Source: https://www.hensche.de/urteile-und-kommentare-zum-thema-arbeitnehmerueberlassung.html
Timestamp: 2020-07-09 23:41:40
Document Index: 278437312

Matched Legal Cases: ['§ 99', '§ 99', '§ 1', '§ 99', '§ 1', '§ 14']

Urteile und Kommentare: Arbeitnehmerüberlassung - HENSCHE Arbeitsrecht
Ur­tei­le und Kom­men­ta­re: Ar­beit­neh­mer­über­las­sung
Ur­teil­s­an­mer­kun­gen zum The­ma Ar­beit­neh­mer­über­las­sung von 2004 bis heu­te: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht
Un­ser Rechts­an­walts­team kom­men­tiert seit 2001 lau­fend ak­tu­el­le Ur­tei­le und wich­ti­ge Ge­set­zes­än­de­run­gen zum Ar­beits­recht, un­ter an­de­rem zum The­ma Ar­beit­neh­mer­über­las­sung (Leih­ar­beit, Zeit­ar­beit).
16.01.2017. Er­hal­ten Ar­beit­neh­mer von Fremd­fir­men kei­ne Wei­sun­gen zu Ar­beits­zei­ten oder Dienst­plä­nen, hat der Be­triebs­rat kein Mit­be­stim­mungs­recht ge­mäß § 99 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz (Be­trVG): Bun­des­ar­beits­ge­richt, Be­schluss vom 08.11.2016, 1 ABR 57/14.
30.11.2016. Die Re­form der Leih­ar­beit wird zum 01.04.2017 in Kraft tre­ten: Der Bun­des­tag hat den Ge­setz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung vom Ju­li 2016 am 21.10.2016 an­ge­nom­men und auch der Bun­des­rat ist ein­ver­stan­den: Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur Än­de­rung des Ar­beit­neh­mer­über­las­sungs­ge­set­zes und an­de­rer Ge­set­ze, Ge­setz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung, vom 20.07.2016, BT-Drucks 18/9232.
26.07.2016. Deutsch­land be­kommt ein In­te­gra­ti­ons­ge­setz. Un­ter dem Mot­to "För­dern und For­dern" soll Flücht­lin­gen mit Blei­be­per­spek­ti­ve ei­nen schnel­le­rer Ein­stieg in den Ar­beits­markt er­mög­licht wer­den: Ent­wurf ei­nes In­te­gra­ti­ons­ge­set­zes, Ge­setz­ent­wurf der Frak­tio­nen der CDU/CSU und der SPD, vom 31.05.2016, Bun­des­tag Drucks. 18/8615.
16/161 Gesetzesentwurf zur Zeitarbeit 2016
17.05.2016. Nach­dem der im No­vem­ber 2015 vom Ar­beits­mi­nis­te­ri­um vor­ge­leg­te Ge­setz­ent­wurf zu ei­ner Re­form der Zeit­ar­beit viel­fach kri­ti­siert wor­den war, liegt nun ein über­ar­bei­te­ter Ent­wurf vor: Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und So­zia­les (BMAS), Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur Än­de­rung des Ar­beit­neh­mer­über­las­sungs­ge­set­zes und an­de­rer Ge­set­ze, Stand 17.02.2016.
23.11.2015. Leih­ar­beit­neh­mer dür­fen künf­tig nicht län­ger als 18 Mo­na­te an den­sel­ben Ent­lei­her über­las­sen wer­den und müs­sen nach neun Mo­na­ten den­sel­ben Lohn wie Stamm­kräf­te er­hal­ten: Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und So­zia­les, Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur Än­de­rung des Ar­beit­neh­mer­über­las­sungs­ge­set­zes und an­de­rer Ge­set­ze, vom 16.11.2015.
02.01.2015. Hilft ei­ne vor­sorg­li­che Er­laub­nis zur Ar­beit­neh­mer­über­las­sung ge­gen die ju­ris­ti­schen Fol­gen von Schein­werk­ver­trä­gen? Nein, so die vier­te Kam­mer des Lan­des­ar­beits­ge­richts (LAG) Ba­den-Würt­tem­berg: LAG Ba­den-Würt­tem­berg, Ur­teil vom 03.12.2014, 4 Sa 41/14.
29.03.2014. Wird ei­ne Be­triebs­ab­tei­lung von ei­nem neu­en Ar­beit­ge­ber über­nom­men, kann das ein Be­triebs­teil­über­gang sein, so dass der neue Ar­beit­ge­ber al­le Ar­beit­neh­mer der Ab­tei­lung wei­ter be­schäf­ti­gen muss. Vor­aus­set­zung ist, dass die Ab­tei­lung ei­ne funk­tio­nie­ren­de "wirt­schaft­li­che Ein­heit" dar­stellt. Das ist bei Zeit­ar­beits­fir­men sel­ten der Fall, denn sie über­las­sen die Ar­beits­or­ga­ni­sa­ti­on vor Ort ja dem Ent­lei­her. Ei­ne über­gangs­fä­hi­ge wirt­schaft­li­che Ein­heit bil­den Teams von Leih­ar­beit­neh­mern da­her nur zu­sam­men mit Ver­wal­tungs­an­ge­stell­ten ih­rer Zeit­ar­beits­fir­ma, d.h. mit Per­so­nal­sach­be­ar­bei­tern und Kun­den­be­treu­ern: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 12.12.2013, 8 AZR 1023/12.
29.06.2013. Ar­beit­ge­ber kön­nen ei­ne be­triebs­be­ding­te Kün­di­gung nicht da­mit be­grün­den, dass sie ziel­ge­rich­tet ein­zel­ne Lei­tungs­funk­tio­nen wie z.B. die Auf­ga­be der Kü­chen­lei­tung ei­nes Se­nio­ren­wohn­heims an ei­ne Fremd­fir­ma ver­ge­ben, wenn sie das üb­ri­ge Kü­chen­per­so­nal gleich­zei­tig be­hal­ten und die von der Fremd­fir­ma ge­stell­te Lei­tungs­kraft da­her in al­le vor­han­de­nen be­trieb­li­chen Ar­beits­ab­läu­fe ein­ge­bun­den wird. Das hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Ber­lin-Bran­den­burg in ei­nem ak­tu­el­len Ur­teil ent­schie­den: LAG Ber­lin-Bran­den­burg, Ur­teil vom 05.03.2013, 12 Sa 1624/12.
10.01.2013. Das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Ber­lin-Bran­den­burg hat mit ei­nem Ur­teil vom gest­ri­gen Tag ent­schie­den, dass der jah­re­lan­ge Ein­satz von Leih­ar­beit­neh­mern auf Dau­er­ar­beits­plät­zen von der Er­laub­nis zur Ar­beit­neh­mer­über­las­sung nicht ge­deckt ist und da­zu führt, dass ein Ar­beits­ver­hält­nis mit dem Ent­lei­her ent­steht: LAG Ber­lin-Bran­den­burg, Ur­teil vom 09.01.2013, 15 Sa 1635/12.
21.12.2012. Be­triebs­rä­te kön­nen der Ein­stel­lung von Leih­ar­beit­neh­mern ge­mäß § 99 Abs.1 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz (Be­trVG) wi­der­spre­chen, wenn die Leih­ar­beit­neh­mer nicht nur "vor­über­ge­hend" im Sin­ne von § 1 Ar­beit­neh­mer­über­las­sungs­ge­setz (AÜG) ein­ge­setzt wer­den sol­len, d.h. wenn sie auf sog. Dau­er­ar­beits­plät­zen ar­bei­ten sol­len. Das hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Ber­lin-Bran­den­burg ent­schie­den: LAG Ber­lin-Bran­den­burg, Be­schluss vom 19.12.2012 - 4 TaBV 1163/12.
14.11.2012. Ver­lan­gen Zeit­ar­bei­teh­mer Ver­rin­ge­rung ih­rer Ar­beits­zeit, be­ru­fen sich die Zeit­ar­beits­fir­ma oft dar­auf, dass sie sich ge­gen­über dem Ent­lei­her ver­pflich­tet hät­ten, ihm nur Voll­zeit-Leih­ar­beit­neh­mer zu schi­cken. Auf sol­che Vor­ga­ben ih­rer Kun­den kön­nen sich Zeit­ar­beits­fir­men aber nicht be­ru­fen, so das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) in ei­ner Ent­schei­dung vom gest­ri­gen Diens­tag: BAG, Ur­teil vom 13.11.2012, 9 AZR 259/11.
06.11.2012. Bis­lang wa­ren die recht­li­chen Mög­lich­kei­ten von Be­triebs­rä­ten, den Ein­satz von Leih­ar­beit­neh­mern zu ver­hin­dern, be­grenzt. Viel­leicht ha­ben Be­triebs­rä­te hier aber künf­tig bes­se­re Kar­ten. Denn der Ein­satz von Leih­ar­beit­neh­mern auf Dau­er­ar­beits­plät­zen ist mög­li­cher­wei­se ge­set­zes­wid­rig. Die­se An­sicht ver­tritt je­den­falls das Ar­beits­ge­richt Cott­bus in ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung: Ar­beits­ge­richt Cott­bus, Be­schluss vom 22.08.2012, 4 BV 2/12.
22.11.2010. Ei­ne un­recht­mä­ßi­ge Ar­beit­neh­mer­über­las­sung hat zur Fol­ge, dass zwi­schen dem Ent­lei­her und dem Leih­ar­beit­neh­mer ein Ar­beits­ver­hält­nis kraft Ge­set­zes zu Stan­de kommt. Zu­gleich ist der Ar­beits­ver­trag zwi­schen dem Ver­lei­her und dem Leih­ar­beit­neh­mer un­wirk­sam. Die Über­las­sung ist un­recht­mä­ßig, wenn sie oh­ne Er­laub­nis ge­werbs­mä­ßig aus­ge­übt wird. Ent­schei­dend ist da­mit die Fra­ge, wann Ge­werbs­mä­ßig­keit vor­liegt: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 02.06.2010, 7 AZR 946/08.
11.10.2010. Vor zwei Wo­chen ei­nig­ten sich die IG Me­tall mit dem Ar­beit­ge­ber­ver­band Stahl e.V. auf ei­nen neu­en Ta­rif­ver­trag für die ca. 85.000 Be­schäf­tig­ten der Stahl­in­dus­trie in Nord­rhein-West­fa­len, Bre­men und in Nie­der­sach­sen. Un­ge­wöhn­li­cher­wei­se ent­hält die­ser auch Re­ge­lun­gen für die Gleich­be­hand­lung von Leih­ar­bei­tern, die be­mer­kens­wert viel recht­li­chen und ta­rif­po­li­ti­schen Zünd­stoff bie­tet, aber wohl kei­ne "Mus­ter­lö­sung" für die Leih­ar­beits­bran­che mit sich brin­gen.
12.07.2010. Bei der (recht­mä­ßi­gen) Leih­ar­beit bzw. Zeit­ar­beit wird der beim Ver­lei­her an­ge­stell­te Leih­ar­beit­neh­mer an ei­nen Ent­lei­her ver­lie­ren, oh­ne das zwi­schen Ent­lei­her und Leih­ar­beit­neh­mer ein Ar­beits­ver­hält­nis ent­steht. Der Ge­setz­ge­ber ver­bin­det mit der Leih­ar­beit die Vor­stel­lung, dass der Ent­lei­her den Leih­ar­beit­neh­mer mit der Zeit zu schät­zen lernt und als "ech­ten", d.h. ei­ge­nen Ar­beit­neh­mer, über­nimmt. Da der Ver­lust von be­währ­ten Ar­beits­kräf­ten nicht im In­ter­es­se des Ver­lei­hers ist, er­laubt das Ar­beit­neh­mer­über­las­sungs­ge­setz die Ver­ein­ba­rung "an­ge­mes­se­ner" Ver­mitt­lungs­ver­gü­tun­gen für den Fall, dass der Ent­lei­her den Leih­ar­beit­neh­mer von dem Ver­lei­her qua­si "ab­wirbt". Was in die­sem Sin­ne "an­ge­mes­sen" ist hat nun der Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­den: Bun­des­ge­richts­hof, Ur­teil vom 11.03.2010, III ZR 240/09.
26.08.2009. Das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Ber­lin-Bran­den­burg hat ent­schie­den, dass ei­ne be­triebs­be­ding­te Kün­di­gung so­zi­al un­ge­recht­fer­tigt ist, wenn der Ar­beit­ge­ber im Auf­ga­ben­be­reich des ge­kün­dig­ten Ar­beit­neh­mers stän­dig Leih­ar­beit­neh­mer ein­setzt: LAG Ber­lin-Bran­den­burg, Ur­teil vom 03.03.2009, 12 Sa 2468/08.
09/068 Weiterbeschäftigung befristet beschäftigter Arbeitnehmer durch konzerninterne Arbeitnehmerüberlassung
24.04.2009. Das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Schles­wig-Hol­stein hat ent­schie­den, der Be­triebs­rat dem Ein­satz von Leih­ar­bei­tern ei­ner kon­zern­an­ge­hö­ri­gen Zeit­ar­beits­fir­ma auch dann nicht wi­der­spre­chen kann, wenn die Ar­beit­neh­mer zu­vor beim Ent­lei­her be­fris­tet tä­tig wa­ren. In sol­chen Fäl­len be­steht kein Recht zur Ver­wei­ge­rung der Zu­stim­mung ge­mäß § 99 Abs. 2 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz (Be­trVG): LAG Schles­wig-Hol­stein, Be­schluss vom 20.01.2009, 5 TaBV 33/08.
22.12.2008. Über­las­sen Kon­zern­un­ter­neh­men an­de­ren Kon­zern­un­ter­neh­men vor­über­ge­hend Ar­beit­neh­mer, gel­ten die Be­schrän­kun­gen des Ar­beit­neh­mer­über­las­sungs­ge­set­zes (AÜG) nur ein­ge­schränkt (§ 1 Abs.3 Nr.2 AÜG). Die­ses Kon­zern­pri­vi­leg gilt aber nicht, wenn das ent­lei­hen­de "Kon­zern­un­ter­neh­men" nur auf dem Pa­pier steht: Lan­des­ar­beits­ge­richt Schles­wig-Hol­stein, Be­schluss vom 18.06.2008, 3 TaBV 8/08.
05.11.2008. Die Er­laub­nis zur ge­werb­li­chen Ar­beit­neh­mer­über­las­sung er­lischt, wenn sich ein Zeit­ar­beits­un­ter­neh­men im We­ge der ge­sell­schafts­recht­li­chen Ver­schmel­zung mit ei­ner an­de­ren Ge­sell­schaft ver­bin­det. Ei­ne Über­gangs­frist ist da­bei nicht zu ge­wäh­ren. Da­her muss rech­tei­tig vor der Ein­tra­gung der Ver­schmel­zung ein neu­er An­rag ge­stellt wer­den. Lan­des­ar­beis­ge­richt Düs­sel­dorf, Ur­teil vom 25.08.2008, 17 Sa 153/08.
20.12.2007. Kei­ne Ei­ni­gung im Mi­nis­ter­rat: Richt­li­nie zur Zeit­ar­beit und Ent­schär­fung der Ar­beits­zeit­richt­li­nie sind vor­erst ge­schei­tert.
29.10.2007. Ar­beits­ver­trag­li­che Be­zug­nah­men auf Ta­rif­ver­trä­ge der Leih­ar­beits­bran­che schlie­ßen nach dem Ar­beit­neh­mer­über­las­sungs­ge­setz (AÜG) den An­spruch des Leih­ar­beit­neh­mers auf "equal pay" aus, d.h. im Fal­le der Gel­tung von Leih­ar­beits­ta­rif­ver­trä­gen ha­ben Leih­ar­beit­neh­mer kei­nen An­spruch auf den der glei­che Be­zah­lung wie ver­gleich­ba­re Ar­beit­neh­mer des Ent­lei­her­be­triebs. Wie das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) in ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung klar­ge­stellt hat, müs­sen sol­che ar­beits­ver­trag­li­chen Ver­wei­se auf Leih­ar­beits­ta­rif­ver­trä­ge aber ein­deu­tig sein, da sie sonst den An­spruch auf equal pay nicht aus­schlie­ßen: BAG, Ur­teil vom 19.09.2007, 4 AZR 656/06.
23.05.2007. Ein Ar­beits­ver­trag kann nicht des­halb auf der Grund­la­ge ei­nes sach­li­chen Grun­des ge­mäß § 14 Abs.1 Teil­zeit- und Be­fris­tungs­ge­setz (TZ­B­fG) be­fris­tet wer­den, weil der Ar­beit­ge­ber plant, den Ar­beits­platz künf­tig mit ei­nem Leih­ar­beit­neh­mer zu be­set­zen. Ei­ne sol­che Pla­nung ist kein Sach­grund für die Be­fris­tung ei­nes Ar­beits­ver­hält­nis­ses. Das hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) in ei­nem ak­tu­el­len Ur­teil klar­ge­stellt: BAG, Ur­teil vom 17.01.2007, 7 AZR 20/06.
01.06.2006. Das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) hat ent­schie­den, dass ei­ne Zeit­ar­beits­fir­ma ei­nen Leih­ar­beit­neh­mer nicht aus be­triebs­be­ding­ten Grün­den kün­di­gen kann, weil ei­ner ih­rer Auf­trag­ge­ber, bei dem der ge­kün­dig­te Ar­beit­neh­mer zu­letzt ein­ge­setzt wor­den war, den Auf­trag ge­kün­digt hat. Denn kurz­fris­ti­ge Auf­trtags­lü­cken ge­hö­ren zum Ri­si­ko des Leih­ar­beit­ge­bers: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil 18.05.2006, 2 AZR 412/05.
Wenn Sie Fra­gen im Zu­sam­men­hang mit dem The­ma Ar­beit­neh­mer­über­las­sung (Leih­ar­beit, Zeit­ar­beit) ha­ben, ins­be­son­de­re im Zu­sam­men­hang mit dem Recht auf glei­che Be­zah­lung von Leih­ar­beit­neh­mern und Stamm­ar­beit­neh­mern, oder wenn es Pro­ble­me mit der Kün­di­gung ei­nes Leih­ar­beits­ver­trags gibt, be­ra­ten und ver­tre­ten wir Sie ger­ne.
Per­so­nal­ser­vice­ver­trag (falls vor­han­den)