Source: https://glossa.weblaw.ch/rsk-volumes/201902.de.html
Timestamp: 2019-08-20 04:33:20
Document Index: 59012348

Matched Legal Cases: ['§ 238', 'BGE', 'Art. 21', 'Art. 10', 'Art. 197', 'Art. 10', 'Art. 197', 'BGE', 'Art. 61', 'Art. 43', 'Art. 43', 'Art. 43', 'Art. 43']

Monatsübersicht Februar 2019, Ausgabe 93
Le Tribunal fédéral juge qu'il n'était pas arbitraire en l'espèce de retenir l'activité identique ou similaire entre deux bars, même s'ils ne visaient pas la même clientèle, et que le second proposait aussi de la petite restauration. Il y avait donc transfert automatique des rapports de travail. Le fait que la serveuse ait travaillé quelques jours pour le vendeur, après le transfert, ne vaut pas, au vu des circonstances du cas, opposition au transfert des rapports de travail.
Kommentar zu: Urteil des Bundesgerichts 4A_350/2018 vom 25. Oktober 2018
Le Tribunal fédéral déboute un employé dont les bonus étaient régulièrement au-dessus de 2 millions, ceux-ci étant toujours restés des gratifications non obligatoires. De plus, n'étant pas un good leaver, c'est à juste titre que l'employé perdait ses actions bloquées.
Kommentar zu: Urteil des Bundesgerichts 4A_78/2018 vom 10. Oktober 2018
Wie weit geht der kommunale Ermessensspielraum bei Einordnungsfragen?
Und: Eine durchaus brisante höchstrichterliche Korrektur der Bemessung von Zürcher Gerichtsgebühren
Ermessenspielraum der Gemeinden bei der Beurteilung der «befriedigenden Gesamtwirkung» gemäss § 238 PBG/ZH; Gerichtsgebührenbemessung im Baubewilligungsverfahren (gemäss Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung, vom 4. Mai 2017 [VB.2016.00784]).
Kommentar zu: Urteil des Bundesgerichts 1C_358/2017 vom 5. September 2018 publiziert als BGE-145-I-52
Mit Dienstbarkeiten nebensächlich verbundene Verpflichtungen
Zulässigkeit, Rechtsnatur und Wirkung
Im Urteil 5A_249/2018 konkretisiert das Bundesgericht den zulässigen Inhalt einer Dienstbarkeit, konkret die nebensächliche Vereinbarung positiver Pflichten zu Lasten des Dienstbarkeitsbelasteten. Dabei hält es fest, dass sich die Kriterien der Zulässigkeit unter dem neuen Recht nicht verändert hätten, indes die Übergangsregelung in Art. 21 SchlT ZGB zu beachten sei.
Kommentar zu: Urteil des Bundesgerichts 5A_249/2018 vom 13. Dezember 2018
Abgrenzung der Anordnung des Vortests zum strafprozessualen Anfangsverdacht
Nach Art. 10 Abs. 2 SKV und Art. 197 Abs. 1 lit. b StPO
Das Bundesgericht äusserte sich im vorliegenden Entscheid zum Verhältnis zwischen der Anordnung eines Vortests nach Art. 10 Abs. 2 SKV und dem Vorliegen eines hinreichenden Anfangsverdachts nach Art. 197 Abs. 1 lit. b StPO.
Kommentar zu: Urteil des Bundesgerichts 6B_598/2018 vom 7. November 2018 publiziert als BGE-145-IV-50
Qualifikation und Auswirkungen einer fehlenden behördlichen Bewilligung gemäss Art. 61 BGBB
Timon Nydegger / Markus Vischer
Das Bundesgericht bestätigt in seinem Urteil 4A_260/2018 seine Rechtsprechung, wonach ein Kaufvertrag über ein landwirtschaftliches Gewerbe bis zur Erteilung der behördlichen Bewilligung sich in einem Zustand der schwebenden Ungültigkeit befindet. Eine Heilung durch Zeitablauf ist nunmehr ausdrücklich nicht möglich.
Kommentar zu: Urteil des Bundesgerichts 4A_260/2018 vom 28. November 2018
Kraftloserklärung der «Inhaberobligation mit Grundpfandverschreibung»
Zwingende örtliche Zuständigkeit für Kraftloserklärung nach Art. 43 Abs. 2 ZPO
Im vorliegenden - zur Publikation vorgesehenen - Urteil hatte das Bundesgericht zu entscheiden, ob eine Inhaberobligation mit Grundpfandverschreibung im Rahmen der Schweizerischen Zivilprozessordnung als Grundpfandtitel oder ein übriges Wertpapier qualifiziert. Die Beantwortung der Frage ist relevant für die entsprechende Anwendung des jeweils zwingenden Gerichtsstandes entweder am Ort des Grundstücks (Art. 43 Abs. 2 ZPO) oder am Wohnsitz des Schuldners (Art. 43 Abs. 3 ZPO). Nach eingehender Auslegung kam das Bundesgericht zum Ergebnis, dass die Kraftloserklärung von Inhaberobligationen mit Grundpfandverschreibung am Ort des Grundbucheintrages über die Grundpfandverschreibung und somit nach Art. 43 Abs. 2 ZPO zu erfolgen hat.
Kommentar zu: Urteil des Bundesgerichts 5A_331/2018 vom 21. Dezember 2018, zur Publikation vorgesehen
Umbau von Ställen in kleinen Spezialzonen in Ferien-/Wochenendbauten
Philippe Bärtsch / Selina Benke-Bruderer
Erweiterung des Bahnhofs Zürich Stadelhofen - Verletzung des Urheberrechtsgesetzes, unklare Ausschreibungsunterlagen, ungenügende Transparenz betreffend Vorbefassung
Le mode d'imposition d'un contribuable en Suisse à l'épreuve de la pertinence vraisemblable
Données Falciani : demande d'entraide internationale en matière pénale formulée par la Grèce
Le prévenu irresponsable et la réduction ou le refus de son indemnité au sens de l'art. 429 CPP
BankG und Bankgeheimnis nicht anwendbar auf ausländische Tochtergesellschaften schweizerischer Banken
L'interdiction d'exercer face au test du principe de proportionnalité
Örtliche Zuständigkeit; Kraftloserklärung Inhaberobligation mit Grundpfandverschreibung
Zugang zum Push-Service Entscheide: 8685