Source: https://forms.lu.ch/buwd/energie-meldung.ch
Timestamp: 2019-11-14 01:42:57
Document Index: 232164400

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§28', '§26', '§28', '§28', '§ 13', '§11', '§11', '§28', '§22']

Bestehender Wärmeerzeuger
Bestehender zentraler Elektro-Wassererwärmer
Neuer zentraler Wasserwärmer
www.energiemeldungen.lu.ch
Der Ersatz eines Wärmeerzeugers (Heizung) in bestehenden Bauten mit Wohnnutzung, eines zentralen Elektro-Wassererwärmers / Boilers und die Sanierung, der Ersatz oder wesentliche Änderungen von technischen Einrichtungen zur Beheizung von Freiluftbädern (Schwimmbädern) sind gemäss kantonalem Energiegesetz seit 1.1.2019 meldepflichtig bei der Gemeinde. Solche Vorhaben müssen spätestens 20 Tage vor Baubeginn gemeldet werden. Diese Web-Seite ist die für alle Gemeinden gültige, zentrale Meldeplattform. Alle Meldungen sind – für alle Gemeinden - zwingend über dieses Tool vorzunehmen.
Welche Meldung wollen Sie vornehmen?
Bitte wählen Sie eine Option aus Ersatz eines Wärmeerzeugers in bestehenden Bauten mit Wohnnutzung Ersatz eines zentralen Elektro-Wassererwärmers Beheizung Freiluftbad: Sanierung, Ersatz oder wesentliche Änderung der technischen Einrichtung
Beim Ersatz des Wärmeerzeugers in bestehenden Bauten mit Wohnnutzung hat die Bauherrschaft eigenverantwortlich die Umstellung auf erneuerbare Energien zu prüfen.
Der neue Wärmeerzeuger verwendet erneuerbare Energieträger
Der neue Wärmeerzeuger verwendet fossile Energieträger (Öl oder Gas). Die Umstellung auf erneuerbare Energieträger wurde durch die Bauherrschaft geprüft.
Hinweis zu Meldungen für den Ersatz eines Wärmeerzeugers:
Besteht die Massnahme (Heizungsersatz und Standardlösung) aus mehreren relevanten Bauteilen, so sind diese grundsätzlich zeitgleich zu realisieren. Einzelne Massnahmen (Solaranlage, Wärmedämmung, etc.) dürfen längstens bis zum Beginn der nächsten Heizperiode nachgeholt werden. Bereits umgesetzte Massnahmen sind zu belegen (GEAK, Lieferscheine, Rechnungen). Die Kosten für die Überprüfung der Meldung durch die Gemeinde sind durch die Bauherrschaft zu tragen (s. § 36 Kantonales Energiegesetz).
Bitte wählen Sie eine Option aus Eigentümer/-in und/oder Bauherrschaft bevollmächtigte Vertretung/Verwaltung Fachperson (ausführende Unternehmung/beauftragtes Planungsbüro)
Vorname Fachperson
Name Fachperson
Angaben zum Gebäude mit den geplanten meldepflichtigen Massnahmen
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Gemeinde Code
Ortsteil / Grundbuchkreis
Die EGID-Suche wurde durchgeführt. Das Gebäude verfügt über keine EGID-Nummer.
Bitte selektionieren Sie das Baujahr des bestehenden Wärmeerzeugers
Bitte selektieren Sie den Wärmeerzeuger Ölheizung Gasheizung elekrische Widerstandsheizung Wärmepumpe Luft-Luft Wärmepumpe Luft-Wasser Wärmepumpe Sole-Wasser Holzheizung Stückholz Holzheizung Schnitzel Holzheizung Pellets Fernwärme Anderes System
Feuerungswärmeleistung (in kW<sub>th</sub>)
Installierte elektrische Leistung (in kWel)
Heizleistung (in kW<sub>th</sub>)
Leistung (in kW<sub>th</sub>)
Anschlussleistung (in kW<sub>th</sub>)
Bitte selektieren Sie das Baujahr
Der Boiler verfügt über einen Inhalt von
Bitte wählen Sie den den Inhalt <500L 500-2000L >2000L
Bisherige Beheizung des Freiluftbads
Bitte wählen Sie eine Option aus Fossil mit erneuerbarer Energie (i.d.R. Solarthermie) anderweitig nicht nutzbare Abwärme Keine
Nach Durchführung der Massnahmen wird die Beheizung des Freiluftbads
Bitte wählen Sie eine Option aus ausschliesslich mit erneuerbarer Energie (i.d.R. Solarthermie) betrieben. ausschliesslich mit nicht anderweitig nutzbarer Abwärme betrieben. mit einer Wärmepumpe vorgenommen. Es ist eine Abdeckung der Wasserfläche gegen Wärmeverluste vorhanden.
Bitte selektieren Sie den Wärmeerzeuger Ölheizung Gasheizung Wärmepumpe Luft-Luft Wärmepumpe Luft-Wasser Wärmepumpe Sole-Wasser Holzheizung Stückholz Holzheizung Schnitzel Holzheizung Pellets Fernwärme Anderes System
Der Kanton Luzern fördert Wärmepumpen, wenn diese eine fossile (Öl oder Erdgas) oder elektrische Hauptheizung ersetzen. Weitere Informationen zur Wärmepumpenförderung: uwe.lu.ch/themen/energie/foerderprogramme/waermepumpen
Das Warmwasser wird während der Heizperiode mit dem Wärmeerzeuger für die Raumheizung erwärmt oder vorgewärmt
Das Warmwasser wird zu mindestens 50 Prozent mittels erneuerbarer Energie oder Abwärme erwärmt
Ist Ihr Gebäude Minergie zertifiziert?
Verfügt das Gebäude über ein Zertifikat Minergie, so ist die Anforderung erfüllt. Bei einer Sanierung genügt das provisorische Zertifikat. Dies ist im Rahmen der Ausführungsbestätigung gemäss §28 EnV zu belegen.
Minergie Zertifikats-Nummer
Der Heizungsersatz erfolgt im Rahmen einer Minergie-Erneuerung
Das definitive Zertifikat ist im Rahmen der Ausführungsbestätigung gemäss §26 EnV zu belegen.
Liegt ein Gebäudeenergieausweis GEAK vor?
Der Nachweis gilt als erfüllt, wenn das Gebäude mit dem neuen Wärmeerzeuger die GEAK-Gesamtenergieeffizienzklasse D oder besser erreicht. Dies ist spätestens im Rahmen der Ausführungsbestätigung gemäss §28 KEnV zu belegen.
Der GEAK mit Berücksichtigung des erfolgten Heizungsersatzes wird mit der Ausführungsbestätigung gemäss §28 KEnV, spätestens jedoch vor Beginn der nächsten Heizperiode nachgereicht.
GEAK-Gesamtenergieeffizienzklasse
Registratur-Nummer des GEAK
Es wird eine Standardlösung gemäss der kantonalen Energieverordnung umgesetzt
Wenn weder ein Minergie-Zertifikat noch ein GEAK mit der Gesamtenergieeffizienzklasse D oder besser vorliegt, ist beim Heizungsersatz zwingend eine Standardlösung gemäss Energieverordnung umzusetzen.
Bitte selektieren sie die gewählte Standardlösung
Bitte wählen Sie eine Option aus Thermische Sonnenkollektoren für die Wassererwärmung Holzfeuerung als Hauptwärmeerzeugung und ein Anteil an erneuerbarer Energie für Warmwasser Wärmepumpe mit Erdsonde, Wasser- oder Aussenluft Mit Erdgas angetriebene Wärmepumpe Fernwärmeanschluss mit Abwärme oder erneuerbarer Energie Wärmekraftkopplung Warmwasserwärmepumpe mit Photovoltaikanlage Ersatz der Fenster entlang der thermischen Gebäudehülle Wärmedämmung von Fassade und/oder Dach Grundlast-Wärmeerzeuger erneuerbar mit bivalent betriebenem fossilem Spitzenlastkessel Kontrollierte Wohnungslüftung (KWL)
Thermische Sonnenkollektoren für die Wassererwärmung
EBF (in m²)
Solaranlage, Absorberfläche (in m²)
Absorberfläche/EBF (in %; Mindestfläche 2% der EBF)
Holzfeuerung als Hauptwärmeerzeugung und ein Anteil an erneuerbarer Energie für Warmwasser
(mit Wärmepumpenboiler, Solaranlage oder anderer erneuerbarer Energie)
Wärmepumpe mit Erdsonde, Wasser- oder Aussenluft
Bitte wählen Sie eine Option aus monovalent (Wärmepumpe deckt den ganzen Wärmebedarf als einzige Wärmequelle) bivalent (Wärmepumpe wird kombiniert mit zusätzlicher Wärmequelle)
Anteil der Wärmepumpe in % (≥25%)
Wärmequelle der Wärmepumpe
Bitte wählen Sie eine Option aus Erdsonde Grundwasser Oberflächenwasser Aussenluft
Bitte wählen Sie eine Option aus Öl oder Gas Holz Sonnenkollektoren Sonstige
Mit Erdgas angetriebene Wärmepumpe
Gesamtnutzungsgrad WP in % (≥120%)
Anteil in % (≥25%)
Gesamtnutzungsgrad WP in % (≥130%)
Fernwärmeanschluss mit Abwärme oder erneuerbarer Energie
Elektr. Wirkungsgrad in % (≥25%)
Deckung Wärmebedarf (H+WW) in % (≥60%)
Warmwasserwärmepumpe mit Photovoltaikanlage
Installierte Leistung PV-Anlage (in kWp)
Leistung/EBF in % (≥5 Wp/m²)
Ersatz der Fenster entlang der thermischen Gebäudehülle, U-Wert Glas ≤ 0.70 W/m²K
Alle Fenster in der thermischen Gebäudehülle
Bitte wählen Sie eine Option aus ja nein
Bei Gebäuden mit unterschiedlichen Nutzungen sind die Fenster von allen Räumen zu ersetzen, welche vollständig dem Wohnen zugerechnet werden. Bei Verkehrsflächen (Treppenhaus, Lift etc.) ist der Ersatz der Fenster in Gebäuden mit Mischnutzung nur erforderlich, wenn diese ausschliesslich Wohnräume erschliessen.
U-Wert bestehende Fenster in W/m²K (≥2.0 W/m²K)
U-Wert Glas neue Fenster in W/m²K (≤0.7 W/m²K)
Wärmedämmung von Fassade und/oder Dach
Fläche mit Dämmmassnahme (in m²)
Fläche/EBF in % (≥50%)
U-Wert bestehende opake Bauteile in W/m²K (≥0.6 W/m²K)
Grundlast-Wärmeerzeuger erneuerbar mit bivalent betriebenem fossilem Spitzenlastkessel
Anteil Wärmeleistung Grundlast an Gesamtleistung in % (≥25%)
Wärmequelle des Grundlast-Wärmeerzeugers
Bitte wählen Sie eine Option aus Öl Gas
Komfortlüftung mit Zuluft, Abluft und WRG; Wirkungsgrad WRG in % (≥70%)
Der neue Wärmeerzeuger ist eine Gasheizung, für die über die gesamte Lebensdauer (20 Jahre) mindestens 20 Prozent Biogas eingesetzt wird (Anwendungsfall von § 13 Abs. 2 lit. d KEnG)
Die notwendigen Herkunftszertifikate gemäss §11 der kantonalen Energieverordnung (KEnV) liegen der Bauherrschaft vor und werden vor Inbetriebnahme der Anlage bei der kommunalen Baubehörde hinterlegt
Die notwendigen Herkunftszertifikate gemäss §11 der kantonalen Energieverordnung liegen der Bauherrschaft vor und werden vor Inbetriebnahme der Anlage bei der kommunalen Baubehörde hinterlegt
Verkäufer der Biogas-Zertifikate
Geplanter Ausführungsbeginn
Nach Abschluss aller Bauarbeiten (inkl. eventuelle Umsetzung einer Standardlösung) ist die Ausführung der Gemeinde im Sinne von §28 der kantonalen Energieverordnung (KEnV) schriftlich zu bestätigen. Die Bestätigung muss von der Bauherrschaft und der projektverantwortlichen Fachperson unterzeichnet sein.
Die Energiemeldung entbindet nicht von einer allfällig benötigten Baubewilligung. Die zuständige Gemeinde prüft, ob die von Ihnen erfasste Massnahme baubewilligungspflichtige Elemente enthält und gibt Ihnen innerhalb von 20 Tagen eine Rückmeldung.
Werden im Zusammenhang mit der gemeldeten Energiemassnahme bauliche Veränderungen (grundrissliche Umdispositionen, Mauerdurchbrüche, Umnutzungen usw.) ausgeführt?
Setzt der <b>neue</b> Wärmeerzeuger fossile Energien ein (Öl oder Gas) oder handelt es sich um eine Holzfeuerung, entbindet die soeben erfasste Meldung nicht von der Pflicht der Meldung an den Feuerschauer der Gemeinde und die Abnahme vor dem Eindecken gemäss den §§22 und 79 des Gesetzes über den Feuerschutz (FSG).
Elektronisch eingereicht durch:
Bauherr, mit Kenntnis und Zustimmung zuständige Fachperson (beauftragter Unternehmer)
bevollmächtigte Vertretung/Verwaltung
Zuständige Fachperson (beauftragter Unternehmer), mit Kenntnis und Zustimmung Bauherr/in