Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/118388
Timestamp: 2019-12-12 16:47:38
Document Index: 94001822

Matched Legal Cases: ['§4', '§4', '§ 33', '§\n3', '§ 8', '§ 3']

Ergebnis: Neubau Strafjustizzentrum...competitionline
(ID 3-118388)
Dörre Mobau GmbH Architekturmodellbau, Düsseldorf (DE)
Änderung am Sep 24, 2012
Preisgelder/Honorare 655.000	EUR	zzgl. USt.
Kammer Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2012/10.18)
Anlass: Seit 08/1977 hat das Münchner Strafjustizzentrum seinen Standort in der Nymphenburger Straße, Nähe Stiglmaierplatz. Zusätzliche Flächen sind im Innenstadtbereich angemietet. Das stark sanierungsbedürftige Gebäude an der Nymphenburger Straße, das auch nicht mehr den aktuellen energetischen Anforderungen entspricht, soll durch den Neubau am Leonrodplatz ersetzt werden. Hier können die "Gerichtsbarkeiten und Staatsanwaltschaften" zentral zusammengeführt werden. Die Anforderungen an optimierte Sicherheitsvorkehrungen und an eine barrierefreie Benutzung können umgesetzt werden, ohne den laufenden Justizbetrieb mit täglichen Verhandlungen bei langwierigen Umbaumaßnahmen zu stören.
Aufgabe: Der Neubau ist zu planen mit der NF von ca. 38 000 m² für Sitzungssäle und deren notwendigem Raumbedarf, Bürobereiche für Oberlandesgericht, Generalstaatsanwaltschaft, Landgerichte München 1+2, Amtsgericht, Staatsanwaltschaften München 1+2 sowie sonstige Räume wie Bibliothek, Kantine, Technik- und Sanitärbereiche. Die für die Bebauung vorgesehene staatliche Grundstücksfläche hat die Größe von ca. 3,16 ha im Stadtbezirk Neuhausen/Nymphenburg, ca. 3 km nordwestlich der Stadtmitte in unmittelbarer Nähe zum Olympiapark. Die freie städtische Fläche (ca. 2.200 qm) direkt am Leonrodplatz bleibt unbebaut und ist von der LHSt München weiterhin für eine Platzgestaltung vorgesehen. Unter Berücksichtigung des besonderen städtebaulichen Kontextes sowie der vorhandenen Planungen in der Umgebung können Gestaltungsvorschläge für ein angemessenes Entrée gemacht werden. Von hier ausgehend ist eine attraktive Wegebeziehung zum Olympiapark über den Rosa-Luxemburg-Platz vorzuschlagen.
Planungsgrundlage ist der rechtskräftige qualifizierte Babauungsplan, dessen Grundzüge der Planung im Wesentlichen einzuhalten sind. Auf der Grundlage des Ergebnisses des Wettbewerbsverfahrens werden die weiteren Planungsschritte mit Beteiligung der LHSt München festgelegt.
Ziel: Der Auslober erwartet ein städtebaulich, architektonisch und wirtschaftlich schlüssiges und überzeugendes Konzept, das einen funktionalen Gerichts- und Justizbetrieb gewährleistet. Dabei sind Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen bereits in dieser frühen Planungsphase zu berücksichtigen, die sich am Passivhausstandard orientierten.
Verfahrensübersicht: Im ersten Schritt des nichtoffenen Wettbewerbs werden aus den eingegangenen Bewerbungen die Wettbewerbsteilnehmer ausgewählt. Im zweiten Schritt bearbeiten diese Teilnehmer die Wettbewerbsaufgabe. Nach Abschluss des Wettbewerbes wird der Auslober einem Preisträger die weiteren Planungsleistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß VOF übertragen (siehe
Projektadresse DE-81547 München
Staatliches Bauamt München I, Peter-Auzinger-Straße 10, attn: Sandra
Niese, DEUTSCHLAND-81547München. Tel. +49 8921232-0. E-mail:
MTVram5vbm9gZ2dgO25vXVxoLCldXHRgbWkpX2A=. Fax +49 8921232-666.
