Source: http://karadeniz.autopartner-portal.de/
Timestamp: 2018-02-25 11:45:36
Document Index: 250788550

Matched Legal Cases: ['§29', '§ 23', '§29', '§ 19', '§ 23', '§ 41', '§ 41', '§ 5', '§ 17', '§ 1', '§ 29', '§ 19', '§2', '§ 23']

KFZ Ing.-Büro Karadeniz
+49 521 2019387
Als amtlich anerkannte Überwachungsorganisation bieten wir Ihnen bundesweit alle gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen an. Dazu zählen unter anderem:
Hauptuntersuchungen (HU nach §29 StVZO)
Sicherheitsprüfungen für Nutzfahrzeuge und Busse
Untersuchungen an Fahrzeugen Personenbeförderung
Gutachtens für die Einstufung eines Fahrzeugs als Oldtimer“ nach § 23 StVZO (H-Kennzeichen)
Unsere Auto Partner profitieren vom Know-how und der Erfahrung einer der größten deutschen Prüforganisationen – dem TÜV SÜD.
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Fahrzeugart --------- PKW Motorrad Transporter und LKW bis 3,5t Wohnmobil Anhänger ohne Bremse Anhänger mit Bremse Oldtimer Sonstige Fahrzeuge
Prüfart Hauptuntersuchung Abgasuntersuchung Begutachtung einer technischen Änderung Gasprüfung Sonstige Dienstleistung
Wenig Schnee und Eis, aber viel Wind und Sturm: Der Jahresauftakt 2018 bringt dem Straßenverkehr ungewohnte Bedingungen. Die Experten von TÜV SÜD möchten das Augenmerk der Autofahrer auf die damit verbundenen Behinderungen und Gefahren lenken.
Schneeketten gehören immer an die angetriebenen Räder. Bei Autos mit Frontantrieb vorne, bei Hecktrieblern also an die Hinterräder. Bei Allradfahrzeugen bringt ein Blick in die Betriebsanleitung Montagesicherheit. „Mit Schneeketten darf man nicht schneller als 50 Kilometer pro Stunde fahren und sie ersetzen niemals die Winterbereifung“, warnt Eberhard Lang von TÜV SÜD. Wer mit einem Wohnwagen Richtung Winterurlaub unterwegs ist, sollte auch für den Caravan Schneeketten mitnehmen. So bleibt der Anhänger besser in der Spur und bremsbar.
Hauptuntersuchungen (inkl. AU) gem. §29 StVZO
Änderungsabnahmen gem. § 19 Abs. 3 StVZO
Oldtimerbegutachtungen gem. § 23 StVZO
Gasanlagenprüfungen gem. § 41a StVZO
Untersuchungen gem. §§ 41, 42 BOKraft
Begutachtungen gem. § 5 FZV (ehem. § 17 StVZO)
Bestätigungen gem. § 1 9. AusnahmeVO zur StVO
Die Hauptuntersuchung (HU), im Volksmund gerne als „TÜV“ bezeichnet, ist die regelmäßige Untersuchung von Kraftfahrzeugen und Anhängern, die in der Bundesrepublik Deutschland zum Straßenverkehr zugelassen sind. Im Rahmen der HU wird die Verkehrstüchtigkeit- sowie Sicherheit genauestens unter die Lupe genommen, Grundlage hierfür ist der § 29 der StVZO.
Fahrzeuge mit eigenem amtlichem Kennzeichen dürfen somit nur mit einer gültigen HU-Plakette am Straßenverkehr teilnehmen. Für privat genutzte Pkw und Krafträder ist die HU alle 2 Jahre vorgeschrieben. Lkw und Fahrzeuge zur Personenbeförderung müssen jährlich zur HU.
Für die Hauptuntersuchung gibt es seit 01.12.1999 keine Fristverlängerung mehr. Wer überzieht, muss Strafe bezahlen, wenn er von der Polizei erwischt wird. (Auszug aus dem Bußgeldkatalog) Das passiert Ihnen nicht, wenn Sie das Fälligkeitsdatum für die Hauptuntersuchung Ihres Fahrzeugs kennen. So zeigt Ihnen die Plakette auf dem hinteren Kennzeichen den Termin für die nächste Hauptuntersuchung.
Mehr dazu auf der Website des TÜV SÜD.
HU-Plaketten
Bei Fahrzeuganbauten, -umbauten und -änderungen begutachten die Prüfingenieure von TÜV SÜD die Fahrzeuge und dokumentieren die Veränderungen nach § 19 (3) StVZO in einer Änderungsabnahmebescheinigung (sog. „Eintragung”). Eine Änderungsabnahme ist etwa auch erforderlich bei der Umrüstung auf andere Räder und/oder Reifen, der Anbau einer Anhängezugvorrichtung sowie Veränderungen am Fahrwerk (z. B. Tieferlegung).
Bei Vorlage eines Teilegutachtens ist immer eine Änderungsabnahme erforderlich. Darüber hinaus können bestimmte Änderungen bereits in der nationalen (ABE) oder internationalen Genehmigung (EG-Typgenehmigung) für das jeweilige Fahrzeug genehmigt sein. Dazu ist ein vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) beglaubigter Auszug aus der Fahrzeug-ABE oder der EG-Typgenehmigung des Fahrzeugs vorzulegen. Ob nach erfolgter Änderungsabnahme eine Berichtigung der Fahrzeugpapiere erforderlich ist, geht aus der Bescheinigung hervor, die wir Ihnen nach positiver Begutachtung aushändigen.
Nach §2 Abs. 22 FZV ist ein Oldtimer ein Fahrzeug, das vor mindestens 30 Jahren erstmals in den Verkehr gekommen ist, weitestgehend dem Originalzustand entspricht und sich in einem guten Erhaltungszustand befindet. Das Fahrzeug soll auch zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen. Um ein Fahrzeug, das den oben genannten Anforderungen entspricht, als Oldtimer zuzulassen, bedarf es eines „Gutachtens für die Einstufung eines Fahrzeugs als Oldtimer“ nach § 23 StVZO. Die Prüfingenieure / Oldtimerexperten von TÜV SÜD bieten diese Oldtimer-Gutachten zur Erlangung eines H-Kennzeichens seit März 2007 direkt den Liebhabern historischer Fahrzeuge an.
Weitere Informationen können Sie unter www.tuev-sued.de/oldtimer erhalten.
Oldtimerbegutachtungen
Der ordnungsgemäße Einbau bzw. die Vorschriftmäßigkeit der Gasanlage muss durch zwei Untersuchungen bestätigt werden. Zum einen die einmalige Gassystem-Einbauprüfung (GSP) und die wiederkehrenden Gasprüfung (GWP).
Was hat eine GSP auf sich? Die Definition hierzu lautet: Gassystemeinbauprüfung. Ingenieure anerkannter Prüfungsorganisationen prüfen das Gassystem einmalig nach dem Einbau. Grundlage dafür ist die europäische Regelung ECE-R115 und lässt sich an der Genehmigungsnummer z.B. R115-000001, erkennen. Gasanlagen, die nicht direkt nach dem Einbau geprüft wurden, müssen sich einer Einzelbegutachtung unterziehen. Wir informieren gerne darüber.
Fahrzeuge, die die Lizenz für die Personenbeförderung besitzen, unterliegen durch den Gesetzgeber einer schärferen Überwachung. Insbesondere wurde für Kraftfahrzeugunternehmen im Personenverkehr die „BO-Kraft“ erlassen. Der Geltungsbereich der BO-Kraft ergibt sich aus der Fahrgastbeförderung mit Kraftfahrzeugen durch Betriebe in Verbindung mit der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderungen von Personen. Daraus resultiert: Kraftomnibusse, Mietwagen und Taxen, die der entgeltlichen Beförderung von Personen dienen, müssen während der jährlichen HU auf folgende Prüfpunkte der BO-Kraft inspiziert werden.
Erweist sich ein Fahrzeug als nicht vorschriftsmäßig nach der Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) oder der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO), kann die Zulassungsbehörde dem Eigentümer oder Halter eine angemessene Frist zur Beseitigung der Mängel setzen oder den Betrieb des Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen beschränken oder untersagen. Besteht Anlass zu der Annahme, dass ein Fahrzeug nicht vorschriftsmäßig ist, so kann die Zulassungsbehörde anordnen, dass ein von ihr bestimmter Nachweis über die Vorschriftsmäßigkeit oder ein Gutachten, z.B. eines Prüfingenieurs des TÜV SÜD, vorgelegt werden muss.
Die 9. Ausnahmeverordnung zur StVO ist am 15.10.1998 in Kraft getreten und seit dem 11.11.2010 unbefristet gültig. Die bisher erstellten Tempo 100-Bescheinigungen behalten ihre Gültigkeit. Die Ausnahmeverordnung sieht die Möglichkeit vor, die Höchstgeschwindigkeit für Personenkraftwagen mit Anhängern und für mehrspurige Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 t mit Anhängern auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen auf 100 km/h zu erhöhen. Hintergrund dieser Verordnung ist die technische Fortentwicklung der Fahrzeuge und Gespanne im Bereich der Verkehrssicherheitstechnik. Eine nur auf feste Gespannkombination bezogene Bestätigung gibt es nicht mehr. Es besteht nun die Möglichkeit, mit einem Anhänger, der eine Tempo 100-Zulassung hat, mit verschiedenen Zugfahrzeugen Tempo 100 fahren zu dürfen.
Ausnahmeverordnung
TÜV SÜD gibt Tipps zum Kauf von Schneeschuhen
An der frischen Luft durch unberührte Schneelandschaften stapfen und dabei den traumhaften Ausblick genießen – immer mehr Menschen begeistern sich für das Schneeschuhwandern. Damit das aber auch richtig Spaß macht, sollten Wintersportler den passenden Schneeschuh nutzen. TÜV SÜD-Experte Roland Zwickl erklärt, worauf es bei der Auswahl ankommt.
Richtig abschleppen – so funktioniert das beim Auto
Streikt ein Auto und kann an Ort und Stelle nicht wieder flottgemacht werden, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man bedient sich professioneller Hilfe und telefoniert einen Abschleppdienst herbei oder man schreitet selbst zur Tat. „Um bei der Eigeninitiative Schäden am eigenen Wagen zu vermeiden, andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden und um nicht in Konflikt mit dem Gesetzgeber zu geraten, gilt es einige entscheidende Regeln zu beachten“, gibt Patrick Pöppl von TÜV SÜD in München zu bedenken und erinnert: „Haben die Batterie oder die ganze Elektronik ihren Dienst quittiert, besteht Abschleppverbot, denn sowohl am Zugfahrzeug als auch beim Pannenauto muss die Warnblinkanlage funktionieren – und während des Abschleppens immer angeschaltet bleiben.“
Autobatterie: Nicht nur die Größe ist wichtig
Wenn der Anlasser kraftlos orgelt und gar nur noch müde klackt, hilft auch ein Stoßgebet nicht mehr. Eisige Kälte und Tiefentladung haben den schnellen Akku-Tod gebracht. Schwächelnde oder defekte Batterien sind derzeit Pannenursache Nummer eins. „Wer sich nach Ersatz umsieht, sollte aber auf einige Punkte achten“, rät Eberhard Lang von TÜV SÜD, „da müssen nicht nur die Abmessungen passen.“
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