Source: http://docplayer.org/1944921-Quantitative-offenlegung-der-rzb-kredit-institutsgruppe-2010.html
Timestamp: 2017-01-19 09:17:47
Document Index: 229925805

Matched Legal Cases: ['Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 437', 'Art. 80', 'Art. 80', 'Art. 80', 'Art. 453', 'Art. 453', 'Art. 442', 'Art. 442', 'Art. 442', 'Art. 442', 'Art. 435', 'Art. 435', 'Art. 435']

⭐QUANTITATIVE OFFENLEGUNG DER RZB KREDIT- INSTITUTSGRUPPE 2010.
Download "QUANTITATIVE OFFENLEGUNG DER RZB KREDIT- INSTITUTSGRUPPE 2010."
1 QUANTITATIVE OFFENLEGUNG DER RZB KREDIT- INSTITUTSGRUPPE Quantitative Offenlegung der Raiffeisen Zentralbank Österreich Aktiengesellschaft gemäß 26 Bankwesengesetz ivm der Offenlegungsverordnung (OffV) zum 31. Dezember 20102 2 Einleitung Einleitung Dieses Dokument ist Teil zur Erfüllung der im 26 des österreichischen Bankwesengesetzes geforderten Offenlegungspflichten durch die Raiffeisen Zentralbank Österreich Aktiengesellschaft (Raiffeisen Zentralbank). In diesem Dokument wurden Angaben zu den 3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 12, 13, 14 und quantitative Angaben zu den 8, 15, 16 und 17 der OffV dargestellt. Qualitative Angaben zu den 2, 8,15,16 und 17 finden sich im Dokument Qualitative Offenlegung der RZB Kreditinstitutsgruppe, das ebenfalls auf der Homepage der Raiffeisen Zentralbank (www.rzb.at) eingesehen bzw. heruntergeladen werden kann. Die Angaben beruhen auf den für die RZB Kreditinstitutsgruppe zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültigen Regelungen auf konsolidierter Basis. Wenn nicht separat ausgewiesen, gelten die Informationen jedoch wie im 26a (2) BWG gefordert in gleicher Form auch für die Kreditinstitutsgruppe der Raiffeisen-Landesbanken-Holding GmbH (RLBHOLD), Wien. Diese Finanzholding ist die Mutterfinanz-Holdinggesellschaft der RZB. Die Raiffeisen-Landesbanken-Holding GmbH, die in indirektem Eigentum der acht österreichischen Raiffeisenlandesbanken steht, hält zum 31. Dezember 2009 über die R-Landesbanken Beteiligung GmbH (RLBBET), Wien, 81,03 Prozent der Stammaktien und 84,57 Prozent der Vorzugsaktien an der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, Wien, insgesamt beträgt die Beteiligungsquote somit 81,35 Prozent Quantitative Offenlegung der RZB Kreditinstitutsgruppe 2010 Version 4.0 Raiffeisen Zentralbank Österreich AG Firmensitz (zugleich Postanschrift): Am Stadtpark 9, A-1030 Wien Telefon: , Fax: Redaktionsschluss 18. März 2011 Redaktion RBI Group Financial Reporting (Editor) unter Mitarbeit von RBI Credit Risk Control, RZB Risk Controlling, RBI Capital Markets Support, RBI Market Risk Management und RBI Credit & Limit Control Aufsichtbehörden Als Kreditinstitut unterliegt die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG der behördlichen Aufsicht des Bundesministerium für Finanzen, der Österreichischen Nationalbank sowie der Finanzmarktaufsicht sowie den gesetzlichen Vorschriften insbesondere des österreichischen Bankwesengesetzes und des Wertpapieraufsichtsgesetzes.3 Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Allgemeine Informationen und Definitionen OffV Unterschiede der Konsolidierungsbasis für Rechnungslegungs- und Aufsichtszwecke... 6 Handelsrechtlicher Konsolidierungskreis... 6 Aufsichtsrechtlicher Konsolidierungskreis OffV Eigenmittel Eigenmittelstruktur Zusammenfassung der wichtigsten Merkmale aller Eigenmittelposten Mindesteigenmittelerfordernisse gemäß 22 (1) BWG OffV Mindesteigenmittelerfordernisse gemäß 22 (1) BWG OffV Mindesteigenmittelerfordernisse für sonstige Risikoarten (Marktrisiko) Quantitative Offenlegung zum Kreditrisiko OffV Kreditrisiko nach dem Standardansatz OffV Kreditrisiko nach dem IRB Ansatz OffV Spezialfinanzierungen und Beteiligungspositionen nach dem IRB Ansatz OffV Kontrahentenausfallsrisiko OffV Offenlegung bei Verwendung von Kreditrisikominderungen OffV Verbriefungen Offenlegung nach Rechnungslegungsregelungen OffV Kredit und Verwässerungsrisiko OffV Beteiligungspositionen außerhalb des Handelsbuches Offenlegung für weitere Risikoarten OffV Interne Modelle zur Marktrisikobegrenzung OffV Zinsrisiko aus nicht im Handelsbuch gehaltenen Positionen OffV Operationelles Risiko... 404 4 Allgemeine Informationen und Definitionen Allgemeine Informationen und Definitionen Folgende Definitionen wurden angewendet: Basel II Ansatz: 1. Standardansatz (STA) gemäß 22a BWG 2. Internal Rating Based Approach (IRB) gemäß 22b BWG: a. Beteiligungen: PD/LGD Ansatz gemäß 77 (4) SolvaV; Grandfathering gemäß 103e Z 11 BWG b. Investmentfonds: Einfacher Risikogewichteter Ansatz gemäß 77 (3) SolvaV c. Spezialfinanzierungen: Supervisory Slotting Ansatz gemäß 74 (3) SolvaV : 1. Der ist brutto dargestellt und entspricht dem Wert gemäß 65 SolvaV, die Effekte des Umrechnungsfaktors (CCF) werden nicht berücksichtigt sowie allfällige Wertberichtigungen und Rückstellungen nicht abgezogen. Forderungsklassen: Forderungsklassen des Kreditrisikostandardansatzes gemäß 22a (4) Z2 BWG: 1. Forderungen an Zentralstaaten und Zentralbanken 2. Forderungen an regionale Gebietkörperschaften 3. Forderungen an Verwaltungseinrichtungen 4. Forderungen an multilaterale Entwicklungsbanken 5. Forderungen an Internationale Organisationen 6. Forderungen an Institute 7. Forderungen an Unternehmen 8. Retail Forderungen 9. Durch Immobilien besicherte Forderungen 10. Überfällige Forderungen 11. Forderungen mit hohem Risiko 12. Forderungen in Form von gedeckten Schuldverschreibungen 13. Kurzfristige Forderungen an Institute und Unternehmen 14. Forderungen in Form von Investmentfondsanteilen 15. Sonstige Posten 16. Verbriefungspositionen Forderungsklassen nach Basis-IRB Ansatz gemäß 22b (2) Z 3 BWG: 1. Forderungen an Zentralstaaten und Zentralbanken 2. Forderungen an Institute 3. Forderungen an Unternehmen 4. Retail - Forderungen 5. Beteiligungen 6. Verbriefungspositionen5 Allgemeine Informationen und Definitionen 5 Angaben zum Kreditrisiko Beim 7 OffV handelt es sich um Informationen bezüglich Gesamtkreditrisiko, welche dem Rechnungswesen entstammen und für die folglich die entsprechenden IFRS-Regelungen maßgeblich sind: 1. Konsolidierungskreis: Grundsätzlich basieren alle Angaben auf dem Konsolidierungskreis für die RZB Kreditinstitutsgruppe, bei Darstellungen, die dem Konzernabschluss entnommen sind, ist der Konsolidierungskreis für Rechnungslegungszwecke, d.h. nach IFRS, herangezogen worden. 2. Forderungsbegriff: Bei dem Kreditrisiko wurden nur jene Forderungen (bilanziell und außerbilanziell) berücksichtigt, welche eine vertraglich vereinbarte Zahlungsverpflichtung beinhalten (IAS 39, IFRS 7). Die Darstellungen zum Kreditrisiko beinhalten bilanzielle und außerbilanzielle Forderungen, somit keine Eigenkapitalpositionen, keine Investmentfonds sowie keine Aktiva ohne Vertragspartner. 3. : Hier ist der generell brutto vor Abzug von Wertberichtigungen, bei Wertpapieren wird jedoch auf den der Bewertungskategorie entsprechenden Wert (z.b.: Anschaffungskosten, Fair Value) Bezug genommen. Für die Angaben zum Kreditrisiko wird auf wesentliche Forderungsklassen zusammengefasst: o Öffentlicher Sektor o Kreditinstitute o Kommerzkunden o Retailkunden Im Gegensatz zu 7 sind die übrigen Offenlegungsbestimmungen bezüglich des Gesamtkreditrisikos, die in den Paragraphen 6, 8, 9, 15, 16 und 17 OffV geregelt sind, aus der Risiko- und nicht Rechnungswesenperspektive dargestellt.6 6 3 OffV Unterschiede der Konsolidierungsbasis für Rechnungslegungs- und Aufsichtszwecke 3 OffV Unterschiede der Konsolidierungsbasis für Rechnungslegungs- und Aufsichtszwecke Der Konsolidierungskreis bezeichnet die in den Konzernabschluss einzubeziehenden Unternehmen. Aufgrund unterschiedlicher gesetzlicher Bestimmungen sind zwei Konsolidierungskreise zu unterscheiden: Konsolidierungskreis für Rechnungslegungszwecke (IFRS IAS 27) Konsolidierungskreis für Aufsichtszwecke (BWG - 30 BWG) Handelsrechtlicher Konsolidierungskreis Die Grundlage für den Konsolidierungskreis für Rechnungslegungszwecke bilden die vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegebenen International Financial Reporting Standards (IFRS). Die für die Konsolidierung im Konzern relevanten IAS Standards sind IAS 27 (ivm SIC-12), 28 und IFRS 3. Gemäß IAS 27 muss das Mutterunternehmen alle von ihm beherrschten Unternehmen konsolidieren. Alle wesentlichen Tochterunternehmen der RZB, an denen die Raiffeisen Zentralbank Österreich Aktiengesellschaft direkt oder indirekt mehr als 50 Prozent der Anteile hält oder einen beherrschenden Einfluss auf die Geschäfts- bzw. Finanzpolitik ausübt, werden vollkonsolidiert. Diese Tochtergesellschaften werden grundsätzlich ab dem Tag in den Konsolidierungskreis einbezogen, an dem der Konzern die faktische Kontrolle erlangt, und scheiden im Fall, dass die Bank nicht länger einen beherrschenden Einfluss ausübt, ab diesem Zeitpunkt aus dem Konsolidierungskreis. Zweckgesellschaften, die im Rahmen von Verbriefungen gegründet wurden und aus wirtschaftlicher Sicht beherrscht werden, werden gemäß SIC 12 vollkonsolidiert. Wesentliche Beteiligungen an assoziierten Unternehmen Unternehmen, bei denen der Konzern einen maßgeblichen Einfluss auf die Geschäfts- bzw. Finanzpolitik ausübt werden at-equity einbezogen und in dem Bilanzposten Anteile an at-equity bewerteten Unternehmen ausgewiesen. Jahresergebnisse aus at-equity bewerteten Unternehmen werden saldiert im Posten Laufendes Ergebnis at-equity bewerteter Unternehmen dargestellt. Bei der at-equity Bewertung werden die gleichen Regeln (Aufrechnung der Anschaffungskosten mit dem at Fair Value bewerteten anteiligen Nettovermögen) wie bei vollkonsolidierten Unternehmen angewendet. Als Basis dienen im Regelfall die IFRS-Abschlüsse der assoziierten Unternehmen. Erfolgsneutral im Abschluss der at-quity einbezogenen Unternehmen gebuchte Veränderungen werden auch im Konzernabschluss erfolgsneutral in das Eigenkapital eingestellt. Anteile an Tochterunternehmen, die aufgrund untergeordneter Bedeutung nicht in den Konzernabschluss einbezogen wurden, und Anteile an assoziierten Unternehmen, die nicht at-equity zu erfassen waren, sind in dem Bilanzposten Wertpapiere und Beteiligungen ausgewiesen und mit den Anschaffungskosten bewertet. Eine Aufstellung über die in den Konzernabschluss nach IFRS einbezogenen vollkonsolidierten Unternehmen sowie über die aufgrund Unwesentlichkeit nicht einbezogenen Unternehmen ist auf den Seiten des Geschäftsberichts 2010 zu finden. Die Anzahl der vollkonsolidierten sowie der at-equity bewerteten assoziierten Unternehmen hat sich wie folgt verändert:7 3 OffV Unterschiede der Konsolidierungsbasis für Rechnungslegungs- und Aufsichtszwecke 7 Anzahl Einheiten Vollkonsolidierung Equity-Methode Stand Im Berichtsjahr erstmals einbezogen Im Berichtsjahr verschmolzen Im Berichtsjahr ausgeschieden Stand Der Rückgang der einbezogenen Einheiten ist auf eine Anpassung der Wesentlichkeitsgrenzen Anfang 2010 zurückzuführen. Von den 334 Konzerneinheiten der RZB Kreditinstitutsgruppe haben 171 ihren Sitz in Österreich (2009: 169) und 163 ihren Sitz im Ausland (2009: 202). Bei diesen Gesellschaften handelt es sich um 23 Kreditinstitute, 193 Finanzinstitute, 19 Anbieter von Nebendienstleistungen, 11 Finanzholdings und 88 sonstige Unternehmen. Aufgrund untergeordneter Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wurde auf die Einbeziehung von 324 Tochterunternehmen (2009: 287) verzichtet. Diese werden zu fortgeschriebenen Anschaffungskosten als Anteile an verbundenen Unternehmen unter den Wertpapieren und Beteiligungen erfasst. Die Bilanzsumme der nicht einbezogenen Unternehmen beträgt weniger als 1 Prozent der Summenbilanz des Konzerns. Aufsichtsrechtlicher Konsolidierungskreis Die Anzahl der Konzerneinheiten im Konsolidierungskreis der RZB Kreditinstitutsgruppe beträgt Ende Dezember Gesellschaften. Anzahl Einheiten Vollkonsolidierung Quotenkonsolidierung Equity-Methode Stand Im Berichtsjahr erstmals einbezogen Im Berichtsjahr verschmolzen Im Berichtsjahr ausgeschieden Umgeschichtet Stand Die Grundlage für die aufsichtsrechtliche Konsolidierung bildet das Bankwesensgesetz (BWG). Anders als bei der Rechnungslegung nach IFRS sind bei dieser Konsolidierung nur Konzernunternehmen, die Bank- und andere Finanzgeschäfte tätigen, zu inkludieren. Das bedeutet, dass verbundene Unternehmen aus dem Nichtbankenbereich nicht Teil der aufsichtsrechtlichen Konsolidierung sind. Darüber hinaus werden aufsichtsrechtlich Versicherungsgesellschaften bei der Konsolidierung nicht berücksichtigt. Beteiligungen und sonstige Kapitalbestandteile an Versicherungsgesellschaften, Rückversicherungsunternehmen und Versicherungsholdinggesellschaften werden jedoch von den Eigenmitteln abgezogen. Die Definition der Kreditinstitutsgruppe ist in 30 BWG geregelt: Eine Kreditinstitutsgruppe liegt vor, wenn ein übergeordnetes Institut (Kreditinstitut oder eine Finanz-Holdinggesellschaft) mit Sitz im Inland bei einem oder mehreren Kreditinstituten, Finanzinstituten, Wertpapierfirmen oder Anbietern von Nebendienstleistungen (nachgeordnete Institute) mit Sitz im Inland oder Ausland mehrheitlich mittelbar oder unmittelbar beteiligt ist, über die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschaft verfügt, das Recht besitzt, die Mehrheit der Mitglieder des Verwaltungs-, Leitungs- oder Aufsichtsorgans zu bestellen oder abzuberufen, das Recht besitzt, einen beherrschenden Einfluss auszuüben, tatsächlich beherrschenden Einfluss ausübt,8 8 3 OffV Unterschiede der Konsolidierungsbasis für Rechnungslegungs- und Aufsichtszwecke auf Grund eines Vertrages mit einem oder mehreren Gesellschaftern des Unternehmens das Recht zur Entscheidung besitzt, wie Stimmrechte der Gesellschafter, soweit sie mit seinen eigenen Stimmrechten zur Erreichung der Mehrheit aller Stimmen erforderlich sind, bei Bestellung oder Abberufung der Mehrheit der Mitglieder des Leitungs- oder eines Aufsichtsorgans auszuüben sind, oder mindestens 20 vh der Stimmrechte oder des Kapitals des nachgeordneten Instituts direkt oder indirekt hält, und diese Beteiligung von einem gruppenangehörigen Unternehmen gemeinsam mit einem oder mehreren Unternehmen geleitet wird, die nicht der Kreditinstitutsgruppe angehören. Vollkonsolidierung Im Rahmen der aufsichtsrechtlichen Konsolidierung der RZB Kreditinstitutsgruppe werden alle verbundenen Unternehmen der RZB Kreditinstitutsgruppe, die den oben genannten Tätigkeitsbereichen entsprechen, nach dem Verfahren der Vollkonsolidierung einbezogen. Laut 24 BWG hat das übergeordnete Kreditinstitut die Bemessungsgrundlage für das Kreditrisiko gemäß 22 (2) BWG, die Positionen des Handelsbuches gemäß 24a BWG, offene Fremdwährungspositionen und Goldpositionen gemäß 24b BWG und die Eigenmittel ( 23 BWG) der Kreditinstitutsgruppe zu vollkonsolidieren. Entwicklung 2010 Stand 1.1. Zugang Abgang Verschmelzungen Umglied. Stand Kreditinstitute Inland Kreditinstitute Ausland Kreditinstitute Gesamt Finanzinstitute Inland Finanzinstitute Ausland Finanzinstitute Gesamt Sonstige Inland Sonstige Ausland Anbieter von Nebenleistungen Gesamt Gesamt Bei dem Konsolidierungskreis der Kreditinstitutsgruppe findet 24 (3a) BWG Anwendung. Jene Unternehmen, deren Bilanzsumme kleiner als 10 Millionen EUR ist und die auch nicht in der RZB Gruppe vollkonsolidiert sind, werden nicht einbezogen. Für 49 Unternehmen der Kreditinstitutsgruppe, davon 40 Finanzinstitute, 8 Anbieter von Nebenleistungen und 1 Finanzholding wurde die Unwesentlichkeit nach 24 (3a) BWG in Anspruch genommen und daher nicht in die Berechnung aufgenommen. Anteilsmäßige Konsolidierung Falls das übergeordnete Kreditinstitut mindestens 20 vh der Stimmrechte oder des Kapitals des nachgeordneten Instituts direkt oder indirekt hält, und diese Beteiligung von einem gruppenangehörigen Unternehmen gemeinsam mit einem oder mehreren Unternehmen außerhalb des Konzerns geleitet wird, ist eine anteilmäßige Konsolidierung nach 30 (1) Z 7 BWG anzuwenden. Im Jahr 2010 wurde nur ein Kreditinstitut, die NOTARTREUHANDBANK AG, Wien, anteilmäßig einbezogen. At-Equity Methode Gemäß 24 (3) Z 2 BWG werden Beteiligungen an Kreditinstituten, Finanzinstituten und Anbieter von Nebendienstleistungen, die nicht der Kreditinstitutsgruppe angehören oder nicht freiwillig in die anteilmäßige Konsolidierung nach 24 (4) BWG einbezogen werden, mittels der Equity Methode in die Berechnung einbezogen.9 3 OffV Unterschiede der Konsolidierungsbasis für Rechnungslegungs- und Aufsichtszwecke 9 Der zu ermittelnde Unterschiedsbetrag zwischen dem anteiligen Eigenkapital und dem Buchwert der entsprechenden Beteiligung wird in einem eigenen Berechnungstool vorgenommen. Das Eigenkapital wird jeweils aus der letzten zur Verfügung stehenden geprüften Jahresbilanz bzw. Konzernbilanz übernommen. Der Buchwert wird monatlich angepasst, wobei Änderungen des Buchwertes betreffend Kapitalerhöhungen ebenfalls im Eigenkapital berücksichtigt werden. Der Anteil der Gesellschaft berechnet sich nach dem Anteil des Konzerns, nicht nach dem durchgerechneten Anteil der Raiffeisen Zentralbank als übergeordnetem Kreditinstitut. Folgende Unternehmen werden in der Kreditinstitutsgruppe at-equity konsolidiert: Unternehmen Anteil an Kapital Österreichische Hotel- und Tourismusbank Gesellschaft m.b.h., Wien 31,3% KI Oesterreichische Kontrollbank AG, Wien, Wien 8,1% KI Raiffeisen Bausparkasse GmbH, Wien 37,0% KI Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.h., Wien 50,0% KI card complete Service Bank AG, Wien 25,0% KI Raiffeisen Wohnbaubank AG, Wien 25,0% KI Raiffeisen Banca pentru Locuinte S.A., Bukarest (RO) 26,3% KI Art* * Unternehmenskategorie: KI Kreditinstitut, BH Anbieter von Nebendienstleistungen, FI Finanzinstitut, SU Sonstiges Unternehmen, WP Wertpapierfirma Unternehmen, die von den Eigenmitteln abgezogen werden Gemäß 23 BWG müssen Anteile an Unternehmen von den Eigenmitteln abgezogen werden. Dies gilt für mittelbar und unmittelbar gehaltene Anteilsrechte, nachrangige Forderungen, Partizipationskapital, Ergänzungskapital oder sonstige Kapitalformen, die die RZB Kreditinstitutsgruppe in anderen Kreditinstituten oder in Finanzinstituten besitzt, an deren Kapital die Raiffeisen Zentralbank mittelbar oder unmittelbar zu mehr als 10 Prozent beteiligt ist; Beteiligungen und Kapitalbestandteile in Bezug auf diese Beteiligungen gemäß 73b VAG des Kreditinstituts an Versicherungsunternehmen, Rückversicherungsunternehmen und Versicherungs-Holdinggesellschaften. Von den Eigenmitteln werden Minderheitsbeteiligungen an 15 Kreditinstituten, 104 Finanzinstituten sowie von 3 Versicherungsgesellschaften abgezogen. Hindernisse für die Übertragung von Finanzmitteln In der RZB Kreditinstitutsgruppe sind derzeit keine substanziellen, praktischen oder rechtlichen Hindernisse für die unverzügliche Übertragung von Eigenmitteln oder für die Rückzahlung von Verbindlichkeiten zwischen dem übergeordneten Institut und den ihm nachgeordneten Instituten bekannt. Die Auszahlung von Dividenden ist in einigen Ländern, in denen die RZB Kreditinstitutsgruppe tätig ist, jedoch gewissen Beschränkungen unterworfen. Solche Beschränkungen können sich beispielsweise aus der Einhaltung von Mindesteigenmittel- oder Liquiditätserfordernissen oder Vorgaben lokaler Aufsichtsbehörden ergeben. Gesamtbetrag der Kapitalfehlbeträge aller nicht in die Konsolidierung einbezogenen Tochtergesellschaften Aktuell sind keine Kapitalfehlbeträge bei Gesellschaften die nicht konsolidiert sondern abgezogen werden bekannt.10 10 4 OffV Eigenmittel 4 OffV Eigenmittel Eigenmittelstruktur Die Eigenmittel der RLBHOLD-Kreditinstitutsgruppe gemäß österreichischem Bankwesengesetz ( 23 bzw. 24 BWG) setzen sich zum Jahresultimo 2010 wie folgt zusammen: Eingezahltes Kapital gemäß 23 (3) BWG Erwirtschaftetes Kapital Anteile anderer Gesellschafter Hybrides Kapital (-) Immaterielle Vermögensgegenstände Kernkapital (Tier 1-Kapital) Abzugsposten von Kernkapital Anrechenbares Kernkapital (nach Abzugsposten) Ergänzungskapital gemäß 23 (1) Z 5 BWG Berücksichtigungsfähiger Risikovorsorgeüberschuss für IRB Positionen Stille Reserve Langfristiges nachrangiges Kapital gemäß 23 (8) BWG Ergänzende Eigenmittel (Tier 2-Kapital) Abzugsposten Beteiligungen, Verbriefungen Anrechenbare ergänzende Eigenmittel (nach Abzugsposten) Abzugsposten Versicherungen Zur Umwidmung in Tier 3-Kapital zur Verfügung stehendes Tier 2-Kapital Kurzfristiges nachrangiges Kapital (Tier 3-Kapital) Gesamte Eigenmittel Gesamteigenmittelerfordernis Eigenmittelüberschuss Überdeckungsquote 58,1% Kernkapitalquote (Tier 1), Kreditrisiko 11,8% Kernkapitalquote (Tier 1), inkl. Markt- und operationelles Risiko 9,5% Eigenmittelquote 12,6%11 4 OffV Eigenmittel 11 Abzugsposten von Tier 1 und Tier 2-Kapital Kreditriskoäquivalent (-) Anteile an anderen Kredit- und Finanzinstituten von mehr als 10% ihres Kapitals (-) Nachrangige Forderungen, Partizipationskapital, Ergänzungskapital oder sonstige Kapitalformen, die das Kreditinstitut an anderen Kredit- und Finanzinstituten halten an deren Kapital es zu jeweils mehr als 10% beteiligt ist 235 (-) Kapitalbestandteile an anderen als unter 1,3.1 und genannten Kredit- und Finanzinstituten von höchstens 10% ihres Kapitals, sofern diese zusammengenommen mehr als 10% der Eigenmittel des Kreditinstitutes übersteigen 0 (-) Beteiligungen an Versicherungsunternehmen, Rückversicherungsunternehmen und Versicherungsholdinggesellschaften (im Falle der Inanspruchnahme der Übergangsbestimmung 103e Z13 BWG bis zum nicht zu befüllen) 0 (-) Sonstige Kapitalbestandteile an Versicherungsunternehmen, Rückversicherungsunternehmen und Versicherungsholdinggesellschaften (im Falle der Inanspruchnahme der Übergangsbestimmung 103e Z13 BWG bis zum nicht zu befüllen) 0 (-) Landesspezifische Abzugspositionen vom Kernkapital und ergänzenden Eigenmittel 0 (-) Verbriefungspositionen, auf die ein Risikogewicht von 1250% angewandt wird und die bei der Ermittlung der risikogewichteten Aktiva nicht berücksichtigt worden sind (-) Risikovorsorge-Fehlbeträge für IRB-Positionen 0 (-) Beteiligungen an Versicherungsunternehmen, Rückversicherungsunternehmen und Versicherungsholdinggesellschaften gemäß 103e Z13 BWG (-) Sonstige Kapitalbestandteile an Versicherungsunternehmen, Rückversicherungsunternehmen und Versicherungsholdinggesellschaften gemäß 103e Z13 BWG 0 Zusammenfassung der wichtigsten Merkmale aller Eigenmittelposten Kernkapital (Tier 1) Eingezahltes Kapital Das eingezahlte Kapital setzt sich aus dem gezeichneten Kapital und Kapitalrücklagen der Raiffeisen Zentralbank zusammen. Das gezeichnete Kapital und die offenen Rücklagen stehen dem Konzern auf Unternehmensdauer zur Verfügung. Dies gilt auch für die Anteile anderer Gesellschafter in nachgeordneten Unternehmen. Hinsichtlich der Veränderung des gezeichneten Kapitals im Geschäftsjahr verweisen wir auf die Tabelle Eigenmittelveränderung im Konzernabschluss. Erwirtschaftetes Kapital Das erwirtschaftete Kapital besteht aus Gewinnrücklagen sowie dem Konzern-Jahresüberschuss abzüglich der vorgeschlagenen Dividende für das Geschäftsjahr.12 12 4 OffV Eigenmittel Hybrides Kapital Das hybride Kapital setzt sich wie folgt zusammen: Emittent RZB Finance (Jersey) II Limited, St. Helier RZB Finance (Jersey) III Limited, St. Helier RZB Finance (Jersey) IV Limited, St. Helier Bezeichnung Betrag ISIN Zinssatz EUR Perpetual Non-cumulative, Non-voting Fixed/Floating Rate Preferred Securities XS ,9% EUR Perpetual, Noncumulative Subordinated Floating Rate Capital Notes XS EUR , Non-cumulative Subordinated Perpetual Callable Step-up Fixed to Floating Rate Capital Notes XS ,2% CMS ,1% capped at 9% Ergänzende Eigenmittel (Tier 2) Ergänzungskapital Das Ergänzungskapital muss die Bedingungen des 23 (7) BWG erfüllen. Demgemäß darf nur bei ausreichendem Jahresüberschuss verzinst und im Fall der Insolvenz des Kreditinstituts auch erst nach Befriedigung der übrigen Gläubiger zurückgezahlt werden. Das vorhandene Ergänzungskapital ist zur Gänze in EUR emittiert. Die Anrechenbarkeit des Ergänzungskapitals zu den ergänzenden Eigenmitteln ist in 23 (14) BWG geregelt. Nachrangkapital Das Nachrangkapital muss die Bedingungen des 23 (8) BWG erfüllen. Verbriefte und unverbriefte Vermögenswerte sind nachrangig, wenn die Forderungen im Fall der Liquidation oder des Konkurses erst nach den Forderungen der anderen nicht nachrangigen Gläubiger befriedigt werden können. Die Gesamtlaufzeit hat mindestens fünf Jahre zu betragen. Das vorhandene Nachrangkapital ist bis auf kleine Ausnahmen fast zur Gänze in EUR emittiert. Kurzfristiges nachrangiges Kapital (Tier 3) Das kurzfristige nachrangige Kapital muss die Bedingungen des 23 (8a) BWG erfüllen. Die Gesamtlaufzeit hat mindestens zwei Jahre zu betragen. Das ausgewiesene kurzfristige nachrangige Kapital besteht zur Gänze aus abreifendem Tier 2 Nachrangkapital, das nicht mehr bzw. nur zum Teil als ergänzende Eigenmittel anrechenbar ist.13 Mindesteigenmittelerfordernisse gemäß 22 (1) BWG 13 Mindesteigenmittelerfordernisse gemäß 22 (1) BWG 5 OffV Mindesteigenmittelerfordernisse gemäß 22 (1) BWG Die Gesamtsumme der Mindesteigenmittelerfordernisse für die RLBHOLD - Kreditinstitutsgruppe gemäß 22 (1) BWG beträgt Tausend und ist wie folgt nach Risikoarten aufgeteilt: Eigenmittelerfordernis (Gesamt) Eigenmittelerfordernisse für das Kreditrisiko Standardansatz-Forderungsklassen gemäß 22a (4) Z 2 BWG Forderungen an Zentralstaaten und Zentralbanken Forderungen an regionale Gebietskörperschaften Forderungen an Verwaltungseinrichtungen Forderungen an multilaterale Entwicklungsbanken 0 Forderungen an internationale Organisationen 0 Forderungen an Institute Forderungen an Unternehmen Retail Forderungen Durch Immobilien besicherte Forderungen Überfällige Forderungen Forderungen mit hohem Risiko Forderungen in Form von gedeckten Schuldverschreibungen 0 Kurzfristige Forderungen an Institute und Unternehmen 0 Forderungen in Form von Investmentfondsanteile Sonstige Posten Verbriefungspositionen IRB Forderungsklassen gemäß 22b (2) Z 3 BWG Forderungen an Zentralstaaten und Zentralbanken Forderungen an Institute Forderungen an Unternehmen Retail Forderungen Beteiligungspositionen Verbriefungspositionen Eigenmittelerfordernisse für Marktrisiko Eigenmittelerfordernisse für operationelles Risiko Operationelles Risiko Standardansatz Operationelles Risiko Basisindikatoransatz Die Mindesteigenmittelerfordernisse für Beteiligungspositionen im IRB Ansatz werden gemäß 77 (4) SolvaV nach dem PD/LGD Ansatz berechnet.14 14 Mindesteigenmittelerfordernisse gemäß 22 (1) BWG Unter dem einfachen Gewichtungsansatz sind Investmentfondsanteile ausgewiesen. Der Gesamtwert der Mindesteigenmittelerfordernisse für Beteiligungen die gemäß 103e Z 11 BWG nach dem Standardansatz berechnet werden beträgt Tausend. Beteiligungspositionen Eigenmittelerfordernis Beteiligungspositionen nach dem IRB Ansatz Einfacher Gewichtungseinsatz gemäß 77 (3) SolvaV PD/LGD Ansatz gemäß 77 (4) SolvaV Grandfathering Regelung für Beteiligungen 103e Z 11 BWG OffV Mindesteigenmittelerfordernisse für sonstige Risikoarten (Marktrisiko) Die Mindesteigenmittenerfordernisse für Marktrisiko gemäß 22 (1) Z 2 und 3 BWG setzen sich wie folgt zusammen: Eigenmittelerfordernisse für Marktrisiko nach Risikoarten (Gesamt) Eigenmittelerfordernisse für Marktrisiko (internes Modell) Spezifisches Positionsrisiko in zinsbezogenen Instrumenten Allgemeines Positionsrisiko in zinsbezogenen Instrumenten Spezifisches Positionsrisiko in Substanzwerten Allgemeines Positionsrisiko in Substanzwerten Risiko aus Aktienindex - Terminkontrakten Risiko aus Investmentfondsanteilen Sonstige mit Optionen verbundene Risiken Abwicklungsrisiko 10 Warenpositionsrisiko Fremdwährungsrisiko (einschließlich Risiko aus Goldpositionen) Spez. Positionsrisiko in Verbriefungen 1.26415 Quantitative Offenlegung zum Kreditrisiko 15 Quantitative Offenlegung zum Kreditrisiko 8 OffV Kreditrisiko nach dem Standardansatz Die e und die e nach Kreditrisikominderung (unbesicherte e) sind für alle Forderungsklassen nach dem Standardansatz wie folgt unterteilt: Die Zuordnung der verwendeten externen Ratings zu den im Kreditrisiko-Standardansatz vorgesehenen Bonitätsstufen erfolgt laut der Standardzuordnung gemäß 21b (6) BWG. Eine Mappingtabelle finden Sie im Dokument Qualitative Offenlegung der RZB Kreditinstitutsgruppe auf Seite 14. Forderungen an Zentralstaaten und Zentralbanken Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating Forderungen an regionale Gebietskörperschaften Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating16 16 Quantitative Offenlegung zum Kreditrisiko Forderungen an Verwaltungseinrichtungen Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating 0 0 Forderungen an multilaterale Entwicklungsbanken Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating 0 0 Forderungen an internationale Organisationen Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating 0 017 Quantitative Offenlegung zum Kreditrisiko 17 Forderungen an Institute Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating Forderungen an Unternehmen Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating Retail Forderungen Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating18 18 Quantitative Offenlegung zum Kreditrisiko Durch Immobilien besicherte Forderungen Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating Überfällige Forderungen Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating Forderungen mit hohem Risiko Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating 0 019 Quantitative Offenlegung zum Kreditrisiko 19 Forderungen in Form von Investmentfondsanteilen Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating Sonstige Posten Bonitätsstufe Unbesicherter Ohne externes Rating hiervon Eigenmittelabzug Verbriefungspositionen Bonitätsstufe Unbesicherter Eigenmittelabzug20 20 Quantitative Offenlegung zum Kreditrisiko 16 OffV Kreditrisiko nach dem IRB Ansatz Die Gesamtsumme der Bruttoforderungswerte für welche Eigenmittel nach dem IRB Ansatz berechnet wurden beträgt Tausend. Dieser Wert ist wie folgt nach Forderungsklassen aufgeteilt: Forderungsklasse gemäß 16 (1) Z4 Forderungen an Zentralstaaten und Zentralbanken Forderungen an Institute Forderungen an Unternehmen hiervon Spezialfinanzierungen Retail - Forderungen hiervon hypothekarisch besicherte Retail Forderungen Beteiligungspositionen Verbriefungspositionen Gesamt In den folgenden Tabellen sind für die Forderungsklassen gemäß 22b (2) Z1 bis 5 BWG ( Zentralstaaten und Zentralbanken, Institute, Unternehmen, Retail und Beteiligungen) Details zu den en und forderungsgewichteten durchschnittlichen Gewichten unter Berücksichtigung von erhaltenen Sicherheiten offengelegt. Diese wurden jeweils nach PD Klassen, einschließlich der Klasse für im Ausfall befindliche Schuldner dargestellt um eine aussagekräftige Differenzierung des Kreditrisikos zu ermöglichen. In nachfolgender Tabelle ist die Zuordnung der für die Eigenmittelberechnung verwendeten Ausfallswahrscheinlichkeiten zu PD Klassen ersichtlich: PD Klassen PD Bandbreite in % 1 0,00-0,03 2 0,03-0,07 3 0,07-0,10 4 0,10-0,33 5 0,33-0,70 6 0,70-1,08 7 1,08-2,26 8 2,26-4,73 9 4,73-95, ,00-100,00 Mehr anzeigen
Quantitative Offenlegung der RZB Kreditinstitutsgruppe 2012. Quantitative Offenlegung der Raiffeisen Zentralbank Österreich Aktiengesellschaft gemäß 26 Bankwesengesetz ivm der Offenlegungsverordnung (OffV) Mehr Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Jahresabschlusses zum 31.12.2011. 23.137 4 Z 3:
Offenlegung nach 26 BWG Die quantitative Offenlegung erfolgt auf Basis des Jahresabschlusses zum 31.12.2011. 1. Eigenmittelstruktur Die Eigenmittel setzen sich wie folgt zusammen: 4 Z 2: Eigenmittel gemäß Mehr Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG
Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG Beschreibung Risikomanagement Unser Risikomanagment haben wir im Lagebericht dargestellt. Eigenmittel Mehr Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Hohenau-Mauth eg
Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31.12.2011 Mit dem vorliegenden Bericht setzt die Bank of China Niederlassung Frankfurt die Offenlegungsanforderungen nach 26a Abs. 1 KWG in Verbindung mit 319 bis Mehr Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Grainet eg
Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Grainet eg Angaben für das Geschäftsjahr 2010 (Stichtag 31.12.2010) - 1 - Inhaltsverzeichnis Mehr Offenlegungsbericht der. Stadtsparkasse Porta Westfalica. per 31.12.2008
Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Porta Westfalica per 31.12.2008 gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES... 3 2. RISIKOMANAGEMENT... 3 3. ANWENDUNGSBEREICH... Mehr Zahlen zur Solvabilitätsverordnung 2008. 1. Eigenkapital 2. Kreditrisiko 3. Kreditrisikovorsorge 4. Sonstige Eigenkapitalanforderungen
Zahlen zur Solvabilitätsverordnung 2008 1. Eigenkapital 2. Kreditrisiko 3. Kreditrisikovorsorge 4. Sonstige Eigenkapitalanforderungen 1 Eigenkapital 1.1 Eigenkapitalstruktur 1.2 Kapitalanforderungen 1.3 Mehr OFFENLEGUNG gem. 26 und 26a BWG
OFFENLEGUNG gem. 26 und 26a BWG der European American Investment Bank Aktiengesellschaft Offenlegung (2013) 1 Offenlegung gemäß 26 und 26a BWG sowie der Offenlegungsverordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde Mehr Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013
Eigenmittel Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 1. Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel 1.1. Bilanz und Eigenkapital Mehr Europe AG. (Konzern) Offenlegung. gemäß 26 und 26a BWG ivm Off- VO. (Berichtsstichtag 31.12.2012) quantitativ und qualitativ
1 Offenlegung (Konzern) Europe AG gemäß 26 und 26a BWG ivm Off- VO quantitativ und qualitativ (Berichtsstichtag 31.12.2012) Gemäß 26 ivm 26a BWG haben Kreditinstitute und Kreditinstitutsgruppen zumindest Mehr OFFENLEGUNG FH-GRUPPE
OFFENLEGUNG FH-GRUPPE 2013 Erfüllung der Anforderungen gemäß Offenlegungsverordnung für die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft auf Grundlage der konsolidierten Finanzlage der Finanzholdinggesellschaft Mehr Offenlegung 17 OffV (Kreditrisikomindernde Techniken)
Offenlegung 17 OffV (Kreditrisikomindernde Techniken) Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) und die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) haben eine Beurteilung der UniCredit Bank Austria AG hinsichtlich Mehr Offenlegungsbericht der Sparkasse Schönau-Todtnau nach 26a KWG zum 31.12.2013
Offenlegungsbericht der Sparkasse Schönau-Todtnau nach 26a KWG zum 31.12.2013 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 2. Anwendungsbereich 3. Risikomanagement 4. Eigenmittelstruktur 5. Eigenmittelausstattung und Mehr S Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Rahden per 31.12.2008
S Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Rahden per Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) (Säule-III Bericht nach Basel II) Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 2 2. Mehr gemäss FINMA-Rundschreiben 2008/22 Eigenmittel-Offenlegung Banken
Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58 Mehr KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL
RICHTLINIE 2006/48/EG (es sei denn RL 2006/49/EG ist explizit genannt) KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL Standardansatz Art. 80 Abs. 3, Anhang VI, Teil 1, Ziff. 24 Art. 80 Abs. 7 Art. 80 Abs. Mehr Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV)
Offenlegungsbericht per Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 2 2. Risikomanagement 2 3. Anwendungsbereich 2 4. Eigenmittelstruktur Mehr Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2008. 1. Allgemeines 2. 2. Risikomanagement 2
Sparkasse Scheeßel Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2008 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 2 2. Risikomanagement 2 3. Anwendungsbereich 2 4. Eigenmittelstruktur Mehr Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten
Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten Fast jeder Unternehmer und Kreditkunde verbindet Basel II mit dem Stichwort Rating. Dabei geraten die Sicherheiten und ihre Bedeutung - vor allem für die Kreditkonditionen Mehr OFFENLEGUNG gemäß Teil 8 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013. der European American Investment Bank Aktiengesellschaft. zum 30.6.2014
OFFENLEGUNG gemäß Teil 8 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 der European American Investment Bank Aktiengesellschaft zum 30.6.2014 Offenlegung (2014) 1 Offenlegung gemäß Teil 8 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013. Mehr OFFENLEGUNG 2012. Bank Vontobel Österreich AG Offenlegung 2012 1/15
OFFENLEGUNG 2012 1. Allgemein... 3 1.1. Zweck der Offenlegung... 3 1.2. Name des Kreditinstituts... 3 1.3. Rhythmus der Offenlegung... 3 2. Risikomanagement für die einzelnen Risikokategorien... 3 2.1. Mehr s Stadtsparkasse Porta Westfalica Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Porta Westfalica Offenlegung nach 26a KWG zum 31.12.2010
Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Porta Westfalica Offenlegung nach 26a KWG zum 31.12.2010 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 4 2. Risikomanagement ( 322 SolvV) 5 3. Anwendungsbereich ( 323 SolvV) 5 Mehr Checkliste Kreditrisiko Der Standardansatz - Stand: 27.06.2005
I. Allgemeine Regeln 1 Gibt es Kredite, für die die gegenwärtigen Regeln der Eigenkapitalvereinbarungen von 1988 gelten? - welche sind das (z. B. Beteiligungen)? A Einzelne Forderungen A1 Forderungen an Mehr Zusätzlich informiert der Geschäftsbericht unter anderem über die nachfolgenden qualitativen Werte und Aktivitäten der SZKB:
Medienmitteilung Schwyz, 5. März 205 / Autor: SZKB Schwyzer Kantonalbank publiziert Geschäftsbericht 204 Die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) publiziert am 5. März 205 die Online-Version ihres neu gestalteten Mehr OFFENLEGUNG. Erfüllung der Anforderungen gemäß Offenlegungsverordnung für den Volksbankenverbund per Stichtag 31.12.2012
Kreissparkasse Eichsfeld Offenlegungsbericht nach 26a KWG i.v.m. 319-337 SolvV zum 31.12.2008 s - Finanzgruppe Seite: 1 von 15 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...4 2 Risikomanagement...4 3 Anwendungsbereich...4 Mehr Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2009. 1. Allgemeines 2. 2. Risikomanagement 2
Sparkasse Scheeßel Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2009 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 2 2. Risikomanagement 2 3. Anwendungsbereich 2 4. Eigenmittelstruktur Mehr Auszug aus dem Anhang für Geschäftsjahr 2010
1 2 3 4 Auszug aus dem Anhang für Geschäftsjahr 2010 ANWENDUNG DER UNTERNEHMENSRECHTLICHEN VORSCHRIFTEN Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches -soweit auf Kreditinstitute Mehr WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP
WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag Mehr Bankhaus Schelhammer & Schattera Aktiengesellschaft
Bankhaus Schelhammer & Schattera Aktiengesellschaft Bekanntzugebende Daten gemäß Offenlegungsverordnung (BGBL.II Nr.375/2006 in der Fassung der Verordnung BGBL.II Nr. 337/2010 sowie Berücksichtigung BGBL.II Mehr Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012
Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4 Mehr BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH
1 von 126 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2006 Ausgegeben am 9. Oktober 2006 Teil II 374. Verordnung: Solvabilitätsverordnung- SolvaV [CELEX-Nr.: 32006L0048, 32006L0049] 374. Verordnung Mehr Siemens Bank GmbH. Aufsichtsrechtlicher Risikobericht. zum 30. September 2012 Offenlegungsbericht. Financial Services
Aufsichtsrechtlicher Risikobericht zum 30. September 2012 Offenlegungsbericht Financial Services Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 4 1. Grundlagen der aufsichtsrechtlichen Risikoberichterstattung Mehr Offenlegung gemäß Art. 453 CRR (Kreditrisikomindernde Techniken)
Offenlegung gemäß Art. 453 CRR (Kreditrisikomindernde Techniken) Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) und die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) haben eine Beurteilung der UniCredit Bank Austria AG Mehr Rhön-Rennsteig-Sparkasse Offenlegungsbericht nach 26a KWG i.v.m. 319-337 SolvV zum 31.12.2008
Rhön-Rennsteig-Sparkasse Offenlegungsbericht nach 26a KWG i.v.m. 319-337 SolvV zum 31.12.2008 s - Finanzgruppe Seite: 1 von 16 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...3 1 Einleitung...4 2 Risikomanagement Mehr Adressenausfallrisiken. Von Marina Schalles und Julia Bradtke
Adressenausfallrisiken Von Marina Schalles und Julia Bradtke Adressenausfallrisiko Gliederung Adressenausfallrisiko Basel II EU 10 KWG/ Solvabilitätsverordnung Adressenausfallrisiko Gliederung Rating Kreditrisikomodelle Mehr Siemens Bank GmbH. Aufsichtsrechtlicher Risikobericht. zum 30. September 2013 Offenlegungsbericht. Financial Services
Aufsichtsrechtlicher Risikobericht zum 30. September 2013 Offenlegungsbericht Financial Services Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 3 1 Grundlagen der aufsichtsrechtlichen Risikoberichterstattung Mehr Finanzinstrumente. Erstmalige Bewertung. Anschaffungskosten AVAILABLE FOR SALE
1 Finanzinstrumente Finanzaktiva (Financial Assets) Finanzpassiva (Financial Liabilities) Erstmalige Bewertung Folgebewertung Erstmalige Bewertung Folgebewertung Anschaffungskosten + Transaktionskosten Mehr Offenlegung gemäß Art. 442 lit. b CRR. Kreditrisikoanpassungen. Offenlegung gemäß Art. 442 lit. a CRR
Kreditrisikoanpassungen Die folgenden Tabellen zeigen den Risikopositionswert nach Risikopositionsklassen gemäß Artikel 112 CRR sowie nach geografischen Hauptgebieten, Hauptbranchen und vertraglichen Restlaufzeiten. Mehr Qualitative Offenlegung gemäß Art. 442 CRR (Kreditrisikoanpassungen)
Qualitative Offenlegung gemäß Art. 442 CRR (Kreditrisikoanpassungen) Definition von überfälligen und wertgeminderten Krediten Gemäß gruppenweiten Regelungen werden risikobehaftete Kredite in folgende Kategorien Mehr China Construction Bank Corporation Niederlassung Frankfurt. Solvabilitätsbericht zum 31.12.2011 nach 26a KWG (i.v.m. 319 ff.
