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Timestamp: 2016-10-27 20:50:05
Document Index: 226984349

Matched Legal Cases: ['Art. 18', 'Art. 18', 'Art. 24', 'Art. 36', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'Art. 36', 'BGE']

U 368/99 (27.10.2000)
U 368/99 Ge
Pr�sident Lustenberger, Bundesrichter R�edi und Meyer; Gerichtsschreiber Sch�uble
O.________, 1967, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, Z�rich,
Mit Verf�gung vom 28. Juni 1996 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1967 geborenen O.________ eine Rente von 15 % ab 1. Juni 1996 sowie eine Integrit�tsentsch�digung von 17,5 % zu. Diese Verf�gung best�tigte die SUVA mit Einspracheentscheid vom 27. M�rz 1997.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 8. September 1999 ab.
O.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, es seien ihm eine Rente von 100 % sowie eine Integrit�tsentsch�digung von 40 % zuzusprechen. Ferner ersucht er um Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung.
1.- Das kantonale Sozialversicherungsgericht hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen �ber den Anspruch auf eine Rente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG), die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 UVG), den Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 Abs. 1 UVG), die Bemessung derselben (Art. 36 Abs. 2 UVV und Anhang 3 zur UVV) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1 in fine) und zur Anwendbarkeit der SUVA-Tabellen ("Feinrastertabellen") f�r die Bemessung von Integrit�tssch�den (BGE 115 V 147 Erw. 1, 113 V 221 Erw. 4b mit Hinweisen) richtig dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.
2.- Streitig und zu pr�fen ist die H�he von Rente und Integrit�tsentsch�digung.
a) Aus den Akten geht hervor, dass sich der Beschwerdef�hrer im Mai und im November 1993 bei der Arbeit das rechte Knie verdrehte, worauf am 17. Dezember 1993 eine vordere Kreuzbandplastik durchgef�hrt wurde. Nach einem weiteren Distorsionstrauma am selben Knie im April 1994 wurde am 9. August 1994 eine mediale Meniscectomie vorgenommen. Da die Rehabilitation erfolglos blieb, fand in der Folge eine Abkl�rung in der Orthop�dischen Klinik X.________ statt. Dabei diagnostizierten die Klinik�rzte eine komplexe anteromediale und posterolaterale Knieinstabilit�t bei insuffizientem vorderem und hinterem Kreuzband und erachteten eine operative Revision mit erneuter vorderer Kreuzbandplastik als indiziert (Bericht vom 1. Februar 1995). Der Beschwerdef�hrer lehnte den vorgeschlagenen Eingriff jedoch ab und liess sich konservativ weiterbehandeln. Ein Jahr sp�ter stellte SUVA-Kreisarzt Dr. med. F.________ anl�sslich der Abschlussuntersuchung vom 23. Januar 1996 fest, als Dauerschaden verbleibe eine Komplexinstabilit�t des rechten Kniegelenks erheblichen Grades. Die Belastbarkeit des Gehapparates sei dadurch in einem Ausmass vermindert, dass der Beschwerdef�hrer vorwiegend stehende und gehende T�tigkeiten nicht mehr aus�ben k�nne. Er sei nicht mehr in der Lage, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Ein l�ngeres Arbeiten in kniender Stellung oder in der Hocke sei ebenfalls nicht mehr m�glich. Werde diesen Einschr�nkungen Rechnung getragen, sei eine zeitlich und leistungsm�ssig volle Besch�ftigung, die der Beschwerdef�hrer zu zwei Dritteln bis zu drei Vierteln der t�glichen Arbeitszeit sitzend verrichten k�nne, zumutbar (Bericht vom 25. Januar 1996).
b) Die SUVA hat mit der Zusprechung einer Rente von 15 % und einer Integrit�tsentsch�digung von 17,5 % die unfallbedingten gesundheitlichen Beeintr�chtigungen des rechten Knies angemessen abgegolten. Diesbez�glich kann auf die zutreffenden Erw�gungen 2c und 3b des kantonalen Entscheides verwiesen werden, denen das Eidgen�ssische Versicherungsgericht nichts beizuf�gen hat.
c) Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde verm�gen zu keinem andern Ergebnis zu f�hren. Unbehelflich sind namentlich die Bemerkungen zum kreis�rztlichen Bericht vom 25. Januar 1996. Die klaren in Erw. 2a hievor dargelegten Schlussfolgerungen des Dr. med. F.________ k�nnen dadurch nicht in Zweifel gezogen werden.
3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt. Die unentgeltliche Verbeist�ndung kann nicht gew�hrt werden, da der vorliegende Prozess als aussichtslos zu bezeichnen ist (vgl. BGE 125 II 275 Erw. 4b, 124 I 306 Erw. 2c, 122 I 271 Erw. 2a und b).
III. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung wird abge-