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Timestamp: 2016-10-23 03:25:17
Document Index: 259663651

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 392', 'Art. 40', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 44', 'Art. 66']

5A_390/2013 (28.05.2013)
5A_390/2013
Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde des Kantons Schaffhausen KESB.
Vertretungs- und Verwaltungsbeistandschaft,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 16. April 2013 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 16. April 2013 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen, das auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin Nr. 2 gegen die �ber sie erfolgte Errichtung einer Vertretungs- und Verwaltungsbeistandschaft nach Art. 392 Ziff. 1 und 393 Ziff. 2 aZGB nicht eingetreten ist und die Beschwerde des Beschwerdef�hrers Nr. 1 gegen den gleichen Entscheid abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, die Vertretungs- und Verwaltungsbeistandschaft sei angeordnet worden, weil der Beschwerdef�hrer Nr. 1 (als generalbevollm�chtigter Lebenspartner) namentlich die Rechnungen der (in ein Alters- und Pflegeheim eingetretenen) Beschwerdef�hrerin Nr. 2 nicht bezahlt habe und eine Interessenkollision zwischen den Parteien bestehe, die Vertretung der Beschwerdef�hrerin Nr. 2 durch den Beschwerdef�hrer Nr. 1 im obergerichtlichen Beschwerdeverfahren sei unzul�ssig, nachdem die Beschwerdef�hrerin Nr. 2 innerhalb der ihr angesetzten Frist weder einen anderen Prozessvertreter noch selbst eine Beschwerde eingereicht habe, sei auf die in deren Namen vom Beschwerdef�hrer Nr. 1 eingereichte Beschwerde nicht einzutreten,
dass das Obergericht weiter erwog, soweit der Beschwerdef�hrer Nr. 1 in eigenem Namen Beschwerde erhebe, erweise sich die Beschwerde, soweit �berhaupt zul�ssig, als offensichtlich unbegr�ndet, weil sich die angeordnete Beistandschaft geradezu aufdr�nge, nachdem sich der Beschwerdef�hrer Nr. 1 im Rahmen der ihm von der Beschwerdef�hrerin Nr. 2 erteilten Generalvollmacht nicht in ausreichender Weise um deren finanzielle Verpflichtungen gek�mmert habe,
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzul�ssigkeit der Beschwerde davon abgesehen wird, die Beschwerdef�hrerin Nr. 2, f�r welche der Beschwerdef�hrer Nr. 1 (entgegen Art. 40 Abs. 1 BGG) sinngem�ss auch vor Bundesgericht Beschwerde erhebt, zur Mitunterzeichnung der Beschwerdeschrift aufzufordern,
dass n�mlich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigen, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 16. April 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, zumal diese nach Ablauf der Beschwerdefrist nicht verbessert werden kann und das f�r die Beschwerdef�hrerin Nr. 2 bestimmte Exemplar des obergerichtlichen Entscheids als (zufolge Nichtabholens bei der Post) am 24. April 2013 zugestellt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG),
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer Nr. 1 (Verfasser der Beschwerde) aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass die Beschwerdef�hrer keine Parteientsch�digung zugesprochen erhalten,
Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdef�hrer Nr. 1 auferlegt.
Den Beschwerdef�hrern wird keine Parteientsch�digung zugesprochen.
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern, der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde des Kantons Schaffhausen und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.