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Timestamp: 2018-07-21 02:17:52
Document Index: 175734638

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', '§ 272', 'BGE', 'BGE', 'Art. 75', 'Art. 100', 'Art. 72', 'Art. 108', 'Art. 9', 'Art. 42', 'BGE']

5A_254/2009 16.04.2009
5A_254/2009
Wiedererwägung einer die unentgeltliche Rechtspflege verweigernden Verfügung (Rechtsöffnung),
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 30. Januar 2009 des Obergerichts (II. Zivilkammer) und gegen den Zirkulationsbeschluss vom 31. März 2009 des Kassationsgerichts des Kantons Zürich.
in die als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG entgegengenommene Eingabe gegen
a) den Beschluss vom 30. Januar 2009 des Zürcher Obergerichts, das auf einen Rekurs des Beschwerdeführer gegen einen erstinstanzlichen Nichteintretensentscheid (Nichteintreten auf ein Gesuch des Beschwerdeführers um Wiedererwägung einer ihm die unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit seines Rechtsöffnungsgesuchs über 5 Millionen Franken verweigernden Verfügung) nicht eingetreten ist mit der Begründung, im summarischen Verfahren ergangene Zwischenentscheide unterlägen gemäss § 272 Abs. 1 und 2 Ziff. 3 ZPO/ZH nicht dem Rekurs,
b) den Zirkulationsbeschluss vom 31. März 2009 des Zürcher Kassationsgerichts, das auf missbräuchliche Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers ebenso wenig eingetreten ist wie auf dessen Nichtigkeitsbeschwerde gegen den erwähnten obergerichtlichen Beschluss mit der Begründung, die Nichtigkeitsbeschwerde genüge den gesetzlichen Begründungsanforderungen in keiner Weise,
dass auf die pauschalen, allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellten und damit missbräuchlichen Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers u.a. gegen "alle vorbefassten" Bundesrichter(innen) und Bundesgerichtsschreiber(innen) nicht einzutreten ist (BGE 111 Ia 148 E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d), zumal die Mitwirkung dieser Personen an früheren gegen den Beschwerdeführer ergangenen Urteilen ebenso wenig geeignet wäre, sie als befangen erscheinen zu lassen (BGE 114 Ia 278 E. 1, 105 Ib 301 E. 1c), wie die gegen eine Vielzahl von Gerichtspersonen beim Friedensrichteramt Y.________ eingereichte Klage wegen Persönlichkeitsverletzung und die beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erhobenen Individualbeschwerden des Beschwerdeführers,
dass die Beschwerde zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer darin andere Entscheide (insbesondere die erstinstanzliche Verfügung) als den obergerichtlichen und den kassationsgerichtlichen Beschluss anficht (Art. 75 BGG bzw. Art. 100 BGG),
dass sodann die Zulässigkeit einer Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG voraussetzt (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass in der Beschwerdeschrift in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid eine Rechtsnorm verletzt oder auf einer offensichtlich unrichtigen, d.h. unhaltbaren und damit willkürlichen (Art. 9 BV), oder anderweitig Recht verletzenden, für den bundesgerichtlichen Entscheid erheblichen Sachverhaltsfeststellung beruht, wobei auch die Erheblichkeit der gerügten Feststellung in der Beschwerdeschrift aufzuzeigen ist (Art. 42 Abs. 2, 97 Abs. 1, 106 Abs. 2 BGG; BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen, 133 IV 286 E. 1.4 S. 287f.),
dass zwar der Beschwerdeführer vor Bundesgericht Rechtsverletzungen behauptet,
dass er jedoch nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden obergerichtlichen und kassationsgerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass er erst recht nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der obergerichtliche und der kassationsgerichtliche Beschluss rechts- oder verfassungswidrig sein sollen,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht sowie dem Kassationsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.