Source: http://docplayer.org/519513-Ordnung-der-bereitschaften-im-bayerischen-roten-kreuz.html
Timestamp: 2017-01-21 01:04:05
Document Index: 109976542

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 9', 'Art. 1', 'Art. 60', 'Art. 60']

⭐Ordnung. der Bereitschaften im BAYERISCHEN ROTEN KREUZ
Download "Ordnung. der Bereitschaften im BAYERISCHEN ROTEN KREUZ"
1 Ordnung der Bereitschaften im BAYERISCHEN ROTEN KREUZ MENSCHLICHKEIT UNPARTEILICHKEIT NEUTRALITÄT UNABHÄNGIGKEIT FREIWILLIGKEIT EINHEIT UNIVERSALITÄT Von der Landesbereitschaftsleitung am 19.Oktober 2012 beschlossen, am 12.November 2012 vom Landesvorstand des BRK erlassen und in Kraft getreten.2 Inhaltsverzeichnis: Abschnitt 1 Wesen und Ziele der Bereitschaften Seite 5 1 Definition der BRK-Bereitschaften; Gemeinschaftsbegriff Seite 5 2 Dienstvorschrift Seite 5 3 Ehrenamtliche Tätigkeit Seite 5 4 Zusammenarbeit mit anderen BRK-Gemeinschaften Seite 5 Abschnitt 2 Allgemeines zu den Bereitschaften Seite 6 5 Aufgaben der Bereitschaften Seite 6 6 Kreisauskunftsbüro (KAB) Seite 6 7 Ausstattung der Gemeinschaft Seite 7 8 Finanzierung der Bereitschaften Seite 7 9 Verwaltungsangelegenheiten Seite 7 10 Ausbildung in der Gemeinschaft Seite 7 11 Beschwerde- und Disziplinarverfahren Seite 8 12 Einsatz- und Dienstbekleidung Seite 8 13 Anerkennung Ehrungen Seite 8 Abschnitt 3 Organisation und Aufbau der Gemeinschaft Seite 9 14 Gliederung der Gemeinschaft Seite 9 15 Ausschüsse der Gemeinschaft Seite 6 16 Einberufung der Ausschüsse Seite 9 17 Gemeinschaftsleitungen Seite Geschäftsführer der BRK-Bereitschaften Seite Beauftragte der Gemeinschaft Bereitschaften Seite Bereitschaft und Arbeitskreis Seite Bildung einer Bereitschaft Seite Gliederung einer Bereitschaft Seite Auflösung einer Bereitschaft Seite Bereitschaftsleitung Seite Kreisebene Seite Kreisausschuss der Bereitschaften Seite Aufgaben des Kreisausschusses Seite Zusammensetzung der Kreisbereitschaftsleitung Seite Aufgaben der Kreisbereitschaftsleitung Seite Bezirksebene Seite Bezirksausschuss der Bereitschaften Seite Aufgaben des Bezirksausschusses Seite Zusammensetzung der Bezirksbereitschaftsleitung Seite Aufgaben der Bezirksbereitschaftsleitung Seite Landesausschuss Seite Aufgaben des Landesausschusses Seite 15 Seite 23 37 Geschäftsordnung des Landesausschusses Seite Zusammensetzung der Landesbereitschaftsleitung Seite Aufgaben der Landesbereitschaftsleitung Seite 16 Abschnitt 4 Von den Fachdiensten Seite Fachdienste Seite Kreisfachdienst Seite Kreisfachdienstleiter Seite Bezirks- und Landesfachdienste Seite 17 Abschnitt 5 Von den Angehörigen der Gemeinschaft Seite Angehörige der Gemeinschaften Seite Aktive Mitglieder Seite Jungmitglieder Seite Jugendarbeit Seite Anwärter Seite Freie Mitarbeiter Seite Ehrenmitglieder Seite Freistellung von Wehr- und Zivildienst Seite Aufnahmeantrag und Aufnahmeverfahren Seite Anwartschaft Seite Beendigung der Anwartschaft Seite Aufnahme des Anwärters Seite Datenschutz Seite Vertraulichkeit Seite Unfallverhütung Seite Unfallversicherung Seite Helferuntersuchung Seite Fachliche Eignung der Angehörigen Seite Altersregelungen Seite Rechte und Pflichten Seite Beurlaubung Seite Einsicht Personalakte Seite Beitragspflicht Seite Beendigung der Mitgliedschaft Seite 24 Abschnitt 6 Leitungs- und Führungskräfte Seite Allgemeine Grundlagen und gemeinsame Regeln Seite Leitungskräfte Seite Führungskräfte Seite Voraussetzungen Seite Wahl, Ernennung und Bestellung Seite 26 Seite 34 73 Dauer einer Amtsperiode Seite Abberufung Seite Ausscheiden / Abwahl von Leitungskräften Seite Weisungsbefugnisse und Kontrollrechte von Leitungs- und Führungskräften Seite 27 Seite 45 Abschnitt 1. Wesen und Ziele der Bereitschaften 1 Definition der BRK-Bereitschaften; Gemeinschaftsbegriff (1) Die Bereitschaften gehören zu den Gemeinschaften des Bayerischen Roten Kreuzes ("BRK"). Sie sind die Basis zur Erfüllung der Rotkreuztätigkeit. (2) In der Gemeinschaft Bereitschaften ("Gemeinschaft") sind Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr zusammengefasst, die gemeinsam nach den Grundsätzen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ehrenamtlich tätig werden. (3) In der Gemeinschaft wirken Menschen ohne Unterschied der Nationalität, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der Religion und der politischen Überzeugung freiwillig und ehrenamtlich an der Erfüllung der satzungsgemäßen Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes ("DRK") mit. (4) Das Aufgabenfeld der Gemeinschaft orientiert sich vorrangig am Bedarf und an Notlagen vor Ort. (5) Die Gemeinschaft regelt in dieser Ordnung ihre jeweilige Struktur und Gliederung gemäß den Anforderungen ihrer Arbeit. Sie handelt dabei nach einer einheitlichen Struktur in den jeweiligen Gliederungsebenen. (6) Die Gemeinschaft führt ein eigenes Logo. Das Muster sowie Regelungen zur Verwendung des Logos finden sich in der Dienstvorschrift zu dieser Ordnung. 2 Dienstvorschrift Zur näheren Konkretisierung und Ausgestaltung dieser Ordnung erlässt der Landesausschuss der Bereitschaften ("Landesausschuss") eine für alle Gemeinschaftsangehörigen verbindliche Dienstvorschrift als Ausführungsbestimmung. 3 Ehrenamtliche Tätigkeit (1) Die ehrenamtliche Tätigkeit der Gemeinschaft wird in den einzelnen Bereitschaften und Arbeitskreisen des BRK vor Ort sowie in anderen Formen geleistet, um möglichst vielen Menschen die Mitarbeit im BRK ermöglichen zu können. (2) Es gibt keinen Rechtsanspruch auf eine Mitwirkung in der Gemeinschaft. (3) Ehrenamtliche im BRK sind Menschen, die über ihre gesellschaftlichen und beruflichen Verpflichtungen hinaus Zeit, Wissen und Können freiwillig und unentgeltlich für humanitäre und soziale Zwecke und Dienstleistungen in der Überzeugung einbringen, dass ihre Arbeit dem Gemeinwohl und ihrer eigenen Bestätigung dient. 4 Zusammenarbeit mit anderen BRK-Gemeinschaften Die Gemeinschaft arbeitet mit anderen im BRK bestehenden Gemeinschaften partnerschaftlich bei der Erfüllung ihrer jeweiligen Aufgaben zusammen; die Leitungen aller Gemeinschaften unterstützen sich gegenseitig und gemeinschaftsübergreifend auf allen Verbandsstufen. Seite 56 Abschnitt 2. Allgemeines zu den Bereitschaften 5 Aufgaben der Bereitschaften (1) Aufgabenschwerpunkte der Gemeinschaft sind: a) Verbreitung der Kenntnisse über das Humanitären Völkerrechts sowie der Grundsätze und Ideale der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, b) Hilfe für Opfer von bewaffneten Konflikten, Naturkatastrophen und anderen Notsituationen, c) Bewahrung vor und Linderung von menschlichen Leiden, die sich aus Krankheit, Verletzung, Behinderung oder Benachteiligung ergeben. (2) Dies geschieht insbesondere in Form a) der Ausbildung der Bevölkerung in Lebensrettenden Sofortmaßnahmen, Erster Hilfe und Sanitätsdienst, b) der Bereitstellung der "Helfer vor Ort" (HvO), c) der Bereitstellung von Organisatorischen Leitern (OrgL), der Organisation der Unterstützungsgruppen der Sanitätseinsatzleitung (UG-SanEL) und der Bereitstellung von Örtlichen Einsatzleitern (ÖEL), d) der Mitwirkung im Blutspendewesen, e) der Heranführung der Bereitschaftsjugend an die Rotkreuz-Aufgaben, f) der gesetzlichen und satzungsgemäßen Mitwirkung im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz sowie in der Katastrophenhilfe, g) der Mitwirkung im Rettungsdienst bzw. dessen Unterstützung, h) der Übernahme von Sozialen Aufgaben, i) der Verbreitungsarbeit, j) sowie in den Fachdiensten der Gemeinschaft 1. Sanitäts- und Betreuungsdienst als Hauptaufgaben, 2. CBRN(E) Chemisch-Biologisch-Radioaktiv-Nuklear-Explosiv 3. Information und Kommunikation (IuK), 4. Motorrad, 5. Psycho-soziale Notfallversorgung (PSNV), 6. Rettungshundearbeit, 7. Suchdienst, 8. Technik und Sicherheit (T+S). (3) Zur Bewältigung von Massenanfällen von Verletzten und Erkrankten, von größeren Schadensereignissen und von Katastrophen bildet die Gemeinschaft Einsatzformationen. Dabei handelt es sich insbesondere um Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG). Hierbei sind die behördlichen Vorgaben zu beachten. Die Mitwirkung von Angehörigen anderer Rotkreuzgemeinschaften ist möglich. (4) Die Aufstellung eigener - über die mit dem Freistaat Bayern oder der Bundesrepublik Deutschland vereinbarten und darüber hinausgehenden - Einsatzformationen zur Erfüllung der Aufgaben dieser Ordnung, erfolgt in eigener Zuständigkeit. (5) Für die Koordinierung und Sicherstellung von Einsätzen können Einsatzstäbe gebildet werden. 6 Kreisauskunftsbüro (KAB). (1) Die Aufgaben des DRK-Suchdienstes im Auskunftswesen bei Konflikten und Katastrophen werden durch das Kreisauskunftsbüro als Fachdienst Suchdienst innerhalb der Gemeinschaft wahrgenommen. Seite 67 (2) Das Kreisauskunftsbüro wird in der Regel auf Kreisebene als "Besondere Gruppe" gebildet. Bei Einsätzen und Übungen bildet das Kreisauskunftsbüro eine eigene Einsatzformation. (3) Näheres regelt die Dienstvorschrift. 7 Ausstattung der Gemeinschaft (1) Die Ausstattung der Gemeinschaft und der Einsatzformationen sowie ihrer Angehörigen orientiert sich an den jeweiligen Aufgaben. Einzelheiten können durch entsprechende Vorschriften des Landesausschusses festgelegt werden. (2) Die Ausrüstung und Ausstattung muss den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Die Leitungskräfte wirken in den jeweiligen Vorständen und Gremien daraufhin, dass dementsprechend Ausrüstung und Ausstattung beschafft, vorgehalten und bereitgestellt wird. 8 Finanzierung der Bereitschaften (1) Die Mittel für die Gemeinschaft sind in den Wirtschaftsplänen der Rotkreuzverbände aller Gliederungen gemäß der BRK-Satzung bereitzustellen. Die einzelnen Bereitschaften tragen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur Beschaffung dieser Mittel bei. (2) Die Leitungskräfte der jeweiligen Ebenen sind für die rechtzeitige Anmeldung der benötigten Mittel und deren Bewirtschaftung im Rahmen der gesetzlichen und verbandsrechtlichen Regelungen verantwortlich. Näheres regelt die Dienstvorschrift. (3) Spenden, die für eine Bereitschaft oder einen Arbeitskreis zweckgebunden eingehen, sind bei der Geschäftsstelle der jeweiligen Verbandsstufe gesondert nachzuweisen und für die begünstigte Bereitschaft oder den Arbeitskreis zu erfassen. (4) Gemäß den entsprechenden Ausführungen in der Satzung des BRK werden die Kreis-, Bezirksund die Landesbereitschaftsleitung durch die Geschäftsstellen der jeweiligen Verbandsstufe ausreichend mit finanziellen Mitteln, entsprechend der Rahmengeschäftsordnung der jeweiligen Verbandsstufe, ausgestattet. Dies gilt auch für die Beauftragten der Bereitschaften ebenso wie für den Geschäftsführer der BRK-Bereitschaften. (5) Kameradschaftskassen können nach Maßgabe der BRK-Verwaltungsordnung eingerichtet werden. 9 Verwaltungsangelegenheiten (1) Die Gemeinschaft wird bei der Erfüllung ihrer Aufgaben in organisatorischer und verwaltungsmäßiger Hinsicht durch die zuständigen BRK-Geschäftsstellen aller Verbandsstufen unterstützt. (2) Personalunterlagen aller Angehörigen der Gemeinschaft werden auf Kreisebene in den dortigen Geschäftsstellen geführt und verwaltet. Die Bestimmungen des Datenschutzes sind zu beachten. (3) Die Verwaltungsordnung des BRK findet Anwendung. 10 Ausbildung in der Gemeinschaft (1) Der Landesausschuss regelt die Aus- und Fortbildung in einer von ihm zu erlassenden Ausbildungsordnung der Gemeinschaft. Er kann jederzeit hierzu ergänzende Vorschriften erlassen. Der Landesausschuss regelt des Weiteren die fachlichen Voraussetzungen zur Teilnahme an Ausbildungsmaßnahmen sowie deren Inhalte. Seite 78 (2) Zur Verwirklichung dieser Aufgaben kann der Landesausschuss Landeslehrgruppen einsetzen; näheres regelt hierzu die Dienstvorschrift. (3) Die zuständigen Leitungskräfte tragen die Verantwortung dafür, dass alle Angehörigen der Gemeinschaft die für die Dienstdurchführung erforderliche Ausbildung erhalten und diese sich durch geeignete Fortbildungsmaßnahmen ständig auf dem Laufenden halten. Die zuständigen Leitungskräfte achten dabei auf eine breite fachliche Grundausbildung, um die in der Gemeinschaft Mitwirkenden multifunktional einsetzen zu können. (4) Über die Teilnahme an Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, die nicht in unmittelbaren Zusammenhang mit der ausgeübten oder vorgesehenen Tätigkeit stehen, entscheidet der jeweils zuständige Kreis-, Bezirks- oder Landesbereitschaftsleiter. 11 Beschwerde- und Disziplinarverfahren (1) Jeder Angehörige der Gemeinschaft kann sich über seinen Vorgesetzten oder einen anderen Angehörigen beschweren. Beschwerden über den direkten Vorgesetzten sind an den Leiter der nächsthöheren Verbandsstufe zu richten; Beschwerden über den Landesbereitschaftsleiter entscheidet der Landesvorstand des BRK. (2) Beschwerde- und Disziplinarverfahren innerhalb der Bereitschaft sind in der "Ordnung für Belobigungen, Beschwerde- und Disziplinarverfahren der Gemeinschaften Bereitschaften, Bergwacht und Wasserwacht" des DRK in der für den Landesverband Bayerisches Rotes Kreuz geltenden Version (BRK-DO) geregelt, die diese Ordnung ergänzt. Sie wird durch den Landesvorstand beschlossen. Rechtsbehelfe gegen Disziplinar- und Beschwerdeverfügungen haben keine aufschiebende Wirkung. (3) Ist ein Angehöriger der Gemeinschaft auf einer höheren Verbandsstufe der Gemeinschaft als Mitglied eines Ausschusses berufen, gewählt oder bestimmt, so ist jeweils der Disziplinarvorgesetzte dieser Ebene für diesen Angehörigen disziplinarisch ausschließlich zuständig. 12 Einsatz- und Dienstbekleidung (1) Zur Förderung eines einheitlichen Erscheinungsbildes in der Öffentlichkeit soll von den Angehörigen der Gemeinschaft während dienstlicher Anlässe Dienstbekleidung getragen werden. Im Einsatz ist die vorgeschriebene Einsatzbekleidung zu tragen. Näheres regelt eine vom Landesausschuss zu erlassende Dienstbekleidungsordnung. (2) Die internationalen, gesetzlichen und verbandsinternen Richtlinien zur Verwendung des Rotkreuzzeichens sind zu beachten. 13 Anerkennung Ehrungen (1) Besondere Leistungen der Angehörigen der Gemeinschaft sind durch Anerkennung in mündlicher bzw. schriftlicher Form sowie durch die Verleihung von Auszeichnungen zu würdigen. (2) Näheres regelt die "Ordnung für Ehrungen und Auszeichnungen im BRK". Seite 89 Abschnitt 3. Organisation und Aufbau der Gemeinschaft 14 Gliederung der Gemeinschaft (1) Die Gemeinschaft gliedert sich entsprechend der BRK-Satzung in Kreis- und Bezirksebenen sowie die Landesebene (Verbandsstufen). (2) Alle Gemeinschaftsgliederungen und deren Angehörige einer Verbandsstufe werden durch die gewählten Gemeinschaftsleiter und gewählten Stellvertreter im Ausschuss der nächsthöheren Verbandsstufe vertreten, sofern diese Ordnung nichts anderes bestimmt. (3) In den Leitungsgremien aller Verbandsstufen sollen beide Geschlechter vertreten sein. (4) Die Leitungskräfte aller Verbandsstufen können für besondere Aufgaben und Einsätze weitere Führungs- und Leitungskräfte sowie Berater einsetzen. 15 Ausschüsse der Gemeinschaft (1) Die Ausschüsse der Gemeinschaft aller Verbandsstufen sind deren Entscheidungsgremien. Unterhalb der Kreisebene bestehen keine Ausschüsse der Gemeinschaft. (2) Die Ausschüsse fassen Beschlüsse zur strategischen Ausrichtung der Gemeinschaft auf der jeweiligen Verbandsstufe und kontrollieren deren Umsetzung. (3) Sie beraten über die Angelegenheiten der Gemeinschaft betreffend ihrer Verbandsstufe, koordinieren die dortige Arbeit und fassen die erforderlichen Beschlüsse im Rahmen ihrer Zuständigkeiten. (4) Die Ausschüsse der Gemeinschaft tragen den Namen ihrer jeweiligen Verbandsstufe. 16 Einberufung der Ausschüsse (1) Die Ausschüsse der Gemeinschaft werden vom jeweiligen Gemeinschaftsleiter mindestens zweimal im Jahr einberufen oder wenn dies mindestens 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder des Ausschusses schriftlich beim Gemeinschaftsleiter beantragen. Die Ladung zu Sitzungen der Ausschüsse hat grundsätzlich mit einer Frist von einer Woche schriftlich oder in Textform an die Ausschussmitglieder zu erfolgen. In dringenden, unaufschiebbaren Fällen kann die Ladung mit einer Frist von drei Tagen erfolgen. (2) Die Ausschüsse der Gemeinschaft sind beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. (3) Die Ausschüsse können beschließen, dass Beschlüsse im schriftlichen Umlaufverfahren gefasst werden können. Die Einzelheiten eines schriftlichen Umlaufverfahrens richten sich nach den Satzungsbestimmungen des BRK. (4) Beschlüsse der Ausschüsse werden mit einfacher Mehrheit der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder gefasst. (5) Ausschusssitzungen sind grundsätzlich nicht öffentlich; Gäste können auf Antrag eines stimmberechtigten Mitglieds des Ausschusses mit Mehrheit zugelassen und wieder ausgeschlossen werden. Satzungsgemäße Teilnahmeregelungen bleiben hiervon unberührt. (6) Weiteres regelt die Dienstvorschrift. Seite 910 17 Gemeinschaftsleitungen (1) Die Gemeinschaftsleitungen vertreten die Interessen der Gemeinschaft ihrer jeweiligen Verbandsstufe nach innen und außen. Die rechtsgeschäftliche Vertretungsbefugnis richtet sich nach Maßgabe der Satzung des BRK sowie der Verwaltungsordnung des BRK. Die Regelungen des bürgerlichen Rechts, eine Erteilung von Vollmachten im Innen- und Außenverhältnis betreffend, bleiben unberührt. (2) Die Gemeinschaftsleitungen koordinieren die Arbeit der Ausschüsse der Gemeinschaft ihrer Verbandsstufe. (3) Bei den Gemeinschaftsleitungen liegt die Verantwortung für die Umsetzung der Beschlüsse und Weisungen übergeordneter ehrenamtlicher Leitungsgremien. (4) Sie sorgen für einen guten Informationsfluss zwischen der jeweils über- und untergeordneten Verbandsstufe. (5) Der Gemeinschaftsleiter der jeweiligen Verbandsstufe oder ein von ihm beauftragtes Mitglied des jeweiligen Ausschuss hat das Recht der Kontrolle der Bereitschaften und Einsatzstellen in seinem Zuständigkeitsgebiet. (6) Der Gemeinschaftsleiter der jeweiligen Ebene ist berechtigt, an allen Sitzungen und Veranstaltungen der Gemeinschaft derselben und aller darunter liegenden Ebenen teilzunehmen. (7) Der jeweilige Gemeinschaftsleiter erstellt einen Geschäftsverteilungsplan seiner Verbandsstufe, welcher der jeweils über- und untergeordneten Ebene bekannt gemacht wird. 18 Geschäftsführer der BRK-Bereitschaften (1) In der Landesgeschäftsstelle des BRK wird ein hauptamtlicher Geschäftsführer für die Durchführung der laufenden Geschäfte und aller die Gemeinschaft betreffenden Angelegenheiten beschäftigt, der im Einvernehmen mit dem Landesausschuss vom Landesvorstand bestellt und abberufen werden kann. Die Berufung oder Abberufung ist jeweils schriftlich niederzulegen. Der Geschäftsführer gehört der Landesbereitschaftsleitung mit beratender Stimme an. Sein Dienstsitz ist die Landesgeschäftsstelle. (2) Der Geschäftsführer der BRK-Bereitschaften führt die laufenden Geschäfte auf Landesebene in eigener Zuständigkeit. Er ist in fachlicher Hinsicht an die Vorgaben und Beschlüsse der Landesbereitschaftsleitung und des Landesausschusses gebunden, dem Landesgeschäftsführer gegenüber ist er in disziplinarischer Hinsicht weisungsgebunden. 19 Beauftragte der Gemeinschaft Bereitschaften (1) Beauftragte für die Bereitschaften sind hauptamtliche Mitarbeiter in den Geschäftsstellen der jeweiligen Kreis- bzw. Bezirksverbände. (2) Sie gehören den Leitungen ihrer jeweiligen Verbandsstufe mit beratender Stimme an und werden auf Vorschlag des jeweiligen Ausschusses vom Vorstand der Verbandsstufe berufen oder abberufen. Die Berufung/Abberufung ist schriftlich niederzulegen. Die Beauftragten auf Bezirksebene gehören dem Landesausschuss mit beratender Stimme an. (3) Die Beauftragten sind an die fachlichen Vorgaben der jeweiligen ehrenamtlichen Leitungen der Gemeinschaft gebunden. Disziplinarisch unterstehen die Beauftragten dem hauptamtlichen Geschäftsführer ihrer jeweiligen Verbandsstufe. Seite 1011 20 Bereitschaft und Arbeitskreis (1) Die Bereitschaft ist eine jeweils auf Ortsebene unselbständige, nicht-rechtsfähige Grundgliederung der Gemeinschaft. In ihr sind Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr gemeinsam ehrenamtlich tätig. Die Aufgaben orientieren sich vorrangig an dem Bedarf bzw. Notlagen vor Ort. (2) Bereitschaften können sich hinsichtlich der Aufgabenwahrnehmung auf Schwerpunkte konzentrieren; wahrgenommen wird von jeder Bereitschaft zumindest: a) Verbreitungsarbeit b) Ausbildung der Bevölkerung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen und Erster Hilfe c) Sanitätsdienst d) Betreuungsdienst e) Aus- und Fortbildung der Gemeinschaftsangehörigen (3) Bereitschaften auf Ortsebene führen die Bezeichnung: Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband... Bereitschaft... (hier erfolgt entweder eine Ortsbezeichnung und/oder eine fortlaufende Nummerierung) (4) Arbeitskreise der Gemeinschaft nehmen auf Ortsebene im Gegensatz zur Bereitschaft nur eine einzige Aufgabe wahr. Alle anderen Regelungen bezüglich der Bereitschaft sind für Arbeitskreise entsprechend anzuwenden. Eine Doppelmitgliedschaft in Bereitschaften und/oder Arbeitskreisen ist unzulässig; unbenommen hiervon ist die jeweilige Mitwirkung bzw. regelmäßige Dienstleistung. 21 Bildung einer Bereitschaft Eine Bereitschaft besteht aus mindestens zehn Mitgliedern. Über Bildung und Auflösung entscheidet der Kreisausschuss. Die Bezirksbereitschaftsleitung ist hierüber zeitnah in Kenntnis zu setzen. 22 Gliederung einer Bereitschaft Eine Bereitschaft kann sich abhängig von ihrer Größe in Fach- und Arbeitsgruppen gliedern. Zwischen derartigen Untergliederungen besteht eine Durchlässigkeit. Näheres regelt die Dienstvorschrift. 23 Auflösung einer Bereitschaft (1) Die Bereitschaft wird durch den Kreisausschuss mittels Beschluss aufgelöst, wenn die Mindestzahl an Mitgliedern nach 21 länger als zwölf Monate unterschritten wird oder die Bereitschaft die in 20 Abs. 2 beschriebenen Aufgaben grundlos länger als zwölf Monate nicht erfüllt bzw. nicht erfüllen kann. Vorher sind die verbliebenen Mitglieder durch die Kreisbereitschaftsleitung über die Auflösung zu informieren. Ihre berechtigten Belange sind bei der Entscheidung über die Auflösung der Bereitschaft miteinzubeziehen. (2) Die verbliebenen Mitglieder der aufgelösten Bereitschaft können im Einvernehmen mit dem jeweiligen Bereitschaftsleiter einer anderen Bereitschaft angegliedert werden. (3) Die zur Erfüllung ihrer Aufgaben zur Verfügung gestellten finanziellen und materiellen Mittel einer Bereitschaft, mit Ausnahme der Kameradschaftskasse, fließen im Falle der Auflösung an den für die Gemeinschaft zur Verfügung stehenden Haushalt zurück. Seite 1112 24 Bereitschaftsleitung (1) Die Bereitschaftsleitung besteht aus a) dem Bereitschaftsleiter (BL), b) bis zu zwei vom BL bestellten stellvertretenden Bereitschaftsleitern, c) dem vom BL bestellten Bereitschaftsarzt, d) dem Bereitschaftsjugendwart, sofern dieses Amt gemäß Jugendordnung ausgeübt wird, e) dem Taktischen Leiter, sofern dieser durch den BL bestellt wurde, f) dem Leiter Wohlfahrts- und Sozialarbeit, sofern dieser durch den BL bestellt wurde. (2) Der Bereitschaftsleiter wird von den wahlberechtigten Mitgliedern der Bereitschaft mit einfacher Mehrheit der gültig abgegebenen Stimmen bestimmt. (3) Dem Bereitschaftsleiter obliegt die Beschlussfassung in allen wesentlichen Fragen der Bereitschaft. Er ist insbesondere zuständig für a) die sach- und fachgerechte Ausführung des täglichen Dienstes, b) die Einsatzbereitschaft der Einheiten und Einsatzkräfte seiner Bereitschaft, c) die Personalentwicklung wie z.b. die bedarfsgerechte Aus- und Fortbildung aller Angehörigen der Bereitschaft, d) die zeitnahe und vollständige Weitergabe von relevanten Informationen und Weisungen, e) die Gemeinschaftspflege. (4) Der Bereitschaftsleiter trägt für die in Abs. 3 benannten Zuständigkeiten gegenüber der Kreisbereitschaftsleitung die Verantwortung, unbeschadet einer möglichen Delegation dieser Aufgaben auf einen anderen Bereitschaftsangehörigen. (5) Der Bereitschaftsleiter ist Disziplinarvorgesetzter der Angehörigen seiner Bereitschaft. 25 Kreisebene In jedem Kreisverband werden im Rahmen des örtlich bestehenden Bedarfs die Aufgaben der Bereitschaften durchgeführt. 26 Kreisausschuss der Bereitschaften (1) Der Kreisausschuss besteht aus a) der Kreisbereitschaftsleitung (KBLg), b) dem vom Kreisbereitschaftsleiter (KBL) bestellten Kreisbereitschaftsarzt, c) dem ggf. gewählten Kreisbereitschaftsjugendwart, d) den vom KBL bestellten Fachdienstleitern mit beratender Stimme, e) dem vom KBL bestellten Taktischen Leiter, f) weiteren vom Kreisausschuss hinzu berufenen Persönlichkeiten, g) dem K-Beauftragten des Kreisverbandes mit beratender Stimme. (2) Die hinzu berufenen Persönlichkeiten und deren Anzahl werden vom Kreisausschuss mit einfacher Mehrheit bestimmt. 27 Aufgaben des Kreisausschusses (1) Der Kreisausschuss der Bereitschaften a) berät über die Angelegenheiten der Bereitschaften seines Kreisverbandes, Seite 1213 b) fasst die erforderlichen Beschlüsse im Rahmen seiner Zuständigkeiten, c) plant und begleitet operativ Übungen auf Kreisebene sowie deren Auswertung und führt die Nachbesprechungen durch, d) unterstützt die Kreisbereitschaftsleitung bei deren Aufgabenwahrnehmung, e) ist zuständig für die Koordination und Durchführung der Ausbildungen der Bereitschaften im Kreisverband sowie deren Kontrolle, f) stellt die operative Einsatzfähigkeit aller Einheiten auf Ebene des Kreisverbandes und der Bereitschaften der Ortsebene sicher, zusätzlich zu den in 15 beschriebenen grundsätzlichen Aufgaben aller Ausschüsse der Gemeinschaft. (2) Die weiteren Kompetenzen und Befugnisse des Kreisausschusses ergeben sich aus den vom Landesausschuss vorgegebenen Stellenbeschreibungen und der Dienstvorschrift. 28 Zusammensetzung der Kreisbereitschaftsleitung (1) Die Kreisbereitschaftsleitung besteht aus a) dem Kreisbereitschaftsleiter, b) dem ersten und dem zweiten stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter, c) dem Beauftragten für die Bereitschaften des Kreisverbandes mit beratender Stimme. (2) Der Kreisbereitschaftsleiter und der erste stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter werden von den wahlberechtigten Mitgliedern der Gemeinschaft gemäß dieser Ordnung gewählt. Der zweite stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter wird vom KBL bestellt. (3) Bestehen in einem Kreisverband mehr als zehn Bereitschaften, kann - pro weitere zehn bestehende Bereitschaften - jeweils ein zusätzlicher stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter durch den KBL bestellt werden. 29 Aufgaben der Kreisbereitschaftsleitung (1) Der Kreisbereitschaftsleiter und sein erster Stellvertreter sind grundsätzlich Mitglieder des Vorstands im Kreisverband und vertreten dort die Interessen der Bereitschaften ihrer Verbandsstufe. Der zweite Stellvertreter ist in der Regel deren jeweiliger Abwesenheitsvertreter. Die weitere Vertretung in Inkompatibilitätsfällen regelt der Kreisbereitschaftsleiter. (2) Der Kreisbereitschaftsleitung obliegt über den in 17 benannten Aufgaben zusätzlich a) die Kontrolle der Einhaltung sicherheits- und einsatzrelevanter organisationsinterner und externer Vorgaben, b) die Erstellung eines jährlichen Haushalts- und Finanzplanes, c) die Umsetzung der Beschlüsse des Kreisausschusses, d) ein guter Informationsfluss zwischen Bezirksebene und den örtlichen Bereitschaften, e) die Verantwortung für Einsätze, Übungen und Veranstaltungen, bei denen mehrere Bereitschaften ihres Zuständigkeitsbereichs zusammenwirken. (3) Der Kreisbereitschaftsleiter schlägt den K-Beauftragten zur Bestellung durch den Kreisvorstand vor. (4) Der Kreisbereitschaftsleiter ist Disziplinarvorgesetzter der Bereitschafts- und Arbeitskreisleiter seines Kreisverbandes und der sonstigen Mitglieder des Kreisausschusses. Seite 1314 (5) Die weiteren Kompetenzen und Befugnisse der Kreisbereitschaftsleitung ergeben sich aus den vom Landesausschuss vorgegebenen Stellenbeschreibungen und der Dienstvorschrift. 30 Bezirksebene In jedem Bezirksverband werden zusätzlich zu den Aufgaben, die von jedem Kreisverband zu erfüllen sind, mindestens CBRN (E) Motorrad PSNV Rettungshundearbeit durchgeführt. 31 Bezirksausschuss der Bereitschaften (1) Der Bezirksausschuss besteht aus: a) der Bezirksbereitschaftsleitung (BBLg), b) dem Bezirksbereitschaftsjugendwart, c) den vom Bezirksbereitschaftsleiter (BBL) bestellten Fachdienstleitern mit beratender Stimme, d) dem Bezirksbereitschaftsarzt, sofern dieser vom BBL bestellt wurde, e) weiteren vom Bezirksausschuss hinzu berufenen Persönlichkeiten,. (2) Die hinzu berufenen Persönlichkeiten und deren Anzahl werden vom Bezirksausschuss mit einfacher Mehrheit bestimmt. 32 Aufgaben des Bezirksausschusses Zusätzlich zu den grundsätzlichen Aufgaben aller Ausschüsse der Gemeinschaft ( 15) 1. bestimmt der Bezirksausschuss den Beisitzer der Gemeinschaft zum Schiedsgericht auf Bezirksebene sowie seinen Stellvertreter, 2. soll der Bezirksausschuss zur Aus- und Fortbildung auf Bezirksebene Lehrgruppen bilden. Die Landeslehrgruppen sind diesen in fachlicher Hinsicht übergeordnet. 33 Zusammensetzung der Bezirksbereitschaftsleitung (1) Die Bezirksbereitschaftsleitung besteht aus a) dem Bezirksbereitschaftsleiter (BBL) b) dem ersten und dem zweiten stellvertretenden Bezirksbereitschaftsleiter, c) dem Beauftragten des Bezirksverbandes für die Bereitschaften mit beratender Stimme. (2) Die Mitglieder der Bezirksbereitschaftsleitung werden von den Kreisbereitschaftsleitern und ihren jeweils ersten Stellvertretern gewählt. 34 Aufgaben der Bezirksbereitschaftsleitung (1) Der Bezirksbereitschaftsleiter und sein erster Stellvertreter sind grundsätzlich Mitglieder des Vorstands im Bezirksverband und vertreten dort die Interessen der Gemeinschaft. Der zweite Stellvertreter ist in der Regel deren jeweiliger Abwesenheitsvertreter. Die weitere Vertretung in Inkompatibilitätsfällen regelt der Bezirksbereitschaftsleiter. Seite 1415 (2) Der Bezirksbereitschaftsleitung obliegt als Kollegialorgan über den in 17 benannten Aufgaben zusätzlich a) die Überprüfung und Bestätigung der Wahl ihrer Kreisbereitschaftsleiter und deren ersten Stellvertretern, b) die Umsetzung der Beschlüsse des Bezirksausschusses, c) ein guter Informationsfluss zwischen Kreis- und Landesebene, d) die Verantwortung für Einsätze, Übungen und Veranstaltungen, bei denen mehrere Bereitschaften kreisverbandsübergreifend ihres Bezirks zusammenwirken. (3) Die Mitglieder der Bezirksbereitschaftsleitung sind Mitglieder der Bezirksversammlung und des Landesausschusses der Gemeinschaft. (4) Der Bezirksbereitschaftsleiter ist Disziplinarvorgesetzter der Kreisbereitschaftsleiter seines Bezirksverbandes, der Mitglieder des Bezirksausschusses und seiner beiden Stellvertreter. 35 Landesausschuss (1) Der Landesausschuss der Gemeinschaft besteht aus a) der Landesbereitschaftsleitung (LBLg), b) dem Landesbereitschaftsjugendwart, c) dem vom Landesbereitschaftsleiter bestellten Landesbereitschaftsarzt, d) den Bezirksbereitschaftsleitern und deren ersten und zweiten Stellvertretern, e) maximal drei weiteren hinzu berufenen Persönlichkeiten, f) den Beauftragten für die Bereitschaften der Bezirksverbände mit beratender Stimme. (2) Die hinzu berufenen Persönlichkeiten werden vom Landesausschuss mit einfacher Mehrheit bestimmt. 36 Aufgaben des Landesausschusses (1) Zusätzlich zu den grundsätzlichen Aufgaben aller Ausschüsse der Gemeinschaft aus 15 bestimmt der Landesausschuss aus dem Kreis seiner stimmberechtigten Mitglieder die Beisitzer für das Schiedsgericht und deren Stellvertreter. (2) Der Landesausschuss bestimmt auf Vorschlag des Landesbereitschaftsleiters aus den Reihen der stimmberechtigten Mitglieder des Landesausschusses zwei Mitglieder beiderlei Geschlechts und deren Vertreter als Mitglieder im Bundesausschuss der Bereitschaften. (3) Der Landesausschuss schlägt dem Landesvorstand die Ordnung der Bereitschaften zur Beschlussfassung vor und erlässt in eigener Zuständigkeit weitere Vorschriften und Ausführungsbestimmungen. 37 Geschäftsordnung des Landesausschusses Der Landesausschuss gibt sich eine Geschäftsordnung, an die alle Mitglieder des Ausschusses gebunden sind. 38 Zusammensetzung der Landesbereitschaftsleitung (1) Die Landesbereitschaftsleitung (LBLg) besteht aus a) dem Landesbereitschaftsleiter (LBL) b) dem ersten stellvertretenden Landesbereitschaftsleiter, c) dem zweiten stellvertretenden Landesbereitschaftsleiter, Seite 1516 d) dem Geschäftsführer der BRK- Bereitschaften mit beratender Stimme. (2) Der Landesbereitschaftsleiter und seine beiden Stellvertreter werden durch den Landesausschuss gewählt. 39 Aufgaben der Landesbereitschaftsleitung (1) Der Landesbereitschaftsleiter und sein erster Stellvertreter sind Mitglieder des Landesvorstands und vertreten dort die Interessen der Gemeinschaft. Der zweite Stellvertreter ist grundsätzlich Abwesenheitsvertreter. Die weitere Vertretung in Inkompatibilitätsfällen regelt der Landesbereitschaftsleiter. (2) Der Landesbereitschaftsleiter und seine beiden Stellvertreter sowie die Mitglieder der Bezirksbereitschaftsleitungen sind Mitglieder der Landesversammlung. Die weiteren Mitglieder zur Landesversammlung bis zur nach Satzung möglichen Höchstzahl von 20 bestimmt der Landesbereitschaftsleiter aus der Mitte der stimmberechtigten Mitglieder des Landesausschusses. (3) Die Landesbereitschaftsleitung ist verantwortlich für die Durchführung der Aufgaben der Gemeinschaft und die Umsetzung der Beschlüsse des Landesausschusses. (4) Die Landesbereitschaftsleitung kann überregionale Übungen durchführen. Seite 1617 Abschnitt 4. Von den Fachdiensten 40 Fachdienste (1) Es bestehen auf Kreisebene folgende Fachdienste: Sanitätsdienst Betreuungsdienst (2) Darüber hinaus können nach Bedarf weitere Fachdienste wie T+S IuK Rettungshundewesen PSNV Suchdienst gem. den gesetzlichen Regelungen CBRN (E) Motorrad gebildet werden. 41 Kreisfachdienst Der auf Kreisebene zu bildende Fachdienst besteht bereitschafts- und arbeitskreisübergreifend aus aktiven Mitgliedern der Gemeinschaft des Kreisverbandes, die im Rahmen ihrer Mitgliedschaft ihre Mitarbeit nach den Regelungen dieser Ordnung nicht ausschließlich gegenüber ihrer zugehörigen Bereitschaft oder im Arbeitskreis erbringen, sondern auch bzw. ausschließlich im Fachdienst tätig werden. Diese Mitglieder sind disziplinarisch ihrem jeweiligen Bereitschafts- bzw. Arbeitskreisleiter unterstellt. 42 Kreisfachdienstleiter (1) Im Benehmen mit der Kreisbereitschaftsleitung bestellt der Kreisbereitschaftsleiter die jeweiligen Fachdienstleiter. Die Fachdienstleiter bestellen einen Stellvertreter. (2) Der Fachdienstleiter berät den Kreisbereitschaftsleiter in fachlichen Belangen. Weitere Aufgaben regelt die vom Landesausschuss zu erlassende Stellenbeschreibung. 43 Bezirks- und Landesfachdienste (1) Die Fachdienste auf Bezirks- und Landesebene bestehen aus den Fachdienstleitern der jeweils darunter liegenden Verbandsstufe und deren Stellvertreter. Sie schlagen dem jeweiligen Gemeinschaftsleiter dieser Verbandsstufe den Bezirks-, bzw. Landesfachdienstleiter und bis zu jeweils zwei Stellvertreter zur Bestellung vor. (2) Die Bezirks- und Landesbereitschaftsleitung können jeweils eigene Ressourcen fachdienstbezogen vorhalten. (3) Die Bezirks- und Landesfachdienstleiter sowie deren Stellvertreter sind kraft Amtes Mitglieder der jeweiligen Bezirks- oder Landeslehrgruppe gleicher Thematik. (4) Der Bezirks- bzw. Landesfachdienstleiter berät den Bezirks- bzw. Landesbereitschaftsleiter in fachlichen Belangen. Weitere Aufgaben regelt die vom Landesausschuss zu erlassende Stellenbeschreibung. Die Aufgaben der jeweiligen Bezirks- bzw. Landeslehrgruppen regelt die Dienstvorschrift. Seite 1718 Abschnitt 5. Von den Angehörigen der Gemeinschaft 44 Angehörige der Gemeinschaft (1) Angehörige der Gemeinschaft sind: 1. Anwärter 2. Jungmitglieder 3. aktive Mitglieder 4. freie Mitarbeiter 5. Ehrenmitglieder (2) Möchten Angehörige der Gemeinschaft gleichzeitig in weiteren Rotkreuz-Gemeinschaften tätig sein, ist zwischen den beteiligten Gemeinschaftsleitungen der betroffenen Verbandsstufen zu vereinbaren, welche Gemeinschaftsleitung disziplinarisch für den Angehörigen zuständig sein soll. Die Mitwirkung in Einsatzformationen ist zu regeln. (3) Innerhalb der Gemeinschaft ist eine Doppelmitgliedschaft nicht möglich; die Mitarbeit in anderen Bereitschaften und/oder Arbeitskreisen sowie in den Fachdiensten ist nach Absprache mit dem zuständigen Disziplinarvorgesetzten möglich. (4) Die Zugehörigkeit zu einer gleichartigen oder ähnlichen Organisation als aktives Mitglied oder die Einbindung in Alarmstrukturen außerhalb der Gemeinschaft, ist der jeweils zuständigen Gemeinschaftsleitung anzuzeigen, um die Verfügbarkeit für Einsätze zu klären. (5) Näheres kann die Dienstvorschrift regeln. 45 Aktive Mitglieder (1) Aktive Mitglieder können in einer Bereitschaft auf Ortsebene Personen werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, die Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung anerkennen und achten und sich grundsätzlich bereiterklärt haben, an den Aufgaben der Gemeinschaft mitzuwirken. (2) Der Erwerb der Mitgliedschaft als aktives Mitglied oder Jungmitglied in einer Bereitschaft beinhaltet die Mitgliedschaft im BRK. (3) Aktive Mitglieder nehmen an der Erfüllung der umfassenden Aufgaben der Gemeinschaft unter Beachtung des Ausbildungsstandes sowie ihrer persönlichen Situation vollumfänglich teil; die Konzentration auf Schwerpunktaufgaben ist möglich. Aktive Mitglieder, die ausschließlich auf höherer Verbandsstufe aktiv tätig sind, sollen in einer Bereitschaft ihres Heimatkreisverbandes geführt werden. 46 Jungmitglieder (1) Personen, die das sechste Lebensjahr vollendet haben, können als Mitglieder in die Bereitschaftsjugend aufgenommen werden. Bis zum vollendeten 18. Lebensjahr bleiben sie "Jungmitglieder". (2) Sofern die Satzung des BRK oder diese Ordnung nichts Abweichendes bestimmt, haben Jungmitglieder dieselben Rechte und Pflichten wie aktive Mitglieder. (3) Jungmitglieder nehmen unter Beachtung des Jugendschutzes an der Erfüllung der umfassenden Aufgaben der Gemeinschaft und unter Beachtung des Ausbildungsstandes, ihrer persönlichen Situation sowie ihres Lebensalters vollumfänglich teil. Seite 1819 47 Jugendarbeit (1) Die Bereitschaften betreiben mit der "Bereitschaftsjugend" eine eigene Jugendarbeit. Die Zusammenarbeit mit den Jugendorganisationen der anderen Gemeinschaften ist anzustreben. Die jugendpflegerische Betreuung durch das JRK gemäß BRK-Satzung bleibt davon unbenommen. (2) Näheres regelt die Jugendordnung der BRK-Bereitschaften. 48 Anwärter Anwärter nehmen an der Erfüllung der umfassenden Aufgaben der Gemeinschaft unter Beachtung des Ausbildungsstandes sowie ihrer persönlichen Situation voll umfänglich teil; die Konzentration auf Schwerpunktaufgaben ist möglich. Die Anwartschaft endet mit der Aufnahme in eine Bereitschaft oder der Ablehnung des Aufnahmeantrages. Anwärter haben eingeschränkte Rechte nach Maßgabe dieser Ordnung. 49 Freie Mitarbeiter (1) Freie Mitarbeiter stehen den Bereitschaften für vereinbarte Aufgaben zur Verfügung und sind nicht an eine Mitgliedschaft im BRK gebunden. (2) Freie Mitarbeiter nehmen unter Beachtung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten zeitlich und/oder inhaltlich begrenzte Aufgaben wahr, die im Vorfeld mit der zuständigen Leitung abgesprochen sind. Interessenten, die eine freie Mitarbeit in einer Bereitschaft anstreben, beantragen diese formlos schriftlich beim jeweiligen Bereitschaftsleiter, der in eigener Zuständigkeit über die Zustimmung entscheidet. Über die Mitarbeit wird auf Antrag eine Bestätigung durch die zuständige Leitungskraft ausgestellt. 50 Ehrenmitglieder (1) Wer sich um die Gemeinschaft besonders verdient gemacht hat, kann auf Beschluss des Landesausschusses vom Landesbereitschaftsleiter zum Ehrenmitglied der Bereitschaften ernannt werden. Die Ernennung setzt einen Beschluss des Landesausschusses mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder voraus. (2) Näheres regelt die "Ordnung der Ehrungen und Auszeichnungen im BRK". 51 Freistellungen von Wehr- und Zivildienst - ausgesetzt, solange die Wehrpflicht ruht - (1) Die Angehörigen der Bereitschaften haben die Möglichkeit, aufgrund ihrer Mitarbeit die Freistellung von gesetzlichen Dienstpflichten nach 13a WPflG bzw. 14 ZDG zu beantragen. Die Freistellung erfolgt nach geltendem Recht. Der Antrag wird der jeweiligen Bereitschaftsleitung übergeben. Diese gibt eine schriftliche Empfehlung ab und gibt beides an die Kreisgeschäftsstelle weiter. (2) Für die freigestellten Helfer gelten neben den "Richtlinien für vom Wehrdienst bzw. Zivildienst freigestellte Helfer im Bayerischen Roten Kreuz" zusätzlich die gesetzlichen Bestimmungen sowie entsprechende Verordnungen. (3) Unabhängig von den gesetzlich geregelten Ausbildungsstunden muss die Dienstleistung eines vom Wehrdienst bzw. Zivildienst freigestellten Mitgliedes mindestens der durchschnittlichen Dienstleistung der Mitglieder der Bereitschaften im Kreisverband entsprechen. Seite 1920 (4) Ein Anspruch auf Freistellung besteht nicht. 52 Aufnahmeantrag und Aufnahmeverfahren (1) Die Aufnahme in eine Bereitschaft als aktives Mitglied bzw. Jungmitglied ist schriftlich beim Bereitschaftsleiter zu beantragen. Der Bereitschaftsleiter ist verpflichtet, den Bewerber vor Aufnahme der Anwartschaft über die Aufgaben, die Rechte und Pflichten in der Bereitschaft eingehend zu informieren. Hierzu ist mit dem Bewerber ein Einführungsgespräch zu führen und zu dokumentieren. (2) Bei der Aufnahme von Minderjährigen ist die Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. (3) Näheres zum Aufnahmeverfahren regelt die Dienstvorschrift. 53 Anwartschaft (1) Der Aufnahme als aktives Mitglied und Jungmitglied ist eine mindestens sechsmonatige und nicht länger als ein Jahr dauernde Anwartschaft vorgeschaltet. Die Anwartschaft beginnt mit dem Tag der Entgegennahme des Aufnahmeantrages durch den Bereitschaftsleiter. Dieser Zeitpunkt ist zu dokumentieren. (2) Die Anwartschaftszeit ist im Falle der Aufnahme als aktives Mitglied auf die Zeit der Mitgliedschaft anzurechnen. (3) Während der Anwartschaftszeit ist eine Freistellung vom Wehrdienst, bzw. Zivildienst nach 13a WPflG bzw. 14 ZDG ausgeschlossen. (4) Bewerber, die bereits Mitglied einer Rotkreuzgemeinschaft waren oder sind, können von der Anwartschaft befreit werden. Bei Wohnortwechsel oder Wechsel aus einer anderen Rotkreuz- Gemeinschaft kann auf die Anwartschaft ganz oder teilweise verzichtet werden. Die Entscheidung darüber trifft der Bereitschaftsleiter in eigenem Ermessen. 54 Beendigung der Anwartschaft (1) Die Anwartschaft kann jederzeit durch den Bereitschaftsleiter ohne Aufnahme als aktives Mitglied beendet werden. Eine weitere Mitarbeit ist in dieser Bereitschaft damit nicht mehr möglich. (2) Die Entscheidung ist dem Anwärter und dem KBL schriftlich mitzuteilen. Die Entscheidung des Bereitschaftsleiters ist abschließend, bei Jungmitgliedern ist der Jugendwart vorher zu hören. 55 Aufnahme des Anwärters Die Aufnahme als aktives Mitglied wird durch Aushändigung eines Mitgliedsausweises und eine Verpflichtung auf die Grundsätze des Roten Kreuzes vollzogen. Am Ende der Anwartschaft ist ein Übernahmegespräch mit dem künftigen Mitglied zu führen. Die Aufnahme ist durch den Bereitschaftsleiter zu dokumentieren. 56 Datenschutz (1) Die Erfassung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten unterliegt den Bestimmungen des Datenschutzes sowie der Überprüfung des Datenschutzbeauftragten des BRK. Seite 20 Mehr anzeigen
Ordnung der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit Geltungsbereich im Deutschen Roten Kreuz Die vorliegende Fassung der Ordnung der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit wurde von der Außerordentlichen Mehr FC Bayern Fanclub Schwabachtal SATZUNG. 1 Name, Sitz und Vereinszweck
VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER 1. Der Verein mit Sitz in Königstein im Taunus führt den Namen: Herzen für eine Neue Welt e.v. 2. Das Geschäftsjahr ist Mehr - 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz
- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Erläuterungen hierzu unter Allgemeines: Die Stiftungssatzung Soll die Stiftung nicht nur gemeinnützige Zwecke verfolgen, sondern Mehr 8. Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
Satzung für den Verein Deutsche Gesellschaft für Mechatronik e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen "Deutsche Gesellschaft für Mechatronik". Er soll in das Vereinsregister eingetragen Mehr Sportverein SV 07 Häselrieth. Satzung. l Sitz des Vereins. Geschäftsjahr. 2 Ziele. Zweck. Aufgaben und Grundsätze des Vereins
Sportverein SV 07 Häselrieth Satzung l Sitz des Vereins. Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen - Sportverein 07 Häselrieth e.v. Als Umbenennungstag von BSG Aufbau" Häselrieth in den genannten Vereinsnamen Mehr 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen.
Satzung des freundeskreis - e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. 2 Zweck des Vereins Mehr S a t z u n g Z-Freunde International
1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Zusatz e.v." führen. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Zell (Mosel). Mehr Satzung für den Seniorenbeirat. der Großen Kreisstadt Selb
GESCHÄFTSORDNUNG des Präsidiums des Hamburger Sport-Verein e.v. in der Fassung vom 07.03.2015 Gemäß 18 Ziffer 1 der Satzung gibt sich das Präsidium des Hamburger Sport-Verein e.v. mit Zustimmung des Beirates Mehr Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins.
Satzung des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen "Katholisches Studentenwerk Saarbrücken e.v.". Er ist in das Vereinsregister einzutragen. Der Sitz des Mehr Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament
Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Präambel...2 1 Jugendparlament...2 2 Aufgaben und Rechte...2 3 Pflichten...3 4 Zusammensetzung...3 6 Wahlvorschläge...4 7 Wahlvorgang...4 8 Geschäftsgang...4 Mehr Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung
Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3 Mehr S a t z u n g. Name des Vereins. 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde.
S a t z u n g 1 Name des Vereins 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde. 2. Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz eingetragener Verein in der Mehr 1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen.
SATZUNG DER AUGSBURGER TAFEL 1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen. Der Verein hat seinen Sitz in Augsburg. Mehr Rechtsverordnung über die Bestellung von örtlich Beauftragten für den Datenschutz (RVO-DS-Beauftragte)
RVO Bestellung örtlicher Datenschutzbeauftragter RVO-DS-Beauftragte 95-3 Rechtsverordnung über die Bestellung von örtlich Beauftragten für den Datenschutz (RVO-DS-Beauftragte) Vom 25. Juni 2015 KABl. 2015, Mehr Satzung des Kanu-Club Erkner e.v.
Erkner, den 02.03.2011 Satzung des 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der am 02.05.1990 gegründete Verein führt den Namen Kanu-Club Erkner e.v. (KCE) und hat seinen Sitz in Erkner bei Berlin (Bootshaus, Fröbelstraße, Mehr Vereinssatzung. A. Allgemeines. 1. Name und Sitz. 2. Zweck des Vereins
Vereinssatzung A. Allgemeines 1. Name und Sitz 1. Der Verein trägt den Namen HELP NOW. 2. Er hat seinen Sitz in Giessen. 3. Er ist in das Vereinsregister unter 21.VR2572 beim Amtsgericht Giessen eingetragen. Mehr ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN
Ergänzende interne Bestimmungen zur Durchführung der Verordnung über den Datenschutzbeauftragten ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN Mehr Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908
Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908 1 Name und Sitz 1.) Der Verein führt den Namen: Mieterverein Bamberg e. V. Er hat seinen Sitz in Bamberg und ist in das Vereinsregister des Mehr S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
S ATZ U N G des Vereins: 1 NAME, SITZ UND GESCHÄFTSJAHR 1. Der Verein fuhrt den Namen: Shotokan Karate Verein Altenstadt und hat seinen Sitz in 6472 Altenstadt. Er wurde am 14.12.1985 gegrundet und soll Mehr Grundordnung der. Frankfurt School of Finance & Management. vom 27. November 2007
Grundordnung der Frankfurt School of Finance & Management vom 27. November 2007 geändert durch die Gesellschafterversammlung der Frankfurt School of Finance & Management ggmbh am 23. April 2008, am 30. Mehr Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen
Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch 1 Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Gemeinde Steg-Hohtenn Mehr Geschäftsordnung Tennisabteilung Schwarz-Rot im TSV Lengfeld 1876 e.v.
Geschäftsordnung Tennisabteilung Schwarz-Rot im TSV Lengfeld 1876 e.v. Die Geschäftsordnung der Tennisabteilung Schwarz-Rot Lengfeld steht in Übereinstimmung mit der Satzung des TSV Lengfeld 1876 e.v. Mehr Satzung der Liberalen Hochschulgruppe. Düsseldorf.
Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Düsseldorf 21.11.2011 1 Name 1. Die Gruppierung, ein nicht rechtsfähiger Verein, trägt den Namen Liberale Hochschulgruppe Düsseldorf, kurz LHG Düsseldorf. Ihre Tätigkeit Mehr STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen
STATUTEN des Vereins Unihockey Grauholz Zollikofen mit Sitz in Zollikofen BE genehmigte Statuten vom: 24.05.2013 Inhaltsverzeichnis I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zweck II. Mitgliedschaft Mehr Betriebssatzung für das Städt. Krankenheim Herz-Jesu in Neuss vom 1. Juli 1997 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 15.
Betriebssatzung 50/04 Krankenheim Herz-Jesu 75. Erg. Lief. 1/2007 HdO Betriebssatzung für das Städt. Krankenheim Herz-Jesu in Neuss vom 1. Juli 1997 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 15. September Mehr Satzung des 1. Kart Club München e. V. im ADAC
Präambel Der Verein Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.v. ist aus der Mieterinitiative HiCoG-Dünenfüchse in der amerikanischen Siedlung Bonn-Tannenbusch hervorgegangen. Er ist dem Ideal der grassroots democracy Mehr Roter Stern Leipzig 99 e.v. Satzung
Roter Stern Leipzig 99 e.v. Satzung 1 Name, Sitz I. Der Verein hat den Namen Roter Stern Leipzig. Er hat seinen Sitz in Leipzig. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Danach lautet der Name Mehr Satzung in der Fassung vom 03.07.2013
Lebenshilfe Erlangen e.v. 1 Name und Sitz Satzung in der Fassung vom 03.07.2013 1. Der Verein führt den Namen " Lebenshilfe Erlangen e.v." Er ist ein Zusammenschluss von Menschen mit geistiger Behinderung, Mehr Satzung der BKK Pflegekasse. bei der Bosch BKK. vom 1. Januar 2008
Satzung der BKK Pflegekasse bei der Bosch BKK vom 1. Januar 2008 in der Fassung des 3. Nachtrags vom 21.01.2014 II Satzung der Pflegekasse bei der Bosch BKK Inhaltsübersicht Seite 1 Name, Sitz und Bereich Mehr Satzung. des MÜNCHNER UNTERNEHMENSSTEUERFORUM e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
Satzung des MÜNCHNER UNTERNEHMENSSTEUERFORUM e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Münchner Unternehmenssteuerforum, nach Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz e.v. Mehr Satzung des ttc berlin eastside e.v.
Satzung des ttc berlin eastside e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der am 12. April 1999 gegründete Verein führt den Namen tischtennisclub berlin eastside, und hat seinen Sitz in Berlin. Er ist in das Mehr Satzung. Pflegekasse BKK Freudenberg. 69465 Weinheim
der Pflegekasse BKK Freudenberg 69465 Weinheim Artikel I Inhalt der Satzung Übersicht zur Satzung Seite 1 Name, Sitz und Bereich der Pflegekasse... 1 2 Aufgaben der Pflegekasse 1 3 Verwaltungsrat. 2 4 Mehr Satzung des TTTC Stand: Oktober 2014
Satzung des TTTC Stand: Oktober 2014 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der am 28.05.1991 gegründete Verein führt den Namen Treptower Teufel Tennisclub e.v. und hat seinen Sitz in 12437 Berlin- Treptow, Mehr Satzung German Water Partnership e.v.
Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung der Lokalen Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle Mehr 4. Initiativ- und Vorschlagsrecht zu seniorengerechten Maßnahmen bzw. Veranstaltungen.
Satzung für den Seniorenbeirat der Stadt Bad Iburg gemäß der 5 und 10 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) in der z.zt. gültigen Fassung: I. Aufgaben, Rechtsstellung 1 Aufgabe des Mehr Satzung des Vereins Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. (ASTAK)
Satzung des Vereins Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. (ASTAK) Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen: Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. - ASTAK Der Mehr Satzung (überarbeitete Version März 2010)
1: Name Satzung (überarbeitete Version März 2010) 1.1. FC Bayern Fan-Club Friedrichshafen 2: Gründungsdatum und Clubfarben 2.1. Offizielles Gründungsdatum ist der 01. April 1985 2.2. Offizielle Clubfarben Mehr SCHIEDSRICHTERORDNUNG (SRO) (stand Verbandstag 2015)
1 Organisation und Zusammensetzung SCHIEDSRICHTERORDNUNG (SRO) (stand Verbandstag 2015) (1) Den Schiedsrichterausschüssen obliegt die Erfüllung aller mit dem Schiedsrichterwesen zusammenhängenden Aufgaben. Mehr Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S.
Leseabschrift Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. 47) 1 Ziel und Zweck des Zentrums Das Zentrum für Software and Systems Engineering Mehr Dachau AGIL Amper-Glonn-Ilm-Land e. V.
Dachau AGIL Amper-Glonn-Ilm-Land e. V. Geschäftsordnung für den Lenkungsausschuss zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle der LES (Lokalen Entwicklungsstrategie) Mehr Vereinssatzung. 1 Name, Sitz. 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf.
Vereinssatzung 1 Name, Sitz 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Düsseldorf. 3. Das Geschäftsjahr Mehr Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013
Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb 2.4 vom 16. April 2013 Aufgrund des 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581, Mehr Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Greifswald
Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Greifswald Stand: 18.03.2010 1 Name (1) Die Gruppierung trägt den Namen Liberale Hochschulgruppe Greifswald, kurz LHG Greifswald. Ihre Tätigkeit erstreckt sich auf Mehr Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement
Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement Reglement Gemeindeführungsstab Baltschieder Seite - 1 von - 7 - Reglement über die Organisation im Falle von Katastrophen und ausserordentlichen Lagen Die Urversammlung Mehr SATZUNG DES DEUTSCHEN APOTHEKERVERBANDES E. V.
SATZUNG DES DEUTSCHEN APOTHEKERVERBANDES E. V. in der Fassung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung vom 20. Mai 1992 in Frankfurt/Main, zuletzt geändert durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom Mehr Datum: 12. Juli 2011. Statuten YAAAY. Betreff: YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich
Datum: 12. Juli 2011 Betreff: Statuten YAAAY YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich 1 Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen «YAAAY» («Yet another awesome association, YAAAY!» besteht ein Verein Mehr LTV Landestourismusverband Brandenburg e.v. SATZUNG. 1 Name, Sitz und räumlicher Wirkungsbereich
1 Name, Sitz und räumlicher Wirkungsbereich (1) Der Verband führt den Namen Landestourismusverband Brandenburg e.v. (LTV Brandenburg) und hat seinen Sitz in Potsdam. Sein Wirkungsbereich ist das Land Brandenburg. Mehr REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN
G E M E I N D E Münster-Geschinen REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN Die Urversammlung von Münster- Geschinen Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991 Mehr Gesamte Rechtsvorschrift für Kärntner Patienten- und Pflegeanwaltschaftsgesetz, Fassung vom 25.03.2015
Gesamte Rechtsvorschrift für Kärntner Patienten- und Pflegeanwaltschaftsgesetz, Fassung vom 25.03.2015 Langtitel Kärntner Patienten- und Pflegeanwaltschaftsgesetz - K-PPAG StF: LGBl Nr 53/1990 Änderung Mehr Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG
Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG für den Vorstand und die Präsidentin/den Präsidenten der BID Präambel Gemäß 8 Abs. 13 der Mehr S a t z u n g ------------------- Stadtfeuerwehrverband Düsseldorf e.v.
S a t z u n g ------------------- Stadtfeuerwehrverband Düsseldorf e.v. 1 Name, Rechtsstellung, Sitz Der Verband ist der vereinsmäßige Zusammenschluss der Feuerwehr der Stadt Düsseldorf sowie der Werks- Mehr Kinderkrippensatzung
1 AWO Kreisverband München-Land e.v. Balanstr. 55, 81541 München Telefon: 089 672087-0 Fax: 089 672087-29 E-Mail: info@awo-kvmucl.de Kinderkrippensatzung Kinderkrippe Feldmäuse Bahnhofstr. 8 85622 Feldkirchen Mehr Satzung des Vereins Die Benderstraße
Satzung des Vereins Die Benderstraße 1 Name, Zweck und Sitz der Gemeinschaft In dem Verein Die Benderstraße schließen sich diejenigen Bürger zusammen, die an einer prosperierenden, erfolgreichen und lebenswerten Mehr Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist.
10.04.2006 STATUTEN 1 NAME UND SITZ Unter dem Namen "TENNISCLUB EGG" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB, dessen Sitz beim jeweiligen Präsidenten des Vereins ist. 2 ZWECK Der Verein bezweckt, Mehr Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v.
Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v. Einleitung Der Bürgerverein wurde im Jahre 1896 gegründet. An Stelle der bisherigen Satzung tritt die Neufassung am 24.Februar 2008 in Kraft. 1 Name, Sitz, Mehr Amtliches Mitteilungsblatt
FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 06/04 Inhalt Seite Satzung zur gemeinsamen Durchführung des 43 konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengangs Facility Management der FHTW Berlin und TFH Berlin Fachhochschule Mehr Satzung. der. Landesbank Berlin Holding AG. I Allgemeine Bestimmungen. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr und Bekanntmachungen
Satzung der Landesbank Berlin Holding AG Stand: 3. August 2015 I Allgemeine Bestimmungen 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr und Bekanntmachungen (1) Die Gesellschaft führt die Firma Landesbank Berlin Holding Mehr SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins
SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen Mehr Satzung. der BKK ProVita Pflegekasse. Körperschaft des öffentlichen Rechts
Satzung der BKK ProVita Pflegekasse Körperschaft des öffentlichen Rechts Stand 01.10.2014 Übersicht zur Satzung Artikel I Inhalt der Satzung: 1 Name, Sitz und Bereich der Pflegekasse 2 Aufgaben der Pflegekasse Mehr Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell
Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell vom Gemeinderat genehmigt am 26. Oktober 1997 in Kraft getreten am 26. Oktober 1997 Die Gemeindeversammlung der Gemeinde Ruggell erlässt gemäss Art. 9 des Gemeindegesetzes Mehr Richtlinie. des Arbeitskreises. Fachgruppe Externe Datenschutzbeauftragte und Datenschutzberater. in der
Richtlinie des Arbeitskreises Fachgruppe Externe Datenschutzbeauftragte und Datenschutzberater in der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.v. - GDD - Verabschiedet von den Mitgliedern der Mehr Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e.v. Satzung. 1 Name und Sitz
Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e.v. Satzung 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e. V. 2. Er hat seinen Sitz in Naumburg Mehr Schiedsrichterordnung
Schiedsrichterordnung Inhaltsübersicht Seite 1 Allgemeine Bestimmungen 3 2 Schiedsrichterorgane 3 3 Aufgaben des Schiedsrichterausschusses 3 4 Meldung, Ausbildung, Anerkennung 4 5 Weiterbildung 5 6 Leistungsgrundsatz Mehr S A T Z U N G des Maschinenring Ulm-Heidenheim e.v.
Satzung des Vereins Alumni der Karlshochschule International University e. V. 1 Name, Sitz, Eintragung (1) Der Verein führt den Namen Alumni der Karlshochschule International University e. V. und hat seinen Mehr Satzung der Simsonfreunde Bonn e.v.
1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Satzung der Simsonfreunde Bonn e.v. 1.1 Der Verein trägt den Namen Simsonfreunde Bonn. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung lautet der Name: Mehr Fußball-Sport-Club Eisbergen e.v.
Fußball-Sport-Club Eisbergen e.v. Vereinsjugendordnung 1 Ziele der Jugendarbeit 1. Jede sportliche Betätigung muss der Gesundheit und der körperlichen Leistungsfähigkeit dienen und soll die Lebensfreude Mehr Programm. zur Durchführung der Studienbeihilfe
Programm zur Durchführung der Studienbeihilfe Finanzierung und Rechtsgrundlage Die Finanzierung der Studienbeihilfe erfolgt von den Partnern der Vereinbarung gemeinschaftlich. Die Details sind in der Vereinbarung Mehr Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v.
Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v. Präambel Christen sollen sich im Namen Jesu Christi notleidenden Menschen zuwenden. Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Matthäus Mehr Statuten. I. Organisation
Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des Mehr Hauptsatzung des Vereins F.C. Hertha Bonn 1918 e.v. in Bonn. I. Allgemeine Bestimmungen. 1 Name, Sitz, Eintragung ins Vereinsregister
Hauptsatzung des Vereins F.C. Hertha Bonn 1918 e.v. in Bonn I. Allgemeine Bestimmungen 1 Name, Sitz, Eintragung ins Vereinsregister Der Verein trägt den Namen F.C. Hertha Bonn 1918 e.v. Er hat seinen Sitz Mehr Satzung der Sportgemeinde 1946 Hüttenfeld e. V.
Hüttenfeld, 05. April 2013 SG 1946 Hüttenfeld e. V. Satzung der Sportgemeinde 1946 Hüttenfeld e. V. 1 Name, Sitz und Zweck des Vereins Die sporttreibende Bevölkerung von Hüttenfeld bildet schon seit dem Mehr Die Gemeinschaft führt den Namen Fernwärme-Gemeinschaft Hamburg, im folgenden FG genannt. Sie hat ihren Sitz in Hamburg.
Satzung 1 Name und Sitz Die Gemeinschaft führt den Namen Fernwärme-Gemeinschaft Hamburg, im folgenden FG genannt. Sie hat ihren Sitz in Hamburg. 2 Zweck 1. Koordinierung der gemeinsamen Interessen der Mehr Satzung des Common Future e.v.
Satzung 1 von 6 Satzung des Common Future e.v. 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr (1) Der Verein trägt den Namen Common Future e.v. (2) Er hat den Sitz in Seevetal (Maschen). (3) Er soll in das Vereinsregister Mehr Cognos User Group e.v. Deutschland, Österreich, Schweiz - SATZUNG -
Cognos User Group e.v. Deutschland, Österreich, Schweiz - SATZUNG - Stand: 2007-08-14/2009-06-21 1 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Cognos User Group Deutschland, Österreich, Schweiz Mehr Satzung des Bayerischen Roten Kreuzes
Satzung des Bayerischen Roten Kreuzes vom 21. Juli 2001 (Bekanntmachung vom 8.November 2001, StAnz Nr. 47) zuletzt geändert am 07.12.2013 (Bekanntmachung vom 26. Februar 2014, StAnz Nr. 10) Schiedsordnung Mehr SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN
SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN Stand: 24.06.2007 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der am 29. November 1973 in Wiebelskirchen gegründete Verein führt den Namen Motorsportclub (MSC) Wiebelskirchen e.v. Mehr Satzung des IVS - Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung
Satzung des IVS - Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung e.v. Köln, 30. September 2015 1 Satzung des IVS - Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen Mehr Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen
Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen Satzung vom 22. September 1989 in der Fassung vom 06. Mai 2014 Stand 06.05.2014 Satzung 1 Inhalt Seite 1 Name, Sitz und Mehr GESCHÄFTSORDNUNG DES AUFSICHTSRATS DER ENERGIEGENOSSENSCHAFT Marburg-Biedenkopf EG
Seite 1 von 6 GESCHÄFTSORDNUNG DES AUFSICHTSRATS DER ENERGIEGENOSSENSCHAFT Marburg-Biedenkopf EG Gemäß 22 Abs. 6 der Satzung gibt sich der Aufsichtsrat nach Anhörung des Vorstands diese Geschäftsordnung: Mehr S A T Z U N G Software Campus Alumni e.v. (SWCA e.v.)
S A T Z U N G Software Campus Alumni e.v. (SWCA e.v.) vom 09.02.2015 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr... 1 2 Vereinszweck... 1 3 Tätigkeitsgrundsätze und Gemeinnützigkeit... 1 4 Mitglieder... 2 5 Aufnahme Mehr Geschäftsordnung für den Verwaltungsrat der KfW und seine Ausschüsse
Geschäftsordnung für den Der Verwaltungsrat der KfW gibt sich mit Wirkung zum 1. August 2014 die folgende Geschäftsordnung: Inhaltsübersicht 1 Sitzungen des Verwaltungsrats 3 2 Beschlussfassung des Verwaltungsrats Mehr Gemeindeführungsstab Reglement
Gemeindeführungsstab Reglement Gemeinde Visperterminen, CH-3932 Visperterminen Tel. +41(0)27 946 20 76, Fax +41(0)27 946 54 01, gemeinde@visperterminen.ch, www.heidadorf.ch Die Urversammlung von der Munizipalgemeinde Mehr Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement
Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement Der Einsatz für Andere im Rahmen eines ehrenamtlichen Engagements verdient volle Anerkennung und umfangreichen Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung. Mehr Ausschnitt aus der Satzung des Vereines. Wichtige Informationen über die Mitgliedschaft
Ausschnitt aus der Satzung des Vereines Wichtige Informationen über die Mitgliedschaft Voraussetzung für die Mitgliedschaft (1) Als ordentliche Mitglieder können aufgenommen werden 1. Alle Mitglieder der Mehr Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS
Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Reglement für den Gemeindeführungsstab Die Urversammlung der Gemeinde Grengiols Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991 über die Mehr Der LTC bezweckt die Pflege und Förderung des Breiten- und Leistungstennissportes.
Statuten 1. Name, Sitz, Zweck 1.1 Name und Sitz Unter dem Namen Tennisclub Winterthur, gegründet 1905, nachstehend LTC genannt, besteht mit Sitz in Winterthur ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. des Schweizerischen Mehr Volleyballclub Spada Academica Zürich
Volleyballclub Spada Academica Zürich Statuten des Volleyballclub Spada Academica Zürich vom 14. Juni 2014 1. Name und Sitz 1.1. Der Volleyballclub Spada Academica Zürich (im weiteren Text Verein genannt) Mehr Aufwandsentschädigungssatzung. des Salzlandkreises. für ehrenamtlich tätige Soziallotsen
Aufwandsentschädigungssatzung des Salzlandkreises für ehrenamtlich tätige Soziallotsen 1 Inhaltsverzeichnis I. Abschnitt Allgemeine Vorschriften 1 Grundsätze 2 2 Aufgabenprofile 2 II. Abschnitt Festsetzung Mehr Satzung. für die Stiftung der Sparkasse Oder-Spree
Satzung für die Stiftung der Sparkasse Oder-Spree Die Stiftung führt den Namen 1 Name, Rechtsform, Sitz Stiftung der Sparkasse Oder-Spree Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts und Mehr LANDESFEUERWEHRVERBAND BRANDENBURG e.v.
Richtlinie für die Bildung und Anwendung eines Solidaritätsfonds des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg e.v. i.d.f. vom 17.04.1999, geändert durch die Neufassung vom 13.04.2002, geändert durch die ergänzenden Mehr 1.1 Der Verein trägt den Namen Evangelischer Schulverein Sächsische Schweiz. 1.4. Der Verein wird in das Vereinsregister in Pirna eingetragen.
Satzung des Vereins 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1.1 Der Verein trägt den Namen Evangelischer Schulverein Sächsische Schweiz 1.2. Der Sitz des Vereins ist 01844 Neustadt (Sa.) 1.3. Das Geschäftsjahr des Mehr Satzung des MSC-Dädalus Damme e. V.
Satzung des MSC-Dädalus Damme e. V. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein trägt den Namen Modellsportclub Dädalus Damme e.v., und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Vechta eingetragen. Der Verein Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback