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Timestamp: 2016-10-24 06:59:11
Document Index: 100654289

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 44', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 108']

8C_785/2011 (04.11.2011)
in die Verf�gung des Bundesgerichts vom 24. Oktober 2011 betreffend Ablehnung eines Gesuchs um Fristerstreckung zur Erg�nzung der Beschwerdeschrift,
dass die innert der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG; Art. 44 - 48 BGG) dem Bundesgericht einzig zugestellte Eingabe vom 21. Oktober 2011 den genannten Mindestanforderungen in keiner Weise gen�gt, weil eine konkrete Auseinandersetzung mit den Erw�gungen des angefochtenen vorinstanzlichen Entscheides, insbesondere bez�glich der zumutbaren Verwertbarkeit der ganzt�gigen Arbeitsf�higkeit in einer entsprechenden T�tigkeit bis zum massgebenden Zeitpunkt des Verf�gungserlasses (BGE 130 V 138 E. 2.1 S. 140 mit Hinweisen), g�nzlich fehlt,
dass der Beschwerdef�hrer zwar - unter anderem schon zeitlich mehrheitlich nicht massgebende - Berichte verschiedener �rzte auff�hrt, die er einer nach seiner Auffassung zutreffenden Beweisw�rdigung zugrunde legt, ohne indessen in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_511/2011 vom 4. August 2011, 8C_303/2011 vom 23. Mai 2011, 6B_836/2010 vom 4. Februar 2011 und 8C_914/2010 vom 7. Februar 2011 mit Hinweisen),
dass sodann auch die Berufung auf eine nun anbegehrte Eingliederung gem�ss Urteil 9C_675/2010 vom 30. November 2010 (Versicherter, der w�hrend mehr als 23 Jahren eine ganze Invalidenrente bezogen hatte) schon mangels Vergleichbarkeit der Sachverhalte offensichtlich fehl geht und damit zufolge fehlender Sachbezogenheit zum Vornherein nichts �ndert,
dass somit auf die offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende Beschwerde - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Erg�nzung bzw. Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247 f.) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,