Source: http://krefeldercomputerclub.de/yachtueberfuehrung/bpsi-satzungen.htm
Timestamp: 2018-01-22 19:51:55
Document Index: 268522532

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17']

yachtueberfuehrung berufsverband profiskipper, 0174-8710976
Yacht-Sachverständiger und Überführungen mit Kapitän Hansen KG,
Satzungen :
Der Name des Vereins lautet : Berufsverband Profi-Skipper-International.
Der Sitz ist Weiden 104, 47809 Krefeld.
Der Berufsverband bietet seinen Mitgliedern umfassende Informationen.
Der Berufsverband stellt sich zur Aufgabe , das Berufsbild des professionellen Schiffsführers in der Öffentlichkeit vorzustellen, dabei wird er für seine Mitglieder
werbewirksame Aussagen machen. Der Berufsverband wird Besorgungen der Tarifgestaltung vornehmen und diese in der Öffentlichkeit vertreten. Der Berufsverband wird sich bei anderen Institutionen, Vereinen und Verbänden über Tatsachen und Neuerungen informieren und diese Informationen in einem Rundschreiben seinen Mitgliedern zugänglich machen. Der Berufsverband wird sich bemühen, spezielle Leistungen von Versicherungsunternehmen seinen Mitgliedern, die spezifisch für diesen Berufsstand sind , zu vermitteln, wie Kranken - Renten -Berufshaftpflichtversicherung usw.
§ 3 Voraussetzung zur Mitgliedschaf: Jeder Anwärter auf eine Mitgliedschaft in den Berufsverband für Profi-Skipper International (BPSI) wird sich den Satzungen des Verbandes unterwerfen und diese anerkennen. Mitglied kann jeder werden der folgende Voraussetzungen erfüllt, Das Mitglied muß geschäftsfähig sein nach den § des BGB) jedes Mitglied beweist dem Vorstand des Berufsverbandes durch Glaubhaftmachung, daß er zur Schiffsführung fähig ist. Bei Einschränkungen z.B. durch fehlende Gesundheit, Sehbehinderung oder Fahrgebiet wird er dieses gesondert hervorheben und den Vorstand und/oder die Geschäftsführung unaufgefordert von allen Einschränkungen in Kenntnis setzen.) Mitglied kann nicht werden, wer die Arbeit des Berufsverbandes durch sein Verhalten nicht unterstützt, seine Mitglieder durch schädigendes Verhalten in der Öffentlichkeit schadet.
§ 4 Aufnahmeverfahren:
Der Bewerber um die Mitgliedschaft beantragt schriftlich die Aufnahme beim Vorstand. Mit diesem Schreiben stimmt er den Satzungen und Zielen des Berufsverbandes zu. Die Entscheidung des Vorstandes erfolgt schriftlich. Über Aufnahme oder Ablehnung unterrichtet der Vorstand die Mitgliederversammlung. Die Mitgliederversammlung kann mit einfacher Mehrheit eine vom Vorstand ausgesprochene Ablehnungen als ungültig erklären. Mit dem Antrag auf Mitgliedschaft stimmt der Bewerber im Falle seiner Aufnahme der Bekanntgabe seiner Mitgliedschaft an die anderen Mitglieder zu.
§ 5 Mitgliederrechte: Jedes Mitglied hat ein Recht auf die in den Satzungen des Berufsverbandes bestimmten Leistungen. Jedes Mitglied hat das Recht auf Einsicht in die Mitgliederliste. Eine Weitergabe an Dritte ist aus Datenschutzgründen unzulässig. Jedes Mitglied hat das Recht eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn er nachweist, das zweidrittel der stimmberechtigten Mitglieder auf eine außerordentlicher Mitgliederversammlung bestehen.
§ 6 Mitgliederpflichten: Jedes Mitglied verpflichtet sich die Ziele des Verbandes entsprechend seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten zu unterstützen, Jedes Mitglied verpflichtet sich Schaden von dem Berufsverband abzuhalten. Jedes Mitglied hat den von der Mitgliederversammlung beschlossenen Beitrag rechtzeitig zu entrichten. Wenn das Mitglied länger als drei Monate im Rückstand ist , ruhen seine Rechte.
§ 7 Ende der Mitgliedschaft :Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod, durch Austritt oder durch Ausschluß. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich anzuzeigen. Er wird mit dem Ende des jeweiligen Geschäftsjahres gültig. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftverhältnis. Eine Rückzahlungspflicht an den Ausscheidenden hat der Berufsverband nicht.
§ 8 Verstöße und Ordnungsmaßnahmen : Verstößt ein Mitglied gegen die Satzungen und Ziele des Verbandes, kann der Geschäftsführende Vorstand eine Verwarnung aussprechen. Weiterhin sind Enthebungen von Ämtern die das Mitglied evtl im Berufsverband innehat möglich.Im Falle grober Mißachtung der Satzungen und der Ziele des Berufsverbandes kann der geschäftsführende Vorstand Schadenersatzansprüche geltend machen. Die Höhe der Schadenersatzpflicht wird von den Schiedsstellen des jeweiligen Gerichtsortes bestimmt.Ordnungswidrigkeiten sind schriftlich zu begründen und dem Mitglied in angemessener Frist mitzuteilen.
§ 9 Regelungen bei Ausschluß: In dringenden und schwerwiegenden Fällen , welches ein sofortiges Eingreifen erfordert ist der geschäftsführende Vorstand berechtigt das Mitglied auszuschließen. Der Beschluß Mitgliedes ist der Beirat zu hören.
§ 10 Organe des Berufsvereins: Für die Übergangszeit von zwei Kalenderjahren ist Herr Yachtsachverstaendiger, Kapitaen Dirk Hansen als kommissarischer Geschäftsführer des Berufsverbandes tätig. In diesem Zeitraum hat er Sorge zu tragen , daß der Berufsverband seine gesetzten Ziele erreicht. Er hat dafür zu sorgen , daß der Berufsverband innerhalb diesen Zeitraumes im Vereinsregister eingetragen ist. Er wird bis zur Neuwahl die Er ist verpflichtet eine ordentliche Mitgliederversammlung spätestens nach 18 Monaten ab dem 1.3.94 einzuberufen und der Mitgliederversammlung Rechenschaft über die bis dahin geleistete Arbeit, sowie über den Verbleib der Mitgliedsbeiträge zu berichten. Der Hauptversammlung steht es frei Herrn Hansen zu entlasten, oder mit neuen Aufgaben zu betrauen. Die Gültigkeit der Abstimmung muß eine einfache Mehrheit zugrunde liegen.Die Mitgliederversammlung wählt mit mindestens einfacher Mehrheit den Vorstand, den Beirat , Schriftführer und Kassenwart und kann Zweck und Satzungen ändern.
§ 11 Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung wird erstmals von dem kommissarischem Geschäftsführer mit eingeschriebenem Brief vier Wochen vorher einberufen. Dabei ist die Tagesordnung dazu zu legen. Jedes Mitglied hat das Recht dem kommissarischem Geschäftsführer Anträge zur Tagesordnung zu unterbreiten. Diese müssen in schriftlicher Form 14 Kalendertage vor dem Termin der Versammlung eingegangen sein.
§ 12 Beschlußfassung der Mitg
liederversammlung: .Alle Anträge sind öffentlich zu erklären. Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn 50 % der Mitglieder an der Versammlung teilnehmen. Die für die Auflösung des Berufsverbandes ist eine zweidrittel Stimmenmehrheit erforderlich .Über die Mitgliedsversammlung ist ein Protokoll zu erstellen und vom Vorsitzenden und Beiräten zu unterzeichnen.
§ 13 Vorstand: .Der Vorstand ist von der Mitgliederversammlung mit zweidrittel Mehrheit zu wählen. Zusätzlich zwei stellvertretende Vorsitzende, die Ihre Tätigkeit nach zwei Kalenderjahren ab März 1990 aufnehmen. Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung. Der Vorstand wird für die Dauer von drei Jahren gewählt Der kommissarische Geschäftsführer sowie der Vorstand , Beisitzer und Kassenwarte und Protokollführer haben das Recht auf eine Entschädigung für ihre Tätigkeit. Der Berufsverband hat sich so weitreichende Ziele gesetzt, daß der wirtschaftliche Erfolg des Berufsverbandes noch nicht absehbar ist .Für die nächsten zwei Kalenderjahre ist es dem Kommissarischem Geschäftsführer erlaubt sich ein Gehalt aus der Kasse des Verbandes zu zahlen , sowie seine Aufwandsentschädigungen.
§ 14 Finanzen: Der Berufsverband erhält von seinen Mitgliedern eine einmalige Aufnahmegebühr von EURO 350,00 plus der geltenden Mehrwertsteuer..Jedes Mitglied zahlt monatlich einen Beitrag von EURO 60,-- Sollte ein Mitglied aus wirtschaftlichen Gründen diesen Beitrag nicht aufbringen können und dies dem kommissarischem Geschäftsführer glaubhaft machen kann, so kann der kommissarische nternational einen wirtschaftlichen Zweck. Bei Auflösung des Berufsverbandes ist eine Auseinandersetzungsbilanz vom Vorstand zu erstellen und das Vermögen des Verbandes wird nach Abzug aller Verbindlichkeiten zu gleichen Teilen an seine Mitglieder ausgezahlt. Der Berufsverband bemüht sich Einnahmen aus seiner vermittelnden Tätigkeit zu erzielen, um seine Mitglieder von Erhöhungen von Mitgliedsbeiträgen weitestgehend zu entlasten. Der Berufsverband bemüht sich seinen Mitgliedern folgende Leistungen zu erbringen, die zusätzlich durch eine festgelegte Gebührenstaffel beglichen werden. Die Gebührenstaffel wird in der Anlage für ein Kalenderjahr festgeschrieben.
§ 15 Erfüllungsort : Erfüllungsort für alle sich aus dieser Satzung sich ergebende Ansprüche ist Krefeld.
§ 16 Salvatorische Klausel Eine Abänderung dieser Satzungen bedarf der Schriftform. Falls eine Bestimmung dieser Satzungen unwirksam werden sollte, werden die übrigen Vertragsbestimmungen davon nicht berührt. Die Mitgliederversammlung hat in diesem Fall die betroffenen Bestimmungen zu ändern und durch zulässige Bestimmungen zu ersetzen zur Erreichung der Ziele des Verbandes.
§ 17 Schiedsvertrag :Alle Streitigkeiten aus diesen Satzungen die nicht in der Mitgliederversammlung. Alle Streitigkeiten aus diesen Satzungen die nicht in der Mitgliederversammlung beendet werden können werden zunächst dem Schiedsgericht in Krefeld zuerst vorgetragen, bevor es den ordentlichen Gerichten anheim gegeben wird..
Krefeld, den 1. Febr. 90
Kommissarischer Geschäftsführer des Berufsverbandes Profi-Skipper International
Yachtsachverstaendiger, Kapitaen Dirk Hansen
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