Source: http://www.anglerneuigkeiten.de/2011-11/alternativer-satzungsentwurf/
Timestamp: 2020-08-10 22:37:44
Document Index: 152007088

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 26', '§ 4', '§ 12', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 19', '§ 11']

Ein angedachter, vertretbarer Satzungsentwurf für den angestrebten gemeinsamen Dachverband der Angelfischer DAFV – den Verband der Verbände auf Bundesebene – aus den Reihen der Anglerschaft selbst
In vielen Gesprächsrunden mit den unterschiedlichsten Gruppierungen und Einzelpersonen ist ein Entwurf entstanden, der ausschließlich als Denkanstoß und nicht als Forderung „ultima ratio“ zu sehen ist.
Weiterhin ist anzumerken, dass eine vertretbare nachhaltige Bewirtschaftung der Gewässer, besonders unter ökologischer Sicht, auch mit Einschränkungen für uns Angler einhergeht. Die Bewirtschaftung der Gewässer unter ökologischen Gesichtspunkten wird in der nahen Zukunft immer mehr in den Vordergrund treten, besonders unter dem Aspekt einer „wirklichen Nachhaltigkeit“.
Das bisher gängige Gebilde aus Ertrags-, Attraktivitäts-, Manipulationsbesatz wird weder der Ökologie, noch der nachhaltigen Nutzung der Fischbestände gerecht! Diese Art der Bewirtschaftung steht dem BNatSchG, wie auch der FFH-Richtlinie der EU entgegen. Der Fokus bei der Bewirtschaftung von Gewässern durch Angler muss stärker auf der Beseitigung/Verbesserung von ökologischen Problemen derselben liegen und Ausgangsbasis für den Erhalt/Verbesserung der heimischen Fischarten sein.
Dem muss sich ein zukünftiger neuer Dachverband (jedes Mitglied oder Angler die von den Aktivitäten eines Dachverbandes profitieren/wollen) stellen. Bei der Durchsetzung/Förderung von Interessen der Anglerschaft kann aber das gesamtgesellschaftliche Interesse anderer Natur/Gewässernutzer nicht negiert werden.
Nur ein „offenes Miteinander aller Nutzungsinteressierten“, teilhaben lassen dieser, sichert der Anglerschaft auf Dauer die Wahrung/Nutzung ihrer Interessen.
Öffnen wir uns nicht, beharren nur auf unseren Standpunkten/Interessen, sind nicht zu Kompromissen bereit (auch mit Einschränkungen verbunden) oder lassen die Gesellschaft mit ihren Wünschen/Gedanken außen vor, werden wir immer mehr Gewässer an andere Interessenten verlieren und keine starke Lobby/Partner in der Gesellschaft finden.
Das zunächst einmal als Anmerkung oder Vorwort.
Wir (Gruppe von Anglern) sind uns bewusst, dass wir uns mit diesen Aussagen nicht nur Freunde schaffen – für die Zukunft der Angelfischerei sind diese Gedanken aber zwingend zu beachten und erforderlich.
Nun zum Satzungsentwurf an sich.
Der durch uns – auf Grundlage des vorliegenden Satzungsentwurfes der Initiative „pro DAFV“ – erstellte Satzungsentwurf baut sehr stark auf Demokratie und Transparenz auf.
Die genannten Veröffentlichungspflichten sind dergestalt zu verstehen, dass diese nicht zwingend allen Nutzern des WWW zur Verfügung stehen, sondern auch in einem „geschützten“ Bereich eingestellt werden können, zu dem alle (auch mittelbaren) Mitglieder Zugriff erhalten sollen.
Grundsätzliche Aussagen/Meinungen/Ausrichtungen sowie zwischenzeitlich erreichte Ergebnisse sollen öffentlich für jeden Interessierten zugänglich sein.
Weiterhin soll der Entwurf die Integration beider derzeit bestehenden Bundesverbände fördern. Zum Beispiel können durch die Doppelspitze Ängste vor einer „Übernahme“ abgebaut und Misstrauen gegenüber bestimmter Strukturen beseitigt werden.
Die Mitgliederversammlung wird durch die ihr erteilten Aufgaben und Aufsichtspflichten zum (nicht nur auf dem Papier) höchsten Gremium.
Den kleineren Landesverbänden wird durch das mögliche Vetorecht eine größere Mitgestaltung eingeräumt, jedoch wird das für ein Veto erforderliche Quorum so hoch gesetzt, dass eine reine Blockadehaltung ausgeschlossen werden kann.
Wir, die Verfasser, hoffen auf eine offene und vor allem fruchtbare Diskussion, um dem Ziel eines gemeinsamen Bundesverbandes näher zu kommen.
Der Satzungsentwurf im Wortlaut
Hinweis: Die Fußnoten stellen nicht zwangsläufig geänderte bzw. ergänzte Passagen dar, sondern dienen als ergänzende Hinweise, warum die jeweilige Formulierung so gewählt wurde!
