Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/15-abs-1-ustg
Timestamp: 2019-11-13 05:19:24
Document Index: 7761374

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 10', '§ 2', '§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 27', '§ 128', '§ 69', '§ 14', '§ 17', '§ 14', '§ 13', '§ 1', '§ 15', '§ 3', '§ 15']

15 abs 1 ustg - Rechtslupe
Die Steu­er­frei­heit nach § 4 Nr. 12 Buchst. a UStG umfasst die Ver­mie­tung möblier­ter Räu­me oder Gebäu­de, wenn es sich um eine auf Dau­er ange­leg­te und nicht um eine kurz­fris­ti­ge Über­las­sung han­delt . Leis­tun­gen, die für die Nut­zung einer gemie­te­ten Immo­bi­lie nütz­lich oder sogar not­wen­dig sind, kön­nen im Ein­zel­fall ent­we­der Neben­leis­tun­gen dar­stel­len
Online-Aus­lei­he von E‑Books – und die Umsatz­steu­er
Umsät­ze mit digi­ta­len oder elek­tro­ni­schen Sprach­wer­ken (wie z.B. E‑Books) unter­lie­gen nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des bun­des­fi­nanz­hofs bei der Umsatz­steu­er nicht dem ermä­ßig­ten Steu­er­satz. Die Steu­er­satz­er­mä­ßi­gung gilt nur für Bücher auf phy­si­schen Trä­gern. Han­delt es sich dem­ge­gen­über um eine "elek­tro­nisch erbrach­te Dienst­leis­tung", ist der Regel­steu­er­satz anzu­wen­den. Der vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­ne Streit­fall
Bei der Ver­län­ge­rung der gesetz­li­chen Gewähr­leis­tungs­frist han­delt es sich umsatz­steu­er­lich um eine ein­heit­li­che Leis­tung. Die Lie­fe­rung der Gerä­te und die Gewähr­leis­tungs­über­nah­me bil­den eine ein­zi­ge untrenn­ba­re wirt­schaft­li­che Leis­tung. Bei einem Umsatz, der ein Leis­tungs­bün­del dar­stellt, ist in der Regel davon aus­zu­ge­hen, dass jede Leis­tung als eine selb­stän­di­ge Leis­tung anzu­se­hen ist. Eine
Mit­ar­bei­ter­lea­sing in der Auto­mo­bil­in­dus­trie – und die Markt­üb­lich­keit des Ent­gelts
Bei der Markt­üb­lich­keit des Ent­gelts für ein Mit­­ar­bei­­ter- und Füh­rungs­kräf­te­lea­sing sind als Ver­gleichs­maß­stab die­je­ni­gen Lea­sing­ra­ten her­an­zu­zie­hen, die ein­zel­ne End­kun­den bei ver­gleich­ba­ren Leis­tun­gen für ein sol­ches Kraft­fahr­zeug auf­wen­den müss­ten. Nach der in § 10 Abs. 5 Nr. 2 i.V.m. Abs. 4 UStG getrof­fe­nen Rege­lung ist ein Steu­er­pflich­ti­ger, der für den pri­va­ten Bedarf sei­nes
Nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 Satz 1 UStG wird die gewerb­li­che oder beruf­li­che Tätig­keit nicht selb­stän­dig aus­ge­übt, wenn eine juris­ti­sche Per­son nach dem Gesamt­bild der tat­säch­li­chen Ver­hält­nis­se finan­zi­ell, wirt­schaft­lich und orga­ni­sa­to­risch in das Unter­neh­men des Organ­trä­gers ein­ge­glie­dert ist (Organ­schaft). Die nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG not­wen­di­ge Ein­glie­de­rung erfor­dert nach stän­di­ger BFH-Rech­t­­spre­chung in
Die Ver­mie­tung von Abstell­plät­zen an Kfz Händ­ler kann umsatz­steu­er­pflich­tig sein. Gemäß § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchst. a UStG ist u. a. die Ver­mie­tung und Ver­pach­tung von Grund­stü­cken von der Umsatz­steu­er befreit. Die Eigen­tü­me­rin hat ein Grund­stück ver­mie­tet, so dass die­se Ver­mie­tungs­leis­tung grund­sätz­lich unter die Steu­er­be­frei­ung des § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchst.
Für den Bun­des­fi­nanz­hof bestehen ernst­li­che Zwei­fel an der Recht­mä­ßig­keit von gemäß § 27 Abs.19 UStG geän­der­ten Umsatz­steu­er­be­schei­den. Nach § 128 Abs. 3 i.V.m. § 69 Abs. 3 Satz 1, Abs. 2 Satz 2 FGO ist die Voll­zie­hung eines ange­foch­te­nen Ver­wal­tungs­ak­tes ganz oder teil­wei­se aus­zu­set­zen, wenn ernst­li­che Zwei­fel an der Recht­mä­ßig­keit die­ses Ver­wal­tungs­ak­tes bestehen.
Für eine Berich­ti­gung gem. § 14c Abs. 2 in Ver­bin­dung mit § 17 Abs. 1 UStG ist eine erfor­der­li­che mate­­ri­ell-rech­t­­li­che Vor­aus­set­zung, dass die Gefähr­dung des Steu­er­auf­kom­mens besei­tigt ist . § 14c Abs. 2 Sät­ze 1 und 2 UStG schul­det der Unter­neh­mer, der in einer Rech­nung wie ein leis­ten­der Unter­neh­mer abrech­net und einen Steu­er­be­trag
Insol­venz­an­fech­tung und Haf­tung nach § 13c UStG
Soweit der leis­ten­de Unter­neh­mer den Anspruch auf die Gegen­leis­tung für einen steu­er­pflich­ti­gen Umsatz im Sin­ne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG an einen ande­ren Unter­neh­mer abge­tre­ten und die fest­ge­setz­te Steu­er, bei deren Berech­nung die­ser Umsatz berück­sich­tigt wor­den ist, bei Fäl­lig­keit nicht oder nicht voll­stän­dig ent­rich­tet hat, haf­tet der Abtre­tungs­emp­fän­ger nach Maß­ga­be
Dem Vor­steu­er­ab­zug aus einer Lie­fe­rung im Sin­ne von § 15 Abs. 1, § 3 Abs. 1 UStG steht nicht ent­ge­gen, dass der Lie­fe­rer zivil­recht­lich nicht Eigen­tü­mer des Lie­fer­ge­gen­stands ist und dar­über hin­aus beab­sich­tigt, den gelie­fer­ten Gegen­stand ver­trags­wid­rig noch­mals an einen ande­ren Erwer­ber zu lie­fern. Der Unter­neh­mer kann nach § 15 Abs. 1 Nr.
Die Vor­steu­er aus den Bau­kos­ten für ein gemischt genutz­tes Gebäu­de kann nur abge­zo­gen wer­den, wenn der Bau­herr zeit­nah ent­schie­den und doku­men­tiert hat, in wel­chem Umfang das Gebäu­de unter­neh­me­risch genutzt wer­den soll. Maß­geb­lich ist hier­für ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs die gesetz­li­che Abga­be­frist für die Umsat­z­­steu­er-Erklä­­rung, also der 31. Mai des