Source: https://www.diebewertung.de/hghi-lp-125-gmbh-co-kg-14-481-86069/
Timestamp: 2018-07-19 06:05:38
Document Index: 394315517

Matched Legal Cases: ['§ 267', '§ 264', '§ 267', '§ 284', '§ 264', '§ 238', '§ 264', '§ 266', '§ 267', '§ 266', '§ 286', '§ 256', '§ 268', '§ 275']

HGHI LP 125 GmbH & Co. KG-14.481.860,69 - Diebewertung
HGHI LP 125 GmbH & Co. KG-14.481.860,69
Dieser Betrag ist in der aktuell im Bundesanzeiger hinterlegten Bilanz als nicht gedeckter Fehlbetrag ausgewiesen. Ein Betrag im zweistelligen Millionenbereich als Minus in einer Bilanz ist sicherlich eine Herausforderung für die Geschäftsführer der Gesellschaft bzw. sollte es zumindestens sein.HGHI LP 125 GmbH & Co. KG
A. Anlagevermögen 140.555.779,25 131.100.564,55
I. Sachanlagen 140.555.779,25 131.100.564,55
B. Umlaufvermögen 55.467.940,92 60.052.642,07
I. Vorräte 3.094.301,19 341.612,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.820.597,51 48.477.806,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.553.042,22 11.233.223,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.641.686,61 3.038.151,91
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 14.481.860,69 12.479.236,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 213.147.267,47 206.670.594,79
I. nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Fehlbetrag 14.481.860,69 12.479.236,26
B. Rückstellungen 1.488.051,70 1.884.305,45
1. sonstige Rückstellungen 1.488.051,70 1.884.305,45
C. Verbindlichkeiten 211.630.244,47 204.758.059,64
1. sonstige Verbindlichkeiten 643.180,30 2.140.262,64
D. Rechnungsabgrenzungsposten 28.971,30 28.229,70
Bilanzsumme, Summe Passiva 213.147.267,47 206.670.594,79
I. Bilanz zum 31. Dezember 2015
II. Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2015 bis 31.12.2015
III. Anhang für das Geschäftsjahr 2015
IV. Kontennachweise zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung
V. Allgemeine Auftragsbedingungen
D. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 HGB i.V.m. § 264a Abs. 1 Nr. 1 HGB, da zum 31. Dezember 2015 die Größenmerkmale des § 267 HGB nicht überschritten sind.
Im Übrigen verweisen wir auf die Anmerkungen im Anhang.
E. OFFENLEGUNG
Der Jahresabschluss und die übrigen offenlegungspflichtigen Unterlagen sind beim elektronischen Bundesanzeiger einzureichen.
F. ABSCHLIESSENDE FESTSTELLUNGEN
I. Buchführung und Belegwesen
Die Buchführung wurde von uns unter Verwendung des Systems DATEV erstellt.
Eine vollständige Prüfung der Buchführung und des Belegwesens entsprechend den Grundsätzen ordnungsgemäßer Durchführung von Abschlussprüfungen haben wir nicht durchgeführt. Feststellungen, die Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung nahe legen würden, haben sich jedoch während unserer gesamten Arbeit nicht ergeben.
Unsere zusätzlichen stichprobenweisen Prüfungsarbeiten haben ergeben, dass eine ordnungsgemäße Belegablage und eine zeitgerechte Verbuchung bei der Gesellschaft durch die vorliegende Organisation gewährleistet sind.
II. Jahresabschluss und Lagebericht
Der Jahresabschluss wurde von uns auf der Basis der von uns erstellten Buchführung sowie der uns erteilten Auskünfte unter Beachtung von Gesetz und Gesellschaftsvertrag erstellt.
Der Anhang enthält die gemäß §§ 284, 285 HGB notwendigen Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie die sonstigen Pflichtangaben.
Die Gesellschaft ist als „kleine Kapitalgesellschaft“ gemäß § 264 Abs. 1 HGB nicht verpflichtet, einen Lagebericht zu erstellen. Von diesem Wahlrecht wurde Gebrauch gemacht.
III. Nach dem Bilanzstichtag eingetretene wesentliche Veränderungen
der rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse
Bis zum Abschluss der Berichterstellung lagen keine wesentlichen Veränderungen der rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nach dem Bilanzstichtag vor.
IV. Nachweise durch die Geschäftsführung
Die Geschäftsführung der Gesellschaft hat uns alle erbetenen Auskünfte und Nachweise bereitwillig erteilt.
Nach der von der Geschäftsführung abgegebenen Vollständigkeitserklärung, die wir zu unseren Akten genommen haben, sind in der Bilanz die Vermögens- und Schuldposten vollständig enthalten. Nach der Vollständigkeitserklärung bestanden keine weiteren angabepflichtigen Haftungsverhältnisse sowie finanziellen Verpflichtungen, als sie aus der Bilanz und dem Anhang ersichtlich sind.
