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Timestamp: 2014-12-22 07:49:18
Document Index: 350849581

Matched Legal Cases: ['§ 23', '§ 24', '§ 10', '§ 10', '§ 24', '§ 27', '§ 18']

Merkblatt zur Fachkunde im Strahlenschutz in der Medizin - Ärztekammer Nordrhein
Startseite > Weiterbildung > Fachkunden > Merkblatt zur Fachkunde im Strahlenschutz in der Medizin	Merkblatt zur Fachkunde im Strahlenschutz in der MedizinAnwendung von Röntgenstrahlen
Antrag auf Erteilung einer Bescheinigung nach Röntgenverordnung (51,61 KB)��
Muster: Zeugnis über den Erwerb der Sachkunde in der medizinischen Röntgendiagnostik (Beispiel Notfalldiagnostik) (15,35 KB)� Muster: Bescheinigung über die Teilnahme an einer praktischen Unterweisung / Kenntniskurs Praktischer Teil (4 Stunden) nach der Röntgenverordnung (20,31 KB)�
Muster: Teilnahmebescheinigung Praktische Erfahrungen über Abläufre in der Teleradiologie (2 Wochen) (13,76 KB)�
Leitfaden zum Erwerb der Fachkunde Strahlenschutz für die Röntgendiagnostik (36,65 KB)� Stand: Januar 2013
Am 01.07.2002 ist die novellierte Fassung der Röntgenverordnung zur Anwendung von Röntgenstrahlen in der Medizin in Kraft getreten. Die Richtlinie zur Röntgenverordnung wurde überarbeitet und am 01.09.2012 in Kraft gesetzt. Mit den folgenden Ausführungen soll der Weg zum Erwerb einer Fachkunde erläutert werden.
Richtlinie „Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin“���
Voraussetzungen zum Erwerb der Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz nach der Röntgenverordnung In Ergänzung der Röntgenverordnung vom 08. Januar 1987, zuletzt geändert durch die Verordnung vom 18. Juni 2002 und 01.09.2012, hat der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit die Richtlinie „Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin“ veröffentlicht.
der Einführung einer Kenntnisbescheinigung, der Richtzeiten und einem Leistungsverzeichnis für die Sachkunde, der Aktualisierung der Kenntnisse/Fachkunde sowie dem Verfall der Kurse nach 5 Jahren geändert.
Verantwortlich für die Durchführung des Kurses ist der jeweilige Strahlenschutzbeauftragte. Die Durchführung eines solchen Kurses ist bei der Ärztekammer Nordrhein zu beantragen. Die Ärztekammer Nordrhein erteilt dann die Genehmigung dafür. Der Strahlenschutzbeauftragte, der diesen Kurs durchführt, stellt den Teilnehmern eine entsprechende Bescheinigung aus, die als Teilvoraussetzung für die Erteilung der Kenntnisse im Strahlenschutz erforderlich ist. Die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz müssen besitzen: Ärzte, die nicht die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz besitzen, wenn sie unter ständiger Aufsicht und Verantwortung eines fachkundigen Arztes Röntgenstrahlen (Röntgendiagnostik und Röntgentherapie) anwenden.Diese erwerben die Kenntnisse durch die Teilnahme an einem Kenntniskurs (8 Stunden) nach Anlage 7.1 der Richtlinie oder durch einen Grundkurs mit integrierter theoretischer Unterweisung und einer 4-stündigen praktischen Einweisung in der eigenen Klinik oder Praxis. Die Kenntnisbescheinigung muss bei der Ärztekammer beantragt werden. Ärzte, die in der Teleradiologie am Ort der technischen Durchführung der Untersuchung anwesend sind, ohne über die erforderliche Fachkunde zu verfügen, um dem fachkundigen Arzt, der die rechtfertigende Indikation stellt, die notwendigen Informationen liefern zu können.Diese erwerben die Kenntnisse durch praktische Erfahrung (Praktikum), die über zwei Wochen in dem für die Teleradiologie relevanten Anwendungsgebiet zu erwerben ist und mit einem Zeugnis des fachkundigen Arztes mit Angaben der Anzahl der durchgeführten Untersuchungen und der Art der Tätigkeit nachzuweisen ist, sowie durch Teilnahme an einem Kenntniskurs nach Anlage 7.2. (8 Unterrichtsstunden).Die Kursteilnahme darf bei Antragstellung nicht länger zurückliegen als 5 Jahre. Diese Personen dürfen im Rahmen einer Röntgenuntersuchung oder -behandlung nur unter ständiger Aufsicht und Verantwortung eines Arztes mit der erforderlichen Fachkunde tätig werden.
Kurse im Strahlenschutz sowie Sachkunde (Nachweis der praktischen Tätigkeit) I. Kurse im Strahlenschutz
Gesetzeswissen, sonstiges theoretisches Wissen und praktische Übungen im Strahlenschutz auf dem jeweiligen Anwendungsgebiet. Es sind nachfolgend Strahlenschutzkurse entsprechend der Fachkunderichtlinie nach Anlage 1 Nr. 1 (Grundkurs im Strahlenschutz 24-Unterrichtsstunden) und Nr. 2.1 (Spezialkurs im Strahlenschutz für Röntgendiagnostik 20 Unterrichtsstunden) mit Erfolg abzuschließen.
Strahlenschutzkurse nach Anlage Nr. 2.2 (Spezialkurs Computertomographie 8 Unterrichtsstunden) oder Nr. 2.3 (Spezialkurs Interventionsradiologie 8 Unterrichtsstunden) oder Nr. 2. (Spezialkurs DVT 8 Unterrichtsstunden). Voraussetzung für den Besuch der Spezialkurse ist die vorherige Teilnahme am Grundkurs.
theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen bei der Anwendung von Röntgenstrahlen auf dem jeweiligen Anwendungsgebiet. Der Erwerb der Sachkunde erfolgt unter fachspezifischer Anweisung über längere Zeiträume (siehe „Mindestzeiten und Anwendungszahlen“) und wird durch theoretische Unterweisungen ergänzt. Die Sachkunde ist unter ständiger Aufsicht einer Person mit der erforderlichen Fachkunde an Institu­tionen (Klinikabteilung oder Praxis) innerhalb Deutschlands zu erwerben. Sie kann während der Weiterbildung in einem entsprechenden Gebiet oder Schwerpunkt erworben werden. Der Erwerb der Sachkunde ist durch Zeugnisse (siehe „Inhaltliche Angaben zum Zeugnis über den Erwerb der Sachkunde für Ärzte“) nachzuweisen.
Diese Zeiten können im Rahmen der täglich anfallenden Röntgenstrahlenanwendung erworben werden, wobei die genannten Zei­ten nicht zusammenhängend abgeleistet werden müssen. Sobald die Kurse absolviert sind und die Sachkundezeit abgeleistet ist, kann bei der Ärztekammer Nordrhein ein Antrag auf Ausstellung eines Fachkundenachweises gestellt werden (Bearbeitungsgebühr zur Zeit: 50 Euro). Dem Antrag sind die Kursteilnahmebescheinigungen und ein entsprechen­des Zeugnis in Fotokopie beizufügen.
Nach § 23 in Verbindung mit § 24 der Röntgenverordnung vom 01.07.2002 dürfen nur Ärzte, die die Fachkunde besitzen, eigenverantwortlich (z.B. im Bereitschaftsdienst) Röntgenuntersuchungen anordnen. Röntgenstrahlung darf unmittelbar am Menschen in Ausübung der Heilkunde nur angewendet werden von Personen,a) die als Ärzte approbiert sind oder denen die Ausübung des ärztlichen Berufs erlaubt ist (§ 10 Abs.3 BÄO) und die für das Gesamtgebiet der Röntgenuntersuchung oder Röntgenbehandlung erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz besitzen,b) die als Ärzte approbiert sind oder denen die Ausübung des ärztlichen Berufs erlaubt ist (§ 10 Abs.3 BÄO) und die für das Teilgebiet der Anwendung von Röntgenstrahlung, in dem sie tätig sind, die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz besitzen. Nach § 24 Nr. 3 der Röntgenverordnung vom 01.07.2002 dürfen Ärzte - auch ohne Fachkunde - unter ständiger Aufsicht und Verantwortung eines fachkundigen Arztes Röntgenstrahlen anwenden, wenn sie die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz besitzen. Es ist dringend erforderlich, vor dem Besuch der Strahlenschutzkurse (Grund- und Spezialkurse) diese Kenntnisse zu erwerben. �
eine für den jeweiligen Anwendungsbereich geeignete Ausbildung, praktische Erfahrung und die erfolgreiche Teilnahme an von der zuständigen Stelle anerkannten Kursen erworben. Die Ausbildung ist durch Zeugnisse und die erfolgreiche Kursteilnahme durch die jeweilige Bescheinigung zu belegen. Die Kursteilnahme darf bei Antragstellung nicht länger als fünf Jahre zurückliegen.
Mindestanforderungen zum Sachkundeerwerb in den verschiedenen Arten der Untersuchung von Menschen mit Röntgenstrahlung Nummer Anwendungsgebiet Dokumentierte Untersuchungen Mindeszeit(Monate) Rö 1 Gesamtgebiet der Röntgendiagnostik einschließlich Computertomographie (CT) - ohne Rö 3.6 5.000*davon mindestens die Anforderungen der Anwendungsgebiete Rö 3.1 bis 3.5, Rö 5.1, Rö 6 und Rö 7 36 davon mindestens 12 CT Rö 2 Notfalldiagnostik bei Erwachsenen und Kindern Röntgendiagnostik ohne CT im Rahmen der Erstversorgung: Schädel, Stamm- und Extremitätenskelett, Thorax, Abdomen 600* 121 Rö 3 Röntgendiagnostik eines Organsystems/Anwendungsgebietes bei Erwachsenen sowie Kindern (bei Kindern mit den zusätzlichen Anforderungen nach Rö 6) Rö 3.1 Skelett (Schädel, Stamm- und Extremitätenskelett in angemessener Gewichtung) 1.000 121,2 Rö 3.2 Thorax (ohne Rö3.4, Rö3.5 und Rö3.6) 1.000 121,2 Rö 3.3 Abdomen 200 121,2 Rö 3.4 Mamma 500 121,2 Rö 3.5 Gefäßsystem (periphere / zentrale Gefäße ohne Rö 3.6) 100 121,2 Rö 3.6 Gefäßsystem des Herzens 100 121,2 Rö 4 Röntgendiagnostik in einem sonstigen begrenzten Anwendungsbereich: z.B. Schädeldiagnostik in der HNO-Heilkunde, durchleuchtungsgestützte Endoskopie, einfache intraoperative Röntgendiagnostik, Thoraxdiagnostik auf Intensivstation, Niere und ableitende Harnwege, weibliche Genitalorgane, Venensystem und andere begrenzte Anwendungsgebiete jeweils 100 61 Rö 5 Computertomographie (CT) einschließlich tomographischer Verfahren zur Hochkontrastbildgebung Rö 5.1 Computertomographie bei Erwachsenen und Kindernnur in Verbindung mit Rö 3.1, Rö 3.2 und Rö 3.3 1.000* 121,3,5 Rö 5.2 CT des Schädels nur in Verbindung mit Rö 3.1+ 300 83 Rö 6 Röntgendiagnostik bei Kindern in einem speziellen Anwendungsbereich bzw. mit speziellen Fragestellungen (z.B. orthopädische oder urologische Fragestellungen) in Verbindung mit Rö 3 oder Rö 4 100 64 Rö 7 Anwendung von Röntgenstrahlung bei fluoroskopischen Interventionen an einem Organsystem – nur in Verbindung mit Rö 1, Rö 4 oder einem Anwendungsgebiet aus Rö 3 100 65 Rö 8 Röntgendiagnostik einschließlich CT für Personen mit einer FachkundeGesamtgebiet offene radioaktive Stoffe- Diagnostik und Therapie6- umfasst die Anwendungsgebiete Rö 3.1, Rö 3.3, und Rö 5.1 3.200* 24 Rö 9 Digitale Volumentomographie (DVT) und sonstige tomographische Verfahren zu Hochkontrastbildgebung außerhalb der Zahnheilkunde, ohne CT – nur in Verbindung mit dem jeweiligen Organsystem/ Anwendungsgebiet aus Rö 3 oder Rö 4 Rö 9.1 DVT im Bereich der Hals-Nasen-Ohren Heilkunde 50 3 Rö 9.2 Sonstige tomographische Verfahren ohne CTz.B. Cone-beam- Verfahren, 3D-Bildgebung an Skelett, Gefäßen oder Organe mit fluoroskopischen C-Bögen 100 61 Rö 10 Knochendichtemessung mit Röntgenstrahlen++mittels Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DXA/DEXA) oder Periphere quantitative CT (pQCT), ohne CT (QCT) 20 65 1 Bei Erwerb der Sachkunde reduzieren sich die Mindestzeiten jeweils auf die Hälfte, wenn die Sachkunde ganztätig in einer fachradiologischen Abteilung mit Weiterbildungsbefugnis und dem erforderlichen Leistungsumfang erworben wird.
der Fachkunderichtlinie nach Anlage 1 dieser Richtlinie oder nach Anlage A 3 Nr.1.1 der Richtlinie Strahlenschutz in der Medizin (GMBI 2011 S.867) (Grundkurs im Strahlenschutz 24 Unterrichtsstunden) sowie nach Anlage 4.1 (Spezialkurs im Strahlenschutz bei der Behandlung mit Röntgenstrahlen 28 Unterrichtsstunden) erfolgreich abzuschließen.
das Erlernen der technischen Durchführung sowie der strahlenschutzgerechten Lokalisation und Festlegung des Zielvolumens. Für den Sachkundeerwerb sind die Anforderungen der Tabelle 4.4.1 nachzuweisen. Die nachgewiesenen Anwendungen erfassen in angemessener Gewichtung alle Körperregionen. Die Sachkunde wird unter Anleitung, ständiger Aufsicht und Verantwortung eines Arztes, der auf dem betreffenden Anwendungsgebiet die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz besitzt, erworben. Sie kann parallel während der Tätigkeit zum Erwerb der Fachkunde Tele- oder Brachytherapie nach der Strahlenschutzverordnung erworben werden.
Tabelle 4.1.1 Mindestanforderungen zum Sachkundeerwerb für Ärzte in der Strahlentherapieplanung Nummer Anwendungsgebiete Dokumentierte Untersuchungen Mindestzeit(Monate) Rö 11 CT und sonstige tomographische Verfahren zur Therapieplanung und Verifikation für die bildgeführte Strahlentherapie 200* 12 Rö 12 Simulation und Verifikation mittels Fluoroskopie und Radiographie 200* 12 * in angemessener Gewichtung aller Körperregionen
Kenntnisse und praktische Erfahrungen in der Strahlentherapie nach der Strahlenschutzverordnung sowie der Behandlung mit Röntgenstrahlung. Diese umfassen
das Stellen der rechtfertigenden Indikation, die Bestrahlungsplanung mit bildgebenden Verfahren, die technische Durchführung mit Teletherapieanlagen und Gammabestrahlungsvorrichtungen sowie die Beurteilung der Ergebnisse einer Behandlung. Die Bestrahlungsplanung für die Behandlung mit Röntgenstrahlung schließt die Festlegung der Bestrahlungsbedingungen nach § 27 Abs. 1 Satz 2 RöV ein.
Tabelle 4.5.1 Mindestanforderungen zum Sachkundeerwerb in den verschiedenen Arten der Untersuchung von Menschen mit Röntgenstrahlung Nummer Anwendungsgebiete Dokumentierte Untersuchungen Mindestzeit(Monate) Rö 13 Röntgentherapie 18* Rö 13.1 Röntgentherapie - perkutan 40 Rö 13.2 Röntgentherapie - intraoperativ, endoluminal und endokavitär 40 * Die Zeit des Sachkundeerwerbs beinhaltet 12 Monate praktische Erfahrung in den Bereichen Teletherapie oder Brachytherapie.
Für Ärzte mit der Kenntnisbescheinigung in der Teleradiologie ist ein Aktualisierungskurs entsprechend der Fachkunderichtlinie nach Anlage 11 (4 Unterrichtsstunden) mit Erfolg abzuschließen. Für Ärzte mit der Kenntnisbescheinigung, die bis zum Erwerb der Fachkunde unter Anleitung und Verantwortung eines fachkundigen Arztes praktisch tätig sind, ist ein Aktualisierungskurs entsprechend der Fachkunderichtlinie nach Anlage 11 (8 Unterrichtsstunden) mit Erfolg abzuschließen. Die zuständige Stelle kann, wenn der Nachweis der Aktualisierung nicht oder nicht vollständig vorgelegt wird, die Kenntnisse entziehen oder deren Fortgeltung mit Auflagen versehen.
Nachweis der Tätigkeit und Beschäftigungszeiten auf den einzelnen Anwendungsgebieten sowie etwaiger anerkennungsfähiger Tätigkeiten entsprechend der Mindestanforderungen. Nachweis, dass der Erwerb der erforderlichen Sachkunde zeitlich und materiell sichergestellt war. Der Nachweis erfolgt beispielsweise durch Angaben, auf welchem Gebiet der die Sachkunde vermittelnde Arzt zur Weiterbildung anerkannt ist oder welche Fachkunde im Strahlenschutz er besitzt und dass die Weiterbildung oder der Erwerb der erforderlichen Sachkunde vom hierzu für die Weiterbildung anerkannten oder im Strahlenschutz fachkundigen Arzt vollverantwortlich geleitet wurde. Angabe der Zeitdauer und der Art der Tätigkeit, die zum Erwerb der Sachkundezeit auf dem jeweiligen Anwendungsgebiet geführt hat und Darstellung der Anzahl der Anwendungen von Röntgenstrahlung. Angabe der für die Vermittlung der Fachkunde bestimmten Institution mit Angabe der Tätigkeitsbereiche. Angabe der Vorkenntnisse und Vorbildung auf dem Gebiet der ionisierenden Strahlen in der Medizin. B. Angaben über spezielle Tätigkeiten
Erwerb der Sachkunde für das Gesamtgebiet oder für ein Teilgebiet der Diagnostik mit Angaben über die durchgeführten Untersuchungsverfahren. Erwerb der Sachkunde für die Röntgentherapie mit Angaben über die durchgeführten Behandlungsverfahren. Angaben über Kenntnisse der physikalischen und strahlenbiologischen Grundlagen der Anwendung ionisierender Strahlen in der Medizin. Angaben über Teilnahme an Fortbildungskursen oder Spezialveranstaltungen, über wissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge. C. Beurteilung
Zusammenfassende, abschließende Beurteilung, ob der Beurteilte nach Ansicht der Person, unter deren Leitung die Sachkunde im Strahlenschutz erworben wurde, die die erforderli­chen Kenntnisse und Erfahrungen besitzt, die Voraussetzung für die Erteilung der Fachkundebescheinigung nach § 18 a Abs. 1 Satz 3 RöV sind. Zum Seitenanfang
letzte Änderung am: 17.07.2013
Kontakt zur Weiterbildung Ihre Ansprechpartner für die WeiterbildungRheinisches ÄrzteblattHeft 1/2015
"Eine Stärkung der ambulanten Versorgung müsste anders aussehen"
�aktuelle Ausgabe Start-up in die Niederlassung
Am 16. Januar 2015 findet im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf ein Informationstag für Ärztinnen und Ärzte in der Niederlassungsphase statt. Experten beraten Mediziner auf dem Weg in die eigene Praxis in Fragen wie Datenschutz, Qualitätsmanagement und Hygiene.
Weitere InformationenAbschlussveranstaltung "Demenz im Blick" - Dokumentation
Dokumentation der VeranstaltungInformationen zu Ebola