Source: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2019_II_216/BGBLA_2019_II_216.html
Timestamp: 2020-04-06 15:41:08
Document Index: 139135592

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 16', '§ 4', '§ 53', '§ 4', '§ 3', '§ 4', '§ 6', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', 'Art. 4', '§ 13', '§ 91', '§ 69', '§ 54', '§ 38', '§ 54', '§ 38', '§ 54', '§ 38', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 29', '§ 19', '§ 29', '§ 21', '§ 30', '§ 25', '§ 26', '§ 19', '§ 31', '§ 10', '§ 18', '§ 10', '§ 29', '§ 18', '§ 20', '§ 29', '§ 21', '§ 30', '§ 26', '§ 32', '§ 12', '§ 27', '§ 14', '§ 3', '§ 9', '§ 22', '§ 16', '§ 7', '§ 7', '§ 18', '§ 18', '§ 3', '§ 25', '§ 22', '§ 12', '§ 3', '§ 3', '§ 5', '§ 12', '§ 4', '§ 9', '§ 22', '§ 4', '§ 13', '§ 16', '§ 9', '§ 7', '§ 18', '§ 7', '§ 18', '§ 7', '§ 18', '§ 9', '§ 22', '§ 16', '§ 11', '§ 26']

Ausgegeben am 19. Juli 2019
216. Verordnung:
Universitäts- und Hochschulstatistik- und Bildungsdokumentationsverordnung und Änderung der HS-RVBV, der KLRV Universitäten, der UniFinV, der WBV 2016 sowie der Univ. RechnungsabschlussVO
216. Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Universitäts- und Hochschulstatistik- und Bildungsdokumentationsverordnung erlassen und die HS-RVBV, die KLRV Universitäten, die UniFinV, die WBV 2016 sowie die Univ. RechnungsabschlussVO geändert werden
der §§ 4, 5 Abs. 3, 7, 7a Abs. 11 und 9 des Bildungsdokumentationsgesetzes, BGBl. I Nr. 12/2002, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 32/2018;
der §§ 16 Abs. 6, 60 Abs. 5, 87 Abs. 7 und 141 Abs. 3 des Universitätsgesetzes 2002, BGBl. I Nr. 120, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 3/2019;
der §§ 4 und 5 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Universität für Weiterbildung Krems (UWK-Gesetz – UWKG), BGBl. I Nr. 22/2004 zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 31/2018;
der §§ 53 Abs. 1 und 65 Abs. 7 des Hochschulgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 30/2006, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 101/2018;
des § 4 Abs. 9 und 11 des Fachhochschul-Studiengesetzes, BGBl. Nr. 340/1993, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 31/2018;
des § 3 Abs. 10 des Privatuniversitätengesetzes, BGBl. I Nr. 74/2011, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 31/2018;
der §§ 4 und 8 des Bundesstatistikgesetzes 2000, BGBl. I Nr. 163/1999, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 32/2018, hinsichtlich des 9. Abschnittes im Einvernehmen mit der Bundeskanzlerin
Studierendendaten der Fachhochschul-Studiengänge
Studierendendaten für den Datenverbund der Universitäten und Hochschulen
Prüfungsdaten für den Datenverbund der Universitäten und Hochschulen
Studienberechtigungsprüfungsdaten für den Datenverbund der Universitäten und Hochschulen
Studierendendaten für die Gesamtevidenzen der Studierenden an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen
Studierendendaten für die Gesamtevidenz der Studierenden der Fachhochschul-Studiengänge und Fachhochschulen
Studierendendaten der Privatuniversitäten für die Bundesministerin oder den Bundesminister
Personaldaten der Universitäten für die Bundesministerin oder den Bundesminister
Personaldaten von Erhaltern von Fachhochschul-Studiengängen und Privatuniversitäten für die Bundesministerin oder den Bundesminister
Raumdaten der Universitäten für die Bundesministerin oder den Bundesminister
Erhebung von Daten bei Studienbeginn (UHStat 1)
Erhebung über studienbezogene Auslandsaufenthalte (UHStat 2)
Personal-, Betriebs- und Erhaltungsaufwand der Pädagogischen Hochschulen für Zwecke der Bundesstatistik
die Universitäten gemäß § 6 Abs. 1 des Universitätsgesetzes 2002 – UG, BGBl. I Nr. 120/2002,
die Pädagogischen Hochschulen gemäß § 1 Abs. 1 und 2 des Hochschulgesetzes 2005 – HG, BGBl. I Nr. 30/2006,
die Fachhochschulen und Einrichtungen zur Durchführung von Fachhochschul-Studiengängen gemäß § 1 des Fachhochschul-Studiengesetzes – FHStG, BGBl. Nr. 340/1993, und
die Privatuniversitäten gemäß § 1 des Privatuniversitätengesetzes – PUG, BGBl. I Nr. 74/2011.
„Bundesministerin“ oder „Bundesminister“ die oder der für die postsekundären Bildungseinrichtungen gemäß § 1 Abs. 1 jeweils zuständige Bundesministerin oder Bundesminister;
„postsekundäre Bildungseinrichtung“ und „postsekundäre Bildungseinrichtungen“ alle postsekundären Bildungseinrichtungen gemäß § 1 Abs. 1;
„Daten“ personenbezogene Daten im Sinne des Art. 4 Nr. 1 der Verordnung (EU) 2016/679 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung), ABl. Nr. L 119 vom 04.05.2016 S. 1, sowie sonstige Informationen.
Die erste Stelle kennzeichnet mit den Ziffern 1 bis 3 die Universitäten, mit der Ziffer 4 die Pädagogischen Hochschulen, mit der Ziffer 5 die Erhalter von Fachhochschul-Studiengängen und mit der Ziffer 6 die Privatuniversitäten.
Die letzten fünf Stellen werden für jedes Studienjahr in Form einer dynamischen Kontingentierung zur Verfügung gestellt.
bei Diplomstudien nach Absolvierung beider Unterrichtsfächer und der pädagogischen und fachdidaktischen Ausbildung von der Universität jenes Unterrichtsfaches, aus dem die Diplomarbeit verfasst wurde und
bei Masterstudien nach Absolvierung beider Unterrichtsfächer bzw. des Unterrichtsfachs und der gewählten Spezialisierung und der allgemeinen bildungswissenschaftlichen Grundlagen von der Universität jenes Unterrichtsfaches bzw. der gewählten Spezialisierung, aus dem die Masterarbeit verfasst wurde und
bei Bachelorstudien von der Universität, an der die erstmalige Zulassung erfolgt ist, sofern keine andere Vereinbarung zwischen den beteiligten Universitäten getroffen worden ist,
die Universitäten bzw. die Pädagogischen Hochschulen mittels Kennbuchstaben zweistellig alphabetisch;
das Geschlecht einstellig (§ 13 Abs. 3);
die Studien und, soweit vorgesehen, die Art der Studien dreistellig numerisch (die vollständige Studienkennung erfolgt gemäß Punkt 2.4, Felder 5 bis 10 der Anlage 3);
den Beitragsstatus gemäß den §§ 91 und 92 UG bzw. den §§ 69 und 71 HG einstellig alphanumerisch;
die internationalen Mobilitätsprogramme dreistellig numerisch, wobei die Nummern 001 bis 199 den EU- und den staatlichen Programmen vorbehalten sind; Zur Darstellung weiterer internationaler Mobilitätsprogramme sind entsprechende Codes ab 200 individuell durch die Universität bzw. Pädagogische Hochschule festzulegen und zu verwenden;
die Studienrichtungsgruppe für die Studienberechtigung dreistellig numerisch;
den Lehrverbund zweistellig gemäß Punkt 2.4, Feld 10 der Anlage 3.
Bachelor- und Masterstudien, individuelle Studien sowie Universitätslehrgänge und Hochschullehrgänge sind durch Angabe der vorgesehenen Kennzahl zu bezeichnen. Bei den Studien Romanistik und Slawistik ist die gewählte Fremdsprache, bei Studien aus Übersetzen und Dolmetschen die gewählte Fremdsprache bzw. sind die gewählten Fremdsprachen zu bezeichnen. Mittels der zweiten und erforderlichenfalls der dritten Kennzahl ist deren fachliche Ausrichtung (Bezeichnung) anzugeben. Bei einem universitätsübergreifenden Lehramtsstudium sind die beiden Unterrichtsfächer bzw. ein Unterrichtsfach und die gewählte Spezialisierung zu bezeichnen; wird das zweite Unterrichtsfach bzw. die gewählte Spezialisierung an einer anderen Universität absolviert, sind deren Kennbuchstaben anzufügen. Bei gemeinsam von Universitäten und Pädagogischen Hochschulen eingerichteten Lehramtsstudien sind die Unterrichtsfächer und Spezialisierungen zu bezeichnen und es ist eine den Lehrverbund kennzeichnende Kennung gemäß der Codex-Dateien anzuführen.
Bei Doktoratsstudien ist mit der ersten Kennzahl die Art des Doktoratsstudiums, mit der zweiten Kennzahl das Doktoratscurriculum und mit der dritten Kennzahl das Dissertationsgebiet anzugeben. Bei Doktoratsstudien, die nur ein einziges Curriculum umfassen, wird mit der ersten Kennzahl das Doktoratscurriculum und mit der zweiten Kennzahl das Dissertationsgebiet bezeichnet.
Bei Erweiterungsstudien gemäß § 54a UG und § 38b HG ist mit der ersten Kennzahl die Art des Studiums (Bachelor, Master, Diplom), mit der zweiten Kennzahl das Erweiterungsstudium und mit der dritten Kennzahl das Fach bzw. die fachliche Ausrichtung jenes Studiums, dessen Erweiterung es dient, anzugeben.
Bei Erweiterungsstudien gemäß den §§ 54b und 54c Abs. 3 UG und den §§ 38c und 38d Abs. 3 HG ist mit der ersten Kennzahl die Art des Studiums (Bachelor, Master), mit der zweiten Kennzahl das Unterrichtsfach, die Spezialisierung, der Schwerpunkt, das kohärente Fächerbündel oder das Fächerbündel (letzteres im Lehramtsstudium Sekundarstufe [Berufsbildung]) abzubilden.
Bei Erweiterungsstudien gemäß § 54c Abs. 1 UG und § 38d Abs. 1 HG sind mit der ersten Kennzahl die Art des Studiums (Bachelor), mit der zweiten und dritten Kennzahl die beiden Unterrichtsfächer abzubilden, die im sechssemestrigen Bachelorstudium gewählt wurden. Mit der dritten Kennzahl kann auch ein Unterrichtsfach abgebildet werden, für welches im Rahmen eines Hochschullehrganges zur Erweiterung der Lehrbefähigung oder durch ein Erweiterungsstudium die Lehrbefähigung für das betreffende Unterrichtsfach erworben wurde.
Diplomstudien sind durch Angabe der vorgesehenen Kennzahl zu bezeichnen, welche bei Vorliegen von Studienzweigen nach Maßgabe der Wahl der oder des Studierenden durch die Kennzahl des Studienzweiges zu ersetzen ist. Mittels der zweiten und erforderlichenfalls dritten Kennzahl
sind beim Lehramtsstudium die beiden Unterrichtsfächer zu bezeichnen. Wird das zweite Unterrichtsfach an einer anderen Universität absolviert, sind deren Kennbuchstaben anzufügen.
ist beim Erweiterungsstudium zur Erweiterung von Lehramtsstudien das Unterrichtsfach zu bezeichnen und
ist beim Instrumentalstudium das gewählte Instrument zu bezeichnen.
die Bezeichnung und Anschrift der postsekundären Bildungseinrichtung,
die Informationen über den Inhalt der Datenlieferung und
bei Fachhochschul-Studiengängen und Privatuniversitäten die Rechtsnatur der Erhalter
die Universitäten und die Pädagogischen Hochschulen die system- und datentechnischen Vorgaben der Bundesministerin oder des Bundesministers,
die Erhalter von Fachhochschul-Studiengängen die system- und datentechnischen Vorgaben der Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria und
die Privatuniversitäten die system- und datentechnischen Vorgaben der Bundesanstalt „Statistik Österreich“
„M“ für männlich,
„W“ für weiblich und
„X“ für divers und alle anderen Bezeichnungen des Geschlechtes, die weder unter „M“ noch unter „W“ fallen,
Studierendendaten gemäß Anlage 3 an den Datenverbund der Universitäten und Hochschulen (§ 18 Abs. 1);
Prüfungsdaten gemäß Anlage 4 an den Datenverbund der Universitäten und Hochschulen (§ 18 Abs. 2);
Studienberechtigungsdaten gemäß Anlage 5 an den Datenverbund der Universitäten und Hochschulen sowie die Bundesanstalt „Statistik Österreich“ (§ 18 Abs. 4 und § 29 Abs. 1);
Studierendendaten gemäß Anlage 6 für die Gesamtevidenz der Studierenden an Universitäten an die Bundesministerin oder den Bundesminister (§ 19 Abs. 2);
Studierendendaten gemäß Anlage 6 mit Angabe der Sozialversicherungsnummer bzw. des Ersatzkennzeichens an die Bundesanstalt „Statistik Österreich“ (§ 29 Abs. 1);
Personaldaten gemäß Anlage 9 an die Bundesministerin oder den Bundesminister sowie die Bundesanstalt „Statistik Österreich“ (§ 21 Abs. 1 und § 30 Abs. 1);
Raumdaten gemäß Anlage 13 an die Bundesministerin oder den Bundesminister (§ 25);
Daten gemäß der Erhebung bei Studienbeginn (UHStat 1) und über studienbezogene Auslandsaufenthalte (UHStat 2) gemäß Anlage 14 und 15 an die Bundesanstalt „Statistik Österreich“ (§§ 26 bis 28).
Studierendendaten gemäß Anlage 6 für die Gesamtevidenz der Studierenden an Pädagogischen Hochschulen an die Bundesministerin oder den Bundesminister (§ 19 Abs. 2);
Personal-, Betriebs- und Erhaltungsaufwandsdaten gemäß Anlage 16 an die Bundesanstalt „Statistik Österreich“ (§ 31).
Studierendendaten der Fachhochschul-Studiengänge gemäß Anlage 2;
Daten zu vollständig positiv abgelegten Studienberechtigungsprüfungen gemäß Anlage 5;
Studierendendaten für die Gesamtevidenz der Studierenden der Fachhochschul-Studiengänge und Fachhochschulen gemäß Anlage 7;
Personaldaten von Erhaltern von Fachhochschul-Studiengängen gemäß Anlage 10;
Daten über studienbezogene Auslandsaufenthalte (UHStat 2) gemäß Anlage 15;
Daten für die zentrale Mobilitäts- und Kooperationsdatenbank gemäß § 10a des OeAD-Gesetzes – OeADG, BGBl. I Nr. 99/2008.
an den Datenverbund der Universitäten und Hochschulen (§ 18 Abs. 1): Daten zu vollständig positiv abgelegten Studienberechtigungsprüfungen gemäß Anlage 5.
an die Bundesministerin oder den Bundesminister:
Studierendendaten für die Gesamtevidenz der Studierenden von Fachhochschul-Studiengängen und Fachhochschulen gemäß Anlage 7,
Personaldaten von Erhaltern von Fachhochschul-Studiengängen gemäß Anlage 10, sowie
Daten für die zentrale Mobilitäts- und Koordinationsdatenbank gemäß § 10a OeADG.
an die Bundesanstalt „Statistik Österreich“:
Daten zu vollständig positiv abgelegten Studienberechtigungsprüfungen gemäß Anlage 5,
Studierendendaten gemäß Anlage 7 mit Angabe der Sozialversicherungsnummer bzw. des Ersatzkennzeichens,
Daten über studienbezogene Auslandaufenthalte (UHStat 2) gemäß Anlage 15 (§ 29 Abs. 2);
Studierendendaten gemäß Z 2.2 der Anlage 3 an den Datenverbund der Universitäten und Hochschulen (§ 18 Abs. 1);
Studierendendaten gemäß Anlage 8 an die Bundesministerin oder den Bundesminister sowie die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (§ 20);
Studierendendaten gemäß Anlage 8 mit Angabe der Sozialversicherungsnummer bzw. des Ersatzkennzeichens an die Bundesanstalt „Statistik Österreich“ (§ 29 Abs. 3);
Personaldaten gemäß Anlage 10 an die Bundesministerin oder den Bundesminister, die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria sowie die Bundesanstalt „Statistik Österreich“ (§ 21 Abs. 3 und § 30 Abs. 3);
Daten gemäß der Erhebung bei Studienbeginn (UHStat 1) und über studienbezogene Auslandsaufenthalte (UHStat 2) gemäß Anlagen 14 und 15 an die Bundesanstalt „Statistik Österreich“ (§§ 26 bis 28);
Daten zu Einnahmen und Ausgaben an die Bundesanstalt „Statistik Österreich“ (§ 32).
die Daten der Studierenden für das nächstfolgende Semester (Basislieferung) ab 1. Juni für das Wintersemester und ab 1. Jänner für das Sommersemester und
täglich ab der Basislieferung die Daten Studierender, die neu zugelassen oder deren Personen- oder Studiendaten geändert wurden (Nachlieferung), zu übermitteln sind, sofern die Zurverfügungstellung nicht über eine integrierte Schnittstelle im Online-Betrieb erfolgt.
Gesamtevidenz der Studierenden der Universitäten;
Gesamtevidenz der Studierenden der Pädagogischen Hochschulen;
Gesamtevidenz der Studierenden der Fachhochschul-Studiengänge und Fachhochschulen.
Die Studiendauer umfasst alle zur Fortsetzung gemeldeten Semester zuzüglich der Tage vom Ende des letzten vollständigen Semesters bis zum Termin der für den Studienabschluss maßgeblichen Prüfung (Studienleistung).
Alle studienzugehörigen Semester von der erstmaligen Zulassung zum betreffenden Studium bis zum Studienabschluss sind einzubeziehen, und zwar unabhängig vom allfälligen Wechsel der anzuwendenden Curricularversionen, einem allfälligen Wechsel der zulassenden postsekundären Bildungseinrichtung bei einem gemeinsam eingerichteten Studium, bei einem Übertritt vom Diplomstudium in ein fachgleiches Bachelorstudium und ohne Rücksicht auf die Konfiguration, in welcher sich das Studium oder seine Zweige finden.
Die Ermittlung bei Studien, die gemäß § 12 Abs. 6 mit mehr als einer Kennzahl bezeichnet sind, ist durchzuführen
in den Diplomstudien der Romanistik oder Slawistik für die gewählte Sprache,
im Instrumental-Diplomstudium für das gewählte Instrument oder den Gesang,
im Lehramtsstudium für das einzelne Unterrichtsfach bzw. die Spezialisierung,
in Bachelor- und Masterstudien mit Bezug auf die fachliche Ausrichtung, jedoch ohne Berücksichtigung einer eventuellen dritten Kennzahl; bei Bachelor- und Masterstudien aus Übersetzen und Dolmetschen hingegen ohne Berücksichtigung der zweiten und dritten Kennzahl,
im Doktoratsstudium ohne Berücksichtigung des Dissertationsgebiets,
im individuellen Studium ohne Berücksichtigung der fachlichen Spezifikation,
in Universitätslehrgängen mit Bezug auf die fachliche Ausrichtung, jedoch ohne Berücksichtigung einer eventuellen dritten Kennzahl.
Jedes fortgesetzt gemeldete Semester ist für die Ermittlung der Studiendauer nur einmal zu zählen, auch wenn es in mehreren gleichzeitig vorhandenen Studienkonfigurationen vorkommt.
Die Studiendauer ist in Tagen zu messen. Jedes vollständige Semester ist mit 182,5 Tagen anzusetzen. Als Ende des Wintersemesters ist der 28. Februar, als Ende des Sommersemesters der 30. September anzunehmen.
Soll die Dauer von Studienabschnitten ermittelt werden, sind über Z 1 hinaus auch die Tage zwischen der, den vorausgehenden Studienabschnitt abschließenden Prüfung und dem Beginn des nächstfolgenden Semesters (1. März oder 1. Oktober) zu berücksichtigen.
Es sind die Abschlüsse eines Studienjahres oder mehrerer Studienjahre heranzuziehen.
Vor Berechnung des Durchschnitts sind Abschlüsse, die mehr als 25% unter der gesetzlichen Studiendauer liegen, auszuscheiden.
Stehen für die Durchschnittsberechnung weniger als zehn Fälle zur Verfügung, sind weitere Abschlussjahrgänge einzubeziehen; auf Anforderung sind auch bei größeren Fallzahlen gleitende Durchschnitte über mehrere Jahre zu bilden.
Die Durchschnittsdauer aller einbezogenen Abschlüsse ist im Regelfall als Median in Tagen zu ermitteln und sodann auf eine Dezimalstelle genau in Semester umzurechnen. Werden andere Perzentilwerte oder das arithmetische Mittel verwendet, ist dies auszuweisen.
Die Zählung der Studienmengen gemäß Z 3 der Anlage 11 pro Studium hat auf Basis eines Verteilungsschlüssels zu erfolgen, der zwischen allen Universitäten, die am Studium beteiligt sind, vereinbart wird. Die Gewichtung hat so stattzufinden, dass ein Studium in Summe den Wert 1 ergibt. Solange kein Verteilungsschlüssel vorhanden ist, erfolgt die Zählung zu gleichen Teilen.
Der Verteilungsschlüssel und eine allfällige Änderung ist in Abstimmung mit allen am Studium beteiligten Universitäten mit Wirksamkeit für die darauffolgenden Studienjahre bis längstens 30. Juni an die Bundesministerin oder den Bundesminister zu übermitteln.
Für kombinationspflichtige Lehramtsstudien für die Sekundarstufe (Allgemeinbildung) und Erweiterungsstudien für Absolventinnen und Absolventen sechssemestriger Lehramtsstudien: Die Zählung der Studienmengen gemäß Z 3 der Anlage 11pro Lehrverbund und Unterrichtsfach bzw. Spezialisierung hat auf Basis eines Verteilungsschlüssels zu erfolgen, der zwischen allen postsekundären Bildungseinrichtungen, die am jeweiligen Unterrichtsfach bzw. der Spezialisierung beteiligt sind, vereinbart wird. Die Gewichtung hat so stattzufinden, dass pro Unterrichtsfach bzw. Spezialisierung der Wert 0,5 entsteht, sodass ein Studium in Summe den Wert 1 ergibt. Zähltechnisch werden derartige Belegungen in der Hochschulstatistik nur an jenen postsekundären Bildungseinrichtungen berücksichtigt, wo es der Verteilungsschlüssel vorsieht – alle anderen postsekundären Bildungseinrichtungen gehen zähltechnisch nicht ein („Null-Gewichtung“). Der Anteil der allgemeinen bildungswissenschaftlichen Grundlagen ist im jeweiligen Unterrichtsfach bzw. der Spezialisierung im gesetzlichen Ausmaß zu berücksichtigen. Solange kein Verteilungsschlüssel vorhanden ist, erfolgt die Zählung zu gleichen Teilen.
Für alle anderen mit Pädagogischen Hochschulen eingerichteten Studien erfolgt die Zählung gemäß Verteilungsschlüssel, die Gewichtung ergibt den Wert 1.
Der Verteilungsschlüssel und eine allfällige Änderung ist in Abstimmung mit allen beteiligten postsekundären Bildungseinrichtungen mit Wirksamkeit für die darauffolgenden Studienjahre bis längstens 30. Juni an die Bundesministerin oder den Bundesminister zu übermitteln.
Bei Lehramtsstudien hat die Bekanntgabe des Verteilungsschlüssels pro Unterrichtsfach bzw. Spezialisierung zu erfolgen.
Alle studienzugehörigen Semester von der erstmaligen Zulassung zum betreffenden Studium bis zum Studienabschluss sind einzubeziehen, und zwar unabhängig vom allfälligen Wechsel der anzuwendenden Curricularversionen, einem allfälligen Wechsel der zulassenden postsekundären Bildungseinrichtung bei einem gemeinsam eingerichteten Studium.
Die Ermittlung im Lehramtsstudium für das einzelne Unterrichtsfach, die Spezialisierung oder das kohärente Fächerbündel ist durchzuführen.
Die Zählung der Studienmengen gemäß Z 3 der Anlage 12 pro Studium hat auf Basis eines Verteilungsschlüssels zu erfolgen, der zwischen allen Pädagogischen Hochschulen, die am Studium beteiligt sind, vereinbart wird. Die Gewichtung hat so stattzufinden, dass ein Studium in Summe den Wert 1 ergibt. Solange kein Verteilungsschlüssel vorhanden ist, erfolgt die Zählung zu gleichen Teilen.
Der Verteilungsschlüssel und eine allfällige Änderung ist in Abstimmung mit allen am Studium beteiligten Pädagogischen Hochschulen mit Wirksamkeit für die darauffolgenden Studienjahre bis längstens 30. Juni an die Bundesministerin oder den Bundesminister zu übermitteln.
Die Zählung der Studienmengen gemäß Z 3 der Anlage 12 pro Lehrverbund und Unterrichtsfach bzw. Spezialisierung oder kohärentem Fächerbündel hat auf Basis eines Verteilungsschlüssels zu erfolgen, der zwischen allen postsekundären Bildungseinrichtungen, die am jeweiligen Unterrichtsfach bzw. der Spezialisierung beteiligt sind, vereinbart wird. Die Gewichtung hat so stattzufinden, dass pro Unterrichtsfach bzw. Spezialisierung der Wert 0,5 entsteht, sodass ein Studium in Summe den Wert 1 ergibt. Zähltechnisch werden derartige Belegungen in der Hochschulstatistik nur an jenen postsekundären Bildungseinrichtungen berücksichtigt, wo es der Verteilungsschlüssel vorsieht – alle anderen postsekundären Bildungseinrichtungen gehen zähltechnisch nicht ein („Null-Gewichtung“). Der Anteil der allgemeinen bildungswissenschaftlichen Grundlagen ist im jeweiligen Unterrichtsfach bzw. der Spezialisierung im gesetzlichen Ausmaß zu berücksichtigen. Solange kein Verteilungsschlüssel vorhanden ist, erfolgt die Zählung zu gleichen Teilen.
Für alle anderen mit Universitäten eingerichteten Studien erfolgt die Zählung gemäß Verteilungsschlüssel, die Gewichtung ergibt den Wert 1.
Der Verteilungsschlüssel und eine allfällige Änderung sind in Abstimmung mit allen beteiligten postsekundären Bildungseinrichtungen mit Wirksamkeit für die darauffolgenden Studienjahre bis längstens 30. Juni an die Bundesministerin oder den Bundesminister zu übermitteln.
jener Studierenden, die zu einem Studium an dieser Universität oder an einer anderen postsekundären Bildungseinrichtung im Rahmen eines gemeinsam eingerichteten Studiums zugelassen wurden, und
jener Studierenden, die ein Studium an dieser Universität oder an einer anderen postsekundären Bildungseinrichtung im Rahmen eines gemeinsam eingerichteten Studiums abgeschlossen haben, sowie
bei Anwendung des § 27 Abs. 4, jener Studienwerberinnen und -werber, die das Erhebungsformular UHStat 1 ausgefüllt haben und der jeweiligen Universität zuzurechnen sind, aufgrund
eines Antrages auf Zulassung an der Universität oder
eines Antrages auf Zulassung an einer anderen postsekundären Bildungseinrichtung zu einem gemeinsam eingerichteten Studium oder
einer Anmeldung zu einem Eignungs- oder Aufnahmeverfahrens an der Universität oder
einer Anmeldung zu einem gemeinsamen Eignungs- oder Aufnahmeverfahren unter Beteiligung der Universität,
bei der Bundesanstalt „Statistik Österreich“ im Wege der Datenfernverarbeitung oder
bei der postsekundären Bildungseinrichtung im Rahmen der elektronischen Datenverarbeitung
eines Bachelor-, Master-, Diplom-, oder Doktoratsstudiums oder
eines Universitäts- oder Hochschullehrgangs, oder eines Lehrganges zur Weiterbildung, sofern bei Abschluss ein Mastergrad verliehen wird,
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Evidenz der Studierenden (Universitäts-Studienevidenzverordnung 2004 – UniStEV 2004), BGBl. II Nr. 288/2004, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 277/2015,
Verordnung der Bundesministerin für Bildung und Frauen und des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Evidenz der Studierenden an Pädagogischen Hochschulen (Hochschul-Studienevidenzverordnung – HSteV), BGBl. II Nr. 252/2007, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 289/2015,
Verordnung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur über die Gestaltung der Zeugnisse und des Anhanges zum Diplom an Pädagogischen Hochschulen, BGBl. II Nr. 204/2007, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 211/2015,
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Ausstellung eines Anhanges zum Diplom („Diploma Supplement“) für Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschul-Studiengängen BGBl. II Nr. 326/2004,
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über statistische Erhebungen bei Studierenden an Universitäten und in Fachhochschul-Studiengängen, BGBl. II Nr. 523/2003 in der Fassung von BGBl. II Nr. 290/2009,
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Durchführung des Bildungsdokumentationsgesetzes an den Universitäten und der Universität für Weiterbildung Krems (Bildungsdokumentationsverordnung Universitäten – BidokVUni), BGBl. II Nr. 30/2004 in der Fassung von BGBl. II Nr. 69/2017,
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Durchführung des Bildungsdokumentationsgesetzes an Fachhochschul-Studiengängen und Fachhochschulen (Bildungsdokumentationsverordnung-Fachhochschulen – BiDokVFH), BGBl. II Nr. 29/2004 in der Fassung von BGBl. II Nr. 399/2012 sowie die
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Durchführung des Bildungsdokumentationsgesetzes an Privatuniversitäten, theologischen Lehranstalten und außeruniversitären Bildungseinrichtungen, die Lehrgänge universitären Charakters anbieten, BGBl. II Nr. 28/2004,
Alle Daten gemäß Anlage 5 und die neuen bzw. adaptierten Merkmale der Anlagen 2, 3 und 7 sind erstmals am 15. November 2020 in der Form dieser Verordnung zu übermitteln;
Die Daten gemäß Anlage 10 sind erstmals am 15. April 2020 in der Form dieser Verordnung zu übermitteln;
Die Erhebung über studienbezogene Auslandsaufenthalte (UHStat 2) hat erstmalig ab 15. November 2019 zu erfolgen.
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung mit der die Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsraum- und -verwaltungsbeitragsverordnung – HS-RVBV geändert wird
Auf Grund des § 14 Abs. 5 des Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetzes 2014 – HSG 2014, BGBl. I Nr. 45/2014, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 31/2018, wird verordnet:
In § 3 wird die Wortfolge „§ 9 Abs. 5 und 7 der Universitäts-Studienevidenzverordnung 2004 – UniStEV 2004, BGBl. II Nr. 288/2004“ durch die Wortfolge „§ 22 Abs. 5 und 7 der Universitäts- und Hochschulstatistik- und Bildungsdokumentationsverordnung – UHSBV, BGBl. II Nr. 216/2019“ ersetzt.
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung mit der die Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft über einheitliche Standards für die Kosten- und Leistungsrechnung an Universitäten (KLRV Universitäten) geändert wird
Auf Grund des § 16 Abs. 2a des Universitätsgesetzes 2002 – UG, BGBl. I Nr. 120/2002, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 56/2018, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet:
1. In § 7 Abs. 1 wird die Wortfolge „gemäß der Anlage 1 Z 2.6 der Bildungsdokumentationsverordnung Universitäten – BidokVUni, BGBl. II Nr. 30/2004, in der jeweils geltenden Fassung“ durch die Wortfolge „gemäß Z 3.6 der Anlage 9 der Universitäts- und Hochschulstatistik- und Bildungsdokumentationsverordnung – UHSBV, BGBl. II Nr. 216/2019, in der jeweils geltenden Fassung“ ersetzt.
2. In § 7 Abs. 1 wird in in der Zeile Personalkategorie der Tabelle die Wortfolge „gemäß Anlage 1 Z 2.6 BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß Z 3.6 der Anlage 9 UHSBV“ ersetzt.
3. In § 18 Abs. 1 Z 3 wird die Wortfolge „gemäß Z 1.14 der Anlage 1 der BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß Z 2.14 der Anlage 9 UHSBV“ ersetzt.
4. In § 18 Abs. 2 Z 1 wird die Wortfolge „gemäß § 3 BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß § 25 UHSBV“ ersetzt.
5. In § 22 Abs. 4 Z 1 wird die Wortfolge „(Studienmenge SA gemäß Anlage 5 der Verordnung über die Evidenz der Studierenden (Universitäts-Studienevidenzverordnung 2004 – UniStEV 2004), BGBl. II Nr. 288/2004, in der jeweils geltenden Fassung)“ durch die Wortfolge „(Studienmenge SA gemäß Anlage 11 UHSBV, in der jeweils geltenden Fassung)“ ersetzt.
6. In der Anlage 1 wird in der Überschrift die Wortfolge „gemäß Anlage 2 Punkt 2.2. Z 1 bis 7 BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß Z 2.3.1 bis Z 2.3.7 der Anlage 13 UHSBV“ ersetzt.
7. In der Tabelle der Anlage 1 entfällt die Wortfolge „gemäß Anlage 2 Punkt 2.2. Z 1 bis 7“.
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung mit der die Universitätsfinanzierungsverordnung – UniFinV geändert wird
Auf Grund des § 12 Abs. 7 des Universitätsgesetzes 2002 – UG, BGBl. I Nr. 120/2002, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 56/2018, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet:
1. In § 3 Abs. 1 wird die Wortfolge „Z 2.1 (Datensatz zur Prüfungsaktivität) der Anlage 4 zur Universitäts-Studienevidenzverordnung 2004 – UniStEV 2004, BGBl. II Nr. 288/2004, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 277/2015“ durch die Wortfolge „Z 2.1 (Datensatz zur Prüfungsaktivität) der Anlage 4 der Universitäts- und Hochschulstatistik- und Bildungsdokumentationsverordnung – UHSBV, BGBl. II Nr. 216/2019“ ersetzt.
2. In § 3 Abs. 3 wird die Wortfolge „gemäß § 5 Abs. 2 UniStEV 2004“ durch die Wortfolge „gemäß § 12 Abs. 1 UHSBV“ ersetzt.
3. In § 4 Abs. 1 wird die Wortfolge „gemäß § 9 Abs. 2 UniStEV 2004“ durch die Wortfolge „gemäß § 22 Abs. 2 UHSBV“ ersetzt.
4. In § 4 Abs. 2 wird die Wortfolge „gemäß Z 2.1 (Datensatz zur Prüfungsaktivität) der Anlage 4 zur UniStEV 2004“ durch die Wortfolge „Z 2.1 (Datensatz zur Prüfungsaktivität) der Anlage 4 UHSBV“ ersetzt.
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung mit der die Wissensbilanz-Verordnung 2016 – WBV 2016 geändert wird
Auf Grund des § 13 Abs. 6 und des § 16 Abs. 6 Universitätsgesetz 2002 – UG, BGBl. I Nr. 120/2002, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 56/2018, wird verordnet:
1. In § 9 Abs. 2 wird die Wortfolge „auf Basis der Universitäts-Studienevidenzverordnung 2004, BGBl. II Nr. 288/2004, in der jeweils geltenden Fassung, und der Bildungsdokumentationsverordnung Universitäten, BGBl. II Nr. 30/2004, in der jeweils geltenden Fassung“ durch die Wortfolge „auf Basis der Universitäts- und Hochschulstatistik- und Bildungsdokumentationsverordnung – UHSBV, BGBl. II Nr. 216/2019, in der jeweils geltenden Fassung“ ersetzt.
2. In 1.A.1 der Anlage 1 wird in der Zeile Anzahl die Wortfolge „BidokVUni-“ durch das Wort „UHSBV-“ ersetzt.
3. In 1.A.1 der Anlage 1 wird in der Zeile Personal die Wortfolge „gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß Z 3.6 der Anlage 9 UHSBV“ ersetzt.
4. In 1.A.4 der Anlage 1 wird in der Zeile Ausgewählte Verwendungen die Wortfolge „gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß Z 3.6 der Anlage 9 UHSBV“ ersetzt.
5. In 2.A.1 der Anlage 1 wird in den Zeilen Stichtag für Vollzeitäquivalente und Zeitraum für Jahresvollzeitäquivalente die Wortfolge „BidokVUni“ durch das Wort „UHSBV“ ersetzt.
6. In 2.A.1 der Anlage 1 wird in den Zeilen Professorinnen/ Professoren und Äquivalente und Personalkategorie die Wortfolge „gemäß Z 2.6 der Anlage 1 zur BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß Z 3.6 der Anlage 9 UHSBV“ ersetzt.
7. In 2.A.5 der Anlage 1 wird in der Zeile Anzahl die Wortfolge „zum Wintersemester-Termin gemäß § 7 Abs. 6 UniStEV2004“ durch die Wortfolge „zum Wintersemester-Termin gemäß § 18 Abs. 5 UHSBV“ ersetzt.
8. In 2.A.5 der Anlage 1 wird in der Zeile Studierende die Wortfolge „(Personenmenge PU gemäß Anlage 5 UniStEV 2004)“ durch die Wortfolge „(Personenmenge PU gemäß Anlage 11 UHSBV)“ ersetzt.
9. In 2.A.5 der Anlage 1 wird in der Zeile Personenmenge die Wortfolge „(Personenmenge PN gemäß Anlage 5 zur UniStEV 2004)“ durch die Wortfolge „(Personenmenge PN gemäß Anlage 11 UHSBV)“ und die Wortfolge „(Personenmenge PU gemäß Anlage 5 zur UniStEV 2004 vermindert um Personenmenge PN)“ durch die Wortfolge „(Personenmenge PU gemäß Anlage 11 UHSBV vermindert um Personenmenge PN)“ ersetzt.
10. In 2.A.7 der Anlage 1 wird in der Zeile Anzahl die Wortfolge „zum Wintersemester-Termin gemäß § 7 Abs. 6 UniStEV 2004“ durch die Wortfolge „zum Wintersemester-Termin gemäß § 18 Abs. 5 UHSBV“ ersetzt.
11. In 2.A.7 der Anlage 1 wird in der Zeile belegte ordentliche Studien die Wortfolge „(Studienmenge SB gemäß Anlage 5 UniStEV 2004)“ durch die Wortfolge „(Studienmenge SB gemäß Anlage 11 UHSBV)“ ersetzt.
12. In 2.A.8 der Anlage 1 wird in der Zeile ordentliche Studierende mit Teilnahme an internationalen Mobilitätsprogrammen (outgoing) die Wortfolge „(Personenmenge PU gemäß Anlage 5 zur UniStEV 2004)“ durch die Wortfolge „(Personenmenge PU gemäß Anlage 11 UHSBV)“ ersetzt.
13. In 2.A.9 der Anlage 1 wird in der Zeile ordentliche Studierende mit Teilnahme an internationalen Mobilitätsprogrammen (incoming) die Wortfolge „(Personenmenge PU gemäß Anlage 5 zur UniStEV 2004)“ durch die Wortfolge „(Personenmenge PU gemäß Anlage 11 UHSBV)“ ersetzt.
14. In 2.B.1 der Anlage 1 wird in der Zeile Anzahl, Stichtag die Wortfolge „zum jeweiligen Wintersemester-Termin gemäß § 7 Abs. 6 UniStEV 2004“ durch die Wortfolge „zum jeweiligen Wintersemester-Termin gemäß § 18 Abs. 5 UHSBV“ ersetzt.
15. In 2.B.1 der Anlage 1 wird in der Zeile Doktoratsstudierende mit Beschäftigungsverhältnis die Wortfolge „(Studienmenge SB gemäß Anlage 5 zur UniStEV 2004)“ durch die Wortfolge „(Studienmenge SB gemäß Anlage 11 UHSBV)“ ersetzt.
16. In 3.A.1 der Anlage 1 wird in der Zeile Studienabschlüsse die Wortfolge „(Studienmenge SA gemäß Anlage 5 zur UniStEV 2004)“ durch die Wortfolge „(Studienmenge SA gemäß Anlage 11 UHSBV)“ ersetzt.
17. In 3.A.2 der Anlage 1 wird in der Zeile Studienabschlüsse die Wortfolge „(Studienmenge SA gemäß Anlage 5 zur UniStEV 2004)“ durch die Wortfolge „(Studienmenge SA gemäß Anlage 11 UHSBV)“ ersetzt.
18. In 3.A.2 der Anlage 1 wird in der Zeile Abschlüsse in der Toleranzstudiendauer die Wortfolge „gemäß § 9 Abs. 3 zur UniStEV 2004“ durch die Wortfolge „gemäß § 22 Abs. 3 UHSBV“ ersetzt.
19. In 3.B.1 der Anlage 1 wird in der Zeile Personal die Wortfolge „gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß Z 3.6 der Anlage 9 UHSBV“ ersetzt.
20. In 3.B.2 der Anlage 1 wird in der Zeile Personal die Wortfolge „gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß Z 3.6 der Anlage 9 UHSBV“ ersetzt.
21. In 1.4 der Anlage 1 wird in der Zeile Studienabschlüsse die Wortfolge „(Studienmenge SA gemäß Anlage 5 zur UniStEV 2004)“ durch die Wortfolge „(Studienmenge SA gemäß Anlage 11 UHSBV)“ ersetzt.
22. In 1.6 der Anlage 1 wird in den Zeilen Stichtag für Vollzeitäquivalente und Zeitraum für Jahresvollzeitäquivalente die Wortfolge „BidokVUni“ durch das Wort „UHSBV“ ersetzt.
23. In 1.6 der Anlage 1 wird in der Zeile Personal die Wortfolge „gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß Z 3.6 der Anlage 9 UHSBV“ ersetzt.
24. In 1.6 der Anlage 1 wird in der Zeile Personalkategorie die Wortfolge „gemäß Z 2.6 der Anlage 1 zur BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß Z 3.6 der Anlage 9 UHSBV“ ersetzt.
25. In 2.2 der Anlage 1 wird in der Zeile wissenschaftliches Personal die Wortfolge „gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni“ durch die Wortfolge „gemäß Z 3.6 der Anlage 9 UHSBV“ ersetzt.
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung mit der die Univ. RechnungsabschlussVO geändert wird
Auf Grund des § 16 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002), BGBl. I Nr. 56/2018, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet:
§ 11 Abs. 2 Z 8 lautet:
die durchschnittliche Zahl der universitären Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während des Rechnungsjahres, getrennt nach wissenschaftlichem und künstlerischem Universitätspersonal (Verwendungskategorien 11, 12, 14, 16, 17, 18, 21, 23, 26, 27, 28, 30, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87 gemäß der Universitäts- und Hochschulstatistik- und Bildungsdokumentationsverordnung – UHSBV, BGBl. II Nr. 216/2019, in der jeweils geltenden Fassung), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Vorhaben gemäß §§ 26 und 27 UG (Verwendungskategorien 24, 25, 64 gemäß UHSBV) und allgemeinem Universitätspersonal (Verwendungskategorien 40, 50, 60, 61, 62, 65, 66, 70 gemäß UHSBV); der Personalstand ist als Jahresmittelwert entsprechend der UHSBV in Vollzeitäquivalenten anzugeben;“