Source: https://igelin.wordpress.com/2011/01/31/unbekannte-gesetz-136a-stpo-10472160/
Timestamp: 2020-07-02 15:35:56
Document Index: 192317529

Matched Legal Cases: ['§136', '§ 223', '§ 1', '§ 133', '§ 136', '§136', '§136']

Das unbekannte Gesetz §136a StPO | igelin
← Das Psycho – System aus Sicht der Opfer
§ 223 ff Körperverletzung und gefährliche Körperverletzung →
1. Buch – Allgemeine Vorschriften (§§ 1 – 150)
10. Abschnitt – Vernehmung des Beschuldigten (§§ 133 – 136a)
Gliederung.§ 136a.(1) Die Freiheit der Willensentschließung und der Willensbetätigung des Beschuldigten darf nicht beeinträchtigt werden durch Mißhandlung, durch Ermüdung, durch körperlichen Eingriff, durch Verabreichung von Mitteln, durch Quälerei, durch Täuschung oder durch Hypnose. Zwang darf nur angewandt werden, soweit das Strafverfahrensrecht dies zuläßt. Die Drohung mit einer nach seinen Vorschriften unzulässigen Maßnahme und das Versprechen eines gesetzlich nicht vorgesehenen Vorteils sind verboten.
Dieser Beitrag wurde unter Medien abgelegt und mit Das unbekannte Gesetz §136a StPO verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
2 Antworten zu Das unbekannte Gesetz §136a StPO
31. Januar 2011 um 8:55
Jedes Jahr vor der Anhörung vor Gericht – die einzige Möglichkeit für den Insassen im Maßregelvollzug jemals wieder in die Welt entlassen zu werden – werden diese Anzuhörenden gezielt von den Psychiatern in Isolationshaft gesetzt, gefesselt und zwangsgespritzt mit hohen Dosen gehirnzerstörenden Psychopharmka, so dass sie vor Gericht nicht antworten können, sie in chemischer Amnesie wie bekloppt da stehen, die Augen glotzen Seelenlos, der Mund steht offen und der Speichel läuft heraus. Die Zunge bewegt sich unaufhörlich und wird herausgestreckt – Dies ist un-willen-dlich und lässt sich nicht beherrschen. Dann beschließen die Richter gerne ein weiteres Jahr Maßregel, weil die Anzuhörenden noch nicht so weit wären.
Erst wenn diese Psychodrogen wieder abgesetzt werden erkennt der Angehörte anhand des Protokolls und des Beschlusses verzweifelt, welche hinterhältigen Spielchen da mit ihm gespielt wurden. Und das geschieht alle Jahre wieder. . . .
Die meisten Pflichtanwälte stehen dann sprachlos daneben oder pflichten den Vertretern der Klinik noch bei und machen ihren Mandanten noch zusätzlich schlecht. Wie wir das 2009 vom Rechtsanwalt Maximinie aus Konz erlebt haben.
Nach einem Gespräch mit der Vertreterin der Klinik änderte er sein Verhalten um 180 Grad. Und er übergab dem Gericht einen Brief von mir an ihn selbst, der belegen sollte, wie schlecht die Mutter sei. Auch hat er ohne Anlass Dr. Giese, Institut für med. Schädenbegutachtung Tübingen, der bis dahin meinem Sohn hilfreich zur Seite stand, kontaktiert mit Worten, die uns diskreditierten. Was ganz sicher nicht Aufgabe eines Pflichtanwaltes ist.
Aber es ist nicht so, dass den Richtern das nicht bekannt wäre. Viele Richter spielen die miesen Spielchen der Psychiater mit, wie Sie, liebe Leser an dem Anhörungsprotokoll erkennen können.
Die Richterin der Strafvollzugskammer Mühlhausen Frau Kortus, telefonisch von mir kontaktiert, erklärte gelassen: „Die Anzuhörenden fallen immer vor der Gerichtsverhandlung in Stress und müssen deshalb beruhigt werden“
Intrigen, Kabale, Mafja, Dreck, Diese Worte kommen mir ganz intuitiv in die Gedanken.
Wenn es Recht wäre, was die Vertreter der Psychiatrie, die Richter in der Strafvollzugskammer und Anwälte des Staates da tun, dann bräuchten Sie nicht das Licht der Öffentlichkeit zu scheuen, die Anhörungen müssten nicht hinter hochsicheren Sicherungstoren abgehalten werden um die Angehörigen und Freunde fernzuhalten.
Die Patienten im Maßregelvollzug müssten nicht durch Isolationshaft von jeder Art Öffentlichkeit ferngehalten eingeschlossen werden – was einer Re-sozialisierung und dem Gesetz zuwider läuft.
In Anstalten, wo die Isolation und Geheimniskrämerei am stärksten ausgeprägt ist, passieren die meisten Gesetzlosigkeiten, Gewalttaten der Pfleger gegen die Patienten, vorsetzlichen Körperverletzungen der Schutzbefohlenen durch das psychiatrische Team.
Das Böse scheut das Licht.
Obwohl der Strafvollzug und der Maßregelvollzug Staatsaufgaben sind, wurden diese in Deutschland in private Hand verlegt.
Die Sparkassen fordern Investoren auf, ihr Geld in Gefängnisse und Psychiatrien zu investieren und versprechen hohe Rendite. Das ist nur in Deutschland so und nur in Deutschland gibt es diese Masse an psychiatrisch gestörte Menschen und so viele Psychiatrien. Dem leistet auch die von den Nazi erfundene Zwangsmitgliedschaft in den Krankenkassen vorschub.
Die ARGE zahlt schon lange nicht mehr den geforderten Mietzins in der Höhe des Mietvertrages, die Mieten steigen – 2011 um 20 % nach Willen unserer Kanzlerin, die Wasserpreise steigen und die Strompreise ebenfalls erheblich, ein Brötchen kostet seit dieser Woche nicht mehr nur 36 Cent , sondern 45 Cent; Die Kleidung ist ebenfalls teurer geworden. Schuhe kann sich ein Harzer nicht mehr leisten – auch nicht im Winterschlussverkauf. 25 kg Kohlen ausreichend für 1 Zimmer und einen Tag kostet nicht mehr 2,46, sondern 4,95 Euro – aber die ARGE bewilligt nur 50 Euro pro Monat. 4,95 Euro plus Transport ergibt 150 Euro pro Monat rund mal 6 Monate =900 Euro pro Winter gegen 600 Euro Genehmigung durch die ARGE daraus folgt, Sie sitzen mindestens 2 Monate im Kalten. dagegen feilscht die Regierung um 5 Euro Erhöhung des Regelsatzes.
Die Langzeitarbeiteslosen (12 Millionen) verschulden sich immer mehr. Dann setzt sie der Vermieter auf die Straße und behält die Möbel und Haushaltsgegenstände als Gegenleistung ein. Ohne Wohnung bekommen Sie keine Sozialleistungen, ohne Wohnung bekommen Sie auch keine Arbeitsstelle. Obdachlos und arbeitslos erregt ihre bloße Existenz öffentliches Ärgernis – also werden Sie von Polizisten aufgegriffen und in Gewahrsam gesteckt – für das Gefängnis reicht das nicht – wohl aber für die Psychiatrie. Für eine psychiatrische Diagnose reicht ihre bloße Existenz aus und schon sitzen Sie hinter geschlossenen Riegeln auf Nimmerwiedersehen. Sie arbeiten dann gegen 60 Cent pro Stunde und die Rendite der Investoren steigt um weitere Prozentpunkte.
31. Januar 2011 um 9:10
Wenn z.B. ein Polizist „ausversehen“ einen anderen Menschen getötet hat – (was nicht sein darf) kann dies ganz leicht einen psychiatrisch Diagnostizierten untergejubelt werden. Dann wundern sich die Angehörigen, wie die Ermittlung nicht funktioniert, und wie schnell der arme Teufel aus dem Bett gezerrt wieder in der Forensik diesmal verschwindet.
Unter Pschopharmaka-Amnesie kann man ihm alles Mögliche unterjubeln – dieser Mensch ist dem hilflos ausgeliefert. Die psychiatrischen Gutachter kommen zu ihrer Aussage anhand der Aktenlage und finden ein gefälliges Urteil.
Manche Leser fühlen sich unangenehm berührt – sie wollen nicht aus ihren angenehmen Illussionen geweckt werden, dass die Welt so ist, wie sie es in der Schule gelernt haben und wie die Presse dies immer wieder vermittelt.
Tut mir leid für diese Menschen – das ist die ungeschminkte Wahrheit – erlebte Wahrheit.
Jeder Weckruf ist unangenehm – vor allem für die Betroffenen und Opfer.