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Timestamp: 2016-10-21 09:10:28
Document Index: 258742115

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE']

5A_578/2015 (27.07.2015)
5A_578/2015 � � Urteil vom 27. Juli 2015
Kanton Bern, Einwohnergemeinde Walkringen und deren Kirchgemeinden,
Einkommenspf�ndung, Existenzminimumsberechnung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 9. Juli 2015 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 9. Juli 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, das (als SchK-Aufsichtsbeh�rde) in teilweiser Gutheissung einer Beschwerde des Beschwerdef�hrers die (im Rahmen einer Einkommenspf�ndung vorgenommene) Existenzminimumsberechnung des Betreibungsamtes Bern- Mittelland, Dienststelle Mittelland, vom 6. Mai 2015 aufgehoben und die Dienststelle Mittelland angewiesen hat, im Sinne der Erw�gungen neu zu verf�gen, die Beschwerde jedoch, soweit weitergehend, ebenso abgewiesen hat wie das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes,
in das nachtr�gliche Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG - ungeachtet der teilweisen Beschwerdeabweisung - einen R�ckweisungsentscheid und damit einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG zum Gegenstand hat (BGE 135 III 329 E. 1.2 S. 331),
dass im vorliegenden Fall hinsichtlich Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG vom Beschwerdef�hrer (entgegen BGE 133 III loc. cit.) nicht dargetan wird, inwiefern ihm durch den R�ckweisungsentscheid ein Nachteil drohen k�nnte, der sich im weiteren Verfahren durch einen f�r den Beschwerdef�hrer g�nstigen Endentscheid nicht mehr oder nicht mehr vollst�ndig beheben liesse, zumal der Beschwerdef�hrer mit einer Beschwerde gegen den Endentscheid den R�ckweisungsentscheid mitanfechten kann, wodurch der Nachteil, den er mit diesem Entscheid erleidet, behoben werden kann (BGE 134 III 188 E. 2.1 und 2.2 S. 190 f.),
dass sodann hinsichtlich Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG vom Beschwerdef�hrer (entgegen BGE 133 III 629 E. 2.4.2 S. 633 f.) ebenso wenig dargetan wird und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erforderlich sein wird, das mit der Beschwerdegutheissung vermieden werden k�nnte,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt Bern-Mittelland und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.