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Timestamp: 2017-03-30 11:14:57
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Matched Legal Cases: ['Art. 22', 'Art. 22', 'Art.4', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 43', 'Art. 43', 'Art. 43', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 55', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 64', 'Art. 64', 'Art. 64', 'Art. 64', 'Art. 1', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 28']

Art. 22 Abs. 1 bis. Die Ausrichtung von Versicherungsprovisionen in jeglicher Form und die Finanzierung von Telefonwerbung - PDF
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Stefanie Auttenberg
1 Wintersession 009 e-parl : ns KVG. Massnahmen zur Eindämmung der Kostenentwicklung (Differenzen) Geltendes Recht Entwurf des Bundesrates Beschluss des es Beschluss des Ständerates Beschluss des es vom 9. Mai 009 vom 9. September 009 vom 6. November 009 vom 7. Dezember 009 Zustimmung zum Beschluss des Ständerates, wo nichts vermerkt ist Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) (Massnahmen zur Eindämmung der Kostenentwicklung) Änderung vom I I I I Das Bundesgesetz vom 8. März 994 über die Krankenversicherung wird wie folgt geändert: Art.4b (neu) Medizinischer Telefondienst Die Versicherer müssen ihren Versicherten einen ganzjährig während 4 Stunden bedienten kostenlosen Telefondienst zur medizinischen Beratung anbieten. Art. 4b Streichen Die Dienstleistung muss von einer unabhängigen Stelle erbracht werden. SR2 e-parl :5 - - Ständerat Diese darf dem Versicherer keine Daten aus der Beratung bekannt geben. Art. Kontrolle der Verwaltungskosten Art. Abs. bis (neu) Art. Abs. bis Art. Abs. bis Die Versicherer haben die Verwaltungskosten für die soziale Krankenversicherung auf das für eine wirtschaftliche Geschäftsführung erforderliche Mass zu beschränken. Der Bundesrat kann Bestimmungen über eine Begrenzung der Verwaltungskosten erlassen. Er berücksichtigt dabei insbesondere die allgemeine Lohn- und Preisentwicklung. bis Die Ausrichtung von Versicherungsprovisionen in jeglicher Form und die Finanzierung von Telefonwerbung sind verboten. bis Den Krankenversicherern ist es verboten, in der Grundversicherung Provisionen und Courtagen zu bezahlen. Sie dürfen dies auch nicht umgehen, indem sie Entschädigungen durch andere Versicherungsbereiche für die Grundversicherung KVG ausrichten. bis Im Bereich der Grundversicherung ist es den Krankenversicherern verboten, Provisionen und Courtagen zu bezahlen oder Telefonwerbung zu finanzieren. Die Versicherer dürfen dieses Verbot auch nicht umgehen, indem sie Entschädigungen durch andere Versicherungsbereiche für die Grundversicherung KVG ausrichten. Art. 4 Grundsatz Art. 4 Abs. 4 Art. 4 Abs. 4 Haben Versicherer und Leistungserbringer nichts anderes vereinbart, so schulden die Versicherten den Leistungserbringern3 e-parl :5-3 - Ständerat die Vergütung der Leistung. Die Versicherten haben in diesem Fall gegenüber dem Versicherer einen Anspruch auf Rückerstattung (System des Tiers garant). In Abweichung von Artikel Absatz ATSG kann dieser Anspruch dem Leistungserbringer abgetreten werden. Versicherer und Leistungserbringer können vereinbaren, dass der Versicherer die Vergütung schuldet (System des Tiers payant). Im Falle der stationären Behandlung schuldet der Versicherer, in Abweichung von Absatz, den auf ihn entfallenden Anteil an der Vergütung. 3 Der Leistungserbringer muss dem Schuldner eine detaillierte und verständliche Rechnung zustellen. Er muss ihm auch alle Angaben machen, die er benötigt, um die Berechnung der Vergütung und die Wirtschaftlichkeit der Leistung überprüfen zu können. Im System des Tiers payant erhält die versicherte Person eine Kopie der Rechnung, die an den Versicherer gegangen ist. Bei stationärer Behandlung weist das Spital die auf Kanton und Versicherer entfallenden Anteile je gesondert aus.4 e-parl :5-4 - Geltendes Recht Bundesrat Ständerat Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. 4 Der Versicherer kann eine genaue Diagnose oder zusätzliche Auskünfte medizinischer Natur verlangen. 