Source: http://rechtscentrum.de/search.php?num=10&page=5&db=sozialrecht&db=sozialrecht&mode=category&feld=Rentenrecht&gebiet=Rentenberechnung
Timestamp: 2018-10-19 17:15:01
Document Index: 255271000

Matched Legal Cases: ['§237', '§77', 'Art.3', 'Art.14', '§ 237', '§ 237', 'Art 71', '§ 237', '§ 41', 'Art 2', 'Art 3', 'Art 14', '§ 166', '§166', 'Art.14', '§ 35', '§ 50', '§ 51', '§ 51', '§ 250', '§ 250', '§ 15', '§ 15', '§15', '§ 92', '§92', 'Art.14', 'Art.3', '§ 40', 'Art. 3', 'Art. 14', '§40', 'Art.3', 'Art.14', '§33', '§18', '§42', '§9', '§307', '§ 4', '§4', '§38', '§ 6', '§ 6', '§6', '§56']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 19.10.2018 19:15h
28.10.2004 B 4 RA 60/03 R
Aktenzeichen: B4RA60/03 Paragraphen: SGBVI§237 SGBVI§77 GGArt.3 GGArt.14 Datum: 2004-10-28
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1880
Rentenrecht - Altersrente Rentenberechnung Beitragszeiten
BSG - LSG Rheinland-Pfalz - SG Speyer
20.10.2004 B 5 RJ 3/04 R
Der am 1. September 1938 geborene Kläger wendet sich unter Berufung auf die Vertrauensschutzregelung des § 237 Abs 2 Nr 1 Buchstabe a Sozialgesetzbuch Sechstes Buch (SGB VI) idF vom 1. August 1996 bis 31. Dezember 1999 (Arbeitslosigkeit am 14. Februar 1996) gegen einen Rentenabschlag in Höhe von 6,3 % wegen der vorzeitigen Inanspruchnahme einer Altersrente wegen Arbeitslosigkeit und Vollendung des 60. Lebensjahres.
Der Kläger hat Anspruch auf eine vorgezogene Altersrente wegen Arbeitslosigkeit bereits ab Vollendung des 60. Lebensjahres ohne Abschlag, denn die Vertrauensschutzregelung des § 237 Abs 2 Nr 1 Buchstabe a SGB VI setzt nicht voraus, dass der Versicherte zum Stichtag, dem 14. Februar 1996, im Inland arbeitslos war. Vorrangiges Ziel der Regelung ist es vielmehr, diejenigen zu schützen, deren Arbeitslosigkeit vor dem Stichtag auf Grund einer mit Blick auf die bisherige Rechtslage vertrauensgeschützten unumkehrbaren Disposition eingetreten ist und seitdem voraussichtlich bis zum Rentenbeginn andauert. Stellt sich dieser Arbeitslose der Arbeitsverwaltung eines Mitgliedstaates der Europäischen Union zur Verfügung und bezieht er vom dortigen Träger Leistungen bei Arbeitslosigkeit nach Maßgabe des Art 71 Abs 1 Buchstabe b Ziff ii Satz 1 und 2 VO (EWG) Nr 1408/71, so ist dies jedenfalls bei einem Wohnsitzwechsel im grenznahen Bereich und der jederzeitigen Möglichkeit zur Wiederaufnahme der Arbeit in Deutschland als Grenzgänger unschädlich. (Leitsatz der Redaktion)
SGB VI aF §§ 237 Abs 2 Nr 1 Buchstabe a, 77
SGB VI F. 01.01.1997 § 41 Abs 1
GG Art 2, Art 3, Art 14
Aktenzeichen: B5RJ3/04 Paragraphen: Datum: 2004-10-20
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1813
08.10.2004 (nicht rechtskräftig) L 14 RJ 193/02
Streitig ist die Berechnungsgrundlage für die Altersrente.
Die lediglich mittelbare Beziehung zwischen den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung und der gesetzlichen Rentenversicherung reicht nicht aus, um eine verfassungsrechtlich geschützte Anwartschaft im Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung anzunehmen. (Leitsatz der Redaktion)
SGB VI § 166
Aktenzeichen: L14RJ193/02 Paragraphen: SGBVI§166 GGArt.14 Datum: 2004-10-08
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1997
Rentenrecht - Beitragszeiten Rentenberechnung Altersrente Fremdrenten
07.10.2004 B 13 RJ 59/03 R
Zwischen den Beteiligten ist die Gewährung von Regelaltersrente (RAR) an die Klägerin streitig. Vorrangig geht es hierbei um die Anerkennung einer Beitragszeit von Mai bis November 1940.
Nach § 35 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VI) haben Versicherte Anspruch auf Altersrente, wenn sie 1. das 65. Lebensjahr vollendet und 2. die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Die Klägerin hat zwar am 8. Mai 1984 das 65. Lebensjahr vollendet, doch ist die Wartezeit für die RAR nicht erfüllt. Nach § 50 Abs 1 Nr 1 SGB VI ist die Erfüllung der Wartezeit von fünf Jahren Voraussetzung für einen Anspruch auf RAR. Nach § 51 Abs 1 SGB VI werden auf die allgemeine Wartezeit Kalendermonate mit Beitragszeiten angerechnet.
Nach § 51 Abs 4 SGB VI werden auf die Wartezeiten auch Kalendermonate mit Ersatzzeiten angerechnet. Zu Gunsten der Klägerin liegen zwar Ersatzzeiten iS von § 250 SGB VI für die Zeit von Dezember 1939 bis 30. April 1940, vom 16. November 1940 bis 13. April 1945 und vom 14. April 1945 bis 31. Dezember 1946 und damit für mehr als fünf Jahre vor. Gleichwohl kann die Klägerin damit allein die Wartezeit nicht erfüllen, weil nach § 250 Abs 1 SGB VI nur Versicherte Ersatzzeiten als rentenrechtliche Zeiten haben können. Versichert iS dieser Vorschrift ist aber derjenige, für den ein Beitrag vor Beginn der Rente wirksam gezahlt worden ist oder aber als wirksam entrichtet gilt. Allein durch die Zurücklegung einer Ersatzzeitwird der Betreffende nicht zum Versicherten. Nur mit Ersatzzeiten besteht daher kein Rentenanspruch, wenn nicht zumindest eine Beitragszeit vorliegt. (Leitsatz der Redaktion)
FRG § 15 Abs 1
FRG § 15 Abs 3 Satz 1
Aktenzeichen: B13RJ59/03 Paragraphen: FRG§15 Datum: 2004-10-07
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1828
Rentenrecht - Rentenberechnung Erwerbsunfähigkeitsrente Landwirtschaft
23.09.2004 B 10 LW 4/03 R
ALG § 92 Abs 1 Satz 1
Aktenzeichen: B10LW4/03 Paragraphen: ALG§92 GGArt.14 GGArt.3 Datum: 2004-09-23
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1778
Rentenrecht - Rentenberechnung Versorgung Sonstiges
21.09.2004 12 U 211/04
VBLS § 40 Abs. 2 Buchst c a.F. GG Art. 3 Abs. 1 GG Art. 14
Aktenzeichen: 12U211/04 Paragraphen: VBLS§40 GGArt.3 GGArt.14 Datum: 2004-09-21
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1766
Rentenrecht - Rentenberechnung Betriebsrenten Sonstiges
Aktenzeichen: IVZR63/03 Paragraphen: BVKS§33 BetrAVG§18 VBLS§42 AGBG§9 BGB§307 Datum: 2004-09-15
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1602
Rentenrecht - Rentenberechnung Wiedervereinigungsrecht
23.08.2004 (nicht rechtskräftig) L 1 RA 1/03
Einen verfassungsrechtlichen Anspruch auf ausnahmslose exakte Hochrechnung von Ost-Entgelten auf West-Entgelte gibt es nicht. (Leitsatz der Redaktion)
AAÜG § 4 in der Fassung des 2. AAÜG-Änderungsgesetzes
Aktenzeichen: L1RA1/03 Paragraphen: AAÜG§4 SGBVI§38 Datum: 2004-08-23
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1856
Rentenrecht - Versorgungswerke Rentenberechnung Anrechnungszeiten
17.08.2004 (nicht rechtskräftig) L 3 RA 34/02
Streitig ist die Feststellung von Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten.
Die Vorschrift des § 6 Abs. 1 SGB VI ist nicht dahingehend zu verstehen, dass die Befreiung nur "materiell" d.h. nur für eine tatsächliche Tätigkeit als Arzt gilt und Zeiten der Arbeitslosigkeit generell ausgenommen sind. (Leitsatz der Redaktion)
SGB VI §§ 6, 56
Aktenzeichen: L3RA34/02 Paragraphen: SGBVI§6 SGBVI§56 Datum: 2004-08-17
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1914