Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%201988,%201661
Timestamp: 2013-05-25 11:51:07
Document Index: 111201101

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW 1988, 1661
Rechtsprechung BGH, 24.03.1988 - III ZR 24/87 Volltextver�ffentlichungen (5)
Auff�lliges Mi�verh�ltnis zwischen Leistung und Gegenleistung beim Ratenkredit; Ber�cksichtigung der Kosten einer Restschuldversicherung
Grunds�tze zur Berechnung des effektiven Jahreszinses bei langfristigen Kreditvertr�gen
Keine Einbeziehung der Kosten der Restschuldversicherung in die Berechnung des Vertrags- oder Marktzinses bei Ratenkreditvertr�gen
NJW 1988, 1661
NJW-RR 1988, 880 (Ls.)
ZIP 1988, 961
MDR 1988, 757
WM 1988, 647
BB 1988, 1486
Wird zitiert von ... (26) BGH, 29.11.2011 - XI ZR 220/10 Restschuldversicherungskosten bei sittenwidrigem Darlehensvertraga) Diese Art des �quivalenzvergleichs entspricht jedoch der st�ndigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, nach welcher die Kosten einer Restschuldversicherung im Rahmen der Sittenwidrigkeitspr�fung des Effektivzinssatzes weder beim Vertrags- noch beim Marktzins zu ber�cksichtigen sind (BGH, Urteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81, WM 1982, 921, 922 f., vom 15. Januar 1987 - III ZR 217/85, BGHZ 99, 333, 336, vom 24. M�rz 1988 III ZR 24/87, WM 1988, 647, 648 f., vom 7. Dezember 1989 - III ZR 276/88, WM 1990, 136 und vom 30. Mai 1990 - IV ZR 22/89, WM 1990, 1236 f.).Ihr liegt der Gedanke zugrunde, dass eine Restschuldversicherung regelm��ig beiden Partnern des Kreditgesch�fts Vorteile in Form einer Minderung des jeweils eingegangenen Risikos bietet (BGH, Urteile vom 12. M�rz 1981 - III ZR 92/79, BGHZ 80, 153, 168 und vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 648 mwN).Eine derartige Einbeziehung der Restschuldversicherungskosten erweist sich indes aus Sicht des Darlehensnehmers als unergiebig, da sich das Ergebnis bei dieser Berechnungsweise aus Sicht des Darlehensnehmers nicht zu seinem Vorteil �ndert; es verschiebt sich vielmehr das rechnerische Verh�ltnis der beiden effektiven Jahreszinss�tze zueinander zugunsten des Darlehensgebers (BGH, Urteile vom 15. Januar 1987 - III ZR 217/85, BGHZ 99, 333, 336, vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81, WM 1982, 921, 923 und vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 648; OLG Zweibr�cken…, Urteil vom 10. Mai 2010 - 7 U 84/09, [...] Rn. 5).Vor diesem Hintergrund geht der in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs seit der Grundsatzentscheidung des III. Zivilsenats vom 8. Juli 1982 (…aaO) f�r vorzugsw�rdig erachtete Ansatz, die Versicherungskosten weder in die Berechnung des Vertrags- noch des Marktzinses einzubeziehen (vgl. BGH, Urteil vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 648 f. mwN), entgegen der Auffassung der Revision auch nicht von vornherein zu Lasten des Darlehensnehmers.Denn l�sst man die Kosten der Restschuldversicherung bei der Vergleichsberechnung sowohl beim Vertragszins als auch beim Marktzins unber�cksichtigt, kann ein effektiver Jahreszins, der f�r sich betrachtet, also ohne Einbeziehung der Restschuldversicherungskosten, ein auff�lliges Missverh�ltnis zwischen Leistung und Gegenleistung offenbart, im Rahmen einer Vergleichsberechnung, die sowohl beim Vertragszins als auch beim Marktzins die Restschuldversicherungskosten ber�cksichtigt, auch nicht wegen der dadurch bedingten Verringerung des Zinsunterschiedes milder beurteilt werden (BGH, Urteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81, WM 1982, 921, 923 und vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 648 f.).Dies entspricht der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, nach welcher die f�r die Sittenwidrigkeitspr�fung au�er Acht zu lassenden Restschuldversicherungskosten grunds�tzlich (vgl. f�r den Ausnahmefall, in welchem die Kredit- und Bearbeitungsgeb�hren f�r die Restschuldversicherung nach einem h�heren Prozentsatz als die des Hauptkredits berechnet werden, BGH, Urteil vom 3. Dezember 1987 - III ZR 103/86, WM 1988, 184, 187) nicht nur die Versicherungspr�mien, sondern auch die darauf entfallenden Anteile der Kreditgeb�hren und der Bearbeitungsgeb�hr umfassen, da sie ohne Abschluss der Restschuldversicherung nicht entstanden w�ren (BGH, Urteile vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 649, vom 13. Juli 1989 - III ZR 78/88, NJW-RR 1989, 1321, 1322, vom 7. Dezember 1989 - III ZR 276/88, WM 1990, 136 und vom 30. Mai 1990 - IV ZR 22/89, WM 1990, 1236).
BGH, 20.02.1990 - XI ZR 195/88 Ber�cksichtigung der Nichtigkeit eines Vorkredits im Rahmen einer UmschuldungWichtigste Bewertungsgrundlage ist dabei ein Vergleich des effektiven Vertragszinses mit dem markt�blichen Effektivzins (Urteile vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87 und 30/87 = WM 1988, 647 und BGHZ 104, 102, 104).Diese Berechnung folgt - rechtlich wie mathematisch - der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteile vom 24. M�rz 1988 aaO) und wird auch von der Beklagten mit der Revision nicht angegriffen.Der Bundesgerichtshof bejaht ein auff�lliges Mi�verh�ltnis zwischen Leistung und Gegenleistung grunds�tzlich erst dann, wenn der Vertragszins rund doppelt so hoch ist wie der Marktzins (Urteile vom 24. M�rz 1988 aaO); damit wird insbesondere auch den Unterschieden Rechnung getragen, die in der Kosten- und Risikostruktur zwischen Teilzahlungsbanken und den - den Marktzins wesentlich mitbestimmenden - Universalkreditinstituten bestehen (Urteil vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 = WM 1982, 921 zu 2. a.E.; BGHZ 98, 174, 177).Der hier vorliegende Zinsunterschied von nur 69, 78% reicht auch unter Ber�cksichtigung der in mehreren Punkten gegen das AGB-Gesetz versto�enden weiteren Darlehensbedingungen nicht aus, den Gesamtvertrag als sittenwidrig erscheinen zu lassen (vgl. BGH, Urteile vom 5. M�rz 1987 - III ZR 43/86 = WM 1987, 613, 615; vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87 = WM 1988, 647, 649; vom 6. Oktober 1988 - III ZR 94/87 = WM 1989, 4, 5/6; Beschl�sse vom 26. Mai 1988 - III ZR 133/87 - S. 3 und vom 21. M�rz 1989 - III ZR 114/88 - S. 3/4), zumal die zu beanstandenden AGB-Regelungen �ber die Verzugsfolgen kein erh�htes Gewicht haben, da ein Verzugseintritt aufgrund der Angaben, die in der Selbstauskunft der Kl�ger �ber ihre wirtschaftlichen Verh�ltnisse gemacht worden waren, nicht nahelag (vgl. BGH, Urteil vom 13. Juli 1989 - III ZR 77/88 = WM 1989, 1675, 1676/77; Beschlu� vom 28. September 1989 - III ZR 10/89 = WM 1989, 1718, 1719).Entscheidende Punkte sind erst in den folgenden Jahren schrittweise gekl�rt worden, insbesondere auch die Frage, wie Vermittlungs- und Restschuldversicherungskosten beim Zinsvergleich zu ber�cksichtigen sind, ob bestimmte Zinsdifferenzen als Richtwerte f�r die Feststellung eines auff�lligen Mi�verh�ltnisses dienen k�nnen und ob insoweit f�r Niedrig- oder Hochzinsphasen Sonderregelungen gelten (vgl. insbesondere BGHZ 80, 153; Urteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 = WM 1982, 921; vom 30. Juni 1983 - III ZR 114/82 = WM 1983, 551; vom 2. Oktober 1986 - III ZR 130/85 und 163/85 = WM 1986, 1517, 1519; BGHZ 104, 102 und vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87 = WM 1988, 647 ).
BAG, 24.03.2004 - 5 AZR 303/03 Sittenwidriges ArbeitsentgeltAndererseits bejaht der Bundesgerichtshof in Zivilsachen beim Ratenkreditgesch�ft ein auff�lliges Missverh�ltnis zwischen Leistung und Gegenleistung grunds�tzlich erst dann, wenn der Vertragszins rund 100 % �ber dem Marktzins liegt (BGH 13. M�rz 1990 - XI ZR 252/89 - BGHZ 110, 336; 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87 - WM 1988, 647, 649).
BGH, 13.03.1990 - XI ZR 252/89 Auff�lliges Mi�verh�ltnis zwischen Leistung und Gegenleistung beim …Wichtigste Bewertungsgrundlage ist dabei ein Vergleich des effektiven Vertragszinses mit dem markt�blichen Effektivzins (BGHZ 104, 102, 104; BGH, Urteil vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, Senatsurteil vom 20. Februar 1990 - XI ZR 195/88, Urteilsabdruck S. 7).Diese Berechnung folgt - rechtlich wie mathematisch - der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 104, 102, 104 f.; BGH, Urteil vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 648 f.) und wird von der Revision nicht angegriffen.Der Bundesgerichtshof bejaht ein auff�lliges Mi�verh�ltnis zwischen Leistung und Gegenleistung grunds�tzlich erst dann, wenn der Vertragszins rund doppelt so hoch ist wie der Marktzins (BGHZ 104, 102, 105; BGH, Urteil vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 649).
BGH, 15.12.1988 - III ZR 195/87 Unzul�ssigkeit der Zwangsvollstreckung aus einem rechtskr�ftigen …Stellt man entsprechend dieser Rechtsprechung und unter Ber�cksichtigung der Grunds�tze, wie sie der erkennende Senat insbesondere in seinem Urteil vom 24. M�rz 1988 (III ZR 24/87 = BGHR BGB � 138 Abs. 1 Ratenkredit 16 und 17 = NJW 1988, 1661 ) zusammengefa�t hat, dem Darlehensnettokapital von 19.000,-- DM s�mtliche vertraglichen Belastungen gegen�ber (ohne die Kosten der Restschuldversicherung von 1.413,-- DM, n�mlich der Pr�mie von 900,-- DM, der darauf entfallenden Kreditgeb�hren von 486,-- DM und der anteiligen .Bearbeitungsgeb�hr von 27,-- DM), so ergibt sich nach der finanzmathematischen Methode von Sievi/Gillardon/Sievi (Effektivzinss�tze f�r Ratenkredite) ein effektiver Jahresvertragszins von 24, 3 %.Schon darin zeigt sich ein auff�lliges Mi�verh�ltnis.zwischen Leistung und Gegenleistung (vgl. Senatsurteil vom .24. M�rz 1988 aaO. unter II 4).Der Beklagten steht indes auch bei Nichtigkeit des Darlehensvertrages gegen den Kl�ger aus � 812 BGB ein Bereicherungsanspruch auf R�ckzahlung des Darlehensnettokapitals und der halben Restschuldversicherungspr�mie (vgl. Senatsurteile vom 12. Februar 1987 - III ZR 178/85 = NJW 1987, 2076, 2077 zu II 5 und vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87 = NJW 1988, 1661, 1662 zu II 2 d a.E. = BGHR BGB � 138 Abs. 1 Ratenkredit 17, jew. m.w.Nachw.) sowie - bei Vorliegen der Voraussetzungen - ein Anspruch auf Ersatz ihres insoweit entstandenen Verz�gerungsschadens zu (vgl. Senatsurteile vom 29. Juni 1979 - III ZR 156/77 - WM 1979, 966, 969 unter - richtigerweise - 7, vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81 =.NJW 1983, 1420, 1422 f. unter V und vom 30. Juni 1983 - III ZR 114/82 = NJW 1983, 2692, 2693 unter III 1 a. E.).
BGH, 09.11.1989 - III ZR 108/88 Zinsvergleich bei langfristigen Ratenkrediten ohne AnpassungsklauselKontextvorschau leider nicht verf�gbar
BGH, 07.12.1989 - III ZR 276/88 Begriff der "vorherigen Bestellung"Auf der Grundlage des vom Senat - insbesondere bei Kreditlaufzeiten von mehr als 48 Monaten - zur Effektivzinsberechnung benutzten Tabellenwerks von Sievi/Gillardon/Sievi (…Effektivzinss�tze f�r Ratenkredite, 2. Aufl.; s. dazu z.B. Senatsurteil BGHZ 104, 102, 104) ergibt sich, wenn die Vermittlerkosten lediglich beim Vertragszins und die Kosten der Restschuldversicherung einschlie�lich anteiliger Kredit- und Bearbeitungsgeb�hren weder bei diesem noch beim Marktzins ber�cksichtigt werden (…Senatsurteile BGHZ aaO. und vom 24. M�rz 1988 - III ZR 28/87 - BGHR BGB � 138 Abs. 1 - Ratenkredit 17 = WM 1988, 647 ), folgender Zinsvergleich:.Der Umstand, da� sich das Umschuldungsverlangen der Bank im Einzelfall als unangemessen erweist, ist bei der Beurteilung der Sittenwidrigkeit im Rahmen der gebotenen Gesamtwurdigung zu ber�cksichtigen (Senatsurteile BGHZ 104, 102, 106 f; vom 5. November 1987 - III ZR 98/86 - WM 1988, 181, 182 f; vom 24. M�rz 1988 - III ZR 24/87 - WM 1988, 647, 649).
BGH, 07.12.1989 - III ZR 270/88 BGB � 1971988 (NJW 1988, 1661 = LM � 138 (Bc) BGB Nr. 56 = WM 1988, 647 und BGHZ 104, 102 = NJW 1988, 1659 = WM 1988, 645) - f�r nichtig erachtet, jedoch die Frage, in welcher H�he der Kl. deswegen Erstattung rechtsgrundloser Zahlungen verlangen konnten, unentschieden gelassen mit der Begr�ndung, die Bereicherungsanspr�che seien auf jeden Fall gem. � 197 BGB verj�hrt.1988 (NJW 1988, 1661 = LM � 138 (Bc) BGB Nr. 56 = WM 1988, 647 und BGHZ 104, 102 = NJW 1988, 1659 = WM 1988, 645) - f�r nichtig erachtet, jedoch die Frage, in welcher H�he der Kl. deswegen Erstattung rechtsgrundloser Zahlungen verlangen konnten, unentschieden gelassen mit der Begr�ndung, die Bereicherungsanspr�che seien auf jeden Fall gem. � 197 BGB verj�hrt.
BGH, 15.06.1989 - III ZR 9/88 Vorhergehende Bestellung bei verbotener �berrumpelung; Rechtsfolgen der …Diese Begr�ndung steht - das sieht auch das Berufungsgericht - teilweise im Gegensatz zur st�ndigen Rechtsprechung des erkennenden Senats, wie sie inzwischen im Urteil vom 24. M�rz 1988 (III ZR 24/87 = WM 1988, 647 = NJW 1988, 1661 = BGHR BGB � 138 Abs. 1 - Ratenkredit 17) noch einmal zusammengefa�t und best�tigt worden ist.
BGH, 04.05.1993 - XI ZR 9/93 Kontextvorschau leider nicht verf�gbar
BGH, 06.10.1988 - III ZR 94/87 Begriff der vorhergehenden Bestellung bei Einverst�ndnis mit Hausbesuch
BGH, 11.12.1990 - XI ZR 69/90 Sittenwidrigkeit eines Ratenkredits ohne Zinsanpassungsklausel
BGH, 26.05.1988 - III ZR 133/87 BGH, 13.07.1989 - III ZR 77/88 BGB � 138 Abs. 1
BGH, 30.05.1990 - IV ZR 22/89 BGB � 139
BGH, 18.01.1990 - III ZR 26/89 BGB � 138 Abs. 1
OLG K�ln, 16.01.2002 - 13 U 161/00 Bankrecht; Sittenwidrige Zinsh�he bei dinglich gesichertem Kredit
BGH, 13.10.1988 - III ZR 139/87 BGB � 138
BGH, 03.11.1988 - III ZR 152/87 BGB � 826; ZPO � 700
BGH, 13.07.1989 - III ZR 78/88 BGH, 29.09.1988 - III ZR 171/88 BGH, 13.06.1989 - III ZR 77/88 OLG Hamburg, 12.05.2010 - 13 U 21/09 LG Essen, 03.05.2007 - 6 O 108/07 OLG Schleswig, 28.07.1988 - 2 U 86/87 LG Hanau, 01.09.1988 - 7 O 779/88 Was ist dejure.org?