Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=II%20ZR%20311/88
Timestamp: 2019-09-22 00:56:35
Document Index: 105055129

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 164', '§ 4', '§ 5', '§ 15', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 4', '§ 15', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 4', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 185', 'BGH', '§ 4', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 781', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 15.01.1990 - II ZR 311/88 - dejure.org
BGH, 15.01.1990 - II ZR 311/88
https://dejure.org/1990,213
BGH, 15.01.1990 - II ZR 311/88 (https://dejure.org/1990,213)
BGH, Entscheidung vom 15.01.1990 - II ZR 311/88 (https://dejure.org/1990,213)
BGH, Entscheidung vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88 (https://dejure.org/1990,213)
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GmbH-Geschäftsführer - Benutzung GmbH-Zusatz - Haftung
Rechtsscheinhaftung des GmbH-Geschäftsführers
BGB § 164; GmbHG § 4 Abs. 2; HGB § 5, § 15 Abs. 2
Darlegungs- und Beweislast, die wahren Verhältnisse kannte oder kennen musste, Handelsregister, Rechtsscheinhaftung, verschuldensunabhängige Haftung
NJW 1990, 2678
MDR 1990, 799
WM 1990, 600
BB 1990, 653
DB 1990, 978
Auch nach den für unternehmensbezogene Geschäfte entwickelten Regeln (dazu etwa BGH, Urteil vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, WM 1990, 600, unter II 1) kann aus der Sicht der Beklagten das Handeln der Klägerin nicht deren freiberuflicher Tätigkeit als Rechtsanwältin zugerechnet werden.
Dem entspricht als Ausgleich die Vertrauenshaftung dessen, der die erforderliche Aufklärung nicht vornimmt (BGH, Urteil vom 3. Februar 1975 - II ZR 128/73, BGHZ 64, 11, 17 f.; Urteil vom 3. Februar 1975 - II ZR 142/73, WM 1975, 742, 743; Urteil vom 1. Juni 1981 - II ZR 1/81, ZIP 1981, 983, 984; Urteil vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, WM 1990, 600, 601 f.; Urteil vom 24. Juni 1991 - II ZR 293/90, ZIP 1991, 1004, 1005).
Der spezielle Vertrauenstatbestand des § 4 GmbHG ist gegenüber der in § 15 Abs. 2 HGB getroffenen Regelung, dass ein Dritter eine in das Handelsregister eingetragene und bekannt gemachte Tatsache gegen sich gelten lassen muss, vorrangig (BGH, Urteil vom 1. Juni 1981 - II ZR 1/81, ZIP 1981, 983, 984; Urteil vom 18. März 1974 - II ZR 167/72, BGHZ 62, 216, 222 f.; Urteil vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, WM 1990, 600, 601).
Setzt der Handelnde - wie hier - zurechenbar den Rechtsschein einer potentiell günstigeren Haftungssituation aufgrund einer besseren Kreditwürdigkeit der Gesellschaft, haftet er gegenüber dem Vertragspartner, der hierauf gutgläubig vertraut hat, neben dem Unternehmensträger als Gesamtschuldner (vgl. BGH, Urteil vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, WM 1990, 600, 602; Urteil vom 24. Juni 1991 - II ZR 293/90, ZIP 1991, 1004, 1006).
Diese Risikoverteilung ist angemessen (vgl. BGH, Urteil vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, WM 1990, 600, 602).
Wenn der Beklagte zu 2 die Rechtsscheinfolgen nicht gegen sich gelten lassen will, muss vielmehr er darlegen und beweisen, dass sein Vertragsgegner die wahren Verhältnisse kannte oder kennen musste oder dass diese für ihn im konkreten Fall keine Rolle gespielt haben (BGH, Urteil vom 3. Februar 1975 - II ZR 128/73, BGHZ 64, 11, 18 f.; Urteil vom 3. Februar 1975 - II ZR 142/73, WM 1975, 742, 743; Urteil vom 1. Juni 1981 - II ZR 1/81, ZIP 1981, 983, 984 f.; Urteil vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, WM 1990, 600, 602).
Das Berufungsgericht hat beachtet, daß auf das Unternehmen hinweisende Zusätze im Zusammenhang mit der Unterschrift im Zweifel darauf hindeuten, daß nur eine auf den Betriebsinhaber bezogene Verpflichtung übernommen wird (vgl. BGHZ 64, 11, 14 f; BGH, Urt. v. 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, NJW 1990, 2678; v. 24. Juni 1991 - II ZR 293/90, NJW 1991, 2627).
Gleichwohl setzte er einen Rechtsschein, kraft dessen er sich von denjenigen, die auf diesen Rechtsschein vertraut haben, so behandeln lassen muss, als entspräche der Schein der Wirklichkeit (vgl. BGH, Urteil vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, NJW 1990, 2678 unter II 2.).
aa) Bei unternehmensbezogenen Rechtsgeschäften geht der Wille der Beteiligten im Zweifel dahin, dass der Inhaber des Unternehmens, in dessen Tätigkeitsbereich das rechtsgeschäftliche Handeln fällt, und nicht der für das Unternehmen Handelnde der Vertragspartner werden soll (vgl. BGH, Urteile vom 3. Februar 1975 - II ZR 128/73, BGHZ 64, 11, 14; vom 15. Januar 1990, aaO unter II 1.; vom 18. Mai 1998 - II ZR 355/95, NJW 1998, 2897 unter 2 a;… vom 18. Dezember 2007 - X ZR 137/04, NJW 2008, 1214 Rn. 11; jeweils mwN).
bb) Dem Auslegungsgrundsatz zur personellen Zuordnung unternehmensbezogener Rechtsgeschäfte steht indessen eine Haftung aus Rechtsscheinsgründen nicht entgegen (vgl. BGH, Urteile vom 15. Januar 1990, aaO unter II 2.;… vom 18. Mai 1998, aaO unter II 2 b).
BGH, 05.02.2007 - II ZR 84/05
Anspruchsgegner bei Rechtsscheinhaftung wegen Fortlassung des Formzusatzes einer …
Auf dieser Grundlage hat das Berufungsgericht ebenfalls noch zutreffend eine vertragliche Gewährleistungshaftung des Beklagten zu 1 gegenüber den Klägern verneint, weil deren Vertragspartner aufgrund des von der Zeugin B. als Vertreterin der "O. L. Niederlassung Deutschland" ohne den entsprechend § 4 GmbHG erforderlichen B.V.-Zusatz unterzeichneten Vertrages nicht der Beklagte zu 1, sondern - nach den Grundsätzen des unternehmensbezogenen Vertreterhandelns (…st.Rspr.: vgl. Sen.Urt. v. 8. Juli 1996 - II ZR 258/95 aaO S. 1512;… Sen.Urt. v. 24. Juni 1991 - II ZR 293/90 aaO S. 1005; Sen.Urt. v. 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, NJW 1990, 2678) - die O. L. B.V. geworden ist.
Das gilt aber nur, wenn der Handelnde sein Auftreten für ein Unternehmen hinreichend deutlich macht (BGH, Urt. v. 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, NJW 1990, 2678 unter II 1).
Dies ist bisher nur angenommen worden, wenn entweder der Ort des Vertragsschlusses (…vgl. BGH, Urt. v. 12. Dezember 1983 - II ZR 238/82, NJW 1984, 1347, 1348; OLG Köln MDR 1993, 852, 853) [OLG Köln 05.05.1993 - 11 U 306/92] oder hinreichende Zusätze in Zusammenhang mit der Unterschrift (vgl. BGHZ 64, 11, 14 f;… BGH, Urt. v. 1. Juni 1981 - II ZR 1/81, NJW 1981, 2569; v. 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, aaO.; v. 24. Juni 1991 - II ZR 293/90, WM 1991, 1505) auf das betreffende Unternehmen hinwiesen, oder wenn die Leistung vertraglich für den Betrieb des Unternehmens bestimmt war (vgl. RGZ 30, 77, 78; RG JW 1921, 1309, 1310; BGHZ 62, 216, 219; OLG Stuttgart NJW 1973, 629, 630) [OLG Stuttgart 28.12.1972 - 13 U 95/72].
Verfügt der Zedent über eine bereits abgetretene Forderung erneut durch eine zweite Abtretung, so handelt es sich bei der Zweitabtretung um die Verfügung eines Nichtberechtigten (vgl. BGH, Urteil vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, NJW 1990, 2678, 2680;… MünchKomm-BGB/Bayreuther, 6. Aufl., § 185 Rn. 18).
BGH, 24.06.1991 - II ZR 293/90
Rechtsscheinhaftung bei Fortlassung des Formzusatzes
Ohne Erfolg zieht die Revision allerdings die Auffassung des Berufungsgerichts in Zweifel, daß es sich im vorliegenden Fall um ein sog. unternehmensbezogenes Geschäft (vgl. dazu zuletzt Senatsentscheidung vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, WM 1990, 600 m.w.N.) handelt.
Die Möglichkeit, daß die Parteien trotz der ausdrücklichen Benennung der A. Atelier als Vertragspartner des Klägers im rechtlichen Sinne darüber einig gewesen sein könnten, daß der Beklagte im eigenen Namen verpflichtet werden sollte (vgl. dazu Sen.Urt. v. 15. Januar 1990 a.a.O. sowie v. 12. Dezember 1983 - II ZR 238/82, WM 1984, 197), hat angesichts der bezeichneten Umstände außer Betracht zu bleiben.
Ein solcher Vertrauenstatbestand kann nach ständiger Senatsrechtsprechung auch dadurch begründet werden, daß der für das Unternehmen Handelnde unter Verstoß gegen § 4 Abs. 2 GmbHG mit einer Firma - auch einer Sachfirma oder einer unzulässigen Firma - zeichnet, ohne den gesetzlich vorgeschriebenen Zusatz hinzuzufügen, der klarstellt, daß der Firmeninhaber eine GmbH ist (vgl. BGHZ 62, 216, 222 f.; 64, 11, 16 ff.;… Urt. v. 1. Juni 1981 - II ZR 1/81, WM 1981, 873; v. 15. Januar 1990 aaO).
Wie der Senat bereits in seinem Urteil vom 15. Januar 1990 (aaO) ausgesprochen hat, ist die Rechtsscheinhaftung des Handelnden keine subsidiäre Ausfallhaftung für den wirklichen Unternehmensträger.
BGH, 18.05.1998 - II ZR 355/95
Inanspruchnahme des wahren Geschäftsinhabers
Das gilt auch dann, wenn der Inhaber des Unternehmens falsch bezeichnet wird oder sonst Fehlvorstellungen über ihn bestehen (BGH, Urt. v. 15. Januar 1990 - II ZR 311/88, NJW 1990, 2678 m.w.N.).
Ist der Unternehmensträger in Wahrheit eine Gesellschaft mit beschränkter Haftungsmasse, so ist der Handelnde dem gutgläubig auf den gesetzten Rechtsschein vertrauenden Vertragspartner gesamtschuldnerisch neben dieser verpflichtet (BGH, Urt. v. 15. Januar 1990 aaO S. 2679).
BGH, 28.01.2003 - VI ZR 263/02
Verjährung vorbehaltener Schadensersatzansprüche nach einem Abfindungsvergleich
Im Zweifel kann aber nicht von einem abstrakten Schuldanerkenntnis im Sinne des § 781 BGB ausgegangen werden, wenn auf den Schuldgrund ausdrücklich hingewiesen wird (vgl. Senatsurteil vom 26. Februar 2002 - VI ZR 288/00 - VersR 2002, 996, 997; BGH, Urteil vom 15. Januar 1990 - II ZR 311/88 - NJW 1990, 2678).
OLG Schleswig, 09.03.2015 - 5 U 203/14
Person des Vertragspartners bei einem Anlageberatungsvertrag
LG Saarbrücken, 22.06.2018 - 10 S 77/17
Zum Umfang der Sorgfaltspflicht beim Führen eines Rennpferdes
OLG Karlsruhe, 07.04.2004 - 7 U 189/03
Stellvertretung: Voraussetzung für eine unbeschränkte persönliche …
OLG Brandenburg, 24.02.1999 - 3 U 154/98
Bestimmheit des Anspruchs auf Zahlung rückständiger Miete ; Mietverträge über …
BGH, 08.07.1996 - II ZR 258/95
Rechtsscheinhaftung wegen Handelns für eine juristische Person
OLG Düsseldorf, 28.11.2002 - 23 U 263/01
Person des Vertragspartners bei betriebsbezogenen Geschäften
LAG Rheinland-Pfalz, 11.02.2010 - 11 Sa 395/09
Rechtsscheinhaftung im Arbeitsverhältnis - Schuldanerkenntnis
OLG Köln, 05.05.1993 - 11 U 306/92
Unternehmensbezogen Geschäft Rechtsschein
OLG Düsseldorf, 18.02.2011 - 17 U 50/10
Persönliche Haftung des Geschäftsführers der Komplementär-GmbH einer GmbH & Co. …
OLG Hamm, 04.03.2010 - 2 U 98/09
Ausgliederung eines Teilbetriebs - Bürgenhaftung
OLG Düsseldorf, 05.11.2002 - 24 U 32/02
Zur Frage der persönlichen Haftung aus einem Mietvertrag, den der Vertreter einer …
OLG Düsseldorf, 28.11.2002 - 23 U 263/02
Objektiv unternehmensbezogenes Geschäft
OLG Düsseldorf, 08.05.2007 - 24 U 174/06
Konkludenter Abschluss eines unternehmesbezogenen Dienstvertrages
OLG Köln, 17.09.1999 - 19 U 10/99
Vertragspartner bei unternehmensbezogenen Geschäften
OLG Düsseldorf, 09.01.2012 - 24 U 160/11
Vertragspartner eines nach den Umständen unternehmensbezogenen Mietvertrages; …
BGH, 16.10.2008 - IX ZB 150/08
KG, 03.07.2003 - 8 U 167/02
Gewerberaummiete: Haftung des den Mietvertrag mitunterzeichnenden …
OLG Köln, 04.09.2002 - 19 U 10/99
Vertragspartner unternehmensbezogene Geschäfte
OLG Köln, 15.06.1994 - 11 U 26/94
Vertragspartner bei unternehmensbezogenem Geschäft - Vertrag, Vertretung
OLG Düsseldorf, 11.02.2003 - 24 U 145/02
Zur Anwendung der Grundsätze über unternehmensbezogenes Handeln im Rahmen eines …
LG Kleve, 22.04.2010 - 6 S 142/09
Haftung bei unklarer Rechtsform eines Unternehmens als Mieter
OLG Köln, 26.06.1998 - 20 U 14/98
BGH, 04.06.1996 - X ZR 123/95
Mängel eines Kaufvertrages - Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung - …
OLG Köln, 29.01.1999 - 19 U 109/98
Anmietung von Gewerbräumen ist ein unternehmensbezogenes Geschäft
LG Paderborn, 06.03.2012 - 5 T 237/11
Anforderungen an die Versagung einer Restschuldbefreiung bei Verheimlichen der …
LAG München, 28.05.1999 - 10 Sa 1190/98
Anspruch auf Bezahlung eines als Rückzahlung einer einbehaltenen Stornoreserve …
LAG Bremen, 27.10.1995 - 4 Sa 56/95
Wirksamkeit der Zustellung eines Versäumnisurteils und einer Klage
OLG Rostock, 05.10.2010 - 4 U 139/08
Haftung des Vertreters bei einem unternehmensbezogenen Geschäft; Treuwidrigkeit …
OLG Naumburg, 20.09.1996 - 6 U 82/96
Betriebsinhaber als Vertragspartner bei unternehmensbezogenen Geschäften
OLG Oldenburg, 12.04.2000 - 2 U 39/00
Haftung des GmbH-Geschäftsführers wegen Herstellung eines Stempels ohne …
KG, 18.02.2005 - 7 W 9/05
BGB-Gesellschaft: Haftung des ausgeschiedenen Gesellschafters für …
OLG Koblenz, 27.10.2003 - 12 U 1119/02
Auslegung bezüglich der Bestimmung der Vertragspartei bei einem …
OLG Köln, 31.03.1995 - 3 U 161/94
Bindungswirkung eines Urteils gegen den Strohmann - Rechtskraft, Erstreckung auf …
OLG Naumburg, 20.09.1996 - 6 U 82/95
Handeln für eine GmbH bei Unterzeichnung ohne GmbH-Zusatz
BGH, 14.12.1994 - XII ZR 111/93
OLG Düsseldorf, 18.01.2007 - 6 U 297/05
Wirksamkeit der Abtretung einer Forderung zum Zwecke der Gläubigerbenachteiligung
LAG Berlin, 08.12.2000 - 6 Sa 1179/00
Haftung für die Setzung des Rechtsscheins des Bestehens einer unbeschränkt …
OLG Naumburg, 01.09.1999 - 6 U 11/99
Rechtsscheinhaftung i.R.e. unternehmensbezogenen Geschäfts
BGH, 08.12.1993 - VIII ZR 173/92
Unwirksamkeit der Abtretung von Werklohnforderungen wegen vorheriger …
LAG Thüringen, 17.04.1997 - 6 Sa 461/95
Rechtsfolgen der Rechtsscheinhaftung bei Fortlassen des vorgeschriebenen …
LAG Sachsen-Anhalt, 28.02.1996 - 3 Sa 1148/94
Anspruch auf Arbeitsentgelt auf Grund von Annahmeverzug; Pflicht des Arbeitgebers …
LG Aachen, 21.06.1994 - 1 O 321/93
Haftung des Vertreters des Unternehmensträgers gegenüber einem Geschäftspartner …
OLG Köln, 06.08.1996 - 3 U 44/95