Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:531928-2018:TEXT:ES:HTML&tabId=1
Timestamp: 2019-12-13 06:24:09
Document Index: 6627178

Matched Legal Cases: ['§ 160', '§ 168', '§134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Suministros - 531928-2018 - TED Tenders Electronic Daily
Suministros - 531928-2018
04/12/2018 S233 Lieferungen - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren
Deutschland-Osnabrück: Schulmöbel
2018/S 233-531928
Offizielle Bezeichnung: Stadt Osnabrück_Fachdienst Öffentliche Aufträge
Postanschrift: Bierstraße 2
Telefon: +49 541-323-2592
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/
Die Stadt Osnabrück ist Schulträger von 47 Schulen. Für die Lieferung von Schulmöbeln soll eine
Rahmenvereinbarung für zwei Jahre + 2-maliger Verlängerungsoption für jeweils ein Jahr, für die Ausstattung
Von Schüler- und Lehrerbereichen gelten.
Kufentische, Lehrerschreibtische, Lehrerstühle, Konferenztische, Klassenschränke
Qualitätskriterium - Name: Funktion / Gewichtung: 50 %
Ausgeschrieben werden die Leistungen mit einer 2-maligen Verlängerungsoption für jeweils ein Jahr.
Der Vertrag verlängert sich im Anschluss an die Grundlaufzeit von 2 Jahren um ein weiteres Jahr, sofern der Auftraggeber dies schriftlich bis 3 Monate vor Ablauf der 2-jährigen Laufzeit gegenüber dem Auftragnehmer erklärt.
Qualitätskriterium - Name: Funktion/Qualität / Gewichtung: 50
Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit unter Verwendung des mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formblatt (Formblatt 124_LD).
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Informationdurch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).