Source: https://ulmgassegraz.wordpress.com/2016/04/
Timestamp: 2020-07-05 08:34:00
Document Index: 362773324

Matched Legal Cases: ['EuG', 'OGH', '§ 1295', '§ 20', '§ 1295', 'OGH', 'OGH', '§ 20', '§ 1012']

April | 2016 | Wohnanlage Ulmgasse 14a – 14d – 8053 Graz – Austria — www.ulmgasse.at – Facebook: www.facebook.com/ulmgasse/
Abberufung Hausverwaltung – Eigentümerliste
27. April 2016 Ulmgasse-Graz	Hinterlasse einen Kommentar
Wer zahlt Ersatzteil für Balkontür?
24. April 2016 Ulmgasse-Graz	Hinterlasse einen Kommentar
Frage an den Immobilienombudsmann der Kleinen Zeitung:
Ich habe bei einer Balkontür, deren Einbau ich selbst bezahlt habe, einen Austausch eines Verschleißteiles durchführen lassen und sodann der Hausverwaltung die Rechnung übermittelt. Nun heißt es, dass derartige Kosten von der Wohnungseigentümergemeinschaft nicht übernommen werden. Stimmt das wirklich?
Sigrid Räth von der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer erklärt: Fenster und Balkontüren stellen allgemeine Teile der Liegenschaft dar, da sie Teil der Außenhaut sind. Derartige Aufträge sind durch die Eigentümergemeinschaft zu vergeben. Wenn einzelne Miteigentümer Aufwendungen für Fenster oder Balkontüren machen, müssen sie nachweisen, dass diese Arbeiten auch notwendig waren. Die Wartung ist allerdings nicht Sache der Eigentümergemeinschaft, sondern Sache jedes einzelnen Miteigentümers. Möglicherweise wurde die Refundierung von Verschleißteilen aus diesem Grund abgelehnt. Grundsätzlich sollte die Hausverwaltung über Mängel informiert und aufgefordert werden, die Behebung dieser Mängel zu beauftragen. Eigenmächtige Beauftragungen bergen immer das Risiko, ob der Nachweis der Voraussetzungen für die Refundierung vorliegt.
http://www.kleinezeitung.at/s/service/ombudsmann/4655881/IMMOBILIENOMBUDSMANN_Wer-zahlt-Ersatzteil-fur-Balkontur
Mein Leben auf einer Insel….
23. April 2016 Ulmgasse-Graz	Hinterlasse einen Kommentar
…..laß die Sonne ins Herz…..mit geöffneten Schlafzimmer Fenster, nur nicht neidisch werden liebe Besucher, ich habe schon genug davon – anderseits „Wer keine Neider hat, hat auch kein Glück“ 🙂 Mit einemKlick hier oder ins Bild kommst in mein Schlafzimmer 🙂
21. April 2016 Ulmgasse-Graz	Hinterlasse einen Kommentar
Dazu erklärt unsere Expertin Sigrid Räth von der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer: Wenn ein Miteigentümer Aufwendungen gemacht hat, die die Eigentümergemeinschaft hätte machen müssen, steht ihm ein Ersatzanspruch gegen die Gemeinschaft zu. In einem solchen Fall ist es sinnvoll, auf die Fassung eines Mehrheitsbeschlusses hinzuwirken, der eine Refundierung dieser Kosten an die einzelnen Eigentümer zum Inhalt hat. Voraussetzung für diesen Anspruch ist, dass der Austausch der Fenster notwendig war. Sollte ein derartiger Mehrheitsbeschluss nicht zustande kommen und sich die Hausverwaltung weigern, die Kosten zu refundieren, könnte der aufgewendete Geldbetrag von der Eigentümergemeinschaft auch gerichtlich eingefordert werden. Ein Schadenersatzanspruch gegen die Hausverwaltung ist nur dann denkbar, wenn dieser Anspruch nicht erfolgreich geltend gemacht werden kann.
http://www.kleinezeitung.at/s/wirtschaft/geld/4794367/IMMOBILIENOMBUDSMANN_Werden-Kosten-fur-Fenstertausch-ersetzt
18. April 2016 Ulmgasse-Graz	Ein Kommentar
http://www.vorarlbergernachrichten.at/eigentum/2016/02/11/der-verwaltungsvertrag.vn#registered Analog zu Shakespeares Hamlet „To be, or not to be, that is the question“ darf sich die WEG Ulmgasse punkto Hausverwaltungsvertrag fragen: „Haben oder Nichthaben?“
15. April 2016 Ulmgasse-Graz	Hinterlasse einen Kommentar
Das ist eine deutliche Abkehr von der bisherigen Praxis, die eine Grauzone und Angriffspunkte für Blogger und Publizierende bedeutet hatte. So wurden Mitstörer oder gar Verletzer des Urheberrechts dort vermutet, wo ein Inhalt aufgeschienen ist bzw. verlinkt war. Künftig ist die Haftung bei Verlinkung nicht mehr gegeben, wenn das beanstandete Material auch andersartig erreichbar ist. Dank Google dürfte das für fast alle Inhalte im Web der Fall sein…
Download Schlussantrag EuGH
… Während der Balkoninnenraum einschließlich des Innenanstrichs der Brüstung, der Bodenbelag und das Mörtelbett zum Sondereigentum gehören, sind die Balkondecke, der Brüstungsbelag und die Balkonaußenwände dem Gemeinschaftseigentum zugehörig.
Verwaltet und verloren
9. April 2016 Ulmgasse-Graz	Hinterlasse einen Kommentar
Gabriele Heinrich, Vorsitzende beim Verbraucherschutzverein Wohnen im Eigentum e. V., kennt diese ¬Situation gut: … „In jedem Unternehmen gibt es einen Controller oder einen Wirtschaftsprüfer“, sagt Heinrich. „Jede Bilanz, jede Rechnung wird gegengecheckt.“ Bei der Verwaltung von Eigentumswohnungen hingegen seien die Deutschen erschreckend blauäugig. „Was die Hausverwaltung präsentiert, wird oft unwidersprochen hingenommen.“
Beträchtliche Summen stehen auf dem Spiel.
Wer es drauf anlegt, kann die Unerfahrenheit seiner Kunden ausnutzen – von Schlamperei über Mauschelei bis hin zum Betrug.
Heinrich warnt allerdings davor, nur auf die Kosten zu schauen, denn die Leistungen der Verwaltungen unterschieden sich deutlich voneinander. Ein vermeintlich günstiger Anbieter könne unterm Strich deutlich teurer sein, weil etwa Objekt-Begehungen, Ausschreibungen oder Korrespondenzen extra berechnet würden. Heinrich empfiehlt bei der Suche nach einer neuen Verwaltung, die Leistungskataloge genau zu vergleichen.
Die Beiräte fordern per Mail sämtliche Verträge zur Kontrolle an, um eine Entscheidung vorzubereiten. Es sieht schlecht aus für den bisherigen Verwalter: Auch drei Wochen später gibt es noch keine Reaktion.
http://m.capital.de/dasmagazin/verwaltet-und-verloren-4686.html
Zum Recht des einzelnen Wohnungseigentümers auf Einsicht in die Belege des Kontos der Eigentümergemeinschaft
6. April 2016 Ulmgasse-Graz	Hinterlasse einen Kommentar
Das Recht des einzelnen Wohnungseigentümers auf Einsicht in die Kontobelege der Eigentümergemeinschaft hängt weder von bestimmten Zeiträumen noch vom Vorliegen wichtiger Gründe ab. Der Verwalter hat ihm so oft Einsicht zu gewähren, wie er verlangt.
OGH 30.10.2015, 5 Ob 169/15m
§ 1295 Abs 2 ABGB, § 20 Abs 6 WEG 2002
Das Recht des einzelnen Wohnungseigentümers auf Einsicht in die Kontobelege der Eigentümergemeinschaft hängt weder von bestimmten Zeiträumen noch vom Vorliegen wichtiger Gründe ab. Vielmehr hat der Verwalter dem Wohnungseigentümer so oft Einsicht zu gewähren, wie dieser es verlangt. Die Grenze der Rechtsausübung liegt bei der Schikane iSd § 1295 Abs 2 ABGB.
OGH: Das Recht des einzelnen Wohnungseigentümers auf Einsicht in die Belege des Kontos der Eigentümergemeinschaft knüpft laut der Rechtsprechung des OGH zu § 20 Abs 6 WEG 2002 weder an bestimmte Zeiträume noch ans Vorliegen wichtiger Gründe an.
Aus den allgemeinen, zu § 1012 ABGB entwickelten Grundsätzen geht hervor, dass der Verwalter dem Wohnungseigentümer Einsicht in die Kontobelege zu gewähren hat, „so oft dieser es verlangt“.
3. April 2016 Ulmgasse-Graz	Hinterlasse einen Kommentar
Tipp 1 – Abrechnungen vergleichen:
Tipp 2 – Achtung Preisfresser:
Tipp 3 – Durchschnittliche Betriebskosten:
Tipp 4 – Hausbesorger:
Tipp 5 – Ermäßigung bei Grünflächen:
Tipp 6 – Rechnungsbelege:
Tipp 7 – Form der Abrechnung:
Immobilien-Experte Peter Nemeth gibt Tipps – und beantwortet auch Ihre ganz persönlichen Fragen.