Source: https://www.drsc.de/organe-und-gremien/
Timestamp: 2019-04-18 18:36:14
Document Index: 227980169

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 25', '§ 4', '§ 12', '§ 4', '§ 15', '§ 30', '§ 26', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 315', '§ 342', '§ 315', '§ 342', '§ 22', '§ 21', '§ 315', '§ 342', '§ 22', '§ 21', '§ 315', '§ 315', '§ 342', '§ 22']

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MITGLIEDERVERSAMMLUNG VERWALTUNGSRAT NOMINIERUNGSAUSSCHUSS PRÄSIDIUM MITARBEITERSTAB IFRS-FACHAUSSCHUSS HGB-FACHAUSSCHUSS GESCHÄFTSSTELLE ARBEITSGRUPPEN
Die Mitglieder des DRSC finden Sie hier
Die Mitglieder sind einmal im Jahr zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung in Berlin oder einer anderen deutschen Großstadt einzuberufen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorsitzenden des Verwaltungsrates oder seinen Stellvertreter unter Wahrung einer Einberufungsfrist von drei Wochen unter Angabe der Tagesordnung schriftlich oder per E-Mail. Anträge auf Ergänzung oder Änderung der Tagesordnung sollen dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates oder seinem Stellvertreter so rechtzeitig mitgeteilt werden, dass sie den Mitgliedern mindestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung bekanntgemacht werden können.
Wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder von einem Zehntel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangt wird, ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Abs. 1 gilt entsprechend.
§ 8 Leitung und Beschlussfassung
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden des Verwaltungsrates, im Falle seiner Verhinderung von seinem Stellvertreter, geleitet.
Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmbotschaften können erteilt werden. Ein Mitglied darf nicht mehr als fünf andere Mitglieder vertreten.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 25 % der Mitglieder anwesend oder vertreten sind. Wird diese Zahl nicht erreicht, ist der Verwaltungsrat verpflichtet, innerhalb von drei Wochen eine zweite Mitgliederversammlung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden oder vertretenen Mitglieder beschlussfähig, worauf in der Einladung hinzuweisen ist.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit der anwesenden oder vertretenen Mitglieder. Beschlüsse über Satzungsänderungen oder die Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder.
Über die Mitgliederversammlung ist ein schriftliches Protokoll zu erstellen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Dabei sollen Ort und Zeit der Versammlung sowie das jeweilige Abstimmungsergebnis festgehalten werden.
Die Mitgliederversammlung kann eine Ergänzung der mit der Einladung bekanntgemachten Tagesordnung beschließen.
Die Mitgliederversammlung ist zuständig für Wahl, Abberufung und Entlastung der Mitglieder
des Verwaltungsrates und
Die Mitgliederversammlung ist weiter zuständig für die Festsetzung der Höhe des Jahresbeitrages, den Wirtschaftsplan, die Feststellung des Jahresabschlusses und die Wahl des Abschlussprüfers sowie alle wesentlichen Geschäftsführungsmaßnahmen.
Die Mitgliederversammlung ist ferner für Änderungen und Ergänzungen dieser Satzung sowie die Auflösung des Vereins und die Verwendung seines Vermögens (§ 25) zuständig.
Prof. Dr. Ralf P. Thomas, Siemens AG
Prof. Dr. Dieter Truxius, Universität Mannheim
WP StB Prof. Dr. Norbert Winkeljohann, Norbert Winkeljohann Advisory & Investments
WP StB Klaus Eckmann, BDO AG
Paul Hagen, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Albert Hasselmeyer, BASF SE
Dr. Christoph Hütten, SAP SE
Robert Köthner, Daimler AG
WP/StB Prof. Dr. Klaus-Peter Naumann, IDW e.V.
Dr. Christian Ossig, Bundesverband deutscher Banken e.V.
WP/RA/StB Dr. Eckhard Ott, Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V.
Andreas Roeper, Bayer AG
Dr. Roman Sauer, Allianz SE
Dr. Karl-Peter Schackmann-Fallis, Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.
