Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/BSG_16_02_2011_B_7_AL_156_10_B_Grundsaetzliche_Bedeutung_ein-d4382724.html
Timestamp: 2016-12-05 17:33:42
Document Index: 131606809

Matched Legal Cases: ['BGer', '§ 131', '§ 134', '§ 339', '§ 160', '§ 160']

BSG, 16.02.2011 - B 7 AL 156/10 B - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache ist nur bei einer über den Einzelfall hinausgehenden Rechtsfrage aus Gründen der Rechtseinheit und der Fortbildung des Rechts gegeben; Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache | Urteile auf anwalt24.de
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BSG, 16.02.2011 - B 7 AL 156/10 B - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache ist nur bei einer über den Einzelfall hinausgehenden Rechtsfrage aus Gründen der Rechtseinheit und der Fortbildung des Rechts gegeben; Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache
BundessozialgerichtBeschl. v. 16.02.2011, Az.: B 7 AL 156/10 BGericht: BSGEntscheidungsform: BeschlussDatum: 16.02.2011Referenz: JurionRS 2011, 13661Aktenzeichen: B 7 AL 156/10 B Verfahrensgang:vorgehend:LSG Nordrhein-Westfalen - 23.11.2010 - AZ: L 1 AL 174/10Rechtsgrundlagen:§ 131 Abs. 1 S. 1 SGB III§ 134 S. 2 SGB III§ 339 S. 1 SGB III§ 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG§ 160a Abs. 2 S. 3 SGGRedaktioneller Leitsatz:Grundsätzliche Bedeutung hat eine Rechtssache nur dann, wenn sie eine Rechtsfrage aufwirft, die über den Einzelfall hinaus aus Gründen der Rechtseinheit und der Fortbildung des Rechts einer Klärung durch das Revisionsgericht bedürftig und fähig ist. Der Beschwerdeführer muss daher anhand es anwendbaren Rechts sowie unter Berücksichtigung der höchstrichterlichen Rechtsprechung ggf. sogar des Schrifttums angeben, welche Rechtsfragen sich stellen, dass diese Rechtsfragen noch nicht geklärt sind, weshalb eine Klärung dieser Rechtsfragen aus Gründen der Rechtseinheit oder der Fortbildung des Rechts erforderlich ist und dass das angestrebte Revisionsverfahren eine Klärung erwarten lässt. Eine Klärungsbedürftigkeit wird nicht schlüssig aufgezeigt, wenn sich der Beschwerdeführer nicht mit der gesamten Rechtsprechung des BSG auseinandergesetzt hat. [Nicht amtlich veröffentlichte Entscheidung]in dem RechtsstreitAz: B 7 AL 156/10 BL 1 AL 174/10 (LSG Nordrhein-Westfalen)S 32 AL 159/09 (SG Düsseldorf).......................................,Kläger und Beschwerdeführer,Prozessbevollmächtigte: ...............................................,g e g e nBundesagentur für Arbeit,Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg,Beklagte und Beschwerdegegnerin.Der 7. Senat des Bundessozialgerichts hat am 16. Februar 2011 durch die Richter Coseriu, Othmer und Prof. Dr. Spellbrink beschlossen:Tenor:Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom 23. November 2010 wird als unzulässig verworfen.Außergerichtliche Kosten des Beschwerdeverfahrens sind nicht zu erstatten.
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