Source: https://www.auva.at/portal27/auvaportal/content?contentid=10007.671166&portal:componentId=gtnde5a24fd-5896-4d0d-bbba-3f3530e225c7&viewmode=content
Timestamp: 2018-05-25 20:50:22
Document Index: 314724922

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 51', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 51']

Die Technische Abteilung der ÖSBS erarbeitet für ihre Mitglieder u.a. Stellungnahmen im Rahmen von Berufskrankheitserhebungen. Dabei arbeitet sie eng mit der Medizinischen Abteilung der ÖSBS in Wien zusammen.
Forschung auf dem Gebiet der durch Stäube verursachten Erkrankungen,
Prophylaxe und Früherkennung von Gesundheitsgefährdungen durch industrielle Stäube und Rauche im Rahmen des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG) in Zusammenarbeit mit arbeitsmedizinischen Zentren und Betriebsärztinnen bzw. -ärzten.
Auszug aus d. ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (§ 49 u. § 51)
Unternehmen für die § 49-Untersuchungen gesetzlich vorgeschrieben sind
Groß,- Mittel- und Kleinbetriebe
Gesetzlich vorgeschriebene § 49-Untersuchungen bei folgenden Belastungen: Quarz-, Asbest-, Hartmetallstäube, Schweißrauch, Aluminium- und Chromatstäube und Isocyanate.
Röntgenuntersuchungen mit strahlenreduzierter, digitaler Technik
Lungenfunktionsmessungen - qualitätskontrolliert
Erhebung von Risikofaktoren
Die Untersuchungen erfolgen nach neuester Technologie im Untersuchungsbus am Unternehmensstandort.
Die Untersuchungen der Arbeitnehmer nach dem ASchG erfolgen im Röntgenbus am Unternehmensstandort oder in unmittelbarer Nähe.
Kürzest mögliche Untersuchungsdauer für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Kostenloser Anfahrtsweg
Kostenträger der Untersuchung ist die AUVA, mit Direktverrechnung der § 49 und § 51 Untersuchungen.