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Timestamp: 2016-10-22 19:36:01
Document Index: 19739339

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 85', 'Art. 5', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 98']

in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 16. Mai 2012 des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau, das eine Beschwerde der Beschwerdef�hrer gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid des Departements f�r Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau (Abweisung einer ersten Beschwerde der Beschwerdef�hrer gegen die durch die Vormundschaftsbeh�rde Y.________ verf�gte vorsorgliche Aufhebung der Obhut der Beschwerdef�hrer �ber ihre 1996 geborene Tochter A.________ sowie gegen deren Unterbringung und den Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Verwaltungsgericht erwog, Beschwerdegegenstand bilde einzig der provisorische Obhutsentzug und der Entzug der aufschiebenden Wirkung, soweit sich die Beschwerdef�hrer nicht damit auseinandersetzten, sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, die Beschwerdef�hrer lebten zwar in Rum�nien, indessen sei die Tochter nach einem einj�hrigen Aufenthalt in diesem Land wieder in die Schweiz zur�ckgekehrt und lebe seither bei ihrer Grossmutter v�terlicherseits in B.________, wo sie auch die Schule besuche, die Zust�ndigkeit der schweizerischen Beh�rden am gew�hnlichen Aufenthaltsort der Tochter sei daher klar gegeben (Art. 85 Abs. 1 IPRG i.V.m. Art. 5 Abs. 1 HKs�), die (wegen der unklaren Wohnsituation und damit in einem Zweifelsfall erfolgte) Bejahung der Zust�ndigkeit durch die Vormundschaftsbeh�rde Y.________ sei in Anbetracht der Dringlichkeit der Situation und der bloss provisorischen Regelung nicht zu beanstanden, jedoch werde deren Verf�gung umgehend durch einen Beschluss der innerkantonal zust�ndigen Vormundschaftsbeh�rde B.________ zu ersetzen sein,
dass das Verwaltungsgericht weiter erwog, auch materiell sei der provisorische Obhutsentzug und der Entzug der aufschiebenden Wirkung nicht zu beanstanden, m�sse doch der in prek�ren Verh�ltnissen (1�-Zimmer-Wohnung, Schlafen auf einer Matratze auf dem Fussboden) lebenden Tochter eine zumutbare Unterbringung, eine Berufslehre und ein ad�quater Versicherungsschutz verschafft werden, ausserdem bed�rften die Vorw�rfe der Tochter gegen�ber ihrem Vater (regelm�ssig verabreichte Schl�ge seit dem 11. Lebensjahr, Verbot an die Tochter, eine KV-Lehre an einer von ihr gefundenen Stelle anzutreten) n�herer Abkl�rung,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrer Schadenersatz fordern, weil dieses Begehren weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens sein konnte noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass ferner in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen einen Entscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen (provisorischer Obhutsentzug, Entzug der aufschiebenden Wirkung) richtet, nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann (Art. 98 BGG),
dass die Beschwerdef�hrer in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden verwaltungsgerichtlichen Erw�gungen eingehen,
dass es insbesondere nicht gen�gt, pauschal den Sachverhalt zu bestreiten, die thurgauischen Beh�rden zu beschimpfen ("Schreibtischganoven") und den angefochtenen Entscheid als "bodenlose Frechheit" zu bezeichnen,
dass die Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert anhand der verwaltungsgerichtlichen Erw�gungen aufzeigen, inwiefern der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 16. Mai 2012 verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und der Vormundschaftsbeh�rde Y.________ schriftlich mitgeteilt.