Source: https://www.contra-magazin.com/2016/03/eugh-kommt-grundsatzurteil-zu-kopftuch-und-schleier-am-arbeitsplatz/
Timestamp: 2020-02-19 10:42:52
Document Index: 16438447

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EuGH: Kommt Grundsatzurteil zu Kopftuch und Schleier am Arbeitsplatz? - Contra Magazin
EuGH: Kommt Grundsatzurteil zu Kopftuch und Schleier am Arbeitsplatz?
An den Kopfbedeckungen muslimischer Frauen scheiden sich in Europa die Geister. Nun beschäftigt sich der Europäische Gerichtshof mit diesem Thema, um ein Grundsatzurteil zu fällen. Das wird angesichts der Kontroversen schwierig. Doch wie viel unternehmerische Freiheit darf noch sein?
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg berät angesichts zweier ähnlicher Fälle aus Belgien und Frankreich darüber, ob Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen das Tragen von Kopftüchern oder den islamischen Schleiern verbieten darf oder nicht. Auch wenn sich die Verhandlungen darüber wohl einige Monate dauern werden, so erwartet man bereits im Sommer erste Hinweise darauf, in welche Richtung die Richter tendieren. Dabei sollte die Entscheidung doch entsprechend der liberalen demokratischen Grundsätze recht einfach sein.
An und für sich ist die Entscheidung darüber, welche Kleidungsstücke Arbeitnehmer an ihrem Arbeitsplatz tragen dürfen (bzw. sollen) nämlich eine einfache und ausschließliche unternehmerische Entscheidung. Ob das nun bedeutet, dass beispielsweise eine einheitliche "Uniform" getragen werden muss, bestimmte Farbcodes (z.B. schwarze Hose und rotes Oberteil) eingehalten werden müssen, oder schlichtwegs der Stil entscheidet (man stelle sich einen Banker mit zerrissener Jeans und Ballermann-Shirt vor), ist ja Unternehmenssache.
Wenn nun Arbeitgeber sagen, dass sie keine Kopftücher oder gar eine Vollverschleierung bei ihren Mitarbeiterinnen wollen, ist das ihr gutes Recht. Genauso wie sie diese Kleidungsstücke (wie auch Baseball-Caps oder andere Kopfbedeckungen) eben auch akzeptieren können. Weshalb muss man darüber vor Gericht herumstreiten? Warum kann man dies nicht einfach als eine privatwirtschaftliche Entscheidung akzeptieren? Warum klagt man nicht auch dagegen, dass man nicht im Jogginganzug als Banker arbeiten darf?
Islamvertreter (und -versteher) behaupten immer wieder: "Das Kopftuch (bzw. der Schleier) hat nichts mit dem Islam zu tun", sondern sei eben vielmehr eine Sache von Tradition, wie eben auch viele katholische Frauen – vor allem auf dem Land – noch mit Kopftüchern auf den Feldern arbeiten und nur mit dieser Kopfbedeckung in die Kirche gehen. Doch wenn es nur eine Sache von "Tradition" und "Habitus" ist und keine religiöse Angelegenheit – warum muss man sich dann sogar noch vor dem EuGH darüber streiten? Wenn Kopftuch, Niquab, Burka & Co kein Ausdruck des "politischen Islams" sind, weshalb werden diese Kopfbedeckungen dann politisiert?
Sollte der EuGH schlussendlich grundsätzlich für das Recht auf das Tragen dieser Kopfbedeckungen am Arbeitsplatz stimmen, ist dies nichts weiter als ein weiterer Einschnitt in die unternehmerische Freiheit. Denn über die Arbeitsbekleidung selbst sollte ein jeder Unternehmer immer noch selbst entscheiden dürfen. Als nächstes müssen dann vielleicht noch Banken oder Lebensmittelgeschäfte Mitarbeiter im Kundenbereich einstellen, die sich ihr Gesicht komplett tätowiert und gepierct haben oder prinzipiell nur in kurzen Hosen und Sandalen arbeiten wollen. Und was ist dann mit den Nudisten?
Im Endeffekt muss des den Arbeitgebern freistehen, über die Kleidungsordnung der Mitarbeiter selbst frei zu entscheiden. Genauso wie dann auch muslimische Kunden aufgrund eines erklärten Kopftuchverbots für Mitarbeiter frei entscheiden können, die Produkte und/oder Dienstleistungen dieses Unternehmens eben nicht mehr in Anspruch zu nehmen. Eine Reglementierung ist dafür jedenfalls nicht notwendig.
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39 thoughts on “EuGH: Kommt Grundsatzurteil zu Kopftuch und Schleier am Arbeitsplatz?”
Man muß nicht in die Kristallkugel schauen, um den Ausgang vorherzusagen. Kopftucherlaubnis wo und wann immer auch, denn das fördert die Integration! Auf grund dieser Tatsache könnten auch Bankräuber so verkleidet eine Bank ausrauben und um das zu verhindern, wird das Bargeld abgeschafft! Ist doch einfacher, als sich mit moslemischen Gruppen herumzuschlagen! Abgesehen davon ist es ein willkommener Anstoß zur Islamisierung Europas! Als nächstes die Einführung der Scharia, nur beim islamic banking ist die islamophile EU nicht bereit. Da hört die Integration auf! Die Konsequenzen dafür müßten auch nicht die Bürger tragen, sondern die Banken.
Kleiner Scherz. Urteil wird wahrscheinlich so ausfallen, daß es unschicklich ist ohne Kopfbekleidung in der Öffentlichkeit aufzutreten. Deshalb Kopftuch für alle und das Problem ist gelöst.
16. März 2016 um 12:05 Uhr
Aach – nich so pingelich, Leute !
Wenn die Burka in Deutschland erstmal anerkannt oder vielleicht gar Vorschrift ist, ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für – ahem…-Ordnungswidrigkeiten.
Außer einem strammen Kerl passt z.B. garantiert ein halbes Schwein zusätzlich hinein – für den Fall, dass uns der Schweinefraß künftig auch verboten werden wird.
Da wird die Scharia-Polizei gezwungen sein, ALLE Burkas zu lüften (Was sie sicher freudig tun wird) – sehr zum Entzücken der jeweiligen Besitzer der belüfteten Frauen.
Im Windschatten der dann aufkeimenden Diskussionen kann unsereins dann NOCH ein halbes Schwein ins Ziel bringen, um den illegalen Körriwurstkeller zu versorgen.
Sind doch gute Aussichten, oder? Zumindest wenn man sich überlegt, was außer halben Schweinen NOCH so transportiert werden kann.
Also – mal nicht so verzagt,Leute. Hier steht Intelligenz gegen Macht – und erstere gewinnt IMMER – wenn es auch dauern mag.
Wir werden den siegreichen Invasoren die Hölle auf Erden bereiten – mit Mett und Schweinshaxen.
Gesellschafts- und Frauenbild im Islam
Man muß nicht in die Kristallkugel schauen, um den Ausgang vorherzusagen.
Man muss nur in die 'heiligen Schriften' schauen und die Geschichte kennen:
Verantwortung und des allgemeinen Rechtsempfindens, die ihren Ursprung in der griechischen Philosophie, der christlichen Religion und dem römischen Recht hat, steht ein vom Islam geprägter Mensch gegenüber, der sich wie ein Sklave Allah unterwirft und keine Frage nach dem „warum“ an ihn zu stellen hat, der sein kurzes Leben an der Entscheidung misst, ob ewige Verdammnis mit unsäglichen Qualen oder ewige Sinnesfreuden folgen, der sein ganzes Dasein und Denken ausrichtet nach einem Buch und einem Menschen, die seinen Charakter, meist von Kindheit an prägen, und der schließlich einer übergeordneten Gemeinschaft (ummah) der Zukunft uneingeschränkt zu dienen hat.
“Gewalt gegen Frauen? Gegen Andersgläubige? Klar, alles nur Traditionen, hat nix mit Islam zu tun.”
In gleichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der im Islam hoch geehrte, finstere Philosoph Al Ghazali, der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 406), schreibt: „Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.
Auch der Koran weist in diese Richtung, wenn es in der 64. Sure im 15. Vers heißt: „O ihr Gläubigen, ihr habt an euren Frauen und Kindern einen Feind, darum hütet euch vor ihnen“ (64; 15 nach Ludwig Ullmann).
Der Mann darf seine Frau nach den Angaben des Korans züchtigen (4; 35), er darf es aber auch auf Grund der Vorbildfunktion Mohammeds, der seine Frauen schlug, was die Taqiya-Künstler wie Dr. Ayyub Axel Köhler vehement bestreiten. Aisha (die Lieglingsfrau aus Mohammeds Harem) berichtet in einem Hadith: „Er [Mohammad] schlug mich [Aisha] auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: “Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würden?” (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127).
"Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: „Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ (nach Ibn Madja).
Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn all die Gehirn gewaschenen GutmenschInnen (Refugees Welcome) und Kampflesben, die KulturmarxistInnen jeh aus ihren Träumen und Dornröschenschlaf jäh gerissen werden, wenn der Islam zur 'Leitkultur' in Doischelandistan und Eurabien wird.
Anschauungsunterricht gibt's für die Damen allerdings reichlich. Sie müssen nur mal eine Informationsreise in ein islamisches Land unternehmen, wo die Scharia das tägliche Leben der Frauen bestimmt.
Aber ich denke, das ist eine sinnlose Geldausgabe, die finden dort bestimmt alles, 'süß', 'himmlisch' ,' romantisch' und 'hinreißend'.
