Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_290_SGB_V_Krankenversichertennummer-d137489,380.html
Timestamp: 2016-12-04 22:32:05
Document Index: 116680415

Matched Legal Cases: ['§ 290', '§ 290', '§ 290', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 291', '§ 292', '§ 293', '§ 294', '§ 294', '§ 295', '§ 295', '§ 73', '§ 140', '§ 296', '§ 297', '§ 298', '§ 299', '§ 300', '§ 301', '§ 322', '§ 290', '§ 10', '§ 35', '§ 274', '§ 289', '§ 291', 'BGH']

§ 290 SGB V, Krankenversichertennummer | Gesetze auf anwalt24.de
§ 290 SGB V, Krankenversichertennummer Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung Bundesre...…§ 290 SGB V, Krankenversichertennummer§ 291 SGB V, Elektronische Gesundheitskarte als Versicherungsnachweis§ 291a SGB V, Elektronische Gesundheitskarte und Telematikinfrastruktur§ 291b SGB V, Gesellschaft für Telematik§ 291c SGB V, Schlichtungsstelle der Gesellschaft für Telematik§ 291d SGB V, Integration offener Schnittstellen in informationstechnische Syste...§ 291e SGB V, Interoperabilitätsverzeichnis§ 291f SGB V, Übermittlung elektronischer Briefe in der vertragsärztlichen Verso...§ 291g SGB V, Vereinbarung über technische Verfahren zur konsiliarischen Befundb...§ 292 SGB V, Angaben über Leistungsvoraussetzungen§ 293 SGB V, Kennzeichen für Leistungsträger und Leistungserbringer§ 294 SGB V, Pflichten der Leistungserbringer§ 294a SGB V, Mitteilung von Krankheitsursachen und drittverursachten Gesundheit...§ 295 SGB V, Abrechnung ärztlicher Leistungen§ 295a SGB V, Abrechnung der im Rahmen von Verträgen nach § 73b und § 140a sowie...§ 296 SGB V, Auffälligkeitsprüfungen§ 297 SGB V, Zufälligkeitsprüfungen§ 298 SGB V, Übermittlung versichertenbezogener Daten§ 299 SGB V, Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung für Zwecke der Qualitätss...§ 300 SGB V, Abrechnung der Apotheken und weiterer Stellen§ 301 SGB V, Krankenhäuser…§ 322 SGB V, Übergangsregelung zur Beitragsbemessung aus Renten und aus Versorgu...
§ 290 SGB VSozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungBundesrechtErster Abschnitt – Informationsgrundlagen → Zweiter Titel – Informationsgrundlagen der KrankenkassenTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungNormgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VGliederungs-Nr.: 860-5Normtyp: GesetzNeugefasst durch G vom 14. 11. 2003 (BGBl I S. 2190).(1) 1Die Krankenkasse verwendet für jeden Versicherten eine Krankenversichertennummer. 2Die Krankenversichertennummer besteht aus einem unveränderbaren Teil zur Identifikation des Versicherten und einem veränderbaren Teil, der bundeseinheitliche Angaben zur Kassenzugehörigkeit enthält und aus dem bei Vergabe der Nummer an Versicherte nach § 10 sicherzustellen ist, dass der Bezug zu dem Angehörigen, der Mitglied ist, hergestellt werden kann. 3Der Aufbau und das Verfahren der Vergabe der Krankenversichertennummer haben den Richtlinien nach Absatz 2 zu entsprechen. 4Die Rentenversicherungsnummer darf nicht als Krankenversichertennummer verwendet werden. 5Eine Verwendung der Rentenversicherungsnummer zur Bildung der Krankenversichertennummer entsprechend den Richtlinien nach Absatz 2 ist zulässig, wenn nach dem Stand von Wissenschaft und Technik sichergestellt ist, dass nach Vergabe der Krankenversichertennummer weder aus der Krankenversichertennummer auf die Rentenversicherungsnummer noch aus der Rentenversicherungsnummer auf die Krankenversichertennummer zurückgeschlossen werden kann; dieses Erfordernis gilt auch in Bezug auf die vergebende Stelle. 6Die Prüfung einer Mehrfachvergabe der Krankenversichertennummer durch die Vertrauensstelle bleibt davon unberührt. 7Wird die Rentenversicherungsnummer zur Bildung der Krankenversichertennummer verwendet, ist für Personen, denen eine Krankenversichertennummer zugewiesen werden muss und die noch keine Rentenversicherungsnummer erhalten haben, eine Rentenversicherungsnummer zu vergeben.Absatz 1 Sätze 5 bis 7 angefügt durch G vom 22. 6. 2005 (BGBl I S. 1720).(2) 1Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen hat den Aufbau und das Verfahren der Vergabe der Krankenversichertennummer durch Richtlinien zu regeln. 2Die Krankenversichertennummer ist von einer von den Krankenkassen und ihren Verbänden räumlich, organisatorisch und personell getrennten Vertrauensstelle zu vergeben. 3Die Vertrauensstelle gilt als öffentliche Stelle und unterliegt dem Sozialgeheimnis nach § 35 des Ersten Buches. 4Sie untersteht der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit. 5§ 274 Abs. 1 Satz 2 gilt entsprechend. 6Die Richtlinien sind dem Bundesministerium für Gesundheit vorzulegen. 7Es kann sie innerhalb von zwei Monaten beanstanden. 8Kommen die Richtlinien nicht innerhalb der gesetzten Frist zustande oder werden die Beanstandungen nicht innerhalb der vom Bundesministerium für Gesundheit gesetzten Frist behoben, kann das Bundesministerium für Gesundheit die Richtlinien erlassen.Absatz 2 Satz 1 geändert durch G vom 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378). Sätze 2 und 3 eingefügt durch G vom 22. 6. 2005 (BGBl I S. 1720); bisherige Sätze 2 und 3 wurden Sätze 6 und 7. Satz 4 eingefügt durch G vom 22. 6. 2005 (a. a. O.); bisheriger Satz 4 wurde Satz 8. Satz 4 geändert durch V vom 31. 10. 2006 (BGBl I S. 2407). Satz 5 eingefügt durch G vom 22. 6. 2005 (a. a. O.). Sätze 6 und 8 geändert durch V vom 31. 10. 2006 (a. a. O.).
§ 289 SGB V, Nachweispflicht bei Familienversicherung§ 291 SGB V, Elektronische Gesundheitskarte als Versicherungsnachweis
08.10.2016 - 1.181 mal gelesen, 1 mal kommentiert.Autor: Rechtsanwalt Markus Jansen aus NeussBGH: Fast alle Patientenverfügungen unzulässigWenn es in so genannten Patientenverfügungen um das "Abschalten lebensverlängernder Maßnahmen" geht, dann ist eigentlich klar, was damit gemeint ist: mehr