Source: http://www.streifler.de/medienrecht-_425.html
Timestamp: 2017-04-26 02:15:47
Document Index: 217998541

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 950', 'BGH']

Medienrecht - BSP Rechtsanwälte Berlin - Urheberrecht
Medienrecht - BSP Rechtsanwälte in Berlin Mitte3. Allgemeines Persönlichkeitsrecht
Medienrecht - BSP Rechtsanwälte in Berlin MitteMedienrecht: Zum Recht auf Grundbucheinsicht eines Pressevertreters für Recherchen
Das Recht auf Grundbucheinsicht nach Darlegung des Einsichtsinteresses wurde im Falle für Recherchen über Eigentums- und Vermögensverhältnisse von Personen im Umfeld einer "Wehrsportgruppe" bejaht.Medienrecht: Bezeichnung eines Bloggers als "Neonazi" ist zulässige Meinungsäußerung
Äußert jemand öffentlich rechtsradikales Gedankengut, kann sich die Bezeichnung dieser Person als " Neonazi" auf ausreichende tatsächliche Bezugspunkte stützen und stellt eine zulässige Meinungsäußerung dar.APR: Keine Geldentschädigung für Beleidigungen im privaten Bereich ohne Breitenwirkung in der Öffentlichkeit
Eine Verletzung des allg. Persönlichkeitsrechts begründet einen Anspruch auf eine Geldentschädigung, wenn es sich um einen schweren Eingriff handelt und die Beeinträchtigung nicht anders aufgefangen werden kann.Medienrecht: Zu den Voraussetzungen einer zulässigen Verdachtsberichterstattung.
Es besteht nach einem negativen Zeitungsbericht kein Unterlassungsanspruch der bundesweiten Koordinierungsstelle für postmortale Organspenden.Medienrecht: Unzulässigkeit eines sog. Internetprangers
Zur Frage des berechtigten Interesses der Presse, eine Person im Rahmen der Wiedergabe ihrer Äußerung durch die Abbildung eines mit ihrem Namen versehenen Fotos in einem Zeitungsportal kenntlich zu machen.Medienrecht: „Recht auf Gegenschlag“ von Freiheit der Meinungsäußerung gedeckt
Wer im öffentlichen Meinungskampf zu einem abwertenden Urteil Anlass gegeben hat, muss eine scharfe Reaktion auch dann hinnehmen, wenn sie das persönliche Ansehen mindert.Persönlichkeitsrecht: Wenn der Nachbar filmt: Zulässigkeit einer Videoüberwachung
Eine Videoüberwachung, die sich auf den eigenen privaten Bereich der überwachenden Person beschränkt, ist ohne Weiteres zulässig. Medienrecht: Zur Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Manipulation am Facebook-Account
Bei einer Manipulation eines Facebook-Profils obliegt es dem Kläger, bei dem Betreiber der Webseite als seinem Vertragspartner entsprechende Auskünfte einzuholen und im Verfahren vorzubringen.Medienrecht: Zur Beurteilung von presseähnlichen Angeboten in Telemedien
Die Beurteilung eines Telemedienkonzepts als nicht presseähnlich entfaltet keine Tatbestandswirkung für die Beurteilung der Presseähnlichkeit eines konkreten Telemedienangebots.Medienrecht: Zur Löschung von Fotos und Filmaufnahmen
Fertigt im Rahmen einer intimen Beziehung ein Partner vom anderen intime Bild- oder Filmaufnahmen, so kann dem Abgebildeten nach dem Ende der Beziehung ein Löschanspruch zustehen.Medienrecht: Störerhaftung von Mikrobloggingdiensten Zur Inanspruchnahme des Hostproviders auf Unterlassung der Verbreitung einer in einem Blog enthaltenen Äußerung eines Dritten.Medienrecht: Zur Verwertung von rechtswidrig erlangten Informationen
Die Veröffentlichung rechtswidrig beschaffter oder erlangter Informationen ist vom Schutz der Meinungsfreiheit umfasst.Medienrecht: Zur Persönlichkeitsrechtsverletzung bei Internetveröffentlichung
Eine Geldentschädigung wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch eine Internetveröffentlichung ist ähnlich einer Entschädigung wegen eines Artikels in den Print-Medien zu bemessen.Medienrecht: Zum Unterlassungsanspruch bei Veröffentlichung von Kindschaftsverhältnissen
Eine Vermutung für den Vorrang des allg. Persönlichkeitsrechts gegenüber der Pressefreiheit besteht jedoch nicht bereits dadurch, dass der Schutz von Kindern in Rede steht.Persönlichkeitsrechtsverletzung: Zur Verantwortlichkeit des Suchmaschienenbetreibers
der Betreiber ist grundsätzlich erst verantwortlich, wenn er Kenntnis von der rechtswidrigen Verletzung des Persönlichkeitsrechts erlangt- BGH vom 14.05.13-Az:VI ZR 269/12Medienrecht: Zur internationalen Zuständigkeit bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Internetveröffentlichungen
deutsche Gerichte sind jedenfalls dann zuständig, wenn die verletzte Person den Mittelpunkt ihrer Interessen in Deutschland hat-BGH vom 08.05.12-Az:VI ZR 217/08Persönlichkeitsrecht: Zur Einordnung der Zugehörigkeit zu einer politischen Vereinigung in die Sozialsphäre
auch wenn Abbildung einer nackten Oberbürgermeisterin kann als Stilmittel in der Satire gerechtfertigt sein
Ob die Nacktdarstellung einer Person der Zeitgeschichte auf einem Gemälde deren Intimsphäre verletzt, ist aufgrund einer Abwägung mit den entgegenstehenden Grundrechten des Künstlers zu ermitteln - S&K Anwälte in Berlin MitteGeldentschädigung bei Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Roman
VerlNamensnennung von Straftätern in Online-Archiven
Abwägung des Persönlichkeitsrechts des Straftäters mit dem Recht der Rundfunkanstalt auf Meinungs- und Medienfreiheit zu entscheiden - S&K Anwälte in Berlin MitteSchutz des Persönlichkeitsrechts bei Berichterstattung über Strafverfahren
Das Selbstbestimmungsrecht der Presse umfasst auch die Befugnis, den Gegenstand der Berichterstattung frei zu wählen - S&K Anwälte in Berlin MitteVerwendung der Abbildung eines Prominenten zur Vorab-Bewerbung einer geplanten Zeitung Werbung für geplante Zeitung mit der Titelseite eines Testexemplars, auf der eine prominente Person abgebildet ist, verletzt nicht allein deshalb deren Recht am eigenen Bild, weil keine Ausgabe der Zeitung erscheint - S&K Anwälte in Berlin MitteWortberichterstattung und Bildberichterstattung - unterschiedliche Reichweite des Schutzes des allgemeinen Persönlichkeitsrechts
BGH-Urteil vom 26.10.2010 - S&K Rechtsanwälte in Berlin MitteMedienrecht: Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch Veröffentlichung von Fotos
Die Veröffentlichung von Bildnissen aus dem Alltagsleben, wie beispielsweise während des Rückzugs in den Urlaub, kann einen rechtswidrigen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht darstellen.Medienrecht: Zum Schutz des Kindes bei namentlicher Veröffentlichung in Buch
In den Schutzbereich der Pressefreiheit sind nicht nur Presseerzeugnisse im herkömmlichen Sinne einbezogen, sondern auch Zeitschriften, die neben Werbung zumindest auch unterhaltende Beiträge enthalten.Medienrecht: Zivilgerichtliche Untersagung der Wortberichterstattung über Prominente verfassungswidrig
hier im Hinblick auf ihr junges Alter - BVerfG vom 25.01.12 - Az: 1 BvR 2503/09Medienrecht: Zur Zulässigkeit einer identifizierenden Wort- und Bildberichterstattung
über einen Politiker in einem Presseartikel betreffend dessen prominente Lebensgefährtin - BGH vom 22.11.2011 - Az: VI ZR 26/11 Bericht über Handgreiflichkeiten zwischen Prominenten
lange Zeit in bestimmter Art und Weise nach außen inszenierten und kKeine Verbreiterhaftung der Presse bei Abdruck kritischer Interviewäußerungen
Zum Schutz der Meinungsfreiheit bei Verbreitung fremder Äußerungen in einem Interview - S&K Anwälte in Berlin MitteMedienrecht: Zum Nachtrag bei ursprünglich zulässigen Verdachtsberichterstattung
Der Betroffene kann bei Ausräumung des Verdachts nicht die Richtigstellung der Berichterstattung, sondern nur die nachträgliche Mitteilung verlangen, dass der Verdacht nicht mehr aufrechterhalten werde.Urheberrecht: Zulässigkeit eines satirischen Fernsehbeitrags
Zur Zulässigkeit eines satirischen Fernsehbeitrags im Hinblick auf das Recht am eigenen Bild und Wort.Medienrecht: Zur Bildberichterstattung minderjähriger prominenter Kinder
Zur Zulässigkeit der Bildberichterstattung über die Teilnahme eines 11-jährigen Kindes an einer Sportveranstaltung.Bildberichterstattung bei minderjähreigen Kindern Prominenter
im Bereich der Bildberichterstattung kann nicht generell beansprucht werden, die Veröffentlichung jeglicher Fotos, die einen bestimmten Minderjährigen zeigen, bis zu dessen Volljährigkeit zu unterlassen - S&K Anwälte in Berlin MitteZur Zulässigkeit der Bildberichterstattung bei unzulässiger Wortberichterstattung
Durch das Bespielen eines zum Aufnehmen von Tondokumenten geeigneten und bestimmten Tonbandes allein wird keine neue Sache im Sinne des § 950 Abs. 1 BGB hergestellt.AGB-Kontrolle: Auch die GEMA-Bestimmungen sind der AGB-Kontrolle unterworfen
zum Missbrauch des Verteilungsplans-BGH vom 05.12.12-Az:I ZR 23/11Wiedergabe von Fotos von Gebäuden im Internet
Die Pressefreiheit umfasst den Schutz vor dem Eindringen des Staates in die Vertraulichkeit der Redaktionsarbeit sowie in die Vertrauenssphäre zwischen den Medien und ihren Informanten.Namensnennung und Bildberichterstattung bei Straftätern in Online-Dossiers
Abwägung zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrecht: Überwiegen der Meinungsfreiheit auch bei Mitteilungen von geringem öffentlichem Interesse - S&K Anwälte in Berlin MitteZulässigkeit der Fertigung heimlicher Fernsehaufnahmen in Arztpraxis
Anwalt für Urheberrecht - Medienrecht - S&K Anwälte in Berlin MitteMedienrecht: Zur fortdauernden Rufbeeinträchtigung
Zur Beseitigung eines Zustands fortdauernder Rufbeeinträchtigung kann der Betroffene den Störer auch auf Löschung rechtswidriger, im Internet abrufbarer Tatsachenbehauptungen in Anspruch nehmen.	Letztes Update 02.08.2006 | Copyright© BSP Rechtsanwälte 2017 | Suchen