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Timestamp: 2019-09-22 06:42:42
Document Index: 159678209

Matched Legal Cases: ['§ 87', '§ 62', '§ 4', '§ 33', '§ 5', '§ 6', '§ 16', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 6', '§ 8']

Veröffentlichungsdatum:04.11.2014 Inkrafttreten01.10.2014 FundstelleBrem.ABl. 2014, 1254
Zitiervorschlag: "Fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Produktionstechnik-Maschinenbau und Verfahrenstechnik (Vollfach) an der Universität Bremen vom 16. April 2014 (Brem.ABl. 2014, 1254)"
juris-Abkürzung: ProdTMBVTVollBacfPO BR
Ausfertigungsdatum: 16.04.2014
Fundstelle: Brem.ABl. 2014, 1254
Der Fachbereichsrat 04 (Produktionstechnik) hat auf seiner Sitzung am 16. April 2014 gemäß § 87 Absatz 1 Nummer 2 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) i. V. m. § 62 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBl. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Juni 2010 (Brem.GBl. S. 375) folgende Prüfungsordnung beschlossen:
(1) Für den erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs „Produktionstechnik - Maschinenbau und Verfahrenstechnik” (Kurztitel: Produktionstechnik) sind insgesamt 210 Leistungspunkte (Credit Points = CP) nach dem European Credit Transfer System zu erwerben. Dies entspricht einer Regelstudienzeit von 7 Fachsemestern.
(1) Der Bachelorstudiengang „Produktionstechnik - Maschinenbau und Verfahrenstechnik”” wird als Vollfach-Bachelorstudium gemäß § 4 Absatz 1 Ziffer 1 AT BPO studiert.
(2) Die Module sind wie folgt strukturiert:
1. Pflichtbereich 114 CP,
2. Vertiefungsvorbereitung, Wahlpflicht (WP) 12 CP,
3. Vertiefungsrichtung, Wahlpflicht (WP) 30 CP
- mit den Vertiefungsrichtungen:
- Allgemeiner Maschinenbau (AM)
- Fertigungstechnik (FT),
- Produktionstechnik in der Luft- und Raumfahrt (LuR),
- Materialwissenschaften (MW),
- Verfahrenstechnik (VT),
- Energiesysteme (ES)
4. General Studies, Wahlpflicht (WP) 20 CP,
5. Wahlbereich General Studies 18 CP,
6. Abschlussmodul 16 CP.
(3) Der Bericht über das gemäß der Anlage zur „Ordnung über die besonderen Qualifikationsvoraussetzungen gemäß § 33 Absatz 7 Bremisches Hochschulgesetz (BremHG)” in der jeweils gültigen Fassung vorausgesetzte mindestens achtwöchige Vorpraktikum ist als Studienleistung im Modul „Chemie” zu erbringen.
(4) Im Bereich Vertiefungsvorbereitung wird abhängig von der gewählten Vertiefungsrichtung entweder das Modul Konstruktionslehre II oder das Modul Wärmeübertragung/Strömungslehre im Umfang von jeweils 12 CP belegt. Studierende, die sich für die Vertiefungsrichtungen AM oder FT entscheiden, belegen das Modul Konstruktionslehre II, für die Vertiefungsrichtungen VT, MW, LuR und ES ist das Modul Wärmeübertragung/Strömungslehre zu absolvieren. Das jeweils nicht in diesem Bereich belegte Modul kann im Wahlbereich General Studies als Modul „GS-A” absolviert werden.
(5) Im Bereich Vertiefungsrichtung entscheiden sich die Studierenden für eine Vertiefungsrichtung im Umfang von 30 CP. Jede Vertiefungsrichtung besteht aus zwei Basismodulen und zwei Vertiefungsmodulen, die zusammenhängend belegt werden.
(6) Die Anlage regelt die zu erbringenden Prüfungsleistungen und stellt den Studienverlauf dar.
(7) Die im Studienplan vorgesehenen Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule werden mindestens im jährlichen Turnus angeboten. Die einzelnen Lehrveranstaltungen sowie die zu einer Vertiefungsrichtung gehörenden Module werden im Modulhandbuch ausgewiesen.
(8) Module im Pflichtbereich werden in deutscher Sprache, Module im Wahlpflicht- und Wahlbereich in deutscher oder englischer Sprache durchgeführt.
(10) Im Wahlbereich General Studies können Module im Umfang von 24 CP erbracht werden, davon fließen 18 CP gemäß § 5 Absatz 3 AT BPO in die Bachelorprüfung ein.
(11) Lehrveranstaltungen werden gemäß § 6 Absatz 1 AT BPO durchgeführt.
(12) Das Studium beinhaltet ein verpflichtendes Industriepraktikum oder ein äquivalentes Praktikum gemäß Praktikumsordnung im Umfang von 12 Wochen, das zusammenhängend abzuleisten ist. Das Industriepraktikum wird mit einem Praktikumsbericht abgeschlossen. Für das Praktikum werden 12 CP vergeben. Näheres regelt die Praktikumsordnung.
(13) Es können Module aus dem Gesamtangebot des Fachbereichs Produktionstechnik erbracht werden, die über die zum Erreichen der für den Bachelorstudiengang erforderlichen Leistungspunkte hinausgehen. Diese Module fließen nicht in die Gesamtnote der Bachelorprüfung ein. Die/Der Studierende muss bei der Anmeldung zum jeweiligen Modul dieses als freiwillige Zusatzleistung kennzeichnen.
Fachgespräch von ca. 15 bis 30 Minuten,
Laborbericht im Umfang von ca. 5 bis 10 Seiten (ohne Anlagen).
(3) Bei einer letztmaligen Prüfung erfolgt die Prüfung auf Wunsch der Studierenden in mündlicher Form.
(4) Mündliche Gruppenprüfungen sind zugelassen; die Dauer soll 90 Minuten nicht überschreiten.
(5) Die Bearbeitungszeit für eine Klausur beträgt mindestens 45 Minuten, jedoch insgesamt nicht mehr als 240 Minuten.
(6) Bearbeitungsfristen/Termine und Umfang/Dauer von Prüfungen werden möglichst zu Beginn des Moduls - spätestens vier Wochen vor Ende des Anmeldezeitraums - bekannt gegeben.
(7) Prüfungen werden in Absprache mit dem Prüfungsausschuss so terminiert, dass sie in dem Semester, in dem das Modul endet, erstmalig vollständig erbracht und bewertet werden können.
(8) Mündliche Prüfungsleistungen werden unmittelbar nach der Prüfung bewertet, schriftliche Prüfungsleistungen sollen innerhalb von sechs Wochen bewertet werden.
(9) Bewertungsschlüssel und Form der Portfolioprüfung sind Bestandteil der Modulbeschreibung, die vor Veranstaltungsbeginn dem Bachelor-Prüfungsausschuss vorliegen muss.
(10) Prüfungen können in Form von Multiple Choice bzw. E-Klausuren durchgeführt werden. Näheres regelt Anlage 2.
(11) Teilprüfungen gemäß Anlage 1 werden im Verhältnis ihrer Kreditpunkte gewichtet. Sind Kreditpunkte nur für Module ausgewiesen, so werden die Teilprüfungen zu gleichen Teilen gewichtet.
(1) Das Bachelor-Abschlussmodul (16 CP) besteht aus der Bachelor-Arbeit mit Kolloquium (12 CP) und dem Workshop „Arbeitsmethoden Bachelorarbeit” (4 CP). Das Bachelor-Abschlussmodul wird mit der Bachelorarbeit und dem Kolloquium abgeschlossen. Der Workshop wird mit einer Studienleistung abgeschlossen.
(2) Für die Zulassung zum Bachelor-Abschlussmodul sind mindestens 145 CP erforderlich, wobei alle Prüfungsleistungen der Pflicht- und Wahlpflichtmodule der Semester 1 bis 4 gemäß Anhang 1 abgeschlossen sein müssen. Die Zulassung zum Bachelor-Abschlussmodul sollte spätestens acht Wochen nach erfolgreichem Abschluss der in Anhang 1 dokumentierten Prüfungsleistungen der Semester 1 bis 6 im Umfang von 194 CP beantragt werden.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 12 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 4 Wochen genehmigen. Die minimale Frist für die Bearbeitung von Abschlussarbeiten beträgt 2/3 der vorgesehenen Bearbeitungszeit. Eine vorzeitige Abgabe ist somit frühestens acht Wochen nach dem Beginn des festgelegten Bearbeitungszeitraumes möglich.
(5) Zur Bachelorarbeit findet ein Kolloquium statt. Für Bachelorarbeit und Kolloquium wird eine gemeinsame Note gebildet. Die Bachelorarbeit fließt dabei mit 80% und das Kolloquium mit 20% in die gemeinsame Note ein, die Berechnung erfolgt gemäß § 16 Absatz 3 AT BPO in der jeweils gültigen Fassung.
(6) Die Bachelorarbeit wird innerhalb von drei Wochen nach Abgabe von den Gutachterinnen/Gutachtern getrennt bewertet. Das Abschlusskolloquium soll zum nächstmöglichen Termin, spätestens sechs Wochen nach Abgabe der Bachelorarbeit stattfinden. Darin trägt die Kandidatin/der Kandidat die Ergebnisse der Bachelorarbeit vor und verteidigt die Arbeit. Das Kolloquium dauert etwa 40 Minuten und wird bewertet.
(7) Der Workshop bleibt unbenotet, die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit.
Die Gesamtnote der Bachelorprüfung wird zu 80% aus den mit den Kreditpunkten gewichteten Noten der Module und zu 20% aus der Note der Bachelorarbeit gebildet.
(1) Diese Prüfungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung vom 1. Oktober 2014 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Sie gilt für Studierende, die ab dem Wintersemester 2014/15 erstmals im Bachelorstudiengang „Produktionstechnik - Maschinenbau und Verfahrenstechnik” ihr Studium aufnehmen.
(2) Studierende, die vor dem Wintersemester 2014/15 ihr Studium begonnen haben, werden gemäß der „Äquivalenztabelle für den Wechsel von fachspezifischer BPO 2011 zu fachspezifischer BPO 2014” in die vorliegende Prüfungsordnung überführt.
(3) Studierende, die nach der Prüfungsordnung vom 14. September 2011 studieren, können auf begründeten Antrag an den Bachelorprüfungsausschuss in der Prüfungsordnung vom 14. September 2011 verbleiben.
(4) Mit Inkrafttreten dieser Prüfungsordnung tritt die Prüfungsordnung vom 14. September 2011 außer Kraft. Absatz 3 bleibt davon unberührt.
Genehmigt, Bremen, den 23. September 2014
Anlage 2: Regelungen für die Wahl der Lehrveranstaltungen im Wahlbereich General Studies
Studienverlaufsplan Vollfach Bachelorstudiengang Produktionstechnik
Pflichtbereich, P, 114 CP
Mathematik M1 12 MP PL: 1 Mathematik 1a X
Mathematik 1b X
Mathematik M2 12 MP PL: 1 Mathematik 2a X
Mathematik 2b X
Chemie 4 KP PL: 1
SL: 1 Chemie X
Physik 4 MP PL: 1 Physik X
Elektrotechnik 8 MP PL: 1 E-Technik 1 X
E-Technik 2 X
TM1 12 MP PL: 1 Mechanik 1a X
Mechanik 1b X
TM2 9 MP PL: 1 Mechanik 2a X
Mechanik 2b X
Informatik 7 TP PL: 2 Inf.-Grundlagen (3 CP) X
Informatikprojekt (4 CP) X
Konstruktionslehre I 9 TP SL: 1 Technisches Zeichnen
(KL I-1) X
PL: 1 Einführung in die Maschinenelemente
(KL I-2) X
Werkstofftechnik 8 MP PL: 1 Werkstofftechnik 1 X
Werkstofftechnik 2 X
Messtechnik 5 MP PL: 1 Messtechnik X
Technische Thermodynamik 10 MP PL: 1 Techn. Thermodynamik 1 X
Techn. Thermodynamik 2 X
Regelungstechnik 5 MP PL: 1 Regelungstechnik X
Produktionstechnik 9 TP PL: 3 Grundlagen der Fertigungstechnik (3 CP) X
Verfahrenstechnik (3 CP) X
Arbeits- und Betriebswissenschaft(3 CP) X
Vertiefungsvorbereitung, WP, 12 CP
Gemäß § 2(4) Auswahl von „Konstruktionslehre II” (AM, FT) oder „Wärmeübertragung/Strömungslehre” (VT, MW, LuR, ES)
Konstruktionslehre II 12 KP PL: 1
SL: 1 Auslegung von Maschinenelementen/Konstruktionsentwurf (KL II-1) X
Entwurf und Auslegung komplexer Betriebsmittel /großer Entwurf (KL II-2) X
Wärmeübertragung/
Strömungslehre 12 KP PL: 2 Wärmeübertragung X
Strömungslehre X
Vertiefungsrichtung, WP, 30 CP
Zusammenhängende Auswahl gemäß § 2 (5) sowie der Modulbeschreibungen der Vertiefungsrichtungen im Modulhandbuch
Basismodul 1 6 MP/TP PL: 1-2 Auswahl, je nach VTR eine MP oder maximal 2 TP X
Basismodul 2 6 MP/TP PL: 1-2 Auswahl, je nach VTR eine MP oder maximal 2 TP X
Vertiefungsmodul 1 9 MP/TP PL: 1-3 Auswahl, je nach VTR eine MP oder maximal 3 TP X
Vertiefungsmodul 2 9 MP/TP PL: 1-3 Auswahl, je nach VTR eine MP oder maximal 3 TP X
Wahlpflichtbereich General Studies, WP, 20 CP
Projekt 8 TP PL: 2 Ingenieurwissenschaftliche Arbeitstechniken (2 CP) X
Vertiefungsprojekt (6 CP) X
Industriepraktikum 12 MP SL: 1 12 Wochen
Wahlbereich General Studies, W, 18 CP
Auswahl gemäß § 2 (10) sowie Anlage 2
GS-A 12 MP/TP PL: 1-4
je nach Wahl Auswahl
(CP-Anteile je nach Wahl) X X
GS-B „Betriebs- und Sozialwissenschaft” 6 MP/TP PL: 1-2
(CP-Anteile je nach Wahl) X
Bachelor-Abschlussmodul, P, 16 CP
Bachelorarbeit 16 KP PL: 2 Bachelorarbeit 12 Wochen
SL: 1 Workshop Bachelorarbeit
Summe CP/Semester
28 32 32 31 29 30 28
Regelungen für die Wahl der Lehrveranstaltungen im Wahlbereich General Studies
Das Lehrangebot im Modul GS-A wird im Modulhandbuch ausgewiesen. Darüber hinaus können Veranstaltungen/Module der Bereiche Vertiefungsrichtung sowie Vertiefungsvorbereitung aus den in diesen Bereichen nicht gewählten Angeboten gewählt werden. Es können Veranstaltungen/Module im Umfang von max. 6 CP aus den Allgemeinen General Studies der Universität Bremen ausgewählt werden. Die Anzahl der zu erbringenden Prüfungsleistung ergibt sich hier jeweils aus der Wahl der Veranstaltungen/Module. Dort, wo aus den Allgemeinen General Studies der Universität Bremen gewählt werden kann, ist es möglich, eine nicht benotete Studienleistung (SL) im Umfang von max. 3 CP anstelle einer PL zu erbringen. Die Modulnote berechnet sich dann auf der Basis der mit CP gewichteten Einzelnoten der benoteten Prüfungsleistungen.
Lehrveranstaltungen im Modul GS-B „Betriebs- und Sozialwissenschaften” beschäftigen sich mit betrieblichen Fragestellungen, die insbesondere betriebswirtschaftliche und/oder soziale Aspekte beinhalten. Das Lehrangebot im Modul GS-B wird im Modulhandbuch ausgewiesen. Darüber hinaus können entsprechende Veranstaltungen im Umfang von max. 4 CP aus den Allgemeinen General Studies der Universität Bremen ausgewählt werden. Die Anzahl der Teilprüfungen ergibt sich aus der Wahl der Veranstaltungen.
(3) Die Prüfung gilt als bestanden,
wenn insgesamt mindestens 50 Prozent der gestellten Fragen zutreffend beantwortet wurden oder
wenn die Zahl der von der Kandidatin/dem Kandidaten zutreffend beantworteten Fragen um nicht mehr als 15 Prozent die durchschnittlichen Prüfungsleistungen aller Prüfungsteilnehmerinnen/Prüfungsteilnehmer unterschreitet,
Ein Bewertungsschema, das ausschließlich eine absolute Bestehensgrenze festlegt, ist unzulässig.
(4) Hat die/der Studierende die für das Bestehen der Prüfung nach Absatz 3 erforderliche Mindestzahl zutreffend beantworteter Prüfungsfragen erreicht, so lautet die Note:
- „sehr gut”, bei mindestens 75 Prozent,
- „gut”, bei mindestens 50 Prozent, aber weniger als 75 Prozent,
- „befriedigend”, bei mindestens 25 Prozent, aber weniger als 50 Prozent,
- „ausreichend”, bei 0 oder weniger als 25 Prozent zutreffender Antworten der darüber hinaus gestellten Prüfungsfragen.
Fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Produktionstechnik-Maschinenbau und Verfahrenstechnik (Vollfach) an der Universität Bremen vom 16. April 2014 01.10.2014
§ 6 - Bachelor-Abschlussmodul 01.10.2014
§ 8 - Inkrafttreten und Übergangsregelungen 01.10.2014
Anlage 1 - Studienverlaufsplan Vollfach Bachelorstudiengang Produktionstechnik 01.10.2014
Anlage 2 - Regelungen für die Wahl der Lehrveranstaltungen im Wahlbereich General Studies 01.10.2014
Anlage 3 - Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren und zur Durchführung von Prüfungen als E-Klausur 01.10.2014