Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/404781_HB_269_17_OV_-_CPV_CPV_42511110-5_45321000-3_45331000-6_45330000-9_45331100-7_Heizanlagen_2017_Berlin
Timestamp: 2018-07-19 23:23:38
Document Index: 220688307

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 14', '§ 12', '§ 1', '§ 1', '§ 160', '§ 135', '§ 134', '§ 135']

Öffentliche Ausschreibung Berlin 2017 HB_269_17_OV - CPV CPV 42511110-5, 45321000-3, 45331000-6, 45330000-9, 45331100-7; Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen nach DIN 18380. 2017-12-07
HB_269_17_OV - CPV CPV 42511110-5, 45321000-3, 45331000-6, 45330000-9, 45331100-7; Heizanlagen ...
HB_269_17_OV - CPV CPV 42511110-5, 45321000-3, 45331000-6, 45330000-9, 45331100-7; Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen nach DIN 18380.
Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Neukölln von Berlin
Telefon: +49 30902393707
Fax: +49 30902393000
Hauptadresse: http://www.berlin.de/ba-neukoelln.de/
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://meinauftrag.rib.de/public/publications/154345
Gegenstand ist das Pilotprojekt "Nachhaltiger Schulbau Berlin Leonardo da Vinci Gymnasium" am Standort Christoph-Ruden-Straße 3, 12349 Berlin Neukölln, Ortsteil Buckow.
Leonardo-da-Vinci-Schule,
Christoph-Ruden-Str. 3, 12349 Berlin.
Gegenstand ist das Pilotprojekt "Nachhaltiger Schulbau Berlin - Leonardo-da-Vinci-Gymnasium" am Standort Christoph-Ruden-Straße 3, 12349 Berlin Neukölln, Ortsteil Buckow.
Das Gebäude ist als Stahlbetonbau mit großzügigen Glasfassaden geplant.
Das Objekt gliedert sich in zwei im Grundriss rechteckige Baukörper, die an einer Ecke leicht ineinandergeschoben sind.
Die Gesamtausdehnung des Gebäudes beträgt ca. 83 m x 83 m.
Bauteil 1 ist 3-geschossig, hat einen zentralen Lichthof und beherbergt im Wesentlichen Unterrichts-und Gruppenräume.
Bauteil 2 ist hingegen 2-geschossig und enthält neben dem Foyer als Halle, den Mehrzweckraum, eine Mensa / Cafeteria und im Obergeschoss Fachkabinette.
Es ist eine Teilunterkellerung für Technikräume vorgesehen.
Es sind die Leistungen der Kostengruppe 420 Wärmeversorgungsanlagen zu erbringen:
Die Wärmeerzeugung mit Möglichkeit zur Kühlung wird mit einer Wärmepumpenanlage (Aufstellung im Kellergeschoss innerhalb der Gebäudehülle in der Heizzentrale) realisiert.
Das Erzeugungssystem wird monovalent betrieben und deckt sowohl den Heizlast (140kW) als auch den Kühlbedarf (240kW) ab.
Die verschiedenen Teilsysteme werden in ein übergreifendes Regelungskonzept integriert.
Der Gebäudebetrieb soll konsequent und laufend an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden.
Hierbei werden Präsenz- und Luftqualitätssensoren sowie schnell reagierende Heiz- und Kühlelemente eingesetzt.
Die Flächentemperierung ermöglicht energieeffiziente Temperaturspreizungen für Heizen und Kühlen zur Gewährleistung eines behaglichen Raumklimas.
- Sole / Wasser-Wärmpumpen 4 ST,
- Pufferspeicher 1500l 4 ST,
- Heizungs- und Kälteverteiler,
- Luftabscheider 2 ST,
- Pumpen 22 ST.
- Heizleitungen DN 12-100 1990m C-Stahl-Rohr bzw. Stahlrohr nahtlos,
- Kälteleitungen DN 12-100 995m C-Stahl-Rohr mit Kunststoffmantel bzw. Stahlrohr nahtlos mit korrosionsanstrich.
- Fußbodenheizung 8200m²,
- Heizkörper 20 ST.
Ende: 17/10/2019
Die Eignung ist durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen oder vorläufig durch Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Das Formblatt V 124.H F "Eigenerklärung zur Eignung" wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Es ist unter https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index abrufbar. Die Einheitliche Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im ULV oder im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt V 124.H F oder der EEE auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister Berlin abfragen. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27. Mai 2002, 753/2011 vom 1. August 2011 sowie DE Standardformular 02 - Auftragsbekanntmachung 7 / 16 2580/2001 vom 27. Dezember 2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
Mindestdeckungssummen für Haftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.2.2: Sofern diese Versicherungen nicht oder in der geforderten Höhe bei Angebotsabgabe nicht vorliegen sollten, verpflichtet sich der Bieter im Falle einer Zuschlagerteilung diese unverzüglich abzuschließen und dem Auftraggeber vor Leistungsbeginn schriftlich nachzuweisen.
Als Nachweis für die Leistungsfähigkeit sind mindestens drei, maximal fünf prüfbare Referenzen einzureichen. Der Bieter erklärt mit seiner Unterschrift, dass die eingereichten Referenzen alle an sie gestellten Anforderungen erfüllen.
Folgende Referenzen werden gefordert:
Anerkenntnis nur bei Vorliegen der schriftlichen Bestätigung der/des Bauherrin/Bauherrn mit Benennung Ansprechpartner und Kontaktdaten;
Bauvorhaben für den Zeitraum ab 01.01.2010; mindestens 3 Referenzen, maximal 5, fertig gestellte Referenzprojekte (Gewerk Wärmeerzeugung) mit je folgenden Umfang: 500.000,00 Euro Bauvolumen.
Bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführte Leistungen ist der eigene Leistungsanteil auszuweisen.
Alle Referenzen müssen Leistungen betreffen, die in der EU erbracht werden/wurden. Die Leistungen müssen vom Bieter (Auftragnehmer) oder einem angegebenen Nachunternehmen erbracht werden/worden sein. Referenzen von konzernverbundenen Unternehmen, die nicht für die Leistungserbringung im Rahmen dieser Ausschreibung vorgesehen sind, sind nicht zulässig.
Der Auftraggeber behält sich vor, die genannten Referenzen zu prüfen. Die dann von den Referenzgebern erteilten Auskünfte bezüglich der Zufriedenheit (1. Qualität der erbrachten Leistung, 2. Zusammenarbeit, Termintreue und Zuverlässigkeit und 3. Zahlungsminderungen) und des Leistungsumfangs sind maßgeblich. Wird eine Referenz mit "nicht zufriedenstellend" beurteilt oder ist eine Referenz nicht mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar, ist der Bieter vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von 5,00 v.H. der Brutto-Auftragssumme (ohne Nachträge) zu leisten. Haftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall von mindestens 3.000.000 € für Personen, Sach- und Vermögensschäden, 1.000.000 € für Obhuts- und Bearbeitungsschäden, 1.000.000 € für Allmählichkeitsschäden, 1.000.000 € für Umwelthaftpflicht einschl. Risiken nach dem Wasserhaushaltsgesetz und 250.000 € für Schlüsselschäden. Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 3,00 v.H. der Abrechnungssumme. Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwertete Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B): es wird ein vierjähriger Rückgabezeitpunkt festgelegt, für elektrisch betriebene Teile 2 Jahre. Urkalkulation ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
Gemäß § 14 EU VOB/A Öffnung der Angebote, Öffnungstermin findet im offenen Verfahren der Öffnungstermin ohne Beteiligung von Bietern und/oder deren Bevollmächtigten statt.
Bitte beachten Sie, dass alle Bewerber/Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbständige Einsicht verfolgen müssen.
Die Frist für rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU Abs. 3 VOB/A endet am 9.1.2018 / 11:30 Uhr.
Alle Angebote sind zusätzlich elektronisch als GAEB.d84, GAEB.p84 oder GAEB.x84 auf CD-ROM abzugeben. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter und Bieterinnen sowie Bewerberinnen und Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt (nur bei Leistungen gem. VOL ab 25.000 € brutto bzw. Bauleistungen VOB ab 200.000 € brutto).
Die Angebote sind Papierform einzureichen.
Die Angebotserstellung wird nicht vergütet. Kosten zur Erstellung des Angebots sowie die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren werden nicht erstattet. Dies gilt auch für den Fall, dass keine Vergabe erfolgt, sondern das.
Vergabeverfahren aufgehoben oder eingestellt wird oder die Vergabestelle sonst auf die Auftragsvergabe verzichtet. Wenn keine Vergabe erfolgt, sind Schadenersatz-, Entschädigungs- und sonstige Erstattungsansprüche der Bieter ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass aus haushaltstechnischen Gründen (z. B. wenn die eingestellten Haushaltsmittel nicht oder nicht mehr rechtzeitig abgerufen werden können oder das vorgesehene Budget für diese Beschaffung überschritten wird etc.) oder aus veränderten - zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht bekannten und auch noch nicht absehbaren - Beschaffungsbedürfnissen des Bezirksamtes Neukölln von Berlin das Vergabeverfahren nicht durch Zuschlag beendet werden kann (Haushalts- und Bedarfsvorbehalt). Es entsteht daher bei den Bietern kein Vertrauensschutz auf Durchführung dieses Vergabeverfahrens. Ein Kontrahierungszwang für den Auftraggeber besteht nicht.
Internet-Adresse:https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaftund-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der.
Zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
Jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).