Satzungsentwurf DAFV
Der Verband führt den Namen Deutscher Angelfischerverband e.V. (abgekürzt: DAFV), hat seinen Sitz in Berlin und ist unter Nummer ….. in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Berlin-Charlottenburg eingetragen.
1. Der DAFV ist der Spitzenverband der auf Bundesebene organisierten Landes- und Spezialverbände.
2. Zweck des Verbandes ist die Erhaltung, Pflege und Wiederherstellung einer für Mensch, Tier und Pflanzen lebensfähigen Natur, insbesondere gesunder Gewässer und der damit verbundenen Ökosysteme, zum Wohle der Allgemeinheit und zur Sicherung einer nachhaltigen Angelfischerei.
I. Aufgaben1
a. Die aktive Mitarbeit in allen Umwelt-, Gewässer-, Landschafts-, Natur-, Fischerei-, Jagd- und Tierschutzfragen und die Zusammenarbeit mit den entsprechenden nationalen und internationalen Vertretungen, Behörden, Verbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen, insbesondere auch bei der Gesetzgebung auf Bundes- und europäischer Ebene mitzuwirken, insbesondere bei Gesetzgebungsvorhaben des Naturschutzes, Umweltschutzes, Tierschutzes, Tierseuchenrechts, Artenschutzes, der Landwirtschaft und Fischerei, Energiewirtschaft, Abfallwirtschaft, Wasserwirtschaft und Raumplanung.
b. Mit internationalen Verbänden, Bundesbehörden und Zusammenschlüssen auf Bundesebene zusammenwirken, in Fragen der Erhaltung und Schaffung einer lebensfähigen und artenreichen Natur und Umwelt.
c. Die Hege und Pflege artenreicher heimischer Fischbestände.
d. Die Erhaltung und Pflege der im und am Gewässer vorkommenden heimischer Tier- und Pflanzenarten.
e. Die Pflege der Angelfischerei im Sinne einer verantwortlichen, waidgerechten und der guten fachlichen Praxis entsprechenden Ausübung zur2 ausgewogenen Nutzung der heimischen Fischbestände.
f. Einsatz dafür, dass gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse im Rahmen des Rechts in Gesetzgebungen einfließen, die den schützenden und schonenden Umgang der Angelfischer mit der Natur fördern.
g. Die Ausbildung, Fortbildung und Förderung der Angelfischer, insbesondere der Kinder und Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen sowie das zur Umsetzung der Verbandsziele notwendige Personal.3
h. Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Aufgaben, Ziele und Aktivitäten4 der Angelfischerei im Sinne eines recht verstandenen Naturschutzes. Die Herausgabe und Förderung entsprechender Publikationen.
i. Die Koordination und Unterstützung der Aktivitäten aller5 Mitglieder.
j. Die Durchführung und Förderung von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen sowie aller zulässigen Formen des Angelns/Fischens und sonstiger Veranstaltungen, insbesondere des Castingsports.
k. Engagement für einen Kräfte bündelnden einheitlichen europäischen Angelfischerverband zur wirkungsvollen internationalen Interessenvertretung der Angelfischer.
II. Ziele des Verbandes
a. Das Eintreten für eine verantwortliche, waidgerechte und der guten fachlichen Praxis entsprechende Ausübung der Angelfischerei.6
b. Das Aufstellen und die fortwährende Pflege/Aktualisierung eines Kataloges zu allgemeinen verbandspolitischen Grundsätzen und die verpflichtende Förderung dieser Grundsätze.8
c. Die Einbeziehung aller Mitglieder – mittelbare und unmittelbare – bei Entscheidungsfindungen des Verbandes.9
d. Der Verband fördert die bestehenden und künftigen Zusammenschlüsse von Fischereirechteinhabern (in Form von gemeinsamen Gewässerfonds), enthält sich ansonsten bei der Zuständigkeit dieser10
1. Der Verband ist die auf die innere Verbundenheit und Liebe zur Natur aufgebaute Organisation der Angelfischer im Bundesgebiet. Der Verband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verband ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Verbandes dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Verbandes; dies gilt auch für die Mitglieder der angeschlossenen Landesverbände und Vereine.
Mitglieder des Präsidiums und für den Verband in sonstiger Weise ehrenamtlich Tätige können eine Erstattung ihrer Kosten und eine angemessene Entschädigung für Zeit- und Arbeitsaufwand erhalten. Einzelheiten werden durch die Geschäftsordnung festgelegt.
Niemand darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Verbandes fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Bestimmungen der Abgabenordnung sowie die Richtlinien für den Kinder- und Jugendplan des Bundes sind für den Verband verbindlich.
2. Der Verband verhält sich in Fragen der Parteipolitik, der Religion und der Rasse neutral.
3. Die Verbandszeitschrift ist die AFZ-Fischwaid.
1. Der Begriff Landesverband bezeichnet in dieser Satzung Verbände, deren Organisationsbereich in der Regel ein Bundesland oder aber Teile davon umfasst. Er gilt auch für überregionale Spezialverbände. Der Organisationsbereich eines Landesverbandes dabei der Bereich des Bundeslandes sein, in dem er seinen Sitz hat.
2. Die Landesverbände unterstützen den Verband bei der Durchsetzung seiner satzungsmäßig bestimmten Aufgaben und Ziele. Die Landesverbände verpflichten sich, stets darauf hinzuwirken, dass das vom Verband gesetzte Recht von ihren Mitgliedern beachtet wird.
c) fördernde Mitgliederauftrag
2. Ordentliche Mitglieder können Landesverbände werden, die die Verbandssatzung anerkennen und als gemeinnützig anerkannt sind. Bestehende Mitgliedschaften von Vereinen im Verband werden davon nicht berührt. Die in den ordentlichen Mitgliedern organisierten Angelfischer sind mittelbare Mitglieder des Verbandes.
3. Die Aufnahme eines Mitgliedes ist schriftlich unter Vorlage der Satzung und des Nachweises der Gemeinnützigkeit durch Bestätigung des zuständigen Finanzamtes zu beantragen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet die Mitgliederversammlung11 mit einfacher Mehrheit.
4. Die Ehrenmitgliedschaft kann auf Vorschlag des geschäftsführenden Präsidiums, des Gesamtpräsidiums, des Verbandsausschusses oder der Mitgliederversammlung durch Beschluss der Mitgliederversammlung12 Personen verliehen werden, die sich um den Verband oder die Fischerei besonders verdient gemacht haben. Ehrenmitglieder treffen keine finanziellen Beitragspflichten. Sie haben ein Recht auf Teilnahme an der Mitgliederversammlung, ein Stimmrecht besteht jedoch nicht.
5. Fördernde Mitglieder können auf Vorschlag des geschäftsführenden Präsidiums, des Gesamtpräsidiums, des Verbandsausschusses oder der Mitgliederversammlung durch Beschluss der Mitgliederversammlung13 aufgenommen werden. § 6 der Verbandssatzung findet bei ihnen keine Anwendung. Fördernde Mitglieder haben ein Teilnahmerecht an der Mitgliederversammlung, ein Stimmrecht besteht jedoch nicht.
1. Alle mittelbare und direkte14 Mitglieder haben Anspruch auf Unterstützung ihrer Belange.
a) Alle Mitglieder haben die Pflicht, den Verband bei der Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben und Ziele zu unterstützen, die Beschlüsse der Hauptversammlung auszuführen bzw. zu befolgen und den festgesetzten Beitrag fristgerecht an den Verband abzuführen.
b) Die ordentlichen Mitglieder müssen ihre Geschäftsführung so handhaben, dass sie den Anforderungen der Gemeinnützigkeit an den Verband entspricht.
c) Die Mitglieder sind ferner verpflichtet, in allen Fällen, in denen mittelbare oder unmittelbare Mitglieder gegen diese Satzung verstoßen oder das Ansehen des Verbandes schädigen, Schuldige zur Rechenschaft zu ziehen und die Einhaltung dieser Satzung durchzusetzen.
d) Nach Aufforderung durch den Verband sind alle Mitglieder verpflichtet, zur Feststellung der Höhe der Beiträge und der stimmberechtigten Vertreter die Anzahl aller ihrer organisierten Angelfischer mitzuteilen. Hierbei sind Mehrfachzählungen auf Grund Mitgliedschaften in mehreren Vereinen (mittelbarer Mitglieder) zu bereinigen. Der in der Aufforderung genannte Stichtag ist verbindlich. Der Verband ist berechtigt die entsprechenden Unterlagen zu prüfen.
e) Eine Abwerbung von Vereinen, die bereits Mitglieder eines Landesverbandes sind, ist unzulässig.
3. Der Verband gibt Mitgliedsausweise und jährliche Beitragsmarken heraus, die von den Mitgliedern zu beziehen sind. Hierdurch wird die Zugehörigkeit zum Verband nachgewiesen. Näheres regelt die Beitragsordnung.
4. Die ordentlichen Mitglieder sollen Mitgliedern des Präsidiums oder deren Beauftragten auf deren Wunsch Gelegenheit geben an ihren Versammlungen beratend teilzunehmen. Das Gleiche gilt sinngemäß auch für die Teilnahme von Mitgliedern des Präsidiums an Mitglieder- oder Hauptversammlungen der mittelbaren Mitglieder.
1. durch Kündigung, die spätestens bis zum 31. Dezember eines Jahres durch eingeschriebenen Brief an die Geschäftsstelle des Verbandes zu erklären ist. Sie wird mit Ablauf des 31. Dezember des darauf folgenden Jahres wirksam;
Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verband ausgeschlossen werden, wenn es durch zurechenbares schuldhaftes Verhalten eines seiner Organe in schwerwiegender Weise das Ansehen des Verbandes und der Angelfischerei geschädigt oder gegen die Verbandssatzung verstoßen hat. Ohne dass es auf ein Verschulden der Organe des Mitglieds ankommt, ist der Ausschluss ferner zulässig, wenn das Vermögen des Mitgliedes liquidiert wird, oder wenn das Mitglied seine Verpflichtungen gegenüber dem Verband trotz zweimaliger schriftlicher Aufforderung mit dreiwöchiger Fristsetzung nicht erfüllt. Vor dem Ausschluss ist dem betreffenden Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich zu äußern. Der Bescheid über den Ausschluss ist zu begründen. Der Bescheid ist dem betreffenden Mitglied durch eingeschriebenen Brief mit Rückschein bekannt zu geben. Das Mitglied hat das Recht, binnen zwei Wochen nach Zugang des Beschlusses schriftlich an die Geschäftsstelle des Verbandes das Verbandsgericht anzurufen, das dann endgültig über den Ausschluss zu entscheiden hat. Der zuständige Landesverband ist bei dem Verfahren zu beteiligen.
3. Durch Tod bzw. Verlust der Rechtsfähigkeit
4. Ausscheidende Mitglieder haben keinen Anspruch aus dem Verbandsvermögen.
1. Die Hauptversammlung ist eine Delegiertenversammlung. Sie besteht aus den Vertretern der Mitglieder und dem Gesamtpräsidium.
2. Jedes ordentliche Mitglied besitzt in der Hauptversammlung, entsprechend der bei der Verbandsgeschäftsstelle bis zum 15. Oktober des vorhergehenden Jahres abgerechnet und bezahlten Beiträge für je angefangene 1000 vereinsmäßig organisierte15 Angelfischer eine Stimme, die es durch Delegierte wahrnehmen lassen kann.
Hat ein ordentliches Mitglied auch Einzelmitglieder, so ist diesen je angefangene 1000 Angelfischer eine Delegiertenstimme zu gewähren. Die Stimme wird durch einen Delegierten wahrgenommen, der durch die Einzelangelfischer gewählt und bestimmt worden ist.16
3. Ein Delegierter darf höchstens zwei17 Stimmen auf sich vereinen. Die Delegierten üben ihr Mandat jeweils bis zur Abberufung durch das Mitglied aus.
4. Die Mitglieder des Gesamtpräsidiums haben in der Hauptversammlung je eine Stimme, mit Ausnahme des Justitiars.
5. Die Hauptversammlung findet in jedem Jahr, und zwar in der Regel zwischen dem 1. Oktober und dem 30. November, statt.
6. Auf Antrag von mindestens einem Viertel18 aller Mitglieder oder auf Grund eines Beschlusses des Gesamtpräsidiums, ist eine außerordentliche Hauptversammlung innerhalb vier Wochen nach Vorliegen des Antrages unter Einhaltung der Ladungsfrist von weiteren vier Wochen einzuberufen.
7. Die Hauptversammlungen sind durch den Präsidenten durch schriftliche Benachrichtigung der Mitgliedsverbände19 mindestens acht Wochen vor der Tagung unter Bekanntgabe der Tagesordnung einzuberufen. Die rechtzeitige Weiterleitung der schriftlichen Benachrichtigung an die Delegierten ist Aufgabe der Mitgliedsverbände. Die Hauptversammlung ist nicht öffentlich, über die Zulassung von Gästen entscheidet das Gesamtpräsidium.
8. Der Hauptversammlung obliegt vor allem
a) die Entgegennahme der Jahresberichte und der Jahresabrechnung.
b) die Entgegennahme des Rechnungsabschlusses der Verbandsjugend.
c) die Entlastung des Präsidiums und des Jugendausschusses.
d) die Genehmigung des Haushaltsplanes und die Festsetzung des Jahresbeitrages.
e) die Wahl des Präsidiums und der Revisoren. Wahlvorschläge sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Termin der Hauptversammlung schriftlich der Geschäftsstelle durch die Mitglieder oder das Präsidium mitgeteilt werden.
f) die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die Auflösung des Verbandes.
h) die Festlegung der Verbandsveranstaltungen.
i) die Kontrolle des Verbandsausschusses.20
j) die Beschlussfassung des Zuständigkeitskataloges der Verbandsorgane und deren Änderung.21
9. Die Hauptversammlung wird von den Präsidenten im Wechsel22, bei deren Verhinderung von einem Vizepräsidenten oder einem beauftragten Mitglied des Präsidiums geleitet. Die Hauptversammlung kann auch einen Versammlungsleiter wählen.
10. Jede form- und fristgerecht einberufene Hauptversammlung ist beschlussfähig, ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden stimmberechtigten Vertreter.
