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Timestamp: 2018-06-20 15:41:03
Document Index: 76929707

Matched Legal Cases: ['§ 266', '§ 267', '§ 267', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 8', '§ 9']

Veröffentlicht von:Gert Solberg Geändert vor 9 Monaten
6 Systeme der Bilanztheorien: Überblick
7 Statische Bilanztheorie
8 Statische Bilanztheorie
9 Dynamische Bilanztheorien
10 Materielle Bilanztheorien: Überblick
Inhalt: Theorie des Wertes einzelner Bilanzpositionen Nominelle Bilanztheorie Bilanzierungswert = Anschaffungswert Ausgangslage: statische Wirtschaft, stabile Preise, stabile Währungen Nominalwertprinzip der Steuergesetzgebung Organische Bilanztheorie Bilanzierungswert = Wiederbeschaffungswert „Inflation Accounting“ Vermeidet Substanzverlust (Kapazitätsverlust) im Zeitablauf
11 2.1.2 Jahresabschluss nach HGB
§ 266: Gliederung der Bilanz (Kapitalgesellschaften) (1) Die Bilanz ist in Kontoform aufzustellen. Dabei haben große und mittelgroße Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 3, 2) auf der Aktivseite die in Absatz 2 und auf der Passivseite die in Absatz 3 bezeichneten Posten gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge auszuweisen. Kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 1) brauchen nur eine verkürzte Bilanz aufzustellen, in die nur die in den Absätzen 2 und 3 mit Buchstaben und römischen Zahlen bezeichneten Posten gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge aufgenommen werden.
12 Rechnungsabgrenzungsposten
13 Aktivseite Anlagevermögen Umlaufvermögen Rechnungsabgrenzungsposten
14 Aktivseite Anlagevermögen Umlaufvermögen Rechnungsabgrenzungsposten
15 Aktivseite Anlagevermögen Umlaufvermögen Rechnungsabgrenzungsposten
16 Aktivseite Anlagevermögen Umlaufvermögen Rechnungsabgrenzungsposten
17 Aktivseite Anlagevermögen Umlaufvermögen Rechnungsabgrenzungsposten
18 Aktivseite Anlagevermögen Umlaufvermögen Rechnungsabgrenzungsposten
19 Passivseite Eigenkapital Rückstellungen Verbindlichkeiten
20 Passivseite Eigenkapital Rückstellungen Verbindlichkeiten
21 Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)
22 Gesamtkostenverfahren
23 Umsatzkostenverfahren
24 Anwendung Rechnungslegung Gesamtkosten-verfahren
25 Gesamtkostenverfahren
26 Gesamtkostenverfahren
27 Gesamtkostenverfahren
28 Gesamtkostenverfahren
29 Umsatzkostenverfahren
30 Umsatzkostenverfahren
31 Aktiengesellschaft: zu ergänzen
32 Kennzahlen bei börsennotierten Unternehmen
33 2.1.3 Internationale Standards
Großbritanien: International Accounting Standards Committee (IASC): 1973 International Accounting Standards (IAS) International Accounting Standards Board (IASB) (2001) International Financial Reporting Standards (IFRS): neue Rechnungslegungsstandards von IASB USA United States Generally Accepted Accounting Principles (USGAAP)
34 Bilanz nach IAS 1.68 Aktiva Passiva Langfristige Vermögenswerte
35 Bilanz nach IAS 1.68 Aktiva Passiva Langfristige Vermögenswerte
36 Veränderungen gegenüber HGB
37 Beispiele Firmenwert aus Unternehmenserwerb Anlagevermögen:
38 Anwendungsbereich Tochtergesellschaften internationaler Unternehmen
39 2.2 Jahresabschluss des Krankenhauses
40 2.2.1 Krankenhausbuchführungs-verordnung
41 Krankenhausbuchführungsverordnung 1978
42 Krankenhausbuchführungsverordnung 1986/87
43 Grundlagen KHBV § 2 Geschäftsjahr KHBV § 3 Buchführung, Inventar
44 Grundlagen KHBV § 4 Jahresabschluss
45 KHBV § 5 Einzelvorschriften zum Jahresabschluss
46 KHBV § 6 Aufbewahrung und Vorlegung von Unterlagen
47 KHBV § 8 Kosten- und Leistungsrechnung
48 Mindestanforderungen der KuL-Rechnung
49 KHBV § 9 Befreiungsvorschrift
50 KHBV und IFRS KHBV basiert auf HGB
51 Anhänge zur KHBV Anlage 1 Anlage 2 Anlage 3 Anlage 4 Anlage 5
52 Anlagennachweis
53 Kontenplan Kontenklasse 0: Ausstehende Einlagen und Anlagevermögen
54 Kostenstellenrahmen für die Kosten- und Leistungsrechnung
55 Arbeitsaufgabe: Analysieren Sie den Kontenplan sowie den Kostenstellenplan Hinweis: Bilanz und GuV werden in Kapitel diskutiert
56 2.2.2 Abgrenzungsverordnung
57 Begriffsbestimmungen
58 Begriffsbestimmungen
59 Pflegesatzfähig (waren)
60 Nicht Pflegesatzfähig (waren)
61 2.2.3 Sonderposten Grundsatz: Bilanz und GuV richten sich nach HGB
62 Aktivseite A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete/festgesetzte Kapital (KGr. 00) B. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände und dafür geleistete Anzahlungen (KUGr. 090 u. 091) II. Sachanlagen III. Finanzanlagen C. Umlaufvermögen I. Vorräte II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände III. Wertpapiere des Umlaufvermögens (KGr. 14) IV. Schecks, Kassenbestand, … Guthaben bei Kreditinstituten (KGr. 13) D.Ausgleichsposten nach dem KHG 1.Ausgleichsposten aus Darlehensförderung (KUGr. 180) 2.Ausgleichsposten für Eigenmittelförderung (KUGr. 181) E. Rechnungsabgrenzungsposten F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
63 Passivseite Eigenkapital B. Sonderposten aus Zuwendungen zur
64 GuV - Betriebserträge 1.Erlöse aus Krankenhausleistungen (KGr. 40)
65 GuV - Betriebsaufwendungen
66 11. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen (KGr
67 Zwischenergebnis 20.Abschreibungen
68 Jahresüberschuss 22.Erträge aus Beteiligungen (KUGr. 500, 521),
69 Erklärungsbedürftige Posten der Bilanz und GuV
70 Erlöse Zahl der Konten Fünf Erlöskonten pro DRG Normallieger Abschläge für Kurzlieger Zuschläge für Langlieger Abschläge für vorzeitige Verlegung Abschläge für Aufnahmeverlegung Ein Erlöskonto pro DRG + Nebenbuchhaltung In der Praxis sind manche Finanzbuchhaltungssysteme überfordert!
71 Unfertige/Fertige Waren
72 Beispiel Ausgangsbasis: Pflegesatzsystem:
73 Beispiel Fallpauschalensystem (vor 1.1.2004)
74 Buchung Buchung im alten Jahr: Buchung im neuen Jahr:
75 Beispiel DRG-System Problem: Es ist kein offizieller Wert der Hauptleistung (OP) ausgewiesen (kein Sonderentgelt) Grundsatz: Aktivierungspflichtig: Einzelkosten Aktivierungswahlrecht: Material- und Fertigungsgemeinkosten, Verwaltungskosten Aktivierungsverbot: alle zukünftigen Kosten (Realisierungsprinzip) Individuelle Kalkulation Vereinfachend auf Grundlage der DRG-Kalkulationsdaten des InEK eigene Kostenträgerrechnung
76 Investitionsförderung nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz
77 Eingang des Bewilligungsbescheides
78 Eingang des Bewilligungsbescheides
79 Eingang des Bewilligungsbescheides
80 Forderungen nach KHG (Bestandskonto 150)
81 Fördermittel, die zu passiveren sind (Erfolgskonto 460)
82 Verbindlichkeiten nach KHG (Bestandskonto 350)
83 Zuführung zu Fördermitteln nach KGH zu Sonderposten (Erfolgskonto 752)
84 Abschluss auf GuV Neutralisierung Soll (Aufwendungen) GuV (Erträge)
85 Eingang der Fördermittel
86 Eingang der Fördermittel
87 Soll Bank (Bestandskonto 13) Haben EBK Bezahlung 150, Forderungen nach KHG
88 Erwerb des Anlagevermögens
89 Erwerb des Anlagevermögens
90 Soll Bank (Bestandskonto 13) Haben EBK Erwerb 07, Ein-richtungen und Aus-stattungen Bezahlung 150, Forderun-gen nach KHG
91 Einrichtungen und Ausstattungen (Bestandskonto 07)
92 Verbindlichkeiten nach KHG (Bestandskonto 350)
93 Sonderposten aus Fördermitteln nach KHG (Bestandskonto 22)
94 Sonderposten Langfristiges Kapital
95 Abschreibungen Problem: Normale Abschreibungen setzen voraus, dass das Investitionsgut durch Eigenkapital angeschafft wurde, d.h., Abschreibung ist Aufwand und reduziert den Gewinn. Bei öffentlich geförderten Krankenhäusern wurde das Investitionsgut jedoch geschenkt, d.h. der Werteverlust darf nicht gewinnmindernd sein, sondern „Geschenk mindernd“ (Erfolgsneutralität) Folge: Gegenposten, so dass der Abschreibung auf AV eine Abschreibung auf den Sonderposten gegenüber steht
96 Buchungen Erfolgswirksame Reduktion des Anlagevermögens
97 Einrichtungen und Ausstattungen (Bestandskonto 07)
98 Sonderposten aus Fördermitteln nach KHG (Bestandskonto 22)
99 Abschreibungen auf Sachanlagen (Erfolgskonto 761)
100 Soll Erträge aus Auflösung von Sonderposten aus Förderung nach dem KHG (Erfolgskonto 490) Haben Ab- schreibung 22, Sonderposten aus Fördermitteln nach dem KHG 5.000
101 GuV Soll (Aufwendungen) (Erträge) Haben Ab- schluss- bu- chung
102 Budgetierung Grundsatz: Buchungen
103 Ausgleichsposten nach dem KHG
104 Ausgleichsposten nach dem KHG
105 Ausgleichsposten für Eigenmittelförderung
106 Ausgleichsposten für Eigenmittelförderung
107 Grundstücke (…) mit Betriebsbauten [€]
108 Ausgleichsposten f.Eigenm.f. [€]
109 GuV [€] Bilanz zum 31.12.06 [€] Aktiva Passiva Soll Haben Grundstücke
110 Zustand am Ende der Abschreibungsperiode
111 Ausgleichsposten aus Darlehnsförderung
112 Verbuchung Buchung bei Tilgung Buchung bei Zinszahlung
113 Verbuchung Neutralisierungsbuchung Bisheriges Ergebnis: Buchung
114 GuV [€] Bilanz [€] Soll Haben Soll Haben 15.10.06 Zinsaufwand 1.000
115 Buchung nach Ende der Abschreibung
116 Nach Ende der Abschreibungsperiode
117 Ausgleichsposten Hinweis: es kann auch ein Ausgleichsposten aus Darlehnsförderung auf der Passivseite entstehen, wenn Tilgung > Abschreibung i.e. Abschreibungszeitraum > Darlehnsdauer
118 2.3 Bilanzanalyse Prinzip: große Ähnlichkeit zu klassischen Bilanzkennziffern aber: Sonderposten!
119 Goldene Bilanzregel Anlagendeckung I: Anlagendeckung II:
120 Rentabilität Eigenkapitalrentabilität I: Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit / Eigenkapital DKI: 0,9% Eigenkapitalrentabilität II: Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit / (Eigenkapital+Sonderposten) DKI: 0,8% Gesamtkapitalrentabilität: (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit +Zinsaufwendungen) / bereinigte Bilanzsumme DKI: 1,1% Umsatzrentabilität: (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit +Zinsaufwendungen) / Umsatzerlöse aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit DKI: 1,5%
121 Andere Kennziffern Aufwandsintensität: Betriebliche Aufwendungen / Umsatzerlöse aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit DKI: 107,5% d.h. Unterdeckung!!! Personalintensität: Personalaufwendungen / Umsatzerlöse aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit DKI: 59,7 % Materialintensität: Materialaufwendungen / Umsatzerlöse aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit DKI: 25,2 %
122 Arbeitsaufgabe Analysieren Sie die vorliegenden Jahresabschlüsse.
Pflichtübung aus Unternehmensrecht 6