Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_1_UmwStG_2006_Anwendungsbereich_und_Begriffsbestim-d2581843,2.html
Timestamp: 2017-01-24 09:25:04
Document Index: 364962617

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 28', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 190', '§ 1', '§ 1', '§ 174', '§ 123', '§ 2', '§ 123', '§ 190', '§ 24', '§ 1', '§ 2']

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Bundesrecht und LandesrechtBundUmwStG 2006 - Umwandlungssteuergesetz§§ 1 - 2, Erster Teil - Allgemeine Vorschriften
Umwandlungssteuergesetz Bundesrecht…§ 1 UmwStG 2006, Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen§ 2 UmwStG 2006, Steuerliche Rückwirkung§ 3 UmwStG 2006, Wertansätze in der steuerlichen Schlussbilanz der übertragenden...§ 4 UmwStG 2006, Auswirkungen auf den Gewinn des übernehmenden Rechtsträgers§ 5 UmwStG 2006, Besteuerung der Anteilseigner der übertragenden Körperschaft§ 6 UmwStG 2006, Gewinnerhöhung durch Vereinigung von Forderungen und Verbindlic...§ 7 UmwStG 2006, Besteuerung offener Rücklagen§ 8 UmwStG 2006, Vermögensübergang auf einen Rechtsträger ohne Betriebsvermögen§ 9 UmwStG 2006, Formwechsel in eine Personengesellschaft§ 10 UmwStG 2006 (weggefallen)§ 11 UmwStG 2006, Wertansätze in der steuerlichen Schlussbilanz der übertragende...§ 12 UmwStG 2006, Auswirkungen auf den Gewinn der übernehmenden Körperschaft§ 13 UmwStG 2006, Besteuerung der Anteilseigner der übertragenden Körperschaft§ 14 UmwStG 2006 (weggefallen)§ 15 UmwStG 2006, Aufspaltung, Abspaltung und Teilübertragung auf andere Körpers...§ 16 UmwStG 2006, Aufspaltung oder Abspaltung auf eine Personengesellschaft§ 17 UmwStG 2006 (weggefallen)§ 18 UmwStG 2006, Gewerbesteuer bei Vermögensübergang auf eine Personengesellsch...§ 19 UmwStG 2006, Gewerbesteuer bei Vermögensübergang auf eine andere Körperscha...§ 20 UmwStG 2006, Einbringung von Unternehmensteilen in eine Kapitalgesellschaft...§ 21 UmwStG 2006, Bewertung der Anteile beim Anteilstausch…§ 28 UmwStG 2006, Bekanntmachungserlaubnis
§ 1 UmwStG 2006, Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen
§ 1 UmwStG 2006UmwandlungssteuergesetzBundesrechtErster Teil – Allgemeine VorschriftenTitel: UmwandlungssteuergesetzNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: UmwStG 2006Gliederungs-Nr.: 610-6-16Normtyp: Gesetz(1) 1Der Zweite bis Fünfte Teil gilt nur für1.die Verschmelzung, Aufspaltung und Abspaltung im Sinne der §§ 2, 123 Abs. 1 und 2 des Umwandlungsgesetzes von Körperschaften oder vergleichbare ausländische Vorgänge sowie des Artikels 17 der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 und des Artikels 19 der Verordnung (EG) Nr. 1435/2003;2.den Formwechsel einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft im Sinne des § 190 Abs. 1 des Umwandlungsgesetzes oder vergleichbare ausländische Vorgänge;3.die Umwandlung im Sinne des § 1 Abs. 2 des Umwandlungsgesetzes, soweit sie einer Umwandlung im Sinne des § 1 Abs. 1 des Umwandlungsgesetzes entspricht sowie4.die Vermögensübertragung im Sinne des § 174 des Umwandlungsgesetzes vom 28. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3210, 1995 I S. 428), das zuletzt durch Artikel 10 des Gesetzes vom 9. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3214) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung.2Diese Teile gelten nicht für die Ausgliederung im Sinne des § 123 Abs. 3 des Umwandlungsgesetzes.(2) 1Absatz 1 findet nur Anwendung, wenn1.beim Formwechsel der umwandelnde Rechtsträger oder bei den anderen Umwandlungen die übertragenden und die übernehmenden Rechtsträger nach den Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines Staates, auf den das Abkommen über den Europäischen WirtschaftsraumAnwendung findet, gegründete Gesellschaften im Sinne des Artikels 54 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union oder des Artikels 34 des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum sind, deren Sitz und Ort der Geschäftsleitung sich innerhalb des Hoheitsgebiets eines dieser Staaten befinden oder2.übertragender Rechtsträger eine Gesellschaft im Sinne der Nummer 1 und übernehmender Rechtsträger eine natürliche Person ist, deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt sich innerhalb des Hoheitsgebiets eines der Staaten im Sinne der Nummer 1 befindet und die nicht auf Grund eines Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung mit einem dritten Staat als außerhalb des Hoheitsgebiets dieser Staaten ansässig angesehen wird.2Eine Europäische Gesellschaft im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 und eine Europäische Genossenschaft im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1435/2003 gelten für die Anwendung des Satzes 1 als eine nach den Rechtsvorschriften des Staates gegründete Gesellschaft, in dessen Hoheitsgebiet sich der Sitz der Gesellschaft befindet.(3) Der Sechste bis Achte Teil gilt nur für1.die Verschmelzung, Aufspaltung und Abspaltung im Sinne der §§ 2 und 123 Abs. 1 und 2 des Umwandlungsgesetzes von Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften oder vergleichbare ausländische Vorgänge;2.die Ausgliederung von Vermögensteilen im Sinne des § 123 Abs. 3 des Umwandlungsgesetzes oder vergleichbare ausländische Vorgänge;3.den Formwechsel einer Personengesellschaft in eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft im Sinne des § 190 Abs. 1 des Umwandlungsgesetzes oder vergleichbare ausländische Vorgänge;4.die Einbringung von Betriebsvermögen durch Einzelrechtsnachfolge in eine Kapitalgesellschaft, eine Genossenschaft oder Personengesellschaft sowie5.den Austausch von Anteilen.(4) 1Absatz 3 gilt nur, wenn1.der übernehmende Rechtsträger eine Gesellschaft im Sinne von Absatz 2 Satz 1 Nr. 1 ist und2.in den Fällen des Absatzes 3 Nr. 1 bis 4a)beim Formwechsel der umwandelnde Rechtsträger, bei der Einbringung durch Einzelrechtsnachfolge der einbringende Rechtsträger oder bei den anderen Umwandlungen der übertragende Rechtsträgeraa)eine Gesellschaft im Sinne von Absatz 2 Satz 1 Nr. 1 ist und, wenn es sich um eine Personengesellschaft handelt, soweit an dieser Körperschaften, Personenvereinigungen, Vermögensmassen oder natürliche Personen unmittelbar oder mittelbar über eine oder mehrere Personengesellschaften beteiligt sind, die die Voraussetzungen im Sinne von Absatz 2 Satz 1 Nr. 1 und 2 erfüllen, oderbb)eine natürliche Person im Sinne von Absatz 2 Satz 1 Nr. 2 istoderb)das Recht der Bundesrepublik Deutschland hinsichtlich der Besteuerung des Gewinns aus der Veräußerung der erhaltenen Anteile nicht ausgeschlossen oder beschränkt ist.2Satz 1 ist in den Fällen der Einbringung eines Betriebs, Teilbetriebs oder Mitunternehmeranteils in eine Personengesellschaft nach § 24 nicht anzuwenden.(5) Soweit dieses Gesetz nichts anderes bestimmt, ist1.Richtlinie 2009/133/EGdie Richtlinie 2009/133/EG des Rates vom 19. Oktober 2009 über das gemeinsame Steuersystem für Fusionen, Spaltungen, Abspaltungen, die Einbringung von Unternehmensteilen und den Austausch von Anteilen, die Gesellschaften verschiedener Mitgliedstaaten betreffen, sowie für die Verlegung des Sitzes einer Europäischen Gesellschaft oder einer Europäischen Genossenschaft von einem Mitgliedstaat in einen anderen Mitgliedstaat (ABl. L 310 vom 25.11.2009, S. 34), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/13/EU (ABl. L 141 vom 28.5.2013, S. 30) geändert worden ist, in der zum Zeitpunkt des steuerlichen Übertragungsstichtags jeweils geltenden Fassung;2.Verordnung (EG) Nr. 2157/2001die Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates vom 8. Oktober 2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE) (ABl. EG Nr. L 294 S. 1), zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 885/2004 des Rates vom 26. April 2004 (ABl. EU Nr. L 168 S. 1), in der zum Zeitpunkt des steuerlichen Übertragungsstichtags jeweils geltenden Fassung;3.Verordnung (EG) Nr. 1435/2003die Verordnung (EG) Nr. 1435/2003 des Rates vom 22. Juli 2003 über das Statut der Europäischen Genossenschaften (SCE) (ABl. EU Nr. L 207 S. 1) in der zum Zeitpunkt des steuerlichen Übertragungsstichtags jeweils geltenden Fassung;4.Buchwertder Wert, der sich nach den steuerrechtlichen Vorschriften über die Gewinnermittlung in einer für den steuerlichen Übertragungsstichtag aufzustellenden Steuerbilanz ergibt oder ergäbe.Zu § 1: Geändert durch G vom 26. 6. 2013 (BGBl I S. 1809) und 25. 7. 2014 (BGBl. I S. 1266).
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