Source: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/3599
Timestamp: 2013-05-19 20:51:51
Document Index: 157519452

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 33', '§ 42']

Gestaltungswettbewerb "Alte Synagoge" ... 3599 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
95128 von 100107	Vorwärts
DE-Essen	03/2006	Ergebnis
(ID 3599)
Beschränkter Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 8 Teilnehmern	Gefällt mir
SPACE4, Stuttgart (DE) Beitrag ansehen
Kastner Pichler Architekten, Köln (DE) Beitrag ansehen
Beschränkter Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 8 Teilnehmern	Berufsgruppen
Arbeitsgemeinschaft aus Architekten oder Innenarchitekten, Ausstellungsgestaltern und Lichtgestaltern	Gebäudetyp
DE-Essen	Preisgelder/Honorare
Fritz Heinrich Aufgabe
Im Auftrag der jüdischen Gemeinde errichtete der Baumeister Prof. Edmund Körner den Synagogenbau zwischen 1911 und 1913. Beabsichtigt ist eine Neuakzentuierung des Hauptraumes sowie eine Nutzung des Sockelgeschosses für die Dauerausstellung \"Stationen jüdischen Lebens\". Downloads
Protokoll_Synagoge_Essen.pdf
D-Essen: Dienstleistungen von Architekturbüros
2005/S 172-170943
Offizieller Name und Anschrift des Auftraggebers: Stadt Essen, der Oberbürgermeister, Immobilienwirtschaft, Att: Frau Dipl.-Ing. AKNW S. Frevel, Lindenallee 59-67, D-45121 Essen. Tel.: +49-201-8860620. Fax: +49-201-8860501. E-mail: stephanie.frevel@immo.essen.de.
Nähere Auskünfte sind bei folgender Anschrift erhältlich: Siehe I.1.
Bewerbungen sind an folgende Anschrift zu schicken: Siehe I.1.
Bezeichnung des Wettbewerbs durch den Auftraggeber: Gestaltungswettbewerb "Alte Synagoge".
Beschreibung: Im Auftrag der jüdischen Gemeinde errichtete der Baumeister Prof. Edmund Körner den Synagogenbau zwischen 1911 und 1913. Zur Synagoge wurde im hinteren östlichen Teil auch das Rabbinerhaus angefügt, in dem nach dem zweiten Weltkrieg das Stadtarchiv Essen untergebracht wurde. Synagoge und Rabbinerhaus bildeten eine inhaltliche ebenso wie architektonische Einheit.1979 entschied sich die Stadt Essen die ALTE SYNAGOGE als Gedenkstätte und historisch-politisches Dokumentationsforum weiter zu führen.Beabsichtigt ist eine Neuakzentuierung des Hauptraumes sowie eine Nutzung des Sockelgeschosses für die Dauerausstellung "Stationen jüdischen Lebens". Damit eine einladende Raumatmosphäre entstehen und die in ihren Konturen rekonstruierte Innenarchitektur ihre synagogale Prägung intensiver entfalten kann, muss der Hauptraum weitgehend frei von installierten Ausstellungselementen gehalten werden. Klang- und Lichtelemente können dazu beitragen, den Raum atmosphärisch zu füllen und zu akzentuieren. Der Raum selbst soll zu einer eindrucksvollen Dauerausstellung werden. Die Ausstellung "Stationen jüdischen Lebens" soll hingegen im Sockelgeschoss einen neuen Platz finden. Diese Ausstellung, die im Wesentlichen geschichtlich orientiert ist, ist als eine weitere thematische Ergänzung und Vertiefung zu den sich im Hauptraum stellenden Fragen zu sehen.Zweck des Wettbewerbs ist es, alternative Lösungsvorschläge zu erhalten und einen Architekten bzw. eine Architektin, Ausstellungs- und Lichtgestalter bzw. Ausstellungs- und Lichtgestalterin in Arbeitsgemeinschaft als Auftragnehmer bzw. Auftragnehmerin für die Planungsleistungen zu ermitteln. Verantwortlich und Ansprechpartner bzw. Ansprechpartnerin des Teams ist hierbei derArchitekt bzw die Architektin oder der Innenarchitekt bzw. die Innenarchitektin.
Ort der Ausführung: 45127 Essen, Steeler Str. 29NUTS code: DEA13.
Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Teilnahmevoraussetzung ist die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE). Diese besteht aus den Fachlichkeiten Architekt bzw. Architektin oder Innenarchitekt bzw. Innenarchitektin, Ausstellungsgestalter bzw. Ausstellungsgestalterin und Lichtgestalter bzw. Lichtgestalterin. Verantwortlich und Ansprechpartner bzw. Ansprechpartnerin des Teams ist hierbei derArchitekt bzw. die Architektin oder der Innenarchitekt bzw. die Innenarchitektin.Am Tage der Auslobung müssen von der Arbeitsgemeinschaft folgende Voraussetzungen erfüllt sein:1. Geschäftssitz im Zulassungsbereich2. zum satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen und3. der bevollmächtigte Vertreter bzw. die bevollmächtigte Vertreterin der Gesellschaft und der Verfasser bzw. die Verfasserin der Wettbewerbsarbeit erfüllen die fachlichen Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt sind.4. von mindestens einer Person, die zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Architektin oder Innenarchitekt bzw. Innenarchitektin berechtigt und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland ist5. von mindestens einer Person, die die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Architektin nach § 2 BauKaG NRW und Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied der WTO-Dienstleistungsabkommen ist, hat6. von mindestens einer Person, die zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Architektin nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig ist; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-RichtlinieJedes Mitglied der ARGE muss teilnahmeberechtigt sein; dies gilt auch bei Beteiligung von freien Mitarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen. Mitglieder der ARGE sowie freie Mitarbarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen in keiner weiteren ARGE am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge.Bewerbungsunterlagen (Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt)1. Versicherung aller Mitglieder der ARGE, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 11 VOF gegen sie oder ihn vorliegen2. Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung aller Mitglieder der ARGE3. Versicherung, dass sich kein weiteres Mitglied einer eventuell bestehenden Bürogemeinschaft bewirbt.4. Referenzen der Lichtgestalter bzw. Lichtgestalterin über realisierte Projekte5. Referenzen der Ausstellungsgestalter bzw. Ausstellungsgestalterin über realisierte ProjekteReferenzen der Architekten bzw. Architektinnen oder Innenarchitekten bzw. Innenarchitektinnen über die Planung oder Umgestaltung von Synagogen sind wünschenswert.
Die Teilnahme ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja.Ja, siehe III.1).
Voraussichtliche Teilnehmerzahl oder Marge: Genaue Zahl:12.
Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer: 1: ARGE unter Leitung von Frau Claudia Franke, Architektin, Berlin2: ARGE unter Leitung von Prof. Jürg Steiner Architektengesellschaft mbH, Wuppertal3: ARGE unter Leitung von Herr Harry Schöpke, Architekt, Essen4: ARGE unter Leitung von Nattler GmbH, Essen.
Kriterien für die Bewertung der Vorhaben: Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF)§ 11) § 12, Absatz 1a) Nachweis entprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung§ 13 Absatz 1, Absatz 2 a-c und e.
Aktenzeichen beim Auftraggeber: 60-5-1.
Schlusstermin für den Eingang der Wettbewerbsarbeiten bzw. der Teilnahmeanträge: 37 Tage nach Versendung der Bekanntmachung.
Anzahl und Höhe der Preise: Es werden insgesamt 25.000 Euro ausgelobt:1. Preis 10.000 Euro2. Preis 6.500 Euro3. Preis 4.500 EuroFür 2 Anerkennungen stehen je 2.000 Euro zur Verfügung.
Namen der Mitglieder des Preisgerichts: Herr Dr. Paul Spiegel, Präsident des Zentralrates der Juden Deutschland, BerlinHerr Prof. Ulrich Pötter, Architekten Pötter Ulrich Prof. u. Treiber Roland, WuppertalFrau Prof. Christiane Remensperger, Universität Dortmund, DortmundHerr Hans Christoph Goedeking, Architekten Goedeking, WuppertalFrau Dr. Edna Brocke, Leiterin ALTE SYNAGOGE, EssenHerr Prof. J. Alexander Schmidt, Universität Duisburg-Essen, FB 10, EssenHerr Prof. Andor Izsàk, Europäisches Zentrum für jüdische Musik, HannoverFrau Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand 6a "Umwelt und Bauen", EssenHerr Dr. Oliver Scheytt, Geschäftsbereichsvorstand 4 "Bildung, Jugend und Kultur", EssenHerr Manfred Becker, Technischer Leiter Immobilienwirtschaft, EssenHerr Hanslothar Kranz, Vorsitzender des Bau- und Verkehrsausschuss des Rates der Stadt EssenHerr Hanns-Jürgen Spieß, Vorsitzender des Kulturausschuss des Rates der Stadt Essenangefragt:Herr Dr. Salomon Korn, Vorsitzender derJüdischen Gemeinde Frankfurt, Frankfurt/MainHerr Hans-Heinrich Grosse-Brockhof, Chef der Staatskanzlei und Staatssekretär für Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen, DüsseldorfSachverständige ohne Stimmrecht:Herr Dr. Peter Schwiderowski, Stellvertretender Leiter ALTE SYNAGOGE, EssenHerr Bürgermeister Rolf Fliß, Bürgermeister der Stadt Essenangefragt:Frau Dr. Petra Beckers, Leiterin Institut für Denkmalschutz und Denkmalpflege, EssenHerr Dr. Henning Osthues-Albrecht, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Essen und Vorstandsmitglied "Stiftung ALTE SYNAGOGE", Essen.
Datum der Versendung der Bekanntmachung: 5.9.2005.	Anzeigentext Ergebnis
03.03.2006 Zuletzt aktualisiert
13.08.2010	Wettbewerbs-ID
5888	Anzeige	Ähnliche Projekte
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