Source: http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20009790
Timestamp: 2018-09-23 08:44:06
Document Index: 215117849

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 6', '§ 8', '§ 1', '§ 3', '§ 4', '§ 2', '§ 5', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 6', '§ 4', '§ 3', '§ 6', '§ 7', '§ 6', '§ 8', '§ 3', '§ 6', '§ 6', '§ 9', '§ 14', '§ 10']

RIS - Gesundheitsdokumentationsverordnung - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 23.09.2018
Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Gesundheitsdokumentationsverordnung, Fassung vom 23.09.2018
Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen über die Dokumentation und Meldung von Daten aus dem ambulanten und stationären Bereich (Gesundheitsdokumentationsverordnung – GD-VO)
StF: BGBl. II Nr. 25/2017
Aufgrund des § 4 Abs. 1 und 2, § 6g sowie § 8 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen, BGBl. Nr. 745/1996, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 26/2017, wird verordnet:
§ 1. (1) Diese Verordnung gilt für die Dokumentation und Übermittlung von Daten aus dem ambulanten und stationären Bereich gemäß den Hauptstücken A bis C des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen, BGBl. Nr. 745/1996, in der Fassung BGBl. I Nr. 26/2017. Sie ist auf folgende Datenübermittlungen anzuwenden:
Im extramuralen ambulanten Bereich zwischen dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger (im folgenden Hauptverband) und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen,
im intramuralen ambulanten Bereich
zwischen den Trägern landesgesundheitsfondsfinanzierter Krankenanstalten, den Landesgesundheitsfonds und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen sowie
zwischen den Trägern nicht-landesgesundheitsfondsfinanzierter Krankenanstalten und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen,
zwischen den Trägern landesgesundheitsfondsfinanzierter Krankenanstalten, den Landesgesundheitsfonds, den Landeshauptleuten und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen sowie
zwischen den Trägern nicht-landesgesundheitsfondsfinanzierter Krankenanstalten und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen sowie
im Zusammenhang mit der Erstellung der Pseudonyme zwischen der beim Hauptverband eingerichteten Pseudonymisierungsstelle und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen.
(2) Diese Verordnung gilt nicht für die Datenübermittlungen zwischen Leistungserbringern/Leistungserbringerinnen im extramuralen und intramuralen ambulanten Bereich, den Sozialversicherungsträgern und dem Hauptverband.
Erhebung von Intensivdaten
§ 3. (1) Für Patientinnen und Patienten von Krankenanstalten, die zum Zeitpunkt der Aufnahme auf die Intensivbehandlungseinheit das 16. Lebensjahr vollendet haben, sind gemäß Anlage 2 zusätzlich die Satzarten I11 (SAPS3-Daten) und I12 (TISS-A-Daten) sowie die in der Satzart X02 (Daten nach Hauptkostenstellen/Fachgebieten) auch die mit den Fußnoten 2) oder 4) gekennzeichneten Daten zu erfassen. Für Patientinnen und Patienten von Krankenanstalten, die zum Zeitpunkt der Aufnahme auf die Intensivbehandlungseinheit das 16. Lebensjahr nicht vollendet haben, ist die Erfassung dieser Daten nicht verpflichtend.
(2) Für Patientinnen und Patienten, die auf einer pädiatrischen oder einer neonatologischen Intensivbehandlungseinheit behandelt werden, ist die zusätzliche Erfassung der Satzarten I11 (SAPS3-Daten) und I12 (TISS-A-Daten) sowie der in der Satzart X02 (Daten nach Hauptkostenstellen/Fachgebieten) mit den Fußnoten 2) oder 4) gekennzeichneten Daten gemäß Anlage 2 nicht verpflichtend.
(3) Für Patientinnen und Patienten, die auf einer Intensivüberwachungseinheit behandelt werden, ist die zusätzliche Erfassung der Satzarten I11 (SAPS3-Daten) und I12 (TISS-A-Daten) sowie der in der Satzart X02 (Daten nach Hauptkostenstellen/Fachgebieten) mit den Fußnoten 2) oder 4) gekennzeichneten Daten gemäß Anlage 2 nicht verpflichtend.
§ 4. Die Jahresmeldung hat die gemäß § 2 zu erfassenden Daten sowie jene Daten zu enthalten, die auf Grund der Kostenrechnungsverordnung für landesfondsfinanzierte Krankenanstalten, BGBl. II Nr. 638/2003, in der jeweils geltenden Fassung, und der Krankenanstalten-Rechnungsabschluss-Berichtsverordnung, BGBl. II Nr. 405/2009, in der jeweils geltenden Fassung, zu melden sind.
§ 5. (1) Sämtliche Datenübermittlungen haben verschlüsselt zu erfolgen. Darüber hinaus hat
die Datenübermittlung vom Landesgesundheitsfonds, von den Landeshauptleuten und von den Trägern von nicht-landesgesundheitsfondsfinanzierten Krankenanstalten an das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen über vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen vorgegebene Funktionalitäten (Secure Copy mit Public Key-Authentifizierung) und
die Datenübermittlung zwischen dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger sowie der beim Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger eingerichteten Pseudonymisierungsstelle und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen über die SV-Datendrehscheibe
(2) Die Datenübermittlungen haben den Vorschriften der Anlage 1 zu entsprechen. Es ist sicherzustellen, dass der User-Zugriff nur mittels geeigneter Absicherungen (z. B. organisationsspezifisches Zertifikat) technisch möglich ist. Das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen hat nach dem vollständigen Abschluss der Datenverarbeitung für die betreffende Meldungsperiode alle für den Datenaustausch verwendeten Verzeichnisse zu löschen, sodass die bisher enthaltenen Daten keinesfalls mehr ausgelesen werden können.
(3) Die Jahresmeldung gemäß § 4 besteht für die Träger von landesgesundheitsfondsfinanzierten Krankenanstalten aus den in der Anlage 2 definierten Satzarten mit Ausnahme der Satzarten E01, P01, P02 sowie B01 bis B06. Im Falle, dass Intensivdaten gemäß § 3 gemeldet werden, sind auch diese Daten (Satzarten I11 und I12) Teil der Jahresmeldung. Halbjahresberichte gemäß § 3 Abs. 2 und § 6a des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen bestehen nur aus den in der Anlage 2 definierten Satzarten X01 bis X07, I11 und I12, L01 bis L04, K01 und S11.
(4) Die Jahresmeldung gemäß § 4 besteht für die Träger von nicht-landesgesundheitsfondsfinanzierten Krankenanstalten aus den in der Anlage 2 definierten Satzarten X01 bis X07, L01 bis L04, K01 bis K08, G01 und G02 sowie S11. Im Falle, dass Intensivdaten gemäß § 3 gemeldet werden, sind auch diese Daten (Satzarten I11 und I12) Teil der Jahresmeldung.
(5) Die Datenübermittlung zwischen dem Hauptverband und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen besteht aus den in der Anlage 2 definierten Satzarten X01 bis X04, E01 und S11.
(6) Die Datenübermittlung zwischen der beim Hauptverband eingerichteten Pseudonymisierungsstelle und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen besteht aus den in der Anlage 2 definierten Satzarten P01, P02 und S11.
(7) Die Meldung der Daten zum Berichtswesen über den Krankenanstalten-Rechnungsabschluss besteht aus den in Anlage 2 definierten Satzarten B01 bis B06.
(8) Im Fall von fehlenden Daten sind diese umgehend zu übermitteln.
(9) Im Fall von nachträglich zu korrigierenden Daten ist die entsprechende Meldung zu korrigieren und umgehend in vollständigem Umfang nochmals zu übermitteln.
(10) Im Fall von nachträglich zu löschenden Daten ist die entsprechende Meldung zu bereinigen und umgehend in vollständigem Umfang nochmals zu übermitteln.
Dokumentationsgrundlagen
§ 6. (1) Für die Erfassung der Diagnosen der in stationärer Behandlung befindlichen Patienten/Patientinnen ist der vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Diagnosenschlüssel zu verwenden.
(2) Für die Erfassung der Diagnosen der in ambulanter Behandlung befindlichen Patienten/Patientinnen ist der vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Diagnosenschlüssel oder ein mit diesem kompatibler Codierschlüssel zu verwenden.
(3) Für die Erfassung der ausgewählten medizinischen Leistungen ist der vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Leistungskatalog zu verwenden.
(4) Zum richtigen Gebrauch des Diagnosenschlüssels und des Leistungskataloges sind die im „Handbuch medizinische Dokumentation“ des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen zusammengefassten Regelungen anzuwenden.
(5) Sowohl die Dokumentation der Daten als auch sämtliche Feldausprägungen der Datenmeldungen (Jahresmeldungen, Halbjahresberichte, Datenmeldungen zum Krankenanstalten-Rechnungsabschluss) haben nach den Vorschriften des vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen herausgegebenen „Handbuchs zur Dokumentation“ einschließlich der Anhänge in der jeweils geltenden Fassung zu erfolgen.
Vollständigkeits- und Plausibilitätsprüfungen
§ 7. Die Vollständigkeit und Plausibilität der Diagnosen- und Leistungsberichte sind durch geeignete Maßnahmen, jedenfalls durch Anwendung der Regelungen im Handbuch gemäß § 6 Abs. 5, sicherzustellen.
Einweg-Ableitung (Hash-Ableitung) der Datensatz-ID
§ 8. Als Algorithmus zur Einweg-Ableitung (Hash-Ableitung) der Aufnahmezahl zu der nicht rückrechenbaren Datensatz-ID gemäß § 3 Abs. 1 und 2, § 6b und § 6c des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen ist die kryptologische Hash-Funktion SHA-256 anzuwenden.
§ 9. (1) Alle am Berichtswesen beteiligten Institutionen haben auf Basis eines IT-Sicherheitskonzeptes alle getroffenen Datensicherheitsmaßnahmen gemäß § 14 des Bundesgesetzes über den Schutz personenbezogener Daten (Datenschutzgesetz 2000 - DSG 2000), BGBl. I Nr. 165/1999, in der jeweils geltenden Fassung, und den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen zu dokumentieren. Aus dieser Dokumentation muss hervorgehen, dass sowohl der Zugriff als auch die Weitergabe der Daten ordnungsgemäß erfolgt und die Daten Unbefugten nicht zugänglich sind.
(2) Die Vertraulichkeit bei der elektronischen Weitergabe von Gesundheitsdaten ist dadurch sicherzustellen, dass die elektronische Weitergabe von Gesundheitsdaten über Netzwerke durchgeführt wird, die entsprechend dem Stand der Technik in der Netzwerksicherheit gegenüber unbefugten Zugriffen abgesichert sind, indem sie zumindest
die Absicherung des Datenverkehrs durch kryptographische und gegebenenfalls bauliche Maßnahmen, sowie
die Authentifizierung der Benutzer/Benutzerinnen
(3) Jede am Berichtswesen beteiligte Institution hat nachweislich sicherzustellen, dass jede/jeder zugriffsberechtigte Mitarbeiterin/Mitarbeiter vor dem Zugriff auf die Daten bzw. vor der Nutzung des DIAG eine Verschwiegenheitserklärung abgegeben hat.
Inkrafttretens- und Schlussbestimmungen
§ 10. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2017 in Kraft und ist erstmals auf die Datenmeldungen für das Berichtsjahr 2017 anzuwenden.
Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen betreffend Diagnosen- und Leistungsdokumentation im stationären Bereich, BGBl. II Nr. 589/2003, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 358/2014,
Verordnung des Bundesministers für Gesundheit zur Dokumentation im ambulanten Bereich, BGBl. II Nr. 305/2013,
Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen betreffend die Dokumentation von Statistikdaten in Krankenanstalten, die über Landesfonds abgerechnet werden, BGBl. II Nr. 639/2003, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 358/2014, und
Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen betreffend die Dokumentation von Statistikdaten in Krankenanstalten, die nicht über Landesfonds abgerechnet werden, BGBl. II Nr. 637/2003, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 358/2014.
(3) Für das Berichtsjahr 2016 sind die Verordnungen gemäß Abs. 2 weiterhin anzuwenden.
1. EDV-spezifische Erläuterungen
1.1 Datenübermittlung
Sämtliche Datenübermittlungen haben verschlüsselt zu erfolgen. Darüber hinaus hat die Datenübermittlung zwischen den Landesgesundheitsfonds und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen über vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen vorgegebene Funktionalitäten (Secure Copy mit Public Key-Authentifizierung) und die Datenübermittlung zwischen dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger (Hauptverband) sowie der beim Hauptverband eingerichteten Pseudonymisierungsstelle und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen über die SV-Datendrehscheibe zu erfolgen.
Bei der Datenübermittlung sind alle Datensätze, die in den einzelnen Satzarten die jeweilige Meldeperiode betreffen, zusammenzufassen und gesammelt zu übermitteln.
1.2. Spezielle Regelungen für den stationären und spitalsambulanten Bereich (exkl. Pseudonyme)
Wahlweise können alle Datensätze entweder in einer einzelnen Datei oder - getrennt nach Satzarten - in mehreren Dateien zusammengefasst werden. Für die Datei(en) gilt folgende Namenskonvention:
Krankenanstalten-Nr. „Kxxx“
(ggf. Krankenanstaltenträger-Nr. „Txxx“)
T001–T365 (bzw. T366): Tag 1-365 (366), oder
M001–M012: Monat Jänner bis Dezember, oder
Q001–Q004: 1. bis 4.Quartal, oder
H001–H002: 1./2. Halbjahr, oder
J001: Gesamtjahr
ggf. Satzart (z. B. „X01“)
9 bzw. 12
Standard-Extension:
z. B. „s17“ (für 2017), „s18“ (für 2018) etc.
Jede Datei kann bei Bedarf auch ZIP-komprimiert übermittelt werden, wobei die beschriebenen Namenskonventionen auch für die Benennung der in der ZIP-Datei enthaltenen Datei(en) anzuwenden sind.
Innerhalb einer Datei sind die einzelnen Satzarten folgendermaßen sortiert zu übermitteln:
Satzart K01 – Kostenstellenplan
Satzarten X01–X07, I11–I12 (Blockung nach stationärem Aufenthalt/ambulantem Besuch oder Satzart)
Satzarten L01–L04
Satzarten K02–K16, G01–G02 (nur bei Jahresmeldung zu melden)
Satzarten B01–B06
Satzart S11
1.3. Spezielle Regelungen für den extramuralen Bereich sowie für die Pseudonyme des stationären und spitalsambulanten Bereichs
Die Daten werden unter Verwendung gängiger Verschlüsselungsmethoden und in mehrfach gepacktem Format übermittelt. Die Paketierung der Daten erfolgt dabei in mehreren Schichten, wobei in der obersten Schicht eines Pakets eine Steuerdatei im XML-Format („ddxx.paketinfo.xml“ – xx = Trägercode der anliefernden Stelle) enthalten ist, die den Dateninhalt beschreibt.
Innerhalb des Pakets befindet sich dann je Satzart und – für den extramuralen Bereich – Träger der Sozialversicherung ein eigenes ZIP-Archiv, das die eigentliche(n) Satzarten-Datei(en) enthält. Für eine Satzarten-Datei gilt dabei die Namenskonvention
„{Trägercode}{Jahr}{Quartal}{Bezeichnung der Satzart}_{LFNDNR}.txt“.
Bei Pseudonym-Satzarten enthält das ZIP-Archiv zusätzlich eine KEY-Datei.
1.4. Dateiformat
Jede Datei ist im UTF8-Format zu kodieren. In der Datei ist für jeden Datensatz eine neue Zeile zu beginnen, Spaltenüberschriften sind generell nicht zu übermitteln. Alle Datenfelder sind zeichensepariert zu übermitteln, wobei als Trennzeichen dafür in allen Satzarten ein Pipe-Symbol („|“) zu verwenden ist. Innerhalb numerischer Datenfelder sind keine führenden Nullen und innerhalb alphanumerischer Datenfelder keine führenden oder abschließenden Leerzeichen zu übermitteln. Die jeweils angeführte Anzahl der Zeichen ist als maximal erlaubte Anzahl an Zeichen in diesem Feld zu verstehen.
2. Hinweise zur Datenmeldung zu stationären Aufenthalten/ambulanten Besuchen
2.1. Satzarten-(Verarbeitungs-)Reihenfolge
Generell gilt, dass bei stationären Aufenthalten/ambulanten Besuchen die Reihenfolge durch die Satzart-Ziffer vorgegeben ist. Das heißt, dass Einträge der Satzart X02 erst nach einem Eintrag für die Satzart X01 erfolgen dürfen (analog für alle weiteren Satzarten). Für die Satzart S11 (Prüf- und Summensatz) existiert nur eine einzige Zeile am Ende der Datei.
