Source: https://gesetze-in-app.de/InsO/36
Timestamp: 2019-09-23 16:15:02
Document Index: 287930741

Matched Legal Cases: ['§ 36', 'BGH', '§ 36', '§ 852', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', '§ 36', '§ 574', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 850', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 850', '§ 850', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 850', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 850', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§35', '§35', '§ 36', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', '§ 36', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 793', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 793', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 793', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 850', '§ 36', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 793', '§ 567', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§20', '§ 20', '§ 20', '§ 36', 'BGH', '§ 36', '§ 793', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 574', '§ 793', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 793', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', '§ 576', 'BGH', '§ 36', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 829', '§ 253', '§ 36', 'BGH', '§ 36', '§ 850', '§ 850', 'BGH', 'BGH', '§ 36', '§ 2214', '§2214', '§2214', '§2214', '§35', '§ 35', 'BGH', '§ 36', '§ 11', '§ 6', '§ 6', 'BGH', '§ 36', '§ 89', 'BGH', 'BGH', '§ 36', 'BGH']

§ 36 InsO: Unpfändbare Gegenstände
BGH, BESCHLUSS vom 4.5.2015, Az. IX ZB 18/13 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gehörte er ab diesem Zeitpunkt zu dem Vermögen des Schuldners und damit zur Insolvenzmasse, denn der Anspruch war - wenn auch in seiner zwangsweisen Verwertung aufschiebend bedingt durch seine vertragliche Anerkennung oder Rechtshängigkeit - pfändbar (§ 36 Abs. 1 InsO, § 852 Abs. 1 ZPO; BGH, Beschluss vom 2. Dezember 2010 - IX ZB 184/09, ZlnsO 2011, 45 Rn. 8 mwN).
BGH, BESCHLUSS vom 4.11.2014, Az. IX ZB 60/13 Die Ermittlung der maßgeblichen Pfändungsfreibeträge bei einer Forderungsvollstreckung ist jedem Verwalter schon mit Blick auf § 36 Abs.4 Satz 2 InsO geläufig (vgl. BGH, Urteil vom 20. Juli 2010 - IX ZR 37/09, BGHZ 186, 242 Rn. 23).
BGH, BESCHLUSS vom 1.9.2014, Az. IX ZB 54/14 2	Entscheidet das Insolvenzgericht kraft besonderer Zuweisung nach § 36 Abs.4 InsO funktional als Vollstreckungsgericht, richtet sich der Rechtsmittelzug nach den allgemeinen vollstreckungsrechtlichen Vorschriften (BGH, Beschluss vom 5. Februar 2004 - IX ZB 97/03, ZIP 2004, 732; vom 17. Februar 2004 - IX ZB 306/03, ZlnsO 2004, 441; vom 6. November 2008 - IX ZB 256/08, juris; HK-lnsO/Riedel, 7. Aufl. 2014, § 36 Rn. 110); die danach notwendige ausdrückliche Zulassung der Rechtsbeschwerde durch das Beschwerdegericht gemäß § 574 Abs. 1 Nr. 2 ZPO ist im Streitfall nicht erfolgt.
BGH, Urteil vom 4.6.2014, Az. IX ZR 280/13 Da die Zugriffslage wiederhergestellt werden soll, die ohne die anfechtbare Handlung bestanden hätte, scheidet eine Anfechtung aus, wenn der veräußerte Gegenstand nicht der Zwangsvollstreckung unterlag und darum gemäß § 36 InsO nicht in die Insolvenzmasse gefallen wäre (BGH, Urteil vom 8. Juli 1993 - IXZR 116/92, BGHZ 123, 183, 185; vom 24. März 2011 - IXZR 180/10, BGHZ 189, 65 Rn. 21; Beschluss vom 10. November 2011 -IX ZA 99/11, WM 2011, 2376 Rn. 4; Beschluss vom 26. September 2013 -IXZB 247/11, WM 2013, 2025 Rn. 7).
BGH, BESCHLUSS vom 4.5.2014, Az. IX ZB 88/13 Nicht in die Insolvenzmasse gehören gemäß § 36 Abs. 1 InsO die Gegenstände, die nicht der Zwangsvollstreckung unterliegen (BGH, Urteil vom 26. September 2013 -IXZR 3/13, NJW2014, 389 Rn. 16).
