Source: https://www.knuddels.de/protection/protection-index.html?mitglieder.html
Timestamp: 2018-09-20 21:12:35
Document Index: 410640

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 176', '§ 11', '§ 176', '§ 78', '§ 176', '§ 184', '§ 184']

Jugendschutzinformationen
Jugendschutz bei Knuddels.de
Im Internet spiegelt sich das reale Leben mit all seinen positiven und negativen Seiten wider. Dazu gehören Gefahren und Risiken, denen Kinder und Jugendliche im Umgang mit dem Internet ausgesetzt sind. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Jugendschutzmaßnahmen und -hinweise von Knuddels.de. Hier finden sich Informationen für Jugendliche, Eltern und Lehrer, für Jugendschutzorganisationen und Interessierte.
Registrierung ab 14 Jahren
Du musst mindestens 14 Jahre alt sein, um dich bei Knuddels registrieren zu können. Wenn du Hilfe suchst, empfehlen wir dir die Seite www.save-me-online.de
Hast du bereits etwas ähnliches oder etwas anderes Unangenehmes erlebt? Mädchen und Jungen können bei www.save-me-online.de Hilfe bekommen und sich beraten lassen.
Diese Seite bietet professionelle und kostenlose Beratung an, bei der du anonym bleiben kannst.
Medienkompetenz – Knuddels.de informiert
Mit unserem regelmäßigen Informationsmedium „Medienkompetenz – Knuddels.de informiert“ halten wir Sie über Neuerungen zum Jugendschutz bei Knuddels.de auf dem Laufenden. Insbesondere stehen wir hiermit im ständigen Dialog mit Medienkompetenz- und Jugendschutzorganisationen. Die bisherigen Ausgaben können Sie hier herunterladen.
Medienkompetenz – Knuddels.de informiert, Ausgabe 1/2013
Medienkompetenz – Knuddels.de informiert, Ausgabe 1/2012
Medienkompetenz – Knuddels.de informiert, Ausgabe 2/2011
Medienkompetenz – Knuddels.de informiert, Ausgabe 1/2011
Jugendschutz spielt bei Knuddels.de eine wesentliche Rolle. Dieser Bereich wurde geschaffen, um Sie über alle von uns getroffenen Maßnahmen im Bereich Jugendschutz auf den Webseiten von Knuddels.de aufzuklären.
Erfüllung staatlicher Vorschriften
Knuddels erfüllt die Verpflichtungen und Richtlinien, die im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) festgelegt sind.
Strenge Selbstverpflichtung
Knuddels hat sich dazu verpflichtet gewisse Schutzstandards in seinem Chat sicherzustellen, die weit über die gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehen. Hierzu gehören die Zurverfügungstellung von Moderatoren, die Bereitstellung einer Badword-Liste und einer Ignorefunktion, die Vornahme von Sanktionen im Fall eines Regelverstoßes, die Überprüfung von Nutzerfotos und die Durchführung einer Nutzeraufklärung.
Klare Themenfestlegung
Alle Angebote bei Knuddels.de sind auf die Bereiche Kommunikation, Flirt und Spiele ausgerichtet. Knuddels.de veröffentlicht keine redaktionellen Inhalte oder Werbeeinblendungen, die nicht für Jugendliche geeignet sind. Ziel unseres Angebots ist es, unsere Besucher in respektvoller, familiärer und gemütlicher Atmosphäre zu unterhalten und das Kennenlernen untereinander zu fördern.
Betreuter Chat
Die Chaträume bei Knuddels.de werden von insgesamt mehr als 10.000 erfahrenen und regelmäßig geschulten Mitgliedern ehrenamtlich betreut. Jeder große Channel verfügt über ein eigenes Team von Channelmoderatoren, die für jeden einfach an dem CM-Zeichen hinter ihrem Nicknamen zu erkennen sind. Channelmoderatoren sind erster Ansprechpartner bei allen Fragen und Beschwerden. Bei größerem Klärungsbedarf ziehen Channelmoderatoren einen Admin hinzu, der über spezielle Erfahrung (z.B. im Bereich Jugendschutz) und weiterreichende Rechte verfügt. Neu angemeldete Nutzer erhalten zudem einen Mentor, der bei ersten Schritten in der Community hilft und ebenfalls Ansprechpartner bei Fragen ist.
Echtheitssymbol
Mit dem Echtheitssymbol im Nutzerprofil zeigen wir an, wie wahrscheinlich es ist, dass das Bild und die Informationen im Profil eines Nutzers der Wahrheit entsprechen. Diese Wahrscheinlichkeit wird von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Hierzu gehören unter anderem die Verifizierungen von Profilfoto, E-Mail-Adresse und Handynummer, sowie auch das Chatverhalten in allen Einzelheiten, der Bekanntheitsgrad, die Aktivität und vieles mehr, dass allerdings unser Geheimnis bleibt.
