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Timestamp: 2016-10-24 18:20:37
Document Index: 342149453

Matched Legal Cases: ['Art. 99', 'in dubio', 'Art. 97', 'Art. 9', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 65']

6B_1232/2014 (06.01.2015)
6B_1232/2014 � � Urteil vom 6. Januar 2015
Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt verurteilte den Beschwerdef�hrer am 24. September 2014 im Berufungsverfahren gegen ein Urteil des Strafgerichtspr�sidenten vom 6. Februar 2013 wegen mehrfacher Drohung, Verletzung der Verkehrsregeln, grober Verletzung der Verkehrsregeln, mehrfachen Fahrens in fahrunf�higem Zustand und Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunf�higkeit zu einer Geldstrafe von 154 Tagess�tzen zu Fr. 20.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren, sowie einer Busse von Fr. 1'300.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Tagen. Abweichend vom Urteil des Strafgerichtspr�sidenten wurde der Beschwerdef�hrer vom Vorwurf des Betruges freigesprochen.
Der Beschwerdef�hrer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil vom 24. September 2014 sei aufzuheben und er freizusprechen.
Im Zusammenhang mit den mehrfachen Drohungen macht der Beschwerdef�hrer geltend, er sei mit zwei Belastungszeuginnen nicht konfrontiert worden. Vor den kantonalen Gerichten hat der Verteidiger eine solche R�ge nicht erhoben (vgl. angefochtenes Urteil S. 7-9 E. 2.3, Urteil Strafgerichtspr�sident S. 20-22 E. 6). Das Vorbringen ist neu und nicht zu h�ren (Art. 99 Abs. 1 BGG).
Soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, die Vorinstanz h�tte nicht auf die beiden Belastungszeuginnen abstellen d�rfen und habe gegen den Grundsatz in dubio pro reo verstossen, legt er nicht dar, dass und inwieweit die Beweisw�rdigung durch die Vorinstanz offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willk�rlich im Sinne von Art. 9 BV ist. Seine rein appellatorische Kritik ist unzul�ssig.
Der Beschwerdef�hrer r�gt, er sei f�r den Freispruch vom Vorwurf des Betrugs nicht entsch�digt worden. Konkret fordert er ein "Schmerzensgeld" (Beschwerde S. 2 oben). Inwieweit er im Zusammenhang mit dem Vorwurf des Betrugs eine schwere Verletzung in seinen pers�nlichen Verh�ltnissen erlitten h�tte, legt er indessen nicht dar.
Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begr�ndung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang sind die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seiner finanziellen Lage (vgl. angefochtenes Urteil S. 11) ist bei der Bemessung der Kosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).