Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Ingenieurbueros_67245_Lambsheim-7027002_3
Timestamp: 2017-11-17 21:49:10
Document Index: 71320513

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 3', '§ 42', '§ 3', '§ 42', '§ 3', '§ 42', '§ 42', '§ 3', '§ 42', '§ 42', '§ 3', '§ 42', '§ 3', '§ 4', '§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§\n42', '§ 110', '§ 101', '§ 107', '§ 101', '§ 107']

Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Lambsheim (ID:7027002)
> DTAD-ID: 7027002
Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Lambsheim (ID:7027002)
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen zur Realisierung der Südspange. Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach HOAI, Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3, § 42 (Ingenieurbauwerke) Leistungsphasen 5 bis 7 und optional Leistungsphasen 8 und 9, optional die örtliche Bauüberwachung nach Anlage 2, Nr. 2.8.8 HOAI und optional die Leistungen der Bauvermessung nach Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI Nr. 1.5.7, Leistungsphasen 1 bis 5, zur Realisierung der Südspange. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung vor.
Org. Dok.-Nr: 98048-2012
Zu Händen von: Herrn Hans Peter Theiß
Telefon: +49 6233-3699611
E-Mail: Theiss@gewaesserzweckverband-isenach.de
Fax: +49 6233-3699614
Zu Händen von: Herrn Dr. Geis
Telefon: +49 63539896-59
E-Mail: suedspange@idb-drgeis.de
Fax: +49 63539896-74
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: IDB Dr. Geis Am Langenstein 14 Zu Händen von: Herrn Dr. Geis 67251 Freinsheim DEUTSCHLAND Telefon: +49 63539896-59 E-Mail: suedspange@idb-drgeis.de Fax: +49 63539896-74 Internet-Adresse: http://www.idb-drgeis.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: IDB Dr. Geis Am Langenstein 14 Zu Händen von: Herrn Dr. Geis 67251 Freinsheim DEUTSCHLAND Telefon: +49 63539896-59 E-Mail: suedspange@idb-drgeis.de Fax: +49 63539896-74 Internet-Adresse: http://www.idb-drgeis.de
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen zur Realisierung der Südspange.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Umgebung von Mutterstadt. NUTS-Code DEB3I
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach HOAI, Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 3, § 42 (Ingenieurbauwerke) Leistungsphasen 5 bis 7 und optional
Leistungsphasen 8 und 9, optional die örtliche Bauüberwachung nach Anlage 2, Nr. 2.8.8 HOAI und optional die Leistungen der Bauvermessung nach Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI Nr. 1.5.7, Leistungsphasen 1 bis 5, zur Realisierung der Südspange. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung vor.
Der Gewässerzweckverband Isenach-Eckbach beabsichtigt im Rahmen des wasserwirtschaftlichen Gesamtkonzeptes für das Einzugsgebiet der Isenach und des Eckbachs den Bau der Hochwasserentlastung in den Rhein - als sogenannte "Südspange" mit der Anbindung der Gewässer Ried-, Scheide-, Rott- und Zwerchgraben - als Maßnahme des technischen Hochwasserschutzes durchzuführen. Die Südspange soll zukünftig durch die Überleitung von bis zu 2 m3/s - vom Marlach-/Stechgraben (über den Floßbach) und Scheidegraben zum Viertelbach - in den Rehbach das vorhandene Gewässersystem der Frankenthaler Terrasse sowie die Isenach einschließlich des Oggersheimer Altrheingrabens in der Rheinniederung entlasten. Durch diese Entlastung soll insbesondere die Reduzierung extremer Hochwasserscheitel in Floßbach und Isenach und damit die Verbesserung des Hochwasserschutzes für die Anlieger erreicht werden. Weiterhin soll die Reduzierung langanhaltend hoher Abflüsse und damit hoher Wasserstände in Floßbach und Isenach ermöglicht werden, die bisher zu einer flächigen Erhöhung der Grundwasserstände mit der Folge von Kellervernässungen und großflächigen Überschwemmungen von intensiv landwirtschaftlich genutzten Flächen führten. Auf der Grundlage der eingereichten Genehmigungsplanung wurde das Planfeststellungsverfahren mit Planfeststellungsbeschluss bereits abgeschlossen, der Erwerb der von der Realisierung der Maßnahme betroffenen Grundstücke steht noch an. Diese Planung sieht im wesentlichen folgende Maßnahmen vor: — Herstellung einer Hochwasserentlastung (Gesamtlänge ca. 9,6 km) vom Floßbach (davon ca. 1 km keine Maßnahmen erforderlich) zum Rehbach zur Überleitung von maximal 2 m3/s, ausgebildet als teils offene Gewässerstrecken und einem verrohrten Abschnitt. Die offenen Gewässerstrecken sollen als Trapezprofil teils im vorhanden Profil des Floßbaches und des Viertelbaches ausgebaut (ca. 3,8 km Länge), teils als neue Gewässerstrecken (ca. 2,9 km Länge) ausgebildet werden. Von der Böschungsoberkante werden i. d. R. beidseitig Gewässerrandstreifen zu je 5 m Breite ausgewiesen. Einseitig soll innerhalb des Randstreifens eine Begrünung durch Hecken, Gehölze und Einzelbäume realisiert werden, gegenüberliegend ein Schotterrasenweg in einer Breite von 3 m zur Gewässerunterhaltung. Zur Vermeidung einer Grundwasserabsenkung ist in einem Teilabschnitt der Gewässerstrecken eine Abdichtung mittels Kunststoffdichtungsbahn bzw. in die Schluffschicht einbindenden Rüttelschmalwänden vorgesehen. In dem verrohrten
Abschnitt (ca. 1,9 km
Länge) wird ein DN 1600 Drachenprofil realisiert, — Anbindung von Ried-, Scheide-, Rott-, Zwerchgraben und Viertelbach an die Südspange, — Herstellung der erforderlichen Bauwerke: Kreuzung von Verkehrswegen (u. a. Autobahn A61 und DB-Strecke Böhl-Iggelheim - Ludwigshafen am Rhein), Kreuzung von Leitungstrassen, Abschlagsbauwerke, Absperr- und Drosselbauwerke, Rückstauklappen, Uferverwallung (Eindeichung ca. 800 m, Dammhöhe im Mittel ca. 1,7 m), Absetzbecken im Zulauf der Verrohrung, — Herstellung zweier befestigter Wirtschaftswege: In der Rehbachniederung ein Wirtschaftsweg mit 3 m Breite und beidseitig Bankett zu je 0,5 m, Gesamtlänge ca. 800 m. Entlang des Floßbaches ein Wirtschaftsweg mit 5,5 m Breite und beidseitig Bankett zu je 0,5 m, Befahrbarkeit bis 40 t, Gesamtlänge ca. 1,3 km. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der notwendigen Leistungen nach Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 3, § 42 HOAI (Ingenieurbauwerke),
optional die örtliche Bauüberwachung nach Anlage 2, Nr. 2.8.8 HOAI und optional die Leistungen der Bauvermessung nach Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI Nr. 1.5.7, Leistungsphasen 1 bis 5, zur Realisierung der Südspange auf der Grundlage der vorliegenden Genehmigungsplanung. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphase 5 nach Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 3, § 42 HOAI (Leistungsbild Ingenieurbauwerke) sowie die
Aktualisierung der vorliegenden Kostenberechnung nach Teil 3,
§ 42 HOAI und optional der vorliegenden Entwurfsvermessung nach Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI Nr. 1.5.4 auf der Grundlage der Ergebnisse der Ausführungsplanung zu vergeben. Die Leistungsphasen 6 ff nach Teil 3,
Abschnitt 3, § 42 HOAI werden optional zu den vereinbarten
Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber jeweils die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Er behält sich ebenfalls vor, die Leistungsphasen 8 und 9 nach HOAI, Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 3, § 42 (Ingenieurbauwerke)
sowie die Leistungen der Bauvermessung nach Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI Nr. 1.5.7, Leistungsphasen 1 bis 5, an andere Unternehmen zu vergeben. Die Herstellkosten - ohne die Kostengruppen KG 500 und 700 nach DIN 276 / 2008 Teil 4 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 8 650 000 EUR, davon 1 100 000 EUR in der Kostengruppe (KG) 200, 7 400 000 EUR in der KG 300, 150 000 EUR in der KG 400.
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Leistungsphasen 6 ff nach Teil 3, Abschnitt 3, § 42 HOAI, die örtliche Bauüberwachung nach Anlage 2, Nr. 2.8.8 HOAI und die Leistungen der Bauvermessung nach Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI Nr. 1.5.7, Leistungsphasen 1 bis 5 werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung u. a. in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
wird: Falls Bietergemeinschaft: Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft mit Benennung eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 4 (4) VOF, Ausgabe 2009, v. 18.11.09).
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise auch für diese erbracht werden: a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en), b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung, c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung, d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung, e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung, f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen: F1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF), F2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF), F3) Bewerber hat imRahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF), F4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF), F5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden: a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 1 000 000 EUR/Schadensfall, Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR/Schadensfall, b) Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren als Mittelwert pro Jahr, exkl. Umsatzsteuer, c) Erklärung der Umsätze des Bewerbers für Dienstleistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren als Mittelwert pro Jahr, exkl. Umsatzsteuer.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise - s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen" - auch für diese erbracht werden: A1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw. Projektorganigramm), A2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte (Bereich Gewässerbaumaßnahmen [Ingenieurbauwerke nach HOAI, Teil 3,
Abschnitt 3, §
42]) für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von HOAI-Teil und -Leistungsphasen) hervorgehen, mit Angabe. — was Projektinhalt war, — der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI), — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer, — der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: mindestens 1 000 000 EUR, netto, für die KG 300 für Gewässerbaumaßnahmen (Ingenieurbauwerke)], — der Leistungszeit. A3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder (inkl. Stellvertreter des Projektleiters), aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen, mit Angabe. — was Projektinhalt war, — der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI; beim Bauleiter zusätzlich örtliche Bauüberwachung nach Anlage 2, Nr. 2.8.8 HOAI), — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer, — der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: mindestens 1 000 000 EUR, netto, für die KG 300 für Gewässerbaumaßnahmen (Ingenieurbauwerke)], bei Vermessungsleistungen keine Mindestbausumme vorgegeben, — der Leistungszeit. b) Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene vergleichbare Referenzprojekte, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind), mit Angabe. — was Projektinhalt war, — der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI), — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer, — der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: mindestens 1 000 000 EUR, netto, für die KG 300 für Gewässerbaumaßnahmen (Ingenieurbauwerke)], bei Vermessungsleistungen keine Mindestbausumme vorgegeben, — der Leistungszeit, — und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon). c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte, d) Nachweis, ob der Bewerber fachkundige Person im Sinne von § 110 (2) Wassergesetz für das Land Rheinland-Pfalz (Landeswassergesetz - LWG in der Fassung vom 22.1.2004 (GVBl. S. 53), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30.11.2011, GVBl. S. 402, BS 75-50) ist oder gleichwertig.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 8 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewerber haben ihren Teilnahmeantragzusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "suedspange@idb-drgeis.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: "Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren Planungs- und Bauüberwachungsleistungen zur Realisierung der Südspange, Abgabetermin: 24.4.2012, 10:00 Uhr, Eröffnungstermin: 24.4.2012, 10:00 Uhr". Die Eröffnung erfolgt nichtöffentlich.
23.4.2012 - 10:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 25.5.2012
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009I S.3850), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 26.7.2011 (BGBl. I S. 1554) geändert wurde. Falls der Bewerber / Bieter der Ansicht ist, es läge ein Verstoß gegen Vergabevorschriften durch die Vergabestelle (Auftraggeber) vor, wird insbesondere auf § 101 a GWB und § 107 GWB und folgende Konkretisierung hingewiesen: — § 101a: Informations- und Wartepflicht. Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. — § 107 Einleitung, Antrag, — Verstöße, die sich aus der Bekanntmachung ergeben, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu rügen. Dies ist der 24.4.2012, 10:00 Uhr, — Sonstige erkannte Verstöße sind spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen ab Erkennen des Vergabefehlers zu rügen, — Widerspricht die Vergabestelle der Rüge, hat der Bewerber / Bieter spätestens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle Rechtsmittel einzulegen.
Dienstleistungen von Ingenieurbüros 11.10.2012 Vergebener Auftrag