Source: https://primecard.de/bausteine.html
Timestamp: 2019-10-16 10:49:54
Document Index: 2109322

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 40', '§ 1', '§ 40', '§ 1', '§ 22', '§ 22', '§ 3', '§ 40', '§ 3', '§ 40', '§ 8', '§ 40', '§ 1']

I.B.E. PRIMECARD | Bausteine - Essensschecks, Sonderzahlungen, Sachbezüge und weitere
Alle Bausteine werden auf ein und derselben I.B.E. PRIMECARD ausgeführt
I.B.E. PRIMECARD Bausteine
Unser Baukastensystem: variabel und miteinander frei kombinierbar
KOSTEN NUR
BEI AUFLADUNG
Übersicht I.B.E. PRIMECARD Lademöglichkeiten:
Beim Klick auf die einzelne Karte erhalten Sie detaillierte Informationen zum Entgeltbaustein.
Sachbezug 44 €
Erholungsbeihilfe 156 €
Geschenke 60 €
Essensscheck 96 €
Werbefläche 21 €
Internetpauschale 50 €
Sonderzahlung 10.000 €
Essensscheck
Eine Prepaid MasterCard® "Der Universal Gutschein" max. 44 € mtl.
Laut § 8 Abs.2 S. 11 EStG und R 8.1 LStR 2011 u. Urteilen des Bundesfinanzhofes gelten diese Zuwendungen als steuerfreie Sachbezüge
Vollflächige Gestaltung in Ihrem Design mit Silber-Hochprägung
I.B.E. Arbeitnehmerportal mit Guthabenabfrage
Weltweit an 43 Mio. Akzeptanzstellen bezahlen, davon 500.000 in Deutschland und bei fast jedem Online Shop. Online und Offline einsetzbar.
Was ist ein Sachbezug?
Unternehmen setzen immer häufiger Gutscheine für steuerfreie Zahlungen ein. Viele kennen diese Möglichkeit in Form von Sachbezügen, wie z.B. Tank- u. Geschenkgutscheinen gemäß § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG. Das Thema "steuerfreie Zahlungen an Mitarbeiter" ist grundsätzlich nicht neu, denn auch andere Bezahldienstleister bieten seit Jahren Tankgutscheine und Karten zum Einkauf in ausgewählten Ladenketten an. Neu jedoch ist die Nutzung einer Prepaid Mastercard® wie die I.B.E. PRIMECARD mit unternehmenseigenem Design, die alle steuerlich zulässigen "Gutscheine" (Sachbezüge) etc. auf einer Karte vereint.
Die I.B.E. PRIMECARD ermöglicht es, nahezu überall bargeldlos zu bezahlen - beim Einkaufen, Online-Shopping, Essen, Tanken und Reisen. Die I.B.E. PRIMECARD kann überall dort eingesetzt werden, wo auch mit einer regulären Mastercard® bezahlt werden kann. Somit kann auch auf die monatliche Ausgabe von Gutscheinen verzichtet werden. Dies vereinfacht nicht nur den gesamten Abwicklungsprozess, sondern macht diese Art der besonderen Wertschätzung für Mitarbeiter auch unmittelbar erlebbar.
Besteht die 44 € Option auch, wenn kostenlos Obst, Getränke etc. zur Verfügung stehen?
Ja. Obstkörbe, Snacks und Getränke wie z.B. Wasser oder Kaffee zur innerbetrieblichen Verköstigung von Mitarbeitern sind Genussmittel in Sachen der Richtlinie 19.6 Abs. 2 Satz 1 LStR und fallen nicht unter den 44 € steuerfreien Sachbezug des § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG.
Die I.B.E. PRIMECARD ist eine Prepaid-Karte (Mastercard®) zum Einsatz an allen Mastercard® Akzeptanzstellen weltweit (z.B. Tankstellen, Restaurants, Online-Shops, etc.). Ihre Mitarbeiter können zu jeder Zeit über ihr Guthaben verfügen. Auch das Ansparen des Guthabens auf der I.B.E. PRIMECARD ist möglich. Eine Barabhebung ist aus steuerrechtlichen Gründen technisch ausgeschlossen. Der vereinbarte Betrag wird regelmäßig auf die I.B.E. PRIMECARD einbezahlt. Gebühren fallen für den kartennutzenden Mitarbeiter nicht an.
Wem darf der Arbeitgeber eine I.B.E. PRIMECARD/Sachbezüge zur Verfügung stellen?
Grundsätzlich dürfen Sachbezüge im Allgemeinen an alle Mitarbeiter ausgegeben werden. Die Arbeitsvertragsart ist dabei nicht von Bedeutung. Somit können, zusätzlich zu Voll- oder Teilzeitbeschäftigten, auch geringfügig Beschäftigte wie z.B. Minijobber, Mitarbeiter in der Gleitzone, Auszubildende oder Werkstudenten die I.B.E. PRIMECARD nutzen. Auch Angestellte im öffentlichen Dienst haben diese Nutzungsmöglichkeit des Sachbezugs über unsere Karte, die allerdings im Arbeits-/Tarifvertrag geregelt sein sollte.
Was bedeutet die Bezeichnung Prepaid-Karte?
Prepaid bedeutet, dass Ihre Mitarbeiter nur über das auf der I.B.E. PRIMECARD vorhandene Guthaben verfügen können und kein über das Guthaben hinausgehender Kreditrahmen gewährt wird.
Fallen die Gebühren der Kartenladung in die 44 € Sachlohnfreigrenze?
Bei unserer I.B.E. PRIMECARD sind die entstehenden Arbeitgeberkosten (Ladegebühr) eindeutig kein Arbeitsentgelt und führen deshalb auch nicht zur Überschreitung der monatlichen 44 € Freigrenze, weil die vom Arbeitgeber geleisteten Ladegebühren nach Auffassung der Finanzverwaltung keine Bereicherung des Arbeitnehmers darstellen.
Auskunft FA München, Januar 2017 und Erlass Landesfinanzdirektion Thüringen 23.12.2015
Die anfallenden und vom Arbeitgeber übernommenen Gebühren und Nebenkosten sind dabei grundsätzlich nicht in die 44-Euro-Freigrenze des § 8 Abs. 2 S. 11 EStG einzubeziehen, da diese keine Bereicherung für den Arbeitnehmer darstellen und dementsprechend nicht zum Zufluss von Arbeitslohn führen. Arbeitnehmer Prepaid-Scheckkarten können monatlich mit 44 € aufgeladen werden und der Arbeitnehmer kann über diesen Betrag für Einkäufe frei verfügen, ohne dass durch die Aufladegebühr steuerpflichtiger Barlohn entsteht. Die zusätzlichen Gebühren des Prepaid-Scheckkartenanbieters für die Bereitstellung und das Aufladen der Karten können wie bisher auch vom Arbeitgeber FREIGRENZENUNSCHÄDLICH übernommen werden! Hier die Mitteilung der Thüringer Landesfinanzdirektion zum Lohnsteuer-Arbeitgeberrecht Nr. 3/2015 vom 23.12.2015 dazu: www.iww.de/ak/quellenmaterial/id/185093
Zuletzt aktualisiert Oktober 2018
Was ist beim Bezahlen mit der I.B.E. PRIMECARD zu beachten?
Bis zur Höhe des Guthabens auf der I.B.E. PRIMECARD können Ihre Mitarbeiter Einkäufe tätigen und bezahlen. Bei Käufen, die das Kartenguthaben überschreiten, besteht in den meisten Geschäften die Möglichkeit der Zuzahlung in bar oder per EC-Karte. Bei Zahlungen im Internet wird regelmäßig auch die Angabe der Kartenprüfnummer (3-stellige Zahl auf der Kartenrückseite) verlangt. Bei Bestellungen im Internet darf der Einkaufswert das aktuelle Guthaben auf Ihrer I.B.E. PRIMECARD nicht übersteigen.
Wie erfahren unsere Mitarbeiter den aktuellen Guthabenstand auf ihrer I.B.E. PRIMECARD?
Das I.B.E. PRIMECARD Guthaben-Portal ermöglicht Ihren Mitarbeitern die Kontrolle aller getätigten Käufe und zeigt Ihren Mitarbeitern den aktuellen Stand ihres Guthabens auf der I.B.E. PRIMECARD. Zugangsmöglichkeiten zum Portal bestehen über Notebook, Tablet und Smartphone. Die Mitarbeiter können sich einfach mit ihrer 16-stelligen Kartennummer und ihrem Zugangscode einloggen. Der Code wird im Schreiben zur I.B.E. PRIMECARD an Ihre Mitarbeiter ausgewiesen.
Bis 364 € jährliches Erholungsgeld, das NETTO ankommt (Mitarbeiter, verheiratet, 2 Kinder)
§ 40 Abs. 2 S.1 Nr. 3 EStG und § 1, Abs. 1, Nr. 3, SvEV
Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern eine Erholungsbeihilfe gewähren von max. 156 € p.a. für alleinstehenden Arbeitnehmer. Ehepartner und Kinder erhöhen den Betrag.
Der Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber schriftlich bestätigen, dass die Erholungsbeihilfe zum Zwecke der Erholung verwendet wird.
Wieviel erhalten Ihre Mitarbeiter als Erholungsbeihilfe jährlich?
Ihre Mitarbeiter können eine Grundförderung von max. 156 € p.a. erhalten. Wenn Mitarbeiter verheiratet sind, können sie zusätzlich 104 € für deren Ehepartner und 52 € für jedes Kind gewähren. Die Erholungsbeihilfe wird einmal jährlich mit der I.B.E. PRIMECARD ausgezahlt.
Warum erhalten Verheiratete und Kindergeldbezieher mehr als Singles?
Dies entspricht den gesetzlichen Vorschriften des § 40 Abs. 2 S.1 Nr. 3 EStG und § 1, Abs. 1, Nr. 3, der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV).
Was müssen Ihre Mitarbeiter zur Auszahlung nachweisen?
Einmal im Jahr verwenden Sie den in unserem Portal hinterlegten Vordruck, mit dem Ihre Mitarbeiter Ihnen bestätigen, dass sie das Geld für Erholungszwecke verwenden und oder schon verwendet haben.
Müssen Ihre Mitarbeiter in der privaten Steuererklärung etwas beachten?
Nein. Zur Einnahme der Erholungsbeihilfe müssen keine Angaben gemacht werden.
Je Anlass bis zu 60 € auf die I.B.E. PRIMECARD - Ideal als Geburtstagsgeschenk
Jeder Arbeitnehmer kann von seinem Arbeitgeber zu besonderen persönlichen Anlässen (Geburtstag, Hochzeit, Geburt eines Kindes etc.) mehrmals jährlich ein Geschenk lohnsteuer- und sv-frei erhalten.
Geschenke, die der Arbeitnehmer aus persönlichem Anlass erhält und deren Wert 60 € brutto pro Anlass nicht übersteigt, bleiben als Aufmerksamkeiten lohnsteuerfrei, weil es am Entlohnungscharakter fehlt.
Wieviel kann an Mitarbeiter maximal ausbezahlt werden?
Für die Anerkennung als Aufmerksamkeit und Geschenk gilt eine Freigrenze von höchstens 60 € brutto pro Anlass. Sachzuwendungen mit einem Wert von mehr als 60 € sind in voller Höhe steuer- und beitragspflichtig.
Was sind besondere persönliche Ereignisse?
Einmalige oder wiederkehrend vorkommende persönliche Ereignisse können z. B. sein: Geburtstag, Namenstag, Hochzeit, Silberhochzeit, Einschulung, Schulabschluss, Geburt, Kommunion oder Konfirmation eines Kindes, Krankenbesuch etc.
Muss die Auszahlung über der I.B.E. PRIMECARD erfolgen?
Die Gewährung an den Mitarbeiter muss eine Sachzuwendung sein. Diese kann entweder über unsere, dafür steuerrechtlich anerkannte I.B.E. PRIMECARD erfolgen oder in Form eines von Ihnen direkt zur Übergabe erworbenen Geschenks vorgenommen werden. Eine Bargeldauszahlung ist ausgeschlossen.
Müssen Sie jedes Jahr an die Aufladung eines Geschenkbetrages denken?
Nein. Sie können in unserem Portal die Geburtstagsdaten hinterlegen und wir nehmen dann die Karten-Aufladung des von Ihnen festgelegten Betrages für ein Geschenk automatisiert vor.
21 € mtl. Extrageld vom Arbeitgeber für Werbung auf dem privaten PKW des Mitarbeiters
§ 22 Nr. 3 EStG, 7. Einkommensart Sonstige Einkünfte, OFD NRW Kurzinfo 5/2015 vom 9.07.2015
Diese steuerfreie Zahlung kann jedem Mitarbeiter nach Unterzeichnung eines Mietvertrags, mit rechtlich gültiger Vertrags- und Zahlungsgestaltung, vom Arbeitgeber zufließen.
Jeder Arbeitnehmer kann von seinem Arbeitgeber steuer- u. abgabenfrei einen Betrag bis zur Freigrenze von 255 € jährlich bzw. 21 € mtl. erhalten.
Was ist, wenn Ihr Mitarbeiter kein Auto fährt?
In diesem Fall kann der Baustein "Werbeflächenanmietung" nicht gewährt werden.
Muss Ihr Mitarbeiter Halter des Fahrzeugs sein, an dem die Werbefläche angebracht wird?
Nein. Es reicht aus, wenn Ihr Mitarbeiter regelmäßiger Nutzer des betreffenden Fahrzeuges ist.
Sind die 21 € Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung?
Nein. Gemäß § 22 Nr. 3 EStG sind sonstige Einkünfte unter 256 € jährlich steuerfrei.
Müssen Ihre Mitarbeiter die sonstigen Einkünfte in der Steuererklärung angeben?
Ja. Dies ist sehr einfach und Sie erhalten jährlich von I.B.E. den Hinweis für Ihre Mitarbeiter, wie diese den Betrag in die Anlage SO (Sonstige Einkünfte) eintragen müssen. Das ist in 2 Minuten erledigt. Wegen der Freigrenze von unter 256 € p.a. bleibt die Einnahme steuerfrei.
Das vom Arbeitgeber bezahlte private Internet - bis zu 50 € mtl. ohne Belegnachweis
§ 3 Nr. 45 EStG, § 40 Abs. 2 EStG; R 40.2
Jeder internetnutzende Arbeitnehmer kann von seinem Arbeitgeber eine sogenannte Internetpauschale als Kostenzuschuss erhalten.
Dies betrifft auch nur rein privat verursachte Gebühren. Eine ausschließlich betriebliche Nutzung ist laut Gesetz ausdrücklich nicht erforderlich.
Welchen Betrag können Ihre Mitarbeiter als Internetpauschale erhalten?
Ihre Mitarbeiter erhalten bis zu 50 € monatlich, steuer- und sozialversicherungsfrei. Die damit verbundene Pauschalsteuer von 25 % des Betrages ist von Ihnen als Arbeitgeber an das Finanzamt abzuführen.
Ihr Mitarbeiter hat nur 20 € mtl. private Internetkosten. Kann er trotzdem 50 € erhalten?
Wenn die jährlichen Gesamtaufwendungen monatlich verteilt nur 20 € betragen, bestätigt und erhält der Arbeitnehmer auch nur 20 €. Der Gesetzgeber geht allerdings von durchschnittlich bis zu 50 € im Monat aus und hat die Bedingungen zur Leistung im § 3 Nr. 45 EStG, § 40 Abs. 2 EStG; R 40.2 LStR 2015 so geregelt, dass die Gewährung für den Internetzuschuss durch eine schriftliche Bestätigung des Arbeitnehmers zur mtl. Höhe der Aufwendungen gegenüber dem Arbeitgeber ausreicht. Belege zum tatsächlichen Aufwand müssen vom Arbeitnehmer nicht vorgelegt werden.
Was muss Ihr Mitarbeiter zur Auszahlung nachweisen?
Einmal im Jahr verwenden Sie den im Portal hinterlegten Vordruck als Zahlungsbegründung, mit dem Ihre Mitarbeiter Ihnen bestätigen, dass ihnen für die Nutzung des Internets, den neuen Medien und Kommunikationstechnologien WWW, SMS, MMS, GPRS, GSM oder UMTS, über ihren privaten Telekommunikationsanschluss bzw. über öffentlich zugängliche Internetstationen und der Anschaffung von Hardware wie Notebook, Drucker, Scanner, Software, Reparaturkosten etc., monatliche Aufwendungen in Höhe von 50 € entstanden sind.
Nein. Hierzu müssen die Mitarbeiter in ihrer Steuererklärung keine Angaben machen.
Jahressonderzahlungen: Stark mit Steuern belastet, mit uns bleibt deutlich mehr Netto übrig
Arbeitgeber können jährlich Sachbezüge mit einem Wert von bis zu 10.000 € netto an Mitarbeiter auszahlen.
Die Arbeitgeberersparnis bzw. das höhere Mitarbeiter-Netto entsteht durch den pausch. Steuersatz. Ideal für Boni, Provisionen und Sonderzahlungen.
Es werden lediglich 30% des auf die I.B.E. PRIMECARD geladenen Betrages als Pauschalsteuer, zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, fällig. Der Ladebetrag ist bis zur Höhe der BBG zur GRV sozialversicherungspflichtig. Für eine reguläre Sonderzahlung fallen auf den Bruttobetrag fast immer höhere Steuern an. Bei der Sachlohnzahlung über unsere PRIMECARD entstehen nur 30 % Pauschalsteuer auf den Ladebetrag, was zu einer deutlich spürbaren Erhöhung des Nettobetrages führt.
Wo und wie kann ich den Vorteil einfach berechnen?
Mit unserem Schnellrechner für Sonderzahlungen können Sie den Vorteil innerhalb einer Minute ermitteln.
Folgendes Beispiel stellt den Vorteil dar:
Ein detailliertes Beispiel können Sie hier herunterladen.
Ihre neue Kantine mit zehntausenden von Akzeptanzstellen
§ 8 Abs. 2 S.6 EStG, § 40 Abs. 2 Nr. 1 EStG, LStR 8.1 Abs. 7 Nr. 4 und LStR 40.2, § 1 und 2 SvEV
Mit Essensmarken gewähren Unternehmen ihren Mitarbeitern pauschal vereinfacht einen Zuschuss von bis zu 15 x 6,40 € im Monat (Gesamt 96 €).
Mehr als 30.000 angeschlossene Akzeptanzstellen (Restaurants, Bistros, Bäcker- und Metzgereien sowie Lebensmittelgeschäften)
Sie erhalten je nach Bestellrhythmus die Gutscheine per Post-Wertversand und verteilen diese monatlich an alle nutzenden Mitarbeiter.
Wie viele Gutscheine erhalten Ihre Mitarbeiter maximal?
Bei einer 5 Tage Woche können Sie steuerlich vereinfacht maximal 15 Schecks á 6,40 € Tagesverzehrwert = 96 € monatlich verteilen. Bei einer 4 Tage Woche wären dies mtl. 12 Stück.
Wie viele Schecks dürfen Ihre Mitarbeiter täglich einlösen?
Der Gesetzgeber schreibt vor, dass lediglich ein Scheck pro Arbeitstag eingelöst werden darf.
Wie lange sind die Schecks gültig und was passiert nach Ablauf der Gültigkeit?
Das Gültigkeitsdatum ist auf der Vorderseite der Menü-Schecks aufgedruckt. Die Schecks sind jeweils bis 31.12. des laufenden Jahres gültig. Ab Oktober erhalten Sie bereits Schecks, die bis 31.12. des Folgejahres gültig sind. Schecks, die ihre Gültigkeit verloren haben, können noch bis zum 31.01. des Folgejahres gegen neue Schecks eingetauscht werden.
Was können Ihre Mitarbeiter mit den Schecks einkaufen?
Mit den Ticket Restaurant Menü-Schecks dürfen nach Gesetzesvorschrift ausschließlich sofort verzehrbare Lebensmittel gekauft werden. Nicht erlaubt ist der Kauf von Alkohol und Zigaretten.
Wo können Ihre Mitarbeiter die Schecks einlösen?
Die Einkaufschecks dienen zur arbeitstäglichen Verpflegung und können in mehr als 30.000 Akzeptanzstellen (Restaurants, Bistros, Bäcker- und Metzgereien sowie Lebensmittelgeschäften) wie Bargeld eingelöst werden. Sie erhalten keinerlei Informationen darüber, wie und wo Ihre Mitarbeiter die Schecks nutzen. Infos über Akzeptanzstellen erhalten Sie unter www.ticketrestaurant.de oder über die App "Ticket Restaurant".
Die Partnerschaft mit MasterCard®, eine der führenden Kreditkarten, macht’s möglich: Nahezu überall bargeldlos bezahlen – beim Einkaufen, Online-Shopping, Essen, Tanken und Verreisen. Weltweit an die 43 Millionen Akzeptanzstellen.
KOSTEN NUR BEI AUFLADUNG
Keine Jahresgebühr. Kein monatlicher Preis. Keine Fixkosten. Keine versteckten Kosten. Keine Mindestlaufzeit. Monatlich kündbar.