BGH, BESCHLUSS vom 4.5.2014, Az. IX ZB 87/13 Der Schuldner kann nur gemäß § 36 Abs. 1 Satz 2 InsO, § 850i Abs. 1 ZPO beantragen, dass ihm von seinen durch Vergütungsansprüche gegen Dritte erzielten Einkünften ein pfandfreier Betrag belassen wird (BGH, Beschluss vom 20. März 2003 - IX ZB 388/02, NJW 2003, 2167, 2170; vom 5. April 2006 - IX ZB 169/04, ZVI 2007, 78 Rn. 3; vom 19. Mai 2011 - IX ZB 94/09, ZlnsO2011, 1412 Rn. 4).
BGH, BESCHLUSS vom 4.5.2014, Az. IX ZB 87/13 Dennoch bedarf es nach § 36 Abs. 1 Satz 2 InsO, § 850i Abs. 1 ZPO einer wertenden Entscheidung des Vollstreckungsgerichts, ob und wie Pfändungsschutzvorschriften der §§ 850 ff ZPO unter Abwägung der Belange von Schuldner und Gläubiger zur Anwendung kommen (vgl. BGH, Urteil vom 3. Dezember 2009 - IX ZR 189/08, ZIP 2010, 293 Rn. 10, 13 ff; vom 15. Juli 2010 - IX ZR 132/09, ZIP 2010, 1656 Rn. 41).
BGH, URTEIL vom 4.4.2014, Az. IX ZR 136/13 Da hiernach der Anspruch unpfändbar ist, fällt er gemäß § 36 Abs. 1 InsO auch nicht in die Masse (BSGE 112, 85 Rn. 16ff; BGH, Urteil vom 20. Juni 2013 -IXZR 310/12, NJW2013, 2819 Rn. 8).
BGH, URTEIL vom 4.2.2014, Az. IX ZR 43/12 Ob das Insolvenzgericht als Vollstreckungsgericht gemäß § 36 Abs.4 InsO oder das Prozessgericht in einem Rechtsstreit entscheidet, hängt davon ab, ob die Auseinandersetzung um die Massezugehörigkeit als solche geführt wird - dann gehört der Rechtsstreit vor das Prozessgericht -oder ob über die Zulässigkeit der Vollstreckung gestritten wird - dann entscheidet das Insolvenzgericht - im Rahmen des §36 Abs. 1 Satzl, Abs.4 InsO (BGH, Beschluss vom 5. Juni 2012, aaO mwN).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2014, Az. IX ZB 91/12 Voraussetzung einer Entscheidung nach § 36 Abs.4 InsO ist deshalb, dass die in Bezug genommene Vorschrift der Zivilprozessordnung überhaupt eine Maßnahme oder Entscheidung des Vollstreckungsgerichts vorsieht (vgl. BGH, Beschluss vom 13. Dezember 2012 - IX ZB 7/12, ZVI 2013, 64 Rn. 5 mwN).
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.2013, Az. IX ZB 22/12 Das Insolvenzgericht hat bei der Prüfung der § 36 Abs. 1 Satz 2 InsO, § 850e Nr. 2 ZPO als besonderes Vollstreckungsgericht nach § 36 Abs.4 Satz 1 InsO entschieden, so dass sich der Rechtsmittelzug nach den vollstreckungsrechtlichen Vorschriften bestimmt (vgl. BGH, Beschluss vom 16. Juni 2011 - IX ZB 166/11, WuM 2011, 486 Rn. 4).
BGH, URTEIL vom 4.8.2013, Az. IX ZR 3/13 Nicht in die Insolvenzmasse gehören gemäß § 36 Abs. 1 InsO die Gegenstände, die nicht der Zwangsvollstreckung unterliegen (vgl. BGH, Urteil vom 24. März 2011 -IX ZR 180/10, BGHZ 189, 65 Rn. 21; Beschluss vom 10. November 2011 - IX ZA 99/11, WM 2011, 2376 Rn. 4).
