Source: https://uni-tuebingen.de/studium/bewerbung-und-immatrikulation/allgemeine-informationen-zur-bewerbung/zulassungs-und-immatrikulationsordnung-der-universitaet-tuebingen/
Timestamp: 2019-11-13 01:41:25
Document Index: 24705653

Matched Legal Cases: ['§ 58', '§ 60', '§ 60', '§ 60', '§ 31', '§ 31', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 62', '§ 60', '§ 60', '§ 22', '§ 60', '§ 60']

Lesefassung Stand 15.08.2018
(die rechtlich verbindliche Fassung finden Sie in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Tübingen)
einen Studiengang oder eine in der Prüfungsordnung vorgesehene Verbindung von Teilstudiengängen
einen Teilstudiengang
einen Teilzeitstudiengang
einen postgradualen Studiengang
einen Promotionsstudiengang
einen zeitlich befristeten Studienaufenthalt für ausländische Studierende unter den Voraussetzungen des § 58 Abs. 8 LHG und der vorherigen Zustimmung durch den entsprechenden Fachbereich
einen zeitlich befristeten Studienauftenhalt für Studierende, der der Vorbereitung auf eine Promotion dient (§ 60 Abs. 1 Satz 6 LHG)
einen zeitlich befristeten Studienaufenthalt für Studierende anderer Hochschulen, die sich an der Universität Tübingen zu vorübergehenden Forschungsaufenthalten ohne Erwerb von Leistungspunkten aufhalten (§ 60 Abs. 1 Satz 7 LHG) unter den Voraussetzungen der vorherigen Zustimmung durch die zuständige Fakultät, die auch bestätigt, dass keine Leistungspunkte oder Studienleistungen erworben werden
einen zeitlich befristeten Studienaufenthalt für deutsche Studierende unter den Voraussetzungen des § 60 Abs.1 Satz 5 LHG und der vorherigen Zustimmung durch den entsprechenden Fachbereich
einen Weiterbildungsstudiengang (§ 31 Abs.1-4 LHG).
(3) Der formgerechte und vollständige Antrag auf Zulassung für Studiengänge, für die Zulassungszahlen festgesetzt sind, ist innerhalb der durch die Hochschulvergabeverordnung (HVVO) und die Vergabeverordnung Stiftung (VergabeVO Stiftung) in der jeweils gültigen Fassung vorgegebenen Frist einzureichen, d. h. für das Sommersemester bis zum 15. Januar (Ausschlussfrist) und für das Wintersemester bis zum 15. Juli (Ausschlussfrist). Fällt das Ende einer Frist auf einen Sonntag oder gesetzlichen Feiertag oder einen Samstag, so verlängert sich die Frist nicht bis zum Ablauf des nächstfolgenden Werktages (§ 31 Abs. 3 Satz 2 und Abs. 5 Landesverwaltungsverfahrensgesetz Baden-Württemberg). Die Universität Tübingen kann für postgraduale Studiengänge sowie für die in der Anlage 1 der HVVO genannten Studiengänge (sog. auslandsorientierte Studiengänge) hiervon abweichende Fristen durch Satzung festlegen. Dies gilt insbesondere für den Studiengang Lehramt Gymnasium mit akademischer Abschlussprüfung Master of Education (M. Ed.) und den Studiengang Höheres Lehramt an beruflichen Schulen mit der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik/Pädagogik mit akademischer Abschlussprüfung Master of Education (M. Ed.); für diese Studiengänge ist die Bewerbungsfrist für das Wintersemester der 15. Mai des jeweiligen Jahres.
der Zulassungsbescheid (Original oder amtlich beglaubigte Kopie);
das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife oder die sonstige Hochschulzugangsberechtigung (Original oder amtlich beglaubigte Kopie);
Nachweis über die Teilnahme an einem Studienorientierungsverfahren (§ 3) bzw. Lehramtsorientierungstest (§ 4) sowie eines Orientierungspraktikums gemäß § 4 Abs.3;
eine amtlich beglaubigte Kopie des Personalausweises oder Reisepasses;
ein aktuelles, farbiges Passbild;
von Antragstellern und Antragstellerinnen, die vorher an einer anderen Hochschule studiert haben, Nachweise über bereits abgelegte Zwischen-, Haupt- bzw. Abschlussprüfungen sowie die Studienbücher oder Studienzeitbescheinigungen mit Angabe der bisherigen Hochschul-, Fach- und Urlaubssemester der besuchten Hochschulen mit dem letzten Abgangsvermerk (Exmatrikel) in amtlich beglaubigter Kopie;
eine Versicherungsbescheinigung der zuständigen Krankenkasse, mit der bescheinigt wird, ob der Studienbewerber / die Studienbewerberin versichert oder von der Versicherungspflicht befreit oder nicht versicherungspflichtig ist (§ 62 Abs.2 Nr.5 LHG);
eine Bescheinigung über die Bezahlung des Verwaltungskostenbeitrags, des Beitrags für das Studierendenwerk und sonstiger öffentlich-rechtlicher Forderungen (z. B. Beitrag der Verfassten Studierendenschaft); ein entsprechender Nachweis ist mit der Erteilung der Einzugsermächtigung im Einschreibeantrag oder dem Eingang der Zahlungen auf dem Konto der Universität erbracht (§ 60 Abs. 2 Ziff. 8 LHG);
die Erklärung, dass derzeit keine Freiheitsstrafe verbüßt wird (§ 60 Abs. 3 Ziff. 5 LHG);
die eigene Versicherung darüber, dass eine frühere Zulassung im gleichen oder in einem vergleichbaren Studiengang nicht erloschen ist, weil eine Prüfung endgültig nicht bestanden wurde, oder sonst der Prüfungsanspruch nicht mehr besteht;
eine Erklärung darüber, dass der Bewerber / die Bewerberin nicht an einer Krankheit leidet, durch die die Gesundheit der anderen Studierenden ernstlich gefährdet wird, oder der ordnungsgemäße Studienbetrieb ernstlich beeinträchtigt zu werden droht;
bei Studiengängen, deren Durchführung mehreren Fakultäten zugeordnet ist, die Erklärung darüber in welcher Fakultät der Bewerber / die Bewerberin wählbar und wahlberechtigt sein möchte (§ 22 Abs. 3 LHG);
bei einem Studiengangwechsel zur Festsetzung der Fachsemesterzahl eine Bescheinigung des zuständigen Prüfungsamtes oder des Prüfungsausschusses darüber, ob und in welchem Umfang anrechnungsfähige Studienleistungen und Studienzeiten nach der einschlägigen Prüfungsordnung aus anderen Studiengängen vorliegen;
eine Bescheinigung über eine Beratung gemäß § 60 Abs.2 Nr.5 LHG;
weitere Unterlagen nach einschlägigen Regelungen in anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften (§ 60 Abs.2 Nr. 9 LHG).
es liegt eine aktuelle Aufenthaltsbescheinigung vor,
der Krankenkassenschutz ist nicht erloschen,
alle Auflagen einer bedingten Einschreibung sind fristgerecht erfüllt,
alle angeforderten Unterlagen zur Rückmeldung oder Umschreibung liegen vor,
ein Prüfungsanspruch im beantragten Studiengang bzw. Teilstudiengang besteht noch.
Tübingen, den 22.03.2018