Source: https://openopps.com/insights/tender/ocds-0c46vo-0092-143116/
Timestamp: 2019-08-22 12:08:05
Document Index: 84294480

Matched Legal Cases: ['§150', '§150', '§ 4', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 134', '§ 135', '§ 134']

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Dach- und Brandschutzsanierung Gebäude D - HT1 Sanitär / Löschwasser
Closed 959 days ago
ocds-0c46vo-0092-143116
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=143116
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesrepublik Deutschland Straße des 17. Juni 112 Berlin NUTS: Berlin (DE300) 10623 Land: Deutschland (DE) Referat A 4.1 - Vergabesachgebiet Telefon: +49 30-184010 Bettina.Schneider@bbr.bund.de Fax: +49 30-184018450 http://www.evergabe-online.de
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Bezeichnung des Auftrags: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Dach- und Brandschutzsanierung Gebäude D - HT1 Sanitär / Löschwasser
Referenznummer der Bekanntmachung: 11/2017
Hauptteil: Wasserinstallationsarbeiten (45332200)
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Dach- und Brandschutzsanierung Gebäude D HT 1 - Sanitär / Löschwasser
Wert ohne MwSt.: 0,01
NUTS-Code: Berlin (DE300)
Hauptort der Ausführung: Scharnhorststr. 34-37, D-10115 Berlin
Das Bundesministerium befindet sich in Berlin-Mitte, Scharnhorststraße 34-37. Das Gebäude enthält Büro-, Lager-, Sanitär- und Technikräume. Das Gebäude weist Brandschutz-Mängel, sowie bauphysikalische Mängel an dem Dachaufbau und der Luftdichtigkeitsebene auf. Die zu vergebenden Leistungen sind Bestandteil der Dach- und Brandschutzsanierung des Geb. D. Es handelt sich um die um die für die Sanierungsmaßnahme notwendigen Arbeiten an den Sanitär- und Löschwasseranlagen, sowie in der Installation eines Löschwassernetzes mit einer Trinkwassertrennstation. Nachstehend sind folgende wesentliche Leistungen zu erbringen: ca. 1.200 m Demontage von Trinkwasser-, Löschwasser- und Abwasserleitungen ca. 70 St Demontage von Bodeneinläufen ca. 200 St Sanitärobjekte demontieren, zwischenlagern und mit neuen Installationselementen wieder montieren ca. 320 St Brandschutzrohrdurchführungen sanieren ca. 230 m Installation neuer Trinkwasserleitungen mit Isolierung und Ummantelung 1 St Trinkwassertrennstation ca. 200 m Installation neuer Löschwasserleitungen im Gebäude ca. 260 m Brandschutzbekleidungen von Löschwasserleitungen ca. 180 m Löschwasserleitungen in den Außenanlagen Verlegung im Horizontal-Spülrohrverfahren Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten für 4 Jahre. Sonstige Informationen: Beschäftigte des Auftragnehmers erhalten generell nur Zutritt zur Baustelle, wenn sie sich vor Arbeitsbeginn erfolgreich einer Überprüfung nach dem Bundeszentralregistergesetz unterzogen haben (Überprüfung aus dem Bundeszentralregister über das BMWi, Dauer der Überprüfung ca. 14 Tage). Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Bitte beachten Sie, dass der freie Download von Teilnahme- und Vergabeunterlagen nur einer ersten Ansicht dient. Um an der Ausschreibung teilnehmen zu können (z.B. um Teilnahmeanträge bzw. Angebote abzugeben, müssen Sie die Teilnahme im Angebotsassistenten beantragen. Nur wenn Sie fristgerecht die Teilnahme an der Ausschreibung beantragen, werden Sie über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen aktiv informiert und können Bieterfragen zur Ausschreibung stellen bzw. die Antworten hierzu erhalten. Ab dem 01.01.2017 werden alle EU-Verfahren nur noch über die e-Vergabe abgewickelt. Die Angebotsabgabe erfolgt dann ausnahmslos als elektronisches Angebot. Der Eröffnungstermin findet in EU-weiten offenen Verfahren nicht mehr in Anwesenheit der Bieter statt. Eine Teilnahme an der Submission ist nicht mehr möglich.
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationgsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/BaufachlicherService/Vergaben/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeld-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationgsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/BaufachlicherService/Vergaben/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeld-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 03/03/2017
Ort: Anschrift siehe Nr. I.1
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Es dürfen keine Personen an dem Öffnungsverfahren teilnehmen
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können. Fristende:28.12.2016 Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen) Die von Bewerber / Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens - auf Anroderung - mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesonderes des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zur Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung / des Angebotes. Angebsichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber / Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung / des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 Bonn 53123 Land: Deutschland (DE) Fax: +49 228-9499163
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 - Vergabe Berlin Land: Deutschland (DE) Fax: +49 30-184018450
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http://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=143116