Source: http://docplayer.org/712830-Die-wirtschaftlage-tirols-im-jahre-1945.html
Timestamp: 2017-01-21 07:05:08
Document Index: 18529713

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 5', 'Art. 136', 'Art. 200', 'BGH', 'BGH']

⭐Die Wirtschaftlage Tirols im Jahre 1945
Die Wirtschaftlage Tirols im Jahre 1945
Download "Die Wirtschaftlage Tirols im Jahre 1945"
1 Die Wirtschaftlage Tirols im Jahre 1945 Der vorliegende Bericht über die Wirtschaftslage in Tirol des Wirtschaftsamtes der Amtes der Tiroler Landesregierung datiert von Anfang Oktober Eingegangen ist er in der Kanzlei des Landeshauptmanns jedenfalls am 13. Oktober Das maschinschriftliche Original, aufbewahrt im Bestand Handakten Landeshauptmann Weißgatterer IX/3, wird hier wortwörtlich transkribiert mit zwei Ausnahmen: ae, oe und ue werden als ä, ö und ü wiedergegeben; und die etwas eigenwillige Interpunktion ist korrigiert worden. Die Wirtschaftslage in Tirol Bis Ende des Krieges wurde die Wirtschaft des Landes Tirol von dem für den Wehrkreis XVIII zuständigen Landeswirtschaftsamt in Salzburg gelenkt. Die Zuständigkeit dieses Amtes ist seit Mai 1945 für Tirol auf das Landeswirtschaftsamt in Innsbruck übergegangen, welches völlig neu organisiert werden musste. Die Lenkung der Tiroler Wirtschaft war durch die allgemeinen Folgen des Krieges, den Einmarsch der Besatzungstruppen, die völlige Unterbrechung aller Verkehrsmittel, Rohstoffmangel und s.w., insbesondere aber auch durch die mangelnde Kohlenversorgung sehr erschwert. Es galt daher, alle diese Hindernisse aus dem Wege zu räumen, bzw. auf ein erträgliches Ausmaß zurückzuführen, um auf diese Weise die Vorbedingungen für eine wirtschaftliche Neuorganisation zu schaffen. Das Landeswirtschaftsamt umfasst derzeit 5 Gruppen (Textil und Leder, Verkehrsangelegenheiten, Metalle und Elektrizität, Chemie und Papier, Haushaltsgegenstände und dgl.) eine 6. Gruppe (Baumaterial) ist in Aufstellung begriffen. In den einzelnen Wirtschaftsgebieten sind aus der letzten Zeit nachstehend erwähnte wichtigere Momente hervorzuheben. a) Textil und Leder: In der französischen Besatzungszone wurde die Bewirtschaftung der Textilproduktion in der letzten Zeit insofern vereinheitlicht, als die zur Ausgabe gelangten neuen Textilkarten in Tirol und Vorarlberg in gleicher Weise gelten. Im Einvernehmen mit den französischen Besatzungsbehörden besteht die Tendenz, diese Bestrebungen weiterhin fortzusetzen. In einer vor kurzem in St. Anton abgehaltenen Konferenz mit den Vertretern der Besatzungsbehörden und der beiden Länder Tirol und Vorarlberg wurden seitens der franz. Militärregierung rund 1, m Stoffe zur Deckung der auf der Textilkarte vorläufig freigegebenen 30 Punkte zur Verfügung gestellt. Damit ist der Bedarf für 3 Monate in Tirol und Vorarlberg gedeckt. Außerdem wurden m wollhaltige Stoffe, m Haushaltungs- und Bettwäsche, sowie m Stoffe zu Berufskleidern freigegeben, welche auf Bezugsscheine zur Ausgabe gelangen sollen. Die Wiederbeschaffung ist in der franz. Besatzungszone mit einheitlichen Textilschecks ohne Sondergenehmigung möglich. Die Textilkarte soll noch im Laufe des Oktobers zur Ausgabe gelangen. Eine ähnliche Regelung ist auf dem Gebiete der Lederbewirtschaftung beabsichtigt. Die diesbezüglichen Besprechungen sind noch im Gange. Was die nach dem Einmarsch der franz. Truppen erfolgten Requisitionen von Textilien und Lederwaren betrifft, so sind dieselben, dank der unermüdlichen Vorstellungen seitens des Landeswirtschaftsamtes, in der letzten Zeit erheblich zurückgegangen; es ist zu hoffen, dass die Beschaffung der für die Besatzungstruppen erforderlichen Waren mit der Zeit in geregelten Bahnen gelenkt werden kann, wobei eine einvernehmliche Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsämtern gesichert werden kann. b) Verkehrsangelegenheiten: Die Lage auf dem Gebiete des Verkehrs, der Kohlenversorgung und der Treibstoffbewirtschaftung war nach der Beendigung der Kampfhandlungen in Tirol im besondern Maße erschwert. Der Bahnverkehr war völlig unterbrochen, die Verkehrsmittel durch die militärische Besetzung des Landes und die im Zusammenhang damit erfolgten Plünderungen völlig verworren und der Mangel an Treibstoffen immer fühlbarer geworden. Ein großer Teil der Industrie des Landes konnte wegen Kohlen- und Treibstoffmangel nicht mehr arbeiten, sodass die Versorgung des Landes mit Wirtschaftsgütern aller 12 Art, ebenso wie die reibungslose Lebensmittelversorgung ernstlich in Frage gestellt war. Es galt daher vor allem auf diesen Gebieten des öffentlichen Verkehrs zu halbwegs geordneten Verhältnissen zu gelangen. Was zunächst die Kohlenversorgung betrifft, so waren die im Lande befindlichen Vorräte in kürzester Zeit völlig erschöpft. Die Kohlenvorkommen in Tirol (Braunkohlenbergwerk in Häring und die Steinkohlengruben von Apfeldorf und Nösslachjoch) liefern nur einen geringen Teil des Kohlenbedarfes. Es war daher notwendig, dem Lande Kohlenzufuhren vom Auslande her zu erschließen. Dem Landwirtschaftsamte gelang es nach längeren Bemühungen, für Tirol Saarkohle im größeren Ausmaß sicherzustellen, welche seit September in steigendem Ausmaße angeliefert wird. Im September wurden durch die Militärregierung zirka 5000 t Saarkohle geliefert. Diese Lieferungen sollen bis Ende des Jahres auf zirka insgesamt t gesteigert werden, ein gleiches Quantum ist für das 1. Halbjahr 1946 vorgesehen. Die Kohle wird in Zusammenarbeit zwischen der Militärregierung und dem Landwirtschaftsamt über Bregenz bis Landeck angeliefert und von dort je nach ihrer Beschaffenheit über Anweisung des Landeswirtschaftsamtes sogleich an ihre Bestimmungsorte weiterexpediert, sodass die Frachtkosten auf das unbedingt notwendige Ausmaß beschränkt bleiben. Nach dem mit der franz. Militärregierung getroffenen Übereinkommen werden die eingetroffenen Kohlen durch das Landeswirtschaftsamt für die Versorgung der Großverbraucher (Gaswerk, Saline, Ziegeleien, Zementindustrie, Staatsbahnen, Achensee- und Zillertalbahn, usw.) verwendet, während ein anderer Teil den Wirtschaftsämtern zur Ausgabe ein [an] kleinere Betriebe (Lebensmittelindustrie etc.) zur Verfügung gestellt werden. Wenn die Kohlenzufuhren planmäßig weiterlaufen, so ist in kürzester Zeit damit zu rechnen, dass nahezu alle großen und kleineren Betriebe völlig eingedeckt werden können. Im November sollen, außer den gewerblichen Arbeitsräumen, auch die Ämter, Schulen und Büros, sowie diejenigen freien Berufe mit Kohle versorgt werden, welche sie zur Aufrechterhaltung ihres Betriebes unbedingt benötigen. Nach Maßgabe der vorhandenen Vorräte kann in späterer Folge auch daran gedacht werden, bescheidene Kohlenmengen für den Hausbrand zur Verfügung zu stellen, wenn auch darüber in der Öffentlichkeit derzeit nichts erwähnt werden darf. Erhebungen über den voraussichtlichen Bedarf sind im Zuge. Die Kohle wird zu den Stopppreisen des letzten Kriegsjahres ausgegeben. Ebenso katastrophal wie die Kohlenversorgung, hatte sich bald nach Beendigung der Kampfhandlungen auch die Treibstofflage gestaltet. Die Amerikaner hatten sich darauf beschränkt, einen Teil der im Lande befindlichen Treibstoffvorräte der ehemaligen Wehrmacht für den Zivilsektor freizugeben, den Rest für sich selbst verbraucht, sodass bei ihrem Abgang die Treibstoffvorräte fast völlig erschöpft waren und der öffentliche Verkehr vor einer Katastrophe stand. In langwierigen Verhandlungen ist es dem Landwirtschaftsamte gelungen, die franz. Militärregierung wenigstens zur Lieferungen eines Teiles des Treibstoffbedarfes zu bewegen. Nach den getroffenen Abmachungen ist derzeit mit einem Monatskontingent von etwa l Benzin zu rechnen, das auch bereits zur Abgabe gelangt. Schwieriger gestalten sich die Verhältnisse auf dem Gebiete der Dieselölversorgung, da die franz. Militärverwaltung selbst nur über geringe Bestände verfügt und bisher nur einen geringen des mit l bemessenen Monatskontingentes an Dieselöl zur Verfügung stellen konnte. Während es im Monat Juni der Initiative des Landwirtschaftsamtes gelungen war, noch einen größeren Bestand an Dieselöl (ehemaliges Wehrmachtsgut) aus Bayern hereinzubringen, müssen derzeit neue Möglichkeiten gesucht werden, um die Versorgung