Source: http://slideplayer.org/slide/205408/
Timestamp: 2017-02-22 11:27:15
Document Index: 175772836

Matched Legal Cases: ['§4', '§12', '§12', '§ 12', '§ 5', '§ 12', '§ 7', '§ 15', '§ 33', '§ 9', '§4', '§5', '§7', '§9', '§ 13', '§ 48']

Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei1 Einführung der W-Besoldung Rechtliche Grundlagen – Bundesbesoldungsgesetz. - ppt herunterladen
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand 20.07.2005-stei1 Einführung der W-Besoldung Rechtliche Grundlagen – Bundesbesoldungsgesetz.
Veröffentlicht von:Rein Wellnitz
Präsentation zum Thema: "Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand 20.07.2005-stei1 Einführung der W-Besoldung Rechtliche Grundlagen – Bundesbesoldungsgesetz."— Präsentation transkript:
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei1 Einführung der W-Besoldung Rechtliche Grundlagen – Bundesbesoldungsgesetz vom (Einführung der W-Besoldung, Umsetzung bis spätestens bundesweit ) – Landesbesoldungsgesetz (8.ÄndLBesG) (Verabschiedet am ) – Hochschul-Leistungsbezügeverordnung (Verabschiedet am ) – Regelungen der Hochschule (Ordnung noch zu erarbeiten)
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei2 Einstufung nach BBesG/LBesG – Professoren nach W 2 oder W 3 – Rektoren nach W 3 – Kanzler nach W 3 – Alle vorhandenen Professoren bleiben in C- Besoldung und können für W optieren Der Wechsel von C nach W ist unwiderruflich
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei3 Ausbringung von W 3-Stellen Fachhochschulen: Nach Maßgabe des Haushalts Anteil der W 3-Stellen bis zu 10% Universitäten; Kunst- und Musikhochschulen: Nach Maßgabe des Haushalts Anteil der W 3-Stellen bis zu 56,25%
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei4 Übergang von der C- zur W- Besoldung – Von C 4 bundesgesetzlich zwingend nach W 3 – Von C 3 oder C 2 nach W 2 oder W 3 nach näherer landesgesetzlicher Regelung; Bisherige Sprachregelung MWF : Von C 3 und C 2 > W 2 > auf Antrag Von C 2 und W 2 > W 3> im Rahmen von Berufungsverfahren
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei5 Bisheriges Besoldungssystem C – Vier Besoldungsgruppen C 1 bis C 4 – 15 altersabhängige Besoldungsstufen; Steigerung alle 2 Jahre –Dienstalters- C 2C 3 stufen 6 ( 31. Lj) ( 39. Lj) ( 49.LJ; Endstufe)
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei6 Neues Besoldungssystem W – Drei Ämter mit festen Grundgehältern (Stand ) – W 1: (nur an Univ./gleichgest. Hochschulen) – W 2: zum Vergleich: C2 9. Stufe C3 6. Stufe – W 3: – Plus variable Leistungsbezüge : –Berufungs-oder Bleibe-Leistungsbezüge –Besondere Leistungsbezüge –Funktions-Leistungsbezüge Forschungs- und Lehrzulage aus Drittmitteln
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei7 Berufungs- und Bleibe- Leistungsbezüge ( §4 HLeistBVO) Zulagen bei Berufungs- oder Bleibeverhandlungen Gewährung in der Regel unbefristet und als laufender Bezug (§12 LBesG) Unbefristet gewährte Zulage kann an regelmäßigen Besoldungsanpassungen teilnehmen (§12 LBesG) Bleibe-Leistungsbezüge setzten Ruf einer anderen Hochschule oder Einstellungsangebot eines anderen Arbeitgebers voraus (§ 12 LBesG) Neue oder höhere Leistungsbezüge bei neuem Ruf frühestens nach Ablauf von 3 Jahren seit letzter Gewährung
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei8 Besondere Leistungsbezüge (§ 5 HLeistBVO) Für längerfristig erbrachte besondere Leistungen in den Bereichen Forschung, Lehre, Kunst, Weiterbildung und Nachwuchsförderung –Gewährung soll nicht vor Ablauf von 5 Jahren seit Erstberufung zugestanden werden (§ 12 Abs.2 LBesG) –Zulage als laufende monatliche Zahlung bis zu max. 5 Jahren –In begründeten Ausnahmefällen auch Einmalzahlung
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei9 Kriterien für besondere Leistungsbezüge Beispiele für besondere Leistungen in der Forschung –Ergebnisse von Forschungsevaluationen, Auszeichnungen, Preise –Aufbau und Leitung von Forschungsschwerpunkten, Sonderforschungsbereichen, wiss. Arbeitsgruppen –Drittmitteleinwerbung –Gutachter- und Vortragstätigkeiten für Stellen außerhalb der Hochschule –Internationale Kooperationen –Leistungen im Wissenschaftstransfer einschl. Existenzgründungen –Publikationen, Erfindungen, Patente, wiss. Redaktion von Fachzeitschriften
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei10 Kriterien für besondere Leistungsbezüge Beispiele für besondere Leistungen in der Lehre –Ergebnisse der Lehrevaluation –Studentische Veranstaltungskritik –Lehrtätigkeit über Lehrverpflichtung hinaus, die nicht auf Regellehrverpflichtung angerechnet wird –Besonderes Engagement bei internat. Kooperationen / Austausch, Integration ausländischer Studierender –Besonderes Engagement bei Studienreform, Entwicklung innovativer Studiengänge und Lehrangebote –Besonderes Engagement bei Betreuung Studierender –Auszeichnungen, Preise
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei11 Kriterien für besondere Leistungsbezüge Beispiele für Besondere Leistungen In der Kunst –Aufführungen, Ausstellungen, herausragende Konzerte –Auszeichnungen und Preise –Engagement bei künstlerischen Entwicklungsvorhaben und Projekten Im Bereich Weiterbildung –Ergebnisse der Evaluation v. Weiterbildungsveranstaltungen –Bes. Engagement bei Entwicklung v. Weiterbildungsangeboten –bes. hoher Anteil an Weiterbildungseinnahmen der FH In der Nachwuchsförderung –Bes. Initiativen/Aktivitäten zur Förderung wiss. Nachwuchses –Bes. Engagement für Gleichstellung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei12 Funktions-Leistungsbezüge ( § 7 HLeistBVO) –Zulagen für Mitglieder des Rektorats, Dekaninnen und Dekane sowie sonstige Funktionsträger/innen der FH DO Rektor in Höhe von 28,2 % des Grundgehalts W 3 ( 1.332,- ) Kanzler in Höhe von 12,0 % des Grundgehalts W 3 ( 567,- ) Prorektorin/Prorektor, Dekanin/Dekan sowie Funktionsträgerinnen/ Funktionsträger mit vergleichbarer Belastung und Verantwortung in Höhe bis zu 10 % des jeweiligen Grundgehalts ( W2 max. 389,-; W3 max. 473,- )
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei13 Ruhegehaltsfähigkeit Berufungs-/Bleibe-Leistungsbezüge und besondere Leistungsbezüge –bis zu 40% des Grundgehalts ruhegehaltsfähig, wenn –unbefristet gewährt und –jeweils 3 Jahre bezogen. Bei befristeter Gewährung: Ruhegehaltsfähig bei wiederholter Vergabe; Bezug mindenstens 10 Jahre. – Funktions-Leistungsbezüge Ruhegehaltsfähig gemäß § 15a BeamtVG ( § 33 Abs. 3 BBesG)
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei14 Forschungs- und Lehrzulage (§ 9 HLeistBVO) –Von privaten Dritten eingeworbene Mittel für Forschungs- und Lehrvorhaben der Hochschule –Eigene Durchführung des Vorhabens –Zulage für die Dauer des Drittmittelflusses, sofern Drittmittelgeber Mittel ausdrücklich hierfür vorsieht –Bei Lehrvorhaben keine Anrechnung auf die Lehrverpflichtung –F und L -Zulage bis maximal 100% des Jahresgrundgehalts –Nicht ruhegehaltsfähig –Parallel keine Gewährung besonderer Leistungs- bezüge für das Einwerben dieser Drittmittel
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei15 Zuständigkeit über die Gewährung der Leistungsbezüge Berufungs-oder Bleibe- Leistungsbezüge (§4 HLeistBVO) –Rektor auf Vorschlag oder nach Anhörung der Dekane/Dekanin Besondere Leistungsbezüge (§5 HLeistBVO) –Rektor auf Vorschlag oder nach Anhörung der Dekane/Dekanin Funktions-Leistungsbezüge ( §7 HLeistBVO) –MIWFT für Rektor und Kanzler –Rektorfür Prorektorin/Prorektor, Dekanin/Dekan sowie Funktionsträgerinnen/ Funktionsträger mit vergleichbarer Belastung und Verantwortung Forschungs-und Lehrzulage (§9 HLeistBVO ) –Rektor im Einvernehmen mit dem Drittmittelgeber
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei16 Vergaberahmen für Leistungsbezüge Die Höhe des Vergaberahmens wird in eigener Verantwortung der Hochschule berechnet: Besoldungsdurchschnitt NRW (z.Zt ,-) –minus Grundgehalt der W- Besoldung –multipliziert mit der Anzahl vergaberahmenrelevanter Stellen
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei17 Besoldungsdurchschnitt Durchschnittliche Besoldungsausgaben für NRW nach § 13 LBesG (Besoldungsdurchschnitt- BDS) Für FHsUniversitäten etc. Basis Basis Der Besoldungsdurchschnitt nimmt an den Besoldungs- anpassungen teil und wird jährlich durch ein Haushalts-oder Besoldungsgesetz festgelegt. Dabei bildet der Besoldungsdurchschnitt des Jahres 2001 die Untergrenze; d.h. keine Personalkosteneinsparungen bei der Umstellung.
Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand stei18 Berechnung des Vergaberahmens Besoldungsdurchschnitt ( BDS) an FHs in NRW auf der Basis von 2005 = BDS Obergrenze FHs in NRW / W 2 Jahres-Grundgehalt. / W jährliche Differenz zu BDS 752
Herunterladen ppt "Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences W-Besoldung-Stand 20.07.2005-stei1 Einführung der W-Besoldung Rechtliche Grundlagen – Bundesbesoldungsgesetz."
Ähnliche Präsentationen Geschäftsstelle VerwaltungsreformBarbara Allekotte VERWALTUNG PROFESSOREN- BESOLDUNGSREFORM.
1 Hochschulkurs des CHE am 16./ in Bielefeld Leistungsorientierte Professorenbesoldung Umsetzung der W-Besoldung am Beispiel der Johannes Gutenberg-Universität.
Erik Voermanek Leistungsbezüge-Ordnung der Universität Bremen CHE-FUB-Hochschulkurs Berlin 29./30. Januar 2004.
AG FORTBILDUNG - Dr. Blomeyer 1 Umsetzung der W-Besoldung Zusammenfassung der Entwicklungen in den deutschen Hochschulen Jena,
Hlb Hochschullehrerbund Bewerbungstraining zur Vorbereitung auf Berufungsverfahren an Fachhochschulen Rechtliche Rahmenbedingungen Dr. Susanne Gunia Rechtsreferentin.
Mentoringprogramm für Wissen- schaftlerinnen aus Naturwissen- schaft, Mathematik und Informatik an der Universität Oldenburg Beruf: Professorin – Chancen,
Folie 1Claus-Dieter Wacker / Frank Eisoldt / Christoph Maas Umsetzung der Dienstrechtsreform an der HAW Hamburg - Konzeption der AG Dienstrechtsreform.
1 Grundlagen der leistungsorientierten Professorenbesoldung: Motivation, Bundesgesetz, Länderregelungen, Finanzen Dr. Kai Handel CHE Centrum.
13. Oktober 2006 Justus-Liebig-Universität Gießen Andrea Güttner Das Berufungsverfahren – Neue Entwicklungstendenzen Seite 1 Das Berufungsverfahren – Neue.
1 Ziel- und Leistungsvereinbarungen im Besoldungsrecht, besondere Leistungsbezüge 03. April 2009 Dr. Oliver Herrmann Kanzler der Christian-Albrechts-Universität.
R uprecht-Karls-Universität Heidelberg ZUV Dezernat 5 Hundt Berufung von Professoren Berufungsverfahren (§ 48 LHG)
1 CHE Hochschulkurs – Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement Leistungsorientierte Professorenbesoldung Bommerholz, 8./9. November 2004.
Anpassung der Wasserpreise zum Gesellschafterversammlung RWW GmbH, Ausgangssituation bei RWW Letzte reale Preiserhöhung zum