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Timestamp: 2016-10-22 03:34:46
Document Index: 337770108

Matched Legal Cases: ['Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 4', 'BGE', 'BGE', 'Art. 109', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'Art. 105', 'Art. 109', 'Art. 66']

9C_792/2015 (19.11.2015)
9C_792/2015 � � Urteil vom 19. November 2015
vom 21. August 2015.
in den Entscheid vom 21. August 2015, mit welchem das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die Beschwerde des nach einem unklaren Bewusstseinsverlust Ende 2010 an psychischen St�rungen leidenden A.________ (geb. 1959) gegen die rentenablehnende Verf�gung vom 30. Januar 2014 gest�tzt auf die medizinischen Abkl�rungen der IV-Stelle abgewiesen hat,
in die hiegegen mit dem Antrag erhobene Beschwerde, die Invalidit�tsbemessung (Einkommensvergleich) habe ausgehend von einer 50%igen Arbeitsf�higkeit in behinderungsangepassten T�tigkeiten zu erfolgen; eventualiter sei die Sache zur erg�nzenden medizinischen Abkl�rung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen,
dass das kantonale Gericht in E. 1 des angefochtenen Entscheides die f�r die Beurteilung des Anspruches auf eine Invalidenrente massgeblichen Gesetzesbestimmungen (Art. 7, Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG) und die dazu in materiell- (BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50) und beweisrechtlicher Hinsicht (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 256 E. 4 S. 261 und 351 E. 3a S. 352) ergangene Rechtsprechung zutreffend dargelegt hat, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass die Anerkennung einer rentenbegr�ndenden Invalidit�t in jedem einzelnen Fall angesichts der materiellen Beweislast der die Invalidenrente beanspruchenden versicherten Person (BGE 141 V 281 E. 3.7.2 S. 295 f. und E. 6 in fine S. 308) nur in Betracht f�llt, wenn die Aktenlage ein stimmiges Gesamtbild zeichnet, das auf eine therapeutisch nicht angehbare erhebliche funktionelle Behinderung schliessen l�sst (Konsistenz; BGE 141 V 281 E. 4.4 S. 303), was bei Vorliegen medizinisch-psychiatrisch nicht begr�ndbarer Selbsteinsch�tzungen und Selbstlimitierungen ohne weiteres zu verneinen ist (BGE 141 V 281 E. 3.7.1 in fine S. 295),
dass unter diesem entscheidenden rechtlichen Gesichtswinkel die Beschwerde nicht Stich h�lt, hat doch das kantonale Gericht in f�r das Bundesgericht verbindlicher Weise (Art. 105 Abs. 1 BGG) gest�tzt auf das von der Beschwerdegegnerin im Administrativverfahren beigezogene Gutachten der Frau Dr. med. B.________, Fach�rztin f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 8. Januar 2013 u.a. festgestellt, der Beschwerdef�hrer "empfinde es als selbstverst�ndlich und stimmig, dass er nach einem Bewusstseinsverlust und im Alter von 53 Jahren nicht mehr arbeiten m�sse und sein Sohn und die Schwiegertochter f�r ihn sorgten",
dass bei dieser nicht krankheitsbedingten, sondern seinem "Selbst- und Weltbild" sowie seinem "Krankheitskonzept" (Gutachten Frau Dr. med. B.________, S. 6) entsprechenden Grundhaltung des Beschwerdef�hrers auf die �rztlicherseits attestierte (50%ige) Arbeitsunf�higkeit - da weder bewiesen noch beweisbar - nicht abgestellt werden kann und sich Weiterungen er�brigen,
dass s�mtliche Vorbringen in der Beschwerde daran nichts zu �ndern verm�gen,
dass die Beschwerde daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG zu erledigen ist,
dass der Beschwerdef�hrer bei diesem Prozessausgang die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),