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 5.9.2012, 2012/S
170-281438)
VI.2) Zusätzliche Angaben zu Punkt III und Anhang A II) Adressen
http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles/wettbewerbe.php
Alle für die Bewerbung notwendigen Infos und Unterlagen
(Wettbewerbsbekanntmachung, Teilnahmeantrag, Anlage 8 zum Teilnahmeantrag
Referenzbogen Architekt) können über die Internet-Adresse:
http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.php heruntergeladen werden
Klick auf den blauen Schriftzug: Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach
Zu Händen von: Sandra Niese
E-Mail: MTZqaW1ubW5fZmZfOm1uXFtnKyhcW3NfbGgoXl8=
Fax: +49 8921232-666
verschicken: Staatliches Bauamt München 1
Kontaktstelle(n): Abteilung L1.3
Zu Händen von: Veit Hagemoser
Telefon: +49 8921232-260
E-Mail: MjE3ZVRYYx1XUFZUXF5iVGEvYmNRUFwgHVFQaFRhXR1TVA==
Fax: +49 8921232-390
Neubau Strafjustizzentrum München - Nichtoffener Realisierungswettbewerb
gemäß RPW 2008.
Seit 08/1977 hat das Münchner Strafjustizzentrum seinen Standort in der
Nymphenburger Straße, Nähe Stiglmaierplatz. Zusätzliche Flächen sind im
Innenstadtbereich angemietet. Das stark sanierungsbedürftige Gebäude an
der Nymphenburger Straße, das auch nicht mehr den aktuellen energetischen
Anforderungen entspricht, soll durch den Neubau am Leonrodplatz ersetzt
werden. Hier können die "Gerichtsbarkeiten und Staatsanwaltschaften"
zentral zusammengeführt werden. Die Anforderungen an optimierte
Sicherheitsvorkehrungen und an eine barrierefreie Benutzung können
umgesetzt werden, ohne den laufenden Justizbetrieb mit täglichen
Verhandlungen bei langwierigen Umbaumaßnahmen zu stören.
Der Neubau ist zu planen mit der NF von ca. 38 000 m² für Sitzungssäle und
deren notwendigem Raumbedarf, Bürobereiche für Oberlandesgericht,
Generalstaatsanwaltschaft, Landgerichte München 1+2, Amtsgericht,
Staatsanwaltschaften München 1+2 sowie sonstige Räume wie Bibliothek,
Kantine, Technik- und Sanitärbereiche. Die für die Bebauung vorgesehene
staatliche Grundstücksfläche hat die Größe von ca. 3,16 ha im Stadtbezirk
Neuhausen/Nymphenburg, ca. 3 km nordwestlich der Stadtmitte in
unmittelbarer Nähe zum Olympiapark. Die freie städtische Fläche (ca. 2.200
qm) direkt am Leonrodplatz bleibt unbebaut und ist von der LHSt München
weiterhin für eine Platzgestaltung vorgesehen. Unter Berücksichtigung des
besonderen städtebaulichen Kontextes sowie der vorhandenen Planungen in
der Umgebung können Gestaltungsvorschläge für ein angemessenes Entrée
gemacht werden. Von hier ausgehend ist eine attraktive Wegebeziehung zum
Olympiapark über den Rosa-Luxemburg-Platz vorzuschlagen.
Planungsgrundlage ist der rechtskräftige qualifizierte Babauungsplan,
dessen Grundzüge der Planung im Wesentlichen einzuhalten sind. Auf der
Grundlage des Ergebnisses des Wettbewerbsverfahrens werden die weiteren
Planungsschritte mit Beteiligung der LHSt München festgelegt.
Der Auslober erwartet ein städtebaulich, architektonisch und
wirtschaftlich schlüssiges und überzeugendes Konzept, das einen
funktionalen Gerichts- und Justizbetrieb gewährleistet. Dabei sind
Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen bereits in
dieser frühen Planungsphase zu berücksichtigen, die sich am
Passivhausstandard orientierten.
eingegangenen Bewerbungen die Wettbewerbsteilnehmer ausgewählt. Im zweiten
Schritt bearbeiten diese Teilnehmer die Wettbewerbsaufgabe. Nach Abschluss
des Wettbewerbes wird der Auslober einem Preisträger die weiteren
Planungsleistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß VOF
übertragen (siehe
Architekten, ggf. in Bewerbergemeinschaften, haben folgende Nachweise,
Angaben und Erklärungen (siehe Punkt III.1-5 sowie
VI.2) abzugeben:
III.1.1 Kautionen und Sicherheiten:
Personenschäden, sowie über 3 000 000 EUR für Sachschäden bei einem, in
einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über
den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
III.1.2 Rechtsform der Bewerbergemeinschaft:
Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Sie haben mit ihrem
III.1.3 Persönliche Lage des Bewerbers
III.1.3.1 Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen nach §4(6) sowie (9) VOF.
III.1.3.2 Angaben von rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen
zu anderen Unternehmen nach §4(2) VOF.
III.1.3.3 Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der
Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im
Verhandlungsverfahren verbindlich zu benennen. Eine entsprechende
Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit der Bewerbung
III.1.4 FINANZIELLE UND WIRTSCHAFTLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT:
III.1.4.1 Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende
Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren
III.1.4.2 Erklärung über das jährliche Mittel meiner in den letzten 3
Jahren Beschäftigten sowie über meine Führungskräfte der letzten 3 Jahre,
jeweils gegliedert nach Berufsgruppen, liegt bei.
III.1.4.3 Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der
III.1.5 Technische Leistungsfähigkeit
III.1.5.1 Auflistung gemäß beiliegendem Referenzbogen der wesentlichen,
vom Bewerber in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen (aus
abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten, welche mind. in den LPH 2-5
im eigenen Büro nach § 33Abs.4 HOAI bearbeitet wurden und auch
Wettbewerbserfolge nach eingeführten Regeln gemäß RPW, GRW, RAW, SIA, WOA,
etc.), mit Angaben der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der
Maßnahme (KG 300-400 brutto), des Leistungszeitraumes, der beauftragten
Leistungsphasen, des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer
Bescheinigung dieser Auftraggeber. Die Referenzen sollten möglichst in
Bezug auf Größe und Komplexität der Aufgabenstellung des Wettbewerbs
nahekommen (Honorarzone 4 oder 5). Neben städtebaulichen und
architektonischen Ansprüchen wird auch das Ziel verfolgt, nicht nur den
gegenwärtigen Stand der Entwicklung zu reflektieren, sondern auch
überzeugend neue Wege aufzuzeigen, um Nachhaltigkeitsansprüche zu
erfüllen. Sowohl soziokulturelle wie auch technische und ökonomische
Gebäudequalitäten sind hierbei gefragt. Bewerber sollen daher den Nachweis
für ihre Innovationskraft erbringen (realisierte Objekte, gewonnene
Wettbewerbe nach eingeführten Regeln wie RAW, GRW, RAW, SIA, WOA, etc.).
Diese Gesamtauflistung ist auf max. 6 Projekte zu beschränken. Bei
Referenzprojekten, die im Rahmen einer Arge bearbeitet wurden, muss der
Anteil der Bearbeitung im eigenen Büro gekennzeichnet sein.
III.1.5.2 Präsentation von max. 3 auf dem Referenzbogen aufgeführten
Projekten in Text und Bild zur Bewertung der Gestaltungsqualität und der
Fachkunde auf zusätzlich maximal 6 (insgesamt) einseitig bedruckten DIN
A4-Seiten. Darüber hinaus eingereichte Erläuterungen / Darstellungen
Wertung / Auswahl.
Die Referenzprojekte werden beurteilt nach:
a) Fachkunde (Vergleichbarkeit in Größe, Komplexität und Qualität der
Referenzprojekte, Darstellungen der Energiewirtschaft und Nachhaltigkeit)
b) Gestaltungsqualität (Gestaltung der Referenzprojekte,
Wettbewerbserfolge, Auszeichnungen bei Architekturpreisen)
Größe, Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung) mit Angaben von Zeit,
Leistungsphasen, Größe, Kosten
Die Auswahl durch den Auslober in Beratung durch ein vom Auslober
einberufenes Gremium aus Fachleuten erfolgt anhand eines Punktesystems.
Ist die Bewerberanzahl nach der Auswahl entsprechend den genannten
— Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Gemeinschaft sind
Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften im weiteren Verfahren,
— Erklärungen / Nachweise, wenn diese fehlen oder falsch sind.
einer Berufsbezeichnung Architekt gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom
Die Bewertungskriterien zur Beurteilung der eingereichten Arbeiten sowie
die Kriterien zur Auftragsvergabe werden in der Auslobung benannt.
L 1.3 - 42382
Tag: 8.10.2012 - 12:00
Tag: 13.11.2012
und Anerkennungen einen Betrag von 655 000 EUR (netto) zur Verfügung. Die
Aufteilung der Preise wird in der Auslobung benannt, voraussichtlich
werden 5 Preise sowie 3 Anerkennungen vergeben. Das Preisgericht kann aber
nach einstimmigem Beschluß eine andere Verteilung vornehmen.
1. Prof. Deubzer Hannelore, München
2. Prof. Fingerhuth Carl, Zürich
3. MDirg Geiger Friedrich, Oberste Baubehörde
4. Dipl.-Ing. Haas Martin, Stuttgart
5. Prof. Dr. Jocher Thomas, München
6. Prof. Lauber Ulrike, München
7. Ltd BD Löhnert Harald, Regierung von Oberbayern
8. Prof. Dr. Merk Elisabeth, Stadtbaurätin der LHSt München
9. Prof. Theilig Andreas, Stuttgart
10. Prof. Wappner Ludwig, München
Zur Bewerbung ist ausschließlich das Teilnahmeantragsformular zu
verwenden, das im Internet (siehe Anhang A.
http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles/wettbewerbe.php) abgerufen
Stichwort: "Wettbewerb Neubau Strafjustizzentrum München".
Die geforderten Erklärungen / Angaben (siehe
III.1) sind soweit wie
möglich direkt im Teilnahmeantragsformular und in den dazugehörigen
Anlagen vorzunehmen.
verschlossenen Umschlag beim Staatlichen Bauamt München 1 (siehe I.1 -
ist das Stichwort "Wettbewerb Neubau Strafjustizzentrum München" mit dem
Hinweis "Nicht öffnen" deutlich zu vermerken.
Zu Punkt IV 3:
Im Sinne eines energieeffizienten und nachhaltigen Wettbewerbsbeitrages
wird den am Wettbewerb zugelassenen Büros empfohlen, einen entsprechenden
Fachberater zur Wettbewerbsbearbeitung hinzuzuziehen.
Zu Punkt IV 4.2:
Die Auslobungsunterlagen erhalten nur die ausgewählten Teilnehmer.
Zu Punkt IV 5.3:
wird, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts, einem Preisträger,
ausschließlich die für die Umsetzung des Wettbewerbentwurfes notwendigen
Planungsleistungen der Objektplanung aus den Leistungsphasen 2-4 nach §
3(4) HOAI 2009 in Verbindung mit den Regelungen nach RLBau und nach § 8
Abs. 2 RPW 2008 sowie den Vorgaben der VOF übertragen. Der Auslober
beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahmen,
weitere Leistungen aus den Leistungsphasen 5-8 § 3 (4) HOAI 2009 - einzeln
oder im Ganzen - zu übertragen. Vertragsgrundlage werden das
Auftraggebers. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils
Zu Punkt IV 5.5:
Die Zusammensetzung des Preisgerichtes kann sich ggf. noch ändern.
Termine Wettbewerb:
Die Absendung der Aufforderung zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.4.4), der Wettbewerbsbeginn und somit der Bearbeitungszeitraum
sind abhängig von dem Grundsatzbeschluss der LHSt München im Oktober 2012.
Dieser ist Voraussetzung für die Einbindung des Stadtrates und des
Bezirksausschusses. Danach erst werden die Teilnehmer zur Bearbeitung
aufgefordert. Für die Wettbewerbsaufgabe werden ca 14 Wochen
Bearbeitungszeit angesetzt: voraussichtliche Wettbewerbsabgabe Anfang März
2013, Vorprüfung März/April 2013, Preisgericht und Ausstellung Ende
April/Anfang Mai 2013.
E-Mail: MjE1YWBkZWRlVl1dVjFjVlgeYFMfU1JqVmNfH1VW
Rückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beauftragung eines
Staatliches Bauamt München 1, Peter-Auzinger-Str. 10, 81547 München
Zu Händen von: Hagemoser
+49 89212320
MTRsa29wb3BhaGhhPG9wXl1pLSpeXXVhbmoqYGE=
+49 8921232666
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.stbam1.bayern.de
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: jaBayerisches Staatsministerium für Justiz
Neubau Strafjustizzentrum München – Nichtoffener Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2008.
Architektenleistungen für den Neubau eines Verwaltungs- und Sitzungssaalgebäudes für die Justiz.
Wert: 10 000 000 EUR
1. Platzierung im Wettbewerb. Gewichtung 50
2. Weiterentwicklung des Entwurfs. Gewichtung 25
3. Geplantes Vorgehen beim geplanten Projekt. Gewichtung 10
4. Qualität. Gewichtung 10
5. Fachlicher und technischer Wert. Gewichtung 3
6. Preis/Honorar. Gewichtung 2
Sonstige frühere BekanntmachungenBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 170-281438 vom 5.9.2012
Frick Krüger Nusser Plan 2 Architekten
+49 896496250
+49 8964962550
MjIwXFtfYF9gUVhYUSxeUVMZW04aTk1lUV5aGlBR
Ausschreibung veröffentlicht 05.09.2012
Wettbewerbs-ID 3-118388
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