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Timestamp: 2019-11-18 12:05:31
Document Index: 203007404

Matched Legal Cases: ['§ 631', '§ 253', '§ 29', '§ 2', '§ 17', '§ 74']

Definitionen "we-wh" im Gabler Wirtschaftslexikon (2)
Ergebnisse: 201 - 370 von 370
Abk. für einen Werkvertrag oder ähnlichen Vertrag, dessen Erfüllung umsatzsteuerlich als sonstige Leistung eingestuft wird. Alternative: Werklieferung, weitere Einzelheiten und Abgrenzung vgl. dort.... mehr >
Verkauf von Produkten des eigenen Sortiments bzw. der eigenen Produktpalette an Betriebsangehörige; Form des Belegschaftshandels.... mehr >
Werkshandelsunternehmung. ... mehr >
rechtlich selbstständige Handelsunternehmung, die ihre Waren überwiegend von einem oder mehreren Produzenten bezieht, die gemeinsam zu mehr als 50 Prozent am Kapital der Werkshandelsunternehmung beteiligt sind. Verbreitet im Handel mit Eisen und Stahl. Vgl. auch Verkaufskontor. Ähnlich: Vertragshändler. ... mehr >
1. Begriff: Insgeheim durchgeführte Tätigkeit, die darauf zielt, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Konkurrenz (Zahlen des industriellen Rechnungswesens, Daten der wirtschaftlichen und technischen Planung, Verfahrensweisen, Rezepte, und Entwicklungen etc.) aufzudecken oder Pläne eines... mehr >
Planungs- und Steuerungsaktivitäten in einem PPS-System für einen kurzfristigen Zeitraum, z.B. ein oder zwei Wochen. ... mehr >
Betriebswohnung, Dienstwohnung; Wohnung in werkseigenem Gebäude. Zu unterscheiden: Werkdienstwohnung und Werkmietwohnung. Steuerliche Behandlung: Die Gewährung von freier oder verbilligter Wohnung ist steuerpflichtiger Arbeitslohn, da es sich um einen geldwerten Vorteil handelt, der dem... mehr >
§§ 631-650v BGB, VOB; anders als bspw. bei Dienstleistungen, bei denen der Dienstleister nur die Dienstleistung an sich schuldet, schuldet das beauftragte Unternehmen im Falle eines Werkvertrages auch den sog. Werkerfolg, d.h. nicht nur die Errichtung, Reparatur etc. muss ausgeführt sein, das... mehr >
Abgrenzung.... mehr >
Bewertung. ... mehr >
Stichtagsprinzip. ... mehr >
Zuschreibung. ... mehr >
Zuschreibungsgebot, Zwangszuschreibung; Gebot der Heraufsetzung von Bilanzwerten gegenüber dem vorjährigen Bilanzansatz bei Fortfall des Grundes für eine frühere Abschreibung gemäß § 253 V HGB. Dieses umfassende Wertaufholungsgebot ist rechtsformunabhängig und gilt somit für... mehr >
Die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen dürfen bei Kapitalgesellschaften üblicherweise in eine gesonderte Rücklage (Wertaufholungsrücklage) eingestellt werden, ohne jedoch zwingend als solche in der Bilanz bezeichnet zu werden (§§ 29 IV GmbHG, 58 IIa AktG). Vgl. auch Wertaufholungsgebot.... mehr >
Wertberichtigungsposten; Wertkorrekturen als Posten auf der Passivseite einer Bilanz für zu hoch angesetzte Aktiva. Seit Inkrafttreten des HGB 1985 dürfen Wertberichtigungen zumindest bei Kapitalgesellschaften nicht mehr in der Bilanz ausgewiesen werden, sodass nur noch die direkte Abschreibung... mehr >
Da werterhaltende Maßnahmen, also unaufschiebbare und praktisch dringend angezeigte Modernisierungsmaßnahmen am Gemeinschaftseigentum einer Wohnungseigentümergemeinschaft zumeist mit einer baulichen Veränderung einhergehen (es muss bspw. die Heizungsanlage umfassend erneuert werden), könnte... mehr >
Eigentumswohnungen werden überwiegend nach dem Vergleichswertverfahren bewertet. Bei Kaufüberlegungen wird dabei der Preis zweckmäßigerweise auf den Quadratmeter Wohnfläche umgerechnet, um eine bessere Übersichtlichkeit zu haben.... mehr >
Wertgutachten von Immobilien werden mit sehr unterschiedlichem Aufwand erstellt. Diese Kosten werden entweder auf Promillebasis vom ermittelten Wert oder mit Pauschalpreisen (z.B. bezogen auf den Kreditbetrag) abgegolten. Jahrelang war es üblich, diese Kosten an die Kreditnehmer weiterzugeben,... mehr >
Werterneuerungskonto, Maschinenerneuerungskonto; eine zweckgebundene, steuerlich nicht anerkannte Rücklage, die aus Abschreibungen über den Anschaffungs- oder Herstellungswert einer Anlage hinaus gebildet wird, v.a. um voraussichtliche Preissteigerungen im Zeitpunkt der Ersatzbeschaffung bereits... mehr >
Sammelbegriff für die Gesamtheit aller Normen, denen sich Individuen oder Gruppen von Personen verpflichtet fühlen. Das im Unternehmen verankerte Wertesystem wird nach außen durch das Unternehmensleitbild und die Unternehmenskultur abgebildet.... mehr >
Messzahl für den temporalen oder lokalen Vergleich des tatsächlichen Werts von Warenkörben. Beispiel: Auftragseingangsindex. ... mehr >
E-Geld. ... mehr >
Wertverzehr; die durch verschiedene Ursachen bedingte Entwertung von Vermögensgegenständen. In der Buchführung findet die Wertminderung ihren rechnerischen Ausdruck in Abschreibungen (Wertberichtigungen). Ursachen einer Wertminderung können sein: a) Abnutzung durch Gebrauch; b) zeitbedingter... mehr >
Wertorientiertes Management (engl.: value-based management) ist ein in den 1980er Jahren entstandener Managementansatz, der als Ziel der Unternehmensführung nicht primär die Steigerung des Umsatzes oder Gewinns definiert, sondern des Unternehmenswertes. Wertorientierte Kennzahlen dienen dabei sowohl als internes Steuerungsinstrument als auch als Basis für Management-Vergütungssysteme.... mehr >
eine der drei Aufsichtssäulen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin), vormals des Bundesaufsichtsamts für den Wertpapierhandel (BaWe). Rechtsgrundlagen: Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG), Wertpapierprospektgesetz (WpPG) und das... mehr >
Börse, an der Wertpapiere und sich hierauf beziehende Derivate gehandelt werden, § 2 II BörsG (Gegensatz: Warenbörse). Handelsobjekte an der Wertpapierbörse sind Wertpapiere des Kapitalmarktes (Aktien, Renten). a) Rechtsgrundlage: Rechtsgrundlage jeder Wertpapierbörse ist das Börsengesetz... mehr >
Das WpÜG ist die gesetzliche Grundlage für ein faires und geordnetes Angebotsverfahren, das Unternehmensübernahmen weder fördert noch verhindert und bildet den Kern des Gesetzes zur Regelung von öffentlichen Angeboten zum Erwerb von Wertpapieren und von Unternehmensübernahmen vom 20.12.2001 (BGBl. I 3822).... mehr >
Valorennummer; Nummer eines Wertpapiers, die es mit einer Ziffernfolge kennzeichnet und die auf diesem aufgebracht wird, um den Handel zu erleichtern.... mehr >
Leerverkauf.... mehr >
Aktienmarkt, Rentenmarkt. ... mehr >
Prospekt.... mehr >
Effektendepotbanken, Kassenvereine; Zentralverwahrer; Central Securities Depositary, CSD; Spezialbanken, die die Sammelverwahrung von Effekten sowie den Effektengiroverkehr betreiben und somit die stückelose Belieferung von börslichen und außerbörslichen Wertpapiergeschäften ermöglichen... mehr >
Gewerbsmäßige Aufbewahrung von Wertpapieren, Teil des Depotgeschäfts; geregelt im Gesetz über die Verwahrung und Anschaffung von Wertpapieren (DepotG). Wertpapiere im Sinn des DepotG sind: Aktien, Kuxe, Zwischenscheine, Zinsscheine, Gewinnanteil- und Erneuerungsscheine, auf den Inhaber lautende... mehr >
Wertschriften-Anleihe; stücklose Anleihe des Bundes und seiner Sondervermögen; 1972 erstmalig emittiert. Der gesamte Anleihebetrag wird bei den Wertrecht-Anleihen auf den Namen einer Wertpapiersammelbank im Bundesschuldbuch eingetragen; entsprechend auch als Bucheffekten bezeichnet. Die... mehr >
Bucheffekten; von sammeldepotführendem Kreditinstitut nicht in Form von Einzelurkunden verwaltete Forderungen. Anstelle effektiver Stücke werden Schuldbuchforderungen, die die Namen der Gläubiger und die Höhe der Forderung enthalten, in ein Schuldbuch eingetragen (nur für Anleihen des Bundes... mehr >
Anerkennungsbedürfnis; Motivart, definiert durch den Wunsch nach Selbstwert- und Fremdwertschätzung. Vgl. auch Bedürfnishierarchie.... mehr >
Der Wertschöpfungskreis (Wertschöpfung) ist eine Weiterentwicklung der Wertkette von Porter.... mehr >
Die Wertschöpfungsteuer, die als Ersatz der Gewerbesteuer vorgeschlagen wird, ist eine Steuer auf die in der lokalen Produktion entstehenden Einkünfte. Aufgrund einer sehr breiten Bemessungsgrundlage kann der Steuersatz niedrig gehalten werden.... mehr >
Wertrecht-Anleihe. ... mehr >
Geldwertsicherungsklausel. 1. Begriff: Klausel in Verträgen, die Sicherung gegen etwaigen Währungsverfall bezweckt (Währungsklausel). Genehmigung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) grundsätzlich erforderlich. 2. Arten: Goldklausel, Warenpreisklausel, Indexklausel,... mehr >
Profilverfahren. ... mehr >
Staffelung der Beförderungsentgelte nach dem Wert der Güter. Nur noch indirekte Bedeutung. ... mehr >
Valuta; der häufig vom Buchungstag abweichende für die Zinsberechnung maßgebliche Tag bei Kontobewegungen. Die Wertstellung bei Gutschriften hat grundsätzlich an dem Tag zu erfolgen, an dem die Bank die Deckung erhält und damit der Anspruch des Kunden bzw. Kontoinhabers auf Gutschrift entsteht.... mehr >
eine Verbrauchsteuer, deren Bemessungsgrundlage der Preis des besteuerten Gutes ist. Inflationäre Entwicklungen führen bei konstanten Steuersätzen zu einer Steigerung des Steueraufkommens. Gegensatz: Mengensteuer.... mehr >
stellt ein durchgängig logisch, teils mathematisch verknüpftes System von Werttreibern dar, die den wesentlichen Teil der beeinflussbaren Hebel für den Erfolg des Unternehmens bzw. einer Unternehmenseinheit abbilden.... mehr >
Wertminderung, Verschleiß.... mehr >
Begriff der Arbeitsbewertung. Das Ergebnis der Quantifizierung der Anforderungen sind Anforderungswerte für jede Anforderungsart. Die Addition der Anforderungswerte führt zur Wertzahlsumme.... mehr >
Die Wertzuwachssteuer ist eine Steuer auf den in Geld ausgedrückten Wertzuwachs des Gesamt- oder eines Teilvermögens. Das dt. Steuersystem kennt keine direkte Wertzuwachssteuer, allerdings werden realisierte Wertzuwächse (Veräußerungsgewinne) indirekt z.T. im Rahmen der Einkommensteuer erfasst.... mehr >
Bezeichnung für eine Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, die die Voraussetzungen des § 17 EStG erfüllt.... mehr >
CEAO. ... mehr >
Die WestLB AG ist eine europäische Geschäftsbank mit Sitz in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsstärksten deutschen Bundesland. Mit einer Bilanzsumme von 191,5 Mrd. Euro (per 31.12.2010) gehört sie zu den führenden Finanzdienstleistern in Deutschland. Als Sparkassenzentralbank ist sie... mehr >
für die Zeit nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit dem Arbeitnehmer getroffene, diesen in der freien Berufsausübung beschränkende Vereinbarung. Nach der Rechtsprechung des BAG gelten die §§ 74 ff. HGB analog für alle Arbeitnehmer. Vgl. auch Wettbewerbsverbot.... mehr >
Konkurrenzanalyse. ... mehr >
Wettbewerbsbeschränkungen.... mehr >
jede Form der Beeinträchtigung der Wettbewerbswirtschaft (der freien Konkurrenz) durch Maßnahmen des Staates (z.B. Zwangswirtschaft), durch Bildung von Unternehmenszusammenschlüssen (Kartellen, Trusts etc.), durch Preisbindung zweiter Hand u.Ä. Zu unterscheiden: (1) horizontale... mehr >
Aufgaben bzw. Ziele, die der Wettbewerb erfüllen soll. Die Funktionen bzw. Ziele des Wettbewerbs lassen sich wie folgt systematisieren: (1) Verteilungsfunktion im Sinne einer funktionellen Einkommensverteilung nach der Marktleistung (Prinzip der Leistungsfähigkeit). Anders: Prinzip der... mehr >
Zu den wichtigsten wirtschaftspolitischen Leitbildern mit je verschiedenen Annahmen und wirtschaftspolitischen Empfehlungen zählen der Ordoliberalismus (Freiburger Schule), das Konzept des weiten Oligopols (Kantzenbach), das Konzept des freien Wettbewerbs (Neuklassik) sowie die Chicago School of Antitrust Analysis.... mehr >
Preisbildungsstrategie, bei der sich ein Anbieter bei der Preissetzung hauptsächlich an den Preisen der Konkurrenten orientiert. Insbesondere in Märkten mit sehr homogenen Produkten (z.B. Öl, Gas, Strom) trifft man häufig auf diese Preisbildungsform. Vgl. auch Preisführer, Preisfolger.... mehr >
Deutsches Kartellrecht, Europäisches Kartellrecht, unlauterer Wettbewerb.... mehr >
Ursprung. ... mehr >
unlauterer Wettbewerb. ... mehr >
1. Begriff: Indexbasierte Finanzinstrumente zur Absicherung gegen mögliche finanzielle Verluste im Zusammenhang mit Wetterrisiken. 2. Merkmale und Methodik: Wetterderivate basieren auf Wetterdaten, z.B. der Temperatur, die das Handelsvolumen anderer Waren beeinflussen. Auszahlung und Kompensation... mehr >
Abk. für Workflow Management Coalition. ... mehr >
Form der Warehouse Clubs auf Großhandelsebene. ... mehr >
Wholesale Banking; Transaktionen einer Bank an den internationalen Kapitalmärkten, die sie im Rahmen ihres Großkundengeschäftes mit Unternehmen und Institutionen sowie im Interbankengeschäft abwickelt. Anders: Retail Banking. ... mehr >