China Construction Bank Corporation Niederlassung Frankfurt Solvabilitätsbericht zum 31.12.2011 nach 26a KWG (i.v.m. 319 ff. SolvV) Inhaltsverzeichnis Vorwort Beschreibung Risikomanagement ( 322 SolvV) Mehr Close Brothers Seydler Bank AG. Offenlegung. gemäß. Solvabilitätsverordnung (SolvV) und. Kreditwesengesetz (KWG) für das Geschäftsjahresende
Close Brothers Seydler Bank AG Offenlegung gemäß Solvabilitätsverordnung (SolvV) und Kreditwesengesetz (KWG) für das Geschäftsjahresende Close Brothers Seydler Bank AG (im folgenden CBSB ) Offenlegungsvorschriften Mehr BASEL II SÄULE 3 OFFENLEGUNG ZUM 31.12.2009. gemäß 26 / 26a BWG
BASEL II SÄULE 3 OFFENLEGUNG ZUM 31.12.2009 gemäß 26 / 26a BWG SEITE 2 SEITE 3 INHALTSVERZEICHNIS 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN 4 2. EIGENMITTEL 5 2.1. GRUNDLEGENDE UNTERSCHIEDE DER KONSOLIDIERUNG ZU RECHNUNGSLEGUNGS- Mehr PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005
Erste Bank: Bilanz ab 2005 entsprechend der Neufassungen der IAS - Standards 32 und 39 PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005 - Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung rückwirkend adaptiert Die Erste Bank Mehr Eigenmittelunterlegung 2011 Julius Bär Gruppe AG. gemäss FINMA-Rundschreiben 2008/22 «Eigenmittel-Offenlegung Banken»
Eigenmittelunterlegung 2011 Julius Bär Gruppe AG gemäss FINMA-Rundschreiben 2008/22 «Eigenmittel-Offenlegung Banken» Inhalt Eigenmittelunterlegung 2011 Julius Bär Gruppe AG 2 Einführung 3 Eigenmittelunterlegung Mehr Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2013
Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2013-1 - Inhalt 3 Beschreibung Risikomanagement Eigenmittelstruktur Angemessenheit der Eigenmittelausstattungen 4 Offenlegungsanforderungen zu derivativen Mehr Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen
Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen Michael Mertens Inhalt Einleitung... 1 Spezifische und allgemeine Kreditrisikoanpassungen... 1 Anwendungsbereiche... 3 Berücksichtigung Mehr Offenlegungsbericht. Kreis- und Stadtsparkasse Hof. nach 26a des Kreditwesengesetzes und nach 319ff. Solvabilitätsverordnung. Stichtag: 31.12.
Kreis- und Stadtsparkasse Hof Offenlegungsbericht nach 26a des Kreditwesengesetzes und nach 319ff. Solvabilitätsverordnung Stichtag: 31.12.2008 Sparkassen-Finanzgruppe Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 Mehr Maple Bank GmbH. Offenlegungsbericht auf Einzelebene. per 30. September 2014
Maple Bank GmbH Offenlegungsbericht auf Einzelebene per 30. September 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung... 3 2 Eigenmittelstruktur... 4 2.1 Bestandteile der Eigenmittel... 4 2.2 Abstimmung der Eigenmittel Mehr Kyffhäusersparkasse Offenlegungsbericht nach 26a KWG i.v.m. 319-337 SolvV zum 31.12.2008
Kyffhäusersparkasse Offenlegungsbericht nach 26a KWG i.v.m. 319-337 SolvV zum 31.12.2008 - Finanzgruppe Seite: 1 von 22 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 4 1 Einleitung 5 2 Risikomanagement ( 322 Mehr 140 DZ BANK Geschäftsbericht 2010 » 04
140 DZ BANK Die Kapitalkonsolidierung wird nach der Erwerbsmethode gemäß IAS 27 i.v.m. IFRS 3 durch die Verrechnung der Anschaffungskosten eines Tochterunternehmens mit dem Konzernanteil am zum jeweiligen Mehr Bericht zur Offenlegung nach 26a KWG. der
Bericht zur Offenlegung nach 26a KWG der zum 31. Dezember 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 3 2 Anwendungsbereich ( 323) 4 3 Risikomanagement ( 322) 4 4 Eigenmittelstruktur ( 324) 4 5 Eigenmittelausstattung Mehr RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG OFFEN LEGUNG 2013
RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG OFFEN LEGUNG 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen 3 2. Eigenmittel 4 2.1. Grundlegende Unterschiede der Konsolidierung zu Rechnungslegungs- Mehr Bericht zur Offenlegung nach 26a KWG zum 31. Dezember 2009
Bericht zur Offenlegung nach 26a KWG zum 31. Dezember 29 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort... 2 2. Anwendungsbereich ( 323 SolvV)... 2 3. Risikomanagement ( 322 SolvV)... 2 4. Eigenmittelstruktur ( 324 Mehr Offenlegung gemäß 15a Offenlegungsverordnung per 31. Dezember 2013
2013 Offenlegung gemäß 15a Offenlegungsverordnung per 31. Dezember 2013 Umfassende Präsenz in Zentral- und Osteuropa Österreich Mitarbeiter: 15.659 Filialen: 236 Kunden: 0,9 Mio Filialen: 736 Kunden: 2,5 Mehr BASEL II SÄULE 3 OFFENLEGUNG
BASEL II SÄULE 3 OFFENLEGUNG gemäß 26 / 26a BWG SEITE 2 SEITE 3 INHALTSVERZEICHNIS 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN 4 2. EIGENMITTEL 5 2.1. GRUNDLEGENDE UNTERSCHIEDE DER KONSOLIDIERUNG ZU RECHNUNGSLEGUNGS- Mehr DenizBank AG Wien. Offenlegung. gemäß Offenlegungsverordnung
77 DenizBank AG Wien 2012 Offenlegung gemäß Offenlegungsverordnung Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG... 6 1.1. INHALT UND ZWECK... 7 1.2. GESETZLICHE RAHMENBEDINGUNGEN... 7 1.3. OFFENLEGUNGSPOLITIK DER Mehr Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2011
Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2011-1 - Inhalt 3 Beschreibung Risikomanagement Eigenmittelstruktur Angemessenheit der Eigenmittelausstattungen 4 Offenlegungsanforderungen zu derivativen Mehr Offenlegungsbericht 2014
Offenlegungsbericht 2014 Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 1 Risikomanagement (Art. 435 CRR)... 2 Angaben zum Risikomanagement (Art. 435 Abs. 1 CRR)... 2 Angaben zur Unternehmensführung (Art. 435 Abs. Mehr Es liegt nicht am Geld. Es liegt an der Bank.
