Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_3_WStatG_Stichprobenauswahl-d138679,4.html
Timestamp: 2016-12-03 07:43:24
Document Index: 143517127

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 3', '§ 3', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 4']

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§ 3 WStatG, Stichprobenauswahl Suche
Gesetz über die allgemeine und die repräsentative Wahlstatistik bei der Wahl zum...…§ 3 WStatG, Stichprobenauswahl§ 4 WStatG, Erhebungs- und Hilfsmerkmale sowie Bildung der Geburtsjahresgruppen§ 5 WStatG, Durchführende Stellen§ 6 WStatG, Wahlstatistische Auszählungen der Gemeinden§ 7 WStatG, Ergebnisfeststellung§ 8 WStatG, Veröffentlichung der Ergebnisse
§ 3 WStatG, Stichprobenauswahl
§ 3 WStatGGesetz über die allgemeine und die repräsentative Wahlstatistik bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und bei der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland (Wahlstatistikgesetz - WStatG)BundesrechtAbschnitt 2 – Repräsentative WahlstatistikTitel: Gesetz über die allgemeine und die repräsentative Wahlstatistik bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und bei der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland (Wahlstatistikgesetz - WStatG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WStatGGliederungs-Nr.: 111-11Normtyp: GesetzDie Auswahl der Stichprobenwahlbezirke und der Stichprobenbriefwahlbezirke trifft der Bundeswahlleiter im Einvernehmen mit den Landeswahlleitern und den statistischen Ämtern der Länder. Es dürfen nicht mehr als jeweils 5 vom Hundert der Wahlbezirke und der Briefwahlbezirke des Bundesgebietes und nicht mehr als jeweils 10 vom Hundert der Wahlbezirke und der Briefwahlbezirke eines Landes an den Statistiken nach § 2 teilnehmen. Ein für die Statistiken nach § 2 Abs. 1 ausgewählter Wahlbezirk muss mindestens 400 Wahlberechtigte, ein für die Statistik nach § 2 Abs. 1 Buchstabe b ausgewählter Briefwahlbezirk mindestens 400 Wähler umfassen. Für die Auswahl der Stichprobenbriefwahlbezirke ist auf die Zahl der Wähler abzustellen, die bei der vorangegangenen Bundestags- oder Europawahl ihre Stimme durch Briefwahl abgegeben haben. Die Wahlberechtigten sind in geeigneter Weise darauf hinzuweisen, dass der Wahlbezirk oder der Briefwahlbezirk in eine repräsentative Wahlstatistik einbezogen ist.
§ 2 WStatG, Art der Statistik§ 4 WStatG, Erhebungs- und Hilfsmerkmale sowie Bildung der Geburtsjahresgruppen