Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/lrig-4/79
Timestamp: 2017-02-24 18:28:10
Document Index: 169095144

Matched Legal Cases: ['§ 79', '§ 79', '§ 79', '§ 80', '§ 81', '§ 82', '§ 83', '§ 84', '§ 85', '§ 86', '§ 87', '§ 88', '§ 89', '§ 90', '§ 79', '§ 79', '§ 56', '§ 78', '§ 52', '§ 123', '§ 78', '§ 80']

§ 79 LRiG, Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit gegen den Willen der Richterin oder des Richters | Gesetze auf anwalt24.de
§ 79 LRiG, Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit gegen den Willen der Richterin oder des Richters Inhaltsübersicht
Landesrichtergesetz (LRiG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 79 LRiG, Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit gegen den Willen ...§ 80 LRiG, Vorläufige Untersagung der Amtsführung§ 81 LRiG, Aussetzung des Verfahrens§ 82 LRiG, Zulässigkeit der Revision§ 83 LRiG, Prüfungsverfahren gegen Mitglieder des Rechnungshofs Rheinland-Pfalz§ 84 LRiG, Staatsanwaltsrat und Hauptstaatsanwaltsrat§ 85 LRiG, Vermittlungsausschuss§ 86 LRiG, Übergangsbestimmungen§ 87 LRiG, Änderung des Landesgesetzes über den Verfassungsgerichtshof§ 88 LRiG, Änderung des Landesreisekostengesetzes§ 89 LRiG, Aufhebungsbestimmung§ 90 LRiG, In-Kraft-Treten
§ 79 LRiG, Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit gegen den Willen der Richterin oder des Richters
§ 79 LRiGLandesrichtergesetz (LRiG)Landesrecht Rheinland-PfalzTeil 4 – Richterdienstgerichte → Abschnitt 3 – Versetzungs- und PrüfungsverfahrenTitel: Landesrichtergesetz (LRiG)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: LRiGGliederungs-Nr.: 312-1Normtyp: Gesetz(1) Stimmt eine Richterin oder ein Richter oder ihre oder seine Vertreterin oder ihr oder sein Vertreter einer beabsichtigten Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit nicht schriftlich zu, so stellt die oberste Dienstbehörde bei dem Dienstgericht den Antrag, die Versetzung in den Ruhestand für zulässig zu erklären (§ 56 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. d, § 78 Abs. 2); § 52 Abs. 1 Nr. 5 bleibt unberührt.(2) Das Gericht kann auf Antrag der obersten Dienstbehörde anordnen, dass die Dienstbezüge der Richterin oder des Richters einzubehalten sind, soweit sie das Ruhegehalt übersteigen. Für das Verfahren und die Entscheidung über den Antrag gilt § 123 der Verwaltungsgerichtsordnung entsprechend.(3) Wird die Versetzung in den Ruhestand für zulässig erklärt, so ist die Richterin oder der Richter mit dem Ende des Monats, in dem das Urteil rechtskräftig geworden ist, in den Ruhestand zu versetzen. Wird der Antrag der obersten Dienstbehörde zurückgewiesen, so sind die nach Absatz 2 einbehaltenen Beträge nachzuzahlen.
§ 78 LRiG, Prüfungsverfahren§ 80 LRiG, Vorläufige Untersagung der Amtsführung