Source: http://relaunch.lws-rechtsanwaelte.de/beratungsfelder/insolvenzrecht-und-sanierungfachanwalt_fuer_insolvenzrecht_hamburg/insolvenzantrag/
Timestamp: 2017-12-11 07:19:53
Document Index: 104449542

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 19', '§ 18', '§ 17', '§ 19', '§ 51']

Insolvenzantrag - LWS Rechtsanwaelte
Wir prüfen für Sie, ob die rechtlichen Voraussetzungen für die Stellung eines Insolvenzantrages vorliegen. Bei einer juristischen Person, bei der keine natürliche Person haftet, sind dies:
- die Zahlungsunfähigkeit gemäß § 17 Abs. 2 S. 1 InsO
- die Überschuldung gemäß § 19 Abs. 2 S. 1 InsO
- die drohende Zahlungsunfähigkeit gemäß § 18 Abs. 2 InsO
Bei den Insolvenzgründen der Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) und der Überschuldung (§ 19 InsO) ist die Geschäftsführung/Vorstand verpflichtet, unverzüglich, spätestens innerhalb von drei Wochen nach Eintritt der Insolvenzgründe, einen Insolvenzantrag zu stellen. Sollte der Antrag zu spät gestellt werden, drohen persönliche straf- und zivilrechtliche Haftungsrisiken.
Wir stellen für Sie einen zulässigen Insolvenzantrag bei dem zuständigen Gericht. Denn erst die Stellung eines zulässigen Eigenantrags lässt eine persönliche Haftung entfallen.
Wir beraten Sie gern. Fragen Sie unverbindlich nach einem Beratungstermin.
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Die Rechtsanwälte Dr. Marc Ludwig, Hanning Wöhren, Miriam Behbudi, Johann-Dirk Kokenge, Martje Küsel, Oliver Schulz, und Lutz Phillip Hartel sind Mitglieder der Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg, Bleichenbrücke 9, 20354 Hamburg.
Rechtsanwalt Alexander Schewtschenko, Rechtsanwältin Hilal Yesil-Resvanian und Ulrich Glaser sind Mitglieder der Rechtsanwaltskammer bei dem OLG-Bezirk München, Tal 33, 80331 München
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind aufgrund der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 2.500.000,00 Euro zu unterhalten. Die Einzelheiten ergeben sich aus § 51 BRAO.