Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/183738
Timestamp: 2018-07-22 02:34:34
Document Index: 11077732

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 53', '§ 49', '§ 7', '§ 107', '§ 107']

Ergebnis: Sanierung des Rathauses...competitionline
Diashow Perspektive Atrium EG, © Andreas Schwarz Architekt + ff-Architekten
DE-15203 Frankfurt (Oder)
(ID 3-183738)
ff-Architekten und Andreas Schwarz Architekt, Berlin (DE), Berlin (DE)
2B Planungsgesellschaft mbH, Berlin (DE)
Bau² ‐ Bauingenieurin für Bauphysik, Berlin (DE)
Lehmann Architekten GmbH, Offenburg (DE), Berlin (DE)
pin-planende ingenieure gmbh, Berlin (DE)
3PO > Bopst Melan Architektenpartnerschaft BDA, Potsdam (DE)
Architekturbüro Albeshausen - Hänsel, Frankfurt (Oder) (DE)
STB Sabotke - Timm & Partner, Bremen (DE), Potsdam (DE)
Schönwälder & Schiela, Frankfurt (Oder) (DE)
BIG Behrens Ingenieurbüro GmbH, Treuenbrietzen (DE)
Anderhalten Architekten, Berlin (DE)
Entscheidung 23.04.2015
Berufsgruppen Architekten, Bauphysiker, Brandschutzplaner, TGA-Fachplaner, Tragwerksplaner
Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 13
Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Tragwerksplanung / Brandschutz / Technische Ausrüstung / Thermische Bauphysik / Denkmalschutz
Baukosten 6.000.000	EUR	inkl. USt.
Auslober/Bauherr Stadt Frankfurt (Oder), Frankfurt (Oder) (DE)
Betreuer Büro für Stadtplanung, -forschung und -erneuerung (PFE), Berlin (DE), Frankfurt/Oder (DE)
Preisrichter	 Prof. Petra Kahlfeldt, Dr. Achim Krekeler, Prof. Ulrike Lauber [Vorsitz], Christian Nülken, Hans‐Joachim Prast, Dr. Uwe Römmling, Prof. Dr. Leo Schmidt	, Hanna Gläsmer, Dr. Martin Wilke, Wolfgang Neumann, Markus Derling
Kammer Brandenburgische Architektenkammer (Reg.-Nr.: W 2014/12)
Das Frankfurter Rathaus besteht aus 2 Gebäudeteilen, dem historischen Rathaus (13./14. Jh.) und einem dreiflügeligen Erweiterungsbau von 1911-13. Der Gebäudekomplex hat eine Bruttogrundfläche von etwa 14 000 m² und steht unter Denkmalschutz.In den kommenden Jahren ist eine umfassende denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des Gebäudes sowie die Optimierung der Funktionsbereiche beabsichtigt. Wichige Bausteine des Vorhabens sind unter anderem die Neustrukturierung und barrierefreie Erschließung der öffentlichen Bereiche (z. B. Foyer, Bereich des Oberbürgermeisters, Beratungsräume, Stadtverordnetensitzungssaal), die Nutzbarmachung des Atriums sowie die Wiederherstellung der historischen Dachform des Erweiterungsbaus. Die Struktur der Bürobereiche soll im Wesentlichen erhalten bleiben. Darüber hinaus soll der Primärenergiebedarf gesenkt, die Medien- und Kommunikationstechnik sowie die technische Gebäudeausrüstung insgesamt erneuert werden.Die Fassaden (Nord-, Süd- und Westfassade) und der Ratskeller wurden bereits saniert. 2009 wurde im Erdgeschoss des Erweiterungsbaus ein Bürgerbüro sowie eine neue Toilettenanlage eingebaut die funktionell mit einzubeziehen sind. Das Vorhaben hat eine strikte Kostenobergrenze von 6 000 000 EUR brutto (KGR 300 und 400 nach DIN 267). Bei der Wertung der eingereichten Wettbewerbsarbeiten spielen der Architekturentwurf, die Fachplanungsleistungen und die Kosten eine gleichrangige Rolle.
Gesetzte Teilnehmer 1. Schuster Architekten, Frankfurt (Oder) mit : DAS Projektplanung – Projektsteuerung, Frankfurt (Oder),Ingenieurbüro für Tragwerksplanung A. Günther, Müncheberg, Dr. Zauft Ingenieurgesellschaft für Bauwesen mbH, Potsdam, IGH Ingenieurgemeinschaft Haustechnik Kordach & Pusch, Spremberg, GWJ Ingenieurgesellschaft für Bauphysik GbR, Cottbus
2. 3PO > Bobst Melan Architektenpartnerschaft BDA, Potsdam mit: Architekturbüro Albeshausen + Hänsel, Frankfurt (Oder), STB Sabotke – Timm & Partner, Beratende Ingenieure VBI, Bremen – Potsdam, Potsdam, Schönwälder & Schiela, Ingenieurbüro Gebäudeausrüstung, Frankfurt (Oder), BIG Behrens Ingenieurbüro GmbH, Treuenbrietzen
3. PBP GmbH/ Die Baudenker/Dipl.Ing. Architekt A. Thierbach mit: Bley Architektur/Kammer Design, Konigs Wusterhausen/Zeesen, Ingenieurgesellschaft Prof. Dr. Ellrich mbH, Eisenhüttenstadt, Die Baudenker – Krebs Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG, Frankfurt (Oder), Bernhard Klemm, Büro für Baudenkmalpflege und Dokumentation, Frankfurt (Oder)
Projektadresse DE-15203 Frankfurt (Oder)
Stadt Frankfurt (Oder), Dezernat II, Abt. Vergabe und Haushalt – Vergabestelle
PF 1363 Hausanschrift: Goepelstraße 38, Vergabestelle Zimmer 1.313, 15234 Frankfurt (Oder)
Zu Händen von: Frau Seelig, Frau Schramm, Frau Fischer
+49 335552-6040/6042/6041
MjE0aFdkWVNUV2VmV15eVzJYZFNgXVhnZGYfYVZXZCBWVw==
+49 3355526097
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.frankfurt-oder.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.frankfurt-oder.de/Ausschreibungen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
: die oben genannten Kontaktstellen
Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren: Sanierung des Rathauses Frankfurt (Oder).
71221000, 71350000
Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).Neben 3 geladenen Teilnehmern erfolgt in einem offenen Bewerbungsverfahren die Auswahl weiterer 10 Teilnehmer.
Die unten stehenden Formulare sind auf der folgenden Webseite verfügbar: https://www.frankfurt-oder.de/wirtschaft/Ausschreibungen/Seiten/default.aspx
III.1.1) – Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien:
Folgende Unterlagen/Erklärungen müssen zur Bewerbung frist- und formgerecht vorliegen:
(1.) Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber/n, dem/den Geschäftsführer/n und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter/n rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen (Formblatt 1) mit
a) Eigenerklärung gemäß § 4 Absatz (6) und (9) VOF Stand 2009 (Erklärung über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe, Formblatt 2),
b) Nachweis Teilnahmeberechtigung (siehe Ziffer III.2) dieser Bekanntmachung),
c) Vorlage einer von allen Mitgliedern unterzeichneten Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt 3),
d) Bei Personengesellschaften und/oder juristischen Personen ist zudem ein Auszug aus dem Handelsregister beizufügen.
III.1.2) Außerdem sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:
(1.) Fachliche Leistungsfähigkeit (Referenzprojekt(e) – Formblatt 4):
Es ist entweder:
— ein Referenzprojekt (Planung und Realisierung der Sanierung einesdenkmalgeschützten Verwaltungs- oder sonstigen repräsentativen Gebäudes) mit Baukosten (KG 300/400 nach DIN 276) von mindestens 4 000 000 EUR brutto,
— 2 Referenzprojekte (Planung und Realisierung der Sanierung eines denkmalgeschützen Gebäudes und die Sanierung oder der Neubau eines Verwaltungs- oder sonstigen repräsentativen Gebäudes) mit Baukosten (KG 300/400 nach DIN 276) von jeweils mindestens 2 000 000 EUR brutto anzugeben.
Das Referenzprojekt/die Referenzprojekte müssen nach dem 1.1.2007 und vor dem 1.12.2014 fertig gestellt worden sein. Ausschlaggebend ist die Übergabe des letzten Bauabschnitts an den Auftraggeber.
Für die Beurteilung der Referenzen reicht es aus, wenn die Leistungsphasen 2-4 gemäß HOAI erbracht wurden.
Pro Referenzprojekt ist eine Kurzdarstellung auf maximal zwei DIN-A3-Seiten, einseitig bedruckt vorzulegen. Hierfür sollen aussagekräftige Pläne, Perspektiven, Fotos, ein Lageplan sowie ein kurzer Erläuterungstext verwendet werden.
(2.) Wirtschaftliche und personelle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft muss in den Jahren 2011, 2012 und 2013 einen durchschnittlichen Umsatz von mindestens 750 000 EUR pro Jahr gehabt haben. Die unter III.2.) genannten Fachplaner werden hierbei berücksichtigt. Das Formblatt 5 ist auszufüllen und vom bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu unterzeichnen.
Die Bewerber müssen in der Lage sein, im Falle des Wettbewerbsgewinns und der Weiterbeauftragung bis einschließlich Leistungsphase 4 HOAI, unmittelbar nach dem am 23.4.2015 stattfindenden Preisgericht mit den weiteren Planungen beginnen zu können. Die Leistungsphase 4 muss noch im Jahr 2015 abgeschlossen sein. Die als Formblatt 6 beigefügte Erklärung ist vom bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu unterzeichnen.
Die Einsendung muss als Papierausdruck erfolgen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Es besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung.
Nach dem unter Ziff. IV.4.3) genannten Zeitpunkt eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Das Fehlen der notwendigen Unterschriften auf den Formularen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Unrichtige Angaben führen zum Ausschluss der Bewerber/innen und gegebenenfalls ihrer Arbeit vom weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss der Bewerber/innen und gegebenenfalls ihrer Arbeit vom weiteren Verfahren.
Falls mehr als 10 Bewerbungen die oben genannten Anforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl durch ein Losverfahren. Das Losverfahren erfolgt im Beisein eines Vertreters der Architektenkammer Brandenburg. Zusätzlich werden Nachrücker in angemessener Zahl ebenso durch das Los in fester Reihenfolge bestimmt. Die gelosten Nachrücker rücken im Falle einer Absage von gesetzten Teilnehmern bis zum Zeitpunkt des Rückfragenkolloquiums nach.
Die Bewerber werden nach der Durchführung der Auslosung über das Ergebnis per E-Mail benachrichtigt.
Am Rückfragenkolloquium am 27.1.2015 muss ein Vertreter des Büros bzw. der Bewerbergemeinschaft zwingend teilnehmen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen (siehe III.2)).
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist zu benennen. Die Bewerbergemeinschaft hat einen Architekten als bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Als Teilnahmehindernis gelten die Vorgaben des § 4 Abs. 2 RPW 2013.
Die Zusammenarbeit mit folgenden Fachplanern ist zwingend erforderlich. Die Fachplaner sind im Bewerberformular (siehe III.1)) zu benennen.
1. Technische Ausrüstung für alle Anlagengruppen (§ 53 ff HOAI);
2. Tragwerksplanung (§ 49 ff HOAI);
3. Bauphysik (HOAI Anlage 1 Nr. 1.2.);
4. Brandschutz (in Anlehnung an Nr. 17 der Schriftenreihe des AHO, AHO-Fachkommission Brandschutz).
Geplante Teilnehmerzahl: 013
1. Schuster Architekten, Frankfurt (Oder) mit : DAS Projektplanung – Projektsteuerung, Frankfurt (Oder),Ingenieurbüro für Tragwerksplanung A. Günther, Müncheberg, Dr. Zauft Ingenieurgesellschaft für Bauwesen mbH, Potsdam, IGH Ingenieurgemeinschaft Haustechnik Kordach & Pusch, Spremberg, GWJ Ingenieurgesellschaft für Bauphysik GbR, Cottbus
Die abgegebenen Wettbewerbsarbeiten werden im Rahmen der Vorprüfung zunächst anhand objektiver Kriterien aus der Aufgabenstellung geprüft. Anschließend begutachten verschiedene Sachverständige aus den Bereichen Architektur, Denkmalschutz, technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutz und Gebäudebewirtschaftung die Arbeiten und geben Stellungnahmen ab. Die Ergebnisse der Vorprüfung werden in einem Bericht dem Preisgericht zur Jurysitzung zur Verfügung gestellt. Das Preisgericht bestimmt die Preisträger und spricht im Normalfall die Empfehlung aus, den Siegerentwurf mit der Weiterbearbeitung zu beauftragen.
Tag: 8.12.2014 - 15:00
Tag: 7.1.2015
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Insgesamt steht ein Preisgeld in Höhe von 85 000 EUR brutto zur Verfügung.
1. Preis 38 000 EUR,
2. Preis 23 000 EUR,
Die Preise werden nach Entscheidung des Preisgerichts zugeteilt. Eine Änderung vonAnzahl und Höhe der Preise unter Ausschöpfung der gesamten Summe ist bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichtes gem. RPW 2013 § 7 (2) möglich.
Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art. Ein Bearbeitungshonorar ist im Rahmen des Wettbewerbes nicht vorgesehen.
Der Auslober beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die Erarbeitung von Planungsleistungen bis mindestens Leistungsphasen 4 zur Sanierung des Rathauses in Frankfurt (Oder) zu übertragen.
— Bearbeitungszeitraum: 13.1.2015 bis 13.3.2015,
— Rückfragenkolloquium: 27.1.2015 mit einer geführten Besichtigung des Objektes,
— Preisgerichtssitzung: 23.4.2015.
Die Vergabekammern des Landes Brandenburg
+49 3318661652
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 (3) Nr. 4 GWB endet die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
12/06/2015 S112 Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsergebnisse - Entfällt
Deutschland-Frankfurt (Oder): Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2015/S 112-203384
15203 Frankfurt (Oder)
Telefon: +49 335552-6040/6042/6041
E-Mail: MjE2ZlViV1FSVWNkVVxcVTBWYlFeW1ZlYmQdX1RVYh5UVQ==
Fax: +49 3355526097
http://www.frankfurt-oder.de
Das Frankfurter Rathaus besteht aus zwei Gebäudeteilen, dem historischen Rathaus (13./14. Jh.) und einem dreiflügeligen Erweiterungsbau von 1911-13. Der Gebäudekomplex hat eine Bruttogrundfläche von etwa 14 000 m² und steht unter Denkmalschutz.In den kommenden Jahren ist eine umfassende denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des Gebäudes sowie die Optimierung der Funktionsbereiche beabsichtigt. Wichige Bausteine des Vorhabens sind unter anderem die Neustrukturierung und barrierefreie Erschließung der öffentlichen Bereiche (z. B. Foyer, Bereich des Oberbürgermeisters, Beratungsräume, Stadtverordnetensitzungssaal), die Nutzbarmachung des Atriums sowie die Wiederherstellung der historischen Dachform des Erweiterungsbaus. Die Struktur der Bürobereiche soll im Wesentlichen erhalten bleiben. Darüber hinaus soll der Primärenergiebedarf gesenkt, die Medien- und Kommunikationstechnik sowie die technische Gebäudeausrüstung insgesamt erneuert werden. Die Fassaden (Nord-, Süd- und Westfassade) und der Ratskeller wurden bereits saniert. 2009 wurde im Erdgeschoss des Erweiterungsbaus ein Bürgerbüro sowie eine neue Toilettenanlage eingebaut die funktionell mit einzubeziehen sind. Das Vorhaben hat eine strikte Kostenobergrenze von 6 000 000 EUR brutto (KGR 300 und 400 nach DIN 267). Bei der Wertung der eingereichten Wettbewerbsarbeiten spielen der Architekturentwurf, die Fachplanungsleistungen und die Kosten eine gleichrangige Rolle.
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 215-381376 vom 7.11.2014
Bezeichnung: Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren: Sanierung des Rathauses Frankfurt (Oder), 1. bis 3. Preis sowie eine Anerkennung.
ff Architekten Feldhusen und Fleckenstein/Andreas Schwarz Architekt/HDH Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH/2B Planungsgesellschaft bR/Bau2 – Bauingenieurin für Bauphysik/Brandkontrolle Andreas Flock
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 71 428 EUR
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Siehe Bekanntmachung vom 7.11.2014 – Gemäß § 107 (3) Nr. 4 GWB endet die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ausschreibung veröffentlicht 07.11.2014
Ergebnis veröffentlicht 30.04.2015
Wettbewerbs-ID 3-183738
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