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Timestamp: 2018-06-25 09:36:52
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Matched Legal Cases: ['§ 40', '§ 67', '§ 5', '§ 11', '§ 12', '§ 11', '§ 7', '§ 13', '§ 10', '§12', '§10', '§ 18', '§ 24', '§ 20', '§ 14', '§ 22', '§ 24', '§ 24', '§ 14', '§ 14', '§ 1']

Verordnung über die Abiturprüfung für Schülerinnen und Schüler nicht anerkannter Ersatzschulen und für Nichtschülerinnen und Nichtschüler im Lande Bremen -
(NSP-V)
Vom 22. Dezember 2005 (Brem.GBl. S. 30 - 223-n-4)
Aufgrund des § 40 Abs. 8 in Verbindung mit § 67 des Bremischen Schulgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Juni 2005 (Brem.GBl. S. 260, 388, 398 - 223-a-5), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Juni 2008 (Brem.GBl. S. 151) geändert worden ist, wird verordnet:
Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft1) beauftragt - in Bremerhaven im Einvernehmen mit dem Magistrat - öffentliche, zur Allgemeinen Hochschulreife führende Schulen oder Abteilungen von Schulen im Lande Bremen mit der Abnahme der Prüfung.
Für die Meldung zur Prüfung und den zeitlichen Ablauf der Prüfungen verfügt die Senatorin für Bildung und Wissenschaft2) jährlich einen Zeitplan. Die Prüfung findet an der mit der Prüfung beauftragten Schule statt. Bei Schülerinnen oder Schülern nicht anerkannter Ersatzschulen kann die Prüfung auch an der Ersatzschule durchgeführt werden.
§ 5 Prüfungskommission3)
(2) Zum Vorsitzenden der Prüfungskommission bestellt die Senatorin für Bildung und Wissenschaft4) die Leiterin oder den Leiter der mit der Abnahme der Abiturprüfung beauftragten Schule oder Abteilung. Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft5) kann den Vorsitz abweichend von Satz 1 regeln.
(4) Hält die oder der Vorsitzende einen Beschluss der Prüfungskommission für fehlerhaft, so führt sie oder er die Entscheidung der Senatorin für Bildung und Wissenschaft6) herbei. Bis zu dessen Entscheidung wird der Beschluss ausgesetzt.
(1) Versucht ein Prüfling, das Ergebnis der Abiturprüfung durch Täuschung zu beeinflussen, so ist die Abiturprüfung für nicht bestanden zu erklären. In leichteren Fällen ist die betroffene Teilleistung für nicht bestanden zu erklären. Bis zur Entscheidung durch die Prüfungskommission darf der Prüfling weiter an der Abiturprüfung teilnehmen.7)
(4) In den schriftlichen Prüfungsfächern, in denen die Aufgabenstellung durch die Senatorin für Bildung und Wissenschaft8) erfolgt, legt die Senatorin für Bildung und Wissenschaft9) in Fällen des Absatzes 2 und des Absatzes 3 Satz 2 einen zweiten Prüfungstermin fest. In Fällen, in denen der Prüfling aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen diesen Termin erneut versäumt, und in Prüfungsfächern, in denen die Aufgabenstellung durch eine oder einen durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden der Prüfungskommission beauftragte Referentin oder beauftragten Referenten erfolgt, setzt die Prüfungskommission einen neuen Termin fest. Für eine schriftliche Prüfung mit der Aufgabenstellung durch die Referentin oder den Referenten kann ein nicht gewählter Aufgabenvorschlag gestellt werden, wenn er von der Fachaufsicht genehmigt wurde. In Fächern, in denen die Aufgabenstellung durch die Senatorin für Bildung und Wissenschaft10) erfolgt, ist ein von dem Referenten oder der Referentin angeforderter und von der Fachaufsicht gewählter und genehmigter Aufgabenvorschlag Gegenstand der Prüfung.
§ 11 Meldung11)
1. ein tabellarischer Lebenslauf, aus dem die Schullaufbahn eindeutig ersichtlich ist,
2. ein höchstens drei Monate altes Lichtbild,
3. eine polizeiliche Meldebestätigung,
4. eine Adresse, gegebenenfalls eine Telefonnummer, unter der die Bewerberin oder der Bewerber während der Prüfungszeit sicher brieflich oder telefonisch erreichbar ist,
5. alle Abschluss- und Abgangszeugnisse früher besuchter Schulen, gegebenenfalls auch Zeugnisse über erhaltenen Privatunterricht,
6. die notwendigen Angaben über die Prüfungsfächer,
7. eine ausführliche Darstellung der Art und des Umfangs der Vorbereitung und Angaben über die in den Prüfungsfächern durchgearbeiteten Lerninhalte und
8. eine Erklärung darüber, ob und gegebenenfalls wann und wo die Bewerberin oder der Bewerber bereits vorher die Zulassung zu einer zur Allgemeinen Hochschulreife führenden Prüfung beantragt oder diese bereits abgelegt hat.
§ 12 Zulassung12)
1. ihr oder ihm nicht die Allgemeine Hochschulreife bereits zuerkannt worden ist oder
2. sie oder er nicht eine Prüfung zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife zweimal nicht bestanden hat oder
3. sie oder er nicht von einer anderen Stelle zur Ablegung der Abiturprüfung zugelassen ist und diese noch nicht abgeschlossen hat.
1. Schülerinnen und Schüler nicht anerkannter Ersatzschulen, wenn sie
a) einen Schulbesuch in einem Bildungsgang, der auf die Allgemeine Hochschulreife vorbereitet und dessen Dauer der des öffentlichen Bildungssystems entspricht, nachweisen oder glaubhaft machen können und
b) regelmäßig am Unterricht in der Abschlussjahrgangsstufe der betreffenden Ersatzschule teilgenommen haben.
2. Nichtschülerinnen und Nichtschüler, die
a) sich termingemäß mit vollständigen Unterlagen gemeldet haben,
b) in dem der Prüfung vorausgegangenen Jahr nicht Schülerin oder Schüler eines öffentlichen oder staatlich anerkannten privaten Gymnasiums oder Studierende oder Studierender einer zur Allgemeinen Hochschulreife führenden öffentlichen oder staatlich anerkannten Einrichtung des Zweiten Bildungsweges gewesen sind,
c) mit der Darstellung nach § 11 Abs. 3 Nr. 7 nachweisen können, dass Umfang und Inhalt ihrer Vorbereitung den Anforderungen der Qualifikationsphase der Gymnasialen Oberstufe entsprechen und
d) ihre Hauptwohnung im Lande Bremen haben.
(3) Der Bewerberin oder dem Bewerber werden die sie oder ihn betreffenden Ergebnisse der Prüfungskonferenz schriftlich mitgeteilt. Mit der Zulassung werden ihr oder ihm die Schwerpunktbereiche der Prüfungen mitgeteilt und sie oder er ist auf die Bestimmungen der §§ 7, 8 und 16 hinzuweisen.
§ 13 Gegenstand der Abiturprüfung3)
1. dem sprachlich-literarisch-künstlerischen Aufgabenfeld (Aufgabenfeld I: Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Latein, Russisch, Spanisch, Kunst und Musik),
2. dem gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld (Aufgabenfeld II: Politik, Geographie, Geschichte, Pädagogik, Philosophie, Psychologie, Religionskunde, Soziologie und Wirtschaftslehre) und
3. dem mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Aufgabenfeld (Aufgabenfeld III: Mathematik, Physik, Chemie, Biologie und Informatik).
(3) Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft2) kann den Fächerkatalog nach Absatz 2 einschränken oder im Einzelfall um solche Fächer erweitern, die in der Gymnasialen Oberstufe einem Aufgabenfeld zugeordnet sind und an den Gymnasialen Oberstufen im Lande Bremen als Prüfungsfächer zugelassen sind.
1. zwei Fächer auf erhöhtem Anforderungsniveau (Leistungsfächer), ein Fach muss Deutsch oder eine fortgesetzte Fremdsprache oder Mathematik sein,
2. zwei weitere Fächer auf grundlegendem Anforderungsniveau (Grundfächer),
3. Geschichte oder Politik,
4. Deutsch oder eine fortgesetzte Fremdsprache,
5. Mathematik.3)
(1) Die Aufgabenvorschläge für die schriftlichen Prüfungen werden von der Senatorin für Bildung und Wissenschaft2) gestellt. Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft2) kann Lehrkräfte nicht anerkannter Ersatzschulen, die als Referentinnen oder Referenten Mitglieder der Fachprüfungsausschüsse sind, mit der Erarbeitung von Aufgabenvorschlägen in den Fächern beauftragen, in denen die Aufgabenstellung nach § 10 der Verordnung über die Abiturprüfung im Lande Bremen nicht landeseinheitlich erfolgt.
(2) Die Aufgaben haben den nach §12 Abs. 3 den Prüflingen mitgeteilten Schwerpunkt, sie dürfen sich jedoch nicht auf diesen Schwerpunktbereich beschränken, sondern müssen Inhalte eines anderen Halbjahres der Qualifikationsphase einbeziehen.
(3) Aufgabenvorschläge von mit der Aufgabenerstellung beauftragten Lehrkräften der nicht anerkannten Ersatzschulen werden über die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Fachprüfungsausschusses und der Prüfungskommission an die Fachaufsicht zur Genehmigung geleitet. Im Übrigen gilt §10a der Verordnung über die Abiturprüfung im Lande Bremen für die Erstellung der Aufgabenvorschläge entsprechend.
(4) Die Geheimhaltung der Aufgabenvorschläge ist zu gewährleisten. Jede Andeutung und jedes vorzeitige Bekannt werden von Aufgaben führen zur Ungültigkeit der betreffenden Prüfung für diejenigen, die diese Aufgaben zu lösen hatten. Wenn für verschiedene Prüfungsgruppen ganz oder teilweise gleiche Aufgabenvorschläge eingereicht werden, ist den Aufgabenvorschlägen ein entsprechender Vermerk anzufügen. Die Prüfungen für diese Gruppen sind gleichzeitig durchzuführen.
4. Eine mündliche Prüfung eines Prüflings darf weder ganz noch teilweise inhaltsgleich mit einer seiner schriftlichen Prüfungen sein.
(6) Die Geheimhaltung der Prüfungsaufgaben ist zu gewährleisten. Jede Andeutung und jedes vorzeitige Bekannt werden von Aufgaben sowie mündliche Erläuterungen zu den Aufgaben vor Beginn der Prüfung, zum Beispiel bei der Aushändigung der Prüfungsaufgabe, sind unzulässig und führen zur Ungültigkeit der betreffenden Prüfung für diejenigen, die diese Aufgabe zu lösen hatten.
§ 18 Qualifikationsphase und besondere Lernleistung in der Abiturprüfung an Freien Waldorfschulen1)
1. einem genehmigten Wettbewerb oder
2. einem umfangreichen Projekt, das seinen Schwerpunkt in der Qualifikationsphase hat.
1. Der erste Teil besteht aus einem Produkt. Dies besteht aus einem Projektergebnis, das neben der Schriftform auch aus einem medialen Produkt oder gestalteten Objekt oder einer szenischen oder musikalischen Darstellung bestehen kann.
2. Der zweite Teil besteht aus einer schriftlichen Reflexion des Erarbeitungsprozesses, bei nicht verschriftlichten Produkten auch des Produkts.
3. Der dritte Teil besteht aus einem Kolloquium. Das Kolloquium hat eine mündliche Präsentation des Produkts zur Grundlage, auf die sich das Prüfungsgespräch bezieht. Die Dauer des Kolloquiums beträgt 30 bis 45 Minuten.
(4) Stellt die Prüfungskommission nach einer Prüfung fest, dass ein Prüfling die Voraussetzungen für das Bestehen der Abiturprüfung sowie für den Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife nach § 24 selbst unter Berücksichtigung bestmöglicher Ergebnisse in weiteren Prüfungen nicht mehr erfüllen kann, wird für ihn die Abiturprüfung abgebrochen. Die Abiturprüfung ist dann nicht bestanden und der schulische Teil der Fachhochschulreife nicht erworben. Dies wird dem Prüfling unter Angabe der Gründe unverzüglich schriftlich mitgeteilt.2)
§ 20 Feststellung des Gesamtergebnisses der Abiturprüfung3)
1. Die Punktzahlen in den beiden Leistungsfächern werden mit dreizehn, die in den beiden übrigen Fächern mit neun multipliziert.
2. Findet in einem Fach eine zusätzlich mündliche Prüfung statt, werden die in schriftlicher und mündlicher Prüfung der beiden Leistungsfächer erreichten Punktzahlen mit 6,5, in den beiden übrigen Fächern mit 4,5 multipliziert. Ergibt sich als Gesamtergebnis für ein Fach eine halbzahlige Punktzahl, so wird das Gesamtergebnis mathematisch gerundet.
1. Die Punktzahlen in den beiden Leistungsfächern werden mit zwölf, die in den beiden übrigen Fächern mit acht multipliziert.
2. Findet in einem Fach eine zusätzlich mündliche Prüfung statt, werden die in schriftlicher und mündlicher Prüfung der beiden Leistungsfächer erreichten Punktzahlen mit sechs, in den beiden übrigen Fächern mit vier multipliziert; ist das Gesamtergebnis für ein Fach ein nicht ganzzahliger Punktwert, wird auf die volle Punktzahl abgerundet.
3. Die Punktzahl für die besondere Lernleistung wird mit vier multipliziert.
(4) In den Fächern der mündlichen Prüfung nach § 14 Abs 4 und 5 werden die Leistungen in einfacher Wertung mit 4 multipliziert und in das Gesamtergebnis eingebracht.
1. in keinem der acht Prüfungsfächer und gegebenenfalls der besonderen Lernleistung null Punkte,
2. in mindestens zwei der schriftlichen Fächer, darunter mindestens in einem Leistungsfach, jeweils mindestens fünf Punkte in einfacher Wertung,
3. in den Fächern der schriftlichen Prüfung nach Absatz 2 oder 3 zusammen mindestens 220 Punkte,
4. in der Prüfung an einer Freien Waldorfschule in mindestens zwei Fächern der mündlichen Prüfung nach Absatz 4, darunter einem Prüfungsfach, jeweils fünf Punkte in einfacher Wertung und insgesamt mindestens 80 Punkte und in der Prüfung für andere nicht anerkannte Ersatzschulen und in der Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler in den Fächern der mündlichen Prüfung nach Absatz 4 mindestens 80 Punkte
(1) Eine nicht bestandene Abiturprüfung kann einmal wiederholt werden. Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft2) kann auf Antrag eine zweite Wiederholung gestatten, wenn das Bestehen hinreichend wahrscheinlich ist.
§ 22 Zeugnis3)
(1) Wer die Abiturprüfung bestanden hat, erhält ein Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife. Form und Text des Zeugnisses bestimmt die Senatorin für Bildung und Wissenschaft..2) Ein erfolgreicher Erwerb des Latinums und /oder Graecums wird mit der jeweiligen Zertifikatsstufe im Zeugnis vermerkt.
(3) Wer die Abiturprüfung nach dieser Verordnung nicht bestanden hat, aber die Voraussetzungen nach § 24 erfüllt, kann auf Antrag auf der Bescheinigung nach Absatz 2 einen Vermerk über den Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife erhalten.
1. Das Kleine Latinum wird zuerkannt, wenn Latein Fach des schriftlichen oder mündlichen Prüfungsteils ist und in diesem Fach mindestens fünf Punkte der einfachen Wertung erreicht sind.
2. Das Latinum oder das Große Latinum werden zuerkannt, wenn Latein Fach des schriftlichen Prüfungsteils ist und in diesem Fach mindestens fünf Punkte der einfachen Wertung erreicht sind.
(4) Für die Prüfungsanforderungen in der jeweiligen Prüfung gilt die Verordnung über Ergänzungsprüfungen in Latein, Griechisch und Hebräisch vom 13. August 1984 (Brem.GBl. S. 223 – 223-n-7), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 17. September 1997 (Brem.GBl. S. 333), in der jeweils geltenden Fassung.
Abschnitt 5 Erwerb der Fachhochschulreife3)
§ 24 Erwerb der Fachhochschulreife2)
((1) Bei Nichtbestehen der Prüfung zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife kann der schulische Teil der Fachhochschulreife zuerkannt werden, wenn die Bedingungen nach Absatz 2 erfüllt sind.
(2) In der Prüfung müssen erreicht sein:
1. kein Prüfungsfach darf mit 0 Punkten bewertet sein,
2. zusammen mindestens 35 Punkte in einfacher Wertung in sieben Fächern - darunter Deutsch, eine fortgesetzte Fremdsprache, Mathematik, eine Naturwissenschaft und Geschichte oder ein anderes gesellschaftswissenschaftliches Fach,
3. dabei in Deutsch, einer fortgesetzten Fremdsprache, Mathematik und in einer Naturwissenschaft mindestens 20 Punkte in einfacher Wertung,
4. höchstens drei Prüfungsfächer - darunter höchstens ein Leistungsfach - mit weniger als 5 Punkten in einfacher Wertung.
(3) Für den Ersatz von Prüfungen durch Leistungen aus der Jahrgangsstufe 13 gilt § 14 Abs. 5 entsprechend. Im Falle der Anwendung von § 14 Abs. 5 werden im 7. und 8. Prüfungsfach die Leistungen aus dem 1. Halbjahr der Qualifikationsphase an der Freien Waldorfschule herangezogen.
(4) Die Ermittlung der Durchschnittsnote erfolgt nach der Tabelle der Anlage 2.
(5) Für die Gesamtbescheinigung (schulischer und fachpraktischer Teil) gelten die Bestimmungen der Nummern 1.5.3.1 bis 1.5.3.5 der Anlage 1 zu § 1 der Zuerkennungsverordnung vom 31. Oktober 1997 (Brem.GBl. S. 563, 633 – 223-a-12) in der jeweils geltenden Fassung entsprechend. Vor Aufnahme eines Praktikums oder einer Berufstätigkeit sind beim zuständigen Praktikantenamt die Anerkennungsbedingungen für das beabsichtigte Praktikum oder die beabsichtigte Berufstätigkeit abzuklären
Abschnitt 6 Schlussbestimmungen3)
(2) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Juli 2018 außer Kraft.
Anlage 126)
Anlage 227)
1) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
2) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
3) geändert durch VO vom 26.06.2009 S. 277
4) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
5) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
6) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
7) geändert durch VO vom 26.06.2009 S. 277
8) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
9) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
10) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
11) geändert durch VO vom 26.06.2009 S. 277
12) geändert durch VO vom 26.06.2009 S. 277
13) geändert durch VO vom 26.06.2009 S. 277
14) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
15) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
16) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
17) geändert durch VO vom 15.11.2006 S. 470
18) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
19) geändert durch VO vom 26.06.2009 S. 277
20) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
21) geändert durch VO vom 26.06.2009 S. 277
22) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
23) geändert durch VO vom 26.06.2009 S. 277
24) geändert durch Geschäftsverteilung des Senats v. 10.07.2007
25) geändert durch VO vom 26.06.2009 S. 277
26) geändert durch VO vom 26.06.2009 S. 277
27) geändert durch VO vom 26.06.2009 S. 277