Es liegt nicht am Geld. Es liegt an der Bank. Offenlegung gem. 26 u. 26a BWG Offenlegungen lt. Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Durchführung des Bankwesengesetzes betreffend die Veröffentlichungspflichten Mehr 1. Ziele des Standards im Überblick
Inhalt 1. Ziele des Standards im Überblick... 2 2. Definition... 3 3. Anwendungsbereich... 7 4. Negativabgrenzung... 8 5. Wesentliche Inhalte... 9 I. Erstmalige Erfassung von Finanzinstrumenten... 9 II. Mehr Offenlegungsbericht. zum 31.12.2013. nach 26a Kreditwesengesetz in Verbindung mit 319 ff. Solvabilitätsverordnung
Offenlegungsbericht zum 31.12.2013 nach 26a Kreditwesengesetz in Verbindung mit 319 ff. Solvabilitätsverordnung Inhalt 1. Erweiterte Offenlegung gemäß Basel II... 4 2. Anwendungsbereich der Offenlegung Mehr Bordesholmer Sparkasse AG Offenlegungsbericht nach 26a Kreditwesengesetz zum Stichtag 31.12.2009
Bordesholmer Sparkasse AG Offenlegungsbericht nach 26a Kreditwesengesetz zum Stichtag 1/24 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Abkürzungsverzeichnis... 3 2 Vorwort... 4 3 Risikomanagement ( 322 Mehr ETRIS Bank GmbH, Wuppertal
ETRIS Bank GmbH, Wuppertal Offenlegung gemäß 26a KWG i.v.m. 319 ff. SolvV zum 31.12.2013 ETRIS Bank GmbH Dieselstr. 45 42389 Wuppertal Tel.: 0202/6096-1500 Fax: 0202/6096-70500 Geschäftsleitung Joachim Mehr Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften 2013
Eigenmittelvorschriften 2013 Eigenmittelvorschriften per 31. Dezember 2013 1. Zum Unternehmen 2. Konsolidierungskreis Die Cembra Money Bank AG («Bank», zusammen mit ihren Tochtergesellschaften, der «Konzern») Mehr Basel II Guidelines für die interne Revision. Tiefendokument
Basel II Guidelines für die interne Revision Tiefendokument Kreditrisiko - Der Standardansatz Auf Basis der Internationalen Konvergenz der Kaptalmessung und Eigenkapitalanforderung (Basel II) vom Juni Mehr IAS 39 - Kategorisierung und Bewertung von Finanzinstrumenten Sven-Olaf Leitz
IAS 39 - Kategorisierung und Bewertung von Finanzinstrumenten Sven-Olaf Leitz 1. Juni 2011 Agenda Praxisrelevanz des IAS 39 Anwendungsbereiche in der Praxis Kategorisierung als Grundlage der Bewertung Mehr Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15
Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Juli 15 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im östlichen Teil der EU Gegründet 1819 als Mehr Das Standardverfahren für Kreditrisiken
Das Standardverfahren für Kreditrisiken Seminar Basel II: Von der Vision zur Realität 24. Juni 2003 Dr. Karl-Hubert Vogler Eidg. Bankenkommission, Bern 24.06.03 / vok EBK/CFB 1 Im Consultative Paper 3 Mehr Offenlegung nach 26 BWG
Offenlegung nach 26 BWG Risikomanagement Gemäß 39 BWG besteht ein Risikomanagementsystem, das alle wesentlichen bankgeschäftlichen und bankbetrieblichen Risiken umfasst. Die Steuerung der Risiken ist in Mehr 5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe
5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe 2015-2025/3 Eckdaten 4,40% - 6,00% Nachrangiger Raiffeisen Min-Max-Floater 2015-2027/1 www.raiffeisen.at/steiermark 1 Emittentin: Raiffeisen-Landesbank Steiermark Mehr Financial Stability Forum Bericht. Stand: 2. Oktober 2008
08 Financial Stability Forum Bericht Erläuterungen zu von der Finanzmarktkrise betroffenen Portfolios des BayernLB-Konzerns zum 30. Juni 2008 Stand: 2. Oktober 2008 4 Financial Stability Forum Bericht Mehr (Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)
16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke Mehr weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag
96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014 Mehr Offenlegung nach 26 BWG
Offenlegung nach 26 BWG Gemäß 26 BWG haben Kreditinstitute zumindest einmal jährlich Informationen über Organisationsstruktur Risikomanagement Risikokapitalsituation offenzulegen. Risikomanagement Gemäß Mehr Risikogerechter Verfahrenszinssatz für Förderungskredite
Risikogerechter Verfahrenszinssatz für Förderungskredite Allgemeines Die Richtlinien für die wesentlichen Bundesförderungsaktionen wurden neu gefasst und mit Beginn des Jahres 2007 in Kraft gesetzt. Die Mehr Basel II und Rating. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft. Christian Lust
Basel II und Rating Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft Geschichtlicher Überblick Basel I Basel II -Ziele -Die drei Säulen Rating -Geschichte und Definition -Ratingprozess und systeme -Vor- Mehr Solvabilitätsbericht zum 31.12.2009 nach 26a KWG (i.v.m. 319 ff. SolvV)
Solvabilitätsbericht zum 31.12.2009 nach 26a KWG (i.v.m. 319 ff. SolvV) 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Beschreibung Risikomanagement ( 322 SolvV) 4 Anwendungsbereich der Offenlegung ( 323 SolvV) 4 Angaben Mehr J A H R E S A B S C H L U S S
J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013 Mehr RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015
Wien, 19. August 2015 RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015 Zinsüberschuss sinkt im Jahresvergleich um 13,9 Prozent auf 1.682 Millionen (HJ/2014: 1.954 Millionen) Mehr aufsichtsrechtlicher jahresrisikobericht der dz bank institutsgruppe TEIL-OFFENLEGUNG DER TEAMBANK
aufsichtsrechtlicher jahresrisikobericht der dz bank institutsgruppe TEIL-OFFENLEGUNG DER TEAMBANK gemäß Artikel 13 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni Mehr InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014
Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT Mehr Spar-u.Kredit-Bank eg Gemünden
Spar-u.Kredit-Bank eg Gemünden Offenlegungsbericht nach 26a KWG (i.v.m. 319 ff. SolvV) per 31.Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis Beschreibung Risikomanagement... 3 Eigenmittel... 4 Adressenausfallrisiko... Mehr Offenlegung gem. 26 BWG ivm Offenlegungsverordnung
1 Offenlegung gem. 26 BWG ivm Offenlegungsverordnung Berichtsstichtag: 31.12.2013 Gemäß 26 BWG in Verbindung mit der Offenlegungsverordnung (OffV) haben Kreditinstitute zumindest einmal jährlich Informationen Mehr Offenlegungsbericht der Kreissparkasse Ludwigsburg
Offenlegungsbericht der Kreissparkasse Ludwigsburg Offenlegung gemäß CRR zum Seite: 1 von 44 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 4 1.1 Anwendungsbereich (Artikel 431, 436 und 13 CRR, 26a KWG) 5 1.2 Einschränkungen Mehr 6.1 Ermittlung des modifizierten, verfügbaren Eigenkapitals und Ermittlung der Gesamtkennziffer gem. SolvV
Seite: 1 Lösungshinweise Bankrechtliche Rahmenbedingungen 6.1 Ermittlung des modifizierten, verfügbaren Eigenkapitals und Ermittlung der Gesamtkennziffer gem. SolvV Aufgabe 1 und 2 Kernkapital: in Mio. Mehr Öffentliche Hand (Verwaltung/ Staat) 8,9 9,2 30,0 27,7 0,4 0,4 39,2 37,3
halbjahresfinanzbericht 29 4.2. ÄNDERUNGEN IM RISIKOMANAGEMENT Eine Reihe interner Ratingsysteme, die im Vorjahr überarbeitet oder neu konzipiert worden sind, wurde in den ersten 6 Monaten des Geschäftsjahres Mehr Wesentliche Risikopositionen an den Kreditmärkten (Auszüge aus dem Zwischenbericht)
Wesentliche Risikopositionen an den Kreditmärkten (Auszüge aus dem Zwischenbericht) Die anhaltenden Verwerfungen an den Kreditmärkten und die damit einhergehenden Liquiditätsengpässe könnten sich auf die Mehr O F F E N L E G U N G S B E R I C H T gemäß Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2013
O F F E N L E G U N G S B E R I C H T gemäß Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2013 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Risikomanagement...3 2.1 Geschäfts- und Risikostrategie...3 2.2 Risikosteuerung...3 Mehr Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011
Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05 Mehr Offenlegung gemäß 26 und 26a BWG. der Western Union International Bank GmbH
Offenlegung gemäß 26 und 26a BWG der Western Union International Bank GmbH Inhaltsverzeichnis Über dieses Dokument... 3 Allgemeines zur Western Union International Bank GmbH... 3 Allgemeine Anforderungen Mehr Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)
Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50 Mehr Auswirkungen der Finanzkrise auf Jahresabschluss und Lagebericht. WP StB Dr. Winfried Melcher Partner, Department of Professional Practice KPMG Berlin
Lehrstuhl für ABWL: Unternehmensrechnung und Controlling Prof. Dr. Peter Lorson Auswirkungen der Finanzkrise auf Jahresabschluss und Lagebericht WP StB Dr. Winfried Melcher Partner, Department of Professional Mehr Kreissparkasse Rhein-Hunsrück Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2011
Kreissparkasse Rhein-Hunsrück Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2011 und Offenlegung nach 7 Instituts- Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht) 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort und Anwendungsbereich Mehr Inhaltsverzeichnis. Seite 1 von 14
Offenlegungsbericht der Landsparkasse Schenefeld Offenlegung nach 26a KWG zum 31.12.2010 und Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht) Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 2. Risikomanagement Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback