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Timestamp: 2018-12-19 06:23:29
Document Index: 394589049

Matched Legal Cases: ['Art. 121', 'Art. 39', 'Art. 62', 'Art. 32', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 66', 'Art. 68']

2F_16/2017 02.10.2017
2F_16/2017
Revisionsgesuch gegen das Urteil 2C_510/2016 / 2C_511/2016 des Schweizerischen Bundesgerichts
in das Urteil des Bundesgerichts 2C_510/2016 / 2C_511/2016 vom 29. August 2016, mit welchem die Beschwerden der Eheleute A.________ und B.________ gegen das Urteil 7W 15 26 des Kantonsgerichts des Kantons Luzern, 4. Abteilung, vom 24. April 2016 abgewiesen wurden,
in die Eingabe der Steuerpflichtigen beim Bundesgericht vom 3. August 2017 (Eingang in der Schweiz beim Bundesgericht), die als Revisionsgesuch im Sinne von Art. 121 ff. BGG (SR 173.110) entgegengenommen wurde,
in die bundesgerichtliche Fristansetzung vom 14. August 2017 zur Bezeichnung eines Zustelldomizils gemäss Art. 39 Abs. 3 BGG sowie zur Leistung eines Kostenvorschusses gemäss Art. 62 BGG,
in die Eingabe der Steuerpflichtigen beim Bundesgericht vom 25. September 2017 (Eingang in der Schweiz beim Bundesgericht), worin diese den Rückzug ihrer Eingabe, die sie nicht als Revisionsgesuch verstanden haben wollen, erklären,
dass der Abteilungspräsident als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet (Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die Gerichtskosten nach dem Unterliegerprinzip in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt werden (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), wobei im Fall der Erledigung der Sache durch Abstanderklärung oder Vergleich auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 2 BGG),
dass hier ein Verzicht angezeigt ist und dieser in vollem Umfang auszusprechen ist,
dass dem Kanton Luzern, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, keine Entschädigung auszurichten ist (Art. 68 Abs. 3 BGG),
Das Verfahren wird infolge Rückzugs des Revisionsgesuchs als erledigt abgeschrieben.