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Timestamp: 2019-11-12 04:21:52
Document Index: 93047205

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 28', '§ 10', '§ 11', '§ 90', 'Art. 6', 'Art. 6', '§ 40', '§ 21', '§ 28', '§ 10', '§ 16', '§ 11', '§ 28', '§ 10', '§ 32', '§ 16', '§ 32', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7']

Nummer 2* Ausgegeben in München am 16. Februar 2015 Jahrgang 2015
Zweite Staatsprüfung 2016 für das Lehramt für Sonderpädagogik nach der Lehramtsprüfungsordnung II
Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen September 2015 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen September 2016 nach der Lehramtsprüfungsordnung II
Ausschreibung der Stelle des Leiters/der Leiterin der Abteilung III des Staatsinstituts für die Ausbildung der Fachlehrer in Ansbach
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien 2017/I nach der Lehramtsprüfungsordnung II
Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Realschulen September 2015/2017 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an Realschulen
Ausschreibung einer Stelle für einen Ständigen Vertreter/eine Ständige Vertreterin an einer staatlichen beruflichen Schule
Zweite Staatsprüfung 2016
vom 17. Dezember 2014 Az.: III.7-BS8154-4a.110 890
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst führt die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt für Sonderpädagogik 2016 für diejenigen Studienreferendare durch, die im September 2014 in den Vorbereitungsdienst eingetreten sind. Die Prüfung wird nach der Ordnung der Zweiten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (Lehramtsprüfungsordnung II − LPO II) in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Oktober 2004 (GVBl S. 428) durchgeführt.
− die Prüfungslehrproben in der Zeit vom 18. Januar 2016 bis 13. Mai 2016
− das Kolloquium in der Zeit vom 4. April 2016 bis 29. April 2016
− die mündlichen Prüfungen in der Zeit vom 2. Mai 2016 bis 13. Mai 2016
5. Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im September 2014 begonnen haben und eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes bis spätestens 15. Januar 2016 ablegen, können, soweit sie die Lehrbefähigung im Erweiterungsfach anstreben, die Zweite Staatsprüfung auch im Erweiterungsfach ablegen (§ 28 Abs. 1 LPO II). Die Zweite Staatsprüfung im Erweiterungsfach ist zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt für Sonderpädagogik zu den unter Nr. 3 Spiegelstriche 1 (Prüfungslehrproben) und 3 (mündliche Prüfungen) genannten Terminen abzulegen (§ 28 Abs. 2 LPO II).
An der Zweiten Staatsprüfung 2016 nehmen auch die Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2015 nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind.
6. Zur Zweiten Staatsprüfung 2016 können auf Antrag auch Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2015 abgelegt und bestanden haben, diese jedoch zum Zweck der Notenverbesserung nach § 11 LPO II wiederholen wollen.
− falls die schriftliche Hausarbeit neu gefertigt wird: bis zum 1. Juli 2015,
− falls die bei der Erstablegung der Prüfung gefertigte schriftliche Hausarbeit angerechnet werden soll: innerhalb von vier Wochen nach Aushändigung des Prüfungszeugnisses.
StAnz 2015 Nr. 7
an beruflichen Schulen September 2015
vom 18. Dezember 2014 Az.: VI.2-BS9101-7a.158 491
Im Jahr 2015 wird der Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1992 (GVBl S. 487, KWMBl I S. 602), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl S. 286, KWMBl S. 146), durchgeführt.
1. − die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) bestanden
haben oder deren Erste Staatsprüfung in einer nach § 90 LPO I zugelassenen Fächerverbindung gemäß Art. 6 Abs. 4 BayLBG als Erste Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen anerkannt worden ist. Der Ersten Lehramtsprüfung für berufliche Schulen entspricht eine im Geltungsbereich des Bayerischen Lehrerbildungsgesetzes abgelegte oder eine nach Art. 6 Abs. 4 BayLBG anerkannte Diplom- oder Masterprüfung für Berufs- oder Wirtschaftspädagogen, wenn sie den Anforderungen des Lehramts genügt und daneben ein mindestens einjähriges einschlägiges berufliches Praktikum oder eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung nachgewiesen wird.
1. − zum Zweck der Nachqualifikation nach § 40 Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) einen ergänzenden
Vorbereitungsdienst abzuleisten haben und
Der Vorbereitungsdienst September 2015 beginnt am 15. September 2015 und endet am 11. September 2017.
Letzter Meldetag ist der 15. April 2015.
Die Bewerbung ist nur online möglich unter formularserver.bayern.de/vorbereitungsdienst.
an beruflichen Schulen September 2016
vom 30. Dezember 2014 Az.: VII.2-BS9153-7a.147 606
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im September 2014 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen (ZALB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1992 (GVBl S. 487, KWMBl I S. 602), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl S. 286, KWMBl S. 146), begonnen haben, nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen 2016 nach der Ordnung der Zweiten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (LPO II) vom 28. Oktober 2004 (GVBl S. 428, KWMBl I S. 408), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl S. 286, KWMBl S. 146) teil.
