Source: http://www.competitionline.com/en/competitions/9363
Timestamp: 2013-05-21 07:06:19
Document Index: 351172135

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 7', '§ 23', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 23', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 54']

Sanierung und Umbau des ehemaligen Chemiegebäudes für die F ... 9363 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-01069 Dresden	01/2008	Result
(ID 9363)
Sanierung und Umbau des ehemaligen Chemiegebäudes für die Fakultät Architektur der Technischen Hochschule Dresden
CODE UNIQUE Architekten, Dresden (DE) View entry
Anderhalten Architekten, Berlin (DE) View entry
Civil engineers	Desired number of participants: 4-6	Type of building
Mommsenstraße 6DE-01069 Dresden	Awarding authority / Client
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Chemnitz (DE), Leipzig (DE), Dresden (DE), Dresden (DE), Zwickau (DE), Bautzen (DE)	Assignment
Der Fritz-Förster-Bau ist als Hauptgebäude der Neuen Chemischen Institute der Technischen Hochschule Dresden 1922-1926 als Bestandteil einer einheitlichen architektonischen Konzeption, die von Martin Dülfer entwickelt wurde, erbaut worden. Es ist geplant, den Fritz-Förster-Bau unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten zu sanieren und seinen Betrieb jedoch den modernen und gesetzlich geforderten Anforderungen anzupassen.
Dies bezieht sich hauptsächlich auf die Technik und den Brandschutz. In brandschutztechnischer Hinsicht ist das Gebäude auf dem Stand seiner Erbauungszeit und widerspricht somit dem aus heutiger Sicht geforderten Mindestschutz. Aufgrund der akuten brandschutztechnischen Mängel im Gebäude ist die Brandschutzsanierung als Teilbaumaßnahme 1 der Gesamtsanierung als vorgezogene Leistung vorangestellt. Nutzfläche NF 8 183 qm; abzüglich NNF 697 qm; abzüglich FF 95 qm; ergibt Hauptnutzfläche HNF 7 391 qm; Laborfläche und CAD-Pools 341 qm.
Gebäudeplanung gemäß § 15 HOAI beginnend mit der Entscheidungsunterlage gemäß RL Bau Sachsen bzw. TBM 1 Brandschutztechnische Ertüchtigung, (Gesamtbaukosten aller TBM netto ca. 33 000 000 EUR).
2007/S 158-197615
NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II, Postfach 500261, Kontakt Frau Würz-Lehmann, D-01032 Dresden. Tel. (0351) 4735616. E-Mail: cornelia.würz-lehmann@sib-d2.smf.sachsen.de. Fax 4735999.Internet-Adresse(n):Hauptadresse des Auftraggebers: www.sib.sachsen.de.Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Keine Unterlagen erhältlich.Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Regional- oder Lokalbehörde.Wirtschaft und Finanzen.Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Leistungen gemäß § 15 HOAI, für Sanierung und Umbau des ehemaligen Chemiegebäudes für die Unterbringung der Fakultät Architektur.
Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung.Dienstleistungskategorie: Nr. 12.Hauptort der Dienstleistung: Mommsenstraße 6, 01069 Dresden.NUTS-Code: DE.
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Der Fritz-Förster-Bau ist als Hauptgebäude der Neuen Chemischen Institute der Technischen Hochschule Dresden 1922-1926 als Bestandteil einer einheitlichen architektonischen Konzeption, die von Martin Dülfer entwickelt wurde, erbaut worden. Der neoklassizistische Ziegelbau besitzt einen klaren Grundaufbau mit dezent eingesetztem Detailreichtum: feine Profilierungen und schöne Ornamentik, die sich organisch aus dem Bau ableitet. Der Fritz-Förster-Bau zeichnet sich durch seine einfache Gliederung aus. Er bildet eine U-förmige Anlage, deren Kernstück das Hörsaalgebäude bildet. Die Fassade des Mittelbaus wird durch Lisenen gegliedert und durch hohe Dreiecksgiebel zum Hof und zur Straße betont, die zwei Flügel sind mit hohen Satteldächern ausgestattet. Die vielfältige und facettenreiche Gestaltung findet sich auch im Innenraum und in der Innenausstattung wieder. Bemerkenswert ist der geschlossene Erhaltungszustand und die hochwertige handwerkliche Ausführung.Der große Anorganische Hörsaal erstreckt sich über die ganze Breite des betonten Mittelteils des Fritz-Förster-Baus und ist damit der zentrale Raum der Anlage. Aufgrund seiner architekturhistorischen und künstlerischen Bedeutung ist der Fritz-Förster-Bau als Kulturdenkmal in die Denkmalliste des Freistaates Sachsen eingetragen. Seit dem Jahre 2002 erfolgt ein sukzessiver Auszug der chemischen Institute aus dem Fritz-Förster-Bau. Derzeit wird das Gebäude im Ostflügel provisorisch durch die Fakultät Architektur genutzt. Ziel ist es, die bisher verstreut untergebrachte Fakultät Architektur dauerhaft in dem Fritz-Förster-Bau zentral zu integrieren. Das Grundstück ist medientechnisch vollständig erschlossen.Aufgrund der Komplexität der Maßnahme ist mit einer Realisierung in mehreren Bauabschnitten zu rechnen. Es ist geplant, den Fritz-Förster-Bau unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten zu sanieren und seinen Betrieb jedoch den modernen und gesetzlich geforderten Anforderungen anzupassen.Dies bezieht sich hauptsächlich auf die Technik und den Brandschutz. In brandschutztechnischer Hinsicht ist das Gebäude auf dem Stand seiner Erbauungszeit und widerspricht somit dem aus heutiger Sicht geforderten Mindestschutz. Aufgrund der akuten brandschutztechnischen Mängel im Gebäude ist die Brandschutzsanierung als Teilbaumaßnahme 1 der Gesamtsanierung als vorgezogene Leistung vorangestellt. Nutzfläche NF 8 183 m2; abzüglich NNF 697 m2; abzüglich FF 95 m2; ergibt Hauptnutzfläche HNF 7 391 m2; Laborfläche und CAD-Pools 341 m2.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 74222100, 74230000.
Gesamtmenge bzw. -umfang: Siehe II.1.5); Gebäudeplanung gemäß § 15 HOAI beginnend mit der Entscheidungsunterlage gemäß RL Bau Sachsen bzw. TBM 1 Brandschutztechnische Ertüchtigung, (Gesamtbaukosten aller TBM netto ca. 33 000 000 EUR).
Optionen: Ja.Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 8 gemäß HOAI § 15.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung: Personenschäden 500 000,00 EUR; Sachschäden 500 000,00 EUR; Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Sollte die bestehende Berufshaftpflichtversicherung die genannten Vorgaben nicht erfüllen, sind mit den Bewerbungsunterlagen folgende Erklärungen abzugeben: 1. Erklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall die bestehende Berufshaftpflichtversicherungentsprechend den Vorgaben angepasst wird. 2. Erklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers angepasst wird.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): RB-Bau und RL-Bau Sachsen.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter (gilt auch für ARGE mit Erklärung aller Beteiligten); § 7 VOF; jeder Teil der Bietergemeinschaft muss die Kriterien des besonderen Berufsstandes gemäß § 23 VOF erfüllen.
Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Ja.Konkrete Angabe der Leistungsteile, die der Dienstleistungserbringer an Nachunternehmer zu vergeben beabsichtigt (mit Verpflichtungserklärung des NAN). Angaben über den Sitz des Dienstleistungserbringers, weitere Niederlassungen, wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen, Dauer des Bestehens, Anzahl der Beschäftigten nach Berufsgruppen und Führungskräften in den letzten 3 Jahren, Anteil davon, die Leistungen erbringen, die der vorgesehenen Dienstleistung entsprechen.
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 11 VOF Absatz (1) und (4); Angabe von rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Büros oder Unternehmen; Konkrete Angabe der Leistungsteile, die der Dienstleistungserbringer an Nachunternehmer zu vergeben beabsichtigt. Angaben über den Sitz des Dienstleistungserbringers, weitere Niederlassungen, wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen, Dauer des Bestehens, Anzahl der Beschäftigten nach Berufsgruppen und Führungskräften in den letzten 3 Jahren, Anteil davon, die Leistungen erbringen, die der vorgesehenen Dienstleistung entsprechen. Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berufszulassung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Gemäß § 12 VOF: Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung; gemäß Pkt. III.1.1 - Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und zu seinem Umsatz für die entsprechende Dienstleistung mindestens der letzten 3 Geschäftsjahre (jahresweise); Anzahl der Beschäftigten im Büro mindestens der letzten 3 Geschäftsjahre, gegliedert nach Berufsgruppen (jahresweise); Erklärung zum für diese Dienstleistung zur Verfügung stehenden Personal, nach Berufsgruppen getrennt; Sitz des Dienstleistungserbringers,wenn dies eine Niederlassung ist, dann Hauptsitz angeben.
Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Gemäß § 13 VOF: Nachweise der beruflichen Befähigung und Referenzen des Bewerbers, insbesondere der für die Dienstleistung vorgesehenen Personen einschl. Projektleiter; Gefordert werden max. 5 abgeschlossene Referenzobjekte, die mit dem ausgeschriebenen Vorhaben hinsichtlich der Größe und Komplexität vergleichbar sind; geforderte Angaben:-Gestalterische und funktionale Qualität der Referenzobjekte (Planung bzw. Ausführung); Sanierungserfahrung im Bereich des Denkmalschutzes; Erfahrungen im Umgang mit Kulturdenkmälern; spezielle Kenntnisse im Bereich des Brandschutzes in Gebäuden, insbesondere die Umsetzung und Realisierung des baulichen und technischen Brandschutzes in denkmalgeschützen Bauten; Erfahrung mit der Koordinierung der technischen Gewerke untereinander in Verbindung mit der baulichen Gestaltung; Sanierungserfahrung unter genutzten Bedingungen in Bauabschnitten; Kenntnisse bei der Verknüpfung verschiedener Funktionsbereiche; notwendige Angaben zu Referenzen: Bauherr, Baukosten (geschätzte und tatsächliche), Objektgröße (Bruttogeschossfläche bzw. Bruttorauminhalt), Art des Bauwerks, Nutzung des Bauwerks, Angaben der bearbeiteten Leistungsphasen nach HOAI, Zeitraum der Realisierung und Nachweis der Referenzobjekte durch Bestätigung des Bauherrn; Nennung von Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern (Bund, Land).
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja.Bezugnahme auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: gemäß VOF § 23 (2):Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder nach EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 4. Höchstzahl: 6Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Allgemeine und spezielle Fachkunde; Referenzobjekte gemäß III.2.3; personelle Leistungsfähigkeit; finanzielle Leistungsfähigkeit; Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern (vor allem Bund und Länder); Hinweis: Bei der Auswahl der Bewerber kommt das Losverfahren im Fall von gleichwertigen Bewerbern zum Einsatz.
Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Zahlungsbedingungen und -weise: Keine Verdingungs- und Ausschreibungsunterlagen erhältlich.
Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 14.9.2007 - 11:00.
SONSTIGE INFORMATIONEN: Die Bewerbungen/Referenzunterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag bei der Kontaktstelle I.1 einzureichen. Der Umschlag ist entsprechend zu kennzeichnen und bleibt bis zum Schlusstermin für die Bewerbung ungeöffnet. Es wird empfohlen, bei Einreichung der Unterlagen das Muster "Bewerbungsbogen VOF" ausgefüllt mitzusenden. Erforderliche Ergänzungen des Bewerbungsbogens sind als Anlage beizulegen.Abrufbar ist dieses Formular unter www.sib.Sachsen.de. Es ist geplant, im Rahmen des Verhandlungsverfahrens Lösungsvorschläge für vorgegebene Teilbereiche zu erbringen!.
Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Braustraße 2, D-04107 Leipzig. Fax (0341) 9771199.
TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 8.8.2007.	Tender result notice
14.01.2008 Last updated
3-9363
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CA-Vancouver	Tender
Provision of Architectural Services for the new UBC Quantum
Gesamtunterbringung des Bundesinstituts für Risikobewertung, Diedersdorfer Weg in 12277 Berlin, Tragwerksplanung, VOF 06-576-13
Technische Gebäude Ausrüstung: Ludwig-Maximilians-Universität - Neubau Nano-Institut - Ingenieurvertrag gemäß den Leistungsphasen 2 incl. 5 des § 53 HOAI (2009) in Verbindung mit Anlage 14 HOAI (2009) mit Option auf die Leistungsphasen 6 bis 8 des § 53 HOAI sowie einer weiteren Option für die Leistungsphase 9 des § 53 HOAI (2009) für die Fachsparten AWG, WWR und NAG (nach RLBau). Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung für die Leistungsphasen 6 - 8 sowie 9 besteht nicht. Das Bauamt behält sich vor die Option auf die Lph 9 im Zusammenhang mit der Option auf die Lph 6 bis 8 zu erteilen. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Der Auftrag wird Gewerke spezifisch in die Honorarzonen II und III – "Mindestsatz“ nach § 54 HOAI (2009) eingestuft
13/PROF/25 MEP Building Services Engineering for Proposed Framework Agreement for Capital PRojects and Major Refurbishment Programmes
FR-Lyon Cedex 03	Tender
Prestations de maîtrise d'oeuvre de bâtiment pour la construction de la plateforme de recherche Axel'One sur le Campus Lyontech La Doua à Villeurbanne