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Timestamp: 2017-06-23 13:55:03
Document Index: 141343040

Matched Legal Cases: ['§ 613', '§ 613', '§ 557', '§ 64', '§ 64', '§ 64', '§ 520', '§ 64', '§ 54', '§ 626', '§ 520', '§ 520', '§ 519', '§ 519', '§ 613', '§ 613', '§ 613', '§ 5', '§ 613', '§ 4', '§ 4', '§ 1', '§ 613', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 613', '§ 3', '§ 613', '§ 613', '§ 613', '§ 3', '§ 613', '§ 1', '§ 613', '§ 2', '§ 3', '§ 613', '§ 613', '§ 3', '§ 97']

HENSCHE Arbeitsrecht: 4 AZR 280/08
Arbeitsgericht Duisburg, 13. September 2007, Az: 2 Ca 3244/06, Urteil
Landesarbeitsgericht Düsseldorf 11. Kammer, 14. Februar 2008, Az: 11 Sa 1922/07, Urteil
4 AZR 280/08 11 Sa 1922/07Lan­des­ar­beits­ge­richt Düssel­dorf Im Na­men des Vol­kes!
Verkündet am 26. Au­gust 2009
hat der Vier­te Se­nat des Bun­des­ar­beits­ge­richts auf­grund der münd­li­chen Ver­hand­lung vom 26. Au­gust 2009 durch den Vor­sit­zen­den Rich­ter am Bun­des­ar­beits­ge­richt Pro­fes­sor Be­p­ler, den Rich­ter am Bun­des­ar­beits­ge­richt Dr. Tre­ber und die Rich­te­rin am Bun­des­ar­beits­ge­richt Dr. Win­ter so­wie die eh­ren­amt­li­chen Rich­ter Han­nig und Har­de­busch für Recht er­kannt: - 2 - 1. Die Re­vi­si­on des Klägers ge­gen das Ur­teil des Lan­des­ar­beits­ge­richts Düssel­dorf vom 14. Fe­bru­ar 2008 - 11 Sa 1922/07 - wird zurück­ge­wie­sen.
Am 1. Ju­li 2006 über­nahm die nicht ta­rif­ge­bun­de­ne Be­klag­te im We­ge ei­nes Be­triebsüber­gangs nach § 613a Abs. 1 BGB ua. den Be­trieb, in dem der - 3 - Kläger beschäftigt war. Mit Schrei­ben vom 13. Ju­li 2006, der Be­klag­ten am 17. Ju­li 2006 zu­ge­gan­gen, kündig­te die IG Me­tall den SanTV zum 31. Au­gust 2006. Am 27. Au­gust 2006 sand­te der Kläger ein Schrei­ben an die Be­klag­te, das aus­zugs­wei­se fol­gen­den Wort­laut hat:
„Ich neh­me Be­zug auf die Kündi­gung des Sa­nie­rungs­ta­rif­ver­tra­ges sei­tens der IG Me­tall zum 31. Au­gust 2006.Für den Fall, dass die Rech­te und Pflich­ten aus dem Sa­nie­rungs­ta­rif­ver­trag zwi­schen­zeit­lich gemäß § 613a BGB in in­di­vi­du­el­les Recht trans­for­miert wor­den sind, ge­neh­mi­ge ich hier­mit die Kündi­gung des Ta­rif­ver­tra­ges vom 31. Mai 2005 bzw. 13. Ju­li 2005 auch in mei­nem ei­ge­nen Na­men.