− Die 1. und 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 2. März 2015 bis 17. Juli 2015 an den Seminarschulen,
− die 3. Prüfungslehrprobe (§ 21 Abs. 6 Satz 8 LPO II) in der Zeit vom 30. November 2015 bis 18. März 2016 an den Einsatzschulen,
− die Kolloquien in der Zeit vom 29. Februar 2016 bis 18. März 2016,
− die mündlichen Prüfungen in der Zeit vom 29. Februar 2016 bis 18. März 2016.
Studienreferendarinnen und -referendare, die den Vorbereitungsdienst im September 2014 begonnen und eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen werden und an der Zweiten Staatsprüfung im Erweiterungsfach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 1 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen zu den in Abschnitt I, Spiegelstriche 2 (Lehrprobe) und 4 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung 2016 nehmen auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2015 nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst eingestellt worden sind. Sie legen die drei Prüfungslehrproben in der Zeit vom 30. November 2015 bis 18. März 2016 ab.
Falls im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die Prüfungsteilnehmerin/der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis 2. Oktober 2015 beim zuständigen Staatlichen Studienseminar einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2016 können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2015 abgelegt und bestanden haben und die Prüfung freiwillig zur Notenverbesserung wiederholen wollen (§ 16 Abs. 2 in Verbindung mit § 11 LPO II).
Voraussetzung für die Zulassung ist, dass Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2015 bestanden haben sich bis spätestens 18. September 2015 zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden.
Das Thema für eine ggf. zu fertigende Hausarbeit ist vom Prüfungsteilnehmer bis spätestens 2. Oktober 2015 einzuholen.
Kandidaten, die die Prüfung freiwillig zur Notenverbesserung wiederholen, legen die Zweite Staatsprüfung zu den unter Abschnitt I genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) und in der Zeit vom 30. November 2015 bis 18. März 2016 (Prüfungslehrproben) ab.
vom 15. Januar 2015 Az.: III.3-BP7001.1.1-4b.3 536
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt in der Stadt Ingolstadt ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
vom 19. Januar 2015 Az.: III.3-BP7001.1.1-4b.5 937
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mehrjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben.
Ausschreibung der Stelle des Leiters/der Leiterin der
Abteilung III des Staatsinstituts für
die Ausbildung der Fachlehrer in Ansbach
vom 16. Januar 2015 Az.: III.3-BP7023.4-4b.122 487
An der Abteilung III des Staatsinstituts für die Ausbildung von Fachlehrern in Ansbach, Schlesierstraße 26 + 28, ist ab Schuljahr 2015/2016 die Stelle des Abteilungsleiters/der Abteilungsleiterin neu zu besetzen.
An der Abteilung III des Staatsinstituts wird die fachliche und pädagogisch-didaktische Vorbildung für den Beruf der Fachlehrkräfte in den Fächerverbindungen Ernährung und Gestaltung sowie Musik und Kommunikationstechnik vermittelt.
Die zweijährige Ausbildung am Staatsinstitut endet mit einer pädagogisch-didaktischen Abschlussprüfung, die als 1. Lehramtsprüfung gilt.
Im Anschluss daran kann die Ausbildung zur Fachlehrkraft der Fächerverbindung Ernährung und Gestaltung an der Abt. III in Ansbach durch den Besuch eines einjährigen Lehrgangs im Fach Kommunikationstechnik ergänzt werden.
− Erste und Zweite Lehramtsprüfung für Lehrämter an allgemeinbildenden Schulen, bevorzugt für die Lehrämter an Grundschulen, Hauptschulen und Volksschulen.
− Mehrjährige Berufserfahrung im staatlichen Schuldienst sowie eine Bewährung in der Schulaufsicht oder einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin, Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin, Institutsrektor bzw. Institutsrektorin oder Seminarrektor bzw. Seminarrektorin.
eine Zusatzqualifikation in den Fächern Pädagogik, Psychologie, Schulpädagogik,
mehrjährige Erfahrungen im Bereich der Unterrichtsgestaltung an Grund- und/oder Mittelschulen
an Gymnasien 2017/I nach der
vom 19. Januar 2015 Az.: IV.5-BS5154-PRA.1 845
Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare Februar 2015/2017 nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien 2017/I nach der Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) teil.
− die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 27. April 2015 bis 10. Juli 2015 an der Seminarschule,
− die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 9. November 2015 bis 15. Juli 2016 an der Einsatzschule,
− die 3. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 4. Oktober 2016 bis 2. Dezember 2016 an der Seminarschule,
− das Kolloquium in der Zeit vom 13. September 2016 bis 14. Oktober 2016 und
− die mündliche Prüfung in der Zeit vom 4. Oktober 2016 bis 2. Dezember 2016 an der Seminarschule.
Studienreferendarinnen und Studienreferendare der Studienseminare Februar 2015/2017, die eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen und auch an der Zweiten Staatsprüfung in diesem Fach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 1 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien zu den in Abschnitt I, Spiegelstrich 2 oder 3 (Prüfungslehrprobe) und 5 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
An der Zweiten Staatsprüfung 2017/I nehmen auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung 2016/I nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind. Diese Bewerberinnen und Bewerber werden im ersten halben Jahr einem Studienseminar Februar 2016/2017 und im zweiten halben Jahr einem Studienseminar Februar 2015/2017 zugewiesen. Sie legen die Einzelprüfungen wie folgt an der Seminarschule ab:
− die 1. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 18. April 2016 bis 10. Juni 2016,
− die 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit vom 6. Juni 2016 bis 23. September 2016.
Für den Fall, dass im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die Prüfungsteilnehmerin bzw. der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis spätestens 15. März 2016 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2017/I in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2016/I oder 2016/II abgelegt und nicht bestanden haben (§ 32 Abs. 1 LPO II). Der Antrag auf Zulassung zur Wiederholungsprüfung muss spätestens am 5. September 2016 beim Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eingegangen sein. Die Wiederholungsprüfung (Prüfungslehrprobe und mündliche Prüfung) findet in der Zeit vom 4. Oktober 2016 bis 2. Dezember 2016 an einer Seminarschule statt.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2017/I können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2016/I oder 2016/II abgelegt und bestanden haben (§ 16 Abs. 2 LPO II).
1. für Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2016/I bestanden haben, dass sie
1.1 sich bis spätestens 4. März 2016 (bei Fertigung einer neuen schriftlichen Hausarbeit) bzw. 13. Mai 2016 (bei Anrechnung der anlässlich der Erstablegung gefertigten schriftlichen Hausarbeit) zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden,
2. für Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung 2016/II bestanden haben, dass sie
2.1 sich bis spätestens 5. September 2016 zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden und
Diese Bewerberinnen und Bewerber haben die Zweite Staatsprüfung (Wiederholung der Prüfung zur Notenverbesserung) zu den unter Abschnitt I genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) bzw. in der Zeit vom 13. September 2016 bis 2. Dezember 2016 (Prüfungslehrproben) abzulegen.
Das Thema für eine neu zu fertigende schriftliche Hausarbeit ist von der Prüfungsteilnehmerin bzw. vom Prüfungsteilnehmer bis spätestens 15. März 2016 einzuholen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2017/I in einem Erweiterungsfach können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die eine solche Prüfung erstmals 2016/I oder 2016/II abgelegt und bestanden haben (§ 32 Abs. 2 LPO II). Die Sätze 2 und 3 des letzten Absatzes von Abschnitt III gelten entsprechend.
Vorbereitungsdienst für das
Lehramt an Realschulen September 2015/2017 nach
vom 19. Januar 2015 Az.: IV.1-BS6111-PRA.1
Im Jahr 2015 wird der Vorbereitungsdienst (September 2015/2017) nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an Realschulen (ZALR) in der jeweils geltenden Fassung eingerichtet.
Bewerberinnen und Bewerber, die die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I a. F.) in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. November 2002 (GVBl S. 657) oder die Erste Lehramtsprüfung nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I n. F.) vom 13. März 2008 (GVBl S. 180) oder eine nach Art. 6 Abs. 4 Bayerisches Lehrerbildungsgesetz anerkannte Erste Prüfung für ein Lehramt bestanden haben, können zum Vorbereitungsdienst zugelassen werden, wenn sie die allgemeinen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf erfüllen.
Vorbereitungsdienst September 2015/2017
15. September 2015 bis 11. September 2017
Letzter Meldetag (Ausschlussfrist): 15. April 2015
3. Bewerberinnen und Bewerber, die die Erste Staatsprüfung oder die Erste Lehramtsprüfung für das Lehramt an Realschulen in Bayern ablegen, erhalten gleichzeitig mit der Zulassung zur Ersten Staatsprüfung oder Ersten Lehramtsprüfung die Antragsformulare für die Meldung zum Vorbereitungsdienst durch das Prüfungsamt. Alle anderen Bewerberinnen und Bewerber können die erforderlichen Antragsformulare vom Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, − Referat IV.5 −, Salvatorstraße 2, 80333 München, erhalten.
b) an das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, − Referat IV.5 −, Salvatorstraße 2, 80333 München, zu senden ist.
Ausschreibung einer Stelle für einen
Ständigen Vertreter/eine Ständige Vertreterin an
vom 28. Januar 2015 Az.: VI.2-BP9001.1-7a.3 916
Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit sofortiger Wirkung zu besetzen:
Berufliche Oberschule Fürth, Max-Grundig-Schule, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
An der Fachoberschule (Ausbildungsrichtung Technik, Wirtschaft und Verwaltung, Sozialwesen) werden derzeit insgesamt 860 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen und an der Berufsoberschule (Ausbildungsrichtung Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung) 116 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen unterrichtet.
Für die Besetzung der Stelle kommen staatliche Beamte und Beamtinnen des Freistaats Bayern in Betracht. Sie müssen die Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit einschlägiger Fachrichtung nachweisen. Für die Stelle an der Beruflichen Oberschule, Fachoberschule und Berufsoberschule, kommen auch Beamte und Beamtinnen mit der Befähigung für das Lehramt an Realschulen mit Ergänzungsprüfung für die Fachoberschulen oder mit der Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in Betracht; diese Bewerber und Bewerberinnen müssen Unterrichtserfahrung an Fachoberschulen und Berufsoberschulen nachweisen.
Für die Besetzung der Stelle des Ständigen Vertreters bzw. der Ständigen Vertreterin des Schulleiters müssen die Bewerber und Bewerberinnen Erfahrungen in einer übertragenen Funktion oder in der Schulaufsicht besitzen. Sollten mehrere Bewerber bzw. Bewerberinnen für die Besetzung einer Stelle im Wesentlichen gleich geeignet sein, wird die Auswahlentscheidung auf das Ergebnis eines Auswahlgesprächs im Staatsministerium für Bildung, und Kultus, Wissenschaft und Kunst gestützt werden.
Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters kann auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden.
Bewerbungen für die Stelle an der Beruflichen Oberschule − Fachoberschulen und Berufsoberschule − sind von Lehrkräften an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen über die Schulleitung unmittelbar beim Staatsministerium einzureichen; Lehrkräfte von den sonstigen staatlichen beruflichen Schulen leiten ihre Bewerbung über die Schulleitung und die zuständige Regierung dem Staatsministerium zu. Zusätzlich ist in beiden Fällen eine Zweitschrift dem zuständigen Ministerialbeauftragten zuzuleiten.
vom 30. Januar 2015 Az.: V-5P5001.1-6.4 792
An folgenden Gymnasien ist zum 1. August 2015 die Stelle der Schulleiterin/des Schulleiters zu besetzen:
1. Comenius-Gymnasium Deggendorf
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 865 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Internat und Tagesheim sowie einem Studienseminar. Sie führt eine Förderklasse für Hochbegabte und wird derzeit zum Kompetenzzentrum für Begabtenförderung weiterqualifiziert.
2. Josef-Hofmiller-Gymnasium Freising
3. Werdenfels-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 801 Schülerinnen und Schüler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1502 Schülerinnen und Schüler). Die Schule führt eine Einführungsklasse.
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 894 Schülerinnen und Schüler).
6. Gymnasium Landau a. d. Isar
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1039 Schülerinnen und Schüler).
7. Gymnasium Marktbreit
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 593 Schülerinnen und Schüler).
8. Martin-Pollich-Gymnasium Mellrichstadt
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Musisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 642 Schülerinnen und Schüler). Die Schule führt eine Einführungsklasse.
9. Gymnasium München Fürstenried
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1068 Schülerinnen und Schüler).
10. Staffelsee-Gymnasium Murnau
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 938 Schülerinnen und Schüler). Die Schule führt eine Einführungsklasse.
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 919 Schülerinnen und Schüler).
12. Gymnasium Penzberg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1063 Schülerinnen und Schüler).
13. Goethe-Gymnasium Regensburg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1146 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar und führt eine Einführungsklasse.
14. Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 825 Schülerinnen und Schüler). Die Schule führt eine Einführungsklasse.
15. Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium Vilsbiburg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 847 Schülerinnen und Schüler). Die Schulleitung der Schule ist verbunden mit der ehrenamtlichen Leitung der Kreis- und Stadtbibliothek am Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium Vilsbiburg.
16. Gymnasium Waldkraiburg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 809 Schülerinnen und Schüler).
17. Elly-Heuss-Gymnasium Weiden
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem und sozialwissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 634 Schülerinnen und Schüler).
18. Kepler-Gymnasium Weiden
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1104 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar, führt eine Förderklasse für Hochbegabte und wird derzeit zum Kompetenzzentrum für Begabtenförderung weiterqualifiziert.
19. Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium Windsbach
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 683 Schülerinnen und Schüler). Die Schule führt einen gymnasialen Ausbildungszweig für Mitglieder des Windsbacher Knabenchors.
20. Deutschhaus-Gymnasium Würzburg
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1046 Schülerinnen und Schüler). Die Schule führt eine Förderklasse für Hochbegabte und wird derzeit zum Kompetenzzentrum für Begabtenförderung weiterqualifiziert.
21. Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg
Die Schule ist ein Musisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 673 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Internat und Tagesheim sowie einem Studienseminar. Sie führt mit dem Studienzweig Musik Förderklassen für musikalisch Hochbegabte.
− pädagogische und organisatorische Leitung der Schule
− Personalführung und Personalentwicklung (Unterrichtseinsatz, Übertragung von Dienstaufgaben und Funktionstätigkeiten, Koordination der Fortbildung, Beurteilung)
− Koordination der Schulentwicklung und des schulischen Qualitätsmanagements
− Entwicklung des Schulprofils
− Zusammenarbeit mit den schulischen Gremien
− Kooperation mit den vorgesetzten Dienststellen sowie mit dem Aufwandsträger
− Leitung der Verwaltungsgeschäfte
− Vertretung der Schule nach außen
− erfolgreiche Unterrichtstätigkeit
− Erfahrungen in der Schulverwaltung und/oder Personalführung
− Erfahrungen in der Schulentwicklung
− Bereitschaft zur Fortbildung in allen leitungsspezifischen Aufgabenfeldern
− gründliche Kenntnis des Schul- und Dienstrechts
Es können sich Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und höher) des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamtinnen/Beamte an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit der Lehramtsbefähigung für das Lehramt an Gymnasien und Unterrichtserfahrungen an Gymnasien unter Angabe von Prüfungsjahrgang und Fächerverbindung bewerben, ferner Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und höher) im Dienst des Freistaats Bayern mit gleicher Qualifikation. Bei Versetzungsanträgen von Schulleiterinnen bzw. Schulleitern sind die dienstlichen Belange der von ihnen geleiteten Schule zu berücksichtigen. Ein Wechsel in der Schulleitung vor Ablauf eines Zeitraums von fünf Jahren nach Bestellung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass die Schulleiterin/der Schulleiter Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Bewerbungen werden unter Angabe der privaten Anschrift über die Leitung der Schule eingereicht, die sie mit einer Stellungnahme über den Ministerialbeauftragten an das Staatsministerium weitergibt. Den Bewerbungen sind ein Abdruck der letzten dienstlichen Beurteilung (bzw. Anlassbeurteilung) sowie Nachweise über besuchte Führungsfortbildungen (vgl. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Qualifikation von Führungskräften an der Schule vom 19. Dezember 2006 (KWMBl I 2007 S.7)) beizulegen. Falls die letzte dienstliche Beurteilung länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, ist eine Anlassbeurteilung der Bewerberin/des Bewerbers zu erstellen. Gleiches gilt, wenn die Bewerberin/der Bewerber seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte. Bewerberinnen und Bewerber, die aus dem Auslandsschuldienst zurückkehren, haben ebenfalls eine aktuelle Beurteilung vorzulegen.
Dem Ministerialbeauftragten wird empfohlen, seinerseits eine Stellungnahme abzugeben.
Ständigen Stellvertreters im
vom 30. Januar 2015 Az.: V-5P5001.1-6.4 793
An folgenden Gymnasien ist zum 1. August 2015 die Stelle der Ständigen Stellvertreterin/des Ständigen Stellvertreters des Schulleiters zu besetzen:
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1182 Schülerinnen und Schüler).
2. Rhön-Gymnasium Bad Neustadt an der Saale
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 783 Schülerinnen und Schüler).
3. Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1041 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
4. Gymnasium Freyung
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 683 Schülerinnen und Schüler).
5. Gymnasium Grünwald
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache. Die Schule wurde zum Schuljahr 2014/15 neu gegründet und nahm den Unterrichtsbetrieb mit den Jahrgangsstufen 5 bis 7 auf (derzeit etwa 312 Schülerinnen und Schüler).
6. Jean-Paul-Gymnasium Hof (Fkt.-Nr. 1101)
Die Schule ist ein Humanistisches, ein Sprachliches und ein Musisches Gymnasium mit Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 434 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Oberfranken.
7. Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium Hof
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 673 Schülerinnen und Schüler).
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache. Die Schule wurde zum Schuljahr 2014/15 neu gegründet und nahm den Unterrichtsbetrieb mit den Jahrgangsstufen 5 bis 7 auf (derzeit etwa 318 Schülerinnen und Schüler).
9. Gymnasium Immenstadt
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 685 Schülerinnen und Schüler).
10. Katharinen-Gymnasium Ingolstadt
Die Schule ist ein Sprachliches, ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit sozialwissenschaftlichem Profil und Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1094 Schülerinnen und Schüler).
11. Kaspar-Zeuß-Gymnasium Kronach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 871 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar und führt eine Einführungsklasse.
12. Caspar-Vischer-Gymnasium Kulmbach
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 980 Schülerinnen und Schüler).
13. Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium Lauf a. d. Pegnitz
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1279 Schülerinnen und Schüler).
14. Albertus-Gymnasium Lauingen
Die Schule ist ein Musisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 654 Schülerinnen und Schüler).
15. Karolinen-Gymnasium Rosenheim
Die Schule ist ein Sprachliches, ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit sozialwissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 996 Schülerinnen und Schüler).