des Landes mit Dieselöl wenigstens einigermaßen sicherzustellen. Es laufen derzeit Bemühungen, aus Oberösterreich Dieselöl in Kompensation gegen Karbid zu beschaffen. Außerdem wurden bereits Verhandlungen eingeleitet, um mit Wiener Treibölfirmen Abschlüsse über erhebliche Treibstoffmengen zu erzielen. Die Verhandlungen sind mit den Firmen bereits prinzipiell im günstigen Sinne erledigt, doch müssen noch die Zustimmungen der russischen Besatzungsarmee erlangt werden. Diesbezügliche Verhandlungen werden demnächst in Wien fortgesetzt; die franz. Militärregierung hat auch ihrerseits über Intervention des Landeswirtschaftsamtes hiezu ihre Unterstützung in Aussicht gestellt. Da, wie gesagt, die Menge der von der Militärregierung bisher zur Verfügung gestellten Treibstoffe den Bedarf des Landes nicht vollauf zu decken imstande ist, sind die Kontingente ständig sehr umstritten und es bedarf daher einer ständigen Kontrolle des Landwirtschaftsamtes, dass die zur Verfügung stehenden Treibstoffe sparsamst bewirtschaftet und in erster Linie denjenigen Kontingentträgern zur Verfügung gestellt werden, welche in öffentlichen Interessen vordringlich beliefert werden müssen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, dass alle Kontingentträger der Verwaltung und Wirtschaft ihre Ansprüche auf das unumgänglichste Mindestmaß zurückschrauben. In diesem Sinne wurde auch mit der franz. Militärregierung eine Prioritätsliste der öffentlichen Bedarfsträger aufgestellt. Was die industriellen Schmierstoffe betrifft, wurden dieselben in früheren Zeiten fast ausschließlich aus Bayern angeliefert und zum großen Teil für den Eisenbahnbetrieb benötigt. Es muss nunmehr versucht werden, dieselben in Wien zu beschaffen; diesbezügliche Verhandlungen sind im Zuge und im gewissen Ausmaß erfolgversprechend. 23 Besonders fühlbar ist der Mangel an Transformatorenöl für den Bedarf der Elektrizitätswerke und der Bahn. Diesbezüglich sind mit der Schweiz Verhandlungen im Gange, um etwa kg gegen eine Kompensation in Holz zu erlangen. Unbefriedigend ist die Lage auf dem Gebiete der Petroleumversorgung, welche besonders für die Landwirtschaft und für die Eisenbahnen (Beleuchtungsanlagen) von Bedeutung ist. Das Landeswirtschaftsamt ist diesbezüglich in Verhandlungen mit Oberösterreich. Doch sind die Aussichten hinsichtlich der Petroleumversorgung nicht sehr günstige. Auf dem Gebiete des Autoverkehrs sind erhebliche Schwierigkeiten dadurch entstanden, dass in den Umsturztagen ein großer Teil des im Lande verfügbaren Fahrparks Zerstörung bzw. Plünderung anheimgefallen ist und seitens der Militärbehörden im ganzen Lande weitgehende Beschlagnahmen von Automobilen aller Art vorgenommen wurden. Es ist daher notwenig geworden, den noch verfügbaren Bestand an Personen- und Lastkraftwagen neu zu erfassen und die Zulassung von Automobilen zum öffentlichen Verkehr in geregelte Bahnen zu lenken. Das Landeswirtschaftsamt ist seit Monaten ununterbrochen bemüht, alles aufzubieten, um dem Lande wenigstens einen Teil der einstmals zur Verfügung gestandenen Automobile, Reifen, Autobestandteile und Zugehörteile zu Reparaturen etc. zu erhalten. Die im Auftrage des Wiener Staatsamtes für Handel und Verkehr erfolgte Erfassung der Automobile birgt die Gefahr in sich, dass die Besatzungstruppe einen großen Teil der im Lande befindlichen Wehrmachtfahrzeuge beschlagnahmt. Das Landeswirtschaftsamt wird daher auch weiterhin bemüht sein, hievon wenigstens einen Teil für den zivilen Verkehr zu retten. Großer Mangel besteht derzeit an Autoersatzteilen und Autoreifen, Batterien, Schneeketten, Scheinwerferbirnen etc. wovon zweifellos noch erhebliche Bestände im Lande zwar vorhanden, aber von der Bevölkerung verschleppt und verborgen sind. Diesbezüglich wurde bereits mit der Sicherheitsdirektion das Einvernehmen gepflogen, um die Mitwirkung der Polizei und Gendarmerie bei der Aufdeckung verschleppter Bestände heranzuziehen. c) Metalle und Elektrizität: Die in Tirol bestehende Eisen und Metall verarbeitende Industrie hat nach Beendigung dieses Krieges mangels Zufuhren von Außen her ausschließlich auf die Vorräte zurückgreifen müssen, um den dringendsten Bedarf der Bevölkerung zu decken. Insbesondere hatten die öffentlichen Verkehrsunternehmungen, die Baufirmen einen ungeheuren Bedarf für Wiederinstandsetzung der durch Kriegseinwirkung zerstörten Verkehrsmittel, Fabriksbetriebe, Wohnungen usw. Um den Bedarf an den verschiedensten Waren wenigstens einigermaßen zu decken und die zur Ankurbelung der Wirtschaft und zum Wiederaufbau notwendigen Rohmaterialien zu beschaffen, wurde vor kurzem vom Landeswirtschaftsamt eine großangelegte Beschaffungsreise in die östlichen Bundesländer durchgeführt. Diese Reise war in jeder Beziehung von Erfolg begleitet, da der Bedarf des Landes an Rohmaterialien, Halb- und Fertigfabrikaten auf dem Gebiete der Metallindustrie und verwandter Branchen für das nächste Halbjahr hinreichend gedeckt werden konnte. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten geschaffen um auch noch zu Kompensationszwecken allerlei Waren sicherzustellen. Im Verlauf der Reise hatte die Delegation Gelegenheit, in Salzburg, Oberösterreich, Steiermark und Kärnten mit den dortigen Zivil- und Militärbehörden und den maßgebenden Exponenten der dortigen Wirtschaft in Verbindung zu treten und wertvolle Einblicke in die Wirtschaftsentwicklung diese Länder, insbesondere hinsichtlich deren industrieller Tätigkeit und industrieller Austauschmöglichkeiten zu gewinnen. Mit den einzelnen Bundesländern konnten eine ganze Reihe von Lieferungsabkommen getroffen werden. Die Länder verzichten untereinander auf Einzelkompensationen, welche durch langfristige Austauschmöglichkeiten ersetzt werden. Auch wurden Abkommen über die Bezahlung der Waren getroffen. Voraussetzung für die Durchführungen der Lieferungen ist die Zustimmung der jeweiligen zivilen- und militärischen Behörden. In Salzburg wurden Abschlüsse unter anderem über Pflüge, Dunggabeln, Heugabeln, Baubedarf, Chemikalien und Zement erzielt. In Oberösterreich größere Posten von Feilen, Glühlampen, Sensen, Kochplatten, Sägen, Messer, Soda, Grobbleche, Papier, Holzverarbeitungsmaschinen erzielt. In Steiermark wurden u.a. Pflüge, Wagenachsen, Pflugbestandteile, Fahrräder, Ambosse, Hämmer, Feilen, Bleche, Drahtstifte, Sicheln, Hacken usw. Eisenbahnmaterial, Edelstahl, Geschirr u.a. angekauft. In Kärnten Chemikalien, Drahtstifte, Draht, Ketten, Sensen, Feuersteine usw. Insgesamt wurden in den vier Ländern zirka 90 Firmen besucht und Waren im Gewicht von über 6000 t eingekauft, wodurch es gelang, die durch den Ausfall Wiens vorläufig bestehende Lücke wenigstens zum Teil auszufüllen und der Tiroler Industrie neue Betriebsmöglichkeiten zu erschließen. Leider erschwert die von den Besatzungsbehörden in letzter Zeit begonnene Aktion zur Beschlagnahme bzw. zum Abtransport der Maschinen unseren Fabrikationsprozess erheblich. Nach den bestehenden Intentionen will die Militärregierung alle nach dem Jahr 1940 in das Land gekommenen Maschinen als Beutegut nach Frankreich überführen. Eine Kommission, bestehend aus 34 einem Vertreter des Landeswirtschaftsamtes, der Handelskammer und ein Wirtschaftsberater, wird die Aufgabe haben, den Bestand des Landes an Maschinen gegenüber den französischen Zugriffen zu verteidigen und es ist zu hoffen, dass es dem Landeswirtschaftsamt auf diese Weise gelingen wird, wenigstens einen Teil des Maschinenparks für die heimische Industrie zu retten. Was die Elektroindustrie betrifft, so wurde im Hinblick auf den Mangel an Brennstoff und Heizmaterial, die Herstellung von elektrischen Heizkörpern (Kochplatten, Herde und Raumheizgeräte) in den letzten Monaten mit allen Mitteln gefördert. Soweit die Elektrizitätswerke die Möglichkeit dazu bieten, soll die Versorgung der Bevölkerung mit derartigen Ersatzgeräten für den Koch- und Heizbedarf gesteigert werden. Leider machen sich auf diesem Gebiete weitgehende Ansprüche von Seiten der franz. Militärbehörde geltend und es muss auch diesbezüglich ein erträglicher Ausgleich geschaffen werden, welcher den Bedürfnissen der Bevölkerung wenigstens halbwegs Rechnung trägt. d) Chemie und Pharmazeutik: Der Bedarf der