Source: https://www.kanzlei-rader.de/category/schwerpunkte/uwg/page/4/
Timestamp: 2020-08-15 02:40:38
Document Index: 372633377

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 823', '§ 1004', '§ 1004', '§ 253', '§ 1004', 'Art. 2', '§ 2', 'Art. 5', 'BGH', 'BGH', '§ 3', '§ 5', '§ 242', 'Art. 6', 'BGH', '§ 5', '§ 823', '§ 7', '§ 5', '§ 257', '§ 823', '§ 7', '§ 13', '§ 4', '§ 7', '§ 13', '§ 4', '§ 13']

UWG – Seite 4 – Rechtsanwalt Thomas Rader
BGH, Urteil vom 12.09.2013, I ZR 208/12 – „Tell a friend“ § 823 Abs. 1, § 1004 Abs. 1 BGB, § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO, § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB, Art. 2 Buchst. a der Richtlinie 2006/113/EG, Richtlinie 2005/29/EG, § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG Schafft ein Unternehmen auf seiner Website die Möglichkeit für Nutzer, Dritten unverlangt eine sogenannte Empfehlungs-E-Mail zu schicken, die
OLG Stuttgart: Hühnerhof, Hühnerstall und Saustall – Zur Abgrenzung zwischen durch Art. 5 GG Abs. 1 GG geschützter Satire und Schmähkritik im Rahmen einer Hotelbewertung
Veröffentlicht am 9. Oktober 2013 8. November 2018 von Thomas Rader
OLG Stuttgart, Urteil vom 11.09.2013, 4 U 88/13 Leitsätze des Verfassers 1. Die Betreiber eines Hotelsbewertungsportals, auf denen fremde Inhalte für andere Nutzer bereit gehalten werden, fungieren als Host-Provider, mit der Folge einer nur eingeschränkten Verantwortlichkeit als Störer, wenn die Einträge weder selbst verfasst wurden noch ein Zueigenmachen
BGH: Urteil vom 15.08.2013, I ZR 188/11 (Hard Rock Cafe)
Veröffentlicht am 8. Oktober 2013 8. November 2018 von Thomas Rader
BGH, Urteil vom 15.08.2013, I ZR 188/11 (Hard Rock Cafe) UWG Nr. 13 Anh. zu § 3 Abs. 3, § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1, Abs. 2; BGB § 242 Cc a) Nach Umsetzung des Art. 6 Abs. 2 Buchst. a der Richtlinie 2005/29/EG ins deutsche Recht
BGH, Urteil vom 18. April 2013, I ZR 180/12 UWG § 5a Abs. 3 Nr. 2 Werden Waren oder Dienstleistungen unter Hinweis auf deren Merkmale und Preis in einer dem verwendeten Kommunikationsmittel angemessenen Weise so angeboten, dass ein durchschnittlicher Verbraucher das Geschäft abschließen kann (hier: Werbebeilage einer Zeitung),
OLG München, Urteil vom 27.09.2012, 29 U 1682/12 § 823 Abs 1 BGB, § 7 Abs 2 Nr 3 UWG Der Erhalt unerwünschter Werbung ist eine Plage. Die Durchsetzung des Wunsches, zukünftig von unerwünschter Einflussnahme durch den Werbenden verschont zu bleiben, trifft nicht immer auf Zustimmung. So äußerte
KG Berlin, Urteil vom 07.05.2013, 5 U 32/12 – Online-Kontaktformular Viele Anbieter von Telemedien bedienen sich eines Online-Kontaktformulars und halten eine eMail-Adresse im Impressum – bewusst – nicht vor. Diese Vorgehensweise steht im klaren Widerspruch zu § 5 Abs. 1 Nr. 2 TMG. Nach dieser Vorschrift haben Anbieter von
GWE – Unerwünschte Werbung – AG Düsseldorf – 58 C 10997/13
Veröffentlicht am 18. September 2013 8. November 2018 von Thomas Rader
AG Düsseldorf, Versäumnisurteil vom 10.09.2013, 58 C 10997/13
OLG Hamm, Urteil vom 23.10.2012 – I-4 U 134/12 Leitsätze des Verfassers 1. Steht dem Abmahnenden nach § 257 Satz 1 BGB ein Anspruch auf Freistellung von der Honorarforderung des von ihm mit der Abmahnung betrauten Rechtsanwaltes zu, kann der Berechtigte nicht den zur Tilgung seiner Verbindlichkeit erforderlichen Geldbetrag
LG Hagen, Urteil vom 10.05.2013, 1 S 38/13 Die Zusendung von eMail-Werbung ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten stellt gemäß § 823 Abs. 1 BGB i.V.m. der Wertung des § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG einen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht bzw. den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb des
OLG Hamburg – 3 U 26/12: § 13 TMG stellt Marktverhaltensregelung i.S.d. § 4 Nr. 11 UWG dar
Veröffentlicht am 15. August 2013 8. November 2018 von Thomas Rader
OLG Hamburg, Urteil vom 27.06.2013, 3 U 26/12 Der Rechtsstreit, der im Kern auf einer Verletzung von § 7 HWG (Heilmittelwerbegesetz) beruht, birgt eine wesentliche Grundentscheidung über die Einordnung von § 13 TMG als Marktverhaltensregelung i.S.d. § 4 Nr. 11 UWG. Nach § 13 Abs. 1 TMG hat