Source: https://www.bussgeldkatalog.net/strassenverkehrszulassungsordnung/31-stvzo/
Timestamp: 2019-02-24 02:01:29
Document Index: 77536103

Matched Legal Cases: ['§ 31', '§ 31', '§ 31', '§ 35', '§ 36', '§ 41', '§ 43', '§ 57', '§ 31']

Bußgeldkatalog § 31 StVZO: Verantwortung für den Betrieb
Verpflichtungen von Halter und Fahrer vor Inbetriebnahme des Fahrzeugs
Sowohl Halter als auch Fahrer sind verpflichtet, nur Fahrzeuge zu führen, für deren Leitung sie geeignet und die nach den Vorschriften zur Leitung zugelassen sind. Fehlende Eignung liegt etwa vor, wenn nicht die richtige Führerscheinklasse für Lkw und Zugmaschinen ab 7,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht erworben wurde. Auch der Einfluss von Alkohol und/oder Medikamenten, gesundheitliche Einschränkung u.a. können die Fähigkeit einschränken, ein Fahrzeug richtig und sicher zu bedienen. Da die Verkehrssicherheit hierbei für alle Verkehrsteilnehmer gefährdet ist, drohen mitunter hohe Bußgelder. Paragraph 31 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) zeigt hierzu Vorschriften auf.
Bußgelder nach § 31 StVZO
331000 Sie führten das Fahrzeug/ die Fahrzeug­kombination, ohne zur selbst­ständigen Leitung geeignet zu sein. 25
331006 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs/ einer Fahrzeug­kombination an, obwohl das Fahrzeug Mängel hatte, bzw. ließen sie zu. 25
331012 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Lenk­einrichtung Mängel aufwies, bzw. ließen sie zu. 30
331018 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs an, obwohl die vorgeschriebenen Sicherungs­einrichtungen gegen unbefugte Benutzung nicht vorhanden waren, bzw. ließen sie zu. 20
331024 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs an, obwohl dessen Bremsen Mängel aufwiesen, bzw. ließen sie zu. 35
331030 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahr­zeugs an, obwohl dessen Ein­richtungen zur Ver­bindung von Fahr­zeugen nicht den Vor­schriften entsprachen, bzw. ließen sie zu. 35
331036 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahr­zeugs an, obwohl dessen Anhänge­kupplung nicht den Vor­schriften entsprach, bzw. ließen sie zu. 35
331042 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs an, obwohl eine über­mäßige Abgas- oder Geräusch­entwicklung festgestellt wurde, bzw. ließen sie zu. 30
331048 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahr­zeugs an, obwohl unzulässige licht­technische Ein­richtungen ange­bracht bzw. geschaltet waren, bzw. ließen sie zu. 10
331054 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahr­zeugs an, obwohl mitführ­pflichtige licht­technische Ein­richtungen nicht den Vor­schriften entsprachen, bzw. ließen sie zu. 15
331060 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs an, obwohl das Fahrzeug nicht mit vor­geschriebenem Warn­dreieck bzw. betriebs­bereiter Warn­leuchte aus­gestattet war, bzw. ließen sie zu. 15
331066 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs an, obwohl die Gültigkeits­dauer der letzten Prüfung des vor­geschriebenen Fahrt­schreibers bzw. Kontroll­gerätes abgelaufen war, bzw. ließen sie zu. 25
331100 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­omnibusses unter Verstoß gegen die Vorschrift über mitzu­führende Feuer­löscher an, bzw. ließen sie zu. 20
331106 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­omnibusses unter Verstoß gegen die Vor­schrift über mitzu­führendes Erste-Hilfe-­Material an, bzw. ließen sie zu. 25
331112 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs unter Verstoß gegen die Vorschrift über mitzu­führendes Erste-Hilfe-­Material an, bzw. ließen sie zu. 10
331118 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Mofas an, obwohl dessen Reifen keine vorschrifts­mäßigen Profilrillen oder Einschnitte oder keine Profil- oder Einschnitt­tiefe besaß, bzw. ließen sie zu. 35
331124 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahrzeugs/ Anhängers an, obwohl es/ er unzu­lässig auf einer Achse mit Diagonal – und mit Radial­reifen ausgerüstet war, bzw. ließen sie zu. 30
331506 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs (außer Mofa)/ Anhängers an, obwohl die Reifen mangel­haft waren, bzw. ließen sie zu. 75
331512 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs (außer Mofa)/ Anhängers an, obwohl die Reifen mit Spikes aus­gestattet waren, bzw. ließen sie zu. 75
331600 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. ließen sie zu. 180 1
331601 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 220 1
331602 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 265 1
331606 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraft­omnibusses mit Fahrgästen an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. ließen sie zu. 270 1
331607 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahrgästen an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 330 1
331608 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahr­gästen an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 397,50 1
331612 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahr­zeugs an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. ließen sie zu. 90 1
331613 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 110 1
331614 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahr­zeugs an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 135 1
331609 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch einen nicht vorschrifts­mäßigen Zustand des Fahrzeugs wesentlich beein­trächtigt war, bzw. ließen sie zu. 270 1
331610 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraft­omnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch einen nicht vorschrifts­mäßigen Zustand des Fahrzeugs wesentlich beeinträchtigt war, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 325 1
331611 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraft­omnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch einen nicht vorschrifts­mäßigen Zustand des Fahrzeugs wesentlich beeinträchtigt war, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 390 1
331615 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Lastkraft­wagens mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahr­gästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch einen nicht vorschrifts­mäßigen Zustand des Fahrzeugs wesentlich beeinträchtigt war, bzw. ließen sie zu. 405 1
331616 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Lastkraft­wagens mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahr­gästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch einen nicht vorschrifts­mäßigen Zustand des Fahrzeugs wesentlich beeinträchtigt war, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 487,50 1
331617 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Lastkraft­wagens mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahr­gästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch einen nicht vorschrifts­mäßigen Zustand des Fahrzeugs wesentlich beein­trächtigt war, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 585 1
331621 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch einen nicht vorschrifts­mäßigen Zustand des Fahr­zeugs wesentlich beein­trächtigt war, bzw. ließen sie zu. 135 1
331622 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch einen nicht vorschrifts­mäßigen Zustand des Fahrzeugs wesentlich beein­trächtigt war, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 165 1
331623 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch einen nicht vorschrifts­mäßigen Zustand des Fahrzeugs wesentlich beein­trächtigt war, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 200 1
331618 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraft­omnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung/ Besetzung wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 270 1
331619 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung/Besetzung wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefährdeten dadurch Andere. 325 1
331620 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung/ Besetzung wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 390 1
331624 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraftfahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahr­gästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung/ Besetzung wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 405 1
331625 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefährlichen Gütern/Kraftomnibusses mit Fahrgästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung/ Besetzung wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 487,50 1
331626 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahr­gästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung/ Besetzung wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 585 1
331630 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung/ Besetzung wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 135 1
331631 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung/ Besetzung wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 165 1
331632 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung/ Besetzung wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 200 1
331660 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahrzeugs/ einer Fahrzeug­kombination an, obwohl die zuge­lassene Breite um ..,.. m über­schritten war, bzw. ließen sie zu. 75 1
331666 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahrzeugs/einer Fahrzeug­kombination an, obwohl die zugelassene Höhe über alles um ..,.. m über­schritten war, bzw. ließen sie zu. 75 1
331672 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahrzeugs/ einer Fahrzeug­kombination an, obwohl die zuge­lassene Länge über alles um ..,.. m über­schritten war, bzw. ließen sie zu. 75 1
331678 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahrzeugs/ einer Fahrzeug­kombination an, obwohl die vor­geschriebenen Kurvenlauf­eigenschaften nicht eingehalten waren, bzw. ließen sie zu 75 1
331684 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­omnibusses an, obwohl mehr Personen be­fördert wurden, als in der Zulassungs­bescheinigung Teil I Plätze auswiesen waren, bzw. ließen sie zu. 75 1
331690 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahrzeugs/ Anhängers an, obwohl dessen Reifen keine vorschrifts­mäßigen Profil­rillen oder Einschnitte oder keine aus­reichende Profil- oder Einschnitt­tiefe besaß, bzw. ließen sie zu. 75 1
331696 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefähr­lichen Gütern/ Kraft­omnibusses mit Fahr­gästen an, obwohl dessen Reifen keine vorschrifts­mäßigen Profilrillen oder Einschnitte oder keine aus­reichende Profil- oder Einschnitt­tiefe besaß, bzw. ließen sie zu. 112,50 1
331702 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vor­schrift über Lenk­einrichtungen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 270 1
331703 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraft­omnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Lenk­einrichtungen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 325 1
331704 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraft­omnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Lenk­einrichtungen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 390 1
331708 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahr­gästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Lenk­einrichtungen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 405 1
331709 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraftfahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahr­gästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Lenkeinrichtungen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 487,50 1
331710 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahrgästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Lenk­einrichtungen wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 585 1
331714 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Lenk­einrichtungen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 135 1
331715 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Lenk­einrichtungen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 165 1
331716 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Lenk­einrichtungen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 200 1
331720 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Bremsen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 270 1
331721 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Bremsen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefährdeten dadurch Andere. 325 1
331722 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Bremsen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 390 1
331726 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraftfahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahrgästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Bremsen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 405 1
331727 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraftfahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahrgästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Bremsen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 487,50 1
331728 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahrgästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Bremsen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 585 1
331732 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Bremsen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 135 1
331733 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Bremsen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 165 1
331734 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Bremsen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 200 1
331738 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ KOM bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Ein­richtungen zur Verbindung von Fahrzeugen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 270 1
331739 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ KOM bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Ein­richtungen zur Verbindung von Fahr­zeugen wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 325 1
331740 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ KOM bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Ein­richtungen zur Verbindung von Fahr­zeugen wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 390 1
331742 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraftfahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ KOM mit Fahrgästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Ein­richtungen zur Verbindung von Fahrzeugen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 405 1
331743 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ KOM mit Fahrgästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Ein­richtungen zur Verbindung von Fahrzeugen wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 487,50 1
331744 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ KOM mit Fahrgästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Einrichtungen zur Verbindung von Fahrzeugen wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 585 1
331745 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Einrichtungen zur Verbindung von Fahr­zeugen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. 135 1
331746 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Ein­richtungen zur Verbindung von Fahrzeugen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. 165 1
331747 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Ein­richtungen zur Verbindung von Fahr­zeugen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. 200 1
331754 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftomnibusses/ eines Lkw/ einer Zugmaschine/ einer Sattelzug­maschine mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl das Fahrzeug nicht mit dem vor­geschriebenen Geschwindigkeits­begrenzer ausge­rüstet war, bzw. ließen sie zu. 150 1
331755 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­omnibusses mit Fahrgästen/ kennzeichnungs­pflichtigen Lkw mit gefähr­lichen Gütern mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl das Fahrzeug nicht mit dem vor­geschriebenen Geschwindigkeits­begrenzer ausgerüstet war, bzw. ließen sie zu. 225 1
331756 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme einer kennzeichnungs­pflichtigen Zugmaschine/ Sattelzug­maschine mit gefährlichen Gütern mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl das Fahrzeug nicht mit dem vor­geschriebenen Geschwindigkeits­begrenzer ausgerüstet war, bzw. ließen sie zu. 225 1
331760 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftomnibusses/ eines Lkw/ einer Zugmaschine/ einer Sattel­zugmaschine mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl der Geschwindigkeits­begrenzer auf eine unzulässige Geschwindig­keit einge­stellt war, bzw. ließen sie zu. 150 1
331761 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftomni­busses mit Fahrgästen/ kennzeichnungs­pflichtigen Lkw mit gefährlichen Gütern mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl der Geschwindigkeits­begrenzer auf eine unzu­lässige Geschwindig­keit eingestellt war, bzw. ließen sie zu. 225 1
331762 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme einer kennzeichnungs­pflichtigen Zugmaschine/ Sattelzug­maschine mit gefährlichen Gütern mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl der Geschwindigkeits­begrenzer auf eine unzulässige Geschwindig­keit eingestellt war, bzw. ließen sie zu. 225 1
331766 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftomnibusses/ eines Lkw/ einer Zugmaschine/ einer Sattelzug­maschine mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl der Geschwindigkeits­begrenzer ausgeschaltet war, bzw. werden konnte, bzw. ließen sie zu. 150 1
331767 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­omnibusses mit Fahrgästen/ kennzeichnungs­pflichtigen Lkw mit gefährlichen Gütern mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl der Geschwindigkeits­begrenzer ausgeschaltet war, bzw. werden konnte, bzw. ließen sie zu. 225 1
331768 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme einer kennzeichnungs­pflichtigen Zugmaschine/ Sattelzug­maschine mit gefährlichen Gütern mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl der Geschwindigkeits­begrenzer ausgeschaltet war, bzw. werden konnte, bzw. ließen sie zu. 225 1
331130/ 331148 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahr­zeugs an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht/ die zulässige Achslast um ...,.. (2 - 5) Prozent = ...... kg überschritten war, bzw. ließen sie zu. Fest­gestelltes Gesamtgewicht/ Fest­gestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. (Kfz über 7,5 t) 35
