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Timestamp: 2016-10-27 11:04:49
Document Index: 314993873

Matched Legal Cases: ['Art. 57', 'Art. 57', 'Art. 42', 'Art. 43', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 107', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 108']

4A_567/2014 (27.10.2014)
4A_567/2014 � � Urteil vom 27. Oktober 2014
K�ndigungsanfechtung, Mieterstreckung,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg, II. Zivilappellationshof, vom 28. Juli 2014.
dass der Beschwerdef�hrer eine 4-Zimmerwohnung in U.________ mietete, die ihm am 17. Oktober 2013 wegen Eigenbedarfs des Beschwerdegegners 2 auf den 31. M�rz 2014 gek�ndigt wurde;
dass der Beschwerdef�hrer am 8. Januar 2014 dem Mietgericht des Sense- und Seebezirks beantragte, die K�ndigung sei aufzuheben, eventuell das Mietverh�ltnis um vier Jahre zu erstrecken;
dass das Mietgericht die Klage mit Entscheid vom 5. M�rz 2014 abwies, soweit damit die Aufhebung der K�ndigung verlangt wurde, und das Mietverh�ltnis um 6 Monate bis zum 30. September 2014 erstreckte, unter Ausschluss einer weiteren Erstreckung;
dass das Kantonsgericht Freiburg eine vom Beschwerdef�hrer dagegen erhobene Berufung mit Urteil vom 28. Juli 2014 abwies, soweit es darauf eintrat;
dass der Beschwerdef�hrer mit Eingabe vom 22. September 2014 beim Bundesgericht Beschwerde gegen das Urteil vom 28. Juli 2014 erhob mit den Antr�gen, prim�r dieses aufzuheben, subsidi�r seine Wirkung aufzuschieben;
dass der Beschwerdef�hrer �berdies die Durchf�hrung einer Hauptverhandlung und die Ansetzung einer angemessenen Frist zur Erg�nzung der Beschwerde verlangt;
dass vor Bundesgericht eine Parteiverhandlung nur ausnahmsweise stattfindet (Art. 57 BGG) und Gr�nde, aus denen im vorliegenden Fall nach �bergeordnetem Recht eine Parteiverhandlung geboten w�re, vom Beschwerdef�hrer nicht genannt werden und nicht ersichtlich sind;
dass die Sache vielmehr aufgrund der Akten entschieden werden kann und die Anordnung einer �ffentlichen m�ndlichen Parteiverhandlung (Art. 57 BGG) nicht angezeigt ist, weshalb der Antrag auf Durchf�hrung einer �ffentlichen Parteiverhandlung vor Bundesgericht abzuweisen ist;
dass die Beschwerde innert der Beschwerdefrist vollst�ndig begr�ndet einzureichen und eine nachtr�gliche Verbesserung der Beschwerde unzul�ssig ist (Art. 42 Abs. 1 und Art. 43 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.4), weshalb auch dem Gesuch um Ansetzung einer Frist zur Beschwerdeverbesserung nicht stattgegeben werden kann;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht ein Antrag zu stellen ist und unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdef�hrenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), wobei eine allf�llige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen gepr�ft wird, sondern nur dann, wenn solche R�gen in der Beschwerdeschrift ausdr�cklich erhoben und detailliert begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG);
dass sich der Beschwerdef�hrer in seinen Antr�gen grunds�tzlich nicht darauf beschr�nken darf, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern einen Antrag in der Sache stellen und angeben muss, welche Punkte des Entscheids angefochten und welche Ab�nderungen beantragt werden (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG; BGE 134 III 379 E. 1.3, 133 III 489 E. 3.1 ), wobei es gen�gt, wenn aus der Beschwerdebegr�ndung klar hervorgeht, in welchem Sinne der angefochtene Entscheid abge�ndert werden soll (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f. mit Hinweis);
dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willk�rlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG), was die beschwerdef�hrende Partei pr�zise geltend zu machen hat;
dass die Eingabe vom 25. August 2014 diesen Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem der Beschwerdef�hrer darin weder einen rechtsgen�genden Antrag stellt, in welchem Sinn der angefochtene Entscheid abge�ndert werden soll, noch unter hinreichender Auseinandersetzung mit der Begr�ndung der Vorinstanz darlegt, welche Rechte die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid inwiefern verletzt haben soll;
dass der Beschwerdef�hrer zwar vorbringt, die Vorinstanz habe die in seiner Berufung "dargelegten Falschaussagen des Beschwerdegegners 1 vollkommen unber�cksichtigt gelassen", obwohl es f�r die Beurteilung von dessen Glaubw�rdigkeit wichtig w�re, dies indessen keine rechtsgen�gend begr�ndete R�ge gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung darstellt;
dass somit auf die Beschwerde mangels rechtsgen�gendem Antrag und hinreichender Begr�ndung nicht einzutreten ist;
erkennt die Pr�sidentin im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG: