Source: http://openjur.de/g/sgb_ii/13.html
Timestamp: 2013-05-23 01:43:28
Document Index: 328163260

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 7', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 13', '§ 13', '§ 28', '§ 28', '§ 7']

§ 13 SGB_II - Verordnungsermächtigung - openJur
§ 7 Leistungsberechtigte§ 7a Altersgrenze§ 8 Erwerbsfähigkeit§ 9 Hilfebedürftigkeit§ 10 Zumutbarkeit§ 11 Zu berücksichtigendes Einkommen§ 11a Nicht zu berücksichtigendes Einkommen§ 11b Absetzbeträge§ 12 Zu berücksichtigendes Vermögen§ 12a Vorrangige Leistungen§ 13 Verordnungsermächtigung§ 14 Grundsatz des Förderns§ 15 Eingliederungsvereinbarung§ 15a Sofortangebot§ 16 Leistungen zur Eingliederung§ 16a Kommunale Eingliederungsleistungen§ 16b Einstiegsgeld§ 16c Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen§ 16d Arbeitsgelegenheiten§ 16e Förderung von Arbeitsverhältnissen§ 16f Freie Förderung
Sozialgesetzbuch, Zweites Buch - Grundsicherung für Arbeitsuchende§ 13 SGB_II
Sozialgesetzbuch, Zweites Buch - Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB_II)
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(1) Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen ohne Zustimmung des Bundesrates durch Rechtsverordnung zu bestimmen, 1.welche weiteren Einnahmen nicht als Einkommen zu berücksichtigen sind und wie das Einkommen im Einzelnen zu berechnen ist,2.welche weiteren Vermögensgegenstände nicht als Vermögen zu berücksichtigen sind und wie der Wert des Vermögens zu ermitteln ist,3.welche Pauschbeträge für die von dem Einkommen abzusetzenden Beträge zu berücksichtigen sind,4.welche durchschnittlichen monatlichen Beträge für einzelne Bedarfe nach § 28 für die Prüfung der Hilfebedürftigkeit zu berücksichtigen sind und welcher Eigenanteil des maßgebenden Regelbedarfs bei der Bemessung des Bedarfs nach § 28 Absatz 6 zugrunde zu legen ist.(2) Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird ermächtigt, ohne Zustimmung des Bundesrates durch Rechtsverordnung zu bestimmen, unter welchen Voraussetzungen und für welche Dauer Leistungsberechtigte nach Vollendung des 63. Lebensjahres ausnahmsweise zur Vermeidung von Unbilligkeiten nicht verpflichtet sind, eine Rente wegen Alters vorzeitig in Anspruch zu nehmen.(3) Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates nähere Bestimmungen zum zeit- und ortsnahen Bereich (§ 7 Absatz 4a) sowie dazu zu treffen, wie lange und unter welchen Voraussetzungen sich erwerbsfähige Leistungsberechtigte außerhalb des zeit- und ortsnahen Bereichs aufhalten dürfen, ohne Ansprüche auf Leistungen nach diesem Buch zu verlieren. Fundstellen