Source: http://schleswiger-segelkameradschaft.de/include.php?path=content&mode=print&contentid=6
Timestamp: 2018-02-18 04:57:21
Document Index: 306340455

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 4', '§ 26', '§ 3', '§ 3', '§ 7', '§ 7']

Satzung der SSK (Druckansicht)
Satzung » Satzung
08.03.2006 - 12:57
Name, Sitz und ZugehÃ¶rigkeit des Vereins
Der Verein fÃ¼hrt den Namen
"Schleswiger Segelkameradschaft e. V." (abgekÃ¼rzt: SSK).
Der Verein ist in das Vereinsregister des zustÃ¤ndigen Registergerichts eingetragen.
Die Schleswiger Segelkameradschaft verfolgt ausschlieÃŸlich und unmittelbar gemeinnÃ¼tzige Zwecke im Sinne des Abschnitts "SteuerbegÃ¼nstigte Zwecke" der Abgabeordnung.
Die SSK will durch Pflege des Segelsports, durch VortrÃ¤ge, Ausbildung und andere geeignete Veranstaltungen ihre Mitglieder fÃ¶rdern.
Der Verein ist selbstlos tÃ¤tig, er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
Mittel des Vereins dÃ¼rfen nur fÃ¼r die satzungsmÃ¤ÃŸigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhÃ¤ltnismÃ¤ÃŸig hohe VergÃ¼tung begÃ¼nstigt werden.
Die SSK fÃ¼hrt als Stander einen Wimpel, dessen SeitenverhÃ¤ltnis eins zu zwei ist und der waagerecht in der Mitte geteilt ist.
Er zeigt in der oberen HÃ¤lfte ein gelbes und in der unteren HÃ¤lfte ein Blaues Feld. In der Mitte Ã¼ber beiden Feldern zeigt der Stander einen schwarzen stilisierten Stockanker.
Zur FÃ¼hrung dieses Standers ist jedes in das Schiffsregister des Vereins eingetragene Schiff berechtigt, wenn fÃ¼r dieses ein Standerschein ausgestellt ist.
Jede volljÃ¤hrige Person
AuÃŸerordentliche Mitglieder:
Ehemals ordentliche Mitglieder, die der SSK weiter verbunden sind; die AuÃŸerordentliche Mitgliedschaft ist besonders zu beantragen
Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.
PersÃ¶nlichkeiten, die sich um die SSK verdient gemacht haben, durch einstimmigen Beschluss des vollstÃ¤ndigen Vorstandes nach Â§ 8.1.
Der Antrag auf Aufnahme in die SSK ist schriftlich an den Vorstand zu richten, bei MinderjÃ¤hrigen mit Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Die Mitgliedschaft verlÃ¤ngert sich nach Ablauf der ersten 12 Monate automatisch auf das laufende volle GeschÃ¤ftsjahr. Auch bei einer KÃ¼ndigung zum Ende des GeschÃ¤ftsjahres ist eine Frist von 4 Wochen vor dem 31. 12. einzuhalten.
SÃ¤mtliche bis dahin fÃ¤lligen BeitrÃ¤ge, GebÃ¼hren oder Leistungen sind zu erbringen.
Alle VerÃ¤nderungen, die die Mitgliedschaft beeinflussen, sind dem Vorstand mitzuteilen.
Ein Ausschluss kann durch den Vorstand ausgesprochen werden, wenn ein Mitglied:
dem Zweck, den BeschlÃ¼ssen und Interessen des Vereins grundsÃ¤tzlich zuwiderhandelt,
gegen die vom Vorstand erlassenen Ordnungen trotz Ermahnungen vorsÃ¤tzlich verstÃ¶ÃŸt,
mit der Zahlung von BeitrÃ¤gen und GebÃ¼hren trotz Mahnung im RÃ¼ckstand ist,
sich der Pflicht zur Mitarbeit (Â§ 4.2.) trotz Aufforderung entzieht.
