Source: http://vaeternotruf.de/oberlandesgericht-braunschweig.htm
Timestamp: 2017-04-23 17:45:12
Document Index: 133946467

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§55', '§ 1666', 'BGH', '§ 276']

Fax: 0531 / 488-2664
Internet: www.olg-braunschweig.de
Internetauftritt des Oberlandesgerichtes
Braunschweig (01/2015)
- mit Stand vom 01.01.2015 - http://www.oberlandesgericht-braunschweig.niedersachsen.de/master/C5905400_N5901009_L20_D0_I4815165.html
Präsident am Oberlandesgericht Braunschweig: Karl-Helge Hupka (geb.
1949 in Augsburg - von
der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig
/ Präsident am Oberlandesgericht Braunschweig (ab 16.09.2009, ..., 2014)
- 1976 bis 1979 Richter in Stuttgart und Böblingen. 1979-1980 Abordnung an das Bundesministerium der Justiz in Bonn.
1981 bis 1982 Dozent an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in
Hildesheim. 1982 bis 1990 Richter am Landgericht Hildesheim. 1990 bis 2000 Direktor des Amtsgerichts Gifhorn.
Ab 03.04.2000 Präsident am Landgericht Hildesheim. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.09.2009 als Präsident am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Siehe
auch Info unten. Namensgleichheit
mit: Catharina Hupka (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Rotenburg an der Wümme (ab
29.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.05.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 29.06.2012 als Richterin am Amtsgericht Rotenburg an der Wümme aufgeführt. Vizepräsident am Oberlandesgericht Braunschweig: Dr. Burkhard
- Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig / Vizepräsident am
Oberlandesgericht Braunschweig (ab 17.01.2011, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz
04.01.1999 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig
Oberlandesgericht Braunschweig eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von
Beim Oberlandesgericht Braunschweig bestehen 8 Zivilsenate, 3 Familiensenate,
2 Strafsenate, 1 Senat für Bußgeldsachen, 1 Senat für Landwirtschaftssachen,
1 Senat für Baulandsachen (Stand 12/2007)
Amtgericht Bad
Amtsgericht Hann.
Amtsgericht Herzberg am
Amtsgericht Osterode am
Generalstaatsanwaltschaft im Zuständigkeitsbereich des
Oberlandesgerichtes Braunschweig:
Informationen zu allen Amtsgerichten
/ Familiengerichten in Deutschland erhalten Sie über unsere Startseite.
Richter am Oberlandesgericht Braunschweig: 1. Senat für Familiensachen
Dem 1. Senat für Familiensachen gehören die
Richter/innen des 5. Zivilsenats an.
1.) Die Berufungen und Beschwerden gegen
Entscheidungen der Familiengerichte Amtsgericht Duderstadt,
Amtsgericht Einbeck, Amtsgericht Goslar,
Amtsgericht Hann.Münden, Amtsgericht Osterode am
Rudolf Eisele (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Oberlandesgericht
Braunschweig / 1. Senat für Familiensachen (ab 08.01.1962, ..., 2013) - 2011,
..., 2013: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
Braunschweig / 1. Senat für Familiensachen.
Edelgard Volosciuk (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Oberlandesgericht
Braunschweig / 1. Senat für Familiensachen (ab 14.04.1998, ..., 2013)
Dr. Stephan Redant (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Oberlandesgericht
Braunschweig / 1. Senat für Familiensachen (ab 29.04.2005, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002
ab 31.07.1997 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.
FamRZ 11/2006. GVP 01.01.2013: mit halber Stelle - Beisitzer 1. Senat für Familiensachen.
"... hat der 1. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts
Braunschweig durch die Richterin am Oberlandesgericht Volosciuk als
Einzelrichterin am 9. Januar 2013 beschlossen:
Auf die Beschwerde des Antragsgegners wird der Beschluss des Amtsgerichts -
Familiengericht - Goslar vom 06. Juli 2012 abgeändert.
Auf den Antrag des Antragsgegners wird die Sachverständige Diplom
Psychologin Birgit Ute Heyer wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt."
Dem 2. Senat für Familiensachen gehören die
Richter/innen des 4. Zivilsenats an.
Entscheidungen der Familiengerichte Amtgericht Bad
Gandersheim, Amtsgericht
Clausthal-Zellerfeld, Amtsgericht Herzberg am
Harz, Amtsgericht Seesen, Amtsgericht Wolfenbüttel,
Amtsgericht Wolfsburg - Amtsgericht Helmstedt
im Geschäftsplan vergessen? Dagmar Colberg-Fründt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht
Braunschweig (ab 19.05.2006, ..., 2015) - im
Handbuch der Justiz 1984 ab 01.09.1982 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Braunschweig aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 1992 ab 30.12.1985 als Richterin am Landgericht
Handbuch der Justiz 2002 ab 08.09.1993 als Richterin am Oberlandesgericht
Handbuch der Justiz 2014 ab 19.05.2006 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht
Braunschweig aufgeführt. Oberlandesgericht
Braunschweig - GVP 01.01.2007, 01.01.2015: Vorsitzende Richterin / 2. Senat für Familiensachen
in der Besetzung des 2. Zivilsenates. Namensgleichheit
mit: Fründt - Diplom-Psychologe / Praxis Heyer-Fründt, Kaiserdamm 100,
Ralph Kliche (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig / 3. Senat für Familiensachen
(ab 31.01.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 31.01.1994 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig
aufgeführt. 2010, 2011: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig / 3. Senat für Familiensachen.
GVP 01.01.2014: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig /
4. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen.
Martina Ramdor (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Braunschweig
26.04.2001, ..., 2014) - GVP 01.01.2013: Beisitzerin / 2. Senat für Familiensachen.
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes 1 BvR 311/08 vom 27.06.2008 zum
Beschluss des Oberlandesgerichtes Braunschweig vom 21.12.2007 - 2 UF 116/07 und
vom 30.10.2007 - 2 UF 116/07 - www.baltesundrixe.de/images/beschlussbverfg.pdf
Dem 3. Senat für Familiensachen gehören die
Richter/innen des 7. Zivilsenats an.
Entscheidungen der Familiengerichte Amtsgericht
Northeim, Amtsgericht Salzgitter
Dr. Christa Niestroj (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht
Braunschweig / 3. Senat für Familiensachen (ab 02.10.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.07.1996 als Richterin am Oberlandesgericht
Christian Jäde (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig / 3. Senat für Familiensachen (ab
..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 27.03.2001 als Richter am
Amtsgericht Salzgitter aufgeführt (Familiengericht). Namensgleichheit
mit: Ute Jäde - Verfahrensbeistand - Bestellung am Amtsgericht Salzgitter
Richter am Oberlandesgericht Braunschweig - alphabetisch:
Dirk Amthauer (geb. zensiert
Braunschweig (ab 13.09.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab
01.04.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen aufgeführt.
Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 13.09.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
Braunschweig aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Frank Amthauer (geb. zensiert
- Richter am Landgericht Göttingen (ab 06.02.2003, ..., 2010) - im Handbuch der
Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 06.02.2003 als Richter am
Landgericht Göttingen aufgeführt.
Oliver Brand (Jg. 1963) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig (ab
28.08.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.01.1996 als
Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.
Dagmar Colberg-Fründt (geb. zensiert
Ingo Michael Groß (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig
(ab 10.06.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.04.2001
als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Ab 01.07.2004
Richter am Landgericht Braunschweig. 2010:
Pressesprecher am Oberlandesgericht Braunschweig.
Ulrich Herborg (geb. zensiert
- Richter am Oberlandesgericht
Braunschweig (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab
21.05.1996 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Oberlandesgericht
Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am
Handbuch der Justiz 2012 ab 23.12.2008 als Richter am Oberlandesgericht
Karl-Helge Hupka (geb. 1949 in Augsburg - von
29.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.05.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 29.06.2012 als Richterin am Amtsgericht Rotenburg an der Wümme aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Dr. Stephanie Hupka (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle (ab 16.01.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Stephanie Hupka nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.01.2012 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Amtsgericht Buxtehude - 2016: Richterin auf Probe / Familiensachen - Abteilung 8. Christian Jäde (geb. zensiert
Amtsgericht Salzgitter aufgeführt (Familiengericht) - Namensgleichheit
Dr. Gundula Krüger-Doye (geb. zensiert
Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Braunschweig (ab 01.03.1999, ..., 2014)
Dr. Jürgen Pansegrau (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Oberlandesgericht
Braunschweig (ab 14.11.2002, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.06.1993 als Richter am Amtsgericht Wolfsburg
aufgeführt. GVP 01.01.2013:
stellvertretender Vorsitzender Richter - 7. Zivilsenat.
Tilman Tröndle (geb. zensiert
Richter am Oberlandesgericht Braunschweig (ab 23.06.1995, ..., 2011)
Braunschweig / 1. Senat für Familiensachen (ab 14.04.1998, ..., 2011)
Jürgen Waldschläger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
Braunschweig (ab 01.07.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.03.1991 als Richter am Oberlandesgericht
Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2005 als
Braunschweig - GVP 01.01.2013: Vorsitzender Richter / 1. Senat für Familiensachen.
Dirk Wichmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Oberlandesgericht
Braunschweig (ab 02.04.1998, ..., 2010) * Daniel Facca
* Kai-Olaf Frisch
* Reiner Nichterlein
* Michael Rischer
* Horst-Dieter Hoeffer
* Ralph Kliche
* Dr. Doris Weber-Petras
* Almut Potschka
* Anke Klocke
* Sabine Müller
* Ina Wiedemann
* Thomas Jensen
* Frank Mergelkuhl
* Silke Schaper
* Dr. Gerald Schmitz
* Thomas Lange
* Verena Schaumann
* Silja Greischel
* Christian Körber
* Regina Schäfer
* Serena Stammer
* Hilke Markworth
* Stefan Lücke
* Dr. Susanne Matussek
Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig:
Susanne Ahrens (Jg. 1969) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe
im OLG-Bezirk Braunschweig (ab 13.12.2004, ..., 2008)
Dr. Torben Asmus (Jg. 1974) - Richter/Staatsanwalt auf Probe
OLG-Bezirk Braunschweig (ab 09.11.2005, ..., 2008)
Christian Bendel (Jg. 1975) - Richter/Staatsanwalt auf Probe
OLG-Bezirk Braunschweig (ab 02.07.2007, ..., 2008)
Dirk Beulshausen (Jg. 1977) - Richter/Staatsanwalt auf Probe
im OLG-Bezirk Braunschweig (ab 02.10.2006, ..., 2008)
Carolin Borggrefe (Jg. 1977) - Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Braunschweig (ab 01.09.2006, ..., 2008)
Jean-Amy Dembrowski (Jg. 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig (ab 25.08.2006, ..., 2009) - 2008, 2009: Richterin auf Probe
am Amtsgericht Seesen.
Renning Duckstein (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig(ab 02.06.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.06.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. 2016: Richter / Amtsgericht Goslar.
Sarah Erpel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1986) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig (ab 02.01.2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.01.2014 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Amtsgericht Wolfsburg - GVP 01.01.2017: Richterin auf Probe. Imma Gebauhr (geb. zensiert
OLG-Bezirk Braunschweig (ab 01.03.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012
ab 01.03.2011 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Bis 01.09.2013: Richterin auf Probe am
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Bettina Rammert (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im
OLG-Bezirk Braunschweig (ab 08.01.1991, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994
ab 08.01.1991 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im
OLG-Bezirk Braunschweig / Celle - Staatsanwaltschaften - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2002 und 2010 ab 01.11.2007 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im
OLG-Bezirk Braunschweig - beurlaubt - aufgeführt. Das ist aber ein recht langer
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1987) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig (ab 01.10.2015, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2015 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Amtsgericht Wolfsburg - GVP 01.01.2017: Richter auf Probe. Richter (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Braunschweig (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen
Richter als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Braunschweig nicht aufgeführt. Amtsgericht Helmstedt -
GVP 01.09.2013: Richterin auf Probe.
