Source: https://permanent-make-up-hannover.de/agbs/
Timestamp: 2018-12-12 05:28:55
Document Index: 230019056

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 13', '§13', '§ 611', '§ 615', '§ 3', '§ 5']

AGBS - Permanent Make-Up Hannover
I. Vertragsverhältnis und Anmeldung für den Seminarbeginn
Vertragspartner sind die Praxis für Permanent Make-up, Sabine Bundschuh, und der Auftraggeber des in der Anmeldung gewählten Seminars.
Die schriftliche Anmeldung ist verbindlich.
Bei Verhinderung des Vertragspartners, an dem gewählten Seminar teilzunehmen, ist dieser berechtigt, eine Ersatzperson zu benennen, die in den Vertrag an seiner Stelle eintritt. Mit Ausübung der schriftlichen Eintrittserklärung der genannten Person kommt der Vertrag zwischen ihr und der Firma Praxis für Permanent Make-up zustande.
Falls das Seminar aus irgendwelchen Gründen nicht angetreten werden kann, so wird der Gesamtpreis des gebuchten Seminars zum Tag des ursprünglich geplanten Seminarbeginns fällig. Das Seminar darf allerdings innerhalb von maximal 3 Monaten nachgeholt werden. Nach dieser Zeit verfällt jeglicher Anspruch des Kunden. Es ist nur eine einmalige Verschiebung des Seminars möglich.
Wurde ein Seminar ohne festen Termin gebucht, so wird spätestens 3 Monate nach dieser Buchung die Gesamtsumme des Seminars fällig. Danach kann das Seminar kostenlos innerhalb von weiteren maximal 3 Monaten nachgeholt werden.
Bei Vertragsabschluss, also nach Erhalt der Teilnehmerbestätigung oder der Rechnung, ist die ausgewiesene Anzahlung sofort zu leisten.
Der Restbetrag ist 14 Tage vor Seminarbeginn zur Zahlung fällig.
Sind Sie Unternehmer im Sinne § 14 BGB, so steht Ihnen das nachstehende Widerrufsrecht nicht zu. Das Widerrufsrecht gilt nur für Verbraucher gem. § 13 BGB, das heißt, für jede natürliche Person, die den Vertrag zur Seminarteilnahme zu einem Zweck abschließt der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.
Als Verbrauchergem. §13 BGB haben Sie das Recht, innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu wiederrufen. Die Widerrufsfrist beginnt dabei nach Erhalt der vorliegenden Belehrung jedoch nicht vor dem Vertragsabschluss, also nicht vor dem Erhalt der Teilnahmebestätigung oder der Rechnung. Um ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns mittels einer eindeutigen Erklärung, z. B. per Post oder E-Mail über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür unser Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Praxis für Permanent Make-up, Sabine Bundschuh, Walderseestr. 25, 30177 Hannover, info@pmu-hannover.de
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es uns aus, dass Sie Ihre Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, werden wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurückzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir das selbe Zahlungsmittel, dass Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben.
IV. Stornierung der Teilnahme/Stornogebühr
Eine Stornierung der Teilnahme an unserem Seminar nach Ablauf der Widerrufsfrist muss schriftlich erfolgen. Erfolgt Ihre Erklärung noch innerhalb der Widerrufsfrist, fallen für Sie keine Kosten an.
Erfolgt Ihre Erklärung nach Ablauf der Widerrufsfrist, werden die Stornierungskosten wie folgt berechnet:
• eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25 Euro zuzüglich der jeweils gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern uns Ihre Erklärung mehr als 4 Wochen vor dem Startbeginn zugeht.
• 50 % der jeweils vereinbarten Seminargebühren, sofern uns Ihre Erklärung bis zu 4 Wochen vor dem Seminarbeginn zugeht
• 80 % der jeweils vereinbarten Seminargebühr, sofern Ihre Erklärung uns weniger als 14 Tage vor dem Seminarbeginn zugeht
• 100 % der jeweils vereinbaren Seminargebühren, sofern Ihre Erklärung uns weniger als 7 Tage vor Seminarbeginn zugeht,
• Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass Ihnen vorbehalten bleibt, nachzuweisen, dass uns durch Ihren Rücktritt bzw. Ihre Stornierung kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden als die vorgesehenen Beiträge entstanden ist.
Für die Berechnung der Stornierung ist der Zeitpunkt der Kündigung maßgeblich.
Wir behalten uns vor, bei einem Ausfall des Dozenten oder bei Eintritt höherer Gewalt das Seminar abzusagen oder auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
Bei zu geringer Teilnehmerzahl sind wir berechtigt, bis zu 1 Woche vor seinem Beginn das Seminar abzusagen. Die jeweilige Mindesteilnehmerzahl wird in unserem Seminarprogramm ausgewiesen.
Bei der Absage eines Seminars erhalten Sie von uns die bereits entrichteten Gebühren unverzüglich erstattet.
Für Schäden, die nicht die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit betreffen, haften wir nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Den Anweisungen des Schulungspersonals ist bei der praktischen Arbeit unbedingt Folge zu leisten. Der Teilnehmer ist verpflichtet, das ihm für die praktische Arbeit zur Verfügung gestellte Model sorgfältig und umsichtig zu behandeln.
Alle Nebenabreden oder Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.
