Source: http://www.handelvz.de/browse?q=Anleger
Timestamp: 2018-02-23 14:40:06
Document Index: 355197487

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 12', '§ 13', '§ 33', '§ 4', 'de lege lata']

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Handels- und steuerrechtliche Behandlung von Spezialfonds bei institutionellen Anlegern in Deutschland als Buch von Larissa Kuhn
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Arbeit ist es, Spezialfonds verständlicher zu machen und institut
Die Entwicklung der Grundsätze zum Anlegerschutz in der Publikums-KG - Eine Betrachtung der bisherigen Entwicklung
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Veranstaltung: Gesellschafts- und Konzernrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Gründung einer Gesellschaft in der Rechtsform der Publikums-KG ergibt sich eine Reihe von Vorteilen, etwa steuerliche Vorteile durch die direkte Zurechnung des Verlustes beim Anleger oder die zivilrechtliche Freiheit bei der Ausgestaltung der Gesellschaft und der damit verbundenen Haftung. Insbesondere wird von mittelbaren Anlegern der Publikums-KG die Anonymität geschätzt, denn durch die Besonderheit des Treuhandvertrages treten sie nicht als unmittelbare Gesellschafter der Publikums-KG auf, sondern sind die Hintermänner des Treuhänders. Des Weiteren waren mittelbare Beteiligungen lange Zeit lukrativ, weil sie keine Haftungsrisiken birgten, obwohl sie den Anleger in eine Gesellschafterposition stellen. Diese Arbeit soll einen gesellschaftsrechtlichen Überblick über die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze zum Anlegerschutz der mittelbar beteiligten Anleger in der Publikums-KG geben. Dies umfasst die Klärung von Haftungsfragen des unmittelbar sowie mittelbar beteiligten Anlegers in der Publikums-KG. Des Weiteren geben die kürzlich vom BGH ergangenen Urteile zu Auskunftsansprüchen von mittelbaren Anlegern einer Publikums-KG Anlass, die bisherige Entwicklung der Grundsätze noch einmal zu betrachten.
Die Beschränkung des Vertriebs von Finanzprodukten - Eine verhaltensökonomische und regulierungstheoretische Analyse des Kleinanlegerschutzgesetzes
Die Verhaltensökonomie zeigt, dass Verbraucherentscheidungen fehlerbehaftet sind. Die Autorin verknüpft Behavioral Finance, Rechtsökonomie und Regulierungstheorie zu einer Regulierungsstrategie, die systematischen Rationalitätsdefiziten privater Anleger begegnet, ohne in paternalistische Zielsteuerung umzuschlagen. Schwerpunkt sind Regulierungsmaßnahmen im Vorfeld der Anlageentscheidung. Hart paternalistische Regulierungsinstrumente bleiben ultima ratio. Sodann wird das deutsche Kleinanlegerschutzgesetz an dieser Regulierungsstrategie gemessen. Im Fokus stehen die Regulierung der Werbung (§ 12 VermAnlG), das Vermögensanlagen-Informationsblatt (§ 13 VermAnlG), die Produktgovernance (§ 33 Abs. 3b bis 3d WpHG), die Produktintervention durch die BaFin (§ 4b WpHG) sowie die Normdurchsetzung durch Public und Private Enforcement. Außerdem wird aufgezeigt, wo sich bereits de lege lata im Rahmen der Auslegung Einfallstore für Erkenntnisse der Behavioral Finance befinden.
Vorvertragliche Pflichten der Kreditinstitute im Kreditgeschäft und im Wertpapiergeschäft. - Eine vergleichende Betrachtung unter Berücksichtigung des Wertpapierhandelsgesetzes.
Diese Arbeit bietet wertvolle praktische Hilfe zur Vermeidung von Prospekthaftungsfällen im Vorfeld eines Börsengangs für Emittenten, Emmissionsbegleiter und deren Berater. Durch Wertpapierentwertungen geschädigte Anleger und deren Berater erhalten einen Leitfaden zur Verfolgung von Prospekthaftungsansprüchen. Nach über hundert Jahren ist das Börsengesetz von 1896 durch das Dritte Finanzmarktförderungsgesetz mit Wirkung zum 1. April 1998 im Bereich der Börsenprospekthaftung umfassend geändert worden. Sowohl die alten als auch die neuen Vorschriften über die Prospekthaftung im Wertpapierhandel werfen eine Vielzahl ungeklärter Rechtsfragen auf. Das Buch beinhaltet eine umfassende und prägnante Darstellung der gesetzlich geregelten Prospekthaftungen nach dem Börsengesetz und dem Verkaufsprospektgesetz. Änderungen durch das Dritte Finanzmarktförderungsgesetz werden berücksichtigt. Daran schließt sich die Analyse der Konkurrenzproblematik im Verhältnis zu allgemeinen Haftungstatbeständen, insbesondere der deliktischen und bürgerlich-rechtlichen Prospekthaftung, an. Die Erläuterung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Börsenprospekthaftung erfolgt aus erster Hand. Der Autor ist Richter am Oberlandesgericht in Frankfurt am Main. Er war von 1996-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei dem für Bank- und Börsenrecht zuständigen XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe.