Source: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/239939
Timestamp: 2017-06-28 20:49:47
Document Index: 222650469

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 33', '§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 160', '§ 160', '§ 134', '§ 33', '§ 33']

Ergebnis: Neubau Sporthalle Graf-Stauffenberg-Gymnas...competitionline
Visualisierung Neubau, © BKS ARCHITEKTEN Krauß Stanczus Schurbohm + Partner
DE-49074 Osnabrück	02/2017	Ergebnis
(ID 3-239939)
Neubau Sporthalle Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Osnabrück
BKS ARCHITEKTEN Krauß Stanczus Schurbohm + Partner, Lübbecke (DE), Hamburg (DE), Bielefeld (DE) Beitrag ansehen
Verhandlungsverfahren	Teilnehmer
Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3	Gebäudetyp
Schulen / Sport und Freizeit
Stadt Osnabrück, Osnabrück (DE)	Aufgabe
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe von Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), LP 1-9.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe von Planungsleistungen gemäß HOAI für den Neubau einerDreifelder-Sporthalle. Der Auftrag umfasst die Planungsleistungen für: – den Abriss der vorhandenen Sporthalle,- die Errichtung eines Neubaus einer Dreifelderhalle 27 x 45 x 7 m (gemäß DIN 18032-1:2014-11) mit Tribüne(< 200 Personen) an selbiger Stelle; das Gebäude soll Passivhausniveau erreichen. – die Erschließung desHaupteingangs des Schulkomplexes in Verbindung mit der neuen Sporthalle – die barrierefreie Erschließung.
DE-49074 Osnabrück	Ausschreibung anzeigen
Deutschland-Osnabrück: Planungsleistungen im Bauwesen
2016/S 152-275406
Kontaktstelle(n): Eigenbetrieb Immobilien- und Gebäudemanagement
E-Mail: MTZpX2BgX2huZmNdYl9bb2BubFtfYV86aW1oW1xsb19dZSheXw==
Hauptadresse: www.osnabrueck.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YDUY6P5%22
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YDUY6P5%22
Neubau Sporthalle Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Osnabrück.
Referenznummer der Bekanntmachung: 2016_VgV_01
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe von Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), LP 1-9.
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren:
1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzendurch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen; bei groben Falschangaben erfolgt gegebenenfalls ein Ausschluss des Bewerbers. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
3. Schließlich wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärungen/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken.
Hierbei werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:
Leistungsfähigkeit Projektverantwortlicher = 25 %
Leistungsfähigkeit stv. Projektverantwortlicher = 25 %
Leistungsfähigkeit Bauleiter/in = 25 %
Erfahrungsnachweis des Bewerbers = 25 %
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Sowohl im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der/desbenannten Projektverantwortlichen bzw. stv. Projektverantwortlichen bzw. Bauleiter/in sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Es erfolgt eine Bewertung der jeweils für den/dieProjektverantwortlichen bzw. stv. Projektverantwortlichen bzw. Bauleiter/in sowie des Bewerbers vorgelegten Referenzen im Hinblick auf Art und Qualität. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die dreigeeignetsten Referenzen berücksichtigt.
4. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1. Angabe zum Bewerber bzw. sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefonnummer, Fax-nummer und Emailadresse).
2. Die Bewerbung kann als Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften erfolgen. Im Falle einer Bewerbung als Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften erfolgt ein Vertragsabschluss im Auftragsfall mit der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft. Die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind,
— in der der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertre-ter bezeichnet ist,
— in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und
3. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz zu Art und Umfang der Teilleistungen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
4. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 123 GWB.
5. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 124 GWB.
6. Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
Hinweis: Zum Nachweis der persönlichen Lage (Mindestanforderungen) sind die Eigenerklärungen des Teilnahmeantrags ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen – insbesondere Nr. 3 – Nr. 6 – auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung). Dieser Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein.
— mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden
— mindestens 2,0 Mio. EUR für Sachschäden und
— mindestens 2,0 Mio. EUR für Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015). Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Hinweis: Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind die Eigenerklärungen des Teilnahmeantrags ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen. Bei Einbin-dung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit zurechnen lassen möchte.
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren (2013, 2014, 2015) Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist, gegliedert in:
— Büroinhaber/innen,
— Architekten/innen bzw. Ingenieure/innen,
— Mitarbeiter/innen für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie
2. Benennung des/der Projektverantwortlichen und des/der stellvertretenden Projektverantwortlichen sowie des/der Bauleiters/in für den Auftragsfall. Zu den benannten Personen ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch
a) Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises ei-ner Architektenkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis,
b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren,
c) Zusatzqualifikationen sowie
d) Benennung mindestens einer personenspezifischen, abgeschlossenen und vergleichbaren Referenz innerhalb der letzten fünf Jahre (ab dem 01.01.2011), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist mit Angaben zur Funktion in der Referenz. Vergleichbar sind insbesondere Referenzen im Sporthallenbau. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer)
— Kurze Beschreibung des Projekts sowie Grundrisse, Außenansich-ten, Innenansichten
— Projektkosten (netto gegliedert nach KG gemäß DIN 276)
— Projektzeitraum
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 01.01.2011) er-brachten Planungsleistungen
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.
3. Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung mindestens einer abgeschlossenen und vergleichbaren Referenz innerhalb der letzten fünf Jahre (ab dem 01.01.2011), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist. Vergleichbar sind insbesondere Referenzen im Sporthallenbau. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
— Kurze Beschreibung des Projekts sowie Grundrisse, Außen-ansichten, Innenansichten
Hinweis: Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind die Eigenerklärungen des Teilnahmeantrags ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Für die Referenzprojekte ist das Formular „Referenzübersicht“ (vgl. Anlage 5) zu verwenden. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit zurechnen lassen möchte.
Tag: 06/09/2016
Tag: 16/09/2016
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2016
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDUY6P5.
Telefon: +49 413115-2340
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Rege-lungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabe-vorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Ka-lendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2017/S 034-061837
Bierstraße 32 a
E-Mail: MTdoXl9fXmdtZWJcYV5abl9ta1peYF45aGxaZ1trbl5cZCddXg==
Stadt Osnabrück – Neubau Sporthalle Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Osnabrück.
Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), LP 1 – 9.
Niedrigstes Angebot: 274 750.00 EUR / höchstes Angebot: 334 406.00 EUR das berücksichtigt wurde
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe von Planungsleistungen gemäß HOAI für den Neubau einer Dreifelder-Sporthalle.
Der Auftrag umfasst die Planungsleistungen für:
— den Abriss der vorhandenen Sporthalle,
— die Errichtung eines Neubaus einer Dreifelderhalle 27 x 45 x 7 m (gemäß DIN 18032-1:2014-11) mit Tribüne (< 200 Personen) an selbiger Stelle; das Gebäude soll Passivhausniveau erreichen,
— die Erschließung des Haupteingangs des Schulkomplexes in Verbindung mit der neuen Sporthalle,
— die barrierefreie Erschließung.
Qualitätskriterium - Name: Qualität des Projektteams / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: Darstellung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts / Gewichtung: 25
Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise an das vorliegende Projekt/Ideenskizze / Gewichtung: 40
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2016/S 152-275406
Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), LP 1 – 9
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 327 306.00 EUR
09.08.2016 Ergebnis veröffentlicht
17.02.2017 Zuletzt aktualisiert
17.02.2017	Wettbewerbs-ID
3-239939
1099	Anzeige