Source: https://www.lohnsteuer-kompakt.de/texte/2018/519/betriebseinnahmen
Timestamp: 2019-10-16 09:06:40
Document Index: 12368134

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 4', '§ 13', '§ 13', '§ 6', '§ 6', '§ 4']

Steuererklärung (2018) | Betriebseinnahmen
Die Kleinunternehmerregelung bei der Umsatzsteuer können Sie wählen, wenn Ihr Brutto-Umsatz im Vorjahr nicht höher war als 17.500 EUR und im laufenden Jahr voraussichtlich nicht höher sein wird als 50.000 EUR (§ 19 Abs. 1 UStG). Die Kleinunternehmerregelung hat zur Folge, dass Sie
(2018): Wie kann ich den privaten Nutzungswert meines betrieblichen Kfz korrekt ermitteln?
(2018): Private Kfz-Nutzung: (1) Pauschalmethode bei betrieblicher Nutzung
(2018): Private Kfz-Nutzung: (2) Fahrtenbuchmethode
(2018): Private Kfz-Nutzung: (3) Teilwert bei betrieblicher Nutzung von weniger als 50 %
(2018): Wie wir die private Nutzung eines Telefons korrekt berücksichtigt?
(2018): Wie sind private Sachentnahmen zu bewerten?
in Kleinbetragsrechnungen bis 250 EUR den Umsatzsteuersatz nicht angeben dürfen.
Umsatzsteuerfrei nach § 4 UStG sind beispielsweise Zinsen, Mieteinnahmen sowie die Leistungen von Ärzten, Zahnärzten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten, Hebammen, Versicherungsvertretern und -maklern, Bausparkassenvertretern, Kreditvermittlern, aus ehrenamtlicher Tätigkeit für eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Außerdem sind hier Betriebseinnahmen mit umgekehrter Steuerschuldnerschaft (§ 13b UStG) anzugeben, für die der Leistungsempfänger aufgrund der sog. Steuerschuldumkehr die Umsatzsteuer schuldet (§ 13b UStG). In diesem Fall müssen Sie als Leistungserbringer die Umsatzsteuer nicht an das Finanzamt abführen und dürfen sie deshalb auch nicht in Ihrer Rechnung an den Auftraggeber ausweisen. Die umgekehrte Steuerschuldnerschaft gilt für folgende Leistungen:
Leistungen, die unter das Grunderwerbssteuergesetz fallen, insbesondere
Eine umgekehrte Steuerschuldnerschaft besteht schon länger für Unternehmer und juristische Personen des öffentlichen Rechts als Leistungsempfänger von
Hier ist daher die Summe aus der Auflösung der verschiedenen Rücklagen nach § 6c i.V.m. § 6b EStG oder nach R 6.6 EStR einzutragen.
Werden Ausgleichsposten nach § 4g EStG aufgelöst, führt dies zu Betriebseinnahmen.