Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition-a-z/eu-ez
Timestamp: 2019-12-12 09:35:49
Document Index: 132868265

Matched Legal Cases: ['Art. 88', 'Art. 2', 'Art. 4', '§ 20', 'EuG', '§ 6']

Definitionen "eu-ez" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 200 von 407
1. Die EU-Amtshilfe-Richtlinie ersetzt die Richtlinie 77/799/EWG des Rates vom 19.12.1977 über die gegenseitige Amtshilfe zwischen den zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten im Bereich der direkten Steuern (EG-Amtshilfe-Richtlinie). 2. Um das Funktionieren des Binnenmarktes zu... mehr >
gestützt auf Art. 88 des Vertragswerks der EU. Die EU kann die Zulässigkeit und den Umfang nationaler Subventionspolitiken kontrollieren, wenn die innergemeinschaftliche Wettbewerbsneutralität dies erfordert. Nationale Beihilfen werden als nicht wettbewerbsneutral angesehen, wenn sie einzelnen... mehr >
Einheitlicher Binnenmarkt der Europäischen Gemeinschaft (EG)/Europäischen Union (EU).... mehr >
Technologiepolitik. ... mehr >
Europäisches Kartellrecht.... mehr >
EU-GVV. ... mehr >
Abk. für Verordnung der Europäischen Union über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen; Verordnung des Europäischen Rates Nr. 44/2001. Die EU-GVV gilt für den gesamten Bereich der EU und löste 2001 das bis dahin... mehr >
Seit 1971 existiert im Wesentlichen ein Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften (EG), seit 1.1.1993 der Europäischen Union (EU). Der Europäische Entwicklungsfonds (EEF) ist nicht in den EU-Haushalt eingebunden.... mehr >
Rechtspopulisten und Nationalisten diskutieren und fordern den Austritt ihrer Nationalstaaten aus der Europäischen Union (EU) in Deutschland (Dexit), Belgien (Belexit), Bulgarien (Bulexit), Dänemark (Danexit), Estland (Estexit), Finnland (Fixit), Frankreich (Frexit), Irland (Irexit), den... mehr >
Verordnung Nr. 924/ 2009 über grenzüberschreitende Zahlungen in der Gemeinschaft und zur Aufhebung der Euro, E-Verordnung Nr. 2560/2001 zuletzt geändert mit Verordnung 260/2012.... mehr >
Regionalpolitik. ... mehr >
abgek. EUSFTA, dt. EU-Singapur-Freihandelsabkommen&nbsp;zwischen der Europäischen Union (EU) und Singapur. Das Freihandelsabkommen wurde seit 2010&nbsp;in vier Jahren geheim verhandelt und ist seit Juni 2014&nbsp;fertig ausgehandelt. Eine Unterzeichnung verzögerte sich wegen der Anrufung des... mehr >
Seit 1974 erarbeitetet die europäischen Kommission Umweltaktionsprogramme, die zur Orientierung für den politischen Willensbildungsprozess dienen sollen. ... mehr >
europäische Umweltpoltik. ... mehr >
Verkehrspolitik. ... mehr >
Der Vertrag über die Europäische Union (EUV) wurde am 7.2.1992 mit dem Maastrichter Vertrag von den Mitgliedsstaaten der EWG-12 unterzeichnet und galt seit dem 1.11.1993. Der EUV bestand zunächst aus den Art. A bis S. Mit dem Amsterdamer Vertrag, der am 1.5.1999 in Kraft getreten ist, wurden die... mehr >
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) dient der Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik. Sie sollte zur Verbesserung des Zustands der Gewässer und zur grundsätzlichen Harmonisierung des Gewässerschutzes beitragen.... mehr >
wurde 2007 verabschiedet und regelt die Beziehungen zwischen der Europäischen Union (EU) und den zentralasiatischen Republiken Kasachstan, Kirgistan,Tadschikistan, Turkmenistan sowie Usbekistan. Ziel der Zentralasienstrategie der EU ist der „Aufbau und die Konsolidierung stabiler, gerechter und... mehr >
Abk. für End User Control; siehe Exportkontrolle.... mehr >
