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Timestamp: 2017-08-23 23:15:35
Document Index: 38618881

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 89', 'Art. 66']

9C_642/2016 (15.11.2016)
9C_642/2016
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2016.
in die Beschwerde vom 20. September 2016 (Poststempel) gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2016, mit welcher dieses die Eingabe des A.________ vom 4. Juli 2016 infolge Gegenstandslosigkeit von der Kontrolle abgeschrieben hat,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 f.),
dass die IV-Stelle das mit "Beschwerde - Rüge - Rückweisung - Strafverfahren - (persönliche) Betreibungen" betitelte Schreiben vom 4. Juli 2016 an das kantonale Gericht überwies und dieses aufgrund der ergänzenden vorinstanzlichen Eingabe des A.________ vom 19. Juli 2016 auf das Fehlen eines Beschwerdewillens geschlossen hat,
dass in der Beschwerde in keiner Weise dargelegt wird, das kantonale Gericht hätte die Angelegenheit an die Hand nehmen sollen, sondern der Versicherte - erneut - explizit erklärt, das Schreiben vom 4. Juli 2016 stelle keine "offizielle Beschwerde" dar,
dass sich der Versicherte im Übrigen ausschliesslich materiell mit der Sache befasst, obschon alleiniges Prozessthema vor Bundesgericht die Bundesrechtskonformität (Art. 95 lit. a BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1) der angefochtenen Abschreibungsverfügung vom 31. August 2016 ist,
dass somit die Eingabe vom 20. September 2016, soweit überhaupt auf das Prozessthema bezogen, den gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, mithin auch keine Beschwer ersichtlich ist (Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG), zumal die Vorinstanz den Willen des Versicherten, kein Rechtsmittel ergreifen zu wollen, ausdrücklich respektiert hat,
dass die weiteren prozessfremden Anträge offensichtlich unzulässig sind,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten für einmal noch verzichtet wird, der Beschwerdeführer aber künftig mit Kosten zu rechnen haben wird, wenn er weiter in dieser Weise prozessiert,