Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=OLGR%202008,%20129
Timestamp: 2020-02-19 10:08:26
Document Index: 204389014

Matched Legal Cases: ['§ 312', '§ 14', 'BGH', 'BGH', '§ 5', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 5', '§ 147', '§ 550', '§ 147', '§ 550', '§ 147', '§ 535', '§ 147', '§ 535', '§ 147', '§ 15', '§ 15', '§ 15']

Rechtsprechung: OLG-Report 2008, 129 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: KG, 13.09.2007 | OLG Köln, 05.09.2007 | OLG Koblenz, 30.08.2007
https://dejure.org/2007,952
OLG Hamburg, 12.09.2007 - 5 W 129/07 (https://dejure.org/2007,952)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 12.09.2007 - 5 W 129/07 (https://dejure.org/2007,952)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 12. September 2007 - 5 W 129/07 (https://dejure.org/2007,952)
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Informationspflichten, Widerrufsbelehrung, Wertersatz & Co - Zu diversen rechtlichen Problematiken des Fernabsatzhandels im Rahmen einer Internethandelsplattform wie eBay.
Probleme Widerruf, Widerrufsbelehrung, Mehrwertsteuer, Sofort kaufen und Übernahme der eBay-Kosten
Verwendung des eBay-Logos Verkäufer trägt eBay-Gebühren ist abmahnfähig
§§ 312 c Abs. 1 S. 1, 355 Abs. 2 S. 2, 357 Abs. 2 S. 2, 312 d Abs. 2 BGB; 1 Abs. 1 Nr. 10, 14 BGB-Info-V; 1 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 6 PangV; 3, 4 Nr. 11, 5 Abs. 2 Nr. 2 UWG
Einmonatige Widerrufsfrist bei einem Fernabsatzgeschäft im eBay-Angebotsformat "Sofort kaufen"; Verwendung der Formulierung aus der Musterbelehrung gemäß Anlage 2 zu § 14 BGB-Info-V (" Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung") für den Beginn der ...
Die Formulierung "Frist beginnt mit Erhalt dieser Belehrung" in einer Widerrufsbelehrung ist zulässig
shopbetreiber-blog.de (Kurzinformation und Volltext)
Händler können nicht klüger sein als der Gesetzgeber
Trotz Aufforderung "Sofort kaufen" gelten übliche Widerrufsfristen
Die Verwendung der Muster-Widerrufsbelehrung des BMJ ist - auch für die vorvertragliche Information auf einer Webseite - nicht wettbewerbswidrig und damit nicht abmahnfähig
Falsche Formulierung über Fristbeginn - eBay-Recht
Unzureichende Widerrufsbelehrung hinsichtlich Fristbeginn
Verstoß gegen Musterwiderrufsbelehrung nicht wettbewerbswidrig
Falsche Widerrufsbelehrung ist nur eine Bagatelle
EBay-Banner "Verkäufer trägt eBay-Gebühren" ist abmahnfähig!
Wettbewerbswidrige Belehrung gemäß BGB-InfoV
LG Hamburg, 26.03.2007 - 315 O 296/07
LG Hamburg, 28.06.2007 - 315 O 296/07
GRUR-RR 2008, 137 (Ls.)
MMR 2008, 44
MIR 2007, Dok. 366
K&R 2007, 655
Abweichend vom übrigen Onlinehandel, wo eine vom Unternehmer auf seiner Internetseite angepriesene Ware oder Dienstleistung im Zweifel als bloße invitatio ad offerendum - und allein hierüber verhält sich das Urteil des BGH GRUR 2011, 638 - nur zu Angeboten der Verbraucher einlädt, ist nämlich die Einstellung der Ware auf der eBay-Webseite ein rechtsgeschäftlich bindendes Angebot an den Interessenten, der dieses Angebot lediglich noch durch Betätigen der "Sofort-Kaufen"-Funktion annehmen kann (vgl. BGH NJW 2005, 53; OLG Hamburg MMR 2010, 400; OLG Köln MMR 2007, 713, Senat, Urteil vom 22.11.2011 - 4 U 98/11 - s. auch Köhler/ Bornkamm, 31. Aufl., § 5 UWG Rn. 7.143: "Irreführend ist es, wenn ein Anbieter bei eBay unter der Option "sofort kaufen" eine Ware anbietet und damit dem Verkehr signalisiert, dass es sich um ein bindendes Angebot handelt, obwohl seine AGB deutlich machen, dass sein Angebot nicht bindend sein soll (OLG Hamburg MMR 2008, 44, 45 = CR 2008, 116)").
