Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/boersg/56
Timestamp: 2017-02-20 20:53:55
Document Index: 377527288

Matched Legal Cases: ['§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 56', '§ 56', '§ 54', '§ 38', '§ 52', '§ 49', '§ 55', '§ 57']

§ 56 BörsG, Einbeziehungsvoraussetzungen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 56 BörsG, Einbeziehungsvoraussetzungen Inhaltsübersicht
Börsengesetz (BörsG) Bundesrecht…§ 56 BörsG, Einbeziehungsvoraussetzungen§ 57 BörsG, Freiverkehr§ 58 BörsG, Anzeigepflicht für das Betreiben eines elektronischen Handelssystems§ 59 BörsG, Börsenähnliche Einrichtung§ 60 BörsG, Aufsicht; Befugnisse der Börsenaufsichtsbehörde§ 61 BörsG, Strafvorschriften§ 62 BörsG, Bußgeldvorschriften§ 63 BörsG, Geltung für Wechsel und ausländische Zahlungsmittel§ 64 BörsG, Übergangsregelungen
§ 56 BörsG, Einbeziehungsvoraussetzungen
§ 56 BörsGBörsengesetz (BörsG)BundesrechtAbschnitt 4 – Zulassung und Einbeziehung von Wertpapieren zum Börsenhandel im geregelten Markt; FreiverkehrTitel: Börsengesetz (BörsG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BörsGGliederungs-Nr.: 4110-8Normtyp: Gesetz(1) Wertpapiere können auf Antrag eines Handelsteilnehmers durch die Geschäftsführung zum Börsenhandel in den geregelten Markt einbezogen werden, wenn 1.die Wertpapiere bereitsa)an einer anderen inländischen Börse zum Handel im amtlichen Markt oder geregelten Markt,b)in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zum Handel an einem organisierten Markt oderc)an einem organisierten Markt in einem Drittstaat, sofern an diesem Markt Zulassungsvoraussetzungen und Melde- und Transparenzpflichten bestehen, die mit denen im geregelten Markt für zugelassene Wertpapiere vergleichbar sind, und der Informationsaustausch zum Zwecke der Überwachung des Handels mit den zuständigen Stellen in dem jeweiligen Staat gewährleistet ist,zugelassen sind und2.keine Umstände bekannt sind, die bei Einbeziehung der Wertpapiere zu einer Übervorteilung des Publikums oder einer Schädigung erheblicher allgemeiner Interessen führen.(2) Die näheren Bestimmungen über die Einbeziehung von Wertpapieren sowie über die von dem Antragsteller nach erfolgter Einbeziehung zu erfüllenden Pflichten sind in der Börsenordnung zu treffen. Die Börsenordnung muss insbesondere Bestimmungen enthalten über die Unterrichtung des Börsenhandels über Tatsachen, die von dem Emittenten an dem ausländischen Markt, an dem die Wertpapiere zugelassen sind, zum Schutz des Publikums und zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Durchführung des Handels zu veröffentlichen sind; § 54 findet keine Anwendung. (3) Für die Aussetzung und die Einstellung der Ermittlung des Börsenpreises sowie für den Widerruf der Einbeziehung gilt § 38 Abs. 1 bis 3 entsprechend. (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. November 2007 durch Artikel 14 Abs. 3 des Gesetzes vom 16. Juli 2007 (BGBl. I S. 1330). Zur weiteren Anwendung s. § 52 Abs. 3 des Gesetzes vom 16. Juli 2007 (BGBl. I S. 1330, 1351).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 49 BörsG, Zulassung; Einbeziehung
§ 55 BörsG, Haftung für den Prospekt§ 57 BörsG, Freiverkehr
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