Source: http://buddy-verein.org/index.php?ccid=47
Timestamp: 2020-03-31 09:17:50
Document Index: 88519033

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 11', '§ 14', '§ 15', '§ 11', '§ 15', '§ 34']

download statuten buddy verein
(1) Der Verein führt den Namen: „Buddy-Verein: Helferzellen & Buddy Projekt
Verein zur Förderung der emotionalen Begleitung von Menschen mit HIV/AIDS"
- Verbesserung der emotionalen Situation von Menschen mit HIV/AIDS und deren Angehörigen
- Praktische Hilfestellungen zur Bewältigung des Alltages für Menschen mit HIV/AIDS zur Verfügung zu stellen.
- Vermittlung der Problematik und der Bandbreite von „Leben mit HIV/AIDS" an die Öffentlichkeit
- Förderung der psychosozialen Forschung zum Themenkreis „HIV und/oder AIDS".
(a) die Bereitstellung von ehrenamtlichen BetreuerInnen für Menschen mit HIV/AIDS
(b) Vorträge und Diskussionsveranstaltungen
© gesellige Zusammenkünfte, Gruppenreisen, Ausflüge
(d) die schriftliche und audivisuelle Dokumentation und Darstellung
(e) die Errichtung einer Bibliothek mit Fachliteratur
(f) die Durchführung und Unterstützung von sozialwissenschaftlicher und psychologischer Studien zum Thema.
(b) vereinsinterne Unternehmungen
(c) Spenden, Subventionen
(d) Erträgnisse aus Veranstaltungen
(e) Erträgnisse aus vereinsinternem Darstellungs- und Dokumentationsmaterial
(f) Sammlungen
(g) Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen
(1) Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, fördernde und Ehrenmitglieder
(2) Ordentliche Mitglieder sind jene, die den Verein durch die Zahlung des regulären Mitgliedsbeitrags unterstützen. Fördernde Mitglieder unterstützen den Verein durch die Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrags. Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.
(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod (bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit), durch freiwilligen Austritt, durch Streichung oder durch Ausschluss
(2) Der Austritt kann nur mit 31.3./30.6./30.9./31.12. jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens ein Monat vorher mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.
(3) Die Streichung eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz Mahnung länger als 3 Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt.
(4) Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. (Gegen den Ausschluss ist die Berufung an die Generalversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen.)
(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen offenen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht den ordentlichen, den fördernden und den Ehrenmitgliedern zu.
(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und die fördernden Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung jährlich beschlossenen Höhe verpflichtet.
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die RechnungsprüferInnen (§ 14) und das Schiedsgericht (§ 15)
(1) Die ordentliche Generalversammlung findet jedes Jahr innerhalb von drei Monaten nach Beginn des Kalenderjahres statt.
(2) Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung, auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens einem Viertel der Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer binnen vier Wochen stattzufinden.
(3) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens 3 Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
(4) Anträge zur Generalversammlung sind mindestens zwei Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.
(6) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmsberechtigt. Stimmberechtigt sind die ordentlichen, die fördernden und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine stimme. (Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.)
(7) Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder (bzw. ihrer Vertreter) beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist.
(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt die /der Vorstandsvorsitzende, in dessen Vertretung seinE StellvertreterIn. Wenn auch dieseR verhindert ist, so führt das an Jahren älteste Vorstandsmitglied den Vorsitz.
Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben bereiche vorbehalten:
(1) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses
(3) Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer
(4) Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und fördernde Mitglieder.
(6) Entscheidung über Berufungen gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft
(1) Der Vorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern, und zwar aus der oder dem Vorsitzenden, der/dem KassierIn und der/dem SchriftführerIn sowie eventuell deren StellvertreterInnen.
(4) Der Vorstand kann von jedem Vorstandsmitglied jederzeit mündlich oder schriftlich einberufen werden.
(7) Den Vorsitz führt die/ der Vorstandsvorsitzende, in deren/dessen Verhinderung deren/dessen StellvertreterIn, falls vorhanden. Gibt es keineN StellvertreterIn oder ist auch diesR verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied,
Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Aufgaben:
(1) Erstellung eines Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses
(3) Einberufung der ordentlichen und der außerordentlichen Generalversammlungen
(5) Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Vereinsmitgliedern
(1) Der/dem Vorstandsvorsitzenden obliegt die Vertretung des Vereines, insbesondere nach außen, gegenüber Behörden und dritten Personen. Sie/er führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand.
(2) Der/dem SchriftführerIn obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes.
(3) Die/der KassierIn ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereins verantwortlich.
(4) Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereins, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, müssen stets von zwei Vorstandsmitgliedern gezeichnet werden, sofern sie jedoch Geldangelegenheiten betreffen, muss eineR der beiden Unterzeichnenden die/der KassierIn oder deren/dessen StellvertreterIn sein.
(5) Im Fall der Verhinderung treten an die Stelle der/des Vorstandsvorsitzenden, der Schriftführerin/des Schriftführers und der Kassierin/des Kassiers ihre Stellvertreter - sofern vorhanden.
(1) Die zwei RechnungsprüferInnen werden von der Generalversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.
(3) Im übrigen gelten für die RechnungsprüferInnen die Bestimmungen des § 11, Abs. 3, 8, 9 und 10 sinngemäß.
§ 15. Das Schiedsgericht.
(2) Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Mitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von 7 Tagen dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Dies wählen mit Stimmenmehrheit eineN VorsitzendeN des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entschiedet unter den Vorgeschlagenen das Los.
(3) Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidungen bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entschiedet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind endgültig.
(1) Bei Auflösung des Vereines bzw. bei Wegfall des Vereinszweckes ist eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen, welche mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen die Auflösung beschließen kann.
(2) Diese Generalversammlung hat auch - sofern Vereinsvermögen vorhanden ist - über die Liquidation zu beschließen. Dafür hat sie einen Liquidator zu berufen.
(3) Das verbleibenden Vereinsvermögen ist einer Organisation zum Zwecke der Betreuung von Menschen mit HIV/AIDS zuzuführen, die im Sinne der §§ 34-4f7 BAO als gemeinnützig anerkannt ist.