Ordentliche- und Ehrenmitglieder sind berechtigt:
LiegeplÃ¤tze im Sommer und Winter zu nutzen,
Einrichtungen, GerÃ¤te und Boote auszuleihen;
An AusbildungsmaÃŸnahmen teilzunehmen.
AuÃŸerordentlichen Mitglieder sind berechtigt,
Einrichtungen, GerÃ¤te und Boote auszuleihen.
die Bestimmungen der Satzung auszufÃ¼hren,
GeschÃ¤ftsordnung fÃ¼r den Vorstand
den getroffenen BeschlÃ¼ssen der Mitgliederversammlung und des Vor-standes Folge zu leisten und die SSK bei der Verfolgung ihrer Ziele zu unterstÃ¼tzen,
BeitrÃ¤ge und GebÃ¼hren rechtzeitig zu entrichten,
alle VerÃ¤nderungen der gespeicherten persÃ¶nlichen Daten (Anschrift, Konto, Versetzung, Telefon usw.) dem Vorstand mitzuteilen.
Die SSK erhebt von ihren Mitgliedern einen Jahresmitgliedsbeitrag und eine AufnahmegebÃ¼hr.
FÃ¼r nicht geleisteten Arbeitsdienst, Ausbildung zu BootsfÃ¼hrerscheinen und Funkzeugnissen sowie Benutzung von vereinseigenem GerÃ¤t und Einrichtungen werden GebÃ¼hren erhoben.
Der Jahresmitgliedsbeitrag ist in einer Summe bis 31.01 fÃ¼r das laufen-de GeschÃ¤ftsjahr im Voraus zu zahlen.
Die HÃ¶he des Jahresbeitrags und der GebÃ¼hren beschlieÃŸt die Mitgliederversammlung (GebÃ¼hrenordnung).
die KassenprÃ¼fer
der Ã„ltestenrat.
Die Mitglieder aller Organe sind ehrenamtlich tÃ¤tig.
Ihre Barausgaben im Interesse der SSK kÃ¶nnen ersetzt werden.
Die Mitgliederversammlung Ã¼berwacht die TÃ¤tigkeiten des Vorstandes und kann Richtlinien geben.
Zu ihren Aufgaben gehÃ¶rt:
jÃ¤hrliche Beschlussfassung Ã¼ber die TÃ¤tigkeiten des Vorstandes aufgrund seines vorliegenden Jahresberichts,
Wahl der KassenprÃ¼fer
Wahl des Ã„ltestenrats
BestÃ¤tigung des Jugendwarts
Beschlussfassung Ã¼ber:
AntrÃ¤ge an die Mitgliederversammlung,
einmalige Ausgaben, die die Summe der JahresbeitrÃ¤ge aller Mitglieder fÃ¼r ein GeschÃ¤ftsjahr Ã¼bersteigt.
Die Mitgliederversammlung besteht aus ordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern. Das Stimmrecht ist persÃ¶nlich auszuÃ¼ben.
AuÃŸerordentliche Mitglieder kÃ¶nnen an der Versammlung teilnehmen.
Im I. Quartal des GeschÃ¤ftsjahres findet die ordentliche Mitgliederversammlung statt, zu der alle Mitglieder von Vorstand unter Angabe der Tagesordnung einzuladen sind. Sie ist unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen einzuberufen.
Die Einladung erfolgt durch die VerÃ¶ffentlichung im Mitteilungsblatt der Schleswiger Segelkameradschaft e.V. (â€žSchwarzer Ankerâ€œ) und im Aushangskasten im Vereinsheim. ZusÃ¤tzlich erfolgt eine Einladung auf der Internetseite www.schleswigerâ€“segelkameradschaft.de
AntrÃ¤ge zur Tagesordnung kÃ¶nnen durch jedes wahlberechtigte Mitglied bis eine Woche vor der Versammlung gestellt werden.
Eine auÃŸerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn die Mehrheit des Vorstandes oder ein FÃ¼nftel der wahlberechtigten Mitglieder dies unter Angabe von Zweck und GrÃ¼nden schriftlich ver-langt.
Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung fÃ¼hrt der 1. Vorsitzende, in seiner Abwesenheit sein Vertreter. Er Ã¼bergibt den Vorsitz wÃ¤hrend der Vorstandswahl an einen vorher durch die Mitgliederversammlung zu wÃ¤hlenden Wahlleiter.
Die Mitgliederversammlung fasst ihre BeschlÃ¼sse mit einfacher Mehr-heit.
FÃ¼r eine SatzungsÃ¤nderung sowie Ã¼ber die AuflÃ¶sung des SSK ist eine Dreiviertel-Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich.
Im Falle der AuflÃ¶sung mÃ¼ssen mindestens vier FÃ¼nftel der Wahlberechtigten anwesend sein.
Gefasste BeschlÃ¼sse sind in einem Protokoll festzuhalten und vom Versammlungsvorsitzenden zu unterzeichnen.
Dem "erweiterten Vorstand" gehÃ¶ren an:
Der Vorstand im Sinne des Â§ 26 BGB ist der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende und der Kassenwart
Der Vorstand fÃ¼hrt die laufenden GeschÃ¤fte der SSK.
Zu seinen Aufgaben gehÃ¶ren:
Verwaltung des VermÃ¶gens
AusfÃ¼hrung der BeschlÃ¼sse der Mitgliederversammlung und der ihm nach der Satzung Ã¼bertragenen Aufgaben
Gerichtliche und auÃŸergerichtliche Vertretung der SSK
Der 1. oder 2. Vorsitzende beruft Vorstandssitzungen ein, so oft das Interesse der SSK dies erfordert. Die Einladung erfolgt mÃ¼ndlich mit einer Frist von wenigstens 3 Tagen.
Der Vorstand ist bei Anwesenheit der Mehrheit seiner Mitglieder beschlussfÃ¤hig. BeschlÃ¼sse erfordern einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
BeschlÃ¼sse sind schriftlich festzuhalten und vom jeweiligen Vorsitzenden zu unterzeichnen.
AngehÃ¶rige des erweiterten Vorstandes haben kein Stimmrecht.
Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder betrÃ¤gt zwei Jahre. Sie endet mit der Neu- oder Wiederwahl durch die Mitgliederversammlung.
1. Vorsitzender, SchriftfÃ¼hrer, Takelmeister und Jugendwart sind in den geraden Kalenderjahren,
2. Vorsitzender, Kassenwart Ausbildungsleiter und Ã„ltestenrat sind in den ungeraden Kalenderjahren zu wÃ¤hlen.
Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes wÃ¤hrend des laufenden GeschÃ¤ftsjahres wÃ¤hlt der Vorstand ein ordentliches Vereinsmitglied als Nachfolger bis zur Neuwahl des Vorstandes.
Auf jeder ordentlichen Mitgliederversammlung werden zwei KassenprÃ¼fer gewÃ¤hlt. Die Wiederwahl ist nur einmal zulÃ¤ssig.
Die KassenprÃ¼fer erstatten der ordentlichen Mitgliederversammlung einen Bericht, der sich auf die FÃ¼hrung der KassengeschÃ¤fte und auf die ordnungsgemÃ¤ÃŸe Buchung beschrÃ¤nken soll.
Sie kÃ¶nnen im Rahmen ihrer TÃ¤tigkeit der Mitgliederversammlung Empfehlungen zur Finanzpolitik machen.
Der Ã„ltestenrat
Der Ã„ltestenrat ist ein Organ zur KonfliktbewÃ¤ltigung und dient dem Er-halt des Vereinsfriedens.
Insbesondere vermittelt er bei schwerwiegenden persÃ¶nlichen Streitigkeiten von Vereinsmitgliedern untereinander und in Konflikten zwischen einzelnen Vereinsmitgliedern und dem Vorstand.
Er ist kein Ersatz fÃ¼r eine vernÃ¼nftige Streitkultur und sollte erst angerufen werden, wenn alle anderen MÃ¶glichkeiten einer KonfliktlÃ¶sung erschÃ¶pft sind.
In seiner Aufgabe nimmt er bei Bedarf gegenÃ¼ber Vorstand und anderen Vereinsmitgliedern eine beratende Funktion wahr, spricht Empfehlungen aus oder trifft MaÃŸnahmen in Abstimmung mit dem Vorstand. Er wirkt mit bei Angelegenheiten, die EinsprÃ¼che gegen eine Aufnahme gem. Â§ 3, Abs.2 oder ein Ausschlussverfahren gem. Â§ 3, Abs.4 zum Gegenstand haben.
Der Ã„ltestenrat tritt auf Antrag einer streitenden Partei oder auch aus eigenem Antrieb zusammen, wenn er den Vereinsfrieden durch ungelÃ¶ste Konflikte gefÃ¤hrdet sieht. Der Ã„ltestenrat kann offensichtlich unbegrÃ¼ndete AntrÃ¤ge durch einstimmigen Beschluss ablehnen. Er ist nicht an Weisungen gebunden.
FÃ¼r den Ã„ltestenrat werden jeweils fÃ¼nf regulÃ¤re Mitglieder von der Mitgliederversammlung fÃ¼r die Dauer von zwei Jahren gewÃ¤hlt. ZusÃ¤tzlich wÃ¤hlt die Mitgliederversammlung zwei weitere Mitglieder fÃ¼r den Fall der Verhinderung oder Befangenheit von Ã„ltestenratmitgliedern. Befangenheit liegt vor, wenn ein Ã„ltestenratmitglied selbst oder einer seiner AngehÃ¶rigen in der Angelegenheit einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil erlangen kÃ¶nnte. Die gewÃ¤hlten Mitglieder besetzen den Ã„ltestenrat in der Reihenfolge, in der sie gewÃ¤hlt wurden. Der Ã„ltestenrat wÃ¤hlt seinen Vorsitzenden und einen Stellvertreter aus den Reihen regulÃ¤ren Mitgliedern selbst. Die Mitglieder des Ã„ltestenrats sollten das 50 Lebensjahr vollendet haben und dÃ¼rfen nicht dem Vorstand angehÃ¶ren oder eine andere Funktion im Verein innehaben, um Interessenkonflikte zu vermeiden.
Der Ã„ltestenrat ist beschlussfÃ¤hig, wenn er gem. Abs. 4 vollstÃ¤ndig besetzt ist. Besprechungen des Ã„ltestenrat sind nicht Ã¶ffentlich, Ã¼ber ihren Ablauf ist Stillschweigen zu bewahren um die notwendige Vertraulichkeit zu sichern und die PersÃ¶nlichkeitsrechte Betroffener zu wahren. BeschlÃ¼sse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Diese, einschlieÃŸlich einer kurzen BegrÃ¼ndung, werden protokolliert. Der Beschluss ist den Beteiligten in der Regel mÃ¼ndlich mitzuteilen; bei Bedarf auch in einem schriftlichen Bescheid.
Der Jugendversammlung gehÃ¶ren alle Mitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr an. Sie wird vom Jugendwart nach den Regeln des Â§ 7, Abs. 3 dieser Satzung einberufen.
Sie ist mindestens 14 Tage vor der Mitgliederversammlung durchzufÃ¼hren.
Die Jugendversammlung wÃ¤hlt den Jugendwart und schlÃ¤gt ihn damit zur BestÃ¤tigung in der Mitgliederversammlung vor.
Den Vorsitz der Jugendversammlung fÃ¼hrt der Jugendwart.
FÃ¼r den Ablauf gilt der Â§ 7, Abs. 5 und 6 dieser Satzung entsprechend.
AuflÃ¶sung der SSK e. V.
Bei AuflÃ¶sung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fÃ¤llt das VermÃ¶gen des Vereins an die
"Deutsche Gesellschaft zur Rettung SchiffbrÃ¼chiger",
die es unmittelbar und ausschlieÃŸlich fÃ¼r gemeinnÃ¼tzige Zwecke zu nutzen hat.
am 23.02.2006 bestÃ¤tigt.
gedruckt am 18.02.2018 - 04:57
http://www.schleswiger-segelkameradschaft.de/include.php?path=content&contentid=6