Source: http://docplayer.org/55077-Ueberblick-direktzahlungen-an-schweizer-ganzjahresbetriebe-bern-januar-2015.html
Timestamp: 2016-12-10 10:53:06
Document Index: 135864980

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 43', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 46', 'Art. 52', 'Art. 53', 'Art. 3', 'Art. 42', 'Art. 43', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 46', 'Art. 52', 'Art. 53']

⭐Überblick: Direktzahlungen an Schweizer Ganzjahresbetriebe. Bern, Januar 2015
Überblick: Direktzahlungen an Schweizer Ganzjahresbetriebe. Bern, Januar 2015
Download "Überblick: Direktzahlungen an Schweizer Ganzjahresbetriebe. Bern, Januar 2015"
1 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Direktionsbereich Direktzahlungen und ländliche Entwicklung Bern, Januar 2015 Überblick: Direktzahlungen an Schweizer Ganzjahresbetriebe Bundesamt für Landwirtschaft BLW Mattenhofstrasse 5, 3003 Bern Tel , Fax /2004/02378 \ COO2 Rechtsgrundlagen Inhaltsverzeichnis 1 Rechtsgrundlagen Beitragsberechtigung und Voraussetzungen Bewirtschafter Ökologischer Leistungsnachweis (ÖLN) Standardarbeitskraft (SAK) Kulturlandschaftsbeiträge Offenhaltungsbeitrag (Art. 42 DZV) Hangbeitrag (Art. 43 DZV) Steillagenbeitrag (Art. 44 DZV) Hangbeitrag für Rebflächen (Art. 45 DZV) Alpungsbeitrag (Art. 46 DZV) Versorgungssicherheitsbeiträge Basisbeitrag (Art DZV) Produktionserschwernisbeitrag (Art. 52 DZV) Beitrag für die offene Ackerfläche und für Dauerkulturen (Art. 53 DZV) Biodiversitätsbeiträge Allgemeine Bestimmungen (Art DZV) Qualitätsbeitrag (Art DZV) Extensiv genutzte Wiesen Wenig intensiv genutzte Wiesen Extensiv genutzte Weiden Waldweiden Streueflächen Hecken, Feld- und Ufergehölze Uferwiesen entlang von Fliessgewässern Buntbrachen Rotationsbrachen Ackerschonstreifen Saum auf Ackerfläche Hochstamm-Feldobstbäume Einheimische Standortgerechte Einzelbäume und Alleen Rebflächen mit natürlichen Artenvielfalt Regionsspezifische Biodiversitätsförderflächen Blühstreifen für Bestäuber und andere Nützlinge Vernetzungsbeitrag (Art DZV) /2004/02378 \ COO /293 Rechtsgrundlagen 6 Landschaftsqualitätsbeitrag Produktionssystembeiträge Beitrag für biologische Landwirtschaft (Art DZV) Beitrag für extensive Produktion (Art DZV) Beitrag für graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion (GMF) (Art DZV) 7.4 Tierwohlbeiträge (Art DZV) Beitrag für besonders tierfreundliche Stallhaltung Beitrag für regelmässigen Auslauf im Freien Ressourceneffizienzbeiträge (Art DZV) Beitrag für emissionsmindernde Ausbringverfahren Beitrag für schonende Bodenbearbeitung Beitrag für den Einsatz von präziser Applikationstechnik Übergangsbeitrag Einzelkulturbeiträge Regionale Ressourcenprogramme /2004/02378 \ COO /294 Rechtsgrundlagen 1 Rechtsgrundlagen Bundesgesetz vom 29. April 1998 über die Landwirtschaft (Landwirtschaftsgesetz, LwG, Artikel 54, 70-76, 77a/b 170 und 177) SR Verordnung vom 23. Oktober 2013 über die Direktzahlungen an die Landwirtschaft (Direktzahlungsverordnung, DZV) SR Verordnung vom über landw. Begriffe und Anerkennung von Betriebsformen (Landw. Begriffsverordnung, LBV), SR Verordnung vom 23. Oktober 2013 über Einzelkulturbeiträge im Pflanzenbau (Einzelkulturbeitragsverordnung, EKBV) SR Beitragsberechtigung und Voraussetzungen 2.1 Bewirtschafter Direktzahlungen erhalten Bewirtschafter oder Bewirtschafterinnen (nachstehend Bewirtschafter genannt), welche einen Betrieb auf eigene Rechnung und Gefahr führen, ihren zivilrechtlichen Wohnsitz in der Schweiz haben und über eine berufliche Grundbildung mit einem Eidgenössischen Berufsattest als Landwirt/Landwirtin, als Bäuerin oder eine gleichwertige Ausbildung verfügen. Juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, Kantone und Gemeinden sind zu Biodiversitäts- und Landschaftsqualitätsbeiträgen berechtigt. Bewirtschafter deren Tierbestände die Grenzen der Höchstbestandesverordnung (SR ) überschreiten erhalten keine Direktzahlungen. Für die "bäuerliche" AG und die "bäuerliche" GmbH besteht eine Ausnahmebestimmung. Direktzahlungen werden nur auf Gesuch hin ausgerichtet. Das Gesuch für Direktzahlungen ist bei der vom Wohnsitzkanton oder bei juristischen Personen an die vom Sitzkanton bezeichnete Behörde zwischen dem 15. Januar und 28. Februar 2015 einzureichen. Die Anmeldungen für Biodiversitäts-, Produktionssystem- und Ressourceneffizienzbeiträge sind bis am 31. August 2015 einzureichen. Zu Beiträgen berechtigt ist die LN mit Ausnahme der Flächen von Baumschulen, Forst-, Zierpflanzen, Christbäume, Hanf und Gewächshäusern mit festem Fundament /2004/02378 \ COO /295 Beitragsberechtigung und Voraussetzungen Für angestammte Flächen in der ausländischen Grenzzone werden nur der Basisbeitrag der Versorgungssicherheitsbeiträge und der Beitrag für die offene Ackerfläche und für Dauerkulturen ausgerichtet. Werden für diese Flächen Direktzahlungen der EU ausgerichtet, so verringern sich die Beiträge entsprechend. 2.2 Ökologischer Leistungsnachweis (ÖLN) Tiergerechte Haltung der Nutztiere: Einhaltung der Tierschutzverordnung. Ausgeglichene Düngerbilanz: Nährstoffbilanz / maximaler Fehlerbereich bei N und P: 10%. Angemessener Anteil an Biodiversitätsförderflächen: 3,5% der LN bei Spezialkulturen, 7% bei der übrigen LN. Vorschriftgemässe Bewirtschaftung von Objekten in Inventaren von nationaler Bedeutung (NHG). Geregelte Fruchtfolge bei mehr als 3 ha offener Ackerfläche: Jährlich mindestens 4 verschiedene Ackerkulturen aufweisen und maximale Kulturanteile beachten oder Anbaupausen einhalten. Geeigneter Bodenschutz: Bodenbedeckung durch Winterkulturen, Zwischenfutter oder Gründüngung nach Kulturen, die vor dem 31. August geerntet werden; das Zwischenfutter oder die Gründüngung müssen in der Talzone vor dem 1. September, in der Hügelzone und Bergzone I vor dem 15. September gesät werden und mindestens bis 15. November erhalten bleiben (gilt bei mehr als 3 ha offener Ackerfläche in der Talzone bis und mit Bergzone I). Erosionsschutz: Keine relevanten bewirtschaftungsbedingten Bodenabträge. Gezielte Auswahl und Anwendung von Pflanzenschutzmitteln: Einschränkung bei Vorauflaufherbiziden, Granulaten und Insektiziden. Schadschwellen sowie Prognosen und Warndienste berücksichtigen. Unbehandelte Kontrollfenster beim Einsatz von Vorauflaufherbiziden in Getreide. Spritzentest mindestens alle 4 Jahre /2004/02378 \ COO /296 Beitragsberechtigung und Voraussetzungen 2.3 Standardarbeitskraft (SAK) Minimales Arbeitsaufkommen auf dem Betrieb beträgt mindestens 0.25 SAK (Standardarbeitskräfte). Diese werden nach Art. 3 LBV berechnet. Das 65. Altersjahr ist am 1. Januar des Beitragsjahres nicht überschritten. Bei Personengesellschaften werden die Direktzahlungen eines Betriebs für jede Person die vor dem 1. Januar des Beitragsjahres das 65. Altersjahr vollendet hat, anteilsmässig reduziert. Pro Standard-Arbeitskraft werden maximal Franken ausgerichtet. Der Vernetzungsbeitrag, der Landschaftsqualitätsbeitrag, die Ressourceneffizienzbeiträge und der Übergangsbeitrag werden unabhängig von dieser Begrenzung ausgerichtet. Mindestens 50% der für die Bewirtschaftung erforderlichen Arbeiten werden mit betriebseigenen Arbeitskräften (Familie und Angestellte) ausgeführt. Bei Verletzung der landwirtschaftlich relevanten Vorschriften des Gewässerschutz-, des Umwelt- oder des Natur- und Heimatschutzgesetzes werden die Direktzahlungen gekürzt oder gestrichen /2004/02378 \ COO /297 Kulturlandschaftsbeiträge 3 Kulturlandschaftsbeiträge 3.1 Offenhaltungsbeitrag (Art. 42 DZV) Zone CHF/ha a. Talzone 0 b. Hügelzone 100 c. Bergzone I 230 d. Bergzone II 320 e. Bergzone III 380 f. Bergzone IV 390 Der Offenhaltungsbeitrag wird nach Zonen abgestuft. Für Flächen der Talzone, sowie Hecken, Feld und Ufergehölze werden keine Beiträge ausgerichtet. Die Flächen müssen so genutzt werden, dass es zu keinem Waldeinwuchs kommt 3.2 Hangbeitrag (Art. 43 DZV) Hanglage CHF/ha a Prozent Neigung 410 b. > 35Prozent Neigung 700 Für Dauerweiden, Rebenflächen sowie Hecken, Feld- und Ufergehölze werden keine Beiträge ausgerichtet. Flächen in der Talzone erhalten den Hangbeitrag erst ab dem Beitragsjahr Voraussetzung Teilflächen müssen mindestens 1 Are messen. Mindestfläche pro Betrieb: 50 Aren 411.1/2004/02378 \ COO /298 Kulturlandschaftsbeiträge 3.3 Steillagenbeitrag (Art. 44 DZV) Steillagenbeitrag an der CHF/ha beitragsberechtigten LN 30 Prozent Prozent Prozent Prozent Prozent Prozent Prozent Prozent 1000 Der exakte Steillagenbeitrag kann durch folgende Formel berechnet werden: Steillagenbeitrag = Der Steillagenbeitrag wird ab einem Mindestanteil von 30 Prozent Flächen mit einer Neigung von mindestens 35 % ausgerichtet. (Steillageanteil 30%) Für Dauerweiden, Rebenflächen sowie Hecken, Feld- und Ufergehölze werden keine Beiträge ausgerichtet. 3.4 Hangbeitrag für Rebflächen (Art. 45 DZV) Hanglage CHF/ha a Prozent Neigung 1500 b. > 50 Prozent Neigung 3000 c. Terrassenlage > 30 Prozent Neigung 5000 Voraussetzung Teilflächen müssen mindestens 1 Are messen. Mindestfläche pro Betrieb: 10 Aren Minimale Terrassierung der Fläche Mit Stützmauern regelmässig abgestuft (max. 30 Meter Abstand zwischen den Mauern) 411.1/2004/02378 \ COO /299 Kulturlandschaftsbeiträge Stützmauern sind mindestens einen Meter hoch. Stützmauern aus gebräuchlichem Mauertypen (keine Betonmauer) Perimeter der Terrassenlage misst mindestens eine Hektare 3.5 Alpungsbeitrag (Art. 46 DZV) CHF/ NST Alpungsbeitrag 370 Der Alpungsbeitrag wird pro NST 1 für die auf anerkannten Sömmerungs- und Gemeinschaftsweidebetrieben im Inland gesömmerten raufutterverzehrenden Nutztiere, mit Ausnahme von Bisons und Hirschen, ausgerichtet. 