Source: http://ferienlager-billerbeck.de/satzung.html
Timestamp: 2017-09-25 20:23:35
Document Index: 204239411

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 11', '§ 12', '§ 14', '§ 26', '§ 26', '§ 6', '§ 26', '§ 2', '§ 6', '§ 15', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 47', '§ 15', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9']

KJG Billerbeck Satzung
Nachfolgend finden Sie ein geschichtliches Vorwort zu unserem Verein sowie
die Satzung des KJG-Ferienwerkes Billerbeck e.V. und
die Satzung der Katholischen Jungen Gemeinde St. Johann / St. Ludger Billerbeck
Die Katholische Junge Gemeinde St. Johann / St. Ludger Billerbeck wurde sehr wahrscheinlich 1969 gegründet. Einen genauen Gründungstermin gibt es nicht, aber aus einer Zeitungserklärung vom 19 wird das Jahr 1969 als Gründungsjahr benannt.
Zu Beginn hieß sie noch KJG Billerbeck. 1977 spaltete sich die KJG Billerbeck in drei eigenständige Gruppierungen auf. Dieses waren die KJG St. Johann, die KJG St. Ludger und die KJG St. Nikolaus. Während die KJG St. Nikolaus nur sehr kurz existierte, blieben die KJG St. Johann und die KJG St. Ludger bis November 1989 als eigenständige Vereine nebeneinander bestehen. Erst auf dem Gruppen-leiterwochenende vom 06.-08. Okt. 1989 in der Lembecker Mühle wurde die Fusion der bis dahin eigenständigen KJGén zur KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck beschlossen.
Ursprünglich waren auch alle Messdiener in der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck organisiert. Das traditionelle Pfingstlager war bis 1984 eine reine Messdienerfahrt. 1984 wurde dann das erste Pfingstlager für Mädchen bei Schulze Frieling in Hamern durchgeführt. Seit dem Pfingstlager 1988 in Tilbeck fahren Jungen und Mädchen gemeinsam ins Zeltlager. Auf drängen der KJG-Gruppe „Napoli und die 13 Wusels“ Leiterin: Luise Vier, (heute: Meinert) konnten die ersten Messdienerinnen ausgebildet werden. Da sich der damalige Vikar Hemsing weigerte die Mädchen auszubilden übernahm die KJG die Ausbildung, und am 08. Nov. 1988 konnten die ersten Messdienerinnen in die Messdienerschar aufgenommen. Leider wurden die Messdienerschar 1992 von der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck abgespalten und ist seitdem in der Don Bosco- Messdienergemeinschaft organisiert.
Ferienwerk:
Von 1973 bis 1977 war das KJG Ferienwerk Bestandteil der KJG Billerbeck. Durch die Aufspaltung der KJG Billerbeck in drei einzelne KJGén wurde das Ferienwerk in St. Ludgerus-Ferienwerk umbenannt und war fortan ein Ausschuß des Pfarrgemeinderates. Das erste Ferienlager ging 1971 nach Schweden. Später folgten die traditionellen Ferienlager in Holthausen, Gleidorf und Oberhenneborn.
1987 wurden die KJG Ferienlager quasi ein zweites Mal durch die KJG St. Johann und die KJG St. Ludger gegründet. Das „erste“ Ferienlager wurde 1987 in Brilon Wald durchgeführt. Das erste Auslandslager - eine Kanutour in Schweden – fand 1989 statt. Am 01.03.1993 wurde durch den Zusammenschluss des „Ludgerus Ferienwerkes“ und der „KJG-Ferienlager“ das KJG-Ferienwerk Billerbeck gegründet. Am 2001 wurde das KJG-Ferienwerk Billerbeck zum eingetragenen Verein mit dem Zusatz „e.V.“ erklärt. Träger dieses Ferienwerkes ist die KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck.
Insbesondere aufgrund der Trägerschaft des KJG Ferienwerkes mußte die KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck, eine eigene Satzung erhalten.
Nach über 30 Jahren erfolgreicher Kinder- und Jugendarbeit hat die KJG in Billerbeck nun ihre erste eigene Satzung bekommen. Diese Satzung wird sicherlich nicht die Kinder- und Jugendarbeit der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck in einem großen Maße beeinflussen. Die Arbeit der KJG wird sicherlich stets mehr von dem Engagement der Gruppenleiter und GruppenleiterInnen geleitet sein, aber dennoch beinhaltet diese Satzung auch ein Stück Selbstverständnis der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck. In ihr sind aber auch viele Dinge geregelt die in der KJG zwar schon eine lange Tradition haben , aber noch nie zu Papier gebracht worden sind.
In diesem Sinne hoffe ich, dass diese Satzung ein nützliches Instrument, für die Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck zur Umsetzung ihrer Kinder- und Jugendarbeit, sein wird.
Aufgestellt im Winter 2000
Für die KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck
Satzung des KJG-Ferienwerkes Billerbeck e.V.
Stand: 05.Novenber 2000
§ 8 Die Zuständigkeit der Mitgliederversammlung
§ 11 Das Organisationteam (O-Team)
§ 12 Aufgaben des Organisationsteams
§ 14 Die Satzungsänderung
Durch den Zusammenschluss des Pfarrgemeinderatausschusses „Ludgerus Ferienwerk“ und der „KJG-Ferienlager“ am 01.Februar 1993 wurde das KJG Ferienwerk Billerbeck gegründet. Damit haben sich die KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck und der Pfarrgemeinderat verpflichtet nur noch über dieses Ferienwerk offene Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche anzubieten
1.) Der Verein führt den offiziellen Namen:
Katholischen Jungen Gemeinde St. Johann / St. Ludger Billerbeck Ferienwerk
Als praktikableres Namenkürzel wird die Bezeichnung KJG Ferienwerk Billerbeck festgelegt.
2.) Er soll in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Coesfeld eingetragen werden.
3.) Er führt nach der Eintragung in das Vereinsregister den Namenzusatz „eingetragener Verein“ in der abgekürzten Form „e.V.“
4.) Der Verein hat seinen Sitz in Billerbeck, Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr
Zweck des Vereines ist die Jugendpflege in Form der Durchführung von offenen Ferienfreizeitmaßnahmen für Kinder und Jugendliche.
Diese Ferienfreizeitmaßnahmen sollen:
a) durch eine zeitlich begrenzte pädagogische Betreuung,
b) durch geschulte GruppenleiterInnen und Mitarbeiter/Innen
c) und durch Ausgestaltung durch Fachkräfte geeignet sein
a) die Erholung der Kinder und Jugendlichen zu fördern,
b) die Kinder und Jugendlichen innerhalb und Außerhalb der Ferienfreizeitmaßnahmen zu verantwortlichen und hilfsbereiten Verhalten
c) sowie zur Auseinandersetzung mit der Umwelt und zur aktiven Mitarbeit in der Gesellschaft und der Katholischen Gemeinde anzuregen. Die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen aus anderen Gemeinden an den Kinder- und Jugendfreizeiten des Vereins ist möglich.
1.) der Verein dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen und kirchlichen Zwecken im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigter Zwecke“ der Abgabenordnung. Es ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
2.) Die Mittel des Vereines dürfen nur für den satzungsgemäßen Zweck verwendet werden.
3.) Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als solche auch keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
4.) Es darf keine Person durch Verwaltungsaufgaben, die den Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
5.) Die Inhaber von Vereinsämtern üben diese Tätigkeit ehrenamtlich aus.
1.) Der Verein nimmt in ökumenischer Offenheit jede „natürliche Person“ als Mitglied auf, der/ die die Zeile und Aufgaben des Vereins anerkennt.
2.) Die Anzahl der Mitglieder im Verein ist nicht beschränkt.
3.) Die Aufnahme der Mitglieder erfolgt nach schriftlicher Anmeldung beim Vorstand. Die Anmeldung muss bis spätestens auf der jeweils zweiten ordentlichen Mitgliederversammlung erneuert werden, da sonst die Mitgliedschaft erlischt.
Die Anmeldebögen werden mit der Tagesordnung zur Mitgliederversammlung zugesandt. Neuzugänge müssen bis spätestens eine Woche vor einer ordentlichen Mitgliederversammlung beim Vorstand gemeldet werden.
4.) Das Mindestalter für Mitglieder des Vereins ist 16 Jahre.
5.) Die Mitgliedschaft im Verein führt nicht automatisch zur Mitgliedschaft in der KJG Billerbeck und im Diözesanverband Münster. Allerdings wird eine Mitgliedschaft in der Katholischen Jungen Gemeinde empfohlen.
6.) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es wiederholt vorsätzliche Verstöße gegen die Satzung und die Interessen und das Ansehen des Vereins unternimmt, sowie gegen Beschlüsse der Organe des Vereins verstößt.
Dem betreffenden Mitglied muss die Möglichkeit gegeben werden, auf einer Mitgliederversammlung zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen Stellung zu nehmen. Ein Ausschluss kann nur erfolgen durch einen mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefassten Beschluss der Mitgliederversammlung. Dieser Beschluss ist unter Angabe der Gründe schriftlich niederzulegen.
1.) Ein Mitgliedsbeitrag wird nicht erhoben.
1.) Jedes Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-,
Diskussions-, und Stimmrechtes in den Organen des Vereines teilzunehmen.
3.) Die Übertragung des Stimmrechts ist unzulässig. Briefwahl ist nicht möglich.
4.) Ergibt die Ausrechnung der qualifizierten Mehrheit keine ganze Zahl, so ist aufzurunden.
5.) Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen des Vereins gefährdet werden könnte.
2.) Die Organe fassen ihre Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit ihrer erschienenen Mitglieder.
3.) Dem Vorstand können nur Mitglieder des Vereines angehören.
4.) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus:
c) dem/ der Geschäftsführer/In darüber hinaus gehören zum Vorstand kraft ihres Amtes:
d) der Pfarrleiter der KJG St. Johann / St. Ludger Billerb
e) die Pfarrleiterin der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck
f) der geistliche Leiter der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck als beratende Mitglieder gehören dem Vorstand weiterhin an:
g) die/ der Finanzleiter/In für das Buchungs- und Abrechnungswesen
h) die/ der Finanzleiter/In für Zuschüsse und Verwendungsnachweise
i) die/ der Küchenvertreter/In
j) die/ der Materialwart/In
k) die/ der Öffentlichkeitsarbeiter/In die Vorstandsmitglieder 4a bis 4h müssen volljährig sein.
6.) Die Vorstandsmitglieder werden für zwei Jahre gewählt. In jedem Jahr stellt sich die Hälfte dieser Mitglieder zur Wahl. Im ersten Wahlrhythmus (in geraden Jahren) wird:
a) die/ der Vorsitzende
b) die/ der Geschäftsführer/In
c) die/ der Finanzleiter/In für Zuschüsse und Verwendungsnachweise
d) die/ der Materialwart/In
Im zweiten Wahlrhythmus (in ungeraden Jahren) wird:
e) die/ der stellvertretende Vorsitzende
f) die/ der Finanzleiter/In für das Buchungs- und Abrechnungswesen
g) die/ der Küchenvertreter/In
h) die/ der Öffentlichkeitsarbeiter/In
1.) Die Vertretung des Vereines gemäß § 26 BGB nehmen zwei Mitglieder des Vorstandes gemeinsam wahr.
2.) Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins.
3.) Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch Satzung einem andern Vereinsorgan zugewiesen sind.
4.) Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:
e) Erstellung eines Kassenberichtes ( Bilanz-, Gewinn-, und Verlustrechnung) zur Vorbereitung der Genehmigung der Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung.
5.) Über die Beschlüsse des Vorstandes ist eine Niederschrift zu fertigen. Diese ist von einem Mitglied des Vorstandes zu unterzeichnen. Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt die Niederschrift einzusehen.
1.) Die Mitgliederversammlung ist die grundlegende Einrichtung des Vereins. Sie findet zweimal im Jahr, und zwar die Erste im Herbst nach Beendigung der letzten Ferienfreizeitmaßnahmen der Sommerferien und die Zweite im Frühjahr, statt.
2.) Sie wird vom Vorstand unter Angabe der vorläufigen Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Werktag. Die Tagesordnung schlägt der Vorstand vor.
3.) Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem Vorstand.
4.) Für die Wahlen zum Vorstand wird ein Wahlleiter von der Mitgliederversammlung berufen.
5.) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird auf Wunsch des Vorstandes, des O-Teams oder auf Verlangen von mindestens zehn Mitgliedern des Ferienwerkes einberufen. Der Antrag ist schriftlich beim Vorstand einzureichen und zu begründen.
6.) Der Mitgliederversammlung sind insbesondere folgende Aufgaben vorbehalten:
a) Aufgaben der ersten Mitgliederversammlung
- Vorstellung der geplanten Ferienmaßnahmen der folgenden Saison. Diese müssen jedoch vorher dem O-Team zwecks Koordinierung der Maßnahmen vorgestellt worden sein.
