Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=III%20ZR%20100/08
Timestamp: 2020-01-18 18:20:40
Document Index: 243842509

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 29.01.2009 - III ZR 100/08 - dejure.org
https://dejure.org/2009,4113
BGH, 29.01.2009 - III ZR 100/08 (https://dejure.org/2009,4113)
BGH, Entscheidung vom 29.01.2009 - III ZR 100/08 (https://dejure.org/2009,4113)
BGH, Entscheidung vom 29. Januar 2009 - III ZR 100/08 (https://dejure.org/2009,4113)
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Rechtliche Ausgestaltung der Prospekthaftung bei Filmfonds; Anforderungen an die Ausgestaltung der Prospektangaben hinsichtlich einer Erlösausfallversicherung; Analoge Anwendbarkeit der in den gesetzlich geregelten Fällen der Prospekthaftung bestimmten kurzen Verjährung ...
LG München I, 29.09.2005 - 22 O 6696/05
OLG München, 01.04.2008 - 18 U 5667/05
Sie setzt voraus, dass nach den Grundsätzen der culpa in contrahendo persönliches Vertrauen in Anspruch genommen worden ist (vgl. BGH, Beschluss vom 29. Januar 2009, Az.: III ZR 100/08).
Diese setzt voraus an, dass nach den Grundsätzen der culpa in contrahendo persönliches Vertrauen in Anspruch genommen worden ist (BGH, Beschluss vom 29. Januar 2009 - III ZR 100/08).
Diese setzt voraus, dass nach den Grundsätzen der culpa in contrahendo persönliches Vertrauen in Anspruch genommen worden ist (BGH, Beschluss vom 29. Januar 2009 - III ZR 100/08 -).
a) Nach den an die Inanspruchnahme persönlichen Vertrauens anknüpfenden Grundsätzen über die Prospekthaftung im weiteren Sinne haftet, wer Vertragspartner des Anlegers ist oder werden soll oder wer als für den (potentiellen) Vertragspartner auftretender Vertreter oder Beauftragter (Sachwalter) in Erscheinung getreten ist und dabei für seine Person Vertrauen in Anspruch genommen und die Vertragsverhandlungen beeinflusst hat (vgl. etwa BGH, Beschluss vom 29. Januar 2009 - III ZR 100/08 [unter II 2 b aa] m.w.N.).
Nach den an die Inanspruchnahme persönlichen Vertrauens anknüpfenden Grundsätzen über die Prospekthaftung im weiteren Sinne haftet, wer Vertragspartner des Anlegers ist oder werden soll oder wer als für den (potentiellen) Vertragspartner auftretender Vertreter oder Beauftragter (Sachwalter) in Erscheinung getreten ist und dabei für seine Person Vertrauen in Anspruch genommen und die Vertragsverhandlungen beeinflusst hat (vgl. etwa BGH, Beschluss vom 29. Januar 2009 - III ZR 100/08).