Source: http://www.edelweiss-buehl.de/verein/satzung/__Satzung.html
Timestamp: 2017-07-25 14:38:31
Document Index: 194129010

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§4', '§5', '§6', '§7', '§8', '§9', '§ 26', '§10', '§11']

Satzung - Schützenverein Edelweiss Bühl e.V.
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Nach 21. Jahren geht unser bisheriger Pächter in den wohlverdienten Ruhestand.
Ideal nebenberuflich für Personen mit Gastronomieerfahrung.
Pachtfrei.
Die Nebenkosten (Strom/Heizung) trägt der Verein zu 50%.
Sehr großer Parkplatz vorhanden.
60 Sitzplätze im Gastraum und große Küche.
Bisherige Öffnungszeiten:
Samstag von 13 bis 17.00 Uhr
Sonntag von 9 bis 13.00 Uhr
Interessenten können sich an 1. Schützenmeister Harald Herbst wenden. Tel.:08226/1490mehr dazu
Vereinssatzung Jedem Verein liegt eine Satzung zugrunde. Sie ist Richtlinie für das Vereinsleben. Jedes Mitglied hat die Satzung einzuhalten. Nachfolgend können Sie sich über den Inhalt der Vereinssatzung des Schützenvereins "Edelweiss" Bühl e.V. informieren.
§1 Name und Sitz des Vereins Der Verein führt den Namen
Schützenverein "Edelweiß" Bühl
und hat seinen Sitz in Bibertal - Ortsteil Bühl, Kreis Günzburg/Donau.
§2 Zweck des Vereins Der Verein will seine Mitglieder zu gemeinschaftlichen Schießübungen mit Sportwaffen vereinigen und das sportliche Schießen fördern und pflegen.
§4 Aufnahme von Mitgliedern Mitglied kann nur sein, wer unbescholten ist. Gesuche um Aufnahme sind schriftlich an das Schützenmeisteramt zu richten. Über die Aufnahme entscheidet der Vereinsausschuss. Ein zurückgewiesenes Aufnahmegesuch kann vor Ablauf eines Jahres nicht erneuert werden. Personen, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben, können von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vereinsausschusses zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
§5 Ende der Mitgliedschaft Die Mitgliedschaft endet:
Er kann erfolgen bei Verletzung der Satzung, bei Verstoß gegen die anerkannten sportlichen Regeln und grober Verletzung von Sitte und Anstand, bei Schädigung des Ansehens und der Interessen des Vereins. Der Ausschluss kann auch erfolgen bei einer rechtskräftigen Verurteilung wegen eines Vergehens; er muss erfolgen bei rechtskräftiger Verurteilung wegen eines Verbrechens. Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss. Vorher ist der Betroffene zu hören oder ihm sonst Gelegenheit zu geben, zu dem Vorwurf Stellung zu nehmen. Das betroffene Mitglied kann gegen einen Ausschließungsbeschluss zur nächsten Mitgliederversammlung schriftlich Beschwerde einlegen.
§6 Rechte und Pflichten der Mitglieder Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und von den Einrichtungen des Vereins Gebrauch zu machen.
Die Mitglieder verpflichten sich, den Verein nach besten Kräften zu fördern und die von der Vereinsleitung erlassenen notwendigen Anordnungen, vor allem die zur Durchführung eines ordnungsmäßigen Schießbetriebs sowie jeweils im Interesse des Vereins gelegene Empfehlung zu befolgen.
§7 Beiträge der Mitglieder Der Verein erhebt von seinen Mitgliedern einen Jahresbeitrag, dessen Höhe von der ordentlichen Mitgliederversammlung festgelegt wird.
§8 Verwendung der Vereinsmittel Der Verein erhebt von seinen Mitgliedern einen Jahresbeitrag, dessen Höhe von der ordentlichen Mitgliederversammlung festgelegt wird.
§9 Organe des Vereins, Vereinsleitung Die Organe des Vereins sind:
Der Schützenvorstand besteht aus dem 1. und 2. Schützenmeister. Sie sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen hat Einzelvertretungsbefugnis; die Vertretungsbefugnis des 2. Schützenmeisters wird im Innenverhältnis jedoch beschränkt auf den Fall der Verhinderung des 1. Schützenmeisters. Der Schützenvorstand ist an alle Beschlüsse des Schützenmeisteramtes gebunden.
Das Schützenmeisteramt besteht aus dem Schützenvorstand, einem Schatzmeister, einem Schriftführer und einem Sportwart. Die Mitglieder des Schützenmeisteramtes werden mit einfacher Stimmenmehrheit in der ordentlichen Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren geheim gewählt. Sie bleiben bis zur nächsten gültigen Wahl im Amt.
Der Vereinsausschuss besteht aus dem Schützenvorstand, dem Schützenmeisteramt und fünf Beisitzern. Die Zahl der Beisitzer erhöht sich auf sieben, wenn der Verein mehr als 50 Mitglieder hat. Hat er mehr als 100 Mitglieder, erhöht sich die Zahl auf neun. Maßgebend ist der Mitgliederstand am Tage der Wahl.
Aufgabe des Ausschusses ist es, das Schützenmeisteramt in allen wichtigen Angelegenheiten zu beraten. Das Schützenmeisteramt ist an Beschlüsse des Vereinsausschusses in den von der Satzung vorgesehenen Fällen (Aufnahme und Ausschluss von Vereinsmitgliedern) gebunden.
Der Vereinsausschuss wird durch ein Mitglied des Schützenvorstandes einberufen. Dieses leitet auch die Sitzung. Die Mitglieder des Schützenmeisteramtes haben bei den Vereinsausschusssitzungen Sitz und Stimme. Über den Verlauf der Sitzung und gefasste Beschlüsse ist Protokoll zu führen. Sämtliche Organe des Vereins üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Lediglich der in Vereinsangelegenheiten entstehende personelle uns sachliche Aufwand wird vom Verein getragen.
Die ordentliche Mitgliederversammlung tritt einmal im Jahr zusammen. Sie wird vom 1. Schützenmeister durch das Mitteilungsblatt der Gemeinde Bibertal, unter gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung, einberufen.
I. Entgegennahme der Berichte
II. Entlastung des Schützenvorstandes, des Schützenmeisteramtes und des Vereinsausschusses.
III. Nach Ablauf des Wahlperiode, Wahl der Mitglieder des Schützenvorstandes, desSchützenmeisteramtes und des Vereinsausschusses. Wahl der Rechnungsprüfer.
IV. Genehmigung des Haushaltsvorschlages und Festlegung des Jahresbeitrages.
V: Satzungsänderungen.
Die ordentliche Mitgliederversammlung entscheidet weiter über Beschwerden, die sich gegen die Geschäftsführung des Schützenmeisteramtes richten und über Beschwerden eines Mitgliedes gegen einen Ausschließungsbeschluss. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordentlich einberufen wurde. Sie entscheidet mit Stimmenmehrheit. Bei einer Satzungsänderung ist eine Dreiviertelmehrheit der Anwesenden erforderlich. Über den wesentlichen Verlauf der Versammlung und die gefassten Beschlüsse ist vom Schriftführer eine Niederschrift anzufertigen, zu unterzeichnen und vom Versammlungsleiter gegenzuzeichnen.
Als Rechnungsprüfer wählt die ordentliche Mitgliederversammlung zwei mit dem Rechnungswesen vertraute Mitglieder auf die Dauer von zwei Jahren. Sie haben die Kassenführung und die Jahresrechnung auf Grund der Belege auf ihre Richtigkeit zu prüfen und hierüber schriftlich Bericht zu erstatten. Die Rechnungsprüfer dürfen kein anderes Amt innerhalb des Vereins bekleiden.
§10 Jugendparagraph Die Mitglieder bis 27 Jahre bilden die Schützenjugend; sie scheiden mit Ende des Kalenderjahres, in dem sie ihr 27. Lebensjahr vollendet haben, aus. Unberührt bleiben die Altersgrenzen für die Beitragsfestsetzung und Sportbestimmungen. Die Schützenjugend gibt sich eine Jugendordnung. Sie ist durch das Schützenmeisteramt zu bestätigen, wenn sie nicht gegen Satzung oder deren Sinn und Zweck verstößt.
Die Jugend führt und verwaltet sich selbst nach Maßgabe der Vereinssatzung und der Jugendordnung. Die erforderlichen Mittel werden ihr im Rahmen des Haushaltsplanes des Vereins zur Verfügung gestellt. Die entscheidet über deren Verwendung eigenständig, jedoch unter Beachtung der Vereinssatzung und der Jugendordnung.
§11 Auflösung des Vereins Der Verein kann nur durch Beschluss einer eigens hierzu einberufenen Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Zu dem Beschluss ist eine Mehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder erforderlich.
Bibertal/Bühl, den 28.03.2003
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