Hierbei gibt es 3 Abstufungen:
Als echt erkannt
Sehr wahrscheinlich echt
Zu wenig Informationen um eine Aussage über die Echtheit zu treffen
In das Chatfenster ist ein Notrufbutton integriert, der von jedem User genutzt werden kann. Bei Störungen durch einen anderen Nutzer kann der Button betätigt werden und in einem komfortablen Menü der Grund für das Auslösen des Notrufs spezifiziert werden. Nach Absenden des Notrufs wird dieser an ein Mitglied der Administration weitergeleitet, das den Verhaltensverstoß zeitnah bewertet und sanktioniert. Auffällige Nutzer können so kurzfristig von der Nutzung ausgeschlossen werden.
Ignorefunktion
Jeder Nutzer kann den Erhalt von Nachrichten durch bestimmte andere Nutzer durch den Einsatz einer zur Verfügung stehenden Ignorefunktion unterbinden.
Kontaktfilter
Jeder Nutzer kann in seinen Privatsphäreeinstellungen festlegen, von welchen Personengruppen er privat angeschrieben werden kann. Festgelegt werden können Altersbereich, Geschlecht und ob ein Profilfoto vorliegen muss. Alle anderen privaten Kontaktaufnahmen werden unterbunden. Bei Chat-Teilnehmern unter 16 Jahren ist der Kontaktfilter automatisch voreingestellt, so dass nur Kontakte von Kindern und Jugendlichen zugelassen werden.
Überwachung von Gesprächen mit jungen Nutzern
Seit Anfang 2005 werden alle Chatgespräche zwischen jungen Jugendlichen und Erwachsenen durch einen technischen Filter überwacht. Sobald der Filter mögliche jugendgefährdende Inhalte entdeckt, wird das Gespräch für beide Teilnehmer augenblicklich beendet und eine Wiederaufnahme verhindert.
Jugendschutz-Test
Seit Mitte 2005 sollen alle jungen Chatteilnehmer (unter 16 Jahren) nach den ersten zwei Onlinestunden einen Jugendschutz-Test ablegen. Mit acht Aufgaben aus allen wichtigen Themenbereichen (Persönliche Daten, Belästigung, Anonymität, Kommunikation mit den Eltern, Realtreffen, Messenger-Programme, Chatfunktion zum Ignorieren, Notrufbutton) wird überprüft, ob der Teenager die richtigen Verhaltensregeln zum sicheren Chatten beherrscht. Für Motivation zum erfolgreichen Bestehen ist gesorgt: Erst mit bestandenem Test hat der junge Teilnehmer die Möglichkeit, weitere Chatfunktionen zu erlangen.
Damit ist Knuddels.de Vorreiter im Jugendschutz. Zuvor wurde noch in keinem anderen Chatsystem ein Jugendschutz-Test für alle aktiven Mitglieder und damit die umfassende Prävention und Sensibilisierung im Jugendschutz realisiert.
Ratgeber für Jugendliche und Eltern
Neben technischen Maßnahmen halten wir Prävention und Aufklärung für den entscheidenden Faktor, um einer Gefährdung von Jugendlichen zu begegnen. Aus diesem Grund haben wir im Bereich Jugendschutz einen Ratgeber für Jugendliche und Eltern und Lehrer erstellt. Die Tipps dieser Ratgeber sind auch Bestandteil des Tutorials im Chat, womit wir sicherstellen, dass die Informationen von allen Jugendlichen gelesen werden.
Kontrolle der eingestellten Fotos
Alle Fotos werden auf eine mögliche Jugendgefährdung hin kontrolliert. Sowohl Fotos von jungen Jugendlichen als auch von Nutzern, die bereits einmal aufgefallen sind, werden erst nach Prüfung öffentlich sichtbar geschaltet.
Ehrenamtliches Jugendschutzteam
Ehrenamtliche Mitglieder kümmern sich ganz speziell um das Themengebiet Jugendschutz im Chat. Das Team unterstützt den Jugendschutzbeauftragten bei seiner Arbeit und überwacht Chaträume, die von Jugendlichen besonders stark frequentiert werden.
Jugendschutzbeauftragter (gemäß § 7 JMStV)
Zur Wahrung, Überwachung und als Ansprechpartner im Bereich des Jugendschutzes auf den Seiten von Knuddels.de haben wir Herrn Christian Hemmer (Rechtsanwalt) beauftragt. Sie erreichen unseren Jugendschutzbeauftragten über das Kontaktformular am Ende der Seite.
Enge Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden
Knuddels.de wird bei Gesetzesverstößen im Bereich Jugendschutz kooperativ und zeitnah mit ermittelnden Polizeibehörden bzw. der Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten. Durch diese Zusammenarbeit ist die Identifizierung von möglichen Straftätern fast immer möglich.
Auch zukünftig werden wir weitere, erfolgsversprechende Maßnahmen im Bereich Jugendschutz auf unseren Webseiten einführen. Bei sorgfältiger Beachtung der Hinweise unserer Ratgeber ist das Risiko einer Gefährdung im Sinne des Jugendschutzes sehr gering.
Ratgeber Teens
Wenn du bei Knuddels.de bist, willst du Spaß haben. Du willst mit Freunden chatten, Online-Games spielen aber vielleicht auch neue Leute kennenlernen. Gerade hierbei solltest du aber vorsichtig sein und gewisse Vorsichtsmaßnahmen einhalten. Leider gibt es nämlich Menschen, die einem den Spaß am Internet so richtig verderben können. Sie wollen im Chat ärger machen oder sich unter Vortäuschung falscher Tatsachen in real mit dir treffen. Um dir zu helfen, Dich vor solchen Leuten zu schützen, haben wir dir nachfolgend ein paar wichtige Tipps und Hinweise zusammengestellt, die du unbedingt lesen und beherzigen solltest.
Registrierung und eigene Angaben
Wähle bei der Registrierung einen Fantasienamen als Nick, der keine Rückschlüsse auf deinen Nachnamen zulässt. Wenn du eine E-Mailadresse angibst, ist voreingestellt, dass diese von anderen Nutzern nicht gesehen werden kann. Diese Einstellung solltest du in jedem Fall beibehalten. Bei Angabe deiner E-Mailadresse solltest du aber vorsorglich darauf achten, dass dieser dein realer Name nicht zu entnehmen ist. Gegebenenfalls kannst du dir im Internet kostenlos eine andere E-Mailadresse anlegen. Falls du bei der Registrierung oder später weitere Angaben (Alter, Geschlecht, ...) einträgst, sollten diese Angaben wahrheitsgemäß sein. Durch falsche werden deine Gesprächspartner verwirrt, weil Sie von falschen Tatsachen ausgehen. Wenn Sie dann am Ende die Wahrheit erfahren, werden sie sich gekränkt von dir abwenden und nichts mehr mit dir zu tun haben wollen.
Über einen Kontaktfilter kannst du festlegen von wem du privat angeschrieben werden kannst. Du kannst dabei den Altersbereich und das Geschlecht deiner Gesprächspartner festlegen. Bist du unter 16 Jahre alt, so hat der Kontaktfilter bereits eine Voreinstellung, damit dich deutlich ältere Personen nicht anschreiben können. Möchtest du dich nur mit Jugendlichen in deinem Alter unterhalten, so passe die Einstellungen deines Kontaktfilters einfach an. Hierzu klickst du am PC in deinem Profil auf 'bearbeiten' und dann auf 'Privatsphäreeinstellungen'.
Nur langsam Vertrauen und Freundschaft im Chat knüpfen
Du musst dir bewusst sein, dass Angaben deiner Gesprächspartner (Alter, Geschlecht, ...) nicht vorher überprüft werden können. Meistens stimmen die Angaben, aber eine Garantie dafür gibt es nicht. Einige Menschen wählen nicht nur einen Fantasienamen, sondern stellen sich selbst als eine Fantasiefigur dar, die mit der Wirklichkeit wenig zu tun hat. Ist ein Nicknamen schon länger bei Knuddels und hat viele Kontakte, so steigt die Wahrscheinlichkeit dass seine Angaben zur Person richtig sind. Dies wird mit einem blauen Echtheitssymbol ( ) im Profil angezeigt. Aber auch hier gilt: es handelt sich um die Wahrscheinlichkeit, dass die Angaben korrekt sind, es gibt jedoch keine Garantie dafür. Du solltest also immer daran denken, dass die Angaben, die ein Fremder über sein Alter, sein Geschlecht etc. gemacht hat, nicht unbedingt stimmen müssen. Deshalb solltest du einen Fremden zuerst über längere Zeit kennenlernen, bevor du ihm vertraust.
Bei Knuddels.de wird bei jedem Mitglied in dessen Profil angegeben, ob es sich bei dieser Person um einen Admin, Channelmoderator, Ehrenmitglied, Stammi oder Familymitglied handelt. Solche Nutzer sind schon länger bei Knuddels dabei. Meist gehen solche Mitglieder besonders ehrlich mit ihren Angaben um. Außerdem wird im Profil aller Nutzer mitgezählt, wie viele Minuten sie bereits im Chat verbracht haben. Wenn du mit einem Mitglied sprichst, dass erst seit kurzer Zeit registriert ist, ist die Gefahr höher, dass es vielleicht unwahre Angaben gemacht hat, als bei einem Mitglied, das Knuddels schon sehr lange nutzt. Die Nutzungszeit kannst du daher als gewissen Anhaltspunkt nutzen.
Deine persönlichen Daten (Nachname, Adresse, Telefonnummer, ...) solltest du nur vorsichtig an Leute im Chat weitergeben. Vorher musst du dir sicher sein, dass die andere Person diese Daten vertraulich behandelt und sie nicht dazu ausnutzt, Dich zu belästigen (Telefonanrufe, unangekündigte Besuche...). In jedem Fall solltest du vor Weitergabe deiner Daten mit deinen Eltern darüber sprechen.
Treffen mit Chatfreunden
Bevor du Dich wirklich mit Leuten triffst, die du im Chat kennengelernt hast, solltest du dir ganz sicher sein, dass du ihnen vertrauen kannst. In jedem Fall empfiehlt es sich, vorher mit deiner Bekanntschaft öfters zu telefonieren, um dir ein besseres Bild von der Person des anderen zu verschaffen.
Es ist ganz wichtig, dass deine Eltern über das Treffen informiert sind. Unbedingt solltet ihr euch an einem öffentlichen Ort mit Publikumsverkehr treffen (z.B. Jugendclub). Bei einem ersten Treffen solltest du außerdem keinesfalls allein sein. Lass Dich von Freunden oder Eltern begleiten, die sich während des Treffens in deiner Nähe aufhalten. Wenn die Person, mit der du Dich treffen willst, damit nicht einverstanden ist, zeigt das, dass mit dieser Person etwas nicht stimmt. Du solltest Dich in einem solchen Fall daher keinesfalls mit dieser Person treffen.
Notrufbutton
Wenn du von einem anderen Nutzer belästigt, beleidigt oder sonst wie gestört werden, solltest du uns darüber informieren. Damit kannst du nämlich zum einen vermeiden, dass du weiterhin belästigt wirst, zum anderen kannst du verhindern, dass andere Nutzer von dieser Person gestört werden. Am einfachsten und schnellsten kannst du einen Nutzer melden, indem du den Notrufbutton anklickst. Diesen findest du unten rechts im Chatfenster. Wenn du auf diesen Button klickst, kannst du angeben, welches Verhalten und welchen Nutzer du melden möchtest. Nach Absenden des Notrufs bekommt diesen dann ein Mitglied der Administration angezeigt, der die ganze Angelegenheit bewerten und den störenden User sanktionieren kann.
Ignorieren ist häufig die beste Antwort auf Störungen und Beleidigungen. Die meisten Probleme lösen sich dann in kurzer Zeit von selbst. Im Chat kannst du einen Nick ignorieren, indem du /ig NICK eingibst. Du kannst diese Funktion außerdem starten, wenn du mit der rechten Maustaste auf den Nicknamen der Person klickst, die du ignorieren willst. Es öffnet sich daraufhin das Profil des Nutzers, in dem sich ganz unten der Button ignore findet. Durch das Drücken dieses Buttons kannst du den Nutzer ebenfalls ignorieren.
Selbst solltest du immer äußerst respektvoll mit allen Menschen im Chat umgehen, egal ob sie dir sympathisch oder unsympathisch erscheinen. Am anderen Ende sitzt immer ein Mensch, der, wie du selbst auch, menschlich behandelt werden möchte.
Veröffentlichung von Fotos und persönlichen Texten
Du musst dir bei der Veröffentlichung eigener Fotos und Texte darüber bewusst sein, dass diese Daten im Internet unkontrolliert kopiert, weitergeleitet und vervielfältigt werden können. Wenn du also Fotos etc. veröffentlichen willst, solltest du Dich immer fragen, ob diese Bilder oder Texte auch deine Schulklasse, dein Lehrer oder dein Arbeitgeber sehen dürften, oder ob es dir peinlich und unangenehm wäre, wenn sie so etwas von dir sehen würden. Veröffentliche daher wirklich nur solche Fotos und Texte, die du wirklich jedem zeigen würdest. Achte außerdem darauf, dass bei Fotos außer dir keine andere Person zu sehen ist. Denn vielleicht will diese Person ja nicht, dass ein Foto von ihr im Internet zu sehen ist. Wenn Dich zudem jemand darum bittet, Fotos von dir per E-Mail zu verschicken, solltest du dies in jedem Fall ablehnen.
Messenger-Programme
Instant-Messenger-Programme (wie z.B. Skype, Facebook, WhatsApp, Snapchat, kik) sind nur dazu gedacht, dir die Kommunikation mit Freunden, die du schon lange kennst, zu erleichtern. Neue Bekannte, die man im Chat kennen gelernt hat, sollte man nicht auf die Messenger-Kontaktliste aufnehmen. Sonst besteht unter anderem die Gefahr, dass dir diese Personen ohne deine Zustimmung Bilder und Videos schicken, die gegen das Gesetz verstoßen. Insbesondere, wenn ein anderer Chatteilnehmer Dich schon nach kurzer Chatzeit oder sogar unmittelbar nach deinem Messenger-Kontakt oder sogar danach fragt, ob du mit ihm über Webcam chatten möchtest, solltest du misstrauisch werden und das Gespräch beenden. Gute Tipps zum Umgang mit Messengern findest du hier. Wenn du mit Knuddelsmitgliedern in Kontakt bleiben willst, dann solltest du Sie einfach deiner Knuddels-Friendlist hinzufügen (mit dem Befehl /f +NICK).
