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Timestamp: 2016-10-23 20:39:11
Document Index: 299840367

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 6', 'Art. 4', 'Art. 11', 'BGE', 'Art. 10', 'Art. 16', 'Art. 18', 'Art. 7', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 19', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66']

8C_791/2014 � � Urteil vom 1. April 2015
A.a.�Der 1958 geborene A.________ war seit M�rz 1989 bei der B.________ AG t�tig gewesen und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufsunf�llen versichert. Am 26. Mai 2004 hatte er sich zwischen einer Steins�ge und einem an einem Kran h�ngenden, schwankenden Bagger aufgehalten, als dieser ihn touchierte und zweimal - im Bereich der rechten Schulter und des Brustkorbs - gegen die Steins�ge dr�ckte. Er zog sich dabei eine mehrfragment�re Claviculafraktur zu, welche in der Folge operativ versorgt wurde. Die SUVA kl�rte die Verh�ltnisse namentlich in medizinischer Hinsicht ab und verf�gte gest�tzt darauf am 12. Dezember 2005 die Einstellung der bisher erbrachten Versicherungsleistungen r�ckwirkend auf 8. November 2005 (Taggelder) bzw. 23. November 2005 (Heilbehandlung). Daran hielt der Unfallversicherer auf Einsprache hin mit Einspracheentscheid vom 29. August 2006 fest. Er gelangte darin namentlich zum Ergebnis, dass die diagnostizierte psychische St�rung des Versicherten in keinem ad�quat kausalen Zusammenhang zum Vorfall vom 26. Mai 2004 st�nde. Auch bei den geklagten Nackenschmerzen handle es sich sodann nicht �berwiegend wahrscheinlich um Folgen des Unfallereignisses. In Bezug auf die anerkanntermassen unfallbedingten Beschwerden im Bereich der rechten Schulter wurde die weitergehende Ausrichtung von Taggeldleistungen abgelehnt, da die als leicht bis mittelschwer einzustufende angestammte T�tigkeit grunds�tzlich wieder vollzeitlich zumutbar sei. Schliesslich k�nne von einer fortgesetzten Heilbehandlung keine namhafte Verbesserung der Schl�sselbeinproblematik erwartet werden, sodass, vorbeh�ltlich der in einem sp�teren Zeitpunkt noch erforderlichen Metallentfernung, auch die Heilungskosten nicht mehr zu �bernehmen seien. Diese Beurteilung wurde durch das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz (Entscheid vom 25. Mai 2007) und letztinstanzlich durch das Bundesgericht best�tigt (Urteil 8C_387/2007 vom 25. Februar 2008).
A.b.�Seit 15. M�rz 2013 bei der C.________ GmbH in einem 50 %-Pensum als Heizungsmonteur angestellt und bei der SUVA obligatorisch unfallversichert, erlitt A.________ am 15. M�rz 2013 einen Autounfall. Er fuhr dabei bei winterlichen Verh�ltnissen auf ein vor ihm fahrendes Auto auf, das abrupt abgebremst und sich w�hrend des Vorgangs gedreht hatte. Der am 20. M�rz 2013 erstbehandelnde Arzt Dr. med. D.________, Arzt f�r Allgemeine Medizin FMH, diagnostizierte eine retraumatisierte Halswirbels�ule (HWS) -/Schulterregion rechts bei vorbestehendem chronischem Zervikobrachialsyndrom rechts (Bericht vom 1. Juni 2013; "Dokumentationsbogen f�r Erstkonsultation nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma" vom 1. Juni 2013). Am 26. M�rz 2013 wurde die HWS ger�ntgt. Der SUVA-Kreisarzt Dr. med. E.________, Facharzt f�r Chirurgie FMH, untersuchte A.________ am 5. Juni 2013 und ordnete verschiedene bildgebende Abkl�rungen an, welche am 20. Juni 2013 erfolgten. Gleichentags wurde eine biomechanische Kurzbeurteilung des Unfallhergangs verfasst. Am 8. Juli 2013 fand zudem ein neurologisches Konsilium in der Klinik F.________ statt (Bericht des Dr. med. G.________, Neurologie FMH, vom 18. Juli 2013), in der, im Anschluss an eine weitere kreis�rztliche Untersuchung durch Dr. med. E.________ (Bericht vom 14. August 2013), vom 25. September bis 5. November 2013 eine station�re Rehabilitation durchgef�hrt wurde (Austrittsbericht vom 26. November 2013). Mit Verf�gung vom 17. Dezember 2013 stellte die SUVA, gest�tzt u.a. auf eine Kurzbeurteilung des Dr. med. E.________ vom 13. Dezember 2013, die Versicherungsleistungen auf Ende Januar 2014 ein. Als Begr�ndung f�hrte sie im Wesentlichen an, das geklagte Beschwerdebild sei organisch nicht hinreichend nachweisbar und die daher zu pr�fende Ad�quanz zu verneinen. Die hiegegen erhobene Einsprache, der Berichte des behandelnden Psychiaters Dr. med. H.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 1. Juli 2013 und des Dr. med. D.________ vom 24. November 2013beilagen, wurde abgewiesen (Einspracheentscheid vom 30. April 2014).
Das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus wies die in der Folge eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 25. September 2014 ab. Mit dem Rechtsmittel war u.a. ein Bericht des Dr. med. H.________ vom 1. Februar 2014 aufgelegt worden.
A.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die Sache im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.1.�Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 130 II 136 E. 1.4 S. 140). Immerhin pr�ft das Bundesgericht grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen; es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu pr�fen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen wurden. Es kann die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht nur insofern pr�fen, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG).
2.1.�Streitig und zu pr�fen ist, ob die �ber Ende Januar 2014 hinaus geklagten Beschwerden in einem rechtsgen�glichen Kausalzusammenhang zu den Unfallereignissen vom 26. Mai 2004 und 15. M�rz 2013 stehen.
2.2.�Im angefochtenen Entscheid sowie im Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 30. April 2014 wurden die f�r die streitgegenst�ndliche Beurteilung einschl�gigen Rechtsgrundlagen zutreffend wiedergegeben. Hervorzuheben sind die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 4 ATSG [Grundfall], Art. 11 UVV [R�ckfall und Sp�tfolgen; BGE 118 V 293 E. 2c S. 296 f. mit Hinweisen; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts U 106/02 vom 19. November 2002 E. 2]) und die einzelnen Leistungsarten im Speziellen (Art. 10 UVG [Heilbehandlung]; Art. 16 f. UVG [Taggeld]; Art. 18 ff. UVG in Verbindung mit Art. 7 und 8 ATSG [Invalidenrente]) sowie zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers nebst anderem vorausgesetzten nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; Art. 6 Abs. 1 UVG; BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 S. 181 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f.). Korrekt dargelegt hat das kantonale Gericht ferner die Rechtsprechung zu dem im Sozialversicherungsrecht �blicherweise massgebenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie zu den Anforderungen an beweiskr�ftige medizinische Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.; ferner BGE 137 V 210 E. 6.2.2 S. 269; 135 V 465 E. 4.4 S. 469 f.; 134 V 231 E. 5.1 S. 232). Darauf wird verwiesen.
3.1.�Die nach dem Ereignis vom 26. Mai 2004 vorhandenen Nackenschmerzen und psychischen Beschwerden stellten, wie im bundesgerichtlichen Urteil 8C_387/2007 vom 25. Februar 2008 erkannt wurde, keine Unfallfolgen dar. In Bezug auf die anerkanntermassen unfallkausale Schl�sselbein-/Schulterproblematik rechts waren invalidisierende Auswirkungen verneint worden. Im Anschluss an den Auffahrunfall vom 15. M�rz 2013 hatte der erstbehandelnde Arzt Nackenbeschwerden, muskuloskelettale Befunde, eine retraumatisierte HWS-Schulterregion rechts sowie ein vorbestehendes chronisches Zervikobrachialsyndrom rechts diagnostiziert (Bericht und "Dokumentationsbogen f�r Erstkonsultation nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma" des Dr. med. D.________ vom 1. Juni 2013).
3.2.1.�Der Unfall vom 15. M�rz 2013 hat nach Lage der medizinischen Akten zun�chst zu einer starken Zunahme der vorbestehenden Schmerzen im Schulter-, Nacken- und Beckenbereich w�hrend mehrerer Monate gef�hrt. Diese unfallbedingt verst�rkten Beschwerden haben sich nach �bereinstimmender �rztlicher Aussage indessen sp�testens bis Ende 2013 wieder auf das bisherige Ausmass zur�ckgebildet. Namentlich in Bezug auf das am 26. Mai 2004 verletzte rechte Schl�sselbein ist eine strukturelle, richtungsweisende Verschlimmerung nicht �berwiegend wahrscheinlich nachgewiesen (Bericht des Dr. med. D.________ vom 24. November 2013; biomechanische Kurzbeurteilung des Unfallhergangs vom 20. Juni 2013). Angesichts der Ergebnisse der im Nachgang zum Auffahrunfall durchgef�hrten radiologischen und neurologischen Untersuchungen kann ferner ausgeschlossen werden, dass dieser zu weiteren objektivierbaren Unfallfolgen gef�hrt hat (vgl. Berichte des Dr. med. E.________ vom 5. Juni, 14. August und 13. Dezember 2013; Austrittsbericht der Klinik F.________ vom 26. November 2013).
3.2.2.�Dem h�lt der Beschwerdef�hrer nichts Substanzielles entgegen. Insbesondere vermag er aus den im Bericht des Dr. med. G.________ vom 18. Juli 2013 wiedergegebenen Diagnosen nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Diese wie auch die im Austrittsbericht der Klinik F.________ vom 26. November 2013 erhobenen Befunde eines chronischen multilokul�ren Schmerzsyndroms, einer Allodynie des rechten Beckenkamms bei Status nach Knochenmaterialentnahme sowie eines mittelgradig bis schweren depressiven Syndroms entsprechen den bekannten und durch die involvierten �rzte im hievor beschriebenen Sinne gew�rdigten Symptome. Anhaltspunkte f�r �ber Ende Januar 2014 hinaus andauernde Unfallfolgen lassen sich daraus nicht entnehmen. Vielmehr wurde in der Klinik F.________ einzig festgestellt, es sei nach einem Arbeitsunfall mit Rumpfeinklemmung und Claviculafraktur 2004 zu einer chronischen Schmerzsymptomatik im Bereich der Schultern und des Nackens gekommen. Die rezidivierenden Kopfschmerzen h�tten zudem zu einer verst�rkten Einnahme von Analgetika gef�hrt, sodass zus�tzlich von einem Medikamenten�bergebrauchs-Kopfschmerz ausgegangen werden k�nne. Eine Auffahrkollision am 15. M�rz 2013 habe in der Folge eine Exazerbation der Schmerzproblematik vor allem im Schulter-Nacken-Bereich bewirkt. Der Umstand, dass Dr. med. G.________ im Juli 2013 empfohlen hat, die Physiotherapie umzustellen und einen gezielten Aufbau der Nacken- und Schultermuskulatur vorzunehmen, die Medikamententherapie zu �ndern und ein station�res Schmerzprogramm in die Wege zu leiten, entkr�ftet die einhellige �rztliche Aussage einer bloss zeitweiligen, sich sp�testens im Januar 2014 wieder zur�ckgebildeten Verst�rkung der vorbestehenden Beschwerden sodann ebenfalls nicht. Auch lassen schliesslich weder die dem Beschwerdef�hrer mit Verf�gung der SUVA vom 22. August 2001 - bezogen auf einen am 7. M�rz 2000 erlittenen Arbeitsunfall - auf der Basis einer Integrit�tseinbusse von 5 % zugesprochene Integrit�tsentsch�digung noch die w�hrend des Zeitraums vom 1. Mai bis 30. November 2005 befristet ausgerichtete ganze Invalidenrente der Invalidenversicherung (Verf�gung vom 25. September 2009) anderweitige Schl�sse zu.
Vor diesem Hintergrund ist nicht erkennbar, inwiefern sich aus der zus�tzlich geforderten "objektiven �berpr�fung der von ihm geklagten Beschwerden (Schl�sselbein, Halswirbels�ule, Schulter- und Beckenbereich) " neue medizinische Erkenntnisse ergeben sollten.
4.1.�Was allf�llige somatisch nicht hinreichend nachweisbare Unfallfolgen anbelangt, denen ein organisches Substrat im Sinne einer strukturellen Ver�nderung fehlt (wie beispielsweise beim komplexen und vielschichtigen Beschwerdebild nach Schleudertraumen der HWS [mit einer H�ufung von Beschwerden wie diffusen Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Ged�chtnisst�rungen, �belkeit, rasche Erm�dbarkeit, Visusst�rungen, Reizbarkeit, Affektlabilit�t, Depression, Wesensver�nderung usw.; vgl. BGE 134 V 109 E. 6.2.1 S. 116] oder im Falle von psychischen Fehlentwicklungen), ist alsdann, wie die nachstehenden Erw�gungen zeigen, ein ad�quater Kausalzusammenhang zum Auffahrunfall vom 15. M�rz 2013 zu verneinen. Offen gelassen werden kann dabei mit der Vorinstanz, ob die Ad�quanz nach Massgabe der in BGE 115 V 133 (E. 6 S. 138 ff.) f�r psychische Unfallfolgen definierten Kriterien zu pr�fen oder auf der Basis der in BGE 134 V 109 (E. 10 S. 126 ff.) festgehaltenen, im Anschluss an Unf�lle mit Schleudertrauma, einer �quivalenten Verletzung der HWS oder einem Sch�del-Hirntrauma ohne organisch objektivierbare Funktionsausf�lle (sog. Schleudertrauma-Praxis; vgl. auch BGE 117 V 369 E. 4b S. 382 f. mit Hinweisen) zur Anwendung gelangenden Faktoren zu beurteilen ist. Denn selbst der Beizug der Schleudertrauma-Praxis, welche auf eine Differenzierung zwischen k�rperlichen und psychischen Komponenten verzichtet (BGE 117 V 359 E. 6a S. 367), f�hrt nicht zu einem f�r den Beschwerdef�hrer vorteilhafteren Ergebnis (vgl. Urteil 8C_363/2012 vom 27. Juni 2012 E. 4.2 mit Hinweis).
4.2.�Massgebend f�r die Beurteilung der Unfallschwere ist der augenf�llige Geschehensablauf mit den sich dabei entwickelnden Kr�ften (BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126; Urteil 8C_711/2010 vom 14. Januar 2011 E. 5.3 mit Hinweisen). Der Beschwerdef�hrer war am 15. M�rz 2013 mit seinem Fahrzeug auf der schneebedeckten Autobahn unterwegs, als er mit einem vorausfahrenden Gef�hrt kollidierte. Dessen Lenkerin hatte die Herrschaft �ber ihr Fahrzeug verloren, das sich in der Folge auf der �berholspur gedreht hatte und hernach zum Stillstand gekommen war. Im Zuge des frontalen Aufpralls erfuhr das Fahrzeug des Beschwerdef�hrers eine Geschwindigkeits�nderung von 20 bis 30 km/h. In Anbetracht des Unfallhergangs ist der Vorfall mit dem kantonalen Gericht und der Beschwerdegegnerin innerhalb der Kategorisierung, wie sie gem�ss BGE 134 V 109 (E. 10.1 S. 126 f. mit Hinweisen) zu erfolgen hat, klarerweise als mittelschweres Ereignis im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen zu qualifizieren.
Damit die Ad�quanz bejaht werden k�nnte, m�sste von den in die Beurteilung einzubeziehenden Kriterien somit entweder ein einzelnes in besonders ausgepr�gter Form erf�llt sein oder h�tten mehrere - mindestens vier bei einem Unfall im Grenzbereich zu den leichten Ereignissen (Urteil 8C_897/2009 vom 29. Januar 2010 E. 4.5 mit Hinweisen, in: SVR 2010 UV Nr. 25 S. 100) - in geh�ufter Form vorzuliegen (BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126 f.; 117 V 359 E. 6a S. 367 und 369 E. 4c S. 383).
4.2.1.�Der Auffahrunfall vom 15. M�rz 2013 hat sich unstreitig weder unter besonders dramatischen Begleitumst�nden ereignet, noch zeichnet er sich durch eine besondere Eindr�cklichkeit aus. Ebenso wenig liegt eine �rztliche Fehlbehandlung vor.
4.2.2.�Zu pr�fen ist im Weiteren das Merkmal der Schwere oder besonderen Art der erlittenen Verletzungen. In E. 10.2.2 des Urteils BGE 134 V 109 (S. 127 f. mit diversen Hinweisen) wurde pr�zisiert, dass die Diagnose eines Schleudertraumas der HWS f�r sich allein dieses nicht zu begr�nden vermag. Es bedarf hierzu einer besonderen Schwere der f�r das Verletzungsbild typischen Beschwerden oder besonderer Umst�nde, welche die Beschwerden beeinflussen k�nnen. Letztere bestehen beispielsweise in einer beim Unfall eingenommenen besonderen K�rperhaltung und den dadurch bewirkten Komplikationen. Auch erhebliche Verletzungen, welche sich die versicherte Person neben dem Schleudertrauma beim Unfall zugezogen hat, k�nnen bedeutsam sein (BGE 134 V 109 E. 10.2.2 S. 128 mit Hinweisen). Eine besondere K�rperhaltung hat der Beschwerdef�hrer anl�sslich des Unfalls nicht eingenommen (vgl. "Dokumentationsbogen f�r Erstkonsultation nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma" des Dr. med. D.________ vom 1. Juni 2013, Ziff. 2b ["Unfallhergang"]). Rechnung zu tragen ist in diesem Zusammenhang indessen der Tatsache, dass die Wirbels�ule des Versicherten im damaligen Zeitpunkt bereits gewisse L�sionen aufwies. Die Annahme einer Verletzung der besonderen Art rechtfertigt sich allerdings nur bei Vorliegen einer erheblich vorgesch�digten Wirbels�ule (Urteile 8C_277/2013 vom 7. Juni 2013 E. 4.2.2, 8C_759/2007 vom 14. August 2008 E. 5.3 und 8C_785/2007 vom 11. Juni 2008 E. 4.4). Insbesondere aus der am 20. Juni 2013 durchgef�hrten biomechanischen Kurzbeurteilung geht hervor, dass die vorgesch�digte Wirbels�ule die Beschwerden nur kurzzeitig zu verst�rken vermochte. Da auch den �brigen medizinischen Berichten keine Hinweise auf eine erhebliche Vorsch�digung der Wirbels�ule entnommen werden kann, ist das Kriterium der besonders schweren oder speziell gearteten Verletzungen deshalb zu verneinen. Selbst wenn es, wenn auch nicht in besonders ausgepr�gter Form, als erf�llt zu betrachten w�re, erg�be sich - so E. 4.3 hiernach - kein anderes Ergebnis.
4.2.3.�Mit Blick auf das Kriterium der erheblichen Beschwerden ist dem Versicherten zuzugestehen, dass seine gesundheitlichen Beeintr�chtigungen zu einer gewissen Verminderung an Lebensqualit�t f�hren. Wie der behandelnde Psychiater Dr. med. H.________ in seinen Berichten vom 1. Juli 2013 und 1. Februar 2014 ausf�hrte, leidet der Beschwerdef�hrer, der sein Haus nur in Begleitung verlassen kann, an Bettl�grigkeit, Schlafst�rungen und an einer gedr�ckten Stimmung. Zudem sei, so der Psychiater im Weiteren, ein sozialer R�ckzug zu verzeichnen. Nach den zutreffenden vorinstanzlichen Erw�gungen �bersteigen die Beschwerden das bei HWS-Distorsionen �bliche Mass jedoch nicht derart, dass das Merkmal als besonders ausgepr�gt zu qualifizieren w�re.
4.2.4.�Das Kriterium einer fortgesetzt spezifischen, die versicherte Person belastenden �rztlichen Behandlung bedingt, gesamthaft betrachtet, eine kontinuierliche, mit einer gewissen Planm�ssigkeit auf die Verbesserung des Gesundheitszustands gerichtete �rztliche Behandlung von ungew�hnlich langer Dauer (BGE 134 V 109 E. 10.2.3 S. 128; Urteil 8C_964/2009 vom 19. Februar 2010 E. 5.2.1). Da blossen �rztlichen Verlaufskontrollen bzw. der Abkl�rung des Gesundheitszustands dienenden Untersuchungen nicht die Qualit�t einer regelm�ssigen, zielgerichteten Heilmethodik zukommt (Urteile 8C_786/2011 vom 3. Januar 2012 E. 3.2 und 8C_359/2008 vom 18. Dezember 2008 E. 6.3 am Ende, je mit Hinweisen) und manualtherapeutische Vorkehren in Form von Physiotherapie keine spezifische, den Beschwerdef�hrer speziell belastende �rztliche Behandlung darstellen (Urteil 8C_500/2007 vom 16. Mai 2008 E. 5.4 mit Hinweis), kann hier nicht von einer ununterbrochenen, bis zur Leistungseinstellung konsequent fortgef�hrten Behandlungsfolge ausgegangen werden. Der mehrw�chige station�re Aufenthalt in der Klinik F.________ allein f�hrt noch zu keiner erheblichen zus�tzlichen Mehrbelastung im Sinne dieses Kriteriums.
4.2.5.�Bez�glich des schwierigen Heilungsverlaufs und der erheblichen Komplikationen gilt es ferner zu beachten, dass die beiden Teilaspekte nicht kumulativ erf�llt sein m�ssen (BGE 117 V 359 E. 7b S. 369). Einzig aus dem Umstand der �rztlichen Behandlung und der erheblichen Beschwerden, die bei der Beurteilung der spezifischen Ad�quanzkriterien gesondert zu ber�cksichtigen sind, kann aber nicht bereits auf einen schwierigen Heilungsverlauf und/oder erhebliche Komplikationen geschlossen werden. Es bedarf hierzu besonderer Gr�nde, welche die Heilung beeintr�chtigt haben. Nicht darunter zu z�hlen sind etwa die Einnahme vieler Medikamente und die Durchf�hrung verschiedener Therapien. Ebenso wenig vermag die Tatsache, dass trotz regelm�ssiger Therapien weder eine Beschwerdefreiheit noch eine (vollst�ndige) Arbeitsf�higkeit in der angestammten T�tigkeit erreicht werden konnten, das Kriterium zu erf�llen (Urteile 8C_786/2011 vom 3. Januar 2012 E. 3.2 und 8C_870/2008 vom 24. M�rz 2009 E. 5.2.3 mit Hinweisen). Im vorliegenden Fall sind, wie vom kantonalen Gericht namentlich unter Hinweis auf den beim Beschwerdef�hrer festgestellten Verdacht auf einen Medikamenten�bergebrauchs-Kopfschmerz zutreffend erkannt wurde, weder f�r bis zum Fallabschluss eingetretene erhebliche Komplikationen noch f�r einen schwierigen Heilungsverlauf Anhaltspunkte ersichtlich.
4.2.6.�Was schliesslich das Kriterium der erheblichen Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen anbelangt, hat das Bundesgericht in BGE 134 V 109 (E. 10.2.7 S. 129 f.) pr�zisiert, nicht mehr die Dauer der Arbeitsunf�higkeit solle massgebend sein, sondern eine erhebliche Arbeitsunf�higkeit als solche, die zu �berwinden die versicherte Person ernsthafte Anstrengungen unternehme. Darin liege der Anreiz f�r die versicherte Person, alles daran zu setzen, wieder ganz oder teilweise arbeitsf�hig zu werden. Gelinge es ihr trotz solcher Anstrengungen nicht, sei ihr dies durch Erf�llung des Kriteriums anzurechnen. Konkret m�sse ihr Wille erkennbar sein, sich durch aktive Mitwirkung raschm�glichst wieder optimal in den Arbeitsprozess einzugliedern. Derartige Anstrengungen der versicherten Person k�nnten sich insbesondere in ernsthaften Arbeitsversuchen trotz allf�lliger pers�nlicher Unannehmlichkeiten manifestieren. Dabei sei auch der pers�nliche Einsatz im Rahmen von medizinischen Therapiemassnahmen zu ber�cksichtigen. Sodann k�nnten Bem�hungen um alternative, der gesundheitlichen Einschr�nkung besser Rechnung tragende T�tigkeiten ins Gewicht fallen. Nur wer in der Zeit bis zum Fallabschluss nach Art. 19 Abs. 1 UVG in erheblichem Masse arbeitsunf�hig sei und solche Anstrengungen auszuweisen verm�ge, k�nne das Kriterium erf�llen. Dem Beschwerdef�hrer ist mit dem kantonalen Gericht zugute zu halten, dass er seinen Willen zur Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess bekundet hat, indem er sich ambulanten und station�ren Therapiemassnahmen unterzogen hat. Da indes trotz der ihm von Seiten der behandelnden �rzte attestierten teilweisen Arbeitsf�higkeit (maximal 25 % [Berichte des Dr. med. H.________ vom 1. Juli 2013 und 1. Februar 2014] bzw. 10 % [Bericht des Dr. med. D.________ vom 24. November 2013]) keine Bem�hungen um eine entsprechende erwerbliche Verwertung erkennbar sind, ist das Kriterium zwar zu bejahen, ohne dass es aber in ausgepr�gtem Masse vorliegen w�rde.
4.3.�K�nnen somit insgesamt h�chstens drei der zu pr�fenden Ad�quanzkriterien als erf�llt gelten, wenn auch allesamt nicht in besonders augenf�lliger Form, reicht dies beim geringen Schweregrad des Unfalls nicht aus, um die noch vorhandenen Beschwerden nach der allgemeinen Lebenserfahrung und dem �blichen Lauf der Dinge auf das Ereignis vom 15. M�rz 2013 zur�ckzuf�hren (Urteil 8C_172/2009 vom 31. Juli 2009 E. 5.3.5 mit Hinweisen). Nichts Gegenteiliges hat in Bezug auf den Unfall vom 26. Mai 2004 zu gelten. Mit der Vorinstanz kann insoweit auf das Urteil 8C_387/2007 vom 25. Februar 2008 (E. 5-5.2.6) verwiesen werden. O b die noch bestehenden Beschwerden nat�rlich kausal auf das Unfallereignis zur�ckzuf�hren sind - im Sinne einer gen�genden Teilurs�chlichkeit (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125 f. mit Hinweisen) -, bed�rfte, entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers, nur f�r den Fall einer abschliessenden Beurteilung, dass die spezifische Ad�quanzpr�fung zu bejahen w�re. Anders hat das Gericht lediglich zu entscheiden, wenn der Sachverhalt f�r eine einwandfreie diesbez�gliche Pr�fung nicht hinreichend abgekl�rt ist (BGE 135 V 465 E. 5.1 S. 472 mit Hinweis). Das kann vorliegend ausgeschlossen werden (vgl. E. 3.2.2 am Ende hievor). Von der beantragten R�ckweisung der Angelegenheit zur Anhandnahme weiterer medizinischer Erhebungen ist daher abzusehen.
Dem Prozessausgang entsprechend hat der unterliegende Beschwerdef�hrer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).