Source: https://www.bvm-seminare.de/vob-b.php
Timestamp: 2017-10-23 20:52:15
Document Index: 74357782

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 4', '§ 6', '§ 12', '§ 640', '§ 377', '§ 13', '§ 634', '§ 17', '§ 648', '§ 648']

VOB/B-Seminare in München – alles zur Bauausführung
Streitlöser Bau
VOB/B 2016 Rechte und Pflichten beim VOB Bauvertrag
Intensivseminar VOB/B 2016 – Die rechtssichere Durchführung von Bauvorhaben
Wann: 25.10.2017 - 9 bis 16.30 Uhr
Download Intensivseminar VOB/B 2016 – Die rechtssichere Durchführung von Bauvorhaben
Während der Bauphase geschehen immer wieder Fehler bei der Anwendung der VOB/B und im Schriftverkehr, die oft am Ende der Baumaßnahme zu wirtschaftlichen Nachteilen führen. Ein alter Grundsatz lautet daher: "Wer schreibt, der bleibt!"
Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Vertragstypen, insbesondere über den Umgang mit Nachträgen und Bauablaufstörungen.
Sie erkennen zulässige und unzulässige Vertragsklauseln auch bei der Abnahme, bei Mängelansprüchen, bei der Schlussrechnung und bei der Stellung von Sicherheiten. Sie erfahren, wie Sie Verzögerungen bei der Zahlungsabwicklung vermeiden.
Führungskräfte von Unternehmen, Projekt- und Bauleiter, Architekten und Ingenieure, alle, die mit der Durchführung von Bauvorhaben befasst sind
Überblick über die Neuerungen der VOB 2016
Stärkung der Rechtssicherheit bei der Vertragsverhandlung
Vermeiden von Fehlern bei der Geltendmachung bzw. Abwehr von Nachtragsforderungen
Ansprüche aus Bauablaufstörungen erfolgreich durchsetzen bzw. abwehren
Kenntnisse über die rechtssichere Durchführung der Abnahme
Gestaltung der Bauverträge nach VOB/B 2016 und BGB
Risikoverteilung bei den verschiedenen Vertragsarten
Nachträge und Preisanpassungen nach § 2 VOB/B
Ausführungsfristen und Vertragsstrafen
Voraussetzungen und Rechtsfolgen von Bedenkenhinweisen § 4 Abs. 3 VOB/B
Störungen des Bauablaufes und Unterbrechung der Ausführung § 6 VOB/B
Kündigungsrechte und Rechtsfolgen
Rechtliche Grundlagen der Abnahme § 12 VOB und § 640 BGB und Rügepflicht § 377 HGB
Durchsetzung und Abwehr von Mängelansprüchen § 13 VOB/B und § 634 BGB ff.
Abrechnung und Zahlung des Werklohns
Sicherheiten für den Auftraggeber § 17 VOB/B
Sicherung für den Auftragnehmer
Tipps für die Vertragsgestaltung und den rechtssicheren Schriftverkehr
Neben den Seminarkosten sind im Preis Tagungsunterlagen, Pausensnacks, ein Businesslunch und alkoholfreie Getränke enthalten.
Rechtsanwalt Axel Sperling
Wann: 25.01.2018 - 9 bis 16.30 Uhr
Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Vertragstypen, insbesondere über den Umgang mit Nachträgen und Bauablaufstörungen.Sie erkennen zulässige und unzulässige Vertragsklauseln auch bei der Abnahme, bei Mängelansprüchen, bei der Schlussrechnung und bei der Stellung von Sicherheiten. Sie erfahren, wie Sie Verzögerungen bei der Zahlungsabwicklung vermeiden.
Sie erhalten einen Überblick über die Neuerungen der VOB 2016 und stärken Ihre Rechtssicherheit bei der Vertragsverhandlung. Sie lernen, Fehler bei der Geltendmachung bzw. Abwehr von Nachtragsforderungen zu vermeiden und wie Sie Ihre Ansprüche aus Bauablaufstörungen erfolgreich durchsetzen bzw. abwehren. Sie erwerben Kenntnisse über die rechtssichere Durchführung der Abnahme.
Wann: - 9 bis 16.30 Uhr
Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Vertragstypen, insbesondere über den Umgang mit Nachträgen und Bauablaufstörungen. Sie erkennen zulässige und unzulässige Vertragsklauseln auch bei der Abnahme, bei Mängelansprüchen, bei der Schlussrechnung und bei der Stellung von Sicherheiten. Sie erfahren, wie Sie Verzögerungen bei der Zahlungsabwicklung vermeiden.
Führungskräfte von Unternehmen, Projekt- und Bauleiter, Architekten und Ingenieure, alle, die mit der Durchführung von Bauvorhaben befasst sind.
Sicherheiten am Bau nach BGB und VOB/B – Umgang mit Rechten und Pflichten für Auftraggeber und Auftragnehmer
Download Sicherheiten am Bau nach BGB und VOB/B
Bei Sicherheiten spielt der zu Grunde liegende Bauvertrag eine große Rolle.
Kommt es zu einem späteren Zeitpunkt zu Leistungsstörungen im Bauablauf oder sogar zur Insolvenz, hat der Sicherheitsbegünstigte ein immanentes Interesse daran, die ihm zur Verfügung gestellte Sicherheit tatsächlich in Anspruch nehmen zu können. Daher ist sorgfältig zu prüfen, ob die übergebenen Sicherheiten den vertraglich vereinbarten und gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
Für den Auftragnehmer stehen eine Reihe von gesetzlichen Sicherungsinstrumenten zur Verfügung, die einen Ausgleich für dessen Vorleistungspflicht gewähren.
Im Seminar zeigen wir, unter welchen Voraussetzung die jeweiligen Sicherungsinstrumente und -maßnahmen zulässig und für den gewollten Zweck geeignet sind.
Führungskräfte, kaufmännische Angestellte, Controller
Im Seminar erfahren, wie Sie Risiken bestmöglich absichern und Ihren Sicherungsanspruch durchsetzen. Nicht berechtigte Sicherungsansprüche können Sie abwehren und die Rückgabe der Sicherheiten verlangen.
- Sicherungsabrede: Vereinbarung einer Sicherheitsleistung, Inhalt der Sicherungsabrede, Vertragserfüllungssicherheit, Mängelansprüche-Sicherheit, geänderte und zusätzliche Leistungen, Frist zur Sicherheitsleistung, AGB-Inhaltskontrolle, Folgen eines AGB-Verstoßes
- Höhe der Sicherheitsleistung
- Arten der Sicherheitsleistung, Wahl- und Austauschrecht des Auftragnehmers
- Sicherheitseinbehalt: Einbehalt von Zahlungen, Verpflichtung des Auftraggebers zur Einzahlung de Einbehalts auf ein Sperrkonto
- Bürgschaften: Bürgschaftsvertrag als selbstständiges Rechtsgeschäft neben der Sicherungsabrede, Grundsätzliche Anforderungen an eine Bürgschaft, Bürgschaftsarten, Schriftliche selbstschuldnerische Bürgschaft, Bürgschaft auf erstes Anfordern, Änderung des gesicherten Anspruchs nach Übernahme der Bürgschaft, Verwertung der Bürgschaft und Einwendung des Bürgen, Verjährung der Bürgschaftsforderung
- Störungen beim Austausch der Sicherheiten
- Rückgabe von Sicherheiten
Sicherheiten zu Gunsten des Auftragnehmers
- Sicherungshypothek: Voraussetzung des Anspruchs auf Sicherungshypothek gemäß § 648 BGB, Art und Umgang des sicherungsfähigen Anspruchs; Gegenansprüche des Auftraggebers, Durchsetzung des Anspruchs auf Eintragung einer Sicherungshypothek im Grundbuch, einstweilige Verfügung zur Eintragung einer Vormerkung
- Bauhandwerkersicherheit: Voraussetzung des Anspruchs auf Sicherheitsleistung gemäß § 648 a BGB, Höhe der Sicherheitsleistung, geeignete Sicherheitsleistung des Auftraggebers, Kosten der Sicherheitsleistung, Rechtsfolgen bei nicht geleisteter Sicherheit (Leistungsverweigerung und Kündigung des Bauvertrages), Durchsetzung und Verwertung der Bauhandwerkersicherheit, Rückgabe der Sicherheit
VOB-konforme Leistungsbeschreibungen zur rechtssicheren Vergabe – VOB/C als Richtlinie und Hilfsmittel zur Bestimmung des Leistungs-Solls, des Aufmaßes und der Abrechnung
Download VOB-konforme Leistungsbeschreibungen zur rechtssicheren Vergabe
Bei der Erstellung der Vergabeunterlagen und der Prüfung und Wertung der Angebote sind insbesondere die Vorgaben der VOB/A und der VOB/C zu beachten. Bei Fehlern droht die Aufhebung oder eine für den Bauherrn ungünstige Auslegung der Leistungsverzeichnisse. Folge sind oftmals immense Teuerungen und zeitliche Verzögerungen bei Bauprojekten. Während des Bauvertragsverhältnisses enthält die VOB/C für die Auftraggeber und die beteiligten Planer wichtige Regelungen zur Bestimmung des Leistungs-Solls, des Aufmaßes und der Abrechnung.
Führungskräfte und Auftraggeber, Bau- und Planungsabteilungen von Bauunternehmen und Behörden, die mit der Vergabe und Kalkulation von Bauleistungen befasst sind, Architekten und Bauingenieure.
Im Seminar zeigen wir auf, welche Vorgaben die VOB/A und die VOB/C für die Erstellung der Vergabeunterlagen beinhalten und wie Auftraggeber und Planer die Prüfung und Bewertung der Angebote rechtssicher vorzunehmen haben. Sie können Streitigkeiten über Aufmaße, Vergütungsanpassungen und Nachträge vermeiden, wenn Leisungsverzeichnesse VOB-gerecht erstellt sind. Sie erfahren, welche Pflichten und Verantwortung Ihnen als Planer bei der Mitwirkung im Vergabeverfahren und der Bieterauswahl obliegen. Zudem zeigen wir auf, wie sich die Regelungen der VOB/C auf die Bestimmung des Leistungs-Solls, die Erstellung des Aufmaßes und die leistungsgerechte Abrechnung und Vergütung auswirken.
Systematischer Überblick über die Neuerungen in der VOB/A, VOB/B und VOB/C 2016
VOB konforme Erstellung der Vergabeunterlagen und Leistungsbeschreibung: Wahl der Vergabeart, Definition von Eignungs- und Zuschlagskriterien, Arten der Leistungsbeschreibung, Inhalte der Leistungsbeschreibung
Vergaberechtskonforme Angebotsprüfung und Angebotswertung: Ausschlussgründe, Aufklärungsrechte und -pflichten, Umgang mit Fehlern in der Ausschreibung, Rügemöglichkeiten des Bieters
Beendigung des Vergabeverfahrens: Anforderungen an die Dokumentation, Zuschlag/verspäteter Zuschlag, Aufhebungsgründe
VOB/C als Richtlinie und Hilfsmittel im Bauvertragsverhältnis: Prüfungs- und Hinweispflichten des AN im Bauvertragsverhältnis, VOB/C und Leistungs-Soll, Erstellung des richtigen Aufmaßes, Leistungsgerechte Abrechnung und Vergütung
Stellung und Haftung des Planers: fehlerhafte Ausarbeitung der Vergabeunterlagen, Beratungsfehler, Fehler bei der Mitwirkung der Bieterauswahl
aktuelle Rechtsprechung zur Leistungsbeschreibung und vergaberechtskonformen Prüfung und Wertung von Angeboten
Wann: 10.04.2018 - 9 bis 16.30 Uhr
Baurechtsexperte Axel Sperling
Was ist wichtig beim VOB Bauvertrag?
In der VOB/B 2016 sind Rechte und Pflichten für öffentliche Auftraggeber und die Bauwirtschaft ausgewogen verankert. Die VOB/B gilt nur „als Ganzes“.
Unsere VOB Seminare machen Sie fit im Umgang mit den Klauseln der VOB/B:
Kenntnisse im aktuellen Bauvertragsrecht BGB und VOB/B
Erkennen von Knackpunkten bei Leistungsänderungen und Nachträgen
Beachtung von Warn- und Hinweispflichten bei Bedenken und Behinderungen
Umgang mit dem Abnahmeverlangen und mit Mängelansprüchen
erfolgreiche Durchsetzung von Werklohnansprüchen
Die VOB/B ermächtigt den Auftraggeber, jederzeit den Bauentwurf zu ändern und vertraglich nicht vereinbarte Zusatzleistungen vom Auftragnehmer zu verlangen, die nötig sind, um ein Bauvorhaben komplett fertigzustellen.
Im Gegenzug kann der Auftragnehmer für die geänderten und zusätzlichen Bauleistungen Vergütungsanpassungen verlangen, vorausgesetzt er behält sich seine Mehrkostenansprüche und Bauzeitverlängerungen vor Auftragsausführung vor.
Hier sind die Vorschriften des Paragrafen 2 Vergütung der VOB/B zum Einheitspreisvertrag, zum Pauschalbauvertrag und beim Detailpauschalvertrag richtig anzuwenden, damit die Preisfortschreibung entsprechend der vertraglichen Grundlagen für die Preisermittlung korrekt erfolgt.
Stundenlohnarbeiten müssen ausdrücklich vereinbart werden. Sie werden nur vergütet, wenn sie vor Beginn der Arbeiten angezeigt werden. Über die geleisteten Arbeitsstunden sind Stundenlohnzettel beim Auftraggeber vorzulegen, die dieser innerhalb von sechs Werktagen nach Zugang zu bescheinigen hat.
Stundenlohnzettel gelten als anerkannt, wenn Einwendungen durch den Auftraggeber nicht schriftlich erhoben oder nicht rechtzeitig zurückgegeben werden.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, seine Bedenken gegen die vorgesehene Art der Ausführung, gegen die Güte der vom Auftraggeber gelieferten Stoffe und Bauteile oder gegen die Leistungen anderer Unternehmer unverzüglich und schriftlich dem Auftraggeber mitzuteilen. Wenn er die Bedenkenanmeldung an den Auftraggeber richtiggemacht hat, haftet er nicht mehr für Mängelansprüche, die auf die Leistungsbeschreibung oder Anordnungen des Auftragnehmers zurückzuführen sind.
Wenn der Auftragnehmer an der Ausführung seiner Bauleistungen behindert wird, muss er dies dem Auftraggeber sofort schriftlich anzeigen, damit dieser die hindernden Umstände unverzüglich abstellen kann. Hindernde Umstände resultieren häufig aus Verzögerungen beim Baubeginn, zu spät gelieferten Planunterlagen oder Bemusterungen, verspäteten oder mangelhaften Vorunternehmerleistungen. Geänderte Bauumstände erschweren die Bauausführungen und verursachen Zeitverzögerungen und Mehrkosten. Der Bauunternehmer hat alles zu tun, was im billigerweise zugemutet werden kann, um die Weiterführung der Arbeiten zu ermöglichen.
Sobald die Behinderungsumstände wegfallen, muss der Auftragnehmer die Arbeiten wiederaufnehmen und die Behinderung abmelden.
Die Schlusszahlung wird innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Schlussrechnung fällig. Die vorbehaltlose Annahme der Schlussforderung schließt Nachforderungen aus. Um der Schlussrechnungsfalle zu entgehen, müssen Auftragnehmer der Schlusszahlungserklärung des Auftraggebers innerhalb von 28 Tagen nach Zugang der Mitteilung widersprechen.
Innerhalb von weiteren 28 Tagen muss der Auftragnehmer eine prüfbare Rechnung über die vorbehaltenen Schlussrechnungsforderungen einreichen oder den Schlusszahlungsvorbehalt ausführlich begründen. Es handelt sich um Ausschlussfristen, die der Auftragnehmer bei der Schlussrechnung unbedingt beachten muss.
Wenn nichts anderes vereinbart ist, muss der Auftraggeber binnen 12 Werktagen die Bauleistung nach Fertigstellung abnehmen. Er kann die Abnahme ablehnen, wenn das Bauwerk wesentliche Mängel aufweist, oder die Leistungen zum Zeitpunkt der Abnahme nicht die vereinbarte Beschaffenheit ausweisen oder den anerkannten Regeln der Technik nicht entsprechen.
Die Mängelhaftung für Mängelansprüche beträgt für Bauwerke regelmäßig vier Jahre. Die Verjährungsfrist kann im Bauvertrag auch anders vereinbart werden. Auf Verlangen einer Partei hat eine förmliche Abnahme stattzufinden. Jede Vertragspartei kann einen Sachverständigen auf eigene Kosten bestellen.
Die Sicherheit dient dazu, die vertraglich vereinbarte Bauausführung und die Mängelansprüche nach Abnahme sicherzustellen. Sie ist gesondert zu vereinbaren. Soll der Auftraggeber die Sicherheit für die Vertragserfüllung von seinen Abschlagszahlungen einbehalten, so darf er sie höchstens um 10 Prozent kürzen, bis die vereinbarte Versicherungssumme erreicht ist. Er ist verpflichtet, den Sicherungseinbehalt dem Auftragnehmer mitzuteilen und binnen 18 Werktagen auf ein Sperrkonto einzuzahlen.
Wird dies nicht fristgemäß mitgeteilt, kann der Auftragnehmer den Auftraggeber mahnen und nach fruchtlosem Fristablauf die sofortige Auszahlung des Sicherungseinbehaltes verlangen. Er braucht dann keine Sicherheitsleistungen mehr zu erbringen.
Nicht verwertete Sicherheiten für die Vertragserfüllung muss der Auftraggeber zurückgeben, spätestens nach der vorbehaltlosen Abnahme der Bauleistung und Stellung der Sicherheit für Mängelansprüche. Wenn nichts anderes vereinbart ist, hat der Auftraggeber die nicht beanspruchten Sicherheitsleistungen oder die Bürgschaften für Baumängel nach Ablauf von zwei Jahren zurückzugeben.
Was so einfach aussieht, funktioniert in der Praxis häufig nicht und führt auf Seiten der Auftragnehmer zu erheblichen Einnahmeeinbußen. Was ist der Grund? Oft liegt es an der fehlenden schriftlichen Dokumentation. Der Satz „Wer schreibt, der bleibt!“ ist in der Bauwirtschaft nach wie vor hochaktuell.
In unserem VOB/B Seminar erhalten Sie einen umfassenden Überblick, damit Sie die Vor- und Nachteile des VOB Vertrages umfassend kennen.