Source: http://www.aquarienfreunde-bremervoerde.de/ueber-uns/satzung/
Timestamp: 2017-12-18 05:02:22
Document Index: 130169378

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 12', '§ 5', '§ 667', '§ 26', '§ 666']

Satzung | Aquarienfreunde Bremervörde
Regenbogen – Ährenfische
Fisch-u.Wirbellosenliste
Vereinssatzung der Aquarienfreunde Bremervörde von 2013
Alle Status- und Funktionsbezeichnungen in dieser Satzung und in allen anderen Vereinsordnungen gelten gleichermaßen für Frauen und Männer. Frauen führen alle Bezeichnungen in der entsprechenden weiblichen Sprachform.
§ 1 Name, Gründung, Sitz und Rechtsform
§ 2 Vereinszweck ( Aufgaben und Ziele )
§ 12 Satzungs- und Zweckänderungen
Der am 14.03.2013 gegründete Verein führt den Namen
„Aquarienfreunde Bremervörde “
Er hat seinen Sitz in Bremervörde. Der Verein soll in das Vereinsregistereingetragen werden. Nach der Eintragung führt er zu seinem Namen den Zusatz e.V.
Der Vereinszweck ist die Förderung und Pflege der Aquarienkunde. Er ist bestrebe das Verständnis und die Liebe für die Fauna sowie der Flora zu Wecken und zu Fördern.
Der Vereinszweck wir Hauptsächlich erreicht durch
2.1. Das Abhalten von Fortbildungsveranstaltungen im Rahmen der Vereinsabende.
2.2. Erfahrungsaustausch im Rahmen der Vereinsabende.
2.3. Förderung und aktives Einstehen für die Regeln, Zwecke und Ziele des
Tier- und Umweltschutzes.
2.4. Sicherung des Bestandes an Fauna und Flora für die Aquaristik mittels Nachzucht durch die Mitglieder.
Mitglieder im Verein können nur natürliche Personen werden.
2.1. Ordentliche Mitglieder.
Ordentliche Mitglieder können alle Personen über 18 Jahre werden.
2.2. Jugendliche Mitglieder.
Jugendliche können ab Vollendung des 10. Lebensjahres und bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres Mitglied werden. Sie sind nach Vollendung des 16.Lebensjahres bei der Mitgliederversammlung stimmberechtigt. Sie werden mit Vollendung des 18. Lebensjahres ordentliches Mitglied sofern sie dem nicht widersprechen.
Die Mitgliedschaft erfolgt durch die Aufnahme im Verein. Hierfür muss ein schriftlicher Antrag an den Vorstand gerichtet werden. Bei noch nicht volljährigen Antragstellern hat der gesetzliche Vertreter den Antrag mit zu unterschreiben. Über die Aufnahme im Verein entscheidet der Vorstand. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung der Aufnahme muss nicht begründet werden.
Jedes neue Mitglied erhält eine Ausfertigung dieser Satzung.
Die Satzung ist für alle Mitglieder bindend.
Jedes Mitglied ist Verpflichtet, den Verein nach besten Kräften zu fördern und unabhängig vom Zeitpunkt des Eintritts den festgesetzten Jahresbeitrag zu bezahlen.
Der Jahresbeitrag wird von der Mitgliederversammlung in einer Beitragsordnung festgesetzt. Er ist im Voraus fällig und im Lastschriftverfahren, per Überweisung oder Bar bis zum 15.01. des Jahres zu entrichten. Teilbeträge werden nicht anerkannt. In der Beitragsstruktur sind ein Familienbeitrag sowie eine Ermäßigung für Jugendliche vorzusehen.
Für geleistete Arbeiten kann eine Aufwandsentschädigung geleistet werden. Dies wird von der Mitgliederversammlung in einer Spesenordnung festgelegt.
Für die Börsen sind die Börsenordnung und die Durchführungsbestimmungen zur Börse zu Beachten.
Die Mitgliedschaft beginnt nach Aufnahme durch den Vorstand und der Entrichtung des ersten Jahresbeitrags.
2.1. Durch schriftliche Erklärung. Der Austritt ist gegenüber dem Vorstand zu erklären. Er kann nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung der Frist von einem Monat erfolgen. Maßgeblich ist das Datum des Eingangs beim Vorstand.
2.2. Durch Streichung aus der Mitgliederliste. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es mit der Zahlung von Beiträgen in Verzug ist.
2.3. Durch Ausschluss. Der Ausschluss kann erfolgen wenn ein Mitglied in grober Weise den Interessen oder der Satzung des Vereins zuwiderhandelt oder den Vereinsfrieden stört.
Der Antrag zum Ausschluss kann von jedem Mitglied in schriftlicher Form mit Begründung gestellt werden.
Der Ausschließungsantrag ist dem betreffenden Mitglied einschließlich Begründung mit der Aufforderung zuzuleiten, sich innerhalb von zwei Wochen schriftlich Stellung zu nehmen. Nach Ablauf der Frist ist unter Berücksichtigung der eingegangenen Stellungnahme des Mitgliedes innerhalb von zwei Wochen zu entscheiden.
Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem betroffenen Mitglied das Rechtsmittel der Beschwerde zu. Diese ist innerhalb von zwei Wochen ab Mitteilung der Entscheidung schriftlich an den Vorstand zu richten. Sie ist zu begründen. Über die Beschwerde entscheidet die Nächste Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit. Bis zu diesem Zeitpunkt ruht die Mitgliedschaft mit allen Pflichten und Rechten.
Die satzungsmäßig vorgeschriebene Mitgliederversammlung ist die Jahreshauptversammlung. Sie soll im Januar eines jeden Geschäftsjahres stattfinden.
Die Einladung erfolgt durch ein Rundschreiben / E-Mail an die Mitglieder.
Die Einladung muss vier Wochen vorher erfolgen. Die Tagesordnung, die der Vorstand festlegt, ist der Einladung beizufügen.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist. Nummer 3. Und 4. Gelten entsprechend. Die Einberufung erfolgt auf den Beschluss des Vorstandes oder auf das Verlangen von mindestens einem Zehntel der stimmberechtigten Mitglieder.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Jedes Mitglied ab dem Vollendeten 16. Lebensjahr ist stimmberechtigt. Jedes stimmberechtigtes Mitglied hat eine Stimme.
Die Aufnahme eines Punktes zur Tagesordnung muss beim Vorstand bis Spätestens sechs Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beantragt werden. Der Antrag ist zu begründen.
Ergänzungen zu Punkten der Tagesordnung sind bis spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.
Alle Beschlüsse der Organe sind schriftlich zu protokolieren und vom jeweiligen Protokollführer und vom Leiter der Versammlung zu unterzeichnen und den Mitgliedern bekannt zu geben.
Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich in folgenden Vereinsangelebenheiten zuständig:
Entgegennahme der Jahres- und Kassenberichte.
Beschlussfassung zu Beschwerden über Vereinsausschlüsse.
Festsetzung der Beiträge gemäß § 5 der Satzung.
Verabschiedung von Vereinsordnungen, soweit diese nicht nach der Satzung oder Beschluss der Mitgliederversammlung in den Zuständigkeitsbereich des Vorstandes fallen.
1.1. Erster Vorsitzender
1.2. Zweiter Vorsitzender
Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Eine Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt nach Ablauf der Amtszeit solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Nicht Anwesende Vereinsmitglieder können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes vorher schriftlich erklärt haben.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes Vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen einen Nachfolger bestimmen, sofern es sich nicht um ein geschäftsführendes Vorstandsmitglied handelt.
Ein Vorstandsmitglied kann nur abberufen werden, wenn ihm die Mitgliederversammlung das Misstrauen ausspricht und gleichzeitig mit Mehrheit ein neues Vorstandsmitglied wählt (konstruktives Misstrauensvotum).
Die Vorstandsmitglieder haben in der Vorstandssitzung je eine Stimme.
Die Vorstandssitzungen werden durch den ersten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von zweiten Vorsitzenden einberufen.
Alle Vorstandsmitglieder sind dazu verpflichtet, beim Ausscheiden aus dem Vorstand, dem Verein alles was er durch ein bestimmtes Geschäft erhalten oder während der Geschäftsführung erlangt hat, bis 4 Wochen nach seinen Ausscheiden, herauszugeben( § 667 BGB). Dazu gehören Vereinsbücher und Karteien, Korrespondenz, Geld, Wertsachen usw. Auf die Eigentumsverhältnisse kommt es dabei nicht an. Der Zweck besteht darin, dass der Nachfolger im Amt über das Geschehen in der Vergangenheit informiert wird und zum Wohle des Vereins die Geschäfte kontinuierlich weiterführen kann.
Der Vorstand im Sinne von § 26 BGB besteht aus dem ersten Vorsitzenden, zweiten Vorsitzenden und dem Kassenwart.
Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch diese Satzung einem anderen Organ des Vereins Übertragen sind. Über den laufenden Stand der Geschäfte muss der Vorstand nur bei einem ausdrücklichen Verlangen des zuständigen Vereinsorgans Auskunft erteilen (§ 666 BGB).
4.1. Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung.
4.2. Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
4.3. Mittelverwaltung im Rahmen des Vereinsvermögens, Erstellen des Jahresberichts und der Jahresrechnung.
4.4. Ausschluss von Mitgliedern.
5.1. Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.
5.2. Beschlussfassung über die Streichung von Mitgliedern.
5.3. Verwaltung des Vereinsvermögens.
5.4. Planung der Aktivitäten des Vereins innerhalb des Jahresprogramms inklusive deren finanzieller Ausgestaltung. Hierbei ist zu beachten dass der finanzielle Rahmen nicht höher ist als 2/3 des Nettobeitragsvolumens des Kalenderjahres.
Die Amtszeit der Kassenprüfer entspricht dem des Vorstandes.
Die Kassenprüfer prüfen mindestens einmal Jährlich die Vereinskasse mit allen Konten Buchungsunterlagen und Belegen und erstatten darüber dem Vorstand einen Bericht.
Über Satzungsänderungen und Zweckänderungen entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen der anwesenden Mitglieder.
Anträge auf Satzungs- und Zweckänderungen Können nur vom Vorstand oder von einem Zehntel der stimmberechtigten Mitgliedern gestellt werden.
Die Auflösung des Vereins kann auf Antrag des Vorstandes oder von der Mitgliederversammlung beschlossen werden.
Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen der auf der Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
Als Liquidatoren sind, falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, für die Auflösung der Vorstand des Vereins bestellt.
Bei der Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins dem NABU zu, welches es unmittelbar und ausschließlich für den Naturschutz verwendet darf.
Die vorstehende Satzung ist mit der erforderlichen einfachen Mehrheit durch die Gründungsversammlung am 14.03.2013 angenommen worden.
(c) 2013 - 2017 Aquarienfreunde Bremervörde