Source: https://dsgvo.akdb.de/informationspflichten/6720000000/334
Timestamp: 2019-04-23 04:32:14
Document Index: 162642503

Matched Legal Cases: ['§ 67', '§ 3', '§ 9', 'Art. 7', 'Art. 7', '§ 1', 'Art. 7', '§ 1', 'Art. 7']

Verfahren: ePR Elektronische Personenstandsregister in Bayern
- die elektronischen Personenstandsregister und Sicherungsregister der Standesämter.
- das automatisierte Abrufverfahren, mit dem die gegenseitige Benutzung der Personenstandsregister durch die angeschlossenen Standesämter nach § 67 Abs. 3 PStG ermöglicht wird
§§ 3 bis 5, 7, 8, 15 bis 17, 21, 27, 31, 32, 64, 67 und 74 Abs. 1 Nr. 3, 75, 76 Abs. 5PStG, §§ 9 bis 21, 23 bis 26, 63, 69 PStV und Anlagen 1 bis 5 zur PStV
Art. 7 bis 7c AGPStG
1. automatisiertes Abrufverfahren
Dabei können alle unter 3. genannten personenbezogenen Daten abgerufen werden (Art. 7 Abs.1 Satz 1 AGPStG, § 1 Abs.1 und 2 ZEPRV).
2. Aufsichtsbehören
Mitarbeitern der unteren Aufsichtsbehörden bei den Landratsämtern zur Wahrnehmung ihrer Aufsichtswwpflicht (Art. 7c Abs.2 AGPStG, § 1 Abs.3 ZEPRV)
Abs.1 PStG dauerhaft gespeichert.
Nach einer Fortführungsfrist von
sind die Personenstandsregister und Sicherungsregister sowie die Sammelakten nach
den jeweiligen archivrechtlichen Vorschriften den zuständigen öffentlichen Archiven
Das Registerverfahren gewährleistet, dass Registereinträge, die nach Ablauf der Fortführungsfrist dem Archivrecht unterliegen, auf externe Datenträger übertragen und aus den Personenstandsregistern und Sicherungsregistern gelöscht werden können.
Protokolle werden nach vier Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres vernichtet, in dem der Zugriff erfolgt ist (Art. 7a Abs.3 Satz 3 AGPStG).