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Timestamp: 2018-07-18 20:26:26
Document Index: 335395519

Matched Legal Cases: ['Art. 106', 'Art. 90', 'Art. 39', 'BGE', 'Art. 191', 'Art. 64']

8C_815/2008 19.11.2008
8C_815/2008
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 15. September 2008.
in die Beschwerde vom 24. September 2008 (Postaufgabe: 25. September 2008) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 15. September 2008,
in die Mitteilung des Bundesgerichts an die Familie P.________ vom 30. September 2008, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse und die Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung hingewiesen worden ist,
in die daraufhin dem Bundesgericht zugestellte Eingabe vom 22. Oktober 2008 (Poststempel),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass mit anderen Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.; 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.),
dass sich im vorliegenden Fall die Beschwerdeführer in ihren Eingaben an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen, indem sie jedenfalls nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigen, welche verfassungsmässigen und kantonalen Vorschriften und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen, woran auch die blossen - in unsubstanziierter Weise vorgetragenen - Hinweise unter anderem auf verschiedene enumerierte Artikel der BV und der EMRK sowie auf die Verletzung des rechtlichen Gehörs, des Willkürverbots und des "Rechtsgleichheitsgebots" sowie des Rechts auf Existenzsicherung nichts ändern,
dass die von den Beschwerdeführern erhobenen Rügen hinsichtlich der Verfassungswidrigkeit der Nothilferegelung insoweit zum Vornherein unzulässig sind, als diese auf der entsprechenden Bundesgesetzgebung beruht, an welche das Bundesgericht (wie die anderen rechtsanwendenden Behörden) gebunden ist (Art. 191 BV), und nichts geltend gemacht wird, was insoweit einer Überprüfung durch das Gericht zugänglich wäre,
dass im Übrigen die Beschwerdeführer in weiten Teilen Bezug auf andere Verfahren nehmen (so namentlich Asylentscheide, Staatsangehörigkeiten), die nicht Gegenstand des angefochtenen kantonalen Entscheides sind, worauf ebenfalls nicht einzutreten ist,
dass mithin insgesamt kein gültiges Rechtsmittel vorliegt, obwohl das Bundesgericht die Beschwerdeführer in der Mitteilung vom 30. September 2008 hierauf noch ausdrücklich hingewiesen hatte,
dass hingegen das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung infolge Aussichtslosigkeit des bundesgerichtlichen Verfahrens abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 und 3 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Amt für soziale Sicherheit des Kantons Solothurn, dem Departement des Innern des Kantons Solothurn und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.