Source: http://www.treffpunkteltern.de/familienrecht/BGB_Familienrecht/viertes-buch-familienrecht-----1616---1625-_519.php
Timestamp: 2018-01-23 02:02:34
Document Index: 165648588

Matched Legal Cases: ['§ 1616', '§ 1616', '§ 1625', '§ 1616', '§ 1621', '§ 1617', '§ 1621']

Viertes Buch Familienrecht (§§ 1616 - 1625)
Wie wird der Name weitergegeben? Welchen Namen erhält das Kind, wenn e ehelich geboren wurde und welchen wenn es nicht in der Ehe geboren wurde?
Ändert der Name sich automatisch bei einer Heirat der Mutter?
Hat das Kind Pflichten im Haushalt der Eltern?
Was ist mit Aufwendungen die das Kind den Eltern überläßt?
§ 1616 - § 1625 BGB
Vierter Titel: Rechtsverhältnis zwischen den Eltern und dem Kind im Allgemeinen §§ 1616 - 1625
§ 1621 - 1623 weggefallen
(2) Der Elternteil, dem die elterliche Sorge für ein unverheiratetes Kind allein zusteht, kann dem Kind durch Erklärung gegenüber dem Standesbeamten den Namen des anderen Elternteils erteilen. Die Erteilung des Namens bedarf der Einwilligung des anderen Elternteils und, wenn das Kind das fünfte Lebensjahr vollendet hat, auch der Einwilligung des Kindes. Die Erklärungen müssen öffentlich beglaubigt werden. Für die Einwilligung des Kindes gilt § 1617c Abs. 1 entsprechend.
(1) Bestimmen die Eltern einen Ehenamen, nachdem das Kind das fünfte Lebensjahr vollendet hat, so erstreckt sich der Ehename auf den Geburtsnamen des Kindes nur dann, wenn es sich der Namensgebung anschließt. Ein in der Geschäftsfähigkeit beschränktes Kind, welches das 14. Lebensjahr vollendet hat, kann die Erklärung nur selbst abgeben; es bedarf hierzu der Zustimmung seines gesetzlichen Vertreters. Die Erklärung ist gegenüber dem Standesbeamten abzugeben; sie muss öffentlich beglaubigt werden.
§§ 1621 - 1623 (weggefallen)