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Timestamp: 2017-10-21 08:26:11
Document Index: 61260687

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', '§ 26', '§ 18', '§ 52', '§ 26', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_369/2014 24.06.2014
8C_369/2014 {T 0/2}
A.________, vertreten durch Rechtsanwalt Luzi Stamm, Beschwerdeführer,
vom 20. März 2014.
in die Beschwerde vom 14. Mai 2014 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. März 2014,
dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstständigen Beschwerdegrund bildet; vielmehr hat die Beschwerde führende Person darzulegen, inwiefern der beanstandete Akt gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95),
dass es daher der Beschwerde führenden Person obliegt, klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass die Vorinstanz die Verfügung der Sozialen Dienste der Stadt Zürich vom 13. Mai 2011 in Anwendung von § 26 lit. a SHG/ZH bestätigte, worin der Beschwerdeführer verpflichtet wurde, im Umfang von Fr. 70'012.- ausgerichtete wirtschaftliche Hilfe zurückzuerstatten,
dass sie näher dargelegt hat, inwieweit der Beschwerdeführer seinen gemäss § 18 SHG/ZH bestehenden Mitwirkungspflichten an der Abklärung der Bedürftigkeit nicht hinreichend nachgekommen sei, er es insbesondere auch im kantonalen Gerichtsverfahren unterlassen habe, die von der Verwaltung monierten Unterlagen trotz entsprechender prozessualer Möglichkeit gemäss § 52 Abs. 2 VRG/ZH nachzureichen, was zu einer Bestätigung der gestützt auf § 26 lit. a SHG/ZH erlassenen Rückerstattungsforderung führe,
dass sie dabei die behauptete Zurverfügungstellung der von der Verwaltung förmlich eingeforderten Dokumenten beweismässig als nicht erstellt betrachtete,
dass der Beschwerdeführer darauf nicht hinreichend eingeht, geschweige denn klar und detailliert darlegt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen,
dass damit die Beschwerde den vorerwähnten Anforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, wobei in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer zu überbinden sind,