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Timestamp: 2016-10-27 07:01:19
Document Index: 364177968

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 4', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108']

1C_306/2007 (04.10.2007)
1C_306/2007 /fun
Vormundschaftskommission der Stadt Thun, Hofstettenstrasse 14, Postfach 145, 3602 Thun,
Dahinfallen der Appellation,
Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Appellationshof, 2. Zivilkammer, vom 28. August 2007.
Die Vormundschaftskommission der Stadt Thun erteilte X.________ Weisungen, sich bei den psychiatrischen Diensten Thun in ambulante Behandlung zu begeben, dies gest�tzt auf Art. 4 des am 7. Februar 2000 ergangenen kantonalbernischen F�rsorgegesetzes. Den diese Massnahmen best�tigenden Entscheid des Regierungsstatthalters von Thun zog X.________ ans Obergericht des Kantons Bern weiter. In diesem Appellationsverfahren stellte X.________ das Gesuch, es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gew�hren. Die 2. Zivilkammer des Appellationshofs des Obergerichts wies das Gesuch ab und setzte X.________ eine Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses f�r das Appellationsverfahren. Trotz mehrmaliger Fristansetzung und Androhung der gesetzlichen Folgen f�r den Fall des Nichtbezahlens des auf Fr. 500.-- festgesetzten Vorschusses kam der Appellant der Anordnung nicht nach, weshalb die Appellation mit Beschluss der 2. Zivilkammer vom 28. August 2007 als dahingefallen erkl�rt wurde.
Mit Eingabe vom 25. September 2007 f�hrt X.________ der Sache nach Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt sinngem�ss, der Beschluss vom 28. August 2007 sei aufzuheben.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegr�ndung - unabh�ngig von der Art des nach BGG offenstehenden Rechtsmittels - in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. in diesem Zusammenhang auch BGE 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254).
Der Beschwerdef�hrer kritisiert den angefochtenen obergerichtlichen Beschluss nur auf ganz allgemeine Weise. Er legt nicht im Einzelnen dar, inwiefern der Beschluss rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Da keine in diesem Sinne sachbezogenen Ausf�hrungen vorliegen, ist mangels einer hinreichenden Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begr�ndungsmangel ist offensichtlich, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Vormundschaftskommission der Stadt Thun und dem Obergericht des Kantons Bern, Appellationshof, 2. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.