Source: https://www.jusmeum.de/gesetz/schkfmausbv-2004
Timestamp: 2020-01-28 17:42:46
Document Index: 180412789

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 8', '§ 3', '§ 9', '§ 10', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', 'Art. 1']

(1) Der Ausbildungsberuf Schifffahrtskaufmann/Schifffahrtskauffrau wird staatlich anerkannt.
Linienfahrt und
Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Diese Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 8, 9 und 10 nachzuweisen.
Arbeitsorganisation und Kooperation,
Datenschutz und Datensicherung;
Fachbezogenes Englisch;
Klarierung;
Einsatz und Disposition von Seeschiffen;
Seeverkehrslogistik;
Haftung, Versicherung, Schadensabwicklung.
in der Fachrichtung Linienfahrt:
Intermodale Transporte,
Einsatz und Disposition von Containern oder anderen Ladungsträgern,
Ladungsbuchung und Abwicklung der Verladung;
in der Fachrichtung Trampfahrt:
Markbeobachtung und Marktanalyse,
Befrachtung,
Projektlogistik.
Die Fertigkeiten und Kenntnisse nach § 3 sollen nach den in den Anlagen 1 und 2 enthaltenen Anleitungen zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit eine berufsfeldbezogene Grundbildung vorausgegangen ist oder betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
(3) Die Zwischenprüfung ist schriftlich anhand praxisbezogener Aufgaben und Fälle in höchstens 120 Minuten in folgenden Prüfungsgebieten durchzuführen:
Verkehrsmärkte,
Dabei soll in den Prüfungsgebieten 1 und 2 die Anwendung englischer Fachbegriffe berücksichtigt werden.
§ 9 Abschlussprüfung in der Fachrichtung Linienfahrt
(1) Die Abschlussprüfung in der Fachrichtung Linienfahrt erstreckt sich auf die in der Anlage 1 Abschnitt I und Abschnitt II Nr. 1 aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(2) Die Prüfung ist in den Prüfungsbereichen Betrieb von Seeschiffen und Seeverkehrswirtschaft, Transporte in der Linienfahrt, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde schriftlich und im Prüfungsbereich Fallbezogenes Fachgespräch mündlich durchzuführen. In mindestens einem der Prüfungsbereiche Betrieb von Seeschiffen und Seeverkehrswirtschaft oder Transporte in der Linienfahrt soll auch die englische Sprache fachbezogen angewendet werden.
Prüfungsbereich Betrieb von Seeschiffen und Seeverkehrswirtschaft:
In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben insbesondere aus den Gebieten:
Ausrüstung, Besetzung und Einsatz von Seeschiffen,
Ladung und Ladungsbehandlung,
Haftung und Versicherung und
bearbeiten. Dabei soll er zeigen, dass er den Betrieb von Seeschiffen unter Beachtung der rechtlichen, technischen und verkehrspolitischen Rahmenbedingungen sowie der Sicherheit, des Umweltschutzes und der Wirtschaftlichkeit planen, vorbereiten und überwachen kann.
Prüfungsbereich Transporte in der Linienfahrt:
Leistungserstellung und Preisgestaltung,
intermodale Verkehre und
bearbeiten. Dabei soll er zeigen, dass er Transporte im Linienverkehr, unter Berücksichtigung von Containern oder anderen Ladungsträgern, einschließlich des Vor- und Nachlaufs organisieren und überwachen, Angebote kalkulieren, Dokumente bearbeiten, Abläufe im Linienverkehr darstellen und Marktentwicklungen beurteilen kann.
In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben aus den Gebieten:
bearbeiten. Dabei soll er zeigen, dass er Geschäftsfälle in der Seeschifffahrt buchungstechnisch erfassen, Zahlungsverkehr durchführen, Methoden der Erfolgskontrolle anwenden und Sachverhalte und Zusammenhänge analysieren kann.
In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, dass er wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt und die Bedeutung des Seeverkehrs als Wirtschaftsfaktor darstellen kann.
In höchstens 30 Minuten soll der Prüfling auf der Grundlage eines Praxisbeispiels aus dem Bereich der Linienfahrt Lösungsvorschläge entwickeln und begründen. Die Leistungsschwerpunkte des Ausbildungsbetriebs sind zu berücksichtigen. Dabei soll er zeigen, dass er komplexe Fachaufgaben analysieren und situationsgerecht reagieren kann. Teile des Fachgesprächs sollen in englischer Fachsprache durchgeführt werden.
(4) Sind in der schriftlichen Prüfung die Prüfungsleistungen in bis zu zwei Prüfungsbereichen mit "mangelhaft" und in den übrigen schriftlichen Prüfungsbereichen mit mindestens "ausreichend" bewertet worden, so ist auf Antrag des Prüflings oder nach Ermessen des Prüfungsausschusses in einem der mit "mangelhaft" bewerteten Prüfungsbereiche die schriftliche Prüfung durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn diese für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Der Prüfungsbereich ist vom Prüfling zu bestimmen. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind die Ergebnisse der schriftlichen Arbeit und der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2 : 1 zu gewichten.
(5) Zum Bestehen der Abschlussprüfung müssen im Gesamtergebnis und in vier Prüfungsbereichen, darunter die Prüfungsbereiche Betrieb von Seeschiffen und Seeverkehrswirtschaft sowie Fallbezogenes Fachgespräch, mindestens ausreichende Leistungen erbracht sind. Werden die Prüfungsleistungen in einem Prüfungsbereich mit "ungenügend" bewertet, so ist die Prüfung nicht bestanden.
§ 10 Abschlussprüfung in der Fachrichtung Trampfahrt
(1) Die Abschlussprüfung in der Fachrichtung Trampfahrt erstreckt sich auf die in der Anlage 1 Abschnitt I und Abschnitt II Nr. 2 aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(2) Die Prüfung ist in den Prüfungsbereichen Betrieb von Seeschiffen und Seeverkehrswirtschaft, Transporte in der Trampfahrt, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde schriftlich und im Prüfungsbereich Fallbezogenes Fachgespräch mündlich durchzuführen. In mindestens einem der Prüfungsbereiche Betrieb von Seeschiffen und Seeverkehrswirtschaft oder Transporte in der Trampfahrt soll auch die englische Sprache fachbezogen angewendet werden.
Prüfungsbereich Transporte in der Trampfahrt:
Preisgestaltung und Vertragsgestaltung in der Trampfahrt und
bearbeiten. Dabei soll er zeigen, dass er Marktinformationen erschließen und bewerten, Vor- und Nachkalkulationen erstellen, Charterverträge bearbeiten und die Umsetzung der Verträge organisieren und überwachen kann.
In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben aus den Gebieten
In höchstens 30 Minuten soll der Prüfling auf der Grundlage eines Praxisbeispiels aus dem Bereich der Trampfahrt Lösungsvorschläge entwickeln und begründen. Die Leistungsschwerpunkte des Ausbildungsbetriebs sind zu berücksichtigen. Dabei soll er zeigen, dass er komplexe Fachaufgaben analysieren und situationsgerecht reagieren kann. Teile des Fachgesprächs sollen in englischer Fachsprache durchgeführt werden.
Anlage 1 (zu § 5)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Schifffahrtskaufmann/zur Schifffahrtskauffrau
(Fundstelle: BGBl. I 2004, 1878 - 1882;
Geschäftsfelder des Ausbildungsbetriebes sowie seine Stellung am Markt beschreiben
Zusammenarbeit des Ausbildungsbetriebes mit Wirtschaftsorganisationen, Behörden und Gewerkschaften beschreiben
Möglichkeiten der beruflichen und persönlichen Entwicklung durch Qualifizierung darstellen
1.3 Arbeits-, sozial- und tarifrechtliche Bestimmungen
arbeits-, sozial- und tarifrechtliche Bestimmungen für das Ausbildungs- und Arbeitsverhältnis erläutern
Nachweise für das Arbeitsverhältnis sowie Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären
gesetzliche, tarifliche und betriebliche Arbeitszeitregelungen beschreiben
2.1 Arbeitsorganisation und Kooperation
die eigene Arbeit systematisch, qualitätsbewusst und unter Berücksichtigung organisatorischer, technischer und wirtschaftlicher Notwendigkeiten planen, durchführen und kontrollieren
Arbeits- und Organisationsmittel nutzen sowie Lern- und Arbeitstechniken einsetzen
interne und externe Kooperationsprozesse gestalten, Möglichkeiten der Konfliktlösung anwenden
Einsatzbedingungen und -möglichkeiten von Informations- und Kommunikationssystemen im Ausbildungsbetrieb erläutern
externe und interne Netze und Dienste nutzen, Sicherheitsanforderungen beachten
Leistungsmerkmale von Hardware- und Softwarekomponenten beachten
Informationen erfassen, Daten eingeben und pflegen
2.3 Datenschutz und Datensicherung
Regelungen des Datenschutzes für den Ausbildungsbetrieb einhalten
3 Fachbezogenes Englisch
englische Arbeitsunterlagen und Informationen nutzen
in englischer Sprache korrespondieren und kommunizieren
Geschäftsprozesse in englischer Sprache abwickeln, insbesondere englischsprachige schifffahrtsbezogene Dokumente bearbeiten
4.1 Betriebliches Rechnungswegen
branchenspezifische Kontenpläne anwenden
Vorgänge des Zahlungsverkehrs und des Mahnwesens bearbeiten
4.2 Kosten- und Leistungsrechnung
Kosten ermitteln, erfassen und überwachen
Kalkulationen betriebsbezogen durchführen
(§ 4 Abs. 1 Nr. 4.3)
betriebliche Planungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrumente darstellen
Statistiken zur Vorbereitung von Entscheidungen erstellen, bewerten und präsentieren
Soll-Ist-Vergleichsrechnungen erstellen
Dienstleistungen des Unternehmens am Markt darstellen
an der Entwicklung marktgerechter Leistungsangebote mitwirken
Maßnahmen der Kundenpflege und Kundengewinnung planen und durchführen
Kundengespräche planen, führen und nachbereiten
Erfordernisse der Qualitätssicherung berücksichtigen
6 Klarierung
behördliche Vorschriften anwenden, Gebühren ermitteln
Leistungsangebote von im Hafen tätigen Dienstleistern ermitteln, Aufträge erteilen
Lade- und Löscharbeiten mit Umschlagsbetrieben abstimmen und überwachen
ladungsbezogene Dokumente bearbeiten
Versorgung von Seeschiffen veranlassen, Besatzungen betreuen
Rechnungen und Belege zuordnen und prüfen, Hafenkostenabrechnungen erstellen
7 Einsatz und Disposition von Seeschiffen
Informationen über Häfen und Schifffahrtswege unter Berücksichtigung geografischer und aktueller politischer Gegebenheiten erheben und auswerten
Schiffstypen in der Linien-, Tramp- und Spezialfahrt unter Berücksichtigung technischer Möglichkeiten unterscheiden, Einsatzmöglichkeiten nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten darstellen
Schiffspapiere unterscheiden, mit den für die Ausstellung der Schiffspapiere zuständigen Stellen zusammenarbeiten
Bestimmungen für die Besetzung und Ausrüstung von Seeschiffen beachten
Bestimmungen für den sicheren Schiffsbetrieb, die sichere Ladungsbehandlung und den Umweltschutz beachten
Entscheidungsgrundlagen für die Einsatzplanung von Seeschiffen unter Berücksichtigung der aktuellen Rahmenbedingungen zusammenstellen, Entscheidungen vorbereiten
Ladungsumschlag und Abfertigung von Seeschiffen in den Häfen gemeinsam mit den Schiffsleitungen und anderen Beteiligten vorbereiten und abstimmen
Ausrüstung von Seeschiffen mit Betriebsmitteln und Proviant in Absprache mit den Schiffsleitungen veranlassen
externe Hafenkostenabrechnungen prüfen
Bestimmungen über den Umgang mit Gefahrgut beachten
8 Seeverkehrslogistik
logistische Aufgabenstellungen von Kunden ermitteln
Angebote zur Erstellung logistischer Dienstleistungen im Ausbildungsbetrieb und bei Dritten einholen und bewerten
bei der Durchführung logistischer Abläufe mitwirken
9 Haftung, Versicherung, Schadensabwicklung
Haftpflicht- und Kaskorisiken darstellen
versicherungsrechtliche Bestimmungen beachten
Schäden an Personen, Schiffen, Ladungen und Umwelt ermitteln
Haftpflicht- und Kaskoschäden bearbeiten
Abschnitt II: Fertigkeiten und Kenntnisse in den Fachrichtungen
1. Fachrichtung Linienfahrt
Lfd. Nr. Teile des Ausbildungsberufsbildes Zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse
1.1 Marktbeobachtung und Marktanalyse
Entwicklung der Transportmärkte, insbesondere der Linienfahrt, beobachten und analysieren
Informationen über Fahrpläne, Reisezeiten, Ladungsströme und Tonnageeinsatz beschaffen und auswerten
Seefrachtraten und Preise von Vor- und Nachläufen anhand betrieblicher Vorgaben feststellen
1.2 Intermodale Transporte
Abläufe und Rahmenbedingungen des Containerverkehrs erläutern
Vor- und Nachläufe mit verschiedenen Verkehrsträgern planen
1.3 Einsatz und Disposition von Containern oder anderen Ladungsträgern
(§ 4 Abs. 2 Nr. 1.3)
Einsatz von Containern oder anderen Ladungsträgern überwachen
Bereitstellung der notwendigen Ladungsträger nach Kundenanforderung veranlassen
Maßnahmen zur Sicherung der Einsatzbereitschaft von Containern oder anderen Ladungsträgern veranlassen
an der zeitlichen und räumlichen Einsatzplanung für Container oder andere Ladungsträger unter Berücksichtigung der Rundlaufzeiten und der Einsatzkosten mitwirken
1.4 Ladungsbuchung und Abwicklung der Verladung
(§ 4 Abs. 2 Nr. 1.4)
Kunden über Leistungsangebote, Transportpreise und -bedingungen unterrichten
Ladungen unter Berücksichtigung spezieller Transportsysteme und intermodaler Transportketten buchen, Buchungsvorgänge bearbeiten
Buchungsstände unter Beachtung des verfügbaren Schiffsraums, von Stauvorschriften sowie betriebswirtschaftlicher Kriterien überwachen und auswerten
Ladung abrufen, Vorlauf der Ladung zum Hafen abstimmen, Verladebereitschaft der Ladung sicherstellen
Frachtrechnungen erstellen, Ladungspapiere, insbesondere Konnossemente (Bills of Lading), Seefrachtbriefe (Sea Waybills) und Manifeste, bearbeiten
manifestierte Daten prüfen, Ladungs- und Frachtstatistiken anfertigen
Ladungsdokumente, insbesondere Konnossemente (Bills of Lading), vor der Auslieferung der Ladung prüfen, Ladung zur Auslieferung freistellen
2. Fachrichtung Trampfahrt
2.1 Marktbeobachtung und Marktanalyse
Entwicklung der Transportmärkte, insbesondere der Trampfahrt, beobachten und analysieren
Informationen über Ladungsströme und Tonnageeinsatz beschaffen und auswerten
Ladungs- und Positionsmeldungen auf den Transportmärkten des Seeverkehrs auswerten
2.2 Befrachtung
Informationen über Arten und Eigenschaften von Ladungen beschaffen und auswerten
an Befrachtungsverhandlungen für Reise- oder Zeitcharterverträge mitwirken
Vorkalkulationen erstellen
Festofferten ausarbeiten
Abschlussbestätigungen erstellen, eingehende Abschlussbestätigungen prüfen
Charterverträge aufsetzen, eingehende Charterverträge prüfen
Erfüllung von Frachtverträgen überwachen
Ergebnisse durch Nachkalkulation ermitteln
2.3 Projektlogistik
(§ 4 Abs. 2 Nr. 2.3)
an der Transportplanung für Projektladungen, insbesondere Anlagen und Schwerkolli, mitwirken
an der Entwicklung und Umsetzung multimodaler Transportkonzepte mitwirken
Anlage 2 (zu § 5)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Schifffahrtskaufmann/zur Schifffahrtskauffrau
(Fundstelle: BGBl. I 2004, 1883 - 1886;
Fachrichtung Linienfahrt
Die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen 2.1 Arbeitsorganisation und Kooperation, 2.2 Informations- und Kommunikationssysteme sowie 3. Fachbezogenes Englisch sind während der gesamten Ausbildungszeit zu vermitteln. Während des 2. Ausbildungsjahres werden die Grundlagen für die fachrichtungsbezogenen Qualifikationen gelegt.
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur, Lernziel c,
1.2 Berufsbildung, Lernziele a und b,
1.3 Arbeits-, sozial- und tarifrechtliche Bestimmungen,
1.5 Umweltschutz, Lernziel d,
7. Einsatz und Disposition von Seeschiffen, Lernziel a,
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur, Lernziele a, b und d,
2.3 Datenschutz und Datensicherung,
6. Klarierung,
7. Einsatz und Disposition von Seeschiffen, Lernziele b, c und h,
zu vermitteln und im Zusammenhang damit die Vermittlung der Berufsbildposition
1.5 Umweltschutz, Lernziele a bis c,
5. Marketing, Lernziel a,
zu vermitteln und im Zusammenhang damit die Vermittlung der Berufsbildpositionen
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur, Lernziel d,
7. Einsatz und Disposition von Seeschiffen, Lernziele a bis c und h,
7. Einsatz und Disposition von Seeschiffen, Lernziele d und e, i und k,
1.2 Berufsbildung, Lernziel b,
4.1 Betriebliches Rechnungswesen,
4.2 Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziel a,
5. Marketing, Lernziele b und c,
8. Seeverkehrslogistik, Lernziel a,
4.3 Controlling,
5. Marketing, Lernziele d und e,
7. Einsatz und Disposition von Seeschiffen, Lernziele f und g,
8. Seeverkehrslogistik, Lernziele b und c,
I. 1) 4.2 Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziel b,
II. 2) 1.1 Marktbeobachtung und Marktanalyse,
II. 1.2 Intermodale Transporte,
II. 1.3 Einsatz und Disposition von Containern oder anderen Ladungsträgern,
II. 1.4 Ladungsbuchung und Abwicklung der Verladung
I. 1.2 Berufsbildung, Lernziel b,
I. 5. Marketing, Lernziele d und e,
I. 8. Seeverkehrslogistik, Lernziele b und c,
(2) In einem Zeitraum von insgesamt sechs bis acht Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
I. 1.2 Berufsbildung, Lernziel c,
I. 1.3 Arbeits-, sozial- und tarifrechtliche Bestimmungen, Lernziele a und b,
I. 4.2 Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziel c,
I. 9. Haftung, Versicherung, Schadensabwicklung
I. 1.2 Berufsbildung, Lernziele a und c,
II. 1.1 Marktbeobachtung und Marktanalyse,
II. 1.3 Einsatz und Disposition von Containern oder anderen Ladungsträgern, Lernziel d,
II. 1.4 Ladungsbuchung und Abwicklung der Verladung, Lernziele a, c und g,
1) Abschnitt I: Gemeinsame Fertigkeiten und Kenntnisse
2) Abschnitt II: Fachrichtung Linienfahrt
Die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen 2.1 Arbeitsorganisation und Kooperation, 2.2 Informations- und Kommunikationssysteme sowie 3. Fachbezogenes Englisch sind während der gesamten Ausbildungszeit zu vermitteln.
Während des 2. Ausbildungsjahres werden die Grundlagen für die fachrichtungsbezogenen Qualifikationen gelegt.
7. Einsatz und Disposition von Seeschiffen, Lernziele d, e, i und k,
II. 2) 2.1 Marktbeobachtung und Marktanalyse,
II. 2.2 Befrachtung
I. 9. Haftung, Versicherung, Schadensabwicklung,
II. 2.3 Projektlogistik
Stand: Geändert durch Art. 1 V v. 9.6.2011 I 1075
2004, 1874: BGBl I