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Timestamp: 2016-10-23 23:54:44
Document Index: 248946715

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 108']

8C_253/2014 (06.05.2014)
8C_253/2014 � � Urteil vom 6. Mai 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 28. Februar 2014.
in die Beschwerde des T.________ vom 24. M�rz 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 28. Februar 2014,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 28. M�rz 2014, worin unter anderem auf die Bezeichnung eines Zustelldomizils sowie auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin dem Bundesgericht unter Angabe eines Zustelldomizils von T.________ zugestellte Eingabe vom 15. April 2014 (Poststempel),
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 24. M�rz 2014 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sie kein rechtsgen�gliches Begehren enth�lt und sich der Versicherte nicht in konkreter Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz, insbesondere bez�glich der zufolge Verneinung revisionsrelevanter Tatsachen erfolgten Best�tigung der Abweisung des Revisionsgesuchs durch die Beschwerdegegnerin, auseinandersetzt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 BGG unrichtig festgestellt haben sollte,
dass deshalb die Beschwerde vom 24. M�rz 2014 kein g�ltiges Rechtsmittel darstellt,
dass auch die Eingabe vom 15. April 2014 wiederum kein g�ltiges Rechtsmittel darstellt, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer auf die entsprechenden Anforderungen an Rechtsmittel und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit bez�glich der mangelhaften ersten Eingabe am 28. M�rz 2014 ausdr�cklich hingewiesen hat,
dass demnach auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
dass in den F�llen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspr�sidentin zust�ndig ist,
Luzern, 6. Mai 2014