- Übereinkunft über die Freigabe der vorgestellten Ferienmaßnahmen.
- Wahlen zum Vorstand gemäß § 6, Abs. 5
- Beauftragung eines fachkundigen Dritten zur Prüfung der Bilanz und der Gewinn-, und Verlustrechnung
b) Aufgaben der zweiten Mitgliederversammlung sind:
- Entgegennahme und Genehmigung des schriftlichen Kassenberichtes des Vereines ( Bilanz- und Verlustrechnung der einzelnen Ferienlager sowie des Vereins) unter Zugrundelegens des Kassenprüfungsberichtes.
c) Darüber hinaus obliegen der Mitgliederversammlung noch folgende Aufgaben:
- Beschlussfassung über die Verwendung des Überschusses bzw. über die Deckung des Fehlbetrages.
- Beschlussfassung über die Aufnahme von Darlehen.
- Beschlussfassung über den Erwerb, die Belastung und die Veräußerung des Eigentums oder sonstiger Rechte an Grundstücken.
- Abschluss von miet- und Pachtverträgen mit mindestens halbjähriger Kündigungsfrist.
- Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins.
- Beratung und Beschlussfassung über die Geschäftsordnung.
1.) Ist die Mitgliederversammlung ordnungsgemäß einberufen, so ist sie ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Ungültige Stimmen werden nicht gezählt.
2.) Beschlüsse und Wahlergebnisse müssen in schriftlicher Form von Niederschriften
festgehalten werden. Diese sind von einem Mitglied des Vorstandes (nach § 26 BGB)
zu unterzeichnen. . Jedes Mitglied ist berechtigt die Niederschrift einzusehen.
3.) Satzungsänderungen können nur mit 2/3 und die Auflösung des Vereins nur mit einer
3/4 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen vorgenommen werden.
4.) Zur Änderung des Vereinszweckes ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich.
5.) Bei Wahlen ist gewählt wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhalten hat.
6.) Stimmen, deren Ungültigkeit der/ die Wahlleiter/In festgestellt hat, gelten als nicht abgegeben.
7.) Bei Stimmengleichheit findet eine Stichwahl statt.
8.) Die Änderung der Vereinszweckes gemäß § 2, der Zusammensetzung des stimmberechtigten Vorstandes gemäß § 6, die Auflösung des Vereines gemäß § 15, sowie die darin enthaltene Vermögensübertragung, bedarf der Zustimmung der Mitgliederversammlung der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck
1.) Anträge aus der Reihe der Mitglieder sind mindestens 7 Tage vor der Mitgliederversammlung mit kurzer Begründung beim Vorstand einzureichen.
2.) Später eingehende Anträge, die von mindestens 10 Mitgliedern unterschrieben sind, werden als Dringlichkeitsanträge behandelt.
1.) Das Organisationsteam besteht aus dem Vorstand und außerdem mit Stimmrecht jeweils der Leiter/In jeder laufenden Ferienmaßnahme, sowie zwei Vertreter/Innen aus der Elternschaft der Teilnehmer. Die Benennung der Leiter/In jeder laufenden Ferienfreizeitmaßnahmen, sowie der
Vertreter der Elternschaft regelt die Geschäftsordnung.
2.) Die Leitung des O-Teams wird durch ein Mitglied des Vorstandes wahrgenommen.
3.) Über die Beschlüsse des O-Teams wird eine Niederschrift gefertigt.
4.) In beratender Funktion darf jedes Mitglied des Vereins an den O-Team-Sitzungen teilnehmen.
1.) Das Organisationsteam gewährleistet die Zusammenarbeit aller Ferienmaßnahmen.
2.) Die Aufgaben des O-Teams sind:
a) Koordinierung der einzelnen Ferienfreizeitmaßnahmen untereinander auf der letzten O-Team-Sitzung vor der ersten Mitgliederversammlung.
b) Abstimmen der Vor- und Nachtouren der einzelnen Ferienfreizeitmaßnahmen.
c) Abstimmen über die Verwendung oder die Neuanschaffung von Lagermaterialien
1.) Die Finanzprüfung wird von einem nach § 8, Abs. 6a bestellten Prüfer jährlich durchgeführt. Dieser legt auf der zweiten Mitgliederversammlung den Prüfungsbericht mit einer eigenen Stellungnahme vor.
2.) Die von der Mitgliederversammlung gewählten Kassenprüfer haben das Recht, die Bilanz- und Verlustrechnung der einzelnen Ferienlager sowie des Vereins einschließlich der Prüfunterlagen einzusehen
1.) Die Satzung kann durch die Mitgliederversammlung mit der in § 9, Abs. 3 genannten Mehrheit geändert werden, wenn die Einladung zur Mitgliederversammlung den Änderungsvorschlag enthält. Darüber hinaus bedarf eine Änderung des Vereinszweckes oder solcher Bestimmungen, dieser KJG St. Johann / St. Ludger ein Kontroll- oder Zustimmungsrecht geben, zu ihrer Wirksamkeit, die Zustimmung der Mitgliederversammlung der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck
1.) Die Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen, außerordentlichen Mitgliederversammlung mit der in § 9, Abs. 3genannten Mehrheit beschlossen werden. Darüber hinaus ist die Zustimmung der KJG St. Johann / St. Ludger erforderlich. Bei Auflösung der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck wird auch das KJG Ferienwerk Billerbeck aufgelöst.
2.) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an die Katholische Kirchengemeinde St. Johann / St. Ludger Billerbeck, die es der KJG St. Johann / St. Ludger für die Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen hat.
Soweit sich das KJG Ferienwerk Billerbeck im Sinne steuerbegünstigter Zwecke gemäß Abgabenordnung neu konstituiert, so ist diesem Verein das Vereinsvermögen zur Verfügung zu stellen. Sollte sowohl die der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck als Verband, wie auch das KJG Ferienwerk Billerbeck als Verein im Sinne steuerbegünstigter Zwecke gemäß Abgabenordnung nicht mehr bestehen, so ist das Vermögen einem Nachfolgeverein der im Sinne des Vereinszweckes des KJG Ferienwerkes Billerbeck handelt zu erhalten und zu verwenden.
3.) Für die Liquidation gelten die Bestimmungen der §§ 47 ff. BGB.
Die vorstehende Vereinssatzung wurde von der Mitgliederversammlung des KJG Ferienwerkes Billerbeck am 05. November 2000 beschlossen.
Der Pfarrer der Katholischen Pfarrgemeinde St. Johann / St. Ludger Billerbeck, Herr Probst Heinrich Remfert hat mit Schreiben vom 14. Nov. 2000 zugestimmt, dass der Geistliche Leiter der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck als stimmberechtigtes Mitglied im Vorstand mitarbeiten darf und die Verpflichtung aus der Regelung gemäß § 15, Abs. 2 gegebenenfalls von der Katholischen Kirchengemeinde St. Johann / St. Ludger Billerbeck getragen wird.
Billerbeck, den 05. November 2000
Satzung der Katholischen Jungen Gemeinde St. Johann / St. Ludger Billerbeck
Stand: 05.November 2000
§ 6 Organe der KJG - Pfarrgemeinschaft
§ 7 Gruppenarbeit
§ 8 Ferienwerk
§ 9 Auflösung der KJG - Pfarrgemeinschaft
Die Bezeichnung und die Aufgaben der „Pfarrleitung“ werden in der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck durch das „Pfarrteam“ wahrgenommen. Die Bezeichnung „Pfarrteam“ ist historisch gewachsen und wird im Sprachgebrauch beibehalten.
In der Katholischen Jungen Gemeinde ( KJG ) schließen sich junge katholische Christinnen und Christen zusammen *1 . Demokratisch und gleichberechtigt wählen Mädchen und Jungen, Frauen und Männer die Leitungen und entscheiden über die Inhalte und Arbeitsformen des Verbandes.
Ihre jeweiligen Bedürfnisse und Interessen bestimmen das verbandliche Leben. Die Gruppen, Projekte und offenen Angebote der KJG bieten Raum für Begegnung und Beziehung, gemeinsame Erlebnisse und gemeinsames Handeln. In ihnen erfahren Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, dass sie ernst genommen werden und nicht alleine stehen.
Der Zusammenschluss der KJG schafft Voraussetzungen für eine wirksame Interessenvertretung in der Öffentlichkeit. Die KJG arbeitet darüber hinaus mit den Mitgliedsverbänden im BDKJ sowie mit anderen Verbänden und Organisationen zusammen.
Mir ihrem Engagement seht die KJG ein für eine demokratische, gleichberechtigte und solidarische Gesellschaft und Kirche. Sie wendet sich gegen jede Art der Ausgrenzung und Unterdrückung von Menschen und gegen die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen.
In diesen Anliegen erklären sich die Mitglieder der KJG solidarisch mit den anderen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie suchen sowohl im eigenen Land als auch über Landesgrenzen hinweg die partnerschaftliche Zusammenarbeit und Begegnung mit ihnen. So versteht sich die KJG als Kirche in der Lebenswelt von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Beschlossen durch die KJG – Bundeskonferenz 1995
*1 Mitglied der KJG kann jede/ jeder werden, die/ der die Grundlagen und Ziele des Verbandes bejaht.
1.) Die Pfarrgemeinschaft führt den offiziellen Namen:
Katholischen Jungen Gemeinde St. Johann / St. Ludger Billerbeck
im Bund der Deutschen Katholischen Jugend
Als praktikableres Namenkürzel wird die Bezeichnung KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck festgelegt.
2.) Die Pfarrgemeinschaft ist Mitglied im Diözesanverband Münster der Katholischen Jungen Gemeinde und arbeitet auf Kreisebene mit den anderen KJG - Pfarrgemeinschaften zusammen.
3.) Die Pfarrgemeinschaft versteht sich als Teil der Katholischen Pfarrgemeinde t. Johann / St. Ludger Billerbeck und arbeitet mit der Pfarrgemeinde und den anderen Verbänden innerhalb der Pfarrgemeinschaft zusammen.
4.) Die Pfarrgemeinschaft hat ihren Sitz in Billerbeck, das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr
1.) Zweck des Vereines ist die Jugendpflege durch die Förderung der katholischen Jugendarbeit
der Katholischen Jungen Gemeinde in der Diözese Münster und der Katholischen
Pfarrgemeinde St. Johann / St. Ludger Billerbeck.
2.) Die Pfarrgemeinschaft bejaht somit die Grundlagen und Ziele der Katholischen Jungen Gemeinde.
3.) Die Tätigkeit für die Pfarrgemeinschaft geschehen ehrenamtlich und unentgeltlich .
Ausnahmen regelt die Gruppenleiterrunde.
1.) Mitglied der Pfarrgemeinschaft kann jeder junge Mensch werden, der die Grundlagen und Ziele des Verbandes und die Satzung der Pfarrgemeinschaft bejaht.
2.) Die/ der einzelne wird Mitglied in der Pfarrgemeinschaft, indem sie/ er dies mit einer schriftlichen Beitrittserklärung an die Pfarrleitung erklärt und diese die Erklärung annimmt. Bei minderjährigen ist die Beitrittserklärung von den Erziehungsberechtigten zu unterschreiben.
3.) Die Mitgliederschaft endet durch Tod, freiwilligen Austritt oder Ausschluss. Der Austritt muss
der Pfarrleitung gegenüber erklärt werden. Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet
die Pfarrleitung nach Anhörung der/ des Betroffenen. Das betroffenen Mitglied kann gegen
diesen Beschluss bei der Mitgliederversammlung Berufung einlegen.
1.) Jedes Mitglied verpflichtet sich, den Mitgliedsbeitrag zu bezahlen.
2.) Die Höhe des Mitgliedsbeitrages richtet sich nach der von der Diözesankonferenz erlassenen Beitragsordnung.
3.) Die Pfarrgemeinschaft kann den Mitgliedsbeitrag für die eigene ortsgebundene Arbeit erhöhen. Den Erhöhungsbeitrag für die ortsgebundene Arbeit setzt die Gruppenleiterrunde fest.
4.) Der Mitgliedsbeitrag wird per Lastschriftverfahren eingezogen.
1.) Jedes Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung innerhalb der KJG durch Ausübung des
Antrags-, Diskussions-, und Stimmrechtes in der Mitgliederversammlung teilzunehmen.
4.) Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Interessen der KJG nach Kräften zu fördern und alles zu
unterlassen, wodurch das Ansehen der KJG gefährdet werden könnte.
1.) Die Organe der KJG - Pfarrgemeinschaft sind:
- die Pfarrleitung
- die Gruppenleiterrunde
Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung des gestellten Antrages
a) Die Mitgliederversammlung ist das oberste beschlussfassende Organ der Pfarrgemeinschaft.
Sie trifft im Rahmen der Ordnung des Verbandes und der Beschlüsse der Kreisversammlung und der Diözesankonferenz die grundlegenden Entscheidungen über die Arbeit der Pfarrgemeinschaft.
b) Der Mitgliederversammlung sind insbesondere folgende Aufgaben vorbehalten :
- über die an die Mitgliederversammlung gerichteten Anträge
- Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes der Pfarrleitung
- Entlastung der Pfarrleitung
- Wahlen zur Pfarrleitung
- Wahl der Delegierten zur Kreisversammlung
- Wahl von Vertretern zum Verantwortlichen-Treff der Kreisleitung
- Abwahl der Mitglieder der Pfarrleitung bei gleichzeitiger Aufstellung von neuen Kandidaten/Innen.
c.) Zur Mitgliederversammlung gehören stimmberechtigt :
- alle Mitglieder der Katholischen Jungen Gemeinde St. Johann / St. Ludger, sofern sie den Mitgliedsbeitrag für das laufende Jahr bezahlt haben.
Beratend können an der Gruppenleiterrunde teilnehmen:
- der geistliche Leiter
- der Pfarrer der Pfarrgemeinde
- der/ die zuständige Vertreter/In des Pfarrgemeinderates
- ein Mitglied der Kreisleitung der Katholischen Jungen Gemeinde.
d.) Die Mitgliederversammlung findet wenigstens einmal jährlich statt.
Sie wird vom Pfarrteam zwei Wochen vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung
einberufen. Jedes Mitglied wird auf geeignete Weise eingeladen.
e.) Die Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn die Pfarrleitung oder ein Drittel
der Mitglieder dieses beantragt. Anträge können vor und während der Mitgliederversammlung eingebracht werden. Anträge auf Abwahl der Pfarrleitung und Anträge auf Änderung der Satzung sind den Mitgliedern 14 Tage vor dem Termin der Mitgliederversammlung mit Begründung zuzuleiten.
f.) Die Mitgliederversammlung beschließt und wählt mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Abstimmungen über die Änderung der Satzung und Abwahl der Pfarrleitung bedürfen der 2/3 Mehrheit des anwesenden Mitglieder.
g.) Über die Mitgliederversammlung wird ein Protokoll geführt und den Mitgliedern zugänglich gemacht.
4.) Die Gruppenleiterrunde
a) Die Gruppenleiterrunde berät und bestimmt verantwortlich im Rahmen der Beschlüsse der Mitgliederversammlung die Arbeit der Pfarrgemeinschaft und stimmt die Interessen der einzelnen Gesellungs- und Arbeitsformen ab.
b) Der Gruppenleiterrunde sind insbesondere folgende Aufgaben vorbehalten:
- Planung, Beschlussfassung und Sorge für die Durchführung der Veranstaltungen und Aktionen der Pfarrgemeinschaft.
- Sorge um die Finanzen der Pfarrgemeinschaft und Beschlussfassung über außerplanmäßige Ausgaben.
- Gründung neuer Gesellungs- und Arbeitsformen
- Gewinnung, Berufung und Bestätigung von (Gruppen-) Leiter/Innen und erwachsenen Mitarbeiter/Innen.
- Kontrolle der Pfarrleitung
- Vorbereitung zur Kreisversammlung mit den von der Mitgliederversammlung gewählten Delegierten der Pfarrgemeinschaft
c) Zur Gruppenleiterrunde gehören stimmberechtigt:
- die Mitglieder der Pfarrleitung und alle stimmberechtigten GruppenleiterInnen, sowie der
- geistliche Leiter. Weitere stimmberechtigte Mitglieder können von der Mitgliederversammlung in die Gruppenleiterrunde gewählt werden.
- sämtliche Mitglieder der KJG ab dem 14 Lebensjahr
- der/ die zuständige Vertreter/In des Sachausschusses Jugend des Pfarrgemeinderates
d) Die Gruppenleiterrunde wird regelmäßig von der Pfarrleitung einberufen und geleitet. Sie beschließt mit einfacher Mehrheit; über die Beschlüsse wird ein Protokoll geführt und den Mitgliedern der Gruppenleiterrunde zugänglich gemacht.
e) Als stimmberechtigter Gruppenleiter gilt wer:
- ein dreimonatiges Praktikum als Gruppenleiter in einer Kindergruppe absolviert hat
- einen Gruppenleiterkurs besucht hat
- mindestens 6 Monate regelmäßig an den Gruppenleiterrunden teilgenommen hat und von der Gruppenleiterrunde in geheimer Wahl mit einfacher Mehrheit berufen worden ist.
5.) Die Pfarrleitung
a.) Die Pfarrleitung ist verantwortlich für die Leitung und Vertretung der Pfarrgemeinschaft.
- Einberufung und Leitung der Mitgliederversammlung und der Gruppenleiterrunde
- Sorge für die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und der Gruppenleiterrunde
- Vertretung und Mitarbeit auf Kreisebene der Katholischen Jungen Gemeinde
- Zusammenarbeit mit den Mitgliedsverbänden des BDKJ in der Pfarrgemeinde
- Zusammenarbeit mit den in der Pfarrgemeinde tätigen Gremien und Gemeinschaften
- Verantwortung für die Finanzen und die Öffentlichkeitsarbeit
- Sorge um die Aus- und Weiterbildung der Mitglieder/ Gruppenleiter durch den Verband
b.) Zur Pfarrleitung gehören:
- der Pfarrleiter
- die Pfarrleiterin
- der stellvertretende Pfarrleiter
- die stellvertretende Pfarrleiterin
- die/ der Öffentlichkeitsarbeiter/In
- die/ der Finanzleiter/In
- die/ der Protokollant/In
c.) Die Pfarrleitung, außer die/ der Finanzleiter/In, wird von der Mitgliederversammlung für ein Jahr gewählt. Die/ der Finanzleiter/In wird für zwei Jahre gewählt.
Eine Wiederwahl der Mitglieder der Pfarrleitung ist möglich.
Die Pfarrleitung ist paritätisch zu besetzen.
Der Pfarrleiter und die Pfarrleiterin müssen volljährig sein.
d.) Die Aufgaben der Pfarrleitung können auch dann wahrgenommen werden, wenn nicht alle Ämter besetzt sind.
1.) Die Pfarrgemeinschaft gründet im Rahmen ihrer Verbandsarbeit Kinder- und Jugendgruppen.
Über die Eignung und die Voraussetzung der Leiter entscheidet die Gruppenleiterrunde.
2.) Jeder Leiter einer Gruppe verpflichtet sich an den Gruppenleiterrunden regelmäßig teilzunehmen.
3.) Die Gruppenleiterrunde kann einen Gruppenleiter bei Vernachlässigung seiner Gruppenarbeit von der Gruppenarbeit freistellen und durch einen geeigneteren Gruppenleiter ersetzten.
Die Freistellung bedarf der 2/3 Mehrheit der anwesenden Gruppenleiter.
1.) Durch den Zusammenschluss des Pfarrgemeinderatausschusses „Ludgerus Ferienwerk“ und der „KJG-Ferienlager“ am 01. Februar 1993 wurde das KJG Ferienwerk Billerbeck gegründet. Damit haben sich die KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck und die Katholische Pfarrgemeinde St. Johann / St. Ludger Billerbeck verpflichtet, nur noch über diese Ferienwerk offene Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche anzubieten.
2.) Rechts- und Vermögensträger des Ferienwerkes der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck ist das KJG Ferienwerk Billerbeck e.V.
1.) Der Auflösung der Pfarrgemeinschaft müssen ¾ der anwesenden Mitglieder zustimmen. Zu dieser Versammlung muss 14 Tage vorher schriftlich eingeladen werden. Der Einladung ist eine ausführliche Begründung beizufügen.
2.) Das Vermögen der Pfarrgemeinschaft fällt bei der Auflösung an die nächst höhere KJG-Ebene. Diese ist verpflichtet, das Vermögen der Pfarrgemeinschaft zweckgebunden zu verwalten. Dies gilt sinngemäß im Falle eines Ausschlusses für Vermögen aus öffentlichen Bezuschussungen. Sollte sich eine Pfarrgemeinschaft innerhalb von 5 Jahren neu konstituieren, ist ihr das Vermögen auszuhändigen.
Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung der Katholischen Jungen Gemeinde
St. Johann / St. Ludger Billerbeck am 19. Februar 2001 beschlossen. Die Diözesanleitung des KJG Diözesanverbandes Münster hat ihre Zustimmung am 22. Februar 2001 erteilt.
Die Satzung tritt am 01. März 2001 in Kraft.
Billerbeck, den 24. Februar 2001
Für die Pfarrleitung der KJG St. Johann / St. Ludger Billerbeck
Daniel Dübbelde Kathrin Rensmann
Pfarrleiter Pfarrleiterin