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Timestamp: 2016-09-29 11:51:02
Document Index: 331888328

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 17', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 72', 'Art. 64']

5A_242/2016 � � Urteil vom 4. April 2016
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss und das Urteil vom 7. M�rz 2016 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss und das Urteil vom 7. M�rz 2016 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend die - nach vier erfolglosen Zustellversuchen - im Amtslokal erfolgte �bergabe eines Zahlungsbefehls an den Beschwerdef�hrer) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, die f�r die Ausstellung des Zahlungsbefehls angefallenen Kosten seien ebenso wenig zu beanstanden wie die Zustellkosten, die Art der Zustellung und die Anzahl der Zustellversuche, der vom Beschwerdef�hrer erhobene Vorwurf des Betruges und der Falschbeurkundung erweise sich als unbegr�ndet, die materiellen Einwendungen gegen die Betreibungsforderung d�rften im Beschwerdeverfahren nach Art. 17 ff. SchKG nicht gepr�ft werden, die Vorinstanz sei ihrer Begr�ndungspflicht nachgekommen, ungeachtet des Untersuchungsgrundsatzes habe sie zu Recht keine Frist zur Beschwerdeerg�nzung angesetzt, eine solche sei nach Ablauf der Beschwerdefrist auch im obergerichtlichen Verfahren ausgeschlossen, das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sei als gegenstandslos abzuschreiben,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des obergerichtlichen Beschlusses und Urteils vom 7. M�rz 2016 hinausgehen,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss und das Urteil des Obergerichts vom 7. M�rz 2016 rechts- oder verfassungswidrig sein sollen,
dass der Beschwerdef�hrer ausserdem einmal mehr missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG) und die Beschwerde auch aus diesem Grund unzul�ssig ist,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und �berdies missbr�uchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG ohne Parteiverhandlung nicht einzutreten ist,
dass dem Beschwerdef�hrer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG die unentgeltliche Rechtspflege (samt Rechtsverbeist�ndung) nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt U.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.