Source: https://tsgdissen.de/satzung.php
Timestamp: 2018-07-16 19:43:55
Document Index: 160258551

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§3', '§2', '§ 10', '§11', '§12', '§13', '§14', '§15', '§16', '§9', '§ 12', '§11', '§26', '§ 14', '§13', '§ 15', '§ 16', '§6']

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Mitglieder 1129
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TSG Dissen - Satzung
Die Satzung der Turn- und Sportgemeinde Dissen e.V. in der Fassung vom 26.10.2015
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1. Der Verein führt den Namen Turn- und Sportgemeind (TSG) Dissen e.V. von 1894.
2. Er hat seinen Sitz in Dissen a.T.W. und ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Osnabrück unter der Nummer 110003 eingetragen.
3. Der Verein wurde am 11. Oktober 1945 als Rechtsnachfolger des am 7. Januar 1894 gegründeten Turnvereins Dissen und des DSC Arminia Dissen wiedergegründet.
1. Der Verein setzt sich zur Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit unter Ausschluss von parteipolitischen, rassistischen und konfessionellen Gesichtspunkten der Gesundheit und der Lebensfreude seiner Mitglieder zu dienen.
2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes steuerbegÜnstige Zwecke der Abgabenordnung.
3. Zu diesem Zweck betreibt und fördert er den Leistungs- und Breitensport, die sportliche Freizeitgestaltung, die Leibeserziehung von Kindern und Jugendlichen in Fachabteilungen.
5. Mittel des Vereins dürfen nur für die satungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
7. Die Organe es Vereins arbeiten ehrenamtlich, wobei der Geschäftsführer eine angemessene Vergütung erhält. Näheres regelt der Vorstand.
8. Ehrenamtlich tätige Mitglieder können Anspruch auf Erstattung von Aufwendungen mit Nachweis geltend machen. Näheres regelt der Vorstand.
Der Verein ist Mitglied des Landesportbundes Niedersachsen e.V. mit seinen Gliederungen HVN, NFV, NTB, NLV, SVN, NJV, TTVN, NRKV und deren Dachorganisationen und regelt im Einklang mit deren Satzungen seine Angelegenheiten selbständig.
§ 4 Rechtsgrundlage und Haftung
1. Die Rechte und Pflichten der Mitglieder sowie alle Organe des Vereins werden ausschließlich durch die vorliegende Satzung, den Ordnungen und durch die Satzungen der in §3 genannten Organisationen geregelt. Für Streitigkeiten, die sich aus der Mitgliedschaft zum Verein ergeben, ist der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen.
2. Die Mitglieder des Vereins sind gegen die im Zusammenhang mit den unter §2 genannten Betätigungen auftretenden Unfälle und Schäden versichert.
3. Es besteht eine Pkw-Zusatzversicherung.
4. Für Schäden, die ein Mitglied schuldhaft verursacht, haftet das Mitglied.
B. Mitgliedschaft und Ehrungen
1. Mitglied des Vereins kann auf schriftlichen Antrag jede natürliche Person werden. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.
2. Die Abgabe des Antrages bedeutet die vorläufige Aufnahme in den Verein. Mit der vorläufigen Aufnahme ist das Mitglied der Satzung einschließlich der erlassenen Ordnungen unterworfen. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem 1. des Monats, in dem sie beantragt wird. Die Aufnahme wird endgültig, wenn der Vorstand innerhalb eines Monats die Aufnahme nicht abgelehnt hat. Die Ablehnung bedarf nicht der Angabe von Gründen.
3. Die Mindestmitgliedsdauer beträgt ein Jahr.
1. Die Mitgliedschaft zum Verein endet
Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Rechte des Mitglieds am Verein und dessen Vermögen.
2. Der Austritt kann kalenderhalbjährig duch schriftliche Erklärung erfolgen. Bei Minderjährigen ist die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters erforderlich.
3. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Ehrenrat ausgesprochen werden, wenn in der Person des Mitgliedes in wichtiger Grund vorliegt. Ausschließungsgründe sind insbesondere
a) vorsätzliche Verstöße gegen die Satzung bzw. die Interessen des Vereins sowie gegen Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane.
b) wegen unehrenhaften oder vereinschädienden Verhaltens.
4. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
1. Vereinsmitglieder, außer Ehrenmitglieder, sind beitragspflichtig. Für bestimmte Sportarten kann ein Zusatzbeitrag erhoben werden.
2. Beiträge sind Jahresbeiträge. Sie werden zu Beginn des Geschäftsjahres fällig. Zudem kann zum Geschäftsjahresende ein anteiliger Beitrag erhoben werden.
3. Beiträge werden von der Mitgliederversammlung, Zusatzbeiträge nach Anhörung der jeweiligen Fachabteilung vom Vorstand festgesetzt.
4. Mitgliedern, die unverschuldet in Not geraten sind, können die Beiträge gestundet oder für die Zeit der Notlage teilweise oder ganz erlassen werden. Entscheidungen hierüber trifft der Vorstand.
5. Näheres regelt die Beitragsordnung.
1. Jedes Mitglied über 16 Jahren ist berechtigt, an Mitgliederversammlungen teilzunehmen. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder mit Vollendung des 16. Lebensjahres.
2. Die Rechte der jugendlichen Mitglieder werden durch den Jugendleiter vertreten.
3. Jedes Mitglied kann in allen Abteilungen und Gruppen des Vereins im Einvernehmen mit der Abteilungsleitung Sport treiben. Die Mitwirkung in Sportarten, für die Zusatzbeiträge erhoben werden, ist dem Vorstand mitzuteilen.
4. Für die Mitglieder sind die Satzungen, Ordnungen und Beschlüsse der Organe verbindlich.
5. Bei Benutzung der Sporteinrichtungen haben die Mitglieder die bestehenden Ordnungen zu beachten und den Anordnungen der Aufsichtsperon Folge zu leisten.
6. Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins zu fördern, und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht.
7. Jeder Anschriften- und Bankverbindungswechsel ist unverzüglich den zuständigen Abteilungsleitern mitzuteilen, die den Vorstand davon in Kenntnis setzen.
1. Der Verein ehrt Mitglieder für außergewöhnliche sportliche Leistungen, für Verdienste um den Verein und für langjähriege Mitgliedschaft. Näheres regelt die Ehrenordnung.
2. Zu Ehrenmitgliedern können auf Vorschlag des Vorstandes oder per Antrag an eine Mitgliederversammlung Personen ernannt werden, die sich um die Förderung des Vereins verdient gemacht haben. Zur Ernennung ist der Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich.
3. Die nach Ziffer 2 geehrten Mitglieder haben alle Rechte der Mitgliedschaft.
§ 10 Organe des Vereins sind:
a) die Jahreshauptversammlung bzw. Mitgliederversammlung (§11, §12)
b) der Vorstand (§13)
c) der erweiterte Vorstand (§14)
d) die Abteilungen (§15)
e) der Ehrenrat (§16)
1. Die den Mitgliedern §9 zustehenden Rechte werden in der Mitgliederversammlung des oberstes Organ des Vereins ausgeübt.
2. Im ersten Viereljah des Geschäftsjahres (Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr) wird die ordentliche Mitgliederversammlung als sogenannte Jahreshauptversammlung durchgeführt. Sie wird vom Vorstand durch schriftliche Einladung unter Veröffentlichung der Tagesordnung mit einer Einberufungsfrist von 3 Wochen den Abteilungsvorständen bekanntgegeben.
Die Abteilungsleiter informiert die Mitglieder.
3. Die Anträge zur Tagesordnung sind spätestens 10 Tage vor der Jahreshauptversammlung bzw. Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen. Der Versammlungsleiter hat die Tagesordnung zu Beginn der Mitgliederversammlung entsprechend zu ergänzen. Über Anträge zur Tagesordnung während der Mitgliederversammlung entscheidet die Mitgliederversammlung. Zur Annahme ist eine 3/4 – Mehrheit erforderlich.
4. Außerordendliche Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand nach der obigen Vorschrift einzuberufen, wenn ein dringender Grund vorlieget oder 20% der stimmberechtigten Mitglieder die beantragen.
5. Mitgliederversammlungen werden vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Versammlungsleiter.
6. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll vom Geschäftsführer zu führen. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt die Versammlung einen Protokollführer. Das Protokoll ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen.
§ 12 Aufgaben und Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
1. Der Mitgliederversammlung steht die oberste Entscheidung in allen Vereinsangelegenheiten zu, soweit sie nicht satzungsmäßig anderen Organen übertragen ist.
2. Sie hat folgende Aufgaben:
a) Entgegennahme der Berichte des Vorsitzenden, der Abteilungsleiter und des Kassenwartes, Beschlussfassung des Haushaltsplanes
c) Entlassung des Vorstandes
d) Wahl der Vorstandsmitglieder, des Geschäftsführers und der Kassenprüfer, Bestätigung des Jugendleiters gemäß Jugendordnung
f) Verleihung von Ehrungen
h) Gründung oder Auflösung von Abteilungen
i) Beschlussfassung von Anträgen gemäß §11 Ziff3
j) Wahl eines Ehrenrates
k) Entscheidung über die Aufnahme von Darlehen und Krediten
3. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Ungültige Stimmen bzw. Stimmenthaltung werden nicht mitgezählt. Wird geheime Wahl beantragt, so ist dem stattzugeben.
4. Zu Satzungsänderungen ist eine Stimmenmehrheit von 2/3 der zur Zeit der Abstimmung anwesenden Mitgliedern erforderlich.
2. Vorstand im Sinne des §26 BGB sind die unter Ziffer a-d genannten. Je zwei von ihnen vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Dabei werden in ungeraden Jahren die Vorstandsmitglieder 1a (der Vorsitzende) und 1c (der 2. stellvertretende Vorsitzende) und in gerade Jahren die Vorstandsmitglieder 1b (1. stellvertretender Vorsitzender) und 1d (Kassenwart) gewählt. Die Wahl in den Vorstand setzt die Vollendung des 18. Lebensjahres und eine bestehende Mitgliedschaft voraus.
4. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wird auf der nächsten Mitgliederversammlung ein Mitglied für die verbleibende Amtsperiode nachgewählt. Für die Übergangszeit kann der Vorstand ein Ersatzmitglied aus der Mitgliederschaft ernennen.
5. Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Organ zugewiesen sind. Er stellt den Haushaltsplan nach Anhörung der Abteilungen auf. Der Vorsitzende leitet und koordiniert die Arbeit des Vorstandes und repräsentiert darüber hinaus den Verein. Er leitet die Mitgliederversammlungen.
6. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die mit oder ohne Tagesordnung nach Absprache einberufen werden. Die Sitzung wird vom 1. Vorsitzenden oder einem seiner Stellvertreter geleitet. Die Vorstandssitzung ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 1. stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind. Bei einer Beschlussfassung entscheidetdie Mehrheit der Stimmen. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Beschlüsse sind zu Beweiszwecken zu protokollieren.
7. Der Vorsitzende bzw. seine Stellvertreter können an allen Sitzungen der Organe sowie Abteilungsversammlungen mit Sitz und Stimme teilnehmen.
8. Zu Vorstandssitzungen können Gäste und Experten ohne Stimmrecht geladen werden.
§ 14 Der erweiterte Vorstand
1. Der erweiterte Vorstand.
a) die Vorstandsmitglieder gemäß §13 Ziffer 1
d) der Jugendleiter
2. Der erweiterte Vorstand wird zur Beratung wichtiger Angelegenheiten mit einer Frist von einer Woche unter Nennung der Tagesordnung einberufen und tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen.
3. Die erweiterte Vorstandssitzung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Abteilungen vertreten ist.
4. Der Geschäftsführer oder bei dessen Verhinderung ein anderes Mitglied des erweiterten Vorstands führt das Protokoll.
5. Der Geschäftsführer wird für die Dauer von zwei Jahren in ungeraden Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt, der Jugendleiter wird gemäß Jugendordnung gewählt. Die Abteilungsleiter werden von der jeweiligen Abteilung gewählt.
6. Scheidet ein Mitglied aus dem erweitertem Vorstand aus, so wird auf der nächsten für die Wahl dieses Mitglieds zuständigen Versammlung ein Mitglied für die verbleibende Amtsperiode nachgewählt. Für die Übergangszeit kann der Vorstand ein Ersatzmitglied aus der Mitgliederschaft ernennen.
7. Auch zu den erweiterten Vorstandssitzungen können Gäste und Experten ohne Stimmrecht geladen werden.
§ 15 Die Abteilungen
1. Für jede im Verein betriebene Sportart wird eine Abteilung gebildet. Sie hat aus ihrer Mitte mindestens alle 2 Jahre einen Abteilungsvorstand zu wählen, der aus wenigstens 3 Personen besteht. Wahlberechtigt sind die Abteilungsmitglieder über 16 Jahre.
2. Der Abteilungsvorstand ist verantwortlich für die Einhaltung der vom Verein festgelegten Richtlinien und trifft dazu die erforderlichen Anweisungen.
3. Die Abteilungen haben einmal im Jahr eine Abteilungsversammlung durchzuführen.
Außerordendliche Versammlungen sind zulässig. Dazu ist der Vorstand einzuladen.
4. Auf der Jahreshauptversammlung hat die Abteilungsleitung den Jahresbericht der Abteilung in schriftlicher Form vorzulegen.
§ 16 Der Ehrenrat
1. Der Ehrenrat besteht aus inem Obmann und zwei Beisitzern. Seine Mitglieder dürfen kein anderes Amt im Verein bekleiden und sollen nach Möglichkeit über 40 Jahre alt sein. Sie werden von der Jahreshauptversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Mitglied des Ehrenrats während der Amtsperiode aus, so wird auf der nächsten Mitgliederversammlung ein Mitglied für die verbleibende Amtsperiode nachgewählt.
2. Der Ehrenrat entscheidet mit bindender Kraft über Streitigkeiten und Satzungsverstöße innerhalb des Vereins, soweit der Vorfall mit der Vereinszugehörigkeit in Zusammenhang steht. Er beschließt ferner über den Ausschuss von Mitgliedern gemäß §6 Ziffer 3.
3. Er tritt auf Antrag jedes Vereinsmitgliedes zusammen und beschließt nach mündlicher Verhandlung. Dem Betroffenen ist vorher Zeit und Gelegenheit zu geben, sich wegen der erhobenen Anschuligungen zu verantworten und zu entlasten.
4. Der Ehrenrat darf folgende Strafen verhängen:
b) Ausschluss von der Teilnahme am Sportbetrieb bis zu 2 Monaten
Aberkennung des Rechts, ein Vereinsamt zu bekleiden mit sofortiger Suspendierung
d) Ausschluss aus dem Verein.
5. Jede den Betroffenen belastende Entscheidung ist diesem schriftlich mitzuteilen und zu begründen.
1. Der Jugendleiter ist zuständig für die Jugendarbeit im Verein. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:
a) die Koordinierung der gesamten Vereinsjugendarbeit,
c) die Vertretung der Jugend im Vorstand,
d) die Vertretung der Vereinsjugend innerhalb der Sportjugend (KSB) und gegenüber der behördlichen Jugendpflege.
2. Zur Unterstütung des Vereinsjugendleiters wird ein Jugendausschuss gebildet.
- die Jugendwarte der Abteilungen
Aufgabe des Jugendausschusses ist es, die Jugendveranstaltungen im Verein zu koordinieren, die gemeinsamen Versanstaltungen zu planen und darüber zu beschließen.
Für die fachliche, sportliche Betreuung sind die Jugendwarte der Abteilungen zuständig.
Den Vorsitz im Jugendausschuss hat der Vereinsjugendleiter. Der Jugendausschuss trifft mind. einmal jährlich vor der Jahreshauptversammlung zur Wahl der Vereinsjugendleiters zusammen. Die Einladungen hierzu müssen den einzelnen Jugendwarten der Abteilungen mind. 3 Wochen vorher zugegangen sein.
3. Wahlverfahren
Die Jugendwarte der Abteilungen werden von den Abteilung gewählt oder ernannt. Dabei sind die Kinder und Jugendlichen der Abteilungen mit einzubeziehen.
Der Vereinsjugendleiter wird von den Jugendwarten der einzelnen Abteilungen aus der Mitte gewählt.
Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhält. Die Wahl erfolgt auf die Dauer eines Jahres. Wiederwahl ist zulässig.
Der Vereinsjugendleiter wird von der Jahreshauptversammlung bestätigt.
D. Kontrollorgan
1. Die Jahreshauptversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder 2 Kassenprüfer für die Amtsdauer von 2 Jahren. Zum Kassenprüfer können nur Mitglieder gewählt werden, die nicht dem Vorstand der TSG angehöhren. Wiederwahl ist zulässig.
2. Die Kassenprüfer sollen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung, der Einhamen und Ausgaben, der Belege und der Kassenführung sachlich und rechnerisch prüfen und zwar der Hauptkasse und der Abteilungskassen. Sie bestätigen dies durch ihre Unterschrift und legen der Jahreshauptversammlung hierüber einen Bericht vor.
3. Bei Mängeln müßen die Kassenprüfer zuvor dem Vorstand berichten.
4. Die Prüfungen sollen am Schluß des Geschäftsjahres stattfinden.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung darf nur der Punkt "Auflösung des Vereins" stehen.
2. Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn dies
a) der erweiterte Vorstand mit einer Mehrheit von 3/4 aller seiner Mitglieder beschlossen hat, oder
3. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50% der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.
4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Dissen a.T.W., die es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sportes zu verwenden hat.
Die vorstehende Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 26. Oktober 2015 beschlossen und tritt nach Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Zeitgleich tritt die bisherige Satzung vom 18. März 1999 außer Kraft.
49201 Dissen, den 26 Oktober 2015.
________Franz Pepinghege_________
_________Daniel Schwarte_________ ________Andreas Kormeier_________
1. Stellvertretender Vorsitzender 2. Stellvertretender Vorsitzender
__________Michael Koch___________
Geschäftstelle TSG Dissen e.V. - Bergstraße 6 - 49201 Dissen - 05421 932494 - Mail@tsgdissen.de - Öffnungszeiten: Mittwoch 09:00-12:00 Uhr