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Timestamp: 2018-07-16 20:23:57
Document Index: 277247591

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', '§ 260', 'Art. 76', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108']

5A_769/2008 01.12.2008
5A_769/2008/don
Staat Luzern, Einwohnergemeinde Z.________,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 8. Oktober 2008 des Obergerichts des Kantons Luzern (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission).
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 8. Oktober 2008 des Obergerichts des Kantons Luzern, das auf einen Rekurs des Beschwerdeführers X.________ gegen die Erteilung der definitiven Rechtsöffnung an die Beschwerdegegner für Fr. 42'524.15 (Steuerschulden nebst Zins) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, der innert der nicht erstreckbaren Rekursfrist von 10 Tagen einzureichende Rekurs habe eine Begründung, d.h. eine zumindest summarische Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid zu enthalten (§ 260 ZPO/LU), obgleich der Rekurrent auf diese Zulässigkeitsvoraussetzung hingewiesen worden sei, genüge sein Rekurs diesen Anforderungen nicht, weil sich der Rekurrent nicht mit den detaillierten erstinstanzlichen Erwägungen auseinandersetze, sondern lediglich behaupte, die geforderte Summe stimme nicht mit der geschuldeten überein und seine Zahlungen seien nicht vollumfänglich angerechnet worden,
dass die vorliegende Beschwerde - mangels Beschwer und mangels Teilnahme am obergerichtlichen Verfahren (Art. 76 Abs. 1 BGG) - zum Vornherein unzulässig ist, soweit auch Y.________ gegen den ausschliesslich gegenüber X.________ ergangenen Entscheid des Obergerichts Beschwerde führt,
dass sodann eine Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der Beschwerdeführer X.________ in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den erwähnten Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 8. Oktober 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde (in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) auch insoweit nicht einzutreten ist, als sie vom Beschwerdeführer X.________ erhoben wird,