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Timestamp: 2016-10-24 09:04:27
Document Index: 260451576

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 326', 'Art. 656', 'Art. 641', 'Art. 257', 'Art. 72']

5A_876/2011 (16.12.2011)
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 2. Dezember 2011 des Obergerichts des Kantons Solothurn, das eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen seine (erstinstanzlich unter Androhung von Strafe und Vollstreckung angeordnete) Ausweisung aus der Liegenschaft in A.________ abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, neue Antr�ge, Tatsachenbehauptungen und Beweismittel seien im obergerichtlichen Verfahren unzul�ssig (Art. 326 Abs. 1 ZPO), mit der (durch das Steigerungsprotokoll vom 5. September 2011 ausgewiesenen) Ersteigerung der Liegenschaft durch die Beschwerdegegnerin sei diese kraft Art. 656 Abs. 2 ZGB Eigent�merin geworden, auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen den Steigerungszuschlag sei die Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung und Konkurs mit Urteil vom 18. November 2011 wegen Versp�tung nicht eingetreten, das Protokoll und das Urteil der Aufsichtsbeh�rde erbr�chten den sofortigen Beweis des Eigentums�bergangs, als neue Eigent�merin k�nne die Beschwerdegegnerin die Liegenschaft vom Beschwerdef�hrer, den kein Rechtsverh�ltnis zum weiteren Verbleib berechtige, auf Grund von Art. 641 Abs. 2 ZGB im summarischen Verfahren nach Art. 257 ZPO (Rechtsschutz in klaren F�llen) herausverlangen, die unentgeltliche Rechtspflege k�nne dem Beschwerdef�hrer wegen der Aussichtslosigkeit seiner Beschwerde nicht gew�hrt werden,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer den Nichteintretensentscheid der Aufsichtsbeh�rde kritisiert, weil die Frage der materiellen Richtigkeit dieses Entscheids weder Gegenstand des kantonalen Ausweisungsverfahrens bildete noch Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein kann,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 2. Dezember 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,