16. Werner-von-Siemens-Gymnasium Weißenburg
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1089 Schülerinnen und Schüler).
Es können sich Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und höher) des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamtinnen/Beamte an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit den Prüfungen für das Lehramt an Gymnasien und Unterrichtserfahrungen an Gymnasien unter Angabe von Prüfungsjahrgang und Fächerverbindung bewerben, ferner Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A14 und höher) im Dienst des Freistaats Bayern mit gleicher Qualifikation. Verwaltungserfahrung in der Schulaufsicht ist von Vorteil. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung genommen wird.
Bewerbungen werden unter Angabe der privaten Anschrift binnen zehn Tagen nach Erscheinen der Ausschreibung bei der Schulleitung eingereicht. Bewerbungen, die mit einer Versetzung verbunden sind (Außenbewerbungen), werden binnen 14 Tagen nach Erscheinen der Ausschreibung an die Leitung der Schule, an der die Funktionsstelle zu besetzen ist (Zielschule), weitergegeben; die Leitung der Zielschule übermittelt die Außenbewerbungen binnen weiterer sieben Tage − zusammen mit den Bewerbungen, die keine Versetzung erfordern (Hausbewerbungen) − an den zuständigen Ministerialbeauftragten. Der für die Zielschule zuständige Ministerialbeauftragte gibt alle Haus- und Außenbewerbungen spätestens vier Wochen nach Erscheinen der Ausschreibung an das Staatsministerium weiter.
Den Bewerbungen sind ein Abdruck der letzten dienstlichen Beurteilung (bzw. Anlassbeurteilung) sowie Nachweise über besuchte Führungsfortbildungen (vgl. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Qualifikation von Führungskräften an der Schule vom 19. Dezember 2006 (KWMBl I 2007 S. 7)) beizulegen.
einer Mitarbeiterin/eines Mitarbeiters in
der Leitung eines Gymnasiums
vom 30. Januar 2015 Az.: V-5P5001.1-6.4 795
An folgenden Gymnasien ist zum 1. August 2015 die Stelle einer Mitarbeiterin/eines Mitarbeiters in der Leitung eines Gymnasiums (Funktionsnummer 1110) zu besetzen:
1. Platen-Gymnasium Ansbach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 791 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
2. Korbinian-Aigner-Gymnasium Erding
Die Schule ist ein Sprachliches, ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Musisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1278 Schülerinnen und Schüler).
3. Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1197 Schülerinnen und Schüler).
4. Otto-von-Taube-Gymnasium Gauting
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1087 Schülerinnen und Schüler). Die Schule führt eine Förderklasse für Hochbegabte und wird derzeit zum Kompetenzzentrum für Begabtenförderung weiterqualifiziert.
5. Donau-Gymnasium Kelheim
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 927 Schülerinnen und Schüler).
6. Gymnasium Miesbach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1008 Schülerinnen und Schüler).
7. Max-Planck-Gymnasium München
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1065 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist ein Gymnasium mit Studienseminar.
8. Michaeli-Gymnasium München
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1121 Schülerinnen und Schüler).
9. Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium München
10. Ostendorfer-Gymnasium Neumarkt
Die Schule ist ein Sprachliches, ein Musisches und ein Wirtschafts- und sozialwissenschaftliches Gymnasium mit sozialwissenschaftlichem Profil mit Latein oder Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1093 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist eine UNESCO-Projektschule.
11. Bertha-von-Suttner-Gymnasium Neu-Ulm
Die Schule ist ein Sprachliches und ein Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 601 Schülerinnen und Schüler). Die Schule ist eine UNESCO-Projektschule.
12. Welfen-Gymnasium Schongau
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches, ein Sprachliches und ein Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit sozialwissenschaftlichem Profil mit Englisch als erster Pflichtfremdsprache (etwa 1021 Schülerinnen und Schüler). Die Schule führt eine Einführungsklasse.
13. Gymnasium Untergriesbach
Die Schule ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und ein Sprachliches Gymnasium mit Englisch oder Latein als erster Pflichtfremdsprache (etwa 624 Schülerinnen und Schüler).
14. Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium Windsbach
Es können sich Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und höher) des staatlichen Gymnasialdienstes und Beamtinnen/Beamte an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen mit den Prüfungen für das Lehramt an Gymnasien und Unterrichtserfahrungen an Gymnasien unter Angabe von Prüfungsjahrgang und Fächerverbindung bewerben, ferner Beamtinnen/Beamte (Besoldungsgruppe A 14 und höher) im Dienst des Freistaats Bayern mit gleicher Qualifikation. Verwaltungserfahrung in der Schulaufsicht ist von Vorteil. Frauen werden besonders aufgefordert sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Es wird erwartet, dass Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung genommen wird.
