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Timestamp: 2016-10-26 02:21:12
Document Index: 172849978

Matched Legal Cases: ['Art. 106', 'Art. 137', 'BGE', 'Art. 10', 'Art. 16', 'Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 30', 'Art. 18', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 25', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 18', 'Art. 30', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 122', 'Art. 26', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 156']

U 109/03 (16.08.2004)
U 109/03
H.________, 1956, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanw�ltin lic. iur. Petra Oehmke, Bahnhofplatz 9, 8910 Affoltern am Albis,
(Entscheid vom 12. M�rz 2003)
Der 1956 geborene H.________ war seit 1. Februar 1995 bei der Firma U.________ AG als Mechaniker t�tig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen versichert. Am 6. April 1998 erlitt er einen Unfall, bei dem er sich am linken Bein und Knie verletzte. Die SUVA �bernahm die Heilungskosten und richtete bis M�rz 2001 Taggelder aus.
Am 13. M�rz 2001 k�ndigte die SUVA den Fallabschluss an und sprach dem Versicherten mit Verf�gung vom 19. April 2001 eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunf�higkeit von 15 % ab 1. April 2001 und eine Integrit�tsentsch�digung f�r eine Integrit�tseinbusse von 10 % zu. Nachdem der Versicherte einspracheweise unter anderem geltend gemacht hatte, bei der Ermittlung des Invalideneinkommens k�nne nicht einfach von willk�rlich herausgegriffenen DAP-Profilen ausgegangen werden, sondern es sei auf die Tabellenl�hne der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) abzustellen, wobei ein Abzug vom statistischen Lohn von 25 % vorzunehmen sei, best�tigte die SUVA ihre Verf�gung mit Einspracheentscheid vom 30. Oktober 2001.
Die hiegegen erhobene Beschwerde, womit beantragt wurde, dem Versicherten sei auch ab 1. April 2001, bis die beruflichen Massnahmen abgekl�rt seien, ein Taggeld auszurichten, eventualiter sei ihm, auch unter Ber�cksichtigung von nach dem Einspracheentscheid aufgetretenen Beschwerden, eine Rente basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 40 % zuzusprechen und es sei ihm eine Integrit�tsentsch�digung in der H�he von 15 % zuzuerkennen, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, soweit darauf einzutreten war, mit Entscheid vom 12. M�rz 2003 ab.
H.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und die Rechtsbegehren stellen, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihm unter Entsch�digungsfolgen und unter Ber�cksichtigung des nach Erlass des Einspracheentscheides gegebenen Sachverhalts eine �bergangsrente von mehr als 15 % zuzusprechen. Eventualiter sei das Verfahren an die Beschwerdegegnerin zwecks Sachverhaltserg�nzung zur�ckzuweisen.
Am 23. Juli 2003 liess der Beschwerdef�hrer ein Gutachten von Dr. med. B.________, Oberarzt am Spital T.________ (vom 3. Juli 2003), ins Recht legen. Zudem liess er am 29. M�rz 2004 die Kopie einer Verf�gung der IV-Stelle Z�rich vom 26. M�rz 2004 einreichen, wonach dem Versicherten mit Wirkung ab 1. April 1999 eine Viertelsrente, basierend auf einem Invalidit�tsgrad von 42 %, und ab Oktober 2002 eine ganze Invalidenrente zusteht. Am 11. Juni 2004 wurde schliesslich ein am 12. September 2003 im Auftrag der IV-Stelle Z�rich erstellter Arztbericht von Dr. med. M.________, FMH Psychiatrie u. Psychotherapie, zu den Akten gegeben.
Unaufgefordert hat sich der Beschwerdef�hrer nach Ablauf der Rechtsmittelfrist, insbesondere am 29. M�rz 2004 mit der Kopie einer Verf�gung der IV-Stelle vom 26. M�rz 2004 und am 11. Juni 2004 mit einem am 12. September 2003 erstellten Arztbericht von Dr. med. M.________, FMH Psychiatrie u. Psychotherapie, an das Gericht gewendet.
Nach der Rechtsprechung sind in der Regel nur Eingaben zu ber�cksichtigen, welche dem Gericht innert der gesetzlichen Frist (Art. 106 Abs. 1 OG) vorliegen. Anders verh�lt es sich lediglich dann, wenn die nach Ablauf der Beschwerdefrist oder nach Abschluss eines zweiten Schriftenwechsels unaufgefordert eingereichten Schriftst�cke neue erhebliche Tatsachen oder schl�ssige Beweismittel enthalten, welche eine Revision im Sinne von Art. 137 lit. b OG zu rechtfertigen verm�chten (BGE 127 V 353 ff.). Ein solcher Ausnahmefall liegt hier nicht vor, da den mit Eingaben vom 29. M�rz und 11. Juni 2004 eingereichten Schriftst�cken im vorliegenden Zusammenhang nicht entscheidwesentliche Bedeutung zukommt. Es besteht auch kein Anlass zur Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels.
Das kantonale Sozialversicherungsgericht hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen �ber den Anspruch auf zweckm�ssige Behandlung der Unfallfolgen (Art. 10 Abs. 1 UVG), auf Ausrichtung eines Taggeldes (Art. 16 Abs. 1 UVG) und auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG) bzw. auf eine �bergangsrente (Art. 18 Abs. 3 UVG und Art. 30 UVV) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt f�r die Rechtsprechung �ber die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 128 V 30 Erw. 1), die Bestimmung des ohne Invalidit�t erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen; BGE 129 V 224 Erw. 4.3.1) sowie des trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) nach Tabellenl�hnen (BGE 126 V 75 ff.; AHI 2002 S. 62 ff.) oder L�hnen von noch in Frage kommenden T�tigkeiten in verschiedenen Betrieben in der Region des Versicherten, welche in den sog. DAP-Zahlen (Dokumentation �ber die Arbeitspl�tze) der SUVA festgehalten sind (BGE 129 V 472), sowie �ber den Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 Abs. 1 UVG) und deren Bemessung (Art. 25 Abs. 2 UVG). Darauf wird verwiesen. Zutreffend dargelegt wurde auch, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids (hier: 30. Oktober 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhalts�nderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht ber�cksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).
In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Beschwerdef�hrer die Aufhebung des kantonalen Entscheides, die Zusprechung einer mehr als 15 %igen �bergangsrente sowie, eventualiter, die R�ckweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zwecks Erg�nzung des Sachverhalts. Nicht mehr beanstandet werden im vorliegenden Verfahren die Einstellung der Taggelder ab Ende M�rz 2001 und die Zuerkennung einer Integrit�tsentsch�digung in der H�he von 10 %. Streitig und zu pr�fen sind demnach die Zusprechung einer auf einen Invalidit�tsgrad von mehr als 15 % gest�tzten Invalidenrente, die Frage, ob diese im Sinne einer �bergangsrente auszurichten ist und welcher massgebende Sachverhalt im Rahmen des zu beurteilenden Streitgegenstandes zu ber�cksichtigen ist.
4.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt in erster Linie, die Vorinstanz habe die Beschwerde mit der Begr�ndung abgewiesen, die aufgetretenen Dermatosen und Schmerzst�rungen seien nicht Gegenstand der angefochtenen Verf�gung gewesen, weshalb sie im Rahmen eines Revisionsverfahrens geltend zu machen seien. Dies m�ge f�r die Schmerzst�rungen zwar zutreffen, nicht aber f�r die am linken Bein zutage getretenen Dermatosen, obwohl sich die Hautver�nderungen erst nach Erlass des Einspracheentscheides eingestellt h�tten. Auf das Vorliegen peripherer arterieller Durchblutungsst�rungen habe Dr. med. D.________ knapp ein Jahr danach (am 18. Juli 2002) hingewiesen. Trotz mangelnder Indikation f�r eine weiterf�hrende invasive Diagnostik im Zeitpunkt der Verf�gung w�re es Aufgabe der Vorinstanz gewesen, ihren Entscheid unter Ber�cksichtigung dieser Beschwerden zu f�llen. Zu beachten sei insbesondere, dass auf Grund der allgemeinen Lebenserfahrung solche gesundheitlichen Beeintr�chtigungen einen Einfluss auf die verbleibende Arbeitsf�higkeit aus�ben. In diesem Zusammenhang hat der Beschwerdef�hrer am 23. Juli 2003, nach Ablauf der Beschwerdefrist (vgl. BGE 127 V 353 Erw. 3b und 4a), beim Eidgen�ssischen Versicherungsgericht ein von Dr. med. B.________ am 3. Juli 2003 erstelltes Gutachten einreichen lassen.
