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Timestamp: 2019-06-19 07:48:19
Document Index: 73791611

Matched Legal Cases: ['§ 129', '§ 33', '§ 33', '§ 10', '§ 33', '§ 21', '§ 173', '§ 23', '§ 35']

Bundesfinanzhof Archiv | Seite 2 von 14
Rund ums Thema "Bundesfinanzhof"
19. November 2018 von Thilo Rudolph
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Manchmal fällt dem Finanzamt erst nach Jahren auf, dass ein seinerzeit ergangener Steuerbescheid fehlerhaft war, und zwar zulasten der Finanzverwaltung. Bestandskräftige Steuerbescheide können aber nur unter sehr engen Voraussetzungen geändert werden. Eine Möglichkeit ist die Berichtigung sogenannter offenbarer Unrichtigkeiten wie etwa Schreib-, Rechen- oder Eingabefehlern (§ 129 der Abgabenordnung – AO). Das sind rein mechanische Fehler, die – im Gegensatz zu Fehlern bei der rechtlichen Würdigung – korrigiert werden können. (mehr …)
Schlagwörter: Änderungsbescheid, BFH, Bundesfinanzhof, Einkommensteuerveranlagung, Nachträgliche Korrektur, Steuerbescheid, Steuergrundlagen
15. November 2018 von Thilo Rudolph
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Außergewöhnliche Belastungen allgemeiner Art sind der Höhe nach unbegrenzt absetzbar (§ 33 EStG). Doch vorher müssen Sie einen Teil der Kosten selber übernehmen. Das Finanzamt kürzt Ihre Aufwendungen automatisch um die so genannte zumutbare Belastung, die sich nach der Höhe Ihres Einkommens, der Anzahl der Kinder und Ihrem Familienstand richtet (§ 33 Abs. 3 EStG). (mehr …)
Schlagwörter: Änderungsbescheid, Außergewöhnliche Belastung, außergewöhnliche Belastungen, Bescheide, BFH, Bundesfinanzhof, Neuberechnung, Steuerbescheid, Steuerminderung, zumutbare Belastung
12. November 2018 von Thilo Rudolph
Seit 2010 sind Beiträge zur gesetzlichen und privaten Basiskrankenversicherung sowie zur gesetzlichen Pflegeversicherung in tatsächlicher Höhe und unbegrenzt als Sonderausgaben absetzbar (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG). Absetzbar sind nicht nur Beiträge zur eigenen Absicherung, sondern auch Beiträge zur Absicherung von unterhaltsberechtigten Kindern. (mehr …)
Schlagwörter: Basiskrankenversicherung, BFH, BMF, Bundesfinanzhof, Bundesfinanzministerium, Pflegeversicherung, Sonderausgaben, Versicherungsbeiträge
Eigenheim: Beseitigung von Baumängeln steuerlich nicht absetzbar
25. Oktober 2018 von Thilo Rudolph
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Aufwendungen für das Wohnen im eigenen Haus sind steuerrechtlich grundsätzlich irrelevant. Doch bei Schäden, die durch ein „unabwendbares Ereignis“ an einem Gegenstand des existenznotwendigen Bedarfs (Wohnung) eingetreten sind, kann eine steuerliche Berücksichtigung in Betracht kommen. Die Frage ist, ob auch die Beseitigung von Schäden, die aufgrund von Baumängeln entstanden sind und Ersatzansprüche gegenüber Dritten verjährt sind, wenigstens steuerlich als außergewöhnliche Belastungen gemäß § 33 EStG absetzbar sein können. (mehr …)
Schlagwörter: außergewöhnliche Belastungen, Baumängel, Baumängeln, BFH, Bundesfinanzhof, Eigenheim, Schadensbeseitigungskosten
Lebenspartnerschaft: Umwandlung in Ehe steuerlich mit Rückwirkung?
14. Oktober 2018 von Thilo Rudolph
Seit 2013 werden Lebenspartner in eingetragener Lebenspartnerschaft steuerlich genau wie Ehegatten behandelt. Sie können also auch die Zusammenveranlagung beantragen. Für die Fälle vor 2013 gilt dies aber nur, wenn die Bescheide noch nicht bestandskräftig sind bzw. waren. Am 1.10.2017 ist das „Gesetz zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts“ in Kraft getreten (EheöffnungsG). Dies gibt in eingetragener Lebenspartnerschaft lebenden Steuerpflichtigen das Recht, ihre eingetragene Lebenspartnerschaft zivilrechtlich rückwirkend in eine Ehe umwandeln zu lassen. (mehr …)
Schlagwörter: Änderungsbescheid, BFH, Bundesfinanzhof, EheöffnungsG, Einkommensteuerfestsetzung, Finanzgericht, Lebenspartnerschaft, rückwirkendes Ereignis, Zusammenveranlagung, Zusammenveranlagung zur Einkommensteuer
Aktiengewinne: Wertpapiere vor dem Verkauf auf Kinder übertragen
11. Oktober 2018 von Thilo Rudolph
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Gewinne aus der Veräußerung von Aktien und anderen Wertpapieren unterliegen grundsätzlich der 25-prozentigen Abgeltungsteuer, auf Antrag können sie aber auch mit dem individuellen Steuersatz besteuert werden. Dann müssen sie in die Anlage KAP zur Einkommensteuersteuererklärung eingetragen werden; zudem ist die so genannte Günstigerprüfung zu beantragen. Dieses Verfahren ist günstig, wenn der Anleger neben den Kapitalgewinnen und -erträgen nur über geringe weitere Einkünfte verfügt. Bei Kindern und Rentnern ist dies eher die Regel als die Ausnahme. (mehr …)
Schlagwörter: Abgeltungsteuer, Aktiengewinne, Anlage KAP, BFH, Bundesfinanzhof, Gestaltungsmissbrauch, Günstigerprüfung, Kinder, Schenkung, Veräußerung, Wertpapiere
Schlagwörter: Arbeitslohn, BFH, Bundesfinanzhof, Essensmarken, Fahrtkostenzuschüsse, Firmenwagen, Gehaltsumwandlung, Gesundheitsförderung, Kindergartenzuschüsse, Lohnsteuer, Restaurantschecks, Sachzuwendungen, Steuervergünstigung
Lebensversicherung: Was verlangt der Fiskus im Fall der Kündigung?
30. September 2018 von Thilo Rudolph
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Eine Lebensversicherung macht keine rechte Freude mehr, seit die Zinsen so niedrig sind und die Überschussbeteiligung ständig sinkt. Zudem wurde soeben mit dem „Lebensversicherungsreformgesetz“ vom 1.8.2014 auch noch die Beteiligung an den Bewertungsreserven stark beschränkt. Bei Kündigung in den ersten Jahren der Vertragslaufzeit ist der Rückkaufswert meistens niedriger als die eingezahlten Beiträge. So fragt der Kündungswillige, was bei Kündigung des Versicherungsvertrages zu versteuern ist und ob ein Verlust steuermindernd abgesetzt werden kann. (mehr …)
Schlagwörter: Altverträge, BFH, BMF, Bundesfinanzhof, Bundesfinanzministerium, Lebensversicherung, Lebensversicherungsreformgesetz, Neuverträge
Nachzahlungszinsen: Bayern fordert eine Verzinsung von drei Prozent p.a.
27. September 2018 von Thilo Rudolph
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Mit seiner Entscheidung vom 25.4.2018 hat der Bundesfinanzhof erstmals verfassungsrechtliche Zweifel an der Höhe der Nachzahlungszinsen geäußert – jedenfalls für Verzinsungszeiträume ab 1. April 2015 (Az. IX B 21/18). Daneben sind derzeit auch beim Bundesverfassungsgericht zwei Verfassungsbeschwerden zur Zinsproblematik anhängig, die die Zinszeiträume ab 2010 betreffen (1 BvIR 2237/14, 1 BvIR 2422/17). (mehr …)
Schlagwörter: Aussetzung der Vollziehung, Aussetzungsantrag, Bundesfinanzhof, Bundesverfassungsgericht, Nachzahlungszinsen, Zinsbescheide
Kindergeldanspruch: Wann endet eine Berufsausbildung?
24. September 2018 von Thilo Rudolph
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Anspruch auf Kindergeld oder auf die steuerlichen Freibeträge besteht bis zum Abschluss der Berufsausbildung, längstens bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres. Ein Kind befindet sich in Berufsausbildung, solange es sein Berufsziel noch nicht erreicht hat und sich ernstlich darauf vorbereitet. Zur Ausbildung gehört auch das Ablegen der Prüfung, sodass die Berufsausbildung spätestens mit der Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses endet. (mehr …)
Schlagwörter: Abschlussprüfung, Ausbildung, Ausbildungsdauer, Ausbildungsvertrag, Berufsausbildung, BFH, Bundesfinanzhof, Kindergeld
Verbilligte Vermietung: Möblierungszuschlag bei möblierter Wohnung
17. September 2018 von Thilo Rudolph
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Eine verbilligte Vermietung an Angehörige kann die Aufwendungen in voller Höhe als Werbungskosten abgesetzt werden, wenn die vereinbarte Miete mindestens 66 % der ortsüblichen Miete beträgt (§ 21 Abs. 2 EStG). Die ortsübliche Marktmiete lässt sich grundsätzlich dem örtlichen Mietspiegel entnehmen. Bei der Gegenüberstellung von „vereinbarter Miete“ und „ortsüblicher Marktmiete“ ist die gezahlte Kaltmiete zuzüglich Umlagen zu vergleichen mit der ortsüblichen erzielbaren Kaltmiete zuzüglich der umlagefähigen Kosten für Wohnungen vergleichbarer Art, Lage und Ausstattung. Was aber gilt, wenn eine Wohnung teilweise oder vollständig möbliert vermietet wird? (mehr …)
Schlagwörter: BFH, Bundesfinanzhof, Finanzgericht, Mietmarkt, Mietspiegel, Möblierungszuschlag, verbilligte Vermietung
Kindergeldanspruch auch bei berufsbegleitendem Masterstudium
16. September 2018 von Thilo Rudolph
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Nach bisheriger Auffassung der Finanzverwaltung war der Bachelorgrad einer inländischen Hochschule ein berufsqualifizierender Abschluss. Daraus folgt, dass der Abschluss eines Bachelorstudiengangs den Abschluss eines Erststudiums darstellt und ein nachfolgender Master-Studiengang als weiteres Studium bzw. als Zweitausbildung anzusehen ist. Dann aber besteht ein Kindergeldanspruch nur, wenn das Kind nicht erwerbstätig ist oder höchstens 20 Wochenstunden arbeitet. (mehr …)
Schlagwörter: Bachelor of Arts, Bachelorstudiengang, BFH, BMF, Bundesfinanzhof, Bundesfinanzministerium, Erstausbildung, Finanzgericht, Kindergeld, Kindergeldanspruch, Master-Studiengang, Masterstudium
Krankenversicherung: Pauschale Bonuszahlungen mindern Sonderausgaben
14. September 2018 von Thilo Rudolph
Grundsätzlich mindern Beitragsrückerstattungen der Krankenkasse den Betrag, der als Sonderausgaben abziehbar ist. Seit einiger Zeit ist aber umstritten, wie Bonuszahlungen der gesetzlichen Krankenversicherungen für gesundheitsbewusstes Verhalten steuerlich zu behandeln sind. Die Finanzverwaltung war lange der Meinung, auch diese Zahlungen müssten die Sonderausgaben mindern. (mehr …)
Schlagwörter: Beitragsrückerstattungen, BFH, BMF, Bonuszahlungen, Bundesfinanzhof, Bundesfinanzministerium, Dividende, Krankenversicherung, Prämienzahlungen, Sonderausgaben
Steuerbescheide: Keine Änderung bei Ermittlungsfehler des Finanzamts
7. August 2018 von Thilo Rudolph
Einmal erlassene Steuerbescheide können zu Ihrem Nachteil nur in engen Grenzen geändert werden. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn der Steuerbescheid vorläufig oder unter dem Vorbehalt der Nachprüfung ergangen ist. Wenn ein solcher Vorbehalt oder eine Vorläufigkeit aber nicht vorliegen, versuchen die Finanzämter zuweilen, eine Änderung damit zu begründen, dass eine neue Tatsache vorliegen würde, die dem zuständigen Finanzbeamten erst jetzt bekannt geworden sei. Dies ermögliche eine Änderung nach § 173 der Abgabenordnung (AO). In vielen Fällen hat die Finanzverwaltung damit auch durchaus Erfolg – aber nicht immer! (mehr …)
Schlagwörter: BFH, Bundesfinanzhof, Erbschaftsteuer, Ermittlungsfehler, Ermittlungspflicht, Finanzamt, Mitwirkungspflicht, Steuerbescheid
Vorsorge: Wie Versicherungsbeiträge steuerlich berücksichtigt werden
31. Juli 2018 von Thilo Rudolph
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Seit 2010 sind Beiträge zur Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung unbegrenzt als Sonderausgaben absetzbar. Nur wenn diese Beiträge niedriger sind als 1.900 Euro bei Arbeitnehmern und Rentnern bzw. 2.800 Euro bei Selbstständigen, bleibt noch „Spielraum“ zur steuerlichen Berücksichtigung von anderen Versicherungen – und zwar gerade mal in Höhe des Differenzbetrages. (mehr …)
Schlagwörter: Arbeitslosenversicherung, BFH, BFH-Urteil, BMF, Bundesfinanzhof, Bundesfinanzministerium, Kapitallebensversicherungen, Rentenversicherungen, Unfallversicherung, Versicherungen, Versicherungsbeiträge, Vorsorge
Erbbaurecht: Hausverkauf in der Spekulationsfrist kann steuerfrei sein
24. Juli 2018 von Thilo Rudolph
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Werden Immobilien innerhalb von zehn Jahren an- und wieder verkauft, so liegt ein steuerpflichtiges privates Veräußerungsgeschäft vor (§ 23 Abs. 1 Nr. 1 EStG). Früher sprach man insoweit von Spekulationsgeschäften. Die Gewinne aus Veräußerungen innerhalb der Zehn-Jahres-Frist unterliegen der Einkommensteuer. (mehr …)
Schlagwörter: BFH, BMF, Bundesfinanzhof, Bundesfinanzministerium, Erbbaugrundstück, Gestaltungsmissbrauch, privates Veräußerungsgeschäft, Spekulationsgeschäften, Steuergestaltung
Handwerkerleistungen: BFH muss zu Arbeiten außerhalb des Haushalts urteilen
16. Juli 2018 von Thilo Rudolph
Aufwendungen für Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen in der selbst genutzten Wohnung sind – zusätzlich zu haushaltsnahen Dienstleistungen – direkt von der Steuerschuld abziehbar, und zwar mit 20 %, höchstens 1.200 Euro im Jahr (§ 35a Abs. 3 EStG). Bereits seit einiger Zeit beschäftigt die Finanzgerichte die Frage, inwieweit auch Arbeiten begünstigt sind, die in der Werkstatt des Handwerksbetriebes ausgeführt werden. (mehr …)
Schlagwörter: BFH, BFH-Urteil, Bundesfinanzhof, Einspruch, Finanzgericht, Handwerkerkosten, Handwerkerleistungen, Herstellung und Montage, Leistungen in der Werkstatt, Werkstatt
Unwetterschäden 2018: Steuererleichterungen für Geschädigte
10. Juli 2018 von Thilo Rudolph
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Durch die massiven Regenfälle im Mai und Juni 2018 und die damit verbundenen Überschwemmungen (Hochwasser) sind in weiten Teilen von Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und des Saarlandes beträchtliche Schäden entstanden. Viele Menschen stehen vor dem Nichts, haben Hab und Gut verloren, sehen nur noch die Trümmer ihrer Existenz. Die Beseitigung der Schäden wird zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. (mehr …)
Schlagwörter: Beseitigung von Schäden, BFH, BMF, Bundesfinanzhof, Bundesfinanzministerium, Elementarversicherung, Handwerkerleistungen, Steuererleichterungen, Unwetterschäden 2018, Wiederbeschaffung
Fitnessstudio: 44-Euro-Freigrenze auch bei Jahresvertrag
3. Juli 2018 von Thilo Rudolph
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Sachbezüge, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer gewährt, bleiben steuerfrei, wenn deren Wert insgesamt 44 Euro im Kalendermonat nicht übersteigt. Bei so genannten Jobtickets ist eine Besonderheit zu beachten: Bekommen Sie ein Jahresticket für Bus oder Bahn, kann der Arbeitgeberbeitrag nicht auf 12 Monate verteilt werden, sondern muss insgesamt im Zeitpunkt der Überlassung – sofern er denn mehr als 44 Euro beträgt – versteuert werden. (mehr …)
Schlagwörter: BFH, Bundesfinanzhof, Finanzgericht, Fitnessstudio, Leitfaden Prävention, Rahmenvereinbarung
Abfindungen für den Verlust des Arbeitsplatzes sind zwar zu versteuern, unter bestimmten Voraussetzungen kommt aber die so genannte Fünftel-Regelung zur Anwendung. So wird zumindest eine kleine Steuerminderung erreicht. In Einzelfällen können Bestandteile der Abfindung aber ganz steuerfrei bleiben – wenn es sich nämlich um echten Schadenersatz handelt und die Zahlung nicht nur für den Ausgleich entgangener Einnahmen geleistet wird. (mehr …)
Schlagwörter: Aufhebungsvertrag, BFH, Bundesfinanzhof, Fünftel-Regelung, Schadenersatz, steuerfrei, Vergleich, Vergleichsbetrag