Hausbewerbungen werden binnen zehn Tagen nach Erscheinen der Ausschreibung bei der Schulleitung eingereicht. Bewerbungen, die mit einer Versetzung verbunden sind (Außenbewerbungen), werden binnen 14 Tagen nach Erscheinen der Ausschreibung zusammen mit einer Stellungnahme des dortigen Dienstvorgesetzten weitergegeben. Falls die letzte dienstliche Beurteilung der Bewerberin/des Bewerbers länger als vier Jahre zurückliegt oder in vereinfachter Form erstellt wurde, ist eine Anlassbeurteilung zu erstellen. Gleiches gilt, wenn die Bewerberin/der Bewerber seit der letzten dienstlichen Beurteilung befördert oder mit einer Funktionstätigkeit betraut wurde, deren Ausübung im Rahmen der letzten dienstlichen Beurteilung noch nicht gewürdigt werden konnte.
Die Leiterin/Der Leiter der Zielschule wählt aus dem gesamten Bewerberfeld diejenige Lehrkraft aus, die nach Eignung, Leistung und Befähigung am geeignetsten erscheint. Der entsprechend begründete Vorschlag wird dem Staatsministerium, zusammen mit den Bewerbungsunterlagen und dem dazugehörigen Funktionsänderungsbogen, spätestens vier Wochen nach Erscheinen der Ausschreibung mit der Bitte um Übertragung der Funktion zugeleitet. Der Vorschlagsbegründung sind im Fall von Hausbewerbungen Stellungnahmen nach den oben erläuterten Grundsätzen zugrunde zu legen.
Bewerberinnen und Bewerber, die aus dem Auslandsschuldienst zurückkehren, sind verpflichtet eine aktuelle Beurteilung vorzulegen.
− Befähigung für das Lehramt an Realschulen in Bayern
− Verbeamtung im staatlichen Realschuldienst (in der BesGr. A 13 oder A 13+AZ)
− überdurchschnittliche fachliche und pädagogische Qualifikation sowie Beurteilungen
− Erfahrungen in der Arbeit und/oder Koordination von Ganztagsschulen
− Fähigkeit zu konzeptioneller Arbeit
− Engagement und Flexibilität
− Aufgeschlossenheit für Innovationen
− sicheres Auftreten
− Bereitschaft und Fähigkeit zur Arbeit im Team
− Organisationsgeschick
− überdurchschnittliche Belastbarkeit
− überzeugende Kommunikationskompetenzen einschließlich der Beherrschung moderner Moderations- und Präsentationstechniken
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina enthalten müssen, sind spätestens drei Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. OStD Arnulf Zöller zu richten (E-Mail: arnulf.zoeller@isb.bayern.de).
In der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung ist eine unterhälftige Teilzeitstelle für eine Fachlehrkraft befristet auf fünf Jahre neu zu besetzen:
Referat GMF 3 Gesellschafts- und wirtschaftswissenschaftlicher Bereich − Berufsorientierende Wahlpflichtfächer
− Fachliche Betreuung der Fächer Werken und Gestalten an Grund- und Mittelschulen sowie Berufsorientierendes Wahlpflichtfach Soziales an Mittelschulen
− Lehrplanarbeit in den genannten Fächern
− Zusammenarbeit mit beruflichen Schulen
− Planung, Organisation und Leitung von Arbeitskreisen und Tagungen
− Entwicklung von Materialien für den Unterricht
− Mitwirkung in der Lehrerfortbildung
− Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft, Universitäten und anderen Einrichtungen
− 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt Fachlehrkraft für Ernährung und Gestaltung
− Fundierte fachdidaktische und berufspraktische Kenntnisse und Erfahrungen im Fachbereich Ernährung und Gestaltung
− Erfahrungen im Unterricht an Grund- und Mittelschulen
− Praktische Erfahrungen mit kompetenzorientiertem Unterricht
− Erfahrungen in der Lehrerfortbildung sowie in der ergebnisorientierten Führung von Arbeitsgruppen
− Überdurchschnittliche dienstliche Beurteilungen
− Engagement, Flexibilität und Mobilität
− Kreativität und Aufgeschlossenheit für Innovationen
− Belastbarkeit und gutes Zeitmanagement, insbesondere bei der Erledigung termingebundener Aufgaben
− Organisations- und Verhandlungsgeschick
− Fähigkeit, sich in neue Themenbereiche schnell und umfassend einzuarbeiten
− Sicherheit beim Umgang mit modernen Kommunikationstechnologien
Die ausgeschriebene Stelle ist für die Besetzung mit einem bzw. einer Schwerbehinderten geeignet. Schwerbehinderte werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist in der Beruflichen Abteilung am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung eine unterhälftige Stelle für die Dauer von fünf Jahren neu zu besetzen. Die Bewerbung richtet sich an Lehrkräfte der Besoldungsstufen A 13/A 14.
Referat BES II: Gewerblich-technische Bildung
Zentrale Aufgabe ist es, Lehrpläne und Handreichungen für die beruflichen Schulen in diesem Arbeitsbereich zu erarbeiten sowie bei ihrer Einführung mitzuwirken. Weiterhin gehört es zu den Aufgaben, Abschlussprüfungen im Rahmen der Ergänzungsprüfung für die Fachakademien und Fachschulen zu erstellen. Ein weiterer Bereich ist die Betreuung von Lehrplankommissionen für LehrplanPLUS an der Beruflichen Oberschule.
− 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen im Fach Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft bzw. eine vergleichbare Qualifikation
− Mehrjährige, unterrichtliche Tätigkeit an beruflichen Schulen
− Überdurchschnittliche Belastbarkeit, insbesondere bei der Erledigung von termingebundenen Aufgaben
− Bereitschaft und Fähigkeit, Arbeitsgruppen anzuleiten und ergebnisorientiert zu führen
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina enthalten müssen, sind spätestens drei Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße155, 80797 München, z. H. Herrn StD Thomas Hochleitner (Mailadresse: thomas.hochleitner@isb.bayern.de) zu richten.
Ende der Bewerbungsfrist: 13. März 2015
Abschlüsse der Sekundarstufe I (der Antrag befindet sich im Genehmigungsverfahren)
Gemischtsprachiges Internationales Baccalaureate im Aufbau
Gute Englischkenntnisse und die Fakultas in einem der im GIB deutschsprachig zu unterrichtenden Fächer (Deutsch, Geschichte, Biologie) sind erwünscht.
Die Bewerbung ist möglichst umgehend zweifach auf dem Dienstweg − gegebenenfalls über das Staatliche Schulamt und die Regierung − und über das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst an das Bundesverwaltungsamt − Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) − zu richten.
Eine weitere Ausfertigung der Bewerbungsunterlagen ist gleichzeitig an das zuständige Mitglied des Bund-Länder-Ausschusses für schulische Arbeit im Ausland (BLASchA), Herrn MR Thomas Mayer, Ref. X.9, Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, zu senden.
1. Deutsche Schule Kuala Lumpur, Malaysia
Schülerzahl: 185
2. Colégio Visconde de Porto Seguro, Valinhos, Brasilien
Arbeitsbeginn: 1. Januar 2016
Schülerzahl Deutsche Abteilung: 494,
angeschlossen ist eine brasilianische Abteilung mit verstärktem Deutschunterricht mit 1943 Schülern
3. Deutsche Schule Puebla, Mexiko
Arbeitsbeginn: 1. Juli 2015
Schülerzahl: 1156
1. Christliche Deutsche Schule Chiang Mai, Thailand
Schülerzahl: 106
2. Deutsche Schule Athen, Griechenland
Landeseigener Sekundarabschluss mit Ergänzungsprüfung
Die Evangelische Friedrich Oberlin Fachoberschule in München-Pasing mit etwa 365 Schülerinnen und Schülern ist staatlich anerkannt in den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Wirtschaft und Verwaltung mit FOS 13. Träger der Schule sind die Evangelische Landeskirche in Bayern und das Augustinum.
Zum 1. September 2015 ist die Stelle
der stellvertretenden Schulleiterin/
Wir suchen eine Führungspersönlichkeit mit der Befähigung zum Lehramt für Gymnasien, die innovativ sowie unternehmerisch zu denken und zu handeln gewohnt ist. Erfahrungen in der Schulverwaltung mit Kenntnissen in den einschlägigen EDV-Programmen (Lehrer-, Schülerdatei, Stunden- und Vertretungsplan) sind erwünscht. Wenn Sie bereit sind, das Profil einer evangelischen Schule mit ausgeprägter Sozialkompetenz und überdurchschnittlicher Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit zu verkörpern, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Zu den Aufgaben einer stellvertretenden Schulleiterin/eines stellvertretenden Schulleiters an der Friedrich Oberlin Fachoberschule gehören neben der Vertretung und Unterstützung der Schulleitung bei sämtlichen Leitungs- und Verwaltungsaufgaben die Weiterentwicklung der Schule sowie insbesondere die Akquise der Schüler und eine intensive Elternarbeit.
Die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche ist Bedingung. Die Vergütung erfolgt entsprechend den persönlichen Voraussetzungen nach TV-L und staatlichen Eingruppierungsrichtlinien. Staatliche Lehrkräfte können unter Fortzahlung der Leistungen des Dienstherrn beurlaubt werden. Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen und der Mitgliedschaft in der evangelischen Kirche ist eine Übernahme in das Kirchenbeamtenverhältnis möglich. Schwerbehinderte werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte senden Sie Bewerbungen bis zum 31. März 2015 an die
Ratkisstraße 1, 80933 München
E-Mail: m.heidler@augustinum.de.
Herausgeber / Redaktion: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kult us, Wissenschaft und Kunst, Salvatorstraße 2, 80333 München, Telefon (089) 2186-0, E-Mail: poststelle@stmbw.bayern.de