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Timestamp: 2017-06-28 05:48:34
Document Index: 391980156

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 76', 'Art. 40', 'Art. 64', 'Art. 100']

5A_2/2014 (07.01.2014)
5A_2/2014 Urteil vom 7. Januar 2014
vertreten durch Transliq AG,
Bestätigung eines Nachlassvertrags mit Vermögensabtretung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. November 2013 des Obergerichts Nidwalden (Beschwerdeabteilung in Zivilsachen).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. November 2013 des Obergerichts Nidwalden, das auf eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen einen Entscheid betreffend Bestätigung eines Nachlassvertrags nicht eingetreten ist und das Rechtsmittelverfahren als erledigt geworden vom Gerichtsprotokoll abgeschrieben hat,
in das (sinngemässe) Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung),
dass das Obergericht erwog, die beiden Verfügungen vom 8. August 2013 und vom 17. September 2013 (Aufforderung des Beschwerdeführers zur Vorschusszahlung bzw. Nachfristansetzung dazu) seien dem Beschwerdeführer zugegangen, der Vorschuss sei auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet worden, androhungsgemäss sei daher mangels Vorschusszahlung auf die Beschwerde nicht einzutreten,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdevorbringen über den Beschwerdegegenstand (Nichteintreten auf die kantonale Beschwerde mangels Vorschusszahlung) hinausgehen,
dass die Beschwerde auch insoweit unzulässig ist, als sie im Namen anderer Personen erhoben wird (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG), zumal die Parteivertretung vor Bundesgericht ausschliesslich patentierten Anwältinnen und Anwälten vorbehalten ist (Art. 40 Abs. 1 BGG),
dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und zahlreiche Rechts- und Verfassungsverletzungen zu behaupten,
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 20. November 2013rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), zumal eine Verbesserung der Beschwerde durch einen Anwalt ausgeschlossen wäre (Art. 100 Abs. 1 BGG),
4. Dieses Urteil wird den Parteien (dem Beschwerdeführer auf dem Weg der internationalen Rechtshilfe) und dem Obergericht des Kantons Nidwalden schriftlich mitgeteilt.