Source: https://www.phwien.ac.at/die-ph-wien/arbeitskreis-fuer-gleichbehandlungsfragen/96-paedagogische-hochschule-wien/arbeitskreis-fuer-gleichbehandlungsfragen/aufgaben-und-rechte/163-weitere-informationen
Timestamp: 2019-04-25 23:42:56
Document Index: 313821918

Matched Legal Cases: ['§21', '§21', '§21', '§21', '§21', '§21']

Pädagogische Hochschule Wien - Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen
StartseiteDie PH WienArbeitskreis für GleichbehandlungsfragenPädagogische Hochschule WienArbeitskreis für GleichbehandlungsfragenAufgaben und RechteWeitere Informationen
Bundes-Gleichbehandlungsgesetz (BGBl. Nr. 100/1993 i.d. F. BGBl. I Nr. 53/2007)
Broschüre "Sprache und Bild"
Frauenförderungsplan des Bundesministeriums für Bildung
Aufgaben des Arbeitskreises für Gleichbehandlung
Diskriminierungen durch Organe der Pädagogischen Hochschule auf Grund des Geschlechts entgegenzuwirken
Angehörige und Organe der Pädagogischen Hochschule in Fragen der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie der Frauenförderung zu beraten und zu unterstützen
Ausübung der Informations-, Mitwirkungs- und Kontrollrechte in Gleichbehandlungsfragen und in Personalangelegenheiten
Anrufung des Hochschulrates oder der zuständigen Bundesministerin bzw. des zuständigen Bundesministers bei begründeter Annahme, dass die Entscheidung eines Hochschulorgans eine Diskriminierung von Personen auf Grund des Geschlechts darstellt
Ausarbeitung eines jährlichen Tätigkeitsberichtes für Hochschulrat und Rektorat.
(vgl. Satzungen der PH Wien, Kapitel 3.3.)
Rechte des Arbeitskreises für Gleichbehandlung
Die Mitglieder des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen dürfen bei der Ausübung ihrer Befugnisse nicht behindert und dürfen wegen dieser Tätigkeit in ihrem beruflichen Fortkommen nicht benachteiligt werden (§21 Abs.4 Hochschulgesetz 2005). Sie haben das Recht bei inneren Angelegenheiten der Pädagogischen Hochschule Einsicht in die Geschäftsstücke, Unterlagen und in die automationsunterstützt aufgezeichneten Daten über das Personal der Pädagogischen Hochschule zu nehmen. Einsicht in den Personalakt nur mit der Zustimmung des oder der Betroffenen zulässig (§21 Abs.5 Hochschulgesetz 2005).
Einbindung bei Personalentscheidungen
Alle Ausschreibungstexte für die Besetzung von Stellen und Funktionen, die Liste der eingelangten Bewerbungen, die Liste der in das Auswahlverfahren einbezogenen Bewerberinnen oder Bewerber sind dem Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen unverzüglich zur Kenntnis zu bringen (§21Abs.7, 1-3 Hochschulgesetz 2005). Das Rektorat hat gleichzeitig mit der Personalvertretung den Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen darüber in Kenntnis zu setzen, mit welcher Bewerberin bzw. mit welchem Bewerber ein Dienstverhältnis eingegangen werden soll (§21 Abs.8 Hochschulgesetz 2005).
Einschreiten bei Verdacht auf Diskriminierung
Hat der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen Grund zur Annahme, dass die Entscheidung eines Hochschulorgans eine Diskriminierung von Personen auf Grund ihres Geschlechts darstellt, ist er berechtigt, innerhalb von zwei Wochen den Hochschulrat oder das zuständige Regierungsmitglied anzurufen (§21 Abs.9 Hochschulgesetz 2005).
Jährlich muss der Arbeitskreis dem Hochschulrat und dem Rektorat einen Tätigkeitsbericht übermitteln (§21 Abs.10 Hochschulgesetz 2005).
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite besitzt keine Rechtsverbindlichkeit. Die ausschließliche Rechtsverbindlichkeit besitzt die im Bundesgesetzblatt der Republik Österreich kundgemachte Fassung des Hochschulgesetzes 2005.
Berichtslegung Hochschulrat
Tätigkeitsbericht für das Studienjahr 2017/2018