Source: https://www.wirtschaftslupe.de/tag/investitionsabzugsbetrag/
Timestamp: 2019-09-18 18:01:56
Document Index: 22148520

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 16', '§ 7', '§ 7', '§ 7']

Investitionsabzugsbetrag 1 | Wirtschaftslupe
Investitionsabzugsbetrag — und die Investitionsabsicht und Finanzierungszusammenhang
Der Steuerpflichtige trägt die Dar­le­gungs- und Fest­stel­lungslast für die Investi­tion­s­ab­sicht gemäß § 7g EStG i.d.F. des UntStRe­fG. Die Durch­führung ein­er Investi­tion ist ein Indiz für die Exis­tenz ein­er entsprechen­den Investi­tion­s­ab­sicht. Nach § 7g Abs. 1 Satz 1 EStG i.d.F. des UntStRe­fG kön­nen Steuerpflichtige für die kün­ftige Anschaf­fung oder Her­stel­lung eines
Rückgängigmachung eines Investitionsabzugsbetrags bei Betriebsaufgabe — und die Ermittlung des Aufgabegewinns
Der durch die Rück­gängig­machung eines Investi­tion­s­abzugs­be­trags nach § 7g EStG i.d.F. des UntStRe­fG entste­hende Gewinn ist nicht Teil des Veräußerungs- bzw. Auf­gabegewinns, ins­beson­dere kein son­stiger im Zusam­men­hang mit der Auf­gabe erziel­ter Ertrag. Nach § 16 Abs. 4 EStG wird unter bes­timmten per­sön­lichen Voraus­set­zun­gen ein Veräußerungs­gewinn auf Antrag zur Einkom­men­steuer nur
Der Tatbe­stand der Steuer­hin­terziehung set­zt keine gelun­gene Täuschung mit her­vorgerufen­em Irrtum beim zuständi­gen Finanzbeamten voraus. Nach ständi­ger Recht­sprechung von Bun­des­gericht­shof und Bun­des­fi­nanzhof genügt es, dass unrichtige oder unvoll­ständi­ge Angaben über steuer­lich erhe­bliche Tat­sachen in ander­er Weise als durch eine Täuschung für den Tater­folg ursäch­lich wer­den1. Zwar musste zur steuer­lichen Gel­tend­machung
Investitionsabzugsbetrag — und der Finanzierungszusammenhang
Ein Finanzierungszusam­men­hang ist im Gel­tungs­bere­ich des § 7g EStG i.d.F. des UntStRe­fG — in Abwe­ichung von der früheren Recht­slage — nicht mehr zu fordern. Nach § 7g Abs. 1 Satz 1 EStG i.d.F. des UntStRe­fG kön­nen Steuerpflichtige für die kün­ftige Anschaf­fung oder Her­stel­lung eines abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgutes des Anlagev­er­mö­gens bis
Unentgeltlicher Betriebsübertragung — und der Investitionsabzugsbetrag
Der Inanspruch­nahme eines Investi­tion­s­abzugs­be­trags ste­ht es nicht ent­ge­gen, wenn im Zeit­punkt sein­er Gel­tend­machung fest­ste­ht, dass die Investi­tion nicht mehr von dem Steuerpflichti­gen selb­st, son­dern auf­grund ein­er bere­its durchge­führten oder fest­ste­hen­den unent­geltlichen Betrieb­süber­tra­gung von dem Betrieb­sübernehmer vorgenom­men wer­den soll. Voraus­set­zung dafür ist, dass der Steuerpflichtige bei Fort­führung des Betriebs die von
Bei Ermit­tlung der für einen Investi­tion­s­abzugs­be­trag maßgeben­den Gewin­ngren­ze ist die gewin­nwirk­same Auflö­sung früher­er Ansparab­schrei­bun­gen einzubeziehen. Mit Urteil vom 15.04.20151 hat der Bun­des­fi­nanzhof entsch­ieden, dass die gewin­nwirk­same Auflö­sung früher­er Ansparab­schrei­bun­gen auch für die Ermit­tlung der Gewin­ngren­ze nach § 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Buchst. c EStG i.d.F. des UntStRe­fG