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Timestamp: 2016-10-24 01:46:56
Document Index: 337830826

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97']

in die nach Erlass der Verf�gung des Bundesgerichts vom 11. Mai 2011 betreffend fehlende Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) am 12. Mai 2011 erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
in die Mitteilung des Bundesgerichts an die Versicherte vom 16. Mai 2011, wonach ihre Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begr�ndung nicht zu erf�llen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist m�glich sei,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; vgl. auch 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen konkret auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Eingaben der Beschwerdef�hrerin vom 10. und 18. Mai 2011 diesen Mindestanforderungen nicht gen�gen, da sie, abgesehen von einem rechtsgen�glichen Begehren, keine ausreichende Begr�ndung enthalten, indem sich die Versicherte nicht in hinreichend substanziierter und konkreter Weise mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz (insbesondere mit der in E. II/6 ff. [S. 8 ff.] vorgenommenen Beweisw�rdigung) auseinandersetzt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass deshalb keine hinreichende Begr�ndung und daher kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl die Versicherte den angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid gem�ss Verf�gung des Bundesgerichts vom 11. Mai 2011 nachgereicht hat,