Source: http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&query=LwKGebO+ND+Anlage&psml=bsvorisprod.psml&max=true
Timestamp: 2017-05-27 13:47:10
Document Index: 69947206

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 22', '§ 24', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 60', '§ 8', '§ 12', '§ 12', '§ 8', '§ 8', '§ 13', '§ 8', '§ 7', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 8', '§ 8', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 5', '§ 3', '§ 4', '§ 3', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 8', '§ 1', '§ 2', '§ 1', '§ 3', '§ 7', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 7', '§ 10', '§ 22', '§ 15', '§ 48', '§ 27', '§ 14', '§ 12', '§ 15', '§ 12', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 11', '§ 8', '§ 10', '§ 40', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 16', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 9', '§ 9', '§ 6', '§ 14', '§ 14', '§ 17', '§ 6', '§ 10', '§ 12', '§ 6', '§ 30', '§ 5', '§ 8', '§ 17', '§ 22', '§ 19', '§ 22', '§ 22', '§ 14', '§ 3', '§ 1', '§ 4', '§ 6', '§ 9', '§ 2', '§ 8', '§ 8', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 4', '§ 4', '§ 8', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 1', '§ 6', '§ 6']

VORIS LwKGebO ND 2007 | Landesnorm Niedersachsen | Anlage - Gebührenverzeichnis | Gebührenordnung für die Landwirtschaftskammer Niedersachsen vom 21. August 2007 | gültig ab: 31.08.2016
Gebührenordnung für die Landwirtschaftskammer Niedersachsen...
InhaltAktuelle Gesamtausgabe Blättern im Gesetz juris-Abkürzung:LwKGebO ND 2007Fassung vom:09.08.2016Gültig ab:31.08.2016
VerordnungQuelle:Gliederungs-Nr:20220Gebührenordnung für die Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Vom 21. August 2007 Anlage
in den Bereichen pflanzliche Erzeugung und Tierzucht, ausgenommen die Zucht zur Erhaltung vom Aussterben bedrohter landwirtschaftlicher Nutztierarten und -rassen
Bearbeitung eines Zuwendungsantrages über mindestens 100 Euro
1 v.H. der beantragten
Zuwendung, jedoch
mindestens 17 und
höchstens 167
im Bereich Forsten in Bezug auf Kommunalwald und Privatwald einschließlich Genossenschaftswald
Bearbeitung eines Einzelantrages
34 bis 134,
höchstens 10 v.H. der
beantragten Zuwendung
Bearbeitung eines Sammelantrages
156 bis 335,
höchstens 10 v.H. der beantragten Zuwendung
Fördermaßnahmen mit Kofinanzierung der Europäischen Gemeinschaft sind gebührenfrei.
Pflanzenschutzgesetz vom 6. Februar 2012 (BGBl. I S. 148, 1281) in der jeweils geltenden Fassung
Anordnung einer Maßnahme nach § 3 Abs. 1 Satz 3
Bearbeitung einer Anzeige nach § 10
Auskunft über Aufzeichnungen nach § 11 Abs. 3
Genehmigung einer Ausnahme nach § 12 Abs. 2 Satz 3
für eine zusammenhängende Fläche von höchstens 0,5 ha
für eine zusammenhängende Fläche von mehr als 0,5 bis 5 ha
für eine zusammenhängende Fläche von mehr als 5 ha
für bis zu zehn Einzelflächen oder für Verkehrswege bis 5 km Gesamtlänge
für 11 bis 50 Einzelflächen oder für Verkehrswege von mehr als 5 km bis 50 km Gesamtlänge
für 51 bis 100 Einzelflächen oder für Verkehrswege von mehr als 50 km bis 100 km Gesamtlänge
für mehr als 100 Einzelflächen oder für Verkehrswege von mehr als 100 km Gesamtlänge
Genehmigung der Anwendung eines zugelassenen Pflanzenschutzmittels in einem anderen Anwendungsgebiet nach § 22 Abs. 2
zuzüglich 18,00
bis 20,00 je Betrieb
Bearbeitung einer Anzeige nach § 24 Abs. 1 Satz 1
Versuche zur Prüfung von Pflanzenschutzmitteln nach § 59 Abs. 2 Nr. 5 in Verbindung mit Nr. 4 in Verbindung mit der Verordnung (EU) Nr. 545/2011 der Kommission vom 10. Juni 2011 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Datenanforderungen für Pflanzenschutzmittel (ABl. EU Nr. L 155 S. 67)
Wirksamkeitsversuche nach Anhang Teil A Nr. 6.2 der Verordnung (EU) Nr. 545/2011 mit einem Referenzpräparat mit und ohne Feststellung der Einflüsse auf den Ertrag nach Anhang Teil A Nr. 6.4.3 der Verordnung (EU) Nr. 545/2011
Wirksamkeitsversuch mit Bakteriziden
Wirksamkeitsversuch mit Fungiziden
Wirksamkeitsversuch mit Insektiziden
Wirksamkeitsversuch mit Akariziden
Wirksamkeitsversuch mit Nematiziden
Wirksamkeitsversuch mit Molluskiziden
Wirksamkeitsversuch mit Rodentiziden
Wirksamkeitsversuch mit Repellents
Wirksamkeitsversuch mit Herbiziden
Wirksamkeitsversuch mit Wachstumsreglern
Wirksamkeitsversuch mit Mitteln zur Veredelung und zum Wundverschluss
Versuch zur Prüfung von Auswirkungen auf die Qualität von Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen nach Anhang Teil A Nr. 6.4.1 der Verordnung (EU) Nr. 545/2011 mit einem Referenzpräparat
Versuch zur Prüfung der Phytotoxizität für Zielpflanzen (einschließlich Sorten) oder deren Erzeugnisse nach Anhang Teil A Nr. 6.5 der Verordnung (EU) Nr. 545/2011 mit einem Referenzpräparat
Versuch zum Zweck der Probenahme für Rückstandsuntersuchungen nach Anhang Teil A Nr. 8.2 der Verordnung (EU) Nr. 545/2011 mit einem Referenzpräparat
Versuch nach den Nrn. 2.7.1 bis 2.7.4 mit mehr als einem Referenzpräparat, je zusätzlichem Referenzpräparat
Prüfung von Pflanzenschutzgeräten nach § 59 Abs. 2 Nr. 4
Spritz- und Sprühgerät für Flächenkulturen
1 910 bis 4 500
Spritz- und Sprühgerät für Raumkulturen
1 755 bis 4 000
Tragbares, motorbetriebenes Spritz- und Sprühgerät
850 bis 1 200
Tragbares, nicht motorbetriebenes Spritz- und Sprühgerät
410 bis 550
Tragbares Nebelgerät
700 bis 1 000
Tragbares Gerät für geschlossene Räume (zum Beispiel Kleinnebler und -verdampfer)
375 bis 500
Handtragbares Kleinstgerät für das Ausbringen von festen oder flüssigen Pflanzenschutzmitteln
Prüfung mit bis zu drei Beizmitteln
Prüfung mit mehr als drei Beizmitteln
für jedes weitere Beizmittel
Gerät für Luftfahrzeuge
1 700 bis 6 700
2 000 bis 3 200
tragbar, motorbetrieben
850 bis 1 000
2.8.10.3
tragbar, nicht motorbetrieben
2.8.10.4
Prüfung nach den Nrn. 2.8.10.1 bis 2.8.10.3 mit mehr als einem Pflanzenschutzmittel,
für jedes weitere Pflanzenschutzmittel
870 bis 3 500
Teil eines Pflanzenschutzgerätes
Spritzgestänge mit einem Düsensatz oder Gebläse mit einem Düsenbogen
1 300 bis 2 100
2.8.12.2.1
mit einem Satz Filter und Ventile für einen Druckbereich
1 050 bis 2 100
2.8.12.2.2
für jeden weiteren Druckbereich zusätzlich
330 bis 500
2.8.12.2.3
für jeden weiteren Satz Filter und Ventile zusätzlich
440 bis 700
Düsenmundstück-, Plättchen- oder Filtersatz
470 bis 1 300
Sonstiges Geräteteil
350 bis 1 800
weiterer Typ eines in den Nrn. 2.8.1 bis 2.8.12.6 genannten Gerätes oder Geräteteils
50 v. H. der jeweiligen
Nrn. 2.8.1 bis 2.8.12
Gerät mit mehr als einem Einsatzbereich, je weiterem Einsatzbereich
66 v. H. der jeweiligen
Anmerkung zu den Nrn. 2.8.1 bis 2.8.13:
Bei einer erneuten Prüfung ermäßigt sich die Gebühr um bis zu 90 v. H.
Untersuchung von Pflanzenbeständen, Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen auf das Auftreten von Schadorganismen nach § 59 Abs. 2 Nr. 5 in Verbindung mit Nr. 1
Viren und Phytoplasmen
BNYV-Virus an Zuckerrüben
Fangpflanzentest
Bohnenvirus an Bohnensaatgut, je Probe
Viren und Phytoplasmen an Obstgehölzen mit einer Indikatorpflanze, je Jahr
Viren an Erdbeerpflanzen
Viren und Phytoplasmen an Orchideen
Viren an Augenstecklingen von Kartoffeln, je Probe mit bis zu 100 Knollen
2.9.1.6.1
2.9.1.6.2
zusätzliche serologische Beurteilung
Viren an Augenstecklingen von Kartoffeln, je Probe mit 101 bis 200 Knollen
Serologischer Virusnachweis an einer Kartoffelknolle oder einem -blatt im ELISA-Verfahren
2.9.1.8.1
auf ein Virus
2.9.1.8.2
auf weitere Viren, je Virus
Viren und Phytoplasmen an sonstigen Pflanzen, je Probe
3,50 bis 120
Zysten bildende Nematoden in Klärschlamm und anderen Abfallprodukten,
je 100 ml Feststoffprobe oder 250 ml Flüssigprobe
Zahlenmäßige Erfassung von in die Wurzel je Gramm Wurzelmasse eingewanderten Nematoden, je Probe
Befallsfeststellung Zysten bildender Nematoden aus Bodenproben, außer Kartoffelzystennematoden, je Probe
Ausspülverfahren
Befallsfeststellung Zysten bildender Nematoden aus Bodenproben, außer Kartoffelzystennematoden, mit Bewertung des Zysteninhaltes, je Probe
Befallsfeststellung Zysten bildender Nematoden aus Bodenproben, außer Kartoffelzystennematoden, mit zahlenmäßiger Erfassung der in den Zysten enthaltenen Eier und Larven, je Probe
22 bis 55,00
Befallsfeststellung Zysten bildender Nematoden an Pflanzen, je Pflanze
2.9.2.6.1
bei Getreide und Zwischenfrüchten
2.9.2.6.2
bei Rüben und Kartoffeln
Befallsfeststellung Wurzelgallenälchen im Biotestverfahren, je Probe
Befallsfeststellung frei lebender Nematoden in Boden- und Wurzelproben sowie oberirdischen Pflanzenteilen, je Probe
ohne Gattungsbestimmung
2.9.2.8.2
mit Gattungsbestimmung
2.9.2.8.2.1
ohne Artbestimmung
2.9.2.8.2.2
mit Artbestimmung
Befallsfeststellung an sonstigen Pflanzen, Pflanzenerzeugnissen oder organischen Substraten, je Probe
7,90 bis 25,30
Untersuchungen auf sonstigen Befall mit Schaderregern oder Schadursachen, je Probe
Untersuchungen von Saatgut auf Beizqualität, je Probe
Untersuchungen auf phytotoxisch wirkende Substanzen im Boden, je Probe
Beratung einschließlich der Durchführung des Warndienstes nach § 59 Abs. 2 Nr. 3
Beratungshinweise für die Landwirtschaft, von einer Bezirksstelle, je Jahr
Beratungshinweise für den Zierpflanzenbau, je Jahr
Beratungshinweise für den Gemüse-, Spargel-, oder Obstanbau, je Jahr
23 bis 450
Beratungshinweise für einen Haus- oder Kleingarten bei privater Nutzung, je Jahr
Beratungshinweise für einen Haus- oder Kleingarten bei gewerblicher Nutzung, je Jahr
Warndienst zur Blattlausentwicklung in Kartoffeln, je Jahr
22 bis 85
vor Ort für die erste angefangene halbe Stunde
vor Ort für jede weitere angefangene halbe Stunde
in der Dienststelle für jede angefangene Viertelstunde
jedoch mindestens 175
Schulung auf dem Gebiet des Pflanzenschutzes nach § 59 Abs. 2 Nr. 3
je halben Tag, je Teilnehmerin oder Teilnehmer
42 bis 210
Überlassung schriftlicher Schulungsunterlagen
Untersuchungen zur Prüfung der Resistenz von Pflanzenarten gegen Viren, Pilze, Nematoden und Bakterien nach § 59 Abs. 2 Nr. 5 in Verbindung mit Nr. 4
Viren, die von Blattläusen übertragen werden, bei Kartoffeln, je Stamm
Rattle-Virus bei Kartoffeln, je Stamm
Zysten bildende oder wandernde Nematoden bei Züchtungsvorhaben (einfaches Verfahren), je Gefäß
Zysten bildende oder wandernde Nematoden bei Züchtungsvorhaben in Vorprüfung, je Gefäß
Kartoffelnematoden bei Züchtungsvorhaben, Feststellung des Anfangs- und Endbefalls von Eiern und Larven, je Knolle
Kartoffelnematoden im Freiland, je Stamm
ohne Ertragsfeststellung
mit Ertragsfeststellung
Bakterien, je Prüfung
Anordnung zur Beseitigung festgestellter oder zur Verhütung künftiger Verstöße nach § 60
Pflanzenschutzmittelverordnung vom 15. Januar 2013 (BGBl. I S. 74) in der jeweils geltenden Fassung
Anerkennung als amtlich anerkannte Versuchseinrichtung zur Durchführung von Versuchen zur Ermittlung der Wirksamkeit von Pflanzenschutzmitteln nach § 8
Besichtigungen, die für die in Nr. 3.1 genannte Amtshandlung erforderlich sind, einschließlich Fahrtzeiten
Anmerkung zu Nr. 3.2:
Für den Zeitaufwand sind je angefangene Viertelstunde 14,50 Euro anzusetzen.
Pflanzenbeschauverordnung in der Fassung vom 3. April 2000 (BGBl. I S. 337) mit den nachfolgenden Änderungen
Untersuchungen von Pflanzen, Pflanzenbestandteilen und sonstigen Gegenständen einschließlich ihres Verpackungsmaterials vor der Ausfuhr nach § 12 Abs. 1
Anmerkungen zu Nr. 4.1:
Als Zeitaufwand gilt auch die Zeit für An- und Abfahrten.
b) Für den Zeitaufwand sind je angefangene Viertelstunde 14,50 Euro anzusetzen.
