Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_12_TzBfG_Arbeit_auf_Abruf-d142060,13.html
Timestamp: 2016-10-25 19:25:05
Document Index: 222496532

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 12', '§ 12', '§ 11', '§ 13']

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§ 12 TzBfG, Arbeit auf Abruf Suche
Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befrist...…§ 12 TzBfG, Arbeit auf Abruf§ 13 TzBfG, Arbeitsplatzteilung§ 14 TzBfG, Zulässigkeit der Befristung§ 15 TzBfG, Ende des befristeten Arbeitsvertrages§ 16 TzBfG, Folgen unwirksamer Befristung§ 17 TzBfG, Anrufung des Arbeitsgerichts§ 18 TzBfG, Information über unbefristete Arbeitsplätze§ 19 TzBfG, Aus- und Weiterbildung§ 20 TzBfG, Information der Arbeitnehmervertretung§ 21 TzBfG, Auflösend bedingte Arbeitsverträge§ 22 TzBfG, Abweichende Vereinbarungen§ 23 TzBfG, Besondere gesetzliche Regelungen
§ 12 TzBfG, Arbeit auf Abruf
§ 12 TzBfGGesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) BundesrechtZweiter Abschnitt – TeilzeitarbeitTitel: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: TzBfGGliederungs-Nr.: 800-26Normtyp: Gesetz(1) 1Arbeitgeber und Arbeitnehmer können vereinbaren, dass der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung entsprechend dem Arbeitsanfall zu erbringen hat (Arbeit auf Abruf). 2Die Vereinbarung muss eine bestimmte Dauer der wöchentlichen und täglichen Arbeitszeit festlegen. 3Wenn die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit nicht festgelegt ist, gilt eine Arbeitszeit von zehn Stunden als vereinbart. 4Wenn die Dauer der täglichen Arbeitszeit nicht festgelegt ist, hat der Arbeitgeber die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers jeweils für mindestens drei aufeinander folgende Stunden in Anspruch zu nehmen.(2) Der Arbeitnehmer ist nur zur Arbeitsleistung verpflichtet, wenn der Arbeitgeber ihm die Lage seiner Arbeitszeit jeweils mindestens vier Tage im Voraus mitteilt.(3) 1Durch Tarifvertrag kann von den Absätzen 1 und 2 auch zu Ungunsten des Arbeitnehmers abgewichen werden, wenn der Tarifvertrag Regelungen über die tägliche und wöchentliche Arbeitszeit und die Vorankündigungsfrist vorsieht. 2Im Geltungsbereich eines solchen Tarifvertrages können nicht tarifgebundene Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Anwendung der tariflichen Regelungen über die Arbeit auf Abruf vereinbaren.
§ 11 TzBfG, Kündigungsverbot§ 13 TzBfG, Arbeitsplatzteilung
02.05.2006 - 2.789 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Guido Wurll aus DüsseldorfBegrenzung der Arbeit auf AbrufArbeit auf Abruf darf nicht mehr als 25 Prozent der wöchentlichen Mindestarbeitszeit betragen
Nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) können Arbeitgeber… mehr