Schnitzler (geb. ....) - Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Braunschweig (ab , ..., 2013) - im Handbuch der
Justiz 2012, 2014 und 2016 unter dem Namen Schnitzler offenbar nicht aufgeführt. Amtsgericht Wolfsburg - GVP 01.09.2013:
Richter auf Probe. Namensgleichheit
mit: Dr. Jörg Schnitzler (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (ab 04.08.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2007 als Richter am Sozialgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 04.08.2011 als Richter am Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen aufgeführt. Paul Stich (geb. zensiert
- Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig (ab 01.07.2009, ..., 2014) - im
Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk
Braunschweig aufgeführt. Amtsgericht Helmstedt - GVP 01.09.2013: Richter auf
Dr. Andrea Tietze (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im
OLG-Bezirk Braunschweig (ab 20.03.2006, ..., 2010) - "Ambulante
Zwangsbehandlungen im Betreuungsrecht"; erschienen in: Schriften zum
deutschen, europäischen und vergleichenden Zivil-, Handels- und Prozessrecht,
Bd. 224, Bielefeld 2005, zugl.: Göttingen, Univ., Diss. 2004-2005, ISBN:
3-7694-0966-3 - http://www.uni-goettingen.de/de/313511.html
Wegner (geb. ....) Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Braunschweig (ab , ..., 2014) - im
Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Wegner nicht aufgeführt. Amtsgericht Hann. Münden
- GVP 01.01.2014: Richterin auf Probe. Namensgleichheit
mit: Dr. Heike Wegner (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 19.05.2006, ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.
Nicht mehr als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig tätig:
Dr. Wilhelm-Albrecht Achilles (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Bundesgerichtshof (ab
29.03.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.03.1985 als
Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.02.1993 als
Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt.
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Wolfsburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002
ab 07.10.1993 als Richterin am Amtsgericht Wolfsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.12.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 28.12.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.12.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Wolfsburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Bis 30.04.2008 Beisitzerin im 3. Senat für Familiensachen. Ab 30.04.2008 Beisitzerin im 2. Senat für Familiensachen. Amtsgericht - Braunschweig - 2012: Familiensachen - Abteilung 250. Wurde dem Väternotruf
als kompetent beschrieben.
Dr. Gisela Dersch (Jg. 1941) - Richterin am Oberlandesgericht Braunschweig (ab
01.05.1985, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1985 als
Richterin am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt.
rein zufällig. Johann-Peter Dersch (Jg. 1940) - Vorsitzender Richter am Landgericht
Ilse Eilers-Happe (Jg. 1939) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig /
2. Senat für Familiensachen (ab 01.07.1993, ..., 2002) - http://www.forum-familienrecht.de/neu/dateien/0403/s_175.pdf
Manfred Flotho (geb. 28.08.1936) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig / Präsident am Oberlandesgericht Braunschweig (01.02.1990,
..., 30.08.2001) - im Handbuch der Justiz 1988 als Ministerialdirigent im
Niedersächsischen Ministerium der Justiz eingetragen
Burkhard Göring (Jg. 1941) - Vizepräsident am Oberlandesgericht
Braunschweig (ab 31.08.2000, ..., 2002)
Peter Grupe (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig
/ 2. Senat für Familiensachen (ab
06.11.1996, ..., 2011) - Namensgleichheit
mit: Jan Grupe (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Bremen-Blumenthal / Familiengericht - Abteilung 76 (ab
, ..., 2010, ..., 2012)
Hans-Georg Haase (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen / Präsident
Göttingen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.05.2001 als
Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch
der Justiz 2010 ab 01.04.2006 als Vizepräsident am Oberlandesgericht
Braunschweig aufgeführt. Oberlandesgericht Braunschweig - GVP 01.03.2011: nicht
Herbert Hausmann (geb. 1945 in Goslar - von
- Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Präsident am Landgericht Braunschweig
(ab 12.03.1997, ..., 2008) - 1975 Ernennung zum Richter. 1978 Richter am
Landgericht Braunschweig, 1987 Richter am Oberlandesgericht Braunschweig und
noch im gleichen Jahr Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. 1992
wieder Wechsel zum Oberlandesgericht Braunschweig, 1997 Präsident
des Landgerichts Braunschweig. Auf eigenen Wunsch im März 2008 in den Ruhestand
versetzt. Am 24.07.2008
auf der Internetseite des Landgerichtes Braunschweigs noch als Präsident benannt - vielleicht
war er da Ehrenpräsident.
Peter Heine (geb. zensiert
- Präsident am Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (ab
, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.01.1998 als Richter am
Oberlandesgericht Braunschweig und ab 13.08.2001 als Leitender
Ministerialdirigent am Niedersächsischen Justizministerium aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2008 ab 16.07.2002 als Ministerialdirigent am
Niedersächsischen Justizministerium aufgeführt.
Dr. Bruno Heusinger (geb. 02.03.1900 in Holzminden; gest. 03.08.1987 in
Celle) - Präsident des BGH des Bundesgerichtshofes (ab 01.04.1960,
..., 31.03.1968) - 1948 bis 1955 erneut zum Präsidenten des
Oberlandesgerichts Braunschweig berufen. Anschließend folgte er am 4. Mai 1955
dem Freiherrn Hodo von Hodenberg als Präsident des größeren
Oberlandesgerichts Celle nach. 1957 wurde er zudem Präsident des
Niedersächsischen Staatsgerichtshofes. Zum Präsidenten des BGH wurde Heusinger
am 1. April 1960 berufen. Er übernahm dort auch den Vorsitz des sog.
Kartellsenates und konnte dadurch u.a. Einfluss auf die Rechtsprechung zum erst
kurz vorher in Kraft getretenen Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen nehmen.
- http://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Heusinger
Edgar Isermann (geb. 1944 in Wiedelah/Goslar -
Braunschweig / Präsident am Oberlandesgericht Braunschweig (ab 06.09.2001,
..., 2009) - 1975 bis 1990 Richter am Landgericht Hannover; 1990-2001
Tätigkeit im Niedersächsischen Justizministerium, zuletzt als Abteilungsleiter.
2001 bis 2009 Präsident des Oberlandesgerichts Braunschweig.
Michael Kalde (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen (ab , ..., 2013) - im Handbuch
der Justiz 2008 ab 28.02.2001 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.12.2008 als Vizepräsident am
Landgericht Braunschweig aufgeführt. 2013: stellvertretender Pressesprecher am
Landgericht Göttingen. http://www.oberlandesgericht-braunschweig.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=16963&article_id=65510&_psmand=101 Dr. Helmut Kramer (geb. 30.03.1930) - Richter am Oberlandesgericht
Braunschweig (ab 03.07.1972, ..., 1988) - 1988 beurlaubt - Eintrag im
Handbuch der Justiz 1988. http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kramer
Dr. Karl-Heinrich Matthies (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
Braunschweig (ab 13.12.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002
ab 17.02.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen aufgeführt. Oberlandesgericht
GVP 01.01.2011 nicht aufgeführt.
Dr. Arndt Meinecke (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Goslar / Direktor am Amtsgericht Goslar (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als
Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 29.08.2003 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 29.08.2003 als Richter am Landgericht Braunschweig - abgeordnet, halbe
Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.01.2012 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. 2003 Einsatz am Amtsgericht Wolfsburg
- Familiensachen. Dr. Stefan Miersch (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Helmstedt / Direktor am Amtsgericht
Helmstedt (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 27.06.2002 als
Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab
22.08.2007 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt.
Oberlandesgericht Braunschweig - GVP 01.01.2013: 1. und 3. Zivilsenat. Ab
01.09.2013: abgeordnet an das Amtsgericht Helmstedt. Dr. Friedrich-Wilhelm Müller (geb. 20.03.1928) - Vizepräsident am Landgericht
Braunschweig (ab 08.05.1987, ..., 1988) - ab 20.06.1969 Vorsitzender
Richter am Oberlandesgericht Braunschweig. Sohn von Friedrich Müller -
Amtsrichter am Amtsgericht Wolfenbüttel
(ab , ..., 1928)
Bettina Niemuth
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Wolfenbüttel / Direktorin am Amtsgericht
Wolfenbüttel (ab 27.08.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem
Namen Bettina Niemuth-Schilling ab 01.04.1992 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Bettina Niemuth ab 12.01.1996 als Richterin am Landgericht
Braunschweig aufgeführt. ... zensiert
2006 ab 28.02.2002 als Richterin am
Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt (auch mit Aufgaben der
Justizverwaltung betraut). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.08.2007 als Direktorin am Amtsgericht
Wolfenbüttel aufgeführt. Barbara Spreckelmeyer (geb. .... ) - Richterin am Oberlandesgericht
Braunschweig (ab , ..., 1988) - Eintrag im Handbuch der Justiz 1988 ohne
Barbara Spreckmeyer (geb. ....) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht
Braunschweig / 1. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2002) - im
Handbuch der Justiz 1988 als Richterin am Oberlandesgericht
Braunschweig aufgeführt
Erich Töpperwien (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig / 3. Senat für Familiensachen (ab
..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.06.1991 als Richter am
Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.2003
Amtsgericht Salzgitter aufgeführt. GVP 01.01.2010 - als Richter
Oberlandesgericht Braunschweig / 3. Senat für Familiensachen aufgeführt. GVP
Oberlandesgericht Braunschweig nicht aufgeführt.
Braunschweig aufgeführt. GVP 01.01.2013: Vorsitzender Richter / 1. Senat für Familiensachen.
GVP 01.01.2014: Vorsitzender Richter - 5. Zivilsenat.
Rudolf Wassermann (* 5. Januar 1925 in Letzlingen (Altmark); † 13. Juni
2008 in Goslar) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig / Präsident
am Oberlandesgericht Braunschweig (ab 12.01.1971, ..., 1990) - ab 21.10.1955 als
Gerichtsassessor (Richter auf Probe) im OLG-Bezirk Berlin aufgeführt. 1959 zum
Landgerichtsrat ernannt, 1963 wurde er Kammergerichtsrat. 1967 wechselte er ins
Bundesministerium der Justiz unter Gustav Heinemann und wurde zum Ministerialrat
ernannt. 1968 wurde er Präsident des Landgerichts Frankfurt am Main.
Oberlandesgericht Braunschweig (ab 01.09.2009, ..., )
Oberlandesgericht Braunschweig für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Oberlandesgericht Braunschweig
(ab 01.09.2009, ..., ) Rechtsanwälte:
Verfahrensbeistände: Gutachter:
Braunschweig, Celle und Oldenburg
1 UF 71/14
6 F 113/14 Amtsgericht Hann.Münden
Kramer, Justizhauptsekretärin
den am xx.xx.2012 geborenen xxx,
Verfahrensbeistand.:
Rechtsanwalt Markus F.
1. Landkreis Göttingen - Jugendamt •
Allgemeiner Sozialdienst, Reinhäuser Landstraße 4, 37083 Göttingen,
Geschäftszeichen: 5134-911
2. Frau xxx, Kindesmutter und Beschwerdegegnerin,
Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker, Friedrichstraße 2, 76275 Ettlingen,
3. Herr xx, Kindesvater und Beschwerdegegner,
hat der 1. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Braunschweig
durch den Richter am Oberlandesgericht Eiseie als Vorsitzenden sowie die
Richterin am Oberlandesgericht Volosciuk und den Richter am Oberlandesgerichts
Dr. Redant am 29. April 2014 beschlossen:
Der Antrag des Jugendamtes des Landkreises Göttingen auf Aussetzung der
Vollziehung der vom Amtsgericht - Familiengericht - Hann. Münden getroffenen
Aufhebungsentscheidung bezüglich der Anordnung aus dem Beschluss des
Amtsgericht Hann. Münden vom 1. April 2014 betreffend das Kind xxx wird zurückgewiesen.
Bei der feststehenden Sachlage kommt eine Aussetzung der Vollstreckung des
angefochtenen Beschlusses nach §55 FamFG, wie sie vom Jugendamt beantragt
worden war, nicht in Betracht. Die eingelegte Beschwerde ist zwar zulässig, hat
aber keine Aussicht auf Erfolg. Das Amtsgericht hat rechtsfehlerfrei
entschieden, dass die Voraussetzungen für die Entziehung der elterlichen Sorge
für Linus nach § 1666 BGB nicht vorliegen und deshalb auch eine vorläufige
Anordnung nicht in Betracht kommt, weshalb der dahingehend ergangene Beschluss
vom 01.04.2014 aufzuheben war.
Justizminister Busemann überreicht Urkunden an Isermann und Hupka
Im Rahmen einer Feierstunde hat der Niedersächsische Justizminister Bernd
Busemann dem bisherigen Präsidenten des Landgerichts Hildesheim, Karl-Helge
Hupka, am heutigen Mittwoch (16.09.2009) die Ernennungsurkunde zum Präsidenten
des Oberlandesgerichts (OLG) Braunschweig übergeben.
Zugleich verabschiedete Busemann den im August nach Erreichen der
Altersgrenze in den Ruhestand gewechselten bisherigen OLG-Präsidenten Edgar
Isermann. "Fast vier Jahrzehnte waren Sie in der niedersächsischen Justiz
beheimatet und prägten diese maßgeblich mit. Mit Ihnen verliert die
niedersächsische Justiz eine beeindruckende Richterpersönlichkeit und
Führungskraft", sagte Busemann. Geleitet und getrieben von dem großen
Ziel, den demokratischen Rechtsstaat von Niedersachsen aus in die Welt zu
exportieren, habe Isermann vielfältige Kontakte zu Regionen in Russland,
Litauen, Lettland und Polen maßgeblich aufgebaut und ausgebaut. Die
Justizpartnerschaft des Oberlandesgerichtsbezirks Braunschweig mit der Breslauer
Justiz und der Justiz in Perm/Ural werde bis heute stetig und intensiv gepflegt.
Als besonderer Verdienst seiner Amtszeit als Präsident des Oberlandesgerichts
Braunschweig seien unter anderem die Einführung der Kosten-Leistungs-Rechnung
und der Budgetierung im Oberlandesgerichtsbezirk Braunschweig zu nennen.
"Ohne Ihr großes Engagement und Ihren Einsatz hätten diese
haushaltsrechtlichen Instrumente nicht so erfolgreich umgesetzt werden
können", betonte Busemann. Hervorzuheben sei auch Isermanns Ernennung zum
Mitglied des Niedersächsischen Staatsgerichtshofes.
"Sie haben Ihre Aufgaben als Landgerichtspräsident mehr als anständig,
nämlich vorzüglich bewerkstelligt. Sie haben durch ein Pilotprojekt zur
richterlichen Mitbestimmung an der Ausgestaltung des neuen Richtergesetzes
mitgewirkt", lobte der Minister anschließend den neuen OLG-Präsidenten
Karl-Helge Hupka. "Man kann mit Fug und Recht sagen, dass mit Ihnen ein
Nachfolger im Präsidentenamt antritt, der sich in jeder Hinsicht auskennt und
tief in der niedersächsischen Justiz verwurzelt ist. Seit fast 27 Jahren sind
Sie in der niedersächsischen Justiz tätig", so Busemann. Auf nahezu allen
Rechtsgebieten der ordentlichen Gerichtsbarkeit habe Hupka gewirkt und verfüge
als langjähriger Direktor des Amtsgerichts Gifhorn und als Präsident des
Landgerichts Hildesheim über eine außerordentliche Verwaltungserfahrung. Auch
die erst kürzlich erfolgte Realisierung der Sicherheitsschleuse am Landgericht
Hildesheim sei nicht zuletzt auch seinem steten Engagement zu verdanken.
"Ich freue mich, dass das Oberlandesgericht Braunschweig mit Ihnen einen
hochqualifizierten Juristen, eine versierte Führungskraft und eine
Persönlichkeit gewinnen konnte, der allenthalben größte Wertschätzung
entgegengebracht wird", sagte Busemann.
Hintergrundinformationen zu den Viten:
Edgar Isermann, Präsident des Oberlandesgerichts a. D.
Geboren 1944 in Wiedelah/Goslar (65 Jahre)
Studium in Berlin, Lausanne und Freiburg
1973-1975 Referent im Niedersächsischen Justizministerium
1975-1990 Richter beim Landgericht in Hannover; zahlreiche
Veröffentlichungen u. a. im Reiserecht
1990-2001 Tätigkeit im Niedersächsischen Justizministerium, zuletzt als
2001-2009 Präsident des Oberlandesgerichts Braunschweig
Seit 2006 Mitglied des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs
Karl-Helge Hupka, neuer Präsident des Oberlandesgerichts Braunschweig
Geboren 1949 in Augsburg (60 Jahre)
Studium in Marburg und Tübingen
1976-1979 Richter in Stuttgart und Böblingen
1979-1980 Abordnung an das Bundesministerium der Justiz in Bonn
1981-1982 Dozent an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in
1982-1990 Richter am Landgericht in Hildesheim
1990-2000 Direktor des Amtsgerichts Gifhorn
2000-2009 Präsident des Landgerichts Hildesheim
Hupka hat sich darüber hinaus seit 1990 als Mitglied des Vorstandes des
Niedersächsischen Richterbundes engagiert, dessen Vorsitzender er von 2003-2004
für ein Jahr war. Zudem war er Mitglied des Bundesvorstandes des Deutschen
Richterbundes. Er ist weiter Vorsitzender des Präsidialrates der ordentlichen
Gerichtsbarkeit in der niedersächsischen Justiz.
http://www.mj.niedersachsen.de/master/C58433766_N7859_L20_D0_I693.html
BVerfG: Beim Sorgerecht ist auch nicht offensichtlich nachvollziehbarer
Das Bundesverfassungsgericht hat klare Position für Scheidungskinder
bezogen: Je älter ein Kind ist, desto wichtiger ist sein Willen in einem
Sorgerechtsstreit. Er muss auch nicht besonders logisch und einleuchtend begründet
Streiten sich die Erwachsenen um das Sorgerecht für gemeinsame Kinder,
bleiben die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder oft auf der Strecke. Das
Bundesverfassungsgericht hat sich nun schützend vor betroffene Minderjährigen
gestellt und deren Willen in den Fokus gerückt.
In einem Sorgerechtsverfahren ist der Wille des Kindes zu berücksichtigten,
soweit das Kindeswohl dem nicht entgegensteht. Zunächst nichts Neues – die
Verfassungsrichter definierten nun aber erstmals sehr deutlich, dass dem geäußerten
Wunsch des Kindes, bei einem bestimmten Elternteil leben zu wollen, mit
zunehmendem Alter ein immer höheres Gewicht zukommt.
Dies vor allem, wenn es sich um einen Wunsch handelt, der nachvollziehbar und
ohne feststellbare Beeinflussung von außen ist. Ein so geäußerter Wille
spielt dann eine wichtige Rolle, wenn beide Eltern annähernd gleich zur
Erziehung geeignet sind.
Dabei dürfen an die rationalen Argumente des Kindes, warum es bei einem
bestimmten Elternteil leben möchte, keine allzu hohen Maßstäbe gestellt
werden. Je nach Alter des Kindes kann keine bis ins Einzelne gehende Begründung
Grundlage der Entscheidung war folgender Fall: Ein elfjähriger Junge, der
bei seiner Mutter lebte, hatte über einen Zeitraum von einem Jahr immer wieder
den Wunsch geäußert zu seinem Vater zu ziehen. Jugendamt und Vertrauenslehrer
des Jungen bestätigten die Ernsthaftigkeit und Nachdrücklichkeit des Wunsches.
Trotzdem lehnten die Gerichte einen Antrag des Vaters auf Übertragung des
Aufenthaltsbestimmungsrechts ab.
Erforderlich sei, so die Richter des OLG, dass die Vorteile der neuen
Regelung die Gesichtspunkte deutlich überwögen, die für die bestehende
Regelung stritten, wobei auch der Aspekt der Kontinuität eine große Rolle
spielte. Die Richter konnten im Leben des Jungen bei der Mutter keine sozialen,
schulischen oder psychischen Probleme feststellen und sahen daher keinen Bedarf
an einem Umzug des Elfjährigen zum Vater.
Die Verfassungsrichter legten ihr Veto gegen die Entscheidung des OLG ein und
hoben den Beschluss auf: Die OLG-Richter haben in ihrer Entscheidung die
Tragweite des Willens des elfjährigen intelligenten Jungens verkannt.
gegen a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 21. Dezember
2007 - 2 UF 116/07 -,
b) den Beschluss des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 30. Oktober 2007 - 2
UF 116/07 -
1. Der Beschluss des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 30. Oktober 2007 - 2
UF 116/07 - verletzt den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 6
Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes.
Der Beschluss wird aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das
Oberlandesgericht Braunschweig zurückverwiesen.
Der Beschluss des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 21. Dezember 2007 - 2
UF 116/07 - wird damit gegenstandslos.
2. Das Land Niedersachsen hat dem Beschwerdeführer seine notwendigen
Auslagen im Verfassungsbeschwerdeverfahren zu erstatten.
3. Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit im
Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf 10.000 € (in Worten: zehntausend Euro)
Dr. Matthies zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht ernannt.
Zum Vorsitzenden Richter eines Senats beim Oberlandesgericht (OLG) in
Braunschweig ist nach entsprechender Entscheidung des Niedersächsischen
Landeskabinetts der bisherige Vorsitzende Richter am Landgericht (LG) Göttingen
Dr. Karl-Heinrich Matthies ernannt worden. OLG-Präsident Edgar Isermann hat ihm
heute die Beförderungsurkunde ausgehändigt und dabei besonders hervorgehoben:
"Dr. Matthies ist als gestandene und kompetente Richterpersönlichkeit ein
Gewinn für das Oberlandesgericht."
Der 51 Jahre alte Dr. Matthies wurde in Göttingen geboren. Er ist
verheiratet und hat vier Kinder. Nach dem Jurastudium in Göttingen, der
anschließenden Promotion und der Referendarzeit arbeitete er zunächst als
Hochschulassistent an der Universität Hamburg. 1988 trat er in den
niedersächsischen Justizdienst ein und wurde nach dem Probedienst 1991 zum
Richter am LG Göttingen ernannt. 1999 folgte seine Beförderung zum Richter am
OLG Braunschweig, wo er bis Ende 2001 als Zivilrichter tätig war. Anschließend
kehrte er als Vorsitzender Richter zum LG Göttingen zurück und leitete dort
eine Zivilkammer sowie eine Wirtschaftsstrafkammer.
Zusätzlich hat Dr. Matthies seit mehreren Jahren sehr erfolgreich als
Mediator im Rahmen des Projekts "Gerichtliche Mediation" gewirkt und
Anfang 2006 auch die Leitung der Mediationsabteilung am LG Göttingen
übernommen. Mit zahlreichen Publikationen und Vorträgen hat er Bekanntheit und
Ansehen des so genannten "Göttinger Mediationsmodells" bundesweit und
auch international hervorragend gefördert.
Dass exakte juristische Arbeit und verantwortungsvolle richterliche
Tätigkeit durchaus mit Humor verträglich sind, stellt er in seiner Freizeit
seit Jahren als höchst erfolgreicher Kabarettist eindrucksvoll unter Beweis.
Nicht nur die Kirmes in seinem Heimatort, sondern auch "Tage der offenen
Tür" sowie sonstige Justizveranstaltungen hat er mit seinen Auftritten
unterhaltsam bereichert.
Am OLG Braunschweig wird Dr. Matthies in der Nachfolge des seit November 2007
als Richter am Bundesgerichtshof (BGH) tätigen Dr. Wilhelm-Albrecht Achilles
den Vorsitz des 2. Zivilsenats übernehmen, der unter anderem für Wettbewerbs-,
Patent- und Markenrechtssachen zuständig ist. Außerdem wird er seine
Erfahrungen als Mediator auch am OLG einbringen können, das im November 2007
ebenfalls eine Mediationsabteilung eingerichtet hat.
Braunschweig, mein Braunschweig - wie verlassen fühl ich mich von dir.
Auch in Braunschweig ist ein unermüdliches Oberlandesgericht tätig. Die
Herren und Damen Oberlandesrichter sind schwer damit beschäftigt Recht zu
sprechen und so passieren dann folgende Beschlüsse.
Für die Änderung eines alleinigen Sorgerechtes, dass nach alter
Gesetzeslage zustande gekommen ist, in ein gemeinsames Sorgerecht, setzt das OLG
strenge Maßstäbe an (warum sind die Richter in Braunschweig eigentlich so
streng?). Die Vorteile einer eventuellen Neuregelung sollen die mit der
Änderung verbundenen Nachteile deutlich überwiegen. Das Bestehen eines
Konsenses der Eltern über Entscheidungen von erheblicher Bedeutung reicht dazu
nicht aus. Eine gemeinsame Sorge erfordere eine enge, vertrauensvolle und
emotionsfreie Kommunikation zu wohl des Kindes, so das Gericht.
Fehlt bloß noch das Wort "steril". Fragt sich welche Eltern in
Deutschland nach diesen Brauschweiger Kriterien überhaupt noch die gemeinsame
elterliche Sorge ausüben dürfte, vermutlich nicht einmal die wohl überwiegend
verheirateten Richter/innen des OLG Braunschweig.
veröffentlicht ist das ganze Drama (Beschluss des OLG Braunschweig, 1.
Familiensenat vom 12.6.2002 - 1 UF 227/00) oder sollte man besser von
Tragikkomödie sprechen? in "FamRZ", 2/2002, S. 121-123
"Zur behutsamen Wiederbelebung von
Umgangskontakten zwischen Kind und nicht mit der Mutter verheiratetem Vater nach
längerer Unterbrechung bei gleichzeitig ablehnender Haltung der Mutter." OLG Braunschweig vom 14.10.1998
2008 in Goslar) war ein deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler.
* 2 Veröffentlichungen (Auswahl)
Von 1931 bis 1943 ging er in Klötze (Altmark) und Gardelegen zur Schule, die
er mit dem Kriegsabitur abschloss. Anschließend musste er Kriegsdienst leisten
und war von Mai bis September 1945 in Kriegsgefangenschaft. 1946 machte er das
Abitur in Gardelegen nach und studierte anschließend Rechtswissenschaft,
Philosophie und Politik in Halle (Saale) und später in West-Berlin an der
Freien Universität. Die erste juristische Staatsprüfung legte er noch 1950 in
Halle ab.
Den juristischen Vorbereitungsdienst leistete er ab 1951 aber im
Kammergerichtsbezirk Berlin (West), wo er 1955 die zweite juristische
Staatsprüfung bestand. Dort trat er auch 1955 in den Richterdienst ein. 1959
wurde er zum Landgerichtsrat ernannt, 1963 wurde er Kammergerichtsrat. 1967
wechselte er ins Bundesministerium der Justiz unter Gustav Heinemann und wurde
zum Ministerialrat ernannt. 1968 wurde er Präsident des Landgerichts Frankfurt
Als er 1971 Präsident des Oberlandesgerichts Braunschweig wurde, wurden
Proteste laut. Nicht nur, dass es in Braunschweig nicht gern gesehen wurde, dass
ein Auswärtiger an die Spitze der Braunschweiger Justiz berufen wurde.
Befürchtet wurde vor allem, dass Wassermann, der als SPD-Mitglied für seine
Kritik am konservativem Richtertum bekannt wurde, die richterliche
Unabhängigkeit einschränken und sein Amt parteipolitisch instrumentalisieren
In der Tat galt Wassermann mit seinen vielen rechtspolitischen Äußerungen
und Impulsen zur Justizreform bald als einer der bundesweit bekanntesten
Oberlandesgerichtspräsidenten. Im Gegensatz zu den anfänglichen Befürchtungen
wird jedoch heute betont, dass er das Ansehen der Braunschweiger Justiz nicht
unwesentlich mehrte. Er blieb Präsident des Oberlandesgerichts Braunschweig bis
1990, sein Nachfolger wurde Manfred Flotho.
Wassermann war von 1969 bis 1974 zweiter Bundesvorsitzender und von 1974 bis
1980 erster Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer
Juristen. Von 1976 bis 1990 war er Präsident des Niedersächsischen
Landesjustizprüfungsamtes, von 1977 bis 2000 Mitglied des Niedersächsischen
Staatsgerichtshofs. Die mittlerweile wieder aufgegebene einstufige
Juristenausbildung an der Universität Hannover hat er initiiert und maßgeblich
vorangetrieben. Sie wird daher auch als „Wassermann-Modell“ bezeichnet. In
der Rechtswissenschaft hat er sich als Gesamtherausgeber der Reihe
Alternativkommentare des Luchterhand-Verlages verdient gemacht.
* Erziehung zum Establishment: Juristenausbildung in kritischer Sicht,
Karlsruhe 1969
* Richter, Reform, Gesellschaft: Beiträge zur Erneuerung der Rechtspflege,
* Aktionskomitee, Justizreform. Demokratie und Rechtsstaat, Berlin 1970
* Der politische Richter, München 1972, ISBN 3-492-00309-5
* Justiz im sozialen Rechtsstaat – Demokratie und Rechtsstaat – Kritische
Abhandlungen zur Rechtsstaatlichkeit in der Bundesrepublik, Darmstadt 1974, ISBN
3-472-61168-5
* Freiheit in der sozialen Demokratie. 4. Rechtspolitischer Kongreß der SPD
vom 6. bis 8. Juni 1975 in Düsseldorf, mit Diether Posser als Hrsg., Karlsruhe
* Terrorismus contra Rechtsstaat – Demokratie und Rechtsstaat. Kritische
Abhandlungen zur Rechtsstaatlichkeit in der Bundesrepublik, als Hrsg., Darmstadt
* Der soziale Zivilprozeß. Zur Theorie und Praxis des Zivilprozesses im
sozialen Rechtsstaat, berlin 1978
* Menschen vor Gericht. Eduard Reifferscheid zum 80. Geburtstag, Darmstadt
* Justiz und Medien als Hrsg., Darmstadt 1980
* Kommentar zum Strafvollzugsgesetz (StVollzG) als Hrsg., Darmstadt 1980
* Justiz für den Bürger. Herausforderungen, Antworten und Perspektiven mit
Karl Kohlegger, Gerhard Reischl und Hans-Jochen Vogel, Darmstadt 1981
* Ist Bonn doch Weimar? – zur Entwicklung der Justiz nach 1945, Neuwied
1983, ISBN 3-472-05101-9
* Recht und Sprache. Beiträge zu einer bürgerfreundlichen Justiz, Karlsruhe
* Kontinuität oder Wandel? Konsequenzen aus der NS-Herrschaft für die
Entwicklung der Justiz nach 1945, Hannover 1984
* Der 20. Juli 1944 aus der Sicht des Braunschweiger Remerprozesses,
* Recht, Gewalt, Widerstand. Vorträge und Aufsätze. Aus der Reihe:
Politologische Studien, Berlin 1985
* Vorsorge für Gerechtigkeit. Rechtspolitik in Theorie und Praxis, Bonn 1985
* Die richterliche Gewalt. Macht und Verantwortung des Richters in der
modernen Gesellschaft, Karlsruhe 1985
* Ist der Rechtsstaat noch zu retten? Zur Krise des Rechtsbewußtseins in
unserer Zeit, Hannover 1985
* Die Zuschauerdemokratie – Die Herrschaft von Parteien, Gruppen,
Hierarchien und Bürokratisierung sowie die Notwendigkeit einer
Teilnehmerdemokratie zur Rettung des demokratischen Systems, Düsseldorf 1986
* Rechtsstaat ohne Rechtsbewußtsein?, Hannover 1988
* Louis Levin – Braunschweiger Oberlandesgerichtspräsident 1922–1930,
eine biographische Skizze, Stadtarchiv und Stadtbibliothek Braunschweig 1988
* Politisch motivierte Gewalt in den modernen Gesellschaft, Hannover 1989
* Justiz im Wandel der Zeit. Festschrift des Oberlandesgerichts Braunschweig,
* Auch die Justiz kann aus der Geschichte nicht aussteigen. Studie zur
Justizgeschichte, Baden-Baden 1990
* Ein epochaler Umbruch – Probleme der Wiedervereinigung, Asendorf 1991
* Im Wind der Veränderung. Politische Essays zur Lage der Nation., Asendorf
* Deutsche Gerichtsgebäude: von der Dorflinde über den Justizpalast zum
Haus des Rechts mit Klemens Klemmen und Michael Thomas Wessel, München 1993
* Gestörtes Gleichgewicht – kritische Essays zu Politik und Recht,
Asendorf 1995, ISBN 3-89182-063-1
* StPO Kommentar zur Strafprozeßordnung, Band 3 §§ 276–477 als Hrsg. mit
Hans Achenbach, Darmstadt 1996
* Zum Menschenrechtsverständnis in den neuen Bundesländern, Adiuvat 1999
* Kammergericht soll bleiben. Ein Gang durch die Geschichte des berühmtesten
deutschen Gerichts (1468–1945), Berlin 2004
* Edgar Isermann/Michael Schlüter (Hrsg.): Justiz und Anwaltschaft in
Braunschweig 1879–2004, Joh. Heinrich Meyer Verlag, Braunschweig 2004, ISBN
3-926701-62-5 (darin die Beiträge von Dieter Miosge über Rudolf Wassermann, S.
150 f. und S. 192 ff.)
* Christian Broda/Erwin Deutsch u.a. (Hrsg.), Festschrift für Rudolf
Wassermann zum sechzigsten Geburtstag, Luchterhand, Darmstadt, 1985, ISBN
3-472-05102-7 (mit einem tabellarischen Lebenslauf und einem ausführlichen
Schriftenverzeichnis)
* Literatur von und über Rudolf Wassermann im Katalog der Deutschen
Nationalbibliothek (Datensatz zu Rudolf Wassermann • PICA-Datensatz •
Apper-Personensuche)
* Artikel über Rudolf Wassermann von G. Bertram auf den Seiten des Hamburger
* Nachruf für Rudolf Wassermann in der Braunschweiger Zeitung vom 23. Juni
http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Wassermann