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Timestamp: 2016-10-25 05:13:33
Document Index: 309552124

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 64', 'BGE', 'Art. 17', 'BGE']

5A_536/2010 (27.07.2010)
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 11. Juni 2010 der Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung und Konkurs (Kanton Solothurn).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 11. Juni 2010 der Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung und Konkurs, die auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers (mit welcher dieser im Rahmen einer Pf�ndung die Ung�ltigerkl�rung einer Betreibung �ber Fr. 2'000.-- beantragt hatte) nicht eingetreten ist,
dass die Aufsichtsbeh�rde in ihrer Hauptbegr�ndung erwog, zwar h�tte die Zustellung des Zahlungsbefehls an die getrennt lebende Ehefrau wegen Verletzung von Art. 64 Abs. 1 SchKG dessen Nichtigkeit zur Folge, der Beschwerdef�hrer habe jedoch gleichwohl sp�testens am 12. Mai 2010 Kenntnis vom Zahlungsbefehl erhalten, weshalb sich dessen Nichtigkeit in eine Anfechtbarkeit umgewandelt habe (BGE 120 III 114 E. 3b), die erst am 28. Mai 2010 und damit nach Ablauf der 10-t�gigen Beschwerdefrist seit Kenntnisnahme (Art. 17 SchKG) eingereichte Beschwerde erweise sich daher als versp�tet, weshalb darauf nicht einzutreten sei,
dass die Aufsichtsbeh�rde in ihrer Eventualbegr�ndung die Beschwerde f�r ohnehin unbegr�ndet hielt, weil der Beschwerdef�hrer, der gegen�ber der Aufsichtsbeh�rde immer noch seine alte Adresse als Zustelldomizil angebe, die verz�gerte Kenntnisnahme des Zahlungsbefehls selbst zu verantworten habe, die angebliche Zurechnungsunf�higkeit seiner Ehefrau werde mit keinen Unterlagen belegt, weder das Betreibungsamt noch die Aufsichtsbeh�rde h�tten �ber den Bestand oder Nichtbestand der Forderung zu befinden, schliesslich verm�ge der Beschwerdef�hrer seine Vorw�rfe gegen�ber dem Betreibungsamt nicht zu substantiieren,
dass die vorliegende Beschwerde zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer den materiellen Bestand der Betreibungsforderung sowie seine Schuldnereigenschaft bestreitet, weil diese Frage nicht Gegenstand des Verfahrens vor dem Betreibungsamt und der Aufsichtsbeh�rde bilden konnte und auch nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass ferner in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen auf mehreren selbstst�ndigen Begr�ndungen beruhenden kantonalen Entscheid richtet, anhand jeder dieser Begr�ndungen entsprechend den erw�hnten Anforderungen darzutun ist, inwiefern der angefochtene Entscheid rechts- oder verfassungswidrig sein soll (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die mehrfache Begr�ndung der Aufsichtsbeh�rde eingeht,
dass es insbesondere nicht gen�gt, den von der Aufsichtsbeh�rde festgestellten Sachverhalt zu bestreiten und diesen aus eigener Sicht zu schildern,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erw�gungen der Aufsichtsbeh�rde aufzeigt, inwiefern das angefochtene Urteil vom 11. Juni 2010 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt Z.________ und der Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung und Konkurs schriftlich mitgeteilt.