Fatwa (Rechtsgutachten des Islams)
Darlegung über die Pflicht des Niqab
http://www.islamfatwa.de/kleidung-schmuck/139-niqab-gesichtsschleier/217-darlegung-ueber-die-pflicht-des-niqab
16. März 2016 um 10:14 Uhr
Am besten ist es in Merkels eigentlicher Heimat- Israel. Die lassen dort keinen einzigen Moslem seßhaft werden, da dies mit ihrer Religion nicht vereinbar ist, demnach müssen sie sich auch nicht solch unsinnige Gedanken machen.Im übrigen gehört m.E. zur Religionsfreiheit auch das Tragen von Kopftuch oder man läßt diese Leute eben nicht in Deutschland wohnen!
In Israel leben einige Muslime. Insgesamt dürfte die Zahl der israelischen Araber rund 20 Prozent betragen – und sie haben auch die israelische Staatsbürgerschaft.
16. März 2016 um 10:42 Uhr
Da müssen wir unseren Experten DvB befragen, er hat das entsprechende Info-Material.
16. März 2016 um 10:48 Uhr
Eine Freundin von mir ist Jüdin die vorwiegend in Deutschland lebt und auch israelische Araber im Freundeskreis hat. Man bekommt hier halt auch nur ein verzerrtes Bild von der tatsächlichen Lage in Israel geliefert.
16. März 2016 um 11:10 Uhr
Aber jetzt verzerren Sie das Bild. Ich habe absolut nichts gegen Isrealis. Da gibt es sehr tolle Frauen und ich war ebenfalls längere Zeit mit einer Israelin befreundet. Anders ist es mit den Zionisten. Unsere deutsche Bundeskanzlerin ist nach allem was ich weiß eine Vertreterin davon, ebenso Hollande, Sarkozy, Cameron, Schulz etc Da habe ich schon erheblich andere Gefühle dagegen. Klar ist jedoch, dass kein christlicher Europäer geschweige denn ein Moslem vom israelischen Staat aufgenommen wird, ohne dass er einen Gentest erfolgreich besteht. Wollen Sie das bestreiten?Als Argument behauptet man ganz schlicht, man tue es aus Liebe zum jüdischen Volk. Genauso will ich es in Europa, Roger????
16. März 2016 um 11:48 Uhr
Man bekommt hier halt auch nur ein verzerrtes Bild von der tatsächlichen Lage in Israel geliefert.
Das ist allerding wahr, volle Zustimmung, Herr Maier!
Empfehle Ihnen folgende Bücher:
Prof. Israel Shahak: Jüdische Religion, Jüdische Geschichte – Die Last (Bürde) von 3000 Jahren
Ilan Pappe: Nakba – Die ethnische Säuberung Palästinas .
Jack Bernstein, das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel
finden sie alle kostenlos im Internet als pdf Datei.
und die Schriften von Israel Shamir, einem antizionistischen Juden
Blumen aus Galiläa – Schriften gegen die Zerstörung des heiligen Landes
http://www.israelshamir.net/German/German.htm
Übrigens: Mit jüdischen Freunden bzw. Bekannten in Israel kann ich auch aufwarten, sogar mit einem leibhaftigen Oberst der IDF und seiner charmanten Gattin (Meine Frau hatte sich vor Jahren die Augen in Israel operieren lassen).
Wir korrespondieren immer noch gelegentlich miteindander oder telefonieren über skype.
Diese beiden aufgeklärten und weltoffenen Juden sind entsetzt über die Entwicklung in ihrem Land. Die Religionsfanatiker bestimmen heute mit den hardcore Zionisten das öffentliche Leben und die Politik in Israel und zwar total!
Linke, sozial- und gerecht denkende Juden wie meine Freunde u. viele andere führen heute nur noch ein Schattendasein und bestimmen nicht mehr die politische Landschaft.
Schönen Gruß und fragen sie diesbezüglich ihre Freunde. Wenn sie ehrlich sind, werden sie meine Angaben bestätigen.
Marco [email protected] In Israel gibt es auch keine links grüne Idioten wiie in Europa, die ihnen ihre "angeblichen Rechte" ohne Pflicht zur Integration regelrecht einbleuen. jegliche Belästigungen in Schwimmbädern oder am Strand zieht jahrelange Haftstrafen nach sich, nicht wie in Europa, wo die Vergewaltigung durch linksgrüne Fanatiker als ethnisches Kulturerbe angesehen wird!! Das ist nicht vergleichbar, ist Palästina doch die Heimat der Moslems und ihre Kultur war immer dort seit Mohamed in dieser Region begründet! Eine berechtigte Forderung innerhalb Europas der Integration und ein Verlegen der Religionsausübung in die Privatsphäre wird in Europa durch gesellschaftszersetzende Kräfte massiv bekämpft. Es gibt keine ethnische Exkulpierung. Was das Kpftuch betrifft, so wird es in den meisten Fällen bewußt als Provokation im Sinne der Überlegenheit des Islams gegenüber Nichtgläubigen demonstartiv zur Schau gestellt. Das Kopftuch wird als die Uniform der vermeintlich als göttlich autorisierter rligiöser Eliten arrogant zur Schau gestellt, nicht mit jenem Stolz zu vergleichen, mit dem Afrikanerinen ihre schönen bunten Kleider und ihren Schmuck tragen! Auch ein Symbol der Unterwerfung der Frau gegenüber dem Mann. Dies kann auch sicher Teil deren Kultur sein, doch man kann getrost feststellen, daß wir diese " archaische Kultur" beruhigt hinter uns lassen sollten. Wer einen Rückschritt in Europa forcieren will, der bediene sich des Islams! Wobei bei den meisten islamophoben Gutmenschen die eigene Tradition und Kultur als überholt, anachronistisch und dem modernen Denken im Wege stehend betrachtet wird. Ein krasser und entlarvender Widerspruch!
