Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_34_WStG_Erfolgloses_Verleiten_zu_einer_rechtswidri-d140554,37.html
Timestamp: 2016-12-09 06:21:55
Document Index: 325754693

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 34', '§ 34', '§ 49', '§ 33', '§ 35']

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§ 34 WStG, Erfolgloses Verleiten zu einer rechtswidrigen Tat Suche
Wehrstrafgesetz (WStG) Bundesrecht…§ 34 WStG, Erfolgloses Verleiten zu einer rechtswidrigen Tat§ 35 WStG, Unterdrücken von Beschwerden§ 36 WStG, Taten von Soldaten mit höherem Dienstgrad§ 37 WStG, Beeinflussung der Rechtspflege§ 38 WStG, Anmaßen von Befehlsbefugnissen§ 39 WStG, Missbrauch der Disziplinarbefugnis§ 40 WStG, Unterlassene Mitwirkung bei Strafverfahren§ 41 WStG, Mangelhafte Dienstaufsicht§ 42 WStG, Unwahre dienstliche Meldung§ 43 WStG, Unterlassene Meldung§ 44 WStG, Wachverfehlung§ 45 WStG, Pflichtverletzung bei Sonderaufträgen§ 46 WStG, Rechtswidriger Waffengebrauch§ 47 WStG (weggefallen)§ 48 WStG, Verletzung anderer Dienstpflichten
§ 34 WStG, Erfolgloses Verleiten zu einer rechtswidrigen Tat
§ 34 WStGWehrstrafgesetz (WStG)BundesrechtZweiter Teil – Militärische Straftaten → Dritter Abschnitt – Straftaten gegen die Pflichten der VorgesetztenTitel: Wehrstrafgesetz (WStG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WStGGliederungs-Nr.: 452-2Normtyp: Gesetz(1) 1Wer durch Missbrauch seiner Befehlsbefugnis oder Dienststellung einen Untergebenen zu bestimmen versucht, eine rechtswidrige Tat, die den Tatbestand eines Strafgesetzes verwirklicht, zu begehen oder zu ihr anzustiften, wird nach den für die Begehung der Tat geltenden Vorschriften bestraft. 2Jedoch kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 des Strafgesetzbuches gemildert werden.(2) 1Nach Absatz 1 wird nicht bestraft, wer freiwillig den Versuch aufgibt, den Untergebenen zu bestimmen, und eine etwa bestehende Gefahr, dass der Untergebene die Tat begeht, abwendet. 2Unterbleibt die Tat ohne Zutun des Zurücktretenden oder wird sie unabhängig von seinem früheren Verhalten begangen, so genügt zu seiner Straflosigkeit sein freiwilliges und ernsthaftes Bemühen, die Tat zu verhindern.
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