Source: https://digital.zlb.de/viewer/fulltext/15437495_200713_00/2/
Timestamp: 2020-02-26 01:39:50
Document Index: 383072749

Matched Legal Cases: ['§ 80', '§ 13', '§ 22', '§ 24', '§ 23', '§ 16', '§ 12', '§24', '§24', '§24', '§ 24', '§ 20', '§ 20', '§ 90', '§ 90', '§ 22', '§ 3', '§1', '§1']

Bedarfsplan für Tagesbetreuung Issue 2007/13 [Aktualisierung] - Digitale Landesbibliothek Berlin - Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Bedarfsplan für Tagesbetreuung Issue 2007/13 [Aktualisierung]
URN: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-200985
Full text: Bedarfsplan für Tagesbetreuung Issue 2007/13 [Aktualisierung]
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-200985
Die Versorgungssituation im Landkreis Aurich 2007-2013
Impressum Herausgeber:		 Landkreis Aurich 			Fischteichweg 7-13 			26603 Aurich Abteilung:		 Amt für Kinder, Jugend und Familie
Texte:			Arne Salge Gestaltung und Layout:		 Lisa Ulferts, Pressestelle | Mediengestaltung
1. Einleitung ........................................................................................................................................ S. 4-5 2. Derzeitige Rechtslage .................................................................................................................. S. 6 3. Entwicklung der Versorgungssituation ................................................................................... S. 7-8
a) Kiga ........................................................................................................................................... S. 7 b) Krippe ....................................................................................................................................... S. 8
4. Bevölkerungsprognose und Bedarfsentwicklung ................................................................. S. 9-11
4.1. Die Bevölkerungsentwicklung ..................................................................................... S. 10-11
5. Versorgungsgrad, Sättigungsgrenzen und tatsächlicher Bedarf ..................................... S. 12-20
5.1. Kindergärten ....................................................................................................................... S. 13 5.1.1. Verweildauer und Öffnungszeiten in der Kindertagestätte .......................... S. 13 a) Verweildauer b) Öffnungszeiten ....................................................................................................... S. 14-15 5.2. Kinder unter 3 Jahren ...................................................................................................... S. 16 5.2.1. Aktuelle Versorgungslage und konkrete Planung im Bereich unter 3 jährige Kinder ............................................................................ S. 17 5.2.2. Ausbauquoten in der Betreuung von Kindern im Alter 1-3 Jahre in der institutionellen Tagesbetreuung (KiTa) ............... S. 18 5.2.3. Ganztagsbetreuung in der Krippe .......................................................................... S. 19 5.3. Kinder im schulpflichtigen Alter ................................................................................. S. 19 5.3.1. Derzeitige Versorgungssituation für Kinder im schulpflichtigen Alter ............................................................................................ S. 20
6. Qualitätsentwicklung in der KiTa .............................................................................................. S. 21 7. Elternbeiträge ................................................................................................................................. S. 22-24 8. Integration von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf ............................................................ S. 25-27
8.1. Entwicklung der Anzahl der integrativen Plätze in Kindertagesbetreuungseinrichtung ........................................................ S. 26 8.2. Betreuungszeiten in integrativen Kindergartengruppen .................................. S. 26 8.3. Inklusion: Die unbekannte Größe .............................................................................. S. 27
9. Tagespflege ...................................................................................................................................... S. 28-32
9.1. Organisation der Tagespflege und Ausbildung der Tagespflegepersonen im Landkreis Aurich ..............................S. 30 9.2. Bedarfs- und Versorgungssituation in der Tagespflege .................................... S. 31 9.3. Altersstruktur ..................................................................................................................... S. 31 9.4. Regionale Verteilung des Tagespflegestellen ........................................................ S. 32
10. Resümee ......................................................................................................................................... S. 33-34
10.1. Kinder unter 3 Jahren ...................................................................................................... S. 33 10.2. Kinder im Kindergarten .................................................................................................. S. 34 10.3. Schulpflichtige Kinder ..................................................................................................... S. 34 10.4. Tagespflege .......................................................................................................................... S. 34
Darstellung der detaillierten Versorgungssituation in den einzelnen Städten und Gemeinden des Landkreises Aurich .................................................. S. 35-50 3
Verehrte Leserinnen und Leser, Sie halten den aktuellen Kindertagesstättenbedarfsplan in den Händen. Das Sozialgesetzbuch VIII, aber auch das niedersächsische Kindertagestättengesetz, weisen dem örtlichen Träger der Jugendhilfe – in diesem Fall dem Amt für Kinder, Jugend und Familie des Landkreises Aurich - die Aufgabe zu, den Bedarf an Plätzen in Krippen, Kindergärten und Horten regelmäßig zu ermitteln und für mindestens sechs Jahre im Voraus zu prognostizieren. Eine schwierige Aufgabe, umso mehr, da sich dieser Sektor in einem Umbruch befindet. Immer weniger Kinder werden geboren; diese gehen jedoch immer früher in den Kindergarten. Der Krippenausbau wird vorangetrieben. Im nächsten Jahr tritt der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab einem Jahr in Kraft. Wie viele Familien werden einen Platz in Anspruch nehmen wollen? Wie wirkt sich das Betreuungsgeld auf den Bedarf aus? Es gibt viele Fragen und Fakten, die Berücksichtigung finden mussten. Ich bin mir sicher, dass dies im vorliegenden Kindertagesstättenbedarfsplan gelungen ist. Verehrte Kommunen, verehrte Träger, die Gesellschaft verändert sich. Alleinerziehende und Familien, bei denen die Eltern Kinder aus vorhergehenden Ehen oder Lebenspartnerschaften in die neue Beziehung eingebracht haben, die klassische Familienform und immer mehr Familien mit zwei in Vollzeit berufstätigen Elternteilen, sie alle haben unter Umständen völlig unterschiedliche Bedarfslagen bezüglich der Betreuung ihrer Kinder. Unser aller Aufgabe muss es sein, diese Bedarfe so weit wie möglich aufzunehmen und entsprechende Angebote zu gestalten. Was dabei allerdings niemals aus dem Blick geraten darf, ist das Wohl derjenigen, die im Zentrum all unseres Handelns und Strebens stehen – das Wohl der Kinder. Bei aller Notwendigkeit des Ausbaus der Betreuungszeiten, auf die auch in diesem Bedarfsplan nochmals hingewiesen wird, muss die Frage erlaubt sein: Wie viel Betreuung ist noch gut für das Kind? In Vollzeit berufstätige Elternteile brauchen sicherlich Betreuungszeiten, die über 5-6 Stunden am Vormittag hinausgehen. Diese Forderungen sind legitim. Wenn ein Kind jedoch mehr als 9 Stunden täglich fremd betreut wird, ist eine Grenze erreicht. Gleiches gilt für den Tagesrhythmus des Kindes. Keinem Kind schadet ein Wechsel vom Nachmittags- zum Vormittagskind im Laufe seiner Kindergartenzeit. Aber ist es für das Kindeswohl förderlich, orientiert an den Betreuungsbedarfen der Eltern, zu jeder Tageszeit in der Kita abgegeben oder abgeholt zu werden? Dies darf bezweifelt werden. Beispiele aus einigen deutschen Großstädten, in denen sogenannte „24-Std.-Kitas“ genau dies anbieten, zeigen auf, was hier zu verhindern ist. Wir alle gemeinsam sind aufgefordert, Strukturen zu schaffen, die den jungen Familien ermöglichen, ihr Leben gut zu gestalten. Dabei muss den Bedürfnissen aller Familienmitglieder Rechnung getragen werden – Eltern und Kindern, eben familienfreundlich. Nun wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre. Ich bin mir sicher, Sie werden für Ihre Angebote/Ihre Kommune die richtigen Schlüsse daraus ziehen und gelingend mitwirken am großen Ziel, familienfreundliche Strukturen im Landkreis Aurich auf- und auszubauen.
Dr. Frank Puchert Erster Kreisrat
Der Aufbau eines qualitativ und quantitativ guten Betreuungsangebotes und damit familienfreundlicher Strukturen im Landkreis Aurich ist selbstverständliches Ziel aller in diesem Bereich handelnden Personen im Kreisgebiet. Der Landkreis wirkt im Bereich der Tagespflege aktiv an diesem Ziel mit und betreibt dort Qualitätsentwicklung und –überwachung. Die Kommunen bemühen sich im Bereich der an sie delegierten Aufgabenbereiche ebenfalls nach Kräften, die an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen oder sogar zu übertreffen. Der Landkreis seinerseits hat die Aufgabe, diese Bemühungen zu unterstützen, indem er Orientierung bietet und die Kommunen und deren Einrichtungen in den Bereichen Qualität und Quantität berät. Bezüglich der Qualität der Einrichtungen hat der Landkreis Aurich in den letzten Jahren eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen, um in diesem Bereich eine kontinuierliche Weiterentwicklung anzuregen. Hier wären zu nennen: -	 Schaffung einer Vollzeitstelle Fachberatung für Kindertagesstätten -	 Angebote der Leitungs- und Mitarbeiterqualifizierung in qualitätsrelevanten Bereichen -	 Einführung eines Verfahrens zur Ermittlung und Förderung der Einrichtungsqualität 	(Gütesiegel) -	 Projektförderung in Höhe von 50.000 € jährlich für die KiTas Quantitativ im Sinne von Einrichtungsplätzen und auch Betreuungsstunden wurden durch Einführung eines angebotsorientierten Zuschuss-Systems zu den Betriebskosten Entwicklungsanreize geschaffen. Um bezüglich der Angebotsstrukturen Orientierung zu bieten und die Kommunen damit bei Ihren Planungen zu unterstützen, wurde dem Träger der öffentlichen Jugendhilfe vom Gesetzgeber auferlegt einen Bedarfsplan aufzustellen: § 80 SGB VIII (1) Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe haben im Rahmen ihrer Planungsverantwortung 1. den Bestand an Einrichtungen und Diensten festzustellen, 2. den Bedarf unter Berücksichtigung der Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen und der Personensorgeberechtigten für einen mittelfristigen Zeitraum zu ermitteln und 3. die zur Befriedigung des Bedarfs notwendigen Vorhaben rechtzeitig und ausreichend zu planen; dabei ist Vorsorge zu treffen, dass auch ein unvorhergesehener Bedarf befriedigt werden kann. … Ergänzend hierzu regelt das Land Niedersachsen im § 13 KitaG: (1) Die örtlichen Träger stellen das vorhandene Angebot an Plätzen in Krippen, Kindergärten, Horten sowie in kleinen Kindertagesstätten und den entsprechenden Bedarf an Plätzen in diesen Einrichtungen für die nächsten sechs Jahre fest. Die Bedarfszahlen sind jährlich fortzuschreiben. Bei der Feststellung des Bedarfs ist eine möglichst ortsnahe Versorgung anzustreben. (2) Der Bedarf ist für jede Gemeinde und, soweit sie aus mehreren geschlossenen Ortslagen besteht, auch für diese auszuweisen. Der Bedarf an Ganztagsplätzen, an Plätzen mit einer Betreuungszeit von mindestens sechs Stunden an fünf Tagen in der Woche und an Plätzen für eine gemeinsame Erziehung von behinderten und nicht behinderten Kindern ist gesondert festzustellen. (3) Bei der Feststellung der Bedarfszahlen wirken die Gemeinden, die nicht örtlicher Träger sind, mit; der Entwurf ist mit ihnen zu erörtern. Den freien Trägern, die Angebote im Sinne des Absatzes 1 unterhalten oder planen, ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
Gesetzliche Grundlage der Kindertagesbetreuung in Einrichtungen ist das Nds. Kindertagesstättengesetz (KitaG) vom 16.12.1992. Durch dieses Gesetz wurde der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz 1996 für Kinder ab der Vollendung des dritten Lebensjahres bis zur Einschulung eingeführt. Entsprechende Durchführungsverordnungen enthalten detailliert Vorschriften zur Organisation, Ausstattung und Inhalten der Arbeit in Kindertagesstätten. Der Rechtsanspruch richtet sich grundsätzlich auf einen Vormittagsplatz; erst wenn dieser nicht angeboten werden kann, greifen Ersatzangebote. Hierbei ist aber die besondere soziale und berufliche Situation der Familie zu beachten. Die Vergabe der Plätze soll nach sozialen Kriterien erfolgen. Mit dem Inkrafttreten des Tagesbetreuungsausbaugesetzes (TAG , § 22 ff SGB IIIV) zum 01.01.2005 stellten sich neue Anforderung an den Ausbau sowie die Qualität der Kindertagesbetreuung, was auch zu einer Neustrukturierung des Betreuungsangebotes im Landkreis Aurich führte. Das Gesetz zielte auf eine Angebotserweiterung für Kinder unter drei Jahren und nach dem Schuleintritt bis zum 14. Lebensjahr in altersübergreifenden Gruppen, Krippen, Horten und anderen Formen der Schulkinderbetreuung. Gleichzeitig formulierte es Anforderungen an die qualitative Weiterentwicklung der Betreuungs- und Bildungsarbeit in Einrichtungen und stärkte die Tagespflege als gleichwertige Betreuungsform. Eine zusätzliche Maßnahme zur Verbesserung der frühkindlichen Bildung war das Nds. Gesetz zur Einführung der Beitragsfreiheit im letzten Kindergartenjahr vom 10. Juli 2007. Hiernach haben Kinder einen Anspruch auf den unentgeltlichen Besuch des Kindergartens im Jahr vor der Einschulung. Mit Inkrafttreten des Kinderförderungsgesetzes (KiföG) am 16.12.2008 wurde ein weiteres zentrales Element beim Ausbau der Kindertagesbetreuung eingeführt. Das Gesetz hatte bei Inkrafttreten das erklärte Ziel den Ausbau eines qualitativ hochwertigen Betreuungsangebotes zu beschleunigen und so den Eltern echte Wahlmöglichkeiten zu eröffnen. Zentrale Inhalte des Gesetzes sind: •	 Ausweitung der Kindertagesförderung durch 	 Schaffung von Rechtsansprüchen – § 24 SGB VIII 	 –	 U. a. Rechtsanspruch für 1– 3-jährige Kinder 		 auf einen Kita-Platz ab 01.08.2013 	 –	 Förderungspflicht von 0-1-jährigen Kindern 		 bei konkreten Bedarfslagen 	 –	 Bekräftigung der Ausbauziele des TAG 		 (Maßgabe 35% als Ausbauziel) •	 Qualifizierung der Kindertagespflege – 	 §§ 23, 43 SGB VIII 	 –	 Finanzielle Besserstellung der Tages		 pflegepersonen (zu erstattende Kosten für 		 den Sachaufwand und für die nachgewiese		 nen Aufwendungen für Beiträge zur 		 Unfallversicherung, die hälftige Erstattung 		 nachgewiesener Aufwendungen für eine 		 angemessene Altersversicherung, hälftige 		 Erstattung nachgewiesener Aufwendun		 gen für eine angemessene Krankenversiche		 rung und für eine Pflegeversicherung) 	 –	 Leistungsgerecht auszugestaltender 		 „Anerkennungsbetrag“ •	 Finanzhilfen des Bundes – 	Kinderbetreuungsfinanzierungsgesetz, 	Finanzausgleichsgesetz 	 –	 Beteiligung des Bundes an Ausbau und 		 Betrieb von Tagesbetreuung in Höhe 		 von insgesamt 4 Milliarden Euro •	 Betreuungsgeld – § 16 Abs. 4 SGB VIII 	 –	 Leistung für Eltern, die Ihren Rechtsanspruch 		 u3 nicht einlösen (100€ mon. ab 2013, 150€ 		 mon. ab 2014) Grundsätzlich ist für den Bereich der unter 3-jährigen Kinder von der Bundesregierung ein Ausbauziel von 35% der 0-3-jährigen Kinder vorgegeben. 30% hiervon sollen in der Kindertagespflege geschaffen werden. Bei regional abweichenden Bedarfen darf jedoch von diesen Quoten abgewichen werden. Zu den empfohlenen Ausbauzielen für den Landkreis Aurich macht dieses Papier an anderer Stelle Aussagen.
Bezüglich der Versorgungssituation soll an dieser Stelle ein erster Überblick zur Thematik gegeben werden. Es wird hier zwischen Kiga und Krippe unterschieden. Vertiefende Informationen zur Ausgestaltung der Versorgung in diesen Segmenten wird es in einem späteren Abschnitt geben.
3. Entwicklung der Versorgungssituation
a)	Kiga
Die folgende Grafik verdeutlicht das Verhältnis von Kindern im Kindergartenalter und verfügbaren Plätzen in dieser Altersgruppe:
7000 6000 5000 4000 3000 2000 1000 0 2002 Kinder 3-6 Jahre Versorgungsquote 2007 2012 rechtsanspruchsfähige Plätze 4288 66,46% 6452 5774 5808 100,59% 4854 120,00% 110,18% 100,00% 5217 80,00% 60,00% 40,00% 20,00% 0,00%
Wie zu erkennen ist, hat der theoretische Sättigungsgrad 110% erreicht. Es könnten also Plätze abgebaut werden. Da die Kinder jedoch immer früher in den Kindergarten gehen, könnte an dieser Stelle auch mit 3,5 Jahrgängen statt wie nebenstehend mit 3 Jahrgängen kalkuliert werden. Dann ergäbe sich eine theoretische Sättigung von knapp 94 %. Da die Vorverlegung der Schulpflicht diesen Trend jedoch teilweise aufhebt, ist der tatsächliche Bedarf schwer ermittelbar. Richtet man sich nach praktischer Erfahrung, ist wohl davon auszugehen, dass der tatsächliche Sättigungsgrad etwas über 100 % liegt. Somit hat statistisch jedes Kind die Möglichkeit, mit Eintritt des Rechtsanspruches im Alter von 3 Jahren einen Kindergartenplatz zu erhalten.
Kinder 3-6 Jahre Versorgungsquote
rechtsanspruchsfähige Plätze
Wie zu erkennen ist, hat der theoretische Sättigungsgrad 110% erreicht. Es könnten also Plätze abgebaut werden. Da die Kinder jedoch immer früher in den Kindergarten gehen, könnte an dieser Stelle auch mit 3,5 Jahrgängen statt wie nebenstehend mit 3 Jahrgängen kalkuliert werden. Dann ergäbe sich eine theoretische Sättigung von knapp 94 %. Da die Vorverlegung der Schulpflicht diesen Trend jedoch teilweise aufhebt, ist der tatsächliche Bedarf schwer ermittelbar. Richtet man sich nach praktischer Erfahrung, ist wohl davon auszugehen, dass der tatsächliche Sättigungsgrad etwas über 100 % liegt. Somit hat statistisch jedes Kind die Möglichkeit mit Eintritt des Rechtsanspruches im Alter von 3 Jahren b)	Krippe einen Kindergartenplatz zu erhalten.
Im Alterssegment der 0-3-Jährigen stellt sich die Lage anders dar. Mit b) Krippe Stand der Drucklegung werden an dieser Stelle nur Plätze berücksichIm Alterssegment der 0-3 jährigen stellt sich die Lage anders dar. tigt, die tatsächlich vorhanden sind (d.h. nicht im Bau oder geplante). Zur Mit Stand der Drucklegung werden an dieser Stelle nur Plätze bei Eintritt des Rechtsanspruches vorhanden sind (d.h. nicht im Bau oder geplante). Hochrechnung der Situation berücksichtigt die tatsächlich im August Zur Hochrechnung der Situation bei Eintritt des Rechtsanspruches im August 2013 wird auf den später 2013 wird auf den später folgenden Abschnitt „Versorgungsgrad, Sättifolgenden und tatsächlicher Bedarf“ verwiesen. gungsgrenzen Abschnitt „Versorgungsgrad, Sättigungsgrenzen und tatsächlicher Bedarf“ verwiesen. Derzeitige Situation: Derzeitige Situation:
Die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze im Altersegment setzt sich aus 4881 5000 4426 Plätzen in Krippe, Plätzen für unter drei jährige in altersübergreifenden Gruppen 4000 sowie der Tagespflegen im u3 Bereich 3000 am 01.01.12 zusammen. Es wird 2000 deutlich, dass das Ausbauziel 35 % 828 derzeit noch nicht erreicht wird. Da im 18,71% 1000 218 Bereich der Tagesmütterqualifizierung 4,47% 0 derzeit allenfalls noch moderate 2007 2012 Zuwachsraten zu verzeichnen sind, wird Plätze 0-3 (Krippe, aü, TP) Kinder 0-3 Versorgungsquote dem Ausbau in den Kommunen Die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze im Altersegment setzt sichbesondere Bedeutung bei der Erreichung der Zielvorgaben Plätzen für aus Plätzen in Krippe,zukommen. unter Dreijährige in altersübergreifen6000 100,00% 90,00% 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00% 20,00% 10,00% 0,00%
den Gruppen sowie der Tagespflegen im u3-Bereich am 01.01.12 zusammen. Es wird deutlich, dass das Ausbauziel 35 % derzeit noch nicht erreicht wird. Da im Bereich der Tagesmütterqualifizierung derzeit allenfalls 3 noch moderate Zuwachsraten zu verzeichnen sind, wird dem Ausbau in den Kommunen besondere Bedeutung bei der Erreichung der Zielvorgaben zukommen.
4. Bevölkerungsprognose und Bedarfsentwicklung
Die zukünftige Einwohnerentwicklung und insbesondere die prognostizierte Anzahl der Geburten ist eine wichtige Planungsgrundlage für die Ausgestaltung des Tagesbetreuungsangebotes. Die Berechnungen in diesem Bedarfsplan wurden mittels des Programms „Bevölkerungsmodell Hildesheimer Planungsgruppe“ erstellt. Es ist ein Programm zur Analyse des Bevölkerungsaufbaus, der Prognose der Bevölkerungsentwicklung und zur Darstellung der Entwicklung einzelner Altersgruppen. Grundlage für die Berechnung der zukünftigen Anzahl der zu versorgenden Kinder sind die tatsächlichen Einwohner der Kommunen im Landkreis Aurich zum 01.02.2012. Auf dieser Grundlage wurde die Entwicklung der entsprechenden Altersgruppen für jede Kommune des Landkreises berechnet. Die Ergebnisse geben nicht nur Auskunft über die Entwicklung der krippen-/kindergartenrelevanten Jahrgänge, sondern auch über die Altersgruppe junger Menschen bis zum 27. Lebensjahr. Somit können auch Schlüsse zur Jugendarbeit gezogen werden. Zur Darstellung der Versorgungsquote wurden nur die rechtsanspruchfähigen Kita-Plätze nach § 12 Nds. KitaG berücksichtigt. Dies sind neben den Kita-Vormittagsplätzen auch Kita-Plätze mit einer Mindestöffnungszeit von 4 Std. an 5 Tagen am Nachmittag sowie Kinderspielkreisplätze mir einer Mindestöffnungszeit von 15 Wochenstunden am Vormittag. Einbezogen wurden Kinder der Altersstufe 0–3 Jahre, 3-6 Jahre und die Altersstufe der Schulkinder. Weiterhin wurde die Tagespflege berücksichtigt.
Der vielbeschworene demografische Wandel ist in vollem Gange. Bundesweit werden die Menschen immer älter und bekommen immer später immer weniger Kinder. Mit all den teils problematischen Folgen für Wirtschaft, Sozialsysteme und Gesellschaft. Wie aber sieht es konkret vor Ort aus? Die Antwort vermag nicht zu überraschen: Ebenso. In den nächsten 25 Jahren wird sich die Bevölkerung im Landkreis Aurich von fast 194.000 auf ca. 171.000 Menschen reduzieren. Das entspricht einem Bevölkerungsrückgang von knapp 12%. Wanderungstendenzen sind allerdings nicht berücksichtigt worden. Diese haben auch derzeit nicht das Potenzial, die Entwicklung nachhaltig zu beeinflussen.
200000 195000 190000 185000 180000 175000 170000 165000
Bezogen auf die für diesen Kindertagesstättenbedarfsplan relevanten Altergruppen ergibt sich langfristig ein ähnliches Bild:
Kinder unter 12 Jahren in einrichtungsspezifischen Altersgruppen
0 < 3 J.
6 < 12 J.
Besonders deutlich wird der jährliche Verlust der Anzahl der Kinder im Alter von 3-6 Jahren gegenüber dem Ausgangsjahr 2012 in nachfolgender Grafik:
*Gesamteinwohnerzahl nach Angaben der Einwohnermeldeämter der Kommunen. (Abweichung zu LSKN ca. 2,75%)
20 12 20 14 20 16 20 18 20 20 20 22 20 24 20 26 20 28 20 30 20 32 20 34 20 36
-700 -800 -900 -1000
Der längerfristige Trend geht also nachweislich auch im Krippen– und Kindergartenbereich nach unten. Will man jedoch die Bedarfslage speziell im Krippenbereich in den nächsten 10-15 Jahren beurteilen, lohnt sich ein genauerer Blick:
4700 4650 3000 4600 4550 2500 4500 4450 4400 4350 4300 4250 0 < 3 J.
20 12 20 13 20 14 20 15 20 16 20 17 20 18 20 19 20 20 20 21 20 22 20 23 20 24 20 25
Es wird deutlich, dass die Kinderzahl in der krippenrelevanten Zielgruppe in den nächsten Jahren zunächst ansteigt, bevor auch hier die Zahlen zurückgehen. Es wird prognostiziert, dass im Jahr 2014 der vorläufige Tiefpunkt mit ca. 4400 Kindern der Altersgruppe erreicht wird. Dann steigen die Zahlen zunächst bis auf ca. 4650 Kinder um das Jahr 2025, bevor die Zahlen dann abfallen. Im Kindergartenbereich vollzieht sich diese Entwicklung naturgemäß zeitversetzt analog. Diese Situation wird von den Kommunen speziell bei der Planung der Angebote im Krippenbereich berücksichtigt werden müssen. Im Kiga-Bereich fangen die vorhandenen Überkapazitäten die Schwankung auf. Letztlich wird – wie dargelegt – der Abwärtstrend bei den Kinderzahlen jedoch auf absehbare Zeit weitergehen. Eine letzte Grafik zu den Geburten im Kreisgebiet in den letzten gut 20 Jahren visualisiert diesen Trend nochmals deutlich:
5.1. Kindergärten
Inzwischen ist es überall deutlich wahrnehmbar: Das Eintrittsalter der Kinder im Kindergarten sinkt.
der Mütter in das Berufsleben -	 das Elterngeld deutlich wahrnehmbar: 12/14 Monaten Inzwischen ist es überallund dessen Enden nachDas Eintrittsalter der Kinder im Kindergarten sinkt. Dies -	 den Rechtsanspruch mit Vollendung des 3. Lebensjahres hat mehrere Ursachen: -	 die Einführung des beitragsfreien letzten Kindergartenjahres - die sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen mit dem früheren -	 den AusbauWiedereintritt der Mütter in unter dreijährige Kinder (Krippe) und den damit 	 der Betreuungsplätze für das Berufsleben - Das Elterngeld und dessen Enden nach 12/14 Monaten 	 einhergehenden früheren Einstieg in die institutionelle Kinderbetreuung
5. Versorgungsgrad, Sättigungsgrenzen und tatsächlicher Bedarf -	 die sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen mit dem früheren Wiedereintritt 	 5.1. Kindergärten
- Der Rechtsanspruch mit Vollendung des 3. Lebensjahres - Die Einführung des beitragsfreien letzten Kindergartenjahres Dies hat zur Folge, dass sich die Dauer des Kindergartenbesuches verlängert. Weiterhin ergeben - Der Ausbau der Betreuungsplätze für unter drei jährige Kinder (Krippe) und der sich auch verändernde Bedarfe im Bereich der Ganztagsplätze und der flexiblen Öffnungszeiten. damit einhergehende frühere Einstieg in die institutionelle Kinderbetreuung
Da hat zur Folge, dass sich einen Kindergartenplatz mit der Vollendung des dritten Lebensjahres Dies der Rechtsanspruch auf die Verweildauer des Kindergartenbesuches verlängert. Weiterhin ergeben eintritt, werden Kinder zunehmend auchder Ganztagsplätze und der flexiblen Öffnungszeiten. sich auch verändernde Bedarfe im Bereich im laufenden Kindergartenjahr angemeldet. Dies führt dazu, dass eine einen Kindergartenplatz mit der VollendungKinder freizuhalten ist. Da der Rechtsanspruch auf bestimmte Anzahl von Plätzen für diese des dritten Lebensjahres eintritt, werden Kinder zunehmend auch im laufenden Kindergartenjahr angemeldet. Dies führt dazu, dass eine bestimmte Anzahl von Plätzen für diese Kinder freizuhalten ist.
5.1.1. Verweildauer und Öffnungszeiten in der Kindertagesstätte 5.1.1. Verweildauer und Öffnungszeiten in der Kindertagesstätte
a) Verweildauer Die nachstehendeTabelle zeigt die Verweildauer der der Kinder Einschulungsjahrganges 2011 in der KiTa Die nachstehende Tabelle zeigt die Verweildauer Kinder des des Einschulungsjahrganges 2011 in der VergleichVergleich zu 2007: im KiTa im zu 2007: Verweildauer 2011 2007 Kinderzahl* in % Kinderzahl* in % k. A. 0 0,00% 0 0,00% gar nicht 55 2,84% 198 9,24% bis 1 Jahr 75 3,87% 166 7,75% bis 2 Jahre 370 19,10% 612 28,57% bis 3 Jahre 1015 52,40% 994 46,41% bis 4 Jahre 399 20,60% 152 7,10% bis 5 Jahre 23 1,19% 20 0,93% 1937 2142
*eingeschulte absolut (Quelle: Gesundheitsamt LK Aurich)
a) Verweildauer
Ca. 74% der Kinder besuchen den Kindergarten heute 33Jahre und länger. Dies waren bei Drucklegung Ca. 74% der Kinder besuchen den Kindergarten heute Jahre und länger. Dies waren bei Drucklegung des letzten Kindertagesstättenbedarfsplanes2007 noch ca. 20 % weniger.% weniger. des letzten Kindertagesstättenbedarfsplanes im Jahr im Jahr 2007 noch ca. 20 Diese Entwicklung hängt mit mehreren Faktoren zusammen, die oben anstehend bereits aufge7 führt wurden. Die Zahl der Kinder, die bis zur Einschulung keine KiTa besucht haben, hat sich deutlich verringert. Waren 2007 noch ca. 10 % der Kinder gar nicht in der KiTa, so liegt diese Quote nun nur noch bei rund 3 %. Auch hier sind die obigen Faktoren ursächlich. Diese Entwicklungen erklären auch, warum die demografische Entwicklung (6 % weniger Kinder im Vergleich der 3- und 6-Jährigen) bisher noch nicht zu nennenswerten
Gruppenschließungen geführt hat. Da in den nächsten Jahren der demografische Faktor jedoch stärker durchschlägt (dann nochmals -10 % der dann 3 und 6-Jährigen) ist davon auszugehen, dass es dann doch zu deutlichen Überkapazitäten kommt. Aufzufangen wären diese einerseits über Gruppenschließungen. Wünschenswert wäre jedoch, dass stattdessen die Gruppengröße in den Einrichtungen reduziert wird, da dies auch eine qualitative Aufwertung der Betreuungsarbeit bedeuten würde. Wendet man sich nun der Berechnung der notwendigen Versorgungsquote mit Kindergartenplätzen zu, so ist zu berücksichtigen, dass die Vorverlegung der Schulpflicht Auswirkungen hat, die dem früheren Eintritt der Kinder in die KiTa entgegenwirken. Diese Faktoren abwägend, wird auf Diese Entwicklung hängt mit mehreren Faktoren zusammen, die oben anstehend bereits aufgeführt wurden. Grundlage der o. a. Einschulungsstatistik zukünftig ein Versorgungsgrad von 97 % zugrunde gelegt. Die Zahl der Kinder die bis zur Einschulung keine KiTa besucht haben hat sich deutlich verringert. Waren
2007 noch ca. 10 % der Kinder gar nicht in der KiTa so liegt diese Quote nun nur noch bei rund 3 %. Auch hier sind die obigen Faktoren ursächlich.
Wie aufgeführt, zeigt sich bei der Darstellung der Versor-
Diese Entwicklungen erklären auch, warum die GemeindenEntwicklung (6 % weniger Kinder im gungssituation in den einzelnen demografische und im LandVergleich der 3 und 6 jährigen) bisher noch nicht zu nennenswerten Gruppenschließungen geführt hat. kreis Aurich Jahren der demografische Faktor jedoch Kita-Plätzen. (dann Da in den nächsteninsgesamt ein Überhang an stärker durchschlägt Dies nochmals -10 % der dann 3 und 6 nicht unbedingt etwas über eine bedarfsge- Überkapazitäten sagt jedoch jährigen) ist davon auszugehen, dass es dann doch zu deutlichen kommt. Aufzufangen wären diese einerseits über Gruppenschließungen. Wünschenswert wäre jedoch, rechte Versorgungssituation Einrichtungen reduziert wird, da Anteil dass stattdessen die Gruppengröße in denaus. Ein immer höherer dies auch eine qualitative Aufwertung der Betreuungsarbeit bedeuten würde. der Eltern benötigt Ganztagsangebote. Weiterhin sind die
Nachmittagsangebote für der notwendigen Versorgungsquote mit Kindergartenplätzen zu, Wendet man sich nun der Berechnung arbeitende Elternteile unattrakso ist zu berücksichtigen, dass die Vorverlegung der Schulpflicht Auswirkungen hat, die dem früheren tiv. Eintritt der Kinder in die KiTa entgegenwirken. Diese Faktoren abwägend wird auf Grundlage der o. a. Einschulungsstatistik zukünftig ein Versorgungsgrad von 97 % zugrunde gelegt.
Wie aufgeführt zeigt sich bei der Darstellung der Versorgungssituation in den einzelnen Gemeinden und im Landkreis Aurich insgesamt ein Überhang an Kita-Plätzen. Dies sagt jedoch nicht unbedingt etwas über eine bedarfsgerechte Versorgungssituation aus. Ein immer höherer Anteil der Eltern benötigt Ganztagsangebote. Weiterhin sind die Nachmittagsangebote für arbeitende Elternteile unattraktiv. Nachfolgende Grafik stellt das Verhältnis bezüglich der
betreuten Tageszeit in den Gruppen dar. Weiterhin wird das rechnerische Überangebot an Kindergartenplätzen aufgeNachfolgende Grafik stellt das Verhältnis bezüglich der betreuten Tageszeit in den zeigt: Weiterhin wird das rechnerische Überangebot an Kindergartenplätzen aufgezeigt:
3-6 jährige genehmigte Plätze 2012* Vormittagsplätze 4091 Nachmittagsplätze 496 Ganztagsplätze 460 Spielkreise 168 gesamt 5215 besetzte Plätze 2012** 3892 408 438 152 4890 Differenz 199 88 22 16 325
Gruppen dar.
* Stand 10/12 ** Stand 02/12
Die Träger der Kindertagsstätten im Landkreis haben in den letzten Jahren auf die veränderten Die Träger der Kindertagsstätten im Landkreis haben in Bedürfnislagen der Erziehungsberechtigten reagiert. Dies ist nicht zuletzt auf die Einführung des längere Öffnungszeiten honorierenden Betriebskosten-Förderungsystem des Landkreises Aurich im Jahre 2008 den letzten Jahren auf die veränderten Bedürfnislagen der zurückzuführen. So stellt sich im Jahr 2012 die Aufteilung der Kindergarten-Plätze nach Erziehungsberechtigten reagiert. Dies ist nicht zuletzt auf Betreuungszeiten dar:
die Einführung des längere Öffnungszeiten honorierenden
Öffnungszeit Kiga/Spielkreis VM bis 4,5 Std. Kiga VM bis 5 Std. Kiga VM bis 6,5 Std. Ganztagskiga 7 Std. Nachmittag Regel/I-Kiga 4 Std./5 Std. besetzte Plätze inkl. IKiga* 328 753 2963 438 408 Prozent 2012 6,7% 15,4% 60,6% 9,0% 8,3%
*Stand am 01.02.2012
Prozent 2006 16,2% 19,7% 47,2% 5,3% 11,6%
Grafisch aufgearbeitet zeigt sich der Rückgang in den kürzeren Betreuungsangeboten (Kindergarten bis 4,5 bzw. 5 Std. und Spielkreise) sowie der Anstieg bei den längeren Betreuungsangeboten (Kindergarten bis 6,5 Std. sowie Ganztagskiga):
Die Zahl der Kinder die bis zur Einschulung keine KiTa besucht haben hat sich deutlich verringert. Waren 2007 noch ca. 10 % der Kinder gar nicht in der KiTa so liegt diese Quote nun nur noch bei rund 3 %. Auch hier sind die obigen Faktoren ursächlich. Diese Entwicklungen erklären auch, warum die demografische Entwicklung (6 % weniger Kinder im Vergleich der 3 und 6 jährigen) bisher noch nicht zu nennenswerten Gruppenschließungen geführt hat. Da in den nächsten Jahren der demografische Faktor jedoch stärker durchschlägt (dann nochmals -10 % der dann 3 und 6 jährigen) ist davon auszugehen, dass es dann doch zu deutlichen Überkapazitäten kommt. Aufzufangen wären diese einerseits über Gruppenschließungen. Wünschenswert wäre jedoch, dass stattdessen die Gruppengröße in den Einrichtungen reduziert wird, da dies auch eine qualitative Aufwertung der Betreuungsarbeit bedeuten würde.
Dennoch scheint der Prozentsatz an Ganztagsplätzen (9 %) auch die Vollbelegung bei dieser Betreuungsform h unterschiedlichem Erhebungszeitpunkt) zum Ausdruck statistischen Bundesamtes sind am 01.03.2011 36,5% de gewesen. Zum gleichen Stichtag kommt Niedersachsen auf Ems auf 11,5 % (Daten des LSKN). Demnach ist der Landkr Ganztagsplätzen versorgt.
Wendet man sich nun der Berechnung der notwendigen Versorgungsquote mit Kindergartenplätzen zu,über Stadt Aurich verfügte im Oktober 2012 über ca. 18,2 % Die ca. 18,2 % Ganztagsplätze. Die Stadt Norden kam so ist zu berücksichtigen, dass die Vorverlegung der Schulpflicht Auswirkungen hat, die dem früheren noch auf 9,3 %. Einige Landgemeinden haben gar kein Eintritt der Kinder in die KiTa entgegenwirken. Diese Faktoren abwägend wird auf Grundlage der o. a. auf 9,3%. Einige Landgemeinden haben gar kein Ganztagsa Ganztagsangebot: Einschulungsstatistik zukünftig ein Versorgungsgrad von 97 % zugrunde gelegt. Wie aufgeführt zeigt sich bei der Darstellung der Versorgungssituation in den einzelnen Gemeinden und im Landkreis Aurich insgesamt ein Überhang an Kita-Plätzen. Dies sagt jedoch nicht unbedingt etwas über eine bedarfsgerechte Versorgungssituation aus. Ein immer höherer Anteil der Eltern benötigt Ganztagsangebote. Weiterhin sind die Nachmittagsangebote für arbeitende Elternteile unattraktiv.
Kommune Juist Norderney Hage Aurich Hinte Norden SBL Brookmerland Krummhörn Baltrum Dornum Großefehn Großheide Ihlow Wiesmoor
Plätze 25 25 43 228 25 63 36 15 0 0 0 0 0 0 0
ca. % der Kita-Plätze 62,5% 21,9% 18,2% 18,2% 12,3% 9,3% 6,3% 4,8% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
Betriebskosten-Förderungsystem des Landkreises Aurich im Jahre 2008 zurückzuführen. So stellt sich im Jahr 2012 die b) Öffnungszeiten AufteilungGrafik stellt das Verhältnis bezüglich nach Betreuungszeiten Gruppen der Kindergarten-Plätze der betreuten Tageszeit in den Nachfolgende dar: wird das rechnerische Überangebot an Kindergartenplätzen aufgezeigt: Weiterhin
Die Träger der Kindertagsstätten im Landkreis haben in den letzten Jahren auf die veränderten Grafisch aufgearbeitet zeigen sich der Rückgang in die Einführung Bedürfnislagen der Erziehungsberechtigten reagiert. Dies ist nicht zuletzt auf den kür- des längere Öffnungszeiten honorierenden Betriebskosten-Förderungsystem des4,5 bzw. Aurich zeren BetreuungsangebotenJahr 2012 die AufteilungLandkreises 5 Std.im Jahre 2008 (Kindergarten bis der Kindergarten-Plätze nach zurückzuführen. So stellt sich im und Spielkreise) sowie der Anstieg bei den längeren BetreuBetreuungszeiten dar:
ungsangeboten (Kindergarten besetzte Plätze inkl. Ibis 6,5 Std. sowie GanztagskiÖffnungszeit Kiga* Prozent 2012 Prozent 2006 ga):
Kiga/Spielkreis VM bis 4,5 Std. Kiga VM bis 5 Std. Veränderung der Kiga VM bis 6,5 Std. Ganztagskiga 7 Std. Nachmittag Regel/I-Kiga Std. Nachmittag Regel/I-Kiga 4 Std./54 328 753 Öffnungszeiten Kiga 2963 438 11,6% 408 6,7% 15,4% 60,6% 9,0% 8,3% 16,2% 19,7% 47,2% 5,3% 11,6%
In §24 Abs. 3 SGB VIII (i. d. F. ab 08/13) heißt es: In §24 Abs. 3 SGB VIII (i. d. F. ab 08/13) heißt es: „Ein Kin „Ein Kind, das das dritte Lebensjahr vollendet hat, bis zum Schuleintritt Anspruch auf Förderung in einer Ta hat bis zum Schuleintritt Anspruch auf Förderung Jugendhilfe haben darauf hinzuwirken, dass für diese Al *Stand am 01.02.2012 8,3% Std./5 Std. in einer Tageseinrichtung. Die Träger der öffentliGanztagsplätzen zur Verfügung steht. Das Kind kann bei Grafisch aufgearbeitet zeigt sich der Rückgang in den kürzeren Betreuungsangeboten (Kindergarten bischen Jugendhilfe haben darauf hinzuwirken, dass Ganztagskiga 7 sowie 5,3% 4,5 bzw. 5 Std. und Spielkreise)Std. der Anstieg bei den längeren Betreuungsangeboten (Kindergarten Kindertagespflege gefördert werden“. 9,0% für diese Altersgruppe ein bedarfsgerechtes Angebot bis 6,5 Std. sowie Ganztagskiga): Es ist die unterschiedliche Bedarfslage zwischen städtisch 2006 47,2% an Ganztagsplätzen zur Verfügung Kommune ein solches Kiga VM bis 6,5 Std 8 berücksichtigen. Dennoch sollte jede steht. Das Kind 60,6% 2012 kann bei besonderem Bedarf oder ergänzend auch in vo Daher empfiehlt der Landkreis Aurich eine Mindestquote 19,7% Kindertagespflege gefördert werden.“ Kiga VM bis 5 Std. 15,4%
Kiga/Spielkreis VM bis 4,5 Std 16,2% 6,7%
Dennoch scheint der Prozentsatz an Ganztagsplätzen (9 %) den Bedarfen nicht angepasst. Darauf deutet auch die Vollbelegung bei dieser Betreuungsform hin, die in obiger Grafik (bereinigt nach unterschiedlichem Erhebungszeitpunkt) zum Ausdruck kommt. Zum Vergleich: Nach Daten des statistischen Bundesamtes sind am 01.03.2011 36,5% der Kita-Plätze in Deutschland Ganztagsplätze gewesen. Zum gleichen Stichtag kommt Niedersachsen auf eine Quote von 18,3% und der Bezirk Weser-Ems auf 11,5 % (Daten des LSKN). Demnach ist der Landkreis Aurich bis dato unterdurchschnittlich mit Ganztagsplätzen versorgt. Die Stadt Aurich verfügte im Oktober 2012
Es ist die unterschiedliche Bedarfslage zwischen städtischen und ländlichen Regionen im Landkreis zu berück9 sichtigen. Dennoch sollte jede Kommune ein solches Angebot vorhalten.
Daher empfiehlt der Landkreis Aurich eine Mindestquote von 20% an Ganztagsplätzen vorzuhalten.
5.2. Kinder unter 3 Jahren
Das Kinderförderungsgesetz (KiföG) von 12/08 verankert einen Rechtsanspruch für 1-3-Jährige Kinder auf einen Betreuungsplatz ab Beginn des Kindergartenjahres 2013 (August). Der Rechtsanspruch kann entweder durch einen Platz in einer Kinderkrippe, einen Platz in einer altersübergreifenden Kindergartengruppe oder aber ersatzweise durch ein Kindertagespflegeverhältnis befriedigt werden. Diese gesetzliche Verpflichtung zur Schaffung von Betreuungsplätzen, kombiniert mit den Ausbauprogrammen RIK (Bund) und RAT (Land) hat zu einer erheblichen bundes-/landesweiten Dynamisierung der Ausbaubemühungen geführt. Dennoch ist nicht davon auszugehen, dass mit den derzeitigen Fördermitteln das Ausbauziel vollständig erreicht werden kann. Neben dem Ausbau der Krippenplätze wird auch das Angebot an altersübergreifenden Kindergartengruppen immer mehr ausgeweitet (derzeit 100 Plätze). Bei rückläufigen Geburtenzahlen sind diese Umwandlungen in Hinblick auf Bestandssicherung der Einrichtungen sicherlich auch sinnvoll. Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass diese Betreuungsform in der Fachdiskussion nicht präferiert wird: „Da es Hinweise darauf gibt, dass altersgemischte Gruppen zwischen 1 und 6 Jahren einen zusätzlichen emotionalen Stressfaktor für Kleinkinder darstellen, sind diese in aller Regel zu vermeiden.“1 In der hochaktuellen Studie zur Bildung und Betreuung in der frühen Kindheit wird festgestellt: „…dass die Kinder in altersgemischten Gruppen eine niedrigere Prozessqualität erfahren als wenn sie in altershomogenen Gruppen (Kindergarten- bzw. Krippengruppen) betreut werden. Das Ergebnis gilt für Kindergarten- und Krippenalter in gleicher Weise und bleibt bestehen, wenn für Faktoren der Struktur- und Orientierungsqualität kontrolliert wird. ... Bei offener Arbeit ergibt sich für die Kinder im Kindergartenalter eine höhere Prozessqualität ... als bei gruppenbezogener Arbeit; dies gilt nicht für die Gruppen mit Kindern im Krippenalter“.2 Ungeachtet der Überlegungen zur Umwandlung in altersgemischte Gruppen wurden und werden auch im Landkreis Aurich erhebliche Bemühungen unternommen, das Angebot an Betreuungsplätzen im Krippenbereich auszubauen. Die
untenstehende Grafik zeigt die Dynamisierung im Ausbau von Krippenplätzen in den letzten Jahren:
Entwicklung Plätze Krippe
350 242 53 Feb. 07 68 Feb. 08 81 Feb. 09 135 Feb. 10 Feb. 11 Feb. 12 Aug. 13*
*im Bau/beantragt/geplant
Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geht davon aus, dass die Versorgung von 35 % der 0-3-jährigen Kinder ausreicht, um für alle Familien, die einen Betreuungsbedarf formulieren, ein Angebot vorzuhalten. Für den Landkreis Aurich entspräche dies ca. 1540 Plätzen. Es wird davon ausgegangen, dass etwa 30% der Plätze in Kindertagespflege entstehen sollen (LK Aurich: 460 Plätze). Im Landkreis Aurich sind im Jahre 2011 413 Kindern unter drei in Tagespflege betreut worden. Insgesamt waren es 775 Kinder (0-13 Jahre). Möchte man hier eine konkrete Versorgungsquote für unter 3-Jährige ermitteln, stößt man auf Unwägbarkeiten, da viele Tagesmütter je nach Anfragesituation sowohl unter 3-Jährige als auch über 3-Jährige aufnehmen. Zur Ermittlung der Versorgungsquote scheint geboten, hier vorsichtig mit einer Stichtagszahl zu kalkulieren sein. Für diesen Bedarfsplan wird daher der 01.01.2012 zugrunde gelegt. Am vorstehenden Datum wurden von Tagesmüttern 306 Kinder unter drei Jahren aus dem Kreisgebiet betreut. Dies entspräche einer Quote von ca. 20% der Bedarfsgruppe. Berücksichtigt man die Gesamtzahl der Kinder zwischen 0-13 Jahren die am 31.12.11 betreut wurden, und nähme man hypothetisch an, all diese Plätze würden mit unter drei jährigen Kindern besetzt, so käme man auf eine Quote von ca. 37,5%. Realistisch kann von einem bedarfs- und anfrageorientierten möglichen Versorgungsgrad von ca. 25% u3 ausgegangen werden, die derzeit im Landkreis Aurich zu realisieren wäre. Es ist festzustellen, dass die Kapazitäten an Tagespflege absolut ausreichen würden, wenn die fehlenden kommunalen Angebote an Horten und Ganztagsgruppen nicht kompensiert werden müssten.
„Memorandum - Die frühe außerfamiliäre Kinderbetreuung“, S.7; für DGSPJ von Hollmann, Fricke, u.a. Tietze,W. u.a. (Hrsg.) (2012): Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit (NUBBEK). Fragestellungen und Ergebnisse im Überblick.
5.2.1.	Aktuelle Versorgungslage und 	 konkrete Planungen im Bereich unter 3 jähriger Kinder
Nachfolgende Grafik stellt den gegenwärtigen Ausbaustand, inklusive der konkreten Ausbauplanungen der Kommunen im Segment institutionelle Tagesbetreuung u3 dar:
Planung mit Planung Antrag ohne oder Antrag Bescheid
(Stand 10.12) (Stand 10.12)
Betreuungsform Krippen Aurich Baltrum Norden Wiesmoor Dornum Großefehn Großheide Hinte Ihlow Juist Krummhörn Norderney SBL Hage Brookmerland altersübergreifende KiTaGruppen Aurich Norden Wiesmoor Baltrum Ihlow Krummhörn Juist Brookmerland SBL
Plätze realisiert 123 0 73 29 12 29 30 0 15 0 15 15 30 15 30 416
15 0 0 0 0 0 0 0 0 15 0 0 30 0 0
105 0 30 30 0 30 0 30 15 0 0 0 0 15 15
zum 31.07.13 realisiert würden.
Die konkreten Ausbauvorhaben hinzugerechnet, werden zum Inkrafttreten des Rechtsanspruches am 01.08.2013 bei derzeitigem Planungsstand ca. 1158 Plätze für Kinder unter 3 vorgehalten werden können wenn alle Ausbauplanungen so bis
Auf den Landkreis Aurich übertragen, kann man davon ausgehen, dass in den städtischen Regionen (speziell Aurich und Norden) ein Versorgungsgrad von 35 % der 1-3-Jährigen (u3 besetzt, Tagespflege 306 31.12.11) (Rechtsanspruch) am 01.08.2013 benötigt werden wird (Krippen, altersübergreifende Kindergartenplätze und Tagespflege). Dieser 828 60 270 Plätze insgesamt Bedarf wird mittelfristig jedoch steigen. In ländlich strukturierten Gebieten werden vermutlich zunächst 30 % VersorgungsDie konkreten Ausbauvorhaben hinzugerechnet, werden zum Inkrafttreten des Rechtsanspruches am quote bei den werden können 01.08.2013 bei derzeitigem Planungsstand ca. 1158 Plätze für Kinder unter 3 vorgehalten1-3 jährigen ausreichen. Auch hier wird der Bedarf wenn alle Ausbauplanungen so bis zum 31.07.13 realisiert würden. Dies entsprächein den nächsten Jahren steigen. Auf den Inseln gelten allerdings einer Quote von ca. 26,3 % der 0-3 jährigen Kinder (inkl. Tagespflege). Der Rechtsanspruch setzt erst andere Bedarfsquoten. teilweise ab Vollendung des 1.
Lebensjahres ein. Kinder im ersten Lebensjahr werden allerdings nur selten in institutionellen Betreuungsangeboten zu finden sein. In den Kalkulationen wird eine Quote von 5 % in dieser Altergruppe angenommen, da bei Betreuungsbedarfen in dieser Altersgruppe meist die Tagespflege greift. Hierbei ist wie obig dargelegt - aber zu berücksichtigen, dass die jetzt vorhandenen Tagespflegeplätze kein konstantes Angebot bilden. Die Quote von 26,3% im Landkreisdurchschnitt ist wohl nicht ausreichend, da sich ein Bedarf von 30 – 35 % bei den 1-3 jährigen sowie 5 % bei den Kindern unter einem Jahr abzeichnet. Es zeigt sich bundesweit, dass die benötigten Platzzahlen von Region zu Region differieren. Metropolregionen, aber auch größere Städte haben einen teils erheblichen Mehrbedarf. Auf den Landkreis Aurich übertragen, kann man davon ausgehen, dass in den städtischen Regionen (speziell Aurich und Norden) ein Versorgungsgrad von 35 % der 1-3 Jährigen (Rechtsanspruch) am 01.08.2013 benötigt werden wird (Krippen, altersübergreifende Kindergartenplätze und Tagespflege). Dieser Bedarf wird mittelfristig jedoch steigen. In ländlich strukturierten Gebieten werden vermutlich
11 22 6 5 21 21 5 6 9
Dies entspräche einer Quote von ca. 26,3 % der 0-3-jährigen Kinder (inkl. Tagespflege). Der Rechtsanspruch setzt erst ab Vollendung des 1. Lebensjahres ein. Kinder im ersten Lebensjahr werden allerdings nur selten in institutionellen Betreuungsangeboten zu finden sein. In den Kalkulationen wird eine Quote von 5 % in dieser Altergruppe angenommen, da bei Betreuungsbedarfen in dieser Altersgruppe meist die Tagespflege greift. Hierbei ist - wie oben dargelegt - aber zu berücksichtigen, dass die jetzt vorhandenen Tagespflegeplätze kein konstantes Angebot bilden. Die Quote von 26,3% im Landkreisdurchschnitt ist wohl nicht ausreichend, da sich ein Bedarf von 30 – 35 % bei den 1-3Jährigen sowie 5 % bei den Kindern unter einem Jahr abzeichnet. Es zeigt sich bundesweit, dass die benötigten Platzzahlen von Region zu Region differieren. Metropolregionen, aber auch größere Städte haben einen teils erheblichen Mehrbedarf.
5.2.2. Ausbauquoten in der Betreuung von Kindern im Alter 1-3 Jahre in der instituzunächst 30 % Versorgungsquote tionellen Tagesbetreuung bei den 1-3 gelten teilweise andere Bedarfsquoten. Bedarf allerdings (KiTa) jährigen ausreichen. Auch hier wird der in den nächsten Jahren steigen. Auf den Inseln
Nachstehende Tabelle in der Ausbauquoten Kindern im 5.2.2. Ausbauquoten stellt dieBetreuung von der einzel- Alter 1-3 Jahre in der institutionellen nen Kommunen auf Basis der gemeldeten Einwohnerzahl Tagesbetreuung (KiTa) 1-3-jähriger Kinder in Relation zu in vorstehender Tabelle angegebenen Platzzahlen. Die die Ausbauquoten0-1-JähriNachstehende Tabelle stellt Altersgruppe der der einzelnen Kommunen auf Basis der gemeldeten gen wurden hier 1-3 jähriger Kinder in Kleinere AbweichunEinwohnerzahl nicht berücksichtigt. Relation zu in vorstehender Tabelle angegebenen Platzzahlen. Die gen von der Soll-Quote jährigen häufig noch mit TagespfleAltersgruppe der 0-1 können wurden hier nicht berücksichtigt. Kleinere Abweichungen von der Sollgeplätzen kompensiertnoch mit Tagespflegeplätzen kompensiert werden: Quote können häufig werden:
Quote aktuell Kommune Aurich Baltrum Norden Wiesmoor Dornum Großefehn Großheide Hinte Ihlow Juist (80%) Krummhörn Norderney SBL Hage Brookmerland
(Krippe und aü) 1bis3 Jahre
Quote bei Umsetzung aller Bauvorhaben
Tendenz mit Tagespflege
17,4% 18,8% 83,3% 25,8% 19,9% 20,7% 12,8% 20,0% 0,0% 20,2% 25,0% 18,8% 24,6% 11,6% 9,3% 14,8%
28,8% 35,6% 83,3% 34,0% 36,9% 20,7% 26,1% 20,0% 27,0% 28,7% 100,0% 18,8% 24,6% 20,5% 18,5% 22,2%
85 0 26 19 4 19 15 7 20 0 9 8 29 19 30
Die Bedarfslage Verändert!!!!! auf den Inseln differiert teilweise, da dort teilweise Saisonkräfte mit Betreuungsbedarfen beschäftigt Die Bedarfslage auf den Inseln im Rahmen der da dort teilweise Saisonkräfte mit Betreuungsbedarfen werden. Dieser Umstand konntedifferiert teilweise,Kindertabeschäftigt werden. Dieser Umstand konnte im Rahmen der gesstättenbedarfsplanung aufgrund fehlender Daten nicht Kindertagesstättenbedarfsplanung aufgrund fehlender Daten nicht berücksichtigt werden. berücksichtigt werden. Für konkrete Zahlen zu den Ausbaubedarfen der einzelFür konkrete wird zu den Ausbaubedarfen der einzelnen nen KommunenZahlen auf die Darstellung im hinteren Teil Kommunen wird auf die Darstellung im hinteren Teil dieses Papiers erkennbar wird, haben viele dieses Papiers verwiesen. Wie verwiesen. Wie erkennbar wird, haben mehrere Kommunen aktuell noch Bedarf für einen weiteren Ausbau von Plätzen. Es ist für nahezu alle Kommunen mit weiteren Kommunen aktuell noch Bedarf für einen weiteren Ausbau Ausbaubedarfen auch unerlässlich sofort in die konkrete Umsetzung zu gehen um sich der Quote zum von Plätzen (rote Quoten). Es ist für nahezu alle KommuEintritt des Rechtsanspruches zum August nächsten Jahres anzunähern! nen mit weiteren Ausbaubedarfen kalkulierten Bedarfszahlen als vorläufig anzusehen. Sollte sich der Grundsätzlich sind die derzeit auch unerlässlich, sofort ingesellschaftliche Wandel (Flexibilisierung der Arbeitszeiten, Früherer Wiedereinstieg ins Berufsleben nach die konkrete Umsetzung zu gehen, um sich der Quote zum Eintritt des Rechtsanspruches zum August nächsten im Krippenalter) weiter fortsetzen, wird es Elternphase, Akzeptanz von Fremdbetreuung der Kinder Jahres anzunähern! weitergehenden Bedarf geben. Dies wird berücksichtigt indem im Rahmen der mittelfristig einen Grundsätzlich sind die derzeit kalkulierten ab dem Jahr angehängten Kalkulationen pro Kommune Bedarfszahlen2015 für alle Kommunen außer Aurich und als vorläufig anzusehen. Sollte35% angenommen wird (Aurich und Norden 40%). Ab 2017 werden diese Norden eine Bedarfsquote von sich der gesellschaftliche Annahmen nochmals um 5 % erhöht.
5.2.3 Ganztagsbetreuung in der Krippe 18
Wandel (Flexibilisierung der Arbeitszeiten, Früherer Wiedereinstieg ins Berufsleben nach Elternphase, Akzeptanz von Fremdbetreuung der Kinder im Krippenalter) weiter fortsetzen, wird es mittelfristig einen weitergehenden Bedarf geben. Dies wird berücksichtigt, indem im Rahmen der angehängten Kalkulationen pro Kommune ab dem Jahr 2015 für alle Kommunen außer Aurich und Norden eine Bedarfsquote von 35% angenommen wird (Aurich und Norden 40%). Ab 2017 werden diese Annahmen nochmals um 5 % erhöht.
tenden Elternschaft ein inzwischen umfangreiches Angebot an Ersatzstrukturen geschaffen, die fast flächendeckend im Kreisgebiet verfügbar sind. Sie sind allerdings unterschiedlich tauglich für eine durchgehende und verlässliche Betreuung. Zu nennen sind hier:
Garantiert zwar den verlässlichen Schulstart oder Schulschluss, bietet aber keine Verlängerung der Betreuung in den Nachmittag hinein.
5.2.3 Ganztagsbetreuung in der Krippe
Analog zum Kindergartenbereich sieht der Gesetzgeber in §24 Abs. 2 u. 3 ein bedarfsgerechtes Angebot an Ganztagsplätzen auch im Krippenbereich vor. Daher sollte hier
-	Ganztagsgrundschule
Immer mehr Grundschulen erweitern ihr Angebot 		 in den Nachmittag hinein. Diese freiwilligen Angebote werden allerdings häufig nur an drei Wochentagen und nur bis max. 16 Uhr geboten.
eine Platzquote von 20% vorgehalten werden. Derzeit sind Ganztagsplätze nur in Aurich, Südbrookmerland und Norden vorhanden.
-	NiKo-Projekte
An drei Schulstandorten hält der Landkreis eine Nachmittagsbetreuung über das Niko-Projekt vor.
5.3. Kinder im schulpflichtigen Alter
Der § 24 Abs. 2 SGB VIII schreibt vor, dass auch für Kinder im schulpflichtigen Alter ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot vorzuhalten ist. Der Gesetzgeber meint hiermit die Alterstufe der 6-13-Jährigen, wobei die Kinder im Grundschulalter hierbei den Schwerpunkt bilden. Für viele Eltern ist eine verlässliche Betreuung ihrer Kinder gerade im Grundschulalter unerlässlich, da die Arbeitsrealitäten heute eine größere Flexibilität erfordern. Die Bedarfslage ist hier deutlich erkennbar. Mit Blick auf die Notwendigkeit der Betreuungskontinuität (Eltern können immer häufiger bis zum Schuleintritt auf bedarfsgerechte Betreuungsstrukturen zurückgreifen), darf mit Eintritt des Kindes in die Grundschule natürlich nicht plötzlich die Betreuungsmöglichkeit fehlen. In Ermangelung flächendeckender Hortstrukturen im Landkreis Aurich, wurde für diesen Personenkreis der arbei-
-	Kindertagespflege
Über den Landkreis können Eltern geeignete Tagesmütter vermittelt werden, die die Betreuung der Kinder übernehmen. Vorteil ist hier die individuelle Planbarkeit des Angebotes (auch in den Ferien).
Der Hort als Betreuungsform bietet allerdings eine besonders gute Verlässlichkeit. Weiterhin bietet er erweiterte Betreuungszeiten in den Ferienzeiten und eine professionelle Betreuung durch ausgebildete Fachkräfte. Neben den Kindern berufstätiger Eltern ist speziell für Kinder aus sozial deprivierten Familienverhältnissen der Hort eine wichtige Betreuungsform. Hier werden verlässlich Hausaufgaben gemacht und ggf. Nachhilfe geleistet. Es gibt warmes Mittagessen und geschultes pädagogisches Fachpersonal. Weiterhin erlernen die Kinder hier eine sinnvolle und strukturierte Tagesgestaltung.
Fachkräfte. Neben den Kindern berufstätiger Eltern ist speziell für Kinder aus sozial deprivierten Familienverhältnissen der Hort eine wichtige Betreuungsform. Hier werden verlässlich Hausaufgaben gemacht und ggf. Nachhilfe geleistet. Es gibt warmes Mittagessen und geschultes pädagogisches Fachpersonal. Weiterhin erlernen die Kinder hier eine sinnvolle und strukturierte Tagesgestaltung.
5.3.1. Derzeitige Versorgungssituation für Kinder im schulpflichtigen Alter
5.3.1. Derzeitige Versorgungssituation für Kinder im schulpflichtigen Alter Nachstehende Aufstellung verdeutlicht die derzeitige Betreuungssituation für schulpflichtige Kinder bezügNachstehende Aufstellung verdeutlicht die derzeitige Betreuungssituation für schulpflichtige Kinder lich Hort und Kindertagespflege: bezüglich Hort und Kindertagespflege:
Plätze im Bau, oder geplant
Betreuungsform Hort
Aurich Norden* Tagespflege
(6-13 besetzt abs. 2011)
Plätze realisiert 210
200 10 201 411
(Stand 09.12)
*derzeit unbesetzt; 45 min werktägl.
Die Übersicht macht deutlich, dass der VersorgungsDie Übersicht macht deutlich, Betreuungsangegrad mit gut planbaren verlässlichen dass der Versorgungsgrad mit gut planbaren verlässlichen Betreuungsangeboten sehr gering 16.000 Kindern und boten sehr gering ist. Bei derzeit ca.ist. Bei derzeit ca. 16.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 6-13 Jahren im Kreisgebiet von 6-13 eine Versorgungsquote Jugendlichen im Alter ergibt sich Jahren im Kreisgebiet von knapp 2,6%. (Quote nds.: 3,85%) ergibt sich eine Versorgungsquote von knapp 2,6%. Weder das nds. (Quote nds.: 3,85%) KitaG noch das Tagesbetreuungsausbaugesetz formuliert für diese Altersstufe Versorgungsquoten. Der Ausbau soll bedarfsgerecht erfolgen. Weder das nds. KitaG noch das TagesbetreuungsausAus der o. a. Tabelle wird jedoch deutlich, dass es Hortplätze zurzeit nur in Aurich gibt. baugesetz formuliert fürausgeht, dass auf Plätze in der Kindertagespflege in erster Linie berufstätige Eltern Wenn man nun davon diese Altersstufe Versorgungsquoten. Der Ausbau sollfür die Personengruppe der oben erwähnten Kinder aus sozial deprivierten Familien zugriff haben, bleiben bedarfsgerecht erfolgen.
nur wenige Alternativen. Da diese Gruppe aber tendenziell zunimmt, muss deutlich auf die Aus der o. a. des Ausbaus von Hortplätzen im Kreisgebiet hingewiesen werden. Speziell außerhalb Notwendigkeit Tabelle wird jedoch deutlich, dass es Hortplätzegibt es nur in Aurich gibt. da aus dargelegten Gründen der Ausbau der Grundschulen zu % der Aurichs zurzeit hier Nachholbedarf, darfsplanes wird von einem Bedarf von 5 Wenn man nun davon allein nicht ausreicht. In den Ganztagseinrichtungen ausgeht, dass auf Plätze in derKalkulationen im hinteren Teil des Bedarfsplanes (Aurich und Nordefinierten Altersgruppe ausgegangen Kindertagespflege Bedarf von 5 % der definierten Altersgruppe ausgegangen (Aurichfür diese Altersgruppe keinen Rechtswird von einem in erster Linie berufstätige Eltern zuden: 10%). Weil es und Norden: 10%). Weil es für bleiben für die Personengruppe der oben diese meist bei den diese meist bei der griff haben, diese Altersgruppe keinen Rechtsanspruch gibt, wird anspruch gibt, wird Bedarfplanungen den Bedarfplanungen Kommunen ausgeklammert. Da die meisten Kommunen mit dem Ausbau im u3-Bereich an ihre meisten Kommuerwähnten Kinder aus sozial deprivierten Familien nur der Kommunen ausgeklammert. Da die finanzielle Leistungsgrenze kommen, scheint ein wenige Alternativen. Da diese Gruppe aber tendenzi-bedarfsgerechter dem Ausbau im u3-Bereich an ihre finanzielle nen mit Ausbau allenfalls mittelfristig möglich. Der Landkreis Aurich die Notwendigkeit des pro ell zunimmt, muss deutlich aufempfiehlt aber kurzfristig das Vorhalten wenigstens einer Hortgruppeein bedarfsgerechter Leistungsgrenze kommen, scheint Gemeinde (bei kleinen Gemeinden ggf. halbe Gruppen). Ausbaus von Hortplätzen im Kreisgebiet hingewiesen Ausbau allenfalls mittelfristig möglich. Der Landkreis werden. Speziell außerhalb Aurichs gibt es hier NachAurich empfiehlt aber kurzfristig das Vorhal6. Qualitätsentwicklung in der Kita holbedarf, da aus dargelegten Gründen der Ausbau der ten wenigstens einer Hortgruppe pro Gemeinde Grundschulen zu Ganztagseinrichtungen allein nicht Neben den quantitativen Kennzahlen rücken in den letzten Jahren immer mehr auchggf. halbe Gruppen). ausreicht. In den Kalkulationen im hinteren Teil des Be(bei kleinen Gemeinden Themen
wie Betreuungsqualität und frühkindliche Bildung in den Fokus. In Anbetracht der rückläufigen Kinderzahlen und der damit einhergehenden gesellschaftlichen Notwendigkeit der früheren und besseren Förderung der vorhandenen Kinder erlangen diese Themen immer größere Bedeutung. Das 2010 für alle Kindertagesstätten mit Kindern zwischen 3-6 Jahren eingeführte Qualitätsermittlungs und –förderungsintrument Gütesiegel hat hier wertvolle Impulse geliefert. Im ersten Durchgang 2010 erhielten 60,70% (65 Einrichtungen) das Gütesiegel. Als Ergebnis der Nachbewertungsrunde 2011 haben nunmehr 79 Einrichtungen das Siegel erhalten. Als Trend in der Befragungsrunde 2012 zeichnet sich eine nochmalige Verbesserung 20 dieser Zahl ab. Die Verleihung der Plaketten für die Einrichtungen mit der erforderlichen Punktzahl, das
6. Qualitätsentwicklung in der Kita
Neben den quantitativen Kennzahlen rücken in den letzten Jahren immer mehr auch Themen wie Betreuungsqualität und frühkindliche Bildung in den Fokus. In Anbetracht der rückläufigen Kinderzahlen und der damit einhergehenden gesellschaftlichen Notwendigkeit der früheren und besseren Förderung der vorhandenen Kinder erlangen diese Themen immer größere Bedeutung. Das 2010 für alle Kindertagesstätten mit Kindern zwischen 3-6 Jahren eingeführte Qualitätsermittlungs und – förderungsintrument Gütesiegel hat hier wertvolle Impulse geliefert. Im ersten Durchgang 2010 erhielten 60,70% (65 Einrichtungen) das Gütesiegel. Als Ergebnis der Nachbewertungsrunde 2011 haben nunmehr 79 Einrichtungen das Siegel erhalten. Als Trend in der Befragungsrunde 2012 zeichnet sich eine nochmalige Verbesserung dieser Zahl ab. Die Verleihung der Plaketten für die Einrichtungen mit der erforderlichen Punktzahl, das massive Presse- und somit öffentliche und Elterninteresse an diesen Verleihungen, zusammen mit den finanziellen Anreizen für die Kommunen, haben das Gütesiegel zu einem außerordentlich wirksamen Instrument zur Qualitätsentwicklung gemacht. Einrichtungen, die bis dato noch kein Gütesiegel erhalten haben, arbeiten derzeit massiv an ihrer Qualität, um die begehrte Plakette zu erhalten. Die Kommunen beteiligen sich nun aktiv am Prozess der Qualitätsentwicklung ihrer Einrichtungen. Aufgrund der befristeten Gültigkeit des Siegels und der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Themenkatalogs bleiben zudem auch die bereits ausgezeichneten Einrichtungen in einem kontinuierlichen Qualitätsbildungsprozess. Dieser Prozess wird vom Landkreis Aurich (unterstützt von der KVHS) durch eine Fortbildungssoffensive zu den Inhalten des „Gütesiegels“ und anderen relevanten Themen begleitet. Aufgrund des Erfolgs der Initiative ist nun eine Erweiterung auf den Krippenbereich und die Tagespflege geplant.
Gemäß § 20 Nds. KitaG sind Elternbeiträge so zu gestalten, dass die wirtschaftliche Belastung für die Eltern zumutbar ist. Sie sollen sich nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der Kinderzahl richten und gestaffelt werden. Hierdurch soll erreicht werden, dass auch unter schwierigen finanziellen Bedingungen einer Familie der Kindergartenbesuch gewährleistet werden kann. Die Erhebung der Kindergartenbeiträge wird durch die Gemeinden durchgeführt. Die Gebührenlandschaft im Kreisgebiet gestaltet sich teilweise recht heterogen. Dies hängt zum Teil mit der Tatsache zusammen, dass einige Gemeinden keine einkommensabhängige Staffelung haben. Dies wirkt sich zumeist positiv auf die Haushalte mit höherem Einkommen aus und benachteiligt die gering verdienenden Familien. Als weiterer Unterschied kommt die Gebührenfreiheit für Kindergärten in der Stadt Aurich zum Tragen. Diese Fakten führen zu teilweise recht unterschiedlichen Beitragssätzen. Für einen Kindergartenplatz mit fünf stündiger Betreuungszeit (kein ALG II – Bezug) zahlt man beispielsweise in der Stadt Wiesmoor 65,63 € als Mindestbeitrag. Die angrenzende Gemeinde Großefehn stellt hingegen 113,75 € in Rechnung, da es keine Einkommensstaffelung gibt. Der durchschnittliche Mindestbeitrag der beitragserhebenden Kommunen liegt bei ca. 85 €. Die Kosten für einen Hortplatz in Aurich staffeln sich und reichen von 56 € bis zu 221 €. Die Krippengebühren orientieren sich häufig an einem vergleichbaren Kindergartenplatz. Der durchschnittliche Mindestbeitrag liegt hier daher ebenfalls bei ca. 85 €.
Fortbildungsoffensive zu den Inhalten des „Gütesiegels“ und anderen relevanten Themen begleitet. Aufgrund des Erfolgs der Initiative, ist nun eine Erweiterung auf den Krippenbereich und die Tagespflege geplant.
7. Elternbeiträge Gemäß § 20 Nds. KitaG sind Elternbeiträge so zu gestalten, dass sie die wirtschaftliche Belastung für die Eltern zumutbar ist. Sie sollen sich an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der Kinderzahl richten und gestaffelt werden. Hierdurch soll erreicht werden, dass auch unter schwierigen Fällt das Familieneinkommen unter eine bestimmte Leisfinanziellen Bedingungen einer Familie, der Kindergartenbesuch gewährleistet werden kann. Die tungsgrenze, übernimmt der Jugendhilfeträger gemäß § 90 durchgeführt. Erhebung der Kindergartenbeiträge wird durch die Gemeinden (3) SGB VIII den in der Gemeinde jeweils beschlossenen Mindestbeitrag. Der Antrag aufim Kreisgebiet gestaltet sich teilweise recht heterogen. Dies hängt zum Teil mit Die Gebührenlandschaft Gebührenbefreiung ist bei der Wohnortgemeindezusammen, Ziel dieser Gesetzesnorm ist es, der Tatsache zu stellen. dass einige Gemeinden keine einkommensabhängige Staffelung haben. Dies auchwirkt sichaus Familien mitauf die Haushalte mit höherem Einkommen aus und benachteiligt die gering Kindern zumeist positiv kleineren Einkommen den Besuch verdienenden Familien.eines weiterer oder einer Krippe zu die Gebührenfreiheit für Kindergärten in der eines Kindergartens, Als Hortes Unterschied kommt ermöglichen und diese Tragen.nicht von der Ressource Bildung recht unterschiedlichen Beitragssätzen. Für Stadt Aurich zum damit Diese Fakten führen zu teilweise einen Kindergartenplatz mit 5 stündiger Betreuungszeit (kein ALG II – Bezug) zahlt man beispielsweise in auszuschließen. der Stadt Wiesmoor 65,63 für die Übernahme der El2011 wendete die Jugendhilfe als Mindestbeitrag. Die angrenzende Gemeinde Großefehn stellt hingegen 113,75 ca. 625.000,- Euro auf. terngebühren in Rechnung, da es keine Einkommensstaffelung gibt. Der durchschnittliche Mindestbeitrag der beitragserhebenden Kommunen liegt bei ca. 85 . Die Kosten Durch die Einführung des gebührenfreien Kindergartenjah- für einen Hortplatz in Aurich staffeln sich und reichen von 56 bis zu völligen Wegfall der Gebühres vor der Einschulung und den221 . Die Krippengebühren orientieren sich häufig an einem vergleichbaren Kindergartenplatz. Der durchschnittliche Mindestbeitrag liegt ren in der Stadt Aurich hat sich der aufzuwendende Betrag hier daher ebenfalls bei ca. 85 . Fällt das Familieneinkommen unter eine bestimmte Leistungsgrenze, übernimmt der Jugendhilfeträger deutlich reduziert (2006: 975.000 €). Die abnehmende Kingemäß § 90 (3) SGB VIII den in der Gemeinde jeweils beschlossenen Mindestbeitrag. Der Antrag auf derzahl tut ein Übriges. ist bei der Wohnortgemeinde zu stellen. Ziel dieser Gesetzesnorm ist es auch Kindern Ausgabensteigernd wirken aktuell der Gebührenbefreiung Ausbau der Krippen und auch Einkommen den Besuch eines Kindergartens, eines Hortes oder einer Krippe zu aus Familien mit kleineren der Hortbetreuung, beides Betreuungsangebote, die beitragspflichtig sind. Ressource Bildung auszuschließen. ermöglichen und diese damit nicht von der In 2011 wendete die Jugendhilfe für die Übernahme der Elterngebühren ca. 625.000,- Euro auf. Verteilung derEinführung des gebührenfreien Kindergartenjahres vor der Einschulung und den völligen Durch die gebührenbefreiten Kinder und Anteil an der Gesamtzahl der Gebühren die der Stadt Aurich hat sich der aufzuwendende Betrag deutlich reduziert (2006: Wegfall der Kinder, in einen Kindergarten besuchen (Stand III. Quartal 2011): 975.000 ). Die abnehmende Kinderzahl tut ein Übriges. Ausgaben steigernd wirken aktuell der Ausbau der Krippen und auch der Hortbetreuung. Beides Kommune Kinder Anteil in % Betreuungsangebote die beitragspflichtig sind. wurden durch den Im Zeitraum Juli bis September 2011 Aurich* 115 8,0 Jugendhilfeträger für ca. 790 Kinder die Elterngebühren Norden 196 25,8 Verteilung der gebührenbefreiten Kinder und übernommen. Dies entspricht einer Quote von rund 12,6 % Norderney 15 11,3 Anteil an der Gesamtzahl der Kinder, die einen aller Kinder, die eine Einrichtung besuchen. Berücksichtigt Wiesmoor 36 9,1 Kindergarten besuchen (Stand III. Quartal 2011): man, dass in der Stadt Aurich im Kiga-Bereich keine GebühBaltrum 1 5,0 ren anfallen und somit auch keine Erstattung erfolgt, und Dornum 6 5,7 Im Zeitraum Juli bis September 2011 wurden dass das letzte Kindergartenjahr in Niedersachsen ohnehin Großefehn 156 39,3 durch den Jugendhilfeträger für ca. 790 Kinder die Großheide** 29 13,0 gebührenfrei ist, käme man grob gerechnet Elterngebühren übernommen. Dies entspricht einer auf einen beHinte 20 11,3 Quote achtlichen 12,6 % aller Kinder, Kinder, deren Erziehungsvon rund Anteil von ca. ¼ der die eine Ihlow 17 5,4 berechtigte finanziell nicht ausreichend in Einrichtung besuchen. Berücksichtigt man, dass leistungsfähig sind. Juist 0 0,0 der Stadt Aurich im Kiga-Bereich keine Gebühren anfallen und somit auch keine Erstattung erfolgt, Krummhörn 42 13,1 und dass das letzte Kindergartenjahr in Südbrookmerland 69 12,2 Niedersachsen ohnehin gebührenfrei ist, käme Brookmerland 54 16,3 man grob gerechnet auf einen beachtlichen Anteil Hage 33 13,6 von ca. ¼ der Kinder deren Erziehungsberechtigte gesamt 789 12,6 finanziell nicht ausreichend leistungsfähig sind.
* wg. Beitragsfreiheit nur Krippe und Hort ** hilfsweise Quartal II/2011
8. Integration von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf
Gemäß § 22a (4) SGB VIII und § 3 (6) Nds. KitaG sollen auch Kinder mit Behinderungen und mit einem erhöhten Förderbedarf wohnortnah und gemeinsam mit nichtbehinderten Kindern in integrativen Kindertagseinrichtungen betreut werden. Dem Integrationsgebot des SGB VIII liegt der Gedanke zugrunde, behinderte oder beeinträchtigte Kinder nicht mehr in Sondereinrichtungen zu separieren, sondern sie in Einrichtungen des Wohngebiets, in ihrem sozialen Umfeld, gemeinsam mit nicht behinderten Kindern zu fördern und zu erziehen. Gleichzeitig sollen ihnen alle therapeutischen und medizinischen Angebote wie in einer pädagogischen Sondereinrichtung zur Verfügung gestellt werden. Im Jahr 2011 wurden deutschlandweit ca. 2,5 % der Kinder integrativ in Kindertageseinrichtungen betreut. Verglichen mit diesen Zahlen ist der Landkreis Aurich überdurchschnittlich stark mit Integrationsplätzen versorgt. Kreisweit werden hier 332 Kinder (ca. 5,7%) der 3-6-Jährigen integrativ betreut (Stand 10/12). Die Bedarfslage innerhalb des Landkreises ist in den einzelnen Kommunen ebenfalls deutlich unterschiedlich. Selbst benachbarte Kommunen mit nahezu identischen Bevölkerungszahlen können u. U. einen völlig unterschiedlichen Bedarf an Integrationsplätzen haben, wie die nachstehende Grafik deutlich macht. Die Gründe für diese Heterogenität bleiben unklar.
Verhältnis Regelgruppen zu Integrationsgruppen in Prozent
Wiesm oor
100% 80% 60% 40% 20% 0% 55% Integration Regelkita 45%
30% Integration Regelkita 70%
(Stand 10/12)					 358 betreute Kinder 3-6 in 19 Gruppen
357 betreute Kinder 3-6 in 16,4 Gruppen
8.1. Entwicklung der Anzahl der integrativen Plätze in Kindertagesbetreuungseinrichtungen
Der Aufbau integrativer Plätze im Kreisgebiet insgesamt setzt sich indes weiter fort, da es immer mehr Kinder gibt, die einen solchen Platz benötigen (siehe Grafik unten). Die Gründe für den Anstieg liegen zum einen in einer Verbesserung von Diagnostik und Vorsorgesystemen (Früherkennungsteam, Vorsorgeuntersuchungen), wodurch Fehlentwicklungen frühzeitiger und genauer erkannt werden. Zum anderen steigt die Anzahl der Kinder mit chronifizierten Folgen psychosozialer Beeinträchtigung aufgrund sozial benachteiligter Lebenssituation, Armut, Medienverwahrlosung, fehlenden entwicklungsfördernden familiären Umfeld, etc.
Jahr 1994 2001 2007 2012 Plätze 32 92 200 332
Eingedenk der der Tatsache,im Rahmen Rahmen von Treffen Eingedenk Tatsache, dass dass im von Treffen der regionalen Arbeitsgruppen im Kreisgebiet regelmäßig der Integrationsplatzbedarf in den einzelnen Gemeinden eruiert wird, und entsprechende der regionalen Arbeitsgruppen im Kreisgebiet regelmäßig Maßnahmen (Platz -auf oder -abbau) veranlasst werden, ist davon auszugehen, dass der tatsächliche der Integrationsplatzbedarf inwird. Eine aktuelle Gemeinden Integrationseinrichtungen findet Bedarf immer kurzfristig befriedigt den einzelnen Aufstellung der eruiert Anhang. sich im wird und entsprechende Maßnahmen (Platz -auf
oder -abbau) veranlasst werden, ist davon auszugehen, 8.2. In der 2. DVO-KitaG §1 Abs. 8 sind als Mindestbedass Betreuungszeiten in integrativen Kindergartengruppen der tatsächliche Bedarf immer kurzfristig befriedigt wird. Eine aktuelle Aufstellung der Integrationseinrich-sich folgendes Bild: treuungszeit für Integrative Kindergartengruppen 5 Bezüglich der Betreuungszeiten in diesen Integrationsgruppen ergibt Std. tägliche Betreuungszeit an 5 Tagen in der Woche tungen findet sich im Anhang. In der 2. DVO-KitaG §1 Abs.vorgeschrieben. In der Grafik wird deutlich, dass diese 8 sind als Integrationsgruppen nach Öffnungszeit Mindestbetreuungszeit für Mindestvorgabe nur noch von einer Minderheit der Integrative Kindergartengruppen 5 Std. tägliche Betreuungszeit Gruppen der an 5 Tagen in der Woche vorgeschrieben. In angeboten wird (28%; 5 Std. und nachmit8% 8.2. Betreuungszeiten in integrativen dass diese Mindestvorgabe nur geht auch hier zu einer Ausdehnung tags). Der Trend 23% Grafik wird deutlich, 11% bis 5 Std. noch von einer Minderheit der Gruppen Betreuungszeiten. der angeboten Kindergartengruppen bis 6,5 Std. Bezüglich der 58% gruppen ergibt sich folgendes Bild: Ausbau der Betreuung im Bereich der 0-3 jährigen Kinder gerät auch in diesem Segment Parallel zum Ausbau der Betreuung die Bereich der der Integration in den Fokus. Erst seit im Thematik 0-3 jährigen Kinder gerät auch in diesem Segment Integrationsgruppen nach Öffnungszeit August diesen Jahres gibt es dazu gesetzliche Regedie Thematik der Integration in den Fokus. Erst seit August diesen Jahres gibt es dazu gesetzliche Regelungen in Niedersachsen. Zuvor wurde die Integration im u3 Bereich nur im lungen in Niedersachsen. Zuvor wurde die Integration Rahmen eines Modellprojektes mit landesweit 185 Plätzen ermöglicht. Derzeit gibt es im Kreis Aurich vier nur im Rahmen eines Modellprojektes im u3 Bereich Einrichtungen mit 8% insgesamt 7 Integrationsplätzen. Die Standards im u3 Bereich sind nicht analog zu den mit landesweit 185 Plätzen ermöglicht. Derzeit gibt 23% Regelungen 11% im Kiga-Bereich und stellen sich für die Einrichtungen ungünstiger dar. Dennoch ist zu bis 5 Std. es im Kreis Aurich vier Einrichtungen mit insgesamt vermuten, dass es dann in diesem Altersegment in den nächsten Jahren ebenfalls zu einem starken 7 Integrationsplätzen. Die Standards im u3 Bereich Ausbau der Platzzahlen kommen wird. bis 6,5 Std. sind nicht analog zu den Regelungen im Kiga-Bereich Ganztag 8.3. Inklusion- Die unbekannte Größe und stellen sich für die Einrichtungen ungünstiger Nachmittag dar. Dennoch ist zu vermuten, dass es dann in diesem Im Jahr 2009 wurde in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ratifiziert und trat in 58% mittelfristig Auswirkungen auf den Zugang von Kindern mit Behinderung zu in den nächsten Jahren ebenfalls zu eiAltersegment Kraft. Diese UN-BRK wird nem starken Ausbau der Platzzahlen kommen wird. Regelkindertageseinrichtungen haben.
„Während Behinderung bislang aufgrund einer Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine Form der Abweichung von einem „Normalzustand“ definiert wurde, legt die Konvention nunmehr fest, dass jede Form körperlicher, seelischer, geistiger oder Sinnesbeeinträchtigung als normaler Bestandteil menschlichen Lebens und menschlicher Gesellschaft ausdrücklich bejaht und darüber hinaus als Quelle möglicher kultureller Bereicherung wertgeschätzt wird (diversity Ansatz)“ (Dahm; Die UN-BRK und ihre Auswirkungen auf den Elementarbereich; in KiTa Recht 3/2010, S.86ff.) 26 Konkret wird in Artikel 24 Abs.1 (Bildung) der UN-BRK das Recht der behinderten Menschen auf Bildung wird (28%; 5 Std. und nachmittags). Der Trend geht auch hier zu einer Ausdehnung der Parallel zum BetreuungszeitenNachmittag Betreuungszeiten. in diesen IntegrationsGanztag
8.3. Inklusion- Die unbekannte Größe
Im Jahr 2009 wurde in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ratifiziert und trat in Kraft. Diese UN-BRK wird mittelfristig Auswirkungen auf den Zugang von Kindern mit Behinderung zu Regelkindertageseinrichtungen haben. „Während Behinderung bislang aufgrund einer Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine Form der Abweichung von einem „Normalzustand“ definiert wurde, legt die Konvention nunmehr fest, dass jede Form körperlicher, seelischer, geistiger oder Sinnesbeeinträchtigung als normaler Bestandteil menschlichen Lebens und menschlicher Gesellschaft ausdrücklich bejaht und darüber hinaus als Quelle möglicher kultureller Bereicherung wertgeschätzt wird (diversity Ansatz)“ (Dahm; Die UN-BRK und ihre Auswirkungen auf den Elementarbereich; in KiTa Recht 3/2010, S.86ff.) Konkret wird in Artikel 24 Abs.1 (Bildung) der UN-BRK das Recht der behinderten Menschen auf Bildung in einem „...integrativen Bildungssystem auf allen Ebenen...“ festgelegt. Dies bedeutet nach allgemeiner Rechtsauffassung, dass „...auch für Kindergartenkinder mit Behinderungen die soziale Inklusion anzustreben...“(Dahm; ebenda) ist. Sprich: Die Kinder sollen nach Möglichkeit und Elternwunsch in der Regeleinrichtung inklusiv betreut werden. Anders als im Primarbereich hat das Land Niedersachsen im Elementarbereich bis dato allerdings keine diesbezüglichen Regelungen vorgenommen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass dies in absehbarer Zeit erfolgen wird. Derzeit ist noch nicht abzuschätzen wie sich diese Regelungen dann auf die Regelaber auch auf die integrativen Gruppen auswirken werden.
9. Tagespflege
Mit dem Inkrafttreten des Tagesbetreuungsausbaugesetzes (TAG) im Jahr 2005, des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Kinder – und Jugendhilfe (KICK) im selben Jahr und zuletzt durch das Kinderförderungsgesetz (KiföG) aus dem Dezember 2008 sind wesentliche Neuerungen für den Bereich der Kindertagespflege und für Kinder in Einrichtungen geschaffen worden. Kern des TAG war die Verbesserung der Betreuungssituation der Kinder unter drei Jahren durch ein verbessertes Angebot an qualifizierter Tagespflege. Neuerungen die sich damit verbanden waren: •	 die Gleichstellung von Kindertagesbetreuung in Kinderkrippen und in 	Tagespflege •	 die damit verbundene, vom Gesetzgeber geforderte Anhebung des 	 pädagogischen Standards der Tagesbetreuung •	 die Nachweispflicht für Tagesbetreuungspersonen, dass sie über eine 	 ausreichende Qualifikation zur Tagesbetreuung verfügen •	 die Notwendigkeit des Pflegeerlaubnisvorbehalts ab einer bestimmten 	Betreuungszeit •	 die Aufgabe des Jugendhilfeträgers, eine fachliche Beratung der 	 Tagesbetreuungspersonen vorzuhalten und ihre Weiterqualifizierung 	 zu sichern •	 die Verpflichtung des Jugendhilfeträgers, Ersatz bei Ausfall einer 	 Tagesbetreuungsperson zu schaffen •	 die fortlaufende statistische Erfassung der Tagesbetreuung •	 die Gewährung von Leistungen zur Unfallversicherung und 	 Alterssicherung der Tagesbetretungspersonen Mit Inkrafttreten des KiföG wurden obige Punkte noch ergänzt durch: •	 die Gewährung von Leistungen zur Krankenversicherung und 	Pflegeversicherung •	 die Zahlung eines leistungsgerechten Anerkennungsbetrages
9.1.	 Organisation der Tagespflege und Ausbildung der Tagespflegepersonen im Landkreis Aurich
In den letzten Jahren ist es im Kreisgebiet zu einem rasanten Aufbau von Strukturen und Fällen im Bereich der Tagespflege gekommen. Vor allem das Landesprogramm „Familien mit Zukunft“, das in den letzten Jahren den Ausbau in diesem Bereich unterstützte, war hier ursächlich. War der Landkreis Aurich auch zuvor schon traditionell stark in diesem Bereich engagiert, so gab es jetzt nochmals einen Entwicklungsboom. Inzwischen ist der Landkreis bezüglich der Tagespflegefälle vermutlich führend in der Region. Vier engagierte MitarbeiterInnen des Landkreises vermitteln dezentral organisiert in Aurich, Norden, Großefehn und Pewsum Tagespflegepersonen an die Betreuungssuchenden. Sie werben neue Tagespflegepersonen an, wirken an deren Qualifizierung mit, bilden diese fort und überprüfen deren Eignung. Weiterhin beraten sie Eltern und Tagespflegende. Für die Qualität der Tagespflegepersonen bürgt weiterhin ein durch die KVHS Aurich und die KVHS Norden durchgeführtes erweitertes Ausbildungscurriculum von 250 Std. (vorgeschrieben sind lediglich 160 Std.). Wurde dieses durchlaufen, erhalten die Absolventen eine Tagespflegeerlaubnis (abhängig von der Wohnsituation), die 5 Jahre gültig ist. Sie dürfen dann bis zu fünf
Kinder gleichzeitig in ihrem Wohnraum oder aber in der Wohnung der Kindeseltern betreuen. Tun sich zwei Tagespflegende zusammen, dürfen sie 8, ist wenigstens eine/r der beiden Erzieher/in, sogar 10 Kinder gleichzeitig im Rahmen einer Großtagespflegestelle betreuen. Zu diesem Zweck wurden in den vergangenen Jahren kindgerechte Umbauten bezuschusst, die dem Zweck dienten, solch eine Großtagespflegestelle zu schaffen. Darüber hinaus bietet der Landkreis Aurich auch selbst Räumlichkeiten, in denen Großtagespflege stattfinden kann. Diese Räumlichkeiten sind vom Landkreis gekauft worden und bieten alles, was zu einer kindgerechten Betreuung notwendig ist. Diese Tagespflege hat gegenüber der individuellen Tagespflege in privaten Räumlichkeiten erhebliche Vorteile: •	 eine hohe Verlässlichkeit für die Eltern, da 	 	 plötzlich ausfallende Tagesbetreuungs	 personen durch andere dort anwesende 	 Tagesmütter ersetzt werden können •	 trotz individueller Zuordnung zur Tagesmut	 ter haben die betreuten Kinder Spielgefähr	 ten unterschiedlichen Alters •	 Tagesmütter bilden ein Team und können 	 sich bei Erziehungsfragen gegenseitig 	beraten •	 trotz eines individuellen Betreuungs	 charakters ist eine Kontrolle der Betreuungs	 leistung möglich •	 hohe Flexibilität bei ungünstigen 	 Betreuungszeiten wie z.B. Wochenendbe	 treuung, Früh- oder Spätdienste, Ferien	 zeiten, etc. Diese Tagesbetreuungsstellen (TABS) gibt es derzeit in Aurich und Norden. Eine weitere TABS ist in Planung. Sie wird im Rahmen des zweiten Bauabschnitts an der KiTa Marienhafe verwirklicht werden.
9.2. Bedarfs- und Versorgungssituation in der Tagespflege
In den vergangenen Jahren hat es im Bereich der Tagespflege eine deutliche Zunahme gegeben. Im November 2007 wurden ca. 200 Kinder von etwa 100 Tagesmüttern betreut. Am 01.01.2012 sind diese Zahlen auf ca. 580 Kinder und ca. 210 Tagesmütter gestiegen:
Tagesmütter und Tagespflegekinder
700 600 500 400 300 200 100 0 2007 2012 96 205 210 Tagesmütter Kinder 578
Dies entspricht einem Anstieg von mehr als 180% in den letzten gut 4 Jahren. Der Haushaltsansatz für Tagespflegen in 2012 liegt nun bei ca. 2 Millionen Euro.
9.3. Altersstruktur
Bezüglich der Altersstruktur hat es in den letzten Jahren eine deutliche Veränderung gegeben. Waren im Jahr 2007 noch rund 50% der Kinder 6 Jahre und älter, ergibt sich heute ein anderes Bild:
Kinder u3 25% Kinder 614 51%
Kinder 614 26% Kinder u3 53%
Kinder 3-5 Kinder 3-5 24%
Wie erkennbar wird, hat sich der Anteil der unter 3Jährigen in der Tagespflege mehr als verdoppelt. Sie stellen nun die mit Abstand größte Gruppe dar. Auch diese Entwicklung macht den vermehrten Bedarf an Betreuungsgelegenheiten für unter 3-jährige Kinder deutlich. Gleichzeitig zeigt sich, dass der zunehmende Ausbau der Grundschulen zu offenen Ganztagsschulen Wirkung hat. In absoluten Zahlen ist aber auch bei dieser Altersgruppe ein 50%iger Zuwachs an Betreuungsfällen in der Tagespflege festzustellen. Dies spricht – wie auch bereits an anderer Stelle verdeutlicht wurde - für die Notwendigkeit, einen Ausbau der Hortbetreuung voranzutreiben.
Kinder 3-5 24%
Kinder 3-5 21%
Wie erkennbar wird, hat sich der Anteil der unter 3 jährigen in der Tagespflege mehr als verdoppelt. Sie stellen nun die mit Abstand größte Gruppe dar. Auch diese Entwicklung macht den vermehrten Bedarf an Betreuungsgelegenheiten für unter 3 jährige Kinder deutlich. Gleichzeitig zeigt sich, dass der zunehmende Ausbau der Grundschulen zu offenen Ganztagsschulen Wirkung hat. In absoluten Zahlen ist aber auch bei dieser Altersgruppe ein 50%iger Zuwachs an Betreuungsfällen in der Tagespflege festzustellen. Dies spricht – wie auch bereits an anderer Stelle verdeutlicht wurde- für die Notwendigkeit einen Ausbau der Hortbetreuung voranzutreiben.
9.4. Regionale Verteilung der Tagespflegestellen
Die Verteilung der Tagespflegestellen im Kreisgebiet ist teilweise ungleichmäßig:
Kommune Brookmerland Hage Aurich PLZBereich 26529 26524 26603 26605 26607 26532 26639 26506 26629 26632 26759 26624 26548 26553 26736 26579 26571 Plätze u3 30 19 26 52 7 15 19 26 19 20 7 29 8 4 9 0 0 16 306 Plätze ü3 28 15 15 43 14 14 23 43 21 15 8 17 0 2 5 0 0 9 272 gesamt 58 34 41 95 21 29 42 69 40 35 15 46 8 6 14 0 0 25 578
Kinder 0-13 1713 1126 5530 Quote TP/0<14j 3,39% 3,02% 2,84%
Großheide Wiesmoor Norden Großefehn Ihlow Hinte SBL Norderney Dornum Krummhörn Baltrum Juist sonstige gesamt
1117 1771 3117 1943 1709 931 2884 617 489 1670 58 147 24822
2,60% 2,37% 2,21% 2,06% 2,05% 1,61% 1,60% 1,30% 1,23% 0,84% 0,00% 0,00% 2,33%
In vorstehender Grafik wurden die am 01.01.12 besetzten Plätze nach Wohnort der Tagesmutter und Alter der betreuten Kinder aufgeschlüsselt. Weiterhin wurde die Anzahl der Tagespflegeplätze in der Kommune in Relation zu der für Tagespflege relevante Altersgruppe der 0-13 jährigen Kinder gesetzt. Dies dient der groben Orientierung und lässt nicht unbedingt Rückschlüsse auf die konkrete Versorgungsquote vor Ort zu, da der Wohnort der Tagesmutter und nicht der des Kindes Ausgangsbasis
In vorstehender Grafik wurden die am 01.01.12 besetzten Plätze nach Wohnort der Tagesmutter und Alter der betreuten Kinder aufgeschlüsselt. Weiterhin wurde die Anzahl der Tagespflegeplätze in der Kommune in 21 Relation zu der für Tagespflege relevanten Altersgruppe der 0-13-jährigen Kinder gesetzt. Dies dient der groben Orientierung und lässt nicht unbedingt Rückschlüsse auf die konkrete Versorgungsquote vor Ort zu, da der Wohnort der Tagesmutter und nicht der des Kindes Ausgangsbasis ist. Es wird trotz dessen deutlich, dass die Samtgemeinde Brookmerland, aber auch Aurich, Hage und Großheide im Verhältnis deutlich mehr Tagespflegestellen haben als der Kreisdurchschnitt. Die Krummhörn, Dornum und die Inseln sind deutlich unterversorgt. Da auf die regionale Verteilung der Tagespflegestellen von Kreisseite nur sehr bedingt Einfluss genommen werden kann, ist in den Gemeinden dieser Umstand bei der Planung der Platzzahlen der institutionellen Kinderbetreuung zu berücksichtigen. Die Ausbauquoten sind ggf. daher zu erhöhen.
10.1. Kinder unter 3 Jahren
Der Rechtsanspruch für 1-3-jährige Kinder greift zum 01.08.2013. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen nach dem Willen des Bundes für 35 % der 0-3-jährigen Kinder Betreuungsplätze vorgehalten werden. Für den Landkreis Aurich wären dies rund 1.540 Betreuungsplätze in Krippen, altersübergreifenden Kita-Gruppen und Tagespflege. Der geschätzte Bedarf liegt in den ländlich strukturierten Gemeinden zunächst bei ca. 30%, in den Städten Aurich und Norden bei 35 % der 1-3-jährigen Kinder. Bei Kindern unter einem Jahr wird eine Quote von 5% angenommen. Die Kommunen sind derzeit unterschiedlich weit bei der Ausbauplanung. Grundsätzlich wird empfohlen, dass der Ausbau nun ohne Verzögerung durchgeführt wird, um die obigen Quoten zum Eintritt des Rechtsanspruchs erreichen zu können. Ab dem Jahr 2015 wird für alle Gemeinden eine Bedarfsquote von 35% der 1-3-jährigen angenommen. Die Städte Aurich und Norden sollten dann 40% vorhalten. Ab 2017 wird sich dieser Bedarf vermutlich nochmals um 5 % erhöhen. Die angestrebten Ausbauziele sollten sowohl mit Krippengruppen in zentralen Gemeinderegionen als auch mit altersübergreifenden KiTa-Gruppen in den Randbezirken verwirklicht werden.
10.3. Schulpflichtige Kinder
Die Versorgung mit verlässlicher Betreuung am Nachmittag von schulpflichtigen Kindern ist im Landkreis Aurich nur rudimentär gewährleistet. Lediglich die Stadt Aurich hält derzeit ein Hortangebot vor. Zurzeit gibt es landkreisweit 210 realisierte Plätze. Hinzu kommen ca. 200 Plätze (schwankend, aufgrund des hohen Bedarfes u3 eher abnehmend) in der Tagespflege. Die Versorgungsquote liegt derzeit unter Berücksichtigung von ca. 16.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 6-13 Jahren im Kreisgebiet bei rund 2,5%. Ergänzende Betreuungsformen wie Tagespflege und offene Ganztagsschulen sind teils quantitativ teils qualitativ nicht in der Lage, die Betreuungsbedarfe in dieser Altersgruppe hinreichend zu befriedigen. Daher wird empfohlen, dass jede Kommune mindestens eine Hortgruppe (20 Plätze) vorhält. Kleinere Gemeinden könnten evtl. vorerst halbe Gruppen (12 Plätze) einrichten. Mittelfristig ist eine Versorgungsquote von 5% der 6-13-Jährigen (Stadt Aurich, Stadt Norden: 10%) anzustreben.
10.2. Kinder im Kindergartenalter
Mit den genehmigten rund 5.200 Kindergarten- und rechtsanspruchsfähigen Spielkreisplätzen ist eine 100%ige Versorgung der 3-6-jährigen Kinder im Kreisdurchschnitt erreicht, wobei hier rund 500 Nachmittagsplätze und rund 330 Plätze mit geringer Betreuungszeit enthalten sind. Relativ kurzfristig wird durch den Geburtenrückgang eine Entwicklung eintreten, durch die in den meisten Gemeinden ein deutlicher Überhang an Kita-Plätzen entsteht. Die so freien Ressourcen sollten in die Verbesserung der Qualität der Betreuung und der Einrichtungen investiert werden: •	 weiterer Abbau der Nachmittagsplätze zuguns	 ten von Plätzen mit erweiterten Betreuungszei	 ten am Vormittag •	 verstärkter Ausbau von Ganztagsplätzen •	 Verlängerung und Flexibilisierung der Öffnungs	 zeiten (Früh- und Spätdienste in Kitas) •	 Verringerung der Gruppengröße bei gleichem 	Personal Die Tagespflege kann im Rahmen der Randstundenbetreuung teilweise als Ressource zum Ausgleich fehlender Ganztagsplätze genutzt werden. Die Kapazitäten reichen in diesem Segment jedoch nicht an den Bedarf heran. Insbesondere der Ausbau der institutionellen Ganztagesbetreuung auf mindestens 10% im ländlichen Rahmen und 20% in Aurich und Norden muss vorangetrieben werden. Insbesondere der Ausbau der institutionellen Ganztagesbetreuung auf mindestens 20% muss vorangetrieben werden.
10.4. Tagespflege
Tagespflege ist ein geeignetes Instrument für die flexible Betreuung von Kindern im Alter von 0-13 Jahren. Besonders im ersten Lebensjahr des Kindes oder als Randstundenbetreuung ist sie die einzig wirklich verlässliche öffentliche Betreuungsform. Als flexible Ergänzung zur institutionellen Betreuung ist sie unverzichtbar und leistungsfähig. Im Landkreis Aurich gibt es derzeit über 200 Tagesmütter und beinahe 600 Tagespflegekinder. Dies stellt einen Spitzenwert in der Region dar. Es zeichnet sich an den Ausbildungszahlen jedoch ab, dass ein weiteres Wachstum in diesem Bereich zukünftig vermutlich nur noch moderat erfolgen wird. Es ist weiterhin festzustellen, dass die Tagesbetreuungsgelegenheiten innerhalb des Landkreises in unterschiedlicher Dichte vorhanden sind.
Landkreis Aurich Altersgruppen
Einwohner Kinder im Alter von ... bis unter ... Jahren Krippen-Kinder KindergartenKinder Hortkinder Jugendarbeit 0 < 27 J 0<1J 1<2J 2<3J 3<4J 4<5J 5<6J 6<7J 0<3J 3<6J 3<4J 4<6J 6 < 13 J 12 < 14 J 14 < 18 J 0 < 18 J 18 < 21 J 21 < 27 J
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 11 808 331 364 350 360 372 393 373 1 045 1 125 360 765 2 864 966 1 995 7 525 1 549 2 734 11 722 335 331 364 350 360 372 393 1 030 1 082 350 732 2 787 895 1 978 7 347 1 578 2 797 11 611 335 335 331 364 350 360 372 1 001 1 074 364 710 2 734 839 1 966 7 200 1 488 2 923 11 483 336 335 335 331 364 350 360 1 006 1 045 331 714 2 680 825 1 879 7 024 1 507 2 952 11 355 337 336 335 335 331 364 350 1 008 1 030 335 695 2 619 781 1 805 6 873 1 482 3 000 11 235 339 337 336 335 335 331 364 1 012 1 001 335 666 2 613 771 1 720 6 716 1 495 3 024 11 087 339 338 337 336 335 335 331 1 014 1 006 336 670 2 543 774 1 620 6 584 1 453 3 050 10 942 340 339 338 337 336 334 335 1 017 1 007 337 670 2 505 766 1 596 6 498 1 390 3 054 10 710 340 340 339 338 337 336 334 1 019 1 011 338 673 2 446 765 1 555 6 424 1 308 2 978 10 557 340 340 340 339 338 337 336 1 020 1 014 339 675 2 410 732 1 537 6 353 1 249 2 955 9 731 327 331 334 337 339 340 339 992 1 016 337 679 2 362 669 1 405 6 110 1 136 2 485 9 183 295 302 309 316 321 327 331 906 964 316 648 2 360 678 1 344 5 912 1 028 2 243 8 657 262 267 274 280 288 295 302 803 863 280 583 2 239 671 1 358 5 600 1 012 2 045
Krippe Kinderkrippe Sandhorst kath. KiTa St. Ludgerus Villa Kunterbunt. Lüttje Filapper Montessori Kinderhaus Upstalsboom Haxtum DRK Krippe KiTa Wallinghausen Lummerland, Egels Familienzentrum Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze Waldorfkindergarten Aurich Kindergarten Lilliput Kindegarten "Stefelkes" Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 15 15 38 25 15 15 30 15 38 25 15 30 15 15 30 15 38 25 15 30 15 15 15 30 123 3 5 3 11 85 183 3 5 3 11 85 228 3 5 3 11 85 30 15 38 25 15 30 15 15 15 30 228 3 5 3 11 85 30 15 38 25 15 30 15 15 15 30 228 3 5 3 11 85 30 15 38 25 15 30 15 15 15 30 228 3 5 3 11 85 30 15 38 25 15 30 15 15 15 30 228 3 5 3 11 85 30 15 38 25 15 30 15 15 15 30 228 3 5 3 11 85 30 15 38 25 15 30 15 15 15 30 228 3 5 3 11 85 30 15 38 25 15 30 15 15 15 30 228 3 5 3 11 85 30 15 38 25 15 30 15 15 15 30 228 3 5 3 11 85 30 15 38 25 15 30 15 15 15 30 228 3 5 3 11 85 30 15 38 25 15 30 15 15 15 30 228 3 5 3 11 85
Plätze 0 - 3 J. gesamt
219 5% 17 35% 128 35% 123
279 5,0% 17 35,0% 116 35,0% 128
324 5,0% 17 40,0% 134 40,0% 133
324 5,0% 17 40,0% 134 40,0% 134
324 5,0% 17 45,0% 152 45,0% 151
324 5,0% 17 45,0% 152 45,0% 152
324 5,0% 17 45,0% 153 45,0% 152
324 5,0% 17 45,0% 153 45,0% 153
324 5,0% 17 45,0% 149 45,0% 151
324 5,0% 15 45,0% 136 45,0% 140
324 5,0% 14 45,0% 121 45,0% 124
Quote 0 < 1 J Anzahl Kinder 0 < 1 J Quote 1 < 2 J Anzahl Kinder 1 < 2 J Quote 2 < 3 J Anzahl Kinder 2 < 3 J
Plätze für ... Kinder
Differenz …. Plätze Kinder 3 bis 6 Jahre
Kindergarten - Teilzeit Pinguin Aurich Pinguin Kirchdorf Kindergarten Tiddeltopp Kindergarten Lilliput e.V. Kindergarten Dietrichsfeld Kindergarten Lindenbaum, Wallinghausen Kindergarten Swaalvkennüst Kita Sandhorst Montessori-Kinderhaus DRK-Kindergarten "Tausendfüssler" DRK Kindergarten "Am Wasserturm" Kindergarten Upstalsboom, Zum Haxtumerfeld Upstalsboom Extum Kindergarten "Immenkörv", Tannenhausen Kath. KiTa St. Ludgerus
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25 25 25 50 45 25 76 43 50 75 93 60 43 75 25 50 25
Städt. Kindertagesstätte u. Hort Bodelschwingh
Kindergarten "Rappelkiste", Walle Waldkindergarten "Die Pfifferlinge" Waldkindergarten "Die Fliegenpilze" Kindergarten "Lummerland", Popens AWO Integrationsgruppe im Sprachheilkindergarten, Aurich Kindergarten "Stefelkes" Kindergarten "Finkennüst" Waldorf Kindergarten Aurich Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen Pinguin Kirchdorf KiTa Sandhorst Pinguin Aurich Kindergarten Tiddeltopp DRK-Kindergarten "Am Wasserturm" Montessori Kinderhaus Kindergarten Upstalsboom Haxtum kath. KiTa St. Ludgerus Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege (Ü3 ca. 40%) 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29 67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29
67 15 15 50 17 40 25 12 1026 25 25 25 36 42 25 25 25 228 1254 29
Plätze 3 - 6 J. ges.
1 283 97% 97% 1 093 + 190
1 283 97,0% 97,0% 1 051 + 232
1 283 97,0% 97,0% 1 043 + 240
1 283 97,0% 97,0% 1 015 + 268
1 283 97,0% 97,0% 1 000 + 283
1 283 97,0% 97,0% 972 + 311
1 283 97,0% 97,0% 976 + 307
1 283 97,0% 97,0% 977 + 306
1 283 97,0% 97,0% 981 + 302
1 283 97,0% 97,0% 984 + 299
1 283 97,0% 97,0% 986 + 297
1 283 97,0% 97,0% 936 + 347
1 283 97,0% 97,0% 838 + 445
Bedarf 3 - 6 Jahre
Quote 3 < 4 J Quote 4 < 6 J Plätze für ... Kinder
Differenz … Plätze Kinder 6 bis 10 Jahre
Hort Städt. Kindertagesstätte u. Hort Bodelsschwingh Hort Sandhorst Kindergarten Upstalsboom DRK Kita Außenstelle Lambertischule Aurich Grundschule Hort Wallinghausen Zwischensumme Hort Tagespflege (Ü3 ca. 60%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43 20 60 40 60 20 200 43
Plätze 6 - 13 J. ges.
243 10,0%
Quote 6 < 13 J Plätze für Kinder 6 < 13 J
Differenz … Plätze
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Aurich reagiert bedarfsgerecht. Die Planungen sind ausreichend. Kiga: Im Kindergarten sind größere Überkapazitäten vorhanden. Evtl. könnten Gruppengrößen abgesenkt werden. Hort: Aurich schafft ein bedarfsgerechtes Angebot.
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 0 < 27 J 0<1J 1<2J 2<3J 3<4J 4<5J 5<6J 6<7J 0<3J 3<6J 3<4J 4<6J 6 < 13 J 12 < 14 J 14 < 18 J 0 < 18 J 18 < 21 J 21 < 27 J 7 094 184 174 194 214 221 215 195 552 650 214 436 1 645 534 1 186 4 303 989 1 802 7 013 193 184 174 194 214 221 215 551 629 194 435 1 596 533 1 142 4 182 980 1 851 6 913 193 193 184 174 194 214 221 570 582 174 408 1 548 511 1 145 4 114 892 1 907 6 786 195 193 193 184 174 194 214 581 552 184 368 1 520 470 1 083 3 978 906 1 902 6 687 197 195 193 193 184 174 194 585 551 193 358 1 486 454 1 045 3 895 872 1 920 6 591 198 197 195 193 193 184 174 590 570 193 377 1 434 447 1 003 3 823 881 1 887 6 465 199 198 197 195 193 193 184 594 581 195 386 1 397 416 965 3 758 814 1 893 6 341 200 199 198 197 195 193 193 597 585 197 388 1 395 410 917 3 689 803 1 849 6 191 200 200 199 198 197 195 193 599 590 198 392 1 373 436 870 3 647 775 1 769 6 074 200 200 200 199 198 197 195 600 594 199 395 1 347 435 857 3 619 739 1 716 5 586 188 191 194 197 198 200 200 573 595 197 398 1 382 386 766 3 509 631 1 446 5 221 163 169 173 178 183 188 191 505 549 178 371 1 379 398 782 3 414 551 1 256 4 905 143 146 150 154 159 163 169 439 476 154 322 1 276 391 796 3 184 592 1 129
Einwohner Kinder im Alter von ... bis unter ... Jahren Krippen-Kinder KindergartenKinder Hortkinder Jugendarbeit
Krippe Kindertagesstätte Hooge Riege "Kinderhaus Norden" e.V Krippe im NBZ Krippe im Weltentdecker Krippe Emsstr. Krippe Schulstr. Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze Kindergarten "Wirde Landen" Weltentdecker Mittendrin (circa) Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 15 30 15 13 15 30 15 13 15 73 6 6 10 22 26 88 6 6 10 22 26 15 30 15 13 15 15 103 6 6 10 22 26 15 30 15 13 15 15 103 6 6 10 22 26 15 30 15 13 15 15 103 6 6 10 22 26 15 30 15 13 15 15 103 6 6 10 22 26 15 30 15 13 15 15 103 6 6 10 22 26 15 30 15 13 15 15 103 6 6 10 22 26 15 30 15 13 15 15 103 6 6 10 22 26 15 30 15 13 15 15 103 6 6 10 22 26 15 30 15 13 15 15 103 6 6 10 22 26 15 30 15 13 15 15 103 6 6 10 22 26 15 30 15 13 15 15 103 6 6 10 22 26
121 5% 10 35% 61 35% 68
136 5,0% 10 35,0% 65 35,0% 61
151 5,0% 10 40,0% 78 40,0% 74
151 5,0% 10 40,0% 78 40,0% 78
151 5,0% 10 45,0% 88 45,0% 87
151 5,0% 10 45,0% 89 45,0% 88
151 5,0% 10 45,0% 90 45,0% 89
151 5,0% 10 45,0% 90 45,0% 90
151 5,0% 10 45,0% 86 45,0% 88
151 5,0% 9 45,0% 77 45,0% 78
151 5,0% 8 45,0% 66 45,0% 68
Differenz …. Plätze
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17 42 60 54 86 68 50 25 50 72 50 25 582 30 20 13 63 645 17
Kindergarten - Teilzeit Kindergarten "Nazareth" Kindergarten "Schulstraße" Kindergarten "Am Moortief" Kindergarten "Süderneuland" Kindergarten "Hooge Riege" AWO-Kindergarten Norden Kindergarten im Nachbarschaftzentrum, Norden Ev.-luth. Kindergarten "Kükennüst", Norden Kindergarten "Wirde Landen" AWO Kindergarten Westermarsch "Die Natur-Kinder-Werkstatt", Norden Zw-summe Kindergarten Teilzeit
Kindergarten - Ganztagsgruppen Mittendrin (circa) "Kinderhaus Norden" e.V. Weltentdecker Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege (Ü3 ca. 40%)
662 97% 97% 631 + 31
662 97,0% 97,0% 611 + 51
662 97,0% 97,0% 565 + 97
662 97,0% 97,0% 536 + 126
662 97,0% 97,0% 554 + 108
662 97,0% 97,0% 569 + 93
662 97,0% 97,0% 574 + 88
662 97,0% 97,0% 578 + 84
662 97,0% 97,0% 579 + 83
662 97,0% 97,0% 533 + 129
662 97,0% 97,0% 463 + 199
Differenz … Plätze Kinder 6 bis 13 Jahre
Hort NBZ Zwischensumme Hort Tagespflege (Ü3 ca. 60%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 10 10 26 10 10 26 10 10 26 10 10 26 10 10 26 10 10 26 10 10 26 10 10 26 10 10 26 10 10 26 10 10 26 10 10 26 10 10 26
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Norden wird bei Umsetzung beider Ausbauvorhaben den Bedarf kurzfristig decken können. Bei steigendem Bedarf wird die Platzzahl mittelfristig nicht mehr ausreichen. Kiga: Es werden ausreichend Plätze vorgehalten. Längerfristig entstehen Überkapazitäten die evtl. zur Deckung der u3 Bedarfe genutzt werden könnten. Hort: Es gibt einen deutlichen Bedarf am Ausbau der Hortbetreuung.
Einwohner Kinder im Alter von ... bis unter ... Jahren Krippen-Kinder KindergartenKinder Hortkinder Jugendarbeit 0 < 27 J 0<1J 1<2J 2<3J 3<4J 4<5J 5<6J 6<7J 0<3J 3<6J 3<4J 4<6J 6 < 14 J 12 < 14 J 14 < 18 J 0 < 18 J 18 < 21 J 21 < 27 J
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 1 384 29 35 26 42 36 31 54 90 109 42 67 418 121 199 816 172 396 1 347 40 29 35 26 42 36 31 104 104 26 78 377 105 218 803 167 377 1 324 39 40 29 35 26 42 36 108 103 35 68 364 96 216 791 151 382 1 298 39 39 40 29 35 26 42 118 90 29 61 350 84 223 781 153 364 1 268 38 39 39 40 29 35 26 116 104 40 64 336 102 217 773 146 349 1 244 38 38 39 39 40 29 35 115 108 39 69 327 103 189 739 167 338 1 219 37 38 38 39 39 40 29 113 118 39 79 298 99 198 727 167 325 1 197 36 37 38 38 39 39 40 111 116 38 78 293 85 187 707 177 313 1 165 35 36 37 38 38 39 39 108 115 38 77 278 67 201 702 145 318 1 153 35 35 36 37 38 38 39 106 113 37 76 286 78 188 693 140 320 1 045 31 32 33 33 34 35 35 96 102 33 69 302 79 132 632 121 292 943 27 28 29 30 31 31 32 84 92 30 62 275 73 154 605 104 234 862 24 25 25 26 27 27 28 74 80 26 54 247 66 140 541 113 208
Krippe Kita Am Kap Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15
23 5% 2 30% 11 30% 8
23 5,0% 2 30,0% 9 30,0% 11
23 5,0% 2 35,0% 14 35,0% 11
23 5,0% 2 35,0% 14 35,0% 14
23 5,0% 2 40,0% 16 40,0% 16
23 5,0% 2 40,0% 15 40,0% 16
23 5,0% 2 40,0% 15 40,0% 15
23 5,0% 2 40,0% 14 40,0% 15
23 5,0% 2 40,0% 13 40,0% 14
23 5,0% 2 40,0% 12 40,0% 12
23 5,0% 2 40,0% 10 40,0% 10
bm314kit
SG_03 / Seite 2
Landkreis Aurich Differenz …. Plätze
Kindergarten - Teilzeit KiTa Am Kap Kükennest Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen KiTa Am Kap Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege ü3 (ca. 40%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118 75 18 93 25 25 118
118 97% 97% 106 + 12
118 97,0% 97,0% 102 + 16
118 97,0% 97,0% 100 + 18
118 97,0% 97,0% 89 + 29
118 97,0% 97,0% 105 + 13
118 97,0% 97,0% 115 + 3
118 97,0% 97,0% 113 + 5
118 97,0% 97,0% 112 + 6
118 97,0% 97,0% 110 + 8
118 97,0% 97,0% 91 + 27
118 97,0% 97,0% 79 + 39
Hort Zwischensumme Hort Tagespflege ü3 (ca. 60%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Norderney kann kurzfristig den erwarteten Bedarf decken. Mittelfristig kommt es zu einer Unterdeckung. Kiga: Der Ausbaustand ist bedarfsgerecht. In den nächsten Jahren ergeben sich Überkapazitäten. Hort: evtl. ist Bedarf für eine halbe Hortgruppe.
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 0 < 27 J 0<1J 1<2J 2<3J 3<4J 4<5J 5<6J 6<7J 0<3J 3<6J 3<4J 4<6J 6 < 14 J 12 < 14 J 14 < 18 J 0 < 18 J 18 < 21 J 21 < 27 J 3 655 95 77 99 109 143 86 129 271 338 109 229 1 162 321 684 2 455 456 744 3 636 92 95 77 99 109 143 86 264 351 99 252 1 090 314 672 2 377 452 807 3 630 92 92 95 77 99 109 143 279 285 77 208 1 070 301 645 2 279 509 842 3 610 92 92 92 95 77 99 109 276 271 95 176 1 028 295 635 2 210 521 879 3 575 93 92 92 91 95 77 99 277 263 91 172 977 274 622 2 139 514 922 3 520 94 93 92 92 91 95 77 279 278 92 186 909 266 609 2 075 482 963 3 469 96 94 93 92 92 91 95 283 275 92 183 875 266 575 2 008 484 977 3 393 98 96 94 93 92 92 91 288 277 93 184 829 215 561 1 955 472 966 3 360 100 98 96 94 93 92 92 294 279 94 185 792 229 540 1 905 464 991 3 313 102 100 98 96 94 93 92 300 283 96 187 798 252 481 1 862 446 1 005 3 007 109 109 108 106 104 102 100 326 312 106 206 756 183 380 1 774 358 875 2 805 104 106 108 109 109 109 109 318 327 109 218 823 194 371 1 839 263 703 2 681 90 93 96 99 102 104 106 279 305 99 206 864 214 404 1 852 283 546
Krippe "Kinnerhuus" Wiesmoor "Mullbarger Nüst" "Regenbogensteppkes" Hinrichsfehn Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze "Regenbogensteppkes" Hinrichsfehn Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 29 29 15 15 29 6 6 19 44 6 6 19 29 15 15 44 6 6 19 29 15 15 44 6 6 19 29 15 15 44 6 6 19 29 15 15 44 6 6 19 29 15 15 44 6 6 19 29 15 15 44 6 6 19 29 15 15 44 6 6 19 29 15 15 44 6 6 19 29 15 15 44 6 6 19 29 15 15 44 6 6 19 29 15 15 44 6 6 19
54 5% 5 30% 24 30% 30
69 5,0% 5 30,0% 29 30,0% 24
69 5,0% 5 35,0% 33 35,0% 34
69 5,0% 5 35,0% 33 35,0% 33
69 5,0% 5 40,0% 37 40,0% 37
69 5,0% 5 40,0% 38 40,0% 37
69 5,0% 5 40,0% 38 40,0% 38
69 5,0% 5 40,0% 39 40,0% 38
69 5,0% 5 40,0% 40 40,0% 39
69 5,0% 6 40,0% 40 40,0% 40
69 5,0% 6 40,0% 44 40,0% 44
69 5,0% 6 40,0% 43 40,0% 44
69 5,0% 5 40,0% 38 40,0% 39
Kindergarten - Teilzeit "Regenbogensteppkes" Hinrichsfehn Kindergarten "Tiddeltopp" Wiesmoor Waldkindergarten Kindergarten "Kinnerhuus an`t Markt" "Mullbarger Nüst" Kindergarten "Wiesedermeer" (1/2) "Muuskestuv Vosbarg" Regenbogen Spetzerfehn (1/2) Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380 44 36 15 150 36 30 35 34 380
389 97% 97% 329 + 60
389 97,0% 97,0% 342 + 47
389 97,0% 97,0% 277 + 112
389 97,0% 97,0% 264 + 125
389 97,0% 97,0% 256 + 133
389 97,0% 97,0% 271 + 118
389 97,0% 97,0% 268 + 121
389 97,0% 97,0% 270 + 119
389 97,0% 97,0% 272 + 117
389 97,0% 97,0% 276 + 113
389 97,0% 97,0% 303 + 86
389 97,0% 97,0% 318 + 71
389 97,0% 97,0% 297 + 92
SG_13 / Seite 2
Landkreis Aurich Differenz … Plätze
Hort Zwischensumme Hort Qualifizierte Tagespflege
14 5,0%
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Bei Umsetzung der Umbauvorhaben kann Wiesmoor den Bedarf kurzfristig decken. Mittelfristig wird es weiteren Bedarf geben. Kiga: Wiesmoor hat Überkapazitäten im Bereich der 3.6 jährigen Kinder. Evtl. könnten weitere Kiga-Gruppen umgewandelt werden. Hort: Es gibt Bedarf für zwei Hortgruppen.
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 164 1 3 3 6 4 5 4 7 15 6 9 36 17 28 86 27 51 159 4 1 3 3 6 4 5 8 13 3 10 32 9 26 79 31 49 153 4 4 1 3 3 6 4 9 12 3 9 28 3 31 80 24 49 148 4 4 4 1 3 3 6 12 7 1 6 33 7 26 78 20 50 145 4 4 4 4 1 3 3 12 8 4 4 34 10 20 74 17 54 139 4 4 4 4 4 1 3 12 9 4 5 32 7 16 69 23 47 137 4 4 4 4 4 4 1 12 12 4 8 28 6 13 65 25 47 134 4 4 4 4 4 4 4 12 12 4 8 30 9 14 68 18 48 128 4 4 4 4 4 4 4 12 12 4 8 30 9 16 70 11 47 122 4 4 4 4 4 4 4 12 12 4 8 29 10 16 69 8 45 103 3 3 4 4 4 4 4 10 12 4 8 32 8 13 67 13 23 97 3 3 3 3 3 3 3 9 9 3 6 31 8 16 65 8 24 87 2 2 2 2 3 3 3 6 8 2 6 26 8 16 56 12 19
Krippe Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze Klabautergarten Zwischensumme AÜ Tagespflege ü3 (ca. 40%)
5 5% 1 30% 1 30% 1
5 5,0% 1 30,0% 1 30,0% 1
5 5,0% 1 35,0% 2 35,0% 1
5 5,0% 1 35,0% 2 35,0% 2
5 5,0% 1 40,0% 2
5 5,0% 1 40,0% 2 40,0% 2
5 5,0% 1 40,0% 1 40,0% 1
SG_04 / Seite 2
Kindergarten - Teilzeit Klabautergarten Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30
30 97% 97% 15 + 15
30 97,0% 97,0% 13 + 17
30 97,0% 97,0% 12 + 18
30 97,0% 97,0% 7 + 23
30 97,0% 97,0% 8 + 22
30 97,0% 97,0% 9 + 21
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Der Bestand ist ausreichend. Kiga: Es ist eine Überkapazität vorhanden. Hort: Es ist kaum Bedarf vorhanden.
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 1 090 29 34 24 33 27 28 31 87 88 33 55 314 97 210 699 148 243 1 083 29 29 34 24 33 27 28 92 84 24 60 294 91 210 680 151 252 1 078 29 29 29 34 24 33 27 87 91 34 57 272 77 196 646 159 273 1 064 29 29 29 29 34 24 33 87 87 29 58 263 81 190 627 159 278 1 053 30 29 29 29 29 34 24 88 92 29 63 252 75 174 606 162 285 1 037 31 30 29 29 29 29 34 90 87 29 58 240 63 172 589 147 301 1 027 32 31 30 29 29 29 29 93 87 29 58 240 65 152 572 148 307 1 015 33 32 31 30 29 29 29 96 88 30 58 235 59 144 563 139 313 993 33 33 32 31 30 29 29 98 90 31 59 233 55 140 561 126 306 979 34 33 33 32 31 30 29 100 93 32 61 234 60 122 549 123 307 891 34 34 34 34 34 34 33 102 102 34 68 246 58 120 570 86 235 847 30 30 32 32 33 34 34 92 99 32 67 268 65 119 578 92 177 825 25 26 26 27 28 30 30 77 85 27 58 263 68 134 559 93 173
Krippe ev. luth. KiTa Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14
18 5% 2 30% 11 30% 8
18 5,0% 2 30,0% 9 30,0% 11
18 5,0% 2 35,0% 11 35,0% 11
18 5,0% 2 40,0% 12 40,0% 12
18 5,0% 2 40,0% 13 40,0% 12
18 5,0% 2 40,0% 13 40,0% 13
18 5,0% 2 40,0% 14 40,0% 13
18 5,0% 2 40,0% 14 40,0% 14
18 5,0% 2 40,0% 12 40,0% 13
18 5,0% 2 40,0% 11 40,0% 11
Kindergarten - Teilzeit ev. luth.KiTa AWO Nesse Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege ü3 (ca. 40%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 61 28 89 61 28 89 61 28 89 61 28 89 61 28 89 61 28 89 61 28 89 61 28 89 61 28 89 61 28 89 61 28 89 61 28 89 61 28 89
90 97% 97% 87 + 3
90 97,0% 97,0% 83 + 7
90 97,0% 97,0% 89 + 1
90 97,0% 97,0% 86 + 4
90 97,0% 97,0% 91 - 1
90 97,0% 97,0% 87 + 3
90 97,0% 97,0% 92 - 2
90 97,0% 97,0% 99 - 9
90 97,0% 97,0% 97 - 7
90 97,0% 97,0% 84 + 6
SG_05 / Seite 2
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Dornum hat auf lange Sicht Bedarf für eine weitere Krippengruppe. Derzeitige Unterdeckungen sind evtl. über alterübergreifende Plätze aufzufangen. Kiga: Der Ausbaustand ist bedarfsgerecht. Hort: Dornum hat Bedarf für eine Hortgruppe.
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 0 < 27 J 0<1J 1<2J 2<3J 3<4J 4<5J 5<6J 6<7J 0<3J 3<6J 3<4J 4<6J 6 < 14 J 12 < 14 J 14 < 18 J 0 < 18 J 18 < 21 J 21 < 27 J 3 957 105 114 112 136 113 125 111 331 374 136 238 1 238 346 723 2 666 488 803 3 951 102 105 114 112 136 113 125 321 361 112 249 1 191 348 737 2 610 509 832 3 939 102 102 105 114 112 136 113 309 362 114 248 1 130 337 714 2 515 510 914 3 895 101 102 102 105 114 112 136 305 331 105 226 1 092 330 717 2 445 526 924 3 864 102 101 102 102 105 114 112 305 321 102 219 1 041 304 683 2 350 565 949 3 828 103 102 101 102 102 105 114 306 309 102 207 988 277 678 2 281 540 1 007 3 768 104 103 102 101 102 102 105 309 305 101 204 956 251 641 2 211 543 1 014 3 737 106 104 103 102 101 102 102 313 305 102 203 918 236 607 2 143 520 1 074 3 648 107 106 104 103 102 101 102 317 306 103 203 909 238 555 2 087 511 1 050 3 602 109 107 106 104 103 102 101 322 309 104 205 885 249 513 2 029 504 1 069 3 267 113 113 113 111 111 109 107 339 331 111 220 827 204 467 1 964 349 954 3 004 107 109 111 112 113 113 113 327 338 112 226 874 210 407 1 946 321 737 2 878 94 97 100 103 105 107 109 291 315 103 212 895 224 433 1 934 309 635
Krippe Mühlenhof Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 30 30 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60
49 5% 6 30% 35 30% 34
79 5,0% 6 30,0% 32 30,0% 35
79 5,0% 6 35,0% 36 35,0% 37
79 5,0% 6 35,0% 36 35,0% 36
79 5,0% 6 40,0% 41 40,0% 41
79 5,0% 6 40,0% 42 40,0% 41
79 5,0% 6 40,0% 42 40,0% 42
79 5,0% 6 40,0% 43 40,0% 42
79 5,0% 6 40,0% 43 40,0% 43
79 5,0% 6 40,0% 46 40,0% 46
79 5,0% 6 40,0% 44 40,0% 45
79 5,0% 5 40,0% 39 40,0% 40
Kindergarten - Teilzeit "Löwenzahn" Holtrop Kindergarten Großefehn "Kinnerhuck", Strackholt "Kunterbunt" Timmel "Regenbogen" Spetzerfehn "Arche" Mittegroßefehn KSK Pumuckel Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege ü3 (ca. 40%) bm314kit
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424 81 147 72 35 34 25 30 424
433 97% 97% 363 + 70
433 97,0% 97,0% 351 + 82
433 97,0% 97,0% 352 + 81
Quote 3 < 4 J Quote 4 < 6 J
SG_06 / Seite 2
433 97,0% 97,0% 296 + 137
433 97,0% 97,0% 297 + 136
433 97,0% 97,0% 300 + 133
433 97,0% 97,0% 322 + 111
433 97,0% 97,0% 329 + 104
97,0% 97,0% 322 + 111
97,0% 97,0% 312 + 121
97,0% 97,0% 300 + 133
97,0% 97,0% 306
Quote 6 < 13 J Plätze für Kinder 6 < 13 J 5%
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Mit Fertigstellung des Anbauvorhabens hat Großefehn mittelfristig den Bedarf gedeckt. Auf lange Sicht, gibt es Bedarf für eine weitere Krippengruppe. Kiga: Hier sind größere Überkapazitäten vorhanden. Diese werden sich mittelfristig noch verstärken. Hort: Es gibt einen deutlichen Bedarf für die Schaffung von Hortkapazitäten (mind. 2 Gruppen).
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 0 < 27 J 0<1J 1<2J 2<3J 3<4J 4<5J 5<6J 6<7J 0<3J 3<6J 3<4J 4<6J 6 < 13 J 12 < 14 J 14 < 18 J 0 < 18 J 18 < 21 J 21 < 27 J 2 628 83 78 72 57 93 79 77 233 229 57 172 764 225 469 1 695 346 587 2 613 73 83 78 72 57 93 79 234 222 72 150 734 211 474 1 664 347 602 2 578 74 73 83 78 72 57 93 230 207 78 129 711 201 466 1 614 353 611 2 564 74 74 73 83 78 72 57 221 233 83 150 673 190 432 1 559 357 648 2 547 76 74 74 73 83 78 72 224 234 73 161 639 183 426 1 523 365 659 2 510 77 76 74 74 73 83 78 227 230 74 156 633 177 401 1 491 350 669 2 494 79 77 76 74 74 73 83 232 221 74 147 617 155 384 1 454 337 703 2 471 80 79 77 76 74 74 73 236 224 76 148 612 156 367 1 439 320 712 2 435 82 80 79 77 76 74 74 241 227 77 150 609 172 338 1 415 317 703 2 393 83 82 80 79 77 76 74 245 232 79 153 604 150 333 1 414 285 694 2 233 83 83 84 84 84 83 82 250 251 84 167 615 147 290 1 406 249 578 2 122 74 77 78 80 81 83 83 229 244 80 164 658 159 301 1 432 234 456 2 081 66 67 69 71 72 74 77 202 217 71 146 650 168 327 1 396 232 453
Krippe Kinderkrippe Großheide Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
45 5% 5 30% 24 30% 22
45 5,0% 4 30,0% 25 30,0% 24
45 5,0% 4 35,0% 26 35,0% 30
45 5,0% 4 35,0% 26 35,0% 26
45 5,0% 4 40,0% 30 40,0% 30
45 5,0% 4 40,0% 31 40,0% 30
45 5,0% 4 40,0% 31 40,0% 31
45 5,0% 4 40,0% 32 40,0% 31
45 5,0% 5 40,0% 32 40,0% 32
45 5,0% 5 40,0% 33 40,0% 32
45 5,0% 5 40,0% 34 40,0% 34
45 5,0% 4 40,0% 31 40,0% 32
45 5,0% 4 40,0% 27 40,0% 28
Kindergarten - Teilzeit Integrativkindergarten Großheide Kindergarten Großheide, Großheider Straße Kindergarten Südarle Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege ü3 (ca. 40%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 97 71 42 210 97 71 42 210 97 71 42 210 97 71 42 210 97 71 42 210 97 71 42 210 97 71 42 210 97 71 42 210 97 71 42 210 97 71 42 210 97 71 42 210 97 71 42 210 97 71 42 210
216 97% 97% 223 - 7
216 97,0% 97,0% 216 + 0
216 97,0% 97,0% 202 + 14
216 97,0% 97,0% 227 - 11
216 97,0% 97,0% 228 - 12
216 97,0% 97,0% 224 - 8
216 97,0% 97,0% 215 + 1
216 97,0% 97,0% 218 - 2
216 97,0% 97,0% 221 - 5
216 97,0% 97,0% 226 - 10
216 97,0% 97,0% 244 - 28
216 97,0% 97,0% 238 - 22
216 97,0% 97,0% 211 + 5
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Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Großheide hat weiteren Bedarf für Krippengruppen. Mittelfristig wird eine zusätzliche Gruppe, längerfristig zwei Gruppen zusätzlich benötigt. Kiga: Mittelfristig wird es zu einer Unterdeckung im Kiga-Bereich kommen. Hort: Es gibt Bedarf für mindestens eine Hortgruppe.
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 0 < 27 J 0<1J 1<2J 2<3J 3<4J 4<5J 5<6J 6<7J 0<3J 3<6J 3<4J 4<6J 6 < 14 J 12 < 14 J 14 < 18 J 0 < 18 J 18 < 21 J 21 < 27 J 1 913 46 51 60 52 56 63 69 157 171 52 119 603 157 337 1 268 237 408 1 910 46 46 51 60 52 56 63 143 168 60 108 573 142 349 1 233 249 428 1 892 46 46 46 51 60 52 56 138 163 51 112 565 153 326 1 192 246 454 1 862 46 46 46 46 51 60 52 138 157 46 111 539 154 304 1 138 268 456 1 839 47 46 46 46 46 51 60 139 143 46 97 524 138 310 1 116 256 467 1 818 47 47 46 46 46 46 51 140 138 46 92 496 145 296 1 070 262 486 1 785 48 47 47 46 46 46 46 142 138 46 92 483 155 291 1 054 226 505 1 765 49 48 47 47 46 46 46 144 139 47 92 443 132 299 1 025 235 505 1 725 50 49 48 47 47 46 46 147 140 47 93 420 119 293 1 000 217 508 1 698 51 50 49 48 47 47 46 150 142 48 94 403 108 277 972 232 494 1 531 53 53 53 52 52 51 50 159 155 52 103 379 92 209 902 188 441 1 437 51 52 52 53 53 53 53 155 159 53 106 408 97 186 908 143 386 1 347 45 46 47 49 50 51 52 138 150 49 101 421 105 201 910 142 295
Krippe KiTa Hinte Loppersum Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze Zwischensumme AÜ Tagespflege ü3 (ca. 40%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 15 15 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30
7 5% 3
22 5,0% 3
37 5,0% 3
30% 30,0% 35,0% 35,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 16 14 17 17 19 19 19 20 20 20 22 21 19 30% 30,0% 35,0% 35,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 40,0% 18 16 17 17 19 19 19 19 20 20 22 21 19
37 33 37 37 41 41 41 42 43 43 47 45 41
Kindergarten - Teilzeit KiTa Hinte Groß Midlum "Hummelburg" Loppersum "Kinnerhörn" Suurhusen Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen KiTa Hinte Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege ü3 (ca. 60%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3 86 25 50 25 186 25 25 211 3
97% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 97,0% 167 + 47 164 + 50 159 + 55 153 + 61 140 + 74 135 + 79 135 + 79 136 + 78 137 + 77 139 + 75 151 + 63 155 + 59 146
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Hinte + 68
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Bei Umsetzung beider Bauvorhaben wird der Bedarf mittelfristig befriedigt. Längerfristig kommt es zu einer weiteren Unterdeckung. Kiga: Es sind dauerhaft Überkapazitäten vorhanden. Gruppengrößen könnten reduziert werden. Hort: Es besteht Bedarf für mindestens eine Krippengruppe.
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 15 15 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20 15 15 30 3 6 3 3 6 21 20
Krippe "Meerhuuske" Ihlowerfehn "Zwergennest" Riepe Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze "Meerhuuske" Ihlowerfehn "Zwergennest" Riepe "Pusteblume" Simonswolde "Kornblume" Westerende "Regenbogen" Weene Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
56 5% 5 30% 30 30% 25
71 5,0% 5 30,0% 27 30,0% 30
71 5,0% 5 35,0% 32 35,0% 32
71 5,0% 5 40,0% 36 40,0% 36
71 5,0% 5 40,0% 37 40,0% 36
71 5,0% 5 40,0% 37 40,0% 37
71 5,0% 5 40,0% 38 40,0% 37
71 5,0% 5 40,0% 38 40,0% 38
71 5,0% 5 40,0% 39 40,0% 38
71 5,0% 6 40,0% 41 40,0% 41
71 5,0% 5 40,0% 39 40,0% 40
71 5,0% 5 40,0% 34 40,0% 35
Kindergarten - Teilzeit "Meerhuuske" Ihlowerfehn "Zwergennest" Riepe "Pusteblume" Simonswolde "Kornblume" Westerende "Regenbogen" Weene Waldkiga "Blaumeisen" Waldkiga "Rotkehlchen" KSK Barstede Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege ü3 (ca. 40%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315 58 61 40 40 68 15 15 18 315
321 97% 97% 313 + 8
321 97,0% 97,0% 277 + 44
321 97,0% 97,0% 272 + 49
321 97,0% 97,0% 261 + 60
321 97,0% 97,0% 270 + 51
321 97,0% 97,0% 263 + 58
321 97,0% 97,0% 264 + 57
321 97,0% 97,0% 266 + 55
321 97,0% 97,0% 269 + 52
321 97,0% 97,0% 289 + 32
321 97,0% 97,0% 293 + 28
SG_09 / Seite 2
97,0% 97,0% 269
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Mit Fertigstellung der zweiten Krippengruppe ist der Bedarf vorerst gedeckt. Längerfristig gibt es Bedarf der vermutlich nicht mehr durch aü-Gruppen gedeckt wird. Kiga: Es wird mittelfristig zu deutlichen Überkapazitäten im Kindergartenbereich kommen. Gruppengrößen könnten reduziert oder in Krippe umgewandelt werden. Hort: Es gibt Bedarf für mindestens 2 Hortgruppen.
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 3 505 86 88 103 101 104 95 95 277 300 101 199 1 093 318 666 2 336 464 705 3 503 85 86 88 103 101 104 95 259 308 103 205 1 029 318 639 2 235 496 772 3 489 85 85 86 88 103 101 104 256 292 88 204 974 307 672 2 194 453 842 3 454 86 85 85 86 88 103 101 256 277 86 191 916 272 648 2 097 495 862 3 428 87 86 85 85 86 88 103 258 259 85 174 871 252 625 2 013 480 935 3 378 88 87 86 85 85 86 88 261 256 85 171 835 249 590 1 942 513 923 3 321 90 88 87 86 85 85 86 265 256 86 170 793 216 559 1 873 489 959 3 258 91 90 88 87 86 85 85 269 258 87 171 757 190 521 1 805 477 976 3 183 94 91 90 88 87 86 85 275 261 88 173 747 199 468 1 751 466 966 3 138 96 94 91 90 88 87 86 281 265 90 175 738 205 439 1 723 431 984 2 809 101 100 100 99 97 96 93 301 292 99 193 705 170 378 1 676 294 839 2 574 92 95 97 99 100 101 100 284 300 99 201 766 181 346 1 696 259 619 2 475 78 81 84 87 90 92 95 243 269 87 182 789 199 377 1 678 265 532
Krippe KiTa Pewsum Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze Kindergarten Eilsum AWO Kiga Greetsiel Awo Kiga Groothusen AWO Kiga Uttum Lüntjenüst Jennelt Woquard Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9 15 15 3 3 3 3 6 3 21 9
45 5% 5 30% 27 30% 31
45 5,0% 5 30,0% 26 30,0% 27
45 5,0% 5 35,0% 30 35,0% 31
45 5,0% 5 35,0% 30 35,0% 30
45 5,0% 5 40,0% 35 40,0% 34
45 5,0% 5 40,0% 35 40,0% 35
45 5,0% 5 40,0% 36 40,0% 35
45 5,0% 5 40,0% 36 40,0% 36
45 5,0% 5 40,0% 37 40,0% 36
45 5,0% 5 40,0% 38 40,0% 37
45 5,0% 6 40,0% 40 40,0% 40
45 5,0% 5 40,0% 38 40,0% 39
45 5,0% 4 40,0% 33 40,0% 34
Landkreis Aurich Kinder 3 bis 6 Jahre
Kindergarten - Teilzeit Kindergarten Eilsum AWO Kiga Greetsiel Awo Kiga Groothusen AWO Kiga Uttum Lüntjenüst Jennelt Kiga Loquard Kiga Pilsum AWO-Kiga Manslagt ev.ref. Kiga Visquard Kiga Pewsum Woquard Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege ü3 (ca. 40%) 326 2 326 2 326 2 326 2 326 2 326 2 326 2 326 2 326 2 326 2 326 2
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326 17 22 20 22 30 50 18 25 25 50 47 326
328 97% 97% 292 + 36
328 97,0% 97,0% 299 + 29
328 97,0% 97,0% 284 + 44
328 97,0% 97,0% 270 + 58
328 97,0% 97,0% 252 + 76
328 97,0% 97,0% 249 + 79
328 97,0% 97,0% 251 + 77
328 97,0% 97,0% 254 + 74
328 97,0% 97,0% 258 + 70
328 97,0% 97,0% 285 + 43
328 97,0% 97,0% 292 + 36
328 97,0% 97,0% 262 + 66
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Kurzfristig gibt es Bedarf für die Schaffung einer weiteren Krippengruppe. Mittelfristig werden zwei weitere Gruppen benötigt. Kiga: Es sind deutliche Überkapazitäten im Kiga-Bereich vorhanden. Hort: Die Krummhörn benötigt minimal zwei Hortgruppen.
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 6 235 174 163 174 190 168 175 176 511 533 190 343 1 840 484 1 084 3 968 792 1 475 6 182 168 174 163 174 190 168 175 505 532 174 358 1 761 495 1 068 3 866 818 1 498 6 114 169 168 174 163 174 190 168 511 527 163 364 1 699 506 1 058 3 795 792 1 527 6 052 171 169 168 174 163 174 190 508 511 174 337 1 624 472 1 050 3 693 783 1 576 5 958 171 171 169 168 174 163 174 511 505 168 337 1 557 462 990 3 563 814 1 581 5 882 174 171 171 169 168 174 163 516 511 169 342 1 489 443 967 3 483 828 1 571 5 788 176 174 171 170 169 168 174 521 507 170 337 1 432 388 968 3 428 785 1 575 5 720 178 176 174 171 170 169 168 528 510 171 339 1 388 351 915 3 341 749 1 630 5 634 180 178 176 174 171 170 169 534 515 174 341 1 381 343 850 3 280 736 1 618 5 532 182 180 178 176 174 171 170 540 521 176 345 1 376 358 794 3 231 737 1 564 5 108 181 183 183 184 183 182 180 547 549 184 365 1 386 337 701 3 183 519 1 406 4 770 163 168 172 175 179 181 183 503 535 175 360 1 449 354 684 3 171 505 1 094 4 591 140 145 149 154 159 163 168 434 476 154 322 1 425 367 722 3 057 520 1 014
Krippe Lüttje Nüst (Moordörper Nüst) E.v.luth. Kindergarten Victorbur Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze DRK Münkeboe DRK Theene Kiga Engerhafe Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29 15 15 30 3 3 3 9 29
68 5% 9 30% 49 30% 53
68 5,0% 9 30,0% 53 30,0% 49
68 5,0% 9 35,0% 59 35,0% 61
68 5,0% 9 35,0% 60
68 5,0% 9 40,0% 69
68 5,0% 9 40,0% 69 40,0% 69
68 5,0% 9 40,0% 70 40,0% 69
68 5,0% 9 40,0% 71 40,0% 70
68 5,0% 9 40,0% 72 40,0% 71
68 5,0% 10 40,0% 72 40,0% 72
68 5,0% 10 40,0% 74 40,0% 74
68 5,0% 9 40,0% 68 40,0% 69
68 5,0% 7 40,0% 58
35,0% 59
SG_12 / Seite 2
40,0% 68
- 90 - 78 - 57
Kindergarten - Teilzeit DRK-Kindergarten Moordorf Kinderspielkreis Münkeboe Moorhusen Kindergarten Engerhafe e.V. Kindergarten Theene Kinderspielkreis Uthwerdum e.V. E.v.luth. Kindergarten Victorbur KSK "Bienenkorb" DRK-Kindergarten Münkeboe "Moordörper Nüst" Kiga "Flohkiste" Naturkiga "Großes Meer" Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen "Moordörper Nüst" E.v.luth. Kindergarten Victorbur Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege ü3 (ca. 40%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7 100 50 43 47 25 61 45 25 72 50 15 533 18 18 36 569 7
576 97% 97% 518 + 58
576 97,0% 97,0% 517 + 59
576 97,0% 97,0% 513 + 63
576 97,0% 97,0% 496 + 80
576 97,0% 97,0% 490 + 86
576 97,0% 97,0% 492 + 84
576 97,0% 97,0% 495 + 81
576 97,0% 97,0% 500 + 76
576 97,0% 97,0% 506 + 70
576 97,0% 97,0% 534 + 42
576 97,0% 97,0% 520 + 56
576 97,0% 97,0% 463 + 113
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Die Kommune hat eine deutliche, sich zukünftig noch verstärkende Unterdeckung im Krippenbereich. Vorhandene Ausbauplanungen müssen umgehend umgesetzt und noch erweitert werden. Kiga: Es sind Überkapazitäten vorhanden. Evtl . Könnten Plätze umgewandelt werden. Hort: SBL braucht 3-4 Hortgruppen um den vorhandenen Bedarf zu befriedigen.
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 0 < 27 J 0<1J 1<2J 2<3J 3<4J 4<5J 5<6J 6<7J 0<3J 3<6J 3<4J 4<6J 6 < 14 J 12 < 14 J 14 < 18 J 0 < 18 J 18 < 21 J 21 < 27 J 371 7 10 10 11 14 9 12 27 34 11 23 86 29 47 194 55 122 370 11 7 10 10 11 14 9 28 35 10 25 84 29 41 188 55 127 366 11 11 7 10 10 11 14 29 31 10 21 80 18 46 186 46 134 354 11 11 11 7 10 10 11 33 27 7 20 80 18 45 185 42 127 341 11 11 11 11 7 10 10 33 28 11 17 83 19 47 191 30 120 327 10 11 11 11 11 7 10 32 29 11 18 82 16 47 190 28 109 313 10 10 11 11 11 11 7 31 33 11 22 81 20 37 182 34 97 306 10 10 10 11 11 11 11 30 33 11 22 84 21 34 181 40 85 293 9 10 10 10 11 11 11 29 32 10 22 83 23 39 183 36 74 286 9 9 10 10 10 11 11 28 31 10 21 85 25 37 181 29 76 266 7 7 8 8 8 9 9 22 25 8 17 83 22 38 168 35 63 243 6 6 6 7 7 7 7 18 21 7 14 69 20 43 151 28 64 219 6 6 6 6 6 6 6 18 18 6 12 56 16 36 128 31 60
Krippe Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze Kiga "Schwalbennest" Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
5 5% 1 80% 8 80% 8
5 5,0% 1 80,0% 6 80,0% 8
5 5,0% 1 80,0% 9 80,0% 6
5 5,0% 1 80,0% 9 80,0% 9
5 5,0% 1 80,0% 8 80,0% 9
5 5,0% 1 80,0% 8 80,0% 8
5 5,0% 1 80,0% 6 80,0% 7
5 5,0% 1 80,0% 5 80,0% 5
Kindergarten - Teilzeit Kiga "Schwalbennest" Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen Kiga "Schwalbennest" Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege ü3 (ca. 40%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40 15 15 25 25 40
40 97% 97% 34 + 6
40 97,0% 97,0% 35 + 5
40 97,0% 97,0% 31 + 9
40 97,0% 97,0% 27 + 13
40 97,0% 97,0% 28 + 12
40 97,0% 97,0% 29 + 11
40 97,0% 97,0% 33 + 7
40 97,0% 97,0% 32 + 8
40 97,0% 97,0% 25 + 15
40 97,0% 97,0% 21 + 19
SG_10 / Seite 2
97,0% 97,0% 18
Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Der Bedarf ist aufgrund der Insellage schwer kalkulierbar. Es gibt vorr. Bedarf für 1,5 - 2 Krippengruppen. Die Ausbauplanung muss nun kurzfristig erfolgen. Kiga: Der Bedarf wird befriedigt. Hort: Der Bedarf wird über Ganztagsschule befriedigt.
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 4 087 131 107 96 109 109 121 148 334 339 109 230 1 222 352 743 2 638 523 926 4 073 116 131 107 96 109 109 121 354 314 96 218 1 161 347 746 2 575 533 965 4 046 117 116 131 107 96 109 109 364 312 107 205 1 100 336 731 2 507 536 1 003 3 996 118 117 116 131 107 96 109 351 334 131 203 1 032 306 733 2 450 539 1 007 3 957 120 118 117 116 131 107 96 355 354 116 238 969 269 688 2 366 564 1 027 3 913 122 120 118 117 116 131 107 360 364 117 247 929 239 653 2 306 561 1 046 3 877 123 122 120 118 117 116 131 365 351 118 233 938 265 605 2 259 556 1 062 3 834 126 123 122 120 118 117 116 371 355 120 235 937 269 545 2 208 529 1 097 3 780 128 126 123 122 120 118 117 377 360 122 238 906 230 534 2 177 506 1 097 3 737 129 128 126 123 122 120 118 383 365 123 242 903 218 508 2 159 483 1 095 3 466 130 131 132 131 131 129 128 393 391 131 260 969 233 443 2 196 378 892 3 311 118 122 124 127 129 130 131 364 386 127 259 1 030 248 477 2 257 354 700 3 252 104 106 109 112 115 118 122 319 345 112 233 1 025 263 513 2 202 365 685
Krippe ev. luth. KiTa Marienhafe "Rummelpott" Upgant-Schott Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze "Schneckenhaus" Osteel Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 30 30 6 6 30 30 15 45 6 6 30 30 15 45 6 6 30 30 15 45 6 6 30 30 15 45 6 6 30 30 15 45 6 6 30 30 15 45 6 6 30 30 15 45 6 6 30 30 15 45 6 6 30 30 15 45 6 6 30 30 15 45 6 6 30 30 15 45 6 6 30 30 15 45 6 6 30
66 5% 7 30% 33 30% 29
81 5,0% 6 30,0% 40 30,0% 33
81 5,0% 6 35,0% 41 35,0% 46
81 5,0% 6 35,0% 41 35,0% 41
81 5,0% 6 40,0% 48 40,0% 47
81 5,0% 7 40,0% 48 40,0% 48
81 5,0% 7 40,0% 49 40,0% 48
81 5,0% 7 40,0% 50 40,0% 49
81 5,0% 7 40,0% 51 40,0% 50
81 5,0% 7 40,0% 52 40,0% 51
81 5,0% 7 40,0% 53 40,0% 53
81 5,0% 6 40,0% 49 40,0% 50
81 5,0% 6 40,0% 43 40,0% 44
Kindergarten - Teilzeit AWO Kiga Rechtsupweg Kindergarten Leezdorf "Schneckenhaus" Osteel Ev.luth. Kindergarten Marienhafe Kindergarten Wirdum Kindergarten Rummelpott Upgant-Schott Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen "Schneckenhaus" Osteel Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege ü3 (ca. 40%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11 56 43 25 85 25 64 298 15 15 313 11
324 97% 97% 330 - 6
324 97,0% 97,0% 306 + 18
324 97,0% 97,0% 303 + 21
324 97,0% 97,0% 325 - 1
324 97,0% 97,0% 344 - 20
324 97,0% 97,0% 354 - 30
324 97,0% 97,0% 342 - 18
324 97,0% 97,0% 345 - 21
324 97,0% 97,0% 350 - 26
324 97,0% 97,0% 355 - 31
324 97,0% 97,0% 381 - 57
324 97,0% 97,0% 376 - 52
324 97,0% 97,0% 336 - 12
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Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Bei Umsetzung der weiteren Ausbauplanung kann der Bedarf kurzfristig gedeckt werden. Mittelfristig gibt es weiteren Bedarf. Kiga: Mittelfristig kommt es zu einer Unterdeckung im Kiga-Bereich Hort: Es besteht Bedarf für 1-2 Hortgruppen
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 2 824 74 77 85 67 70 90 87 236 227 67 160 787 235 514 1 764 344 716 2 780 78 74 77 85 67 70 90 229 222 85 137 753 220 510 1 714 342 724 2 743 79 78 74 77 85 67 70 231 229 77 152 712 218 501 1 673 363 707 2 697 79 79 78 74 77 85 67 236 236 74 162 670 195 458 1 600 400 697 2 651 79 79 79 78 74 77 85 237 229 78 151 646 174 453 1 565 386 700 2 621 80 79 79 79 78 74 77 238 231 79 152 637 161 415 1 521 390 710 2 583 80 80 79 79 79 78 74 239 236 79 157 623 160 392 1 490 349 744 2 533 80 80 80 79 79 79 78 240 237 79 158 628 177 356 1 461 344 728 2 515 81 80 80 80 79 79 79 241 238 80 158 620 160 334 1 433 329 753 2 481 81 81 80 80 80 79 79 242 239 80 159 609 137 338 1 428 304 749 2 237 77 78 79 80 80 81 81 234 241 80 161 636 157 303 1 414 247 576 2 093 68 70 72 74 75 77 78 210 226 74 152 639 160 317 1 392 229 472 2 016 59 60 62 64 66 68 70 181 198 64 134 604 159 322 1 305 239 472
Krippe KiTa "Küstenkinder" Hage KiTa Berumbur Zwischensumme Krippe Altersübergreifende Plätze Zwischensumme AÜ Qualifizierte Tagespflege
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 15 15 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30 15 15 30
34 5% 4 30% 24 30% 26
49 5,0% 4 30,0% 23 30,0% 24
49 5,0% 4 35,0% 28 35,0% 26
49 5,0% 4 35,0% 28 35,0% 28
49 5,0% 4 40,0% 32 40,0% 32
49 5,0% 5 40,0% 32 40,0% 32
49 5,0% 5 40,0% 33 40,0% 32
49 5,0% 4 40,0% 28 40,0% 29
49 5,0% 3 40,0% 24 40,0% 25
Kindergarten - Teilzeit KiTa "Küstenkinder" Hage Kids Hage Kindergarten Berumbur AWO-Kindergarten Hage-Berumbur Waldkiga Hage Zw-summe Kindergarten Teilzeit Kindergarten - Ganztagsgruppen AWO-Kindergarten Hage-Berumbur KiTa "Küstenkinder" Hage Zw-summe Kindergarten Ganztags Zwischensumme Kindergarten Tagespflege ü3 (ca. 40%)
2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2026/27 2031/32 2036/37 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6 43 50 67 18 15 193 25 18 43 236 6
242 97% 97% 221 + 21
242 97,0% 97,0% 216 + 26
242 97,0% 97,0% 223 + 19
242 97,0% 97,0% 230 + 12
242 97,0% 97,0% 225 + 17
242 97,0% 97,0% 231 + 11
242 97,0% 97,0% 232 + 10
242 97,0% 97,0% 233 + 9
242 97,0% 97,0% 235 + 7
242 97,0% 97,0% 220 + 22
242 97,0% 97,0% 193
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Beurteilung des Ausbaustandes und der Ausbaubemühungen Krippe: Bei Umsetzung der weiteren Ausbauplanung wird es dennoch zu einer moderaten Unterdeckung mit Plätzen kommen. Diese nimmt mittelfristig weiter zu. Kiga: Es gibt leichte Überkapazitäten. Evtl. können Gruppengrößen veringert werden. Hort: Es gibt Bedarf für 1,5 Hortgruppen.
Anlage Integration
Genehmigte Integrations- und Sondergruppen im Landkreis Aurich
Kindergarten "Swaalvkenüst", Wiesens Integrations-KiTa Tiddeltopp, Aurich Sondereinrichtung Tiddeltopp, Aurich AWO-I-Gruppe im SprachheilKiTa Aurich AWO-Sprachheilkindergarten , Aurich AWO-Hörbehinderung , Aurich KiTa "Lindenbaum", Wallinghausen, Grundschule DRK-KiTa, "Am Wasserturm", Sandhorst Kita "Rappelkiste", Walle Montessori Kinderhaus Kita Stefelkes, Plaggenburg Lüttje Filapper (Krippe) gesamt
2 4 4 1 2 2 2 1 1 1 8 8 8 4 4 3
Kindergarten "Am Moortief" Kindergarten "Wirde Landen" Kindergarten "Süderneuland" Kindergarten "Hooge Riege" Kindergarten Schulstraße gesamt
Frühförderungsgruppe "Kükennest", Norderney gesamt
Kindergarten "Tiddeltopp" Kindergarten "Regenbogen" Spetzerfehn (1/2) Mullberger Nüst Kinnerhuus (Krippe) gesamt
keine I-Gruppe gesamt
Kindergarten "St. Bartholomäus" AWO Kindergarten Nesse Krippe im "St. Barholomäus" gesamt
8 2 16 16 1
Kindergarten "Löwenzahn", Holtrop Kindergarten "Regenbogen" Spetzerfehn (1/2) Kindergarten Ostgroßefehn Kindergarten "Kinnerhuck", Strackholt Krippe Mühlenhof gesamt
Integrativkindergarten Großheide gesamt
Kindergarten Hinte gesamt
Kindergarten "Meerhuske", Ihlowerfehn Kindergarten "Pusteblume", Simonswolde Kindergarten "Regenbogen", Weene Kindergarten "Kornblume", Westerende Kindergarten "Zwergennest", Riepe gesamt
Ev.-luth. Kindergarten "Lüntjenüst", Jennelt Kindergarten Pilsum Sprachheilkindergarten Pewsum gesamt
8 12 20 4
Kindergarten Engerhafe e. V. Ev.-luth. Kindergarten, Victorbur Kindergarten "Moordörper Nüst " DRK Münkeboe gesamt
Kindergarten Leezdorf Kindergarten "Schneckenhaus", Osteel Kindergarten " Rummelpott", Upgant-Schott AWO-Kindergarten Rechtsupweg gesamt
Kindergarten Hage Kindergarten Berumbur AWO-Kindergarten Berumbur gesamt
Integration Sondereinrichtungen
Sondereinrichtungen gesamt