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Timestamp: 2020-02-21 16:34:28
Document Index: 18123350

Matched Legal Cases: ['§ 300', '§ 53', '§ 22', '§ 16', '§ 16', '§ 111', '§ 120', '§ 28', '§ 1', '§ 28', '§ 158', '§ 22', '§ 109', 'BGH', '§8', 'BGH']

BGBl. I 1961 S. 1301 - Steuerberatungsgesetz - dejure.org
BGBl. I 1961 S. 1301
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BGBl. I 1961 S. 1301 (https://dejure.org/1961,5055)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1961 Teil I Nr. 67, ausgegeben am 23.08.1961, Seite 1301
Das läßt sich jedoch deshalb noch rechtfertigen, weil sie nach ihrer Ausbildung, den für sie geltenden Berufsregelungen (Wirtschaftsprüferordnung vom 24. Juli 1961 [BGBl. I S. 1049] und Steuerberatungsgesetz vom 16. August 1961 [BGBl. I S. 1301]), der durch Kammern wahrgenommenen Standesaufsicht und der disziplinarischen Überwachung durch Berufsgerichte eine gewisse Gewähr dafür bieten, daß sie von der ihnen eingeräumten Aussageverweigerungsbefugnis keinen unangemessenen Gebrauch machen, sie insbesondere nur dann in Anspruch nehmen, wenn es die Wahrung ihres Berufsgeheimnisses unabdingbar erfordert und höherwertige Interessen des Gemeinwohls nicht entgegenstehen.
Diesen Verschiedenheiten entspricht es, daß den Sozialarbeiter auch keine mit strafrechtlichen Sanktionen bewehrte Geheimhaltungspflicht trifft, wie sie § 300 Abs. 1 StGB für alle Vertreter der in § 53 Abs. 1 Nr. 3 StPO genannten Berufe - zur Zeit noch ausgenommen die lediglich nach § 22 Abs. 1 des Steuerberatungsgesetzes vom 16. August 1961 (BGBl. I S. 1301) schweigepflichtigen Steuerbevollmächtigten - normiert hat.
aa) Das Steuerberatungsgesetz vom 16. August 1961 (BGBl. I, 1301) erlaubte in § 16 StBerG aF Steuerberatungsgesellschaften nur in der Rechtsform der Gesellschaft mit beschränkter Haftung, der Aktiengesellschaft und der Kommanditgesellschaft auf Aktien.
Allerdings enthielt das erste bundeseinheitliche Steuerberatungsgesetz vom 16. August 1961 (BGBl. I 1301) in § 16 StBerG zunächst nur die Anerkennungsmöglichkeit für Kapitalgesellschaften, wenn auch mit einer Übergangsregelung (§ 111 StBerG) für bereits bestehende Gesellschaften.
Die Rechtseinheit stellte erst das Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Steuerberater und Steuerbevollmächtigten (Steuerberatungsgesetz) vom 16. August 1961 (BGBl I S. 1301) wieder her (vgl. die Aufhebung gesetzlicher Vorschriften durch § 120 StBerG 1961).
Vergütung bei vorzeitiger Beendigung eines Steuerberatervertrags
Sondervorschriften bestehen für Steuerberater und Steuerbevollmächtigte nicht, da die in § 28 das Steuerberatungsgesetzes vom 16, August 1961 (BGBl. I 1301) angekündigte Gebührenordnung des Bundesministers der Finanzen noch nicht erlassen worden ist.
Wie in § 1 Abs. 1 des Steuerberatungsgesetzes vom 16. August 1961 (BGBl. I 1301) ausdrücklich festgehalten ist, stellt die Ausübung der Steuerberatung kein Gewerbe dar.
Das muß umso mehr gelten, als § 28 des Steuerberatungsgesetzes vom 16. August 1961 (BGBl. I 1301) ausdrücklich bestimmt, daß in der geplanten, für die steuerberatenden Berufe maßgebenden amtlichen Gebührenordnung die Höhe der Gebühren "den Rahmen des Angemessenen nicht übersteigen darf" und sich nach Zeitaufwand, Wert des Objekts und Art der Aufgabe zu richten habe.
Durch das Bundesgesetz vom 16. August 1961 (BGBl. I S. 1301) - in Kraft getreten am 1. November 1961 - wurden die Berufe der Steuerberater und Steuerbevollmächtigten neu geordnet und die Rechtseinheit auf dem Gebiete der Steuerberatung wiederhergestellt.
Das Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Steuerberater und Steuerbevollmächtigten ( Steuerberatungsgesetz ) vom 12. August 1961 (BGBl. I S. 1301) - StBerG -, das am 4. November 1975 (BGBl. I S. 2735) neu bekanntgemacht wurde, regelt in § 158 u. a.:.
Das durch § 22 des Steuerberatungsgesetzes vom 16. August 1961 (BGBl I S. 1301) eingeführte Verbot, neben dem Beruf des Steuerberaters oder des Steuerbevollmächtigten gleichzeitig eine gewerbliche Tätigkeit auszuüben, dient dem Hauptziel dieses Gesetzes, nämlich dem Bestreben, den Beruf der Steuerberatung zu heben.
Ermessensentscheidung - Verwaltung - Sachlage - Rechtslage - Gerichtliche …
Nach dem Inkrafttreten des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) vom 16. August 1961 (BGBl I 1961, 1301) wurde er in das Berufsregister der Steuerbevollmächtigten eingetragen.
Der im Jahre 1953 zum Helfer in Steuersachen bestellte Kläger war nach dem Inkrafttreten des Steuerberatungsgesetzes vom 16. August 1961 (BGBl I 1961, 1301) Steuerbevollmächtigter, ohne nochmals bestellt worden zu sein (§ 109 Abs. 1 StBerG in der seinerzeitigen Fassung).
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