Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=30.07.2008&Aktenzeichen=XII%20ZR%20177/06
Timestamp: 2013-05-19 23:31:38
Document Index: 370748473

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung BGH, 30.07.2008 - XII ZR 177/06 Volltextver�ffentlichungen (12)
BGB �� 1578 Abs. 1, 1609 Nr. 2 und 3
Deutsches Notarinstitut BGB �� 1578 Abs. 1, 1609 Nr. 2 und 3Unterhaltsberechnung bei Unterhaltspflicht gegen�ber geschiedenem und neuem Ehegatten
BGB �� 1578, 1578b, 1581, 1609; BBesG � 40Unterhalt des geschiedenen Ehegatten; Bemessung des Unterhalts bei zwei Unterhaltslasten f�r Ehegatten bzw. geschiedene Ehegatten; Ausnahmen von der Dreiteilung im Mangelfall; Aufgabe der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zu den Besonderheiten des Splittingvorteils und des Familienzuschlags; Kriterien zur Rangeinstufung geschiedener Ehegatten beim Anspruch auf Aufstockungsunterhalt: Vorliegen ehebedingter Nachteile iSd � 1578b Abs. 1 S. 2 und 3 BGB neben langer Ehedauer.
Ehegattenunterhalt - geschiedene Ehegatte und neuer Ehegatte
Unterhaltsbedarf und Rang der Anspr�che
Berechnung des Unterhaltsbedarfs bei Unterhaltsberechnung eines geschiedenen und eines neuen Ehegatten; Ber�cksichtigung des Familienzuschlags in der Beamtenbesoldung
Familienrecht - Unterhaltsverpflichtung gegen�ber neuem und ehemaligem Partner
Zum Unterhaltsbedarf und zum Rang der Anspr�che, wenn der Unterhaltspflichtige neben einem geschiedenen Ehegatten auch einem neuen Ehegatten unterhaltspflichtig ist
Unterhaltsbedarf und Rang der Anspr�che bei doppelter Unterhaltspflicht des Ehemanns
Ehegattenunterhalt f�r alt und neu
AG Lingen (Ems); 21.06.2006; 19 F 133/06 / OLG Oldenburg; 26.09.2006; 12 UF 74/06Kein Geld f�r die Ex - zum Unterhaltsbedarf der geschiedenen und der neuen Ehefrau
BGB �� 1578 Abs. 1, 1609 Nr. 2 und 3Unterhaltsberechnung bei Unterhaltspflicht gegen�ber geschiedenem und neuem Ehepartner
123recht.net (Kurzinformation, 5.8.2008)
123recht.net (Pressebericht, 8.10.2008)
Trotz Unterhaltsreform: Gleichstellung der geschiedenen Ehefrau mit der neuen Frau m�glich!
123recht.net (Pressemeldung, 31.7.2008)
Unterhaltsanspr�che f�r geschiedene Frauen // Versorgung der Kinder zweiter Ehefrau hat Vorrang
Unterhaltsbedarf - Rang der Anspr�che
Unterhaltsbedarf und zum Rang der Anspr�che, wenn der Unterhaltspflichtige neben einem geschiedenen Ehegatten auch einem neuen Ehegatten unterhaltspflichtig ist
Nach der Unterhaltsrechtsreform: L�nge der geschiedenen Ehe wirkt sich nicht immer auf den Unterhaltsanspruch aus
Ehegattenunterhalt und Halbteilungsgrundsatz
Ehegattenunterhalt: Rangverh�ltnis zwischen erster und zweiter Ehefrau
Bedarf mehrerer (fr�herer und aktueller) Ehegatten
Ehegattenunterhalt - BGH setzt neue Ma�st�be
123recht.net (Entscheidungsbesprechung, 31.7.2008)
� 1609 BGBKinderbetreuende Ehefrau geht geschiedener Ehefrau vor, wenn die erste Ehe kinderlos blieb
Verh�ltnis von Unterhaltsanspr�chen des geschiedenen und des neuen Ehegatten nach dem neuen Unterhaltsrecht - Steuervorteil aus der neuen Ehe als pr�gendes Einkommen der alten Ehe
bayern.de (Entscheidungsbesprechung)
� 1578 BGB; � 1615l BGB; � 1578b BGB; � 138 BGB; � 242 BGBBemessung des Unterhaltsbedarfs konkurrierender Ehegatten im Wege der Gleichteilung und Folgen f�r die Gestaltungspraxis (Notarassessor Sebastian Herrler, Erlangen; MittBayNot 2/2009, S. 110)
Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 30.7.2008 - XII ZR 177/06 - (Unterhaltsbedarf und der Rang der Anspr�che nach Wiederheirat des Unterhaltspflichtigen)" von VorsRiOLG Dr. Hans-Ulrich Maurer, original erschienen in: FamRZ 2008, 1919 - 1921.
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH v. 30.7.2008 - XII ZR 177/06 (Neue BGH-Rechtsprechung zur Unterhaltsberechnung bei Wiederverheiratung des Unterhaltspflichtigen)" von RiAG Dr. Wolfram Viefhues, original erschienen in: ZFE 2009, 4 - 8.
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 30.7.2008, Az.: XII ZR 177/06 (Unterhaltsanspr�che des geschiedenen neben neuem Ehegatten)" von RA Dr. Winfried Born, FAFamR, original erschienen in: FF 2008, 464 - 466.
Kurznachricht zu "Bedarf und Rang haben nichts miteinander zu tun - oder doch?" von RiOLG Volker Bi�maier, original erschienen in: FamRZ 2010, 849 - 850.
Kurznachricht zu "Bedarfsmessung durch Dreiteilung" von RiOLG a. D. Werner Gutdeutsch, original erschienen in: FamRB 2008, 382 - 385.
Kurznachricht zu "Die Drittelmethode des BGH - ein Irrweg?" von RA/FAFamR Dr. Wolfgang Hachenberg, original erschienen in: FF 2010, 442 - 445.
Kurznachricht zu "Die wandelbaren Lebensverh�ltnisse" von Dr. Rainer Kemper, original erschienen in: FuR 2009, 372 - 379.
Kurznachricht zu "Praxishinweis zum Urteil des BGH vom 30.07.2008, Az.: XII ZR 177/06 (Bedarfsberechnung beim Unterhalt von zwei Ehegatten/Auswirkungen des Nachrangs des geschiedenen Ehegatten ...)" von der Redaktion der FuR, original erschienen in: FuR 2008, 547 - 550.
Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 30.7.2008, Az.: XII ZR 177/06 (Bedarf und Rangfolge von Unterhaltsanspr�chen der geschiedenen und der neuen Ehefrau)" von RA und Notar Klaus Mleczko, original erschienen in: NJW 2008, 3220.
Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 30.7.2008, Az.: XII ZR 177/06 (Bedarfsbestimmung durch Dreiteilung bei Unterhaltspflichten gg�. geschiedenen und neuem Ehegatten)" von Pr�sAG Helmut Borth, original erschienen in: FamRB 2008, 326 - 327.
BGHZ 177, 356
NJW 2008, 3213
DNotZ 2009, 131
NJ 2009, 27
FamRZ 2008, 1911
Wird zitiert von ... (45) BGH, 18.11.2009 - XII ZR 65/09 Gleichbehandlung von Unterhaltsanspr�chen aus erster und zweiter Ehe im Hinblick …a) Der Unterhaltsbedarf des geschiedenen Ehegatten ist bei Wiederverheiratung des unterhaltspflichtigen Ehegatten zur gleichm��igen Aufteilung des Einkommens der Beteiligten nach der sogenannten Drittelmethode zu bemessen (im Anschluss an Senatsurteile BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911; vom 1. Oktober 2008 - XII ZR 62/07 - FamRZ 2009, 23; BGHZ 179, 196 = FamRZ 2009, 411 und vom 28. Januar 2009 - XII ZR 119/07 - FamRZ 2009, 579).Nach der st�ndigen Rechtsprechung des Senats stellt neben der Gesetzes�nderung auch eine �nderung der gefestigten h�chstrichterlichen Rechtsprechung sowohl bei Urteilen als auch bei Vergleichen einen Ab�nderungsgrund dar (vgl. Senatsurteile vom 5. September 2001 - XII ZR 108/00 - FamRZ 2001, 1687, 1690 und vom 5. Februar 2003 - XII ZR 29/00 - FamRZ 2003, 848, 851 f. und BGHZ 177, 356, 380 = FamRZ 2008, 1911, 1917 f.).Ob die Ab�nderung bestehender Unterhaltstitel erst ab der Verk�ndung des Senatsurteils vom 30. Juli 2008 (BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911) zul�ssig ist (so OLG Celle NJW 2009, 1758; vgl. Senatsurteil vom 5. Februar 2003 - XII ZR 29/00 - FamRZ 2003, 848) oder - wof�r die bereits im Jahr 2006 ge�nderte Rechtsprechung des Senats zur Ber�cksichtigung nachehelich entstandener Unterhaltspflichten (Senatsurteil BGHZ 166, 351, 362 = FamRZ 2006, 683, 686) im Zusammenhang mit dem Unterhaltsrechts�nderungsgesetz vom 21. Dezember 2007 spricht - bereits ab dem 1. Januar 2008, kann hier offenbleiben.Damit ist das Berufungsgericht der neueren Rechtsprechung des Senats gefolgt (Senatsurteile BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911; vom 1. Oktober 2008 - XII ZR 62/07 - FamRZ 2009, 23 und BGHZ 179, 196 = FamRZ 2009, 411; ebenso OLG D�sseldorf FamRZ 2008, 1254; OLG Bremen NJW 2009, 925; OLG Celle NJW 2009, 1758; OLG Braunschweig FamRZ 2009, 977).Diese Rechtsprechung hat der Senat konsequent fortgef�hrt und auch auf nachehelich erstmals entstandene Unterhaltspflichten angewendet, zun�chst auf den Kindesunterhalt (Senatsurteile BGHZ 166, 351 = FamRZ 2006, 683 und vom 6. Februar 2008 - XII ZR 14/06 - FamRZ 2008, 968, 972), sp�ter auch auf die nach Wiederverheiratung gegen�ber dem neuen Ehegatten entstandene Unterhaltspflicht (Senatsurteile BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911; vom 1. Oktober 2008 - XII ZR 62/07 - FamRZ 2009, 23; BGHZ 179, 196 = FamRZ 2009, 411 und vom 28. Januar 2009 - XII ZR 119/07 - FamRZ 2009, 579).Der Unterhalt des geschiedenen Ehegatten ist �berdies selbst bei langer Ehedauer nicht zwangsl�ufig in den zweiten Rang einzuordnen, sondern gem�� � 1609 Nr. 2 BGB nur unter Ber�cksichtigung ehebedingter Nachteile (Senatsurteil BGHZ 177, 356, 382 = FamRZ 2008, 1911, 1918).Dass es sich bei dieser Praxis wie auch bei ihrer Weiterentwicklung durch den Senat im Wesentlichen um eine vereinfachende Zusammenfassung handelt und die Wertungen des � 1581 BGB (z.B. die Heranziehung nicht pr�genden Einkommens im Rahmen der Billigkeitsabw�gung) dadurch nicht au�er Kraft gesetzt werden, sondern weiterhin zu beachten sind, ist in die Rechtsprechung des Senats etwa bei der Einbeziehung zus�tzlichen Einkommens aus einem Karrieresprung (Senatsurteile BGHZ 179, 196, 207 f. = FamRZ 2009, 411, 414 f. und vom 28. Januar 2009 - XII ZR 119/07 - FamRZ 2009, 579) oder des Splittingvorteils aus der neuen Ehe (Senatsurteil BGHZ 177, 356, 376 = FamRZ 2008, 1911, 1916) bereits eingeflossen.Ein unterschiedlicher Rang der Ehegatten wirkt sich schlie�lich erst dann aus, wenn der sogenannte Ehegattenselbstbehalt nicht gewahrt ist (vgl. Senatsurteile BGHZ 166, 351 = FamRZ 2006, 683 und BGHZ 177, 356, 374 f. = FamRZ 2008, 1911, 1916), was auch in der D�sseldorfer Tabelle (Anm. B.IV) und den Leitlinien der Oberlandesgerichte (Nr. 21.4) seinen Niederschlag gefunden hat.Dass dadurch wiederum die zweite Ehe nicht benachteiligt werden darf (vgl. BVerfG FamRZ 2003, 1821, 1823 f.), wird durch die notwendige Vergleichsberechnung mit dem hypothetischen Bedarf der geschiedenen Ehefrau ohne Wiederverheiratung sichergestellt (Senatsurteil BGHZ 177, 356, 376 = FamRZ 2008, 1911, 1916), die gew�hrleistet, dass der Bedarf der geschiedenen Ehefrau nicht h�her liegt, als er ohne die zweite Eheschlie�ung l�ge.Entgegen der Revision kann die seit dem Senatsurteil vom 30. Juli 2008 (BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911) im Hinblick auf die Konkurrenz von geschiedener und neuer Ehe ge�nderte Rechtsprechung und die nunmehr anzuwendende Drittelmethode nicht f�r eine zus�tzliche wirtschaftliche Entflechtung der geschiedenen Ehegatten angef�hrt werden, die ihrerseits eine Neubewertung der f�r die Befristung streitenden Umst�nde er�ffnen k�nnte.Auch das Senatsurteil vom 30. Juli 2008 (BGHZ 177, 356, 380 = FamRZ 2008, 1911, 1918) l�sst sich f�r eine Zulassung des Befristungseinwands allein aufgrund der gesetzlichen Neuregelung nicht anf�hren.
BVerfG, 25.01.2011 - 1 BvR 918/10 DreiteilungsmethodeDabei hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 6. Februar 2008 auch nach Rechtskraft der Scheidung entstehende Unterhaltspflichten gegen�ber Kindern (vgl. BGHZ 175, 182 [195 ff.]) und mit Urteil vom 30. Juli 2008 erstmals auch eine Unterhaltspflicht gegen�ber einem neuen Ehepartner (vgl. BGHZ 177, 356 [367 ff.]) in die Bemessung des Bedarfs des vorangegangenen, geschiedenen Ehegatten gem�� � 1578 Abs. 1 Satz 1 BGB einbezogen.In das Gesamteinkommen bezieht der Bundesgerichtshof das tats�chliche Einkommen der Beteiligten ein, damit namentlich auch die durch die Wiederverheiratung erzielten Splittingvorteile (vgl. BGHZ 177, 356 [375 ff.]) sowie Einkommenserh�hungen infolge eines die Ehe nicht pr�genden, nachehelichen Karrieresprungs des Unterhaltspflichtigen, soweit diese die neu hinzugetretene Unterhaltsverpflichtung auffangen (vgl. BGHZ 179, 196 [207 f.]).Mittels einer Kontrollrechnung stellt der Bundesgerichtshof schlie�lich sicher, dass der geschiedene Ehegatte maximal in der H�he Unterhalt erh�lt, die sich erg�be, wenn der Unterhaltspflichtige nicht erneut geheiratet h�tte (vgl. BGHZ 177, 356 [367 f.]).Zwar legt sie der Bedarfsermittlung das tats�chliche Einkommen des Unterhaltspflichtigen unter Einbeziehung auch von Steuervorteilen zugrunde, die gegebenenfalls aus einer nachfolgenden Eheschlie�ung erwachsen (vgl. BGHZ 177, 356 [375 ff.]) und rechnet inzwischen dem nachfolgenden Ehegatten, sofern dieser nicht erwerbst�tig ist und nicht Kinder betreut, fiktiv dasjenige Einkommen an, welches er im Falle der Scheidung seiner eigenen Ehe mit dem Unterhaltspflichtigen zu erzielen verpflichtet w�re (vgl. BGHZ 183, 197 [212 ff.]), was rechnerisch dem Bedarf des geschiedenen Ehegatten zugute kommt.Wirkt sich die Dreiteilungsmethode aufgrund dessen oder wegen eines tats�chlich vorhandenen h�heren Erwerbseinkommens des nachfolgenden Ehegatten allerdings zugunsten des geschiedenen Ehegatten aus, wird sein Unterhaltsbedarf mittels der vom Bundesgerichtshof vorgesehenen Kontrollrechnung auf den sich nach seinen ehelichen Lebensverh�ltnissen ergebenden Betrag wieder herabbemessen (vgl. BGHZ 177, 356 [376 f.]).Zudem hat der Bundesgerichtshof im Rahmen seiner Rechtsprechung zu den "wandelbaren Lebensverh�ltnissen" erst nach Inkrafttreten des ge�nderten Unterhaltsrechts erstmals mit Urteil vom 30. Juli 2008 eine Unterhaltspflicht gegen�ber einem nachfolgenden Ehepartner einbezogen (vgl. BGHZ 177, 356 [367 f.]) und dabei zudem erstmals die Bedarfsbestimmung nach der Dreiteilungsmethode vorgenommen.
BGH, 17.12.2008 - XII ZR 9/07 Familienrecht - Sp�tere �nderungen des verf�gbaren Einkommens und UnterhaltLediglich als Obergrenze ist der Betrag zu beachten, der sich ohne die neue Ehe und den sich daraus ergebenden Splittingvorteil als Unterhalt im Wege der Halbteilung ergeben w�rde (Senatsurteil vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - FamRZ 2008, 1911, 1914 ff.).Der Unterhaltsanspruch nach den ehelichen Lebensverh�ltnissen ist in solchen F�llen deswegen auf der Grundlage des nach dem Karrieresprung aktuell erzielten Einkommens unter Ber�cksichtigung der sp�ter hinzu gekommenen Unterhaltspflichten - im Falle einer Unterhaltspflicht gegen�ber einem neuen Ehegatten im Wege der Dreiteilung (vgl. Senatsurteil vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - FamRZ 2008, 1911, 1914 ff.) - zu bemessen.Dort wie hier ist als Obergrenze allerdings der Unterhalt zu beachten, der sich ohne den Einkommenszuwachs und ohne die Unterhaltspflicht gegen�ber neu hinzu gekommenen Unterhaltsberechtigten ergibt (vgl. Senatsurteil vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - FamRZ 2008, 1911, 1916).Wie ausgef�hrt, sind auch insoweit die tats�chlichen Verh�ltnisse zugrunde zu legen, was im Regelfall zu einer Dreiteilung der vorhandenen Eink�nfte, n�mlich derjenigen des Beklagten als Unterhaltspflichtigem sowie der Kl�gerin als geschiedener Ehefrau und der neuen Ehefrau des Beklagten, f�hrt (Senatsurteil vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - FamRZ 2008, 1911, 1914 f.).Der blo�e Umstand, dass sie ebenfalls berufst�tig ist, besagt schon deswegen nichts, weil bei dem relativ hohen Einkommen des Beklagten voraussichtlich ein Anspruch auf Familienunterhalt verbleibt, der zu Zwecken der Unterhaltsberechnung im Rahmen der Dreiteilung in Form eines nachehelichen Unterhaltsanspruchs nach den ehelichen Lebensverh�ltnissen berechnet werden kann (Senatsurteil vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - FamRZ 2008, 1911, 1914 f.).
BGH, 01.10.2008 - XII ZR 62/07 Familienrecht - Woraus setzt sich Wohnvorteil an der Familienwohnung zusammen?Bei der Bemessung des Unterhaltsbedarfs eines geschiedenen Ehegatten nach den ehelichen Lebensverh�ltnissen (� 1578 Abs. 1 Satz 1 BGB) ist sowohl der Unterhaltsbedarf eines vom Unterhaltspflichtigen nachehelich adoptierten Kindes als auch der Unterhaltsbedarf seines neuen Ehegatten zu ber�cksichtigen (im Anschluss an die Senatsurteile vom 6. Februar 2008 XII ZR 14/06 FamRZ 2008, 968, 971 f. und vom 30. Juli 2008 XII ZR 177/06 FamRZ 2008, 1911).*).Denn der Rang des Unterhaltsanspruchs wirkt sich erst �ber die Leistungsf�higkeit im Mangelfall aus (Senatsurteil vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - FamRZ 2008, 1911, 1913 ff.).Dann ist es ausreichend, den Unterhaltsbedarf des geschiedenen Ehegatten im Wege einer Kontrollberechnung auf die H�he zu begrenzen, die best�nde, wenn weder die neue Ehefrau noch der durch diese Ehe entstandene Splittingvorteil vorhanden w�re (Senatsurteil vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - FamRZ 2008, 1911, 1916 f.).F�r die Zeit ab Januar 2008 wird das Berufungsgericht zu pr�fen haben, ob der Unterhaltsanspruch der neuen Ehefrau im Hinblick auf das Alter der am 8. Juni 1998 geborenen Tochter noch als Betreuungsunterhalt in den zweiten Rang nach � 1609 Nr. 2 BGB f�llt und ob f�r die Kl�gerin ehebedingte Nachteile entstanden sind, die ebenfalls f�r einen Rang ihres Anspruchs auf Aufstockungsunterhalt nach � 1609 Nr. 2 BGB sprechen k�nnten (Senatsurteil vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - FamRZ 2008, 1911, 1917 f.).
BGH, 07.12.2011 - XII ZR 151/09 Familienrecht - Eheliche Lebensverh�ltnisse im Sinne von � 1578 I S. 1 BGBIm Anschluss an diese Entscheidung gibt der Senat diese Rechtsprechung zur Bemessung des Unterhaltsbedarfs nach den ehelichen Lebensverh�ltnissen (vgl. Senatsurteile BGHZ 175, 182 = FamRZ 2008, 968 Rn. 42 ff. und BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911 Rn. 30 ff.) auf und kehrt f�r die Bedarfsbemessung nach den ehelichen Lebensverh�ltnissen zu dem seiner fr�heren Rechtsprechung zugrunde liegenden Stichtagsprinzip zur�ck.(2) Soweit im Rahmen der Leistungsf�higkeit gegen�ber einem geschiedenen und einem gleichrangigen neuen Ehegatten bei der Billigkeitsabw�gung eine Dreiteilung des vorhandenen Einkommens erfolgt, ist nach den Grunds�tzen der bisherigen Senatsrechtsprechung das gesamte Einkommen aller Beteiligten zu ber�cksichtigen (vgl. insoweit Senatsurteile BGHZ 179, 196 = FamRZ 2009, 411 Rn. 39 f. und BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911 Rn. 40 ff.).Auch der Splittingvorteil einer neuen Ehe muss im Rahmen der Dreiteilung der vorhandenen Einkommen bei der Leistungsf�higkeit nicht eliminiert werden, weil eine gleichrangige Unterhaltspflicht aus einer neuen Ehe regelm��ig zu einer K�rzung der Unterhaltsanspr�che des geschiedenen Ehegatten f�hrt (…vgl. Senatsurteile vom 14. April 2010 - XII ZR 89/08 - FamRZ 2010, 869 Rn. 33; BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911 Rn. 47 …und vom 1. Oktober 2008 - XII ZR 62/07 - FamRZ 2009, 23 Rn. 32).Zwar kann im Rahmen der Leistungsf�higkeit des unterhaltspflichtigen Kl�gers gegen�ber der Beklagten und seiner neuen Ehefrau, deren Unterhaltsanspr�che wegen Betreuung gemeinsamer minderj�hriger Kinder nach � 1609 Nr. 2 BGB gleichrangig sind, auf das gesamte vorhandene Einkommen einschlie�lich des Splittingvorteils aus der neuen Ehe zur�ckgegriffen werden (vgl. Senatsurteil BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911 Rn. 46 ff.).
BGH, 14.04.2010 - XII ZR 89/08 Familienrecht - Nachehelicher Unterhalt bei Hinderung an Erwerbst�tigkeitGleiches gilt f�r die Unterhaltspflicht gegen�ber einer neuen Ehefrau des Beklagten, die nach der - nach Erlass des angefochtenen Urteils ergangenen -Rechtsprechung des Senats im Weg der Dreiteilung zu ber�cksichtigen ist (Senatsurteile BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911 - Tz. 37 ff.; vom 1. Oktober 2008 - XII ZR 62/07 - FamRZ 2009, 23 Tz. 28 f.; BGHZ 179, 196 = FamRZ 2009, 411 - Tz. 27 ff. und Urteil vom 18. November 2009 - XII ZR 65/09 -FamRZ 2010, 111 Tz. 21).Um eine Erh�hung des Unterhaltsbedarfs des geschiedenen Ehegatten durch die neue Ehe zu verhindern, ist es ausreichend, den Unterhaltsbedarf des geschiedenen Ehegatten im Wege einer Kontrollberechnung auf den Unterhalt zu begrenzen, wie er ohne die neue Ehe geschuldet w�re (Senatsurteile BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911 - Tz. 46 ff. und vom 1. Oktober 2008 - XII ZR 62/07 - FamRZ 2009, 23 Tz. 32).Dies gilt auch f�r Zulagen im Einkommen des Beklagten, die lediglich um der neuen Ehe willen geleistet werden (Senatsurteil BGHZ 177, 356 = FamRZ 2008, 1911 -Tz. 52 ff.).
BGH, 17.09.2008 - XII ZR 72/06 Familienrecht - Ber�cksichtigung des Splittingvorteilsa) Der Senat hat anders als bei konkurrierenden Anspr�chen auf Ehegattenunterhalt (vgl. allerdings nunmehr zum Ehegattenunterhalt Senatsurteil vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - zur Ver�ffentlichung bestimmt) den aus der neuen Ehe herr�hrenden Splittingvorteil gem�� �� 26, 26 b, 32 a Abs. 5 EStG bei der Bemessung des Kindesunterhalts mit herangezogen (Senatsurteile BGHZ 175, 182 = FamRZ 2008, 968, 973; BGHZ 163, 84, 91, 101 = FamRZ 2005, 1817, 1822 und vom 14. M�rz 2007 - XII ZR 158/04 - FamRZ 2007, 882, 885).Abgesehen davon, dass die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vor dem Hintergrund der fr�her praktizierten Bedarfsbemessung ergangen ist (zur neuen Rechtsprechung des Senats s. Senatsurteil vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - zur Ver�ffentlichung bestimmt), lie�en sich daraus f�r den Kindesunterhalt von vornherein keine vergleichbaren Folgerungen ziehen.
BGH, 28.01.2009 - XII ZR 119/07 Familienrecht - Feststellung der ehelichen Lebensverh�ltnisseLediglich als Obergrenze ist der Betrag zu beachten, der sich ohne die neue Ehe und den sich daraus ergebenden Splittingvorteil als Unterhalt im Wege der Halbteilung ergeben w�rde (Senatsurteile vom 17. Dezember 2008 - XII ZR 9/07 - zur Ver�ffentlichung in BGHZ bestimmt und vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - FamRZ 2008, 1911, 1914 ff.).Der Unterhaltsanspruch nach den ehelichen Lebensverh�ltnissen ist in solchen F�llen deswegen auf der Grundlage des nach dem Karrieresprung aktuell erzielten Einkommens unter Ber�cksichtigung der sp�ter hinzugekommenen Unterhaltspflichten - im Falle einer Unterhaltspflicht gegen�ber einem neuen Ehegatten im Wege der Dreiteilung (vgl. Senatsurteil vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - FamRZ 2008, 1911, 1914 ff.) - zu bemessen (Senatsurteil vom 17. Dezember 2008 - XII ZR 9/07 - zur Ver�ffentlichung in BGHZ bestimmt).Dort wie hier ist als Obergrenze allerdings der Unterhalt zu beachten, der sich ohne den Einkommenszuwachs und ohne die Unterhaltspflicht gegen�ber neu hinzugekommenen Unterhaltsberechtigten ergibt (Senatsurteile vom 17. Dezember 2008 - XII ZR 9/07 - zur Ver�ffentlichung in BGHZ bestimmt und vom 30. Juli 2008 - XII ZR 177/06 - FamRZ 2008, 1911, 1916).
OLG Bremen, 15.05.2009 - 4 WF 50/09 Ehegattenunterhalt - Unterhaltsberechnung bei mehreren BerechtigtenBei der im Wege der Drittelmethode vorzunehmenden Bedarfsberechnung (BGH, FamRZ 2008, 1911 = NJW 2008, 3213; OLG Bremen, FamRZ 2009, 343 = NJW 2009, 449; NJW 2009, 925 = FPR 2009, 181) ist auf Seiten des Kl�gers in geringf�giger Abweichung von der Berechnung des Amtsgerichts von einem durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommen in H�he von rund EUR 1.542,00 auszugehen.Dies w�re aber nur gerechtfertigt, wenn man in der von dem Pflichtigen und der mit ihm zusammenlebenden Ehefrau getroffenen Wahl einer Rollenverteilung, bei der die Ehefrau nicht oder in geringerem Umfang arbeitet, als es ihr im Falle der Trennung von dem Pflichtigen aufgrund der sie dann treffenden Erwerbsobliegenheit obl�ge, ein unterhaltsrechtlich vorwerfbares Verhalten erblicken w�rde, da nach der Rechtsprechung des BGH (FamRZ 2008, 1911, 1914) die Ber�cksichtigung einer nachehelichen Verringerung des verf�gbaren Einkommens des Pflichtigen durch hinzugetretene weitere Unterhaltspflichten ihre Grenze erst in der nachehelichen Solidarit�t findet, so dass nur bei unterhaltsrechtlich vorwerfbarem Verhalten von einem fiktiven Einkommen auszugehen ist.Da dem geschiedenen Ehegatten kein h�herer Unterhaltsanspruch zustehen darf, als er ohne die neue Ehe des Pflichtigen h�tte (BVerfG, FamRZ 2003, 1821, 1823f.), ist eine Kontrollberechnung durchzuf�hren, um zu pr�fen, in welcher H�he die Beklagte einen Unterhaltsanspruch gegen den Kl�ger h�tte, wenn dieser nicht neu geheiratet h�tte und deswegen weder ein Splittingvorteil noch ein neuer unterhaltsberechtigter Ehegatte vorhanden w�re (vgl. BGH, FamRZ 2008, 1911, 1916).Soweit die Beklagte meint, bei dem Kl�ger und seiner Ehefrau seien Vorteile aus dem Zusammenleben zu ber�cksichtigen, ist darauf hinzuweisen, dass nach der Entscheidung des BGH vom 30.07.2008 (FamRZ 2008, 1911, 1914; ebenso OLG Bremen, NJW 2009, 925 = FPR 2009, 181, 182) Zuschl�ge oder Abschl�ge im Hinblick auf eventuelle Vorteile des Zusammenlebens nicht gerechtfertigt sind.Die positive Feststellung des Vorliegens ehebedingter Nachteile ist aber nach der Rechtsprechung des BGH (FamRZ 2008, 1911, 1918) auch dann, wenn - wie hier - die Ehe der Parteien von langer Dauer war, Voraussetzung daf�r, dass der Aufstockungsunterhaltsanspruch der Beklagten nach � 1609 Nr. 2 BGB im zweiten Rang steht.
BGH, 25.11.2009 - XII ZR 8/08 Ausschluss der Ab�nderbarkeit eines Unterhaltsvergleichs bei Fehlen einer …Dadurch gelangt er im Ergebnis zu einer Dreiteilung des verf�gbaren Einkommens in F�llen, in denen wie hier ein geschiedener Ehegatte mit einem neuen Ehegatten konkurriert (Senatsurteile vom 28. Januar 2009 - XII ZR 119/07 - FamRZ 2009, 579, 583; BGHZ 179, 196, 205 f. = FamRZ 2009, 411, 414; vom 1. Oktober 2008 - XII ZR 62/07 - FamRZ 2009, 23, 24 ff.; BGHZ 177, 356, 367 f. = FamRZ 2008, 1911, 1913 f. und vom 6. Februar 2008 - XII ZR 14/06 - FamRZ 2008, 968, 971 f.).
BGH, 21.01.2009 - XII ZR 54/06 Kindesunterhalt - Berechnung der Haftungsanteile bei einer neuen Ehe des …
OLG Hamm, 28.04.2009 - 2 WF 1/09 Zeitliche Grenzen einer Ab�nderungsklage; Begriff der wesentlichen Ver�nderung
BGH, 29.09.2010 - XII ZR 205/08 Familienrecht - Keine Rechts�nderung bez�glich Aufstockungsunterhalt
OLG Celle, 11.03.2010 - 17 UF 154/09 Geschiedenenunterhalt: Erwerbsobliegenheit der Ehefrau eines Zahnarztes als un- …
OLG Celle, 13.03.2009 - 12 UF 156/08 Nachehelicher Unterhalt: Zeitpunkt f�r die Anwendung der …
BGH, 27.01.2010 - XII ZR 100/08 Familienrecht - Zus�tzliche Erwerbseink�nfte
OLG Braunschweig, 02.12.2008 - 2 UF 29/08 Nachehelichenunterhalt: Verl�ngerung des Betreuungsunterhalts wegen der Betreuung …
OLG Bremen, 19.12.2008 - 4 WF 145/08 Berechnung des nachehelichen Unterhalts bei Wiederverheiratung des …
OLG Brandenburg, 02.12.2008 - 10 WF 227/08 Nachehelichenunterhalt: Erfolgsaussicht der Verteidigung gegen eine auf den …
BGH, 25.01.2012 - XII ZR 139/09 Familienrecht - Trennungsunterhalt
OLG Saarbr�cken, 04.12.2008 - 6 UF 40/08 Befristung des nachehelichen Unterhalts; Pr�klusion des Vorbringens bei m�glicher …
OLG Dresden, 25.09.2009 - 24 UF 717/08 Nachehelicher Ehegattenunterhalt; Befristung und Begrenzung des …
OLG Karlsruhe, 12.11.2009 - 2 UF 95/09 Ab�nderung eines Unterhaltsvergleichs bei Vorbehalt der Geltendmachung der …
OLG Celle, 10.10.2008 - 10 WF 322/08 Unterhalt: Anspruch auf Nachehelichenunterhalt und Anspruch einer …
BGH, 02.02.2011 - XII ZB 133/08 Beamtenrecht - Abflachungsbetrag beamtenrechtlicher Versorgungsanrechte
OLG Hamm, 26.03.2010 - 7 UF 118/09 Befristung des Unterhaltsanspruchs bei fortbestehenden ehebedingten Nachteilen
OLG Koblenz, 30.09.2009 - 9 UF 230/09 Ehegattenunterhalt - Unterhaltsbegrenzung kann im Ab�nderungsverfahren …
BGH, 23.05.2012 - XII ZR 147/10 Familienrecht - Befristung des Unterhalts
OLG Saarbr�cken, 14.01.2009 - 9 UF 54/07 H�he des nachehelichen Unterhalts bei erh�htem Betreuungsbedarf eines …
OLG Hamm, 12.03.2009 - 2 UF 179/08 Erwerbsobliegenheit des neuen Ehegatten des Unterhaltsverpflichteten im …
BGH, 16.12.2009 - XII ZB 20/09 Ermittlung von Umfang und Ziel der Berufung durch Auslegung unter Heranziehung …
OLG Saarbr�cken, 15.07.2010 - 6 UF 4/10 Berechnung des nachehelichen Unterhalts in Altf�llen
OLG Hamm, 21.11.2008 - 7 UF 83/08 Zeitliche Begrenzung des Nachscheidungsunterhalts
OLG Brandenburg, 08.12.2009 - 10 UF 17/05 OLG Brandenburg, 03.06.2010 - 10 UF 69/09 Berechnung des Trennungsunterhalts
OLG Saarbr�cken, 04.03.2010 - 6 UF 86/09 Zul�ssigkeit einer Ab�nderungsklage
AG Essen, 11.03.2009 - 106 F 296/08 Kein Unterhalt wegen verfestigter Beziehung zu neuem Partner
OLG D�sseldorf, 17.06.2009 - 5 UF 238/08 OLG Saarbr�cken, 17.02.2011 - 6 UF 114/10 H�he des nachehelichen Unterhalts bei Inanspruchnahme von Altersteilzeit
OLG Hamm, 08.12.2010 - 8 UF 82/09 Zul�ssigkeit eines Antrags auf Befristung des nachehelichen Unterhalts nach …
OLG Hamm, 08.12.2010 - 8 UF 103/09 Begriff der ehelichen Lebensverh�ltnisse i.S. von � 58 EheG; Befristung des …
OLG Karlsruhe, 16.04.2010 - 20 UF 10/09 Berechnung des monatlichen Bedarfs des Unterhaltsberechtigten bei …
KG, 12.09.2011 - 2 Ws 294/11 Voraussetzungen f�r den Anspruch eines Strafgefangenen auf �bergangsgeld