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Timestamp: 2016-10-22 17:54:47
Document Index: 373682770

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 64', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_875/2014 (31.12.2014)
9C_875/2014 � � Urteil vom 31. Dezember 2014
vom 22. Oktober 2014.
in die Beschwerde vom 3. Dezember 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 22. Oktober 2014 betreffend Pr�mienausst�nde,
in das - nach Ablauf der Rechtsmittelfrist eingereichte - Schreiben des A.________ vom 15. Dezember 2014 (Poststempel),
dass die Beschwerde von vornherein insoweit unzul�ssig ist, als sie sich nicht auf die allein Gegenstand des angefochtenen Entscheides bildenden Pr�mienausst�nde bezieht,
dass sodann die Eingabe den gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da der Beschwerdef�hrer zwar zahlreiche Feststellungsbegehren stellt, seinen Vorbringen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willk�rlich; vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willk�r BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Beschwerdef�hrer nicht substanziiert r�gt, inwiefern das kantonale Gericht seiner Begr�ndungspflicht unzureichend nachgekommen sein und Bundesrecht verletzt haben soll, indem es die Zeichnungsberechtigung der die beschwerdegegnerischen Eingaben unterzeichnenden Vertreterinnen bejahte,
dass der Beschwerdef�hrer insbesondere nicht geltend macht, die Feststellungen im kantonalen Entscheid, wonach ihm die Beschwerdegegnerin am 23. Oktober 2013 erfolglos eine letzte Aufforderung zur Bezahlung ausstehender Krankenkassenpr�mien (betreffend Juli, August und September 2013) bis 27. November 2013 zugestellt hat, sei qualifiziert unzutreffend, sondern im Wesentlichen vorbringt, er verf�ge �ber verschiedene Rechtstitel gegen die Beschwerdegegnerin (namentlich ein Pfandrecht �ber Fr. 20'000.-), weshalb keine offenen Pr�mienzahlungen mehr best�nden,
dass der Beschwerde nicht entnommen werden kann, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt h�tte, indem sie erwog, die blosse Fristansetzung des Beschwerdef�hrers gegen�ber der Beschwerdegegnerin f�r ein Tun respektive die daran gekoppelte Androhung, im Unterlassungsfall sei eine Schuld in bestimmter H�he anerkannt, stelle keine Schuldanerkennung dar, weshalb eine Verrechnung zum vornherein ausscheide,
dass eine s�umige versicherte Person das Versicherungsverh�ltnis nicht k�ndigen kann (Art. 64a Abs. 6 KVG in Verbindung mit 105l Abs. 2 KVV),
dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,