Source: http://www.karl-riesenhuber.de/
Timestamp: 2018-12-16 17:40:41
Document Index: 45550168

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', '§ 6', '§ 614', '§ 2', 'BGH']

Aktuelle Mitteilungen - Lehrstuhl Prof. Dr. Karl Riesenhuber
Zum Jubiläum der Kanzlei Schneiders & Behrendt
Am 23. November 2018 feiert die Bochumer Kanzlei ihr 30. Firmenjubiläum. Professor Riesenhuber gratuliert mit einem Vortrag über „Recht, Technik und Unternehmergeist“. S. dazu den Bericht in der WAZ vom 30. November 2018.
12. Tours-Bochum Seminar 2018
Mitteilung vom 12.11.2018
Das 12. Tours-Bochum Seminar vom 12.-14.11.2018 in Tours steht unter dem Titel "Neubelebung der Europäischen Union?". Professor Riesenhuber trägt einen Vortrag bei zum Thema: "Wie man es nicht macht - Rechtspolitische Erwägungen zum Vorschlag eines Europäischen Wirtschaftsgesetzbuchs".
2018: Urheber und Verleger - Interessengemeinschaft oder Marktgegner?
Der Tagungsband enthält die Beiträge zur INTERGU-Tagung 2017: Vertreter der Betroffenen und Rechtswissenschaftler erörtern das Verhältnis von Urhebern und Verlegern: die Interessen beider Seiten, ihre Verbindung im Verlagsvertrag, ihr Zusammenwirken in Verwertungsgesellschaften, Vergütungsmodelle, die Bedeutung von Schranken u.a.m.
AcP 2018 - Rechtsvergleichung als Methode der Rechtsfindung?
Immer wieder wird Rechtsvergleichung als Methode der Rechtsfindung - also der Auslegung und Fortbildung des Rechts - postuliert. Zweigert sprach sogar von Rechtsvergleichung als "universaler Interpretationsmethode". Und nach Ansicht von Basedow hat sich Rechtsvergleichung „von wissenschaftlicher Erkenntnisquelle zur obligatorischen Methode der Rechtsanwendung“ entwickelt. In einem Beitrag im Archiv für die civilistische Praxis (AcP) geht Karl Riesenhuber diesen Vorschlägen nach. Er zeigt auf, dass schon unsicher ist, was mit "Rechtsvergleichung" eigentlich gemeint ist. Rechtsvergleichende Erwägungen können aus mehreren Gründen nur eine Inspirations- und Kontrollfunktion bei der Auslegung und Fortbildung des Rechts haben.
Buchvorstellung "Recht und Praxis der GEMA"
Mitteilung vom 3.10.2018
Am 10.10.2018, 19 Uhr, stellen die Herausgeber Dr. Harald Heker und Prof. Karl Riesenhuber im Brandenburger Tor Museum, Berlin gemeinsam die Neuauflage des Handbuchs "Recht und Praxis der GEMA" vor. Musikalischer Auftakt: Astrid North (Gesang, Piano), Illay Chester (Cello). In einer anschließenden Podiumsdiskussion legen Dr. Harald Flemming (VAUNET e.V.), Dr. Ralf Weigand (Komponist und Aufsichtsratsvorsitzender der GEMA) und Elisabeth Winkelmeier-Becker (Rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) ihre Sicht auf die GEMA dar. Moderation: Barbara Haack. (Foto: Mario Ziegler)
ZfPW 2016 - Privatautonomie als Rechtsprinzip
Ist "Privatautonomie" nur "mystifizierendes Leuchtfeuer", wie Anne Röthel kürzlich formuliert hatte, oder Rechtsprinzip? Karl Riesenhuber geht der Kritik nach und erläutert, die Normstruktur des Prinzips und seine Funktionen in der Dogmatik und in der rechtspolitischen Diskussion.
Eine "Daten-GEMA"?
Mitteilung vom 12.9.2018
Die Beiträge des 17. @kit-Kongresses sind jetzt in einer Beilage zu Heft 9 der Zeitschrift "Kommunikation & Recht" veröffentlicht. Karl Riesenhuber erörtert darin den Vorschlag, individuelle Datenschutzrechte kollektiv durch eine Verwertungsgesellschaft ("Daten-GEMA") wahrzunehmen.
Neuerscheinung 2018: Recht und Praxis der GEMA, 3. Auflage
Mitteilung vom 27.7.2018
Die 3. Auflage des Handbuchs berücksichtigt umfassend den neuen gesetzlichen Rahmen des 2016 in Kraft getretenen Verwertungsgesellschaftengesetzes (VGG). Den umfangreichen Änderungen von Satzung und Berechtigungsvertrag und dem vor einigen Jahren völlig neu gefasste Verteilungsplan der GEMA ist Rechnung getragen. Das Handbuch ist auf dem Stand vom März 2018.
"Öffentliche Wiedergabe" in der Rechtsprechung des EuGH - MR 2018 Beilage zu Heft 3
Mitteilung vom 17.7.2018
In diesem Beitrag, der auf seinen Vortrag vor dem Arbeitskreis Urheberrecht in Wien zurückgeht, analysiert Karl Riesenhuber die Rechtsprechung des EuGH zum Recht der "öffentlichen Wiedergabe". Er zeigt auf, dass diese methodisch und in der Sache weithin nicht überzeugend ist und schlägt eine kritische Rekonstruktion vor.
