Source: http://docplayer.org/1644308-Recht-intere-ant-mandanteninformation-nr-2-2007.html
Timestamp: 2017-04-27 01:43:56
Document Index: 11592711

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

RECHT intere ant Mandanteninformation Nr. 2 / PDF
RECHT intere ant Mandanteninformation Nr. 2 / 2007
Download "RECHT intere ant Mandanteninformation Nr. 2 / 2007"
Elke Abel
1 RECHT intere ant Mandanteninformation Nr. 2 / 2007 UNSER BERATUNGSTEAM: RECHTSGEBIETE: Rechtsanwälte Ralf-D. Kanzler Magister der Verwaltungswissenschaften Dipl.-Betriebswirt (FH) Vereidigter Buchprüfer Fachanwalt für Steuerrecht Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Hanns Kern Fachanwalt für Familienrecht Fachanwalt für Strafrecht Eckhard Finke Fachanwalt für Insolvenzrecht Fachanwalt für Steuerrecht Steuerberater Andreas Kaiser Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Strafrecht Christoph Becker Christiane Faust Diplom-Finanzwirt (FH) Fachanwalt für Steuerrecht Ilka Kühnl Christian Massmann Stefan Huth Fachanwalt für Verwaltungsrecht Jutta Hunzinger Dipl.-Psychologin Mediatorin (FU Hagen) Burkhard Beye Ltd. Stadtrechtsdirektor a.d. Dr. Gordon Dreher Dipl.-Finanzwirt (FH) Dr. Jochen Pörtge Steuerrecht, Gesellschaftsrecht, Unternehmenssanierungen, Arbeitsrecht Familienrecht, Erbrecht, Strafrecht, Wettbewerbsrecht, Arzthaftungsrecht, allgemeines Zivilrecht Architektenrecht, privates Baurecht, Steuerrecht, Insolvenzrecht Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht, Jugendstrafrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht Gaststättenrecht Steuerrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsvertragsrecht Arbeitsrecht Medienrecht Verwaltungsrecht, Versicherungsrecht, Sozialrecht, allgemeines Zivilrecht Familienrecht Verwaltungsrecht Steuerrecht, Insolvenzrecht Mietrecht, Vertragsgestaltung, Wirtschaftsrecht Mannheimer Straße 173, Bad Kreuznach Telefon: (06 71) , Telefax: (06 71) in Kooperation mit: SKT Steuerberatungsgesellschaft mbh, Salinenstraße 13 b, Telefon: (06 71) Stand2 2 Arbeitsrecht Rechtsprechungsänderung bei Bezugnahme auf einen Tarifvertrag in der jeweils geltenden Fassung Gehört der Arbeitgeber einem Arbeitgeberverband an und hat dieser mit einer Gewerkschaft einen Tarifvertrag geschlossen, so hat er die gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer entsprechend den tarifvertraglichen Vereinbarungen zu behandeln. Auf die nicht gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer findet der Tarifvertrag keine Anwendung. Da der Arbeitgeber regelmäßig eine Gleichbehandlung anstrebt, um zu verhindern, dass sich die nicht gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer der Gewerkschaft anschließen, erfolgt oftmals eine Verweisung auf den Tarifvertrag im Arbeitsvertrag. Im Falle einer solchen Verweisung spricht man von einer so genannten Gleichstellungsabrede. Wenn die Tarifgebundenheit des Arbeitgebers wegfällt, stellt sich die Frage, ob die Gleichstellungsabrede als auflösend bedingt anzusehen ist, d.h. ob die vertragliche Verpflichtung gegenüber den nicht gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmern ebenso entfällt, wie die tarifrechtliche Verpflichtung des Arbeitgebers, neu abgeschlossene Tarifverträge gegenüber den organisierten Arbeitnehmern anzuwenden. Eine auflösende Bedingung der Gleichstellungsabrede wurde in der Rechtsprechung bislang bejaht, auch wenn ein solcher Regelungswille aus dem Wortlaut des Vertrages oder aus den Begleitumständen bei Vertragsschluss nicht erkennbar gewesen ist. Das Bundesarbeitsgericht hat bereits in der Entscheidung vom jedoch angekündigt, dass es aus Gründen des Vertrauensschutzes an dieser Auslegungspraxis nur für Verträge, die vor dem abgeschlossen wurden, festzuhalten gedenkt. In der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes vom , Aktenzeichen 4 AZR 652/05, ist nunmehr die Rechtsprechungsänderung umgesetzt worden. Für Verträge, die nach dem abgeschlossen wurden, ist für die Frage, ob eine Gleichstellungsabrede auflösend bedingt ist, entscheidend auf den Vertragswortlaut und/oder die Begleitumständen bei Vertragsabschluss abzustellen. Dies bedeutet für Arbeitgeber, dass Verträge die nach dem abgeschlossen wurden und eine entsprechende Gleichstellungsabrede enthalten, eine Nachbesserung der vertraglichen Vereinbarungen vorzunehmen ist, sofern sich nicht bereits aus dem Wortlaut oder den Begleitumständen bei Vertragsschluss ein entsprechender Regelungswille ergibt. Bei neu abzuschließenden Verträgen ist darauf zu achten, dass in den Arbeitsvertrag des nicht gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmers bei der beabsichtigten Gleichstellungsabrede deutlich zum Ausdruck gebracht wird, dass diese Gleichstellung entfallen soll, wenn die Tarifgebundenheit des Arbeitgebers zu einem späteren Zeitpunkt wegfällt. Beschädigung des Pkw des Arbeitnehmers - Geld vom Arbeitgeber? Der Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer an dessen Fahrzeug entstandene Unfallschäden in entsprechender Anwendung der 670 BGB ersetzen, wenn das Fahrzeug mit Billigung des Arbeitgebers in dessen Betätigungsbereich eingesetzt wurde. Um einen Einsatz im Betätigungsbereich des Arbeitgebers handelt es sich, wenn ohne den Einsatz des Arbeitnehmerfahrzeugs der Arbeitgeber ein eigenes Fahrzeug einsetzen müsste, oder den Arbeitnehmer aufgefordert hat, sein eigenes Fahrzeug einzusetzen (vgl. BAG Urteil vom , Aktenzeichen 8 AZR 701/05).3 3 Verhaltensbedingte Kündigung bei Strafanzeige gegen Arbeitgeber? Eine Strafanzeige des Arbeitnehmers gegen seinen Arbeitgeber kann eine kündigungsrelevante Verletzung arbeitsvertraglicher Nebenpflichten darstellen, wenn der Arbeitnehmer nicht zuvor versucht hat, eine innerbetriebliche Klärung zu erzielen. Handelt es sich bei den dem Arbeitgeber zur Last gelegten Vorfällen um schwerwiegende Vorwürfe und sind die betreffenden Straftaten vom Arbeitgeber selbst begangen worden, so braucht der Arbeitnehmer jedoch regelmäßig keinen Versuch der innerbetrieblichen Klärung zu unternehmen. Das staatsbürgerliche Recht zur Erstattung von Strafanzeigen besteht unabhängig von der beruflichen und sonstigen Stellung und ihrer sozialen Bewertung durch den Arbeitgeber oder Dritten, so dass dem Arbeitnehmer auch nicht entgegengehalten werden kann, dass ihm aufgrund seiner Stellung im Unternehmen bestimmte Vorgänge nichts angingen. Für die Frage, ob die Erstattung der Strafanzeige einen Kündigungsgrund darstellen kann, kommt es im Übrigen nicht darauf an, ob die Strafanzeige zu einer Verurteilung führt (vgl. BAG Urteil vom , Aktenzeichen 2 AZR 400/05). Kostenlast bei Lohnpfändungen Aus Arbeitsverträgen ist immer wieder zu entnehmen, dass der Arbeitgeber sich gegenüber dem Arbeitnehmer das Recht vorbehält, für die Bearbeitung von Lohn- und Gehaltspfändungen einen Pauschalbetrag in Rechnung zu stellen. Das Bundesarbeitsgericht hat in seinem Urteil vom , Aktenzeichen 1 AZR 578/05 entschieden, dass der Arbeitgeber einen solchen Anspruch weder aus gesetzlicher Grundlage, noch aus einer freiwilligen Betriebsvereinbarung begründen kann. Dies bedeutet für den Fall, dass falls arbeitsvertraglich im Wege der Individualvereinbarung eine solche Kostenübernahmeerklärung seitens des Arbeitnehmers nicht eingegangen sein sollte, der Arbeitgeber Probleme hat, seine Kosten als Pauschalgebühr durchsetzen zu können. Nach 788 Abs. 1 ZPO fallen zwar die Kosten der Zwangsvollstreckung, soweit sie notwendig waren, dem Schuldner zur Last. Sie sind zugleich mit dem zur Vollstreckung stehenden Anspruch beizutreiben. Die Vorschrift regelt die Kostenlast aber nur im Verhältnis von Vollstreckungsgläubiger und Vollstreckungsschuldner. Sie gewährt dem Drittschuldner (Arbeitgeber) keinen Kostenerstattungsanspruch gegen den Schuldner. Inwieweit nunmehr eine individualvertragliche Weiterung zwischen den Arbeitsvertragsparteien Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor etwaig angerufenen Gerichten Bestand hat, mag mit diesem Urteil bezweifelt werden dürfen.4 4 Gesellschaftsrecht Neues Haftungsrisiko GmbH-Geschäftsführer Wohl in Anbetracht ihrer dauerhaft knappen Kassen hat die Bundesagentur für Arbeit in letzter Zeit eine neue Möglichkeit für sich entdeckt, zu Geld zu kommen: Sie nimmt flächendeckend GmbH-Geschäftsführer für Insolvenzgeld in Haftung, sofern der Insolvenzantrag verspätet gestellt wurde. Rechtsgrundlage hierfür ist 826 BGB, nach dem eine Haftung für eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung eines anderen besteht. Eine solche kann auch in der verspäteten Stellung eines Insolvenzantrags zu sehen sein. Die Argumentation der Bundesagentur geht dahin, dass von ihr zu zahlendes Insolvenzausfallgeld bei rechtzeitiger Insolvenzantragstellung nicht zu zahlen gewesen wäre. Hierfür habe der Geschäftsführer einzustehen. Die Problematik dieser Sonderform der Geschäftsführerhaftung liegt allerdings darin, dass das Insolvenzausfallgeld nach der gängigen Praxis der Insolvenzverwalter bei praktisch allen Firmeninsolvenzen zu zahlen ist. Sofern nicht schon bei Insolvenzantragstellung Gehälter rückständig waren, nutzt der Insolvenzverwalter dieses Ausfallgeld als Möglichkeit, den Betrieb bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens für drei Monate fortzuführen. In aller Regel fallen daher Insolvenzgeldzahlungen unabhängig davon an, ob der Insolvenzantrag rechtzeitig gestellt wurde oder nicht. Ob diese Reserveursache zu einer Entlastung des Geschäftsführers führen kann, ist zwischen verschiedenen Oberlandesgerichten umstritten. Während das Oberlandesgericht Koblenz eine Entlastung ablehnt, wird diese vom Oberlandesgericht Saarbrücken (Urteil vom , Aktenzeichen 4 U 49/06) bejaht. Aufgrund der divergierenden Rechtsprechung verschiedener Oberlandesgerichte ist hier mit einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs zu rechnen. Die letztgenannte Entscheidung des Oberlandesgerichts Saarbrücken ist noch nicht rechtskräftig und es ist mit der Revisionseinlegung durch die Bundesagentur für Arbeit zu rechnen.5 5 Mietrecht Energieausweis: Am soll die neue Energie-Einsparverordnung (EnEV) in Kraft treten. Ab diesem Stichtag muss für Gebäude mit bis zu vier Wohnungen, die vor 1978 gebaut wurden, ein so genannter bedarfsorientierter Energiepass (Bedarfsausweis) erstellt werden. Eigentümer von größeren und neueren Gebäuden können einen Energieausweis wählen, der sich am bisherigen Verbrauch orientiert (Verbrauchsausweis). Anhand der Informationen in den Energieausweisen sollen Kauf- oder Mietinteressenten von Gebäuden und Wohnungen besser über die energetischen Eigenschaften der Objekte informiert werden. Nach der künftigen EnEV sind die Eigentümer und Vermieter verpflichtet, im Falle des Verkaufs oder der Vermietung Kauf- und Mietinteressenten einen Energieausweis zugänglich zu machen. Bis zum gilt die uneingeschränkte Wahlfreiheit zwischen Bedarf- und Verbrauchsausweisen für alle Gebäude. Ab dem besteht die Pflicht zum Bedarfsausweis für Gebäude mit bis zu vier Wohnungen, die vor 1978 und damit vor Wirksamwerden der ersten Wärmeschutzverordnung errichtet wurden. Ausgenommen von dieser Pflicht werden Wohngebäude, die in der Zwischenzeit saniert worden sind und mindestens den energetischen Stand der ersten Wärmeschutzverordnung erreicht haben. Für diese besteht Wahlfreiheit. Für alle Gebäude, die nach 1978 errichtet wurden, kann zwischen beiden Ausweisarten uneingeschränkt gewählt werden. Wärmecontracting Vermieter haben bei der Versorgung von Mietwohnungen mit Heizenergie die Wahl zwischen einer Abrechnung nach Heizkostenverordnung und der Wärmelieferung durch ein Unternehmen. Bei dem sogenannten Wärmecontracting übernimmt der Wärmelieferant (Contractor) die Heizungsanlage und berechnet einen Preis, der auch die Kosten für Instandhaltung, Abschreibung, Kapital und Gewinn umfasst. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom VIII ZR 153/05, Urteil vom VII ZR 54/04) kann der Vermieter die vorhandene Heizungsanlage nur dann auf Wärmecontracting umstellen, wenn der Mietvertrag eine entsprechende Regelung vorsieht. Andernfalls könnten sich die Heizkosten für den Mieter unkalkulierbar erhöhen. Fehlt es an einer solchen vertraglichen Regelung und entstehen dem Mieter durch die Einführung des Wärmecontractings zusätzliche Kosten, sind diese ohne Zustimmung des Mieters nicht als Betriebskosten umlegbar. Dies ist auch dann der Fall, wenn der Wärmecontractor die bestehende Heizungsanlage erneuert (BGH, Urteil vom , Aktenzeichen VIII ZR 362/04). Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz und Mietrecht Das AGG schränkt die Privatautonomie im Vertragsrecht stark ein. Vermieter von insgesamt nicht mehr als 50 Wohnungen dürfen nicht aus Gründen der Rasse oder der ethnischen Herkunft bei der Auswahl der Mietinteressenten benachteiligen. Werden mehr als 50 Wohnungen insgesamt vermietet, so darf darüber hinaus auch nicht wegen des Geschlechts der Religion, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden.6 6 Sowohl die vertragliche Abschlussfreiheit als auch die Gestaltungsfreiheit der Vermieter ist eingeengt. Um dem Pflichtenkreis des zivilrechtlichen Benachteiligungsverbots zu entgehen, sollte der Vermieter den besonderen Personenbezug des Mietverhältnisses mit einer schriftlich eingeholten Mieterselbstauskunft beweisbar dokumentieren. Wenn möglich, sollte das Mietobjekt nicht öffentlich angeboten werden. Jede Mietvertragsverhandlung sollte zumindest in Gegenwart eines Zeugen erfolgen, um genaue Abläufe und Inhalte nachweisen zu können. Der Zeuge sollte hierzu ein Protokoll anfertigen und unterschreiben. Wichtig ist, dass in dem Gespräch mit Mietinteressenten und bei Vertragsverhandlungen Entscheidungsgründe im Zusammenhang mit den Diskriminierungstatbeständen und für die Annahme oder für die Ablehnung nicht mitgeteilt werden. Gegenüber Mietinteressenten sollten deshalb nur Auskünfte zur Wohnung wie Zimmerzahl oder Höhe der Miete gemacht werden. Zulässige Entscheidungskriterien sind Solvenz des Mieters, seine berufliche Tätigkeit, sein bisheriges Mieterverhalten oder auch die Häufigkeit der Umzüge in den letzten Jahren. Diese Angaben kann der Vermieter durch die Mieterselbstauskunft einholen. Die Verweigerung der Mieterselbstauskunft stellt einen sachlichen Ablehnungsgrund dar. Alle Protokolle und auch die Vermerke und Mieterselbstauskünfte sollten zu den Akten genommen werden. Bei der Vertragsgestaltung ist darauf zu achten, dass mit verschiedenen Mietern nicht unterschiedliche Vertragsinhalte vereinbart werden, die bei einem Mieter nur deshalb ungünstiger sind, weil bei ihm ein Diskriminierungsmerkmal vorliegt. Auch bei der Durchführung und Beendigung des Mietverhältnisses ist darauf zu achten, dass die Mietparteien bei Mieterhöhungen, Kündigungen und anderen Konditionen für die Vertragsabwicklung gleich behandelt werden. Kündigungsverzicht Übersteigt die Dauer des individualvertraglich vereinbarten Kündigungsverzichts des Mieters in einem Staffelmietvertrag den gesetzlich zulässigen Zeitraum von vier Jahren, so ist der Kündigungsverzicht nicht insgesamt unwirksam, sondern nur insoweit, als seine Dauer den genannten Zeitraum überschreitet (BGH, Urteil vom , VIII ZR 257/04). Mieter muss sich falschen Rat des Mieterschutzvereins zurechnen lassen? Behält ein Mieter auf Anraten des Mieterschutzvereins die nach dem Mietvertrag geschuldeten Betriebskostenvorauszahlungen zurück und kündigt dann der Vermieter den Mietvertrag fristlos, wenn die Einbehalte den Betrag von zwei Monatsmieten erreicht haben, so ist das Räumungsbegehren des Vermieters begründet, wenn der Rat des Mieterschutzvereins fehlerhaft und der Einbehalt der Betriebskostenvorauszahlung deshalb nicht gerechtfertigt war. Der Mieter muss nicht nur das Verschulden seines Beraters vertreten, sondern das aller Personen, die er zur Erfüllung seiner Verpflichtungen beratend heranzieht. (BGH, Beschluss vom VIII ZR 102/06). Starre Abgeltungsklauseln unwirksam Starre Abgeltungsklauseln der Form zieht der Mieter vor Ablauf der für die Schönheitsreparaturen vorgesehenen Fristen aus, so muss er seine Verpflichtung zur Durchführung von Schönheitsreparaturen durch Zahlung des unten ausgewiesenen Prozentsatzes der Kosten der Schönheitsreparaturen nachkommen sind unwirksam. Die7 7 Klausel beeinträchtigt den Mieter unangemessen, da der geschuldete Betrag allein von einer statistischen Berechnungsgröße abhängt und nicht die tatsächliche Abnutzung und die damit verbundene Notwendigkeit einer Renovierung berücksichtigt (BGH, Urteil vom VIII ZR 52/06). Der Bundesgerichtshof hat mit dieser Entscheidung die Rechtsprechung zur Schönheitsreparaturklausel mit starren Fristen fortgesetzt. Eine praktisch umsetzbare Abgeltungsklausel dürfte damit kaum noch möglich sein. Zustimmung zur Untervermietung im Gewerberaummietrecht Grundsätzlich hat der Mieter keinen Anspruch auf eine generelle Erlaubnis der Untervermietung. Verweigert der Vermieter die Zustimmung zur Untervermietung, kann der Mieter das Mietverhältnis außerordentlich mit der gesetzlichen Frist kündigen. Die Zustimmung zur Untervermietung muss für einen bestimmten Untervermieter eingeholt werden. Dazu muss der Mieter dem Vermieter den Dritten namentlich benennen und auf Nachfrage nähere Angaben zur Person machen. Dabei geht es in erster Linie um die persönlichen Verhältnisse des potentiellen Untermieters. Bei Gewerberaummietverträgen ist auch das Gewerbe des Dritten wegen etwaiger Konkurrenz für den Vermieter oder andere Mieter entscheidend. Der Vermieter kann deshalb die Zustimmung zur Untermietung von der Angabe dieser Umstände abhängig machen (BGH, Urteil vom XII ZR 92/06). Beteiligung an den Aufzugskosten Die formularvertragliche Beteiligung des Mieters einer Erdgeschosswohnung an den Aufzugskosten benachteiligt ihn nicht unangemessen. Daran ändert nichts, dass der Bewohner einer Erdgeschosswohnung keinen objektiven Gebrauchsvorteil vom Vorhandensein eines Aufzugs hat. Nach Ansicht des Bundesgerichtshofs (Urteil vom VIII ZR 103/06) hält der Gesetzgeber die Anwendung eines Flächenschlüssels für Betriebskosten für sachgerecht. Auch andere Betriebskostenpositionen wie die Kosten einer Gemeinschaftsantenne oder die Kosten der Reinigung bei Eingang und Treppenhaus oder der Gartenpflege können nicht nach der jeweiligen Verursachung oder tatsächlichen Nutzung umgelegt werden.8 8 Steuerrecht Ansparabschreibung (7 g Rücklage) Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinem Urteil vom , Aktenzeichen XI R 28/05, bezüglich der so genannten Ansparrücklage ( 7 g Abs. 3 EStG) mit folgenden Leitsätzen ein Zeichen gesetzt: 1. Wurde für die Anschaffung eines Wirtschaftsguts eine so genannte Ansparrücklage gebildet, ohne innerhalb des Zwei-Jahres-Zeitraums die geplante Investition zu realisieren, kann für dasselbe Wirtschaftsgut nur dann wieder eine Rücklage gebildet werden, wenn der Steuerpflichtige eine einleuchtende Begründung dafür abgibt, weshalb die Investition trotz gegenteiliger Absichtserklärung bislang nicht durchgeführt wurde, gleichwohl aber weiterhin geplant ist. 2. Die Ansparrücklage setzt nicht voraus, dass der voraussichtliche Investitionszeitpunkt in der Buchführung oder den Aufzeichnungen für die Gewinnermittlung ausgewiesen wird. Fest steht somit, dass der BFH die Bildung von Ansparrücklagen ins Blaue hinein auch weiterhin für unzulässig hält, da Normzweck dieser Vorschrift einzig und allein die Forderung tatsächlicher Investitionen ist. In dem bezeichneten Urteil hatte der BFH über die Frage zu entscheiden, ob der Steuerpflichtige bei erstmaliger Bildung einer Rücklage für ein im Übrigen hinreichend konkretisiertes Wirtschaftsgut seine Investitionsabsicht, wie von der Finanzverwaltung verlangt wird, glaubhaft gemacht hat. Dabei ist davon auszugehen, dass mit dem Ausweis der geplanten Investition in der Gewinnermittlung dem ersten Anschein nach zugleich die Investitionsabsicht dokumentiert wird. Hatte der Steuerpflichtige sonach eine nach seiner eigenen Erklärung beabsichtigte Investition tatsächlich nicht innerhalb des Zwei- Jahres-Zeitraums getätigt, sind an die Plausibilität seines Vorbringens über das Fortbestehen seiner Investitionsabsicht erhöhte Anforderungen zu stellen. Bei einem solchen Sachverhalt ist es zumutbar und daher auch gerechtfertigt, vom Steuerpflichtigen eine sachlich einleuchtende Begründung dafür zu verlangen, weshalb die Investition trotz gegenteiliger Absichtserklärung bislang nicht durchgeführt worden, aber gleichwohl weiterhin geplant ist. Bezüglich der Angaben des Steuerpflichtigen ist nach mittlerweile ständiger Rechtsprechung des BFH die voraussichtliche Investition bei Bildung jeder einzelnen Rücklage so genau zu bezeichnen, dass künftig festgestellt werden kann, ob eine tatsächlich durchgeführte Investition derjenigen entspricht, für deren Finanzierung die Rücklage gebildet wurde. Notwendig sind insbesondere Angaben zur Funktion des Wirtschaftsguts und zu den voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Wann jedoch der Investitionszeitpunkt sein soll, muss aus den der Gewinnermittlung dienenden Aufzeichnungen nicht zu entnehmen sein. Ergibt sich, dass die Investition bis zum Ende des zweiten auf die Bildung der Rücklage des folgenden Wirtschaftsjahres nicht getätigt wurde, ist der Gewinn in diesem Wirtschaftsjahr um die aufgelöste Rücklage zuzüglich eines Aufschlags von 6 v. H. ( 7 g Abs. 5 EStG) zu erhöhen.9 9 Nutzung eines betrieblichen Kfz zur Erzielung anderweitiger außerbetrieblicher Einkünfte keine Abgeltung der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte durch 1 %-Regelung Im Urteil des BFH vom , Aktenzeichen X R 35/05, wird klargestellt, dass die Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeuges zur Erzielung von Überschusseinkünften durch die Bewertung der privaten Nutzung nach der 1 %-Regelung nicht mit abgegolten ist. Sie ist vielmehr mit den auf sie entfallenden tatsächlichen Selbstkosten als Entnahme zu erfassen. Die abgeltende Wirkung der Bewertung mit 1 v. H. des Bruttolistenpreises bezieht sich nur auf die Kraftfahrzeugnutzung zu Zwecken, die den nach 12 Nr. 1 EStG einkommenssteuerlich unbeachtlichen Bereichen der privaten Lebensführung zuzurechnen sind. Nutzungsentnahmen, die wie im Streitfall im Zusammenhang mit der Verwendung des Fahrzeuges zur Erzielung anderweitiger steuerbarer Einkünfte stehen, sind durch die 1 v. H.-Regelung dagegen nicht erfasst. Für die Bewertung der Entnahmen sieht 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 1 EStG im Regelfall den Ansatz mit dem Teilwert vor. Unternehmenssteuerreform Der Bundestag hat die Unternehmenssteuerreform verabschiedet. Kernstück ist die Steuersenkung für Kapitalgesellschaften (GmbH, Ltd., AG). Ab 2008 werden für Gewinne nur noch rund 30 % statt bisher 40 % Körperschaft- und Gewerbesteuer bezahlt. Herzlichen Glückwunsch! Deutschland hat sich damit im internationalen Vergleich gesehen, vom Hinterbänkler wieder ins satte Mittelfeld gerückt. Doch ohne Gegenleistung der Unternehmen selbst ist dies nicht bezahlbar. So wird beispielsweise die degressive Abschreibung gestrichen. Pendlerpauschale ade? Nun doch nicht! Das niedersächsische Finanzgericht, das schon in der Vergangenheit immer wieder durch bahnbrechende Urteile für Furore sorgte, hat unter dem Aktenzeichen 8 K 549/06 entschieden, dass die von dem Finanzminister Peer Steinbrück durchgesetzte Kürzung der Pendlerpauschale verfassungswidrig sei. Kosten, die zur Erzielung des Einkommens anfallen, müssen bei der Steuer absetzbar sein (Nettoprinzip), befanden die Finanzrichter. Bekanntlich können GmbH-Chefs, mitarbeitende Angehörige und alle anderen Arbeitnehmer seit Januar 2007 die Fahrtkosten für die ersten zwanzig Kilometer nicht mehr abziehen. Endgültig entschieden ist die Sache jedoch nicht. Das letzte Wort hat das Bundesverfassungsgericht. Das dauert. Konsequenz: Wer betroffen ist, macht weiterhin die vollen Kosten, auch für die ersten zwanzig Kilometer, geltend, und zwar in den Einkommensteuererklärungen ab Lehnt das Finanzamt den vollen Steuerabzug ab, legt man gegen den Steuerbescheid Einspruch ein.10 10 Ansparrücklage Wer für geplante Investitionen eine Ansparrücklage gebildet hat, muss diese beim Verkauf des Unternehmens zwar gewinnerhöhend auflösen, aber nicht voll versteuern. Der Rücklagenbetrag wird vielmehr dem geringer besteuerten so genannten Veräußerungsgewinn zugerechnet. So entschied der Bundesfinanzhof (XR 31/03). Dies eröffnet Gestaltungsmöglichkeiten. Allerdings dürfen Unternehmer die steuersparende Ansparrücklage nicht mehr bilden, wenn sie bereits bei Einreichung des Jahresabschlusses planen, die Firma zu verkaufen. Planung: Die Ansparabschreibungsgrenze für Personenunternehmen, wie da sind Einzelunternehmer und Mitunternehmer, soll auf ,00 erhöht werden, so die geplante Rechtsänderung 2008/2009. Wegfall des Nachweises bei Ansparrücklagen Wer für geplante Investitionen in den nächsten zwei Jahren jetzt eine steuersparende Ansparrücklage in die Bilanz stellt, braucht dem Finanzamt nicht zu belegen, wann er etwa neue Maschinen, EDV-Anlagen oder Firmenwagen anschaffen will. So entschied der Bundesfinanzhof (Aktenzeichen XI R 28/05). Die bisherige Vorgehensweise der Betriebsprüfer, wonach dieser die Ernsthaftigkeit der Investition durch entsprechende Angebote im Jahr der Rückstellung dokumentiert sehen wollte, fällt damit weg. Verlust aus Vermietung und Verpachtung Ist der Vermieter nicht in der Lage, die anfallenden Zinsen für die aufgenommenen Darlehen zu schultern und nimmt er hierfür einen weiteren Kredit auf, so sind diese Vermietungsverluste nicht von anderen Einkünften abziehbar, so das Finanzgericht Düsseldorf, Aktenzeichen 16 K 2763/05. Begründet wird diese Entscheidung damit, dass in solchen Fällen der Verlust sich vergrößert!? Ob dieses Urteil jedoch die Akzeptanz durch den Bundesfinanzhof erfährt, bleibt abzuwarten, da der BFH wiederholt entschieden hat, dass in dem Prognosezeitraum von 50 Jahren sich insgesamt ein positives Ergebnis errechnen lassen muss. Dies kann auch bei vielleicht kurzzeitiger Finanzierung von Darlehenszinsen durchaus der Fall sein. Steuerlast bei Mieteinbußen Wer 2006 deutlich geringere Mieteinnahmen verbuchte als geplant, sollte den Steuerberater prüfen lassen, ob ein Antrag auf weniger Grundsteuer gestellt werden soll. Dies hat dann Aussicht auf Erfolg, wenn der Rohertrag, d.h. die Differenz zwischen erwarteter und tatsächlicher Miete, um über 20 % zurückgegangen ist. Beispiel: Die Mieteinnahmen sind um 25 % gesunken. Dann gibt es 20 % Steuererlass (4/5 von 25 %). Fiskus ausgebremst Seit 2002 haben die Steuerprüfer Zugriff auf die Firmen-EDV. Allerdings müssen die Beamten ihre Neugier erheblich zügeln. Einsehen dürfen sie nur die Daten, die bisher auf11 11 Papier ausgedruckt waren, etwa in Büchern und Belegen. So hat das Finanzgericht Rheinland- Pfalz unter dem Aktenzeichen 1 K 1743/05 entschieden, dass Beamten, die die Kostenstellenrechnungen des geprüften Unternehmens durchforsten wollten, dieses Recht versagt wurde. Solche Informationen seien nicht steuerrelevant ; sie dienten nur zur betriebsinternen Planung und Kontrolle der Kosten. Streichung von Schuldzinsen bei Überentnahme Seit geraumer Zeit darf das Finanzamt die Geltendmachung von Schuldzinsen streichen für den Fall, dass Überentnahmen vorgenommen wurden. Gilt dies auch dann, wenn im Streitjahr selbst Gewinn und Einlagen höher als die getätigten Entnahmen waren (Unterentnahmen)? Diese Frage wurde jetzt dem Bundesfinanzhof unter dem Aktenzeichen XI R 6/07 vorgelegt. Der hier zu erwartenden Entscheidung liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Der Firmenchef hat sich privat mehr Geld aus der Firmenkasse geholt, als Gewinn und Einlagen ausmachten. Damit sind die Zinsen für die negativen Firmenkonten nicht mehr absetzbar gewesen. Diese werden jährlich mit 6 % der Überentnahmen des laufenden und der früheren Jahre wieder dem Gewinn zugeschlagen. Der Kläger, selbst Steuerberater, wehrt sich gegen die Einbeziehung der alten Überentnahmen. Sollten Sie ebenso betroffen sein, so ist es empfehlenswert, gegen entsprechende Steuerbescheide Einspruch einzulegen und zu verlangen, dass das Verfahren bis zum Urteilsspruch aus München ruht. Abgeltungssteuer für Kapitalerträge Im Rahmen der anstehenden, nunmehr vom Bundeskabinett beschlossenen Steuerreform soll die Besteuerung von Kapitaleinkünften grundlegend geändert werden. Während diese Einkünfte, wie alle übrigen Einkünfte bisher im Rahmen der Einkommensteuererklärung erfasst wurden, ist nunmehr die Einführung einer Abgeltungssteuer für Zinserträge in Höhe von 25 % geplant. Dies wird seitens der Politik immer wieder als der große Wurf verkauft. Bei näherem Hinsehen bringt die damit verbundene eindeutige Vereinfachung des Steuerrechts aber auch nicht unerhebliche Nachteile mit sich. Ab dem Jahre 2009 werden nämlich zusätzlich alle Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren steuerpflichtig und ebenfalls der Abgeltungssteuer unterworfen. Hier spielt es keine Rolle mehr, ob diese innerhalb der bisher geltenden Spekulationsfrist verkauft werden. Außerdem ist es für Kapitalanleger ärgerlich, dass keinerlei Werbungskosten mehr geltend gemacht werden können. Es werden alleine die Einkünfte besteuert, ohne dass hiervon Abzüge vorzunehmen sind. Vorteilhaft ist hingegen, dass Verluste aus Aktienverkäufen, die bisher nur mit gleichartigen Gewinnen verrechnet werden konnten, zukünftig auch auf Zins- und Dividendeneinkünfte angerechnet werden können. Dies läuft zumindest dann unproblematisch, wenn alle Einkünfte bei der gleichen Bank erzielt werden, da diese dann unmittelbar hausintern die Verrechnung vornimmt. Eine Verrechnung zwischen mehreren Banken ist allerdings nur im Wege der Einkommensteuererklärung möglich.12 12 Aufgepasst meine Herren! Zulässigkeit von Kontrollbesuchen der Steuerfahndung im Bordell Streitig ist und bleibt, ob der Steuerfahndung untersagt werden kann, Kontrollbesuche in so genannten Freudenhäusern vorzunehmen, um dort anwesende Prostituierte und deren Kunden nach ihren Namen sowie weiteren persönlichen Daten zu befragen. Das Finanzgericht Baden-Württemberg hatte hier über einen aktuellen Fall zu entscheiden, bei dem Beamte der Steuerfahndungsstelle in Begleitung von Polizeibeamten die Räumlichkeiten eines Freudenhauses aufsuchten, um dort Prostituierte nach deren Namen, Anschrift, Aufenthaltsdauer und Tätigkeitsumfang sowie Kunden der Prostituierten nach deren Namen zu befragen. Über einen Durchsuchungsbeschluss verfügten die Beamten der Steuerfahndung dabei nicht. Die Entscheidung unter dem Aktenzeichen 4 V 7/06 des Finanzgerichtes Bad Württemberg lautet: 1. Die Steuerfahndung darf einen Bordellbetrieb nicht schon deshalb betreten, weil sie die steuerlichen Verhältnisse der jeweiligen Prostituierten ermitteln will und damit zur Aufdeckung und Ermittlung unbekannter Steuerfälle tätig wird. 2. Dies gilt auch, soweit die Steuerfahndung die Prostituierten im persönlichen Gespräch über ihre steuerlichen Verpflichtungen aufklären und auf das für sie günstige Düsseldorfer Verfahren hinweisen will. Bei letzterem Verfahren handelt es sich um ein vereinfachtes (Vorauszahlungs-) Verfahren für Prostituierte, das nicht gesetzlich geregelt ist, sondern im Verwaltungswege geschaffen wurde, weshalb die Teilnahme an diesem Verfahren für die Prostituierten bzw. die Bordellbetreiber/Vermieter nicht obligatorisch ist. Gegen die Entscheidung des Finanzgerichtes Baden-Württemberg wurde seitens der Antragsgegnerin, der Steuerfahndungsbehörde, Beschwerde eingelegt. Diese wird nunmehr von dem Bundesfinanzhof unter dem Aktenzeichen VII B 121/06 bearbeitet werden. Über den Ausgang des Verfahrens werden wir Sie zur gegebenen Zeit unterrichten. Drittauskunftsverlangen Na toll! Jetzt werden sogar noch die armen Rechtsanwälte und andere Freiberufler ausspioniert. So hat der Bundesfinanzhof in seiner Entscheidung VIIR 46/05 entschieden, dass die Rechtsanwaltskammer den Finanzbehörden auf Anfrage mitteilen muss, von welchem Konto ein Anwalt, der Steuerschuldner ist, seine Kammerbeiträge zahlt.13 13 Strafrecht Kronzeugenregelung geplant Am hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf zur Einführung einer neuen allgemeinen Kronzeugenregelung beschlossen. Diese Regelung sieht vor, dass bei Straftätern, die zur Aufklärung oder Verhinderung von Straftaten beitragen, die Strafe gemildert oder ganz von Strafe abgesehen werden kann. Bislang gibt es im geltenden Strafrecht nur einzelne Regelungen, die einer solchen Kronzeugenregelung gleichkommen, so z. B. bei Bildung einer kriminellen oder terroristischen Vereinigung, sowie bei Geldwäsche und im Betäubungsmittelstrafrecht. Die Neuregelung wird sich auf alle Straftaten erstrecken. Drängeln im Straßenverkehr Nötigung im Sinne des 240 StGB? In einem Beschluss vom hat das Bundesverfassungsgericht nunmehr festgehalten, dass auch ein dichtes, bedrängendes Auffahren eines Kraftverkehrsteilnehmers auf den Vordermann Gewalt i. S. d. 340 StGB sein kann. Dies soll insbesondere gelten, wenn gleichzeitig die Lichthupe und das Signalhorn betätigt werden. Diese Betrachtungsweise soll auch dann gelten, wenn das bedrängende Auffahren lediglich im innerörtlichen Verkehr erfolgt. Letztlich wird es auch nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichtes auf die Umstände des Einzelfalles ankommen. Von Bedeutung werden deshalb u. a. die Dauer und die Intensität des bedrängenden Auffahrens, die gefahrene Geschwindigkeit, die allgemeine Verkehrssituation zum Zeitpunkt des täterschaftlichen Handels sein und auch die Frage, ob der Täter bei dem Auffahrvorgang zugleich Signal oder Lichthupe betätigt hat. Alle diese Faktoren lassen einzeln oder im Verbund Rückschlüsse auf die Auswirkung des auf seine strafrechtliche Relevanz zu überprüfenden Verhaltens auf den Betroffenen zu. Während diese Ausführungen vom Vorausfahrenden körperlich empfunden, führen sie also zu physisch bemerkbaren Angstreaktionen, liegt Zwang vor, der Gewalt sein kann (vgl. Bundesverfassungsgericht Beschluss v , Aktenzeichen 2 BvR 932/06). Versicherungsrecht Verlust des Versicherungsschutzes in der Kfz-Kaskoversicherung wegen Fahrens mit abgefahrenen Reifen In einer hochaktuellen Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln vom , Aktenzeichen 9 U 175/05, hat das Gericht entschieden, dass nur dann ein nach 61 VVG grob fahrlässiges Verhalten des Fahrzeugführers vorliegt, wenn besondere Umstände eine ständige Überprüfung der Reifen erfordert hätten. Selbst das Unterlassen einer sorgfältigen, regelmäßigen Kontrolle der Reifen rechtfertigt hier noch nicht den Vorwurf eines groben Verschuldens. Dies gilt nach Auffassung des Gerichts umso mehr, wenn der Betroffene die entsprechende Bereifung erst kurz zuvor durch eine Werkstatt hat aufziehen lassen. In einem solchen Fall kann und darf er grundsätzlich vertrauen, dass ihn die Werkstatt bei zu geringer Profiltiefe auf diesen Umstand hingewiesen hätte. Lediglich dann, wenn der Betroffene einen solchen Hinweis außer Acht lässt, kann sich der Versicherer ggf. auf grobe Fahrlässigkeit oder auf eine unzulässige Gefahrerhöhung nach 23 VVG mit der Folge berufen, dass er im Schadensfalle leistungsfrei wird.14 14 Mobiles Navigationsgerät ist kein versichertes Zubehörteil des Pkws In einer Entscheidung des Landgerichts Hannover wurde die angesichts der doch immer mehr in Mode kommenden mobilen Navigationsgeräte streitige Frage, ob ein solches zum in der Vollkaskoversicherung abgedeckten Zubehör des Fahrzeuges gehört, verneint (vgl. LG Hannover, Urteil vom , Aktenzeichen 8 O 17/06). Nach Auffassung des Gerichts handelt es sich hier um ein Mehrzweckgerät, dass auch außerhalb des Pkws funktionsgerecht genutzt werden kann. Ferner war das Gerät im konkreten Fall wie häufig in der Praxis nicht fest installiert, so dass es relativ leicht entfernt werden konnte. Da das Zurücklassen eines solchen Gegenstands (ähnlich wie einem Notebook oder Handy) stets nach ständiger Rechtsprechung der Obergerichte als grob fahrlässig anzusehen ist, besteht in derartigen Fällen kein Versicherungsschutz in der Kfz- Vollversicherung. Es kann daher nur dringend empfohlen werden, derartige Wertgegenstände auch zukünftig nicht im Fahrzeug, insbesondere auch nicht im Kofferraum oder unter einem der Sitze versteckt zurück zu lassen (so auch AG Berlin-Tempelhof-Kreuzberg, Urteil vom , Aktenzeichen 20 C 371/05). Wettbewerbsrecht Unaufgeforderte übermittelte Fax-Werbung ist auch gegenüber Gewerbetreibenden wettbewerbswidrig Der Umstand, dass Telefaxsendungen immer häufiger unmittelbar auf einen PC geleitet und nicht mit einem herkömmlichen Faxgerät ausgedruckt werden, ändert nichts daran, dass eine per Telefax unaufgefordert übermittelte Werbung auch gegenüber Gewerbetreibenden grundsätzlich als wettbewerbswidrig anzusehen ist. Dies hat der Bundesgerichtshof ergänzend zu seinen bisherigen Entscheidungen im Urteil vom , Aktenzeichen I ZR 167/03, Telefaxwerbung 2, entschieden. Ein solches Fehlverhalten kann abgemahnt und schließlich im Rahmen einer einstweiligen Verfügung Einhalt geboten werden. Gerne sind wir auch bereit, Ihnen den Rundbrief per zu übersenden. Für diesen Fall wollen Sie uns bitte Ihre Adresse zukommen lassen unter der Telefonnummer: 0671/ Mehr anzeigen
RECHT AKTUELL. Ausgabe I-II/2013. 5. Februar 2013. Schwerpunkte dieser Ausgabe: Immobilien- und Steuerrecht
5. Februar 2013 RECHT AKTUELL Ausgabe I-II/2013 Schwerpunkte dieser Ausgabe: Immobilien- und Steuerrecht aclanz Partnerschaft von Rechtsanwälten An der Hauptwache 11 (Alemanniahaus), 60313 Frankfurt am Mehr Steuern. 1. Spekulationssteuer - Rückwirkende Einbeziehung von Gebäuden verfassungswidrig? -
Haus & Grund Württemberg, Werastraße 1, 70182 Stuttgart An unsere Mitgliedsvereine Haus & Grund Württemberg Landesverband Württembergischer Haus- Wohnungs- und Grundeigentümer e.v. Unser Zeichen Ansprechpartner Mehr Leitsatz: OLG Dresden, 8. Zivilsenat, Beschluss vom 19.09.2005, Az. 8 W 1028/05
Leitsatz: Auf den der Finanzierung des Eigentumswohnungskaufs dienenden Kreditvertrag findet 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG a.f. nach wie vor uneingeschränkte Anwendung. OLG Dresden 8. Zivilsenat Beschluss vom Mehr Kostenerstattungsanspruch des einzelnen Erwerbers von Wohnungseigentum: Zahlung an Wohnungseigentümer oder an Gemeinschaft?
-1- Kostenerstattungsanspruch des einzelnen Erwerbers von Wohnungseigentum: Zahlung an Wohnungseigentümer oder an Gemeinschaft? 1. Haben einzelne Erwerber von Wohnungseigentum den Veräußerer in Verzug Mehr Der Geschäftsführer als Verbraucher -- Anwendung der AGB-Kontrolle auf Dienstverträge
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 Prof. Dr. Björn Gaul, Rechtsanwalt und Fachanwalt Mehr Mietrechtsreform und aktuelle Rechtsprechung Änderungsbedarf bei Mietverträgen
Beispielbild Mietrechtsreform und aktuelle Rechtsprechung Änderungsbedarf bei Mietverträgen Prof. Dr. Arnold Lehmann-Richter, HWR Berlin Sonderkündigungsrecht Geschäftsraum bei Modernisierung Seit dem Mehr Sicherung einer Abfindung bei Insolvenz
www.bepefo.de - Information Arbeitsrecht (Nr. 079/2007) Sicherung einer Abfindung bei Insolvenz Das Landesarbeitsgericht (LAG) Köln entschied: Fällt ein Arbeitgeber in Insolvenz, bevor er die im Rahmen Mehr RECHT AKTUELL. Ausgabe VII-VIII/2013. 27. August 2013. Schwerpunkte dieser Ausgabe: Immobilien- und Steuerrecht
27. August 2013 RECHT AKTUELL Ausgabe VII-VIII/2013 Schwerpunkte dieser Ausgabe: Immobilien- und Steuerrecht aclanz Partnerschaft von Rechtsanwälten An der Hauptwache 11 (Alemanniahaus), 60313 Frankfurt Mehr Versicherungsvertragsgesetz (VersVG)
Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Sechstes Kapitel Haftpflichtversicherung I. Allgemeine Vorschriften 149. Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, dem Versicherungsnehmer die Mehr BUNDESFINANZHOF. EStG 9 Abs. 1 Satz 1, 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1, 21 Abs. 2, 52 Abs. 21 Satz 2. Urteil vom 12. Oktober 2005 IX R 28/04
BUNDESFINANZHOF Zinsen für ein Darlehen, mit dem während der Geltung der sog. großen Übergangsregelung sofort abziehbare Werbungskosten (Erhaltungsaufwendungen) finanziert worden sind, sind auch nach dem Mehr RUNDBRIEF I/2007. Inhaltsverzeichnis. 1. Widerspruch gegen Kindergeldablehnungsbescheid kann sich lohnen 1
RUNDBRIEF I/2007 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Widerspruch gegen Kindergeldablehnungsbescheid kann sich lohnen 1 2. Banken optieren häufiger zur Umsatzsteuer 1 3. Erbschaftsteuerrecht in seiner derzeitigen Mehr Vermietung von Wohnraum an Empfänger/innen von Leistungen nach dem SGB II in Köln
Vermietung von Wohnraum an Empfänger/innen von Leistungen nach dem SGB II in Köln Hinweisblatt für Vermieter 1 Bei der Begründung von Mietverhältnissen mit Empfängern von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Mehr Was tun bei Kündigung der Wohnung?
Michels & Klatt informiert: Was tun bei Kündigung der Wohnung? Ein kurzer Überblick über wichtige Rechte und Pflichten Mietverhältnisse über Wohnungen werden auf Zeit geschlossen. Und sowohl Mieter als Mehr Investitionsabzugsbeträge und Sonderabschreibungen nach 7g Einkommensteuergesetz
Ein Merkblatt Ihrer IHK Investitionsabzugsbeträge und Sonderabschreibungen nach 7g Einkommensteuergesetz 1. Allgemeines 1 2. Inkrafttreten der Neuregelung 1 3. Begünstigte Betriebe 2 4. Einzelheiten zum Mehr Steuersparende Gestaltungsempfehlungen zum neuen Investitionsabzugsbetrag
Vorteile nutzen! Steuersparende Gestaltungsempfehlungen zum neuen Investitionsabzugsbetrag Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 (Abruf-Nr. 072283) wird die Ansparabschreibung durch den Investitionsabzugsbetrag Mehr Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium
Koblenz, im September 2011 Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium Sehr geehrte Damen und Herren, der Bundesfinanzhof (BFH) hat am 28. Juli 2011 in zwei Urteilen über die Mehr Informationsblatt. Betriebliche Übung. I. Überblick
Informationsblatt Betriebliche Übung I. Überblick Sei es hinsichtlich der Zahlung von Weihnachtsgeld oder sonstiger Gratifikationen, aber auch der Transport zur Arbeitsstelle oder die Handhabung der Urlaubsübertragung, Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS
BUNDESGERICHTSHOF XI ZR 327/01 BESCHLUSS vom 5. Februar 2002 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 5. Februar 2002 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe und die Richter Mehr Betriebsprüfung. 13 Punkte, die Sie zur Betriebsprüfung wissen sollten. Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen.
Betriebsprüfung 13 Punkte, die Sie zur Betriebsprüfung wissen sollten Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. 1. Bei wem kann eine Betriebsprüfung stattfinden? a) Ohne spezielle Begründung bei Gewerbetreibenden, Mehr Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater
Mandanteninformation Abgeltungssteuer Sehr geehrte Damen und Herren! Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Einführung der Abgeltungssteuer ab dem 01. Januar 2009 beschlossen. Die Abgeltungssteuer Mehr Aktuelles WEG-Recht Köln, 14.11.2015
Aktuelles WEG-Recht Köln, 14.11.2015 Annett Engel-Lindner Rechtsanwältin - Referentin Immobilienverwaltung IVD - Bundesgeschäftsstelle, Littenstraße 10, 10179 Berlin Fall 1: Spielhunde auf der Gemeinschaftswiese Mehr Amtsgericht Bielefeld IM NAMEN DES VOLKES. Urteil
5 C 125/07 Verkündet am 12.04.2007 P. Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Amtsgericht Bielefeld IM NAMEN DES VOLKES Urteil In dem Rechtsstreit des Herrn,, Bielefeld Herrn,, Bielefeld Mehr Stilblüten der aktuellen Rechtsprechung in Mietrecht und WEG Und was mache ich jetzt?!
Stilblüten der aktuellen Rechtsprechung in Mietrecht und WEG Und was mache ich jetzt?! Immobilienverwalterforum am 01.10.2014 Referent: Rechtsanwalt Andreas Reschke Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 11. Februar 2010. in dem Insolvenzverfahren
BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 126/08 BESCHLUSS vom 11. Februar 2010 in dem Insolvenzverfahren Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja nein ja InsO 290 Abs. 1 Nr. 5, 97 Abs. 1 Satz 1 a) Die Verpflichtung des Schuldners, Mehr Gewerberaummietvertrag "Objekt..."
1 Gewerberaummietvertrag "Objekt..." Zwischen (Vermieter) und (Mieter) wird folgender Gewerberaummietvertrag geschlossen: 1 Mieträume (1) Vermietet wird das Grundstück bzw die Gewerbefläche "Hochofenstr. Mehr Ausschluss der Sachmängelhaftung beim Verkauf durch eine Privatperson
Ausschluss der Sachmängelhaftung beim Verkauf durch eine Privatperson Aus gegebenem Anlass wollen wir nochmals auf die ganz offensichtlich nur wenig bekannte Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom Mehr DNotI. Dokumentnummer: 1zb66_07 letzte Aktualisierung: 21.2.2008 BGH, 21.2.2008 - I ZB 66/07. ZPO 883 Abs. 2, 836; ZVG 150 Abs.
DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 1zb66_07 letzte Aktualisierung: 21.2.2008 BGH, 21.2.2008 - I ZB 66/07 ZPO 883 Abs. 2, 836; ZVG 150 Abs. 2, 152; BGB 566a Eidesstattliche Versicherung bei Verrechnung Mehr Buchführung und Bilanzwesen
Buchführung und Bilanzwesen Stand 15.02.2014 Themenübersicht 2 Kapitel A: Der Gewinnermittlungszeitraum, Kapitel B: Die Gewinnermittlungsmethoden, Kapitel C: Die handelsrechtliche Bilanzierung, Kapitel Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 27. März 2007. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF VIII ZB 123/06 BESCHLUSS vom 27. März 2007 in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja nein ja ZPO 513, 520, 529, 531 Auch unter der Geltung des reformierten Zivilprozessrechts Mehr Titel: Einstweilige Zwangsvollstreckungseinstellung bei der Titelgegenklage im Arbeitsrecht
LArbG Nürnberg, Beschluss v. 29.02.2016 7 Ta 17/16 Titel: Einstweilige Zwangsvollstreckungseinstellung bei der Titelgegenklage im Arbeitsrecht Normenketten: ZPO 707 II, 767, 769 ArbGG 62 I Leitsätze: 1. Mehr 14. 02.2012 Aktuelles zum Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Erbrecht
14. 02.2012 Aktuelles zum Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Erbrecht von Rechtsanwalt Thomas Kern Leimen e.v. 69181 Leimen, St. Ilgener Str. 37, Tel.: 06224-78203 Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag im Hubertushof Oberstaufen
Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag im Hubertushof Oberstaufen Argenstrasse 45 in 87534 Oberstaufen Geltungsbereich 1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. 19. November 2008 Vorusso, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VIII ZR 30/08 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 19. November 2008 Vorusso, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle - 2 - Der VIII. Zivilsenat Mehr Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen
BUNDESFINANZHOF Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen 1. Finanziert der Steuerpflichtige die Herstellung von Eigentumswohnungen, Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom 3. Februar 2011 in dem Rechtsbeschwerdeverfahren
BUNDESGERICHTSHOF I ZB 50/10 Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: BESCHLUSS vom 3. Februar 2011 in dem Rechtsbeschwerdeverfahren ja nein ja ZPO 807 Der Gläubiger kann die Nachbesserung einer eidesstattlichen Versicherung Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hostelaufnahmevertrag des RE4Hostel in Erfurt.
Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hostelaufnahmevertrag des RE4Hostel in Erfurt. 1 (1)Geltungsbereich (2)Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über die mietweise Überlassung von Hostelzimmern Mehr Rechtsprechungsübersicht
Rechtsprechungsübersicht Wir stellen hier einige aktuelle Entscheidungen vor, die hauptsächlich Informationen für das Verbraucherinsolvenzverfahren berücksichtigen. Wir bedanken uns insbesondere bei Herrn Mehr Steuerliche Auswirkungen der Zahnarztpraxisabgabe
Steuerliche Auswirkungen der Zahnarztpraxisabgabe Seitenzahl: 11 Simrockstraße 11 53113 Bonn T +49 (0) 2 28.9 11 41-0 F +49 (0) 2 28.9 1141-41 bonn@viandensommer.de Sachsenring 83 50677 Köln T +49 (0) Mehr Hingegen verpflichten die Regelungen des AGG die Arbeitgeber, Entleiher, Auftraggeber und Zwischenmeister.
Hinweise zum Allgemeinen Gleichberechtigunsgesetz (AGG) im Arbeitsrecht 1. Einführung Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (im Folgenden AGG) ist am 18.August 2006 in Kraft getreten. Es schreibt weitgehende Mehr Energieberatung. Beratung Konzept Planung Begleitung Förderungen Zuschüsse DIE ZUKUNFT ÖKOLOGISCH VORBILDLICH. Fragen rund um den Energieausweis
Beratung Konzept Planung Begleitung Förderungen Zuschüsse DIE ZUKUNFT ÖKOLOGISCH VORBILDLICH Fragen rund um den Energieausweis Energieausweis nach EnEV 2009 Bei Vermietung oder Veräußerung eines Gebäudes Mehr Tenor. Tatbestand. FG München, Beschluss v. 14.08.2014 7 V 1110/14
FG München, Beschluss v. 14.08.2014 7 V 1110/14 Titel: (Aussetzung der Vollziehung: Kein Verlust der erweiterten Kürzung nach 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG infolge Umschichtung des Grundbesitzbestands und Beteiligungen Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) I Geltungsbereich 1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Ferienwohnungen zur Beherbergung, sowie alle für den Kunden Mehr Übersicht Steuer-News Informationen für Immobilienbesitzer
Ausgabe 02 2016 Übersicht Steuer-News Informationen für Immobilienbesitzer Grundstückspachtvertrag: Entschädigung für vorzeitige Beendigung wird ermäßigt besteuert Gemischte Vermietung: Deutsche Maßstäbe Mehr Muster eines Übergabevertrages (Übergabe eines Unternehmens)
Muster eines Übergabevertrages (Übergabe eines Unternehmens) Stand: Dezember 2014 Achtung: Beachten Sie den Hinweis zur Benutzung des Mustervertrages auf Seite 6! Übergabevertrag Zwischen Herrn/Frau - Mehr Der Energiepass und seine rechtlichen Konsequenzen. Rechtsanwalt Dr. sc. jur. Eckhard Heinrichs Kanzlei Dr. Heinrichs, Haldensleben
Der Energiepass und seine rechtlichen Konsequenzen Rechtsanwalt Dr. sc. jur. Eckhard Heinrichs Kanzlei Dr. Heinrichs, Haldensleben Inhaltsverzeichnis: Einführung 1. Juristische und ökologische Grundlagen Mehr A D V O C A - I N F O
A D V O C A - I N F O III / 2015 Inhalt: BGH ändert Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturklauseln bei unrenovierter Wohnung und Quotenabgeltungsklauseln Sachgrundbefristung auch bei einer Gesamtdauer des Mehr Fachanwältin für Familienrecht. Mietverhältnis
Friederike Ley Fachanwältin für Familienrecht Ihr Recht im Mietverhältnis Auch wenn der Anteil derer, die Eigentum erwerben und selbst nutzen, wächst, sind doch immer noch die meisten Bürger in unserem Mehr erworben hat oder nach Vertragsinhalt und -dauer die theoretische Möglichkeit zum Aufbau einer gesetzlichen Altersrente besteht.
138 Arbeitsvertrag Beendigung des ARBEITSverhältnisses Meist wird das Arbeitsverhältnis bei Erreichen des Regelrentenalters oder durch Kündigung beendet. Arbeitsverträge enthalten deshalb entsprechende Mehr Die Änderungskündigung im Arbeitsrecht
Die Änderungskündigung im Arbeitsrecht Was ist eine Änderungskündigung? Die Änderungskündigung ist eine weitere Form der Kündigung. Sie stellt eine echte Kündigung dar! Es handelt sich bei der Änderungskündigung Mehr Finanzgericht Köln, 10. Senat Urteil vom 19.01.2006 Aktenzeichen 10 K 3712/04
Finanzgericht Köln, 10. Senat Urteil vom 19.01.2006 Aktenzeichen 10 K 3712/04 Tenor Der Einkommensteuerbescheid 2001 vom 9. April 2003 wird unter Aufhebung der Einspruchsentscheidung vom 17. Juni 2005 Mehr Als Werbungskosten sind Umzugskosten jedoch nur abziehbar, wenn sie auch tatsächlich betrieblich oder beruflich veranlasst sind.
Umzugskosten - Steuerrecht Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 1.1 Steuerrechtliche Einordnung von Umzugskosten 1.2 Höhe und Umfang der Abziehbarkeit der Werbungskosten 2. Arbeitgeberseitige Umzugskostenerstattung Mehr GAB. Versagensgründe. Ein Antrag auf Restschuldbefreiung ist zu versagen, wenn
Versagensgründe Vor dem Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens müssen verschiedene Dinge geprüft werden, damit im späteren Verfahren keine Risiken bezüglich der beabsichtigten Restschuldbefreiung Mehr Muster eines Unternehmens-Kaufvertrages
Muster eines Unternehmens-Kaufvertrages Stand: Dezember 2014 Achtung: Beachten Sie bitte den Hinweis zur Benutzung des Mustervertrages auf Seite 6! Kaufvertrag Zwischen Herrn/Frau - Verkäufer/in - und Mehr Vorlesung Datenschutzrecht. Hajo Köppen - Vorlesung Datenschutzrecht - Stand 10/2005 1
Vorlesung Datenschutzrecht Hajo Köppen - Vorlesung Datenschutzrecht - Stand 10/2005 1 Vorlesung Datenschutzrecht Datenschutz und Arbeitsrecht Arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Verstößen gegen den Datenschutzund Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. 17. März 2010 Ring, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VIII ZR 70/09 Nachschlagewerk: ja URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 17. März 2010 Ring, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGHZ: nein Mehr FINANZGERICHT HAMBURG
FINANZGERICHT HAMBURG Az.: 1 K 43/11 Urteil des Senats vom 27.09.2011 Rechtskraft: rechtskräftig Normen: AO 173 Abs. 1 Nr. 2, EStG 33a Abs. 1, EStG 33a Abs. 4 Leitsatz: 1. Unterhaltsaufwendungen eines Mehr 61 ESt Einzelveranlagung von Ehegatten und Lebenspartnern
61 ESt Einzelveranlagung von Ehegatten und Lebenspartnern EStG 26, 26a, 33a Abs. 2, 33b, 35a Ab Veranlagungszeitraum 2013 haben Ehegatten und Lebenspartner neben der Zusammenveranlagung die Möglichkeit, Mehr Brandenburgisches Oberlandesgericht
12 W 51/07 Brandenburgisches Oberlandesgericht 012 10 O 368/07 Landgericht Potsdam Brandenburgisches Oberlandesgericht Beschluss In dem einstweiligen Verfügungsverfahren des K K, - Prozessbevollmächtigter: Mehr Allgemeine Mandatsbedingungen der Rechtsanwälte Müller & Tausendfreund in Bürogemeinschaft. I. Gebührenhinweis
Allgemeine Mandatsbedingungen der Rechtsanwälte Müller & Tausendfreund in Bürogemeinschaft Der Rechtsanwalt bearbeitet die von ihm übernommenen Mandate zu folgenden Bedingungen: I. Gebührenhinweis Es wird Mehr Musterbriefe Kreditbearbeitungsgebühren
Musterbriefe Kreditbearbeitungsgebühren Über die Rechtslage informiert test.de unter www.test.de/kreditgebuehren. Für die folgenden Mustertexte gilt: Suchen Sie den für Ihren Fall passenden Mustertext Mehr 30. 10. 2015 Haus und Grundstück im Erbrecht 7: Kündigung und Schönheitsreparaturen bei der Mietwohnung im Erbe
30. 10. 2015 Haus und Grundstück im Erbrecht 7: Kündigung und Schönheitsreparaturen bei der Mietwohnung im Erbe Kündigung eines Mietvertrages durch die Erben des Mieters Ist kein Haushaltsangehöriger des Mehr Mandanten- Newsletter
Kaiser-Wilhelm-Ring 26 Wolperather Weg 10 50672 Köln 53819 Neunkirchen Tel.: 0221-922 955 25 Tel.: 02247-3830 Fax: 0221-789 22 52 Fax: 02247-3884 Mandanten- Newsletter vom 12.06.2014 BGH: Erkundungspflicht Mehr BUNDESFINANZHOF. EStG 24 Nr. 1 Buchst. a, 34 Abs. 2 Nr. 2. Urteil vom 13. August 2003 XI R 18/02
BUNDESFINANZHOF Veräußert der Alleingesellschafter-Geschäftsführer freiwillig alle Anteile an seiner GmbH, kann die Entschädigung für die Aufgabe der Geschäftsführertätigkeit gleichwohl von dritter Seite Mehr Im Namen des Volkes U R T E I L. In dem Rechtsstreit. gesonderter Feststellung der Steuerpflicht von Zinsen aus Kapitallebensversicherungen
FINANZGERICHT DÜSSELDORF 12 K 304/05 F Im Namen des Volkes U R T E I L In dem Rechtsstreit - Kläger - Prozessvertreter: gegen - Beklagten - wegen gesonderter Feststellung der Steuerpflicht von Zinsen aus Mehr Paragraphenkette: AO (1977) 42, EStG 9 Abs. 1 S. 1, 21 Abs. 1 Nr. 1. Entscheidungsform: Datum: 08.05.2001
Gericht: BFH Entscheidungsform: Urteil Datum: 08.05.2001 Paragraphenkette: AO (1977) 42, EStG 9 Abs. 1 S. 1, 21 Abs. 1 Nr. 1 Vorinstanz(en): FG Nürnberg Kurzleitsatz: Werbungskosten bei Beteiligung an Mehr 3.5.1 Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser, Eigentumswohnungen. 3.5.2 Baumaßnahmen zur Schaffung neuer Mietwohnungen
Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Mehr Anwendung des Teileinkünfteverfahrens in der steuerlichen Gewinnermittlung ( 3 Nummer 40, 3c Absatz 2 EStG)
Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL Wilhelmstraße 97, 10117 Mehr MIETER-SELBSTAUSKUNFT
Allgemeines: Es ist Mietinteressenten freigestellt, Angaben zu den in diesem Formular gestellten Fragen im Rahmen einer Selbstauskunft zu machen. Wird die Antwort zu einer einzelnen Frage verweigert, bitte Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. 8. Dezember 2010 Ermel, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VIII ZR 86/10 Nachschlagewerk: ja URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 8. Dezember 2010 Ermel, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGHZ: nein Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. 20. Februar 2008 Ring, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VIII ZR 139/07 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 20. Februar 2008 Ring, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: BGHZ: Mehr AXEL KADEN. Aktuelle Steuerliche Informationen. Steuerbüro Dipl.-Oec. Mai 2007
Aktuelle Steuerliche Informationen Mai 2007 Lesen Sie Informationen zu folgenden Themen: Termine Mai 2007 Kürzung der Entfernungspauschale möglicherweise verfassungswidrig Auflösung einer Ansparrücklage Mehr Besonderheiten bei Eigentumswohnungen Freitag, den 27. Januar 2012 um 12:53 Uhr - Aktualisiert Mittwoch, den 29. Februar 2012 um 14:05 Uhr
Im Rahmen der Vermietung von Eigentumswohnungen gibt es einige Besonderheiten bei der Erstellung der Betriebskostenabrechnung zu beachten. Es dürfen nicht alle Kosten, die vom Hausverwalter in der Hausgeldabrechnung Mehr Bundesfinanzhof Urt. v. 23.09.2003, Az.: IX R 20/02
Bundesfinanzhof Urt. v. 23.09.2003, Az.: IX R 20/02 Werbungskosten: Vorfälligkeitsentschädigung ist Privatsache Löst der Eigentümer eines vermieteten Hauses das darauf liegende Darlehen vorzeitig ab, um Mehr Vergabe Rechtsprechungsdatenbank unter folgender Rubrik: Handels- und Gesellschaftsrecht. Bank- und Kreditsicherungsrecht
Veröffentlichung der Entscheidung in Insolvenz-Sammlung Vergabe Rechtsprechungsdatenbank unter folgender Rubrik: Vertragsrecht Handels- und Gesellschaftsrecht Mietrecht Immobilienrecht Bau- und Architektenvertrag Mehr E W A L D & P a r t n e r
BUNDESARBEITSGERICHT Urteil vom 21.6.2012, 2 AZR 343/11 Sonderkündigungsschutz für Mandatsträger Tenor 1. Auf die Revision des Klägers wird das Urteil des Landesarbeitsgerichts Mecklenburg- Vorpommern Mehr Informations- und Pflichtenblatt zum Insolvenzverfahren für nicht-selbstständig tätige Schuldner (Stand 02/2009)
Informations- und Pflichtenblatt zum Insolvenzverfahren für nicht-selbstständig tätige Schuldner (Stand 02/2009) I. Vorbemerkung Über Ihr Vermögen wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Dieses Informationsblatt Mehr Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen
Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen Geschäftszeichen: 2 U 5/13 = 12 O 303/12 Landgericht Bremen B e s c h l u s s In dem Rechtsstreit Rechtsanwältin [ ], Verfügungsklägerin und Berufungsbeklagte, Mehr Was kredenzt der BGH? ein Streifzug durch die höchstrichterliche Rechtsprechung
Was kredenzt der BGH? ein Streifzug durch die höchstrichterliche Rechtsprechung Helge Schulz Rechtsanwalt Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Kanzlei Mehr (1) Diese Allgemeinen Verkaufsbedingungen (im Folgenden: AGB) gelten für alle über unseren Online-Shop geschlossenen Verträge zwischen uns, der
AGB Allgemeine Verkaufsbedingungen online 1 Geltungsbereich (1) Diese Allgemeinen Verkaufsbedingungen (im Folgenden: AGB) gelten für alle über unseren Online-Shop geschlossenen Verträge zwischen uns, der Mehr MIETERSELBSTAUSKUNFT. zum Objekt. Der Mietinteressent / die Mietinteressenten. erteilt / erteilen dem Vermieter
MIETERSELBSTAUSKUNFT zum Objekt Der / die en erteilt / erteilen dem Vermieter umseitig folgende freiwillige und wahrheitsgemäße Selbstauskunft. Hinweis: Die Angaben dieser Selbstauskunft dienen der Beurteilung Mehr Werbungskostenabzug bei nur teilweiser Weiterverwendung eines Darlehens für neuen Immobilienkauf
BUNDESFINANZHOF Werbungskostenabzug bei nur teilweiser Weiterverwendung eines Darlehens für neuen Immobilienkauf Veräußert ein Steuerpflichtiger seine bisher selbst genutzte und durch ein Darlehen finanzierte Mehr Informationen anlässlich des ersten Veranlagungsjahrs seit Inkrafttreten der Abgeltungsteuer
Informationen anlässlich des ersten Veranlagungsjahrs seit Inkrafttreten der Abgeltungsteuer Stand: April 2010 Seit 01.01.2009 erfolgt die Besteuerung privater Kapitalerträge inklusive der Veräußerungsgewinne Mehr Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch. Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Fachverwalter Immobilien Forum 2012 Wohnungseigentumsrecht Kostentragungsbeschlüsse -Zankapfel Kostenverteilung - Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht 1 Die Büchse Mehr Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung
ANTWORT Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. Fachbereich ABK/ Internetanfrage Paulinenstr. 47 70178 Stuttgart Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung Darlehensnehmer:... Anschrift: Telefon (tagsüber): Mehr Kirchliches Arbeitsgericht
Kirchliches Arbeitsgericht für die Diözesen Limburg, Mainz, Speyer und Trier in Mainz Az.: KAG Mainz M 07/16 Tr- ewvfg - 25.05.2016 Beschluss In dem Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Verfügung mit Mehr SCHUFA-Klausel zu Mietanträgen
SCHUFA-Klausel zu Mietanträgen Ich, geboren am willige ein, dass die Stockmann Immobilien, Detmolder Str. 31 in 33102 Paderborn der SCHUFA HOLDING AG, Hagenauer Straße 44, 65203 Wiesbaden, Daten über die Mehr Arbeitsrecht Update Juli 2014
Arbeitsrecht Update Juli 2014 Gesetzliche Neuregelung der Altersbefristung zum 1. Juli 2014 Mit Wirkung zum 1. Juli 2014 ist eine gesetzliche Neuregelung in Kraft getreten, die es Arbeitgebern erlaubt, Mehr Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall
HAUS + GRUND MÜNCHEN INFORMIERT Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall von Stefan Spangenberg Rechtsanwalt Mehr 3 Laufende Kosten des Firmenwagens... 26
Inhaltsverzeichnis 1 Planung/Überlegungen vor der Anschaffung eines PKW... 15 1.1 Zuordnung bei der Einkommensteuer... 15 1.2 Zuordnung bei der Umsatzsteuer... 16 1.2.1 Zuordnung zum umsatzsteuerlichen Mehr Abmahnung im Arbeitsrecht. Nr. 137/10
Abmahnung im Arbeitsrecht Nr. 137/10 Ansprechpartner: Frank Wildner Geschäftsbereich Recht Steuern der IHK Nürnberg für Mittelfranken Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg Tel.: 0911 13 35-428 Fax: 0911 13 35-463 Mehr Finanzgericht München
Az.: 9 K 759/07 Finanzgericht München IM NAMEN DES VOLKES URTEIL In der Streitsache Kläger gegen Finanzamt Beklagter wegen Einkommensteuer 2004 Solidaritätszuschlag 2004 hat der 9. Senat des Finanzgerichts Mehr Christina Klein. So reagieren Sie auf eine Abmahnung. interna. Ihr persönlicher Experte
Christina Klein So reagieren Sie auf eine Abmahnung interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 5 2. Definition und rechtliche Grundlagen der Abmahnung... 6 3. Wie erkennen Sie eine Abmahnung?... Mehr Betrieblicher PKW leasen oder kaufen? Welche Alternative ist günstiger? Wir machen aus Zahlen Werte
Betrieblicher PKW leasen oder kaufen? Welche Alternative ist günstiger? Wir machen aus Zahlen Werte Bei der Anschaffung eines neuen PKW stellt sich häufig die Frage, ob Sie als Unternehmer einen PKW besser Mehr Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten
Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten Nach der Rechtsprechung kann ein Kreditvertrag auch dann sittenwidrig sein, wenn er auf einem unangemessenen Umschuldungsverlangen der Bank beruht, weil die Mehr I N F O R M A T I O N S B R I E F
SCHWARZ THÖNEBE & KOLLEGEN RECHTSANWÄLTE Elisenstr. 3 Telefon: 089/ 91 04 91 05 80335 München Telefax: 089/ 91 04 91 06 E-MAIL: info@ra-schwarz-thoenebe.de I N F O R M A T I O N S B R I E F Juni 2009 I Mehr Kurzleitsatz: Ermittlung des Erhöhungsbetrags nach 8 Abs. 2 Satz 3 EStG; Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte; Pendler; Erhöhungsbetrag
Gericht: FG Niedersachsen Entscheidungsform: Urteil Datum: 15.04.2010 Paragraphenkette: EStG 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, EStG 8 Abs. 1 Vorinstanz(en): Kurzleitsatz: Ermittlung des Erhöhungsbetrags nach 8 Abs. Mehr Personalabbau und lange Kündigungsfristen
Personalabbau und lange Kündigungsfristen Veranstaltung der IHK Saarland am 14.09.2006 Referenten: Heike Last, Personalberatung, Saarbrücken Dr. Norbert Pflüger, Pflüger Rechtsanwälte GmbH, Frankfurt am Mehr Rechtsanwalt Jürgen Hammel
Referent: Rechtsanwalt Jürgen Hammel Vorsitzender des Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Kaiserslautern und Umgebung e.v. Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Definitionen: Nettokaltmiete/Grundmiete Mehr Aufteiler (Beklagte) Eigentümer
Aktuelle Rechtsprechung aus dem Miet- und Maklerrecht RA Jürgen Sattler Fall 1: Maklerrecht Angebot zum Kauf Makler (Klägerin) Verkaufsauftrag Mehrfamilienhaus Aufteiler (Beklagte) Absprache: Beklagte Mehr Kauf- und Übernahmevertrag
Hinweis: Bitte beachten Sie im Zusammenhang mit dem Übergabevertrag werden erbrechtliche und steuerrechtliche Fragen berührt. Hierzu ist unbedingt eine Einzelberatung notwendig! Kauf- und Übernahmevertrag Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback