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Timestamp: 2016-10-21 00:37:12
Document Index: 4035014

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 82', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

1C_300/2007 (27.09.2007)
1C_300/2007 /daa
X.________ GmbH, Beschwerdef�hrerin,
Einwohnergemeinde Stettlen, vertreten durch die Baupolizeibeh�rde, Bernstrasse 72, Postfach 217,
3066 Stettlen,
Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 15. August 2007.
Die X.________ GmbH betreibt auf der in der Gewerbe- und Industriezone gelegenen Parzelle Gbbl. Nr. 250 in der Einwohnergemeinde (EG) Stettlen einen Gartenbaubetrieb. In den Jahren 1993 und 1994 erteilte das Regierungsstatthalteramt Bern Y.________, heute Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der X.________ GmbH, die Baubewilligungen f�r den Neubau eines Werkhofgeb�udes und f�r einen zus�tzlichen Kelleranbau auf der betreffenden Parzelle. Nachdem die EG Stettlen festge-stellt hatte, dass das Unternehmen das Betriebsareal und angrenzende Parzellen - Nr. 1047 (A.________) und Nr. 197.01 (Erbengemeinschaft B.________) - auch f�r die Lagerung verschiedener Materialien nutzte, erliess sie am 21. November 2005 eine Wiederherstellungsverf�gung.
Hiergegen erhob die X.________ GmbH Beschwerde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE) des Kantons Bern. Diese beteiligte die Eigent�mer der von der Wiederherstellungsverf�gung betroffenen Parzellen am Verfahren. Da sich die Eigent�mer der Parzelle Nr. 197.01 mit der Humusablagerung auf ihrem Grundst�ck einverstanden erkl�rt hatten, wurde das Verfahren insoweit als gegenstandslos geworden abgeschrieben. Im �brigen wies die BVE die Beschwerde am 17. August 2006 ab, wobei sie die von der EG Stettlen angeordnete Frist f�r die Wiederherstellung des rechtm�ssigen Zustands neu auf 30 Tage nach Rechtskraft (anstatt nach Er�ffnung) des Entscheids festsetzte und zudem die X.________ GmbH in Erg�nzung der Wiederherstellungsverf�gung auf die M�glichkeit eines nachtr�glichen Baugesuchs aufmerksam machte, soweit die Verf�gung die Parzelle Stettlen Gbbl. Nr. 250 betreffe.
Gegen den Entscheid der BVE f�hrte die X.________ GmbH Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Mit Urteil vom 15. August 2007 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde teilweise gut (im Zusammenhang mit der Parzelle Gbbl. Nr. 250) und hob Ziff. 2 des Entscheids der BVE auf. Im �brigen wies es die Beschwerde ab, wobei es anordnete, die Beschwerdef�hrerin habe den rechtm�ssigen Zustand auf der Parzelle Stettlen Gbbl. Nr. 1047 innert 30 Tagen ab Rechtskraft des Urteils herzustellen.
Mit Eingabe vom 20. September (Postaufgabe: 21. September) 2007 erhebt die X.________ GmbH Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG). Das Bundesgericht hat darauf verzichtet, Vernehmlassungen einzuholen.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung einer Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. in diesem Zusammenhang auch BGE 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254). Vorliegend setzt sich die Beschwerdef�hrerin nicht mit den ausf�hrlichen, dem angefochtenen Urteil zugrunde liegenden Erw�gungen auseinander. Sie legt nicht im Einzelnen dar, inwiefern das Urteil des Verwaltungsgerichts, soweit sie dadurch noch beschwert ist, rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Da keine in diesem Sinne sachbezogenen Ausf�hrungen vorliegen, ist mangels einer hinreichenden Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begr�ndungsmangel ist offensichtlich, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Einwohnergemeinde Stettlen, der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt.