Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VIII%20ZR%2016/56
Timestamp: 2020-01-20 05:29:34
Document Index: 215447648

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 459', 'BGH', '§ 459', '§ 459', '§ 459', 'BGH', '§ 377']

BGH, 13.11.1956 - VIII ZR 16/56 - dejure.org
BGH, 13.11.1956 - VIII ZR 16/56
https://dejure.org/1956,6472
BGH, 13.11.1956 - VIII ZR 16/56 (https://dejure.org/1956,6472)
BGH, Entscheidung vom 13.11.1956 - VIII ZR 16/56 (https://dejure.org/1956,6472)
BGH, Entscheidung vom 13. November 1956 - VIII ZR 16/56 (https://dejure.org/1956,6472)
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DB 1956, 1206
Die Auffassung, daß eine Beschränkung der Gewährleistung auf Nachbesserung von Materialfehlern die Wandlung wegen eines Konstruktionsfehlers nicht ausschließt, hat im übrigen der erkennende Senat im Urteil vom 13. November 1956 (VIII ZR 16/56 - LM BGB § 459 Abs. 1 Nr. 3) ausgesprochen.
BGH, 20.04.1977 - VIII ZR 141/75
Umfang der kaufmännischen Rügeobliegenheit - Anforderungen an die Verpflichtung …
Anhaltspunkte für die Grenzen der Zumutbarkeit bilden vor allem der für eine Überprüfung erforderliche Kosten- und Zeitaufwand sowie die dem Käufer zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten für eine Prüfung (vgl. dazu auch Senatsurteile vom 13. November 1956 - VIII ZR 16/56 = LM BGB Nr. 3 zu § 459 Abs. 1 = BB 1956, 1166 und vom 16. März 1977 - VIII ZR 194/75 = WM 1977, 555).
Andererseits hat der Senat bereits in seinem Urteil vom 13. November 1956 (VIII ZR 16/56 = LM BGB § 459 Abs. 1 Nr. 3) darauf hingewiesen, daß im Rahmen einer sachgemäßen Interessenabwägung zwischen Käufer und Verkäufer die Anforderungen an die Untersuchungspflicht nicht überspannt werden dürfen.
Sorgfaltsgrundsätze bei der Fassadensanierung - Anspruch wegen positiver …
Der erkennende Senat hat schon im Urteil vom 13. November 1956 (VIII ZR 16/56 - LM BGB § 459 Abs. 1 [Nr. 3]) angenommen, ein Käufer sei nicht schlechthin verpflichtet, den Kaufgegenstand auf jeden nur denkbaren Mangel zu untersuchen.
BGH, 02.07.1959 - VIII ZR 194/58
Aufrechnungsbefugnis eines Massegläubigers
Insoweit können die Rechtsgrundsätze Anwendung finden, nach welchen in der Rechtsprechung unter dem gleichen rechtlichen Gesichtspunkt dem Verkäufer die Berufung auf die Genehmigungswirkung des § 377 HGB, also darauf versagt worden ist, der nach dieser Vorschrift unverzüglich zu rügende Mangel sei verspätet und nicht in der vereinbarten Form gerügt worden (vgl. für diesen Fall Urt. des erkennenden Senats vom 13. November 1956 - VIII ZR 16/56 - S. 11/12, VRS 12, 3, 5).