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Timestamp: 2016-10-24 14:25:30
Document Index: 312146292

Matched Legal Cases: ['Art. 47', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_1238/2012 (14.12.2012)
2C_1238/2012
X.________ (geb. 1960) stammt aus Nigeria. Seit dem 24. November 1998 verf�gt er in der Schweiz �ber eine Niederlassungsbewilligung. Am 30. November 2001 heiratete er eine kamerunische Staatsangeh�rige, welche in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei ihm erhielt. Nach ersten Strafen in den Jahren 2000 (12 Monate bedingt) und 2007 (Geldstrafe von 60 Tagess�tzen) verurteilte ihn das Strafgericht Basel-Stadt am 22. November 2010 wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Bet�ubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von 6 1/2 Jahren. Das Migrationsamt Basel-Stadt widerrief hierauf am 30. Juni 2011 die Niederlassungsbewilligung von X.________ und wies ihn weg. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht best�tigte diesen Entscheid auf Beschwerde hin am 23. Oktober 2012. X.________ ist mit dem Antrag an das Bundesgericht gelangt, dessen Urteil aufzuheben und ihm die Niederlassungsbewilligung zu belassen; gleichzeitig beantragte er, ihm die Frist zur Beschwerdebegr�ndung zu erstrecken. Am 5. Dezember 2012 teilte die Bundesgerichtskanzlei X.________ mit, dass dies nicht m�glich sei (Art. 47 Abs. 1 BGG). Am 11. Dezember 2012 hat X.________ den angefochtenen Entscheid nachgereicht.
2.1 Die Rechtsschriften an das Bundesgericht haben die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Die Begr�ndung muss sachbezogen sein, d.h. den Gegenstand des angefochtenen Entscheids betreffen. Es ist dabei in gezielter Form auf die f�r das Ergebnis massgeblichen Ausf�hrungen der Vorinstanz einzugehen (BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3).
2.2 Da die Eingabe des Beschwerdef�hrers diesen gesetzlichen Anforderungen nicht gen�gt und insbesondere darin mit keinem Wort darlegt wird, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen w�rde, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.4.2). Dies kann durch den Pr�sidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG geschehen. Aufgrund der Umst�nde rechtfertigt es sich, f�r den vorliegenden Entscheid keine Kosten zu erheben (vgl. Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung gegenstandslos wird. Es sind keine Entsch�digungen geschuldet (vgl. Art. 68 BGG).
2.1 Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung wird als gegenstandslos abgeschrieben.