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Timestamp: 2016-10-27 16:57:45
Document Index: 58408838

Matched Legal Cases: ['Art. 52', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 134', 'e contrario', 'Art. 156', 'Art. 135']

H 330/00 (04.02.2002)
A.- Im Konkurs der Firma W.________ AG kam die Ausgleichskasse Zug namentlich mit Beitragsforderungen zu Verlust. Die Kasse erkl�rte A.________ als ehemaligen Pr�sidenten des Verwaltungsrates der Gesellschaft f�r den Betrag von Fr. 11'963. 20 haftbar und forderte ihn zur Bezahlung des Schadenersatzes auf (Verf�gung vom 14. Januar 1998).
B.- Gegen diese Verf�gung erhob A.________ Einspruch, worauf die Ausgleichskasse am 18. M�rz 1998 Schadenersatzklage einreichte. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug hiess die Klage teilweise gut und verpflichtete A.________ - entsprechend den vor der Konkurser�ffnung f�llig gewordenen Beitr�gen - zur Bezahlung eines Betrages von Fr. 8899. 45 (Entscheid vom 31. August 2000).
C.- Mit der vorliegenden Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneuert A.________ sinngem�ss sein Begehren um Aufhebung der Schadenersatzverpflichtung.
b) Sodann stellt das Verwaltungsgericht richtig fest, dass im vorliegenden Fall die Haftungsvoraussetzungen gem�ss Art. 52 AHVG beim Beschwerdef�hrer erf�llt sind und dieser den der AHV verursachten - und in masslicher Hinsicht unbestritten gebliebenen - Schaden zu ersetzen hat.
Dagegen wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vorgebracht, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche W�rdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse (vgl. Erw. 2 hievor). Was den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwand anbetrifft, der Beschwerdef�hrer habe "alles m�gliche unter(nommen)", um das Gesch�ft zu retten, weshalb keine Grobfahrl�ssigkeit vorliege, so ist darauf hinzuweisen, dass dem Beschwerdef�hrer nicht vorgeworfen wird, den Konkurs der Firma in grobfahrl�ssiger Weise verursacht zu haben, sondern die der Ausgleichskasse zu entrichtenden Sozialversicherungsbeitr�ge nicht abgeliefert zu haben; namentlich h�tte der Beschwerdef�hrer L�hne nur soweit zur Auszahlung bringen d�rfen, als gleichzeitig die Sozialversicherungsbeitr�ge bezahlt bzw. sichergestellt waren (BGE 118 V 195 Erw. 2a; SVR 1995 AHV Nr. 70, je mit Hinweisen). Auch die weiteren Einwendungen des Beschwerdef�hrers sind nicht geeignet, Rechtfertigungs- oder Exkulpationsgr�nde im Sinne der Rechtsprechung darzutun (BGE 108 V 183 ff.; AHI-Praxis 1994 S. 105 Erw. 5b/cc, ZAK 1992 S. 248 Erw. 4b, 1985 S. 577 Erw. 3a und S. 621 unten f.; vgl. auch BGE 121 V 244 Erw. 4b). Im �brigen steht es dem Beschwerdef�hrer frei, sich bez�glich der Bezahlung des Schadenersatzes resp.
einem f�r ihn in Betracht fallenden Zahlungsmodus an die Ausgleichskasse zu wenden. Hinsichtlich der anderen Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, mit denen sich bereits die Vorinstanz zutreffend auseinandergesetzt hat, wird auf die eingehenden Erw�gungen des kantonalen Gerichts verwiesen, denen das Eidgen�ssische Versicherungsgericht nichts beizuf�gen hat.
4.- Nach dem Gesagten erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als offensichtlich unzul�ssig bzw. unbegr�ndet (Art. 36a OG). Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend gehen die Kosten zu Lasten des Beschwerdef�hrers (Art. 134 OG e contrario; Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG).
II.Die Gerichtskosten von total Fr. 1000.- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.