Source: http://wilhelmshaven.de/stadtinfos/19054.htm
Timestamp: 2017-03-25 11:44:32
Document Index: 307094859

Matched Legal Cases: ['§14', '§15', '§ 78', '§ 78', '§ 80', '§ 80', '§1', '§ 160', '§ 134', '§ 135', '§ 135', '§ 134']

Auftragsbekanntmachung: Fachsoftware für den Fachbereich Soziales - Internetportal der Stadt Wilhelmshaven
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Veröffentlichungsnummer auf dem Amtsblatt der EU: 2017/S 030-054836
Die Stadt Wilhelmshaven, der Fachbereich Soziale (FB-50) Rathausplatz 1, 26382 Wilhelmshaven, schreibt gemäß VgV folgendes Gewerk in einem offenen Verfahren aus:
Projekt: Fachbereich Soziales (FB 50)-Softwarebeschaffung
Gewerk: 17-003_Fachsoftware für den Fachbereich Soziales
Abschnitt I : Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):Offizielle Bezeichnung: Stadt Wilhelmshaven, Fachbereich Soziales (FB 50)Postanschrift: Rathausplatz 1Ort: 26382 Wilhelmshaven Land: Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n): Stadt Wilhelmshaven, Fachbereich Soziales (FB 50)Telefon: +49 4421-161543Zu Händen von: Herrn Jörg SiebernsE-Mail: joerg.sieberns@wilhelmshaven.de Fax: +49 4421-16411543
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: (URL) www.wilhelmshaven.deElektronischer Zugang zu Informationen: (URL) www.wilhelmshaven.de/ausschreibungen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:Stadt Wilhelmshaven, SubmissionsstelleRathausplatz 926382 Wilhelmshaven
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en): Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II : AuftragsgegenstandII.1) Beschreibung:II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:17-003_Fachsoftware für den Fachbereich Soziales
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:Lieferauftrag - Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:WilhelmshavenRathausplatz 126382 WilhelmshavenNUTS-Code: DE945
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS):Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:Die Stadt Wilhelmshaven, der Fachbereich Soziales (FB 50) schreibt die Beschaffung einer Fachsoftware in einem offenen Verfahren gemäß §14 Abs.1+2 i. V. m. §15 VgV aus.
1.0 Technologie – Umfang der Leistung1.1. AllgemeinesDie neue Fachsoftware muss geeignet sein für die Berechnung, Bescheidung und Zahlungsabwicklung (Einnahmen− und Ausgabenverwaltung mit der im Hause verwendeten Finanz−Fachsoftware H&H proDoppik) der Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII), dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylblG), dem Bundeskindergeldgesetz bzgl. Leistungen für Bildung und Teilhabe, dem Landesblindengeldgesetz (LBIGG), dem Opferentschädigungsgesetz (OEG), dem strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetz (StrRehaG) und dem Bundesversorgungsgesetz (BVG). Die Anforderungen gemäß Bundes− und Landesgesetzen an statistische Auswertungen müssen erfüllt werden inklusive Meldung an die zuständigen Stellen. Des Weiteren muss die Gesamtplanung und das Fallmanagement über das Programm zu dem jeweiligen Fall abgebildet und erfasst werden.Das Verfahren muss in einer zeitgemäßen Software- Architektur bereitgestellt werden (z.B. Datenhaltung in einer modernen Datenbank- Architektur).Bei der Stadt Wilhelmshaven ist das Dokumenten Management System d.3ecm von d.velop im Einsatz. Die neue Fachsoftware sollte als führendes Verfahren grundsätzlich geeignet für die geplante Einführung der elektronischen Akte sein. Im Angebot ist auf folgende Optionen einzugehen und die jeweilige Lösung zu erläutern:
Aktenanlage durch das erste abgelegte Dokument zu einem Fall bzw. Funktion zur Anlage einer neuen (leeren) Akte im d.3ecm bei Anlage eines neuen Falles im Fachverfahren. Das Fachverfahren sollte ein eindeutiges Aktenzeichen/ eine eindeutige ID zur Verfügung stellen, damit Dokumente eindeutig zum Fall zugeordnet werden können. Ablage von Dokumenten aus dem Fachverfahren Ablage von Massenbescheiden aus dem Fachverfahren mit Übergabe einer Indexdatei für die Zuordnung der Bescheide zum jeweiligen Fall Recherche aus dem Fachverfahren in das d.3ecm Für die Einrichtung von Berechtigungen im d.3ecm sollten Informationen aus dem Fachverfahren übergeben werden, anhand derer auch die Berechtigungen im Fachverfahren abgebildet werden. Es ist ein Konzept für den Umstellungsprozess von der bisher genutzten Software Prosoz/S auf das neue Verfahren mit einzureichen.
