Source: http://www.phila-grevenbroich.de/gre_satzung.html
Timestamp: 2017-09-21 17:38:27
Document Index: 258228076

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 26', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14']

Name etc. Zweck etc. Mitgliedschaft Rechte und Pflichten der Mitglieder Erlöschen der Mitgliedschaft Geschäftsjahr Vereinsorgane Vereinsvorstand Beirat Mitgliederversammlung Aufgaben der Mitgliederversammlung Satzungsänderungen Auflösung des Vereins Inkrafttreten der Satzung nach unten
des Briefmarkensammler-Vereins Grevenbroich e.V.
Letzte Aktualisierung dieser Seite: 04.05.2005
- § 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr -
Der Verein am 1.4.1957 in Gervenbroich an der Erft gegründete "Briefmarkensammlerverein Grevenbroich e.V." hat seinen Sitz in Grevenbroich
Der Verein ist Mitglied im "Bund Deutscher Philatelisten e.V.".
- § 2 Zweck und Aufgaben -
Der Verein will der Philatelie dienen, insbesondere durch:
a) den freiwilligen Zusammenschluß von Phialtelisten,
b) die Vertretung der gemeinsamen Interessen der Philatelisten,
c) die Pflege, Förderung und Unterstützunge der wissenschaftlichen Philatelie und des Fachschrifttums,
d) die Bekämpfung aller Mißstände auf dem Gebiet der Philatelie,
e) die Durchführung philatelistischer Veranstaltungen, Ausstellungen, Tagungen usw.,
f) die Pflege philatelistischer Beziehungen zu anderen gleichgesinnten Vereinen im In- und Ausland,
g) die Belehrung und Weiterbildung der Philatelisten,
h) die Förderung und Unterstützung der Jungphilatelie.
Der Verein und seine Mitglieder verfolgen keine wirtschaftlichen Zwecke. Politisch und religiöse Bestrebungen sind ausgeschlossen.
- § 3 Mitgliedschaft -
Der Verein umfaßt ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder. Ordentliches Mitglied des Vereins kann jeder Philatelist werden. Die Aufnahme eines neuen Mitgliedes ist dann erfolgt, wenn sich innerhalb von vierzehn Tagen nach Veröffentlichung des Aufnahmeantrages in einem Rundschreiben keine sachlichen Bedenken von irgendeiner Seite dagegen erhoben haben. Der Aufnahmeantrag eines neuen Mitgliedes muß von einem Vereinsmitglied als Bürgen unterzeichnet werden.
Ab 51. Mitglied ist eine Aufnahmegebühr von 1,- DM zahlen.
Zu Ehrenmitgliedern des Vereins können Personen ernannt werden die sich um die Philatelie und um den Verein besondere Verdienste erworben haben.
- § 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder -
Den Mitgliedern des Vereins stehen alle Einrichtungen des Vereins und des Bundes Deutscher Philatelisten e.V. zur Verfügung.
Die Mitglieder zahlen einen Beitrag, dessen Höhe und Fälligkeit von der Mitgliederversammlung festgesetzt werden. Ehrenmitglieder sind nicht zur Beitragszahlung verpflichtet.
Alle Vereinsmitglieder haben die Pflicht, sich tatkräftig und nach bestem Können für die Ziele des Vereins, des Bundes Deutscher Philatelisten e.V. sowie der ganzen Philatelie einzusetzen.
- § 5 Erlöschen der Mitgliedschaft -
Die Mitgliedschaft erlischt durch Auflösung des Vereins, Austritt, Ausschluß oder Tod. Die Austrittserklärung kann nur zum 30.6 oder 30.12. des Geschäftsjahres erfolgen.
Sie muß zwei Monate vorher dem Vorstand schriftlich zugegangen sein. Der Ausschluß eines Mitgliedes erfolgt durch eine Mitgliederversammlung, wenn das Mitglied gegen die Belange des Vereins verstößt. Der Ausschluß wird dem Ausgeschlossenen schriftlich mitgeteilt. Der Betroffene kann innerhalb eines Monats schriftlich Einspruch gegen den Ausschluß erheben. Eine zweite Mitgliederversammlung entscheidet dann endgültig. Die Mitgliedschaft eines Ehrenmitgliedes erlische durch Austritt oder Tod.
Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlischt der Anspruch an den Verein.
- § 6 Geschäftsjahr -
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Es wird durch die Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) abgeschlossen.
- § 7 Vereinsorgane -
- § 8 Vereinsvorstand -
Die Mitglieder des Vereinsvorstandes werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit für vier Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
Scheidet ein Vorstandsmitglied während seiner Amtszeit aus, so ergänzt sich der Vorstand durch Zuwahl.
Der 1. Vorsitzende, im Verhinderungsfalle der 2. Vorsitzende, ist Vorstand im Sinne des § 26 BGB, ohne daß es sich im Einzelfall des Nachweises der Verhinderung des 1. Vorsitzenden bedarf.
Der Vereinsvorstand führt die Geschäfte des Vereins. Er verfügt über die Einnahmen und das Vermögen des Vereins. Er ist der Mitgliederversammlung Rechenschlaft über seine Tätigkeit schuldig.
- § 9 Beirat -
Der Beirat ist der erweiterte Vorstand. Ihm gehören die mit besonderen Aufgabengebieten betrauten Vereinsmitglieder an. Die Mitglieder des Beirates werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit für zwei Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
Jedes Beiratsmitglied verwaltet das ihm übertragene Aufgabengebiet selbständig. Der Beirat ist der Mitgliederversammlung Rechenschaft über seine Tätigkeit schuldig. Dem Beirat gehören auch zwei Kassenprüfer an. Diese dürfen nicht dem Vereinsvorstand angehören. Ihre Amtszeit ist auf zwei Jahre beschränkt. Unmittelbare Wiederwahl ist nicht zulässig.
- § 10 Mitgliederversammlung -
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet zu Anfang des Jahres statt. Sie beschließt das abgelaufene Geschäftsjahr. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können vom Vorstand jederzeit einberufen werden. Sie müssen einberufen werden, wenn mindestens ein Viertel aller Mitglieder dies schriftlich beantragt.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlußfähig. Ordnungsgemäße Einladung erfolgt durch schriftliche Einladung an alle Mitglieder.
Stimmberechtigt sind Vereinsmitglieder und Ehrenmitglieder. Jugendliche bis 18 Jahre sind nicht stimmberechtigt.
Beschlüsse werden, sowie die Satzung nichts anderes vorschreibt, mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit entscheidet bei Wahlen das Los, bei sonstigen Abstimmungen gilt der Antrag als abgelehnt.
- § 11 Aufgaben der Mitgliederversammlung -
b) die Entgegennahme des Kassenberichtes,
c) die Entgegennahme des Berichtes des Beirates,
d) die Wahl des Vorstandes und des Beirates,
e) die Festsetzung des Beitrages,
f) die Beschlußfassung über Anträge,
g) die Beschlußfassung über Änderungen der Satzung,
h) die Beschlußfassung der Auflösung des Vereins.
Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom 1. Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.
- § 12 Satzungsänderungen -
Über eine Änderung der Satzung entscheidet eine Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der abgegebenen Stimmen.
- § 13 Auflösung des Vereins -
Die Auflösung des Vereins kann nur von einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit beschlossen werden, wenn mehr als die Hälfte aller Vereinsmitglieder erschienen sind. Ist dies nicht der Fall, so entscheidet eine zweite Mitgliederversammmlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitgleider mit Dreiviertelmehrheit. Wenn der Verein aufgelöst wird, muß das Vereinsvermögen zur Förderung der Philatelie verwendet werden.
Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit, wie dies zu geschehen hat.
Ist die Verwendung des Vereinsvermögens für philatelistische Zwecke nicht möglich, so darf das Vermögen ausschließlich zu gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecken verwendet werden.
- § 14 Inkrafttreten der Satzung -
Diese Satzung tritt mit dem Tage ihrer Annahme durch die Mitgliederversammlung in Kraft. Satzungsänderungen werden an Tage ihres Beschlusses rechtswirksam.