Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F06-11-2013-8C_748-2013
Timestamp: 2016-10-21 18:25:24
Document Index: 152605909

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 89', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 64']

8C_748/2013 (06.11.2013)
8C_748/2013 � � Urteil vom 6. November 2013
X.________,Y.________, Z.________ P.________,
Amt f�r soziale Sicherheit, Sozialleistungen/ Existenzsicherung, Ambassadorenhof, 4509 Solothurn,
Sozialdienst Wasseramt Ost,
Hauptstrasse 44, 4552 Derendingen,
in die dem Bundesgericht �berwiesene Beschwerde von X.________, Y.________ und Z.________ P.________ vom 31. August 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 3. Juli 2013,
dass das Bundesgericht seine Zust�ndigkeit und die (weiteren) Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft (vgl. BGE 138 V 318 E. 6 Ingress S. 320, 135 V 98 E. 1 S. 99; 135 II 94 E. 1 S. 96; Urteil 8C_264/2009 vom 19. Mai 2009 E. 1; je mit Hinweisen),
dass zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 89 Abs. 1 BGG nur legitimiert ist, wer ein schutzw�rdiges Interesse an der Beurteilung seiner Eingabe hat (lit. c), wobei dieses nicht nur bei der Beschwerdeeinreichung, sondern auch noch im Zeitpunkt der Urteilsf�llung aktuell und praktisch sein muss (vgl. BGE 123 II 285 E. 4 S. 286 f.),
dass bei Dahinfallen des schutzw�rdigen Interesses im Laufe des Verfahrens die Sache als erledigt erkl�rt wird, wohingegen bei dessen Fehlen bereits bei Beschwerdeeinreichung auf die Eingabe nicht eingetreten wird (BGE 137 I 23 E. 1.3 S. 24),
dass das Bundesgericht ausnahmsweise auf das Erfordernis des aktuellen praktischen Interesses verzichtet, wenn sich die aufgeworfenen Fragen unter gleichen oder �hnlichen Umst�nden jederzeit wieder stellen k�nnen, eine rechtzeitige �berpr�fung im Einzelfall kaum je m�glich w�re und die Beantwortung wegen deren grunds�tzlicher Bedeutung im �ffentlichen Interesse liegt (BGE 136 II 101 E. 1.1 S. 103; 135 I 79 E. 1.1 S. 81),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid vom 3. Juli 2013 die Beschwerde betreffend Ausrichtung von Nothilfe, Wiederaufnahme in die Sozialhilfe sowie Verg�tung von Wohnkosten abwies, soweit darauf eingetreten werden konnte,
dass ein schutzw�rdiges Interesse an der Beurteilung der dagegen eingereichten Beschwerde zufolge der im Juli 2013 erfolgten Ausschaffung der Beschwerdef�hrer bereits bei Beschwerdeeinreichung fehlte, weshalb auf die Eingabe nicht einzutreten ist,
dass keine Fragen aufgeworfen wurden, die es rechtfertigen w�rden, ausnahmsweise trotzdem auf die Beschwerde einzutreten, zumal es den Beschwerdef�hrern bei einer allf�lligen Wiedereinreise in die Schweiz offen steht, ein erneutes Gesuch um Sozialhilfe zu stellen,
dass demnach die Beschwerde offensichtlich unzul�ssig ist, weshalb auf sie im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht eingetreten werden kann,
dass das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird dem Departement des Innern des Kantons Solothurn, dem Sozialdienst Wasseramt Ost und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt. Die Zustellung des Urteils an die Beschwerdef�hrer erfolgt durch Publikation des Dispositivs im Bundesblatt mit dem Hinweis, dass das f�r sie bestimmte Exemplar zu ihren Handen im Gerichtsdossier verbleibt.