Source: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00024/fnameorig_161263.html
Timestamp: 2019-10-18 10:56:14
Document Index: 175540766

Matched Legal Cases: ['§ 37', '§ 23', '§ 111', '§ 302', '§ 37', '§ 44', '§ 45', '§ 45', '§ 44', '§ 13', '§ 13', '§ 82', '§ 23', '§ 51', '§ 51']

24. Sitzung des Nationalrates der Republik Österreich
XXIV. Gesetzgebungsperiode Freitag, 29. Mai 2009
Freitag, 29. Mai 2009: 21.07 – 21.33 Uhr
Bericht über den Antrag 610/A der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Karlheinz Kopf, Dr. Peter Fichtenbauer, Mag. Werner Kogler, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundesverfassungsgesetz über die Begren­zung von Bezügen öffentlicher Funktionäre geändert wird, sowie ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesbezügegesetz und das Bezügegesetz geändert werden
Verhinderungen .............................................................................................................. 10
Redezeitbeschränkung nach Beratung in der Präsidialkonferenz .............................. 14
Verlesung der vorgesehenen Fassung des Amtlichen Protokolls dieser Sitzung durch Präsidentin Mag. Barbara Prammer ............................................................................................... 21
Genehmigung des Amtlichen Protokolls ...................................................................... 22
Vertretungsschreiben ..................................................................................................... 10
Zuweisungen .................................................................................................................. 10
gegen die Abgeordneten Karl Öllinger und Gerhard Köfer ........................................ 11
Vierter Bericht des Unvereinbarkeitsausschusses ........................................................ 14
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 2
Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 610/A der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Karlheinz Kopf, Dr. Peter Fichtenbauer, Mag. Werner Kogler, Kol­leginnen und Kollegen betreffend ein Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundesverfassungsgesetz über die Begrenzung von Bezügen öffentlicher Funk­tionäre geändert wird, sowie ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesbezügege­setz und das Bezügegesetz geändert werden (209 d.B.) ................................................................... 14
Dr. Peter Wittmann ................................................................................................. ..... 15
Mag. Wilhelm Molterer ........................................................................................... ..... 15
Dr. Peter Fichtenbauer ........................................................................................... ..... 16
Gerald Grosz ........................................................................................................... ..... 16
Karl Öllinger ............................................................................................................ ..... 17
Dr. Peter Pilz ............................................................................................................ ..... 20
Karlheinz Kopf ........................................................................................................ ..... 20
Annahme des Gesetzentwurfes ..................................................................................... 21
Bürgerinitiativen .......................................................................................................... 11
Bürgerinitiative betreffend „Verhinderung Schottergrube Pichling“ (Ordnungs­nummer 6)
Bürgerinitiative betreffend „Soziale Arbeit ist mehr wert!“ (Ordnungsnummer 7)
Regierungsvorlagen ................................................................................................... 10
206: Bundesgesetz, mit dem das Heimarbeitsgesetz 1960 und das Arbeitsverfas­sungsgesetz geändert werden
207: Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über die Erbringung von Zah­lungsdiensten (Zahlungsdienstegesetz – ZaDiG) erlassen und das Bankwesen­gesetz, das Fern-Finanzdienstleistungs-Gesetz, das Konsumentenschutzgesetz, das Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz, das Versicherungsaufsichtsgesetz und das Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 geändert werden sowie das Überwei­sungsgesetz aufgehoben wird
208: Aktienrechts-Änderungsgesetz 2009 – AktRÄG 2009
Vorlage 16 BA: Monatserfolg April 2009; BM f. Finanzen
III-63: 32. Bericht der Volksanwaltschaft (1. Jänner bis 31. Dezember 2008)
III-67: Tätigkeitsbericht des Asylgerichtshofs für das Jahr 2008; Bundeskanzler
III-68: Bericht gemäß § 37a BHG betreffend die Entwicklung des Bundeshaushal­tes Jänner–April 2009; BM f. Finanzen
III-70: Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2009; BM f. Wissen­schaft und Forschung und BM f. Verkehr, Innovation und Technologie
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 3
Ing. Peter Westenthaler, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesverfas­sungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG), BGBl. Nr. 1/1930 idgF, geändert wird (422/A) (Zu 422/A)
Peter Haubner, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur betreffend Bewegung und Sport an der Schule (2174/J)
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeordne­ten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1449/AB zu 1435/J)
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeordne­ten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1450/AB zu 1438/J)
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeordne­ten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1451/AB zu 1439/J)
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeordne­ten Dr. Peter Fichtenbauer, Kolleginnen und Kollegen (1452/AB zu 1440/J)
der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie auf die Anfrage der Abgeordneten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1453/AB zu 1598/J)
der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie auf die Anfrage der Ab­geordneten Mag. Dr. Manfred Haimbuchner, Kolleginnen und Kollegen (1454/AB zu 1770/J)
der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Dr. Manfred Haimbuchner, Kolleginnen und Kollegen (1455/AB zu 1846/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen (1456/AB zu 1445/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Kolleginnen und Kollegen (1457/AB zu 1437/J)
der Bundesministerin für Inneres auf die Anfrage der Abgeordneten Harald Vilimsky, Kolleginnen und Kollegen (1458/AB zu 1441/J)
der Bundesministerin für Inneres auf die Anfrage der Abgeordneten Martina Schenk, Kolleginnen und Kollegen (1459/AB zu 1444/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Dr. Mar­tin Graf, Kolleginnen und Kollegen (1460/AB zu 1447/J)
der Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst auf die Anfrage der Abgeord­neten Ing. Norbert Hofer, Kolleginnen und Kollegen (1461/AB zu 1461/J)
der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur auf die Anfrage der Abgeord­neten Ing. Norbert Hofer, Kolleginnen und Kollegen (1462/AB zu 1468/J)
der Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst auf die Anfrage der Abgeord­neten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1463/AB zu 1477/J)
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 4
der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur auf die Anfrage der Abgeord­neten Dr. Walter Rosenkranz, Kolleginnen und Kollegen (1464/AB zu 1490/J)
der Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst auf die Anfrage der Abgeord­neten Mag. Ewald Stadler, Kolleginnen und Kollegen (1465/AB zu 1503/J)
der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur auf die Anfrage der Abgeord­neten Dr. Walter Rosenkranz, Kolleginnen und Kollegen (1466/AB zu 1519/J)
der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur auf die Anfrage der Abgeord­neten Dr. Susanne Winter, Kolleginnen und Kollegen (1467/AB zu 1526/J)
der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur auf die Anfrage der Abgeord­neten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1468/AB zu 1597/J)
der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur auf die Anfrage der Abgeord­neten Peter Haubner, Kolleginnen und Kollegen (1469/AB zu 1632/J)
der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur auf die Anfrage der Abgeord­neten Dr. Gabriela Moser, Kolleginnen und Kollegen (1470/AB zu 1646/J)
der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur auf die Anfrage der Abgeord­neten Dr. Walter Rosenkranz, Kolleginnen und Kollegen (1471/AB zu 1696/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Ing. Norbert Hofer, Kolleginnen und Kollegen (1472/AB zu 1463/J)
der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1473/AB zu 1487/J)
der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Ewald Stadler, Kolleginnen und Kollegen (1474/AB zu 1513/J)
des Bundesministers für europäische und internationale Angelegenheiten auf die Anfrage der Abgeordneten Ing. Norbert Hofer, Kolleginnen und Kollegen (1475/AB zu 1466/J)
des Bundesministers für europäische und internationale Angelegenheiten auf die An­frage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1476/AB zu 1478/J)
des Bundesministers für europäische und internationale Angelegenheiten auf die An­frage der Abgeordneten Mag. Johann Maier, Kolleginnen und Kollegen (1477/AB zu 1497/J)
des Bundesministers für europäische und internationale Angelegenheiten auf die An­frage der Abgeordneten Mag. Ewald Stadler, Kolleginnen und Kollegen (1478/AB zu 1504/J)
der Bundesministerin für Inneres auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Albert Stein­hauser, Kolleginnen und Kollegen (1479/AB zu 1446/J)
der Bundesministerin für Justiz auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Dr. Martin Graf, Kolleginnen und Kollegen (1480/AB zu 1448/J)
der Bundesministerin für Justiz auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Johann Maier, Kolleginnen und Kollegen (1481/AB zu 1450/J)
der Bundesministerin für Justiz auf die Anfrage der Abgeordneten Christian Lausch, Kolleginnen und Kollegen (1482/AB zu 1469/J)
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 5
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1483/AB zu 1479/J)
der Bundesministerin für Justiz auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolle­ginnen und Kollegen (1484/AB zu 1483/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1485/AB zu 1481/J)
des Bundeskanzlers auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1486/AB zu 1476/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1487/AB zu 1485/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Roman Haider, Kolleginnen und Kollegen (1488/AB zu 1492/J)
des Bundeskanzlers auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Ewald Stadler, Kollegin­nen und Kollegen (1489/AB zu 1502/J)
des Bundeskanzlers auf die Anfrage der Abgeordneten Stefan Markowitz, Kolleginnen und Kollegen (1490/AB zu 1531/J)
des Bundeskanzlers auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Walter Rosenkranz, Kolle­ginnen und Kollegen (1491/AB zu 1585/J)
des Bundeskanzlers auf die Anfrage der Abgeordneten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1492/AB zu 1588/J)
des Bundeskanzlers auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Heidemarie Unterreiner, Kolleginnen und Kollegen (1493/AB zu 1621/J)
des Bundeskanzlers auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Gabriela Moser, Kollegin­nen und Kollegen (1494/AB zu 1636/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Gabriela Moser, Kolleginnen und Kollegen (1495/AB zu 1645/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Ing. Norbert Hofer, Kolleginnen und Kollegen (1496/AB zu 1458/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Ing. Norbert Hofer, Kolleginnen und Kollegen (1497/AB zu 1462/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Ab­geordneten Mag. Judith Schwentner, Kolleginnen und Kollegen (1498/AB zu 1475/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1499/AB zu 1499/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Ewald Stadler, Kolleginnen und Kollegen (1500/AB zu 1505/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Stefan Markowitz, Kolleginnen und Kollegen (1501/AB zu 1534/J)
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 6
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Gerald Grosz, Kolleginnen und Kollegen (1502/AB zu 1552/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1503/AB zu 1563/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1504/AB zu 1590/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Ab­geordneten Heinz-Christian Strache, Kolleginnen und Kollegen (1505/AB zu 1603/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abge­ordneten Carmen Gartelgruber, Kolleginnen und Kollegen (1506/AB zu 1613/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Peter Haubner, Kolleginnen und Kollegen (1507/AB zu 1625/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Gabriela Moser, Kolleginnen und Kollegen (1508/AB zu 1639/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1509/AB zu 1658/J)
des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Heidemarie Unterreiner, Kolleginnen und Kollegen (1510/AB zu 1663/J)
des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung auf die Anfrage der Abgeordne­ten Mag. Dr. Martin Graf, Kolleginnen und Kollegen (1511/AB zu 1449/J)
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeordne­ten Mag. Dr. Manfred Haimbuchner, Kolleginnen und Kollegen (1512/AB zu 1456/J)
des Bundesministers für Finanzen auf die Anfrage der Abgeordneten Ing. Norbert Hofer, Kolleginnen und Kollegen (1513/AB zu 1467/J)
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeord­neten Dr. Peter Fichtenbauer, Kolleginnen und Kollegen (1514/AB zu 1472/J)
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeordne­ten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1515/AB zu 1473/J)
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeordne­ten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1516/AB zu 1474/J)
des Bundesministers für Finanzen auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1517/AB zu 1480/J)
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeord­neten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1518/AB zu 1484/J)
des Bundesministers für Finanzen auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Roman Haider, Kolleginnen und Kollegen (1519/AB zu 1493/J)
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeordne­ten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1520/AB zu 1495/J)
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeordne­ten Peter Haubner, Kolleginnen und Kollegen (1521/AB zu 1496/J)
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 7
des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport auf die Anfrage der Abgeordne­ten Mag. Ewald Stadler, Kolleginnen und Kollegen (1522/AB zu 1510/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Mag. Johann Maier, Kolleginnen und Kollegen (1523/AB zu 1451/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Werner Neubauer, Kolleginnen und Kollegen (1524/AB zu 1457/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Mag. Ewald Stadler, Kolleginnen und Kollegen (1525/AB zu 1514/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Stefan Markowitz, Kolleginnen und Kollegen (1526/AB zu 1543/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1527/AB zu 1572/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1528/AB zu 1599/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Anneliese Kitzmüller, Kolleginnen und Kollegen (1529/AB zu 1606/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Peter Haubner, Kolleginnen und Kollegen (1530/AB zu 1634/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1531/AB zu 1657/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Johann Maier, Kolleginnen und Kollegen (1532/AB zu 1452/J)
der Bundesministerin für Inneres auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Johann Maier, Kolleginnen und Kollegen (1533/AB zu 1454/J)
der Bundesministerin für Inneres auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Johann Maier, Kolleginnen und Kollegen (1534/AB zu 1455/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Kolleginnen und Kollegen (1535/AB zu 1459/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Ing. Norbert Hofer, Kolleginnen und Kollegen (1536/AB zu 1464/J)
der Bundesministerin für Inneres auf die Anfrage der Abgeordneten Christian Lausch, Kolleginnen und Kollegen (1537/AB zu 1470/J)
der Bundesministerin für Inneres auf die Anfrage der Abgeordneten Christian Lausch, Kolleginnen und Kollegen (1538/AB zu 1471/J)
der Bundesministerin für Inneres auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kol­leginnen und Kollegen (1539/AB zu 1482/J)
der Bundesministerin für Inneres auf die Anfrage der Abgeordneten Harald Vilimsky, Kolleginnen und Kollegen (1540/AB zu 1491/J)
des Bundesministers für Finanzen auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Peter Pilz, Kolleginnen und Kollegen (1541/AB zu 1498/J)
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 8
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Carmen Gar­telgruber, Kolleginnen und Kollegen (1542/AB zu 1527/J)
des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung auf die Anfrage der Abgeordne­ten Stefan Markowitz, Kolleginnen und Kollegen (1543/AB zu 1544/J)
des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung auf die Anfrage der Abgeordne­ten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1544/AB zu 1573/J)
des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung auf die Anfrage der Abgeordne­ten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1545/AB zu 1600/J)
der Bundesministerin für Inneres auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kol­leginnen und Kollegen (1546/AB zu 1654/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Kolleginnen und Kollegen (1547/AB zu 1738/J)
der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur auf die Anfrage der Abgeordne­ten Carmen Gartelgruber, Kolleginnen und Kollegen (1548/AB zu 1525/J)
der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur auf die Anfrage der Abgeordne­ten Dr. Susanne Winter, Kolleginnen und Kollegen (1549/AB zu 1615/J)
des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung auf die Anfrage der Abgeordne­ten Gerhard Köfer, Kolleginnen und Kollegen (1550/AB zu 1555/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Ewald Stadler, Kolleginnen und Kollegen (1551/AB zu 1511/J)
des Bundesministers für Finanzen auf die Anfrage der Abgeordneten Christoph Ha­gen, Kolleginnen und Kollegen (1552/AB zu 1501/J)
des Bundesministers für Finanzen auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Ewald Stad­ler, Kolleginnen und Kollegen (1553/AB zu 1506/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Kolleginnen und Kollegen (1554/AB zu 1609/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Peter Haub­ner, Kolleginnen und Kollegen (1555/AB zu 1627/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Dr. Gabriela Moser, Kolleginnen und Kollegen (1556/AB zu 1648/J)
der Bundesministerin für Inneres auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Ewald Stad­ler, Kolleginnen und Kollegen (1557/AB zu 1508/J)
der Bundesministerin für Justiz auf die Anfrage der Abgeordneten Stefan Petzner, Kol­leginnen und Kollegen (1558/AB zu 1500/J)
der Bundesministerin für Justiz auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Ewald Stad­ler, Kolleginnen und Kollegen (1559/AB zu 1509/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Dr. Man­fred Haimbuchner, Kolleginnen und Kollegen (1560/AB zu 1841/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Johann Maier, Kolleginnen und Kollegen (1561/AB zu 1877/J)
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 9
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Johann Maier, Kolleginnen und Kollegen (1562/AB zu 1880/J)
des Bundesministers für Gesundheit auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Susanne Winter, Kolleginnen und Kollegen (1563/AB zu 1940/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Stefan Markowitz, Kolleginnen und Kollegen (1564/AB zu 1540/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Johann Maier, Kolleginnen und Kollegen (1565/AB zu 1558/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen (1566/AB zu 1569/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen (1567/AB zu 1578/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Mario Kunasek, Kolleginnen und Kollegen (1568/AB zu 1596/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Mag. Heidemarie Unterreiner, Kolleginnen und Kollegen (1569/AB zu 1619/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Peter Haubner, Kolleginnen und Kollegen (1570/AB zu 1631/J)
des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abgeord­neten Dr. Gabriela Moser, Kolleginnen und Kollegen (1571/AB zu 1659/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Dr. Manfred Haimbuchner, Kolleginnen und Kol­legen (1572/AB zu 1768/J)
des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf die Anfrage der Abgeordneten Mag. Dr. Manfred Haimbuchner, Kolleginnen und Kol­legen (1573/AB zu 1844/J)
der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur auf die Anfrage der Abgeordne­ten Ing. Christian Höbart, Kolleginnen und Kollegen (1574/AB zu 1584/J)
des Bundesministers für Gesundheit, Familie und Jugend auf die Anfrage der Abge­ordneten Tanja Windbüchler-Souschill, Kolleginnen und Kollegen (283/AB zu 399/J) (Zu 283/AB zu 399/J)
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 10
Beginn der Sitzung: 21.07 Uhr
Die Amtlichen Protokolle der 21. und 22. Sitzung vom 19. Mai 2009 sind in der Parla­mentsdirektion aufgelegen und unbeanstandet geblieben.
Als verhindert gemeldet sind die Abgeordneten Haberzettl, Praßl, Gartelgruber, Bela­kowitsch-Jenewein sowie der Herr Abgeordnete Dr. Strutz.
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Für diese Sitzung gebe ich die Vertretung eines Mitgliedes der Bundesregierung, welches sich in einem anderen Mitgliedstaat der Eu­ropäischen Union aufhält, wie folgt bekannt:
Die Frau Bundesministerin für Inneres Dr. Maria Fekter wird durch den Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Dr. Johannes Hahn vertreten.
21.08.17Einlauf und Zuweisungen
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Hinsichtlich der eingelangten Verhandlungsge­genstände und deren Zuweisungen verweise ich gemäß § 23 Abs. 4 der Geschäftsord­nung auf die im Sitzungssaal verteilte Mitteilung.
1. Schriftliche Anfrage: 2174/J;
2. Anfragebeantwortungen: 1449/AB bis 1574/AB;
Nachtrag zur Anfragebeantwortung: Zu 283/AB;
3. Initiativanträge: Zurückziehung: 422/A;
4. Regierungsvorlagen:
Bundesgesetz, mit dem das Heimarbeitsgesetz 1960 und das Arbeitsverfassungsge­setz geändert werden (206 d.B.),
Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über die Erbringung von Zahlungsdiensten (Zahlungsdienstegesetz – ZaDiG) erlassen und das Bankwesengesetz, das Fern-Fi­nanzdienstleistungs-Gesetz, das Konsumentenschutzgesetz, das Finanzmarktauf­sichtsbehördengesetz, das Versicherungsaufsichtsgesetz und das Wertpapierauf­sichtsgesetz 2007 geändert werden sowie das Überweisungsgesetz aufgehoben wird (207 d.B.),
Aktienrechts-Änderungsgesetz 2009 – AktRÄG 2009 (208 d.B.).
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 11
Monatserfolg April 2009, vorgelegt vom Bundesminister für Finanzen (Vorlage 16 BA);
Bürgerinitiative Nr. 6 betreffend „Verhinderung Schottergrube Pichling“,
Bürgerinitiative Nr. 7 betreffend „Soziale Arbeit ist mehr wert!“;
Ersuchen des Landesgerichtes für Strafsachen Wien (93 Hv 23/09x) um Zustimmung zur behördlichen Verfolgung des Abgeordneten zum Nationalrat Karl Öllinger wegen des Verdachtes einer strafbaren Handlung nach §§ 111 sowie 152 StGB,
Ersuchen der Staatsanwaltschaft Klagenfurt (1 St 359/07k-31) um Zustimmung zur be­hördlichen Verfolgung des Abgeordneten zum Nationalrat Gerhard Köfer wegen des Verdachtes einer strafbaren Handlung nach § 302 Abs.1 StGB;
Antrag 617/A(E) der Abgeordneten Herbert Kickl, Kolleginnen und Kollegen betreffend Anhebung der Nettoersatzrate in der Arbeitslosenversicherung und gerechtere Anrech­nung des Partnereinkommens bei der Notstandshilfe,
Antrag 618/A(E) der Abgeordneten Herbert Kickl, Kolleginnen und Kollegen betreffend verpflichtende Schaffung von Lehrstellen bei Beschäftigung ausländischer Facharbeits­kräfte,
Antrag 625/A(E) der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen betreffend Erhöhung der Freigrenzen bei der Einberechnung des PartnerInneneinkommens in der Notstandshilfe,
Antrag 626/A(E) der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen betreffend e-card für SozialhilfebezieherInnen;
Antrag 637/A(E) der Abgeordneten Anneliese Kitzmüller, Kolleginnen und Kollegen be­treffend Reform der Finanzierung des Familienlastenausgleichsfonds;
Antrag 636/A(E) der Abgeordneten Ursula Haubner, Kollegin und Kollegen betreffend Sanierung des Familienlastenausgleichsfonds,
Antrag 639/A(E) der Abgeordneten Bernhard Vock, Kolleginnen und Kollegen betref­fend Abschaffung der Mindest-KöSt,
Antrag 645/A(E) der Abgeordneten Josef Bucher, Kolleginnen und Kollegen betreffend kurzfristige Stundung der Einkommenssteuerabgaben für im Zuge der Wirtschaftskrise in Not geratene kleine und mittlere Unternehmen,
Antrag 646/A(E) der Abgeordneten Josef Bucher, Kolleginnen und Kollegen betreffend Überprüfung der Gemeinnützigkeit von Stiftungen und Überprüfung der mit möglichen Falscheinordnungen verbundenen Steuermindereinnahmen,
Antrag 647/A(E) der Abgeordneten Josef Bucher, Kolleginnen und Kollegen betreffend eine verbindliche Normierung für das gesamte „Stiftungsrecht“, dass die Verfolgung po­litischer Zwecke keine Förderung gemeinnütziger Zwecke darstellt,
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Antrag 648/A(E) der Abgeordneten Josef Bucher, Kolleginnen und Kollegen betreffend Änderungen der gesetzlichen Stiftungsbestimmungen, wodurch ausgeschlossen wird, dass politische Parteien die Rechtsform der Stiftung für sich in Anspruch nehmen kön­nen,
Antrag 649/A(E) der Abgeordneten Mag. Dr. Wolfgang Zinggl, Kolleginnen und Kolle­gen betreffend die steuerliche Begünstigung privater Maßnahmen zum Denkmalschutz;
Antrag 642/A(E) der Abgeordneten Mag. Rainer Widmann, Kolleginnen und Kollegen betreffend eine Erhöhung der Mittel für den FWF und die FFG,
Antrag 643/A(E) der Abgeordneten Mag. Rainer Widmann, Kolleginnen und Kollegen betreffend Erhöhung der F&E-Mittel zur Sicherstellung einer 3%-igen F&E-Quote,
Antrag 652/A der Abgeordneten Mag. Karin Hakl, Ing. Kurt Gartlehner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Telekommunikationsgesetz 2003 geändert wird;
Antrag 612/A(E) der Abgeordneten Dr. Wolfgang Spadiut, Kolleginnen und Kollegen betreffend Übernahme der Kosten der vorgeburtlichen Untersuchungen des „com­bined-Tests“ im Rahmen des Mutter-Kind-Passes,
Antrag 619/A(E) der Abgeordneten Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Kolleginnen und Kollegen betreffend kostenlose Pneumokokken-Impfung im Rahmen des Kinder­impfprogrammes,
Antrag 620/A(E) der Abgeordneten Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Kolleginnen und Kollegen betreffend kostenlose Impfaktion und Aufnahme der Meningokokken-Impfung in das Kinderimpfprogramm,
Antrag 621/A(E) der Abgeordneten Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Kolleginnen und Kollegen betreffend kostenlose FSME-Impfung für alle Kinder und Jugendlichen,
Antrag 623/A(E) der Abgeordneten Ing. Norbert Hofer, Kolleginnen und Kollegen be­treffend Zulassung von Stevia,
Antrag 624/A(E) der Abgeordneten Dr. Andreas Karlsböck, Kolleginnen und Kollegen betreffend GHB/GBL,
Antrag 631/A(E) der Abgeordneten Dr. Wolfgang Spadiut, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Schulgesundheitsprogramm,
Antrag 634/A(E) der Abgeordneten Dr. Wolfgang Spadiut, Kolleginnen und Kollegen betreffend Aufnahme der Pneumokokkenimpfung für Kinder in den kostenfreien Impf­plan,
Antrag 635/A(E) der Abgeordneten Dr. Wolfgang Spadiut, Kolleginnen und Kollegen betreffend Aufnahme der Meningokokkenimpfung für Kinder in den kostenfreien Impf­plan,
Antrag 638/A(E) der Abgeordneten Dr. Wolfgang Spadiut, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verstärkung der Kontrollen gemäß „Bundesgesetz über den Transport von Tieren und damit zusammenhängende Vorgänge“ und Erhöhung des Strafausmaßes für illegale Transporte,
Antrag 650/A(E) der Abgeordneten Dr. Wolfgang Spadiut, Kolleginnen und Kollegen betreffend tarifliche Gleichbehandlung aller Rehabilitationsleistungen;
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Antrag 641/A(E) der Abgeordneten DDr. Werner Königshofer, Kolleginnen und Kolle­gen betreffend Verbesserung der durch die kriminelle Nordafrikaszene prekär gewor­denen Sicherheitssituation in Innsbruck;
Antrag 651/A(E) der Abgeordneten Heinz-Christian Strache, Kolleginnen und Kollegen betreffend Änderung des Genossenschaftsgesetzes Teil I;
Antrag 613/A(E) der Abgeordneten Wolfgang Zanger, Kolleginnen und Kollegen betref­fend eindeutige Kennzeichnung von Speiseeisersatzstoffen,
Antrag 614/A(E) der Abgeordneten Wolfgang Zanger, Kolleginnen und Kollegen betref­fend eindeutige Kennzeichnung von Kunstkäse,
Antrag 653/A(E) der Abgeordneten Harlad Jannach, Kolleginnen und Kollegen betref­fend Überprüfung der Vielzahl der Gütezeichen und einer Reduktion auf für Konsu­menten überschaubare Güte- und Qualitätszeichen;
Antrag 655/A(E) der Abgeordneten Rupert Doppler, Kolleginnen und Kollegen betref­fend Beibehaltung der Milchquote;
Antrag 629/A(E) der Abgeordneten Ing. Peter Westenthaler, Kolleginnen und Kollegen betreffend Bundes-Sportförderkonzept;
Antrag 622/A(E) der Abgeordneten Mag. Roman Haider, Kolleginnen und Kollegen be­treffend eine Novelle der Reisebürosicherungsverordnung,
Antrag 656/A(E) der Abgeordneten Maximilian Linder, Heidrun Silhavy, Franz Hörl, Mag. Roman Haider, Dr. Gabriela Moser, Kolleginnen und Kollegen betreffend Evalu­ierung der Tourismusförderungen sowie Prüfung der Erhöhung der Mitgliedsbeiträge der Österreich Werbung;
Antrag 654/A(E) der Abgeordneten Werner Neubauer, Kolleginnen und Kollegen be­treffend weitere Vorgangsweise Österreichs in Bezug auf Temelín und die europäische Atompolitik;
Antrag 616/A(E) der Abgeordneten Dr. Walter Rosenkranz, Kolleginnen und Kollegen betreffend Einführung von getrennten Klassen für Migrantenkinder,
Antrag 630/A(E) der Abgeordneten Ursula Haubner, Kollegin und Kollegen betreffend ein Schulgesundheitsprogramm,
Antrag 640/A(E) der Abgeordneten Bernhard Vock, Kolleginnen und Kollegen betref­fend Unterricht über Finanzinstrumente, Finanzierungen und Vertragswesen in den Pflichtschulen;
Antrag 615/A der Abgeordneten Mag. Harald Stefan, Kolleginnen und Kollegen betref­fend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Wahl der Mitglieder des
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Europäischen Parlaments (Europawahlordnung – EuWO), BGBl. Nr. 117/1996, geän­dert wird,
Antrag 632/A(E) der Abgeordneten Ernest Windholz, Kolleginnen und Kollegen betref­fend Neuregelung des Dienstrechts öffentlich Bediensteter;
Antrag 633/A(E) der Abgeordneten Sigisbert Dolinschek, Kolleginnen und Kollegen be­treffend Beendigung der Benachteiligung von Wechselkennzeichen-Besitzern durch die Vignettenpflicht;
32. Bericht der Volksanwaltschaft (1. Jänner bis 31. Dezember 2008) (III-63 d.B.);
Antrag 658/A(E) der Abgeordneten Bernhard Themessl, Kolleginnen und Kollegen be­treffend Ökologisierung der Lkw-Steuer;
Bericht des Bundesministers für Finanzen gemäß § 37a BHG betreffend die Entwick­lung des Bundeshaushaltes Jänner–April 2009 (III-68 d.B.);
Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2009, vorgelegt vom Bundesmi­nister für Wissenschaft und Forschung und von der Bundesministerin für Verkehr, Inno­vation und Technologie (III-70 d.B.);
Tätigkeitsbericht des Asylgerichtshofs für das Jahr 2008, vorgelegt vom Bundeskanzler (III-67 d.B.).