Bevölkerung an pharmazeutischen Präparaten konnte vom Landeswirtschaftsamt durch systematische Beschaffung auf mehrer Monate gesichert werden. So ist insbesondere Serum und Impfstoff gegen Typhus, Paratyphus, Ruhr, Diphterie und Flecktyphus (aus den Behringwerken in Marburg a/d Lan, sowie von den IGfarben) in reichem Maß vorhanden. Auch hinsichtlich Beschaffung ärztlicher Präparate und Medikamente, konnte in letzter Zeit eine erhebliche Verbesserung erzielt werden. Allerdings fehlen noch immer gewisse ärztliche Medikamente, namentlich Standardprodukte gewisser durch Kriegseinwirkung zerstörter Fabriken in Deutschland. Erhebliche Schwierigkeiten bestehen trotz wiederholter Bemühungen noch immer auf dem Gebiete der Alkoholbeschaffung für die Erzeugung von Äther. Das Landeswirtschaftsamt hat diesbezüglich schon seit längerem Schritte eingeleitetet, um Alkohol in reicherem Ausmaß zu beschaffen. Da diesbezügliche Versuche in Linz und München bisher erfolglos blieben, wird nunmehr die Vermittlung der franz. Militärregierung angesprochen, um allenfalls aus Frankreich Alkohollieferung zu erwirken, nachdem die amerikanischen Besatzungsbehörden aus ihrem Bereich keine Lieferungen freigeben. Die Herba ist wegen Verschleierung ihrer Geschäftsgebarung von der franz. Militärregierung gesperrt worden und es wird dort erst eine neue Betriebsorganisation aufgezogen. Die pharmazeutische Industrie Tirols arbeitet derzeit sehr gut. (Ichtyolwerke in Seefeld, Lechleitner Rattenberg Tetravitriol als Exportartikel, Wasserstoffsuperoxyd, auch die Karbidwerke in Landeck arbeiten zum Teil trotz mangels an Kohlenelektroden (mit einem Jahresergebnis von t)). Derzeit laufen Bemühungen, aus Mattighofen Äther im Austausch gegen Methylalkohol zu erlangen. In Puermoos, Salzburg, sollen Radiumbestände verlagert sein, deren Verteilung allenfalls in Frage kommen könnte, wofern es sich nicht um deutsches Wehrmachtsgut handelt. Die Kalkproduktion in Jenbach ist wieder in Schwung gebracht worden, desgleichen die Zementindustrie und die Herstellung von Druckfarben. Kohle steht für die Ankurbelung der Bauindustrie in ausreichendem Masse zur Verfügung. Sehr befriedigende Resultate zeitigt die Tätigkeit der Firma Swarowski in Wattens, welche derzeit als einzige europäische Fabrik für die Herstellung von künstlichen Schmucksteinen (Gablonzerwaren) ferner für keramische und optische Erzeugnisse etc. zu Exportzwecke in Betracht kommt. Desgleichen stellt auch die Papierfabrik in Wattens einen wertvollen Aktivposten des Landes dar, die von ihr hergestellten Waren kommen auch für den Kompensationsverkehr mit dem Auslande in Frage. e) Haushalt: Wichtig für die Bedürfnisse des Landes sind die Erzeugnisse auf dem Gebiete der Möbelindustrie. Die Krieghofwerke in Kufstein erzeugen derzeit rund 1000 Schlafzimmer im Monat, während die Raspewerke in Kramsach Kücheneinrichtungen monatlich zu erzeugen imstande sind, welche beide für die Wiederinstandsetzung bombengeschädigter Häuser etc. von großer Bedeutung sind. Aus den Beständen der deutschen Wehrmacht konnten 3 Waggons italienisches Reisstroh zur Erzeugung von Besen und Bürsten zur Verfügung gestellt werden. Desgleichen soll die Herstellung hochwertiger Haarbesen und Haarbürsten ermöglicht werden. Für Kriegsbeschädigte konnte aus verlagerten Beständen ein größerer Posten von Radioapparaten in halbfertigem Zustand bereitgestellt werden, die sodann dem öffentlichen Gebrauch zugeführt werden, sobald die Freigabe durch die franz. Militärbehörde erfolgt ist. In Glas sind die Bestände zum großen Teil erschöpft. Es muss daher getrachtet werden, Lieferungen aus dem Auslande ins Land zu bringen. Dem Landeswirtschaftsamt ist es bisher gelungen, etwa m² Glas verschiedenen Verwendungszwecken, namentlich zur Wiederherstellung zerstörter öffentlicher Bauten (Krankenhäuser, Ämter, Kirchen, Schulen, etc.) zu beschaffen. Da der Gesamtbedarf des Landes an Fensterglas gegenwärtig noch mit mindestens m² beziffert werden muss, ergibt sich die Notwendigkeit Glas aus den Erzeugungsgebieten der Tschechoslowakei, Italien und Bayern zu beschaffen. In den nächsten Tagen begibt sich ein Vertreter des 45 Landeswirtschaftsamtes nach Linz, um dort selbst wegen Lieferung größerer Bestände von Glas aus der Tschechoslowakei Verhandlungen zu pflegen. Versuche, mit der Schweiz und Bayern zu Abschlüssen von Glas zu gelangen, müssen leider als vorläufig ergebnislos verzeichnet werden, da insbesondere die letztere Fabrik als Kompensation Soda verlangt, wohingegen die Fabrikation der Solvaywerke in Ebensee, die als einzige hiefür in Frage kommen, bereits mit dem Kompensationsverkehr mit der Tschechoslowakei vollauf in Anspruch genommen sind. Ein Aktivposten in der Tiroler Wirtschaft stellt die Holzindustrie dar, welche in der Lage ist, Bestände an Schnitt- und Gruben- und Schleifholz für Exportzwecke zur Verfügung zu stellen. Allerdings sind im heurigen Jahr erhebliche Bestände an Holz nicht nur für die franz. Besatzungstruppe, sondern auch für den Brennstoffbedarf der Bevölkerung in Anspruch genommen. Doch steht gegenwärtig für Exportzwecke immerhin eine Menge von zirka m² zur Verfügung, welche im Kompensationsverkehr mit dem Auslande, namentlich mit Italien und der Schweiz, nützlich verwertet werden können. Was die Bauindustrie betrifft, so ist es vermöge der Kohlenlieferungen gelungen, die Zementwerke in Kirchbichl und Kufstein wieder in Betrieb zu setzen. Desgleichen arbeitet auch die Dach- und Maurerziegelindustrie mit vollem Einsatz. Auch die Kalkgewinnung und die Herstellung von Gips hat durch die erhöhten Heizmittelzuteilungen wieder Arbeitsmöglichkeiten gefunden. Alle diese Fabriksunternehmungen schaffen das nötige Baumaterial für die Durchführung des von der Militärregierung im Einvernehmen mit den zuständigen Dienststellen des Landes in Angriff genommenen Wiederaufbauprogrammes, welches eine große Reihe von Wiederherstellungsarbeiten im Bereich der Bundesbahn, des Post- und Telegraphenwesens, des landwirtschaftlichen Aufbauprogrammes und der Wiederherstellungsarbeiten der durch Bombeneinwirkung geschädigten Städte endlich die Durchführung verschiedener Arbeiten auf dem Gebiete des öffentlichen Bauwesens umfasst. [Unterschrift] Dr. Falser 1 Ein Zustandsbericht über die wirtschaftliche Situation Tirols (eigentlich Nordtirols, denn der Bezirk Lienz gehörte zu diesem Zeitpunkt zu Kärnten und lag in der britischen Besatzungszone ein) im Herbst 1945 ist das gerade nicht, das wäre zu viel der Ehre. Ausgeklammert ist die Landwirtschaft, die das herstellen und liefern sollte, was damals bitter nötig war, damit die Menschen nicht verhungerten Lebensmittel; ausgeklammert bleibt auch der Dienstleistungsbereich. Aber die Aufgabe des beim Tiroler Landeshauptmann angesiedelten Wirtschaftsamtes war es ja gewesen, Industrie und produzierendes Gewerbe, gemeinhin den Wirtschaftssektor der Sachgütererzeugung, mit Energie, Rohstoffen und anderen notwendigen Materialien zu versorgen, damit die Produktion wieder anlaufen konnte. Diese waren nicht vorhanden, wurden heimlich gehortet oder waren zumindest äußerst knapp. Wie man sich damals behalf, solche Güter zu besorgen, welche Produktionsbranchen wieder arbeiteten, darüber vermittelt der Bericht ein recht anschauliches Bild. Formal war Tirol in den ersten Monaten nach dem Krieg Teil des wieder auferstandenen Österreich, in der Praxis musste es aber politisch wie wirtschaftlich, gleich den anderen österreichischen Bundesländern, notgedrungen ein autarkes Land sein, abhängig vom Willen und der Gunst der Besatzungsmacht. In den ersten Nachkriegsmonaten waren die Länder mehr oder weniger sich selbst überlassen. Erst im Herbst des Jahres 1945 konnte die österreichische Bundesregierung ihre bundesstaatlichen Kompetenzen über Wien und Niederösterreich hinaus auf die anderen Bundesländer ausdehnen. Ab November 1945 besaß Österreich eine durch Wahlen legitimierte gesamtstaatliche Legislative (Nationalrat) und eine Exekutive (Bundesregierung). In den ersten Monaten waren in Österreich die Besatzungszonen und innerhalb der vier Besatzungszonen die einzelnen Länder mehr oder weniger eigene Wirtschaftsräume und 1 Beim Verfasser handelt es sich um Dr. Meinrad Falser, geb in Lienz. Falser studierte Rechtswissenschaften und absolvierte die Konsularakademie in Wien und trat 1921 in den diplomatischen Dienst ein, wo er in Bulgarien, Türkei, Frankreich und zuletzt in Italien tätig war. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten musste sich der österreichische Diplomat um eine Arbeit in der inneren Verwaltung umsehen. Von 1938 bis 1940 war er beim Reichsstatthalter in Wien, 1940/41 beim Generalgouvernement in Krakau eingesetzt wurde er vom Reichsstatthalter in Tirol und Vorarlberg als Beamter übernommen, wurde aber von 1942 bis 1944 für das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin abgestellt. Nach seiner Rückkehr nach Innsbruck leitete er das Ernährungsamt beim hiesigen Reichsstatthalter. Im Mai 1945 wurde Falser, der politisch unbelastet war, vom Amt der Tiroler Landesregierung übernommen und leitete dessen Wirtschaftsreferat trat er wieder als Diplomat in den Dienst der Republik Österreich und war in den 50er Jahren österreichischer Gesandter in der CSSR. 56 Handelszonen, für die die anderen Zonen und Länder so etwas wie Auslandspartner darstellten. Planwirtschaft wäre zu viel gesagt. Aber angesichts der Verwüstungen und des Chaos, das der Krieg hinterlassen hatte, vor allem aber weil es hinten und vorn an Gebrauchs- und Verbrauchsgütern fehlte, mussten die jeweiligen Landesregierungen im Zusammenspiel mit den alliierten Militärregierungen auf ein Modell der Wirtschaftslenkung zurückgreifen. Güter wurden, so gut es ging, zentral beschafft und zentral zugeteilt. Das (be)traf die Produzenten wie die Verbraucher (der Begriff Konsumenten wäre angesichts der kargen Lebensmittelrationen, die sie abkamen, und der leeren Warenlager wohl zu euphemistisch). Dabei konnte man schon auf bestehende administrative Strukturen zurückgreifen. Staatlich gelenkt war die Wirtschaft schon während des Krieges worden, Wirtschaftsämter und Ernährungsämter existierten bereits. Schwieriger noch als die Verteilung war die Beschaffung knappster Güter, da sie reihum niemand entbehren konnte. Es musste die Besatzungsmacht angebettelt werden, lebenswichtige Güter heranzuschaffen. Und zwangsläufig waren Kompensationsgeschäfte, der Tausch Ware gegen Ware, gang und gäbe. Handelsdelegationen aus Tirol klapperten auf der Suche nach Austauschgütern die anderen Bundesländer in der amerikanischen und britischen Besatzungszone Salzburg, Oberösterreich, Steiermark und Kärnten ab, wobei sie selbstverständlich neben den österreichischen Behördenvertretern die der jeweiligen Besatzungsmacht kontaktieren mussten. Ausgespart waren Niederösterreich, Burgenland und jene Teile Wiens, wo die sowjetischen Besatzer das Sagen hatten. Geschäftsbeziehungen wurden aber zu Ölfirmen in Wien unterhalten, die vermutlich ihren Sitz in den westlichen Besatzungszonen hatten. Aufgesucht wurde auch das nahe Ausland, die vom Krieg verschonte Schweiz natürlich, das in der amerikanischen Besatzungszone liegende Bayern und selbst die Tschechoslowakei. Um an Benzin, Dieselöl, Rohstoffe, Chemikalien, Werkzeug und Geräte, all das was zur Produktion benötigt wurde, heranzukommen, musste ein Tauschmittel eingesetzt werden. Und hier hatte Tirol nicht allzu viel anzubieten: Holz vor allem, Strom, Karbid, gewisse pharmazeutische Produkte. Beim Beschaffen von Kohle, Benzin und Dieselöl half auch die französische Besatzungsmacht aus. Inzwischen war der Kohleabbau im eigenen Land forciert und reaktiviert worden, um die ärgsten Versorgungslücken zu stopfen: in Nösslach (Gries am Brenner), dort musste auf 1900 m Höhe geschürft werden, in Bad Häring, in Apfeldorf (St. Johann in Tirol) und in der Windau. In den Industriebetrieben war die Produktion bereits angelaufen, zum Teil auch in jenen, die einst Flugzeugkomponenten, also Rüstungsgüter, hergestellt und im Eigentum von deutschen Firmen gestanden hatten: Wie die im Bericht genannten Raspe-Werke in Kramsach; während des Krieges hatten sie Flugzeugtanks hergestellt, nach dem Krieg bauten sie Kücheneinrichtungen. Die unter dem Nationalsozialismus errichteten Rüstungsbetriebe, durch die Bank industrielle Großbetriebe, die in hoher Zahl Zwangsarbeiter beschäftigt hatten, wie etwa die Messerschmitt-Werke in Kematen oder die Heinkel-Werke in Jenbach, waren ein Kapitel für sich. Sie mussten ihre Produktion umstellen und ihre Zukunft war ungewiss, da sie in die Kategorie des Deutschen Eigentums fielen, auf das die alliierten Siegermächte Anspruch erhoben. Zudem musste noch immer befürchtet werden, die Besatzungsmacht Frankreich könnte zwecks Kriegsreparationen Industrieanlagen und Maschinen beschlagnahmen und abtransportieren. Soweit sollte es aber nicht kommen. Eklatante Lieferungsengpässe bei Energie (vor allem Treibstoff) und Rohstoffen, viel zu geringe Transportkapazitäten, es gab zu wenige Lastkraftwagen, und wie es sich bald weisen sollte zu wenige gelernte Arbeitskräfte, das waren im ersten Nachkriegsjahr die größten Probleme von Industrie und Gewerbe in Tirol. Wir wollen unseren Bericht über die Wirtschaftslage Tirols vom Oktober 1945 mit einem anderen zeitgenössischen Bericht ergänzen. Dieses maschinschriftliche Expose, datiert vom 30. Juli 1945, versucht eine Art Handelsbilanz zu ziehen (Handakten Landeshauptmann Weißgatterer, Position IV). Was können wir unter den gegebenen Umständen an Waren exportieren, um im Tausch andere Waren zu importieren? Auf diese Frage versuchte der anonyme Autor eine Antwort zu geben und legte dabei einige interessante Fakten und Zahlen vor. Die Kriegsschäden hielten sich in Tirol im Vergleich zu anderen österreichischen Ländern in Grenzen, seine Infrastruktur war im großen und ganzen intakt geblieben. Kämpfe im eigenen Land hatte es in der ersten Maiwoche 1945 erlebt, die waren aber kurz und auf wenige Gebiete (Raum Scharnitz und Fernpass) beschränkt gewesen. Die Schäden waren überwiegend durch den seit Ende 1943 einsetzenden Luftkrieg verursacht worden, der von den Bombergeschwadern der US-Airforce ausgefochten worden war. Hauptangriffsziel der Bombardements war die der Deutschen Wehrmacht als Nachschublinie dienende Brennerbahn durch das Inntal gewesen. Das Expose listet Schätzungen für die Kriegsschäden auf. Die Schäden der Bundesbahnen waren mit Abstand der größte Posten in der gesamten Schadensbilanz. Sie beliefen sich beim Schienennetz und rollendem Material (Lokomotiven und Waggons) auf 38, Reichsmark (RM). In Tirol wiesen rund 32 Gemeinden bei den Gebäuden schwere Kriegsschäden auf, vor allem Innsbruck (608 67 Gebäude mit Total- oder schwerem Schaden, das waren 10% der gesamten Gebäude), Hall (75 Gebäude, 12 %), Wörgl (75 Gebäude, 12%), Brixlegg (75 Gebäude oder 72%), Reith bei Seefeld (35 Gebäude, 93%), Matrei am Brenner (43 Gebäude, 34%), Steinach am Brenner (24 Gebäude, 21%), Jenbach (20 Gebäude, 26%), Imsterberg (16 Gebäude, 47%) und Kufstein (10 Gebäude, 6%). Insgesamt wurden hier die Schäden (Total- und schwere Schäden) mit 18, RM beziffert. Alle anderen Schäden fielen dagegen stark ab: Straßen und Brücken 2, RM; größere Flurschäden 1, RM; totes und lebendes Inventar in der Landwirtschaft 1, RM. Sämtliche Strecken der Bundesbahn waren Ende Juli 1945 so weit instand gesetzt, dass sie wiederum befahren werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt funktionierte wieder die Postzustellung, die Postbusse verkehrten eingeschränkt und Telefonleitungen waren weitgehend wiederhergestellt, man wartete nur noch darauf, dass sie von der Besatzungsmacht freigegeben wurden. Wichtige Aktivposten der Tiroler Wirtschaft waren in der Zwischenkriegszeit der Transithandel und der Fremdenverkehr gewesen. Die fielen nun auf absehbare Zeit als Geldquelle aus. Im Expose heißt es daher: Selbstverständlich kann augenblicklich das Problem des wirtschaftlichen Ausgleiches nur gelöst werden, wenn entweder diese alten Handelsbeziehungen wieder in Gang gesetzt werden, oder Ersatz in neuen Austauschmöglichkeiten gefunden wird. Dabei ist allerdings zu sagen, dass gegenwärtig durch den außerordentlichen Mangel an Facharbeitern auf den Gebieten der Holzwirtschaft das notwendige Holzaufkommen nur sehr schwer bereit gestellt werden kann. Es kann aber gesagt werden, dass