Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F30-01-2012-9C_35-2012
Timestamp: 2016-10-25 22:54:14
Document Index: 20072419

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 43', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE']

9C_35/2012 (30.01.2012)
dass die Rechtsschrift keine gen�gende Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Schlussfolgerung enth�lt, die Verwaltung habe den Gesundheitszustand des Beschwerdef�hrers hinsichtlich des massgebenden Beurteilungszeitraums bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens (strittige Verf�gung vom 25. November 2010; vgl. BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220) ausreichend und zutreffend abgekl�rt (Art. 43 Abs. 1 ATSG),
dass der Beschwerdef�hrer sich vielmehr auf appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung beschr�nkt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246), welch Letztere das Bundesgericht nur dann nicht bindet, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass er insbesondere nicht dartut, inwiefern aus seiner Hospitalisierung im Jahr 2011 (Austrittsbericht des Psychiatrischen Zentrums Y.________ vom 5. Mai 2011) R�ckschl�sse auf den Gesundheitszustand im massgebenden Beurteilungszeitraum h�tten gezogen werden m�ssen,
dass in dieser Verfahrenslage kein Raum f�r Weiterungen irgendwelcher Art besteht, namentlich auch nicht f�r die vom Beschwerdef�hrer beantragten Zeugenbefragungen (zur Zul�ssigkeit der antizipierten Beweisw�rdigung vgl. BGE 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162),