Source: http://www.gesetze-im-internet.de/krwaffkontrgdv_1/BJNR006490961.html
Timestamp: 2019-05-26 03:27:22
Document Index: 226159932

Matched Legal Cases: ['Art. 31', '§ 1', '§ 11', '§ 14', '§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 1', '§ 14']

Ausfertigungsdatum: 01.06.1961
"Erste Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 190-1-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, die zuletzt durch Artikel 31 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist"
Stand: Zuletzt geändert durch Art. 31 V v. 31.8.2015 I 1474
(+++ Textnachweis Geltung ab: 3.7.1978 +++)
Überschrift, Einleitungssatz u. § 1: G v. 20.4.1961 190-1
Auf Grund des § 11 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen vom 20. April 1961 (Bundesgesetzbl. I S. 444) wird von der Bundesregierung
und auf Grund des § 14 Abs. 8 dieses Gesetzes wird vom Bundesminister für Wirtschaft
(1) Die Befugnis zur Erteilung und zum Widerruf der Genehmigung in den Fällen der §§ 2, 3 Abs. 1 und 2 und des § 4a des Gesetzes wird
für den Bereich der Bundeswehr auf das Bundesministerium für Verteidigung,
für den Bereich des Zollgrenzdienstes auf das Bundesministerium der Finanzen,
(2) Die Befugnis zur Erteilung und zum Widerruf der Genehmigung in den Fällen des § 4 Abs. 1 des Gesetzes wird auf das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur übertragen. Es übt seine Befugnis im Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt aus.
§ 1 Abs. 1 Nr. 1 Kursivdruck: Jetzt "Bundesministerium der Verteidigung"
Die dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nach § 14 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes zustehenden Überwachungsbefugnisse werden auf das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übertragen.