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Timestamp: 2016-10-26 19:28:48
Document Index: 316706328

Matched Legal Cases: ['Art. 146', 'Art. 181', 'Art. 97', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 65']

Gewerbsm�ssiger Betrug (Art. 146 Abs. 1 StGB); N�tigung (Art. 181 StGB),
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Strafkammer, vom 7. Mai 2010.
Der Beschwerdef�hrer wurde im Berufungsverfahren durch das Obergericht des Kantons Z�rich mit Urteil vom 7. Mai 2010 wegen Betrugs und N�tigung zu 14 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren. In seiner Eingabe vor Bundesgericht bem�ngelt er den Sachverhalt, von dem die kantonalen Richter ausgegangen sind. Der Sachverhalt kann vor Bundesgericht nur mit Erfolg angefochten werden, wenn die Vorinstanz ihn offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willk�rlich im Sinne von Art. 9 BV festgestellt hat. Willk�rlich ist eine Feststellung, wenn die kantonalen Richter von einem Sachverhalt ausgehen, der mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht (BGE 135 V 2 E. 1.3). Die R�ge der Willk�r muss vor Bundesgericht pr�zise vorgebracht und begr�ndet werden, ansonsten darauf nicht eingetreten wird (Art. 106 Abs. 2 BGG).
Dieser Voraussetzung gen�gt die vorliegende Beschwerde nicht, da sie sich auf unzul�ssige appellatorische Kritik beschr�nkt. So macht der Beschwerdef�hrer zum Beispiel unter Ziff 1 geltend, einer der Belastungszeugen habe versucht, ihn - den Beschwerdef�hrer - zu t�ten (Beschwerde S. 1). Zwar behauptet er, dies alles sei durch die Polizei protokolliert worden, indessen bringt er keine Belegstelle f�r die Richtigkeit seiner Behauptung bei. Unter Ziff. 2 f�hrt er aus, der Staatsanwalt habe mehrmals versucht, die Zeugen gegen ihn - den Beschwerdef�hrer - zu hetzen (Beschwerde S. 2). Aus dem Umstand, dass der Staatsanwalt einer Zeugin mehrmals die gleiche Frage gestellt haben soll, l�sst sich indessen nicht herleiten, dass der Staatsanwalt die Zeugin auf unzul�ssige Weise zu Ungunsten des Beschwerdef�hrers beeinflussen wollte.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das nachtr�glich gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdef�hrers (vgl. Urteil Bezirksgericht Z�rich vom 25. M�rz 2009 S. 80/81) ist bei der Bemessung der Gerichtsgeb�hr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).