Source: https://jusatpublicum.wordpress.com/tag/art-6-abs-1-und-2-gg/
Timestamp: 2018-03-19 20:04:57
Document Index: 284544902

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 1', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art 100', 'Art. 3', 'Art. 6', '§ 4', '§ 4', '§ 81']

Art. 6 Abs. 1 und 2 GG | Jus@Publicum
Schlagwort-Archive: Art. 6 Abs. 1 und 2 GG
Das Bundesverfassungsgericht hat im Zusammenhang mit dem Landeserziehungsgeld nach dem Bayerischen Landeserziehungsgeldgesetz entschieden, dass es dem Gesetzgeber nicht generell untersagt ist, nach der Staatsangehörigkeit zu differenzieren. Nach dem allgemeinen Gleichheitssatz bedürfe es für die Anknüpfung an die Staatsangehörigkeit als Unterscheidungsmerkmal … Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Verfassungsrecht	| Verschlagwortet mit Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum, allgemeiner Gleichheitssatz, Art. 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BayLErzGG, Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 6 Abs. 1 und 2 GG, Aufenthaltszeit, bayerische Verfassung, Bayerischer Verfassungsgerichtshof, Bayerisches Landeserziehungsgeldgesetz, BayLErzGG, Bezugsberechtigte, Bundeserziehungsgeld, Bundesverfassungsgericht, BVerfG, BVerfG vom 7. Januar - 1 BvL 14/07, Eltern, Erwerbstätigkeit, Erziehungstätigkeit, Europäische Union, frühkindliche Entwicklung, Freistaat Bayern, Grundrechte, Landeserziehungsgeld, Landeskinder, linkedin, Mitgliedstaat, Mitnahmeeffekte, Polen, polnische Staatsangehörigkeit, Recht, Rechtsprechung, Regelungsziel, sachlicher Differenzierungsgrund, Schutz von Ehe und Familie, Schutz- und Förderpflicht, staatliche Leistungen, Staatsangehörigkeit, Ungleichbehandlung, Vertragsstaat	| Kommentar hinterlassen
Veröffentlicht am September 14, 2011 von Liz Collet
„Der Richter kennt das Gesetz“ .………..eine gelegentlich anwaltlichen Ohren mehr oder weniger energisch und kritisch beigebrachte Redensart mancher Richter auf rechtliche Ausführungen in anwaltlichen Schriftsätzen. Dass oder warum dies auch den Frischling unter den Anwälten nicht abhalten sollte, geeignete und … Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Arbeitsrecht, Familienrecht, Gesetzgebung, Ironymus Sein, Kommentar, Law Art, LAWun[d]ARTs, Re-View mit Augenzwinkern, Rechtsprechung, Sozial- und Sozialversicherungsrecht, Verfahrensrecht, Verfassungsrecht	| Verschlagwortet mit Arbeitsmarkt, Art 100 GG, Art. 3 Abs. 2 GG, Art. 6 Abs. 1 und 2 GG, § 4 Abs. 3 Satz 1 BEEG, § 4 Abs. 3 Satz 1 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes, § 81a BVerfGG, Bundesverfassungsgericht, BVerfG - 1 BvL 15/11 vom 19.8.2011, Der Richter kennt das Gesetz, Elterngeld, erforderlich, Förderung der Gleichberechtigung, geeignet, Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 13. April 2011 - L 2 EG 20/10, Partnermonate, Prognosespielraum, unverhältnismäßig, Verfassungsmäßigkeit, verhältnismässig	| 7 Kommentare