Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_8_LPersVG_Schutz_Auszubildender_in_besonderen_Fael-d147755,9.html
Timestamp: 2016-10-25 02:20:13
Document Index: 97204472

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 1', '§ 1', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 127', '§ 8', '§ 8', '§ 7', '§ 9']

§ 8 LPersVG, Schutz Auszubildender in besonderen Fällen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 8 LPersVG, Schutz Auszubildender in besonderen Fällen Suche
Bundesrecht und LandesrechtRheinland-PfalzLPersVG,RP - Landespersonalvertretungsgesetz§§ 1 - 86, Erster Teil - Personalvertretungen§§ 1 - 9, I. Abschnitt - Allgemeine Bestimmungen
Landespersonalvertretungsgesetz (LPersVG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 8 LPersVG, Schutz Auszubildender in besonderen Fällen§ 9 LPersVG, Verletzung personalvertretungsrechtlicher Pflichten der Dienststell...§ 10 LPersVG, Wahlberechtigung§ 11 LPersVG, Wählbarkeit§ 12 LPersVG, Bildung von Personalräten und Zahl der Personalratsmitglieder§ 13 LPersVG, Verteilung der Sitze auf die Gruppen§ 14 LPersVG, Abweichende Verteilung§ 15 LPersVG, Wahlgrundsätze§ 16 LPersVG, Wahlvorstand§ 17 LPersVG, Aufgaben des Wahlvorstands§ 18 LPersVG, Verbot der Wahlbehinderung und Kosten der Wahl§ 19 LPersVG, Anfechtung der Wahl§ 20 LPersVG, Beginn und Dauer der Amtszeit§ 21 LPersVG, Zeitpunkt der Personalratswahl§ 22 LPersVG, Ausschluss von Mitgliedern und Auflösung des Personalrats§ 23 LPersVG, Erlöschen der Mitgliedschaft§ 24 LPersVG, Ruhen der Mitgliedschaft§ 25 LPersVG, Ersatzmitglieder§ 26 LPersVG, Bildung des Vorstands§ 27 LPersVG, Aufgaben des Vorstands§ 28 LPersVG, Ausschüsse…§ 127 LPersVG, In-Kraft-Treten
§ 8 LPersVG, Schutz Auszubildender in besonderen Fällen
§ 8 LPersVGLandespersonalvertretungsgesetz (LPersVG) Landesrecht Rheinland-PfalzErster Teil – Personalvertretungen → I. Abschnitt – Allgemeine BestimmungenTitel: Landespersonalvertretungsgesetz (LPersVG) Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: LPersVGGliederungs-Nr.: 2035-1Normtyp: Gesetz(1) Beabsichtigt der Arbeitgeber, in einem Berufsausbildungsverhältnis nach dem Berufsbildungsgesetz, dem Krankenpflegegesetz oder dem Hebammengesetz stehende Beschäftigte (Auszubildende), die Mitglieder einer Personalvertretung oder Jugend- und Auszubildendenvertretung sind, nach erfolgreicher Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses nicht in ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit zu übernehmen, so hat er ihnen dies drei Monate vor Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses schriftlich mitzuteilen. Gleiches gilt für Beamtinnen und Beamte im Vorbereitungsdienst, die ausschließlich für eine Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung ausgebildet werden, wenn sie nicht in das Beamtenverhältnis auf Probe übernommen werden.(2) Verlangen die in Absatz 1 Satz 1 genannten Beschäftigten innerhalb der letzten drei Monate vor Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses schriftlich vom Arbeitgeber die Weiterbeschäftigung, so gilt zwischen beiden im Anschluss an das erfolgreiche Berufsausbildungsverhältnis ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit als begründet.(3) Die Absätze 1 und 2 gelten auch, wenn das Berufsausbildungsverhältnis vor Ablauf eines Jahres nach Beendigung der Amtszeit der Personalvertretung oder der Jugend- und Auszubildendenvertretung erfolgreich endet.(4) Der Arbeitgeber kann spätestens bis zum Ablauf von zwei Wochen nach Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses beim Verwaltungsgericht beantragen, 1.festzustellen, dass ein Arbeitsverhältnis nach den Absätzen 2 oder 3 nicht begründet wird, oder2.das bereits nach den Absätzen 2 oder 3 begründete Arbeitsverhältnis aufzulösen,wenn Tatsachen vorliegen, auf Grund derer dem Arbeitgeber unter Berücksichtigung aller Umstände die Weiterbeschäftigung nicht zugemutet werden kann. In dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht ist die Personalvertretung, bei einem Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung auch diese, beteiligt.(5) Die Absätze 2 bis 4 sind unabhängig davon anzuwenden, ob der Arbeitgeber seiner Mitteilungspflicht nach Absatz 1 nachgekommen ist.
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