Source: https://unfallmann.jimdo.com/y-11-09-2018-ein-kritiker-athena-telare-gutachten-stromunfall/
Timestamp: 2018-10-15 23:38:01
Document Index: 224380831

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 128', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Y 11.09.2018 Ein Kritiker, Athena, Telare + Gutachten + Stromunfall - unfallmanns Webseite!
Am 20.03.2001 habe ich als Techniker - im Med. Tech. Notdienst - einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. >Klick
Y 11.09.2018
Mit meinem Gästebuch wurde nachvollziehbar:
Ein Kritiker, Athena und Telare wollen nicht erkennen, dass alle Gutachter der BGHW mein Vorhofflimmern mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge aus meinem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall vom 20.03.2001 objektiviert und in den Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert haben.
Dazu im Einklang hat der Sachverständige Herr Dr. med. Zschiesche mit seiner Stellungnahme vom 23.12.2008 auf der Seite -2- klargestellt, dass das Vorhofflimmern von den Gutachtern mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge dokumentiert wurde.
Wenn die o. g. Zweifler bereit sind, werden sie nach dem Lesen der folgenden Unterlagen ihre Meinung ändern.
21.02.2003 (Bl.132/3)
Begutachtungsauftrag der BGHW
In dem folgenden Begutachtungsauftrag ist gesichert, für die Annahme des ursächlichen Zusammenhanges muss [nur] eine "Wahrscheinlichkeit" bestehen.
Von der "Wahrscheinlichkeit" ist die bloße "Möglichkeit" zu unterscheiden, die zur Annahme des ursächlichen Zusammenhanges in der Unfallversicherung nicht ausreicht.
"Dabei müssen die versicherte Tätigkeit, die Art und das Ausmaß des Unfallereignisses und der Gesundheitserstschaden im Sinne des Vollbeweises, also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, nachgewiesen werden. Lässt sich ein Nachweis nicht führen, geht dies nach dem im sozialgerichtlichen Verfahren geltenden Grundsatz der materiellen Beweislast zu Lasten des Versicherten. Eine Tatsache ist bewiesen, wenn sie in so hohem Maße wahrscheinlich ist, dass alle Umstände des Falles nach vernünftiger Abwägung des Gesamtergebnisses des Verfahrens und nach der allgemeinen Lebenserfahrung geeignet sind, die volle richterliche Überzeugung zu begründen (vgl. Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, Kommentar zum SGG, 10. Aufl. 2012, Randnr. 3b zu § 128 m. w. N.).
https://sozialversicherung-kompetent.de/urteile/gesetzliche-unfallversicherung/631-rotatorenmanschettenruptur-war-kein-arbeitsunfall.html
Für den Ursachenzusammenhang zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden ist (nur) die Wahrscheinlichkeit erforderlich.
Klingelt es jetzt bei den Zweiflern?
Scheinbarer Betrug wurde wie folgt eingefädelt
Mit dem folgenden Schreiben hat die BGHW (vormals GroLa BG) mit dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle (Institut) bei der BG ETEM (vormals BG FE) kontakt aufgenommen. Und über viele Monate nach einer bestimmten Stellungnahme verlangt. Dazu im Einklang hat die BGHW dem Institut eine selbst angefertigte fehlerhafte Niederschrift (11.03.2003, Bl.138/9) über das Geschehen vorgelegt und von mir niemals unterzeichnet wurde.
So musste und ist es auch zu einer fehlerhaften Stellungnahme im Sinne der BGHW gekommen. >Klick
Fehlerhafte Stellungnahme von Dr. Ing. J. Jühling
Es folgt die fehlerhafte Stellungnahme aus dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle (in kürze Institut) angefertigt am 29.08.2003 von dem Mitarbeiter der BG ETEM (vormals BG FE) und Leiter des Instituts, Herrn Dr. Ing. Jens Jühling.
Die Wertung in dieser Stellungnahme wird bis dato von der BGHW (vormals GroLa BG) zum Ablehnen meiner Ansprüche verwertet.
04.09.2003 (Bl.175)
BGHW greift in den Begutachtungsprozess ein
Mit dem folgenden Schreiben (04.09.2003) wird ableitbar, die BGHW hat in den laufenden Begutachtungsprozess mit einem fehlerhaften Beweismittel eingegriffen und Manipulation wird ableitbar.
Mein Schreiben an die BG ETEM (vormals BG ETE)
Mit meinem Schreiben
Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt
Mit dem folgenden Bescheid (27.04.2004) wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt. >Klick
Weiteres Schreiben von Dr. Ing. J. Jühling
Es folgt ein weiteres fehlerhaftes Schreiben aus dem Institut und von Dr. Ing. Jens Jühling und nun den Irrtum erregt, Dr. Ing. Jens Jühling habe einen Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Fall erhalten und die Wertung in seiner Stellungnahme (29.08.2003) aus dem Begutachtungsauftrag.
Wahrhaftig hat es aber niemals einen Begutachtungsauftrag gegeben. >Klick
Mit meinem Schreiben (28.07.2008) wird nachvollziehbar...
Mit meinem Schreiben (17.09.2008) wird nachvollziehbar...
Mit meinem Schreiben (20.12.2008) wird nachvollziehbar, ich warte auf eine Antwort.
Schreiben der BG ETEM (vormals BG ETE)
Das folgende Antwortschreiben habe ich nach 9 Monaten und erst unmittelbar nach dem rechtskräftigen Urteil 18.12.2008 erhalten. Und konnte es in dem Prozess nicht mehr verwerten.
Auf der Seite -2- wurde von dem Sachverständigen erkannt, die Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 haben mein Vorhofflimmern mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert.
Mit meinem Schreiben (05.01.2009) habe ich um die vollständige Aufklärung mit Bescheid gebeten.
08.04.2009 (Bl.668/9)
Mit dem folgenden Antwortschreiben hat die Geschäftsführung der BG ETEM nachvollziehbar dokumentiert:
Dr. Ing. Jens Jühling hat nach Wünschen der BGHW eine Stellungnahme angefertigt und behauptet, die Wertung in seiner Stellungnahme wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW. Einen Begutachtungsauftrag hat es aber niemals gegeben.
Damit wurde Dr. Ing. Jens Jühling als ein Mitarbeiter der BG ETEM erkannt, der nach Wünschen einer anderen Berufsgenossenschaft für Verwaltungsverfahren und Gerichtsverfahren fehlerhafte Unterlagen angefertigt hat.
BGHW legt fehlerhaften Bescheid vor
Ein Jahr nachdem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) legt die BGHW den folgenden, offensichtlich fehlerhaften Bescheid vom 18.12.2009 vor und hält den Irrtum aufrecht, die Stellungnahme aus dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle vom 29.08.2003 (Bl.174) würde sich konkret auf meinen Fall beziehen.
Auf dem folgenden Blatt 224 wurde dokumentiert auf welcher Grundlage der Bescheid fundiert:
Mit dem Hinweis auf Bl.178-192 = Gutachten vom 27.10.2003 von Prof. Dr. med. S. wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt. Dazu im Einklang hat der Gutachter auch mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert. Und weil ein Gesundheitsschaden dokumentiert wurde, konnte der Stromunfall auch als Arbeitsunfall zur Tatsache werden. Es wurde aber Vorgeschlagen, dass der Stromunfall nicht als Arbeitsunfall anerkannt wird.
Dazu wurde auch das Gutachten auf Blatt 100-105 vom 15.11.2003 unterdrückt (!!!), welches ebenfalls mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert.
Und nun hat die BGHW auch noch die Stellungnahme auf Blatt 174 vom 29.08.2003 zum Ablehnen verwertet die wahrhaftig nicht auf meinem konkreten Stromunfall basiert.
29.08.2004 (Bl.174)
Und wie die BGHW an diese folgende Stellungnahme (Bl.174) kam, ist eine unglaubliche und scheinbar kriminelle Story und wird wie folgt und unter dem 07.01.2003 offensichtlich gemacht. >Klick
Dr. Günter Hans hat die Verfügung für den (fehlerhaften) Widerspruchsbescheid unterzeichnet.
Schriftsatz zur Klage begründung
Schriftsatz der Beklagten (BGHW)
22.10.2004 (Bl.256-260)
Mein Schriftsatz
02.11.2004 (Bl.263/Rs.)
Siehe auch mit einem >Klick