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Timestamp: 2016-10-26 09:26:22
Document Index: 84786680

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 66']

8C_36/2010 (25.02.2010)
in die Beschwerde vom 13. Januar 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 2. November 2009 betreffend Invalidenrente und das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Begr�ndung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1. S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die Beschwerde vom 13. Januar 2010 diesen gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, werden darin zwar von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsfeststellungen insbesondere zum Gesundheitszustand in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugeh�rigen ausf�hrlichen Erw�gungen konkret einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollten; die - zur Hauptsache blosse Wiederholungen darstellenden, d.h. in weiten Teilen praktisch w�rtlich mit den schon vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht �bereinstimmenden und insofern zum Vornherein unzul�ssigen ( BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.3 S. 245 ff.) - Einwendungen ersch�pfen sich dar�ber hinaus in appellatorischer Kritik, was rechtsprechungsgem�ss ungen�gend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; statt vieler: unver�ffentlichte Urteile 8C_1064/2009 vom 5. Februar 2010, 9C_1019/2009 vom 21. Dezember 2009, 8C_923/2009 vom 3. Dezember 2009 und 2C_586/2009 vom 1. Oktober 2009; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,