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Timestamp: 2018-10-18 00:52:25
Document Index: 155308864

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 26']

1 Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Logistikerin/Logistiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 18. Oktober Logistikerin EBA/Logistiker EBA Logisticienne AFP/Logisticien AFP Addetta alla logistica CFP/Addetto alla logistica CFP Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT), im Einvernehmen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gestützt auf Artikel 19 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember (BBG), auf Artikel 12 der Berufsbildungsverordnung vom 19. November (BBV) und Artikel 50 der Verordnung 1 vom 10. Mai 2000 zum Arbeitsgesetz 3 (ArGV1), verordnet: 1. Abschnitt: Gegenstand und Dauer Art. 1 Berufsbezeichnung und Berufsbild 1 Die Berufsbezeichnung ist Logistikerin EBA oder Logistiker EBA. 2 Logistikerinnen und Logistiker EBA verfügen über die grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten, um Standard-Aufgaben in den Berufsfeldbereichen Distribution, Lager und Verkehr weisungsgemäss zu bewältigen. Sie kommunizieren mit Kunden und nutzen die Informatikmittel im Rahmen der betrieblichen Vorgaben. Bei der sachgerechten Ausführung der einzelnen Arbeiten handeln Logistikerinnen und Logistiker EBA ökologisch. Sie verfügen über praktisch-technisches Handgeschick, angemessene Flexibilität und körperliche Belastbarkeit. Art. 2 Dauer und Beginn 1 Die berufliche Grundbildung dauert 2 Jahre. 2 Der Beginn der beruflichen Grundbildung richtet sich nach dem Schuljahr der zuständigen Berufsfachschule. SR SR SR SR
2 2. Abschnitt: Ziele und Anforderungen Art. 3 Kompetenzen 1 Die Ziele und Anforderungen der beruflichen Grundbildung werden in Form von Handlungskompetenzen nach den Artikeln 4 6 beschrieben. 2 Sie gelten für alle Lernorte. Art. 4 Fachkompetenz Die Fachkompetenz umfasst Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen: a. Beschaffung; b. Distribution; c. Entsorgung; d. Lagerung; e. Transport; f. Kommunikation und Informatik; g. Arbeits- und Betriebssicherheit; h. Kundendienst. Art. 5 Methodenkompetenz Die Methodenkompetenz umfasst Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen: a. Problemlösen; b. prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln; c. Informations- und Kommunikationsstrategien; d. Lernstrategien; e. Beratungsmethoden; f. Kreativitätstechniken; g. Arbeitstechnik; h. ökologisch nachhaltiges Denken und Handeln. Art. 6 Sozial- und Selbstkompetenz Die Sozial- und Selbstkompetenz umfasst Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen: a. eigenverantwortliches Handeln; b. lebenslanges Lernen; c. Kommunikationsfähigkeit; 2
3 d. Konfliktfähigkeit; e. Teamfähigkeit; f. Umgangsformen; g. Belastbarkeit; h. Verantwortungsbewusstsein; i. Flexibilität; k. Selbständigkeit; l. Zuverlässigkeit; m. Kundenorientierung. 3. Abschnitt: Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz Art. 7 1 Die Anbieter der Bildung geben den Lernenden zu Beginn der Bildung Vorschriften und Empfehlungen zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheitsschutz und zum Umweltschutz ab und erklären sie ihnen. 2 Diese Vorschriften und Empfehlungen werden an allen Lernorten vermittelt und in den Qualifikationsverfahren berücksichtigt. 3 In Abweichung von Artikel 47 Buchstabe a ArGV 1 können die Lernenden entsprechend ihrem Ausbildungsstand herangezogen werden für die Bedienung und den Unterhalt von Antrieben und Transporteinrichtungen, die mit einer erheblichen Unfallgefahr verbunden sind. Voraussetzung dafür ist eine der erhöhten Unfallgefahr angepasste verstärkte Ausbildung, Anleitung und Überwachung; diese sollen sich in Leistungszielen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz niederschlagen. 4. Abschnitt: Anteile der Lernorte und Unterrichtssprache Art. 8 Anteile der Lernorte 1 Die Bildung in beruflicher Praxis erfolgt über die ganze Dauer der beruflichen Grundbildung im Durchschnitt an 4 Tagen pro Woche. 2 Die schulische Bildung im obligatorischen Unterricht erfolgt in 720 Lektionen. Davon entfallen auf den Sportunterricht 80 Lektionen. 3 Die überbetrieblichen Kurse umfassen insgesamt mindestens 12 und höchstens 16 Tage zu 8 Stunden. Im letzten Semester der beruflichen Grundbildung finden keine überbetrieblichen Kurse mehr statt. 3
4 Art. 9 Unterrichtssprache 1 Unterrichtssprache ist in der Regel die Landessprache des Schulortes. 2 Die Kantone können andere Unterrichtssprachen zulassen. 5. Abschnitt: Bildungsplan und Allgemeinbildung Art. 10 Bildungsplan 1 Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung liegt ein Bildungsplan vor, der von der verantwortlichen Organisation der Arbeitswelt erarbeitet und vom BBT genehmigt ist. 2 Der Bildungsplan führt die Handlungskompetenzen nach den Artikeln 4 6 wie folgt näher aus: a. Er begründet sie in ihrer Wichtigkeit für die berufliche Grundbildung. b. Er bestimmt, welches Verhalten in bestimmten Handlungssituationen am Arbeitsplatz erwartet wird. c. Er differenziert sie in konkrete Leistungsziele aus. d. Er bezieht sie konsistent auf die Qualifikationsverfahren und beschreibt deren System. 3 Der Bildungsplan legt überdies fest: a. die curriculare Gliederung der beruflichen Grundbildung; b. die Aufteilung der überbetrieblichen Kurse über die Dauer der Grundbildung und ihre Organisation; c. die Qualifikationsbereiche, die im Notenausweis nach Artikel 21 Absatz 3 genannt werden und für die Wiederholungen nach Artikel 19 zählen; d. die Vorschriften und Empfehlungen zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheitsschutz und zum Umweltschutz. 4 Dem Bildungsplan angefügt ist die Liste der Unterlagen zur Umsetzung der beruflichen Grundbildung für Logistikerinnen und Logistiker EBA mit Titel, Datum und Bezugsquelle. Art. 11 Allgemeinbildung Für den allgemein bildenden Unterricht gilt die Verordnung des BBT vom 27. April über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung. 4 SR
5 6. Abschnitt: Anforderungen an die Anbieter der Bildung im Lehrbetrieb Art. 12 Fachliche Mindestanforderungen an Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Die fachlichen Mindestanforderungen im Sinne von Artikel 44 Absatz 1 Buchstaben a und b BBV an eine Berufsbildnerin oder einen Berufsbildner erfüllt, wer über eine der folgenden Qualifikationen verfügt: a. Logistikerinnen und Logistiker EFZ mit mindestens 3 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; b. gelernte Logistikassistentin und gelernter Logistikassistent mit mindestens 3 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; c. gelernte Lageristin und gelernter Lagerist mit mindestens 3 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; d. gelernte Postangestellte und gelernter Postangestellter mit mindestens 4 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; e. Fachperson mit mindestens 5 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet; f. Personen, die über einen einschlägigen Abschluss der höheren Berufsbildung auf der Tertiärstufe verfügen. Art. 13 Höchstzahl der Lernenden 1 In einem Betrieb darf eine lernende Person ausgebildet werden, wenn: a. eine entsprechend qualifizierte Berufsbildnerin oder ein entsprechend qualifizierter Berufsbildner zu 100 Prozent beschäftigt ist; oder b. zwei entsprechend qualifizierte Berufsbildnerinnen oder Berufsbildner zu je mindestens 60 Prozent beschäftigt sind. 2 Tritt eine lernende Person in das letzte Jahr der beruflichen Grundbildung ein, so kann eine weitere lernende Person ihre Bildung beginnen. 3 Mit jeder zusätzlichen Beschäftigung einer Fachkraft zu 100 Prozent oder von 2 Fachkräften zu je mindestens 60 Prozent darf eine weitere lernende Person im Betrieb ausgebildet werden. 4 Als Fachkraft gilt, wer über ein Fähigkeitszeugnis im Fachbereich der lernenden Person oder über eine gleichwertige Qualifikation verfügt. 5 In besonderen Fällen kann die kantonale Behörde einem Betrieb, der seit mehreren Jahren Lernende mit überdurchschnittlichem Erfolg ausgebildet hat, die Überschreitung der Höchstzahl der Lernenden bewilligen. 5
6 7. Abschnitt: Lern- und Leistungsdokumentation Art. 14 Lerndokumentation im Betrieb 1 Die lernende Person führt eine Lerndokumentation, in der sie laufend alle wesentlichen Arbeiten, die erworbenen Fähigkeiten und ihre Erfahrungen im Betrieb festhält. 2 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner kontrolliert und unterzeichnet die Lerndokumentation mindestens einmal pro Semester. Sie oder er bespricht sie mindestens einmal pro Semester mit der lernenden Person. 3 Sie oder er hält am Ende jedes Semesters den Bildungsstand der lernenden Person in einem Bildungsbericht fest. Art. 15 Dokumentation der Leistungen in der schulischen Bildung und in der schulisch organisierten Grundbildung Die Anbieter der schulischen Bildung und die Anbieter schulisch organisierter Grundbildungen dokumentieren die Leistungen der Lernenden in den unterrichteten Bereichen und stellen ihnen am Ende jedes Semesters ein Zeugnis aus. 8. Abschnitt: Qualifikationsverfahren Art. 16 Zulassung zum Qualifikationsverfahren 1 Zum Qualifikationsverfahren wird zugelassen, wer die berufliche Grundbildung erworben hat: a. nach den Bestimmungen dieser Verordnung; b. in einer vom Kanton dafür zugelassenen Bildungsinstitution; oder c. ausserhalb eines geregelten Bildungsganges und glaubhaft macht, den Anforderungen der Abschlussprüfung gewachsen zu sein 2 Zusätzliche Voraussetzung für die Zulassung ist, dass die Kandidatin oder der Kandidat: a. den Ausbildungsnachweis für das Führen von Flurförderzeugen erbringt. 3 Der Lehrbetrieb bietet dem Lernenden die Möglichkeit, den Ausbildungsnachweis für das Führen von Flurförderzeugen zu erwerben. Die Kosten übernimmt der Lehrbetrieb in angemessenem Rahmen. 4 Von der für die Zulassung zu einem Qualifikationsverfahren nach Artikel 32 BBV geforderten beruflichen Praxis müssen 2 Jahre im Bereich der Logistik erworben worden sein. 6
7 Art. 17 Gegenstand, Umfang und Durchführung des Qualifikationsverfahrens 1 Im Qualifikationsverfahren ist nachzuweisen, dass die Kompetenzen nach den Artikeln 4 6 erworben worden sind. 2 In der Abschlussprüfung werden die nachstehenden Qualifikationsbereiche wie folgt geprüft: a. Praktische Arbeit im Umfang von 4 5 Stunden. Sie ist unterteilt in eine berufsfeldübergreifende Arbeit von 2 Stunden und in eine Arbeit nach Berufsfeldbereich von 2 3 Stunden Dauer. Die lernende Person muss zeigen, dass sie fähig ist, die geforderten Tätigkeiten fachlich korrekt sowie bedarfs- und situationsgerecht auszuführen. Die Lerndokumentation und die Unterlagen der überbetrieblichen Kurse dürfen als Hilfsmittel verwendet werden. b. Berufs- und Fachkenntnisse im Umfang von 3 Stunden. Die lernende Person wird schriftlich oder sowohl schriftlich wie mündlich befragt. Wird eine mündliche Prüfung durchgeführt, so dauert diese höchstens 1 Stunde. c. Allgemeinbildung. Die Abschlussprüfung im Qualifikationsbereich Allgemeinbildung richtet sich nach der Verordnung des BBT vom 27. April über die Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung. Art. 18 Bestehen 1 Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn: a. der Qualifikationsbereich «praktische Arbeit» mit der Note 4 oder höher bewertet wird; und b. die Gesamtnote 4 oder höher erreicht wird. 2 Die Gesamtnote ist das auf eine Dezimalstelle gerundete Mittel aus den gewichteten Noten der einzelnen Qualifikationsbereiche der Abschlussprüfung sowie der gewichteten Erfahrungsnoten für den berufskundlichen Unterricht und für die berufliche Praxis im Betrieb. 3 Der betriebliche Kompetenznachweis ist das Mittel aus der Summe der Noten der Bildungsberichte der ersten 3 Semester. Die Erfahrungsnote für den berufskundlichen Unterricht ist das Mittel aus der Summe aller Semesterzeugnisnoten der Fächer Berufskunde und Fachkunde. 4 Für die Berechnung der Gesamtnote werden die Noten wie folgt gewichtet: a. praktische Arbeit: doppelt; b. Berufskenntnisse: einfach; c. Erfahrungsnote: einfach; 5 SR
8 betrieblicher Kompetenznachweis Erfahrungsnote des berufskundlichen Unterrichts d. Allgemeinbildung: einfach. Art. 19 Wiederholungen 1 Die Wiederholung des Qualifikationsverfahrens richtet sich nach Artikel 33 BBV. Muss ein Qualifikationsbereich wiederholt werden, so ist er in seiner Gesamtheit zu wiederholen. 2 Wird das Qualifikationsverfahren ohne erneuten Besuch der Berufsfachschule wiederholt, so wird die bisherige Erfahrungsnote für den berufskundlichen Unterricht beibehalten. Wird der berufskundliche Unterricht während mindestens 2 Semestern wiederholt, so zählt die neue Erfahrungsnote. Art. 20 Spezialfall Hat eine lernende Person die Vorbildung ausserhalb der geregelten beruflichen Grundbildung nach dieser Verordnung erworben, so wird statt der Note des Qualifikationsbereichs «Erfahrungsnote» der Qualifikationsbereich «Berufskenntnisse» doppelt gewichtet. 9. Abschnitt: Eidgenössisches Berufsattest Art Wer das Qualifikationsverfahren erfolgreich durchlaufen hat, erhält das eidgenössische Berufsattest (EBA). 2 Das Berufsattest berechtigt, den gesetzlich geschützten Titel «Logistikerin EBA/Logistiker EBA» zu führen. 3 Im Notenausweis werden aufgeführt: a. die Gesamtnote; b. die Noten jedes Qualifikationsbereichs sowie die Erfahrungsnote. 10. Abschnitt: Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität für Logistikerinnen und Logistiker EBA Art Die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität für Logistikerinnen und Logistiker EBA setzt sich zusammen aus: a. 5 9 Vertreterinnen und Vertretern der Schweizerischen Vereinigung für Berufsbildung in der Logistik; 8
9 b. 1 Vertreterin oder Vertreter der Fachlehrerschaft; c. je mindestens 1 Vertreterin oder 1 Vertreter des Bundes und der Kantone. 2 Die Sprachregionen müssen gebührend vertreten sein. 3 Die Kommission fällt nicht in den Geltungsbereich der Kommissionenverordnung vom 3. Juni Sie konstituiert sich selbst. 4 Die Kommission hat folgende Aufgaben: a. Sie passt den Bildungsplan nach Artikel 10 den wirtschaftlichen, technologischen und didaktischen Entwicklungen laufend, mindestens aber alle 5 Jahre, an. Dabei trägt sie allfälligen neuen organisatorischen Aspekten der beruflichen Grundbildung Rechnung. Die Anpassungen bedürfen der Zustimmung der Vertreterinnen und Vertreter des Bundes und der Kantone. b. Sie beantragt dem BBT Änderungen dieser Verordnung, sofern die beobachteten Entwicklungen Regelungen dieser Verordnung, namentlich die Kompetenzen nach den Artikeln 4 6, betreffen. 11. Abschnitt: Schlussbestimmungen Art. 23 Übergangsbestimmung Die Inhaberinnen und Inhaber eines kantonalen Anlehrausweises, welcher zwischen 2004 und 2008 im Rahmen der Pilotprojekte «berufspraktische Bildung in der Logistik» abgegeben wird, erhalten vom kantonalen Amt für Berufsbildung ab 2007 auf Antrag das eidgenössische Berufsattest «Logistikerin EBA/Logistiker EBA». Art. 24 Inkrafttreten 1 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2007 in Kraft. 2 Die Bestimmungen über Qualifikationsverfahren, Ausweise und Titel (Artikel 16 bis 21) treten am 1. Januar 2009 in Kraft. 18. Oktober 2006 Bundesamt für Berufsbildung und Technologie Die Direktorin: Ursula Renold 6 SR
Verordnung vom 17. August über die berufliche Grundbildung Küchenangestellte/Küchenangestellter. mit Berufsattest (BA) 1
Verordnung vom 17. August 2010 über die berufliche Grundbildung Küchenangestellte/Küchenangestellter mit Berufsattest (BA) 1 79022 Küchenangestellte/Küchenangestellter Aufgrund von Art. 26 des Berufsbildungsgesetzes
Verordnung vom 17. August über die berufliche Grundbildung Metallbauerin/Metallbauer mit Fähigkeitszeugnis (FZ) 1
Verordnung vom 17. August 2010 über die berufliche Grundbildung Metallbauerin/Metallbauer mit Fähigkeitszeugnis (FZ) 1 Fachrichtung: 44504 Metallbau 44505 Schmiedearbeiten 44507 Stahlbau Aufgrund von Art.
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Verordnung des SBFI 1 über die berufliche Grundbildung Restaurationsfachfrau/Restaurationsfachmann vom 7. Dezember 2004 (Stand am 1. Januar 2013) 78704 Restaurationsfachfrau/Restaurationsfachmann Spécialiste
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