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Timestamp: 2016-10-20 19:36:27
Document Index: 102431262

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 8', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 64', 'Art. 66']

9C_470/2012 (28.06.2012)
9C_470/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 9. M�rz 2012.
in die Beschwerde vom 4. Juni 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Pr�sidenten des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 9. M�rz 2012 (Nr. 730 11 249/1019), mit welchem dieses mangels Leistung des Kostenvorschusses innert Frist das Verfahren gest�tzt auf kantonales Verfahrensrecht zufolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben hat,
dass die Beschwerdeschrift keine sachbezogene Auseinandersetzung mit den f�r das Nichteintreten massgebenden Erw�gungen des kantonalen Gerichts betreffend die Nichteinhaltung der f�r die Bezahlung des Kostenvorschusses gesetzten Frist enth�lt, sondern sich die Beschwerdef�hrerin wie in fr�heren Beschwerden zuvor mit ihrer Situation und derjenigen ihrer T�chter allgemein auseinandersetzt,
dass demzufolge die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht gen�gt, da den Ausf�hrungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung betreffend die Nichtbezahlung des Kostenvorschusses unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass insbesondere das Vorbringen, der angefochtene Entscheid sei diskriminierend (Art. 8 Abs. 2 BV), den qualifizierten Begr�ndungsanforderungen f�r eine Verfassungsr�ge nach Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht gen�gt,
dass die Beschwerdef�hrerin zum wiederholten Mal in Pr�mienstreitigkeiten mit der Krankenkasse mit nicht rechtsgen�glichen Beschwerden an das Bundesgericht gelangt, weshalb die Beschwerde auch als querulatorisch zu bezeichnen ist (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass der Beschwerdef�hrerin die unentgeltliche Prozessf�hrung in Anbetracht der Unzul�ssigkeit der Beschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), weshalb sie nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,