Source: https://www.transparenz.bremen.de/vorschrift_detail/bremen2014_tp.c.101546.de
Timestamp: 2019-09-17 09:00:44
Document Index: 89110579

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 33', '§ 40', '§ 49', '§ 67', '§ 3', '§ 5', '§ 6', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 31', '§ 32', '§ 34', '§ 35', '§ 37', '§ 38', '§ 40', '§ 41', '§ 43', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 5', '§ 18', '§ 3', '§ 8', '§ 1', '§ 38', '§ 20', '§ 1', '§ 38', '§ 36', '§ 3', '§ 40', '§ 26', '§ 28', '§ 3', '§ 26', '§ 35', '§ 36', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43']

Transparenzportal Bremen - Verordnung über Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge (AVBG-VO) vom 30. März 2017
Verordnung über Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge (AVBG-VO) vom 30. März 2017
Veröffentlichungsdatum:03.05.2017 Inkrafttreten04.05.2017 FundstelleBrem.GBl. 2017, 177
Zitiervorschlag: "Verordnung über Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge (AVBG-VO) vom 30. März 2017 (Brem.GBl. 2017, 177)"
juris-Abkürzung: AVBG-VO
Amtliche Abkürzung: AVBG-VO
Gültig ab: 04.05.2017
Fundstelle: Brem.GBl. 2017, 177
Aufgrund des § 30 Satz 4, des § 33 Absatz 1, des § 40 Absatz 8 und des § 49 jeweils in Verbindung mit § 67 des Bremischen Schulgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Juni 2005 (Brem.GBl. S. 260, 388, 398 - 223-a-5), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 22. Juli 2014 (Brem.GBl. S. 237) geändert worden ist, wird verordnet:
Verordnung über Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge
§ 3 Unterrichtsfächer und Stundentafeln
§ 5 Aufgabe und Ziel
§ 6 Dauer und Organisation
§ 9 Abschluss/Zeugnis
§ 10 Aufgabe und Ziel
§ 11 Dauer und Organisation
§ 13 Abschluss/Zeugnis
§ 14 Aufgabe und Ziel
§ 15 Dauer und Organisation
§ 17 Abschluss/Zeugnis
§ 18 Aufgabe und Ziel
§ 19 Dauer und Organisation
§ 20 Zulassungsvoraussetzungen
§ 21 Abschluss/Zeugnis
§ 22 Aufgabe und Ziel
§ 23 Dauer und Organisation
§ 24 Zulassungsvoraussetzungen
§ 25 Abschluss/Zeugnis
§ 27 Prüfungsausschuss und Teilprüfungsausschüsse
§ 28 Gegenstand, Ort und Termine der Prüfung, Belehrung
§ 29 Berücksichtigung besonderer Belange von Menschen mit Behinderung
§ 31 Vornoten der Prüfungsfächer
§ 32 Erste Prüfungskonferenz
§ 34 Prüfungsaufgaben für die Zentrale Prüfung
§ 35 Zweite Prüfungskonferenz
§ 37 Noten
§ 38 Dritte Prüfungskonferenz, Ergebnis der Prüfung
§ 40 Täuschung und Behinderung
§ 41 Versäumnis
§ 43 Inkrafttreten, Außerkrafttreten, Übergangsbestimmungen
Anlage 4 (zu § 3)
Anlage 5 (zu § 3)
(1) Der Unterricht in den ausbildungsvorbereitenden Bildungsgängen hat das Ziel, schulpflichtige Jugendliche zu fördern, bei der Berufsorientierung zu unterstützen und sie auf die alsbaldige Aufnahme oder Wiederaufnahme einer schulischen oder außerschulischen Ausbildung berufsbezogen vorzubereiten. Schülerinnen und Schülern ohne Schulabschluss soll der Erwerb der Berufsbildungsreife ermöglicht werden. Bei der Erreichung der Ziele wird auch der Auftrag aus § 3 Absatz 4 des Bremischen Schulgesetzes umgesetzt.
(2) In den ausbildungsvorbereitenden Bildungsgängen nach den §§ 5 bis 17 sollen Schulpflichtige beschult werden, die mindestens zehn Jahre eine allgemeinbildende Schule besucht haben, die keinen anderen Bildungsgang gewählt haben oder in keinen anderen Bildungsgang aufgenommen werden konnten und keine Berufsausbildung beginnen oder ihre Ausbildung abgebrochen haben.
(3) Die ausbildungsvorbereitenden Bildungsgänge der §§ 18 bis 25 sollen von Schulpflichtigen besucht werden, die nach Ihrem 14. Lebensjahr in die Bundesrepublik Deutschland immigriert sind, keine oder geringe Deutschkenntnisse haben und aufgrund ihres Alters nicht in Schulen der Sekundarstufe I aufgenommen werden können.
(1) Der Unterricht zielt auf den Erwerb von Kompetenzen zur Aufnahme einer Ausbildung. Ein hoher Anteil an Praktika und praktischer Arbeit dient der Lernmotivation, der Selbsterfahrung und der beruflichen Orientierung. Der Unterricht dient der Reflexion und Auswertung der praktischen Erfahrungen, entwickelt und festigt berufliche Basiskompetenzen, wie Wissen und Fertigkeiten, sowie personale Kompetenzen, wie Sozialkompetenz und Selbstständigkeit.
