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Timestamp: 2019-11-20 20:14:53
Document Index: 183058891

Matched Legal Cases: ['Art. 28', '§ 12', '§14', '§ 66', 'Art. 18', '§ 15', '§ 22', '§ 19', '§ 19', '§ 342']

Definitionen "de-dh" im Gabler Banklexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 161 von 161
De-Minimis-Betrag
Der De Minimis-Betrag bezeichnet die Wertgrenze, ab der ein Erwerber eines Unternehmens nach dem Kauf Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Veräußerer geltend machen kann. Durch Vereinbarung der Grenze soll verhindert werden, dass die Vertragsparteien im Nachgang zur Transaktion... mehr >
Umfang der Handels- bzw. Geschäftsaktivitäten einer Investmentbank (investment banking). ... mehr >
angelsächsische Bezeichnung für Obligation (Schuldverschreibung). ... mehr >
von Banken emittierte (Plastik)-Karte, die unmittelbar mit einem Konto, das der Karteninhaber bei einer bestimmten Bank führt, verbunden ist. Die Bank ist durch den Vertrag mit dem Karteninhaber berechtigt, das Kundenkonto automatisch, d.h. ohne Rechnungsstellung, zu belasten. Bei Zahlung mit der... mehr >
Kreditversicherung, Delkredereversicherung. ... mehr >
Tratte, die von einem Kreditinstitut zur Sicherstellung einer Forderung aus einem Kredit auf den Kreditnehmer gezogen und von diesem akzeptiert (Akzept) wird. Wirtschaftlich betrachtet ist die Debitorenziehung ein Finanzwechsel. ... mehr >
Umwandlung von Verbindlichkeiten (Darlehen) eines Unternehmens durch Schuldersetzung (Novation) in Mezzanines Kapital. Vgl. auch&nbsp;Debt-Equity-Swap. ... mehr >
ergänzende Bundesdeckung (Ausfuhrgewährleistungen des Bundes; vgl. Ausfuhrgarantie) zugunsten deutscher Kreditinstitute bei gebundenen Finanzkrediten an das Ausland. Das Kreditinstitut, das den Finanzkredit gewährt, hat die Möglichkeit, den gewährten Kredit langfristig bei privaten... mehr >
Deckung von Kommunalschuldverschreibungen
Pfandbriefdeckung. ... mehr >
Bruttogewinn. 1. in Bezug auf Veränderungen der Ausbringungsmenge: Differenz zwischen Erlös und variablen Kosten. 2. in Bezug auf Zurechenbarkeit zu Kostenstellen und -trägern: Differenz zwischen Erlösen und Einzelkosten. Vgl. auch Deckungsbeitragsrechnung. ... mehr >
1. Allgemein: Verfahren der Kostenrechnung, bei dem (kurzfristig) auf Deckung der Gesamtkosten verzichtet wird (Teilkostenrechnung). Dazu erfolgt eine Trennung der Kosten in Fixkosten und variable Kosten. Als Deckungsbeitrag gilt der Erlös (Preis) minus variable (Stück-)Kosten. Ein... mehr >
von Versicherungsmaklern ausgestellte Bestätigung; nach Art. 28c ERA 600 werden keine&nbsp;Deckungsbestätigungen ("cover note"), sondern nur Versicherungspolicen oder -zertifikate als ein Akkreditiv begleitende Versicherungsdokumente angenommen. ... mehr >
Kongruenzprinzip. ... mehr >
Disagio-Anleihe, Niedrigzins-Anleihe, Semi Zero Bond; Zinsinstrument, das weit unter pari emittiert wird und somit einen relativ niedrigen Nominalzins hat. Als Ausgleich dafür erzielt der Anleger einen Rückzahlungsgewinn, da er das Papier zu einem Kurs unter pari&nbsp;kauft, die Rückzahlung aber... mehr >
Kündigungs- bzw. Zusicherungsklausel in Kredit- und Anleiheverträgen, die den Gläubigern (Kreditgebern) die Möglichkeit einer sofortigen Kündigung einräumt, wenn der Schuldner (Kreditnehmer) seinen vertraglichen Pflichten nicht nachkommt. Zu den wichtigsten Kündigungsgründen gehören das... mehr >
Deferred Purchase Bond
Partly Paid Bond. ... mehr >
Dokumentenakkreditiv, bei dem der Begünstigte im Gegensatz zum Sichtakkreditiv dem Akkreditiv-Auftraggeber ein Zahlungsziel einräumt und erst nach Ablauf einer bestimmten Frist nach Dokumentenaufnahme Anspruch auf Zahlung hat, nämlich an dem (den) nach den Akkreditivbedingungen bestimmbaren Datum (Daten). Das Deferred-Payment-Akkreditiv ist eine Form des Zahlungsakkreditivs. ... mehr >
planmäßiges Verhalten öffentlicher Haushalte, um zusätzliche Ausgaben zur Verminderung der Arbeitslosigkeit oder zur Ankurbelung der Konjunktur zu tätigen und diese durch Staatsverschuldung zu finanzieren. ... mehr >
anhaltendes Sinken des Preisniveaus und damit anhaltender Anstieg der Kaufkraft des Geldes (Geldwertstabilität). Sofern die gesamtwirtschaftliche Nachfrage geringer ist als das gesamtwirtschaftliche Angebot, spricht man auch von einer deflatorischen Lücke (Gegensatz: inflatorische Lücke). Indem... mehr >
dauerhaft sinkendes Preisniveau (Deflation), das mit einem Rückgang der wirtschaftlichen Aktivitäten einhergeht. Beispiele sind die Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre oder die Wirtschaftskrise in Japan seit den 1990er-Jahren. ... mehr >
Nachfragelücke; Defizit an (monetärer) gesamtwirtschaftlicher Nachfrage bzw. Überschuss an gesamtwirtschaftlichem Angebot. Die volkswirtschaftlichen Produktionskapazitäten sind nicht ausgelastet. Die Anpassung an ein neues Gleichgewicht kann prinzipiell über Mengen- oder Preisreduzierungen geschehen; diesbezüglich unterscheiden sich konkurrierende wirtschaftstheoretische Schulen. ... mehr >
1. Allgemein: Auflösung bzw. Entflechtung von Unternehmen, die wirtschaftlich unter einheitlicher Leitung stehen, in kleinere selbstständige Einheiten. Dadurch wird regelmäßig ein Abbau von Marktmacht erreicht und die Funktionsfähigkeit des Wettbewerbs gestärkt. Nach 1945 wurden in... mehr >
Forward Swap. ... mehr >
Prozess des Abbaus von Risikopositionen bei Banken. ... mehr >
Going Private; Rückzug eines Unternehmens von der Börse bzw. Rücknahme der Börsennotierung (freiwillig oder gezwungenermaßen). Auf Antrag des Emittenten kann die Zulassungsstelle (§&nbsp;39 II BörsG) die Zulassung zum regulierten Markt (Börsensegmente) widerrufen, sofern dieser... mehr >
engl. für Lieferschein; Konnossementsanteilschein, mit dem der Konnossementshalter die Auslieferung von Teilmengen an verschiedene Empfänger anweist. Im Gegensatz zum Konnossement ist die Delivery Order kein Traditionspapier. ... mehr >
Debitorenversicherung; 1. Begriff: Die Delkredereversicherung bietet dem&nbsp;Versicherungsnehmer&nbsp;Versicherungsschutz für Vermögensschäden, die aus dem Forderungsausfall aufgrund&nbsp;Zahlungsunfähigkeit&nbsp;des Geschäftspartners resultieren. Aufgrund ihres Beitragsaufkommens ist sie die... mehr >
Spread (d.h. Vertical Spread, Time Spread oder Diagonal Spread), bei dem das Delta einer Gesamtposition null beträgt. Vgl. auch delta-neutral. ... mehr >
engl. Bezeichnung für Rückgängigmachung einer Fusion (merger). ... mehr >
Depotkunde. ... mehr >
am Geldmarkt gehandelte Forderungen, die weder wertpapiermäßig verbrieft noch&nbsp;als Wertrechte ausgestattet sind und ein Bankguthaben zu einem bestimmten Zinssatz repräsentieren. ... mehr >
früher übliche Bezeichnung für Einlagen bzw. Bankguthaben (von Nichtbanken) im Allgemeinen und&nbsp;Termineinlagen (nicht Spareinlagen) im Besonderen.– Unterschieden werden Kündigungsgelder (Sichteinlagen) und Festgelder (befristete Einlagen). Ihre Verzinsung richtet sich insbesondere nach der... mehr >
Hinterlegungsschein. ... mehr >
unregelmäßige Verwahrung. ... mehr >
regelmäßige Verwahrung, eigentliche Verwahrung, reguläre Verwahrung; Hinterlegungsart, bei welcher der Verwahrer die hinterlegte, vertretbare Sache, als solches wieder zurückgeben muss. Die regelmäßige Verwahrung ist der Regelfall im Depotgeschäft. Vgl. auch Verwahrung ... mehr >
1. Begriff: Bezeichnung für die Verwahrmöglichkeiten (Ort&nbsp;der Verwahrung) von Wertgegenständen, i.d.R. bei Kreditinstituten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen geschlossenen Depots und offenen Depots. 2. Merkmale: Beim geschlossenen Depot werden Gegenstände, z.B. Gold oder... mehr >
Pfanddepot, Sicherheitsdepot; in diesem Depot sind diejenigen Wertpapiere einzubringen, die der Zwischenverwahrer entsprechend einer Ermächtigung zur Verpfändung nach § 12 Abs. 2 DepotG dem Drittverwahrer verpfändet hat.&nbsp;Dieses Depot dient der Aufnahme von Wertpapieren, die der Hinterleger... mehr >
Sonderpfanddepot; Der Drittverwahrer hat in diesem Depot die Wertpapiere zu verwahren, die ihm von einem Zwischenverwahrer unter Angabe der betreffenden Kundennummer verpfändet (Verpfändung) worden sind. Für jeden einzelnen dieser Kunden ist ein besonderes Depot D zu führen. Vgl. auch Drittverpfändung, Depotarten. ... mehr >
1. Merkmale: Beim Depot zugunsten Dritter soll das Eigentum am Wertpapier erst zu einem späteren Zeitpunkt, z.B. bei Eintritt des Todes des Depotinhabers oder der Volljährigkeit des Begünstigten, auf den Dritten übergehen. 2. Wirkung: Gegenstand der (unentgeltlichen) Zuwendung ist der Anspruch... mehr >
Depotführende Kreditinstitute müssen nach der BaFin-Bekanntmachung über die Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit des Depotgeschäfts (mindestens) einmal jährlich die Depotbestände mit den Depotkunden durch Übersendung von Depotauszügen abstimmen. Neben den vorgeschriebenen Angaben... mehr >
Depotanteilsschein
Im Interesse einer einheitlichen Handhabung der Depots im Geschäftsverkehr zwischen Kreditinstituten werden gemäß der Bekanntmachung der BaFin über die Anforderungen an die Ordnungmäßigkeit des Depotgeschäfts und der Erfüllung von Werpapierlieferungsverpflichtungen vom 21.12.1998 (BAnz. Nr.... mehr >
Durch Inkrafttreten des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) wurde die Depotbank durch die Verwahrstelle ersetzt. ... mehr >
1. Begriff: Das Depotgesetz verpflichtet Verwahrer, ein Depotbuch als Handelsbuch (Verwahrungsbuch) zu führen, in das der Name des Hinterlegers, Art und Umfang sowie Merkmale der für ihn verwahrten Wertpapiere einzutragen sind (§14 DepotG). Hierzu gehören auch Angaben über eine mögliche... mehr >
Abk. für Depotgesetz. ... mehr >
1. Begriff: a) Depotgeschäft im engeren Sinne ist die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren durch Kreditinstitute für andere (§&nbsp;1 Abs. 1 Nr.&nbsp;5 KWG) und damit Bankgeschäft im Sinne des KWG. b) Im weiteren Sinne wird zum Depotgeschäft auch die Annahme von Verwahrstücken... mehr >
Gesetz über die Verwahrung und Anschaffung von Wertpapieren i.d.F. vom 11.01.1995 m. spät. Änd. 1. Merkmale: Das Depotgesetz stellt die rechtliche Grundlage der Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren dar. Es dient vor allem dem Schutz der Hinterleger hinsichtlich der Erhaltung des... mehr >
1. Begriff: Für Kunden einer Bank geführtes Konto, auf welchem die Bestände an verwahrten Wertpapieren sowie alle Bewegungen des Wertpapierbestandes verbucht werden. Depotkonten können als Einzel- oder Gemeinschaftsdepotkonten (Gemeinschaftsdepot) eingerichtet und geführt werden; die Konten... mehr >
Deponent, Hinterleger, Einlieferer, Depotinhaber; Kunde eines Kreditinstituts, der bei diesem ein offenes Depot errichtet hat, in welchem er Wertpapiere i.S. des Depotgesetzes als Hinterleger (Hinterlegung) verwahren und verwalten lässt. ... mehr >
1. Begriff: Kreditinstitute, die das Depotgeschäfte betreiben, unterliegen gemäß §&nbsp;29 Abs. 2 KWG im Rahmen der jährlichen Abschlussprüfung auch der Depotprüfung. 2. Merkmale: Die Bestimmungen zur Depotprüfung sind in Abschnitt 7, Unterabschnitt 6 unter den §§ 66- 69 der... mehr >
Statistik über Wertpapierinvestments. ... mehr >
Aktienstimmrecht, Auftragsstimmrecht, Bankenstimmrecht, Drittstimmrecht, Ermächtigungsstimmrecht, Legitimationsstimmrecht, Vollmachtsstimmrecht; 1. Begriff: die Ausübung des Stimmrechts in Aktionärsversammlungen (z.B. Hauptversammlungen) durch Kreditinstitute aus&nbsp;Aktien, die sie für ihre... mehr >
der zwischen Hinterleger und Verwahrer abgeschlossene Vertrag über die Verwaltung und Verwahrung von Wertpapieren. Der Depotinhaber ist befugt, im Rahmen des Depotvertrages Weisungen zu erteilen, speziell den Verwahrer zur Übertragung von Wertpapierbeständen auf andere Depots... mehr >
1. Begriff: Die Verwaltung der in offenen Depots hinterlegten Wertpapiere ist eine Geschäftsbesorgung (§&nbsp;675 BGB) (Geschäftsbesorgungsvertrag). Grundlage des Vertragsverhältnisses zwischen Bank und Depotkunde sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Kreditinstitute. 2. Merkmale: Die... mehr >
1. Begriff: bürgschaftsähnliche, nichtakzessorische Kreditsicherheit, die in einem Akzept besteht, das ein Dritter zur Sicherung einer Forderung abgibt (Kautionswechsel). 2. Merkmale: Der akzeptierte Wechsel wird von der kreditgewährenden Bank „ins Depot” genommen; er darf also nicht weiter... mehr >
Bezeichnung für ausgeprägte Rezession, die durch starke Abschwächung der wirtschaftlichen Aktivitäten in fast allen Bereichen der Volkswirtschaft charakterisiert ist (Konjunkturzyklus). ... mehr >
Abk. für delivered ex quai &nbsp;... (named port of destination) = geliefert ab Kai (verzollt)&nbsp;... (benannter Bestimmungshafen). „Geliefert ab Kai” bedeutet, dass der Verkäufer liefert, wenn die nicht zur Einfuhr freigemachte Ware dem Käufer am Kai des benannten Bestimmungshafens zur... mehr >
1. Allgemein: aus dem angloamerikanischen Raum (deregulation) stammende Bezeichnung für Aufhebung staatlicher Restriktionen (Regulierung) unternehmerischer Betätigung im Hinblick auf verschiedene Märkte, in den USA z.B. durch Wegfall der Regulation Q oder Einrichtung von International Banking... mehr >
1. Incoterms: Abk. für delivered ex ship ... (named port of destination) =&nbsp;geliefert ab Schiff ... (benannter Bestimmungshafen), Seetransportklausel der Incoterms, die grundsätzlich CIF entsprach. Der Verkäufer trug aber nicht nur die Versicherungskosten, sondern auch die Gefahr bis zum Kai... mehr >
Market Maker, Specialist, Quality-Liquidity-Provider; Bezeichnung für einen Marktteilnehmer in liquiditätsspendender Funktion. Beim Designated Sponsor handelt es sich um ein an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Börsenhandel mit Zugang zum Handelssystem zugelassenes Unternehmen, das sich in... mehr >
Veräußerung von Vermögensgegenständen. Gegensatz:&nbsp;Investition. ... mehr >
1. Begriff: Die Deutsche Börse gehört zur Gruppe Deutsche Börse. Die Holdinggesellschaft&nbsp;Deutsche Börse AG ist Trägergesellschaft der Frankfurter Wertpapierbörse.&nbsp;Sie betreibt den Kassamarkt Xetra und hält Beteiligungen an der Terminbörse Eurex. Im Jahr 2010 erwarb sie die Mehrheit... mehr >
Abk. DBC; bis 2000&nbsp;Wertpapiersammelbank und Zentralverwahrer im Inland. Nach Fusion der&nbsp;DBC mit CEDEL werden die Aufgaben heute unter dem Dach der Holdinggesellschaft Deutsche Börse&nbsp;AG von der&nbsp;Clearstream Banking AG, Frankfurt wahrgenommen. Vgl. auch Clearstream International S.A. ... mehr >
Aufgaben, die der Deutschen Bundesbank durch andere Rechtsvorschriften als das BBankG übertragen wurden und die sie als nationale Zentralbank (NZB) im ESZB wahrnehmen darf. ... mehr >
§&nbsp;3 BBankG a.F. wies der Deutschen Bundesbank ursprünglich die Aufgabe zu, mithilfe ihrer geld- und währungspolitischen Befugnisse den Geldumlauf und die Kreditversorgung der Wirtschaft zu regeln. Ziel dieser Tätigkeit war die Währungssicherung. Die entsprechenden Aufgaben und Befugnisse... mehr >
Weisungsunabhängigkeit bei der Wahrnehmung bestimmter Aufgaben (funktionelle Autonomie). ... mehr >
Deutsche Bundesbank, Betriebsorganisation
Deutsche Bundesbank, Organisationsstruktur, Landeszentralbanken (LZB). ... mehr >
Aufgaben und Befugnisse, die der Deutschen Bundesbank durch gesetzliche Vorschriften, insb. BBankG, übertragen sind und die sie den Vorgaben entsprechend auszuüben hat. ... mehr >
Bankrecht (Geld- und Währungsrecht) , Volkswirtschaft (Makroökonomie)
Offenmarktpolitik gibt es nur noch insofern, wie die Deutsche Bundesbank als nationale Zentralbank (NZB) im Rahmen der Offenmarktgeschäfte des ESZB (Art. 18 ESZB-Satzung) tätig wird. Nachdem die währungspolitische Befugnis nach § 15 BBankG a.F. bereits zum 1.1.1999 weggefallen war, wurde durch... mehr >
Kompetenz der Deutsche Bundesbank nach § 22 BBankG, mit natürlichen Personen und juristischen Personen im In- und Ausland alle ihr auch gegenüber Kreditinstituten i.S. des KWG gestatteten Geschäfte zu betreiben, mit Ausnahme der in § 19 Nr. 1 BBankG genannten Kredit- und Offenmarktgeschäfte (Deutsche Bundesbank, Geschäfte mit Kreditinstituten). ... mehr >
Die frühere Fassung des für solche Geschäfte maßgeblichen § 19 ist durch die Siebte Novelle des Bundesbankgesetzes (BBankG) vom 23.3.2002 an die bereits zum 1.1.1999 erfolgte Einbindung der Deutschen Bundesbank als nationale Zentralbank (NZB) in das Europäische System der Zentralbanken (ESZB)... mehr >
Kompetenz der Deutschen Bundesbank, mit öffentlichen Verwaltungen, d.h. Bund, Ländern und Sondervermögen des Bundes, die gleichen Geschäfte wie mit anderen inländischen juristischen Personen (Deutsche Bundesbank, Geschäfte mit jedermann) zu betreiben. Die Gewährung von Kassenkrediten ist... mehr >
Geschäftsbericht der Deutschen Bundesbank. ... mehr >
Als Hausbank des Bundes nimmt die Deutsche Bundesbank verschiedene Funktionen im Zusammenhang mit der Begebung und Abwicklung von Bundeswertpapieren wahr. ... mehr >
Deutsche Bundesbank, Organe
Deutsche Bundesbank, Organisationsstruktur, Vorstand der Deutschen Bundesbank. ... mehr >
An der Spitze der aus zentralen und dezentralen Elementen bestehenden Organisationsstruktur steht der Vorstand, der die Bank leitet und verwaltet. Daneben existieren im Bundesgebiet 9 Hauptverwaltungen, jeweils geleitet von einem Präsidenten, der dem Vorstand untersteht. ... mehr >
Stellung der Deutschen Bundesbank im Rechtsgefüge des nationalen und europäischen Rechts. ... mehr >
amtliche Bekanntmachungen aufgrund gesetzlicher Anordnung sowie weitere Publikationen (Berichte, Kommentare, Informationen). Nach §&nbsp;33 BBankG hat die Deutsche Bundesbank ihre für die Öffentlichkeit bestimmten Bekanntmachungen im Bundesanzeiger zu veröffentlichen; eine zusätzliche... mehr >
Kurzform von Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH. ... mehr >
1. Begriff/Charakterisierung: Die Deutsche Industriebank AG (IKB) wurde 1924 (damals „Bank für Industrieobligationen“) gegründet und hat ihren derzeitigen Sitz in Düsseldorf. Die IKB ist ein Kreditinstitut, welches sich traditionell auf die langfristige Finanzierung von Unternehmen in... mehr >
seit August 2011 verwendete Bezeichnung (kurz: DK) für die vorher unter der Bezeichnung Zentraler Kreditausschuss (ZKA) tätige Arbeitsgemeinschaft und Interessenvertretung der Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft, die sich mit allgemein relevanten Problemen befasst, insbesondere mit... mehr >
1. Bundesrepublik Deutschland: in Deutschland einschl. West-Berlin (also ohne Beitrittsgebiet i.S.d. Einigungsvertrages) seit der Währungsreform von 1948 bis Ende 2001 gültige Währungseinheit. Eine Deutsche Mark (Abk.: DM oder D-Mark) war in 100 Pfennig (Abk.: Pf) eingeteilt. Seit 1.7.1990 war... mehr >
1947 gegründeter Verein mit z.Z. ca. 30.000 Mitgliedern. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. setzt sich gegenüber der Politik, den Aktiengesellschaften und den Banken für die Interessen der privaten Anleger ein und vertritt diese auf über 10.000 Hauptversammlungen. Des... mehr >
bis 1999 eine öffentlich-rechtliche Spezialbank. Sie wurde 1999 privatisiert und von der Bundesrepublik Deutschland auf die Deutsche Postbank AG verschmolzen und tritt seitdem nur noch als eigenständiger Geschäftsbereich der Deutschen Postbank AG auf. Der Fokus liegt auf der Finanzierung von Immobilien. Weitere Informationen unter www.dslbank.de. ... mehr >
Sparkassen-Finanzgruppe. ... mehr >
Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung GmbH (DVFA)
jetzt: Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management GmbH (DVFA). ... mehr >
Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management GmbH (DVFA)
Berufsverband der Finanzanalysten und Finanzberater mit Sitz in Frankfurt, der eine verbesserte Vergleichbarkeit von Bilanzen unterschiedlicher Unternehmen auf der Basis einheitlicher Methoden zur Bewertung von Aktiengesellschaften sicherstellen will. Alte Namensgebung: Deutsche Vereinigung für... mehr >
seit 2002 DVB Bank AG bzw. seit 2008 DVB Bank SE. Spezialbank für Firmenkunden der globalen Verkehrswirtschaft; Anbieter von Finanzierungs- und Beratungsdienstleistungen im weltweiten Verkehrsmarkt. Weitere Informationen unter www.dvbbank.com. ... mehr >
E30/360, 30E/360; Variante der Tageberechnungsmethoden für Zinsen, bei der jeder ganze Monat mit 30 Tagen bzw. das Jahr mit 360 Tagen gerechnet wird. Schritt 1: Ermittlung der Anzahl der Tage: Anzahl der Tage&nbsp;=&nbsp;(J2- J1)&nbsp;×&nbsp;360 + (M2- M1)&nbsp;×&nbsp;30 +&nbsp;(T2 - T1) ... mehr >
Deutscher Auslandskassenverein (AKV)
Clearstream International S.A. ... mehr >
deutsches Regelwerk (kein Gesetz), das national und international anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung enthält, die im Wege der Selbstregulierung von börsennotierten Unternehmen beachtet werden "sollen". ... mehr >
Deutscher Kassenverein (DKV)
Abk. DKV; Vorläufer der Clearstream Banking AG, Frankfurt, vgl. auch Clearstream International S.A. ... mehr >
Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) bietet für Organisationen und Unternehmen jeder Größe und Rechtsform einen Rahmen für die Berichterstattung zu nicht finanziellen Leistungen. Der Anwenderkreis aus der Wirtschaft umfasst große und kleine, öffentliche und private Unternehmen,... mehr >
Deutscher Rechnungslegungs Standard - DRS
Vom Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) unter Einbeziehung der fachlich interessierten Öffentlichkeit erarbeitete Empfehlungen zur Konzernrechnungslegung. Die Bekanntgabe erfolgt durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV). Bei Beachtung der Empfehlungen wird gemäß § 342 II HGB die Ordnungsmäßigkeit der Konzernrechnungslegung vermutet. ... mehr >
REX. ... mehr >
1. Begriff/Charakterisierung: Das Deutsche Aktieninstitut e.V. (DAI) wurde im Jahr 1953 als „Arbeitskreis zur Förderung der Aktie“ gegründet und stellt eine Vereinigung der Unternehmen und Institutionen, die sich am deutschen Kapitalmarkt engagieren, dar. Der Sitz des DAI befindet sich in... mehr >
Gehandelt wird im Devisenhandel entweder per „Kasse” (Devisenkassageschäfte, Kassageschäfte) oder per „Termin” (Devisentermingeschäfte, Termingeschäfte). Die Erfüllung erfolgt Valuta kompensiert; beim Kassageschäft spätestens am zweiten Geschäftstag nach dem Abschlusstag, beim... mehr >
Besondere Bedeutung kommt am Devisenmarkt dem US-Dollar in seiner Eigenschaft als Vehikelwährung zu. Die am Devisenmarkt tätigen Banken quotieren in erster Linie Kauf- und Verkaufskurse ihrer jeweiligen nationalen Währung gegen US-Dollar. Der Handel der anderen Währungen findet vornehmlich durch Zwischenschaltung des US-Dollars - zunehmend auch des Euros - statt. ... mehr >
Geschäft in fremder Währung (Devisengeschäfte), das innerhalb von zwei Arbeitstagen valutakompensiert zu erfüllen ist (Kassageschäft). Der Käufer muß innerhalb dieser Frist den Kaufpreis zahlen, der Verkäufer im Gegenzug die verkauften Devisen liefern. ... mehr >
Devisenmarkt. ... mehr >
Abk. für Datenfernübertragung. ... mehr >