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Timestamp: 2020-01-28 00:41:45
Document Index: 347809375

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 33', '§ 33', '§ 34', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 34']

Im Vergleich zu vielen anderen Wirtschaftsgütern weisen Finanzprodukte etliche Besonderheiten auf: Der Erfolg der Veranlagung ist oft erst nach Monaten oder Jahren ersichtlich und es handelt sich häufig um Produkte, die komplex und besonders von Personen, die nicht tagtäglich mit Finanzprodukten in Berührung kommen, nicht einfach zu verstehen sind. Darüber hinaus bergen Investitionen in den Kapitalmarkt per se Risiken, die schwer einzuschätzen sind.
Autor: Roland Dämon
Alles neu macht MiFID Zwei?
Ausgewählte Praxisfragen der Überwachung neuer Wohlverhaltenspflichten
Mit Inkrafttreten des Regulierungskomplexes MiFID II ist auf die Wertpapierdienstleistungsunternehmen
eine Fülle von neuen Anforderungen v. a. im Bereich des Anlegerschutzes und der Marktinfrastruktur zugekommen.
Sachkunde, Zuverlässigkeit und Registrierung bestimmter Mitarbeiter: Praxistipps
Erfahrungen aus der Prüfung der Anforderungen gem. § 34d WpHG
Mit dem Gesetz zur Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts (AnsFUG) wurde die Vorschrift des § 34d Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) i. V. m. der WpHGMaAnzV eingeführt.
Autor: Mario Herrmann
Der projektbegleitende und präventiv tätige WpHG- Compliance-Beauftragte
Compliance-Kultur – Einbindung in Strategie und Führung der Bank
Derzeit existiert in Deutschland keine allgemein gültige Legaldefinition des Begriffs „Compliance". Der Begriff „Compliance" ist abgeleitet aus dem englischen „to comply with" und kann mit „etwas erfüllen", „etwas einhalten" oder auch „sich nach etwas richten" übersetzt werden. Der bundesdeutsche Gesetzgeber verlangt von Wertpapierdienstleistungsunternehmen, dass diese eine dauerhafte und wirksame Compliance-Funktion einrichten (§ 33 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 WpHG i. V. m. Satz 3). Mit derselben Rechtsvorschrift werden die Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, angemessene Grundsätze aufzustellen, Mittel vorzuhalten und Verfahren einzurichten, die sicherstellen, dass das Unternehmen und seine Mitarbeiter den Verpflichtungen des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) nachkommen. Was unter dem Begriff „Compliance" zu verstehen ist, ist in § 33 WpHG explizit nicht geregelt.
Autor: Anette Neitzer und Markus Hoß
Kapitalmarktunion auf der Kippe?
Während der Schwerpunkt der europäischen Finanzmarktregulierung in den letzten Jahren auf dem Bankensektor lag, wendete sich die EU-Kommision nun auch dem Kapitalmarkt zu. Durch eine stärkere Integration der europäischen Kapitalmärkte will sie die Finanzierungsbedingungen im Binnenmarkt verbessern, um Wachstum und Beschäftigung in Europa zu fördern. Aber könnte die Kapitalmarktunion letztlich doch am Brexit und dem Abtritt des renommierten britischen Finanzmarktkommissars Jonathan Hill scheitern? Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über den bisherigen Stand zur Schaffung einer europäischen Kapitalmarktunion und einen Ausblick auf die möglichen Auswirkungen des Brexit auf das europäische Großprojekt.
Autor: Dennis Heuer
Bestandsaufnahme Finanzmarktregulierung – der Fahrplan Kapitalmarktunion im Zeichen des bestehenden Umfeldes
Schwerpunkt TSI
Bei allem Lob für die Arbeit an einem neuen Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte hat der Autor auch die verbleibenden Hürden im Blick. So befürchtet er angesichts der öffentlichen und privaten Verschuldung in einigen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union eine Beeinträchtigung des Wachstumspotenzials. Und auch den Abbau der notleidenden Kredite in den Bilanzen der europäischen Banken identifiziert er als dringliche Aufgabe. Als wichtigen Beitrag zur Entschärfung der Probleme stuft er den langfristig angelegten Aktionsplan Kapitalmarktunion ein, von dem er sich bis in den Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen hinein einen Abbau der Hemmnisse zwischen anlagesuchenden Investoren und kapitalsuchenden Unternehmen erhofft. Zu den erfolgversprechenden Einzelmaßnahmen rechnet er nicht zuletzt auch eine Wiederbelebung des europäischen Verbriefungsmarktes durch ein gleichermaßen transparentes wie beaufsichtigtes Qualitätsprodukt.
Prüfung von Beratungsprotokollen nach WpHG sowie Bewertung und Kategorisierung von Feststellungen
Welche Auswirkungen ergeben sich aus den aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Beratungsprotokoll, auf die Arbeit der Compliance-Funktion und die Compliance-Organisation eines Instituts?
Prüfung von Beratungsprotokollen nach WpHG – Welche Anforderungen ergeben sich aus § 34 Abs. 2a WpHG und wie wirken sich diese auf die Arbeit des Compliance-Beauftragten aus? Welche Rechtsnormen sind maßgeblich und tangieren die Überwachungshandlungen der Compliance-Funktion? Wie wirken sich Kontroll- oder Prüfungsfeststellungen in Beratungsprotokollen aus?
Autor: Markus Hoß und Anette Neitzert
Ertragsoptimierung im Kontext von Negativrenditen
Ab Oktober 2015 gilt sie, die LCR – die Liquidity Coverage Ratio. Dahinter verbirft sich eine neue Anforderung an Banken, welche die kurzfristige Widerstandskraft des Liquiditätsprofils stärken soll. Doch was anfänglich eher wie eine Fingerübung erschien, erweist sich im Negativrenditeumfeld als echte Herausforderung. Dieser Beitrag gibt einen Ausblick auf die Renditesituation an den Staatsanleihemärkten, wirft die Frage auf, welches Rentenuniversum noch investierbar ist, und untersucht, wie der Ertrag im LCR-Kontext gesteigert werden kann.
Autor: Hans-Jörg Naumer und Henning Schneider
Anatomie des Risikos
Autor: Stefan Hirschmann
Menge und Umfang regulatorischer Anforderungen für Banken steigen exponentiell: Wurde das Regelwerk Basel II noch auf 350 Seiten zusammengefasst, zählt der Entwurf für Basel III schon über 4.500 Seiten. Die Personalbereiche der Banken treffen die regulatorischen Anforderungen an Vergütungssysteme besonders hart: Anforderungen sind auf verschiedene Gesetze und Verordnungen verteilt und kaum vollständig und widerspruchsfrei umzusetzen.
Autor: Jörk Jarick, Sarah Wessling und Joachim Hasebrook
Neue Quartalsberichte der Internen Revision
Praxisvorschläge zur Umsetzung des neuen § 25c KWG
Zukünftig haben die Geschäftsleiter der Kreditinstitute im Rahmen ihrer Gesamtverantwortung für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation nach § 25 c Abs. 3a S. 1 KWG dafür Sorge zu tragen, dass die Interne Revision in angemessenen Abständen, mind. aber vierteljährlich, an die Geschäftsleitung berichtet. Dasselbe gilt mit Blick auf die Konzernrevision gem. § 25 c Abs. 3b S. 2 Nr. 3 g KWG für die Geschäftsleiter des übergeordneten Unternehmens im Rahmen ihrer Gesamtverantwortung für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation der Gruppe. Zudem muss die Berichterstattung jeweils auch an das Aufsichts- bzw. Verwaltungsorgan erfolgen.
Physisch und virtuell.
Geldinstitute können sich beim Thema Bankensicherheit niemals ausruhen. Getrieben von anhaltend neuen Angriffsszenarien reicht es nicht, mit Kriminellen Schritt zu halten. Sie müssen versuchen immer einen Schritt voraus zu sein. Dabei dürfen sich Banken nicht nur auf virtuelle Sicherheitsmaßnahmen versteifen, denn physische Attacken gilt es ebenso abzuwehren.
Autor: Redaktion gi Geldinstitute
Verbraucherschutz und Kredit-Compliance
Mit Inkrafttreten der neuen Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) zum 1. Januar 2014 ist u. a. durch neue Anforderungen an die Compliance-Funktion auch der Verbraucherschutz insbesondere im Zusammenhang mit dem Kreditwesen in den Fokus der Aufsicht geraten. Vor diesem Hintergrund kommt der Einrichtung und Implementierung einer Compliance-Funktion, die sich im Schwerpunkt mit Rechts- und Compliance-Risiken im Kreditgeschäft befasst, eine besondere Rolle zu.
Autor: Jessica Menche und Michael Voss
Kunden kennen und Datenbestände GwG-konform prüfen
Bei nahezu allen Geschäftstätigkeiten sind Kreditinstitute gemäß Geldwäschegesetz (GwG) dazu verpflichtet, bestimmte unternehmensbezogene Daten ihrer Geschäftspartner zu erheben und die Identität des wirtschaftlich Berechtigten zu ermitteln. Diese Auskünfte dürfen sie jetzt auch von Auskunfteien beziehen.
Autor: Klaus Knobloch
„Wie sind die ersten Erfahrungen mit dem Beraterregister?”
Das Mitarbeiter- und Beschwerderegister hat den Praxistest der ersten Monate gut gemeistert, so Karl-Burkhard Caspari. Fünfeinhalb Monate nach dem Start wurden der BaFin bereits 5 000 Kundenbeschwerden gemeldet. Auch erste Häufungen konnten bereits festgestellt werden. Bisher gab es keinen Anlass, Verwarnungen auszusprechen oder den Einsatz von Mitarbeitern zu untersagen. Caspari warnt aber: Anlageberater und Vertriebsbeauftragte müssen auch weiterhin damit rechnen, dass die Aufsicht ihre Anlageempfehlungen beziehungsweise Entscheidungen in der Vertriebssteuerung hinterfragt.
Autor: Karl-Burkhard Caspari
Datenanalyse im Dienste des Kunden
Wie Banken und Versicherungen Kundendaten rechtskonform verwerten
Finanzdienstleister verfügen über Unmengen an Geschäfts-, Kunden- und Transaktionsdaten. Mit Technologien wie Big Data und Cloud Computing können sie den stetig anschwellenden Informationsstrom durchleuchten und wertvolle Anhaltspunkte für die gezielte Kundenansprache gewinnen. Doch nicht alles, was die Technik möglich macht, ist auch erlaubt: Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gestattet es Unternehmen nur unter bestimmten Voraussetzungen, Kundendaten zu sammeln und zu analysieren.
Autor: Björn Froese
Compliance-Anforderungen für Finanzdienstleister – Aufbau und kontinuierliche Weiterentwicklung
Nicht zuletzt infolge der Finanzmarktkrise spielt Compliance in Kreditinstituten eine zunehmend wichtigere Rolle. Der Autor will dieses Thema allerdings nicht auf Wirtschaftskriminalität oder Kartellverstöße beschränkt wissen. Er beschreibt Compliance vielmehr als Summe aller organisatorischen Vorkehrungen eines Instituts, um ständig und wirksam ein rechtskonformes Verhalten des Unternehmens sowie der für das Unternehmen handelnden Personen zu gewährleisten. Besondere Bedeutung kommen dabei dem Compliance-Officer und der organisatorischen Verankerung zu. Obwohl die Einführung von Systemen zur Einhaltung von Verhaltensmaßregeln in vielen Unternehmen auf Widerstände stößt, kann – so das Fazit des Autors – sehr schnell auch ein deutlich messbarer betriebswirtschaftlicher Nutzen entstehen, etwa in Form von Kosteneinsparungen.
Auswirkungen der neuen WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung auf Compliance
Voraussetzungen für die Qualifikation sowie die Aufgaben der Compliance-Beauftragten
Am 30.12.2011 wurde die WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung (WpHGMaAnzV)2 im Bundesgesetzblatt3 verkündet. Hierbei handelt es sich um eine Verordnung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Regelung der Einzelheiten, die Wertpapierdienstleistungsunternehmen bei der Erfüllung ihrer Pflichten nach § 34d des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) zu beachten haben.
Autor: Anika Feger
Rechtskonforme Opt-In
Sich den neuen Herausforderungen stellen
Datenschutz in den IT-Abteilungen von Banken hat seit jeher einen hohen Stellenwert. Ständig „up-to date" zu sein, ist eine Pflicht den Kunden gegenüber. Doch es gibt neue gesetzliche Rahmenbedingungen für die Kundenansprache über einzelne Kommunikationskanäle. Diesen neuen Herausforderungen gilt es sich zeitnah zu stellen.
Autor: Bernd Fuhlert