Source: http://wua-wien.at/home/energie/checkliste-photovoltaik
Timestamp: 2014-04-17 12:36:55
Document Index: 64258533

Matched Legal Cases: ['§ 62', '§ 60', '§ 60', '§ 85', '§ 62', '§ 5', '§ 7']

Pfad: Home Energie Errichtung, Inbetriebnahme und F�rderung von netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen in Wien Errichtung, Inbetriebnahme und F�rderung von netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen in Wien	Die Gewinnung von Solarstrom auf Bauwerken in Wien ist ein wichtiger und zukunftsweisender Beitrag zum Klimaschutz und zur Steigerung der Nutzung der erneuerbaren Energien. Die folgende Auflistung zeigt "Schritt für Schritt" den Weg zur Photovoltaik-Anlage. Bitte beachten Sie, dass einige Wiener Elektroinstallationsfirmen (Auskunft: Österreichischer Photovoltaik-Verband, Telefonnummer: 01-5223581, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
) die Übernahme der gesamten Abwicklung anbieten. Klärung der organisatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Anlagenplanung
Genehmigung der Photovoltaik-Anlage (nach dem Elektrizitätswirtschaftsgesetz in der gültigen Fassung) und Anerkennung als Ökostromanlage (nach dem Ökostromgesetz 2002) Förderung von Photovoltaik-Anlagen nach den Ökostrom-Förderrichtlinien der Stadt Wien
Vertrag mit einem Abnehmer für den erzeugten Photovoltaik-Strom Installation der Photovoltaik-Anlage
1. Klärung der organisatorischen und wirtschaftlichen RahmenbedingungenHolen Sie Informationen über die Möglichkeiten der Photovoltaik ein und überlegen Sie die Finanzierung Ihrer Photovoltaik-Anlage. Spezialisierte Fachfirmen, der Österreichische Photovoltaik-Verband und das Wien Energie Haus (Kontakt: Wien Energie Haus, 1060 Wien, Mariahilferstraße 63, 01-58200-5810, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
) bieten organisatorische Beratung und Informationsmaterialien zur Installation von Photovoltaik-Anlagen. Volkswirtschaftlich macht die Gewinnung von elektrischen Strom aus dem Sonnenlicht jedenfalls Sinn (kostenlose Energie, emissionsfrei, lärmfrei, positive Ökobilanz). Um die individuelle Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik-Anlage zu prüfen, sollten mehrere Angebote (siehe Schritt 2) eingeholt werden. Dabei ist auch die Verfügbarkeit von Förderungen bedeutsam. Aus diesem Grunde sollte abgeklärt werden, welche Fördermöglichkeiten bestehen und ob im Förderbudget aktuell noch Fördermittel vorhanden sind. Auskünfte erhalten sie direkt bei der Förderstelle Magistratsabteilung 20 (Kontakt siehe Schritt 6). Nachdem der Besitzer einer Photovoltaik-Anlage zum Stromproduzenten und auch zum Stromverkäufer wird, sollte er sich auch mit den steuerlichen Konsequenzen der Investition auseinandersetzen (z. B. kann es steuerlich günstiger sein, die Photovoltaik-Anlage als Kleinunternehmer zu betreiben). Idealerweise wird die Photovoltaik-Anlage neben der Stromgewinnung auch zur Beschattung oder zum Witterungsschutz verwendet, wodurch die Anlage einen Mehrfachnutzen erbringt.
Bei der Angebotseinholung wird empfohlen, sich bei Photovoltaik-Anbietern, welche nicht gleichzeitig konzessionierte Elektrofachbetriebe sind, zu vergewissern, ob auch die Installation der elektrischen Anschlüsse der Anlage an das Verteilnetz im Angebot enthalten ist. Nach der wirtschaftlichen Beurteilung können die notwendigen planerischen und administrativen Schritte in Angriff genommen werden. 2. AnlagenplanungBeauftragen Sie die Planung Ihrer Photovoltaik-Anlage (Größe, Situierung, Modul- und Wechselrichterauswahl...). Für die Anlagenplanung sollten idealerweise mehrere Fachfirmen kontaktiert werden, die nach der Standortbesichtigung ein Angebot legen. Adressen und Kontakte von österreichischen Photovoltaik-Anbietern sind auf der Homepage des Österreichischen Photovoltaik-Verbands erhältlich. Die genaue Anschlussleistung (kWpeak), die Daten des benötigten Wechselrichters (wandelt den Solarstrom (= Gleichstrom) in Wechselstrom um) und ein Schema der Photovoltaik-Anlage (= Stromlaufplan) sind die Grundlagen für die Anfrage beim Netzbetreiber zum Anschluss der Photovoltaik-Anlage an dessen Verteilernetz. 3. Baugenehmigung (nach der Wiener Bauordnung)
Prüfen Sie, ob für Ihr Vorhaben eine Baubewilligung notwendig ist und holen Sie diese allenfalls ein. Achten Sie darauf, mit Ihrer Photovoltaik-Anlage das „örtliche Stadtbild“ nicht zu stören. Nach der Wiener Bauordnung ist die Errichtung von Solaranlagen "außerhalb vom Grünland-Schutzgebiet sowie von Schutzzonen und Gebieten mit Bausperre" weder baubewilligungspflichtig noch bauanzeigepflichtig (§ 62a Abs.1 lit. 24 Wiener BO). Jedoch müssen zwei Punkte beachtet werden: "Änderungen an Gebäuden in Schutzzonen, die die äußere Gestaltung, den Charakter oder den Stil eines Gebäudes beeinflussen", somit auch Solaranlagen, sind baubewilligungspflichtig (§ 60 Abs. 1 lit. e Wiener BO). Schutzzonen sind auch aus den Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen ersichtlich.
Änderungen an Gebäuden in Gebieten mit Bausperre, durch die das äußere Ansehen eines Gebäudes geändert wird, somit auch Solaranlagen, sind baubewilligungspflichtig (§ 60 Abs. 1 lit.c Wiener BO). Anlageninteressierte wenden sich an ihre Bezirkstelle der Baupolizei (MA 37), E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
, Telefonnummer: 01-4000-8037. Die Errichtung von Solaranlagen darf das "örtliche Stadtbild" weder stören noch beeinträchtigen (siehe § 85 Wiener BO). Um sich Schwierigkeiten (bis hin zum behördlichen Auftrag zur Demontage der PV-Anlage) im Nachhinein zu ersparen, ist es anzuraten, zu Beginn der Planung einer PV-Anlage mit der MA 19 (Architektur und Stadtgestaltung) Kontakt aufzunehmen. Nach Möglichkeit sind folgende Unterlagen beizubringen: Dachdraufsicht, Ansicht und Schnitt der PV-Anlage sowie ein oder mehrere Fotos vom Anblick des Daches vom Straßenraum aus. Siehe Antrag auf architektonische Begutachtung. Nähere Informationen MA 19: ReferentInnen zur architektonischen Begutachtung nach Bezirken, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
, Telefonnummer: 01-4000-88915. Solaranlagen (auch jene, für die gemäß § 62a Abs. 1 lit. 24 der Bauordnung für Wien weder eine Bauanzeige noch eine Baubewilligung erforderlich ist) müssen den Bauvorschriften (Standfestigkeit, ...) einschließlich der Bebauungsvorschriften entsprechen und sind durch einen befugten Bauführer auszuführen. Ob ein Grundstück in eine Schutzzone fällt, kann bei der Bezirkstelle der Baupolizei (MA 37), E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Telefonnummer: 01-4000-8037 erfragt oder in den Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen eingesehen werden. 4. Netzzugang in das Verteilernetz der Wiener Netze GmbHVereinbaren Sie eine Netzzugangsmöglichkeit in das öffentliche Stromnetz (ist Voraussetzung für Genehmigung und Förderung).Wichtige Begriffe bei diesem Schritt sind: Netzzugangsvereinbarung: Vereinbarung der Netzübergabestelle zwischen Kunden und Verteilernetzbetreiber Wiener Netze GmbH. Zählpunkt: Der Einspeise- und/oder Entnahmepunkt, an dem ein Energiefluss (z. B. Strom) zähltechnisch erfasst und registriert wird. Aufgrund gesetzlicher Rahmenbedingungen wird für den Antrag auf Genehmigung als Ökostromanlage (Schritt 5) sowie für den Antrag auf Investitionsförderung (Schritt 6) das Vorliegen einer Vereinbarung mit dem Verteilernetzbetreiber über den Netzzugang der Photovoltaik-Anlage benötigt. Erzeugter Photovoltaik-Strom wird in das Netz des Verteilernetzbetreibers eingespeist – in Wien und in einigen Wiener Umlandgemeinden ist das die Wiener Netze GmbH – und dort zum Stromkäufer (siehe Schritt 7) weitergeleitet. Die Planung der Anlage muss grundsätzlich vor der Netzanfrage erfolgen, da die Eckdaten der Photovoltaik-Anlage die Grundlage für die Anschlussbeurteilung darstellen und in der Anfrage anzugeben sind. Der Netzzugang ist formell als Anfrage vom beauftragten Elektrounternehmen bzw. der ausführenden Errichtungsfirma der Photovoltaik-Anlage bei der Wiener Netze GmbH zu beantragen. Beim Überprüfen des Netzzugangs führt der Netzbetreiber aufgrund der eingereichten Daten eine Überprüfung auf ausreichende Netzkapazität am Anlagenstandort, Netzrückwirkungen und Schutzmaßnahmen bei Netzausfall durch. Die Ausstellung einer Netzzugangsvereinbarung erlaubt den Anschluss der Photovoltaik-Anlage an das öffentliche Stromnetz. Mit der Netzzugangsvereinbarung wird auch ein Zählpunkt vergeben, der ebenfalls für die Anträge notwendig ist. 5. Genehmigung der Photovoltaik-Anlage (nach dem Elektrizitätswirtschaftsgesetz in der gültigen Fassung) und Anerkennung als Ökostromanlage (nach dem Ökostromgesetz 2002)
Beantragen Sie beim Land Wien die "Errichtungsbewilligung für eine netzgekoppelte Photovoltaik-Anlage" sowie die "Anerkennung als Ökostromanlage". Nach Erhalt der Zählpunktbezeichnung und Netzzugangsvereinbarung kann beim Land Wien (Magistratsabteilung 64) der Antrag auf "Errichtungsbewilligung" für eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage sowie der Antrag auf "Anerkennung als Ökostromanlage" gestellt werden: Antrag auf Errichtungsbewilligung einer Photovoltaik-Anlage (nach § 5 Absatz 1 Wiener Elektrizitätswirtschaftgesetz 2005) bei der Magistratsabteilung 64 einreichen (Ansprechperson: Frau Mag. Margret Schattauer, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
, Telefonnummer: 01-4000-89951). Detailinformationen Antrag auf "Anerkennung als Ökostromanlage" (nach § 7 Abs. 1 Ökostromgesetz 2002) bei der Magistratsabteilung 64 einreichen (Ansprechperson: siehe oben). Detailinformationen 6. Förderung von Photovoltaik-Anlagen durch den Klima- und Energiefonds (KLIEN) sowie nach den Ökostrom-Förderrichtlinien der Stadt WienNutzen Sie die Möglichkeit, eine öffentliche Förderung für Ihre Photovoltaik-Anlage in Anspruch zu nehmen. Die Errichtung und Fertigstellung der Photovoltaikanlage hat bei bestehenden Gebäuden innerhalb eines Jahres ab Förderzusage zu erfolgen. Bei neu zu errichtenden Gebäuden, die ausschließlich die Wiener Photovoltaikförderung erhalten, beträgt die maximale Errichtungsdauer zwei Jahre ab Förderzusage. Gefördert werden ausschließlich effiziente Anlagen. Voraussetzung dafür sind mindestens 900 Volllaststunden im Jahr. Der Nachweis der 900 Volllaststunden hat durch standardisierte Berechnungsmethoden zu erfolgen. Förderung und Förderantrag für private AntragstellerInnen:
Für private AntragstellerInnen (Anlagengröße bis 5 kWp) ist derzeit grundsätzlich die Bundesförderung des Klima- und Energiefonds zu beantragen. Für Anlagen, deren Leistung 5 kWp übersteigt, werden die über 5 kWp hinausgehenden kWp vom Land Wien mit dem derzeitigen Wiener Landesförderungssatz von 400 Euro pro kWp bzw. bis zu 40 Prozent der förderungsfähigen Gesamtkosten in Form eines einmaligen Investitionskostenzuschusses gefördert, siehe http://www.wien-pv.at/ (Abwicklungsstelle für die Wiener Photovoltaiklandesförderung, Kommunalkredit Public Consulting G.m.b.H) Für Photovoltaikanlagen ist eine Förderobergrenze von 40.000,- Euro pro Förderfall vorgesehen. Der Förderantrag kann ausschließlich online eingebracht werden. Hinweis: Derzeit besteht für Photovoltaik-Anlagen in Wien keine Förderung mittels Einspeisetarifen gemäß Ökostromgesetz, falls eine Förderung mittels oben angeführtem 40%-Investitionszuschuss erfolgt. Förderung für Anlagen, die auf Betrieben errichtet werden:
Formular zur Benatragung einer PV-Förderung für Betriebe Energieplanung (MA 20)
Fax: + 43 1 4000-99-88323/4000-99-88324 Der Förderantrag kann am Postweg, per Fax oder per E-Mail mit Unterschrift an die Förderstelle übermittelt werden. 7. Vertrag mit einem Abnehmer für den erzeugten Photovoltaik-StromSuchen Sie einen Käufer für Ihren Photovoltaik-Strom und schließen Sie einen Vertrag ab. Bevor die Anlage in Betrieb genommen werden kann, muss ein Vertrag mit einem Stromhändler (bzw. mit einer Bilanzgruppe) abgeschlossen werden, der den erzeugten Photovoltaik-Strom abkauft (Der Verteilernetzbetreiber Wiener Netze GmbH leitet den Strom nur zum Stromabnehmer durch.) Ein abgeschlossener Stromabnahmevertrag ist Voraussetzung für die Zählermontage durch die Wiener Netze GmbH. Daher nimmt der/die AnlagenbetreiberIn Kontakt auf mit einem österreichischen Stromhändler seiner Wahl (siehe dazu die Liste möglicher Stromabnehmer der E-Control), um den erzeugten Solarstrom anzubieten. Hinweis: Derzeit sind uns drei Firmen bekannt, die Photovoltaik-Interessierten für ihren überschüssigen Solarstrom höhere Einspeisetarife anbieten: Firma oekostrom AG, Tel.: 01-9610561; Firma AAE Naturstrom Vertrieb GmbH, Tel.: 04715-222, Firma Naturkraft Energievertriebsgesellschaft m.b.H. , Tel.: 01-90417/13339 oder "OeMAG Abwicklungsstelle für Ökostrom AG", (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
, Telefonnummer: 05-78766-10) betreffend "Abnahmebestätigung" und Vergütung des eingespeisten Stroms nach dem Ökostromgesetz. 8. Installation der Photovoltaik-Anlage
Lassen Sie die Photovoltaik-Anlage von einer Fachfirma errichten. Sobald die beschriebenen administrativen Schritte vollzogen sind, kann mit der Installation der geplanten Photovoltaik-Anlage begonnen werden. Wenn ein nicht-konzessionierter Elektrofachbetrieb die Photovoltaik-Anlage installiert, sollte darauf geachtet werden, dass der Anbieter eine Ausführungsqualität sicherstellen kann, die den Vorgaben des Landes Wien und den technischen Richtlinien des Verteilernetzbetreibers entsprechen. 9. Zählermontage und Inbetriebnahme
Lassen Sie den Photovoltaik-Stromzähler montieren und die Photovoltaik-Anlage in Betrieb nehmen. Nach erfolgter Abwicklung der Förderung, Antrag auf Genehmigung als Ökostromanlage und Installation der Anlage folgt die Zählermontage und die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage. Zur Zählermontage sowie zur Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage durch die Wien Energie Stromnetz GmbH sind folgende Formalitäten nachzuweisen: Nachweis über die Abnahme der erzeugten elektrischen Energie durch einen Stromhändler (Bilanzgruppe) Ordnungsgemäß gezeichnetes Original der Netzzugangsvereinbarung mit der Wiener Netze GmbH Eine formelle Fertigstellungsmeldung muss vom beauftragten behördlich konzessionierten Elektrounternehmen ordnungsgemäß ausgefüllt und übermittelt werden Daraufhin folgt die Terminvereinbarung mit dem Verteilernetzbetreiber Wiener Netze GmbH für die Montage des Messgeräts und für die Inbetriebnahme der Anlage. Bei der Montage des Messgeräts ist die Anwesenheit einer mit der Photovoltaik-Anlage vertrauten Person empfehlenswert. 10. Stromlieferung
Die Stromproduktion aus der Photovoltaik-Anlage beginnt. Der Strom wird ins Stromnetz eingespeist und zum vertraglichen Stromabnehmer durchgeleitet. Die so erzeugte Strommenge wird dem Anlagenbetreiber vom Stromabnehmer zum vertraglich vereinbarten Tarif und in den vereinbarten Intervallen vergütet. 11. FörderabrechungRechnen Sie die Förderung mit der Förderstelle ab und schließen Sie Ihr Photovoltaik-Bauprojekt somit positiv ab. Im Zuge der Förderabrechnung wird die Anlage von der Förderstelle (Magistratsabteilung 20) stichprobenartig besichtigt. Folgende Unterlagen sind für die Förderabrechnung notwendig: Rechnungen und Einzahlungsbelege im Original bzw. Banküberweisungsbestätigungen Genehmigungen und Bescheide (Anerkennung als Ökostromanlage der MA 64, Elektrizitätswirtschaftliche Genehmigung der MA 64 , Baubewilligung - falls erforderlich) Unterschriebener Fördervertrag Nachweis über die Abnahme der erzeugten elektrischen Energie Ordnungsgemäß ausgefüllte Fertigstellungsmeldung des behördlich konzessionierten Elektrounternehmens Funktionsprüfung gemäß ÖVE E 8001 Weitere Informationen: Energieförderungen der Stadt Wien Alle Angaben ohne Gewähr Stand: Jänner 2014