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Timestamp: 2016-10-27 18:45:39
Document Index: 18283748

Matched Legal Cases: ['Art. 8', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'in fine', 'Art. 93', 'Art. 42', 'Art. 93', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_228/2014 (22.10.2014)
8C_228/2014 {T�0/2} � � Urteil vom 22. Oktober 2014
��� vertreten durch Rechtsanwalt Matthias Horschik,
2. Matthias�
Horschik,
��� Beschwerdef�hrer,
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 3. Februar 2014, mit welchem auf eine Rechtsverweigerungsbeschwerde des A.________ nicht eingetreten, das Begehren um unentgeltliche Rechtsvertretung abgewiesen und dem Rechtsvertreter Matthias Horschik Gerichtskosten von Fr. 500.- auferlegt wurden,
in die hiegegen erhobene Beschwerde von A.________ und Matthias Horschik vom 19. M�rz 2014, mit welcher beantragt wird, in Feststellung der Verletzung des Rechtsverweigerungsverbotes sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die SUVA anzuweisen, eine Verf�gung betreffend das datenschutzrechtliche Auskunftsrecht nach Art. 8 DSG zu erlassen, und um unentgeltliche Verbeist�ndung im kantonalen und im bundesgerichtlichen Verfahren sowie um Erlass der auferlegten Gerichtskosten ersucht wird,
dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt,
dass die Zul�ssigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraus setzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die selbstst�ndige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden aus prozess�konomischen Gr�nden eine Ausnahme vom Grundsatz bildet, dass sich das Bundesgericht mit jeder Angelegenheit nur einmal befassen soll (BGE 135 I 261 E. 1.2; 134 III 188 E. 2.2; 133 III 629 E. 2.1); die Ausnahme ist restriktiv zu handhaben, weshalb es der Beschwerde f�hrenden Person obliegt darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 BGG erf�llt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich gegeben ist (BGE 134 III 426 E. 1.2 in fine; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2),
dass die Beschwerdef�hrer in keiner Weise darlegen und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern eine der vorgenannten Eintretensvoraus-setzungen des Art. 93 BGG erf�llt ist (zum Erfordernis der rechts-gen�glichen Begr�ndung vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG),
dass zudem bez�glich Verweigerung der unentgeltlichen Verbei-st�ndung im abgeschlossenen vorinstanzlichen Verfahren kein nicht wieder gutzumachender Nachteil vorliegt,
dass die Beschwerdef�hrer einen allenfalls verbleibenden Nachteil im Zuge der Anfechtung des Endentscheids vor Bundesgericht noch werden geltend machen k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG), wobei dies insbesondere auch f�r die Kostenerhebung im vorinstanzlichen Verfahren sowie f�r die Kostenauflage an den Rechtsvertreter pers�nlich gilt,
dass demzufolge auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege (Art. 64 BGG) im bundesgerichtlichen Verfahren nicht gew�hrt werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, die Gerichtskosten den Beschwerdef�hrern je zur H�lfte aufzuerlegen������(Art. 66 BGG),
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden den Beschwerdef�hrern je zur H�lfte auferlegt.