Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/148036
Timestamp: 2018-11-18 01:16:29
Document Index: 165755555

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 5', '§ 19', '§ 107', '§ 114', '§ 101', '§ 107']

Ergebnis: Teilneubau am Max-Planck-Institut für che...competitionline
(ID 3-148036)
Baukosten 25.000.000	EUR	zzgl. USt.
Preisrichter	 Dieter Grömling, Markus Hammes [Vorsitz], Prof. Manfred Hegger, Prof. Joachim Andreas Joedicke	, Heinrich Micus
Kammer Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (Reg.-Nr.: W 34/13)
Gegenstand der zu vergebenden Architektenleistungen sind Leistungsphasen (LP) nach § 34 HOAI 2013 für den Teilneubau am Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion in Mülheim a.d. Ruhr. Mit dem gesuchten Auftragnehmer soll zunächst ein Vertrag über die LP 2–4 geschlossen werden. Der Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers, nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der LP 2–4 auch die LP 5–9 zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer LP vorgesehen. Die Honorierung erfolgt nach HOAI 2013.
Gegenstand der zu erbringenden Leistung ist ein Teilneubau im Zuge einer Umwandlung des Max-Planck-Instituts für bioanorganische Chemie hin zum neuen Forschungsschwerpunkt chemische Energiekonversion (CEC) und den sich damit verändernden baulichen und technischen Anforderungen.
Hierfür sollen die Bestandsgebäude auf dem gemeinsam mit dem MPI für Kohlenforschung (rechtsfähige Stiftung) genutzten Gelände in Mülheim an der Ruhr genutzt und um Neubauten erweitert werden. Aufgrund des speziellen Forschungsgebiets des neuen Instituts kommt dem Thema Nachhaltigkeit eine besondere Bedeutung zu. Die honorarfähigen Herstellkosten liegen bei voraussichtlich ca. 25,0 Mio. EUR (netto), die NF der Neubauten beträgt ca. 4 750 m², der Leistungszeitraum ist voraussichtliche Frühjahr 2014 bis Herbst 2017.
Die vorhandenen Gebäude wurden 1958 und später errichtet. Sie entsprechen nur teilweise den Anforderungen des neuen Instituts. Das Gebäude „Sonderbau“ erscheint für die Weiternutzung grundsätzlich geeignet, andere Bestandsgebäude hingegen nicht. Sie sollen abgebrochen werden.
Ergänzend zum ehemaligen Bestand des MPI für bioanorganische Chemie werden weitere, teilweise bebaute Flächen des MPI für Kohlenforschung in das Gesamtkonzept einbezogen. Die Baumaßnahme umfasst insbesondere Laborflächen und spezielle Experimentierflächen. Bei den Experimentierflächen handelt es sich um einen Clusterrechner, einen Bereich für Elektronenmikroskopie, einen Bereich für einen chemischen Reaktor und einen Bereich für Synthese.
Das Ergebnis des Wettbewerbs wird Grundlage für den zukünftigen Bebauungsplan.
Es wird angestrebt für die Maßnahme eine Sonderförderung des Bundes für Nachhaltigkeitsmaßnahmen beim Bauen zu erlangen.
Ausstellung Die Ausstellung findet in den Räumen der „wertstadt Mülheim an der Ruhr“ im Zeitraum vom 07.02. bis 21.02.2014 statt. Die Eröffnung ist am 07.02. um 15.30 Uhr.
Projektadresse DE-45470 Mülheim an der Ruhr
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., Generalverwaltung
Zu Händen von: Stefan Baier
MTVdZGBvYG1hbVxiYGk7YnEpaGtiKV9g
+49 8921081344
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.mpg.de
http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof
- Alle weitern geforderten Unterlagen sind durch den Bewerber zu erstellen-
MjE5T1ZSYVJfU19OVFJbLVRjG1pdVBtRUg==
Nichtoffener Wettbewerb: Teilneubau am Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion in Mülheim a. d. Ruhr.
1. Bewerber müssen mit ihrer Bewerbung die folgenden Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen vorlegen. (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe (2)):
Fehlen geforderte Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, soweit vorgesehen (siehe hierzu Hinweis zur Nachforderung), eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen nicht vollständig, ordnungsgemäß und fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
(1) Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern unter: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden).
(2) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. (Diese Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „Bewerbungsbogen“, ebenso unter http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vofvon der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden).
