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Timestamp: 2016-10-25 17:38:16
Document Index: 284460888

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108', 'Art. 66', 'in fine']

9C_78/2012 (31.01.2012)
9C_78/2012
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau (als Versicherungsgericht) vom 14. Dezember 2011, womit die Beschwerde vom 15./17. Juli 2011 gegen die Verf�gungen der IV-Stelle des Kantons Thurgau vom 17. Juni 2011 betreffend befristete ganze Invalidenrente vom 1. Juli 2009 bis 28. Februar 2011 abgewiesen wurde,
in die hiegegen erhobene Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag, es sei dem Beschwerdef�hrer, in Aufhebung des kantonalen Entscheides, eine Dreiviertels-Invalidenrente zuzusprechen, unter Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege in Form der Befreiung von Gerichtskostentragung,
dass das Gesetz als Mindestanforderung f�r eine g�ltige Beschwerde hinsichtlich der Begr�ndung verlangt, in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG in Verbindung mit Art. 95 lit. a BGG), was bei der Feststellung der rechtserheblichen Tatsachen nur der Fall ist, wenn deren offensichtliche Unrichtigkeit (Art. 97 Abs. 1 BGG), also Unhaltbarkeit oder gar Willk�r, aufgezeigt wird, welcher Anforderung die nicht substanziierten Vorbringen in der Beschwerde (Kritik an der psychiatrischen und neurologischen Begutachtung; Vorwurf der Versicherungsfreundlichkeit des Spitals Y._______; Berufung auf abweichende medizinische Meinungen und Einsch�tzungen anderer �rzte) offensichtlich nicht gen�gen,
dass die Beschwerde daher gest�tzt auf Abs. 1 lit. b des Art. 108 BGG im vereinfachten Verfahren nach dieser Bestimmung zu erledigen ist,
dass umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG), weshalb das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege (Befreiung von den Gerichtskosten) gegenstandslos ist,