Source: http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/page/bsbawueprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&fromdoctodoc=yes&doc.id=BJNR010090972BJNE005000116&doc.part=S&doc.price=0.0
Timestamp: 2020-08-08 14:39:21
Document Index: 280171828

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 2', '§ 7', '§ 16', '§ 20', '§ 21', '§ 26', '§ 27', '§ 32', '§ 11', '§ 11', '§ 18', '§ 2', 'Art. 1', '§ 2', '§ 137', '§ 293', '§ 2', '§ 293']

Landesrecht BW § 2a KHG | Bundesnorm | Definition von Krankenhausstandorten | Gesetz zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesätze | gültig ab: 01.01.2017
§ 2a Definition von Krankenhausstandorten
§ 7 Mitwirkung der Beteiligten
§ 16 - § 20 3. Abschnitt Vorschriften über Krankenhauspflegesätze
§ 21 - § 26 4. Abschnitt Sonderregelungen
§ 27 - § 32 5. Abschnitt Sonstige Vorschriften
(1) Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft vereinbaren im Benehmen mit den Ländern, den Kassenärztlichen Bundesvereinigungen und dem Verband der Privaten Krankenversicherung bis zum 30. Juni 2017 eine bundeseinheitliche Definition, die die Kriterien für den Standort oder die Standorte eines Krankenhauses und dessen Ambulanzen festlegt. Sie haben sicherzustellen, dass diese Definition des Standorts eines Krankenhauses und dessen Ambulanzen eine eindeutige Abgrenzung von Versorgungseinheiten insbesondere in räumlicher, organisatorischer, medizinischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht ermöglicht. Die Definition soll insbesondere für Zwecke der Qualitätssicherung, der Abrechnung, für die Krankenhausplanung und die Krankenhausstatistik geeignet sein. Die Möglichkeit, Vereinbarungen nach § 11 des Krankenhausentgeltgesetzes oder nach § 11 der Bundespflegesatzverordnung einheitlich für alle Standorte eines Krankenhauses zu schließen, bleibt unberührt. Die Definition ist für den Spitzenverband Bund der Krankenkassen, die Unternehmen der privaten Krankenversicherung, die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Kassenärztlichen Bundesvereinigungen und deren Mitglieder und Mitgliedskassen sowie für die Leistungserbringer verbindlich. Das Benehmen mit den Ländern nach Satz 1 wird mit zwei von der Gesundheitsministerkonferenz der Länder benannten Vertretern der Länder hergestellt.
(2) Kommt die Vereinbarung nach Absatz 1 Satz 1 ganz oder teilweise nicht fristgerecht zustande, legt die Schiedsstelle nach § 18a Absatz 6 ohne Antrag einer Vertragspartei innerhalb von sechs Wochen die Kriterien für den Standort oder die Standorte eines Krankenhauses und dessen Ambulanzen fest.
§ 2a: Eingef. durch Art. 1 Nr. 1 G v. 19.12.2016 I 2986 mWv 1.1.2017
§ 2a KHG wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 137i SGB 5, gültig ab 01.01.2020 bis 31.03.2020
§ 293 SGB 5, gültig ab 26.11.2019
§ 2 PpUGV, gültig ab 01.11.2019
§ 293 SGB 5, gültig ab 11.05.2019 bis 25.11.2019
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=BJNR010090972BJNE005000116&psml=bsbawueprod.psml&max=true
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=KHG+%C2%A7+2a&psml=bsbawueprod.psml&max=true