Source: https://www.dtad.de/details/Baugrundverfestigungsarbeiten_Baugrundverbesserung_V00822019_Schule_am_Halmerweg_Bremen_28215_Bremen-14927451_3
Timestamp: 2020-01-25 02:30:50
Document Index: 216756020

Matched Legal Cases: ['§6', '§ 6', '§ 48', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 97', '§ 160']

Ausschreibung - Baugrundverfestigungsarbeiten - Baugrundverbesserung, V0082/2019 Schule am Halmerweg, Bremen in Bremen (ID:14927451)
> DTAD-ID: 14927451
14927451
Herstellen von Fertigmörtel-Vollverdrängersäulen zur Baugrundverbesserung
Baugrundverbesserung, V0082/2019 Schule am Halmerweg, Bremen
Herstellen von Vollverdränger-Fertigmörtelsäulen, d= ca. 40cm, l= 6 bis 10 m, Gesamt ca. 6140m, ca. 1020 St., einschl. Werkplanung und Kappen der Säulen auf Sollhöhe.
101955-2019
2019/S 045-101955
V0082/2019
1. Erklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder Handwerksrolle (§6a EU Nr. 1 VOB/A).
2. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen und ggfls. Erklärungen zur Selbstreinigung gem. 6f EU VOB/A.
3. Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit er der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordungsgemäß erfüllt hat. Falls der Bieter in die engere Wahl kommt, ist der Bieter auf gesondertes Verlangen der Vergabstelle verpflichtet, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (nur: soweit der Betrieb des Bieters beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (nur: soweit des Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen. Wenn der Bieter nicht in den Anwendungsbereich eines Sozialkassentrafivertrages fällt, ist das durch formloses Eigenerklärung mitzuteilen.
4. Erklärung, dass der Bieter Mitglied der Berufsgenossenschaft ist. Falls das Angebot/Teilnemerantrag in die engere Wahl kommt, ist der Bieter auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle verpflichtet, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen.
5. Ausländische Unternehmen haben zu Ziff. 1, 3 und 4vergleichbare Erklärungen/Nachweise zu erbringen.
6. Wegen der Erklärungen und Nachweisführungen und der Nachweispflichten Gilt § b EU VOB/A.
7. Das Formblatt 124 "Eigenerklärungen" liegt den Verdingungsunterlagen bei.
1. Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A).
Mindestumsatz: 700 000 EUR in jedem Geschäftsjahr
2. Nachweis der Haftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a VOB/A) Wegen der Erklärungen, der Nachweisführungen und der Nachweispflichten gilt § 6b EU VOB/A.
1. Die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind mit Angabe der Auftragswerte, sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers. Geforderter Mindeststandard: 3 Referenzen, die nach Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.
2. Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
3. Soweit Nachunternehmer zum Einsatz gebracht werden sollen, wird deren Eignung und technische Leistungsfähigkeit ebenfalls geprüft. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für den Nachunternehmer Erklärungen des Nachunternehmers wie folgt vorzulegen: - Angaben nach § 6e EU VOB/A und ggfls. zu § 6f EU VOB/A - Nachweis des NU über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit den (vom Bieter an den NU) zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, mit Angabe des Auftragswertes sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers.
Hierzu geforderter Mindeststandard: 3 vergleichbare Referenzen der letzten 3 Geschäftsjahre. Hinweis: Die fehlende Eignung oder die fehlende technische Leistungsfähigkeit eines benannten NU kann zum Ausschluss des Angebotes führen. Der Bieter ist berechtigt, einen benannten NU auszutauschen, wenn dieser die geforderten Erklärungen/Nachweise nicht erbringt und die Vergabestelle das angebot deshalb ausschließen will. Der neue NU ist unter Vorlage der Nachweise/Erklärungen innerhalb von 6 Werktagen nach Mitteilung der Vergabestelle zu benennen. Alternativ kann der Bieter innerhalb dieser Frist erklären, dass er die Leistung im eigenen Betrieb erbringt, muss aber in dem Fall, dass er den NU für den Bereich benannt hat, fpr die besondere Qualifikation oder Refrenzen das NU Verlangt werden, entsprechend (den Anforderungen an den NU) nachweisen, dass er die Qualifikation oder Referenzen im eigenen Betrieb erfüllt. Auf besonderes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten NU Erklärungen/Nachweise entsprechend Ziff. III.1.1) und zur Haftpflichtversicherung eintsprechend Ziff. III.1.2 (dort zu b)) vorzulegen. Ergänzend gilt § 6b EU VOB/A.
4. Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmers zur Qualitätssicherung (§ 6a EU VOB/A, Satz 3 c)).
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.bremen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16884c308d1-4848b07a96755294
Immobilien Bremen AöR Vergabemanagement Theodor-Heuss-Allee 14, 28215 Bremen
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann einen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einleiten.
Tag: 28.02.2019