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Timestamp: 2017-10-24 02:31:04
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Matched Legal Cases: ['Art. 430', 'Art. 22', 'Art. 124', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435']

Vorlesung Gesamtbanksteuerung - PDF
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1 Vorlesung Gesamtbanksteuerung Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen Dr. Klaus Lukas Basel III Dr. Karsten Geiersbach (Certified Internal Auditor) Mindesteigenkapitalanforderungen Aufsichtliches Überprüfungsverfahren Marktdisziplin 1
2 Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen Gliederung Finanzmarktkrise Warum Bankenaufsicht? Basel III Brüssel(CRD IV, CRR) KWG, insbes. 25a, und die MaRisk Corporate Governance 2
3 Warum Bankenaufsicht? Quelle: Geiersbach (2011), S. 146 und die dort genannte Literatur. 4
4 Warum Bankenaufsicht? Quelle: Geiersbach (2011), S. 124 und die dort genannte Literatur 5
5 Warum Bankenaufsicht? Quelle: Geiersbach (2011), S. 133 und die dort genannte Literatur 7
6 Warum Bankenaufsicht? Quelle: Geiersbach (2011), S. 133 und die dort genannte Literatur 8
7 Warum Bankenaufsicht? Quelle: Geiersbach (2011), S. 133 und die dort genannte Literatur 9
8 Warum Bankenaufsicht? Quelle: Geiersbach (2011), S. 133 und die dort genannte Literatur 10
9 Bankenaufsicht: Risikoklassifizierung Ergebnis der Risikoklassifizierung von Kreditinstituten aus dem Jahr 2013 Quelle: BaFin, Jahresbericht 2013, S. 85, verfügbar unter: Systemrelevanz: Die Einstufung erfolgt vor dem Hintergrund einer hypothetischen Schieflage eines Instituts und dessen Auswirkung auf den Finanzsektor. Relevante Faktoren sind lt. BaFin die Institutsgröße, der Grad der Interbankenbeziehungen und die internationale Abhängigkeit. Risikoprofil: Grundlegende Faktoren für die Klassifizierung eines Insituts, wie z.b. Eigenmittelausstattung, Risikolage, Risikomanagementsysteme sowie Qualität des Managements. (BaFin-Jahresbericht 2013, S. 84) 11
10 Europäische Bankenaufsicht Auszug aus dem Monatsbericht 10/2014 der Deutschen Bundesbank: Quelle: Dt. Bundesbank, Monatsbericht 10/2014, S
11 Europäische Bankenaufsicht Quelle: Dt. Bundesbank: Umfassende Bankenüberprüfung vor dem Abschluss, , abrufbar unter: goo.gl/bqx4po. 13
12 Europäische Bankenaufsicht Quelle: Dt. Bundesbank: Umfassende Bankenüberprüfung vor dem Abschluss, , abrufbar unter: goo.gl/bqx4po. 14
13 Europäische Bankenaufsicht Eigene Rechtspersönlichkeit; techn. Standards Keine eigene Rechtspersönlichkeit Bank Vers./betr. AV WP Quelle: Dt. Bundesbank, Monatsbericht 4/2012, S
14 Grundlagen Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) Gegründet im Jahr 1974 von den Zentralbanken der G10-Staaten... ist ein Ausschuss der Zentralbanken und Bankenaufsichtsbehörden der wichtigsten (27) Industrieländer (USA, Großbritannien, Japan, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Italien etc.)... ist zuständig für Grundsatzfragen der Bankenaufsicht (inklusive Fragen der Finanzmarktstabilität)... tagt bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel 16
15 Basel III Basel III Mindesteigenkapitalanforderungen Aufsichtliches Überprüfungsverfahren Marktdisziplin Genauere Quantifizierung des Kreditrisikos und anderer Risiken Individualisierung der Bankenaufsicht Erweiterung der Offenlegungspflichten Quantität Qualität Transparenz 17
