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Timestamp: 2016-10-26 13:19:37
Document Index: 181333565

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 100', 'Art. 105', 'Art. 100']

5A_239/2011 (31.03.2011)
5A_239/2011
vertreten durch Rechtsanw�ltin Barbara W�lchli.
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 22. Februar 2011 des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 1. Kammer.
in die (als Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG entgegengenommenen) Eingaben gegen das Urteil vom 22. Februar 2011 des Obergerichts des Kantons Aargau, das (nach Verhandlung mit Parteiverh�r) eine Appellation des (im obergerichtlichen Verfahren anwaltlich vertretenen) Beschwerdef�hrers gegen seine Verpflichtung (bei einem zumutbaren Nettoeinkommen von Fr. 5'500.--) zur Zahlung von Unterhaltsbeitr�gen f�r seine vier der Beschwerdegegnerin zugeteilten Kinder (Fr. 560.-- f�r das �lteste Kind bis zu M�ndigkeit sowie Fr. 400.-- bzw. Fr. 600.-- f�r die drei �brigen Kinder vor bzw. nach dem 10. Altersjahr) abgewiesen hat,
in die Gesuche um aufschiebende Wirkung und um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung),
dass das Obergericht erwog, Gegenstand des Appellationsverfahrens bildeten einzig die Kinderunterhaltsbeitr�ge, nachdem die �brigen Punkte des erstinstanzlichen Scheidungsurteils unangefochten geblieben und daher in Rechtskraft erwachsen seien, zu Recht habe sodann die Vorinstanz hinsichtlich des Kinderunterhalts auf das vorausgegangene, vom Beschwerdef�hrer nicht angefochtene obergerichtliche Eheschutzurteil vom 14. Dezember 2009 abgestellt, das von der M�glichkeit der Wiederaufnahme einer T�tigkeit in der Schweiz mit einem Nettoverdienst von Fr. 5'500.-- (entsprechend dem vom heute 47-j�hrigen Beschwerdef�hrer vor seinem Wegzug nach Deutschland erzielten Einkommen) ausgehe, soweit schliesslich der Beschwerdef�hrer eine Reduktion des erw�hnten Einkommens aus gesundheitlichen Gr�nden geltend mache, sei er damit nicht zu h�ren, nachdem er weder im Eheschutzverfahren noch im erst- und zweitinstanzlichen Scheidungsverfahren die behaupteten gesundheitlichen Schwierigkeiten belegt habe, ebenso wenig nachgewiesen habe der Beschwerdef�hrer eine Stellensuche, woraus zu schliessen sei, dass er sich �berhaupt nicht um eine erneute Anstellung in der Schweiz gek�mmert habe,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer auch das erstinstanzliche Scheidungsurteil sowie fr�here Entscheide (Art. 100 Abs. 1 BGG) anficht,
dass die Beschwerde ebenso unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer andere Punkte als die Kinderunterhaltsbeitr�ge beanstandet, nachdem das kantonale Appellationsverfahren auf diese Frage beschr�nkt war und das restliche Scheidungsurteil daher in Rechtskraft erwachsen ist,
dass der Beschwerdef�hrer in seinen Eingaben an das Bundesgericht zwar Rechts- und Verfassungsverletzungen behauptet,
dass er jedoch nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass es insbesondere nicht gen�gt, den vom Obergericht festgestellten Sachverhalt zu bestreiten und den Sachverhalt (ohne nach Art. 105 Abs. 2/106 Abs. 2 BGG substantiierte Sachverhaltsr�gen zu erheben) aus eigener Sicht zu schildern,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 22. Februar 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdeschrift nach Ablauf der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) auch nicht durch einen Anwalt verbessert werden kann,
Dieses Urteil wird den Parteien (dem Beschwerdef�hrer auf dem Weg der internationalen Rechtshilfe) und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.