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Timestamp: 2018-02-20 11:44:24
Document Index: 67207862

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 416', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 105', 'Art. 106']

5A_76/2008 13.02.2008
5A_76/2008/bnm
Abnahme des Berichts einer ausserordentlichen Berichterstatterin.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 3. Januar 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 3. Januar 2008 des Zürcher Obergerichts, das einen Rekurs der (nach Nichtgenehmigung des Rechenschaftsberichts 2005 durch eine andere Vormundin ihrer Schwester ersetzten) Beschwerdeführerin gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid des Bezirksrats Zürich (betreffend die Abnahme des von einer ausserordentlichen Berichterstatterin erstellten Berichts, die Entschädigung der Beschwerdeführerin als früherer Vormundin und die Anweisung an die neue Vormundin zur Überprüfung deren Amtsführung und zur Feststellung sowie Geltendmachung des verursachten Schadens) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, der ausserordentliche Bericht habe die Mangelhaftigkeit des Rechenschaftsberichts der Beschwerdeführerin bestätigt, zu Recht beanstande jener Bericht die Nichtaufführung eines Bankkontos der Bevormundeten, die der Beschwerdeführerin auferlegte Entschädigung an die ausserordentliche Berichterstatterin sei ebenso angemessen wie die (auf Fr. 9'020.-- bestimmte) Entschädigung an die Beschwerdeführerin nach Art. 416 ZGB, unter diesem Titel könnten der Beschwerdeführerin nicht die geforderten Fr. 91'668.80 (mit einem Stundenansatz von Fr. 150.--) für die Pflege ihrer Schwester zugesprochen werden, ihre weitergehenden Ansprüche müsse die Beschwerdeführerin mit Zivilklage gegen ihre Schwester durchsetzen, zu Recht habe schliesslich die Vormundschaftsbehörde die neue Vormundin mit der Prüfung einer Rückforderung von nicht belegten Bezügen der Beschwerdeführerin aus dem Mündelvermögen beauftragt,
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann, zum vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin Entscheide unterer kantonaler Instanzen anficht (Art. 75 Abs. 1 BGG),
dass es insbesondere nicht genügt, wenn die Beschwerdeführerin den Sachverhalt - ohne nach Art. 105 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG substantiierte Sachverhaltsrügen zu erheben - aus eigener Sicht schildert,
dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der (im bundesgerichtlichen Verfahren allein anfechtbare) Beschluss des Obergerichts vom 3. Januar 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass schliesslich das Bundesgericht ohnehin nicht für die Behandlung der von der Beschwerdeführerin erhobenen Strafanzeigen zuständig ist,