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Timestamp: 2020-02-27 22:23:45
Document Index: 46113504

Matched Legal Cases: ['§121', '§121', '§ 289', '§ 95', '§ 96', '§ 100', '§ 161', '§ 100', '§ 161', '§ 125', '§ 100', '§ 161', '§ 100', '§ 161', '§ 125', '§ 125', '§ 104', '§ 104', '§ 100', '§ 161', '§ 100', '§ 161', '§ 125', '§ 125', '§ 289', '§ 122', '§ 122', '§ 71']

ItN Nanovation AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 22.12.2016 in Saarbrücken mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG - dgap.de
Nachricht vom 18.11.2016 | 15:05
ItN Nanovation AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 22.12.2016 in Saarbrücken mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
DGAP-HV: ItN Nanovation AG / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
2016-11-18 / 15:05
Wir laden unsere Aktionärinnen und Aktionäre zur Hauptversammlung der ItN Nanovation AG ein, die am Donnerstag, den 22. Dezember 2016, um 09:00 Uhr (Einlass ab 08:00 Uhr) MEZ, in der CCS Saarlandhalle, Saal 7 (Zugang über Nebeneingang Spielbank), An der Saarlandhalle 1, 66113 Saarbrücken, stattfindet.
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichts der ItN Nanovation AG für das Geschäftsjahr 2015, des gebilligten Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts für das Geschäftsjahr 2015, des erläuternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289 Abs. 4 und 315 Abs. 4 HGB und des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2015 sowie Bericht des Vorstands zur Ausnutzung des genehmigten Kapitals im Oktober 2016
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss 2015 und Konzernabschluss 2015 bereits gebilligt. Damit ist der Jahresabschluss festgestellt. Entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen ist daher zu diesem Punkt der Tagesordnung keine Beschlussfassung vorgesehen.
Die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Stuttgart, Zweigniederlassung Saarbrücken, wird zum Abschlussprüfer für das laufende Geschäftsjahr 2016 bestellt.
Beschlussfassung über die Änderung von Ziffern 13.1, 13.2, 13.3, 14.3, 15.1 und 21.1 der Satzung
Beschlussfassung zur Änderung von Ziffern 13.1, 13.2 und 13.3 der Satzung zur Einberufung von Sitzungen des Aufsichtsrats
Die bisherigen Ziffern 13.1, 13.2 und 13.3 der Satzung der Gesellschaft bestimmen, wann und innerhalb welcher Frist der Aufsichtsrat zu einer Sitzung einzuberufen ist:
'13.1 Der Aufsichtsrat tritt mindestens zweimal im Kalenderhalbjahr zusammen. Der Aufsichtsrat ist ferner zu einer Sitzung einzuberufen, wenn eine geschäftliche Veranlassung dazu vorliegt.
13.2 Der Aufsichtsrat wählt in einer Sitzung, die ohne besondere Einladung im Anschluss an die Hauptversammlung, in der die Wahl erfolgte, stattfindet, aus seiner Mitte für die Dauer der Amtszeit des Gewählten den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden.
13.3 Der Aufsichtsrat wird vom Vorsitzenden oder in dessen Auftrag vom Vorstand unter Angabe der Tagesordnung, des Ortes und der Zeit der Sitzung unter Einhaltung einer Frist von vierzehn Tagen schriftlich einberufen. Bei der Berechnung der Frist werden der Tag der Absendung der Einladung und der Tag der Sitzung nicht mitgerechnet. In dringenden Fällen kann die Frist abgekürzt werden oder genügt mündliche, fernmündliche oder Einberufung per E-Mail.'
Der Aufsichtsrat soll zukünftig bei jeglicher Form der Veranlassung einzuberufen sein. In Ziffer 13.1 Satz 2 der Satzung der Gesellschaft wird das Wort 'geschäftlich' gestrichen. In Ziffer 13.2 soll eine redaktionelle Anpassung in 'der Gewählten' erfolgen. Die Frist zur Einberufung des Aufsichtsrats in Ziffer 13.3 soll zukünftig auch dann verkürzt werden können, wenn der Einberufene dies bestimmt. Zudem sollen Formerleichterungen bei verkürzter Einberufungsfrist eingeführt werden.
Die Ziffern 13.1, 13.2 und 13.3 der Satzung der Gesellschaft werden wie folgt neu gefasst:
'13.1 Der Aufsichtsrat tritt mindestens zweimal im Kalenderhalbjahr zusammen. Der Aufsichtsrat ist ferner zu einer Sitzung einzuberufen, wenn eine Veranlassung dazu vorliegt.
