Source: http://rockpop24.de/impressum/satzung-platten-keller-e-v/
Timestamp: 2018-12-18 21:50:28
Document Index: 220700271

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 9', '§ 9', '§ 26', '§ 7', '§ 9', '§ 8']

Satzung platten-keller e.V. - plattenkeller-radio für Rock und mehr...
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Radio Plattenkeller... The Home of ROCK-BLUES & more… From Woodstock to today
Der gemeinnützige Verein "platten-keller e.V."
- Musik als Balsam für Seele und Körper
- Sammeln, Archivieren von Vinyl und Compact Disc
- Pflege der Musik der 70er und des Ostrock
- Förderung von Nachwuchsbands und Solisten durch Bekanntmachung der Songs
- Konzertmitschnitte und Interviews von Newcomern
- Senden von Vinyl und CD in Online-Radiosendungen
- Musikabende mit Diskussionen
- Reisen auf den Spuren der Legenden des Rock'n'Roll
1. Vorsitzender Stephan Meyer
Unser Ziel und unsere Aufgabe: Förderung von Nachwuchsbands und Amateurbands, Pflege des Musikerbes und Knüpfung von nationalen und internationalen Kontakten zu Musikern!
Der platten-keller e. V. ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein beim Amtsgericht Bamberg im Vereinregister unter VR 200340
Wenn Ihr unsere Aktivitäten zu schätzen wisst, so könnt Ihr uns hier unterstützen
Für Spenden stellen wir eine Spendenquittung im Sinne von § 10 b EStG, § 9 Abs. 1 Nr. 2 KStG und § 9 Nr. 5 GewStG aus. Dazu sind wir berechtigt, da wir als gemeinnütziger Verein (Förderung der Musik) mit der Steuernummer 207/11020498 anerkannt sind
Der Verein führt den Namen platten-keller nach der beabsichtigten Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz „e. V.”. Der platten-keller e. V. verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenverordnung. Der Sitz des Vereins ist in Frankenstrasse 27, 96135 Stegaurach / OT Mühlendorf. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Zweck des Vereins ist :
- Mitgestaltung des öffentlichen Lebens in der Gemeinde durch Mitwirkung an Veranstaltungen aller Art
- Veranstaltung von Events mit fränkischen Musikern und nationalen Musikern (Anstrebung der Errichtung eines eigenen kostengünstigen Webradiosender um Newcomerbands die Möglichkeit zu geben, sich ohne eigene Kosten der Öffentlichkeit präsentieren zu können)
- radio plattenkeller ist das eigene lizenzierte Webradio des gemeinnützigen eingetragenen Vereins platten-keller e. V.
- Der Verein beteiligt sich ehrenamtlich an anderen Onlinesendern durch eigene Sendungen
- Der Verein arbeitet ehrenamtlich und wird durch Mitgliedsbeiträge und aus Spenden finanziert
- Der Verein fördert kulturelle Zwecke und setzt sich für die Erhaltung von Kulturwerken der Musik ein, welche er auch durch Spenden unterstützt (OstRock, sowie Interpreten, welche wenig oder keine Resonanz in den Medien haben - Newcomer)
- Der Verein fördert das deutsche Liedgut sowie die Erhaltung von Kulturwerken durch die Digitalisierung analoger Quellen im Auftrag der Urheber bzw. Nutzungsberechtigten, wofür dem Auftraggeber kein Entgelt abverlangt wird.
- Der Verein fördert die internationale Gesinnung, übt Toleranz auf allen Gebieten der Kultur aus. Einen großen Stellenwert hat der Völkerverständigungsgedanke, der Austausch von Gedanken mit Vereinen in aller Welt
- Der Verein beteiligt sich an gemeinnützigen Maßnahmen von Vereinen national und international, ebenso können sich gemeinnützige Vereine an Maßnahmen des platten-keller e. V. beteiligen
- Sammeln, Archivieren (Abspielen) von Vinyltonträgern und Compact Disc mit Gleichgesinnten unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften
- Förderung von Nachwuchsbands und Solisten durch Bekanntmachung ihrer Songs unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften
- Konzertmitschnitte und Interviews von Newcomern und Bands mit wenig Resonanz in den Medien
- Förderung von fränkischen Musikern des Amateurstatus
- Tausch von Vinyl und Disc unter Gleichgesinnten
- Ehrenamtliches Senden von Vinyltonträgern und Compact Disc in Online Radiosendern unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften
- Musikabende über alle Facetten der Musik mit Diskussion
- Bildungsreisen auf den Spuren der Legenden des Rock'n' Roll
Abteilungen des Vereins sind der stephan´s platten-keller identisch mit platten-keller. Die Mitgliederversammlung kann die Gründung weiterer Abteilungen beschließen. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn der Abgabenordnung. Der Satzungszweck wird insbesondere erreicht durch die musikalische Bildung, Erziehung und die Förderung der Musik. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, wie auch eine juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Darüber entscheidet der Vorstand. Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht, die Ablehnung eines Aufnahmegesuchs muss nicht begründet werden.
Der Austritt muss schriftlich gegenüber dem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in schwerwiegender Weise gegen die Interessen des Vereins verstoßen hat. Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstands die Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit. Der Vorstand hat dem betroffenen Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung den Ausschließungsantrag mit Begründung in Abschrift zu übersenden. Eine schriftliche Stellungnahme des betroffenen Mitglieds ist der Mitgliederversammlung durch deren Verlesung zur Kenntnis zu bringen. Der Ausschließungsbeschluss wird dem Mitglied durch den Vorstand schriftlich mitgeteilt und wird mit dem Zugang wirksam. Bei Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf einen Anteil am Vereinsvermögen.
3. Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung jeweils mit Wirkung für das folgende Geschäftsjahr entscheidet.
4. Die Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.
1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, einem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schriftführer und einem Kassenwart.
2. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende, sind beide berechtigt den Verein allein zu vertreten. Beide können einem anderen Vorstandsmitglied für die Vornahme einzelner Geschäfte oder Belange eine schriftliche Vollmacht erteilen.
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Der Vorstand bleibt auch nach Ablauf seiner Amtszeit stets solange im Amt und führt die Belange des Vereins weiter, bis ein neuer Vorstand durch die Mitgliederversammlung bestellt ist. Scheidet ein Mitglied während der Amtszeit aus, kann der Gesamtvorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen wählen.
5. Der Vorstand ist in seinen Sitzungen beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mindestens drei Mitglieder, darunter der Vorsitzende oder ein stellvertretender Vorsitzender, anwesend sind. Die Einladung erfolgt schriftlich durch den Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung durch den stellvertretenden Vorsitzenden – auch in Eilfällen – spätestens eine Woche vor der Sitzung. Der Mitteilung einer Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden oder bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden. Die Beschlüsse sind in ein Protokollbuch einzutragen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Eintragungen müssen enthalten:
1. Ort und Zeit der Sitzung,
2. die Namen der Teilnehmer und des Sitzungsleiters,
3. die gefassten Beschlüsse und die Abstimmungsergebnisse.
Vorstandsbeschlüsse können im schriftlichen Verfahren gefasst werden, wenn alle Mitglieder des Vorstands dem Beschlussvorschlag schriftlich zustimmen. Die Unterlagen über die Beschlussfassung sind als Anlage in dem Protokollbuch zu verwahren.
6. Der Vorstand kann durch Tätigkeitsvergütung entschädigt werden , wenn die Vergütung nicht den Betrag von 500,00 Euro / jährlich übersteigt und dem $3 Nr.26 a des Einkommenssteuergesetzes nicht widerspricht.
§ 7 Beirat (Option )
1. Der Beirat besteht aus kooptierten Mitgliedern kraft Amtes bzw. kraft dieser Satzung und gewählten Mitgliedern. Er wird auf die Dauer von drei Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt. Jedes Beiratsmitglied ist einzeln zu wählen. Aus jeder Abteilung ist ein Mitglied in den Beirat zu wählen. Mitglieder des Beirats kraft Amtes sind die Leiter der Abteilungen. Die Mitgliederversammlung kann zusätzlich höchstens zwei Personen zu Beiräten wählen, die nicht Vereinsmitglieder sind. Diese Personen müssen zuvor ihr Einverständnis für eine mögliche Wahl schriftlich erklärt haben. Der Beirat bleibt bis zu seiner Neuwahl im Amt. Scheidet ein gewähltes Mitglied während der Amtszeit aus, wählt der Beirat für die restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Mitglieds ein Ersatzmitglied. Dieses muss derselben Abteilung angehören wie das ausgeschiedene Mitglied. Vorstandsmitglieder können nicht Mitglieder des Beirats sein.
2. Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in allen Angelegenheiten des Vereins zu beraten. Der Beirat hat insbesondere die Aufgabe, die Belange, Wünsche und Anregungen aus den Abteilungen an den Vorstand heranzutragen und gegebenenfalls für deren Behandlung in der Mitgliederversammlung Sorge zu tragen.
3. Die Sitzungen des Beirats werden mindestens halbjährlich vom Vorstandsvorsitzenden oder dem stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich mit Frist von mindestens einer Woche einberufen. Der Beirat muss einberufen werden, wenn mindestens drei Beiratsmitglieder dies schriftlich vom Vorstand verlangen. Wird dem nicht innerhalb von zwei Wochen entsprochen, kann der Beirat selbst zu einer Sitzung einladen durch die Mitglieder, die eine Einberufung verlangt haben. Die Mitglieder des Vorstands sind von den Sitzungen des Beirats zu verständigen. Sie können an den Beiratssitzungen mit beratender Stimme teilnehmen. Die Sitzungen des Beirats werden vom Vorsitzenden des Vereinsvorstands, im Fall seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, ist auch dieser verhindert, von einem Mitglied des Beirats, das dieser dazu bestimmt, geleitet. Beschlüsse des Beirats werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Die Beschlüsse sind in ein Beschlussbuch einzutragen und vom jeweiligen Sitzungsleiter zu unterschreiben.
4. Der Beirat kann sich eine eigene Ordnung geben, die jedoch der Genehmigung der Mitgliederversammlung bedarf.
a) Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr,
b) Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands, des Rechnungsprüfungsberichts des Kassenverwalters, Entlastung des Vorstands,
c) Festsetzung der Höhe und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrags,
d) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands, des Beirats und des Kassenprüfers,
e) Änderung der Satzung einschließlich der Gründung neuer Abteilungen, ( Option)
g) Entscheidung über die Beschwerde gegen die Ablehnung eines Aufnahmeantrags,
h) Ausschluss eines Vereinsmitglieds,
a) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet in den ersten drei Monaten eines jeden Jahres statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn
1. der Vorstand die Einberufung aus dringenden wichtigen Gründen beschließt,
2. ein Fünftel der Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe die Einberufung vom Vorstand verlangt,
3. drei Mitglieder des Beirats schriftlich unter Angabe der Gründe die Einberufung vom Vorstand verlangen.
Der Fristablauf beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die dem Vertretungsvorstand zuletzt bekannt gegebene Anschrift gerichtet wurde. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Danach können in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge mit Ergänzung der Tagesordnung nur durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit zugelassen werden.
c) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem stellvertretenden Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstands geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Für die Dauer der Durchführung von Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung einen Wahlausschuss. Der Protokollführer wird vom Versammlungsleiter bestimmt. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter, wenn ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder ein anderes Stimmrechtsverfahren verlangen. Abstimmungen können auch durch Nutzung der digitalen Medien erfolgen. Bei Mitgliederversammlungen und Wahlen werden die Stimmzettel bzw. Abstimmpunkte per E-Mail an die Mitglieder zusätzlich verschickt und können nach Unterschrift mit Abstimmergebnis JA/NEIN eingescannt an die Hauptmailadresse des platten-keller e.V. gesendet werden. Als Termin gilt das Absenderdatum der Mail. Die Hauptmailadresse ist platten-keller@web.de Auch kann eine telefonische Abstimmung bzw. Besprechung (Zuschaltung zur Mitgliederversammlung) per Telefonkonferenz durchgeführt werden. Auch ist der interne Chat des platten-keller Forums für kurzfristige Absprachen und Mitgliederversammlungen zu nutzen. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder, bei Änderung des Vereinszwecks und Auflösung des Vereins mindestens die Hälfte anwesend ist. Für den Fall der Beschlussunfähigkeit muss der Vorsitzende innerhalb von vier Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einberufen, die unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist in der Einladung hinzuweisen. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmübertragungen sind nicht zulässig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Für Satzungsänderungen einschließlich der Gründung einer neuen Abteilung ist eine 3/4-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, für die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung des Vereins ist eine solche von 4/5 erforderlich. Die Mitglieder des Vorstands werden einzeln gewählt, zuerst der Vorsitzende, dann der stellvertretende Vorsitzende und zuletzt die übrigen Mitglieder. Es gilt der Kandidat als gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, findet im zweiten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Versammlungsleiter durch Ziehung eines Loses.
d) Option: Die Mitglieder des Beirats werden einzeln gewählt. Gewählt ist, wer die meisten und zugleich die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Stimmenthaltungen zählen nicht. Wird die Mehrheit der abgegebenen Stimmen nicht erreicht, findet ein zweiter Wahlgang statt. Das Versammlungsprotokoll ist vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen. Es muss enthalten:
2. Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers
3. Zahl der erschienenen Mitglieder
4. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit
5. die Tagesordnung
6. die gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis (Zahl der Ja-Stimmen, Zahl der Nein-Stimmen, Enthaltungen, ungültigen Stimmen), die Art der Abstimmung
7. Satzungs- und Zweckänderungsanträge
8. Beschlüsse, die wörtlich aufzunehmen sind.
§ 9 Abteilungen (Option)
1. Für die Gründung einer Vereins-Abteilung ist die Bestätigung durch die Mitgliederversammlung erforderlich.
2. Jede Abteilung des Vereins wird von einem Ausschuss geleitet. Diesem soll mindestens der Abteilungsleiter, der Abteilungskassierer sowie der Abteilungsschriftführer angehören sowie je nach Bedarf weitere Mitglieder der Abteilung. Berufene Ausschussmitglieder bleiben bis zur Neuwahl im Amt.
3. Zu den Abteilungsversammlungen ist der Vorstand einzuladen. Ihm ist rechtzeitig eine Tagesordnung mit Beschluss- und/oder Aussprachethemen zuzuleiten. Über Abteilungssitzungen ist ein schriftliches Protokoll zu erstellen, das dem Vorstand zeitnah vorzulegen ist.
4. Jede Abteilung regelt die Angelegenheiten und Aufgaben des internen Geschäftsbetriebs selbstständig, jedoch unter ausdrücklicher Beachtung der Vorgaben nach Satzung und ergänzenden Ordnungen. Abteilungen sind zudem an Beschlüsse gebunden, die der Vorstand oder die Mitgliederversammlung gefasst bzw. erlassen hat.
5. Die Abteilungen bestreiten ihren finanziellen Aufwand nach den jeweils zugewiesenen Mitteln/Planvorgaben. Soweit nach Satzung und/oder Beitragsordnung vorgesehen, dürfen die Abteilungen Abteilungsbeiträge erheben. Die Abteilungsleiter haben ein eigenes Kassenrecht, die Abteilungskasse obliegt der uneingeschränkten Prüfung durch die gewählten Kassenprüfer des Vereins.
6. Mindestens einmal jährlich hat die Abteilungsversammlung stattzufinden, spätestens vor der Durchführung der jährlichen Mitgliederversammlung. Die Abteilungsversammlung wird von einem benannten Vertreter aus der Mitte des Ausschusses geleitet, soweit nicht der Abteilungsleiter die Versammlung leitet. Die Abteilungsversammlung ist insbesondere zuständig für
1. Wahl der Ausschussmitglieder,
2. Entlastung der Ausschussmitglieder,
3. Wahl von Vertretern für sonstige Ausschüsse im Verein,
4. Vorschläge zur Festsetzung von Abteilungsbeiträgen,
5. Planung, Verwendung und Genehmigung des Abteilungsetats,
6. Entlastung. Zur jeweiligen Abteilungsversammlung haben auch andere Vereinsmitglieder die Möglichkeit zur Teilnahme, jedoch ohne Mitsprache- oder Stimmrecht.
Die Mitgliederversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder für eine Amtsdauer von zwei Jahren einen Kassenprüfer Wahlberechtigt sind nur Mitglieder, die nicht dem Vorstand (oder dem Hauptausschuss, ggf. weiteren Gremien) angehören. Den Kassenprüfern obliegt die Prüfung aller Kassen des Vereins, einschließlich der Abteilungskassen und etwaiger Sonderkassen. Die Kassenprüfer sind zur umfassenden Prüfung der Kassen einschließlich des Belegwesens in sachlicher und rechnerischer Hinsicht berechtigt und verpflichtet. Prüfungsberichte sind in der Mitgliederversammlung vorzulegen und vorzutragen. Bei festgestellten Beanstandungen ist zuvor der Vorstand zu unterrichten.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 8 geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die Vorsitzenden und die stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an:
Tierschutzverein Bamberg e.V. , Tierheim „ Berganza“, Rothofer Weg 30 in 96049 Bamberg-Gaustadt, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Mühlendorf , Januar 2011