Source: http://www.competitionline.com/fr/concours/106436
Timestamp: 2013-06-20 12:43:58
Document Index: 268730746

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 33', '§ 51', '§ 33', '§3', '§ 107', '§ 107']

Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsop ... 106436 | competitionline - Concours et Architecture	DeutschEnglishEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
27591 sur 101957	En avant
DE-01099 Dresden	16.05.2012	Appel d'offres
(ID 106436)
Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden (SOD) und das Theater Junge Generation (TJG) in Dresden
Dialogue compétitif	Personnes/groupes autorisés à participer
Entrepreneurs du bâtiment, Architectes	Nombre de participants souhaité : 5-7	Type de bâtiment
Bauleistung / Objektplanung Gebäude
STESAD GmbH, Dresden (DE)	Tâche
Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden (700 Sitzplätze) und das Theater Junge Generation (350+125+125 Sitzplätze) auf dem Gelände des ehemaligen Heizkraftwerks Mitte in Dresden nebst Außenanlagen.	Étendue de la prestation
Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden (700 Sitzplätze) und das Theater Junge Generation (350+125+125 Sitzplätze) auf dem Gelände des ehemaligen Heizkraftwerks Mitte in Dresden nebst Außenanlagen. Grundlage ist eine funktionale Leistungsbeschreibung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 62 070 000,00 EUR
136019-2012
AuftragsbekanntmachungBauauftragRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)STESAD GmbH (Ein Unternehmen der Landeshauptstadt Dresden)Königsbrücker Str. 17Zu Händen von: Florian H. Brandenburg01099 DresdenDEUTSCHLANDTelefon: +49 3514947316E-Mail: florian.brandenburg@stesad.deFax: +49 3514947360Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.stesad.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersSonstige: im Allgemeininteresse tätige jur. Person des privaten RechtsI.3) Haupttätigkeit(en)Wohnungswesen und kommunale EinrichtungenI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden(SOD) und das Theater Junge Generation (TJG) in Dresden.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungBauauftragPlanung und AusführungHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Wettiner Platz 1, 01067 Dresden (ehemaliges Heizkraftwerk Mitte).NUTS-Code DED21II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensPlanung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden(700 Sitzplätze) und das Theater Junge Generation (350+125+125 Sitzplätze)auf dem Gelände des ehemaligen Heizkraftwerks Mitte in Dresden nebstAußenanlagen.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)45200000, 45212322II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden(700 Sitzplätze) und das Theater Junge Generation (350+125+125 Sitzplätze)auf dem Gelände des ehemaligen Heizkraftwerks Mitte in Dresden nebstAußenanlagen. Grundlage ist eine funktionale Leistungsbeschreibung.Geschätzter Wert ohne MwSt: 62 070 000,00 EURII.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: neinII.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung Beginn 4.6.2013. Abschluss 11.4.2016Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % des Nettoauftragswerteseinschließlich der Nachträge und Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 3 %der Nettoabrechnungssumme (gemäß GÜ-Vertrag).III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Nach Baufortschritt - Freie Vereinbarung.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: neinIII.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Eigenerklärung des Bewerbers,— dass alle Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, nichtrechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der in § 6a Abs.1 Nr.1 VOB/A 2009genannten Vorschriften verurteilt worden ist,— ob über das Vermögen des Bewerbers ein Insolvenzverfahren oder einvergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnungbeantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplanrechtskräftig bestätigt worden ist,— ob sich der Bewerber in Liquidation befindet,— dass der Bewerber keine schwere Verfehlung begangen hat, die seineZuverlässigkeit in Frage stellt,— dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern undAbgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherungordnungsgemäß erfüllt hat,— bei welcher Berufsgenossenschaft sich der Bewerber angemeldet hat,sofern eine derartige nach dem Recht des Staates, in dem der Bewerberseinen Sitz hat, existiert,— bei welchem Berufs- oder Handelsregister der Bewerber eingetragen ist.Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften sind die vorgenannten Eigenerklärungenfür jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.Eigenerklärung des Bewerbers,— dass er über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR Sachschäden, zweifachpro Jahr maximiert verfügt (die Versicherungsgesellschaft ist anzugeben),oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, imAuftragsfall eine solche Versicherung mit dem Bewerber abzuschließen,— dass er zusätzlich über eine Haftpflichtversicherung für dieauszuführenden Planungs- und Bauüberwachungsleistungen verfügt, derenDeckungssumme mindestens 2 000 000 EUR beträgt und die auchVermögensschäden abdeckt (die Versicherungsgesellschaft ist anzugeben)oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, imAuftragsfall eine solche Versicherung mit dem Bewerber abzuschließen. BeiBewerbergemeinschaften ist es zulässig, dass diese Haftpflichtversicherungvon einem Mitglied abgeschlossen wird, sofern sichergestellt ist, dass dieVersicherung alle nach dem abzuschließenden Vertrag geschuldeten Planungs-und Bauüberwachungsleistungen umfasst.Hinweis: Für den Teilnahmeantrag muss zwingend der vom Auftraggeber zurVerfügung gestellte Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) verwendet werden,der bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordert oder unter demLinkhttp://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.htmlheruntergeladen werden kann.Der Auftraggeber behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben in denEigenerklärungen geeignete Unterlagen von den Bewerbern nachzufordern.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Gesamtjahresumsatz (netto) der Geschäftsjahre2010, 2009, 2008 im Bereich Hochbau;Gesamtjahresumsatz (netto) der Geschäftsjahre 2010, 2009, 2008 im BereichObjektplanung (§ 33 HOAI);Gesamtjahresumsatz (netto) der Geschäftsjahre 2010, 2009, 2008 im BereichTragwerksplanung Hochbau;Gesamtjahresumsatz (netto) der Geschäftsjahre 2010, 2009, 2008 im BereichTGA, Anlagengruppen 1-8 (gemäß § 51 HOAI), ausgenommen Bühnen-, Licht-,Ton- und Videotechnik.Hinweis: Für den Teilnahmeantrag muss zwingend der vom Auftraggeber zurVerfügung gestellte Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) verwendet werden,der bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordert oder unter demLinkhttp://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.htmlheruntergeladen werden kann.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten (eigene gewerblicheMitarbeiter, technisches Personal bis zur Stufe Polier) im BereichBauausführung Hochbau in den Jahren 2010,2009,2008;Durchschnittliche Anzahl der Führungskräfte im Bereich Bauausführung(Mitarbeiter ab der Stufe Bauleiter) in den Jahren 2010, 2009, 2008;Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten einschl. der Führungskräfte(Dipl.-Arch./Dipl.-Ing.) im Bereich Objektplanung (§ 33 HOAI) in denJahren 2010, 2009, 2008;Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten einschl. der Führungskräfte(Dipl.-Ing.) im Bereich Tragwerksplanung Hochbau in den Jahren2010,2009,2008;Anzahl der Beschäftigten einschl. der Führungskräfte im Bereich HSLKE.Hinweis: Für den Teilnahmeantrag muss zwingend der vom Auftraggeber zurVerfügung gestellte Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) verwendet werden,der bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordert oder unter demLinkhttp://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.htmlheruntergeladen werden kann.Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Der Auftraggeber verlangt die Benennung von Referenzobjekten. SoweitReferenzen vorzulegen sind, ist pro Referenz eine Beschreibungeinzureichen, die 5 DIN A4-Seiten nicht überschreiten darf (incl. etwaigerBilder). Bei Bewerbergemeinschaften können die Referenzobjekte durch einMitglied der Bewerbergemeinschaft benannt werden, d.h. dieMindestanforderungen müssen nicht durch jedes Mitglied erfüllt werden.Der Auftraggeber fordert 3 (drei) Referenzobjekte betreffend dieBauausführung:Referenzobjekt 1:Nachweis, dass der Bewerber Generalübernehmerleistungen für ein Objekt imHochbau erbracht hat, das Gesamtbaukosten von mindestens 30 000 000 EURnetto aufweist (Kostengruppen 200-500, 700). Der Fertigstellungstermindarf nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjektsind zwingend erforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Gesamtbaukosten (KG 200-500, 700),— Fertigstellungstermin,— Nutzungsart/Funktion des Objektes,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,— ob es sich um die Sanierung eines Industriebaus handelte,— ob eine Betonsanierung durchgeführt wurde,— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 2. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Referenzobjekt 2:Nachweis, dass der Bewerber Generalunternehmerleistungen imSchlüsselfertigbau erbracht hat. Die Gesamtbauleistung muss mindestens 50000 000 EUR netto betragen (Kostengruppen 200-500). DerFertigstellungstermin darf nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angabenzu dem Referenzobjekt sind zwingend erforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Gesamtbaukosten (KG 200-500),— Fertigstellungstermin,— Nutzungsart/Funktion des Objektes,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,— ob es sich um die Sanierung eines Industriebaus handelte,— ob eine Betonsanierung durchgeführt wurde,— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 2. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Referenzobjekt 3:Nachweis, dass der Bewerber Bauleistungen für den Umbau oder die Sanierung(kein Neubau!) eines Gebäudes nach freier Wahl des Bewerbers erbracht hat.Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind zwingend erforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Gesamtbaukosten (KG 200-500),— Fertigstellungstermin,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,— ob es sich um die Sanierung eines Industriebaus handelte,— ob eine Betonsanierung durchgeführt wurde,— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 2. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Referenz betreffend die Bühnentechnik:Nachweis, dass der Bewerber das Gewerk Bühnentechnik bei demNeubau/Umbau/der Sanierung eines Gebäudes mit einem auf die Bühnentechnikentfallenden Leistungsanteil von mindestens 3 000 000 EUR netto (aus KG470) ausgeführt hat. Der Fertigstellungstermin darf nicht vor dem 1.1.1996liegen. So der Bewerber das Gewerk Bühnentechnik bei der anzugebendenReferenz nicht selbst, sondern durch einen Dritten (ARGE-Partner /Nachunternehmer) ausgeführt hat, kann er sich zum Nachweis seinerLeistungsfähigkeit der Referenz eines Dritten bedienen. Auf Ziff. 2. Abs.1 der BWB wird verwiesen. Es bleibt dem Bewerber auch unbenommen, bereitsim Rahmen des Teilnahmewettbewerbs einen Nachunternehmer für das Gewerk zubenennen. In diesem Fall muss der Bewerber für den Nachunternehmer denverlangten Eignungsnachweis führen. Ein späterer Austausch desNachunternehmers ist zulässig, wenn der Bewerber nachweist, dass der(neue) Nachunternehmer über den verlangten Eignungsnachweis verfügt.Referenz betreffend die Lichttechnik:Nachweis, dass der Bewerber das Gewerk Lichttechnik bei demNeubau/Umbau/der Sanierung eines Gebäudes mit einem auf die Lichttechnikentfallenden Leistungsanteil von mindestens 1 Mio. Euro netto (aus KG 470)ausgeführt hat. Der Fertigstellungstermin darf nicht vor dem 1.1.1996liegen. So der Bewerber das Gewerk Lichttechnik bei der anzugebendenReferenz nicht selbst, sondern durch einen Dritten (ARGE-Partner /Nachunternehmer) ausgeführt hat, kann er sich zum Nachweis seinerLeistungsfähigkeit der Referenz eines Dritten bedienen. Auf Ziff. 2. Abs.1 der BWB wird verwiesen. Es bleibt dem Bewerber auch unbenommen, bereitsim Rahmen des Teilnahmewettbewerbs einen Nachunternehmer für das Gewerk zubenennen. In diesem Fall muss der Bewerber für den Nachunternehmer denverlangten Eignungsnachweis führen. Ein späterer Austausch desNachunternehmers ist zulässig, wenn der Bewerber nachweist, dass der(neue) Nachunternehmer über den verlangten Eignungsnachweis verfügt.Referenz betreffend die Medien-, Ton- und Videotechnik:Nachweis, dass der Bewerber das Gewerk Medien-, Ton- und Videotechnik beidem Neubau/Umbau/der Sanierung eines Gebäudes mit einem auf die Medien-,Ton- und Videotechnik entfallenden Leistungsanteil von mindestens 1 000000 EUR netto (aus KG 470) ausgeführt hat. Der Fertigstellungstermin darfnicht vor dem 1.1.1996 liegen. So der Bewerber das Gewerk Medien-, Ton-und Videotechnik bei der anzugebenden Referenz nicht selbst, sondern durcheinen Dritten (ARGE-Partner/Nachunternehmer) ausgeführt hat, kann er sichzum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der Referenz eines Drittenbedienen. Auf Ziff. 2. Abs. 1 der BWB wird verwiesen. Es bleibt demBewerber auch unbenommen, bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs einenNachunternehmer für das Gewerk zu benennen. In diesem Fall muss derBewerber für den Nachunternehmer den verlangten Eignungsnachweis führen.Ein späterer Austausch des Nachunternehmers ist zulässig, wenn derBewerber nachweist, dass der (neue) Nachunternehmer über den verlangtenEignungsnachweis verfügt.Der Auftraggeber fordert 3 Referenzobjekte betreffend die Objektplanung:Referenzobjekt 1:Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Gebäudeplanung für den Neubau,den Umbau oder die Sanierung eines Gebäudes für musische oder kulturelleZwecke erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssenmindestens 10 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darfnicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sindzwingend erforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Gesamtbaukosten (KG 200-500),— Honorarzone,— beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,— Fertigstellungstermin,— Nutzungsart/Funktion des Objektes,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Referenzobjekt 2:Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Gebäudeplanung für den Umbau,den Neubau oder die Sanierung einer Versammlungsstätte für mindestens 700Personen erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssenmindestens 10 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darfnicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sindzwingend erforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Gesamtbaukosten (KG 200-500),— Honorarzone,— beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,— Fertigstellungstermin,— Nutzungsart/Funktion des Objektes,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Referenzobjekt 3:Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Gebäudeplanung für den Umbauoder die Sanierung (kein Neubau!) eines Gebäudes nach Wahl des Bewerberserbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssenmindestens 10 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darfnicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sindzwingend erforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Gesamtbaukosten (KG 200-500),— Honorarzone,— beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,— Fertigstellungstermin,— Nutzungsart/Funktion des Objektes,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Der Auftraggeber fordert 2 (zwei) Referenzobjekte betreffend dieTragwerksplanung:Referenzobjekt 1:Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Tragwerksplanung für einGebäude mit Tragwerken mit einer Mindestspannweite von 20m erbracht hat.Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssen mindestens 10 Mio EURnetto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darf nicht vor dem1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind zwingenderforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Gesamtbaukosten (KG 200-500),— Honorarzone,— beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,— Fertigstellungstermin,— Nutzungsart/Funktion des Objektes,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Referenzobjekt 2:Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Tragwerksplanung für den Umbauoder die Sanierung (kein Neubau!) eines Gebäudes nach freier Wahl desBewerbers erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssenmindestens 8 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darfnicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sindzwingend erforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Gesamtbaukosten (KG 200-500),— Honorarzone,— beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,— Fertigstellungstermin,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,— ob es sich um die Sanierung eines Industriebaus handelte,— ob eine Betonsanierung durchgeführt wurde,— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Der Auftraggeber fordert 3 (drei) Referenzobjekte betreffend die Planungder TGA (außer Bühnen-, Licht-,Ton- und Videotechnik):Referenzobjekt 1:Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Planung der TGA für den Umbau,den Neubau oder die Sanierung eines Gebäudes für musische oder kulturelleZwecke erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssenmindestens 10 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darfnicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sindzwingend erforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Gesamtbaukosten (KG 200-500),— Honorarzone,— beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,— Fertigstellungstermin,— Nutzungsart/Funktion des Objektes,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,— interdisziplinäre Zusammenarbeit (Bearbeitung aller Anlagengruppen),— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Referenzobjekt 2:Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Planung der TGA für den Umbau,den Neubau oder die Sanierung einer Versammlungsstätte für mindestens 700Personen erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppe 400) müssenmindestens 8 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darfnicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sindzwingend erforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Gesamtbaukosten (KG 400),— Honorarzone,— beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,— Fertigstellungstermin,— Nutzungsart/Funktion des Objektes,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,— interdisziplinäre Zusammenarbeit (Bearbeitung aller Anlagengruppen),— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Referenzobjekt 3:Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Planung der TGA für den Umbauoder die Sanierung (kein Neubau!) eines Gebäudes nach Wahl des Bewerberserbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppe 400) müssen mindestens 6Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungs- termin darf nicht vordem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind zwingenderforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Gesamtbaukosten (KG 400),— Honorarzone,— beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,— Fertigstellungstermin,— Nutzungsart/Funktion des Objektes,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,— interdisziplinäre Zusammenarbeit (Bearbeitung aller Anlagengruppen),— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Der Auftraggeber fordert ein Referenzobjekt betreffend die Planung derBühnen-, Licht-, Ton- und Videotechnik:Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Planung der Bühnen-,Licht-,Ton- und Videotechnik für den Neubau, den Umbau oder die Sanierung einesGebäudes nach freier Wahl des Bewerbers erbracht hat. DerFertigstellungstermin darf nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angabenzu dem Referenzobjekt sind zwingend erforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Leistungsinhalt,— Fertigstellungstermin,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Der Auftraggeber fordert ein Referenzobjekt betreffend die Planung vonSchallschutz und Raumakustik:Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Planung von Schallschutz undRaumakustik für den Umbau, den Neubau oder die Sanierung eines Gebäudesfür musische oder kulturelle Zwecke erbracht hat. DerFertigstellungstermin darf nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angabenzu dem Referenzobjekt sind zwingend erforderlich:— Allgemeine Projektbeschreibung,— Honorarzone,— Fertigstellungstermin,— Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),— Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),— ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt einesDritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.Hinweis: Für den Teilnahmeantrag muss zwingend der vom Auftraggeber zurVerfügung gestellte Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) verwendet werden,der bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordert oder unter demLinkhttp://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.htmlheruntergeladen