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Timestamp: 2016-10-27 20:45:46
Document Index: 168067468

Matched Legal Cases: ['Art. 76', 'Art.4', 'Art.3', 'Art. 13', 'Art. 15', 'Art.16', 'Art.16', 'Art.22', 'Art.13']

Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen LSVW — Direction des institutions, - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Manfried Monninger
Präsentation zum Thema: "Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen LSVW — Direction des institutions,"— Präsentation transkript:
Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen LSVW — Direction des institutions, de l’agriculture et des forêts DIAF Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft ILFD Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen LSVW — Direction des institutions, de l’agriculture et des forêts DIAF Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft ILFD Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (LSVW) — Die neue PTWI - Wegleitung: Plan der Trinkwasserinfrastrukturen 2
2 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Ziele der Informationsveranstaltung >GENERALE INFORMATIONEN >Vorstellung des LSVW >Gesetzliche Grundlagen >Verantwortungen der Gemeinden und Verteiler >Prinzipien und Ziele der Planung >Gemeindeautonomie und Planung >Der positive Kreislauf der Planung >Fragen-Antworten >VORSTELLUNG DER WEGLEITUNG >FRAGEN - ANTWORTEN 3
3 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV ITSC : Inspektorat für Trinkwasser, Schwimmbäder und Chemikalien ILFD LSVW DirektionAdminInspektorat IFSILG ITSC Dr Nicolas Aebischer Gil Meienberger Planung Philippe Rime Kantonsinspektor Rafael Tapia Geomatik-Ingenieur Véronique Detappe ChemG TG / TSLabos 4
4 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Aufgaben des LSVW (Trinkwasser, TW) >Inspektion der Trinkwassernetze >Selbstkontrolle, Qualität, Verfahren, Anlagen >Analysen des TW >Öffentliche Verteiler >Private Verteiler >Offizielle Kontrollen >Gutachten zu Bauprojekten >Prüfung der PTWI und der Gemeindereglemente >Sachplan Trinkwasserinfrastrukturen (STWI) >Planung der Massnahmen in Trinkwassernotlagen 5
5 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV GesetzLwGVerfassungLMGLMG, PrHG PSMVZivilgesetzbuchVTQM / TWGVTQM / TWG ChemRRVGschG, GewGFIV / HyV Gemeindereglement Überwach. Landwirt.UmweltLM-SicherheitLM-Sicherheit organeCommunes ZielgruppeLandwirteAlleVerteilerBesitzer Die Trinkwasserverteilung und die Schnittstellen — Bund Kanton Gemeinde Fassung Aufbereitung Reserve Verteilung LSVW System AktivitätenRessourcenVerteilungNutzer Bsp: Landwirt. 6
6 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Gesetzliche Grundlagen >Die Bundesverfassung (Art. 76): >Die Kantone verfügen über die Wasserressourcen >Lebensmittelgesetzgebung >Definiert die Aufgaben der Verteiler >Weist den Kantonen die Kontrolle zu >Regelt die Aspekte der «Qualität» der Verteilung >Verordnung über die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in Notlagen (VTN) >Die Kantone sorgen dafür, dass die TW-Versorgung in Notlagen gewährleistet ist >Die Verteiler erarbeiten Massnahmenpläne 7
7 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Gesetzliche Grundlagen >Gesetz über die öffentlichen Sachen >Ressourcen > 200 l/min sind öffentlich >Gesteigerter Gemeingebrauch: Bewilligung >Ausschliessliche und dauernde Benützung : Konzession >Nur für öffentliche Gemeinschaften (TWG, Art.4, Abs.2) >Bei fehlender Konzession: Frist 4 Jahre für Antrag >Grundwasser: Konzession obligatorisch ab > 25 l/min >Trinkwassergesetz (TWG): Art.3 Aufgabenteilung > 1 Für die Aufgaben im Zusammenhang mit dem Trinkwasser sind die Gemeinden zuständig. > 2 Der Staat nimmt Aufsichts-, Kontroll-, Koordinations- und Sensibilisierungsaufgaben war. 8
8 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Verteilung durch die Gemeinde Art. 13 Verteilungspflicht Die Gemeinden sind verpflichtet, den im Zonennutzungsplan festgelegten Bauzonen genügend Trinkwasser zu verteilen. Art. 15 Verwaltung der Trinkwasserverteilung a) Grundsatz Die Gemeinden verteilen das Trinkwasser auf ihrem Gebiet grundsätzlich selbst. (…) 9
9 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Gemeinden und Verteiler Unterstehen dem LMG Verantwortlich. Qualität Verteiler Überwachungsrolle Garant der Menge Gemeinden 10
10 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Verteiler: Verantwortliche Qualität >Ressourcenschutz >Schutzzonen (S1, S2, S3, Zu) >Den anerkannten Regeln der Technik konforme Anlagen (SVGW) >Falls nötig, Aufbereitung des Rohwassers >Selbstkontrolle >System zur Qualitätssicherung >Gefahrenanalyse (HACCP) >TW-Qualitätskontrolle >Verantwortliche Person für die Produktesicherheit bestimmen >Mindestens 1 mal pro Jahr ausführlich über die TW-Qualität des Wassers informieren. 11
11 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Aufgaben der Gemeinden: Überwachung TWG Art.16 b) Ausnahmen 1 Die Gemeinden können die Trinkwasserverteilung zu den Bedingungen, die in der Gesetzgebung über die Gemeinden festgelegt werden, an Dritte übertragen. 2 Die Gemeinden legen die Modalitäten für die Verteilung durch Dritte in einem Reglement oder einem verwaltungsrechtlichen Vertrag fest. 12
12 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Aufgaben der Gemeinden: Überwachung TWG Art.16 b) Ausnahmen 3 Die Gemeinden überwachen sorgfältig, wie der Verteiler den ihm anvertrauten Verpflichtungen nachkommt. Entspricht das verteilte Wasser insbesondere bezüglich Quantität, Qualität oder Preis den gesetzlichen oder vertraglich vereinbarten Anforderungen nicht oder nicht mehr oder entspricht der Unterhaltszustand der Infrastrukturen nicht mehr den Anforderungen der diesbezüglichen beruflichen Normen, so ergreifen sie, von Amtes wegen oder auf Antrag, unverzüglich die nötigen Massnahmen. 13
13 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Aufgaben der Gemeinden: Überwachung TWG Art.22 Qualität a) Wasseranalysen 1 Die Gemeinden sorgen dafür, dass die Qualität des auf ihrem Gebiet verteilten Trinkwassers den Anforderungen der Bundesgesetzgebung über Lebensmittel entspricht. 14
14 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Gemeinden: Garante der Menge TWG Art.13 Verteilungspflicht Die Gemeinden sind verpflichtet, den im Zonennutzungsplan festgelegten Bauzonen genügend Trinkwasser zu verteilen. 15
15 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Mittel zur Sicherung der Menge >Redundanz der Ressourcen >Regionale Zusammenarbeit >Vernetzungen >Langfristige Finanzierung >Überwachung der Ressourcen >Antizipation >Überwachung der Verteilung durch Dritte Planung 16
16 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Prinzipien und Objektive der Planung >Plan der Trinkwasserinfrastrukturen (PTWI) erstellen >PTWI mit Ortsplanung koordinieren >TW-Infrastrukturen lokal und regional koordinieren >Löschwasserbedarf berücksichtigen >Massnahmen für Notlagen erarbeiten >Vernünftige, nachhaltige Nutzung der Ressourcen >Reglemente harmonisieren >Finanzielle Verwaltung harmonisieren 17
17 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Objektive der finanziellen Verwaltung >Nachhaltige Leistungen zu vernünftigen Preisen >Wert der Anlagen aufrechterhalten >Gebühren stabilisieren und starke Schwankungen vermeiden >Über genügend Eigenkapital verfügen >Transparenz für Bezüger und Öffentlichkeit gewährleisten >Gebühren harmonisieren und vergleichen 18
18 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Erarbeitung des PTWI: Prinzipien >Anwendungsbereich: >Öffentliches Netz (Bauzonen + eventuelle Erweiterungen) >Drittverteiler in den Bauzonen >Ganzes Gebiet für den Löschschutz >Erarbeitungsfrist: 4 Jahre nach Inkrafttretten des TWG > >Grundlagen: durch die Gemeinde (als Datenherrin) zusammenzustellen >GIS-Daten: werden im GIS « AquaFri » zusammengeführt 19
19 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Ablaufschema des Genehmigungsprozesses Beratung Obligatorisch 20
20 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Anlass für die Überarbeitung des PTWI >Ortsplanungsrevision (beide Verfahren bleiben unabhängig) >Zwischenfall in der Verteilung: quantitative oder qualitative Probleme >Geplante Ausbau- oder Sanierungsvorhaben >Veränderte Bedürfnisse (auch der benachbarten Verteiler) >Planung eines regionalen Trinkwasserverteilers >Finanzielle Fragen, z.B. wachsende Verschuldung 21
21 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Planung und Gemeindeautonomie >Die Verantwortung der Verteilung wurde den Gemeinden übertragen >Das Gesetz schränkt die Gemeindeautonomie ein: >Kontrolle und Überwachung durch den Kanton >Uniformisierung der Tarifgestaltung >Pflicht, regionale Aspekte einbeziehen >Kostendeckung >Unmöglichkeit, Renten einzunehmen 22
22 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Planung und Gemeindeautonomie >Die TW-Verteilung ist ein natürliches Monopol >Dieses Modell funktioniert nur, wenn die Gemeinde Unternehmergeist bekundet, was bedeutet: >Eigeninitiative beweisen >In die Qualitätssicherung investieren >Kundenbedürfnisse befriedigen wollen >Über die notwendigen Fachkenntnisse verfügen >Minimale kritische Grösse anstreben 23
23 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Der positive Kreislauf der Planung — Erarbeitung / Änderung des PTWI Sanierungs- programm Anpassung der Gebühren Realisation der Arbeiten Inspektion der Qualität Sanierungs- massnahmen QualitätsmängelVersorgungssicherheit 24
24 Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Fragen - Antworten — Herunterladen ppt "Service de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires SAAV Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen LSVW — Direction des institutions,"
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