Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F20-05-2016-9C_327-2016
Timestamp: 2016-09-25 02:01:16
Document Index: 158620602

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 98', 'Art. 64', 'Art. 66']

9C_327/2016 (20.05.2016)
9C_327/2016 � � Urteil vom 20. Mai 2016
vom 24. M�rz 2016.
in die gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 24. M�rz 2016gerichtete Beschwerde des A.________ vom 6. Mai 2016 (Poststempel) und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (Prozessf�hrung, Verbeist�ndung),
dass die Vorinstanz die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutgeheissen hat, als die angefochtene Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 24. Juni 2015 aufgehoben und die Sache zur weiteren Abkl�rung und Neuverf�gung an die Verwaltung zur�ckgewiesen wurde,
dass sie das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Erteilung bzw. Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung angesichts des Ausgangs des Verfahrens f�r gegenstandslos erkl�rt hat,
dass letztinstanzlich beantragt wird, in "Gutheissung der Beschwerde sei die Causa an die Vorinstanz zur�ckzuweisen, um materiell �ber die Erteilung der aufschiebenden Wirkung zu befinden und die Beschwerdegegnerin anzuweisen, die Rentenzahlungen im Rahmen des Abkl�rungsverfahrens weiter zu leisten",
dass die Beschwerde somit nur zul�ssig ist, wenn der betreffende Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b),
dass der irreparable Nachteil im Sinne des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG rechtlicher Natur sein muss, was voraussetzt, dass er durch einen sp�teren g�nstigen Endentscheid nicht oder nicht mehr vollst�ndig behoben werden kann, wohingegen eine rein tats�chliche oder wirtschaftliche Erschwernis in der Regel nicht ausreicht (BGE 137 V 314 E. 2.2.1 S. 317 mit Hinweisen),
dass, weil Zwischenentscheide somit nur ausnahmsweise beim Bundesgericht angefochten werden k�nnen, es der Beschwerde f�hrenden Partei obliegt darzutun, in welcher Weise die genannten Eintretenserfordernisse erf�llt sind (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329 mit Hinweisen),
dass ein Eintreten auf die Beschwerde gest�tzt auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG von vornherein ausser Betracht f�llt, da es sich bei der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung um eine vorsorgliche Massnahme handelt,
dass die Beschwerde sodann auch mit Blick auf Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG unzul�ssig ist, weil einerseits die notwendig gewordene finanzielle Unterst�tzung mittels Sozialhilfe keinen Nachteil rechtlicher Natur darstellt und anderseits nicht erkennbar ist, weshalb ein dem Versicherten durch die vorl�ufige Rentensistierung allenfalls erwachsender Nachteil nicht wieder gutzumachen sein sollte etwa in dem Sinne, dass die Einstellung der Rentenzahlungen ihn zu kostspieligen oder sonstwie unzumutbaren Massnahmen zwingen k�nnte (vgl. BGE 109 V 229 E. 2b S. 233), zumal die Leistungen bei sp�terer Bejahung des Anspruchs in vollem Umfang nachgezahlt werden,
dass der Beschwerdef�hrer im �brigen auch nicht substanziiert darlegt (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG), inwiefern durch die Rentensistierung an sich verfassungsm�ssige Rechte (vgl. Art. 98 BGG) verletzt sein sollten,
dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses nicht entsprochen werden kann (Art. 64 BGG) und der Beschwerdef�hrer in reduziertem Umfang kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Pensionskasse B.________ und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.