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Timestamp: 2016-10-28 23:52:47
Document Index: 198074138

Matched Legal Cases: ['Art. 108', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_4/2013 (07.01.2013)
Der aus Mazedonien stammende X.________ (geb. 1964) erhob im Zusammenhang mit der Nichtverl�ngerung seiner Aufenthaltsbewilligung gegen einen Entscheid der Polizei- und Milit�rdirektion des Kantons Bern vom 29. Oktober 2012 Beschwerde bzw. "Einsprache". Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern trat am 5. Dezember 2012 mangels hinreichender Begr�ndung darauf nicht ein. X.________ macht mit Eingabe vom 31. Dezember 2012 bzw. 3. Januar 2013 vor Bundesgericht geltend, dass er mit dem angefochtenen Urteil nicht einverstanden und seine Situation "genau" zu pr�fen sei.
2.1 Auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde ist durch den Pr�sidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten: Die Rechtsschriften an das Bundesgericht haben die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Die Begr�ndung muss sachbezogen sein. Die beschwerdef�hrende Partei hat gezielt auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen. Dabei sind nur Vorbringen (Begehren und Begr�ndung) zul�ssig, die sich auf den Streitgegenstand beziehen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3).
2.2 Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, inwiefern das vor Bundesgericht einzig Verfahrensgegenstand bildende Nichteintreten Bundes(verfassungs)recht verletzen w�rde; er kritisiert den Sachentscheid (Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung), indem er einwendet, dass er in der Schweiz noch ein IV-Verfahren h�ngig habe, und das Bundesgericht darum ersucht, gest�tzt auf die eingereichten 500-seitigen Aktenkopien seine Situation gesamthaft zu pr�fen. Seine Eingabe gen�gt damit den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann.
Dem Verfahrensausgang entsprechend h�tte der unterliegende Beschwerdef�hrer die Kosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren zu tragen (Art. 66 Abs. 1 1. Satz BGG). Es rechtfertigt sich indessen, von der Erhebung von solchen abzusehen (Art. 66 Abs. 1 2. Satz BGG). Es sind keine Parteientsch�digungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter, sowie dem Bundesamt f�r Migration schriftlich mitgeteilt.