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Timestamp: 2020-07-09 08:21:43
Document Index: 261732384

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 23', '§ 80', '§ 92', '§ 8', '§ 45']

Qualitätsgesichertes Beratungskonzept | Pflegedienst Eichendorf
Qualitätsgesichertes ­Beratungskonzept
Qualitätsgesichertes ­Betreuungskonzept
Diabetespflege
Pflegedienst Eichendorf
Entlastungs­dienstleistungen
Qualitäts­gesichertes Beratungskonzept
Qualitäts­gesicherte Beratungsangebote gemäß § 45b SGB XI
Sozialgesetzbuch Elftes Buch/ Soziale Pflegeversicherung
Der Versorgungsplan beinhaltet insbesondere Empfehlungen zu den im Einzelfall erforderlichen Maßnahmen nach Satz 2 Nr. 3, Hinweise zu dem dazu vorhandenen örtlichen Leistungsangebot sowie zur Überprüfung und Anpassung der empfohlenen Maßnahmen. Bei Erstellung und Umsetzung des Versorgungsplans ist Einvernehmen mit dem Hilfesuchenden und allen an der Pflege, Versorgung und Betreuung Beteiligten anzustreben. Soweit Leistungen nach sonstigen bundes- oder landesrechtlichen Vorschriften erforderlich sind, sind die zuständigen Leistungsträger frühzeitig mit dem Ziel der Abstimmung einzubeziehen.
Eine enge Zusammenarbeit mit anderen Koordinierungsstellen, insbesondere den gemeinsamen Servicestellen nach § 23 des Neunten Buches, ist sicherzustellen. Ihnen obliegende Aufgaben der Pflegeberatung können die Pflegekassen ganz oder teilweise auf Dritte übertragen; § 80 des Zehnten Buches bleibt unberührt. Ein Anspruch auf Pflegeberatung besteht auch dann, wenn ein Antrag auf Leistungen nach diesem Buch gestellt wurde und erkennbar ein Hilfe- und Beratungsbedarf besteht. Vor dem 1. Januar 2009 kann Pflegeberatung gewährt werden, wenn und soweit eine Pflegekasse eine entsprechende Struktur aufgebaut hat. Es ist sicherzustellen, dass im jeweiligen Pflegestützpunkt nach § 92c Pflegeberatung im Sinne dieser Vorschrift in Anspruch genommen werden kann und die Unabhängigkeit der Beratung gewährleistet ist.
(5) Zur Durchführung der Pflegeberatung können die privaten Versicherungsunternehmen, die die private Pflege-Pflichtversicherung durchführen, Pflegeberater und Pflegeberaterinnen der Pflegekassen für die bei ihnen versicherten Personen nutzen. Dies setzt eine vertragliche Vereinbarung mit den Pflegekassen über Art, Inhalt und Umfang der Inanspruchnahme sowie über die Vergütung der hierfür je Fall entstehenden Aufwendungen voraus.Soweit Vereinbarungen mit den Pflegekassen nicht zustande kommen, können die privaten Versicherungsunternehmen, die die private Pflege-Pflichtversicherung durchführen, untereinander Vereinbarungen über eine abgestimmte Bereitstellung von Pflegeberatern und Pflegeberaterinnen treffen.
5. Agenturen für Arbeit und Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende,dürfen Sozialdaten für Zwecke der Pflegeberatung nur erheben, verarbeiten und nutzen, soweit dies zur Erfüllung der Aufgaben nach diesem Buch erforderlich oder durch Rechtsvorschriften des Sozialgesetzbuches oder Regelungen des Versicherungsvertrags- oder des Versicherungsaufsichtsgesetzes angeordnet oder erlaubt ist.(7) Über die Erfahrungen mit der Pflegeberatung legt der Spitzenverband Bund der Pflegekassen dem Bundesministerium für Gesundheit bis zum 30. Juni 2011 einen unter wissenschaftlicher Begleitung zu erstellenden Bericht vor. Er kann hierzu Mittel nach § 8 Abs. 3 einsetzen.In der Fassung des des Gesetzes zur Einordnung des Sozialhilferechts in das Sozialgesetzbuch vom 27.12.2003 (BGBl. I S. 3022)§ 45
(1) Die Pflegekassen sollen für Angehörige und sonstige an einer ehrenamtlichen Pflegetätigkeit interessierte Personen Schulungskurse unentgeltlich anbieten, um soziales Engagement im Bereich der Pflege zu fördern und zu stärken, Pflege und Betreuung zu erleichtern und zu verbessern sowie pflegebedingte körperliche und seelische Belastungen zu mindern. Die Kurse sollen Fertigkeiten für eine eigenständige Durchführung der Pflege vermitteln. Die Schulung soll auch in der häuslichen Umgebung des Pflegebedürftigen stattfinden.
(3) Über die einheitliche Durchführung sowie über die inhaltliche Ausgestaltung der Kurse können die Landesverbände der Pflegekassen und die Verbände der Ersatzkassen, soweit sie Aufgaben der Pflegeversicherung auf Landesebene wahrnehmen, Rahmenvereinbarungen mit den Trägern der Einrichtungen schließen, die die Pflegekurse durchführen
Rund 2,5 Millionen Menschen in Deutschland galten im Dezember 2011 als pflegebedürftig, zwei Drittel von ihnen waren Frauen. 83% der Pflegebedürftigen sind älter als 65 Jahre, 36 Prozent älter als 85 Jahre.Von den 2,5 Millionen Pflegebedürftigen werden 1,75 Millionen zu Hause versorgt. Knapp 1,2 Millionen Pflegebedürftige versorgen die Angehörigen alleine ohne jegliche Hilfe, die anderen erhalten Unterstützung durch Pflegedienste. In Pflegeheimen werden rund 750.000 Menschen betreut. Die Betreuung und Pflege eines Menschen ist eine große Herausforderung physisch wie psychisch, aber auch finanziell, zeitlich und familiär. Deshalb biete ich, Monika Lichtinger, in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen, die Überleitung und individuelle Schulungen bei dem Versicherten zu Hause an. Die Schulung kann bereits stattfinden, wenn sich der Pflegebedürftige noch im Krankenhaus, in der Reha oder in sonstigen Einrichtungen befindet. Weitere Schulungen in Theorie oder Praxis können folgen, wenn der Pflegebedürftige in der Häuslichkeit entlassen wurde.
Ziele der Überleitung und der individuellen Schulung sind:
Fragen wie „Pflegebedürftig – was nun?“ individuell zu klären.
Finanzierung der Pflege sicherstellen.
Pflegesituation des Pflegebedürftigen erheben
Beratungsbedarf beschreiben
Kenntnisse für die häusliche Pflege und Betreuung der pflegebedürftigen Person vermitteln
Pflegende sollen die vermittelten Kenntnisse in ihrer individuellen häuslichen Pflege und Betreuung selbständig anwenden können
Pflegebedingte körperliche und psychische Belastungen mindern
Hilfsmittelbedarf feststellen
Wohnraum an die Pflegesituation anpassen
Wir bieten als weitere Möglichkeit Pflegekurse an. Personen, die eine Angehörige oder einen Angehörigen pflegen oder sich ehrenamtlich um Pflegebedürftige kümmern, können an einem Pflegekurs der Pflegekasse teilnehmen. Der Pflegekurs bietet praktische Anleitungen und Informationen, aber auch Beratung und Unterstützung zu den unterschiedlichsten Themen. Außerdem bietet dieser Kurs pflegenden Angehörigen die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.Die Ziele des Pflegekurses sind die gleichen, wie die bei der Überleitung und der individuellen Schulung.
Zu folgenden Themenbereichen bieten wir Basispflegekurse an:
Der Mensch in seiner individuellen Lebenswirklichkeit
Wahrnehmen und Beobachten des Pflegebedürftigen und seiner Pflegeperson
Somatische Gegebenheiten
Psychische Befindlichkeiten
Maßnahmen zur individuellen Körperpflege und Mobilisation
Durchführung der Körperhygiene
An- und AuskleidenLagerung und Transfersituationen
Pflegehilfsmittel gezielt einsetzen und anwenden
Hilfsmittel zur Alltagsgestaltung
Hilfen zu gesunder und gezielter Ernährung
Ernährung des pflegebedürftigen Menschen
Besondere Pflegesituationen bewältigen
Pflegebedingte Belastungen feststellen und Entlastungsmöglichkeiten für Pflegepersonen aufzeigen
Körperliche Be- und Entlastungen
Psychosoziale Be- und Entlastungen
Finanzielle und organisatorische Be- und Entlastungen
Möglichkeiten der Unterstützung durch ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen aufzeigen
Informationen über regionale Versorgungsstrukturen
Wie finanziert sich die Pflegeberatung?
Wir haben mit den Pflegekassen Rahmenverträge abgeschlossen, somit sind die Überleitung, individuelle Schulung und die Pflegekurse für Sie unentgeltlich. Die Abrechnung erfolgt direkt mit den Pflegekassen.
Wer führt die Pflegeberatung durch?
Die Pflegeberatung wird durchgeführt von:
Frau Monika Lichtinger
Wundexpertin ICW e.V
Ambulante Pflege Monika Lichtinger
Bergstraße 10 b
Tel: 09952-9336593
Fax: 09952-9336594
E-Mail:info@pflegedienst-eichendorf.de
Homepage: www. pflegedienst-eichendorf.de
Bergstraße 10b, 94428 Eichendorf
+49 9952 9336593
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