Auf die Schutzwirkung des § 14 Abs. 1 BGB-InfoV kann sich nämlich entgegen der vom OLG Hamburg ohne nähere Begründung vertretenen Auffassung (Beschluss vom 12.09.2007 - 5 W 129/07 - Rn. 10 der Entscheidungsgründe nach "Juris") der Unternehmer nur berufen, wenn er das Muster unverändert (ausgenommen die Umsetzung der Gestaltungshinweise und die nach § 14 Abs. 3 BGB zugelassenen weiteren Angaben) verwendet (…Palandt-Grüneberg, § 14 BGB-InfoV Rn. 3; Föhlisch MMR 2007, 139, 142; LG Stuttgart MMR 2006, 341, 342f).
Das Irreführungsverbot soll allerdings nicht dazu dienen, die Verwendung unzulässiger AGB zu unterbinden (Bornkamm, aaO., § 5 Rn. 7.143a gegen OLG Hamburg, MMR 2008, 44 ).
Soweit der Antragsgegner sich nunmehr unter Bezugnahme auf die Entscheidung des Hanseatischen OLG vom 12. September 2007 zu 5 W 129/07 auf den Standpunkt stellt, seine Belehrung sei ordnungsgemäß oder zumindest nur unerheblich unrichtig, so vermag die Kammer sich dem nicht anzuschließen.
https://dejure.org/2007,5384
KG, 13.09.2007 - 12 U 36/07 (https://dejure.org/2007,5384)
KG, Entscheidung vom 13.09.2007 - 12 U 36/07 (https://dejure.org/2007,5384)
KG, Entscheidung vom 13. September 2007 - 12 U 36/07 (https://dejure.org/2007,5384)
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§ 147 Abs 2 BGB, § 550 S 1 BGB
Gewerberaummiete: Anforderungen an die Wahrung der Schriftform; fehlende Unterzeichnung des Übergabeprotokolls
Wahrung der Schriftform durch Annahme eines Vertragsangebotes der einen Mietpartei von der anderen Mietpartei binnen zwei bis drei Wochen; Wahrung der Schriftform trotz fehlender Unterzeichnung eines Übergabeprotokolls eines Mieters oder Falschbezeichnung eines Mieters ...
Unterzeichnung des Übergabeprotokolls zur Wahrung der Schriftform des Mietvertrages nicht wesentlich; Vertragsannahme binnen zwei bis drei Wochen noch ausreichend
BGB § 147 Abs. 2; BGB § 550 Satz 1
Mietrecht - Übergabeprotokoll für die Wahrung der Schriftform des Mietvertrages nicht relevant!
anwaeltin-krueger.de , S. 2 (Leitsatz und Zusammenfassung)
Ein Übergabeprotokoll ist kein wesentlicher Bestandteil des Mietvertrags! (IMR 2008, 196)
LG Berlin, 04.01.2007 - 34 O 370/06
NZM 2008, 576 (Ls.)
ZMR 2008, 615
(a) In der obergerichtlichen Rechtsprechung und in der Literatur besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass die Annahmefrist des § 147 Abs. 2 BGB bei Mietverträgen - selbst solchen über Gewerberaum mit hohen Mieten und Unternehmen mit komplexer Struktur als Annehmenden - in der Regel zwei bis drei Wochen nicht übersteigt (vgl. etwa OLG Düsseldorf MDR 2009, 1385;… OLG Oldenburg Urteil vom 14. Februar 2008 - 8 U 165/07 - juris Rn. 56; KG ZMR 2008, 615, 616 und NZM 2007, 731, 733; OLG Naumburg NZM 2004, 825, 826; OLG Dresden NZM 2004, 826, 828;… Bub/Treier/Bub Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete 4. Aufl. II Rn. 767;… Ghassemi-Tabar/Guhling/Weitemeyer/Makowski Gewerberaummiete Vor § 535 BGB Rn. 456;… Palandt/Ellenberger BGB 75. Aufl. § 147 Rn. 6;… Schmidt-Futterer/Blank Mietrecht 12. Aufl. Vor § 535 BGB Rn. 24).
Es werden bei Mietverträgen auch Annahmefristen von einer Woche (Lindner-Figura/Hartl NZM 2003, 750 m.w.N.) bis zu zwei bis drei Wochen genannt (OLG Dresden, NZM 2004, 826 ff.; KG NZM 2007, 731; KG NZM 2008, 576; LG Stendal NJW-RR 2005, 97;… siehe auch Palandt/Ellenberger, BGB, 68. Auflage, § 147 Rn. 6).
OLG Düsseldorf, 07.12.2009 - 3 Wx 153/09
Anforderungen an den Nachweis der Auszahlungsreife des auf einem Notaranderkonto …
Sie dienen damit Beweiszwecken (KG ZMR 2008, 615).
OLG Köln, 05.09.2007 - 2 Wx 39/07
https://dejure.org/2007,7985
OLG Köln, 05.09.2007 - 2 Wx 39/07 (https://dejure.org/2007,7985)
OLG Köln, Entscheidung vom 05.09.2007 - 2 Wx 39/07 (https://dejure.org/2007,7985)
OLG Köln, Entscheidung vom 05. September 2007 - 2 Wx 39/07 (https://dejure.org/2007,7985)
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Anfechtung einer isolierten Kostenentscheidung bei Vorliegen einer unzulässigen Kostenentscheidung; Beschwerdemöglichkeit eines Notars bei Auferlegung von Verfahrenskosten im Beschwerdeverfahren
Außergerichtliche Kosten der Verweisung an Gericht der freiwilligen Gerichtsbarkeit in Notarbeschwerdeverfahren - isolierte Anfechtung ablehnender Kostenentscheidung durch Notar
LG Köln, 06.06.2007 - 11 T 401/06
LG Köln, 27.07.2007 - 11 T 401/06
FGPrax 2007, 285
OLG Köln, 18.09.2009 - 2 Wx 78/09
Zurückbehaltung von für eine Eigentumsumschreibung erforderlichen Urkunden durch …
Zwar hat der Notar im Beschwerdeverfahren nach § 15 Abs. 2 BNotO grundsätzlich nicht die Stellung eines Verfahrensbeteiligten, sondern die der ersten Instanz (vgl. Senat, FGPrax 2007, 285 f.; OLG Düsseldorf, DNotZ 1996, 539 [541]; OLG Düsseldorf, FGPrax 1999, 72; OLG Hamm, OLGZ 1984, 387 [393]; OLG Hamm, DNotZ 1989, 648;… Lerch/Sandkühler, BNotO, 6. Aufl. 2008, § 15, Rdn. 122;… Reithmann in Seybold/Hornig/Schippel, BNotO, 7. Aufl. 2000, § 15, Rdn. 94), so daß ihm regelmäßig kein Rechtsmittel gegen die Beschwerdeentscheidung des Landgerichts offen steht.
OLG Koblenz, 30.08.2007 - 5 U 522/07
https://dejure.org/2007,11391
OLG Koblenz, 30.08.2007 - 5 U 522/07 (https://dejure.org/2007,11391)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 30.08.2007 - 5 U 522/07 (https://dejure.org/2007,11391)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 30. August 2007 - 5 U 522/07 (https://dejure.org/2007,11391)
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Darlegungs- und Beweislast für die Vereinbarung und Art und Höhe der Vergütung beim Werkvertrag
Art der Vergütung und Beweislast beim Werkvertrag
Keine gesetzliche Vermutung für die Vergütung von Werkleistungen in Geld! (IBR 2008, 1111)
LG Bad Kreuznach, 14.03.2007 - 3 O 505/00
BauR 2008, 406