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Timestamp: 2017-06-27 19:12:30
Document Index: 347367492

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 106', 'Art. 190', 'Art. 30']

9C_718/2014 (09.10.2014)
9C_718/2014 {T 0/2} Urteil vom 9. Oktober 2014
vom 19. August 2014.
in die Beschwerde vom 2. Oktober 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 19. August 2014,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht gesetzlich verlangten Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, was umsomehr für die Verfassungsrüge (Art. 8 Abs. 1 BV) gilt (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG, qualifizierte Rügepflicht), zumal sich der Beschwerdeführer, welcher die AHV-Rente kumulativ zur IV-Rente beziehen will, nicht mit Art. 190 BV (Bindung des Bundesgerichts an die bundesgesetzliche Regelung, hier Art. 30 IVG) auseinandersetzt,
dass die Eingabe vom 2. Oktober 2014, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,