16 Basel III 1. Säule: Mindesteigenkapitalanforderungen 2. Säule: Aufsichtliches Überprüfungsverfahren 3. Säule: Marktdisziplin Kreditrisiko Marktrisiko (unverändert) Operationelles Risiko Definition Standardansatz Basis: externe Ratings IRB-Ansatz Basis: interne Ratings Gefahr von unmittelbaren oder mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Struktur von Basel III Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. 18
17 Aufsichtsrechtliche Grundlagen Quelle: AK Risiko- und Kapitalmanagement in Kreditinstituten, ZIR 2/11, S
18 Basel III Basel III Mindesteigenkapitalanforderungen Aufsichtliches Überprüfungsverfahren Marktdisziplin Genauere Quantifizierung des Kreditrisikos und anderer Risiken Individualisierung der Bankenaufsicht Erweiterung der Offenlegungspflichten Quantität Qualität Transparenz 20
19 Von Basel II nach Basel III EU-Kommission: Veröffentlichung einer Richtlinie und einer Verordnung im Juni 2013 Ziele von Basel III: Verbesserung der globalen Eigenkapitalregelung (Verbesserung der Qualität und Zusammensetzung des EK, Einführung einer Höchstverschuldungsquote (Leverage Ratio), Verringerung der Prozyklizität, ; Einführung eines globalen Liquiditätsstandards (LCR, NSFR) Verordnung ( single rule book ) CRR (Capital Requirements Regulation -Eigenmittelverordnung): Eigenkapital (Art CRR), Liquidität, Leverage Ratio (Art. 430 CRR), Offenlegung, Großkreditvorschriften, Reduzierung nationaler Wahlrechte/Unmittelbar rechtsbindend Ziel: Qualität und Quantität sowie die Konsistenz und Transparenz der bankaufsichtsrechtlichen Eigenmittelbestandteile zu verbessern. (BaFin-Jahresbericht 2013, S. 68.) CRR ist seit dem 1. Januar 2014 in der Praxis zu beachten 21
20 Warum Bankenaufsicht? Struktur der CRR Quelle: Geiersbach (2011), S. 133 und die dort genannte Literatur 22
21 Von Basel II nach Basel III EU-Kommission: Veröffentlichung einer Richtlinie und einer Verordnung im Juni 2013 Richtlinie CRD IV (Capital Requirements Directive - Eigenmittelrichtlinie): Unternehmensführung (Corporate Governance), Kapitalpuffer, bankaufsichtlicher Überprüfungsprozess, Umsetzung in nationales Recht Quelle:DSGV, MaRisk Interpretationsleitfaden, 2013, S
22 Von Basel II nach Basel III CRD-IV-Umsetzungsgesetz: Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/.../EU über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten und die Beaufsichtigung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen und zur Anpassung des Aufsichtsrechts an die Verordnung (EU) Nr..../2013 über die Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen (CRD IV-Umsetzungsgesetz) Inhalt des CRD-IV-Umsetzunggesetzes: Erhöhung der Widerstandskraft der Banken in Krisenfällen und Stresssituationen durch höhere Anforderungen an Qualität, Quantität und internationale Vergleich-barkeit der Eigenmittel, Schaffung neuer Liquiditätsregeln zur Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit im Krisenfall, Verbesserung des Risikomanagements, Verbes-serung von Transparenz und Offenlegungspflichten der Banken, verstärkte Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten der Bankenaufsicht; (Quelle: 24
23 Von Basel II nach Basel III: Säule 1 Quelle: Dt. Bundesbank, Monatsbericht Juni 2013, S
24 Von Basel II nach Basel III: Säule 1 Quelle: Deutsche Bundesbank, Basel III Leitfaden, 2011, S
25 Von Basel II nach Basel III: Säule 1 Gone-Concern -Kapital Going-Concern - Kapital Quelle: Dt. Bundesbank, Monatsbericht Juni 2013, S
26 Von Basel II nach Basel III: Säule 1 28
