Source: https://www.wko.at/service/kollektivvertrag/KV-ArbeiterInnen-oeffentlicher-Flughafen-2016.html
Timestamp: 2019-08-18 03:20:24
Document Index: 112632296

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 18', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 9']

Kollektivvertrag für ArbeiterInnen eines öffentlichen Flughafens in Österreich per 1.5.2016 - WKO.at
Kollektivvertrag für ArbeiterInnen eines öffentlichen Flughafens in Österreich per 1.5.2016
für Arbeiter in zum Betrieb eines öffentlichen Flughafens
berechtigten Unternehmen
a) der zum Betrieb eines öffentlichen Flughafens berechtigten Unternehmungen,
b) der Unternehmungen, die Bewachungs-, Kontroll- und sonstige Tätigkeiten im Auftrag der öffentlichen Hand, sowie für Flugplatzhalter auf Flughäfen erbringen oder für die sie dazu gemäß den Bestimmungen des Gesetzes über den Schutz vor Straftaten gegen die Sicherheit von Zivilluftfahrzeugen ermächtigt sind,
c) der Unternehmungen, welche auf Flughäfen nichtbehördliche Abfertigungen gemäß Flughafenbodenabfertigungsgesetz (Anhang) vornehmen, mit Ausnahme der Fluggesellschaften, soweit sie dazu ermächtigt sind,
d) der Unternehmungen, an denen die unter a) genannten Unternehmungen mehrheitlich beteiligt sind, soweit diese mit dem Flughafenbetrieb in Zusammenhang stehende Tätigkeiten auf Flughäfen entfalten.
Der gegenständliche Kollektivvertrag tritt mit 01.05.2016 in Kraft und hat eine Laufzeit von 12 Monaten.
2a. Gemäß § 5 AZG kann über die Verlängerung der wöchentlichen Normalarbeitszeit auf bis zu 60 Stunden und der täglichen Normalarbeitszeit bis zu 12 Stunden im Sinne der Ziff. 1 und Ziff. 2 des Kollektivvertrages eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen werden, wenn in die Arbeitszeit des Arbeitnehmers regelmäßig und in erheblichem Umfang Arbeitsbereitschaft fällt.
2b. Für unvorhergesehene Einzelfälle zur Aufrechterhaltung des Verkehrs kann eine Betriebsvereinbarung geschlossen werden, die gemäß § 18 Abs 2 AZG einen Durchrechnungszeitraum von maximal einem Quartal zulässt.
Sicherheitskontrollorgane - Lohngruppe W1 – W2
5. Die Arbeitszeit in Schichtplänen ist nur mit Zustimmung des Betriebsrates festzulegen und mindestens 10 Tage vor Inkrafttreten für die folgenden 8 Wochen (in Unternehmen entsprechend Artikel I. b) für die folgenden 4 Wochen) bekanntzugeben.
6. Die Arbeitszeit kann ungleich verteilt werden, jedoch muss grundsätzlich zwischen 2 Schichten eine 12-stündige Ruhezeit liegen, für Bewachungs- und Kontrollpersonal gemäß Artikel III. Ziffer 3. kann diese Ruhezeit auf 11 Stunden verkürzt werden. Mittels Betriebsvereinbarung kann die Ruhezeit auch für Unternehmen gemäß Artkel I. a) bis d) auf 11 Stunden verkürzt werden. Sollte diese Ruhezeit aus verkehrsbedingten oder technischen Gründen unterschritten werden müssen, so ist in der auf die Ruhezeit unmittelbar folgenden Arbeitszeit in den ersten 6 Stunden eine halbe Stunde bezahlte Pause zusätzlich zur normalen Pause zu gewähren. Die Ruhezeit zwischen beiden Schichten muss 10 Stunden betragen.
Diese Bestimmung gilt jedoch nicht für Dienstnehmer, die in Teilzeit beschäftigt und die über eigenen Wunsch ausschließlich am Wochenende eingesetzt werden, wobei von diesen Dienstnehmern maximal 1/3 des Gesamtvolumens an Wochenenddiensten besetzt werden darf.
Unbeschadet der nach § 7 Abs 1 AZG in der Einzelwoche zulässigen Überstunden sind gemäß § 7 Abs 2 AZG bis zu zehn weitere Überstunden wöchentlich zugelassen. Dabei sind in einzelnen Wochen bis zu 55 Gesamtstunden zulässig. Ein höheres Gesamtausmaß nach § 7 Abs. 4 AZG sowie die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 48 Stunden nach § 9 Abs. 4 AZG bleiben unberührt.
1. Für den Urlaub gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 7. Juli 1976, BGBl. Nr. 390 betreffend die Vereinheitlichung des Urlaubsrechtes und Einführung einer Pflegefreistellung in der jeweils gültigen Fassung, sofern nachstehend nichts anderes vereinbart wurde.
2. Begünstigte Behinderte im Sinne des Behinderteneinstellungsgesetzes erhalten außer dem gesetzlichen Urlaub einen Zusatzurlaub von 3 Arbeitstagen.
5. In Unternehmungen entsprechend Artikel I. a) läuft das Urlaubsjahr vom 1. Jänner bis 31. Dezember, wobei im ersten vollen Urlaubsjahr der aliquote Urlaubsanteil vom Zeitpunkt des Eintrittes in das Unternehmen in Werktagen zuzuschlagen ist.
Während des Urlaubs erhält der Arbeitnehmer das Entgelt für die Normalarbeitszeit.
a) für Unternehmungen entsprechend Artikel I. a) und c) bei einer ununterbrochenen Dauer des Dienstverhältnisses
b) für Unternehmungen entsprechend Artikel I. b) und d) bei einer ununterbrochenen Dauer des Dienstverhältnisses
2. Frauen mit einer Mindestdienstzeit im Unternehmen von 3 Jahren, die innerhalb von 12 Monaten nach ihrer Niederkunft das Dienstverhältnis lösen, haben Anspruch auf 3/4 der ihnen nach Ziffer 1. zustehenden Abfertigung, höchstens jedoch 5 Monatsentgelte. Dies gilt nicht für Unternehmungen entsprechend Artikel I. b).
a.) Zusätzlich zu den Leistungen aus der MVK gebühren Arbeitern der Unternehmungen entsprechend Artikel I. a) und c) Abfertigungen nach einer ununterbrochenen Beschäftigung von:
b.) Zusätzlich zu den Leistungen aus der MVK gebühren Arbeitern der Unternehmungen entsprechend Artikel I. b) und d) Abfertigungen nach einer ununterbrochenen Beschäftigung von:
c.) Zusätzlich zu den Leistungen aus der MVK gebühren Arbeitern der Flughafen Wien Aktiengesellschaft bei einer Kündigung durch den Dienstnehmer wegen Inanspruchnahme einer Pension gemäß ASVG Abfertigungen nach einer ununterbrochenen Beschäftigung von:
- von 5 Jahren bis zu 10 Jahren bis zu einem Höchstausmaß von 1 Woche
- nach 10 Jahren bis zu einem Höchstausmaß von 6 Wochen einmal innerhalb eines Dienstjahres.
2. Für Arbeitsverhinderungen, die auf einem Arbeitsunfall beruhen, gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 26. Juni 1974, BGBl. Nr. 399, über die Fortzahlung des Entgelts bei Arbeitsverhinderung durch Krankheit (Unglücksfall), Arbeitsunfall oder Berufskrankheit (EFZG) in der jeweils gültigen Fassung.
Dauert die Arbeitsverhinderung - bei Unternehmungen entsprechend Artikel I. b) nur für Arbeitsverhinderungen, die auf während der Dienstausübung erlittene Verletzungen durch außenstehende Personen beruhen - länger, als der Anspruch gemäß EFZG besteht, so wird nach Ablauf der Entgeltanspruchsfristen gemäß EFZG in nachstehenden Fällen ein Zuschuss zum Krankengeld in der Höhe des Unterschiedsbetrages zwischen 100 v.H. des Nettolohnes und dem normalen Krankengeld gewährt. Der Zuschuss gebührt bei einer ununterbrochenen Betriebszugehörigkeit
- bis zu 15 Jahren für 2 Wochen
- über 15 Jahren für 4 Wochen.
Für Unternehmungen entsprechend Artikel I. a) und c) ist in allen vorstehenden Fällen ein Karenzurlaub im Sinne des Mutterschutzgesetzes für die Berechnung der Dauer der Betriebszugehörigkeit zu berücksichtigen.
A. 5 TAGE:
a.) Lehrabschlussprüfung
b.) Berufsreifeprüfung
c.) Matura
d.) FH bzw. Universitätsstudienabschluss
B. 3 TAGE:
a) bei eigener Eheschließung;
b) bei Todesfällen (einschließlich der Beerdigung) der Eltern, der Ehegatten (Lebensgefährten) sowie der Kinder (Stiefkinder oder Adoptivkinder), sofern sie mit dem Arbeitnehmer in der Hausgemeinschaft lebten.
C. 2 TAGE:
a) bei Wohnungswechsel mit eigenem Mobiliar, jedoch maximal ein Mal pro Kalenderjahr;
b) beim Tod der Eltern, beim Tod eines Kindes;
c) bei Entbindung der Ehefrau bzw. Lebensgefährtin.
D. 1 TAG:
a) bei Eheschließung der eigenen Kinder, Eltern und Geschwister;
b) beim Tod von Geschwistern, Großeltern und Schwiegereltern; bei sonstigen Familienmitgliedern nur, wenn sie mit dem Arbeitnehmer im gemeinsamen Haushalt lebten.
E. Für die nachweislich notwendige Zeit, jedoch höchstens bis 45 Stunden innerhalb eines Dienstjahres:
a) bei Aufsuchen des Arztes (ambulatorische oder Zahnbehandlung), falls dies nicht außerhalb der Arbeitszeit geschehen kann,
b) bei Vorladung zu Behörden, Ämtern, Gerichten. Eine Fortzahlung des Entgelts gebührt in diesen Fällen nur dann, wenn der betreffende Arbeitnehmer keine Entschädigung seitens der vorladenden Stelle erhalten kann. Eine Fortzahlung entfällt auch dann, wenn der Arbeitnehmer als Beschuldigter in einem Strafverfahren oder als Partei in einem Zivilprozess geladen ist;
c) bei Teilnahme an Abordnungen zu Begräbnissen, insoweit sie im Einverständnis mit der Unternehmung erfolgt.
Die Unternehmungen gemäß Artikel I. haben in entsprechenden Dienstanweisungen klarzustellen, dass in Härtefällen (zB bei einem Todesfall innerhalb der Familie, auch wenn das verstorbene Familienmitglied mit dem betroffenen Arbeitnehmer nicht im gemeinsamen Haushalt lebte) im Rahmen der Dienstplanung auf die Bedürfnisse der betroffenen Arbeitnehmer Rücksicht zu nehmen ist. Im Einzelfall ist darüber das Einvernehmen mit dem Arbeitgeber herzustellen.
1. Alle Arbeitnehmer haben Anspruch auf eine Urlaubs- und Weihnachtsremuneration im Ausmaß von einem Monatsgrundlohn (173 Stunden - Arbeiterkategorie und Verwendungsjahr).
