Source: http://rudolf-wissell-grundschule.de/Elternvertretung.html
Timestamp: 2018-03-19 10:32:12
Document Index: 353798301

Matched Legal Cases: ['§ 88', '§ 89', '§ 89', '§ 90', '§ 90', '§62', '§63']

"SCHULE - wie WIR sie wollen!"
GEV-Vorstand:
•	Gesamtelternvertreterin: Frau Gündüz
•	stellvertretende Gesamtelternvertreterin: Frau Graf
•	stellvertretende Gesamtelternvertreterin: Frau El-Ali
•	stellvertretende Gesamtelternvertreterin: Frau Khaled
WAS IST GEV?
„Eltern und das Schulgesetzt"
•§ 88 - Aufgaben der Elternvertretung
SCHULGESETZ Berlin / Mitwirkung der Erziehungsberechtigten in der Schule
•§ 89 - Elternversammlungen, Sprecherinnen und Sprecher der Erziehungsberechtigten
§ 89 - Elternversammlungen, Sprecherinnen und Sprecher der Erziehungsberechtigten
•§ 90 – GEV (Gesamtelternvertretung), Gesamtelternversammlung
§ 90 – GEV (Gesamtelternvertretung), Gesamtelternversammlung
Schulordnung der Rudolf-Wissell-Grundschule
Die Schulordnung dient allen, die an der Rudolf-Wissell-Grundschule miteinander lernen und arbeiten. Vor allem soll sie die Schülerinnen und Schüler vor materiellen und körperlichen Schaden bewahren.
Unsere Schule ist ein Ort, der Interessen wecken und beim Lernen, Arbeiten und Spielen Freude machen soll.
Dafür leisten viele ihren Beitrag:
•	Sozialpädagogen und -pädagoginnen
•	Schulsekretärin und Hausmeister
•	alle haupt- und nebenberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
•	und nicht zuletzt die Eltern
Wichtiges für die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler
•	Alle Schüler_innen sind dazu verpflichtet, pünktlich und regelmäßig zum Unterricht zu erscheinen. Die Grundlage dazu bildet das Schulgesetz (SchulG) und die Grundschulverordnung (GSVO) des Landes Berlin.
•	Für den Unterricht bereiten sich die Schüler_innen gewissenhaft vor. Hausaufgaben sind zu erledigen; im Unterricht werden die nötigen Arbeitsmittel bereitgestellt.
•	Wenn das Kind krank ist und nicht zur Schule kommen kann, rufen die Eltern vor dem Unterricht im Sekretariat an und melden es krank.
•	Ein Entschuldigungszettel muss spätestens am dritten Schultag nach der Erkrankung vorliegen.
•	Ferner sind die Eltern dazu verpflichtet, bei längeren Fehlzeiten ihres Kindes, Hausaufgaben und zusätzliche Übungsaufgaben in der Schule zu erfragen.
•	Eltern kommen bitte nicht unangemeldet in den Unterricht, da das den Unterrichtsablauf stört.
•	Wenn Eltern mit unseren Lehrerinnen und Lehrern sprechen möchten, können sie
a)	sich im Sekretariat melden und um eine Nachricht an die entsprechende Lehrkraft bitten oder
b)	ihrem Kind einen Zettel für die entsprechende Lehrkraft mitgeben.
•	Eltern sorgen dafür, dass ihre Kinder zum Unterrichtsbeginn pünktlich in der Schule sind.
•	Eltern arbeiten mit der Schule eng zusammen (kontrollieren das Hausaufgabenheft oder die Postmappe, sorgen für vollständiges Arbeitsmaterial und verzichten im Sinne der gesunden Ernährung darauf, ihren Kindern Schokolade, Chips, Eistee, Cola und andere Süßgetränke mitzugeben)
•	Eltern nehmen am Schulleben teil (kommen zu Elternversammlungen, Elternsprechtagen, Schulfesten und anderen Veranstaltungen).
•	Eltern erkennen die Schulordnung der Rudolf-Wissell-Grundschule an und unterstützen ihre Kinder bei der Einhaltung der Schulregeln.
Allgemeine Regeln für das Miteinander im Schulhaus
•	Alle Erwachsenen und Kinder, die zur Schulgemeinschaft der Rudolf-Wissell-Grundschule gehören, gehen respektvoll miteinander um.