13.2 Der Aufsichtsrat wählt in einer Sitzung, die ohne besondere Einladung im Anschluss an die Hauptversammlung, in der die Wahl erfolgte, stattfindet, aus seiner Mitte für die Dauer der Amtszeit der Gewählten den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden.
13.3 Der Aufsichtsrat wird vom Vorsitzenden oder in dessen Auftrag vom Vorstand unter Angabe der Tagesordnung, des Ortes und der Zeit der Sitzung unter Einhaltung einer Frist von vierzehn Tagen schriftlich einberufen. Bei der Berechnung der Frist werden der Tag der Absendung der Einladung und der Tag der Sitzung nicht mitgerechnet. In dringenden Fällen oder wenn der Einberufende dies bei der Einberufung bestimmt, kann die Frist abgekürzt werden und es genügt mündliche, fernmündliche oder Einberufung per E-Mail.'
Beschlussfassung zur Änderung von Ziffer 14.3 der Satzung mit Aufhebung des Einstimmigkeitserfordernisses für Beschlüsse des Aufsichtsrats
Die bisherige Ziffer 14.3 der Satzung der Gesellschaft bestimmt, dass Aufsichtsratsbeschlüsse einstimmig gefasst werden:
'14.3 Beschlüsse des Aufsichtsrats werden einstimmig gefasst, sofern nicht das Gesetz oder diese Satzung eine andere Stimmmehrheit vorschreiben. Dabei gilt eine Stimmenthaltung nicht als Stimmabgabe, so dass einstimmig zu fassende Beschlüsse auch mit zwei Stimmen bei einer Enthaltung gefasst werden können, vorausgesetzt alle drei Mitglieder des Aufsichtsrats nehmen an der Beschlussfassung teil. Ergibt eine Abstimmung Stimmgleichheit, so hat jedes Mitglied des Aufsichtsrates das Recht, noch in derselben Sitzung eine erneute Abstimmung zu verlangen. Hierbei hat der Aufsichtsratsvorsitzende zwei Stimmen, sofern auch diese zweite Abstimmung ansonsten Stimmgleichheit ergibt und keine Einstimmigkeit erforderlich ist.'
Das Einstimmigkeitserfordernis soll zukünftig durch die Mehrheit der abgegebenen Stimmen ersetzt werden. Zudem sollen die ergänzenden Passagen in Satz 2 und Satz 3, welche die Stimmenthaltung und Stimmgleichheit betreffen, gestrichen werden.
Ziffer 14.3 der Satzung der Gesellschaft wird wie folgt neu gefasst:
'14.3 Beschlüsse des Aufsichtsrats werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst, sofern nicht das Gesetz oder diese Satzung eine andere Stimmmehrheit vorschreiben. Dabei gilt eine Stimmenthaltung nicht als Stimmabgabe. Ergibt eine Abstimmung Stimmgleichheit, so hat jedes Mitglied des Aufsichtsrats das Recht, noch in derselben Sitzung eine erneute Abstimmung zu verlangen. Hierbei hat der Aufsichtsratsvorsitzende zwei Stimmen.
Beschlussfassung zur Änderung von Ziffer 15.1 der Satzung zu Beschlussfassung außerhalb von Sitzungen
Die bisherige Ziffer 15.1 der Satzung der Gesellschaft betrifft den Widerspruch des Aufsichtsratsmitglieds gegen eine Beschlussfassung im Wege der Telekommunikation:
'15.1 Der Aufsichtsrat kann Beschlüsse auch durch schriftliche, fernschriftliche (per Telex oder Telefax), per E-mail oder mittels sonstiger gebräuchlicher Telekommunikationsmittel, insbesondere per Videokonferenz oder durch fernmündliche Stimmabgabe fassen, wenn der Vorsitzende des Aufsichtsrates es anordnet und kein Mitglied des Aufsichtsrates diesem Verfahren unverzüglich widerspricht; ein Widerspruch kann nicht erhoben werden, wenn die Beschlussfassung in der Weise durchgeführt wird, dass die daran teilnehmenden Mitglieder des Aufsichtsrats im Wege der Telekommunikation im Sinne allseitigen und gleichzeitigen Sehens und Hörens miteinander in Verbindung stehen und den Beschlussgegenstand erörtern können.'
Der Widerspruch eines Aufsichtsratsmitglieds gegen einen Beschluss, der außerhalb von Präsenzsitzungen gefasst wurde, soll ausgeschlossen werden, wenn die Telekommunikation entweder im Wege allseitigen und gleichzeitigen Sehens oder im Wege allseitigen und gleichzeitigen Hörens geschieht.