331784/ 331802 ... um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war, bzw. ließen sie zu. Fest­gestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 140 1
331785/ 331803 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war, bzw. ließen sie zu. Fest­gestelltes Gesamt­gewicht/ Fest­gestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 235 1
331786/ 331804 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war, bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Fest­gestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 285 1
331787/ 331805 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war, bzw. ließen sie zu. Fest­gestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 380 1
331788/ 331806 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war, bzw. ließen sie zu. Fest­gestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 425 1
331790/ 331808 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahrzeugs mit gefähr­lichen Gütern an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht/ die zulässige Achslast um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. (Kfz über 7,5 t m. gef. Gütern) 210 1
331791/ 331810 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 352,50 1
331792/ 331811 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Fest­gestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 427,50 1
331793/ 331812 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Fest­gestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 570 1
331794/ 331800 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 637,50 1
331796/ 331814 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahrzeugs mit gefähr­lichen Gütern an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht/ die zulässige Achslast um ...,.. (mehr als 5)
Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg.(Kraft­omnibus über 7,5 t m. Fahr­gästen) 210 1
331797/ 331815 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 352,50 1
331798/ 331816 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 427,50 1
331799/ 331816 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 570 1
331800/ 331818 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 637,50 1
331166/ 331178 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Zuges an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht/ die zulässige Achs­last des Anhängers um ...,.. (2 - 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg.(Kfz m. Anhänger über 2 t) 35
331820/ 331832 ... um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 140 1
331821/ 331833 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 235 1
331822/ 331834 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 285 1
331823/ 331835 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 380 1
331824/ 331836 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 425 1
331838 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Zuges mit gef. Gütern an, obwohl die zul. Achslast des Anhängers um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässige Achslast: ...... kg. (Kfz m. Anhänger über 2 t m. gef. Gütern) 210 1
331839 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen
sie zu. Festgestellte Achs­last: ...... kg. Zulässige Achslast: ...... kg. 352,50 1
331840 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen
sie zu. Festgestellte Achs­last: ...... kg. Zulässige Achslast: ...... kg. 427,50 1
331841 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen
sie zu. Festgestellte Achs­last: ...... kg. Zulässige Achslast: ...... kg. 570 1
331842 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen
sie zu. Festgestellte Achs­last: ...... kg. Zulässige Achslast: ...... kg. 637,50 1
331190/ 331208 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht/ die zulässige Achslast um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. (Kfz bis 7,5 t) 10
331191/ 331209 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 30
331192/ 331210 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 35
331844/ 331856 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 95 1
331845/ 331857 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 140 1
331846/ 331858 ... um ...,.. (mehr als 30) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 235 1
331848/ 331860 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kfz mit gef. Gütern an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht/ die zulässige Achslast um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie
zu. Festgestelltes Gesamtgewicht/Festgestellte Achslast: ...... kg.
Zulässiges Gesamtgewicht/Zulässige Achslast: ...... kg. (Kfz bis 7,5 t m. gef. Gütern) 142,50 1
331849/ 331861 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 210 1
331850/ 331862 ... um ...,.. (mehr als 30) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 352,50 1
331852/ 331864 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­omnibusses mit Fahrgästen an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht um ...,.. (mehr als 20) Prozent
= ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamtgewicht/Zulässige Achslast: ...... kg. (Kraftomnibus bis 7,5 t m. Fahrgästen) 142,50 1
331853/ 331865 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 210
331854/ 331866 ... um ...,.. (mehr als 30) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 352,50 1
331226/ 331238 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Zuges an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht des Anhängers um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. (Kfz m. Anhänger bis 2 t) 10
331227/ 331239 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 30
331228/ 331240 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 35
331868/ 331880 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 95 1
331869/ 331881 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 140 1
331870/ 331882 ... um ...,.. (mehr als 30) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 235 1
331874/ 331882 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Zuges mit gef. Gütern an, obwohl das zul. Gesamt­gewicht/ die zul. Achslast des Anhängers um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Fest­gestelltes Gesamtgewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg.
Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. (Kfz m. Anhänger bis 2 t m. gef. Gütern) 142,50 1
331875/ 331887 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt ­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 210 1
331876/ 331888 ... um ...,.. (mehr als 30) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt ­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 352,50 1
331248/ 331260 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme einer Fahrzeug­kombination an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht/ die zulässige Achslast um ...,.. (2 - 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. (Fahrzeug­kombination über 7,5 t) 35
331892/ 331904 ... um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 140 1
331893/ 331905 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 235 1
331894/ 331906 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 285 1
331895/ 331907 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 380 1
331896/ 331908 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 425 1
331898/ 331910 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme einer kennzeichnungs­pflichtigen Fahrzeug­kombination m. gef. Gütern an, obwohl das zul. Gesamt­gewicht/ die zul. Achslast um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. (Fahrzeug­kombination über 7,5 t m. gef. Gütern) 210 1
331899/ 331911 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 352,50 1
331900/ 331912 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 427,50 1
331901/ 331913 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 570 1
331902/ 331914 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 637,50 1
331272/ 331284 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme einer Fahrzeug­kombination an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht/ die zulässige Achslast um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. (Fahrzeug­kombination bis 7,5 t) 10
331273/ 331285 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 30
331274/ 331286 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 35
331916/ 331928 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 95 1
331917/ 331929 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 140 1
331918/ 331930 ... um ...,.. (mehr als 30) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 235 1
331922/ 331934 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme einer kennzeichnungs­pflichtigen Fahrzeug­kombination m. gef. Gütern an, obwohl das zul. Gesamt­gewicht/ die zul. Achslast um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. (Fahrzeug­kombination bis 7,5 t m. gef. Gütern) 142,50 1
331923/ 331935 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 210 1
331924/ 331936 ... um ...,.. (mehr als 30) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. 352,50 1
331296 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahrzeugs mit Anhänger an, obwohl die zulässige Anhänge­last um ...,.. (2 - 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhängelast: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. (Kfz über 7,5 t m. Anhänger) 35
331940 ... um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 140 1
331941 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 235 1
331942 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 285 1
331943 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 380 1
331944 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 425 1
331946 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kfz mit Anhänger m. gef. Gütern an, obwohl die zulässige Anhänge­last um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhängelast: ...... kg. (Kfz über 7,5 t m. Anhänger m. gef. Gütern) 210 1
331947 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 352,50 1
331948 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 427,50 1
331949 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 570 1
331950 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 637,50 1
331308 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Zuges mit Anhänger an, obwohl die zulässige Anhänge­last um ...,.. (2 - 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. (Kfz m. Anhänger über 2 t) 35
331952 ... um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 140 1
331953 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 235 1
331954 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 285 1
331955 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 380 1
331956 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 425 1
331960 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Zuges mit Anhänger m. gef. Gütern an, obwohl die zul. Anhängelast um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. (Kfz m. Anhänger über 2 t m. gef. Gütern) Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 210 1
331961 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 352,50 1
331962 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 427,50 1
331963 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 570 1
331964 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. 637,50 1
331320 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs mit Anhänger an, obwohl die zulässige Anhänge­last um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhängelast: ...... kg. (Kfz bis 7,5 t m. Anhänger)
331321 ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhängelast: ...... kg. 30
331322 ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhängelast: ...... kg. 35
331968 ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhängelast: ...... kg. 95 1
331969 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhängelast: ...... kg. 140 1
331970 ... um ...,.. (mehr als 30) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhängelast: ...... kg. 235 1
331974 Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kfz mit Anhänger m. gef. Gütern an, obwohl die zulässige Anhänge­last um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhängelast: ...... kg. (Kfz bis 7,5 t m. Anhänger m. gef. Gütern) 142,50 1
331975 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhängelast: ...... kg. 210 1
331976 ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhängelast: ...... kg. 352,50 1
Sowohl Halter als auch Fahrer haben die Verpflichtung, für sichere Leitung des Fahrzeugs zu sorgen.
