Source: https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/BankenFinanzdienstleister/Eigenmittelanforderungen/Eigenmitteldefinition/eigenmitteldefinition_node.html
Timestamp: 2019-01-20 11:12:16
Document Index: 212431824

Matched Legal Cases: ['Art. 25', 'Art. 72', 'Art. 25', 'Art. 26', 'Art. 50', 'Art. 51', 'Art. 61', 'Art. 62', 'Art. 71', 'Art. 30', 'Art. 26']

BaFin - Eigenmitteldefinition
Eigenmitteldefinition
Zum Artikel "Own funds definition" in Sprache English
Thema Eigenmittel Eigenmitteldefinition
Auf welche Weise die aufsichtsrechtlich anrechenbaren Eigenmittel zu ermitteln sind, regelt im Wesentlichen Teil 2 (Art. 25 bis 91) der am 1. Januar 2014 in Kraft getretenen Capital Requirements Regulation (CRR).
Gemäß Art. 72 in Verbindung mit Art. 25 CRR setzen sich die Eigenmittel folgendermaßen zusammen: aus dem harten Kernkapital (Art. 26 bis Art. 50 CRR), dem zusätzlichen Kernkapital (Art. 51 bis Art. 61 CRR) und schließlich dem Ergänzungskapital (Art. 62 bis Art. 71). Für jede dieser Kapitalklassen regelt die CRR die anrechenbaren Bestandteile sowie die vorzunehmenden Abzüge. Kapitalinstrumente können einer aufsichtsrechtlichen Kapitalklasse nur dann zugerechnet werden, wenn sie die Anrechnungskriterien erfüllen, welche für die jeweilige Kapitalklasse bestehen. Ist auch nur ein einziges Anrechnungskriterium nicht (mehr) erfüllt, so führt dies unmittelbar dazu, dass das betreffende Kapitalinstrument nicht angerechnet werden darf (Art. 30, 55 und 65 CRR).
Weitere Detailregelungen finden sich in den Eigenmittel-RTS (Regulatory Technical Standards on Own Funds). Die Teile 1 und 2 der insgesamt vierteiligen Standards sind am 3. April 2014 als Delegierte Verordnung (EU) Nr. 241/2014 in Kraft getreten.
Format: Anlage Antrag auf Einstufung von Kapitalinstrumenten als Instrumente des harten Kernkapitals gemäß Art. 26 Abs. 3 CRR (docx, 14KB, nicht barrierefrei)
Format:Artikel Erscheinung:vom 16.01.2019Be­richt­er­stat­tung zur Ver­än­de­rungs­ana­ly­se
Eine erstmalige Untersuchung der BaFin zeigt, dass die Solvency-II-Eigenmittel der Versicherer steigen und dass die Unternehmen diese Veränderungen im Großen und Ganzen schlüssig erläutern können
Format:Verfügung Erscheinung:vom 01.01.2019All­ge­mein­ver­fü­gung Ge­schäfts­gut­ha­ben für Ge­nos­sen­schaf­ten für 2019
Format:Meldung Erscheinung:vom 01.01.2019Ba­Fin ver­öf­fent­licht neue All­ge­mein­ver­fü­gung zu In­stru­men­ten des har­ten Kern­ka­pi­tals
Die BaFin hat eine neue Allgemeinverfügung veröffentlicht, die regelt, inwiefern neu begebene Geschäftsanteile an Genossenschaftsbanken mit Erlaubnis der BaFin als Instrumente des harten Kernkapitals eingestuft werden können und unter welchen Voraussetzungen die Rückzahlung von Geschäftsguthaben aufgrund gekündigter Genossenschaftsanteile vorab genehmigt ist.
All­ge­mein­ver­fü­gung Ge­schäfts­gut­ha­ben für Ge­nos­sen­schaf­ten für 2019
Format:Anlage Erscheinung:vom 28.12.2018An­la­ge 2 An­wen­dung der Aus­fall­de­fi­ni­ti­on 2018
Anwendung der Ausfalldefinition 2018
Download: Anlage 2 Anwendung der Ausfalldefinition 2018 (PDF, 317KB, nicht barrierefrei)
Format:Anlage Erscheinung:vom 28.12.2018An­la­ge 1 Ent­wurf Rund­schrei­ben X-2019 EBA-GLs
Entwurf - Rundschreiben X-2019
Download: Anlage 1 Entwurf Rundschreiben X-2019 EBA-GLs (PDF, 366KB, nicht barrierefrei)
Webcode https://www.bafin.de/dok/7852196