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Timestamp: 2016-10-28 16:22:21
Document Index: 38409105

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

1C_349/2007 (18.10.2007)
1C_349/2007 /fun
Verkehrsstrafamt des Kantons Schaffhausen, M�nsterplatz 16, 8200 Schaffhausen,
Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, Beckenstube 7, 8201 Schaffhausen,
Frauengasse 17, Postfach 568, 8201 Schaffhausen.
Sicherungsentzug des F�hrerausweises,
Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 7. September 2007.
Nach Durchf�hrung einer verkehrsmedizinischen Begutachtung entzog das Verkehrsstrafamt des Kantons Schaffhausen X.________ mit Verf�gung vom 30. Januar 2007 den F�hrerausweis f�r alle Kategorien, Unter- und Spezialkategorien auf unbestimmte Zeit mit dem ausdr�cklichen Hinweis, dass diese Massnahme auch den Entzug allf�lliger Lernfahrausweise und internationaler F�hrerausweise sowie die Aberkennung ausl�ndischer F�hrerausweise zur Folge habe. Dagegen erhob X.________ erfolglos Rekurs beim Regierungsrat des Kantons Schaffhausen. Gegen den abweisenden Rekursentscheid vom 17. April 2007 erhob X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde, welche das Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Entscheid vom 7. September 2007 abwies.
X.________ f�hrt mit Eingabe vom 15. Oktober 2007 (Postaufgabe 17. Oktober) Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 7. September 2007. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung einer Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Vorliegend setzt sich die Beschwerdef�hrerin nicht mit den Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid auseinander. Sie legt nicht dar, inwiefern das Obergericht Recht verletzt haben sollte, als es die gegen den F�hrerausweisentzug vorgebrachten R�gen als unbegr�ndet beurteilte und die Verwaltungsgerichtsbeschwerde dementsprechend abwies. Da hinsichtlich des angefochtenen Entscheids keine sachbezogenen Ausf�hrungen vorliegen, ist mangels einer hinreichenden Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begr�ndungsmangel ist offensichtlich, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, da sich die Beschwerde von vornherein als aussichtslos erwies (Art. 64 BGG). Indessen kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Verkehrsstrafamt, dem Regierungsrat und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.