Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/baywaldg/39a
Timestamp: 2017-02-28 01:18:21
Document Index: 13341516

Matched Legal Cases: ['Art. 39', 'Art. 39', 'Art. 39', 'Art. 40', 'Art. 41', 'Art. 42', 'Art. 43', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 46', 'Art. 47', 'Art. 48', 'Art. 49', 'Art. 50', 'Art. 51', 'Art. 52', 'Art. 39', 'Art. 10', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 9', 'Art. 16', 'Art. 39', 'Art. 39', 'Art. 40']

Art. 39a BayWaldG, Umweltverträglichkeitsprüfung | Gesetze auf anwalt24.de
Art. 39a BayWaldG, Umweltverträglichkeitsprüfung Inhaltsübersicht
Waldgesetz für Bayern (BayWaldG) Landesrecht Bayern…Art. 39a BayWaldG, UmweltverträglichkeitsprüfungArt. 40 BayWaldG, Zuständigkeiten im Rechtsbereich der forstwirtschaftlichen Zus...Art. 41 BayWaldG, Durchführung von MaßnahmenArt. 42 BayWaldG, AntragstellungArt. 43 BayWaldG, Verfahrensbeteiligung in besonderen FällenArt. 44 BayWaldG, KostenfreiheitArt. 45 BayWaldG, Verfahrensvorschriften für ForstordnungswidrigkeitenArt. 46 BayWaldG, OrdnungswidrigkeitenArt. 47 BayWaldG, Nationalparke und NaturschutzgebieteArt. 48 BayWaldG, Belange der LandesverteidigungArt. 49 BayWaldG, Verweisung auf aufgehobene VorschriftenArt. 50 BayWaldG (weggefallen)Art. 51 BayWaldG (weggefallen)Art. 52 BayWaldG, In-Kraft-Treten
Art. 39a BayWaldGWaldgesetz für Bayern (BayWaldG)Landesrecht BayernFünfter Teil – Verfahrensvorschriften, Ordnungswidrigkeiten → Abschnitt IV – VerfahrensvorschriftenTitel: Waldgesetz für Bayern (BayWaldG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: BayWaldGGliederungs-Nr.: 7902-1-LNormtyp: Gesetz(1) Betrifft das Vorhaben die Rodung von Wald, ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung nach den Vorschriften des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (BayVwVfG) durchzuführen, wenn es 1. 10 ha oder mehr umfasst oder2. zu mindestens 5 ha innerhalb eines Schutzwaldes nach Art. 10 Abs. 1, eines Bann- oder Erholungswaldes, eines Naturschutzgebietes, eines Nationalparks, eines gemäß der Richtlinie 92/43/EWG (1) oder der Richtlinie 79/409/EWG (2) ausgewiesenen Schutzgebietes liegt oder3.zu mindestens 1 ha in einem gesetzlich geschützten Biotop (Art. 13d Abs. 1 BayNatSchG) liegt.(2) Betrifft das Vorhaben die Erstaufforstung von Wald, ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung nach den Vorschriften BayVwVfG durchzuführen, wenn es 1. 50 ha oder mehr umfasst oder2. zu mindestens 10 ha innerhalb eines Naturschutzgebiets, eines Nationalparks, eines gemäß der Richtlinie 92/43/EWG (1) oder der Richtlinie 79/409/EWG (2) ausgewiesenen Schutzgebiets liegt oder3.zu mindestens 1 ha in einem gesetzlich geschützten Biotop (Art. 13d Abs. 1 BayNatSchG) liegt.(3) 1Die Abs. 1 und 2 gelten auch für Erweiterungen von Rodungen und Erstaufforstungen. 2Liegt eine Erlaubnis nicht länger als zehn Jahre zurück, so gelten die Abs. 1 und 2 auch dann, wenn 1.das durch die Erweiterung entstehende Vorhaben bei einheitlicher Betrachtung erstmals oder2.bereits das ursprüngliche Vorhaben einer Umweltverträglichkeitsprüfung bedurfte und die Erweiterung mindestens zu 50 v.H.einen der in den Abs. 1 und 2 genannten Schwellenwerte erreicht oder überschreitet.(1) Amtl. Anm.: Richtlinie des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (ABl EG Nr. L 206/7 vom 22. Juli 1992)(2) Amtl. Anm.:Richtlinie des Rates vom 2. April 1979 über die Erhaltung der wild lebenden Vogelarten (ABl EG Nr. L 103/1 vom 25. April 1979)
Zitierungen dieses DokumentsGesetzeArt. 9 BayWaldG, Erhaltung des WaldesArt. 16 BayWaldG, ErstaufforstungArt. 39 BayWaldG, Zuständigkeit zum Erlass von Verwaltungsakten
Art. 39 BayWaldG, Zuständigkeit zum Erlass von VerwaltungsaktenArt. 40 BayWaldG, Zuständigkeiten im Rechtsbereich der forstwirtschaftlichen…