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Timestamp: 2016-10-25 04:58:50
Document Index: 262192697

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 61', 'Art. 99', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95']

dass M.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Januar 2010 betreffend die revisionsweise Aufhebung der Invalidenrente erhoben hat,
dass mit Verf�gung vom 19. April 2010 das Gesuch der M.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde genau so abgewiesen worden ist wie das sinngem�sse Gesuch um vorsorgliche Massnahmen,
dass das Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle (MEDAS) vom 21. Februar 2007, welches der Beschwerdegegnerin als Grundlage f�r ihren Rentenaufhebungsentscheid gedient hat, den bundesrechtlichen Anforderungen an den Beweiswert medizinischer Unterlagen gen�gt (BGE 125 V 351 E. 3 S. 252 ff.) und ihm die Vorinstanz daher zu Recht vollen Beweiswert beigemessen hat, zumal sie - im Wissen um die Erfahrungstatsache, wonach Berichte behandelnder Haus- und Fach�rzte unter Vorbehalt von deren auftragsrechtlichen Stellung zur Patientin zu w�rdigen sind (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353) - im Rahmen der Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG) auch die diversen von der Beschwerdef�hrerin im Rahmen des verwaltungsrechtlichen Vorbescheidverfahrens eingereichten Berichte von mazedonischen �rzten sowie die Stellungnahme des internen medizinischen Dienstes der Beschwerdegegnerin betreffend diese Berichte ber�cksichtigt hat,
dass auch der mit Schreiben vom 9. Juni 2010 von der Beschwerdef�hrerin eingereichte ohnehin unzul�ssige (Art. 99 Abs. 1 BGG) Arztbericht vom 28. Mai 2010 keine Zweifel am Beweiswert des MEDAS-Gutachtens zu erwecken vermag,
dass die MEDAS-Gutachter entgegen dem Ansinnen der Beschwerdef�hrerin auch auf fr�here Gutachten, namentlich auf jenes von Dr. med. R.________, FMH Innere Medizin, vom 5. Mai 1999 eingegangen sind und dabei insbesondere betonten, dass die Beschwerdef�hrerin zum Zeitpunkt der Begutachtung eindeutig nicht mehr unter einer depressiven Episode oder Major Depression leide,
dass das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen anwendet (Art. 106 Abs. 1 BGG) und folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden ist und gest�tzt darauf festgehalten wird, dass diese wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes Anlass zu einer Rentenrevision gegeben hat (vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349),
dass die Vorinstanz festhielt, es sei nicht zu beanstanden, dass die Verwaltung davon ausgegangen ist, dass bei der Beschwerdef�hrerin seit Februar 2007 keine rentenbegr�ndende Invalidit�t mehr vorliege und sie deshalb die bisherige Rentenausrichtung per 1. November 2007 aufgehoben hat,
dass die Beschwerdef�hrerin lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend w�rdigt und daraus andere Schl�sse zieht als die Vorinstanz, was nicht gen�gt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),
dass die vorinstanzlichen Feststellungen f�r das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG), weil sie nicht offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen,