Source: http://www.asv-ostalb.de/verein/satzung.html
Timestamp: 2013-06-18 22:25:26
Document Index: 123747280

Matched Legal Cases: ['§2', '§ 32', '§ 7', '§ 8', '§ 4', '§ 13', '§ 4', '§ 5']

Insgesamt181434
Der am 11.02.1972 gegründete Verein führt den Namen Angelsportverein Ostalb e.V. Der Verein hat seinen Sitz in Aalen und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Aalen eingetragen. Der Gerichtsstand ist Aalen.
Verbreitung und Verbesserung des waidgerechten Fischens durch: Hege- und Pflege des Fischbestandes in Vereinsgewässern
Schaffung von Angelmöglichkeiten und Unterstützung von Maßnahmen zur Erhaltung des Landschaftsbildes und natürlichen Wasserläufe Förderung der Vereinsjugend Förderung des Wurfturniersports (Casting) Einsatz für die Gesunderhaltung der Gewässer Der Verein ist eine auf innere Verbundenheit und Liebe zur Natur aufgebaute Anglergemeinschaft. Seine Ziele verfolgt er ausschließlich und unmittelbar auf der Grundlage der Gemeinnützigkeit. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur zu satzungsmäßigen Zwecken verwendet werden. Für Tätigkeiten im Dienst des Vereins können nach Vorstandsbeschluss- und Haushaltslage Vergütungen bis zu einer Höhe der steuerlichen Freibeträge bezahlt werden. Darüber hinausgehende Lohnaufwendungen sind von der Hauptversammlung zu genehmigen. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
Minderjährige Mitglieder gehören vom 10. bis zum vollendeten 16. Lebensjahr der Jugendgruppe I und ab Beginn des 17. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr der Jugendgruppe II an. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter, die gleichzeitig als Zustimmung zur Wahrnehmung von Mitgliederrechten und -pflichten gilt. Diese verpflichten sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge bis zum Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Minderjährige volljährig wird. Generell beginnt jede Mitgliedschaft mit der schriftlichen Bestätigung der Aufnahme durch den Vorstand. Damit wird die von der Mitgliederversammlung festgesetzte Aufnahmegebühr fällig.
Ehrenmitglieder können auf Vorschlag des Vorstandes, Vereinsanghörige- oder Personen werden, die sich um die Förderung und Ziele des Vereins besondere Verdienste erworben haben. Sie genießen die Rechte der aktiven Mitglieder und sind von allen Vereinsbeiträgen und Gebühren befreit. Ihre Ernennung geschieht durch die Mitgliederversammlung mit 2/3 Stimmen-Mehrheit. Die aktiven Mitglieder und die Ehrenmitglieder sind stimmberechtigt und wählbar. Ehrennadeln werden ausgegeben: bei 15-järiger Vereinszugehörigkeit : in Silber bei 25-järiger Vereinszugehörigkeit : in Gold und bei besonderen Verdiensten
Die Anmeldung zum Verein muß schriftlich bei dem Geschäftsführer erfolgen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Sie kann verweigert werden, wenn schwerwiegende Gründe gegen den Antragsteller vorliegen. Die Ablehnung eines Aufnahmeantrags muß nicht begründet werden.
1. Austritt: Der Austritt eines Mitgliedes kann nur schriftlich zum Schluß eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer vierteljährigen Kündigungsfrist erfolgen. Die Austrittserklärung muß spätestens am 30. September beim Vorstand eingegangen sein. In begründeten Fällen, z.B. bei Wegzug oder sonstigen Härtefällen können Ausnahmen zugelassen werden. Über entsprechende Anträge entscheidet der Vorstand. Der früheste Austrittstag ist der Tag des schriftlichen Antrags.
2. Streichung von der Mitgliederliste: Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit seinen Zahlungsverpflichtungen im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen (siehe auch Geschäfts- und Zuständigkeitsordnung)
3. Ausschluß:Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden:
4. Erlöschen der Mitgliedschaft: Mit dem Erlöschen der Mitgliedschaft verliert das ausgeschiedene Mitglied jeden Anspruch und alle Rechte an den Verein und dessen Vermögen. Es haftet jedoch dem Verein für alle von ihm nicht erfüllten Verpflichtungen!
5. Tatbestände: Tatbestände, die einen Ausschluß nicht rechtfertigen, ahndet der Schlichtungs- und Ehrenrat durch Maßregelung wie Verwarnungen-, Verweis-, Geldbuße- oder Entzug der Angelerlaubnis auf bestimmte Zeit usw. (siehe Schlichtungs-und Ehrenrats-Ordnung).
Der Verein erhebt einen Jahresbeitrag von seinen Mitgliedern §2a - c. Dieser ist im Voraus bis spätestens 31.03. des jeweiligen Geschäftsjahres unaufgefordert an den Verein zu bezahlen. Bei Aufnahme von aktiven Mitgliedern oder von Jugendlichen in die Jugendgruppe II oder von passiven Mitgliedern, die erstmals aktives Mitglied werden wollen, ist eine Aufnahmegebühr zu entrichten. Die Höhe der Aufnahmegebühr und die Jahresbeiträge beschließt die Hauptversammlung. Der Vorstand kann auf schriftlichen Antrag den Jahresbeitrag oder die Aufnahmegebühr unter Abwägung der Vereinsinteressen ermäßigen oder erlassen.
Der Gesamtvorstand – in der Satzung auch als Vorstand oder Vorstandsschaft bezeichnet – führt die Geschäfte des Vereins. Scheiden Vorstandsmitglieder während der Amtsperiode aus, so hat der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen zu wählen. Der Gesamtvorstand tritt nach Bedarf zusammen und fasst seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden und dessen Verhinderung die Stimme seines Stellvertreters. Stimmenenthaltungen werden nicht berücksichtigt.
Der Festausschuß besteht aus 8 Vereinsmitgliedern, die jeweils von der Hauptversammlung auf 3 Jahre bestellt werden. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus, so wird dies bei der nächsten Mitgliederversammlung durch ein neues Mitglied ersetzt. Die Mitglieder des Festausschusses wählen aus ihren Reihen in offener oder geheimer Wahl einen Sprecher und einen Stellvertreter. Der Festausschuß unterliegt der Aufsicht des 1. Vorsitzenden oder dessen Beauftragten. Die Festausschußmitglieder sind nicht Mitglieder des Vorstands. Die Aufgaben des Festausschusses sind in einer Geschäftsordnung geregelt.
Es wird jährlich mindestens eine Mitgliederversammlung einberufen, welche der erste Vorstands-Vorsitzende, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter, leitet. Die Hauptversammlung findet alljährlich nach Schluß des Rechnungsjahres statt. Die Einladung mit der Tagesordnung ist den Mitgliedern mindestens 14 Tage vorher durch Rundschreiben bekanntzugeben. Anträge zur Hauptversammlung sind mindestens 7 Tage vorher schriftlich beim Vorsitzenden einzureichen. Dringlichkeitsanträge sind zulässig, wenn sie von der Versammlung mit Zweidrittelmehrheit als solche anerkannt werden.
Beratung- und Beschlussfassung über vorliegende Anträge und/oder Satzungsänderungen Eine außerordentliche Hauptversammlung ist einzuberufen, wenn wenigstens ein Drittel der Mitglieder die Einberufung vom Vorstand im Interesse des Vereins beschlossen wird. Die Hauptversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenden Mitglieder beschlussfähig. Einfache Stimmenmehrheit entscheidet, bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Stimmenent- haltungen bleiben unberücksichtigt.
Den Mitgliedern ist es untersagt, Fischgewässer, an denen der Verein Interesse haben könnte, zu pachten oder käuflich zu erwerben, ohne ihr Vorhaben mit dem Vorsitzenden des Vorstands vorher zu besprechen. Ist die Möglichkeit einer Pacht weiterer Fischgewässer für den Verein gegeben, so hat der Vorstand über diese Frage zu beschließen.
Satzungsänderungen sind, unbeschadet der Bestimmungen des BGB § 32, Abs. 2, nur durch Beschluß einer Hauptversammlung möglich. Der Beschluß erfordert eine Dreiviertelmehrheit der erschienenen Mitglieder. Dringlichkeitsanträge werden nicht zugelassen. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Hauptversammlung beschlossen werden, in welcher mindestens zwei Drittel sämtlicher Mitglieder anwesend sein müssen. Finden sich weniger Mitglieder ein, so muß eine nochmalige Versammlung einberufen werden, die ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlussfähig ist. Für die Auflösung ist die Zustimmung von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder erforderlich. Das nach Auflösung des Vereins und der Abwicklung der Verbindlichkeiten verbleibende Vereinsvermögen fällt der Stadt Aalen für gemeinnützige Zwecke, zur Gesunderhaltung des Lebensraums Wasser, zu.
Jedes Mitglied ist verpflichtet, an den Versammlungen und Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Die Vorschriften über das Fischen in den Vereinsgewässern, die einzuhaltenden Mindestmaße und Schonzeiten, die Führung von Fanglisten und anderes werden in einer besonderen Gewässerordnung festgelegt, die vom Vorstand beschlossen wird. In besonderen Fällen kann der Vorstand zeitlich begrenzte Beschränkungen beschließen. Diese Beschlüsse und die Gewässerordnung sind für alle Vereinsmitglieder bindend. Jedes Mitglied hat die Vereinsinteressen jederzeit zu vertreten und die Organe zu unterstützen. Jedes Mitglied ist im Interesse des Vereins verpflichtet, an den Vereinsgewässern die vom Vorstand jährlich nach Bedarf festgesetzte Zahl von Arbeitsstunden unentgeltlich zu leisten. Passive, Ehrenmitglieder, Schwerbeschädigte, sowie jugendliche Mitglieder unter 16 Jahren sind von der Leistung befreit. In Zweifelsfällen entscheidet der Vorstand. Im übrigen ist, für jede nicht geleistete Arbeitsstunde, eine vom Vorstand festgesetzte Gebühr zu bezahlen. Für Härtefälle gilt § 7.
Der Schlichtungs- und Ehrenrat –im folgenden Ehrenamt genannt, besteht aus 5 Aktiven und einem Ersatzmitglied die mindestens 5 Jahre dem Verein angehören und keine Funktion nach § 8 der Satzung innehaben und von keiner Maßregelung gemäß § 4 Ziffer 5 betroffen waren. Diese sind von der Hauptversammlung für 3 Jahre zu wählen, (§ 13). Der Ehrenrat wählt einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter. Er ist verhandlungs- und beschlussfähig bei Anwesenheit von mindestens 3 Mitgliedern. Er entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Die Entscheidung des Ehrenrats ist dem Vereinsvorsitzenden oder dem Stellvertreter sowie dem betroffenem Mitglied schriftlich mitzuteilen. Die Entscheidung des Ehrenrats ist endgültig. Der Ehrenrat wird im Rahmen der Satzung und der Schlichtungs- und Ehrenrats-Ordnung tätig.
In seiner Eigenschaft als Schlichtungsausschuß alle Streitfälle unter den Mitgliedern zu schlichten, sobald er vom Vorstand oder einem Mitglied des Vereins dazu aufgerufen wird. Auf Antrag des Vorstandes oder einem Mitglied des Vereins gemäß der Schlichtungs- und Ehrenrats-Ordnung Ehrenratsverfahren durchzuführen (§ 4 Ziffer 5 und § 5 Ziffer 4 der Satzung).
Der 1. Vorsitzende des Vereins ist ermächtigt, etwaige zur Genehmigung der Satzung und zur Eintragung des Vereins erforderliche formelle Änderungen und Ergänzungen der Satzung vornehmen. Diese Satzung wurde als Neufassung von der Hauptversammlung am 15.01.1989 verabschiedet. Sie tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. -geändert durch Beschluß der Hauptversammlung am 23.01.1993 -geändert durch Beschluß der Hauptversammlung am 06.03.2009 merkmale zurück satzung fischereibehörde knoten entgegen vorstand weitere rainau stausee schnur mindestens vorschriften vereins mitglied absatz karpfen fischereirechts ostalb finden angeln gesetzes fischerei zwischen gewässer fischereirecht brassen fische fischereigenossenschaft werden körper gewicht lebensweise fischen innerhalb wasser gewässern soweit verein fischereischein können lebensraum besonders ausübung fischereirechte mitglieder pächter anderen dieses dieser