“Der Halter darf die Inbetriebnahme nicht anordnen oder zulassen, wenn ihm bekannt ist oder bekannt sein muss, dass der Führer nicht zur selbstständigen Leitung geeignet oder das Fahrzeug, der Zug, das Gespann, die Ladung oder die Besetzung nicht vorschriftsmäßig ist oder dass die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung oder die Besetzung leidet.”(§ 31 Abs. 2 StVZO)
Generell ist jeder Kfz-Halter verpflichtet, sein Fahrzeug nur in vorschriftsmäßigem und verkehrstüchtigem Zustand zu führen bzw. führen zu lassen. Besonders bei Lastkraftwagen, Kraftomnibussen und Gefahrenguttransporten ist hierauf besonders zu achten.
Weitere Paragraphen, die sich genauer mit den einzelnen Bereichen befassen, sind:
§ 35a StVZO – Gurt- und Sicherheitsysteme
§ 36 StVZO – Reifen
§ 41 StVZO – Bremsen
§ 43 StVZO – Anhängerkupplung
§ 57b StVZO – Fahrtenschreiber bzw. Kontrollgerät
Werden bauliche Mängel festgestellt, hat der Fahrzeughalter dafür zu sorgen, dass diese behoben werden, bevor das Kraftfahrzeug wieder in Betrieb geht. Nicht selten werden auf Deutschlands Straßen Lkw aus dem Verkehr gezogen, weil etwa Bereifung und Bremsvorrichtungen nicht mehr die nötige Verkehrssicherheit gewährleisten und die Vorrichtungen nicht der StVZO entsprechen. Unternehmer, die ihre Fahrer mit Fahrzeugen fahren lassen, die rein theoretisch keine Zulassung erhalten würden, müssen mit empfindlichen Geldbußen rechnen.
Sichere Leitung: Als Einschränkung gilt auch Alkohol- und Drogenkonsum des Fahrers.
Doch der Fahrzeugführer selbst muss in diesem Fall ebenso mit einem Bußgeld rechnen, da ihm gleichermaßen Pflichten auferlegt sind. Der Fahrzeugführer muss vor Fahrtantritt die Verkehrstüchtigkeit seines Fahrzeuges prüfen. Dies gilt für Autofahrer ebenso wie für Transportfahrer. Sind Sie also beauftragt, einen Lkw zu führen, müssen Sie sichergehen, dass dieser den Vorschriften der Verordnung entspricht.
Sollten während einer Kontrolle Mängel und Verstöße gegen die Ordnung festgestellt werden, die die Fahrsicherheit beeinträchtigen, hilft die Ausrede “Den hab ich so übernommen!” nicht. Paragraph 31 StVZO gilt für Sie in gleicher Weise: Das Abwälzen der Verantwortung allein auf den Fahrzeughalter ist nicht zulässig.
Auch die unsachgemäße Sicherung der Ladung – ebenso wie Überladung – kann als Gefährdung des Straßenverkehrs zu Sanktionen führen. Als Fahrzeughalter und oder -führer müssen Sie die nötige Ladungssicherung kennen und vollziehen können.
Neben der baulichen Sicherheit eines Fahrzeuges muss nach § 31 StVZO auch die Eignung des jeweiligen Fahrers Beachtung finden. Folgende Punkte können die Eignung des Fahrers für das Führen eines Fahrzeuges herabsetzen bzw. aufheben:
fehlende Fahrerlaubnis bzw. falsche Führerscheinklasse
Konsum von Rauschmitteln (Alkohol und andere Drogen)
Konsum von Medikamenten, die die Fahrtüchtigkeit einschränken können
gesundheitliche Einschränkungen (z. B. hohes Fieber, Schwindel)
Stellen Sie als Halter bei einem Ihrer Fahrer derlei Einschränkung fest, dürfen Sie ihm die Leitung des Fahrzeuges nicht gestatten. Andernfalls drohen bei der falschen Besetzung nicht nur dem Fahrer, sondern auch Ihnen hohe Strafen.