1 NST: Normalstoss 411.1/2004/02378 \ COO /2910 Versorgungssicherheitsbeiträge 4 Versorgungssicherheitsbeiträge 4.1 Basisbeitrag (Art DZV) CHF Landwirtschaftliche Nutzfläche 900 BFF 2 Dauergrünflächen 450 Für Dauergrünflächen wird ein nach Zonen abgestufter Mindesttierbesatz vorausgesetzt. Mindesttierbesatz nach Zone a. Talzone b. Hügelzone c. Bergzone I d. Bergzone II e. Bergzone III f. Bergzone IV RGVE Für BFF Dauergrünflächen, die nach Artikel 55 Absatz 1 Buchstabe a, b, c, d oder g bewirtschaftet werden, beträgt der Mindesttierbesatz 30 Prozent des Mindesttierbesatzes der übrigen Flächen. Wird der aufgrund der Dauergrünflächen benötigte Mindesttierbesatz nicht erreicht, so wird der Basisbeitrag anteilsmässig ausgerichtet. Keine Beiträge werden für Kulturen ausgerichtet, die nicht zur Aufrechterhaltung der Produktion von Nahrungsmittel dienen. Der Basisbeitrag wird anhand der beitragsberechtigter Fläche eines Betriebs folgendermassen abgestuft. Abstufung nach Grösse in ha Kürzung des Basisbeitragssatzes in % a. bis 60 ha b. über ha c. über ha d. über ha e. über ha f. über 140 ha BFF: Biodiversitätsförderfläche 411.1/2004/02378 \ COO /2911 Versorgungssicherheitsbeiträge 4.2 Produktionserschwernisbeitrag (Art. 52 DZV) Zone CHF/ha a. Talzone 0 b. Hügelzone 240 c. Bergzone I 300 d. Bergzone II 320 e. Bergzone III 340 f. Bergzone IV 360 Wird der aufgrund der Dauergrünflächen benötigte Mindesttierbesatz (siehe Basisbeitrag) nicht erreicht, so wird der Produktionserschwernisbeitrag anteilsmässig ausgerichtet. 4.3 Beitrag für die offene Ackerfläche und für Dauerkulturen (Art. 53 DZV) CHF/ ha Beitrag für die offene Ackerfläche und für Dauerkulturen 400 Keine Beiträge werden für Kulturen ausgerichtet, die nicht zur Aufrechterhaltung der Produktion von Nahrungsmittel dienen /2004/02378 \ COO /2912 Biodiversitätsbeiträge 5 Biodiversitätsbeiträge 5.1 Allgemeine Bestimmungen (Art DZV) Die Biodiversitätsförderflächen (BFF) müssen, sofern nicht anders erwähnt, während einer minimalen Verpflichtungsdauer von 8 Jahren den gestellten Anforderungen entsprechend bewirtschaftet werden. Der Biodiversitätsbeitrag wird in drei Qualitätsstufen ausbezahlt. Für die höheren Qualitätsstufen müssen die Anforderungen der tieferen Stufen zwingend erfüllt sein. Die Beiträge werden kumulativ ausbezahlt. D.h. für II werden die Beiträge von, II und III ausbezahlt. Für die einzelnen Biodiversitätsförderflächen (BFF) können die Anforderungen von den allgemeinen Anforderungen abweichen. Detaillierte Anforderungen der einzelnen BFF sind in Anhang 4 DZV aufgeführt. Auf BFF dürfen keine Dünger ausgebracht werden. Problempflanzen sind zu bekämpfen Es dürfen keine Pflanzenschutzmittel ausgebracht werden. Einzelstock- oder Nesterbehandlung von Problempflanzen sind zulässig, sofern diese nicht mit angemessenem Aufwand mechanisch bekämpft werden können. Das Schnittgut ist abzuführen. Ast- und Streuhaufen sind erlaubt, wenn dies vom Naturschutz oder im Rahmen eines Vernetzungsprojektes erwünscht ist. Das Mulchen und der Einsatz von Steinbrechmaschinen sind nicht zulässig. Bei Ansaaten dürfen nur die von Agroscope empfohlenen Saatmischungen verwendet werden. Entlang von Fliessgewässern berechtigen unproduktive Kleinstrukturen auf extensiv genutzten Wiesen, Streueflächen und Uferwiesen bis zu einem Anteil von höchstens 20 Prozent an der Fläche zu Beiträgen /2004/02378 \ COO /2913 Biodiversitätsbeiträge I Die BFF hat botanische Qualität oder weist für die Biodiversität förderliche Strukturen auf. Der Einsatz von Mähaufbereitern ist nicht zulässig. Die Erhebungsmethoden werden vom BLW oder den Kantonen festgelegt. II Als Qlll gelten Biotope nationaler Bedeutung wie Flachmoore, Amphibienlaichgebiete und Trockenwiesen und weiden. 5.2 Qualitätsbeitrag (Art DZV) Extensiv genutzte Wiesen Zone Q I Q II Q III a. Talzone b. Hügelzone c. Bergzone I und II d. Bergzone III und IV Die Flächen müssen mindestens einmal gemäht werden. Der erste Schnitt darf frühestens vorgenommen werden: a. im Talgebiet am 15. Juni; b. in den Bergzonen I und II am 1. Juli; c. in den Bergzonen III und IV am 15. Juli. Grundsätzlich muss die Fläche mindestens einmal pro Jahr gemäht werden; Schnittgut muss abgeführt werden Schonende Herbstweiden sind zwischen 1. September und 30. November zulässig. I Die Indikatorpflanzen kommen regelmässig vor und weisen auf einen nährstoffarmen und artenreichen Bestand hin /2004/02378 \ COO /2914 Biodiversitätsbeiträge Wenig intensiv genutzte Wiesen Zone Q I Q II Q III a. Talzone- Bergzone II b. Bergzone III und IV Pro Hektare und Jahr ist eine Düngung, in Form von Mist oder Kompost, mit maximal 30 kg verfügbarem Stickstoff zugelassen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen einer Extensiv genutzten Wiese (siehe 5.2.1). I Es gelten die gleichen Bestimmungen wie für eine extensiv genutzte Wiese (siehe 5.2.1) Extensiv genutzte Weiden Zone Q I Q II Q III Alle Zonen Die Flächen müssen mindestens einmal im Jahr beweidet werden. Säuberungsschnitte sind erlaubt. Artenarme Flächen deren Zeigerpflanzen auf eine nicht extensive Nutzung hinweisen sind ausgeschlossen. I Zeigerpflanzen, die auf einen nährstoffarmen Boden hinweisen und biodiversitätsfördernde Strukturen müssen regelmässig vorkommen Waldweiden Zone Q I Q II Q III Alle Zonen /2004/02378 \ COO /2915 Biodiversitätsbeiträge Hofdünger, Kompost und nicht stickstoffhaltige Mineraldünger dürfen nur mit Bewilligung der für die Forstwirtschaft zuständigen kantonalen Stelle ausgebracht werden. Nur der Weideanteil ist zu Beiträgen berechtigt. Im Übrigen gelten die Bestimmungen einer Extensiv genutzten Weide (siehe Kapitel 5.2.3). I Es gelten die gleichen Bestimmungen wie für eine extensiv genutzten Weide (Siehe Kapitel 5.2.3) Streueflächen Zone Q I Q II Q III a. Talzone b. Hügelzone c. Bergzone I und II d. Bergzone III und IV Die Flächen dürfen nicht vor dem 1. September geschnitten werden. I Die Indikatorpflanzen kommen regelmässig vor und weisen auf einen nährstoffarmen und artenreichen Bestand hin Hecken, Feld- und Ufergehölze Zone Q I Q II Q III Alle Zonen Hecken, Feld- und Ufergehölze müssen beidseitig einen Grün- oder Streuflächenstreifen zwischen 3 und 6 Meter Breite aufweisen /2004/02378 \ COO /2916 Biodiversitätsbeiträge Die Grün- oder Streuflächenstreifen müssen unter Einhaltung des Schnittzeitpunktes einer extensiv genutzter Wiese (siehe 5.2.1) mindestens alle drei Jahre gemäht werden und dürfen zwischen dem 1. September und 30 November beweidet werden. Das Gehölz muss mindestens alle acht Jahre sachgemäss gepflegt werden. I Die Hecke, Feld- und Ufergehölz darf nur einheimische Strauch- und Baumarten aufweisen. Die Hecke, Feld- und Ufergehölze müssen pro 10 Laufmeter mindestens 5 verschiedene Strauch- und Baumarten aufweisen. Die Nutzung des Krautsaumes erfolgt gestaffelt Uferwiesen entlang von Fliessgewässern Zone Q I Q II Q III Alle Zonen Die Fläche muss jährlich mindestens einmal gemäht werden. Die Flächen können zwischen 1. September und 30. November beweidet werden, sofern nichts anderes vereinbart ist. Die Flächen dürfen nicht breiter als 12 Meter sein Buntbrachen Zone Q I Q II Q III Tal- und Hügelzone Die Fläche muss vor der Aussaat als Ackerfläche genutzt oder mit Dauerkulturen belegt worden sein. Die Buntbrache muss während mindesten 2 Jahren und maximal 8 Jahre bestehen bleiben. Kein Umbruch vor dem 15. Februar des dem Beitragsjahr folgenden Jahres 411.1/2004/02378 \ COO /2917 Biodiversitätsbeiträge Die gleiche Parzelle darf frühestens in der vierten Vegetationsperiode nach dem Umbruch wieder mit einer Brache belegt werde. Die Buntbrache darf ab dem zweiten Standjahr nur zwischen dem 1. Oktober und dem 15. März und nur zur Hälfte geschnitten werden. Ein Reinigungsschnitt im ersten Jahr bei grossem Unkrautdruck ist erlaubt Rotationsbrachen Zone Q I Q II Q III Tal- und Hügelzone Die Fläche muss vor der Aussaat als Ackerfläche genutzt oder mit Dauerkulturen belegt worden sein. Die Flächen müssen zwischen dem 1. September und dem 30. April angesät werden. Die einjährige Rotationsbrache muss bis zum 15. Februar des folgenden Beitragsjahres bestehen bleiben. Die zwei- bzw. dreijährige Rotationsbrache muss bis zum 15. September des zweiten bzw. dritten Beitragsjahres bestehen bleiben. Die Rotationsbrache darf nur zwischen dem 1. Oktober und dem 15. März geschnitten werden. Die gleiche Parzelle darf frühestens in der vierten Vegetationsperiode nach dem Umbruch wieder mit einer Brache belegt werde Ackerschonstreifen Zone Q I Q II Q III Alle Zonen Extensiver Randstreifen von Ackerkulturen, welcher auf der gesamten Längsseite der Ackerkultur, mit Getreide, Raps, Sonnenblumen oder Körnerleguminosen angesät ist. Es dürfen keinen stickstoffhaltigen Dünger ausgebracht werden /2004/02378 \ COO /2918 Biodiversitätsbeiträge Die breitflächige mechanische Bekämpfung von Unkräutern ist verboten. Mindestens während zweier aufeinanderfolgender Hauptkulturen auf der gleichen Fläche Saum auf Ackerfläche Zone Q I Q II Q III Tal- und Hügelzone, BZ I+II Die Fläche muss vor der Aussaat als Ackerfläche genutzt oder mit Dauerkulturen belegt worden sein. Die Fläche ist durchschnittlich maximal 12 Meter breit. Der Saum muss mindestens während zwei Vegetationsperioden am gleichen Standort bestehen bleiben. Die Hälfte des Saumes muss alternierend einmal im Jahr geschnitten werden. Bei grossem Unkrautdruck können im ersten Jahr Reinigungsschnitte vorgenommen werden Hochstamm-Feldobstbäume Q I Q II Q III Hochstamm-Feldobstbäume Nussbäume Beitrage werden an Kernobst-, Steinobst- und Nussbäume sowie Kastanienbäume in gepflegten Selven ausgerichtet. Kein Beitrag für Hochstamm-Feldobstbäume, die weder auf der eigenen noch auf der gepachteten LN stehen. Beiträge werden erst ab 20 zu Beiträgen berechtigten Bäumen pro Betrieb ausgerichtet. Beiträge werden höchstens für 120 Kernobst- und Steinobstbäume pro Hektare, ohne Kirschbäume ausgerichtet /2004/02378 \ COO /2919 Biodiversitätsbeiträge Beiträge werden höchstens für 100 Kirsch-, Nuss- und Kastanienbäume pro Hektare ausgerichtet. Die Bäume müssen in einer für das Wachstum und die Ertragsfähigkeit geeigneten Distanz angepflanzt werden. Hochstamm-Feldobstbäume dürfen gedüngt werden. Pro gedüngten Baum in extensiv genutzten Wiesen ist eine Are von der extensiven Wiese abzuziehen. Die Stammhöhe muss bei Steinobstbäumen mindestens 1,2 Meter, bei den übrigen Bäumen mindesten 1,6 Meter betragen. Oberhalb der Stammhöhe müssen die Bäume mindestens drei Seitentriebe ausweisen. Es dürfen keine Herbizide eingesetzt werden um den Stamm frei zu halten. Ausnahme: Bei Bäumen von weniger als 5 Jahren. I Für die Biodiversität förderliche Strukturen müssen regelmässig vorkommen. Die Mindestfläche des Obstgartens muss 20 Aren betragen und dieser muss mindestens 10 Hochstamm-Feldobstbäume enthalten. Baumdichte: Mindestens 30; höchstens 120 Hochstamm-Feldobstbäume pro Hektare. Bei Kirsch-, Nuss- und Kastanienbäumen darf die Baumdichte maximal 100 Hochstamm-Feldobstbäume pro Hektar betragen. Die Distanz zwischen den einzelnen Bäumen darf höchstens 30 Meter betragen. Es sind fachgerechte Baumschnitte durchzuführen. Mindestens ein Drittel der Bäume muss einen Kronendurchmesser von mehr als 3 Meter aufweisen. Der Hochstamm-Obstgarten muss in einer Distanz von maximal 50 Meter mit einer weiteren BFF (Zurechnungsfläche) kombiniert sein /2004/02378 \ COO /2920 Biodiversitätsbeiträge Einheimische Standortgerechte Einzelbäume und Alleen Beiträge: Es werden nur Vernetzungsbeiträge bezahlt (siehe 5.3) Der Abstand zwischen zwei zu Beiträgen berechtigenden Bäumen beträgt mindestens 10 Meter. Es darf in einem Radius von 3 Meter kein Dünger eingesetzt werden Rebflächen mit natürlichen Artenvielfalt Zone Q I Q II Q III Alle Zonen Die Düngung ist nur im Unterstockbereich erlaubt. Der Schnitt muss alternierend in jeder freien Fahrgasse erfolgen. Dieselbe Fläche darf höchstens alle sechs Wochen geschnitten werden. Vor der Weinernte darf die gesamte Fläche geschnitten werden. Organisches Material darf jährlich in jeder zweiten Fahrgasse ausgebracht werden. Im Unterstockbereich dürfen nur Blattherbizide eingesetzt werden. Gegen Insektizide, Milben und Pilzkrankheiten dürfen nur biologische und biotechnische Methoden oder chemisch synthetische Produkte der Klasse N eingesetzt werden. I Die Indikatorpflanzen kommen regelmässig vor und weisen auf einen nährstoffarmen und artenreichen Bestand hin /2004/02378 \ COO /2921 Biodiversitätsbeiträge Regionsspezifische Biodiversitätsförderflächen Beiträge: Es werden nur Vernetzungsbeiträge bezahlt (siehe 5.3) Ökologisch wertvolle natürliche Lebensräume, die keinem oben genannten Element entsprechen Die Auflagen und Bewilligung sind mit der kantonalen Naturschutzfachstelle in Absprache mit dem kantonalen Landwirtschaftsamt und dem BLW festzulegen Blühstreifen für Bestäuber und andere Nützlinge Zone Q I Q II Q III Tal- und Hügelzone Die Fläche muss vor der Aussaat als Ackerfläche genutzt oder mit Dauerkulturen belegt worden sein. Die Flächen müssen jedes Jahr neu vor dem 15. Mai angesät werden. Die einzelnen Flächen dürfen nicht grösser sein als 50 Aren. Der Blühstreifen muss mindestens während 100 Tagen entsprechend bewirtschaftet werden. Bei grossem Unkrautdruck kann ein Reinigungsschnitt vorgenommen werden. Höchstens die Hälfte des erforderlichen Anteils an Biodiversitätsförderflächen darf durch die Anrechnung von einjährigen Blühstreifen für Bestäuber und andere Nützlinge erfüllt werden /2004/02378 \ COO /2922 Landschaftsqualitätsbeitrag 5.3 Vernetzungsbeitrag (Art DZV) CHF/ha Extensiv genutzte Wiesen 1000 Streuefläche 1000 Wenig intensiv genutzte Wiesen 1000 Extensive Weide und Waldweide 500 Hecken, Feld- und Ufergehölz 1000 Buntbrache 1000 Rotationsbrache 1000 Ackerschonstreifen 1000 Saum auf Ackerfläche 1000 Rebfläche mit natürlicher Artenvielfalt 1000 Uferwiese entlang von Fliessgewässer 1000 Hochstamm-Feldobstbäume und Nussbäume 5 Standortgerechte Einzelbäume und Alleen 5 Regionsspezifische Biodiversitätsförderflächen 1000 Anforderungen Ein Vernetzungsprojekt dauert jeweils 8 Jahre. Beiträge für die Vernetzung werden ausgerichtet, wenn die Flächen im Perimeter eines kantonalen Vernetzungsprojektes liegen und dessen Anforderungen erfüllen. 6 Landschaftsqualitätsbeitrag Der Höchstbetrag beträgt 360 Franken pro Hektare LN Mit dem Landschaftsqualitätsbeitrag werden Projekte der Kantone zur Erhaltung, Förderung und Weiterentwicklung vielfältiger Kulturlandschaften gefördert. Die Projektziele müssen auf bestehenden regionalen Konzepten basieren. Für die Umsetzung der Projekte werden Massnahmen über eine Vertragsdauer von acht Jahren vereinbart. Die Beiträge je Massnahme müssen sich an den Kosten und Werten der Massnahmen orientieren. Der Kanton legt die Beitragshöhe je Massnahme fest /2004/02378 \ COO /2923 Produktionssystembeiträge 7 Produktionssystembeiträge 7.1 Beitrag für biologische Landwirtschaft (Art DZV) CHF/ha Spezialkulturen 1600 übrige offene Ackerfläche 1200 übrige beitragsberechtigte Flächen* 200 *Für angestammte Flächen in der ausländischen Grenzzone werden keine Beiträge ausgerichtet. Die Bewirtschaftung des Betriebs hat nach Artikel 3, 6-16h, und 39-39h der Bio-Verordnung vom 22. September 1997 zu erfolgen. Die Kontrolle muss durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle erfolgen. 7.2 Beitrag für extensive Produktion (Art DZV) CHF/ha Beitrag für extensive Produktion* 400 *Für angestammte Flächen in der ausländischen Grenzzone werden keine Beiträge ausgerichtet. Der Anbau hat unter vollständigem Verzicht von Wachstumsregulatoren, Fungiziden, Chemisch-synthetischen Stimulatoren der natürlichen Abwehrkräfte und Insektizide zu erfolgen. Die Anforderungen zur extensiven Produktion sind pro Kultur auf dem Betrieb gesamthaft zu erfüllen. Als Kultur gelten: a. Alle Getreidearten; b. Getreide für die Saatgutproduktion; c. Raps; d. Sonnenblumen; e. Eiweisserbsen und Ackerbohnen, sowie Mischungen der beiden mit Getreide zur Verfütterung /2004/02378 \ COO /2924 Produktionssystembeiträge Der Beitrag für Futterweizen wird nur ausgerichtet wenn Weizensorten, die in der Liste der für Futterweizen empfohlenen Sorten von Agroscope und swiss granum aufgeführt sind, angebaut werden. Der Beitrag für Getreide für die Saatgutproduktion wird nur an nach der Ausführungsverordnung zur Vermehrungsmaterial-Verordnung zugelassenen Produzenten ausgerichtet. Die Extenso-Kulturen müssen im reifen Zustand zur Körnergewinnung geerntet werden. 7.3 Beitrag für graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion (GMF) (Art DZV) CHF/ha Beitrag GMF Die Jahresration aller auf einem Betrieb gehaltenen Nutztiere besteht zu mindestens 90 Prozent der TS 4 aus Grundfutter. Der Mindestanteil der Jahresration an frischen, siliertem oder getrocknetem Wiesen- und Weidefutter beträgt: a. Im Talgebiet: 75 Prozent der TS b. Im Berggebiet 85 Prozent der TS Grundfutter aus Zwischenkulturen ist in der Ration zu maximal 25 Dezitonnen TS pro Hektare als Wiesenfutter anrechenbar. Ist der Mindesttierbesatz nicht erfüllt wird der Beitrag Anteilsmässig ausbezahlt (siehe 4.1 Basisbeitrag). Der Mindesttierbesatz muss auch für Kunstwiesen erfüllt sein. 7.4 Tierwohlbeiträge (Art DZV) Tierwohlbeiträge werden ausgerichtet, wenn alle Tiere einer Tierkategorie den Anforderungen entsprechend gehalten werden. 3 Graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion 4 Trockensubstanz 411.1/2004/02378 \ COO /2925 Produktionssystembeiträge Beitrag für besonders tierfreundliche Stallhaltung BTS Beitrag CHF/GVE a. über 160 Tage alte Tiere der Rindergattung und Wasserbüffel, 90 über 30 Monate alte Tiere der Pferdegattung und über ein Jahr alte Tiere der Ziegengattung. b. Schweine ohne Saugferkel 155 c. Brut- und Konsumeier produzierende Hennen und Hähne, Junghennen, Junghähne und Küken zur Eierproduktion, Mastpoulets 280 und Truten sowie Kaninchen. Voraussetzung Tiere müssen ohne Fixierung in Gruppen gehalten werden. Ställe mit artgerechten Ruhe-, Bewegungs-, Beschäftigungsmöglichkeiten mindesten 15 Lux Tageslicht Spezifische Anforderungen nach Tierkategorien sind im Anhang 6 DZV Beitrag für regelmässigen Auslauf im Freien RAUS Beitrag CHF/GVE a. über 160 Tage alte Tiere der Rindergattung und Wasserbüffel, 190 Tiere der Pferdegattung, über ein Jahr alte Tiere der Schaf- und Ziegengattung, Weidelämmer sowie Kaninchen. b. bis 160 Tage alte Tiere der Rindergattung und Wasserbüffel 370 c. nicht säugende Zuchtsauen 370 d. übrige Schweine ohne Saugferkel 165 e. Brut- und Konsumeier produzierende Hennen und Hähne, Junghennen, Junghähne und Küken zur Eierproduktion, Mastpoulets 29 und Truten /2004/02378 \ COO /2926 Produktionssystembeiträge Voraussetzung Als Auslauf gilt der Aufenthalt auf einer Weide, in einem Laufhof oder in einem Aussenklimabereich. Spezifische Anforderungen nach Tierkategorien sind im Anhang 6 DZV. 7.5 Ressourceneffizienzbeiträge (Art DZV) Die Beiträge werden bis 2019 ausgerichtet Beitrag für emissionsmindernde Ausbringverfahren CHF/ha Beitrag pro Gabe 30 Der Beitrag wird für die emissionsmindernde Ausbringung von flüssigem Hof und Recyclingdünger ausgerichtet. Als emissionsmindernde Ausbringungsverfahren gelten: a. Der Einsatz eines Schleppschlauchs b. Der Einsatz eines Schleppschuhs c. Gülledrill d. tiefe Gülleinjektion Voraussetzung und Auflagen Maximal 4 Güllegaben pro Fläche und Jahr entschädigt. Keine Beiträge für Güllegaben zwischen 15. November und 15. Februar. Pro Hektare und Gabe mit emissionsmindernden Ausbringverfahren ausgebrachte flüssige Hof- und Recyclingdünger werden 3 kg verfügbarer Stickstoff in der Suisse-Bilanz angerechnet. Aufzeichnung der Tätigkeiten Beitrag für schonende Bodenbearbeitung CHF/ha Direktsaat 250 Streifensaat 200 Mulchsaat 150 Zusatzbeitrag für herbizidlose, schonende Bearbeitung /2004/02378 \ COO /29 Mehr anzeigen
Anna Reichmann, Beate Huonker und Roland Großkopf Betriebsprämie 2015 - Was muss künftig beim Greening beachtet werden? Hinweise für die Anbauplanung Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Mehr Umsetzung der EU-Agrarreform in Deutschland
Umsetzung der EU-Agrarreform in Deutschland Ausgabe 2015 www.bmel.de 2 Umsetzung der EU-Agrarreform in Deutschland Grusswort 3 Grußwort Liebe Bäuerinnen und Bauern, liebe Leserinnen und Leser, landwirtschaftliche Mehr Umstellung auf den ökologischen Landbau: Chancen für die Zukunft nutzen
Merkblätter für die Umweltgerechte Landbewirtschaftung Nr. 33 (1. Auflage) Ökologischer Landbau Juni 2014 Umstellung auf den ökologischen Landbau: Chancen für die Zukunft nutzen Die Umstellung auf den Mehr MERKBLATT. Gute Gründe für den Biolandbau. Inhalt. Bio, lokal und fair: das passt. Bestellnummer 1553, Ausgabe Schweiz, 2011.
MERKBLATT Gute Gründe für den Biolandbau Steckbrief Der Verkauf von Bioprodukten wächst in der Schweiz kontinuierlich. Die inländische Bioproduktion kann nicht Schritt halten, es muss immer mehr importiert Mehr EU-Agrarpolitik muss gesellschaftsfähig werden
EU-Agrarpolitik muss gesellschaftsfähig werden Stellungnahme und Vorschläge der Verbände-Plattform zu den Verordnungsentwürfen der EU-Kommission vom 12.10.2011 für eine Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik Mehr Gute fachliche Praxis im Pflanzenschutz. Grundsätze für die Durchführung
Gute fachliche Praxis im Pflanzenschutz Grundsätze für die Durchführung Dieses Heft gibt den Wortlauf der gemäß dem Pflanzenschutzgesetz erstellten und im Bundesanzeiger Nr. 76a vom 21. Mai 2010 bekannt Mehr DATEN ZUR UMWELT AUSGABE 2011 UMWELT UND LANDWIRTSCHAFT
DATEN ZUR UMWELT AUSGABE 2011 UMWELT UND LANDWIRTSCHAFT Die Broschüre ist kostenlos zu beziehen Broschürenbestellung Anschrift: Umweltbundesamt c/o GVP Postfach 30 03 61 53183 Bonn Service-Telefon: 0340 Mehr 1. Welches System der sozialen Sicherheit gilt für in andere Mitgliedstaaten entsandte Arbeitnehmer? 7
Inhalt EINFÜHRUNG 5 1. Warum dieser Leitfaden? 5 2. Die Regelungen auf einen Blick 5 TEIL I: ENTSENDUNG VON ARBEITNEHMERN 7 1. Welches System der sozialen Sicherheit gilt für in andere Mitgliedstaaten Mehr vom 4. Oktober 1991 (Stand am 1. Januar 2014)
Bundesgesetz über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB) 211.412.11 vom 4. Oktober 1991 (Stand am 1. Januar 2014) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 22 ter, Mehr Waldinvestments. Artenreichtum oder Rendite? Eukalyptus-Plantage. Naturwald, intakt. Teak-Plantage, durchgeforstet
BIOENERGIE? ABER NATÜRLICH! Nachwachsende Rohstoffe aus Sicht des Umwelt- und Naturschutzes Impressum BIOENERGIE? ABER NATÜRLICH! Nachwachsende Rohstoffe aus Sicht des Umwelt- und Naturschutzes Heft 12 Mehr Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen
Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen (VöB) 1 172.056.11 vom 11. Dezember 1995 (Stand am 1. April 2015) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 2 Absätze 2 und 3, 7 Absatz 2, Mehr Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung
Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) 1 831.101 vom 31. Oktober 1947 (Stand am 1. Januar 2015) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 81 des Bundesgesetzes vom 6. Mehr nachgefragt: 28 Antworten zum Stand des Wissens rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel
nachgefragt: 28 Antworten zum Stand des Wissens rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel nachgefragt: 28 Antworten zum Stand des Wissens rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel inhaltsverzeichnis Vorwort... Mehr Weshalb sömmern Sie Ihre Tiere?
Weshalb sömmern Sie Ihre Tiere? Resultate einer Befragung von sömmernden Heimbetrieben Technischer Bericht Stefanie von Felten Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL www.alpfutur.ch Mehr Checkliste Umwelt für nicht UVP-pflichtige Nationalstrassenprojekte
Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Generalsekretariat des UVEK Bundesamt für Strassen ASTRA Bundesamt für Umwelt BAFU Checkliste Umwelt für nicht UVP-pflichtige Mehr Gentechnikgesetz (GenTG) Nicht amtliche Lesefassung Textänderungen durch das Gesetz zur Neuordnung des Gentechnikrechts sind hervorgehoben
Gentechnikgesetz (GenTG) Nicht amtliche Lesefassung Textänderungen durch das Gesetz zur Neuordnung des Gentechnikrechts sind hervorgehoben Inhaltsübersicht Erster Teil Allgemeine Vorschriften 1 Zweck des Mehr Mit Gärresten richtig Düngen Aktuelle Informationen für Berater
institut für pflanzenernährung Mit Gärresten richtig Düngen Aktuelle Informationen für Berater in Zusammenarbeit mit E.ON Ruhrgas AG Inhalt 1 Gärreste schließen Nährstoffkreisläufe und stellen wertvolle Mehr 4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV
4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Taggelder ergänzen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV): Sie sollen den Lebensunterhalt der Versicherten Mehr Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein. Umgang mit dem Jakobs-Kreuzkraut Meiden Dulden Bekämpfen
Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein Umgang mit dem Jakobs-Kreuzkraut Meiden Dulden Bekämpfen Herausgeber: Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Mehr Bodenschutz Schweiz Ein Leitbild
Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Stoffe, Boden, Biotechnologie Bodenschutz Schweiz Ein Leitbild Hintergrund Eine gesetzliche Mehr Gemeinde Weggis. Bau- und Zonen - bestimmungen. Ausgabe vom Juli 2010
Gemeinde Bau- und Zonen - bestimmungen Ausgabe vom Juli 2010 Vorbemerkungen Das geltende Bau- und Zonenreglement (BZR) der Gemeinde, welches dasjenige vom 2. Juli 1982 ersetzt hat, wurde von den Stimmberechtigten Mehr Das neue Rechnungslegungsrecht
AUDIT Das neue Rechnungslegungsrecht Strukturierte Darstellung und Erläuterung der bedeutsamsten Neuerungen kpmg.ch 2 Das neue Rechnungs legungsrecht Audit Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 1. Einführung 4 Mehr Allgemeines Ausführungsreglement zum Beitragsreglement
www.snf.ch Wildhainweg, Postfach 8, CH-00 Bern Nationaler Forschungsrat Fassung: 6.5.05 Allgemeines Ausführungsreglement zum Beitragsreglement Inhaltsverzeichnis. Gesuchstellende und Gesuchsverfahren. Mehr Die Umwelt ist nicht vollständig simulierbar
September 2000 Nr. 56 Der Verein «Forschung für Leben» informiert: Die Umwelt ist nicht vollständig simulierbar Die Bedeutung von Freisetzungsversuchen für die Erforschung von gentechnisch veränderten Mehr Programm zur Biologischen Vielfalt im Freistaat Sachsen des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft. Dresden, März 2009
Programm zur Biologischen Vielfalt im Freistaat Sachsen des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft Dresden, März 2009 Inhalt 2 Einleitung... 3 Was ist "Biologische Vielfalt"?... 3 Mehr Was bedeutet eigentlich Bio?
Was bedeutet eigentlich Bio? Über 3.000 Bio-Produkte umfasst mittlerweile das Sortiment der tegut... Märkte. Sie entsprechen höchster Bio-Qualität nach den Richtlinien von Bioland, Naturland und Demeter. Mehr Bodenuntersuchungsergebnissen in der Landwirtschaft. Fachbeirat für Bodenfruchtbarkeit und Bodenschutz. 6. Auflage. 2. Auflage
Der Sachgerechte Einsatz von RICHTLINIEN Biogasgülle FÜR DIE und Gärrückständen SACHGERECHTE DÜNGUNG im Ackerund Anleitung zur Grünland Interpretation von Bodenuntersuchungsergebnissen in der Landwirtschaft. Mehr Energie aus Wildpflanzen. Praxisempfehlungen für den Anbau von Wildpflanzen zur Biomasseproduktion
Energie aus Wildpflanzen Praxisempfehlungen für den Anbau von Wildpflanzen zur Biomasseproduktion 1 Energie aus Wildpflanzen Praxisempfehlungen für den Anbau von Wildpflanzen zur Biomasseproduktion Überreicht Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback