Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=XII%20ZR%20189/08
Timestamp: 2016-10-28 15:57:30
Document Index: 336697214

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 21.07.2010 - XII ZR 189/08 - dejure.org
Wird zitiert von ... (43) BGH, 26.07.2012 - VII ZR 262/11 �berraschende Entgeltklausel f�r Eintrag in ein Internet - Branchenverzeichnis …Auch der ungew�hnliche �u�ere Zuschnitt einer Klausel und ihre Unterbringung an unerwarteter Stelle k�nnen die Bestimmung zu einer ungew�hnlichen und damit �berraschenden Klausel machen (…BGH, Urteile vom 17. Mai 1982 - VII ZR 316/81, aaO;… vom 22. November 2005 - XI ZR 226/04, NJW-RR 2006, 490 Rn. 14; vom 21. Juli 2010 - XII ZR 189/08, NJW 2010, 3152 Rn. 27;… Palandt/Gr�neberg, BGB, 71. Aufl., � 305c Rn. 4;… Erman/Roloff, BGB, 13. Aufl., � 305c Rn. 12 f.;… BeckOK BGB/H. Schmidt, Stand: 1. Mai 2012, � 305c Rn. 17, 38).
BGH, 09.10.2014 - III ZR 33/14 Allgemeine Gesch�ftsbedingungen zu einem Prepaid-Mobilfunkvertrag: …Nach dem aus dieser Bestimmung folgenden Transparenzgebot sind Verwender Allgemeiner Gesch�ftsbedingungen entsprechend den Grunds�tzen von Treu und Glauben verpflichtet, Rechte und Pflichten ihrer Vertragspartner m�glichst klar und durchschaubar darzustellen (z.B. BGH, Urteile vom 21. Juli 2010 - XII ZR 189/08, NJW 2010, 3152 Rn. 29;… vom 24. Februar 2010 - XII ZR 69/08, NJW-RR 2010, 739 Rn. 8 und vom 20. Juli 2005 - VIII ZR 121/04, BGHZ 164, 11, 16).Dabei sind Allgemeine Gesch�ftsbedingungen nach ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verst�ndigen und redlichen Vertragspartnern unter Abw�gung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden werden (BGH, Urteile vom 21. Juli 2010 aaO …und vom 8. Oktober 2008 - XII ZR 84/06, BGHZ 178, 158 Rn. 14).So kann insbesondere die Aufteilung eines an sich einheitlichen Regelungsgegenstands auf verschiedene Klauseln, die sich an unterschiedlichen Stellen finden, oder die Unterbringung einer Klausel an versteckter Stelle zur Intransparenz f�hren (…Fuchs in Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Recht, 11. Aufl., � 307 BGB Rn. 335a; so auch zu � 305c BGB: BGH, Urteile vom 21. Juli 2010 aaO Rn. 27 …und vom 9. Dezember 2009 - XII ZR 109/08, NJW 2010, 671 Rn. 16 f).
BGH, 09.06.2011 - III ZR 157/10 Mobilfunkvertrag: Inhaltskontrolle von Allgemeinen Gesch�ftsbedingungen f�r …Dabei sind Allgemeine Gesch�ftsbedingungen nach ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verst�ndigen und redlichen Vertragspartnern unter Abw�gung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden werden (st. Rspr. z.B. BGH, Urteil vom 21. Juli 2010 - XII ZR 189/08, NJW 2010, 3152 Rn. 29 mit umfangreichen w.N.).
BGH, 08.10.2015 - I ZR 136/14 Allgemeine Marktnachfrage - Verteilungsplan der GEMA im Bereich U-Musik: …(1) Bei der Beurteilung der Frage, ob eine Regelung in Allgemeinen Gesch�ftsbedingungen dem in � 307 Abs. 1 Satz 2 BGB niedergelegten Transparenzgebot entspricht, ist auf die Erwartungen und Erkenntnism�glichkeiten eines durchschnittlichen Vertragspartners des Verwenders abzustellen (BGHZ 164, 11, 24; BGH, Urteil vom 21. Juli 2010 - XII ZR 189/08, NJW 2010, 3152 Rn. 29;… Urteil vom 9. Juni 2011 - III ZR 157/10, NJW-RR 2011, 1618 Rn. 27;… M�nchKomm.BGB/Wurmnest, 6. Aufl., � 307 Rn. 62;… Staudinger/Coester, BGB, Neubearbeitung 2013, � 307 Rn. 183).Dabei sind Allgemeine Gesch�ftsbedingungen nach ihrem objektiven Inhalt und Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verst�ndigen und redlichen Vertragspartnern unter Abw�gung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden werden (BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 29).Zwar ist bei Unternehmern aufgrund ihrer Gesch�ftserfahrung und der nach � 310 Abs. 1 Satz 2 BGB zu ber�cksichtigenden Gewohnheiten und Gebr�uche im Handelsverkehr von einer besseren Erkenntnis- und Verst�ndnism�glichkeit als bei Verbrauchern auszugehen (BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 30).Auch Unternehmern kann bei der Frage, ob das Transparenzgebot im Sinne von � 307 Abs. 1 Satz 2 BGB eingehalten ist, kein juristischer Sachverstand unterstellt werden (BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 30).Nach dieser Bestimmung kommt es nicht auf die f�r eine Gesetzesauslegung ma�geblichen rechtlichen Grunds�tze, sondern allein darauf an, wie eine Allgemeine Gesch�ftsbedingung nach der Anschauung eines verst�ndigen und redlichen Vertragspartners unter Abw�gung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden wird (vgl. BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 29).
BGH, 05.12.2012 - IV ZR 110/10 Kirchliche Zusatzversorgungskasse: H�he des Sanierungsgeldes als …Der ungew�hnliche �u�ere Zuschnitt einer Klausel und ihre Unterbringung an unerwarteter Stelle k�nnen die Bestimmung zu einer ungew�hnlichen und damit �berraschenden Klausel machen (…BGH, Urteile vom 26. Juli 2012 - VII ZR 262/11, NJW-RR 2012, 1261 Rn. 10; vom 21. Juli 2010 - XII ZR 189/08, NJW 2010, 3152 Rn. 27; vom 17. Mai 1982 - VII ZR 316/81, BGHZ 84, 109 unter 2 a).Aus der Stellung der Klausel kann sich ein �berraschungseffekt vielmehr dann ergeben, wenn diese in einem systematischen Zusammenhang steht, in dem der Vertragspartner sie nicht zu erwarten braucht (BGH, Urteile vom 21. Juli 2010 aaO;… vom 9. Dezember 2009 - XII ZR 109/08, BGHZ 183, 299 Rn. 16 f.).
BGH, 08.10.2015 - I ZR 134/14 Einr�umung von Nutzungsrechten an komponierten Musikwerken zur Auswertung auf …(1) Bei der Beurteilung der Frage, ob eine Regelung in Allgemeinen Gesch�ftsbedingungen dem in � 307 Abs. 1 Satz 2 BGB niedergelegten Transparenzgebot entspricht, ist auf die Erwartungen und Erkenntnism�glichkeiten eines durchschnittlichen Vertragspartners des Verwenders abzustellen (BGHZ 164, 11, 24; BGH, Urteil vom 21. Juli 2010 - XII ZR 189/08, NJW 2010, 3152 Rn. 29;… Urteil vom 9. Juni 2011 - III ZR 157/10, NJW-RR 2011, 1618 Rn. 27;… M�nchKomm.BGB/Wurmnest, 6. Aufl., � 307 Rn. 62;… Staudinger/Coester, BGB, Neubearbeitung 2013, � 307 Rn. 183).Dabei sind Allgemeine Gesch�ftsbedingungen nach ihrem objektiven Inhalt und Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verst�ndigen und redlichen Vertragspartnern unter Abw�gung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden werden (BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 29).Zwar ist bei Unternehmern aufgrund ihrer Gesch�ftserfahrung und der nach � 310 Abs. 1 Satz 2 BGB zu ber�cksichtigenden Gewohnheiten und Gebr�uche im Handelsverkehr von einer besseren Erkenntnis- und Verst�ndnism�glichkeit als bei Verbrauchern auszugehen (BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 30).Auch Unternehmern kann bei der Frage, ob das Transparenzgebot im Sinne von � 307 Abs. 1 Satz 2 BGB eingehalten ist, kein juristischer Sachverstand unterstellt werden (BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 30).Nach dieser Bestimmung kommt es nicht auf die f�r eine Gesetzesauslegung ma�geblichen rechtlichen Grunds�tze, sondern allein darauf an, wie eine Allgemeine Gesch�ftsbedingung nach der Anschauung eines verst�ndigen und redlichen Vertragspartners unter Abw�gung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden wird (vgl. BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 29).
BGH, 08.10.2015 - I ZR 133/14 Verteilung der Einnahmen aus der Verwertung der der GEMA einger�umten Rechte auf …(1) Bei der Beurteilung der Frage, ob eine Regelung in Allgemeinen Gesch�ftsbedingungen dem in � 307 Abs. 1 Satz 2 BGB niedergelegten Transparenzgebot entspricht, ist auf die Erwartungen und Erkenntnism�glichkeiten eines durchschnittlichen Vertragspartners des Verwenders abzustellen (BGHZ 164, 11, 24; BGH, Urteil vom 21. Juli 2010 - XII ZR 189/08, NJW 2010, 3152 Rn. 29;… Urteil vom 9. Juni 2011 - III ZR 157/10, NJW-RR 2011, 1618 Rn. 27;… M�nchKomm.BGB/Wurmnest, 6. Aufl., � 307 Rn. 62;… Staudinger/Coester, BGB, Neubearbeitung 2013, � 307 Rn. 183).Dabei sind Allgemeine Gesch�ftsbedingungen nach ihrem objektiven Inhalt und Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verst�ndigen und redlichen Vertragspartnern unter Abw�gung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden werden (BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 29).Zwar ist bei Unternehmern aufgrund ihrer Gesch�ftserfahrung und der nach � 310 Abs. 1 Satz 2 BGB zu ber�cksichtigenden Gewohnheiten und Gebr�uche im Handelsverkehr von einer besseren Erkenntnis- und Verst�ndnism�glichkeit als bei Verbrauchern auszugehen (BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 30).Auch Unternehmern kann bei der Frage, ob das Transparenzgebot im Sinne von � 307 Abs. 1 Satz 2 BGB eingehalten ist, kein juristischer Sachverstand unterstellt werden (BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 30).Nach dieser Bestimmung kommt es nicht auf die f�r eine Gesetzesauslegung ma�geblichen rechtlichen Grunds�tze, sondern allein darauf an, wie eine Allgemeine Gesch�ftsbedingung nach der Anschauung eines verst�ndigen und redlichen Vertragspartners unter Abw�gung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden wird (vgl. BGH, NJW 2010, 3152 Rn. 29).
BGH, 28.01.2016 - I ZR 60/14 Allgemeine Gesch�ftsbedingungen eines Kranunternehmers: Wirksamkeit einer …
LG M�nchen I, 12.05.2016 - 12 O 17874/15 Unterlassungsklage eines Verbraucherverbandes gegen AGB Klausel
LG Karlsruhe, 07.05.2013 - 11 O 53/11 Gewerberaummiete: Wirksamkeit einer Mietvertragsklausel �ber ein Vormietrecht; …
LG Saarbr�cken, 18.11.2011 - 13 S 123/11 LG D�sseldorf, 05.02.2014 - 12 O 336/12 Zul�ssigkeit des Ausschlusses von Rechtsschutzversicherungsleistungen bei …