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Timestamp: 2017-01-16 12:45:50
Document Index: 344513127

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 80', 'Art. 90', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66', 'Art. 65']

6B_1350/2016 (30.12.2016)
6B_1350/2016 Urteil vom 30. Dezember 2016
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Strafkammer, vom 1. November 2016.
1. Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte X.________ im Berufungsverfahren wegen einfacher Verkehrsregelverletzung zu einer Busse von Fr. 140.-.
2. Rechtsschriften haben ein Begehren, d.h. einen Antrag, und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2).
3. Die Eingabe des Beschwerdeführers genügt den Begründungsanforderungen nicht. Sie enthält weder einen Antrag, noch setzt sich der Beschwerdeführer mit dem vorinstanzlichen Urteil auseinander und zeigt auf, inwieweit dies willkürlich oder bundesrechtswidrig sein soll.
Die gegen den Strafbefehl und das erstinstanzliche Urteil erhobenen Rügen sind im Verfahren vor Bundesgericht unbeachtlich (vgl. Art. 80 Abs. 1 und Art. 90 BGG).
4. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Dem Beschwerdeführer sind reduzierte Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 i.V.m. Art. 65 Abs. 2 BGG).
3. Dem Beschwerdeführer werden Gerichtskosten von Fr. 500.- auferlegt.