Source: http://amraverlag.e-bookshelf.de/products/reading-epub/product-id/9692605/title/Strafrecht%2B-%2BBesonderer%2BTeil%2BII.html
Timestamp: 2018-04-20 22:11:14
Document Index: 175755965

Matched Legal Cases: ['§\u20051', '§\u20052', '§\u2005242', '§\u20053', '§\u2005243', '§\u2005243', '§\u20054', '§\u2005244', '§\u2005244', '§\u2005244', '§\u2005244', '§\u2005244', '§\u20055', '§\u2005244', '§\u20056', '§\u2005246', '§\u2005246', '§\u2005246', '§\u20057', '§\u2005248', '§\u20058', '§\u2005248', '§\u20059', '§\u2005248', '§\u2005247', '§\u200510', '§\u2005249', '§\u200511', '§\u2005250', '§\u2005250', '§\u2005250', '§\u200512', '§\u2005251', '§\u200518', '§\u200513', '§\u2005252', '§\u200514', '§\u2005316', '§\u2005316', '§\u200515', '§\u2005303', '§\u200516', '§\u2005304', '§\u200517', '§\u2005305', '§\u200518', '§\u2005305', '§\u200519', '§\u2005303', '§\u200520', '§\u2005303', '§\u200521', '§\u2005263', '§\u2005263', '§\u2005263', '§\u200522', '§\u2005263', '§\u2005263', '§\u200523', '§\u2005265', '§\u2005263', '§\u200524', '§\u2005265', '§\u2005265', '§\u200525', '§\u2005264', '§\u2005264', '§\u2005264', '§\u200526', '§\u2005264', '§\u200527', '§\u2005265', '§\u200528', '§\u2005253', '§\u200529', '§\u2005255', '§\u2005250', '§\u2005251', '§\u200530', '§\u2005239', '§\u2005239', '§\u2005239', '§\u200531', '§\u2005239', '§\u2005239', '§\u2005239', '§\u200532', '§\u2005266', '§\u2005266', '§\u2005263', '§\u200533', '§\u2005266', '§\u200534', '§\u2005283', '§\u2005283', '§\u200535', '§\u2005283', '§\u200536', '§\u2005283', '§\u200537', '§\u2005283', '§\u2005283', '§\u200538', '§\u2005288', '§\u200539', '§\u2005289', '§\u200540', '§\u2005284', '§\u2005284', '§\u200541', '§\u2005285', '§\u200542', '§\u2005292', '§\u2005228', '§\u2005294', '§\u200543', '§\u2005293', '§\u200544', '§\u2005257', '§\u2005257', '§\u2005257', '§\u200545', '§\u2005258', '§\u2005258', '§\u2005258', '§\u2005258', '§\u2005258', '§\u2005145', '§\u2005258', '§\u200546', '§\u2005259', '§\u200547', '§\u2005261', '§\u2005261', 'BGH', '§\u2005257', '§\u2005261', '§\u2005316', '§\u2005264', '§\u2005242', '§\u2005246', '§\u2005249', '§\u2005252', '§\u2005303', '§\u2005253', '§\u2005239', '§\u2005263', '§\u2005265', '§\u2005265', '§\u2005266', '§\u2005257', '§\u2005291', '§\u2005284', '§\u2005248', '§\u2005248', '§\u2005292', '§\u2005283', '§\u2005288', '§\u20051423', '§\u2005903', '§\u2005142', '§\u2005242', '§\u2005433', '§\u2005242', '§\u2005263', '§\u2005292', '§\u2005263', '§\u2005252', '§\u2005242', '§\u2005249', '§\u2005252', '§\u2005246', '§\u2005303', '§\u2005263', '§\u2005253', '§\u2005255', '§\u2005266']

Professor Dr. Winfried Boecken und Professor Dr. Heinrich Wilms (†)
pdf: ISBN 978-3-17-031431-3
epub: ISBN 978-3-17-031432-0
mobi: ISBN 978-3-17-031433-7
Die Darstellung ist systematisch aufgebaut und stellt die Grundstrukturen des jeweiligen Deliktes in den Vordergrund. Zu jedem Straftatbestand findetsich ein detailliertes Aufbauschema, an dem sich die nachfolgende Darstellung orientiert. Neben Bezügen zum Allgemeinen Teil werdengemeinsame Verbindungslinien zwischen den einzelnen Delikten hervorgehoben. Die Darstellung wird durch prägnante Beispiele, zahlreiche Fällesowie Schaubilder veranschaulicht. Die umfassend überarbeitete Neuauflage berücksichtigt neben einigen Gesetzesänderungen auch zahlreicheneue prüfungsrelevante Entscheidungen der Rechtsprechung.
Das Studienbuch Strafrecht - Besonderer Teil II bietet zusammen mit dem jüngst ebenfalls umfassend überarbeiteten Studienbuch von Jörg Eiselezum Strafrecht - Besonderer Teil I eine umfassende Darstellung zu den einzelnen Straftaten des Besonderen Teils des Strafrechts.
Professor Dr. Jörg Eisele ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches und Europäisches Straf- und Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht undComputerstrafrecht an der Universität Tübingen.
Da sich das Lehrbuch erfreulicherweise weiterhin großer Beliebtheit erfreut, kann nunmehr bereits die 4. Auflage vorgelegt werden. Um den Studierenden die Möglichkeit zu bieten, den Besonderen Teil I und II auf aktuellem Stand im Paket zu erwerben, erscheint die 4. Auflage der beiden Bände nun wieder zeitgleich. Das Lehrbuch behält seine bewährte Grundkonzeption bei, übergeordnete Linien, Querbezüge innerhalb des Besonderen Teils und Verknüpfungen mit dem Allgemeinen Teil herauszuarbeiten, um so dem Nutzer eine bessere Orientierung innerhalb der nur schwer zu überschauenden Einzelheiten und Verästelungen des Besonderen Teils zu ermöglichen (ausführlich zur Konzeption vgl. das nachstehend abgedruckte Vorwort zur 1. Aufl.). Inhaltlich war erneut eine große Anzahl neuer höchstrichterlicher Entscheidungen und wissenschaftlicher Publikationen einzuarbeiten.
Für ihre wertvolle Mithilfe bei den Recherche- und Korrekturarbeiten danke ich ganz herzlich meinen Mitarbeiter/Innen Alexander Bechtel, Tobias Beinder, Julia Felbinger, Nanja Götz, Nadine Kern, Dorothee Lang, Dorothee Pfohl, Johann Sieber, Frank Torres Mendoza sowie Christian Trentmann sowie meiner Sekretärin, Frau Heidrun Leibfarth. Für Anregungen, Hinweise, Kritik und Wünsche bin ich immer sehr dankbar (per E-mail: eisele@jura.uni-tuebingen.de).
Dieser Band zu den Eigentumsdelikten, Vermögensdelikten und Urkundendelikten schließt an meinen Besonderen Teil 1 an. Hinsichtlich Konzeption und Struktur kann daher auf das Vorwort zu Band 1 verwiesen werden. Die vielen positiven Rückmeldungen aus dem Kreis der Studierenden und Kollegen haben mich sehr gefreut und bestätigen das gewählte Konzept.
Für vielfältige Mitwirkung und wertvolle Hinweise als Assistenten schulde ich Ann-Kathrin Sasse, Dr. Karol Thalheimer, Daniel Scholze und Lukas Lehmann besonderen Dank. Ebenso großer Dank gilt Meike Feiri, Franziska Kraus, Mara Linder, Swantje Retsch, Daniela Schulte, Anja Tschierschke und Daniel Fehrenbach für ihre hervorragende Mitarbeit. Herzlich zu danken habe ich auch diesmal meiner Sekretärin Frau Gabi Reichle für die gelungene Formatierung des Buches.
Anregungen und Kritik sind jederzeit willkommen (per E-mail: joerg.eisele@uni-konstanz.de).
Konstanz, den 22. Juli 2008
§ 1Übersicht: Eigentums- und Vermögensdelikte
1.Vermögensdelikte i. e. S.
2.Eigentumsdelikte
3.Straftaten gegen das Vermögen als Ganzes
4.Besondere subjektive Absichten
Teil II:Straftaten gegen das Eigentum
1. Kapitel:Diebstahl und Unterschlagung
§ 2Diebstahl, § 242
IV.Rechtswidrigkeit als allgemeines Verbrechensmerkmal
V.Versuch, Vollendung und Beendigung
§ 3Diebstahl in einem besonders schweren Fall, § 243
II.Regelbeispiele und Straftataufbau
1.Mischform
2.Strafzumessungslösung
3.Tatbestandslösung
III.Regelbeispielsmethode
1.Indizwirkung
2.Analogiewirkung
3.Gegenschlusswirkung
IV.Die einzelnen Regelbeispiele
1.Einbruchs- und Nachschlüsseldiebstahl, Abs. 1 Satz 2 Nr. 1
2.Diebstahl von Sachen, die besonders gesichert sind, Abs. 1 Satz 2 Nr. 2
3.Gewerbsmäßiger Diebstahl, Abs. 1 Satz 2 Nr. 3
4.Kirchendiebstahl, Abs. 1 Satz 2 Nr. 4
5.Diebstahl öffentlicher Sachen, Abs. 1 Satz 2 Nr. 5
6.Diebstahl unter Ausnutzung von Hilflosigkeit, Unglücksfall oder gemeiner Gefahr, Abs. 1 Satz 2 Nr. 6
7.Diebstahl von Waffen oder Sprengstoff, Abs. 1 Satz 2 Nr. 7
V.Anwendbarkeit der Vorschriften des Allgemeinen Teils
2.Täterschaft und Teilnahme
3.Versuch und Rücktritt
VI.Die Geringwertigkeitsklausel des § 243 Abs. 2
2.Dogmatische Einordnung
3.Beurteilung der Geringwertigkeit
4.Fälle des Vorsatzwechsels
§ 4Diebstahl mit Waffen, Bandendiebstahl, Wohnungseinbruchs­diebstahl, § 244
1.§ 244 Abs. 1 Nr. 1 lit. a
2.§ 244 Abs. 1 Nr. 1 lit. b
3.§ 244 Abs. 1 Nr. 2
4.§ 244 Abs. 1 Nr. 3
§ 5Schwerer Bandendiebstahl, § 244a
1.Folgen der Verweisung
2.Auswirkung auf andere Bandenmitglieder
§ 6Unterschlagung, § 246
IV.Qualifikation des § 246 Abs. 2
1.Anvertrauen
2.Rechts- und sittenwidriges Überlassen
1.Subsidiaritätsklausel des § 246 Abs. 1 a. E.
2.Konkurrenzen außerhalb der Subsidiaritätsklausel
§ 7Unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs, § 248b
§ 8Entziehung elektrischer Energie, § 248c
§ 9Strafantragserfordernisse
I.Strafantrag gemäß § 248a
II.Strafantrag gemäß § 247
2. Kapitel:Raub
§ 10Raub, § 249
IV.Versuch
V.Beteiligung
1.Sukzessive Beteiligung nach Vollendung der Wegnahme
2.Beteiligung zwischen Versuchsbeginn und Vollendung
§ 11Schwerer Raub, § 250
1.Qualifikationen des § 250 Abs. 1
2.Qualifikationstatbestand des § 250 Abs. 2
§ 12Raub mit Todesfolge, § 251
1.Verwirklichung des Grundtatbestands
2.Schwere Folge i. S. d. § 18
IV.Versuch und Rücktritt
3. Kapitel:Raubähnliche Delikte
§ 13Räuberischer Diebstahl, § 252
1.Strafbarkeit des Diebstahltäters
2.Strafbarkeit des Diebstahlsgehilfen
§ 14Räuberischer Angriff auf einen Kraftfahrer, § 316a
IV.Versuch und Vollendung
1.Vollendung
V.Erfolgsqualifikation, § 316a Abs. 3
4. Kapitel:Sachbeschädigung
§ 15Sachbeschädigung, § 303
1.Unbestellt zugesandte Ware
2.Graffiti und Kunst
§ 16Gemeinschädliche Sachbeschädigung, § 304
§ 17Zerstörung von Bauwerken, § 305
§ 18Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel, § 305a
§ 19Datenveränderung, § 303a
1.Reform
§ 20Computersabotage, § 303b
IV.Qualifikation
Teil III:Vermögensdelikte
1. Kapitel:Betrug und betrugsähnliche Delikte
§ 21Betrug, § 263
3.Objektive Rechtswidrigkeit der erstrebten Bereicherung und Vorsatz diesbezüglich
IV.Versuch, Vollendung und Beendigung
VI.Strafzumessungsregel für besonders schwere Fälle, § 263 Abs. 3 Satz 2 Nrn. 1 bis 5
1.Gewerbsmäßigkeit und Bandenmitgliedschaft (Nr. 1)
2.Vermögensverlust (Nr. 2)
3.Wirtschaftliche Not (Nr. 3)
4.Amtsträger (Nr. 4)
5.Versicherungsbetrug (Nr. 5)
VII.Qualifikation, § 263 Abs. 5
VIII.Konkurrenzen
IX.Strafantrag
§ 22Computerbetrug, § 263a
II.Aufbauschema zu § 263a Abs. 1
2.Subjektiver Tatbestand und Rechtswidrigkeit der erstrebten Bereicherung
§ 23Versicherungsmissbrauch, § 265
3.Tätige Reue und Versuch
4.Formelle Subsidiarität gegenüber § 263
§ 24Erschleichen von Leistungen, § 265a
V.Formelle Subsidiarität, § 265a Abs. 1 a. E.
VI.Strafantrag
§ 25Subventionsbetrug, § 264
IV.Strafzumessungsregel für besonders schwere Fälle mit Regelbeispielen, § 264 Abs. 2
1.Subvention großen Ausmaßes (Nr. 1)
2.Amtsträger (Nr. 2)
3.Ausnutzung der Mithilfe eines Amtsträgers (Nr. 3)
V.Qualifikation
VI.Tätige Reue, § 264 Abs. 5
§ 26Kapitalanlagebetrug, § 264a
III.Grundzüge
§ 27Kreditbetrug, § 265b
2. Kapitel:Erpressung, erpresserischer Menschenraub und Geiselnahme
§ 28Erpressung, § 253
3.Rechtswidrigkeit der erstrebten Bereicherung und Vorsatz diesbezüglich
V.Versuch und Vollendung
§ 29Räuberische Erpressung, § 255
1.Qualifikation des § 250
2.Erfolgsqualifikation des § 251
1.Innertatbestandliche Konkurrenz bei mehreren Nötigungshandlungen
2.Außertatbestandliche Konkurrenz
§ 30Erpresserischer Menschenraub, § 239a
1.Objektiver Tatbestand des Abs. 1 Var. 1
2.Subjektiver Tatbestand des Abs. 1 Var. 1
3.Objektiver Tatbestand des Abs. 1 Var. 2
4.Subjektiver Tatbestand des Abs. 1 Var. 2
IV.Erfolgsqualifikation, § 239a Abs. 3
V.Tätige Reue, § 239a Abs. 4
§ 31Geiselnahme, § 239b
IV.Erfolgsqualifikation und tätige Reue, § 239b Abs. 2 i. V. m. § 239a Abs. 3 und Abs. 4
3. Kapitel:Untreue und untreueähnliche Delikte
§ 32Untreue, § 266
1.Spezielle Voraussetzungen des Missbrauchstatbestands, Abs. 1 Var. 1
2.Treubruchstatbestand, Abs. 1 Var. 2
VI.Strafzumessungsregel für besonders schwere Fälle mit Regelbeispielen, § 266 Abs. 2 i. V. m. § 263 Abs. 3 Satz 2
VIII.Strafantrag
§ 33Missbrauch von Scheck- und Kreditkarten, § 266b
4. Kapitel:Insolvenz- und Vollstreckungsdelikte, Pfandkehr
§ 34Bankrott, § 283
2.Kausalität und Zurechnung
VI.Strafzumessungsregel für besonders schwere Fälle, § 283a
§ 35Verletzung der Buchführungspflicht, § 283b
§ 36Gläubigerbegünstigung, § 283c
§ 37Schuldnerbegünstigung, § 283d
VI.Strafzumessungsregel für besonders schwere Fälle, § 283d Abs. 3
§ 38Vereitelung der Zwangsvollstreckung, § 288
§ 39Pfandkehr, § 289
5. Kapitel:Unerlaubtes Glücksspiel, Jagd- und Fischwilderei
§ 40Unerlaubtes Veranstalten eines Glücksspiels, § 284
IV.Qualifikation, § 284 Abs. 3
§ 41Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel, § 285
§ 42Jagdwilderei, § 292
1.Analoge Anwendung von § 228 BGB
2.Tötung eines kranken Tieres
1.Abs. 2 Satz 2 Nr. 1
2.Abs. 2 Satz 2 Nr. 2
3.Abs. 2 Satz 2 Nr. 3
VI.Strafantrag, § 294
§ 43Fischwilderei, § 293
Teil IV:Anschlussdelikte
§ 44Begünstigung, § 257
IV.Strafausschließungsgrund des § 257 Abs. 3 Satz 1
1.Strafausschließungsgrund
2.Gegenausnahme des Satzes 2
V.Analoge Anwendung von Vorschriften über die tätige Reue
VI.Verfahrensvoraussetzungen des § 257 Abs. 4
§ 45Strafvereitelung und Strafvereitelung im Amt, §§ 258, 258a
1.Objektiver Tatbestand des § 258 Abs. 1
2.Objektiver Tatbestand des § 258 Abs. 2
IV.Persönlicher Strafausschließungsgrund, § 258 Abs. 5
V.Angehörigenprivileg, § 258 Abs. 6
VI.Konkurrenz zu § 145d
VII.Qualifikation: Strafvereitelung im Amt, § 258a
1.Amtsträgereigenschaft
2.Unterlassen
§ 46Hehlerei, § 259
V.Strafantrag
VI.Wahlfeststellung und Postpendenz
§ 47Geldwäsche, § 261
IV.Strafzumessungsregel für besonders schwere Fälle mit Regelbeispielen, § 261 Abs. 4
V.Persönliche Strafausschließungs- und Strafaufhebungsgründe
1.Tätige Reue und Vortatbeteiligung
2.Aufklärungshilfe
Anhang:Definitionen
Eisele, Jörg, Strafrecht Besonderer Teil 1, Straftaten gegen die Person und die Allgemeinheit, 4. Aufl. 2017 (zitiert: Eisele, BT 1)
Gössel, Karl Heinz/Dölling, Dieter, Strafrecht Besonderer Teil 1: Straftaten gegen Persönlichkeits- und Gemeinschaftswerte, 2. Aufl. 2004 (zitiert: Gössel/Dölling, BT 1)
Haft, Fritjof/Hilgendorf, Eric, Strafrecht Besonderer Teil I, Vermögensdelikte, 9. Aufl. 2009 (zitiert: Haft/Hilgendorf, BT 1)
Haft, Fritjof, Strafrecht Besonderer Teil II, Delikte gegen die Person und die Allgemeinheit, 8. Aufl. 2005 (zitiert: Haft, BT 2)
Heghmanns, Michael, Besonderer Teil, 2009 (zitiert: Heghmanns, BT)
Jäger, Christian, Examens-Repetitorium, Strafrecht Besonderer Teil, 6. Aufl. 2015 (zitiert: Jäger, BT)
Kindhäuser, Urs, Strafrecht Besonderer Teil 1, Straftaten gegen Persönlichkeitsrechte, Staat und Gesellschaft, 7. Aufl. 2015 (zitiert: Kindhäuser, BT 1)
Kindhäuser, Urs, Strafrecht Besonderer Teil 2, Straftaten gegen Vermögensrechte, 9. Aufl. 2017 (zitiert: Kindhäuser, BT 2)
Krey, Volker/Hellmann, Uwe/Heinrich, Manfred, Strafrecht Besonderer Teil, Band 1, Besonderer Teil ohne Vermögensdelikte, 16. Aufl. 2015 (zitiert: Krey/Hellmann/Heinrich, BT 1)
Krey, Volker/Hellmann, Uwe/Heinrich, Manfred, Strafrecht Besonderer Teil, Band 2, Vermögensdelikte, 17. Aufl. 2015 (zitiert: Krey/Hellmann/Heinrich, BT 2)
Küper, Wilfried/Zopfs, Jan, Strafrecht Besonderer Teil, Definitionen mit Erläuterungen, 9. Aufl. 2015 (zitiert: Küper, BT)
Küpper, Georg, Strafrecht Besonderer Teil 1: Delikte gegen Rechtsgüter der Person und Gemeinschaft, 3. Aufl. 2007 (zitiert: Küpper, BT 1)
Maurach, Reinhart/Schroeder, Friedrich-Christian/Maiwald, Manfred, Strafrecht Besonderer Teil, Teilband 1, Straftaten gegen Persönlichkeits- und Vermögenswerte, 10. Aufl. 2009 (zitiert: Maurach/Schroeder/Maiwald, BT 1)
Maurach, Reinhart/Schroeder, Friedrich-Christian/Maiwald, Manfred, Strafrecht Besonderer Teil, Teilband 2, Straftaten gegen Gemeinschaftswerte, 10. Aufl. 2013 (zitiert: Maurach/Schroeder/Maiwald, BT 2)
Mitsch, Wolfgang, Strafrecht Besonderer Teil 2, Vermögensdelikte, 3. Aufl. 2015 (zitiert: Mitsch, BT 2)
Otto, Harro, Grundkurs Strafrecht, Die einzelnen Delikte, 7. Aufl. 2007 (zitiert: Otto, BT)
Rengier, Rudolf, Strafrecht Besonderer Teil I, Vermögensdelikte, 18. Aufl. 2016 (zitiert: Rengier, BT 1)
Rengier, Rudolf, Strafrecht Besonderer Teil II, Delikte gegen Personen und gegen die Allgemeinheit, 17. Aufl. 2016 (zitiert: Rengier, BT 2)
Tiedemann, Klaus, Wirtschaftsstrafrecht Besonderer Teil, 3. Aufl. 2011 (zitiert: Tiedemann, Wirtschaftsstrafrecht BT)
Wessels, Johannes/Hettinger, Michael, Strafrecht Besonderer Teil 1, Straftaten gegen Persönlichkeits- und Gemeinschaftswerte, 40. Aufl. 2016 (zitiert: Wessels/Hettinger, BT 1)
Wessels, Johannes/Hillenkamp, Thomas, Strafrecht Besonderer Teil 2, Straftaten gegen Vermögenswerte, 39. Aufl. 2016 (zitiert: Wessels/Hillenkamp, BT 2)
B.(Zitierte) Lehrbücher Strafrecht Allgemeiner Teil
Jakobs, Günther, Strafrecht Allgemeiner Teil, 2. Aufl. 1991(zitiert: Jakobs, AT)
Krey, Volker/Esser, Robert, Deutsches Strafrecht, Allgemeiner Teil, 6. Aufl. 2016 (zitiert: Krey/Esser, AT)
Kühl, Kristian, Strafrecht Allgemeiner Teil, 8. Aufl. 2017 (zitiert: Kühl, AT)
C.(Bei den Übungsfällen zitierte) Fallsammlungen zum Besonderen Teil
Bock, Dennis, Wiederholungs- und Vertiefungskurs Strafrecht Besonderer Teil – Vermögensdelikte, 2013 (zitiert: Bock, BT)
Gössel, Karl-Heinz, Strafrecht. Mit Anleitungen zur Fallbearbeitung und zur Subsumtion, 8. Aufl. 2001 (zitiert: Gössel)
Kudlich, Hans, Strafrecht Besonderer Teil 2 (Prüfe dein Wissen), 4. Aufl. 2016 (zitiert: Kudlich, Prüfe dein Wissen, BT 2)
D.(Zitierte) Kommentare zum Strafgesetzbuch
Beck’scher Online-Kommentar, Strafgesetzbuch, hrsg. von v. Heintschel-Heinegg, Bernd, Edition 31, Stand: 1.6.2016 (zitiert: Beck-OK-Bearbeiter)
Fischer, Thomas, Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 64. Aufl. 2017 (zitiert: Fischer)
Leipziger Kommentar, Strafgesetzbuch, 11. Aufl. 1992 ff., hrsg. von Jähnke, Burkhard/Laufhütte, Heinrich Wilhelm/Odersky, Walter, 12. Aufl. 2006 ff., hrsg. von Laufhütte, Heinrich Wilhelm/Rissing-van Saan, Ruth/Tiedemann, Klaus (zitiert: LK-Bearbeiter)
Systematischer Kommentar zum Strafgesetzbuch, hrsg. von Wolter, Jürgen, 8. Aufl., 148. Lieferung, Stand: Dezember 2014, 9. Aufl. 2015 ff. (zitiert: SK-Bearbeiter)
a. A. andere Ansicht
AL Ad Legendum (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
a.l.i.c. actio libera in causa
and. anders
BayObLG Bayerisches Oberlandesgericht
BGBl. Bundesgesetzblatt (zitiert nach Band und Jahrgang)
BGHSt Entscheidungen des Bundesgerichtshofes in Strafsachen – Amtliche Sammlung, zitiert nach Band
BVerfGE Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes – Amtliche Sammlung, zitiert nach Band
BVerwGE Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichtes – Amtliche Sammlung, zitiert nach Band
CR Computer und Recht (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
DAR Deutsches Autorecht (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
dies. dieselbe/dieselben
EG Europäische Gemeinschaft(en)
f. folgende Seite, Randnummer, usw.
ff. folgende Seiten, Randnummern, usw.
GA Goltdammer’s Archiv für Strafrecht (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
GenStA Generalstaatsanwalt
HRRS Onlinezeitschrift für Höchstrichterliche Rechtsprechung zum Strafrecht (zitiert nach Jahrgang)
i. w. S. im weiteren Sinne
JA Juristische Arbeitsblätter (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
JR Juristische Rundschau (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
JSE Jura Studium & Examen (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
Jura Juristische Ausbildung (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
JuS Juristische Schulung (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
JW Juristische Wochenschrift (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
JZ Juristenzeitung (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
K & R Kommunikation & Recht (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
LK Leipziger Kommentar (vgl. Literaturverzeichnis)
LPK Lehr- und Praxiskommentar (vgl. Literaturverzeichnis)
MDR Monatsschrift für Deutsches Recht (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
MünchKomm Münchener Kommentar (vgl. Literaturverzeichnis)
m. w. N. mit weiteren Nachweisen
n. F. neue Fassung
NJW Neue juristische Wochenschrift (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
NJW-RR Neue juristische Wochenschrift, Rechtsprechungsreport (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
NK Nomos Kommentar (vgl. Literaturverzeichnis)
NStZ Neue Zeitschrift für Strafrecht (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
NStZ-RR Neue Zeitschrift für Strafrecht, Rechtsprechungsreport (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
NZV Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
RGSt Entscheidungen des Reichsgerichts in Strafsachen – Amtliche Sammlung, zitiert nach Band
S. Seite, siehe
SK Systematischer Kommentar (vgl. Literaturverzeichnis)
StraFo Strafverteidigerforum (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
StV Strafverteidiger (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
VRS Verkehrsrechts-Sammlung, zitiert nach Band und Jahrgang
wistra Zeitschrift für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
ZIS Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik (Onlinezeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
ZJS Zeitschrift für das Juristische Studium (Onlinezeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
ZRP Zeitschrift für Rechtspolitik (Zeitschrift, zitiert nach Jahrgang)
ZStW Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft (Zeitschrift, zitiert nach Band und Jahrgang)
zust. zustimmend
Vorschriften ohne nähere Gesetzesbezeichnung sind solche des Strafgesetzbuchs (StGB).
1Die in diesem Band behandelten Eigentums- und Vermögensdelikte lassen sich grob nach dem unten dargestellten Schema einteilen. Dies schließt jedoch nicht aus, dass bei einzelnen Delikten – etwa §§ 257 (Begünstigung) oder § 261 (Geldwäsche) – die Schutzrichtung problematisch und streitig ist1. Auch können bei einzelnen Delikten weitere Rechtsgüter hinzutreten; zu nennen sind neben § 316a, der auch die Sicherheit des Straßenverkehrs schützt, vor allem die §§ 264, 264a und 265b, die nach h. M. neben dem Vermögen jeweils Rechtsgüter der Allgemeinheit schützen2.
Straftaten gegen einzelne Vermögenswerte
1. Zueignungsdelikte
a) Diebstahl, §§ 242 ff.
b) Unterschlagung, § 246
c) Raub, §§ 249 ff.
d) Räuberischer Diebstahl, § 252
2. Sachbeschädigungsdelikte, §§ 303 ff.
1. Erpressung, §§ 253, 255, und erpresserischer Menschenraub, § 239a2
2. Betrugsdelikte, §§ 263, 263a, 264, 264a, 265b, 298
3. Versicherungsmissbrauch, § 265, und Erschleichen von Leistungen, § 265a
4. Untreuedelikte, §§ 266, 266a, 266b
5. Anschlussdelikte, §§ 257, 259, 261
6. Wucher, § 291
7. Unerlaubtes Glückspiel, §§ 284 bis 287
1. Gebrauchsanmaßung, §§ 248b, 290, und Entziehung elektrischer Energie, § 248c
2. Delikte gegen Aneignungsrechte, §§ 292 ff.
3. Insolvenzdelikte, §§ 283 ff., und Straftaten gegen Gläubiger, Nutzungsrechte usw., §§ 288, 289
4. Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, § 1423
3Mit diesem Begriff sind nur die Straftaten gegen das Vermögen als Ganzes in Bezug genommen. Die Eigentumsdelikte kann man hingegen den Vermögensdelikten i. w. S. zuordnen, weil hier zwar kein Vermögensschaden erforderlich ist, jedoch dem Eigentum zumeist ein bestimmter Sachwert zukommt und daher bei diesen Delikten in aller Regel ein Vermögensschaden bewirkt wird3. Zwingend ist dies freilich nicht, weil Eigentumsdelikte – wie etwa Diebstahl und Sachbeschädigung – auch bei Sachen ohne wirtschaftlichen Wert bzw. mit rein ideellem Wert (z. B. gepflückte Blumen, altes Foto) in Betracht kommen4. Wie § 903 BGB zum Ausdruck bringt, ist das Recht, mit der Sache als Eigentümer nach Belieben zu verfahren, unabhängig vom Wert geschützt. Soweit im Folgenden also von einem Vermögensvorteil i. w. S. gesprochen wird, sind damit nicht nur die Straftaten gegen das Vermögen als Ganzes angesprochen, sondern auch die Vorteile aus der (erstrebten) Zueignung fremden Eigentums einbezogen.
4Geschütztes Rechtsgut ist das Eigentum an einzelnen Sachen. Unter Eigentum versteht man dabei die rechtliche Zuordnung von Sachen zu einer Person5. Nicht erfasst werden Rechte, Forderungen, Anwartschaften usw. Das Eigentum bestimmt sich nach den Regelungen des Bürgerlichen Rechts, wobei Rückwirkungsvorschriften (§ 142 Abs. 1 BGB: ex tunc-Wirkung) keine Berücksichtigung finden6. Bei den Eigentumsdelikten sind immer ganz bestimmte Gegenstände in den Blick zu nehmen. Daher entfällt etwa die Rechtswidrigkeit der erstrebten Zueignung bei § 242 nur, wenn der Täter einen Anspruch auf die konkrete Sache besitzt7.
Bsp. (1): O hat dem T seinen Wagen veräußert und einen Kaufvertrag gemäß § 433 BGB geschlossen. Weil O den Wagen später nicht übereignen möchte, holt T den Wagen einfach ab. – T verwirklicht zwar den objektiven Tatbestand des § 242, weil er eine fremde bewegliche Sache weggenommen hat, jedoch ist die erstrebte Zueignung nicht rechtswidrig, weil er einen Anspruch auf Übereignung der Sache besaß. Rechtswidrig wäre die erstrebte Zueignung hingegen, wenn T einen anderen Wagen mitnehmen würde, da insoweit kein Anspruch besteht.
Bsp. (2): Wie Bsp. 1, jedoch gibt O den Wagen dem T freiwillig mit, weil dieser ihn über eine Probefahrt täuscht. – Nunmehr kommt Betrug, § 263, in Betracht. Weil T jedoch einen Anspruch auf die Sache besitzt, kann man bereits den Vermögensschaden, jedenfalls aber die Rechtswidrigkeit der erstrebten Zueignung verneinen. Würde T einen anderen Wagen mit demselben Wert erhalten, bliebe er ebenfalls straffrei, da nur die Vermögenslage insgesamt, nicht aber die Beziehung zu einer bestimmten Sache entscheidend ist.
5Diese Delikte schützen das Vermögen als Summe aller Vermögenswerte umfassend8. Es sind demnach auch Forderungen usw. mit einbezogen. Der Schutz erstreckt sich freilich nur auf einzelne, gesetzlich bestimmte Angriffsrichtungen. Einen allgemeinen Vermögensschädigungstatbestand gibt es nicht. Bei Delikten gegen einzelne Vermögensrechte sind nur bestimmte Ausschnitte des Vermögens – bei den §§ 292 ff. etwa Aneignungsrechte – geschützt. Daneben gibt es Delikte, die neben dem Vermögen auch Interessen der Allgemeinheit schützen, wie dies etwa beim Subventions-, Kapitalanlage- und Kreditbetrug der Fall ist.
6Bei den Eigentums- und Vermögensdelikten ist nicht zwingend erforderlich, dass der Täter einen Vermögensvorteil i. w. S. tatsächlich erlangt. Eine Ausnahme stellt aber die Unterschlagung dar, weil dort bereits der objektive Tatbestand eine Zueignung der Sache voraussetzt. Im Übrigen genügt es, dass der Täter in subjektiver Hinsicht einen Vorteil i. w. S. anstrebt. Daher ist es beim Diebstahl notwendig – aber auch ausreichend –, dass der Täter die Sache in Zueignungsabsicht wegnimmt; entsprechend verlangt § 263 beim Betrug eine Bereicherungsabsicht. Abgesehen vom räuberischen Diebstahl des § 252 genügt es dabei auch, dass der Täter das Eigentum oder den Vermögensvorteil nicht für sich, sondern einen Dritten anstrebt.
7Einen Überblick über die grobe Struktur der „Kerntatbestände“ gibt nachstehendes Schaubild:
Grobstruktur der ­„Kerntatbestände“
(Erstrebte) Verschiebung von Vermögenswerten i. w. S.
Vernichtung/Beeinträchtigung von Vermögenswerten
Bezug zu einer bestimmten Sache
§§ 242 ff., Diebstahl: Wegnahme einer Sache (ohne Gewalt oder Drohung) in Zueignungsabsicht
§§ 249 ff., Raub: Wegnahme einer Sache mit Gewalt gegen eine Person oder qualifizierter Drohung in Zueignungsabsicht
§ 252, Räuberischer Diebstahl: Wegnahme ­einer Sache und nachfolgende Gewaltausübung gegen eine Person oder qualifizierte Drohung nach Vollendung und vor Beendigung des Diebstahls (oder Raubs) in Besitzerhaltungsabsicht
§ 246, Unterschlagung: Objektive Zueignung einer Sache, ohne dass eine Wegnahme erforderlich ist
§ 303, Sachbeschädigung: Beschädigen, Zerstören, Verunstalten einer Sache
Bezug zum Vermögen als Ganzes
§ 263, Betrug: Freiwillige Vermögensverschiebung des Opfers aufgrund einer Täuschung und mit Bereicherungsabsicht
§ 253, Erpressung (§ 255, räuberische Erpressung): „Bedingt freiwillige“ Vermögensverschiebung aufgrund von Gewalt oder Drohung und mit Bereicherungsabsicht
§ 266, Untreue: Vermögensschädigung durch Verletzung einer Vermögensbetreuungspflicht