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Timestamp: 2019-07-24 09:30:53
Document Index: 36191649

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 85', '§ 85', '§ 87', '§ 3', '§ 321', '§ 3', 'EGMR', '§ 321', '§ 4', '§ 321']

Autor Thema: HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VERBOTSGESETZ 3f | VON NAZIREGIME GEPRÄGT (Gelesen 53977 mal)
« am: 30 Mai 2012, 15:30:46 »
VERGLEICHE: Rechtsmeinung STGB 302 MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT (2) -
HIER: Rechtsmeinung INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH keine Verjährung
2013 sinngemäß: "UNWERTES LEBEN" - "INFORMATIONSSPERRE" - "PRESSESPERRE" ...
Es gilt die Unschuldsvermutung. Möglichkeit: Hilfreiche Beiträge
« Letzte Änderung: 26 Januar 2016, 00:23:29 von Andreas Ranovsky »
LANGE SCHATTEN DER NAZIS
« Antwort #1 am: 02 Juni 2012, 07:55:04 »
20120226 1747 KURIER WIEN Heimskandal Der lange Schatten der Nazis
http://kurier.at/nachrichten/4486406-heimskandal-der-lange-schatten-der-nazis.php
Prügelstrafen und Missbrauch:
Wie sich die NS-Ideologie auch nach 1945 in Wiener Heimen auswirkte.
Letztes Update am 26.02.2012, 17:47
Gibt es Querverbindungen des Nazi-Arztes vom Spiegelgrund zum Kinderheim Wilhelminenberg?
Die zuständige Kommission will die Hintergründe klären
Die Erziehungsmethoden in Wiener Kinderheimen erinnerten bis in die 1970er-Jahre und darüber hinaus frappant an die NS-Zeit.
Immer mehr kristallisiert sich nun heraus, dass dies keine Einzelbeobachtungen waren.
Auch der Psychiater und Neurologe Ernst Berger spricht von „systematischen Sadismus“ in den Wiener Heimen (der KURIER berichtete am 23. Februar).
Dieser Sadismus – körperliche und psychische Gewalt sowie sexueller Missbrauch – wurzelt in der NS-Ideologie.
Nicht nur ideell, auch personell ist Kontinuität beweisbar.
Der (2005 verstorbene) Euthanasie-Arzt vom Spiegelgrund, Heinrich Gross, machte im BSA (Bund sozialistischer Akademiker) Karriere und wurde einer der gefragtesten psychiatrischen Gutachter der Nachkriegszeit.
Das Medikament „Luminal“, mit dem am Spiegelgrund Hunderte Kinder ins Jenseits befördert worden sind, kam auch (als anerkanntes Beruhigungsmittel) 1982 im Lehrmädchenheim Wien-Nußdorf zum Einsatz.
Dem KURIER liegt ein offizieller Heimbericht vor:
Gabriele S. wurde am 7. Mai 1982 mit Vergiftung durch Luminal ins Wilhelminenspital gebracht.
Begründung der Erzieherin Hermine Z.:
Das Mädchen habe die Tabletten „während eines Telefonats“ (als die Erzieherin abgelenkt war) entwendet und 30 Stück absichtlich eingenommen.
Gabriele S. hat überlebt.
Die im November des Vorjahres gegründete Wilhelminenberg-Kommission versucht derzeit unter anderem, den Zusammenhang zwischen Spiegelgrund und dem Heim Schloss Wilhelminenberg aufzuklären.
Es gibt Gerüchte, dass Heinrich Gross nach dem Krieg auch in diesem Heim als Psychiater tätig war.
„Es ist interessant, wo die Kinder vom Spiegelgrund nach dessen Schließung hingekommen sind und wer sie begleitet hat“, sagt Barbara Helige, die Leiterin der Kommission.
Weit weniger bekannt als Gross’ Karriere ist, dass ein ehemaliges NSDAP-Mitglied in den 50er-Jahren zum Chef aller Wiener Kinder- und Jugendheime befördert wurde.
Hans Krenek war, wie der Arzt Gross, zur Zeit der NS-Herrschaft am Spiegelgrund tätig.
Allerdings nicht in der medizinischen Anstalt, sondern im angeschlossenen Erziehungsheim – als Direktor.
Nach dem Krieg wurde Krenek bald reingewaschen.
Der Rehabilitierung folgte (wie bei Gross) die Mitgliedschaft in BSA und SPÖ.
1954 wurde Krenek von der Stadt Wien zum Referatsleiter in der Magistratsabteilung 17 bestellt – er war somit für alle städtischen Heime verantwortlich.
Ein ehemaliger Nazi-Pädagoge und Leiter des Heimes am Spiegelgrund war somit für sämtliche Kinderheime und somit auch für deren Personal verantwortlich.
Was es mit Kreneks Pädagogik auf sich hatte, gab er bereitwillig bekannt:
In dem Buch „Unser Kind. Ein Hilfsbuch der Erziehung“, das er 1946 veröffentlichte.
Peter Malina attestiert ihm in dem Buch „Verfolgte Kindheit“ (Hg. Ernst Berger, Verlag Böhlau, 2007):
„Doch blieben in seinem (Kreneks, Anm.) Gedächtnis überdeutlich die Normen der NS-Erziehung.“
Der Direktorin des Heimes am Wilhelminenberg, Hildegard Müller, wird ebenfalls Nähe zur NS-Ideologie nachgesagt.
Sie war bis zu der Heim-Schließung 1977 dessen Leiterin.
Ehemalige Erzieherinnen schildern, dass bei ihr „Zucht und Ordnung“ geherrscht haben.
„Es gibt Hinweise, dass Müller beim BDM (die Nazi-Organisation Bund Deutscher Mädel, Anm.) tätig war“, erklärt der Psychiater Ernst Berger.
Auch unabhängig von den drei Protagonisten erinnern die Inhalte mancher psychologischer Gutachten von Heimkindern und Handlungsweisen von Erzieherinnen und Erziehern an die Methodik der Nazi-Zeit.
Psychologen nennen Kinder bis in die 1970er-Jahre „debil“, „verwahrlost“, „irre“ und „schwachsinnig“;
wurden von den Kindern Missstände aufgezeigt, sind sie als „Lügner“ abgestempelt worden.
Heimkinder mussten Erbrochenes essen, wurden mit nassen, verknoteten Handtüchern geschlagen oder mit dem Kopf in die Klomuschel getaucht.
Nächtliche Strafen wie der „Entengang“ sind heute noch vielen ehemaligen Zöglingen des Heims Hohe Warte ein Begriff.
Frauen berichten, von Erzieherinnen als „Judenbankert“ und „Hurenbankert“ abgekanzelt worden zu sein.
Diese Vorwürfe ziehen sich wie ein roter Faden durch die Wiener Heimgeschichte nach 1945.
„Faschistoide Zugänge waren sicher da“, sagte die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits bereits vergangenen Oktober im KURIER-Interview.
Sexueller Missbrauch war gang und gäbe.
100 Gespräche mit ehemaligen Heimkindern hat Ernst Berger ausgewertet.
47 Prozent der Befragten wurden in den Wiener Kinderheimen sexuell missbraucht (der KURIER berichtete).
» Heimskandal: Der lange Schatten der Nazis
» Der Fall Gross
» Unentschuldigt
» Beichte des NS-Arztes
• » US-Psychiater kritisiert Gross-Gutachter hart
» ORF-Interview mit "frischem" Gross könnte Folgen haben
» Gross-Prozess ist nicht zu retten
• » Ehemaliger NS-Arzt Heinrich Gross starb mit 91
Artikel vom 26.02.2012 17:02 | KURIER | Georg Hönigsberger und Julia Schrenk
« Letzte Änderung: 02 Juni 2012, 10:58:51 von Andreas Ranovsky »
Rechtsmeinung KEINE VERJÄHRUNG
« Antwort #2 am: 02 Juni 2012, 10:59:23 »
RECHTSMEINUNG (KINDERHEIM) MISSBRAUCH KEINE VERJÄHRUNG
BEGRÜNDUNG: VERBOTSGESETZ § 3f ... auch mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
Keywords Schlagworte Schlagwörter Tags Suchwörter Suchworte
Kinderheim Kinderheime Jugendwohlfahrt JUWO Jugendamt Institution institutioneller Heimkind Heimkinder Kindesmissbrauch Strafanzeige Anzeige amtsbekannt gemeldet
BRD RA ANDREAS FISCHER Typische Strukturen des behördlichen Kindesentzugs 20110125
PERSÖNLICHE ANMERKUNG: Anfi Blog juristisches Internet - http://rechtsanwalt-andreas-fischer.de
http://www.kinder-brauchen-beide-eltern.at/25-01-2011-rechtsanwalt-andreas-fischer-de-typische-strukturen-des-deutschen-behordlichen-kindesentzugs-und-was-man-dagegen-tun-kann/#more-1647
25.01.2011 – rechtsanwalt-andreas-fischer.de – Typische Strukturen des deutschen behördlichen Kindesentzugs, und was man dagegen tun kann
Bei jährlichen Zuwachsraten von 5 bis 10 Prozent werden in Deutschland jedes Jahr rund 12.500 Kinder ihren Eltern entzogen. ...
« Letzte Änderung: 02 Juni 2012, 11:26:15 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #3 am: 02 Juni 2012, 11:09:54 »
Antwort 02 Rechtsmeinung - KEINE VERJÄHRUNG - 1 weiter oben -
Antwort 03 BRD RA ANDREAS FISCHER - TYPISCHE STRUKTUREN - hier
20110125 BRD RA ANDREAS FISCHER Typische Strukturen des behördlichen Kindesentzugs
Leider herrscht derzeit die Auffassung vor, daß alles, was wir nicht sehen möchten, auch nicht existiert. Dadurch werden ganz sicher keine ernst gemeinten Reformen ins Leben gerufen!
25.01.2011 – http://rechtsanwalt-andreas-fischer.de
Dieser Eintrag stammt von admin Am 25.1.2011 @ 13:17 In Blogroll
[1] http://www.destatis.de/
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Habeas_Corpus
1. das Kind oder den Jugendlichen dem Personensorge oder Erziehungsberechtigten zu übergeben oder
- Kindesvater, Anschrift
- Kindesmutter, Anschrift
- Kreisjugendamt der Stadt/ des Landratsamts …
[3] Kontakt über Deutsche Anwaltshotline
Es sind auch nicht “Nazimethoden”, oder die elenden Kommunisten, oder Scientologen, sondern es sind Fehlfunktionen, wie sie nebenbei bemerkt so gut wie Weltweit vorkommen.
Die Kommunisten hielten es für einen Teil ihrer Philosophie, daß der Staat sich besser um die Erziehung der Kinder kümmert als die eigenen Eltern.
Daher wurden Kinder dort von früh auf den eigenen Eltern systematisch weggenommen, um sie im Sinne der kommunistischen Doktrine erziehen zu können.
Interessanter Weise sind ihnen da die Nazis ähnlicher, als man so denken wollte.
Auch in der Hitlerjugend sollte die deutsche Jugend und die Welt am deutschen Wesen genesen!
Und nicht umsonst tauchen die USA in den Statistiken der behördlichen Kindesentführungen auch mit ganz oben auf.
Der Unterschied zwischen akzeptabel oder nicht macht sich erst da bemerkbar, ob es eine Sensibilität gibt und einen Willen, Mißstände zu verbessern.
Und da steht Deutschland international leider im Augenblick ganz hinten an.
« Letzte Änderung: 02 Juni 2012, 11:28:28 von Andreas Ranovsky »
JUWO KEINE VERJÄHRUNG
« Antwort #4 am: 02 Juni 2012, 11:35:43 »
Antwort 02 Rechtsmeinung - KEINE VERJÄHRUNG - 2 weiter oben -
Antwort 03 BRD RA ANDREAS FISCHER - TYPISCHE STRUKTUREN - 1 weiter oben
Antwort 04 BRD JUGENDAMT wiki - ZITATE - Ab 1900 - Nationalsozialismus - Nach 1945
JUGENDAMT http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendamt
Das Jugendamt wurde von 1947 bis 1952 dem Innenministerium (Polizei) und nicht dem Familien- oder dem Justizministerium unterstellt. Damit wurden eine Vielzahl Kinder - die durch das Jugendamt im europäischen Ausland den Eltern entzogen wurden - nicht an ihre biologischen Eltern zurückgegeben. Die Identität und die Namen der Kinder wurden mit Amtshilfe der Meldebehörden und der Polizei geändert, die leiblichen Eltern nicht informiert. Per Gerichtsbeschluss, „der Dringlichkeit wegen, ohne vorherige mündliche Anhörung“ wurden die Kinder an deutsche Adoptivfamilien „transferiert“. ...
« Letzte Änderung: 02 Juni 2012, 12:01:58 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #5 am: 03 Juni 2012, 10:52:02 »
Antwort 05 GRÜNE WIEN BIRGIT HEBEIN Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen
20111024 BIRGIT HEBEIN Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen ZITATE:
24.10.2011 - http://wien.gruene.at/2011/10/24/kinderheime
Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen
Die Ereignisse der letzten Jahre und Wochen zeigen, dass es in allen Fällen von Gewalt und Missbrauch in staatlichen Heimen und kirchlichen Einrichtungen ein ganz klares Procedere und Angebot an Unterstützung braucht. Daniela Musiol und Birgit Hebein haben heute die Grünen Vorschläge präsentiert.
Missbrauch ist kein neues Thema
Der Erzbischof von Wien, Hans Hermann Groër, trat im April 1995 zurück, nachdem Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen gegen ihn erhoben wurden. Die Vorwürfe wurden im Februar 1998 kirchlich als zutreffend bestätigt. Nach Aussagen von Kardinal Christoph Schönborn im Jahre 2010 wollte Ratzinger 1995 eine kirchliche Untersuchungskommission zur Aufklärung der Affäre einsetzen, konnte sich damit aber innerhalb der Kurie nicht durchsetzen. Bis März 2010 waren seit 2009 insgesamt 12 Fälle sexuellen Missbrauchs in der römisch-katholischen Kirche Österreichs bekannt geworden. Die Vorwürfe sexuellen Missbrauchs betrafen unter anderem das Internat eines Privatgymnasiums des Bregenzer Zisterzienser-Klosters Mehrerau in den 1980er Jahren. Im März 2010 machte das Internat im Stift Kremsmünster Schlagzeilen mit Missbrauchsvorwürfen aus den 1970er bis in die späten 1990er Jahren. Insgesamt meldeten sich 45 Opfer.
Bei Vorlage eines Zwischenberichtes im November 2010 hatten sich seit Januar etwa 1.142 Menschen an die kirchlichen Ombudsstellen gewandt. Bei 511 Personen hat sich der Verdacht des sexuellen Missbrauchs erhärtet. 106 Anzeigen wurden bei der Polizei eingebracht. Etwa 50% der Fälle lagen mehr als 40 Jahre zurück. Ein Jahr nach Einsetzung der Klasnic-Kommission wurde im April 2011 eine erste Bilanz gezogen: Im vergangenen Jahr gab es demnach 909 Meldungen von vorgeblichen Opfern von Missbrauch im kirchlichen Bereich. 837 Schilderungen wurden von der Kommission als plausibel bewertet. Die Kommission fasste weiterhin insgesamt 199 Beschlüsse, davon 192 Entschädigungsbeschlüsse und sieben Ablehnungen.
Schon damals haben wir darauf hingewiesen, dass es zum einen eine vollständige Aufklärung im Bereich der staatlichen und kirchlichen Heime braucht und zum anderen die Errichtung einer unabhängigen Kommission notwendig ist. Entsprechende Anträge wurden von uns im Parlament eingebracht.
Die Ereignisse der letzten Jahre und Wochen zeigen, dass es in allen Fällen von Missbrauch in staatlichen und kirchlichen Einrichtungen ein ganz klares Procedere und Angebot an Unterstützung braucht. Eine fixes, klares Procedere, welches nicht jedesmal beim Bekanntwerden neuer Fälle „neu erfunden“ werden muss. Und es muss gewährleistet sein, dass Betroffene als Kontaktstelle nicht jene Einrichtungen haben in deren Sphäre die Gewalt passiert ist.
• Einrichtung einer österreichweiten Opferhotline für alle Betroffenen (von Gewalt sowohl in staatlichen als auch kirchlichen Einrichtungen)
• Einrichtung einer unabhängigen Untersuchungskommission auf Bundesebene die Gewalt und sexuellen Missbrauch in staatlichen Heimen und kirchlichen Einrichtungen untersucht und konkrete Vorschläge macht, wie man den Betroffenen im Einzelfall helfen kann
• Einrichtung eines Opferfonds
• Parlamentarische Diskussion über Verjährungsfristen unter Einbeziehung aktueller Erkenntnisse aus Traumaforschung, Forensik, …
• sozialversicherungsrechtliche Anrechnung von nichtversicherten Arbeitszeiten ehemaliger Heimkinder.
Zu aktuellen Fällen in Wien
Irmtraut Karlsson hat bereits von Dezember 1973 bis April 1974 34 städtische und private Kinderheime besucht und Interviews geführt. 14 davon hat sie als Kindergefängnisse bezeichnet. Alle Unterlagen wurden damals der MA 11 übergeben - Die Studie „Verwaltete Kinder“ ist 1975 in anonymisierter Form entschärft erschienen.
Laut Jahresbericht 2010 der Wiener Kinder- und Jugendanwaltschaft wurde im März 2010 eine Anlaufstelle für ehemalige Heimkinder eingerichtet, der Weiße Ring hat im September 2010 mit der Aufarbeitung der Opfermeldungen begonnen. Zeitgleich wurden alle Archive der Stadt Wien für die Historikerkommission (ab November 2010) unter der Leitung von Reinhard Sieder (Uni Wien) geöffnet, der Bericht soll 2012 erscheinen. Die Gemeinde Wien hat der Staatsanwaltschaft Wien bereits am 17. August 2010 zur strafrechtlichen Prüfung ein Konvolut mit 72 Fällen weitergeleitet, wobei darin auch Schicksale von früheren Heimkindern in anderen Einrichtungen der Gemeinde Wien dokumentiert sind.
Details zur Aufarbeitung der Geschichte der Wiener Kinderheime wurden erstmals im Vorjahr bekannt gegeben - die Ergebnisse stießen jedoch auf wenig Interesse. Erst als zwei Frauen in der Öffentlichkeit von ihrem Schicksal berichteten, wurde das Thema auch in der Öffentlichkeit aufgegriffen. Die meisten professionellen Opferanwälte gehen nicht an die Öffentlichkeit, weil OpferschützerInnen das kritisch sehen: Zwar kommen so neue Fälle ans Licht, es besteht aber die Gefahr einer „sekundären Traumatisierung“ durch den Medienhype.
Die MitarbeiterInnen, die mit massiven Vorwürfen konfrontiert sind, sollten, sollten sich die Vorwürfe bestätigen, selbstverständlich nicht mehr mit Kindern arbeiten. Eine sofortige Dienstfreistellung, muss auch im Interesse aller MitarbeiterInnen erfolgen, die ihre Arbeit seit Jahren verantwortungsvoll im Interesse der Kinder leisten.
Vergangene Woche hat die rot-grüne Stadtregierung wegen der Schwere der Vorwürfe angekündigt, dass es eine eigene, unabhängige Untersuchungskommission von ExpertInnen zur Aufklärung der Gewalt im Kinderheim Schloss Wilhelminenberg geben wird. Letzten Freitag gab es eine Fragestunde und die Aktuelle Stunde im Gemeinderat zum Thema. Kommenden Freitag wird eine Sondersitzung des Gemeinderatsausschuss Kinder, Jugend, Sport und Information stattfinden, in welcher die Parteien Fragen an die Untersuchungskommission Wilhelminenberg formulieren werden. Mit den Geschehnissen der Vergangenheit beschäftigt sich derzeit noch immer die Historikerkommission. Im Auftrag der Stadt Wien soll sie jene Erziehungskonzepte, Organisationsstrukturen und alltäglichen Praktiken bis zur Heimreform 2000 analysieren, die Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen ermöglicht hätten.
Derzeitige Vorhaben für Wien:
• Leid anerkennen, unterstützen und aufarbeiten eine Frage des würdevollen Umgangs: Unabhängige Kommission unter Vorsitz von Barbara Helige sowie fachlich kompetente ExpertInnen; Lückenlose Aufklärung und Aufarbeitung jedes einzelnen Vorwurfs; Klärung struktureller Gewalt, Organisationsversagen, politische Verantwortlichkeit sowie gesellschaftspolitische Zusammenhänge, die Missbrauch an Kindern und Jugendlichen fördern
• Historikerkommission unter der Leitung von Reinhard Sieder
• Aufarbeitung von Opfermeldungen durch den Weißen Ring
• Entschädigung: bei Bedarf wird Opferfond erweitert (5,8 Mio Euro)
Die Erzieher waren von nationalsozialistischen Erziehungsbildern geprägt, Internats- und Heimkinder waren stigmatisiert, autoritäre und geschlossene Systeme waren Nährboden für Gewalt. Es liegt in unserer gemeinsamen Verantwortung gegen Forderungen nach Jugendcamps, Bootcamps, „Schnupperhaft für Jugendliche zur Abschreckung“ aufzutreten Verhindern und Erkennen von sexuellen Missbrauch und Gewalt – Ausbau der Präventionsmaßnahmen. Es wird über Verschärfungen des Sexuallstrafrechts diskutiert, doch es fehlt der Ausbau der Präventionsmaßnahmen: wie können Kinder auf sexuellen Missbrauch wirksam reagieren, wo können sie sich um Hilfe wenden, wie erkennen Eltern und LehrerInnen Symptome von sexuellen Missbrauch. Präventionsarbeit wäre der effizienteste Schlag gegen den sexuellen Missbrauch an Kindern, weil Kinder dann in der Lage wären, sich zu wehren.
Klare institutionelle Regeln, sowie Kontrollmechanismen sind ebenso wichtig, wie die Unterstützung auf Aufwertung der sozialen und sozialpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Arbeit in Krisenzentren und sozialpädagogischen Wohngemeinschaften braucht neben Ressourcen gebürende Wertschätzung. Der öffentliche Ruf des Jungendamtes reduziert sich auf die „Verwaltung von Kindern“. Die Erfahrungen der MitarbeiterInnen, ihr Einschätzung zu den Entwicklungen muss in der akutellen Situation verstärkt Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Ein neues Bundeskinder und – jugendhilfegesetz ist längst überfällig. Durch dieses müssen einheitliche Standards für Präventionsarbeit, Ausbildung und finanzielle Ausstattung der Jugendwohlfahrt gewährleistet sein.
Missbrauchsvorwürfe gibt es seit den 1970ern. Eine Heimreform hat - viel zu lange - bis zum Jahr 2000 gedauert. Die meisten Fälle liegen 30, 40, 50 Jahre zurück. Aus Aussendungen von Kinder- und JugendpsychiaterInnen geht hervor, dass eine Traumatisierung dazu führen kann, dass es Erinnerungslücken gibt. Missbrauch wird in der Regel verdrängt - Traumatisierungen, gerade in jungen Jahren, verjähren jedoch nicht.
Versäumnisse der letzten Jahrzehnte, unter denen Kinder und Jugendliche zu leiden haben, gibt es auf allen Ebenen: Der Jugendwohlfahrt fehlt es an Qualitätsvorgaben, die international unbestrittenen fachlichen Standards entsprechen. Es fehlen sowohl die Mittel als auch das ausgebildete Personal, um Gefährdungslagen verstärkt präventiv zu begegnen und nicht nur auf Krisen zu reagieren. In Österreich existieren derzeit nicht einmal Richtlinien, die auf die Besonderheiten bei der Begutachtung von Kindern und Jugendlichen die in strafgerichtlichen Verfahren Aussagen zu Missbrauchsverdachtslagen machen sollen, eingehen. Gewaltsensibilisierung wird weder bei der ExekutivbeamtInnen- Ausbildung ausreichend gefördert, noch von den PädagogInnen eingefordert.
Aufarbeitung, Entschädigung und Prävention
Eine schonungslose Aufklärung ist nicht nur ein wichtiges Signal an die Opfer, sondern zeugt von verantwortungsvollem Umgang mit den Vorfällen. Dabei spielen autoritäre, gewalttätige Strukturen und die schwarze Pädagogik ebenso eine Rolle, wie die Stigmatisierung von Heimkindern an sich. Bezüglich der Verjährung im Straf- und Zivlrecht braucht es nicht nur mündliche Zusagen je nach Aktualität, sondern eine konkrete Überprüfung von ExpertInnen.
Viele der Opfer empfinden zuviel Scham, über diese Verbrechen zu sprechen und geben sich eventuell bis heute die „Schuld“ daran zum Opfer geworden zu sein - die Verantwortung dafür, dass Verbrechen auch außerhalb der Verjährungsfristen zur Anzeige gebracht werden, liegt beim Staat. Die Verjährungsfristen müssen gemeinsam mit ExpertInnen aus Traumaforschung, Forensik uvm. im Parlament diskutiert werden und entsprechende gesetzliche Anpassungen müssen folgen.
Wir haben eine Anfrage an die Innenministerin betreffend Ausbildung der ExekutivbeamtInnenen im Bereich Gewaltsensibilisierung in Vorbereitung.
Bei der Einrichtung einer Untersuchungskommission zur Aufklärung der Missbrauchsfälle am Kinderheim Wilhelminenberg und der Ausstattung dieser mit ExpertInnen, sollte Unabhängigkeit der Kommission wichtiger als die Rolle der einzelnen Parteien sein. Die im Bund angesiedelte Kommission sollte Fragen der Entschädigung wie der strukturellen Gewalt klären, gleichzeitig aber auch Vorschläge zur Prävention erarbeiten. Dabei ist eine unabhängige Justiz die Voraussetzung.
1 PGN-ANHANG: 20111024 BIRGIT HEBEIN Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen.png
20111024 BIRGIT HEBEIN Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen.png (57.65 KB, 191x169 - angeschaut 2226 Mal.)
« Letzte Änderung: 19 Oktober 2012, 19:40:04 von Andreas Ranovsky »
KEINE VERJÄHRUNG VERBOTSGESETZ 3f
« Antwort #6 am: 24 Juni 2012, 05:06:51 »
Rechtsmeinung INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH keine Verjährung - VERBOTSGESTZ 3f UPDATE
Persönliches Protokoll KURZ UND BÜNDIG IN 1000 ZEICHEN:
RECHTSMEINUNG: SCHWERE STRAFTATEN IN KINDERHEIMEN
KEINE VERJÄHRUNG WEGEN VERBOTSGESETZ 3f
§ 3f Wer einen Mord, ... ein Verbrechen nach §§ 85, 87 oder 89 des Strafgesetzes ... als Mittel der Betätigung im nationalsozialistischen Sinn versucht oder vollbringt, wird mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung auch mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
(2) Zieht die Tat eine schwere Dauerfolge (§ 85) nach sich, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren, ... zu bestrafen.
Bürgerliches Wissen gilt als rechtsunkundig & bedarf der Anleitung durch Amtsorgane
« Letzte Änderung: 24 Juni 2012, 05:50:20 von Andreas Ranovsky »
SINNGEM WIEDERBETÄTIGUNG
« Antwort #7 am: 28 Juli 2012, 20:46:20 »
KURZ UND BÜNDIG - Einfach zum Nachdenken. Text in Arbeit.
Betrifft Justiz- und Amtsorgane in der CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE.
Es gilt die Unschuldsvermutung. Es besteht Verdacht:
SINNGEMÄSSE WIEDERBETÄTIGUNG DURCH DIE
AKTENFÜHRENDEN BZW INFORMIERTEN AMTS- UND JUSTIZORGANE:
HISTORISCHE TRAGÖDIE HEIMKINDER
UNWERTES LEBEN - Heimkinder
Isolieren die Justizorgane ihre gesunden Kinder in Kinderheimen?
Isolieren die Amtsorgane ihre gesunden Kinder in Kinderheimen?
Isolieren die Justizorgane ihre gesunden Enkelkinder in Kinderheimen?
Isolieren die Amtsorgane ihre gesunden Enkelkinder in Kinderheimen?
Absichtliche schwere Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen StGB § 87 -
KONKRET BETROFFENE: KINDER XXX UND XXX
(PATHOLOGISCHER) JUDENHASS - Hass auf Nicht-Justizorgane, Hass auf Nicht-Amtsorgane
RASSENWAHN 2012 sinngemäß
TROTZ OBJEKTIVER UNWAHRHEIT UND
TÄGLICH SCHWERSTEM KINDESMISSBRAUCH DURCH BESCHULDIGTE:
Nur Richter haben Recht.
Nur Staatsanwälte haben Recht.
Nur Justizorgane haben Recht.
Nur Amtsorgane haben Recht.
Nur die JUWO hat Recht.
Nur das SOZA hat Recht.
Nur die Behörden haben Recht.
Nur die Ärzte haben Recht.
Nur Kinderheim-Direktoren haben Recht. ...
MACHTERGREIFUNG 2012 sinngemäß
durch Ignorieren der objektiven Wahrheit in mehr als 32 langen Verfahrensmonaten
durch Ignorieren aller unwiderlegbaren und eindrucksvollen VGE-Tatsachenbeweise
durch Ignorieren aller schriftlichen Zeugenaussagen, die von den VGE vorgelegt wurden
durch keine wahrheitsgemäßen Einvernahmen der "Verfahrensgegner"
durch Versuch LEGALE DIVERSION BEI VERBRECHEN IM AMT
MACHTERSCHLEICHUNG 2012 sinngemäß
JUDENVERFOLGUNG 2012 sinngemäß
Verfolgung der real korrekten VGE
Verfolgung der real guten VGE
Verfolgung der bezüglich Kindeswohl real tadellosen VGE
Hetze gegen die real korrekten VGE
Hetze gegen die real guten VGE
Hetze gegen die bezüglich Kindeswohl real tadellosen VGE
"JUSTIZ-Vertrauensoffensive" gegen Verdacht SCHWERWIEGENSTE MISSSTÄNDE
20120227 2218 INHR Beatrix Karl Beamtendiktatur anstatt Trockenlegung der Sümpfe
ZITATE: Justiz hat Glaubwürdigkeit verloren
Nur mehr 8% der Bevölkerung glauben an eine faire und missstandsfreie Justiz. ZITATE-ENDE
VERSUCH: DIVERSION BEI VERBRECHEN !!! ZUM BEISPIEL bei ZITAT:
StGB 302 (2) MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT !!!!!
(2) Wer die Tat bei der Führung eines Amtsgeschäfts mit einer fremden Macht oder einer über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer durch die Tat einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt. ZITAT-ENDE
http://justizinfo.justiz.gv.at/straf/html/index.php?id=700_3105
Rücktritt von der Verfolgung wegen Diversion ZITATE:
Gegen die diversionelle Verfahrenseinstellung
selbst hat das Opfer kein Rechtsmittelrecht. ZITATE-ENDE
« Letzte Änderung: 28 Juli 2012, 21:41:36 von Andreas Ranovsky »
DER RICHTER UND DIE NAZI-ÄRZTE
« Antwort #8 am: 02 August 2012, 09:04:27 »
20120801 1601 KURIER Der Richter und die Nazi-Ärzte
Der Opferschützer Udo Jesionek im KURIER-Interview über Entschädigungen für Heimkinder und seine Kooperation mit Euthanasie-Arzt Gross.
KURIER Letztes Update am 01.08.2012, 16:01 ZITATE:
Udo Jesionek ist Österreichs oberster Opferschützer. ...
Wie der KURIER in Erfahrung brachte hat Jesionek in den 1970er-Jahren eng mit zwei ehemaligen Nazi-Ärzten zusammengearbeitet.
Gemeinsam mit dem Rassenhygieniker Gerhart Harrer und dem Euthanasie-Arzt Heinrich Gross war Jesionek Herausgeber der juristischen Zeitschrift "Forensia".
Heute sagt Jesionek, dass er von der nationalsozialistischen Vergangenheit der beiden Mediziner damals nichts geahnt habe. ...
1 PNG-ANHANG - FOTO KURIER - DR UDO JESIONEK:
20120801 1601 KURIER Der Richter und die Nazi Ärzte KURIER.png
20120801 1601 KURIER Der Richter und die Nazi Ärzte KURIER.png (388.23 KB, 632x356 - angeschaut 4971 Mal.)
« Letzte Änderung: 19 Oktober 2012, 19:37:15 von Andreas Ranovsky »
NAZI ÄRZTE UND KARRIERE
« Antwort #9 am: 02 August 2012, 10:43:58 »
20120801 1611 KURIER Gross und Harrer die Nazi Ärzte
http://kurier.at/nachrichten/4506082-gross-und-harrer-die-nazi-aerzte.php
Gross und Harrer, die Nazi-Ärzte
Gerhart Harrer und Heinrich Gross machten im Nationalsozialismus - und danach - Karriere
KURIER Letztes Update am 01.08.2012, 16:11 ZITATE:
Gerhart Harrer, 1917 in Innsbruck geboren, begann im Jahr 1935 das Medizinstudium in Wien. ...
Nach dem Krieg gelang es ihm, sich von seiner NS-Vergangenheit „reinzuwaschen“,
ohne sich jedoch jemals davon zu distanzieren.
1950 wurde er Mitglied beim Bund sozialistischer Akademiker und machte eine Steile Karriere ...
Heinrich Gross, 1915 in Wien geboren, trat 1933 der SA und 1939 der NSDAP bei. ...
„Am Spiegelgrund“. Dort wurden geistig oder körperlich behinderte Kinder getötet.
Das Urteil wird aufgehoben, 1951 wird das Verfahren eingestellt.
Der Arzt steigt zu einem der meistbeschäftigten Gerichtsgutachter auf. ...
1 PNG-ANHANG - FOTO KURIER - DR HEINRICH GROSS:
20120801 1611 KURIER Gross und Harrer die Nazi Ärzte.png
20120801 1611 KURIER Gross und Harrer die Nazi Ärzte.png (488.02 KB, 632x356 - angeschaut 3566 Mal.)
« Letzte Änderung: 19 Oktober 2012, 19:41:22 von Andreas Ranovsky »
NICHT VERZICHTEN AUF VERJÄHRUNG
« Antwort #10 am: 02 August 2012, 11:09:55 »
201200801 1546 KURIER Nazi Vergangenheit war kein Thema
Nazi-Vergangenheit "war kein Thema"
KURIER Letztes Update am 01.08.2012, 15:46 ZITATE:
... Jesionek: Dass man nicht auf die Verjährung verzichten soll. ...
1 PNG-ANHANG KURIER:
201200801 1546 KURIER Nazi Vergangenheit war kein Thema FORENSIA.png
INTERDISZIPLINÄRE ZEITSCHRIFT FÜR RECHT -
NEUROLOGIE PSYCHIATRIE UND PSYCHOLOGIE
Herausgeber: HARRER GROSS JESIONEK REVERS
Wissenschaftlicher Beirat: BERNER BURGSTALLER GÖPPINGER
201200801 1546 KURIER Nazi Vergangenheit war kein Thema WIKIPEDIA.png
HARRER GROSS SCHRIFTEN LITERATUR EHRUNGEN
CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE - VERDACHT - VERSTÖSSE GEGEN VERBOTSGESETZ § 3f -
"UNWERTES LEBEN" - "NACHRICHTENSPERRE" - "MEDIKAMENTEN-MISSBRAUCH" -
BEWUSSTE SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG MIT SCHWEREN DAUERFOLGEN - ...
GESUNDE KINDER ... SCHWERBEHINDERT - SCHWERER GEWERBSMÄSSIGER BETRUG - ...
STGB § 321 (1) VÖLKERMORD AN GRUPPE HEIMKINDER - PFLEGEKINDER - JUWO-KINDER - ...
VGE-Sachverhaltsbericht für den Zeitraum 20.11.2009 12:25 Uhr - 02.08.2012 07:07 Uhr:
In der CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE werden rund 60 schriftliche Zeugenaussagen beharrlich ignoriert.
In der CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE werden rund 200 unwider-legbare Tatsachenbeweise (Fotos, Videos) beharrlich ignoriert.
Das extreme Kindesleid darf aus "Datenschutz-Gründen" nicht veröffentlicht werden. Muss somit öffentlich totgeschwiegen werden. Verdacht: Wiederbetätigung Verbotsgesetz § 3f
Vergleichbar: Ein gesunder Erwachsener wird 20 Jahre in einer geschlossen Anstalt für Schwerkranke isoliert. Aktenführende Betreuer sind beschuldigt wegen Völkermord an den Insassen.
CAUSA RANOVSKY von Amts wegen an ICC UNO EGMR
Es gilt die Unschuldsvermutung. Es besteht der Verdacht:
1. Die Gerichte haben vollständig versagt.
2. Die Staatsanwaltschaften haben vollständig versagt.
3. Die Dienstaufsicht über beide hat vollständig versagt.
4. Die Justiz hat vollkommen versagt.
5. Aktenführende Behörden, Berufe und deren Kontrolle haben vollständig versagt.
6. StGB § 321 (1) Völkermord an Heimkindern (JUWO-Kinder) bewußte schwere Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen uvam
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« Letzte Änderung: 19 Oktober 2012, 19:45:34 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #11 am: 03 August 2012, 00:50:05 »
WEISSER RING FORSCHUNGSGESELLSCHAFT 10-2011 Viktimologische Bibliographie
www.weisser-ring.at/Bibliographie_10_2011.pdf
Wien, im Juni 2009 Hon.Prof. Dr. Udo Jesionek
Präsident WEISSER RING Österreich
Frank/Harrer (Hrsg.), Drogendelinquenz – Jugendstrafrechtsreform, Forensia
Jahrbuch 2, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1991 (außergerichtlicher
Tatausgleich; Diversion)
1 ANHANG ZUM BEWEIS GANZ UNTEN:
WEISSER RING FORSCHUNGSGESELLSCHAFT 10-2011 Viktimologische Bibliographie.pdf
http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/wulf/person/veroeffentlichungen
Bibliographische Ergänzung - Gegründet von Gerhart Harrer, Heinrich Gross, U. Jesionek, Wilhelm Josef Revers - 1.1975-3.1979/1980,1 bei Facultas-Verlag. Wien Von 3.1979/1980 erschien nur Heft 1.
20120802 1515 http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Harrer
1975 gründete Gerhart Harrer die Zeitschrift FORENSIA – Interdisziplinäre Zeitschrift für Recht, Neurologie, Psychiatrie und Psychologie.
Gemeinsame Herausgeber seit der Gründung waren Heinrich Gross, Wilhelm Revers und Udo Jesionek.
Harrer gehörte dem Salzburger Landessanitätsrat an und hatte dort seit 1952 die Funktion des ersten Sekretärs inne.
Ab 1967 war er Präsident der Van-Swieten-Gesellschaft.[6]
Ebenso war Harrer Mitglied der Internationalen Paracelsus Gesellschaft,[7] ab 1974 Präsidenten-Stellvertreter, von 1994 bis 1998 Präsident und seit 2004 Ehrenpräsident.
Die Tagung der Internationalen Paracelsus Gesellschaft stand 2006 unter dem Motto „Paracelsus und das Reich“.
02.08.2012 1515 WIKIPEDIA http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Harrer
Gerhart Harrer (* 28. Jänner 1917 in Innsbruck; † 24. Dezember 2011 in Salzburg) war ein österreichischer Psychiater und Primarius der Neurologischen Abteilung des Landeskrankenhauses Salzburg bzw. der heutigen Christian-Doppler-Klinik sowie Universitätsprofessor für Forensische Psychiatrie an der Juridischen Fakultät der Universität Salzburg.
2 Betätigung vor und in der NS-Zeit
5 Literatur über Gerhart Harrer
Harrer wurde als Sohn eines Ministerialrates in Innsbruck geboren. Er besuchte dort das humanistische Gymnasium und maturierte 1935. Danach studierte er an der Universität Wien Medizin. Im März 1940 schloss er sein Medizinstudium ab und promovierte zum Doktor der gesamten Heilkunde. Seine Berufstätigkeit begann Harrer als Assistent am Hygienischen Institut bzw. an der Psychiatrischen Universitätsklinik Wien. Im Juli 1940 wurde er zur Luftwaffen-Sanitäts-Ersatzabteilung in Baden bei Wien eingezogen. Er arbeitete u.a. als Assistenzarzt in den neurologisch-neurochirurgischen Sonderlazaretten der Professoren Alfred von Auersberg und Wilhelm Tönnis.[1]
Betätigung vor und in der NS-Zeit
Bereits in der Gymnasialzeit engagierte sich Harrer ab 1932 im NS-Schülerbund. Mit Studienbeginn trat er dem NSD-Studentenbund bei. Im Februar 1935 wurde er Mitglied der damals illegalen SS. Er war Mitglied der SS-Standarte 89 (mit der SS-Nr. 303.067), deren Mitglieder zuvor beim Juliputsch im Jahr 1934 in Wien das Bundeskanzleramt besetzt und den österreichischen Bundeskanzler Engelbert Dollfuß ermordet hatten.
Im Juli 1940 wurde er unter der Mitgliedsnummer 8.121.657 in die NSDAP aufgenommen. Er war Mitglied der SS-Studiengemeinschaft an der Universität Wien, die sich u.a. mit der von den NS-Ideologen besonders geförderten Erbbiologie und Rassenhygiene befasste.[2]
Nach 1945 gelang es Harrer, sich im Zuge der Entnazifizierung als minderbelastet darzustellen. Durch Vermittlung des Salzburger SPÖ-Politikers Josef Weisskind trat er in den Bund Sozialistischer Akademiker ein. Im Archiv des BSA-Wien findet sich die Kopie eines Duplikats der Mitgliederkarte von Harrer, die am 27. September 1955 ausgestellt wurde und aus der hervorgeht, dass er dem BSA-Ärztefachverband angehörte und Gastmitglied beim Fachverband der Wiener BSA-Hochschullehrer war.
1947 arbeitete Harrer an der Psychiatrischen Klinik der Universität Innsbruck. 1951 wurde er an der Universität Innsbruck für Neurologie und Psychiatrie habilitiert. Im gleichen Jahr wurde Harrer Primarius der Neurologischen Abteilung des Landeskrankenhauses Salzburg. Nach seiner Ernennung zum außerordentlichen Universitätsprofessor 1960 wurde er ärztlicher Leiter der Salzburger Landesnervenklinik, eine Position, die er bis 1984 innehatte.
Öffentliches Aufsehen in den 1960er Jahren erregte Harrer im Zuge seiner Bewerbung um die Nachfolge des Lehrstuhls von Hans Bertha an der Grazer Psychiatrischen Universitätsklinik. Die beiden Universitätsdozenten Gerald Grinschgl, Leiter des Labors für Neurovirusinfektionen der Grazer Klinik, und Otto Eichhorn, Leiter des Labors für Radioisotope, hatten sich kritisch mit der Person Harrers auseinandergesetzt. Dies führte zur Ankündigung Harrers, er würde diese beiden Universitätsdozenten entlassen; zudem strengte Harrer einen Ehrenbeleidigungsprozess an, den er aber verlor.[3] Zu seinen Gunsten hatten der Grazer Neurochirurg Friedrich Heppner und der Bad Ischler Neurologe Kurt Eckel ausgesagt. Zwar kam Harrer bei der Besetzung des Lehrstuhls in Graz nicht zum Zuge, er erhielt aber 1971 eine ordentliche Professur für Forensische Psychiatrie an der Juridischen Fakultät der Universität Salzburg.
Bekannt sind die engen Kontakte, die Harrer zu dem Euthanasiearzt Heinrich Gross, dem rechtsextremen FPÖ-Politiker Otto Scrinzi oder dem vormaligen NS-Staatsanwalt Friedrich Nowakowski unterhielt. Gerhart Harrer war in der Sachverständigenliste beim Landesgericht Salzburg für das Fachgebiet Neurologie und Psychiatrie eingetragen und wurde vom Bezirksgericht Salzburg laufend in Unterbringungssachen als Gutachter herangezogen. In früheren Jahren wurde er auch vom Landesgericht Salzburg und auch vom Landesgericht Wels als Sachverständiger beigezogen. Als sehr problematisch wurde die Tatsache gewertet, dass Harrer als Gutachter in sogenannten Opferfürsorgefällen nach dem Opferfürsorgegesetz herangezogen wurde: „Es ist aus heutiger Sicht mehr als zynisch, dass es nun dem Ermessen und der Sichtweise eines ehemaligen SS-Arztes und Rassenhygienikers oblag, bei einem NS-Opfer verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden festzustellen“.[2] Hingegen hat Harrer viel Verständnis bei der Begutachtung des SA-Mitgliedes und Arztes Hans Czermak gezeigt,[4] der 1949 wegen seiner Beteiligung an „Euthanasie“-Fällen in der Heil- und Pflegeanstalt Hall sowie des Hochverrats angeklagt war; diesem attestierte er eine „allgemeine Hirnleistungsschwäche“. Allerdings bewahrte dies Czermak nicht vor einer Verurteilung; von den acht Jahren musste er aber nur gut ein Jahr im Gefängnis verbringen. Zu einem weiteren öffentlichen Eklat kam es, als 2007 für Gerhart Harrer anlässlich seines 90. Geburtstages eine Eiche gewidmet und eine Ehrentafel auf dem Gelände der Christian-Doppler-Klinik enthüllt wurde.[5]
1969 gründeten Gerhart Harrer, Walther C. M. Simon und Wilhelm Revers im Rahmen der Herbert-von-Karajan-Stiftung – Herbert von Karajan selbst war als ehemaliges NSDAP-Mitglied einschlägig vorbelastet – das Forschungsinstitut für experimentelle Musikpsychologie am Psychologischen Institut der Universität Salzburg.
1975 gründete Gerhart Harrer die Zeitschrift FORENSIA – Interdisziplinäre Zeitschrift für Recht, Neurologie, Psychiatrie und Psychologie. Gemeinsame Herausgeber seit der Gründung waren Heinrich Gross, Wilhelm Revers und Udo Jesionek.
Harrer gehörte dem Salzburger Landessanitätsrat an und hatte dort seit 1952 die Funktion des ersten Sekretärs inne. Ab 1967 war er Präsident der Van-Swieten-Gesellschaft.[6] Ebenso war Harrer Mitglied der Internationalen Paracelsus Gesellschaft,[7] ab 1974 Präsidenten-Stellvertreter, von 1994 bis 1998 Präsident und seit 2004 Ehrenpräsident. Die Tagung der Internationalen Paracelsus Gesellschaft stand 2006 unter dem Motto „Paracelsus und das Reich“.
Rolf Frowein und Gerhart Harrer: Vegetativ-endokrine Diagnostik (Testmethoden). Urban & Schwarzenberg, München [u.a.]: 1957.
Forensisch-psychiatrische Aspekte der Zurechnungsfähigkeit. Vorträge bei der wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Nervenärzte und Psychiater und der Vereinigung der Österreichischen Richter am 26. November 1976 in Salzburg. Facultas-Verlag, Wien: 1978.
Gerhart Harrer: Grundlagen der Musiktherapie und Musikpsychologie. Fischer, Stuttgart: 1982.
Gerhart Harrer: Schlaf und Pharmakon. Symposion 1978. Abtei Ettal/Hotel Eibsee, Oberbayern 2. u. 3. Okt. 1978. , Ed. "Roche", Basel: 1979.
Paracelsus. Salzburger Vorträge 1997. Österreichischer Kunst- und Kulturverlag, Wien: 1998.
Musik und Vegetativum. Eine Studie aus dem Forschungsinstitut für experimentelle Musikpsychologie der Herbert-von-Karajan-Stiftung an der Universität Salzburg. Ciba-Geigy, Basel: 1973.
Gerhart Harrer: Das hirnorganische Psychosyndrom. Schwerpunkt Nootropika. Arcis-Verlag, München: 1989.
Gerhart Harrer: Die Entmündigung. 1978.
Gerhart Harrer: Therapie mit Jatrosom. Symposion in Salzburg am 21. März 1969. Thieme, Stuttgart: 1970.
Gerhart Harrer (gem. hrsg. mit Heinrich Gross, Wilhelm Revers und Udo Jesionek): FORENSIA – Interdisziplinäre Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie und Recht. Springer, Berlin.
Wolfgang Neugebauer, Peter Schwarz: Der Wille zum aufrechten Gang. Offenlegung der Rolle des BSA bei der gesellschaftlichen Integration ehemaliger Nationalsozialisten. Herausgegeben vom Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller und KünstlerInnen (BSA).[2]
Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender. Walter de Gruyter, Berlin: 1987.
Präsident der Van-Swieten-Gesellschaft ab 1967
Präsident der Internationalen Paracelsus Gesellschaft (1994–1998)
Ehrenpräsident der Internationalen Paracelsus Gesellschaft (seit 2004)
Literatur von und über Gerhart Harrer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Horst Schreiber, Ein „Idealist, aber kein Fanatiker"? Czermak und die NS-Euthanasie in Tirol
1.↑ Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender. Walter de Gruyter, Berlin: 1987.
2.↑ a b c Wolfgang Neugebauer, Peter Schwarz: Der Wille zum aufrechten Gang. Offenlegung der Rolle des BSA bei der gesellschaftlichen Integration ehemaliger Nationalsozialisten. Herausgegeben vom Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller und KünstlerInnen (BSA).
3.↑ Primarius Dr. Gerhart Harrer verurteilt. Kleine Zeitung, Ausgabe vom 18. Februar 1967, S. 15.
4.↑ Horst Schreiber, Ein „Idealist, aber kein Fanatiker"? Dr. Hans Czermak und die NS-Euthanasie in Tirol
5.↑ Kritik an Ehrentafel für Klinik-Chef. Der Standard vom 26. August 2007
6.↑ Van Swieten Gesellschaft
7.↑ Internationale Paracelsus Gesellschaft
Normdaten (Person): PND: 121657299 | LCCN: n86132899 | VIAF: 74714520 | Wikipedia-Personensuche
Kategorien: Hochschullehrer (Universität Salzburg)
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WEISSER RING FORSCHUNGSGESELLSCHAFT 10-2011 Viktimologische Bibliographie.pdf (458.77 KB - runtergeladen 859 Mal.)
« Letzte Änderung: 03 August 2012, 03:57:53 von Andreas Ranovsky »
WEISSER RING FORSCHUNG
« Antwort #12 am: 03 August 2012, 08:29:56 »
Vorstandsmitglieder des "Weissen Rings - Die Kriminalitätsopferhilfe" haben die Weisser
Ring Forschungsgesellschaft ins Leben gerufen.
Die aktuelle Kurzdarstellung der Weisser Ring Forschungsgesellschaft können Sie hier
downloaden (pdf, ca. 140 KB).
Am 20.November 2003 findet die konstituierende Sitzung der "Weisser Ring
Forschungsgesellschaft, Gemeinnützige Forschungsgesellschaft für
Viktimologie" statt. Gemäß Vereinsregisterauszug ist die Gesellschaft mit
29.12.2003 eingetragen.
Vereinszweck: "Wissenschaftliche Erforschung aller viktimologischen
Zusammenhänge und Probleme, insbesondere in Österreich, aber auch die
damit bestehenden internationalen Zusammenhänge" ( Statuten (pdf, ca. 60 KB)
gültig ab 7.4.2011)
Ideelle Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks:
 eigene Forschungsvorhaben und Vergabe von Forschungsaufträgen
 Vorträge, Versammlungen, Diskussionen
 Herausgabe viktimologischer Publikationen
Aufbringung der erforderlichen materiellen Mittel:
 Beitragsgebühren und Mitgliedsbeiträge
 Erträgnisse aus Veranstaltungen
 Spenden, Vermächtnisse, sonstige Zuwendungen
Spenden an die Weisser Ring Forschungsgesellschaft sind steuerlich
absetzbar. Der Verein Weisser Ring-Forschungsgesellschaft gehört dem
begünstigten Empfängerkreis gemäß § 4 Abs 4 Z 5 lit e EStG 1988 idgF an.
http://www.weisser-ring.at/wr9_0forschung.htm
"Weisser Ring - Forschungsgesellschaft",
Gemeinnützige Forschungsgesellschaft für Viktimologie
ZVR-Zahl 500550239
"Weisser Ring", gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung
von Kriminalitätsopfern und Verhütung von Straftaten
ZVR-Zahl 970062660
03.08.2012 10:14 Persönliches Protokoll:
1(2) DANKE PUBLIC KINDESWOHL WATCHDOG KURIER
WISSEN ODER NICHT WISSEN, DAS IST DIE FRAGE.
GEGEN NICHT-WISSEN HILFT KURIER ALLE TAGE.
Ergänzend: IM ZENTRUM STEHT DAS KINDESWOHL
03.08.2012 10:28 Persönliches Protokoll:
2(2) DANKE PUBLIC KINDESWOHL WATCHDOG KURIER
KEINE VERJÄHRUNG FÜR SCHWERE VERBRECHEN
VERDACHT sinngemäß VERBOTSGESETZ 3f
schwere Körperverletzungen mit schweren Dauerfolgen
VERDACHT StGB § 321 (1) VÖLKERMORD
"Weisser Ring", gemeinnützige Gesellschaft zur
Unterstützung von Kriminalitätsopfern und
WEISSER RING FORSCHUNGSGESELLSCHAFT
10-2011 Viktimologische Bibliographie
Frank/Harrer (Hrsg.), Drogendelinquenz –
Jugendstrafrechtsreform, Forensia Jahrbuch 2,
Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1991
(außergerichtlicher Tatausgleich; Diversion)
« Letzte Änderung: 03 August 2012, 10:54:49 von Andreas Ranovsky »
WEISSER RING und BMJ
« Antwort #13 am: 03 August 2012, 11:58:17 »
http://www.weisser-ring.at/index5.htm - ZITATE
Jeder kann Opfer werden, niemand soll es bleiben!
Kompetenzzentrum Opferhilfe
Am 03.01.2007 hat der Weisse Ring auf Einladung des Bundesministeriums für Justiz ein Konzept zur Verbesserung der Organisation und Vernetzung der Opferhilfe in Österreich unterbreitet, welches die Einrichtung eines "Kompetenzzentrums Opferhilfe" in Österreich vorsieht und das auch im Regierungsprogramm der XXIII. Gesetzgebungsperiode verankert ist.
Seit 1. September 2008 ist der Weisse Ring nunmehr beauftragt, ein Kompetenzzentrum Opferhilfe einzurichten. Im Rahmen dieses Kompetenzzentrums wurden im Auftrag des Bundesministeriums für Justiz folgende AgendenÜbernommen:
• Wahrnehmung der Funktion einer Clearingstelle im Bereich der Opferhilfe und des Opferschutzes
mit Beratung von Opfern von Straftaten und
Vermittlung von Hilfsangeboten sowie
Informationsaustausch unter Behörden, Organisationen und Personen
• Durchführung von Öffentlichkeitsarbeit
• Betrieb eines Internet-Auftritts
• Dokumentation der die Opferhilfe betreffenden Rechtslage und Rechtssprechung
• Dokumentation und Auswertung von Studien/Forschungen/Bedarfsanalysen und Evaluierungen aus dem Bereich der Viktimologie
• Dokumentation und Auswertung von statistischen Daten Über Opferhilfe
• Ausarbeitung von Konzepten für Aus- und Fortbildungsveranstaltungen im Bereich der Opferhilfe
• Ausarbeitung von Konzepten zur Qualitätssicherung
Seit 1. Juli 2007 betreibt der Weisse Ring im Rahmen eines Förderungsvertrages mit dem Bundesministerium für Justiz den Betrieb des Notrufes für Opfer unter der für AnruferInnen kostenfreien Rufnummer 0800 112 112, 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr. Informationen bietet der Opfernotruf darüber hinaus auf der Homepage www.opfer-notruf.at und über die E-Mail-Adresse opfernotruf@weisser-ring.at.
Ein Team von 12 PsychologInnen und RechtsanwältInnen mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Opfern bedient den Opfernotruf. ...
« Letzte Änderung: 03 August 2012, 12:08:13 von Andreas Ranovsky »
IM EINKLANG MIT DER NSDAP
« Antwort #14 am: 15 August 2012, 19:52:00 »
Aus: Horst Schreiber, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Nazizeit in Tirol, Innsbruck 1994 (Geschichte & Ökonomie 3). Dort auch mit Fußnoten
IM EINKLANG MIT DER NSDAP – Das Unternehmen Swarovski in der NS-Zeit
Alfred Swarovskis „dankbare Treuegrüße“ für Adolf Hitler:
Karriere in den NS-Wirtschaftsorganisationen
Betroffene klagen an.
