Source: https://www.laservision.de/agb/
Timestamp: 2020-07-12 09:16:19
Document Index: 248571613

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 3', '§ 536', '§ 8', '§ 7', '§ 9', '§ 38']

Allgemeine Geschäftsbedingungen | Laser & Vision
Laser Inszenierung
Allgemeine Geschäftsbedingungen Laser & Vision
Laser & Vision ist eine Marke der EventVision GmbH & Co. KG, daher gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der EventVision GmbH & Co.
1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend AGB genannt) sind Grundlage und Bestandteil aller Vertragsverhältnisse zwischen EventVision GmbH & Co. KG (nachfolgend EventVision genannt) und ihren Vertragspartnern (nachfolgend Kunde genannt).
2. Sie gelten auch für alle künftigen Geschäfte mit dem Kunden. Individuelle Vereinbarungen gehen den Allgemeinen Geschäftsbedingungen in jedem Falle vor. Etwaige anders lautende Geschäftsbedingungen des Kunden haben keine Gültigkeit. Solche AGB gelten nur, wenn EventVision diese ausdrücklich schriftlich bestätigt.
Die Angebote von EventVision sind unverbindlich. Die Auftragserteilung durch den Kunden bedarf der Schriftform und ist für einen Zeitraum von zwei Wochen ab Zugang der Auftragserteilung bindend. EventVision ist in der Entscheidung über die Annahme frei.
1. Soweit nichts anderes vereinbart wurde, gilt das bei Vertragsabschluss vereinbarte Honorar als vereinbart.
1. Soweit nichts anderes vereinbart wurde, schuldet EventVision nicht den Transport der Mietgegenstände. Übernimmt EventVision den Transport der Mietgegenstände durch ausdrückliche Vereinbarung zwischen EventVision und dem Kunden, kann EventVision den Transport nach eigener Wahl selbst oder durch Dritte durchführen. Für etwaige Schadensersatzansprüche gelten § 7 Abs. 1 und 2.
2. Lässt EventVision den Transport von einem Dritten durchführen, hat der Kunde vorrangig den Dritten wegen etwaiger Schadensersatzansprüche in Anspruch zu nehmen. Der Kunde kann zu diesem Zweck die Abtretung der EventVision gegen den Dritten zustehenden Ansprüche in demjenigen Umfang verlangen, in dem EventVision dem Kunden gegenüber gemäß § 7 Abs. 1 und 2 zur Haftung verpflichtet ist.
2. Im Falle der Stornierung ist der Kunde verpflichtet, die Vergütung gemäß § 3 nach folgender Staffel als Schadenersatz an EventVision zu zahlen:
Stornierung 30 Tage vor vertraglichem Veranstaltungsbeginn 50% von der Gesamtsumme
Stornierung 10 Tage vor vertraglichem Veranstaltungsbeginn 70% von der Gesamtsumme
Stornierung 3 Tage vor vertraglichem Veranstaltungsbeginn 90% von der Gesamtsumme.
3. Für den Zeitpunkt der Stornierung ist der Zugang des Kündigungsschreibens bei EventVision maßgeblich. Die Schadensersatzverpflichtung entfällt insoweit, als der Kunde nachweist, dass EventVision kein Schaden oder ein Schaden in wesentlich geringerer Höhe entstanden ist.
1. Soweit nichts anderes vereinbart wurde, ist die Vergütung ohne Abzüge/Skonti zum vereinbarten Zeitpunkt fällig. Vergütungen für sonstige Leistungen sind ebenfalls bei Vertragsbeginn fällig. Für die Rechtzeitigkeit von Zahlungen ist in jedem Fall der Eingang des Geldes bei EventVision maßgeblich.
1. Vertragliche und gesetzliche Schadensersatzansprüche stehen dem Kunden nur zu, wenn diese auf vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung durch EventVision, ihrer gesetzlichen Vertreter oder leitenden Angestellten beruhen. Der verschuldensunabhängige Schadensersatzanspruch gemäß § 536 Abs. 1 BGB ist ausgeschlossen. Für typische, vorhersehbare Schäden, haftet EventVision darüber hinaus auch, wenn sie durch grob fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln eines einfachen Erfüllungsgehilfen oder durch fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch EventVision, ihre gesetzlichen Vertreter oder leitende Angestellte verursacht worden sind. Diese Haftungsbeschränkungen gelten auch zu Gunsten der gesetzlichen Vertreter und leitenden Angestellten von EventVision.
§ 8 Verpflichtung zum Haftungsausschluss zugunsten von EventVision
Der Kunde hat eine inhaltlich der Regelung des § 7 entsprechende Haftungsbeschränkung mit seinen Vertragspartnern (Künstler, Sportler, Zuschauer etc.) auch für deliktische Ansprüche zugunsten von EventVision zu vereinbaren. Soweit EventVision infolge der Nichtumsetzung der vorgenannten Verpflichtung auf Schadensersatz in Anspruch genommen wird, hat der Kunde EventVision von diesen Schadensersatzansprüchen freizuhalten.
§ 9 Pflichten des Kunden während der Veranstaltungszeit
1. Der Kunde hat die Mietgegenstände pfleglich zu behandeln. Sofern der Kunde kein Servicepersonal von EventVision gebucht hat, muss der Kunde alle während der Mietzeit notwendigen Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten fachgerecht auf seine Kosten durchführen lassen. Insbesondere hat der Kunde die während des Mietgebrauchs entstehenden Mängel an Leuchtmitteln und Lautsprechermembranen zu beheben. Darüber hinaus hat der Kunde alle von ihm schuldhaft verursachten Mängel zu beseitigen bzw. für deren Beseitigung aufzukommen.
2. Die Mietgegenstände dürfen nur im Rahmen der technischen Bestimmungen und ausschließlich von fachkundigen Personen aufgestellt, bedient und abgebaut werden. Werden Gegenstände ohne Personal von EventVision angemietet, hat der Kunde für die fortwährende Einhaltung aller geltenden Sicherheitsvorschriften, insbesondere der berufsgenossenschaftlichen Unfallverhütungsvorschriften und der Richtlinien des Verbandes Deutscher Elektroingenieure, VDE, zu sorgen.
2. Vereinbaren EventVision und der Kunde, dass EventVision die Versicherung übernimmt, hat der Kunde EventVision die Kosten der Versicherung zu erstatten. Übernimmt EventVision die Versicherung nicht, hat der Kunde EventVision den Abschluss einer Versicherung auf Verlangen nachzuweisen.
Der Kunde hat die Mietgegenstände von allen Belastungen, Inanspruchnahmen, Pfändungen und sonstigen Rechtsanmaßungen Dritter frei zu halten. Er ist verpflichtet, EventVision unter Überlassung aller notwendigen Unterlagen unverzüglich von solchen Maßnahmen Dritter zu benachrichtigen. Der Kunde hat die Kosten der Abwehr derartiger Eingriffe zu tragen, es sei denn, dass die Eingriffe der Sphäre EventVisions zuzuordnen sind.
3. Für diese AGB und die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen EventVision und dem Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenverkehr (CISG). Die deutsche Sprache ist Verhandlungs- und Vertragssprache.
4. Erfüllungsort ist der Sitz von EventVision.
5. Gerichtsstand, auch für Scheck- und Urkundenprozesse, ist, sofern die Voraus-setzungen des § 38 ZPO vorliegen, der Geschäftssitz von EventVision. Dieser Gerichtsstand gilt auch, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Inland verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.
D – 59757 Arnsberg
Telefon: +49-(0)2932-97910
Telefax: +49-(0)2932-979117
AG Arnsberg HRA 5897
Arnsberg, den 09.03.2020
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