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Timestamp: 2018-02-19 02:24:19
Document Index: 257447733

Matched Legal Cases: ['Art. 8', 'Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 61', 'Art. 43']

8C_117/2008 07.08.2008
8C_117/2008
R.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Christe, Bahnstrasse 5, 8603 Schwerzenbach,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. Januar 2008.
Mit Verfügung vom 17. November 2006 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Anspruch des R.________, geboren 1971, auf eine Invalidenrente und auf berufliche Massnahmen.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 17. Januar 2008 ab.
R.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei die Sache zur ergänzenden psychiatrischen Abklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen.
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze zum Begriff der Invalidität (Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) sowie zum Beweiswert von Arztberichten und medizinischen Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff., 122 V 157 E. 1c S. 160 ff.) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Der Beschwerdeführer rügt die Würdigung der ärztlichen Berichte und Gutachten durch die Vorinstanz. Trotz widersprüchlicher Angaben zur Arbeitsfähigkeit habe sie eine ergänzende Abklärung des medizinischen Sachverhalts abgelehnt.
3.2 Streitig ist, ob beim Beschwerdeführer eine invalidisierende posttraumatische Belastungsstörung vorliegt.
Das kantonale Gericht hat die Rechtsprechung zur invalidisierenden Wirkung von psychischen Störungen im Allgemeinen (BGE 130 V 352 E. 2.2.1 S. 353, 131 V 49 E. 1.2 S. 50) und bei posttraumatischen Belastungsstörungen im Besonderen (Urteil I 203/06 vom 28. Dezember 2006, E. 4.4 und 4.5; Urteil I 894/06 vom 16. Oktober 2007, E. 4) zutreffend dargelegt. Nach einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten ist es zum Schluss gelangt, dass die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung nicht überzeugt. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen eine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung nicht darzutun. Auch soweit er dem kantonalen Gericht eine rechtsfehlerhafte (Art. 105 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 95 BGG), namentlich den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 Abs. 1 lit. c ATSG; vgl. Art. 43 ATSG) verletzende Beweiswürdigung vorwirft, ist die Rüge unbegründet. Wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, lässt sich anhand der bestehenden medizinischen Aktenlage zuverlässig beurteilen, dass kein invalidisierendes psychisches Leiden vorliegt; es kann darauf vollumfänglich verwiesen werden.
Der Vorwurf der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung mangels weiter gehender psychiatrischer Abklärungen ist damit unbegründet.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Coop AHV-Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.