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Timestamp: 2017-04-27 03:10:08
Document Index: 295661085

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 4', '§ 4', '§ 10', '§ 18', '§ 124', '§ 9', '§ 10', '§ 2', '§ 4', '§ 9', 'Art 5', '§ 82', '§ 82', '§ 82', '§ 79', '§ 82', '§ 82', '§ 82', '§ 79', 'EuG', 'EuG', '§ 82', '§ 45', '§ 13', '§ 201', '§ 9', '§ 34', '§ 20', '§ 20', '§ 12', 'Art 12', 'EuG', '§ 408', '§ 256']

AFS 2014/3 - Heft 3 - 2014 - AFS - Zeitschrift für Abgaben, Finanz- und Steuerrecht - e-Journals
/ JBL 2013/6
Volltext Cover Download Steuer & ServiceAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 82–91
(Teil 8 von 15) AFS 2014, 82 Die themengegebene Suche nach verfahrensrechtlichen Grauzonen sowie... Die themengegebene Suche nach verfahrensrechtlichen Grauzonen sowie effizienz- und wirkungssteigernden Potentialen im Prozedere der steuerlichen Außenprüfung Österreichs führt die Artikelserie nunmehr in einen Bereich, welcher immer wieder Anlass zu formalrechtlichen Diskursen zwischen Prüfer und Geprüften gibt: die vorzulegenden Unterlagen (und Daten). Was darf denn überhaupt seitens der Steuerprüforgane abverlangt werden? Ist die/der Geprüfte vor unbefugter Verwendung dieses Materials ausreichend geschützt? Und: Muss dem Prüforgan direkt – quasi online – Zugang zum unternehmerischen Buchhaltungssystem gewährt werden?
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 92–92
Fuchs, Hubert W. Umfassende Amtshilfe im Bereich Steuern vom Einkommen – „Staatenliste“ (BMF-Information)
Doppelbesteuerungsabkommen, Informationsaustausch in Steuersachen, BMF-010221/0169-VI/8/2014, AFS 2014, 92, § 2 Abs 8 EStG 1988, § 4a Abs 3 EStG 1988, § 4a Abs 4 EStG 1988, § 10 Abs 3 EStG 1988, § 18 Abs 1 Z 3 EStG 1988, § 124b Z 249 lit b EStG 1988, § 9 Abs 2 KStG 1988, § 10 Abs 1 KStG 1988 Das österreichische Steuerrecht verlangt in einigen Fällen das... Das österreichische Steuerrecht verlangt in einigen Fällen das Vorliegen einer „umfassenden“ Amtshilfe (zB bei der Verlustnachversteuerung gemäß § 2 Abs 8 EStG 1988, der Spendenbegünstigung gemäß § 4a Abs 4 EStG 1988 oder den ausländischen Gruppenmitgliedern gemäß § 9 Abs 2 KStG 1988). Zur Klarstellung der Frage, gegenüber welchen Staaten oder Territorien Rechtsbeziehungen über eine „umfassende“ Amtshilfe bestehen, wurde vom BMF eine Staatenliste kundgemacht.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 92–93
Fuchs, Hubert W. Büro mit Marketingaufgaben in Drittstaaten (EAS 3343)
BMF-010221/0199-VI/8/2014 (EAS 3343), AFS 2014, 92, Art 5 DBA-Deutschland Unterhält ein deutsches Unternehmen in Österreich ein Büro, in dem... Unterhält ein deutsches Unternehmen in Österreich ein Büro, in dem ein in Österreich ansässiger Mitarbeiter beschäftigt ist, dessen Aufgabe darin besteht, andere europäische Länder zu bereisen und dort die Arbeit von technischen Angestellten des deutschen Unternehmens zu koordinieren und Kunden zu treffen, dessen Tätigkeit aber nicht auf Kundenbeziehungen in Österreich gerichtet ist, dann erfordert die Beurteilung, ob in diesem Büro eine bloße unterstützende Hilfstätigkeit für das deutsche Unternehmen ausgeführt wird und folglich keine inländische Betriebstätte im Sinn von Artikel 5 DBA-Deutschland besteht, eine vertiefte Sachverhaltsdurchleuchtung, die nicht im Rahmen des auf Rechtsfragen ausgerichteten ministeriellen EAS-Verfahrens erfolgen kann, sondern dem zuständigen Finanzamt vorbehalten bleiben muss.
Hierbei wird aber zu beachten sein, dass der bloße Umstand einer Tätigkeitsausübung auf Auslandsmärkten nicht bewirken kann, darin eine bloße Hilfstätigkeit des inländischen Marketingbüros für das deutsche Unternehmen zu sehen. Denn bei einer solchen Sichtweise müssten im schließlichen Endergebnis sämtliche inländischen Personengesellschaften (= Personengesellschaftsbetriebstätten) deutscher Unternehmen, von denen aus ausschließlich der osteuropäische Markt beliefert wird, als bloße Hilfsbetriebstätten gewertet werden. Die Hilfsfunktion einer Tätigkeit ist daher ihrer Natur nach und unabhängig vom territorialen Ausübungsgebiet zu beurteilen.
Bei der Sachverhaltsdurchleuchtung wird vor allem darauf Bedacht zu nehmen sein, ob die Umsatzerzielung des deutschen Unternehmens durch die Aktivitäten des Marketingbüros unmittelbar gefördert wird (zB weil erst das erwähnte „Treffen der Kunden“ diese in die Lage versetzt, die Ware sodann online über das Internet zu bestellen). Von Relevanz wird auch sein, ob die als „Marketingtätigkeit“ angesprochene Aktivität möglicherweise derart intensiv gestaltet ist, dass hierdurch der Marktzugang eröffnet oder die Marktpräsenz signifikant ausgebaut wird, sodass hierdurch für das deutsche Unternehmen immaterielle Werte aufgebaut werden (Hinweis auf EAS 2690 betreffend Vertrieb von CDs unter Nutzung eines inländischen Büros mit Markterschließungsaufgaben).
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 93–94
Fuchs, Hubert W. Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen: Änderung des § 82 Abs 8 KFG 1967 – Zulassungsverpflichtung im Inland – widerrechtliche Verwendung
Gesetzliche Änderung iZm der Monatsfrist des § 82 Abs 8 KFG 1967 – NoVA und KfzSt (BMF-Information) BMF-010220/0067-VI/9/2014, AFS 2014, 93, § 82 Abs 8 KFG 1967, § 79 KFG 1967 § 82 Abs 8 KFG 1967 lautet wie folgt:
Die... § 82 Abs 8 KFG 1967 lautet wie folgt:
Die Gesetzesänderung war erforderlich (vgl Bericht des Verkehrsausschusses zum Initiativantrag, 113/A XXV. GP), da der VwGH in Abkehr von der bisherigen Rechtsprechung und in Abkehr von der bisherigen Verwaltungsübung in seinem Erkenntnis 21.11.2013, 2011/16/0221, entschieden hat, dass die Einbringung in das Bundesgebiet gemäß § 82 Abs 8 KFG 1967 der Einbringung gemäß § 79 KFG 1967 entspricht, sodass die Monatsfrist bis zur erforderlichen inländischen Zulassung mit jeder Verbringung des Fahrzeuges ins Ausland oder ins übrige Gemeinschaftsgebiet neu zu laufen beginnt. Dies würde bedeuten, dass Personen mit Hauptwohnsitz im Inland dauernd Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen im Inland benützen dürfen, wenn sie nur jeweils innerhalb der Monatsfrist das Fahrzeug ins Ausland oder ins übrige Gemeinschaftsgebiet verbringen. Eine derartige Vorgangsweise kann weder aus sicherheitspolizeilicher noch aus steuerlicher Sicht befürwortet werden, noch entspricht sie den Intentionen des EuGH (vgl EuGH-Urteil 21.3.2002, C-451/99, Cura Treuhand).
Ausdrücklich soll in der Bestimmung des § 82 Abs 8 KFG 1967 klargestellt werden, dass die Frist von einem Monat ab der erstmaligen Einbringung in das Bundesgebiet beginnt und dass eine voübergehende Verbringung aus dem Bundesgebiet diese Frist nicht unterbricht. Diese klarstellende Bestimmung ist rückwirkend mit 14.8.2002 in Kraft getreten.
Volltext	Steuer & ServiceAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 94–94
Fuchs, Hubert W. Differenzierung von kleinen und großen Vereinsfesten (BMF-Information)
BMF-010203/0140-VI/6/2014, BMF-AV Nr 83/2014, AFS 2014, 94, § 45a BAO Grundvoraussetzung für ein kleines Vereinsfest ist, dass dieses... Grundvoraussetzung für ein kleines Vereinsfest ist, dass dieses ausschließlich von den Vereinsmitgliedern getragen wird. In VereinsR 2001 Rz 306 werden die Umstände näher dargestellt, die vorliegen müssen, damit ein Vereinsfest ausschließlich von den Vereinsmitgliedern getragen wird.
Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 95–96
Gesamtübersicht veröffentlichter BFG-Erkenntnisse AFS 2014, 95 Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz... Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten Beschwerdeentscheidungen (ohne Zoll und FinStrG) unter Angabe des jeweiligen Entscheidungsdatums, der Geschäftszahl sowie einer schlagwortartigen Beschreibung des Inhaltes wieder und versteht sich als Kompaktübersicht. Die hier dargestellten BFG-Erkenntnisse wurden seit dem letzten AFS-Heft in der Findok veröffentlicht.
Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 96–98
Endfellner, Clemens Übertragung stiller Reserven bei Privatstiftungen
RV/5100126/2012, AFS 2014, 96, § 13 Abs 4 KStG 1988 Privatstiftungen können aufgedeckte stille Reserven aus der... Privatstiftungen können aufgedeckte stille Reserven aus der Veräußerung von Anteilen an einer Körperschaft unter bestimmten Voraussetzungen auf die Anschaffungskosten einer neuen Körperschaft übertragen. Laut BFG kann diese Übertragungsmöglichkeit entgegen den StiftR auch für Gesellschafterzuschüsse in Anspruch genommen werden, die nach der Einzahlung des Nennkapitals geleistet werden, aber schon anlässlich der Gründung der Tochtergesellschaft von der Privatstiftung verbindlich zugesagt wurden. Auch dies ist ein Anschaffungsvorgang, sodass aufgedeckte stille Reserven auf den Zuschuss an die Tochtergesellschaft übertragen werden können; dies vermindert die steuerlichen Anschaffungskosten der Beteiligung entsprechend.
Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 98–100
Fuchs, Hubert W. Festsetzungsbescheid bei Widerspruch mit dem Unionsrecht
RV/2100492/2011, AFS 2014, 98, § 201 BAO Bei der Ermessensübung kommt dem Grundsatz der Gleichmäßigkeit der... Bei der Ermessensübung kommt dem Grundsatz der Gleichmäßigkeit der Besteuerung zentrale Bedeutung zu. Das Prinzip der Rechtmäßigkeit (Rechtsrichtigkeit) hat dabei Vorrang vor dem Prinzip der Rechtsbeständigkeit (Rechtssicherheit). Unter dem Aspekt der Anwendung des Unionsrechts bedeutet dies, dass das Unionsrecht auch im Hinblick auf die Bestandskraft eines Bescheides, weder in seiner Wirkung noch in seiner Durchsetzung beeinträchtigt werden darf. Hinweis: Revision eingebracht (Amtsrevision).
Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 100–103
Fuchs, Hubert W. Zurechnung der Verluste eines ausländischen, im Ansässigkeitsstaat von der Ertragsbesteuerung befreiten Gruppenmitglieds
RV/7100658/2011, AFS 2014, 100, § 9 Abs 6 Z 6 KStG 1988 Nach Ansicht des BFG sind Auslandsverluste auch dann in einer... Nach Ansicht des BFG sind Auslandsverluste auch dann in einer inländischen Unternehmensgruppe zu berücksichtigen, wenn die Auslandstochter in ihrem Ansässigkeitsstaat eine umfassende Befreiung von der Körperschaftsteuer genießt (zB Tax Holidays, Sonderwirtschaftszone, etc). Hinweis: Revision eingebracht (Amtsrevision).
Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 103–106
(Adapiert) entnommen aus BFG-Newsletter 2014/01 (mit eigenen Ergänzungen) AFS 2014, 103 EINKOMMENSTEUER, UMSATZSTEUER, FINANZSTRAFGESETZ, FAMILIENBEIHILFE,... EINKOMMENSTEUER, UMSATZSTEUER, FINANZSTRAFGESETZ, FAMILIENBEIHILFE, ZOLL
Volltext	VerwalungsgerichtshofAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 107–111
Pülzl, Peter Schulgeldzahlungen als außergewöhnliche Belastung?
2011/15/0008, AFS 2014, 107, § 34 EStG 1988 Sachverhalt und Beschwerdevorbringen, Erwägungen des Gerichtshofs
... Sachverhalt und Beschwerdevorbringen, Erwägungen des Gerichtshofs
Volltext	VerwalungsgerichtshofAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 111–112
Hilber, Klaus Ausgebauter Dachboden als häusliches Arbeitszimmer
2008/13/0233, AFS 2014, 111, § 20 Abs 1 Z 2 lit d EStG 1988 Bildet ein im Wohnungsverband gelegenes Arbeitszimmer den Mittelpunkt... Bildet ein im Wohnungsverband gelegenes Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit des Steuerpflichtigen, sind die darauf entfallenden Aufwendungen und Ausgaben einschließlich der Kosten seiner Einrichtung abzugsfähig. Die Frage des Mittelpunktes der Tätigkeit muss einkunftsquellenbezogen beurteilt werden.
Volltext	VerwalungsgerichtshofAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 113–114
Hilber, Klaus Zweitwohnung eines Universitätsassistenten als Arbeitszimmer
2013/13/0103, AFS 2014, 113, § 20 Abs 1 Z 2 lit d EStG 1988 Zu prüfen ist die Notwendigkeit, wobei es nach der Rechtsprechung des... Zu prüfen ist die Notwendigkeit, wobei es nach der Rechtsprechung des VwGH darauf ankommt, ob die Aufwendungen nach dem Urteil gerecht und billig denkender Menschen für eine bestimmte Tätigkeit „unzweifelhaft sinnvoll“ sind.
Volltext	VerwalungsgerichtshofAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 114–117
Hilber, Klaus Kauf eines PKW ohne UID – trotzdem innergemeinschaftlicher Erwerb
2010/13/0158, AFS 2014, 114, § 12 Abs 2 Z 1 lit b UStG 1994, Art 12 Abs 1 Z 1 UStG 1994 Der Kauf eines Fahrzeuges durch einen Unternehmer in der Rolle als... Der Kauf eines Fahrzeuges durch einen Unternehmer in der Rolle als Privatperson (also ohne Nennung der UID) und ohne spätere Aufnahme in das Anlageverzeichnis führt dennoch zu einem innergemeinschaftlichen Erwerb.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 117–117
Hilber, Klaus UMSATZSTEUER leicht verständlich!
Kollmann, Grundner Verlag 2014, 3. Auflage, 224 Seiten, EUR 36,30, ISBN 978-3-902056-67-2 AFS 2014, 117 Die Systematik des österreichischen Umsatzsteuerrechts mit 210... Die Systematik des österreichischen Umsatzsteuerrechts mit 210 Praxis-Beispielen. Neu in der 3. Auflage sind ua folgende Themen: Abgabenänderungsgesetz 2012 und 2014 – Zahlreiche Ergänzungen aufgrund neuester Rechtsprechung und Verwaltungspraxis – Firmenwert, Kundenstock – Feststellung der Unternehmereigenschaft von Kunden – Langfristige Vermietung von Beförderungsmittel – Normalwert – Eingeschränkte Optionsmöglichkeit bei der Vermietung von Grundstücken – Elektronische Rechnung ab 1.1.2013 – Reverse Charge für Mobiltelefone und integrierte Schaltkreise – Betrugsbekämpfungsverordnung ab 1.1.2014 – Personalgestellung auf Baustellen – Kleinbetragsrechnung neu ab 2014 – Innergemeinschaftlicher Erwerb von Gebrauchtfahrzeugen
G. Kofler (Hrsg), Linde Verlag 2014, 3. Auflage, 1240 Seiten, EUR 210,– (EUR 168 im Abo), ISBN 978-3-7073-2523-2 AFS 2014, 117 Der Jahreskommentar zum UmgrStG 2014 bündelt relevante Steuerfragen im... Der Jahreskommentar zum UmgrStG 2014 bündelt relevante Steuerfragen im Zusammenhang mit Umgründungen praxisnah in einem Band.
Die jüngsten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung, Verwaltungspraxis und Schrifttum wurden eingearbeitet, wie etwa die umfangreichen Wartungserlässe des BMF – insbesondere zur Einbringung (Art III UmgrStG). Aktuell ergangene Rechtsprechung von EuGH, VwGH und UFS werden umfassend behandelt, unter anderem zur Verlustverwertung und zu Umgründungen in der Unternehmensgruppe.
Der Jakom UmgStG ist ein unverzichtbares Werk für jeden Umgründungssteuerrechtler!
Hilber, Klaus Fallbeispiele zur Umsatzsteuer
Berger, LexisNexis Verlag 2014, 256 Seiten, EUR 45,–, ISBN 978-3-7007-5097-0 AFS 2014, 117 Rund 350 praktische Beispiele geben einen umfassenden Zugang und... Rund 350 praktische Beispiele geben einen umfassenden Zugang und erleichtern die praktische Anwendung. Zusätzlich dazu erhält der Benutzer die Lösungen bis auf die Ebene der Kennziffern in der Umsatzsteuervoranmeldung (UVA). Sowohl leichte Einstiegsfragen als auch kompliziertere Fälle werden knapp und präzise behandelt und gelöst. Das Werk ist für jeden Praktiker und Studenten, die vor der Aufgabe stehen, Beispiele zu verstehen und zu lösen, unverzichtbar.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 117–118
Hilber, Klaus Handbuch verdeckte Gewinnausschüttung
Leitner (Hrsg), Linde Verlag 2014, 2. Auflage, 552 Seiten, EUR 88,–, ISBN 978-3-7073-3004-5 AFS 2014, 117 Das vorliegende Handbuch widmet sich einer interdisziplinären,... Das vorliegende Handbuch widmet sich einer interdisziplinären, umfassenden Darstellung der vGA. Die Untersuchung beginnt mit einer ausführlichen Kommentierung des Verbots der Einlagenrückgewähr im Gesellschaftsrecht unter besonderer Berücksichtigung praktischer Anwendungsfälle vGA. Daran schließt eine ausführliche Kommentierung der vGA im Ertragsteuerrecht, die mit einem „ABC“ der verdeckten Ausschüttung abgeschlossen wird. In einem anschließenden ausführlichen Abschnitt werden die umsatzsteuerlichen Konsequenzen vGA dargestellt. In der Folge wird betriebswirtschaftlichen Bewertungsfragen iZm vGA nachgegangen und anschließend auf Fragen vGA im Bilanzrecht, insbesondere auf die Frage der Aktivierungsfähigkeit/-pflicht von Rückforderungsansprüchen der Gesellschaft in Folge vGA, eingegangen. In diesem Buch findet der Leser eine umfassende rechtsvergleichende Darstellung aus der Perspektive des deutschen Gesellschafts-, Steuer- und Strafrechts.
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 118–118
Hilber, Klaus Internationale Rechnungslegung
Pellens/Fülbier/Gassen/Sellhorn, Schäffer-Poeschl Verlag 2014, 9. Auflage, 1068 Seiten, EUR 39,95, ISBN 978-3-7910-3358-7 AFS 2014, 118 Fundierter Überblick über die IFRS-Rechnungslegung. Anhand... Fundierter Überblick über die IFRS-Rechnungslegung. Anhand zahlreicher Übungsaufgaben behandelt das Lehrbuch alle wesentlichen IFRS-Bilanzierungsthemen des Einzel- und Konzernabschlusses sowie Fragen der Unternehmenspublizität. Die 9. Auflage wurde durchgehend überarbeitet. Neue Standards wie IFRS 10-13 sind ebenso berücksichtigt wie die aktuellen Entwürfe und Diskussionspapiere des IASB, etwa zu Finanzinstrumenten, Umsatzrealisation und Leasing. Darüber hinaus wird auf die Änderungen des institutionellen Rahmens der internationalen Rechnungslegung eingegangen und aktuelle Entwicklungen wie Nachhaltigkeits- und CSR-Berichterstattung, Integrated Reporting und XBRL werden betrachtet. Auch für Praktiker ein zuverlässiges Nachschlagewerk.
Sonntag (Hrsg), Linde Verlag 2014, 3. Auflage, 904 Seiten, EUR 124,– (EUR 99,20 im Abo), ISBN 978-3-7073-3008-3 AFS 2014, 118 Der Praktikerkommentar zum Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz liegt... Der Praktikerkommentar zum Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz liegt nunmehr in der 3. Auflage mit Stand 1.1.2014 vor. Experten aus der Sozialgerichtsbarkeit, der Sozialversicherung und der Wirtschaftskammer bringen diese komplexe Materie in einer übersichtlichen und kompakten Darstellung auf den aktuellen Stand.
Der aktuelle GSVG-Kommentar enthält die folgenden Novellen:
Der GSVG-Jahreskommentar ist ein unverzichtbares Werk für jeden Rechtsanwender!
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 118–119
Sonntag (Hrsg), Linde Verlag 2014, 5. Auflage, 1888 Seiten, EUR 148,80 (EUR 119,– im Abo), ISBN 978-3-7073-3007-6 AFS 2014, 118 Der Praktikerkommentar zum Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz liegt... Der Praktikerkommentar zum Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz liegt nunmehr in der 5. Auflage mit Stand 1.1.2014 vor. Experten aus der Sozialgerichtsbarkeit und der Sozialversicherung bringen diese komplexe Materie in einer übersichtlichen und praxisorientierten Darstellung auf den aktuellen Stand.
Die verfahrensrechtlichen Regelungen der §§ 408 bis 416 wurden in dieser Auflage einer kompletten Neubearbeitung unterzogen und die Kommentierung vertieft. Besonderes Augenmerk erhielt auch das neue Rehabilitationsregime (siehe insbesondere § 256 Rz 29 ff).
Aktuell in der 5. Auflage sind unter anderem:
Volltext	BuchbesprechungenAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 119–119
Fuchs, Hubert W. Der Jahresabschluss nach IFRS
Steiner/Jankovic, MANZ 2014, 160 Seiten, EUR 36,–, ISBN 978-3-214-06358-0 AFS 2014, 119 Mit Verabschiedung der EU-Verordnung 1606/2002 sind die International... Mit Verabschiedung der EU-Verordnung 1606/2002 sind die International Financial Reporting Standards (IFRS) aus der Jahresabschlusserstellung nicht mehr wegzudenken. Das vorliegende Werk beinhaltet eine praxisorientierte Darstellung der gängigsten IFRS-Vorschriften für den Einzelabschluss und richtet sich sowohl an Anwender als auch an Studierende.
Auf verständlicher Art und Weise werden dem Leser die konzeptionellen Schwierigkeiten der IFRS-Bilanzierung näher gebracht. Dieses Werk umfasst mehr als 70 Fallbeispiele mit unterschiedlichem Schwierigkeits- und Komplexitätsgrad.
Das ideale Einstiegsbuch für jeden Interessierten.
Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2014/3, Jahrgang 2014, Heft 3, S. 119–119
AFS 2014, 119 MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber
AFS 2014, 119 Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, Dr. Clemens Endfellner, LL.M, StB MMag.... Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, Dr. Clemens Endfellner, LL.M, StB MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS, LL.M. (European Law), Markus Scheiblauer, BA MA