Source: http://unrechtssystem-nein.forumieren.org/t966-keine-entschadigung-fur-mobbing-am-arbeitsplatz
Timestamp: 2017-05-28 03:05:36
Document Index: 383038586

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 11', '§ 7', '§ 42', 'BGH', 'EuG', '§ 8', '§ 2', '§ 9', '§ 2', '§ 13', '§ 37', 'BGH', 'EuG', '§ 10', '§ 28', '§ 21', 'Art. 23', 'BGH', 'EuG']

Keine Entschädigung für Mobbing am Arbeitsplatz ?
Impressum Telefon : Bei Anfrage @Mail sachkundiger@yahoo.deSchlüsselwörterVerwaltungsakt Jobcenter umzug darlehen euro maßnahme wegen nicht Widerspruch einkommen untersuchung grundsicherung Hartz weiterbildung klage mietkaution führerschein bescheid Kinder Unterschrift Erstausstattung Erbschaft sanktion Antrag wohnung heizkosten Die neuesten Themen» Ein Anspruch auf Auszahlung der Anwaltsvergütung erfolgt nicht unmittelbar aus einem Freistellungsanspruch.Do 25 Mai 2017 - 7:44 von Willi Schartema» Zur Übernahme eines Eigenanteils in Höhe von 10.- EUR monatlich, den der Kläger für den Besuch einer Kindertageseinrichtung seines Kindes zu tragen hat.Do 25 Mai 2017 - 7:41 von Willi Schartema» Mutterschaftsgeld ist eine Leistung die regelmäßig monatlich zu erbringen ist. Eine Mutterschaftsgeldnachzahlung ist als Einkommen gem. § 11 Abs. 1 Satz 1 SGB II (a. F.) im Zuflussmonat zu berücksichtigen. Der Neuregelung des § 11 Abs. 3 Satz 2 SGB II istDo 25 Mai 2017 - 7:39 von Willi Schartema» EGVA ist rechtswidrig, denn er knüpft Sanktionsandrohungen zum Teil an Verpflichtungen des Antragstellers, unzumutbare bzw. nicht hinreichend konkret bestimmten Obliegenheiten zu erfüllen. Die Nichtnutzung von Internetseiten ohne konkrete Bezeichnung mit Do 25 Mai 2017 - 7:36 von Willi Schartema» Zur Verkürzung der Minderungsdauer bei sperrzeitbedingter Sanktion.Do 25 Mai 2017 - 7:31 von Willi Schartema» Zur Frage, ob die Klägerin ab Antragstellung durch den Ehemann der Zustimmung des Jobcenters zum weiteren, fortdauernden Auslandsaufenthalt für 19 Tage gemäß § 7 Abs. 4a SGB II a.F. i.V.m. der EAO bedurfte, um Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem Do 25 Mai 2017 - 7:29 von Willi Schartema» Die Nichtvorlage jeglicher Unterlagen rechtfertigt den Verdacht des Leistungsmissbrauchs, so dass die Ermessensentscheidung des Grundsicherungsträgers, die Leistungen vollständig zu versagen, nicht zu beanstanden ist (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Do 25 Mai 2017 - 7:25 von Willi Schartema» Konkreter Arbeitsmarktbezug bei Eingliederungsverwaltungsakt erforderlich Hartz IVDo 25 Mai 2017 - 7:20 von Willi Schartema» Zur Frage, ob das JC berechtigt ist, vom Kläger vorgelegte Kontoauszüge in Kopie zur Akte zu nehmen.Do 25 Mai 2017 - 7:16 von Willi Schartema» Der Leistungsausschluss während der ersten drei Monate erfasst nicht Familienangehörige, die im Rahmen des Familiennachzugs zu einem schon länger in Deutschland lebenden Ausländer ziehen ( SG Berlin, Urteil vom 18.04.2011 - S 201 AS 45186/09).Do 25 Mai 2017 - 7:12 von Willi SchartemaMai 2017MoDiMiDoFrSaSo12345678910111213141516171819202122232425262728293031 Kalender Partner§ 42a Darlehen Widerspruch hat aufschiebende Wirkungttp://sozialrechtsexperte.blogspot.com/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Sozialrechtsexperte+%28sozialrechtsexperte%29 Keine Entschädigung für Mobbing am Arbeitsplatz ?Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV :: Rechtsbeziehungen zwischen Hilfebedürftigen, Sozialhilfeträger :: Urteile: BGH :: Urteile: BVerfG :: Urteile: BSG: :: EuGH :: Urteile: LSG:Seite 1 von 1 • Austausch • Keine Entschädigung für Mobbing am Arbeitsplatz ? von Willi Schartema am Mi 19 Dez 2012 - 12:53Unfallkasse muss gesundheitliche Folgen nicht alsBerufskrankheit entschädigenMobbing am Arbeitsplatz und seine gesundheitlichen Folgen sind weder alsBerufskrankheit noch als Arbeitsunfall von der gesetzlichen Unfallversicherungzu entschädigen. Dies entschied in einem heute veröffentlichten Urteilder 3. Senat des Hessischen Landessozialgerichts.Frau erkrankt wegen Mobbing am Arbeitsplatz und beantragt EntschädigungEine Frau aus dem Landkreis Fulda fühlte sich aufgrundnegativer Gerüchte am Arbeitsplatz gemobbt. Sie leidet an psychischenGesundheitsstörungen, die sie auf das Mobbing am Arbeitplatz zurückführt.Hierfür beantragte sie gegenüber der gesetzlichen Unfallversicherung eineEntschädigung. Die Unfallkasse Hessen lehnte den Antrag ab, da eineBerufskrankheit nicht vorliege.Gerichte verneinen BerufskrankheitDie Richter beider Instanzen gaben der UnfallkasseRecht. Mobbing und die hierauf beruhenden Gesundheitsbeeinträchtigungen seienkeine anerkannte Berufskrankheit.Die Erkrankung könne auch nicht „wie“ eine Berufskrankheit entschädigt werden,weil keine Erkenntnisse vorlägen, dass eine bestimmte Berufsgruppe bei ihrerTätigkeit in weitaus höherem Grade als die übrige Bevölkerung Mobbingausgesetzt sei. Vielmehr komme Mobbing in allen Berufsgruppen sowie im privatenUmfeld vor. Da keine zeitlich auf höchstens eine Arbeitsschicht begrenzteEinwirkung vorliege, sei ferner auch kein Arbeitsunfall anzuerkennen.Hinweise zur Rechtslage§ 8 Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (GesetzlicheUnfallversicherung - SGB VII)(1) Arbeitsunfälle sind Unfälle von Versicherten infolge einer denVersicherungsschutz nach § 2, 3 oder 6 begründenden Tätigkeit (versicherteTätigkeit). Unfälle sind zeitlich begrenzte, von außen auf den Körpereinwirkende Ereignisse, die zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führen.(.)§ 9 SGB VII(1) Berufskrankheiten sind Krankheiten, die dieBundesregierung durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates alsBerufskrankheiten bezeichnet und die Versicherte infolge einer denVersicherungsschutz nach § 2, 3 oder 6 begründenden Tätigkeit erleiden. DieBundesregierung wird ermächtigt, in der Rechtsverordnungsolche Krankheiten als Berufskrankheiten zu bezeichnen, die nach denErkenntnissen der medizinischen Wissenschaft durch besondere Einwirkungenverursacht sind, denen bestimmte Personengruppen durch ihre versicherteTätigkeit in erheblich höherem Grade als die übrige Bevölkerung ausgesetztsind; (.)(2) Die Unfallversicherungsträger haben eineKrankheit, die nicht in der Rechtsverordnung bezeichnet ist oder bei der diedort bestimmten Voraussetzungen nicht vorliegen, wie eine Berufskrankheit alsVersicherungsfall anzuerkennen, sofern im Zeitpunkt der Entscheidung nach neuenErkenntnissen der medizinischen Wissenschaft die Voraussetzungen für eineBezeichnung nach Absatz 1 Satz 2 erfüllt sind.(.)Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom 23. Oktober 2012, Az.: L 3 U 199/11Anmerkung: Auch werseinen Arbeitsvertrag wegen Mobbings aufkündigt, hat einen sofortigen Anspruchauf Hartz-IV-Leistungen( vgl. LSG Rheinland-Pfalz, Urt. vom 26.06.2012 - L 3 AS 159/12). Der Beitrag wurde erstellt von Detlef Brock.http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2012/12/keine-entschadigung-fur-mobbing-am.htmlWilli S_________________Hartz IV - Eine Leistungskürzung über 23 Monate wegen der Tilgung eines Mietkautionsdarlehens ist verfassungswidrig. http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.htmlBeistand nach § 13 Abs 4 SGB X nähere UmgebungWilli SchartemaAdminAnzahl der Beiträge : 5894Anmeldedatum : 29.06.12Alter : 67Ort : Duisburg Ähnliche Themen Ähnliche Themen» Jobcenter ist bei verspäteter Zahlung von ALG II zum Schadenersatz verpflichet, wenn der Leistungsbezieher den Fortzahlungsantrag rechtzeitig gestellt hat. Landgericht Kiel Anerkenntnisurteil vom 08.12.2010, - 17 0 160/10-» Keine Nachricht, kein Anruf an Silvester. :-(» Widerspruch: Briefzustellung JC Keine Post erhalten Sanktion Widerspruch das Jobcenter gemäß § 37 SGB X verpflichtet ist, den Nachweis über die erfolgreiche Zustellung der Einladung zu erbringen.» Habe keine Hoffnung mehr! (ACHTUNG: VIEL TEXT) hilfe!» .... hat gar keine Homepage (Seite)Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV :: Rechtsbeziehungen zwischen Hilfebedürftigen, Sozialhilfeträger :: Urteile: BGH :: Urteile: BVerfG :: Urteile: BSG: :: EuGH :: Urteile: LSG:Seite 1 von 1Gehe zu: Ein Forum auswählen||--Tacheles Rechtsprechungsticker Harald Thome|--Rückforderung von Betriebskostenguthaben!|--Ihre erste Kategorie| |--Fragen und Antworten zu Hartz IV| | |--ANTRÄGE - WIDERSPRÜCHE - KLAGEN| | | |--Arbeitsplätze mit Sittenwidrigen Löhnen keine Arbeitsverweigerung keine Sanktionen| | | | | |--KDU - KOSTEN DER UNTERKUNFT| | |--PRESSE, FERNSEHEN usw.| | |--BÜRGERARBEIT(eriNNEN)| | |--SGB XII (SOZIALHILFE)| | |--Ü50 - ÜBER 50JÄHRIGE| | |--EINGLIEDERUNGSVEREINBARUNG - VERWALTUNGSAKT| | | |--EGV-VA nicht zur Entfaltung kommen lassen Modellbrief| | | | | |--Rechtsprechungsübersicht zum Flüchtlingssozialrecht| | |--Verwaltungsverfahrensgesetz SGB X| | |--REGELSATZ 01.01.2012| | |--Beistand, Begleitung zu JC Terminen| | |--Tipps zu Hartz IV / ALG II| | |--Fragen und Antworten zu anderen Problemen| | | |--ZUFLUSSTHEORIE MODIFIZIERTE| | | |--Wohngeld wer bekommt es| | | | | |--Steuergeldverschwendung durch die Jobcenter und deren Mitarbeiter| | |--U25| | |--BAföG| | |--Sanktionen| | |--in Euro Jobs - 1 € Jobs - Plus Jobs| | |--Tafel, wer oder was steckt wirklich dahinter?| | |--Die wichtigsten Gesetzbücher| | |--Zumutbarkeit von Arbeit § 10 SGB II| | |--Arbeitshilfe „Bildungs- und Teilhabepaket gem. § 28 SGB II“| | |--Leistungspflicht des Leistungsträger| | | |--Mehrbedarf zum Regelsatz| | | |--Kein Zugriff von Kommunen auf Kindergeld für behinderte Kinder ? 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