In Israel leben einige Muslime. Insgesamt dürfte die Zahl der israelischen Araber rund 20 Prozent betragen – und sie haben auch die israelische Staatsbürgerschaft
die Araber, die in Israel leben und die' israelische Staatsbürgerschaft' haben, sind Bürger zweiter und dritter Klasse.
In Israel herrscht strikte Rassentrennung, und eine noch striktere 'Jews only' Politik, obschon das ein Witz ist, denn die dort lebenden Palis sind vermutlich alle semitischer als es die aschkenanischen (Khasaren) Juden aus Osteuropa und den Steppen Asien sind.
Das stimmt! Gleichberechtigung gibt es dort nicht. Der Staus der Palästinenser sind ein Warnzeichen, wie es den Europäern in gut 40 Jahren ergeht. Der Kontinent wird uns weggenommen!
Deshalb sage ich immer wir müssen es wie Israel machern, ich bin Europäer und möchte in Europa leben. Die Chinesen haben sämtlichen Vietnamesen im Süden Chinas zur Reinhaltung des Volkes nach Hause geschickt.
Zionisten-Scharade um und mit Israel
Die neueste Episode in der Scharade ist Netanjahu, der darauf besteht, dass die Palästinenser Israel als »jüdischen« Staat anerkennen
O-Ton Netanjahu im Video:
»Wie können sie die Frechheit haben, den jüdischen Staat nicht anzuerkennen … den Nationalstaat des jüdischen Volkes?
(Anm.: Ich fordere ab sofort den Nationalstaat für das Deutsche Volk und die übrigen europäischen Völker und die sofortig Wiedereinführung des ‚Abstammungsrechts‘)
Wissen sie denn nicht, dass wir seit den letzten 3800 Jahren hier gewesen sind? Wissen sie nicht, daß dies das Land der Bibel ist? Dass dies der Ort ist, wo die jüdische Geschichte und die jüdische Identität geschmiedet wurden?
(Anm: Ich fordere auch sofort das Recht auf deutsche Identität, denn wir Deutschen siedeln seit weit mehr als 2000 Jahren ununterbrochen auf deutschem Boden)
Warum akzeptieren sie das nicht? Warum bestehen sie darauf, uns nicht anzuerkennen? Es gibt einen Grund. Denn wenn Sie einmal die Tatsache akzeptieren, dass Israel der Nationalstaat des jüdischen Volkes ist, (Anm: Ich fordere auch ab sofort den Nationalstaat für die einzelnen europäischen Völker) beenden Sie alle Ansprüche (aha, Nachtigall ick hör dir trapsen) .
Sie beenden die territorialen Ansprüche, Sie beenden die Ansprüche auf Asyl, Sie beenden das sogenannte Recht auf Rückkehr.«
Alles klar, Herr Maier, auf der Andrea Doria?
Kleine Anmerkung: Bislang haben die Zionisten den christlichen und moslemischen Arabern 95 Prozent ihres Grund und Bodens und ihrer Liegenschaften völlkerrechtswidrig geraubt,
Entschädigungslos -versteht sich!
Während sich Europa verbiegt, um die Flüchtlingskrise zu stemmen, geht Israel das Thema ganz anders an: Asylsuchende werden dort per Gesetz als „Eindringlinge“ angesehen. Entweder sie verlassen das Land freiwillig, oder sie werden in eine riesige Haftanstalt in der Wüste Negev gesteckt.
In Israel stehen Tausende Flüchtlinge vor der Wahl, verhaftet und in ihr Land zurückgeschickt zu werden, oder gleich selbst zurückzugehen. 65.000 afrikanische Flüchtlinge befinden sich Schätzungen zufolge derzeit in Israel. Im Mai berichtete die Washington Post, dass Israel Briefe an 45.000 Flüchtlinge aus dem Sudan und Eritrea versandte mit dem Angebot, ein One-Way-Ticket in ihre Heimat zu erwerben, oder ins Gefängnis zu gehen.