4 Die Diagnosen sind in der Rechnung nach der Internationalen Klassifikation der Krankheiten in der jeweiligen vom zuständigen Departement herausgegebenen schweizerischen Fassung zu verschlüsseln. Der Versicherer kann zusätzliche Auskünfte medizinischer Natur verlangen. 4 Streichen 5 Der Leistungserbringer ist in begründeten Fällen berechtigt und auf Verlangen der versicherten Person in jedem Fall verpflichtet, medizinische Angaben nur dem Vertrauensarzt oder der Vertrauensärztin des Versicherers nach Artikel 57 bekannt zu geben. 6 In Abweichung von Artikel 9 Absatz ATSG ist für die Anmeldung von Leistungsansprüchen kein Formular nötig. Art. 43 Grundsatz Art. 43 Abs. 5 bis (neu) und 5 ter (neu) Art. 43 Abs. 5 bis und 6 bis (neu) Die Leistungserbringer erstellen ihre Rechnungen nach Tarifen oder Preisen. Der Tarif ist eine Grundlage für die Berechnung5 e-parl :5-5 - Ständerat der Vergütung; er kann namentlich: a. auf den benötigten Zeitaufwand abstellen (Zeittarif); b. für die einzelnen Leistungen Taxpunkte festlegen und den Taxpunktwert bestimmen (Einzelleistungstarif); c. pauschale Vergütungen vorsehen (Pauschaltarif); d. zur Sicherung der Qualität die Vergütung bestimmter Leistungen ausnahmsweise von Bedingungen abhängig machen, welche über die Voraussetzungen nach den Artikeln hinausgehen, wie namentlich vom Vorliegen der notwendigen Infrastruktur und der notwendigen Aus, Weiter- oder Fortbildung eines Leistungserbringers (Tarifausschluss). 3 Der Pauschaltarif kann sich auf die Behandlung je Patient oder Patientin (Patientenpauschale) oder auf die Versorgung je Versichertengruppe (Versichertenpauschale) beziehen. Versichertenpauschalen können prospektiv aufgrund der in der Vergangenheit erbrachten Leistungen und der zu erwartenden Bedürfnisse festgesetzt werden (prospektives Globalbudget).6 e-parl :5-6 - Ständerat 4 Tarife und Preise werden in Verträgen zwischen Versicherern und Leistungserbringern (Tarifvertrag) vereinbart oder in den vom Gesetz bestimmten Fällen von der zuständigen Behörde festgesetzt. Dabei ist auf eine betriebswirtschaftliche Bemessung und eine sachgerechte Struktur der Tarife zu achten. Bei Tarifverträgen zwischen Verbänden sind vor dem Abschluss die Organisationen anzuhören, welche die Interessen der Versicherten auf kantonaler oder auf Bundesebene vertreten. 5 Einzelleistungstarife müssen auf einer gesamtschweizerisch vereinbarten einheitlichen Tarifstruktur beruhen. Können sich die Tarifpartner nicht einigen, so legt der Bundesrat diese Tarifstruktur fest. 5bis Kommt ein Einzelleistungstarif zur Anwendung und haben die Tarifpartner keinen nationalen Taxpunktwert vereinbart, hat in jedem Kanton ein einheitlicher Taxpunktwert für alle Leistungserbringer zu gelten. 5bis Streichen 5ter In Abweichung von den Absätzen 4 und 5 kann der Bundesrat Anpassungen in der Tarifstruktur7 e-parl :5-7 - Ständerat festsetzen, wenn sich die Parteien nicht auf eine Revision einigen können und sich die Struktur als nicht mehr sachgerecht erweist. 6 Die Vertragspartner und die zuständigen Behörden achten darauf, dass eine qualitativ hoch stehende und zweckmässige gesundheitliche Versorgung zu möglichst günstigen Kosten erreicht wird. 7 Der Bundesrat kann Grundsätze für eine wirtschaftliche Bemessung und eine sachgerechte Struktur sowie für die Anpassung der Tarife aufstellen. Er sorgt für die Koordination mit den Tarifordnungen der anderen Sozialversicherungen. 6bis Versicherer können in Verträgen mit Leistungserbringern, welche die Qualität ihrer Arbeit regelmässig von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle überprüfen lassen, einen höheren Taxpunktwert oder eine Qualitätsprämie vereinbaren.8 e-parl :5-8 - Ständerat Art. 5a Substitutionsrecht Apotheker oder Apothekerinnen können Originalpräparate der Spezialitätenliste durch die billigeren Generika dieser Liste ersetzen, wenn nicht der Arzt oder die Ärztin beziehungsweise der Chiropraktor oder die Chiropraktorin ausdrücklich die Abgabe des Originalpräparates verlangt. Im Falle einer Substitution informieren sie die verschreibende Person über das abgegebene Präparat. Art. 5a Abs. (neu) und 3 (neu) Apotheker... Bei gleicher Eignung für die Patienten und Patientinnen sind preisgünstige Arzneimittel zu verordnen und abzugeben. Art. 5a Abs. und 3 Bei gleicher Eignung für die Patientinnen und Patienten sind preisgünstige Arzneimittel zu verordnen und abzugeben. Für Arzneimittel mit der identischen Wirkstoffzusammensetzung vergütet die Krankenversicherung höchstens den um zehn Prozent höheren Preis des in der Spezialitätenliste aufgeführten günstigsten Arzneimittels. Verschreibt ein Arzt therapeutisch begründet ein teureres Medikament, so wird der volle Preis vergütet. Art. 5a Abs. und 3 Festhalten 3 Wird ein Arzneimittel unter seiner Wirkstoffbezeichnung verordnet, ist ein für die Patienten und Patientinnen geeignetes preisgünstiges Arzneimittel abzugeben. 3 Streichen 3 Festhalten9 e-parl :5-9 - Ständerat Art. 55b (neu) Tarifsenkung bei überdurchschnittlicher Kostenentwicklung Steigen die durchschnittlichen Kosten je versicherte Person in einem ambulanten Bereich eines Kantons im Vergleich zu den durchschnittlichen gesamtschweizerischen Kosten je versicherte Person um mehr als zwei Prozentpunkte an, so kann der Bundesrat nach Anhören des Kantons die nach Artikel 46 Absatz 4 genehmigten oder nach Artikel 47 festgesetzten Tarife durch eine Verordnung für ein Jahr um höchstens 0 Prozent senken. Er berücksichtigt dabei das kantonale Kostenniveau und trägt besonderen Umständen wie namentlich der Verschiebung von Behandlungen zwischen dem stationären und dem ambulanten Bereich Rechnung. Artikel 55 ist in diesem Fall nicht anwendbar. Art. 6 Besondere Versicherungsformen Art. 6 Abs. ter (neu) Art. 6 Abs. ter Art. 6 Abs. ter Der Versicherer kann die Prämien für Versicherungen mit eingeschränkter Wahl des Leistungserbringers nach Artikel 4 Absatz 4 vermindern.10 e-parl :5-0 - Ständerat Der Bundesrat kann weitere Versicherungsformen zulassen, namentlich solche, bei denen: a. die Versicherten die Möglichkeit erhalten, sich gegen eine Prämienermässigung stärker als nach Artikel 64 an den Kosten zu beteiligen; b. die Höhe der Prämie der Versicherten sich danach richtet, ob sie während einer bestimmten Zeit Leistungen in Anspruch genommen haben oder nicht. bis Die Kostenbeteiligung wie auch der Verlust der Prämienermässigung bei Versicherungsformen nach Absatz dürfen weder bei einer Krankenkasse noch bei einer privaten Versicherungseinrichtung versichert werden. Ebenso ist es Vereinen, Stiftungen oder anderen Institutionen verboten, die Übernahme der Kosten, die sich aus diesen Versicherungsformen ergeben, vorzusehen. Von diesem Verbot ausgenommen ist die Übernahme von Kostenbeteiligungen auf Grund öffentlich-rechtlicher Vorschriften des Bundes oder der Kantone.11 e-parl :5 - - Ständerat ter Wählt die versicherte Person eine besondere Versicherungsform nach Absatz Buchstabe a, so beträgt die Dauer des Versicherungsverhältnisses zwei Kalender jahre. Eine Änderung der Prämie oder der Prämienermässigung bildet keinen Grund zum Wechsel des Versicherers. Artikel 7 Absätze 3 und 4 bleiben vorbehalten. ter so beträgt die Dauer des Versicherungsverhältnisses drei Kalenderjahre. Eine Änderung ter so beträgt die Dauer des Versicherungsverhältnisses zwei Kalenderjahre. Eine Änderung der Prämie oder der Prämienermässigung bildet einen Grund zum Wechsel des Versicherers, nicht aber zum Wechsel der gewählten besonderen Versicherungsform. Artikel 7 Absätze 3 und 4 bleiben vorbehalten. 3 Der Bundesrat regelt die besonderen Versicherungsformen näher. Er legt insbesondere aufgrund versicherungsmässiger Erfordernisse Höchstgrenzen für die Prämienermässigungen und Mindestgrenzen für die Prämienzuschläge fest. Der Risikoausgleich nach Artikel 05 bleibt in jedem Fall vorbehalten. Art. 64 Die Versicherten beteiligen sich an den Kosten der für sie erbrachten Leistungen. Art. 64 Abs., bis (neu) und 5 Art. 64 Abs. und bis Art. 64 Abs. und bis Diese Kostenbeteiligung besteht aus: a. einem festen Jahresbetrag (Franchise); und b. 0 Prozent der die... b. 0% der die Franchise Streichen (Siehe Entwurf ) Festhalten12 e-parl :5 - - Ständerat Franchise übersteigenden Kosten (Selbstbehalt). übersteigenden Kosten (Selbstbehalt). bis In Abweichung von Absatz Buchstabe b gilt ein Selbstbehalt von 0% für die folgenden Leistungen: a. Leistungen von Ärzten und Ärztinnen mit Weiterbildungstitel Allgemeinmedizin, Innere Medizin oder Kinder- und Jugendmedizin; b. Leistungen praktischer Ärzte und Ärztinnen sowie Ärzten und Ärztinnen mit Weiterbildungstitel Innere Medizin sowie Gynäkologie, die zu mindestens 50% in der Hausarztmedizin tätig sind und am allgemeinen öffentlichen Notfalldienst unter Vorbehalt der kantonalen Regelungen teilnehmen; c. Leistungen von Einrichtungen der ambulanten Krankenpflege mit Budgetmitverantwortung, in denen mehrheitlich Personen nach den Buchstaben a und b tätig sind. d. Leistungen anderer Leistungserbringer, wenn eine Überweisung durch einen Leistungserbringer nach den Buchstaben a bis c oder ein Notfall nach Artikel 4 Absatz 3 bis vorliegt. e. Leistungen periodischer Vorsorge- und Routineuntersuchungen, wie Gynäkologie und Geburtshilfe bis Streichen (Siehe Entwurf ) bis Festhalten13 e-parl :5-3 - Ständerat 3 Der Bundesrat bestimmt die Franchise und setzt für den Selbstbehalt einen jährlichen Höchstbetrag fest. (inkl. Hebammen) Mutterschaft und Ophthalmologie. 4 Für Kinder wird keine Franchise erhoben, und es gilt die Hälfte des Höchstbetrages des Selbstbehaltes. Sind mehrere Kinder einer Familie beim gleichen Versicherer versichert, so sind für sie zusammen höchstens die Franchise und der Höchstbetrag des Selbstbehaltes für eine erwachsene Person zu entrichten. 5 Die Versicherten leisten zudem einen nach der finanziellen Belastung der Familie abgestuften Beitrag an die Kosten des Aufenthalts im Spital. Der Bundesrat setzt den Beitrag fest. 5 Die Versicherten leisten zudem einen Beitrag an die Kosten des Aufenthalts im Spital. Für Kinder wird kein Beitrag erhoben. Der Bundesrat setzt den Beitrag sowie einen jährlichen Höchstbetrag fest. 6 Der Bundesrat kann: a. für bestimmte Leistungen eine höhere Kostenbeteiligung vorsehen; b. für Dauerbehandlungen sowie für Behandlungen schwerer Krankheiten die Kostenbeteiligung herabsetzen oder aufheben; c. die Kostenbeteiligung bei einer Versicherung14 e-parl :5-4 - Ständerat mit eingeschränkter Wahl des Leistungserbringers nach Artikel 4 Absatz 4 aufheben, wenn sie sich als nicht zweckmässig erweist; d. einzelne Leistungen der medizinischen Prävention von der Franchise ausnehmen. Dabei handelt es sich um Leistungen, die im Rahmen von national oder kantonal organisierten Präventionsprogrammen durchgeführt werden. 7 Auf den Leistungen bei Mutterschaft darf der Versicherer keine Kostenbeteiligung erheben. 8 Kostenbeteiligungen dürfen weder bei einer Krankenkasse noch bei einer privaten Versicherungseinrichtung versichert werden. Ebenso ist es Vereinen, Stiftungen oder anderen Institutionen verboten, die Übernahme dieser Kosten vorzusehen. Von diesem Verbot ausgenommen ist die Übernahme von Kostenbeteiligungen auf Grund öffentlich-rechtlicher Vorschriften des Bundes oder der Kantone.15 e-parl :5-5 - Ständerat II Übergangsbestimmungen zur Änderung vom Einführung des medizinischen Telefondienstes Die Versicherer führen den medizinischen Telefondienstes nach Artikel 4b innert einem Jahr nach Inkrafttreten dieser Änderung ein. II Übergangsbestimmungen zur Änderung vom Einführung des medizinischen Telefondienstes Streichen III Dieses Gesetz wird nach Artikel 65 Absatz der Bundesverfassung als dringlich erklärt und untersteht nach Artikel 4 Absatz Buchstabe b der Bundesverfassung dem fakultativen Referendum. Es tritt am. Januar 00 in Kraft und gilt bis zum 3. Dezember 0. III Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum. Es tritt am. Januar 0 in Kraft. III Festhalten (=Gemäss Bundesrat) Es gilt bis zum 3. Dezember 03. Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten. Ähnliche Dokumente
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