Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_im_Zusammenhang_mit_Siedlungs_und_anderenAbfaellen_36381_Schluechtern-5349641_3
Timestamp: 2018-02-24 02:37:39
Document Index: 362484644

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 52', '§ 19', '§ 19', '§ 107', '§ 107', '§ 97']

Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderenAbfällen in Schlüchtern (ID:5349641)
> DTAD-ID: 5349641
Abfalleinsammlung in der Stadt Schlüchtern incl. Gestellung von 50l-MGB. Abfallabfuhr von Restmüll, Bioabfall und PPK sowie Sammlung von Sperrmüll und Grünabfall in der Stadt Schlüchtern sowie Gestellung von ca. 4.050 Stück 50l-MGB.
Org. Dok.-Nr: 231577-2010
Stadt Schlüchtern, Der Magistrat Krämerstr. 2 z. H. Herrn Möller 36381 Schlüchtern DEUTSCHLAND Tel. +49 666185-205 E-Mail: steueramt@schluechtern.de Fax +49 666185-299 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.schluechtern.de/ Weitere Auskünfte erteilen: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs Auf dem Wassergraben 18 z. H. Herrn Kuhs 37242 Bad Sooden-Allendorf DEUTSCHLAND Tel. +49 5652-91627 E-Mail: mail@paw-kuhs.de Fax +49 5652-91629 Internet: http://www.paw-kuhs.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs Auf dem Wassergraben 18 z. H. Herrn Kuhs 37242 Bad Sooden-Allendorf DEUTSCHLAND Tel. +49 5652-91627 E-Mail: mail@paw-kuhs.de Fax +49 5652-91629 Internet: http://www.paw-kuhs.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Gemeinde Sinntal, Der Gemeindevorstand Am Rathaus 11 z. H. Herrn Michna 36391 Sinntal DEUTSCHLAND Tel. +49 666480-100 E-Mail: e.michna@sinntal.de Fax +49 666480-121 Internet: http://www.sinntal.de
Abfalleinsammlung in der Stadt Schlüchtern incl. Gestellung von 50l-MGB.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung Stadt Schlüchtern. NUTS-Code DE719
Abfallabfuhr von Restmüll, Bioabfall und PPK sowie Sammlung von Sperrmüll und Grünabfall in der Stadt Schlüchtern sowie Gestellung von ca. 4.050 Stück 50l-MGB.
Entleerung von Müllgefäßen (MGB von 50-1.100l, insgesamt ca. 13 900 Stück) sowie ca. 5 100 Restmüll-/Windel-/Grünabfallsäcke und Abfuhr von ca. 1 100 Mg/a Restmüll 3-wöchentlich (4-Rad-Gefäße teilweise wöchentlich oder 2wöchentlich), ca. 2 650 Mg/a Bioabfall 14-tägig (Sommer wöchentlich), ca. 1 260 Mg/a PPK monatlich. Sammlung von ca. 730 Mg/a Sperrmüll (Mengenaufkommen schwankend) und ca. 160-260 Mg/a Grünabfall 2mal im Jahr. Gestellung von ca. 4 050 Stück 50l-MGB als 2-Rad-Gefäße entsprechend der Norm EN 840 (MGB). Die vom AN zu stellenden Behälter (50l-MGB) müssen kompatibel zu Normschüttungen sein. Leistungsbestandteil ist ebenfalls der Transport der eingesammelten Abfälle zu den vom AG bzw. Main-Kinzig-Kreis bestimmten Anlagen.
Beginn: 1.1.2012. Ende: 31.12.2018 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Monatliche Vorausszahlung auf der Basis der Mengen der Vorjahre bzw. im ersten Vertragsjahr nach den Mengen der Verrechnungssätze, Endabrechnung nach Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres.
wird Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben; In der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; In der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; Dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; Dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; Mit dem Angebot hat die Bietergemeinschaft die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach § 1 GWB belegen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Aktuell gültige Zertifizierung nach EfbV (§ 52 KrW-/AbfG), für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis; Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Schlüchtern 01/10
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 111-168765 vom 10.6.2010
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen. Abgeforderte Eignungsnachweise, die der Bieter den parallel abzugebenden Angeboten für die Kommunen Sinntal, Bad Soden-Salmünster, Hasselroth und Birstein beigelegt hat, müssen dann nicht beigelegt werden, wenn diese in einem Angebot für die genannten Kommunen enthalten sind. D.h. Eignungsnachweise wie beispielsweise die Erklärung eines Kreditinstituts gelten dann als dem Angebot beigelegt, wenn dieses Dokument in einem der Angebote für die anderen Kommunen enthalten ist. Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber von seinem Recht zur Nachforderung fehlender Erklärungen und Nachweise Gebrauch macht, d.h. nachgeforderte Erklärungen und Nachweise , die für ein Angebot eingereicht werden, gelten für die anderen Angebote als ein- bzw. nachgereicht, sofern sie identisch sind. Auf die parallel laufenden Ausschreibungen für die genannten Kommunen des Main-Kinzig-Kreises wird explizit hingewiesen. Nachr. HAD-Ref.: 201/219. Nachr. V-Nr/AKZ: Schlüchtern 01/10.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nachfolgend ist der Wortlaut im Auszug von § 107 GWB wiedergegeben. Insbesondere wird auf Abs. 3 Nr. 4 hingewiesen. § 107 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Adresse der Vergabekammer und Faxnummer ist Nr. VI 4.1 zu entnehmen.