Source: https://tender-search.com/tender-details/bodenverlege-und-bodenbelagsarbeiten-109/
Timestamp: 2019-02-22 12:28:39
Document Index: 153201837

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 134']

Deutschland : München - Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten | Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) | Deutschland, München | Der Sammlungsbau im deutschen Museum...
Deutschland : München - Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten
— gemäß Formblatt 124,
— der AN wird über die vom AG für das Bauvorhaben abgeschlossene BauRisk-All-in-One-Versicherung mit versichert (vgl. B Anlage1). Der AN beteiligt sich an den Versicherungsbeiträgen / Kosten der Versicherung in Höhe von 5,95 ‰ (in Worten: fünfkommaneunfünf Promille) der Brutto-Schlussrechnungssumme, wobei der AG berechtigt ist, diesen Kostenanteil auch von einzelnen Abschlagszahlungen in Abzug zu bringen. Sollte der AN einen Haftpflichtfall schuldhaft hervorrufen, ist auch der o. g. Selbstbehalt Teil des dem AG zu ersetzenden Schadens.
— Vertragsstrafe: 0,1 % der Nettoauftragssumme,
— Frist für Schlusszahlung und Eintritt des Verzugs verlängert auf 60 Tage,
— Sicherheitsleistung für Vertragserfüllung: 5 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge),
— Sicherheitsleistung für Mängelansprüche: 3 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer) einschließlich erteilter Nachträge,
— der Auftragnehmer hat Bautagesberichte zu führen und dem Auftraggeber täglich zu übergeben. Sie müssen alle Angaben enthalten, die für die Ausführung und Abrechnung des Auftrages von Bedeutung sein können.
Hinweis gemäß § 11 a (3) VgV:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei.
Der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Main CPV code 45432100
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