Bei durchgehender Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung sowie bei einem Wechsel von einer Vollzeitbeschäftigung in die Teilzeitbeschäftigung oder umgekehrt sowie bei durchgehender Teilzeitbeschäftigung mit schwankendem Arbeitszeitausmaß werden die Sonderzahlungen nach Zeitabschnitten für das ganze Kalenderjahr berechnet bzw. akontiert. Für die Berechnung der Sonderzahlungen ist zum Zeitpunkt der jeweiligen Sonderzahlungsabrechnung der bestehende Stundenlohn, vervielfacht mit dem 4 1/3 fachen des Durchschnittes der seit Jahresbeginn jeweils vereinbarten Wochenarbeitszeit heranzuziehen. Erfolgt nach der Abrechnung der Weihnachtsremuneration noch eine Veränderung der Stundenanzahl bis zum Ablauf des Kalenderjahres, kann eine Endabrechnung am Jahresende in der Form erfolgen, dass der tatsächliche Jahresdurchschnitt der vereinbarten Wochenarbeitszeiten zur Berechnung herangezogen wird.
3a. Fallen in ein Kalenderjahr Zeiten eines Präsenzdienstes, eines Zivildienstes, eines Karenzurlaubs oder Zeiten eines Krankenstandes, in denen die Entgeltzahlungspflicht des Dienstgebers ruht, so vermindert sich das gebührende Ausmaß der kollektivvertraglichen Sonderzahlungen anteilsmäßig.
von mindestens 39 Jahren 3 1/2 Bruttomonatsentgelte
Für Unternehmungen entsprechend Artikel I b) und die Flughafen Wien AG treten anstelle des jeweiligen Vielfachen an Bruttomonatsentgelten die zahlenmäßig gleichen Vielfache an Monatsgrundlöhnen.
Für Unternehmungen entsprechend Artikel I. b) tritt anstelle des Bruttomonatsentgeltes der Bruttomonatsgrundlohn.
a) Die Verrechnungsperiode wird mit dem Betriebsrat vereinbart.
b) Fällt der Auszahlungstag auf einen Samstag, Sonn- oder Feiertag, so erfolgt die Lohnauszahlung am vorhergehenden Werktag.
c) Überstundenvergütungen müssen bei sonstigem Verfall binnen drei Monaten nach dem Tage der Überstundenleistung geltend gemacht werden. Für die innerhalb dieser Frist geltend gemachten Überstundenansprüche gelten die Verjährungsfristen des ABGB.
Eingetragene Partnerinnen und Partner, Partnerinnen und Partner anerkannter Lebensgemeinschaften, sowie Kinder des Arbeitnehmers bzw. der Arbeitnehmerin oder des eingetragenen Partners bzw. der eingetragenen Partnerin sind hinsichtlich aller Rechte und Pflichten, die sich aus diesem Kollektivvertrag für Angehörige und deren Kinder ergeben, Ehegatten bzw. Lebensgefährten gleichzuhalten. Dies betrifft insbesondere Hinterbliebenenansprüche, sowie Freistellungsansprüche für Partnerinnen bzw. Partner und Kinder.
gf. Vorsitzender Vorsitzender des Fachbereiches
Gottfried WINKLER Johannes SCHWARZ-BREUER
Bernd BRANDSTETTER Philip GASTINGER
LOHNGRUPPE F – Feuerwehrfachkraft*
* Ab dem 01.07.2014 gültig.
Arbeitskräfte im Gebäudereinigungsdienst mit erweitertem Aufgabengebiet
Arbeitskräfte im Gebäudereinigungsdienst
2. Innerhalb der ersten 6 Monate haben Arbeiter Anspruch auf 85% des jeweiligen Mindestgrundlohnes.
3. Unter der Voraussetzung einer ununterbrochenen Dauer des Dienstverhältnisses von mindestens 25 Jahren hat 5 Jahre nach der letzten automatischen Vorrückung in Verwendungsgruppenjahren eine Erhöhung des zu diesem Zeitpunkt bezogenen Stundenlohnes, ohne wie immer Namen habende Zulagen und Zuschläge, im Ausmaß von 1 % des Grundlohnes jener Lohngruppe zu erfolgen, in welcher der Dienstnehmer eingereiht ist. In der Folge ist dieser Vorgang jeweils nach 5 Jahren zu wiederholen.
Diese Bestimmung gilt jedoch nicht für Dienstnehmer, die ab dem 01.07.2014 in ein Unternehmen nach Punkt I. lit a) bis d) eingetreten sind.
