Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_102_GNotKG_Erbrechtliche_Angelegenheiten-d5787228,103.html
Timestamp: 2016-10-22 18:14:35
Document Index: 271024710

Matched Legal Cases: ['§ 102', '§ 102', '§ 102', '§ 103', '§ 104', '§ 105', '§ 106', '§ 107', '§ 108', '§ 109', '§ 110', '§ 111', '§ 112', '§ 113', '§ 114', '§ 115', '§ 116', '§ 117', '§ 118', '§ 118', '§ 119', '§ 120', '§ 121', '§ 102', '§ 102', '§ 101', '§ 103']

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§ 102 GNotKG, Erbrechtliche Angelegenheiten Suche
Gesetz über Kosten der freiwilligen Gerichtsbarkeit für Gerichte und Notare (Ger...…§ 102 GNotKG, Erbrechtliche Angelegenheiten§ 103 GNotKG, Erklärungen gegenüber dem Nachlassgericht, Anträge an das Nachlass...§ 104 GNotKG, Rechtswahl§ 105 GNotKG, Anmeldung zu bestimmten Registern§ 106 GNotKG, Höchstwert für Anmeldungen zu bestimmten Registern§ 107 GNotKG, Gesellschaftsrechtliche Verträge, Satzungen und Pläne§ 108 GNotKG, Beschlüsse von Organen§ 109 GNotKG, Derselbe Beurkundungsgegenstand§ 110 GNotKG, Verschiedene Beurkundungsgegenstände§ 111 GNotKG, Besondere Beurkundungsgegenstände§ 112 GNotKG, Vollzug des Geschäfts§ 113 GNotKG, Betreuungstätigkeiten§ 114 GNotKG, Rückgabe eines Erbvertrags aus der notariellen Verwahrung§ 115 GNotKG, Vermögensverzeichnis, Siegelung§ 116 GNotKG, Freiwillige Versteigerung von Grundstücken§ 117 GNotKG, Versteigerung von beweglichen Sachen und von Rechten§ 118 GNotKG, Vorbereitung der Zwangsvollstreckung§ 118a GNotKG, Teilungssachen§ 119 GNotKG, Entwurf§ 120 GNotKG, Beratung bei einer Haupt- oder Gesellschafterversammlung§ 121 GNotKG, Beglaubigung von Unterschriften oder Handzeichen…Anlage 2 GNotKG
§ 102 GNotKG, Erbrechtliche Angelegenheiten
§ 102 GNotKGGesetz über Kosten der freiwilligen Gerichtsbarkeit für Gerichte und Notare (Gerichts- und Notarkostengesetz - GNotKG)BundesrechtAbschnitt 4 – Wertvorschriften → Unterabschnitt 2 – BeurkundungTitel: Gesetz über Kosten der freiwilligen Gerichtsbarkeit für Gerichte und Notare (Gerichts- und Notarkostengesetz - GNotKG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: GNotKGGliederungs-Nr.: 361-6Normtyp: Gesetz(1) 1Geschäftswert bei der Beurkundung einer Verfügung von Todes wegen ist, wenn über den ganzen Nachlass oder einen Bruchteil verfügt wird, der Wert des Vermögens oder der Wert des entsprechenden Bruchteils des Vermögens. 2Verbindlichkeiten des Erblassers werden abgezogen, jedoch nur bis zur Hälfte des Werts des Vermögens. 3Vermächtnisse und Auflagen werden nur bei Verfügung über einen Bruchteil und nur mit dem Anteil ihres Werts hinzugerechnet, der dem Bruchteil entspricht, über den nicht verfügt wird.(2) 1Verfügt der Erblasser außer über die Gesamtrechtsnachfolge daneben über Vermögenswerte, die noch nicht zu seinem Vermögen gehören, jedoch in der Verfügung von Todes wegen konkret bezeichnet sind, wird deren Wert hinzugerechnet. 2Von dem Begünstigten zu übernehmende Verbindlichkeiten werden abgezogen, jedoch nur bis zur Hälfte des Vermögenswerts. 3Die Sätze 1 und 2 gelten bei gemeinschaftlichen Testamenten und gegenseitigen Erbverträgen nicht für Vermögenswerte, die bereits nach Absatz 1 berücksichtigt sind.(3) Betrifft die Verfügung von Todes wegen nur bestimmte Vermögenswerte, ist deren Wert maßgebend; Absatz 2 Satz 2 gilt entsprechend.(4) 1Bei der Beurkundung eines Erbverzichts-, Zuwendungsverzichts- oder Pflichtteilsverzichtsvertrags gilt Absatz 1 Satz 1 und 2 entsprechend; soweit der Zuwendungsverzicht ein Vermächtnis betrifft, gilt Absatz 3 entsprechend. 2Das Pflichtteilsrecht ist wie ein entsprechender Bruchteil des Nachlasses zu behandeln.(5) 1Die Absätze 1 bis 3 gelten entsprechend für die Beurkundung der Anfechtung oder des Widerrufs einer Verfügung von Todes wegen sowie für den Rücktritt von einem Erbvertrag. 2Hat eine Erklärung des einen Teils nach Satz 1 im Fall eines gemeinschaftlichen Testaments oder eines Erbvertrags die Unwirksamkeit von Verfügungen des anderen Teils zur Folge, ist der Wert der Verfügungen des anderen Teils dem Wert nach Satz 1 hinzuzurechnen.
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