Source: https://issuu.com/mdf.presse/docs/broschuere_ehrenamt_2015__final_web
Timestamp: 2017-01-22 07:07:37
Document Index: 66657482

Matched Legal Cases: ['§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20061835', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u200622', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063', '§\u20063']

Ehrenamt und Steuern by MdF.Presse - issuu
Vorwort............................................................................. 3
1.	Unterliegen Einnahmen aus „ehrenamtlichen“
Tätigkeiten überhaupt der Einkommensteuer?............ 4
2.	Wer erhält die „Übungsleiterpauschale“?..................... 5
3.	Wer erhält die „Ehrenamtspauschale“? ...................... 6
4.	Können Ehrenamts- und
Übungsleiterpauschale von Minijobbern in
Anspruch genommen werden?.................................... 8
5.	Können die Ehrenamts- und die
Übungsleiterpauschale zusammen in Anspruch
genommen werden?.................................................... 8
6.	Wann kann die Steuerbefreiung für
ehrenamtliche rechtliche Betreuer, Vormünder
und Pfleger in Anspruch genommen werden?............. 9
Vieles in unserem Land wäre
ohne ehrenamtliches Engagement nicht denkbar. Ob die
Arbeit im Sportverein, die Pflege von Angehörigen oder der
Einsatz in wohltätigen Organisationen – ohne ehrenamtlich
tätige Bürgerinnen und Bürger wäre das Leben in unserer
Gesellschaft mit Sicherheit weniger vielfältig und oft auch
weniger lebenswert. Es ist deshalb zu begrüßen, dass der
Gesetzgeber Ehrenamtler – soweit sie Tätigkeitsvergütungen, tatsächliche oder pauschale Aufwandsentschädigungen, Sitzungsgelder oder ggf. auch einen Ersatz ihres
Verdienstausfalls erhalten – steuerlich besser gestellt hat.
Sicherlich wird dies in vielen Fällen nicht das gezeigte hohe
Engagement aufwiegen können; aber die für die Gesellschaft ehrenamtlich Tätigen können zu Recht von der
Gemeinschaft eine Anerkennung für ihren Einsatz erwarten.
7.	Ich habe noch Fragen – an wen kann ich mich
wenden?.................................................................... 10
Nachstehend soll zu einigen immer wieder gestellten
Fragen zur einkommensteuerlichen Behandlung solcher
Entschädigungen Stellung genommen werden.
8.	Wo finde ich weitere Informationen für
Ehrenamtler in Brandenburg?.....................................11
Tätigkeiten überhaupt der Einkommensteuer?
Grundsätzlich ja. Dass eine Tätigkeit „ehrenamtlich“
ausgeübt und nur eine „Aufwandsentschädigung“ gezahlt
wird, ist für die Einkommensteuerpflicht ohne Bedeutung.
Auch Vergütungen für Ehrenämter unterliegen der Einkommensteuer, wenn – und sei es auch nur als Nebenzweck –
die Erzielung positiver Einkünfte angestrebt wird.
Darüber hinaus ist für viele ehrenamtliche Tätigkeiten
besonders im kommunalen Bereich (kommunale Mandatsträger, Mitglieder Freiwilliger Feuerwehren usw.) die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 12 Satz 2 EStG (für Aufwandsentschädigungen aus öffentlichen Kassen an öffentliche
Dienste leistende Personen) von erheblicher Bedeutung.
Hierzu stehen Ihnen in Ihren Kommunen ausführliche Informationen zur Verfügung.
Keine „Einkunftserzielungsabsicht“ und damit keine
einkommensteuerpflichtigen Einkünfte werden jedoch
angenommen, wenn die Einnahmen in Geld oder Geldeswert lediglich dazu dienen, die Selbstkosten zu decken.
Wenn die Aufwandsentschädigungen usw. hiernach steuerlich nicht zu erfassen sind, hat dies zugleich zur Folge, dass
die mit der ehrenamtlichen Tätigkeit zusammenhängenden
Aufwendungen nicht als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgesetzt werden können.
2.	Wer erhält die „Übungsleiterpauschale“?
Nach § 3 Nr. 26 EStG (sogenannte Übungsleiterpauschale)
sind bis zur Höhe von insgesamt 2 400 Euro im Jahr
Einnahmen (also nicht nur „Aufwandsentschädigungen“)
steuerfrei und zwar aus nebenberuflichen Tätigkeiten (der
zeitliche Umfang darf nicht mehr als ein Drittel einer vollen
Erwerbstätigkeit ausmachen):
●● als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer oder vergleichbaren nebenberuflichen Tätigkeiten, aus nebenberuflichen künstlerischen Tätigkeiten oder der nebenberuflichen Pflege alter, kranker oder behinderter Menschen;
●● im Dienst oder im Auftrag einer juristischen Person des
öffentlichen Rechts, die ihren Sitz in der Europäischen
Union bzw. im europäischen Wirtschaftsraum hat (z. B.
Bund, Länder, Kommunen, bestimmte Religionsgemeinschaften) oder einer gemeinnützigen Körperschaft (z. B.
Sportvereine, Umweltschutzorganisationen, DRK);
●● zur Förderung gemeinnütziger, mildtätiger oder kirchlicher Zwecke.
Um trotz grundsätzlicher Einkommensteuerpflicht gleichwohl das ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und
Bürgern zu fördern, hat der Gesetzgeber im Einkommensteuergesetz (EStG) für bestimmte nebenberufliche Tätigkeiten drei wichtige Steuerbefreiungen geschaffen:
●● die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 26 EStG (sogenannte
Übungsleiterpauschale) bis zur Höhe von insgesamt
2 400 Euro im Jahr,
●● die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 26a EStG (sogenannte
Ehrenamtspauschale) bis zur Höhe von insgesamt
720 Euro im Jahr und
●● die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 26b EStG für ehrenamtliche rechtliche Betreuer, Vormünder und Pfleger bis zur
Höhe von insgesamt 2 400 Euro im Jahr.
Zu den begünstigten Tätigkeiten gehören danach z. B.
●● die Tätigkeit eines Sporttrainers oder Mannschaftsbetreuers,
●● eines Chorleiters oder Orchesterdirigenten,
●● die Lehr- und Vortragstätigkeit im Rahmen der allgemeinen Bildung und Ausbildung,
●● Hilfsdienste
(R 3.26 Abs. 1 LStR),
●● Sofortmaßnahmen gegenüber Schwerkranken und Verunglückten, z. B. durch Rettungssanitäter und Ersthelfer
●● Behindertentransporte.
Nicht unter die Steuerbefreiung fallen nebenberufliche
Tätigkeiten in der Privatwirtschaft, für Gewerkschaften
oder politische Parteien, da es hier an einem „begünstigten
Auftraggeber“ fehlt.
3.	Wer erhält die „Ehrenamtspauschale“?
§ 3 Nr. 26a EStG in Höhe von insgesamt 720 Euro im Jahr
ist an folgende Voraussetzungen geknüpft:
●● Die Tätigkeit muss Dienst oder im Auftrag einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, mit Sitz in der
Europäischen Union oder im europäischen Wirtschaftsraum (z. B. Bund, Länder, Kommunen, bestimmte Religionsgemeinschaften) oder einer steuerbegünstigten
Einrichtung erfolgen und dort in dem gemeinnützigen,
mildtätigen oder kirchlichen Bereich ausgeübt werden.
●● Die ehrenamtliche Tätigkeit muss nebenberuflich erfolgen. Das bedeutet, dass der tatsächliche Zeitaufwand
nicht mehr als ein Drittel der Arbeitszeit eines vergleichbaren Vollzeiterwerbs betragen darf. Nebenberuflich
tätig können demnach auch Personen sein, die keinen
Hauptberuf ausüben, zum Beispiel Hausfrauen, Studentinnen und Studenten, Rentnerinnen und Rentner oder
Ein wesentlicher Unterschied zur Steuerbefreiung nach
§ 3 Nr. 26 EStG („Übungsleiterpauschale“) besteht darin,
dass die Ehrenamtspauschale eine Begrenzung auf
bestimmte Tätigkeiten nicht vorsieht. Sie kann für jede Art
von Tätigkeit für gemeinnützige Vereine, kirchliche oder
öffentliche Einrichtungen in Anspruch genommen werden.
Die Steuerbefreiung tritt z. B. auch ein, wenn Sie Einnahmen
●● als Schatzmeister in einem Verein,
●● für den Fahrdienst von Eltern zu Auswärtsspielen von
●● für die Tätigkeit als Vorstandsmitglied,
●● als Reinigungspersonal,
●● als Platzwart oder
●● als ehrenamtliche Schiedsrichter im Amateursport
Beispiel: Frau Meier ist als Kartenverkäuferin bei einem gemeinnützigen Fußballverein nebenberuflich tätig. Gleichzeitig hilft sie
bei geselligen Veranstaltungen in der Vereinsgaststätte aus.
Für die Einnahmen aus der Tätigkeit als Kartenverkäuferin
kann sie die Ehrenamtspauschale in Anspruch nehmen, da sie
hier für den gemeinnützigen Bereich des Sportvereins tätig ist.
Dagegen sind Einnahmen aus der Tätigkeit für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb „Vereinsgaststätte“ nicht begünstigt,
auch wenn es sich um die Vereinsgaststätte des gemeinnützigen Sportvereins handelt.
Ein Verein bzw. eine Körperschaft muss folgendes
beachten: Zahlungen an Mitglieder dürfen nicht unangemessen hoch sein, das heißt, sie dürfen höchstens so
hoch wie die Zahlungen an Nichtmitglieder sein. Werden
dem Vorstand Vergütungen über den reinen Auslagenersatz hinaus gezahlt, so muss die Satzung eine Bezahlung
ausdrücklich zulassen.
4.	Können Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale
von Minijobbern in Anspruch genommen werden?
Sofern ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis – ein
sogenannter Minijob – besteht und dieses Arbeitsverhältnis
nicht pauschal besteuert wird, können die Vergünstigungen
des § 3 Nr. 26 oder Nr. 26a EStG in Anspruch genommen
werden, wenn ansonsten die Voraussetzungen der jeweiligen Steuerbefreiungsvorschrift erfüllt sind. Bei den
Beschäftigungsverhältnissen, in denen jedoch die Steuer
pauschaliert berechnet und abgeführt werden, kann sich
ein Freibetrag nicht auswirken, da die pauschal besteuerten
Einnahmen bei der persönlichen Berechnung der Einkommensteuer des Beschäftigten unberücksichtigt bleiben.
5.	Können die Ehrenamts- und die Übungsleiterpauschale zusammen in Anspruch genommen werden?
Wenn für die Einnahmen aus derselben Tätigkeit ganz oder
teilweise der Übungsleiterfreibetrag nach § 3 Nr. 26 EStG
(oder die Steuerbefreiung gemäß § 3 Nr. 12 Satz 2 EStG)
gewährt werden oder gewährt werden könnten, kann die
Ehrenamtspauschale nicht in Anspruch genommen werden.
Dies bedeutet, dass bei der einzelnen Nebentätigkeit die
Ehrenamtspauschale nicht zusätzlich zum Übungsleiterfreibetrag berücksichtigt werden kann. Für die Einnahmen aus
unterschiedlichen ehrenamtlichen Tätigkeiten – auch für
einen Verein – können der Übungsleiterfreibetrag und die
Ehrenamtspauschale aber nebeneinander gewährt werden.
Für die Steuerbefreiungen nach §§ 3 Nr. 26 und 26a EStG
wird nicht zwischen unterschiedlichen Einnahmen-Bezeichnungen, wie z. B.: Tätigkeitsvergütungen, tatsächliche oder
pauschale Aufwandsentschädigungen unterschieden.
Beispiel: Herr Müller ist hauptberuflich Lehrer und trainiert nebenberuflich in einem Fußballverein die B-Jugend. Für die Trainertätigkeit erhält er vom Verein ein Honorar von monatlich 250 Euro.
Für diese Einnahmen von jährlich 3 000 Euro kann er den Übungsleiterfreibetrag geltend machen. Daher muss er nur 600 Euro
dieses Honorars versteuern, 2 400 Euro bleiben steuerfrei. Außerdem ist Herr Müller im gleichen Fußballverein Kassierer
für alle Altersgruppen, hierfür erhält er jährlich einmalig eine
Aufwandsentschädigung von weiteren 400 Euro. Da es sich um
eine andere nebenberufliche ehrenamtliche Tätigkeit handelt,
kann er hierfür zusätzlich die Ehrenamtspauschale in Anspruch
nehmen; so dass die 400 Euro nicht zu versteuern sind.
6.	Wann kann die Steuerbefreiung für ehrenamtliche
rechtliche Betreuer, Vormünder und Pfleger in Anspruch genommen werden?
Die Steuerbefreiung des § 3 Nr. 26b EStG kann bis
höchstens 2 400 Euro im Jahr für ehrenamtliche rechtliche Betreuer, Vormünder und Pfleger gewährt werden.
Steuerfrei sind danach Aufwandsentschädigungen nach
§ 1835a BGB, soweit sie zusammen mit den steuerfreien
Einnahmen i. S. d. § 3 Nr. 26 EStG den Freibetrag nach
§ 3 Nr. 26 Satz 1 EStG von 2 400 Euro nicht überschreiten.
Diese Steuerbefreiung hat zur Folge, dass erst bei
Betreuungen für mehr als sechs Personen ein Teil der
Einkünfte steuerpflichtig werden.
Beispiel: Frau Ludwig hat die rechtliche Betreuung für sieben
Personen ehrenamtlich übernommen und erhält hierfür
Aufwandsentschädigungen von insgesamt 2 793 Euro im Jahr
(7 x 399 Euro). Steuerlich sind diese wie folgt zu berücksichtigen: Einnahmen als ehrenamtlicher rechtlicher Betreuer	2 793 € ./. Steuerfreibetrag nach § 3 Nr. 26b EStG	2 400 € ergibt Einkünfte von 393 € Die Einkünfte von 393 Euro übersteigen die Freigrenze nach
§ 22 Nr. 3 EStG von 256 Euro, so dass sie zu versteuern sind.
Der Steuerfreibetrag nach § 3 Nr. 26b EStG wird, wenn
der Betreffende mehrere begünstigte nebenberufliche
Tätigkeiten ausübt, allerdings nicht zusätzlich zur Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 26 EStG (oder der Steuerbefreiung
nach § 3 Nr. 12 EStG) gewährt.
Beispiel: Herr Schulz ist nebenberuflich als Tennistrainer
in einem gemeinnützigen Verein tätig und erhält hierfür
Einnahmen i. H. v. 3 000 Euro; daneben ist er als ehrenamtlicher rechtlicher Betreuer tätig und erhält hierfür
eine Aufwandsentschädigung von 399 Euro im Jahr. Herr Schulz kann für seine Trainertätigkeit die Steuerbefreiung
nach § 3 Nr. 26 EStG (2 400 Euro) gewährt werden. Allerdings
ist die Aufwandsentschädigung für die ehrenamtliche rechtliche Betreuung zu versteuern, da die Steuerbefreiung nach
§ 3 Nr. 26b EStG nicht zusätzlich zur Steuerbefreiung nach
§ 3 Nr. 26 EStG erfolgen kann.
7.	Ich habe noch Fragen – an wen kann ich mich wenden?
§ 3 Nr. 26 a und 26 b EStG sind detaillierte Ausführungen im BMF-Schreiben vom 21. November 2014
(BStBl I 2014, Seite 1581) enthalten. (abzurufen
unter www.bundesfinanzministerium.de in der Rubrik
„BMF-Schreiben“)
Sollten Sie noch Fragen haben, besuchen Sie im Internet
unter www.finanzamt.brandenburg.de die Seite unserer
Finanzämter. Dort finden Sie auch unsere Broschüre
„Vereine und Steuern“ [1]. Außerdem stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Finanzämter gern zur Verfü-
[1]	hier insbesondere das Kapitel 9„Lohnsteuer / Einkommensteuer“
– Sonderregelungen für nebenberufliche (ehrenamtliche) Tätigkeiten (Seite 112 in der 10. Auflage von 2014)
gung. Adressen und Telefonnummern finden Sie ebenfalls
8.	Wo finde ich weitere Informationen für Ehrenamtler
Damit Sie bei Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit vor Risiken
abgesichert sind, hat die brandenburgische Landesregierung den Unfall- und Haftpflichtversicherungsschutz erweitert. Informationen hierzu finden Sie beim Sozialministerium: www.masgf.brandenburg.de → Soziales → Ehrenamt.
Allgemeine Informationen zum Ehrenamt in Brandenburg finden Sie auf der Internetseite der Staatskanzlei: www.ehrenamt-in-brandenburg.de
www.stk.brandenburg.de → Bürgerschaftliches Engagement oder direkt bei den Ansprechpartnern der Koordinierungsstelle für bürgerschaftliches Engagement.
Koordinierungsstelle für bürgerschaftliches
Tel.: (03 31) 8 66-1221, -1330, -1449 oder -1238
Dieses Faltblatt und weitere Publikationen des Finanzministeriums
können Sie im Internet kostenlos
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Publikationen
►(03 31) 8 66-60 09 oder
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Telefon: (03 31) 866-6009
Inhalt: Referat 36
Satz: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Druck: Landesvermessung und Geobasisinformation, Potsdam
5 000 Exemplare
Bildnachweis: Titelbild: Gina Sanders/fotolia.de;
Seite 2: Johanna Bergmann (Potsdam)
Das Bemühen um eine verständliche Sprache erfordert mitunter Kompromisse zu Lasten
juristischer Detailpräzision. Verbindlich für die steuerliche Beurteilung sind deshalb stets
nur die einschlägigen Rechtsgrundlagen. Obwohl diese Broschüre sorgfältig zusammengestellt wurde, kann dennoch keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit
Diese Informationsschrift wird kostenlos im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums der Finanzen des Landes Brandenburg herausgegeben. Sie darf weder von
Parteien noch von Wahlwerbern während eines Wahlkampfes zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Dies gilt für Bundes-, Landtags- und Kommunalwahlen sowie
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die als Parteinahme der Landesregierung zu Gunsten einzelner Gruppen verstanden
werden könnte. Den Parteien ist es jedoch gestattet, die Druckschrift zur Unterrichtung
ihrer einzelnen Mitglieder zu verwenden.
MdF.Presse
Steuertipps für alle, die ehrenamtlich tätig sind vom Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg