Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_Konstruktions_und_Ingenieurbueros_und_Pruefstellen_81671_Muenchen-11178536_3
Timestamp: 2017-12-16 07:14:06
Document Index: 257077653

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 19', '§ 5']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in München (ID:11178536)
> DTAD-ID: 11178536
Leistungen der Projektsteuerung gemäß § 2 AHO-Heft Nr. 9 (2014), für die Generalsanierung und den Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Auftraggeber beabsichtigt die Handlungsbereiche C und D und...
Projektsteuerung gemäß § 2 AHO-Heft Nr. 9 (2014), für die Generalsanierung und den Umbau des Münchner Stadtmuseums.
Leistungen der Projektsteuerung gemäß § 2 AHO-Heft Nr. 9 (2014), für die Generalsanierung und den Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Auftraggeber beabsichtigt die Handlungsbereiche C und D und Teilleistungen aus den Handlungsbereichen A und B in den Projektstufen 2-5, sowie das Einrichten und Betreiben eines Projektkommunikationssystem zu beauftragen.
Die Generalsanierung und der Umbau des Münchner Stadtmuseums umfasst sechs Gebäudetrakte unterschiedlicher Epochen, die großteils unter Denkmalschutz stehen, sowie einen Erweiterungsbau mit Überdachung im nördlichen Innenhof. Es ist sowohl eine inhaltliche Neukonzeption als auch eine architektonische Neugestaltung des Gebäudekomplexes notwendig.
Im Zuge der Neukonzeption des Museums wurde auch eine technische Bestandsaufnahme durchgeführt, bei der Defizite vor allem im Bezug auf das Tragwerk, den Brandschutz, die Bauphysik, Haustechnik, Elektrotechnik und Informationstechnologie festgestellt wurden.
Neben den vorgefundenen technischen Defiziten bestehen auch Anforderungen des Denkmalschutzes, insbesondere an den Erhalt der Glasfassade. Dabei sind bei der Planung die konservatorischen Anforderungen zum Schutz des Kulturgutes vor schädlichem Lichteinfall und die bauphysikalischen Anforderungen an die thermische Trennung in Einklang zu bringen.
Die Maßnahme soll in Bauabschnitten realisiert werden. Der Museumsbetrieb soll dabei aufrecht erhalten werden.
BGF: ca. 22 705 m²;
BRI: ca. 104 300 m³;
HNF: ca. 15 813 m2 (Bestand); 16 347 m2 (Bedarf).
325474-2015
VOF-Verfahren Projektsteuerung gemäß § 2 AHO-Heft Nr. 9 (2014), für die Generalsanierung und den Umbau des Münchner Stadtmuseums
Herr Wimmer, Abt. H 11, Fax +49 892336108519,
E-Mail: wimmer.robert@muenchen.de
Frau Backhaus, Abt. H 11, Fax +49 892336108519,
E-Mail: ursula.backhaus@muenchen.de
01.12.2015 - 31.12.2026
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2)). Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen, Ingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen,
4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz,
1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros mit Fertigstellung des Bauvorhabens in dem Zeitraum 2008 bis Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %):
— Gesamtkosten (Kgr. 200-700 nach DIN 276, brutto);
— Höhe des Grades der Anforderungen an die Projektsteuerungsleistungen (§ 5 AHO);
— Projektstufen;
— Handlungsbereiche;
— Museumsfläche;
— Art der Baumaßnahme (Sanierung, Umbau, Erweiterungsbau, Neubau);
— Denkmalschutz;
— Bedingungen bei der Abwicklung der Baumaßnahme (mehrere Bauabschnitte, laufender Betrieb, Interimsmaßnahmen);
— Bauen mit beengtem Baufeld.
Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien ermöglicht wird (je Referenz mit max. 2 Seiten DINA 3 oder 4 Seiten DINA 4). Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen (s. Ziff. VI.3)) versendet wird. Für jede Referenz ist darüber hinaus der Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) zu nennen.
Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens der Projektstufe 4 (Ausführung) bei einem Hochbauprojekt mit den Handlungsbereichen C und D, im Referenzzeitraum 2008 bis Ende der Bewerbungsfrist.