Source: https://www.komnet.nrw.de/_sitetools/komnetrecherche/index.html?setcat=AKTUELL%2F3&pid=NRW&q=&start=100
Timestamp: 2018-04-25 16:15:10
Document Index: 264530599

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 5', '§ 22', '§ 412', '§ 6', '§ 8']

Ergebnisse 101 bis 120 von 204 Treffern
Nach Unterabschnittsnummer 1.1.4.2.1 des ADR darf das Gefahrgut im Rahmen einer Transportkette, die die Seebeförderung einschließt, auch für den Teil der Landbeförderung mit dem IMDG-Code gekennzeichnet werden. Da es sich im vorliegenden Fall nur um eine zusätzliche Kennzeichnung handelt und der Hersteller sich sicher sein muss, dass bei einer Seebeförderung die Kennzeichnung vollständig ist, dürf ...
Unter welchen Bedingungen darf ein Handhubwagen auf einer schiefen Ebene geführt werden und wie ist dann die Last beim Bergauf-/Bergabfahren zu führen?
Der § 12 (7) der BGV -D27 bezieht sich auf Gabelstapler (*). Deswegen ist diese Regel nicht auf Handgabelhubwagen anzuwenden. Wie den Informationen der BGN zu entnehmen ist, ist die Verletzungsgefahr für den Fahrer geringer, wenn an Steigungen und Gefällen sich die Last stets talseitig und der Fahrer bergseitig befindet. Werden die Handgabelhubwagen regelmäßig beim Befahren von Gefällen und Steigu ...
Dialog: 19926
Die "Kleinmengenregelung" der Ausnahme 3 gibt es in der neuen Gefahrgutausnahmeverordnung (GGAV) vom 10. Mai 2005 nicht mehr. Man kann nur noch die Freistellungsmöglichkeiten des Kapitels 1.1.3 und die Beförderung in "Begrenzten Mengen" des Kapitels 3.4.6 des ADR/RID anwenden. ...
Dialog: 2702
Ja! Nach 3.4.6.1 des IMDG Code muss außer den Angaben, die nach den Vorschriften für Beförderpapiere in Kapitel 5.4 erforderlich sind, die Bezeichnung "begrenzte Mengen" zusammen mit der Beschreibung der Sendung in die Erklärung (IMO-Erklärung) für gefährliche Güter aufgenommen werden. Hinweis: Die Regelungen für begrenzte Mengen nach GGVSEB und GGVSee weichen in der Regel voneinander ab. Beispiel ...
Dialog: 1880
Für den Gefahrguttransport ist es nicht möglich, die Etikettierung lediglich auf der Schrumpffolie anzubringen. In der TRGS 200 www.baua.de heißt es dazu unter Absatz 6 des Abschnitts 8.1 Transportrecht: "Eine Umverpackung nach Transportrecht, die der Ladungssicherung dient z. B. eine Schrumpffolie, ist keine Verpackung im Sinne der Gefahrstoffverordnung." Die Behälter sind dementsprechend gemäß ...
Dialog: 8775
Ein Explosionsschutzdokument ist zu erstellen, wenn explosionsgefährdete Bereiche vorhanden sind (siehe auch §§ 5 und 6 BetrSichV i.V.m. Anhang 3 und Anhang 4). Nach den Leitlinien zur BetrSichV des LASI, Ziffer E. 6.6 (http://lasi.osha.de/docs/lv35.pdf) ist für die Be- und Entladung von Tankfahrzeugen ein Explosionsschutzdokument zu erstellen, nicht jedoch für das Fahrzeug/Tankfahrzeug. Explosion ...
Dialog: 4349
Angaben über Gewicht, Anschlagpunkte, Schwerpunkt etc. sind notwendig, um eine ordnungsgemäße Ladungssicherung herzustellen. Die Pflichten für den Verlader ergeben sich aus verschiedenen Regelwerken, wie z.B. - Straßenverkehrsordnung (StVO) § 22 - Handelsgesetzbuch (HGB) § 412 - Vorschriften der gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaften, Unfallkassen; BGV D29-Fahrzeuge) - VDI 2700 La ...
Für den Transport von gefährlichen Gütern im öffentlichen Verkehrsraum auf der Straße ist das ADR anzuwenden. Ob eine maximale Verwendungsdauer vorgeschrieben ist, hängt davon ab, aus welchem Werkstoff das Gebinde ist. Für Gebinde aus Kunststoff gelten die Vorgaben des Unterabschnitts 4.1.1.15. Sofern von der zuständigen Behörde nicht etwas anderes festgelegt wurde, beträgt die zulässige Verwendun ...
Benzin (Ottokraftstoff; CAS-Nr. 8006-61-9) "besitzt" nach den Gefahrstoffinformationssystem der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (GESTIS-Stoffdatenbank) u. a. den R-Satz R 45 "Kann Krebs erzeugen" (H 350) und es sind somit grundsätzlich (unter Beachtung des § 6 Absatz 11 Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)) die §§ 8, 9 und 10 der GefStoffV zu treffen (geschlossenes System, ...). Beim Transp ...
Beförderungen die von Mitarbeitern durchgeführt werden, die Gefahrgut als Werkzeug oder als Arbeitsmittel zu Baustellen mitführen, unterliegen unter bestimmten Randbedingungen nicht dem ADR. In den allgemeinen Vorschriften des ADR findet man im Kapitel 1.1 - Geltungsbereich und Anwendbarkeit - im Unterabschnitt 1.1.3.1, die Freistellungen in Zusammenhang mit der Art der Beförderungsdurchführung. I ...