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Timestamp: 2016-07-25 11:56:47
Document Index: 377801443

Matched Legal Cases: ['§ 103', '§ 8', '§ 10', '§ 8', '§ 12', '§ 15', '§ 9', 'Art. 3', '§ 91', '§ 6', 'Art. 33', '§ 102']

LAG-HAMBURG - 28.10.2002, 3 Ta 25/02 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Landesarbeitsgericht Hamburg > Beschluss vom 28.10.2002, Aktenzeichen: 3 Ta 25/02 LAG-HAMBURG – Aktenzeichen: 3 Ta 25/02Beschluss vom 28.10.2002
Rechtsgebiete:BetrVG, BRAGO, ArbGG, KSchGVorschriften:§ 103 BetrVG, § 8 Abs. 2 Satz 2 BRAGO, § 10 Abs. 3 Satz 1 BRAGO, § 8 Abs. 2 Satz 2, 2. Halbsatz BRAGO, § 12 Abs. 7 Satz 1 ArbGG, § 15 KSchGVerfahrensgang:ArbG Hamburg 25 BV 13/01 vom 23.08.2002VolltextUm den Volltext vom LAG-HAMBURG – Beschluss vom 28.10.2002, Aktenzeichen: 3 Ta 25/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom LAG-HAMBURGLAG-HAMBURG – Urteil, 7 Sa 39/02 vom 05.09.20021. § 9 des Hamburgischen 1. Ruhegeldgesetzes verstößt nicht gegen Art. 3 GG, weil er anordnet, dass nur solche Beschäftigungszeiten ruhegeldfähig sind, die der Angestellte in einem Beschäftigungsverhältnis zur Freien und Hansestadt Hamburg zurückgelegt hat. Die andere Behandlung von Hamburgischen Beamten, bei denen nach § 91 Abs. 2 des Hamburgischen Beamtengesetzes in Verbindung mit § 6 Beamtenversorgungsgesetz alle Dienstzeiten unabhängig davon berücksichtigt werden, ob Dienstherr des Beamten der Bund oder ein Bundesland war, ist sachlich gerechtfertigt.
4. Hiernach bedeutet ein Beschluss der Exekutive, dass aus Gründen der Haushaltslage generell externe Bewerber von den Dienststellen nur dann in das Bewerbungsverfahren einbezogen werden dürfen, wenn dem zuvor von vorgesetzter Stelle zugestimmt worden ist (sogenannter "Einstellungsstopp"), eine Verletzung der Rechte der externen Bewerber aus Art. 33 Abs. 2 GG.LAG-HAMBURG – Beschluss, 3 Sa 29/01 vom 12.03.2002Als Gegenstandswert für einen Antrag der Arbeitgeberin, sie nach § 102 Abs. 5 Satz 2 BetrVG im Wege der einstweiligen Verfügung von der Verpflichtung zur Weiterbeschäftigung zu befreien, ist grundsätzlich ein Betrag von 1,5 Monatsentgelten des betroffenen Arbeitnehmers angemessen.
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