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Timestamp: 2018-02-19 16:18:17
Document Index: 132976708

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 47', 'Art. 100', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE']

9C_835/2008 28.10.2008
9C_835/2008
vom 29. Juli 2008.
in die Beschwerde vom 7. Oktober 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 29. Juli 2008,
dass die Beschwerde vom 7. Oktober 2008 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag in der Sache enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern - soweit überhaupt beanstandet - die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (Art. 95 BGG) sein sollen,
dass eine Verbesserung der Eingabe nur innerhalb der nicht erstreckbaren (Art. 47 Abs. 1 BGG) dreissigtägigen Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG möglich ist,
dass die gesetzliche Rechtsmittelfrist nach Lage der Akten am 9. September 2008 zu laufen begann und am 8. Oktober 2008 endete, sodass die am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingegangene Beschwerde keiner Verbesserung zugänglich ist,
dass namentlich auch das Ansetzen einer angemessenen Nachfrist im Sinne des Art. 42 Abs. 5 oder 6 BGG ausser Betracht fällt, da dies nur in den dort spezifisch genannten Fällen zulässig ist, zu denen das - hier gegebene - offensichtliche inhaltliche Ungenügen des Rechtsmittels nicht gehört (vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320, 123 II 359 E. 6b/bb S. 369, 118 Ib 134 E. 2 S. 135, je mit Hinweis; vgl. auch BGE 1C_380/2007 vom 19. Mai 2008, E. 2.4.2 und Urteil 8C_82/2008 vom 4. April 2008),
Luzern, 28. Oktober 2008