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Timestamp: 2018-07-21 21:46:38
Document Index: 317363244

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 117', 'Art 108', 'Art. 113', 'Art. 64']

5D_159/2008 01.12.2008
5D_159/2008/don
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 20. Oktober 2008 des a.o. Gerichtspräsidenten Z.________ des Gerichtskreises A.________.
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 20. Oktober 2008 des a.o. Gerichtspräsidenten Z.________, welcher der Beschwerdegegnerin die definitive Rechtsöffnung für Fr. 2'561.-- (nebst Zins und Kosten) erteilt hat,
dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des a.o. Gerichtspräsidenten Z.________ mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist,
dass der a.o. Gerichtspräsident Z.________ erwog, die in Rechtskraft erwachsene Veranlagungsverfügung vom 9. November 2007 stelle einen definitiven Rechtsöffnungstitel dar, die vom Beschwerdeführer in seiner Gesuchsvernehmlassung behauptete Stundungsvereinbarung werde durch keine Urkunde belegt, sondern sei eine blosse Parteibehauptung, die pfändbare Quote des Beschwerdeführers werde erst im Rahmen der Pfändung zu berücksichtigen sein,
dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen mit den entscheidenden Erwägungen des a.o. Gerichtspräsidenten Z.________ auseinandersetzt,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den erwähnten Anforderungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid vom 20. Oktober 2008 des a.o. Gerichtspräsidenten Z.________ verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht genügt, trotz erfolgter Vernehmlassung zum Rechtsöffnungsgesuch pauschal eine Gehörsverweigerung zu behaupten und unter Berufung auf das Existenzminimum die Höhe der Steuerforderung zu bestreiten,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, wobei offen bleiben kann, ob es sich beim angefochtenen Entscheid um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid handelt (Art. 113 BGG),
dass das nachträgliche Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien und dem a.o. Gerichtspräsidenten Z.________ des Gerichtskreises A.________ schriftlich mitgeteilt.