Der Verwaltungsrat hat 20 Mitglieder, die für die Dauer von drei Jahren von der Mitgliederversammlung gemäß Abs. 2 gewählt werden. Die Mitgliederversammlung kann nur solche natürlichen Personen in den Verwaltungsrat wählen, die ihr zuvor von den Mitgliedern der Segmente (§ 4 Abs. 1) vorgeschlagen worden sind. Die Vorschläge eines Segmentes bedürfen der einfachen Mehrheit der Mitglieder dieses Segmentes.
Die Mitglieder des Verwaltungsrates werden nach Segmenten gewählt. Von den Personalvorschlägen des Segmentes A sind die zehn Personen gewählt, die von den Personalvorschlägen dieses Segments die meisten Stimmen der Mitgliederversammlung erhalten. Dies gilt entsprechend für die Segmente B und D mit der Maßgabe, dass jeweils die zwei Personen mit den meisten Stimmen der Mitgliederversammlung gewählt sind, für die Segmente C und E mit der Maßgabe, dass die drei Personen mit den meisten Stimmen der Mitgliederversammlung gewählt sind.
Die Anzahl der Mitglieder des Verwaltungsrates und der Personalvorschläge der einzelnen Segmente gemäß Abs. 1 und 2 beruht auf der derzeitigen Mitglieder- und Beitragsstruktur des Vereins. Wenn insoweit wesentliche Änderungen eintreten, sind Abs. 1 und 2 entsprechend anzupassen.
Mitglieder des Verwaltungsrates können nur aus wichtigem Grund durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder abberufen werden.
Scheidet ein Mitglied des Verwaltungsrats vor Ablauf seiner Amtsdauer aus dem Verwaltungsrat aus, wachsen dessen Stimmrechte bis zur Wahl eines Ersatzmitgliedes dem an Lebensjahren ältesten Mitglied zu, das dem Segment des ausgeschiedenen Mitglieds angehört. Für die restliche Amtszeit des ausgeschiedenen Mitglieds ist ein Ersatzmitglied von der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung gemäß Abs. 2 zu wählen.
Der Verwaltungsrat legt unter Berücksichtigung des gesamtwirtschaftlichen Interesses die Grundsätze und Leitlinien für die Arbeit des Vereins, insbesondere der Fachausschüsse und des Präsidiums, fest. Entsprechende Beschlüsse bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln seiner Mitglieder.
Die Mitglieder der Fachausschüsse werden vom Verwaltungsrat ebenfalls mit einer Mehrheit von drei Vierteln seiner Mitglieder gewählt. Der Verwaltungsrat kann die Fachausschüsse beraten, ist jedoch nicht weisungsbefugt. Die Fachausschüsse und ihre Mitglieder sind unabhängig.
Der Verwaltungsrat bestellt, berät und überwacht das Präsidium. Er kann beschließen, dass bestimmte Arten von Geschäften vom Präsidium nur mit seiner Zustimmung vorgenommen werden dürfen.
§ 12 Innere Ordnung
Der Verwaltungsrat wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden, einen stellvertretenden Vorsitzenden und einen Schatzmeister.
Der Verwaltungsrat soll mindestens drei Sitzungen im Jahr abhalten. Sitzungen können sowohl physisch als auch ausschließlich telefonisch oder als Zusammenkunft unter Einsatz elektronischer Medien (z.B. Videokonferenz) sowie in kombinierter Form statt-finden. Mindestens eine Sitzung pro Jahr ist in physischer Form abzuhalten. Dem Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle seinem Stellvertreter, obliegt die Einberufung, Vorbereitung und Leitung der Sitzungen. Der Verwaltungsrat ist beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner Mitglieder anwesend oder durch andere Mitglieder des Verwaltungsrates vertreten ist. Über die Sitzungen soll ein Protokoll erstellt werden.
Beschlüsse des Verwaltungsrates bedürfen einer einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen der Mitglieder, soweit das Gesetz oder diese Satzung nichts anderes regelt. Abwesende Mitglieder können an Beschlussfassungen durch Stimmbotschaften in Textform (schriftlich oder unter Einsatz elektronischer Medien, z.B. E-Mail oder Messenger-Dienste) teilnehmen.
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz ist berechtigt, an den Sitzungen des Verwaltungsrates ohne Stimmrecht teilzunehmen.
Näheres bestimmt die Geschäftsordnung des Verwaltungsrates.
Dr. Thomas Wittig, BMW AG
Peter Krieg, Heraeus Holding GmbH
Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
WP/StB Rolf Friedhofen
Dr. Wolfgang Russ, Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Hans-Jürgen Säglitz, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
Der Nominierungsausschuss hat sieben Mitglieder, die von der Mitgliederversammlung gewählt werden. Er hat mindestens je einen Vertreter der Segmente (§ 4 Abs. 1), soweit mindestens ein Mitglied dem jeweiligen Segment zugeordnet ist. Die Mitglieder werden für jeweils drei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt.
Die Mitglieder des Nominierungsausschusses sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Erstattung ihrer Auslagen.
Mitglieder des Nominierungsausschusses können nur aus wichtigem Grund durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder abberufen werden.
Scheidet ein Mitglied des Nominierungsausschusses vor Ablauf seiner Amtsdauer aus dem Nominierungsausschuss aus, wachsen dessen Stimmrechte bis zur Wahl eines Ersatzmitgliedes dem an Lebensjahren ältesten Mitglied des Nominierungsausschusses zu. Für die restliche Amtszeit des ausgeschiedenen Mitglieds ist ein Ersatzmitglied von der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung gemäß Abs. 1 zu wählen.
Die Vorschläge des Nominierungsausschusses sind für den Verwaltungsrat in dem Sinne verbindlich, dass nur vom Nominierungsausschuss vorgeschlagene Personen gewählt werden können.
§ 15 Innere Ordnung
Der Nominierungsausschuss wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter. Der Vorsitzende, im Verhinderungsfall sein Stellvertreter, bereitet die Sitzungen des Nominierungsausschusses vor und leitet sie.
Der Nominierungsausschuss fasst Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit seiner Mitglieder.
Näheres regelt eine Verfahrensordnung, die sich der Nominierungsausschuss mit Zustimmung der Mitgliederversammlung gibt.
Prof. Dr. Andreas Barckow, Präsident des DRSC e.V.
Das Präsidium besteht aus dem Präsidenten. Der Verwaltungsrat kann darüber hinaus auch einen Vizepräsidenten bestellen. Die Mitglieder des Präsidiums werden von dem Verwaltungsrat auf Vorschlag des Nominierungsausschusses für drei Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
Die Mitglieder des Präsidiums sind hauptamtlich für den Verein tätig. Sie haben Anspruch auf eine angemessene Vergütung und Erstattung ihrer Auslagen. Näheres bestimmt der Verwaltungsrat.
Die Mitglieder des Präsidiums können nur aus wichtigem Grund durch Beschluss des Verwaltungsrates mit einer Mehrheit von drei Vierteln seiner Mitglieder abberufen werden.
Der Verwaltungsrat kann auf Vorschlag des Präsidiums einen Exekutivdirektor als besonderen Vertreter gemäß § 30 BGB berufen. Er ist zu berufen, wenn das Präsidium lediglich aus dem Präsidenten besteht. Der Exekutivdirektor unterstützt das Präsidium bei der Führung der Geschäfte des Vereins.
Das Präsidium führt die Geschäfte des Vereins. Es leitet die Fachausschüsse und darüber hinaus nach Absprache den Wissenschaftsbeirat. Es vertritt den Verein und die Fachausschüsse und deren Arbeit nach außen jeweils einzeln.
Die Mitglieder des Präsidiums sind die gesetzlichen Vertreter des Vereins gemäß § 26 BGB. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich..
Dem Präsidium obliegt weiterhin
die Veröffentlichung des Jahresberichtes des Vereins;
die Aufstellung eines Wirtschaftsplans (Budget) und
die Aufstellung des Jahresabschusses.
§ 18 Innere Ordnung
Die Mitglieder des Präsidiums arbeiten vertrauensvoll zusammen und stimmen sich ab. Der Verwaltungsrat wird von ihnen regelmäßig über den Gang der Geschäfte und alle wesentlichen Fragen des Vereins unterrichtet.
Das Präsidium gibt sich mit Zustimmung des Verwaltungsrates eine Geschäftsordnung, aus der zudem der Aufgabenbereich des Exekutivdirektors hervorgeht
Der Mitarbeiterstab des DRSC setzt sich aus hochqualifizierten Fachkräften aus den Bereichen Wirtschaft sowie Forschung & Lehre zusammen. Diese begleiten den Standardisierungsprozesse in der Regel für 3-6 Jahre als Projektmanager oder Technical Director.
Detaillierte Anforderungsprofile für Bewerber finden sich im Bereich Offene Stellen..
Mitglieder des IFRS-Fachausschusses
Guido Fladt, PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (ernannt zum 1.12.2011, wiederernannt zum 01.12.2016, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2019)
Prof. Dr. Sven Hayn, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (ernannt zum 01.12.2016, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2020)
Bianca Hoffman, Allianz SE (ernannt zum 1.12.2016, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2021)
Prof. Dr. Hans-Jürgen Kirsch, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (ernannt zum 01.12.2011 im HGB-Fachausschuss, wiederernannt zum 01.12.2016 im IFRS-Fachausschuss, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2020)
Dr. Jörg Wallbaum, Uniper SE (ernannt zum 01.05.2017, Ablauf der Amtszeit am 30.04.2022)
Dr. Christoph Weber, Landesbank Hessen-Thüringen (ernannt zum 01.12.2011, wiederernannt zum 1.12.2016, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2021)
Dr. Stefan Wich, Merck KGaA (ernannt zum 01.07.2018, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2021)
§ 19 Mitglieder
Die Fachausschüsse bestehen aus jeweils sieben Mitgliedern, die vom Verwaltungsrat auf Vorschlag des Nominierungsausschusses für die Dauer von drei bis fünf Jahren gewählt werden. Bei der Wahl sollen die Aufgaben des jeweiligen Fachausschusses berücksichtigt werden. Es ist darauf zu achten, dass die Interessen der Aufsteller, Prüfer und Nutzer der Rechnungslegung gewahrt sind. Mitglied eines Fachausschusses kann nur sein, wer über besondere Fachkompetenz und Erfahrung auf dem Gebiet der Rechnungslegung verfügt.
Die Mitglieder der Fachausschüsse üben ihre Tätigkeit unter Berücksichtigung der vom Verwaltungsrat festgelegten Grundsätze und Leitlinien unabhängig aus. Sie unterliegen keinen Weisungen von Verwaltungsrat, Präsidium, Mitgliederversammlung oder Dritten. Eine Abberufung ist nur aus wichtigem Grund mit einer Mehrheit von drei Vierteln der Mitglieder des Verwaltungsrates zulässig.
Die Mitglieder der Fachausschüsse sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Erstattung ihrer Auslagen.
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz ist berechtigt, an den Sitzungen der Fachausschüsse ohne Stimmrecht teilzunehmen.
§ 20 Aufgaben und Zuständigkeit
Die Fachausschüsse sind zuständig für die Erstellung von
Interpretationen der internationalen Rechnungslegungsstandards im Sinne von § 315a HGB,
Rechnungslegungsstandards im Sinne von § 342 HGB,
Stellungnahmen gegenüber nationalen und internationalen Adressaten zu Fragen der Rechnungslegung,
Diskussionspapieren, sonstigen Stellungnahmen und Veröffentlichungen.
Die Fachausschüsse tagen in öffentlicher Sitzung.
Für Interpretationen und Standards gemäß Abs. 1 a) und b) ist die fachlich interessierte Öffentlichkeit („Konsultationsprozess“) in folgender Weise einzubeziehen:
Veröffentlichung von Entwürfen für Interpretationen und Standards im Sinne von § 315e HGB und Standards im Sinne von § 342 HGB mit einem Aufruf zur Stellungnahme innerhalb einer Frist von mindestens 45 Tagen;
Veröffentlichung der eingegangenen Stellungnahmen (es sei denn, die Veröffentlichung wird vom jeweiligen Verfasser abgelehnt);
Erneute Veröffentlichung einer überarbeiteten Entwurfsfassung, soweit die eingegangenen Stellungnahmen zu einer wesentlichen Änderung des Entwurfs führen, verbunden mit dem Aufruf zu einer erneuten Stellungnahme innerhalb einer Frist von mindestens 45 Tagen;
Schaffung eines öffentlichen Diskussionsforums (z.B. öffentliche Veranstaltung oder virtuell) zu den Entwürfen;
Verabschiedung der Interpretationen und Standards in öffentlicher Sitzung;
Veröffentlichung der verabschiedeten Interpretationen und Standards (einschließlich abweichender Voten) mit Begründung.
Für Stellungnahmen gemäß Abs. 1 c) ist die fachlich interessierte Öffentlichkeit einzubeziehen, in den Fällen des Abs. 1 d), soweit dies nach dem Ermessen des Fachausschusses sinnvoll ist.
Verlautbarungen der Fachausschüsse gemäß Abs. 1 bedürfen eines vorherigen Beschlusses, der mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder des Fachausschusses zu fassen ist. Für Verlautbarungen des gemeinsamen Fachausschusses nach § 22a gilt das Zwei-Drittel-Erfordernis nach Satz 1 entsprechend.
Die Fachausschüsse informieren sich regelmäßig über ihre Arbeit und stimmen sich ab.
§ 21 IFRS-Fachausschuss
die Erarbeitung und Verlautbarung von Interpretationen der Internationalen Rechnungslegungsstandards im Sinne von § 315e Abs. 1 HGB;
die Erarbeitung von Stellungnahmen zu IASB-Entwürfen;
die Zusammenarbeit und die Erarbeitung von Stellungnahmen zu Entwürfen mit der European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG);
die Beratung bei Gesetzgebungsvorhaben und zur Umsetzung von EU-Richtlinien, und
Stellungnahmen zu EU-Richtlinien,
zu den letzten drei Punkten soweit die Rechnungslegung kapitalmarktorientierter Unternehmen betroffen ist. Daneben ist der IFRS-Fachausschuss ausnahmsweise für die Erarbeitung und Verlautbarung von deutschen Rechnungslegungsstandards im Sinne von § 342 HGB zuständig, soweit nur die Rechnungslegung kapitalmarktorientierter Unternehmen betroffen ist.
§ 22a Gemeinsamer Fachausschuss
Der Gemeinsame Fachausschuss besteht aus den Mitgliedern beider Fachausschüsse. Er ist unter Berücksichtigung der jeweils festgelegten Zuständigkeiten der Fachausschüsse nach den §§ 21 und 22 ausnahmsweise zuständig für
die Zusammenarbeit und die Erarbeitung von Stellungnahmen zu Entwürfen mit der European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG)
die Beratung bei Gesetzgebungsvorhaben und zur Umsetzung von EU-Richtlinien; und
soweit Finanzberichtsthemen übergreifend und gleichermaßen für kapitalmarkt- und nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen von Bedeutung sind.
Mitglieder des HGB-Fachausschusses
Dr. Stephan Brandt, Investitionsbank Berlin (ernannt zum 1.12.2016, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2021)
Prof. Dr. Christian Fink, Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain (ernannt zum 01.12.2011, wiederernannt zum 1.12.2016, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2021)
WP/StB Prof. Dr. Bernd Grottel, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (ernannt zum 1.12.2016, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2021)
WP/StB Dr. Bernd Keller, Rödl & Partner GmbH (ernannt zum 01.12.2011, wiederernannt zum 1.12.2016, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2020)
StB Claudia Nikolic, Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (ernannt zum 1.12.2016, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2019)
Prof. Dr. Isabel von Keitz, Fachhochschule Münster (ernannt zum 1.12.2016, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2019)
StB Cedric von Osterroth, EDEKA Minden-Hannover Zentralverwaltungsgesellschaft mbH (ernannt zum 1.12.2016, Ablauf der Amtszeit am 30.11.2020)
Interpretationen der internationalen Rechnungslegungsstandards im Sinne von § 315e HGB,
Veröffentlichung von Entwürfen für Interpretationen und Standards im Sinne von § 315a HGB und Standards im Sinne von § 342 HGB mit einem Aufruf zur Stellungnahme innerhalb einer Frist von mindestens 45 Tagen;
§ 22 HGB-Fachausschuss
Der HGB-Ausschuss ist insbesondere zuständig für
zu den letzten drei Punkten soweit die Rechnungslegung nicht-kapitalmarktorientierter Unternehmen betroffen ist.
Bei wesentlichen Projekten setzen die Fachausschüsse unterstützende Arbeitsgruppen ein, die sich insbesondere aus Abschlusserstellern, Wirtschaftsprüfern, Analysten und Hochschullehrern zusammensetzen.
Aufgabe der Arbeitsgruppen ist es, die anstehenden Themen unter Berücksichtigung der Regelungen nach IFRS und nach HGB und einschlägiger Fachliteratur, Stellungnahmen und Praxisfällen aufzubereiten und den Fachausschüssen Vorschläge zur Vorbereitung weiterer Diskussionen zu unterbreiten.
Die Arbeitsgruppen des DRSC finden Sie hier
Standardisierungsvertrag 02.12.2011
Charter The IASB and other accounting standard-setters 07.04.2014
GO Verwaltungsrat 02.07.2018
Verfahrensordnung Nominierungsausschuss 02.07.2018
GO Präsidium 02.07.2018
GO Gremien (Fachausschüsse und Arbeitsgruppen) 02.07.2018
Grundsätze und Leitlinien für die Arbeit des DRSC 02.07.2018
Prof. Dr. Martin Glaum, WHU Otto Beisheim School of Management Vallendar
Pate im Fachausschuss
Dr. Christoph Weber, Landesbank Hessen-Thüringen
Jens Berger, Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Mario Bremenkamp, Covestro Deutschland AG
Lothar Demant, Evonik Industries AG
WP/StB Peter Flick, PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Mattis Hagemann, KfW Bankengruppe
Dr. Patrick Kehm, Commerzbank AG
Andreas Klaus, Deutsche Bank AG
Katrin Krüger, RWE AG
Martin Stenger, BASF SE
Andreas Thiele, Allianz SE
Alexander Thyroff, R + V Lebensversicherung AG
Prof. Dr. Bernd Stibi, Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V.
Prof. Dr. Isabel von Keitz, Fachhochschule Münster
Michael Deubert, PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Dr. Christian Gaber, IKB Deutsche Industriebank AG
Thomas Gessen, Schwarz Dienstleistung KG
Dr. Manfred Jutz, Dr. August Oetker KG
Henrik Müller, Wilh. Werhahn KG
Dr. Thomas Senger, Warth & Klein Grant Thornton AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ahmad Sultana, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Prof. Dr. Peter Kajüter, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Prof. Dr. Christian Fink, Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain
Martin Bolten, NRW.Bank
Anja Böttcher, Versicherungskammer Bayern
Werner Ellmauer, BMW AG
Dr. Volker Kaminski, Herrenknecht AG
Nicole Richter, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Kerstin Schlesiger, Bayer AG
Prof. Dr. Nils Crasselt, Bergische Universität Wuppertal
Dr. Stefan Bischof, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Reiner Gebele, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Michael H. Kramarsch, hkp Deutschland GmbH
Dr. Friedemann Lucius, HEUBECK AG
Dr. Alexander Büchel, Genossenschaftsverband Bayern e.V.
Larsen Dietz, Bayer AG
Dr. Peter Feige, PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Dr. André Geilenkothen, Aon Hewitt
Alexandra Speigel, Daimler AG
Harald Stuhlmann, Continental Automotive GmbH
Dr. Knut Tonne, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Markus Lotz, 50Hertz Transmission GmbH
Guido Fladt, PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Olaf Boelsems, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Christiane Heveling, DB Mobility Logistics AG
Dr. Britta Leippe, RWE AG
WP Gerd Lützeler
Sonja Michalski, Deutsche Telekom AG
Ralph Welter, PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Prof. Dr. Henning Zülch, HHL Leipzig Graduate School of Management
Ingo Bauer, R+V Versicherung AG
Olaf Brock, Hannover Rück SE
Christoph Drießen, AXA Konzern AG
Dr. Roland Feldhoff, Generali Deutschland AG
Dr. Markus Horstkötter, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Dr. Joachim Kölschbach, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Werner Rockel, Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG
Matthias Schell, Wüstenrot & Württembergische AG
Julia Unkel, PricewaterhouseCoopers AG
Thomas Volkmer, BDO AG
Matthias Zeitler, Deloitte GmbH
Dr. Carsten Zielke, Zielke Research Consult GmbH