Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_im_Zusammenhang_mit_Siedlungs_und_anderen_Abfaellen_55116_Mainz-6363567_3
Timestamp: 2018-02-24 19:54:48
Document Index: 126267555

Matched Legal Cases: ['§ 52', '§ 7', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 4', '§ 7', '§ 107', '§ 107']

Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Mainz (ID:6363567)
> DTAD-ID: 6363567
6363567
Übernahme und Verwertung von Bioabfällen aus dem Kreis Ahrweiler. — Übernahme, Nachtransport und Verwertung von Bioabfällen ab Station Abfallwirtschaftszentrum "Auf dem Scheid" (AWZ) inklusive Containergestellung, — Übernahme, Nachtransport und Verwertung von Bioabfällen ab Umladestation "Leimbach" inklusive Containergestellung.
Org. Dok.-Nr: 234548-2011
Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler Wilhelmstraße 24-30 z. H. Herrn Sascha Hurtenbach 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler DEUTSCHLAND Tel. +49 2641975-0 E-Mail: awb@aw-online.de Fax +49 2641975-329 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.awb-ahrweiler.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Regional- oder Lokalbehörde Umwelt Sonstiges Entsorgung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
Übernahme und Verwertung von Bioabfällen aus dem Kreis Ahrweiler.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung Kreis Ahrweiler. NUTS-Code DEB12
— Übernahme, Nachtransport und Verwertung von Bioabfällen ab Station Abfallwirtschaftszentrum "Auf dem Scheid" (AWZ) inklusive Containergestellung, — Übernahme, Nachtransport und Verwertung von Bioabfällen ab Umladestation "Leimbach" inklusive Containergestellung.
Übernahme, Nachtransport und Verwertung von Bioabfällen in einem Umfang von ca. 11 600 Mg pro Jahr aus dem Kreis Ahrweiler.
Ja Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer, die bis 3 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag einmalig um zwei Jahre zu unveränderten Bedingungen verlängern (Verlängerungsoption).
Beginn: 1.1.2013. Ende: 31.12.2015 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Der Auftragnehmer hat eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen in Höhe von 5 % der Nettoauftragssumme p. a. gem. den Wertungsmengengerüsten des Preisblattes zu leisten und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut gemäß dem den Vergabeunterlagen als Anlage zu Formblatt A beiliegenden Muster oder durch Einzahlung der Bietsicherheit in entsprechender Höhe auf einem hierfür einzurichtenden Sonderkonto des Auftraggeber. Die Bietsicherheit wird dem Auftragnehmer 3 Monate nach Beendigung des Vertrages zurückgegeben.
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Vertrag.
wird Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
Ja Zur Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Bieter fordert der Auftraggeber: — Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 52 Absatz 1 KrW-/AbfG des Bieters in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder eines gleichwertigen Nachweises in Kopie; und, — Angabe von Referenzen über vergleichbare für kommunale Auftraggeber erbrachte Leistungen mit folgendem Mindestumfang: die erbrachten Leistungen müssen in Bezug auf die zu übernehmende und zu verwertende Tonnage ein ähnliches Volumen (mindestens jedoch 75 % der Tonnage) aufweisen, über mindestens 3 Jahre erbracht worden sein und aus den letzten 5 Jahren stammen, wobei einzelne Referenzen in Summe betrachtet werden können, wenn die entsprechenden Aufträge zeitgleich erbracht worden sind; und, — Angaben zum Realisierungskonzept und der Anlagenverfügbarkeit gemäß Formblatt C, und, — Vorlage der Gütesicherung Gärprodukt (RAL-GZ 245) der vorgesehenen Entsorgungsanlage(n), falls eine oder mehrere Vergärungsanlagen bedient werden in Kopie oder Vorlage der Gütesicherung Kompost (RAL-GZ 251) der vorgesehenen Entsorgungsanlage(n) in Kopie, falls eine oder mehrer Kompostanlagen bedient werden. Sofern Sie noch nicht oder nicht über hinreichende Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen abfallwirtschaftlichen Leistungen verfügen, können Sie weitere Angaben machen, warum Sie sich/Ihr Unternehmen für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der abgefragten Leistungen halten. Bitte schildern Sie dies ausführlich, da Sie mit Ihren Angaben Ihre Fachkunde nachweisen müssen. Sie können daher auch als Anlage weitere geeignete Unterlagen, Bescheinigungen etc. einreichen. Es sollten dann die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Personen über persönliche Referenzen verfügen, die die Referenzen des Bieters zu ergänzen oder zu ersetzen geeignet sind, es sei denn die Fachkunde ergibt sich aus anderen unternehmensbezogenen Angaben zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit. Weiter ist vorzulegen: — Urkalkulation in verschlossenem Umschlag.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit der Bieter dienen dem Auftraggeber die im Formblatt A enthaltenen Eigenerklärungen. In Zweifelsfällen behält sich der Auftraggeber vor, einzelne Bescheinigungen im Sinne des § 7 Absätze 5, 6 und 7 VOL/A-EG nachzufordern. Im Sinne eines Vorabauszugs sind nachfolgend die verlangten Eigenerklärungen wiedergegeben: Ich/wir erkläre(n) hiermit, — dass der den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag vollständig bei Zuschlagserteilung anerkannt wird und nicht mehr verhandelbar ist, — dass das Vertragsverhältnis durch Zuschlagserteilung zustande kommt und nachträglich durch privatrechtliche Beurkundung nur zu dokumentieren ist, — dass ich/wir die Vergabeunterlagen vollständig erhalten habe(n), — dass meine/unsere Rückfragen mit ausreichender Klarheit beantwortet wurden, — dass mir/uns die Gelegenheit gegeben war, die örtlichen Verhältnisse im Entsorgungsgebiet kennen zu lernen, — dass keiner der in § 6 Abs. 4 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt, einem Verstoß gegen die dort genannten Straftatbestände stehen für ausländische Bieter Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten gleich, — dass keiner der in § 6 Abs. 6 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt und dass ein ausländischer Bieter sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den Verfahren gemäß § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vergleichbar sind, — dass mein/unser Angebot ohne Preisabsprache zustande gekommen ist, — dass ich/wir über die im beiliegenden Vertrag geforderten Versicherungen verfüge/n oder im Falle des Zuschlags diese vor Vertragsbeginn erweitern bzw. neu abschließen werde/n, — dass ich/wir im Falle der Beauftragung eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen gemäß den vertraglichen Regelungen stellen und über die Vertragslaufzeit aufrechterhalten werde(n). Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts gemäß beiliegendem Muster (Anlage zu Formblatt A). Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten, — dass ich/wir unseren Beschäftigten bei der Ausführung der Leistung gem. § 4 Abs. 1 des Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen (LTTG) ein Entgelt zahlen werden, das in Höhe und Modalitäten mindestens des Vorgaben desjenigen Tarifvertrages entspricht, an den ich/wir aufgrund des Arbeitnehmerentsendegesetzes gebunden bin/sind. Bitte reichen Sie, insbesondere zur Prüfung der Unterschriftsberechtigung, einen Nachweis über die Eintragung Ihres Unternehmens in das Handels- bzw. Firmenregister in Kopie ein (nicht älter als 3 Monate). Maßgeblich ist insoweit jeweils der Tag der Veröffentlichung im EU-Amtsblatt.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit sind die nachfolgend aufgeführten Unterlagen durch den Bieter einzureichen: — Vorlage eines externen Ratingergebnisses, — Liegt kein externes Ratingergebnis vor, dann muss der Bieter eine Liste mit allen Banken vorlegen, zu denen Geschäftsbeziehungen bestehen. Solche Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, sind in der Liste besonders kenntlich zu machen, — Von Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ist ein bankinternes Rating vorzulegen, — Wird nicht von allen Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ein bankinternes Rating vorgelegt, weil die Bank das bankinterne Rating nicht herausgibt, so ist ersatzweise eine Bankerklärung im Sinne des § 7 Abs. 2 a) VOL/A-EG der betreffenden Bank vorzulegen, in der zusätzlich vermerkt wird, dass dem Bieter ein Ratingergebnis nicht zur Verfügung gestellt wird. Die Bankauskunft muss Angaben über die Bonität des Bieters enthalten. Sofern deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist, sind zusätzlich die vollständigen Bilanzen der jüngsten drei Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, beizufügen. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr zusätzlich zur Vorlage der Bilanzen gem. Satz 1 eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist, — Für den Fall, dass ein Bieter keinerlei Kreditverpflichtungen gegenüber einer Bank hat, hat der Bieter die vollständigen Bilanzen der jüngsten drei Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, beizufügen. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr zusätzlich zur Vorlage der Bilanzen gem. Satz 1 eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Weiter sind im den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt C anzugeben: — Gesamtumsätze sowie Umsätze bezogen auf abfallwirtschaftliche Leistungen für die Jahre 2008 bis 2010.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Weiter werden in dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt C folgende Angaben gefordert: — Angaben über sachliche und personelle Ausstattung des Unternehmens, — Angaben zum Realisierungskonzept in Bezug auf die Übernahme und die Verwertung von Bioabfall.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 7.9.2011
- 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 70,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Banküberweisung; Empfänger: Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler; Konto-Nr.: 812800; BLZ: 57751310; Geldinstitut: Kreissparkasse Ahrweiler; Kennwort: Ausschreibung AWB Ahrweiler. Die Vergabeunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Anforderungen, die verspätet eingehen, werden nicht berücksichtigt. Der eingezahlte Betrag wird nach Übersendung der Vergabeunterlagen in keinem Fall zurückerstattet.
13.9.2011 - 10:30
Tag: 13.9.2011 - 11:00 Ort Die Öffnung der Angebote findet am Enreichungsort statt. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Vergabekammern im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Tel. +49 6131162234 Internet: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax +49 6131162113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge, der mit der Rüge geltend gemachte Vergaberechtsverstoß mit einem Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer weiterverfolgt werden muss, da ansonsten gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insoweit Rügepräklusion eintritt.
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 13.12.2011 Vergebener Auftrag