Siehe Anhang A3. Lohnschema
Dieser Zuschlag beträgt € 2,43.
a) Zulagen bei besonderer Verwendung:
Durch die Geschäftsführung ernannte Vorarbeiter oder Schichtführer erhalten eine Zulage von 10 % und Partieführer von 5 % auf den Stundenlohn. Diese Zulagen werden auch bei Berechnung der Mehrarbeitszuschläge, des Krankenentgelts und der Urlaubs- und Weihnachtsremuneration hinzugerechnet.
b) Fahrgeldentschädigung:
c) Reinigungspauschale:
PKW / max. 9 Pers.
Dokumentation der Arbeitsabläufe / Kommunikation mit elektronischen Geräten
a. Geräte (zusätzlich zu B3)
a. Geräte (zusätzlich zu B3 und B2)
Pax Treppen (selbstfahrend / gezogen) ab Code Letter D
Heater (gezogen / stationär)
a. Für vor dem 01.07.2014 eingetretene Dienstnehmer sämtlicher Flughäfen außer der Flughafen Wien Aktiengesellschaft gilt ab 01.05.2016 folgende Lohntabelle:
VJ A1 A2 A3 F* B1 B2 B3 C1 R1 R2
1 13,79 13,15 12,56 11,61 11,98 11,42 10,89 10,39 9,49 8,89
2 14,27 13,58 12,95 12,14 12,36 11,78 11,25 10,76 9,80 9,17
3 14,64 13,97 13,33 12,67 12,71 12,12 11,57 11,06 10,08 9,45
4 14,92 14,22 13,55 13,04 12,92 12,32 11,76 11,24 10,27 9,60
5 15,16 14,47 13,79 13,36 13,16 12,57 11,99 11,45 10,44 9,75
6 15,42 14,70 14,02 13,67 13,37 12,79 12,20 11,63 10,64 9,94
7 15,69 14,96 14,27 14,00 13,60 12,97 12,38 11,82 10,81 10,11
8 15,88 15,12 14,45 14,20 13,77 13,16 12,57 11,98 10,94 10,23
9 16,06 15,34 14,62 14,41 13,93 13,32 12,72 12,12 11,08 10,36
10 16,28 15,49 14,80 14,58 14,10 13,44 12,87 12,26 11,20 10,48
11 16,46 15,69 14,99 14,73 14,28 13,64 13,01 12,38 11,33 10,63
12 16,52 15,76 15,04 14,89 14,33 13,69 13,08 12,44 11,37 10,66
13 16,74 15,95 15,25 15,05 14,49 13,83 13,25 12,59 11,51 10,79
14 16,87 16,05 15,36 15,16 14,62 13,93 13,34 12,70 11,60 10,85
15 17,00 16,20 15,45 15,29 14,73 14,04 13,42 12,80 11,68 10,96
16 17,12 16,34 15,59 15,40 14,85 14,14 13,55 12,90 11,77 11,04
17 17,23 16,44 15,70 15,51 14,97 14,25 13,67 12,98 11,87 11,11
18 17,38 16,57 15,81 15,62 15,06 14,34 13,76 13,10 11,97 11,18
19 17,52 16,72 15,95 15,72 15,20 14,45 13,85 13,22 12,05 11,25
20 17,63 16,85 16,04 15,83 15,33 14,56 13,95 13,32 12,14 11,33
21 17,75 16,95 16,17 15,94 15,42 14,65 14,07 13,40 12,23 11,43
über 21 17,91 17,09 16,29 16,04 15,54 14,75 14,17 13,51 12,31 11,50
Lehrlinge 1. LJ € 558,25 2. LJ € 659,75 3. LJ € 852,60 4. LJ € 974,40
b. Für vor dem 01.07.2014 eingetretene Dienstnehmer der Flughafen Wien Aktiengesellschaft gilt ab 01.05.2016 folgende Lohntabelle:
2 14,60 13,92 13,29 12,14 12,67 12,08 11,53 11,01 10,05 9,42
3 14,99 14,31 13,65 12,67 13,02 12,43 11,86 11,30 10,32 9,66
4 15,29 14,57 13,88 13,04 13,27 12,63 12,07 11,51 10,51 9,84
5 15,54 14,85 14,14 13,36 13,48 12,85 12,26 11,71 10,70 10,00
6 15,81 15,08 14,39 13,67 13,72 13,08 12,49 11,93 10,85 10,17
7 16,10 15,35 14,62 14,00 13,95 13,30 12,69 12,13 11,05 10,33
8 16,29 15,54 14,83 14,20 14,14 13,44 12,84 12,27 11,19 10,45
9 16,49 15,73 14,98 14,41 14,33 13,64 13,00 12,45 11,34 10,60
10 16,72 15,93 15,16 14,58 14,49 13,80 13,15 12,59 11,48 10,73
11 16,92 16,13 15,35 14,73 14,67 13,97 13,31 12,76 11,60 10,84
12 17,00 16,21 15,42 14,89 14,73 14,03 13,35 12,82 11,66 10,91
13 17,18 16,39 15,59 15,05 14,93 14,20 13,51 12,95 11,80 11,02
14 17,35 16,51 15,71 15,16 15,02 14,31 13,63 13,07 11,91 11,11
15 17,47 16,66 15,82 15,29 15,16 14,42 13,72 13,17 11,99 11,20
16 17,57 16,78 15,94 15,40 15,29 14,54 13,82 13,28 12,08 11,29
17 17,70 16,92 16,07 15,51 15,38 14,65 13,92 13,36 12,17 11,39
18 17,86 17,04 16,17 15,62 15,51 14,78 14,03 13,48 12,25 11,49
19 17,98 17,15 16,29 15,72 15,62 14,90 14,14 13,60 12,33 11,56
20 18,09 17,29 16,40 15,83 15,74 14,99 14,23 13,68 12,44 11,65
21 18,23 17,44 16,51 15,94 15,86 15,12 14,34 13,78 12,54 11,73
über 21 18,36 17,54 16,65 16,04 15,96 15,25 14,43 13,88 12,62 11,82
c. Für ab 01.07.2014 eintretende Dienstnehmer in Unternehmen, also Flughafenbetreiber und Dienstleister nach dem Flughafen-Bodenabfertigungsgesetz, auf Flughäfen mit mehr als 5 Millionen Passagieren, gilt folgende Lohntabelle:
VJ A1 A2 A3 F B1 B2 B3 C1-Modell C1 R1 R2
13,79 13,15 12,56 11,61 11,98 11,42 11,01 1/2 Jahr 9,07 9,49 8,89
1 Jahr 10,39
1/2 Jahr 11,01
ab dem 14,99 14,31 13,65 12,67 13,02 12,26 11,70 10,32 9,66
ab dem 15,81 15,08 14,39 13,67 13,72 12,97 12,38 10,85 10,17
ab dem 16,49 15,73 14,98 14,41 14,33 13,64 13,00 11,34 10,59
ab dem 17,00 16,21 15,42 14,89 14,73 14,03 13,35 11,66 10,91
ab dem 17,47 16,66 15,82 15,29 15,16 14,42 13,72 11,99 11,20
d. Für ab 01.07.2014 eintretende Dienstnehmer in Unternehmen gemäß Artikel I. a), c) und d) auf Flughäfen mit weniger als 5 Millionen Passagieren gilt folgende Lohntabelle:
ab dem 14,80 14,13 13,48 12,51 12,86 12,11 11,55 10,19 9,54
ab dem 15,61 14,89 14,21 13,50 13,55 12,81 12,23 10,71 10,04
ab dem 16,28 15,53 14,79 14,23 14,15 13,47 12,84 11,20 10,46
ab dem 16,79 16,01 15,23 14,70 14,55 13,85 13,18 11,51 10,77
ab dem 17,25 16,45 15,62 15,10 14,97 14,24 13,55 11,84 11,06
VJ W1 W2 D1
W2-a W2-b
1 11,62 9,41 8,66 9,52
2 11,62 9,41 9,52
3 12,15 9,64 9,52
4 12,15 9,64 9,63
5 12,46 9,90 9,63
6 12,46 9,90 9,63
7 12,81 10,16 9,70
8 12,81 10,16 9,70
9 12,89 10,25 9,70
10 12,89 10,25 9,82
11 13,02 10,36 9,82
12 13,02 10,36 9,91
13 13,09 10,47 9,91
14 13,09 10,47 10,00
15 13,24 10,58 10,00
16 13,24 10,58 10,00
über 16 13,37 10,69 10,00
Für die Zeit der besonderen Verwendung in der Leitstelle gebührt Arbeitern in der Lohngruppe D1 eine 10 % Zulage auf den Stundenlohn.
