Source: http://vesin.de/index.php/verkehrsrecht-urteile/mehrwertsteuer.html
Timestamp: 2018-09-22 01:29:07
Document Index: 211731288

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 25', '§ 10', '§ 249', 'BGH']

Gerichtsurteile Verkehrsrecht: Mehrwertsteuer
Gerichtsurteile: Mehrwertsteuer
Bundesgerichtshof, Beschluss vom 25. November 2008, Az.: VI ZR 245/07
Zusammenfassung: Zur Frage, ob ein vorsteuerabzugsberechtigter Geschädigter bei Anschaffung eines Ersatzfahrzeugs verpflichtet ist, ein regelbesteuertes Fahrzeug zu erwerben.
Weiterlesen: Bundesgerichtshof, Beschluss vom 25. November 2008, Az.: VI ZR 245/07
Bundesgerichtshof, Urteil vom 15. November 2005, Az.: VI ZR 26/05
Zusammenfassung: Zur Berechnung der zu ersetzenden Umsatzsteuer bei konkreter Schadensabrechnung nach Ersatzbeschaffung für ein unfallbeschädigtes Kraftfahrzeug (Fortführung des Senatsurteils vom 1. März 2005 - VI ZR 91/04 - BGHZ 162, 270).
Weiterlesen: Bundesgerichtshof, Urteil vom 15. November 2005, Az.: VI ZR 26/05
Zusammenfassung. Zur Berechnung der zu ersetzenden Umsatzsteuer bei konkreter Schadensabrechnung nach Ersatzbeschaffung für ein unfallbeschädigtes Kraftfahrzeug (Fortführung des Senatsurteils vom 1. März 2005 - VI ZR 91/04 - BGHZ 162, 270). BGH, Urteil vom 15. November 2005 - VI ZR 26/05 - LG Ingolstadt AG Ingolstadt.
Bundesgerichtshof, Beschluss vom 25. Oktober 2005, Az.: VI ZB 58/04
Zusammenfassung: Im Verkehrshaftpflichtprozess ist die Mehrwertsteuer, die die obsiegenden beklagen Streitgenossen (hier: Haftpflichtversicherer, Halter und Fahrer) ihrem gemeinsamen Prozessbevollmächtigten schulden, von der unterlegenen Klägerseite auch dann in voller Höhe zu erstatten, wenn einer der Streitgenossen (hier: der Halter) vorsteuerabzugsberechtigt ist, sofern der nicht vorsteuerabzugsberechtigte Haftpflichtversicherer - wie im Regelfall - im Innenverhältnis der Streitgenossen die gesamten Kosten des gemeinsamen Prozessbevollmächtigten zu tragen hat.
Weiterlesen: Bundesgerichtshof, Beschluss vom 25. Oktober 2005, Az.: VI ZB 58/04
Zusammenfassung: Erwirbt der Geschädigte ein Ersatzfahrzeug zu einem Preis, der dem in einem Sachverständigengutachten ausgewiesenen (Brutto-) Wieder-beschaffungswert des unfallbeschädigten Kraftfahrzeuges entspricht oder diesen übersteigt, kann er im Wege konkreter Schadensabrechnung die Kosten der Ersatzbeschaffung bis zur Höhe des (Brutto-) Wiederbeschaffungswertes des unfallbeschädigten Kraftfahrzeuges - unter Abzug des Restwertes - ersetzt verlangen. Auf die Frage, ob und in welcher Höhe in dem im Gutachten ausgewiesenen (Brutto-) Wiederbeschaffungswert Umsatzsteuer enthalten ist, kommt es in diesem Zusammenhang nicht an (Abgrenzung zu den Senatsurteilen vom 20. April 2004 - VI ZR 109/03 - BGHZ 158, 388 und vom 18. Mai 2004 - VI ZR 267/03 – VersR 2004, 927). BGH, Urteil vom 1. März 2005 - VI ZR 91/04 - LG Marburg AG Marburg.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 14. September 2004, Az.: VI ZR 97/04
Zusammenfassung: Zahlt die zuständige Behörde wegen der Reparatur einer Schutzplanke der Bundesautobahn Umsatzsteuer an eine Fachfirma, steht ihr ein Schadensersatzanspruch auch in Höhe des der Bundesrepublik Deutschland zufallenden Umsatzsteueranteils zu.
Weiterlesen: Bundesgerichtshof, Urteil vom 14. September 2004, Az.: VI ZR 97/04
Bundesgerichtshof, Urteil vom 18. Mai 2004, Az.: VI ZR 267/03
Zusammenfassung: Macht der Geschädigte im Falle eines wirtschaftlichen Totalschadens seines Kraftfahrzeuges und einer Ersatzbeschaffung bei einem gewerblichen Verkäufer über den vom Gericht geschätzten Differenz-Mehrwertsteuerbetrag im Sinne des § 25a UStG den vollen Mehrwertsteuerbetrag im Sinne des § 10 UStG lediglich abstrakt aufgrund eines Sachverständigengutachtens geltend, so steht diesem Begehren § 249 Abs. 2 Satz 2 BGB entgegen (Bestätigung des Urteils vom 20. April 2004 - VI ZR 109/03 - zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen).
Weiterlesen: Bundesgerichtshof, Urteil vom 18. Mai 2004, Az.: VI ZR 267/03
Bundesgerichtshof, Urteil vom 20. April 2004, Az.: VI ZR 109/03
Zusammenfassung: Im Falle eines wirtschaftlichen Totalschadens an einem Kraftfahrzeug hat der Geschädigte einen Anspruch auf Ersatz von Umsatzsteuer nur, wenn er eine Ersatzbeschaffung vorgenommen oder - ungeachtet der Unwirtschaftlichkeit einer Instandsetzung - sein beschädigtes Fahrzeug repariert hat und wenn tatsächlich Umsatzsteuer angefallen ist.
Weiterlesen: Bundesgerichtshof, Urteil vom 20. April 2004, Az.: VI ZR 109/03