Source: http://www.jurablogs.com/blog/examensrelevant/archives/2014/12
Timestamp: 2017-12-13 01:43:54
Document Index: 15550371

Matched Legal Cases: ['§ 2229', '§ 180', '§ 189', 'BGH', 'BGH', 'Art. 38', 'BGH']

examensrelevant - Archiv - JuraBlogs (Dezember 2014)
examensrelevant - Artikel vom Dezember 2014
Wendet der Erblasser einer Person einzelne Vermögensgegenstände zu, so ist im Zweifel ein Vermächtnis und keine Erbeinsetzung anzunehmen. Etwas anderes ist nur dann anzunehmen, wenn der Erblasser im Zeitpunkt der Testamentserrichtung davon ausgeht, dass sich der Nachlass hierdurch erschöpft oder wenn sein objektiver Wert das übrige Vermögen an Wert so erheblich übertrifft, das ...
Hinweis: Einführung zu der Entscheidungsbesprechung: Erbeinsetzung und Testamentswiderruf (OLG Düsseldorf; Beschluss vom 30.04.2014 – I-3 Wx 141/13) Entscheidungsbesprechung wird heute mittag veröffentlicht. I. Testierfähigkeit Jeder Mensch kann ab einem Alter von 16 Jahren (§ 2229 I BGB) ein Testament errichten.
Silke Wollburg/ examensrelevantin Zivilrecht- 35 Leser - December 22, 2014 6:00am
Silke Wollburg/ examensrelevant- 112 Leser - December 1, 2014 11:00am
Repetitorium zum Mobiliarsachenrecht – Lösung Fall 3/3 Fall 3 – Ausgedient – Teil 3 E ist Eigentümer einer braunen Stute. Diese grast tagein tagaus auf einer Weide des E. D ist bei zahlreichen Spaziergängen aufgefallen, dass auf dieser Weide immer ein Pferd ohne Bewachung steht. Die Weide kann durch ein Gatter betreten werden. Eines Tages entschließt er sich, das Pferd mit sich zu nehmen.
Silke Wollburg/ examensrelevantin Zivilrecht- 39 Leser - December 2, 2014 8:00am
Verstößt eine Ersatzzustellung durch Einlegen in den Briefkasten gegen zwingende Zustellungsvorschriften, weil der Zusteller entgegen § 180 S. 3 ZPO auf dem Umschlag des zuzustellenden Schriftstücks das Datum der Zustellung nicht vermerkt hat, ist das zuzustellende Dokument im Sinne des § 189 ZPO in dem Zeitpunkt dem Empfänger tatsächlich zugegangen, in dem er das Schriftstüc ...
Silke Wollburg/ examensrelevantin Zivilrecht- 51 Leser - December 3, 2014 8:00am
Repetitorium zum Mobiliarsachenrecht – Aufgabe Fall 4 Fall 4 – Eigentumserwerb an beweglichen Sachen – Aufgabe 1. Variante: Studentin V möchte die für die Examensvorbereitung erworbenen Lehrbücher an K veräußern. Da dieser sich aber erst von der Qualität der Literatur überzeugen möchte, leiht V ihm die Bücher zunächst für eine Woche.
Silke Wollburg/ examensrelevantin Zivilrecht- 19 Leser - December 4, 2014 8:00am
Silke Wollburg/ examensrelevant- 41 Leser - December 5, 2014 8:00am
Repetitorium zum Mobiliarsachenrecht – Lösung Fall 4 Fall 4 – Eigentumserwerb an beweglichen Sachen – Lösung 1. Variante: Studentin V möchte die für die Examensvorbereitung erworbenen Lehrbücher an K veräußern. Da dieser sich aber erst von der Qualität der Literatur überzeugen möchte, leiht V ihm die Bücher zunächst für eine Woche.
Repetitorium zum Mobiliarsachenrecht – Aufgabe Fall 5 Fall 5 – Häcksler im Wechsel – Aufgabe Im November 1999 bringt E seinen elektrischen Häcksler zu dem Gartenhändler H, um ein neues Schneidemesser einsetzen zu lassen. Den reparierten Häcksler verwahrt H in einem Lagerraum hinter seinem Verkaufslokal, wie üblich zusammen mit neuen und zum Verkauf bestimmten gebrauchten Gartengeräten.
Fall 5 – Häcksler im Wechsel – Teil 1 Im November 1999 bringt E seinen elektrischen Häcksler zu dem Gartenhändler H, um ein neues Schneidemesser einsetzen zu lassen. Den reparierten Häcksler verwahrt H in einem Lagerraum hinter seinem Verkaufslokal, wie üblich zusammen mit neuen und zum Verkauf bestimmten gebrauchten Gartengeräten.
Auch überspitzte Kritik fällt grundsätzlich in den Schutzbereich der Meinungs-freiheit. Selbst eine überzogene oder ausfällige Kritik macht eine Äußerung für sich genommen noch nicht zur Schmähung. Vielmehr muss hinzutreten, dass bei der Äußerung nicht mehr die Auseinander-setzung in der Sache, sondern die Herabsetzung einer Person im Vordergrund steht.
Silke Wollburg/ examensrelevant- 97 Leser - December 24, 2014 10:00am
Repetitorium zum Mobiliarsachenrecht – Lösung Fall 6/1 Fall 6 – Black Beauty – Teil 1 (vgl. den “Fräsmaschinen-Fall” BGHZ 50, 45) Im Dezember 2000 verkaufte das Gestüt “Glück-der-Erde”-GmbH (G) an den Pferde­züchter Z den Zuchthengst “Black Beauty”. G behielt sich das Eigentum an dem Hengst bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises in Höhe von 150.000,- EURO vor.
Repetitorium zum Mobiliarsachenrecht – Lösung Fall 5/3 Fall 5 – Häcksler im Wechsel – Teil 3 Im November 1999 bringt E seinen elektrischen Häcksler zu dem Gartenhändler H, um ein neues Schneidemesser einsetzen zu lassen. Den reparierten Häcksler verwahrt H in einem Lagerraum hinter seinem Verkaufslokal, wie üblich zusammen mit neuen und zum Verkauf bestimmten gebrauchten Gartengeräten.
Repetitorium zum Mobiliarsachenrecht – Aufgabe Fall 7 Fall 7 – Lagerschein für Sauerkraut – Aufgabe Die Firma V lagert bei der Firma L 150 Kartons Sauerkraut-Konserven ein. Die Bank B hatte V Kredit gewährt; zur Sicherung dieses Kredits übereignete V die bei L eingelagerte Ware durch Einigung und Abtretung ihres Herausgabeanspruchs gegen L.
Fall 6 – Black Beauty – Teil 2 (vgl. den “Fräsmaschinen-Fall” BGHZ 50, 45) Im Dezember 2000 verkaufte das Gestüt “Glück-der-Erde”-GmbH (G) an den Pferde­züchter Z den Zuchthengst “Black Beauty”. G behielt sich das Eigentum an dem Hengst bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises in Höhe von 150.000,- EURO vor. Z leistete eine Anzahlung in Höhe von 50.
Für den Deutschen Bundestag hat das BVerfG aus der in Art. 38 I 2 GG festgelegten Freiheit und Gleichheit des Abgeordnetenmandats den Grundsatz der Spiegelbild-lichkeit bei der Besetzung der Ausschüsse hergeleitet. Der Grundsatz der Spiegelbildlichkeit, dass jeder Ausschuss ein verkleinertes Abbild des Plenums sein und in seiner Zusammensetzung die Zusammensetzung des Plenums ...
Silke Wollburg/ examensrelevant- 103 Leser - December 26, 2014 10:00am
Hinweis: Einführung zu der Entscheidungsbesprechung: kein Anspruch auf Grundmandat für kleine Fraktion im Gemeinderat (RhPfVerfGH; Beschluss vom 23.05.2014 – VGH B 22/13) Entscheidungsbesprechung wird heute mittag veröffentlicht. Der Kommunalverfassungsstreit ist eine gerichtliche Auseinandersetzung um sich aus dem Kommunalrecht ergebende organschaftliche Rechte und Pflichten.
Silke Wollburg/ examensrelevant- 285 Leser - December 26, 2014 6:00am
Fall 5 – Häcksler im Wechsel – Teil 3 Im November 1999 bringt E seinen elektrischen Häcksler zu dem Gartenhändler H, um ein neues Schneidemesser einsetzen zu lassen. Den reparierten Häcksler verwahrt H in einem Lagerraum hinter seinem Verkaufslokal, wie üblich zusammen mit neuen und zum Verkauf bestimmten gebrauchten Gartengeräten.
Repetitorium zum Mobiliarsachenrecht – Lösung Fall 5/2 Fall 5 – Häcksler im Wechsel – Teil 2 Im November 1999 bringt E seinen elektrischen Häcksler zu dem Gartenhändler H, um ein neues Schneidemesser einsetzen zu lassen. Den reparierten Häcksler verwahrt H in einem Lagerraum hinter seinem Verkaufslokal, wie üblich zusammen mit neuen und zum Verkauf bestimmten gebrauchten Gartengeräten.
Fall 7 – Lagerschein für Sauerkraut – Teil 1 Die Firma V lagert bei der Firma L 150 Kartons Sauerkraut-Konserven ein. Die Bank B hatte V Kredit gewährt; zur Sicherung dieses Kredits übereignete V die bei L eingelagerte Ware durch Einigung und Abtretung ihres Herausgabeanspruchs gegen L. Einige Zeit später veräußerte V das immer noch bei L lagernde Sauerkraut nochmals an die ...
Repetitorium zum Mobiliarsachenrecht – Aufgabe Fall 6 Fall 6 – Black Beauty – Aufgabe (vgl. den “Fräsmaschinen-Fall” BGHZ 50, 45) Im Dezember 2000 verkaufte das Gestüt “Glück-der-Erde”-GmbH (G) an den Pferde­züchter Z den Zuchthengst “Black Beauty”. G behielt sich das Eigentum an dem Hengst bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises in Höhe von 150.000,- EURO vor.
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Fakten zuletzt aktualisiert: December 12, 2017 11:04pm (2017-12-12 23:04:55 UTC). Frequenz der Prüfung auf neue Artikel: 15 Minuten. Artikel zuletzt aktualisiert: January 18, 1970 12:18pm .