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Timestamp: 2018-01-18 23:57:06
Document Index: 328944432

Matched Legal Cases: ['Art. 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Urteile | SANDNER Rechtsanwälte Hamburg Blankenese
LG Essen, Urteil vom 17.04.2008: American Express Business Card Bedingungen unwirksam
BVerfG, Beschluss vom 08.12.2011: Keine Verletzung der Berufsausübungsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) durch die Kick-Back Rechtsprechung des BGH
BGH, Beschluss vom 09.03.2011: „Zur Unterscheidung zwischen ‚Innenprovisionen‘ und ‚Rückvergütungen‘ und zur Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens“
BGH, Urteil vom 05.02.2013: Anspruch des Treugebers einer Publikumsgesellschaft (Filmfond KG) auf Auskunft über Namen und Anschriften der anderen beteiligten Anleger (2)
BGH, Urteil vom 05.02.2013: Anspruch des Treugebers einer Publikumsgesellschaft (Filmfond KG) auf Auskunft über Namen und Anschriften der anderen beteiligten Anleger
BGH, Urteil vom 27.11.2012: Kein Widerrufsrecht beim Erwerb von Lehman-Zertifikaten im Fernabsatz
BGH, Urteil vom 27.11.2012: Kein Widerrufsrecht beim Erwerb von Lehman-Zertifikaten im Fernabsatz (2)
BGH, Urteil vom 08.05.2012: Beweislast bei feststehender Aufklärungspflichtverletzung in Kapitalanalgefällen: Ob der Kapitalanleger vernünftigerweise nur eine Handlungsalternative gehabt hätte, ist unerheblich (Aufgabe der bisherigen Rechtsprechung)
BGH, Urteil vom 08.07.2010: „Der Anleger ist nicht gehalten, Aussagen eines Anlageberaters oder –vermittlers anhand des Emissionsprospektes zu kontrollieren. Die unterlassene Lektüre eines übergebenen Emissionsprospektes begründet keine den Beginn der Verjährung auslösende grob fahrlässige Unkenntnis“
BGH; Urteil vom 15.04.2010: „Zur Pflicht eines freien Anlageberaters, über erhaltene Vertriebsprovisionen aufzuklären“
BGH, Urteil vom 05.11.2009: „Zur Pflicht des Anlageberaters, die Wirtschaftspresse im Hinblick auf für die von ihm vertriebenen Anlageprodukte relevante Pressemitteilungen zeitnah durchzusehen.“
BGH, Urteil vom 27.10.2009: „Zu den Anforderungen an eine Prognose in einem Emissionsprospekt eines Immobilienfonds; zur Unterscheidung von ‚Innenprovisionen‘ und ‚Rückvergütungen‘ “
BGH, Beschluss vom 09.04.2009: „Zur Anrechnung von Steuervorteilen bei der Rückabwicklung einer Kommanditbeteiligung gegenüber dem Anlagevermittler“
BGH, Beschluss vom 20.01.2009: Aufklärungspflicht einer beratenden Bank über erhaltene Rückvergütungen beim Vertrieb von Medienfonds (Kick-Back III)
BGH, Urteil vom 07.10.2008: „Zu den unterschiedlichen Anforderungen an Anlageberater und Anlagevermittler; welche Organe der Wirtschaftspresse mindestens ausgewertet werden müssen“
BGH, Urteil vom 18.01.2007: „Aufklärungspflicht eines Anlageberaters über die Laufzeit geschlossener Immobilienfonds
BGH, Urteil vom 19. Dezember 2006: “Bei der Empfehlung von Fondsanteilen muss die Bank über Rückvergütungen aufklären, die sie aus Ausgabeaufschlägen und jährlichen Verwaltungsgebühren erhält” (Kick-Back II)
BGH, Urteil vom 17.11.2005: „Zur Frage der Anrechnung steuerlicher Vorteile auf einen gegen den Vermittler der Beteiligung an einem Immobilienfonds als Kommanditist gerichteten Schadensersatzanspruch“
BGH, Urteil vom 13.07.2004: Verträge über Indexzertifikate sind keine Börsentermingeschäfte
BGH, Urteil vom 12.02.2004: „Zur Frage der Verpflichtung des Vermittlers einer prospektierten Kapitalanlage zur Offenlegung von an ihn für den Vertrieb gezahlten ,Innenprovisionen‘ „.
BGH, Urteil vom 19. Dezember 2000: „Eine Bank muss an den Vermögensverwalter eines Kunden gezahlte Rückvergütungen offen legen, um die Interessen ihrer Kunden umfassend zu wahren; andernfalls kann sie sich schadensersatzpflichtig machen“ (Kick-Back I)
OLG Düsseldorf, Urteil vom 30.11.2009: Bank muß beim Vertrieb von Medienfonds Art und Umfang der erhaltenen Rückvergütungen offen legen
Hanseatisches OLG, Urteil vom 16.05.2012: Pflichtverletzung des Beratungsvertrags bei Empfehlung des „Tausches“ von Commerzbank-Zertifikaten in Lehman-Zertifikate / bei Abraten des Verkaufs von Lehman-Zertifikaten
OLG Karlsruhe, Urteil vom 04.09.2008: Haftung des Aufsichtsratsvorsitzenden wegen Beihilfe zum Betrug
LG Bremen, Urteil vom 11.07.2012: Auch die an eine 100 %ige Tochtergesellschaft der eine Fondanlage vermittelnden Sparkasse geflossene Rückvergütung ist aufklärungspflichtig
LG Frankfurt am Main, Urteil vom 31.08.2009: Unzureichende Risikoaufklärung der FRASPA beim Vertrieb von Lehman-Zertifikaten
LG Frankfurt am Main, Urteil vom 07.04.2009: Falschberatung bzgl. „Alpha-Expresszertifikat“ der Lehman Brothers Treasury Co. B.V.
LG Hamburg, Urteil vom 22.04.2010: Beim Vertrieb von Lehman-Papieren im August 2008 hätte über negative Tendenz der Berichterstattung über Lehman Brothers hingewiesen werden müssen.
LG Hamburg, Urteil vom 23.06.2009: Falschberatung bzgl. Lehman Brothers „ProtectExpress“-Anleihe / Übertragung der Kick-Back Rechtsprechung auf Fälle des Eigenhandels der Sparkasse
LG Hamburg, Urteil vom 15.12.2008: Falschberatung bzgl. “D. Alpha Express Zertifikat II” der Lehman Brothers Treasury Co. B.V.
BVerfG, Beschluss vom 12.12.2006: Das absolute Verbot anwaltlicher Erfolgshonorare ist mit Art. 12 Abs. 1 GG nicht vereinbar.
BGH, Urteil vom 23.06.2009: Gesellschaftsvertragliches Wettbewerbsverbot für GmbH-Gesellschafter („Gratiszeitung Hallo“)
BGH, Beschluss vom 07.05.2009: Keine Umgehung des Gewerbeverbots durch Limited-Gründung
BGH, Urteil vom 12.05.1993: Unbeachtlichkeit der im Prozess erklärten Aufrechnung bei fehlender internationalen Zuständigkeit des Prozessgerichts
BGH, Urteil vom 18.01.2012: gewinn.de
BGH Beschluss vom 15.03.2011: „Verurteilung wegen „Hausverlosung“ im Internet rechtskräftig“
BGH, Urteil vom 31.03.2010: Unzulässigkeit eines Haftungsausschluss für Mängel bei eBay
KG Berlin, Beschluss vom 10.08.2007: Da im Bereich der Top-Level-Domain “eu” eine Dispute-Eintragung – wie im Bereich der Top-Level-Domain “de” bei der DENIC – nicht möglich ist, kann im Falle einer Verwendungsuntersagung diese durch ein Verfügungsverbot und ein Verbot des Registrierthaltens ergänzt werden.
OLG Frankfurt / Main, Urteil vom 15.05.2012: Schadenersatzpflicht bei Urheberrechtsverletzung durch Filesharing-Programm
Hanseatisches OLG, Urteil vom 14.01.2009: Störerhaftung eines Access-Providers zum usenet („alphaload.de“)
Hanseatisches OLG, Urteil vom 19.06.2007: “Zur Frage, wann und wie der Hinweis auf die Haftung des Käufers für Verschlechterungen der Sache nach Ausübung des Widerrufsrechts zu geben ist.”
Hanseatisches OLG, Urteil vom 12.04.2007: Registrierthalten einer Domain stellt als solches noch keine markenmäßige Benutzung dar („original-nordmann.eu“)
Hanseatisches OLG, Urteil vom 22.08.2006: Haftung von Forenbetreibern („Heise“)
OLG Köln, Urteil vom 05.06.2009: Flatrate- und WLAN-Sharing-Geschäftsmodelle sind ein „schmarotzender“ Zugriff und deshalb wettbewerbswidrig
OLG Köln, Urteil vom 29.04.2009: Eine AGB-Klausel, wonach sich der Verbraucher mit telefonischer Werbung, Werbung per E-Mail oder per SMS pauschal einverstanden erklärt, kann auch dann unwirksam sein, wenn sie im sog. „Opt-In“ Verfahren abgegeben wird.
LG Braunschweig, Urteil vom 07.06.2007: Urheberrechtsverletzung durch “Online Video Recorder”
LG Hamburg, Urteil vom 07.11.2014: Haftung von Google für rechtswidrige Snippets in Suchergebnissen
EuGH, Urteil vom 23.05.2007 – Eintragungsfähigkeit von Waschmitteltabs als dreidimensionale Gemeinschaftsmarke
EuGH, Urteil vom 06.10.2005: “Thomson Life” Zur Verwechslungsgefahr bei Marken, die identisch als Bestandteil einer mehrgliedrigen, komplexen Marke übernommen werden.
EuGH, Urteil vom 23. Februar 1999: Nicht genehmigte Benutzung der Marke BMW in den Anzeigen einer Kfz-Werkstatt
BGH, Urteil vom 31.05.2012: Zappa
BGH, Urteil vom 17. 08.2011: Abkehr von der alternativen Klagehäufung („TÜV II“)
BGH, Beschluss vom 24.03.2011: Zur Zulässigkeit alternativer Klagehäufung im gewerblichen Rechtsschutz („TÜV“)
BGH, Beschluss vom 16.07.2009 (I ZB 55/07): „Eintragungsfähigkeit des Lego-Bausteins als dreidimensionale Marke“
BGH, Beschluss vom 16.07.2009 (I ZB 53/07): „Eintragungsfähigkeit des Lego-Bausteins als dreidimensionale Marke“
BGH, Urteil vom 05.11.2008: Levis Stofffähnchen
BGH, Urteil vom 05.06.2008: Schutzumfang der Marke „POST“ (1)
BGH, Urteil vom 05.06.2008: Schutzumfang der Marke „POST“ (2)
BGH, Urteil vom 19.07.2007: Der aus einer Kennzeichenverletzung folgende Schadensersatzanspruch sowie der der Bezifferung dieses Anspruchs dienende Auskunftsanspruch sind zeitlich nicht durch die vom Gläubiger nachgewiesene erste Verletzungshandlung begrenzt
BGH, Urteil vom 19.04.2007: Haftung von eBAY für Markenrechtsverletzungen („ROLEX“)
BGH, Beschluss vom 28.09.2006: „COHIBA“
BGH, Urteil vom 7.11.2002: Mitsubishi
BPatG, Beschluss vom 27.05.2014: „SUNDAY GAZETTE“
BPATG, Beschluss vom 27.05.2014: „REKLAME FILMPREIS“
BPatG, Beschluss vom 11.09.2012: Wildschütz Jennerwein
BPatG, Beschluss vom 25.06.2012: „KLICK“
BPatG, Beschluss vom 21.06.2012: Faster than hockey, rougher than rugby, sexier than golf
BPatG, Beschluss vom 21.06.2012: Verwechselungsgefahr zwischen den Wort-/Bildmarken „die Komplizen“ und „COMPLICES“
BPatG, Beschluss vom 15.06.2012: Iglo ./. Iglotex
BPatG, Beschluss vom 27.03.2012: Eintragung des Namens „Robert Enke“ als Wortmarke
BPatG, Beschluss v. 15.11.2010: Ruhrstadion
BPatG, Beschluss v. 28.09.2010 – 50.000 € Regelstreitwert in markenrechtlichen Löschungsverfahren
OLG Köln, Beschluss vom 07.05.2007: Keine regional begrenzte Verkehrsgeltung der Bezeichnung “4E” für überregional angebotene Internet-Zugangsleistungen
OLG Hamburg, Urteil vom 26.05.2010: Verwechslungsgefahr bei Serienzeichen („UNI“)
OLG Hamburg, Urteil vom 10.09.2008: „AGENDA“
OLG Hamburg, Urteil vom 30.01.2007: Zustellung der Schwarz-Weiss-Kopie einer Beschlussverfügung mit farbiger Anlage stellt keine wirksame Vollziehung dar
BGH, Beschluss vom 22. 01. 2013: Berechnung des Unterhaltsschadens nach Flugzeugabsturz
OLG Bamberg, Urteil vom 08.07.2014: Schadensersatz wegen Tötung durch Flugunfall
OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.10.2011: Schadensersatz und Schmerzensgeld aus Flugunfall (Zahlung von Unterhaltskosten und Bestattungskosten)
OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 07.11.2013: Schadensersatzpositionen nach Flugzeugabsturz
BGH, Urteil vom 31.05.2012 „Playboy am Sonntag“
BGH, Urteil vom 30.11.2011: Blühende Landschaften – Zitatrecht bei der Schaffung von Kunstwerken
BGH, Urteil vom 12.05.2010: Sommer unseres Lebens
OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 20.01.2015: Öffentliche Wahrnehmbarmachung von Fernsehsendungen in einer Gaststätte
Hanseatisches OLG, Urteil vom 15.05.2007: „War das Ernst? Oder August?“
BGH, Urteil vom 01.02.2005: Ersatz für verlorene Gutscheine
BGH, Urteil vom 20.12.1972: Ausschluss der Prozessaufrechnung vor deutschen Gerichten bei Vereinbarung eines ausschließlichen ausländischen Gerichtsstands für Streitigkeiten aus einem Vertrag mit einem ausländischen Partner
BGH, Urteil vom 31.05.2012: Missbräuchliche Vertragsstrafe
BGH, Beschluss vom 19.04.2012: Bester Preis der Stadt
BGH, Urteil vom 11.09.2008: „Schwarzhandel“ mit Bundesligakarten
BGH, Urteil vom 18.10.2007: Wettbewerbsverstoß durch Nutzung unzureichenden Altersverifikationssystems
BGH Urteil vom 07.12.2006: „UVP“ als Abkürzung für „unverbindliche Herstellerpreisempfehlung“ zulässig
BGH, Urt. v. 11. März 2004: Unverlangte E-Mail Werbung ist grundsätzlich rechtswidrig / Beweislast für ein Einverständnis liegt beim Werbenden
OLG Hamburg, Urteil vom 24.02.2011: Ergänzender wettbewerbsrechtlicher Leistungsschutz von LEGO CITY Verpackungen
OLG Hamburg, Urteil vom 24.06.2009: Ergänzender wettbewerbsrechtlicher Leistungsschutz für Lamborghini Modell-Rennboote
OLG Köln, Urteil vom 30.03.2012: Telefonanruf durch Meinungsforschungsinstitut
Hanseatisches OLG, Beschluss vom 05.09.2008: Bei objektiv unrichtigen Angaben hilft auch kein Sternchenhinweis, wenn er die im Blickfang gemachte Aussage derart einschränkt, dass sie in ihr Gegenteil verkehrt wird “Ein Leben lang gratis telefonieren”
Hanseatisches OLG, Beschluss vom 12.01.2007: Widerrufsfrist bei eBay-Geschäften beträgt grundsätzlich einen Monat
Hanseatisches OLG, Urteil vom vom 23.12.2004: Strenge Anforderungen an die Deutlichkeit entlokaliserender Zusätze bei irreführender Gesamtaufmachung eines Produkts (”Desperados”)
LG Berlin, Beschluss vom 11.05.2007: Anbieterkennzeichnung, die über einen “mich” Link erreichbar ist, genügt den Anforderungen an die Impressumspflicht.
LG Berlin, Beschluss vom 13.02.2007: Unvollständige Namensangabe eines Unternehmens bei Ebay ist wettbewerbswidrig.