werden kann.Abschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) Verfahrensartwettbewerblicher DialogIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 5: und Höchstzahl 7Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Nachgewiesene wirtschaftliche und finanzielle sowie personelleLeistungsfähigkeit, Nachweis Fachkunde durch Nachweis vergleichbarerReferenzen; Gewichtung und Bepunktung gemäß BewertungsmatrixTeilnahmeanträge, die bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordertoder direkt unter dem Link:http://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.htmlheruntergeladen werden kann.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote jaIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:16.5.2012 - 14:00Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge25.5.2012 - 14:00IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zurTeilnahme an ausgewählte Bewerber26.6.2012IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenDer Teilnahmeantrag und alle vom Bewerber abzugebenden Erklärungen müssenim Original von einer vertretungsberechtigten Person unterzeichnet sein.Die Vertretungsberechtigung der unterzeichnenden Person ist mit demTeilnahmeantrag nachzuweisen. Soweit sich die Vertretungsberechtigung derunterzeichnenden Person nicht aus öffentlichen Registern (z.B.Handelsregister) ergibt, ist mit dem Teilnahmeantrag eineOriginalvollmacht vorzulegen, die von einer Person unterzeichnet ist,deren Vertretungsberechtigung sich aus einem derartigen Register ergibt.Eine unbeglaubigte Kopie eines Registerauszugs o.ä., aus dem sich dieVollmacht der unterzeichnenden Person bzw. der Person, von dem dieunterzeichnende Person ihre Vollmacht ableitet, ergibt, ist demTeilnahmeantrag beizufügen.Bewerbergemeinschaften haben zusammen mit dem Teilnahmeantrag eineErklärung abzugeben, die folgende Punkte enthalten muss:— Mitglieder der Bewerbergemeinschaft,— Benennung eines Mitglieds, das die Bewerbergemeinschaft in jeglicherHinsicht gegenüber dem Auftraggeber vertritt,— Erklärung, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,— gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaftgegenüber dem Auftraggeber.Die Erklärung zur Bewerbergemeinschaft ist von allen Mitgliedern zuunterzeichnen. Für den Teilnahmeantrag muss zwingend das vom Auftraggeberzur Verfügung gestellte Formblatt (Formblatt Bewerbergemeinschaften)verwendet werden, das bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordertoder direkt unter dem Link:http://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.htmlheruntergeladen werden werden. Für die Unterzeichnung gelten dieobengenannten Anforderungen. Es ist nicht notwendig, dass alle Mitgliederauf demselben Formblatt unterzeichnen, d.h. es können mehrere Formblättereingereicht werden.Bedient sich der Bewerber bei der Darstellung seiner Eignung oder bei derErfüllung der Mindestanforderungen der Leistungsfähigkeit Dritter, indemer beispielsweise auf Referenzobjekte von Subunternehmen,konzernverbundenen Unternehmen, usw. verweist, ist mit dem Teilnahmeantragnachzuweisen, dass der Bewerber über alle persönlichen und sächlichenBetriebsmittel dieses Dritten uneingeschränkt verfügen kann. Hierzu musssich der Dritte unbefristet und mit einseitiger Bindungswirkungverpflichten, dem Bewerber zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungenalle sachlichen und personellen Mittel einschließlich des erforderlichenknow hows zur Verfügung zu stellen.Das Projekt richtet sich nach den Vorschriften der VOB/A 2009.Der Auftraggeber wird jedem ausgewählten Bewerber, der zur Angebotsabgabeaufgefordert wird, für die Abgabe eines vollständigen, den Anforderungenentsprechenden Angebotes eine Entschädigung in Höhe von pauschal 20 000EUR gewähren. Alle Bieter, die der Auftraggeber nach der Verringerung derAnzahl der Angebote nach der ersten Verhandlungsrunde zur Abgabeüberarbeiteter Angebote auffordert, erhalten zusätzlich pauschal 20.000EUR (insgesamt 40 000 EUR) (§3a Abs. 4 Nr 7 VOB/A 2009). Der Bieter, derden Zuschlag erhält, bekommt keine Entschädigung gewährt.Im Zusammenhang mit Bieterrügen wird auf § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen.Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit.1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.(Hinweis: Für die unverzügliche Rüge nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB werden inder Regel 5 bis 7, höchstens 14 Tage als angemessen gesehen.).Zur Realisierung des Projektes wird der Auftraggeber eineObjektgesellschaft als 100 %ige Tochtergesellschaft gründen, die nach derZuschlagserteilung den Generalübernehmervertrag mit dem Auftragnehmer(Zuschlagsbieter) übernimmt und nach Fertigstellung auch die Betreibungder beiden Theaterspielstätten verantwortet.Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich die Aufhebung desVergabeverfahrens für die folgenden Fälle vor:In seinem Beschluss vom 14.7.2011 (V1057/11) hat der Stadtrat derLandeshauptstadt Dresden die Oberbürgermeisterin beauftragt, dieAusschreibung für den Bau der beiden Theaterspielstätten durch denAuftraggeber durchzuführen. Mit Beschluss vom 4.4.2012 (V1485/12) hat derStadtrat ferner beschlossen, dass das Vergabeverfahren beginnen kann unddie Oberbürgermeisterin beauftragt, für die Beschaffung der beidenTheaterspielstätten die finanziellen Mittel in Höhe von 86,69 Mio. EUR inden Ausgaben im Doppelhaushalt 2013/2014 zu planen. Eine endgültige undrechtsverbindliche Zuweisung der Mittel zu dem hier ausgeschriebenenBauvorhaben tritt allerdings erst ein, wenn der Doppelhaushalt 2013/2014vom Stadtrat beschlossen wird und diese Mittelzuweisung bestätigt. DerAuftraggeber geht davon aus, dass diese Bestätigung erfolgt. Es kann abernicht ausgeschlossen werden, dass der Stadtrat die finanziellen Mittel fürdas Bauvorhaben unter Abweichung oder Aufhebung seiner Beschlüsse nichtzur Verfügung stellt. Der Auftraggeber wäre dann gezwungen, auf dieVergabe zu verzichten.Zudem benötigt der Auftraggeber für das Bauvorhaben das GrundstückGemarkung Altstadt I, Teile von Flurstücken 1963/1 und 1964, das imEigentum der DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH steht. Aufgrund geführterVorgespräche geht der Auftraggeber davon aus, dass es möglich sein wird,das Grundstück zu erwerben. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dasses dem Auftraggeber nicht gelingt, das Grundstück zu erwerben. DerAuftraggeber wäre dann gezwungen, auf die Vergabe zu verzichten.Auch in diesen Fällen erhalten die Bewerber, die zur Abgabe eines Angebotsaufgefordert werden, die vorgesehene Aufwandsentschädigung für dieTeilnahme am Verfahren von pauschal 20 000 bzw. 40 000 EUR. Mit Abgabe desAngebots müssen die Bieter erklären, dass sie darauf verzichten,weitergehende Schadensersatzansprüche gegen den Auftraggeber geltend zumachen, insbesondere gerichtet auf Ersatz der Angebotskosten. DieseHaftungsbegrenzung gilt nicht, wenn dem Auftraggeber, seinem gesetzlichenVertreter oder seinen Erfüllungsgehilfen im Hinblick auf die Gründe, diezum Verzicht auf die Vergabe führen, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zurLast fällt.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion LeipzigBraustraße 204107 LeipzigDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.deTelefon: +49 3419771040Internet-Adresse: http://www.ldl.sachsen.deFax: +49 3419771049VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfenerteilt1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion LeipzigBraustraße 204107 LeipzigDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.deTelefon: +49 3419771040Internet-Adresse: http://www.ldl.sachsen.deFax: +49 3419771049VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:25.4.2012	Carte
30.04.2012 Actualisé en dernier
27.11.2012	ID du concours
2-106436
464	Annonce	Types de bâtiments analogues
DE-Bad Reichenhall	Appel d'offres
Generalsanierung der Mehrzweckhalle an der Münchner Allee
FR-La Houssaye-en-Brie	Appel d'offres
Missions de maîtrise d'oeuvre pour la réhabilitation de la ferme des vieilles chapelles (d'une surface couverte de 2 800 m2), lieu dit "Les Vieilles Chapelles" 77610 les chapelles Bourbon
FR-Brignoles	Appel d'offres
mission de maîtrise d'oeuvre portant sur la réhabilitation des bâtiments du pôle culturel des Comtes de Provence
CN-Shengfu	Appel d'offres
Oriental Venice III (Survey and Design)
CH-Basel	Résultat
Sanierung und Modernisierung St. Jakobshalle
DE-Iserlohn	Résultat
DE-Berlin - Lichtenberg	Résultat
Kinder- und Freizeiteinrichtung Siegfriedstraße