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Timestamp: 2016-09-25 01:59:36
Document Index: 230650265

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108']

8C_172/2016 � � Urteil vom 10. M�rz 2016
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden vom 15. Januar 2016.
in die Beschwerde der A.________ vom 1. M�rz 2016 (Poststempel) gegen den E ntscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden vom 15. Januar 2016, mit dem auf das Rechtsmittel der Versicherten zufolge Fristvers�umnisses nicht eingetreten wurde,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.; 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen),
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei der Anfechtung von vorinstanzlichen Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begr�ndung aufweist und damit keine rechtsg�ltige Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Beschwerde vom 1. M�rz 2016 den vorerw�hnten Anforderungen mit Bezug auf ein rechtsgen�gliches Begehren sowie eine sachbezogene Begr�ndung klarerweise nicht gerecht wird, da sie sich in keiner Weise mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht mit seinem Nichteintretensentscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG begangen bzw. eine f�r den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG getroffen haben sollte,
dass namentlich der vorliegende Begr�ndungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,