Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/dstr-2005581
Timestamp: 2019-12-06 18:46:29
Document Index: 115195313

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§ 18', '§ 18', 'Art. 16', '§ 1', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 64']

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Aus­län­di­sche Kör­per­schaft­steu­er – und ihre Anrech­nung auf die deut­sche Ein­kom­men­steu­er
Die Kör­per­schaft­steu­er einer unbe­schränkt steu­er­pflich­ti­gen Kör­per­schaft wird nach § 36 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 Satz 4 Buchst. f EStG 1990 n.F./1997 nicht ange­rech­net, wenn die Ein­nah­men oder die anre­chen­ba­re Kör­per­schaft­steu­er bei der Ver­an­la­gung nicht erfasst wer­den. Dass die Anrech­nungs­be­schrän­kung auf unbe­schränkt kör­per­schaft­steu­er­pflich­ti­ge Kör­per­schaf­ten gegen die uni­ons­recht­lich ver­bürg­te Kapi­tal­ver­kehrs­frei­heit ver­stößt , ändert dar­an nichts.
§ 18 Abs. 1 des Geset­zes über den Han­del mit Berech­ti­gun­gen zur Emis­si­on von Treib­haus­ga­sen (TEHG) ist mit dem bun­des­ver­fas­sungs­recht­li­chen Schuld­grund­satz ver­ein­bar. § 18 Abs. 1 TEHG dient der Umset­zung von Art. 16 Abs. 3 und 4 der Richt­li­nie 2003/​87/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 13.10.2003 über ein Sys­tem für den Han­del
Das Erb­bau­recht und die Geschäfts­ver­äu­ße­rung
Die Ver­äu­ße­rung eines Erb­bau­rechts mit auf­ste­hen­dem, ver­pach­te­ten Reha­bi­li­ta­ti­ons­zen­trum unter Fort­füh­rung des Pacht­ver­trags durch den Erwer­ber stellt eine nicht der Umsatz­steu­er unter­lie­gen­de Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Gan­zen dar. Es kommt für die Annah­me eines "in der Glie­de­rung eines Unter­neh­mens geson­dert geführte[n] Betrieb[s]" i.S. des § 1 Abs. 1a UStG bei richt­li­ni­en­kon­for­mer Aus­le­gung nicht dar­auf
Umsatz­steu­er­be­frei­ung von Super­vi­si­ons­leis­tun­gen II
Die Sena­te des Finanz­ge­richts Köln sind sich unei­nig, ob Super­vi­si­ons­leis­tun­gen nach § 4 Nr. 21 a) UStG von der Umsatz­steu­er befreit sind oder nicht. . Der 15. Senats ver­sagt dage­gen den Super­vi­si­ons­leis­tun­gen einer Diplom-Sozio­­­lo­gin die Umsatz­steu­er­be­frei­ung nach § 4 Num­mer 21 a) UStG. In die­sem Fall wer­den nach Ansicht des 15. Senats
Pres­se­zu­gang zum Gerichts­saal per Los­ver­fah­ren
Ist es bei einem Gerichts­ver­fah­ren not­wen­dig, den Zutritt zum Sit­zungs­saal des Gerichts für Jour­na­lis­ten zu beschrän­ken und das gewähl­te Los­ver­fah­ren gestat­tet einen glei­chen Zugang zum Aus­wahl­ver­fah­ren für alle inter­es­sier­ten Jour­na­lis­ten, so liegt kei­ne Ver­let­zung der Euro­päi­schen Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on vor. Mit die­ser Begrün­dung hat der Euro­päi­sche Gerichts­hof für Men­schen­rech­te in dem hier
Der Dop­pel­vor­sitz in den Straf­se­na­ten des Bun­des­ge­richts­hofs
Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in Karls­ru­he blie­ben jetzt die Ver­fas­sungs­be­schwer­den wegen des Dop­pel­vor­sit­zes des 2. und 4. Straf­se­nats des Bun­des­ge­richts­hofs ohne Erfolg. Seit dem ruhe­stands­be­ding­ten Aus­schei­den der frü­he­ren Vor­sit­zen­den des 2. Straf­se­nats des Bun­des­ge­richts­hofs zum 31. Janu­ar 2011 ist die Stel­le auf­grund des bis­her nicht abge­schlos­se­nen Ver­fah­rens über die Wie­der­be­set­zung vakant.
Die Betei­li­gung einer gemein­nüt­zi­gen Stif­tung an einer gewerb­lich gepräg­ten ver­mö­gens­ver­wal­ten­den Per­so­nen­ge­sell­schaft ist kein wirt­schaft­li­cher Geschäfts­be­trieb. Soweit eine gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG 2002 von der Kör­per­schaft­steu­er befrei­te Kör­per­schaft einen wirt­schaft­li­chen Geschäfts­be­trieb unter­hält, ist die Steu­er­be­frei­ung aus­ge­schlos­sen (§ 5 Abs. 1 Nr. 9 Satz 2 KStG 2002). Abwei­chen­des gilt, wenn ein Zweck­be­trieb vor­liegt (§ 64