Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/139421
Timestamp: 2018-02-23 12:08:22
Document Index: 319034832

Matched Legal Cases: ['§15', '§ 98', '§ 98', '§ 16', '§ 4', '§ 4', '§ 16', '§ 98', '§3', '§ 33']

Ergebnis: Erweiterung der Grundschule Lange Striepen...competitionline
Diashow Eingangsperspektive
(ID 3-139421)
Dohse Architekten, Hamburg (DE)
AIB Koeln, Köln (DE)
Entscheidung 04.09.2013
Baukosten 5.250.000	EUR	zzgl. USt.
Preisrichter	 Klaus Blättner, Kai Brüchner-Hüttemann, Peter Köster, Andrea Krupski von Mansberg, Jörg Penner, Christoph Roselius [Stellvertreter], Ingrid Spengler [Vorsitz]	, Dr. Hannes Alpheis, Gudrun Wolters-Vogeler, Claudia Loss, Heinz Beeken, Viktoria Pawlowski
Freischaltung des Downloadbereiches, Beginn der Bearbeitung 18.06.
Rückfragenkolloquium 25.06.
Abgabe der Arbeiten 06.08.
Preisgerichtssitzung 04.09.
Projektadresse DE-21147 Hamburg
Kontaktstelle(n): Zu Händen von: Telefon: E-Mail: GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
Herrn Ackermann
MjE3W1BdVlQcYmNhWFRfVF0vUV9mHFFQZFxWUGFjHVNU
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://http://www.gmh-hamburg.de/
Sonstige: Errichtung und Bewirtschaftung kommunaler und gewerblicher Immobilien in Hamburg
Die GWH Hamburg wurde beauftragt, die Grundschule Lange Striepen, Lange Striepen 51 zu modernisieren und zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme steht für die Kostengruppen 300 und 400 ein Projektbudget von ca. 4,3 Mio Euro, für die Kostengruppe 500 ein Budget von 950.000 Euro zur Verfügung.Mehrere auf dem Gelände befindliche Gebäude soll abgerissen und an ihrer Stelle der definierte Neubaubedarf realisiert werden.Die Neubaumaßnahme umfasst folgende Nutzungsbereiche:Unterrichtsräume(ca. 950m² NF)- Gemeinschafts- und Ganztagesbereich (ca. 1.050m² NF)- Verwaltungsbereich (ca. 400m² NF)Des Weiteren umfasst die Baumaßnahme die landschaftsarchitektonsiche Neugestaltung des Pausenhofs und angrenzender Freiflächen mit einer Gesamtgröße von ca. 0,8 ha. Die vorhandene Spiellandschaft ist in abgestimmter Konzeption mit den hochbaulichen Maßnahmen weiter zu entwickeln.Die anstehende Erweiterung schafft den notwendigen Raum, um die vielfältigen Angebote an die Schülerinnen, Schüler und ihre Eltern adäquat unterzubringen. Insbesondere sollen ein angemessener Ganztages-/ Gemeinschaftsbereich und verschiedenen Differenzierungsflächen die umfassende schulische Aufgabenerweiterung der letzten Jahre räumlich nachvollziehen und die Voraussetzung für eine neue Qualität des schulischen Zusammenlebens schaffen.Der gesuchte, der Ausführung zu Grunde gelegte Entwurf muss eine angemessene und überzeugende Haltung nach außen und nach innen formulieren. Dabei sind die Belange der Nutzungs- und Aufenthaltsqualität mit den städtebaulichen und gestalterischen Qualitäten in Einklang zu bringen und die hochbaulichen und freiraumplanerischen Überlegungen zu einem schlüssigen Gesamtkonzept auszuformulieren.Die Fertigstellung der Maßnahme ist für Ende 2017 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.Art des VerfahrensDie Planungsleistungen der anstehenden Bauaufgabe werden gemäß den rechtlichen Vorgaben für Öffentliche Auftraggeber im Rahmen eines VOF-Verfahrens (Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen) vergeben. Gemäß §15 VOF wird während des Verhandlungverfahrens ein Wettbewerb nach RPW 2008 (Richtlinien für Planungswettbewerbe) durchgeführt.Bis zu zehn Wettbewerbsteilnehmer werden über ein Losverfahren nach europaweiter Bekanntmachung bestimmt. Die Zulassung zum Losverfahren ist an Mindestkriterien (siehe III.1) gebunden.