BGH, BESCHLUSS vom 2.5.2012, Az. IX ZB 31/10 Das Insolvenzgericht hat bei der Prüfung der § 36 Abs. 1 Satz 2 InsO, § 850f Abs. 1 ZPO als besonderes Vollstreckungsgericht nach § 36 Abs.4 Satz 1 InsO entschieden, so dass sich der Rechtsmittelzug nach den vollstreckungsrechtlichen Vorschriften bestimmt (vgl. BGH, Beschluss vom 16. Juni 2011 - IX ZB 166/11, WuM 2011, 486 Rn. 4).
BGH, BESCHLUSS vom 2.5.2012, Az. IX ZB 31/10 Ob das Insolvenzgericht als Vollstreckungsgericht gemäß § 36 Abs.4 InsO oder das Prozessgericht in einem Rechtsstreit entscheidet, hängt davon ab, ob die Auseinandersetzung zwischen Insolvenzverwalter und Schuldner um die Massezugehörigkeit als solcher geführt wird - dann gehört der Rechtsstreit vor das Prozessgericht - oder ob über die Zulässigkeit der Vollstreckung gestritten wird - dann entscheidet das Insolvenzgericht im Rahmen des § 36 Abs. 1 Satz 1, Abs.4 InsO als Vollstreckungsgericht (vgl. BGH, Urteil vom 25. Oktober 1984 -IXZR 110/83, BGHZ92, 339, 340; vom 10. Januar 2008 - IXZR 94/06, NZI 2008, 244 Rn. 7; Beschluss vom 11. Mai 2010 - IX ZB 268/09, NZI 2010, 584 Rn. 2; vgl. Ahrens in Ahrens/Gehrlein/ Ringstmeier, InsO, §35 Rn. 169; Uhlenbruck/Hirte, InsO, 13. Aufl., §35 Rn. 126; § 36 Rn. 54; Berkowsky, NZI 2010, 855; Vosberg/Klawa, EWiR2011, 57; vgl. für Vollstreckungshandlungen in Deutschland BGH, Beschluss vom 26. April 2012-IX ZB 273/11, Rn. 5, ZIP 2012, 1096).
BGH, URTEIL vom 3.10.2011, Az. XII ZR 170/06 Zur Begründung hat er darauf abgestellt, dass die nur einen Streitgenossen betreffende Insolvenzeröffnung zur faktischen Trennung des Verfahrens führe und die Aufnahme hinsichtlich des unterbrochenen Teils ungewiss sei (BGH Urteil vom 7. November 2006 - X ZR 149/04 - NJW 2007, 156 Rn. 15 mwN; ebenso OLG Hamm FamRZ 2005, 279, 280 zur teilweisen Unterbrechung im Unterhaltsverfahren nach §§ 36, 40 InsO).
BGH, BESCHLUSS vom 3.10.2011, Az. IX ZA 100/11 Der Rechtsmittelzug richtet sich nach den allgemeinen vollstreckungsrechtlichen Vorschriften, wenn das Insolvenzgericht kraft besonderer Zuweisung nach § 36 Abs.4 InsO funktional als Vollstreckungsgericht entscheidet (BGH, Beschluss vom 5. Februar 2004 - IX ZB 97/03, ZIP 2004, 732; vom 17. Februar 2004 -IXZB 306/03, ZlnsO 2004, 441; vom 6. November 2008 - IXZB 256/08, juris).
LG Mönchengladbach, Urteil vom 3.10.2011, Az. 2 S 64/11 Diese Ausnahme findet ihre Rechtfertigung darin, dass die Arbeitskraft des Schuldners als solche nicht zur Insolvenzmasse gehört (§ 36 Abs. 1 InsO, BGH a.a.O.S. 2488).
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.2011, Az. IX ZA 99/11 Nicht in die Insolvenzmasse gehören gemäß § 36 Abs. 1 InsO die Gegenstände, die nicht der Zwangsvollstreckung unterliegen (BGH, Urteil vom 24. März 2011 -IX ZR 180/10, WM 2011, 756 Rn. 21, zVb in BGHZ).
BGH, URTEIL vom 4.10.2011, Az. IX ZR 46/11 Nicht zur Insolvenzmasse gehören gemäß § 36 Abs. 1 InsO die Gegenstände, die nicht der Zwangsvollstreckung unterliegen (BGH, Urteil vom 24. März 2011 -IXZR 180/10, ZVI 2011, 215 Rn. 21).
BGH, URTEIL vom 4.10.2011, Az. IX ZR 45/11 Nicht zur Insolvenzmasse gehören gemäß § 36 Abs. 1 InsO die Gegenstände, die nicht der Zwangsvollstreckung unterliegen (BGH, Urteil vom 24. März 2011 -IXZR 180/10, ZVI 2011, 215 Rn. 21).
BGH, URTEIL vom 4.9.2011, Az. IX ZR 115/10 Einschränkungen bestehen lediglich im Insolvenzverfahren über das Vermögen einer natürlichen Person, wo der (vorläufige) Insolvenzverwalter vorab zu prüfen hat, ob die jeweilige Lastschrift unter Verwendung des unpfändbaren Schuldnervermögens eingelöst worden ist; dem (vorläufigen) Insolvenzverwalter fehlt die Rechtsmacht, auf das Schonvermögen des Schuldners zuzugreifen (§ 36 Abs. 1 Satz 2 InsO analog; vgl. BGH, Urteil vom 20. Juli 2010 - IX ZR 37/09, Rn. 13 ff).
BGH, BESCHLUSS vom 3.4.2011, Az. IX ZB 133/11 Da das Insolvenzgericht gemäß § 36 Abs.4 InsO als Vollstreckungsgericht entschieden hat, ist der allgemeine Vollstreckungsrechtsschutz gemäß § 793 ZPO eröffnet (vgl. BGH, Beschl. v. 5. Februar 2004 - IX ZB 97/03, WM 2004, 834 f).
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.2010, Az. IX ZA 39/10 Da das Insolvenzgericht gemäß § 36 Abs.4 InsO als Vollstreckungsgericht entschieden hat, ist der allgemeine Vollstreckungsrechtsschutz gemäß § 793 ZPO gegeben (vgl. BGH, Beschl. v. 5. Februar 2004 - IX ZB 97/03, WM 2004, 834 f).
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.2010, Az. IX ZA 41/10 Da das Insolvenzgericht gemäß § 36 Abs.4 InsO als Vollstreckungsgericht entschieden hat, ist der allgemeine Vollstreckungsrechtsschutz gemäß § 793 ZPO eröffnet (vgl. BGH, Beschl. v. 5. Februar 2004 - IX ZB 97/03, WM 2004, 834 f).
LG Dortmund, Urteil vom 4.6.2010, Az. 2 O 65/10 Diese auch vom IX Zivilsenat des BGH ersichtlich zugrunde gelegte Auffassung wird besonders deutlich im Beschluss vom 15.11.2007 – IX ZB 99/05 – unter II 3, wo der BGH ausführt, dass 'die Rentenbezüge des Schuldners nicht als Arbeitseinkommen im Sinne des § 850 Abs.3 lit. b ZPO anzusehen sind und darum mangels eines denkbaren Pfändungsschutzes in vollem Umfang dem Insolvenzbeschlag unterliegen (§ 36 Abs. 1 Satz 2 InsO) '-insoweit nicht abgedruckt in R + S 2008, 431-.
BGH, URTEIL vom 2.6.2010, Az. IX ZR 37/09 Die bisherigen Verweisungen in § 36 Abs. 1 Satz 2 InsO sind nach dem gesetzlichen Regelungsplan nicht erschöpfend, so dass in der Insolvenz auch ohne ausdrückliche Verweisung diejenigen Pfändungsschutzvorschriften, deren Anwendung nach ihrem Sinn und Zweck geboten ist, auch anzuwenden sind (BGH, Urt. v. 3. Dezember 2009 - IX ZR 189/08, ZIP 2010, 293, 294 f Rn. 10 ff).
BGH, BESCHLUSS vom 4.11.2009, Az. IX ZB 213/09 Für die Entscheidung des Insolvenzgerichts über diesen Antrag gemäß § 36 Abs.4 Satz 1 InsO gilt der vollstreckungsrechtliche Rechtszug nach § 793, §§ 567 ff ZPO (BGH, Beschl. v. 5. Februar 2004 - IX ZB 97/03, WM 2004, 834, 835).
BGH, URTEIL vom 2.9.2009, Az. VI ZR 288/08 Hierunter fällt die Vorlage eines Verzeichnisses der Gläubiger und der Schuldner sowie einer Übersicht der Insolvenzmasse (vgl. etwa BGHZ 156, 92, 94; HK-Kirchhof, InsO, 4. Aufl., §20 Rdn. 10; FK-lnsO/Schmerbach, 5. Aufl., § 20 Rdn. 6; Braun/Kind, InsO, 3. Aufl., § 20 Rdn. 8), wozu nach § 36 Abs. 2 Nr. 1 InsO auch die Geschäftsbücher gehören.
BGH, BESCHLUSS vom 3.6.2009, Az. IX ZB 138/09 Da das Insolvenzgericht gemäß § 36 Abs.4 InsO als Vollstreckungsgericht entschieden hat, ist der allgemeine Vollstreckungsrechtsschutz gemäß § 793 ZPO eröffnet (vgl. BGH, Beschl. v. 5. Februar 2004 - IX ZB 97/03, WM 2004, 834 f).
BGH, BESCHLUSS vom 2.4.2009, Az. IX ZB 236/07 § 36 Abs. 1 InsO entsprechend anzuwenden (BGH, Beschl. v. 20. März 2003 - IX ZB 388/02, ZVI 2003, 170, 173; v. 5. April 2006 - IX ZB 169/04, ZVI 2007, 78 Rn. 3).
BGH, BESCHLUSS vom 4.3.2009, Az. IX ZB 35/08 3	Die	Rechtsbeschwerde ist statthaft, § 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, § 793 ZPO, weil sie vom Landgericht zugelassen worden ist, § 36 Abs. 1 und 4 InsO (vgl. BGH, BeschI. v. 5. Februar 2004 - IX ZB 97/03, WM 2004, 834, 835; v. 6. Mai 2004 - IX ZB 104/04, ZIP 2004, 1379; vom 6. Juli 2006 - IX ZB 220/04, KTS 2007, 353).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2009, Az. IX ZB 276/08 Da das Insolvenzgericht gemäß § 36 Abs.4 InsO als Vollstreckungsgericht entschieden hat, ist der allgemeine Vollstreckungsrechtsschutz gemäß § 793 ZPO eröffnet (vgl. BGH, Beschl. v. 5. Februar 2004 - IX ZB 97/03, WM 2004, 834 f).
BGH, BESCHLUSS vom 4.9.2008, Az. IX ZA 34/08 4	1. Gegen eine nach § 36 Abs.4 InsO ergangene Entscheidung des Insolvenzgerichts finden die sofortige Beschwerde und dann, wenn das Beschwerdegericht sie zugelassen hat, die Rechtsbeschwerde statt (vgl. BGH, Beschl. v. 12. Januar 2006 - IX ZB 239/04, ZIP 2006, 340 f Rn. 5).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.2008, Az. IX ZA 23/08 4	1. Gegen eine nach § 36 Abs.4 InsO ergangene Entscheidung des Insolvenzgerichts finden die sofortige Beschwerde und dann, wenn das Beschwerdegericht sie zugelassen hat, die Rechtsbeschwerde statt (vgl. BGH, Beschl. v. 12. Januar 2006 - IX ZB 239/04, ZIP 2006, 340 f Rn. 5).
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.2007, Az. IX ZB 34/06 Dass im Streitfall anstelle des Insolvenzgerichts unter Verletzung des § 36 Abs.4 Satz 1 InsO das Vollstreckungsgericht über die Anträge des Schuldners entschieden hat, ist unschädlich, weil auch die Beachtung der funktionellen Zuständigkeit (BGH, Beschl. v. 26. Juni 2003 - III ZR 91/03, NJW 2003, 2917; BGH, Beschl. v. 27. September 2007 - IX ZB 16/06 Tz. 4 zur Veröffentlichung bestimmt) der Prüfung des Rechtsbeschwerdegerichts entzogen ist (§ 576 Abs. 2 ZPO).
BGH, URTEIL vom 4.1.2007, Az. IX ZR 178/05 Nur Gegenstände, die nicht gepfändet werden können, gehören gemäß § 36 Abs. 1 Satz 1 InsO nicht zur Insolvenzmasse (vgl. BGHZ 92, 339, 340 f; BGH, Beschl. v. 12. Januar 2006 - IX ZB 239/04, ZIP 2006, 340, 341).
LG Bochum, Beschluss vom 5.0.2007, Az. 10 T 68/06 Denn nach der gesetzgeberischen Wertung ist der Schmerzensgeldanspruch ohne Einschränkung pfändbar (vgl. BGH NJW 1995, 783; BGH NJW 1981, 1836; OLG Bremen, NJW 1987, 846; Stöber, in: Zöller, ZPO, 24. Aufl. 2004, § 829 Rdnr. 33 'Stichwort: Schmerzensgeld'; Heinrichs in: Palandt, BGB, 64. Aufl. 2005, § 253 Rdnr. 26) und unterfällt damit in voller Höhe der Insolvenzmasse gem. § 36 Abs. 1 S. 1 InsO.
BGH, URTEIL vom 4.4.2006, Az. IX ZR 247/03 20	dd)	Entgegen	der Annahme von Uhlenbruck (ZVI 2002, 49, 53) kann der notwendige Schutz der Masse nicht im Wege der Festsetzung eines die Kosten der Fortführung der Praxis deckenden Freibetrages gemäß § 36 Abs.4 InsO, § 850f ZPO bewirkt werden (vgl. zur Möglichkeit, Werbungskosten bei der Berechnung des unpfändbaren Betrages bei sonstigen Vergütungen im Sinne von § 850i ZPO zu berücksichtigen, BGH, Beschl. v. 20. März 2003 - IX ZB 388/02, WM 2003, 980, 983 f).
BGH, URTEIL vom 4.4.2006, Az. IX ZR 42/05 Das wird unter Berufung auf § 36 Abs. 1 Satz 1 InsO, § 2214 BGB zu dem Teil abgelehnt (OLG Düsseldorf KTS 1962, 115, 116; Soegel/Damrau, BGB 13. Aufl. §2214 Rn. 1, 3; MünchKomm-BGB/Zimmermann, 4. Aufl. §2214 Rn. 3; Bamberger/Roth/ Mayer, BGB §2214 Rn. 4; Kübler/Prütting/Holzer, InsO §35 Rn. 19; Braun/ Bäuerle, InsO 2. Aufl. § 35 Rn. 8; Muscheier, Die Haftungsanordnung der Testamentsvollstreckung, S. 101), nach anderer Auffassung dagegen bejaht (LG
BGH, BESCHLUSS vom 3.3.2006, Az. IX ZB 169/04 Dass gegen die Entscheidung des Rechtspflegers über den Umfang des Insolvenzbeschlags gemäß § 36 InsO kein Rechtsmittel gegeben sei, also nur eine abschließende Entscheidung des Richters nach § 11 Abs. 2 RPflG stattzufinden habe, entsprach zudem bis zur zitierten Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 5. Februar 2004 (aaO) der nahezu einhelligen Ansicht in Rechtsprechung und Literatur (vgl. OLG Frankfurt a.M. NZI 2000, 531, 533; OLG Köln ZlnsO 2000, 499, 501; OLG Köln ZlnsO 2000, 603 f; BayObLG ZlnsO 2001, 799; OLG Hamburg ZlnsO 2001, 807; OLG Stuttgart NZI 2002, 52, 53; HK-lnsO/Kirchhof, 4. Aufl. § 6 Rn. 10; MünchKomm-lnsO/Ganter, § 6 Rn. 64).
BGH, BESCHLUSS vom 4.0.2006, Az. IX ZB 239/04 Gemäß § 36 Abs.4 InsO ist für die Entscheidung dieser Frage wie in den Fällen des § 89 Abs.3 InsO das Insolvenzgericht als besonderes Vollstreckungsgericht zuständig (BGH, Beschl. v. 5. Februar 2004 - IX ZB 97/03, ZIP 2004, 732).
BGH, BESCHLUSS vom 4.0.2006, Az. IX ZB 239/04 Gegenstände, die nicht gepfändet werden können, gehören gemäß § 36 Abs. 1 Satz 1 InsO nicht zur Insolvenzmasse (vgl. BGHZ 92, 339, 340 f).