Der Kläger hat be­an­tragt, 1. die Be­klag­te zu ver­ur­tei­len, an ihn 1.295,07 Eu­ro brut­to nebst Zin­sen in Höhe von fünf Pro­zent­punk­ten über dem Ba­sis­zins­satz seit dem 16. Ok­to­ber 2006 - 4 - zu zah­len,
I. Die nach § 557 Abs. 3 Satz 2 ZPO von Amts we­gen zu berück­sich­ti­gen­den (BAG 19. Ja­nu­ar 2006 - 6 AZR 259/05 - Rn. 16 mwN, AP ArbGG 1979 § 64 Nr. 39 = EzA ArbGG 1979 § 64 Nr. 41) Pro­zess­fort­set­zungs­be­din­gun­gen lie­gen vor. Ent­ge­gen der Auf­fas­sung der Be­klag­ten war die Be­ru­fung des Klägers ge­gen das Ur­teil des Ar­beits­ge­richts - was das Lan­des­ar­beits­ge­richt hat da­hin­ste­hen las­sen - ins­ge­samt zulässig. - 5 - 1. Gemäß § 64 Abs. 6 Satz 1 ArbGG ist § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 ZPO auch im Ar­beits­ge­richts­ver­fah­ren an­wend­bar (BAG 10. Fe­bru­ar 2005 - 6 AZR 183/04 - zu 2 a der Gründe, EzA ArbGG 1979 § 64 Nr. 40; 25. März 2004 - 2 AZR 399/03 - zu B I 1 der Gründe, AP BMT-G II § 54 Nr. 5 = EzA BGB 2002 § 626 Unkünd­bar­keit Nr. 4). Da­nach muss die Be­ru­fungs­be­gründung die Be­zeich­nung der Umstände ent­hal­ten, aus de­nen sich die Rechts­ver­let­zung und de­ren Er­heb­lich­keit für die an­ge­foch­te­ne Ent­schei­dung er­ge­ben. Die Vor­schrift soll gewähr­leis­ten, dass der Rechts­streit für die Be­ru­fungs­in­stanz aus­rei­chend vor­be­rei­tet wird, in­dem sie den Be­ru­fungsführer anhält, die Be­ur­tei­lung des Streit­falls durch den Er­strich­ter zu über­prüfen und dar­auf hin­zu­wei­sen, in wel­chen Punk­ten und aus wel­chen Gründen er das an­ge­foch­te­ne Ur­teil für un­rich­tig hält. Da­durch soll bloß for­mel­haf­ten Be­ru­fungs­be­gründun­gen ent­ge­gen­ge­wirkt und ei­ne Be­schränkung des Rechts­stoffs im Be­ru­fungs­ver­fah­ren er­reicht wer­den. Ei­ne schlüssi­ge, recht­lich halt­ba­re Be­gründung kann aber nicht ver­langt wer­den (st. Rspr., et­wa BAG 8. Ok­to­ber 2008 - 5 AZR 526/07 - Rn. 15, AP ZPO § 520 Nr. 1 = EzA ZPO 2002 § 520 Nr. 7; 15. Au­gust 2002 - 2 AZR 473/01 - zu 2 der Gründe mwN, AP ZPO § 519 Nr. 55 = EzA ZPO § 519 Nr. 14).
- 6 - II. Die Kla­ge ist je­doch un­be­gründet. Dem Kläger steht ein An­spruch auf die be­gehr­ten Ent­gelt­zah­lun­gen nicht zu. Ent­gelt­ansprüche nach den Ta­rif­verträgen für die Säge­in­dus­trie und ver­wand­te Be­trie­be, die über die­je­ni­gen in dem spe­zi­el­le­ren SanTV ver­ein­bar­ten Ent­gelt­re­ge­lun­gen hin­aus­ge­hen, be­ste­hen nicht.
- 7 - von 40 St­un­den und die Ent­gelt­re­du­zie­rung um 180,00 Eu­ro je Mo­nat. Der in § 613a Abs. 1 Satz 2 BGB vor­ge­se­he­nen Trans­for­ma­ti­on stand we­der ein Weg­fall der Geschäfts­grund­la­ge des SanTV noch die Re­ge­lung des § 613a Abs. 1 Satz 3 BGB ent­ge­gen.
- 8 - trans­for­mier­ten Ta­rif­nor­men selbst ist da­bei nicht von Be­deu­tung. Dass die tatsächli­chen Be­din­gun­gen beim Er­wer­ber an­de­re sind als die­je­ni­gen im Veräußer­er­be­trieb, ist die Re­gel. Die Trans­for­ma­ti­on nach § 613a Abs. 1 Satz 2 BGB fin­det selbst beim Bran­chen­wech­sel statt, oh­ne auf die mögli­che Geschäfts­grund­la­ge der Bran­chen­be­zo­gen­heit der ta­rif­li­chen Re­ge­lun­gen ab­zu­stel­len, fer­ner beim Fir­men­ta­rif­ver­trag, ob­wohl das Un­ter­neh­men des Be­triebs­er­wer­bers re­gelmäßig an­de­re Be­din­gun­gen auf­weist. Sie er­fasst auch für den Fall des Bran­chen­wech­sels die vor­her gel­ten­den all­ge­mein­ver­bind­li­chen Ta­rif­verträge oh­ne Rück­sicht auf die wei­te­re Erfüllung des Quo­rums, des so­zi­al­po­li­ti­schen Bedürf­nis­ses und der er­for­der­li­chen Anträge der Ta­rif­ver­trags­par­tei­en gemäß § 5 TVG. Über die ge­setz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen hin­aus kann bei der in § 613a Abs. 1 Satz 2 BGB an­ge­ord­ne­ten Trans­for­ma­ti­on ei­ne in­halt­li­che Ab­glei­chung zwi­schen den Be­din­gun­gen beim Er­wer­ber und den­je­ni­gen beim Veräußerer nicht vor­ge­nom­men wer­den.
aa) Die Kündi­gungs­erklärung der IG Me­tall geht al­ler­dings ent­ge­gen der Auf­fas­sung des Lan­des­ar­beits­ge­richts nicht be­reits des­halb „ins Lee­re“, weil sie nach dem Be­triebsüber­gang nicht mehr Par­tei des Ta­rif­ver­tra­ges ge­we­sen ist. Die­se Auf­fas­sung ist un­zu­tref­fend. Der Über­gang ei­nes Be­trie­bes, für den ein - 9 - Fir­men­ta­rif­ver­trag ab­ge­schlos­sen wur­de, führt nicht da­zu, dass die­ser Ta­rif­ver­trag zwi­schen den vor­ma­li­gen ver­trags­sch­ließen­den Par­tei­en nicht mehr gilt. Al­lein der Um­stand, dass es auf­grund der Be­triebs­veräußerung an ei­nem (räum­li­chen) An­wen­dungs­be­reich für den Fir­men­ta­rif­ver­trag fehlt, weil der In­sol­venz­ver­wal­ter be­zo­gen auf den veräußer­ten Be­trieb sei­ne Geschäftstätig­keit ein­ge­stellt hat, folgt nicht, dass der Ta­rif­ver­trag recht­lich kei­nen Be­stand mehr hat (Däubler/Dei­nert TVG 2. Aufl. § 4 Rn. 77; Wie­de­mann/Wank TVG 7. Aufl. § 4 Rn. 14). Die IG Me­tall ist des­halb auch nach dem Be­triebüber­gang be­fugt ge­blie­ben, ge­genüber der an­de­ren Ta­rif­ver­trags­par­tei, dem In­sol­venz­ver­wal­ter, den SanTV zu kündi­gen.
- 10 - ausführ­lich be­gründet (BAG 20. Ju­ni 2001 - 4 AZR 295/00 - zu I 1 c cc der Gründe, AP TVG § 1 Be­zug­nah­me auf Ta­rif­ver­trag Nr. 18 = EzA BGB § 613a Nr. 203; 29. Au­gust 2001 - 4 AZR 332/00 - zu I 2 c bb der Gründe, BA­GE 99, 10, 17; 15. März 2006 - 4 AZR 132/05 - Rn. 20, AP TVG § 2 Fir­men­ta­rif­ver­trag Nr. 9; jew. mwN). Dar­an hält der Se­nat trotz der da­ge­gen er­ho­be­nen Kri­tik nach wie vor fest (kri­tisch Däubler RdA 2002, 303, 303; Däubler/Lo­renz TVG 2. Aufl. § 3 Rn. 176; Däubler Ta­rif­ver­trags­recht Rn. 1534; Kem­pen in Kem­pen/Za­chert TVG 4. Aufl. § 3 Rn. 120; Kart­haus/Rich­ter in Däubler/Hjort/Hum­mel/Wol­merath Ar­beits­recht 2008 § 613a BGB Rn. 117; wie hier: Wie­de­mann/Oet­ker TVG 7. Aufl. § 3 Rn. 239, mwN in Fn. 224; Stau­din­ger/An­nus/BGB § 613a BGB Rn. 254; So­er­gel/Raab BGB § 613a Rn. 106; ErfK/Preis 9. Aufl. BGB § 613a Rn. 113; HWK/Hens­s­ler 3. Aufl. TVG § 3 Rn. 47, 199 f.; Ha­nau/Vos­sen FS Hil­ger/Stumpf 1983 S. 271, 296 f.; Ho­hen­statt in Wil­lem­sen/Ho­hen­statt/Sch­wei­bert/Seibt Um­struk­tu­rie­rung und Über­tra­gung von Un­ter­neh­men 3. Aufl. E Rn. 98; Gus­sen/Dauck Die Wei­ter­gel­tung von Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen und Ta­rif­verträgen bei Be­triebsüber­gang und Um­wand­lung 2. Aufl. Rn. 192 ff.; Ka­nia DB 1994, 529, 534; Win­zer Be­ein­flus­sung der Ta­rif­gel­tung durch den Ar­beit­ge­ber S. 192).
Aus der von der Re­vi­si­on an­geführ­ten Ent­schei­dung des ers­ten Se­nats vom 5. Fe­bru­ar 1991 (- 1 ABR 32/90 - zu B IV 2 c cc der Gründe, BA­GE 67, 168, 188 f.) er­gibt sich kein an­de­res Er­geb­nis. Der Ers­te Se­nat hat an­ge­nom­men, dass der Be­triebs­er­wer­ber in die Rech­te und Pflich­ten des „Ar­beit­ge­bers“ iSd. Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­set­zes ein­tritt und da­her ei­ne Be­triebs­ver­ein­ba­rung je­den­falls dann wei­ter­hin un­mit­tel­bar gilt, wenn die Iden­tität des Be­triebs er­hal­ten bleibt. Zwar zeigt der Re­gie­rungs­ent­wurf zu § 613a Abs. 1 Satz 2 BGB, dass der Vor­schrift le­dig­lich ein Auf­fang­cha­rak­ter zu­kommt, wenn nicht die „kol­lek­tiv­recht­li­chen Re­ge­lun­gen wie üblich vor­ge­hen“ (BT-Drucks. 8/3317 S. 11, s. auch BAG 20. Ju­ni 2001 - 4 AZR 295/00 - zu I 1 c cc [2] der Gründe, AP TVG § 1 Be­zug­nah­me auf Ta­rif­ver­trag Nr. 18 = EzA BGB § 613a Nr. 203). Von ei­ner kol­lek­tiv­recht­li­chen Wei­ter­gel­tung von Nor­men kann dann aus­ge­gan­gen wer­den, wenn der Wech­sel in der Per­son des Recht­strägers die Fort­gel­tung nicht ver­hin­dert. Die Stel­lung des Be­triebsüber­neh­mers als Ar­beit- - 11 - ge­ber un­ter­schei­det sich beim Fir­men­ta­rif­ver­trag ge­genüber der­je­ni­gen bei Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen. Die Ar­beit­ge­ber­stel­lung in der Be­triebs­ver­fas­sung knüpft an die ar­beits­or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ein­heit des Be­trie­bes an. Des­halb kann der Er­wer­ber auch in die Rech­te und Pflich­ten des Ar­beit­ge­bers im Sin­ne des Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­set­zes ein­tre­ten (BAG 5. Fe­bru­ar 1991 - 1 ABR 32/90 - zu B IV 2 c cc der Gründe, BA­GE 67, 168, 189). Die Ta­rif­ge­bun­den­heit des Be­triebs­er­wer­bers als Par­tei des Ta­rif­ver­tra­ges iSd. § 2 Abs. 1, § 3 Abs. 1 TVG ver­mit­telt sich dem­ge­genüber erst durch den Ab­schluss ei­nes Ta­rif­ver­tra­ges oder durch ei­ne ta­rif­ver­trag­li­che Ver­ein­ba­rung mit der ver­trags­sch­ließen­den Ge­werk­schaft, dass der Fir­men­ta­rif­ver­trag wei­ter gel­ten soll, nicht aber be­reits durch den Be­triebsüber­gang als sol­chen (Gus­sen/Dauck aaO Rn. 199; Ha­nau/Vos­sen FS Hil­ger/Stumpf 1983 S. 271, 297; Ho­hen­statt aaO E Rn. 96; APS/Stef­fen 3. Aufl. § 613a Rn. 113; Ka­nia DB 1994, 529, 533). Ei­ne be­triebs-be­zo­ge­ne Be­stim­mung der Ta­rif­bin­dung kann dem TVG nicht ent­nom­men wer­den (s. nur Ho­hen­statt aaO).
(1) Ent­ge­gen der Auf­fas­sung der Re­vi­si­on führt die Trans­for­ma­ti­on der vor­mals in ei­nem Ta­rif­ver­trag ge­re­gel­ten Rech­te und Pflich­ten nicht da­zu, dass nun­mehr dem ein­zel­nen Ar­beit­neh­mer ein hier­auf be­zo­ge­nes Kündi­gungs­recht zu­steht, wel­ches sich aus dem Kündi­gungs­recht der Ta­rif­ver­trags­par­tei­en ab­lei­tet. Nach § 613a Abs. 1 Satz 2 BGB ist die dort ge­re­gel­te Trans­for­ma­ti­on auf die Rechts­nor­men des Ta­rif­ver­tra­ges be­schränkt; sie gilt nicht für des­sen - 12 - schuld­recht­li­che Ab­re­den (allg. Auff.; s. nur Wie­de­mann/Oet­ker TVG 7. Aufl. § 3 Rn. 243 mwN in Fn. 229). Zu den trans­for­mier­ten Rech­ten und Pflich­ten gehört da­her nicht das zum schuld­recht­li­chen Teil ei­nes Ta­rif­ver­tra­ges gehören­de Kündi­gungs­recht. Des­halb konn­te der Kläger die trans­for­mier­ten Re­ge­lun­gen des SanTV nicht in Wahr­neh­mung ei­nes den Ta­rif­ver­trags­par­tei­en zu­ste­hen­den Kündi­gungs­rechts durch Ge­neh­mi­gung der von der IG Me­tall erklärten Kündi­gung be­en­den.
III. Die Kos­ten der Re­vi­si­on trägt nach § 97 Abs. 1 ZPO der Kläger. Be­p­ler Win­ter Tre­ber
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