bei dem eingeschränkten Importbedarf, der heute im Wesentlichen Nahrungsmittel, Treibstoff und Kohle umschließt, der kompensatorische Ausgleich hergestellt werden kann. Demnach boten sich für Austauschgeschäfte an in erster Linie Holz und Strom. Tirol hatte in den 30-er Jahren im Durchschnitt jährlich an die Tonnen Holz exportiert belief sich die Jahresproduktion der Tiroler Wasserkraftwerke auf ca. 500 Millionen Kilowattstunden, davon entfielen 40 Millionen auf die Bahn und 400 Millionen wurden nach Bayern geliefert. (Von solchen Produktionsmengen war man 1945 vermutlich weit entfernt.) Als mögliche Exportartikel wurden weiters angedacht: Produkte der Woll- und Baumwollindustrie, der chemischen Industrie, vor allem Karbid und Pharmazeutika, der Papierindustrie, vor allem Zigaretten- und Feinpapier, weiters Lederwaren, Schmucksteine und optische Geräte. Voraussetzung für die industrielle Produktion in Tirol ist in erster Linie die Belieferung mit Kohle sowie selbstverständlich mit anderen notwendigen Rohstoffen, wie insbesondere Wolle, Baumwolle, Hadern usw. Hinsichtlich Bauindustrie und Baugewerbe, die jetzt zur Beseitigung der Kriegsschäden gefordert waren, war man optimistisch. Unter der Voraussetzung, dass genügend Kohle vorhanden war, könnten, mit Ausnahme von Eisen und Glas, alle Materialien im Land hergestellt werden. Was auch hier fehlte, waren LKWs und Arbeitskräfte. Die Eisen- und Metallverarbeitungsindustrie hingegen war auf Einfuhren angewiesen. Die Vorräte waren gering und wurden zur Herstellung von Haushaltsartikeln und Beschlägen verwendet. Die Lederindustrie war zwar mit Rohhäuten versorgt, ihre mangelte es aber an synthetischen Gerbstoffen. Der Bedarf an Schuhen war im Land nicht zu decken. Die Textilindustrie konnte mangels Kohle und Rohstoffen ihre Kapazitäten nicht auslasten. Darunter litten auch die chemische und die Papierindustrie. Der Eigenbedarf bei Kohle wurde auf bis Tonnen im Jahr geschätzt, durch Abbau von Kohle im Land selbst konnten bestenfalls Tonnen aufgebracht werden. Die Kohle stammte vor 1938 zu 60 bis 75 Prozent aus dem polnischen und tschechischen Oberschlesien, seit 1938 ausschließlich aus dem Saargebiet. Bei den Treibstoffen Benzin und Dieselöl sah es nicht besser aus. Die amerikanische Militärbehörde hatte für Mai und Juni für den zivilen Sektor in Tirol Liter Benzin und kg Dieselöl bereitgestellt, das waren lediglich 15 Prozent des Bedarfes. Vorräte waren ohnedies keine vorhanden. Die Hauptsorge galt der Versorgung der Bevölkerung mit den lebenswichtigsten Nahrungsmitteln, und hier herrschten dramatische Zustände, es war die blanke Not. Und das alles bei einer Bevölkerung, die während des Krieges, vor allem gegen Ende des Krieges rasant angewachsen war. Nordtirol hatte anlässlich der Volkszählung 1939 eine Bevölkerung von rund gehabt, im Juli 1945 lebten hier an die Menschen, die ernährt werden mussten. Unter diesen bis Nichteinheimischen waren zahllose Südtiroler Familien, die im Zuge der Option von 1939 ausgewandert waren, österreichische, deutsche und volksdeutsche Flüchtlinge, ehemalige Zwangsarbeiter und alliierte Kriegsgefangene, vermutlich sind hier auch die französischen Besatzungssoldaten mit eingerechnet, deren Zahl in Tirol und Vorarlberg anfangs bei lag. Durch das Heimführen von Kriegsgefangenen, rigorosen Ausweisungsmaßnahmen gegenüber Reichsdeutschen, Rückwanderung von Flüchtigen und die Repatriierung von ehemaligen Zwangsarbeitern schrumpfte dieser Überhang von Menschen schon 1945 relativ rasch. Bereits 1946 war die Bevölkerungszahl in Nordtirol auf rund gefallen. Noch 1948 fiel jede 10. Person in Tirol in die Kategorie Versetzte Person oder Flüchtling. (Das Bundesland Tirol hatte 1948 eine Bevölkerung von (einschließlich Osttirol mit etwa Einwohnern), davon waren über Versetzte Personen und Flüchtlinge.) 78 Ausgehend von einer Verbraucherzahl von , wobei pro Tag und Kopf mit einer Kalorienmenge von 2000 gerechnet wurde, versuchte man den Jahresbedarf bei den wichtigsten Nahrungsmitteln zu errechnen und stellte ihm gegenüber, was im Land selbst produziert und aufgebracht werden konnte: Lebensmittel Jahresbedarf (in Tonnen) Eigene Produktion (in Tonnen) Importmenge (in Tonnen) Brot/Mehl Kartoffel Nährmittel Fleisch Fett Zucker Trinkmilch Hülsenfrüchte Eier Marmelade Die Zahlen über die eigene Produktion beruhten auf Erfahrungswerten aus dem Krieg, aus einer Zeit also, in der die Behörden einen recht genauen Einblick in die landwirtschaftliche Produktion hatten, weil die Bauern der Melde- und Ablieferungspflicht unterlagen. Aber die Produktionsmengen der Kriegsjahre auf das erste Nachkriegsjahr umzulegen, war zu viel des Optimismus. Die Produktivität der Landwirtschaft sackte 1945 ab. Es mangelte unter anderem an Futtermittel, Saatgut und vor allem an Arbeitskräften, letzteres weil die in der Landwirtschaft tätigen Zwangsarbeiter abgezogen und in ihre Heimatländer geschickt wurden. Auch ließ die Ablieferungsmoral der Bauern nach. Derart drakonische Strafen wie unter dem Nationalsozialismus waren nun nicht mehr zu befürchten, wenn Produkte abgezweigt und nicht abgeliefert wurden. Die Angaben über den zu erwartenden Jahresbedarf waren zu hoch, weil man auf die Dauer eines Jahres von einer Bevölkerung von ausging, die aber in Wirklichkeit binnen eines guten Jahres um rund sank. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Tirol bei Fleisch, Fett, selbst bei Kartoffeln, vor allem aber bei Getreide auf Einfuhren von außen angewiesen war. Zur Selbstversorgung hatte die landwirtschaftliche Produktion Tirols bei weitem nicht ausgereicht, auch nicht während des Krieges, als den Verbrauchern immer bescheidenere Rationen auf ihren Lebensmittelkarten zu bemessen worden waren. Getreide, Fleisch, Fett, Kartoffeln und anderes musste von auswärts beschafft werden. Aber von dort war jetzt nichts zu erwarten. Allenthalben herrschten Hunger und Entbehrung. Während des Krieges hatte Tirol jährlich an die Tonnen Getreide eingeführt, hauptsächlich aus Ungarn. Über 2000 Tonnen Fleisch waren 1944 importiert worden, zu 70% aus Salzburg und Oberösterreich, zu 10% aus Bayern und Württemberg und zu 20% aus Reichsställen (Fleisch aus den von den Deutschland besetzten Gebieten). Der Zuschussbedarf von Tonnen Kartoffeln, mehr als die Hälfte des damaligen Tiroler Jahresbedarfes, wurde 1944 in Bayern beschafft. Mit Kompensationsgeschäften war bei Nahrungsmitteln wenig, mit Geld gar nichts auszurichten. Tirol war 1945 massiv auf Hilfslieferungen der Amerikaner angewiesen, ansonsten wären die Menschen verhungert. Die Menschen verhungerten nicht, aber sie hungerten. Der Kalorienwert der vorgesehenen Tagesration für den Normalverbraucher (Erwachsener, der nicht Arbeiter oder Schwerarbeiter war) pendelte von Mai bis Dezember 1945 um die 1000 oder 1100 (zum Vergleich der 2 Das Expose vom 30. Juli 1945 beziffert den damaligen normalen Verbraucherstand mit Der ist gleichzusetzen mit der ansässigen Wohnbevölkerung Nordtirols. Die starke Abweichung zur Wohnbevölkerung von 1939 ( Einwohner), erklärt sich in der Hauptsache damit, dass Tausende Tiroler im Krieg gefallen und noch nicht aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrt sind. Insgesamt hatte Tirol (Nordtirol) laut Angaben Verbraucher zu ernähren. Nach anderen Angaben, die auf französischen Quellen beruhen, hatte Nordtirol im August 1945 eine Bevölkerung von rund (ohne Besatzungssoldaten), davon Einheimische, österreichische Flüchtlinge, Reichsdeutsche, Displaced Persons (DPs) und Südtiroler (Klaus Eisterer: Französische Besatzungspolitik. Tirol und Vorarlberg 1945/46, Innsbruck 1991, S9 vom Völkerbund festgelegte Mindestbedarf: 2400 Kalorien pro Tag). Was angesichts dieser katastrophalen Versorgungslücken blühte und gedieh waren Schwarzmarkt und Schleichhandel. Tiroler Landesarchiv 2005 Wilfried Beimrohr 9 Mehr anzeigen
Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober / Vorarlberg PRESSEAUSSENDUNG Vorläufige polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober für das Bundesland Vorarlberg Anstieg (+9,5 %) der Mehr Virtuelles Wasser. In dieser Bilanz gehört Deutschland zu den Top-Ten der Nettoimporteure von virtuellem Wasser.
Virtuelles Wasser Virtuelles Wasser Ob in Lebensmitteln, Autos, Rosen oder Getreide Wasser verbirgt sich in fast allen Produkten. Den Wert, der angibt, wie viel Wasser nötig ist, um diese Produkte herzustellen, Mehr Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013
Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 1 Erhebungsmethode Statistik der Arbeitskräfteüberlassung Im Jahr 2006 wurde eine neue Erhebungsmethode - ein Webportal für Arbeitskräfteüberlasser Mehr Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft
Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft 5. Österreichische Clusterkonferenz St. Pölten, 24. Oktober 2013 Mag. Ulrike Rabmer-Koller Schlüsseltechnologien - KETs Tradition in Mehr Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015
WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr Mehr AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.
AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige Mehr Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin
Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie Mehr Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%
Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei Mehr Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.
Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das Mehr Treibstoff-Newsletter 01/2012
Treibstoff-Newsletter 01/2012 Erscheinungsdatum: 10. Februar 2012 Liebe Leserinnen und Leser, in der Februar - Ausgabe unseres Newsletters möchten wir Ihnen einen Überblick über die Entwicklungen am österreichischen Mehr E n t wurf. 1. Abschnitt Anbietungs- und Ablieferungspflicht von Druckwerken nach 43 des Mediengesetzes
E n t wurf Verordnung des Bundeskanzlers über die Anbietungs- und Ablieferungspflicht von Druckwerken, sonstigen Medienwerken und periodischen elektronischen Medien nach dem Mediengesetz (Pflichtablieferungsverordnung Mehr Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014
Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014 Neue Systemnutzungsentgelte für Strom: Größte Senkungen in Niederösterreich, Oberösterreich und Linz, Steigerung in Mehr graun wasserkraftwerk
Wiesen-Pfitsch Graun Barbian-Waidbruck Bruneck-Olang Laas-Martell Marling Prembach LEITSTELLE Bozen Unser Wasser. Unsere Energie. graun wasserkraftwerk Laas-Martell/Vinschgau Marling/Burggrafenamt Bruneck-Olang/Pustertal Mehr Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.
Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde Mehr Fuhrparkmanagement. Leasing und mehr. Jetzt neu. Mobilien-Leasing. Kfz-Leasing. Mobilien- Leasing. Immobilien- Leasing
Leasing und mehr Jetzt neu Mobilien-Leasing Kfz-Leasing Fuhrparkmanagement Mobilien- Leasing Immobilien- Leasing Kfz-Leasing für Privat- und Geschäftskunden Fahren statt kaufen. Wir finanzieren Ihr Wunschfahrzeug. Mehr Generali Geldstudie 2015
Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 0 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November 0 Veröffentlichung: 0. Dezember 0 MAKAM Research Mehr Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1
Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen Mehr Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % gegenüber November 2011
Pressemitteilung vom 12. Dezember 2012 436/12 Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % November 2011 Inflationsrate trotz steigender Nahrungsmittelpreise leicht abgeschwächt K o r r e k t u r a m E n d Mehr Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann;
Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann; Amt der Landesregierung Anschrift siehe Seite 5 Wir beantragen die Aufstockung Mehr Statut der Hamburger Börse (Börsenstatut) vom 7. Februar 1977
Statut der Hamburger Börse (Börsenstatut) vom 7. Februar 1977 Auf Grund von 4 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern vom 18. Dezember 1956 mit der Änderung vom Mehr WIR GEHÖREN ALLE DAZU
Nr. 465 Mittwoch, 1. Dezember 2010 WIR GEHÖREN ALLE DAZU Alle 27 EU-Länder auf einen Blick, gestaltet von der gesamten Klasse. Die 4E aus dem BG Astgasse hat sich mit dem Thema EU befasst. In vier Gruppen Mehr Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten
Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Organisatoren Rosi und Klaus Krekeler berichten über neues Projekt Jimma Paderborn, 1. Dezember 2012 Die Organisation Patenschaften von Mensch Mehr Immobilienpreisspiegel 2015
Immobilienpreisspiegel 2015 Pressekonferenz des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Ihre Gesprächspartner Mehr AK Energiepreismonitoring April 2015
AK Energiepreismonitoring April 2015 Seit Mitte 2008 beobachtet die AK laufend die Preisentwicklungen von ausgewählten Strom- und Erdgaslieferanten in Österreich. Primäres Ziel der AK-Erhebung ist ein Mehr Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg
Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Auswertung einer Umfrage der Industrie- und Handelskammern Heilbronn-Franken, Hochrhein-Bodensee, Karlsruhe und Ostwürttemberg im Herbst 8 Mehr Barrierefreier Wohnbau
Barrierefreier Wohnbau Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich Mehr Energieverwendung im verarbeitenden Gewerbe 2011
Energieverwendung im verarbeitenden Gewerbe 2011 Von Jörg Breitenfeld Die amtlichen Energiestatistiken haben für das Monitoring der Energiewende erheblich an Bedeutung gewonnen. Ein Wirtschaftssektor mit Mehr Essen für den Klimaschutz
Was hat das Essen mit dem Klimaschutz zu tun? Der Anteil der Ernährung am Gesamtausstoß von Treibhausgasen in Deutschland beträgt etwa 20 % und teilt sich wie folgt auf:* Verarbeitung (Industrie/Handwerk) Mehr Richtlinien für die Auslandsversicherung. Abschnitt I. Allgemeines
Richtlinien für die Auslandsversicherung Abschnitt I Allgemeines 1 Träger der Auslandsversicherung gemäß 140 ff. SGB VII ist die Berufsgenossenschaft Holz und Metall. 2 (1) Die Kosten der Versicherung Mehr Informationsblatt: Biodiesel in Deutschland
Kurzübersicht Informationsblatt: Biodiesel in Deutschland Biodiesel hat einen Marktanteil von ca. 6% am deutschen Dieselkraftstoffmarkt. Produktion in Deutschland: 2,6 Mio. t/jahr; Kapazität 4,8 Mio. t/jahr. Mehr Dreiecksgeschäfte in der Umsatzsteuer
Dreiecksgeschäfte in der Umsatzsteuer Was versteht man unter einem Dreiecksgeschäft? Ein Dreiecksgeschäft ist ein Sonderfall des Reihengeschäftes. Die Grundregeln des Reihengeschäftes sind im Infoblatt Mehr Bosnien- Herzegowina Europa
SOS-Kinderdorf in Bosnien- Herzegowina Europa 1 SOS-Kinderdorf weltweit Bild oben links SOS-Familie im SOS-Kinderdorf Gracanica Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119 Mehr Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien?
Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien? Männer die neuen Quasselstrippen? Sind die Wiener Freizeitmuffel - oder Mehr Erklärung von Alma-Ata
Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des Mehr Das Arbeitszimmer im Wohnungsverband
Das Arbeitszimmer im Wohnungsverband Viele Unternehmer verwenden für die Ausübung ihrer gewerblichen Tätigkeit einen im Wohnungsverband gelegenen Raum als Arbeitszimmer. Die Kosten dafür sind nur dann Mehr 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto
6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Quelle Photon, 4/2007 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Quelle Photon, 4/2007 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Vergleich Jahresertrag Regenerativer Energie Mehr Der Energieverbrauch in Österreich
2. Einheit 2. Unterrichtseinheit 1 Der Energieverbrauch in Österreich Im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit stehen folgende Themen: die Frage, wofür wir konkret Energie benötigen das Kennenlernen neuer Mehr Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen
- Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank & Sparkassen Durchführungszeitraum: 27.7. - 4.8. 29 Methode: Die Interviews wurden telefonisch Mehr für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht
für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht aus Münzen, sondern aus rohen Barren. Sie wurde also nicht als Geld in unserem Sinn behandelt, Mehr Vorblatt. 1. Anlass und Zweck der Neuregelung: 2. Inhalt: 3. Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens:
1. Anlass und Zweck der Neuregelung: Vorblatt Nach den derzeit geltenden Bestimmungen des Steiermärkischen Mutterschutz- und Karenzgesetzes besteht die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung längstens Mehr Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007
11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil Mehr Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten
Arbeitskammer des Saarlandes Abteilung Wirtschaftspolitik - Stand: 22.5.2013 AK-Fakten Öffentliche Finanzen im Saarland Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten fakten Das Saarland hat Mehr Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign
Qualität statt Durchschnitt Referenzbericht Privatmolkerei Bauer Webdevelopment Responsive Design Webdesign Redakteur: Herr Fischer, Sie kamen mit dem Wunsch einer neuen Internetpräsenz zu uns. An welchen Mehr 10 Nc 14/11g. gefasst:
10 Nc 14/11g Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Hradil als Vorsitzenden und durch den Hofrat Dr. Fellinger und die Hofrätin Dr. Fichtenau als weitere Richter in der Sachwalterschaftssache Mehr Wie weit sind wir? Die Industrie 4.0
Wie weit sind wir? Die Industrie 4.0 Whitepaper Januar 2015 13. 17. April 2015 Hannover Germany hannovermesse.de Get new technology first Industrie 4.0: So denkt die Wirtschaft. Industrielle Revolution Mehr Die alliierten Kriegskonferenzen Übersicht. Konferenz von Casablanca (1943, 14. 4. Januar) 1. Washington-Konferenz (Trident) (1943, 12. 25.
Deutschland und Europa nach dem zweiten Weltkrieg 50 Die alliierten Kriegskonferenzen Übersicht Konferenz von Casablanca (1943, 14. 4. Januar) Roosevelt, Churchill Bedingungen gegenüber Deutschland militärische Mehr Das Sparverhalten der Österreicher 2011
Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige Mehr Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2015 Rückgang um 12,6 % gegenüber Vergleichszeitraum des Vorjahres!
Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2015 Rückgang um 12,6 % gegenüber Vergleichszeitraum des Vorjahres! Wien, 02.04.2015 - Österreichs Unternehmen zeigen Resilienz: die eröffneten Verfahren sind um ca. Mehr Grundqualifikation LKW-FahrerInnen Oktober 2009 Transportgeschäftsfall LKW von Vorarlberg nach Wien, Hannover und Verona
Grundqualifikation LKW-FahrerInnen Oktober 2009 Transportgeschäftsfall LKW von Vorarlberg nach Wien, Hannover und Verona Fragen 1. Welche persönlichen Dokumente bzw. Aufzeichnungen müssen Sie auf einer Mehr 3. IRG Rail Annual Market Monitoring Report Österreichische Bahn im europäischen Vergleich
PRESSEMITTEILUNG Wien, 9. April 2015 3. IRG Rail Annual Market Monitoring Report Österreichische Bahn im europäischen Vergleich Bahnfahren in Österreich boomt Österreicherinnen und Österreicher fahren Mehr solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick
solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen. Mehr 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich
Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte Mehr Kanton Zug 541.1. Gesetz betreffend Massnahmen für Notlagen (Notorganisationsgesetz) 1. Kantonale Notorganisation. Der Kantonsrat des Kantons Zug,
Kanton Zug 54. Gesetz betreffend Massnahmen für Notlagen (Notorganisationsgesetz) Vom. Dezember 98 (Stand. Januar 0) Der Kantonsrat des Kantons Zug, gestützt auf 4 Bst. b der Kantonsverfassung ), beschliesst:. Mehr Ordnung schaffen s Bestattungsvorsorge. In Kooperation mit Caritas und Wiener Verein
Ordnung schaffen s Bestattungsvorsorge In Kooperation mit Caritas und Wiener Verein s Bestattungsvorsorge Die Lebenszeit ist ungewiss. Mit der Geburt eines Menschen beginnt eine unbestimmte Zeit des Lebens Mehr Workshop Bioenergie Protokoll
Fünfter Wissenschaftsdialog 9. bis 11. Oktober 2006 in Engelberg, Schweiz Workshop Bioenergie Protokoll Referent: Thomas Nussbaumer Berichterstatter: Lea Pessina, Roman Kern Tagesordnung 1. Grenzen 2. Mehr Ihr Energieversorger. Gültig ab 1. 1. 2015 bis 31. 12. 2015. 1to1 energy easy: Der Strom mit Niedertarif für Haushalte und das Gewerbe
Ihr Energieversorger Gültig ab 1. 1. 2015 bis 31. 12. 2015 1to1 energy easy: Der Strom mit Niedertarif für Haushalte und das Gewerbe 1to1 energy easy: nachts günstiger Energie 1to1 energy easy ist das Mehr Die VGT hat im Jahr 2009 Unterrichtsbegleitende Vorträge zu folgenden Themen für Schüler/innen angeboten:
UNTERRICHTSBEGLEITENDE VERANSTALTUNGEN Die VGT hat im Jahr 2009 Unterrichtsbegleitende Vorträge zu folgenden Themen für Schüler/innen angeboten: I) Berufsorientierung Persönlichkeitsbildung Kommunikation Mehr (Übersetzung) Die Österreichische Bundesregierung und die Regierung der Republik Estland (im Weiteren die Parteien genannt) -
BGBl. III - Ausgegeben am 14. Jänner 2010 - Nr. 6 1 von 6 (Übersetzung) ABKOMMEN ZWISCHEN DER ÖSTERREICHISCHEN BUNDESREGIERUNG UND DER REGIERUNG DER REPUBLIK ESTLAND ÜBER DEN AUSTAUSCH UND GEGENSEITIGEN Mehr Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio.
Weniger Fleisch. Dafür besseres. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt: Gesund sind rund 15 Kilo Fleisch im Jahr. Deutschland liegt bei 90 Kilo. Massenhaft billiges Fleisch ist ohne Tierquälerei Mehr Holzbauanteil in Österreich?
Holzbauanteil in Österreich? Erhebung des Holzbauanteils aller österreichischen Bauvorhaben Alfred Teischinger, Robert Stingl, Viktoria Berger und Alexander Eder Institut für Holztechnologie und Nachwachsende Mehr Wie wird in Österreich Strom erzeugt?
Infoblatt Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Elektrischer Strom ist für uns schon selbstverständlich geworden. Oft fällt uns das erst dann auf, wenn die Versorgung durch eine Störung unterbrochen ist. Mehr 85. Beilage im Jahre 2015 zu den Sitzungsberichten des XXX. Vorarlberger Landtages. R e g i e r u n g s v o r l a g e.
85. Beilage im Jahre 2015 zu den Sitzungsberichten des XXX. Vorarlberger Landtages Regierungsvorlage Beilage 85/2015 Teil A: Gesetzestext R e g i e r u n g s v o r l a g e Der Landtag hat beschlossen: Mehr ABKOMMEN USA - SCHWEIZ
ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN ZWISCHEN DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG AUF DEM GEBIETE DER STEUERN VOM EINKOMMEN, ABGESCHLOSSEN Mehr Posten 3: Strom aus Wasserkraft Lehrerinformation
Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Die Sch lösen in Gruppen den vorliegenden Posten unter Einbezug der vorhandenen Unterlagen und Materialien. Ziel Material Die Sch sind in der Lage, die unterschiedlichen Mehr Pendlerpauschale ab 2014
Pendlerpauschale ab 2014 Neue Kriterien für das Pendlerpauschale durch neue Pendlerverordnung 2014 Im März 2013 wurde die Erweiterung der Pendlerförderung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Diese beinhaltete Mehr Die wahre Steuerbelastung!
Von Anonymus (Österreich) Jan 2010 Die wahre Steuerbelastung! Ich bin selbst Unternehmer und höre von meinen Kunden immer wieder, warum denn diese Dinge alle so viel kosten Warum ich denn für eine Arbeitsstunde Mehr Bäume - mehr als ein Stück Holz
Bäume - mehr als ein Stück Holz Unser Wald ist Rohstofflieferant und Devisenbringer, ein wichtiger Schutz im Gebirge vor Erdrutschen und Lawinen. Er reguliert das Klima, speichert und filtert unser Wasser. Mehr BUCHHALTUNGSBERUFE NACH DEM BILANZBUCHHALTUNGSGESETZ
BUCHHALTUNGSBERUFE NACH DEM BILANZBUCHHALTUNGSGESETZ Seit 1. Jänner 2007 regelt das Bilanzbuchhaltungsgesetz(BiBuG) die selbständigen Buchhaltungsberufe mit den Bereichen Buchhaltung, Bilanzierung, Kostenrechnung, Mehr Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich
Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 12. September 2007 KR-Nr. 186/2007 1363. Anfrage (Kriminaltechnische Aufgaben) Kantonsrat Bernhard Egg, Elgg, und Kantonsrätin Mehr Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum
Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im Mehr Geschäftsplan / Business Plan
Qualifizierung für Flüchtlinge Datum:... Geschäftsplan / Business Plan Wir bitten Sie, das Formular so ausführlich wie möglich auszufüllen. Wenn notwendig, kontaktieren Sie bitte Ihre Verwandten oder Freunde Mehr Leuchtmittel Lies den Text aufmerksam durch!
Leuchtmittel Lies den Text aufmerksam durch! Das Aus für die Glühbirne ist besiegelt Die ersten Exemplare verschwinden im September vom Markt Brüssel Das Aus für die Glühbirne ist endgültig besiegelt: Mehr Bedarfsabklärung Haftpflicht Handel und Herstellung
Bedarfsabklärung Haftpflicht Handel und Herstellung Dieser Fragebogen bildet die Grundlage für eine Offerte und für die Vertragsgestaltung bei einem allfälligen Vertragsabschluss. Selbstverständlich werden Mehr Thomas Mock - Tel. +49 (0)2203 890 4041 - TM/mh 30.05.2006 Fax: +49 (0)2203 890 4233
Hydro Aluminium Deutschland GmbH P.O. Box 92 03 55 51153 Köln Herr Minister Sigmar Gabriel Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Alexanderplatz 6 10178 Berlin EIGENSCHAFT.FEHLER! UNBEKANNTER Mehr Heilsarmee Brocki, Zürich
Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung Mehr 13200/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE
13200/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 7 13200/J XXIV. GP Eingelangt am 05.12.2012 ANFRAGE der Abgeordneten Kaufmann-Bruckberger und Kollegen an die Bundesministerin für Finanzen Mehr Heimreglement der Gemeinde Degersheim
Heimreglement der Gemeinde Degersheim vom 16. November 2004 Heimreglement der Gemeinde Degersheim 2/6 Der Gemeinderat Degersheim erlässt gestützt auf Art. 5, Art. 136 Bst. g und Art. 200ter des Gemeindegesetzes Mehr Familienname/Nachname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Pflegegeldstufe 3 4 5 6 7
An das Bundessozialamt Landesstelle Eingangsstempel Betrifft: Zuschuss zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung Wechsel einer selbständigen Betreuungskraft oder / und Betreuung durch eine zusätzliche Mehr Verdienste und Arbeitskosten
Statistisches Bundesamt Fachserie 16 Reihe 2.4 Verdienste und Arbeitskosten Arbeitnehmerverdienste und Indizes der Arbeitnehmerverdienste - Lange Reihen - Hinweis: Die Ergebnisse für das 1. und 2. Vierteljahr Mehr Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit
Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Ausführungen von J. Trümpler, Kantonsoberförster St.Gallen Schnittstellen und Sektorübergreifende Partnerschaften im Hinblick auf ein nachhaltiges Schutzwaldmanagement Mehr Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000.
11 Mobilität und Verkehr 899-1000 Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Bundesamt für Statistik BFS Bundesamt für Raumentwicklung ARE Neuchâtel, 2012 Mehr Familienorientierte Projekte
Familienorientierte Projekte Caritaskonferenz Allagen / Niederbergheim Aktion Patenschaft in unserer Gemeinde Vor ca. drei Jahren wurde o.g. Aktion von der Caritaskonferenz begonnen. Hintergrund waren Mehr B e g r ü n d u n g :
1 Ob 415/97d Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr.Schlosser als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr.Schiemer, Dr.Gerstenecker, Mehr Einigungsstelle für Wettbewerbsstreitigkeiten
Einigungsstelle für Wettbewerbsstreitigkeiten Allgemeines: Nach 15 Abs. 1 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) errichten die Landesregierungen bei den Industrie- und Handelskammern Einigungsstellen Mehr Klimaschutz geht uns alle an!
Bayerisches Staatsministerium für Klimaschutz geht uns alle an! Bildquelle: NASA; zusammengesetztes Satellitenbild aus ca. 800 km Höhe Die Lichtpunkte zeigen dicht besiedelte Flächen. Im Klartext heißt Mehr Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung
Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten Mehr Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen
Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen Vom 21. November 1953 (BAnz. Nr. 244), zuletzt geändert durch Verordnung PR Nr. 1/89 vom 13. Juni 1989 (BGBl. I S. 1094) Um marktwirtschaftliche Mehr Krautwisch - kulinarisch
Krautwisch - kulinarisch Infos zum Workshop Zusammengestellt von Margot Klein Vorstandsmitglied der kfd-trier 1 Krautwisch oder Krautbuschen Traditionell in der Zeit um den kath. Feiertag Maria Himmelfahrt Mehr Richtlinien Förderung Photovoltaik
A B 2 6. M Ä R Z 2 0 1 5 Richtlinien Förderung Photovoltaik für private Haushalte Fertigstellung und Abrechnung binnen 6 Monaten spätestens jedoch bis 30.11.2016 Abteilung 4 Lebensgrundlagen und Energie Mehr Internet ist Lebensgrundlage - BGH III ZR 98/12 vom 24.01.2013
Internet ist Lebensgrundlage - BGH III ZR 98/12 vom 24.01.2013 IT-LawCamp 2013 Folie 1 Sachverhalt: - DSL- Komplett Anschluss fällt bei Tarifwechsel aus - nach Fristsetzung Kündigung Anbieterwechsel - Mehr Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie
193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen Mehr Pressemappe. Bartelt Familienunternehmen seit 1936
Pressemappe Bartelt Familienunternehmen seit 1936 Die Firma Bartelt ist eine der führenden Labor-Komplettausstatter in Österreich und wurde vor knapp 80 Jahren, im Jahr 1936 damals noch als Glasinstrumenten-Fertigung Mehr q Besprechen Sie mit Ihrem alten Vermieter den Auszugstermin oder den Termin einer allfälligen Wohnungsbesichtigung.
Umzugs-Checkliste Ein bis zwei Monate vor dem Umzug q Besprechen Sie mit Ihrem alten Vermieter den Auszugstermin oder den Termin einer allfälligen Wohnungsbesichtigung. q Wenn Sie ausserterminlich ausziehen, Mehr Kindschafts- und Namensrechtsänderungsgesetz 2013
Kindschafts- und Namensrechtsänderungsgesetz 2013 Mit 1.2.2013 trat das neue Gesetz in Kraft, das wesentliche Neuerungen mit sich brachte. In vielen Bereichen setzte der Gesetzgeber bereits bestehende Mehr UNIQA SafeLine. Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann.
UNIQA SafeLine Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann. Eine Kfz-Versicherung, die einfach mehr kann. Über 40.000 Menschen sterben jedes Jahr in Europa bei Verkehrsunfällen. Bis zu 2.500 davon Mehr Einkaufs- und Ernährungsverhalten
Einkaufs- und Ernährungsverhalten in Deutschland TNS-Emnid-Umfrage des BMEL Das BMEL hat in einer aktuellen Studie TNS Emnid beauftragt, das Einkaufs- und Ernährungsverhalten in Deutschland zu untersuchen. Mehr Deutsch-niederländische Beziehungen
Deutsch-niederländische Beziehungen Die aktuell hohe und weiter steigende Bedeutung des deutsch-niederländischen Arbeitsmarktes sowie die damit verbundene Notwendigkeit zur Ausbildung von Experten für Mehr Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung
Wasserwirtschaft in Deutschland Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Öffentliche Abwasserbeseitigung in Zahlen (211) Abwasserbehandlungsanlagen: knapp 1. Behandelte Abwassermenge: 1,1 Mrd. m 3 (5,2 Mrd. Mehr Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung
Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das Mehr Strompreiskomponenten eines typischen Haushaltes in der Schweiz. 0.0 2010 2011 2012 2013 2014 Jahr. Netz Energie Abgaben Stufe Endverteilung und MwSt.
Strompreise 2015 Die Strompreise 2015 werden bis Ende August 2014 veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2015 beeinflussen, sind bereits jetzt absehbar. Der Strompreis setzt sich zusammen Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback