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Timestamp: 2016-10-25 03:16:47
Document Index: 194716896

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_959/2010 (27.12.2010)
8C_959/2010
in die Beschwerde vom 19. November 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 28. September 2010, in welchem nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in W�rdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte, insbesondere auf Grund des schl�ssigen Gutachtens des medizinischen Instituts X.________ vom 6. November 2008, das kantonale Gericht zum Schluss gelangt ist, dass B.________ in einer leidensangepassten T�tigkeit zu 80 % arbeitsf�hig ist, wobei sich aus der Durchf�hrung des - unbestritten gebliebenen - Einkommensvergleichs ein rentenausschliessender Invalidit�tsgrad ergab,
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 19. November 2010 diesen Anforderungen nicht gen�gt, werden darin zwar von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsfeststellungen insbesondere zum Gesundheitszustand des Versicherten in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugeh�rigen Erw�gungen, namentlich �ber die im Gegensatz zum Gutachten des medizinischen Instituts X.________ nicht als massgeblich erachteten Berichte unter anderem des medizinischen Zentrums Y.________ sowie der Dres. med. M.________, H.________ und C.________ (vgl. insbesondere E. 4.2 ff. des angefochtenen Entscheids) sowie den Einkommensvergleich, konkret einzugehen und dabei im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG beruhend und die darauf basierenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollten; die zur Hauptsache appellatorische Kritik darstellenden Ausf�hrungen sind ungen�gend (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige Hinweise),
dass das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung wegen Aussichtslosigkeit der Begehren abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), womit der Beschwerdef�hrer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
Luzern, 27. Dezember 2010