Source: https://www.divinespirit.at/kontakt/vereinsstatuten/
Timestamp: 2018-08-21 15:22:54
Document Index: 187915089

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 12', '§ 15', '§ 16', '§ 10', '§ 12', '§ 18', '§ 34']

Vereinsstatuten - Divine Spirit
(1) Der gemeinnützige Verein führt den Namen
" DIVINE SPIRIT – Zentrum für mediale und spirituelle Entwicklung "
(2) Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit europaweit
- Persönlichkeitsarbeit der Vereinsmitglieder und Interessenten (Selbstliebe, Umgang mit anderen Menschen in Stresssituationen, Verständnis für Andere, Akzeptanz Anderer)
- Erfahrungen sammeln zum Thema „Medialität und Spiritualität“ und "dem Leben danach" und sich darüber im Verein austauschen
- Durch Vorträge und Seminare, Ausflüge und Workshops den Interessenten und Mitgliedern zu ermöglichen, sich selbst ein Bild vom „Jenseits“ zu machen und seine eigene Wahrheit darin zu finden
- Hinterbliebene/Trauernde zu unterstützen
- Zusammenarbeit mit energetischen Beratern
- Fortbildung eigener Mitglieder fördern
(1) Der Vereinszweck soll durch die in den Abs. 2 und 3 angeführten Tätigkeiten
und finanziellen Mittel erreicht werden.
a) Organisation, Teilnahme und/oder Durchführung von Kundgebungen und Beiträge, sowie Organisation und/oder Durchführung von Veranstaltungen, Seminare, Schulungen, Vorträge und Workshops
b) Erstellung und/oder Verbreitung von Rundbriefen, Mitteilungsblättern, Newslettern und Zeitungen (elektronisch und/oder gedruckt)
c) Erstellung einer Bibliothek, Videothek und Fotosammlung
d) Erstellung und/oder Verbreitung von Informationsmaterial, Plakaten, Filmen und ähnlichen Informationsträgern
e) Erstellung und/oder Verbreitung von Informationen im Internet (Websites, RSS-Feeds, Anzeigenschaltung)
f) Fortbildung eigener Mitglieder fördern mit den eingegangenen Spenden und Beiträgen
b) Unkostenbeiträge aus Veranstaltungen, Seminaren, Diskussionsabenden und Workshops
c) Sammlungen, Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen
f) Einrichtung einer Bibliothek
k) Wanderungen
l) Werbeeinnahmen
m) Unkostenbeiträge
(2) Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich, neben der Zahlung eines für sie festgesetzten Mitgliedsbeitrages, voll an der Vereinsarbeit beteiligen.
(1) Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen, die sich mit dem Vereinszweck identifizieren und mindestens 16 Jahre alt sind, sowieso juristische Personen werden
Für die Höhe der Mitgliederbeiträge, Förderbeiträge, Aufnahmegebühren, Umlagen, ist die jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.
(2) Der Austritt kann nur zu jedem 15. des Monats erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens 3 (drei) Monate vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
(7) Es besteht ein ausdrücklicher Verbot der Ausschüttung von Vermögen an Mitglieder
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 10 und 11),der Vorstand(§§ 12 bis 14), die Rechnungsprüferinnen/Rechnungsprüfer (§ 15) und das Schiedsgericht(§ 16)
Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt. Sie wird vom Vorsitzenden mit einer Frist von mindestens 4 Wochen unter der Mitteilung der Tagesordnung schriftlich einberufen.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird einberufen, wenn es der Vorstand für erforderlich hält oder wenn dies mindestens ein Zehntel der Mitglieder schriftlich verlangt.
Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 30% der Mitglieder anwesend ist. Sie wird vom Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung von einem seiner Vertreter geleitet.
c) die Entgegennahme des Sach- und Kassenberichtes
f) die Festsetzung der der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und für außerordentliche Mitglieder
(1) Der Vorstand besteht aus sechs Mitgliedern, und zwar aus Obfrau/Obmann und Obfraustellvertreterin/Obmannstellvertreter, Schriftführerin/Schriftführer und Stellvertreter/in sowie Kassierin/Kassier und Stellvertreter/in.
(2) Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptieren überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jede Rechnungsprüferin/jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstands einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüferinnen/Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim
(3) Die Funktionsperiode des Vorstands beträgt 4 (vier) Jahre; Wiederwahl ist möglich. Jede Funktion im Vorstand ist persönlich auszuüben.
(4) Der Vorstand wird von der Obfrau/vom Obmann schriftlich oder mündlich einberufen.
Ist auch diese/dieser auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige
(7) Den Vorsitz führt die Obfrau/der Obmann. Ist dieser verhindert, dann vertritt ihn sein Stellvertreter. Ist auch diese/dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied oder jenem Vorstandsmitglied, das die übrigen Vorstandsmitglieder mehrheitlich dazu bestimmen.
(10) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstands an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptieren (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.
(3) Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 10 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a - c dieser Statuten;
(8) Vorträge und sonstige dem Verein dienende Veranstaltungen organisieren
(9) Erforderliche Meldung an Behörden erledigen
(10) Die Vermögensverwaltung soll sparsam erfolgen
(2) Die Obfrau/der Obmann vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen
des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften der Obfrau/des Obmanns und des Stellvertreters. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.
(4) Ist die Obfrau/der Obmann und deren Obmann- /Obfraustellvertreter verhindert, so darf der Schriftführer und der Kassier in dieser Konstellation den Verein nach außen vertreten bzw. Unterschriften tätigen.
(5) Bei Gefahr im Verzug ist die Obfrau/der Obmann berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstands fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
(8) Im Fall der Verhinderung treten an die Stelle der Obfrau/des Obmanns, der
Schriftführerin/des Schriftführers oder der Kassierin/des Kassiers ihre Stellvertreterinnen/
Zwei Rechnungsprüferinnen/Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von 4 Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüferinnen/Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ - mit Ausnahme der Generalversammlung - angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.
(3) Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüferinnen/Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die die Rechnungsprüferinnen/Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 12 Abs. 8 bis 10 sinngemäß.
Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichterin/Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichterinnen/Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ - mit Ausnahme der Generalversammlung - angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
(2) Die Generalversammlung hat – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie eine Abwicklerin oder einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem diese/dieser das nach Abdeckung der Passiva verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat
(4) Verbot der Ausschüttung von Vermögen an Mitglieder
§ 18: Verwendung des Vereinsvermögens bei Ausscheiden von Mitgliedern,
bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des begünstigten Zwecks
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszwecks ist das nach Abdeckung der Passiva verbleibende Vereinsvermögen, an MAKE A WISH (Verein zur Erfüllung von Herzenswünschen schwerstkranker Kinder) im Sinne der §§ 34 ff Bundesabgabenordnung (BAO) zu verwenden.
Es besteht ausdrücklich ein Verbot der Ausschüttung von Vermögen an Mitglieder.