Benennung von Referenzen:
(3) Benennung eines nach 2005 fertiggestellten oder noch im Bau befindlichen Referenzprojektes bei dem die LP 2–8 betreut wurde/ wird (Instituts-/Forschungsgebäude mit Schwerpunkt chemische Laboratorien entsprechend der Beschreibung unter II.1.2) mit einer Mindestgröße von 3 000 m² NF), unter Angabe der Daten gemäß Bewerbungsbogen Nr. 3.7., sowie zusätzlich formlos als Anlage zum MPG-Bewerbungsbogen:
(a) Kurzbeschreibung des Gebäudes/Projektes (bautypologische Beschreibung);
(b) Lageplan und Grundrisspläne;
(c) Bilder (Fotos, Computeranimation etc.);
(d) beauftragte/erbrachte Leistungsphasen;
(e) Leistungszeitraum (insgesamt und gesondert für Leistungsphasen);
(f) Baukosten (netto);
(g) verantwortlicher Projektleiter des Referenzobjektes mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der jeweiligen Betriebszugehörigkeit, einschließlich Berufserfahrung in Jahren;
(h) bei noch laufenden Projekten Angabe des Projektstandes;
(i) Ansprechpartner des Auftraggebers (Name, Adresse, Telefonnummer).
(4) Benennung eines nach 2005 fertiggestellten Referenzprojektes, das nach DGNB, BNB oder LEED zertifiziert wurden und bei dem die LP 2–8 betreut wurde, unter Angabe der Daten gemäß Bewerbungsbogen Nr. 3.7., sowie zusätzlich formlos als Anlage zum MPG-Bewerbungsbogen:
Mindestbedingung ist jeweils, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ein, im genannten Zeitrahmen fertiggestelltes wie unter II. 1.2) beschriebenes Referenzprojekt über den Neubau eines Institutsgebäudes mit chemischen oder chemischen und physikalischen Laboratorien [ Ziffer III.1) 1 .(3)] und ein im genannten Zeitrahmen fertiggestelltes Gebäude, das nach DGNB, BNB oder LEED zertifiziert wurde [ Ziffer III.1) 1 .(4)], vorweisen kann. Dabei müssen jeweils die Leistungsphasen 2–8 erbracht worden sein (nicht zwingend innerhalb eines Projektes). Detailliert aufzuzeigen ist, inwieweit und wofür Subunternehmer in die Leistungserbringung integriert waren.
(5) Angabe von nach 2007 abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten, bei denen Leistungen der Leistungsphasen 6 und 7 nach HOAI für öffentliche Auftraggeber erbracht wurden und Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A zum Gegenstand hatten, mindestens unter Angabe der Daten gemäß Bewerbungsbogen Nr. 3.7, sowie zusätzlich formlos als Anlage zum MPG-Bewerbungsbogen
(a) ob eine europaweite Ausschreibung nach VOB/A stattgefunden hat;
(b) ob eine Gesamtvergabe oder eine losweise Vergabe erfolgt ist;
(c) den Gesamtauftragswert des Bauauftrages/der Bauaufträge;
(d) des verantwortlichen Projektleiters/Bearbeiters,
(e) Auftraggeber,
(f) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer).
Mindestbedingung [Ziffer III.1) 1. (5)] ist, dass der Bewerber ein eigenes Referenzprojekt nach 2007 für öffentliche Auftraggeber benennen kann, bei denen europaweite Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A durchgeführt wurden.
Entscheidend bei den benannten Referenzen ist vor allem deren Vergleichbarkeit mit der hier zur Vergabe anstehenden Leistung. Vor diesem Hintergrund und im Interesse der Aufwandsminimierung für die Bewerber ist hinsichtlich der Referenzprojekte bei Referenzen zu (3) und (4) jeweils ein Referenzprojekt einzureichen und wertbar. Bei Referenzen zu (5) sind maximal ( d.h. sofern vorhanden) drei Referenzprojekte einzureichen und wertbar.
(6) Erklärung aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalbestandes (siehe Nr. 3.2 im MPG Bewerbungsbogen);
(7) Benennung des für die Leistungserbringung verbindlich vorgesehenen Projektleiters und dessen Stellvertreter, jeweils unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation / Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der jeweiligen Betriebszugehörigkeit (siehe Nr. 3.3 im MPG Bewerbungsbogen);
(8) Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der verbindlich mindestens vorgesehenen Personen, gegliedert nach Berufsgruppen und des jeweiligen Aufgabenbereiches (möglichst in Form eines Organigramms mit Texterläuterungen; die namentliche Benennung aller Projektmitglieder bereits jetzt ist nicht vorausgesetzt, siehe Nr. 3.4 im MPG-Bewerbungsbogen);
(9) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung (VOF 2009 § 5 Abs. 5 f) (siehe Nr. 3.5 im MPG-Bewerbungsbogen).
Referenzen können “mehrfach“ verwendet werden, d.h. wenn eine Referenz z.B. zu III.1) 1. (3) auch die Anforderungen für die Referenz/en zu III.1) 1. (4) und/oder III.1) 1. (5) erfüllt, kann diese auch hierfür verwendet werden. Die Referenzen sind in solchen Fällen jeweils neu für die vorgesehene Referenzkategorie zu benennen, damit die Einhaltung vorgesehener Mindeststandards überprüft werden kann und eine Bewertung in dieser Referenzkategorie möglich ist.
Hinweis zur Nachforderung fehlender Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen:
Sind die unter III.1) 1. (1) sowie (3) – (9) geforderten Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, soweit es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen.
Das Fehlen jeglicher Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen hierzu führt zum Ausschluss vom Wettbewerb. Ebenso die Nichterfüllung genannter Mindeststandards/-anforderungen.
2. Die Auswertung der Bewerbungen/ Auswahl der Bewerber erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
(1) Auf der ersten Stufe wird zunächst die Vollständigkeit der geforderten Erklärungen und Unterlagen geprüft.
Soweit vorgesehen, werden fehlende Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen einmalig unter Setzung einer Frist (6 Kalendertage) nachgefordert. Liegen bei Ablauf dieser Frist die Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen weiterhin nicht bzw. nicht vollständig vor, so wird der Bewerber auf dieser Stufe ausgeschlossen.
(2) Soweit auf der ersten Stufe kein Ausschluss des jeweiligen Bewerbers erfolgt, wird auf der zweiten Stufe anhand der vorgelegten Angaben und Unterlagen geprüft, ob der jeweilige Bewerber die angegebenen Mindestbedingungen erfüllt und auch im Übrigen über die grundsätzliche Eignung für die Durchführung des Projektes verfügt. Bei Nichterfüllung wird der Bewerber auf dieser Stufe ausgeschlossen.
(3) Verbleibt nach der ersten und zweiten Stufe mehr als die unter IV.1 angegebene Anzahl geeigneter Bewerber, so erfolgt auf der dritten Stufe die Bewerberauswahl unter Berücksichtigung folgender Auswahlkriterien:
(a) Soziokulturelle, funktionale und fachliche Qualität der unter III.1) 1. (3) zu benennenden Referenzprojekte:
— Städtebau und Außenraumqualität, Gewichtung: 10 %,
— Funktion und Innenraumqualität, Gewichtung: 15 %,
— Flächeneffizienz und entwurfsbezogene Energieeffizienz, Gewichtung: 15 %.
(b) Nachhaltigkeitskriterien der unter III.1) 1. (4) zu benennenden Referenzprojekte:
— Einsatz nachhaltiger Baustoffe, Gewichtung: 5 %,
— Gestaltung nachhaltiger Gebäudestrukturen hinsichtlich Energieeinsatz und Funktionalität, Gewichtung: 10 %,
— Einsatz nachhaltiger Technik, Gewichtung: 5 %.
(c) Referenzen unter III.1) 1. (5) für europaweite Bauauftragsvergaben für öffentliche Auftraggeber, Gewichtung: 10 %
Hier können für jede Referenz max. 5 Punkte erreicht werden (Punktestufen siehe unten). Die erreichten Punkte ( max. 15 bei max. 3 wertbaren Referenzen ) werden aufsummiert, gedrittelt und dann entsprechend des angegebenen Prozentsatzes gewichtet.
(d) Qualifikation und Referenzprojekte des verbindlich vorgesehenen Projektleiters, Gewichtung: 15 %.
Die Beurteilung der Referenzen des vorgesehen Projektleiters erfolgt unter Berücksichtigung der gleichen Kriterien die auch bei der Beurteilung der unter (3) bis (5) aufgeführten Referenzen herangezogen werden,
(e) Gewährleistung der Qualität der Dienstleistungen des Bewerbers, Gewichtung 5 %,
(f) Struktur des Projektteams, Gewichtung 5 %,
(g) Beschäftigte und Führungskräfte in den letzten 3 Jahren und heute, Gewichtung 5 %.
Es können bei jedem Kriterium zwischen 0 und 5 Punkten erreicht werden (5 = sehr gut, 4 = gut, 3 = befriedigend, 2 = ausreichend, 1 = mangelhaft, 0 = ungenügend). Die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert.
Zum Wettbewerb werden die 8 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert eingeladen.
Architekten gem. § 19 Abs. 1 VOF 2009.
— Nachhaltigkeit von Bauwerk und Betrieb,
00616_VOF_CEC
Tag: 20.9.2013 - 12:00
Für die Bewerbungen werden keine Kosten erstattet. Für die Teilnahme am Wettbewerb siehe Auslobung.
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind unter „http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof“ von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— Bewerbungsbogen VOF,
— Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung.
Weitere Vertrags- und ergänzenden Unterlagen werden für den Teilnahmeantrag nicht bereitgestellt.
Hinsichtlich der geforderten Angaben sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Sofern die unter Ziffer 3.7.1-3.7.5 auszufüllenden Seiten des MPG-Bewerbungsbogens nicht ausreichen, sind diese in Eigenregie zu vervielfältigen und einzureichen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag für den Teilneubau am MPI für chemische Energiekonversion, Ref. Nr. 00616_VOF_CEC nichtoffener Wettbewerb“, an folgende Empfangsadresse zu richten (siehe auch unter I.1 Name, Adresse und Kontaktstelle)
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft e. V.
MTltXGleWFlcYlhkZFxpJWpsXFtZWHBcaWU3aVxeJGZZJVlYcFxpZSVbXA==
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tagen nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB).
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1–3).
Wettbewerbs-ID 3-148036
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