71200000, 71222000, 71221000
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR und die Schweiz. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.Eine erfolgreiche Bearbeitung der Aufgabe erfordert die Qualifikation "Architekt" für den hochbaulichen Teil der Aufgabenstellung UND "Landschaftsarchitekt" für den freiraumplanerischen Teil. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die BEIDE geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten zur Abbildung der geforderten fachlichen Qualifikationen sind zulässig.Weiterhin ist der Nachweis einer hinreichenden Ausführungs- und Projekterfahrung zu erbringen. Diese ist über entsprechende Referenzen zu belegen:Gefordert werden für den hochbaulichen Teil der Aufgabenstellung:Der Nachweis der abgeschlossenen Bearbeitung eines hochbaulichen Vorhabens für einen öffentlichen Auftraggeber (gem. § 98 GWB) mit einer neu erstellten Bruttogeschossfläche von mindestens 1.500 m² innerhalb der letzten drei Jahre, wobei mindestens die Honorarphasen von der Vorplanung (LP 2) bis zur Objekt-/ Bauüberwachung (LP 8) beauftragt und zum Zeitpunkt der Absendung dieser Bekanntmachung abgeschlossenen sein müssen.Gefordert werden für den landschaftsarchitektonischen Teil der Aufgabenstellung:Der Nachweis der abgeschlossenen Bearbeitung eines freiraumplanerischen Vorhabens für einen öffentlichen Auftraggeber (gem. § 98 GWB) mit einer beplanten Fläche von mindestens 2.500 m² innerhalb der letzten drei Jahre, wobei mindestens die Honorarphasen von der Vorplanung (LP 2) bis zur Objekt- Bauüberwachung (LP 8) beauftragt und zum Zeitpunkt der Absendung dieser Bekanntmachung abgeschlossenen worden sein müssen.Diese Nachweise sind über die Kurzbeschreibung jeweils eines Referenzprojekts zu leisten. Die Bewerbung und die Darstellung der Referenzen hat in deutscher Sprache zu erfolgen.Gemäß § 16 Abs. 2 der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF 2009) sind Personen von der Teilnahme ausgeschlossen, die infolge ihrer Beteiligung an der Auslobung oder Durchführung des Wettbewerbes bevorzugt sind oder Einfluss auf die Entscheidung des Preisgerichts nehmen können. Das Gleiche gilt für Personen, die sich durch Angehörige oder ihnen wirtschaftlich verbundene Personen einen entsprechenden Vorteil oder Einfluss verschaffen können. Ebenso sind Bewerber von der Teilnahme am Verfahren ausgeschlossen, auf welche die unter § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF genannten Tatbestände zutreffen.Weiterhin haben die Bewerber zum Losverfahren den Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssummen: 1 Mio EUR für Personen- 0,5 Mio für Sachschäden) zu erbringen.Aus den Bewerbungen welche die oben genannten Kriterien erfüllen werden über das Los diejenigen ausgewählt, die zur Teilnahme am Realisierungswettbewerb zugelassen werden. Die Auslosung wird unter notarieller Aufsicht vollzogen. Mehrfachbewerbungen - auch unterschiedlicher Dependencen eines Unternehmens - sind ausgeschlossen und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.BewerbungsunterlagenFolgende Bewerbungsunterlagen zum Losverfahren sind zwingend und vollständig erforderlich:- datierte vom Büroinhaber/n unterschriebene Bewerbung zum vorgeschaltetem Losverfahren des hochbaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs "Grundschule Lange Striepen" mit vollständiger Angabe der Bürobezeichnung, der postalischen Adresse und des Projektleiters (mit E-Mail Adresse), bei Arbeitsgemeinschaften gilt dies analog für alle teilnehmenden Büros.- Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung (Kopie der Eintragungsurkunde oder der letzten Beitragsabrechnung oder bei ausländischen Bewerbern ein Befähigungsnachweis entsprechend EG-Richtlinie in beglaubigter Übersetzung)- Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden über 1 Mio. Euro und für Sach- und Vermögensschäden bis 500.000 Euro, bzw. eine schriftliche Bestätigung der Versicherungsanstalt über die kurzfristige Option zur Ausdehnung der bestehenden Deckungssummen auf die genannten Höhen.- Erklärung, dass Ausschlusskriterien gem. § 4 Absätze 6 und 9 sowie § 16 Absatz 2 VOF 2009 nicht bestehen- Nachweis eines Referenzprojekts für einen öffentlichen Auftraggeber (gem. § 98 GWB) gem. den oben dargestellten Bedingungen mit:Beschreibung von Art, Umfang, Ort und Träger des Vorhabens inklusive Nennung der Gesamtbaukosten und der Baukosten aus den KG 300 und 400 (bei der hochbaulichen Referenz) bzw. 500 (bei der landschaftsarchitektonischen Referenz), Nennung des auftraggeberseitgen Projektleiters inklusive vollständiger postalischer Adresse, Telefonnummer und E-Mail Adresse sowie der Angabe des Datums der Beauftragung, der Schlussrechnung und der Baufertigstellung.Der Umfang der Referenz darf mehr als zwei DIN A3 Seiten (pro Referenz) nicht überschreiten. Vorhaben mit einem Fertigstellungstermin vor April 2010 erfüllen im Sinne dieser Vorgabe nicht mehr die formalen Kriterien.Bei Bewerbungen von Arbeitsgemeinschaften sind die gelisteten Nachweise und Erklärungen von allen teilnehmenden Büros beizubringen.Die Unterlagen sind ausschließlich auf postalischem Weg bis zum 31.5.2013 12.00 Uhr bei der Kontaktstelle BPW baumgart+partner, Ostertorsteinweg 70-71, 28203 Bremen unter dem Stichwort "Teilnahmewettbewerb Lange Striepen" einzureichen. Mehrfachbewerbungen z.B. in unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss aller Beantragungen dieses Büros, auch wenn sie von unterschiedlichen Zweigniederlassungen eines Unternehmens ausgehen.Die Bewerbungen werden nicht zurückgesendet.Fragen zum Bewerbungsverfahrens können unter MTljWGVeXCRqa2lgXGdcZTdZZ24kWVhsZF5YaWslW1w= gestellt werden.Die Ausloberin, bzw.die Wettbewerbsbetreuung behält sich die Überprüfung der Referenzen durch Kontaktaufnahme mit dem genannten auftraggeberseitigen Projektleiter vor. Über diese formale Vorauswahl wird ebenso Protokoll geführt, wie über die notariell überwachte Auslosung von bis zu zehn Teilnehmern aus dem Bewerberfeld. Die Protokolle können postalisch bei BPW baumgart+partner angefordert werden. Die Information über das Ergebnis der Vorauswahl wird per E-Mail bekannt gegeben.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaBei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung "Architekt" (hoachbaulicher Teil) bzw." Landschaftsarchitekt" (freiraumplanerischer Teil) zu führen. Sind in dem Herkunftsstaat des Bewerbers diese Berufsbezeichnungen nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Sofern diese Nachweise nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung beizufügen.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.Arbeitsgemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 6. /Höchstzahl 10
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 30.5.2013 - 18:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Tag: 31.5.2013 - 12:00
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Insgesamt steht eine Preissumme von 41.000,- Euro netto zur Verfügung. Die Aufteilung der Preissumme ist wie folgt vorgesehen:1. Preis 14.000 Euro2. Preis 10.000 Euro3. Preis 7.000 Euro4. Preis 4.000 EuroFür die Honorierung herausragender Lösungsansätze in einzelnen Bausteinen der Wettbewerbsaufgabe (Anerkennungen) stehen 6.000 Euro netto zur Verfügung. Das Preisgericht ist nicht an diese Aufteilung der Preissumme gebunden und kann in einem einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung festsetzen.
keine Honorierung
1. Ewald Rowohlt (angefragt)2. Prof. Frank Hausmann (angefragt)3. Ingrid Spengler (angefragt)4. Peter Köster (angefragt)5. Jörn Walther (angefragt)6. Jörg Penner (angefragt)7. n.n. BSB8. Gudrun Wolters-Vogeler9. weitere Vertreter Bezirk/ Bezirkspolitik
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung. Es wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts der erste Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 (optional 9) gem. HOAI beauftrag, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht.Die Liste der namentlich aufgeführten Preisrichter ist nicht abschließend, wird aber zum Versand der Auslobung abschließend ergänzt.Die Ausloberin behält sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Anspruch auf die Beauftragung sämtlicher Leistungsphasen besteht nicht.Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe der Preissumme abzüglich besonderer Leistungen wie Modell und Perspektiven nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in wesentlichen Teilen unverändert einer weiteren Beauftragung zugrunde gelegt werden kann.Die Ausloberin behält sich vor, ggf. im Anschluss an den Wettbewerb ein Verhandlungsverfahren gem. §3 Abs. 4 (b) VOF 2009 durchzuführen.Die Realisierung der Maßnahme ist für die Jahre 2015/2017 vorgesehen. Planung und Ausschreibung beginnen voraussichtlich 2013.Voraussichtliche Termine des Verfahrens:Freischaltung des Downloadbereiches, Beginn der Bearbeitung 18.06.Rückfragenkolloquium 25.06.Abgabe der Arbeiten 06.08.Preisgerichtssitzung 04.09.Die Teilnehmer können, unbeschadet des Rechts auf Nachprüfung durch die Vergabekammer, Verstöße gegen das in der Aufgabenbeschreibung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren gegenüber der Ausloberin rügen. Im Rahmen einer solchen Rüge sind Einsprüche gegen die vom Preisgericht beschlossene Rangfolge nicht möglich. Die Rüge muss innerhalb von zehn Tagen nach Zugang des Preisgerichtsprotokolls bei der Ausloberin eingehen.Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer der Freien und Hansestadt Hamburg (siehe VI.3.1).
Fax: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Freie und Hansestadt Hamburg, GMH | Gebäudemanagement Hamburg
Zu Händen von: Herrn Gostomczyk
sgostomczyk@gmh-hamburg.de
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.gmh-hamburg.de/
Sonstige: Errrichtung und Bewirtschaftung kommunaler und gewerblicher Immobilien Hamburg
Neubau Grundschule am Standort Lange Striepen 51 in 21147 Hamburg W/23367.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hamburg Harburg.
NUTS-Code DE6
Die vergebene Leistung umfasst den Teilabriss und Ersatz sowie die Erweiterung der Schule Hausbruch/lange Striepen mit derzeit vier Zügen. Im Zuge der Maßnahme wird ein Verwaltungstrakt mit zehn Büroräumen, einem Lehrzimmer, Sanitätsraum, Flur- und Sanitärbereich errichtet. Weiterhin 9 Klassen- bzw. Fachräume mit zugehörigen differenzierungs- und Flurbereichen sowie Sanitär- und Haustechnikräumen. Der dritte Baustein umfasst die Errichtung von Gemeinschaftsflächen und einem Ganztagesbereich mit Produktionsküche, Mehrzweckraum, Ess- und Garderobenbereich, Buühne und Lagerflächen sowie die zugehörigen Neben- und Sanitärräume. Die gesamte Bauaufgabe umfasst voraussichtlich eine NGF von ca. 2 430 m². Die vergebene Leistung besteht aus den Leistungsphasen 2 bis 8 Objektplanung gem. § 33 HOAI.
1. Fachlicher Wert. Gewichtung 20
3. Umwelteigenschaften. Gewichtung 15
4. Kundendienst. Gewichtung 5
5. Ausführungszeitram. Gewichtung 10
VorinformationBekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 87-148013 vom 4.5.2013
Sonstige frühere BekanntmachungenBekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 174-301087 vom 7.9.2013
Architekt Carsten Dohse
Harkertstraße 123
+49 4030707050
SBH | Schulbau hamburg Rechtsabteilung (U1)
MjE2UVNbVWJdUV5eMFJgZx1SUWVdV1FiZB5UVQ==
http://http://www.gmh-hamburg.de/
Einphasiger hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Grundschule Lange Striepen in Hamburg – Hausbruch.
Die GWH Hamburg wurde beauftragt, die Grundschule Lange Striepen, Lange Striepen 51 zu modernisieren und zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme steht für die Kostengruppen 300 und 400 ein Projektbudget von ca. 4,3 Mio EUR zur Verfügung. Die anstehende Erweiterung schafft den notwendigen Raum, um die vielfältigen Angebote an die Schülerinnen, Schüler und ihre Eltern adäquat unterzubringen. Insbesondere sollen ein angemessener Ganztages-/Gemeinschaftsbereich und verschiedenen Differenzierungsflächen die umfassende schulische Aufgabenerweiterung der letzten Jahre räumlich nachvollziehen und die Voraussetzung für eine neue Qualität des schulischen Zusammenlebens schaffen.
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 087-148013 vom 4.5.2013
Dohse Architekten, Hamburg und Dittloff + Paschburg Landschaftsarchitekten, Hamburg
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 40 336 EUR
Vergabekammer der Freien- und Hansestadt Hamburg
Ausschreibung veröffentlicht 06.05.2013
Ergebnis veröffentlicht 18.09.2013
Wettbewerbs-ID 3-139421