Source: https://www.competitionline.com/en/results/275134
Timestamp: 2018-10-22 18:10:55
Document Index: 89846327

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 14', '§ 73', '§ 75', '§ 126', '§ 39', '§ 134']

Result: Gebäudeplanungsleistungen, Neubau Rettungsz...competitionline
Diashow Perspektive, © Planungsgruppe Gestering | Knipping | de Vries
DE-79106 Freiburg im Breisgau, DE-79115 Freiburg i.Br.
(ID 3-275134)
Gebäudeplanungsleistungen, Neubau Rettungszentrum Freiburg
Decision 12.02.2018
Participants Desired number of participants: min. 4 - max. 4
Actual participants: 6
Type of service Architectural design / General planning services
Awarding authority / Client Stadt Freiburg im Breisgau, Freiburg im Breisgau (DE)
Erweiterung der Hauptfeuerwache Freiburg, Escholzstraße 118 zu einem Rettungszentrum.
Es sollen verschiedene Rettungsdienste (z.B. Freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, Bergwacht) am Standort gebündelt werden. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden.
Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau einer Lagerhalle, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum.
Das städtebauliche Konzept sieht die Erweiterung durch zwei Gebäudeteile vor, die sich an die Bestandsbebauung anschließen. Die angestrebte enge funktionale Verzahnung von Feuerwehr und Rettungsdiensten spiegelt sich in einer geplanten kompakten 3- bis 4-geschossigen Gebäudetypologie wider. Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8.600 m2.
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase für Gebäudeplanungsleistungen nach HOAI gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV.
Die Stadt Freiburg beabsichtigt auf dem Gelände der Hauptfeuerwache Freiburg, Escholzstraße 118, eine Erweiterung zu einem Rettungszentrum umzusetzen.
Ziel ist es verschiedene Rettungsdienste (z.B. Freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, Malteser, Rettungsschwimmer, Bergwacht, Technisches Hilfswerk) am Standort der Hauptfeuerwache zu bündeln. Diese befinden sich derzeit mit ihren Fahrzeugen und Einsatzmitteln an verschiedenen kleineren Standorten im Stadtgebiet verteilt. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit weiter verbessert werden.
Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau
— einer Lagerhalle (Halle E)
— einer Nottankstelle
— von Schulungsräumen
— von Sozialräumen für zusätzlich 300 ehrenamtliche Einsatzkräfte
— eines Ausgleichs- und Bewegungsraumes
— von Büro- und Archivräumen
— sowie der Erweiterung der Abstellkapazität um ca. 40 Fahrzeuge.
Das derzeitige städtebauliche Konzept sieht die Erweiterung der Feuerwache zum Rettungszentrum durch zwei Gebäudeteile vor, die sich an die Bestandsbebauung anschließen. Die angestrebte enge funktionale Verzahnung von Feuerwehr und Rettungsdiensten spiegelt sich in einer geplanten kompakten 3- bis 4-geschossigen Gebäudetypologie wider.
Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8.600 m2.
Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorherigem öffentlichen Teilnahmewettbewerb für Leistungen der Gebäudeplanung nach HOAI gemäß §§ 14, 17 VgV in Verbindung mit §§ 73 ff VgV. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
Client's address DE-79106 Freiburg im Breisgau
Project address Escholzstraße 118
DE-79115 Freiburg i.Br.
2017/S 155-322204
Kontaktstelle(n): Stalter, Daniela
Telefon: +49 7612014083
E-Mail: MjEyallmW1VWWWFVYlVbWWFZYmg0Z2hVWGgiWmZZXVZpZlsiWFk=
Hauptadresse: http://www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de
Gebäudeplanungsleistungen, Neubau Rettungszentrum Freiburg.
Referenznummer der Bekanntmachung: 2017002629
Das Büro Planungsgruppe Gestering | Knipping | de Vries, Architekten | Generalplaner PartmbB, Bremen, wird für die 2. Stufe des Verfahrens (Verhandlungsphase) gesetzt.
Das Büro erhielt 2004 nach einem öffentlichen EU-Verfahren den Auftrag für die Sanierung der Hauptfeuerwache, die derzeit noch nicht abgeschossen ist. In diesem Zusammenhang war vom Planer bereits zum Teil das jetzige Planungsgebiet einzubeziehen, was jedoch im Hinblick für das jetzige Rettungszentrum hinfällig wurde. Die vom Büro erstellte Machbarkeitsstudie für das Rettungszentrum wird spätestens zu Beginn der 2. Stufe allen hierzu Eingeladenen zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus werden 3 Bewerber nach der Auswahlphase für die 2. Stufe berücksichtigt. D.h. somit werden mit dem gesetzten Büro in der 2. Stufe insgesamt 4 Planungsbüros beteiligt.
Soweit mehr als 3 zu wertende Teilnahmeanträge eingehen, werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl für die 2. Stufe berücksichtigt. Wird die Anzahl der Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Die Bewertung zur Ermittlung dieser mindestens 3 zusätzlichen Teilnehmer für die 2. Stufe erfolgt auf Basis folgender Bewertungskriterien: Erfüllung der u.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen.
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 48. KW 2017 statt.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages für die Gebäudeplanung werden zunächst die Leistungsphasen 2 – 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden bis zur Leitungsphase 9 optional beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
Nachweis des besonderen Berufsstandes, § 75 Abs. und 3 VgV
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.deherunterzuladen. Elektronische Teilnahmeanträge sind möglich. Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden.
Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s. I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u.ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle izu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über die die Kommunikation ausschließlich erfolgt.
Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist
a) bei elektronischer Abgabe im Vergabeportal hochzuladen oder
b) bei Abgabe in Papierform im verschlossenem Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen.
a) Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen.
b) Alle Unterschriften des Bewerbers, den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Unterauftragnehmern müssen eigenhändig im eingereichten Original erfolgen! Kopien/Ausdrucke von Unterschriften werden nicht akzeptiert. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen.
Teilnahmeanträge, die formlos, per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind.
Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein.
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1).
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist 29.08.2017. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 05.09.2017.
Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe insbesondere noch zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Machbarkeitsstudie Stand 2015 (Ergänzung 2017) mit schriftlichem Teil (Stand 2015), Drucksache zur Offenlage Bebauunsplanverfahren Rettungszentrum mit Anlage 2, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens.
E-Mail: MjEzaVhlWlRVWF5UYGBYZTNlY14hVWpfIVdY
2018/S 125-285781
E-Mail: MjEwbFtoXVdYW2NXZFddW2NbZGo2aWpXWmokXGhbX1hraF0kWls=
Es sollen verschiedene Rettungsdienste (z. B. Freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, Bergwacht) am Standort gebündelt werden. Mit der Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden. Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau von Fahrzeughallen, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum sowie eines Übungsturms.
Qualitätskriterium - Name: Qualität der Ausführungen / Antworten auf die in der Vergabeverhandlung besprochenen Fragen. / Gewichtung: 50
Qualitätskriterium - Name: Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen Projektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams / Gewichtung: 40
Sufenweise Beauftragung
Zu II. 1.7. und V. 2.4 – Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes nicht vorgesehen.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 155-322204
Auftrags-Nr.: 500 015 516
Telefon: +49 721926-8732
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
Call for tenders announced 16.08.2017
Result published 12.02.2018
Competition ID 3-275134