Source: https://gesetze-in-app.de/BVerfGG/80
Timestamp: 2019-03-18 17:38:55
Document Index: 96254371

Matched Legal Cases: ['§ 80', 'BGH', '§ 80', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 80', '§ 80', '§ 52', 'Art. 1', '§ 46', 'Art. 1', '§ 80', '§ 80', 'Art. 26', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 4', '§ 80', '§ 80', 'Art 100', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 134', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 327', '§ 2', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 23', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', 'Art. 3', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', '§ 80', 'Art 100', '§ 80', '§ 80', 'Art. 100', '§ 80']

§ 80 BVerfGG:
BGH, URTEIL vom 4.6.2016, Az. III ZR 28/15 § 80 BVerfGG erforderliche Überzeugung von der Verfassungswidrigkeit der Normen nicht gewinnen (Abgrenzung zu Senatsurteilen vom 6. Mai 1999 - III ZR 174/98, BGHZ 141, 319; vom 11. Juli 2002 - III ZR 160/01, NJW 2003, 63; vom 19. Juli 2007 - III ZR 305/06, Zf BR 2007, 788 und vom 7. Juli 2011 - III ZR 156/10, BGHZ 190, 227).
BGH, URTEIL vom 4.6.2016, Az. III ZR 28/15 § 80 BVerfGG zu beschließen (aaO Rn. 101).
FG Köln, Beschluss vom 3.10.2007, Az. 10 K 6227/04 § 80 Abs. 1 BVerfGG geboten, weil das vorlegende Gericht § 52 Abs.55j EStG i. d. F. des Art. 1 Nr. 43 Buchst.w des Jahressteuergesetzes 2007 vom 13. Dezember 2006 (JStG 2007 - BGBl I 2006, 2878/2887, BStBl I 2007, 28/37) insoweit für unvereinbar mit dem Grundgesetz hält, als er den Anwendungsbereich des § 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG i. d. F. des Art. 1 Nr. 39 des JStG 2007 (BGBl I 2006, 2878/2885, BStBl I 2007, 28/35), der die Amtsveranlagung auf Fälle positiver Einkünfte von über 410 EUR begrenzt, auch auf Veranlagungszeiträume vor 2006 erweitert (Verstoß gegen das rechtsstaatliche Rückwirkungsverbot).
FG Münster, Beschluss vom 4.8.2011, Az. 9 K 5772/03 Die Verweise des Senats im Vorlagebeschluss vom 2. März 2007 erfüllten diese Voraussetzungen, zu demal sie sich auf Vorlagen eines obersten Bundesgerichts (BFH-Beschlüsse vom 16. Dezember 2003 IX R 46/02, Entscheidungen des Bundesfinanzhofs - BFHE - 204, 228, Bundessteuerblatt - BStBl - II 2004, 284; vom 2. August 2006 XI R 30/03, BFHE 214, 406, BStBl II 2006, 895; vom 2. August 2006 XI R 34/02, BFHE 214, 386, BStBl II 2006, 887) bezogen, die ausweislich der nachfolgenden Entscheidung des BVerfG vom 7. Juli 2010 (BVerfGE 127, 1 und BVerfGE 127, 31) den Anforderungen des § 80 Abs. 2 S. 1 BVerfGG genügten.
BVerfG, vom 5.2.1971, Az. 1 BvL 24/76 Die Vorlage ist unzulässig, weil der Begründung des Vorlagebeschlusses nicht zu entnehmen ist, inwiefern die Entscheidung des Gerichts von der Gültigkeit der zur Prüfung gestellten Rechtsvorschrift abhängt (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvL 6/89 Sollte diese Auffassung von der Erwägung beeinflußt sein, daß angesichts der den Flüchtlingen in Art. 26 des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (GFK) gewährten Freizügigkeit Aufenthaltsbeschränkungen für Asylbewerber kein legitimes gesetzgeberisches Ziel sein könnten, so beruht sie auf einer im Ansatz unhaltbaren rechtlichen Voraussetzung, so daß schon aus diesem Grunde die Ausführungen des Vorlagebeschlusses nicht als eine der Vorschrift des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG genügende Begründung angesehen werden können (vgl. BVerfGE 23, 321 (324)).
BVerfG, vom 4.7.1967, Az. 2 BvL 18/70 Dabei kann im summarischen Verfahren dahingestellt bleiben, ob die Vorlage den Erfordernissen des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG genügt (vgl. BVerfGE 6, 7 (11 f.); 13, 132 (150 f.)).
BVerfG, vom 4.1.1961, Az. 1 BvL 8/62 Der Bundesgerichtshof hat gemäß § 80 Abs.4 BVerfGG (a.F.) mitgeteilt, daß der zuständige Senat die Verfassungsmäßigkeit des § 4 Abs. 1 BNotO bereits in mehreren Entscheidungen bejaht habe.
BVerfG, vom 1.5.1963, Az. 2 BvL 6/64 Dem Erfordernis des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG ist demnach dadurch genügt, daß sich aus dem Zusammenhang des Beschlusses ergibt, weshalb das Gericht die Vorlagefrage für entscheidungserheblich hält (BVerfGE 2, 266 (271); 2, 380 (389); 3, 187 (194)).
