Source: http://www.jurablogs.com/2011/12/07/die-gesetzliche-regelung-10-abs-5-satz-1-beeg-sieht-grundsaetzlich-vollstaendige-anrechnung
Timestamp: 2017-02-19 12:11:13
Document Index: 134105750

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 6', '§ 10', '§ 11', '§ 11', 'Art. 100', '§ 10', '§ 6', 'Art. 3', 'Art. 6', '§ 11']

Die gesetzliche Regelung des § 10 Abs. 5 Satz 1 BEEG sieht grundsätzlich eine vollständige Anrechnung des Elterngeldes auf Ansprüche aus
dem SGB II vor.
BlogssozialrechtsexperteDezember 2011Die gesetzliche Regelung des § 10 Abs. 5 Satz 1 BEEG sieht grundsätzlich eine vollständige Anrechnung des Elterngeldes auf Ansprüche aus
dem SGB II vor.So die Rechtsauffassung des Sozialgericht Augsburg vom 22.11.2011, - S 17 AS 1102/11 - Die Anrechnung des bezogenen Elterngeldes in Höhe von monatlich 270,00 EUR (300,00 EUR abzüglich Versicherungspauschale gemäß § 11 b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB II in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Nr. 1 der ALG-II-VO) in der Zeit von Juni 2011 bis September 2011 entspricht den gesetzlichen Regelungen, insbesondere der zum 01. 01. 2011 eingeführten Regelung des § 10 Abs. 5 Satz 1 BEEG sowie der zum 01.01.2011 geänderten Regelung des § 11 SGB II nach Abschaffung des § 11 Abs. 3 a in der bis zum 31.12.2010 gültigen Fassung. Das zur Entscheidung berufene Gericht sieht auch keinen Anlass dafür, ein Normenkontrollverfahren nach Art. 100 Abs. 1 GG anzustoßen und durch entsprechende Vorlage eine Entscheidung des BVerfG hinsichtlich der Verfassungsmäßigkeit der angewandten Gesetze herbeizuführen. Es hat keine Bedenken, dass die streitentscheidenden angewandten Regelungen, insbesondere die Regelung des § 10 Abs ...Zum vollständigen Artikel126 LeserFokus Familienrecht:Elterngeld und Unterhalt - Wieviel wird verrechnet?22 LeserNIETZER & HÄUSLER:Übergang eines Arbeitsverhältnisses auf eine sogenannte Optionskommune – § 6c Abs. 1 Sa...10 verwandte ArtikelHartz IV - Elterngeld ist anrechenbares EinkommenVerstößt die Neuregelung der Anrechnung von Elterngeld als Einkommen bei BezieherInnen von SGB II- und SGB XII-Leistungen gegen den
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