Source: https://www.kph-es.at/hochschule/organisation/organisationsplan/
Timestamp: 2019-06-18 03:15:25
Document Index: 105029492

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§12', '§13', '§15', '§17', '§ 22', '§ 16']

Organisationsplan – KPH Edith Stein
STANDORTE der KPH – Edith Stein
Die KPH Edith Stein ist eine vom Rechtsträger „Hochschulstiftung der Diözese Innsbruck“ gemeinsam errichtete und geführte Pädagogische Hochschule der Erzdiözese Salzburg und der Diözesen Innsbruck und Feldkirch mit staatlicher Anerkennung nach § 4 Hochschulgesetz 2005.
Sie hat die Aufgabe, wissenschaftlich fundierte berufsfeldbezogene Bildungsangebote in den Bereichen der Aus-, Fort- und Weiterbildung in pädagogischen, spezifisch religionspädagogischen Berufsfeldern, insbesondere für LehrerInnen sowie ElementarpädagogInnen zu erstellen, anzubieten und durchzuführen.
Die KPH Edith Stein ist an vier Standorten angesiedelt: Feldkirch, Innsbruck, Salzburg und Stams. Der Organisationsplan beschreibt die innere Gliederung der KPH, die unter organisatorischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine optimale Erfüllung der Aufgaben unter Berücksichtigung der regionalen Erfordernisse ermöglicht.
1. Organe der KPH Edith Stein
1.1 Die Organe der KPH - Edith Stein sind:
Hochschulrat (§12 Hochschulgesetz 2005)
Rektor/in (§13 Hochschulgesetz 2005)
Rektorat (§15 Hochschulgesetz 2005)
Studienkommission (§17 Hochschulgesetz 2005)
1.2 Das Rektorat besteht aus
dem Rektor/der Rektorin und
dem/derVizerektor/in für die Pädagogische Bildung und
dem/der Vizerektor/in für die Religionspädagogische Bildung
=> zum Organigramm
Die KPH Edith Stein gliedert sich in 6 Institute und 3 Zentren:
2.1 Institute:
Institut für Religionspädagogische Bildung - Diözese Feldkirch
Institut für Religionspädagogische Bildung - Erzdiözese Salzburg
Institut für Religionspädagogische Bildung - Diözese Innsbruck
Institut für Schulpraktische Studien und Außerschulische Bildungsarbeit
Auf Grund der Berücksichtigung regional- bzw. diözesanspezifischer Gegebenheiten sind 3 namensgleiche Institute notwendig, welche die Aus-, Fort- und Weiterbildung in Religionspädagogik vor Ort garantieren.
2.2 Zentren:
Zentrum für Forschung, Entwicklung und Qualitätsmanagement
Zentrum für Internationale Beziehungen und Bildungskooperation
Zentrum für Public Relations und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
Die Zentren sind direkt dem Rektorat unterstellt.
Das Zentrum für Forschung, Entwicklung und Qualitätsmanagement dem Vizerektor für Religionspädagogische Bildung
Das Zentrum für Internationale Beziehungen und Bildungskooperation dem Rektor
Das Zentrum für Public Releations und Informations- und Kommunikationstechnologien dem Vizerektor für Pädagogische Bildung
Ihre Aufgabe ist es, instituts- und fachbereichsübergreifend Konzepte zu entwickeln und für die Institute unterstützend und koordinierend die spezifischen Aufgaben zu erfüllen.
3. Aufgabenbereiche der Institute
3.1 Institut für LehrerInnenbildung
Studiengang für das Lehramt Primarstufe
Studiengang für das Lehramt Sekundarstufe
Studiengang für das Lehramt für Neue Mittelschule
Studiengang für das Lehramt Sonderschule (Förderpädagogik / Integration)
Planung und Durchführung von Hochschullehrgängen und Lehrgängen
Planung und Durchführung der Fortbildung für LehrerInnen an Pflichtschulen und KindergartenpädagogInnen
3.2 Institut für Religionspädagogische Bildung - Diözese Feldkirch
Studiengang für das Lehramt Katholische Religion (in Kooperation mit dem Institut für Religionspädagogische Bildung – Diözese Innsbruck)
Schwerpunkt Religionspädagogik im Rahmen des Studienganges Lehramt Primarstufe
Planung und Durchführung der Fortbildung für ReligionslehrerInnen der Pflichtschulen und der Höheren Schulen, KindergartenpädagogInnen, HorterzieherInnen und LehrerInnen an Katholischen Privatschulen
3.3 Institut für Religionspädagogische Bildung - Diözese Innsbruck
Studiengang für das Lehramt Katholische Religion (Vollzeitstudium und Studium mit Fernstudienanteilen)
3.4 Institut für Religionspädagogische Bildung - Erzdiözese Salzburg
Studiengang für das Lehramt Katholische Religion (Studium mit Fernstudienanteilen)
3.5 Institut für Schulpraktische Studien und Außerschulische Bildungsarbeit
Praxisrelevante Ausbildung und berufsfeldorientierte Forschung
Organisation der Schulpraxis im Rahmen der Lehramtsstudien
Verbindung zu den Praxisschulen
Aus- und Fortbildung von BegleitlehrerInnen/PraxislehrerInnen
Kooperation mit den Landesschulräten in Tirol, Salzburg und Vorarlberg
Planung und Koordinierung von Angeboten im außerschulischen Bildungsbereich
Planung und Durchführung von Fort- und Weiterbildung für LehrerInnen an Pflichtschulen und für KindergartenpädagogInnen
3.6 Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung
Entwicklung didaktischer Konzepte und wissenschaftliche Reflexion didaktischer Modelle
Entwicklung des Studiengangs Religionspädagogik als Studium mit Fernstudienanteilen
Weiterentwicklung von e-learning und blended learning
3.7 Praxisschule NMS Zams
Hinsichtlich der organisatorischen Stellung un der Aufgaben der Praxisschulen werden §§ 22 und 23 Hochschulgesetz 2005 sinngemäß angewendet.
4. Aufgaben der Institutsleitung
LeiterInnen eines Instituts gemäß § 16 Hochschulgesetz 2005 haben folgende Aufgaben:
Strategische und operative Planung für das Institut
Führung der laufenden Geschäfte des Instituts
Zusammenarbeit mit dem Rektorat
Erstellung eines Entwurfs für den Ressourcenplan und den Ziel- und Leistungsplan und Weiterleitung an das Rektorat
Führung strukturierter MitarbeiterInnengespräche mit den MitarbeiterInnen
Budgetplanung für den Sachaufwand und Verhandlungen mit der Diözese
Genehmigung der Bachelorarbeiten im Einvernehmen mit dem Rektorat
Bestellung der BetreuerInnen von Bachelorarbeiten im Einvernehmen mit dem Rektorat
5. Aufgabenbereiche der Zentren
5.1 Zentrum für Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung:
Entwicklung von Forschungsschwerpunkten und Koordinierung der Forschungsgruppen
5.2. Zentrum für Internationale Beziehungen und Bildungskooperation:
Anbahnung internationaler Beziehungen
Organisation der Auslandsaufenthalte von Studierenden
LehrerInnenaustausch
Anbahnung von Bildungskooperationen
Planung von EU-Projekten
5.3. Zentrum für Public Relations und IKT:
Förderung neuer Technologien in Lehre und Verwaltung
Der Organisationsplan der KPH Edith Stein wurde auf Vorschlag des Rektorats am 30.05.2012 vom Hochschulrat beschlossen und tritt mit der Veröffentlichung im Mitteilungsblatt in Kraft.
Dr. Regina Brandl