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Timestamp: 2016-10-28 23:40:28
Document Index: 13722608

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE']

8C_336/2011 (26.05.2011)
vom 31. M�rz 2011.
in die Beschwerde des W.________ vom 26. April 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 31. M�rz 2011,
in die nach Erlass der Verf�gung des Bundesgerichts vom 27. April 2011 betreffend fehlende Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) am 3. Mai 2011 erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
in die Mitteilung des Bundesgerichts an den Versicherten vom 4. Mai 2011, wonach seine Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begr�ndung nicht zu erf�llen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist m�glich sei,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt konkret Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.); Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass die Eingaben des Beschwerdef�hrers vom 26. April und 5. Mai 2011 diesen Mindestanforderungen nicht gerecht werden, da, abgesehen von einem rechtsgen�glichen Begehren, sich der Versicherte nicht in hinreichender substanziierter Weise mit den entscheidenden Erw�gungen der Vorinstanz (insbesondere mit der in E. 4 und 5 [S. 8 ff.] des angefochtenen Entscheides vorgenommenen Beweisw�rdigung hinsichtlich der selbstst�ndigen/unselbstst�ndigen T�tigkeit f�r die B.________ AG sowie der dabei erzielten Entgelte) auseinandersetzt und er namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte (vgl. BGE 135 V 412 E. 1.2 S. 413 f. mit Hinweisen),
dass demnach, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage des Beschwerdef�hrers, namentlich keine hinreichende Begr�ndung und daher kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht wurde, obwohl der Versicherte den angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid gem�ss Verf�gung des Bundesgerichts vom 27. April 2011 nachgereicht hat,