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Timestamp: 2017-08-19 09:16:18
Document Index: 59351581

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 106', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 44', 'Art. 53', 'BGE']

8C_820/2015
Dorfstrasse 17, 3054 Schüpfen,
dass hinsichtlich einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte (ein-schliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht gilt, weshalb insofern eine qualifizierte Rügepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176),
dass im vorliegenden Fall die Eingabe der Beschwerdeführerin den vorerwähnten Anforderungen offensichtlich nicht genügt, indem namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erwägungen konkret und detailliert aufgezeigt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen,
dass hieran auch die Ausführungen der Beschwerdeführerin nichts ändern, in denen sie sich darauf beschränkt, die von den kantonalen Behörden vorgenommene Auslegung kantonalen Rechts - Art. 44 und Art. 53 des Sozialhilfegesetzes des Kantons Bern (SHG/BE) - sinngemäss als rechtswidrig zu rügen, was nach dem Gesagten keinen zu-lässigen Beschwerdegrund bilden kann,
dass im Übrigen die Vorbringen der Beschwerdeführerin weitgehende Wiederholungen der bereits vor dem kantonalen Verwaltungsgericht vorgetragenen Ausführungen darstellen, ohne sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides in hinreichender Weise zu befassen (BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass es der Beschwerdeführerin frei steht, sich bezüglich der Rückzahlungsmodalitäten an den Beschwerdegegner zu wenden,