Source: https://bimworx.net/tender/63290299/profile/
Timestamp: 2020-08-11 09:13:33
Document Index: 346233973

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 75', '§ 47', '§ 47', '§ 47', '§ 47', '§ 47', '§ 123', '§ 124', '§ 21', '§ 43', '§ 75', '§ 36', '§ 46', '§ 1', '§ 45', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 46', '§ 75', '§ 75', '§ 75', '§ 57', '§ 135', '§ 135', '§ 134', '§ 160']

Tender - Radschnellverbindung München- Garching/Unterschleißheim, Streckenabschnitte 4 bis 6, Verkehrsanlagenplanung, gem. HOAI 2013 § 45 ff m. Anlage 13, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung - BIMWORX
Radschnellverbindung München- Garching/Unterschleißheim, Streckenabschnitte 4 bis 6, Verkehrsanlagenplanung, gem. HOAI 2013 § 45 ff m. Anlage 13, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung Published by Tenders Electronic Daily
Radschnellverbindung München- Garching/Unterschleißheim, Streckenabschnitte 4 bis 6, Verkehrsanlagenplanung, gem. HOAI 2013 § 45 ff m. Anlage 13, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung
11.08.2020, 10:00 hour
Negotiated procedure (competitive procedure with negotiation)
Landkreis München, vertreten durch das Landratsamt München
SG.3.3.1.4 — Verkehrliche Infrastruktur, Postfach 900751
E-Mail: VgV@meixner-partner.de
Website: https://www.landkreis-muenchen.de/
Neubau einer Radschnellverbindung München- Garching/Unterschleißheim, Streckenabschnitte 4 bis 6.Das Projekt gliedert sich gemäß Machbarkeitsuntersuchung in 6 Streckenabschnitte. Diese werden von unterschiedlichen Auftraggebern realisiert. Gegenstand dieses Verfahrens sind die Streckenabschnitte 4, 5 und 6, die der Landkreis München, vertreten durch das Landratsamt München, umsetzen möchte. Neubau einer Radschnellverbindung München- Garching/Unterschleißheim, Streckenabschnitte 4 bis 6.Das Projekt gliedert sich gemäß Machbarkeitsuntersuchung in 6 Streckenabschnitte. Diese werden von unterschiedlichen Auftraggebern realisiert. Gegenstand dieses Verfahrens sind die Streckenabschnitte... Show more
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für Verkehrsanlagen gem. § 45 ff mit Anlage 13, HOAI 2013, für die LPH 1-9, bei stufenweiser Beautragung, für die gemäß vorliegender Machbarkeitsstudie und Kostenschätzung definierten Streckenabschnitte 4, 5 und 6 (Bereich Garching) der Radschnellverbingung München- Garching/Unterschleißheim.Die Streckenabschnitte 1, 2 und 3 sind nicht Bestandteil dieses Verfahrens.Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen weiterer Leistungsstufen abgeleitet werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung zu den Haushaltsmittel. Diese ist für September 2020 geplant.Bei diesem Projekt werden auch Fördermittel beantragt werden.Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, beispielsweise:— in LPH 2: Untersuchung verschiedener Varianten (Trassenführungen) mit nicht gleichen Anforderungen;— Vermessungsleistungen;— Mitwirkung bei der Fördermittelbeschaffung.Es steht neben der Machbarkeitsuntersuchung und Kostenschätzung ein digitales Geländemodell zur Verfügung.Das Büro, welches die Machbarkeitsuntersuchung und Kostenschätzung erstellt hat, gilt als vor befasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Auch ohne Teilnahme des vor befassten Büros, werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestelltZeitlicher Ablauf:Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Oktober 2020 statt. Die Auftragsvergabe ist im Dezember 2020 geplant.Der Leistungsbeginn ist direkt im Anschluss an die Auftragserteilung, also ab 1.1.2021, vorgesehen.Die Fertigstellung der LPH 1 (verkürzt wg. der vorliegenden Machbarkeitsuntersuchung) und LPH 2 soll zum 1.7.2021 erfolgen.Die LPH 3 soll zum 1.11.2021 abgeschlossen sein, die LPH 4 und 5 spätestens zum 1.11.2022. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für Verkehrsanlagen gem. § 45 ff mit Anlage 13, HOAI 2013, für die LPH 1-9, bei stufenweiser Beautragung, für die gemäß vorliegender Machbarkeitsstudie und Kostenschätzung definierten Streckenabschnitte 4, 5 und 6 (Bereich Garching) der Radschnellverbingung... Show more
Others CPV Codes
Region (NUTS code): DE21H München, Landkreis
Landkreis München, Bereich Garching
Deutschland-München: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2020/S 133-326871
Offizielle Bezeichnung: Landkreis München, vertreten durch das Landratsamt München
Postanschrift: SG.3.3.1.4 — Verkehrliche Infrastruktur, Postfach 900751
Postleitzahl: 81507
Kontaktstelle(n): Verfahrensbetreuung: Meixner+Partner GmbH, Gögginger Str.93, 86199 Augsburg
Hauptadresse: https://www.landkreis-muenchen.de/
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/AV1181CB-EU
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/AV1181CB-EU
Neubau einer Radschnellverbindung München- Garching/Unterschleißheim, Streckenabschnitte 4 bis 6.
Das Projekt gliedert sich gemäß Machbarkeitsuntersuchung in 6 Streckenabschnitte. Diese werden von unterschiedlichen Auftraggebern realisiert. Gegenstand dieses Verfahrens sind die Streckenabschnitte 4, 5 und 6, die der Landkreis München, vertreten durch das Landratsamt München, umsetzen möchte.
71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
NUTS-Code: DE21H München, Landkreis
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für Verkehrsanlagen gem. § 45 ff mit Anlage 13, HOAI 2013, für die LPH 1-9, bei stufenweiser Beautragung, für die gemäß vorliegender Machbarkeitsstudie und Kostenschätzung definierten Streckenabschnitte 4, 5 und 6 (Bereich Garching) der Radschnellverbingung München- Garching/Unterschleißheim.
Die Streckenabschnitte 1, 2 und 3 sind nicht Bestandteil dieses Verfahrens.
Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen weiterer Leistungsstufen abgeleitet werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung zu den Haushaltsmittel. Diese ist für September 2020 geplant.
Bei diesem Projekt werden auch Fördermittel beantragt werden.
Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, beispielsweise:
— in LPH 2: Untersuchung verschiedener Varianten (Trassenführungen) mit nicht gleichen Anforderungen;
— Vermessungsleistungen;
— Mitwirkung bei der Fördermittelbeschaffung.
Es steht neben der Machbarkeitsuntersuchung und Kostenschätzung ein digitales Geländemodell zur Verfügung.
Das Büro, welches die Machbarkeitsuntersuchung und Kostenschätzung erstellt hat, gilt als vor befasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Auch ohne Teilnahme des vor befassten Büros, werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt
Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Oktober 2020 statt. Die Auftragsvergabe ist im Dezember 2020 geplant.
Der Leistungsbeginn ist direkt im Anschluss an die Auftragserteilung, also ab 1.1.2021, vorgesehen.
Die Fertigstellung der LPH 1 (verkürzt wg. der vorliegenden Machbarkeitsuntersuchung) und LPH 2 soll zum 1.7.2021 erfolgen.
Die LPH 3 soll zum 1.11.2021 abgeschlossen sein, die LPH 4 und 5 spätestens zum 1.11.2022.
Qualitätskriterium - Name: Projektteam / Gewichtung: 29 %
Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe / Gewichtung: 46 %
Kostenkriterium - Name: Honorar nach HOAI / Gewichtung: 25 %
Beginn: 01/12/2020
Ende: 31/12/2025
Eine Verlängerung des Auftrags kann insbesondere dann eintreten, wenn eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann oder Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat.
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit;
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix.
Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
Hinweis Nachnominierung:
Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Angebots submission ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nach nominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
— Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 47 HOAI 2013;
— Stufe 2: LPH 3, gem. § 47 HOAI 2013;
— Stufe 3: LPH 4-5, gem. § 47 HOAI 2013;
— Stufe 4: LPH 6-7, gem. § 47 HOAI 2013;
— Stufe 5: LPH 8-9, gem. § 47 HOAI 2013.
Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich verschlüsselt über die elektronische Vergabeplattform eingereicht werden.
Rückfragen dürfen ausschließlich unverschlüsselt im Kommunikationsbereich der Vergabeplattform eingereicht werden.
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB,
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG,
c) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen,
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Leistungserbringer die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt,
e) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben,
f) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben,
g) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 650 000 EUR brutto in Summe im Leistungsbild Verkehrsanlagen.
b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 bzw. Abs. 4 VgV. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 3 000 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 6 Monate sein gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein. Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender Versicherungsnachweis vorgelegt werden.
a) Erklärung d. Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten technischen Vollzeit-Mitarbeiter (MA) u. der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) gem. § 46 Abs. 3 Nr.8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährl. Mittel von 7 techn. festangestellten Vollzeit-MA inkl. Geschäftsführung. Freie MA sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ gem. § 47 Abs. 1 VgV im Teilnahmeantrag unter Anlage 1 ist von den freien MA auszufüllen.
b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung d. Bewerbers über die Berufsqualifikation des Geschäftsführers/der Führungskräfte gem. § 75 VgV: Der Bewerber erfüllt die fachli. Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mind. 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Verkehrsanlagenplaner“ gem. § 75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz d. Bewerbers) zu führen. Nachweis durch Vorlage einer Eintragung in die Ingenieurkammer und Abschlussurkunde mit Angabe der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertig u. Abschlussdatum. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Verkehrsanlagenplaner" nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachli. Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
c) Die Berufserfahrung des Geschäftsführers/der Führungskräfte im Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mind. anforderung sind 10 Jahre Berufserfahrung für mind. 1 Geschäftsführer oder mind. 1 Führungskraft im Leistungsbild Verkehrsanlagenplanung. Nachweis durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufs inkl. Referenzliste (mind 5 vgl.b. Projekte aus dem Bereich Verkehrsanlagen-Straßenverkehr.
d) Angabe von 3 Referenzen, wobei die Ref. 3 mit der Ref.1 oder 2 identisch sein kann (Ref 1: LPH 1-3, Ref 2: LPH 1-3, Ref 3: LPH 4-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV.
Für die Ref. projekte gelten folgende Mindestanforderungen:
Ref 1+2: Der Ref.zeitraum muss zwischen 1.7.2010-30.6.2020 liegen, die LPH 1 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen u. die LPH 3 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Ref 3: Der Ref.zeitraum muss zwischen 1.7.2010-30.6.2020 liegen, die LPH 4 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen u. die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Die Nichteinhaltung führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss.
Folgende Angaben sind bei den Ref. projekten erforderlich:
— Bezeichnung d. beauftragten Büros bzw. ggf. der ARGE;
— ggf. Benennung d. Unterauftragnehmer;
— ggf. Aufgabenverteilung in der ARGE/mit dem UnterAN;
— Projektbezeichnung/-beschreibung;
— Bauvolumen brutto (KG Verkehrsanlagen);
— dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen;
— Verkehrsanlage;
— AG mit Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer.
Zusatzpunkte für:
— Mitwirkung bei Beschaffung öffentl. Fördermittel;
— Erstellung Planungs- und Gestaltungshandbuch;
Sonstiges: Projektdarstellung der Ref. projekte auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graph. Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) u. kurze Beschreibung in Textform.
e) Der AG behält sich vor, Bescheinigungen von öff. u. priv. AG über die Ausführung der angegebenen Ref. projekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Ref.prüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Es sind Nachweise nach Ziffer III.1.3) b) und c) dieser Bekanntmachung vorzulegen.
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind rechtsgültig zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV).
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bewerberfragen-/mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht.
c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Bewerbungsunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden.
d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen.
e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen: Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern:
— Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird.
— Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen.
— Der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss.
— Der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrecht gehalten wird.
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postleitzahl: 80534
Telefon: +49 892176-2411
Fax: +49 892176-2847
Internet-Adresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Offizielle Bezeichnung: Siehe VI.4.1)
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