Gültig sind immer nur die jeweils aktuellen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für Seminare unter www.pmu-hannover.de
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma Praxis für Permanent Make-up Hannover Sabine Bundschuh für die folgenden Dienstleistungen:
Permanent Make-up und Laserbehandlungen
Sobald Sie in unserem Institut einen Termin online, telefonisch oder vor Ort buchen, kommt ein Behandlungsvertrag in Form eines Dienstvertrages gem. § 611 ff BGB zwischen uns als Praxis und Ihnen als Kunde zu Stande. Dies geschieht unabhängig davon, ob es sich um eine Kassen- Privat- oder Selbstzahlerleistung handelt. Die Einhaltung einer besonderen Abschlussform (z. B. Schriftform) für das Zustandekommen des Vertrages ist nicht erforderlich. Aufgrund des wirksam geschlossenen Vertrages sind wir dazu verpflichtet, die für die Behandlung erforderlichen Räumlichkeiten und Behandlungsmaterialien zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus reservieren wir Ihnen ausreichend Behandlungszeit. Im Gegenzug erhalten wir den vereinbarten Vergütungsanspruch für die Behandlung.
Unser Anliegen ist es, für Sie eine qualitativ, hochwertige Beratung und Behandlung anzubieten Hierfür sind wir auf stabile Umsätze angewiesen. Um dies zu gewährleisten und uns vor Umsatzausfällen zu schützen, hat uns der Gesetzgeber im § 615 BGB die Möglichkeit gegeben, für kurzfristig abgesagte oder versäumte Termine eine Ausfallgebühr zu berechnen. Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie diesen bitte möglichst rechtzeitig ab, damit wir ihn neu vergeben können.
Absagen sind bis 24 Arbeitstagstunden des Instituts vor Terminbeginn für Sie kostenfrei (Arbeitstage des Institutes = Montag bis Freitag). Beispiel: Sie haben einen Termin am Montag, 9 Uhr. Eine Absage ist für Sie bis zum Freitag davor, 9 Uhr, kostenfrei. Bei kurzfristigen Absagen versuchen wir gerne für Sie den Termin neu zu vergeben. Wenn uns das gelingt, entstehen Ihnen keine Kosen. Sollte uns das nicht gelingen und die Terminlücke bestehen bleiben, berechnen wir Ihnen privat eine Ausfallgebühr in Höhe von 80 Euro pro eingeplantem Termin. Diese Absagenregelung gilt unabhängig vom Grund einer Absage. Wird ein Termin überhaupt nicht abgesagt, behalten wir uns vor, 50 % von dem jeweiligen Behandlungspreis geltend zu machen. Allgemein gilt: Terminabsagen grundsätzlich nur per Telefon (auch Anrufbeantworter) oder persönlich vorzunehmen! Textnachrichten über Handy, per Facebook-Nachricht oder durch andere Personen werden grundsätzlich nicht akzeptiert.
§ 3 Terminabsage durch die Praxis für Permanent Make-up
Kann ein Termin wegen Krankheit oder sonstigen von dem Institut nicht zu vertretenden Umständen (höhere Gewalt) nicht stattfinden, werden wir Ihnen die Absage so schnell wie möglich mitteilen. Der Termin wird dann möglichst zeitnah nachgeholt.
§ 5 Permanent Make-up Nachbehandlungen
In den regulären Preisen, – ausgenommen hiervon sind Rabatt- oder Werbeaktionen, – sind die Nachbehandlungen für Permanent Make-up und Microblading inbegriffen. Diese müssen in Abständen von vier Wochen wahrgenommen werden. Wird der Termin zur Nachbehandlung von der Kundin oder dem Kunden nicht wahrgenommen, verfällt der Anspruch auf eine Nacharbeit.
Im Bereich Permanent Make-up kann für die Haltbarkeit der Farben keine garantierte Zeitangabe gemacht werden.
Reklamationen im Bereich Permanent Make-up müssen innerhalb von 4 Wochen nach der letzten Behandlung gemeldet werden. Wir verweisen weiterhin auf die Kundeninformation, die vor jeder Permanent Make-up Behandlung vom Kunden sorgfältig gelesen und unterschrieben werden muss. Wir behalten uns vor, gewisse Pigmentierungen abzulehnen, die wir nicht mit unserer Philosophie vereinbaren können oder für die wir die Verantwortlichkeit ablehnen. Sollte eine Reklamation nicht zur Zufriedenheit des Kunden bereinigt werden, kann dies auch von einer Schiedsstelle oder vor Gericht entschieden werden.
Der Kunde versichert, alle persönlichen Daten und Informationen, die relevant für die Professionelle Behandlung der geforderten Dienstleistung sind, an das Studio und oder den Dienstleister weiterzugeben. Diese Daten werden ggf. auf der Kundenkartei in schriftlicher oder elektronischer Form gespeichert. Das Studio bzw. der Dienstleister verpflichtet sich, diese Daten nur für den Zweck der zu erbringenden Dienstleistung unter Berücksichtigung der Datenschutzklauseln einzusetzen und die Daten nicht an Dritte oder Außenstehende Personen weiterzugeben ohne schriftliche Einwilligung des Kunden.
Die Praxis für Permanent Make-up ist nicht verantwortlich für den Verlust oder die Zerstörung von persönlichen Gegenständen des Kunden, die mit in die Praxis gebracht wurden.
Der Kunde sowie eventuelle Begleiter verpflichten sich, während ihres Besuchs in der Praxis eine angemessene Verhaltensweise an den Tag zu legen Sollte die Person sich nach einer Verwarnung weiterhin nicht angemessen verhalten, hat die Geschäftsleitung das Recht, die betreffende Person aus dem Studio zu verweisen und gegebenenfalls das Hausverbot auszusprechen.