Source: http://sportscompany.at/html/statuten_index.htm
Timestamp: 2019-01-18 16:31:03
Document Index: 309525466

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 9', '§ 9', '§ 11', '§ 14', '§ 15', '§ 12', '§ 13', '§ 34']

Statuten | AGB| Kontakt
S t a t u t e n d e s V e r e i n s
S p o r t s c o m p a n y
§ 11 Leitungsorgan
(1) Der Verein führt den Namen ”........Sportscompany.......“.
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung des Körpersports sowie die Aus - und Fortbildung.
a) allgemeine körperliche Ertüchtigung;
b) Durchführung von und Teilnahme an Wettkämpfen
c) Ausflüge, Wanderungen
d) Errichtung und Betrieb von Sportstätten, Spielplätzen und Sportheimen;
e) Herausgabe von Zeitschriften und anderen der Verbreitung des Sports dienenden Schriften;
f) Erteilung von Unterricht, Aus- und Fortbildung;
g) Vorträge;
c) Subventionen und sonstige Beihilfen öffentlicher und/oder privater Institutionen;
d) Veranstaltungen;
e) Sponsoring (mit Werbetätigkeit des Vereines bzw. seiner Mitglieder);
f) Vermietung oder sonstige Überlassung von Sportanlagen oder Teilen davon;
g) Erteilung von Unterricht; Abhaltung von Kursen;
h) Erbschaften, Vermächtnisse und Schenkungen;
(1) Mitglieder können physische wie juristische Personen werden. Folgende Unterscheidung ist vorgesehen: Ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder.
(3) Außerordentliche Mitglieder sind solche, die den Verein fördern.
(1) Über die Aufnahme von ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
(2) Bis zur Entstehung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern durch die Vereinsgründer, im Fall eines bereits bestellten Vorstands durch diesen. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Entstehung des Vereins wirksam. Wird ein Vorstand erst nach Entstehung des Vereins bestellt, erfolgt auch die (definitive) Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder bis dahin durch die Gründer des Vereins.
(2) Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalendervierteljahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens einen Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
(3) Der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Vorstand nur aus wichtigen Gründen und mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen werden.
Wichtige Gründe sind Beispielsweise:
a) grobes Vergehen gegen das Statute und Beschlüsse der Vereinsorgane;
b) unehrenhaftes und anstößiges Benehmen inner- und außerhalb des Vereins;
c) Rückstand bei der Zahlung der Mitgliedsbeiträge trotz erfolgter schriftlicher Mahnung;
(4) Gegen den Ausschluss ist innerhalb eines Monats nach Zustellung der schriftlichen Mitteilung, eine Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedschaft ruht.
(5) Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im Abs. 3 genannten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstands beschlossen werden. Gegen diesen Beschluss ist ein Rechtsmittel nicht zulässig.
(6) Das Mitglied hat bis zum Ende der Mitgliedschaft die festgesetzten Beiträge zu entrichten sowie den Mitgliedsausweis und sonstige vom Verein zur Verfügung gestellte Utensilien (Sportgeräte, Kleidung, Abzeichen, etc.) zurückzustellen.
(1) Jedes Mitglied ist berechtigt, zu den in diesem Statuten oder von den Vereinsorganen festgelegten Bedienungen an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und seine Einrichtungen zu benutzen; Stimmrecht sowie aktives und passives Wahlrecht in der Mitgliederversammlung richten sich nach § 9 Abs.5.
(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach besten Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, was Ansehen und Vereinszweck schädigt. Die Mitglieder haben diese Statuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten und sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühren, Mitglieds-, Sparten- und Kursgebühren verpflichtet.
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 9 f), der Vorstand (§§ 11 ff), die Rechnungsprüfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§ 15).
c. Verlangen der Rechnungsprüfer.
(3) Zu allen Generalversammlungen hat der Vorstand sämtliche Mitglieder mindestens zwei Wochen vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuladen.
(4) Anträge zur Generalversammlung sind mindestens zwei Wochen vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail einzureichen.
(5) Bei der Generalversammlung sind sämtliche Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmrecht sowie aktives und passives Wahlrecht haben nur Mitglieder, die am 1. Jänner des Jahres, in dem die Generalversammlung stattfindet, das 14. Lebensjahr vollendet und ihren Mitgliedsbeitrag ordnungsgemäß entrichtet haben; jedes Mitglied hat nur eine Stimme; das Stimmrecht ist persönlich auszuüben. Für die Funktion des/der Obmannes/Obfrau, des/der Schriftführers/in und des/der Kassiers/Kassiererin ist die Volljährigkeit erforderlich.
(7) Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
(8) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Obmann/Obfrau, in dessen/deren Verhinderung der/die Schriftführer/in und der/die Kassier/Kassiererin den Vorsitz.
(1) Das Leitungsorgan (auch Vorstand genannt) besteht aus:
1. Obmann/Obfrau
3. Kassier/Kassiererin
(4) Der Vorstand wird vom Obmann/von der Obfrau, bei Verhinderung, von dem/dir Schriftführer/in oder dem/der Kassier/Kassiererin, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
(7) Den Vorsitz führt der/die Obmann/Obfrau, bei Verhinderung führt den Vorsitz der/die Schriftführer/in und des/der Kassiers/Kassiererin.
(9) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstands an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.
§ 12: Aufgaben des Leitungsorganes
Dem Leitungsorgan (Vorstand) obliegt die Leitung des Vereins. Er ist das „Leitungsorgan“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
(8) Statutenänderungen anzuzeigen;
(9) den Beitragszahlungsraum festzulegen;
(10) für den geregelten Sportbetrieb zu Sorgen;
(11) Kurse, Vereinsfeste und sonstige dem Vereinszweck dienende Veranstaltung zu
(12) Berechnen und Festlegen von Beitrittsgebühren, Mitglieds-, Sparten- und
§ 13: Besondere Obliegenheiten einzelner Leitungsorgane
(1) Die Mitglieder des Vorstandes (Leitungsorgan) sind dem Verein gegenüber verpflichtet, bei ihrer Tätigkeit die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Vereinsorganes anzuwenden.
(2) Der/die Obmann/Obfrau vertritt den Verein nach außen. Für Schriftliche Ausfertigungen sind Obmann/Obfrau, Schriftführer/in und Kassier/Kassiererin einzeln Zeichnungsberechtigt. Dies gilt auch in Geldangelegenheiten des Vereins. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.
(7) Der/die Kassier/Kassiererin ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereins verantwortlich.
(3) Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung.
(2) Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszwecks ist nach Abdeckung der Passiva verbleibende Vereinsvermögen, für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke im Sinne der §§ 34 ff Bundesabgabenordung (BAO) zu verwenden. Soweit möglich und erlaubt, soll es dabei Institutionen zufallen, die die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt.