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Timestamp: 2019-06-17 09:06:45
Document Index: 320942692

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 255', '§ 255', '§ 5', '§ 6', '§ 5', '§ 340', '§ 5', '§ 340', '§ 4', '§ 5', '§ 10', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 4', '§ 6', '§ 52', '§ 6', '§ 13', '§ 9', '§ 6', '§ 53', '§ 6', '§ 6', 'Art. 4', '§ 6', 'Art. 2', '§ 6', 'Art. 3', '§ 6', 'Art. 1', '§ 6', 'Art. 1', '§ 6', 'Art. 1', '§ 6', 'Art. 4', '§ 6', 'Art. 1', '§ 6', 'Art. 1', '§ 6', 'Art. 7', '§ 6', 'Art. 1', '§ 6', 'Art. 1', '§ 6', 'Art. 2', '§ 6', 'Art. 2', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6']

Landesrecht BW § 6 EStG | Bundesnorm | Bewertung | Einkommensteuergesetz | gültig ab: 01.01.2019
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder dem an deren Stelle tretenden Wert, vermindert um die Absetzungen für Abnutzung, erhöhte Absetzungen, Sonderabschreibungen, Abzüge nach § 6b und ähnliche Abzüge, anzusetzen.2Ist der Teilwert auf Grund einer voraussichtlich dauernden Wertminderung niedriger, so kann dieser angesetzt werden.3Teilwert ist der Betrag, den ein Erwerber des ganzen Betriebs im Rahmen des Gesamtkaufpreises für das einzelne Wirtschaftsgut ansetzen würde; dabei ist davon auszugehen, dass der Erwerber den Betrieb fortführt.4Wirtschaftsgüter, die bereits am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres zum Anlagevermögen des Steuerpflichtigen gehört haben, sind in den folgenden Wirtschaftsjahren gemäß Satz 1 anzusetzen, es sei denn, der Steuerpflichtige weist nach, dass ein niedrigerer Teilwert nach Satz 2 angesetzt werden kann.
Zu den Herstellungskosten eines Gebäudes gehören auch Aufwendungen für Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen, die innerhalb von drei Jahren nach der Anschaffung des Gebäudes durchgeführt werden, wenn die Aufwendungen ohne die Umsatzsteuer 15 Prozent der Anschaffungskosten des Gebäudes übersteigen (anschaffungsnahe Herstellungskosten).2Zu diesen Aufwendungen gehören nicht die Aufwendungen für Erweiterungen im Sinne des § 255 Absatz 2 Satz 1 des Handelsgesetzbuchs sowie Aufwendungen für Erhaltungsarbeiten, die jährlich üblicherweise anfallen.
Bei der Berechnung der Herstellungskosten brauchen angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung im Sinne des § 255 Absatz 2 Satz 3 des Handelsgesetzbuchs nicht einbezogen zu werden, soweit diese auf den Zeitraum der Herstellung entfallen.2Das Wahlrecht ist bei Gewinnermittlung nach § 5 in Übereinstimmung mit der Handelsbilanz auszuüben.
Andere als die in Nummer 1 bezeichneten Wirtschaftsgüter des Betriebs (Grund und Boden, Beteiligungen, Umlaufvermögen) sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder dem an deren Stelle tretenden Wert, vermindert um Abzüge nach § 6b und ähnliche Abzüge, anzusetzen.2Ist der Teilwert (Nummer 1 Satz 3) auf Grund einer voraussichtlich dauernden Wertminderung niedriger, so kann dieser angesetzt werden.3Nummer 1 Satz 4 gilt entsprechend.
Steuerpflichtige, die den Gewinn nach § 5 ermitteln, können für den Wertansatz gleichartiger Wirtschaftsgüter des Vorratsvermögens unterstellen, dass die zuletzt angeschafften oder hergestellten Wirtschaftsgüter zuerst verbraucht oder veräußert worden sind, soweit dies den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entspricht.2Der Vorratsbestand am Schluss des Wirtschaftsjahres, das der erstmaligen Anwendung der Bewertung nach Satz 1 vorangeht, gilt mit seinem Bilanzansatz als erster Zugang des neuen Wirtschaftsjahres.3Von der Verbrauchs- oder Veräußerungsfolge nach Satz 1 kann in den folgenden Wirtschaftsjahren nur mit Zustimmung des Finanzamts abgewichen werden.
Steuerpflichtige, die in den Anwendungsbereich des § 340 des Handelsgesetzbuchs fallen, haben die zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumente, die nicht in einer Bewertungseinheit im Sinne des § 5 Absatz 1a Satz 2 abgebildet werden, mit dem beizulegenden Zeitwert abzüglich eines Risikoabschlages (§ 340e Absatz 3 des Handelsgesetzbuchs) zu bewerten.2Nummer 2 Satz 2 ist nicht anzuwenden.
Verbindlichkeiten sind unter sinngemäßer Anwendung der Vorschriften der Nummer 2 anzusetzen und mit einem Zinssatz von 5,5 Prozent abzuzinsen.2Ausgenommen von der Abzinsung sind Verbindlichkeiten, deren Laufzeit am Bilanzstichtag weniger als zwölf Monate beträgt, und Verbindlichkeiten, die verzinslich sind oder auf einer Anzahlung oder Vorausleistung beruhen.
Rückstellungen für Verpflichtungen, für deren Entstehen im wirtschaftlichen Sinne der laufende Betrieb ursächlich ist, sind zeitanteilig in gleichen Raten anzusammeln.2Rückstellungen für gesetzliche Verpflichtungen zur Rücknahme und Verwertung von Erzeugnissen, die vor Inkrafttreten entsprechender gesetzlicher Verpflichtungen in Verkehr gebracht worden sind, sind zeitanteilig in gleichen Raten bis zum Beginn der jeweiligen Erfüllung anzusammeln; Buchstabe e ist insoweit nicht anzuwenden.3Rückstellungen für die Verpflichtung, ein Kernkraftwerk stillzulegen, sind ab dem Zeitpunkt der erstmaligen Nutzung bis zum Zeitpunkt, in dem mit der Stilllegung begonnen werden muss, zeitanteilig in gleichen Raten anzusammeln; steht der Zeitpunkt der Stilllegung nicht fest, beträgt der Zeitraum für die Ansammlung 25 Jahre;
Rückstellungen für Verpflichtungen sind mit einem Zinssatz von 5,5 Prozent abzuzinsen; Nummer 3 Satz 2 ist entsprechend anzuwenden.2Für die Abzinsung von Rückstellungen für Sachleistungsverpflichtungen ist der Zeitraum bis zum Beginn der Erfüllung maßgebend.3Für die Abzinsung von Rückstellungen für die Verpflichtung, ein Kernkraftwerk stillzulegen, ist der sich aus Buchstabe d Satz 3 ergebende Zeitraum maßgebend; und
Entnahmen des Steuerpflichtigen für sich, für seinen Haushalt oder für andere betriebsfremde Zwecke sind mit dem Teilwert anzusetzen; in den Fällen des § 4 Absatz 1 Satz 3 ist die Entnahme mit dem gemeinen Wert anzusetzen.2Die private Nutzung eines Kraftfahrzeugs, das zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt wird, ist für jeden Kalendermonat mit 1 Prozent des inländischen Listenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung zuzüglich der Kosten für Sonderausstattung einschließlich Umsatzsteuer anzusetzen; bei der privaten Nutzung von Fahrzeugen mit Antrieb ausschließlich durch Elektromotoren, die ganz oder überwiegend aus mechanischen oder elektrochemischen Energiespeichern oder aus emissionsfrei betriebenen Energiewandlern gespeist werden (Elektrofahrzeuge), oder von extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen, ist der Listenpreis dieser Kraftfahrzeuge
4Wird ein Wirtschaftsgut unmittelbar nach seiner Entnahme einer nach § 5 Absatz 1 Nummer 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreiten Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse oder einer juristischen Person des öffentlichen Rechts zur Verwendung für steuerbegünstigte Zwecke im Sinne des § 10b Absatz 1 Satz 1 unentgeltlich überlassen, so kann die Entnahme mit dem Buchwert angesetzt werden.5Satz 4 gilt nicht für die Entnahme von Nutzungen und Leistungen.6Die private Nutzung eines betrieblichen Fahrrads, das kein Kraftfahrzeug im Sinne des Satzes 2 ist, bleibt außer Ansatz.
2Ist die Einlage ein abnutzbares Wirtschaftsgut, so sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten um Absetzungen für Abnutzung zu kürzen, die auf den Zeitraum zwischen der Anschaffung oder Herstellung des Wirtschaftsguts und der Einlage entfallen.3Ist die Einlage ein Wirtschaftsgut, das vor der Zuführung aus einem Betriebsvermögen des Steuerpflichtigen entnommen worden ist, so tritt an die Stelle der Anschaffungs- oder Herstellungskosten der Wert, mit dem die Entnahme angesetzt worden ist, und an die Stelle des Zeitpunkts der Anschaffung oder Herstellung der Zeitpunkt der Entnahme.
(2) 1Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder der nach Absatz 1 Nummer 5 bis 6 an deren Stelle tretende Wert von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, können im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage des Wirtschaftsguts oder der Eröffnung des Betriebs in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen werden, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag (§ 9b Absatz 1), oder der nach Absatz 1 Nummer 5 bis 6 an deren Stelle tretende Wert für das einzelne Wirtschaftsgut 800 Euro nicht übersteigen.2Ein Wirtschaftsgut ist einer selbständigen Nutzung nicht fähig, wenn es nach seiner betrieblichen Zweckbestimmung nur zusammen mit anderen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens genutzt werden kann und die in den Nutzungszusammenhang eingefügten Wirtschaftsgüter technisch aufeinander abgestimmt sind.3Das gilt auch, wenn das Wirtschaftsgut aus dem betrieblichen Nutzungszusammenhang gelöst und in einen anderen betrieblichen Nutzungszusammenhang eingefügt werden kann.4Wirtschaftsgüter im Sinne des Satzes 1, deren Wert 250 Euro übersteigt, sind unter Angabe des Tages der Anschaffung, Herstellung oder Einlage des Wirtschaftsguts oder der Eröffnung des Betriebs und der Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder des nach Absatz 1 Nummer 5 bis 6 an deren Stelle tretenden Werts in ein besonderes, laufend zu führendes Verzeichnis aufzunehmen.5Das Verzeichnis braucht nicht geführt zu werden, wenn diese Angaben aus der Buchführung ersichtlich sind.
(2a) 1Abweichend von Absatz 2 Satz 1 kann für die abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage des Wirtschaftsguts oder der Eröffnung des Betriebs ein Sammelposten gebildet werden, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag (§ 9b Absatz 1), oder der nach Absatz 1 Nummer 5 bis 6 an deren Stelle tretende Wert für das einzelne Wirtschaftsgut 250 Euro, aber nicht 1 000 Euro übersteigen.2Der Sammelposten ist im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen.3Scheidet ein Wirtschaftsgut im Sinne des Satzes 1 aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.4Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder der nach Absatz 1 Nummer 5 bis 6 an deren Stelle tretende Wert von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, können im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage des Wirtschaftsguts oder der Eröffnung des Betriebs in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen werden, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag (§ 9b Absatz 1), oder der nach Absatz 1 Nummer 5 bis 6 an deren Stelle tretende Wert für das einzelne Wirtschaftsgut 250 Euro nicht übersteigen.5Die Sätze 1 bis 3 sind für alle in einem Wirtschaftsjahr angeschafften, hergestellten oder eingelegten Wirtschaftsgüter einheitlich anzuwenden.
(3) 1Wird ein Betrieb, ein Teilbetrieb oder der Anteil eines Mitunternehmers an einem Betrieb unentgeltlich übertragen, so sind bei der Ermittlung des Gewinns des bisherigen Betriebsinhabers (Mitunternehmers) die Wirtschaftsgüter mit den Werten anzusetzen, die sich nach den Vorschriften über die Gewinnermittlung ergeben, sofern die Besteuerung der stillen Reserven sichergestellt ist; dies gilt auch bei der unentgeltlichen Aufnahme einer natürlichen Person in ein bestehendes Einzelunternehmen sowie bei der unentgeltlichen Übertragung eines Teils eines Mitunternehmeranteils auf eine natürliche Person.2Satz 1 ist auch anzuwenden, wenn der bisherige Betriebsinhaber (Mitunternehmer) Wirtschaftsgüter, die weiterhin zum Betriebsvermögen derselben Mitunternehmerschaft gehören, nicht überträgt, sofern der Rechtsnachfolger den übernommenen Mitunternehmeranteil über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren nicht veräußert oder aufgibt.3Der Rechtsnachfolger ist an die in Satz 1 genannten Werte gebunden.
(5) 1Wird ein einzelnes Wirtschaftsgut von einem Betriebsvermögen in ein anderes Betriebsvermögen desselben Steuerpflichtigen überführt, ist bei der Überführung der Wert anzusetzen, der sich nach den Vorschriften über die Gewinnermittlung ergibt, sofern die Besteuerung der stillen Reserven sichergestellt ist; § 4 Absatz 1 Satz 4 ist entsprechend anzuwenden.2Satz 1 gilt auch für die Überführung aus einem eigenen Betriebsvermögen des Steuerpflichtigen in dessen Sonderbetriebsvermögen bei einer Mitunternehmerschaft und umgekehrt sowie für die Überführung zwischen verschiedenen Sonderbetriebsvermögen desselben Steuerpflichtigen bei verschiedenen Mitunternehmerschaften.3Satz 1 gilt entsprechend, soweit ein Wirtschaftsgut
übertragen wird.4Wird das nach Satz 3 übertragene Wirtschaftsgut innerhalb einer Sperrfrist veräußert oder entnommen, ist rückwirkend auf den Zeitpunkt der Übertragung der Teilwert anzusetzen, es sei denn, die bis zur Übertragung entstandenen stillen Reserven sind durch Erstellung einer Ergänzungsbilanz dem übertragenden Gesellschafter zugeordnet worden; diese Sperrfrist endet drei Jahre nach Abgabe der Steuererklärung des Übertragenden für den Veranlagungszeitraum, in dem die in Satz 3 bezeichnete Übertragung erfolgt ist.5Der Teilwert ist auch anzusetzen, soweit in den Fällen des Satzes 3 der Anteil einer Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse an dem Wirtschaftsgut unmittelbar oder mittelbar begründet wird oder dieser sich erhöht.6Soweit innerhalb von sieben Jahren nach der Übertragung des Wirtschaftsguts nach Satz 3 der Anteil einer Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse an dem übertragenen Wirtschaftsgut aus einem anderen Grund unmittelbar oder mittelbar begründet wird oder dieser sich erhöht, ist rückwirkend auf den Zeitpunkt der Übertragung ebenfalls der Teilwert anzusetzen.
(6) 1Wird ein einzelnes Wirtschaftsgut im Wege des Tausches übertragen, bemessen sich die Anschaffungskosten nach dem gemeinen Wert des hingegebenen Wirtschaftsguts.2Erfolgt die Übertragung im Wege der verdeckten Einlage, erhöhen sich die Anschaffungskosten der Beteiligung an der Kapitalgesellschaft um den Teilwert des eingelegten Wirtschaftsguts.3In den Fällen des Absatzes 1 Nummer 5 Satz 1 Buchstabe a erhöhen sich die Anschaffungskosten im Sinne des Satzes 2 um den Einlagewert des Wirtschaftsguts.4Absatz 5 bleibt unberührt.
(+++ § 6: Zur Anwendung vgl. § 52 Abs. 12 +++)
(+++ § 6: Zur Anwendung vgl. § 13a Abs. 3 (F. 2014-12-22) u. § 9 +++)
(+++ § 6 Abs. 1: Zur Anwendung vgl. § 53 Abs. 3 InvStG 2018 +++)
§ 6: Neugefasst durch Bek. v. 8.10.2009 I 3366
§ 6 Abs. 1 Nr. 1b: Eingef. durch Art. 4 Nr. 3 G v. 18.7.2016 I 1679 mWv 23.7.2016
§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 u. 3: IdF d. Art. 2 Nr. 2 Buchst. a G v. 11.12.2018 I 2338 mWv 15.12.2018
§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 6: Eingef. durch Art. 3 Nr. 2 G v. 11.12.2018 I 2338 mWv 1.1.2019
§ 6 Abs. 1 Nr. 5a: IdF d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. a G v. 8.12.2010 I 1768 mWv 14.12.2010
§ 6 Abs. 2: IdF d. Art. 1 Nr. 2 Buchst. a G v. 22.12.2009 I 3950 mWv 31.12.2009
§ 6 Abs. 2 Satz 1: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. a G v. 27.6.2017 I 2074 mWv 5.7.2017
§ 6 Abs. 2 Satz 4: IdF d. Art. 4 Nr. 1 G v. 30.6.2017 I 2143 mWv 1.1.2017
§ 6 Abs. 2a: IdF d. Art. 1 Nr. 2 Buchst. b G v. 22.12.2009 I 3950 mWv 31.12.2009
§ 6 Abs. 2a Satz 1 u. 4: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. b G v. 27.6.2017 I 2074 mWv 5.7.2017
§ 6 Abs. 3 Satz 1: IdF d. Art. 7 Nr. 1 G v. 20.12.2016 I 3000 mWv 24.12.2016
§ 6 Abs. 4: IdF d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. b G v. 8.12.2010 I 1768 mWv 14.12.2010
§ 6 Abs. 5 Satz 1: IdF d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. c G v. 8.12.2010 I 1768 mWv 14.12.2010
§ 6 Abs. 5 Satz 1 Buchst. c: IdF d. Art. 2 Nr. 2 Buchst. b G v. 11.12.2018 I 2338 mWv 15.12.2018
§ 6 Abs. 7: IdF d. Art. 2 Nr. 5 Buchst. b G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 6 EStG, vom 11.12.2018, gültig ab 15.12.2018 bis 31.12.2018
§ 6 EStG, vom 27.06.2017, gültig ab 05.07.2017 bis (gegenstandslos)
§ 6 EStG, vom 30.06.2017, gültig ab 05.07.2017 bis 14.12.2018
§ 6 EStG, vom 30.06.2017, gültig ab 01.01.2017 bis 04.07.2017
§ 6 EStG, vom 20.12.2016, gültig ab 24.12.2016 bis 31.12.2016
§ 6 EStG, vom 18.07.2016, gültig ab 23.07.2016 bis 23.12.2016
§ 6 EStG, vom 02.11.2015, gültig ab 01.01.2016 bis 22.07.2016
§ 6 EStG, vom 26.06.2013, gültig ab 30.06.2013 bis 31.12.2015
§ 6 EStG, vom 08.12.2010, gültig ab 14.12.2010 bis 29.06.2013
§ 6 EStG, vom 22.12.2009, gültig ab 31.12.2009 bis 13.12.2010
§ 6 EStG, vom 08.10.2009, gültig ab 01.09.2009 bis 30.12.2009
§ 6 EStG, vom 25.05.2009, gültig ab 29.05.2009 bis 31.08.2009
§ 6 EStG, vom 19.12.2008, gültig ab 25.12.2008 bis (gegenstandslos)
§ 6 EStG, vom 20.04.2009, gültig ab 25.12.2008 bis 28.05.2009
§ 6 EStG, vom 20.12.2007, gültig ab 29.12.2007 bis (gegenstandslos)
§ 6 EStG, vom 20.04.2009, gültig ab 29.12.2007 bis 24.12.2008
§ 6 EStG, vom 14.08.2007, gültig ab 18.08.2007 bis (gegenstandslos)
§ 6 EStG, vom 20.04.2009, gültig ab 18.08.2007 bis 28.12.2007
§ 6 EStG, vom 19.07.2006, gültig ab 01.01.2007 bis (gegenstandslos)
§ 6 EStG, vom 07.12.2006, gültig ab 01.01.2007 bis (gegenstandslos)
§ 6 EStG, vom 13.12.2006, gültig ab 01.01.2007 bis (gegenstandslos)
§ 6 EStG, vom 20.04.2009, gültig ab 01.01.2007 bis 17.08.2007
§ 6 EStG, vom 07.12.2006, gültig ab 13.12.2006 bis 31.12.2006
§ 6 EStG, vom 28.04.2006, gültig ab 06.05.2006 bis 12.12.2006
§ 6 EStG, vom 15.12.2003, gültig ab 20.12.2003 bis 05.05.2006
§ 6 EStG, vom 19.10.2002, gültig ab 21.09.2002 bis 19.12.2003
§ 6 EStG, vom 21.06.2002, gültig ab 01.07.2002 bis 20.09.2002
§ 6 EStG, vom 19.12.2000, gültig ab 01.01.2002 bis (gegenstandslos)
§ 6 EStG, vom 20.12.2001, gültig ab 01.01.2002 bis 30.06.2002
§ 6 EStG, vom 20.12.2001, gültig ab 25.12.2001 bis 31.12.2001
§ 6 EStG, vom 23.10.2000, gültig ab 01.01.2001 bis 24.12.2001
§ 6 EStG, vom 14.07.2000, gültig ab 26.07.2000 bis 31.12.2000
§ 6 EStG, vom 24.03.1999, gültig ab 01.01.1999 bis 25.07.2000
§ 6 EStG, vom 16.04.1997, gültig ab 29.04.1997 bis 31.12.1998
§ 6 EStG, vom 11.10.1995, gültig ab 21.10.1995 bis 28.04.1997
§ 6 EStG, vom 21.12.1993, gültig ab 30.12.1993 bis 20.10.1995
§ 6 EStG, vom 13.09.1993, gültig ab 18.09.1993 bis 29.12.1993
§ 6 EStG, vom 13.12.1990, gültig ab 22.12.1990 bis 17.09.1993
§ 6 EStG, vom 22.12.1989, gültig ab 30.12.1989 bis (gegenstandslos)
§ 6 EStG, vom 07.09.1990, gültig ab 30.12.1989 bis 21.12.1990
§ 6 EStG, vom 25.07.1988, gültig ab 03.08.1988 bis 29.12.1989
§ 6 EStG, vom 27.02.1987, gültig ab 10.03.1987 bis 02.08.1988
§ 6 EStG, vom 15.04.1986, gültig ab 15.04.1986 bis 09.03.1987
§ 6 EStG, vom 19.12.1985, gültig ab 01.01.1986 bis 14.04.1986
§ 6 EStG, vom 12.06.1985, gültig ab 12.06.1985 bis 31.12.1985
§ 6 EStG, vom 14.12.1984, gültig ab 01.01.1985 bis 11.06.1985
§ 6 EStG, vom 24.01.1984, gültig ab 31.01.1984 bis 31.12.1984
§ 6 EStG, vom 06.12.1981, gültig ab 06.12.1981 bis 30.01.1984
§ 6 EStG, vom 18.08.1980, gültig ab 29.08.1980 bis 05.12.1981
§ 6 EStG, vom 21.06.1979, gültig ab 30.06.1979 bis 28.08.1980
§ 6 EStG wird von folgenden Dokumenten zitiert
RÜschädlStPrG, gültig ab 05.07.2017
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=BJNR010050934BJNE004848819&psml=bsbawueprod.psml&max=true
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