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Timestamp: 2018-02-22 05:12:44
Document Index: 267558762

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 255', 'Art. 197', 'Art. 85', 'Art. 75', 'Art. 23', 'Art. 7']

5A_354/2008 26.06.2008
5A_354/2008/bnm
1. X.________ & Co,
7. O.________,
8. P.________,
alle an Zustelladresse: X.________ & Co,
Verwertung im Konkursverfahren; Einberufung einer Gläubigerversammlung.
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 17. April 2008 des Zürcher Obergerichts, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) einen Rekurs der Beschwerdeführer gegen einen (ihre Beschwerde gegen ein - im Zusammenhang mit der Verwertung von Baurechtsliegenschaften im Konkurs der R.________ AG ergangenes - Rundschreiben des Konkursamtes A.________ teilweise gutheissenden) Entscheid vom 26. Oktober 2007 der unteren Aufsichtsbehörde abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, der vom Konkursamt den Konkursgläubigern mit dem Rundschreiben und somit auf dem Zirkularweg vorgeschlagene Verzicht auf einen Aberkennungsprozess entspreche Art. 255a SchKG, zumal die Beschwerdeführer die Sache selbst als dringlich bezeichneten, der Verzichtsvorschlag sei jedoch an der Ablehnung durch die Gläubigermehrheit gescheitert, weshalb der Aberkennungsprozess durchgeführt werde, insoweit seien die Beschwerdeführer durch das Rundschreiben ebenso wenig beschwert wie durch die blossen Meinungsäusserungen und Absichtserklärungen des Konkursamtes, weshalb diesbezüglich auf die Beschwerde nicht einzutreten sei,
dass das Obergericht weiter erwog, die angefallenen Mieterträge aus dem Baurecht dürften nur zur Deckung der Inventur-, Verwaltungs- und Verwertungskosten (Art. 197 Abs. 2, 262 Abs. 2 SchKG, Art. 85 KOV) und nicht zur Prozessfinanzierung verwendet werden, schliesslich könne dem Antrag der Beschwerdeführer auf Anweisung an das Konkursamt zur sofortigen Einberufung der zweiten Gläubigerversammlung nicht stattgegeben werden, weil das Konkursamt über diese Frage (Gläubigerversammlung oder Zirkularbeschluss) nach pflichtgemässem Ermessen, jedoch beförderlich zu entscheiden habe,
dass die vorliegende Beschwerde, die sich nur gegen den letztinstanzlichen obergerichtlichen Beschluss richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführer auch den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde anfechten und sowohl dieser wie auch dem Konkursamt A.________ Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung vorwerfen,
dass die vorliegende Eingabe an das Bundesgericht diesen Anforderungen nicht genügt, soweit die Beschwerdeführer ihre kantonalen Eingaben (Beschwerde, Rekurs) zum integrierenden Bestandteil erklären,
dass daran die Wiedergabe der kantonalen Eingaben in der Beschwerdeschrift nichts ändert, weil es diesen an einer auf den (allein anfechtbaren) obergerichtlichen Beschluss bezogenen Begründung fehlt,
dass die Beschwerde, soweit sie eine eigenständige Begründung enthält, den erwähnten Begründungsanforderungen ebenfalls nicht genügt, weil sich die Beschwerdeführer nicht in nachvollziehbarer Weise mit den einlässlichen obergerichtlichen Erwägungen auseinandersetzen,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen aufzeigen, inwiefern der angefochtene Beschluss vom 17. April 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, zumal sich die Rüge der formellen Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung, soweit sie sich gegen das Obergericht richtet, in Anbetracht des am erwähnten Datum ergangenen Beschlusses ohnehin als gegenstandslos erweist,
dass schliesslich die Eingabe auch nicht den Anforderungen des Art. 23 lit. b, d, e und f BZP entspricht, weshalb sie nicht als Direktklage nach Art. 7 SchKG behandelt werden kann,