Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-03/49049490-dgap-hv-draegerwerk-ag-co-kgaa-bekanntmachung-5-015.htm
Timestamp: 2020-05-29 00:31:18
Document Index: 129019248

Matched Legal Cases: ['§121', '§ 289', '§ 286', '§ 171', '§ 173', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 113', '§ 23', '§ 111', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 111', '§ 111', '§ 23', '§ 23', '§ 111', '§ 23', '§ 111', '§ 23', '§ 23', '§ 28', '§ 67', '§ 123', '§ 67', '§ 28', '§ 28', '§ 67', '§ 28', '§ 135', '§ 30', '§ 30', '§ 135', '§ 30', '§ 34', '§ 30', '§ 134', '§ 135', '§ 126', '§ 126', '§ 127', '§ 126', '§ 131', '§ 124', '§ 122', '§ 126', '§ 127', '§\n131', '§ 29', '§ 118', 'Art. 13', '§ 135', '§ 135', '§ 122', 'Art. 6', 'Art. 28']

DGAP-HV: Drägerwerk AG & Co. KGaA: Bekanntmachung -5-
Aktien»Nachrichten»DRAEGERWERK AKTIE»DGAP-HV: Drägerwerk AG & Co. KGaA: Bekanntmachung -5-
67,10 67,90 28.05.
67,20 67,80 28.05.
09.03.2020 | 15:37
DJ DGAP-HV: Drägerwerk AG & Co. KGaA: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 08.05.2020 in Lübeck mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
DGAP-News: Drägerwerk AG & Co. KGaA / Bekanntmachung der Einberufung zur
Drägerwerk AG & Co. KGaA: Bekanntmachung der Einberufung zur
Hauptversammlung am 08.05.2020 in Lübeck mit dem Ziel der europaweiten
2020-03-09 / 15:05
Drägerwerk AG & Co. KGaA Lübeck ISIN DE0005550602 und
ISIN DE0005550636 Einladung zur ordentlichen
Wir laden unsere Aktionäre zu der am Freitag, dem 08.
Mai 2020, 10:00 Uhr, in der Lübecker Musik- und
Kongresshalle, Willy-Brandt-Allee 10, 23554 Lübeck,
Jahresabschlusses der Drägerwerk AG & Co.
KGaA zum 31. Dezember 2019, des vom
zum 31. Dezember 2019, des zusammengefassten
Lageberichtes für die Drägerwerk AG & Co.
KGaA und den Konzern, des erläuternden
Berichtes der persönlich haftenden
Gesellschafterin zu den Angaben nach §§ 289a
Abs. 1, 315a Abs. 1 HGB, des Berichtes des
Aufsichtsrates sowie des Berichtes des
Gemeinsamen Ausschusses; Beschlussfassung
über die Feststellung des Jahresabschlusses
der Drägerwerk AG & Co. KGaA zum 31. Dezember
Jahresabschluss der Drägerwerk AG & Co. KGaA
zum 31. Dezember 2019 in der vorgelegten
Fassung, die einen Bilanzgewinn von EUR
539.931.704,46 ausweist, festzustellen.
eingesehen werden. Gleiches gilt für den
Vorschlag der persönlich haftenden
Gesellschafterin für die Verwendung des
Bilanzgewinns. Die Unterlagen werden auch in
der Hauptversammlung am 08. Mai 2020
zugänglich sein und mündlich erläutert
Feststellung des Jahresabschlusses nach § 286
Abs. 1 Satz 1 AktG ist keine Beschlussfassung
der Hauptversammlung zu Punkt 1 der
Tagesordnung vorgesehen. Der Aufsichtsrat hat
den Konzernabschluss nach § 171 AktG
gebilligt. Die Voraussetzungen, unter denen
nach § 173 Abs. 1 AktG die Hauptversammlung
über die Billigung des Konzernabschlusses zu
Bilanzgewinns der Drägerwerk AG & Co. KGaA*
beträgt EUR 539.931.704,46.
der Aufsichtsrat schlagen vor, diesen
EUR 0,19 je dividendenberechtigter
- insgesamt EUR 1.444.000,00
EUR 0,13 je dividendenberechtigter
- insgesamt EUR 1.320.800,00
Der verbleibende Betrag in Höhe von EUR
537.166.904,46 wird auf neue Rechnung
Vorstehendem Beschlussvorschlag über die
Verwendung des Bilanzgewinns liegt ein in
7.600.000 dividendenberechtigte Vorzugsaktien
(ISIN DE0005550636) und 10.160.000
dividendenberechtigte Stammaktien (ISIN
DE0005550602) eingeteiltes Grundkapital
Die Dividende ist am 13. Mai 2020 zahlbar.
Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019*
Mitgliedern des Aufsichtsrates für das
2020 sowie des Prüfers für eine
gegebenenfalls erfolgende prüferische
Durchsicht des Halbjahresfinanzberichtes und
der Quartalsfinanzberichte*
Abschlussprüfer und zum
2020 sowie zum Prüfer für eine gegebenenfalls
erfolgende prüferische Durchsicht der
verkürzten Abschlüsse und der
Zwischenlageberichte des
Halbjahresfinanzberichtes und etwaiger
WpHG für das Geschäftsjahr 2020 und für das
Geschäftsjahr 2021, soweit sie vor der
Hauptversammlung im Geschäftsjahr 2021
aufgestellt werden, zu wählen.
Satzung in § 21 Absatz 1 (Vergütung des
Der gewichtete Kapitalkostensatz (WACC), der
in die Berechnung des Dräger Value Added
(DVA) einfließt, der für große
Teile des Managements vergütungsrelevant ist,
wurde bereits vor einigen Jahren von
ursprünglich 9% auf 7% herabgesetzt und
dauerhaft festgelegt. Da die variable
Vergütung des Aufsichtsrates ebenfalls auf
dem Dräger Value Added (DVA) aufsetzt, soll
nunmehr der Kapitalkostensatz WACC auch in
der Vergütungsregelung in § 21 Absatz 1 Satz
4 und 5 der Satzung entsprechend angepasst
der Aufsichtsrat schlagen vor, zu
a) § 21 Absatz 1 der Satzung wird geändert
'(1) Die Mitglieder des Aufsichtsrates
erhalten neben dem Ersatz ihrer Auslagen eine
jährliche Vergütung, die sich aus einer
festen Vergütung und einer variablen
Vergütung zusammensetzt. Die jährliche feste
Vergütung beträgt EUR 20.000,00, die variable
Vergütung 0,15 ??? der unternehmensbezogenen
Kennziffer "Dräger Value Added". Der Dräger
Value Added ergibt sich aus dem im
ausgewiesenen Konzernergebnis vor Zinsen und
Steuern (EBIT) abzüglich der Kosten für das
eingesetzte Kapital. Diese ergeben sich aus
dem investierten Kapital (Capital Employed:
Konzernbilanzsumme abzüglich latente aktive
Steuern, kurzfristige Wertpapiere, liquide
Mittel und unverzinsliche Passiva)
multipliziert mit dem gewichteten
Kapitalkostensatz (WACC), der mit 7%
angesetzt ist. Der Dräger Value Added
berechnet sich demnach wie folgt: EBIT ./.
Capital Employed x 7%. Der variable
Vergütungsanteil ist auf höchstens EUR
20.000,00 begrenzt.'
b) Die vorstehende Regelung ersetzt mit
Wirksamwerden der Satzungsänderung die
derzeitige Regelung zur Vergütung der
Mitglieder des Aufsichtsrats in § 21 Absatz 1
der Satzung und ist erstmals für das am 1.
Januar 2021 beginnende Geschäftsjahr
anwendbar. Im Übrigen bleibt § 21 der
Satzung unberührt.
Wir weisen darauf hin, dass eine
Beschlussfassung nach § 113 Abs. 3 AktG in
der Fassung des Gesetzes zur Umsetzung der
zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II)
vom 12. Dezember 2019 (Bundesgesetzblatt
Jahrgang 2019 Teil I Nr. 50 vom 19. Dezember
2019) der ordentlichen Hauptversammlung des
Jahres 2021 vorbehalten bleibt.
