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Timestamp: 2017-11-17 21:03:47
Document Index: 344343683

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 17', 'Art. 95', 'Art. 105']

9C_57/2014 03.03.2014
9C_57/2014 {T 0/2}
in die Beschwerde vom 20. Januar 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. November 2013,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - namentlich in E. 3.5.1 und 3.7 des angefochtenen Entscheids - qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) sein sollen,
dass ebenso wenig dargelegt wird, weshalb der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Abklärungen nicht in pflichtgemässer antizipierender Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94) erfolgt sein soll, zumal die Andeutung einer gesundheitlichen Verschlechterung ohnehin neu und daher unzulässig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass der Beschwerdeführer zwar eine Verletzung von Art. 17 ATSG rügt (vgl. Art. 95 BGG), dabei indessen mit keinem Wort auf den von der Vorinstanz zugrunde gelegten Sachverhalt (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) Bezug nimmt, was klar nicht genügt,