Für das Ticket erklärte sich Tel Aviv bereit, Unterstützung aus der Staatskasse zu leisten. Israel begann zudem mit dem Bau eines massiven Zauns, um die Einreise weiterer Flüchtlinge aus Syrien zu verhindern. Im Februar kritisierte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International
die Behandlung von Flüchtlingen in Israel scharf und schrieb in einem Bericht:
„Asylsuchende werden durch das Gesetz an der Annahme einer bezahlten Arbeit abgehalten und haben wenig oder überhaupt keinen Zugang zu Gesundheits- und Sozialleistungen. Zwischenzeitlich werden sie durch israelische Behörden unter Druck gesetzt, damit sie ihre Asylanträge zurückziehen und zurück in ihre Heimat oder in Drittländer ausreisen. Mehr als 5.000 eritreische und sudanesische Staatsangehörige haben die ‚freiwillige Rückkehr‘ in den ersten 10 Monaten des Jahres angenommen, um der unmittelbaren Gefahr einer Inhaftierung zu entgehen. Trotz Befürchtungen, dass sie in den Ländern, aus welchen sie geflohen sind, mit Verfolgung und Folter konfrontiert werden.“
Menschen, die von Amnesty International und dem Rest der westlichen Welt als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden, haben in Israel im Zuge eines Gesetzes von 1954 den Status von „Eindringlingen.“
Laut MintPress News
erlaubt das Gesetz, Flüchtlinge zu verhaften, falls diese aus humanitären Gründen nicht abgeschoben werden können.
Tausende Flüchtlinge sitzen bereits im Saharonim Gefängnis, wo sie für bis zu drei Monaten festgehalten werden. Danach werden sie in die Holot Haftanstalt verlegt, wo bis zu einem Jahr verweilen.
Beide Anlagen befinden sich weit abgelegen in der Wüste Negev und wurden im Jahr 2012 erbaut.
Sie bieten Platz für 8.000 Personen. Laut Menschenrechtsaktivisten ist Saharonim weltweit die größte Anlage ihrer Art.
http://www.gegenfrage.com/israels-fluechtlingspolitik-geh-zurueck-nach-afrika-oder-geh-ins-gefaengnis/
16. März 2016 um 13:17 Uhr
Und die zionistische "deutsche" Bundeskanzlerin will uns mit muslimischen Infiltranten bis zum Stehkragen vollpumpen natürlich mur im Zeichen des Mitleids und der Humanität und es gibt wirklich unschuldig tuende Menschen, die bestreien wollen oder müssen , dass dies dem faschistischem, rassistischem. zionistischem C-K-Plan geschuldet ist. Das ist kein Verschwörungsgedöns, sondern eine wahrhaft nicht vorstellbare Massakrierung am deutschen Volk. Dass dies schon mittelfristig nicht gut gehen kann und wird ist doch klar.. Und dann sind es wieder die bösen Deutschen. Mich würde wirklich im Nachhinein interessieren wie die Stimmung vor Ausbruch des dritten Reichs im Hinblick auf den C-K-Plan aus dem Jashre 1925 war.
Mich würde wirklich im Nachhinein interessieren wie die Stimmung vor Ausbruch des dritten Reichs im Hinblick auf den C-K-Plan aus dem Jashre 1925 war.
Die ähäm…Weimarer Republik wurde total von unseren 'Freunden' beherrscht und kontrolliert. Was heute die Moslems, waren seinerzeit die 'osteuropäischen Juden' (Khasaren Juden), primitiv, ungebildet, laut, fordernd, z.T. hochkriminell etc., etc.
Worüber die alteingesessenen und bestens integrierten deutschen Juden in ihrer übergroßen Mehrheit 'not amused' waren.
Der Zionismus (rassistischer Nationalismus) hatte bei den zumeist patriotischen, deutschen Juden keine Chance.
16. März 2016 um 14:19 Uhr
Das war demnach ein besseres Zusammenleben als heute, wenn ich es richtig intepretiere.Ich bin immer noch auf der Suche nach einer Erklärung, warum die Nazis ihrem Haß und Rassenwahn hinsichtlich der deutschen Juden verfallen sind. War es Neid?
warum die Nazis ihrem Haß und Rassenwahn hinsichtlich der deutschen Juden verfallen sind. War es Neid?
Es waren die Zionisten, welche die Atmosphäre mit Absicht vergiftet haben
Sie haben es -wie immer- verstanden, die Volksgruppen hier deutsche mehrheitlich patriotische Juden, zumeist hochgebildet, feingeistig und kultiviert, in der deutschen Kultur verwurzel und auf der anderen Seite die deutsche Mehrheitsbevölkerung, auch patriotisch, auseinander zu dividieren und aufeinander zu hetzen.
Schlußendlich galten die Juden -als sich der weltweite zionistische Propagandakrieg gegen Deutschland immer steigerte als 'unsichere Kantonisten' und die Hitler-Regierung schloss mit den Zionisten aus Palästina das sog. Havaara Abkommen, das die geordnete und legale Auswanderung der deutschen Juden nach Palästina regelte.
Tatsache ist auch, dass die Nationalsozialisten auf Grund der Tatsache, dass sie die Weimarer Republik total kontrollierten und beherrschten – nicht gerade zum Wohl der Gesamtbevölkerung- loswerden wollten, zumal sie in den Juden eine fremde Rasse sahen.
Diese Affassung der Nationalsozialisten wird heute ja durch die regide 'Jews only' Einwandspolitik des zionistischen Apardheitsstaates bestätigt, die im Zweifelsfall Gentests vorschreibt..
Wir dürfen auch nicht vergessen – dass.- trotz des angeblichen Judenhasses, in der nationalsozialistische Regieriung eine Menge Juden bzw. Personen mit jüdischen Wurzeln vertreten waren (Kaltenbrunner, Rosenberg, Milch, Eichmann etc.).
Von Göring stammt, glaube ich, das geflügelte Wort: 'Wer Jude ist bestimme ich'
Auch Göring hatte ja entfernte jüdische Wurzeln und sein Taufpate und Mentor war Herrman von Eppenstein, der Sohn eines konvertierten Juden.
Die Vorgänge und die Kabbale der Zionisten, welche dann das jüdische Fußvolk auszubaden hatte, verschweigt man uns natürlich 'politisch korrekt'.
Es gibt viele Aussagen -zumal seitens der torah treuen Juden, welche genau dies dem rassistischen, organisieten Zionismus vorwerfen.
Der Staat Israel wurde auf dem Rücken der unschuldigen Juden gegründet, welche die abenteuerliche Politik der Zionisten auszubaden hatten.
16. März 2016 um 10:18 Uhr
…da gibt es absolut keine Basis fuer Verhandlungen….Mohamedanerweibchen mit Windel auf dem Kopf "keep away from Europa"! ..und nichts anderes!
16. März 2016 um 10:43 Uhr
Das Ergebnis könnte lustig werden, denn es gibt nämlich so was wie Arbeitsschutz. Vielleicht hat der Europäische Gerichtshof schon mal was davon gehört.
Was erwartet ihr von NWO-Gerichten?
16. März 2016 um 11:21 Uhr
NWO-Urteile! Man ist diesen Affenmist über, über, über! Und dieses linke Gesochs meint noch schlau zu sein.
"Islamvertreter (und -versteher) behaupten immer wieder: "Das Kopftuch (bzw. der Schleier) hat nichts mit dem Islam zu tun", sondern sei eben vielmehr eine Sache von Tradition,"
Die übliche Takkia bzw Taqqiya (Verschleierung der Wahrheit) der 'moderaten' hardcore Islam-Verbände im Kulturkampf gegen die Götzenanbeter (kuffar/Ungläubigen) und die noch verhassteren Atheisten, Kommunisten und Sonstige.
Der Niqab (Kopftuch) ist ja kein unschuldiges Stück Stoff sondern ein Kampfsymbol im Glaubenskrieg und Kulturkampf des Islam gegen den Rest der Welt. Mit dem Niqab geht die Muslima einen 'Vertrag mit Allah' ein, d.h. sie wird eine 'Gottesbraut' und unterwirft sich bedingungslos der 'göttlichen Scharia' und den gesellschaftlichen Regeln des Islam.
Ich weiß, dass die linken Kultur-Relativierer immer wieder den Vergleich mit der 'Wetterhexe', dem Kopftuch der westl. Frauen heranziehen. Dieses Kopftuch sollte jedoch vor Wind und Wetter schützen und ist kein Symbol der Unterwerfung unter irgendeine Religion. Das gilt auch sinngemäß für den Schleier oder das Kopftuch, mit dem sich früher (oder auch heute noch) christliche Frauen schmückten, sofern sie eine christliche Kirche betraten, aus Respekt vor Jesus Christus. Wobei ihr Vorbild Maria war oder ist, die ja auch ein Kopftuch trug als der jüdische Sanhedrin (Oberster Rat) den aufrührerischen Wanderprediger ans Kreuz schlagen ließ. Auch die Nonnentracht wird gerne als Vergleich herangezogen, was natürlich barer Unsinn ist.
Aber sei es wie es sei, der oberste Tugendwächer des Wahrheitsministeriums (Europäischer Rat für Tol(l)eranz und Verhöhung Versöhnung) der edle Menscheinfreund und ähäm…'russische Oligarch', Mosche Kantor und seine Mischpoke werden es schon richten, dass die Kopftuch tragende Muslima am Arbeitsplatz nicht 'weiter übelst diskriminiert' wird.
Im übrigen wird hier wieder mal um des Kaisers Bart gestritten. Wenn der Genozidplan von Frau Merkel in diesem Tempo weiter geführt wird, dann dürften die Moslems allerspätestens schon so um das Jahr 2025-2030 die Mehrheit der 'doitschen' Bevölkerung stellen.
Dann wird das Kopftuch (Niqab) und strenge, züchtige, die Moslems nicht beleidigende Kleidung, ohnehin Pflicht. Und wer von den Christen/ChristInnen oder den Atheisten/Atheistinnen (sofern sie lebend davon kommen) einen Job erwischen will, der wird ohnehin zum Islam übertreten müssen oder er wird verhungern.
Ich kann nur Jedem raten sich mit der 1400-jährigen Erfolgsgeschichte des Islam und dem Glaubenskrieg (Jihad/Dschihad) auseinander zu setzen.
Ein guter Einstieg (für 'freshmen' und Fortgeschrittene) ist folgender, ausgezeichneter Info-Blog:
16. März 2016 um 11:50 Uhr
Mit der Kleidung drückt ein Mensch auch seine Persönlichkeit aus und deshalb gehört diese zur Freiheit des Individuums, die erst recht nicht von irgendwelchen Arbeitgebern eingeschränkt werden dürfte. Im Zuge der auch demographisch nicht mehr aufzuhaltenden Islamisierung als Folge der gescheiterten Familienpolitik sind auch die Frauen- und Minderheitenrechte nur noch für eine begrenzte Zeit aufrechtzuerhalten und geraten unter einen zunehmenden Anpassungsdruck an islamische Gepflogenheiten. In diesem Zusammenhang ist eine höchstrichterliche Entscheidung über Kopftücher nun wirklich verzichtbar.
16. März 2016 um 12:03 Uhr
Wieso hat sich denn der Verfasser vorher nicht informiert? Natürlich ist das Kopftuch religiösen Ursprungs nicht nicht traditioneller Herkunft. So steht es im Koran. Und wie soll denn Religionsfreiheit in Deutschland herrschen, wenn man seine Religion hier nicht leben darf?? Und warum stört ein Kopftuch bei der Arbeit?? Ist doch auch nichts anderes, als Haar (nur etwas andere Optik und anderes Material). Rasieren wir uns etwas eine üppige Mähne für einen Job ab? Muss man Haar zeigen zu einem Gesicht und wer darf das entscheiden??
Und wie soll denn Religionsfreiheit in Deutschland herrschen, wenn man seine Religion hier nicht leben darf??
Quatsch, CI, was soll denn dieser relativierende Scheiß? Die hat (außer Frau Merkel) niemand eingeladen, sondern die haben sich a l l e selbst eingeladen!
Wer legal hier nach Europa kommt, hat sich gefälligst an die Gepflogenheiten und die Sitten und Gebräuche der Menschen, denen dieser Kontinant seit Tausenden von Jahren gehört, und die ihn aufgebaut haben, zu richten.
Und das Kopftuch, der Niqab, steht nicht für Religiosfreiheit, sondern für die Unterdrückung der Muslima, so steht es schon im Koran. Erst der Psychpath Mohammed, hat damit angefangen, seine Frauen zu verstecken und zu verschleiern.
Und 'Religionsfreiheit' bedeutet, dass ich zwar alles denken darf was im Koran steht, aber längst nicht alles tun darf, was der Koran und die göttliche Scharia gebietet.
Hierzulande und in Europa gelten das bürgerliche Gesetzbuch und nicht die Scharia!
Gnadenlose Relativierer, wie Sie, sind es, die unsere Kultur und unseren Kontinent untergehen lassen.
16. März 2016 um 12:06 Uhr
Und man kann ein Kopftuch auch dezent binden und auch in den gewünschten Arbeitsuniform-Farben….also alles totaler Schwachsinn und Unterdrückung muslimischer Frauen mitten in Deutschland. Sollen sie denn alle arbeitslos sein? Ein normales Kopftuch stört doch niemanden. Mit Niqab, welches eher traditionell bedingt ist, kann ich das verstehen, aber ein normales Kopftuch gehört schon seit Jahrzehnten zum deutschen Straßenbild und die Mehrzahl der Muslime hier sind Deutsche und auch hier geboren.
Dieses schreckliche Kopftuch ist eine Beleidigung für das Straßenbild. Ich kann es nicht mehr sehen. Früher in Persien und auch in der Türkei gab es das nicht so extrem.
Das ist doch nur eine Abgrenzung gegen unseresgleichen.
Ich bin eine gestandene Frau und habe keine Lust ins Mittelalter katapultiert zu werden. Das können sie in ihren Ländern leben aber nicht bei uns!
16. März 2016 um 15:54 Uhr
Es wäre wünschenswert, wenn die große Mehrheit der Frauen so denken würden wie Sie, Kirsten. Dann wäre uns schon ein Stück weit geholfen.
Doch das ist leider nicht der Fall, weil die meisten Frauen gar nicht wissen, was mit dem Islam so auf sie zukommt. Einfach, weil die meisten Frauen auch des-interessiert sind.
Hat natürlich auch etwas mit der politisch-korrekten Propaganda zu tun, die uns weismachen will, der Islam sei eine Religion, ähnlich dem aufgeklärten Christentum.
16. März 2016 um 15:49 Uhr
Fatwa zu der Frage, ob das Tragen des Kopftuches Pflicht für muslimische Frauen ist
Einigkeit unter muslimischen Gelehrten: Kopftuch ist Pflicht für jede Muslima
Von dem Rechtsgutachter Dr. Yusuf al-Qaradawi, dem Vorsitzenden der „International Union of Muslim Scholars“ (IUMS)
(Institut für Islamfragen, dh, 06.06.2011)
Frage: "Wir beurteilt der Islam den sogenannten 'Hijab' [das Kopftuch], das die Haare [einer Frau] bis zum Hals bedeckt?'"
Antwort: "Der Islam betrachtet das Tragen des Kopftuches als Pflicht. Allah hat es in seinem Buch [dem Koran] befohlen, in der Sure des Lichtes: '… und sie sollen ihre Tücher über ihre Kleiderausschnitte ziehen' (Sure 24, 31). Dies ist ein Befehl. Der Buchstabe 'l' [für 'li' im arabischen Korantext in dem Wort 'li-yadribna', d. h. sie sollen zudecken] deutete eine Befehlsform an. Deshalb ist das Kopftuch eine Pflicht und eine Säule [des Islam]. Aber es steht nicht auf derselben Ebene wie die verpflichtenden Gebote wie das Gebet.
Einige fragen, ob das Kopftuch genauso verpflichtend ist wie das Beten. [Die Antwort lautet]: Nein. Die Pflichten [des Islam] sind verschieden in ihrer Verbindlichkeit. Denn es gibt Pflichten, die wir 'die Säulen der Pflichten' nennen. Damit sind die Säulen des Islam gemeint wie die Befolgung des Betens, das Zahlen von Almosen, das Fasten im Ramadan und das Verrichten der Pilgerfahrt nach Mekka. Diese sind die Säulen des Islam. Darauf ist der Islam errichtet. Diese Pflichten unterscheiden einen Muslim von einem Nichtmuslim. So sagte Muslim [einer der Überlieferer]: 'Der Unterschied zwischen Glauben und Unglauben ist das Aufgeben des Gebets.'
Also, das Tragen des Kopftuches ist eine Pflicht und eine Säule, die sich aber nicht auf derselben Ebene der Verpflichtung befindet wie das Gebet. Dies heisst jedoch nicht, dass diese Pflicht eine Nebenpflicht ist. Nein! Es ist ein tatsächlicher Befehl des Islam. Die ganze muslimische Gemeinschaft [arab. al-umma] ist sich darüber einig. Kein muslimischer Gelehrter, sei er Sunnit, Schiit, Ibadit o. a. hat jemals bestritten, dass das Tragen des Kopftuches eine Pflicht für jede Muslima ist."
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=VQj-DiEsMOU
Benno Herbst? sagt:
16. März 2016 um 23:58 Uhr
"und sie sollen ihre Tücher über ihre Kleiderausschnitte ziehen' (Sure 24, 31)"
Und wo steht das von Kopftüchern? Ist der Kopf ein Kleiderausschnitt? Mag sein, das es das auch gibt.
Ich kann verstehen, daß der Mohamed seinen Frauen in der Öffentlichkeit tiefe Deklolettes nicht gestatten wollte, damit andere Männer seinen Frauen nicht gierig und geil auf die Brüste glotzen. Einverstanden. Er mußte ja wissen, wieviel er seinen Frauen Vertrauen entgegen bringen kann. Das war vor ??? 1.400 Jahren. Na gut. Aber heute?
Der Gutachter, oben angeführt, ist doch offensichtlich befangen. Auch ganz natürlich. Er ist doch selbst Muslime. Welche andere Einschätzung hätte er denn treffen können, ohne Gefahr für Leib und Leben?
16. März 2016 um 16:14 Uhr
Wer sich anpassen will, legt das Kopftuch ab – so einfach ist das!
Wer das Koftuch will: es gibt ca. 60 islamische Paradiese auf der Welt – tschüss!
16. März 2016 um 23:39 Uhr
Und was ist mit den Juden? Hut oder Kippa? Bei den Orthodoxen die Rasterlöckchen?
17. März 2016 um 7:52 Uhr
Als Arbeitgeber habe ich es in der Hand, wer eingestellt wird und wer nicht!
Und wo ich was kaufe oder nicht, kann ich als Privatmann auch steuern.
Einfach -oder?
marion hartmannweier sagt:
Sollte der EuGH schlussendlich grundsätzlich für das Recht auf das Tragen dieser Kopfbedeckungen am Arbeitsplatz stimmen, ist dies nichts weiter als ein weiterer Einschnitt in die unternehmerische Freiheit.
Es ist auch ein weiteres Zeichen von Unterwerfung.
Islam heißt Unterwerfung unter den Willen Allahs.
Wer als Arbeitgeber eine Bewerberin mit Kopftuch ablehnt oder – nach dem EUGH Urteil- versucht, eine aus seinem Unternehmen zu entfernen, wird bestraft……
17. März 2016 um 8:59 Uhr
Man kann in vielen Bereichen ganz klar erkennen, dass die Europäer auf eine neue Gesellschaftsordnung vorbereitet werden. Die Salami-Taktik: Scheibchen für Scheibchen veränndert sich die Gesellschaft und somit die Gesetze…..oder anders gesagt: es wird islamischer gestaltet……