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Timestamp: 2016-10-22 09:03:19
Document Index: 14487692

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 64', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_1093/2009 (28.01.2010)
9C_1093/2009
SUPRA Krankenkasse, chemin de Primerose 35, 1000 Lausanne 3,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 9. November 2009.
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Eingaben vom 28. Dezember 2009 und 13. Januar 2010) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 9. November 2009,
dass Prozessthema ist, ob das kantonale Gericht zu Recht nicht auf das Gesuch um Revision seines krankenversicherungsrechtlichen Entscheids vom 21. April 2009 (Art. 61 lit. i ATSG) eingetreten ist (BGE 117 V 121 E. 1 S. 122; 116 V 265 E. 2a S. 266), welche Frage auf der Grundlage des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts zu pr�fen ist (Art. 105 Abs. 1 BGG),
dass die Vorinstanz ihr Nichteintreten auf das Revisionsgesuch im Wesentlichen damit begr�ndet hat, die Vorbringen zum einzig geltend gemachten Revisionsgrund, wonach dem Entscheid vom 21. April 2009 ein Verbrechen oder Vergehen zu Grunde liege, seien weder gen�gend substanziiert noch belegt,
dass der Beschwerdef�hrer sich mit den vorinstanzlichen Erw�gungen nicht auseinandersetzt, und somit nicht darzutun vermag, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (Art. 95 lit. a BGG),
dass der Beschwerdef�hrer sinngem�ss u.a. vorbringt, die ihm auferlegte Kostenbeteiligung nach Art. 64 KVG in der H�he von Fr. 4'090.- (vgl. Dispositiv-Ziffer 1 des Entscheids vom 21. April 2009) sei nicht geschuldet, weil die betreffende station�re Behandlung in der Kantonalen Psychiatrischen Klinik X.________ vom ... bis ... aufgrund des wochenlangen Einsperrens unter massivster Druckaus�bung und N�tigung zu einer irreparablen Sch�digung gef�hrt habe,
dass haftungsrechtliche und strafrechtliche Fragen im Zusammenhang mit der erw�hnten psychiatrischen Behandlung von vornherein nicht im krankenversicherungsrechtlichen Revisionsverfahren zu pr�fen sind,
dass die Beschwerde insoweit nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG mangels sachlicher Zust�ndigkeit offensichtlich unzul�ssig ist,
dass die Beschwerde (Eingaben vom 28. Dezember 2009 und 13. Januar 2010) ferner den minimalen Begr�ndungsanforderungen nicht gen�gt und daher darauf auch aus diesem Grunde nicht eingetreten werden kann (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG sowie Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG),