Source: https://www.streifler.de/gesetze/woeigg/iv-teil
Timestamp: 2020-04-10 01:05:36
Document Index: 287535003

Matched Legal Cases: ['§59', '§60', '§61', '§62', '§63', '§64', '§ 12', '§ 878', '§ 30', '§ 35', '§ 35', '§ 43', '§ 543', '§ 35', '§ 35']

Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht, §59 WoEigG, §60 WoEigG, §61 WoEigG, §62 WoEigG, §63 WoEigG, §64 WoEigG | mit Referenzen
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Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht (WoEigG) : Ergänzende Bestimmungen
Fehlt eine nach § 12
erforderliche Zustimmung, so sind die Veräußerung und das zugrundeliegende Verpflichtungsgeschäft unbeschadet der sonstigen Voraussetzungen wirksam, wenn die Eintragung der Veräußerung oder einer Auflassungsvormerkung in das Grundbuch vor dem 15. Januar 1994 erfolgt ist und es sich um die erstmalige Veräußerung dieses Wohnungseigentums nach seiner Begründung handelt, es sei denn, daß eine rechtskräftige gerichtliche Entscheidung entgegensteht. Das Fehlen der Zustimmung steht in diesen Fällen dem Eintritt der Rechtsfolgen des § 878 Bürgerlichen Gesetzbuchs
nicht entgegen. Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend in den Fällen der §§ 30
§ 35 Veräußerungsbeschränkung § 35 Veräußerungsbeschränkung
des Wohnungseigentumsgesetzes.
(2) In Wohnungseigentumssachen nach § 43 Nr. 1
finden die Bestimmungen über die Nichtzulassungsbeschwerde (§ 543 Abs. 1 Nr. 2,
der Zivilprozessordnung) keine Anwendung, soweit die anzufechtende Entscheidung vor dem 31. Dezember 2015 verkündet worden ist.
§ 35 Veräußerungsbeschränkung§ 35 Veräußerungsbeschränkung