In Ziffer 15.1 der Satzung der Gesellschaft wird der Passus 'Sehens und Hörens' durch 'Sehens oder Hörens' ersetzt und wie folgt neu gefasst:
'15.1 Der Aufsichtsrat kann Beschlüsse auch durch schriftliche, fernschriftliche (per Telex oder Telefax), per E-Mail oder mittels sonstiger gebräuchlicher Telekommunikationsmittel, insbesondere per Videokonferenz oder durch fernmündliche Stimmabgabe fassen, wenn der Vorsitzende des Aufsichtsrats es anordnet und kein Mitglied des Aufsichtsrats diesem Verfahren unverzüglich widerspricht; ein Widerspruch kann nicht erhoben werden, wenn die Beschlussfassung in der Weise durchgeführt wird, dass die daran teilnehmenden Mitglieder des Aufsichtsrats im Wege der Telekommunikation im Sinne allseitigen und gleichzeitigen Sehens oder Hörens miteinander in Verbindung stehen und den Beschlussgegenstand erörtern können.'
Beschlussfassung zur Änderung von Ziffer 21.1 der Satzung über den Vorsitz der Hauptversammlung
Die bisherige Ziffer 21.1 der Satzung der Gesellschaft bestimmt, wer den Vorsitz in der Hauptversammlung führt:
'21.1 Den Vorsitz in der Hauptversammlung führt der Vorsitzende des Aufsichtsrates oder im Falle seiner Verhinderung ein von den anwesenden Aufsichtsratsmitgliedern der Anteilseigner mit Mehrheit hierzu gewähltes Mitglied.'
Den Vorsitz in der Hauptversammlung soll neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden auch ein von diesem bestimmtes anderes Aufsichtsratsmitglied führen können. Übernimmt weder der Aufsichtsratsvorsitzende noch ein von ihm bestimmtes anderes Aufsichtsratsmitglied den Vorsitz in der Hauptversammlung, soll der Aufsichtsrat den Versammlungsleiter wählen können.
Ziffer 21.1 der Satzung der Gesellschaft wird wie folgt neu gefasst:
'21.1 Den Vorsitz in der Hauptversammlung führt der Vorsitzende des Aufsichtsrats oder ein von ihm bestimmtes anderes Aufsichtsratsmitglied. Für den Fall, dass weder der Vorsitzende des Aufsichtsrats noch ein von ihm bestimmtes Mitglied des Aufsichtsrats den Vorsitz übernimmt, wird der Versammlungsleiter durch den Aufsichtsrat gewählt. In diesem Fall können auch unternehmensfremde Versammlungsleiter gewählt werden. Nicht wählbar sind aufgrund Inkompatibilität die Vorstandsmitglieder der Gesellschaft, juristische Personen oder der beurkundende Notar.'
Der Aufsichtsrat der Gesellschaft besteht nach § 95 Satz 1 und 2 AktG i.V.m. Ziffer 11.1 der Satzung aus drei Mitgliedern. Er setzt sich nach § 96 Abs. 1 am Ende AktG ausschließlich zusammen aus von den Aktionären bestellten Mitgliedern. Die Hauptversammlung ist bei der Wahl der Aufsichtsratsmitglieder nicht an Wahlvorschläge gebunden.
Die Amtszeit von Herrn Dr. Ulrich-Peter Kinzl als Aufsichtsratsmitglied endet mit Beendigung dieser Hauptversammlung, so dass eine Neuwahl erforderlich ist. Herr Dr. Ulrich-Peter Kinzl hat sich bereit erklärt, der Gesellschaft für eine weitere Amtsperiode als Mitglied des Aufsichtsrats zur Verfügung zu stehen.
Herrn Dr. Ulrich-Peter Kinzl, geboren am 14. Mai 1974, wohnhaft in Stuttgart, Deutschland, Rechtsanwalt und Steuerberater in der Sozietät BRP Renaud & Partner mit Sitz in Stuttgart,
als Mitglied in den Aufsichtsrat wiederzuwählen.
Die Wahl erfolgt mit Wirkung ab Beendigung dieser Hauptversammlung bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das vierte Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, nicht mitgerechnet wird.
Herr Dr. Kinzl bestätigt, dass er die persönlichen Voraussetzungen nach § 100 AktG weiterhin erfüllt. Herr Dr. Kinzl ist anwaltlicher Berater der Familie Stoll, deren Familienmitglieder wesentlich an der Gesellschaft beteiligte Aktionäre sind (vgl. Ziffer 5.4.1 Deutscher Corporate Governance Kodex i.V.m. § 161 AktG).
Mitgliedschaften von Herrn Dr. Kinzl in Handelsgesellschaften, die gesetzlich einen Aufsichtsrat zu bilden haben (vgl. § 100 Abs. 2, S. 1 AktG; Ziffer 5.4.5. Deutscher Corporate Governance Kodex i.V.m. § 161 AktG):
Aufsichtsratsvorsitzender der Metallux AG, Leutenbach-Nellmersbach, Deutschland
Ferner übt Herr Dr. Kinzl keine weiteren Aufsichtsrats- und Vorstandsmandate oder Mandate in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien aus (vgl. § 125 Abs. 1 Satz 5, Halbsatz 2 AktG).
Die Amtszeit von Herrn Dr. Andreas Geiger als Aufsichtsratsmitglied endet mit Beendigung dieser Hauptversammlung, so dass eine Neuwahl erforderlich ist.
Herrn Le Guo Ping, genannt 'Gabriel', geboren am 11. September 1959, wohnhaft in Shanghai, China, Senior Engineer, angestellt bei Shanghai SafBon Water Service Co. Ltd. mit Sitz in Shanghai, China,
Herr Gabriel Guo Ping bestätigt, dass er die persönlichen Voraussetzungen nach § 100 AktG erfüllt. Herr Gabriel Guo Ping steht in keiner persönlichen oder geschäftlichen Beziehung zu der ItN Nanovation AG, zu ihren Organen oder einem wesentlich an der ItN Nanovation AG beteiligten Aktionär (vgl. Ziffer 5.4.1 Deutscher Corporate Governance Kodex i.V.m. § 161 AktG). Herr Gabriel Guo Ping ist nicht bereits Aufsichtsratsmitglied in zehn bzw. drei Handelsgesellschaften, die gesetzlich einen Aufsichtsrat zu bilden haben (vgl. § 100 Abs. 2, S. 1 AktG; Ziffer 5.4.5. Deutscher Corporate Governance Kodex i.V.m. § 161 AktG; § 125 Abs. 1 Satz 5, Halbsatz 1 AktG). Ferner übt Herr Gabriel Guo Ping keine weiteren Aufsichtsrats- und Vorstandsmandate oder Mandate in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien aus (vgl. § 125 Abs. 1 Satz 5, Halbsatz 2 AktG).
Auf Antrag des Vorstands der Gesellschaft gemäß § 104 AktG hat das Amtsgericht Saarbrücken mit Beschluss vom 16. Dezember 2015 Herrn Thomas Mariotti mit sofortiger Wirkung bis zur nachfolgenden gesetzmäßigen Wahl zum Mitglied des Aufsichtsrats der Gesellschaft bestellt. Die gerichtliche Bestellung von Herrn Thomas Mariotti zum Aufsichtsratsmitglied erlischt in jedem Fall gemäß § 104 Abs. 5 AktG, sobald der Mangel behoben ist.
Frau Lu Tian Yi, genannt 'Vivian', geboren am 30. August 1988, wohnhaft in Shanghai, China, Controllerin, angestellt bei Shanghai SafBon Water Service Co. Ltd. mit Sitz in Shanghai, China,
Frau Vivian Tian Yi bestätigt, dass sie die persönlichen Voraussetzungen nach § 100 AktG erfüllt. Frau Vivian Tian Yi steht in keiner persönlichen oder geschäftlichen Beziehung zu der ItN Nanovation AG, zu ihren Organen oder einem wesentlich an der ItN Nanovation AG beteiligten Aktionär (vgl. Ziffer 5.4.1 Deutscher Corporate Governance Kodex i.V.m. § 161 AktG). Frau Vivian Tian Yi ist nicht bereits Aufsichtsratsmitglied in zehn bzw. drei Handelsgesellschaften, die gesetzlich einen Aufsichtsrat zu bilden haben (vgl. § 100 Abs. 2, S. 1 AktG; Ziffer 5.4.5. Deutscher Corporate Governance Kodex i.V.m. § 161 AktG; § 125 Abs. 1 Satz 5, Halbsatz 1 AktG).
Mitgliedschaften von Frau Vivian Tian Yi in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen (vgl. § 125 Abs. 1 Satz 5, Halbsatz 2 AktG):
Geschäftsführerin der österreichischen KWI Corporate Verwaltungs GmbH, Ferlach, Österreich.
Weitere Informationen zu dem vorgeschlagenen Kandidaten sind über die Internetseite www.itn-nanovation.com/hv zugänglich.
festgestellter Jahresabschluss und Lagebericht der ItN Nanovation AG für das Geschäftsjahr 2015
gebilligter Konzernabschluss und Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2015
erläuternder Bericht des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289 Abs. 4 und 315 Abs. 4 HGB für das Geschäftsjahr 2015
Bericht des Vorstands zur Ausnutzung des genehmigten Kapitals im Oktober 2016
Die Aktionäre müssen außerdem nach Ziffer 20.3 der Satzung der Gesellschaft ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts nachweisen. Dazu ist ein Nachweis ihres Anteilsbesitzes durch das depotführende Kreditinstitut oder Finanzdienstleistungsinstitut, der sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, also den 1. Dezember 2016 (Donnerstag) (00:00 Uhr MEZ) bezieht ('Nachweisstichtag', sogenannter 'Record Date'), ausreichend. Dieser Stichtag ist für die Ausübung versammlungsbezogener Rechte maßgeblich. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Versammlung oder die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis des Anteilsbesitzes zum Nachweisstichtag erbracht hat.
Die Anmeldung und der Berechtigungsnachweis müssen in Textform in deutscher oder englischer Sprache erfolgen und der Gesellschaft unter der nachstehend bestimmten Anschrift, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse spätestens bis zum Ablauf des 19. Dezember 2016 (Montag) (24:00 Uhr MEZ) zugehen:
Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und der Umfang des Stimmrechts bemessen sich nach dem Anteilsbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag. Der Nachweisstichtag bedeutet keine Sperre für die Verfügung der Aktien, diese können insbesondere unabhängig von Nachweisstichtag erworben und veräußert werden. Auch im Fall der vollständigen oder teilweisen Veräußerung der Aktien nach dem Nachweisstichtag ist für die Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts ausschließlich der Aktienbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich. Veräußerungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag wirken sich daher nicht auf die Berechtigung zur Teilnahme und auf den Umfang des Stimmrechts aus. Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien haben und erst danach Aktionär werden, sind insoweit in der Hauptversammlung am 22. Dezember 2016 nicht teilnahme- und stimmberechtigt, es sei denn, sie haben sich insoweit bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung ermächtigen lassen.
Ergänzend bieten wir unseren Aktionären an, sich durch von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter bei den Abstimmungen vertreten zu lassen. Die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft dürfen das Stimmrecht nur nach Maßgabe ausdrücklich erteilter Weisungen ausüben. Vollmachten mit Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft sollen aus organisatorischen Gründen der Gesellschaft bis zum Ablauf des 21. Dezember 2016 schriftlich, per Fax oder per E-Mail unter der oben genannten Anschrift, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse zugehen.
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals, (dies entspricht derzeit einem Anteil am Grundkapital von EUR 788.279,80) oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 erreichen, vorliegend somit 500.000 Stückaktien der Gesellschaft, können verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Die Antragsteller haben nach § 122 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit § 122 Abs. 1 Satz 3 AktG nachzuweisen, dass sie seit mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zur Entscheidung des Vorstands über den Antrag halten.
Das Verlangen ist schriftlich an den Vorstand der Gesellschaft zu richten und muss der Gesellschaft mindestens 30 Tage vor der Versammlung zugehen; der Tag des Zugangs ist nicht mitzurechnen. Das Verlangen muss daher bis spätestens Montag, den 21. November 2016, 24:00 Uhr MEZ, zugegangen sein. Später zugegangene Ergänzungsanträge werden nicht berücksichtigt.
Bekanntzumachende Ergänzungen der Tagesordnung werden - soweit sie nicht bereits mit der Einberufung bekannt gemacht wurden - unverzüglich nach Zugang des Verlangens im Bundesanzeiger bekannt gemacht und solchen Medien zur Veröffentlichung zugeleitet, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Information in der gesamten Europäischen Union verbreiten. Sie werden außerdem unter der Internetadresse www.itn-nanovation.com/hv veröffentlicht und den Aktionären mitgeteilt.
Ein solcher Antrag muss daher bis spätestens Mittwoch, den 07. Dezember 2016, 24:00 Uhr MEZ, zugegangen sein. Ein solcher Antrag ist in Textform zu richten an:
Im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft EUR 15.765.596,00 und ist eingeteilt in 15.765.596 Inhaberstückaktien. Jede Aktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme. Aus eigenen Aktien steht der Gesellschaft gemäß § 71b des Aktiengesetzes kein Stimmrecht zu. Die Gesellschaft hält im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung keine eigenen Inhaberstückaktien. Die Gesamtzahl der Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt 15.765.596.
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