Source: http://docplayer.org/1882340-Gender-budgeting-geschlechtergerechte-geldverteilung-als-weg-zur-chancengleichheit-dr-in-elisabeth-klatzer.html
Timestamp: 2017-06-26 16:30:28
Document Index: 127012786

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 13']

Gender Budgeting. Geschlechtergerechte Geldverteilung als Weg zur Chancengleichheit? Dr. in Elisabeth KLATZER - PDF
Gender Budgeting. Geschlechtergerechte Geldverteilung als Weg zur Chancengleichheit? Dr. in Elisabeth KLATZER
Download "Gender Budgeting. Geschlechtergerechte Geldverteilung als Weg zur Chancengleichheit? Dr. in Elisabeth KLATZER"
1 Gender Budgeting Geschlechtergerechte Geldverteilung als Weg zur Chancengleichheit? Dr. in Elisabeth KLATZER2 Ausgangspunkt Budgets sind in Zahlen gegossene Gesellschaftspolitik sie unterliegen weniger einem Sachzwang sondern sie spiegeln den politischen Willen und die gesellschaftliche Machtverhältnisse wider Elisabeth Klatzer 3/2009 23 Gender Budgeting - Einführung Budgets wirken auf das Leben von Frauen und Männern unterschiedlich Kernfrage: Wie wirken sich budgetpolitische Maßnahmen auf die Gleichstellung von Frauen und Männer und auf das Verhältnis der Geschlechter zueinander aus? Die Budgetgestaltung kann dazu beitragen... dass bestehende geschlechtsspezifische Unterschiede verstärkt werden... dass bestehende geschlechtsspezifische Unterschiede verringert oder abgebaut werden Elisabeth Klatzer 3/2009 34 Gender Budgeting Definition Gender Budgeting ist die Anwendung von Gender Mainstreaming im Budgetprozess. Es bedeutet eine gendersensitive Bewertung der Budgets durch Einbringung einer Gender Perspektive in allen Stadien des Budgetprozesses und eine Restrukturierung der staatlichen Einnahmen und Ausgaben zur Förderung der Geschlechtergleichstellung. (Europarat) Elisabeth Klatzer 3/2009 45 Geschlechtergerechte Budgetgestaltung GB = Geschlechtergerechte Budgetgestaltung Umgestaltung von staatlichen Budgets (Einnahmen und Ausgaben) zur Förderung der Gleichstellung Veränderung von budgetpolitischen Inhalten und Prozessen Elisabeth Klatzer 3/2009 56 Gender Budgeting wo ansetzen? Anknüpfungspunkte: Inhaltliche Ebene und Prozessebene Systematische Analyse der Einnahmen und Ausgaben Analyse der öffentlichen Leistungen und Politiken Analyse der Budgetprozesse Elisabeth Klatzer 3/2009 67 Geschlechtergerechtigkeit - Ziele Ökonomische Unabhängigkeit Autonomie über die eigene Zeitverwendung Selbstbestimmte Lebensgestaltung Gleichberechtigte Teilhabemöglichkeiten (Erwerbsarbeit, gesellschaftl. und pol. Partizipation) Leben frei von jeder Form von Gewalt Gleichberechtiger Zugang zu öffentlichen Leistungen Soziale Sicherung (Arbeitslosigkeit, Pflege, Krankheit, Rente) Elisabeth Klatzer 3/2009 78 Was will Gender Budgeting erreichen? Geschlechterperspektive mit einbeziehen Ausgaben und Einnahmen umstrukturieren, um die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern Budgets und deren Erstellung transparenter machen und Möglichkeiten der Mitsprache eröffnen Bedürfnisse von Frauen/Mädchen ebenso wie von Männern/Buben berücksichtigen Mittel zielgerichteter einsetzen (Wirkungsorientierung) Erweiterung und Transformation traditioneller Budgetprozesse Erweiterung der ökonomischen Perspektive: Einbeziehung unbezahlter Arbeit Elisabeth Klatzer 3/2009 89 Gender Budgeting Rechtliche und Politische Grundlagen 1985 Gender Mainstreaming (GM) wird erstmals auf der 3.Weltfrauenkonferenz der UN in Nairobi als politische Strategie vorgestellt Weltfrauen-Konferenz in Peking (Aktionsplattform) CEDAW Elisabeth Klatzer 3/2009 910 Aktionsplattform Weltfrauenkonferenz in Peking politische Verpflichtung, die für die Machtgleichstellung der Frau erforderlichen Humanressourcen und Finanzmittel bereitzustellen. Dies wird die Einbeziehung eines geschlechtsbezogenen Ansatzes in Haushaltsentscheidungen erfordern (Punkt 345) sollten die Regierungen daran gehen, systematisch zu überprüfen, in welchem Maße Ausgaben des öffentlichen Sektors Frauen zugute kommen, den Staatshaushalt so anzupassen, dass Frauen gleicher Zugang zu den Ausgaben des öffentlichen Sektors gewährleistet ist (Punkt 346) Elisabeth Klatzer 3/11 Europäische Union: Vertrag von Amsterdam Art. 2: Aufgabe der Gemeinschaft ist es, die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern. Art. 3 Abs.2: Bei allen [ihren Tätigkeiten] wirkt die Gemeinschaft darauf hin, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern Elisabeth Klatzer 3/12 Europäische Union 1996 EU verplichtet sich zu Gender Mainstreaming (Mitteilung der Europäischen Kommission) 2001 Konferenz UNIFEM und Belgische Ratspräsidentschaft zu Gender Budgeting Elisabeth Klatzer 3/13 Europäische Union Bericht des Europäischen Parlaments (2003) Bottom-up Ansatz für Reform des Budgetprozesses nötig; breite Teilhabe MS werden aufgefordert, Einflüsse von makroökonomischen Politiken und Wirtschaftsreformen auf Männer und Frauen zu analysieren und Strategien und korrektive Maßnahmen zu entwickeln EK soll Mitteilung zu Gender Budgeting verabschieden, GB Netzwerk fördern Beratender Ausschuss für Chancengleichheit der Europäischen Kommission (2003) Verantwortung bei Generaldirektion Budget Anregung für Machbarkeitsstudie Bewertung der Strukturfonds Bewertung der Gleichstellungswirkungen im Rahmen des Impact Assessment EK soll Best Practice Austausch organisieren und finanzielle Ressourcen bereitstellen Elisabeth Klatzer 3/14 Europäische Union Machbarkeitsstudie GB (2008) 2 mögliche Wege werden vorgeschlagen: Keine spezifische Verpflichtung zu GB, sondern Fortführung im Rahmen der GM Politiken und des EU Budgetprozesses Formale und explizite Verpflichtung zu GB auf EU Ebene Wichtig: Ansetzen in Planungsphase AutorInnen haben unklares Verständnis von GB(!) Follow-up versandet! Elisabeth Klatzer 3/15 Gender Budgeting Methoden (1) Analyse von Entscheidungsprozessen Deskriptive Datenanalyse Inzidenzanalyse/Analyse der NutzerInnen Bewertung durch NutzerInnen Analyse der Auswirkungen auf die unbezahlte Arbeit Elisabeth Klatzer 3/16 Gender Budgeting Methoden (2) Analyse der Auswirkungen auf bezahlte Arbeit und Einkommen (Beschäftigungseffekte) Gender Impact Assessment Benchmarking Gender Budget Statement (u.a. strategische Berichte, Details in Erläuterungen) Elisabeth Klatzer 3/17 Datenanalyse Deskriptive Analyse der Situation von Frauen und Männern Herausarbeiten von geschlechterrelevanten Aspekten bzw. Problemlagen Vorhandene quantitative und qualitative Daten werden herangezogen Disaggregation der Daten nach Geschlecht, aber auch anderen Dimensionen (Alter, Einkommensniveau ) Einsatz von Indikatoren Grenzen: auch Berücksichtigung von statistisch nicht erfassten Aspekten nötig! Elisabeth Klatzer 3/18 Inzidenzanalysen Öffentliche Ausgaben: Wer nimmt öffentliche Leistungen in Anspruch (LeistungsbezieherInnen)? Wem kommen sie zugute? Öffentliche Einnahmen: Wer trägt welche Steuern, Gebühren, Abgaben etc.? Elisabeth Klatzer 3/19 Zeitbudgetanalysen Verfügbare Zeit Größenordnung des Arbeitsvolumens bezahlt/unbezahlt (Tätigkeitsprofil) Wirtschaftliche Bedeutung unbezahlter Arbeit Wirkungsanalysen: Welche Auswirkungen haben öffentliche Ausgaben (bzw. deren Veränderungen) auf die verfügbare Zeit von Männern und Frauen? Elisabeth Klatzer 3/20 Bewertung durch NutzerInnen Meinung (potentieller) NutznießerInnen öffentlicher Leistungen erheben Entsprechen Leistungen den Bedürfnissen und Prioritäten? Unterschiedliche Methoden: Umfragen Interviews, Fokusgruppen-Diskussionen partizipative Bewertungsprozesse, teilnehmende Beobachtung Elisabeth Klatzer 3/21 Gender Impact Assessment (1) Genderpolitische Folgenabschätzung Voraussetzung: aussagekräftige Datengrundlagen und Indikatoren Umfassendes Instrumentarium Geht über klassische ökonomische Analyseinstrumente hinaus: Berücksichtigung der Care Economy Auch langfristige Perspektive der Geschlechter- (und damit Macht-)Verhältnisse Elisabeth Klatzer 3/22 Gender Impact Assessment (2) kurz- und langfristige Auswirkungen auf Verteilung von Ressourcen sowie bezahlter und unbezahlter Arbeit Einbeziehung der Analyse unbezahlter Arbeit und deren Rückwirkungen auf die bezahlte Ökonomie Analyse auf individueller Ebene und Haushaltsebene Entsprechen die Politiken den Bedürfnissen von Frauen bzw. Männern Auswirkungen auf das Verhalten von Frauen und Männern Berücksichtigung unterschiedlicher Reaktionen von Frauen und Männern auf Anreizmechanismen Auswirkungen auf geschlechtsspezifische Normen und Rollen Elisabeth Klatzer 3/23 Zielindikatoren und Bewertungsmaßstäbe Kriterien der Bewertung festlegen Entwicklung geeigneter Indikatoren aus drei Kategorien: Input-Indikatoren (Welche Mittel werden eingesetzt?) z.b.: Personalausgaben, eingesetztes Budget Output-Indikatoren (unmittelbares Ergebnis) z.b.: Zahl der Begünstigten Outcome-Indikatoren (mittelbare Ergebnisse/Folgewirkungen) z.b.: Gesundheitszustand der Bevölkerung, Verfügbarkeit von Freizeit Elisabeth Klatzer 3/24 Benchmarking (2) Wahl geeigneter Indikatoren Herausforderung: direkter Wirkungszusammenhang Gewisse Kontinuität der Kriterien bzw. Indikatorenbasis Messung der Entwicklungen im Zeitablauf Elisabeth Klatzer 3/25 Gender Budget Statement (1) Gleichstellungsorienterte Budgetmaterialien Integration der Geschlechterperspektive in den gesamten Voranschlag Systematische Erfassung der gleichstellungsrelevanten Dimension des Budgets Integraler Bestandteil der Haushaltsvorlagen Geeignet als Einstieg UND als jährliches zusammenfassendes Steuerungsdokument Vielfältige Darstellungsmöglichkeiten Elisabeth Klatzer 3/26 Gender Budget Statement (2) Beispiel aus Südafrika Programm/Politikbereich Budget Outcome/Zielsetzung Output/Ergebnis Gender Themen Indikatoren Konkrete Maßnahmen Zeitrahmen Elisabeth Klatzer 3/27 Schweiz Vorreiterin in Europa Lange Tradition der Beteiligung der Zivilgesellschaft an finanzpol. Debatten Hintergrund: restriktive Budgetpolitik Initiative Mitte der 90er Anstoß von Gewerkschaft (VPOD) Elisabeth Klatzer 3/28 Schweiz (2) Studie An den Frauen sparen? (1996) Untersuchung Bund, Kanton, Gemeinde Methode BASS (Schweiz): Beschäftigungsentwicklung Indirekte Beschäftigungswirkungen (Sachausgaben) Untersuchung der Auswirkungen der Sparpolitik auf Frauen bzw. Männer 3 Kriterien: Beschäftigungswirkungen NutznießerInnen/KundInnen Gratisarbeit Elisabeth Klatzer 3/29 Schweiz (3) Folgearbeiten in Basel Parlamentarischer Beschluss Verfeinerung der Methode Kooperation Gleichstellungsbüro, Frauenrat und Statistisches Amt Begleitende ExpertInnengruppe Elisabeth Klatzer 3/30 Schweiz (4) Folgearbeiten in Basel Budgetinzidenzanalyse (Wer nimmt öffentliche Leistungen in Anspruch?) Beschäftigungswirkungen Auswirkungen auf die unbezahlte Arbeit Elisabeth Klatzer 3/31 Schweiz (5) Zeitbudgetanalyse Verfügbare Zeit Größenordnung des Arbeitsvolumens bezahlt/unbezahlt (Tätigkeitsprofil) Wirtschaftliche Bedeutung unbezahlter Arbeit Wirkungsanalysen: Welche Auswirkungen haben öffentliche Ausgaben (bzw. deren Veränderungen) auf die verfügbare Zeit von Männern und Frauen? Elisabeth Klatzer 3/32 Schweiz - Erkenntnisse Langfristiger Prozess Aktive Kerngruppe Unterstützung aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, NGOs und Medien Öffentlichkeit und Verständlichkeit Elisabeth Klatzer 3/33 Berlin Zivilgesellschaftliches Lobbying Senatsbeschluss zur Umsetzung von GB Steuerungsgremium: VertreterInnen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft Verwaltungsinterne Analyse Leitung Senatsverwaltung Finanzen Elisabeth Klatzer 3/34 Berlin (2) Pilotphase Pilotphase bis Juni 2004 Pilotprojekte auf Senatsverwaltung und Bezirksebene Pragmatischer Ansatz: Machbarkeit zeigen, Motivation! Geschlechterdifferenzierte Nutzenanalyse Hauptphase Herausforderung: qualitative Fragestellungen und zusätzliche Datenerhebungen Elisabeth Klatzer 3/35 Berlin (3) NutzerInnenanalyse Kriterien: Finanzielle Relevanz Steuerungsrelevanz Daten Individuelle LeistungsempfängerInnen Analyse von Produkten (z.b.: Büchereien, VHS, Sport) Elisabeth Klatzer 3/36 Berlin (4) - Pilotanalysen Lichtenberg: Sportanlagen Daten: Nutzung von Sportanlagen Ergebnisse: markante Unterschiede in Nutzung Sportanlagen: Anteil Frauen und Mädchen 38% Ungedeckte Sportanlagen: 9% F&M Gedeckte Sportanlagen: 29% F&M Fußball: 20% des Budgets, Frauenanteil 0,6% Elisabeth Klatzer 3/37 Berlin (5) - Ergebnisse Berlin, Bezirk Lichtenberg: Sportanlagen Raster zur Darstellung der Budgetverteilung: Budgetposten Budgetierung Budgetanteil Budgetanteil 2003 Frauen Männer Bereitstellung von Sportanlagen , ,- 38,3% ,- 61,7% Elisabeth Klatzer 3/38 Berlin - Erkenntnisse Engagement der Finanzverwaltung Kooperation Verwaltung, Parlament, ZG Fortbildung und Beratung Problem: Datenlage Adaption der Instrumente der Verwaltungsreform Elisabeth Klatzer 3/39 Beispiel Köln Wer ist von Budgeteinsparungen betroffen? Analyse von Leistungen: Stadtbibliotheken und VHS Elisabeth Klatzer 3/40 Anzahl der NutzerInnen Köln Bibliotheken NutzerInnen weiblich männlich Jahre 7-12 Jahre Jahre Jahre Jahre ab 18 Jahre i. Ausb. ab 18 Jahre nicht i. Ausb. männlich weiblich Elisabeth Klatzer 3/41 Köln - Ergebnisse Deutliche Unterschiede nach Alter und Geschlecht: Zentralbibliothek, Stadtteil-Bibliotheken und Bibliotheksbusse Elektronische Medien, Bücher Elisabeth Klatzer 3/42 Köln - Erkenntnisse Abschaffung Bibliotheksbusse Schließung von Zweigstellen Einschränkung Öffnungszeiten Sparmaßnahmen zu Lasten von Kindern, Jugendlichen und Frauen! Elisabeth Klatzer 3/43 Salzburg: Lehrstellenförderung Jahr Geförderte Lehrlinge % Frauen Durchschnittl. Fördersumme pro Frau Durchschnittl. Fördersumme pro Mann % 1.090, , % 1.030, , % 926,- 993, % 988, , % 781,- 988, % 657,- 941,- Elisabeth Klatzer 3/44 Skandinavische Länder Pilotphase im Rahmen des Nordischen Rates Integration in GM Politiken Starke institutionelle Verankerung Weit vorangeschritten: Schweden, Dänemark Elisabeth Klatzer 3/45 Schweden (1) Implementierung seit 2002: An equal share Fokus auf: Performance und Finanzmanagement Entscheidungsgrundlagen Genderdisaggregierte Statistiken Jährlicher Bericht über die Verteilung der Ressourcen auf Frauen und Männer Elisabeth Klatzer 3/46 Schweden (2) Ausgangspunkt: Klare Gleichstellungsziele Übergeordnetes Ziel: Frauen und Männer sollen gleiche Macht haben, um die Gesellschaft und ihr eigenes Leben zu gestalten Gleiche Verteilung von Macht und Einfluss Ökonomische Gleichstellung von Frauen und Männern Gleiche Verteilung von unbezahlter Versorgungsund Haushaltsarbeit Beendigung der Gewalt von Männern an Frauen Elisabeth Klatzer 3/47 Schweden: Verteilung der Ressourcen auf Frauen und Männer Jährlich; wechselnde Schwerpunkte Wirtschaftliche Konsequenzen der Elternschaft 10 Jahre kosten: Frauen: ,- Kronen Männern: ,- Kronen Pensionsverluste: Frauen: ,- Kronen Männer: 1.000,- Kronen Elisabeth Klatzer 3/48 Italien Arbeiten vor allem auf lokaler und regionaler Ebene Human well-being Ansatz (Sen, Nussbaum) Capabiltities und Functioning Analyse der Politiken und Maßnahmen Direkte/indirekte Gender Wirkungen Kontextuelle Auswirkungen auf Gender Gender neutrale Bereiche Reklassifizierung des Budgets Elisabeth Klatzer 3/49 UK Women s Budget Group (WBG) WBG: Unis, Gewerkschaften, NGOs Direkte Kontakte mit Regierung Zivilgesellschaftliche Politikberatung Jährliche Kommentare zu Budget und wichtigen Reformen Equity/Efficiency Elisabeth Klatzer 3/50 European Gender Budgeting Network Zusammenschluss von AktivistInnen und WissenschafterInnen Vernetzung, Austausch, Lobbying Webseite: Elisabeth Klatzer 3/51 Gender Budgeting in Österreich Rechtliche und politische Grundlagen für GM/GB Art. 7 (1) B-VG Verbot von Diskriminierung aufgrund d. Geschlechts Art. 7 (2) B-VG Bund, Länder und Gemeinden bekennen sich zur tatsächlichen Gleichstellung von Mann und Frau. Art. 13 (3) B-VG (neu ab 2009!) Bund, Länder und Gemeinden haben bei der Haushaltsführung die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern anzustreben. Ministerratsbeschlüsse vom , , , Elisabeth Klatzer 3/52 Gender Budgeting in Österreich Zivilgesellschaftliche Initiative: Gruppe Frauen und Budget (seit 2001) Frauen aus Wissenschaft, Verwaltung, NGOs, Interessenvertretungen viel unentgeltliche Arbeit Publikationen, Expertise Lobbying Watch Group. Gender und öffentliche Finanzen Elisabeth Klatzer 3/53 Entwicklungen in Österreich (2) Oberösterreich - Pilotprojekt (Bildung, Gesundheit, Sport) * Direkter Nutzen von Ausgaben * Beschäftigungswirkungen * Indirekte und externe Effekte Wien Integration ins laufende Verwaltungshandeln Regionale Ebene * z.b. Klosterneuburg, Tulln, Elisabeth Klatzer 3/54 Entwicklungen in Österreich (3) Bundesebene: Pilotstudie (Pilotbereich, Gesamtstrategie) Leitfaden/Arbeitshilfe auf Bundesebene BVA Erläuterungen: Genderaspekte des Budgets Haushaltsrechtsreform - Verpflichtung zu GB auf verfassungsrechtlicher Ebene - Integration in die Wirkungsorientierte Haushaltsführung Elisabeth Klatzer 3/55 Österreichische Bundes-Verfassung Artikel 13 (Zielbestimmung der Haushaltsführung): (3) Bund, Länder und Gemeinden haben bei der Haushaltsführung die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern anzustreben. In Verfassung auf gleicher Ebene wie gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht und nachhaltig geordnete Haushalte (Art. 13 (2) B-VG) genannt. Mit 1. Jänner 2009 in Kraft getreten. Elisabeth Klatzer 3/56 GB im Rahmen der Wirkungsorientierten Haushaltsführung Rechtslage ab dem Artikel 51 Abs. 8 B-VG: Bei der Haushaltsführung des Bundes sind die Grundsätze der Wirkungsorientierung insbesondere auch unter Berücksichtigung des Ziels der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern, der Transparenz, der Effizienz und der möglichst getreuen Darstellung der finanziellen Lage des Bundes zu beachten. Nähere Bestimmungen sind auf einfachgesetzlicher Ebene zu regeln (=> BHG) Elisabeth Klatzer 3/57 EU-Projekt Gender Budgeting an Universitäten Specific Support Action (6. FRP) 3 Länder: Ö, D, PL Wirtschaftsuniversität Wien, Universität Gdansk, Universität Augsburg Elisabeth Klatzer 3/58 Projektmodule nationale Rahmenbedingungen für Frauen und Männer in der Wissenschaft Situation von Frauen und Männern an den Universitäten Analyse der Budgetprozesse an den Universitäten Entwicklung von Instrumenten Specific Support Actions an den Unis Elisabeth Klatzer 3/59 Budgetprozess an Universitäten (Beispiel WU) Geschlossener Prozess Wenige AkteurInnen involviert intransparent Bedeutung informeller Strukturen Erhöhung von Transparenz und Partizipation im Budgetprozess Elisabeth Klatzer 3/60 Auswahl inhaltlicher Schwerpunkte Personal Systematische Analyse der Personalausgaben Klare Zielsetzungen zur Erreichung von Gleichstellung auf allen Ebenen Infrastruktur Forschungsschwerpunkte Lehre Ausstattung von Gleichstellungsinstitutionen Elisabeth Klatzer 3/61 Empfehlungen auf inhaltlicher Ebene Operationalisierung und Umsetzung von Gleichstellungszielen Gender Controlling/Gender Monitoring Systeme finanzieller Anreize Gender Impact Assessment Elisabeth Klatzer 3/62 Integration in zentrale Management- Instrumente Integration von Gleichstellung in: Entwicklungsplan, Zielvereinbarungen Leistungsberichte Operationalisierung der Daten/Informationen in der Wissensbilanz Klare, messbare Zielsetzungen Engendering von Management Tools wie KLR Elisabeth Klatzer 3/63 Vorschläge zur Verankerung im UG in Analogie zu Art. 13(3) B-VG 12 (7) Die Universitäten erhalten jeweils ein Globalbudget,. Es setzt sich aus dem jeweiligen Grundbudget und dem jeweiligen formelgebundenen Budget zusammen. Die Universitäten haben bei der Verwendung der Globalbudgets die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern anzustreben. Die Universitäten könne im Rahmen ihrer Aufgaben und der Leistungsvereinbarungen frei über den Einsatz der Globalbudgets verfügen. Verpflichtung zum Gender Mainstreaming in den Leistungsvereinbarungen: 13 (3 neu): Bei den Inhalten der Leistungsvereinbarung gemäß 13 (2) Ziffer 1 ist jeweils darzulegen, wie die einzelnen Universitäten ihre Verpflichtung gemäß 12(7) zur Erreichung der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern wahrnehmen werden. Elisabeth Klatzer 3/64 Vorschläge UG (2) 15 (1) Das Rektorat hat die Gebarung der Universität nach den Grundsätzen der Rechtmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit, Förderung der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern, Sparsamkeit und Transparenz zu gestalten und den Budgetprozesse Schaffung transparenter Abläufe Sicherstellung einer breiteren Mitbestimmung (Senat) Elisabeth Klatzer 3/ Ähnliche Dokumente
Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.2012 Überblick I. Die Leitlinie der OEZA zu Geschlechtergleichstellung und Mehr Gender Budgeting in der Österreichischen HochschülerInnenschaft Bundesvertretung Projektbericht
Gender Budgeting in der Österreichischen HochschülerInnenschaft Bundesvertretung Projektbericht Agenda Gender Budgeting in der ÖH wer, was, wie warum? Innenansicht: Arbeitsprozesse und politische Kultur Mehr Verwaltung verändern im Mainstream
Verwaltung verändern im Mainstream Veränderungsprozesse in Organisationen und Eine Außensicht auf den Implementierungsprozess von und Gender Budgeting in der Berliner Verwaltung Ein Modell für f r einen Mehr Nationale Aktionspläne für Menschenrechte Anforderungen und Erfahrungen Dr. Petra Follmar-Otto Deutsches Institut für Menschenrechte Aufbau Funktion Nationaler Aktionspläne für Menschenrechte Prinzipien Mehr Wirkungsorientierung in der öffentlichen Verwaltung
Salzburg Themen der öffentlichen Finanzkontrolle Wirkungsorientierung in der öffentlichen Verwaltung Grundsätze (1) Die wirkungsorientierte Verwaltungsführung verfolgt das Ziel, das staatliche Handeln Mehr Empfehlungen zur Aufstellung eines kommunalen Chancengleichheitsplans (Umsetzung 24 Chancengleichheitsgesetz)
Empfehlungen zur Aufstellung eines kommunalen Chancengleichheitsplans (Umsetzung 24 Chancengleichheitsgesetz) Die Empfehlungen zum Inhalt und zum Verfahren zur Aufstellung von kommunalen Chancengleichheitsplänen Mehr MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta
EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.3.2010 KOM(2010)78 endgültig MITTEILUNG R KOMMISSION Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta Erklärung der Europäischen Mehr Umsetzung in Deutschland
UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem Mehr Gendermanagement im internationalen Vergleich
Julia Schmitt-Thiel Gendermanagement im internationalen Vergleich Ziele, Methoden, Umsetzung LIT III Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung I Inhaltsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis VII Tabellenverzeichnis Mehr Gender Mainstreaming in der Fort- und Weiterbildung
Gender Mainstreaming in der Fort- und Weiterbildung Strategien und Methoden Situation: Gender in der Evangelischen Kirche Alle Hierarchiestufen wurden informiert In vielen Bereichen wurde Gender Sensibilität Mehr Vorblatt. Ziel(e) Inhalt
1 von 7 Vorblatt Ziel(e) - Gewährleistung der zukünftigen Erstellung von Indizes der Preisentwicklung von Importen - Anpassung der VO an die geltenden innerstaatlichen und europäischen Rechtsvorschriften Mehr Gender Mainstreaming (GM) Leitfäden und Checklisten
Gender Mainstreaming (GM) Leitfäden und Checklisten Stand: April 2005 Frauen sind anders...... Männer auch! Seite 1 von 8 Die Entwicklung von Instrumenten, vor allem von Leitfäden und Checklisten ist ein Mehr Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte
Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote Mehr Gender Budgeting in Österreich
Gender Budgeting in Österreich Rechtliche und institutionelle Grundlagen Dr. in Vera Jauk München, 6. 7. Oktober 2016 Politische Grundlagen Regierungsbeschlüsse 2000 Interministerielle AG Gender Mainstreaming Mehr Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung
Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung Region Steyr-Kirchdorf Doris Hagspiel Regionalmanagerin RMOÖ GmbH GKompZ Berlin, 4.12.08 Regionalmanagement OÖ GmbH 6 Regionalbüros in OÖ, 40 Beschäftigte, Mehr Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt"
Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt" Prioritätsachse C1 und C2 Zugeordneter Code Code 71 Indikative Instrumente Lokale Beschäftigungsprojekte, Initiativen und Mehr Publikation. Lorem Ipsum Dolor Sit Amet Lorem Ipsum dolor. Das Ziel der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern Wirklichkeit werden lassen
Gender Titel der Budgeting Publikation Lorem Ipsum Dolor Sit Amet Lorem Ipsum dolor Das Ziel der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern Wirklichkeit werden lassen Schritt für Schritt zum geschlechter Mehr Titel der Publikation
Titel der Publikation Gender Budgeting Das Ziel der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern Wirklichkeit Lorem werden lassen Ipsum Dolor Sit Amet Lorem Ipsum dolor Schritt für Schritt zum geschlechtergerechten Mehr Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr.
Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt Dr. Tina Klug Agenda 1. Einführung Institutionelle Evaluationen in Deutschland Mehr Implementierungskonzept
Implementierungskonzept Ein Implementierungskonzept ist ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Umsetzung von Gender Mainstreaming (GM). Insbesondere der nachhaltige Erfolg von damit verbundenen Qualifizierungsmaßnahmen, Mehr Empowerment im Nationalen Aktionsplan Behinderung
Empowerment im Nationalen Aktionsplan Behinderung Max Rubisch Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz I n Z u s a m m e n a r b e i t m i t d e r I n t e r n a t i o n a l e n A r Mehr 1 Gleichstellung in der Neuen Steuerung von Hochschulen Problemaufriss und theoretische Verortung... 15 Ingrid Schacherl, Melanie Roski, Birgit Erbe
Inhalt Vorwort... 11 Aufbau des Buches... 13 Danksagung... 14 1 Gleichstellung in der Neuen Steuerung von Hochschulen Problemaufriss und theoretische Verortung... 15 Ingrid Schacherl, Melanie Roski, Birgit Mehr ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur
EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 17.12.2013 COM(2013) 913 final ANNEX 1 ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT zur MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, Mehr Pilotprojekt zur Umsetzung von Gender Budgeting Beschäftigungspolitisches Aktionsprogramm Bremen und Bremerhaven
Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Pilotprojekt zur Umsetzung von Gender Budgeting Beschäftigungspolitisches Aktionsprogramm und Bremerhaven Beitrag für die Reform-Manufaktur Fachtagung: Geschlechtersensible Mehr PaWliK Consultants PersonalenTwiCklUng
PAWLIK Consultants Personalentwicklung Pawlik Consultants Wer wir sind Management Consultants für Strategie und Personal Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den Mehr Strategisches Controlling als Entscheidungsunterstützung. Hochschulkurs, Fakultätsmanagement Vertiefungsworkshop 27. Juni 2008
als Entscheidungsunterstützung Hochschulkurs, Fakultätsmanagement Vertiefungsworkshop Inhalt Definition und Begriffsklärung Ziel und Zweck Instrumente und Datenerfassung Controlling und andere Managementinstrumente Mehr Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming
Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Lerchenfelderstraße 65/16 A 1070 Wien t, f: +43.1.92 30 529 http://imkontext.at office@imkontext.at Julia Neissl Mehr 13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen)
Nationalrat Frühjahrssession 04 e-parl 8.0.04 - - 5:6.08 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Entwurf des Bundesrates Beschluss des Nationalrates Beschluss des Ständerates Beschluss des Mehr Bildungsregion Ruhr gestalten!
Bildungsregion Ruhr gestalten! Modul 5 Informelles Lernen 1. Die besondere Herausforderung 2. Orte des informellen Lernens 3. Die Eingrenzung auf informelles Lernen im Jugendalter 4. Indikatoren zur Annäherung Mehr UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)
UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin Mehr Lebenslanges Lernen im Fokus Dr. in Elisabeth Hechl BMASK, Abt. V/A/6
Lebenslanges Lernen im Fokus Dr. in Elisabeth Hechl BMASK, Abt. V/A/6 LLL und Bildung im Alter Seniorenpolitische Aufgaben Grundlagen: International UN, UNECE, EU National Bundesseniorenplan Strategie Mehr Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg
Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf Mehr Münchner Stadtbibliothek Kundenerhebungen / -Befragungen. Thema
Thema Von der Gemeinwesenanalyse zur Auskunftsevaluierung: Kundenbefragungen und Kundenerhebungen an der Münchner Stadtbibliothek Was haben wir gemacht und was haben wir daraus gemacht Einzelne Anwendungen Mehr Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09
Gliederung: Basisvoraussetzungen für eine strukturierte Planung Allgemeine Grundsätze Ziele Ableitung der Planungs- und Steuerungsaufgaben Umsetzungsschritte Ergebnis 2 Voraussetzungen: Politisches Bewusstsein Mehr Monitoring und Sozialberichterstattung.
Monitoring und Sozialberichterstattung. Der Monitor Arbeitsmarktpolitik im Vergleich Diskussionsbeitrag zum Werkstattgespräch 2: Regulierung des Umbruchs Umbruch der Regulierung 9./ 10. März 2006 in Göttingen Mehr Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa
European Network Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa SIGRID RAND Netzwerkmanagement European Network (EN RLMM) Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK), Zentrum der Goethe Universität Mehr Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010
Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen Mehr Performance Management in NPOs
Edition Sozialwirtschaft Maria Laura Bono Performance Management in NPOs Steuerung im Dienste sozialer Ziele Nomos Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 13 1 Einführung 15 1.1 Wirkungsorientierung im Mehr Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen
Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen Berliner DIALOG 1 Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen wurden im Februar 2015 veröffentlicht. Sie bilden Mehr Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren
Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren Dr. in Andrea Leitner Dr. in Angela Wroblewski BMWF 3. Dezember 2013 Leitner/ Mehr GeM-Leitfaden zur Umsetzung von Gender Mainstreaming. in Programmen. Programmebene. Chancengleichheit von Frauen und Männern.
Die GeM-ToolBox Hintergrundinformationen zu Gender Mainstreaming (GM) Programmebene Die 4 GeM-Schritte Methode GM in den Territorialen Beschäftigungspakten GM in EQUAL- Entwicklungspartnerschaften Verankerung Mehr Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern überwinden. http://ec.europa.eu/equalpay
Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern überwinden Zusammenfassung Was ist unter den Lohnunterschieden zwischen Frauen und Männern zu verstehen? Warum bestehen die Lohnunterschiede zwischen Frauen Mehr Berlin DiverCity. EQUAL-Entwicklungspartnerschaft Berlin DiverCity
Berlin DiverCity Gemeinschaftsinitiative EQUAL Zielsetzung und Programm EQUAL ist Teil der Strategie der Europäischen Union, mehr und bessere Arbeitsplätze zu schaffen und dafür zu sorgen, dass niemandem Mehr Diversity in der Verwaltung
EKCON Management Consultants GmbH (2012) EKCON Management Consultants GmbH Ihre Diversitykompetenz Diversity in der Verwaltung Alexander von Dippel idm-regionalgruppe Berlin 6. März 2012 Diversity das Mehr Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015
Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015 Innovationsleistungen der öffentlichen Verwaltung Wettbewerbe und Best Practices Österreichische Verwaltungspreis: Auszeichnung zukunftsweisender Mehr Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)
Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin Mehr Der Oberbürgermeister. 100 Jahre Internationaler Frauentag
Der Oberbürgermeister 100 Jahre Internationaler Frauentag 100 Jahre Internationaler Frauentag 100 Jahre Internationaler Frauentag Liebe Kölnerinnen, seit 100 Jahren kämpfen und streiten Frauen weltweit Mehr Verantwortung unternehmen
Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem Mehr Bildungscontrolling. Überblick und Beispiel aus der
Bildungscontrolling Überblick und Beispiel aus der sozialwissenschaftlichen Bildungsforschung Anna K. Schwickerath, M.A. Abteilung für Bildungsforschung Prof. Dr. Heiner Barz Einführung in die sozialwissenschaftliche Mehr Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft
Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff Mehr Gender Budget Analyse in Oberösterreich
Gender Budget Analyse in Oberösterreich Bereiche Bildung Sport Gesundheit = rd. 30 % des Budgets Unsere Partner WIFO: http://www.wifo.at/ Solution: http://www.solution.co.at/ Ziele und Ergebnisse Definition Mehr Qualitative Zukunftsstudien das Beispiel neuer Lebensmodelle im Alter
Qualitative Zukunftsstudien das Beispiel neuer Lebensmodelle im Alter Juni 2015 Mahshid Sotoudeh Leo Capari Niklas Gudowsky Ulrike Bechtold Inhalt Wozu qualitative Zukunftsstudien (für das Leben im Alter)? Mehr ZEF. Wassernutzung. Wasser- und Landreformen in Afrika: Integrative Betrachtung aus institutioneller Perspektive. GLOWA Volta. Wolfram Laube, ZEF a
Wasser- und Landreformen in Afrika: Integrative Betrachtung aus institutioneller Perspektive Wolfram Laube, a Inhalt: Wasser und Land im internationalen Diskurs Interdependenz der Ressourcen Ansatzpunkte Mehr Stadt» Cottbus. Alternativen zur Weiterentwicklung der Informationsverarbeitung der Stadt Cottbus. Cottbus, 17. Januar 2006
Stadt» Cottbus Alternativen zur Weiterentwicklung der Informationsverarbeitung der Cottbus, 17. Januar 2006 Diese Unterlage ist nur im Zusammenhang mit dem mündlichen Vortrag vollständig; die isolierte Mehr Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten
Avis juridique important 42000X1228 Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 14. Dezember 2000 zur sozialen Integration der Jugendlichen Amtsblatt Mehr Frauen in Indonesien
Genia Findeisen Frauen in Indonesien Geschlechtergleichheit durch Demokratisierung? Eine Analyse des Demokratisierungsprozesses aus Frauenperspektive Johannes Herrmann J&J-Verlag Wettenberg 2008 Inhaltsverzeichnis Mehr Sparen ist teuer! Prof. Dr. Michael Macsenaere
Sparen ist teuer! Wann sind kommunale Ausgaben zur Förderung und Bildung von Kindern und Jugendlichen gut angelegtes Geld? Am Beispiel der Hilfen zur Erziehung Prof. Dr. Michael Macsenaere IKJ Institut Mehr Beispiel: Kreisverwaltung
Beispiel: Kreisverwaltung Zielgruppe(n): GM-Steuerungsgruppe, Führungskräfte der Verwaltung Ziel: Methode: Entwicklung eines Implementierungskonzeptes zur Einführung von GM in die Kreisverwaltung Gender-Beratung Mehr Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz
Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie Mehr Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen:
Geschäftsfeldziel 2013/2014: "wieder wohnen" setzt sich seit längerer Zeit mit dem Thema der Beteiligung von NutzerInnen auseinander. Konkret geht es um die Beteiligung an der Leistungsbewertung sowie Mehr Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH)
Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Projekt E- qual+ E- qual «Lehre, Gender, Qualität» (2008-2010) Mehr Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung
Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Mehr Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes
Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes Cornelia Lange Robert Koch-Institut 10. November 2005 Berlin, 12. November 2002 Cornelia Lange Gliederung Was bedeutet GM in der Gesundheitsberichterstattung Mehr Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben
Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde. Mehr Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur
Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO Mehr Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1
Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung. Mehr Querschnittsziel Nachhaltigkeit im EFRE-OP Brandenburg
Querschnittsziel Nachhaltigkeit im EFRE-OP Brandenburg Reiner Kneifel-Haverkamp, Koordinierungsstelle EU-Förderung Berlin 22.3.2011 0 Grundlagen EU-VERORDNUNG (EG) Nr. 1083/2006 Artikel 3, Ziele: Die Fördertätigkeit Mehr Möglichkeiten des und Grenzen von Gender Budgeting Erfahrungen aus Deutschland
Möglichkeiten des und Grenzen von Gender Budgeting Erfahrungen aus Deutschland Vortrag im Rahmen der Konferenz: Gender Mainstreaming in Österreich Gleichstellungspolitik zwischen Utopie und Umsetzung 21. Mehr Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf
Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Satzung FH OÖ, Version 1, 28.05.2014 Inhaltsverzeichnis Maßnahmen zur Mehr Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014
Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung, Mehr Förderkriterien des CHANGE e.v.
Förderkriterien des CHANGE e.v. Wer/Was wird von CHANGE e.v. gefördert? Der gemeinnützige Verein CHANGE Chancen.Nachhaltig.Gestalten e.v. fördert Initiativen und Projekte, die Bildungs- und Lebenschancen Mehr SMS CONSULTING Wir für Sie
Integriertes Performance Management Führung Mitarbeiter Vergütung Organisation SMS CONSULTING Wir für Sie Mit unserem integrierten Performance Management System verhelfen wir Ihrem Unternehmen zu nachhaltigen Mehr Führungsgrundsätze im Haus Graz
;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen Mehr Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Univ.-Prof. Dr. Axel Haller. Fachtagung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND CORPORATE GOVERNANCE
Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Univ.-Prof. Dr. Axel Haller Fachtagung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND CORPORATE GOVERNANCE AKTUELLE ENTWICKLUNGEN UND ZUKÜNFTIGE PERSPEKTIVEN Linz, am 7. Mehr Bedeutung der institutionellen Verankerung für die Praxis nachhaltiger Flächenpolitik BioRefine Workshop, 07. und 08.
Bedeutung der institutionellen Verankerung für die Praxis nachhaltiger Flächenpolitik BioRefine Workshop, 07. und 08. Oktober, Berlin Stephan Bartke und Reimund Schwarze Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Mehr Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik //
// Vorstandsbereich Frauenpolitik // Politik für Vielfalt und gegen Diskriminierung im Bildungsbereich Fachtagung Anders sein ohne Angst Bildung für Vielfalt am Beispiel der sexuellen Orientierung Frauke Mehr BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen
Zukunftslabor Bildungsnetzwerke (Thematisch) in die selbe Richtung denken Für den Antrieb des Netzwerkes sorgen Kickstarts das erleichtert den Start Die Wirksamkeit und Leistung des Netzwerkes im Blick Mehr Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung
Institut für Systemisches Management und Public Governance Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Dr. Roger W. Sonderegger SGVW Wintertagung /. Januar 05 Inhalte Terminologie und Definitionen Instrumente Mehr Ihr Partner für BI - Fragen
Ihr Partner für BI - Fragen BUSINESS INTELLIGENCE LÖSUNG FINANZINFORMATIONSSYSTEMT FÜR FL-GEMEINDEN basierend auf dem Harmonisierten Rechnungsmodell (HRMn) MITARO Business Solutions AG + Widengasse 8 + Mehr Klimawandel-Anpassung
Klimawandel-Anpassung Ein Fallbeispiel Andreas Zahner Klima in der Krise Last Exit Copenhagen 11. November 2009 Community Based Adaptation Ausgangspunkte CARE Arbeitsprinzipien: Selbsthilfe stärken (Empowerment), Mehr Project Cycle Management I
Project Cycle Management I Programmierung Evaluierung Identifizierung Durchführung Formulierung Programmierung Hauptschritte Identifizierungs Phase Schritte der Situationsanalyse 1. Stakeholder Analyse Mehr Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung. mbh
Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung an der FH JOANNEUM Gesellschaft mbh Bestandteil der vom Kollegium der FH JOANNEUM erlassenen Satzung gemäß 10 Abs. Mehr VILLE D ESCH-SUR ALZETTE SERVICE À L ÉGALITÉ DES CHANCES
VILLE D ESCH-SUR ALZETTE SERVICE À L ÉGALITÉ DES CHANCES depuis 2002 sous tutelle directe du collège échevinal budget annuel +-60.000 3 personnes à 40h (emp. com. carr. S rédacteur - emp. com. B1) Actions Mehr What gets measured gets done Michael Quinn Patton
Erfolgs und Wirkungsmessung Präsentation und kritische Betrachtung Begriffsklärungen und mögliche Zugänge Indikatorenset für LEADER zur Steuerung und Qualitätssicherung System TIROL LEADER TIROL Vom Sinn Mehr Integrierte Sozialraumplanung
LIGA-Studie Machbarkeit zur Implementierung eines strategischen Zentrums für Sozialplanung Integrierte Sozialraumplanung Fachtagung 06. Juli 2011 Bad Blankenburg Komplexe sozialpolitische Megatrends viele Mehr Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung (NFB)
Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung (NFB) Workshop 1: Evaluation als Instrument der Verwaltungsführung? Jahreskongress SEVAL, FR, 6. 9. 2013, Universität Freiburg Theo Haldemann, Dr.oec.publ., Mehr Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich
Seminar: Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus der Halbzeitevaluierung Akademie der Wissenschaften, Sonnenfelsgasse 19, A 1010 Wien 20. Mai 2011 Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich Thomas Dax Mehr geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt sind und von Unterstützung- und Dienstleistungen ausgeschlossen sein können,
Beschluss Nr. 110 des UNHCR-Exekutivkomitees über Flüchtlinge mit Behinderungen und andere Personen mit Behinderungen, die Schutz und Unterstützung von UNHCR erhalten verabschiedet auf seiner 61. Sitzung Mehr Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute?
Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute? Dornbirn, FH, 29.09.2010 6. Österr. LA 21-Gipfel Vom Luxus des Wir Nachhaltigkeit und Sozialkapital Dr. Wolfram Tertschnig Mag. Martina Schmalnauer-Giljum Mehr Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen. Dr. Tina Klug
Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen Dr. Tina Klug Agenda 1. Einführung Institutionelle Evaluationen in Deutschland Technische Universität Mehr Der Digital Business Index (DBI)
Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines Mehr Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen
Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Informationsanlass Konsultativabstimmung, 16. September 2015 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung Mehr Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management
Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management Vereinbarung zur Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement in der stationären Vorsorge und Rehabilitation nach SGB V 137 d Abs. 1 und 1a zwischen den Krankenkassen Mehr Gender-sensibles Talentmanagement
Büro St. Gallen T +41/71/280 17 77 F +41/71/288 24 57 Hüttenwiesstrasse 39 CH-9016 St. Gallen Büro München T +49/89/51 51 38 39 F +49/89/51 51 38 25 Fürstenrieder Strasse 279a D-81377 München Gender-sensibles Mehr Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven
Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und Mehr Das umfassende Wissensmanagement im Rechnungshof. Lic. Dr. Volkmar KÄPPL, MSc
Das umfassende Wissensmanagement im Rechnungshof Lic. Dr. Volkmar KÄPPL, MSc Gliederung der Präsentation S. 2 1. Der RH als Wissensorganisation 2. Organisation des Wissensmanagements 3. Instrumente des Mehr Pflege und Betreuung in Wien 2030
Pflege und Betreuung in Wien 2030 Vorausschauend und vorbereitet Strategiekonzept Folie 1 Strategiekonzept Leitlinie 1: Gezielte Information, gestützte Entscheidungsfindung und vereinfachter Zugang zu Mehr Gender Management als Erfolgsstrategie. Thomas Claus, G/I/S/A, Gender-Institut Sachsen-Anhalt
Gender Management als Erfolgsstrategie Thomas Claus, G/I/S/A, Gender-Institut Sachsen-Anhalt Schwerpunkte 1. Ausgangssituation und Problemlage 2. Das Konzept des Gender Managements 3. Entwicklung von Methoden Mehr Wissensmanagement im Finanzressort
Wissensmanagement im Finanzressort Best Practice und Erfahrungsaustausch Wien, Oktober 2014 Mag. Lisa Mandl Bundesministerium für Finanzen Abt. I/6 Personalentwicklung Stvtr. Abteilungsleiterin lisa.mandl@bmf.gv.at Mehr Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb