Source: https://www.bed-ev.de/artikel/artikel.aspx?id=400
Timestamp: 2018-06-19 10:05:33
Document Index: 227040699

Matched Legal Cases: ['§ 106', '§ 106', '§ 106', '§106', '§ 106', '§ 106']

BED fordert Bundespolitiker zur Abschaffung der Wirtschaftlichkeitsprüfung in der vertragsärztlichen Versorgung SGB V § 106 auf | BED e.V.
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BED fordert Bundespolitiker zur Abschaffung der Wirtschaftlichkeitsprüfung in der vertragsärztlichen Versorgung SGB V § 106 auf
Anlässlich der weiterhin teilweise sehr problematischen Verordnungssituation verfasste und versendete der BED bereits vor über einem Monat ein Schreiben an sämtliche Bundespolitiker, die sich auch nur im Entferntesten mit Gesundheitspolitik befassen.
Folgend finden Sie das Schreiben in der Originalversion
Anschreiben - Abschaffung der Wirtschaftlichkeitsprüfung in der vertragsärztlichen Versorgung SGB V §106
Des Weiteren wurde zeitweise aktiven Forenteilnehmern auf www.ergotherapie.de Unterstützung bei einer brieflichen Aktion zugesagt, auf die bis dato jedoch keine weitere Reaktion der Forenteilnehmer folgte.
Jetzt kann jeder Ergotherapeut direkt vor Ort etwas bewegen:
Folgend finden Sie zwei Schreiben. Eines an den jeweiligen Landesverband der Parteien (siehe Anschriftenliste weiter unten folgend) und eines an Ihre zuständigen Kommunalpolitiker Ihrer Region.
Abschaffung des § 106_MdB- Schreiben an das Land
Abschaffung des § 106_MdB- Schreiben an die Kommune
Drucken Sie dieses Schreiben mit Ihrem Briefpapier und BED-Logo aus und versenden Sie es an alle Ortsverbände sämtlicher hier aufgeführter Parteien.
Eine Reaktion wird Ihnen sicher sein.
Diese wird insbesondere interessiert ausfallen, wenn in Ihrem Gebiet bald gewählt wird. Nutzen Sie daher diese aktuelle Situation für sich.
Sollten Sie Fragen dazu haben, stehen wir Ihnen wie immer gerne zur Verfügung. Erhalten Sie innerhalb von 4 Wochen keinerlei Reaktionen auf Ihre Schreiben, so halten Sie ebenfalls umgehend Rücksprache mit uns.
Achtung: Die Schreiben ähneln sich. Es gibt jedoch entscheidende Ergänzungen! Verwenden Sie daher die jeweiligen individuellen Dokumente für Ihre Kommune auch ausschließlich nur an Ihre Kommunalpolitiker, die Schreiben an das Land auch nur an Ihre Landespolitiker.
Sollten Sie in den einzelnen Links nicht Ihre konkreten Ansprechpartner finden, so telefonieren Sie mit dem Landesverband und tragen Ihren Wunsch vor.
Frau Hartwig, Publizistin und Autorin von „der verkaufte Patient“ kommt zu Ihnen in die nächste Buchhandlung!
Dazu besuchen Sie lediglich eine Buchhandlung Ihrer Wahl an Ihrem Standort bzw. Wohnsitz.
Melden Sie bei der Buchhandlung die Lesung. Frau Hartwig ist Bestsellerautorin. Daher ist die Bereitschaft der Buchhandlung gegeben.
Über die Gemeinschaft MEDI ist eine hohe Teilnahme an Ärzten garantiert.
Nun liegt es an Ihnen möglichst viele Ihrer Patienten zum Lesungstag zu holen.
Auf diese Weise konnten innerhalb der letzten zwei Wochen bereits 96 Stammtische gegründet werden, die alle nur einem Zweck dienen:
Dem Schulterschluss zwischen Patienten, Therapeuten und Ärzten in ganz Deutschland!
Diese Strategie zeigt durchschlagenden Erfolg.
Also, Machen Sie mit, es lohnt sich!
Bei Fragen oder weiteren Erläuterungswünschen dazu, rufen Sie uns einfach an.
Folgend ein Überblick über Ihre politischen Landesvertretungen:
Die Linken Landesverbände
Folgen eine Übersicht über Ihre Kommunalverbände:
Ortsvereine: Baden- Württemberg
Ortsvereine Bayern
SPD Mecklenburg-Vorpommern (Dort den Link in der Mitte oben: SPD vor Ort klicken)
SPD Sachsen (Link „Partei“ in der Mitte oben, SPD vor Ort wählen)
SPD Schleswig- Holstein
FDP Ortsverbände:
Die Grünen Ortsverbände
Die Linken Kreis/- Ortsverbände