Inhaltliche Schwerpunkte des Konzeptes
Zeit− und Aktivitätenplan technische Umsetzung Softwarelieferung und Umstellung auf die neue Software
Eine Datenmigration soll nicht erfolgen. Jeder laufende Fall wird neu erfasst. Die Installation und Einrichtung der Fachsoftware, die Anpassung an die individuellen Vorgaben der Stadt Wilhelmshaven einschließlich Abnahme der Lauffähigkeit des Systems hat bis zum 15.09.2017 zu erfolgen. Ab 16.09.2017 bis 31.10.2017 hat die Mitarbeiterschulung zu erfolgen.Das dazu gehörende Rechte− und Rollenkonzept ist bis dahin gemeinsam mit dem Auftraggeber zu erstellen.
1.2. SystemanforderungenDie bereit gestellte Fachsoftware muss mit den unter Punkt 1.3 beschriebenen Schnittstellen nutzbar sein.Die Fachsoftware muss in folgender zurzeit eingesetzten Systemumgebung lauffähig sein:
Client-Betriebssystem: Windows7 Professional 32-BIT und 64-BIT Office-Anwendung: Microsoft Office 2010 Professional Plus in der 32 Bit-Version Monitorgröße 19 Zoll Server-Betriebssystem: Windows Server 2008 R2, Windows 2012 R2 Datenbank-System: Oracle Database 11.2.0.4, MSSQL Server 2012
Eine Lauffähigkeit auf neueren Betriebssystem-, Office- und Datenbankversionen ist zu gewährleisten.Eine Aktualisierung der durch das Fachverfahren genutzten System-/Laufzeitumgebungen (z.B. JAVA-Runtime, Betriebssystemupdates) aufgrund von Sicherheitslücken, muss jederzeit möglich sein.
1.3. SchnittstellenFolgende Schnittstellen müssen von der angebotenen Fachsoftware mindestens bereitgestellt werden:
Finanzsystem proDoppik der Firma H&H Datenverarbeitungs- und Beratungsgesellschaft mbH, StorkowerStraße 99/1, 10407 Berlin Kassenautomatsystem HESS Multipay der Fa. HESS Cash Systems GmbH & Co. KG, Robert-Bosch-Straße 30, 71106 Magstadt Dokumentenmanagementsystem Develop d3, Fa. codia Software GmbH, Nödiker Str.118, 49716 Meppen Einwohnermeldewesen MESO - Software für Meldebehörden, Fa. HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH, Rudolf-Diesel-Str. 2, 16356 / Ahrensfelde OT Lindenberg
1.4. SupportDas den Zuschlag erhaltende Unternehmen muss einen deutschsprachigen Support mit folgenden Inhalten garantieren:- Für das angebotene Softwarefachverfahren gilt mindestens 4 Jahre Produktunterstützung mit vollem Support.
Von dem/der Auftragnehmer/−in wird erwartet, dass mindestens zu folgenden Zeiten eine gebühren-freie Telefon−Hotline geschaltet ist:- Montag – Freitag: 8.00 Uhr bis 17 Uhr
Reaktionszeit:- Die Reaktionszeit beschreibt den Zeitraum, innerhalb dessen der/die Auftragnehmer/−in mit den Instandhaltungsarbeiten/Störungsbehebungsarbeiten zu beginnen hat. Sie beginnt mit dem Zugang der Störungsmeldung innerhalb der vereinbarten Servicezeiten.Bei Störungen wird eine Reaktionszeit in Abhängigkeit der Auswirkung nach folgender Matrix voraus-gesetzt: Auswirkung der Störung – Reaktionszeit- Betriebsverhindernd (Nutzung des Systems unmöglich oder schwerwiegende eingeschränkt) = unverzüglich- Betriebsbehindernd (Nutzung des Systems erheblich eingeschränkt) = 30 Minuten- Leicht (Nutzung des Systems ist mit leichten Einschränkungen möglich) = 4 StundenArt der Reaktion:- Anruf bei dem/der Kunden/−in zur genaueren Lokalisierung des Fehlers, Fehlerbehebung durch Anleitung des Systempersonals des/der Kunden/−in durch den/die Auftragnehmer/−in und Störungs-Beseitigung durch Sofortmaßnahmen, Ferndiagnose, Beseitigung von Schäden, Beschreibung von Möglichkeiten zur Fehlerumgehung.4 h Vor−Ort:- Führen bei betriebsverhindernden oder betriebsbehindernden Störungen diese Maßnahmen (oben als Reaktion bezeichnet) nicht zum Erfolg, muss spätestens 4 h ab Meldungseingang innerhalb der geforderten Service-Zeiten eine Servicetechniker/−in vor Ort entsprechende Maßnahmen ergreifen.Sicherheitslücken:- Bei Bekanntwerden von Sicherheitslücken sind diese zwingend zu schließen. Zu Zero-Day Exploits müssen unverzüglich Sicherheitspatche zur Beseitigung oder vorübergehend Work-Arounds als Erstmaßnahme zur Vermeidung bereitgestellt werden. Über bekanntgewordene Sicherheitslücken und Exploits hat der Auftragnehmer den Auftraggeber eigenständig, unverzüglich und umfassend zu informieren.
1.5. Informationssicherheit und AuftragsdatenverarbeitungDer/Die Auftragnehmer/−in verpflichtet sich, alle Unterlagen, die er/sie für die Umsetzung des Leistungsverzeichnisses erhält, geheim zu halten. Die Geheimhaltungspflicht besteht nach Beendigung des Vertrages fort.Es ist ein Konzept zur Einhaltung des Datenschutzes nach dem Sozialgesetzbuch Zehntes Buch (SGB X) und ein IT Sicherheitskonzept einzureichen.Das Datenschutzkonzept muss mindestens alle Anforderungen des § 78 a SGB X beinhalten. Es ist insbesondere ausführlich im Datenschutzkonzept zu beschreiben, wie die Kontrollbereiche, die in § 78a SGB X beschrieben sind, umgesetzt werden sollen. Die technischen und organisatorischen Maßnahmen, die getroffen werden sollen, sind entsprechend nachzuweisen. Dabei kann der Nachweis der Umsetzung solcher Maßnahmen auch durch Vorlage eines aktuellen Testats, von Berichten oder Berichtsauszügen unabhängiger Instanzen (z.B. Wirtschaftsprüfer, Revision, Datenschutz-beauftragter, IT− Sicherheitsabteilung,Datenschutzauditoren, Qualitatsauditoren) oder einer geeigneten Zertifizierung durch IT−Sicherheits- oder Datenschutzaudit (z.B. nach BSI−Grundschutz) erbracht werden.Das IT Sicherheitskonzept muss zusätzlich beinhalten, wie der/die Auftragnehmer/−in sicherstellt, dass alle relevanten Daten der Verwaltung jederzeit und vollständig wiederhergestellt werden können.Die beiden Konzepte werden durch die Datenschutzbeauftragte und den IT− Sicherheitsbeauftragten der Stadtverwaltung geprüft. Mit Angebotsabgabe erklärt der/die Bieter/−in ausdrücklich, dass er/sie mit einer vorbehaltlichen Prüfung seiner/ihrer Angaben auch innerhalb der Geschäftsräume einverstanden ist und dass seine/ihre Angaben gem. § 80 Abs.3 SGB X vor einer (möglichen) Auftragserteilung schriftlich an die Aufsichtsbehörde der Auftraggeberin übersendet werden. Entsprechend der Prüfergebnisse kann es ausdatenschutzrechtlichen Erfordernissen zu einem begründeten Ausschluss eines/−r Bieters/−in kommen.Im Übrigen werden bei Vertragsabschluss auch die Besonderen Vertragsbedingungen zur Verarbeitung von Sozialdaten nach § 80 SGB X − Auftragsdatenverarbeitung mit abgeschlossen und müssen eingehalten werden.2.0. Leistungsanforderung an die Fachanwendung2.1. Funktionsumfang AllgemeinBerechnung und Bescheidung sowie Auszahlung der gesetzlichen Leistungen, sowohl bei laufenden Leistungen, als auch einmaligen Hilfen.Derzeit bearbeitete Fälle (ca.):
Hilfe zum Lebensunterhalt/Grundsicherung außerhalb von Einrichtungen : 1600 Asylbewerberleistungen: 350 Eingliederungshilfe: 1400 Hilfe zur Pflege in Einrichtungen: 450 Sonstige Hilfe in besonderen Lebenslagen und KOF: 400 Fallmanagement: 750
2.2. Fallerfassung
Unbegrenzte Differenzierung der Personenkreise. Standardeingaben über Auswahlfenster, wiederkehrend benötigte Daten (z.B. Bankverbindungen, Anschriften, Zahlungsempfänger, Staatsangehörigkeiten) müssen aus global angelegten Dateien in den Einzelfall übernommen werden können. Definition der Pflichteingaben mit statistisch notwendigen Eingaben. Das Fehlen von Pflichteingaben muss im Rahmen der Fallprüfung- und Speicherung gemeldet werden. Verschiedene Hilfearten (z.B. Grundsicherung, Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege) an eine Person sind in einem Fall abzubilden. Wechsel der Hilfeart in einem Fall ( z.B. von stationärer Hilfe zu ambulanter Hilfe ), die bisherigen Daten müssen dabei unverändert bleiben. Sachbearbeiterwechsel durch die einfache Erfassung des neuen Mitarbeiters/in und anschließende Übernahme für den passenden Leistungsbereich im gesamten Fall.
2.3. Laufende und globale Bearbeitung sowie Zahlbarmachung
Durchführung Gesamtplanung/Hilfeplanung und Fallmanagement in einem Fall. Wiedervorlagenführung pro Fall, aber auch für den/die jeweilige/n Sachbearbeiter/in, so dass die eigenen Wiedervorlagen eingesehen werden können. Übersicht der Falldaten mit vertikaler und horizontaler Berechnungsübersicht. Berechnungshistorie (es müssen auch nach Neueingaben die vorherigen Berechnungen nachvollziehbar dargestellt werden können). Eine Übersicht über gewährte einmalige Beihilfen muss erstellt werden können. Unterbrechungszeiträume im Fall müssen deutlich erkennbar sein. Regelmäßige Aktualisierung von Daten per globaler, einmaliger Erfassung und darauffolgender Übernahmefür die entsprechenden Fälle, insbesondere bei Rechtsänderungen, bei Regelsatzänderungen, bei Rentenänderungen, bei Änderung anzurechnender Sozialleistungen, wie z.B. Kindergeld, Leistungen Pflegekasse oder bei Pflegesatzänderungen (für den Bereich Hilfe zur Pflege und Eingliederungshilfe). Heimdaten müssen sich im Fall automatisch aktualisieren, wenn in der Heimdatei (Gesamtdatei der Träger von stationären Einrichtungen mit den Pflegesätzen zur Kostenberechnung) Änderungen vorgenommen werden. Einsichtnahme auch ohne konkreten Fall. Erstellung und Ausdruckmöglichkeit von Heimempfängerzahllisten. Kostendatei zur Berechnung ambulanter Pflegeleistungen/Eingliederungshilfeleistungen. Diese Datei muss auch ohne konkreten Fall einsehbar sein. Die Abrechnung der Krankenhilfe muss über den Fall möglich sein. Bei Zusammentreffen verschiedener Hilfearten (z.B. Grundsicherung, Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege), müssen die Zahlungen unter Berücksichtigung der rechtlichen Einkommensanrechnungspriorität zu den verschiedenen Haushaltsprodukten, ggf. unter Nutzung von Unterarten in einer Hilfeart mit entsprechenden Unterkonten, buchbar sein. Einnahmeverwaltung Abrechnung der Leistungen nach dem sog. Quotalen entsprechend den Vorgaben des Landes Niedersachsen (z.B. gesonderte Darstellung der Erstattung der Krankenkassen für Sprachheilbehandlung, Trennung der Einzahlungen von Sozialleistungsträgern nach dem SGB VI - Renten – und anderen). Art der Zahlung und die Priorität müssen bei den Zahlungsempfängern zugeordnet werden können. Buchungsvorschau vor Freigabe der Zahlung. Erstellung der Dateien für die Übergabe an die Bank im geforderten Dateiformat sowie für eine mögliche Kassenschnittstelle mit Möglichkeit der manuellen Auswertung. Erstellung von Zahllisten nach verschiedenen Kriterien mit Möglichkeit der Darstellung des Buchungsjahres und Buchungsmonats zur periodengerechten Verbuchung der Auszahlungen. Auszahlungen in Form von Barzahlungen über den Kassenautomaten. Sollten für den Rechtsbereich AsylbLG wieder Gutscheinzahlungen eingeführt werden, muss die Umsetzung über das Programm möglich sein. Möglichkeiten zur Um- und Rückbuchung von Leistungen (ggf. mit Unterkonten). Erstellung von fallbezogenen Übersichten sämtlicher Buchungen unter Angabe des Betrages, der Buchungsgrund, Haushaltsstelle, des Buchungszeitraumes und des Zahlungsempfängers für einen wählbaren Zeitraum(Buchungshistorie).
2.4. Bescheidwesen und Druckvorlagen
Bescheidanpassung entsprechend dem jeweiligen Sachbearbeiter/in (Kopfzeile). Möglichkeit der Erstellung eigener Bescheid-Formulare (individuelle Anpassung). Klare Strukturierung und Verständlichkeit Berechnungsbögen zu Bescheidvorlagen je Hilfeart. Fertigung, Ausdruck und Bearbeitung der Bescheide mit gängigen Microsoft Office Programmen und Weiterbearbeitung eigener über MS Office Programme erstellter Vorlagen/Formulare bei automatischer Personendaten-Übernahme. Globale Bescheid- Erteilung für ausgewählte Fälle und Zeiträume.
2.5. Sonstige Funktionen
Chronologische Historie der EDV−Eingaben mit Verursacherkontrolle. Sicherungskonzept gegen die Möglichkeiten der Veruntreuung oder Manipulation (z.B. Vier−Augen−Prinzip). Direkthilfe in deutscher Sprache im Programm (nicht Anwenderhandbuch). Die Hilfen werden im Rahmen der Funktionalität bewertet. Revisionssichere Speicherung.
2.6. Datenübermittlungen
Rentenauskunftsverfahren mit der Rentenrechnungsstelle Hannover. Datenabgleich mit der Datenstelle der Träger der Rentenversicherungen (Sozialhilfedatenabgleichsverordnung) Statistische Meldungen an Bundes− und Landesbehörden gemäß den Vorgaben aus den jeweiligen Leistungsgesetzen (SGB XII, AsylbLG etc.) und den dazu gehörenden Verordnungen (Bezug: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Rechtsgrundlagen/Statistikbereiche/Soziales/Soziales.html).
2.7. Controlling, Berichtswesen, Auswertungen
Umfangreiche Datenerhebungen zur Steuerung. Verschiedene Suchfunktionen (Bewertung Umfang der Filtermöglichkeiten bei der Funktionalität). Auswertungen der Leistungsfälle nach Leistungsempfängern/innen, insgesamt und für einzelne/kombinierbareLeistungsarten (ggf. mit Unterarten) und innerhalb eines frei definierbaren Zeitraumes. Auswertung nach Geschlecht, Alter, Staatsangehörigkeit, ggf. Behinderungsart und Wohnanschrift. Auswertung der Dauer zwischen Antragstellung und Bewilligung. Abrufbarkeit und grafische Darstellung der Auswertungen in Form von Listen und Statistiken nach Inhalt, Datenumfang und Form in einem von MS Office verwertbaren Format
3.0. SchulungskonzeptSchulungen für Systembetreuer/-innen, Sachbearbeiter/-innen Leistungsberechnung und Sachbearbeiter/-innenFallmanagement mit der jeweiligen Schulungstiefe, im Schulungsraum der Stadt Wilhelmshaven.Teilnehmerzahl je Schulung: 12
3.1. Systembetreuer/-innenDie Schulung der Systembetreuer/-innen muss unverzüglich nach Auftragserteilung in Blockform erfolgen.3.2. Grundschulung Mitarbeiter/-innen – im Zeitraum vom 16.09.2017 bis 31.10.2017Grundschulung für die Bedienung der Software für ca. 55 Mitarbeiter/-innen.
