Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_92_HGO_Allgemeine_Haushaltsgrundsaetze-d146137,104.html
Timestamp: 2016-10-23 12:11:40
Document Index: 192152206

Matched Legal Cases: ['§ 92', '§ 92', '§ 92', '§ 93', '§ 94', '§ 95', '§ 96', '§ 97', '§ 98', '§ 99', '§ 100', '§ 101', '§ 102', '§ 103', '§ 104', '§ 105', '§ 106', '§ 107', '§ 108', '§ 109', '§ 110', '§ 111', '§ 112', '§ 155', '§ 92', '§ 101', '§ 91', '§ 93']

§ 92 HGO, Allgemeine Haushaltsgrundsätze | Gesetze auf anwalt24.de
§ 92 HGO, Allgemeine Haushaltsgrundsätze Suche
Hessische Gemeindeordnung (HGO) Landesrecht Hessen…§ 92 HGO, Allgemeine Haushaltsgrundsätze§ 93 HGO, Grundsätze der Erzielung von Erträgen und Einzahlungen§ 94 HGO, Haushaltssatzung§ 95 HGO, Haushaltsplan§ 96 HGO, Wirkungen des Haushaltsplans§ 97 HGO, Erlass der Haushaltssatzung§ 98 HGO, Nachtragssatzung§ 99 HGO, Vorläufige Haushaltsführung§ 100 HGO, Überplanmäßige und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen§ 101 HGO, Ergebnis- und Finanzplanung§ 102 HGO, Verpflichtungsermächtigungen§ 103 HGO, Kredite§ 104 HGO, Sicherheiten und Gewährleistung für Dritte§ 105 HGO, Kassenkredite§ 106 HGO, Liquiditätssicherung, Rücklagen, Rückstellungen§ 107 HGO, Haushaltswirtschaftliche Sperre§ 108 HGO, Erwerb und Verwaltung von Vermögen, Wertansätze§ 109 HGO, Veräußerung von Vermögen§ 110 HGO, Gemeindekasse§ 111 HGO, Übertragung von Kassengeschäften, Automation§ 112 HGO, Jahresabschluss, konsolidierter Jahresabschluss, Gesamtabschluss…§ 155 HGO, In-Kraft-Treten
§ 92 HGOHessische Gemeindeordnung (HGO)Landesrecht HessenSECHSTER TEIL – Gemeindewirtschaft → Erster Abschnitt – HaushaltswirtschaftTitel: Hessische Gemeindeordnung (HGO)Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HGOGliederungs-Nr.: 331-1gilt ab: 01.01.2016Normtyp: Gesetzgilt bis: [keine Angabe]Fundstelle: GVBl. I 2005 S. 142 vom 17.03.2005(1) 1Die Gemeinde hat ihre Haushaltswirtschaft so zu planen und zu führen, dass die stetige Erfüllung ihrer Aufgaben gesichert ist. 2Dabei ist den Erfordernissen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts Rechnung zu tragen.(2) 1Die Haushaltswirtschaft ist sparsam und wirtschaftlich zu führen. 2Dabei hat die Gemeinde finanzielle Risiken zu minimieren. 3Spekulative Finanzgeschäfte sind verboten.(3) Die Haushaltswirtschaft ist nach den Grundsätzen der doppelten Buchführung zu führen.(4) 1Der Haushalt soll in jedem Haushaltsjahr unter Berücksichtigung von Fehlbeträgen aus Vorjahren ausgeglichen sein. 2Der Ergebnishaushalt gilt als ausgeglichen, wenn 1.der Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge und der Zins- und sonstigen Finanzerträge mindestens ebenso hoch ist wie der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen und der Zins- und sonstigen Finanzaufwendungen oder2.der Fehlbedarf im ordentlichen Ergebnis des Ergebnishaushalts und der Fehlbetrag im ordentlichen Ergebnis der Ergebnisrechnung durch die Inanspruchnahme von Mitteln der Rücklagen ausgeglichen werden können.(5) 1Die Gemeinde hat ein Haushaltssicherungskonzept aufzustellen, wenn 1.der Haushalt trotz Ausnutzung aller Einsparmöglichkeiten bei den Aufwendungen und Auszahlungen und Ausschöpfung aller Ertrags- und Einzahlungsmöglichkeiten nicht ausgeglichen werden kann oder2.Fehlbeträge aus Vorjahren auszugleichen sind oder3.nach der Ergebnis- und Finanzplanung (§ 101) im Planungszeitraum Fehlbeträge erwartet werden.2Es ist von der Gemeindevertretung zu beschließen und der Aufsichtsbehörde mit der Haushaltssatzung vorzulegen.
§ 91 HGO (weggefallen)§ 93 HGO, Grundsätze der Erzielung von Erträgen und Einzahlungen