Source: https://geschaeftsbericht.deutsche-bank.de/2014/q2/lagebericht/risikobericht/aufsichtsrechtliches-eigenkapital.html
Timestamp: 2018-10-15 16:52:20
Document Index: 203690651

Matched Legal Cases: ['Art. 484', 'Art. 38', 'Art. 38', 'Art. 467', 'Art. 484', 'Art. 472', 'Art. 475', 'Art. 484', 'Art. 472', 'Art. 475', 'Art. 92', 'Art. 38']

Deutsche Bank Zwischenbericht 2Q2014 - Aufsichtsrechtliches Eigenkapital
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Beginnend mit dem 1. Januar 2014 beruht die Berechnung des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals auf dem Basel 3-Kapitalrahmenwerk, das durch die „Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen“ (Capital Requirements Regulation, „CRR“), wie geändert, und die „Richtlinie 2013/36/EU über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten und die Beaufsichtigung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen“ (Capital Requirements Directive 4, „CRD 4“), wie geändert, eingeführt und am 27. Juni 2013 veröffentlicht und mittels Anpassungen im deutschen Kreditwesengesetz (KWG) und in der deutschen Solvabilitätsverordnung (SolvV) sowie in begleitenden Verordnungen in deutsches Recht umgesetzt wurde. Vergleichswerte zum Jahresende 2013 sind auf einer Pro-forma-Basis dargestellt, da zu diesem Zeitpunkt noch das vorherige Basel 2.5-Rahmenwerk, wie in das europäische und das deutsche Recht implementiert, anwendbar war. Die Informationen in diesem Kapitel und im Kapitel „Entwicklung der risikogewichteten Aktiva“ basieren auf der aufsichtsrechtlichen Konsolidierung.
Gemäß den CRR/CRD 4-Übergangsregeln werden Kapitalinstrumente, die nicht mehr anrechnungsfähig sind, schrittweise eliminiert, während die neuen Regeln zu den aufsichtsrechtlichen Anpassungen sukzessive eingeführt werden. Diese Übergangsregeln sind zur Erleichterung des Übergangs der Banken zu den vollständig umgesetzten Regeln zugelassen. Die CRR/CRD 4-Werte bei Anwendung der Vollumsetzung berücksichtigen die Übergangsregeln nicht, d.h. alle nicht mehr anrechnungsfähigen Kapitalinstrumente werden eliminiert und alle neuen aufsichtsrechtlichen Anpassungen werden angewendet. In einigen Fällen bestehen trotz der CRR/CRD 4 unverändert Übergangsbestimmungen für die Risikogewichtung bestimmter Gruppen von Vermögenswerten, die von früheren Kapitaladäquanz-Rahmenwerken einschließlich Basel 2.5 eingeführt worden waren. Hierzu gehören Regeln, die z. B. den Bestandsschutz von Beteiligungen mit einem Risikogewicht von 100 % ermöglichen und die Auswahl der höheren Position aus Long und Short Positionen als Basis für die Bemessung im Marktrisiko-Standardansatz erlauben, anstelle der Summe aus Long und Short Positionen. In diesen Fällen geht unsere CRR/CRD 4-Methodik von der Annahme aus, dass die Auswirkungen des Ablaufs dieser Übergangsregelungen durch den Verkauf von zugrunde liegenden Vermögenswerten oder andere Maßnahmen vor dem Ablauf dieser Übergangsregeln gemindert werden.
Zusammenfassende Darstellung von Eigenmittelausweis, RWA und Kapitalquoten
CRR/CRD 4-Voll­umsetzung
Pro-forma- CRR/CRD 4-Voll­umsetzung
Pro-forma- CRR/CRD 4
Vom zusätzlichen Tier-1-Kapital in Abzug zu bringende Posten, die das zusätzliche Tier-1-Kapital übersteigen, werden vom Tier-1-Kernkapital abgezogen (enthalten in „Gesamte aufsichtsrechtliche Anpassungen des Tier-1-Kernkapitals“).
Tier-1-Kernkapital vor aufsichtsrechtlichen Anpassungen
53.557
Gesamte aufsichtsrechtliche Anpassungen des Tier-1-Kernkapitals
–17.448
–4.665
–19.850
–1.824
–15.024
Tier-1-Kernkapital
Zusätzliches Tier-1-Kapital vor aufsichtsrechtlichen Anpassungen
Gesamte aufsichtsrechtliche Anpassungen des zusätzlichen Tier-1-Kapitals (AT1)1
–10.470
–12.785
–519
Zusätzliches Tier-1-Kapital
Tier-1-Kapital
62.302
50.717
Tier-2-Kapital vor aufsichtsrechtlichen Anpassungen
Gesamte aufsichtsrechtliche Anpassungen des Tier-2-Kapitals (T2)
–405
–906
Tier-2-Kapital
Aufsichtsrechtliches Eigenkapital insgesamt
Risikogewichtete Aktiva insgesamt
398.674
401.211
350.143
355.127
300.369
Kapitalquoten
Tier-1-Kernkapitalquote (als prozentualer Anteil der risikogewichteten Aktiva)
Tier-1-Kapitalquote (als prozentualer Anteil der risikogewichteten Aktiva)
Aufsichtsrechtliche Eigenkapitalquote (als prozentualer Anteil der risikogewichteten Aktiva)
Eigenmittelausweis, RWA und Kapitalquoten
N/A – nicht aussagekräftig
Basierend auf der Liste der EBA gemäß Artikel 26 (3) CRR
Technischer Regulierungsstandard der EBA noch nicht verabschiedet von der Europäischen Kommission.
Durch Veränderungen der eigenen Bonität bedingte Gewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten eigenen Verbindlichkeiten gemäß Artikel 33 (1) (b) CRR sowie alle Gewinne und Verluste aus zum Zeitwert bilanzierten derivativen Verbindlichkeiten, die aus dem eigenen Kreditrisiko des Instituts gemäß Artikel 33 (1) (c) CRR resultieren.
Ohne eigene Instrumente, die bereits im bilanziellen Ausweis der Kapitalinstrumente als Abzug berücksichtigt sind. Basel 2.5: Werte gemäß den Basel 2.5-Regeln (unter anderem nur direkte Beteiligungen).
Basierend auf unserer gegenwärtigen Interpretation werden keine Abzüge erwartet. Basel 2.5: Werte gemäß den Basel 2.5-Regeln (unter anderem nur direkte Beteiligungen und Schwellenwert gemäß Basel 2.5).
Basel 2.5: Werte gemäß den Basel 2.5-Regeln (unter anderem nur direkte Beteiligungen und Schwellenwert gemäß Basel 2.5).
Basel 2.5: Werte gemäß den Basel 2.5-Regeln (unter anderem prudentielle Filter nach der Konzernabschlussüberleitungsverordnung).
Prudentielle Filter für Fonds zur bauspartechnischen Absicherung und für Kapitaleffekte aus At-Equity-Bewertungen, außerhalb des Finanzsektors.
Basel 2.5: Werte gemäß den Basel 2.5-Regeln (unter anderem nur direkte Beteiligungen).
Enthält stille Beteiligungen in Höhe von 19 Mio € zum 30. Juni 2014 sowie in Höhe von 20 Mio € zum 31. Dezember 2013.
Amortisationen werden berücksichtigt.
Nicht enthalten sind die risikogewichteten Aktiva von Positionen im Handelsbuch, die der Behandlung während der Übergangsphase unterliegen (d.h. CRR-Restbeträge), da die Kalkulation der risikogewichteten Aktiva auf Portfolioebene erfolgt.
Artikel 465 (1) CRR fordert eine Mindest-Kernkapitalquote von 4 % für den Zeitraum vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014. Artikel 92 (1) (a) CRR fordert eine Mindest-Kernkapitalquote von 4,5 % ohne zusätzliche Kapitalpuffer für die Jahre nach dem zuvor genannten Zeitraum.
Antizyklische Pufferraten sind noch nicht verfügbar.
G-SII Puffer gemäß der Veröffentlichung des Financial Stability Board im November 2013.
Berechnet als Tier-1-Kernkapital abzüglich aller Tier-1-Kernkapitalposten, die zur Erfüllung der Tier-1-Kernkapital- und Gesamtkapitalanforderungen verwendet werden.
Tier-1-Kernkapital (CET 1): Instrumente und Rücklagen
Kapitalinstrumente und Emissionsagiokonto
Davon: Aktien1
Kumulierte sonstige erfolgsneutrale Eigenkapitalveränderungen
–1.593
–1.661
–2.039
–2.457
Betrag der Posten im Sinne von Art. 484 (3) CRR zuzüglich der entsprechenden Emissionsagiokonten, deren Anrechnung im CET 1-Kapital ausläuft2
Staatliche Kapitalzuführungen mit Bestandsschutz bis 1. Januar 2018
Anteile ohne beherrschenden Einfluss (zulässiger Betrag in konsolidiertem CET 1)
Von unabhängiger Seite geprüfte Zwischengewinne abzüglich aller vorhersehbaren Abgaben oder Dividenden
Tier-1-Kernkapital: aufsichtsrechtliche Anpassungen
Zusätzliche Bewertungsanpassungen (negativer Betrag)2
Immaterielle Vermögensgegenstände (abzüglich der damit verbundenen Steuerverbindlichkeiten) (negativer Betrag)
–12.027
–11.466
Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, ausgenommen diejenigen, die aus temporären Differenzen resultieren (abzüglich der damit verbundenen Steuerverbindlichkeiten, wenn die Bedingungen von Art. 38 (3) CRR erfüllt sind) (negativer Betrag)
–2.090
–418
–2.203
Rücklagen aus Gewinnen oder Verlusten aus zeitwertbilanzierten Geschäften zur Absicherung von Zahlungsströmen
Negative Beträge aus der Berechnung der erwarteten Verlustbeträge
–723
–987
Anstieg des Eigenkapitals durch verbriefte Vermögenswerte (negativer Betrag)
Durch Veränderungen der eigenen Bonität bedingte Gewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten eigenen Verbindlichkeiten3
–533
Vermögenswerte leistungsdefinierter Pensionsfonds (negativer Betrag)
–151
–663
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in eigenen Instrumenten des Tier-1-Kernkapitals (negativer Betrag)4
Positionen in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des Tier-1-Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt über der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)5
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des Tier-1-Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt über der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)6
–1.589
Forderungsbetrag aus folgenden Posten, denen ein Risikogewicht von 1.250 % zuzuordnen ist, wobei das Institut die Abzugsalternative wählt
Qualifizierte Beteiligungen außerhalb des Finanzsektors (negativer Betrag)
Verbriefungspositionen (negativer Betrag)
Vorleistungen (negativer Betrag)
Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (über dem Schwellenwert von 10 % abzüglich der damit verbundenen Steuerverbindlichkeiten, wenn die Bedingungen von Art. 38 (3) CRR erfüllt sind) (negativer Betrag)
Betrag, der über dem Schwellenwert von 15 % liegt (negativer Betrag)
–1.828
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des Tier-1-Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält
–208
–839
Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren
–351
–989
Verluste des laufenden Geschäftsjahres (negativer Betrag)
Aufsichtsrechtliche Anpassungen des Tier-1-Kernkapitals in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung unterliegen
Aufsichtsrechtliche Anpassungen in Zusammenhang mit nicht realisierten Gewinnen und Verlusten gemäß Art. 467 und 468 CRR7
–774
Vom Tier-1-Kernkapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CCR-Behandlung erforderlicher Abzüge8
–340
–374
Betrag der von den Posten des zusätzlichen Tier-1-Kapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das zusätzliche Tier-1-Kapital des Instituts überschreitet (negativer Betrag)
–1.044
Gesamte aufsichtsrechtliche Anpassungen des Tier-1-Kernkapitals (CET 1)
Tier-1-Kernkapital (CET 1)
Zusätzliches Tier-1-Kapital (AT1): Instrumente
Gemäß anwendbaren Rechnungslegungsstandards als Eigenkapital eingestuft
Gemäß anwendbaren Rechnungslegungsstandards als Passiva eingestuft
Betrag der Posten im Sinne von Art. 484 (4) CRR zuzüglich der entsprechenden Emissionsagiokonten, deren Anrechnung im AT1-Kapital ausläuft
Zum konsolidierten zusätzlichen Tier-1-Kapital zählende Instrumente des qualifizierten Tier-1-Kapitals, die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden
Davon: von Tochterunternehmen begebene Instrumente, deren Anrechnung ausläuft
Zusätzliches Tier-1-Kapital (AT1) vor aufsichtsrechtlichen Anpassungen
Zusätzliches Tier-1-Kapital (AT1): aufsichtsrechtliche Anpassungen
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in eigenen Instrumenten des zusätzlichen Tier-1-Kapitals (negativer Betrag)9
Positionen in Instrumenten des zusätzlichen Tier-1-Kapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Tier-1-Kaptials von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt über der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)5
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Tier-1-Kaptials von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt über der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)6
Aufsichtsrechtliche Anpassungen des zusätzlichen Tier-1-Kapitals in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangsphase unterliegen, für die Auslaufregelungen gemäß CRR gelten (d.h. CRR-Restbeträge)
Vom zusätzlichen Tier-1-Kapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom Tier-1-Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangsphase gemäß Art. 472 CRR
–9.985
–12.266
Fehlbetrag zwischen Wertberichtigungen und erwartetem Verlust
–298
Positionen in Kapitalinstrumenten von anderen Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält
–299
Vom zusätzlichen Tier-1-Kapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom Tier-2-Kapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangsphase gemäß Art. 475 CRR
Vom zusätzlichen Tier-1-Kapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge
Betrag der von den Posten des Tier-2-Kapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das Tier-2-Kapital des Instituts überschreitet (negativer Betrag)
Gesamte aufsichtsrechtliche Anpassungen des zusätzlichen Tier-1-Kapitals (AT1)10
Zusätzliches Tier-1-Kapital (AT1)
Tier-1-Kapital (T1 = CET 1 + AT1)11
Tier-2-Kapital (T2): Instrumente und Rücklagen
Kapitalinstrumente und Emissionsagiokonto12
Betrag der Posten im Sinne von Art. 484 (5) CRR zuzüglich der entsprechenden Emissionsagiokonten, deren Anrechnung im T2-Kapital ausläuft
Zum konsolidierten Ergänzungskapital zählende qualifizierte Eigenmittelinstrumente, die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden
Kreditrisikoanpassungen
Tier-2-Kapital (T2) vor aufsichtsrechtlichen Anpassungen
Tier-2-Kapital (T2): aufsichtsrechtliche Anpassungen
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in eigenen Instrumenten des Tier-2-Kapitals und nachrangigen Darlehen (negativer Betrag)9
Positionen in Instrumenten des Tier-2-Kapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des Tier-2-Kapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt über der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)5
Neue Positionen, die keinen Übergangsbestimmungen unterliegen
Positionen, die vor dem 1. Januar 2013 bestanden und Übergangsbestimmungen unterliegen
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des Tier-2-Kapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)6
Aufsichtsrechtliche Anpassungen des Tier-2-Kapitals (T2) in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangsphase unterliegen, für die Auslaufregeln gemäß CRR gelten (d.h. CRR-Restbeträge)
Vom Tier-2-Kapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom Tier-1-Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangsphase gemäß Art. 472 CRR
–363
–799
Vom Tier-2-Kapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom zusätzlichen Tier-1-Kapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangsphase gemäß Art. 475 CRR
Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des zusätzlichen Tier-1-Kapitals
Direkte Positionen in Kapitalinstrumenten von anderen Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält
Vom Tier-2-Kapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge
–2.965
Tier-2-Kapital (T2)
Aufsichtsrechtliches Eigenkapital insgesamt (TC = T1 + T2)
Risikogewichtete Aktiva in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangsphase unterliegen, für die Auslaufregelungen gemäß CRR gelten (d.h. CRR-Restbeträge)13
Nicht vom Tier-1-Kernkapital in Abzug zu bringende Posten (CRR-Restbeträge)
Nicht von Posten des zusätzlichen Tier-1-Kapitals in Abzug zu bringende Posten (CRR-Restbeträge)
Posten, die nicht vom T2 in Abzug gebracht werden (CRR-Restbeträge)
Indirekte und synthetische Positionen in eigenen T2-Instrumenten
Indirekte und synthetische Positionen in Kapitalinstrumenten von anderen Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält
Indirekte und synthetische Positionen in Kapitalinstrumenten von anderen Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält
241.712
219.967
224.951
202.219
Kreditrisikobezogene Bewertungsanpassung (CVA)
Kapitalquoten und -puffer
Institutsspezifische Kapitalpufferanforderung (Mindestanforderungen an die Tier-1- Kernkapitalquote gemäß Art. 92 (1) (a) CRR zuzüglich eines Kapitalerhaltungspuffers und eines antizyklischen Kapitalpuffers, zuzüglich eines Systemrisikopuffers, zuzüglich des Puffers für systemrelevante Institute (G-SII- oder O-SII-Puffer), ausgedrückt als Prozentsatz der risikogewichteten Aktiva)14
Kapitalerhaltungspuffer
Antizyklischer Kapitalpuffer15
Puffer für globale systemrelevante Institute (G-SII) oder Puffer für sonstige systemrelevante Institute (O-SII)16
Verfügbares Tier-1-Kapital für die Puffer (ausgedrückt als Prozentsatz der risikogewichteten Aktiva)17
Beträge unterhalb der Schwellenwerte für Abzüge (vor Risikogewichtung)
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Kapitalinstrumenten von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt unter der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen)5
Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (Betrag liegt unter der 10 %-Schwelle und ist abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen)6
Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (unter dem Schwellenwert von 10 % abzüglich der damit verbundenen Steuerverbindlichkeiten, wenn die Bedingungen von Art. 38 (3) CRR erfüllt sind)
Anwendbare Obergrenzen für die Einbeziehung von Wertberichtigungen in Tier-2-Kapital
Auf das Tier-2-Kapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der Standardansatz gilt (vor Anwendung der Obergrenze)
Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Tier-2-Kapital im Rahmen des Standardansatzes
Auf das Tier-2-Kapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der auf internen Beurteilungen basierende Ansatz gilt (vor Anwendung der Obergrenze)
Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Tier-2-Kapital im Rahmen des auf internen Beurteilungen basierenden Ansatzes
Kapitalinstrumente, für die Auslaufregelungen gelten
Aktuelle Obergrenze für Instrumente des CET 1-Kapitals, für die Auslaufregelungen gelten
Vom CET 1-Kapital aufgrund der Obergrenze ausgenommener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
Aktuelle Obergrenze für Instrumente des AT1-Kapitals, für die Auslaufregelungen gelten
Vom AT1-Kapital aufgrund der Obergrenze ausgenommener Betrag (Überschuss über der Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
Aktuelle Obergrenze für Instrumente des T2-Kapitals, für die Auslaufregelungen gelten
Vom T2-Kapital aufgrund der Obergrenze ausgenommener Betrag (Überschuss über der Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
Überleitung vom bilanziellen Eigenkapital auf das aufsichtsrechtliche Eigenkapital
Eigenkapital per Bilanzausweis
Dekonsolidierung / Konsolidierung von Gesellschaften
–764
Kumulierte sonstige erfolgsneutrale Eigenkapitalveränderung nach Steuern
Eigenkapital in der aufsichtsrechtlichen Bilanz
54.609
Anteile ohne beherrschenden Einfluss unter Anwendung der Übergangsregeln
Dividendenabgrenzung
–541
Umkehreffekt der Dekonsolidierung / Konsolidierung von kumulierten sonstigen erfolgsneutralen Eigenkapitalveränderungen nach Steuern während der Übergangsphase
Entwicklung der risikogewichteten Aktiva
Die nachfolgenden Tabellen zeigen die risikogewichteten Aktiva nach Modell und Geschäftsbereich. Sie beinhalten die Verrechnungen zwischen den Segmenten.
Zum aktuellen Berichtsstichtag basieren die gezeigten Beträge auf dem CRR/CRD 4-Rahmenwerk auf Basis der Übergangsregeln. Die Vergleichswerte werden auf Basis des zu diesem Stichtag gültigen Basel 2.5-Rahmenwerks dargestellt.
In Übereinstimmung mit unserer Entscheidung, Teile unseres Geschäfts mit Rohstoffen einzustellen, wurden bestimmte Portfolios mit einzustellenden Aktivitäten in der Special Commodities Group (SCG) zusammengefasst, die im ersten Quartal des Jahres 2014 von CB&S auf die NCOU übertragen wurde. Die risikogewichteten Aktiva für Kredit-, Markt- und operationelle Risiken der Vergleichsperiode wurden unter Berücksichtigung ergänzender Effekte aus der Verrechnung zwischen den Segmenten entsprechend angepasst.
Risikogewichtete Aktiva nach Modell und Geschäftsbereich
Consoli­dation & Adjustments and Other
Verrechnungen zwischen den Geschäftssegmenten
–529
–2.583
Fortgeschrittener IRBA
172.611
Zentralregierungen
96.024
IRB-Basis-Ansatz
Sonstiger IRBA
Standardansatz
Interner Modell-Ansatz
Fortgeschrittener Messansatz
35.418
–850
–2.152
81.397
114.729
Die Entwicklung der risikogewichteten Aktiva war im ersten Halbjahr 2014 im Wesentlichen beeinflusst durch die Anwendung der neuen Kapitalanforderungen des CRR/CRD 4-Rahmenwerks, mit einem Anstieg des Kredit- und Marktrisikos sowie der Einführung der neuen kreditrisikobezogenen Bewertungsanpassung.
Die nachfolgenden Tabellen stellen eine Analyse der wesentlichen Einflussgrößen auf die RWA-Berechnungen für das Kredit-, Markt- und operationelle Risiko in der Berichtsperiode dar. Die Vergleichszahlen für das Jahr 2013 sind auf Basis von Basel 2.5 dargestellt und auch die aktuelle Berichtsperiode beginnt mit den Basel 2.5 Werten zum Jahresanfang. Die Perioden-Endwerte zeigen dann den Stand bei Anwendung der CRR/CRD 4-Übergangsregeln. Die Veränderungen in den risikogewichteten Aktiva aufgrund der Anwendung der neuen Kapitalanforderungen im CRR/CRD 4-Rahmenwerk werden in der Kategorie „Methoden und Grundsätze“ gezeigt.
Entwicklung der risikogewichteten Aktiva für das Kreditrisiko
Jan. – Jun. 2014
Jan. – Dez. 2013
Kontrahenten­bezogenes Kreditrisiko
Derivate- und Wertpapier-
Der RWA-Bestand am Jahresanfang 2014 basiert auf Basel 2.5.
RWA-Bestand für Kreditrisiko am Periodenanfang
202.2191
29.4541
228.952
Portfoliogröße
–4.516
–2.167
–9.701
Modellanpassungen
Methoden und Grundsätze
Akquisitionen und Verkäufe
–1.711
–5.467
Fremdwährungsbewegungen
–4.988
–1.403
RWA-Bestand für Kreditrisiko am Periodenende
Die Kategorie „Portfoliogröße“ beinhaltet organische Veränderungen im Umfang wie auch in der Zusammensetzung der Portfolios. Die Kategorie „Portfolioqualität“ zeigt hauptsächlich Kreditrisiko-RWA-Bewegungen aufgrund von Veränderungen der Bonitätseinstufungen, der Verlustquoten bei Ausfall, der regelmäßigen Parameter-Rekalibrierungen sowie zusätzlichen Anwendungen von Sicherheitenvereinbarungen. Die Kategorie „Modellanpassungen“ zeigt vornehmlich den Einfluss von Modellverbesserungen und der zusätzlichen Anwendung fortgeschrittener Modelle. Der Einfluss von externen, aufsichtsrechtlich bestimmten Veränderungen, wie zum Beispiel der Anwendung neuer Regelwerke, wird in der Kategorie „Methoden und Grundsätze“ berücksichtigt. Die Kategorie „Akquisitionen und Verkäufe“ beinhaltet signifikante Veränderungen der Portfoliozusammensetzung, welche durch neue Geschäftsaktivitäten oder Veräußerungen von bestehenden Geschäften gekennzeichnet ist. Die Kategorie „Sonstige“ enthält alle weiteren Änderungen, welche nicht den zuvor genannten Positionen zuallokiert werden können.
Der RWA-Anstieg für das kontrahentenbezogene Kreditrisiko um 39,5 Mrd € (19,5 %) seit dem 31. Dezember 2013 ist wesentlich beeinflußt von der Umstellung auf das neue aufsichtsrechtlichen Rahmenwerk gemäß CRR/CRD 4. Dieser Effekt ist in der Kategorie „Methoden und Grundsätze“ dargestellt. Die RWA-Veränderung in der Kategorie „Modelanpassungen“ repräsentiert die restriktivere Anwendung der Laufzeitanpassung welche der Bank grundsätzlich die Verwendung einer Laufzeit von einem Jahr für Derivate erlaubt in Abhängigkeit der Anwendung des Marktrisikomodells für die RWA aus der kreditrisikobezogenen Bewertungsanpassung (Credit Valuation Adjustment, „CVA“). Der darüber hinausgehende Anstieg in der Kategorie „Portfoliogröße“ reflektiert hauptsächlich die Ausweitung unserer Geschäftsaktivitäten in CB&S und GTB teilweise kompensiert durch unsere fortschreitenden Anstrengungen zur RWA-Reduktion durch Risikoabbau in unserem NCOU-Bereich. Der Rückgang in der Kategorie „Akquisitionen und Verkäufe“ zeigte hauptsächlich den Verkauf der BHF-BANK im ersten Quartal 2014. Der Anstieg in der Kategorie „Sonstige“ reflektiert vornehmlich RWA-Effekte in Folge unserer Kapitalerhöhung im zweiten Quartal 2014 durch Anwendung der 10/15 % Schwellenwert-Ermittlung.
Auf Basis einer Vollumsetzung waren die Veränderungen der RWA vergleichbar zu den unter der Übergangsphase verzeichneten Bewegungen, die im Wesentlichen die Umstellung auf das neue aufsichtsrechtlichen Rahmenwerk gemäß CRR/CRD 4 widerspiegelten. Zum 30. Juni 2014 beliefen sich die RWA auf Basis einer Vollumsetzung auf 239,2 Mrd €, wobei der um 2,5 Mrd € niedrigere Betrag im Vergleich mit den RWA auf Basis der Übergangsregeln im Wesentlichen auf niedrigere RWA für unser Pensionsvermögen zurückzuführen war.
Entwicklung der risikogewichteten Aktiva für Kreditrisikobezogene Bewertungsanpassung (CVA)
Auf Basis des neuen CRR/CRD 4-aufsichtsrechtlichen Rahmenwerks berechnen wir RWA für die CVA, die die Kreditqualität unserer Kontrahenten berücksichtigt. Die RWA für die CVA bilden das Risiko von Marktwertverlusten auf das erwartete Gegenparteirisiko für alle OTC-Derivate ab. Wir berechnen den überwiegenden Teil der CVA auf Basis unseres eigenen internen Modells, das von der BaFin genehmigt wurde. Zum 30. Juni 2014 beliefen sich die RWA für die CVA auf 21,3 Mrd €. Damit erhöhte sich der Betrag um 8,9 Mrd € oder 72 % gegenüber 12,4 Mrd € auf Basis unserer Pro-forma-Berechnung zum 31. Dezember 2013, was im Wesentlichen auf Änderungen unserer CVA-Hedgingstrategie, des zugrunde liegenden Portfolios sowie des Marktumfelds zurückzuführen war, die die erwarteten Ergebnisse aus der Berechnung des Gegenparteirisikos beeinflussten.
Entwicklung der risikogewichteten Aktiva für das Marktrisiko
RWA-Bestand für Marktrisiko am Periodenanfang
47.2591
Risikovolumen
–8.598
Marktdaten und Rekalibrierungen
–625
Modellverbesserungen
RWA-Bestand für Marktrisiko am Periodenende
Die Analyse für das Marktrisiko umfasst Bewegungen in unseren internen Modellen für den Value-at-Risk, den Stress-Value-at-Risk, den inkrementellen Risikoaufschlag, den umfassenden Risikoansatz sowie Ergebnisse vom Marktrisiko-Standardansatz, zum Beispiel für Handelsbuchverbriefungen und nth-to-default-Kreditderivate oder Handelspositionen der Postbank. Die Marktrisiko-RWA-Bewegungen, die sich durch Veränderungen in Marktdaten, Volatilitäten, Korrelationen, Liquidität und Bonitätseinstufungen ergeben, sind in der Kategorie „Marktdaten und Rekalibrierungen“ enthalten. Veränderungen in unseren internen Modellen für Marktrisiko-RWA, wie Methodenverbesserungen oder Erweiterung des Umfangs der erfassten Risiken, werden in die Kategorie „Modellverbesserungen“ einbezogen. In der Kategorie „Methoden und Grundsätze“ werden aufsichtsrechtlich vorgegebene Anpassungen unserer RWA-Modelle oder -Berechnungen berücksichtigt. Signifikante neue Geschäftstätigkeiten und Verkäufe würden in der Zeile „Akquisitionen und Verkäufe einbezogen“.
Der RWA-Anstieg für Marktrisiken um 32,7 Mrd € (69 %) seit dem 31. Dezember 2013 ergab sich im Wesentlichen aus dem Anstieg in der Kategorie „Methoden und Grundsätze“ sowie des „Risikovolumens“. Ein Anstieg von 18,6 Mrd € in der Kategorie „Methoden und Grundsätze“ ist hauptsächlich auf Änderungen aus dem neuen regulatorischen CRR/CRD 4-Rahmenwerk auf den Marktrisiko-Standardansatz für Verbriefungen zurückzuführen, der zum 1. Januar 2014 in Kraft getreten ist. In dem neuen Rahmenwerk wird allen einbehaltenen Verbriefungspositionen, die über kein Rating verfügen oder ein Rating niedriger als BB aufweisen, ein Risikogewicht von 1.250 % zugeordnet und diese in den RWA berücksichtigt. Im alten Rahmenwerk hingegen wurden diese Positionen vom Kapital abgezogen. In dem neuen Rahmenwerk wird auch eine höhere Untergrenze für den umfassenden Risikoansatz für das Korrelationsportfolio angewendet. Der Anstieg im Risikovolumen ist in vielen Marktrisikoansätzen erkennbar. Der größte Anstieg ist im Marktrisiko-Standardansatz durch ein höheres Verbriefungsvolumen zu verzeichnen. Aber auch höhere Risikoniveaus bei dem inkrementellen Risikoaufschlag, durch einen Anstieg bei Einzelpositionen, dem Value-at-Risk sowie dem Stress-Value-at-Risk haben sich ergeben.
Entwicklung der risikogewichteten Aktiva für das operationelle Risiko
RWA-Bestand für das operationelle Risiko am Periodenanfang
50.8911
Veränderungen des Verlustprofils (intern und extern)
–241
Veränderung der erwarteten Verluste
–959
Zukunftsgerichtete Risikokomponente
–515
–109
–3.738
RWA-Bestand für das operationelle Risiko am Periodenende
Insgesamt resultierte der Anstieg der risikogewichteten Aktiva um 7,3 Mrd € vorrangig aus einer proaktiven, frühzeitigen Berücksichtigung der Auswirkungen von Modellverbesserungen in unserem fortgeschrittenen Messansatz (AMA-Modell), welche zu zusätzlichen RWA von 7,7 Mrd € führen. Der Anstieg wurde teilweise abgeschwächt durch Veränderungen des Verlustprofils (Rückgang um 241 Mio €), sowie durch Effekte aus Akquisitionen und Verkäufen aufgrund der Eingliederung der DB Investment Services in unserem fortgeschrittenen Messansatz (AMA-Modell) in der ersten Jahreshälfte 2014, welche zu einer RWA Reduzierung um 109 Mio € führen.
Zukünftig werden sich die in den Modellverbesserungen enthaltenen Auswirkungen auf die übrigen RWA-Komponenten des operationellen Risikos, inbesondere auf die erwarteten Verluste, im Anschluss an die Genehmigung der Modelländerungen materialisieren.
Liquidität, Eigenkapital und Aufsichts­rechtliches Eigenkapital
Zwischenbericht Seite(n) 61-72