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Timestamp: 2016-10-21 16:46:09
Document Index: 141018032

Matched Legal Cases: ['Art. 92', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 109']

8C_216/2015 (12.05.2015)
8C_216/2015 � � Urteil vom 12. Mai 2015
vom 18. Februar 2015.
in die Zwischenverf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 28. Oktober 2014, worin an der medizinischen Begutachtung von A.________ durch die �rztliche Begutachtungsstelle B.________, polydisziplin�re Medizinische Abkl�rung, festgehalten wurde,
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 18. Februar 2015, mit welchem die dagegen erhobene Beschwerde abgewiesen wurde,
in die hiegegeneingereichte Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zur�ckzuweisen, damit diese �ber die Plattform SuisseMED@P eine neue Gutachterstelle suche; es sei auf jeden Fall die Beschwerdegegnerin anzuhalten, sicherzustellen, dass die einzusetzenden Gutachter �ber die notwendigen versicherungsmedizinischen Kenntnisse verf�gen gem�ss Rechtsprechung des Bundesgerichts; es sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuf�hren,
dass solche Zwischenentscheide, die sich mit Verf�gungen des Invaliden- oder des Unfallversicherers �ber die Einholung von medizinischen Gutachten befassen, vor Bundesgericht - auch mit Blick auf die Verfahrensgrundrechte nach BV und EMRK - nur soweit selbstst�ndig anfechtbar sind, als sie den (formellen) Ausstand einer sachverst�ndigen Person im konkreten Fall betreffen (Art. 92 Abs. 1 BGG; BGE 138 V 318; 271, insbesondere E. 3.1 S. 278 mit Hinweisen);���hinsichtlich anderer Aspekte pr�ft das Bundesgericht die Anordnung des Gutachtens gegebenenfalls zusammen mit dem Endentscheid auf deren Bundesrechtskonformit�t hin (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG; vgl. statt vieler: Urteile 8C_20/2015 vom 19. Februar 2015, 9C_810/2014 vom 1. Dezember 2014, 9C_207/2012 vom 3. Juli 2013 E. 1.2.6 f., nicht publ. in: BGE 139 V 349, und 8C_227/2013 vom 22. August 2013),
dass Letzteres praxisgem�ss insbesondere bez�glich Einwendungen materieller Natur gilt, welche in der Regel erst im Rahmen der Beweisw�rdigung in der Hauptsache zu behandeln sind (vgl. statt vieler Urteile 9C_810/2014 vom 1. Dezember 2014 und 8C_497/2014 vom 31. Oktober 2014),
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdef�hrerin keine formellen Ausstandsgr�nde geltend macht, sondern - wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren - vor allem materielle Einwendungen (so insbesondere bez�glich der von der �rztlichen Begutachtungsstelle B.________ vorgesehenen Gutachter, welche als deutsche �rzte, die nicht in der Schweiz praktizierten, nicht mit den hiesigen versicherungsmedizinischen Gegebenheiten zureichend vertraut seien) erhebt, welche nicht erst mit dem Endentscheid zu pr�fen seien,
dass sich die Vorinstanz mit diesen Vorbringen, soweit wesentlich, - unter Hinweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung - bereits eingehend und zutreffend befasst hat, woran die in der letztinstanzlichen Beschwerde vorgetragenen Ausf�hrungen nichts zu �ndern verm�gen,
dass bez�glich des geltend gemachten Verstosses gegen Verfahrensgrundrechte sowie einer allf�lligen Praxis�nderung auf die hievor erw�hnte bundesgerichtliche Rechtsprechung zu verweisen ist, von der abzugehen auch im vorliegenden Fall kein Anlass besteht,
dass auch die weiteren Vorbringen der Beschwerdef�hrerin im vorliegenden Verfahren praxisgem�ss unerheblich sind, weil diese Einwendungen - wie bereits erw�hnt - in einem allf�lligen Beschwerdeverfahren gegen den Endentscheid vor Bundesgericht thematisiert werden k�nnen, was eine �berpr�fung dieser Vorbringen im jetzigen Verfahrensstadium offenkundig ausschliesst,
dass demnach auf die unzul�ssige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG - ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG), mit summarischer Begr�ndung sowie unter Verweis auf den Entscheid der Vorinstanz (Art. 109 Abs. 3 BBG) - nicht einzutreten ist,