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Timestamp: 2019-08-18 23:57:11
Document Index: 231074237

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 1628', 'EuG', '§ 238', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 14', '§ 12', '§ 152', '§ 152', '§ 152', '§ 180', '§ 142', '§ 140', '§ 3', '§ 3', '§ 141', '§ 141', '§ 15', '§ 15', '§ 141', '§ 140', '§ 238', '§ 1', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 274', '§ 264', '§ 274', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 3', '§ 3', '§ 20', '§ 4', '§ 8', '§ 8', '§ 10', '§ 8', '§ 8', '§ 15', '§ 9']

KG | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu KG
Jung, SGB VIII § 17 Beratung in Fragen der Partnerschaft ... / 2.2.3 Rechtliche Konfliktlösung bei gemeinsamer Sorge
Rz. 56 Können sich Eltern, die die elterliche Sorge gemeinsam ausüben, über Angelegenheiten, die von erheblicher Bedeutung für das Kind sind, nicht einigen, kann das Familiengericht zur Konfliktlösung in Anspruch genommen werden (§ 1628 BGB). Das Familiengericht ist aber nur befugt, einem Elternteil die Entscheidungskompetenz für die streitige Angelegenheit zu übertragen. Es...mehr
Handwerker / 2.3 Personen- und Kapitalgesellschaften
Bei Personengesellschaften (BGB-Gesellschaft, KG, GmbH & Co. KG, OHG), die in die Handwerksrolle eingetragen sind, gilt als Gewerbetreibender der Gesellschafter. Dieser ist bei tatsächlicher Ausübung der handwerklichen selbstständigen Tätigkeit somit rentenversicherungspflichtig, wenn er in seiner Person die Voraussetzungen für die Eintragung in die Handwerksrolle erfüllt. Ge...mehr
Leitsatz Die für die Berechtigung zum Vorsteuerabzug nach ständiger Rechtsprechung erforderliche Identität von Rechnungsaussteller und leistendem Unternehmer entspricht der Rechtsprechung des EuGH, der zufolge die Angabe der Anschrift, des Namens und der Mehrwertsteuer-Identifikationsnummer des Rechnungsausstellers es ermöglichen soll, eine Verbindung zwischen einer bestimmt...mehr
Erbschaftsteuer: Begünstigung für Betriebsvermögen ab de ... / 8.4 Beispiele für die Durchführung der Nachversteuerung
Praxis-Beispiel Nachversteuerung (angelehnt an H 13a.18 Beispiel 1) Erblasser E verstirbt am 1.9.2016. Zur Alleinerbin wurde A bestimmt. Im Nachlass befindet sich ein Gewerbebetrieb mit einem Steuerwert in Höhe von 800.000 EUR und einen KG-Anteil mit einem Steuerwert in Höhe von 400.000 EUR. Sowohl der Gewerbebetrieb als auch der KG-Anteil haben nur begünstigtes Vermögen. Für...mehr
Erbschaftsteuer: Begünstigung für Betriebsvermögen ab de ... / 4.6.4 Voraussetzungen für den Vorwegabschlag
Damit der Abschlag zur Anwendung kommt müssen der Gesellschaftsvertrag oder die Satzungen Bestimmungen enthalten, die zudem den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen müssen: a) Die Entnahme oder Ausschüttung ist auf höchstens 37,5 % des um die auf den Gewinnanteil oder die Ausschüttungen aus der Gesellschaft entfallenden Steuern vom Einkommen gekürzten Betrages des steuerre...mehr
Erbschaftsteuer: Begünstigung für Betriebsvermögen ab de ... / 16 Begünstigungsfähiges Vermögen besteht aus mehreren wirtschaftlichen Einheiten
In vielen Fällen wird sich das auf einen Erwerber übergehende begünstigungsfähige Vermögen aus mehreren selbstständig zu bewertenden Einheiten zusammensetzen. Dabei kann es sich entweder um eine Vermögensart oder aus mehreren Arten begünstigungsfähigen Vermögens handeln. Hier gilt für die Vorgehensweise folgendes: Die jeweils entfallenden Werte des begünstigten Vermögens sind ...mehr
Buchführungspflicht / 4 Verantwortung
Die Verantwortung für die Erfüllung der Buchführungspflicht trifft bei einem Einzelunternehmen den Unternehmer, einer GbR oder OHG sämtliche Gesellschafter, einer KG oder GmbH & Co. KG den Komplementär, Sonderbetriebsvermögen eines Mitunternehmers einer Personengesellschaft die Personengesellschaft, einer atypischen stillen Gesellschaft allein den Geschäftsinhaber, nicht den stil...mehr
Buchführungspflicht / 1 Handelsrechtliche Pflicht
Grundsätzlich ist jeder Kaufmann nach § 238 HGB dazu verpflichtet, Bücher zu führen und darin seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen. Ob ein Unternehmer Kaufmann in diesem Sinne ist, richtet sich nach den §§ 1 ff. HGB. Diese Vorschriften unterscheiden folgende Kaufmannstypen: Istkaufleute, d. ...mehr
Arbeitgeber / 1 Direktionsrecht des Arbeitgebers
Der Arbeitgeber entspricht dem Gegenbegriff des Arbeitnehmers. Arbeitgeber im Sinne der Sozialversicherung ist jede natürliche oder juristische Person, zu der der Arbeitnehmer in einem Verhältnis persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit steht. Der Arbeitgeber übt das Weisungs- und Direktionsrecht gegenüber dem Arbeitnehmer aus. Dies äußert sich insbesondere in Anweisun...mehr
Arbeitgeber / 1 Lohnsteuerrechtlicher Arbeitgeberbegriff
Der Begriff des Arbeitgebers wird im Einkommensteuergesetz und in der Lohnsteuer-Durchführungsverordnung nicht eindeutig bestimmt. Er wird lediglich in den weiteren lohnsteuerlichen Vorschriften und durch die Rechtsprechung näher umschrieben. Folglich bestimmt sich der Begriff durch die Zielsetzung des Lohnsteuerverfahrens und durch die Abgrenzung zum Arbeitnehmer. Weil der ...mehr
Sondernutzungsrecht – Übertragung und Entziehung / 2.2 Ausgleichsanspruch
Wird ein Sondernutzungsrecht entzogen, so kann der davon betroffene Wohnungseigentümer einen Ausgleichsanspruch gegen die Gemeinschaft haben. Das gilt insbesondere in den Fällen, in denen es nicht zu einer in die Zukunft wirkenden Vereinbarung hinsichtlich eines Ausgleichs für die Entziehung kommt. Der Ausgleichsanspruch ergibt sich dabei aus dem Rechtsinstitut der sogenannt...mehr
Sondernutzungsrecht – Übertragung und Entziehung / Zusammenfassung
Begriff Mit dem Sondernutzungsrecht kann einem der Wohnungseigentümer die Befugnis zum alleinigen Gebrauch eines bestimmten Teils des Gemeinschaftseigentums eingeräumt werden. Ein begründetes Sondernutzungsrecht kann übertragen und entzogen werden. Eine isolierte Übertragung des Sondernutzungsrechts ist dabei jedoch nicht möglich. Bei der Entziehung des Sondernutzungsrechts ...mehr
Die Arbeitsstättenverordnung / 2.5 Persönlicher Anwendungsbereich
Die Bestimmungen der Arbeitsstättenverordnung gelten für Arbeitgeber und Beschäftigte, soweit sie unter den persönlichen Anwendungsbereich des Arbeitsschutzgesetzes fallen. Adressat der sich aus der Arbeitsstättenverordnung ergebenden Pflichten ist nur der Arbeitgeber, der mindestens eine Person i. S. d. § 2 Abs. 2 ArbSchG beschäftigt (§ 2 Abs. 3 ArbSchG). Arbeitgeber kann ei...mehr
Vertragsrecht und Steuern: Begriffsbestimmungen im BGB / 3.2 Begriff des Unternehmers
Unternehmer im Sinne von § 14 BGB (nicht im steuerlichen Sinne!) ist jede natürliche oder juristische Person, aber auch rechtsfähige Personengesellschaft, die am Markt planmäßig und dauerhaft Leistungen gegen Entgelt anbietet. Freiberufler, Handwerker und Landwirte zählen ebenso wie Kleingewerbetreibende, die nicht ins Handelsregister einzutragen sind, zu den Unternehmen im ...mehr
Vertragsrecht und Steuern: Begriffsbestimmungen im BGB / 2.1.4 Juristische Personen und nicht rechtsfähige Personenvereinigungen
Auch wenn § 12 BGB im Kapitel der natürliche Personen angesiedelt ist, wird auch das Namensrecht juristischer Personen geschützt. Darüber hinaus sind sämtliche von der Rechtsordnung anerkannten und unter einem Gesamtnamen auftretenden Personenvereinigungen erfasst. So können sich nichtrechtsfähige Vereine, Gewerkschaften, politische Parteien, die Vor-GmbH, die Gesamthandsgemeinsch...mehr
Gewerbesteuer / 1.2.2 Personengesellschaften
Bei den Personengesellschaften ist zwischen den einzelnen Rechtsformen zu unterscheiden. Für die OHG, KG und anderen Personengesellschaften ist immer ein Gewerbebetrieb gegeben, wenn alle Voraussetzungen für eine gewerbliche Tätigkeit vorliegen. Ein Gewerbebetrieb liegt auch bei Fehlen einer gewerblichen Tätigkeit vor, wenn es sich um eine gewerblich geprägte Personengesellsc...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 152 Verspätungszuschlag / 6.3 Mehrere zur Abgabe Verpflichtete (§ 152 Abs. 4 AO n. F.)
Rz. 156 § 152 Abs. 4 AO n. F. regelt die Festsetzung eines VZ, wenn mehrere Personen zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind. In diesen Fällen hat die Finanzverwaltung dahingehend ein Auswahlermessen, welcher der mehreren Erklärungspflichtigen in Anspruch genommen werden soll. In den Fällen einer einheitlichen und gesonderten Feststellung nach § 180 Abs. 1 S. 1 Nr...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 142 Ergänzende Vorschriften für Lan ... / 2.3 Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten
Rz. 6 Die Buchführungspflicht für Land- und Forstwirte kann sich damit ergeben aus: § 140 AO i. V. m. § 3 HGB Land- und Forstwirte, die überwiegend selbst gewonnene Erzeugnisse veräußern, erlangen die Kaufmannseigenschaft gem. § 3 Abs. 2 HGB nur mit der Eintragung im Handelsregister. Auch die Land- und Forstwirtschaft kann damit in der Rechtsform der OHG oder KG geführt werden...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 141 Buchführungspflicht bestimmter ... / 2.1.1 Unternehmer
Rz. 5 Die Rechtspflicht zur Buchführung und Bilanzierung besteht nach § 141 Abs. 1 AO zunächst für gewerbliche Unternehmer. Dies sind Unternehmer, die Einkünfte aus Gewerbebetrieb i. S . von § 15 EStG erzielen. Die Gewerblichkeit der Einkünfte ist hierbei nach § 15 Abs. 2 EStG zu beurteilen. Die Unternehmereigenschaft für Zwecke der Anwendung des § 141 AO bestimmt sich desha...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 140 Buchführungs- und Aufzeichnungs ... / 3.1 Handelsrechtliche Pflichten
Rz. 9 Die wichtigsten Bestimmungen über Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten normiert das Handelsrecht für den Kaufmann. Gemäß § 238 HGB ist der Kaufmann zur Buchführung verpflichtet. Kaufmann ist nach § 1 Abs. 1 HGB jeder, der ein Handelsgewerbe betreibt (Ist-Kaufmann). Ein Handelsgewerbe i. S. d. HGB ist jede erkennbar planmäßige und auf Dauer angelegte, selbstständige...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / 20. Treuhandmodell
Rn. 1498 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Das sog Treuhandmodell zielt auf eine Ergebniskonsolidierung innerhalb von (insb) PersGes-Strukturen vergleichbar der Organschaft, allerdings unter einfacheren gesellschaftsrechtlichen Voraussetzungen (Schiffers/Feldgen, GmbH-StB 2014, 141; Butler, NWB 2012, 2925ff). Die erstrebte ertragsteuerliche Konsolidierung ist durch den BFH bestätig...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / cc) Aktive RAP u Darlehen
Rn. 803a Stand: EL 114 – ET: 02/2016 Eine weitere Konkurrenz des Bilanzansatzes zwischen aktiver Rechnungsabgrenzung und anderen Posten kann sich nach Maßgabe des BFH v 21.05.2015 IV R 25/12, BStBl II 2015, 772 ergeben. Der Streitfall handelte um ein Steueroptimierungsmodell, bei dem Ausgaben jetzt und Einnahmen viel später mit entsprechendem Zinseffekt das Gestaltungsziel da...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / 3. Rechtsfolgen
Rn. 2036 Stand: EL 119 – ET: 12/2016 Wurde der BA-Abzug unberechtigterweise vorgenommen, so ist er wieder rückgängig zu machen. Dies kann durch entsprechende Erhöhung des Gewinns erfolgen oder durch Rückgängigmachung des Abzugs. Nach Ansicht des FG Thüringen ist die sich nach § 4 Abs 5 S 1 Nr 10 EStG ergebende Gewinnerhöhung auch im Fall von Bestechungsgeldzahlungen bei einer...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / a) Anwendung bei PersGes
Rn. 1658 Stand: EL 119 – ET: 12/2016 Die Beschränkung des Abzugs der betrieblichen Schuldzinsen führt bei PersGes bzw Mitunternehmerschaften auch in der geänderten Fassung zu einer Reihe offener Fragen u wirft hinsichtlich der Anwendung nicht unerhebliche Probleme auf. Nach dem Gesetzeswortlaut muss für die Ermittlung etwaiger Überentnahmen von der StB der PersGes ausgegangen...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / E. Wirtschaftliche Betrachtungsweise
Rn. 35 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Die "wirtschaftliche Betrachtungsweise" begleitet die Dogmatik des Steuerrechts allg und speziell der Bilanzierung. Auch in der Rechtsanwendung ist diese Begriffswahl mehr als gebräuchlich. Gerade hier kommt allerdings der eher formelhafte Charakter ("Floskel") zum Ausdruck: Gerade wenn im Steuerstreit die sachlichen Argumente ausgehen, pfleg...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / e) Gewerbebetrieb
Rn. 154a Stand: EL 87 – ET: 05/2010 Wer als Gewerbetreibender den Vertriebsbereich einer KapGes überträgt, an der er beteiligt ist, hält die Beteiligung im notwendigen BV (RFH RStBl 1933, 1067). Erwirbt ein Händler eine Beteiligung an dem für seine Tätigkeit notwendigen Herstellungsbetrieb, liegt notwendiges BV vor (RFH RStBl 1938, 103). Im Fall BFH BStBl II 1974, 736 waren d...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / ld) Bewertung
Rn. 911e Stand: EL 99 – ET: 05/2013 Die Steuerlatenzposten sind nicht abzuzinsen und (theoretisch) mit den Steuersätzen im Zeitpunkt der Umkehrung der Differenzen bzw der Verlustverrechnung zu bewerten. Da die künftigen Steuersätze niemand prognostizieren kann, kommt es im Ergebnis zur Anwendung der am Bilanzstichtag gültigen oder wenigstens vom Gesetzgeber verabschiedeten, w...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / d) Einlage aus dem PV
Rn. 1413 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Der Bodenschatz – als vom Boden verselbstständigt – kann als materielles WG in ein BV eingelegt werden. Er stellt kein Nutzungsrecht ("Mineralgewinnungsrecht") dar (so BFH v 04.12.2006, GrS 1/05, DStR 2007, 848 mit Anm Hoffmann; anders noch der BFH BStBl II 1994, 846). Der Entscheidung des GrS liegt eine Divergenzanfrage des III. Senats (BFH...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / ca) Betriebsinhaber
Rn. 194 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Versicherungen über Risiken in der Person des Betriebsinhabers sind im Gegensatz zur Versicherung gegen Schäden an WG des BV nur dann dem BV zuzuordnen, wenn durch die Ausübung des Berufes ein erhöhtes Risiko geschaffen wird und der Abschluss des Versicherungsvertrages entscheidend der Abdeckung dieses Risikos dient (vgl BFH BStBl II 1983, 1...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / le) Rückstellung für passive Steuerlatenzen?
Rn. 911f Stand: EL 99 – ET: 05/2013 Kleine KapGes und Kap & Co-Gesellschaften sind nach § 274a HGB von der Steuerlatenzrechnung befreit. Das Gleiche gilt nach der Systematik im Aufbau des HGB auch für die "normalen" Personenhandelsgesellschaften (OHG, KG), deren Regelungsbereich der Bilanzierung nach HGB ab § 264 HGB ff endet. Anders ausgedrückt: Der § 274 HGB gilt für diese ...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / a) Notwendiges Betriebsvermögen
Rn. 125 Stand: EL 100 – ET: 08/2013 Zunächst die Definition im Urt BFH BStBl II 1997, 247 (so auch R 4.2 Abs 1 EStR 2008; s Rn 52): Danach gehören zum notwendigen BV WG, die dem Betrieb objektiv erkennbar zum unmittelbaren Einsatz daselbst bestimmt sind (BFH BStBl III 1960, 484; BFH/NV 1989, 304; BStBl II 1982, 340). Der StPfl muss sie also auf die Verwendung im BV ausrichten...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / d) Tabellarische Übersichten zur BFH-Rspr
Rn. 546 Stand: EL 100 – ET: 08/2013 Bilanzierungsfehler mit Gewinnauswirkung in der Rsprmehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG §§ 4, ... / 3. Der Gewinn u die (kaufmännische) GuV-Rechnung
Rn. 10 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Eine (scheinbare) systematische Abweichung zwischen Handels- und Steuerrecht folgt andererseits aus der unterschiedlichen Begriffswahl. Das Steuerrecht nennt den "Gewinn" als Besteuerungsgrundlage, unter dem umgangssprachlich der Buchhalter den Jahresüberschuss bzw -fehlbetrag aus der GuV-Rechnung versteht. Jahresüberschuss und -fehlbetrag si...mehr
Geschäftsführung und Haftungsvergütung als steuerbare Le ... / 2.3 Lösung
Gesellschafter A als Geschäftsführer bei der A & B OHG A kann grundsätzlich als natürliche Person Unternehmer nach § 2 Abs. 1 UStG sein. Voraussetzung ist, dass er selbstständig, nachhaltig und mit Einnahmeerzielungsabsicht am Markt Leistungen erbringt. Mit der Tätigkeit als Geschäftsführer bei der OHG wird er selbstständig tätig, eine weisungsgebundene Tätigkeit gegenüber de...mehr
Geschäftsführung und Haftungsvergütung als steuerbare Le ... / 2.1 Sachverhalt
Die nachfolgenden Personen sind Geschäftsführer von Gesellschaften, an denen sie auch jeweils beteiligt sind. Zu beurteilen sind jeweils die Geschäftsführungsleistungen. A ist Gesellschafter und Geschäftsführer der A & B OHG. Beide Gesellschafter (A und B) sind zu gleichen Teilen am Gewinn und Verlust der Gesellschaft beteiligt. Der Gesellschafter B übt keine aktive Tätigkeit...mehr
Geschäftsführung und Haftungsvergütung als steuerbare Le ... / 1 Problematik
Unternehmer ist grundsätzlich derjenige, der nach § 2 Abs. 1 UStG selbstständig, nachhaltig und mit Einnahmeerzielungsabsicht tätig ist. Für die Frage der nachhaltigen Tätigkeit mit Einnahmeerzielungsabsicht besteht keine weitergehende gesetzliche Definition, die selbstständige Tätigkeit wird hingegen in § 2 Abs. 2 Nr. 1 UStG negativ abgegrenzt. Nichtselbstständig ist danach...mehr
Geschäftsführung und Haftungsvergütung als steuerbare Le ... / 3.3 Lösung
Die X-GmbH ist Unternehmer, da sie selbstständig, nachhaltig und mit Einnahmeerzielungsabsicht tätig ist. Eine Organschaft nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 Satz 1 UStG liegt nicht vor, da sich die Anteile im Vermögen von mehreren Gesellschaftern der Kommanditgesellschaften befinden; die GmbH ist damit selbstständig tätig. Sie führt die Geschäfte und übernimmt die Haftung auch dauerhaft...mehr
Paletten, Warenumschließungen und andere Transporthilfsm ... / 1 Problematik
Durch die zunehmende Standardisierung im Transportbereich sind einheitliche Transportmittel im Verkehr, deren effizienter Einsatz im Rahmen weltweiter Umlauf- und Austauschsysteme gewährleistet sein soll. Insbesondere werden für den Transport verschiedenster Waren sog. Europaletten (auch Europoolpaletten oder Euroflachpaletten) eingesetzt. Typischerweise werden solche Transp...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 3.2.5.1 Publikums-GmbH & Co KG
Tz. 18 Stand: EL 95 – ET: 02/2019 Eine Publikums-GmbH & Co KG ist nach dem Beschl des GrS des BFH (s Beschl des GrS des BFH v 25.06.1984, BStBl II 1984, 751) eine Pers-Ges und damit weder ein nichtrechtsfähiger Verein nach § 1 Abs 1 Nr 5 KStG noch eine nichtrechtsfähige Pers-Vereinigung nach § 3 Abs 1 KStG. Zu der Frage der Rechtsqualität der Gemeinschaft der Anleger einer Pu...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 13.4.2.1.11.5 Formwechsel einer GmbH, deren Anteile zum Betriebsvermögen eines Betriebs gewerblicher Art gehören, in eine Personengesellschaft
Tz. 342 Stand: EL 84 – ET: 08/2015 Zu der Frage, ob der Formwechsel einer GmbH, deren Anteile zum BV eines BgA gehören, in eine Pers-Ges (zB KG) nach § 3ff UmwStG zu Eink iSd § 20 Abs 1 Nr 10 Buchst b EStG führt, ist uE folgende Rechts-Auff zu vertreten: Beispiel: Zum BV eines BgA (Eigenbetrieb) gehört eine Beteiligung an einer Eigengesellschaft (gewillkürtes BV). Die GmbH wir...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 7.3.7 Maßgeblichkeit der gesellschaftsvertraglichen Regelungen für die Anerkennung der Zusammenfassung von BgA?
Tz. 138a Stand: EL 95 – ET: 02/2019 Das FG Nbg hat mit Urteil vom 16.06.2015 (EFG 2016, 592) für das Streitjahr 2008, dh vor Inkrafttreten des § 4 Abs 6 KStG (s Tz 112), über einen Sachverhalt entschieden, in dem eine jur Pers d öff Rechts einen BgA "Hallenbad" betrieb und daneben alleinige Kdstin einer KG war, die als Holdinggesellschaft die Anteile an einer Stadtwerke GmbH ...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 4.5.5.6 Reihenfolge der Verwendung der stillen Reserven zum Verlusterhalt
Tz. 210 Stand: EL 93 – ET: 06/2018 Da die Verlustabzugsbeschränkung des § 8c Abs 1 KStG vd Arten von Verlusten usw betrifft (s Tz 39), bedarf es für den Fall, dass die Summe der noch nicht genutzten Verluste und Zinsvorträge höher als die für die Inanspruchnahme der Verschonungsregelung in § 8c Abs 1 S 6–9 KStG zur Verfügung stehenden stillen Reserven ist, einer Regelung dazu...mehr
Kupfer/Göller/Leibner, Droht der Untergang von Gewerbeverlusten nach § 10a GewStG bei MU-schaften? Ubg 2014, 361; Suchanek/Rüsch, Gewstliche Organschaft und Zinsschranke im Organschaftsfall – Die Wirkungen des § 8c KStG, DStZ 2014, 871; Suchanek/Rüsch, Verlustabzugsbeschränkung für Kö – Anm zum Entw eines BMF-Schr v 15.04.2014 zu § 8c KStG unter Berücksichtigung der Konzernkla...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 2.7.1.1 Allgemeines
Tz. 51 Stand: EL 92 – ET: 03/2018 Die Beteiligung einer jur Pers d öff Rechts an einer MU-Schaft iSd § 15 Abs 1 S 1 Nr 2 EStG, deren Vorliegen ua auch die Gewinnerzielungsabsicht voraussetzt, begründet stets einen BgA (s Urt des RFH v 08.11.1938, RStBl 1939, 301, und s Urt des BFH v 09.05.1984, BStBl II 1984, 726). In dem letzteren Urt begründet der BFH dies damit, dass – zur...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 4.4.4.4.6.3 Anteile im Gesamthands- oder Sonderbetriebsvermögen
Tz. 127 Stand: EL 93 – ET: 06/2018 Nach der Begründung des Reg-Entw des StÄndG 2015 (damals noch als ProtErklUmsG bezeichnet; s BT-Drs 18/4902, 47) muss sich die Beteiligung an dem übertragenden (Nr 1) bzw an dem übernehmenden Rechtsträger (Nr 2) zu 100 % im Gesamthandsvermögen der Pers-Handels-Ges befinden. Im Gesetzeswortlaut hat dieses Zusatzerfordernis allerdings keinen N...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 2.5.3.2 Der Teil des Gewinns des persönlich haftenden Gesellschafters, der an ihn als Vergütung (Tantieme) für die Geschäftsführung verteilt wird
Tz. 23 Stand: EL 95 – ET: 02/2019 Der Begriff des weiteren nach § 9 Abs 1 Nr 1 KStG abzb Betrags, nämlich des Teils des Gewinns, der als Vergütung (Tantieme) für die Geschäftsführung verteilt wird, ist aus der Sicht der KGaA – nicht aus der Sicht des phG – zu beurteilen. Hierzu gehören alle Arten von Vergütungen, die die phG als Gegenleistung für ihre – gegenwärtige oder früh...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 1. Ausgewählte Literaturhinweise:
Hundertmark, Die KGaA, BB 1968, 1285; Menzel, Die Entgelte der Pers-Ges und der KGaA an ihre unmittelbar haftenden Gesellschafter, DStR 1972, 562 u 594; Bacher, Die Stellung des phG einer KGaA im StR, DB 1985, 2117; Jünger, Zur Stellung des phG einer KGaA im StR, DB 1988, 1969; Hesselmann, Die kapitalistische KGaA, BB 1989, 2344; Mathiak, Rspr zum Bil-StR, DStR 1989, 661; Theisen,...mehr