss Art. 32 Abs. 2 BV hat jede Person Anspruch darauf, m�glichst rasch und umfassend �ber die gegen sie erhobenen Beschuldigungen unterrichtet zu werden. Sie muss die M�glichkeit haben, die ihr zustehenden Verteidigungsrechte geltend zu machen. Nach Art. 6 Ziff. 3 lit. a EMRK hat der Beschuldigte im Zeitpunkt der Anklageerhebung das Recht darauf, in allen Einzelheiten �ber die Art und den Grund der gegen ihn erhobenen Beschuldigungen in Kenntnis gesetzt zu werden. Dadurch soll der Angeklagte vor �berraschung und �berrumpelung gesch�tzt und ihm eine effektive Verteidigung erm�glicht werden. Die nach Art. 6 Ziff. 3 lit. a EMRK erforderliche Unterrichtung dient der Sicherung des in Art. 6 Ziff. 3 lit. b EMRK gew�hrleisteten Rechts auf ausreichende Zeit und Gelegenheit zur Vorbereitung der Verteidigung. Was allerdings die "Einzelheiten" der Beschuldigungen angeht, �ber welche der Beschuldigte gem�ss Art. 6 Ziff. 3 lit. a EMRK in Kenntnis zu setzen ist, gibt die Rechtsprechung kaum Hinweise darauf, wie ausf�hrlich die Unterrichtung sein muss. Das Gericht ist an den in der Anklage wiedergegebenen Sachverhalt gebunden, nicht aber an dessen rechtliche W�rdigung durch die Anklagebeh�rde (zum Ganzen Urteil 1P.494/2002 vom 11. November 2002, E. 2.2, in Pra 2003 Nr. 81 S. 444; BGE 126 I 19 E. 2a; 120 IV 348 E. 2; Urteil 6P.122/2004 vom 8. M�rz 2005, E. 4.1, je mit Hinweisen).
Diese Grunds�tze werden konkretisiert unter anderem durch die inhaltlichen Anforderungen an die Anklageschrift. Gem�ss � 112 StPO/BS muss die Anklageschrift die genaue Bezeichnung der oder des Angeklagten enthalten (lit. a); die Bezeichnung der strafbaren Taten, welche ihr oder ihm zur Last gelegt werden (lit. b); die wesentlichen Umst�nde, unter denen die Handlungen begangen worden sind, mit m�glichst genauer Bezeichnung von Zeit und Ort (lit. c), sowie die Angabe der Gesetzesbestimmungen, nach welchen die unter Anklage gestellten Handlungen strafbar sind (lit. d). Entsprechende, teilweise etwas detailliertere Regelungen betreffend den Inhalt der Anklageschrift finden sich in anderen kantonalen Prozessordnungen, beispielsweise in � 162 StPO/ZH. In der Anklageschrift muss weder der darin behauptete Sachverhalt bewiesen noch muss darin rechtlich begr�ndet werden, weshalb er den genannten Straftatbestand erf�llt (Donatsch/Schmid, Kommentar zur Strafprozessordnung des Kantons Z�rich, � 162 N 17 f.). Die Anklageschrift muss nicht Indizien und Hilfstatsachen angeben, welche die darin behaupteten Tatsachen belegen. Sie muss allerdings diejenigen Tatsachen darstellen, welche die Merkmale der in der Anklageschrift genannten Straftatbest�nde erf�llen. In der Anklageschrift muss aber nicht dargelegt werden, aus welchen Gr�nden die darin behaupteten Tatsachen die genannten Straftatbest�nde erf�llen. Daher muss in der Anklageschrift nicht das Vorhandensein oder Fehlen von Tatsachen behauptet werden, welche f�r die rechtliche Begr�ndung allenfalls von Bedeutung sein k�nnen. Die Anklageschrift ist nicht Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck der Umgrenzung des Prozessgegenstandes und der Information des Angeklagten, damit dieser die M�glichkeit hat, sich zu verteidigen. Eine Anklageschrift ist kein Urteil.
Nach � 24 StPO/BS ("Anklagegrundsatz") findet eine gerichtliche Beurteilung nur auf Anklage statt ... (Abs. 1). Die Beurteilung erstreckt sich ausschliesslich auf jene Personen und jene Sachverhalte, welche in der Anklage genannt werden (Abs. 2). Das Gericht darf aber einen vom Anklagesachverhalt geringf�gig abweichenden Sachverhalt beurteilen, sofern, was entscheidend ist, die Rechte der beschuldigten Person gewahrt werden (Urteil 1P.494/2002 vom 11. November 2002, E. 3, in Pra 2003 Nr. 81; Urteil1P.64/2005 vom 17. Mai 2005, E. 4; Hauser/Schweri/Hartmann, Schweizerisches Strafprozessrecht, 6. Aufl., 2005, � 50 N 7a, 7b).
4.3 In der Anklageschrift werden dem Beschwerdef�hrer einleitend mehrfache Veruntreuung und mehrfache ungetreue Gesch�ftsbesorgung unter Angabe der anwendbaren Gesetzesbestimmungen (Art. 138 und Art. 158 StGB) vorgeworfen. Diese Straftatbest�nde, welche der Beschwerdef�hrer nach der Auffassung der Ankl�gerin erf�llt hat, werden allerdings lediglich in einem die Anklageschrift einleitenden Rubrum erw�hnt, das im erstinstanzlichen Urteil, welches im �brigen die Anklageschrift vollst�ndig wiedergibt (Urteil des Strafgerichts S. 2-29), nicht wiedergegeben ist. In der Anklageschrift werden nach verschiedenen Ausf�hrungen allgemeiner Art (siehe Urteil des Strafgerichts S. 2-9) im Abschnitt B. die einzelnen strafbaren Handlungen in insgesamt 12 Anklagepunkten in tats�chlicher Hinsicht dargestellt (Urteil des Strafgerichts S. 9-29).
Der Anklageschrift kann nach den insoweit zutreffenden Einw�nden des Beschwerdef�hrers nicht klar entnommen werden, ob und inwiefern die darin geschilderten Sachverhalte nach der Auffassung der Ankl�gerin den Tatbestand der Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 (allenfalls in Verbindung mit Ziff. 2) StGB oder aber den Tatbestand der - allenfalls durch Bereicherungsabsicht qualifizierten - ungetreuen Gesch�ftsbesorgung gem�ss Art. 158 Abs. 1 (und Abs. 3) StGB oder aber allenfalls beide Tatbest�nde erf�llen.
Dies ist indessen entgegen den Ausf�hrungen in der Beschwerdeschrift (S. 51 ff.) gem�ss den zutreffenden Erw�gungen im angefochtenen Urteil (S. 12-17), auf die verwiesen werden kann, verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. �berdies sind die beiden Straftatbest�nde der Veruntreuung und der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung eng miteinander verwandt und ist ihre Abgrenzung unter Umst�nden schwierig. Beiden Straftatbest�nden ist im Wesentlichen gemeinsam, dass der T�ter unter Missbrauch einer Vertrauensstellung zweck- und bestimmungswidrig �ber zumindest wirtschaftlich fremde Verm�genswerte verf�gt. Der Beschwerdef�hrer wurde durch den geltend gemachten Mangel der Anklageschrift in seinen Verteidigungsm�glichkeiten nicht eingeschr�nkt. Unabh�ngig von der rechtlichen Qualifikation der einzelnen Anklagesachverhalte als Veruntreuung und/oder als ungetreue Gesch�ftsbesorgung stellte sich stets die wesentliche Frage, ob die inkriminierten Verm�gensdispositionen des Beschwerdef�hrers, dem unstreitig sowohl in der Stiftung als auch in der G�nnervereinigung rechtlich und tats�chlich eine herausragende Stellung zukam, unrechtm�ssig beziehungsweise pflichtwidrig waren oder ob der Beschwerdef�hrer aus irgendwelchen Gr�nden zu diesen Dispositionen befugt war.
4.4 In der Anklageschrift wird in Ziff. A.3 unter der �berschrift "Wirtschaftliche Einheit von Stiftung und G�nnervereinigung" w�rtlich unter anderem Folgendes ausgef�hrt (siehe Urteil des Strafgerichts S. 5):
"Stiftung und G�nnervereinigung sind juristische Personen mit getrennter Buchf�hrung. Wegen der erw�hnten finanziellen Abh�ngigkeit der Stiftung von der G�nnervereinigung wirkten sich indessen die nachstehend geschilderten Straftaten unabh�ngig davon, in wessen Eigentum die betroffenen Verm�genswerten standen, letztlich zum Nachteil der Stiftung aus. Die Bezeichnung 'Stiftung' umfasst deshalb vorliegend aufgrund einer wirtschaftlichen Berachtung auch die G�nnervereinigung".
Die Bezeichnung "Stiftung" in der Darstellung der einzelnen Anklagesachverhalte soll somit laut der Anklageschrift nicht nur die Stiftung, sondern auch die G�nnervereinigung erfassen.
In der Anklageschrift wird dem Beschwerdef�hrer unter B. "Die einzelnen strafbaren Handlungen" einleitend vorgeworfen, er habe in der Zeit von 1990 bis 1999 die Stiftung, deren Verm�gen er als ihr oberstes Organ sorgf�ltig zu verwalten hatte, durch pflichtwidrigen Gebrauch seiner umfassenden Verf�gungsmacht wie nachfolgend beschrieben im Betrag von insgesamt Fr. 61'868'841.-- gesch�digt. Im Anklagepunkt B.1 wird dem Beschwerdef�hrer vorgeworfen, er habe in der Zeit von Anfang 1990 bis Ende 1999 �ber die im Jahre 1980 schriftlich vereinbarte monatliche Entsch�digung von Fr. 6'000.-- und Spesenverg�tung von Fr. 3'000.-- hinaus zu Lasten der ihm anvertrauten Bankguthaben der Stiftung regelm�ssig weit h�here Betr�ge bezogen, um sich dadurch unrechtm�ssig zu bereichern. Diese Bez�ge seien in den Gesch�ftsb�chern der Stiftung unter anderem als "Gehalt" oder "Entsch�digung f�r spezielle Aufgaben" ausgewiesen. Der Betrag der unrechtm�ssig verwendeten Gelder zum Schaden der Stiftung belaufe sich auf Fr. 1'502'489.30 (siehe Urteil des Strafgerichts S. 9). Im Anklagepunkt B.3.2 wird dem Beschwerdef�hrer vorgeworfen, er habe die Nebenkosten f�r die von ihm privat als Mieter bewohnte Liegenschaft der G�nnervereinigung, die gem�ss dem schriftlichen Mietvertrag vom 15. M�rz 1988 zu seinen Lasten als Mieter gingen, in den Jahren 1990 bis 1999 in der H�he von insgesamt Fr. 248'162.70 zu seiner unrechtm�ssigen Bereicherung �ber die Buchhaltung der G�nnervereinigung durch die ihm anvertrauten Mittel der Stiftung zu ihrem Nachteil bezahlen lassen (siehe Urteil des Strafgerichts S. 13 ff.).
Da die Bezeichnung "Stiftung" laut der Anklageschrift nicht nur die Stiftung, sondern auch die G�nnervereinigung umfasst, ergibt sich aus der Anklageschrift nach den insoweit zutreffenden Einw�nden des Beschwerdef�hrers nicht, ob und inwieweit dieser durch die einzelnen inkriminierten Handlungen in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 Verm�genswerte der Stiftung oder aber Verm�genswerte der G�nnervereinigung unrechtm�ssig beziehungsweise pflichtwidrig verwendet sowie ob und inwieweit er dadurch die Stiftung oder aber die G�nnervereinigung am Verm�gen gesch�digt habe.
Darin liegt indessen angesichts der engen Verflechtung von Stiftung und G�nnervereinigung (siehe dazu im Einzelnen angefochtenes Urteil S. 49-59) entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers kein verfassungsrechtlich relevanter Mangel der Anklageschrift, der zur Folge h�tte, dass eine Verurteilung unzul�ssig w�re. Ob die inkriminierten Handlungen unrechtm�ssig beziehungsweise pflichtwidrig sind, h�ngt - wie in den Erw�gungen zur Nichtigkeitsbeschwerde dargelegt wird (siehe E. 13 hiernach) - nicht davon ab, ob der Beschwerdef�hrer dabei Verm�genswerte der Stiftung oder aber solche der G�nnervereinigung verwendete. Soweit die inkriminierten Handlungen unrechm�ssig beziehungsweise pflichtwidrig waren, wurde dadurch in jedem Fall entweder die Stiftung oder aber die G�nnervereinigung gesch�digt. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern der Beschwerdef�hrer durch den geltend gemachten Mangel der Anklageschrift in seinen Verteidigungsm�glichkeiten eingeschr�nkt gewesen sein k�nnte.
4.5.1 Gem�ss Anklageziffer B.10 gingen unter anderem am 23. und 29. Dezember 1997 auf das Privatkonto des Beschwerdef�hrers bei einer Bank in Basel zwei Spenden des Ehepaars F.________ von je Fr. 50'000.-- ein. Dem Beschwerdef�hrer wird in der Anklageschrift zur Last gelegt, dass er diesen Betrag von insgesamt Fr. 100'000.-- bis zum 31. M�rz 1998 unrechtm�ssig f�r sich verbraucht habe, anstatt ihn zu Gunsten der Stiftung oder des A.________-Zentrums zu verwenden (siehe Urteil des Strafgerichts S. 24/25).
Gem�ss Anklageziffer B.12 ging am 18. Januar 1999 eine Spende der G.________ Stiftung �ber Fr. 300'000.-- auf das private Bankkonto des Beschwerdef�hrers bei einer Bank in Basel ein. Nach dem Willen der Spenderin sollte der Beschwerdef�hrer diesen Betrag f�r spezielle Aufgaben im Dienste von behinderten Menschen verwenden. Dem Beschwerdef�hrer wird in der Anklageschrift vorgeworfen, er habe den Betrag von Fr. 300'000.-- in der Zeit vom 25. Januar bis zum 25. M�rz 1999 stattdessen zur Begleichung von privaten Verbindlichkeiten, unter anderen Steuerschulden und Unterhaltsverpflichtungen, verwendet (siehe Urteil des Strafgerichts S. 27-29).
4.5.2 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, in der Anklageschrift werde ihm in s�mtlichen Punkten und damit auch in den Anklagepunkten B.10 und B.12 Veruntreuung beziehungsweise ungetreue Gesch�ftsbesorgung zum Schaden der Stiftung respektive allenfalls der G�nnervereinigung vorgeworfen. Das Appellationsgericht habe ihn demgegen�ber in den Anklagepunkten B.10 und B.12 offensichtlich wegen Veruntreuung zum Nachteil der Spender (Ehepaar F.________, G.________ Stiftung) verurteilt. Damit habe es aber einen vom Anklagesachverhalt abweichenden Sachverhalt beurteilt. Dadurch habe es den Anklagegrundsatz verletzt.
Aus der Darstellung in der Anklageschrift unter "A. Allgemeines" ergibt sich, dass dem Beschwerdef�hrer eine unrechtm�ssige beziehungsweise pflichtwidrige Verwendung von Verm�genswerten der Stiftung zu deren Nachteil und Schaden zur Last gelegt wird. Im Abschnitt "B. Die einzelnen strafbaren Handlungen" wird dem Beschwerdef�hrer einleitend vorgeworfen, dass er durch die inkriminierten Handlungen "die Stiftung, deren Verm�gen er als ihr oberstes Organ sorgf�ltig zu verwalten hatte, durch pflichtwidrigen Gebrauch seiner umfassenden Verf�gungsmacht wie nachfolgend beschrieben" gesch�digt habe. Von strafbaren Handlungen (Veruntreuung oder ungetreue Gesch�ftsbesorgung) zum Nachteil und Schaden von Spendern ist hier nicht die Rede. Aus der Darstellung der konkreten Anklagesachverhalte in den Anklagepunkten B.10 und B.12 ergibt sich indessen, wor�ber der Beschwerdef�hrer insoweit unrechtm�ssig verf�gt haben soll, n�mlich �ber Spenden, die auf sein privates Bankkonto eingezahlt worden sind, und dass deren Verwendung deshalb unrechtm�ssig gewesen sei, weil der Verbrauch der Spenden zum eigenen Nutzen nicht der Zweckbestimmung gem�ss dem Willen der Spender entsprochen habe. Dies ist insoweit der massgebende Anklagesachverhalt, und das Appellationsgericht hat - wie schon das Strafgericht - genau diesen Sachverhalt beurteilt. Die Anklageschrift mag insoweit etwas widerspr�chlich sein, doch verst�sst die Verurteilung des Beschwerdef�hrers wegen Veruntreuung in den Anklagepunkten B.10 und B.12 nicht gegen den Anklagegrundsatz.
4.5.3 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, das Appellationsgericht sei bei der Verurteilung wegen Veruntreuung im Anklagepunkt B.10 (betreffend die Spende des Ehepaars F.________) auch in Bezug auf den Verwendungszweck der Spenden in unzul�ssiger Weise vom Anklagesachverhalt abgewichen.
Die Anklageschrift geht im Anklagepuntk B.10 davon aus, dass unter anderem die Spenden des Ehepaars F.________ "zugunsten der Stiftung oder des A.________-Zentrums" auf das private Bankkonto des Beschwerdef�hrers einbezahlt worden seien. Im Verlauf des erstinstanzlichen Verfahrens wurde der Vorwurf - ohne vorg�ngige �nderung der Anklageschrift - in tats�chlicher Hinsicht dahingehend abge�ndert, dass diese Spenden weder f�r die eine noch f�r die andere Institution bestimmt gewesen seien, sondern f�r die Sache der Paraplegiker h�tten verwendet werden sollen.
Dies stellt indessen entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers eine bloss geringf�gige Abweichung vom Anklagesachverhalt dar, die verfassungsrechtlich unbedenklich ist, zumal sie die Anwort auf die in diesem Anklagepunkt vor allem strittigen Fragen betreffend die so genannte Werterhaltungspflicht und die Ersatzbereitschaft nicht wesentlich ber�hrt. Im �brigen sprach die erste Instanz in diesem Anklagepunkt den Beschwerdef�hrer mangels einer st�ndigen Werterhaltungspflicht frei, da es nach dem Willen des Ehepaars F.________ in seinem Ermessen gestanden habe, wann und wie genau er die Spende f�r die Sache der Paraplegiker einsetze.
4.6 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, er sei in allen 37 Befragungen im Vorverfahren nie insofern deliktsbezogen befragt worden, als ihm vorgehalten worden w�re, ein bestimmtes Verhalten stelle entweder eine Veruntreuung oder eine ungetreue Gesch�ftsbesorgung beziehungsweise eventualiter das eine oder das andere dar. Zwar sei jeweils eine Thematik der Anklageschrift behandelt worden, doch seien die Befragungen unjuristisch und nicht anhand des aus der Sicht der Staatsanw�ltin in Frage kommenden Gesetzestexes durchgef�hrt worden (Beschwerde S. 58 f.).
Inwiefern der Beschwerdef�hrer dadurch in seinen verfassungsm�ssigen Rechten verletzt worden sein soll, ist nicht ersichtlich. Dem Beschwerdef�hrer war jedenfalls klar, dass die inkriminierten Handlungen als Veruntreuung und/oder als ungetreue Gesch�ftsbesorgung qualifiziert wurden. Im einen wie im andern Fall stellte sich in gleicher Weise die Frage, ob er zu den ihm angelasteten Verm�gensdispositionen befugt war.
4.7 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Anklageschrift sei auch deshalb krass mangelhaft, weil die erforderlichen Angaben zum Vorsatz fehlten. Zwar m�ge im Regelfall eine n�here Umschreibung des Wissens und Willens des Angeklagten in der Anklageschrift entbehrlich sein. Insbesondere aber wenn die Umst�nde die M�glichkeit nahe legten, dass sich der Beschuldigte im Einvernehmen mit der jeweiligen Verm�gensherrin gew�hnt haben k�nnte, best�nden Zweifel, die es geb�ten, dass die Anklage Umst�nde anf�hre, aus denen sich ergebe, weshalb auf Vorsatz zu schliessen sei (Beschwerde S. 69). Zudem h�tte in der Anklageschrift dargelegt werden m�ssen, dass und inwiefern ein Vorsatz in Bezug auf die angenommene "wirtschaftliche Einheit" von Stiftung und G�nnervereinigung gegeben sei (Beschwerde S. 66 ff.).
Veruntreuung und ungetreue Gesch�ftsbesorgung sind nur bei Vorsatz strafbar. In der Anklageschrift wird dem Beschwerdef�hrer unter diesem Titel die unrechtm�ssige Verwendung von fremden Verm�genswerten vorgeworfen. Aus der Anklageschrift geht damit klar hervor, dass sich der Beschwerdef�hrer nach der Auffassung der Ankl�gerin der Unrechtm�ssigkeit seiner Verm�gensdispositionen bewusst war. Dies ergibt sich auch daraus, dass der Beschwerdef�hrer laut Anklageschrift unter anderem in den Anklagepunkten B.1, B.3, B.10 und B.12 in der Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung gehandelt hat. In der Anklageschrift muss nicht dargelegt werden, aus welchen Umst�nden sich ergibt, dass der Beschwerdef�hrer hinsichtlich der Unrechtm�ssigkeit respektive Pflichtwidrigkeit der inkriminierten Verm�gensdispositionen nicht einem - den Vorsatz ausschliessenden - Sachverhaltsirrtum erlegen ist. Die enge Verflechtung zwischen Stiftung und G�nnervereinigung war dem Beschwerdef�hrer offensichtlich bekannt.
4.8 Der Beschwerdef�hrer macht schliesslich geltend, die zeitlichen Angaben in der Anklageschrift seien in Bezug auf mehrere Anklagepunkte ungen�gend und die Anklageschrift auch aus diesem Grunde krass mangelhaft (Beschwerde S. 70 ff. Ziff. 2.9).
4.8.1 Die zeitlichen Angaben in den Anklagepunkten B.1, B.3.2, B.10 und B.12, in denen der Beschwerdef�hrer vom Appellationsgericht verurteilt worden ist, sind offensichtlich ausreichend, wie ein Blick in die Anklageschrift zeigt (siehe Urteil des Strafgerichts S. 9 f., 13 ff., 27 ff.). Dies gilt auch in Bezug auf den Anklagepunkt B.10, worin lediglich ein Zeitraum - vom 23. Dezember 1997 bis zum 31. M�rz 1998 - genannt wird, in welchem der Beschwerdef�hrer die auf seinem privaten Bankkonto eingegangenen Spenden des Ehepaars F.________ im Gesamtbetrag von Fr. 100'000.-- unrechtm�ssig zu seinem eigenen Nutzen verwendet haben soll (siehe Urteil des Strafgerichts S. 25 f.). Es ist nicht ersichtlich und wird in der Beschwerde nicht dargelegt, inwiefern wegen des behaupteten Mangels die Verteidigungsm�glichkeiten des Beschwerdef�hrers etwa in Bezug auf die Frage der Verj�hrung beschr�nkt waren.
4.8.2 Ob die zeitlichen Angaben in der Anklageschrift betreffend die Anklagepunkte B.4 und B.5 ungen�gend sind, ist hier nicht zu pr�fen, da der Beschwerdef�hrer in diesen Anklagepunkten vom Appellationsgericht freigesprochen worden ist. Dass ihm trotz des Freispruchs insoweit Kosten auferlegt worden sind, ist unerheblich. Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, inwiefern zwischen dieser Kostenauflage und dem behaupteten Mangel der Anklageschrift respektive der Behauptung des Mangels ein Zusammenhang besteht.
4.9 Die staatsrechtliche Beschwerde ist demnach, soweit sie die Anklageschrift und den Anklagegrundsatz betrifft (Beschwerde Ziff. 2 S. 39-73), abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
5.1 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, er habe im Appellationsverfahren mehrfach die Befragung von H.________ und I.________ zu verschiedenen Beweisthemen in mehreren Anklagepunkten beantragt. Das Appellationsgericht habe im angefochtenen Urteil alle diese Beweisofferten ohne ein Wort der Begr�ndung �bergangen. Damit habe es seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r sowie die Begr�ndungspflicht verletzt (Beschwerde Ziff. 3 S. 74 f.).
5.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist in diesem Punkt nicht ausreichend begr�ndet. Der Beschwerdef�hrer legt nicht rechtsgen�glich dar, welche konkreten Feststellungen des Appellationsgerichts insoweit unter Verletzung seiner verfassungsm�ssigen Rechte getroffen wurden. Im �brigen betreffen die genannten Beweisthemen allesamt Umst�nde, die strafrechtlich nicht erheblich sind, wie sich aus den vorstehenden und den nachfolgenden Erw�gungen ergibt.
6.1 Im Oktober 1980 vereinbarten der Beschwerdef�hrer und die Stiftung schriftlich, dass Ersterem f�r seine T�tigkeit eine monatliche Entsch�digung von Fr. 9'000.-- (inklusive Fr. 3'000.-- Spesenverg�tung) zustand. In der Anklageschrift wird dem Beschwerdef�hrer im Anklagepunkt B.1 vorgeworfen, er habe von Anfang 1990 bis Ende 1999 regelm�ssig weit h�here Entsch�digungen bezogen, um sich unrechtm�ssig zu bereichern.
6.2.1 Der Beschwerdef�hrer trug im Appellationsverfahren vor, er habe im Jahre 1983 mit dem Vorstand der G�nnervereinigung m�ndlich einen Vertrag abgeschlossen, wonach er f�r seine gesamte T�tigkeit f�r die Stiftung und die G�nnervereinigung j�hrlich eine Entsch�digung von (zirka) 5 o/oo des (budgetierten) j�hrlichen Sammelergebnisses erhalte. Bei verst�ndiger Durchsicht der Akten ergebe sich, dass die Stiftung ihm nie mehr Lohn gezahlt habe, als mit ihm vereinbart worden sei, sondern im Gegenteil weniger. Die Differenz zwischen seinen tats�chlichen Bez�gen und den der Stiftung belasteten Betr�gen sei der Lohn f�r seine Arbeit als Gesch�ftsf�hrer der G�nnervereinigung gewesen. Diese habe ihm das Gesch�ftsf�hrergehalt ab 1983 gezahlt und �ber ihre Mittel bei der Stiftung ausrichten lassen. Der schriftliche Vertrag von 1980 zwischen ihm und der Stiftung betreffe nur die Entsch�digung f�r seine Arbeit f�r die Stiftung. Daher sei es unhaltbar, ihm unter Hinweis auf diesen Vertrag vorzuwerfen, dass er pflichtwidrig beziehungsweise unrechtm�ssig ein zu hohes Gehalt bezogen habe.
6.2.2 Das Appellationsgericht h�lt fest, dass zwischen dem Beschwerdef�hrer und der G�nnervereinigung keine Gehaltsvereinbarung abgeschlossen wurde. Der schriftliche Vertrag von 1980 sei die einzige Vereinbarung betreffend die Entsch�digung des Beschwerdef�hrers gewesen. Neben diesem Vertrag gebe es keine weiteren Vereinbarungen. Das Appellationsgericht hat diese Schlussfolgerung eingehend begr�ndet (angefochtenes Urteil S. 67 ff.).
6.2.3 Der Beschwerdef�hrer wirft dem Appellationsgericht willk�rliche Beweisw�rdigung, Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo", Verweigerung des rechtlichen Geh�rs und zahlreiche Aktenwidrigkeiten vor (Beschwerde Ziff. 4 S. 75 ff.).
Was er im Einzelnen vorbringt, ist grossenteils bloss appellatorische Kritik an der Beweisw�rdigung, die zur Begr�ndung der Willk�rr�ge nicht gen�gt, und betrifft im �brigen Umst�nde, die strafrechtlich nicht relevant sind. Das Appellationsgericht durfte im Rahmen der Beweisw�rdigung ohne Verletzung der Maxime "in dubio pro reo" den Umstand mit ber�cksichtigen, dass weder der Beschwerdef�hrer noch sonst jemand im Untersuchungsverfahren und im erstinstanzlichen Verfahren eine derartige Vereinbarung erw�hnt hatte (siehe angefochtenes Urteil S. 67 f.). Eine solche Vereinbarung, welche das Gehalt des Beschwerdef�hrers im Sinne eines "Systemwechsels" quasi nach dem Erfolg (5 o/oo des Sammelergebnisses) festgelegt h�tte, w�re, wie ohne Willk�r angenommen werden kann, gleich dem dadurch hinf�llig gewordenen Vertrag von 1980 schriftlich abgeschlossen worden. Die Zeugenaussagen der beiden Mitglieder des Vorstands der G�nnervereinigung, K.________ und L.________, welche im Appellationsverfahren die Darstellung des Beschwerdef�hrers best�tigten, durften unter anderem aufgrund von deren Aussageverhalten aus den im angefochtenen Urteil (S. 68 ff.) genannten Gr�nden willk�rfrei als unglaubhaft gewertet werden. Die Mitglieder des Stiftungsrates wussten gem�ss ihren Zeugenaussagen nichts von einer m�ndlichen Vereinbarung zwischen dem Beschwerdef�hrer und der G�nnervereinigung respektive von einer Entsch�digung von 5 o/oo des Sammelergebnisses, sondern gingen im Gegenteil mehrheitlich davon aus, dass der Beschwerdef�hrer, wie sie selbst, ehrenamtlich f�r die Stiftung und die G�nnervereinigung t�tig sei (angefochtenes Urteil S. 71 f.). Inwiefern der Revisor H.________ und der Buchhalter I.________ als Zeugen Aussagen dar�ber h�tten machen k�nnen, dass die praktizierte 5 o/oo Regelung auf einer Vereinbarung beruhte, legt der Beschwerdef�hrer nicht dar. Inwieweit die Lohnkosten betreffend die Mitarbeitenden im Allgemeinen und den Beschwerdef�hrer im Besonderen zwischen der Stiftung und der G�nnervereinigung aufgeteilt wurden, ist f�r die Frage, ob die vom Beschwerdef�hrer behauptete m�ndliche Vereinbarung tats�chlich abgeschlossen worden ist, unerheblich.
6.3.1 Der Beschwerdef�hrer trug im Appellationsverfahren vor, seine Bez�ge seien vom Stiftungsrat im Rahmen der Genehmigung der Jahresrechnung akzeptiert worden.
Das Appellationsgericht h�lt dazu fest, dass die dem Stiftungsrat im Hinblick auf die Pr�fung der Jahresrechnung vorgelegten Unterlagen keine Details �ber Lohnzahlungen, sondern jeweils nur eine gesamte Lohnsumme betreffend alle Mitarbeitenden enthielten. Der Beschwerdef�hrer habe seine Lohnausweise nicht durch ein Mitglied des Stiftungsrates, sondern durch den Revisor H.________ unterzeichnen lassen. Entgegen der Behauptung des Beschwerdef�hrers h�tten die Lohnlisten bei der Besprechung der Jahresrechnung nicht sichtbar aufgelegen (angefochtenes Urteil S. 73).
6.3.2 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Lohnlisten h�tten jeweils aufgelegen, was mehrere Zeugen best�tigen k�nnten, die aber zu Unrecht nicht dazu befragt worden seien (Beschwerde S. 95 f.).
Der Einwand geht an der Sache vorbei. Entscheidend ist vorliegend, dass die Mitglieder des Stiftungsrates die Lohnlisten und damit die Bez�ge des Beschwerdef�hrers tats�chlich nicht zur Kenntnis nahmen. Die Genehmigung der Jahresrechnung kann damit nicht einer Genehmigung der Bez�ge des Beschwerdef�hrers gleichgesetzt werden. Ob der Stiftungsrat diese h�tte zur Kenntnis nehmen k�nnen beziehungsweise zur Kenntnis nehmen m�ssen, ist in diesem Zusammenhang unerheblich.
6.4 Die Feststellung des Appellationsgerichts, dass sich die inkriminierten Lohnbez�ge weder auf eine m�ndliche Vereinbarung zwischen dem Beschwerdef�hrer und der G�nnervereinigung noch auf eine Genehmigung durch den Stiftungsrat st�tzen lassen, ist somit verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.
6.5 Die staatsrechtliche Beschwerde ist demnach, soweit sie sich gegen die Verurteilung des Beschwerdef�hrers im Anklagepunkt B.1 richtet (Beschwerde Ziff. 4 S. 75-98), abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
Dem Beschwerdef�hrer wird im Anklagepunkt B.3.2 zur Last gelegt, er habe die Nebenkosten f�r die von ihm privat als Mieter bewohnte Liegenschaft der G�nnervereinigung, die gem�ss dem schriftlichen Mietvertrag vom 15. M�rz 1988 zu seinen Lasten als Mieter gingen, in den Jahren 1990 bis 1999 in der H�he von insgesamt Fr. 248'162.70 zu seiner unrechtm�ssigen Bereicherung �ber die Buchhaltung der G�nnervereinigung (mithin der Eigent�merin und Vermieterin) durch die ihm anvertrauten Mittel der Stiftung zu ihrem Nachteil bezahlen lassen (siehe Urteil des Strafgerichts S. 13 ff.).
7.1.1 Der Beschwerdef�hrer trug im Appellationsverfahren vor, er habe als Mieter des Einfamilienhauses eine m�ndliche Vereinbarung mit der G�nnervereinigung beziehungsweise mit den f�r diese handelnden Vorstandsmitgliedern K.________ und L.________ getroffen, wonach sich die Vermieterin zur �bernahme s�mtlicher Nebenkosten bereit erkl�rt habe. Zwar enthalte der schriftliche Mietvertrag einen Passus, der gerade das Gegenteil vorsehe, doch habe man einfach vergessen, diesen im Vertragsformular zu �ndern.
7.1.2 Das Appellationsgericht h�lt fest, die vom Beschwerdef�hrer behauptete m�ndliche Vereinbarung, wonach die Vermieterin des Einfamilienhauses s�mtliche Nebenkosten zu tragen habe, sei nicht getroffen worden. Das Appellationsgericht hat diese Schlussfolgerung eingehend begr�ndet (angefochtenes Urteil S. 93 ff.).
7.1.3 Der Beschwerdef�hrer wirft dem Appellationsgericht willk�rliche Beweisw�rdigung, insbesondere willk�rliche W�rdigung der Aussagen von K.________ und L.________, vor. Eine Grundmiete von Fr. 60'000.-- f�r die Villa w�re unter den gegebenen Umst�nden massiv �berh�ht und deshalb nicht denkbar gewesen. Daher habe der im schriftlichen Mietvertrag vereinbarte Mietzins von j�hrlich Fr. 60'000.-- entsprechend dem �bereinstimmenden Willen der Vertragsparteien eine Pauschale f�r Nebenkosten im Betrag von Fr. 20'000.-- enthalten (Beschwerde Ziff. 5 S. 99 ff.).
Was der Beschwerdef�hrer im Einzelnen vorbringt, ersch�pft sich in appellatorischer Kritik an der Beweisw�rdigung. Eine Vereinbarung, wonach bei der Vermietung eines Einfamilienhauses der Vermieter die Nebenkosten zu tragen hat, ist nach der willk�rfreien Auffassung des Appellationsgerichts �usserst un�blich. Der von den Parteien unterzeichnete Mietvertrag vom 15. M�rz 1988 bestimmt denn auch ausdr�cklich, dass "s�mtliche Nebenkosten" zu Lasten des Mieters gehen. Diese Klausel konnte gem�ss der willk�rfreien W�rdigung des Appellationsgerichts nicht �bersehen werden, zumal sie auf der ersten Seite des Vertragsdokuments enthalten ist, knapp einen Viertel dieser Seite umfasst und durch Hervorhebung der Begriffe "Heizung" und "Betriebskosten" auff�llt (siehe angefochtenes Urteil S. 94). Allerdings sagten die Vorstandsmitglieder der G�nnervereinigung, K.________ und L.________, im Appellationsverfahren in Best�tigung der Behauptung des Beschwerdef�hrers aus, es sei m�ndlich vereinbart worden, dass die G�nnervereinigung als Vermieterin die Nebenkosten zu tragen habe. Dass eine solche m�ndliche Vereinbarung getroffen wurde, ist indessen schon deshalb unglaubhaft, weil gem�ss dem schriftlichen Mietvertrag, welchen K.________ und L.________ gelesen hatten, �nderungen nur g�ltig sind, wenn sie schriftlich erfolgen, und weil die Nebenkosten sich auf rund 40 % des vereinbarten j�hrlichen Mietzinses von Fr. 60'000.-- beliefen, mithin nicht relativ geringf�gig waren. Das Appellationsgericht durfte die Zeugenaussagen von K.________ und L.________ aus den im angefochtenen Urteil (S. 94 ff.) dargelegten Gr�nden unter anderem unter Hinweis auf deren Aussageverhalten ohne Willk�r als unglaubhaft werten. L.________ verstand nach der willk�rfreien Auffassung des Appellationsgerichts unter den "Nebenkosten", die gem�ss ihren Aussagen von der G�nnervereinigung getragen werden sollten, offenkundig etwas anderes als eigentliche Nebenkosten etwa f�r den Verbrauch von Strom, Gas und Wasser durch den Mieter im privaten Haushalt (siehe angefochtenes Urteil S. 96 f.). Die W�rdigung der Aussagen von K.________ im angefochtenen Entscheid (S. 94 ff.) ist vertretbar. Selbst wenn f�r die Villa, die allerdings ein herrschaftliches Anwesen mit grossem Garten und Swimmingpool ist, ein niedrigerer Mietzins angemessen gewesen sein sollte, folgt daraus nicht, dass eine m�ndliche Vereinbarung abgeschlossen wurde, wonach der schriftlich vereinbarte Mietzins von j�hrlich Fr. 60'000.-- eine Nebenkosten-Pauschale von Fr. 20'000.-- enth�lt.
Das Appellationsgericht geht allerdings davon aus, dass K.________ und L.________ zumindest in den Grundz�gen �ber das Vorgehen des Beschwerdef�hrers betreffend die Abrechnung der Nebenkosten Bescheid wussten. Daraus l�sst sich indessen gem�ss der willk�rfreien W�rdigung des Appellationsgerichts aus den im angefochtenen Entscheid (S. 97 ff.) genannten Gr�nden, insbesondere in Anbetracht der bestehenden Abh�ngigkeitsverh�ltnisse unter anderem in finanzieller Hinsicht, nicht der Schluss ziehen, die beiden Damen h�tten als Mitglieder des Vorstands der G�nnervereinigung stillschweigend darin eingewilligt, dass der Verein die Nebenkosten zahle.
7.2 Allerdings wurden die Jahresrechnungen der G�nnervereinigung in den alle drei Jahre stattfindenden Vereinsversammlungen genehmigt und wurde dabei den Organen des Vereins D�charge erteilt. Damit wurde aber die Zahlung der Nebenkosten zu Lasten der G�nnervereinigung nach der willk�rfreien Auffassung des Appellationsgerichts nicht akzeptiert, da sich aus den der Vereinsversammlung vorgelegten Unterlagen nicht ergab, dass die Nebenkosten f�r die vom Beschwerdef�hrer als Mieter bewohnte Villa von der G�nnervereinigung bezahlt wurden.
7.3 Die Feststellungen des Appellationsgerichts, dass entgegen der Behauptung des Beschwerdef�hrers keine m�ndliche Vereinbarung betreffend die Zahlung der Nebenkosten durch die G�nnervereinigung getroffen wurde und dass diese Zahlungen auch nicht anl�sslich der Vereinsversammlungen genehmigt wurden, sind somit verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.
7.4 Die staatsrechtliche Beschwerde ist demnach, soweit sie sich gegen die Verurteilung des Beschwerdef�hrers im Anklagepunkt B.3.2 richtet (Beschwerde Ziff. 5 S. 99-111), abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
Dem Beschwerdef�hrer wird im Anklagepunkt B.10 ("Zahlungen zugunsten der Stiftung auf das Bankkonto des Angeklagten") unter anderem vorgeworfen, er habe zwei Spenden des Ehepaars F.________ von je Fr. 50'000.--, die am 22. und am 29. Dezember 1997 auf seinem privaten Konto bei einer Bank in Basel zugunsten der Stiftung oder des A.________-Zentrums eingegangen seien, entgegen dem Verwendungszweck durch Belastungen seines Bankkontos in der Zeit vom 24. Dezember 1997 bis zum 31. M�rz 1998 zu seinem eigenen Nutzen, n�mlich zur Erf�llung eigener Verbindlichkeiten, verbraucht und damit unrechtm�ssig verwendet, wobei er weder willig noch f�hig gewesen sei, sofort Ersatz zu leisten (siehe Urteil des Strafgerichts S. 25/26).
8.1 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, dass die Anklageschrift auch in diesem Anklagepunkt in vielfacher Hinsicht mangelhaft sei und seine Verurteilung wegen Veruntreuung zum Nachteil und Schaden der Spender gegen den Anklagegrundsatz verstosse.
8.1.1 Soweit er zur Begr�ndung auf seine allgemeinen Ausf�hrungen zum Anklagegrundsatz und zu den Anforderungen an eine Anklageschrift (siehe dazu Beschwerde Ziff. 2 S. 39-73) verweist beziehungsweise die dort erhobenen Einw�nde erneut vorbringt, kann zur Vermeidung von Wiederholungen auf die vorstehenden Erw�gungen (E. 4 hievor) verwiesen werden.
8.1.2 In der Anklageschrift muss entgegen der Meinung des Beschwerdef�hrers nicht beschrieben werden, wann genau er die auf seinem privaten Bankkonto eingegangenen Spenden zur Erf�llung welcher eigenen Verbindlichkeiten verwendet hat. In der Anklageschrift wird dem Beschwerdef�hrer in tats�chlicher Hinsicht vorgeworfen, dass er die Spenden in der Zeit vom 24. Dezember 1997 bis zum 31. M�rz 1998 durch Belastung seines Bankkontos f�r die Erf�llung eigener Verbindlichkeiten verwendet hat. Damit war der Beschwerdef�hrer ausreichend informiert. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern er wegen des behaupteten Mangels in seinen Verteidigungsm�glichkeiten etwa in Bezug auf den Vorwurf der unrechtm�ssigen Verwendung eingeschr�nkt und inwiefern durch den behaupteten Mangel, wie er in diesem Zusammenhang weiter vorbringt (Beschwerde S. 117), die Maxime "in dubio pro reo" als Beweislastregel verletzt war. Der Beschwerdef�hrer hat im �brigen selber nicht behauptet, er habe die Spenden in den Monaten nach deren Eingang auf seinem privaten Bankkonto irgendwie f�r die Sache der Paraplegiker verwendet. Er r�umte im Gegenteil gem�ss den Ausf�hrungen im Urteil des Strafgerichts (S. 73) in seiner ersten Einvernahme ein, dass er das Geld verbraucht habe, und behauptete, dass es f�r ihn privat bestimmt gewesen sei. Erst am 1. Oktober 2000, mithin rund 2 3/4 Jahre sp�ter und w�hrend des bereits laufenden Ermittlungsverfahrens, zahlte er einen den Spenden des Ehepaars F.________ entsprechenden Betrag von Fr. 100'000.-- in die von ihm inzwischen gegr�ndete X.________-Stiftung ein.
Da die Anklageschrift im Anklagepunkt B.10 die konkreten Verwendungen der eingegangenen Spenden nicht bezeichnet, ergibt sich aus ihr nicht, ob und inwiefern einzelne Verwendungen betragsm�ssig unter Fr. 300.-- liegen, in welchem Fall insoweit nach der Meinung des Beschwerdef�hrers Art. 172ter StGB ("Geringf�gige Verm�gensdelikte") anwendbar w�re (siehe Beschwerde S. 115). Der Einwand ist nicht zu h�ren. Zur Begr�ndung kann auf die nachstehenden Erw�gungen zur eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde (E. 17.3 und 17.4 hiernach) verwiesen werden.
8.1.3 In der Anklageschrift wird dem Beschwerdef�hrer im Anklagepunkt B.10 ausdr�cklich vorgeworfen, er sei weder willig noch f�hig gewesen, sofort Ersatz zu leisten. Ob dieser Vorwurf, welcher den ohnehin bereits erhobenen Vorwurf der Bereicherungsabsicht (siehe Urteil des Strafgerichts S. 9) bloss unterst�tzt, in einer Anklageschrift �berhaupt erhoben werden muss, kann hier dahingestellt bleiben. Jedenfalls ist es entgegen der Meinung des Beschwerdef�hrers nicht erforderlich, dass dieser Vorwurf in der Anklageschrift durch Angabe hief�r sprechender Umst�nde begr�ndet und damit gleichsam bewiesen wird (siehe E. 4 hievor).
8.1.4 Die Anklageschrift muss entgegen der Meinung des Beschwerdef�hrers auch nicht eine sog. Werterhaltungspflicht behaupten und begr�nden, die im Zusammenhang mit dem Tatbestandsmerkmal des Anvertrauens von Bedeutung sein kann. Die Anklageschrift muss nicht alle tats�chlichen Umst�nde nennen, die im Zusammenhang mit diesem oder jenem Tatbestandsmerkmal rechtlich erheblich sein k�nnen (siehe E. 4 hievor). Dem Beschwerdef�hrer war es trotz des behaupteten Mangels der Anklageschrift offenkundig ohne weiteres m�glich, sich gegen den Vorwurf der Veruntreuung mit dem Einwand zu verteidigen, dass es den Eheleuten F.________ gleichg�ltig war, wann er den Betrag von Fr. 100'000.-- in ihrem Sinne einsetzte und was er bis zu jenem Zeitpunkt mit dem Geld machte. Die erste Instanz hat denn auch dieses Argument des Beschwerdef�hrers �bernommen und ihn aus diesem Grunde freigesprochen (siehe erstinstanzliches Urteil S. 74).
8.2.1 Bei der �berweisung der beiden Betr�ge von insgesamt Fr. 100'000.-- auf das private Bankkonto des Beschwerdef�hrers wurde allerdings nicht ausdr�cklich ein bestimmter Verwendungszweck genannt. Die Feststellung des Appellationsgerichts, der �berwiesene Betrag sei nach dem Willen der Spender f�r die Sache der Paraplegiker bestimmt gewesen, ist entgegen den Einw�nden in der Beschwerde nicht willk�rlich. Diese Zweckbestimmung ergibt sich etwa aus dem Schreiben der Eheleute F.________ vom 18. Juni 2003, wonach das Geld zur Verwendung f�r Eins�tze und Hilfestellungen, die nicht von der B.________-Stiftung abgedeckt sind, bestimmt war, und aus der im Urteil des Strafgerichts wiedergegebenen �usserung von Frau F.________ vom M�rz 2001, wonach sie und ihr Ehemann den Beschwerdef�hrer in dessen Arbeit, die "er f�r die Paraplegiker macht, und den guten Zweck unterst�tzen" und es ihm "�berlassen" wollten, "f�r was er das Geld ausgibt" (siehe Urteil des Strafgerichts S. 73).
8.2.2 Der Beschwerdef�hrer behauptete im kantonalen Verfahren wiederholt, er habe aus seinem privaten Verm�gen j�hrlich etwa im Umfang von Fr. 100'000.-- finanzielle Hilfe an Menschen in Not geleistet, denen er aus den Mitteln der Stiftung aufgrund von deren Statuten nicht habe helfen k�nnen. Es ist nachvollziehbar, dass das Appellationsgericht mit diesem Vorbringen nichts anfangen konnte, zumal der Beschwerdef�hrer selber nicht behauptete, er habe auch die Spende des Ehepaars F.________ - wenigstens teilweise - in diesem Sinne verwendet, sondern bloss geltend machte, die Beh�rden h�tten aus seinem Hinweis auf sein soziales Engagement "die n�tigen Schlussfolgerungen ziehen m�ssen" (siehe angefochtenes Urteil S. 127/128). Das Appellationsgericht h�lt in einem anderen Zusammenhang (zur Frage der Ersatzbereitschaft) fest, dass sich aus den Akten keine Anhaltspunkte f�r wohlt�tige Aktivit�ten des Beschwerdef�hrers in einem solch grossen Umfang ergeben und der Beschwerdef�hrer auffallenderweise keinen einzigen konkreten Fall nennen k�nne, in welchem er eine derartige Zuwendung an einen Menschen in Not gemacht habe (angefochtenes Urteil S. 131). Darin liegt entgegen der Meinung des Beschwedef�hrers keine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" als Beweislastregel. Aus dieser Maxime ergibt sich nicht, dass die Staatsanwaltschaften und die Gerichte jeder unbelegten Behauptung oder Andeutung des Beschuldigten nachgehen und im Unterlassungsfall von deren Richtigkeit ausgehen m�ssten. Die in der staatsrechtlichen Beschwerde (S. 125 f.) erw�hnten finanziellen Engagements des Beschwerdef�hrers, etwa die Co-Finanzierung eines Films �ber das Schicksal Paraplegie, die Einbringung eines Teils der ihm f�r einen Wahlkampf zur Verf�gung gestellten Mittel in das A.________-Zentrum und der Verzicht auf Privathonorareinnahmen, sind keine Hilfen f�r Menschen in Not beziehungsweise in sozialen H�rtef�llen.
8.3 Die Feststellungen des Appellationsgerichts, der Beschwerdef�hrer habe die Spenden des Ehepaars F.________ im Betrag von insgesamt Fr. 100'000.-- nicht f�r die Sache der Paraplegiker - und auch nicht f�r Menschen in Not - verwendet, sondern in der Zeit von Dezember 1997 bis M�rz 1998 zu seinem eigenen Nutzen verbraucht, was, wie er wusste, nicht dem Zweck der Spenden entsprach, sind verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.
8.4.1 Der Beschwerdef�hrer behauptet allerdings nach wie vor, es sei dem Ehepaar F.________ gleichg�ltig gewesen, wann er das Geld zweckentsprechend einsetze und was er bis zu jenem Zeitpunkt damit mache. Daher sei er entgegen der Auffassung des Appellationsgerichts nicht zur st�ndigen Werterhaltung des ihm �berwiesenen Verm�genswerts verpflichtet gewesen und habe er folglich auch keine Werterhaltungspflicht verletzt.
8.4.2 Die Erf�llung des Tatbestands der Veruntreuung insbesondere in der Variante der unrechtm�ssigen Verwendung anvertrauten Gutes (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) h�ngt nach der Rechtsprechung mitunter davon ab, ob eine sog. Werterhaltungspflicht besteht und der Beschuldigte diese verletzt hat (siehe BGE 124 IV 9 E. 1a; 120 IV 117 E. 2a). Ob dies zur Erf�llung des Tatbestands im konkreten Einzelfall erforderlich ist, ist eine Rechtsfrage. Ebenfalls eine Rechtsfrage ist, unter welchen tats�chlichen Voraussetzungen eine solche Werterhaltungspflicht besteht. Tatfrage ist hingegen, ob die erforderlichen tats�chlichen Voraussetzungen im konkreten Einzelfall gegeben sind.
8.4.3 Das Strafgericht ging zu Gunsten des Beschwerdef�hrers davon aus, dass st�ndige Werterhaltung und jederzeitige Verf�gbarkeit des hingegebenen Betrages nicht dem Wunsch der Eheleute F.________ entsprochen habe, sondern diese sich damit zufrieden gegeben h�tten, dass das Geld zuletzt einem ihren Vorstellungen entsprechenden Zweck zugef�hrt worden sei, was durch die Einzahlung eines Betrags von Fr. 100'000.-- in die neu gegr�ndete Stiftung rund 2 � Jahre sp�ter geschehen sei. Da der Beschwerdef�hrer somit nicht zur st�ndigen Werterhaltung verpflichtet gewesen sei, habe er dadurch, dass er den Betrag zun�chst komplett zweckfremd zum eigenen Nutzen verwendet habe, keine Werterhaltungspflicht verletzt und sich somit nicht der unrechtm�ssigen Verwendung anvertrauten Gutes schuldig gemacht, weshalb er im Anklagepunkt B.10 vom Vorwurf der Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB freizusprechen sei (Urteil des Strafgerichts S. 74).
Das Appellationsgericht geht unter Hinweis auf ein Schreiben des Ehepaars F.________ vom 18. Juni 2003 davon aus, dass die Spende f�r "Eins�tze und Hilfestellungen" verwendet werden musste, die nicht von der B.________-Stiftung abgedeckt waren. Es sei nicht vereinbart worden, dass der Beschwerdef�hrer die Spende erst nach Ablauf einer bestimmten Zeit im Sinne des Auftrags h�tte verwenden m�ssen. Vielmehr sollte diese - so das Appellationsgericht - verwendet werden, sobald ein Einsatz oder eine Hilfestellung erforderlich war, bei dem keine Mittel der Stiftung zur Verf�gung standen. Die Notwendigkeit, im Sinne der Spender bei einem solchen H�rtefall Unterst�tzung zu leisten, habe jederzeit eintreten k�nnen, wobei die Erbringung finanzieller Hilfe unter Umst�nden auch zeitlich dringlich habe sein k�nnen. Aufgrund dieser Zweckbestimmung der Spende geht das Appellationsgericht davon aus, dass der Beschwerdef�hrer gegen�ber den Ehegatten F.________ die Verpflichtung �bernommen habe, die gespendeten Betr�ge bei Bedarf jederzeit zur Verf�gung zu halten. Damit habe ihn in Bezug auf diese Spenden eine Werterhaltungspflicht getroffen, weshalb ihm die betreffenden Geldsummen mit deren �berweisung auf sein privates Bankkonto im Sinne von Art. 138 StGB anvertraut gewesen seien (angefochtenes Urteil S. 129).
8.4.4 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Feststellungen des Appellationsgerichts betreffend die Zweckbestimmung der Spenden seien willk�rlich. Die Eheleute F.________ h�tten zu keinem Zeitpunkt den Willen ge�ussert, dass er ihre Spende f�r H�rtef�lle beziehungsweise schon im ersten H�rtefall verwenden m�sse. Daher sei es unhaltbar, aus dem Umstand, dass ein solcher H�rtefall jederzeit und unvorhersehbar eintreten konnte, auf eine Pflicht zur st�ndigen Werterhaltung zu schliessen (Beschwerde S. 122 ff.).
Diese Kritik ist teilweise begr�ndet. Es bestehen in der Tat keinerlei Anhaltspunkte, die daf�r sprechen, dass der Beschwerdef�hrer die Spende nach dem Willen der Eheleute F.________ schon im ersten H�rtefall oder jedenfalls in einem der ersten H�rtef�lle verwenden musste. Es war nach dem Willen des Ehepaars F.________ vielmehr dem Ermessen des Beschwerdef�hrers �berlassen, f�r welche konkreten F�lle er die Spende verwende. Welche Konsequenzen sich daraus in Bezug auf die sog. Werterhaltungspflicht sowie das Tatbestandsmerkmal des Anvertrauens ergeben, ist eine Rechtsfrage, die im Verfahren der eidgen�ssischen Nichtigkeitsbeschwerde zu beurteilen ist (siehe E. 16 hiernach).
8.5.1 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, er sei jederzeit ersatzf�hig gewesen. Er verweist, wie schon im kantonalen Verfahren, unter anderem auf seine Briefmarkensammlung im Wert von Fr. 250'000.--, die jederzeit ohne weiteres verk�uflich gewesen sei, auf unbelastete Schuldbriefe betreffend seine Liegenschaft im Berner Oberland, auf sein Pensionskassenguthaben, das er sich binnen einer Woche h�tte auszahlen lassen k�nnen, auf die Kreditlimite von Fr. 50'000.-- auf seinem Bankkonto, auf sein freiwilliges finanzielles Engagement in sozialen H�rtef�llen etc. Er wirft dem Appellationsgericht, welches die jederzeitige Ersatzf�higkeit verneint hat, willk�rliche Beweisw�rdigung, Verletzung der Maxime "in dubio pro reo", Verweigerung des rechtlichen Geh�rs, Missachtung des Untersuchungsgrundsatzes etc. vor (Beschwerde S. 127 ff.). Er macht im Weiteren geltend, dass er entgegen den willk�rlichen Feststellungen des Appellationsgerichts auch jederzeit ersatzwillig gewesen sei. Zur Begr�ndung f�hrt er, wie bereits im kantonalen Verfahren, aus, er habe das Geld des Ehepaars F.________ "stets auf der Seite gehabt", "die Sicherstellung des Betrags .... immer garantiert" und "im Einvernehmen mit den Geldgebern gehandelt". Er sei bez�glich seiner Pl�ne f�r die neue "X.________-Stiftung" mit Frau F.________ in Kontakt gestanden. Diese sei damit einverstanden gewesen, dass er das Geld in die neue Stiftung einbringen werde. All dies sei durch nichts widerlegt. Wenn das Appellationsgericht diesen Aussagen keinen Glauben habe schenken wollen, h�tte es die Eheleute F.________ als Zeugen befragen m�ssen. Tats�chlich habe er in der Folge den Betrag von Fr. 100'000.-- per 1. Oktober 2000 "unangetastet" in die inzwischen gegr�ndete neue Stiftung eingebracht. Er habe dies entgegen den willk�rlichen Unterstellungen des Appellationsgerichts nicht unter dem Druck des bereits laufenden Ermittlungsverfahrens getan. Vielmehr habe sich die Gr�ndung der neuen Stiftung verz�gert (Beschwerde S. 130 ff.).
8.5.2 Ob und unter welchen Voraussetzungen die sog. Ersatzbereitschaft, d.h. die Ersatzf�higkeit und der Ersatzwille, des Beschuldigten bei Verm�gensdelikten im Allgemeinen und bei der Veruntreuung in der Tatbestandsvariante der unrechtm�ssigen Verwendung anvertrauten Gutes (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) im Besonderen die vorausgesetzte Absicht unrechtm�ssiger Bereicherung ausschliesst, ist eine Frage des eidgen�ssischen Rechts, die im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht zu pr�fen ist. Ob der Beschuldigte jederzeit zum Ersatz f�hig und auch gewillt war, ist dagegen grunds�tzlich eine Tatfrage. Rechtsfrage hingegen ist wiederum, welche Mittel/Aktiven zur Begr�ndung der jederzeitigen Ersatzf�higkeit herangezogen werden k�nnen.
8.5.3 Ob die Feststellung des Appellationsgerichts, der Beschwerdef�hrer sei nicht jederzeit ersatzf�hig gewesen, willk�rlich beziehungsweise unter Missachtung verfassungsm�ssiger Rechte des Beschwerdef�hrers und verfassungsrechtlicher Grunds�tze getroffen worden ist, kann hier dahingestellt bleiben, da jedenfalls die Feststellung des Appellationsgerichts, dass der Beschwerdef�hrer nicht jederzeit ersatzwillig gewesen ist, aus nachstehenden Gr�nden verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden ist.
8.5.4 Der Beschwerdef�hrer hat die im Dezember 1997 auf seinem privaten Bankkonto eingegangenen beiden Spenden des Ehepaars F.________ von insgesamt Fr. 100'000.-- innerhalb von drei Monaten durch Belastungen seines Bankkontos nach den willk�rfreien Feststellungen des Appellationsgerichts zu seinem eigenen Nutzen verbraucht. Bei dieser Sachlage sind die Behauptungen des Beschwerdef�hrers, er habe das Geld des Ehepaars F.________ "stets auf der Seite gehabt" und "unangetastet" gelassen, offenkundig abwegig. Der Beschwerdef�hrer hat es auch in der folgenden Zeit unterlassen, einen der Spende entsprechenden Betrag im Sinne der Spender irgendwie f�r die Sache der Paraplegiker einzusetzen. Er hat dies auch weiterhin unterlassen, nachdem am 18. Januar 1999 auf seinem privaten Bankkonto, welches in diesem Zeitpunkt ein Plus von knapp Fr. 13'000.-- aufwies, eine Spende der G.________ Stiftung �ber Fr. 300'000.-- eingegangen war. Im Gegenteil hat er in den anschliessenden zwei Monaten diese neu eingegangene Spende durch mehrfache Auftr�ge an die Bank zur Begleichung seiner privaten Verbindlichkeiten, insbesondere zur Zahlung von Steuern, Unterhaltsleistungen und Mietzinsen, verwendet, so dass das Konto bereits am 25. M�rz 1999 ein Minus von rund Fr. 5'000.-- aufwies (siehe E. 9 hiernach zum Anklagepunkt B.12). Erst am 1. Oktober 2000 brachte er einen der Spende des Ehepaars F.________ entsprechenden Betrag von Fr. 100'000.-- - sowie auch einen der Spende der G.________ Stiftung entsprechenden Betrag von Fr. 300'000.-- (siehe E. 9 hiernach) - in die in der Zwischenzeit gegr�ndete X.________-Stiftung ein, was ihm deshalb m�glich war, weil er sich - inzwischen 65 Jahre alt geworden - sein Pensionskassenguthaben (im Betrag von �ber Fr. 1,4 Mio.) per Ende September 2000 auszahlen liess (siehe dazu Urteil des Strafgerichts S. 80 unten). Die Einbringung dieser Verm�genswerte in die neue Stiftung erfolgte nach der willk�rfreien Auffassung des Appellationsgerichts auch unter dem Druck des bereits laufenden Ermittlungsverfahrens. Daran �ndert entgegen einem Einwand in der Beschwerde (S. 133) nichts, dass in den Strafanzeigen von einer Spende des Ehepaars F.________ nicht die Rede und eine solche Spende den Ermittlungsbeh�rden im Oktober 2000 noch nicht bekannt war. Der Beschwerdef�hrer musste nach der willk�rfreien Auffassung des Appellationsgerichts damit rechnen, dass den Beh�rden im Verlauf der Ermittlungen diese und jene Spende bekannt und er nach deren Verwendung gefragt w�rde. Die Zahlung des Beschwerdef�hrers auf das Konto der neuen Stiftung ist nach der willk�rfreien Auffassung des Appellationsgerichts bestenfalls als eine Art Wiedergutmachung nach l�ngst ver�bter Tat zu werten. Daran �ndert nichts, dass gem�ss der Darstellung des Beschwerdef�hrers das Ehepaar F.________ mit einer Einzahlung des Betrags von Fr. 100'000.-- auf das Konto der neuen Stiftung einverstanden war. Aus einem solchen Einverst�ndnis lassen sich offensichtlich keine Schl�sse auf den Ersatzwillen des Beschwerdef�hrers ziehen.
Die Feststellung des Appellationsgerichts, der Beschwerdef�hrer sei nicht gewillt gewesen, jederzeit Ersatz zu leisten, ist somit verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.
8.6 Die staatsrechtliche Beschwerde ist demnach, soweit sie sich gegen die Verurteilung des Beschwerdef�hrers im Anklagepunkt B.10 (betreffend die Spende des Ehepaars F.________) richtet (Beschwerde Ziff. 6 S. 111-134), abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
Dem Beschwerdef�hrer wird im Anklagepunkt B.12 zur Last gelegt, er habe die am 18. Januar 1999 auf seinem privaten Bankkonto bei einer Bank in Basel eingegangene Spende der von M.________ pr�sidierten G.________ Stiftung von Fr. 300'000.--, die gem�ss dem Willen der Spenderin f�r spezielle Zwecke und Aufgaben verwendet werden sollte, welche weder durch die B.________-Stiftung noch durch das A.________-Zentrum finanziert werden konnten, in der Zeit vom 25. Januar bis zum 25. M�rz 1999 unrechtm�ssig zum eigenen Nutzen verwendet, indem er damit private Verbindlichkeiten (etwa Steuerschulden, Mietzinse f�r die Villa und Alimente) beglichen habe, wobei er weder willens noch f�hig gewesen sei, Ersatz zu leisten (siehe Urteil des Strafgerichts S. 27 ff.).
9.1 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, dass die Anklageschrift auch in diesem Punkt in vielfacher Hinsicht mangelhaft sei und seine Verurteilung wegen Veruntreuung zum Nachteil und Schaden der Spenderin gegen den Anklagegrundsatz verstosse.
9.1.1 Soweit er zur Begr�ndung auf seine allgemeinen Ausf�hrungen zum Anklagegrundsatz und zu den Anforderungen an eine Anklageschrift (siehe dazu Beschwerde Ziff. 2 S. 39-73) verweist beziehungsweise die dort erhobenen Einw�nde, beispielsweise betreffend die Bezeichnung der anwendbaren Strafbestimmung und der Person des Gesch�digten, erneut vorbringt (Beschwerde S. 139 ff.), kann zur Vermeidung von Wiederholungen auf die vorstehenden Erw�gungen (E. 4 hievor) verwiesen werden.
9.1.2 In der Anklageschrift muss entgegen den Einw�nden in der Beschwerde (S. 136 f.) nicht ausdr�cklich behauptet werden, dass der Beschwerdef�hrer in Bezug auf die Spende der G.________ Stiftung zur st�ndigen Werterhaltung verpflichtet gewesen sei. Denn es geh�rt zur rechtlichen Begr�ndung des Tatbestandsmerkmals des Anvertrauens, unter welchen Voraussetzungen eine st�ndige Werterhaltungspflicht �berhaupt erforderlich und ob diese gegebenenfalls in Anbetracht der in der Anklageschrift dargestellten Zweckbestimmung der Spende gem�ss dem Willen der Spenderin zu bejahen ist. Die Anklageschrift muss indessen keine rechtliche Begr�ndung enthalten. Im �brigen kann auf die vorstehenden Erw�gungen (E. 4 und E. 8.1.4) verwiesen werden.
9.1.3 Dass der auch im Anklagepunkt B.12 erhobene Vorwurf, der Beschwerdef�hrer sei zum Ersatz weder willens noch f�hig gewesen, in der Anklageschrift mit keinem Wort begr�ndet wird, ist entgegen einem Einwand in der Beschwerde (S. 137 f.) nicht zu beanstanden. Zur Begr�ndung kann auf die vorstehenden Erw�gungen zum Anklagepunkt B.10 (E. 8.1.3 hievor) verwiesen werden.
9.1.4 In der Anklageschrift wird dem Beschwerdef�hrer vorgeworfen, dass er die Spende zweckwidrig zur Tilgung privater Schulden (betreffend Steuern, Miete, Alimente etc.) verbraucht habe. Es werden gar die konkreten Verwendungen unter Angabe des Buchungstextes aufgelistet (siehe Urteil des Strafgerichts S. 28 f.). Bei einzelnen Belastungen des Bankkontos ist als Buchungstext allgemein "diverse Verg�tungen" beziehungsweise "Barbezug" vermerkt. Der Beschwerdef�hrer beanstandet, damit blieben die inkriminierten konkreten Verwendungen unklar. Die Anklageschrift sei insoweit mangelhaft. Die R�ge ist unbegr�ndet. In der Anklageschrift wird dem Beschwerdef�hrer klar die Verwendung der Spende im gesamten Betrag zur Begleichung privater Verbindlichkeiten vorgeworfen. Das gen�gt. Im �brigen kann auf die vorstehenden Erw�gungen zum Anklagepunkt B.10 (E. 8.1.2 hievor) verwiesen werden.
9.2.1 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, es sei entgegen der willk�rlichen Annahme des Appellationsgerichts nicht bewiesen, dass er die laut Anklageschrift im Anklagepunkt B.12 bar bezogenen Betr�ge zum eigenen Nutzen verwendet habe. Die Verwendung dieser Barbez�ge sei nicht abgekl�rt worden. Daher sei "in dubio pro reo" zu seinen Gunsten davon auszugehen, dass er das Geld "f�r seine Bed�rftigen" verwendet habe, also genau f�r jenen Zweck, welchen die Spenderin bestimmt habe (Beschwerde S. 142). Die R�ge ist nicht substantiiert und im �brigen unbegr�ndet. Es kann auf die vorstehenden Erw�gungen zum Anklagepunkt B.10 (E.8.2.2 hievor) verwiesen werden.
9.2.2 Die in der Beschwerde (S. 143 ff.) erhobenen Einw�nde gegen die Darstellung der pers�nlichen finanziellen Verh�ltnisse des Beschwerdef�hrers im angefochtenen Entscheid (S. 140 f.) gehen zum einen an der Sache vorbei und beschr�nken sich zum andern auf eine appellatorische Kritik, die zur Begr�ndung der Willk�rr�ge nicht gen�gt. Mit der Darstellung der finanziellen Verh�ltnisse hat das Appellationsgericht nicht nach einem Motiv des Beschwerdef�hrers f�r die inkriminierte Veruntreuung gesucht, sondern dessen Behauptung widerlegt, dass er auch die Spende der G.________ Stiftung stets auf der Seite gehabt habe.
9.2.3 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, aus der Zweckbestimmung der Spende der G.________ Stiftung gem�ss dem Willen der Spenderin lasse sich entgegen der Auffassung des Appellationsgerichts nicht auf eine st�ndige Werterhaltungspflicht schliessen. Das Appellationsgericht gehe aktenwidrig und willk�rlich von einem zu engen Zweck der Spende aus.
Aus der Korrespondenz zwischen dem Beschwerdef�hrer und der G.________ Stiftung beziehungsweise deren Pr�sidenten, M.________, ergibt sich, dass die auf das private Bankkonto des Beschwerdef�hrers �berwiesene Spende f�r spezielle Zwecke und Aufgaben, f�r H�rtef�lle und besondere Hilfestellungen, welche �blicherweise nicht aus den Mitteln der B.________-Stiftung finanziert werden konnten, bestimmt war. Auch wenn der Beschwerdef�hrer die Spende allenfalls nicht gleichsam in den erstbesten H�rtef�llen einsetzen musste, sondern insoweit die ihm geeignet scheinenden F�lle ausw�hlen konnte, entsprach es nach der willk�rfreien Beweisw�rdigung des Appellationsgerichts nicht dem Willen und den Vorstellungen der Spenderin, dass er die auch und gerade f�r H�rtef�lle bestimmte Spende irgendwann, allenfalls erst nach Jahren, zweckentsprechend einsetze und sie zwischenzeitlich im eigenen Nutzen vollst�ndig verbrauche.
Allerdings sagte der Pr�sident des Stiftungsrates der G.________ Stiftung in einer Befragung vom 29. August 2001 aus, es habe bei der Spende die Meinung bestanden, dass der Beschwerdef�hrer auch Aktivit�ten im weiteren beruflichen Umfeld der Paraplegie finanzieren k�nne. Es sei nicht im Sinne der Vergabung gewesen, dass der Beschwerdef�hrer damit private Verpflichtungen wie Steuern, Miete und Unterhaltsbeitr�ge erf�lle. Aber unter der Voraussetzung, dass der Beschwerdef�hrer diese Mittel wieder dem Fonds zuf�hre, w�rde er, M.________, dies als durch seinen Stifterwillen gedeckt erachten (siehe angefochtenes Urteil S. 141/142). Das Appellationsgericht durfte diese zuletzt zitierte �usserung ohne Willk�r als eine Betrachtung ex post w�rdigen, mit welcher M.________ im Wissen um die zwischenzeitlich erfolgte �berweisung eines Betrags von Fr. 300'000.-- in die neu gegr�ndete X.________-Stiftung zum Ausdruck brachte, dass die Sache f�r ihn, M.________, nun in Ordnung sei (angefochtenes Urteil S. 142). Eine Verwendung der Spende im privaten Nutzen des Beschwerdef�hrers konnte mit dem Willen der Spenderin auch unter Ber�cksichtigung der zitierten Aussage von deren Pr�sidenten h�chstens unter der Voraussetzung vereinbar sein, dass der Beschwerdef�hrer einen raschen Ersatz aus eigenen Mitteln sicherstellte. Diese Voraussetzung war aber angesichts der vom Appellationsgericht willk�rfrei festgestellten Liquidit�tsschwierigkeiten des Beschwerdef�hrers nicht erf�llt. Der Beschwerdef�hrer hat denn auch erst mehr als 1 � Jahre nach dem vollst�ndigen Verbrauch der Spende im eigenen Nutzen, im Oktober 2000, w�hrend des bereits laufenden Ermittlungsverfahrens einen der Spende entsprechenden Betrag in seine neu gegr�ndete Stiftung eingebracht, was ihm m�glich war, weil er sich per Ende September sein Guthaben bei der Pensionskasse - im Betrag von �ber Fr. 1,4 Millionen - auszahlen liess (siehe dazu Urteil des Strafgerichts S. 80 unten).
9.2.4 Das Strafgericht hat dem Beschwerdef�hrer im Anklagepunkt B.12 die F�higkeit und den Willen zu jederzeitigem Ersatz zugebilligt und ihn daher mangels Bereicherungsabsicht vom Vorwurf der Veruntreuung freigesprochen (Urteil des Strafgerichts S. 81). Das Appellationsgericht hat demgegen�ber festgestellt, der Beschwerdef�hrer sei jedenfalls nicht ersatzwillig gewesen (angefochtenes Urteil S. 143 f.). Diese Feststellung und die ihr zugrunde liegende Beweisw�rdigung sind im Ergebnis vertretbar. Was in der Beschwerde (S. 146 ff.) dagegen vorgetragen wird, ersch�pft sich in appellatorischer Kritik, die zur Begr�ndung der Willk�rr�ge nicht gen�gt. Der Beschwerdef�hrer verbrauchte die auf seinem privaten Bankkonto eingegangene Spende der G.________ Stiftung - wie die rund 13 Monate zuvor auf seinem privaten Bankkonto eingegangene Spende des Ehepaars F.________ - innert weniger Monate vollst�ndig im eigenen Nutzen. Er unternahm in der folgenden Zeit - genauso wie nach dem Verbrauch der Spende des Ehepaars F.________ - keinerlei Schritte, um das Geld wieder zu beschaffen, beispielsweise durch Ver�usserung der Briefmarkensammlung oder von Aktien oder durch den vorzeitigen Bezug seines Pensionskassenguthabens unter Hinnahme einer entsprechenden Einbusse. Erst rund 1 � Jahre nach dem vollst�ndigen Verbrauch der Spende, w�hrend des bereits laufenden Ermittlungsverfahrens, zahlte er im Oktober 2000 einen der Spende der G.________ Stiftung - sowie einen der Spende des Ehepaars F.________ - entsprechenden Betrag in die von ihm neu gegr�ndete X.________-Stiftung ein, nachdem er sich Ende September 2000 - nun 65 Jahre alt geworden - sein Pensionskassenguthaben hatte auszahlen lassen. Die Feststellung des Appellationsgerichts, der Beschwerdef�hrer sei nicht ersatzwillig gewesen, ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.
9.3 Die staatsrechtliche Beschwerde ist demnach, soweit sie sich gegen die Verurteilung des Beschwerdef�hrers im Anklagepunkt B.12 richtet (Beschwerde Ziff. 7 S. 134-148), abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
Der Beschwerdef�hrer ficht das Urteil des Appellationsgerichts schliesslich im Kosten- und Entsch�digungspunkt an (Beschwerde S. 149 f.). Er gibt die Argumente des Appellationsgerichts auszugsweise wieder. Er legt nicht dar, inwiefern das Appellationsgericht welche Bestimmungen des kantonalen Prozessrechts willk�rlich beziehungsweise inwieweit es verfassungsrechtliche Grunds�tze unrichtig angewendet habe. Seine Behauptung, er habe alles unternommen, um die Verursachung unn�tiger Verfahrenskosten verhindern zu helfen (Beschwerde S. 150), ist offenkundig falsch. Auf die Beschwerde ist daher in diesem Punkt mangels einer substantiierten Begr�ndung nicht einzutreten.
Die staatsrechtliche Beschwerde ist demnach in s�mtlichen Punkten abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
12.1 Der Beschwerdef�hrer macht in seiner umfangreichen (107 Seiten umfassenden) Nichtigkeitsbeschwerde in �beraus weitschweifigen, vielfach wiederholten Ausf�hrungen im Wesentlichen geltend, dass die Konstruktion einer "wirtschaftlichen Einheit" von Stiftung und G�nnervereinigung im Zivilrecht nicht vorgesehen und strafrechtlich nicht verwertbar sei. Nur unter Heranziehung dieses unzul�ssigen Konstrukts sei insbesondere in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 eine Verurteilung m�glich gewesen. Infolge der Annahme einer "wirtschaftlichen Einheit" von Stiftung und G�nnervereinigung seien die Fragen betreffend den Verm�gensschaden und die Person des Gesch�digten unrichtig entschieden worden. Von der Person des Gesch�digten h�nge es auch ab, ob eine konkrete Verf�gung �berhaupt treuwidrig gewesen sei. Selbst wenn man die Konstruktion der "wirtschaftlichen Einheit" von Stiftung und G�nnervereinigung hinnehmen wollte, d�rfte er zumindest in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 nicht verurteilt werden. Da ihm diese bis dahin in der schweizerischen Rechtsordnung nicht vorgesehene Rechtsfigur mit den von der Vorinstanz daraus gezogenen Konsequenzen betreffend den Verm�gensschaden und die Person des Gesch�digten etc. nicht habe bekannt sein k�nnen, fehle es jedenfalls am Vorsatz. Seine Gehaltsbez�ge (Anklagepunkt B.1) seien �berwiegend der G�nnervereinigung belastet worden; von der Stiftung habe er weniger Gehalt bezogen als ihm gem�ss dem schriftlichen Vertrag von 1980 zugestanden h�tte, weshalb er die Stiftung nicht gesch�digt habe. Die Nebenkostenabrechnung (Anklagepunkt B.3.2) habe nur Verm�genswerte der G�nnervereinigung tangiert, weshalb er auch insoweit die Stiftung nicht gesch�digt habe. Der Beschwerdef�hrer behauptet im Weiteren, dass seine Gehaltsbez�ge (Anklagepunkt B.1) und die Nebenkostenabrechnung betreffend die von ihm gemietete Villa (Anklagepunkt B.3.2) auf m�ndlichen Vereinbarungen zwischen ihm und dem Vorstand der G�nnervereinigung beruhten und im �brigen von den zust�ndigen Organen jeweils genehmigt worden seien. Die Gehaltsbez�ge seien angemessen gewesen, und der schriftlich vereinbarte Mietzins f�r die Villa habe eine Nebenkostenpauschale mitenthalten. Die ihm insoweit vorgeworfenen Handlungen erf�llten nicht den Tatbestand der Veruntreuung, da ihm das Verm�gen der Stiftung respektive der G�nnervereinigung nicht anvertraut gewesen sei. Der Beschwerdef�hrer macht im Weiteren geltend, dass die Spenden des Ehepaars F.________ (Anklagepunkt B.10) und der G.________ Stiftung (Anklagepunkt B.12) ihm nicht anvertraut gewesen seien, da er nicht zu deren st�ndigen Werterhaltung verpflichtet gewesen sei. Zudem habe er insoweit nicht in Bereicherungsabsicht gehandelt, weil er jederzeit ersatzbereit gewesen sei. Ferner meint er, die ihm von der Vorinstanz angelasteten Handlungen seien teilweise verj�hrt.
12.2 Was der Beschwerdef�hrer zur Begr�ndung im Einzelnen vorbringt, ist zu einem grossen Teil unzul�ssig, geht zu einem weiteren Teil an der Sache vorbei und ist im �brigen unbegr�ndet. Auf die eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde ist nicht einzutreten, soweit darin die Beweisw�rdigung kritisiert und Tatsachen behauptet werden, die zu den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz im Widerspruch stehen, und soweit die rechtlichen Einw�nde auf solche unzul�ssige Tatsachenbehauptungen gegr�ndet werden. Auf die Nichtigkeitsbeschwerde ist auch insoweit nicht einzutreten, als darin Rechtsfragen er�rtert werden, die f�r die Beurteilung des vorliegenden Falles unerheblich sind, was sich aus den nachfolgenden Erw�gungen explizit oder implizit ergibt. Auf die Nichtigkeitsbeschwerde ist ferner nicht einzutreten, soweit darin Detailfragen behandelt werden, an deren Beantwortung der Beschwerdef�hrer kein schutzw�rdiges Interesse hat, weil sie sowohl im Schuldpunkt als auch f�r die Strafzumessung im Gesamtzusammenhang offensichtlich bedeutungslos sind.
13.1 Die Vorinstanz erachtet es als zutreffend, dass die erste Instanz, der Anklage folgend, eine wirtschaftliche Betrachtungsweise angestellt und eine "wirtschaftliche Einheit" von Stiftung und G�nnervereinigung angenommen hat (angefochtenes Urteil S. 59). Der Beschwerdef�hrer bringt dagegen im Wesentlichen - teilweise w�rtlich �bereinstimmend - dieselben Einw�nde wie in der staatsrechtlichen Beschwerde (siehe vorstehend E. 3.2) vor. Er kritisiert die Annahme einer "wirtschaftlichen Einheit" und befasst sich, damit zusammenh�ngend, mit Fragen betreffend den Verm�gensschaden und die Person des Gesch�digten. Er �ussert sich bei dieser Gelegenheit unter anderem zu Fragen betreffend die "Haftung aus erwecktem Konzernvertrauen" (Beschwerde S. 18 f.), die Aufhebung der Selbst�ndigkeit einer juristischen Person bei Rechtsmissbrauch mittels "Durchgriff" (Beschwerde S. 19 f.) sowie zur "Vereinsautonomie" (Beschwerde S. 29 f.). Diese Ausf�hrungen gehen insgesamt an der Sache vorbei. Die Charakterisierung der Stiftung und der als Verein konstituierten G�nnervereinigung als "wirtschaftliche Einheit" im angefochtenen Entscheid hat offenkundig nicht die strafrechtliche Bedeutung, die ihr der Beschwerdef�hrer beilegt. Es kann keine Rede davon sein, dass ohne diese Charakterisierung eine Verurteilung des Beschwerdef�hrers zumindest in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 nicht m�glich beziehungsweise nicht zul�ssig w�re.
13.2 Die Stiftung und die G�nnervereinigung waren in vielf�ltiger Weise eng miteinander verflochten. Das Verm�gen der im Jahre 1975 gegr�ndeten Stiftung sollte nach Art. 3 der Statuten unter anderem durch den Aufbau einer G�nnerorganisation sowie durch �ffentliche Sammlungen und durch Schenkungen ge�ufnet werden. Die im Jahre 1978 gegr�ndete G�nnervereinigung hatte gem�ss Art. 2 ihrer Statuten den Zweck, die Bestrebungen der Stiftung zugunsten Querschnittgel�hmter zu f�rdern, insbesondere indem sie diese finanziell unterst�tzt. Die G�nnervereinigung konnte dar�ber hinaus im Rahmen des mit dem Stiftungszweck �bereinstimmenden Vereinszwecks (Art. 3 der Statuten) auch eigene Aktivit�ten aus�ben. S�mtliche Zahlungen erfolgten �ber die Konten der Stiftung. So hatten beispielsweise die Mitglieder der G�nnervereinigung die Mitgliederbeitr�ge auf ein Konto der Stiftung einzuzahlen. Die Entsch�digungen an den Beschwerdef�hrer und die L�hne an die Mitarbeitenden wurden, auch soweit diese f�r die G�nnervereinigung t�tig waren, �ber Konten der Stiftung bezahlt. Am Ende des Jahres erfolgte jeweils nach einem gewissen Schl�ssel eine "Umschichtung" der Verm�genswerte im Sinne eines buchhalterischen Ausgleichs. Der Beschwerdef�hrer war im massgebenden Zeitraum Pr�sident des 9-k�pfigen Stiftungsrats und Pr�sident des 3-k�pfigen Vorstands der G�nnervereinigung und sowohl bei der Stiftung wie bei der G�nnervereinigung einzelzeichnungsberechtigt. Er hatte auch tats�chlich - namentlich in der G�nnervereinigung - eine �berragende Stellung.
13.3 In Anbetracht dieser massgeblich vom Beschwerdef�hrer selbst zu verantwortenden vielf�ltigen Verflechtung von Stiftung und G�nnervereinigung ist nicht ohne weiteres klar, inwieweit der Beschwerdef�hrer durch die ihm in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 zur Last gelegten Handlungen (Gehaltsbez�ge sowie Nebenkostenabrechnung f�r die von ihm von der G�nnervereinigung gemietete Villa) im Zeitpunkt ihrer Vornahme �ber Verm�genswerte der Stiftung oder aber �ber Verm�genswerte der G�nnervereinigung verf�gte und ob er somit durch diese Handlungen die eine oder die andere juristische Person unmittelbar am Verm�gen sch�digte. Dies ist indessen strafrechtlich ohne Bedeutung. Wesentlich ist, dass die dem Beschwerdef�hrer in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 zur Last gelegten Handlungen in jedem Fall zum Nachteil und Schaden entweder der Stiftung oder der G�nnervereinigung erfolgten. Ob die eine oder die andere juristische Person betroffen war, ist auch f�r die Beurteilung der Unrechtm�ssigkeit beziehungsweise der Pflichtwidrigkeit der dem Beschwerdef�hrer in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 zur Last gelegten Handlungen unerheblich, da bei der gegebenen Sachlage insoweit allein die abgeschlossenen Vertr�ge massgebend sind, d.h. der Entsch�digungs-Vertrag von 1980 zwischen dem Beschwerdef�hrer und der Stiftung (Anklagepunkt B.1) beziehungsweise der Mietvertrag von 1988 zwischen dem Beschwerdef�hrer und der G�nnervereinigung (Anklagepunkt B.3.2). Die Vorinstanz hat den Beschwerdef�hrer entgegen den Einw�nden in der Beschwerdeschrift nicht gest�tzt auf die Annahme einer "wirtschaftlichen Einheit" von Stiftung und G�nnervereinigung im Anklagepunkt B.1 (Gehaltsbez�ge) verurteilt, sondern deshalb, weil nach ihren Feststellungen die vom Beschwerdef�hrer behauptete m�ndliche Vereinbarung zwischen ihm und dem Vorstand der G�nnervereinigung, wonach ihm f�r seine T�tigkeit eine Entsch�digung im Umfang von 5 o/oo des Sammelergebnisses zustehe, nicht abgeschlossen worden ist. Entsprechend hat die Vorinstanz den Beschwerdef�hrer im Anklagepunkt B.3.2 unabh�ngig von der Annahme einer "wirtschaftlichen Einheit" deshalb verurteilt, weil nach ihren Feststellungen die von ihm behauptete m�ndliche Vereinbarung, wonach die Nebenkosten f�r die von ihm gemietete Villa von der G�nnervereinigung zu zahlen seien, nicht abgeschlossen worden ist.
Gem�ss Art. 138 Ziff. 1 StGB wird wegen Veruntreuung bestraft, wer sich eine ihm anvertraute fremde bewegliche Sache aneignet, um sich oder einen andern damit unrechtm�ssig zu bereichern (Abs. 1), sowie wer ihm anvertraute Verm�genswerte unrechtm�ssig in seinem oder eines andern Nutzen verwendet (Abs. 2). Die Strafe ist nach dem vorliegend anwendbaren alten Recht Zuchthaus bis zu f�nf Jahren oder Gef�ngnis. Eine h�here Strafe, n�mlich Zuchthaus bis zu zehn Jahren oder Gef�ngnis, droht Art. 138 Ziff. 2 StGB unter anderem dem T�ter an, der die Tat als berufsm�ssiger Verm�gensverwalter begeht. Nach Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 StGB wird wegen ungetreuer Gesch�ftsbesorgung bestraft, wer aufgrund des Gesetzes, eines beh�rdlichen Auftrags oder eines Rechtsgesch�fts damit betraut ist, Verm�gen eines andern zu verwalten oder eine solche Verm�gensverwaltung zu beaufsichtigen, und dabei unter Verletzung seiner Pflichten bewirkt oder zul�sst, dass der andere am Verm�gen gesch�digt wird. Die Strafe ist nach dem hier anwendbaren alten Recht Gef�ngnis. Eine h�here Strafe droht Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB dem T�ter an, der in der Absicht handelt, sich oder einen andern unrechtm�ssig zu bereichern; in diesem Fall kann auf Zuchthaus bis zu f�nf Jahren erkannt werden.
14.1 Die erste Instanz hat den Beschwerdef�hrer in den Anklagepunkten B.1 (Gehaltsbez�ge) und B.3.2 (Nebenkosten f�r die von ihm gemietete Liegenschaft) der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung in Bereicherungsabsicht (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 3 StGB) schuldig gesprochen. Der Tatbestand der Veruntreuung (Art. 138 StGB) sei in diesen Anklagepunkten nicht erf�llt, weil das Verm�gen der Stiftung und der - als Verein konstituierten - G�nnervereinigung dem Beschwerdef�hrer als gesch�ftsf�hrendem Organ dieser juristischen Personen nicht im Sinne von Art. 138 StGB anvertraut gewesen sei (siehe erstinstanzliches Urteil S. 47). In den Anklagepunkten B.10 und B.12 (betreffend die Spenden des Ehepaars F.________ und der G.________ Stiftung auf das private Bankkonto des Beschwerdef�hrers) hat die erste Instanz den Beschwerdef�hrer vom insoweit allein in Betracht fallenden Vorwurf der Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB freigesprochen, da er bez�glich der Spende des Ehepaars F.________ nicht zur st�ndigen Werterhaltung verpflichtet gewesen und ihm hinsichtlich der Spende der G.________ Stiftung jederzeitige Ersatzbereitschaft zuzubilligen sei (siehe erstinstanzliches Urteil S. 73 f., 80 f.).
14.2 Die Vorinstanz ist der Auffassung, der Beschwerdef�hrer habe in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 - soweit die nach dem Inkrafttreten des neuen Verm�gensstrafrechts am 1. Januar 1995 begangenen und damit noch nicht verj�hrten Handlungen betreffend - an sich den Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung in Bereicherungsabsicht (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 3 StGB) erf�llt (angefochtenes Urteil S.85). Er habe in diesen Anklagepunkten entgegen der Ansicht der ersten Instanz aber auch den Tatbestand der Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) zum Nachteil und Schaden der Stiftung respektive der G�nnervereinigung erf�llt. Die Vorinstanz geht abweichend von der ersten Instanz davon aus, dass dem Beschwerdef�hrer trotz dessen Stellung als (gesch�ftsf�hrendes) Organ das Verm�gen der juristischen Person - jedenfalls unter den konkret gegebenen Umst�nden - im Sinne von Art. 138 StGB anvertraut war (angefochtenes Urteil S. 77-81). Nach der Auffassung der Vorinstanz hat der Beschwerdef�hrer somit durch seine Handlungen gem�ss den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 - soweit nach dem 1. Januar 1995 begangen - konkurrierend die Tatbest�nde der Veruntreuung und der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung in Bereicherungsabsicht zum Nachteil und Schaden der Stiftung respektive der G�nnervereinigung erf�llt. Da bei Konkurrenz der Tatbestand von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB vorgeht, hat sie den Beschwerdef�hrer in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 wegen Veruntreuung verurteilt (angefochtenes Urteil S. 85, 102). Die Vorinstanz hat den Beschwerdef�hrer zudem in den Anklagepunkten B.10 und B.12 abweichend von den erstinstanzlichen Freispr�chen wegen Veruntreuung verurteilt. Sie hat abweichend von der ersten Instanz eine st�ndige Werterhaltungspflicht bejaht und eine jederzeitige Ersatzbereitschaft verneint (angefochtenes Urteil S. 129, 143).
15.1.1 Indem der Beschwerdef�hrer gem�ss Anklagepunkt B.1 ein Gehalt bezog, welches die im Jahre 1980 vertraglich vereinbarte Entsch�digung �berstieg, handelte er im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB unrechtm�ssig und im Sinne von Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 StGB pflichtwidrig, und zwar unabh�ngig davon, ob er dadurch �ber Verm�genswerte der Stiftung oder �ber Verm�genswerte der G�nnervereinigung verf�gte. Unerheblich ist, ob die tats�chlichen Bez�ge (im Umfang von ca. 5 o/oo des Sammelergebnisses) angemessen waren und ob die Stiftung beziehungsweise die G�nnervereinigung in die Vereinbarung eines solchen Gehalts eingewilligt h�tten, wenn der Beschwerdef�hrer darum ersucht h�tte. Massgebend ist der schriftliche Vertrag von 1980, in welchem die Entsch�digung des Beschwerdef�hrers auf monatlich Fr. 9'000.-- festgelegt wurde. Die Behauptungen des Beschwerdef�hrers, dass er im Januar 1983 mit dem Vorstand der G�nnervereinigung m�ndlich ein Gehalt von 5 o/oo des Sammelergebnisses vereinbart habe beziehungsweise dass die von ihm get�tigten Bez�ge in diesem Umfang vom Stiftungsrat im Rahmen der Genehmigung der Jahresrechnungen jeweils akzeptiert worden seien, stehen im Widerspruch zu tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz, die gem�ss den vorstehenden Erw�gungen (siehe E. 6.4 hievor) verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden sind.
15.1.2 Durch die unrechtm�ssigen beziehungsweise pflichtwidrigen Gehaltsbez�ge verf�gte der Beschwerdef�hrer �ber Verm�genswerte entweder der Stiftung oder der G�nnervereinigung zum Nachteil und Schaden der einen oder der andern. Dem Beschwerdef�hrer ist zuzustimmen, dass eine strafrechtlich relevante Sch�digung der Stiftung nicht damit begr�ndet werden kann, dass die Einnahmen der G�nnervereinigung nach dem statutarischen Vereinszweck unter anderem der finanziellen Alimentierung der Stiftung dienten. Gesch�digt wurde jeweils diejenige juristische Person, �ber deren Verm�gen der Beschwerdef�hrer durch die inkriminierten Bez�ge verf�gte. Inwieweit er die Stiftung und inwieweit er die G�nnervereinigung sch�digte, ist indessen auch angesichts der massgeblich vom Beschwerdef�hrer zu verantwortenden engen Verflechtung dieser beiden juristischen Personen und der unter anderem daraus resultierenden Intransparenz der Verm�gensverh�ltnisse der einen und der andern wohl kaum zu ermitteln und jedenfalls strafrechtlich unerheblich. Entscheidend ist, dass der Beschwerdef�hrer jedenfalls die eine oder die andere juristische Person sch�digte.
15.1.3 Der Beschwerdef�hrer hatte sowohl in der Stiftung als auch in der G�nnervereinigung rechtlich und faktisch eine herausragende Stellung und war im relevanten Zeitraum einzelzeichnungsberechtigt.
15.1.4 Der Beschwerdef�hrer war sich gem�ss den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz bewusst, dass ihm die get�tigten Bez�ge nach dem massgebenden Vertrag nicht zustanden. Damit handelte er vors�tzlich und in der Absicht, sich unrechtm�ssig zu bereichern.
15.1.5 Die dem Beschwerdef�hrer im Anklagepunkt B.1 zur Last gelegten Handlungen erf�llen somit an sich jedenfalls den Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung in Bereicherungsabsicht (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 Abs. 3 StGB).
15.2 Entsprechendes gilt f�r die dem Beschwerdef�hrer im Anklagepunkt B.3.2 vorgeworfenen Handlungen. Gem�ss dem schriftlichen Mietvertrag vom 15. M�rz 1988 zwischen ihm als Mieter und der G�nnervereinigung als Vermieterin hatte der Beschwerdef�hrer die Nebenkosten f�r die von ihm privat bewohnte Villa zu zahlen. Er liess indessen die Nebenkosten �ber die Buchhaltung der G�nnervereinigung durch die Stiftung zahlen. Dadurch hat er vors�tzlich und in der Absicht, sich unrechtm�ssig zu bereichern, unrechtm�ssig beziehungsweise pflichtwidrig �ber Verm�genswerte der Stiftung und/oder der G�nnervereinigung zu deren Nachteil und Schaden verf�gt. Die Behauptung des Beschwerdef�hrers, dass gem�ss einer m�ndlichen Vereinbarung der Vertragsparteien die Vermieterin die Nebenkosten tragen sollte und die Bestimmung im Formularvertrag betreffend Kostentragung durch den Mieter versehentlich nicht abge�ndert worden sei, sowie auch die Behauptung, diese Nebenkostenabrechnungen seien von den Vereinsversammlungen genehmigt worden, stehen im Widerspruch zu tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz, die gem�ss den vorstehenden Erw�gungen (E. 7.3 hievor) verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden sind.
15.3 Ob der Beschwerdef�hrer durch die ihm in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 zur Last gelegten Handlungen entsprechend der Auffassung der ersten Instanz allein den Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftbesorgung in Bereicherungsabsicht (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 3 StGB) oder entsprechend der Auffassung der Vorinstanz zugleich auch den Tatbestand der Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) zum Nachteil und Schaden der Stiftung beziehungsweise der G�nnervereinigung erf�llt hat, h�ngt demnach entscheidend davon ab, ob ihm das Verm�gen der Stiftung respektive der G�nnervereinigung im Sinne von Art. 138 StGB anvertraut war, was im erstinstanzlichen Entscheid (S. 47) verneint, im angefochtenen Urteil (S. 77-81, 101) hingegen bejaht wird. Der Beschwerdef�hrer macht geltend, das Verm�gen der Stiftung und der G�nnervereinigung sei ihm nicht anvertraut gewesen (Beschwerde Ziff. 2 S. 33 ff.).
15.4.1 Nach der Rechtsprechung ist anvertraut, was jemand mit der Verpflichtung empf�ngt, es in bestimmter Weise im Interesse eines andern zu verwenden, insbesondere es zu verwahren, zu verwalten oder abzuliefern. Eine solche Verpflichtung kann auf ausdr�cklicher oder stillschweigender Abmachung beruhen (BGE 80 IV 53, 55; 120 IV 117 E. 2b, mit Hinweisen). Gem�ss einer andern, von der herrschenden Lehre bevorzugten Umschreibung ist anvertraut, was mit rechtlich beschr�nkter Verf�gungsbefugnis �berlassen wird, ohne dass eine unmittelbare Kontrolle der Verwendung m�glich oder �blich ist (Hans Schultz, Rechtsprechung des Bundesgerichts, ZBJV 98/1962 S. 112; Stefan Trechsel, Schweizerisches Strafgesetzbuch, Kurzkommentar, 2. Aufl. 1997, Art. 138 N 4 mit Hinweisen). Neuerdings wird in der Lehre eine modifizierte Definition vorgeschlagen. Danach ist anvertraut, was jemand mit der besonderen Verpflichtung empf�ngt, es dem Treugeber zur�ckzugeben oder es f�r diesen an einen Dritten weiterzuleiten, wobei der Treugeber seine Verf�gungsmacht �ber das Anvertraute aufgibt (Marcel Alexander Niggli/Christof Riedo, Basler Kommentar, StGB II, 2003, Art. 138 N 41).
Ob ein Verm�genswert in diesem Sinne anvertraut ist, h�ngt von den Umst�nden des konkreten Falles ab (Niklaus Schmid, Zur Frage der Abgrenzung der Veruntreuung [Art. 140 StGB] zur ungetreuen Gesch�ftsf�hrung [Art. 159 StGB], SJZ 68/1972 S. 117 ff., 118, 121).
15.4.2 Der Beschwerdef�hrer hat im Jahre 1980 mit der Stiftung einen schriftlichen Vertrag abgeschlossen, wonach ihm f�r seine T�tigkeit eine monatliche Entsch�digung von Fr. 9'000.-- (inklusive Fr. 3'000.-- Spesenentsch�digung) zustand. Er hat im Jahre 1988 mit der G�nnervereinigung, handelnd durch den Vereinsvorstand, konkret durch die Vorstandsmitglieder K.________ und L.________, einen schriftlichen Mietvertrag �ber die im Eigentum der G�nnervereinigung stehenden Villa zu seinem privaten Gebrauch abgeschlossen, wonach die Nebenkosten von ihm als Mieter zu zahlen sind. Der Beschwerdef�hrer hat in der Folge in Missachtung der mit den zust�ndigen Organen der juristischen Personen abgeschlossenen Vertr�ge h�here Entsch�digungen bezogen und die Nebenkosten durch die Vermieterin zahlen lassen. Dies war ihm m�glich, weil er dank seiner Einzelzeichnungsberechtigung und seiner Weisungsbefugnis gegen�ber Mitarbeitenden Zugriff auf die Verm�genswerte der juristischen Personen hatte, welche ihm aufgrund dieser Umst�nde anvertraut waren.
15.5 Der Beschwerdef�hrer hat somit durch die ihm in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 zur Last gelegten Handlungen, soweit er diese nach dem 1. Januar 1995 begangen hat, neben dem Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung in Bereicherungsabsicht (Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 und 3 StGB) konkurrierend auch den Tatbestand der Veruntreuung durch unrechtm�ssige Verwendung anvertrauten Gutes (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB) erf�llt. Letzterer hat im Falle der Konkurrenz nach herrschender Lehre Vorrang (siehe nur Stefan Trechsel, a.a.O., Art. 158 N 25, mit Hinweisen).
15.6 Die Vorinstanz hat den Beschwerdef�hrer demnach in den Anklagepunkten B.1 und B.3.2 zurecht der Veruntreuung schuldig gesprochen.
16.1 Indem der Beschwerdef�hrer die auf seinem privaten Bankkonto eingegangenen Spenden des Ehepaars F.________ (Anklagepunkt B.10) und der G.________ Stiftung (Angeklagepunkt B.12) entgegen ihrer Zweckbestimmung nicht f�r die Sache der Paraplegiker respektive nicht f�r besondere Aufgaben und H�rtef�lle, die nicht von der Stiftung finanziert werden konnten, verwendete, sondern stattdessen innert weniger Monate im eigenen Nutzen verbrauchte, hat er nach der zutreffenden Auffassung der Vorinstanz den Tatbestand der Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB erf�llt.
16.2 Die Spenden wurden auf das private Bankkonto des Beschwerdef�hrers �berwiesen, damit dieser sie im Interesse anderer verwende. Der Beschwerdef�hrer hatte �ber die eingegangenen Verm�genswerte allein die Verf�gungsmacht, und die Verwendung wurde nicht kontrolliert. Der Beschwerdef�hrer war zwar gem�ss dem Willen der Spender nicht gehalten, die Spenden gleichsam schon in den erstbesten H�rtef�llen zu verwenden, die unvorhersehbar und jederzeit eintreten konnten. Er hatte vielmehr die Freiheit, sie in den ihm geeignet erscheinenden F�llen einzusetzen. Trotz dieser Freiheit war er gehalten, die Spenden im Sinne ihrer Zweckbestimmung und f�r nichts anderes zu verwenden. Er war daher - im Sinne der Rechtsprechung (siehe BGE 120 IV 117 E. 2e; 124 IV 9 E. 1a; 129 IV 257 E. 2; Urteil 6S.580/1999 vom 23. Juni 2001, E. 2) - verpflichtet, die Verm�genswerte bis zu ihrer bestimmungsgem�ssen Verwendung st�ndig zu erhalten. Die Verm�genswerte waren ihm daher im Sinne von Art. 138 StGB anvertraut.
16.3 Indem der Beschwerdef�hrer die Spenden innert weniger Monate im eigenen Nutzen verbrauchte, hat er sie unrechtm�ssig verwendet.
16.4 Der Beschwerdef�hrer handelte vors�tzlich und in der Absicht, sich unrechtm�ssig zu bereichern. Allerdings kann die sog. Ersatzbereitschaft, d.h. die F�higkeit und der Wille zum Ersatz, die Bereicherungsabsicht ausschliessen (BGE 118 IV 27 E. 3; kritisch Gilbert Kolly, Veruntreuung und sog. Ersatzbereitschaft, ZStrR 114/1996 S. 221 ff.). Der Beschwerdef�hrer war indessen gem�ss den Feststellungen der Vorinstanz - die verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden sind (siehe E. 8.5.4 und E. 9.2.4 hievor) - nicht jederzeit willens, Ersatz zu leisten.
16.5 Allerdings hat der Beschwerdef�hrer im Oktober 2000, w�hrend des bereits laufenden Ermittlungsverfahrens, einen den Spenden des Ehepaars F.________ und der G.________ Stiftung entsprechenden Betrag in eine von ihm in der Zwischenzeit neu gegr�ndete Stiftung eingebracht, was ihm m�glich war, weil er sich - inzwischen 65 Jahre alt geworden - sein Guthaben bei der Pensionskasse (von rund 1,4 Mio. Franken) per Ende September 2000 auszahlen liess. Diese Einzahlung in die neu gegr�ndete Stiftung rund 2 � Jahre respektive 1 � Jahre nach dem vollst�ndigen Verbrauch der Spenden im eigenen Nutzen ist indessen bestenfalls als eine Art Wiedergutmachung zu qualifizieren.
16.6 Die Vorinstanz hat den Beschwerdef�hrer demnach in den Anklagepunkten B.10 (Spende des Ehepaars F.________) und B.12 (Spende der G.________ Stiftung) zurecht der Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB schuldig gesprochen.
Der Beschwerdef�hrer macht in verschiedener Hinsicht Verj�hrung geltend.
17.1 Er meint, im Anklagepunkt B.1 (Gehaltsbez�ge) habe die Verj�hrungsfrist mit dem im Jahre 1983 erfolgten "Systemwechsel" vom Festlohn (gem�ss dem Vertrag von 1980) auf Leistungslohn beziehungsweise Erfolgslohn (in der H�he von 5 o/oo des Sammelergebnisses) begonnen. Darin liege die massgebende Ausf�hrung der Tat. Die einzelnen Bez�ge in den folgenden Jahren seien bloss der Erfolg, der im Eintritt eines Verm�gensschadens bestehe (Beschwerde S. 47-52).
Der Einwand ist unbegr�ndet. Der Beschwerdef�hrer hat im Jahre 1983 allenfalls den Entschluss gefasst, fortan 5 o/oo des Sammelergebnisses als Entsch�digung f�r seine T�tigkeit zu beziehen. Dieser Entschluss ist noch keine Ausf�hrung einer Tat im Sinne von Art. 71 aStGB. Der Beschwerdef�hrer f�hrte die Taten jeweils dadurch aus, dass er die Geh�lter bezog respektive sich auszahlen liess, auf die er keinen Anspruch hatte. Dadurch hat er das ihm anvertraute Verm�gen der Stiftung oder der G�nnervereinigung unrechtm�ssig verwendet, wodurch eo ipso entweder die eine oder die andere am Verm�gen gesch�digt wurden.
Auch wenn der Beschwerdef�hrer im Jahre 1983, als er sich zum "Systemwechsel" entschloss, eine andere Person angewiesen haben sollte, ihm jeweils nach Ermittlung des Sammelergebnisses 5 o/oo davon als Gehalt zukommen zu lassen, lag nicht schon in dieser Anweisung des Beschwerdef�hrers, sondern erst im einzelnen konkreten Gehaltsbezug die Ausf�hrung der Tat, mit welcher nach Art. 71 aStGB die Verfolgungsverj�hrung begann.
17.2 Wann die Verfolgungsverj�hrung in Bezug auf die Zahlung von Nebenkosten zu Lasten der G�nnervereinigung (Anklagepunkt B.3.2) begann, falls die vom Beschwerdef�hrer behauptete m�ndliche Vereinbarung abgeschlossen worden w�re, ist hier nicht zu pr�fen, da im vorliegenden Verfahren davon auszugehen ist, dass eine solche m�ndliche Vereinbarung, wonach die Vermieterin die Nebenkosten zu tragen habe, nicht abgeschlossen wurde. Die Einw�nde in der Beschwerde (S. 68 ff.) gegen die diesbez�gliche Eventualerw�gung im angefochtenen Urteil (S. 87) gehen daher an der Sache vorbei.
17.3 Der Beschwerdef�hrer weist darauf hin, dass ein Teil der zu Lasten der G�nnervereinigung bezahlten Rechnungen bez�glich der Nebenkosten der von ihm gemieteten Villa Betr�ge von weniger als Fr. 300.-- betr�fen, wie sich aus der Anklageschrift im Anklagepunkt B.3.2 ergebe. Er meint, insoweit handle es sich um geringf�gige Verm�gensdelikte im Sinne von Art. 172ter StGB, die als �bertretungen allesamt verj�hrt seien. Es gehe dabei immerhin um den Betrag von total Fr. 3'195.25 (Beschwerde S. 71-77).
Richtet sich die Tat nur auf einen geringen Verm�genswert oder auf einen geringen Schaden, so wird der T�ter, auf Antrag, mit Haft oder mit Busse bestraft (Art. 172ter Abs. 1 StGB). Diese Vorschrift gilt nicht bei qualifiziertem Diebstahl (Art. 139 Ziff. 2 und 3 StGB), bei Raub und Erpressung (Art. 172ter Abs. 2 StGB). Das Bundesgericht hat f�r den Fall des objektiv bestimmbaren Werts den Grenzwert auf Fr. 300.-- festgelegt, der auch f�r den geringen Schaden gilt (BGE 121 IV 261 E. 2d; 123 IV 113 E. 3d).
Die vom Beschwerdef�hrer seit dem 1. Januar 1995 begangenen Veruntreuungen sind, soweit sie als Verbrechen zu qualifizieren sind, unstreitig nicht verj�hrt. Der Beschwerdef�hrer hat seit dem 1. Januar 1995 insgesamt 86 Rechnungen betreffend Nebenkosten der von ihm privat gemieteten Villa im Rechnungsbetrag von total Fr. 124'762.85 durch die Eigent�merin und Vermieterin der Villa, d.h. die G�nnervereinigung, zahlen lassen. 35 der insgesamt 86 Rechnungen lauten auf Betr�ge von weniger als Fr. 300.-- und ergeben insgesamt einen Betrag von Fr. 3'195.25. Die Frage, ob insoweit geringf�gige Verm�gensdelikte im Sinne von Art. 172ter StGB vorliegen, die als �bertretungen verj�hrt w�ren, ist sowohl f�r den Schuldspruch (auch im Anklagepunkt B.3.2) als auch f�r die Strafzumessung offensichtlich ohne jede Bedeutung, weshalb der Beschwerdef�hrer unter den gegebenen Umst�nden mangels Beschwer kein schutzw�rdiges Interesse an ihrer Beantwortung hat, zumal im Dispositiv des angefochtenen Entscheids weder ein Deliktsbetrag noch die Anzahl der einzelnen Straftaten genannt wird und im angefochtenen Entscheid auch keine diesbez�glichen Zivilforderungen adh�sionsweise beurteilt worden sind.
Der Beschwerdef�hrer hat aus den genannten Gr�nden �berdies auch kein schutzw�rdiges Interesse an der Beurteilung der Frage, ob die in der Beschwerdeschrift (S. 77) aufgelisteten acht Rechnungen von ihm als Mieter zu zahlende Nebenkosten oder aber von der Vermieterin und Eigent�merin zu tragende Unterhaltskosten betreffen, was auch die Vorinstanz letztlich offen gelassen hat mit dem nicht zu beanstandenden Hinweis, dass sich bei Nichtber�cksichtigung dieser Zahlungen der Deliktsbetrag im Anklagepunkt B.3.2 lediglich von Fr. 124'762.85 auf Fr. 116'273.35 reduziere.
17.4 Der Beschwerdef�hrer hat die im Dezember 1997 auf seinem privaten Bankkonto eingegangene Spende des Ehepaars F.________ im Gesamtbetrag von Fr. 100'000.-- (Anklagepunkt B.10) gem�ss den Feststellungen der Vorinstanz innert drei Monaten seit ihrem Eingang zum eigenen Nutzen verbraucht. Allerdings konnte nicht gekl�rt werden, welche privaten Verbindlichkeiten er damit erf�llte, und steht somit auch nicht fest, ob einzelne konkrete Verwendungen allenfalls betragsm�ssig unter Fr. 300.-- liegen. Dies ist indessen entgegen den Einw�nden in der Nichtigkeitsbeschwerde (S. 95 ff.) unerheblich. Eine Verurteilung wegen Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB setzt nicht voraus, dass die einzelnen konkreten unrechtm�ssigen Verwendungen des anvertrauten Gutes festgestellt sind.
17.5 Der Beschwerdef�hrer hat die im Januar 1999 auf seinem privaten Bankkonto eingegangene Spende der G.________ Stiftung von Fr. 300'000.-- (Anklagepunkt B.12) gem�ss den Feststellungen der Vorinstanz innert zwei Monaten zu seinem eigenen Nutzen verbraucht. Insoweit sind die konkreten unrechtm�ssigen Verwendungen grossenteils bekannt (insbesondere Steuerzahlungen, Alimente, Mietzinse). Bei einzelnen Belastungen des Bankkontos ist als Buchungstext allgemein "Diverse Verg�tungen" beziehungsweise "Barbezug" vermerkt und somit die konkrete Verwendung nicht bekannt. Drei Belastungen betreffen Betr�ge von weniger als Fr. 300.--. Der Beschwerdef�hrer beanstandet auch in diesem Punkt, dass in einem Teilbetrag von rund Fr. 88'000.-- die konkreten Verwendungen nicht festgestellt sind und �berdies hinsichtlich der drei Kleinbetr�ge nicht in Anwendung von Art. 172ter StGB Verj�hrung angenommen worden ist (Beschwerde S. 199 f.). Der Einwand ist aus den vorstehenden Erw�gungen unbegr�ndet, soweit er �berhaupt zu h�ren ist.
Die eidgen�ssische Nichtigkeitsbeschwerde ist demnach in s�mtlichen Punkten abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
Der Beschwerdef�hrer unterliegt in beiden Verfahren und hat daher die Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG, Art. 278 Abs. 1 Satz 1 BStP). Mit R�cksicht auf den Umfang und den Inhalt der Beschwerdeschriften ist die Gerichtsgeb�hr auf je Fr. 10'000.--, mithin auf insgesamt Fr. 20'000.--, festzulegen (vgl. Art. 153a OG, Art. 278 Abs. 1 i.V.m. Art. 245 BStP sowie Tarif f�r die Gerichtsgeb�hren im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.118.1]).
Die Gerichtsgeb�hr von insgesamt Fr. 20'000.-- wird dem Beschwerdef�hrer auferlegt.