Die Blockung nach stationären Aufenthalten/ambulanten Besuchen ist erlaubt. Das heißt, dass sämtliche Datensätze (aufsteigend nach Satzart) in Folge eingegeben werden dürfen. Der nächste stationäre Aufenthalt/ambulante Besuch beginnt wieder mit Satzart X01. Die Blockung nach Satzarten (aufsteigend nach Satzart) ist erlaubt. Das heißt, dass zuerst sämtliche Datensätze der Satzart X01 (für alle stationären Aufenthalte/ambulanten Besuche) und anschließend alle Datensätze der Satzart X02 (für alle durch Satzart X01 bereits bekannten stationären Aufenthalte/ambulanten Besuche) eingegeben werden dürfen (analog für alle weiteren Satzarten).
2.2. Ambulante Besuche mit Leistungen am Folgetag
Ambulante Besuche (Satzart X01), bei denen ein Kontakt auf einer Hauptkostenstelle bzw. einem Fachgebiet (Satzart X02) vor Mitternacht beginnt, dazugehörige Leistungen aber erst nach Mitternacht erbracht werden, sind sowohl in der Satzart X01 als auch in der Satzart X02 dem Kalendertag vor Mitternacht zuzuordnen. Bei den dazugehörigen Leistungen (Satzart X04) ist jedoch der Kalendertag nach Mitternacht im Datenfeld „Medizinische Leistung – Datum der Erbringung“ anzugeben.
2.3. Funktionscodes
Bei allen mit einem Funktionscode zu befüllenden Datenfeldern ist, sofern nichts anderes festgelegt ist, grundsätzlich der fachliche Funktionscode zu melden.
2.4. Intensivdokumentation
2.4.1. Erfassungszeitpunkte
Satzart X02 – Patientenadministration (Aufnahmedaten)
Tag 0 (=erste Stunde)
Satzart I11 – SAPS3-Daten
Täglich (pro Pflegetag)
Satzart I12 – TISS-A-Daten
Satzart X02 – Patientenadministration (Entlassungsdaten)
2.4.2. Dateneingabe
Im Rahmen der Intensivdokumentation gilt generell für alle Datenfelder, dass Leerstellen über das ganze Datenfeld „nicht erhoben“ bzw. „nicht pathologisch“ bedeuten. Bei Dezimalzahlen ist das Dezimaltrennzeichen in Abhängigkeit vom jeweiligen Datenformat explizit anzugeben, wobei ausschließlich das Komma gültig ist (z. B. 6,78).
Aufbau der Jahresmeldung
1. Satzarten im Überblick
Satzart X01
Basisdaten zum stationären Aufenthalt/ambulanten Besuch
Satzart X02
Daten nach Hauptkostenstellen/Fachgebieten
Satzart X03
Satzart X04
Satzart X05
Satzart X06
Akzeptierte Errors/Warnings
Satzart X07
Satzart I11
SAPS3-Daten
Satzart I12
TISS-A-Daten
Satzart L01
Spezielle Leistungsbereiche
Satzart L02
Abrechnungsrelevante Kostenträger
Satzart L03
Exklusionen medizinischer Leistungen
Satzart L04
Exklusionen tagesklinischer medizinischer Leistungen
Satzart E01
Stammdaten extramuraler Leistungserbringer/-innen
Satzart P01
Pseudonyme extramuraler Leistungserbringer/-innen
Pseudonyme Patienten/Patientinnen
Satzart K01
Satzart K02
KA-Stammdaten
Satzart K03
KA-Statistik (Ressourcen und Inanspruchnahme)
Satzart K04
KA-Statistik (Personal-Vollzeitäquivalente nach Funktionsgruppen und Dienstverhältnis)
Satzart K05
KA-Statistik (Personal des ärztlichen Dienstes)
Satzart K06
KA-Statistik (Konsiliarärztlicher Dienst)
Satzart K07
KA-Statistik (Personal der nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe)
Satzart K08
Kostenstellen-Statistik und Kostennachweis (Bettenführende Hauptkostenstelle)
Satzart K09
Kostenstellen-Statistik und Kostennachweis (Nicht-bettenführende Hauptkostenstelle)
Satzart K10
Kostenstellen-Statistik und Kostennachweis (Neben- und Hilfskostenstellen)
Satzart K11
Sammel-Kostennachweis Summenblatt
Satzart K12
Sammel-Kostennachweis Detailblätter
Satzart K13
Kalkulatorischer Anhang – Kostenminderungen
Satzart K14
Kalkulatorischer Anhang – Kalkulatorischer Anlagenspiegel
Satzart K15
Kalkulatorischer Anhang – Allgemeine Kostenbereiche
Satzart K16
Kalkulatorischer Anhang – Ausgewählte Kosten
Satzart G01
Großgerätebasisdaten
Satzart G02
Großgeräteleistungsdaten
Satzart B01
Satzart B02
Vermögens- und Kapitalstruktur (VKS)
Satzart B03
Eigenmittelverteilungsrechnung (EVR)
Satzart B04
Quellen- und Verwendungsanalyse (QVA)
Satzart B05
Erlösstruktur (ES)
Satzart B06
Zuschussstruktur (ZS)
Prüf- und Summensatz
Die einzelnen Satzarten enthalten die folgenden Datenfelder. Schlüsselfelder, also Datenfelder, die in ihrer Kombination einen Datensatz eindeutig identifizieren, sind dabei grau hinterlegt dargestellt. Alle Satzarten bzw. Datenfelder sind verpflichtend zu befüllen, sofern über Fußnoten keine anderen Festlegungen getroffen werden.
2. Satzarten im Detail
Satzart X01 – Basisdaten zum stationären Aufenthalt/ambulanten Besuch
Krankenanstaltennummer/Leistungserbringer-ID
Aufnahme-/Kontaktdatum
Aufnahme-/Kontaktuhrzeit
Altersgruppe bei Entlassung/Kontakt
Wohnsitz – Staat
Wohnsitz – Postleitzahl
Wohnsitz – Gemeindecode
Aufnahme-/Zugangsart 1
Aufnahme-/Zugangsart 2
Zugewiesen von – Krankenanstaltennummer
Zugewiesen an – Krankenanstaltennummer
Entlassungs-/Abgangsart
Entlassungsuhrzeit
Leistungszuständiger Kostenträger – Code
Fondsrelevanz
Plausibilitätskennzeichen
Abrechnender Kostenträger – Code
Abrechnungsquartal der Sozialversicherung
Das Datenfeld „Datensatz-ID“ ist ausschließlich in den Datenübermittlungen zwischen den Landesgesundheitsfonds und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen sowie zwischen dem Hauptverband und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen zu befüllen.
Die Datenfelder „Aufnahmezahl“ und „Geburtsdatum“ sind ausschließlich in den Datenübermittlungen zwischen den Fonds-KA und den Landesgesundheitsfonds zu befüllen.
Um die Wiederherstellung eines Personenbezuges vollständig auszuschließen, dürfen die Datenfelder „Datensatz-ID“ und „Aufnahmezahl“ bzw. „Geburtsdatum“ nie gleichzeitig befüllt sein.
Für den extramuralen ambulanten Bereich ist dieses Datenfeld ab dem Zeitpunkt verpflichtend zu befüllen, ab dem den Krankenversicherungsträgern entsprechende Informationen vorliegen.
Diese Datenfelder sind bei Patienten/-innen mit österreichischem Wohnsitz verpflichtend zu befüllen. Bei Patienten/-innen mit ausländischem Wohnsitz sind diese Datenfelder nicht zu befüllen.
Für den spitalsambulanten und extramuralen ambulanten Bereich sind diese Datenfelder zu befüllen, sofern diese Informationen systematisch erfasst werden.
Dieses Datenfeld ist verpflichtend zu befüllen, sofern diese Informationen systematisch erfasst werden.
Für den stationären Bereich sind diese Datenfelder bei transferierten Patienten/-innen zu befüllen. Für den spitalsambulanten und extramuralen ambulanten Bereich sind diese Datenfelder nicht zu befüllen.
Für den stationären Bereich ist dieses Datenfeld für am Jahresende verbleibende Patienten/-innen mit dem Kennzeichen „V“ zu befüllen. Für den spitalsambulanten und extramuralen ambulanten Bereich sind diese Datenfelder zu befüllen, sofern diese Informationen systematisch erfasst werden.
Für den stationären Bereich sind diese Datenfelder zu befüllen, sofern es sich nicht um am Jahresende verbleibende Patienten/-innen handelt. Für den spitalsambulanten und extramuralen ambulanten Bereich sind diese Datenfelder nicht zu befüllen.
Dieses Datenfeld ist nicht zu befüllen, sofern es sich um am Jahresende verbleibende Patienten/- innen im stationären Bereich handelt.
Für den extramuralen ambulanten Bereich ist dieses Datenfeld nicht zu befüllen.
Diese Datenfelder sind ausschließlich in den Datenübermittlungen zwischen dem Hauptverband und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen zu befüllen.
Satzart X02 – Daten nach Hauptkostenstellen/Fachgebieten
Hauptkostenstelle/Fachgebiet – Positionsnummer
Hauptkostenstelle – Funktionscode/Fachgebiet
Hauptkostenstelle/Fachgebiet – Zugangsdatum/Kontaktdatum
Hauptkostenstelle/Fachgebiet – Zugangsuhrzeit/Kontaktuhrzeit
Hauptkostenstelle – Abgangsdatum
Hauptkostenstelle – Abgangsuhrzeit
Hauptkostenstelle – Abgangsart
Hauptkostenstelle – Fachlicher Funktionscode
Hauptkostenstelle – Pflegerischer Funktionscode
Altersgruppe bei Zugang/Kontakt
Aufnahmezahl – funktionscodebezogen
Das Datenfeld „Aufnahmezahl“ ist ausschließlich in den Datenübermittlungen zwischen den Fonds-KA und den Landesgesundheitsfonds zu befüllen.
Um die Wiederherstellung eines Personenbezuges vollständig auszuschließen, dürfen die Datenfelder „Datensatz-ID“ und „Aufnahmezahl“ nie gleichzeitig befüllt sein.
Für den stationären Bereich sind diese Datenfelder nur für Intensiveinheiten auszufüllen, für die eine Intensivdokumentation (TISS-A/ SAPS3) übermittelt wird. Bei Datensätzen für am Jahresende verbleibende Patienten/-innen sind diese Datenfelder nicht zu befüllen.
Für den stationären Bereich ist dieses Datenfeld nicht zu befüllen.
Für den spitalsambulanten und extramuralen ambulanten Bereich sind diese Datenfelder nicht zu befüllen.
Für den stationären Bereich sind diese Datenfelder zu befüllen, sofern dies auf Ebene der Landesgesundheitsfonds festgelegt wird.
Für den spitalsambulanten und extramuralen ambulanten Bereich ist dieses Datenfeld nicht zu befüllen.
Für den spitalsambulanten Bereich ist dieses Datenfeld ausschließlich in den Datenübermittlungen zwischen den Fonds-KA und den Landesgesundheitsfonds zu befüllen.
Für den stationären und extramuralen ambulanten Bereich ist dieses Datenfeld nicht zu befüllen.
Satzart X03 – Diagnosen 1)
Diagnose – Code
Diagnose – Typ
Diagnose – Art
Diagnose – im stationären Aufenthalt erworben
Für den stationären Bereich ist diese Satzart nur zu melden, wenn es sich nicht um am Jahresende verbleibende Patienten/-innen handelt.
Für den spitalsambulanten Bereich ist diese Satzart zu melden, sofern dies im Rahmen der jährlich zu wartenden Abrechnungsmodelle vorgesehen ist.
