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Timestamp: 2019-11-16 23:22:51
Document Index: 206713416

Matched Legal Cases: ['Art. 552', '§ 27', 'Art. 21', 'Art. 21', 'Art. 101', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 31', 'Art. 16', 'Art. 47', 'Art. 49', 'Art. 54', 'Art. 31', 'Art. 54', 'Art. 18', 'Art. 54', 'Art. 32', 'Art. 34', 'Art. 36', 'Art. 36', 'Art. 36', 'Art. 37', 'Art. 38', 'Art. 38', 'Art. 21', 'Art. 46', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 19', 'Art. 26', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 31', 'Art. 32', 'Art. 32', 'Art. 32', 'Art. 32', 'Art. 32', 'Art. 32', 'Art. 32', 'Art. 32', 'Art. 33', 'Art. 34', 'Art. 36', 'Art. 36', 'Art. 36', 'Art. 36', 'Art. 37', 'Art. 160', 'Art. 37', 'Art. 37', 'Art. 38', 'Art. 160', 'Art. 38', 'Art. 40', 'Art. 41', 'Art. 41', 'Art. 41', 'Art. 41', 'Art. 46']

2) Der Steuerverwaltung sind jährlich einzureichen:3
1.	der Bericht bzw. die Bestätigung der Revisionsstelle nach Art. 552 § 27 Abs. 4 PGR;
2.	die geprüfte Jahresrechnung bzw. Aufstellung nach Art. 21 Abs. 2; und
3.	gegebenenfalls die Jahresrechnung der Gesellschaft, an welcher eine Mehrheitsbeteiligung besteht;
1.	die Jahresrechnung bzw. die Aufstellung nach Art. 21 Abs. 2;
2.	eine Zusammenstellung über die Mittelverwendung; und
3.	gegebenenfalls die Jahresrechnung der Gesellschaft, an welcher eine Mehrheitsbeteiligung besteht.
3) Gemeinnützige Stiftungen und Anstalten können die Unterlagen nach Abs. 2 Bst. a auch beim Amt für Justiz einreichen; es leitet die Unterlagen an die Steuerverwaltung weiter.4
1) Der Antrag auf getrennte Veranlagung ist schriftlich und von beiden Ehegatten oder eingetragenen Partnern unterzeichnet bei der zuständigen Gemeindesteuerkasse nach Art. 101 SteG einzureichen.6
2) Die getrennte Veranlagung erfolgt bis zum Widerruf des Antrages, jedoch mindestens für fünf Jahre. Der Widerruf ist schriftlich und von beiden Ehegatten oder eingetragenen Partnern unterzeichnet bei der zuständigen Gemeindesteuerkasse einzureichen.7
3) Die Antragstellung sowie der Widerruf haben jeweils bis zum 31. Dezember des entsprechenden Steuerjahres zu erfolgen.8
2) Der Antrag hat folgende Angaben zu enthalten:9
4) Die Antragstellung sowie der Widerruf haben jeweils bis zum 31. Dezember des entsprechenden Steuerjahres zu erfolgen.10
c)	gemeinsam zu veranlagende Ehegatten oder eingetragene Partner: 3 000 Franken;13
d)	getrennt zu veranlagende Ehegatten oder eingetragene Partner, welche im gleichen Haushalt leben, sowie faktische Lebenspartner: je 1 500 Franken;14
2) Mit wieviel Grossvieheinheiten die bewirtschafteten Bodenflächen und die einzelnen Tiergattungen zu bewerten sind, ergibt sich aus Anhang 1a.15
1a) Die Antragstellung hat vor Ablauf der Frist für die Einreichung der Steuererklärung zu erfolgen.16
2a) Barbeiträge des Arbeitgebers an die auswärtige Verpflegung gelten als Lohnbestandteil.17
3a. Steueranrechnung19
Art. 18a 20
Art. 18b 21
Art. 18c 22
4. Steuerabzug an der Quelle23
Art. 19 24
4) Abschreibungen auf Liegenschaften (bebaute Grundstücke) sind bis zum Erreichen des Steuerschätzwerts geschäftsmässig begründet. Abschreibungen unter den Steuerschätzwert werden steuerlich nur anerkannt, wenn der Steuerpflichtige nachweist, dass der Marktwert des Grundstückes und Gebäudes zum Bilanzstichtag unter dem Steuerschätzwert liegt. Der Nachweis hat durch eine Marktwertschätzung des Vorsitzenden der Schätzungskommission zu erfolgen.25
1) Für drohende Verluste auf Forderungen können Wertberichtigungen vorgenommen werden, die auf einem separaten Konto zu verbuchen sind. Liegen keine besonderen Umstände vor, können nach Einzelwertberichtigungen nach Abs. 3 pauschale Wertberichtigungen bis zu 10 % auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vorgenommen werden. Auf Forderungen gegenüber öffentlich-rechtlichen Körperschaften, Einrichtungen des öffentlichen Rechts, Banken sowie nahe stehenden Personen sind keine pauschalen Wertberichtigungen zulässig.26
2) Banken können auf Forderungen gegenüber Kunden pauschale Wertberichtigungen bis zu 5 % vornehmen.27
cbis) Nahe stehende Personen29
Art. 31a 30
Begriff (Art. 16 Abs. 6, Art. 47 Abs. 3 Bst. e und g, Art. 49, 53 Abs. 3 und 4 sowie Art. 54 Abs. 3 SteG)31
g)	Personen, an denen nahe stehende Personen nach Bst. a bis c unmittelbar oder mittelbar beteiligt oder begünstigt sind.32
cter) Fremdvergleichsgrundsatz33
Art. 31b 34
1) Steuerpflichtige haben bei der Ermittlung der Verrechnungspreise von Transaktionen mit nahestehenden Personen und Betriebsstätten jeweils die aktuelle Fassung der OECD-Verrechnungspreisleitlinien für multinationale Unternehmen und Steuerverwaltungen ("OECD-Leitlinien")35 anzuwenden. Bei der Wahl der am besten geeigneten Verrechnungspreismethode sind die effektiven Tatsachen und Umstände der entsprechenden Transaktion zu berücksichtigen. Es ist eine der nachfolgenden Methoden zu wählen:
Ermittlung (Art. 54 Abs. 2 SteG)36
1) Ausgangsgrösse bei der Bestimmung des modifizierten Eigenkapitals ist das nach Art. 18 bzw. 21 ermittelte Eigenkapital unter Berücksichtigung besteuerter Mehr- und Minderwerte. Bei OGAW, Investmentunternehmen und AIF ist nur das Eigenkapital anzusetzen, das nicht auf das verwaltete Vermögen nach dem UCITSG, IUG und AIFMG entfällt.37
3) Bei der Ermittlung des modifizierten Eigenkapitals sind von der Ausgangsgrösse die Vermögenswerte nach Art. 54 Abs. 2 SteG in Abzug zu bringen.38
4) Eigenkapitalzuführungen des laufenden Jahres durch Einlagen und Eigenkapitalreduktionen des laufenden Jahres durch Kapitalherabsetzungen und -rückzahlungen sowie durch offene Ausschüttungen sind bei der Ermittlung des modifizierten Eigenkapitals zeitanteilig zu berücksichtigen, wobei Zu- und Abgänge eines Quartals jeweils zusammenzufassen sind und als in der Mitte des Quartals entstanden gelten.39
6) Aufgehoben40
Art. 32a 41
2) Eine übermässige Liquiditätsreserve wird bei operativ tätigen Unternehmen vorbehaltlich Abs. 3 in dem Umfang vermutet, als aufgrund folgender Berechnung ein positiver Saldo erzielt wird:42
5) Die Bestimmungen nach Abs. 2 bis 4 gelten nicht für Banken, Versicherungen sowie Holding- und Finanzgesellschaften.43
Art. 34 45
1a. Steueranrechnung46
Art. 36a 47
Art. 36b 48
Art. 36c 49
Art. 37 50
b)	Handelsregisterauszüge oder entsprechende Registerauszüge:51
4) Bei neu errichteten juristischen Personen ist der Antrag spätestens binnen einem Monat nach Errichtung und bei bestehenden juristischen Personen vor Beginn des Geschäftsjahres, ab welchem der Status als Privatvermögensstruktur beantragt wird, einzureichen.52
Art. 38 53
Art. 38a 54
2) Die Fristerstreckung von mehr als einem Monat setzt die Vorauszahlung von 80 % der Vorjahressteuer voraus.55
1a) Die Steuererklärung ist unter Verwendung des auf der Internetseite der Steuerverwaltung zur Verfügung gestellten elektronischen Programms zu erstellen und in ausgedruckter Form bei der Steuerverwaltung einzureichen.56
a)	detaillierte Jahresrechnung (EDV-Bilanz und Erfolgsrechnung) oder Aufstellung nach Art. 21, einschliesslich der Angaben zu dem der Jahresrechnung bzw. Aufstellung vorangehenden Geschäftsjahr;57
b)	Bericht der Revisionsstelle, sofern der Steuerpflichtige prüfungs- bzw. reviewpflichtig ist;58
5) Rechnungspflichtige juristische Personen, die kein nach kaufmännischer Art geführtes Gewerbe betreiben, können die Beträge in der Steuererklärung in jeder frei konvertierbaren Fremdwährung erfassen.59
Art. 46 60
Anhang 1a62
1) Diese Verordnung tritt am Tag nach der Kundmachung in Kraft64 und findet vorbehaltlich Abs. 2 und 3 erstmals auf das Steuerjahr 2015 Anwendung.
Diese Verordnung tritt gleichzeitig mit dem Beschluss des Gemeinsamen EWR-Ausschusses betreffend die Übernahme der Richtlinie 2011/61/EU in Kraft.65
Jahrgang 2019	Nr. 131	ausgegeben am 6. Mai 2019
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Kundmachung in Kraft66 und findet erstmals auf das Steuerjahr 2018 Anwendung.
3 Art. 3 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 131.
4 Art. 3 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 12.
5 Art. 5 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 442.
6 Art. 6 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 417.
7 Art. 6 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 417.
8 Art. 6 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 108.
9 Art. 7 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 108.
10 Art. 7 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 108.
11 Art. 7a eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 231.
12 Art. 7b eingefügt durch LGBl. 2014 Nr. 39.
13 Art. 8 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 417.
14 Art. 8 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 417.
15 Art. 10 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 231.
16 Art. 11 Abs. 1a eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 318.
17 Art. 16 Abs. 2a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442. Er findet erstmals auf das Steuerjahr 2018 Anwendung.
18 Art. 17 aufgehoben durch LGBl. 2014 Nr. 365. Art. 17 des bisherigen Rechts findet auf einmalige und laufende Beiträge an anerkannte Pensionskassen, Pensionsfonds und ähnliche Einrichtungen der beruflichen Vorsorge Anwendung, auf die gemäss Ziff. II Abs. 3a des Gesetzes vom 7. November 2014 betreffend die Abänderung des Gesetzes vom 4. September 2014 über die Abänderung des Steuergesetzes (LGBl. 2014 Nr. 345) das bisherige Recht Anwendung findet (LGBl. 2014 Nr. 365). Ziff. II Abs. 3a, LGBl. 2014 Nr. 345: Wurden einmalige Beiträge an anerkannte Pensionskassen, Pensionsfonds und ähnliche Einrichtungen der beruflichen Vorsorge vor dem 4. September 2014 geleistet, so dürfen bei der Steuererklärung des Steuerjahrs 2014 diese Beiträge und die laufenden Beiträge im Umfang von Art. 16 Abs. 3 Bst. e [SteG] des bisherigen Rechts vom steuerpflichtigen Erwerb abgezogen werden, sofern diese Beiträge zusammen den höchstzulässigen Prozentsatz nach Art. 16 Abs. 3 Bst. e [SteG] des neuen Rechts überschreiten.
19 Überschrift vor Art. 18a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442.
20 Art. 18a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442.
21 Art. 18b eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442.
22 Art. 18c eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442.
23 Überschrift vor Art. 19 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 108.
24 Art. 19 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 231.
25 Art. 26 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 429.
26 Art. 28 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 318, findet erstmals auf das Steuerjahr 2016 Anwendung.
27 Art. 28 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 318, findet erstmals auf das Steuerjahr 2016 Anwendung.
28 Art. 31 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 116.
29 Überschrift vor Art. 31a eingefügt durch LGBl. 2014 Nr. 365.
30 Art. 31a eingefügt durch LGBl. 2014 Nr. 365.
31 Art. 31a Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 318.
32 Art. 31a Bst. g eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 318.
33 Überschrift vor Art. 31b eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442.
34 Art. 31b eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442. Er findet erstmals auf das Steuerjahr 2018 Anwendung.
35 Die Verrechnungspreisgrundsätze können unter www.oecd-ilibrary.org/taxation/oecd-transfer-pricing-guidelines-for-multinational-enterprises-and-tax-administrations_20769717 abgerufen werden.
36 Art. 32 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 365.
37 Art. 32 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 116.
38 Art. 32 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 365.
39 Art. 32 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 318.
40 Art. 32 Abs. 6 aufgehoben durch LGBl. 2014 Nr. 365.
41 Art. 32a eingefügt durch LGBl. 2014 Nr. 365.
42 Art. 32a Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 318.
43 Art. 32a Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 442.
44 Art. 33 aufgehoben durch LGBl. 2013 Nr. 108.
45 Art. 34 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 442. Er findet in dieser Form erstmals auf das Steuerjahr 2018 Anwendung.
46 Überschrift vor Art. 36a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442.
47 Art. 36a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442.
48 Art. 36b eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442.
49 Art. 36c eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442.
50 Zum Inkrafttreten von Art. 37 siehe Art. 160 Abs. 3 SteG, LGBl. 2010 Nr. 340 (LR 640.0).
51 Art. 37 Abs. 3 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 12.
52 Art. 37 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 108.
53 Zum Inkrafttreten von Art. 38 siehe Art. 160 Abs. 3 SteG, LGBl. 2010 Nr. 340 (LR 640.0).
54 Art. 38a eingefügt durch LGBl. 2017 Nr. 442.
55 Art. 40 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 231.
56 Art. 41 Abs. 1a abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 318.
57 Art. 41 Abs. 2 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 318.
58 Art. 41 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 365.
59 Art. 41 Abs. 5 eingefügt durch LGBl. 2014 Nr. 365.
60 Art. 46 aufgehoben durch LGBl. 2013 Nr. 231.
61 Anhang 1 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 231 und LGBl. 2014 Nr. 365.
62 Anhang 1a eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 231 und abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 39 (Die Abänderung von Bst. A Ziff. 1 findet erstmals auf die Veranlagung des Steuerjahres 2013 Anwendung).
63 Anhang 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 108.
64 Inkrafttreten: 5. Dezember 2015.
65 Inkrafttreten: 1. Oktober 2016 (LGBl. 2016 Nr. 305).
66 Inkrafttreten: 7. Mai 2019