"Urheber und Verleger in Verwertungsgesellschaften" - ZUM 2018 Heft 6
Dürfen Verleger in der GEMA und in der VG WORT mitwirken? Sind sie "Berechtigte" i.S.v. § 6 VGG? Wie ist das Berufsgruppensystem ("Kuriensystem") dieser Verwertungsgesellschaften zu würdigen? Und haben die Verwertungsgesellschaften den Rechtsstreit um den "Verlegeranteil" richtig geführt und daraus die richtigen Konsequenzen gezogen? - In seinem Beitrag in ZUM 2018, 407-416 erörtert Karl Riesenhuber diese und weitere Fragen.
Mrz032018
2018: Grundmann/Riesenhuber (Hrsg.), Private Law in Context
Mitteilung vom 3.3.2018
Die englische Ausgabe des deutschen Werkes "Zivilrechtslehrer des 20. Jahrhunderts in Berichten ihrer Schüler" ist soeben bei Intersentia erschienen.
This book compiles and puts into perspective portraits of 37 professors of private law from Germany, Austria and Switzerland who completed the core of their academic oeuvre in the 20th century. The individual portraits of the life and work of each professor are written by one of their former ‘Schüler’ and taken together show the thread of the intellectual history of legal thinking in 20th century German private law. Weitere Informationen.
2018: A Taste of US Law School
Mitteilung vom 7.1.2018
Die erstmals 2015 angebotene Veranstaltung wird im Sommersemester 2018 erneut angeboten, 24.-29.5.2018.
Professor Catherine M. Sharkey von der New York University (NYU) School of Law bietet eine Vorlesung "An Introduction to US Tort Law" an.
Bewerbung voraussichtlich ab Januar 2018 über eCampus. Voraussetzung: gute Englischkenntnisse. Weitere Informationen zu der Veranstaltungsreihe finden Sie auf dem nebenstehenden Plakat und auf den Seiten des Zentrums für Internationales (ZfI).
Neuerscheinung - Erman 15. Auflage 2017
Mitteilung vom 28.10.2017
Soeben neu erschienen. In der 15. Auflage erläutert Professor Riesenhuber gemeinsam mit Prof. Dr. Detlev W. Belling (Universität Potsdam) das Dienst- und Arbeitsvertragsrecht der §§ 614-630 BGB sowie den arbeitsrechtlichen Teil des AGG (§§ 2, 6-18, 24 AGG). Weitere Informationen.
Neuerscheinung 2017: European Legal Methodology
Mitteilung vom 21.6.2017
Karl Riesenhuber (Hrsg.), European Legal Methodology, Intersentia Ltd, 2017, XXX + 752 S. [mehr]
Die aktualisierte und überarbeitete englische Ausgabe des in 3. Auflage 2014 vorliegenden Werks zur Europäischen Methodenlehre.
Contract Governance - 2015
Mitteilung vom 6.7.2015
Stefan Grundmann / Florian Möslein / Karl Riesenhuber (Hrsg.), Contract Governance, Oxford University Press, 2015, XIII + 473 S. [mehr]
Der Band enthält die Beiträge zu einer von den Herausgebern ausgerichteten Tagung, in der unter dem Begriff der Contract Governance ein neuer, interdisziplinärer Forschungsansatz des Vertragsrechts ausgelotet wird.
Europäische Methodenlehre - 2015
Mitteilung vom 19.12.2014
Karl Riesenhuber (Hrsg.), Europäische Methodenlehre, Berlin/München/Boston (de Gruyter) Dezember 2014, LI + 663 S. [mehr]
Das nationale Recht, besonders das Wirtschaftsrecht, ist weitgehend von europarechtlichen Vorgaben beeinflusst. Das Europarecht erweist sich auch praktisch zunehmend als Dreh- und Angelpunkt von Entscheidungen nationaler Gerichte. Eine gestiegene Bedeutung des Europarechts und seines Zusammenwirkens mit den nationalen Rechtsordnungen in der juristischen Ausbildung geht damit einher. Das jetzt in dritter Auflage vorgelegte Handbuch ist sowohl für die juristische Ausbildung als auch für die juristische Praxis konzipiert.
In einem allgemeinen Teil werden zunächst die rechtshistorischen, rechtsvergleichenden und auch ökonomischen Grundlagen erörtert und die wichtigsten Sachfragen einer Europäischen Methodenlehre systematisch aufbereitet. Ein besonderer Teil widmet sich Methodenfragen einzelner Rechtsgebiete: Vertrags-, Arbeits-, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht sowie Kartellrecht. Weiterhin wird die Praxis der Obersten Gerichtshöfe des Bundes (BGH, BAG, BVerwG, BSG und BFH) und des Gerichtshofs der Europäischen Union dargestellt. Ein gesonderter Abschnitt mit Länderberichten ergänzt die Perspektiven anderer Mitgliedstaaten auf Fragen der Europäischen Methodenlehre: Frankreich, Vereinigtes Königreich, Italien, Spanien und Polen. Der Vertrag von Lissabon ist berücksichtigt.