Source: http://dedocz.com/doc/97469/03.08.-%E2%80%93-09.08.2015-tennisturnier-in-siegen-eiserfeld---r.
Timestamp: 2017-03-24 00:19:27
Document Index: 197179428

Matched Legal Cases: ['Art. 20', 'Art. 19', 'Art. 46', 'Art. 38', 'Art. 7', 'Art. 7']

03.08. – 09.08.2015 Tennisturnier in Siegen-Eiserfeld - Rewe-Cup
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Fachhochschule f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung
und Rechtspflege in Bayern
www.fhvr-aiv.de
Postfach 34 10
95002 Hof
Wirthstra&szlig;e 51
Vermittlung 09281 409-100
Durchwahl 09281 409 + Nebenstelle
09281 409-109
poststelle@fhvr-aiv.de
Anbindung mit Stadtbus &uuml;ber folgende Haltestellen:
Linie 6: Kl&ouml;sterleinsweg
Linie 7: Wirthstra&szlig;e
Studienjahrgang 2014/2017
Plan der Leistungsnachweise
Hilfsmittel f&uuml;r die Zwischenpr&uuml;fung und die Qualifikationspr&uuml;fung
sowie f&uuml;r Aufsichtsarbeiten w&auml;hrend des Studiums
&Uuml;bersicht &uuml;ber die Stoffgliederungspl&auml;ne im Grundstudium
Stoffgliederungspl&auml;ne f&uuml;r die Lehrveranstaltungen im Grundstudium
Studienablaufplan (&Uuml;berblick)
Wirthstra&szlig;e 51 &middot; 95028 Hof &middot;  09281 409-100
Der vorliegende Studienplan ist anzuwenden auf die ab Oktober 2014 beginnende
Ausbildung der Beamtinnen und Beamten f&uuml;r den Einstieg in der dritten Qualifikationsebene in der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen, fachlicher Schwerpunkt
nichttechnischer Verwaltungsdienst, im Studienjahrgang 2014/2017.
Er enth&auml;lt die Stoffgliederungspl&auml;ne der Lehrveranstaltungen, die in den Fachstudienabschnitten 1 und 2 unterrichtet werden. Der Studienplan findet eine Erg&auml;nzung
durch den Teil II des Studienplanes, der f&uuml;r den Zeitraum nach Ablegung der Zwischenpr&uuml;fung - also ab 1. Dezember 2015 - bis zur Qualifikationspr&uuml;fung 2017 gilt.
Dem Studienjahrgang 2014/2017 geh&ouml;ren an
- die Bewerberinnen und Bewerber f&uuml;r den Einstieg in der dritten Qualifikationsebene in der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen, fachlicher Schwerpunkt
nichttechnischer Verwaltungsdienst, (i. d. R. Einstellungsjahrgang 2014) w&auml;hrend
des Vorbereitungsdienstes und
- die zur Ausbildungsqualifizierung zugelassenen Beamtinnen und Beamten f&uuml;r &Auml;mter ab der dritten Qualifikationsebene des nichttechnischen Verwaltungsdienstes,
die dem Fachbereich von den jeweiligen Dienstherren zugewiesen worden sind.
Das Studium umfasst Fachstudienzeiten (Fachstudium) im Umfang von 21 Monaten
und berufspraktische Studienzeiten (berufspraktisches Studium) im Umfang von 15
Monaten. Das Fachstudium findet an der Fachhochschule f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung
und Rechtspflege in Bayern, Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung, statt. Das
berufspraktische Studium wird bei den Ausbildungsbeh&ouml;rden durchgef&uuml;hrt. Fachstudienzeiten und berufspraktische Studienzeiten wechseln in Intervallen ab. Die Fachstudienabschnitte finden in folgenden Zeitr&auml;umen statt:
Fachstudienabschnitt 1
06.10.2014 - 30.04.2015
Praktikum 1 .......................................
Fachstudienabschnitt 2
01.09.2015 - 27.11.2015
28.11.2015 - 02.05.2016
Fachstudienabschnitt 3
03.05.2016 - 31.08.2016
Praktikum 3 .......................................
Fachstudienabschnitt 4
01.12.2016 - 28.06.2017
Praktikum 4 .......................................
29.06.2017 - 30.09.2017
F&uuml;r die fachtheoretische Ausbildung sind mindestens 2.200 Lehrveranstaltungsstunden zu je 45 Minuten vorgesehen. Die Studienf&auml;cher und die Lehrveranstaltungsstunden sowie ihre zeitliche Verteilung sind im Stoffverteilungsplan (s. Anlage) ausgewiesen. Es ist zwischen systematischen Lehrveranstaltungen (SL - Vermittlung der Lehrinhalte) und &Uuml;bungen (&Uuml;bg. - Fallbearbeitung, Wiederholung)
Stoffverteilungspl&auml;ne
Die Lernziele und Lehrinhalte der Studienf&auml;cher und Lehrveranstaltungen in den
Fachstudienabschnitten 1 und 2 ergeben sich aus den in diesem Teil des Studienplanes abgedruckten Stoffgliederungspl&auml;nen (S. 9 -). Die Stoffgliederungspl&auml;ne
des Hauptstudiums (Fachstudienabschnitte 3 und 4) werden gesondert ver&ouml;ffentlicht. Die Pl&auml;ne legen keine zwingende Reihenfolge der Stoffvermittlung fest, sondern geben lediglich Hinweise darauf, welche Stoffbereiche in den jeweiligen Lehrveranstaltungen behandelt werden sollen. Zugleich umschreiben sie die Anforderungen, die in den Leistungsnachweisen und Pr&uuml;fungen gestellt werden k&ouml;nnen.
Die Lernziele werden in der Regel nicht allein durch den Besuch der fachtheoretischen Lehrveranstaltungen zu erreichen sein. F&uuml;r ein erfolgreiches Studium ist
dar&uuml;ber hinaus stetiges, eigenst&auml;ndiges und selbstverantwortliches Lernen, aber
auch eine intensive Nutzung der berufspraktischen Studienzeiten erforderlich.
Stoffgliederungspl&auml;ne
In den Fachstudienabschnitten 1 und 2 sind 18 Leistungsnachweise zu fertigen.
Die Stoffgebiete und Termine sind im Plan der Leistungsnachweise (Seite 4) festgehalten.
Am Ende des Fachstudienabschnitts 2 (November 2015) findet die Zwischenpr&uuml;fung statt; hierbei sind vier dreist&uuml;ndige Aufsichtsarbeiten aus den Studienf&auml;chern,
soweit sie bis zum Pr&uuml;fungstermin Gegenstand der Ausbildung waren, zu fertigen.
Die Pr&uuml;fung kann bei Nichtbestehen einmal wiederholt werden; die Wiederholungspr&uuml;fung wird vom 29. Februar bis 3. M&auml;rz 2016 durchgef&uuml;hrt.
Zwischenpr&uuml;fung
Rechtliche Grundlagen f&uuml;r das Studium sind:
 Gesetz &uuml;ber die Fachhochschule f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung und Rechtspflege in
Bayern (BayFHVRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Oktober
2003 (GVBl S. 818, BayRS 2030-1-3-F), zuletzt ge&auml;ndert durch &sect; 25 des Gesetzes vom 20. Dezember 2011 (GVBl S. 689),
 die Verordnung &uuml;ber den fachlichen Schwerpunkt nichttechnischer Verwaltungsdienst in der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen - FachV-nVD - vom
25. Oktober 2011 (GVBl S. 553),
 die Ausf&uuml;hrungsvorschriften zu der Verordnung &uuml;ber den fachlichen Schwerpunkt nichttechnischer Verwaltungsdienst in der Fachlaufbahn Verwaltung und
Finanzen AV - FachV-nVD - vom 9. August 2012 (AllMBl S. 535),
 die Allgemeine Pr&uuml;fungsordnung (APO) in der Fassung der Bekanntmachung
vom 14. Februar 1984 (GVBl S. 76, BayRS 2030-2-10-F), zuletzt ge&auml;ndert
durch Verordnung vom 17. April 2013 (GVBl S. 222).
Aufsichtsarbeit
Grundlagen der Rechtsanwendung
15.12.2014 (08:00 - 09:30)
Kommunalrecht I
16.12.2014 (08:00 - 09:30)
Privatrecht I, II
27.02.2015 (08:00 - 11:00)
Rechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns I, II; Grundrechte I
Beamtenrecht I
Haushaltswesen in der Kommunalverwaltung
Haushaltswesen in der Staatsverwaltung I
Kommunalrecht I - III
Recht der &ouml;ffentlichen Sicherheit und Ordnung; Grundrechte I
28.04.2015 (08:00 - 11:00)
Volkswirtschaftslehre, Statistik
Rechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns I, II;
Grundrechte I
29.04.2015 (08:00 - 11:00)
12.03.2015 (08:00 - 11:00)
13.03.2015 (08:00 - 11:00)
24.04.2015 (08:00 - 11:00)
27.04.2015 (08:00 - 11:00)
30.04.2015 (08:00 - 11:00)
(8:00 Uhr bis 11:00 Uhr)
Rechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns I - III;
Verwaltungsgerichtliches Verfahren I
Privatrecht I - IV
&Ouml;ffentliche Betriebswirtschaftslehre
Verwaltungsorganisation (handlungsorientierte Pr&auml;sentation)
Zwischenpr&uuml;fung 2015: 23. bis 26.11.2015
Anmerkung: Der Plan der Leistungsnachweise wird an dieser Stelle nicht aktuell gehalten. Etwaige &Auml;nderungen entnehmen Sie bitte der Fassung im Internet unter  Studieng&auml;nge  Diplomverwaltungswirt
 Leistungsnachweise.
Alle Aufgabenstellungen k&ouml;nnen - auch ohne besonderen Hinweis - Bez&uuml;ge zu weiteren Studienf&auml;chern
umfassen, soweit diese stoffplanm&auml;&szlig;ig Gegenstand der Ausbildung gewesen sind.
f&uuml;r Zwischen- und Qualifikationspr&uuml;fungen f&uuml;r den Einstieg in der dritten Qualifikationsebene nach der Verordnung &uuml;ber den fachlichen Schwerpunkt nichttechnischer
Verwaltungsdienst in der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen
vom 1. M&auml;rz 2012 Az.: IZ3-0604.06-9
Der Pr&uuml;fungsausschuss zur Durchf&uuml;hrung der Pr&uuml;fungen f&uuml;r den Einstieg in der dritten Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen Schwerpunkt nichttechnischer Verwaltungsdienst
hat gem&auml;&szlig; &sect; 1 der Verordnung &uuml;ber den fachlichen Schwerpunkt nichttechnischer Verwaltungsdienst
in der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen (FachV-nVD) vom 25. Oktober 2011 (GVBl S. 553,
BayRS 2038-3-1-7-I) in Verbindung mit &sect; 13 Abs. 2 Nr. 1 der Allgemeinen Pr&uuml;fungsordnung (APO)
vom 14. Februar 1984 (GVBl S. 76, BayRS 2030-2-10-F), zuletzt ge&auml;ndert durch Verordnung vom 17.
April 2013 (GVBl S. 222), beschlossen:
Als Hilfsmittel f&uuml;r die Zwischenpr&uuml;fung werden zugelassen:
Vorschriftensammlung f&uuml;r die Verwaltung in Bayern – VSV – Grundwerk und Erg&auml;nzungsband
(Richard Boorberg Verlag, M&uuml;nchen)
Netzunabh&auml;ngiger, nicht programmierbarer Taschenrechner
Formelsammlung der Fachhochschule f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern
– Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung –
F&uuml;r den schriftlichen und m&uuml;ndlichen Teil der Qualifikationspr&uuml;fung werden neben den in Abschnitt I
genannten Hilfsmitteln zugelassen:
SGB – Sozialgesetzbuch (Beck-Texte im dtv)
Vorschriftensammlung f&uuml;r die Verwaltung/Europarecht – VSV/Europarecht – (Richard Boorberg
Verlag, M&uuml;nchen)
Die Hilfsmittel d&uuml;rfen keine zus&auml;tzlichen Bemerkungen enthalten; ausgenommen sind handschriftliche
Unterstreichungen, Hervorhebungen, Nummerierungen und Verweisungen bei einzelnen Vorschriften
auf andere Vorschriften (Zahlenhinweise). Beigaben jeder Art, insbesondere eingeschobene oder
eingeklebte Bl&auml;tter, sind nicht zul&auml;ssig.
Von den in den Abschnitten I und II genannten Hilfsmitteln ist jeweils nur ein Exemplar zugelassen. Abweichend hiervon sind von dem in Abschnitt I Nr. 2 genannten Hilfsmittel zwei Exemplare
zugelassen. Bei Loseblattsammlungen kann die jeweils letzte Erg&auml;nzungslieferung zus&auml;tzlich
mitgebracht werden. Soweit diese bereits eingeordnet ist, k&ouml;nnen die ausgesonderten Bl&auml;tter
Die jeweils ma&szlig;gebliche Auflage der Formelsammlung (Abschnitt I Nr. 3) wird vom Pr&uuml;fungsamt
Der Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung der Fachhochschule f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung
und Rechtspflege in Bayern kann zu den in Abschnitt I Nr. 2 genannten Taschenrechnern weitere
Einzelheiten regeln.
Die Pr&uuml;fungsteilnehmer haben die Hilfsmittel selbst zu beschaffen und mitzubringen.
Diese Bekanntmachung tritt mit Wirkung vom 1. M&auml;rz 2012 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Bekanntmachung vom 28. Oktober 2010 (AllMBl S. 289) au&szlig;er Kraft.
Lernziele und Lehrinhalte sind die korrespondierenden Elemente des Studiums und damit der
nachfolgenden Stoffgliederungspl&auml;ne. Lernziele wenden sich prim&auml;r an die Studierenden, Lehrende orientieren sich eher an den Lehrinhalten. Beide Elemente vereinen sich im Lernergebnis.
Die Lernziele haben, wie aus der Gestaltung der Stoffgliederungspl&auml;ne erkennbar, f&uuml;r das Studium lenkende Funktion. Sie bewirken den Erwerb von Kompetenzen (Kenntnisse, Fertigkeiten,
F&auml;higkeiten); die Lehrinhalte (und Lehrmethoden) sind die daf&uuml;r erforderlichen Instrumente. Die
Lernziele sind verbal beschrieben und zus&auml;tzlich mit einer Lernzielstufe ( - ) gekennzeichnet, die den Grad der Lernintensit&auml;t festlegt.
Im Einzelnen sind die Lernzielstufen wie folgt definiert:
Kennen und Wiedergeben (Reproduktion)
Die Studierenden sollen Kenntnisse &uuml;ber ein Wissensgebiet besitzen und ihr Wissen ohne zus&auml;tzliche Verarbeitung wiedergeben
Ordnen und Verstehen (Reorganisation)
Die Studierenden sollen erworbenes Wissen in seinen Zusammenh&auml;ngen ordnen und selbstst&auml;ndig verarbeitet wiedergeben k&ouml;nnen.
Anwenden (Transfer)
Die Studierenden sollen das erworbene Wissen auf neue Sachverhalte &uuml;bertragen und dabei insbesondere konkrete Probleme (F&auml;lle)
sach- und formgerecht l&ouml;sen k&ouml;nnen.
Probleml&ouml;sendes Denken (Analyse)
Die Studierenden sollen das Gelernte kritisch bewerten k&ouml;nnen und
in der Lage sein, Probleme gr&ouml;&szlig;eren Schwierigkeitsgrades zu bearbeiten; dabei sollen sie die F&auml;higkeit zeigen, eigene L&ouml;sungsans&auml;tze zu entwickeln.
Eine Stufe h&ouml;heren Grades umfasst dabei immer die Stufen niedrigeren Grades.
Diese Lernzielstufen stellen eine fachspezifische Modifikation der im Strukturplan des Deutschen Bildungsrates allgemein angesprochenen Taxonomie dar. Ihre Verwendung bedarf f&uuml;r
den Rechtsbereich einer weiteren Pr&auml;zisierung, weil dieser Bereich weitgehend anwendungsorientiert ist und die Methodik und Technik der Rechtsanwendung generell beherrscht werden
m&uuml;ssen. Ist also f&uuml;r ein Rechtsgebiet oder f&uuml;r Teile davon eine niedrigere Lernzielstufe als die
Stufe 3 ausgewiesen, so ist dadurch die Anwendung des Rechtsstoffes am Fall nicht ausgeschlossen. Eine niedrigere Lernzielstufe reduziert hier nur die Anforderungen an die &quot;Tiefe&quot; und
die systematische Durchdringung der Rechtskenntnisse in einem bestimmten Bereich.
Das zu Beginn eines Stoffgliederungsplanes aufgef&uuml;hrte Gesamtziel formuliert den Beitrag einer jeden Lehrveranstaltung am ganzheitlichen Ausbildungsergebnis.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung
Studienfachgruppe: Recht
Rechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns I
Rechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns II
Rechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns III
Kommunalrecht II
Kommunalrecht III
Recht der &ouml;ffentlichen Sicherheit und Ordnung
Privatrecht III, IV
Beh&ouml;rdlicher Schriftverkehr (ausgenommen Bescheide)
Erlass von Bescheiden
Studienfachgruppe: Wirtschafts- und Finanzlehre
Volkswirtschaftliche Grundlagen des Verwaltungshandelns I
Volkswirtschaftliche Grundlagen des Verwaltungshandelns II
Grundlagen des kommunalen Finanzwesens – Prop&auml;deutik (identisch mit
2.03.01)
Grundlagen zur Haushaltsplanung f&uuml;r kamerales und doppisches Rechnungswesen
Grundlagen des doppischen Haushalts (identisch mit 2.03.03)
Planung des kameralen Haushalts
Planung des doppischen Haushalts
Kosten- und Leistungsrechnung I (identisch mit 2.03.05)
Kosten- und Leistungsrechnung II (identisch mit 2.03.06)
Verwaltungscontrolling (identisch mit 2.03.07)
alternativ f&uuml;r Studierende mit staatlichem Haushaltswesen:
2.02.01)
Grundlagen des doppischen Haushalts (identisch mit 2.02.03)
Haushaltswesen in der Staatsverwaltung II
Kosten- und Leistungsrechnung I (identisch mit 2.02.06)
Kosten- und Leistungsrechnung II (identisch mit 2.02.08)
Verwaltungscontrolling (identisch mit 2.02.09)
3.03.013.03.03
Studienfachgruppe: Verwaltungslehre
Verwaltungsorganisation - Grundlagen (Teil I)
Verwaltungsorganisation - Grundlagen (Teil II)
Statistik in der Verwaltung
EDV-Grundlagen und Anwendungen I - III
Vortrag und Pr&auml;sentation
3..04.03 Arbeiten in Gruppen
Berufliches Selbstverst&auml;ndnis - Professionelles Verwaltungshandeln
Einf&uuml;hrung in Beruf und Studium
Grundlagen des Rechts und der Rechtsanwendung einschl. Methodik und Technik
StVPl-Nr. 1.01
StVPl-Nr. 1.01.01
Beschreibung und Gesamtziel:
Die Lehrveranstaltung soll das Fundament schaffen f&uuml;r alle anderen Lehrveranstaltungen, in denen
die Rechtsanwendung von Bedeutung ist, insbesondere f&uuml;r die Lehrveranstaltungen des &ouml;ffentlichen
Rechts. Sie vermittelt das Basiswissen, auf das in anderen Lehrveranstaltungen zur&uuml;ckgegriffen werden kann. Losgel&ouml;st von Fachwissen aus einzelnen Rechtsgebieten sollen die Studierenden erste
Einblicke in die Bandbreite &ouml;ffentlicher Verwaltungst&auml;tigkeit vom privaten bis zum &ouml;ffentlichen Recht
bekommen und mit grunds&auml;tzlichen Begrifflichkeiten des Rechts und der Rechtsanwendung vertraut
gemacht werden. Die Studierenden sollen sich der fach&uuml;bergreifenden Bedeutung der Rechtsanwendung bewusst werden und die Technik der Subsumtion beherrschen. Neben der Einf&uuml;hrung in die
Grundlagen sollen bereits kontrollierbare Lernergebnisse auf einfachem Niveau erreicht werden, die
die Studierenden bef&auml;higen, den nachfolgenden ersten Leistungsnachweis erfolgreich zu bew&auml;ltigen.
 grundlegende Begriffe und Instrumente des Rechts und der Rechtsanwendung kennen und in der
Lage sein, sie einzuordnen, zu erkl&auml;ren und anzuwenden. Sie sollen die Strukturen und die Einteilungen des Rechts kennen und die entsprechenden Zuordnungen vornehmen k&ouml;nnen.
 die Gesetzm&auml;&szlig;igkeit der Verwaltung als Verfassungssatz kennen lernen, die Erforderlichkeit einer
Rechtsgrundlage oder Befugnisnorm realisieren und Recht- und Zweckm&auml;&szlig;igkeit von Entscheidungen im Ansatz gew&auml;hrleisten k&ouml;nnen.
 die unterschiedlichen Funktionen von Rechtss&auml;tzen kennen lernen, den Aufbau eines vollst&auml;ndigen
Rechtssatzes verstehen und die systematische Arbeit damit bew&auml;ltigen k&ouml;nnen. Sie sollen die
zentralen Begriffe der Normenlehre beherrschen und in der Lage sein, zwischen dem Tatbestand
einer Norm und der Rechtsfolgeseite zu differenzieren. Dabei sollen sie auch gebundene Entscheidungen und Ermessensentscheidungen auseinander halten k&ouml;nnen und in der Lage sein,
Ermessen pflichtgem&auml;&szlig; auszu&uuml;ben.
 die Regeln der Subsumtionstechnik beherrschen. Sie sollen in der Lage sein, einschl&auml;gige Tatbestandsmerkmale herauszuarbeiten, unbestimmte Rechtsbegriffe ggf. auszulegen, die Merkmale mit
dem rechtserheblichen Sachverhalt zu verbinden und das Ergebnis festzuhalten oder zu ermitteln.
 die Grobstruktur eines Verwaltungsverfahrens kennen, dabei in der Lage sein, sie nach ihrem Typ
(Amts- und Antragsverfahren) zu unterscheiden, die Erforderlichkeit bestimmter Verfahrensschritte
erkennen und die typischen F&auml;lle einer Regelung im Rahmen des Erlasses eines Verwaltungsakts
kennen. Sie sollen dabei die pr&auml;genden Wesensmerkmale einer Entscheidung kennen lernen.
Grundlagen und Einteilungen des Rechts
o Rechtspersonen, Tr&auml;ger der &ouml;ffentlichen Verwaltung, Aufbau der Staatsverwaltung, Gewaltenteilung
o privates und &ouml;ffentliches Recht
o Rechtsquellen; Abgrenzung zu Verwaltungsvorschriften
o objektives und subjektives Recht
o formelles und materielles Recht
o Rangfolgen des Rechts
o Arten von Rechtss&auml;tzen (erl&auml;uternde Rechtss&auml;tze, verweisende Rechtss&auml;tze, einschr&auml;nkende Rechtss&auml;tze, vollst&auml;ndige Rechtss&auml;tze)
o Anwendungsregeln (insbesondere Analogie, Umkehrschluss, Erst-Recht-Schluss)
o Antragsverfahren
o Amtsverfahren
o Zust&auml;ndigkeiten (sachliche und &ouml;rtliche Zust&auml;ndigkeit; Organzust&auml;ndigkeit)
Verfahrensdurchf&uuml;hrung, Entscheidungsvorbereitung
o Gesetzm&auml;&szlig;igkeit des Verwaltungshandelns (Vorrang und Vorbehalt des Gesetzes)
o System von Rechtsgrundlage und Befugnisnorm
o Struktur von vollst&auml;ndigen Rechtss&auml;tzen (Tatbestand und Rechtsfolge)
o Tatbestandsmerkmale
o unbestimmte Rechtsbegriffe, Definitionsnormen, Auslegungsmethoden
o Lebenssachverhalt, rechtserheblicher Sachverhalt
o Subsumtionstechnik (Obersatz, Untersatz, Schlusssatz)
o gebundene Entscheidungen
o Ermessensentscheidungen
o Unterscheidung zwischen Entschlie&szlig;ungsermessen und Auswahlermessen
o pflichtgem&auml;&szlig;e Aus&uuml;bung des Ermessens, Grundz&uuml;ge der Ermessensfehlerlehre
o Kernbereich des Ermessens, Zweckm&auml;&szlig;igkeit
o Unterscheidung zwischen formeller und materieller Rechtm&auml;&szlig;igkeit
o Abgrenzung zwischen Rechtm&auml;&szlig;igkeit und Zweckm&auml;&szlig;igkeit
o Regelung durch Verwaltungsakt, Tenor
o Gr&uuml;nde
o Bekanntgabe, Zustellung
o Wissenskontrolle
o Subsumtions&uuml;bung
Lernzielstufe, Lernergebnisse:
Stufe 3 - Anwenden (Transfer)
Die Studierenden sollen das gesamte erworbene Wissen auf alle konkret zu bearbeitenden F&auml;llen
aus verschiedenen Rechtsbereichen &uuml;bertragen und anwenden k&ouml;nnen.
Die Wissensvermittlung erfolgt unmittelbar &uuml;ber die Bearbeitung von einheitlichen Aktenvorg&auml;ngen. An Hand dieser Bearbeitung werden die wesentlichen Grundstrukturen des Rechts
und der Rechtsanwendung erarbeitet und die wichtigen Begriffe bzw. Instrumente erfasst. Parallel dazu steht ein Skriptum zur Verf&uuml;gung, in dem diese Grundstrukturen, Begriffe und Instrumente erkl&auml;rt oder graphisch dargestellt sind. Auf diese Erkl&auml;rungen und &Uuml;bersichten wird
w&auml;hrend der Bearbeitung der Aktenvorg&auml;nge punktuell zugegriffen - sie dienen auch der
Nachbereitung. An Lehrformen bieten sich das Lehrgespr&auml;ch, an verschiedenen Stellen auch
Einzel- oder Gruppenarbeit an. Der Einsatz von Selbstlernelementen soll die Studierenden
zum Selbststudium motivieren.
Die Aktenvorg&auml;nge dienen gleichzeitig dazu, die praktische Anwendung des Wissens aufzuzeigen und an bestimmten Stellen eigenst&auml;ndig ein&uuml;ben zu lassen - dies kann in Einzel- oder
Gruppenarbeit geschehen.
Stunden 41 StVPl-Nr. 1.01
3 StVPl-Nr. 1.01.02
Die Lehrveranstaltung bringt Informationen zu Arbeitsmitteln, eigenst&auml;ndigem Studium und Kommentierm&ouml;glichkeiten.
Die Studierenden sollen die verschiedenen Arbeitsmittel kennen lernen und sinnvoll einsetzen
k&ouml;nnen. 
Umgang mit Gesetzessammlungen, Fachliteratur und sonstigen Arbeitsmitteln
(z. B. Vorschriftensammlungen, Kommentaren,
Lehr- und Studienb&uuml;chern, Skripten, Formelsammlung)
Sie sollen die Bedeutung des eigenst&auml;ndigen
Arbeitens erkennen. 
Eigenst&auml;ndiges Arbeiten w&auml;hrend und au&szlig;erhalb der Lehrveranstaltungen
(z. B. eigene Aufzeichnungen, Selbststudium,
Teamarbeit)
Au&szlig;erdem sollen Sie die M&ouml;glichkeiten und die
Grenzen des Kommentierens begreifen. 
Kommentierm&ouml;glichkeiten in Vorschriftensammlungen
(Bekanntmachung &uuml;ber die Pr&uuml;fungshilfsmittel,
6 StVPl-Nr. 1.01.03
Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf die Anfertigung schriftlicher Leistungsnachweise
(Aufsichtsarbeiten) im Bereich der Studienfachgruppe Recht vor.
Die Studierenden sollen die wesentlichen Grundkenntnisse, die bei der Anfertigung von Leistungsnachweisen zu beachten sind, beherrschen.
Sie sollen in der Lage sein, eine L&ouml;sungsskizze
und eine formgerechte Reinschrift zu fertigen. 
(Technik der Fallbearbeitung)
- Lesen des Sachverhalts
- Erfassen der Fragestellung und des Bearbeitungsvermerks
- Erfassen des Sachverhalts im Hinblick auf die
- Textaufbereitung
- Skizze
- Problemerfassung und erste Gewichtung
- Erstellung einer L&ouml;sungsskizze, endg&uuml;ltige
Gewichtung (Schwerpunktsetzung) und Gliederung
- Reinschrift
- Zitieren von Rechtsvorschriften
- Aufbau, Gliederung
- Darstellungsweise (Stil)
- Stichpunktgutachten
StVPl-Nr. 1.02
Staatsrecht (Rechtsstaatliche Grundlagen
des Verwaltungshandelns - Allgemeiner
Teil)
StVPl-Nr. 1.02.01
Die Ausbildung im Verfassungsrecht konzentriert sich auf die Verfassungsprinzipien, die f&uuml;r Verwaltungsentscheidungen von Bedeutung sind. Die Studierenden sollen sie in den Grundz&uuml;gen beherrschen.
Die Studierenden sollen die verfassungsrechtlichen Fundamente verwaltungsbeh&ouml;rdlicher Entscheidungen verstehen. 
1 Das verfassungsstaatliche Prinzip in
1.1 Demokratisches Prinzip und Repr&auml;sentation
1.2 Elemente der Rechtsstaatlichkeit
1.3 Bundesstaatliches Prinzip
1.4 Sozialstaatliches Prinzip
1.5 Grunds&auml;tze des republikanischen Rechtsstaats
2 Prinzipien der Rechtsetzung im demokratischen Bundesstaat
Grundrechte I (Rechtsstaatliche Grundlagen des Verwaltungshandelns - Besonde- Stunden
rer Teil)
StVPl-Nr. 1.02.02
Die Studierenden sollen bef&auml;higt sein, durch eine systematische Pr&uuml;fung die Bedeutung und Tragweite der Grundrechte bei Verwaltungsentscheidungen zu beachten.
1 Bedeutung der Grundrechte f&uuml;r die &ouml;ffentliche Verwaltung
- Funktion und Arten der Grundrechte und Garan1.1 Abgrenzung zu anderen Verfassungstien und ihren Standort in den Verfassungen
vorschriften (insbesondere zu Art. 20a GG)
darlegen k&ouml;nnen; 
- die Bedeutung der Grundrechte als Ma&szlig;stab der 1.2 Grundrechtsdimensionen
1.2.1 Bindung der Verwaltung an die GrundrechAuslegung von unbestimmten Rechtsbegriffen
te von Amts wegen
und der Ermessensaus&uuml;bung beherrschen; 
1.2.2 Schutzpflichten
1.2.3 Grundrechte als Abwehrrechte/Leistungsrechte
1.3 Struktur der Grundrechtspr&uuml;fung von Verwaltungsentscheidungen (Bedeutung und
Tragweite der Grundrechte bei der Rechtsanwendung)
1.3.1 auf der Tatbestandsseite der Rechtsgrundlage
1.3.2 auf der Rechtsfolgenseite der Rechtsgrundlage
1.4.1 Grundrechte im Amtsverfahren
1.4.2 Grundrechte im Antragsverfahren
1.5 Exkurs:
Grundrechte im europ&auml;ischen Mehrebenensystem (Hinweis auf Grundrechte und
Grundfreiheiten der EU sowie die EMRK)
- die Grundrechtsverpflichtung und -berechtigung
ermitteln k&ouml;nnen;
- die Fragen der Begrenzung und Beschr&auml;nkbarkeit von Grundrechten beherrschen und auf typische F&auml;lle anwenden k&ouml;nnen; 
2 Allgemeine Grundrechtslehren
2.1 Grundrechtsverpflichtung
 bei &ouml;ffentlich-rechtlichem Handeln der Verwaltung
 bei privatrechtlichem Handeln der Verwaltung
 bei Handeln der &ouml;ffentlichen Hand in privatrechtlichen Organisationsformen
2.2 Grundrechtsberechtigung
 der nat&uuml;rlichen Person
 in &ouml;ffentlich-rechtlichen Sonderstatusverh&auml;ltnissen
 von juristischen Personen
2.3 Aufbau des Pr&uuml;fungsvorgangs (Schutzbereich, Beeintr&auml;chtigung, verfassungsrechtliche
Rechtfertigung)
Grundrechte I (Rechtsstaatliche Grundlagen des Verwaltungshandelns
- Besonderer Teil)
- die f&uuml;r Beh&ouml;rden der allgemeinen inneren Ver3 Einzelne Grundrechte des GG und Besonwaltung im Vordergrund stehenden Grundrechte
derheiten der Grundrechte der BV
in ihren wesentlichen Aussagen auf typische
F&auml;lle anwenden k&ouml;nnen; 
- &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten, Grundrechtsverletzungen gerichtlich geltend zu machen, informiert
sein. 
4 Grundrechte im Rechtsschutzsystem
4.1 Grundrechte im Pr&uuml;fungsprogramm der einfachen Gerichte
4.2 Spezielle verfassungsprozessuale Rechtsbehelfe
 Verfassungsbeschwerde zum BVerfG bzw.
- Popularklage zum BayVerfGH
Allgemeines Verwaltungsrecht, Verwaltungsverfahrensrecht mit Bez&uuml;gen
Stunden 128 StVPl-Nr. 1.04
zum besonderen Verwaltungsrecht,
StVPl-Nr. 1.04.01
Die Studierenden sollen als Mitarbeiter einer kommunalen oder staatlichen Beh&ouml;rde in der Lage sein,
die Entscheidungsinstrumente der Verwaltung voneinander abzugrenzen und den Ablauf des Verwaltungsverfahrens und die Bez&uuml;ge zwischen formellen und materiellen Voraussetzungen zu beherrschen. Sie sollen den Verwaltungsakt als zentrales Entscheidungsinstrument gesetzeskonform erlassen und mit Nebenbestimmungen versehen k&ouml;nnen. Sie sollen in der Lage sein, die Beteiligten beraten zu k&ouml;nnen.
- die der Verwaltung zur Gestaltung der Umwelt
zur Verf&uuml;gung stehenden Mittel des privaten und
des &ouml;ffentlichen Rechts kennen, ihre Unterschiede beherrschen und situationsbezogen
sinnvoll einsetzen k&ouml;nnen; 
1 Mittel der Verwaltung zur Gestaltung der
1.1 Normsetzung
1.2 schlichthoheitliches Handeln
1.3 privatrechtlicher Vertrag
1.4 &ouml;ffentlich-rechtlicher Vertrag
1.5 innerdienstliche Weisung
1.6 Verwaltungsvorschrift
1.7 Verwaltungsakt
- alle Begriffsmerkmale des Verwaltungsakts erkennen, voneinander abgrenzen und situationsbezogen z. B. in einem Aktenvermerk darlegen
k&ouml;nnen; 
2 Verwaltungsakt - Begriffsmerkmale
2.1 Ma&szlig;nahme
2.2 Beh&ouml;rde
2.3 auf dem Gebiet des &ouml;ffentlichen Rechts
2.4 Regelung
2.5 Einzelfall
2.6 Au&szlig;enwirkung
- recht- und zweckm&auml;&szlig;ige Verwaltungsakte erlassen k&ouml;nnen und dazu das Verfahren zuverl&auml;ssig
beherrschen; 
3 Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Verwaltungsakts
3.1 formelle Voraussetzungen
3.1.1 Zust&auml;ndigkeit
3.1.2 ordnungsgem&auml;&szlig;es Verwaltungsverfahren
Beginn, Beteiligte, Sachverhaltsermittlung
als Beschaffung der Informationen f&uuml;r die
materielle Entscheidung
3.1.3 Form des Verwaltungsaktes
3.1.4 Begr&uuml;ndung als Verarbeitung der materiellen Entscheidung
3.2.1 Subsumtion des Tatbestands
3.2.2 Rechtsfolge (insb. bei Ermessensentscheidungen)
3.2.3 Bestimmtheit
- die Bedeutung von Tatbestand und Rechtsfolge
im Normaufbau erkennen und die Ermessensaus&uuml;bung sicher beherrschen. 
- Nebenbestimmungen nach ihrer Art erkennen,
definieren und untereinander abgrenzen k&ouml;nnen
und die Frage der Zul&auml;ssigkeit ihrer Beif&uuml;gung
zu Verwaltungsakten beherrschen; 
4 Nebenbestimmungen zum Verwaltungsakt
- Rechtswidrigkeit und Nichtigkeit und ihre Folgen
zuverl&auml;ssig erkennen und Abhilfema&szlig;nahmen
zur Fehlerbehebung heranziehen k&ouml;nnen. 
5 Wirkungen des Verwaltungsaktes
5.1 Folgen
5.1.1 Wirksamkeit, Bekanntgabe, Zustellung:
Voraussetzungen, Arten, Adressaten, Fehler
und ihre Heilung
5.1.2 Bindungswirkung
5.1.3 Nichtigkeit
5.2 Beseitigung von Fehlern
5.2.1 Korrekturmittel f&uuml;r formelle Fehler
5.2.2 Korrekturmittel f&uuml;r materielle Fehler (nur
Hinweis auf die LV Rechtliche Grundlagen
des Verwaltungshandelns III)
4.1 Nebenbestimmungstypen
4.2 Zul&auml;ssigkeit der Beif&uuml;gung bei gebundenen
4.3 Zul&auml;ssigkeit der Beif&uuml;gung bei Ermessensentscheidungen
StVPl-Nr. 1.04
(Vollstreckung von Verwaltungsakten)
StVPl-Nr. 1.04.02
Zwangsmittelandrohungen korrekt zu tenorieren und zu begr&uuml;nden und erlassene Vollstreckungsentscheidungen zu &uuml;berpr&uuml;fen.
- die Voraussetzungen f&uuml;r die Verwaltungsvollstreckung auch in schwierigen F&auml;llen korrekt
heranziehen und die Androhung in Bescheide
einbauen k&ouml;nnen; 
1 Allgemeine Voraussetzungen der Verwaltungsvollstreckung
- Rechtsbehelfe auf ihre Erfolgsaussicht &uuml;berpr&uuml;fen k&ouml;nnen. 
3 Rechtsbehelfe
2 Besondere Voraussetzungen der Verwaltungsvollstreckung wegen Handlung, Duldung oder Unterlassung
2.1 Abgrenzung zur Vollstreckung wegen Geldforderungen
2.2 Auswahl des Zwangsmittels
2.3 Androhung des Zwangsmittels
StVPl-Nr. 1.04.03
- die verwaltungsrechtlichen Auswirkungen einer Klage zu erkennen,
- die Erfolgsaussichten eines Klageverfahrens gutachtlich oder in einem Aktenvermerk zu &uuml;berpr&uuml;fen,
- die Auswirkungen des vorl&auml;ufigen Rechtsschutzes zu kennen
- und andere Stellen dementsprechend zu beraten.
- die Klagearten unterscheiden k&ouml;nnen; 
1 Aufgabe und Funktionen der Verwaltungsgerichtsbarkeit
1.1 Gew&auml;hrung l&uuml;ckenlosen Rechtsschutzes
aufgrund Art. 19 Abs. 4 GG
1.2 &Uuml;berblick &uuml;ber die Klagearten (Anfechtungs-,
Verpflichtungs-, allgemeine Leistungs-, allgemeine Feststellungs-, Fortsetzungsfeststellungsklage, Normenkontrolle)
- beurteilen k&ouml;nnen, ob die Zul&auml;ssigkeitsvoraus2 Pr&uuml;fung der Zul&auml;ssigkeit einer Klage
setzungen der Anfechtungs-, Verpflichtungs2.1 Allgemeine Sachentscheidungsvoraussetund Fortsetzungsfeststellungsklage vorliegen;  zungen f&uuml;r alle Klagearten
2.1.1 Zul&auml;ssigkeit des Verwaltungsrechtswegs
2.1.2 Zust&auml;ndigkeit des Gerichts
2.1.3 Parteif&auml;higkeit
2.1.4 Prozessf&auml;higkeit
2.1.5 Nachweis der Vollmacht
2.1.6 Ordnungsm&auml;&szlig;igkeit der Klage
2.1.7 Fehlen anderweitiger Rechtsh&auml;ngigkeit
2.1.8 Fehlen einer rechtskr&auml;ftigen Entscheidung
2.1.9 Allgemeines Rechtsschutzbed&uuml;rfnis
2.2 Besondere Sachentscheidungsvoraussetzungen f&uuml;r Anfechtungs- und Verpflichtungs- und
Fortsetzungsfeststellungsklage, insbesondere
Statthaftigkeit, Klagebefugnis, Klagefrist
- die Begr&uuml;ndetheit einer Anfechtungs-, Verpflichtungs- und Fortsetzungsfeststellungsklage auch
in schwierigen F&auml;llen &uuml;berpr&uuml;fen k&ouml;nnen; 
3 Pr&uuml;fung der Begr&uuml;ndetheit der Anfechtungs-, Verpflichtungs- und Fortsetzungsfeststellungsklage
3.1 Passivlegitimation
3.2 Anfechtungsklage (&sect; 113 Abs. 1 Satz 1
VwGO)
3.2.1 Rechtswidrigkeit
- Heilung von formellen M&auml;ngeln durch die Beh&ouml;rde
- Nachschieben von Gr&uuml;nden
- Ma&szlig;gebender Zeitpunkt f&uuml;r die gerichtliche
3.2.2 Rechtsverletzung
- Verletzung in eigenem Recht
- Ausschluss des Aufhebungsanspruchs (Art. 46
BayVwVfG)
3.3 Verpflichtungsklage (&sect; 113 Abs. 5 VwGO)
- Anspruch auf Erlass des begehrten VA bzw. auf
ermessensfehlerfreie Entscheidung
3.4 Fortsetzungsfeststellungsklage (&sect; 113 Abs. 1
Satz 4 VwGO)
- die Auswirkungen des vorl&auml;ufigen Rechtsschutzes feststellen k&ouml;nnen. 
4 Auswirkungen des vorl&auml;ufigen Rechtsschutzes
(Beh&ouml;rdliche Kontrolle und Korrektur von
Verwaltungsentscheidungen)
StVPl-Nr. 1.04.04
einen formlosen Rechtsbehelf zu bearbeiten, ein Aufhebungsverfahren von der Einleitung bis zur Entscheidung selbstst&auml;ndig durchzuf&uuml;hren, die formellen und materiellen Voraussetzungen einer Aufhebung zu &uuml;berpr&uuml;fen und die Beteiligten umfassend zu beraten.
- sich mit den Grundlagen der beh&ouml;rdlichen Kontrolle befassen k&ouml;nnen; 
1.1 Erforderlichkeit einer Kontrolle
1.2 Verfassungsrechtliche Grundlagen
1.3 &Uuml;berblick &uuml;ber die Kontrollm&ouml;glichkeiten
- &uuml;ber formlose Rechtsbehelfe entscheiden k&ouml;nnen; 
- &uuml;ber die Aufhebung (R&uuml;cknahme und Widerruf)
von Verwaltungsakten auch in schwierigen F&auml;llen korrekt entscheiden k&ouml;nnen; 
3 R&uuml;cknahme
3.1 formelle Pr&uuml;fung
Zust&auml;ndigkeit, ordnungsgem&auml;&szlig;es Verfahren
3.2 Informationsbeschaffung f&uuml;r die materielle
3.3 materielle Pr&uuml;fung
Tatbestand, Rechtsfolge (insb. Ermessensaus&uuml;bung)
3.4 Entscheidung, insb. Umfang der R&uuml;cknahme
Arten und Einlegung
Pr&uuml;fung der Zul&auml;ssigkeit
4.1 formelle Pr&uuml;fung
4.2 Informationsbeschaffung f&uuml;r die materielle
4.3 materielle Pr&uuml;fung
4.4 Entscheidung, insb. Umfang des Widerrufs)
- Fristen zuverl&auml;ssig berechnen k&ouml;nnen. 
Anwendungs&uuml;berschneidungen bei der
Aufhebung, insb. Widerruf von rechtswidrigen Verwaltungsakten
Fristen und ihre Berechnung
StVPl-Nr. 1.05
StVPl-Nr. 1.05.01
Die Studierenden sollen die Grundz&uuml;ge des Datenschutzrechts beherrschen und mit den wesentlichen
Grunds&auml;tzen des Datenschutzes umgehen k&ouml;nnen. Sie sollen in der Lage sein, datenschutzrelevante
Probleme zu erkennen und ihr Wissen bez&uuml;glich der Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung fallbezogen anzuwenden.
Verfassungsrechtliche Grundlagen des Datenschutzrechts
Die Studierenden sollen die Bedeutung der
Grundrechte f&uuml;r datenschutzrechtliche Sachverhalte beurteilen k&ouml;nnen und grundlegende Argumente des Datenschutzrechts kennen und verstehen. Diese Kenntnisse bilden die Grundlage jedes
datenschutzrechtlichen Verst&auml;ndnisses und z&auml;hlen zum datenschutzrechtlichen Grundwissen.
Grundrechte als Grundlagen des Datenschutzrechts;
Verfassungsrechtliche Entwicklung des Datenschutzrechts, insbesondere auch Recht auf informationelle Selbstbestimmung.
Fach&uuml;bergreifende Kompetenz:
Die Studierenden sollen die konkrete verfassungsrechtliche Verankerung des Datenschutzrechts darstellen k&ouml;nnen.
- Vorlesung/Lehrgespr&auml;ch
- &Uuml;bung an Hand von Rechtsprechungsbeispielen (Mikrozensus, Scheidungsakten, …)
Die allgemeinen Datenschutzgesetze
(BDSG, BayDSG)
Die Studierenden sollen die unterschiedlichen
Anwendungsbereiche der allgemeinen Datenschutzgesetze sowie den Vorrang bereichsspezifischer Datenschutznormen darstellen und Sachverhalte dem richtigen Gesetz zuordnen k&ouml;nnen.
Diese Kenntnisse geh&ouml;ren zum datenschutzrechtlichen Grundwissen.
&Uuml;berblick &uuml;ber BayDSG, BDSG;
Anwendungsbereiche f&uuml;r den Datenumgang
durch &ouml;ffentliche und private Stellen samt Kontrollzust&auml;ndigkeiten
- &Uuml;bung an Hand von Fallbeispielen
- Eigen- oder Gruppenarbeit
Zul&auml;ssigkeitsnormen des BayDSG
Die Studierenden sollen die Grundbegriffe des
BayDSG in ihren Einzelheiten verstehen, die Voraussetzungen der Anwendbarkeit des BayDSG
begreifen, die unterschiedlichen Umgangsformen
kennen und abgrenzen k&ouml;nnen. Diese Kenntnisse
z&auml;hlen zu den datenschutzrechtlichen Grundkenntnissen.
- Grundbegriffe und Aufgaben des BayDSG
- Zul&auml;ssigkeitsnormen des BayDSG f&uuml;r die Erhebung, Verarbeitung und Nutzen personenbezogener Daten
Die Studierenden sollen die Anwendbarkeit des
BayDSG feststellen k&ouml;nnen und im Rahmen der
datenschutzrechtlichen Zul&auml;ssigkeitspr&uuml;fung dazu
in der Lage sein, die unterschiedlichen Umgangsformen anhand der Legaldefinitionen der jeweiligen Zul&auml;ssigkeitsnorm zuzuordnen und zu subsumieren.
Weitere Handlungskompetenz:
Die Studierenden sollen selbstst&auml;ndig Einwilligungserkl&auml;rungen unter Beachtung der Grunds&auml;tze &uuml;ber die freiwillige und informierte Einwilligung
fertigen k&ouml;nnen.
Die Studierenden sollen im &Uuml;brigen mit den
Grunds&auml;tzen der Erforderlichkeit und der Zweckbindung (Zweckidentit&auml;t) kompetent argumentieren k&ouml;nnen.
Schutzrechte der Betroffenen
Die Studierenden sollen die Schutzrechte einordnen und darstellen k&ouml;nnen. Diese Kenntnisse
Die Studierenden sollen in der Lage sein, eine
datenschutzrechtliche Auskunft zu erteilen.
- Berichtigungsanspruch
- Anspruch auf L&ouml;schung und Sperrung
- Anspruch auf Benachrichtigung nach Daten&uuml;bermittlung
- Schadensersatzanspruch
Die Studierenden sollen die Kontrollinstanzen
abgrenzen k&ouml;nnen und ihre Kontrollinstrumentarien verstehen. Diese Kenntnisse z&auml;hlen zu den
datenschutzrechtlichen Grundkenntnissen.
- interne Kontrolle (Ressortverantwortung, beh&ouml;rdlicher Datenschutzbeauftragter, Freigabeverfahren, Vordruckgestaltung, technische und
organisatorische Ma&szlig;nahmen)
- externe Kontrolle (Bayer. Landesbeauftragter
f&uuml;r den Datenschutz, Beanstandungen)
Die Studierenden sollen einen Antrag auf Erteilung der datenschutzrechtlichen Freigabe stellen
und ein Freigabeverfahren durchf&uuml;hren k&ouml;nnen.
Straf- und Bu&szlig;geldvorschriften
Die Studierenden sollen die einschl&auml;gigen Bestimmungen kennen. Diese Kenntnisse z&auml;hlen zu
den datenschutzrechtlichen Grundkenntnissen.
Ordnungswidrigkeiten, Strafvorschrift (BayDSG)
Die Studierenden sollen ihr Wissen, ihre F&auml;higkeiten und ihre Fertigkeiten an einem konkreten Fall
(f&uuml;r den eine Bearbeitungszeit von einer Lehrveranstaltungsstunde vorzusehen ist) unter Beweis
stellen. (Eine weitere Lehrveranstaltungsstunde
ist f&uuml;r die Kontrolle vorzusehen.)
Einst&uuml;ndige Aufgabe zum Datenschutzrecht
&Uuml;bung mit Kontrolle und Besprechung
StVPl-Nr. 1.06
(Grundlagen, Aufgaben, Organe)
StVPl-Nr. 1.06.01
Die Studierenden sollen die Grundz&uuml;ge des Kommunalrechts beherrschen und mit den Merkmalen
einer Gebietsk&ouml;rperschaft umgehen k&ouml;nnen. Sie sollen in der Lage sein, ihr Wissen bez&uuml;glich der
gemeindlichen Aufgaben und der Organe einer Gemeinde fallbezogen anzuwenden.
Lehrbereich 1
Kommunale K&ouml;rperschaften in Bayern
- Gebietsk&ouml;rperschaften
- Gemeinden (kreisangeh&ouml;rige Gemeinden,
Die Studierenden sollen die kommunale Gliederung
Gro&szlig;e Kreisst&auml;dte, kreisfreie St&auml;dte)
Bayerns kennen und die rechtlichen Grundlagen
&uuml;berblicken. Sie sollen im Vergleich mit dem
Staatsaufbau den Unterschied zwischen Beh&ouml;rde
und K&ouml;rperschaft erkennen und die Doppelnatur - Personenk&ouml;rperschaften
- Zweckverb&auml;nde
des Landratsamts begreifen. Diese Kenntnisse
- Verwaltungsgemeinschaften
z&auml;hlen zum kommunalrechtlichen Grundwissen.
Lehrbereich 2
„Urspr&uuml;ngliche&quot; Gebietsk&ouml;rperschaft Gemeinde
Die Studierenden sollen am Beispiel der Gemeinde
die Merkmale kommunaler Gebietsk&ouml;rperschaften
darstellen und einordnen k&ouml;nnen. Sie sollen die
Grunds&auml;tze der kommunalen Selbstverwaltung
verstehen und in der Lage sein, das Verh&auml;ltnis zwischen Gemeinde und B&uuml;rger bzw. Einwohner zu
verstehen und zu gestalten. Diese Kenntnisse z&auml;hlen zum kommunalrechtlichen Grundwissen.
- Gemeindename, Bezeichnungen
- Selbstverwaltungsrecht, Eigenverantwortung,
staatliche Aufsicht (&Uuml;berblick)
- Gemeindehoheit
- Gemeindegebiet (&Uuml;berblick)
- Gemeindebev&ouml;lkerung
- Gemeindeangeh&ouml;rige
- Gemeindeb&uuml;rger
- Mitwirkung am kommunalen Geschehen
- B&uuml;rgerversammlung (&Uuml;berblick)
- B&uuml;rgerentscheid (&Uuml;berblick)
- aktives und passives Wahlrecht
Lehrbereich 3
Gemeindliche Aufgaben
- eigener Wirkungskreis
- freiwillige Aufgaben
Die Studierenden sollen die Aufgabenbereiche ab- Pflichtaufgaben
grenzen k&ouml;nnen und die Art und Weise der Aufgabenerf&uuml;llung verstehen. Die Kenntnisse geh&ouml;ren - &uuml;bertragener Wirkungskreis
- Besonderheiten bei
zum kommunalrechtlichen Grundwissen.
- kreisfreien St&auml;dten
- Gro&szlig;en Kreisst&auml;dten
Handlungskompetenz (Hilfshandlungen):
Die Studierenden sollen im Rahmen der Pr&uuml;fung
der Zust&auml;ndigkeit dazu in der Lage sein, die wesentlichen gemeindlichen Aufgaben anhand ihrer
Rechtsgrundlagen zuzuordnen.
Lehrbereich 4
Die Studierenden sollen die Organstruktur der Gemeinde und die Rechtsstellung einzelner Organe
kennen, die Aufgaben und Zust&auml;ndigkeiten abgrenzen k&ouml;nnen und die Arbeitsweise in ihren Einzelheiten verstehen. Sie sollen die Zusammensetzung
der Organe und eintretende &Auml;nderungen erkennen
und umsetzen. Diese Kenntnisse z&auml;hlen zum kommunalrechtlichen Grundwissen.
- Rechtsstellung
- Grundz&uuml;ge des Wahlrechts
- Mitglieder des Gemeinderats
(inkl. Ortssprecher,
berufsm&auml;&szlig;ige Stadtratsmitglieder)
- Unvereinbarkeit von Amt und Mandat
- Aufgaben, Zust&auml;ndigkeiten
der Zust&auml;ndigkeit in der Lage sein, die Organzust&auml;ndigkeit zu kl&auml;ren. Sie sollen den ersten B&uuml;rgermeister bei der Ausf&uuml;hrung seiner Amtsgesch&auml;fte, insbesondere beim Vollzug von Beschl&uuml;ssen
unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen.
- Aussch&uuml;sse
- Arten und ihre Arbeitsweise
- Besetzung (d'Hondt'sches Verfahren,
Verfahren nach St. Lagu&euml;/Schepers,
mathematisches Proporzverfahren)
- Vorsitz
Handlungskompetenz (F&auml;higkeiten):
Die Studierenden sollen die Verfahrensschritte bei
der Bildung und der Besetzung von Aussch&uuml;ssen
beherrschen. Sie sollen in der Lage sein, das Verfahren vom Amtsverlust bis zum Nachr&uuml;cken eines
Mitglieds zu steuern. Sie sollen die Folgen eines
„echten“ Fraktionswechsels erkennen und die notwendigen Verfahrensschritte umsetzen k&ouml;nnen.
- Erster B&uuml;rgermeister
- Stellvertretung, Bevollm&auml;chtigung
Die Studierenden sollen die Verfahren bei der Ausschussbesetzung mit Hilfe informationstechnischer
Unterst&uuml;tzung darstellen k&ouml;nnen.
- &Uuml;bungen an Hand von Fallbeispielen
Stunden 122 StVPl-Nr. 1.06
(Gesch&auml;ftsgang, staatliche Aufsicht)
30 StVPl-Nr. 1.06.02
Die Studierenden sollen den Gesch&auml;ftsgang beherrschen und auch in schwierigeren F&auml;llen die Folgen von Verfahrensfehlern beurteilen und die Wirksamkeit von Gemeinderatsbeschl&uuml;ssen feststellen
k&ouml;nnen. Sie sollen die Funktion der staatlichen Aufsicht verstehen und aufsichtliche Mittel einsetzen
Gesch&auml;ftsgang
Die Studierenden sollen den Gesch&auml;ftsgang des
Gemeinderats und seiner Aussch&uuml;sse anhand der
Bestimmungen der Gemeindeordnung und der
Gesch&auml;ftsordnung in seinen Einzelheiten beherrschen. Diese Kenntnisse z&auml;hlen zum kommunalrechtlichen Grundwissen.
Handlungskompetenz (F&auml;higkeiten)
Die Studiereden sollen in der Lage sein, den Auftrag des ersten B&uuml;rgermeisters zu erf&uuml;llen und
einen Beschluss des Gemeinderats oder eines
Ausschusses entsprechend den gesetzlichen und
gesch&auml;ftsordnungsm&auml;&szlig;igen Vorgaben vorzubereiten sowie den entsprechenden Sitzungsdienst
durchzuf&uuml;hren. Sie sollen beurteilen k&ouml;nnen, ob
ein Beschluss ordnungsgem&auml;&szlig; zustande gekommen ist bzw. welche Rechtsfolgen beim Versto&szlig;
gegen gesetzliche oder gesch&auml;ftsordnungsm&auml;&szlig;ige Bestimmungen eintreten.
Handlungskompetenz (Fertigkeiten):
Die Studierenden sollen eine formgerechte Beschlussvorlage erstellen und einen Beschlussvorschlag formulieren k&ouml;nnen. Sie sollen zudem eine
formgerechte Niederschrift fertigen k&ouml;nnen.
Die Studierenden sollen in der Lage sein, einen
Sachvortrag in einer Sitzung zu halten.
- Gesch&auml;ftsordnung
- Vorbereitung von Sitzungen
- Festlegung der Tagesordnung
- Antragsrecht, Sachantr&auml;ge
- Erstellung von Sitzungsunterlagen
(inkl. Beschlussvorlage)
- Einladung zur Sitzung
- Ablauf der Sitzung
- Sitzungsordnung
(Unterbindung von St&ouml;rungen)
- Erweiterung der Tagesordnung,
Gesch&auml;ftsordnungsantr&auml;ge
- &Ouml;ffentlichkeit
- Beschlussf&auml;higkeit
- ordnungsgem&auml;&szlig;e Ladung
- Anwesenheitsmehrheit
- Stimmberechtigtenmehrheit
- unrechtm&auml;&szlig;ige Ausschl&uuml;sse
- offene Abstimmung, Formen, Mehrheiten
- geheime Abstimmung (Beschlusswahlen)
- Ausschluss wegen pers&ouml;nlicher Beteiligung
(inkl. Abgrenzung zu Art. 38 KWBG)
- Mitwirkung ausgeschlossener Mitglieder
- Teilnahmepflicht, Stimmpflicht
- Sitzungsniederschrift
(Inhalt und Gestaltung)
- Lehrgespr&auml;ch
- &Uuml;bungen anhand von Fallbeispielen
- Eigen- und Gruppenarbeit
Arten der staatlichen Aufsicht kennen und auseinanderhalten k&ouml;nnen. Sie sollen in der Lage
sein, die Kompetenzen der Aufsicht zu erkennen,
die zust&auml;ndige Aufsichtsbeh&ouml;rde zu ermitteln und
die Anwendung der Aufsichtsmittel beherrschen.
Sie sollen zudem die M&ouml;glichkeiten des Rechtsschutzes kennen. Diese Kenntnisse z&auml;hlen zum
kommunalrechtlichen Grundwissen.
- Wesen und Bedeutung
- Arten der Aufsicht
- Rechtsaufsicht
- Fachaufsicht
- Abgrenzung zur Beh&ouml;rdenaufsicht
- Aufsichtsbeh&ouml;rden
- Aufsichtsmittel
Die Studierenden sollen in der Lage sein zu pr&uuml;fen, in welchen F&auml;llen von Rechtswidrigkeit oder
Unzweckm&auml;&szlig;igkeit ein Einschreiten der Aufsichtsbeh&ouml;rde in Betracht kommt, wie das Ermessen auszu&uuml;ben ist und welches Aufsichtsmittel
Die Studierenden sollen eine aufsichtliche Ma&szlig;nahme formgerecht umsetzen k&ouml;nnen.
(Normsetzung, &ouml;ffentliche Einrichtungen)
16 StVPl-Nr. 1.06.03
Die Studierenden sollen das Rechtsetzungsverfahren beherrschen, Fehler erkennen und deren Folgen aufzeigen k&ouml;nnen. Sie sollen die Grundelemente einer &ouml;ffentlichen Einrichtung beherrschen.
Satzungs- und Verordnungsrecht
- Aufzeigen der materiellen Regelungsbereiche
von Satzungen und Verordnungen mit BeispieDie Studierenden sollen Satzungen und Verordlen aus der Praxis
nungen voneinander abgrenzen k&ouml;nnen und das
Rechtsetzungsverfahren beherrschen. Sie sollen
Verfahrensfehler und materielle Fehler bei Sat- - Durchf&uuml;hrung eines Erlassverfahrens
zungen und Verordnungen erkennen und die
- Verbands-/Organzust&auml;ndigkeit
Rechtsfolgen der Fehler erl&auml;utern k&ouml;nnen. Diese
- Erstellen des Entwurfs, Beschlussvorlage
Kenntnisse z&auml;hlen zum Grundwissen im Sat- Beschlussverfahren
zungs- und Verordnungsrecht.
- ggf. Anzeige, ggf. Genehmigung
- Ausfertigung
Die Studierenden sollen bef&auml;higt werden, Verfahren zur Erstellung, &Auml;nderung und Aufhebung von - Inkrafttreten
Satzungen und Verordnungen zu betreuen.
- Aufzeigen der wichtigsten Fehlerquellen, Abgrenzen zu den bereits bekannten RechtsfolHandlungskompetenz (Fertigkeiten):
Die Studierenden sollen formgerecht Beschlussgen fehlerhafter Bescheide und fehlerhafter
vorlagen sowie Entw&uuml;rfe von Satzungen und Verprivatrechtlicher Rechtsgesch&auml;fte
ordnungen erstellen k&ouml;nnen.
- Richtlinien f&uuml;r die Redaktion von Vorschriften
(Redaktionsrichtlinien)
Die Studierenden sollen in der Lage sein, die Zusammenh&auml;nge zwischen Kommunalrecht und - Beispiele f&uuml;r Satzungen und Verordnungen
Sicherheitsrecht herzustellen.
Gemeindliche &ouml;ffentliche Einrichtung
Die Studierenden sollen die gemeindlichen Einrichtungen nach ihrer rechtlichen Ausgestaltung
unterscheiden und die Rechtsnatur der Benutzungsverh&auml;ltnisse im Einzelfall feststellen k&ouml;nnen;
weiterhin sollen sie Sinn und Zweck des Anschluss- und Benutzungszwangs erl&auml;utern und
dessen Voraussetzungen feststellen k&ouml;nnen. Diese Kenntnisse geh&ouml;ren zum kommunalrechtlichen
Begriff, Abgrenzung zwischen &ouml;ffentlichen und
privaten gemeindlichen Einrichtungen
Benutzungsverh&auml;ltnisse
Rechtsanspruch auf Benutzung
Rechtsformen der Benutzung
Anschluss- und Benutzungszwang (&Uuml;berblick)
Die Studierenden sollen in der Lage sein, im
Rahmen eines Antrags auf Zugang zu einer &ouml;ffentlichen Einrichtung die Zwei-Stufen-Theorie
anzuwenden und den Zugang zu gew&auml;hren oder
zu versagen. Sie sollen die grunds&auml;tzlichen Regelungen in einer Satzung vornehmen k&ouml;nnen.
Recht des &ouml;ffentlichen Dienstes
Stunden 159 StVPl-Nr. 1.07
StVPl-Nr. 1.07.01
Die Studierenden sollen f&uuml;r die Personalverwaltung typische beamtenrechtliche Entscheidungen treffen k&ouml;nnen. Weiterhin sollen sie auch ihren eigenen Status beurteilen k&ouml;nnen sowie Verst&auml;ndnis f&uuml;r
die Funktion und die Gestaltungsm&ouml;glichkeiten des &ouml;ffentlichen Dienstes entwickeln.
- die grundlegenden rechtlichen Unterschiede
zwischen Beamten und sonstigen Angeh&ouml;rigen
des &ouml;ffentlichen Dienstes darstellen k&ouml;nnen; 
Begriff des &ouml;ffentlichen Dienstes
- ausgehend von den verfassungsrechtlichen
Grundlagen, erkennen, welche Bedeutung dem
Berufsbeamtentum zukommt; 
- die Gesetzgebungszust&auml;ndigkeiten und Rechtsquellen wiedergeben k&ouml;nnen; 
Gesetzgebungszust&auml;ndigkeiten und Rechtsquellen
- die beamtenrechtlichen Grundbegriffe bei der
L&ouml;sung von F&auml;llen heranziehen k&ouml;nnen;
Grundbegriffe des Beamtenrechts
(insbes. institutionelle Garantie, Verfassungsfunktion und hergebrachte Grunds&auml;tze des Berufsbeamtentums)
Beamtenbegriffe
Amtsbegriffe
Dienstherrnf&auml;higkeit
Organe des Dienstherrn
-Ernennungsbeh&ouml;rde
-Oberste Dienstbeh&ouml;rde
-Dienstvorgesetzter
-Vorgesetzter
- F&auml;lle zu Funktionen und Aufgaben des Landes- Landespersonalausschuss
personalausschusses bearbeiten sowie &uuml;ber die
Mitwirkung und die Rechtsfolgen bei fehlender
Mitwirkung entscheiden k&ouml;nnen; 
Das Beamtenverh&auml;ltnis
- die grundlegenden Vorschriften &uuml;ber das Beam- Rechtsnatur
tenverh&auml;ltnis verstehen; 
- die verschiedenen Arten der Beamtenverh&auml;ltnis- Begr&uuml;ndung und Ver&auml;nderung
se darstellen k&ouml;nnen; 
durch Ernennung
- die beamten- und laufbahnrechtlichen Vorschrif- Form und Wirksamwerden (Urkundsprinzip)
ten &uuml;ber die Begr&uuml;ndung und Ver&auml;nderung von durch ernennungs&auml;hnliche Verwaltungsakte
Beamtenverh&auml;ltnissen auf Sachverhalte anwen- Ernennungszust&auml;ndigkeit
den k&ouml;nnen. 
Beamten- und laufbahnrechtliche Ernennungsvoraussetzungen
- bei Regelbewerbern
- bei anderen Bewerbern
Aktuelle Neuregelungen (z. B. Teilzeitbesch&auml;ftigung, Beurlaubung)
- die Arten und Rechtsfolgen fehlerhafter Ernennung auf F&auml;lle anwenden k&ouml;nnen; 
Rechtsfolgen der fehlerhaften Ernennung
- die beamtenrechtlichen Regelungen anwenden
Funktionelle &Auml;nderungen im Beamtenverh&auml;ltnis
Beendigung des Beamtenverh&auml;ltnisses (einschlie&szlig;lich Ruhestand)
k&ouml;nnen; 
- die Regelungen &uuml;ber die Besoldung &uuml;berblicken Rechtliche Stellung des Beamten
sowie die Vorschriften &uuml;ber die sonstigen RechRechte
te und Pflichten des Beamten darstellen und einBesoldung (Grundz&uuml;ge)
fachere F&auml;lle l&ouml;sen k&ouml;nnen; 
Anspruch auf F&uuml;rsorge und Schutz
- die Folgen von Pflichtverletzungen aufzeigen
k&ouml;nnen. 
Recht der &ouml;ffentlichen Sicherheit und
Ordnung sowie Grundz&uuml;ge des Ordnungswidrigkeitenrechts mit Bez&uuml;gen
Stunden 62 StVPl-Nr. 1.08
Stunden 24 StVPl-Nr. 1.08.01
Die Studierenden sollen das Sicherheitsrecht als typisches Anwendungsbeispiel der Eingriffsverwaltung beherrschen und dabei die Bez&uuml;ge zum Allgemeinen Verwaltungsrecht herstellen k&ouml;nnen.
- die Grunds&auml;tze des sicherheitsrechtlichen Handelns anwenden k&ouml;nnen; 
Gesamt&uuml;berblick
Allgemeines Sicherheitsrecht - besonderes Sicherheitsrecht - Polizeirecht
Grundbegriffe des Sicherheitsrechts, Ziele sicherheitsrechtlichen T&auml;tigwerdens
- Aufrechterhaltung der &ouml;ffentlichen Sicherheit
- Unterbindung und Beseitigung von St&ouml;rungen
- ausgehend von ihren Kenntnissen &uuml;ber die Auf- Ma&szlig;nahmen der Sicherheitsbeh&ouml;rden
gaben und Befugnisse der Sicherheitsbeh&ouml;rden, Aufgaben der Sicherheitsbeh&ouml;rden, Zust&auml;ndigkeit
sicherheitsrechtliche F&auml;lle, auch mittleren
Einzelma&szlig;nahmen
Schwierigkeitsgrads, l&ouml;sen k&ouml;nnen; 
Befugnisse auf Grund von Spezialgesetzen
Spezialbefugnisse nach dem LStVG
Befugnisse nach Art. 7 Abs. 2 Nrn. 1, 2 LStVG
Befugnis nach Art. 7 Abs. 2 Nr. 3 LStVG
Entscheidungsma&szlig;st&auml;be
- Entschlie&szlig;ungsermessen (Opportunit&auml;tsprinzip, Legalit&auml;tsprinzip)
- Grundsatz der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit (M&ouml;glichkeit, Geeignetheit, Erforderlichkeit, Angemessenheit, Grundsatz der zeitlichen Begrenzung)
- Adressat der beh&ouml;rdlichen Ma&szlig;nahme (Handlungsst&ouml;rer, Zustandsst&ouml;rer, Nichtst&ouml;rer)
Tatma&szlig;nahme
Entsch&auml;digungsfragen
StVPl-Nr. 1.08
StVPl-Nr. 1.08.01
- in der Lage sein, Verordnungen rechtm&auml;&szlig;ig zu
erlassen und zu &uuml;berpr&uuml;fen; 
- Begriff und Wesen der Verordnung, insbes.
Abgrenzung zur Satzung
- Erm&auml;chtigungsgrundlage
- G&uuml;ltigkeitsvoraussetzungen
- Zust&auml;ndigkeit
- Normsetzungsverfahren
- inhaltliche Anforderungen, insbes. bei Bewehrung
- Verfahren bei der &Auml;nderung und Aufhebung
von Verordnungen
- Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Aufgaben und Befugnisse
der Polizei entwickeln; 
- die Zusammenarbeit der Sicherheitsbeh&ouml;rden
und der Polizei erfassen und auf F&auml;lle anwenden k&ouml;nnen. 
Ma&szlig;nahmen der Polizei
Polizeibegriff und -organisation
Verh&auml;ltnis zwischen Sicherheitsbeh&ouml;rden und
- Vorrang sicherheitsbeh&ouml;rdlicher Ma&szlig;nahmen,
Grundsatz der Unaufschiebbarkeit
- Weisungsrecht der Sicherheitsbeh&ouml;rden
- Vollzugs- und Vollstreckungshilfe
Stunden 141 StVPl-Nr. 1.12
30 StVPl-Nr. 1.12.01
Die Studierenden sollen als Mitarbeiter in der staatlichen oder kommunalen Verwaltung
- die Bedeutung des Privatrechts f&uuml;r die &ouml;ffentliche Verwaltung verstehen,
- die Grundbegriffe und Grundprinzipien des Privatrechts kennen,
- den Vertrag als rechtsgesch&auml;ftliches Handlungsinstrument in seinen Einzelheiten erfassen,
- den privatrechtlichen Rechtsg&uuml;terschutz einschlie&szlig;lich bestimmter gesetzlicher Schuldverh&auml;ltnisse in
den Grundz&uuml;gen darstellen k&ouml;nnen.
Die Studierenden sollen in der Lage sein,
- das Privatrecht in die Rechtsordnung und das
BGB in das Privatrecht einzuordnen, 
Einf&uuml;hrung in das BGB
- Verh&auml;ltnis zu anderen privatrechtlichen
- die privatrechtlichen Grundbegriffe und Grundprinzipien zu verstehen und fallbezogen anzuwenden, 
- nat&uuml;rliche, juristische Personen
- Rechtsf&auml;higkeit
- Gesch&auml;ftsf&auml;higkeit
- Deliktsf&auml;higkeit
- Sachen
- bewegliche, unbewegliche Sachen
- Bestandteil, Zubeh&ouml;r
- Fr&uuml;chte, Nutzen, Lasten
- Rechtsgesch&auml;ft
- die Wirksamkeit von Rechtsgesch&auml;ften, insbe- Arten
sondere von Vertr&auml;gen, zu beurteilen und etwai- Abgrenzung zu gesch&auml;fts&auml;hnlichen Handlunge Willensm&auml;ngel einschlie&szlig;lich ihrer Folgen
gen und Realakten
richtig zuzuordnen, 
- Bedingung, Befristung
- Nichtigkeitsgr&uuml;nde
- Willenserkl&auml;rung
- Wirksamkeitsvoraussetzungen
- Stellvertretung
- Vertreter von Boten zu unterscheiden, die Ver- rechtsgesch&auml;ftliche, gesetzliche Stellvertretretungsmacht im Einzelfall zu pr&uuml;fen und die
Folgen einer fehlenden Vertretungsmacht auf- Abgrenzung zum Boten
zuzeigen. 
- Voraussetzungen der Vertretungsmacht
- Handeln ohne Vertretungsmacht
- Schuldverh&auml;ltnis
- vertraglich, gesetzlich
- Anspr&uuml;che, Gestaltungsrechte
- Gegenrechte (Einwendungen, Einreden)
- Erl&ouml;schen (insbes. Erf&uuml;llung und Aufrechnung)
- Eigentum und Besitz
- rechtsgesch&auml;ftlicher Eigentumserwerb (&sect; 929
Satz 1; &sect;&sect; 873, 925 BGB)
- einfacher Eigentumsvorbehalt
- Eigentumsschutz (&sect;&sect; 985, 986 BGB)
- Besitzschutz (&sect; 861 BGB)
- Privatautonomie
- Vertragsfreiheit (Abschluss-, Inhalts- und
Formfreiheit) und ihre Grenzen
- Vertragsbindung und wichtige Ausnahmen
(R&uuml;cktrittsvorbehalt, K&uuml;ndigung, Aufhebungsvertrag)
- Abstraktionsprinzip
Die Studierenden sollen ferner die Bedeutung
Wichtige gesetzliche Schuldverh&auml;ltnisse
gesetzlicher Anspr&uuml;che verstehen und als Haupt- - unerlaubte Handlung (&sect; 823 Abs. 1 BGB einf&auml;lle den deliktischen Schutz absoluter Rechte
schl. Verkehrssicherungspflicht und Grundz&uuml;und den Ausgleich ungerechtfertigter Verm&ouml;gensge des Schadensersatzes)
verschiebungen beurteilen k&ouml;nnen. 
- ungerechtfertigte Bereicherung (&sect; 812 Abs. 1
26 StVPl-Nr. 1.12.02
Im Mittelpunkt dieser Lehrveranstaltung stehen die Schuldverh&auml;ltnisse mit den daraus sich ergebenden Rechten und Pflichten. Die Studierenden sollen als Mitarbeiter in der staatlichen oder kommunalen Verwaltung
- das System der Pflichten mit den daraus folgenden Anspr&uuml;chen &uuml;berblicken,
- wissen, wie sich der Schuldner gegen einen Anspruch verteidigen kann, und
- die Folgen bestimmter Pflichtverletzungen von Schuldner und Gl&auml;ubiger beurteilen k&ouml;nnen.
- die Einteilung der Schuldverh&auml;ltnisse einschlie&szlig;lich der vertraglichen und gesetzlichen Pflichten
kennen und pr&uuml;fen k&ouml;nnen, ob sich Anspr&uuml;che
bzw. Gegenrechte daraus ergeben; 
Schuldverh&auml;ltnisse
- vertragliche, gesetzliche
- Pflichten (Leistungs-, Nebenpflichten)
- Anspr&uuml;che, Gegenrechte
- wissen, wie eine nicht rechtzeitige Leistung
rechtlich zu beurteilen ist, und im Einzelfall die
Rechtsfolgen f&uuml;r die Dienstherren als Gl&auml;ubiger
oder Schuldner darstellen k&ouml;nnen. Das gleiche
gilt f&uuml;r den Fall, dass die Leistung auf Dauer
nicht erbracht wird; 
- &Uuml;berblick
- Verzug des Schuldners
- Verz&ouml;gerungsschaden
- Anspruch auf Schadensersatz statt der Leistung
- ferner die Verletzung von Nebenpflichten erfas- - Verzug des Gl&auml;ubigers
sen und in das System der Pflichtverletzungen
einordnen k&ouml;nnen; 
- Unm&ouml;glichkeit
- zudem in allen F&auml;llen die gerade f&uuml;r juristische
- Auswirkung auf die Leistungspflichten
Personen wichtige Haftung f&uuml;r Gehilfen sowohl
- Schadensersatzanspr&uuml;che
im vertraglichen als auch im deliktischen Bereich
- Nebenpflichtverletzungen
verstehen und rechtlich zuordnen k&ouml;nnen. 
- Inhalt, Bedeutung
- Schadensersatzanspr&uuml;che (vor bzw. nach
Vertragsschluss)
Erf&uuml;llungsgehilfe
- Verschuldenszurechnung im Rahmen von
Schuldverh&auml;ltnissen
- Voraussetzung der deliktischen Haftung des
- Entlastungsbeweis
StVPl-Nr. 1.12.03
Im Mittelpunkt dieser Lehrveranstaltung stehen der Kaufvertrag und der Werkvertrag einschlie&szlig;lich der
M&ouml;glichkeit des gutgl&auml;ubigen Erwerbs an beweglichen Sachen und des gesetzlich durch Verbindung,
Vermischung oder Verarbeitung eintretenden Erwerbs bzw. Verlusts des Eigentums. Die Studierenden
sollen als Mitarbeiter in der staatlichen oder kommunalen Verwaltung
- die Bedeutung dieser Vertr&auml;ge vor allem f&uuml;r das Beschaffungswesen, die Liegenschaftsverwaltung
und die eigene Bauverwaltung verstehen,
- die Folgen einer Schlechtleistung &uuml;berblicken,
- wissen, wie und wie lange Gew&auml;hrleistungsrechte geltend gemacht werden k&ouml;nnen,
- bestimmte F&auml;lle des gesetzlichen Eigentumserwerbs beurteilen k&ouml;nnen.
- Kauf- und Werkvertr&auml;ge inhaltlich abzugrenzen,
- die Leistungspflichten im Einzelfall zu bestimmen, 
- das Vorliegen von Sachm&auml;ngeln festzustellen,
- f&uuml;r die Dienstherren Gew&auml;hrleistungsrechte
geltend zu machen bzw. abzuwehren. 
- Begriff, Abgrenzung
- Inhalt der Leistungspflichten
- System der Gew&auml;hrleistung
- Verj&auml;hrung, Fristen, Termine
Sie sollen ferner
- den gutgl&auml;ubigen Erwerb an beweglichen Sachen beurteilen k&ouml;nnen, 
- verstehen, in welchen F&auml;llen ein gesetzlicher
Eigentumserwerb eintritt, 
- Ausgleichsanspr&uuml;che f&uuml;r den Rechtsverlust
pr&uuml;fen k&ouml;nnen. 
Gutgl&auml;ubiger Eigentumserwerb an beweglichen Sachen
- Folgen (insbes. &sect; 816 Abs. 1 Satz 1 BGB)
- Eigentums&auml;nderungen kraft Gesetzes
- Ausgleichsanspr&uuml;che
Formen des Verwaltungshandelns einschl. Zustellungs-, Vollstreckungs- und Stunden 30 StVPl-Nr. 1.13
StVPl-Nr. 1.13.01
Die Studierenden sollen bef&auml;higt werden, einen Aktenvermerk anzufertigen sowie ein dienstliches
Schreiben unter formalen und inhaltlichen Aspekten ordnungsgem&auml;&szlig; und verst&auml;ndlich zu entwerfen.
- die rechtlichen Rahmenbedingungen, die f&uuml;r das
Erstellen von Aktenvermerken und dienstlichen
Schreiben wichtig sind, verstehen; 
- Aktenvermerke und dienstliche Schreiben erstellen und dabei formale und inhaltliche Belange
ber&uuml;cksichtigen k&ouml;nnen; 
- Allgemeine Gesch&auml;ftsordnung (Grundz&uuml;ge)
- DIN 5008 (Grundz&uuml;ge)
- Aufbau des Gesch&auml;ftszeichens
- Verwendung von Gutachtenstil und Bescheidstil
- Bearbeitungsvermerke
Dienstliches Schreiben
- Briefkopf, inkl. Adressat
- Inhalte aus verschiedenen Studienf&auml;chern in die - Bezugszeichenzeile
Form eines Aktenvermerks oder dienstlichen
Schreibens bringen k&ouml;nnen. 
- Anlagenvermerk
- Formulieren des Textes: Darstellung, Gliederung
- Schlussformel
- Bearbeitungsvermerke, Randschreiben
Formen des Verwaltungshandelns
einschl. Zustellungs-, Vollstreckungs- Stunden 30 StVPl-Nr. 1.13
und Kostenrecht
zuz&uuml;gl. 8 ES
StVPl-Nr. 1.13.02
Die Studierenden sollen bef&auml;higt werden, den Entwurf eines Ausgangsbescheids anzufertigen. Dabei
sollen die Studierenden auch die Grundlagen des Kostenrechts kennen lernen und im Zusammenhang mit dem Zustellungs- und Vollstreckungsrecht sowie der Anordnung der sofortigen Vollziehung
praxisorientiert anwenden k&ouml;nnen. Die Lehrveranstaltung soll so fach&uuml;bergreifend wie m&ouml;glich gestaltet werden und anhand von Beispielsbescheiden die wesentlichen Aspekte der Bescheidserstellung
vermitteln. Besonderer Wert ist im Rahmen des &Uuml;bungsanteils auf Subsumtion und sprachliche Gestaltung zu legen.
Hinweis: Zur Lehrveranstaltung (SL) geh&ouml;ren zur Erreichung des Gesamtziels auch Elemente des
Eigenstudiums (ES) mit obligatorisch zu bearbeitenden Hausaufgaben. Die Zahl in Klammern gibt den
Zeitbedarf daf&uuml;r wieder.
- die wichtigsten Arten, Formen und Gestaltungsgrunds&auml;tze beh&ouml;rdlicher Bescheide beherrschen und anhand von
praktischen F&auml;llen anwenden k&ouml;nnen; 
- Begriff und Wesen des Bescheids
- Verwendung der Bescheidsform
- Notwendigkeit bzw. Zweckm&auml;&szlig;igkeit der
Bescheidsform
- Abgrenzung der Bescheidsform zu anderen Formen des Verwaltungshandelns
- Allgemeine Regeln f&uuml;r das Abfassen von
- unpers&ouml;nlicher oder pers&ouml;nlicher Stil
- Gestaltungsgrunds&auml;tze, Entscheidungsstil
- Einsatz der Informationstechnik
- die sofortige Vollziehung als Ausnahme- Anordnung der sofortigen Vollziehung
entscheidung anordnen k&ouml;nnen;
(Grundz&uuml;ge)
- die Rechtsgrundlagen des Kostenrechts Rechtsgrundlagen des Kostenrechts
und ihren Anwendungsbereich erl&auml;utern - Kostenbegriff (Geb&uuml;hren und Auslagen)
k&ouml;nnen. Des Weiteren sollen die Studie- - Sachliche Kostenpflicht
renden die Grundlagen des Kostenan- Pers&ouml;nliche Kostenpflicht
spruchs, insbesondere die Berechtigung - Geb&uuml;hrenarten (Fest-, Wert-, Zeit- und
zur Kostenerhebung &uuml;berblicken und in
Rahmengeb&uuml;hren)
einfachen F&auml;llen Geb&uuml;hren festsetzen
- Geb&uuml;hrenermittlung im Einzelfall
und mit Auslagen umgehen k&ouml;nnen; 
- Anwendung des Kostenverzeichnisses
- Geb&uuml;hrenbemessung bei Rahmengeb&uuml;hren
- Ermittlung der Auslagen
- die Formalien des Bescheidseingangs
auch in schwierigeren Situationen darstellen k&ouml;nnen; 
Bescheidseingang
- Briefkopf
- Absenderangabe
- Empf&auml;nger, Zustellungsvermerk (Vertiefung)
- Bezugszeichenzeile
- Erlassformel
- in der Lage sein, auch komplexere Bescheide zu entwerfen und insbesondere
auch schwierigere Tenorierungen und
Begr&uuml;ndungen selbst zu gestalten; 
Bescheidsformel (Tenor)
Bedeutung der Bescheidsformel
- verbindliche Entscheidung mit Regelungswirkung, insbes. Rechtsgestaltung
- Vollstreckungsgrundlage
Zusammensetzung der Bescheidsformel
- Hauptsacheentscheidung
- Anordnung von Nebenbestimmungen
- Anordnung der sofortigen Vollziehung
- Androhung von Zwangsmitteln
- Kostenentscheidung
Einzelf&auml;lle
- Bescheidsformel im Antragsverfahren bei
- Bescheidsformel im Amtsverfahren
Bescheidsgr&uuml;nde
Begr&uuml;ndungspflicht
- Notwendigkeit, Ausnahmen
- Nachholung der Begr&uuml;ndung
Rechtliche W&uuml;rdigung
- f&ouml;rmlicher Teil
- Zust&auml;ndigkeit der Beh&ouml;rde
- Verfahrensvorschriften
- sachlicher Teil
- Rechtsanwendung (Subsumtion)
- Begr&uuml;ndung der Rechtsfolgeentscheidung, insbes. bei Ermessen
- Begr&uuml;ndung der sonstigen Entscheidungen
amtliche Muster
Abweichungen, Rechtsfolgen
Hinweise f&uuml;r den Empf&auml;nger,
- grundlegende Bescheide im AntragsAusarbeitung einzelner Bescheide
und Amtsverfahren erstellen k&ouml;nnen.
Dazu werden im Rahmen von Hausaufgaben und &Uuml;bungen die erlangten
Kenntnisse zur Bescheidserstellung vertieft. 
Wirtschaftliche Grundlagen des Verwaltungshandelns
StVPl-Nr. 2.01
Volkswirtschaftliche Grundlagen des
Verwaltungshandelns I
StVPl-Nr. 2.01.01
Die Studierenden sollen verstehen, wie der &ouml;ffentliche Sektor den privaten Sektor beeinflusst und wie
marktwirtschaftliche Prozesse wiederum auf staatliches Handeln wirken.
- einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Rollen des Staates in
der Sozialen Marktwirtschaft gewinnen und deren Einfluss auf die Verwaltungst&auml;tigkeit erkennen; 
1 Die Rollen des Staates in der Sozialen
1.1 Notwendigkeit wirtschaftlichen Handelns
1.2 Der &ouml;ffentliche Sektor als Marktteilnehmer
1.3 Wirtschaftspolitische Funktionen des &ouml;ffentlichen Sektors
- das Verhalten von Anbietern und Nachfragern,
insbesondere des Staates auf M&auml;rkten erkl&auml;ren
k&ouml;nnen; 
2 Der &ouml;ffentliche Sektor als Marktteilnehmer
2.1 Marktformen
2.2 Marktprozesse
- erkl&auml;ren k&ouml;nnen, wie der Staat den Markt und
die Produktionsbedingungen im Rahmen der
marktwirtschaftlichen Ordnung beeinflussen
kann. 
3 Der &ouml;ffentliche Sektor als Ordnungsgeber
3.1 Staatliche Preispolitik auf G&uuml;term&auml;rkten
3.2 Staatliche Eingriffe auf dem Arbeitsmarkt
Verwaltungshandelns II
StVPl-Nr. 2.01.02
- verstehen, wie Einkommen und Wohlstand einer 4 Wertsch&ouml;pfung in der Volkswirtschaft als
Volkswirtschaft entstehen sowie erkl&auml;ren k&ouml;nGrundlage staatlichen und kommunalen
nen, worin die Unterschiede in der Wertsch&ouml;pHandelns
fung zwischen &ouml;ffentlichem und privatem Sektor 4.1 Einsatz von Produktionsfaktoren in der privaliegen; 
ten und &ouml;ffentlichen Produktion
4.2 Entstehung und Verwendung von Wertsch&ouml;pfung und Einkommen
4.3 Die Produktivit&auml;t von Produktionsfaktoren
- wichtige Elemente staatlicher Wirtschaftspolitik
erkl&auml;ren und beurteilen k&ouml;nnen. 
5 Die Ziele staatlicher Wirtschaftspolitik (&sect; 1
StWG) und deren konzeptionelle Umsetzung
5.1 Konjunktur und Wachstum
5.2 Arbeitsmarkt und Besch&auml;ftigungspolitik
5.3 Preisstabilit&auml;t
5.4 Angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik
Haushaltswesen in der KommunalverStunden 342 StVPl-Nr. 2.02
waltung, &ouml;ffentliche Betriebswirtschaftslehre
Grundlagen des kommunalen Finanzwesens - Prop&auml;deutik
StVPl-Nr. 2.02.01
Die Studierenden sollen die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Kommunalen
Haushaltswesens kennen lernen. Au&szlig;erdem soll der grundlegende Aufbau kameraler und doppischer
Haushalte verstanden werden.
- die Bedeutung des wirtschaftlichen Handelns von Kommunen innerhalb und au&szlig;erhalb des Kernhaushalts erkennen; 
- die auf betriebswirtschaftlichen Grundlagen aufbauenden Elemente einer modernen Steuerung der &ouml;ffentlichen Verwaltung erl&auml;utern und diese Elemente konkreten Umsetzungsbeispielen zuordnen
- das Haushaltswesen unter kommunalrechtlichen wie auch haushaltsrechtlichen
Gesichtspunkten verstehen und die
grundlegenden Unterschiede der beiden
Rechnungswesenarten Kameralistik und
Doppik kennen. 
1. Kommunalrechtliche Aufgaben, zeitlicher Ablauf
und Zust&auml;ndigkeiten bei der Erstellung von Haushaltsplan und Haushaltssatzung, aufgabenbezogene wesentliche Einnahmen einschl. deren
Rangfolge und wesentliche Ausgaben
2. Formen der Aufgabenerf&uuml;llung au&szlig;erhalb des
Kernhaushalts (Verbindung zum Beteiligungsmanagement)
3. Betriebswirtschaftliche Elemente einer modernen
4. Bestandteile und Grundbegriffe des Rechnungswesens (Rechnungsgr&ouml;&szlig;en)
5. Verm&ouml;gensarten
6. &Uuml;bersicht &uuml;ber alle haushaltswirtschaftlichen
Grunds&auml;tze (nicht: Veranschlagungs- und Deckungsgrunds&auml;tze)
7. Doppik: Systematischer Aufbau eines doppischen
Haushaltswesens
8. Kameralistik: Systematischer Aufbau eines kameralen Haushaltswesens
9. Haushaltssatzung
Grundlagen zur Haushaltsplanung f&uuml;r
kamerales und doppisches Rechnungswesen
20 StVPl-Nr. 2.02.02
Die Studierenden sollen die Grundlagen zur Haushaltsplanung unter besonderer Ber&uuml;cksichtigung
des Kommunalrechts sowie des Abgabenrechts kennen und beherrschen lernen.
Die Studierenden sollen in der Lage sein, mit den
wichtigsten kommunal- und haushaltsrechtlichen
Vorschriften die Planung eines Haushalts sowohl
mit kameralem als auch mit doppischem Rechnungswesen einzuleiten und zu begleiten. Sie
sollen die wichtigsten Instrumente der Planung
anwenden k&ouml;nnen. Neben dem klassischen
Haushaltsrecht sollen die Ans&auml;tze zum produktorientierten Haushalt unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Inhalte beherrscht werden.
1. Kommunalrechtliche Zust&auml;ndigkeiten mit
2. Mittelfristige Finanzplanung
3. Investitionsma&szlig;nahmen und deren Finanzierung
4. Kreditarten; Kreditfinanzierung; Liquidit&auml;t;
&ouml;ffentliche Verschuldung
5. Einnahmebeschaffung unter Einbeziehung
der Grundlagen des Abgabenrechts, insb.
AO, GrStG, GewStG, KAG
Haushaltswesen in der Kommunalverwaltung, &ouml;ffentliche Betriebswirtschaftslehre
Stunden 342 StVPl-Nr. 2.02
Grundlagen des doppischen Haushalts
16 StVPl-Nr. 2.02.03
Die Studierenden sollen Arbeitsweisen und Inhalte der doppischen Buchf&uuml;hrung beherrschen lernen.
- das Grundsystem der Doppik begreifen, FinanzErgebnisrechnung und Bilanz als Instrumente
der Liquidit&auml;ts-, Erfolgs- und Verm&ouml;gensermittlung verstehen; 
1. 3-Komponenten-System
2. Bestandskonten, Erfolgskonten, Finanzkonten
3. Buchungss&auml;tze
- Buchungen auf Sachkonten durchf&uuml;hren und
daraus einen Jahresabschluss vorbereiten k&ouml;nnen. 
4. Darstellung einfacher Gesch&auml;ftsvorf&auml;lle am Beispiel von K&auml;ufen, Verk&auml;ufen, Kreditaufnahmen,
23 StVPl-Nr. 2.02.04
Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, kommunale Haushaltspl&auml;ne aufzustellen und bis
zur Entscheidungsreife durch den Gemeinderat zu bearbeiten.
 den kameralen Haushaltsplan aufstellen k&ouml;nnen, Besonderheiten ber&uuml;cksichtigen sowie unter Zugrundelegung der entsprechenden
Rechtsvorschriften den Haushaltsausgleich erarbeiten k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus sollen sie
Ma&szlig;nahmen zum Inkraftsetzen des Haushaltsplans kennen und umsetzen k&ouml;nnen. 
1. Inhalt des Haushaltsplans
Haushaltssystematik (innerer Aufbau des
Haushaltsplans) mit Bildung der Haushaltsstellen
Bestandteile und Anlagen des Haushaltsplans
Schaffung von Haushaltsans&auml;tzen einschl.
Vermittlung aller Haushaltsgrunds&auml;tze, Veranschlagungs- und Deckungsgrunds&auml;tze
Verpflichtungserm&auml;chtigungen und ihre Folgen f&uuml;r kommende Haushaltsjahre
Zusammenfassende Darstellung aller Haushaltsvermerke und deren rechtliche Qualit&auml;t
Vermittlung der verschiedenen M&ouml;glichkeiten
der Haushaltsplanerstellung; tradierter Haushaltsplan bzw. budgetierter Haushaltsplan
Rahmenbedingungen f&uuml;r einen produktorientierten Haushalt einschl. KLR
2. Erwerb, Verwaltung und Ver&auml;u&szlig;erung von
Verm&ouml;gen einschl. Beteiligungen im Hinblick
auf rechtliche Zul&auml;ssigkeit und Veranschlagungen im Haushaltsplan
3. kostenrechnende Einrichtungen und ihre besondere Veranschlagung im Haushaltsplan
4. Die R&uuml;cklagen im Allgemeinen und im Besonderen als Finanzierungsmittel des Haushalts
5. Erarbeiten von Haushaltsausgleichen unter
Ber&uuml;cksichtigung verschiedener finanzieller
6. Die kamerale Haushaltssatzung einschl. Aufstellungs- und Erlassverfahren
26 StVPl-Nr. 2.02.05
Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, doppische Haushaltspl&auml;ne aufzustellen und bis
 den doppischen Haushaltsplan aufstellen k&ouml;nnen, Besonderheiten ber&uuml;cksichtigen sowie unter Zugrundelegung der entsprechenden
Rechtsvorschriften den Haushaltsausgleich erarbeiten k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus sollen sie die
Ma&szlig;nahmen zum Inkraftsetzen des Haushalts
kennen und umsetzen k&ouml;nnen. 
Haushalts-Systematik mit innerem Aufbau
Haushaltsplanung inkl. Teilhaushalte
Veranschlagung der Ertr&auml;ge/Aufwendungen
bzw. Ein-/Auszahlungen einschl. Vermittlung
aller Veranschlagungs- und Deckungsgrunds&auml;tze
Investitionsma&szlig;nahmen und deren Finanzierung sowie Verm&ouml;gensver&auml;u&szlig;erungen
Haushaltsvermerke in der Doppik
Budgetierung in der Doppik einschl. Input- und
Outputorientierung
Leistungs- und Finanzkennzahlen
Bezug zur KLR
Produkte als Basis des Haushalts (interne und
externe Produkte)
Doppische Anlagenbuchhaltung/Verm&ouml;gensbuchf&uuml;hrung
Verpflichtungserm&auml;chtigungen in der Doppik
Kostenrechnende Einrichtungen in der Doppik
R&uuml;ckstellungen
18 StVPl-Nr. 2.02.06
Die Lehrveranstaltung soll die Studierenden bef&auml;higen, als Mitarbeiter einer &ouml;ffentlichen Verwaltung
die grundlegenden Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung als Instrumente f&uuml;r die Ermittlung
von Produktkosten und f&uuml;r die Kontrolle der Wirtschaftlichkeit einzusetzen.
- die betriebswirtschaftlichen Kosten aus dem
kaufm&auml;nnischen Rechnungswesen und der Kameralistik ableiten k&ouml;nnen; 
- Leistungen als Produkte der Verwaltung verstehen; 
- Abgrenzung Aufwand und Kosten
- Abgrenzung Leistungen und Erl&ouml;se
- Besonderheiten &ouml;ffentlicher Leistungen
- Verursachungsprinzip
- Durchschnittsprinzip
- Tragf&auml;higkeitsprinzip
- die Bedeutung unterschiedlicher Kostenverrech- - Grundkosten
nungsprinzipien f&uuml;r die H&ouml;he der Produktkosten - Kalkulatorische Kosten
- Kostengliederung
erl&auml;utern k&ouml;nnen; 
- die Kosten nach Kostenarten aus der kaufm&auml;nnischen Buchf&uuml;hrung und der Kameralistik ermitteln k&ouml;nnen; 
- kalkulatorische Kosten berechnen k&ouml;nnen; 
Kostenstellenrechnung mit Betriebsabrechnungsbogen (Stufenleiterverfahren)
Kostentr&auml;gerrechnung
- Verfahren der Divisionskalkulation
- Verfahren der Zuschlagskalkulation
- Kriterien f&uuml;r die Bildung von Kostenstellen in
&ouml;ffentlichen Betrieben verstehen; 
- den Betriebsabrechnungsbogen als Instrument
der Kostenverteilung beherrschen; 
- die Selbstkosten von Verwaltungsprodukten
berechnen k&ouml;nnen. 
Kosten- und Leistungsrechnung II
16 StVPl-Nr. 2.02.08
die fortgeschrittenen Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung als Instrumente f&uuml;r die Verwaltungssteuerung einzusetzen.
- anhand unterschiedlicher Kostenverl&auml;ufe die
Auswirkungen von Produktionsschwankungen
auf die St&uuml;ckkostensituation, Wirtschaftlichkeit
und Rentabilit&auml;t rechnerisch und graphisch darstellen k&ouml;nnen; 
Kostenverl&auml;ufe
Kostenfunktionen, Kostenverl&auml;ufe, Break-evenBerechnung
- die situationsabh&auml;ngige Bedeutung von fixen
und variablen Kosten f&uuml;r betriebswirtschaftliche
Entscheidungen erkennen; 
- Preisuntergrenzen bestimmen k&ouml;nnen; 
- die Grundlagen der (starren) Plankostenrechnung beherrschen. 
Verkn&uuml;pfung mit dem Haushaltsplan
18 StVPl-Nr. 2.02.09
Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, das Controlling-Konzept zu verstehen und (in
Verbindung mit den Lehrinhalten zum betrieblichen Rechnungswesen und zur Statistik) ControllingAufgaben in der &ouml;ffentlichen Verwaltung eigenst&auml;ndig wahrzunehmen.
- das Controlling-Konzept und die Rolle von Controlling im Rahmen moderner Verwaltungssteuerung darstellen k&ouml;nnen; 
- die Notwendigkeit der Definition von Produkten
verstehen und Produktbeschreibungen erstellen
und beurteilen k&ouml;nnen; 
- die Bedeutung von Information f&uuml;r Controlling
 Begriff des Controlling
 Management-Regelkreis
 Controlling-Bausteine
 Output-orientierte Steuerung durch Produkte
 Produkte und Controlling
 Beschreibung von Produkten mit Beispielen
 Notwendigkeit neuer Information f&uuml;r Controlling
und Neue Steuerung
 Arten von Informationen (Mengen, Ressourcenverbrauch, Qualit&auml;t ...)
 Vorhandene und erforderliche Quellen von Informationen
- die Rolle von Kennziffern f&uuml;r das Controlling
 Aufgaben von Kennziffern
verstehen und aussagef&auml;hige Kennziffern bilden  Arten von Kennziffern
 Kennziffern aus der Kosten- und Leistungsrechnung
 Balanced Scorecard
- die Funktionen eines Berichtswesens verstehen
und Berichte erstellen sowie beurteilen k&ouml;nnen;
 Rolle von Berichten
 Arten von Berichten
 Zentrale Fragen beim Aufbau eines Berichtswesens
 Beispiel eines Berichts
- Fragen der organisatorischen Einordnung von
Controlling-Funktionen erkl&auml;ren k&ouml;nnen.
 Controlling in der Aufbauorganisation kleiner
und gro&szlig;er Verwaltungen
 Zentrales und dezentrales Controlling
 Zusammenarbeit von Controlling-Stellen
Haushaltswesen in der Staatsverwaltung, &ouml;ffentliche Betriebswirtschaftslehre
Stunden 347 StVPl-Nr. 2.03
StVPl-Nr. 2.03.01
Lernziele und Lehrinhalte sind identisch mit der LV Nr. 2.02.01.
Haushaltswesen in der Staatsverwaltung, &ouml;ffentliche Betriebswirtschafts- Stunden 347 StVPl-Nr. 2.03
StVPl-Nr. 2.03.02
Die Studierenden sollen ausgehend von Inhalt und Aufstellung des Haushaltsplans die T&auml;tigkeiten des
Haushaltsvollzugs beherrschen.
Einf&uuml;hrung in das Haushaltsrecht
- den Begriff des Haushaltsrechts und die
Rechtsgrundlagen kennen; 
Begriff des Haushaltsrechts
- den Haushaltskreislauf in den Grundz&uuml;gen erl&auml;utern k&ouml;nnen; 
Haushaltskreislauf (&Uuml;berblick)
- die Prinzipien der Haushaltssystematik anwenden k&ouml;nnen; 
- Einzelpl&auml;ne (mit Hinweis auf Gesamtplan)
- Darstellung der Kapitel, Titel und Titelgruppen
- Haushaltsvermerke und Erl&auml;uterungen
- die Haushaltsmittel und die Haushaltsgrunds&auml;t- Inhalt des Haushaltsplans
ze bei der L&ouml;sung von F&auml;llen anwenden k&ouml;nnen;
- Verpflichtungserm&auml;chtigungen
Haushaltsgrunds&auml;tze (insb. Wirtschaftlichkeit,
sachliche und zeitliche Bindung, Bruttoprinzip,
Gesamtdeckung)
- das Aufstellungsverfahren erl&auml;utern k&ouml;nnen;
- Beitr&auml;ge zum Voranschlag erstellen k&ouml;nnen; 
Erstellung von Beitr&auml;gen zum Voranschlag (unter
Ber&uuml;cksichtigung der Haushaltsaufstellungsrichtlinien - HaR -)
- die Verteilung der Haushaltsmittel erl&auml;utern
Verteilung der Haushaltsmittel
- das Verfahren in der haushaltslosen Zeit kennen. 
Vorl&auml;ufige Haushaltsf&uuml;hrung
16 StVPl-Nr. 2.03.03
Lernziele und Lehrinhalte sind identisch mit der LV Nr. 2.02.03.
- die Bedeutung der Begriffe erl&auml;utern k&ouml;nnen; 
- die Bewirtschaftungsregeln auf entsprechende
Sachverhalte anwenden k&ouml;nnen; 
StVPl-Nr. 2.03.04
Ausf&uuml;hrung des Haushaltsplans
- Sachliche Bewirtschaftungsbefugnis
- Pers&ouml;nliche Bewirtschaftungsbefugnis
Bewirtschaftung der Haushaltsmittel (ohne Stellen)
- die Instrumente flexibler Haushaltsf&uuml;hrung
sachgerecht anwenden k&ouml;nnen; 
Flexible Mittelbewirtschaftung
- die Nachforderung von Haushaltsmitteln erl&auml;utern k&ouml;nnen; 
Nachforderung von Haushaltsmitteln
- &uuml;ber- oder au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ige Ausgaben und
Verpflichtungserm&auml;chtigungen abwickeln k&ouml;nnen; 
&Uuml;berplanm&auml;&szlig;ige und au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ige Bewilligungen
- die Bedeutung der Haushalts&uuml;berwachung darstellen k&ouml;nnen; 
Haushalts&uuml;berwachung
- entsprechende F&auml;lle sachgerecht l&ouml;sen k&ouml;nnen.
Erwerb, Verwaltung und Ver&auml;u&szlig;erung staatlichen Verm&ouml;gens
Deckungsf&auml;higkeit
&Uuml;bertragbarkeit, Ausgabereste
Koppelung, Verst&auml;rkung
Dezentrale Budgetverantwortung
18 StVPl-Nr. 2.03.05
Lernziele und Lehrinhalte sind identisch mit der LV Nr. 2.02.06.
Lernziele und Lehrinhalte sind identisch mit der LV Nr. 2.02.08.
16 StVPl-Nr. 2.03.06
StVPl-Nr. 2.03.07
Lernziele und Lehrinhalte sind identisch mit der LV Nr. 2.02.09.
Verwaltungsorganisation - Grundlagen
StVPl-Nr. 3.01
StVPl-Nr. 3.01.01
Die Studierenden sollen Organisationsformen einer Beh&ouml;rde in Aufbau und Ablauf erkennen, beurteilen und entwickeln k&ouml;nnen. Sie sollen in der Lage sein, Verbesserungsvorschl&auml;ge zu unterbreiten und
die Auswirkungen von Ver&auml;nderungen zu beurteilen.
- innerbeh&ouml;rdliche Pl&auml;ne in ihrer Systematik
selbst entwickeln k&ouml;nnen; 
Begriffe, Organisationsziele
- die allgemein g&uuml;ltigen Gestaltungsgrunds&auml;tze
der Aufbauorganisation beherrschen und anwenden k&ouml;nnen;
- hierarchische und teamorientierte Organisationseinheiten und ihre Beziehungen zueinander
feststellen k&ouml;nnen;
- die verschiedenen M&ouml;glichkeiten der Arbeitsteilung einsetzen k&ouml;nnen. 
Aufbaustruktur einer Beh&ouml;rde
Abgrenzung zur Ablauforganisation
innerbeh&ouml;rdliche Pl&auml;ne (Aufgabengliederungsplan, Organigramm, Gesch&auml;ftsverteilungsplan,
Arbeitsverteilungsplan, Stellenbeschreibung)
Hierarchisch und teamorientierte Organisationseinheiten
Gestaltung der Aufbauorganisation einer Beh&ouml;rde
Leitungssystem (Einliniensystem, Mehrliniensystem)
Organisationsgrunds&auml;tze
StVPl-Nr. 3.01.02
- anhand der in der Praxis erarbeiteten Beispiele
Verst&auml;ndnis f&uuml;r organisatorische Entscheidungen und Probleme entwickeln; 
Vertiefung der Lehrinhalte der Lehrveranstaltung
Nr. 3.01.01 anhand von ausgew&auml;hlten Beispielen aus der Praxis.
- die M&auml;ngel einer Organisationsstruktur feststellen und Verbesserungen vorschlagen k&ouml;nnen. 
StVPl-Nr. 3.02
StVPl-Nr. 3.02.01
Nach Abschluss der Lehrveranstaltung sollen die Studierenden folgende F&auml;higkeiten besitzen:
Grundbegriffe und Methoden der deskriptiven Statistik
- verstehen,
- erl&auml;utern k&ouml;nnen,
- anwenden k&ouml;nnen (insbesondere in einer T&auml;tigkeit im Controlling oder bei der Bearbeitung volkswirtschaftlicher Fragestellungen).
Sie sollen statistische Ergebnisse sachgerecht interpretieren sowie die Gefahr von Fehleranwendungen erkennen k&ouml;nnen.
Die Studierenden sollen folgende statistischen
Instrumente einsetzen k&ouml;nnen:
- Statistische Masse
- Verteilung von Gesamtheiten,
- Abgrenzung, Klassifikation, Skalen
- Ma&szlig;zahlen,
- Zeitreihen. 
- Klassenbildung, H&auml;ufigkeitsverteilung, Summenverteilung
- Mittelwerte, Streuungsma&szlig;e und Korrelationen
- Verh&auml;ltniszahlen
- Messzahlen, einfache Indexzahlen, ihre Umbasierung und Verkettung
- Methode der gleitenden Durchschnitte
- Darstellung statistischer Ergebnisse
- tabellarisch, grafisch
- Fehlerinterpretation
StVPl-Nr. 3.03
EDV - Grundlagen und Anwendungen
StVPl-Nr. 3.03.01 3.03.03
Ziel dieser Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von IuK- und Office-Basiskenntnissen unter Windows
bzw. LINUX, um als Sachbearbeiter und/oder F&uuml;hrungskraft der dritten Qualifikationsebene EDVAnwendungen effizient einsetzen bzw. ihre M&ouml;glichkeiten f&uuml;r die &ouml;ffentliche Verwaltung beurteilen zu
k&ouml;nnen. Im Vordergrund stehen die Bed&uuml;rfnisse der Praxis zur Unterst&uuml;tzung der Verwaltungst&auml;tigkeit. In die Lehrveranstaltung ist individuelles Training am Computer in Kleingruppen integriert. Theoretische Inhalte werden in Gruppen erarbeitet und direkt mittels Office-Anwendungen strukturiert und
- Grundbegriffe der Informationstechnologie
kennen; 
 Elementare Grundlagen: Hardware, Software, IT
 Daten und ihre Repr&auml;sentation, EVA-Prinzip,
- Aufbau und Funktionsweise von Arbeitsplatz-  Hauptkomponenten eines Computers
rechnern (PCs) kennen; 
- die wichtigsten E/A-Ger&auml;te und deren Einsetzbarkeit kennen; 
 Ein-/Ausgabeger&auml;te
- Softwarearten kennen und insbesondere
Betriebssystem und Anwendungs-Software
unterscheiden k&ouml;nnen; 
 Arten von Software
- Aufgaben und Einsatzm&ouml;glichkeiten von Betriebssystemen kennen; 
 Beispielhafte Darstellung der Aufgaben eines
 Umgang mit einem Betriebssystem
 Dateimanagement
- Aufbau des Internets und Grundlagen der
Netznutzung kennen; 
- Aufbau des Bayerischen Beh&ouml;rdennetzes
- Aufgaben und exemplarische Funktionen des
Bayerischen Beh&ouml;rdennetzes
- wichtige Begriffe der Informationssicherheit
wie Computervirus und Datensicherung sowie Schutzm&ouml;glichkeiten und Sicherheitsrisiken kennen; 
 Schutz vor Datenverlust, Benutzerauthentifizierung, Passw&ouml;rter, Zugriffsrechte, Viren und Virenschutz, Datensicherung und Schutzma&szlig;nahmen
- Richtlinien zur Gestaltung von Bildschirmarbeitspl&auml;tzen kennen; 
 Bildschirmarbeitsplatzverordnung
Grundbegriffe und Vorteile von Netzwerken
E-Mail und E-Mailadressen
WWW und Adressierung im WWW (URL)
- Grundlagen im Umgang mit einem Betriebssys-  Starten und Herunterfahren von Rechnern
tem in der praktischen Anwendung beherr praktischer Umgang mit dem Betriebssystem
schen; 
 Programme starten und beenden
 Systemeinstellungen und Systeminformationen
 &Auml;nderung von Passw&ouml;rtern
 Benutzeroberfl&auml;che und Fenster
 Dateisystem und Dateimanagement
 Suche nach Dateien
 Arbeiten mit komprimierten Dateien
 Druckverwaltung
- wichtige Funktionen von Textverarbeitungs-,
 wichtige Funktionen von Textverarbeitungs-,
Tabellenkalkulations- und Pr&auml;sentationsanTabellenkalkulations- und Pr&auml;sentationsanwenwendungen entsprechend des definierten
dungen, Browser und E-Mail-Client
Funktionsumfangs praktisch handhaben k&ouml;n verfahrensspezifische Anwendungen in der &ouml;fnen; 
fentlichen Verwaltung
- mit Teamfunktionen von Office-Anwendungen
arbeiten k&ouml;nnen 
- den Aufbau von Informationssystemen kennen;
- auf Datenbest&auml;nde in Informationssystemen
zugreifen und sie in Office-Anwendungen weiterverarbeiten k&ouml;nnen; 
- beh&ouml;rdenspezifische Schreiben formgerecht
am Computer erstellen k&ouml;nnen. 
 Vermittlung von Office-Optionen f&uuml;r gleichzeitiges und sequentielles Arbeiten an Dokumenten
anhand praktischer Beispiele (z. B. das Einf&uuml;gen
und Verfolgen von &Auml;nderungen, die Versionskontrolle von Dokumenten sowie das Zusammenf&uuml;hren von Dokumenten)
 Aufbau von Informationssystemen, Speicherung
von gro&szlig;en Datenbest&auml;nden
 Zugriff auf Daten von Informationssystemen und
Weiterverarbeitung von Datenbest&auml;nden in
Office-Anwendungen. In praktischen Beispielen
werden Serienbriefe mittels Textverarbeitung erstellt und Datenbest&auml;nde mittels Tabellenkalkulation analysiert.
 Umsetzung von beh&ouml;rdenspezifischen Dokumenten mit Office-Anwendungen (z. B. Aktenvermerk, Niederschrift, Beschlussvorlage, einfaches Schreiben).
des Verwaltungshandelns
Stunden 148 StVPl-Nr. 3.04
StVPl-Nr. 3.04.02
Die Studierenden entwickeln ein Verst&auml;ndnis f&uuml;r Motive und Funktionen von menschlichen Verhaltensweisen in Organisationen.
- Organisationen als offenes System verstehen; 
- Was gibt es f&uuml;r Organisationen?
- Was ist eine Organisation?
- Organisationsziele
- Sach- und Formalziele
- Welche Elemente werden organisiert?
- verstehen, woher die Sach- und Formalziele
kommen; 
Klassische, moderne und postmoderne Organisationstheorien
- wissen, woraus sich formelle Strukturen und
Regelungen entwickeln; 
Arbeitsteilung und Verantwortung
- formelle Normen (z. B. AGO)
- Dienst nach Vorschrift als Optimalzustand?
- die Bedeutung verschiedener EinflussfaktoEinflussfaktoren auf menschliches Verhalten
ren auf menschliches Verhalten verstehen;  - Pers&ouml;nlichkeitsunterschiede (F&auml;higkeiten, Motivstrukturen)
- Umwelteinfl&uuml;sse (normative Muster, Lernen, Sozialisation)
- die Wechselwirkung von m&ouml;glichen Einfluss- Gruppe als Soziales System
faktoren (Input) auf die gruppendynamischen - Definition (Werte, Normen, Ziele, Zeit, WirProzesse (Prozess) und m&ouml;gliche ErgebnisGef&uuml;hl/Koh&auml;sion)
se daraus (Output) verstehen; 
- formelle und informelle Strukturen
- Muss-Soll-Kann-Normen
- idealtypische Gruppenentwicklung
- Konformit&auml;t
- Koh&auml;sion
- kollektive Handlungsmuster
- Aufgabenerf&uuml;llung
- ein Gesamtbild von den Inhalten haben und
die Ankn&uuml;pfungspunkte zu weiteren Veranstaltungen kennen. 
Ausblick auf anschlie&szlig;ende Veranstaltungen
StVPl-Nr. 3.04.03
Die Studierenden entwickeln ein Verst&auml;ndnis f&uuml;r erfolgskritische Faktoren bei der Arbeit und Kommunikation in Gruppen und k&ouml;nnen in der Praxis zu einer effizienten Zusammenarbeit beitragen.
- den Eintritt neuer Mitglieder in eine bestehende Gruppe positiv beeinflussen k&ouml;nnen;
- ein grundlegendes Verst&auml;ndnis von zwischenmenschlicher Kommunikation entwickeln; 
- die Struktur einer Gruppe situationsbezogen
reflektieren k&ouml;nnen; 
- die Interaktionsprozesse einer Gruppe situationsbezogen reflektieren k&ouml;nnen; 
- Modelle der Teamentwicklung kennen und
diese kritisch beurteilen k&ouml;nnen. Sie sind in
der Lage, diese f&uuml;r eine Reflexion anzuwenden; 
- in der Lage sein, situationsbezogen gemeinsam abgestimmte Regeln (Verhalten, Ablauf,
Prozess, Normen) zu formulieren; 
formelle und informelle Strukturen und Normen
- Axiome menschlicher Kommunikation
- Gespr&auml;chstechniken
- Teamrollen
- Gruppenentwicklung
- Interaktionsprozesse und Prozessreflexion
- verstehen, wie gruppendynamische Prozesse
die Motivation, Leistung und Kollegialit&auml;t beeinflussen; 
- Leistungsverhalten in Gruppen
- Grenzen der Kollegialit&auml;t
- gruppenspezifische Einflussfaktoren in praktischen Entscheidungssituationen ber&uuml;cksichtigen k&ouml;nnen; 
- Argumentationstechniken in Entscheidungssituationen einsetzen k&ouml;nnen. 
Entscheidungsautismus
StVPl-Nr. 3.04.04
- in der Lage sein, einen systematischen Probleml&ouml;sungsprozess situativ angemessen zu
gestalten; 
- eine Sensibilit&auml;t f&uuml;r die Notwendigkeit von
offenem Informationsaustausch in Gruppen
entwickeln k&ouml;nnen; 
- in der Lage sein, gruppendynamische und
kognitive Einflussfaktoren auf Probleml&ouml;sungsprozesse zu erkennen und produktiv zu
nutzen; 
- ausgew&auml;hlte Techniken in den Phasen des
Probleml&ouml;sungsprozesses anwenden k&ouml;nnen;
- eine professionelle Gespr&auml;chsf&uuml;hrung in
unterschiedlichen Kommunikationssituationen entwickeln k&ouml;nnen;
- Konfliktverhalten den unterschiedlichen Eskalationsstufen nach Glasl zuordnen und
Empfehlungen f&uuml;r die Konfliktbearbeitung
aussprechen k&ouml;nnen; 
- individuelle Verhaltensweisen in Konfliktsituationen (Konfliktstile) ber&uuml;cksichtigen; 
- in der Lage sein, in der Praxis deeskalierend
und produktiv auf Konflikte einwirken zu k&ouml;nnen. 
Probleml&ouml;sungsprozess
Techniken zu den einzelnen Phasen der Probleml&ouml;sung
- Analysetechniken
- Kreativit&auml;tstechniken
- Entscheidungstechniken
Informationsaustauschbesprechung
Probleml&ouml;sungsbesprechung
Konfliktverhaltensstile
Konfliktl&ouml;sung
R&uuml;ckmeldungen geben
Konfliktkl&auml;rungsgespr&auml;ch
StVPl-Nr. 3.04.05
Die Studierenden verstehen ihr eigenes Handeln im Verwaltungskontext als Rollenhandeln.
- die Bedeutung von objektiven und subjektiven Ma&szlig;st&auml;ben f&uuml;r das jeweilige berufliche
Handeln erkennen; ➁
Spannungsfeld zwischen
- Organisationszielen
- unterschiedlichen Rollenerwartungen
- pers&ouml;nlichen Werten und Einstellungen
Rollenambiguit&auml;t, Rollenstress, Rollenkonflikt und
Belastende berufliche Bedingungen und Situationen
- Identifikation von belastenden Bedingungen
- Handlungsoptionen
- die methodischen Grundlagen von Datenerhebungen kennen und Ergebnisse bewerten k&ouml;nnen; 
Methodische Grundlagen von Datenerhebungen
- G&uuml;tekriterien
- Operationalisierung
- ihr berufliches Handeln zielgruppenspezifisch anpassen k&ouml;nnen; 
Adressaten des Verwaltungshandelns
- B&uuml;rgerrolle
- B&uuml;rgerbeteiligung
- auch in anspruchsvollen Situationen kompetent und souver&auml;n auftreten k&ouml;nnen. 
Anspruchsvolle Situationen (&Uuml;bungen in Kleingruppen)
- Mitarbeitergespr&auml;ch (wiederkehrend und anlassbezogen)
- B&uuml;rgergespr&auml;ch
Was ist das Ziel dieser Veranstaltung?
Sie k&ouml;nnen nach der Veranstaltung zielgruppenspezifische Vortr&auml;ge
und Pr&auml;sentationen halten.
2. Welche Inhalte erwarten mich?
Planung und Vorbereitung von Vortr&auml;gen und Pr&auml;sentationen
Aufbau von Pr&auml;sentationen
Durchf&uuml;hren und Nachbereiten von Vortr&auml;gen und Pr&auml;sentationen
Umgang mit dem Stichwortkonzept
3. Wof&uuml;r kann ich das Gelernte in meinem Studium brauchen?
Pr&auml;sentationen im Rahmen von Lehrveranstaltungen (z. B. Projekt 1, Projekt 2, Verwaltungsorganisation, Arbeiten in Gruppen, Kommunikation in Gruppen)
Pr&auml;sentation im Rahmen der m&uuml;ndlichen Pr&uuml;fung
StVPl-Nr. 4.00
StVPl-Nr. 4.00.01
Die Studierenden sollen Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Aufgaben der &ouml;ffentlichen Verwaltung in ihrer Vielfalt entwickeln und Sensibilit&auml;t f&uuml;r eine aufgaben- und problemorientierte Entscheidungsfindung begr&uuml;nden.
Ungeachtet der Vielzahl von Einzelf&auml;chern, mit denen sich die Studierenden im Laufe ihrer Ausbildung
besch&auml;ftigen, sollen sie den ganzheitlichen Blick nicht aus den Augen verlieren bzw. daf&uuml;r sorgen,
dass sie zum Abschluss ihrer Ausbildung die umfassende Handlungs- und Entscheidungskompetenz
Die Studierenden sollen einen ersten Einblick
in die Ausbildung f&uuml;r berufliche T&auml;tigkeiten der
Verwaltung erhalten.
&Uuml;berblick &uuml;ber
T&auml;tigkeiten der Verwaltungspraxis
die Lehrinhalte der Studienf&auml;cher der verschiedenen Fachdisziplinen
Lernergebnisse und Leistungsnachweise
Anforderungen der Verwaltungspraxis
die Zielsetzung des Systems der dualen
Ausbildung f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Dienst
Fachhochschule f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern - Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung -
f&uuml;r das Grund- und Hauptstudium
Verteilung auf Fachstudienabschnitte
FStA 1
FStA 2
FStA 3
FStA 4
Studienfachgruppe
Grundlagen des Rechts und der
Rechtsanwendung einschlie&szlig;lich Methodik
1.01 und Technik
1.02 Staats- und Verfassungsrecht
1.03 Europarecht
Verwaltungsverfahrensrecht mit Bez&uuml;gen
1.04 Verwaltungsprozessrecht
Grundrechte II
Verwaltungshandeln (Vertiefung) am Beispiel des
Gewerberechts
Verwaltungsgerichtliches Verfahren II
Kommunalrecht &Uuml;bung I
Kommunalrecht IV
Kommunalrecht &Uuml;bung II
Beamtenrecht &Uuml;bung I
Beamtenrecht &Uuml;bung II
1.06 Kommunalrecht
1.05 Recht des Datenschutzes
1.07 Recht des &ouml;ffentlichen Dienstes
&Uuml;bg
Recht der &ouml;ffentl. Sicherheit und Ordnung
sowie Grundz&uuml;ge des
Ordnungswidrigkeitenrechts mit Bez&uuml;gen
1.08 zum Strafrecht
1.09 &Ouml;ffentliches Baurecht
1.10 Umweltrecht
1.11. Sozialrecht
1.12 Privatrecht
Formen des Verwaltungshandelns einschl.
Zustellungs-, Vollstreckungs- und
1.13 Kostenrecht
Arbeits- und Tarifrecht &Uuml;bung
Ordnungswidrigkeitenrecht I
Ordnungswidrigkeitenrecht II
Baurecht I
Baurecht II
Baurecht III
Baurecht &Uuml;bung
Umweltrecht &Uuml;bung
Recht der Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende
Sozialrecht &Uuml;bung
Privatrecht IV
Privatrecht &Uuml;bung I
Privatrecht V
Privatrecht VI
Privatrecht &Uuml;bung II
alternativ zu 1.07.05 - 1.07.08 f&uuml;r
Studierende mit Haushaltswesen in der
Summe Studienfachgruppe Recht
Arbeits- und Tarifrecht in der Staatsverwaltung II
Arbeits- und Tarifrecht in der Staatsverwaltung III
Arbeits- und Tarifrecht in der Staatsverwaltung &Uuml;bung
Volkswirtschaftliche Grundlagen des Verwaltungshandelns
&Uuml;bung I
Volks- und finanzwirtschaftliche Grundlagen des
Verwaltungshandelns &Uuml;bung II
Haushaltswesen in der
Kommunalverwaltung, &ouml;ffentliche
2.02 Betriebswirtschaftslehre
(identisch mit 2.03.01)
Grundlagen zur Haushaltsplanung f&uuml;r kamerales und
Kommunale Finanzen Fallstudien / &Uuml;bung I
Kommunale Finanzen Fallstudien / &Uuml;bung II
Kommunale Finanzen Fallstudien / &Uuml;bung III (identisch mit
2.03.09)
Haushaltsvollzug im kameralen Haushalt II
Wirtschaftliche Grundlagen des
2.01 Verwaltungshandelns
Haushaltswesen in der Staatsverwaltung,
2.03 &ouml;ffentliche Betriebswirtschaftslehre
Summe Studienfachgruppe Wirtschaftsund Finanzlehre
3.02 Statistik in der Verwaltung
Kommunale Finanzen Fallstudien / &Uuml;bung IV
Rechnungslegung im kameralen Haushalt
Beteiligungsmanagement (identisch mit 2.03.14)
Kommunale Finanzen Fallstudien / &Uuml;bung V
(identisch mit 2.02.01)
Haushaltswesen in der Staatsverwaltung &Uuml;bung I
&Ouml;ffentliche Betriebswirtschaftslehre &Uuml;bung I (identisch mit
2.02.11)
Haushaltswesen in der Staatsverwaltung III
Zuwendungswesen
Haushaltswesen in der Staatsverwaltung IV
Beteiligungsmanagement (identisch mit 2.02.18)
Verm&ouml;genswirtschaft und Beschaffungen
Haushaltswesen in der Staatsverwaltung &Uuml;bung II
Fallstudien Staatliche Finanzen
3.01 Verwaltungsorganisation
Statistik in der Verwaltung &Uuml;bung
3.03 Informations- und Kommunikationstechnik
Sozialwissenschaftliche Grundlagen des
3.04 Verwaltungshandelns
alternativ zu 3.03.01 - 3.03.03 f&uuml;r
Studierende der Landeshauptstadt
Summe Studienfachgruppe
EDV - Grundlagen und Anwendungen I (Windows)
EDV - Grundlagen und Anwendungen II (Windows)
EDV - Grundlagen und Anwendungen III (Windows)
Berufliches Selbstverst&auml;ndnis - Professionelles
F&uuml;hren und Gef&uuml;hrtwerden
EDV - Grundlagen und Anwendungen I (Linux)
EDV - Grundlagen und Anwendungen II (Linux)
EDV - Grundlagen und Anwendungen III (Linux)
Summe Studienfachgruppe Verwaltungslehre
F&auml;cher&uuml;bergreifende
Lehrveranstaltungen und &Uuml;bungen,
Fachspezifische &Uuml;bungen, Projekte
4.00 Einf&uuml;hrung in Beruf und Studium
4.01 Eingriffsbefugnisse
F&auml;cher&uuml;bergreifende &Uuml;bungen der
4.02 Studienfachgruppe Recht
Grundrechte, Verwaltungshandeln, Verwaltungsgerichtliches
Verfahren, Recht der &ouml;ffentlichen Sicherheit und Ordnung
4.02.02
Verfahren, Recht der &ouml;ffentlichen Sicherheit und Ordnung,
Ordnungswidrigkeitenrecht, Formen des Verwaltungshandelns
4.03 Studienfachgruppe Verwaltungslehre
4.04 Projekte
4.05 Diplomarbeit
Summe F&auml;cher&uuml;bergreifende
Fachspezifische &Uuml;bungen, Projekte,
Summe Grund- und Hauptstudium
Verwaltungsorganisation; Sozialwissenschaftliche Grundlagen
des Verwaltungshandelns; insbesondere Verhalten in
Organisationen, Arbeit und Kommunikation in Gruppen,
berufliches Selbstverst&auml;ndnis, F&uuml;hren und gef&uuml;hrt werden und
Projekt 1 (Literaturprojekt)
Projekt 2 (Praxisprojekt)
Leistungsnachweise und
Besprechungen*
* Aufsichtsarbeiten sind mit folgenden Zeitstunden ber&uuml;cksichtigt:
Bearbeitungszeit von 1,5 Zeitstunden mit 2 Lehrveranstaltungsstunden; Dauer der Aufgabenbesprechung 1 Lehrveranstaltungsstunde
Bearbeitungszeit von 3 Zeitstunden mit 4 Lehrveranstaltungsstunden; Dauer der Aufgabenbesprechung 2 Lehrveranstaltungsstunden
Bearbeitungszeit von 5 Zeitstunden mit 6,66 Lehrveranstaltungsstunden; Dauer der Aufgabenbesprechung 2 Lehrveranstaltungsstunden
Der Leistungsnachweis Nr. 12 wird nicht besprochen.
Die m&uuml;ndliche Pr&uuml;fung ist mit einer Zeitstunde ber&uuml;cksichtigt.