Für den spitalsambulanten und extramuralen ambulanten Bereich ist diese Satzart weiters zu melden, sofern dies im Rahmen von Modellprojekten der Bundesgesundheitsagentur vorgesehen ist und diese auf der Website des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen veröffentlicht sind. Wird die Satzart gemeldet, sind alle Datenfelder entsprechend der angeführten Hinweise zu befüllen.
Für den spitalsambulanten und extramuralen ambulanten Bereich ist dieses Datenfeld zu befüllen, sofern dies im Rahmen der jährlich zu wartenden Abrechnungsmodelle oder von Modellprojekten der Bundesgesundheitsagentur vorgesehen ist.
Für den stationären Bereich ist dieses Datenfeld für im Rahmen der jährlichen Wartung ausgewählte Diagnosen zu befüllen.
Satzart X04 – Medizinische Leistungen 1)
Medizinische Leistung – Code
Medizinische Leistung – Seitenlokalisation
Medizinische Leistung – Abrechnungsrelevanz
Medizinische Leistung – Anzahl
Medizinische Leistung – Datum der Erbringung
Medizinische Leistung – Uhrzeit der Erbringung
Funktionscode/Fachgebiet leistungserbringend
Krankenanstaltennummer leistungserbringend
Für den spitalsambulanten und stationären Bereich sind hier ausschließlich ganze Zahlen im Zahlenformat 9999 anzugeben.
Für den extramuralen ambulanten Bereich ist das Zahlenformat 9999,99 zu verwenden.
Für den stationären, spitalsambulanten und extramuralen ambulanten Bereich ist dieses Datenfeld verpflichtend zu befüllen, sofern diese Informationen systematisch erfasst werden.
Für den spitalsambulanten und extramuralen ambulanten Bereich ist das Datenfeld „Krankenanstaltennummer leistungserbringend“ nicht zu befüllen.
Bei extern erbrachten Leistungen im stationären Bereich ist das Datenfeld „Krankenanstaltennummer leistungserbringend“ anstelle des Felds „Funktionscode/Fachgebiet leistungserbringend“ zu befüllen.
Satzart X05 – Scoringdaten 1)
Abrechnung – Gruppe
Abrechnung – Knoten
Leistungskomponente/Leistungspunkte
Tageskomponente/Kontaktpunkte
Punkte Belagsdauerausreißer nach unten – Leistungskomponente
Punkte Belagsdauerausreißer nach unten – Tageskomponente
Zusatzpunkte Belagsdauerausreißer nach oben
Zusatzpunkte Intensiv
Zusatzpunkte Mehrfachleistungen
Punkte spezieller Bereiche (tageweise)
Für den extramuralen ambulanten Bereich ist diese Satzart nicht zu melden.
Das Datenfeld „Datensatz-ID“ ist ausschließlich in den Datenübermittlungen zwischen den Landesgesundheitsfonds und dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen zu befüllen.
Für den spitalsambulanten Bereich sind diese Datenfelder nicht zu befüllen.
Satzart X06 – Akzeptierte Errors/Warnings 1)
Error/Warning – Wert
Error/Warning – Code
Error/Warning – Kommentar
Satzart X07 – Kommentare 1)
Satzart I11 – SAPS3-Daten 1)
Bettenführende Hauptkostenstelle – Positionsnummer
Akute Infektion bei Aufnahme
Aufnahmegrund: Anderer, nicht klassifiziert
Aufnahmegrund: Basispflege und Observanz
Aufnahmegrund: Gastrointestinal
Aufnahmegrund: Hämatologisch
Aufnahmegrund: Kardiovaskulär
Aufnahmegrund: Leber
Aufnahmegrund: Metabolisch
Aufnahmegrund: Neurologisch
Aufnahmegrund: Renal
Aufnahmegrund: Respiratorisch
Aufnahmegrund: Schweres Trauma
Blutbild: Leukozyten (Minimum)
Blutbild: pH-Wert
Blutbild: Thrombozyten (Minimum)
Chirurgie – Eingriff
Chirurgischer Status
Glasgow Coma Scale: motorische Reaktion
Glasgow Coma Scale: verbale Reaktion
Glasgow Coma Scale: visuelle Reaktion
Koexistierende Erkrankungen
Körpertemperatur (Maximum)
Sauerstoff-Partialdruck arteriell (PaO2)
Sauerstoffkonzentration inspiratorisch (FiO2)
Serum: Bilirubin (Maximum)
Serum: Kreatinin (Maximum)
Systolischer Blutdruck (Minimum)
Therapeutische Maßnahmen (vor IBS)
Zutransferierung
Für den spitalsambulanten und extramuralen ambulanten Bereich ist diese Satzart nicht zu melden.
Satzart I12 – TISS-A-Daten 1)
Atmungsmodus
Atemwegszugang
Tubus-/Stomapflege
Medikamente vasoaktiv
Flüssigkeitsersatz massiv
Katheter arteriell
Monitoring hämodynamisch
Katheter zentralvenös
Reanimation kardiopulmonal
Harnbilanzierung
Diurese aktiv
Behandlung metabolischer Entgleisungen
Diagnostik und Therapie außerhalb der IBS
Agitation und Delirium
Assist kardial
Assist pulmonal
Hypothermie therapeutisch
Lebersupport extrakorporal
Kontinuierliche intravenöse antikonvulsive Therapie
Satzart L01 – Spezielle Leistungsbereiche 1)
Hauptkostenstelle – Funktionscode
Gruppe/Stufe
Satzart L02 – Abrechnungsrelevante Kostenträger 1)
Kostenträger – Code
LGF – Relevanz
Satzart L03 – Exklusionen medizinischer Leistungen 1)
Satzart L04 – Exklusionen tagesklinischer medizinischer Leistungen 1)
Satzart E01 – Stammdaten extramuraler Leistungserbringer/-innen 1)
Leistungserbringer-ID
Berufssitz/Dienstort – Postleitzahl
Berufssitz/Dienstort – Gemeindecode
Für den spitalsambulanten und stationären Bereich ist diese Satzart nicht zu melden.
Satzart P01 – Pseudonyme extramuraler Leistungserbringer/-innen 1)
Pseudonym Leistungserbringer/-in
Satzart P02 – Pseudonyme Patienten/Patientinnen
Pseudonym Patient/-in
Satzart K01 – Kostenstellenplan 1)
Interne Kostenstellennummer
Interne Kostenstellenbezeichnung
Spezielle Organisationsform
Satzart K02 – KA-Stammdaten 1)
Krankenanstalt – Bezeichnung
Krankenanstalt – Straße
Krankenanstalt – Postleitzahl
Krankenanstalt – Ort
Krankenanstalt – Telefon
Krankenanstalt – Fax
Krankenanstalt – Homepage
Rechtsträger – Bezeichnung
Rechtsträger – Straße
Rechtsträger – Postleitzahl
Rechtsträger – Ort
Rechtsträger – Telefon
Rechtsträger – Fax
Rechtsträger – Homepage
Satzart K03 – KA-Statistik (Ressourcen und Inanspruchnahme) 1)
Systemisierte Betten insgesamt
Systemisierte Betten – Sonderklasse
Tatsächlich aufgestellte Betten insgesamt
Tatsächlich aufgestellte Betten – Sonderklasse
Belagstage – Sonderklasse
Aufnahmen – Sonderklasse
Vom Vorjahr Verbliebene – Sonderklasse
Entlassungen – Sonderklasse
Verstorbene – Sonderklasse
Aufnahmen von Begleitpersonen
Belagstage von Begleitpersonen
Ambulante Patienten/Patientinnen
Entbindungsplätze
Postoperative Überwachungsplätze
Obduktionen durch Anstaltspersonal
Obduktionen durch Fremdpersonal
Entbindungen – Lebendgeborene
Entbindungen – Totgeborene
Satzart K04 – KA-Statistik (Personal-Vollzeitäquivalente nach Funktionsgruppen und Dienstverhältnis) 1)
Personalgruppenindex
Personal – Vollzeitäquivalente
Satzart K05 – KA-Statistik (Personal des ärztlichen Dienstes) 1)
Fachhauptbereichsindex
Fachärzte/-ärztinnen – Kopfzahl
Ärzte/Ärztinnen für Allgemeinmedizin – Kopfzahl
Fachärzte/-ärztinnen in Ausbildung – Kopfzahl
Ärzte/Ärztinnen für Allgemeinmedizin in Ausbildung – Kopfzahl
Fachärzte/-ärztinnen – Vollzeitäquivalente
Ärzte/Ärztinnen für Allgemeinmedizin – Vollzeitäquivalente
Fachärzte/-ärztinnen in Ausbildung – Vollzeitäquivalente
Ärzte/Ärztinnen für Allgemeinmedizin in Ausbildung – Vollzeitäquivalente
Satzart K06 – KA-Statistik (Konsiliarärztlicher Dienst) 1)
Fachrichtungsindex
Konsiliarärzte/-ärztinnen – Kopfzahl
Satzart K07 – KA-Statistik (Personal der nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe) 1)
Index nicht-ärztliche Gesundheitsberufe
Personal männlich – Kopfzahl
Personal weiblich – Kopfzahl
Darunter EU-Ausländer/innen insgesamt – Kopfzahl
Darunter Nicht-EU-Ausländer/innen insgesamt – Kopfzahl
Personal männlich – Vollzeitäquivalente
Personal weiblich – Vollzeitäquivalente
Darunter EU-Ausländer/innen insgesamt – Vollzeitäquivalente
Darunter Nicht-EU-Ausländer/innen insgesamt – Vollzeitäquivalente
Satzart K08 – Kostenstellen-Statistik und Kostennachweis (Bettenführende Hauptkostenstelle) 1)
Bettenführende Hauptkostenstelle – Funktionscode
Ärzte/Ärztinnen – Vollzeitäquivalente (MLV 1-1)
Apotheker/innen, Chemiker/innen, Physiker/innen u.ä. – Vollzeitäquivalente (MLV 1-2)
Hebammen – Vollzeitäquivalente (MLV 1-3)
Gehobener Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und weitere Gesundheitsberufe – Vollzeitäquivalente (MLV 1-4)
Gehobene med.-techn. Dienste, med.-techn. Fachdienst und Masseure/Masseurinnen – Vollzeitäquivalente (MLV 1-5)
Sanitäter, Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und MA – Vollzeitäquivalente (MLV 1-6)
Verwaltungs- und Kanzleipersonal – Vollzeitäquivalente (MLV 1-7)
Betriebspersonal – Vollzeitäquivalente (MLV 1-8)
Sonstiges Personal – Vollzeitäquivalente (MLV 1-9)
Personalkosten (KOAGR01)
Kosten für medizinische Gebrauchs- und Verbrauchsgüter (KOAGR02)
Kosten für nicht-medizinische Gebrauchs- und Verbrauchsgüter (KOAGR03)
Kosten für medizinische Fremdleistungen (KOAGR04)
Kosten für nicht-medizinische Fremdleistungen (KOAGR05)
Energiekosten (KOAGR06)
Abgaben, Beiträge, Gebühren und sonstige Kosten (KOAGR07)
Kalkulatorische Anlagekapitalkosten (KOAGR08)
Kosten der vorwiegend medizinisch bedingten Ver- und Entsorgung (KOAGR11)
Kosten der vorwiegend nicht-medizinisch bedingten Ver- und Entsorgung (KOAGR12)
Kosten der Verwaltung (KOAGR13)
Andere Sekundärkosten (KOAGR14)
Summe abgegebener innerbetr. Leistungen
Endkosten der Kostenstelle
Für nicht-landesgesundheitsfondsfinanzierte Krankenanstalten sind diese Datenfelder nicht zu befüllen.
Satzart K09 – Kostenstellen-Statistik und Kostennachweis (nicht-bettenführende Hauptkostenstelle) 1)
Nicht-bettenführende Hauptkostenstelle – Funktionscode
Frequenzen an ambulanten Patienten/Patientinnen
Frequenzen an stationären Patienten/Patientinnen
Frequenzen an stationären Patienten/Patientinnen anderer Krankenhäuser
Betriebspersonal – Vollzeitäquiv. (MLV 1-8)
Sonstiges Personal – Vollzeitäquiv. (MLV 1-9)
Kosten für med. Fremdleistungen (KOAGR04)
Kalkulat. Anlagekapitalkosten (KOAGR08)
Für den extramuralen ambulanten Bereich sowie für nicht-landesgesundheitsfondsfinanzierte Krankenanstalten ist diese Satzart nicht zu melden.
Satzart K10 – Kostenstellen-Statistik und Kostennachweis (Neben- und Hilfskostenstellen) 1)
Neben-/Hilfskostenstelle – Funktionscode
Personal insgesamt – Vollzeitäquivalente
Summe abgegebener innerbetrieblicher Leistungen
Satzart K11 – Sammel-Kostennachweis Summenblatt 1)
Summe Primärkosten
Endkosten der Krankenanstalt
Summe der kalkulatorischen Abschreibungen
Davon kalkulatorische Abschreibungen für Anlagegüter mit Restwert 0
Davon kalkulatorische Abschreibungen von Restwerten ausgeschiedener oder stillgelegter Anlagen
Summe der kalkulatorischen Zinsen
Summe der kalkulatorischen Mieten
Endkosten der stationären Patientenversorgung
Endkosten der ambulanten Patientenversorgung
Endkosten der Nebenkostenstellen
Diese Datenfelder sind nur zu befüllen, wenn im Kostennachweis einer oder mehrerer Kostenstellen (Satzarten K08 bis K10) Unter- oder Überdeckungsbeträge ausgewiesen werden.
Satzart K12 – Sammel-Kostennachweis Detailblätter 1)
MLV-Nummer
Aufwand gemäß Finanzbuchführung
Satzart K13 – Kalkulatorischer Anhang – Kostenminderungen 1)
Index Kostenminderungsart
Satzart K14 – Kalkulatorischer Anhang – Kalkulatorischer Anlagenspiegel 1)
Buchwerte am Ende des Berichtsjahres
Buchwerte Vorjahr
Abschreibungen laufendes Berichtsjahr
Satzart K15 – Kalkulatorischer Anhang – Allgemeine Kostenbereiche 1)
Kostenbereichs-Kennzahlenindex
Satzart K16 – Kalkulatorischer Anhang – Ausgewählte Kosten 1)
Satzart G01 – Großgerätebasisdaten 1)
Großgerät – Positionsnummer
Großgerät – Art (Geräteindex)
Großgerät – Type
Satzart G02 – Großgeräteleistungsdaten 1)
Großgerät – Leistungsindex
Ambulante Frequenzen/Patienten/Felder
Stationäre Frequenzen/Patienten/Felder
Durchschnittliche Dauer je Frequenz in Minuten
Dieses Datenfeld ist nur bei Erhebung von Frequenzen zu befüllen.
Satzart B01 – Basisinformation 1)
Satzart B02 – Vermögens- und Kapitalstruktur (VKS) 1)
VKSIndex
Wert Berichtsjahr
Satzart B03 – Eigenmittelverteilungsrechnung (EVR) 1)
EVRIndex
Satzart B04 – Quellen- und Verwendungsanalyse (QVA) 1)
QVAIndex
Satzart B05 – Erlösstruktur (ES) 1)
ErlösIndex
Wert LGF
Satzart B06 – Zuschussstruktur (ZS) 1)
FinanzierungsträgerIndex
ZuschussartIndex
Satzart S11 – Prüf- und Summensatz
Anzahl übermittelte Sätze Satzart X01
Anzahl übermittelte Sätze Satzart X02
Anzahl übermittelte Sätze Satzart X03
Anzahl übermittelte Sätze Satzart X04
Anzahl übermittelte Sätze Satzart X05
Anzahl übermittelte Sätze Satzart X06
Anzahl übermittelte Sätze Satzart X07
Anzahl übermittelte Sätze Satzart I11
Anzahl übermittelte Sätze Satzart I12
Anzahl übermittelte Sätze Satzart L01
Anzahl übermittelte Sätze Satzart L02
Anzahl übermittelte Sätze Satzart L03
Anzahl übermittelte Sätze Satzart L04
Anzahl übermittelte Sätze Satzart E01
Anzahl übermittelte Sätze Satzart P01
Anzahl übermittelte Sätze Satzart P02
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K01
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K02
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K03
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K04
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K05
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K06
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K07
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K08
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K09
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K10
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K11
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K12
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K13
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K14
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K15
Anzahl übermittelte Sätze Satzart K16
Anzahl übermittelte Sätze Satzart G01
Anzahl übermittelte Sätze Satzart G02
Anzahl übermittelte Sätze Satzart B01
Anzahl übermittelte Sätze Satzart B02
Anzahl übermittelte Sätze Satzart B03
Anzahl übermittelte Sätze Satzart B04
Anzahl übermittelte Sätze Satzart B05
Anzahl übermittelte Sätze Satzart B06
Anzahl der Fehlersätze
Anzahl der Warningssätze
Summe Punkte total innerhalb LGF/PRIKRAF
Summe Punkte total außerhalb LGF/PRIKRAF
Für den extramuralen ambulanten Bereich sind diese Datenfelder nicht zu befüllen.