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Timestamp: 2016-10-25 14:03:01
Document Index: 185479611

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 1', 'Art. 61', 'Art. 95', 'Art. 9', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_634/2011 (15.09.2011)
9C_634/2011
in die Beschwerde vom 1. September 2011 gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 7. Juli 2011 betreffend unentgeltliche Prozessf�hrung,
dass ein Zwischenentscheid des kantonalen Gerichts, mit welchem die unentgeltliche Prozessf�hrung verweigert wird, in der Regel einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt, jedenfalls wenn nicht nur die unentgeltliche Rechtspflege abgelehnt, sondern, wie hier der Fall, zugleich auch die Anhandnahme des Rechtsmittels von der Bezahlung eines Kostenvorschusses durch die gesuchstellende Partei (hier infolge mutwilliger Beschwerdef�hrung) abh�ngig gemacht wird (Urteile 9C_286/2009 vom 28. Mai 2009 E. 1 und 2D_1/2007 vom 2. April 2007 E. 2.1 und 3.2),
dass die Beschwerde unter diesem Gesichtspunkt zul�ssig ist (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG),
dass die Beschwerdef�hrerin indessen die Anordnung der Kostenpflichtigkeit als solche anerkennt und darum ersucht, es sei ihr eine angemessene Frist von zwei Monaten einzur�umen, um "die Mittel f�r den Kostenvorschuss (...) f�r diese Angelegenheit zu budgetieren",
dass dieses Begehren zweifellos ausserhalb des (durch das Dispositiv des vorinstanzlichen Entscheids bestimmten) massgebenden Verfahrensgegenstandes liegt, �ber den allein geurteilt werden k�nnte,
dass die Beschwerde daher offensichtlich unzul�ssig ist,
dass des Weiteren die Beschwerde den Mindestanforderungen des Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht gen�gen w�rde (dazu BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452), wenn davon auszugehen w�re, die Beschwerdef�hrerin fechte die Ablehnung der unentgeltlichen Prozessf�hrung als solche an,
dass diesfalls n�mlich den Ausf�hrungen nicht entnommen werden k�nnte, inwiefern das vorinstanzliche Erkenntnis, das Rechtsmittel sei aussichtslos und es sei (in Abweichung von der Regel der Kostenlosigkeit; Art. 1 KVG und Art. 61 lit. a ATSG) ein Kostenvorschuss wegen mutwilliger Beschwerdef�hrung zu erheben, rechtsfehlerhaft (Art. 95 BGG) sein soll,
dass insbesondere das Vorbringen, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich und diskriminierend (vgl. Art. 9 und 8 Abs. 2 BV), den qualifizierten Begr�ndungsanforderungen f�r eine Verfassungsr�ge nach Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht gen�gte,
dass aus den genannten Gr�nden im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerdef�hrerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird (vgl. das Urteil 9C_280+281/2011 vom 21. April 2011),