Source: https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/studentische-vertretung/ueber-uns/hochschulgremien/hochschulebene/
Timestamp: 2020-01-19 15:32:17
Document Index: 200917802

Matched Legal Cases: ['Art. 52', '§ 1', 'Art. 5', '§ 2', 'Art. 25', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 26', 'Art. 25', 'Art. 106', '§ 14', '§ 15', '§ 16']

Hochschulebene - Technische Hochschule Rosenheim
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Studierenden-Parlament (34 Studierende)
Art. 52 Mitwirkung der Studierenden, Studierendenvertretung Bayerisches Hochschulgesetz
(1) Die Studierenden wirken in der Hochschule durch ihre gewählten Vertreter und Vertreterinnen in Hochschulorganen mit.
(2) 1Dem studentischen Konvent gehören an:
die zwei Vertreter oder Vertreterinnen der Studierenden im Senat,
die Mitglieder des Fachschaftenrats sowie
weitere Vertreter und Vertreterinnen der Studierenden, deren Zahl der der Mitglieder des Fachschaftenrats entspricht.
Studienzuschusskommission (50% Studierende)
§ 1 Studienzuschusskommission Satzung der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Rosenheim zur Verwendung der Studienzuschüsse
(1) Als zentrales Gremium wird eine Studienzuschusskommission eingesetzt. Der Studienzuschusskommis-sion gehören an:
ein Mitglied der Hochschulleitung, das den Vorsitz führt
drei Beauftragte des studentischen Konvents
zwei von der erweiterten Hochschulleitung benannte Professoren/innen.
Die Studienzuschusskommission kann beratende Mitglieder hinzuziehen. Die Studienzuschusskommission tagt mindestens einmal jährlich.
(2) Die Studienzuschusskommission kann Leitlinien zur Verwendung und zum Nachweis der Verwendung der Studienzuschüsse erlassen. Den Mitgliedern wird der Bericht über die Verwendung der Mittel im voran-gegangenen Kalenderjahr gem. Ziff. 6 der Verwaltungsvorschrift nach Art. 5a Abs. 3 BayHSchG vorgelegt.
(3) Die Studienzuschusskommission entscheidet über die Verwendung der fakultätsübergreifenden laufen-den und einmaligen Ausgaben. § 2 Abs. 3 Satz 1 gilt entsprechend. Kommt eine Einigung über die Verwendung nicht zu Stande, entscheidet die Hochschulleitung.
Senat (2 von 11 sind Studierende)
Art. 25 Bayerisches Hochschulgesetz
1. sechs Vertreter und Vertreterinnen der Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen (Art. 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1),
2. ein Vertreter oder eine Vertreterin der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (Art. 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2),
3. ein Vertreter oder eine Vertreterin der sonstigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (Art. 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3),
4. zwei Vertreter oder Vertreterinnen der Studierenden und
5. die Frauenbeauftragte der Hochschule.
Ist ein Vertreter oder eine Vertreterin nach Satz 1 Nr. 2 nicht vorhanden, erhöht sich die Zahl der Vertreter und Vertreterinnen nach Satz 1 Nr. 1 auf sieben. Dem Senat dürfen nicht mehr als zwei Vertreter und Vertreterinnen nach Satz 1 Nr. 1 aus einer Fakultät angehören, wenn die Hochschule in mindestens drei Fakultäten gegliedert ist. Die Mitglieder der Hochschulleitung und der Ärztliche Direktor oder die Ärztliche Direktorin wirken in den Sitzungen beratend mit.
(2) Der Senat wählt aus der Mitte seiner stimmberechtigten Mitglieder eine dem Senat vorsitzende Person, die die Sitzungen des Senats einberuft und leitet, sowie einen Stellvertreter oder eine Stellvertreterin.
(3) Der Senat
1. beschließt die von der Hochschule zu erlassenden Rechtsvorschriften, soweit nichts anderes bestimmt ist,
2. beschließt in Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung für die Forschung und die Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses und für die Erfüllung des Gleichstellungsauftrags,
3. bestimmt Forschungsschwerpunkte und beschließt Anträge auf Einrichtung von Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs sowie entsprechenden Einrichtungen,
4. beschließt Vorschläge für die Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Studiengängen,
5. nimmt zu den von Berufungsausschüssen beschlossenen Vorschlägen für die Berufung von Professoren und Professorinnen Stellung,
6. beschließt auf der Grundlage des Beschlusses des Fakultätsrats Vorschläge für die Bestellung von Honorarprofessoren und Honorarprofessorinnen,
7. beschließt über die Erteilung der Würde eines Ehrensenators oder einer Ehrensenatorin, eines Ehrenbürgers oder einer Ehrenbürgerin oder eines Ehrenmitglieds der Hochschule,
8. nimmt die Aufgaben des Fakultätsrats wahr, wenn die Hochschule nicht in Fakultäten gegliedert ist,
9. beschließt über die Bestätigung der Vorschläge für die Bestellung der nicht hochschulangehörigen Mitglieder des Hochschulrats,
10. wirkt in sonstigen Angelegenheiten mit, soweit dies durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes vorgesehen ist.
(4) Der Senat kann beratende Ausschüsse einsetzen. In diesen Ausschüssen sollen die in Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 genannten Mitgliedergruppen in dem dort festgelegten Verhältnis vertreten sein und bei der Bestellung der Mitglieder des Ausschusses beteiligt werden; die Frauenbeauftragte der Hochschule ist Mitglied dieser Ausschüsse.
Hochschulrat (2 von 14 sind Studierende)
Art. 26 Bayerisches Hochschulgesetz
(1) Dem Hochschulrat gehören an:
1. die gewählten Mitglieder des Senats (Art. 25 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 bis 4) und
2. zehn Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kultur und insbesondere aus Wirtschaft und beruflicher Praxis (nicht hochschulangehörige Mitglieder).
Mitglieder der Hochschule und des Kuratoriums können dem Hochschulrat nicht als Mitglieder nach Satz 1 Nr. 2 angehören. Die Mitglieder der Hochschulleitung und die Frauenbeauftragte der Hochschule nehmen an den Sitzungen des Hochschulrats ohne Stimmrecht teil; das Staatsministerium ist zu den Sitzungen einzuladen.
(2) Die Amtszeit der Mitglieder nach Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 beträgt vier Jahre. Eine erneute Bestellung bis zu einer Amtszeit von insgesamt acht Jahren ist zulässig. Amtszeiten als Mitglied von Hochschulräten vor dem 1. Oktober 2007 werden nicht auf die Amtszeit nach Satz 2 angerechnet.
(3) Für die Bestellung der nicht hochschulangehörigen Mitglieder des Hochschulrats erstellt die Hochschulleitung gemeinsam mit dem Staatsministerium Vorschläge, die der Bestätigung durch den Senat bedürfen; den nicht hochschulangehörigen Mitgliedern des Hochschulrats wird vor der Bestätigung durch den Senat Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Die nicht hochschulangehörigen Mitglieder des Hochschulrats werden durch den Staatsminister oder die Staatsministerin bestellt.
(4) Den Vorsitz im Hochschulrat hat ein vom Hochschulrat aus der Mitte der nicht hochschulangehörigen Mitglieder zu wählendes Mitglied des Hochschulrats.2Die Stellvertretung obliegt dem oder der Vorsitzenden des Senats.
(5) Der Hochschulrat
1. beschließt die Grundordnung und deren Änderung durch Satzung, sowie über Anträge nach Art. 106 Abs. 2,
2. wählt den Präsidenten oder die Präsidentin und entscheidet über deren Abwahl,
3. wählt die weiteren Mitglieder der Hochschulleitung mit Ausnahme des Kanzlers oder der Kanzlerin und entscheidet über deren Abwahl,
4. beschließt nach Benennung geeigneter Personen durch die Hochschulleitung Vorschläge für die Bestellung des Kanzlers oder der Kanzlerin,
5. beschließt über den von der Erweiterten Hochschulleitung aufgestellten Entwicklungsplan der Hochschule,
6. beschließt auf Antrag der Erweiterten Hochschulleitung über Vorschläge zur Gliederung der Hochschule in Fakultäten,
7. beschließt über die Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Studiengängen,
8. nimmt zur Errichtung, Änderung oder Aufhebung von wissenschaftlichen und künstlerischen Einrichtungen sowie von Betriebseinheiten durch die Hochschulleitung Stellung,
9. nimmt zu den Voranschlägen zum Staatshaushalt oder zum Entwurf des Wirtschaftsplans Stellung,
10. nimmt den Rechenschaftsbericht des Präsidenten oder der Präsidentin entgegen und kann über ihn beraten,
11. stellt den Körperschaftshaushalt fest,
12. nimmt die sonstigen ihm durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes übertragenen Aufgaben wahr.
Der Hochschulrat wird vor dem Abschluss von Zielvereinbarungen mit dem Staat gehört und stellt für die Hochschule das Erreichen der in diesen Zielvereinbarungen festgelegten Ziele fest.
3. Kapitel: Hochschulrat Grundordnung der Fachhochschule Rosenheim
§ 14 Zusammensetzung des Hochschulrates
sieben gewählte Mitglieder des Senats,
sieben Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kultur und insbesondere aus Wirtschaft und beruflicher Praxis (nicht hochschulangehö-rige Mitglieder).
(2) Die Mitglieder nach Abs. 1 Nr. 1 setzen sich wie folgt zusammen:
a. vier Vertreter/Vertreterinnen der Gruppe der Hochschullehrer/Hochschullehrerinnen,
b. die Vertreter/die Vertreterinnen der Studierenden,
c. der Vertreter/die Vertreterin der Gruppe der wissenschaftlichen oder der Vertreter/die Vertreterin der Gruppe der sonstigen Mitarbei-ter/Mitarbeiterinnen.
Die jeweiligen Gruppenvertreter nach Buchstabe a und c werden vom Senat für die Dauer ihrer Amtszeit benannt.
(3) Zum nicht hochschulangehörigen Mitglied gem. Abs. 1 Nr. 2 kann auch bestellt werden, wer am 1. Juni 2006 bereits Honorarprofessor oder Honorarprofessorin der Hochschule oder Mitglied des Kuratoriums war.
§ 15 Bestellung der nicht hochschulangehörigen Mitglieder
¹In dem dem Beginn einer neuen Amtsperiode vorausgehenden Semester teilt die Hochschulleitung die gemeinsam mit dem Staatsministerium erstellten Vorschläge für die Bestellung der nicht hochschulangehörigen Mitglieder des Hochschulrates den amtierenden nicht hochschulangehörigen Mitgliedern des Gremiums mit; sie gibt Gelegenheit, binnen einer Frist von zwei Wochen zu den Vorschlägen Stellung zu nehmen. ²Gleichzeitig leitet sie die Vorschläge dem Senat mit der Bitte um Bestätigung zu; dieser darf frühestens nach Ablauf der in Satz 1 genannten Frist und nach Kenntnisnahme von etwaigen Stellungnahmen die Bestätigung aussprechen.
§ 16 Vorzeitiges Ausscheiden eines nicht hochschulangehörigen Mitglieds
(1) Scheidet ein nicht hochschulangehöriges Mitglied vorzeitig aus dem Amt, so wird unverzüglich für den Rest der Amtszeit des bisherigen Mitglieds ein Neues bestellt.
(2) Die nicht hochschulangehörigen Mitglieder des Hochschulrates bleiben auch nach Ende ihrer Amtszeit solange im Amt, bis ein Nachfolger/eine Nachfolgerin bestellt ist.