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Timestamp: 2020-04-04 11:50:43
Document Index: 126516440

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 44', '§ 39', '§ 44', '§ 215', '§ 214']

Bebauungsplan Nr. 93, 1. Änderung »Eichenpark« tritt in Kraft
Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung, © 2015 Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN) - Regionaldirektion Hannover
Der Rat der Stadt Langenhagen hat in seiner Sitzung am 20.07.2015 gemäß § 10 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBl I S. 2414), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20.11.2014 (BGBl. I S. 1748), den Bebauungsplan Nr. 93, 1. Änderung „Eichenpark“ als Satzung beschlossen.
Die Begrenzung des Verfahrensgebiets ergibt sich aus dem abgebildeten Planausschnitt.
Gemäß § 10 BauGB tritt der Bebauungsplan Nr. 93, 1. Änderung „Eichenpark“ mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
Der Bebauungsplan wird mit Begründung im Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Langenhagen, Marktplatz 1, 30853 Langenhagen, bereitgehalten und kann während der Dienststunden (montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr) sowie nach vorheriger Terminvereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten von jedermann eingesehen werden.
Gemäß § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB kann ein Entschädigungsberechtigter bei Eintritt der in §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile durch schriftlichen Antrag bei der Stadt Langenhagen, Marktplatz 1, 30853 Langenhagen, Entschädigung verlangen. Der Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die o.g. Vermögensnachteile eingetreten sind, die Entschädigung beantragt wird (§ 44 Abs. 4 BauGB).
Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen. Unbeachtlich werden
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.
Langenhagen, den 01.09.2015