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Timestamp: 2016-10-28 14:20:38
Document Index: 163151732

Matched Legal Cases: ['Art. 83', 'Art. 113', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 66']

Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau wies am 9. M�rz 2011 eine Beschwerde von X.________ betreffend Niederlassungsbewilligung ab, wobei es die Verfahrensgeb�hr diesem auferlegte. Auf die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 2C_314/2011 vom 14. April 2011 nicht ein. Ein Gesuch um Erlass der verwaltungsgerichtlichen Verfahrenskosten wies das Departement f�r Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau am 21. Juni 2011 ab. Die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau mit Entscheid VG.2011.96/E vom 14. September 2011 ab, soweit es darauf eintrat. Am 20. Oktober 2011 gelangte X.________ mit einer als "Rekurs gegen das Verwaltungsgericht des Kt. Thurgau vom 14. Sep. 11, VG.2011.96/E" betitelten Rechtsschrift an das Bundesgericht; er erkl�rte, diesen Entscheid formell und inhaltlich nicht zu anerkennen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
Das Bundesgericht ist keine allgemeine Aufsichtsbeh�rde, die auf Anzeige hin zum Rechten zu schauen hat. Es befasst sich grunds�tzlich nur mit Beschwerden, die in Beachtung der im Bundesgerichtsgesetz (BGG) enthaltenen Regeln und Formen erhoben werden. Die Beschwerde kann einzig diejenigen Fragen beschlagen, die Gegenstand des angefochtenen Entscheids bildeten.
Der Entscheid des Verwaltungsgerichts, gegen welchen sich das Rechtsmittel vom 20. Oktober 2011 richtet, betrifft den Erlass von Gerichtskosten. Gerichtsgeb�hren sind Abgaben, sodass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hier unzul�ssig ist (Art. 83 lit. m BGG). Der Entscheid des Verwaltungsgerichts k�nnte bloss mit subsidi�rer Verfassungsbeschwerde angefochten werden (Art. 113 BGG). Mit diesem ausserordentlichen Rechtsmittel l�sst sich nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte r�gen (Art. 116 BGG), wobei solche R�gen speziell zu erheben und zu begr�nden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers lassen nicht erkennen, inwiefern mit dem angefochtenen Entscheid ihm zustehende verfassungsm�ssige Rechte verletzt worden sein k�nnten; namentlich haben sie keinen Bezug zur allein Verfahrensgegenstand bildenden Frage des Kostenerlasses.
Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Es besteht namentlich kein Anlass, auf die allgemeinen Darlegungen des Beschwerdef�hrers �ber seine Situation und diesbez�gliche Begehren n�her einzugehen.
Unter den gegebenen Umst�nden wird von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).