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Timestamp: 2016-10-22 05:19:25
Document Index: 147180311

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 24', 'Art. 71', 'Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'Art. 102', 'EuG', 'EuG', 'BGE', 'EuG', 'EuG', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 105', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 89', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 107', 'Art. 17', 'Art. 88', 'Art. 105', 'Art. 28', 'Art. 68']

Der 1954 geborene I.________ meldete sich am 5. Februar 2009 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an (Massnahmen f�r die berufliche Eingliederung). Bis zum 25. August 2008 arbeitet er f�r die S.________ GmbH. Nach Abkl�rungen in beruflicher und medizinischer Hinsicht sprach die IV-Stelle des Kantons Thurgau, namentlich unter Ber�cksichtigung des polydisziplin�ren Gutachtens der Medizinischen Abkl�rungsstelle (MEDAS) vom 18. Dezember 2009, mit Verf�gungen vom 30. Juli 2010 f�r August 2009 eine halbe und f�r September 2009 eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zu.
Die von I.________ hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 27. Oktober 2010 in dem Sinne teilweise gut, als es �ber das verf�gungsweise Zugesprochene hinaus ab 1. Oktober 2009 eine Dreiviertels- und ab 1. Januar 2010 eine unbefristete halbe Rente zuerkannte.
C.a I.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Ab�nderung des angefochtenen Entscheids sei ab 1. August 2009 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen und ein fr�herer Beginn der Wartezeit festzustellen. Eventualiter sei die Sache zur Kl�rung einer vor der Begutachtung in der MEDAS eingetretenen Arbeitsunf�higkeit an die Verwaltung zur�ckzuweisen.
C.b Die IV-Stelle erhebt ihrerseits Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag, es sei festzustellen, dass ab 1. Januar 2010 kein Rentenanspruch bestehe.
D.a In der Stellungnahme zur Beschwerde der IV-Stelle l�sst I.________ die in seiner Beschwerde gestellten Begehren wiederholen und eventualiter die R�ckweisung der Sache zu weiterer Abkl�rung und Vornahme eines Bet�tigungsvergleichs an die Verwaltung und subeventualiter die Beschwerdeabweisung beantragen. Die Verfahren seien zu vereinigen.
D.c Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen (BSV) beantragt die Abweisung der Beschwerde des I.________, insoweit damit vor und nach dem Zeitraum August bis Dezember 2009 eine Invalidenrente verlangt werde. Dar�ber hinaus sei vom Bundesgericht festzulegen, ob von August 2009 bis Dezember 2009 allenfalls ein Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bestehe. Mit Bezug auf die Beschwerde der IV-Stelle beantragt das BSV die teilweise Gutheissung der Beschwerde unter teilweiser Aufhebung des angefochtenen Entscheids.
Das kantonale Gericht beantragt, die Beschwerden der IV-Stelle und des I.________ seien vollumf�nglich abzuweisen.
1.1 Die Beschwerden 9C_996/2010 und 9C_1005/2010 richten sich gegen denselben letztinstanzlichen kantonalen Entscheid, betreffen die gleichen Parteien und h�ngen untrennbar zusammen. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren - entsprechend dem Antrag des Versicherten - zu vereinigen und in einem gemeinsamen Urteil zu erledigen (vgl. BGE 128 V 124 E. 1 S. 126 und 192 E. 1 S. 194 je mit Hinweisen; vgl. auch Art. 24 BZP i.V.m. Art. 71 BGG und Urteil des Bundesgerichts 2C_171/2007 vom 19. Oktober 2007 E. 1).
