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Timestamp: 2016-09-29 10:09:30
Document Index: 14335715

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95']

9C_498/2016 (25.08.2016)
9C_498/2016 � � Urteil vom 25. August 2016
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 5. Juli 2016.
in die Beschwerde vom 21. Juli 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 5. Juli 2016,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 18. August 2016 an den Rechtsvertreter der A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin am 20. August 2016 (Poststempel)eingereichte Eingabe,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und inwiefern sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), w�hrend eine rein appellatorische Kritik nicht gen�gt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Vorbringen betreffend das Verm�gen ab 1. Januar 2016 nicht den durch den Erlass des Einspracheentscheids am 25. Juni 2015 begrenzten gerichtlichen Pr�fungszeitraum (vgl. BGE 131 V 407 E. 2.1.2.1 S. 412; 116 V 246 E. 1a S. 248; Urteil I 58/02 vom 13. November 2002 E. 2.1) beschlagen,
dass die Beschwerdef�hrerin im �brigen nichts darlegt, was darauf hinweisen k�nnte, dass und inwiefern die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) sein sollten, sondern sich in appellatorischer Weise auf eine eigene Beweisw�rdigung und Darstellung der Verm�gensverh�ltnisse beschr�nkt, was nicht gen�gt,
dass den Vorbringen der Beschwerdef�hrerin auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Erw�gungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass daher die Eingaben der Beschwerdef�hrerin den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht gen�gen,