4.2 Dieser Betrachtungsweise kann nicht beigepflichtet werden. F�r die Beurteilung der Gesetzm�ssigkeit der angefochtenen Verf�gung ist in der Regel der Sachverhalt massgebend, der zur Zeit ihres Erlasses gegeben war (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). Zu �berpr�fen bzw. zu beurteilen sind dabei grunds�tzlich nur Rechtsverh�ltnisse, zu denen die zust�ndige Verwaltungsbeh�rde vorg�ngig verbindlich Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verf�gung bzw. der Einspracheentscheid den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen).
Das kantonale Gericht hat zutreffend festgestellt, dass im hier massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 30. Oktober 2001 ein seit zirka August 1999 unver�nderter Gesundheitszustand vorgelegen hatte, weshalb die in Berichten vom Juli/August 2002 festgehaltene, rund drei Monate fr�her - mithin zirka im April 2002 - aufgetretene Dermatose am linken Unterschenkel sowie die Ende Juli 2002 akut gewordene psychische Problematik nicht mehr in den zu beurteilenden Zeitraum fielen. Zur Frage der allf�lligen Unfallkausalit�t der neu aufgetretenen Beschwerden hatte die SUVA weder verf�gt noch lag dazu ein Einspracheentscheid vor. Soweit die Beurteilung der Verh�ltnisse nach Erlass des Einspracheentscheides verlangt wurde, ist die Vorinstanz auf die Beschwerde somit zu Recht nicht eingetreten.
5.1 Der Beschwerdef�hrer macht sodann geltend, das kantonale Gericht habe sich bei der Berechnung des Invalideneinkommens nicht mit dem Umstand auseinandergesetzt, dass ihm von der SUVA eine �bergangsrente ausgerichtet worden sei, bis die Invalidenversicherung �ber die Frage der Umschulungsmassnahmen entschieden h�tte. Dabei k�nne nicht einfach auf die DAP-Bl�tter abgestellt werden, sondern es m�sse vom Einkommen ausgegangen werden, welches er in Anbetracht der Warteposition, in welcher er sich befand und der Tatsache, dass er relativ kurzfristig f�r berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung verf�gbar sein musste, erzielen konnte. Das Invalideneinkommen sei dementsprechend tiefer anzusetzen. Die Vorinstanz beziehe sich auf die von der Beschwerdegegnerin eingereichten f�nf Verweisungst�tigkeiten aus der Dokumentation �ber die Arbeitspl�tze, n�mlich die DAP-Bl�tter Nr. 1015, 1242, 1934, 2601 und 2996. Ihm seien seitens der SUVA allerdings stets die DAP-Bl�tter Nr. 1291, 1411, 2556, und 27 vorgelegt worden. In der Einsprache und im kantonalen Beschwerdeverfahren habe er dazu Bedenken angebracht, was die Beschwerdegegnerin offenbar zum Anlass genommen habe, neue DAP-Bl�tter einzureichen. Schon weil ihm diese Dokumentation nie zur Kenntnis gebracht worden sei, weshalb er sich dazu auch nicht habe �ussern k�nnen, sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
5.2 Die in den DAP-Bl�ttern Nr. 1015, 1242, 1934, 2601 und 2996 genannten zumutbaren Arbeitspl�tze lagen bereits der angefochtenen Verf�gung vom 19. April 2001 zu Grunde. Nachdem in der Einsprache geltend gemacht wurde, bei der Berechnung des Invalideneinkommens sei die SUVA von willk�rlich herausgegriffenen DAP-Zahlen ausgegangen, wurde im Einspracheentscheid dargelegt, das Invalideneinkommen sei anhand der f�nf erw�hnten Verweisungst�tigkeiten festgelegt worden. Dabei k�nne als unerheblich gelten, ob die Rente als Invalidenrente gem�ss Art. 18 UVG oder als �bergangsrente nach Art. 30 UVV berechnet werde, denn in beiden F�llen werde der Invalidit�tsgrad nach der Einkommensvergleichsmethode bestimmt.
Aus dem Gesagten geht hervor, dass sich der Beschwerdef�hrer bereits im Rahmen des Einspracheverfahrens zu den herangezogenen DAP-Bl�ttern ge�ussert hatte. Damit ist auch davon auszugehen, dass ihm diese Dokumentation tats�chlich zur Kenntnis gebracht worden war. Des Weiteren ist gegen die von der SUVA im Einspracheentscheid vom 30. Oktober 2001 dargelegte und vom kantonalen Gericht best�tigte Begr�ndung der Zusprechung einer Invaliden- oder einer �bergangsrente (vgl. BGE 129 V 283 ff. Erw. 4, 116 V 252 Erw. 3a) nichts einzuwenden.
6.1 F�r die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung prim�r von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. �bt sie nach Eintritt der Invalidit�t eine Erwerbst�tigkeit aus, bei der - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverh�ltnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsf�higkeit in zumutbarer Weise voll aussch�pft und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grunds�tzlich der tats�chlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tats�chlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbst�tigkeit aufgenommen hat, so k�nnen nach der Rechtsprechung entweder Tabellenl�hne gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) oder die sogenannten DAP-Zahlen herangezogen werden (BGE 126 V 76 Erw. 3b mit Hinweisen).
6.2 In BGE 129 V 472 ff. hat sich das Eidgen�ssische Versicherungsgericht mit der Invalidit�tsbemessung aufgrund von Arbeitsplatzbeschreibungen aus der von der SUVA geschaffenen und teilweise auch in der Invalidenversicherung zur Anwendung gelangenden Dokumentation von Arbeitspl�tzen (DAP) n�her befasst und festgestellt, dass die f�r die Invalidit�tsbemessung herangezogenen DAP-Profile im konkreten Einzelfall repr�sentativ sein m�ssen, was voraussetzt, dass im Regelfall mindestens f�nf zumutbare Arbeitspl�tze angegeben werden. Zus�tzlich sind Angaben zu machen �ber die Gesamtzahl der aufgrund der gegebenen Behinderung in Frage kommenden dokumentierten Arbeitspl�tze, �ber den H�chst- und den Tiefstlohn sowie �ber den Durchschnittslohn der dem jeweils verwendeten Behinderungsprofil entsprechenden Gruppe. Das rechtliche Geh�r ist dadurch zu wahren, dass der Versicherer die f�r die Invalidit�tsbemessung im konkreten Fall herangezogenen DAP-Profile mit den erw�hnten zus�tzlichen Angaben auflegt und der versicherten Person Gelegenheit gibt, sich hiezu zu �ussern (vgl. Art. 122 lit. a UVV, g�ltig gewesen bis 31. Dezember 2000 [AS 2000 2913] und Art. 26 Abs. 1 lit. b VwVG; BGE 115 V 297 ff.). Allf�llige Einwendungen der versicherten Person bez�glich des Auswahlermessens und der Repr�sentativit�t der DAP-Bl�tter im Einzelfall sind grunds�tzlich im Einspracheverfahren zu erheben. Ist der Versicherer nicht in der Lage, im Einzelfall den erw�hnten Anforderungen zu gen�gen, kann im Bestreitungsfall nicht auf den DAP-Lohnvergleich abgestellt werden und ist die Invalidit�t aufgrund von Tabellenl�hnen der vom Bundesamt f�r Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) zu ermitteln. Im Beschwerdeverfahren ist es Sache des angerufenen Gerichts, die Rechtskonformit�t der DAP-Invalidit�tsbemessung zu pr�fen, gegebenenfalls die Sache an den Versicherer zur�ckzuweisen oder an Stelle des DAP-Lohnvergleichs einen Tabellenlohnvergleich gest�tzt auf die LSE vorzunehmen (BGE 129 V 478 Erw. 4.2.2).
Was die bei der Invalidit�tsbemessung aufgrund von Tabellenl�hnen zul�ssigen Abz�ge (vgl. BGE 124 V 323 Erw. 3b/bb mit Hinweisen; vgl. auch 126 V 77 ff. Erw. 4 und 5) betrifft, hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht im zitierten BGE 129 V 472 ff. entschieden, dass im Rahmen des DAP-Systems, wo aufgrund der �rztlichen Zumutbarkeitsbeurteilung anhand von Arbeitsplatzbeschreibungen konkrete Verweisungst�tigkeiten ermittelt werden, Abz�ge grunds�tzlich nicht sachgerecht und nicht zul�ssig sind. Zum einen wird spezifischen Beeintr�chtigungen in der Leistungsf�higkeit bereits bei der Auswahl der zumutbaren DAP-Profile Rechnung getragen. Zum andern ist bez�glich der weiteren pers�nlichen und beruflichen Merkmale (Teilzeitarbeit, Alter, Anzahl Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltsstatus), die bei der Anwendung der LSE zu einem Abzug f�hren k�nnen, darauf hinzuweisen, dass auf den DAP-Bl�ttern in der Regel nicht nur ein Durchschnittslohn, sondern ein Minimum und ein Maximum angegeben sind, innerhalb deren Spannbreite auf die konkreten Umst�nde R�cksicht genommen werden kann (BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3).
Im Rahmen des auf die LSE gest�tzten Tabellenlohnvergleichs ist die Frage, ob und in welchem Ausmass Tabellenl�hne herabzusetzen sind, von s�mtlichen pers�nlichen und beruflichen Umst�nden des konkreten Einzelfalls (leidensbedingte Einschr�nkung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Besch�ftigungsgrad) abh�ngig. Der Einfluss s�mtlicher Merkmale auf das Invalideneinkommen ist nach pflichtgem�ssem Ermessen gesamthaft zu sch�tzen, wobei der Abzug auf h�chstens 25 % zu begrenzen ist (BGE 126 V 79 Erw. 5b/aa-cc).
6.3 Die von SUVA und Vorinstanz zur Invalidit�tsbemessung herangezogenen f�nf DAP-Bl�tter bilden keine gen�gende Grundlage f�r die Festsetzung des Invalideneinkommens, l�sst sich doch mangels der verlangten zus�tzlichen Angaben und entsprechenden Unterlagen (vgl. Erw. 5.2 hievor) das Auswahlermessen der SUVA nicht �berpr�fen. W�hrend das ohne Gesundheitsschaden erzielbare Valideneinkommen im Betrag von Fr. 66'650.- im Jahr 2001 zu Recht nicht bestritten wird, h�tte die SUVA zur Ermittlung des trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) nach dem Gesagten die vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) heranziehen m�ssen. Massgebend f�r den Einkommensvergleich sind dabei grunds�tzlich die Verh�ltnisse im Zeitpunkt des Beginns des Rentenanspruchs (BGE 129 V 222 ff.).
6.4 Gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2000 verdienten M�nner im privaten Sektor in einfachen und repetitiven T�tigkeiten durchschnittlich Fr. 4437.- im Monat (13. Monatslohn inbegriffen). Da der Rentenbeginn im April 2001 liegt, ist dieser Lohn um die Nominallohnentwicklung von 2000 auf 2001, d.h. um 2,5 % aufzuwerten (Bundesamt f�r Statistik, Lohnentwicklung 2001, kommentierte Ergebnisse und Tabellen, Tabelle T1.93 S. 31). Der so erhaltene Lohn beruht auf einer standardisierten 40-Stunden-Woche und ist auf die im Jahr 2001 �blich gewesene durchschnittliche Arbeitszeit von 41,8 Stunden pro Woche zu erh�hen Dies ergibt einen hypothetischen Jahresverdienst von Fr. 57'031.- (Fr. 4437 x 12 + 2,5 % x 41,8 ./. 40).
Hinsichtlich des leidensbedingten Abzugs vom Tabellenlohn ist zu ber�cksichtigen, dass der Beschwerdef�hrer wegen der gesundheitlichen Beeintr�chtigung - da er eine Einschr�nkung bei der Durchf�hrung von Arbeiten in kniender oder kauernder Stellung sowie beim repetitiven Besteigen von Leitern und beim Gehen auf stark unebenem, rutschigem Gel�nde aufweist - auch im Rahmen einer geeigneten, mittelschweren T�tigkeit in der Leistungsf�higkeit eingeschr�nkt ist. Dies kann sich in einer entsprechenden Verdiensteinbusse auswirken, weshalb er mit einem unterdurchschnittlichen Lohn rechnen muss. Nicht gegeben sind hingegen die �brigen Kriterien wie Alter, Dienstjahre und Nationalit�t/Aufenthaltskategorie. Es rechtfertigt sich unter diesen Umst�nden, den Abzug auf 10 % festzusetzen, was zu einem Invalideneinkommen von Fr. 51'328.- und im Vergleich zum Valideneinkommen von Fr. 66'650.- zu einem Invalidit�tsgrad von 23 % (zur Rundung: vgl. BGE 130 V 121 Erw. 3) f�hrt.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens obsiegt der Beschwerdef�hrer (BGE 110 V 57 Erw. 3a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 3). Es rechtfertigt sich daher, ihm f�r das letztinstanzliche Verfahren eine Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 156 Abs. 1 OG).
In Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 12. M�rz 2003 und der Einspracheentscheid der SUVA vom 30. Oktober 2001 insoweit abge�ndert, als festgestellt wird, dass der Beschwerdef�hrer Anspruch auf eine Rente auf der Grundlage eines Invalidit�tsgrades von 23 % hat.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wird �ber den Anspruch auf eine Parteientsch�digung f�r das kantonale Verfahren entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses zu befinden haben.