Source: https://www.lecturio.de/jura/erstes-staatsexamen/allgemeine-leistungskondiktionen-812.vortrag
Timestamp: 2019-10-15 23:44:14
Document Index: 363411799

Matched Legal Cases: ['§ 812', '§ 812', '§ 812', '§ 812', '§ 812', '§ 812', '§ 812', '§ 812', '§ 812', '§ 812']

Allgemeine Leistungskondiktionen gem. § 812 – Repetitorium | Lecturio
Allgemeine Leistungskondiktionen (§ 812 I S.1. Var. 1 BGB)
Allgemeine Leistungskondiktionen (§ 812 I S.1. Var. 1 BGB) von RA Mario Kraatz
Der Vortrag „Allgemeine Leistungskondiktionen (§ 812 I S.1. Var. 1 BGB)“ von RA Mario Kraatz ist Bestandteil des Kurses „1. Staatsexamen | von Lilien & Kraatz | Studio-Rep“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:
Allgemeine Leistungskondiktionen
Tatbestandsmerkmal – Leistung §§ 812 I S. 1 Var. 1, 812 I S. 2 Var. 1 BGB
Problem: Dreiecksbeziehung
Dreiecksbeziehung – Anweisungsfälle
Dreiecksbeziehung – Zahlung fremder Schulden
Dreiecksbeziehung – Echter Vertrag zugunsten Dritter
Tatbestandsmerkmale § 812 I S. 1 Var. 1 BGB – Ohne Rechtsgrund
Was ist kein tauglicher Bereicherungsgegenstand?
eine schriftliche Ehrenerklärung
ein Anwartschaftsrecht
die Befreiung einer Verbindlichkeit
der Gebrauch einer fremden Sache
Worauf wird abgestellt, wenn es zweifelhaft ist, zwischen welchen Personen ein Leistungsverhältnis besteht?
auf den objektiven Empfängerhorizont
auf die eigene Sicht des Leistenden
immer zwischen denjenigen, zwischen denen der tatsächliche Austausch stattgefunden hat
auf den subjektiven Empfängerhorizont
Was versteht man nach herrschender Ansicht unter einer Leistung im bereicherungsrechtlichen Sinn?
die bewusste zweckgerichtete Vermehrung fremden Vermögens
die bewusste Vermehrung eigenen Vermögens
die bewusste Vermehrung fremden Vermögens
die zweckgerichtete unbewusste Vermehrung fremden Vermögens
die zweckgerichtete Vermehrung fremden Vermögens
Wie wird die Wirkung der Anfechtung hinsichtlich des Bereicherungsrechts von der herrschenden Meinung eingeordnet?
als Fall des § 812 I 2 1.Alt.
als Fall des § 812 I 1 1.Alt.
als Fall des § 812 I 1 2.Alt.
keine Herausgabeansprüche nach dem Bereicherungsrecht
Welche Fallgestaltung gehört nicht zu den klassischen Dreiecksfällen?
Zahlung fremder Schulden
Wie ist in den Fällen der Zahlung fremder Schuld zu unterscheiden?
Schuld besteht, aber Leistender ist nicht verpflichtet
Schuld besteht nicht
es gibt in diesen Fällen keine Unterscheidung
Schuld besteht wegen Zahlung des falschen Verpflichtenden fort
Welcher Grundsatz ist bei der Abwicklung der Anweisungsfälle zu beachten?
die Rückabwicklung hat stets im jeweiligen Leistungsverhältnis zu geschehen
die Rückabwicklung über Bereicherungsrecht nicht möglich
die Rückabwicklung erfolgt immer in dem wirksamen Rechtsverhältnis
die Rückabwicklung erfolgt stets zwischen dem Zuwendungsempfänger und Zuwendenden
Dozent des Vortrages Allgemeine Leistungskondiktionen (§ 812 I S.1. Var. 1 BGB)