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Timestamp: 2016-10-22 21:27:39
Document Index: 341467470

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 117', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 117', 'Art 108']

5D_111/2010 (11.08.2010)
5D_111/2010
Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Schindler, K�mpfen B�siger Theiler & Partner.
Ansetzung einer Hauptverhandlung statt Anordnung eines schriftlichen Verfahrens (Ausweisung).
Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 28. Juni 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Zivilkammer.
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 28. Juni 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf eine Nichtigkeitsbeschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die Abweisung des von ihm (nach Vorladung zur Hauptverhandlung in einem Verfahren betreffend seine Ausweisung aus der versteigerten Liegenschaft) gestellten Antrags auf Anordnung eines schriftlichen Verfahrens nicht eingetreten ist,
dass gegen den in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Zirkular-Erledigungsbeschluss des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdef�hrers als solche entgegengenommen worden ist,
dass sich das Ausstandsbegehren gegen die Abteilungspr�sidentin als gegenstandslos erweist,
dass auf die Verfassungsbeschwerde zum Vornherein nicht einzutreten ist, soweit der Beschwerdef�hrer die Zusprechung von Schadenersatz beantragt, weil dieses Begehren weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildete noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass sodann die Eingabe des Beschwerdef�hrers an das Bundesgericht eine prozessleitende Verf�gung und damit einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 117 i.V.m. Art. 93 Abs. 1 BGG zum Gegenstand hat,
dass Beschwerden gegen solche Entscheide (vom hier nicht gegebenen Fall des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG abgesehen) nur zul�ssig sind, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 III 629 E. 2.3 und 2.3.1 S. 632) bewirken k�nnen (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG),
dass vorliegend nicht ersichtlich ist und vom Beschwerdef�hrer denn auch nicht dargetan wird, inwiefern durch die Durchf�hrung der Hauptverhandlung ein Nachteil drohen k�nnte, der sich im weiteren Verfahren nicht mehr oder nicht mehr vollst�ndig beheben liesse,
dass somit auf die - nicht gegen einen selbstst�ndig anfechtbaren Zwischenentscheid gerichtete und damit offensichtlich unzul�ssige - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die vom Beschwerdef�hrer vorbehaltenen "weiteren Eingaben und Erg�nzungen" abgewartet zu werden brauchen,
dass die Massnahmebegehren des Beschwerdef�hrers mit dem Beschwerdeentscheid gegenstandslos werden,
Escher F�llemann