Source: https://rni.legal/de/aktuelles?page=2
Timestamp: 2020-03-31 23:10:53
Document Index: 22021539

Matched Legal Cases: ['§ 270', '§ 17', '§ 17', 'BGH', '§ 64', 'BGH']

Aktuelles | Page 3 | RNI Legal
außergerichtliche Sanierung / Restrukturierung
Eigenverwaltung §§ 270 a, b InsO
11.09.2018 | Insolvenzrecht
ILKO Lebensmittelhandel GmbH: RNI LEGAL Rechtsanwalt Andreas Romey übernimmt vorläufige Insolvenzverwaltung
23.08.2018 | Insolvenzrecht
Feststellung der Zahlungsunfähigkeit: Neues zur Bugwelle IV
In die zur Feststellung der Zahlungsunfähigkeit aufzustellende Liquiditätsbilanz sind auf der Aktivseite neben den verfügbaren Zahlungsmitteln (sog. Aktiva I) die innerhalb von drei Wochen flüssig zu machenden Mittel (sog. Aktiva II) einzubeziehen und zu den am Stichtag fälligen und eingeforderten Verbindlichkeiten (sog. Passiva I) sowie den innerhalb von drei Wochen fällig werdenden und eingeforderten Verbindlichkeiten (sog. Passiva II) in Beziehung zu setzen.
Der Begriff der Zahlungsunfähigkeit nicht rein stichtagsbezogen verstehen.
Feststellung der Zahlungsunfähigkeit: Neues zur Bugwelle III
Grundsatz: Zahlungsunfähigkeit ist regelmäßig anzunehmen, wenn Liquiditätslücke des Schuldners 10% oder mehr beträgt
Anders nur, wenn ausnahmsweise mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass die Liquiditätslücke demnächst vollständig oder fast vollständig geschlossen wird und ein Abwarten den Gläubigern zumutbar ist,
07.08.2018 | Insolvenzrecht
Feststellung der Zahlungsunfähigkeit: Neues zur Bugwelle II
Vom Insolvenzverwalter zur Darlegung der Zahlungsunfähigkeit des Schuldners gem. § 17 Abs. 2 Satz 1 InsO aufgestellter, auf Angaben aus der Buchhaltung des Schuldners beruhender Liquiditätsstatus kann seitens des Geschäftsführers nicht mit pauschaler Behauptung nicht ordnungsgemäßer Buchhaltung bestritten werden.
Ein verantwortlicher Geschäftsführer hat vielmehr im Einzelnen vorzutragen und ggf. zu beweisen, welche der in den Status eingestellten Verbindlichkeiten trotz entsprechender Verbuchung zu den angegebenen Zeitpunkten nicht fällig und eingefordert gewesen sein sollen
Feststellung der Zahlungsunfähigkeit: Neues zur Bugwelle I
Bei der Feststellung der Zahlungsunfähigkeit gem. § 17 Abs. 2 Satz 1 InsO anhand einer Liquiditätsbilanz sind auch die innerhalb von drei Wochen nach dem Stichtag fällig werdenden und eingeforderten Verbindlichkeiten (so. Passiva II) einzubeziehen (BGH, Urt. V. 19.12.2017 – II ZR 88/16, ZInsO 2018, 381).
Klage eines Insolvenzverwalters gegen den Geschäftsführer der Schuldnerin gem. § 64 Satz 1 GmbHG auf Ersatz von 4,7 Mio. € wegen verbotener Auszahlungen im Zeitraum vom 01.12.2008 bis 08.01.2009.
10.07.2018 | Wirtschaftsstrafrecht
Feststellung der Zahlungsunfähigkeit für strafrechtliche Zwecke
Feststellung der Zahlungsunfähigkeit für strafrechtliche Zwecke (BGH, Beschl. v. 12. 4. 2018 – 5 StR 538/17, ZInsO 2018, 1410)
1. Die Feststellung der Zahlungsunfähigkeit erfolgt i.d.R. durch die betriebswirtschaftliche Methode, die eine stichtagsbezogene Gegenüberstellu
ng der fälligen Verbindlichkeiten einerseits und der zu ihrer Tilgung vorhandenen oder kurzfristig herbeizuschaffenden Mittel andererseits voraussetzt; Zahlungsunfähigkeit kann überdies auch durch wirtschaftskriminalistische Beweisanzeichen belegt werden.
17.05.2018 | Insolvenzrecht
Insolvenzverfahren der WH PetProducts GmbH: Sanierung mittels Insolvenzplan gelungen
RNI Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter Andreas Romey
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WH PetProducts GmbH (AG Nordhorn AZ: 7 IN 4/17) haben die Insolvenzgläubiger dem Insolvenzplan vom 10.01.2018 mit Änderungen vom 02.05.2018 zugestimmt.
Das Verfahren kann nunmehr in Kürze aufgehoben werden.
28.04.2018 | Compliance
Public Viewing zur Fußball - Für die Zeit der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland
Im konkreten Fall entscheiden die Kommunen über die Genehmigung.
05.04.2018 | Insolvenzrecht
Insolvenz: Geschäftsführer haftet für Einfuhrumsatzsteuer
Die Geschäftsführer einer GmbH können vom Finanzamt in Haftung genommen werden, sofern Steuerschulden der Gesellschaft infolge einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Geschäftsführers nicht oder nicht rechtzeitig festgestellt werden können.
Dass Geschäftsführer nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen ihrer Gesellschaft und der Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters nicht “die Hände in den Schoß” legen dürfen, veranschaulicht deutlich ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH).
15.02.2018 | Insolvenzrecht
Köllmann Kunststofftechnik GmBH: RNI LEGAL Rechtsanwalt Andreas Romey wird Insolvenzverwalter
Mit Beschluss des AG Uelzen (AZ: / IN 118/17) vom 15.02.2018 ist das Insolvenzverfahren über das Vermögen der KÖLLMANN Kunststofftechnik GmbH eröffnet und Andreas Romey ist zum Insolvenzverwalter bestellt worden.