1.2 In der letztinstanzlichen Vernehmlassung kann nur die Abweisung der gegnerischen Beschwerde beantragt werden. Soweit der Versicherte dar�ber hinaus Antr�ge gestellt hat, sind sie mittels der eigenen Beschwerde ins Verfahren eingebracht worden.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen, und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG; Ausnahme: Beschwerden gem�ss Art. 97 Abs. 2 BGG [Art. 105 Abs. 3 BGG]). Zu den Rechtsverletzungen im Sinne von Art. 95 lit. a BGG geh�rt auch die unvollst�ndige Feststellung der rechtserheblichen Tatsachen (Urteil 9C_40/2007 vom 31. Juli 2007 E. 1; Ulrich Meyer, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 25, 36 und 59 zu Art. 105 BGG; HANSJ�RG Seiler, in: Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2007, N. 24 zu Art. 97 BGG) und die Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes als einer wesentlichen Verfahrensvorschrift (Urteil 9C_53/2008 vom 18. Februar 2009 E. 1.3; Meyer, a.a.O., N. 60 zu Art. 105 BGG; Urteil 8C_364/2007 vom 19. November 2007 E. 3.3).
Der Versicherte r�gt vorab die Verletzung des rechtlichen Geh�rs; trotz Antrag habe das kantonale Gericht keinen zweiten Schriftenwechsel durchgef�hrt.
3.1 Gem�ss Art. 29 Abs. 2 BV haben die Parteien Anspruch auf rechtliches Geh�r. Das rechtliche Geh�r dient einerseits der Sachaufkl�rung, andererseits stellt es ein pers�nlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheids dar, welcher in die Rechtsstellung einer Person eingreift. Dazu geh�rt insbesondere deren Recht, sich vor Erlass des in ihre Rechtsstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu �ussern, erhebliche Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheblichen Beweisantr�gen geh�rt zu werden und an der Erhebung wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu �ussern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 132 V 368 E. 3.1 S. 370 mit Hinweisen).
3.1.1 Der Anspruch einer Partei, im Rahmen eines Gerichtsverfahrens zu replizieren, bildet einen Teilgehalt des Geh�rsanspruches. Die Partei ist vom Gericht nicht nur �ber den Eingang einer Eingabe zu orientieren, sondern sie muss auch die M�glichkeit zur Replik haben (BGE 132 I 42 E. 3.3.3 S. 47 mit Hinweisen). Es steht in erster Linie der Partei und nicht dem Richter zu, dar�ber zu befinden, ob neu beigebrachte Unterlagen es rechtfertigen, dass hierzu Stellung genommen wird (Urteil 2C_688/2007 vom 11. Februar 2008 E. 2.2 mit Hinweisen). In diesem Sinne besteht aufgrund von Art. 29 Abs. 2 BV ein eigentliches Replikrecht, und zwar in s�mtlichen Gerichtsverfahren, d.h. selbst in jenen, die nicht in den Anwendungsbereich von Art. 6 Ziff. 1 EMRK fallen (BGE 133 I 98 E. 2.1 S. 99). Es wird verletzt, wenn gleichzeitig mit der Zustellung der neuen Unterlagen an die Partei der Schriftenwechsel abgeschlossen wird (Urteil 2C_160/2008 vom 1. September 2008 E. 2.3; Urteil 2C_688/2007 vom 11. Februar 2008 E. 2.2 mit Hinweisen). Das Bundesgericht hat sodann wiederholt festgehalten, dass den Verfahrensbeteiligten ein Anspruch auf Zustellung von Vernehmlassungen zusteht, unabh�ngig davon, ob diese Eingaben neue und erhebliche Gesichtspunkte enthalten. Das Gericht muss vor Erlass seines Urteils eingegangene Vernehmlassungen den Beteiligten zustellen, damit diese sich dar�ber schl�ssig werden k�nnen, ob sie sich dazu �ussern wollen oder nicht (BGE 133 I 100 E. 4.5 S. 103; 133 I 98 E. 2.2; 132 I 42 E. 3.3.2 bis 3.3.4; Urteile 5A_779/2010 vom 1. April 2011 E. 2.2; 5A_791/2010 vom 23. M�rz 2011 E. 2.3.1; 5D_8/2011 vom 8. M�rz 2011 E. 2.1; 4D_111/2010 vom 19. Januar 2011 E. 2.1; ferner Entscheide des Europ�ischen Gerichtshofes f�r Menschenrechte i.S. A.________ gegen Schweiz vom 28. Oktober 2010 � 39 f. und N.________ gegen Schweiz vom 18. Februar 1997, Recueil CourEDH 1997-I, S. 101 � 24).
3.1.2 Gehen in einem Gerichtsverfahren Vernehmlassungen und Stellungnahmen von Parteien und Beh�rden ein, so werden diese den �brigen Verfahrensbeteiligten im Allgemeinen zur Kenntnisnahme zugestellt. Diese Zustellung kann verbunden werden mit der Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels. Ein solcher wird jedoch nur ausnahmsweise durchgef�hrt (Art. 102 Abs. 3 BGG; Urteil 1C_153/2007 vom 6. Dezember 2007 E. 2.1). Mit Blick auf die neuere Rechtsprechung des Europ�ischen Gerichtshofs f�r Menschenrechte (EuGH) zum Replikrecht, namentlich die vor kurzem ergangenen Urteile des EuGH A.________ gegen Schweiz vom 28. Oktober 2010 � 39 ff. und Ell�s et al. gegen Schweiz vom 16. Dezember 2010 � 26 ff. sind neue Unterlagen und Stellungnahmen (unter der Pr�zisierung, dass kein zweiter Schriftenwechsel durchgef�hrt wird) den andern Parteien zur Kenntnisnahme zuzustellen und eine Frist anzusetzen, innert welcher allf�llige Bemerkungen einzureichen sind (Urteil 5A_779/2011 vom 1. April 2011 E. 2.2).
3.2 Das kantonale Gericht hat dem Beschwerdef�hrer die Vernehmlassung der IV-Stelle vom 4. Oktober 2010 zugestellt, hingegen weder einen zweiten Schriftenwechsel angeordnet noch den Schriftenwechsel geschlossen. Es r�umte auch keine Frist f�r eine allf�llige (freiwillige) Stellungnahme ein (vgl. E. 3.1 hievor). Das Verwaltungsgericht f�hrte im Zustellungsschreiben vom 5. Oktober 2010 nur aus, das weitere Vorgehen sei Sache des Gerichts. Damit war es dem Beschwerdef�hrer zwar unbenommen, Bemerkungen und medizinische Unterlagen unaufgefordert einzureichen (vgl. BGE 133 I 100 E. 4.8 S. 105; Urteil 2C_688/2007 vom 11. Februar 2008 E. 2). Im Lichte der neueren Rechtsprechung des EuGH und auch mit Blick auf die bisherige Praxis des Bundesgerichts ist das Vorgehen des kantonalen Gerichts nicht unproblematisch. Denn die Mitteilung vom 5. Oktober 2010 liess offen, ob allenfalls zu einem sp�teren Zeitpunkt der beantragte zweite Schriftenwechsel f�rmlich angeordnet w�rde. Das Zuwarten des Beschwerdef�hrers gereicht ihm daher nicht ohne weiteres zum Vorwurf, und es kann nicht unbesehen der Schluss gezogen werden, er habe auf das Replikrecht verzichtet (Urteil des EuGH A.________ gegen Schweiz vom 28. Oktober 2010 � 40 ff.). Wie es sich mit einer dadurch allenfalls bewirkten Geh�rsverletzung im vorinstanzlichen Verfahren verh�lt, kann aus nachfolgenden Gr�nden allerdings offen bleiben.
3.3 Nach der Rechtsprechung kann eine - nicht besonders schwerwiegende - Verletzung des rechtlichen Geh�rs als geheilt gelten, wenn der Betroffene die M�glichkeit erh�lt, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu �ussern, die sowohl den Sachverhalt wie auch die Rechtslage frei �berpr�fen kann (BGE 124 V 180 E. 4a S. 183; SVR 2010 IV Nr. 51 S. 157, Urteil 9C_363/2009 vom 18. M�rz 2010). Der hier zu beurteilende Mangel ist nicht derart schwerwiegend, um einer Heilung entgegen zu stehen. Die kurze Stellungnahme der IV-Stelle vom 4. Oktober 2010 erw�hnte keine neuen Aspekte und verwies im Wesentlichen auf die angefochtene Verf�gung. Sodann stellte sich die IV-Stelle ohne jede Erl�uterung auf den Standpunkt, die Expertise des MEDAS vom 18. Dezember 2009 sei beweiskr�ftig. Der Versicherte hatte seine Sichtweise zu diesen Streitpunkten in seiner zuvor eingereichten Beschwerde bereits dargelegt. Das Bundesgericht wendet sodann das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), und es kann den im angefochtenen Entscheid rechtsfehlerhaft festgestellten Sachverhalt erg�nzen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Von der M�glichkeit, den massgeblichen Sachverhalt erg�nzend festzustellen, wird nachfolgend Gebrauch gemacht (vgl. E. 5 hienach). Nachdem sich der Beschwerdef�hrer mit letztinstanzlicher Beschwerde zu s�mtlichen vor kantonalem Gericht umstrittenen Aspekten nochmals ausf�hrlich �ussern konnte, ist eine allf�llige Geh�rsverletzung geheilt.
Im Streite liegt der Anspruch auf eine Invalidenrente, wobei vorab Uneinigkeit in der anzuwendenden Invalidit�tsbemessungsmethode besteht. Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen �ber die Begriffe der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und Invalidit�t erwerbst�tiger Versicherter (Art. 8 Abs. 1 ATSG) sowie den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 2 IVG) und die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28a Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. Die Frage, welche Invalidit�tsbemessungsmethode zur Anwendung gelangt, ist eine vom Bundesgericht frei �berpr�fbare Rechtsfrage (SVR 2010 IV Nr. 11 S. 35, Urteil 9C_236/2009 E. 3.4). Rechtliches beschlagen auch die Regeln �ber die Durchf�hrung des Einkommensvergleichs (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399).
4.1 Das kantonale Gericht ermittelte den Invalidit�tsgrad anhand eines Prozentvergleichs. Die IV-Stelle r�gt, Validen- und Invalideneinkommen liessen sich zuverl�ssig bestimmen, weshalb ein Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG Platz greife. In der Krankheitsmeldung vom 16. November 2006 habe der Leistungsansprecher der Krankentaggeldversicherung einen monatlichen Lohn von Fr. 3'600.- angegeben. Dieser sei der Invalidit�tsbemessung zugrunde zu legen, und es sei von einem Validenlohn von Fr. 44'200.- auszugehen (inkl. Fr. 1'000.- Gratifikation). Der Argumentationsweise der IV-Stelle schliesst sich das BSV an.
Demgegen�ber stellt sich der Beschwerdef�hrer auf den Standpunkt, im Rahmen des Prozentvergleichs sei ein Bet�tigungsvergleich durchzuf�hren und dessen Resultat erwerblich zu gewichten. Mit Blick auf die psychisch bedingte Leistungseinschr�nkung best�nden vor allem in den gesch�ftsf�hrenden T�tigkeiten Einschr�nkungen, weswegen der Invalidit�tsgrad 70 % betrage.
4.2 Der Invalidit�tsgrad ist durch Prozentvergleich zu ermitteln, wenn Validen- und Invalideneinkommen sich nicht hinreichend genau oder nur mit unverh�ltnism�ssig grossem Aufwand bestimmen lassen und in letzterem Fall zudem angenommen werden kann, die Gegen�berstellung der nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umst�nde gesch�tzten, mit Prozentzahlen bewerteten hypothetischen Einkommen ergebe ein ausreichend zuverl�ssiges Resultat. Diese Berechnungsweise ist insbesondere anwendbar, wenn die konkreten Verh�ltnisse so liegen, dass die Differenz zwischen Validen- und Invalideneinkommen die f�r den Umfang des Rentenanspruchs massgebenden Grenzwerte von 70, 60, 50 und 40 Prozent (Art. 28 Abs. 2 IVG) eindeutig �ber- oder unterschreitet (BGE 104 V 135 E. 2b S. 137; Urteil 9C_100/2010 vom 23. M�rz 2010 E. 2.1; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts I 117/06 vom 23. Mai 2006 E. 4.1 mit Hinweis).
4.3 Das vorinstanzliche Gericht f�hrte zur Begr�ndung aus, in keiner Weise sei ersichtlich, weshalb der Invalidit�tsgrad nicht mit einem Prozentvergleich festzusetzen sei. Eine Leistungseinschr�nkung von 50 % bestehe in der angestammten T�tigkeit als Angestellter wie auch als Selbstst�ndigerwerbender. Zu pr�fen ist, ob sich die Vergleichseinkommen nach Art. 16 ATSG zuverl�ssig bestimmen lassen.
5.1 Der angefochtene Entscheid enth�lt zum Validen- und Invalideneinkommen keine Feststellungen, weshalb der Sachverhalt letztinstanzlich von Amtes wegen zu erg�nzen ist (vgl. E. 2 hievor). F�r die Ermittlung des Valideneinkommens ist rechtsprechungsgem�ss entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des fr�hestm�glichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tats�chlich verdienen w�rde, und nicht, was sie bestenfalls verdienen k�nnte (BGE 131 V 51 E. 5.1.2 S. 53; Urteil 9C_488/2008 vom 5. September 2008, E. 6.4). Die IV-Stelle legte dem Einkommensvergleich einen hypothetischen Lohn ohne Invalidit�t (Valideneinkommen) von Fr. 44'200.- zugrunde. Dabei st�tzte sie sich auf die Angaben in der Krankheitsmeldung der S.________ GmbH vom Sommer 2008 mit einem Monatslohn von Fr. 3'600.- (exklusiv Gratifikation). Der Versicherte war Gesellschafter und Angestellter der S.________ GmbH, welche im August 2008 in Konkurs fiel. Die Verwaltung hielt folglich daf�r, im Gesundheitsfall h�tte der Versicherte nach dem Konkurs der S.________ GmbH erneut eine Unternehmung gegr�ndet und als deren Angestellter einen Lohn in der gleichen H�he erzielt. Sie ging im Ergebnis zudem davon aus, er habe sich aus freien St�cken mit einem im Vergleich zum Branchenlohn (Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes f�r Statistik [LSE] 2008, Tabelle TA1, Metallbe- und -verarbeitung, Anforderungsniveau 3) unterdurchschnittlichen Einkommen im Sinne der Rechtsprechung zufrieden gegeben (BGE 135 V 297 E. 6.1.2 S. 302; Differenz von zumindest 5 %). Der Branchenlohn im Jahr 2009 betrug Fr. 72'740.60 (Wochenarbeitszeit: 41,7 Stunden; Nominallohnentwicklung 2008: + 2,1 %).
5.2 Der IV-Stelle ist zu folgen. Nach Lage der Akten arbeitete der Versicherte ab 1994 als Angestellter der Firma X.________ K�lte- und Energietechnik AG und ab 2005 der S.________ GmbH. An der Qualifizierung als Unselbstst�ndigerwerbender �ndert seine Beteiligung als Gesellschafter nichts und die selbstst�ndige Erwerbst�tigkeit nach dem Konkurs der S.________ GmbH bis Ende 2008 diente lediglich der Erledigung von Restarbeiten und ist von untergeordneter Bedeutung. F�r einen Bet�tigungsvergleich verbleibt somit von vornherein kein Raum. Sodann entschied der Versicherte sich nach der Aufl�sung der Firma X.________ K�lte- und Energietechnik AG, welche ihm von 2002 bis 2005 nie einen Lohn von �ber Fr. 24'352.- ausbezahlt hat, ab dem Jahr 2005 erneut als Angestellter einer eigenen Gesellschaft zu arbeiten (S.________ GmbH). Dort bezog er L�hne zwischen Fr. 18'000.- und Fr. 40'120.- (IK-Auszug). Damit weist der berufliche Werdegang sowohl mit Bezug auf die L�hne als auch auf die eigene Gesellschaft als Arbeitgeber eine Konstanz w�hrend mehrerer Jahre auf ohne aktenkundige Anhaltspunkte f�r eine �nderung im Gesundheitsfall. Die L�hne gem�ss individuellem Konto lassen sich ferner - entgegen dem Einwand in der Beschwerde - nicht durch krankheitsbedingte Arbeitsunterbr�che erkl�ren. Zwar ist ein depressives Syndrom seit 2004 aktenkundig. Der Vergleich der tats�chlichen Einkommen zum branchen�blichen Lohn gem�ss LSE von Fr. 72'740.60 (E. 5.1) zeigt jedoch eine Differenz, die nur mit j�hrlich mehrmonatigen Arbeitsunterbr�chen oder einer l�ngerdauernden und ununterbrochenen Arbeitsunf�higkeit in erheblichem Ausmass in Einklang zu bringen w�re. Beides h�tte sich zweifellos in den Akten - namentlich in zeitidentischen Arztberichten - niedergeschlagen, was nicht der Fall ist. Im Gegenteil hat der Versicherte wiederholt ausgef�hrt, sein Gesundheitszustand habe sich seit 2008 auf die Arbeitsf�higkeit ausgewirkt. Demnach handelt es sich bei dem in der Krankheitsmeldung als Grundlage f�r das Krankentaggeld angegebenen Lohn von monatlich Fr. 3'600.- nicht um das durch Krankheit reduzierte, sondern das ordentliche Einkommen. Weitere Abkl�rungen verm�chten an diesem Ergebnis nichts zu �ndern. Dies gilt umso mehr, als es mit Blick auf die prinzipielle Verschiedenheit von Behandlungs-/Begutachtungsauftrag (statt vieler: Urteil 9C_957/2009 vom 9. Dezember 2009) nicht Sache der behandelnden �rzte und Spit�ler sein kann, in umstrittenen F�llen verbindlich zur Arbeitsunf�higkeit Stellung zu nehmen. Das vorinstanzliche Gericht durfte daher ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes auf die Anordnung weiterer Beweismassnahmen in antizipierter Beweisw�rdigung verzichten und von erg�nzenden Abkl�rungen mit Bezug auf Eintritt und Dauer der Arbeitsunf�higkeit absehen (vgl. BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162; vgl. auch E. 6). Die in diesem Zusammenhang erhobenen R�gen der Geh�rsverletzung und der Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes dringen nicht durch.
Da der Versicherte aus invalidit�tsfremden Gr�nden und aus freien St�cken auf die Erzielung eines im Vergleich zum Branchenlohn nach LSE (hier: Fr. 72'740.60) durchschnittlichen Einkommens verzichtet hat (BGE 135 V 297 E. 6.1.2 S. 302), ist von einer Parallelisierung der Vergleichseinkommen abzusehen (vgl. Urteile 8C_486/2008 vom 22. Dezember 2008 E. 3.2, 9C_560/2008 vom 12. Dezember 2008, E. 3.4.1 bis 3.4.4 und U 291/05 vom 23. Januar 2006 E. 2.5.2). Der Validenlohn von Fr. 44'200.- ist rechtlich nicht zu beanstanden.
5.3 Die Verwaltung st�tzte sich f�r den Invalidenlohn auf die LSE 2008 (Tabelle TA1, Total, M�nner, Anforderungsniveau 4) und reduzierte den an eine Nominallohnentwicklung (+ 1,3%) sowie die Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden angepassten Jahreslohn von Fr. 60'904.65 um die ab 21. September 2009 (Untersuchungszeitpunkt in der MEDAS) bescheinigte und letztinstanzlich unbestrittene krankheitsbedingt eingeschr�nkte Arbeitsf�higkeit im angestammten Beruf von 50 % auf Fr. 30'452.35. Nach Veranschlagung eines Leidensabzuges von 6 % kam der Invalidenlohn auf Fr. 28'625.20 zu liegen. Die Berechnung ist insofern nicht richtig, als die Nominall�hne im Jahr 2008 um 2,1 % gestiegen sind und nicht wie von der Verwaltung angenommen um 1,3 % (Die Volkswirtschaft 12/2010, S. 91, Tabelle B10.2). Das Invalideneinkommen betr�gt folglich Fr. 28'851.30. Da sich die IV-Stelle zu Gunsten des Versicherten auf das Anforderungsniveau 4 der LSE-Tabelle anstelle des mit Blick auf seine Ausbildung naheliegenden Anforderungsniveaus 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) st�tzte, ist der Verwaltung kein Ermessensfehler in Bezug auf die H�he des leidensbedingten Abzuges vorzuwerfen (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 9C_368/2009 vom 17. Juli 2009 E. 2.1). Denn der im Vergleich zu einem Vollzeitpensum in einer 50%igen T�tigkeit zu erwartende unterdurchschnittliche Lohn ist bei der Verwendung des Anforderungsniveaus 4 ber�cksichtigt (vgl. Urteil 9C_643/2010 vom 27. Dezember 2010 E. 3.4).
5.4 Aus dem Dargelegten erhellt, dass sich die Vergleichseinkommen bestimmen lassen, weshalb kein Raum f�r den Prozentvergleich besteht. Die Gegen�berstellung von Validen- und Invalideneinkommen ergibt eine invalidit�tsbedingte Lohneinbusse von Fr. 15'348.70 (Fr. 44'200 - Fr. 28'851.30), was mit Bezug auf die ab 21. September 2009 g�ltige Zumutbarkeitseinsch�tzung (E. 5.3) einem Invalidit�tsgrad von (aufgerundet) 35 % entspricht.
Soweit der Versicherte den von Verwaltung und Vorinstanz festgesetzten Beginn der Wartezeit auf den 1. August 2008 beanstandet (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG), fehlt das sch�tzw�rdige Interesse an der �berpr�fung des angefochtenen Entscheids als Eintretensvoraussetzung (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG). Gem�ss Art. 29 Abs. 1 IVG entsteht der Rentenanspruch fr�hestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs, jedoch fr�hestens im Monat, der auf die Vollendung des 18. Altersjahres folgt. Da sich der Versicherte am 5. Februar 2009 zum Leistungsbezug anmeldete, konnte der Rentenanspruch erst im August 2009 aufleben. Dieser Zeitpunkt stimmt mit dem hier verf�gten Rentenbeginn vom 1. August 2009 �berein. Auch allf�llige berufsvorsorgerechtliche Anspr�che verm�gen ein Rechtsschutzinteresse nicht zu begr�nden. Die streitigen Verf�gungen der IV-Stelle entfalten mit Bezug auf die Festlegung der einj�hrigen Wartezeit vorsorgerechtlich keine Bindungswirkung, da die IV-Stelle aufgrund der am 5. Februar 2009 erfolgten Anmeldung und gest�tzt auf Art. 29 Abs. 1 IVG, wonach der Leistungsanspruch fr�hestens sechs Monate nach der Anmeldung beginnt, der Frage nach einem wom�glich vor August 2009 eingetretenen Ablauf der Wartezeit nicht nachgehen musste (vgl. Urteil 9C_414/2007 vom 25. Juli 2008 E. 2.3 und E. 2.4). Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (zum Ganzen SVR 2009 BVG Nr. 27 S. 97, Urteil 8C_539/2008). Folglich bleibt es beim Ablauf der Wartezeit am 1. August 2009.
7.1 Anspruch auf eine Rente haben Versicherte, wenn sie w�hrend eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 % arbeitsunf�hig gewesen und nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid sind (Art. 28 Abs. 1 lit. b und c IVG). Die Rentenh�he ist sowohl vom Ausmass der nach Ablauf der Wartezeit weiterhin bestehenden Erwerbsunf�higkeit als auch von einem entsprechend hohen Grad der durchschnittlichen Arbeitsunf�higkeit w�hrend des vorangegangenen Jahres abh�ngig. Somit kommt eine ganze Rente erst in Betracht, wenn der Versicherte w�hrend eines Jahres durchschnittlich mindestens zu 70 % arbeitsunf�hig gewesen und weiterhin wenigstens im gleichen Umfang invalid im Sinne von Art. 28 Abs. 2 IVG ist (vgl. Urteil I 392/02 vom 23. Oktober 2003 E. 4.2.1). Die durchschnittliche Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit w�hrend eines Jahres und die nach Ablauf der Wartezeit bestehende Erwerbsunf�higkeit m�ssen somit kumulativ und in der f�r die einzelnen Rentenabstufungen erforderlichen Mindesth�he gegeben sein, damit eine Rente im entsprechenden Umfang zugesprochen werden kann (BGE 121 V 264 E. 6b/cc S. 274; 105 V 156 E. 2c/d S. 160 f.; Urteil 9C_718/2008 vom 2. Dezember 2008 E. 4.1.1).
7.2 Mit Bezug auf die durchschnittliche Arbeitsunf�higkeit w�hrend der Wartezeit und damit die H�he des Invalidit�tsgrades bei Rentenbeginn wendet das BSV mit Recht ein, der Externe Psychiatrische Dienst Romanshorn habe auf der Krankenkarte f�r die Taggeldversicherung ab 23. Dezember 2008 eine Arbeitsunf�higkeit von 100 % und nicht wie im MEDAS-Gutachten angenommen von 75 % best�tigt. Offensichtlich unrichtig ist daher die Feststellung im angefochtenen Entscheid, ab Dezember 2008 sei eine Arbeitsunf�higkeit von 75 % attestiert worden (Art. 97 Abs. 1 BGG). Da der Versicherte gegen den vorinstanzlichen Entscheid Beschwerde f�hrt und ab 1. August 2009 eine ganze Rente der Invalidenversicherung beantragt, ist die volle anstelle der vorinstanzlich festgestellten 75%igen Arbeitsunf�higkeit ab 24. Dezember 2008 zu beachten (Art. 107 Abs. 1 BGG). Bei einer Arbeitsunf�higkeit von 100 % in allen T�tigkeiten bis zum 20. September 2009 und einer durchschnittlichen Arbeitsunf�higkeit w�hrend der Wartezeit von 70,2 % besteht bei Ablauf der Wartezeit am 1. August 2009 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente.
Nach der Rechtsprechung ist bei r�ckwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente nebst der Revisionsbestimmung des Art. 17 Abs. 1 ATSG die Bestimmung �ber die �nderung des Leistungsanspruchs bei einer Verbesserung der Erwerbsf�higkeit (Art. 88a Abs. 1 IVV) analog anzuwenden, weil noch vor Erlass der ersten Rentenverf�gung eine anspruchsbeeinflussende �nderung eingetreten ist mit der Folge, dass gleichzeitig die �nderung mitber�cksichtigt wird (Urteile 9C_233/2009 vom 6. Mai 2009 und 8C_87/2009 vom 16. Juni 2009). Verbindlich festgestellt ist eine Verbesserung des Leistungsverm�gens ab 21. September 2009, wobei der Versicherte in s�mtlichen T�tigkeiten 50 % arbeitsf�hig ist (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diese Einschr�nkung begr�ndet den Invalidit�tsgrad von noch 35 % (vgl. E. 5.4 hievor), weshalb bis 31. Dezember 2009 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung besteht (vgl. E. 7.2 hievor). Ab 1. Januar 2010 ist hingegen keine Invalidenrente mehr geschuldet (Art. 28 Abs. 2 IVG).
Die IV-Stelle obsiegt insoweit die Einkommensvergleichsmethode zur Anwendung gelangt und ab 1. Januar 2010 kein Rentenanspruch mehr besteht. Das Verfahren geht in dem Mass zu Gunsten des Versicher-ten aus, als er ab 1. August 2009 bis 31. Dezember 2009 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat. Es rechtfertigt sich deshalb, von den gesamthaften Verfahrenskosten von Fr. 1'000.- der IV-Stelle Fr. 300.- und dem Versicherten Fr. 700.- aufzuerlegen. Die IV-Stelle hat dem teilweise obsiegenden Versicherten zudem eine Parteientsch�digung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 2 BGG).
Die Beschwerde des I.________ (9C_1005/2010) wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen, dass der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 27. Oktober 2010 und die Verf�gungen der IV-Stelle des Kantons Thurgau vom 30. Juli 2010 aufgehoben werden. Es wird festgestellt, dass ab 1. August 2009 bis 31. Dezember 2009 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung besteht. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
Die IV-Stelle hat I.________ f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'000.- zu entsch�digen.
Die Sache wird zur allf�lligen Neuverlegung der Kosten und der Parteientsch�digung des vorangegangenen Verfahrens an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau zur�ckgewiesen.