Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F14-07-2014-8C_528-2014
Timestamp: 2016-10-25 05:07:10
Document Index: 136259189

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_528/2014 (14.07.2014)
8C_528/2014 � � Urteil vom 14. Juli 2014
Advokat Andr� M. Brunner,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 30. Mai 2014.
in die Beschwerde vom 6. Juli 2014 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 30. Mai 2014,
dass die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 10. Dezember 2013 A.________ den Abbruch der beruflichen Eingliederung in Aussicht stellte,
dass der Beschwerdef�hrer daraufhin ein Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung in diesem Vorbescheidverfahren stellte,
dass die IV-Stelle mit Verf�gung vom 11. Februar 2014 entsprechend dem Vorbescheid den Abschluss der beruflichen Eingliederung verf�gte und hernach mit separater Verf�gung vom 13. Januar 2013 das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung ablehnte,
dass der Beschwerdef�hrer gegen beides Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern erhob, welches mit Entscheid vom 30. Mai 2014 die Beschwerde, soweit sich gegen den Abbruch der Eingliederungsmassnahme richtend, guthiess und die Angelegenheit an die IV-Stelle zur�ckwies, damit sie im Sinne der Erw�gungen verfahre (Mahn- und Bedenkzeitverfahren vor allf�lliger Einstellung der Massnahmen) und hernach neu verf�ge,
dass es hingegen die Beschwerde, soweit sich gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Verbeist�ndung richtend, abwies,
dass der Beschwerdef�hrer dagegen Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hrt und dabei auch um unentgeltliche Rechtspflege f�r das Verfahren vor dem Bundesgericht ersucht,
dass es sich beim angefochtenen Entscheid vom 30. Mai 2014 um einen Zwischenentscheid handelt, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1lit. a und b BGG angefochten werden kann,
dass das Verfahren �ber die beruflichen Massnahmen mit der vorinstanzlichen Aufhebung der Verf�gung vom 11. Februar 2012 noch keinen Abschluss gefunden hat,
dass der Beschwerdef�hrer nichts vorbringt, was einen Entscheid �ber die unentgeltliche Verbeist�ndung im f�r sich bereits abgeschlossenen Vorbescheidverfahren durch das Bundesgericht zum gegenw�rtigen Zeitpunkt erheischen w�rde,
dass solches auch nicht erkennbar ist,
dass n�mlich das im vorinstanzlichen Entscheid mit Bezug auf die unentgeltliche Verbeist�ndung im Vorbescheidverfahren Entschiedene durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar sein wird (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass ferner dem Beschwerdef�hrer, sollte die von der IV-Stelle zu erlassende Verf�gung nicht streitig werden, der direkte Weg ans Bundesgericht zur R�ge des die unentgeltliche Verbeist�ndung betreffenden Punktes offen steht (zum Ganzen: BGE 133 V 645 E. 2.2 S. 647),
dass auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) und aus demselben Grund das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege f�r das letztinstanzliche Verfahren abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass umst�ndehalber indessen von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs 1 Satz 2 BGG),
Luzern, 14. Juli 2014