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Timestamp: 2016-10-22 16:20:03
Document Index: 130909643

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

U 226/99 (03.10.2000)
K.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch die Winterthur-ARAG Rechtsschutz, Gartenhofstrasse 17, Z�rich,
Mit Verf�gung vom 24. M�rz 1997 stellte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) nach Einholung eines Berichts des Dr. med. X.________, Spezialarzt f�r Neurologie (vom 10. M�rz 1997) und gest�tzt auf den kreis�rztlichen Untersuchungsbericht des Dr. med. L.________, FMH f�r Chirurgie (vom 26. Februar 1997), die Versicherungsleistungen f�r den 1967 geborenen K.________ per 27. Februar 1997 ein, da die weiterhin geklagten Beschwerden nicht mehr mit dem mindestens erforderlichen Beweisgrad auf den Unfall vom 27. November 1996 zur�ckzuf�hren seien. Daran hielt sie in ihrem Einspracheentscheid vom 12. Juni 1997 fest.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 2. Juni 1999).
K.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die SUVA zu weiteren Abkl�rungen sowie zur Wiederaufnahme der gesetzlichen Leistungen zu verpflichten.
W�hrend die SUVA auf eine Stellungnahme verzichtet, hat sich das Bundesamt f�r Sozialversicherung nicht vernehmen lassen.
1.- Das kantonale Gericht hat die Rechtsprechung zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vor- ausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen Un- fallereignis und Gesundheitsschaden (BGE 119 V 338 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen) richtig dargelegt. Entsprechendes gilt f�r die Ausf�hrungen zu dem im Sozial- versicherungsrecht geltenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 338 Erw. 1; vgl. auch BGE 125 V 195 Erw. 2, BGE 121 V 47 Erw. 2a, 208 Erw. 6b mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.
2.- Die Vorinstanz hat in W�rdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere des Berichts des Spitals Y.________ (vom 12. Dezember 1996), wo der Beschwerdef�hrer nach dem Unfall vom 27. November bis 3. Dezember 1996 zur station�ren Commotio�berwachung weilte, sowie des Gutachtens des Neurologen Dr. med. X.________ (vom 10. M�rz 1997) und der Beurteilung des SUVA-Kreisarztes Dr. med. L.________ (vom 26. Februar 1997) zutreffend erkannt, dass die vom Beschwerdef�hrer geklagten gesundheitlichen St�rungen nicht mit dem rechtsprechungsgem�ss erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 27. November 1996 zur�ckzuf�hren sind. Mithin hat sie den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung im angefochtenen Entscheid zu Recht verneint. Auf die entsprechenden Erw�gungen kann verwiesen werden.
S�mtliche Einwendungen des Beschwerdef�hrers verm�gen an diesem Ergebnis nichts zu �ndern. Ein Sch�delhirntrauma ist nicht ausgewiesen. Selbst wenn - wie der Beschwerdef�hrer geltend macht - ein Sch�delhirntrauma gegeben w�re, w�rde es an den zus�tzlich erforderlichen psychoorganischen Symptomen (wie beispielsweise Konzentrationsst�rungen, Frischged�chtnisst�rungen oder St�rungen der Handlungsplanung) fehlen, um die zum Schleudertrauma der Halswirbels�ule entwickelte Rechtsprechung sinngem�ss anzuwenden (BGE 117 V 382 Erw. 4b). Der Neurologe Dr. med. X.________ h�lt in seinem Bericht ausdr�cklich fest, dass der t�glich auftretende Kopfschmerz als "Spannungskopfschmerz" zu qualifizieren sei und es sich dabei nicht mehr um ein postcommotionelles Syndrom nach Kopfunfall vom 27. November 1996 handle. Er st�tzt sich bei seiner Aussage auf normale Befunde in Neurostatus und EEG (Elektroenzephalogramm). Entgegen dem Beschwerdef�hrer besteht keine Veranlassung, an seiner Diagnosestellung zu zweifeln. Zudem ist festzuhalten, dass der Beschwerdef�hrer anl�sslich der kreis�rztlichen Untersuchung keine neuropsychologischen Defizite geltend machte. Auch im Spital Y.________ konnten keine Hirnfunktionsst�rungen festgestellt werden. Wenn eingewendet wird, der Umstand, dass bis jetzt keine solchen Beschwerden angegeben worden seien, bedeute nicht zum Vorneherein, dass sie nicht best�nden, da der Beschwerdef�hrer nicht mehr im Arbeitsprozess stehe, nicht mit seiner Familie zusammenlebe und �berdies nicht �ber die n�tige Ausdrucksf�higkeit verf�ge, vermag dies nicht zu �berzeugen. So h�tten sich diese Beeintr�chtigungen auch bei allt�glichen Verrichtungen zwischenzeitlich bemerkbar gemacht und w�ren zumindest als st�rend aufgefallen. Der rechtserhebliche Sachverhalt ist hinreichend erstellt. Eine zus�tzliche medizinische Abkl�rung er�brigt sich, umso mehr als die beantragte neuropsychologische Begutachtung vor allem dann zum Zuge kommt, wenn nach der Aktenlage medizinisch vieles f�r Unfallkausalit�t der ausgewiesenen Beschwerden spricht, ohne dass aber vom unfall�rztlichen Standpunkt aus der Zusammenhang direkt mit Wahrscheinlichkeit zu bejahen w�re (BGE 119 V 341 Erw. 2b/bb), was vorliegend nicht der Fall ist. Mithin besteht keine Veranlassung f�r eine von der vorinstanzlichen Beurteilung abweichende Betrachtungsweise.