27 Basel III Basel III Mindesteigenkapitalanforderungen Aufsichtliches Überprüfungsverfahren Marktdisziplin Genauere Quantifizie-rung des Kreditrisikos und anderer Risiken Individualisierung der Bankenaufsicht Erweiterung der Offenlegungspflichten Quantität Qualität Transparenz 29
28 Brüssel (CRD): Der Grundsatz der doppelten Proportionalität 1. Der bankinterne Prozess (ICAAP) muss zur Größe, Risikostruktur und zum Geschäftsvolumen des Instituts proportional sein. 2. Die Häufigkeit und Intensität der Prüfung des ICAAP durch den Aufseher (SREP) muss zu dessen Ausgestaltung proportional sein. Institutgetrieben Internal Capital Adequacy Assessment Process (ICAAP) Verfahren zur Identifizierung, Messung, Steuerung und Reporting von Risiken im Kreditinstitut Supervisory Review and Evaluation Process (SREP) Aufsichtgetrieben Quelle: DSGV 30
29 EBA -SREP Seite 7 Vom
30 Aufsicht Quelle: 25a.html 32
31 MaRisk - MaRisk geben des Weiteren einen qualitativen Rahmen für die Umsetzung der Art. 22 und 123 der Bankenrichtlinie vor. Danach sind von den Instituten - angemessene Leitungs-, Steuerungs- und Kontrollprozesse ( robust governance arrangements ) sowie - Strategien und Prozesse einzurichten, die gewährleisten, dass genügend internes Kapital zur Abdeckung aller wesentlichen Risiken vorhanden ist (ICAAP). - Die Qualität dieser Prozesse ist von der Aufsicht gem. Art. 124 Bankenrichtlinie im Rahmen des bankaufsichtlichen Überwachungsprozesses regelmäßig zu beurteilen (SREP) - Qualitative Bankenaufsicht: - Prinzip der doppelten Proportionalität (Größe, Komplexität und Risikogehalt) - Öffnungsklauseln - Fachgremium - aber: Höhere Anforderungen an Mitarbeiter als bei der regelbasierten Aufsicht sowie Gefahr der Falsch- und Überinterpretation (Rundschreiben 11/2010 (BA) vom ) 33
32 MaRisk Ziel und Struktur Quelle:DSGV, MaRisk Interpretationsleitfaden,
33 MaRisk Ziel und Struktur Modul AT (Allgemeiner Teil) AT 1 Vorbemerkung AT 2 Anwendungsbereich AT 2.1 Anwenderkreis AT 2.2 Risiken AT 2.3 Geschäfte AT 3 Gesamtverantw ortung der Geschäftsleitung AT 4 Allgemeine Anforderungen an das Risikomanagement AT 4.1 Risikotragfähigkeit AT 4.2 Strategien AT 4.3 Internes Kontrollsystem AT Aufbau- und Ablauforganisation AT Risikosteuerungs- und -controllingprozesse AT Stresstests AT 4.4 Besondere Funktionen AT Risikocontrolling-Funktion AT Compliance-Funktion AT Interne Revision AT 4.5 Risikomanagement auf Gruppenebene AT 5 Organisationsrichtlinien AT 6 Dokumentation AT 7 Ressourcen AT 7.1 Personal und Anreizsysteme AT 7.2 Technisch-organisatorische Ausstattung AT 7.3 Notfallkonzept AT 8 Anpassungsprozesse AT 8.1 Neu-Produkt-Prozess AT 8.2 Änderungen betrieblicher Prozesse oder Strukturen AT 8.3 Übernahmen und Fusionen AT 9 Outsourcing Modul BT (Besonderer Teil) BT 1 Besondere Anforderungen an das interne Kontrollsystem BTO Anforderungen an die Aufbau- und Ablauforganisation BTO 1 Kreditgeschäft BTO 1.1 Funktionstrennung und Votierung BTO 1.2 Anforderungen an die Prozesse im Kreditgeschäft BTO Kreditgewährung BTO Kreditweiterbearbeitung BTO Kreditbearbeitungskontrolle BTO Intensivbetreuung BTO Behandlung von Problemkrediten BTO Risikovorsorge BTO 1.3 Verfahren zur Früherkennung von Risiken BTO 1.4 Risikoklassifizierungsverfahren BTO 2 Handelsgeschäft BTO 2.1 Funktionstrennung BTO 2.2 Anforderungen an die Prozesse im Handelsgeschäft BTO Handel BTO Abwicklung und Kontrolle BTO Abbildung im Risikocontrolling BTR Anforderungen an die Risikosteuerungs- -controllingprozesse BTR 1 Adressenausfallrisiken BTR 2 Marktpreisrisiken und BTR 2.1 Allgemeine Anforderungen BTR 2.2 Marktpreisrisiken des Handelsbuches BTR 2.3 Marktpreisrisiken des Anlagebuches (einschl. ZÄR) BTR 3 Liquiditätsrisiken BTR 3.1 Allgemeine Anforderungen BTR 3.2 Zusätzliche Anforderungen an kapitalmarktorientierte Institute BTR 4 Operationelle Risiken BT 2 Besondere Anforderungen an die Ausgestaltung der Internen Revision BT 2.1 Aufgaben der Internen Revision BT 2.3 Prüfungsplanung und -durchführung BT 2.5 Reaktion auf fest- BT 2.2 Grundsätze für die Interne Revision BT 2.4 Auslagerung der Internen Revision gestellte Mängel Quelle:DSGV, MaRisk Interpretationsleitfaden,
34 MaRisk Ziel und Struktur Quelle:DSGV, MaRisk Interpretationsleitfaden,
35 MaRisk ICAAP ökonomisches Kapital Monatsbericht 12/2007, S
36 Basel III Basel III Mindesteigenkapitalanforderungen Aufsichtliches Überprüfungsverfahren Marktdisziplin Genauere Quantifizie-rung des Kreditrisikos und anderer Risiken Individualisierung der Bankenaufsicht Erweiterung der Offenlegungspflichten Quantität Qualität Transparenz 38
37 Basel III Transparenz und Offenlegung Risikomanagementziele und -politik (Art. 435 CRR) (1) Die Institute legen ihre Risikomanagementziele und -politik für jede einzelne Risikokategorie, einschließlich der in diesem Titel erläuterten Risiken, offen. Dabei ist Folgendes offenzulegen: a) die Strategien und Verfahren für die Steuerung der Risiken; b) die Struktur und Organisation der einschlägigen Risikomanagement-Funktion, einschließlich Informationen über ihre Befugnisse und ihren Status, oder andere geeignete Regelungen; c) Umfang und Art der Risikoberichts- und -messsysteme; d) die Leitlinien für die Risikoabsicherung und -minderung und die Strategien und Verfahren zur Überwachung der laufenden Wirksamkeit der zur Risikoabsicherung und -minderung getroffenen Maßnahmen; e) eine vom Leitungsorgan genehmigte Erklärung zur Angemessenheit der Risikomanagementverfahren des Instituts, mit der sichergestellt wird, dass die eingerichteten Risikomanagementsysteme dem Profil und der Strategie des Instituts angemessen sind; 39
38 Basel III Transparenz und Offenlegung Risikomanagementziele und -politik (Art. 435 CRR) f) eine vom Leitungsorgan genehmigte konzise Risikoerklärung, in der das mit der Geschäftsstrategie verbundene allgemeine Risikoprofil des Instituts knapp beschrieben wird. Diese Erklärung enthält wichtige Kennzahlen und Angaben, die externen Interessenträgern einen umfassenden Überblick über das Risikomanagement des Instituts geben, einschließlich Angaben dazu, wie das Risikoprofil des Instituts und die vom Leitungsorgan festgelegte Risikotoleranz zusammenwirken. (2) Die Institute legen hinsichtlich der Unternehmensführungsregelungen folgende Informationen offen, die regelmäßig mindestens jährlich aktualisiert werden: a) Anzahl der von Mitgliedern des Leitungsorgans bekleideten Leitungs- oder Aufsichtsfunktionen; 40
39 Basel III Transparenz und Offenlegung Risikomanagementziele und -politik (Art. 435 CRR) b) Strategie für die Auswahl der Mitglieder des Leitungsorgans und deren tatsächliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrung; c) Diversitätsstrategie für die Auswahl der Mitglieder des Leitungsorgans, Ziele und einschlägige Zielvorgaben der Strategie, Zielerreichungsgrad; d) Angaben, ob das Institut einen separaten Risikoausschuss gebildet hat und die Anzahl der bisher stattgefundenen Ausschusssitzungen; e) Beschreibung des Informationsflusses an das Leitungsorgan bei Fragen des Risikos. 41
40 Corporate Governance Die Bedeutung von Corporate Governance steigt stark an: BaFin: Die Stärkung der Corporate Governance in den Finanzinstituten ist das Herzstück des von der EU-Kommission erstellten Programms zur Finanzmarktreform. In dem Grünbuch vom 2. Juni 2010 geht die Kommission davon aus, dass fehlende wirkungsvolle Kontrollmechanismen in den Unternehmen wesentlich dazu beigetragen haben, dass Finanzinstitute überhöhte Risiken eingegangen sind. Art und Umfang der eingegangenen Risiken seien nicht richtig verstanden worden. Auch habe die Finanzaufsicht die effektive Umsetzung einer wirksamen, funktionsfähigen Corporate Governance zu wenig kontrolliert. Entscheidend bleibt jedoch, dass in der Praxis gute Corporate Governance auch gelebt wird. Quelle: BaFin Jahresbericht 2010, S. 72 f. Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht: (Oktober 2010): Grundsätze zur Verbesserung der Unternehmensführung (Oktober 2014): Konsultationspapier Corporate Governance principles for banks European Banking Authority: (September 2011): Guidelines on Internal Governance 42
41 Bankenaufsicht: Corporate Governance BCBS Grundsätze der Corporate Governance Anforderungen an die Institute / an Gruppen Qualifikation der Leitungsebene (Geschäftsführung / Aufsichtsgremium) Festlegung und Überprüfung strategischer Ziele Klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten funktionsfähige Aufsichtsorgane Einsatz von interner Revision, internen Kontrollen sowie externen Prüfern für Zwecke des Unternehmens sinnvolle Vergütungsgrundsätze transparente Unternehmensführung 43
42 Rolle des Aufsichtsorgans unter den MaRisk Quelle:DSGV, MaRisk Interpretationsleitfaden,
43 Corporate Governance monistisches System Aufsichtsrat Prüfungsausschuss Status quo Überwachung? vorstandsunabhängige Kommunikationslinie Vorstand & Funktionale Zusammenarbeit Administrative Zusammenarbeit Interne Revision 45
44 Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen Informations-/Literaturquellen: z.b. Dt. Bundesbank: Zum aktuellen Stand der bankinternen Risikosteuerung und Bewertung der Kapitaladäquanz im Rahmen des aufsichtlichen Überprüfungsprozesses, Monatsbericht 12/2007 Dt. Bundesbank: Internationale Zusammenarbeit in der Bankenregulierung: Historie und aktuelle Entwicklungen, Monatsbericht, September 2011, S Dt. Bundesbank: Der Europäische Ausschuss für Systemrisiken: vom institutionellen Fundament zur glaubwürdigen makroprudenziellen Überwachung, Monatsbericht, April 2012, S Dt. Bundesbank: Bankinterne Methoden zur Ermittlung und Sicherstellung der Risikotragfähigkeit und ihre bankaufsichtliche Bedeutung, März 2013, S Dt. Bundesbank: Die Umsetzung von Basel III in europäisches und nationales Recht, Juni 2013, S Dt. Bundesbank: Der Start in die Bankenunion, Monatsbericht 10/2014, S K. Geiersbach: Der Beitrag der Internen Revision zur Corporate Governance, 2011 R. Hannemann, A. Schneider: Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk), Schäffer- Poeschel, 3. Aufl., 2011 M. Helfer, W. Ullrich: Interne Kontrollsysteme in Banken und Sparkassen, 2. Aufl., 2010 T. Hartmann-Wendels, A. Pfingsten, M. Weber: Bankbetriebslehre, 2010 G. Hofmann (Hrsg.): Basel III und MaRisk, Frankfurt School Verlag, 2011 AK Risiko- und Kapitalmanagement in Kreditinstituten : Bankaufsichtliche Konsequenzen aus der Finanzkrise Auf dem Weg zu Basel III, in: ZIR 2/11, S