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Timestamp: 2016-10-21 16:54:48
Document Index: 74576737

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 14', 'BGE']

9C_174/2016 (10.03.2016)
9C_174/2016 � � Urteil vom 10. M�rz 2016
in die Beschwerde des A.________ gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 29. Januar 2016,
dass die Beschwerde gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erw�gungen der Vorinstanz (BGE 138 I 171���E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass in Bezug auf kantonales Recht, einschliesslich bundesrechtlicher Normen, auf welche es verweist (hier: � 16 Abs. 2 lit. a der z�rcherischen Zusatzleistungsverordnung vom 5. M�rz 2008 [ZLV; LS 831.31] auf die Verordnung vom 28. August 1978 �ber die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Altersversicherung [HVA; SR 831.135.1]) eine qualifizierte R�gepflicht gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 V 57 E. 1.3 S. 60), wobei die �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts im Wesentlichen auf die Verletzung des Willk�rverbots (Art. 9 BV) beschr�nkt ist (Urteil 9C_511/2014 vom 26. September 2014 E. 3.1),
dass der Beschwerdef�hrer mit seinen Vorbringen, soweit Bezug nehmend auf die Erw�gungen im angefochtenen Entscheid, nicht darzutun vermag, inwiefern die Vorinstanz die f�r die streitige Kosten�bernahme massgebenden Bestimmungen des kantonalen und des verwiesenen Bundesrechts (i.V.m. Art. 14 Abs. 1 lit. f und Abs. 2 ELG) willk�rlich (zu diesem Begriff BGE 134 II 124 E. 4.1 S. 133) angewendet haben soll,