3.3. Vertiefungsschulungen – im Zeitraum vom 16.09.2017 bis 31.10.2017Vertiefungsschulungen in Blockform und getrennt nach folgenden Bereichen:
Hilfe zum Lebensunterhalt/Grundsicherung Asylbewerberleistungen Hilfe in besonderen/sonstigen Lebenslagen Fallmanagement
4.0. Funktionalität und Softwareergonomie - Bewertung über PräsentationstagMaximalpunktzahl: 100
4.1. Funktionalität - Maximalpunktzahl: 60Bewertet werden: Umsetzung der im Leistungsverzeichnis (Punkt 2.0) geforderten Leistungsmerkmale
4.2 Softwareergonomie - Maximalpunktzahl: 40Bewertet wird: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit, Administration.5.0. Präsentation und Referenzen5.1 PräsentationstagDas angebotene Produkt soll durch den Bieter an einen Präsentationstag vor Ort vorgestelltwerden. Hierbei wird das angebotene Produkt allgemein vorgestellt und es werden auch die unter Pkt. 4.1 und 4.2 benannten Kriterien bewertet. Die zu demonstrierenden Beispielsfälle und Funktionen werden hierfür zuvor durch den Auftraggeber bekannt gegeben.
5.2 ReferenzenNotwendig ist hier der Nachweis, in den drei abgeschlossenen Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen mit der zu vergebenden Leistung erbracht zu haben. Vorliegend bedeutet dies, dass das angebotene Produkt in einer Kommune vergleichbarer Größe / Fallzahlen bereits angewendet wird. Die Angaben unter III.2.3 sind ebenfalls zu berücksichtigen.
5.3 Zuschlagskriterien
Preis: 35% Leistung: 65%
Die Bewertung der Leistung gliedert wie folgt:
Funktionalität: 60% Ergonometrie: 40%
Die Bewertung am Präsentationstag siehe Punkt 5.1.6.0 Das Angebot umfasst folgende Kosten
6.1 Einmalige Kosten6.1.1 Projektkosten für die UmstellungKosten für die Umstellung auf die neue Fachsoftware vor Ort6.1.2 Schulung Systembetreuer/-innenKosten für die Schulung von ca. 2 Mitarbeitern/−innen.6.1.3 Grundschulung Mitarbeiter/-innenKosten für die Schulung von ca. 55 Mitarbeitern/−innen6.1.4 Vertiefungsschulung HLU / GrundsicherungKosten für die Schulung von ca. 10 Mitarbeitern/−innen6.1.5 Vertiefungsschulung AsylbewerberleistungenKosten für die Schulung von ca. 6 Mitarbeitern/−innen.6.1.6 Vertiefungsschulung Hilfe in besonderen/sonstigen LebenslagenKosten für die Schulung von ca. 18 Mitarbeitern/−innen.6.1.7 Vertiefungsschulung FallmanagementKosten für die Schulung von ca. 8 Mitarbeitern/−innen.6.1.8 Anschaffung Lizenzen LeistungsberechnungEs werden Lizenzen für 30 Mitarbeiter/−innen benötigt.6.1.9 Anschaffung Lizenzen lesender ZugriffLizenzen für 10 Mitarbeiter/−innen nur mit lesendem Zugriff6.1.10 Anschaffung Lizenzen FallmanagementLizenzen für 5 Mitarbeiter/−innen.6.2. Jährliche Kosten - Wartung, Softwarepflege und Support6.2.1 Leistungsberechnung30 Mitarbeiter/−innen6.2.2 Fallmanagement5 Mitarbeiter/−innen6.2.3 Lesender Zugriff10 Mitarbeiter/−innenDie Kosten sind jährlich zu kalkulieren, gerechnet auf 4 Jahre..
7.0 Form der Angebotsabgabe:Die Angebote sind in Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei der Submissionsstelle abzugeben:Stadt Wilhelmshaven, Submissionsstelle, Technisches Rathaus, Raum 6 / 9, Rathausplatz 9, 26382 Wilhelmshaven Kennzeichnung der Angebote:„Fachsoftware für den Fachbereich Soziales – 17-003 – Angebot“ .Bitte den „Roten Angebotsaufkleber“ (Anlage zu den Vergabeunterlagen) verwenden!
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) :Hauptgegenstand 48000000
II.1.7) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge Geschätzter Wert ohne MwSt.: 300000.00€ bis 400000.00€ II.2.2) Angaben zu Optionen : nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung : Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:Laufzeit in Monaten : 48 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III : Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: keine
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Zahlungsstufen für Lieferung, Montage, Inbetriebnahme der Fachsoftware, Schulung, Wartung, Softwarepflege, Support, Fallmanagement, Lesender zugriffStufe 1: neue Software = nach vollständiger Lieferung, Montage und Umstellung auf die neue Software einschl. erfolgreichem Testbetrieb, Abschlagszahlungen nach geleisteten TeilabschnittenStufe 2: Schulung = Abrechnung entsprechend der geleisteten AbschnitteStufe 3: Wartung, Softwarepflege, Support, Fallmanagement, Lesender Zugriff = halbjährliche Abrechnung
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter
III.2) Teilnahmebedingungen:III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:Sämtliche unter Ziffer III 2.3 aufgelisteten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot oder auf Anfrage der Vergabestelle vorzulegen. Die nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen führt zwingend zum Ausschluss des Angebotes aus dem Vergabeverfahren.Besondere Angebotsbedingungen:
Auszug aus dem Berufs- u. Handelsregister Keine unzulässigen Wettbewerbsvereinbarungen n. §1 GWB Dass über das Vermögen des Bewerbers weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens durch den Bewerber beantragt wurde oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde; der Bewerber sich nicht in Liquidation befindet; der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowieso der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und zur Berufsgenossenschaft nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, stets ordnungsgemäß nachgekommen ist; der Bewerber keine unzutreffenden Erklärungen in auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) angibt oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Nachweise z. Leistungsfähigkeit in finanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht; Nachw. der Berufshaftpflicht-Versicherung orlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Unternehmers, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren Nachweis der Gewerbeanmeldung Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer Nachweis der Kalkulation
Referenzliste mit erfolgreich abgeschlossenen Projekten (mind. 3 Referenzen), welche im Auftragsvolumen und Art mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich folgender Angaben:Auftragsbezeichnung, Auftrags-Volumen/-Wert,Auftragsort, Auftraggeber einschl. Name desAnsprechpartners, Telefon-Nummer und Mail-AdresseWeitere Angaben siehe unter II.1.5 Nr. 5.2
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge:III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand:Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
Abschnitt IV : VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) Verfahrensart: Offen
IV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriterien: das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: 17-003
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:Kostenpflichtige Unterlagen nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:Tag: 23/03/2017 Uhrzeit: 15:00
IV.3.6) Sprache, in der Angebote verfasst werden können:Folgende Amtssprache(n) der EU: DE (Deutsch)
IV.3.7) Bindefrist des Angebots: bis: : 19/05/2017
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:Tag : 24/03/2017 (TT/MM/JJJJ) Uhrzeit:11:30Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags:Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:Die Vergabeunterlagen können ab dem 14.02.2017 vom Stadtportal der Stadt Wilhelmshaven heruntergeladen werden: www.wilhelmshaven.de/ausschreibungenDie Angebotsfrist endet am: 23.03.2017 um 15:00 Uhr.Form der Abgabe siehe unter II.1.5 Nr. 7.0
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren:VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren:Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und VerkehrPostanschrift: Auf der Hude 2Ort: Lüneburg Postleitzahl: 21339Land: Deutschland (DE)Telefon: +49 4131151334/35/36E-Mail: vergabestelle@mw.niedersachsen.de Fax: +49 4131152943Internet-Adresse: (URL) www.niedersachsen.de
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die unter VI.4.1) genannte Stelle. Gemäß § 160 Abs.3 Nr.1 GWB müssen bekannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach dem Bekanntwerden bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in Bewerbungsunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer Niedersachsen (siehe VI.4.1) innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Andernfalls ist der Nachprüfungsantrag unzulässig.Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften den § 134 GWB (Informations- u. Wartepflicht) und den § 135GWB (Unwirksamkeit) hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs.2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs.1 GWB genannten Verstöße zu beachten. VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt:Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und VerkehrPostanschrift: Auf der Hude 2Ort: Lüneburg Postleitzahl: 21339 Land: Deutschland (DE)Telefon: +49 4131151334/35/36E-Mail: vergabestelle@mw.niedersachsen.de Fax: +49 4131152943Internet-Adresse: (URL) www.niedersachsen.de
VI.5) Tag der Absendung der Bekanntmachung zur Veröffentlichung auf dem Amtsblatt der Europäischen Union: 09.02.2017
Anhang ASonstige Adressen und KontaktstellenIII) Adressen und Kontaktstellen, an die Angebote/Teilnahmeanträge zu richten sind:Offizielle Bezeichnung: Stadt Wilhelmshaven, SubmissionsstellePostanschrift: Rathausplatz 9Ort: Wilhelmshaven Postleitzahl: 26382 Land: Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n): Stadt Wilhelmshaven, Zentrale VergabestelleTelefon: +49 4421-161107E-Mail: zentrale.vergabestelle@wilhelmshaven.de Fax: +49 4421-16411122Internet-Adresse: (URL) www.wilhelshaven.de Die folgenden Ausschreibungsunterlagen stehen als PDF-Dokumente zur Verfügung *):
001_Fachsoftware-Soziales_VgV_Aufford-z-Abgabe-E-Angebots_631-EU (Stand: 09.02.2017) 002_Fachsoftware-Soziales_VgV-Bewerb-Bedingungen-EU_632 (Stand: 09.02.2017) 003_Fachsoftware-Soziales_Anlage1-z-d-Bewerb-Bedingungen (Stand: 09.02.2017) 004_Fachsoftware-Soziales_Besond-Vertr-Bedingungen_BVB-634 (Stand: 09.02.2017) 005_Fachsoftware-Soziales_Zusaetzl-Vertr-Bedingungen_ZVB-635 (Stand: 09.02.2017) 006_Fachsoftware-Soziales_Abfall_241 (Stand: 09.02.2017) 007_Fachsoftware-Soziales_Verpfl-Erklaer-Nachunternehmer-EU_VOL4-9 (Stand: 09.02.2017) 008_Fachsoftware-Soziales_Anlage_BVB-A (Stand: 09.02.2017) 009_Fachsoftware-Soziales_Angebotsschreiben_633 (Stand: 09.02.2017) 010_Fachsoftware-Soziales_Eigenerklaerung-z-Eignung_124 (Stand: 09.02.2017) 011_Fachsoftware-Soziales_4-Abs1-NTVergG (Stand: 09.02.2017) 012_Fachsoftware-Soziales_Verzeichnis-d-Nachunternehmer_233 (Stand: 09.02.2017) 013_Fachsoftware-Soziales_EVBiT-Systemvertrag (ca. 1,7 MB / Stand: 09.02.2017) 014_Fachsoftware-Soziales_EVBiT-SystemAGB (ca. 1,7 MB / Stand: 09.02.2017) 015_Fachsoftware-Soziales_Roter-Angebotsaufkleber (Stand: 09.02.2017) 016_Fachsoftware-Soziales_Leistungsverzeichnis (Stand: 09.02.2017) 017_Fachsoftware-Soziales__Musterberechnung_AnlageM-z-LV (Stand: 09.02.2017) Ergänzung zur Ausschreibung: Bisherige Bieterfragen sowie die entsprechenden Antworten (Stand: 07.03.2017) Weitere Ergänzung zur Ausschreibung: 2017-03-17_Ergänzung (Stand: 17.03.2017)
Wenn Sie über eventuelle nachträgliche Änderungen der vorliegenden Ausschreibung informiert werden wollen, können Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse registrieren. Schicken Sie hierfür eine leere E-Mail mit der Betreffzeile "17-003_Fachsoftware für den Fachbereich Soziales" an die Adresse zentrale.vergabestelle@wilhelmshaven.de.