Source: https://unfallmann.jimdo.com/13-06-2018-bescheid-ma%C3%9Fnahme-zur-teilhabe-am-arbeitsleben-liegt-vor/
Timestamp: 2018-11-15 10:45:49
Document Index: 120766536

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

13.06.2018 Bescheid: Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben liegt vor - unfallmanns Webseite!
Diese Maßnahme habe ich nicht erhalten, weil der Arbeitgeber der BGHW eine unrichtige Auskunft erteilt hat. Und die BGHW nicht über den Gesprächsvermerk hinaus den genauen Kündigungsgrund ermittelt hat.
Und weil ich in der folgenden E-Mail (04.01.2016) meinen Anspruch auf eine Entschädigung erkennen konnte, habe ich am 19.02.2018 wie folgt auch einen Antrag gestellt.
Es folgt mein Schreiben vom 19.02.2018 mit dem Antrag einer Entschädigung und der Anlage (E-Mail vom 04.01.2016)
Darauf habe ich den folgenden Bescheid (31.05.2018) von der BGHW erhalten. Und dazu folgt sogleich mein Widerspruch vom 10.06.2018.
Mit dem folgenden Schreiben vom 13.06.2018 habe ich meinen Widerspruch noch erweitert.
Es folgt sogleich mein Antwortschreiben vom 24.06.2018.
Es folgt ein weiteres Schreiben der BGHW vom 20.06.2018 und mit meinem Schreiben vom 25.06.2018 in der Sache "Vergleich" und Maßnahme zu Teilhabe am Arbeitsleben beantwortet wurde.
Damit wird eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der Arbeitgeberin, dem SG und der BGHW nachvollziehbar und im Sinne der Beklagten ist es zu Urteilen gekommen, die nicht die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht haben.
Der Geschäftsführer der Unfallfirma E. H. Harms hatte am 14.07.1969 nachvollziehbar dokumentiert, eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben ist angesagt.
Und die Maßnahme habe ich auch im Jahre 1972 erhalten. Und ich wurde in "Friedehorst" zum Radio-Fernsehtechniker ausgebildet.
Jedoch die Geschäftsführerin der Unfallfirma Reha-T. (Medizintechnik) Leer, hat im Sinne der BGHW am 03.03.2004 eine falsche Auskunft erteilt. Und so habe ich keine weitere Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten.