Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_im_Zusammenhang_mit_Siedlungs_und_anderen_Abfaellen_55232_Alzey-8390078_3
Timestamp: 2018-04-23 13:49:41
Document Index: 277837075

Matched Legal Cases: ['§ 56', '§ 7', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 101', '§ 107']

Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Ensheim (ID:8390078)
> DTAD-ID: 8390078
Abfuhr und Entsorgung bzw. Verwertung von Abfällen aus Wertstoffhöfen Containergestellung , Abfuhr und Entsorgung bzw. Verwertung von Abfällen aus Wertstoffhöfen
Beseitigung von kommunalem Müll , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen , Einsammeln von kommunalem Müll , Recycling von Siedlungsabfällen , Transport von Haushaltsabfällen
Org. Dok.-Nr: 203886-2013
Zu Händen von: Herrn Holger Dittmann
Telefon: +49 67314082271
E-Mail: dittmann.holger@alzey-worms.de
Fax: +49 67314082200
Weitere Auskünfte erteilen: Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises
Zu Händen von: Herrn Marx bzw. Frau List-Kalusche
Telefon: +49 67314082221
E-Mail: marx.elmar@alzey-worms.de; list-kalusche.birgit@alzey-worms.de
Internet-Adresse: http://www.kreis-alzey-worms.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Alzey-Worms Ernst-Ludwig-Straße 36 Zu Händen von: Herrn Marx bzw. Frau List-Kalusche 55232 Alzey DEUTSCHLAND Telefon: +49 67314082221 E-Mail: marx.elmar@alzey-worms.de; list-kalusche.birgit@alzey-worms.de Fax: +49 67314082200 Internet-Adresse: http://http://www.kreis-alzey-worms.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Alzey-Worms Ernst-Ludwig-Straße 36 Zu Händen von: AWB 55232 Alzey DEUTSCHLAND Telefon: +49 67314082221 E-Mail: awb@alzey-worms.de Fax: +49 67314082200 Internet-Adresse: http://http://http://www.kreis-alzey-worms.de
Abfuhr und Entsorgung bzw. Verwertung von Abfällen aus Wertstoffhöfen
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 16: Abfall- und Abwasserbeseitigung, sanitäre und ähnliche Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landkreis Alzey-Worms NUTS-Code DE,DEB3B
Containergestellung , Abfuhr und Entsorgung bzw. Verwertung von Abfällen aus Wertstoffhöfen
90500000, 90511100, 90512000, 90513200, 90514000
Abfuhr von Abfällen aus Wertstoffhöfen in einem Umfang von ca. 3353 Abfuhren von Grünabfallcontainern mit einer Tonnage von ca. 7864 to; Abfuhr, Entsorgung und Verwertung von ca. 13.764 to Bauschutt aus Wertstoffhöfen; Abfuhr, Entsorgung und Verwertung von ca.1273 to Kunststoffen aus Wertstoffhöfen; Abfuhr, Entsorgung und Verwertung von ca. 900 to Metallschrott aus Wertstoffhöfen.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der AG kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem AN, die bis 3 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag einmalig um ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen verlängern (Verlängerungsoption).
Beginn 1.1.2014. Abschluss 31.12.2016
Im Falle der Beauftragung ist eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz nach den Regelungen des Vertrages zu stellen und über die Vertragslaufzeit in Höhe von 5 % der jährlichen Nettoauftragssumme gem. den Wertmengengerüsten der Preisblätter aufrecht zu erhalten. Die Sicherheit kann erbracht werden durch die Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts gem. dem dem Formblatt E der Vergabeunterlagen beiliegendem Muster oder durch Einzahlung der Bietsicherheit in entsprechender Höhe auf einem dafür einzurichtendem Sonderkonto des AG. Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus dem Vertragsentwurf in den Verdingungsunterlagen.
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem rechtsgeschäftlich bestellten Vertreter. Der Vertrag der Bietergemeinschaft ist mit der Abgabe des Angebotes vorzulegen. Die Laufzeit dieses Vertrages muss die Laufzeit der vertragsgegenständlichen Leistung einschließlich Verlängerungsoption um mindestens ein weiteres Jahr abdecken.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb in Bezug auf die ausgeschriebenen Abfallarten gemäß § 56 KrWG oder eines gleichwertigen Nachweises oder Vorlage eines branchenbezogenen QM-Zertifizierungsnachweises nach DIN ISO 9000-1 einer nach EN 45000 zertifizierten Stelle oder eines gleichwertigen Nachweises und Angabe von Referenzen über vergleichbare für kommunale Auftraggeber erbrachte Leistungen der Abfuhr, Entsorgung und Verwertung der vertragsgegenständlichen Abfälle gem. Formblatt C mit Angabe von Leistungsumfang, -dauer des Vertrages, Öffentlicher Auftraggeber sowie der Auftragssumme mit Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse mit folgendem Mindestumfang: die erbrachten Leistungen müssen in Bezug auf die Einwohner und auf die leistungsgegenständliche Tonnage ein ähnliches Volumen (bei der Tonnage mindestens jedoch 75 % der Tonnage) aufweisen, über mindestens 3 Jahre erbracht worden sein und aus den letzten 10 Jahren stammen, wobei einzelne Referenzen in Summe betrachtet werden können, wenn die entsprechenden Aufträge zeitgleich erbracht worden sind Der AG behält sich vor, einzelne Referenzangaben bei den entsprechend benannten Auftraggebern zu prüfen, und Angaben zum Realisierungskonzept gem. Formblatt D. Weiter ist vorzulegen: Urkalkulation in verschlossenem Umschlag
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit der Bieter dienen dem AG die im Formblatt A enthaltenen Eigenerklärungen. Im Zweifelsfall behält sich der AG vor, einzelne Bescheinigungen im Sinne des § 7 EG VOL/A nachzufordern. Im Sinne des Vorabauszugs sind nachfolgend die verlangten Eigenerklärungen wiedergegeben: Ich/ wir erkläre (n) hiermit, dass der den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag vollständig bei Zuschlagserteilung anerkannt wird und nicht mehr verhandelbar ist, dass das Vertragsverhältnis durch Zuschlagserteilung zustande kommt und nachträglich durch privatrechtliche Beurkundung nur zu dokumentieren ist, dass ich/wir die Vergabeunterlagen vollständig erhalten habe(n), dass meine/unsere Rückfragen mit ausreichender Klarheit beantwortet wurden, dass mir/ uns die Gelegenheit gegeben war, die örtlichen Verhältnisse im Entsorgungsgebiet und die Entsorgungseinrichtungen kennen zu lernen, dass keiner der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A genannten Ausschlussgründe vorliegt, einem Verstoß gegen die dort genannten Straftatbestände stehen für ausländische Bieter Verstöße gegen entsprechende Straftatnormen anderer Staaten gleich, dass keiner der in § 6 EG Abs. 6 VOL/A genannten Ausschlussgründe vorliegt und dass ein ausländischer Bieter sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit dem Verfahren gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A vergleichbar sind, dass mein/unser Angebot ohne Preisabsprache zustande gekommen ist, dass ich/ wir über die im beiliegenden Vertrag geforderten Versicherungen verfüge(n) oder im Falle des Zuschlags diese vor Vertragsbeginn erweitern bzw. neu abschließen werde(n), dass ich/ wir im Falle der Beauftragung eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen gemäß den vertraglichen Regelungen stellen und über die Vertragslaufzeit in Höhe von 5 % der jährlichen Nettoauftragssumme gem. den Wertmengengerüsten der Preisblätter aufrecht werde(n). Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts gemäß beiliegenden Muster (Formblatt E). Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten: dass ich/ wir uns verpflichten, die Bestimmungen des Rheinlandpfälzischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (LTTG) wie in Anlage 1 zu Formblatt A (Verpflichtungserklärung zur Eigenerklärung über die Einhaltung der Bestimmungen im Hinblick auf die Bestimmungen des Rheinlandpfälzischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes) ausgeführt einzuhalten. Bitte reichen Sie, insbesondere zur Prüfung der Unterschriftsberechtigung, einen Nachweis über die Eintragung Ihres Unternehmens in das Handels- bzw. Firmenregister in Kopie ein (nicht älter als drei Monate) Maßgeblich ist insoweit jeweils der Tag des Endes der Angebotsfrist.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit muss der Bieter die nachfolgend aufgeführten Unterlagen als Eigenerklärungen zusammen mit dem Angebot einreichen. -Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (für diese Angabe ist das Formblatt C zu verwenden) -Aktuelle Bankenerklärung (nicht älter als ein Jahr) im Sinne des § 7 EG Abs. 2 lit. a VOL/A. Die Bankerklärung muss Rückschlüsse auf die Bonität des Bieters zulassen und Vorlage eines externen Ratingergebnisses (nicht älter als 1 Jahr). Liegt kein externes Ratingergebnis vor, muss der Bieter eine Liste mit allen Banken vorlegen, zu denen Geschäftsbeziehungen bestehen. Solche Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, sind besonders kenntlich zu machen. Von Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ist ein bankeninternes Rating (nicht älter als 1 Jahr) vorzulegen. Kann von Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, kein bankeninternes Rating vorgelegt werden, so ist eine entsprechende Bankerklärung im Sinne des § 7 EG Abs. 2 lit. a vorzulegen, in der zusätzlich vermerkt wird, dass dem Bieter ein Ratingergebnis nicht zur Verfügung gestellt wird. Sofern deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist, sind zusätzlich die Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre beizufügen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Für den Fall, dass ein Bieter keinerlei Verpflichtungen gegenüber einer Bank hat, hat der Bieter die Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre beizufügen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Eigenerklärungen gem. Formblatt A: - dass mein/unser Unternehmen über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft verfügt (nicht älter als 3 Monate), dass mein/unser Unternehmen über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensfall von EUR 2,5 Mio. für Personenschäden und EUR 1 Mio. für Sachschäden verfügt. Eigenerklärungen gemäß Anlage 2 zu Formblatt A: Ich/ wir erkläre (n) hiermit, -dass über mein/unser Vermögen ein Insolvenzverfahren weder eröffnet noch die Voreröffnung beantragt worden ist und dass im Zeitpunkt der Angebotsabgabe kein Insolvenzgrund besteht, -dass mein/unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. Eigenerklärungen gemäß Formblatt G über das Nichtbestehen spekulativer Geschäfte.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Weiter werden in dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt D folgende Angaben als Eigenerklärungen gefordert: Angaben über die personelle und sachliche Ausstattung des Unternehmens; Angaben zu den geplanten Entsorgungswegen Angaben über Kapazitätsausstattung (Personal, Fahrzeuge) sowie Leistungskennzahlen in Bezug auf die zu erbringende Leistung.
AWB/ 704-560
2.8.2013 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 25 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Bitte zahlen Sie die Summe auf das Konto des Abfallwirtschaftsbetriebs bei der Sparkasse Worms-Alzey-Ried ((Konto-Nr. 2022002, BLZ 55350010 bzw. IBAN DE16553500100002022002, BIC MALADE51WOR) oder bei der Volksbank Alzey-Worms eG (Konto-Nr. 20795700, BLZ 55091200 bzw. IBAN DE58550912000020795700, BIC GENODE61AZY) unter den Angabe des Verwendungszweckes "Ausschreibung Wertstoffhöfe Lk Az-Wo" ein.
8.8.2013 - 11:00
Tag: 8.8.2013 - 11:30 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de Fax: +49 6131162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagserteilung unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden und soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
erteilt Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier Kurfürstliches Palais Willi-Brandt-Platz 3 54290 Trier DEUTSCHLAND E-Mail: vergabepruefstelle@add.rlp.de Telefon: +49 6519494511 Internet-Adresse: http://www.add.rlp.de Fax: +49 6519494170
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 19.09.2013 Vergebener Auftrag