Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=FamRZ%202003,%20589
Timestamp: 2019-12-15 12:28:42
Document Index: 302153597

Matched Legal Cases: ['Art 101', 'BGH', 'Art. 101', 'Art. 101', 'Art. 18', 'Art. 78', '§ 522']

BVerfG, 17.12.2002 - 1 BvR 1945/99 - dejure.org
https://dejure.org/2002,5683
BVerfG, 17.12.2002 - 1 BvR 1945/99 (https://dejure.org/2002,5683)
BVerfG, Entscheidung vom 17.12.2002 - 1 BvR 1945/99 (https://dejure.org/2002,5683)
BVerfG, Entscheidung vom 17. Dezember 2002 - 1 BvR 1945/99 (https://dejure.org/2002,5683)
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Verletzung von GG Art 101 Abs 1 S 2 durch Nichtzulassung der weiteren Beschwerde zum BGH in Versorgungsausgleichssache mit deutsch-deutschem Sachverhalt
AG Schorndorf, 30.07.1999 - 4 F 382/99
OLG Stuttgart, 29.09.1999 - 18 UF 405/99
FamRZ 2003, 589
Eine Grundrechtsverletzung ist insoweit jedoch nur gegeben, wenn einer Partei der gesetzliche Richter durch eine willkürliche, offensichtlich unhaltbare Entscheidung entzogen wird (VerfGH vom 29.9.1989 VerfGHE 42, 122/129 f.; vom 14.7.1998 VerfGHE 51, 126/128; vom 13.7.2010 VerfGHE 63, 119/126; BVerfG vom 17.12.2002 FamRZ 2003, 589; vom 7.1.2004 BVerfGK 2, 202).
BVerfG, 07.01.2004 - 1 BvR 31/01
a) Auch die Entscheidung eines Gerichts, die Revision nicht zuzulassen, verstößt, wenn sie willkürlich ist, nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gegen die Gewährleistung des gesetzlichen Richters in Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG (vgl. BVerfGE 19, 38 m.w.N.; 87, 282 ; BVerfG, 3. Kammer des Ersten Senats, FamRZ 2003, S. 589).
Durch stattgebenden Kammerbeschluss vom 17. Dezember 2002 (veröffentlicht in FamRZ 2003, 589 f.) hob das Bundesverfassungsgericht den Beschluss des Oberlandesgerichts hinsichtlich der Nichtzulassung der weiteren Beschwerde wegen eines Verstoßes gegen das Recht auf den gesetzlichen Richter (Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG) auf und verwies die Sache insoweit an das Oberlandesgericht zurück.
VerfGH Bayern, 26.05.2011 - 45-VI-10
Herausgabe von Krankenunterlagen
Eine Grundrechtsverletzung ist insoweit jedoch nur gegeben, wenn einer Partei der gesetzliche Richter durch eine willkürliche, offensichtlich unhaltbare Entscheidung entzogen wird (VerfGH vom 14.7.1998 = VerfGH 51, 126/128; VerfGH vom 13.7.2010 = BayVBl 2010, 699; BVerfG vom 17.12.2002 = FamRZ 2003, 589; BVerfG vom 7.1.2004 = BVerfGK 2, 202).
Eine Grundrechtsverletzung ist insoweit jedoch nur gegeben, wenn einer Partei der gesetzliche Richter durch eine willkürliche, offensichtlich unhaltbare Entscheidung entzogen wird (VerfGH vom 29.9.1989 = VerfGH 42, 122/129 f.; VerfGH vom 14.7.1998 = VerfGH 51, 126/128; VerfGH vom 13.7.2010 = BayVBl 2010, 699; BVerfG vom 17.12.2002 = FamRZ 2003, 589; BVerfG vom 7.1.2004 = BVerfGK 2, 202).
Eine Grundrechtsverletzung ist insoweit jedoch nur gegeben, wenn einer Partei der gesetzliche Richter durch eine willkürliche, offensichtlich unhaltbare Entscheidung entzogen wird (ständige Rechtsprechung; vgl. VerfGH vom 29.9.1989 = VerfGH 42, 122/129 f.; VerfGH vom 14.7.1998 = VerfGH 51, 126/128; VerfGH vom 19.7.2010; BVerfG vom 17.12.2002 = FamRZ 2003, 589).
Eine Grundrechtsverletzung ist insoweit jedoch nur gegeben, wenn einer Partei der gesetzliche Richter durch eine willkürliche, offensichtlich unhaltbare Entscheidung entzogen wird (VerfGH vom 29.9.1989 = VerfGH 42, 122/129 f.; VerfGH vom 14.7.1998 = VerfGH 51, 126/128; BVerfG vom 17.12.2002 = FamRZ 2003, 589; BVerfG vom 7.1.2004 = BVerfGK 2, 202).
VerfGH Bayern, 12.07.2012 - 56-VI-11
Teils unzulässige und im Übrigen jedenfalls unbegründete Verfassungsbeschwerde …
Eine Grundrechtsverletzung kommt insoweit jedoch nur in Betracht, wenn einer Partei der gesetzliche Richter durch eine willkürliche, offensichtlich unhaltbare Entscheidung entzogen wird (VerfGH vom 29.9.1989 VerfGHE 42, 122/129 f.; vom 14.7.1998 VerfGHE 51, 126/128; vom 13.7.2010 VerfGHE 63, 119/126; BVerfG vom 17.12.2002 FamRZ 2003, 589; vom 7.1.2004 BVerfGK 2, 202).
Eine Verkürzung der Rechtsmittelmöglichkeiten mag zwar Art. 18 SächsVerf oder den Anspruch auf den gesetzlichen Richter (Art. 78 Abs. 1 SächsVerf) verletzen können (vgl. BVerfG FamRZ 2003, 589 für nicht zugelassene weitere Beschwerde; BVerfGE 67, 90 [94] für nicht zugelassene Revision; offengelassen: SächsVerfGH, Beschluss vom 20. Juli 2007 - Vf. 21-IV-06; zum Ausschluss der Revisionsinstanz durch Beschlussfassung nach § 522 Abs. 2 ZPO: SächsVerfGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - Vf. 3-IV-04; BVerfG NJW 2007, 3118 [3119]).
Weshalb aber ein Verstoß gegen das rechtliche Gehör in Betracht kommen sollte, ist weder der Beschwerdeschrift zu entnehmen noch objektiv erkennbar (vgl. BVerfG FamRZ 2003, 589).
VerfGH Sachsen, 26.02.2009 - 149-IV-08