Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=08.07.2016&Aktenzeichen=V%20ZR%20261/15
Timestamp: 2020-01-18 08:27:11
Document Index: 318619378

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 46', '§ 23', '§ 97', '§ 24', '§ 24']

BGH, 08.07.2016 - V ZR 261/15 - dejure.org
https://dejure.org/2016,34939
BGH, 08.07.2016 - V ZR 261/15 (https://dejure.org/2016,34939)
BGH, Entscheidung vom 08.07.2016 - V ZR 261/15 (https://dejure.org/2016,34939)
BGH, Entscheidung vom 08. Juli 2016 - V ZR 261/15 (https://dejure.org/2016,34939)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2016,34939) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
§ 46 Abs. 1 Satz 2 WEG, § 23 Abs. 4 Satz 1 WEG, § 97 Abs. 1 ZPO
§ 24 WoEigG
Wohnungseigentümerversammlung: Unterbrechung für ein Mandantengespräch zwischen Wohnungseigentümern und ihrem Prozessbevollmächtigten
Unterbrechung einer Wohnungseigentümerversammlung; Mandantengespräch zwischen den von einem Beschlussanfechtungsverfahren betroffenen Wohnungseigentümer und ihrem Prozessbevollmächtigten während der Versammlung; Ordnungsmäßige Durchführung der Versammlung; Beschränkung ...
Unzulässige Unterbrechung der Eigentümerversammlung führt zur Anfechtbarkeit der Beschlüsse, nicht zur Nichtigkeit; § 24 WEG
Nicht nichtige aber ermessensfehlerhafte Unterbrechung einer Eigentümerversammlung zum Zweck des Mandantengesprächs
Unterbrechung einer Wohnungseigentümerversammlung - für ein Mandantengespräch?
Mietrecht - Unterbrechung einer Wohnungseigentümerversammlung für Mandantengespräch?
Zur Unterbrechung einer Wohnungseigentümerversammlung für ein Mandantengespräch
Unterbrechung einer Eigentümerversammlung zwecks Durchführung eines Gesprächs zwischen Wohnungseigentümer und Rechtsanwalt grundsätzlich unzulässig - Unterbrechung zwecks Mandantengesprächs nur bei Vorliegen besonderer Umstände
Unterbrechung einer Wohnungseigentümerversammlung für ein Mandantengespräch? (IMR 2016, 516)
AG Karlsruhe, 25.02.2015 - 9 C 152/14
NJW 2017, 666
NZM 2017, 95
ZMR 2016, 976
NZG 2017, 180
Sie setzt voraus, dass der von der Zulassungsbeschränkung betroffene Teil des Streits in tatsächlicher Hinsicht unabhängig von dem übrigen Prozessstoff beurteilt werden kann und nach einer Zurückverweisung eine Änderung des von der beschränkten Zulassung erfassten Teils nicht in die Gefahr eines Widerspruchs zu dem nicht anfechtbaren Teil gerät (vgl. Senat, Urteil vom 8. Juli 2016 - V ZR 261/15, ZWE 2017, 45 Rn. 9).
Solche abtrennbaren Teile des Streitstoffs können auch einzelne Beschlussmängelgründe sein (Senat, Urteil vom 8. Juli 2016 - V ZR 261/15, NJW 2017, 666 Rn. 9;… Urteil vom 10. Juli 2015 - V ZR 198/14, NJW 2015, 3371 Rn. 7).