Source: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20008980
Timestamp: 2019-10-21 05:09:11
Document Index: 188942445

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 5', '§ 7', '§ 5', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 5', '§ 12']

RIS - Ärztinnen-/Ärzte-EU-Qualifikationsnachweis-Verordnung 2014 - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 21.10.2019
Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Ärztinnen-/Ärzte-EU-Qualifikationsnachweis-Verordnung 2014 , Fassung vom 21.10.2019
§ 1. (1) Durch diese Verordnung werden
der Delegierte Beschluss der Kommission (EU) 2016/790 vom 13.01.2016 zur Änderung des Anhangs V der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich von Ausbildungsnachweisen und den Titeln von Ausbildungsgängen, ABl. Nr. L 134 vom 24.05.2016 S. 135,
§ 2. (1) Für die Erlangung der Berufsberechtigung als Turnusärztin (Turnusarzt) sind die in der Anlage 1 für das jeweilige Land angeführten „Ausbildungsnachweise für die ärztliche Grundausbildung“ anzuerkennen, die
von der angeführten zuständigen Stelle des jeweiligen Mitgliedstaats der Europäischen Union oder einer sonstigen Vertragspartei des EWR-Abkommens oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgestellt wurden und
gegebenenfalls mit der angeführten Bescheinigung versehen sind.
(2) Für die Erlangung der Berufsberechtigung als Fachärztin (Facharzt) sind die in der Anlage 2 für das jeweilige Land angeführten „Ausbildungsnachweise für die Fachärztin (den Facharzt)“ anzuerkennen, die
(3) Für die Erlangung der Berufsberechtigung als Ärztin für Allgemeinmedizin (Arzt für Allgemeinmedizin) sind die in der Anlage 3 für das jeweilige Land angeführten „Ausbildungsnachweise für den Allgemeinmediziner“ anzuerkennen, die
§ 3. (1) Als ärztliche Berufsqualifikation gemäß § 5 ÄrzteG 1998 sind von einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einer sonstigen Vertragspartei des EWR-Abkommens oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgestellte Ausbildungsnachweise, auch wenn sie nicht den Anforderungen an die Ausbildung gemäß Artikel 24 und 25 der Richtlinie 2005/36/EG entsprechen, anzuerkennen, sofern
sie eine Ausbildung abschließen, die vor dem in den Anlagen 1 und 2 für das jeweilige Land angeführten Stichtag begonnen wurde, und
eine Bescheinigung darüber beigefügt ist, dass die betreffende Person während der letzten fünf Jahre vor Ausstellung der Bescheinigung mindestens drei Jahre lang in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einer sonstigen Vertragspartei des EWR-Abkommens oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft tatsächlich und rechtmäßig die betreffenden Tätigkeiten ausgeübt hat.
(2) Als ärztliche Berufsqualifikation gemäß § 5 ÄrzteG 1998 sind von einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einer sonstigen Vertragspartei des EWR-Abkommens oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgestellte Ausbildungsnachweise, auch wenn sie nicht den in den Anlagen 1 bis 3 für das jeweilige Land angeführten Bezeichnungen entsprechen, anzuerkennen, sofern ihnen eine Bescheinigung der zuständigen Stelle des betreffenden Mitgliedstaats der Europäischen Union oder einer sonstigen Vertragspartei des EWR-Abkommens oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft beigefügt ist, aus der sich ergibt, dass der Ausbildungsnachweis
eine Ausbildung abschließt, die den Bestimmungen des Artikel 24, 25 und 28 der Richtlinie 2005/36/EG entspricht, und
von dem jeweiligen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einer sonstigen Vertragspartei des EWR-Abkommens oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft dem in den Anlagen 1 bis 3 für das jeweilige Land angeführten Ausbildungsnachweis gleichgestellt wird.
§ 4. Als ärztliche Berufsqualifikation gemäß § 5 ÄrzteG 1998 sind auf dem Gebiet der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik erworbene ärztliche Ausbildungsnachweise, auch wenn sie nicht den Anforderungen an die Ausbildung gemäß Artikel 24 und 25 der Richtlinie 2005/36/EG entsprechen, anzuerkennen, sofern
sie im Falle von
Ärztinnen (Ärzten) mit Grundausbildung eine Ausbildung abschließen, die vor dem 3. Oktober 1990 begonnen wurde, oder
Fachärztinnen (Fachärzten) vor dem 3. April 1992 begonnen wurde,
von der zuständigen deutschen Behörde bescheinigt wird, dass der Ausbildungsnachweis zur Ausübung ärztlicher Tätigkeiten im gesamten Hoheitsgebiet Deutschlands unter denselben Voraussetzungen wie der in den Anlagen 1 und 2 für Deutschland angeführte Ausbildungsnachweis berechtigt, und
§ 5. Als ärztliche Berufsqualifikation gemäß § 5 ÄrzteG 1998 sind von der früheren Tschechoslowakei ausgestellte ärztliche Ausbildungsnachweise anzuerkennen, sofern
sie eine Ausbildung abschließen, die im Fall der tschechischen Republik und der Slowakei vor dem 1. Januar 1993 begonnen wurde,
von der zuständigen Behörde der Tschechischen Republik oder der Slowakei bescheinigt wird, dass der Ausbildungsnachweis für die Ausübung des ärztlichen Berufs im tschechischen oder slowakischen Hoheitsgebiet die gleichen Rechte verleiht wie der in den Anlagen 1 und 2 für die Tschechische Republik oder die Slowakei angeführte Ausbildungsnachweis und
eine Bescheinigung der gleichen Behörde darüber beigefügt ist, dass die betreffende Person während der letzten fünf Jahre vor Ausstellung der Bescheinigung mindestens drei Jahre lang tatsächlich und rechtmäßig die betreffenden Tätigkeiten in der Tschechischen Republik oder der Slowakei ausgeübt hat.
§ 6. Als ärztliche Berufsqualifikation gemäß § 5 ÄrzteG 1998 sind von der früheren Sowjetunion ausgestellte ärztliche Ausbildungsnachweise anzuerkennen, sofern
sie eine Ausbildung abschließen, die
im Fall Estlands vor dem 20. August 1991,
im Fall Lettlands vor dem 21. August 1991 oder
im Fall Litauens vor dem 11. März 1990
von der zuständigen Behörde Estlands, Lettlands oder Litauens bescheinigt wird, dass der Ausbildungsnachweis für die Ausübung des ärztlichen Berufs im estnischen, lettischen bzw. litauischen Hoheitsgebiet die gleichen Rechte verleiht wie der in den Anlagen 1 und 2 für Estland, Lettland oder Litauen angeführte Ausbildungsnachweis und
eine Bescheinigung der gleichen Behörde darüber beigefügt ist, dass die betreffende Person während der letzten fünf Jahre vor Ausstellung der Bescheinigung mindestens drei Jahre lang tatsächlich und rechtmäßig die betreffenden Tätigkeiten in Estland, Lettland oder Litauen ausgeübt hat.
§ 7. Als ärztliche Berufsqualifikation gemäß § 5 ÄrzteG 1998 sind vom ehemaligen Jugoslawien ausgestellte ärztliche Ausbildungsnachweise anzuerkennen, sofern
im Falle Sloweniens vor dem 25. Juni 1991 und
im Falle Kroatiens vor dem 8. Oktober 1991
von der zuständigen slowenischen oder kroatischen Behörde bescheinigt wird, dass der Ausbildungsnachweis für die Ausübung des ärztlichen Berufs im slowenischen oder kroatischen Hoheitsgebiet die gleichen Rechte verleiht wie der in den Anlagen 1 und 2 für Slowenien oder Kroatien angeführte Ausbildungsnachweis und
eine Bescheinigung der gleichen Behörde darüber beigefügt ist, dass die betreffende Person während der letzten fünf Jahre vor Ausstellung der Bescheinigung mindestens drei Jahre lang tatsächlich und rechtmäßig die betreffenden Tätigkeiten in Slowenien oder Kroatien ausgeübt hat.
§ 8. Als ärztliche Berufsqualifikation für die Erlangung der Berufsberechtigung als Fachärztin (Facharzt) ist der in Spanien ausgestellte Facharzttitel von Ärztinnen (Ärzten), die ihre Facharztausbildung vor dem 1. Januar 1995 abgeschlossen haben, anzuerkennen, sofern diesem Nachweis eine von der zuständigen spanischen Behörde ausgestellte Bescheinigung beigefügt ist, die bestätigt, dass die betreffende Person den beruflichen Eignungstest erfolgreich abgelegt hat, der im Rahmen der im Königlichen Dekret 1497/99 vorgesehenen außerordentlichen Regulierungsmaßnahmen abgenommen wird, um zu überprüfen, ob die betreffende Person Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt, die denen der Ärztinnen (Ärzte) vergleichbar sind, die die Ausbildungsnachweise der Fachärztin (des Facharztes) besitzen, die für Spanien in der Anlage angeführt sind.
§ 9. Als ärztliche Berufsqualifikation für die Erlangung der Berufsberechtigung als Fachärztin (Facharzt) sind in Italien verliehene Facharztqualifikationen von Ärztinnen (Ärzten), die ihre Facharztausbildung nach dem 31. Dezember 1983 und vor dem 1. Januar 1991 begonnen haben, anzuerkennen, sofern ihnen eine Bescheinigung der zuständigen italienischen Behörde beigefügt ist, aus der sich ergibt, dass die betreffende Person während der letzten zehn Jahre vor Ausstellung der Bescheinigung mindestens sieben Jahre lang ununterbrochen tatsächlich und rechtmäßig in Italien die Tätigkeiten einer Fachärztin (eines Facharztes) auf dem entsprechenden Facharztgebiet ausgeübt hat.
§ 10. Als ärztliche Berufsqualifikation für die Erlangung der Berufsberechtigung als Ärztin für Allgemeinmedizin (Arzt für Allgemeinmedizin) sind ärztliche Ausbildungsnachweise, auch wenn sie nicht den in der Anlage 3 angeführten „Ausbildungsnachweisen für die Ärztin (den Arzt) für Allgemeinmedizin“ entsprechen, anzuerkennen, sofern
die betreffende Person in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einer sonstigen Vertragspartei des EWR-Abkommens oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft das Recht, den ärztlichen Beruf als Ärztin für Allgemeinmedizin (Arzt für Allgemeinmedizin) oder Praktische Ärztin (Praktischer Arzt) im Rahmen des jeweiligen Sozialversicherungssystems auszuüben, bis zu dem in der Anlage 3 angeführten Stichtag erworben hat und sich die betreffende Person bis zu dem in der Anlage 3 angeführten Stichtag im Gebiet des betreffenden Mitgliedstaates nach den Bestimmungen der Artikel 21 oder 23 der Richtlinie 2005/36/EG niedergelassen hat und
von der zuständigen Behörde eine Bescheinigung darüber ausgestellt wurde, dass die betreffende Person das Recht hat, den ärztlichen Beruf als Ärztin für Allgemeinmedizin (Arzt für Allgemeinmedizin) oder Praktische Ärztin (Praktischer Arzt) im Rahmen des betreffenden einzelstaatlichen Sozialversicherungssystems auszuüben.
§ 11. Als ärztliche Berufsqualifikation gemäß § 5 ÄrzteG 1998 sind von der ehemaligen Sowjetunion, vom ehemaligen Jugoslawien, von der ehemaligen Tschechoslowakei oder von der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik ausgestellte ärztliche Ausbildungsnachweise anzuerkennen, sofern
sie in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einer sonstigen Vertragspartei des EWR-Abkommens oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft nach den entsprechenden Bestimmungen des Artikel 23 Abs. 2 bis 5 der Richtlinie 2005/36/EG anerkannt wurden und
§ 12. Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen betreffend die ärztlichen und zahnärztlichen Diplome, Prüfungszeugnisse und sonstigen Befähigungsnachweise aus dem Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweizerischen Eidgenossenschaft (EWR-Ärzte-ZahnärzteV 2004 – EWR-ÄZV 2004), BGBl. II Nr. 359/2004, außer Kraft.
Diplôme de „médecin“ / Master in de geneeskunde
– Les universités / De universiteiten
– Le Jury compétent d'enseignement de la Communauté française / De bevoegde Examencommissie van de Vlaamse Gemeenschap
Диплома за висше образование на образователноквалификационна степен „магистър“ по „Медицина“ и професионална квалификация „Магистър-лекар“
Bevis for bestået lægevidenskabelig embedseksamen (cand. med.)
– Autorisation som læge, udstedt af Sundhedsstyrelsen og
– Tilladelse til selvstændigt virke som læge (dokumentation for gennemført praktisk uddannelse), udstedt af Sundhedsstyrelsen
– Autorisation som læge og tilladelse til selvstændigt virke som læge
– Zeugnis über die Ärztliche Prüfung
– Zeugnis über die Ärztliche Staatsprüfung und Zeugnis über die Vorbereitungszeit als Medizinalassistent, soweit diese nach den deutschen Rechtsvorschriften noch für den Abschluss der ärztlichen Ausbildung vorgesehen war
Πτυχίo Iατρικής
– Iατρική Σχoλή Παvεπιστημίoυ,
– Σχoλή Επιστημώv Υγείας, Τμήμα Iατρικής Παvεπιστημίoυ
– Ministerio de Educación y Cultura
Diploma „doktor medicine / doktorica medicine“
1. Aukštojo mokslo diplomas, nurodantis suteiktą gydytojo kvalifikaciją
2. Magistro diplomas (medicinos magistro kvalifikacinis laipsnis ir gydytojo kvalifikacija)
1. Internatūros pažymėjimas, nurodantis suteiktą medicinos gydytojo profesinę kvalifikaciją
2. Internatūros pažymėjimas (medicinos gydytojo profesinė kvalifikacija)
Universita’ ta' Malta
Świadectwo złożenia Lekarskiego Egzaminu Państwowego (1) (3)/ Świadectwo złożenia Lekarskiego Egzaminu Końcowego (2) (3)
Diploma, s katero se podeljuje strokovni naslov „doktor medicine / doktorica medicine“
("MUDr.")
Vitnemål for fullført grad candidate / candidatus medicinae, short form cand.med.
Bekreftelse på praktisk tjeneste som lege utstedt av kompetent offentlig myndighet
(1) Bis 2012.
(2) Seit 2013.
(3) Bis zum 1. Oktober 2017 war dem Ausbildungsnachweis zusätzlich eine Bescheinigung über die Ableistung eines Postgraduierten-Praktikums („staż podyplomowy“) beizufügen.
(4) Seit 2011.
Ausbildungsnachweise für die Fachärztin/den Facharzt
Minister bevoegd voor Volksgezondheid / Ministre de la Santé publique
1. Certificat d'études spécialisées de médicine accompagné du diplôme d'Etat de docteur en médecine
3. Diplôme d'études spécialisées ou diplôme d'études spécialisées complémentaires qualifiant de médecine accompagné du diplôme d'Etat de docteur en médecine
„Sertifikāts“ – kompetentu iestāžu izsniegts dokuments, kas apliecina, ka persona ir nokārtojusi sertifikācijas eksāmenu specialitātē
1. Rezidentūros pažymėjimas, nurodantis suteiktą gydytojo specialisto profesinę kvalifikaciją
2. Rezidentūros pažymėjimas (gydytojo specialisto profesinė kvalifikacija)
– Medische Specialisten Registratie Commissie (MSRC) van de Koninklijke Nederlandsche Maatschappij tot bevordering der Geneeskunst
– Sociaal-Geneeskundigen Registratie Commissie (SGRC) van de Koninklijke Nederlandsche Maatschappij tot Bevordering der Geneeskunst
– Registratiecommissie Geneeskundig Specialisten (RGS) van de Koninklijke Nederlandsche Maatschappij tot Bevordering der Geneeskunst (1)
1. Slovenská zdravotnícka univerzita
2. Univerzita Komenského v Bratislave
3. Univerzita Pavla Jozefa Šafárika v Košiciach
Département fédéral de l’intérieur et Fédération des médecins suisses
Dipartimento federale dell’interno e Federazione dei medici svizzeri
(1) Seit Januar 2013.
Fachärztliche Weiterbildung Gefäßchirurgie
Chirurgie des vaisseaux / Bloedvatenheelkunde (1)
(1) Zeitpunkt der Aufhebung im Sinne des Artikels 27 Absatz 3: 1. Januar 1983.
Fachärztliche Weiterbildung Anästhesiologie
Anesthésie-réanimation / Anesthesie-reanimatie
Anestesia, rianimazione, terapia intensiva e del dolore (1)
Svæfinga- og gjörgæslulæknisfræði
(1) Seit Februar 2015.
Iατρική thς Εργασίας
– Arbeid en gezondheid, bedrijfsgeneeskunde
Arbets- och miljömedicin (1)
Atvinnulækningar
(1) Seit September 2008.
Fachärztliche Weiterbildung Augenheilkunde
(1) Seit 1991/1992.
Fachärztliche Weiterbildung Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Gynécologie – obstétrique / Gynaecologie – verloskunde
Fæðingar- og kvenlækningar
Sonderfach Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Fachärztliche Weiterbildung Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Fachärztliche Weiterbildung Haut- und Geschlechtskrankheiten
Δερματoλoγία – Αφρoδισιoλoγία
Húð- og kynsjúkdómalækningar
Fachärztliche Weiterbildung Allgemeine (innere) Medizin
Sonderfach Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie
Fachärztliche Weiterbildung Endokrinologie
– Innere Medizin und Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie
– Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie (1)
Endocrinologia e malattie del metabolismo (2)
Endocrinologia / Nutrição
Endokrinologi och diabetologi (3)
Efnaskipta- og innkirtlalækningar
(1) Seit Oktober 2009.
(2) Seit Februar 2015.
(3) Seit September 2008.
Sonderfach Innere Medizin und Gastroenterologie
Fachärztliche Weiterbildung Gastroenterologie
Gastro-entérologie / Gastro-enterologie
– Innere Medizin und Schwerpunkt Gastroenterologie
– Innere Medizin und Gastroenterologie (2)
Malattie dell’apparato digerente (3)
(1) Bis 14. September 2010.
(2) Seit Oktober 2009.
(3) Seit Juni 2015.
Sonderfach Innere Medizin und Hämatologie und
Fachärztliche Weiterbildung Allgemeine Hämatologie
– Innere Medizin und Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie
– Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie (1)
Sonderfach Innere Medizin und Infektiologie
Fachärztliche Weiterbildung Ansteckende Krankheiten
Malattie infettive e tropicali (1)
Λοιμώδη Νοσήματα (2)
Infeksjjonssykdommer
(2) Zeitpunkt der Aufhebung im Sinne des Artikels 27 Absatz 3: 8. Dezember 2016.
Sonderfach Innere Medizin und Kardiologie
Fachärztliche Weiterbildung Kardiologie
– Innere Medizin und Schwerpunkt Kardiologie
– Innere Medizin und Kardiologie (1)
Sonderfach Innere Medizin und Nephrologie
Fachärztliche Weiterbildung Nierenkrankheiten
– Innere Medizin und Schwerpunkt Nephrologie
– Innere Medizin und Nephrologie (1)
Njurmedicin (2)
(2) Seit Mai 2015.
Fachärztliche Weiterbildung Lungen- und Bronchialheilkunde
– Innere Medizin und Pneumologie (1)
(1) Seit Juli 2011.
Fachärztliche Weiterbildung Rheumatologie
– Innere Medizin und Schwerpunkt Rheumatologie
– Innere Medizin und Rheumatologie (1)
Fachärztliche Weiterbildung Kinderchirurgie
Fachärztliche Weiterbildung Kinderheilkunde
Sonderfach Kinder- und Jugendpsychiatrie und
Fachärztliche Weiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie
Psychiatrie, particulièrement en psychiatrie infanto-juvénile / Psychiatrie, meer bepaald in de kinder- en jeugdpsychiatrie
Barna- og unglingageðlækningar
(1) 1. Januar 1991.
Sonderfach Klinische Immunologie
Fachärztliche Weiterbildung Immunologie
(1) Zeitpunkt der Aufhebung im Sinne des Artikels 27 Absatz 3: 14. Juni 2017.
Sonderfach Klinische Immunologie und Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin
Fachärztliche Weiterbildung Tropenmedizin
(1) Zeitpunkt der Aufhebung im Sinne des Artikels 27 Absatz 3: 3. Juni 2015.
Sonderfach Klinische Mikrobiologie und Hygiene
Sonderfach Klinische Mikrobiologie und Virologie
Fachärztliche Weiterbildung Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie
– Mikrobiologie (Virologie) und Infektionsepidemiologie
– Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (1)
– Iατρική Βιoπαθoλoγία
(1) Seit Mai 2006.
Fachärztliche Weiterbildung Pathologie
Patologija i citologija (1)
(1) Seit 3. November 2015.
Fachärztliche Weiterbildung Humangenetik/Medizinische Genetik
Ġenetika Klinika / Medika
Fachärztliche Weiterbildung Medizinische und chemische Labordiagnostik
Ιατρική βιοπαθολογία (4)
(2) Zeitpunkt der Aufhebung im Sinne des Artikels 27 Absatz 3: 4. April 2000.
(3) Zeitpunkt der Aufhebung im Sinne des Artikels 27 Absatz 3: 3. Juni 2015.
(4) Zeitpunkt der Aufhebung im Sinne des Artikels 27 Absatz 3: 30. Dezember 1994.
Fachärztliche Weiterbildung Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (Grundausbildung des Arztes)
(1) Zeitpunkt der Aufhebung im Sinne des Artikels 27 Absatz 3: 30. September 2007.
Fachärztliche Weiterbildung Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Grundausbildung des Arztes und des Zahnarztes) (1)
– Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (2)
Στοματική και Γναθοπροσωπική Χειρουργική (3)
Chirurgie Orală şi Maxilo-facială (4)
(1) Die Weiterbildung zum Facharzt für Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, die zur Ausstellung eines entsprechenden Nachweises führt, setzt voraus, dass die ärztliche Grundausbildung (Artikel 24) sowie die zahnärztliche Grundausbildung (Artikel 34) abgeschlossen und als gültig anerkannt worden sind.
(2) Seit 2006.
(3) Seit 10.7.2014.
(4) Seit 2009.
Fachärztliche Weiterbildung Neurochirurgie
Sonderfach Neurologie und Psychiatrie
Fachärztliche Weiterbildung Neuropsychiatrie
Neuropsychiatrie (4)
Zenuw – en zielsziekten (5)
Zeitpunkt der Aufhebung im Sinne des Artikels 27 Absatz 3:
(1) 1. August 1987, ausgenommen die Personen, die ihre Weiterbildung vor diesem Zeitpunkt begonnen haben.
(2) 31. Dezember 1971.
(3) 31. Oktober 1999.
(4) Für nach dem 5. März 1982 begonnene Weiterbildungen werden keine Nachweise ausgestellt.
(5) 9. Juli 1984.
Fachärztliche Weiterbildung Nuklearmedizin
Nuklearmedicin (1)
Ísótópagreining
Fachärztliche Weiterbildung Orthopädie
– Orthopädie (und Unfallchirurgie)
– Orthopädie und Unfallchirurgie (1)
Fachärztliche Weiterbildung Pharmakologie
(2) Seit Juli 2017.
Fachärztliche Weiterbildung Physiotherapie
Medicina fisica e riabilitativa (1)
Orku- og endurhæfingarlækningar
Fachärztliche Weiterbildung Plastische Chirurgie
– Plastische (und Ästhetische) Chirurgie
– Plastische und Ästhetische Chirurgie (1)
(1) Seit 2006.
Psychiatrie, particulièrement de l'adulte / Psychiatrie, meer bepaald in de volwassenpsychiatrie
Sonderfach Public Health
Fachärztliche Weiterbildung Öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin
– Υγειονολογία
Félagslækningar
Fachärztliche Weiterbildung Diagnostische Radiologie
Medizinische Radiologie / Radiodiagnostik
(1) Seit Mai 2015.
Fachärztliche Weiterbildung Radiologie
Electroradiología (1)
Electro-radiologie (2)
Électroradiologie (4)
(1) 1. Februar 1984.
(2) 3. Dezember 1971.
(3) 31. Oktober 1993.
(5) 8. Juli 1984.
Sonderfach Strahlentherapie – Radioonkologie
Fachärztliche Weiterbildung Strahlentherapie
Medizinische Radiologie / Radio-Onkologie
Fachärztliche Weiterbildung Thoraxchirurgie
Chirurgie thoracique / Heelkunde op de thorax (1)
Sydän- ja rintaelinkirurgia / Hjärt- och thoraxkirurgi
Fachärztliche Weiterbildung Urologie
Þvagfæraskurðlækningar
België / Belgique/ Belgien
Bijzondere beroepstitel van huisarts / Titre professionnel particulier de médecin généraliste
Huisarts / Médecin généraliste
Almen praktiserende læge / Speciallæge i almen medicin
Diplômes d'études spécialisées de médicine générale accompagné du diplôme d'Etat de docteur en médecine
– Attestato di formazione specifica in medicina generale
– Diploma di formazione specifica in medicina generale
Registratiecommissie Geneeskundig Specialisten (RGS) van de Koninklijke Nederlandsche Maatschappij tot Bevordering der Geneeskunst (1)
Specialist družinske medicine / Specialistka družinske medicine
Todistus yleislääketieteen erityiskoulutuksesta / Bevis om särskild allmänläkarutbildning
Yleislääketieteen erityiskoulutuksen suorittanut laillistettu lääkäri / Legitimerad läkare som har fullgjort särskild allmänläkarutbildning
Almennt heimilislækningaleyfi (Evrópulækningaleyfi)
Bevis for kompetanse som allmenpraktiserende lege
Diplom als praktischer Arzt / praktische Ärztin