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Weiters teile ich mit, dass der Vierte Bericht des Unvereinbarkeitsausschusses an die Mitglieder des Nationalrates verteilt wurde.
21.08.36*****
Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 610/A der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Karlheinz Kopf, Dr. Peter Fichtenbauer, Mag. Werner Kogler, Kol­leginnen und Kollegen betreffend ein Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundesverfassungsgesetz über die Begrenzung von Bezügen öffentlicher Funk­tionäre geändert wird, sowie ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesbezüge­gesetz und das Bezügegesetz geändert werden (209 d.B.)
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Wir gelangen nun zum einzigen Punkt der Ta­gesordnung.
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Gemäß einer Vereinbarung der Mitglieder der Präsidialkonferenz schlage ich für die Durchführung der Debatte folgende Redeord­nung vor: zwei Wortmeldungen pro Fraktion mit einer Redezeit von jeweils 5 Minuten.
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Ich bitte jene Damen und Herren, die diesem Vorschlag zustimmen, um ein entspre­chendes Zeichen. – Das ist einstimmig angenommen.
Ich eröffne damit die Debatte.
Als Erster zu Wort gelangt Herr Abgeordneter Dr. Wittmann. – Bitte.
21.09.54
Abgeordneter Dr. Peter Wittmann (SPÖ): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr ge­ehrter Herr Staatssekretär! Meine Damen und Herren! Es handelt sich hiebei um die Angleichung des Bezügegesetzes, die im Verfassungsausschuss eine breite Mehrheit gefunden hat und nur auf Grund eines Formalfehlers heute hier noch einmal wiederholt wird.
Ich gehe davon aus, dass wir damit ein sichtbares Zeichen setzen, dass auch die Ab­geordneten einen Beitrag dazu leisten, die Krise zu bewältigen. Es ist sozusagen ein demonstrativer Akt, der hier gesetzt wird, um auch den Sparwillen hier im Hause zu zeigen.
Sollte der Entschließungsantrag der Grünen hinsichtlich des Europastatuts kommen, wie es im Verfassungsausschuss der Fall gewesen ist, möchte ich darauf hinweisen, dass es nicht Usance ist, Bezüge von Abgeordneten über eine Regierungsvorlage zu regeln, sondern dass wir das hier im Hause erledigen und selbst die Regeln geben (Abg. Mag. Kogler: ...! Das hat uns auch nicht gepasst!) und vor dem 14. das regeln können. Ich glaube auch, dass wir zu einem Fünf-Parteien-Antrag kommen können, wenn man das hier gemeinsam macht. – Das war nur präventiv, sollte dieser Entschlie­ßungsantrag kommen, der auch im Ausschuss gekommen ist.
Aber nun kurz zu einem vorherigen Schauspiel. – Ich halte es wirklich für eine man­gelnde Sensibilität, wenn Sie genau in jenem Punkt, mit dem dieses Haus jetzt drei Ta­ge lang beschäftigt war, nämlich mit der Auseinandersetzung um ihren Dritten Natio­nalratspräsidenten (Abg. Ing. Hofer: Zur Sache!), auch noch beginnen, die Abstim­mung über diesen Antrag, exakt über diesen Antrag, zu manipulieren. (Abg. Dr. Kurz­mann: Zur Sache! – Abg. Kickl: Lächerlich!)
Ich halte es für unerträglich, wenn man dann noch in der Rechtfertigung dieselbe Art und Weise an den Tag legt, nämlich die Methode: Wir sagen, wir sind die Opfer! (Abg. Kickl: Haben Sie nicht zugehört?)
Er ist kein Opfer, er kann nur alleine dieses Wahlrecht ausüben, und er ist geheim und mit Namen aufgerufen, dieses Wahlrecht auszuüben. Und die Manipulation genau bei diesem Entschließungsantrag ist moralisch verwerflich und hat in diesem Haus nichts zu suchen! (Beifall bei SPÖ, ÖVP, BZÖ und Grünen.)
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Nächster Redner: Herr Abgeordneter Mag. Mol­terer. Gewünschte Redezeit: 4 Minuten. – Bitte. (Abg. Amon: Der Kostelka hat auch schon zwei hineingeschmissen!)
Abgeordneter Mag. Wilhelm Molterer (ÖVP): Meine sehr geehrten Damen und Her­ren! Natürlich ist es eine völlig unzumutbare Vorgangsweise – darüber brauchen wir überhaupt nicht zu reden. Und es ist auch klar, dass einer, der eine Spur von Selbstre­spekt hat, herausgehen und sagen würde: Ich habe einen Fehler gemacht! (Abg. Kickl: Also bitte, was wollen Sie denn noch?!)
Herr Kollege Weinzinger, aber vor allem Herr Kollege Vilimsky: Ehrlich gesagt, wenn dann die Ausrede kommt, die linke oder rechte Zehe hat weh getan, dann machen Sie
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 16
sich in einer Art und Weise lächerlich – das ist nicht mein Problem, aber Sie machen das Haus lächerlich, und dann wird es unser Problem. Und das geht nicht! (Beifall bei ÖVP, SPÖ, BZÖ und Grünen.)
Zum Antrag, den wir beschließen: Es ist klar, dass auch wir als politisch Verantwor­tungsträger ein klares Signal setzen, zu setzen haben, was die Frage Gehaltspolitik für Politiker betrifft. In der Frage MEP-Statut, sollte der Antrag kommen, sage ich das, was ich im Ausschuss schon gesagt habe: Am 30. Juni wird es eine Verfassungsaus­schuss-Sitzung geben. Es ist die Umsetzungsfrist mit 14. beziehungsweise 15. Juli festgelegt, und damit werden wir zeitgerecht einen Beschluss auch über diese Frage fassen.
Ich lade alle ein, dass wir das Selbstbestimmungsrecht des Parlaments über die Bezü­ge auch in diesem Fall nutzen. Daher halte ich nichts davon, die Regierung aufzufor­dern, sondern das ist unsere ureigene Aufgabe.
Wir werden das am 30. Juni tun – hoffentlich einstimmig. (Beifall bei ÖVP und SPÖ.)
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Nun gelangt Herr Abgeordneter Dr. Fichten­bauer zu Wort. 5 Minuten. – Bitte.
21.14.10
Abgeordneter Dr. Peter Fichtenbauer (FPÖ): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Hohes Haus! Die große Aufregung könnte in eine gewisse amikale Phase übergeleitet wer­den. (Abg. Ing. Westenthaler: Das tät’ euch so passen!) Es gibt eine Einvernehmens­materie, und diese Einvernehmensmaterie besteht in dem zur Beschlussfassung an­stehenden Gesetz. Damit ist eigentlich alles gesagt.
Zweitens: Lieber Kollege Wittmann, die künstliche Aufregung steht dir nicht gut, wenn ich das in aller Freundschaft sagen darf. Du hast zwei Irrtümer in deiner Aufregung mit eingepackt. Nummer eins: Es handelt sich um keine geheime Abstimmung, sondern um eine offene, namentliche Abstimmung. Zweitens: Es wurde natürlich gar nichts ma­nipuliert. Der Fehler wurde begangen, und noch einmal, für alle geistigen Berauschun­gen in diesem Zusammenhang (Ruf bei den Grünen: Berauscht sind Sie auch?!), ver­künde ich namens meiner Fraktion ausdrücklich noch einmal eine Entschuldigung – namens der Fraktion und für die beiden Betroffenen.
