Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OLG%20M%C3%BCnchen&Datum=04.07.2017&Aktenzeichen=31%20Wx%20211/15
Timestamp: 2019-09-19 22:05:48
Document Index: 53001431

Matched Legal Cases: ['§ 59', '§ 81', '§ 83', '§ 133', '§ 2065', '§ 2084', '§ 2087', '§ 2229', '§ 2231', '§ 2232', '§ 2247', '§ 2255', '§ 2258', '§ 2355', '§ 2356', '§ 36', '§ 40', '§ 61', '§ 30', '§ 49', '§ 107', '§ 108', '§ 109', '§ 131', '§ 33', '§ 81', '§ 36', '§ 59', '§ 30', '§ 33', '§ 40', '§ 61', '§ 61', '§ 59']

OLG München, 04.07.2017 - 31 Wx 211/15 - dejure.org
https://dejure.org/2017,22784
OLG München, 04.07.2017 - 31 Wx 211/15 (https://dejure.org/2017,22784)
OLG München, Entscheidung vom 04.07.2017 - 31 Wx 211/15 (https://dejure.org/2017,22784)
OLG München, Entscheidung vom 04. Juli 2017 - 31 Wx 211/15 (https://dejure.org/2017,22784)
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FamFG § 59 Abs. 1, § ... 84; BGB § 81 Abs. 1 S. 3, § 83, § 133, § 2065 Abs. 2, § 2084, § 2087 Abs. 2, § 2229 Abs. 4, § 2231, § 2232, § 2247, § 2255, § 2258 Abs. 1, § 2355, § 2356 Abs. 1; GNotKG § 36, § 40, § 61; KostO § 30, § 49 Abs. 2, § 107 Abs. 2, § 108, § 109, § 131; RVG § 33 Abs. 1
Testament, Beschwerde, Versorgung, Erblasserin, Erblasser, Lebensunterhalt, Auslegung, Krankheit, Testamentsvollstrecker, Berufung, Nachlass, Testamentsvollstreckung, Rechtsanwalt, Widerruf, auf Lebenszeit, handschriftliches Testament, gesetzliche Erbfolge
BGB §§ 81 Abs. 1 S. 3, 83, 2229 Abs. 4, 2255, 2258 Abs. 1, 2065 Abs. 2; GNotKG §§ 36, 40, 61; FamFG §§ 59 Abs. 1, 84; KostO §§ 30, 49 Abs. 2, 107 Abs. 2, 108, 109, 131; RVG § 33 Abs. 1
Zur Beschwerdeberechtigung im Erbscheinserteilungsverfahren
Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Erteilung eines Erbscheins; Wirksamkeit der Einsetzung einer noch zu errichtenden rechtsfähigen Stiftung als Erbin; Geschäftswert eines Beschwerdeverfahrens gegen die Erteilung eines Alleinerbscheins
Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Erteilung eines Erbscheins
Kurznachricht zu "Stiftung von Todes wegen - Praxisempfehlungen für eine wirksame Gründung" von Dr. Thomas Wachter, original erschienen in: BB 2017, 2631 - 2636.
AG München, 26.04.2015 - 65 VI 2992/14
FGPrax 2017, 230
FamRZ 2017, 1967
Der Senat hat bereits mehrfach entschieden, dass sich der Beschwerdewert in Fällen wie dem vorliegenden nach der vom Beschwerdeführer beanspruchten Erbquote und nicht nach dem Wert des gesamten Nachlasses bestimmt (Senat, Beschluss vom 11. April 2016 - 5 W 83/15; Beschluss vom 4. September 2017 - 5 W 24/17; ebenso OLG Hamm, FGPrax 2015, 277; OLG Düsseldorf, FamRZ 2016, 1879; OLG München, FamRZ 2017, 1967).
OLG Düsseldorf, 29.09.2017 - 3 Wx 63/16
Wirksamkeit der Streichung der Passage über die Berufung des einzigen …
In solch einem Fall genügt zur Bejahung der Beschwerdeberechtigung die Behauptung einer Rechtsbeeinträchtigung durch den Beschwerdeführer und die Feststellung des Gerichts, dass die Beeinträchtigung möglich, d.h. nicht ausgeschlossen ist (OLG München, Beschluss vom 4. Juli 2017 - 31 Wx 211/15, BeckRS 2017, 115617 m.N.).
KG, 10.07.2018 - 6 W 35/18
Gemeinschaftliches Testament: Keine Wechselbezugsbindung bei späterer Enterbung …
Die Wertfestsetzung auf die Hälfte des um die vom Erblasser herrührenden Verbindlichkeiten bereinigten Nachlasswert (§ 40 Abs. 1 S. 1 und 2 GNotKG) folgt aus §§ 61 Abs. 1 und 2, 36, 40 Abs. 1 und 2 GNotKG und der Wertangabe in der Erbscheinverhandlung (vgl. OLG München, ErbR 2017, 576 - 578, zitiert nach juris, dort Rdz. 69/72 ff).
Die Entscheidung über die Kosten des Beschwerdeverfahrens und die hierfür gegebenenfalls vorab erforderliche Festsetzung des Geschäftswerts für das Beschwerdeverfahren (vgl. dazu OLG München ZEV 2017, 634) wird dem Nachlassgericht übertragen.
KG, 19.03.2018 - 19 W 127/17
Beschwerdebefugnis gegen Ablehnung der Einziehung eines Erbscheines
Der Wert des Beschwerdeverfahrens bestimmt sich gemäß §§ 61 Absatz 1, 40, 36 Abs. 1 GNotKG nicht nach dem Wert des gesamten Nachlasses, sondern nach dem wirtschaftlichen Interesse des Beschwerdeführers (vgl. OLG München, Beschluss vom 4. Juli 2017 - 31 Wx 211/15, juris, Rz. 69 ff. m.w.Nachw., auch zur Gegenauffassung).
OLG München, 12.02.2019 - 31 Wx 108/19
Nachlassbeschwerde- Anspruch auf eine Anordnung des Erblassers in einem Testament
Soweit die Zuwendung als eine Erbeinsetzung zu einem Bruchteil (Wert der Immobilie im Verhältnis zum Gesamtnachlass) ausgelegt werden kann, belegt der angebrachte Sachvortrag nicht schlüssig eine unmittelbare Beeinträchtigung eines materiellen Rechts der Beteiligten zu 1 im Sinne des § 59 Abs. 1 FamFG (sog. doppelrelevante Tatsache; vgl. dazu näher OLG München ZEV 2017, 634 Tz. 15 ff.), denn für eine Entscheidung durch das Nachlassgericht hinsichtlich der von der Beteiligten zu 1 erstrebten Anweisung ist in materiell-rechtlicher Hinsicht von vornherein kein Raum.