Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/BVerwG_08_01_2015_1_B_26_14_1_PKH_20_14_1_C_2_15_Bewilligung-d7269001.html
Timestamp: 2016-10-21 00:31:59
Document Index: 114963410

Matched Legal Cases: ['§ 166', '§ 114', '§ 119', '§ 166', '§ 114', '§ 119', '§ 132']

BVerwG, 08.01.2015 - 1 B 26.14 1 PKH 20.14 (1 C 2.15) - Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts | Urteile auf anwalt24.de
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BVerwG, 08.01.2015 - 1 B 26.14 1 PKH 20.14 (1 C 2.15) - Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts
BundesverwaltungsgerichtBeschl. v. 08.01.2015, Az.: 1 B 26.14 1 PKH 20.14 (1 C 2.15)Gericht: BVerwGEntscheidungsform: BeschlussDatum: 08.01.2015Referenz: JurionRS 2015, 10421Aktenzeichen: 1 B 26.14 1 PKH 20.14 (1 C 2.15) Verfahrensgang:vorgehend:OVG Nordrhein-Westfalen - 26.08.2014 - AZ: 13 A 1828/09.ARechtsgrundlagen:§ 166 VwGO§ 114 ZPO§ 119 Abs. 1 S. 2 ZPOIn der Verwaltungsstreitsachehat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichtsam 8. Januar 2015durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Berlit,den Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Dörig unddie Richterin am Bundesverwaltungsgericht Frickebeschlossen:Tenor:Dem Kläger wird für das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht Prozesskostenhilfe bewilligt und Rechtsanwalt ..., ..., beigeordnet.Die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen über die Nichtzulassung der Revision gegen sein Urteil vom 26. August 2014 wird aufgehoben.Die Revision wird zugelassen.Die Entscheidung über die Kosten des Beschwerdeverfahrens folgt der Kostenentscheidung in der Hauptsache.Gründe1Die Voraussetzungen für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe liegen vor (§ 166 VwGO, §§ 114 ff., § 119 Abs. 1 Satz 2 ZPO).2Die Beschwerde der Beklagten ist zulässig und begründet. Die Revision ist wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zuzulassen. Sie kann dem Senat Gelegenheit zur weiteren Klärung des gerichtlichen Prüfungsumfanges bei dem Widerruf von Abschiebungsverboten geben.3Auf die von der Beschwerde weiter geltend gemachten Zulassungsgründe kommt es danach nicht mehr an.Prof. Dr. BerlitFrickeProf. Dr. DörigHinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.