So. Jetzt ich hoffe, dass großes Schreien nicht mehr erforderlich ist. Hätten Sie lieber laut geschrien, als der Kollege Keck, der zuerst unheimlich geschrien und österreichi­sche Soldaten als Tellerwäscher beschimpft hat. Im heutigen „Kurier“ steht, dass die SPÖ-Stiftungen jetzt von der Justiz durchleuchtet werden. Also, es gäbe mehr als ge­nug Gründe, sich über Skandale zu erregen. (Beifall bei der FPÖ.)
Damit hat es meines Erachtens sein Bewenden. Der Fehler wurde begangen, er wird von unserer Fraktion nie wieder begangen werden, und ich bitte noch einmal furchtbar um Entschuldigung. Ich lege noch eins drauf: Ich bitte abermals um Entschuldigung, noch dazu, was die zweimalige Zeitverzögerung betrifft. (Zwischenruf der Abg. Steibl.)
Die Kollegin Ridi Steibl sagt schon, ich soll aufhören. Ich folge ihrem Rat. – Danke, dass Sie mir zugehört haben. (Beifall bei der FPÖ.)
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Nächster Redner: Herr Abgeordneter Grosz. 5 Minuten. – Bitte.
Abgeordneter Gerald Grosz (BZÖ): Frau Präsidentin! Herr Staatssekretär! Hohes Haus! Zum Antrag an sich: Eine Nulllohnrunde ist wesentlich. Das ist auch sinnvoll,
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 17
gerade in einer Zeit der Wirtschaftskrise. Unsere Fraktion unterstützt das, denn gerade seit dem Jahr 2006, nach einem Wiederauferstehen der großen Koalition, ist es sehr notwendig, dass wir auf Transparenz bei Politikerbezügen achten, dass wir Transpa­renz einführen, dass wir mit gutem Beispiel vorangehen. Denn: Wie es eine große Koa­lition bis 1999 gemacht hat, ist Österreich nach wie vor schmerzlich in Erinnerung. (Ruf bei der ÖVP: Hallo!)
Jetzt zu dieser Schande für die Demokratie (ironische Heiterkeit bei der FPÖ), zu die­ser Missachtung der Demokratie. Herr Abgeordneter Vilimsky, Sie sind jetzt nicht im Haus, aber Abgeordneter Weinzinger, Sie sind hier: Für 8 400 € brutto im Monat ab 1. Juli laut Rechnungshof nicht einmal den ureigensten Uraufgaben eines Abgeordne­ten nachzukommen und hier ins Plenum zu treten und so das Stimmrecht in einer De­mokratie auszuüben, das ist doch Schande schlechthin! Das ist kein Umgang mit De­mokratie, den Sie hier gezeigt haben. (Beifall beim BZÖ.)
Und dann noch mit einer Ausrede daherzukommen, obwohl man ja zweimal an einer Abstimmung teilgenommen hat, aber bei zwei Abstimmungen tat einem die „linke Zehe weh“: Das wäre, wenn ich nicht einen Ordnungsruf dafür bekommen würde, verlogen. Deswegen sage ich es auch gar nicht. (Heiterkeit beim BZÖ.)
Sehr geehrte Damen und Herren von der FPÖ! Das Kleine Einmaleins des Parlamen­tarismus baut auf auf der Demokratie. Beteiligen Sie sich an der Demokratie hier in die­sem Haus, kommen Sie Ihren Aufgaben nach – Sie werden fürstlich dafür entlohnt. Fürstlich werden Sie dafür entlohnt, in einer Zeit, in der andere Menschen auf die Ar­beitslose angewiesen sind.
Daher: Machen Sie in Zukunft nicht mehr das, was Sie heute gemacht haben, wo Sie einmal mehr Schande über dieses Haus gebraucht haben! – Ich danke Ihnen. (Beifall beim BZÖ. – Abg. Dr. Haimbuchner: „Schwacher Applaus beim BZÖ“ – fürs Proto­koll!)
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Nun gelangt Herr Abgeordneter Öllinger zu Wort. 5 Minuten. – Bitte.
21.18.11
Abgeordneter Karl Öllinger (Grüne): Sehr geehrten Dame und Herren! Ich halte es für ein schönes Beispiel an politischer Bildung in diesem Haus, und ich bin überzeugt davon, dass diese Szene auf YouTube mehr Treffer landen wird als der Abgeordnete Schwab, der ja auch schon für eifrigen Zuspruch gesorgt hat. Das sollen sich auch die Österreicherinnen und Österreicher ansehen können, wie sich die Herren Vilimsky und Weinzinger gerechtfertigt haben! Ich finde, die Österreicherinnen und Österreicher kön­nen daraus lernen. (Beifall bei den Grünen.)
Jetzt aber zum eigentlichen Thema, meine sehr geehrten Damen und Herren. Es wur­de jetzt schon einiges gesagt – das war mir etwas zu dick aufgetragen: Wir gehen mit gutem Beispiel voran; nur dieses Haus gibt sich selbst seine Regeln!
Es wäre schön gewesen, wenn sich dieses Haus Regeln geben würde, nicht nur, was die Politikergehälter jetzt bei dieser Runde betroffen hat, sondern auch was die Politi­kerpensionen des alten Bezügesystems betrifft. Der symbolische Beitrag, dass man auf die Pensionserhöhung von 80 € im Monat verzichtet, ist wahrscheinlich doch etwas zu knapp bemessen angesichts der Pensionen, die man im alten Bezügerecht noch er­halten kann.
Angesichts der Gestaltungsmöglichkeiten, die es im alten Bezügerecht darüber hinaus gibt, von denen die meisten hier überhaupt nichts haben, bringe ich folgenden Antrag ein:
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 18
der Abgeordneten Öllinger, Freundinnen und Freunde zum Bericht des Verfassungs­ausschusses über den Antrag 610/A der Abgeordneten Cap, Kopf, Fichtenbauer, Kog­ler, Kolleginnen und Kollegen
Der Antrag 610/A der Abgeordneten Cap, Kopf, Fichtenbauer, Kogler, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundesverfassungs­gesetz über die Begrenzung von Bezügen öffentlicher Funktionäre geändert wird, so­wie ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesbezügegesetz und das Bezügegesetz ge­ändert werden, wird wie folgt geändert:
1. In Artikel 3 wird folgende Z. 1 eingefügt:
„1. § 44n lautet:
Empfänger von monatlich wiederkehrenden Geldleistungen nach den Art. IV bis VIa dieses Bundesgesetzes haben einen Beitrag zu leisten, der
a) für die unter der monatlichen Höchstbeitragsgrundlage nach § 45 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG), BGBl. Nr. 189/1955 liegenden Teile der wieder­kehrenden Leistung sowie für die diesen Teilen entsprechenden Teile der Sonderzah­lungen 10 Prozent der Leistung
b) für die darüber liegenden Teile der wiederkehrenden Leistung sowie für die diesen Teilen entsprechenden Teile der Sonderzahlungen 20 Prozent der Leistung beträgt.“
2. Die bisherige Novellierungsanordnung erhält die Ziffernbezeichnung Z. 2.
Ganz kurz nur: Was wir hier umzusetzen versuchen, ist eine moderate Anhebung der Pensionssicherungsbeiträge, die bis zu 4 000 € Pension derzeit 8 Prozent betragen und für die darüber liegenden Anteile von Pensionen – und es gibt ja Pensionen, die bis zu 11 000, 12 000 oder 13 000 € betragen können – zusätzliche 7 Prozent, sodass sich daraus bisher ein Mischsatz von zirka 11 Prozent Pensionssicherungsbeitrag er­geben hat.
Wir wollen, dass für die Pensionen bis zu 4 000 € in Zukunft 10 Prozent und für die da­rüber liegenden Teile in Zukunft 20 Prozent bezahlt werden, sodass sich ein Mischsatz von zirka 14 bis etwa 17 Prozent Pensionssicherungsbeitrag ergeben würde.
Das ist der Sinn und Zweck dieses Antrages, von dem wir glauben, er folgt der Syste­matik des alten Bezügegesetzes. Es ist keine maßlose Forderung, sondern ein sinnvol­ler Beitrag, weil wir glauben, dass auch die Bezieher von Pensionen nach dem alten Bezügegesetz ihren entsprechenden und adäquaten Beitrag leisten sollten. (Beifall bei den Grünen.)
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Der Abänderungsantrag ist ordnungsgemäß eingebracht und steht mit in Verhandlung.
der Abgeordneten Öllinger, Freundinnen und Freunde zum Bericht des Verfassungs­ausschusses über den Antrag 610/A der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Karlheinz Kopf, Dr. Peter Fichtenbauer, Mag. Werner Kogler, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 19
Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundesverfassungsgesetz über die Begren­zung von Bezügen öffentlicher Funktionäre geändert wird, sowie ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesbezügegesetz und das Bezügegesetz geändert werden (209 d.B.)
Der Antrag 610/A der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Karlheinz Kopf, Dr. Peter Fichten­bauer, Mag. Werner Kogler, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesverfas­sungsgesetz, mit dem das Bundesverfassungsgesetz über die Begrenzung von Bezü­gen öffentlicher Funktionäre geändert wird, sowie ein Bundesgesetz, mit dem das Bun­desbezügegesetz und das Bezügegesetz geändert werden, wird wie folgt geändert:
1. In Artikel 3 wird folgende Z.1 eingefügt:
„Empfänger von monatlich wiederkehrenden Geldleistungen nach den Art. IV bis VIa dieses Bundesgesetzes haben einen Beitrag zu leisten, der
a) für die unter der monatlichen Höchstbeitragsgrundlage nach § 45 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG), BGBl. Nr 189/1955 liegenden Teile der wieder­kehrenden Leistung sowie für die diesen Teilen entsprechenden Teile der Sonderzah­lungen 10 Prozent der Leistung
2. Die bisherige Novellierungsanordnung erhält die Ziffernbezeichnung Z.2.
Der Pensionssicherungsbeitrag für Geldleistungen nach den Art. IV bis Via des Bezü­gegesetzes wurde zuletzt mit 1. Juli 2003 so verändert, dass von Leistungen bis zur ASVG-Höchstbeitragsgrundlage unverändert ein Pensionssicherungsbeitrag von 8 Pro-zent eingehoben wird, während für die Leistungsteile oberhalb der Höchstbeitrags­grundlage nach dem ASVG ein Beitrag von 15 Prozent eingehoben wird.
Die vorgeschlagene Änderung des § 44n BezG beinhaltet
den Wegfall der Bezugnahme auf den Pensionssicherungsbeitrag für Beamte gemäß
§ 13 a des Pensionsgesetzes 1965. Der Beitrag nach § 13 a PensG wird bis zum
Jahr 2020 laufend reduziert – bei Leistungen nach dem Bezügegesetz völlig entgegen der Intention des Gesetzgebers
eine moderate Anhebung der Beiträge, die bei einer Leistung von 6000 Euro einen im­pliziten Beitrag von ca. 12 Prozent, bei 13.000 Euro ca. 16 Prozent insgesamt aus­macht.
Diese Anhebung der Pensionssicherungsbeiträge geschieht vor dem Hintergrund, dass die Ruhe- und Versorgungsbezüge nach dem BezG eine generell sehr geringe Eigen­deckung durch Beiträge und Pensionssicherungsbeiträge und gegenüber allen ande­ren Altersversorgungssystemen sehr hohe Leistungen ausweisen.
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Als weiterer Redner hat sich Herr Abgeordneter Dr. Pilz zu Wort gemeldet. 5 Minuten Redezeit. – Bitte. (Ruf bei der ÖVP – in Richtung des sich zum Rednerpult begebenden Abg. Dr. Pilz –: Entschuldigen Sie sich!)
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 20
Abgeordneter Dr. Peter Pilz (Grüne): Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich habe vor einigen Stunden hier ein Gespräch mit dem Vizekanzler geführt und habe ihm gesagt, dass ich ihm selbstverständlich nicht zugerufen habe, er sei ein Austrofa­schist – aus einem sehr einfachen Grund: weil er kein Austrofaschist ist und es keinen Grund gibt, ihn als Austrofaschisten zu bezeichnen. Ich hatte auch den Eindruck, dass der Herr Vizekanzler in der Debatte das auch sehr gut verstanden hat.
Ich werde Ihnen jetzt erklären, was ich gesagt habe, weil mir das auch wichtig ist, dass das im Protokoll steht, weil das ein durchaus politischer Zwischenruf war.
Der Herr Vizekanzler hat in seinem Debattenbeitrag zum Kapitel innere Sicherheit et­was fortgesetzt, was die Innenministerin anlässlich Ebensee begonnen hat, nämlich eine Umverteilung der Schuld von der extremen Rechten zu den sogenannten Linken und Linksextremen. Und genau das ist wieder passiert. (Abg. Kopf: Jetzt reicht es aber! Das ist ja unglaublich!) Wer ist schuld? Die Linken und Linksextremen und die Rechten und Rechtsextremen.
Ich kenne keine linke Beteiligung in Ebensee. (Abg. Strache: Was sind die „Kinder­freunde“ und die „Roten Falken“?) Ich kenne keine linke Beteiligung an der Burschen­schaft „Olympia“. Ich kenne keine linken Hintermänner von Martin Graf. Darauf habe ich mit einem Zwischenruf hingewiesen, und der hat gelautet – in Ergänzung –: die Linksextremisten und die Rechtsextremisten und euren Austrofaschisten an der Klub­wand. Ich meinte Engelbert Dollfuß und nicht Josef Pröll, und mir ist der Unterschied zwischen Josef Pröll und Engelbert Dollfuß nach wie vor sehr, sehr wichtig, weil er sehr viel in Bezug auf unsere österreichische Demokratie ausmacht. (Beifall bei den Grü­nen.)
Abschließend stelle ich noch eines fest: Inhaltlich bleibe ich selbstverständlich bei mei­ner Kritik. Inhaltlich kritisiere ich gerade nach dem heutigen Tag, nach den Debatten und nach dem Ausgang der Abstimmung über unseren Entschließungsantrag mit dem Ziel, Martin Graf zum Rücktritt aufzufordern: Man kann die Schuld nicht umverteilen.
Es ist in diesem Haus für das Ansehen der Republik und des Parlaments mit Sicherheit nicht gut, wenn sich Martin Graf und seine Freunde in der FPÖ darauf verlassen kön­nen, dass sie dann, wenn es um das Amt von Dr. Graf geht, letzten Endes mit dem Schutz der ÖVP rechnen können. Und da ist mir ein Bekenntnis zum Antifaschismus zu wenig. Da geht es darum, dass es in diesem Haus eine Mehrheit nicht nur im Be­kenntnis, sondern auch in den Konsequenzen gibt. (Beifall bei den Grünen.)
Erst wenn eine Mehrheit dieses Hauses in der Lage ist, unmissverständlich Schritte zu setzen, dass Nationalratssitzungen so bald wie möglich von nicht einschlägig belaste­ten Präsidenten und Präsidentinnen geleitet werden, erst dann hat der Nationalrat sein eigenes Ansehen und das Ansehen der österreichischen Demokratie wiederherge­stellt. – Danke. (Beifall bei den Grünen.)
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Zu Wort gelangt Herr Klubobmann Kopf. 5 Mi­nuten. – Bitte.
21.26.54
Abgeordneter Karlheinz Kopf (ÖVP): Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Kollege Pilz, an und für sich hat Ihre Wortmeldung keine Antwort verdient (Beifall bei der ÖVP sowie bei Abgeordneten der FPÖ), aber ein, zwei Klarstellungen müssen es sein.
Zum Ersten: Die Frau Bundesministerin Fekter hat hier in der letzten Sitzung sehr, sehr deutlich klargestellt, was Sie zu Ebensee zu welchem Zeitpunkt gesagt, nämlich genau das Gegenteil von dem, was Sie, Herr Pilz, behauptet haben. Von Schuldverteilung in die eine oder andere Richtung war überhaupt keine Rede!
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 21
Frau Bundesministerin Dr. Fekter hat hier ganz minutiös, genau die APA-Meldungen und ihre Aussagen zitiert, und Sie wissen das auch. – Und jetzt behaupten Sie wider besseres Wissen hier schon wieder etwas anderes. Sie sollten sich schämen! (Beifall bei ÖVP und FPÖ sowie bei Abgeordneten der SPÖ.)
Zum Zweiten, einmal mehr und hoffentlich nicht mehr oft nötig: Wir von der ÖVP haben in aller Klarheit die Aussagen des Herrn Dr. Graf zu Herrn Dr. Muzicant verurteilt, und zwar auf das Schärfste verurteilt. Es war gerade Herr Mag. Molterer, der das vorher noch einmal klargemacht hat – und es ist dem eigentlich auch nichts mehr hinzuzu­fügen. (Ruf bei den Grünen: Sie wollen sich eine Option offenhalten!)
Nehmen Sie zur Kenntnis: Sie werden es wahrscheinlich in der nächsten Zeit noch des Öfteren versuchen, hier dieses Thema hochzuziehen. Vielleicht ist dann nach dem 7. Juni der Beweis erbracht, dass es Ihnen jetzt einmal zunächst um die Mobilisierung Ihrer eigenen Leute geht, die bisher offenbar an der Europawahl kein besonderes Inter­esse haben. Aber benutzen Sie bitte nicht uns dafür, um Ihre Leute zu mobilisieren! (Beifall bei ÖVP und FPÖ sowie bei Abgeordneten der SPÖ.)
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Zu Wort ist niemand mehr gemeldet. Die Debat­te ist geschlossen.
Wir gelangen nun zur Abstimmung über den Gesetzentwurf in 209 der Beilagen.
Hiezu haben die Abgeordneten Öllinger, Kolleginnen und Kollegen einen Zusatzantrag eingebracht.
Ich werde zunächst über den erwähnten Zusatzantrag und danach über den Gesetz­entwurf in der Fassung des Ausschussberichtes abstimmen lassen.
Da es sich bei Artikel 1 des vorliegenden Gesetzentwurfes um die Änderung eines Bundesverfassungsgesetzes handelt, stelle ich zunächst im Sinne des § 82 Abs. 2 Z 1 der Geschäftsordnung die für die Abstimmung erforderliche Anwesenheit der verfas­sungsmäßig vorgesehenen Anzahl der Abgeordneten fest.
Wir gelangen nun zur Abstimmung über den Zusatzantrag der Abgeordneten Öllinger, Kolleginnen und Kollegen betreffend Einfügung einer neuen Ziffer 1 in Artikel 3 sowie die dadurch bedingte Änderung in der Nummerierung der Ziffern.
Ich bitte jene Damen und Herren, die diesem Zusatzantrag die Zustimmung geben, um ein entsprechendes Zeichen. – Das ist die Minderheit und damit abgelehnt.
Wir gelangen nun zur Abstimmung über den Gesetzentwurf samt Titel und Eingang in der Fassung des Ausschussberichtes.
Jene Damen und Herren, die dafür ihre Zustimmung geben, ersuche ich um ein Zei­chen. – Das ist einstimmig angenommen.
Ich bitte jene Damen und Herren, die dem vorliegenden Gesetzentwurf auch in dritter Lesung ihre Zustimmung erteilen, um ein diesbezügliches Zeichen. – Das ist wiederum einstimmig angenommen, und damit ist auch die verfassungsmäßig erforderliche Mehrheit gegeben.
Verlesung des Amtlichen Protokolls
Präsidentin Mag. Barbara Prammer: Ferner liegt mir das schriftliche Verlangen von 20 Abgeordneten vor, die vorgesehene Fassung des Amtlichen Protokolls zu verlesen,
Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll24. Sitzung / Seite 22
damit dieses mit Schluss der Sitzung als genehmigt gilt. Dadurch soll die umgehende Beschlussausfertigung ermöglicht werden.
Ich werde daher so vorgehen und verlese nunmehr das Amtliche Protokoll:
„Hinsichtlich der eingelangten Verhandlungsgegenstände und deren Zuweisungen ver­weist die Präsidentin auf die Mitteilung gemäß § 23 Abs. 4 GOG (Beilage B).
Weiters teilt die Präsidentin mit, dass der Vierte Bericht des Unvereinbarkeitsausschus­ses an alle Mitglieder des Nationalrates verteilt wurde.
Ferner wurde folgende Redezeitvereinbarung für die Debatte getroffen:
je zwei Wortmeldungen pro Fraktion à 5 Minuten.
Dieser Vorschlag der Präsidentin, über den in der Präsidialsitzung Einvernehmen er­zielt wurde, wird einstimmig angenommen.
TO-Punkt 1:
Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 610/A der Abgeordneten Dr. Jo­sef Cap, Karlheinz Kopf, Dr. Peter Fichtenbauer, Mag. Werner Kogler, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundesverfassungs­gesetz über die Begrenzung von Bezügen öffentlicher Funktionäre geändert wird, so­wie ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesbezügegesetz und das Bezügegesetz ge­ändert werden (209 der Beilagen)
Die Abgeordneten Öllinger, Kolleginnen und Kollegen bringen den Abänderungsantrag Beilage 1/1 ein.
Der Abänderungsantrag Beilage 1/1 wird abgelehnt (dafür: FPÖ, BZÖ, Grüne).
Der Gesetzentwurf wird gemäß dem Ausschussantrag in 209 der Beilagen bei Anwe­senheit der verfassungsmäßig vorgesehenen Anzahl der Abgeordneten in zweiter und dritter Lesung einstimmig – also mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit – angenom­men.
Es liegt ein Verlangen gemäß § 51 Abs. 6 GOG von 20 Abgeordneten vor, das Amtli­che Protokoll der 24. Sitzung zu verlesen (Beilage C).“
Erheben sich Einwendungen gegen die Fassung oder den Inhalt dieses Amtlichen Pro­tokolls? – Das ist nicht der Fall.
Das Amtliche Protokoll gilt daher gemäß § 51 Abs. 6 der Geschäftsordnung mit Schluss dieser Sitzung als genehmigt.
Die nächste Sitzung des Nationalrates, die geschäftsordnungsmäßige Mitteilungen und Zuweisungen betreffen wird, berufe ich für 21.33 Uhr, das ist gleich im Anschluss an diese Sitzung, ein.
21.33.29Schluss der Sitzung: 21.33 Uhr