Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_113_HPVG_Vorrang_des_Personalvertretungsgesetzes_D-d146143,117.html
Timestamp: 2017-01-18 20:19:54
Document Index: 391151093

Matched Legal Cases: ['§ 113', '§ 113', '§ 111', '§ 113', '§ 113', '§ 114', '§ 115', '§ 116', '§ 117', '§ 118', '§ 119', '§ 120', '§ 121', '§ 122', '§ 113', '§ 113', '§ 112', '§ 114']

§ 113 HPVG, Vorrang des Personalvertretungsgesetzes; Dienstvereinbarungen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 113 HPVG, Vorrang des Personalvertretungsgesetzes; Dienstvereinbarungen Suche
Bundesrecht und LandesrechtHessenHPVG,HE - Hessisches Personalvertretungsgesetz§§ 111 - 122, DRITTER TEIL - Gerichtliche Entscheidungen, Tarifverträge und Dienstvereinbarungen, Übergangs- und Schlussvorschriften§ 113, Zweiter Abschnitt - Tarifverträge und Dienstvereinbarungen
Hessisches Personalvertretungsgesetz (HPVG) Landesrecht Hessen…§ 113 HPVG, Vorrang des Personalvertretungsgesetzes; Dienstvereinbarungen§ 114 HPVG, Außer-Kraft-Treten von Dienstvereinbarungen§ 115 HPVG, Wahlordnung§ 116 HPVG, Religionsgemeinschaften§ 117 HPVG, Verweisungen auf Rechte von Betriebsräten§ 118 HPVG, Aufhebung entgegenstehender Vorschriften§ 119 HPVG (aufgehoben)§ 120 HPVG (aufgehoben)§ 121 HPVG (aufgehoben)§ 122 HPVG, In-Kraft-Treten
§ 113 HPVG, Vorrang des Personalvertretungsgesetzes; Dienstvereinbarungen
§ 113 HPVGHessisches Personalvertretungsgesetz (HPVG) Landesrecht HessenDRITTER TEIL – Gerichtliche Entscheidungen, Tarifverträge und Dienstvereinbarungen, Übergangs- und Schlussvorschriften → Zweiter Abschnitt – Tarifverträge und DienstvereinbarungenTitel: Hessisches Personalvertretungsgesetz (HPVG) Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HPVGGliederungs-Nr.: 326-9gilt ab: 01.01.2004Normtyp: Gesetzgilt bis: [keine Angabe]Fundstelle: GVBl. I 1988 S. 103 vom 05.04.1988(1) Durch Tarifvertrag oder durch Dienstvereinbarungen kann das Personalvertretungsrecht nicht abweichend von diesem Gesetz geregelt werden. (2) 1Dienstvereinbarungen sind zulässig, soweit sie dieses Gesetz ausdrücklich zulässt. 2Sie sind nicht zulässig, soweit Arbeitsentgelte und sonstige Arbeitsbedingungen üblicherweise durch Tarifvertrag geregelt werden. 3Dies gilt nicht, wenn ein Tarifvertrag den Abschluss ergänzender Dienstvereinbarungen ausdrücklich zulässt. (3) Dienstvereinbarungen werden von Dienststelle und Personalrat beschlossen, sind schriftlich niederzulegen, von beiden Seiten zu unterzeichnen und in geeigneter Weise bekannt zu machen. (4) Dienstvereinbarungen, die für einen größeren Bereich gelten, gehen den Dienstvereinbarungen für einen kleineren Bereich vor. (5) 1Dienstvereinbarungen können, soweit nichts anderes vereinbart ist, mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. 2Nach Kündigung oder Ablauf einer Dienstvereinbarung gelten ihre Regelungen weiter, wenn und soweit dies ausdrücklich vereinbart worden ist. § 112 HPVG, Fachkammern, Fachsenat§ 114 HPVG, Außer-Kraft-Treten von Dienstvereinbarungen