Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/BVerwG_10_03_2011_BVerwG_2_B_37_10_Anerkennung_eines_Auffahr-d4378087.html
Timestamp: 2016-12-08 06:50:11
Document Index: 254346725

Matched Legal Cases: ['§ 41', '§ 127', '§ 98', '§ 132', '§ 191', '§ 412']

BVerwG, 10.03.2011 - BVerwG 2 B 37.10 - Anerkennung eines Auffahrunfalls als Dienstunfall durch die Unfallkasse Post und Telekom bei Vorliegen einer Vorschädigung der Halswirbelsäule durch einen zuvor erlittenen privaten Autounfall; Bestimmung nach pflichtgemäßen Ermessen der Art und Anzahl der einzuholenden Sachverständigengutachten durch das Tatsachengericht; Konkretisierung eines schriftsätzlich angekündigten Berufungsantrags nach Ablauf der Berufungsbegründungsfrist sowie die Möglichkeit einer nachträglichen Heilung | Urteile auf anwalt24.de
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BundesverwaltungsgerichtBeschl. v. 10.03.2011, Az.: BVerwG 2 B 37.10Gericht: BVerwGEntscheidungsform: BeschlussDatum: 10.03.2011Referenz: JurionRS 2011, 12909Aktenzeichen: BVerwG 2 B 37.10 Verfahrensgang:vorgehend:OVG Nordrhein-Westfalen - 19.02.2010 - AZ: OVG 1 A 15/08Rechtsgrundlagen:§ 127 Nr. 1 BRRG§ 98 VwGO§ 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO§ 191 Abs. 2 VwGO§ 412 Abs. 1 ZPOIn der Verwaltungsstreitsachehat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichtsam 10. März 2011durchden Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Herbert und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Heitz und Dr. Fleußbeschlossen:Tenor:Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 19. Februar 2010 wird zurückgewiesen.Die Beklagte trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 5 000 € festgesetzt.