Source: http://www.jurablogs.com/2016/08/04/bgh-i-zr-241-strich-14-baumann-ii
Timestamp: 2016-12-03 19:57:00
Document Index: 384465660

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 5', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 5', '§ 5', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 4', 'BGH', 'BGH']

BlogsPatentWeblogAugust 2016BGH, I ZR 241/14 – Baumann IIvon Dr. Martin Meggle Freund04 Aug2016BGH, I ZR 241/14 – Baumann IIWritten by Dr. Martin Meggle-Freund. Posted in Leitsätze, WettbewerbsrechtBGH, Urteil vom 23. Juni 2016 – I ZR 241/14 – Baumann IIAmtliche Leitsätze:Bei der Anwendung der lauterkeitsrechtlichen Vorschriften zum Schutz vor Herkunftstäuschungen gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 und Abs. 2 UWG sind im Einzelfall Wertungswidersprüche zum Markenrecht zu vermeiden.((BGH, Urteil vom 23. Juni 2016 – I ZR 241/14 – Baumann II; Fortführung von BGH, GRUR 2013, 397 Rn. 44 – Peek & Cloppenburg III; BGHZ 198, 159 Rn. 64 – Hard Rock Cafe))Dem Zeicheninhaber darf über das Lauterkeitsrecht keine Schutzposition eingeräumt werden, die ihm nach dem Kennzeichenrecht nicht zukommt.((BGH, Urteil vom 23. Juni 2016 – I ZR 241/14 – Baumann II; m.V.a. Büscher, GRUR 2009, 230, 236; Bornkamm, GRUR 2011, 1, 5 f., 8; Sosnitza in Ohly/Sosnitza, UWG, 6. Aufl., § 5 Rn. 707, 712; Ruess in MünchKomm.UWG, 2. Aufl., § 5 Rn ...Zum vollständigen Artikel58 Leserkanzlei.biz:Wettbewerbsrecht muss bei Herkunftstäuschungen mit Markenrecht vereinbar sein10 verwandte ArtikelBGH: Markenrecht geht vor - Markenrechtliche Vorgaben sind bei Anwendung von lauterkeitsrechtlichen Vorschriften zum Schutz vor Herkunftstäuschungen zu beachten und Wertungswidersprüche zu vermeidenKeine Markenverletzung wegen fehlender Verwechslungsgefahr, so kann auch kein wettbewerbsrechtliche Schutz vor einer Irreführung über die betriebliche Herkunft zugunsten des jüngeren Zeichninhabers bestehenBaumann"Peek & Cloppenburg": Unternehmenskennzeichen haben Vorrang vor MarkenPeek & Cloppenburg IIIBGH: Zur notwendigen Gestaltung eines aufklärenden Hinweises bei einer markenrechtlichen Verwechselungsgefahr / Peek Cloppenburg VIBGH: Zur Notwendigkeit des Hinweises auf einen anderen Namensträger bei Nutzung einer Internetdomain - Peek & CloppenburgTippfehler-Domain verstößt unter dem Gesichtspunkt des Abfangens von Kunden gegen das Verbot unlauterer Behinderung gemäß § 4 Nr. 10 UWGBGH: “Peek & Cloppenburg vs. Peek & Cloppenburg” / Zu der Möglichkeit einer markenrechtlichen Koexistenz zweier gleichnamiger
UnternehmenBGH: Peek & Cloppenburg vs. Peek & Cloppenburg / Zur markenrechtlichen Koexistenz zweier gleichnamiger UnternehmenVerwandtes im Webjuris.bundesgerichtshof.de: Urteil des I. Zivilsenats23.6.2016 - I ZR 241/14 -ipwiki.de: wettbewerbsrecht:irrefuehrung_durch_verwechslungsgefahr [ipwiki]Über den ArtikelVeröffentlicht August 4, 2016 7:27pm von Dr. Martin Meggle Freund im Blog PatentWeblog.Über den AutorDr. Martin Meggle Freund127 Artikel von Dr. Martin Meggle FreundMehr von Dr. Martin Meggle FreundKategorienWettbewerbsrechtThemenWettbewerbsrecht, LeitsätzeTäglich juristische Top-MeldundenMehr Informationen zum NewsletterTop-MeldungenWeiteresSo sollte man es nicht machenvon Thomas Will / STRAFSACHENRechnungshof prüft Bundesrichtervon Udo Vetter / LawBlogWarum Ermittlungsrichter doch ihre Daseinsberechtigung habenvon Alessandro Fuschi / SoWhy Not?Ein alter Mann ist – ein alter Mannvon Udo Vetter / LawBlogBVerfG: Erfolgreiche Verfassungsbeschwerden gegen die Heranziehung zur Zweitwohnungsteuer (Stadt Freising)von Bayerischer Rechts- und Verwaltungsreport (BayRVR)Als nächstes lesen - bislang 62 Leser:Arbeitsrecht: Tipps zum Schreiben eines Aufhebungsvertrages