Source: http://www.gmlegal.de/news/
Timestamp: 2019-02-17 03:37:47
Document Index: 315360458

Matched Legal Cases: ['§ 329', '§ 329', 'EGMR', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

News – G&W – Gerst und Wedekind
Link zur Bestellung: http://www.otto-schmidt.de/wirtschaftsstrafrecht-44767.html
Die Individualseite für das Werk „Zeugen in der Hauptverhandlung" finden Sie ab sofort unter
www.zeugeninderhauptverhandlung.de
„Zeugen in der Hauptverhandlung“ jetzt bestellbar - RA/FAStR Dr. Gerst hat Arbeiten zum Praxisleitfaden und Spezialkommentar abgeschlossen
https://www.zap-verlag.de/epages/ZAPVerlag.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/ZAPVerlag/Products/978-3-89655-735-3
Senat der Bucerius Law School in Hamburg bestellt RA und FAStR Dr. Gerst zum Lehrbeauftragten
Nach einiger organisatorischer Vorarbeit und der finalen Abstimmung der Trimester-Termine und Lehrinhalte hat der Senat der renommierten privaten Hochschule für Rechtswissenschaft „Bucerius Law School“ RA und FAStR Dr. Gerst einen Lehrauftrag erteilt. Den Studenten wird er ab dem kommenden Herbsttrimester vertiefte Kenntnisse der Strafprozessordung vermitteln und insbesondere Vernehmungsrecht und Vernehmungslehre in den Mittelpunkt seiner Lehrveranstaltung setzen.
Der Lehrauftrag bekräftigt die bereits profunde Zusammenarbeit von Bucerius Law School und Gerst & Meinicke.
Die VW-Affäre und ihre Aufarbeitung: Prozessbericht von RA und FAStR Dr. Hans-Joachim Gerst, Verteidiger von Adrianna Barros
Im Jahr 2015 jährt sich das Bekanntwerden der „VW-Affäre“ zum zehnten Mal. Im Sommer 2005 brachte ein Artikel der Zeitschrift „Stern“ die Spitze eines Eisbergs ans Tageslicht, der als „VW-Affäre“ in die gesellschaftspolitische und juristische Geschichte eingehen sollte. Von den 14 im Gesamtkontext beschuldigten und später teilweise angeklagten und verurteilten Personen – unter ihnen Peter Hartz, Klaus Volkert und Klaus-Joachim Gebauer – wurde nur eine Person freigesprochen: Frau Adrianna Barros, die im Zuge der Ermittlungen als seinerzeitige Geliebte von Klaus Volkert in den Fokus der Ermittler gerückt war. RA und FAStR Dr. Hans-Joachim Gerst war ihr Verteidiger.
In diesem Jahr erscheint sein Erlebnis- und Prozessbericht zu diesem Verfahren.
www.volkswagen.website
steht jetzt ein erster Auszug zur kostenlosen Einsicht bereit.
Jetzt erschienen: Praxisbuch Mergers & Acquisitions mit Beitrag von RA und FAStR Dr. Gerst
RA und FAStR Dr. Gerst hat zu dem jetzt erschienenen "Praxisbuch Mergers & Acquisitions", herausgegeben von Ulrich Balz und Olaf Arlinghaus, den Beitrag "M & A - Rechtliche Grundlagen" beigesteuert. Nach der Übernahme dieses Kapitels vom leider viel zu früh verstorbenen Vorautoren Rechtsanwalt Marcus Geuting hat Dr. Gerst im stringenten Fortführen der Vorauflage seine spezielle strafrechtliche Expertise zusätzlich einflechten können.
Zeugen in der Hauptverhandlung – Bald Vorbestellung des von Herrn RA/FAStR Dr. Gerst herausgegebenen und schwerpunktmäßig bearbeiteten Werks möglich
Zeugenvernehmung in der strafrechtlichen Hauptverhandlung ist alltägliches und prägendes Geschehen jedes Verfahrens. Praktisch keine strafrichterliche Überzeugungsbildung geschieht ohne Würdigung von Zeugeneinvernahmen, die die Verteidigerin und der Verteidiger bestmöglich und einzelfallzugeschnitten zu gestalten hat, um das übergeordnete Vernehmungsziel - Freispruch oder mildestmögliche Sanktion - optimiert zu erreichen.
Unter Mitarbeit von z.B. RA/FAStR Prof. Dr. Ulrich Sommer, RA/FAStR Prof. Dr. Björn Gercke, RA/FAStR Dr. Florian Ufer u.a.steht ein Werk kurz vor der Vollendung, dass in seinem ganzheitlichem Ansatz und der Verbindung von Kommentar und Praxisleitfaden noch ohne Beispiel ist.
Über den konkreten Erscheinungstermin informiert Sie gern erneut die „News“-Rubrik.
RA/FAStR Dr. Gerst zum nebenamtlichen Prüfer vom Landesjustizprüfungsamt bestellt.
RA/FAStR Dr. Gerst ist ab sofort Mitglied des Landesjustizprüfungsamtes beim Hanseatischen Oberlandesgericht und auf fünf Jahre zum nebenamtlichen Prüfer im Rahmen der Juristenausbildung bestellt.
RA und FAStR Dr. Gerst veröffentlicht in Heft 6/2013 der Neuen Zeitschrift für Strafrecht
RA und FAStR Dr. Gerst hat sich in Heft 6 der Neuen Zeitschrift für Strafrecht (S. 310 ff.) mit einem der diesjährigen Leitthemen zum Verhältnis bundesdeutschen Strafprozessrechts zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte auseinandergesetzt.
RA und FAStR Dr. Gerst veröffentlicht in der „Strafverteidiger Forum", Heft 3 2013
Der Vortrag von RA und FAStR Dr. Gerst auf dem 29. Strafverteidiger-Herbstkolloquium in Köln liegt nun in Druckform vor. Im Heft 3 der „Strafverteidiger Forum" (S. 103-107) werden Fragen der Zeugenvernehmung auf „Skype" und Erscheinungsformen heutiger Videovernehmung eingehend erörtert und perspektivische Anwendungsfragen aufgerissen.
Berufungsverfahren gegen Frau Adrianna Barros
Vor der 10. kleinen Strafkammer hat gestern das Berufungsverfahren gegen Frau Adrianna Barros begonnen. Die Staatsanwaltschaft hatte gegen das freisprechende Urteil des Amtsgerichts Wolfsburg Berufung eingelegt. Nachdem Dr. Gerst eine ausführliche Erklärung für die nicht anwesende Frau Barros verlesen hatte, aus der unter anderem hervorging, dass Frau Barros – wie immer in der Vergangenheit – bereit ist Fragen zu beantworten und gern nach Braunschweig gekommen wäre, ihr aber die finanziellen Mittel für die An- und Abreisen fehlen und die Erstattung ihrer Kosten aus der ersten Instanz noch aussteht, sie darüber hinaus wegen eine akuten Tumorerkrankung zur näheren Abklärung in Behandlung sei, setzte der Vorsitzende das Verfahren aus. Es müsse versucht werden, die finanziellen Mittel für Frau Barros Anreise herbeizuschaffen. Ihre persönliche Präsenz vor Ort sei wichtig. Wenn und sobald dies erreicht und die gesundheitliche Situation es zuließen, wird neuer Termin für den Beginn der Hauptverhandlung von Amts wegen bestimmt werden.
Lesen Sie dazu auch den Artikel aus der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: Berufungsverwerfung bei Abwesenheit des Berufungsführers gemäß § 329 StPO ist konventions-, und damit menschenrechtswidrig
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erklärt mit Urteil vom 08.11.2012 die Berufungsverwerfung bei Abwesenheit des Berufungsführers gemäß § 329 StPO für konventions-, und damit menschenrechtswidrig.
RA und FAStR Dr. Gerst hat in der aktuellen Ausgabe der StRR dazu erste Anmerkungen gemacht.
Mehr in diesem Heft der StRR
Zusammenfassung des 29. Herbstkolloquiums der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht in Köln mit RA/FAStR Dr. Gerst
Das 29. Herbstkolloquium der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des deutschen Anwaltsvereins hat eine Reihe hochaktueller Themen zum Inhalt gehabt. Herr RA/FAStR Dr. Gerst hat zum Thema „Videovernehmung mit Skype" referiert.
Sehen Sie einen Filmbericht zum 29. Herbskolloquium mit RA/FAStR Dr. Gerst:
RA und FAStR Dr. Gerst referiert beim 29. Herbstkolloquium der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des Deutschen Anwaltsvereins
In Köln findet am 09. und 10. November das diesjährige Herbstkolloquium der Strafverteidigerschaft statt. Europas größter berufsständischer Zusammenschluss von Strafverteidigerinnen und Strafverteidigern erörtert dieses Jahr unter der Kopfzeile: "Strukturelle Defizite im Strafprozess" aktuelle Themen und neue Entwicklungen im Bereich des Straf- und Strafprozessrechts. Dr. Gerst bringt dem Auditorium mit dem Thema "Der Zeuge auf Skype - Verteidigung mit Videotechnik" ein im Zuge des technologischen Fortschritts und Siegeszugs der neuen Kommunikationstools hochaktuelles Thema näher.
RA und FAStR Dr. Gerst veröffentlicht in der Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht (StRR) zu Protokollierungsanträgen in der Hauptverhandlung
RA und FAStR Dr. Gerst stellt in der Septemberausgabe der Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht im Praxisforum ein bisweilen unterschätztes Verteidigungsmittel in der Hauptverhandlung dar und zeigt auf, welche Möglichkeiten für die Tatsachen- und Revisionsinstanz solche Protokollierungsanträge eröffnen können.
Neue Verhandlung zur VW-Affäre
In dem von Herrn RA und FAStR Dr. Gerst verteidigten Verfahren vor dem Amtsgericht Wolfsburg war im Mai 2012 Frau Adriana Barros vom Vorwurf der Beihilfe zur Untreue zu Lasten der Volkswagen AG in 26 Fällen freigesprochen worden.
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat gegen dieses Urteil Berufung eingelegt und das Landgericht Braunschweig - 10. Kleine Strafkammer - unterdessen Termine für die Berufungshauptverhandlung anberaumt.
Ab dem 20.11.2012 - angesetzt sind zunächst 10 Hauptverhandlungstage - wird die Berufungskammer des Landgerichts erneut über die Sache zu befinden haben. Dr. Gerst´s Verteidigungsziel ist ein erneuter Freispruch, eine Verfahrenserledigung, die nach Sachverhalt und rechtlicher Bewertung in Anlehnung an das erstinstanzliche freisprechende Urteil die einzig richtige Entscheidung sein kann.
AG Dresden: Funkzellenabfrage 2011 in Dresden war rechtmäßig!
Die bisher größte (bekannt gewordene) Funkzellenabfrage in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war nach Auffassung des Amtsgerichts Dresden rechtmäßig. Der entsprechende Beschluss erging am Mittwoch, den 23.05.2012. Danach war die Abfrage von über einer Million Verbindungsdaten einer ganzen Stadt und vierzigtausend Namen- und Anschriften von Handybesitzern insgesamt rechtmäßig, und zwar sowohl die Anordnung, als auch der Vollzug. Die Anträge von insgesamt acht Betroffenen auf Feststellung der Rechtswidrigkeit der anordnenden Beschlüsse und ihre Umsetzung wurden insoweit zurückgewiesen. Nach Auffassung des Gerichts habe ein hinreichender Tatverdacht hinsichtlich der Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie gefährlicher Köperverletzung bestanden. Diese Straftaten könnten ohne die Funkzellenabfrage nicht, oder nur sehr schwer aufgeklärt werden. Es handelte sich dabei um Straftaten von erheblicher Bedeutung. Aus diesem Grunde seien die entsprechenden Beschlüsse auch erforderlich, geboten und angemessen, also verhältnismäßig, gewesen. Die Funkzellenabfrage sei der „mildeste Eingriff“ in die Grundrechte unbeteiligter Dritter gewesen.
Die Staatsanwaltschaft Dresden hatte zuvor in einem von ihr geführten Verfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung auf Grund begangener Straftaten während des Demonstrationsgeschehens am 19.02.2011 in Dresden eine sog. Funkzellenabfrage beantragt. Das Amtsgericht Dresden hatte daraufhin die entsprechenden Beschlüsse am 25.02.2011 erlassen.
Die Rechtsauffassung der Staatsanwaltschaft Dresden und des Amtsgerichts Dresden ist unter verfassungsrechtlichen Aspekten zweifelhaft und diskussionswürdig. Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass die Straftaten ohne Funkzellenabfrage zwar nicht aufgeklärt wurden, mit aber auch nicht!
RA D. Meinicke
RA und FAStR Dr. Gerst referiert beim 29. Strafverteidiger-Herbstkolloquium in Köln
RA und FAStR Dr. Gerst wird im Rahmen des 29. Strafverteidierkolloquiums, das dieses Jahr in Köln abgehalten wird, zu folgendem Thema referieren:
"Der Zeuge auf Skype - Verteidigung mit Videotechnik"
Das vollständige Programm des 29. Strafverteidiger-Herbstkolloquiums finden Sie hier
Freispruch im letzten Kapitel der VW-Affäre für Frau Barros vor dem Amtsgericht Wolfsburg
Am Mittwoch hat das Amtsgericht Wolfsburg Frau Adriana Barros vom Vorwurf der Beihilfe zur Untreue im Rahmen des wohl letzten Verfahrens im Zusammenhang mit der sog. „VW-Affäre“ freigesprochen.
Es folgte damit dem Antrag Ihres Verteidigers, RA/FAStR Dr. Gerst, der unter sorgsamer Würdigung der Beweisaufnahme und der Erkenntnisse aus fünf Hauptverhandlungstagen in seinem Schlussvortrag herausgearbeitet hatte,dass es keinerlei zwingende Feststellungen dazu gegeben hatte, dass Frau Barros – wie die Staatsanwaltschaft ihr vorwarf – die Untreuehandlungen des ehemaligen Personalvorstands Dr. Hartz zu Lasten des Volkswagen Konzern bekannt waren.
Im Gegenteil sei es- so der Vorsitzende in seiner mündlichen Urteilsbegründung – sogar „plausibel“ gewesen wenn die Angeklagte ausführte geglaubt zu haben, dass Herr Volkert sie mit privaten Mitteln zu gemeinsamen Reisen und Hotelaufenthalten eingeladen hatte.
Dritter Prozesstag in der Verteidigung von Frau Adrianna Barros
Am dritten Prozesstag vor dem AG Wolfsburg, vor dem RA / FAStR Dr. Gerst derzeit eine der Schlüsselfiguren der sog. "VW Affäre" verteidigt, hat gestern Klaus-Joachim Gebauer ausgesagt. Die Meldung und Würdigung der Verteidigung zum Ergebnis des Verhandlungstages finden Sie hier:
http://www.hannover.1730sat1.de/aktuell.html?&cHash=db42d209b887aa1c4af60b6d2c4896a6&tx_ttnews%5bbackPid%5d=14&tx_ttnews%5btt_news%5d=91770
Dr. Gerst verteidigt vor dem AG Wolfsburg im letzten Kapitel der "VW-Affäre"
Seit dem 27.03.2012 steht eine der Schlüsselfiguren der im Jahre 2005 aufgedeckten und wochenlang die Medienlandschaft beherrschende sog. "VW-Affäre" vor dem Amtsgericht Wolfsburg vor Gericht. Dr. Gerst verteidigt die brasilianische Staatsbürgerin Frau Adriana Barros, die sich dem Vorwurf der Staatsanwaltschaft Braunschweig ausgesetzt sieht, zur Untreuestraftat des ehemaligen Personalvorstands des Volkswagenkonzerns, Dr. Peter Hartz, Beihilfe geleistet zu haben. Der Vorwurf ist substanzlos. Die Verteidigung strebt einen Freispruch und die vollkommene berufliche und persönliche Rehabilitation der Mandantin an.
http://www.1730sat1.de/aktuell.html?&cHash=0f1c2565865dfadf4c3bfb52aa3e0058&tx_ttnews%5bbackPid%5d=14&tx_ttnews%5btt_news%5d=90574
Corporate Compliance Zeitschrift CCZ
RA u. FAStR Dr. Gerst veröffentlicht in der „Corporate Compliance Zeitschrift CCZ"
RA u. FAStR Dr. Gerst führt im Auftaktheft des Jahres 2012 mit seinem Aufsatz „Unternehmensinteressen und Beschuldigtenrechte bei Internal Investigations - Problemskizze und praktische Lösungswege - " zu dem immernoch hoch aktuellen und wissenschaftlich nicht abschließend beleuchteten Feld der internen Ermittlungen aus. Interessenkonflikte des von internen Ermittlungen betroffenen Mitarbeiters eines Unternehmens werden im Hinblick auf deren praktische Auflösungsmöglichkeiten untersucht.
"Unternehmensinteresse und Beschuldigtenrechte bei Internal Investigations - Problemskizze und praktische Lösungswege" in: Corporate Compliance Zeitschrift (CCZ) Heft 1/2012, S. 1 - 5
3. Kölner Menschenrechtstag
3. Kölner Menschrechtstag am 29.10.2011 mit hochklassigem Programm
Am 29.10.2011 findet in Köln der 3. Kölner Menschenrechtstag statt. Bereits die ersten beiden Veranstaltungen waren geprägt von hochkarätigen Referenten und praxisnahen Diskussionen zur aktuellen Entwicklung des Europäischen Gerichtshof für Menschenrecht und der Einwirkung dessen Rechtsprechung auf die nationale Spruchpraxis.
Die aktuelle Referentenliste ist interessant wie nie besetzt, insbesondere konnte Frau Richterin am EGMR Prof. Dr. Dr. h.c. Angelika Nußberger M.A, Strasbourg als intime Kennerin des Gerichtshofes und dessen Entscheidungspraxis gewonnen werden.
G&M Legal wird auch diese Veranstaltung besuchen und freut sich auf einen ähnlich anregenden und erkenntnisfördernden Gedankenaustausch wie in den letzten beiden Jahren.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind herzlich eingeladen und aufgerufen, diese über aus interessante Veranstaltung zu besuchen.
Jetzt anmelden zum 3. Kölner Menschenrechtstag
RA Dr. Lutz Eidam und RA u. FAStR Dr. Gerst richten für die Studierenden der Bucerius Law School im Herbsttrimester 2011 gemeinsam eine Lehrveranstaltung unter dem Titel „Crashkurs Wirtschaftsstrafrecht“ aus.
Vertiefte Kenntnisse wird den Studierenden dabei unter anderem vermittelt zu Spezialfragen des Untreuestrafrechts, des Produkt- und Medizinstrafrecht, des Betrugsstrafrechtes und aktuellen prozessualen Entwicklungen der juristischen Landschaft.
Der Zusammenarbeit der Bucerius Law School und G&M Legal sehen beide Kursleiter mit großer Freude entgegen.
RA u. FAStR Dr. Gerst und RA u. FAStR Meinicke veröffentlichen in der „Corporate Compliance Zeitschrift (CCZ)“
RA u. FAStR Dr. Gerst und RA u. FAStR Meinicke beleuchten mit diesem Beitrag die Kick-Back-Rechtsprechung des XI. BGH-Zivilsenates und bilden die dortigen Erwägungen auf strafrechtlicher Ebene zur Frage des Betruges und der Untreue ab. Der Beitrag schließt mit Hinweisen an die Unternehmensleitung für deren Compliance-Maßnahmen.
"Die strafrechtliche Relevanz der Kick-Back-Rechtsprechung des XI. BGH-Zivilsenates und die Folgen für eine ordnungsgemäße Compliance-Funktion", in: Corporate Compliance Zeitschrift (CCZ) Heft 3/2011, S. 96 - 101 (gemeinsam mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dirk Meinicke)
Strafrechtsreport StRR
RA u. FAStR Dr. Gerst veröffentlicht im „Strafrechtsreport (StRR)“
RA u. FAStR Dr. Gerst führt im Heft 5 (Mai 2011) in der Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht zum Problemfeld der „Wiederholungsfragen in der Hauptverhandlung“ aus und gibt damit handhabbare Anhaltspunkte für das Frageverhalten von Verteidigern an die Hand.
„Wiederholungsfragen in der Hauptverhandlung - Alltägliches Prozessgeschehen im Brennglas von Rechtsprechung, Literatur und Praxis", in: Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht (StRR) Heft 5/2011, S. 168 -171
Spektakuläres Urteil des BGH zu Beratungspflichten von Banken bei spekulativen Wertpapiergeschäften
RA u FAStR. Dr. Gerst und RA Dr. Becker: Spektakuläres Urteil des BGH
RA u FAStR. Dr. Gerst und RA Dr. Becker, März 2011
Strafverteidiger Forum StraFo
RA u. FAStR Dr. Gerst und RA u. FAStR Meinicke veröffentlichen in „Strafverteidiger Forum“
RA u. FAStR Dr. Gerst und RA u. FAStR Meinicke haben mit dem Aufsatz „Zwischen Verkaufsgeschick und Betrug: Strafbarkeitsrisiken beim Vertrieb von Kapitalanlageprodukten am Beispiel offener Immobilienfonds“ in der „Strafverteidiger Forum“ einen Beitrag zur kritischen Beleuchtung der Vertriebspraktiken von Kapitalanlageprodukten vorgelegt. Herausgearbeitet sind strafrechtliche Anknüpfungspunkte bestimmter Vermittlungsusancen der Vertriebe und die Feststellung angeküpft, dass (auch) eine funktionstüchtige Compliance Strafbarkeitsrisiken des „Middle Managements“ und der Führungsebenen entgegen wirken kann.
„Zwischen Verkaufsgeschick und Betrug: Strafbarkeitsrisiken beim Vertrieb von Kapitalanlageprodukten am Beispiel offener Immobilienfonds“, in: Strafverteidiger Forum (StraFo) Heft 2/2011, S. 29-34 (gemeinsam mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dirk Meinicke)
Neue Zeitschrift für Strafrecht NStZ
Veröffentlichung zum Produktstrafrecht in der NStZ
RA und FAStR Dr. Gerst veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe der Neuen Zeitschrift für Strafrecht (NStZ) einen Aufsatz mit dem Titel „Dosis sola venenum facit – Aber welche Dosis?“, mit dem er aktuelle produktstrafrechtliche Themen wie Herstellerhaftung und Eigenverantwortlichkeit der Konsumenten neben Themengebieten wie behördliche Grenzwerte und erlaubte Risiken der Produkthersteller thematisiert.
RA und FAStR Dr. Gerst: Lehmann
RA und FAStR Dr. Gerst, Februar 2011
Abo-Fallen als Betrug
RA und FAStR Dr. Gerst: Abo-Fallen als Betrug
Knöllchen aus dem europäischen Ausland
RA und FAStR Dr. Gerst: Neue Rechtslage: Knöllchen aus dem europäischen Ausland zukünftig in Deutschland unmittelbar vollstreckbar
RA und FAStR Dr. Gerst, Januar 2011-01-11
„Wirtschaftsstrafrecht in der Praxis“ erscheint: Das von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dr. Gerst mitgestaltete Werk „Wirtschaftsstrafrecht in der Praxis“ ist nach langer Vorbereitungszeit nunmehr im ZAP-Verlag erschienen. Das sehr umfangreiche Handbuch bietet praxisnah und gut verständlich, ohne die wissenschaftliche Bearbeitungstiefe zu vernachlässigen, einen Überblick über alle wesentlichen Bereiche des Wirtschaftsstrafrechts. Herr Dr. Gerst hat das Kapitel „Produktstrafrecht“ bearbeitet und sowohl die forensischen Meilensteine dieses Teilgebiets des Wirtschaftsstrafrechts beleuchtet wie in die wesentlichen materiellrechtlichen Probleme des Produktstrafrechts eingeführt. Praxishinweise für den Strafverteidiger komplettieren den Beitrag.
Internet freigeschaltet
Gerst und Meinicke Rechtsanwälte / Fachanwälte schaltet den Internetauftritt frei.
G&M Legal im Pacific-Haus/Hamburg
Gerst & Meinicke Rechtsanwälte / Fachanwälte nimmt die Bürotätigkeit an neuem Standort im Pacific-Haus am Holzdamm auf und steht der Mandantschaft ab sofort mit weiter verbessertem Service und optimierten Räumlichkeiten zur Verfügung.