Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/gflpestv_2005/17
Timestamp: 2017-02-21 10:33:29
Document Index: 204670122

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 17', '§ 7', '§ 9', '§ 17', '§ 17', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 17', '§ 17', '§ 67', '§ 67', '§ 15', '§ 22', '§ 16', '§ 17']

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§ 17 GflpestV 2005 Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtBundGflpestV 2005 - Geflügelpest-V§§ 7 - 20, III. - Schutzmaßregeln bei Geflügel§§ 9 - 18, 2. - Besondere Schutzmaßregeln§§ 17 - 17a, C. - Bei Ansteckungsverdacht
Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest und die Newcastle-Krankheit (Geflüg...…§ 17 GflpestV 2005§ 17a GflpestV 2005§ 18 GflpestV 2005§ 19 GflpestV 2005§ 20 GflpestV 2005§ 21 GflpestV 2005§ 22 GflpestV 2005§ 23 GflpestV 2005
§ 17 GflpestV 2005
§ 17 GflpestV 2005Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest und die Newcastle-Krankheit (Geflügelpest-Verordnung)Bundesrecht2. – Besondere Schutzmaßregeln → C. – Bei AnsteckungsverdachtTitel: Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest und die Newcastle-Krankheit (Geflügelpest-Verordnung)Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: GflpestV 2005Gliederungs-Nr.: 7831-1-41-9Normtyp: Rechtsverordnung (1) (1) Ist in einem Betrieb oder an einem sonstigen Standort der Ausbruch der Geflügelpest oder der Newcastle-Krankheit amtlich festgestellt, so stellt die zuständige Behörde epizootiologische Nachforschungen an und unterstellt die Betriebe oder sonstigen Standorte, 1. aus denen die Seuche eingeschleppt oder 2. in welche die Seuche bereits weiterverschleppt worden sein kann, der behördlichen Beobachtung. Die zuständige Behörde kann virologische und serologische Untersuchungen des Geflügels dieser Betriebe oder sonstigen Standorte anordnen. (2) Geflügel und Bruteier dürfen aus Betrieben oder sonstigen Standorten, die der behördlichen Beobachtung unterliegen, für die Dauer von mindestens sieben Tagen - im Falle von Newcastle-Krankheit bei Tauben für die Dauer von 21 Tagen - nicht verbracht werden. Die zuständige Behörde kann Ausnahmen genehmigen 1. für das Verbringen von Geflügel zur sofortigen Schlachtung in eine von ihr bestimmte Schlachtstätte, wenn eine Untersuchung des Bestandes durch den beamteten Tierarzt ergeben hat, dass das Vorhandensein seuchenverdächtigen Geflügels in dem Betrieb oder an dem sonstigen Standort ausgeschlossen werden kann, 2. für das Verbringen von Geflügel zu diagnostischen Zwecken oder zur sofortigen Tötung und unschädlichen Beseitigung, 3. für das Verbringen von Bruteiern in eine von ihr bestimmte Brüterei, wenn sichergestellt ist, dass die Bruteier und die Verpackungen vor dem Verbringen desinfiziert werden. (3) Die zuständige Behörde kann die Tötung des ansteckungsverdächtigen Geflügels anordnen, wenn dies aus Gründen der Seuchenbekämpfung erforderlich ist. (1) Red. Anm.: Außer Kraft am 23. Oktober 2007 durch § 67 Abs. 1 Nr. 1 der Verordnung vom 18. Oktober 2007 (BGBl. I S. 2348). Zur weiteren Anwendung s. § 67 Abs. 2 der Verordnung vom 18. Oktober 2007 (BGBl. I S. 2348) Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 15 GflpestV 2005§ 22 GflpestV 2005
§ 16a GflpestV 2005§ 17a GflpestV 2005