•	Jede Klasse vereinbart mit ihrer Klassenleiterin Verhaltensregeln, an die es sich zu halten gilt. Diese Regeln sollten grundsätzlich durch drei bedeutsame Voraussetzungen geprägt sein:
-	Alle Schüler_innen haben das Recht, ungestört zu lernen.
-	Alle Lehrer_innen haben das Recht, ungestört zu unterrichten.
- Alle Erzieher_innen haben das Recht, ungestört zu betreuen.
•	Alle Formen der Gewalt sind an der Rudolf-Wissell-Grundschule verboten. Dazu gehören zum Beispiel:
-	körperliche Gewalt (Schubsen, Treten, Schlagen, Hauen, Nackenklatscher, Würgen, an den Haaren ziehen usw.)
-	sprachliche Gewalt (Beleidigungen, Schimpfwörter)
-	beleidigendes Verhalten (Spucken, bedrohliche Handzeichen)
•	Das Schuleigentum und das Eigentum anderer Schüler_innen, Lehrer_innen, Erzieher_innen werden geschützt. Diebstahl, Bemalen, Beschädigen, Bekleben sind nicht erlaubt.
•	Alle bemühen sich, das Schulhaus und das Schulgelände sauber zu halten. Das bedeutet: Müll wird direkt in den Mülleimer geworfen.
•	Alle Kinder und Erwachsenen kommen pünktlich zum Unterricht.
•	Im Vertretungsunterricht wird die Sitzordnung laut Sitzplan eingehalten. Alle Schüler_innen sitzen auf ihren üblichen Plätzen.
Regeln für das Verhalten während des Schultages
Diese Dinge sind in der Schule nicht erwünscht:
•	YumYum Instant Chinanudeln
•	Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne
•	Eddingstifte
•	Spielzeuge wie Flummis oder Sammelkarten
•	Spiele (eventuelle Ausnahmen regeln Erzieher_innen und Lehrer_innen)
•	Kaugummi (eventuelle Ausnahmen regeln Erzieher_innen und Lehrer_innen)
•	Handys sind während des Schultages ausgeschaltet in der Schultasche oder bleiben am besten zu Hause. Bei Beschädigung oder Verlust des Handys übernimmt die Schule keine Haftung.
Diese Dinge sind in der Schule verboten:
•	Gefährliche Gegenstände (z.B. Messer, Knallfrösche, Streichhölzer, Feuerzeug)
•	Im Schulgebäude bewegen sich alle langsam, leise und rücksichtsvoll.
•	Spielgeräte (z.B. Bälle) werden nur auf den Schulhöfen benutzt. Im Haus werden sie in der Hand getragen.
•	Türen werden nicht zugeschlagen oder zugehalten.
•	Nach dem Essen wird das Geschirr weggeräumt und der Essplatz sauber gemacht.
•	Alle hinterlassen die Waschräume sauber.
•	Die Waschräume werden nur aufgesucht, wenn man die Toilette oder das Waschbecken benutzen möchte.
•	Die Waschräume sind keine Pausenaufenthaltsräume und keine Spielorte.
•	Papiertücher werden nur zum Händeabtrocknen benutzt. Danach werden sie in den Mülleimer geworfen.
•	Nach der Benutzung der Toilette wird gespült und es werden die Hände gewaschen.
In der kleinen Pause
•	Alle Schüler_innen bleiben im Klassenzimmer oder gehen zügig in den nächsten Fachraum und bereiten sich auf die nächste Stunde vor.
•	Die kleine Pause kann auch für kurze Toilettengänge benutzt werden.
•	Wenn es nicht regnet, gehen alle Kinder auf den Hof. Niemand bleibt im Schulhaus oder hält sich im Treppenhaus oder auf den Fluren auf.
•	Wer die Hofpause in der Bibliothek verbringen möchte, entscheidet dies zu Beginn der Pause.
•	Es wird nicht mit Stöcken, Steinen, Kastanien, Kies oder Schneebällen geworfen.
•	Wird zu Beginn der Pause abgeklingelt, weil es regnet, bleiben alle Schüler_innen und Lehrkräfte in dem Raum, in dem sie in der Stunde vor der Pause Unterricht hatten oder die Lehrkräfte begleiten die Kinder in ihre Klassenzimmer.
•	Wird während der Pause abgeklingelt, beziehen alle Hofaufsichten ihre Aufsichtspositionen im Haus so, wie sie im Aufsichtsplan beschrieben sind.
•	Diese Vereinbarungen gelten auch, wenn aus anderen Gründen abgeklingelt wird (z.B. bei Glätte oder anderen Gründen, die die Gesundheit gefährden).
Für alle Schulhöfe gelten folgende Regeln:
•	Die Schüler_innen bleiben während der Schul- und Betreuungszeit innerhalb des eingezäunten Schulgeländes.
•	Die Schüler_innen gehen höflich und rücksichtsvoll miteinander um.
•	Die Schüler_innen hören auf die Lehrer_innen, Erzieher_innen, Streitschlichter_innen und Schulhofpaten.
•	Müll (Brotpapier, Obstreste, Milchpackungen usw.) wird in die Papierkörbe geworfen.
•	Äste und Zweige werden nicht abgebrochen und mit ihnen wird auch nicht gespielt oder geschlagen.
•	Steine, Stöcke, Kies, Kastanien und Schneebälle werden nicht geworfen.
•	Niemand klettert über Zäune oder auf Bäume.
•	Wenn die Pause beendet ist gehen alle leise und zügig in die Klassenräume.
•	Fußball wird ausschließlich auf dem Sportplatz gespielt.
Auf den verschiedenen Schulhöfen gelten außerdem besondere Schulhof-Regeln.
Rollerhof:
•	Ausgeliehenes Spielzeug wird ordentlich behandelt und die Spielregeln werden beachtet.
•	Basketball wird nur am Basketballkorb gespielt. Ansonsten darf nur mit weichen Bällen geworfen werden.
Schaukelhof:
•	Auf dem Klettergerüst wird Rücksicht genommen.
•	Beim Schaukeln wechseln die Schüler_innen sich ab.
•	Die kleinen Steine des Bodens werden nicht auf andere Kinder und auch nicht auf die Rutsche geworfen.
•	Dinge, die aus der Spielekiste entnommen werden, müssen wieder zurückgebracht werden.
•	Der Sand bleibt in der Sprunggrube.
•	Wenn die Glocke erklingt, werden alle Sachen aufgeräumt.
•	Die Schüler_innen entscheiden sich in den ersten fünf Minuten der Pause, ob sie Fußball spielen wollen, sonst spielen sie erst am nächsten Tag.
•	Die Schüler_innen bleiben innerhalb des eingezäunten Fußballfeldes und betreten das Gelände nur über den Neubauweg.
•	Es wird fair gespielt.
•	Wenn Schüler_innen gesperrt sind, müssen sie die Zeit einhalten.
•	Auf dem Weg vom Altbau zum Neubau darf die Böschung nicht betreten werden.
Regeln und Hinweise für den Sportunterricht
Für den Sportunterricht brauchen alle Schüler_innen die richtige Sportkleidung:
•	Sporttasche oder Sportbeutel
•	ein extra T-Shirt
•	Turnhose oder Leggings
•	Haargummi bei langen Haaren
•	Hallenschuhe mit sauberer Sohle (keine Fußballschuhe mit Noppen)
•	keinen Schmuck (auch keine Ohrringe)
Im Sportunterricht sind diese Regeln wichtig:
•	Das Sportzeug ist vollständig.
•	Vor dem Unterricht stellen sich alle Schüler_innen in zwei Reihen (getrennt nach Jungen und Mädchen) an.
•	Sportbefreiung: Prinzipiell gilt nur eine Sportbefreiung vom Arzt. In Ausnahmefällen können die Sportlehrer_innen eine Sportbefreiung durch die Eltern akzeptieren (schriftlich und nur für eine Einzelstunde)
•	Sportunfälle: Verletzungen im Sportunterricht, die einen Arztbesuch zur Folge haben, sind unverzüglich den Sportlehrer_innen zu melden (Unfallanzeige). Der behandelnde Arzt ist davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen Schulsportunfall handelt.
Regeln und Hinweise für den Schwimmunterricht
Für den Schwimmunterricht (Klasse 3) brauchen alle Schüler_innen:
•	Badetasche mit großer Plastiktüte (für die nassen Badesachen)
•	Badehose (keine Bermuda Shorts) oder Badeanzug
•	großes Handtuch
•	eventuell Badelatschen
•	Burkinis sind erlaubt, müssen aber aus Badestoff und eng anliegend sein.
Der Weg zum Schwimmbad und die Schwimmbegleitung
•	Alle Schüler_innen, die zum Schwimmen fahren, stehen am Schultor auf dem Rollerhof in Zweierreihe an.
•	Gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften oder Erziehern und Erzieherinnen gehen die Kinder zum Schwimmbus, der in der Mönkeberger Straße hält.
•	Im Bus schnallen sich alle Kinder und Erwachsenen an, sofern es Gurte gibt.
•	Im Bus wird nicht gegessen und nicht getrunken.
•	Im Vorraum der Schwimmhalle werden die Schwimmkinder von den Schwimmlehrer_innen in Empfang genommen.
•	WICHTIG: Bei der Übergabe geben die Begleiter_innen bitte die genaue Anzahl der Kinder an.
•	Auf dem Rückweg werden die Kinder im Hort übergeben.
•	Ausnahme: Schüler_innen, die nach dem Schwimmen direkt nach Hause gehen, werden am Bus entlassen.
•	Kinder, die morgens zur Schule kommen und feststellen, dass ihr Unterricht später beginnt, gehen sofort in die Betreuung.
•	Nach dem Ende des Unterrichts, der Betreuung oder des Hortbesuches verlassen alle Schüler_innen, die allein nach Hause gehen dürfen (schriftliche Elternerlaubnis) innerhalb von 15 Minuten das Schulgelände.
•	Kinder, die auf ihre Geschwister warten sollen, warten immer in der Betreuung.
•	Wenn Unterricht ausfällt, verlassen alle Kinder, die eine schriftliche Elternerlaubnis haben, sofort das Schulgelände und gehen nach Hause.
•	Fällt eine Stunde Religionsunterricht während des Schultages aus, gehen die Kinder für diese Stunde in die Betreuung.
•	Kinder ohne schriftliche Elternerlaubnis begeben sich immer in die Betreuung bis 13.30 Uhr.
Haftung/ Diebstahl
•	Mit Einrichtungsgegenständen der Schule wird sorgsam umgegangen. Bei vorsätzlichem oder grob fahrlässig entstandenem Schaden von fremdem Eigentum werden die Erziehungsberechtigten haftbar gemacht.
•	Diebstähle sind schriftlich im Sekretariat zu melden und von den Erziehungsberechtigten bei der Polizei anzuzeigen.
•	Fundsachen sind im Sekretariat abzugeben. Sie können vom Eigentümer dort abgeholt werden.
•	Grundsätzlich gilt, dass alle Gegenstände die in die Schule mitgebracht werden, nicht versichert sind.
Wer gegen die Schulordnung verstößt, muss mit Maßnahmen (z.B. Strafen) rechnen!
Bei Verstößen gegen die Schulordnung wird das Schulgesetz §62 / §63 angewendet.
Bei wiederholten und schwerwiegenden Verstößen gegen die vereinbarten Regeln wird durch Lehrer_innen, Erzieher_innen oder die Schulleitung festgelegt, wie der Konfliktverursacher den Schaden oder die Schuld wieder gut machen und dazu bewegt werden kann, unsere Regeln besser einzuhalten.
•	ein Lehrer-Schüler_innen-Gespräch stattfinden
•	eine mündliche Ermahnung erfolgen
•	eine gemeinsame Absprache für zukünftiges Verhalten getroffen werden
•	ein mündlicher Tadel erteilt werden
•	eine Eintragung in das Klassenbuch erfolgen
•	eine schriftliche Mitteilung der Erziehungsberechtigten erfolgen
•	eine Wiedergutmachung des angerichteten Schadens verlangt werden
•	die Teilnahme an einer mehrstündigen Arbeitsgemeinschaft zum sozialen Lernen durch die Schulsozialarbeit angeordnet werden
•	verloren gegangene Unterrichtszeit im Rahmen des Bildungsauftrags nachgeholt werden
Es können Gegenstände eingezogen werden, z.B.:
•	Handys und andere elektronische Geräte, die während des Schultages benutzt werden. Diese können nur von den Erziehungsberechtigten im Sekretariat abgeholt werden.
•	Bälle, mit denen im Schulhaus gespielt wird.
•	ein schriftlicher Verweis erfolgen
•	der Ausschluss vom Unterricht oder anderen schulischen Veranstaltungen erfolgen
•	eine Umsetzung in eine andere Klasse oder Lerngruppe erfolgen
•	eine Umsetzung in eine andere Schule erfolgen
Bei besonders groben Gewaltfällen (körperlich, seelisch, Mobbing etc.) erfolgt eine Gewaltmeldung an die Polizei, die Schulaufsicht und das Jugendamt.
GEV-rwgs@web.de