Source: https://www.lecturio.de/rechnungswesen/archiv2013-einfuehrung-einkommensteuer.vortrag
Timestamp: 2018-07-20 12:53:31
Document Index: 63530864

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 12', '§ 23', '§ 17', '§ 20', '§ 11', '§ 4', '§ 4', '§ 10', '§ 10', '§ 20']

Archiv2013 - Einkommensteuer: Einführung, Überblick, Grundprinzipien
Archiv2013 - Einkommensteuer: Einführung, Überblick, Grundprinzipien von Jan Heinrichs
Der Vortrag „Archiv2013 - Einkommensteuer: Einführung, Überblick, Grundprinzipien“ von Jan Heinrichs ist Bestandteil des Kurses „Archiv 2013 - Einkommensteuer“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:
Einstellung von Ausgaben/Aufwendungen
Gliederung/Merkmale der sieben Einkunftsarten
Nachrangigkeit/Unterordnung der privaten Vermögenseinkünfte
Zufluss- Abfluss-Prinzip
Eine natürliche Person ist unbeschränkt Einkommensteuerpflichtig...
wenn sie ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat.
wenn sie ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat und inländische Einkünfte gem. § 49 EStG bezieht.
Das Einkommensteuergesetz beinhaltet sieben Einkunftsarten,...
3 Gewinneinkunftsarten und 4 Überschusseinkunftsarten.
4 Gewinneinkunftsarten und 3 Überschusseinkunftsarten.
2 Gewinneinkunftsarten und 5 Überschusseinkunftsarten.
Bei den Gewinneinkünften werden die Einkünfte ermittelt durch...
den Betriebsvermögensvergleich gem. § 4 Abs. 1 EStG oder die Einnahmenüberschussrechnung ge,. § 4 Abs. 3 EStG.
den Betriebsvermögensvergleich gem. § 4 Abs. 1.
die Einnahmenüberschussrechnung gem. § 4 Abs. 3 EStG.
durch den Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten.
Ausgaben oder Aufwendungen, die durch eine Einkünfteerzielung veranlasst sind, sind...
als Betriebsausgaben oder Werbungskosten zu berücksichtigen.
als Werbungskosten zu berücksichtigen.
nicht zu berücksichtigen, da sie zu den Lebenshaltungskosten gem. § 12 EStG zählen.
Bei den Überschusseinkünften kommt es zum Einsatz von Privatvermögen. Die Veräußerung von Privatvermögen ist grds. nicht steuerbar. Ausnahmen:...
private Veräußerungsgeschäfte innerhalb der Spekulationsfrist § 23 EStG.
Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften gem. § 17 EStG.
Veräußerung von Kapitalanlagen gem. § 20 Abs. 2 EStG.
Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass...
die Zuordnung von Vermögen bei den Gewinneinkünften der Zuordnung zu Überschusseinkünften vorrangig ist.
die Zuordnung von Vermögen bei den Übersschusseinkünften der Zuordnung zu Gewinneinkünften vorrangig ist.
private Vermögensgegenstände niemals Betriebsvermögen sein können.
Vermögensgegenstände im Betriebsvermögen immer "steuerverhaftet" sind.
Das Zufluss-/ Abflussprinzip gem. § 11 EStG gilt für...
die Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG und alle Überschusseinkünfte.
alle Gewinnermittlungsarten und alle Überschusseinkünfte.
nur für die Überschusseinkünfte.
nur für die Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG.
Der Verlustabzug gem. § 10d EStG ermöglicht...
einen Verlustrücktrag auf Antrag in den vorangegangenen Veranlagungszeitraum und einen beschränkten Verlustvortrag in folgenden Veranlagungszeiträumen.
einen beschränkten Verlustrücktrag in den vorangegangenen Veranlagungszeitraum und einen unbeschränkten Verlustvortrag in folgende Veranlagungszeiträume.
einen beschränkten Verlustrücktrag in die vorangegangenen Veranlagungszeiträume auf Antrag und einen unbeschränkten Verlustvortrag in den folgenden Veranlagungszeitraum.
Der Verlustvortrag gem. § 10d EStG ist beschränkt auf...
1 Mio € (Ehegatten 2 Mio €) unbeschränkt, darüber hinaus nur zu 60% des verbleibenden Gesamtbetrags der Einkünfte.
1 Mio € (Ehegatten 2 Mio €) unbeschränkt, darüber hinaus nur zu 60% des verbleibenden zu versteuernden Einkommens.
1 Mio € (Ehegatten 2 Mio €) unbeschränkt, darüber hinaus nur zu 60% des zu verbleibenden Gesamtbetrags der Einkünfte nach Abzug von Sonderausgaben und außergwöhnlichen Belastungen.
Dozent des Vortrages Archiv2013 - Einkommensteuer: Einführung, Überblick, Grundprinzipien
... Einkünfte aus Kapitalvermögen § 20 EStG