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Timestamp: 2019-02-21 10:59:21
Document Index: 110150088

Matched Legal Cases: ['§31', '§34', '§34', '§34', '§34', '§34', '§34', '§34', '§34', '§34', '§34', '§34']

Was tun bei Eigenkündigung und wirtschaftlichen absaufen? | Erwerbslosenforum Deutschland
absaufen aufhebungsvertrag eigenkuendigung was tun wirtschaftlichen
Vorweg einmal die Fakten:
Elternzeit Freundin endet, Freundin hat Job.
AG mobbt und sie hat gesundheitliche Probleme.
Der AG will nicht kündigen, schickt Aufhebungsvertrag und anderes unnützbares Zeug, was natürlich nicht unterschrieben wurde.
Der Arzt redet positiv, aber faktisch ist er bezogen auf HANDELN, nicht bereit das Attest "Kündigung auf ärztlichen Rat" auszustellen. Er möchte lieber eine AU nach der anderen ausstellen und hofft, dass das Problem sich damit irgendwann von allein erledigt.
Die SB des JC sieht alles positiv. Job ist noch da, §31 (Sanktion) und §34 (Erstattugsansprüche) ist nicht ihr Gebiet. Wichtig sei, das wir uns wohl fühlen würden.
Kurzum, keiner will entscheiden, jeder spielt auf Zeit. Jeder will die "Arbeit" nur weg haben vom eigenen Tisch.
Also bleibt nun nur die Eigenkündigung. Und da liegt der Hase begraben. Mobbing muss bewiesen werden. Und gesundheitliche Gründe ebenfalls, z.B. durch ein Attest. Wie soll man nun vorgehen, wenn keiner sich mal aus dem Fenster lehnen mag und jeder den Pokal nur weiterreicht und irgendwas redet, damt nicht gehandelt werden muss.
Kann man einem Arzt sagen "Stelle ein Attest aus und wenn Du Dich weigerst, dann bitte schriftlich mit Angabe der diagnositischen Gründen" damit man den mal bei der Ärztekammer am wickel kriegt oder was kann man machen?
mal was grundsätzliches...:
wenn mein arzt nicht so funktioniert, wie ich es nötig habe (nach eigenem ermessen, schliesslich mache ich mir ja auch meine gedanken), dann steht eben ein arztwechsel an.
und zwar so lange, bis ich einen gefunden habe, der in meinem sinne funktioniert.
alles andere ist rausgeworfene zeit und führt letztendlich zu keinem ergebnis, mit dem ich was anfangen kann...
wo ist das problem --- sucht euch einen anderen arzt und startet die geschichte neu.
notfalls eben so oft, bis ihr einen arzt gefunden, der sich tatsächlich in der lage sieht, das problem in eurem sinne konkret anzugehen.
oft reicht es auch schon, bei dem bisherigen arzt mal durchblicken zu lassen, dass man sich doch zur sicherheit eine zweite (andersärtzliche) meinung einholen möchte. hat auch schon wunder bewirkt.
...Kann man einem Arzt sagen "Stelle ein Attest aus und wenn Du Dich weigerst, dann bitte schriftlich mit Angabe der diagnositischen Gründen" damit man den mal bei der Ärztekammer am wickel kriegt oder was kann man machen?...
das wird nix werden --- du kannst einem arzt keine vorschriften machen, wie er seinen job zu machen hat...
wenn er sagt, das und das gibt nix --- dann kannst du dagegen nix machen.
ausser.... arztwechsel (siehe oben)
wenn der arzt aufgrund des mobbings eine kündigung aus ärztlicher sicht nicht befürworten will, bzw. das entsprechende attest verweigert, dann könnte es auch an einer gewissen glaubwürdigkeit liegen, dass er die geschichte wohl doch nicht so recht abnimmt.
vielleicht mit einer portion mehr an nachdruck an die sache herangehen?
ein wenig dramatisieren schadet auch nicht...
...Der AG will nicht kündigen, schickt Aufhebungsvertrag und anderes unnützbares Zeug, was natürlich nicht unterschrieben wurde...
was ist das konkret...?
was schickt der gute mann denn euch zu...?
Ich glaube ihr quatscht zu viel mit allen Beteiligten.
MIT JC geht da eh nix.
Dem Arzt das gesundheitliche Problem schildern und dann macht er eben Dauer-AU.
Gibt Ärzte die tun nicht mal das.
Vor allem weiß der AG daß sie nicht mehr will, und argwöhnt da mit den AU´s.
Also wenn ich der Arzt wäre und ein Patient kommt mit so einer Forderung,würde ich ihm empfehlen das er sich einen neuen Arzt suchen kann
Ich schließ mich dem @ ingo s erst mal in soweit an, dass hier möglichst eine zweite Meinung eines anderen Docs abgeholt werden sollte.
Vielleicht sind ja auch Beschwerden dazu gekommen, die das eh erfordern.
Viele Beschwerden entstehen durch Mobbing, die auf den ersten Blick nicht zugeordnet werden können.
Das ist ein ganz fieses Ding.
Warum nicht krankschreiben lassen bis die Schwarte kracht und das Krankengeld mitnehmen?Der AG wird dann schon kündigen.....
Ich antworte mal auf alles zusammen.
Ein Arztwechsel ist bereits mehrfach erfolgt. Keiner will wirklich Stellung beziehen. Alle wollen krank schreiben über Monate und erstmal abwarten in der Zeit, ob nicht doch noch eine Besserung eintritt.
Diese wird allein deshalb nicht eintreten, weil alle Maßnahmen NICHT von der Krankkasse übernommen werden. Also woher soll Geld und damit die Besserung kommen?
Die Probleme sind 2 unterschiedliche Gründe.
Problem 1: Das Mobbing. Dort können ne Handvoll Dinge bewiesen werden, aber ob das langt?
Problem 2: Gesundheit (körperlich) durch Geburten, besonders Bänder! und dafür speziell gibt es keinen Arzt.
Das Problem bei einer dauerhaften Krankschreibung ist, das man mit dem Krankengeld in die Zone rutscht, wo man mit Kinderzulage und Wohngeld aus ALG2 rausfliegt. Dadurch fallen alle Vergünstigungen weg. Kindergarten, GEZ, vor allem auch Posten wie die Krankenkasse des unverheirateten Partners, ich. Bedeutet im Klartext, jeden Monat zahlt man X drauf. Das geht nur eine gewisse Dauer. Dann säuft man auch da ab. Deshalb ist es schön, wenn die Ärzte alle AU`s rausballern wollen. Sie verdienen damit mehr, als 17 Euro nach GOÄ für ein einseitiges Attest. Aber das nützt nunmal wenig. AU`s zögern nur alles raus. Und sobald man da auf einmal doch nen Stopp hat, hat man Kündigungsfristen und der Chef kann nach Abmahnung ne fristlose raushauen. Auch so ein GAU Fall. Geht nicht.
Nun noch zu dem, was der AG noch macht.
Der Aufhebungsvertrag war nur die letzte Aktion. Alle weiteren Dinge, die er macht, sind LEIDER nicht zu beweisen. Ich geb mal ein Beispiel. Er übt Druck aus, das wenn z.B. die Änderungskündigng nicht unterschrieben wird, das Mobbing weiter geht. Aber, das können wir nicht beweisen. Die letzte Aktion war bem einkaufen und dem zufälligem Treffen. Im vorbeigehen ohne einen Blick kam der Satz "Kommt keine Kündigung mach ich sie fertig, sobald sie wieder zur Arbeit antreten". In den Anschreiben stehen auch Dinge drin, die so nicht stimmen. Was man mündlich gesagt hätte, was man aber nie gesagt hat.
Der Auslöser des Mobbings war eine Krebs-OP, die dem AG nicht gepasst hat. Man hat halt nicht funktioniert. Nach nur 1 Monat ist meine Freundin wieder arbeiten gegangen, aber dennoch war das Verhältnis damit kaputt. Nur einen Krebs sucht man sich nicht aus.
Hätte ja sein können mit dem Arzt, das man verlangen kann, warum er etwas NICHT ausstellt. Wenn man eine Kur beantragt muss die KK auch begründen, warum die NICHT genehmigt wurde.
Der Aufhebungsvertrag wird keinesfalls unterzeichnet.
Die Eigenkündigung hingegen wird angestrebt, denn von einer betriebsbedingten Kündigung ist nicht auszugeben. Wichtige Gründe sind sogar 3 da. Nur deren Anerkennung, also deren Beweis durch uns ist das Problem. Da ich einer EGV unterstehe und Vollzeit Arbeit suchen muss, kann ich jederzeit welche kriegen. Folglich kann meine Partnerin nicht arbeiten, weil die Kinderbetreuung nicht gegeben ist.
Leider ist es auch ein Kleinunternehmen. Meine Freundin kann wegen verschiedener Sachen krank geschrieben werden. Also auch die Lohnfortzahlng könnte man locker ein halbes Jahr durchziehen. Nur weil es ein Kleinunternehmen ist, kann der Chef sich 80% der Lohnfortzahlung von der KK wiederholen. Mit anderen Worten, er wird einen sehr langen Atem haben, weil es ihm nicht teuer kommt. Uns hingegen schon. Wir haben den Atem nicht.
Ich verstehe nicht, das wenn die Ärzte sagen, das sie monatelang krank schreiben und jetzt schon sagen, Arbeit wird sowieso nichts mehr, wieso sie dann nicht nach A auch B sagen. Es wird mündlich alles bestätigt. Mündlich wird volle Unterstützung zugesagt. AU`s dauerhaft kein Problem. Aber "Butter bei die Fische", davor haben sie irgendwie angst. Ich kann es nicht positiv sehen. Klar, andere kriegen nicht mal ne AU. Aber im Endeffekt bringt uns das nicht wirklich was.
Ich bin ratlos. Ich bin echt ratlos. Leider finde ich keine Arbeit, das mein Gehalt uns raushauen würde.
An die Lösung habe ich auch schon gedacht. Aber die hängt auch nicht nur von mir ab.
Auch mich belastet das alles sehr. :-(((
Wieso glaubst du mit Krankengelad aus ALGII zu rutschen und beim normalen Lohn nicht wenn sie arbeiten würde??
Krankengeld sind ja nur ca 70% vom letzten Lohn.
Würde mal nen Rechner dazu bemühen.
Und wenn erstmal ne Weile KG gezahlt wurde dann bemüht sich die KK auch um geeignete Therapien ihr werdet sehen wie schnell dass diese dann die Therapien zahlen würde^^
der Arbeitgeber verhält sich rechtlich absolut einwandfrei. Deine Freundin kann nur selber kündigen oder den Aufhebungsvertrag unterschreiben. Das ist rechtlich einwandfrei und entspricht dem, was Deine Freundin im Grunde genommen anstrebt.
Ebenso richtig verhält sich der Arzt. Du kannst ihm nicht vorschreiben, was er zu attestieren hat.
Kündigt sie selber hat sie drei Monate Sperrzeit gegen die sie vorgehen kann, wenn sie mag.
So wäre die Lösung juristisch einwandfrei.
Ich verstehe das auch nicht so richtig?
Geht es um die 60% alg1, dass das so wenig ist, dass die Ansprüche erhalten bleiben?
ALG1 besteht nur ein Anspruch, wenn man in den letzten 5 Jahren was eingezahlt hatte. Da die Elternzeit im 6.Jahr ist besteht kein Anspruch mehr.
Wer sich für 2 Kinder in einem gewissen Abstand entscheided wird halt auch
wieder bestraft. Kinder sind nicht erwünscht in BRD.
Aus ALG2 fliegen wir raus, weil ich alle Rechner bereits bemüht habe.
Krankengeld+Kindergeld+Rente erzeugt ein Einkommen, welches.
10 Euro unterhalb des ALG2 Bedarfes liegt.
Folglich dürfen wir Kinderzulage und Wohngeld beantragen.
Damit liegen wir dann 120 Euro über den ALG2 Bedarf, haben dann aber
Zusatzkosten, die wesentlich höher sind als 120 Euro.
Beispiel meine Krankenversicherung. Die ist mit 120 Euro nicht abgearbeitet.
In dem Moment, wo die Lohnfortzahlung läuft, fliegen wir aus allem raus, aber
das ist ja nur 1 Monat so. Weil von den 6 Wochen fällt nur der volle Monat ins Gewicht. Da zahlen wir auch drauf, aber nur einen Monat, also egal.
Die 3 Monate Sperrzeit bei ALG1 sind uns vollkommen egal, weil Sperre von 0 Euro ist 0.
Die Sanktion bei ALG2 dann ist uns ebenfalls scheiß egal.
Weil für 315 Euro als Preis aus dem Mobbing rauszukommen, ist es uns sofort wert. Alles egal. Das überleben wir leicht mit ALG2.
Aber dann §34 SGBII und die Entschädigung und alles zurückzahlen, da hörts dann auf. Denn das ist unser finanzieller tot auf Lebenszeit.
Imgrunde geht es speziell darum bei meiner Frage. Nur um das absaufen.
Was die KK später zahlt ist noch egal, weil wer das jetzt nicht überlebt, braucht sich um das später nicht kümmern.
Mir wurde damals auch nicht geglaubt. Mich hat damals auch niemand ernst genommen. Das Ende war dann ein Zusammenbruch. Alle mussten danach zahlen. Über 100.000 Euro haben RV, KK, BA, JC usw. deshalb ausgeben müssen. 3x "is nich schlimm". Immer weggeschickt worden.
Is doch krank! Ein Arbeitswechsel + Kur hätte es damals bei mir günstiger gelöst. Ich möchte nicht, das meine Freundin nun das gleiche Schicksal hat.
Ausserdem sind da die Kinder.
Man kann einen Arzt sicher nichts vorschreiben. Aber wenn ich von einem Beinbruch ne Röntgenaufnahme habe und der Arzt weigert sich, krieg ich den auch sicher irgendwie am A. Und wenn es mit einer Strafanzeige ist.
Der AG verhält sich gesetzeskonform
Ja, vielleicht offiziell. Das ja. Aber ansonsten sicher nicht.
Gibt es nicht Anwälte, die mit Ärzten zusammen arbeiten und als Fachgebiet Verwaltungsrecht bzw. Sozialrecht haben? Wenn so ein Anwalt 500 Euro kostet oder so ist das auch egal. Es ist alles egal. Nur nicht §34!
Alles andere, was zeitlich oder finanziell eine Grenze hat, ist lösbar.
Deine Freundin möchte faktisch gekündigt werden um direkt in den ALG2 Bezug zu kommen und damit ihr zB weiter von der GEZ befreit seid?
Du schreibst, dass euch die Sanktionen von Alg2 egal sind.
Ich komm auf deine unterschiedlichen Aussagen nicht klar, sorry.
Wir sind im ALG2 Bezug.
Die Elternzeit meiner Freundin endet.
Sie muss wieder arbeiten.
Zum einen kann sie es nicht mehr, weil die Geburten gesundheitlich Spuren hinterlassen haben. Zum anderen gibt es das Mobbingverhalten des AG.
Wünschen würde sie sich eine Eigenkündigung, bei der ein wichtiger Grund anerkannt wird.
Dann würde ALG2 weiterlaufen und gut. Ich kann mich weiter um Arbeit kümmern und sie kann gesund werden.
Da aber niemand beim wichtigen Grund hilft, würde eine Eigenkündigung im worst case in den §34 führen.
Aber egal was ist, sie hat Kündigungsfristen. Also egal ob die sofort die Eigenkündigung durchzieht oder erstmal paar Monate krank ist, wir kommen als ALG2 Empfänger in die Phase der Lohnfortzahlung (da fliegen wir dann einen Monat raus aus ALG2) und danach übers Krankengeld in die Phase des entgültigen Abfluges aus ALG2. Weil das Amt dann die Statistik schönt.
Wir bekommen dann kein ALG2 mehr, sondern können dann ja andere Zulagen beantragen und fertig.
Im Moment, wo dann die Kündigung durch ist, unterliegen wir wieder ALG2. ABER, dann droht eben §34, wegen der Eigenkündigung.
Wir sind dann zurück im System, nur ohne anerkannten wichtigen Grund.
Deshalb wäre auch eine betriebliche Kündigung nicht die Ideallösung. Weil dann gäbe es keine Sperre, keinen §34, aber ihre gesundheitlichen Probleme wären dann noch immer nicht anerkannt. Wobei dann soll der SB sie zum Arzt schicken. Das wäre kein ideal, aber ein noch recht guter Fall.
So, wie es nun aber aussieht, schreibt der Arzt nur AU`s bis zum erbrechen und der AG wird von sich aus nicht kündigen.
Also wird die Eigenkündigung erfolgen müssen. Wir haben keine andere Wahl um der fristlosen zu entgehen.
Denn da ist defintiv Ende. Bei der Eigenkündigung gibt es immerhin noch den Weg der Gerichtsbarkeit. Und da der AG zig Prozesse verloren hat, eine hohe Fluktuationsrate, wir für bestimmte Einzelfällte KK, Arzt usw. einzelne Mobbingattacken belegen können ist hier zumindest die Chance höher. Aber es langt eben nicht, nur 5 Mobbingverhalten zu beweisen. Man muss mehr beweisen für die Anerkennung.
Deine Freundin ist im 6. Jahr der Elternzeit. Jetzt frag ich mich, wann sie da gemobbt wurde? Sind die mobbenden Angestellten überhaupt noch dort beschäftigt?
Von 34SGB II kann abgesehen werden, wenn glaubhaft dargelegt werden kann, dass die Eigenkündigung wegen Mobbings erfolgte und dadurch Hilfsbedürftigkeit herbei geführt wurde. Notfalls oder höchstwahrscheinlich über das SG.
http://www3.mjv.rlp.de/rechtspr/DisplayUrteil_neu.asp?rowguid=%7B1E6E4007-14B3-4FE2-8C16-73C69F99CB34%7D
Wenn ich der SB vom JC wäre, würde ich hier zwei sehen, die es sich auf Kosten der Allgemeinheit zuhause schön machen wollen ...
Der Arbeitgeber hat in der Vergangenheit gemobbt.
Dann die Flucht nach vorn. Kindszeugung vorgezogen.
So Runterstufung verhindert. 2.Kind so angesetzt, das Elternzeit nahtlos war.
Nun, wo es wieder weiter geht, legt der AG wieder los.
Das Urteil kenne ich. Nachdem ich §34 gelesen habe, die fachlichen Hinweise dazu und im Anschluss alles an Urteilen komme ich ja zu der Frage.
Wie komme ich dahin, das ein Arzt endlich mal "Farbe bekennt".
Das wäre nämlich die Lösung für alles!
Keine Sperre, keine Sanktion, kein §34 und oben drauf auch noch die Anrkennung, das meine Freundin erstmal gesund werden muss.
Das versteh ich jetzt aber hoffentlich falsch, oder?
Kinder in die Welt setzen, um der Arbeit zu entkommen?:icon_eek:
Was soll der Arzt denn bestätigen? Wundert mich nicht, dass der nichts ausstellt, denn derzeit wird Deine Freundin ja nicht gemobbt. Sie war ja seit 6 Jahren nicht arbeiten.
Warum soll der Arzt "Farbe bekennen"? Ihr könntet das doch auch tun und eben selbst kündigen und die Sanktion halt hinnehmen.
Der Hausarzt ist für so ein Attest evtl. eh der falsche Ansprechpartner, wenn durch Mobbing gesundheitliche Beeinträchtigungen vorliegen, ist eigentlich ein Neurologe/Psychiater o. ä. der richtige Ansprechpartner. Der stellt dann evtl. eher ein Attest aus, dass dieser Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden kann. So ein Attest hatte ich auch mal von einer psychiatrischen Tagesklinik. Aber ich brauchte das nicht, weil mir der AG dann nach langer Krankheit eh gekündigt hat.
Wie waere es mit nem dritten Kind oder Muddern hackt sich ne Hand ab?
Das Wort VORZIEHEN unterscheidet sich vom Wort SETZEN dadurch, das
beim vorziehen das Wunschkind sowohl gewollt und geplant war, nur zu einem bisschen späteren Zeitpunkt. Deshalb VORZIEHEN.
Beim in die Welt setzen, gehst Du nun davon aus, das die gesamte Entscheidung nicht feststand und impliziert einen niederwertigen Grund für die Entscheidungsfindung.
Lösung hast Du also keine? Dann antworte nicht!
Ein AG kann auch mobben, wenn er den AN nicht auf Arbeit hat, sondern ihn ausserhalb der Firma antrifft oder z.B. postalisch, mündlich, telefonisch.
Wenn wir Farbe bekennen und kündigen, geht es eben nicht nur um eine Sanktion. Auch das hast Du nicht begriffen. NOCHMAL BITTE LESEN, §34!
Der Hausarzt ist deshalb der falsche Ansprechpartner, weil er mit dem Arbeitgeber illegale Medikamentengeschäfte macht. Das ist aber wieder ein anderes Thema. Theoretisch kann ein Hausarzt so ein Attest ausstellen. Wie sind aber bei Fachärzten, Kliniken usw. im Dauereinsatz.
Nun mal nicht das Mobbing in Frage stellen und nicht die Krankheit.
Nehmt es als Fakt hin. Die Frage ist, wie man verfahren kann.
Aber niemand hat hier eine konstruktive Antwort.
Korrekt? Keiner hat Ahnung. Ist ja gut. Aber von Unterstellungen wird es nicht besser. Und jeden Pfurz zu erklären ist für eine Antwort ebenfalls nicht nötig.
Eigenkündigung aus wichtigem Grund erwünscht.
Grund kann nicht bewiesen werden.
Wie weiter vorgehen.
ENDE! Jemand ne Antwort, die konstruktiv ist?
Wieder so ein kluges Kerlchen!
1. Wäre Hand abhacken ebenfalls eine Selbstverschuldung und würde deshalb dem §34 unterliegen - Keine Lösung
2. Ist kein 3. Kind geplant und es wird auch keines geben, denn wie ich bereits beim ZynHH schrieb, des geht nicht darum mit Kindern der Arbeit zu entfliehen.
3. Ist Dein Sarkasmus und Deine ebenfalls ebensowenig konstruktive Antwort keine Antwort, die wirklich lösungsorientiert ist.
Bitte unterlasse in Zukunft solch unsinnige Bemerkungen.
Der AG hat die Quittung bekommen. Es sind noch mehr schwanger geworden. Es gab Prozesse, die er verloren hat. Es gibt viele ehemalige Angestellte, die als Zeugen fungieren werden und nicht dem Abhängigkeitsverhältnis mehr unterliegen. Von daher sehe ich einen Prozess um §34 eher gelassen entgegegen. Er hat zuviel Fluktuation. Er hat sich zuviel AN-Feinde gemacht. Zuviel wurde mitbekommen. Etwas aussergerichtliches würde dennoch Ressourcen schonen und wäre gut.