Source: https://fms.bafa.de/BafaFrame/kaelteklima
Timestamp: 2018-10-18 00:45:23
Document Index: 27080067

Matched Legal Cases: ['§ 264', '§ 264', '§ 3', '§ 264', '§ 3', '§ 4', '§ 264', '§ 44']

BAFA: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle - Antrag auf Förderung von Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen
Antrag auf Förderung von Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen Für jede eigenständige Kälte- oder Klimaanlage, d.h. für jede Anlage, die über einen geschlossenen Kältekreislauf verfügt, der weder kältemittelseitig, soleseitig oder wasserseitig mit einem anderen Kältekreis verbunden ist, ist eine separater Förderantrag zu stellen. Für Booster-Anlagen, zweistufige Anlagen und Kaskadenanlagen sowie bei einem Verbund von mehreren Flüssigkeitskühlsätzen reicht ein Antrag.
gemäß der Richtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Der Förderantrag darf ausschließlich vom Antragsteller selbst oder seinem Vertretungsberechtigten, nicht jedoch von Dritten wie z.B. dem Planer oder Kälteanlagenbauer erstellt werden.
Angaben zum Antragsteller Geben Sie hier den Namen der antragstellenden juristischen Person an. Antragsberechtigt sind Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, Zweckverbände und Eigenbetriebe, Schulen, Krankenhäuser sowie kirchliche Einrichtungen, unabhängig von der Gewinnerzielungsabsicht. Der Bund, die Bundesländer sowie Landesbehörden sind nicht antragsberechtigt.
Name des Antragstellers: *
Hier bitte die E-Mail-Adresse eintragen, an die die Eingangsbestätigung geschickt werden soll.
Klassifikation des (hauptsächlichen) Wirtschaftszweigs
--- Bitte wählen --- ein Unternehmen eine gemeinnützige Organisation eine Kommune eine Gebietskörperschaft ein Zweckverband ein Eigenbetrieb (einer Kommune) eine Schule ein Krankenhaus eine kirchliche Einrichtung
Der Antragsteller ist: Ein Energiedienstleistungsunternehmen ist antragsberechtigt, wenn
• der Hauptzweck seiner Geschäftstätigkeit die Bereitstellung von Energie ist
• es dem Contracting-Nehmer die Bereitstellung Kälte mittels einer Kälte- oder Klimaanlage in im Rahmen eines Contracting-Vertrages schuldet.
• eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren aufweisen, um ein regelmäßiges Monitoring sicher zu stellen
• vorsehen, dass der Contractor in dieser Zeit die Kälte- oder Klimaanlage betreibt und das Betreiberrisiko trägt. *
--- Bitte wählen --- Eigentümer, Pächter oder Mieter des Grundstücks auf dem sich die Kälte- oder Klimaanlage befindet ein vom Eigentümer, Pächter oder Mieter des Grundstücks beauftragtes Energiedienstleistungsunternehmen (Contractor)
Träger des Antragstellers: *
--- Bitte wählen --- Kommune(n) Bundesland Bund Kirche
Angaben zu verbundenen Unternehmen Ein Unternehmen übt die Kontrolle über ein anderes Unternehmen aus, wenn es
• die Mehrheit der Stimmrechte der Anteilseigner oder Gesellschafter eines anderen Unternehmens besitzt oder
• berechtigt ist, die Mehrheit der Mitglieder des Verwaltungs-, Leitungs- oder Aufsichtsgremiums eines anderen Unternehmens zu bestellen oder abzuberufen oder
• berechtigt ist, einen beherrschenden Einfluss auf ein anderes Unternehmen auszuüben
• Anteilseigner oder Gesellschafter des anderen Unternehmens ist und die alleinige Kontrolle über die Mehrheit der Stimmrechte der Anteilseigner oder Gesellschafter des anderen Unternehmens ausübt. *
Das antragstellende Unternehmen ist nicht Teil eines Unternehmensverbundes.
Das antragstellende Unternehmen gehört einem Unternehmensverbund an und übt die Kontrolle über andere Unternehmen des Verbundes aus.
Das antragstellende Unternehmen gehört einem Unternehmensverbund an. Mindestens ein Unternehmen des Verbundes übt die Kontrolle auf das antragstellende Unternehmen aus.
Bitte reichen Sie ein Organigramm des Unternehmensverbundes ein
Angaben zur Kumulierung Die Kumulierung mit anderen öffentlichen Finanzierungshilfen ist teilweise zulässig. Falls für die Kälte- oder Klimaanlage weitere öffentliche Finanzierungshilfen beantragt oder bewilligt wurden, machen Sie bitte entsprechende Angaben.
Nicht zulässig ist die Kumulierung mit folgenden KfW-Förderprogrammen der Bundesregierung:
- KfW-Energieeffizienzprogramm – Energieeffizient Bauen und Sanieren (Nr.276/277/278)
- IKK/IKU Energieeffizient Bauen und Sanieren (Nr. 217/218/219/220)
- KfW-Energieeffizienzprogramm-Abwärme (Nr. 294)
- Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 11. März 2015 (Marktanreizprogramm, MAP)
- Richtlinie zur Förderung von Stromeinsparungen im Rahmen wettbewerblicher Ausschreibungen: Stromeffizienzpotentiale nutzen – STEP up! vom 25. Mai 2016. *
Für die zu fördernde(n) Kälte- bzw. Klimaanlage(n) wurden und werden auch in Zukunft keine Anträge auf Gewährung öffentlicher Fördermittel (Zulagen, Investitions- oder Betriebskostenzuschüsse) gestellt. Anzugeben sind Förderanträge des Antragstellers selbst, sowie Anträge von Unternehmen/ Organisationen und Gesellschaften, die mit dem Antragsteller wirtschaftlich verbunden sind.
Für die zu fördernde(n) Kälte- bzw. Klimaanlage(n) wurden andere Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln beantragt. Soweit diese Zuschüsse bereits gewährt oder ausgezahlt wurden, reiche ich die entsprechenden Zuwendungsbescheide beim BAFA ein.
--- Bitte wählen --- Fördersumme Subventionswert
Art der Maßnahme (Basisförderung) *
Am Standort war bisher keine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden. Es werden ein oder mehrere gänzlich neue, geschlossene Kältekreisläufe installiert. Die neue Anlage wird als Neuerrichtung im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft und ist nur förderfähig, wenn ein halogenfreies Kältemittel eingesetzt wird (bzw. ein Kältemittel mit einem GWP von max. 750 bei kleinen Kompressionskälteanlagen).
Am Standort war bisher eine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden, die in Gänze demontiert wird. Sämtliche Leitungen, Installationen und Komponenten der bestehenden Kälteanlage (Verdichter, Verflüssiger, Verdampfer) werden erneuert. Die neue Anlage wird als Neuerrichtung im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft, wenn halogenfreie Kältemittel eingesetzt werden. Sie wird als Vollsanierung eingestuft, wenn Kältemittel mit einem GWP bis max. 1.500 eingesetzt werden (GWP bei Mono-Split-Klimaanlagen max. 750).
Am Standort war bisher eine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden, die weiter betrieben wird. Es werden ein oder mehrere neue, geschlossene Kältekreisläufe installiert und kältemittelseitig, soleseitig oder wasserseitig nicht mit der vorhandenen Anlage verbunden. Die neuen Kältekreisläufe werden als neu errichtete Anlage im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft. Sie ist nur dann förderfähig, wenn ein halogenfreies Kältemittel eingesetzt wird (bzw. ein Kältemittel mit einem GWP von max. 750 bei kleinen Kompressionskälteanlagen).
Am Standort war bisher eine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden, die energetisch optimiert wird. Es werden ein oder mehrere zusätzliche Kältekreisläufe installiert, die kältemittelseitig, soleseitig oder wasserseitig mit der vorhandenen Anlage verbunden werden. Die neue Anlage wird als Neuerrichtung im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft, wenn halogenfreie Kältemittel eingesetzt werden. Sie wird als Vollsanierung eingestuft, wenn Kältemittel mit einem GWP bis max. 1.500 eingesetzt werden (bei Mono-Split-Klimaanlagen GWP max. 750).
Am Standort war bisher eine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden. Um einen zusätzlichen Kältebedarf zu decken, werden ein oder mehrere zusätzliche Kältekreisläufe installiert, die kältemittelseitig, soleseitig oder wasserseitig mit der vorhandenen Anlage verbunden werden. Die neue Anlage wird als Neuerrichtung im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft und ist nur dann förderfähig, wenn ein halogenfreies Kältemittel eingesetzt wird (bzw. ein Kältemittel mit einem GWP von max. 750 bei kleinen Kompressionskälteanlagen).
Am Standort war bisher eine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden. Mindestens eine aber nicht alle Hauptkomponenten der bestehenden Anlage, d.h. Verdichter und/oder Verflüssiger/Kühlturm und/oder Verdampfer/Luftkühler und/oder Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR-Technik) werden ausgetauscht. Die Anlage wird als Teilsanierung im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft und ist nur dann förderfähig, wenn ein Kältemittel mit einem GWP bis max. 1500 eingesetzt wird (bzw. ein Kältemittel mit einem GWP von max. 2500 bei Supermarktanlagen).
Art der Anlage Wählen Sie hier die Art der Anlage aus, d.h. wie die Kälte erzeugt wird. Nehmen Sie die Hilfe Ihres Planers und/oder Kälteanlagenbauers in Anspruch. *
Bei der neuen Anlage handelt es sich um eine
Kompressions-Kälteanlage für einen Supermarkt
Kompressionsanlage in der Klima- und Prozesskälte (Flüssigkeitskühlsatz)
Kompressions-Kälteanlage in der Gewerbe- oder Industriekälte oder für sonstige Anwendungen (außer Flüssigkeitskühlsätze)
Kompressionsanlage in der Klimakälte (Direktverdampfung, z.B. VRV, VRF)
Kompressions-Kälteanlage mit Ammoniak als Kältemittel (außer Flüssigkeitskühlsätze)
Mono-Split-Klimaanlage
Kleine Kompressionsanlage im Sinne der Förderrichtlinie (Elektrische Antriebsleistung liegt zwischen 2 kW und 5 kW)
Sorptionskälteanlage
Mono-Split-Klimaanlagen
Kältemittel-Füllmenge: *
elektrische Verdichterleistung (Verdichtermotor-Nennleistung): *
Teilsanierung Sie haben die Förderung einer "Teilsanierung" beantragt. Geben Sie hier bitte an, welche Hauptkomponenten ihrer bestehenden Anlage saniert bzw. ersetzt werden sollen. Bei Teilsanierung werden maximal drei von vier Hauptkomponenten einer Kompressionsanlage saniert. Wenn alle Hauptkomponenten saniert werden, handelt es sich nicht um eine Teilsanierung im Sinne der Förderrichtlinie sondern um eine vollständige Sanierung. Ändern Sie in diesem Fall bitte Ihre Angabe im Feld "Art der Maßnahme (Basisförderung)" *
Folgende Komponente(n) der Kälte oder Klimaanlage soll(en) ausgetauscht werden:
Verflüssiger / Gaskühler / Kühlturm
Verdampfer / Luftkühler
Steuerung und Regelung (MSR-Technik)
Kältemittel *
der neuen Anlage der neuen / sanierten Anlage
der Bestandsanlage vor der Sanierung
Normalkühlung (NK) --- Bitte wählen --- R-11R-12R-1234yfR-1234zeR-124R-1270R-134aR-143R-170R-23R-290R-32R-404AR-407AR-407BR-407CR-407DR-407FR-407HR-41R-410 AR-410BR-422DR-449AR-450AR-452AR-452BR-454AR-454BR-454CR-507AR-508AR-508BR-513AR-513BR-600aR-717 = NH3R-718R-723R-744 = CO2 --- Bitte wählen --- R-11R-12R-1234yfR-1234zeR-124R-1270R-134aR-143R-170R-22R-23R-290R-32R-401AR-401BR-402AR-402BR-404AR-407AR-407BR-407CR-407DR-407FR-407HR-408AR-409AR-41R-410 AR-410BR-422DR-449AR-450AR-452AR-452BR-454AR-454BR-454CR-507AR-508AR-508BR-513AR-513BR-600aR-717 = NH3R-718R-723R-744 = CO2
Tiefkühlung (TK) --- Bitte wählen --- R-11R-12R-1234yfR-1234zeR-124R-1270R-134aR-143R-170R-23R-290R-32R-404AR-407AR-407BR-407CR-407DR-407FR-407HR-41R-410 AR-410BR-422DR-449AR-450AR-452AR-452BR-454AR-454BR-454CR-507AR-508AR-508BR-513AR-513BR-600aR-717 = NH3R-718R-723R-744 = CO2 --- Bitte wählen --- R-11R-12R-1234yfR-1234zeR-124R-1270R-134aR-143R-170R-22R-23R-290R-32R-401AR-401BR-402AR-402BR-404AR-407AR-407BR-407CR-407DR-407FR-407HR-408AR-409AR-41R-410 AR-410BR-422DR-449AR-450AR-452AR-452BR-454AR-454BR-454CR-507AR-508AR-508BR-513AR-513BR-600aR-717 = NH3R-718R-723R-744 = CO2
Klimaanwendung --- Bitte wählen --- R-11R-12R-1234yfR-1234zeR-124R-1270R-134aR-143R-170R-23R-290R-32R-404AR-407AR-407BR-407CR-407DR-407FR-407HR-41R-410 AR-410BR-422DR-449AR-450AR-452AR-452BR-454AR-454BR-454CR-507AR-508AR-508BR-513AR-513BR-600aR-717 = NH3R-718R-723R-744 = CO2 --- Bitte wählen --- R-11R-12R-1234yfR-1234zeR-124R-1270R-134aR-143R-170R-22R-23R-290R-32R-401AR-401BR-402AR-402BR-404AR-407AR-407BR-407CR-407DR-407FR-407HR-408AR-409AR-41R-410 AR-410BR-422DR-449AR-450AR-452AR-452BR-454AR-454BR-454CR-507AR-508AR-508BR-513AR-513BR-600aR-717 = NH3R-718R-723R-744 = CO2
Kälte- und Antriebsleistung der neuen Anlage Kälte- und Antriebsleistung Bitte tragen Sie hier nur die Kälteleistung / Antriebsleistung der Anlage ein, die Gegenstand dieses Antrages ist.
Die Kälteleistung ist grundsätzlich bei Verdichter-Nenndrehzahl 50 Hz (auch beim Verdichter, die mit FU ausgestattet sind) zu berechnen. Folgende Temperaturen sind zugrunde zu legen:
Bei Direkt-Verdampfungs-Kälteanlagen bzw. Flüssigkeitskühlsätzen (Kälteanlagen mit indirekter Verdampfung) sind auf der Verdampfer-Seite projektspezifische Verdampfungs-Temperaturen bzw. projektspezifische Vorlauf-Temperaturen anzunehmen. Auf der Verflüssiger-Seite sind bei luftgekühlten Kälteanlagen 35 °C am Außenwärmetauscher (Verflüssiger), bei wassergekühlten Kälteanlagen 30 °C Wassertemperatur am Einlass des Verflüssigers (Verflüssiger bzw. Kondensator) anzunehmen. Bei CO2-Booster Anlagen soll mit einer Temperatur von 36 °C am Austritt des Gaskühlers gerechnet werden. *
der neuen, zusätzlich installierten Komponenten
der aus dem Bestand weiter betriebenen Komponenten
der Gesamtanlage nach der Sanierung
Kälteleistung im Auslegungspunkt [kW]
Elektrische Verdichterleistung im Auslegungspunkt [kW]
Alle NK-Verdichter
Alle TK-Verdichter
Alle Klima-Verdichter
Kälteleistung bei Sorptionskälteanlagen Bitte tragen Sie hier nur die Kälteleistung der Anlage ein, die Gegenstand dieses Antrages ist.
Bei der Berechnung der Kälteleistung sind projektspezifische Werte für die Temperaturen des Kaltwasser-Vorlaufs und des Heizwasser-Vorlaufs anzunehmen. Für die Wassertemperatur am Rückkühler-Austritt sind 30 °C zugrunde zu legen. *
Kälteleistung der neuen/zusätzlichen Kälteanlage: *
Kälteleistung der bestehenden Sorptionsanlage: *
Energieeffizienzkomponenten und –maßnahmen bei Kompressionsanlagen
* Mir ist bekannt, dass die neue Kompressionskälte- oder -klimaanlage nur dann gefördert werden kann, wenn sie mit folgenden Energieeffizienzkomponenten bzw. Energieeffizienzmaßnahmen ausgestattet ist:
Bei direkt verdampfenden Systemen (z.B. Supermarktanlagen) verfügt mindestens ein Verdichter pro Stufe oder Verbund über eine Leistungsregelung mit einem Regelbereich von 40 bis 100 Prozent. Bei Kaltwassererzeugern mit Kaltwasser-/Kaltsole-Speicher muss die Kälteleistung mindestens 4-stufig geregelt werden können.
Abtauvorrichtungen (sofern vorhanden) verfügen über eine Bedarfsregelung
Verflüssiger bzw. Gaskühler sowie Verdampfer sind so dimensioniert, dass eine möglichst kleine treibende Temperaturdifferenz erreicht wird und gleichzeitig der Aufwand für den Transport des Sekundärfluids (z. B. Luft bzw. Wasser) möglichst gering wird.
Expansionsventile sind elektronisch steuerbar.
Die Regelung steuert elektronische Expansionsventile an und passt die Verflüssigungstemperatur an die Umgebungstemperatur an.
Pumpen der Kühlmittelkreisläufe sind drehzahlgeregelt.
Alle eingesetzten Komponenten erfüllen mindestens die Voraussetzungen der Öko-Design-Richtlinie in der jeweils gültigen Fassung.Die Öko-Design-Richtlinie* bildet den europäischen Rechtsrahmen für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte. Die Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung von gewerblichen Kühllagerschränken, Schnellkühlern/-frostern, Verflüssigungssätzen und Prozesskühlern sind in der in der VERORDNUNG (EU) 2015/1095 DER KOMMISSION vom 5. Mai 2015 (ABl. L 177/19 vom 08.07.2015) zusammen gefasst.
*Richtlinie 2005/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Juli 2005 zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte und zur Änderung der Richtlinie 92/42/EWG des Rates sowie der Richtlinien 96/57/EG und 2000/55/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 191 vom 22.7.2005, S. 29), geändert durch die Richtlinie 2008/28/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11.März 2008 zur Änderung der Richtlinie 2005/32/EG zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte und zur Änderung der Richtlinie 92/42/EWG des Rates sowie der Richtlinien 96/57/EG und 2000/55/EG im Hinblick auf die der Kommission übertragenen Durchführungsbefugnisse (ABl. L 81 vom 20.3.2008, S. 48)
Energieeffizienzkomponenten und –maßnahmen bei Verkaufskühlmöbel im Lebensmittelhandel
* Verkaufskühlmöbel für Tiefkühlung sind vollständig mit Glas- oder Kunststofftüren oder –deckeln ausgerüstet. Verkaufskühlmöbel für Normalkühlung verfügen mindestens über eine Nachtabdeckung. Die Beleuchtung erfolgt mit LED oder Plasma-Leuchtmitteln, die Lüfter werden mit EC-Motoren angetrieben.
Energieeffizienzkomponenten und –maßnahmen bei kleinen Kompressionskälteanlagen
* Mir ist bekannt, dass die neue kleine Kompressionskälteanlage nur dann gefördert werden kann, wenn sie mit folgenden Energieeffizienzkomponenten bzw. Energieeffizienzmaßnahmen ausgestattet ist:
Mindestens ein Verdichter pro Stufe oder pro Verbund verfügt über eine Leistungsregelung mit einem Regelbereich von 40 bis 100 Prozent.
Abtauvorrichtungen (sofern vorhanden) verfügen über eine Bedarfsregelung.
Energieeffizienzkomponenten und –maßnahmen bei teilsanierten Kompressionsanlagen
* Mir ist bekannt, dass bei Teilsanierungen die jeweilige(n) Voraussetzung(en) für die sanierte(n) Hauptkomponente(n) (Verdichter, Verflüssiger/Kühlturm, Verdampfer/Luftkühler) erfüllt sein muss / müssen:
Alle eingesetzten Komponenten erfüllen mindestens die Voraussetzungen der Öko-Design-Richtlinie in der jeweils gültigen Fassung.
Technische Parameter bei Sorptionskälte- oder klimaanlagen
Benötigte Wärmeleistung für den Betrieb der Sorptionsanlage: *
Wärmequelle: *
--- Bitte wählen --- BHKW Prozessabwärme Fern- oder Nahwärme Solarthermie Geothermie
Zur Verfügung stehende Wärmeleistung: *
Elektrische Leistung der Zusatzverbraucher: Als Zusatzverbraucher gelten die internen Pumpen der Sorptionsanlage und die Rückkühlventilatoren (Anzugeben ist die Summe der elektrischen Nennleistungen). *
Art der Maßnahme (Bonusförderung) Voraussetzung für die Förderung eines Wärmespeichers mit Wärmeübertrager ist die Nutzung der Abwärme zu Heizzwecken, z. B. Gebäudeheizung, Brauchwassererwärmung oder Abtauung der Verdampfer mit Warmsole. Die gespeicherte Abwärme muss zumindest teilweise aus der Kälteanlage stammen.
Zusätzlich zu den Maßnahmen der Basisförderung werden folgende Komponenten installiert
Wärmespeicher mit Wärmeübertrager zur Abwärmenutzung Voraussetzung für die Förderung eines Wärmespeichers mit Wärmeübertrager ist die Nutzung der Abwärme zu Heizzwecken, z.B. Gebäudeheizung, Brauchwassererwärmung oder Abtauung der Verdampfer mit Warmsole. Die gespeicherte Abwärme muss zumindest teilweise aus der Kälteanlage stammen.
Wärmepumpe zur Abwärmenutzung Voraussetzung für die Förderung einer Wärmepumpe mit Wärmeübertrager ist die Nutzung der Abwärme zu Heizzwecken, z.B. Gebäudeheizung, Brauchwassererwärmung oder Abtauung der Verdampfer mit Warmsole. Bei der Wärmepumpe muss es sich um ein separates Gerät handeln. Der Verdampfer der Wärmepumpe muss mit Abwärme der Kälteanlage versorgt werden. Darüber hinaus muss die Wärmepumpe mit einem holgenfreien Kältemittel betrieben werden.
Kältespeicher mit Wärmeübertrager Voraussetzung für die Förderung eines Kältespeichers ist ein Temperaturniveau des Speichermediums von 0 °C oder darunter.
Freikühler Bei Sorptions-Kälteanlagen kann der Freikühler-Bonus nicht gewährt werden, da die Freikühlfunktion über den Rückkühler realisiert wird. Bei Kompressionskälte- und Kompressionsklimaanlagen muss/müssen der/die Freikühler in der Lage sein, den Kälteleistungsbedarf unterhalb einer Außentemperatur von +8 °C vollständig zu decken.
Technische Angabe zum Wärmespeicher
Wärmespeicherkapazität: *
Technische Angaben zur Wärmepumpe
Kältemittel der Wärmepumpe: *
Verdampferleistung der Wärmepumpe: *
kW Die Verdampferleistung der Wärmepumpe entspricht dem aufgenommenen Nennwärmestrom (=Kälteleistung der Wärmepumpe).
Technische Angabe zum Kältespeicher
* Das Temperaturniveau des Speichermediums beträgt 0°C oder darunter.
Energiespeicherkapazität des Kältespeichers: *
Technische Angaben zu Freikühlern
* Der/die Freikühler sind in der Lage, den Kältebedarf unterhalb einer Außenlufttemperatur von +8 Grad Celsius vollständig zu decken.
Voraussichtliche Investitionskosten für die neue/sanierte Anlage: *
€ Geben Sie hier nur die Kosten an, die sich auf die Maßnahme an der Kälte- und Klimaanlage beziehen und ggf. einschließlich der Kosten für Bonusmaßnahme(n) (Wärmespeicher mit Wärmeübertrager zur Abwärmenutzung, Wärmepumpe zur Abwärmenutzung, Kältespeicher mit Wärmeübertrager, Freikühler).
De-minimis-Beihilfen Die Förderung unterliegt der "De-minimis-Regel". Danach darf die Förderung von Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen zusammen mit anderen Fördermitteln, die der Antragsteller in dem betreffenden Steuerjahr sowie in den zwei vorausgegangenen Steuerjahren erhalten hat, die De-minimis-Grenze von 200.000 Euro nicht übersteigen. Bei Unternehmen des Straßentransportsektors beträgt die Höchstgrenze 100.000 Euro, bei Unternehmen des Agrarsektors 15.000 Euro und bei Unternehmen des Fischereisektors 30.000 Euro.
Ich / Wir erkläre(n)
die Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen in ihrer zum Zeitpunkt der Antragstellung aktuellen Fassung zur Kenntnis genommen zu haben,
dass keine behördliche Genehmigung für die durchzuführenden Maßnahmen und Anlagen erforderlich ist bzw., sofern eine behördliche Genehmigung erforderlich ist, sie auf Verlangen vorgelegt werden kann,
kein Hersteller von Kälte- und Klimaanlagen oder deren spezifischer Komponenten zu sein,
alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen gemacht zu haben und sie durch geeignete Unterlagen belegen zu können,
dass ich/wir den beantragten Zuschuss nicht abgetreten werde(n),
dass keine gebrauchten Komponenten oder Versuchsanlagen Bestandteil dieses Antrages sind,
dass über das Vermögen des Antragstellers zum Zeitpunkt der Antragstellung kein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist.
Ich / Wir erkläre(n), dass ich/wir nicht vor Erhalt des Zuwendungsbescheides mit dem Vorhaben beginnen werde(n).
Als Vorhabensbeginn gilt der rechtsgültige Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages.
dass mir/uns die Strafbarkeit eines Subventionsbetruges nach § 264 des Strafgesetzbuches bekannt ist.
Ich / Wir erkläre(n), dass mir / uns bekannt ist, dass folgende Angaben subventionserhebliche Tatsachen im Sinne des § 264 des Strafgesetzbuches sind:
Name des Antragstellers.
Wirtschaftszweig des Antragstellers
Standort der Kälte- oder Klimaanlage
Angaben zu Unternehmen/ Organisationen und Gesellschaften, die mit dem Antragsteller wirtschaftlich verbunden sind
Angaben zu bereits erhaltenen "De-minimis"-Beihilfen
Angaben zur Kumulierung
Angaben zu Art der Maßnahme (Basisförderung)
Angaben zur Art der Kälte- oder Klimaanlage
Technische Parameter der Kompressionskälte- oder Kompressionsklimaanlage oder ihrer Komponenten
Technische Parameter der Sorptionsanlage
Technische Parameter zur Abwärmenutzung mittels Wärmeübertrager/Wärmespeicher oder Wärmepumpe
Technische Parameter zum Kältespeicher
Technische Parameter von Freikühlern
Angaben gemäß "Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P)"
Angabe, dass über das Vermögen des Antragstellers zum Zeitpunkt der Antragstellung kein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist.
Mir / Uns ist als Subventionsnehmer im Sinne des Subventionsgesetzes bekannt, dass
ich/wir verpflichtet bin/sind, dem BAFA unverzüglich alle Änderungen über die o. g. subventionserheblichen Tatsachen mitzuteilen.
ich/wir von den besonderen Offenbarungspflichten gemäß § 3 des Subventionsgesetzes Kenntnis genommen habe(n)
zu Unrecht – insbesondere aufgrund unzutreffender Angaben oder wegen Nichtbeachtung der geltenden Richtlinien und Bestimmungen des Zuwendungsbescheides – erhaltene Bundeszuschüsse nach den für Zuwendungen des Bundes geltenden Bestimmungen zurückzuzahlen sind und
alle Angaben in diesem Antrag und seinen Anlagen, die für die Bewilligung eines Zuschusses maßgeblich sind, subventionserhebliche Tatsachen im Sinne des § 264 Strafgesetzbuch (StGB) darstellen und dass ein Subventionsbetrug strafbar ist. Nach § 3 des Subventionsgesetzes vom 29. Juli 1976 (BGBl. I S. 2034, 2037) trifft den Subventionsnehmer eine sich auf alle subventionserheblichen Tatsachen erstreckende Offenbarungspflicht. Subventionserhebliche Tatsachen sind ferner solche, die durch Scheingeschäfte oder Scheinhandlungen verdeckt werden, sowie Rechtsgeschäfte oder Handlungen unter Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit einem beantragten Zuschuss (§ 4 Subventionsgesetz). Außerdem ist zu beachten, dass der Straftatbestand des Subventionsbetruges (§ 264 StGB) im Rahmen des EGFinanzschutzgesetzes vom 10.09.1998 erheblich erweitert wurde.
Ich / Wir erkläre(n) uns damit einverstanden, dass
das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die Anspruchsberechtigung durch Einsicht in sämtliche Unterlagen des Antragstellers prüfen kann sowie eine Prüfung vor Ort durchführen kann,
das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die aus den Antragsunterlagen ersichtlichen unternehmensbezogenen Daten zur Bearbeitung des Antrags nutzt, soweit dies zur Überprüfung der Anspruchsvoraussetzungen erforderlich ist oder statistischen Zwecken dient,
das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die aus den Antragsunterlagen ersichtlichen Daten zum Zweck der schnelleren und kostengünstigen Abwicklung des Verfahrens mittels elektronischer Datenverarbeitung speichert, verarbeitet und statistisch auswertet,
dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit der Name des Antragstellers mitgeteilt werden kann,
das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zur Prüfung der Anspruchsberechtigung Daten von anderen Behörden abrufen kann,
der Antragsteller auf die Rücksendung sämtlicher Unterlagen verzichtet und
dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und seinen Beauftragten auf Verlangen Auskunft über alle Tatsachen gegeben wird, die für die Beurteilung erforderlich sind.
Einverständniserklärung zur Weitergabe von unternehmensbezogenen Daten zu statistischen Zwecken
dass das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle nach § 44 BHO verpflichtet ist, zuwendungsrelevante Daten für die Zuwendungsdatenbank des Bundes zeitnah zu erfassen, zu pflegen sowie auszuwerten,
zum Zwecke einer Evaluierung von dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit oder dessen Beauftragten Einsicht in alle dafür erforderlichen Bücher und Unterlagen im Zusammenhang mit dem Förderverfahren genommen werden kann und
das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf Verlangen auch anderen Ausschüssen des Deutschen Bundestages im Einzelfall Namen des Antragstellers, Höhe und Zweck des Investitionszuschusses in vertraulicher Weise bekannt gibt, sofern der Haushaltsausschuss dies beantragt.