Source: https://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/2017/02/
Timestamp: 2017-04-23 17:46:11
Document Index: 26891438

Matched Legal Cases: ['Art. 45', 'Art. 7', '§ 315', '§ 106', '§ 106', 'EuG']

Februar « 2017 « Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin Blog
Monat: Februar 2017	Auskunftsanspruch auf UmfangvonÜberstunden gegen Arbeitgeber?	Gepostet am 28. Februar 2017 Aktualisiert am 28. Februar 2017	Wer als Arbeitnehmer seine Überstunden einklagen bzw. geltend machen möchte, hat das Problem, dass er zunächst darlegen muss in welchem Umfang Überstunden angefallen sind. Dies ist nicht immer einfach, denn oft werden die Überstunden nicht ausreichend dokumentiert oder vom Arbeitnehmer niedergeschrieben und die Aufzeichnungen dann beim Arbeitgeber abgegeben mit der Hoffnung, dass dieser dann die Arbeitszeit nebst Überstunden zahlt.
Teilen Sie dies mit:E-MailTweetDruckenAuf Tumblr teilenGefällt mir:Gefällt mir Lade …	Dieser Beitrag wurde in 1, Überstunden, lohnklage veröffentlicht und mit Darlegung der Überstunden und Anordnung / Duldung durch Arbeitgeber, genauer Auflistung der Stundenzahl vor Gericht erforderlich, kein Auskunftsanspruch gegen den Arbeitgeber, Schätzungen durch den Arbeitnehmer nicht zulässig getaggt.
BAG: Erzieherin bekommt keinen höheren Lohn wegen Vorbeschäftigung bei anderen Arbeitgeber	Gepostet am 26. Februar 2017	Eine Erzieherin war seit Januar 2014 beim beklagten Land beschäftigt. Sie wurde nach der Entgeltgruppe 8 Stufe 2 TV-L vergütet. Davor war diese seit 1997 bei verschiedenen anderen Arbeitgebern in Deutschland tätig.
Teilen Sie dies mit:E-MailTweetDruckenAuf Tumblr teilenGefällt mir:Gefällt mir Lade …	Dieser Beitrag wurde in BAG, Bundesarbeitsgericht, Eingruppierung veröffentlicht und mit Art. 45 AEUV und Art. 7 der Verordnung (EU) 492/2011, BAG: Erzieherin bekommt keinen höheren Lohn wegen Vorbeschäftigung bei anderen Arbeitgeber, Bundesarbeitsgerichts (Urteil vom 23. Februar 2017 - 6 AZR 843/15) keinen Erfolg, keine Berücksichtigung der Vorbeschäftigung bei Gehalt, Klage vor dem Arbeitsgericht, Revision vor dem Bundesarbeitsgericht für die Erzieherin erfolglos, Verletzung von Unionsrecht? getaggt.
BAG: Änderungskündigung unwirksam, wenn Versetzung an anderen Arbeitsort gem. Arbeitsvertrag möglich ist!	Gepostet am 23. Februar 2017 Aktualisiert am 22. März 2017	Der Arbeitnehmer/ Kläger war bei der Arbeitgeberin/ der Beklagten seit 2004 beschäftigt.
Teilen Sie dies mit:E-MailTweetDruckenAuf Tumblr teilenGefällt mir:Gefällt mir Lade …	Dieser Beitrag wurde in Änderungskündigung, BAG, Bundesarbeitsgericht, Versetzung veröffentlicht und mit 6 Betriebsstätten auf nur 2 zu reduzieren, Änderungskündigung, BAG: Änderungskündigung unwirksam, Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts, ie vertraglichen Regelungen keine das Direktionsrecht der Beklagten einschränkende Festlegung des Arbeitsorts, Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers, Rücknahme der Versetzung, Reduzierung der Betriebsstätten/ Wegfall des Arbeitsplatzes, Versetzung durch Arbeitgeber, Versetzung nicht mittels Direktionsrechts, Versetzungsvorbehalt, Versetzungsvorbehalt im Arbeitsvertrag, wenn Versetzung an anderen Arbeitsort gem. Arbeitsvertrag möglich! getaggt.
BAG: Versetzung einer Flugbegleiterin von Hamburg nach Frankfurt am Main	Gepostet am 15. Februar 2017	Die Flugbegleiterin arbeitete in Hamburg bei der Beklagten seit 1996. Sie ist 1974 geborenen und gegenüber einem Kind unterhaltspflichtig. Im Arbeitsvertrag war u.a. ein sog. Versetzungsvorbehalt geregelt:
Teilen Sie dies mit:E-MailTweetDruckenAuf Tumblr teilenGefällt mir:Gefällt mir Lade …	Dieser Beitrag wurde in BAG, Bundesarbeitsgericht, Versetzung veröffentlicht und mit 10 AZR 11/16), Alleine die Nichtausübung des Direktionsrechts über einen längeren Zeitraum genügt dafür nicht, Arbeitsgericht, Änderungsangebot, § 315 BGB) verlangt eine Abwägung der wechselseitigen Interessen, BAG: Versetzung einer Flugbegleiterin von Hamburg nach Frankfurt am Main, Bestimmungsberechtigte, Bundesarbeitsgericht (Urteil vom 30.11.2016, ergibt sich der Umfang der Weisungsrechte des Arbeitgebers aus § 106 GewO., Fehlt es an einer Festlegung des Inhalts oder des Orts der Leistungspflicht im Arbeitsvertrag, Klage, Leistungsbestimmung nach billigem Ermessen (§ 106 Satz 1 GewO, Verhältnismäßigkeit und Angemessenheit, Versetzung, Versetzung für die rechtsgestaltende Leistungsbestimmung, Versetzungsklausel getaggt.
LAG Berlin-Brandenburg: Lehrerin gewinnt im Kopftuch-Streit und bekommt rund € 8.000 Entschädigung	Gepostet am 10. Februar 2017 Aktualisiert am 20. März 2017	Eine muslimische Lehrerin war vom Land Berlin nicht als Lehrerin eingestellt worden, da diese ein muslimisches Kopftuch trug und auch das Kopftuch während des Unterrichts nicht ablegen wollte.
Teilen Sie dies mit:E-MailTweetDruckenAuf Tumblr teilenGefällt mir:Gefällt mir Lade …	Dieser Beitrag wurde in Entschädigung, Kopftuchverbot, LAG Berlin-Brandenburg, Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg veröffentlicht und mit AGG Diskriminierung, € 8.680, Berliner Neutralitätsgesetz, Entschädigung, Entschädigung in Höhe von zwei Monatsgehältern, EuGH hat mittlerweile (Urteil vom 14.03.2017 - Az C 188/15), konkrete Gefährdung für den Schuldfrieden, LAG Berlin-Brandenburg: Lehrerin gewinnt im Kopftuch-Streit und bekommt rund € 8.000 Entschädigung, Land Berlin, Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Urteil vom 9.02.2017 -14 Sa 1038/16) getaggt.