Walter, 1891–1950, Hauptvertreter des Ordoliberalismus, der 1927 nach Freiburg berufen wurde und dort bis an sein Lebensende lehrte. Eucken ist wohl der einflussreichste dt. Nationalökonom im 20. Jh. Mit seinem wichtigsten, mehrfach aufgelegten Werk „Grundlagen der Nationalökonomie“ (1940)... mehr >
von Sommerfeld entwickelte Bilanztheorie. Gerichtet auf Erhaltung der im Betrieb investierten Betriebsenergie, d.h. nicht nur Erhaltung des Nominalkapitals und der güterlichen Substanz, sondern auch der Leistungsfähigkeit im Rahmen der volkswirtschaftlichen Entwicklung. Risiken sind in vollem... mehr >
Die Euler-Gleichung des Konsums beschreibt die optimale intertemporale Konsumallokation eines nutzenmaximierenden Haushalts. Sie stellt eine dynamische, realzinsabhängige Konsumfunktion dar, die gleichzeitig als IS-Gleichung im dynamischen Grundmodell der Neukeynesianischen Makroökonomik aufgefasst werden kann.... mehr >
ist eine mit Wirkung vom 1.1.2015 gegründete Zollunion und ein Binnenmarkt, die aus fünf ehemaligen Staaten der UdSSR besteht: unter Führung von Russland schließen sich zunächst Kasachstan und Weißrussland (Belarus) mit dem Gründungsabkommen vom 29.5.2014 zusammen. Am 10.10.2014 wurde ein... mehr >
VWL (Internationale Wirtschaftspolitik )
ursprüngliche Bezeichnung für die grenzüberschreitende Region zwischen Rhein, Ems und Ijssel, die ähnliche Strukturprobleme (krisenanfällige Landwirtschaft, Textil- und Bekleidungsindustrie, schlechte Infrastruktur etc.) aufweist. Heute wird das Konzept der Euregio in Europa mehrfach... mehr >
EUREX ist eine der weltweit größten Terminbörsen für Futures und Optionen und gleichzeitig auch das führende Clearinghaus Europas. Sie gehört der Deutsche Börse Group (s. Deutsche Börse AG).... mehr >
Die Euro Alliance of Payment Schemes s.c.r.l. (EAPS) wurde am 7.11.2007 von sechs europäischen Kartenzahlungssystemen gegründet. Das in Brüssel ansässige Unternehmen sollte paneuropäische Kartentransaktionen im Rahmen eines neu geschaffenen Zahlungssystems ermöglichen und so mehr Wettbewerb im... mehr >
EBA. ... mehr >
Terminkontrakt auf eine fiktive mittelfristige Schuldverschreibung des Bundes mit 4,5 bis 5,5-jähriger Laufzeit und einem Coupon von 6 Prozent. Der Kontraktwert beträgt 100.000 Euro.... mehr >
Finanzterminkontrakt (Future) über eine idealtypische langfristige Bundesanleihe mit einer Nominalverzinsung von 6 Prozent und einer Restlaufzeit von 8,5 bis 10 Jahren. Die Schuldverschreibungen müssen ein Mindestemissionsvolumen von 5 Mrd. Euro aufweisen. Eine Lieferverpflichtung aus einer... mehr >
UnternehmenDie euro engineering AG ist einer der führenden Engineering-Dienstleister Deutschlands. Zusammen mit dem Schwesterunternehmen euro engineering AEROSPACE GMBH hat die euro engineering AG aktuell ein bundesweites Netz von über 40 Niederlassungen und zählt mehr als 2.000 Mitarbeiter zu... mehr >
EURIBOR. ... mehr >
EONIA. ... mehr >
treibt die nächsten Schritte zur weiteren europäischen Integration des Massenzahlungsverkehrs voran. Es handelt es sich um ein europäisches Gremium, in dem Nutzer und Anbieter in gleicher Anzahl vertreten sind. Es steht unter dem Vorsitz der EZB, zusätzlich sind die nationalen Zentralbanken, wie etwa die Bundesbank, beteiligt.... mehr >
eine in der Währung Euro begebene Anleihe. Auch die bis Ende 1998 in den Währungen der EWWU-Länder oder in ECU begebenen Anleihen werden seit der Dritten Stufe der Währungsunion in Euro notiert. Anders: EURO-Anleihe als Eurobond. ... mehr >
Terminkontrakt über eine fiktive langfristige Schuldverschreibung des Bundes mit 24- bis 35-jähriger Laufzeit und einem Coupon von 6 Prozent. Der Kontraktwert beträgt 100.000 Euro.... mehr >
Zusammenschluss der Mitgliedstaaten innerhalb der Europäischen Union (EU) und der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU), deren gemeinsame Währung der Euro ist (sog. Euroraum). Ziel der seit 1998 bestehenden Euro-Gruppe ist die Abstimmung der gemeinsamen Steuer- und... mehr >
Seit 2009 bestehende vielschichtge Krise des Euroraumes (Mitgliedstaaten der Europäischen Union, EU, die an der Gemeinschaftswährung Euro teilnehmen) der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU). Sie umfasst eine Staatsschuldenkrise, eine Bankenkrise und eine Wirtschaftskrise.... mehr >
am Euromarkt emittiertes, kurzfristiges Papier von bonitätsmäßig einwandfreien Nichtbanken, für das die Emissionsbanken die Refinanzierungsgarantie in Form einer Back-up Line übernehmen. Merkmale: Nicht registrierte handelbare Inhaberpapiere. Gleichrangig mit dem ungesicherten Fremdkapital des... mehr >
Euro-Note Fazilitäten stellen eine Vereinbarung zwischen dem Emittent und den Bankenkonsortien hinsichtlich der Platzierung von Geldmarktpapieren, also den Euro-Notes dar, für eine Laufzeit von fünf oder sieben Jahren. Während dieser Zeit müssen die Finanzdienstleister versuchen, die Papiere am Geldmarkt zu platzieren. Wenn dies nicht gelingt, sind sie selber zur Abnahme verpflichtet. ... mehr >
Erfindungen können nicht nur bei den nationalen Patentämtern und dem Europäischen Patentamt (EPA), sondern auch international angemeldet werden (Patentanmeldung, Patent Cooperation Treaty (PCT)). Der PCT stellt nationale und regionale Patente gleich und versteht unter regionalen Patenten v.a. das... mehr >
Euromärkte. ... mehr >
EURO-Anleihe; eine an den Euromärkten begebene, auf den Inhaber lautende Anleihe (Inhaberschuldverschreibung) in vielfältigen Ausstattungen. Die Emissionswährung des Eurobonds ist eine vom Emissionsland verschiedene Währung, vielfach der Euro-Dollar.... mehr >
Clearing-System (Clearing) für größere internationale Transaktionen in Dividendenwerten. Euroclear wurde 1968 von der Morgan Guaranty Trust Company im Zusammenhang mit der Errichtung der International Deposity Receipts (IDRs) entwickelt. Benutzer sind vorwiegend institutionelle Anleger (Banken,... mehr >
internationale Märkte für finanzielle Transaktionen, die in einer Währung getätigt werden, die nicht Landeswährung ist. Gehandelt werden frei konvertierbare Währungen: US-Dollar, Euro, Schweizer Franken, Britisches Pfund und Japanischer Yen.... mehr >
von „Euromoney” (britische Fachzeitschrift) durchgeführtes Länderrating (einmal im Jahr). Mit dem Ziel der Erstellung einer Länderrangliste nach dem dortigen Kreditrisiko werden die Konditionen analysiert, die öffentlichen und privaten Kreditnachfragern mit staatlichen Bürgschaften durch... mehr >
frühere europäische Mehrländerbörse nach niederländischem Recht, gegründet im September 2000 durch Fusion der Börsen Paris, Brüssel und Amsterdam. Damit wurden auch die Wachstumsmärkte des ehemaligen Netzwerkes EURO.NM aus diesen Börsen hier integriert. Im Juli 2001 erfolgte der... mehr >
vom Europäischen Patentamt (EPA) erteiltes europäisches Patent. Laufzeit: 20 Jahre. Der Anmelder bestimmt, für welche Staaten der EU der dort national wirksame Schutz gelten soll.... mehr >
EAN. ... mehr >
Societas Europaea (SE).... mehr >
Die Beschäftigungspolitik der Europäischen Union umfasst alle Maßnahmen, mit denen ein hohes Beschäftigungsniveau (Art. 2 AEUV) erreicht werden soll. Die Umsetzung der beschäftigungspolitischen Leitlinien in konkrete Gesetze ist jedoch weitgehend den einzelnen Mitgliedsstaaten überlassen. Es... mehr >
Nach Auslaufen des EGKS-Vertrags (EGKSV) und Umbenennung des EG-Vertrags (EGV) in „Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV)“ durch den Vertrag von Lissabon mit Wirkung vom 1.12.2009 verbleibt mit eigener Rechtspersönlichkeit neben der EU nur die Europäische... mehr >
Finanzierungsinstrument der Europäischen Union (EU) zur Finanzierung der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP). In der EU-Finanzplanung 2014-2020 sind 15,4 Mrd. Euro für die ENP vorgesehen.... mehr >
Programm der Europäschen Union (EU), das von der Europäischen Kommission am 12.5.2004 als Strategiepapier vorgelegt worden ist (KOM(2004) 373 endgültig). Ziel der ENP ist es, einen "Ring stabiler, befreundeter Staaten" um die EU herum zu etablieren und stabilsieren. Neben verbesserten... mehr >
auf der Grundlage des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ) in München errichtete selbstständige Organisation mit der Aufgabe, europäische Patente zu erteilen. Diese Aufgabe wird vom Europäischen Patentamt (EPA) durchgeführt und vom Verwaltungsrat überwacht (Art. 4 EPÜ).... mehr >
Societas Privata Europaea (SPE).... mehr >
Regelung des Urheberrechts, wonach grenzüberschreitende Satellitensendungen, die ihren Ursprung in einem Mitgliedsstaat der EU oder des EWR haben, ausschließlich in dem Sendeland als erfolgt gelten (§ 20a UrhG). Dies bedeutet, dass derjenige, der ein geschütztes Werk über Satellit sendet,... mehr >
am 26.2.1965 in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft getreten (BGBl. II 1122). Die Europäische Sozialcharta enthält in Teil 1 einen Katalog sozialer Rechte. Überwiegend sind die Forderungen der Europäische Sozialcharta in der Bundesrepublik Deutschland erfüllt; soweit noch nicht, besteht... mehr >
European Environment Agency (EEA); seit 1994 tätige EU-Organisation (EU) mit Sitz in Kopenhagen. Die EEA dient als Informations- und Dokumentationszentrum.... mehr >
umweltpolitische Maßnahmen (Umweltpolitik) der Europäischen Union (EU).... mehr >
EU.... mehr >
europapolitisches Modell aus den 1980er-Jahren, das die engere Zusammenarbeit einiger (Kern-)Mitgliedstaaten beschreibt, sofern andere EU-Mitgliedstaaten (noch) nicht integrationswillig und integrationsfähig sind (Kerneuropa). Das Modell wird seit 2017 aufgrund des Juncker-Plans (Weißbuch zur... mehr >
UEAPME. ... mehr >
GesellschaftsrechtDurch die EWIV-Verordnung vom 25.7.1985 (ABl. L 199/1 vom 31.7.1985) geschaffene (supranationale) Unternehmensform. Danach haben kleinere und mittlere Unternehmungen aus EU-Mitgliedsstaaten die Möglichkeit, grenzüberschreitende Kooperationen in Form einer EWIV zu betreiben. Die... mehr >
EWG.... mehr >
OEEC. ... mehr >
EEF.... mehr >
EFRE.... mehr >
EFWZ.... mehr >
EuGH.... mehr >
Bankrecht: pauschale Genehmigung für Einlagenkreditinstitute und Wertpapierunternehmen im Europäischen Wirtschaftsraum, mit einer in ihrem Herkunftsland erteilten Betriebserlaubnis auch in allen anderen Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums tätig zu werden. Angebot und Zulassung von... mehr >
EuRH, Organ der Europäischen Union (EU).... mehr >
EWR.... mehr >
Im Zuge der europäischen Integration - hauptsächlich mit Beginn der Europäischen Währungsunion 1999 - hat sich in der EU ein eigener Europäischer Zahlungsverkehr entwickelt. V.a. die Schaffung des TARGET-Systems durch das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) und das paneuropäische... mehr >
European System of Financial Supervision, ESFS.... mehr >
CENELEC. ... mehr >
CEN. ... mehr >
Office for Harmonization in the Internal Market (Trade Marks and Design), Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (HABM); auf der Grundlage der GemeinschaftsmarkenVO vom 20.12.1993 (EG-VO Nr. 40/94) - jetzt in der konsolidierten Fassung der VO (EG) Nr. 207/2009 des Rates vom 26.2.2009 (ABl. L 78... mehr >
Das europäische Patent ist das auf der Grundlage des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ) vom Europäischen Patentamt (EPA) für Erfindungen erteilte gewerbliche Schutzrecht.... mehr >
Abkommen über die Erteilung europäischer Patente und weiterer Nebenabkommen. Das Abkommen ist ein multilateraler völkerrechtlicher Vertrag.... mehr >
Das Europäische Privatrecht ist das gemeinsame Privatrecht der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Das Europarecht hat dieses Rechtsgebiet nur teilweise geregelt. In den auf europäischer Ebene ungeregelten Bereichen gilt weiterhin das nationale Privatrecht. Es ist eine rechtspolitisch... mehr >
EWI.... mehr >
ERP. ... mehr >
VWL (Industriepolitik) , VWL (Grundlagen der Internationalen Organisationen )
Conféderation Européenne des Indépendants (CEDI). ... mehr >
Das ECBS wurde im Dezember 1992 von den drei Verbänden der Europäischen Kreditwirtschaft (dem der Kreditbanken, der Genossenschaftsbanken und der Sparkassen) gegründet. Weitere internationale Institutionen, z.B. die Europäische Zentralbank (EZB), die EBA und SWIFT sowie Mastercard Europe und... mehr >
ECU; abgelöst durch die gemeinsame EU-Währung Euro.... mehr >
EFTA.... mehr >
Das „European Multi-Stakeholder Forum on Corporate Social Responsibility" (CSR EMS Forum) ist eine Institution der Europäischen Kommission. Unter der Leitung der dieser bringt das European Multi-Stakeholder Forum Unternehmen, Gewerkschaften und Non-Governmental Organizations (NGO) zusammen, um... mehr >
Europäisches Patentamt (EPA). ... mehr >
EPC. ... mehr >
im Bereich der Wirtschaft eine Inflexibilität der Märkte, eine zögerliche Anpassungsfähigkeit im Strukturwandel und eine träge Reaktionsfähigkeit beim Auftreten exogener Störungen (Sklerose), sofern sie auf europäische Volkswirtschaften zutreffen, oder auf solche Volkswirtschaften, die... mehr >
Die Teilnehmerländer am Eurowährungsraum haben sich am 2.5.1998 in Brüssel über das Verfahren zur Bestimmung der unwiderruflich festen Umrechnungskurse für den Euro am 1.1.1999 geeinigt. Die am 2.5.1998 im Europäischen Währungssystem (EWS) geltenden bilateralen Leitkurse der Währungen der... mehr >
eine steuerfreie Rücklage, die im Zuge der Umstellung von DM auf Euro für bestimmte Umrechnungsgewinne gebildet werden konnte (§ 6d EStG). Die Rücklage war spätestens bis zum Schluss des fünften nach dem 31.12.1998 endenden Wirtschaftsjahrs (also spätestens dem ersten nach dem 31.12.2003 endenden Wirtschaftsjahr) gewinnerhöhend aufzulösen.... mehr >
durch die Währungsunion bedingte Umstellung der Buchhaltung von DM auf Euro. Für die Umstellung der Buchhaltung stand der Übergangszeitraum vom 1.1.1999 bis zum 31.12.2001 zur Verfügung. Die Umstellung der Buchhaltung konnte unabhängig davon erfolgen, ob der Jahresabschluss in DM oder in Euro... mehr >
Behandlung der Aufwendungen für die Umstellung des Rechnungswesens von DM auf Euro. 1. Verbindlichkeitsrückstellungen: Der Zeitpunkt der Passivierung der Rückstellung bestimmte sich danach, ob die Verpflichtung bereits zu Beginn oder erst mit ihrem zeitlichen Ablauf rechtlich entstand. Da die... mehr >
Das Eurowährungsgebiet (auch Euroraum genannt) besteht aus den Ländern, die mit der dritten Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion den Euro als ihre Währung eingeführt haben. Seit dem 1. Januar 2015 sind dies 19 Länder mit zusammen rund 335 Millionen Einwohnern: Belgien, Deutschland,... mehr >
Eurowährungsraum
Euro, Europäische Währungsunion (EWU).... mehr >