Source: https://datenbank.nwb.de/Dokument/Anzeigen/428273_E5___1___5___/
Timestamp: 2019-12-12 21:12:38
Document Index: 365635576

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 1380', '§ 1380', '§ 13', '§ 13', '§ 13']

ErbStH H E 5.1 (5) - NWB Datenbank
ErbStH H E 5.1 (5) (Zu § 5 ErbStG)
> BFH vom 10.3.1993 ( BStBl II S. 510) und vom 29.6.2005 (BStBl II S. 873)
407 250 EUR [1]
270 000 EUR [2]
59 000 EUR [3]
./. 90 300 EUR [4]
Ergibt sich eine Zugewinnausgleichsforderung des überlebenden Ehegatten, sind Schenkungen des verstorbenen Ehegatten im Sinne des § 1380 Absatz 2 BGB dem Zugewinn des verstorbenen Ehegatten mit dem Verkehrswert zur Zeit der Zuwendung hinzuzurechnen. Sie sind im Zugewinn des anderen Ehegatten nicht zu erfassen (Abzug mit dem Verkehrswert im Zeitpunkt der Zuwendung, höchstens mit dem Wert, zu dem der Schenkungsgegenstand noch im Endvermögen des Ehegatten enthalten ist). Vom Ausgleichsbetrag sind die anrechenbaren Schenkungen mit diesem Verkehrswert abzuziehen (§ 1380 BGB Absatz 1 BGB).
> BFH vom 10.3.1993 ( BStBl II S. 510)
1Steuerwert nach Abzug gemäß § 13a Absatz 1 und 2 ErbStG.
2Steuerwert nach Abzug gemäß § 13c Absatz 1 ErbStG.
3Hausrat bleibt nach § 13 Absatz 1 Nummer 1a ErbStG in Höhe von 41 000 EUR steuerfrei.
4Beim steuerpflichtigen Erwerb sind die Erbfallverbindlichkeiten in Höhe des Pauschbetrags von 10 300 EUR zusätzlich berücksichtigt.
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