G. BESCHEINIGUNG
Nach dem Ergebnis unserer Arbeiten erteilen wir dem als Anlagen I bis III beigefügten Jahresabschluss der HGHI LP 125 GmbH & Co. KG, Berlin, zum 31. Dezember 2015 die folgende Bescheinigung:
„Beigefügter Jahresabschluss wurde von uns unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften, der Satzung und auf Grundlage der uns erteilten Auskünfte sowie der durch uns geführten Bücher und uns vorgelegten Bestandsnachweise, die wir auftragsgemäß nicht geprüft, an deren Zustandekommen wir nicht mitgewirkt, wohl aber auf Plausibilität beurteilt haben, erstellt. Dabei sind uns keine Sachverhalte bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit der uns vorgelegten Unterlagen und des auf dieser Grundlage von uns erstellten Jahresabschlusses sprechen. Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und der Satzung liegen in der Verantwortung des Auftraggebers.
Zum Bilanzstichtag besteht eine bilanzielle Überschuldung.“
Berlin, den 11. Januar 2017
Steuerberater . Rechtsanwälte . Unternehmerberater
Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bescheinigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unsere Bescheinigung zitiert oder auf unsere Arbeiten hingewiesen wird.
HGHI LP 125 GmbH & Co. KG, Berlin
Die Gesellschaft entstand durch formwechselnde Umwandlung aus der HGHI LP 125 GmbH, Berlin, eingetragen in das Handelsregister am 15. Dezember 2014.
Die Gesellschaft wird durch die Geschäftsführung der persönlich haftenden Gesellschafterin, der Crown Verwaltungs GmbH, Berlin vertreten. Die persönlich haftende Gesellschafterin verfügt über ein im Handelsregister eingetragenes Stammkapital von T€ 25.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Die allgemeinen Vorschriften der §§ 238 bis 263 HGB für alle Kaufleute sowie die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB wurden beachtet.
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275 HGB.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266, 274 a, 276, 288 HGB und dem Unterlassen von Angaben gemäß § 286 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.
Die Gesellschaft vermietet sowohl Einzelhandelsgewerbeflächen, Wohnungen als auch Flächen für die Nutzung als Hotel nebst der entsprechenden Parkplätze sowie Werbeflächen.
Im Geschäftsjahr 2014 erfolgte die weitgehende Fertigstellung des Objektes sowie die Aufnahme der operativen Vermietungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2015 wurde die Vermietungstätigkeit fortgeführt.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden weitgehend gegenüber dem Vorjahr beibehalten. Auf die entsprechenden Änderungen wird im Anhang hingewiesen.
Zum 31. Dezember 2015 besteht ein nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil der Kommanditisten von T€ 14.482. Die Geschäftsführung der persönlich haftenden Gesellschafterin geht aufgrund der bestehenden langfristigen Finanzierung bei Kreditinstituten als auch Gesellschaftern, der bestehenden stillen Reserven in dem Objekt (durch ein entsprechendes Bewertungsgutachten nachgewiesen), des Bestandes an flüssigen Mitteln, des aktuellen Cash Flow sowie der vorliegenden mittelfristigen Finanzplanung jedoch davon aus, dass der Unternehmensfortführung weder rechtliche noch tatsächliche Hindernisse entgegenstehen.
Insofern wurden für die Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2015 die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit angewandt.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet worden. Im Übrigen wurde die Fremdwährungsumrechnung gemäß § 256a HGB vorgenommen.
Der Ansatz der Sachanlagen erfolgt zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und wird entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.
Die angesetzte Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entspricht den vom BMF herausgegeben Afa-Tabellen.
Die auf den Zeitraum der Herstellung entfallenen Zinsen für Fremdkapital, das zur Finanzierung der Herstellung von Vermögensgegenständen verwendet wurde, wurden in die Anschaffungs- und Herstellungskosten einbezogen.
Es kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.
Unter den Vorräten werden die noch nicht abgerechneten Betriebskosten gezeigt. Die Bewertung erfolgte unter Beachtung des Vorsichtsprinzips in Höhe der eingegangenen Abschlagzahlungen.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit dem Nennwert angesetzt.
Erkennbare Risiken wurden durch eine entsprechende Wertberichtigung von 445 T€ (Vorjahr 589 T€). Zusätzlich erfolgte aus Erfahrungswerten eine Pauschalwertberichtigung mit 1 % (im Vorjahr 3 %) der nicht einzelwertberichtigten Forderungen. Der Unterschiedsbetrag aus der angepassten Pauschalwertberichtigung im Vergleich zum Vorjahr beträgt 4 T€.
Forderungen gegen den ehemaligen Generalübernehmer wurden vollständig einzelwertberichtigt.
Unter den Forderungen und Verbindlichkeiten gegen bzw. gegenüber verbundenen Unternehmen werden Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen angesetzt, welche über den Mehrheitsgesellschafter als Schwesterunternehmen anzusehen sind.
Das ausgewiesene Bankguthaben wird zum Nominalbetrag angesetzt.
Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.
Bei den sonstigen Rückstellungen sind alle ungewissen Verbindlichkeiten, drohenden Verluste und sonstigen erkennbaren Risiken mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
Die geleisteten Anzahlungen werden mit dem Nennwert angesetzt.
Der nach § 268 Abs. 5 HGB auszuweisende Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit im Rahmen der Darstellung eines Verbindlichkeitenspiegels angegeben.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.
Das Anlagevermögen hat sich aufgrund der Nettoinvestitionen von 11.976 T€ (Saldo aus Anlagenzugänge von 12.229 T€ und Abgängen von 253 T€) erhöht. Demgegenüber stehen Abschreibungen von 2.505 T€.
Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig.
Die Forderungen gegen Gesellschafter resultieren im Wesentlichen aus einem langfristigen Darlehen. Die Restlaufzeit beträgt mehr als 5 Jahre.
Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten u.a. Forderungen gegen das Finanzamt aus Umsatzsteuern in Höhe von insgesamt 117 T€. Diese beinhalten Vermögensgegenstände, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen mit 33 T€.
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände außer den langfristigen Forderungen gegen Gesellschafter sind -wie im Vorjahr- innerhalb eines Jahres fällig.
Flüssige Mittel unterliegen im Umfang von 511 T€ Verfügungsbeschränkungen. Es handelt sich um erhaltene Mietsicherheiten. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind die entsprechenden Rückzahlungsverpflichtungen in gleicher Höhe passiviert.
Im Rechnungsabgrenzungsposten werden überwiegend Bearbeitungsentgelte für Darlehen, Versicherungsbeiträge sowie Bau- und Umzugskostenzuschüsse ausgewiesen.
Auf die Bildung aktiver latenter Steuern auf entstandene Verluste wurdeverzichtet.
Das Kommanditkapital beinhaltet das durch die Gesellschafter eingebrachte und im Handelsregister eingetragene Kapital von 25 T€. Aufgrund des auf die Kommanditisten entfallenden Verlustanteils wurde das Kommanditkapital vollständig abgeschrieben. Der Jahresfehlbetrag von 2.003 T€ erhöht den nicht durch Vermögenseinlagen der Kommanditisten gedeckten Verlustanteil auf 14.482 T€.
Die Rückstellungen wurden im Rahmen der Risikovorsorge und für ausstehende Rechnungen gebildet.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betreffen Verbindlichkeiten aus laufenden Geschäftsvorfällen.
Die Sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich im Wesentlichen aus erhaltenen Mietsicherheiten in Höhe von 512 T€ zusammen. Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen 52 T€ auf Steuern.
Des Weiteren werden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von 30.612 T€ ausgewiesen.
Die Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2015 weisen die folgenden Restlaufzeiten auf:
T€ bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute 172.468 1.904 144.157
Erhaltene Anzahlungen 3.094 3.094 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.558 2.558 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 30.612 636 29.976
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.256 2.256 0
Sonstige Verbindlichkeiten 643 643 0
Insgesamt 211.630 11.091 174.132
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind insgesamt durch Grundschulden auf den Immobilien der Gesellschaft und Sicherungsübereignungen der Finanzierungsobjekte an die kreditgewährenden Kreditinstitute besichert.
Die Passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Jahr 2015 für Januar 2016 angefallene Mieteinnahmen.
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten ist als wesentliches Haftungsverhältnis die gesamtschuldnerische Haftung der HGHI Leipziger Platz GmbH & Co. KG, Berlin für die von dieser Gesellschaft aufgenommene Finanzierung, zum Bilanzstichtag valutierend mit rd. € 425 Mio., zu nennen.
Darüber hinaus bestehen Leasingverhältnisse in dem Geschäftsumfang angemessenen Umfang.
Des Weiteren besteht ein Objektverwaltungs- und Centermanagementvertrag welcher mit einem nahe stehenden Unternehmen abgeschlossen wurde.
Im Umsatz sind die Erlöse entsprechend dem Unternehmensgegenstand enthalten.
Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen wurden Erträge aus Fremdwährungsumrechnung ausgewiesen.
Die Abschreibung des Anlagevermögens erfolgte linear. Weder auf das Anlage- noch auf das Vorratsvermögen sind unübliche Abschreibungen erfasst worden.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen im Zusammenhang mit den Vermietungseinheiten. Weiterhin wurden hier Aufwendungen aus Fremdwährungsumrechnung ausgewiesen.
Die Zinsaufwendungen sind für die erhaltenen Darlehen und Verbindlichkeiten angefallen.
Die sonstigen Steuern enthalten Grundsteuern.
Wegen der vorhandenen steuerlichen Verlustvorträge sowie des ausgewiesenen Jahresverlustes waren keine Steuern vom Einkommen und Ertrag auszuweisen.
Die Gesellschaft wird in keinen Konzernabschluss einbezogen.
Die Geschäftsführung der persönlich haftenden Gesellschafterin setzt sich zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses wie folgt zusammen:
Oliver Schinkewitz, Berlin
Dr. Harald Gerome Huth, Berlin, und
Mohamed Isarti, Luxemburg
Das Geschäftsjahr 2015 schloss mit einem Jahresfehlbetrag von 2.002.624 € ab.
Der Jahresfehlbetrag wird vorgetragen.
Oliver Schinkewitz, Geschäftsführer
Dr. Harald Gerome Huth, Geschäftsführer
Mohamed Isarti, Geschäftsführer
Der Jahresabschluss wurde am 11.01.2017 festgestellt.