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Timestamp: 2016-10-26 00:39:10
Document Index: 332063115

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'Art. 62', 'Art. 32', 'Art. 62', 'Art. 62', 'Art. 62', 'Art. 66']

in die Verf�gung vom 15. Juni 2010, mit welcher S.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses bis sp�testens am 7. Juli 2010 aufgefordert worden ist,
in das hienach gestellte Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege vom 6. Juli 2010 (Poststempel),
in die Verf�gung vom 13. August 2010, mit welcher das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abwies und S.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist verpflichtete, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in das Wiedererw�gungsgesuch vom 11. September 2010 mit dem Antrag, es sei in Aufhebung der Verf�gung vom 13. August 2010 die unentgeltliche Rechtspflege zu gew�hren,
dass es sich bei Entscheiden �ber die unentgeltliche Rechtspflege um Zwischenentscheide handelt, welche keine materielle Rechtskraft entfalten, weshalb sie, insbesondere aufgrund ver�nderter Verh�ltnisse oder neuer Tatsachen, bis zum Erlass des Endentscheids in Wiedererw�gung gezogen und angepasst werden k�nnen (Jean-Maurice Fr�sard, in: Commentaire de la LTF, 2009, N. 2 zu Art. 61 BGG),
dass mit Verf�gung vom 13. August 2010 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgelehnt worden ist, weil die Vorbringen in der Beschwerde den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichtes vom 6. April 2010 nicht ernsthaft in Frage zu stellen verm�gen,
dass der Gesuchsteller eine Wiedererw�gung der Verf�gung vom 13. August 2010 nur mit der seiner Auffassung nach begr�ndeten Beschwerde verlangt, ohne ver�nderte Verh�ltnisse oder neue Tatsachen geltend zu machen,
dass auf das Gesuch vom 11. September 2010 demzufolge nicht einzutreten ist, da es keine Wiedererw�gungsgr�nde enth�lt,
dass gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG der Instruktionsrichter oder der Abteilungspr�sident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) eine angemessene Frist zur Leistung des Kostenvorschusses setzt und bei deren unben�tzten Ablauf eine Nachfrist, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Vorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird,
dass der Beschwerdef�hrer innert der bis 16. September 2010 laufenden Nachfrist den Kostenvorschuss nicht geleistet hat, weshalb grunds�tzlich auch in der Hauptsache ein Nichteintretensentscheid zu f�llen ist, es sei denn, ihm w�rde erneut Nachfrist gew�hrt,
dass es dem Wesen einer Nachfrist entspricht, dass sie nicht erstreckt werden kann und eine zweite Nachfrist - in der Regel - nicht zul�ssig ist; vorbehalten bleiben ganz besondere - nicht voraussehbare - und entsprechend spezifisch darzulegende Gr�nde (Urteile 2C_731/2008 vom 27. November 2008 E. 2 und 2C_111/2008 vom 17. April 2008 E. 2.1),
dass eine zweite Nachfrist etwa gew�hrt werden kann, wenn innerhalb der erstmaligen Nachfrist ein begr�ndetes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt wird (Urteil 2C_758/2008 vom 2. Dezember 2008 E. 2.2.2; vgl. Thomas Geiser, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 14 und 35 zu Art. 62 BGG; Hansj�rg Seiler, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 21 Art. 62 BGG; zur an sich bestehenden M�glichkeit der Erstreckung der Nachfrist s. auch Yves Donzallaz, Loi sur le Tribunal f�d�ral, Commentaire, 2008, N. 1739),
dass das von S.________ w�hrend laufender Nachfrist gestellte Wiedererw�gungsbegehren, auf das - wie gezeigt - mangels Begr�ndung nicht einzutreten ist, weder einen notwendigen ganz besonderen und nicht voraussehbaren Grund f�r eine Erstreckung der Nachfrist darstellt noch Anlass zur Einr�umung einer zweiten Nachfrist gibt,
dass deshalb gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird,
Auf das Wiedererw�gungsgesuch vom 11. September 2010 wird nicht eingetreten.