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Timestamp: 2016-10-28 21:50:50
Document Index: 380475688

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 48', 'Art. 108']

1C_316/2013 (03.04.2013)
1C_316/2013
Urteil vom 3. April 2013
Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern, Schermenweg 5, Postfach, 3001 Bern.
Entzug des F�hrerausweises f�r Motorfahrzeuge,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 17. Oktober 2012 der Rekurskommission des Kantons Bern f�r Massnahmen gegen�ber Fahrzeugf�hrern.
Mit Entscheid vom 17. Oktober 2012 hat die Rekurskommission des Kantons Bern f�r Massnahmen gegen�ber Fahrzeugf�hrern eine von X.________ betreffend Entzug des F�hrerausweises erhobene Beschwerde abgewiesen.
Mit vom 18. Februar 2013 datierter und am 25. Februar 2013 der Post �bergebener Eingabe f�hrt X.________ gegen diesen Entscheid Beschwerde ans Bundesgericht.
Das Bundesgericht hat darauf verzichtet, Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen.
Das Bundesgericht pr�ft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob bzw. inwieweit ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel zul�ssig ist (s. etwa BGE 137 III 417 E. 1 mit Hinweisen).
Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG).
Gem�ss Aktenlage ist der angefochtene Entscheid dem Beschwerdef�hrer am Dienstag, 22. Januar 2013 zugestellt worden. Also begann die Frist zur Anfechtung des Entscheids am Mittwoch, 23. Januar 2013 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG), und am Donnerstag, 21. Februar 2013 endete sie (Art. 45 BGG).
Die erst am Montag, 25. Februar 2013 der Post �bergebene Beschwerde ist daher versp�tet eingereicht worden (vgl. Art. 48 BGG), so dass auf sie nicht einzutreten ist.
Der Mangel ist offensichtlich, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG entschieden werden kann.
Bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt es sich, f�r das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern, der Rekurskommission des Kantons Bern f�r Massnahmen gegen�ber Fahrzeugf�hrern sowie dem Bundesamt f�r Strassen, Sekretariat Administrativmassnahmen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 3. April 2013