Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/strlschv-1/anlage_5
Timestamp: 2017-02-26 00:16:49
Document Index: 146360191

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 2', '§ 27', '§ 251', '§ 27', '§ 25']

Anlage 5 StrlSchV, Voraussetzungen für die Bauartzulassung von Vorrichtungen | Gesetze auf anwalt24.de
Anlage 5 StrlSchV, Voraussetzungen für die Bauartzulassung von Vorrichtungen Inhaltsübersicht
Verordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlen (Strahlenschu...…Anlage 5 StrlSchV, Voraussetzungen für die Bauartzulassung von VorrichtungenAnlage 6 StrlSchV, Dosimetrische Größen, Gewebe- und Strahlungs-Wichtungsfaktore...Anlage 7 StrlSchV, Annahmen bei der Ermittlung der StrahlenexpositionAnlage 8 StrlSchV, Ärztliche BescheinigungAnlage 9 StrlSchVAnlage 10 StrlSchVAnlage 11 StrlSchVAnlage 12 StrlSchVAnlage 13 StrlSchVAnlage 14 StrlSchVAnlage 15 StrlSchV, Standarderfassungsblatt für hochradioaktive Strahlenquellen ...Anlage 16 StrlSchV, Liste der nicht gerechtfertigten Tätigkeitsarten
Anlage 5 StrlSchVVerordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlen (Strahlenschutzverordnung - StrlSchV)BundesrechtAnhangteilTitel: Verordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlen (Strahlenschutzverordnung - StrlSchV)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StrlSchVGliederungs-Nr.: 751-1-8Normtyp: RechtsverordnungAnlage V(zu § 25)Voraussetzungen für die Bauartzulassung von VorrichtungenTeil A: Geräte und andere Vorrichtungen, in die radioaktive Stoffe eingefügt sind1.Es dürfen nur sonstige radioaktive Stoffe nach § 2 Abs. 1 des Atomgesetzes eingefügt werden, diea)umschlossen undb)berührungssicher abgedecktsind.2.Die Ortsdosisleistung im Abstand von 0,1 Meter von der berührbaren Oberfläche der Vorrichtung darf 1 Mikrosievert durch Stunde bei normalen Betriebsbedingungen nicht überschreiten.3.Die Vorrichtung ist so auszulegen, dass ein sicherer Einschluss der radioaktiven Stoffe bei bestimmungsgemäßem Betrieb innerhalb der beabsichtigten Nutzungsdauer gewährleistet ist und außer der Abnahmeprüfung durch den Hersteller und einer gegebenenfalls durchzuführenden Dichtheitsprüfung nach § 27 Abs. 6 keine weiteren Dichtheitsprüfungen an den in die Vorrichtung eingefügten radioaktiven Stoffen erforderlich sind.4.Die Aktivität der in die Vorrichtung eingefügten radioaktiven Stoffe darf das Zehnfache der Freigrenzen der Anlage III Tabelle 1 Spalte 2 nicht überschreiten.5.Es muss ein angemessenes Qualitätssicherungsprogramm vorhanden sein, das auf internationalen oder nationalen Normen basiert.Teil B: Anlagen zur Erzeugung ionisierender StrahlenDie Ortsdosisleistung im Abstand von 0,1 Meter von der berührbaren Oberfläche der Vorrichtung darf 1 Mikrosievert durch Stunde bei normalen Betriebsbedingungen nicht überschreiten.Teil C: Antragsunterlagen für die Bauartzulassung nach § 251.Für die Bauartprüfung erforderliche Zeichnungen,2.Beschreibungen der Bauart, der Betriebsweise und des Verwendungszwecks und erforderlichenfalls Hinweise zur Art der wiederkehrenden Dichtheitsprüfung nach § 27 Abs. 6,3.Angaben zur Qualitätssicherung und4.Angaben zur Rückführung der Vorrichtung, die radioaktive Stoffe enthält, an den Zulassungsinhaber oder zur Entsorgung solcher Vorrichtung.Zu Anlage V: Geändert durch V vom 18. 6. 2002 (BGBl I S. 1869) und 4. 10. 2011 (BGBl I S. 2000).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 25 StrlSchV, Verfahren der BauartzulassungAnlage 1 StrlSchV, Genehmigungsfreie Tätigkeiten
Anlage 4 StrlSchV, Festlegungen zur FreigabeAnlage 6 StrlSchV, Dosimetrische Größen, Gewebe- und…