Angebote für Geld und Ruhm
Man sollte sehr misstrauisch werden, wenn andere Chatteilnehmer Geld oder Ruhm für bestimmte Handlung anbieten (z.B. für Fotos oder Filme). Es handelt sich fast immer um unseriöse Angebote, die man am besten ignoriert.
Zudem ist Knuddels.de eine Plattform für Kommunikation, Flirt und Spiele, die nur privat und hobbymäßig genutzt werden darf.
Stichwort: Phishing
Vielleicht hast du dieses Wort schon einmal gehört. Es geht dabei darum, dass Personen durch das Vorspiegeln falscher Tatsachen versuchen an fremde Passworte zu kommen. Es könnte also z.B. sein, dass dir jemand einen Link schickt und behauptet, auf der Seite, zu der dieser Link führt, findest du ein Spiel von Knuddels.de. Dieses sollst du spielen können, wenn du auf der Seite deinen Nicknamen und ein Passwort eingibst. Wenn du das tust, passiert aber nichts. Zumindest startet kein Spiel. In Wahrheit stammt die Seite nämlich gar nicht von Knuddels.de. Deinen Nicknamen und dein Passwort solltest du nur eingeben, damit derjenige, der die Seite erstellt hat, lesen kann, wie dein Passwort lautet. Damit kann er dann deinen Nicknamen benutzen und über deinen Nicknamen z.B. deine Freund beleidigen.
Um so etwas zu vermeiden solltest du keinesfalls auf irgendeinen Link klicken, den dir ein anderer Nutzer geschickt hat. Auch dann nicht, wenn er behauptet, dieser Link führt zu einer offiziellen Seite von Knuddels.de. Erst recht solltest du nirgendwo außer auf den Seiten von Knuddels.de dein Passwort eingeben. Wenn du dir bei einer Seite nicht sicher bist, ob sie wirklich zu Knuddels.de gehört, dann frage am besten einen Admin.
Bei Problemen: mit Eltern, Lehrern und Freunden sprechen
Wenn sich größere Probleme ergeben, sprich mit deinen Eltern, Lehrern oder Freunden darüber. Viele Probleme lassen sich viel leichter lösen, wenn man andere um Hilfe und Rat bittet.
Ratgeber Eltern und Lehrer
Informationsbroschüren zur Medienkompetenz für Eltern und Lehrer
Wo und wie chattet mein Nachwuchs? Auf jeweils 21 Seiten gibt Knuddels.de Antworten auf die Fragen nach dem richtigen Alter fürs Chatten, nach dem Umgang mit persönlichen Daten und was man gegen unerwünschte Kontaktaufnahmen und Flirtversuche tun kann.
Die Broschüren können Sie hier als PDF herunterladen.
Knuddels.de – Deutschlands größte Chat-Plattform: 10 Tipps für Eltern
Knuddels.de – Deutschlands größte Chat-Plattform: 10 Tipps für Lehrer
Die Benutzung des Internets ist für Jugendliche heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Anders als viele Erwachsene, nutzen sie das Internet in den meisten Fällen hauptsächlich zur Freizeitgestaltung. Kommunikation ist dabei ein besonders wichtiges Thema. Besonders das Chatten ist für viele Jugendliche spannend und unterhaltsam. Dadurch, dass beim Chatten ausschließlich mit Textmitteilungen kommuniziert wird, ist die Hürde für einen Gesprächsanfang nämlich sehr gering. Mühelos kann man so nicht nur mit „echten“ Freunden aus Schule, Verein etc. in Kontakt bleiben, auch mit neue Menschen, die vielleicht hunderte Kilometer weit weg wohnen, können sich interessante und abwechslungsreiche Gespräche, die den eigenen Horizont und Erfahrungsschatz erweitern, ergeben.
Allerdings birgt die besondere Kommunikationsart im Chat, insbesondere mit fremden Menschen, auch Risiken, über die wir hier aufklären möchten. Außerdem möchten wir Ihnen ein paar Hilfestellungen geben, wie Sie mit diesen Risiken umgehen können.
Begleiten Sie ihren Nachwuchs beim Chatten
Um ein möglichst sicheres Chatten zu gewährleisten, sollten Sie, gerade die Jüngeren, insbesondere in der ersten Zeit beim Chatten begleiten. Setzen Sie sich zusammen mit ihrem Kind an den PC und verschaffen Sie sich einen Eindruck davon, was ihr Kind im Chat erlebt. Besprechen Sie dann gemeinsam, wie man am besten schwierige Gesprächssituationen meistert. Dadurch erfahren Sie, auf welche Weise ein Chat funktioniert und können auftretende Probleme besser nachvollziehen. Sollten Sie bei der Begleitung ihres Kindes im Chat einen Teilnehmer bemerken, der ihr Kind belästigt oder in anderer Form negativ auffällig wird, nutzen Sie unser Notrufsystem (vgl. Notrufsystem), um den Nutzer zu melden. Unterhalten Sie sich dauerhaft regelmäßig mit ihrem Nachwuchs über dessen Online-Erfahrungen und Bekanntschaften. Häufig können Sie so schon früh erkennen, ob sich mögliche Probleme durch die Nutzung ergeben. Gerade Teenager sind mit Problemen schnell überfordert, leisten Sie Ihnen dabei mit ihrer Erfahrung Hilfe. Zeigen Sie ihrem Kind, dass Sie seine Online-Erlebnisse ernstnehmen.
Alle Angaben (wie Alter, Geschlecht, ...), die andere Teilnehmer im Chat veröffentlichen, können von uns nicht überprüft werden. Einige wenige Teilnehmer nutzen diese Anonymität dazu aus, um unter falschen Angaben andere zu täuschen und zu belästigen. Ihren Kindern muss daher bewusst sein, dass persönliche Angaben auch falsch sein können. Neuen Chatpartnern sollte daher zunächst nicht zu viel Vertrauen geschenkt werden.
Vor der Nutzung von Knuddels.de sollten Sie mit ihrem Kind über die Weitergabe von persönlichen Daten (Nachname, Telefonnummer, Adresse, Fotos und private E-Mail-Adressen) sprechen. Diese Daten können bei unvorsichtiger Weitergabe sehr schnell unkontrolliert kopiert, weitergeleitet und vervielfältigt werden. Sie sollten mit ihrem Kind besprechen, dass solche Angaben nicht ohne ihr ausdrückliches Einverständnis weitergegeben werden dürfen.
In den Privatsphäreeinstellungen des Profils kann festgelegt werden, welches Alter und Geschlecht die Personen haben sollen, die ihr Kind anschreiben dürfen. Ist ihr Kind jünger als 16 Jahre, gibt es automatisch eine Voreinstellung, die verhindert, dass deutlich ältere Personen ihr Kind privat anschreiben. Sie sollten gemeinsam die Einstellungen prüfen und gegebenenfalls anpassen. Um zu den Einstellungen zu gelangen öffnen Sie das Nutzerprofil mit einem Klick der rechten Maustaste auf den Nicknamen. Über den Button 'Bearbeiten' gelangen Sie zu den Einstellungen, in denen sich der Bereich 'Privatsphäreeinstellungen' befindet.
Bitte bedenken Sie, dass der Filter nur die Profilangaben von anderen Nutzern berücksichtigt und es nicht ausgeschlossen werden kann, dass diese nicht der Wahrheit entsprechen.
Belästigungen und Beleidigungen
Manche Belästigungen sind für Kinder nicht sofort erkennbar, weil sich der Gesprächspartner bei Gesprächsbeginn freundlich und interessiert gibt. Hinter solchen Gesprächspartnern können sich in seltenen Fällen aber auch Erwachsene mit pädosexuellen Neigungen verbergen, die versuchen, einen engen Kontakt zu Kindern aufzubauen. Möglicherweise versucht ein solcher Gesprächspartner sogar ein Kind dazu zu überreden, ihm Fotos zu schicken oder sich mit ihm zu treffen. Sie sollten daher präventiv mit ihrem Kind über dieses Thema sprechen. Wir stellen auf diesen Seiten auch einen Ratgeber für Teens zur Verfügung. Gehen Sie diesen am besten mit ihrem Kind durch und sprechen mit diesem über alle wichtigen Punkte.
Hilfsmittel im Chat
Bei Belästigungen, Beleidigungen oder anderen Störungen durch Nutzer, kann ihr Kind aktiv gegen die Störer vorgehen. Hierzu stellen wir unseren Nutzern ein Notrufsystem und eine Ignorefunktion zur Verfügung.
Wenn ein Nutzer im Chat belästigt, beleidigt oder sonst wie gestört wird, kann er dies über das Notrufsystem von Knuddels melden. Zur Aktivierung dieses Notrufsystems finden Sie einen Notrufbutton unten rechts im Chatfenster. Wenn Sie bzw. Ihr Nachwuchs auf diesen Button klicken, können Sie angeben, welches Verhalten und welchen Nutzer Sie melden möchten. Nach Absenden des Notrufs wird ein Administrator informiert, der die ganze Angelegenheit anhand ihrer Angaben bewerten und den störenden User sanktionieren kann. Wenn Sie ihr Kind beim Chatten begleiten, sollten Sie es auf diesen Button besonders hinweisen.
Jedem User steht die so genannte Ignorefunktion zur Verfügung. Am einfachsten kann diese aktiviert werden, wenn ihr Kind mit der rechten Maustaste auf den Nicknamen des Users klickt, der ignoriert werden soll. Hierdurch öffnet sich das Profil des Nutzers in dem sich am unteren Ende ein Button mit der Aufschrift ignore befindet. Wird dieser gedrückt, ist es dem ignorierten Nutzer nicht mehr möglich, ihrem Kind zu schreiben. Diese Funktion kann zudem auch ausgelöst werden, indem der Nutzer im Chat /ig NICKNAME eingibt. Dabei ist das Wort NICKNAME durch den Nicknamen der Person, die ignoriert werden soll, zu ersetzen.
Persönliche Treffen mit Chat-Bekanntschaften
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn sich Jugendliche mit Bekanntschaften aus dem Chat treffen möchten. In diesem Fall sollten Sie unbedingt über Zeit und Ort des Treffens informiert sein. Es ist sehr ratsam, dass sich während des ersten Kontakts eine erwachsene Vertrauensperson in Sichtweite befindet und die Situation im Blick behält.
Instant-Messenger-Programme
Instant-Messenger-Programme (wie z.B. Skype, MSN oder ICQ) sind externe Programme, die separat auf dem Rechner installiert werden können und in keinem direkten Bezug zu Knuddels.de stehen. In solchen Programmen wird eine Freundesliste angezeigt, an der der Nutzer ablesen kann, welcher seiner Freunde gerade online ist. Mit diesen Personen kann dann direkt über das Instant-Messenger-Programm kommuniziert werden. Dies per Text-Nachrichten (wie in einem Chat), per Sprachübermittlung mittels eines Mikrofons (wie bei einem Telefonat) und meist auch per Videonachrichten (mittels einer Webcam). Solche Programme sind dazu gedacht, mit Freunden und Bekannten zu kommunizieren. Ihre Kinder sollten diese Programme nur dazu nutzen, Kontakt zu persönlichen Freunden (z.B. Mitschülern) zu halten. Personen, die ihre Kinder gerade erst im Internet kennengelernt haben, sollten keinesfalls auf die Freundesliste eines Messengerprogrammes gesetzt werden. Bei Messenger-Programmen besteht, wie oben dagestellt, nämlich die Möglichkeit der Übertragung von Live-Videos, Bildern und Audiodaten. Somit besteht die Gefahr einer Konfrontation mit ungeeigneten Inhalten wie pornographischen Bildern oder Videos. Weitere wichtige Sicherheitstipps zu Messengern finden Sie auf dieser Seite.
Tauschen Sie sich mit anderen Eltern aus
90% der Kinder und Jugendlichen nutzen regelmäßig das Internet. Sprechen Sie mit anderen Eltern über deren Erfahrungen mit dem Internet, und tauschen Sie Tipps aus.
Cybersex mit Kindern – kein Kavaliersdelikt!
Ein Erwachsener, der ein Kind im Chat mit jugendgefährdenden Inhalten konfrontiert, ist von diesem oft weit weg. Beide sitzen an unterschiedlichen PCs und haben keinerlei direkten Kontakt. Dies mag manchen zu der Annahme verleiten, dass ein solches Tun, wenn es auch moralisch verwerflich ist, jedoch keine weitreichenden strafrechtlichen Konsequenzen haben kann. Dies ist jedoch ein großer Irrtum.
Der Schutz von Kindern und Jugendlichen nimmt in unserem Rechtssystem zu Recht in allen Bereichen einen sehr großen Stellenwert ein. Daher sieht der Gesetzgeber auch in Handlungen wie dem Cybersex mit Kindern bereits eine sexuelle Ausbeutung dieser und hat reagiert und die Strafbarkeitslücken, die neue Technologien gerissen haben, durch ein verschärftes Sexualstrafrecht, was am 01. April 2004 in Kraft getreten ist, ausgefüllt. Hierdurch sollen Kinder auch im Internet besonders geschützt und hart gegen Pädosexuelle durchgegriffen werden. Besondere Relevanz für das Internet haben die folgenden Regelungen:
1. § 176 Abs. 4 Nr. 3 StGB
"...wer auf ein Kind durch Schriften ... einwirkt, um es zu sexuellen Handlungen zu bringen, die es an oder vor dem Täter oder einem Dritten vornehmen oder von dem Täter oder einem Dritten an sich vornehmen lassen soll..."
Dieser Straftatbestand ist neu in das StGB eingefügt worden und ist besonders für den Schutz von Kindern im Internet relevant. Zur Erfüllung des Tatbestandes muss es nämlich zu keinem persönlichen Kontakt zwischen Täter und Opfer gekommen sein. Es genügt, wenn der Täter durch Schriften (hierzu gehören gem. § 11 Abs. 3 StGB auch Datenspeicher) wie etwa eine E-Mail oder Chatverkehr mit dem Ziel eines sexuellen Kontaktes auf ein Kind eingewirkt hat. Der Täter muss also durch seine Handlung nur darauf hinwirken zu wollen, einen solchen Kontakt zu erzielen. Tatsächlich dazu kommen muss es nicht. Bereits in diesem Stadium macht sich der Täter also strafbar und wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens 3 Monaten bestraft. Die Verhängung einer Geldstrafe ist NICHT möglich.
2. § 176 Abs. 4 Nr. 4 StGB
"...wer auf ein Kind durch Vorzeigen pornografischer Abbildungen oder Darstellungen, durch Abspielen von Tonträgern pornographischen Inhalts oder durch entsprechendes Reden einwirkt."
Auch zur Erfüllung dieses Straftatbestandes muss es zu keinem körperlichen Kontakt zwischen Täter und Opfer gekommen sein. Er kann z.B. schon durch das Versenden pornografischer Bilder an Minderjährige erfüllt sein. Auch hier droht eine Strafe von mindestens 3 Monaten Freiheitsentzug.
3. Ruhen der Verjährung
Unterstützt werden die vorgenannten Vorschriften durch § 78b Abs. 1 Nr. 1 StGB, nach dem die Verjährung einer Tat nach § 176 StGB erst bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres des Opfers ruht. Dies bedeutet, dass die Verjährungszeit von 5 Jahren erst dann zu laufen beginnt, wenn das Opfer volljährig geworden ist.
4. Verbreitung pornografischer Schriften
Nach § 184 StGB macht sich strafbar, wer pornografische Schriften Personen unter 18 Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht. Hierbei ist zu beachten, dass es sich bei solcher Pornographie nicht um Bilder oder Filme handeln muss. Auch Texte können unter diesen Begriff fallen. Versendet also jemand obszöne Texte per E-Mail oder auch im Chat, so kann er sich hierdurch gem. § 184 StGB strafbar machen, wofür mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr bestraft werden kann.
Das Bemühen des Gesetzgebers, hart gegen den Missbrauch von Kindern durchzugreifen, ist also ersichtlich. Es bleibt daher zu hoffen, dass dies dazu führen wird, mögliche Täter auch im Internet abzuschrecken.
Zur Wahrung, Überwachung und als Ansprechpartner im Bereich des Jugendschutzes auf den Seiten von Knuddels.de haben wir Herrn Christian Hemmer (Rechtsanwalt) beauftragt. Sie erreichen unseren Jugendschutzbeauftragten über die E-Mail-Adresse jugendschutz@knuddels.de.
Wichtiger Hinweis: Kontakt über diese Adresse bitte nur nach dem Lesen der dazugehörigen FAQ in Anspruch nehmen.
Wozu dient die E-Mail-Adresse ?
Über die E-Mail-Adresse können Sie Kontakt zu unserem Jugendschutzbeauftragten aufnehmen. Sie können diesem Fragen rund um den Jugendschutz bei Knuddels.de stellen oder Verstöße gegen unsere Jugendschutzvorgaben melden.
An wen wird meine Anfrage gesandt?
Alle Anfragen und Mitteilungen an werden unserem Jugendschutzbeauftragten, Herrn Rechtsanwalt Christian Hemmer, zugeleitet.
Kann ich über auch Kontakt zu anderen Chatteilnehmern aufnehmen?
Nein, dies ist allein über den Chat oder das Forum möglich. Anfragen und Mitteilung, die per E-Mail versandt werden, gelangen unmittelbar zu unserem Jugendschutzbeauftragten und sind für andere Chatteilnehmer nicht einsehbar.
Kann ich auch einen Screenshot versenden?
Ja. Wenn Sie dem Jugendschutzbeauftragten einen Screenshot versenden möchten, schicken Sie diesen bitte per E-Mail an die Adresse . Bitte beachten Sie dabei, dass der Screenshot möglichst im JPG-Format vorliegen sollte, um hohe Downloadzeiten zu vermeiden.
Kann ich mir vom Jugebndschutzbeauftragten IP-Adressen anderer User zusenden lassen?
Nein, aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir keine personenbezogenen Daten wie die IP-Adresse an Dritte herausgeben. Im Falle einer Strafanzeige gegen einen User werden sich die Strafverfolgungsbehörden mit diesem Anliegen direkt an Knuddels.de wenden.
An wen kann ich mich wenden, wenn ich eine Frage habe, die nichts mit dem Jugendschutz zu tun hat?
Für allgemeine Fragen steht der Support zur Verfügung. Prüfen Sie zunächst in der allgemeinen FAQ, ob ihre Frage vielleicht schon hier beantwortet wird. Ansonsten erreichen Sie unseren Support unter der Emailadresse . Für Fragen rund um das Thema Extremismus (z.B. Rechtsextreme) können Sie sich an die Adresse wenden.
Kann ich Fragen bezüglich meines Passwortes an den Jugendschutzbeauftragten richten?
Nein, die E-Mail-Adresse dient nur zur Übermittlung von Fragen und Mitteilungen aus dem Bereich des Jugendschutzes. Sie können ihr Passwort über diesen Link mit Hilfe ihrer eingetragenen Emailadresse neu setzen. Bei Fragen zu Passworten können Sie sich an einen Admin oder die Adresse wenden. Für Fragen rund um das Thema Extremismus (z.B. Rechtsextreme) können Sie sich an die Adresse wenden.
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