Source: https://zertifikate.morganstanley.com/Produktdetails/DE000MC5H106
Timestamp: 2020-02-25 20:13:06
Document Index: 277749167

Matched Legal Cases: ['§ 40', '§ 40', '§ 41', '§ 33', '§ 33', '§ 34', '§ 33', '§ 34', '§ 38', '§ 38', '§ 34', '§ 34', '§ 40', '§ 40', '§ 41', '§ 33', '§ 33', '§ 34', '§ 33', '§ 34', '§ 38', '§ 38', '§ 34', '§ 34']

Mini-Future | Long | Aareal Bank | 29,11 | 26,98
WKN: MC5H10
ISIN: DE000MC5H106
05.02.2020 17:30:01
- EUR 05.02.2020 17:30:01
-3,21 % 25.02.2020 21:12:47
ISIN DE000MC5H106
WKN MC5H10
Basiswert(e) Aareal Bank
Basispreis 26,98 EUR
Stop Loss Barriere 29,11 EUR
K.O. Datum & Zeit 03.02.2020 09:26:04
Vorläufiger Rückzahlungswert 0,21 EUR
Vorläufiges Rückzahlungsdatum 07.02.2020
Mit dem Mini-Future Long auf Aareal Bank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.
Basiswert Stammaktie der Aareal Bank AG
Bloomberg Code ARL GY Equity
Tageshoch 29,34 EUR
Tagestief 27,91 EUR
Schlusskurs letzter Handelstag 28,95 EUR
Letzte Aktualisierung Kursindikation 25.02.2020 21:12:47
Aareal Bank AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Aareal Bank AG Aareal Bank AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 18.02.2020 / 18:00 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Aareal Bank AG Straße, Hausnr.: Paulinenstr. 15 PLZ: 65189 Ort: Wiesbaden Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): EZKODONU5TYHW4PP1R34 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Teleios Global Opportunities Master Fund, Ltd. Registrierter Sitz, Staat: George Town, Kaimaninseln 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 11.02.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 4,99 % 0,00 % 4,99 % 59857221 letzte 5,07 % 0,00 % 5,07 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0005408116 2992859 0 4,99 % 0,00 % Summe 2992859 4,99 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % % Summe % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % % Summe % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen X Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in Instrumente in %, Summe in %, wenn %, wenn 3% oder wenn 5% oder höher 5% oder höher höher 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 17.02.2020 --------------------------------------------------------------------------- 18.02.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Aareal Bank AG Paulinenstr. 15 65189 Wiesbaden Deutschland Internet: www.aareal-bank.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 977929 18.02.2020 °
Aareal Bank AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Aareal Bank AG Aareal Bank AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 18.02.2020 / 18:00 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Aareal Bank AG Straße, Hausnr.: Paulinenstr. 15 PLZ: 65189 Ort: Wiesbaden Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): EZKODONU5TYHW4PP1R34 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Natürliche Person (Vorname, Nachname): Igor Kuzniar Geburtsdatum: 23.12.1978 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. Teleios Global Opportunities Master Fund, Ltd. 5. Datum der Schwellenberührung: 11.02.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 4,99 % 0,00 % 4,99 % 59857221 letzte 5,07 % 0,00 % 5,07 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0005408116 0 2992859 0,00 % 4,99 % Summe 2992859 4,99 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % % Summe % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % % Summe % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in %, Instrumente in %, Summe in %, wenn 3% oder höher wenn 5% oder höher wenn 5% oder höher Igor Kuzniar % % % Teleios 4,99 % 0,00 % 4,99 % Capital Partners LLC 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 17.02.2020 --------------------------------------------------------------------------- 18.02.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Aareal Bank AG Paulinenstr. 15 65189 Wiesbaden Deutschland Internet: www.aareal-bank.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 977965 18.02.2020 °
(neu: EZB-Informationen) LONDON (dpa-AFX) - Europas Großbanken werden beim fünften Stresstest härter auf ihre Krisensicherheit hin überprüft als zuletzt. So wird bei der jetzt gestarteten 2020er-Auflage zum Beispiel geprüft, wie sich ein Rückgang der Wirtschaftskraft in der Europäischen Union (EU) bis 2022 um insgesamt 4,3 Prozent auf die Bilanzen der Banken auswirkt. Zudem werde erstmals getestet, wie eine solche Rezession zusammen mit noch länger anhaltenden Negativzinsen durchschlägt, teilte die europäischen Bankenaufsicht EBA am Freitag in London mit. Die Ergebnisse des Stresstests sollen am 31. Juli veröffentlicht werden. Auch bei den anderen Kriterien wie dem Anstieg der Arbeitslosigkeit und der Inflation oder dem Rückgang von Aktienkursen oder Immobilienpreisen wurden zum Teil strengere Kriterien angelegt als noch 2018. Die Aufsicht verwies aber auch darauf, dass die beiden Stresstests wegen der seitdem veränderten Situation der Weltwirtschaft und zum Teil neuer Methoden nicht so einfach zu vergleichen seien. Mit den verschärften Bedingungen reagiert die EBA auch auf vielfache Kritik, dass die bisherigen Stresstests zu lasch gewesen seien. Dies hatten zum Beispiel EU-Gutachter im vergangenen Sommer moniert. "Die europäischen Banken hätten beim Stresstest schwereren finanziellen Schocks ausgesetzt werden müssen", hieß es damals in einem vom Europäischen Rechnungshof veröffentlichten Bericht. Weltweit überprüfen Aufseher regelmäßig, wie anfällig Banken im Krisenfall wären. Die Tests sollen möglichst frühzeitig Risiken in den Bilanzen offenlegen. Unumstritten sind Stresstests jedoch nicht: Welche Risiken in den hypothetischen Szenarien wie stark gewichtet werden, liegt letztlich in der Hand der Aufseher. Trotz des Austritts Großbritanniens aus der EU werden die britischen Banken auch noch einmal getestest. Großbritannien ist ab diesem Samstag (1. Februar) nicht mehr in der EU. Da bis Ende 2020 allerdings noch eine Übergangszeit gilt, ändert sich erst einmal wenig. Da zudem der Test schon vor dem Austritt initiiert und gestartet wurde, sind die britischen Banken noch dabei. Insgesamt müssen sich 51 Banken dem Test stellen, die rund 70 Prozent des Bankenmarkts gemessen an den Vermögenswerten abdecken. In Deutschland werden folgende acht Institute von der EBA getestet: Bayerische Landesbank, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Landesbank Baden-Württemberg, Landesbank Hessen-Thüringen, Norddeutsche Landesbank (NordLB), Volkswagen Bank. Letztere war 2018 noch nicht dabei - dafür wurde damals noch das staatliche Förderinstitut NRW.Bank getestet. Unter den deutschen Häusern hatte damals die NordLB am schlechtesten abgeschnitten. Unter besonderer Aufsicht stehen die Banken des Euroraums. Da die Europäische Zentralbank (EZB) seit November 2014 die größten Banken und Bankengruppen im Euroraum direkt kontrolliert, wirft die Bankenaufsicht der Notenbank noch mal einen eigenen Blick auf die 117 Institute aus dem gemeinsamen Währungsraum. 35 davon sind ein Teil des EBA-Verfahrens - diese repräsentieren rund 70 Prozent des Bankensystems im Euroraum. Darüber hinaus untersucht die EZB auch die Krisenfestigkeit weiterer wichtiger Banken der Eurozone, die nicht Teil des EBA-Stresstests sind. Da diese zum Teil kleiner und nicht so komplex sind, wird zwar der EBA-Ansatz zum Teil angepasst. Die Ergebnisse des EZB-Tests fließen in den sogenannten SREP-Prozess (Supervisory Review and Evaluation Process) ein. Dabei bewerten die Aufseher unter anderem die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells und die Angemessenheit des Risikomanagements. Im Ergebnis legen die Behörden individuelle Kapitalzuschläge für Banken fest und bestimmen unter anderem, wie viel Geld die Institute als Dividende an ihre Anteilseigner ausschütten dürfen./zb/DP/he
(neu: aktueller Kurs, mehr Hintergrund, Analystenstimme) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Ein Pressebericht über einen möglichen Einstieg eines Finanzinvestors bei der Aareal Bank hat am Montag die Papiere des Immobilienfinanzierers weniger stark belastet als den Gesamtmarkt. Am späten Vormittag büßten sie 0,77 Prozent auf 29,54 Euro ein, während der MDax der mittelgroßen Börsenwerte unter den Sorgen um eine Ausbreitung des Coronavirus litt und um mehr als 2 Prozent absackte. Laut einem Bericht im "Handelsblatt" knöpft sich der aktivistische Investor Petrus Advisers nach seinem Ausstieg bei der Comdirect Bank mit der Aareal Bank das nächste deutsche Finanzinstitut vor. Petrus sei eingestiegen und dränge in Gesprächen mit dem Management auf Veränderungen, berichtete das Blatt unter Berufung auf Finanzkreise. Händlern zufolge könnte der Finanzinvestor gemeinsame Sache machen mit dem Hedgefonds Teleios Capital Partners. Bereits Ende September des vergangenen Jahres hatten am Markt Gerüchte die Runde gemacht, dass Teleios Capital Druck auf die Aareal Bank ausübe und vom Management fordere, einen Verkauf der IT-Dienstleistungstochter Aareon auszuloten. Die Aareal-Bank-Aktien hatten darauf positiv regiert, später aber wieder an Wert eingebüßt, als klar wurde, dass die Bank die Mehrheit an der IT-Tochter behalten wolle. Insofern sei die Sache nicht neu, sagte dazu am Montag der Händler. Höhere Rückstellungen für faule Immobiliendarlehen hatten zudem die Gewinnpläne der Bank getrübt und in der Folge auch den Aareal-Aktienkurs belastet, sodass die Kursgewinne Mitte November mit im Tief 26,14 Euro rasch wieder aufgezehrt waren. Doch der Kurs erholte sich schnell. Im Januar ging es zunächst bis auf fast 32 Euro nach oben. Anschließend tendierten die Papiere um die 30-Euro-Marke seitwärts. Commerzbank-Analyst Michael Dunst verwies in einer aktuellen Studie auf Aussagen des Aareal-Bank-Managements, wonach sich die Tochter Aareon allmählich zu einem Software-Unternehmen innerhalb der europäischen Immobilienbranche entwickeln und in ihrem Wert unabhängiger werden soll. Dies würde laut Dunst eine stärkere Trennung zwischen Aareon und dem Aareal-Bank-Konzern bedeuten und implizieren, dass das Management mittelfristig offen für einen Verkauf von Aareon sein könnte. Vorerst dürfte aber erst einmal die weitere Kontrolle angestrebt werden und somit nur ein strategischer Investor akzeptiert werden, der sich mit bis zu 30 Prozent beteiligt, glaubt Dunst. Er blieb bei seinem "Hold"-Votum und liegt mit seinem Kursziel von 28 Euro etwas unter dem aktuellen Kurs./ajx/la/fba ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
06.11.2019 Quelle: deraktionaer.de
Die Aktie des MDAX-Konzerns Aareal Bank notierte am 25. Juni 2019 auf einem Verlaufstief von 22,43 Euro.