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Timestamp: 2019-04-22 12:10:12
Document Index: 360731309

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 52', '§ 46']

Der Rechnungshof bewertete die Refinanzierung des kommunalen Kostenanteils als nicht richtlinienkonform und im Hinblick auf den Gleichbehandlungsgrundsatz als nicht zulässig
Der Rechnungshof hat empfohlen seine Feststellungen bei der Neuordnung des Gesamtprojekts und der Finanzierungsplanung zu
Das Land Hessen und die Stadt Kassel stellen weitestgehend die zur Erfüllung der satzungsgemäßen Aufgaben der documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungsgesellschaft mbH Gesellschaft erforderlichen Mittel zur Verfügung
Den zuständigen Bearbeitern in den Finanzämtern fehlen oft die erforderlichen Informationen
Nach den Feststellungen des Rechnungshofs haben die VTB von diesen Möglichkeiten häufig keinen Gebrauch gemacht
Das Ministerium hat die Mängel weitgehend anerkannt und aufgrund der Empfehlungen des Rechnungshofs Maßnahmen zur Optimierung des Arbeitsbereichs
Das Ministerium hat mitgeteilt dass es den Empfehlungen des Rechnungshofs folgen werde
Das Ministerium hat mitgeteilt die Einführung einer Verzinsung sei auf Tagungen der Referatsleiter Erbschaftsteuer sowie Abgabenordnung erörtert worden
Die Kostenrichtwerte für kleinere Kläranlagen waren in sämtlichen geprüften Fällen
Der Rechnungshof hat darauf hingewiesen dass in dem ersten Fall der Kostenbeitrag der Versorgungsunternehmen nicht nur zur Reduzierung der Straßenbeiträge sondern auch der Zuwendung des Landes einzusetzen
Das Ministerium hat daraufhin den Anspruch geltend gemacht
Der Haushaltsausschuss hat dem Veräußerungsgeschäft in seiner Sitzung am 6 Dezember 2006
Frage 2 Wie hat sich der Frauenanteil an den Professuren in Hessen seit 1999 entwickelt bitte aufgeschlüsselt nach Besoldungsgruppen Als Anlage 1 ist eine Tabelle beigefügt aus der die Professoren und Professorinnen
Die Palliativversorgung sowie die Hospizbewegung haben sich in den letzten Jahren auf regionaler Ebene in unterschiedlichem Ausmaß entwickelt
Frauenförderpläne im Rahmen der Umsetzung der Experimentierklausel nach § 3a HGlG 114
Entwicklung in der Besoldungsgruppe R Im Vergleich zum letzten Jahr des letzten Berichtszeitraums in 2001 belief sich der Frauenanteil in der RBesoldung auf 2510 vH nahm der Frauenanteil in 2005 um 331 vH auf 2841 vH zu
Daten für die restlichen RBesoldungsgruppen waren laut Auskunft des Hessischen Statistischen Landesamtes nicht
Vollbeschäftigte Angestellte Allgemeine Entwicklung Anhand der folgenden Tabelle zeigt sich dass es 2005 insgesamt 1256 weniger angestellte Landesbeschäftigte gab als 2002 Diese Reduzierung hat Frauen jedoch nicht
Entwicklung in den Vergütungsgruppen vergleichbar gehobener Dienst Entgegen dem allgemeinen Stellenabbau bei den vollbeschäftigten Angestellten ist in den Vergütungsgruppen vergleichbar gehobener Dienst zwischen 2002 und 2005 ein
Entwicklung in den Vergütungsgruppen vergleichbar einfacher Dienst Wie in den Vergütungsgruppen vergleichbar gehobener Dienst ist auch in den Vergütungsgruppen vergleichbar einfacher Dienst ein Stellenzuwachs zu verzeichnen der hier
Entwicklung in den Vergütungsgruppen vergleichbar mittlerer Dienst Zwischen 2002 und 2005 hat sich die Zahl der Teilzeitbeschäftigten in diesem Bereich insgesamt um 108 erhöht die der teilzeitbeschäftigten Frauen um 212 Zwar nimmt
Dieses ging geringfügig zu Lasten der Frauen obzwar in den Vergleichsjahren 2003 und 2005 mit rund 370 vH höhere Einbussen zu verzeichnen sind
Entwicklung des Frauenanteils in den Gemeinden 221 Vollbeschäftigte Beamtinnen und Beamte Anhand der folgenden Tabelle ist festzustellen dass in den Gemeinden zwischen 2002 und 2005 insgesamt 1413 Vollzeitstellen im
Im Unterschied dazu ist in den Vergütungsgruppen vergleichbar einfacher Dienst die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 57 zurückgegangen
Dieser Entwicklung entsprechen die Frauenanteile in den Vergleichsjahren 2002 und 2005 die eine Abnahme um rund 230 vH aufweisen eine Tatsache die insbesondere auf die starken Verringerungen in den Lohngruppen 4 und 5a
Insgesamt haben sich die Frauenanteile in den Vergleichsjahren 2000 und 2005 nur um rund vier Prozentpunkte erhöht ein Befund der vor allem in Verbindung mit der Abnahme der Frauenanteile auf der ohnehin schon stark
Richterlicher und staatsanwaltschaftlicher Dienst. Im Folgenden wird die Entwicklung der Frauenanteile im richterlichen Dienst der einzelnen Gerichtsbarkeiten und den Staatsanwaltschaften sowie bei Einstellungen und
Richterlicher Dienst Finanzgerichtsbarkeit. In diesem Teilbereich hat sich die Beschäftigtenzahl zwischen 2000 und 2005 insgesamt um nur drei reduziert
Besoldung mit 2083 vH gefolgt von der R1Besoldung mit rund 960 vH und der
Anteil von Frauen im richterlichen und staatsanwaltschaftlichen Dienst bei Beförderungen in der RBesoldung 2002 2003 2005 Vergleich Anteil Frauen im Jahr Gerichtsbarkeiten Abs
Prozentpunkte gesunken ist lässt vermuten dass sich Frauen auch anderen als typisch weiblichen Fächergruppen gegenüber in Lehre und Forschung
Besoldungsgruppe aufwärts Frauen gar nicht repräsentiert
Besoldungsgruppe A13 höherer Dienst nur noch ein Frauenanteil von 1111 vH gegenüber 25 vH im letzten Berichtszeitraum zu verzeichnen
Führungskräfteentwicklung Wie in fast allen Bereichen des öffentlichen Dienstes in Hessen besteht auch bei der Landeshauptstadt Wiesbaden insbesondere in den höheren Führungspositionen Nachholbedarf hinsichtlich der
Vergabe von Ausbildungsplätzen in der Viernheimer Kernstadtverwaltung Auszubildende Jahr Männer Frauen 2002
Bei den Ausbildungsverhältnissen sind Frauen nicht unterrepräsentiert
Entwicklung des Frauenanteils im Angestelltenbereich. Im Angestelltenbereich ist die Beschäftigtenzahl zwischen 2000 und 2005 um 40 auf 244 gesunken
Anträge auf Teilzeitarbeit werden generell genehmigt soweit keine dienstlichen Gründe entgegenstehen
Beschäftigte mit Privatdienstverträgen Beamte gemäß BBO B01 bis B11 11 317
Frauenförderpläne im Rahmen der Umsetzung der Experimentierklausel nach § 3a HGlG 261 Regierungspräsidium Kassel. Das Regierungspräsidium Kassel nimmt seit 2001 die Möglichkeit der Experimentierklausel wahr
Im Folgenden werden einzelne Maßnahmen als Teil des GenderKonzepts
AOK Hessen. Die AOK Hessen versteht Chancengleichheit als Teil eines umfassenden strategisch ausgerichteten Diversity Management Konzeptes
Entwicklung des Frauenanteils bei den Auszubildenden Anzahl der Auszubildenden nach Geschlecht Anteil MännerFrauen in vH Jahr Geschlecht 2002 2003 2004
Die Naspa hat erkannt dass die optimale Verzahnung des beruflichen und familiären Lebensbereichs das Potenzial aller Beschäftigten besser zur Entfaltung bringen kann und nimmt an dem Audit berufundfamilie der HertieStiftung teil
Der Frauenanteil in den wenigen offiziellen Gremien wie zum Beispiel dem Verwaltungsrat ist von der Aufstellung von Kandidatinnen und dem Wahlergebnis abhängig
Der Erfolg der umgesetzten Handlungsschwerpunkte lässt sich im Einzelnen qualitativ wie folgt zusammenfassen Durch den Wegfall der starren KernRegelarbeitszeiten ist der Zeitdruck bei den Fahrten zwischen Wohnung und
Drittes Beispiel Polizeipräsidium Südosthessen. Dem Bericht des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport zufolge wurde den Beamtinnen und Beamten des Tages und Ermittlungsdienstes im Polizeipräsidium Südosthessen im
Als inhaltliche Bereiche der Fortbildungsveranstaltungen werden genannt Lehrgänge für Führungskräfteentwicklung Führungskolleg Hessen Verwaltungsmodernisierung Europäische Union Fremdsprachen Frauen
Mentoring ist eine Maßnahme der Personalentwicklung in der gezielt auf die Weitergabe von Berufs und persönlicher Lebenserfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen an jüngere gesetzt wird
Frauenpolitische Personalentwicklungsplanung für den richterlichen und staatsanwaltschaftlichen Dienst wird als Teil der übergeordneten Personalentwicklung seit mehreren Jahren kontinuierlich betrieben
In einer im Jahr 2003 durchgeführten Beschäftigtenumfrage wurde festgestellt dass sich eine große Anzahl von Beschäftigten Ferienbetreuung als eine der wichtigsten familienfreundlichen Maßnahmen wünschen
Aus diesem Grund wird im Folgenden exemplarisch über die Besetzung von Gremien in den obersten Landesbehörden berichtet wobei auch hier teilweise nicht verwertbare oder fehlende Angaben in Rechnung zu stellen
Zukünftig muss es daher darauf ankommen das vorhandene Potenzial des Frauenförderplans zur Geltung zu bringen und die Frauenförderung qualitätsbezogen zu verbessern
Die Gestaltungsspielräume die die Experimentierklausel für die Dienststellen eröffnet haben dementsprechend zur Folge dass die Chancengleichheitspolitik durch diese allgemein nützlichen Mitnahmeeffekte tatsächlich zum Kern des
II Fragen zur Umsetzung des § 3a HGlG 7 Für Dienststellen die an der Experimentierklausel nach § 3a HGlG teilnehmen a Welche Handlungsschwerpunkte wurden
Die Unternehmen regional in die Ausbildungsverantwortung durch die Bereitstellung von kostenlosen Praktikumsplätzen
Der Dringliche Antrag war dem Kulturpolitischen Ausschuss in der 128 Plenarsitzung am 28 März 2007 überwiesen
Zitat. Im Gegensatz zu gesetzlichen Krankenkassen oder privaten Krankenversicherungen die Leistungen zu Zahnersatz oder anderen zahnärztlichen Sonderleistungen überwiegend in Form von Festbeträgen tariflichen prozentualen Leistungen
Diese Vorschriften enthalten bürokratische Vorgaben für die kein praktisches Bedürfnis besteht zB hat das Gesundheitsamt nach §
Die Behörden des öffentlichen Gesundheitsdienstes arbeiten mit den Behörden und Stellen eng zusammen die Leistungen zur gesundheitlichen Versorgung erbringen oder gesundheitliche Interessen vertreten
Bei Planungsvorhaben Genehmigungsverfahren Baumaßnahmen und sonstigen Maßnahmen die gesundheitliche Belange der Bevölkerung wesentlich berühren nehmen die Gesundheitsämter zu den Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit
Das Regierungspräsidium Darmstadt ist zuständig für die Durchführung der Verordnungen sowie die staatliche Anerkennung der Aus und Weiterbildungseinrichtungen nach Abs
GVBl I S 766 7 die Verordnung über die zur Ausführung des Infektionsschutzgesetzes und der Trinkwasserverordnung zuständigen Behörden vom 25 Januar 2001 GVBl I S 118 geändert durch Verordnung vom 15 November 2006 GVBl
Eine vergleichbare Formulierung findet sich auch in anderen größeren Fachgesetzen zB in § 52 Abs
sind die Gesundheitsämter bei Maßnahmen die gesundheitliche Belange der Bevölkerung wesentlich berühren zu beteiligen sei es als Träger öffentlicher Belange bei Planungsvorhaben sei es im Einzelfall bei sonstigen
Der Landtag fordert die Landesregierung auf im Entwurf des Landeshaushaltsgesetzes die politische Schwerpunktsetzung Gender Budgeting als Grundsatz der Haushaltsaufstellung festzuschreiben einen Entwurf zur Änderung der
Wie viele Anbaubetriebe sind von der Schließung der Zuckerfabrik GroßGerau insgesamt betroffen und um wie viele hessische Betriebe handelt es sich
Wie hoch waren a die Personalkosten der Polizei b die Personalkosten des HMdJ bei den einzelnen zu den Fragen 1 und 2 dargestellten
Der Landtag fordert die Landesregierung auf dieses Vorgehen im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher im Bundesrat abzulehnen und Initiativen für eine zukunftsfähige Struktur der Stromversorgung in Deutschland zu
Diese Vorbemerkung vorangestellt beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt Frage 1 Liegen der Landesregierung Daten und Erkenntnisse darüber vor in welchem Maße Schülerinnen und Schüler aus religiösen oder kulturellen Gründen
Die Realität der FlatrateAngebote steht in deutlichem Widerspruch zum Jugendschutzgesetz das die Vergabe von hochprozentigem Alkohol an Jugendliche verbietet und zum Gaststättengesetz welches besagt dass an erkennbar betrunkene
Die Landesregierung wird aufgefordert die von Verkehrsminister Dr Rhiel für alle Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre ausgestellte Sonderregelung nach § 46 2 StVO sofort zu widerrufen und ledi
Der Rechtsausschuss hat den Antrag in seiner Sitzung am 9 Mai 2007 behandelt und mit den Stimmen der CDU und der SPD gegen die Stimmen von BÜNDNIS 90DIE GRÜNEN und der Stimme der FDP den unter A wiedergegebenen Beschluss