BVerfG, vom 5.5.1986, Az. 2 BvL 10/89 § 80 BVerfGG verlangt weiterhin, daß sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in Literatur und Rechtsprechung entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, die für die Auslegung der zur Prüfung vorgelegten Norm von Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 79, 240 <243 f.>; 245 <249> m.w.N.).
BVerfG, vom 2.0.1974, Az. 1 BvL 52/79 Ein konkreter Normenkontrollantrag ist nach Art 100 Abs 1 GG, § 80 Abs 2 BVerfGG nur zulässig, wenn der Vorlagebeschluß mit hinreichender Deutlichkeit erkennen läßt, daß das vorlegende Gericht bei Gültigkeit der zur Prüfung gestellten Vorschrift zu einem anderen Ergebnis kommen würde als im Falle ihrer Ungültigkeit und wie es dieses Ergebnis begründen würde (BVerfGE 37, 328 (334) mwN; 48, 396 (399)).
BVerfG, vom 4.9.1993, Az. 1 BvL 26/93 Aus § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG leitet das Bundesverfassungsgericht ab, daß sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinanderzusetzen und dabei die in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Rechtsauffassungen zu berücksichtigen hat, die für die Auslegung und Prüfung der vorgelegten Norm von Bedeutung sind (BVerfGE 74, 236 <242>; 78, 1 <5>; 80, 96 <100>).
BVerfG, vom 4.8.2005, Az. 2 BvL 7/06 Das vorlegende Gericht ist den Begründungserfordernissen für eine Richtervorlage (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG) nicht gerecht geworden; es hat insbesondere die Vorlagebedürftigkeit in den Mittelpunkt seiner Überlegungen gestellt, ohne andere Lösungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen.
BVerfG, vom 2.7.1961, Az. 2 BvL 13/64 Die Begründung des Vorlagebeschlusses muß ergeben, inwiefern dies der Fall ist (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 3.6.1987, Az. 2 BvL 12/91 Es ist nichts dafür ersichtlich und wird vom Verwaltungsgericht in seinen Vorlagebeschlüssen auch nicht näher dargelegt (vgl. § 80 Abs. 2 BVerfGG), daß § 16 Abs.3 SKHG, der die Festsetzung abweichender Förderungsbeträge im Einzelfall zuläßt, soweit dies entweder notwendig oder ausreichend ist, nicht lediglich Faktoren für die Berechnung des - einheitlichen - Anspruchs des Krankenhausträgers auf Gewährung von Förderungsmitteln enthält, sondern einen gegenüber § 16 Abs. 2 SKHG eigenständigen Förderungsanspruch besonderer Art normiert, so daß etwa aus diesem Grunde eine unter Berücksichtigung von § 16 Abs.3 SKHG ergehende Entscheidung einen anderen rechtlichen Gehalt haben könnte.
BVerfG, vom 0.5.1994, Az. 1 BvL 21/94 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG muß ein Vorlagebeschluß ferner mit hinreichender Deutlichkeit erkennen lassen, daß das vorlegende Gericht im Falle der Gültigkeit der zur Prüfung gestellten Vorschrift zu einem anderen Ergebnis kommen würde, als im Falle ihrer Ungültigkeit und wie das Gericht dieses Ergebnis begründen würde (vgl. BVerfGE 7, 171 <173 f.>; stRspr).
BVerfG, vom 0.5.1994, Az. 1 BvL 21/94 weist die Kammer mit Blick auf das Begründungserfordernis des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG ergänzend darauf hin, daß die verfassungskonforme Auslegung ihre Grenze erst dort findet, wo sie mit dem Wortlaut und dem klar erkennbaren Willen des Gesetzgebers in Widerspruch treten würde (BVerfGE 90, 263 <275>; 95, 64 <93>; stRspr).
BVerfG, , Az. 1 BvL 17/77 Zur Begründung einer Vorlage bedarf es zwar nach § 80 Abs 2 S 1 BVerfGG nicht der Bezeichnung einzelner Absätze und Buchstaben oder der wörtlichen Anführung der Teile der Vorschrift, die das Gericht für verfassungswidrig hält (BVerfGE 16, 306 (316)); eine Umschreibung ohne ausdrückliche Nennung der Vorschrift reicht aus (BVerfGE 21, 391 (398)).
BVerfG, vom 4.0.1952, Az. 1 BvL 21/71 Da der Begründungszwang des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG das Bundesverfassungsgericht entlasten soll, muß der Vorlagebeschluß aus sich heraus verständlich sein (BVerfGE 22, 175 (177); 26, 302 (307)).
BVerfG, Urteil vom 1.11.1984, Az. 2 BvL 12/94 § 80 BVerfGG verlangt insbesondere auch, daß sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in Literatur und Rechtsprechung entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, die für die Auslegung der zur Prüfung vorgelegten Norm von Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 47, 109 <114 f.>; st. Rspr., vgl. weiter BVerfGE 80, 96 <100, 102>; 81, 275 <277>; 86, 71 <77>).
BVerfG, , Az. 2 BvL 3/62 Aus dem gleichen Grund ist hier § 80 BVerfGG schon dadurch Genüge getan, daß das vorlegende Gericht zu demindest die Verfassungswidrigkeit der gesetzlichen Einschränkung des Witwergeldanspruchs der Höhe nach (§ 134 Satz 2 HmbBG) bedenkenfrei bejaht hat.
BVerfG, vom 1.7.1986, Az. 1 BvL 12/94 Die Begründung des Vorlagebeschlusses muß angeben, inwiefern von der Gültigkeit der Rechtsvorschrift die Entscheidung des Gerichts abhängt (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 1.5.1976, Az. 1 BvL 10/89 Da der Begründungszwang des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG das Bundesverfassungsgericht entlasten soll, muß der Beschluß aus sich heraus verständlich sein und die rechtlichen Erwägungen erschöpfend darlegen (vgl. BVerfGE 77, 340 <342 f.>).
BVerfG, vom 5.1.1997, Az. 1 BvL 14/98 Dem Begründungserfordernis des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG wird nur genügt, wenn die Ausführungen im Vorlagebeschluß mit hinreichender Deutlichkeit erkennen lassen, daß das Gericht bei Gültigkeit der Vorschrift zu einem anderen Ergebnis kommen würde als im Falle ihrer Ungültigkeit und wie es dieses Ergebnis begründen würde (BVerfGE 86, 52 <56>).
BVerfG, vom 5.1.1997, Az. 1 BvL 14/98 Wird im Vorlagebeschluß in bezug auf die zur Überprüfung gestellte Norm ein verfassungsrechtlicher Prüfungsmaßstab zugrunde gelegt, der zur Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts in offenkundigem Widerspruch steht, hat das vorlegende Gericht seinen hiervon abweichenden Maßstab in Auseinandersetzung mit der vorliegenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts näher zu begründen (vgl. BVerfGE 80, 182 <185, 186>); andernfalls läßt sich dem Vorlagebeschluß ein Prüfungsmaßstab im Sinne von § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG nicht entnehmen (BVerfGE 80, 182 <186>).
BVerfG, , Az. 2 BvL 29/63 Das Finanzgericht hat in der Begründung seines Vorlagebeschlusses nicht hinreichend deutlich dargelegt, inwiefern seine Entscheidung von der Gültigkeit dieser beiden Gesetze abhängig ist (§ 80 Abs. 2 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.5.1960, Az. 1 BvL 29/64 Ihre Begründung läßt nicht erkennen, inwiefern die Entscheidung des Gerichts von der Gültigkeit der genannten Rechtsvorschrift abhängt (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 2.11.1988, Az. 2 BvL 8/98 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG muß das vorlegende Gericht darlegen, inwiefern es für die im Ausgangsverfahren zu treffende Entscheidung auf die Gültigkeit der zur Prüfung gestellten Norm ankommt (vgl. BVerfGE 80, 59 <65>; 90, 145 <166>; stRspr).
BVerfG, vom 2.11.1988, Az. 2 BvL 8/98 Außerdem dient das Begründungserfordernis des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG auch der Entlastung des Bundesverfassungsgerichts (vgl. BVerfGE 83, 111 <116>).
BVerfG, vom 5.5.1973, Az. 2 BvL 24/84 2. Das Bundesverwaltungsgericht gibt den verfassungsrechtlichen Prüfungsmaßstab an und legt seine Überzeugung von der Verfassungswidrigkeit der zur Prüfung gestellten Vorschriften hinreichend dar (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvL 4/05 Dabei muss das Gericht in der Begründung des Vorlagebeschlusses angeben, inwiefern von der Gültigkeit der Rechtsvorschrift die Entscheidung des Gerichts abhängig und mit welcher übergeordneten Rechtsnorm sie unvereinbar ist (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 5.11.1976, Az. 2 BvL 6/90 Das vorlegende Gericht muß in der Begründung (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG) seines Vorlagebeschlusses neben der Erfüllung dieser Voraussetzung auch seine Überzeugung von der Verfassungswidrigkeit der zur Prüfung gestellten Norm näher darlegen und dabei den verfassungsrechtlichen Prüfungsmaßstab benennen (vgl. BVerfGE 81, 275 <276 f.> m.w.N.).
BVerfG, , Az. 2 BvL 7/85 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG verlangt zudem, daß sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in Literatur und Rechtsprechung entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, die für die Auslegung der zur Prüfung vorgelegten Norm von Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 47, 109 (114 f.); 65, 308 (316)).
BVerfG, vom 6.11.1964, Az. 2 BvL 6/67 § 80 BVerfGG anzusehen (BVerfGE 7, 183 (186) und BVerfGE 4, 45 (48); 4, 352 (355); 16, 27 (28 f., 32); vgl. auch BVerfGE 11, 330 (336); 21, 148 (149)).
BVerfG, vom 1.7.2006, Az. 2 BvL 8/08 Die Entscheidungserheblichkeit ist vom vorlegenden Gericht zu begründen (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvL 81/92 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG ist dann entscheidungserheblich, wenn der Vorlagebeschluß mit hinreichender Deutlichkeit erkennen läßt, daß das vorlegende Gericht im Falle der Gültigkeit der zur Prüfung gestellten Vorschrift zu einem anderen Ergebnis kommen würde als im Falle ihrer Ungültigkeit und wie es dieses Ergebnis begründen würde (BVerfGE 37, 328 <334> m.w.N.).
BVerfG, vom 4.10.1971, Az. 2 BvL 5/74 Liegt bei einem Verfahren in der Rechtsbeschwerde- oder Revisionsinstanz der vom Tatrichter festgestellte Sachverhalt rechtlich einfach und ist nur die allgemeine Sachrüge erhoben worden oder sind zusätzliche Verfahrensrügen offensichtlich unzulässig, so kann den Anforderungen des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG auch noch der kurze Hinweis genügen, das Gericht halte im übrigen das Rechtsmittel für unbegründet (oder unzulässig).
BVerfG, vom 2.6.1992, Az. 1 BvL 52/92 Das Gericht hat im Vorlagebeschluß zu begründen, inwiefern seine Entscheidung von der Gültigkeit der Rechtsvorschrift abhängt (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 2.6.1992, Az. 1 BvL 52/92 Nach § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG muß das Gericht ferner angeben, mit welcher Verfassungsbestimmung die zur Prüfung gestellte Regelung seiner Ansicht nach nicht vereinbar ist, und seine Überzeugung von der Verfassungswidrigkeit dieser Regelung näher begründen (vgl. BVerfGE 88, 70 <74>; 88, 187 <194 f.>).
BVerfG, vom 5.2.1980, Az. 2 BvL 11/85 Die Begründung des Vorlagebeschlusses in der nachträglich ergänzten und präzisierten Fassung des Beschlusses vom 28. Juli 1986 legt aufgrund der in der Hauptverhandlung getroffenen Feststellungen in einer den Anforderungen des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG entsprechenden Weise (vgl. BVerfGE 72, 91 (102) m.w.N.) dar, daß sich der Angeklagte nach der Überzeugung des Tatrichters im Ausgangsverfahren - die Verfassungsmäßigkeit des § 327 Abs. 2 Nr. 1 StGB unterstellt - eines vorsätzlichen Vergehens nach der zur Prüfung gestellten Strafvorschrift schuldig gemacht hat und daß die Strafbarkeit nicht nachträglich durch die Neufassung der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen entfallen ist (vgl. § 2 Abs.3 StGB).
BVerfG, vom 5.11.1952, Az. 2 BvL 14/96 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG verlangt, daß sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, die für die Auslegung und Prüfung der vorgelegten Norm von Bedeutung sind (BVerfG, a.a.O., m.w.N.).
BVerfG, vom 4.5.1989, Az. 2 BvL 62/92 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG ist dann zulässig, wenn der Vorlagebeschluß mit hinreichender Deutlichkeit erkennen läßt, daß das vorlegende Gericht im Falle der Gültigkeit der zur Prüfung gestellten Vorschrift zu einem anderen Ergebnis kommen würde als im Falle ihrer Ungültigkeit und wie das Gericht dieses Ergebnis begründen würde (BVerfGE 37, 328 <334> m.w.N.).
BVerfG, vom 3.6.1992, Az. 1 BvL 12/05 Darüber hinaus wird dem Begründungserfordernis des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG durch das vorlegende Gericht nur genügt, wenn die Ausführungen im Vorlagebeschluss mit hinreichender Deutlichkeit erkennen lassen, dass das Gericht bei Gültigkeit der Vorschrift zu einem anderen Ergebnis kommen würde als im Falle ihrer Ungültigkeit und wie es dieses Ergebnis begründen würde (vgl. BVerfGE 86, 52 <56>).
BVerfG, vom 1.0.1990, Az. 1 BvL 26/96 Die Begründung des Vorlagebeschlusses muß angeben, inwiefern von der Gültigkeit der Rechtsvorschrift die Entscheidung des Gerichts abhängt und mit welcher übergeordneten Rechtsnorm die für verfassungswidrig erachtete Vorschrift unvereinbar sein soll (vgl. § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.0.1981, Az. 1 BvL 28/87 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG verlangt zudem, daß sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in der Literatur und Rechtsprechung entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, die für die Auslegung der zur Prüfung gestellten Norm von Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 47, 109 (114 f.); 65, 308 (316); 74, 236 (242)).
BVerfG, vom 5.6.1961, Az. 2 BvL 13/75 In diesem summarischen Verfahren kann dahingestellt bleiben, ob die ohne Zuziehung der landwirtschaftlichen Beisitzer beschlossene Vorlage den Erfordernissen des § 80 Abs 2 Satz 1 BVerfGG genügt (BVerfGE 6, 7 (11f); 13, 132 (150f); 30, 103 (105); 36, 66 (70)).
BVerfG, , Az. 2 BvL 11/86 Da der Begründungszwang des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG das Bundesverfassungsgericht entlasten soll, muß der Vorlagebeschluß aus sich heraus verständlich sein und den Sachverhalt, soweit er für die rechtliche Beurteilung wesentlich ist, sowie die rechtlichen Erwägungen erschöpfend darlegen (vgl. BVerfGE 37, 328 (333 f.)).
BVerfG, , Az. 1 BvL 2/86 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG verlangt zudem, daß sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, die für die Auslegung und Prüfung der vorgelegten Norm von Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 47, 109 (114 f.); 65, 308 (316); 74, 236 (242)).
BVerfG, vom 1.7.2006, Az. 2 BvL 16/08 Das Fachgericht hat anzugeben, inwiefern die in Frage gestellte Rechtsvorschrift im Ausgangsverfahren entscheidungserheblich ist und mit welcher übergeordneten Rechtsnorm sie nach seiner Auffassung kollidiert (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG; vgl. BVerfGE 97, 49 <66 f.>).
BVerfG, , Az. 1 BvL 49/86 § 80 Abs. 2 BVerfGG (vgl. BVerfGE 4, 45 (48); 7, 183 (186); 31, 43 (44 f.)).
BVerfG, vom 5.8.1974, Az. 2 BvL 13/86 Die Begründung der Vorlagebeschlüsse legt in einer den Anforderungen des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG entsprechenden Weise (vgl. BVerfGE 63, 312 (322); 72, 91 (102) m. w. N.) dar, daß sich die Pflichtteilsansprüche der Klägerinnen bei einem von § 23 Abs. 1 AGBGB Schl.-H.
BVerfG, , Az. 2 BvL 37/91 Auch wenn der Begründungszwang des § 80 Abs. 2 BVerfGG es erfordert, daß das vorlegende Gericht den für seine rechtliche Beurteilung wesentlichen Sachverhalt und seine rechtlichen Erwägungen erschöpfend darlegt (vgl. BVerfGE 74, 182 <192 ff.>; 89, 329 <337>), und diese Ausführungen grundsätzlich nicht durch Hinweis auf Darlegungen eines anderen Gerichts in einem anderen Verfahren ersetzt werden können (vgl. BVerfGE 22, 175 <177>; 90, 145 <167>), führt die dargestellte Bezugnahme durch das vorlegende Gericht hier nicht zur Unzulässigkeit der Vorlage.
BVerfG, , Az. 1 BvL 16/87 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG verlangt, daß sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, die für die Auslegung und Prüfung der vorgelegten Norm von Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 47, 109 (114 f.)).
BVerfG, , Az. 2 BvL 1/02 Das Bundesverfassungsgericht geht von dem Rechtsstandpunkt des vorlegenden Gerichts aus (Dollinger, in: Umbach/Clemens/Dollinger, BVerfGG-Mitarbeiterkommentar, 2. Aufl. 2005, Rn. 60 zu § 80 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvL 1/02 Insoweit geht es um eine 'Extrem- oder Evidenzkontrolle' (Ulsamer, in: Maunz/Schmidt-Bleibtreu/Klein/Bethge, BVerfGG-Kommentar, Rn. 276 ff. <279> zu § 80 BVerfGG, m.w.N.), die der Ausscheidung hypothetischer Verfassungsfragen dient, die ohne konkreten Bezug zu dem Gegenstand des Ausgangsverfahrens dem Bundesverfassungsgericht aufgedrängt werden sollen (vgl. BVerfGE 70, 173 <179 f.>).
BVerfG, , Az. 2 BvL 4/02 Das Bundesverfassungsgericht geht von dem Rechtsstandpunkt des vorlegenden Gerichts aus (Dollinger, in: Umbach/Clemens/Dollinger, BVerfGG-Mitarbeiterkommentar, 2. Aufl. 2005, Rn. 60 zu § 80 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvL 5/02 Das Bundesverfassungsgericht geht von dem Rechtsstandpunkt des vorlegenden Gerichts aus (Dollinger, in: Umbach/Clemens/Dollinger, BVerfGG-Mitarbeiterkommentar, 2. Aufl. 2005, Rn. 60 zu § 80 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 1 BvL 3/01 Der Vorlagebeschluss muss gemäß § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG mit hinreichender Deutlichkeit erkennen lassen, dass das vorlegende Gericht im Falle der Gültigkeit der zur Prüfung gestellten Norm eine andere Entscheidung treffen würde als bei ihrer Ungültigkeit und wie das Gericht dieses Ergebnis begründen würde (seit BVerfGE 7, 171 <173 f.> stRspr, vgl. zuletzt BVerfGE 94, 315 <323>; 97, 49 <60>).
BVerfG, , Az. 1 BvL 4/01 Der Vorlagebeschluss muss gemäß § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG mit hinreichender Deutlichkeit erkennen lassen, dass das vorlegende Gericht im Falle der Gültigkeit der zur Prüfung gestellten Norm eine andere Entscheidung treffen würde als bei ihrer Ungültigkeit und wie das Gericht dieses Ergebnis begründen würde (seit BVerfGE 7, 171 <173 f.> stRspr, vgl. zuletzt BVerfGE 94, 315 <323>; 97, 49 <60>).
BVerfG, vom 5.11.1984, Az. 1 BvL 17/85 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG muß das vorlegende Gericht in seiner Begründung darlegen, inwiefern seine Entscheidung von der Gültigkeit der zur Prüfung gestellten Rechtsnorm abhängt und mit welcher Verfassungsbestimmung diese unvereinbar ist, wobei das Gericht die für seine Überzeugung von der Verfassungswidrigkeit der Norm maßgeblichen Erwägungen erschöpfend darzulegen hat (vgl. BVerfGE 78, 165 <171 f.> m.w.N.).
BVerfG, vom 2.8.1950, Az. 2 BvL 18/82 § 80 BVerfGG verlangt, daß sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in Literatur und Rechtsprechung entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, die für die Auslegung der zur Prüfung vorgelegten Norm von Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 47, 109 (114 f.)).
BVerfG, vom 4.6.2004, Az. 1 BvL 2/06 1. Dem Begründungserfordernis des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG genügt ein vorlegendes Gericht nur, wenn im Vorlagebeschluss nicht nur der verfassungsrechtliche Prüfungsmaßstab genannt, sondern auch die Überzeugung des vorlegenden Gerichts von der Verfassungswidrigkeit der zur Prüfung gestellten Norm näher begründet wird (vgl. BVerfGE 86, 52 <57>).
BVerfG, vom 0.5.1994, Az. 2 BvL 1/99 Die Verwaltungsgerichte haben auch gemäß § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG unter Auseinandersetzung mit den in Literatur und Rechtsprechung entwickelten Rechtsauffassungen ihre Überzeugung von der Verfassungswidrigkeit der zur verfassungsrechtlichen Prüfung gestellten Vorschriften hinreichend dargelegt und begründet (vgl. näher A. II.).
BVerfG, vom 3.7.2001, Az. 2 BvL 15/02 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG verlangt zudem, dass sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, die für die Auslegung und Prüfung der vorgelegten Norm von Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 47, 109 <114 f.>; 65, 308 <316>; 74, 182 <192 f.>; 74, 236 <242>; 97, 49 <60>).
BVerfG, vom 1.5.1970, Az. 2 BvL 1/84 § 80 BVerfGG verlangt, daß sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in Literatur und Rechtsprechung entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt (vgl. BVerfGE 65, 308 (316)).
BVerfG, vom 5.11.1990, Az. 2 BvL 12/95 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG ist nur zulässig, wenn der Vorlagebeschluß die Überzeugung des vorlegenden Gerichts von der Verfassungswidrigkeit der zur Prüfung gestellten Norm näher darlegt (BVerfGE 80, 59 <65> m.w.N.).
BVerfG, vom 2.11.1981, Az. 1 BvL 7/88 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG verlangt zudem, daß sich das Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, die für die Auslegung und Prüfung der vorgelegten Norm von Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 47, 109 (114 f.); 65, 308 (316); 74, 236 (242)).
BVerfG, , Az. 2 BvL 19/02 Dem Begründungserfordernis des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG genügt ein Vorlagebeschluss nur, wenn das Gericht die Entscheidungserheblichkeit und seine Überzeugung von der Verfassungswidrigkeit der Norm näher begründet und die für seine Überzeugung maßgeblichen Erwägungen umfassend und nachvollziehbar darlegt (vgl. BVerfGE 65, 308 <316>; 86, 52 <57>; 88, 198 <201>; BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats vom 8. Januar 1999 - 1 BvL 14/98 -, NJW 1999, S. 1098 <1099>).
BVerfG, vom 1.5.1976, Az. 1 BvL 18/92 1. Dem Begründungserfordernis des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG wird nur genügt, wenn die Ausführungen im Vorlagebeschluß mit hinreichender Deutlichkeit erkennen lassen, daß das Gericht bei Gültigkeit der Vorschrift zu einem anderen Ergebnis kommen würde als im Falle ihrer Ungültigkeit und wie es dieses Ergebnis begründen würde (vgl. BVerfGE 77, 259 <261>; 86, 52 <56>).
BVerfG, vom 3.11.1997, Az. 2 BvL 6/00 Das vorlegende Gericht muss dazu darlegen, inwiefern seine Entscheidung von der Gültigkeit der zur Prüfung gestellten Norm abhängt (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 6.1.1957, Az. 1 BvL 9/89 Dem Begründungserfordernis des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG genügt ein Vorlagebeschluss daher nur dann, wenn die Ausführungen des Gerichts erkennen lassen, dass es eine solche Prüfung vorgenommen hat (vgl. BVerfGE 86, 71 <76 f.>).
BVerfG, vom 4.5.1990, Az. 1 BvL 42/92 Vorkonstitutionelle Gesetze haben die Fachgerichte selbst auf die Vereinbarkeit mit dem später in Kraft getretenen Grundgesetz zu prüfen und gegebenenfalls außer Anwendung zu lassen (vgl. Klein, in Umbach/Clemens, BVerfGG, § 80 BVerfGG Rdnr. 14).
BVerfG, , Az. 1 BvL 28/97 Die Begründung des Vorlagebeschlusses muß angeben, inwiefern von der Gültigkeit der Rechtsvorschrift die Entscheidung des Gerichts abhängt und mit welcher übergeordneten Rechtsnorm die für verfassungswidrig erachtete Vorschrift unvereinbar sein soll (vgl. § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.6.1949, Az. 1 BvO 2/52 2. Gutachten des weiterleitenden Gerichts zur Vorlage (§ 80 Abs 1 BVerfGG) sind unzulässig.
BVerfG, vom 4.6.1949, Az. 1 BvO 2/52 c) Seinem Inhalt nach will § 80 Abs. 1 BVerfGG, indem er den Antrag durch ein Gericht als solches und nicht durch eine Verwaltungsbehörde weiterleiten läßt, vermeiden, daß Regierung und Verwaltung die Rechtsprechung beeinflussen (BVerfGE 1, 184 <189>).
BVerfG, vom 5.5.1994, Az. 1 BvL 7/96 Dies hat das Landgericht aufgrund der Nichtberücksichtigung der mit der Neuregelung (auch) bezweckten begrenzten Verhaltenssteuerung nicht getan und damit seine Auffassung, der Gesetzgeber habe mit der zur Prüfung gestellten Gebührenregelung seinen Gestaltungsspielraum überschritten, nicht in einer § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG genügenden Weise begründet.
BVerfG, , Az. 2 BvL 10/07 Die Vorlage ist mangels ausreichender Begründung (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG) unzulässig.
BVerfG, , Az. 2 BvL 10/07 die noch zu dem Zeitpunkt der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bestehen muss (BVerfGE 85, 191 <203>; 108, 186 <209>; stRspr), ist zu begründen (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvL 5/91 Das vorlegende Gericht muß in der Begründung (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG) seines Vorlagebeschlusses angeben, inwiefern diese Voraussetzung für die Zulässigkeit der Vorlage erfüllt ist (vgl. BVerfGE 81, 275 <276 f.>).
BVerfG, vom 1.2.1920, Az. 2 BvL 3/02 Die Entscheidungserheblichkeit ist vom vorlegenden Gericht zu begründen (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, , Az. 2 BvL 3/01 Dabei verlangt § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG, dass sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinander setzt und dabei die in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt (vgl. BVerfGE 47, 109 <114 f.>; 65, 308 <316>; 74, 236 <242>; 78, 1 <5>; 88, 70 <74>).
BVerfG, vom 4.11.1992, Az. 2 BvL 2/00 § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG verlangt zudem, dass sich das vorlegende Gericht eingehend mit der Rechtslage auseinander setzt und dabei die in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, die für die Auslegung und Prüfung der vorgelegten Norm von Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 47, 109 <114 f.>; 65, 308 <316>; 74, 182 <192 f.>; 74, 236 <242>; 97, 49 <60>).
BVerfG, Beschluss vom 2.6.2004, Az. 2 BvL 4/07 Die Entscheidungserheblichkeit ist vom vorlegenden Gericht zu begründen (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.11.1951, Az. 2 BvL 10/56 Mit diesen Erwägungen des vorlegenden Gerichts ist den Grundsätzen genügt, die das Bundesverfassungsgericht zur Frage der Entscheidungserheblichkeit im Sinne des § 80 Abs. 2 BVerfGG entwickelt hat (vgl. BVerfGE 2, 266 (271)).
BVerfG, vom 4.7.1990, Az. 2 BvL 39/93 Die Ausführungen des Verwaltungsgerichts genügen den Begründungsanforderungen (§ 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG).
BVerfG, vom 4.11.1998, Az. 2 BvL 8/99 Eine sorgfältige Prüfung der Voraussetzungen für eine Vorlage gemäß § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG ist schon deshalb geboten, weil das vorlegende Gericht mit der Aussetzung des Verfahrens den Beteiligten zunächst eine Entscheidung zur Sache verwehrt und die Erledigung des Rechtsstreits verzögert (vgl. BVerfGE 78, 165 <178>; Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 8. Januar 1999 - 1 BvL 14/98 -, NJW 1999, S. 1098 <1099>).
BVerfG, vom 5.0.1993, Az. 2 BvL 9/97 a) Insoweit hat das Landgericht seiner aus § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG folgenden Pflicht, die Entscheidungserheblichkeit der zur Prüfung gestellten Norm sorgfältig darzulegen (vgl. BVerfGE 97, 49 <60> m.w.N.; stRspr), nicht genügt.
BVerfG, , Az. 2 BvL 2/01 Dabei verlangt § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG auch, dass das vorlegende Gericht die Tatsachen mitteilt, auf die sich sein Standpunkt zur Entscheidungserheblichkeit der Vorlagefrage stützt (BVerfGE 66, 265 <268 f.>; 80, 68 <71>), und sich unter Berücksichtigung der in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Rechtsauffassungen eingehend mit der Rechtslage auseinander setzt (vgl. BVerfGE 47, 109 <114 f.>; 65, 308 <316>; 74, 236 <242>; 78, 1 <5>; 88, 70 <74>).
BVerfG, , Az. 2 BvL 7/95 Die Norm ist hier aber bereits wegen der fehlenden Benennung des Verfassungsmaßstabes (vgl. § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG) nicht
BVerfG, , Az. 2 BvL 20/94 2. Dem Begründungserfordernis des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG wird nur genügt, wenn in dem Vorlagebeschluß die Überzeugung des vorlegenden Gerichts von der Unvereinbarkeit der zur Prüfung gestellten Norm mit einer Vorschrift des Grundgesetzes oder des sonstigen Bundesrechtes näher begründet wird (vgl. BVerfGE 65, 265 <277, 282>; 80, 59 <65>; 88, 70 <74>; 88, 187 <194 f.>).
BVerfG, vom 2.5.1988, Az. 2 BvL 3/96 Das vorlegende Gericht hat in einer den Anforderungen des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG genügenden Weise seine Überzeugung dargelegt, dass und aus welchen Gründen es die vorgelegten Rechtsvorschriften für verfassungswidrig hält (vgl. BVerfGE 37, 328 <333 f.>; 66, 265 <269 f.>; 84, 160 <165>; 86, 52 <57>).
BVerfG, , Az. 2 BvL 1/97 Das vorlegende Gericht hat zwar in einer den Anforderungen des § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG genügenden Weise seine Überzeugung dargelegt, dass und aus welchen Gründen es die Anwendung der vorgelegten Rechtsvorschriften für verfassungswidrig hält (vgl. BVerfGE 37, 328 <333 f.>; 66, 265 <269 f.>; 84, 160 <165>; 86, 52 <57>).
BVerfG, vom 2.1.1960, Az. 1 BvL 5/61 Das Gericht hat die Verfassungsvorschrift, mit der diese Gesetzesbestimmung unvereinbar sein soll, nicht ausdrücklich genannt (§ 80 Abs. 2 BVerfGG) Aus dem Zusammenhang der Begründung und den Hinweisen auf die frühere Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts kann aber entnommen werden, daß das Gericht Unvereinbarkeit mit dem allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) annimmt.
BVerfG, vom 6.11.1956, Az. 2 BvL 9/60 1. Das Bundesverwaltungsgericht hat in seiner Mitteilung gemäß § 80 Abs.4 BVerfGG auf das Urteil vom 14. Januar 1959 (BVerwGE 8, 98 (102 ff.)) verwiesen.
BVerfG, vom 2.9.1956, Az. 1 BvL 31/58 Die Pflicht des vorlegenden Gerichts zur Angabe, 'inwiefern von der Gültigkeit der Rechtsvorschrift die Entscheidung des Gerichts abhängig ist' (§ 80 Abs. 2 BVerfGG), beschränkt sich zwar nicht auf die Erörterung, welche Entscheidung es bei der Ungültigkeit der Norm treffen würde, sondern umfaßt auch die Pflicht, positiv zu dem Ausdruck zu bringen, ob es im Falle der Gültigkeit anders entscheiden würde (BVerfGE 7, 171 (173); 10, 258 (261)).
BVerfG, vom 4.1.1960, Az. 2 BvL 15/61 Es bestehen keine Bedenken, die durch § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG geforderte Begründung der Vorlagebeschlüsse vom 26. Oktober 1961 ihrem Tenor und den Schreiben vom 27. Oktober 1961 (2 BvL 15/61) und 2. November 1961 (2 BvL 16/61) zu entnehmen, mit denen der Vorsitzende der 3. Kammer des Sozialgerichts Münster die Sachen dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt hat (vgl. BVerfGE 9,20 (27)).
BVerfG, vom 3.8.1993, Az. 2 BvL 8/00 § 80 BVerfGG verlangt, dass sich das Gericht dabei eingehend mit der Rechtslage auseinandersetzt und dabei die in Literatur und Rechtsprechung entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigt, soweit diese für die Entscheidungserheblichkeit von Bedeutung sein können (BVerfGE 79, 245 <249>; 97, 49 <60>).
BVerfG, , Az. 1 BvL 14/52 Insbesondere ist es richtig, daß das Arbeitsgericht die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht auf dem Justizverwaltungswege, sondern über das zuständige oberste Gericht des Landes eingeholt hat (§ 80 BVerfGG).
BVerfG, vom 3.8.1949, Az. 1 BvL 5/52 1 BvL 5/52 1. Im Verfahren nach Art 100 Abs 1 GG, § 80 Abs 1 BVerfGG ist das obere Bundesgericht (das oberste Landesgericht) nicht befugt, in irgendeiner Form auf das vorlegende Gericht mit dem Ziel einzuwirken, es zur Zurücknahme seiner Vorlage zu bestimmen.
BVerfG, vom 3.8.1949, Az. 1 BvL 5/52 Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluß vom 20. März 1952 (BVerfGE 1, 202 <205>) jedoch ausgesprochen, daß § 80 Abs. 1 BVerfGG die selbständige Befugnis des erkennenden Gerichts, das Bundesverfassungsgericht gemäß Art. 100 Abs. 1 GG auf Grund eigener Entscheidung anzurufen, nicht einschränken oder von der Zustimmung des oberen Bundesgerichts oder des obersten Landesgerichts abhängig machen konnte.
BVerfG, vom 4.7.1951, Az. 1 BvL 54/52 Das Landesarbeitsgericht kann, da es sich um die Gültigkeit eines Landesgesetzes handelt, als das in arbeitsrechtlichen Streitigkeiten oberste Gericht des Landes das Bundesverfassungsgericht unmittelbar anrufen (§ 80 Abs. 1 BVerfGG).