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Timestamp: 2017-06-26 07:38:52
Document Index: 283885493

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 138', 'Art. 117', 'Art 108']

5D_144/2012 (03.09.2012)
5D_144/2012
vertreten durch das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, Justizabteilung, Sektion Bürgerrecht und Personalstand, Bleichemattstrasse 1, 5001 Aarau,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 17. April 2012 des Obergerichts des Kantons Aargau (Zivilgericht, 5. Kammer).
in die (zuständigkeitshalber vom Obergericht an das Bundesgericht übermittelte und von diesem als Verfassungsbeschwerde entgegengenommene) Eingabe gegen den Entscheid vom 17. April 2012 des Obergerichts des Kantons Aargau, das auf eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechtsöffnung an den Beschwerdegegner für Fr. 809.-- (nebst Kosten) nicht eingetreten ist,
dass die weder substantiierten noch belegten gesundheitlichen Probleme des Beschwerdeführers keine Verfahrenssistierung rechtfertigen,
dass sodann gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist,
dass das Obergericht im Entscheid vom 17. April 2012 erwog, dem Beschwerdeführer sei mit Verfügung vom 16. Februar 2012 (unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis) eine letzte Frist von 10 Tagen zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 225.-- angesetzt worden, zufolge Nichtabholens der eingeschriebenen Sendung bei der Post (Zurückbehaltungsauftrag) gelte die Verfügung als am 28. Februar 2012 zugestellt (Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO), die Nachfrist habe somit am 29. Februar begonnen und am 9. März 2012 geendet, mangels Leistung des Kostenvorschusses innerhalb der erwähnten Frist sei androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den Entscheid des Obergerichts vom 17. April 2012 verletzt sein sollen,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende und nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbesserbare - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,