Dienstnehmer, die die SIKO-Prüfung nicht oder nicht positiv abgeschlossen haben und/oder Dienstnehmer, die eine in der Lohnordnung unter W-2b beispielhaft aufgezählte Tätigkeit (zB Einweisung) durchführen, werden dauerhaft in der Lohngruppe W-2b Verwendungsjahr 1 eingestuft. Eine Vorrückung innerhalb dieser Lohngruppe ist für diese Dienstnehmer, soweit sie nicht auf Grund der von ihnen ausgeübten Tätigkeit in eine andere Lohngruppe umzustufen sind, ausgeschlossen.
C1- Modell
C1/1 (85%), 6 Monate C1/1 (100%), 12 Monate C1/2 (100%), 6 Monate
Fracht-lader Elektroschlepper bis 6 t Dieselschlepper bis 6 t
Stapler (wenn Schein bei Eintritt vorhanden) - nicht beim LFZ Elektrostapler - nicht beim LFZ Dieselstapler bis 5 t (Basisschulung) - nicht beim LFZ
DG-Schulung, Cat. 8 Export Check-In
Break Down (abräumen) Break Down (Transport Sendungen
zu Lagerplätzen) Know How zu allen v. VIE/Cargo-Services gehandelten Airlines
Build Up (unterstützende u. vorbereitende
Tätigkeiten; selbständiges Bereitstellen von Stückgut) Build Up (selbständiges Bereitstellen von Containern, Lower Deck Paletten) -
inkl. Scanner Build Up (selbständiges Bereitstellen von
Stückgut, Container, sämtl.
Paletten) - inkl. Scanner
Leerequipmentbereitstellung ZBV Import
Be- u. Entladen von losen und
palettisierten LKW's Auslagerung/Überstellung
Gepäck-lader Elektroschlepper klein Handgepäck Sonderbox
Sortierung Codierstation
BRS (Erfassen, OK/Nicht OK-Abfrage) Wannenmanagement
DG-Schulung BRS (Vertiefung, Ladeeinheiten zuordnen)
Dieselschlepper - bis 6 t Förderband Cabinload
Pax Treppen (gezogen) bis Code Letter C nach ICAO
GPU und 400 Hz-Anlage
DG-Schulung
Kabinen-reiniger Sitzreihen Bedienung Tough Book Fahrer - Pkw Kleinbus mit Führerschein B
Galley, Toiletten, Cockpit
Nachstecken v. Verbrauchsmaterial
Catering-lader Ent- u. Beladung Cateringhubwagen, Ent- und Beladung Flugzeug, Reinigung des Cateringhubwagens Abholung Bordverkauf und Getränke inkl. Vollständigkeitskontrolle und Übernahmebestätigung Anlieferung/Abholung von Cat.-equipment für Mock up von OS und Events in d. Werft/Train.center
Sanitär-fahrer Reinigen der Cockpitscheiben Entsorgung Müll aus LFZ
Entsorgung Müll aus Fluggastbrücken
Lohntafel für ArbeiterInnen eines öffentlichen Flughafens in Österreich gültig ab 1.5.2016 PDF