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Timestamp: 2019-11-13 20:41:09
Document Index: 288654425

Matched Legal Cases: ['§ 90', 'Art. 6', 'Art. 6', '§ 40', '§ 49', '§ 50', '§ 43', '§ 44', '§ 70', '§ 37', '§ 38', '§ 37', '§ 38', '§ 30', '§ 37']

Nummer 15* Ausgegeben in München am 19. August 2013 Jahrgang 2013
100. Wiederkehr des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges im Jahr 2014
Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen Februar 2014 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen
Abschlussprüfung 2014 an Berufsfachschulen für Kinderpflege, im Sozialpädagogischen Seminar und an Berufsfachschulen für Sozialpflege
Abschlussprüfung 2014 an Fachschulen für Heilerziehungspflegehilfe
Einstufungsprüfung 2014 zur Aufnahme in die Fachakademie für Sozialpädagogik
Abschlussprüfung 2014 an Fachakademien für Sozialpädagogik
100. Wiederkehr des Ausbruchs des
Ersten Weltkrieges im Jahr 2014
vom 15. Juli 2013 Az.: III.8-5 S 4306.3-7a.107 471
Aus historischer Sicht firmiert der „Erste Weltkrieg“ vielfach als sog. „Europäische Urkatastrophe“. Gemeint ist damit, dass mit dem Ersten Weltkrieg das Zeitalter ideologischer Konflikte, verhärteter nationalistischer Auseinandersetzungen und der Genozide wesentlich begann. Umgekehrt ist auch vom sog. „Kurzen Jahrhundert der Europäer“ die Rede. Es habe mit der Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas und dem Ende des Kalten Krieges 1989/91 sein Ende gefunden. Ferner steht der Erste Weltkrieg als Zäsur auch für den beginnenden Abstieg Europas als politisch und ökonomisch führende Weltregion und weist damit in der Konsequenz auf das Erfordernis der europäischen Integration in unserer Gegenwart hin, damit unser Kontinent im Zeichen der Globalisierung nicht vom Subjekt zum Objekt der Weltpolitik wird.
1. Historisch-politischer Bezugsrahmen
Der Erste Weltkrieg stellt einen wesentlichen und unverzichtbaren Bestandteil der historisch-politischen Bildung dar. Als militärischer Konflikt erreicht er bis dahin ungeahnte Dimensionen. Involviert sind sämtliche Weltregionen, die während der Industriellen Revolution entwickelten neuartigen technischen Kapazitäten werden voll in den Dienst des bewaffneten Konfliktes gestellt, darunter Waffensysteme wie Giftgas, Flammenwerfer und U-Boot, die auch gleichzeitig zivilisatorische Brüche darstellen. Der Krieg fordert an die 10 Mio. Tote, er prägt und traumatisiert eine ganze Generation in Europa, er wird zum Ausgangspunkt für vielfache nationalistische Verhärtungen und Konflikte, und er steht zugleich am Beginn des sog. „Zeitalters der Ideologien“ (Karl Dietrich Bracher).
Dieser Krieg schafft zugleich eine völlig neue Staatenwelt in Europa, die bis in unsere Gegenwart prägend erscheint: Er bringt das Ende der drei großen multinationalen Imperien Osmanisches Reich, österreichisch-ungarische Doppelmonarchie und zaristisches Russland. An und nach seinem Ende entsteht in der gesamten Region zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer eine neue europäische Staatenstruktur, die nach dem Ende des Kalten Krieges 1989/91 teilweise gestärkt und neu formiert erscheint. Daraus ergibt sich ein erheblicher, gerade für Deutschland wichtiger mittelosteuropäischer Bezug.
Der Erste Weltkrieg bedeutet ferner eine weltpolitisch wesentliche, erste Legitimationskrise der kolonialen Imperien und weist damit bereits in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihren Tendenzen zur Dekolonialisierung und zur Stärkung außereuropäischer Akteure.
Für Deutschland stellt der Erste Weltkrieg vor allem den Auftakt des jahrzehntelangen Konfliktes zwischen Demokratie und ideologisch bestimmten, inhumanen Diktaturen dar. Antisemitismus, Rassismus, Chauvinismus und imperiales Raumdenken erfahren durch Krieg und insbesondere Kriegsniederlage eine erhebliche Forcierung, die seit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 politisch immer wirkungsmächtiger wird. Zugleich setzt der Erste Weltkrieg aber auch demokratische Kräfte frei: Die Parteien, die hinter der 1948/49 geformten Ordnung des Grundgesetzes stehen, CDU/CSU, SPD und FDP, befinden sich zugleich in der Kontinuität jener Parteien, die im Sommer 1917 die sog. Friedensresolution des Deutschen Reichstages verabschiedeten, sich in einem Interfraktionellen Ausschuss um Parlamentarisierung und Demokratisierung bemühten und 1919 mit der Weimarer Reichsverfassung die erste demokratisch-republikanische Staatsordnung für Deutschland durchsetzten und verabschiedeten. Der für die weitere deutsche Zeitgeschichte so wesentliche Antagonismus von Demokratie und Diktatur steht somit ebenso im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg wie der Konflikt zwischen Moderne und Antimoderne, zwischen Aufklärung und Gegenaufklärung: Denn der Nationalsozialismus verstand sich ganz wesentlich als eine Gegenentwicklung zur europäischen Aufklärung, zu den Gedanken der Würde und der Gleichwertigkeit des Menschen. Nicht zuletzt unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges fanden die von ihm kolportierten Geschichtsbilder von der Ungleichwertigkeit des Menschen, vom Kampf der Rassen und Völker, wachsenden Anhang.
Grundsätzlich geht es somit darum, nicht nur das Geschehen der Jahre von 1914 bis 1919 in seinen einzelnen politischen und militärischen Abläufen zu vermitteln, sondern vor allem Rolle und Bedeutung des Konfliktes für die weitere deutsche und europäische Geschichte zu verdeutlichen.
2. Schulische Aktivitäten
Die Geschehensabläufe der Jahre 1914 bis 1919 gelten heute als auf der „Makroebene“ gut erforscht, neue Akzente werden allerdings weiterhin stetig hinsichtlich der Bewertung des Kriegsausbruches und seiner Vorgeschichte, insbesondere hinsichtlich der Verantwortlichkeiten bei den beteiligten Mächten, gesetzt.
Bei der Befassung mit diesem Geschehen dürfte es sich daher auch empfehlen, im Sinne eines forschenden Lernens und um ein Höchstmaß an Authenzität zu erreichen, sich insbesondere den Auswirkungen des Ersten Weltkrieges wie seiner Nachgeschichte auf der lokalen und regionalen Ebene zuzuwenden. Dazu bietet sich eine Fülle an Fragestellungen im politischen, kulturellen, medialen, sozialen und ökonomischen Bereich an. Zwar stehen für diesen Zeitraum keine Zeitzeugen mehr zur Verfügung, wohl aber gibt es eine Vielzahl an familiären Erinnerungen wie lokalen Archivbeständen, ferner Presseüberlieferungen und weiteres Material, das in der Summe den Schülerinnen und Schülern dabei behilflich ist, sich ein besonders eindrucksvolles und plastisches Bild dieser Zeit zu erarbeiten. Damit kann die Schule auch einen spezifischen Beitrag zur Landesgeschichte leisten.
Mögliche Anregungen für die Schulen zur Form der Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg sind:
- die Durchführung eines fächerübergreifenden Projekttages;
- eine Exkursion zu einem historischen Gedenkort (z. B. Kriegerdenkmal) oder in ein spezifisches Museum (z. B.: Bayerisches Armeemuseum in Ingolstadt);
- Berücksichtigung der Thematik im Rahmen von Studienfahrten oder Schüleraustauschen, z. B. mit Frankreich;
- Beteiligung am Geschichtswettbewerb „Erinnerungszeichen“, der in der Wettbewerbsrunde 2014/15 das Thema „Erster Weltkrieg“ aufgreifen wird;
- die Durchführung von W- und P-Seminaren an den Gymnasien zum Ersten Weltkrieg (z. B. in der Qualifikationsphase 2014/16);
- Auseinandersetzung mit der Thematik „Erster Weltkrieg“ im kreativ-künstlerischen Bereich (z. B. im Kunstunterricht);
- die Erarbeitung und Durchführung einer kleinen Ausstellung zum Ersten Weltkrieg unter besonderer Berücksichtigung lokaler Bezüge.
StAnz 2013 Nr. 33
nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen
vom 22. Juli 2013 Az.: VII.2-5 S 9153-7a.79 451
Im Februar 2014 wird der Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1992 (GVBl S. 487, KWMBl I S. 602), zuletzt geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBl S. 378, KWMBl S. 214), durchgeführt.
1. - die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) bestanden haben oder deren Erste Staatsprüfung in einer nach § 90 LPO I zugelassenen Fächerverbindung gemäß Art. 6 Abs. 4 BayLBG als Erste Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen anerkannt worden ist. Der Ersten Lehramtsprüfung für berufliche Schulen entspricht eine im Geltungsbereich des Bayerischen Lehrerbildungsgesetzes abgelegte oder eine nach Art. 6 Abs. 4 BayLBG anerkannte Diplom- oder Masterprüfung für Berufs- oder Wirtschaftspädagogen, wenn sie den Anforderungen des Lehramts genügt und daneben ein mindestens einjähriges einschlägiges berufliches Praktikum oder eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung nachgewiesen wird.
- zum Zweck der Nachqualifikation nach § 40 Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) einen ergänzenden Vorbereitungsdienst abzuleisten haben und
Der Vorbereitungsdienst Februar 2014 beginnt am 17. Februar 2014 und endet am 19. Februar 2016.
Letzter Meldetag ist der 17. September 2013.
vom 23. Juli 2013 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.70 945
vom 24. Juli 2013 Az.: VII.7-5 P 9070-7.70 938
Die Stelle einer Referentin/eines Referenten für das Sachgebiet 42.2 „Berufliche Schulen für technische, gewerbliche kaufmännische und künstlerische Berufe“ an der Regierung von Oberbayern ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt neu zu besetzen. Die Stelle ist in Besoldungsgruppe A 15 ausgebracht.
Der Referentin/Dem Referenten im Sachgebiet 42.2 an der Regierung von Oberbayern sind im Wesentlichen folgende Aufgaben zugeordnet:
1. Schulaufsicht über die Wirtschaftsschulen sowie Berufsfachschulen, Fachschulen und Fachakademien unterschiedlicher Fachrichtungen
2. Beratung der unter 1. genannten Schulen
3. Schulaufsichtliche Genehmigung des Lehrpersonals beruflicher Schulen
4. Fachliche Mitwirkung bei
- der finanziellen Förderung beruflicher Schulen
- der Neugründung beruflicher Schulen
- der Genehmigung von Neu-, Um- und Erweiterungsbauten beruflicher Schulen
5. Schülerwettbewerbe, Ferienseminare
6. Auswahl und Bestellung von Praktikumslehrern im Rahmen der Lehramtsprüfung I für berufliche Schulen
7. Mitwirkung bei der Planung und Organisation der regionalen Lehrerfortbildung.
Die Bewerberin/Der Bewerber sollte über gute IT-Kenntnisse, Kooperationsbereitschaft, Freude an der Arbeit im Team und Interesse an organisatorischen Aufgaben verfügen.
Für die Besetzung der Stelle kommen ausschließlich staatliche Beamtinnen und Beamte mit der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit einschlägiger Fachrichtung, bevorzugt in Wirtschaftswissenschaften, in Betracht, die Erfahrungen in der Schulaufsicht aufweisen.
Das Staatsministerium behält sich vor, Bewerberinnen und Bewerber die das statusrechtliche Amt bereits innehaben, und solche Bewerberinnen und Bewerber, die sich auf einen höheren Dienstposten bewerben, nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu werten.
Bewerbungen sind spätestens zwei Wochen nach Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt mit einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdegangs auf dem Dienstweg bei der Regierung von Oberbayern einzureichen. Die Regierung von Oberbayern sichtet die eingegangenen Bewerbungen und legt sie zusammen mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten dem Staatsministerium zur endgültigen Entscheidung vor.
vom 25. Juli 2013 Az.: VII.5-5 S 9500-3-7a.66 441
1. Die schriftliche Abschlussprüfung für Schülerinnen und Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Berufsfachschulen für Kinderpflege sowie für Erzieherpraktikantinnen und Erzieherpraktikanten des einjährigen und des zweijährigen Sozialpädagogischen Seminars (an Fachakademien für Sozialpädagogik) findet 2014 an folgenden Terminen statt:
2. Die schriftliche Abschlussprüfung für Schülerinnen und Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Berufsfachschulen für Sozialpflege findet 2014 an folgenden Terminen statt:
Lebenszeit- und
4. Andere Bewerberinnen und Bewerber, ausgenommen Erzieherpraktikantinnen und Erzieherpraktikanten, können zur Abschlussprüfung an öffentlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege und für Sozialpflege zugelassen werden.
Die Zulassung ist schriftlich bis spätestens 1. März 2014 bei einer öffentlichen Berufsfachschule zu beantragen. Die Zulassungsvoraussetzungen sind in § 49, die Prüfungsgegenstände in § 50 der Berufsfachschulordnung Hauswirtschaft, Kinderpflege und Sozialpflege geregelt.
vom 25. Juli 2013 Az.: VII.5-5 S 9500-5-7a.66 439
1. Die schriftliche Abschlussprüfung für Schülerinnen und Schüler der staatlich anerkannten Fachschulen für Heilerziehungspflegehilfe findet 2014 an folgendem Termin statt:
- Deutsch (9.30 bis 10.30 Uhr),
- Sozialkunde (11.00 bis 12.00 Uhr),
- Englisch (12.30 bis 13.30 Uhr),
- Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre (9.30 bis 10.30 Uhr)
- Berufs- und Rechtskunde (11.00 bis 12.00 Uhr)
2. Die Durchführung der Prüfung richtet sich nach der Schulordnung für die Fachschulen für Heilerziehungspflege und für Heilerziehungspflegehilfe.
Die Zulassung ist schriftlich bis spätestens 1. März 2014 bei einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachschule zu beantragen. Die Zulassungsvoraussetzungen sind in § 43, die Prüfungsgegenstände in § 44 der Schulordnung für die Fachschulen für Heilerziehungspflege und für Heilerziehungspflegehilfe geregelt.
Einstufungsprüfung 2014
zur Aufnahme in die
vom 25. Juli 2013 Az.: VII.5-5 S 9202-8-7a.69 323
1. Die Durchführung der Prüfung richtet sich nach dem Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen sowie nach der Schulordnung für die Fachakademien für Sozialpädagogik (FakOSozPäd), insbesondere nach § 70 FakOSozPäd.
4. Die Zulassung zur Einstufungsprüfung 2014 ist – abweichend und im Vorgriff auf die zu ändernde Schulordnung für die Fachakademien für Sozialpädagogik (FakOSozPäd) – bis spätestens 28. Februar 2014 bei der Schulaufsichtsbehörde zu beantragen.
5. Die Einstufungsprüfung 2014 findet am
Mittwoch, den 12. März 2014,
Sozialkunde/Geschichte:
vom 25. Juli 2013 Az.: VII.5-5 S 9500.6-8-7a.66 440
1. Die Durchführung der Prüfung richtet sich nach dem Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen sowie nach der Schulordnung für die Fachakademien für Sozialpädagogik (FakOSozPäd).
- Theologie/Religionspädagogik (nach Konfession) oder Literatur- und Medienpädagogik.
3. Andere Bewerberinnen und Bewerber (Bewerberinnen und Bewerber, die keiner Fachakademie für Sozialpädagogik angehören oder an der besuchten Fachakademie die Abschlussprüfung nicht ablegen können) können nach § 37 FakOSozPäd an der staatlichen Abschlussprüfung teilnehmen, wenn sie die Zulassungsvoraussetzungen nach § 38 FakOSozPäd erfüllen.
Andere Bewerberinnen und Bewerber haben im Rahmen der Abschlussprüfung dieselben schriftlichen (vgl. Nr. 2) Prüfungsleistungen zu erbringen wie die Studierenden der Fachakademie. Darüber hinaus haben sie in den Fächern Sozialkunde/Soziologie, Mathematisch-naturwissenschaftliche Erziehung, Ökologie/Gesundheitserziehung, Recht und Organisation, Deutsch sowie Theologie/Religionspädagogik oder Literatur- und Medienpädagogik schriftliche Aufgaben mit einer Bearbeitungszeit von je 120 Minuten zu bearbeiten. Im Fach Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung ist eine mündliche Prüfung von in der Regel 30 Minuten Dauer und in den Fächern Kunst- und Werkerziehung sowie Musik- und Bewegungserziehung eine praktische und mündliche Prüfung abzulegen (§ 37 Abs. 3 FakOSozPäd).
Die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung als andere Bewerberinnen und Bewerber ist bis spätestens 1. März 2014 bei der Schule zu beantragen.
Dem Antrag sind die in § 38 Abs. 3 FakOSozPäd genannten Unterlagen und Nachweise beizufügen.
nach Konfession oder
5. Der mündliche Teil der staatlichen Abschlussprüfung richtet sich nach § 30 FakOSozPäd, der praktische und mündliche Teil für andere Bewerberinnen und Bewerber nach § 37 Abs. 3 FakOSozPäd.
1. ASET – Asociación Hispano-Alemana de Enseñanzas Técnicas – Barcelona, Spanien
Ende der Bewerbungsfrist: 31. August 2013
Deutsche berufsbildende Schule
Schülerzahl: 85
Kauffrau/Kaufmann für Spedition und Logistik
Diplomhandelslehrerinnen/Diplomhandelslehrer mit Unterrichtserfahrung in mindestens einem der zwei Ausbildungsberufe
Leitungserfahrungen an einer beruflichen Schule sind erwünscht.
2. Deutsche Europäische Schule Singapur
Ende der Bewerbungsfrist: 30. September 2013
Schülerzahl: 1214
3. Deutsche Schule – Colegio Andino Bogotá, Kolumbien
Schülerzahl: 1583
4. Deutsche Schule Valdivia, Chile
Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit kulturellen Einrichtungen im Gastland wird erwünscht.
1. Warschau/Polen Nord
Bewerbungsfrist: 1. Oktober 2013
Die folgende Stelle als Fachberaterin/Koordinatorin bzw. Fachberater/Koordinator in Warschau/Polen Nord ist zu besetzen.
Die gesamte Tätigkeit erfolgt in großer Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Sie bietet erfahrenen und engagierten Lehrkräften die Chance einer höchst interessanten Auslandstätigkeit.
- Verhandlungsgeschick im Umgang mit den staatlichen polnischen Stellen
- Abschlussbezogene Betreuung des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache (DaF) an polnischen Schulen im Zuständigkeitsbereich der Fachberatung Warschau sowie die fachliche und organisatorische Koordination und Betreuung der dort eingesetzten Programmlehrkräfte (PLK)
- Beratung aller Partnerschulen der Bundesrepublik Deutschland im Zuständigkeitsbereich der Fachberatung Warschau in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut (Pasch-Schulen) hinsichtlich der Einführung und fachlichen Begleitung des DSD-Programms
- Zusammenarbeit mit allen Institutionen, die im Zuständigkeitsbereich der Fachberatung Warschau für den Deutschunterricht verantwortlich sind
- In Abstimmung mit der Fachberatung Breslau Beratung der polnischen Erziehungsbehörden bezüglich der DSD-Prüfungen und aller anderen Aspekte des Deutschunterrichts (Curriculumentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse u. ä.)
- Die Stelle kann nur in Vollzeitbeschäftigung wahrgenommen werden
E-Mail: christian.larisika@bva.bund.de
Tel.: 0228 99358-1438 oder 0221 758-1438
Tel.: 0228 99358-1455 oder 0221 758-1455
2. Bischkek, Kirgistan
Die folgende Stelle als Fachberaterin/Koordinatorin bzw. Fachberater/Koordinator in Bischkek, Kirgistan, ist zu besetzen.
- Profunde Erfahrungen in der schulischen Erwachsenenbildung, Bereitschaft und Fähigkeit im Rahmen des Lehrerentsendeprogramms Führungsverantwortung zu übernehmen
- Verhandlungsgeschick im Umgang mit den kirgisischen Stellen
- Abschlussbezogene Betreuung des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache (DaF) an kirgisischen Schulen sowie die fachliche und organisatorische Koordinierung und Betreuung der dort eingesetzten Programmlehrkräfte (PLK)
- Beratung neuer Schulen, die Interesse haben und die Voraussetzungen für die Einführung des DSD und den Einsatz von PLK erfüllen
- Zusammenarbeit mit Mittlerorganisationen (DAAD, Goethe-Institut, PAD u. ä.)
- Zusammenarbeit mit und Beratung der kirgisischen Erziehungsbehörden in allen Fragen den Deutschunterricht mit DSD-Abschluss betreffend (Curriculumentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse u. ä.)
Sollten Sie sich neu auf diese Stelle bewerben, richten Sie bitte Ihre Bewerbung möglichst umgehend zweifach auf dem Dienstweg – gegebenenfalls
über das Staatliche Schulamt und die Regierung – und über das Kultusministerium an das
– Zentralstelle für das Auslandsschulwesen – ZfA 3