Ausstellung eines Pflanzengesundheitszeugnisses nach § 12 Abs. 3
Untersuchungen und Kontrollen bei der Einfuhr nach den §§ 8 bis 8b
größere Ladung
Stecklinge, Sämlinge (ausgenommen forstliches Vermehrungsgut), Jungpflanzen von Erdbeeren oder Gemüse, je Sendung
bis 10 000 Stück
Sträucher, Bäume (ausgenommen gefällte Weihnachtsbäume), andere holzige Baumschulerzeugnisse einschließlich forstlichen Vermehrungsguts (ausgenommen Saatgut), je Sendung
Zwiebeln, Wurzelknollen, Wurzelstöcke, Knollen zum Anpflanzen (ausgenommen Kartoffelknollen), je Sendung
Pflanzen zum Anpflanzen, je Sendung
bis 5 000 Stück
bis 20 000 Stück
Äste mit Blattwerk, Teile von Nadelbäumen (ausgenommen gefällte Weihnachtsbäume), je Sendung
gefällte Weihnachtsbäume, je Sendung
Blätter von Pflanzen (z. B. Kräuter, Gewürze und Blattgemüse), je Sendung
bis 25 000 kg
bis 100 m3
je weiteren m3
Erde und Nährsubstrate, Rinde, je Sendung
Getreidekörner, je Sendung
Sonstige Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse einschließlich Verpackungsholz, je Sendung 22
Anmerkung zu den Nrn. 4.3.1 bis 4.3.17:
Die Aufwendungen für Laboruntersuchungen und Auslagen Dritter sind mit der Gebühr nicht abgegolten.
Anfahrten und Abfahrten für die in den Nrn. 4.3.1 bis 4.3.17 genannten Amtshandlungen
Anmerkung zu Nr. 4.3.18
Anmerkung zu Nr. 4.3
Für Amtshandlungen und Leistungen, die auf Veranlassung des Kostenschuldners an einem Sonnabend, einem Sonntag, einem Feiertag oder an einem der übrigen Wochentage zwischen 18.00 und 8.00 Uhr erbracht werden, beträgt die Gebühr das Doppelte der jeweils vorgesehenen Gebühren.
Genehmigung von Untersuchungen an einem anderen Kontrollort als dem Eingangsort nach § 8a für einen registrierten Betrieb nach § 13n
Genehmigung von Untersuchungen einer bestimmten Sendung an einem anderen Kontrollort als dem Eingangsort nach § 8b Abs. 1 einschließlich der Prüfung des phytosanitären Transportdokuments
Anfahrten und Abfahrten für die in den Nrn. 4.4 und 4.5 genannten Amtshandlungen
Anmerkung zu Nr. 4.6:
Zulassung der Einfuhr über eine andere Zollstelle nach § 7 Abs. 2
Anfahrten und Abfahrten für die in Nr. 4.7.1 genannte Amtshandlung
Anmerkung zu Nr. 4.7.2:
Maßnahmen beim innergemeinschaftlichen Verbringen von Pflanzen, Saatgut, Pflanzenerzeugnissen und sonstigen Gegenständen
Registrierung einschließlich der Erteilung einer Registriernummer nach § 13n
Änderung einer Registrierung nach § 13n
Genehmigung nach § 13d oder 13k
Untersuchung von Pflanzen, Saatgut, Pflanzenerzeugnissen und sonstigen Gegenständen nach § 13f
Ausstellung eines Pflanzenpasses nach § 13j Abs. 2
Eintragung der Buchstaben „ZP“ und der Angaben für ein Schutzgebiet in einen Pflanzenpass nach § 13j Abs. 3
Anmerkungen zu den Nrn. 4.8.3 bis 4.8.5:
Maßnahmen beim Inverkehrbringen von Holz für Verpackungen nach § 13p
Registrierung nach § 13p Abs. 1
Untersuchung eines Betriebes nach § 13p Abs. 2 einschließlich der Prüfung der Kennzeichnung nach § 13q Abs. 1
Überprüfung der Einhaltung der Kennzeichnungspflicht und der Aufzeichnungspflicht
Prüfung eines Sensors einer Wärmebehandlungskammer zur Behandlung der Hölzer
Prüfung je weiteren Sensors
Prüfung des Prozesses einer Wärmebehandlungskammer zur Behandlung der Hölzer
Ausnahmegenehmigung für die Einfuhr oder Durchfuhr von Pflanzen, Pflanzenerzeugnissen und sonstigen Gegenständen nach § 14
Ausnahmegenehmigung für wissenschaftliche Zwecke, Versuchszwecke oder Pflanzenzüchtungsvorhaben nach § 14a
Besichtigungen, die für die in den Nrn. 4.10 und 4.11 genannten Amtshandlungen erforderlich sind
Anmerkungen zu Nr. 4.12:
Anbaumaterialverordnung vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1322) in der jeweils geltenden Fassung
Registrierung einschließlich der Erteilung einer Registriernummer nach § 3 Abs. 1
Registrierung einschließlich der Erteilung einer Registriernummer eines bereits nach der Pflanzenbeschauverordnung registrierten Antragstellers in den Fällen des § 3 Abs. 3
Änderung einer Registrierung nach § 3 Abs. 1
Kontrolle nach § 8 Abs. 1 oder 3
Anmerkungen zu Nr. 5.4:
Für den Zeitaufwand sind je angefangene Viertelstunde
14,50 Euro anzusetzen.
Erzeugung und Abgabe von virusfreiem und virusgetestetem Obstveredelungsmaterial
Erzeugung von virusfreiem und virusgetestetem Obstveredelungsmaterial
Wärmetherapie zur Erzeugung virusfreier Obstgehölze, je Sorte
Kultur von Vorstufen- und Basispflanzen
Vorstufen- und Basispflanzen, Kernobst, je Baum in einem Jahr
Vorstufen- und Basispflanzen, Steinobst, je Baum in einem Jahr
Abgabe von virusfreien und virusgetesteten Obstreisern
Sommerveredelungen
bis 100 Augen, je Auge
zuzüglich je Bestellung
bis 500 Augen, je Auge
bis 1 000 Augen, je Auge
bis 2 000 Augen, je Auge
5.5.2.1.5
bis 3 000 Augen, je Auge
5.5.2.1.6
bis 4 000 Augen, je Auge
5.5.2.1.7
bis 6 000 Augen, je Auge
5.5.2.1.8
bis 10 000 Augen, je Auge
5.5.2.1.9
bis 20 000 Augen, je Auge
5.5.2.1.10
ab 20 001 Augen, je Auge
Winter-Reiser mit mindestens 3 Pfropfköpfen
bis 20 Reiser, je Reis
bis 100 Reiser, je Reis
5.5.2.2.3
bis 300 Reiser, je Reis
5.5.2.2.4
bis 600 Reiser, je Reis
bis 1 000 Reiser, je Reis
5.5.2.2.6
bis 2 000 Reiser, je Reis
5.5.2.2.7
ab 2 001 Reiser, je Reis
Verordnung zur Bekämpfung des Kartoffelkrebses und der Kartoffelzystennematoden vom 6. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1383) in der jeweils geltenden Fassung
Untersuchung auf Kartoffelzystennematoden nach § 8
Befallsfeststellung für die Vermehrung von Pflanzkartoffeln im Ausspülverfahren, je Probe
bei Eingang der Probe bis zum 31. Mai des dem Anbaujahr vorausgehenden Jahres
bei Eingang der Probe ab dem 1. Juni des dem Anbaujahr vorausgehenden Jahres
Befallsfeststellung außer für die Vermehrung von Pflanzkartoffeln, je Probe
Befallsfeststellung Zysten bildender Nematoden mit Bewertung des Zysteninhalts, je Probe
Befallsfeststellung Zysten bildender Nematoden mit zahlenmäßiger Erfassung der in den Zysten enthaltenen Eier und Larven, je Probe
26,40 bis 55,00
Vitalitätstest (Biotestverfahren), je Gefäß
Pathotypentest (Biotestverfahren), je Gefäß
Pathotypenbestimmung (Elektrophorese) max. 10 Zysten, je Probe
Verordnung zur Bekämpfung der Bakteriellen Ringfäule und der Schleimkrankheit vom 5. Juni 2001 (BGBl. I S. 1006, 1008) in der jeweils geltenden Fassung
Untersuchung von Kartoffelknollen auf die Bakterielle Ringfäule oder die Schleimkrankheit nach § 2 Abs. 2
von 1 bis 100 Knollen, je Probe
von 101 bis 200 Knollen, je Probe
von 201 bis 400 Knollen, je Probe
Untersuchung von Kartoffelknollen auf die Bakterielle Ringfäule und die Schleimkrankheit nach § 2 Abs. 2
Vorgezogene Untersuchung nach den Nrn. 7.1 bis 7.2 außerhalb der Reihenfolge des Eingangs der Aufträge auf Veranlassung der Auftraggeberin oder des Auftraggebers
Untersuchung von sonstigen Pflanzen und anderem Material nach
§ 2 Abs. 3, 4 oder 5
Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung vom 27. Juni 2013 (BGBl. I S. 1953) in der jeweils geltenden Fassung
Ausstellung eines Sachkundenachweises nach § 2 Abs. 1 Satz 1 oder eines neuen Sachkundenachweises nach § 5 Abs. 1
Prüfung der Sachkunde nach § 3
Wiederholungsprüfung der Sachkunde nach § 4 Abs. 9 in Verbindung mit § 3
Anerkennung eines Befähigungsnachweises aus einem anderen Staat nach § 6 Abs. 1
Anerkennung einer Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme nach § 7 Abs. 1 Satz 1 oder mehrerer Fort- oder Weiterbildungsmaßnahmen nach § 7 Abs. 1 Satz 2
Ausstellung einer Bescheinigung über die Teilnahme an einer Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme nach § 8
Verordnung über amtlich anerkannte Kontrollstellen zur Prüfung von Pflanzenschutzgeräten vom 29. September 1993 (Nds. GVBl. S. 426) in der jeweils geltenden Fassung
Amtliche Kontrollstelle zur Prüfung von Pflanzenschutzgeräten
Anerkennung als amtliche Kontrollstelle nach § 1 Abs. 1 in Verbindung mit § 2
Überprüfung der Messgenauigkeit von Prüfeinrichtungen, je Prüfeinrichtung
Feststellung der fachlichen Kenntnisse von Personal nach § 1 Abs. 2
Ausstellung einer Ersatzanerkennungsbescheinigung
Bearbeitung einer Anzeige einer anerkannten Kontrollstelle mit Sitz außerhalb Niedersachsens nach § 3 Abs. 2
Besichtigungen, die für die in den Nrn. 9.1 und 9.2 genannten Amtshandlungen in den einzelnen Kontrollstellen erforderlich sind
Anmerkungen zu Nr. 9.3:
Dienstleistungen und Organisationsleistungen für die anerkannten Kontrollstellen, je kontrolliertes Pflanzenschutzgerät
Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung vom 10. November 1992 (BGBl. I S. 1887) in der jeweils geltenden Fassung
Genehmigung einer Anwendung von Pflanzenschutzmitteln nach § 7 Abs. 2
79 bis 215
Saatgutverkehrsgesetz (SaatG) in der Fassung vom 16. Juli 2004 (BGBl. I S. 1673) mit den nachfolgenden Änderungen
Saatgutverordnung in der Fassung vom 8. Februar 2006 (BGBl. I S. 344) mit den nachfolgenden Änderungen (im Folgenden: SaatV)
Bearbeitung eines Antrages nach § 3 SaatV, je Vermehrungsvorhaben
93 bis 102
Bearbeitung eines Antrages nach § 3 SaatV bei Rücknahme des Antrages
25 v. H. der Gebühr
nach Nr. 11.1
Abgabe nach § 3 Abs. 2 SaatV an eine andere Anerkennungsstelle, je Vermehrungsvorhaben
Übernahme eines Verfahrens von einer anderen Anerkennungsstelle nach § 3 Abs. 2 SaatV, je Vermehrungsvorhaben
Feldbestandsprüfung nach § 7 SaatV
ohne Hinzuziehung eines privaten Feldbestandsprüfers, je angefangene 0,25 ha
mit Hinzuziehung eines privaten Feldbestandsprüfers, je angefangene 0,25 ha
Anerkennung von im Ausland vermehrtem Saatgut nach § 10 SaatG, je Partie
Zulassung von Handelssaatgut nach den §§ 22 bis 25
SaatV, je Partie
Erneute Prüfung der Beschaffenheit nach § 15 SaatV, je Partie
Verschließung nach einem OECD-System nach § 48 SaatV, je Partie
Erteilung einer Mischungsnummer oder Kennnummer nach § 27 SaatV, je Partie
Anerkennung nach § 14 SaatV
einer nicht gebeizten Partie
mit Einsatz eines automatischen Probenahmegerätes und eines Probenteilers
ohne Einsatz eines automatischen Probenahmegerätes und mit Einsatz eines Probenteilers
ohne Einsatz eines automatischen Probenahmegerätes und eines Probenteilers
einer gebeizten Partie
Nr. 11.11.1
zuzüglich 11
Beantragte Neuausfertigung oder beantragte Änderung eines Zertifikats
Einsatz einer betriebsfremden Person als Probenehmerin oder Probenehmer, je angefangene halbe Stunde für Aufgaben nach der Saatgutverordnung
jedoch mindestens 48
Prüfung der Beschaffenheit des Saatgutes nach § 12 oder § 15 SaatV, je Probe
ohne Tetrazoliumuntersuchung
mit Tetrazoliumuntersuchung (4 x 100 Körner)
Keimfähigkeit in Erde oder Sand
Kleearten und Luzerne
sonstige landwirtschaftliche Leguminosen
11.13.7.1
11.13.7.2
Präzisions- und Monogermsaatgut
11.13.8.1
Hülsenfrüchte, Schwarzwurzeln, Gurken, Gartenkürbis
Zusätzliche Untersuchungen der Beschaffenheit des Saatgutes nach § 12 SaatV in Verbindung mit der Anlage 3, je Probe
Bestimmung des Besatzes mit Flughafer
Bestimmung des Tausendkorngewichts
Bestimmung der unschädlichen Verunreinigungen von Rübensamen vor der Pillierung
Bestimmung des Bitterstoffgehalts bei Lupinen
Käferbestimmung bei Leguminosen (Wiener Methode)
Zulassung einer Ausnahme nach § 4 Abs. 1 Satz 2 SaatV, je Vermehrungsvorhaben
Nachkontrolle der Beschilderung nach § 5 Abs. 4 SaatV, je Schlag
Genehmigung nach § 6 SaatG, je Partie
Schulung von privaten Feldbestandsprüferinnen oder Feldbestandsprüfern sowie privaten Probenehmerinnen oder Probenehmern, die nach § 7 Abs. 7 oder § 11 Abs. 7 SaatV zugelassen sind oder zugelassen werden wollen, je geschulter Person
Nachbesichtigung nach § 8 SaatV, je Feldbestand
Wiederholungsbesichtigung nach § 10 SaatV, je Feldbestand, wenn das Ergebnis der Feldbestandsprüfung bestätigt wird
Festsetzung oder beantragte Änderung einer Betriebsnummer nach § 40 Abs. 5
Anerkennungsverfahren in Bezug auf Kleinstvermehrungen von nicht anerkanntem Vorstufenmaterial
in Gewächshäusern, je Vermehrungsvorhaben
im Zuchtgarten bis höchstens 0,25 ha, je Vermehrungsvorhaben
Zulassung eines Labors nach § 12 Abs. 4
Grundgebühr 2 750
Prüfung des Laborpersonals zusätzlich zur Gebühr nach Nr. 11.23.1, je Person
Überwachung eines zugelassenen Labors nach § 12 Abs. 4 Nr. 4 SaatV, jährlich
zusätzliche Beschaffenheitsprüfung (Kontrollprobe) nach § 12 Abs. 5 SaatV, zusätzlich zur Gebühr nach Nr. 11.23.3, je Probe
Anerkennung nach § 12 Abs. 1 b SaatV, je Partie
Prüfung nach § 16 Abs. 1 Satz 1 SaatV, je Probe
Pflanzkartoffelverordnung in der Fassung vom 23. November 2004 (BGBl. I S. 2918) mit den nachfolgenden Änderungen
Bearbeitung eines Antrages nach § 5, je Vermehrungsvorhaben
Bearbeitung eines Antrages nach § 5 bei Rücknahme des Antrages
nach Nr. 12.1
Abgabe des Verfahrens an eine andere Anerkennungsstelle nach § 4 Abs. 2, je Vermehrungsvorhaben
Übernahme des Verfahrens von einer anderen Anerkennungsstelle (§ 4 Abs. 2), je Vermehrungsvorhaben
Ausstellung einer geänderten Bescheinigung über die Befallsfreiheit von Kartoffelnematoden auf Verlangen der Antragstellerin oder des Antragstellers (§ 9 Abs. 2)
Feldbestandsprüfungen nach § 9 Abs. 1, je angefangene 0,25 ha
Kontrolle des Feldbestandes (§ 6 Abs. 2 Nr. 1)
Kontrolle auf Blattlausfreiheit oder Abtötung des Kartoffelkrautes, je Vermehrungsvorhaben
24 als Grundbetrag
Besichtigung zur Kontrolle auf Blattlausfreiheit oder auf Abtötung des Kartoffelkrautes zusätzlich zur Gebühr nach Nr. 12.7.1, je angefangene 0,25 ha
Prüfung auf Viruskrankheiten (§§ 14 und 15)
Einsatz einer betriebsfremden Person als Probenehmerin oder Probenehmer, je angefangene halbe Stunde
Augenstecklingsprüfung mit visueller Beurteilung, je Steckling
Augenstecklingsprüfung mit visueller Beurteilung und serologischem Virusnachweis im ELISA-Verfahren, je Steckling
Knollenprüfung mit serologischem Virusnachweis im ELISA-Verfahren, je Knolle
Prüfung auf Bakterielle Ringfäule und Schleimkrankheit (§§ 14 und 15)
Prüfung einer Probe mit bis 100 Knollen
Prüfung einer Probe mit 101 bis 200 Knollen
Prüfung einer Probe mit 201 bis 400 Knollen
Prüfung auf Knollenkrankheiten und äußere Mängel, Anerkennung (§§ 17 und 18)
Überprüfung einer Partie mit der Entscheidung über die Anerkennung
Überprüfung mit erhöhtem Aufwand einer Partie mit der Entscheidung über die Anerkennung
36 bis 181,50
Anmerkung zu Nr. 12.10.2:
Es ist ausschließlich das Maß des Verwaltungsaufwandes zu berücksichtigen.
Nachkontrolle der Beschilderung (§ 6 Abs. 4), je Schlag
Nachbesichtigung nach § 10 Abs. 1, je Feldbestand
Wiederholungsbesichtigung nach § 12, je Feldbestand, wenn das Ergebnis der Feldbestandsprüfung bestätigt wird
Kontrolle einer Auflage nach § 6 Abs. 3 Satz 2, je Partie
Einsatz einer betriebsfremden Person als Probenehmerin oder Probenehmer für weitere Prüfungen, je angefangene halbe Stunde
Festsetzung oder beantragte Änderung einer Betriebsnummer nach § 30 Abs. 4
Genehmigung einer Ausnahme nach § 5 Abs. 1 Satz 2, je Vermehrungsvorhaben
vorgezogene Prüfung nach Nr. 12.8.2, 12.8.3.1, 12.8.3.2, 12.8.4.1, 12.8.4.2, 12.9.2, 12.9.3 oder 12.9.4 außerhalb der Reihenfolge des Eingangs der Aufträge auf Veranlassung der Auftraggeberin oder des Auftraggebers
das Doppelte der
Anmerkung zu Nr. 12.19:
Die Gebühr wird nur erhoben, wenn keine Gebühr nach Nr. 7.3 erhoben wird.
Forstvermehrungsgutgesetz vom 22. Mai 2002 (BGBl. I S. 1658) in der jeweils geltenden Fassung
Ausstellung eines Stammzertifikats nach § 8 Abs. 2 Satz 1
Tierzuchtgesetz vom 21. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3294) in der jeweils geltenden Fassung
Erlaubnis nach § 17 Abs. 1 zum Betrieb einer Besamungsstation oder einer Embryo-Entnahmeeinheit
90 bis 3 000
Überwachung nach § 22 Abs. 1
Tierzuchtrechtliche Überprüfung einer Zuchtorganisation
300 bis 1 200
Tierzuchtrechtliche Überprüfung einer Besamungsstation oder Embryo-Entnahmeeinheit
180 bis 1 500
Tierzuchtrechtliche Überprüfung einer mit der Durchführung von oder der Mitwirkung an Leistungsprüfungen, Zuchtwertschätzungen und Prüfeinsätzen beauftragten Stelle
Überwachung von Drittlandseinfuhren (§ 19)
anlassbezogene Überprüfung, wenn durch sie ein Verstoß gegen eine Rechtsvorschrift festgestellt wird oder die Überprüfung eine Maßnahme nach § 22 Abs. 2 zur Folge hat
Maßnahme nach § 22 Abs. 2
Feststellung der Gleichwertigkeit nach § 14 Abs. 2
Tierzucht-Einfuhrverordnung vom 1. Juni 1999 (BGBl. I S. 1245) in der jeweils geltenden Fassung
Erteilung einer Bescheinigung nach § 3 Abs. 2 Nr. 2
20 bis 135
Verordnung über Lehrgänge nach dem Tierzuchtgesetz vom 15. Oktober 1992 (BGBl. I S. 1776) in der jeweils geltenden Fassung
Anerkennung einer Ausbildungsstätte nach § 1
Zeugnis nach § 4 Abs. 4
Bescheinigung nach § 6 Abs. 3
Bescheinigung nach § 9 Abs. 2
Milch-Güteverordnung vom 9. Juli 1980 (BGBl. I S. 878, 1081) in der jeweils geltenden Fassung
Zulassung einer Untersuchungsstelle nach § 2 Abs. 8
je Untersuchungsgerät
Butterverordnung vom 3. Februar 1997 (BGBl. I S. 144) in der jeweils geltenden Fassung
Erteilung der Berechtigung zur Führung der Bezeichnung "Deutsche Markenbutter" nach § 8 Abs. 1
104 bis 420
Wiedererteilung der Berechtigung zur Führung der Bezeichnung "Deutsche Markenbutter" nach § 8 Abs. 3
52 bis 260
Käseverordnung in der Fassung vom 14. April 1986 (BGBl. I S. 412) mit den nachfolgenden Änderungen
Genehmigung nach § 11 Abs. 2 zur Verwendung der Bezeichnung "Markenkäse"
Düngegesetz vom 9. Januar 2009 (BGBl. I S. 54, 136) in der jeweils geltenden Fassung
Überwachung nach § 12 Abs. 1
Anordnung nach § 13
Düngeverordnung in der Fassung vom 27. Februar 2007 (BGBl. I S. 221) mit den nachfolgenden Änderungen
Genehmigung des Aufbringens nach § 4 Abs. 4 Nr. 5
zuzüglich 5 je ha
5 je ha
Genehmigung anderer Zeiten nach § 4 Abs. 5 Satz 2
Ausnahmegenehmigung nach § 8 Abs. 1 Satz 4
Verordnung über das Inverkehrbringen und Befördern von Wirtschaftsdünger vom 21. Juli 2010 (BGBl. I S. 1062) in der jeweils geltenden Fassung
Prüfung einer Aufzeichnung nach § 3 Abs. 2 Satz 2
80 bis 3 000
Prüfung einer Meldung nach § 4
Entgegennahme und Registrierung einer Mitteilung oder einer Anzeige nach § 5
Anmerkung zu den Nrn. 24.1 und 24.2:
Es ist das Maß des Verwaltungsaufwandes und die in Verkehr gebrachte Menge des Wirtschaftsdüngers zu berücksichtigen.
vom 1. Juni 2012 (Nds. GVBl. S. 166) in der jeweils geltenden Fassung
Prüfung einer Meldung nach § 1
25 bis 20 000
Anmerkung zu Nr. 24.a:
Es sind das Maß des Verwaltungsaufwandes und die in Verkehr gebrachte Menge des Wirtschaftsdüngers zu berücksichtigen.
Düngemittelverordnung vom 5. Dezember 2012 (BGBl. I S. 2482) in der jeweils geltenden Fassung
Zulassung einer Ausnahme nach § 6 Abs. 9
Abfallverbringungsgesetz vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1462) in der jeweils geltenden Fassung
Sonstige Amtshandlung
Verordnung (EG) Nr. 1013/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2006 über die Verbringung von Abfällen (ABl. EU Nr. L 190 S. 1) in der jeweils geltenden Fassung
Durchführung des Notifizierungs- und Überwachungsverfahrens
zuzüglich 0,50
Anmerkung zu Nr. 24.2:
Die Aufwendungen für die Entnahme und Untersuchung von Proben sind in der Gebühr nicht enthalten.
TSE-Resistenzzuchtverordnung vom 17. Oktober 2005 (BGBl. I S. 3028) in der jeweils geltenden Fassung
Anerkennung eines Schafbestandes als TSE-resistent nach § 6 Abs. 1
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