Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_37_LBG_Abordnung-d144693,40.html
Timestamp: 2017-01-22 16:39:23
Document Index: 159910592

Matched Legal Cases: ['§ 37', '§ 37', '§ 5', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 34', '§ 37', '§ 37', '§ 36', '§ 36', '§ 38']

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§ 37 LBG, Abordnung Suche
Bundesrecht und LandesrechtBaden-WürttembergLBG 1996,BW - Landesbeamtengesetz§§ 5 - 69, ZWEITER TEIL - Beamtenverhältnis§§ 36 - 37, 4. ABSCHNITT - Versetzung und Abordnung
Landesbeamtengesetz (LBG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 37 LBG, Abordnung§ 38 LBG (weggefallen)§ 39 LBG§ 40 LBG, Entlassung kraft Gesetzes§ 41 LBG, Entlassung ohne Antrag§ 42 LBG, Entlassung auf Antrag§ 43 LBG, Entlassung des Beamten auf Probe§ 44 LBG, Entlassung des Beamten auf Widerruf§ 45 LBG, Zuständigkeit§ 46 LBG, Fristen§ 47 LBG, Eintritt und Form der Entlassung§ 48 LBG, Folgen der Entlassung§ 49 LBG, Voraussetzung für den Eintritt in den Ruhestand§ 50 LBG, Eintritt in den Ruhestand kraft Gesetzes§ 51 LBG, Hinausschiebung des Eintritts in den Ruhestand§ 52 LBG, Versetzung in den Ruhestand ohne Nachweis der Dienstunfähigkeit§ 53 LBG, Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit§ 53a LBG, Begrenzte Dienstfähigkeit§ 54 LBG, Versetzung in den Ruhestand auf Antrag§ 55 LBG, Versetzung in den Ruhestand ohne Antrag§ 56 LBG, Erneute Berufung nach Wiederherstellung der Dienstfähigkeit…Anhang 1 LBG, Anhang (zu § 34a Abs. 1)
§ 37 LBG, Abordnung
§ 37 LBGLandesbeamtengesetz (LBG)Landesrecht Baden-WürttembergZWEITER TEIL – Beamtenverhältnis → 4. ABSCHNITT – Versetzung und AbordnungTitel: Landesbeamtengesetz (LBG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: LBGGliederungs-Nr.: 2030-1Normtyp: Gesetz(1) Der Beamte kann vorübergehend ganz oder teilweise zu einer seinem Amt entsprechenden Tätigkeit an eine andere Dienststelle abgeordnet werden, wenn ein dienstliches Bedürfnis besteht.(2) Aus dienstlichen Gründen kann der Beamte vorübergehend ganz oder teilweise auch zu einer nicht seinem Amt entsprechenden Tätigkeit abgeordnet werden, wenn ihm die Wahrnehmung der neuen Tätigkeit auf Grund seiner Vorbildung oder Berufsausbildung zuzumuten ist. Dabei ist auch die Abordnung zu einer Tätigkeit, die nicht einem Amt mit demselben Endgrundgehalt entspricht, zulässig. Die Abordnung nach den Sätzen 1 und 2 bedarf der Zustimmung des Beamten, wenn sie die Dauer von zwei Jahren übersteigt.(3) Die Abordnung zu einem anderen Dienstherrn bedarf der Zustimmung des Beamten. Abweichend von Satz 1 ist die Abordnung auch ohne Zustimmung des Beamten zulässig, wenn die neue Tätigkeit einem Amt mit demselben Endgrundgehalt auch einer gleichwertigen oder anderen Laufbahn entspricht und die Abordnung die Dauer von fünf Jahren nicht übersteigt. § 36 Abs. 5 Sätze 2 bis 4 gelten entsprechend.(4) Wird ein Beamter zu einem anderen Dienstherrn abgeordnet, so finden auf ihn die für den Bereich dieses Dienstherrn geltenden Vorschriften über die Pflichten und Rechte der Beamten mit Ausnahme der Regelungen über Diensteid, Amtsbezeichnung, Besoldung und Versorgung entsprechende Anwendung. Zur Zahlung der ihm zustehenden Leistungen ist auch der Dienstherr verpflichtet, zu dem er abgeordnet ist. (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. Januar 2011 durch Artikel 63 Absatz 1 Nummer 1 des Gesetzes vom 9. November 2010 (GBl. S. 793). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 62 des Gesetzes vom 9. November 2010 (GBl. S. 793).
§ 36 LBG, Versetzung§ 38 LBG (weggefallen)