20120817 1658 KURIER Heimmädchen wuschen für das Heer ZITATE
http://kurier.at/nachrichten/4508619-heimmaedchen-wuschen-fuer-das-heer.php
KURIER 17.08.2012 16:58 Heimmädchen wuschen für das Heer
Auch fürs Bundesheer mussten Mädchen in St. Martin hart arbeiten.
Das Militärkommando hat den Lohn ans Heim überwiesen.
17.08.2012 17:53 Persönliches Protokoll:
Was heute los ist, darf wegen Datenschutz
angeblich nicht veröffentlicht werden.
Über eine Spitze des angeblichen Eisberges
Es besteht schwerwiegender Verdacht
BEWUSSTE SCHWERE KÖRPERVELETZUNG
MIT SCHWEREN DAUERFOLGEN
BEWUSSTER SCHWERER GEWERBSMÄSSIGER BETRUG
(HEIMKINDER)(PFLEGEKINDER)
CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE kurz und bündig
20120816 1750 KURIER Die neuen Aufklärer ZITATE:
http://kurier.at/nachrichten/4508496-die-neuen-aufklaerer.php
KURIER 16.08.2012 17:50 Die neuen Aufklärer
17.08.2012 18:00 Persönliches Protokoll:
Was heute los wirklich ist darf wegen Datenschutz
17.08.2012 18:48 Persönliches Protokoll:
Danke jedem realen Helfer
für sinngemäße Hilfe nach
Jeder real hilfreiche Beitrag dazu ist wichtig.
Jede real hilfreiche Firma dazu ist wichtig.
Weiters muss real gesichert sein, dass reale
Auflärer und reale Aufdecker nicht gesetzeswidrig
besachwaltert etc werden.
Alle Bürgerinnen und Bürger mögen sich der
objektiven Wahrheit (Realität) verpflichtet
fühlen und ebenso berichten und dokumentieren.
Schriftliche Zeugenaussagen mit Vornamen und
Familiennamen unbeeinflusster Zeugen, Datum
sowie Unterschrift sind sehr hilfreich.
Unwiderlegbare Tatsachenbeweise sind:
Fotos und Video-Szenen.
Weitere Beweismittel: Dokumente, Zeitungsartikel,
TV-Berichte, Gegenstände, Begründungen, ...
Zeugenaussagen CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE
LIVE IM KURIER UND TV (siehe 18:00) SOWIE
20120818 1721 KURIER Generation mutlos bitte aufwachen ZITATE:
http://kurier.at/nachrichten/4508723-generation-mutlos-bitte-aufwachen.php
KURIER 18.08.2012 17:21 Generation mutlos, bitte aufwachen!
Die Jugend hat Chancen wie keine Generation zuvor. Die muss sie nutzen.
18.08.2012 18:28 Persönliches Protokoll:
ANONYMISIERT - ES BESTEHT DER VERDACHT
GESUNDE KINDER WERDEN SEIT JAHREN ALS
SCHWERBEHINDERTE IN EINEM KINDERHEIM
(SPITZE EINES ANGEBLICHEN EISBERGES)
KURZ UND BÜNDIG ZUM AUFWACHEN
DANKE ÖFFENTLICHER WECKRUF KURIER
20120818 1741 KURIER Heimkind Wurde von Soldaten vergewaltigt ZITATE:
http://kurier.at/nachrichten/4508691-heimkind-wurde-von-soldaten-vergewaltigt.php
KURIER 18.08.2012 17:41 Heimkind: "Wurde von Soldaten vergewaltigt"
Eine Tirolerin behauptet, von Soldaten missbraucht worden zu sein –
am Faschingsball im Erziehungsheim.
Maskenball - Fünf Männer - Glatze geschoren - Sechsjährige bekam Tier-Hormone
18.08.2012 18:46 Persönliches Protokoll:
Persönliche Bitte:
ALLE MENSCHEN GUTEN WILLENS MÖGEN REAL HILFREICH
ZUR VOLLSTÄNDIGEN KLÄRUNG SCHWERSTER STRAFTATEN
GEGEN DAS KINDESWOHL BEITRAGEN. VORBILD: KURIER
www.dieaufdecker.com/index.php/topic,423.0.html
FOLTER - SKLAVEREI - VÖLKERMORD
Es werden schwerste Straftaten gegen das Kindeswohl
"vertuscht" wie die beschriebenen vor Jahrzehnten.
SCHWER VERLETZTE PFEGEKINDER
17.05.2011 servusTV
20120819 1723 KURIER Heimskandal Darabos prüft Vorwürfe ZITATE:
Tiroler Heimkinder sollen von Soldaten vergewaltigt worden sein.
Minister Darabos will den Fall schonungslos aufklären.
20.08.2012 06:15 Persönliches Protokoll:
GEGEN VERTUSCHEN / UNTERDRÜCKEN VON BEWEISMITTELN
Machen Sie sich selbst ein Bild zum
LANGEN SCHWEIGEN DER OPFER
mit ZEUGEN LIVE im TV und einzeln:
Video-Szenen und Fotos (KURIER Druckausgabe wie in
diesem Fall) sind unwiderlegbare Tatsachenbeweise.
Schriftliche Zeugenaussagen mit Ort, Datum,
Unterschrift und Adresse von unbeeinflussten
Dokumente, Bücher, Schriftstücke und jedes andere
DANKE KURIER & HELFER
20.08.2012 10:35 Persönliches Prtotokoll:
NOCH 1x:
20120821 1535 KURIER GEORG HÖNIGSBERGER Gestohlene Zukunft ZITATE
http://kurier.at/nachrichten/4509031-gestohlene-zukunft.php
KURIER 21.08.2012 15:35 Gestohlene Zukunft
Kinder und Jugendliche in Heimen wurden vielfach physisch und psychisch gebrochen.
Auch die finanzielle Zukunft wurde ihnen geraubt.
21.08.2012 17:10 Persönliches Protokoll:
Das hohe Rechtsgut KINDESWOHL und beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit durch Justiz- und Amtsorgane sowie der Bogen von "damals" bis heute verpflichtet mich zum Veröffentlichen des eigenen Falles: CAUSA RANOVSY ZWILLINGE
Anonymisiert: gesunde Kinder ... schwerbehindert
20120821 1537 KURIER Heimskandal Firma beweist Zahlungen ZITATE
http://kurier.at/nachrichten/4509030-heimskandal-firma-beweist-zahlungen.php
KURIER 21.08.2012 15:37 Heimskandal: Firma beweist Zahlungen
32 Jahre alte Erlagscheine belegen Überweisungen für
die Arbeit von Heimzöglingen an das Erziehungsheim.
21.08.2012 17:17 Persönliches Protokoll:
Ignorieren der objektiven Wahrheit durch Justiz-
und Amtsorgane sowie der Bogen von "damals" bis
heute verpflichtet mich zum Veröffentlichen des
eigenen Falles: CAUSA RANOVSY ZWILLINGE
20120824 2015 KURIER Heimskandal Ex Direktorin spricht von Lügen ZITATE:
http://kurier.at/nachrichten/4509463-heimskandal-ex-direktorin-spricht-von-luegen.php
24.08.2012 20:15 KURIER Heimskandal: Ex-Direktorin spricht von Lügen
Zwangsarbeit, Vergewaltigung, rigorose Strafen:
Die ehemalige Direktorin des Heimes St. Martin spricht von Lügen.
20120824 21:10 Persönliches Protokoll:
FÜR ALLE REALITÄTSVERWEIGERER VON
SCHWERWIEGENDEN MISSSTÄNDEN
ES BESTEHT SCHWERWIEGENDER VERDACHT SCHWERSTER
STRAFTATEN GEGEN DAS KINDESWOHL.
ALLERHÖCHSTE GEFAHR DER TÄGLICHEN WIEDERHOLUNG, VERABREDUNG UND VERDUNKELUNG.
« Letzte Änderung: 24 August 2012, 21:14:53 von Andreas Ranovsky »