Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BFH&Datum=22.10.2014&Aktenzeichen=II%20R%2026/13
Timestamp: 2019-11-21 07:57:09
Document Index: 369033993

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 126', '§ 12', '§ 12', '§ 1', '§ 7', '§ 516', '§ 12', '§ 12', '§ 7', '§ 12', '§ 7', '§ 12', '§ 7', '§ 12', '§ 7', '§ 12']

BFH, 22.10.2014 - II R 26/13 - dejure.org
BFH, 22.10.2014 - II R 26/13
https://dejure.org/2014,42004
BFH, 22.10.2014 - II R 26/13 (https://dejure.org/2014,42004)
BFH, Entscheidung vom 22.10.2014 - II R 26/13 (https://dejure.org/2014,42004)
BFH, Entscheidung vom 22. Januar 2014 - II R 26/13 (https://dejure.org/2014,42004)
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Schenkungsteuer bei Zahlung von Prämien für eine Lebensversicherung durch einen Dritten - mittelbare Schenkung
§ 12 Abs. 4 des Bewertungsgesetzes (BewG), § ... 12 Abs. 4 Satz 1 BewG, § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung, § 12 Abs. 1 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG), § 12 Abs. 4 BewG, § 1 Abs. 1 Nr. 2 ErbStG, § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG, § 516 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, § 12 Abs. 1 ErbStG, § 12 Abs. 1 BewG
§ 7 Abs 1 Nr 1 ErbStG 1997, § 12 Abs 4 BewG 1991
ErbStG § 7 Abs. 1 Nr. 1; BewG a. F. § 12 Abs. 4
Schenkungsteuer: Bewertung der Zahlung von Prämien durch einen Dritten für Lebensversicherung
Schenkungsteuer bei Zahlung von Prämien für eine Lebensversicherung durch einen Dritten – mittelbare Schenkung
Schenkungsteuer bei Zahlung von Prämien für eine Lebensversicherung durch einen Dritten
ErbStG § 7 Abs. 1 Nr. 1; BewG a.F. § 12 Abs. 4
ErbStG § 7 Abs. 1 Nr. 1 ; BewG a.F. § 12 Abs. 4
Schenkungsteuer auf Lebensversicherungsprämien
Versteuerung der Zahlung von Versicherungsprämien durch Dritten als unmittelbare Zuwendung
Keine mittelbare Schenkung: Schenkungsteuer bei Zahlung von Prämien für eine Lebensversicherung durch einen Dritten
Zahlung von Prämien für eine Lebensversicherung durch einen Dritten
Schenkungsteuer bei Zahlung von Versicherungsprämien durch Dritten
FG München, 20.02.2013 - 4 K 690/10
BFHE 247, 456
NJW-RR 2015, 552
NJ 2015, 173
FamRZ 2015, 408
BB 2015, 213
DB 2015, 169
BStBl II 2015, 239
OLG Nürnberg, 21.09.2015 - 11 W 1334/15
Erlöschen der Lebenspartnerschaft durch Eheschließung nach Geschlechtsumwandlung
Das AG Köln äußert sich in seiner Entscheidung vom 5. Juni 2014 (StAZ 2014, 305 = FamRZ 2015, 408) nicht zum Schicksal der Lebenspartnerschaft, sondern weist das Standesamt nur an, die Eheschließung nicht mit der Begründung abzulehnen, dass zwischen den Verlobten eine eingetragene Lebenspartnerschaft besteht.
Abgesehen davon habe der BFH jedoch die Berufung auf die Richtlinie abgelehnt (…BFH-Urteil vom 13. Juni 2018, XI R 20/16, BFH/NV 2018, 1217; für den Streitzeitraum ab 2009 s.a.: BFH-Urteil vom 9. März 2017, V R 39/16, BFHE 247, 456;… für das Streitjahr 2011: BFH-Urteil vom 21. Juni 2017, V R 29/16, BFH/NV 1465).
KG, 07.04.2015 - 13 WF 57/15
Verfahrenskostenhilfeverfahren für einen Antrag einer türkischen Ehefrau auf …
Allerdings sollen mit der Braut- bzw. Morgengabe im islamischen Rechtskreis durchaus unterschiedliche Vorstellungen und Ziele verwirklicht werden: Angeführt wird etwa das überkommene Verständnis der Morgengabe als einer Gegenleistung für die körperliche Hingabe der Frau (in diesem Sinne wohl AG Darmstadt, Beschluss vom 15. Mai 2014 - 50 F 366/13 -, FamRZ 2015, 408 [bei juris Rz. 11, 13, 15]: Sittenwidrigkeit einer von zwei Verlobten iranischer Staatsangehörigkeit anlässlich der Eheschließung im Iran vereinbarten Morgengabe, weil dadurch die Verpflichtung begründet werde, für den Vollzug der Ehe zu zahlen) oder als Äquivalent für den von der Frau nach islamischen Rechtstraditionen dem Mann in der Ehe geschuldeten Gehorsam.
A.A., soweit ersichtlich, lediglich AG Darmstadt, Beschluss vom 15. Mai 2014 - 50 F 366/13 -, FamRZ 2015, 408 [bei juris Rz. 11: Sittenwidrigkeit]).
AG Lüdenscheid, 13.01.2016 - 5 F 1442/14
Zahlung der restlichen Brautgabe als ehevertragliche Zusage des Ehemannes i.R.d. …
Soweit das AG Darmstadt FamRZ 2015, 408 grundsätzlich eine andere Auffassung vertritt, ist dieser nicht zu folgen, weil dort ein überholtes Verständnis der Brautgabe zugrunde liegt.