Source: https://www.partizipation.wien.at/de/consultation/8647?page=3
Timestamp: 2020-04-08 08:52:16
Document Index: 335511641

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

BESCHLOSSEN - positiv - Geigergasse: Schleichweg vs. Gürtelradweg
Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation 19.9.2017: Empfehlung über Einbringung eines Antrags einstimmig angenommen.
Bezriskvertretungssitzung am 19.9.2017: Antrag einstimmig angenommen:
Die zuständigen Magistratsabteilungen, allen voran die MA 46, werden ersucht, die Geigergasse zu überprüfen, ob sie erstens als Schleichweg missbraucht wird und zweitens ob sie als Radroute geeignet ist.
Es konnte nicht festgestellt weden, dass diese Route als Schleichweg genutzt wird. Radfahren ist gegen die Einbahn möglich.
Ich würde gerne die Parkplätze am untersten Ende der Geigergasse von der Hausdurchfahrt bis zur Wiedner Hauptstraße links und rechts um jeweils 20 cm schmäler machen und die gewonnene Fahrbahnbreite für die Radspur gegen die Einbahn nutzen.
Die Engstelle ist schmal, liegt im Schatten und ist deswegen als Radroute kaum benutzbar bis gefährlich. Wenn man bergauf gegen die Einbahn fahren will, steht man untertags oft vor einem PKW, der die gesamte Fahrbahnbreite einnimmt. Andrerseits wird sie insbesondere von Taxifahrern gerne als Schleichweg genommen, um die Kreuzung Kliebergasse/Wiedner Hauptstraße zu umfahren, wobei bei grüner Ampel gerne nochmal aufs Gas gedrückt wird. Wer dann gerade am Rad entgegenkommt oder einzuparken versucht, wird lautstark angehupt.
Die schmäleren Parkflächen auf beiden Seiten würde ich ausschließlich für Zweiräder zum Schrägparken widmen. Derzeit werden die Parkplätze unter der Hausdurchfahrt von Zweiradfahrern lieber benutzt als die unter freiem Himmel, und auf der Seite, die mit den Mülltonnen und der Schotterkiste verstellt ist, ist Querparken für längere Motorräder nicht möglich. Dagegen nehmen PKWs, die in der Hausdurchfahrt stehen, oft auch die gesamte Radspur ein, weil ein größerer Abstand zu den Säulen gehalten wird, um die Türen öffnen zu können.
ABGESCHLOSSEN - Anrainerparkplätze Schloßquadrat
Die Bezirksvertretung hat sich in mehreren Sitzung mehrheitlich gegen AnrainerInnen-Parkplätze ausgesprochen. Die entsprechenden Anträge und Beschlüsse finden Sie unter: www.margareten.wien.gv.at
Überall im innerstädtischen Bereich gibt es sie, nur im Fünften (meines Wissens) nicht. Ich bin auch grundsätzlich wirklich kein Fan von Anrainerparkplätzen. Aber gerade in der Gegend rund ums Schloßquadrat (zw. Zentagasse und Ziegelofengasse) wäre wegen der vielen Gäste, die offenbar mit dem Auto "anreisen", eine Verbesserung der Parksituation für Anrainer sinnvoll.
ABGESCHLOSSEN - Radabstellanlage Reinprechtsdorfer Straße
Das Bürgerbeteiligungsverfahren zur Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße wurde, nach einer zweijährigen Arbeitsphase, im Oktober 2016 abgeschlossen; 2017 ist Planungsphase. Zug um Zug - in Abstimmung mit der Verlängerung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz - werden Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, Erhöhung der Aufenthaltsqualität und zeitgemäßen Raumgestaltung umgesetzt; Maßnahmen, außerhalb der künftigen Baustellen der Wiener Linen (U-Bahn) werden zeitnah gesetzt.
Die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens finden Sie unter www.margareten.wien.at.
An der Ecke der Reinprechtsdorferstraße/Bräuhausgasse täten vor dem Ströck Radbügel gut. Ebenso gegenüber, beim neueröffneten Radgeschäft, Ecke Schönbrunnerstraße.
ABGESCHLOSSEN - Reinprechtsdorferstraße mit mehr Grün
Das Bürgerbeteiligungsverfahren zur Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße wurde, nach einer zweijährigen Arbeitsphase, im Oktober 2016 abgeschlossen; 2017 ist Planungsphase.
Zug um Zug - in Abstimmung mit der Verlängerung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz - werden Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, Erhöhung der Aufenthaltsqualität und zeitgemäßen Raumgestaltung umgesetzt; Maßnahmen, außerhalb der künftigen Baustellen der Wiener Linen (U-Bahn) werden zeitnah gesetzt.
Zu Ihrer konkreten Idee merken wir weiters an, dass aufgrund der vielen Einbauten (Strom, Wasser, Kanal, Telekom, Telekabel, Fernwärme etc. ) die Pflanzung von Bäumen nicht möglich ist und bei den Workshops von den teilnehmenden AnrainerInnen nicht gewünscht wurde, da vor allem MieterInnen von Erdgeschoßzonen oder 1.Stock-Wohnungen mit dunkleren Räumen leben müssten.
Für die Reinprechtsdorferstraße wünsche ich mir mehr Grün in Form von Bäumen, Grüninseln. Sie würden einen kleinen Beitrag zu einer Milderung der Hitzeentwicklung entlang der Asphalthölle beitragen. Diesbezüglich finde ich, dass die Favoritenstraße den Spagat zwischen Verkehrsader und attraktiver Flanierstraße recht gut schafft.
EMPFEHLUNG - positiv - Festival Siebenbrunnenplatz
Einstimmiger Beschluss der Kulturkommission am 20.6.2017
Vereine, Organisationen, private Initiativen etc. werden bei der Umsetzung unterstützt. (- nach Maßgabe der Ressourcen des Bezirks)
Die Idee ist den Siebenbrunnenplatz durch ein jährliches kleines Musikfestival kulturell aufzuwerten.
Der 5. Bezirk ist bekannt für seine kulturelle Vielfalt und eben diese soll sich auch in dem Festival wiederspiegeln.
Im Gegensatz zu anderen Bezirken ist das Angebot was Musik und alternative Kultur betrifft im 5. Bezirk noch relativ gering und gerade der Siebenbrunnenplatz hätte großes Potential zu einem hippen neuen Fleck in WIen zu werden.
ABGESCHLOSSEN - Ramperstorffergasse: Betoninsel
Die Betoninsel sorgt für Verkehrssicherheit und Verkehrsflüssigkeit (Wiener Linien).
Im Rahmen der budgetären Mittel des Bezirks wurde eine rasche Lösung für den Individualverkehr, den öffentlichen Verkehr, die AnrainerInnen und die Wirtschaftstreibenden gefunden.
Die SchülerInnen der nahen Schule Viktor-Christgasse betreuen die Pflanztröge und übernehmen damit Verantwortung für die Schulumgebung.
Vor ein paar Jahren wurde in der Ramperstorffergasse eine Betoninsel gebaut, die es offenbar verhindern soll, dass die in den Stationen stehenden Busse überholt werden können. An dieser Stelle (vor der Schule) durchaus im Sinne der Verkehrssicherheit.
ABER: Bitte kann man diese unglaublich hässliche Betoninsel gegen etwas attraktiveres tauschen? Die Blumenkinsterln, die seit einiger Zeit da drauf stehen machen es nämlich leider keineswegs besser!
Mein Vorschlag wäre eine begrünte Insel, gerne mit Bäumen oder Gesträuch dazwischen (würde sich platzmässig sicher ausgehen), oder nach südfranzösischem Vorbild mit Blumenbeet. Fast alles ist besser als die derzeitige Lösung!
BESCHLOSSEN - positiv - Einbahn Gartengasse für Radfahrer öffnen
Beschluss der Bezirksvertretung am 20.6.2017 (mehrheitlich ohne die Stimmen der FPÖ):
Die zuständigen Abteilungen werden ersucht zu überprüfen, ob ein Fahren für RadfahrerInnen gegen diese Einbahn technisch möglich und rechtlich zulässig ist.
Die Castelligasse ist eine wichtige Durchzugsstrasse für Radfahrer. Leider gibt es keine direkte Verbindung Pilgramgasse-Castelligasse. Die Alternativroute durchs Schlossquadrat ist ein Gewurschtl übers Katzenkopfpflaster und die Alternativroute Margaretenstraße/Zentagasse ist verkehrsmässig für alle Beteiligten höchst unangenehm.
Derzeit wird die Gartengasse von vielen als illegaler aber praktischer RGE ("Radfahren gegen die Einbahn") genutzt. Da die Gasse neben der beiden Engstellen viele deutlich breitere Ausweichpunkte besitzt und der Verkehr dort ohnehin generell sehr bescheiden ist, sollte man diese Einbahn für Radfahrer offiziell öffnen.
ABGESCHLOSSEN - Aufwertung Siebenbrunnenplatz
Das Bürgerbeteiligungsverfahren zur Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße (inkl. Siebenbrunnenplatz) wurde, nach einer zweijährigen Arbeitsphase, im Oktober 2016 abgeschlossen; 2017 ist Planungsphase. Zug um Zug - in Abstimmung mit der Verlängerung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz - werden Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, Erhöhung der Aufenthaltsqualität und zeitgemäßen Raumgestaltung umgesetzt; Maßnahmen, außerhalb der künftigen Baustellen der Wiener Linen (U-Bahn) werden zeitnah gesetzt.
Der Siebenbrunnenplatz wirkt ein wenig wie ein Abstellkammerl, anstatt wie ein liebevoll gestalteter, öffentlicher Raum. Auf der Seite zur Reinprechtsdorfer Straße stehen funktionslose Wellblech-Dächer (vermutlich gab's irgendwannmal einen Zweck für sie, aber seit langem nicht mehr), auf der anderen Seite ein verloren wirkender Brunnen, und mittendrin Schanigarten mit Thujenhecken drumrum. Ein liebloser Fleckerlteppich statt einem Ensemble. Sitzgelegenheiten (konsumfrei) sind Mangelware, beschattete Flächen gibt es auch keine, der Boden ist asphaltiert. In einem ersten Schritt sollte ein Nutzungs- und Gestaltungskonzept erarbeitet werden, am besten partizipativ mit Einladung aller BewohnerInnen von Margareten (denn zu einem wirklich schönen Platz geht man vielleicht gern auch 10-15 Minuten), mit schneller Umsetzung danach (auf den U-Bahn-Bau zu warten, erscheint mir viel zu langsam).
BESCHLOSSEN - positiv - Bäume und Sträucher als Grünraumgestaltungselemente
Beschluss der Bezirsvertretung am 20.6.2017 (einstimmig):
Es wird um Prüfung zur Verbesserung der Stadtmöblierung und Gestaltungselementen im öffentl. Raum der Wiedner Hauptstraße ersucht.
Die Umsetzung erfolgt im Frühjahr 2018
Die Wiedner Hauptstraße weist zwischen Mozartgasse und Schönburgstraße (v.a. stadteinwärts rechte Straßenseite) beinahe eine alleenartige Straßengestaltung auf. Das Abwechseln zwischen Bäumen/Sträuchern und vereinzelten Parkplätzen befriedigt einerseits die Pkw-NutzerInnen, anderseits auch die FußgängerInnen/RadfahrerInnen/ÖffifahrerInnen/AnrainerInnen (meiner Meinung nach alle), und hat zudem eine mirkoklimatische positive Wirkung. Leider zieht sich diese Straßengrüngestaltung nicht bis zum Matzleinsdorferplatz durch. Eine Fortführung dieser Grünelemente sehe ich als deutliches Verbesserungspotenzial im 5. Bezirk (als eine Art Grünader), v.a. weißt die Wiedner Hauptstraße zwischen Kriehubergasse und Matzleinsdorferplatz eine beachtliche (innerstädtische) Straßenbreite auf, dessen Potenzial (überhaupt) nicht genutzt/gesehen wird. Grüngestaltungselemente könnten Anreize schaffen für weitere Entwicklungsschritte (zB Sitzmöglichkeiten im Schatten als Erholungsflächen, Frequenzbringer für Geschäfte etc.).
BESCHLOSSEN - positiv - Radabstellanlagen im Bereich Gassergasse
Beschluss der Bezirksvertretung am 20.6.2017 (einstimmig angenommen):
Die Magistratsabteilungen werden um Umsetzung ersucht.
In der Gassergasse und in den querenden Gassen wie Laurenzgasse, Anzengrubergasse, Kriehubergasse, Blechturmgasse fehlt es enorm an öffentlichen (und privaten) Radabstellanlagen. Folge dessen ist leider, dass Verkehrsschilder und Grünbegrenzungzäune (zB Ecke Gassergasse/Kriehubergasse) als Abstellanlagen entfremdet werden. Dies ist ein klares Zeichen für ein Ungleichgewicht an Angebot und Nachfrage.
ABGESCHLOSSEN - Gehsteig in der Anzengrubergasse = Hunde-WC
Leider wurde diese Eingabe - trotz Nachfrage der Redaktion - nicht konkretisiert.
In der Anzengrubergasse (Abschnitt Gassergasse bis Wiedner Hauptstraße) ist der Gehsteig, wie auch die Parkplätze ein reines Hunde-WC. Ob HundebesitzerInnen tatsächlich die Sackerl fürs Gagerl-Spender nutzen, wenn sie vorhanden sind, erlaube ich mir nicht zu beurteilen, jedoch wäre dies zumindest eine Möglichkeit die HundebesitzerInnen daran zu erinnern die Häufchen ihrer Vierbeiner wegzuräumen (im Sinne einer bewusstseinsbildenden Maßnahme).
EMPFEHLUNG - negativ - Schleichwege unattraktiver machen, Straßen für Anrainer aufwerten
Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation: Die Einbringung eines Antrags in die Bezirksvertretungssitzung wurde einstimmig abgelehnt.
Die Anregung ist zu generell formuliert.
Es müssen im Zuge des U-Bahnbaus Umleitungsstrecken durch den Bezirks geführt werden. Dieses Verkehrskonzeot ist abzuwarten. Der BEzirk evaluiert Verkehrsströme laufend und reagiert mit Maßnahmen für einzelne Straßezüge bzw. Grätzel.
Margareten wird von einem Autofahrer-Schleichweg durchschnitten: Pilgramgasse -> Margaretenstraße -> Zentagasse -> Kliebergasse -> Gürtel. Diese Strecke ist mit nur drei Ampeln (und der Zentagasse als de facto Vorrangstraße) für PKWs und Busse viel schneller als die Route Wienzeile -> Reinprechtsdorfer Straße – und gleichzeitig eine hohe Belastung der Anrainer durch Lärm (zB: Bergauf-Beschleunigen auf der Zentagasse, besonders unangenehm bei Motorrädern) und schlechte Luft. Irgendwo sollte eine Einbahn umgedreht werden, um diese Strecke für den Bezirk durchquerende Autofahrer unattraktiv zu machen – und gleichzeitig könnte man diese Straßen für Fußgänger und Radfahrer attraktiver gestalten. Mehr Grünstreifen und Bäume, breitere Gehsteige, Radwege.
ABGESCHLOSSEN - Wientalterrasse winterfest machen
Die ExpertInnen haben sich ganz bewusst für den natürlichen Rohstof Holz entschieden - beschädigte Latten sind leicht und kostengünstig auswechselbar; Holz vermittelt angenehme Atmosphäre!
Derzeit ist die - nicht ganz billige - Wientalterrasse 4-5 Monate im Jahr nicht benutzbar sondern abgesperrt, weil offenbar nicht winterfest. Durch mögliche Nachbesserungsarbeiten könnte die Plattform das ganze Jahr über zugänglich gemacht werden.
EMPFEHLUNG - negativ - Bäume statt Parkplätzen in der Pilgramgasse
Die Kommision für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation hat sich einstimmig gegen diesen Vorschlag - unter folgender Voraussetzung - ausgesprochen:
Die Kommissionsmitglieder werden sich 2018 mit dem gesamten Gebiet ausgiebig auseinandersetzen, ExpertInnen einladen und Expertisen einholen um ein Gesamtkonzept zu entwickeln!
Weg mit den noch vorhandenen Parkplätzen und her mit Schatten spendenden Bäumen!
EMPFEHLUNG - negativ - Margaretenplatz besser vom Verkehr abschotten
Durch eine dichte und zumindest über einen Meter hohe Bepflanzung mit Sträuchern könnte man den Margaretenplatz besser vom lauten Verkehr abschotten und so die Aufenthaltsqualität verbessern.
Alternativ vielleicht statt Begrünung Holzwände die zum Beispiel von den Margaretner Schülern gestaltet werden könnten?
ABGESCHLOSSEN - Hundsturm kleiner temporärer Markt
Die Installierung eines Marktes liegt außerhalb der Bezirkskompetenz.
Wir haben Ihre Idee an die Einkaufsstraßenvereine weitergeleitet. Der Bezirk wird die Vereine bei einer etwaigen Umsetzung bestmöglich unterstützen.
Die Fläche unterhalb des Parks ist sehr groß und leer. Ein samstäglicher Markt mit Pflanzen und Kräutern wäre nett!
BESCHLOSSEN - positiv - Begegnungszone Stolberggasse zwischen den 2 Schulen
Antrag der Bezirksvertretung Margareten:
Die zuständigen Magistratsabteilungen werden um Überprüfung des Abschnittes Stolberggasse#Reinprechtsdorfer Straße und Stolberggasse#Stöbergasse in Hinblick auf eine Begegnungszone ersucht.
Der Antrag wird mehrheitlich mit den Stimmen der Parteien SPÖ, 8x GRÜNE , FPÖ, ÖVP, NEOS und ANDAS (gegen 1x Stimme der Partei GRÜNE) angenommen.
Bei der Planung sind die Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße, die künftige Verkehrsberuhigung in diesem Bereich und der U-Bahnbau zu berücksichtigen. Es ist daher mit einer Umsetzung zu warten.
Der Übergang der VS-Kinder in höhere Schulen (Transition) ist eine wichtige Phase im Leben der jungen Leute. Eine Begegnungszone zwischen VS Stolberggasse und Haydngymnasium könnte diese Transition stark fördern. Außerdem dient es der Verkehrssicherheit der Kinder. Das Fachkonzept Mobilität schlägt explizit „die Erhöhung der Qualität und Sicherheit von Schulvorplätzen“ vor, siehe www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/pdf/b008390b.pdf
Später könnte dann die Begegnungszone erweitert und auch die HTL Spengergasse einbezogen werden.
fachkonzept-mobilitaet_stadt-wien_2015.pdf
ABGESCHLOSSEN - Umwelt, Gesundheit Qualität und Integration im Kindergarten
Umweltbildung, im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung, ist an vielen Standorten der MA 10-Kindergärten ein wichtiger Bestandteil der täglichen Bildungsarbeit. Kinder erfahren spielerisch die Bedeutung des Umweltschutzes und einen achtsamen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen. Die PädagogInnen gestalten unterschiedliche Projekte im Kindergarten und Hort, dabei erweitern sie die Erfahrungen der Kinder aus ihrem Alltag auf spielerische Weise. Im gesamten Magistrat – so auch in der MA 10 – gibt es zum Thema Umweltschutz unter anderem die Bereiche
PUMA – Programm Umweltmanagement im Magistrat der Stadt WienÖkoKauf Wien mit verpflichtend anzuwendenden Kriterien und Richtlinien für die Beschaffung und
KLIP – Klimaschutzprogramm zur Reduzierung von Treibgasemissionen.
Bitte fördern Sie für 10% der öffentlichen Kindergärten in Margareten die Beratung und Zeichennutzung für das Umweltzeichen. Das kostet für 1 – 2 Kindergärten etwa 1200 € pro Kindergarten für 4 Jahre. Das Umweltzeichen ist eine Keimzelle für nachhaltige Entwicklung und bringt den Kindern, den MitarbeiterInnen, den Eltern und dem Erhalter viel. Ganz nebenbei wird auch die Integration gefördert, siehe z.B. http://wien.naturfreunde.at/files/uploads/2015/03/NFI_Vielfalt_Erleben_Brosch_WEB.pdf Es braucht nur eine kleine Starthilfe. Die Richtlinie für das Umweltzeichen wird 2017 beschlossen. Weitere Informationen unter www.umweltzeichen.at/kindergarten
nfi_vielfalt_erleben_brosch_web.pdf
BESCHLOSSEN - positiv - Fahrradabstellanlage vor dem Wirtschaftsmuseum
Bitte versorgen Sie das Wirtschaftsmuseum (Vogelsanggasse 36) mit einer Fahrradabstellanlage. Es ist ein öffentlicher Ort, wird von vielen Schüler/innen (zumindest Vorbildwirkung!) und von vielen Bürger/innen besucht und der nächste Fahrradständer ist auf der anderen Seite der stark befahrenen Reinprechstdorferstraße. Bitte beantragen Sie dies in der nächstmöglichen Bezirksvertretung.
Fahrradständer vor dem Wirtschaftsmuseum
Diese Idee wurde zweimal eingebracht.