Source: https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/haeufige-rechtsfragen?field_bezug=All&suchbegriffe=&items_per_page=25&page=0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0&page_ak=0.7
Timestamp: 2020-03-29 15:56:12
Document Index: 306193815

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 66', '§ 100', '§ 16', '§ 18', '§ 20', '§ 21', '§ 60', '§ 20', '§ 26', '§ 1', '§ 40', '§ 20', '§ 49', '§ 61', '§ 61', '§ 52', '§ 24', '§ 24', '§ 3', '§ 5', '§ 5', '§ 8', '§ 61', '§ 10', '§ 62', '§ 61', '§ 61', '§ 61', '§ 10', '§ 19', '§ 32', '§ 19', '§ 33', '§ 13', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 13', '§ 5', '§ 8', '§ 10', '§ 24', '§ 52', '§ 33', '§ 16', '§ 18', '§ 20', '§ 21', '§ 60', '§ 33', '§ 33', '§ 61', '§ 61']

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Häufige Rechtsfrage Nr. 121
Gesetzesbezug: EEG 2009 § 27 Abs. 5, EEG 2009 § 66, BImSchG, EEG 2017 §§ 100 bis 104
Das kommt darauf an, zu welchem Zeitpunkt die Anlage in Betrieb genommen worden ist:
Häufige Rechtsfrage Nr. 73
Wann und wie ändern sich die Vergütungssätze für PV-Strom?
Textfassung vom: 11.02.2020
zuletzt geprüft am: 11.02.2020
Gesetzesbezug: EEG 2009 § 16 u. § 18,§ 20,§ 21, § 60, EEG 2012 §§ 20, 20a und b, EEG 2014 §§ 26 bis 31, EEG 2017 §§ 1, 2, 4, EEG 2017 §§ 40 Abs. 5, 41 Abs. 4, 44a, 45 Abs. 2, 46a, 47 Abs. 5, 49
Rechtslage unter dem EEG 2009:
Das EEG 2009 sah vor, dass ab dem 1. Januar 2009 die Vergütungssätze für neu in Betrieb genommene PV-Anlagen je nach Anlagenart jährlich um einen bestimmten Prozentsatz sanken. Diese "Degression" war in § 20 Abs. 2 Nr. 8 EEG 2009 (Stand: 29. Dezember 2008) bzw.
Der sog. Solardeckel nimmt Bezug auf § 49 Abs. 5 EEG 2017. In diesem ist, vereinfacht gesagt, geregelt, dass für Solaranlagen kein Vergütungsanspruch nach dem EEG besteht, wenn das Gesamtausbauziel von 52 GW installierter Leistung von Solaranlagen deutschlandweit überschritten worden ist. Der anzulegende Wert für die EEG-Vergütung verringert sich für diese Anlagen auf null.
Häufige Rechtsfrage Nr. 160
Häufige Rechtsfrage Nr. 158
Häufige Rechtsfrage Nr. 132
Wann wurde eine Anlage vor dem 1. August 2014 zur Eigenerzeugung betrieben?
Textfassung vom: 10.12.2019
Gesetzesbezug: EEG 2014 § 61, EEG 2017 § 61
Die Frage, unter welchen Voraussetzungen davon ausgegangen werden kann, dass der Letztverbraucher seine Stromerzeugungsanlage vor dem 1. August 2014 als Eigenerzeuger betrieben hat und deshalb von der EEG-Umlage befreit ist, wurde in der Zeit vor dem 1. August 2014 verstärkt an die Clearingstelle herangetragen. Die Clearingstelle weist dazu auf den Leitfaden zur Eigenversorgung der Bundesnetzagentur (BNetzA) hin. Hier wird in Abschnitt 8.1.1 die Frage behandelt, unter welchen Voraussetzungen von Bestandsanlagen mit einer Eigenerzeugung vor dem 1. August 2014 auszugehen ist.
Das EEG steht dem Anschluss von PV-Kleinstanlagen über die Steckdose an das Hausnetz (sog. Plug&Play-Anlagen) nicht entgegen. Die Betreiberinnen und Betreiber von solchen Anlagen sind jedoch grundsätzlich verpflichtet, allgemeine Anforderungen einzuhalten, die das EEG an Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien stellt:
Textfassung vom: 09.03.2020
zuletzt geprüft am: 09.03.2020
EEG- und KWK-Anlagen sind in der Regel innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister (MaStR) zu registrieren. Für Bestandsanlagen können andere Fristen gelten. Bei nicht fristgerechter Registrierung der Anlagen entfällt bzw. verringert sich der Anspruch auf Vergütung bis zur Registrierung gemäß § 52 EEG 2017 bzw.
Textfassung vom: 03.12.2019
Häufige Rechtsfrage Nr. 193
Ja. Wird zunächst eine PV-Installation in Betrieb genommen, die als solche nicht ausschreibungspflichtig ist (weil die Leistung 750 kW nicht übersteigt), und danach innerhalb der zeitlichen und räumlichen Grenzen von § 24 Abs. 1 Satz 1 bzw. § 24 Abs. 2 EEG 2017 eine weitere PV-Installation errichtet, so behält die zuerst in Betrieb genommene PV-Installation mit einer installierten Leistung bis 750 kW ihren gesetzlichen Förderanspruch.
Häufige Rechtsfrage Nr. 122
PV-Anlagen sind mit bestimmten Einrichtungen zum Einspeisemanagement auszustatten bzw. nachzurüsten (vgl. »Welche technischen Vorgaben für das Einspeisemanagement sind für PV-Anlagen zu beachten?«).
Häufige Rechtsfrage Nr. 55
Durch die EEG-Umlage (§ 3 EEV) wird die Differenz ausgeglichen, die sich zwischen den bundesweit an die Anlagenbetreiberinnen und -betreiber für den erzeugten Strom gezahlten Vergütungen sowie den Erlösen ergibt, die die Übertragungsnetzbetreiber aus der Vermarktung des aufgenommenen Stromes an der Börse erzielen. Die Elektrizitätsversorgungsunternehmen begleichen diese Differenz jeweils anteilig, indem sie an die Übertragungsnetzbetreiber für jede an Letztverbraucherinnen und -verbraucher gelieferte Kilowattstunde Strom die EEG-Umlage entrichten; diese Kosten können sie auf die Verbraucher umlegen. Gemäß § 5 Absatz 1 EEV veröffentlichen die Übertragungsnetzbetreiber bis zum 15. Oktober eines Jahres die EEG-Umlage für das folgende Kalenderjahr.
Häufige Rechtsfrage Nr. 74
Textfassung vom: 10.10.2019
zuletzt geprüft am: 10.10.2019
Gesetzesbezug: EnWG 2005, EnWG 2011, MsbG, EEG 2012 §§ 5, 7, 13, EEG 2014 §§ 8, 10, 16, EEG 2014 § 61, EEG 2017 §§ 10a, 24 Abs. 3, EEG 2017 §§ 62a, 62b (§ 61h a.F.), EEG 2017 § 61l (§ 61k a.F.)
Mit Inkrafttreten des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) am 2. September 2016 haben sich die Regelungen zur Messung für EEG-Anlagen grundlegend geändert. Es gilt § 10a
Häufige Rechtsfrage Nr. 35
Häufige Rechtsfrage Nr. 72
Kann bei PV-Installationen mit vergütetem Eigenverbrauch hinsichtlich der 30%-Schwelle zwischen Modulen mit und solchen ohne Eigenverbrauch unterschieden werden?
Gesetzesbezug: EEG 2009 § 19, EEG 2009 § 32, EEG 2012 § 19, EEG 2012 § 33
Nein. Weder das EEG 2009 noch das EEG 2012 in der bis zum 31. März 2012 geltenden Fassung erlaubten es, PV-Installationen, die aufgrund der Regelung zur Anlagenzusammenfassung als eine Anlage gelten, hinsichtlich der 30%-Schwelle in mehrere Anlagen aufzuteilen.
Häufige Rechtsfrage Nr. 50
Gesetzesbezug: EEG 2004 § 13, EEG 2009 § 5,§ 6,§ 7 u. § 13, EEG 2012 §§ 5, 7, 13, EEG 2014 §§ 8, 10, 16, StromStG, MsbG, EEG 2017 §§ 10a, 24 Abs. 3
Regelungen zum Messstellenbetrieb bei EEG- und KWKG-Anlagen finden sich im Messstellenbetriebsgesetz (MsbG). Einige Anwendungsfragen hierzu für EEG-Anlagen klärt die Empfehlung 2016/26 der Clearingstelle.
Häufige Rechtsfrage Nr. 176
Der Wortlaut der Regelung zur vergütungsseitigen Anlagenzusammenfassung in § 24 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 hat sich im EEG 2017 gegenüber den Vorgängerfassungen geändert.
Auch für sogenannte EEG-2012-Solaranlagen mit Inbetriebnahme nach dem 31. Dezember 2011 und vor dem 1. August 2014 gilt die abgemilderte Sanktion (Verringerung des Vergütungsanspruch nur um 20% gemäß § 52 Absatz 3 Nummer 1 EEG 2017), wenn die Voraussetzungen dieser Vorschrift erfüllt sind und vor dem 1. Januar 2017 kein Rechtsstreit zwischen dem Anlagenbetreiber und Netzbetreiber rechtskräftig entschieden wurde.
Häufige Rechtsfrage Nr. 19
Unterliegt die Eigenverbrauchsvergütung nach § 33 Abs. 2 EEG 2009 bzw. EEG 2012 (a.F.) bei PV-Strom der Vergütungsreduktion (Degression)?
Gesetzesbezug: EEG 2009 § 16 u. § 18,§ 20,§ 21, § 60, EEG 2009 § 33, EEG 2012 § 33, EEG 2014 § 61, EEG 2017 § 61
Das hängt davon ab, ob die PV-Anlage zwischen dem 1. Januar 2009 und dem 30. Juni 2010 oder zwischen dem 1. Juli 2010 und dem 30. März 2012 in Betrieb genommen wurde.
Häufige Rechtsfrage Nr. 152
Häufige Rechtsfrage Nr. 14
Textfassung vom: 30.10.2019
zuletzt geprüft am: 30.10.2019