7. *Beschlussfassung über Änderungen der
Satzung in Anpassung an Änderungen durch
das Gesetz zur Umsetzung der zweiten
Dezember 2019 (Bundesgesetzblatt Jahrgang
2019 Teil I Nr. 50 vom 19. Dezember 2019) ist
in Teilen am 1. Januar 2020 in Kraft
getreten. Die Satzung soll hieran angepasst
*7.1 Änderung der Satzung in § 23 Absatz
2 (Aufgaben des Gemeinsamen Ausschusses)*
Die Zuständigkeit für Entscheidungen über die
Zustimmung zu Geschäften der Gesellschaft mit
nahestehenden Personen nach § 111b AktG soll
auf den Gemeinsamen Ausschuss übertragen
In § 23 Absatz 2 der Satzung soll daher ein
neuer Zustimmungsvorbehalt zugunsten des
Gemeinsamen Ausschusses unter lit. (g)
eingefügt werden. Die nachfolgenden
Nummerierungen ändern sich entsprechend.
§ 23 Absatz 2 der Satzung wird geändert und
'(2) Die persönlich haftende Gesellschafterin
bedarf für die folgenden Angelegenheiten der
Zustimmung des Gemeinsamen Ausschusses:
(a) Festlegung von Unternehmens-,
Finanzrahmenplänen;
(b) Erwerb und Veräußerung von
March 09, 2020 10:05 ET (14:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Drägerwerk AG & Co. KGaA: Bekanntmachung -2-
Unternehmensbeteiligungen, soweit
sie nicht durch den Investitions-
und Finanzrahmenplan gedeckt sind
und der Kaufpreis im Einzelfall EURO
30 Mio. übersteigt;
(c) Kreditaufnahme und Geldanlagen,
soweit sie nicht durch den
Investitions- und Finanzrahmenplan
gedeckt sind und der Geschäftswert
im Einzelfall EURO 50 Mio.
(d) Fremdwährungsgeschäfte oder
Geschäfte in sog. Finanzderivaten
sowie Geschäfte mit Währungs- und
Zinsrisiken, die über die normale
fristengerechte geschäftsbedingte
(e) Kauf oder Veräußerung von
Immobilien im Wert von mindestens
EURO 10 Mio., sofern nicht im
Investitionsplan enthalten.
Sale-Lease-Back-Verfahren sind
genehmigungsfrei, sofern die
Immobilie in der Verfügungsgewalt
der Gesellschaft verbleibt und die
Transaktion im Rahmen von § 23 Abs.
2 (c) liegt;
(f) Aufgabe bestehender oder Aufnahme
neuer Geschäftszweige;
(g) Geschäfte mit nahestehenden Personen
nach § 111a AktG, die nach § 111b
Absatz 1 AktG zustimmungspflichtig
(h) alle vorstehend nicht genannten
Rechtsgeschäfte, die über den
gewöhnlichen Geschäftsbetrieb
hinausgehen, sofern der
Geschäftswert im Einzelfall 10 % des
Eigenkapitals des Konzerns
(i) Beschlüsse, die die Gesellschaft in
ihrer Eigenschaft als
Gesellschafterin bei
Beteiligungsgesellschaften zu fassen
hat und die Beschlussgegenstände
gemäß vorstehenden Buchstaben
(a) bis (h) betreffen, sowie
Kapitalerhöhungen bei
Beteiligungsgesellschaften, die im
Einzelfall EURO 30 Mio.
übersteigen.'
Im Übrigen bleibt § 23 der Satzung
*7.2 Änderung der Satzung in § 23 Absatz
4 (Aufgaben des Gemeinsamen Ausschusses)*
Die einem Aufsichtsrat in der
Aktiengesellschaft obliegenden Pflichten im
Zusammenhang mit der Verpflichtung der
Gesellschaft aus § 111a Absatz 2 AktG, ein
internes Verfahren einzurichten, um
regelmäßig zu bewerten, ob Geschäfte mit
nahestehenden Personen im ordentlichen
Geschäftsgang und zu marktüblichen
Bedingungen getätigt werden, sollen auf den
Gemeinsamen Ausschuss übertragen werden.
In § 23 der Satzung wird ein neuer Absatz 4
'(4) Dem Gemeinsamen Ausschuss werden die
einem Aufsichtsrat in der Aktiengesellschaft
obliegenden Pflichten im Zusammenhang mit der
Verpflichtung der Gesellschaft aus § 111a
Absatz 2 AktG, ein internes Verfahren
einzurichten, um regelmäßig zu bewerten,
ob Geschäfte mit nahestehenden Personen im
ordentlichen Geschäftsgang und zu
marktüblichen Bedingungen getätigt werden,
übertragen.'
Die Nummerierung des bisherigen § 23 Absatz 4
der Satzung ändert sich in Absatz 5. Im
Übrigen bleibt § 23 der Satzung
*7.3 Änderung der Satzung in § 28 Absatz
5 (Einberufung und Teilnahme an der
Stimmrechts werden durch das ARUG II
Abs. 4 Satz 1 AktG zukünftig für die
eingefügten § 67c Abs. 3 AktG ausreichen. Die
Änderungen des § 123 Abs. 4 Satz 1 AktG
und der neu eingeführte § 67c AktG finden
erst ab dem 3. September 2020 und erstmals
auf Hauptversammlungen Anwendung, die nach
dem 3. September 2020 einberufen werden. Sie
Hauptversammlung der Gesellschaft im Jahr
2021 anwendbar sein. Die entsprechende
Anpassung in § 28 Abs. 5 der Satzung der
Gesellschaft soll daher bereits beschlossen
werden. Die persönlich haftende
Gesellschafterin soll durch entsprechende
§ 28 Absatz 5 der Satzung wird geändert und
'(5) Die Aktionäre müssen darüber hinaus ihre
Hauptversammlung und zur Ausübung eines
etwaigen Stimmrechtes nachweisen. Der
Nachweis des Anteilsbesitzes muss durch einen
gemäß § 67c Abs. 3 AktG durch den
Letztintermediär in Textform ausgestellten
Nachweis über den Anteilsbesitz des Aktionärs
erfolgen, der der Gesellschaft auch direkt
durch den Letztintermediär übermittelt werden
kann, und sich auf den gesetzlich bestimmten
Zeitpunkt vor der Hauptversammlung beziehen.
Er muss der Gesellschaft mindestens sechs
Tage vor der Hauptversammlung unter der in
der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse
zugehen. Der Tag der Hauptversammlung und der
Tag des Zugangs sind nicht mitzurechnen.'
Im Übrigen bleibt § 28 der Satzung
b) Die persönlich haftende Gesellschafterin
wird angewiesen, die Änderung der
Satzung erst ab dem 3. September 2020 zur
*7.4 Änderung der Satzung in 30 Absatz 2
(Stimmrecht und Beschlussfassung)*
Durch das ARUG II wurde § 135 AktG geändert
und der Begriff des Kreditinstituts durch den
Begriff des Intermediärs ersetzt. Die Fassung
von § 30 Absatz 2 der Satzung soll hieran
§ 30 Absatz 2 der Satzung wird geändert und
'(2) Das Stimmrecht kann durch einen
Bevollmächtigten ausgeübt werden.
Vollmachten, die nicht an einen Intermediär,
der in § 135 AktG gleichgestellten Personen
oder Institutionen erteilt werden, sind in
Textform zu erteilen. Der Nachweis der
Vollmacht kann der Gesellschaft auf einem von
näher zu bestimmenden Weg der elektronischen
Kommunikation übermittelt werden. Die
Einzelheiten sollen in der Einberufung zur
Im Übrigen bleibt § 30 der Satzung
Hauptversammlung und die Ausübung eines etwaigen
Stimmrechtes*
Stammaktionäre sind zur Teilnahme an der
Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechtes,
Vorzugsaktionäre vorbehaltlich § 34 Abs. 5 der Satzung
zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt. Zur
Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung
eines etwaigen Stimmrechtes sind jedoch nur diejenigen
der Hauptversammlung und zur Ausübung eines etwaigen
Stimmrechtes nachweisen.
Der für die Berechtigung zur Teilnahme an der
Hauptversammlung und zur Ausübung eines etwaigen
Stimmrechtes zu führende Nachweis des Anteilsbesitzes
muss durch eine von dem depotführenden Institut
ausgestellte Bescheinigung erfolgen. Der Nachweis des
Anteilsbesitzes muss in deutscher oder englischer
Sprache abgefasst und in Textform erstellt worden sein
sowie sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages
vor der Hauptversammlung beziehen, das ist
*Freitag, der 17. April 2020, 00:00 Uhr,*
Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes der
Aktionäre (Stammaktionäre und Vorzugsaktionäre) müssen
der Gesellschaft mindestens sechs Tage vor der
Hauptversammlung (wobei der Tag der Hauptversammlung
und der Tag des Zugangs nicht mitzurechnen sind), also
Freitag, den 01. Mai 2020, 24:00 Uhr,
jeweils unter der nachfolgend aufgeführten Adresse
an der Hauptversammlung und die Ausübung eines etwaigen
Stimmrechtes als Aktionär nur, wer den Nachweis des
Teilnahme an der Hauptversammlung und der Umfang eines
etwaigen Stimmrechtes bemessen sich dabei
DJ DGAP-HV: Drägerwerk AG & Co. KGaA: Bekanntmachung -3-
eines etwaigen Stimmrechtes ausschließlich der
Anteilsbesitz des Aktionärs am Nachweisstichtag
maßgeblich, d.h. Veräußerungen oder sonstige
Teilnahme an der Hauptversammlung und auf den Umfang
des Stimmrechtes. Entsprechendes gilt für den Erwerb
und Zuerwerb von Aktien nach dem Nachweisstichtag.
teilnahme- und stimmberechtigt, es sei denn, sie lassen
sich bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung
ermächtigen. Der Nachweisstichtag hat keine Bedeutung
*Verfahren für die Stimmabgabe und Teilnahme durch
einen Bevollmächtigten*
teilnehmen wollen, können ihr Stimmrecht (Stammaktien)
in der Hauptversammlung bzw. ihr Teilnahmerecht
(Stammaktien und Vorzugsaktien) an der Hauptversammlung
andere Person ihrer Wahl, ausüben lassen. Auch in
diesen Fällen sind eine fristgerechte Anmeldung zur
Soweit Vollmachten zur Ausübung des Stimmrechtes nicht
an einen Intermediär (z.B. ein Kreditinstitut), eine
gleich gestellten Personen oder Institutionen erteilt
werden, bedarf ihre Erteilung nach § 30 Abs. 2 der
Satzung der Textform. Gleiches gilt nach § 134 Abs. 3
S. 3 AktG für ihren Widerruf und den Nachweis der
Vollmachten zur Teilnahme an der Hauptversammlung, die
nicht die Ausübung des Stimmrechtes umfassen, sind
gegenüber der Gesellschaft in Textform nachzuweisen.
gegenüber dem Bevollmächtigten oder gegenüber der
Gesellschaft erfolgen. Der Nachweis einer gegenüber dem
Bevollmächtigten erteilten Vollmacht kann dadurch
geführt werden, dass dieser die Vollmacht am Tag der
Hauptversammlung an der Einlasskontrolle vorweist. Für
eine Übermittlung des Nachweises der
Bevollmächtigung per Post, per Telefax oder auf
Drägerwerk HV 2020
Wir bitten unsere Aktionäre, Vollmachten, Nachweise der
Bevollmächtigung und Widerrufe von Vollmachten, soweit
diese postalisch oder per Telefax übermittelt werden,
bis *Donnerstag, den 07. Mai 2020, 18:00 Uhr
(Eingang)*, unter vorstehender Adresse zu übermitteln.
verwendet werden kann, erhalten die Aktionäre zusammen
mit der Eintrittskarte, welche den Aktionären nach der
oben beschriebenen fristgerechten Anmeldung zugesandt
wird, und steht unter
zum Download zur Verfügung. Bevollmächtigt ein Aktionär
Für die Bevollmächtigung eines Intermediärs (z.B. eines
Kreditinstituts), einer Aktionärsvereinigung oder
anderer in § 135 AktG gleich gestellter Personen und
Institutionen sowie für den Widerruf und den Nachweis
gelten. Die Aktionäre werden gebeten, sich in einem
solchen Fall rechtzeitig mit der zu bevollmächtigenden
Vollmachterteilung abzustimmen.
Die Gesellschaft bietet ihren Stammaktionären an, von
vor der Hauptversammlung mit einer etwaigen
Stimmrechtsausübung zu bevollmächtigen. Die
Stammaktionäre, die den von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertretern eine Vollmacht erteilen möchten,
müssen sich fristgerecht zur Hauptversammlung anmelden
und den Nachweis des Anteilsbesitzes nach den
vorstehenden Bestimmungen führen. Die von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter üben das
Stimmrecht im Fall ihrer Bevollmächtigung
weisungsgebunden aus. Ohne Weisungen des Stammaktionärs
sind die von der Gesellschaft benannten
befugt. Ein Formular zur Vollmachts- und
Stimmrechtsvertreter wird jeder Eintrittskarte für
Stammaktionäre beigefügt. Dieses steht auch unter
zum Download zur Verfügung. Vollmachten und Weisungen
an die von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreter müssen der Gesellschaft ebenfalls
in Textform übermittelt werden.
Stammaktionäre, die die von der Gesellschaft benannten
Erleichterung gebeten, die Vollmachten nebst Weisungen
spätestens bis *Donnerstag, den 07. Mai 2020, 18:00 Uhr
(Eingang),* postalisch, per Telefax oder per E-Mail an
Darüber hinaus bieten wir Stammaktionären, die sich
fristgerecht zur Hauptversammlung angemeldet, den
Bestimmungen geführt haben und zur Hauptversammlung
der Ausübung eines etwaigen Stimmrechtes zu
500.000,00 (letzteres entspricht aufgerundet auf die
nächst höhere volle Aktienzahl Stück 195.313 Aktien)
als Vertretungsorgan der Gesellschaft zu richten und
muss der Gesellschaft mindestens dreißig Tage vor
der Hauptversammlung (wobei der Tag der
mitzurechnen sind), also spätestens bis
Dienstag, den 07. April 2020, 24:00 Uhr,
Gesellschafterin und/oder des Aufsichtsrates zu einem
bestimmten Punkt der Tagesordnung sowie Vorschläge zur
Wahl von Abschlussprüfern übersenden. Gegenanträge und
Wahlvorschläge von Aktionären nach §§ 126 Abs. 1, 127
AktG sind ausschließlich an folgende Adresse zu
Gegenanträge einschließlich des Namens des
Aktionärs, einer etwaigen Begründung und einer etwaigen
zugänglich, wenn ihr die Gegenanträge mit einer
etwaigen Begründung mindestens vierzehn Tage vor der
Donnerstag, den 23. April 2020, 24:00 Uhr,
unter der vorstehend angegebenen Adresse zugegangen
sind. Anderweitig adressierte Gegenanträge werden nicht
Von einer Veröffentlichung eines Gegenantrages kann die
Gesellschaft unter den in § 126 Abs. 2 AktG genannten
Voraussetzungen absehen. Für Vorschläge von Aktionären
zur Wahl von Abschlussprüfern gelten die vorstehenden
Sätze gemäß § 127 AktG sinngemäß. Eine
Veröffentlichung von Wahlvorschlägen von Aktionären
kann außer in den in § 126 Abs. 2 AktG genannten
Fällen auch dann unterbleiben, wenn der Vorschlag nicht
den Namen, ausgeübten Beruf und Wohnort des
vorgeschlagenen Kandidaten enthält.
DJ DGAP-HV: Drägerwerk AG & Co. KGaA: Bekanntmachung -4-
dort mündlich gestellt bzw. unterbreitet werden Das
Jedem Aktionär ist gemäß § 131 Abs. 1 AktG auf ein
in der Hauptversammlung mündlich gestelltes Verlangen
in der Hauptversammlung von der persönlich haftenden
Gesellschaft und über Angelegenheiten der persönlich
haftenden Gesellschafterin, soweit sie in Zusammenhang
mit der Gesellschaft stehen, zu geben, soweit die
der Konzernlagebericht vorgelegt werden.
Den Aktionären sind die Informationen nach § 124a AktG
zur Hauptversammlung auf der Internetseite der
zugänglich. Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten
der Aktionäre nach § 122 Abs. 2, § 126 Abs. 1, § 127, §
131 Abs. 1 AktG finden sich ebenfalls unter
*Übertragung auf der Internetseite der
Auf Grundlage des § 29 Abs. 4 der Satzung der
Gesellschaft werden die Reden des Vorstands der
persönlich haftenden Gesellschafterin allen Aktionären
und der interessierten Öffentlichkeit im Anschluss
an die Hauptversammlung als Aufzeichnung auf der
zugänglich sein. Eine Übertragung und/oder
Aufzeichnung der gesamten Hauptversammlung erfolgt
nicht. Eine Teilnahme an der Hauptversammlung im Sinne
von § 118 Abs. 1 Satz 2 AktG ist hierdurch nicht
der Einberufung der Hauptversammlung EUR 45.465.600,00
und ist in 10.160.000 stimmberechtigte Stammaktien, von
denen jede Aktie eine Stimme gewährt, und 7.600.000
Vorzugsaktien ohne Stimmrecht eingeteilt. Im Zeitpunkt
der Einberufung der Hauptversammlung beträgt die
Gesamtzahl der Aktien der Gesellschaft damit 17.760.000
und die Gesamtzahl der in der Hauptversammlung
stimmberechtigten Aktien 10.160.000.
*Lübeck, im März 2020*
Drägerwerk AG & Co. KGaA _Die persönlich haftende
Gesellschafterin_
_Drägerwerk Verwaltungs AG_
*Informationen zum Datenschutz gem. Art. 13, 14 DSGVO
im Hinblick auf die Datenerhebung für Zwecke der
Die Drägerwerk AG & Co. KGaA fühlt sich dem Schutz der
Persönlichkeitsrechte eines jeden verpflichtet, dessen
personenbezogene Daten von uns verarbeitet werden. Mit
diesen Hinweisen informieren wir Sie als Aktionär über
die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch
die Drägerwerk AG & Co. KGaA, Moislinger Allee 53-55,
23558 Lübeck, (im folgenden auch 'Wir' oder 'Dräger')
und die Ihnen nach dem Datenschutzrecht zustehenden
Drägerwerk AG & Co. KGaA, Moislinger Allee 53-55, 23558
Lübeck, Telefon: +49 451 882 0, E-Mail:
info@draeger.com.
Den Datenschutzbeauftragten der Drägerwerk AG & Co.
KGaA erreichen Sie unter Drägerwerk AG & Co. KGaA,
Konzerndatenschutzbeauftragter, Moislinger Allee 53-55,
23558 Lübeck, E-Mail: dataprivacy@draeger.com.
*2. Für welche Zwecke und auf welcher Rechtsgrundlage
werden Ihre Daten verarbeitet?*
Dräger verarbeitet im Zusammenhang mit der
Hauptversammlung Ihre personenbezogenen Daten
des Aktionärs, Aktienanzahl, Besitzart der Aktie,
Eintrittskartennummer; gegebenenfalls Name und Adresse
des vom jeweiligen Aktionär bevollmächtigten
Aktionärsvertreters) nach den Vorgaben des
Bundesdatenschutzgesetzes ('BDSG") sowie der
Datenschutzgrundverordnung ('DSGVO"), des
Gesellschaft übermittelt werden. Gemäß § 135 Abs.
5 Satz 2 AktG kann ein Aktionär einen Intermediär oder
diesem gemäß § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte
Aktionärsvereinigungen, Stimmrechtsberater oder
Personen, die sich geschäftsmäßig gegenüber
Aktionären zur Ausübung des Stimmrechts in der
Hauptversammlung erbieten, bevollmächtigen, ihn in der
Hauptversammlung zu vertreten und sein Stimmrecht im
Namen dessen, den es angeht, ausüben lassen. In diesem
Fall werden nur die personenbezogenen Daten des
Vertreters verarbeitet.
unseren gesetzlichen Pflichten nachzukommen und um die
Anmeldung und Teilnahme der Aktionäre an der
Hauptversammlung (z. B. Prüfung der
Teilnahmeberechtigung) abzuwickeln und den Aktionären
die Ausübung ihrer Rechte im Rahmen der
Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist für
die ordnungsgemäße Vorbereitung, Durchführung und
Nachbereitung der Hauptversammlung zwingend
erforderlich. Ohne die Bereitstellung der betreffenden
Daten ist Ihre Teilnahme an der Hauptversammlung und
die Ausübung von Stimmrechten und anderer
Bevollmächtigten bzw. den von Dräger benannten
Stimmrechtsvertreter, dem Teilnehmerverzeichnis sowie
Die Drägerwerk AG & Co. KGaA verarbeitet im Rahmen der
Anmeldung eines Aktionärs für die Hauptversammlung die
erforderlichen vom Aktionär angegebenen bzw. aus diesem
Anlass von seiner Depotbank übermittelten Daten
Aktienanzahl, Aktiengattung, Eintrittskartennummer
sowie Besitzart).
Soweit die Teilnahme an der Hauptversammlung durch
einen Bevollmächtigten erfolgt, verarbeiten wir die in
der Vollmachtserteilung angegebenen personenbezogenen
Daten des Aktionärs sowie Vor- und Nachname und Wohnort
oder Adresse des Bevollmächtigten. Im Falle der
Erteilung von Vollmacht und Weisungen an einen von
Dräger benannten Stimmrechtsvertreter werden zudem die
erteilten Weisungen verarbeitet und die
Vollmachtserklärung von der Gesellschaft drei Jahre
Teilnehmerverzeichnis mit den folgenden
personenbezogenen Daten geführt: Nummer der
Eintrittskarte, Vor- und Nachname sowie Wohnort des
erschienenen oder vertretenen Aktionärs und/ oder ggf.
seines Vertreters, Aktienanzahl, Aktiengattung, Anzahl
der Stimmrechte und Besitzart.
Tagesordnung gesetzt werden, wird die Drägerwerk AG &
Co. KGaA diese Gegenstände unter Angabe des Namens des
Aktionärs bei Vorliegen der Voraussetzungen gemäß
den aktienrechtlichen Vorschriften bekannt machen.
Ebenso wird die Drägerwerk AG & Co. KGaA Gegenanträge
und Wahlvorschläge von Aktionären bei Vorliegen der
Voraussetzungen gemäß den aktienrechtlichen
Vorschriften unter Angabe des Namens des Aktionärs auf
der Internetseite der Drägerwerk AG & Co. KGaA
zugänglich machen (§§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127
Darüber hinaus werden Ihre personenbezogenen Daten ggf.
Verpflichtungen wie beispielsweise aufsichtsrechtlicher
Vorgaben sowie aktien-, handels- und steuerrechtlicher
Aufbewahrungspflichten verarbeitet. Rechtsgrundlage für
die Verarbeitung sind die jeweiligen gesetzlichen
Regelungen in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit.
Sollte beabsichtigt werden, Ihre personenbezogenen
Daten für einen anderen Zweck zu verarbeiten, werden
Sie im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen vorab
*3. An welche Kategorien von Empfängern werden Ihre
Daten ggf. weitergegeben?*
Nachfolgend informieren wir Sie darüber, an welche
Kategorien von Empfängern wir Ihre personenbezogenen
Externe Dienstleister: Für die Ausrichtung der
Hauptversammlung bedienen wir uns externer
Dienstleister, die Ihre personenbezogenen Daten nach
unseren Weisungen im Einklang mit Art. 28 DSGVO
Aktionäre/Dritte: Im Rahmen des gesetzlich
vorgeschriebenen Einsichtsrechts in das
Teilnehmerverzeichnis der Hauptversammlung können
Aktionäre bis zu zwei Jahre nach der Hauptversammlung
auf Antrag Einblick in die in dem Teilnehmerverzeichnis
erfassten Daten erlangen. Das Teilnehmerverzeichnis
wird zudem im Rahmen der Hauptversammlung allen
Teilnehmern zugänglich gemacht. Auch im Rahmen von
Weitere Empfänger: Im Rahmen gesetzlicher Vorschriften
können wir verpflichtet sein, Ihre personenbezogenen
Daten weiteren Empfängern, wie etwa Behörden und
Gerichten, zu übermitteln.
Wir setzen keine rein automatisierten
Entscheidungsverfahren gemäß Artikel 22 DSGVO oder
ein Profiling ein.
*4. Wie lange werden Ihre personenbezogenen Daten
gespeichert?*
mit Ansprüchen, die gegen Dräger oder seitens Dräger
geltend gemacht werden (gesetzliche Verjährungsfrist
Soweit wir personenbezogene Daten zu Ihrer Person
* Recht auf Auskunft über die seitens der
Drägerwerk AG & Co. KGaA über Sie
E-Mail:      tatjana.engel@draeger.com
Internet:    http://www.draeger.com
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