Source: https://tender-search.com/tender-details/technische-planungsleistungen-fur-verkehrsanlagen-86/
Timestamp: 2018-12-17 10:31:27
Document Index: 100963903

Matched Legal Cases: ['§ 263', '§ 264', '§ 334', '§1', '§ 2', '§ 130', '§ 124', '§ 123', '§ 123', '§ 75', '§ 160', '§ 47']

Deutschland : Euskirchen - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen | Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Niederrhein Außenstelle Wesel | Deutschland, Euskirchen | Die A 59 wird im Abschnitt AD Bonn/N...
Deutschland : Euskirchen - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Die A 59 wird im Abschnitt AD Bonn/Nordost bis AK Bonn/Ost auf einen sechsstreifigen Querschnitt mit einem Regelquerschnitt RQ 36 für Autobahnen der EKA 1 ausgebaut. Zudem wird eine neue Autobahnanschlussstelle mit Anbindung der Maarstraße hergestellt, als Ersatz für die Anschlussstelle Bonn-Pützchen.
Planungsabschnitt Los 2: – AD Bonn/Nordost bis AS Bonn-Vilich (Länge ca. 1,7 km)
Der Planungsabschnitt Los 2 umfasst den sechsstreifigen Ausbau der A 59 vom Autobahndreieck Bonn-Nordost (ca. Betr.-km 26+600) bis zur Anschlussstelle Bonn-Vilich (Betr.-km 28+325).
Für den Ausbau wird ein Planfeststellungsverfahren durchgeführt.
Alle weiteren Angaben zur ausgeschriebenen Leistung sind bitte der Anlage 03 unter II.1.4) und der Anlage 09 dieser Ausschreibung zu entnehmen!
— Rechtsform der Bietergemeinschaften, an die der Auftrag vergeben wird (falls zutreffend):
— Zahlungsbedingungen:
Abschlagszahlungen gem. Projektfortschritt
— Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Haftpflichtversicherung bei Personen und sonstigen Schäden in Höhe von jeweils 1,5 Mio. EUR, es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mind. das zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
— Ein Bewerber oder Bieter ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zu zurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die on der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalterichtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU – Bestechungsgesetzes, Artikel 2 §1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormenanderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieterzuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlichgehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt
— Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplanrechtskräftig bestätigt wurde, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet [§ 124 (1) Nr. 2 GWB],
— dass der Bewerber nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt [§ 123(1) Nr. 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10 GWB],
— und dass nachweislich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen wurden,
— dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde [§ 123 (4) Nr. 1 GWB].
Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb, abrufbar unter www.evergabe.nrw.de. Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projektentsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch die Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 VgV
+49 221147-0
+49 221147-3185
+49 2093808-343
Bekanntmachungs-ID: CXPNYYVYQYK
Landesbetrieb Straßenbau NRW Regionalniederlassung Ville-Eifel Euskirchen
+49 2251796-0
RNL-VE-Vergabeservice@strassen.nrw.de
+49 2251796-222
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen. Main CPV code 71322500
Tenderer contact: +49 2251796-0
Bid submission: RNL-VE-Vergabeservice@strassen.nrw.de
44-17-5097 Objektplanung für Verkehrs- und Entwässerungsanlagen §§ 47 u. 43 HOAI LP 1-2
Grundlage der Ausbauplanung ist die Verkehrsuntersuchung der Ingenieurgesellschaft Stolz (IGS mbH) im Jahr 2006 mit Fortschreibung in 2011 und 2016.
Es wurde festgestellt, dass die A 59 im Abschnitt AD Bonn-Nordost bis AK Bonn-Ost vierstreifig nicht hinreichend leistungsfähig ist. Als Vorabmaßnahme wurden in Abstimmung mit dem heutigen MV und dem BMVBS die Standstreifen zur Nutzung als Fahrstreifen freigegeben, so dass die A 59 im Abschnitt AD Bonn-Nordost bis AK Bonn-Ost bereits heute schon sechsstreifig befahren wird, bei Verzicht auf den Standstreifen. Standstreifen sind aber aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Betriebsdienstes unabdingbarer Bestandteil von Autobahnen. Mit dem geplanten Ausbau der A59 werden die Standstreifen wiederhergestellt und das Verkehrssicherheitsniveau verbessert.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den folgenden Anlagen: Anlage 03 unter II.1.4) und Anlage 09!
Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb, abrufbar unter www.evergabe.nrw.de