Source: http://www.point-bz.it/info/
Timestamp: 2017-09-23 21:40:04
Document Index: 362085507

Matched Legal Cases: ['Art. 14', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 16', 'Art. 18']

Info | Jugend-Kultur-Zentrum Neumarkt
Social Network 1 Social Network 2 Social Network 3
Mitglied socio 2014
Konzept Point
Linee di guida Point
Regelung Geburtstagsfeier
Regolamento festa di compleanno point
Regeln für die Benutzung der Probelokale
Regole per gli utenti sale prove
Verleihbedingungen der Musikanlage pdf
Juze Verleihbedingungen
regolamento per il noleggio impianto audio
Kurzfristiger Komodatvertrag Point
Das Jugendzentrum soll ein Treffpunkt für Jugendliche sein.
Das Jugendzentrum ist frei von jeder politischen, religiösen und ethnischen Unterscheidung.
Wichtige Prinzipien sind Offenheit, Respekt, Toleranz und Verständnis.
Der Treff bietet Platz zum Entspannen, zum Nichtstun, Musik zu hören oder sich einfach mit Freunden zu treffen, aber auch die Möglichkeit zum Mitarbeiten und Mitgestalten. Er soll ein Ort zum Träumen sein, Ideen können hier entstehen, ausgearbeitet und verwirklicht werden.
Öffnungszeiten: siehe eigene Tafel!
Im Treff gibt es alkoholfreie Getränke zu einem jugendfreundlichen Preis. Es herrscht kein Konsumzwang.
Der Ausschank erfolgt nur an Mitgliedern!
Am Nachmittag wird kein Alkohol ausgegeben, am Abend ab 19.00 Uhr Bier und Wein. Der Ausschank wird streng kontrolliert; kein Ausschank an Jugendliche unter 18 Jahren (Ausweiskontrolle!) und bereits Betrunkene. Superalkohol und deren Mixgetränke werden nicht ausgeschenkt, es ist nicht erlaubt alkoholische Getränke selbst mitzubringen (Jugendzentrum und Außenbereich). Wir richten uns nach dem Grundsatz: Ein kontrollierter und bewusster Alkoholkonsum vor Ort ist besser als ein exzessiver vor der Haustür.
Weiters bitten wir folgende Regeln zu befolgen:
keine rassistische und sexistischen Äußerungen
kein Konsum und Verkauf von Drogen
auch die Anrainer haben ein Recht auf ihre Nachtruhe, deshalb gilt es unnötigen Lärm zu vermeiden
Fahrräder und Motorräder sind auf dem dafür vorgesehenen Platz abzustellen
Jeder/Jede Treffbesucher/in ist mitverantwortlich für eine angemessene Ordnung in und um das Jugendzentrum (Müll in den Müllbehältern!!)
Damit sich im Treff jeder wohl fühlt, werden jene Personen, die das Wohl der Allgemeinheit stören oder allgemeine Anstandsregeln verletzen, nach erfolgter Mahnung des Jugendzentrums verwiesen.
Sofortiger Ausschluss aus dem Treff erfolgt bei:
-Konsum und Handel von Drogen
-körperliche und verbale Gewalt gegenüber anderen
-Diebstahl im Treff
-mutwillige Sachbeschädigung
Das Jugendzentrum haftet nur für den Zeitraum der genannten Öffnungszeiten, außerhalb der Öffnungszeiten kann das Jugendzentrum keine Haftung für Schäden an Personen und Sachen übernehmen!!
Il Centro é un punto d’incontro per i giovani.
È libero da ogni discriminazione politica, religiosa ed etnica.
Principi sono: sincerità, rispetto, tolleranza e comprensione.
Il Centro offre spazi per rilassarsi, ascoltare musica o semplicemente per incontrare amici. Offre inoltre la possibilità di collaborare ed essere creativi.
Può essere uno spazio per sognare, per fare nascere idee per svilupparle ed anche avverarle.
Orari di apertura: vedi cartellone!
Al centro vengono somministrate bevande analcoliche ad un prezzo ammissibile.
Lo spaccio viene effettuato solo ai soci!
La somministrazione di bevande alcoliche non viene effettuata prima delle ore 19.00 e viene severamente controllata; non vengono versate bevande alcoliche a giovani sotto i 18 anni (controllo della carta d’identità!) e a persone ubriache.
Non offriamo superalcolici ed è vietato portare alcolici di ogni tipo al centro e nel cortile circostante!
Il nostro motto è: “un consumo controllato e consapevole sul posto è meglio di uno eccessivo davanti alla porta di casa.”
Inoltre vi preghiamo di rispettare seguenti regolamenti:
È vietato fare commenti razzisti o sessuali.
E´vietato il consumo o commercio di droghe
Evitare rumori molesti, sopratutto di sera per non disturbare il vicinato.
Biciclette e motocicli devono venir parcheggiati negli appositi spazi.
Ogni visitatore del centro giovanile è corresponsabile nel mantenere ordine e pulizia nel centro e nei suoi d´intorni (l’immondizia va gettata nei contenitori !!!).
Per fare si che ognuno si trovi bene al centro, le persone che mettano a disagio altri visitatori o che non rispettino il benessere altrui, se già avvisate in precedenza vengono espulse dal centro giovanile.
L’espulsione immediata e/o l’allontanamento definitivo dal centro può avvenire nei seguenti casi:
-Consumo o commercio di droghe
-atti di violenza (verbale o fisica)
-distruzione di mobili, arredi e/o altre attrezzature a disposizione del centro
Il centro risponde eventuali danni contro persone o oggetti solo durante l’orario di apertura, fuori l’orario il centro non si assume la responsabilità.
1. Im Sinne der Art. 14 und folgende des Bürgerlichen Gesetzbuches ist in Neumarkt (BZ), ein Verein mit der Bezeichnung „Jugend- Kultur- Zentrum Neumarkt - Centro di cultura giovanile Egna“ gegründet.
1. Der Verein ist unpolitisch, garantiert die freie Meinungsäußerung unter Ausschluss jeder ideologischen Manipulation und ist nicht auf Gewinnabsichten ausgerichtet. Während der Dauer des Vereines dürfen weder Verwaltungsüberschüsse noch Fonds, Reserven oder Kapital, auch nicht in indirekter Weise, verteilt werden.
2. Zweck des Vereines ist es, mit der Errichtung und Führung eines Jugendzentrums, durch die Entfaltung von Bildungs-, Erziehungs- und Freizeittätigkeiten und mittels Informations-, Fortbildungs- und Beratungsangebote an die jugendliche Bevölkerung, die Jugendarbeit in der Gemeinde Neumarkt und in den Anrainergemeinden zu fördern.
3. Der Verein ist weiters gekennzeichnet durch den demokratischen Aufbau, die Wahl und Unentgeltlichkeit der Vereinsämter und die von den Mitgliedern erbrachten Leistungen sowie von der Bilanzpflicht; er bedient sich vorwiegend freiwillig erbrachter, persönlicher und unbezahlter Leistungen seiner Mitglieder und Unterstützer, kann aber zur Gewährleistung des ordnungsgemäßen Funktionieren der Strukturen oder der Qualifizierung und Spezialisierung seiner Tätigkeiten hauptamtliche Mitarbeiter einstellen oder sich der Leistungen Selbstständiger Bedienen.
Der Verein ist von unbeschränkter Dauer und kann nur mittels Beschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung aufgelöst werden.
1. Jeder der nach vorangehender Einschreibung an der Vereinstätigkeit teilnimmt, ist Mitglied des Vereines. Eine sowohl zeitliche als auch operative Begrenzung der Mitgliedschaft und der sich daraus ergebenen Rechte ist ausdrücklich ausgeschlossen.
2. Dem Verein können als Mitglied ausschließlich Privatpersonen angehören, die eine untadelige moralische und sittliche Führung besitzen.
3. Alle, die dem Verein beitreten möchten, stellen ein Aufnahmegesuch auf dem eigenen Vordruck, welches die Verpflichtung zur Einhaltung dieser Satzung und der gültigen Vereinsbeschlüsse beinhalten muss.
4. Die Eigenschaft eines Mitgliedes wird mit Vorlage des Aufnahmegesuches und der Annahme desselben durch den Vorstand erlangt.
5. Der Vorstand kann die Aufnahme ablehnen, was immer begründet werden muss; gegen den Entscheid kann Berufung bei der Vollversammlung eingelegt werden.
6. Aufnahmegesuche als Mitglied, welche durch Minderjährige vorgelegt werden, benötigen die Gegenzeichnung des Erziehungsberechtigten. Der das Gesuch unterzeichnende Elternteil vertritt den Minderjährigen in jeder Hinsicht vor dem Verein und haftet diesem gegenüber für alle vom Minderjährigen Mitglied eingegangenen Verpflichtungen.
7. Mit der Aufnahme als Mitglied ist die Einrichtung des jährlichen Mitgliedsbeitrages verbunden. Der Beitrag kann nicht an Dritte abgetreten werden.
Art. 5 – Rechte und Pflichten der Mitglieder
1. Alle Mitglieder haben ab der Aufnahme das Recht, an den Vereinsversammlungen teilzunehmen sowie ab erreichen des 16. Lebensjahres das aktive Wahlrecht. Das passive Wahlrecht wird mit Erreichen seiner Volljährigkeit erworben.
2. Ab der ersten Mitgliedschaft ist auch das Recht verbunden, an den vom Vorstand anberaumten Aktionen sowie den Einrichtungen des Vereines entsprechend diesen Satzungen und der eigenen Vereinsordnung teilzuhaben.
3. Die Mitglieder haben die Pflicht, sich für die Zielsetzung des Vereines einzusetzen, dessen Interessen zu fördern und die Vorschriften der Satzung, der Vereinsordnung und der Organismen, mit denen der Verein zusammenarbeit, zu befolgen.
Art. 6 – Erlöschen der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft am Verein erlischt in folgenden Fällen:
- durch freiwilligen Austritt aufgrund einer schriftlichen Mitteilung an den Vorstand,
- bei Säumigkeit von mehr als zwei Monaten ab Fälligkeit der Bezahlung des Mitgliedsbeitrages,
- durch Ausschluss, der vom Vorstand mit absoluter Mehrheit der Mitglieder beschlossen wurde, wenn ein Mitglied im und außerhalb des Vereines entehrende Handlungen begeht oder wenn es durch sein Verhalten den Vereinszielen entgegen arbeitet.
2. Gegen die Ausschlussmaßnahme des Vorstandes kann Berufung bei der Vollversammlung eingelegt werden. Der Beschluss der Vollversammlung ist endgültig.
3. Eine Wiederaufnahme eines ausgeschlossenen Mitglieds ist unzulässig.
4. Die ausgetretenen, ausgeschlossenen oder aus sonstigen Gründen dem Verein nicht mehr angehörenden Mitglieder und für die verstorbenen deren Erben und Rechtsnachfolger können weder die geleisteten Beiträge zurückfordern, noch haben sie Ansprüche auf das Vereinsvermögen.
Art. – 7 Organe
1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste beschließende Organ des Vereines. Sie vertritt die Mitglieder in ihrer Gesamtheit und die von ihr rechtmäßig gefassten Beschlüsse sind verbindlich für alle Mitglieder, auch im Falle einer Abwesenheit an der Beschlussfassung oder einer Nichtzustimmung.
2. Die Mitgliederversammlung wird am Vereinssitz oder jedenfalls an einem geeigneten Ort einberufen, um die höchstmögliche Teilnahme der Mitglieder zu garantieren.
3. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand mindestens einmal jährlich innerhalb vier Monaten nach Abschluss des Vereinsjahres einzuberufen. Die Einberufung hat mindestens acht tage vorher mittels Kundmachung am Vereinssitz und gleichzeitiger Mitteilung mit prioritärer Postsendung, elektronisch gezeichnetem E-Mail, Telefax oder Telegramm an die Mitglieder zu erfolgen. Die Einberufungsmitteilung muss den Tag, den Ort und die Stunde der Versammlung und das Verzeichnis der zu behandelnden Gegenstände beinhalten.
4. Jedes Mitglied kann bei Verhinderung einem anderen Vereinsmitglied sein Stimmrecht mittels schriftlicher Vollmacht abtreten. Ein Mitglied kann nur eine Vollmacht auf sich vereinen.
5. Ein Zehntel (1/10) der Mitglieder, welche ordnungsgemäß die Mitgliedsbeiträge zum Zeitpunkt des Antrages entrichtet haben müssen, kann beim Vorstand die Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung unter Angabe der Tagesordnung verlangen. Die Einberufung muss dann innerhalb von 20 Tagen erfolgen.
6. Die Mitgliederversammlung obliegt der Beschlussfassung über:
a) die grundliegende Ausrichtung und die allgemeinen Richtlinien bezogen auf das Führungskonzept und die gesamte Vereinstätigkeit,
b) die Genehmigung der Vereinsgeschäftsordnung,
c) die Wahl des Vorstandes und Rechnungsprüfer.
d) die Entgegennahme des Jahresberichtes und die Genehmigung der Wirtschafts- und Finanzabrechnungen des Vorstandes,
e) die Genehmigung des Tätigkeitsprogramms für das darauffolgende Jahr sowie des Haushaltsvorschlages,
f) alle weiteren Themen betreffend das Leben und die Beziehung des Vereines, welche nicht in den Aufgabenbereich der außerordentlichen Mitgliederversammlung fallen und die ihr rechtmäßig unterbreitet werden.
7. In erster Einberufung ist die Mitgliederversammlung bei Anwesenheit der absoluten Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig und ein gültiger Beschluss bei Zustimmung der Mehrheit der Anwesenden gefasst. Jedes Mitglied hat je ein Stimmrecht. Hauptamtliche Mitarbeiter und externe Fachleute nehmen an der Versammlung beratend, ohne Stimmrecht teil. Kommt keine Beschlussfähigkeit zustande, so ist die Mitgliederversammlung innerhalb zwei Wochen in zweiter Einberufung anzuberaumen. Falls in der ersten Einberufungsmitteilung vorgesehen, kann diese eine Stunde nach der unbesuchten Versammlung stattfinden. Die Sitzung zweiter Einberufung beschließt ohne Rücksicht auf die Anzahl der Anwesenden mit Stimmenmehrheit.
8. Den Vorsitz in den Mitgliederversammlungen führt der Vorsitzende.
9. Die Versammlung ernennt einen Schriftführer und, falls erforderlich, zwei Stimmzähler. Der Beistand des Schriftführers ist nicht notwendig, wenn die Niederschrift der Versammlung von einem Notar abgefasst wird.
10. Der Vorsitzende leitet die Diskussionen und legt die Art und Reihenfolge der Abstimmungen fest. Abgestimmt wird offen durch Handerheben. Geheim muss abgestimmt werden bei Wahlen und falls über Eigenschaften und Fähigkeiten von Personen befunden werden soll.
Über jede Mitgliederversammlung wird eine eigene Niederschrift verfasst und vom Vorsitzenden und vom Schriftführer der selben unterzeichnet. Die Niederschriften sind den Mitgliedern in der bestmöglichen Weise zur Kenntnis zu bringen.
Art. 9 – Außerordentliche Mitgliederversammlung
1. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet zur Behandlung der folgenden Gegenstände statt:
a) Genehmigung und Änderung der Satzung,
b) Auflösung des Vereines und Zweckbestimmung des Vermögens.
2. Die außerordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand mindestens 8 Tage vor dem Sitzungstermin mittels Einschreibebrief unter Angabe der Tagesordnung an alle Mitglieder einberufen. Zur Fassung des endgültigen Beschlusses bedarf es der absoluten Mehrheit der Anwesenden. Zur Auflösung des Vereins bedarf es der Zustimmung von 3/4 aller Mitglieder, für Satzungsänderungen der Zustimmung von 2/3 der Anwesenden.
Art. 10 – Der Vorstand
1. Der Verein wird durch den Vorstand verwaltet und geführt. Er entscheidet über alle Angelegenheiten, soweit diese nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Der Vorstand ist im Rahmen von der Satzung und den von der Mitgliederversammlung gegebenen Richtlinien für die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und der laufenden Aufgaben verantwortlich.
2. Der Vorstand setzt sich aus fünf bis neun von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählten Mitglieder zusammen. Er wählt innerhalb von 20 Tagen in Geheimabstimmung aus seiner Mitte in getrennten Wahlgängen und mit absoluter Stimmenmehrheit der zugewiesenen Mitglieder den Vorsitzenden, dessen Stellvertreter, den Schriftführer und den Kassier. Die Mitglieder des Vorstandes sind wieder wählbar.
3. Der Vorstand tritt zusammen, sooft der Vorsitzende es für notwendig erachtet oder dies vom mindestens zwei Vorstandsmitgliedern verlangt wird. Die Einberufung ist unförmlich, sie muss jedoch mindestens drei Tage vorher angekündigt werden.
4. Im einzelnen obliegt dem Vorstand:
a) die Beschlussfassung über den Beitritt und den Ausschluss als Mitglied;
b) die jährliche Festsetzung des Mitgliedsbeitrages;
c) die Kooptierung bis zu drei zusätzlichen Vorstandsmitglieder mit beratender Funktion;
d) die Erstellung und Vorlage an die Mitgliederversammlung des Jahresprogramms, des Haushaltsvorschlages, des Tätigkeitsberichtes und der Abschlussrechnung;
e) die Einstellung und Entlassung des Personals;
f) die Einberufung der Mitgliederversammlung;
g) die Abfassung von Vereinsgeschäftsordnung;
h) der Abschluss von Vereinbarung mit den Behörden und den Institutionen mit denen der Verein kooperieren will.
5. Der Vorstand ist nur beschlussfähig, wenn die absolute Mehrheit der stimmfähigen Mitglieder anwesend ist. Für die Gültigkeit der Beschlüsse bedarf es der Stimmenmehrheit der Anwesenden. Über die Vorstandsitzung ist Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden und vom Schriftführer unterzeichnet wird. Die Niederschriften sind den Mitgliedern in der bestmöglichen weise zur Kenntnis zu bringen.
Art. 11 – Amt Verfall oder Rücktritt als Vorstandsmitglied
1. Ein Mitglied verfällt von seinem Amte, falls es ohne gerechtfertigten Grund nicht für drei aufeinanderfolgende Male an den Sitzungen Vorstandes teilnimmt.
2. Ein Mitglied kann auch aus freien Stücken aus seinem Amte zurücktreten.
3. Bis zur Ersetzung eines fehlenden Mitgliedes durch die nächste Mitgliederversammlung, kann der Vorstand ein Mitglied kooptieren.
4. Der Vorstand verfällt, falls er wegen Ausscheidung oder irgend einen anderen Grund die Mehrheit seiner Mitglieder verliert. Innerhalb von 30 Tagen muss eine Mitgliederversammlung einberufen werden, um den Vorstand neu zu wählen.
Art. 12 Der/die Vorsitzende
1. Der Vorsitzende vertritt den Verein in allen Belange. Er führt den Vorsitz in der Mitgliederversammlung und im Vorstand. Er sorgt für die Abfassung aller verwaltungsmäßigen und buchhalterischen Schriftstücke sowie die Durchführung aller gefassten Beschlüsse. Ihm obliegt außerdem eine vorbeugende Dienstenthebung des Personals.
2. Der Vorsitzende wird bei Abwesenheit oder Verhinderung in allen Funktionen und Aufgaben von seinem Stellvertreter vertreten. Bei Abwesenheit von beiden übernimmt den Vorsitz das dienstälteste Vorstandmitglied und Alter, bei Gleichheit des Dienstes der Älteste.
Art. 13 – Die Rechnungsprüfer
1. Die Mitgliederversammlung ernennt drei Rechnungsprüfer, die nicht Vereinsmitglieder sein müssen. Diese bleiben drei Jahre im Amte und sind wieder wählbar.
2. Die Rechnungsprüfer haben die Aufgabe die Vereinsbuchhaltung zu prüfen, die Verwendung des Vereinsvermögens zu überwachen und den Kassa Bestand und das Vorhandensein von Wertsachen und Wertpapieren festzustellen. Nach Abschluss eines Finanzjahres erstellen sie einen Bericht, welcher der Mitgliederversammlung gemeinsam mit der Wirtschafts- und Finanzrechnung vorgelegt wird.
3. Die Rechnungsprüfer können an allen Sitzungen des Vorstandes teilnehmen.
Art. 14 Der Schriftführer
Der Schriftführer verfasst die Niederschriften der Vorstandssitzungen.
Art. 15 Der Kassier
Der Kassier sorgt für das Inkasso der Einnahmen und für die Durchführung der Zahlungen und nimmt die buchhalterische Eintragung vor. Als Buchhalter ist er für die Kassaverwaltung verantwortlich.
Art. 16 – Rechnungswesen und Vermögen
1. Das Vereinsjahr und das Finanzjahr beginnen am 01. Januar und enden am 31. Dezember eines jeden Jahres.
2. Die Haushaltsgebarung erfolgt durch den Vorsitzenden oder dessen Bevollmächtigten, innerhalb der Grenzen der ermächtigten Bereitstellung. Für Investitionsausgaben und die entsprechenden Finanzierung ist immer ein Beschluss des Vorstandes notwendig.
3. Der Vorsitzende sorgt für die Verwahrung der Güter sowie für die Erstellung und laufende Aktualisierung des Inventars.
4. Die Finanzierung des Vereines erfolgt durch die von den einzelnen Mitgliedern eingezahlten Jahresbeiträge, durch die freiwilligen Zuwendungen Dritter, durch Beiträge, Beihilfen und Subventionen vom Land, der Bezirksgemeinschaft und den Gemeinden sowie durch das Entgelt für geleistete Dienste und durch wie immer geartete sonstige Erträge.
5. Das Vermögen des Vereines besteht aus allen Gütern beweglicher und unbeweglicher Natur, welche unter Verwendung der ihm aus den Einnahmen zufließender Mittel erworben werden oder welche ihm in Form von Sachspenden und Schenkungen oder auf irgendeine andere gesetzliche Weise zukommen.
6. Sollte sich in einem Geschäftsjahr ein Überschluss ergeben, wird dieser niemals direkt oder indirekt an die Mitglieder ausbezahlt. Der Überschuss kann ausdrücklich nur für Vereinszwecke verwendet werden.
7. Im Falle der Auflösung, Beendigung oder Erlöschen des Vereins, wird das restliche Vermögen, nach Liquidierung, für wohltätige Zwecke verwendet.
Art. 17 – Das Personal
Das hauptamtliche Personal koordiniert die Tätigkeiten in ihrem Teamsitzungen und wird im Vorstand durch den Leiter des Jugendzentrums vertreten.
Art. 18 – Das Schiedsgericht
1. Über die den Verein betreffenden Streitigkeiten der Mitglieder untereinander entscheidet der Vorstand.
2. Über die den Verein betreffenden Streitigkeiten der Mitglieder mit dem Vorsitzenden oder dem Vorstand entscheidet ein Schiedsgericht, das fallweise gebildet wird und aus drei Personen besteht. Jeder Streitteil bestimmt den eigenen Schiedsrichter; diese ernennen einen dritten Schiedsrichter mit dem Vorsitz; kommt hierüber keine Einigung zu Stande bestellt der Bürgermeister der Gemeinde Neumarkt den dritten Schiedsrichter.
3. Das Schiedsgericht ist an kein Verfahren gebunden und entscheidet endgültig.
Art. 19 – Hinweis
Für Alles, was hier nicht ausdrücklich geregelt ist, gelten die einschlägigen Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches.
Im Zweifelsfall ist die deutsch Fassung ausschlaggebend.
1. E’ costituita ai sensi degli art. 14 e seguenti del codice civile una associazione denominata “Jugend-Kultur-Zentrum Neumarkt – Centro di cultura giovanile Egna” con sede in Egna (BZ).
1. L’associazione è apolitica, garantisce la libera espressione del pensiero escludendo ogni manipolazione ideologica e non persegue scopi di lucro. Per tutta la durata dell’associazione è fatto divieto di ripartire, anche in modo indiretto, avanzi di gestione, fondi riserve o capitale.
2. L’associazione si pone come finalità di sostenere il servizio-giovani nel comune di Egna e nei comuni limitrofi mediante l’istituzione e gestione di un centro giovanile dando impulso ad iniziative, formative, educative, ricreativa ed offrendo ai giovani opportunità di informazione , aggiornamento e consulenza.
3. L’associazione è inoltre caratterizzata dalla democraticità della struttura, dall’elettività e gratuita delle cariche sociali e dalle prestazioni fornite dai soci e dall’obbligatorietà del bilancio; si avvale prevalentemente di prestazioni personali offerte su base volontaria e gratuita dai propri soci e sostenitori, ma può avvalersi pure della prestazione d’opera di lavoratori dipendenti propri o autonomi, al fine di assicurare il regolare funzionamento delle strutture o qualificare e specializzare le sue attività.
L’associazione ha durata illimitata e può essere sciolta esclusivamente con deliberazione dell’assemblea straordinaria dei soci.
1. Sono soci tutti coloro che, previa iscrizione all’associazione, partecipano alle attività sociali. Viene espressamente escluso ogni limite sia temporale che operativo al rapporto associativo e ai diritti che ne derivano.
2. Possono far parte all’associazione, in qualità di soci, solo le persone fisiche di irreprensibile condotta morale e civile.
3. L’adesione all’associazione avviene su domanda scritta, redatta su appositi moduli, ivi compreso l’impegno ad osservare il presente statuto e le deliberazioni validamente assunte dall’associazione.
4. La qualità di socio si acquista con la presentazione della domanda di ammissione e l’accoglimento della stessa da parte del consiglio direttivo.
5. Il consiglio direttivo ha facoltà di rigettare la domanda di ammissione, indicandone i motivi, contro tale decisione è ammesso ricorso all’assemblea generale.
6. Le domande di ammissione a socio presentate da minorenni devono essere controfirmate dal responsabile educativo. Il genitore che sottoscrive la domanda rappresenta il minore a tutti gli effetti nei confronti dell’associazione e risponde di tutte le obbligazioni assunte dal socio minorenne.
7. L’ ammissione in qualità di socio comporta il versamento della quota sociale annua, che non è trasferibile a terzi.
1. All’atto dell’ammissione tutti i soci hanno diritto di partecipare alle assemblee sociali e di esercitare dal compimento del sedicesimo anno di età il diritto di voto attivo mentre l’ esercizio del voto passivo è riservato ai soci di maggiore età.
2. L’acquisizione della qualità di socio dà diritto di partecipare alle iniziative poste in atto dal consiglio direttivo, nonché di usufruire delle strutture dell’associazione nel rispetto del presente statuto e dell’apposito regolamento interno.
3. I soci hanno il dovere di impegnarsi per la realizzazione degli obiettivi della associazione, di sostenerne gli interessi e di osservare le direttive dettate dallo statuto, dal regolamento interno e dagli organismi con i quali l’associazione collabora.
Art. 6 – Estinzione del rapporto sociale
1. Il rapporto sociale si estingue per:
-decesso del socio,
-dimissione volontaria, con comunicazione scritta al consiglio direttivo,
-morosità protrattasi per le oltre due mesi dalla scadenza del termine stabilito per il versamento della quota sociale.
-radiazione deliberata a maggioranza assoluta dal consiglio direttivo contro il socio che commette azioni disonorevoli all’interno e all’esterno dell’associazione, o che pone in essere una condotta tale da contrastare gli obiettivi sociali.
2. Avverso il provvedimento di radiazione assunto dal consiglio direttivo è ammesso ricorso all’assemblea generale. L’assemblea generale delibera in via definitiva.
3. Il socio radiato non può più essere ammesso all’associazione.
4. I soci dimissionari, radiati o per qualsiasi altro motivo non più appartenenti all’associazione e, per i soci deceduti, i rispettivi eredi e successori legali, non possono esigere la restituzione dei contributi versati, né vantare diritti sul patrimonio dell’associazione.
- il / la presidente
1. L’ assemblea dei soci è il massimo organo deliberativo dell’associazione. Rappresenta l’universalità dei soci e le sue deliberazioni legalmente approvate sono vincolanti per tutti i soci, anche se assenti o dissenzienti.
2. L’assemblea è convocata nella sede sociale o comunque in altro luogo idoneo per garantire la più ampia partecipazione dei soci.
3. L’assemblea è convocata dal consiglio direttivo almeno una volta all’anno entro quattro mesi dalla chiusura dell’esercizio sociale. L’assemblea è convocata mediante affissione di avviso nella sede dell’associazione e contestuale comunicazione ai soci a mezzo posta prioritaria, e-mail a firma elettronica, fax o telegramma almeno otto giorni prima dell’adunanza. Nell’avviso di convocazione sono indicati il giorno, il luogo l’ora dell’adunanza e l’elenco degli argomenti da trattare.
4. In caso di impedimento, il socio può cedere il proprio diritto di voto ad un altro socio mediante delega scritta. E’ ammessa soltanto una delega per socio.
5. Undecimo (1/10) dei soci in regola con il tesseramento all’atto della firma può richiedere per iscritto al consiglio direttivo la convocazione dell’assemblea ordinaria dei soci indicando l’ ordine del giorno. La convocazione deve avere luogo entro venti (20) giorni.
6. Spetta all’assemblea:
a) deliberare le fondamentali linee di indirizzo e le direttive generali relative alla gestione e all’intera attività sociale;
b) approvare i regolamenti sociali;
c) eleggere il consiglio direttivo ed i revisori dei conti;
d) ricevere la relazione annuale ed approvare il rendiconto economico e finanziario presentato dal consiglio direttivo;
e) approvare il programma di attività per l’ anno successivo nonché il bilancio di previsione;
f) deliberare in merito a tutti gli altri argomenti attinenti alla vita ed ai rapporti dell’associazione legittimamente sottoposti al suo esame, che non rientrino nella competenza dell’assemblea straordinaria.
7. L’ assemblea dei soci è legalmente costituita in prima convocazione con la presenza della maggioranza assoluta dei soci aventi diritto di voto e delibera validamente con i voti favorevoli della maggioranza dei presenti. Ogni socio ha diritto a un voto. Collaboratori dipendenti ed esperti esterni partecipano all’assemblea in qualità di consulenti senza diritto di voto. Nel caso di mancato raggiungimento del numero legale, l’assemblea è riconvocata entro due settimane in seconda convocazione, che può avere luogo anche, trascorsa un’ora dall’adunanza andata deserta, se indicato espressamente nell’avviso di prima convocazione. In seconda convocazione l’assemblea delibera a maggioranza, qualunque sia il numero dei soci presenti.
8. Le assemblee sono presiedute dal presidente.
9. L’assemblea nomina un segretario e se necessario, due scrutatori. L’assistenza del segretario non è necessario quando il verbale dell’assemblea è redatto da un notaio.
10. Il presidente dirige le discussioni e stabilisce le modalità e l’ ordine delle votazioni. La votazione è palese per alzata di mano. Si procede alla votazione a scrutinio segreto in caso di elezioni e quando l’ assemblea è chiamata ad esprimere valutazioni su persone.
11. Di ogni assemblea si redige apposito verbale firmato dal presidente e dal segretario della stessa. I verbali vanno resi noti a tutti gli associati con le formalità ritenute più idonee.
Art. 9 – Assemblea straordinaria dei soci
1. L’assemblea straordinaria è convocata per trattare le seguenti materie:
a) approvazione e modificazione dello statuto.
b) scioglimentodell’associazione e determinazione delle modalità di liquidazione.
2. L’assemblea straordinaria è convocata dal consiglio direttivo con lettera raccomandata spedita a tutti i soci almeno 8 giorni prima dell’adunanza con l’indicazione dell’ordine del giorno. Delibera in via definitiva con il voto favorevole della maggioranza assoluta dei presenti. Per lo scioglimento dell’associazione occorre l’approvazione di almeno tre quarti di tutti i soci, per modifiche allo statuto occorre l’approvazione dei due terzi dei presenti. Il diritto di voto è esercitato personalmente. Non è ammessa l’assemblea straordinaria in seconda convocazione.
1. L’associazione è amministrata e gestita dal consiglio direttivo con delibera in merito a tutte le questioni che non siano riservate all’assemblea dei soci. Il consiglio direttivo, nell’ambito delle finalità previste allo statuto e degli indirizzi forniti dall’assemblea dei soci, è responsabile della attuazione delle deliberazioni dall’assemblea e della gestione corrente dell’associazione.
2. Il consiglio direttivo si compone da cinque a nove membri eletti dall’assemblea dei soci e rimane in carica per tre anni. Entro 20 giorni elegge nel proprio ambito, a scrutinio segreto ed a maggioranza assoluta dei suoi membri, il presidente, il vicepresidente, il segretario ed il cassiere. I componenti del consiglio direttivo sono rieleggibili.
3. Il consiglio direttivo si riunisce ogni qualvolta il presidente lo ritenga necessario, oppure se ne sia fatta richiesta da almeno due consiglieri. La convocazione avviene in modo informale, ma deve essere resa nota almeno tre giorni prima della riunione.
4. In particolare spetta al consiglio direttivo:
a) deliberare in merito all’ammissione ed esclusione dei soci;
b) determinare annualmente la quota associativa;
c) cooptare fino a tre consiglieri aggiunti con funzione consultiva;
d) redigere il programma annuale, i bilanci preventivo e consuntivo, nonché la relazione dell’attività svolta da sottoporre all’assemblea;
e) assumere e licenziare il personale;
f) convocare l’assemblea dei soci;
g) predisporre regolamenti interni;
h) stipulare convenzioni con le autorità ed istituzioni con le quali l’associazione intende cooperare.
5. Il consiglio direttivo è legalmente costituito con la presenza della maggioranza assoluta dei consiglieri aventi diritto di voto. Delibera validamente con il voto favorevole della maggioranza dei presenti. Delle seduta del consiglio direttivo si redige verbale, firmato dal presidente e dal segretario. I verbali vanno resi noti a tutti i soci con le formalità ritenute più idonee.
Art. 11 – Decadenza o dimissioni dalla carica di consigliere
1. Un consigliere decade dalla carica qualora non partecipi per tre volte consecutive alle sedute del consiglio direttivo senza giustificato motivo.
2. Un consigliere può anche dimettersi volontariamente dal consiglio direttivo.
3. Il consiglio direttivo può cooptare un consigliere mancante fino alla sua surroga da parte della successiva assemblea dei soci.
4. Il consiglio direttivo decade, qualora per dimissioni o per qualsiasi altra causa venga a perdere la maggioranza dei suoi componenti. Entro i successivi 30 giorni sarà convocata l’assemblea dei soci, che provvederà ad eleggere il nuovo consiglio direttivo.
Art. 12 – Il /la presidente
1. Il presidente rappresenta l’associazione in ogni evenienza. Presiede l’assemblea dei soci ed il consiglio direttivo. Provvede a redigere tutta la documentazione amministrativa e contabile, nonché ad attuare tutte le deliberazioni approvate. Spetta inoltre al presidente sospendere cautelativamente dal servizio il personale.
2. In caso di assenza o impedimento il presidente è sostituito in tutte le funzioni e competenze dal suo vicepresidente. In caso di assenza di entrambi assume la presidenza il consigliere più anziano per servizio e età a parità di servizio il più anziano per età.
1. L’assemblea generale dei soci nomina tre revisori dei conti scelti non necessariamente tra i soci dell’associazione. Questi durano in carica tre anni e sono rieleggibili.
2. I revisori dei conti hanno il compito di controllare la contabilità dell’associazione, vigilare sull’impiego del patrimonio sociale ed accertare la consistenza del fondo cassa, nonché l’ esistenza di valori e titoli. A conclusione dell’anno finanziario redigono una relazione da sottoporsi all’assemblea dei soci unitamente al consuntivo economico e finanziario.
3. I revisori dei conti possono partecipare a tutte le sedute del consiglio direttivo.
Il segretario redige il verbale della seduta del consiglio direttivo.
Il cassiere provvede all’incasso delle entrate, all’esecuzione dei pagamenti e alle registrazioni contabili. Quale contabile è responsabile dalla gestione di cassa.
Art. 16- Contabilità e patrimonio
2. Alla gestione del bilancio provvede il presidente o un suo delegato nei limiti degli stanziamenti autorizzati. Spese di investimento ed il relativo finanziamento devono essere sempre deliberati dal consiglio direttivo.
3. Il presidente provvede alla conservazione del patrimonio ed al costante aggiornamento dell’inventario.
4. I mezzi finanziari dell’associazione sono costituiti dalle quote associative corrisposte annualmente dai singoli soci, dalle libere elargizioni di terzi, dai contributi, sussidi e sovvenzioni della Provincia, della Comunità Comprensoriale e dei Comuni, nonché dai proventi derivanti dai servizi prestati e da qualsiasi altro ricavo.
5. Il patrimonio della associazione è costituito da tutti i beni mobili e immobili, acquisiti dalla associazione con l’impiego di mezzi correnti di entrata o acquisiti in forma di donazioni o lasciti o in qualsiasi altra forma di legge.
6. Se nel corso di un anno sociale viene conseguito un utile di esercizio, questo non potrà essere distribuito ai soci né in forma diretta né indiretta. L’avanzo di amministrazione può essere impiegato esclusivamente per gli scopi sociali.
7. In caso di scioglimento, cessazione o estinzione dell’associazione, il patrimonio residuo, dopo la liquidazione, è devoluto a fini di utilità sociale.
Il personale dipendente coordina le proprie attività in riunioni di gruppo ed è rappresentato nel consiglio direttivo dal responsabile del centro giovani.
Art. 18 – Collegio arbitrale
1. Sulle controversie riguardanti l’associazione insorgenti tra i soci decide il consiglio direttivo.
2. Sulle controversie riguardanti l’associazione insorgenti tra soci ed il presidente o il consiglio direttivo giudica un collegio arbitrale composto di volta in volta da tre persone. Ogni parte nomina il proprio arbitro; questi nominano un terzo arbitro con funzioni di presidente; in mancanza di accordo il terzo arbitro è nominato dal sindaco del Comune di Egna.
3. Il collegio arbitrale giudica senza vincolo di forme processuali e in via definitiva.
Per quanto non espressamente previsto dal presente statuto si applicano le rispettive norme del codice civile. In caso di dubbi è decisiva la versione in lingua tedesca.
Programm(a) September – settembre
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