Source: https://bayern.antragsgruen.de/bayern/Urwahl_zum_Spitzenduo_zur_Landtagswahl_2018-58213
Timestamp: 2018-06-18 23:10:28
Document Index: 274864485

Matched Legal Cases: ['§12', '§12', '§12', '§12', '§9', '§6', '§6']

A3: Urwahl zum Spitzenduo zur Landtagswahl 2018 (Landesdelegiertenkonferenz, Antragsgrün)
A3: Urwahl zum Spitzenduo zur Landtagswahl 2018
Landesvorstand und Landesausschuss (beschlossen am: 02.09.2017)
04.09.2017, 15:02
Die Landesdelegiertenversammlung beschließt zur Benennung von zwei
Spitzenkandidat*innen für die Bayerische Landtagswahl 2018 die Durchführung
einer Urwahl gemäß §12 (4) der Satzung. Diese zwei Spitzenkandidat*innen werden
in einer basisdemokratischen Wahl von allen Mitgliedern unserer Partei bestimmt.
Die Landesdelegiertenversammlung beschließt zur Benennung von zwei Spitzenkandidat*innen für die Bayerische Landtagswahl 2018 die Durchführung einer Urwahl gemäß §12 (4) der Satzung. Diese zwei Spitzenkandidat*innen werden in einer basisdemokratischen Wahl von allen Mitgliedern unserer Partei bestimmt
Zur Wahl als bayerische Spitzenkandidaten können sich nur die gewählten Spitzenkandidaten der Bezirkslisten stellen.
Änderungsantrag Ä3
, gestellt von: Landesvorstand
Die Landesdelegiertenversammlung beschließt zur Benennung von zwei Spitzenkandidat*innen für die Bayerische Landtagswahl 2018 die Durchführung einer Urwahl gemäß §12 (4) der Satzung. Diese zwei Spitzenkandidat*innen werden in einer basisdemokratischen Wahl von allen Mitgliedern unserer Parteides Landesverbands Bündnis 90/Die Grünen Bayern bestimmt.
Die Spitzenkandidat*innen vertreten die Partei im Wahlkampf in herausgehobener
Position. Sie verantworten die Wahlkampfstrategie und die Wahlkampagne gemeinsam
mit dem Landesvorstand.
Im Urwahlbrief soll dafür folgende Frage beantwortet werden(nach §12 (4) der
Satzung und nach §9 (4) Urabstimmungsordnung):
„Welche zwei Personen aus der folgenden Liste sollen Spitzenkandidat*innen von
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bayern zur Landtagswahl 2018 sein?
(Hier folgen nach Geschlecht und alphabetisch nach Nachnamen geordnet die bis
zum Bewerbungsschluss eingegangenen Namen der Bewerber*innen)
Bei Benennungen von Spitzenkandidaturen kann jede/r Abstimmungsberechtigte so
viel JA-Stimmen vergeben, wie Positionen zu besetzen sind. Pro Kandidat*in kann
nur eine Stimme vergeben werden. Der Wahlzettel kann insgesamt auch NEIN oder
ENTHALTUNG gekennzeichnet werden. Die Zahl der abgegebenen Stimmen für männliche
Bewerber darf die Zahl der für Männer offenstehenden Positionen nicht
übersteigen; in diesem Fall ist der Stimmzettel ungültig.“
Das Verfahren zur Umsetzung der Urabstimmung beschließt gemäß §6 (2) der
Urabstimmungsordnung der Landesausschuss.
, gestellt von: Manfred Hierdeis (KV Fürth-Stadt)
Das Verfahren zur Umsetzung der Urabstimmung beschließt gemäß §6 (2) der Urabstimmungsordnung der Landesausschuss.
Der Bewerbungsschluss für die Spitzenkandidatur ist so zu setzen, dass die Listenaufstellung der Bezirke voraussichtlich abgeschlossen sein wird. Sollten einzelne Bezirke keine aufstellende Versammlung vor dem 1. März angesetzt haben, kann der Bewerbungsschluss auf einen Termin nach dem 1. März festgelegt werden.
Ä1 (Manfred Hierdeis (KV Fürth-Stadt), Eingereicht)
Ä2 (Alfred Mayer (KV München-Stadt), Eingereicht)
Ä3 (Landesvorstand, Eingereicht)