(2) Durch handlungs- und projektorientierte Lernformen werden die Lerninhalte von Unterrichtsfächern und fachpraktische Anteile integriert, erarbeitet und aufeinander bezogen.
(3) Der Unterricht bietet differenzierte Lernangebote, um die individuellen Voraussetzungen zu berücksichtigen und den Lernständen der Schülerinnen und Schülern zu entsprechen. Der Unterricht berücksichtigt im Sinne einer demokratischen Werteorientierung Grundsätze aus der interkulturellen Bildung, dem Umgang mit geschlechterbezogenen stereotypen Vorstellungen und Grundsätze um diesen entgegenzuwirken.
(1) Die Unterrichtsfächer, ihre Zuordnung zu den Lernbereichen und die Zahl der Unterrichtsstunden je Lernbereich ergeben sich aus den Rahmenstundentafeln der Anlagen 1 bis 5.
(2) Schülerinnen und Schüler nicht deutscher Herkunftssprache, die anstelle der Note in der Fremdsprache Englisch im Abschluss- oder Abgangszeugnis einer deutschen Schule die Note in der Herkunftssprache erhalten haben oder die nicht über einen an einer deutschen Schule erworbenen Abschluss verfügen, können anstelle der Prüfung in der Fremdsprache Englisch die Feststellungsprüfung in ihrer Herkunftssprache wählen, sofern im Lande Bremen die Möglichkeit besteht, die Prüfung durchzuführen. Näheres regelt eine Richtlinie. Im Abschluss- oder Abgangszeugnis wird die Note der Feststellungsprüfung in der Herkunftssprache anstelle der Note in der Fremdsprache Englisch ausgewiesen und in die Bewertung der Abschlussqualifikation einbezogen. Schülerinnen und Schüler nicht deutscher Herkunft nehmen am Englischunterricht ihrer Schule oder am Anfängerunterricht Englisch teil. Die Note des Englisch-Anfängerunterrichts wird nicht in die Bewertung der Abschlussqualifikation einbezogen. Im Abschlusszeugnis oder im Abgangszeugnis wird der Unterricht mit dem Vermerk „Nicht Gegenstand der Prüfung“ ausgewiesen. Auf Wunsch der Schülerin oder des Schülers wird eine Note erteilt.
(3) Auf die Schülerinnen und Schüler der Praktikumsklasse, der Werkstufe und der Sprachförderklasse mit Berufsorientierung ist Absatz 2 nicht anzuwenden.
(1) Die Aufnahme erfolgt nach Prüfung der Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen durch die Schule. Schülerinnen und Schüler, die die Werkstufe besuchen wollen, werden den Schulen von der Senatorin für Kinder und Bildung zugewiesen.
(2) In der Praktikumsklasse, Berufsorientierungsklasse, Sprachförderklasse mit Berufsorientierung und in der Berufsorientierungsklasse mit Sprachförderung ist eine Aufnahme in der Regel zu jedem Zeitpunkt möglich.
(3) Schülerinnen und Schüler nicht deutscher Herkunftssprache sind auf die Wahlmöglichkeit nach § 3 Absatz 2 hinzuweisen. Wollen sie von der Wahlmöglichkeit Gebrauch machen, teilen sie dies bei Aufnahme in den Bildungsgang mit.
Ziel der Praktikumsklasse ist, dass die Schülerinnen und Schüler durch Praktika in verschiedenen Berufsbereichen eine Berufsorientierung erhalten und in eine Berufsausbildung einmünden. Die Ausbildungsbereitschaft soll gefördert und die Ausbildungsfähigkeit verbessert werden.
(1) Der Bildungsgang dauert in der Regel ein Jahr. Für Schülerinnen und Schüler, die ab dem zweiten Schulhalbjahr den Bildungsgang besuchen, dauert er ein halbes Jahr. Der Unterricht findet in Teilzeit in der Regel an zwei Tagen der Woche statt und umfasst einen Pflichtbereich und einen Wahlpflichtbereich. An den anderen Tagen der Woche finden Praktika gemäß § 8 statt.
(2) Mit Genehmigung der Senatorin für Kinder und Bildung können Klassen in den Fachrichtungen Technik, Wirtschaft und Verwaltung sowie personenbezogene Dienstleistungen eingerichtet werden. Die Einrichtung der Fachrichtungen erfolgt nach den Möglichkeiten der jeweiligen Schule.
(3) Der Bildungsgang basiert auf einem schuleigenen didaktischen Konzept. Darin enthalten sind zwei individuelle Bewerbungsprozesse durch die Schülerinnen und Schüler sowie Praktikumsphasen von insgesamt 24 Wochen.
(1) Voraussetzungen für die Zulassung sind, dass die Schülerinnen und Schüler
schulpflichtig sind,
mindestens zehn Jahre eine allgemeinbildende Schule besucht haben,
mindestens die Einfache Berufsbildungsreife erworben haben und
an einer Beratung in der Jugendberufsagentur teilgenommen haben.
(2) Aus besonderen Gründen, die in der Person der Schülerin oder des Schülers liegen, kann die Senatorin für Kinder und Bildung eine Schülerin oder einen Schüler unter Berücksichtigung einer Stellungnahme der aufnehmenden Schule abweichend von den Zulassungsvoraussetzungen nach Absatz 1 zulassen.
(1) Als Teil des Bildungsgangs sind Praktika in geeigneten Betrieben oder Einrichtungen zu absolvieren. Die Schule entscheidet über die Eignung eines Betriebes oder einer Einrichtung. Die Praktika können in unterschiedlichen Berufsbereichen erfolgen.
(2) Wird einer Schülerin oder einem Schüler im Rahmen des Praktikums ein Ausbildungsplatz in Aussicht gestellt, kann das Praktikum auf fünf Tage in der Woche ausgedehnt werden. Voraussetzung ist, dass eine entsprechende schriftliche Absichtserklärung des Betriebes oder der Einrichtung vorliegt.
(3) Die Orientierungshilfen zum Praktikum der Senatorin für Kinder und Bildung in der jeweils geltenden Fassung finden Anwendung.
(4) Die Ziele und der Ablauf des Praktikums sowie die Aufgaben der Schülerin oder des Schülers werden zwischen der Schule und dem Betrieb oder der Einrichtung abgestimmt. Die Schule leistet während des Praktikums eine Betreuung der Schülerinnen und Schüler.
(5) Am Ende der einzelnen Praktika soll von dem Betrieb oder der Einrichtung eine schriftliche Reflexion über den absolvierten Praktikumszeitraum abgegeben werden. Sie soll mindestens Angaben über den Praktikumszeitraum, die durchgeführten Tätigkeiten und den Stand der Kompetenzentwicklung enthalten. Auf dieser Grundlage wird das Praktikum mit der Schülerin oder dem Schüler durch die betreuende Lehrerin oder den betreuenden Lehrer ausgewertet.
(6) Die Bewertung der absolvierten Praktika erfolgt „mit Erfolg teilgenommen“ oder „nicht mit Erfolg teilgenommen“ und basiert auf der Auswertung durch die betreuende Lehrerin oder den betreuenden Lehrer. Eine erfolgreiche Teilnahme setzt eine Präsenz von mindestens 75 vom Hundert der Praktikumszeit je Praktikum voraus.
(1) Das Ziel des Bildungsgangs ist erreicht, wenn Praktika im Gesamtumfang von mindestens acht Wochen mit der Bewertung „mit Erfolg teilgenommen“ abgeschlossen wurden.
(2) Hat die Schülerin oder der Schüler das Ziel des Bildungsgangs erreicht, erhält sie oder er zum Abschluss ein Allgemeines Zeugnis, in dem die erfolgreich absolvierten Praktika mit Dauer und Berufsbereich aufgelistet werden. Die im Unterricht erworbenen berufsbezogenen Kompetenzen im Bereich Mathematik und Deutsch/Kommunikation werden ausgewiesen.
(3) Hat die Schülerin oder der Schüler das Ziel des Bildungsgangs nicht erreicht, erhält sie oder er ein Abgangszeugnis.
(4) Form und Inhalt der Zeugnisse legt die Senatorin für Kinder und Bildung fest.
(1) Die Werkstufe soll die Schülerinnen und Schüler für den Übergang in das Arbeitsleben vorbereiten. Sie sollen befähigt werden, mit beruflicher Tätigkeit einen Beitrag zur eigenen Existenzsicherung zu leisten. Die Schülerinnen und Schüler sollen Kompetenzen erwerben, mit deren Hilfe sie entsprechend ihrer individuellen Mitwirkungsmöglichkeiten ein ihren Fähigkeiten angemessenes selbstbestimmtes Leben führen können. Handlungs- und Lernbereiche sind Selbstversorgung, Mobilität, Wohnen und Freizeit, Identität und Selbstbild, Leben in der Gesellschaft und Arbeit.
(2) Schülerinnen und Schüler können nach Beratung durch die Schule und mit Genehmigung der Senatorin für Kinder und Bildung in eine Berufsorientierungsklasse wechseln.
(1) Der Bildungsgang dauert zwei Jahre.
(2) Der Unterricht in dem Bildungsgang soll durch Werkstatttage ergänzt werden. Darüber hinaus können Praxistage und Praktika absolviert werden.
(1) In den Bildungsgang werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen,
die schulpflichtig sind,
die mindestens zehn Jahre eine allgemeinbildende Schule besucht haben und
bei denen ein anerkannter sonderpädagogischer Förderbedarf im Bereich Wahrnehmung und Entwicklung fortbesteht.
(2) Aus besonderen Gründen, die in der Person der Schülerin oder des Schülers liegen, kann die Senatorin für Kinder und Bildung eine Schülerin oder einen Schüler unter Berücksichtigung einer Stellungnahme der aufnehmenden Schule abweichend von den Zulassungsvoraussetzungen des Absatzes 1 zulassen.
(1) Die Schülerin oder der Schüler erhält ein Allgemeines Zeugnis, das die in den Fächern und Lernbereichen erworbenen alltags- und berufsbezogenen Kompetenzen ausweist.
(2) Form und Inhalt der Zeugnisse legt die Senatorin für Kinder und Bildung fest.
Ziel der Berufsorientierungsklasse ist entsprechend § 1 die Förderung der Ausbildungs- und Berufsreife. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nach Beratung die Möglichkeit, an der Prüfung zur Einfachen Berufsbildungsreife oder zur Erweiterten Berufsbildungsreife teilzunehmen.
(1) Der Bildungsgang dauert ein Jahr und beinhaltet ein mindestens zweiwöchiges Praktikum. Mit Zustimmung der Senatorin für Kinder und Bildung kann in besonderen Ausnahmefällen das Praktikum auch in der Werkstatt einer Berufsbildenden Schule absolviert werden.
(2) Mit Genehmigung der Senatorin für Kinder und Bildung können folgende Fachrichtungen eingerichtet werden:
Die Senatorin für Kinder und Bildung kann die Einrichtung weiterer Fachrichtungen und Schwerpunkte auf Antrag der Schule genehmigen
keinen Schulabschluss erworben haben und
(2) Schülerinnen und Schüler, die einen ausbildungsvorbereitenden Bildungsgang bereits mit Erfolg durchlaufen haben, werden nicht zugelassen.
(3) Aus besonderen Gründen, die in der Person der Schülerin oder des Schülers liegen, kann die Senatorin für Kinder und Bildung eine Schülerin oder einen Schüler unter Berücksichtigung einer Stellungnahme der Schule abweichend von den Zulassungsvoraussetzungen der Absätze 1 und 2 zulassen.
(1) Schülerinnen und Schüler, die das Ziel des Bildungsgangs erreicht haben, erhalten ein Abschlusszeugnis. Ansonsten erhalten die Schülerinnen oder die Schüler ein Abgangszeugnis.
(2) Bei erfolgreicher Prüfung wird ein Abschlusszeugnis mit einem Vermerk über den Erwerb der Einfachen Berufsbildungsreife oder der Erweiterten Berufsbildungsreife ausgestellt. Wurde die Prüfung zur Erweiterten Berufsbildungsreife nicht bestanden, wird bei Erfüllung der Voraussetzungen gemäß § 38 Absatz 6 ein Vermerk über den Erwerb der Einfachen Berufsbildungsreife aufgenommen.
(3) Das erfolgreich absolvierte Praktikum wird im Zeugnis aufgeführt und die im Unterricht erworbenen berufsbezogenen Kompetenzen ausgewiesen. Die erfolgreiche Teilnahme an einem Praktikum ist dann gegeben, wenn die Schülerin oder der Schüler mindestens 75 vom Hundert der jeweiligen Dauer des Praktikums abgeleistet hat.
(1) Ziel der Sprachförderklasse mit Berufsorientierung ist die Entwicklung von Sprachkompetenz zur Integration in die Gesellschaft und der Erwerb von grundlegenden Kenntnissen der Arbeits- und Berufswelt.
(2) Der Schwerpunkt des Unterrichts ist das Erlernen der deutschen Sprache. Der Unterricht aller Fächer ist diesem Ziel untergeordnet und dient dem Spracherwerb. Alltags- und Arbeitssituationen bieten Sprachanlässe.
(3) Den Schülerinnen und Schülern wird die Möglichkeit eröffnet, das Deutsche Sprachdiplom zu erwerben.
(1) Der Bildungsgang dauert in der Regel ein Jahr und kann ein Praktikum beinhalten.
(2) Für Schülerinnen und Schüler, die die Zulassungsvoraussetzungen nach § 20 erfüllen und die 15 oder 16 Jahre alt sind, kann mit Genehmigung der Senatorin für Kinder und Bildung als Brücke zwischen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II ein separater Klassenverband eingerichtet werden.
nach ihrem 14. Lebensjahr in die Bundesrepublik Deutschland immigriert sind und
keine oder geringe Kenntnisse in der deutschen Sprache besitzen.
Über den Stand der Sprachkompetenz nach Nummer 3 befindet die aufnehmende Schule.
(2) Aus besonderen Gründen, die in der Person der Schülerin oder des Schülers liegen, kann die Senatorin für Kinder und Bildung eine Schülerin oder einen Schüler unter Berücksichtigung einer Stellungnahme der Schule abweichend von den Zulassungsvoraussetzungen des Absatzes 1 zulassen.
(1) Erworbene sprach- und berufsbezogene Kompetenzen werden in dem Abschlusszeugnis ausgewiesen.
(3) Nach erfolgreich abgelegter Prüfung erhalten die Schülerinnen und Schüler das Deutsche Sprachdiplom.
Ziel der Berufsorientierungsklasse mit Sprachförderung ist entsprechend § 1 die Förderung der Ausbildungs- und Berufsreife, der Erwerb von Kenntnissen der Arbeits- und Berufswelt und die Verbesserung der Sprachkompetenz zur Integration in die Gesellschaft. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nach Beratung die Möglichkeit, an der Prüfung zur Einfachen Berufsbildungsreife oder zur Erweiterten Berufsbildungsreife teilzunehmen.
Die Senatorin für Kinder und Bildung kann die Einrichtung weiterer Fachrichtungen und Schwerpunkte auf Antrag der Schule genehmigen.
schulpflichtig sind oder unmittelbar aus einer Sprachförderklasse mit Berufsorientierung in diesen Bildungsgang wechseln,
bereits Sprachkenntnisse in der deutschen Sprache mindestens auf Stufe A1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) besitzen.
(1) Schülerinnen und Schüler, die das Ziel des Bildungsgangs erreicht haben, erhalten ein Allgemeines Zeugnis mit ausgewiesenen Kompetenzen. Ansonsten erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Abgangszeugnis.
(2) Der Bildungsgang kann mit der Prüfung zur Einfachen Berufsbildungsreife oder zur Erweiterten Berufsbildungsreife gemäß Teil 3 abgeschlossen werden. Bei erfolgreicher Prüfung wird ein Abschlusszeugnis mit einem Vermerk über den Erwerb der Einfachen Berufsbildungsreife oder der Erweiterten Berufsbildungsreife ausgestellt. Wurde die Prüfung zur Erweiterten Berufsbildungsreife nicht bestanden, wird bei Erfüllung der Voraussetzungen gemäß § 38 Absatz 6 ein Vermerk über den Erwerb der Einfachen Berufsbildungsreife aufgenommen.
(1) Die Bildungsgänge Berufsorientierungsklasse und Berufsorientierungsklasse mit Sprachförderung können mit einer Prüfung abschließen. Nach Beratung durch die Schule teilt die Schülerin oder der Schüler der Schule mit, ob sie oder er an der Prüfung zur Einfachen Berufsbildungsreife oder zur Erweiterten Berufsbildungsreife teilnehmen möchte.
(2) Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Auf die mündliche Prüfung kann in den Fächern verzichtet werden, in denen sie zur Ermittlung der Endnote nicht mehr erforderlich ist. Ausgenommen hiervon ist § 36 Absatz 1.
(3) Die schriftliche Prüfung wird als Prüfung mit zentral vorgegebenen Prüfungsaufgaben (Zentrale Prüfung) durchgeführt.
(4) Die Prüfung wird von den öffentlichen Schulen im Lande Bremen, die den jeweiligen Bildungsgang eingerichtet haben, durchgeführt.
die Fachlehrerinnen und die Fachlehrer, die in den Prüfungsfächern unterrichtet haben.
(2) Zur Durchführung der Prüfung in den Fächern der mündlichen Prüfung können Teilprüfungsausschüsse gebildet werden. Den Teilprüfungsausschüssen gehören an:
eine Fachlehrerin oder ein Fachlehrer, die oder der in dem Prüfungsfach unterrichtet hat oder eine Lehrmeisterin oder ein Lehrmeister, die oder der in dem Prüfungsfach unterwiesen hat und
eine weitere Fachlehrerin oder ein weiterer Fachlehrer oder eine weitere Lehrmeisterin oder ein weiterer Lehrmeister.
Den Vorsitz hat das Mitglied nach Nummer 1 oder eine von ihr oder ihm benannte Vertreterin oder ein von ihr oder ihm benannter Vertreter. Die Mitglieder nach den Nummern 2 und 3 werden von der Vorsitzenden oder von dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestellt.
(3) Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder, darunter der oder die Vorsitzende, anwesend ist. Die Teilprüfungsausschüsse sind beschlussfähig, wenn alle Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der Vorsitzenden oder des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses oder des Teilprüfungsausschusses. Stimmenthaltungen sind nicht zulässig.
(1) Prüfungsfächer sind alle Unterrichtsfächer. § 3 Absatz 2 bleibt unberührt.
(2) Die Vorsitzende oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses setzt Ort, Datum und Uhrzeit für alle Teile der Prüfung verbindlich fest und teilt allen Beteiligten unverzüglich Prüfungsort und Termine in geeigneter Form mit. Die zentrale Prüfung findet an den Schulen am selben Tag und zur selben Zeit statt. Der Termin für die jeweilige Prüfung wird nach Abstimmung mit den Schulen von der Senatorin für Kinder und Bildung festgelegt.
(3) Den Prüflingen ist vor Beginn der Prüfung der Text der §§ 40 und 41 bekannt zu geben.
Zur Prüfung ist zugelassen, wer zu Beginn der Prüfung Schülerin oder Schüler des jeweiligen Bildungsgangs ist und das Praktikum erfolgreich absolviert hat. Zur Prüfung zur Erweiterten Berufsbildungsreife wird zugelassen, wer gemäß § 26 Absatz 1 Satz 2 mitgeteilt hat, dass sie oder er an dieser Prüfung teilnehmen möchte.
Die Vornoten der Prüfungsfächer ergeben sich aus den Leistungen in den Prüfungsfächern nach § 28 Absatz 1 im Bildungsgang. Bei Schülerinnen und Schülern nicht deutscher Herkunftssprache wird bei der Bildung der Vornoten nur die Sprache berücksichtigt, in der sie nach § 3 Absatz 2 geprüft werden. Kann aus Gründen, die der Prüfling nicht zu vertreten hat, eine Vornote nicht erteilt werden, ist entsprechend der Zeugnisordnung der Vermerk „nicht beurteilbar“ anstelle der Vornote einzusetzen.
In allen Fächern findet eine Zentrale Prüfung statt. Die Zeit für die Bearbeitung der Prüfungsaufgaben beträgt für die Erweiterte Berufsbildungsreife im Fach Deutsch 150 Minuten, im Fach Englisch 120 Minuten und im Fach Mathematik 90 Minuten. Für die Einfache Berufsbildungsreife beträgt die Zeit im Fach Deutsch 120 Minuten, im Fach Englisch 75 Minuten und im Fach Mathematik 60 Minuten.
Prüfungsaufgaben für die Zentrale Prüfung
Die Aufgaben für die schriftlichen Prüfungen werden von der Senatorin für Kinder und Bildung gestellt und zusammen mit den Bewertungskriterien den Schulen mitgeteilt.
(2) In dieser Prüfungskonferenz beschließt der Prüfungsausschuss auf Vorschlag der Fachlehrerinnen und Fachlehrer die Vornoten der übrigen Fächer der Stundentafel sowie aufgrund der Vornoten und der Noten der schriftlichen Prüfung
bei welchen Prüflingen und in welchen Fächern er nach § 26 Absatz 2 Satz 2 auf eine mündliche Prüfung verzichtet,
(3) Für den Fall, dass ein Prüfling in drei Fächern mündlich geprüft werden soll, muss der Prüfungsausschuss gleichzeitig beschließen, auf welches Fach oder auf welche Fächer verzichtet werden soll, falls der Prüfling von seinem Recht auf Zuwahl von einem Fach Gebrauch macht und dieses Fach nicht bereits zu den vom Prüfungsausschuss beschlossenen Fächern gehört.
(1) Alle Schülerinnen und Schüler werden im Fach Berufswahl- und Ausbildungsmöglichkeiten mündlich geprüft.
(2) Fächer der mündlichen Prüfung können alle Unterrichtsfächer außer Sport sein. Eine mündliche Prüfung muss stattfinden in den Fächern, in denen der Prüfling anstelle der Vornote den Vermerk „nicht beurteilbar“ erhalten hat. Ein Prüfling darf einschließlich der zugewählten Fächer höchstens in drei Fächern mündlich geprüft werden.
(3) Prüferin oder Prüfer ist die Fachlehrerin oder der Fachlehrer, die oder der zuletzt den Unterricht im Prüfungsfach erteilt hat oder, bei deren oder dessen Verhinderung, eine von der Vorsitzenden oder von dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu bestimmende Vertreterin oder ein zu bestimmender Vertreter. Die Vorsitzende oder der Vorsitzende des Teilprüfungsausschusses sowie die Vorsitzende oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses haben das Recht, in die Prüfung einzugreifen, zur Klärung der Prüfungsleistung selbst Fragen zu stellen und Fragen anderer Ausschussmitglieder zuzulassen.
(4) Jeder Prüfling hat das Recht, sich in einem Fach seiner Wahl mündlich prüfen zu lassen. Er teilt das gewählte Fach spätestens am Tag nach der Bekanntgabe der Ergebnisse nach § 35 Absatz 5 schriftlich der Schulleiterin oder dem Schulleiter mit. Die einmal getroffene Wahl kann nicht geändert werden.
(5) Beim Prüfungsgespräch der mündlichen Prüfung können bis zu zwei Schülerinnen oder Schüler des Bildungsgangs der jeweiligen Schule anwesend sein, die nicht selbst in dem betreffenden Fach geprüft werden. Die Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler ist nicht zulässig, wenn ein Prüfling sich dagegen ausspricht oder der Prüfungsausschuss oder der Teilprüfungsausschuss dies aufgrund eines begründeten Antrags eines seiner Mitglieder beschließt. Während der Beratung und der Beschlussfassung dürfen Schülerinnen und Schüler nicht anwesend sein.
(6) Der Prüfling erhält für jede Einzelprüfung eine schriftlich formulierte Aufgabe, in der auch die zugelassenen Hilfsmittel genannt werden. Die Vorbereitungszeit beträgt in der Regel 20 Minuten. Sie kann verkürzt werden, wenn der Prüfling erklärt, dass er seine Vorbereitungen abgeschlossen hat. Hat ein Prüfling anstelle der Vornote den Vermerk „nicht beurteilbar“ erhalten, erhält er für dieses Prüfungsfach zwei schriftlich formulierte Aufgaben, die jeweils mindestens zwei Themen aus dem Unterricht umfassen, zur Auswahl. Die Vorbereitungszeit hierfür beträgt in der Regel 45 Minuten.
(7) Die Vorbereitung findet unter Aufsicht in einem gesonderten Raum statt. Während der Vorbereitungszeit kann sich der Prüfling Aufzeichnungen machen; sie sind zu den Prüfungsakten zu nehmen.
(8) Die Prüfung muss so angelegt werden, dass dem Prüfling zunächst die selbständige Lösung der Aufgabe in einer zusammenhängenden Darstellung ermöglicht wird. Daran soll sich ein Prüfungsgespräch anschließen, das sich auch auf größere fachliche Zusammenhänge erstreckt. Im Prüfungsverlauf soll deutlich werden, inwieweit der Prüfling die Aufgabe selbständig zu lösen und auf Hinweise und Fragen einzugehen vermag. Der Prüfling kann seine in der Vorbereitungszeit gemachten Aufzeichnungen, die im Übrigen nicht Gegenstand der Prüfung sind, zu Hilfe nehmen.
(9) Das Prüfungsgespräch dauert für jeden Prüfling in jedem Prüfungsfach in der Regel 15 Minuten, in einem mit „nicht beurteilbar“ bewerteten Fach 20 bis 30 Minuten. Das Prüfungsgespräch kann kürzer sein, wenn die gestellten Aufgaben vor Ablauf dieser Zeit gelöst sind oder wenn der Prüfling auf ausdrückliche Nachfrage durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu Protokoll gibt, nicht länger geprüft werden zu wollen.
(10) Der Prüfungsausschuss oder der Teilprüfungsausschuss setzt auf Vorschlag der Prüferin oder des Prüfers die Note in den einzelnen Prüfungsfächern fest.
(11) Die Vorsitzende oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses gibt dem Prüfling die Noten der Fächer der mündlichen Prüfung in geeigneter Form bekannt. Auf Verlangen des Prüflings sind ihm die wesentlichen Gründe, mit denen der Prüfungsausschuss oder der Teilprüfungsausschuss zu einer bestimmten Bewertung gelangt ist, bekannt zu geben.
(1) Der Prüfungsausschuss beschließt in der dritten Prüfungskonferenz die Endnoten für die einzelnen Prüfungsfächer und das Ergebnis der Prüfung. Die Endnoten ergeben sich aus den Vornoten, den Noten der schriftlichen Prüfungen und den Noten der mündlichen Prüfungen. Dabei werden die Vornoten mit zwei Dritteln und die Noten der Prüfungen mit einem Drittel gewichtet. Steht anstelle der Vornote der Vermerk „nicht beurteilbar“, so ergibt sich die Endnote aus den Leistungen in der Prüfung. Bei Prüfungsfächern, in denen keine Prüfung durchgeführt wurde, sind die Vornoten die Endnoten.
(4) Die Vorsitzende oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses gibt dem Prüfling im Anschluss an die dritte Prüfungskonferenz die Endnoten der Fächer der schriftlichen und der mündlichen Prüfung sowie das Ergebnis der Prüfung bekannt.
(5) Hat der Prüfling die Prüfung bestanden, erhält er ein Abschlusszeugnis. Das Abschlusszeugnis der Prüfung zur Erweiterten Berufsbildungsreife enthält einen Vermerk über den Erwerb der Erweiterten Berufsbildungsreife. Das Abschlusszeugnis der Prüfung zur Einfachen Berufsbildungsreife enthält einen Vermerk über den Erwerb der Einfachen Berufsbildungsreife.
(6) Hat der Prüfling die Prüfung zur Erweiterten Berufsbildungsreife nicht bestanden, jedoch, bis auf in einem Fach, in allen anderen Fächern mindestens ausreichende Leistungen erbracht und verlässt er die Schule, erhält er ein Abschlusszeugnis. Dieses enthält einen Vermerk über den Erwerb der Einfachen Berufsbildungsreife.
(2) Die Wiederholung findet im Rahmen der nächstfolgenden Prüfung statt. Über Ausnahmen entscheidet die Senatorin für Kinder und Bildung. Bis zum Prüfungstermin nimmt die Schülerin oder der Schüler am Unterricht der bisher besuchten Schule teil, über Ausnahmen entscheidet die Senatorin für Kinder und Bildung.
(1) Über alle mit der Prüfung zusammenhängenden Beratungen und Prüfungsvorgänge werden Niederschriften gefertigt.
(4) Die Niederschrift über die mündliche Prüfung soll die Aufgabenstellung sowie die Leistungen des Prüflings erkennen lassen. Die Dauer der Prüfung, die Gründe für eine Verkürzung der Regelprüfungszeit sowie das Abstimmungsergebnis über die Note sind mit aufzunehmen. Sind dem Prüfling nach § 36 Absatz 11 die Gründe für eine Bewertung mitgeteilt worden, ist dies auch in die Niederschrift aufzunehmen.
(5) Den Niederschriften ist eine Liste beizufügen, die die Vornoten, die Noten für die schriftlichen und die mündlichen Prüfungsleistungen, die Endnoten sowie das Gesamtergebnis enthält.
(2) Gleichzeitig treten die Verordnung über ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge im Lande Bremen vom 10. Oktober 1993 (Brem.GBl. S. 343 - 223-k-6), die zuletzt durch Artikel 12 der Verordnung vom 4. Februar 2015 (Brem.GBl. S. 93) geändert worden ist und die Richtlinien zum Schulversuch - Praktikumsklasse Wirtschaft im Rahmen eines ausbildungsvorbereitenden Bildungsgangs in Teilzeitform vom 19. April 2013 - sowie - Dualisierte Berufsfachschule im Rahmen eines ausbildungsvorbereitenden Bildungsganges in Teilzeitform vom 24. Mai 2013 - außer Kraft.
(3) Auf Bildungsgänge, die vor dem Inkrafttreten begonnen haben, sind die bisherigen Vorschriften weiter anzuwenden.
Bremen, den 30. März 2017
Rahmenstundentafel für die Praktikumsklasse
Berufsfeldbezogene Projekte, Sozial- und Methodentraining, Vertiefungskurse und Projekte sowie individuelle Beratung
Rahmenstundentafel für die Werkstufe
(einschließlich der Werkstattzeit)
Rahmenstundentafel für die Berufsorientierungsklasse
Deutsch einschließlich Kommunikation/ Gesellschaftskunde
Berufswahl- und Ausbildungsmöglichkeiten
Mathematik mit Fachpraxisbezug/ Naturwissenschaften
Gesamtstunden Lehrmeisterinnen und Lehrmeister
Verordnung über Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge (AVBG-VO) vom 30. März 2017 04.05.2017
Eingangsformel 04.05.2017
Inhaltsverzeichnis 04.05.2017
Teil 1 - Ausbildung 04.05.2017
§ 1 - Aufgaben und Ziele 04.05.2017
§ 2 - Unterrichtsgrundsätze 04.05.2017
§ 3 - Unterrichtsfächer und Stundentafeln 04.05.2017
§ 4 - Aufnahme 04.05.2017
Teil 2 - Besondere Vorschriften für einzelne Bildungsgänge 04.05.2017
Abschnitt 1 - Praktikumsklasse 04.05.2017
§ 5 - Aufgabe und Ziel 04.05.2017
§ 6 - Dauer und Organisation 04.05.2017
§ 7 - Zulassungsvoraussetzungen 04.05.2017
§ 8 - Praktikum 04.05.2017
§ 9 - Abschluss/Zeugnis 04.05.2017
Abschnitt 2 - Werkstufe 04.05.2017
§ 10 - Aufgabe und Ziel 04.05.2017
§ 11 - Dauer und Organisation 04.05.2017
§ 12 - Zulassungsvoraussetzungen 04.05.2017
§ 13 - Abschluss/Zeugnis 04.05.2017
Abschnitt 3: - Berufsorientierungsklasse 04.05.2017
§ 14 - Aufgabe und Ziel 04.05.2017
§ 15 - Dauer und Organisation 04.05.2017
§ 16 - Zulassungsvoraussetzungen 04.05.2017
§ 17 - Abschluss/Zeugnis 04.05.2017
Abschnitt 4 - Sprachförderklasse mit Berufsorientierung 04.05.2017
§ 18 - Aufgabe und Ziel 04.05.2017
§ 19 - Dauer und Organisation 04.05.2017
§ 20 - Zulassungsvoraussetzungen 04.05.2017
§ 21 - Abschluss/Zeugnis 04.05.2017
Abschnitt 5 - Berufsorientierungsklasse mit Sprachförderung 04.05.2017
§ 22 - Aufgabe und Ziel 04.05.2017
§ 23 - Dauer und Organisation 04.05.2017
§ 24 - Zulassungsvoraussetzungen 04.05.2017
§ 25 - Abschluss/Zeugnis 04.05.2017
Teil 3 - Prüfung 04.05.2017
§ 26 - Allgemeines 04.05.2017
§ 27 - Prüfungsausschuss und Teilprüfungsausschüsse 04.05.2017
§ 28 - Gegenstand, Ort und Termine der Prüfung, Belehrung 04.05.2017
§ 29 - Berücksichtigung besonderer Belange von Menschen mit Behinderung 04.05.2017
§ 30 - Zulassung zur Prüfung 04.05.2017
§ 31 - Vornoten der Prüfungsfächer 04.05.2017
§ 32 - Erste Prüfungskonferenz 04.05.2017
§ 33 - Schriftliche Prüfung 04.05.2017
§ 34 - Prüfungsaufgaben für die Zentrale Prüfung 04.05.2017
§ 35 - Zweite Prüfungskonferenz 04.05.2017
§ 36 - Mündliche Prüfung 04.05.2017
§ 37 - Noten 04.05.2017
§ 38 - Dritte Prüfungskonferenz, Ergebnis der Prüfung 04.05.2017
§ 39 - Wiederholung der Prüfung 04.05.2017
§ 40 - Täuschung und Behinderung 04.05.2017
§ 41 - Versäumnis 04.05.2017
§ 42 - Niederschriften 04.05.2017
Teil 4 - Schlussbestimmungen 04.05.2017
§ 43 - Inkrafttreten, Außerkrafttreten, Übergangsbestimmungen 04.05.2017
Anlage 1 - Rahmenstundentafel für die Praktikumsklasse 04.05.2017
Anlage 2 - Rahmenstundentafel für die Werkstufe 04.05.2017
Anlage 3 - Rahmenstundentafel für die Berufsorientierungsklasse 04.05.2017
Anlage 4 - Rahmenstundentafel für die Sprachförderklasse mit Berufsorientierung 04.05.2017
Anlage 5 - Rahmenstundentafel für die Berufsorientierungsklasse mit Sprachförderung 04.05.2017