11. Die Hauptversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, sofern nicht das Gesetz oder diese Satzung etwas anderes vorschreiben.
Zur Berücksichtigung und Gewichtung der Stimmenanteile der kleineren Landesverbände wird eine Sperrminorität eingeführt. Diese beträgt 25 % der Mitglieder und 25 % der Stimmenanteile.23
12. Die Beschlüsse der Hauptversammlung sind für alle Mitglieder und Organe des Verbandes bindend.
13. Über jede Versammlung ist ein Protokoll zu fertigen. Den Protokollführer bestimmt der Leiter der Versammlung. Das Protokoll ist vom Leiter der Versammlung und vom Protokollführer zu unterzeichnen und den Mitgliedsverbänden (§ 4 Ziffer 1) innerhalb einer Frist von vier Wochen nach der Versammlung zu übermitteln. Erfolgt innerhalb von weiteren vier Wochen kein schriftlicher Einspruch, so gilt das Protokoll als genehmigt, und ist in der darauf folgenden Ausgabe der Verbandszeitschrift, sowie innerhalb von einer Woche nach Genehmigung/ Feststellung auf der Homepage des Verbandes zu veröffentlichen.24
Erfolgt ein Einspruch und gibt das Gesamtpräsidium dem Einspruch nicht statt, so entscheidet der Verbandsausschuss. Der Einspruch und die Entscheidung über den Einspruch sind den Mitgliedsverbänden zu übermitteln und innerhalb von einer Woche zusammen mit dem Protokoll auf der Homepage, sowie in der darauf folgenden Ausgabe der Verbandszeitschrift zu veröffentlichen.25
a) dem Gesamtpräsidium
b) den 1. Vorsitzenden bzw. Präsidenten der Mitgliedsverbände (§ 4 Ziffer 1), die ordentliche Mitglieder des Verbandes sind, oder von den Mitgliedsverbänden schriftlich Bevollmächtigten.
2. Der Verbandsausschuss soll mindestens zweimal im Jahr zusammentreten. Er wird durch einen der Präsidenten mit einer Frist von vier Wochen unter schriftlicher Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Die Mitglieder des Gesamtpräsidiums und die Vertreter der Mitgliedsverbände haben je eine Stimme.
3. Der Verbandsausschuss koordiniert die Arbeit im Verband, kontrolliert die Arbeit des Präsidiums und entscheidet über Angelegenheiten, die diese Satzung sowie den durch die Mitgliederversammlung beschlossenen Zuständigkeitskatalog ausdrücklich bestimmt, die ihm durch die Mitgliederversammlung aufgetragen wurden oder die das Präsidium im Verbandsausschuss im Rahmen der Satzung zur Entscheidung stellt.
4. Die Verbandsausschusssitzung ist nicht öffentlich. In begründeten Fällen kann das Gesamtpräsidium Ausnahmen erlassen.
5. Über alle Sitzungen des Verbandsausschusses ist ein Protokoll zu fertigen. Den jeweiligen Protokollführer bestimmt der Leiter der Sitzung. Das Protokoll ist vom Leiter der Versammlung und vom Protokollführer zu unterzeichnen und den Verbandsausschussmitgliedern innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach der Versammlung zu übermitteln. Erfolgt innerhalb von vier Wochen kein schriftlicher Widerspruch, gilt das Protokoll als genehmigt und es ist innerhalb von 2 Wochen den Mitgliedsverbänden (§ 4 Ziffer 1) zu übermitteln und in der Verbandszeitschrift sowie der Homepage des Verbandes zu veröffentlichen.
1. Das Präsidium gliedert sich in
a) das geschäftsführende Präsidium, bestehend aus
– 226 Präsidenten
– den vier Vizepräsidenten
– den Referenten für Öffentlichkeitsarbeit Verbandsintern27
Den gewählten Mitgliedern des geschäftsführenden Präsidiums obliegt die rechtliche Vertretung nach außen sowie die Repräsentanz.
b) das Gesamtpräsidium bestehend aus dem geschäftsführenden Präsidium und den Referenten für
1. Natur-, Umwelt- und Tierschutz
2. Gewässerfragen
4. Angeln/Fischen
5. Angeln/Fischen für Menschen mit Behinderung
6. Castingsport
7. Öffentlichkeitsarbeit exter
2. Die Mitglieder des Gesamtpräsidiums werden mit Ausnahme des Justitiars für vier Jahre gewählt und bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Der Referent für Jugendfragen wird von der Verbandsjugend gemäß Jugendordnung vorgeschlagen und von der Hauptversammlung bestätigt.
3. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die Präsidenten und die Vizepräsidenten. Jeder von ihnen hat Einzelvertretungsbefugnis. Die der Vizepräsidenten wird jedoch im Innenverhältnis auf den Fall der Verhinderung des Präsidenten beschränkt.
4. Das Gesamtpräsidium entscheidet über alle Angelegenheiten des Verbandes, die ihm durch die Mitgliederversammlung und/oder die ihm durch diese Satzung übertragen wurden, mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit nicht nach der Satzung diese anderen Organen vorbehalten sind.
Das geschäftsführende Präsidium entscheidet über alle laufenden Geschäfts- und Arbeitsbereiche mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit nicht nach der Satzung oder den gesetzlichen Bestimmungen diese anderen Organen vorbehalten sind.
Die Geschäftsverteilung regelt eine vom Gesamtpräsidium zu erlassene Geschäftsordnung die der Zustimmung des Verbandsausschusses und der Mitgliederversammlung bedarf und zu veröffentlichen ist.
5. Die Sitzungen des Präsidiums werden von einem der Präsidenten, entsprechend den in der Geschäftsordnung niedergelegten Bestimmungen, einberufen.
6. Die Präsidenten verteilen die Aufgabengebiete innerhalb des Gesamtpräsidiums, soweit diese nicht bereits durch die Satzung, Geschäftsordnung oder den Zuständigkeitskatalog festgelegt sind. Die Verteilung oder Änderungen in den Geschäfts- und Aufgabenbereichen der Präsidiumsmitglieder werden jeweils durch Veröffentlichung auf der Homepage und in der jeweils nächsten Ausgabe der Verbandszeitschrift bekannt gegeben.
7. Die Mitglieder des Präsidiums sowie sonstige ehrenamtlich für den Verband tätige Personen können neben der Erstattung ihrer Aufwendungen eine angemessene Vergütung erhalten, die vom Verbandsausschuss28 zu beschließen ist.
8. Über alle Sitzungen des geschäftsführenden Präsidiums und des Gesamtpräsidiums ist ein Protokoll anzufertigen. Den jeweiligen Protokollführer bestimmt der jeweilige Leiter der Sitzung. Das Protokoll ist vom Leiter der Versammlung und vom Protokollführer zu unterzeichnen und den jeweiligen Präsidiumsmitgliedern (geschäftsführendes Präsidium bzw. Gesamtpräsidium) innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach der Versammlung zu übermitteln. Erfolgt innerhalb von vier Wochen kein schriftlicher Widerspruch, gilt das Protokoll als genehmigt und es ist innerhalb von 2 Wochen den Mitgliedsverbänden (§ 4 Ziffer 1) zu übermitteln und in der darauf folgenden Ausgabe der Verbandszeitschrift, sowie innerhalb von einer Woche nach Genehmigung/ Feststellung auf der Homepage des Verbandes zu veröffentlichen.
9. Die maximale Amtszeit eines Präsidenten beträgt zwei Legislaturperioden.
§ 12 Verbandsjugend
1. Die Verbandsjugend führt und verwaltet sich im Rahmen dieser Satzung und den bestehenden Ordnungen selbstständig. Sie entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.
2. Alles Nähere regelt die Jugendordnung. Diese bedarf der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung.
Zur Prüfung des Finanzwesens des Verbandes und der Verbandsjugend wählt jede Hauptversammlung zwei Revisoren und zwei Ersatzleute. Die Wahlperiode beträgt vier Jahre. In allen Jahren mit gerader Endzahl ist ein Revisor zu wählen. Einmalige Wiederwahl ist zulässig. Die Revisoren prüfen jährlich mindestens einmal und erstatten den schriftlichen Prüfungsbericht, der dem Präsidium, dem Verbandsausschuss und der Hauptversammlung vorzulegen ist. Von der oben genannten Prüfung sind auch die Finanzen der Verbandsjugend umfasst. Liegen die Voraussetzungen jeweils dafür vor, stellen die Revisoren den Antrag auf Entlastung des Präsidiums und des Jugendausschusses.
1. Die Mitgliederversammlung kann auf Antrag des Präsidiums oder des Verbandsausschusses Ausschüsse berufen, denen jeweils zumindest ein Fachreferent und zwei Beisitzer angehören sollen. Insbesondere können folgende Ausschüsse berufen werden
1) Ausschuss für Angeln/Fischen
2) Ausschuss für Natur-, Umwelt- und Tierschutz
3) Gewässerausschuss
4) Ausschuss für Castingsport
5) Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit
6) Fischerei- und Wasserrechtskommission der Deutschen Fischerei (FWK).
2. Die Zusammensetzung der FWK, das Berufungsverfahren für die Mitglieder der FWK sowie die Aufgabengebiete und Arbeitsweise der FWK regelt eine vom geschäftsführenden Verbandspräsidium in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fischereiverband e.V. zu erlassende Geschäftsordnung für die FWK. Der Verbandspräsident, der Verband-Justitiar und ein Geschäftsführer des Verbandes sollten Mitglieder der FWK sein.
§ 15 Schiedsgerichte
Zur Schlichtung von Streitigkeiten zwischen ordentlichen Verbandsmitgliedern sowie zwischen Verband und ordentlichen Mitglieder, können Schiedsgerichte gebildet werden. Diese werden als Ehrengerichte tätig bei Verstößen gegen Verbandsinteressen, z.B. bei Schädigung des Ansehens des Verbandes, bei disziplinären Vergehen, bei Verstößen gegen die Satzung und die von den Organen erlassenen Ordnungen und gefassten Beschlüsse. Dabei können sie u. a. folgende Disziplinarmaßnahmen verhängen:
1. Ermahnung;
2. Geldbuße;
3. Zeitweiliger Ausschluss von der Benutzung der Verbandseinrichtungen und von der Teilnahme an Veranstaltungen;
4. Kostenpflicht;
5. Verpflichtung zur öffentlichen Richtigstellung.
Die unmittelbaren und mittelbaren Mitglieder sind gehalten, getroffene Disziplinarmaßnahmen dann zu vollziehen, wenn der Verband sie nicht selbst durchführen kann. Ein Schiedsgericht besteht aus einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern. Die Berufung erfolgt durch die Mitgliederversammlung. Zuständigkeit und Verfahren regeln eine Geschäftsordnung und Rechts- und Verfahrensordnung, die Mitgliederversammlung erlassen werden.
§ 16 Sportgericht für Casting
Die Mitgliederversammlung wählt für die Wahlperiode des Verbandspräsidiums ein Sportgericht aus drei ständigen Mitgliedern mit jeweils einem Vertreter. Das Sportgericht ist Berufungsinstanz gegen Entscheidungen des Ausschusses für Castingsport. Für die Verfahren gelten neben den gesetzlichen Bestimmungen die Satzung, Geschäftsordnung und Rechts- und Verfahrensordnung des Verbandes. Das Sportgericht wählt seinen Vorsitzenden aus seinen eigenen Reihen.
§ 17 Justitiar
Zur Bearbeitung der Rechtsfragen des Verbandes bestellt die Mitgliederversammlung einen Justitiar. Er gehört beratend dem geschäftsführenden Präsidium an.
1. Der Verband erhebt von seinen Mitgliedern den von der Hauptversammlung beschlossenen Beitrag. Wenn ein Landesverband dies beantragt, zieht der Verband gleichzeitig auch den Landesverbandsbeitrag ein.
2. Berechnungsgrundlage für den Verbandsbeitrag ist die Zahl aller bei den Mitgliedern organisierten Angelfischer, auch wenn diese dem Mitglied nur einen Teil des Jahres angehört haben.
3. Der Beitrag ist grundsätzlich zu Beginn eines jeden Geschäftsjahres im Voraus fällig. Er kann jedoch in vier gleichen Raten und zwar am 15.02. und bis zum 15. des ersten Monats im Vierteljahr entrichtet werden. Für Beiträge, die nach diesem Zeitpunkt eingehen, muss der verspätet Zahlende 1 % Zinsen über dem jeweils geltenden Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank an den Verband entrichten.
§ 19 Verbandsgeschäftsstelle
1. Zur Erledigung seiner Aufgaben bedient sich der Verband der Verbandsgeschäftsstelle. Sie wird von einem oder mehreren Geschäftsführern geleitet. Das geschäftsführende Präsidium erlässt eine Geschäftsanweisung für die Geschäftsführung und die Verbandsgeschäftsstelle.
2. Über Veränderungen in der Geschäftsführung sind der Verbandsausschuss und die Mitgliederversammlung zu unterrichten. Die Veränderungen sind zur allgemeinen Bekanntmachung auf der Homepage des Verbandes sowie in der nächsten Ausgabe der Verbandszeitung zu veröffentlichen.
3. Den Geschäftsführern obliegt die Erledigung der laufenden Arbeiten, insbesondere
b) Sorge für die ordnungsgemäße Protokollierung und die gegebenenfalls notwendige Beurkundung der Ergebnisse von Hauptversammlungen, Verbandsausschusssitzungen und Sitzungen des Präsidiums.
c) Einstellung und Entlassung des Personals im Einvernehmen mit dem Gesamtpräsidium.
d) Unterstützung des Präsidiums bei der Erledigung seiner Aufgaben sowie die Erledigung der laufenden Verwaltungsarbeiten.
4. Rechtzeitig vor der jährlichen ordentlichen Hauptversammlung haben die Geschäftsführer die Prüfung des Jahresabschlusses und der Kasse durch die gewählten Revisoren zu veranlassen. Über das Ergebnis ist der Hauptversammlung schriftlich zu berichten.
5. Die Geschäftsführer können an allen Sitzungen des Präsidiums, des Verbandsausschusses, der Ausschüsse sowie an der Hauptversammlung mit beratender Stimme teilnehmen, sofern das jeweilige Gremium nichts anderes beschließt.
1. Beschlüsse über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Verbandes bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln der Stimmen der erschienenen Vertreter.
2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Verbandes oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Verbandes an die Bundesrepublik Deutschland zur Verwendung für gemeinnützige Zwecke der Jugendpflege.
Der Präsident des Verbandes ist ermächtigt, etwaige zur Genehmigung der Satzung und zur Eintragung des Verbandes erforderliche redaktionelle Änderungen und Ergänzungen, die der gewollten Satzungsauslegung nicht widersprechen, der Satzung vorzunehmen.
1) Trennung von Aufgaben und Zielen
2) Die „gute fachliche Praxis“ ist ein Begriff aus dem Landschafts- und Naturschutzrecht, mit dem erfolgreich die Verantwortung für sein Handeln auf den Ausübenden übertragen wird. Hält er sich an die GFP, dann drohen ihm keine Sanktionen durch NatSchR und TSchR
3) Der Verband sollte sich auch für behinderte Menschen einsetzen und ihnen Zugang zur Angelfischerei ermöglichen bzw. barrierefreies Angeln ermöglichen und fördern
4) Es muss für die breite Öffentlichkeit verdeutlicht werden, was Angler, Vereine und Verbände für die Umwelt und den Naturschutz leisten. Welche Konsequenzen der Bevölkerung aus Einschränkungen für die Angelfischerei erwachsen können
5) Der DAFV ist zwar der Verband der Verbände, finanziert wird er überwiegend jedoch von den mittelbaren Mitgliedern. Daraus entsteht der Anspruch zur Unterstützung
6) Die „gute fachliche Praxis“ ist ein Begriff aus dem Landschafts- und Naturschutzrecht, mit dem erfolgreich die Verantwortung für sein Handeln auf den Ausübenden übertragen wird. Hält er sich an die GFP, dann drohen ihm keine Sanktionen durch NatSchR und TSchR
8) Die „angelpolitischen Grundsätze“ sollen das Tun und Handeln des Verbandes insgesamt regeln, damit hier eine Zersplitterung vermieden wird
9) Um der Bezeichnung „Verband der Verbände“ in der heutigen Zeit gerecht zu werden, ist es zwingend erforderlich, dass Entscheidungen durch die Basis getragen werden. Ansonsten droht Austritt und somit Mitgliederschwund und Zersplitterung. Am leichtesten kann die Basis „mitgenommen“ werden, indem man sie an den Entscheidungsfindungen beteiligt
10) Erhalt und weiterer Ausbau der Gewässerfonds
11) Das höchste Organ des Verbandes ist für Entscheidungen zuständig, alle anderen Organe haben ein Vorschlagsrecht.
12) Das höchste Organ des Verbandes ist für Entscheidungen zuständig, alle anderen Organe haben ein Vorschlagsrecht.
13) Das höchste Organ des Verbandes ist für Entscheidungen zuständig, alle anderen Organe haben ein Vorschlagsrecht.
14) Der DAFV ist zwar der Verband der Verbände, finanziert wird er überwiegend jedoch von den mittelbaren Mitgliedern. Daraus entsteht der Anspruch zur Unterstützung
15) wird eingefügt wegen 16
16) Um den Interessen der organisierten Einzelangelfischer gerecht zu werden, sollten auch diese ein eigenes Stimmrecht erhalten
17) Durch die Verringerung der Stimmen pro Delegierten ist eine größere demokratische Meinungsbildung möglich und bilden einen stärkeren Gegenpart zu den Stimmen des Gesamtpräsidiums
18) Die Hürde sollte nicht unnötig hoch angesetzt werden
19) Damit auch die Spezialverbände ausdrücklich mit erfasst werden
20) Kontrollmechanismus von unten nach oben
21) Um Zuständigkeiten klar abzugrenzen und „hineinregieren von oben“ zu unterbinden
22) Siehe Erläuterungen zu § 11
23) Hiermit wird verhindert, dass wenige Großlandesverbände den Verband dominieren
24) Hiermit wird der Pflicht zur umfassenden Information auch gegenüber den mittelbaren Mitgliedern genüge getan
25) Hiermit wird der Pflicht zur umfassenden Information auch gegenüber den mittelbaren Mitgliedern genüge getan
26) Für die ersten beiden Wahlperioden wird jeweils ein Präsident aus den beiden bestehenden Dachverbänden gewählt um den Zusammenschluss aus beiden Verbänden heraus besser zu vermitteln
27) Sollte installiert werden, um in den beiden ersten Amtsperioden zum einen eine ungerade Anzahl an Stimmen im gfP zu erhalten und zum anderen kann über den Referenten Öffentlichkeitsarbeit Verbandsintern gewährleistet werden, dass die Kommunikation auch zu den mittelbaren Mitgliedern besteht und damit deren Interessen/Wünschen in die Verbandsarbeit eingebracht werden.
28) Der Empfänger von Vergütungen kann sich diese nicht selbst genehmigen