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Timestamp: 2016-10-24 10:38:07
Document Index: 61179107

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 24', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

Pr�sident Borella, Bundesrichter Lustenberger und nebenamtlicher Richter Brunner; Gerichtsschreiber Lanz
S.________, 1950, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Advokat Dr. Claude Schn�riger, Aeschenvorstadt 77, 4010 Basel,
Die 1950 geborene S.________ arbeitete seit 1. September 1990 bei der Firma X.________ als Telefonoperatrice und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen versichert. Am 14. Oktober 1997 st�rzte sie in der Badewanne und verletzte sich an der rechten Schulter. Am 12. Juni 1998 erlitt sie einen Verkehrsunfall, nach welchem eine Verstauchung und Zerrung der Halswirbels�ule (HWS) diagnostiziert wurde. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen.
Per Ende 1999 wurde die Versicherte von der Arbeitgeberin aus medizinischen Gr�nden pensioniert. Mit Verf�gungen vom 12. August 2002 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Z�rich r�ckwirkend ab 1. Oktober 1998 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu.
Nach Durchf�hrung einer kombinierten neurologischen und orthop�dischen Untersuchung durch das �rzteteam Unfallmedizin (Bericht vom 8. Februar 2000) stellte die SUVA mit Verf�gung vom 18. Februar 2000 die Versicherungsleistungen per 1. M�rz 2000 ein. Dagegen erhoben S.________ und - als zust�ndiger Krankenversicherer - die Krankenkasse Y.________ AG je Einsprache. Mit Einspracheentscheid vom 4. Juli 2001 hielt die SUVA an der verf�gten Leistungseinstellung fest. Auf ein in der Folge unter Hinweis auf ein neues �rztliches Gutachten gestelltes Wiedererw�gungsgesuch der Versicherten trat sie nicht ein.
Mit Entscheid vom 12. Juni 2002 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die von der Versicherten gegen den Einspracheentscheid der SUVA vom 4. Juli 2001 eingereichte Beschwerde ab.
S.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, es seien ihr in Aufhebung des kantonalen Entscheides und des Einspracheentscheides der SUVA auch nach dem 29. Februar 2000 die gesetzlichen Leistungen gem�ss UVG resp. UVV zu erbringen.
Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, w�hrend sich das Bundesamt f�r Sozialversicherung nicht �ussert und die beigeladene Krankenkasse Y.________ AG auf eine Stellungnahme verzichtet.
1.1 Am 1. Januar 2003 ist das Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 in Kraft getreten. Mit ihm sind zahlreiche Bestimmungen im Unfallversicherungsbereich ge�ndert worden. Weil in zeitlicher Hinsicht grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grunds�tzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier: 4. Juli 2001) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 121 V 366 Erw. 1b), sind im vorliegenden Fall die bis zum 31. Dezember 2002 geltenden Bestimmungen anwendbar.
1.2 Im Einspracheentscheid der SUVA werden die Gesetzesbestimmung �ber den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG) und die Grunds�tze �ber den hief�r vorausgesetzten nat�rlichen (BGE 119 V 337 f. Erw. 1, 118 V 289 f. Erw. 1b, je mit Hinweisen) und ad�quaten Kausalzusammenhang (BGE 125 V 461 Erw. 5a, 123 V 103 Erw. 3d, 139 Erw. 3c, je mit Hinweisen) zwischen Unfallereignis und eingetretenem Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod), insbesondere die f�r die Ad�quanzbeurteilung massgebenden Kriterien im Falle einer nach dem Unfall eingetretenen psychischen Fehlentwicklung mit Einschr�nkung der Arbeits- und Erwerbsf�higkeit (BGE 115 V 133, insbesondere 140 Erw. 6c/aa), richtig dargelegt. Zutreffend sind sodann die Erw�gungen der Vorinstanz �ber die Beweisw�rdigung �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a und 3b, 122 V 160 ff. Erw. 1c, je mit Hinweisen), insbesondere auch bez�glich des Beweiswertes von Berichten und Gutachten versicherungsinterner �rzte (BGE 125 V 353 f. Erw. 3b/ee). Darauf wird verwiesen. Erg�nzend ist festzuhalten, dass sich die ad�quate Kausalit�t bei Vorliegen einer Distorsion der Halswirbels�ule (HWS) praxisgem�ss nach der in BGE 115 V 133 entwickelten Rechtsprechung beurteilt, wenn die zum typischen Beschwerdebild einer HWS-Distorsion geh�renden Beeintr�chtigungen im Vergleich zur ausgepr�gten psychischen Fehlentwicklung g�nzlich in den Hintergrund getreten sind (BGE 123 V 99 Erw. 2a; RKUV 2002 Nr. U 465 S. 437).
Streitig und zu pr�fen ist, ob die SUVA �ber den 29. Februar 2000 hinaus f�r die Folgen der beiden Unf�lle vom 14. Oktober 1997 und vom 12. Juni 1998 aufzukommen hat.
Mit ausf�hrlicher und �berzeugender Begr�ndung, auf die ebenfalls verwiesen werden kann, hat die Vorinstanz gest�tzt auf den zu Recht als schl�ssig erachteten Bericht des Dr. med. K.________, Facharzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie, und des Dr. med. H.________, Neurologe, vom �rzteteam Unfallmedizin der SUVA vom 8. Februar 2000 sowie das Gutachten des Medizinischen Zentrums (MZ) vom 11. Juli 2001 dargelegt, dass einerseits die R�ckenbeschwerden nicht unfall-, sondern krankheitsbedingt sind, w�hrend anderseits die unfallkausalen Schulterbeschwerden nicht zu einer Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit in der angestammten T�tigkeit f�hren. Hinsichtlich der Kopfschmerzen wird ebenfalls nachvollziehbar unter Hinweis auf die entsprechenden Ausf�hrungen in der Beurteilung der Dres. med. K.________ und H.________ ausgef�hrt, dass die Narkose als Ursache andauernder chronischer Kopfschmerzen gem�ss dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand der Medizin auszuscheiden hat. Die Nackenbeschwerden sind gem�ss dem angefochtenen Entscheid entweder auf degenerative Ver�nderungen - wie im MZ-Gutachten angenommen - oder aber auf andere unfallfremde Faktoren - wie im Bericht der Dres. med. K.________ und H.________ festgehalten - zur�ckzuf�hren. Wenn das kantonale Gericht deshalb festh�lt, die Nackenbeschwerden st�nden nicht �berwiegend wahrscheinlich im urs�chlichen Zusammenhang mit den erlittenen Unf�llen, ist ihr beizupflichten, weil die besprochenen �rztlichen Beurteilungen zumindest insofern �bereinstimmen, als die Unf�lle nicht als Grund der Nackenbeschwerden angef�hrt werden.
Weil es demnach einerseits an einem urs�chlichen Zusammenhang zwischen den Unfallereignissen und den R�cken-, Kopf- und Nackenbeschwerden fehlt und anderseits die unfallkausalen Schulterschmerzen f�r sich allein keine Arbeitsunf�higkeit begr�nden, hat die Vorinstanz zu Recht eine Leistungspflicht der SUVA verneint.
Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen vorgebracht wird, f�hrt nicht zu einer anderen Beurteilung:
3.1 Die R�ge, der medizinische Sachverhalt sei ungen�gend abgekl�rt, ist nicht stichhaltig. Die umfassende Beurteilung der Dres. med. K.________ und H.________ vom 8. Februar 2000 sowie das MZ-Gutachten vom 11. Juli 2001 erweisen sich als ausreichende Entscheidgrundlagen. Bericht und Expertise sind f�r die streitigen Belange umfassend, beruhen auf allseitigen Untersuchungen, ber�cksichtigen die geklagten Beschwerden, sind in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden, leuchten in der Darlegung der medizinischen Zusammenh�nge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und die Schlussfolgerungen sind begr�ndet (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a, 122 V 160 Erw. 1c). Es ist �berdies kein Widerspruch zwischen den genannten spezial�rztlichen Einsch�tzungen einerseits und dem Bericht des Dr. med. B.________, Spezialarzt f�r Neurologie FMH, vom 4. M�rz 1999, anderseits auszumachen; auch der letztgenannte Arzt bezeichnet die Kausalit�tszuordnung der Beschwerden als nicht einfach und weist auf vorbestehende Beschwerden hin.
Entgegen der Beschwerdef�hrerin hat das kantonale Gericht auch die unterschiedliche Ausrichtung des zuhanden der Invalidenversicherung erstellten medizinischen MZ-Gutachtens einerseits und der f�r den Unfallversicherer abgegebenen Beurteilung der Dres. med. K.________ und H.________ anderseits in seine Erw�gungen einbezogen. Auf die MZ-Expertise stellt es deshalb f�r die Beantwortung der Kausalit�tsfrage zu Recht nur insoweit ab, als sich darin ausdr�ckliche Aussagen �ber die unfall- oder krankheitsbedingte Verursachung einzelner Beschwerden finden. Wird der differenzierten Fragestellung in dieser Weise Rechnung getragen, ist die Ber�cksichtigung einer im IV-Verfahren eingeholten Expertise auch f�r Belange der Unfallversicherung zul�ssig.
Mit dem kantonalen Gericht ist von zus�tzlichen Abkl�rungen, wie dem Beizug der vollst�ndigen IV-Akten, kein weiterer entscheidrelevanter Aufschluss zu erwarten (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b), weshalb davon abgesehen werden kann.
3.2 Das Vorbringen der Beschwerdef�hrerin, im Entscheid der Vorinstanz sei nicht dargelegt, welche unfallfremden Faktoren f�r die Nackenbeschwerden verantwortlich seien, trifft ebenfalls nicht zu. F�r die von den Dres. med. K.________ und H.________ angenommenen psychosozialen Belastungsfaktoren finden sich durchaus Anhaltspunkte. In der pers�nlichen Anamnese werden die gesundheitliche Situation des Ehemannes und die im Zeitpunkt der Beurteilung bestehende Trennung wegen der Abwesenheit desselben in seiner Heimat erw�hnt. Wesentlich ist aber ohnehin nicht die Art der unfallfremden Faktoren. Vielmehr geht es um die Frage, ob der Unfall f�r die Beschwerden nat�rlich kausal ist, was die beurteilenden �rzte nachvollziehbar verneint haben. Entgegen den Ausf�hrungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist der Vorinstanz �berdies darin zuzustimmen, dass die degenerativen Ver�nderungen der Halswirbels�ule einen Grund nicht nur f�r die muskul�re Verspannung und Bewegungseinschr�nkung im Nackenbereich, sondern auch eine Ursache der Schmerzen in diesem Bereich darstellen. In der Rheumatologischen Diagnose im MZ-Gutachten wird die Hauptdiagnose "Cervicocephales, multifaktorielles Schmerzsyndrom" unterteilt in drei Unterdiagnosen, als deren eine die "muskul�re Verspannung und Bewegungseinschr�nkung bei degenerativen Ver�nderungen der unteren HWS" genannt ist. Diese Unterdiagnose ist mithin Bestandteil der Hauptdiagnose. Demzufolge sind die festgestellten degenerativen Ver�nderungen der unteren HWS auch urs�chlich f�r die Schmerzproblematik.
3.3 Weil nach dem Gesagten der nat�rliche Kausalzusammenhang zwischen den versicherten Unfallereignissen und dem Gesundheitsschaden - mit Ausnahme der Schulterbeschwerden - zu verneinen ist, erscheint auch nicht wesentlich, ob die in der MZ-Expertise festgestellte Arbeitsunf�higkeit eher als somatisch oder als psychisch bedingt zu qualifizieren ist. Eine Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt f�r beide Arten von Leiden das Vorliegen der nat�rlichen Kausalit�t voraus.
Die Beschwerdef�hrerin stellt sich im Weiteren auf den Standpunkt, der Unfallversicherer sei zumindest f�r die aufgrund der medizinischen Beurteilungen als unfallkausal angesehenen Schulterbeschwerden leistungspflichtig. Insbesondere habe sie Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung.
4.1 Es trifft zu, dass eine Leistungspflicht der SUVA mit Bezug auf die Schulterschmerzen nicht wegen fehlender nat�rlicher Kausalit�t ausgeschlossen werden kann. Eine Heilbehandlung wegen dieses Leidens ist im derzeitigen Zeitpunkt allerdings nicht notwendig, weshalb der Unfallversicherer auch keine entsprechenden Leistungen zu erbringen hat. Und ein Anspruch auf Renten- bzw. Taggeldleistungen ist zu verneinen, weil - wie dargelegt - die Schulterbeschwerden nicht zu einer Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit f�hren.
4.2 Zu pr�fen bleibt die Frage der Integrit�tsentsch�digung. Gem�ss Art. 24 Abs. 1 UVG hat eine Versicherte Anspruch auf eine angemessene Integrit�tsentsch�digung, wenn sie durch den Unfall eine dauernde erhebliche Sch�digung der k�rperlichen oder geistigen Integrit�t erleidet. Vorliegend fehlt es am Kriterium der Erheblichkeit der Sch�digung. Gem�ss dem MZ-Gutachten ist die Schulterbeweglichkeit nur in Bezug auf die Seitw�rtselevation eingeschr�nkt, Nacken- und Schultergriff sind m�glich. Sodann liess sich nach den Dres. med. K.________ und H.________ "ausser dem Zustand nach Resektion des distalen Claviculaendes kein pathologischer periartikul�rer Befund" erheben. Die Muskulatur zeigte sich symmetrisch entwickelt, bei der Kraftpr�fung konnte keine Einbusse nachgewiesen werden. Die Schmerzen wurden als unspezifisch bezeichnet. Diese Befunde zeigen, dass die k�rperliche Integrit�t der Beschwerdef�hrerin weder augenf�llig noch stark beeintr�chtigt ist, weshalb kein Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung besteht.
Hinsichtlich des psychischen Leidensbildes durften SUVA und kantonales Gericht ohne psychiatrische Aktenerg�nzungen die - f�r die beiden in den Jahren 1997 und 1998 erlittenen Unf�lle grunds�tzlich getrennt zu pr�fende (RKUV 1996 Nr. U 248 S. 177 Erw. 4b mit Hinweisen) - Frage des ad�quaten Kausalzusammenhanges entscheiden.
5.1 Der Unfall im Jahre 1997, als die Beschwerdef�hrerin beim Duschen in der Badewanne st�rzte, ist eindeutig den leichten Unf�llen zuzuordnen. Das Bestehen eines ad�quaten Kausalzusammenhangs zwischen einem leichten Unfall und nachfolgenden psychischen Gesundheitsst�rungen ist in der Regel ohne weiteres zu verneinen (BGE 115 V 139 Erw. 6a).
5.2 Beim Verkehrsunfall vom 12. Juni 1998 ist mit der Vorinstanz von einem Unfall im mittleren Bereich an der Grenze zu den leichten auszugehen. Demzufolge m�ssten von den weiteren, objektiv fassbaren und unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang stehenden oder als Folge davon erscheinenden Umst�nden, welche als massgebende Kriterien in die Gesamtw�rdigung einzubeziehen sind (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa), f�r eine Bejahung des ad�quaten Kausalzusammenhangs mehrere in geh�ufter oder auffallender Weise erf�llt sein (BGE 115 V 141 Erw. 6c/bb). Es erscheint allerdings bereits fraglich, ob bei der Ad�quanzpr�fung davon auszugehen ist, dass die Versicherte an den zum typischen Beschwerdebild nach einem Schleudertrauma der HWS geh�renden Beeintr�chtigungen und Leiden leidet, wie dies Vorinstanz und SUVA zu Gunsten der Beschwerdef�hrerin annehmen. Gem�ss deren eigenen Aussagen gegen�ber den MZ-Experten und den Dres. med. K.________ und H.________ leidet sie seit dem Verkehrsunfall an Nackenschmerzen sowie verst�rkten Kopfschmerzen und sie sei manchmal depressiv; nach dem Unfall sei auch Schwindel aufgetreten. Als haupts�chliche Leiden gibt die Versicherte aber neben Kopf- und Nackenschmerzen R�cken- und Schulterbeschwerden an; die sonstigen zum typischen Beschwerdebild nach einem Schleudertrauma geh�renden Leiden werden nicht oder nur am Rand erw�hnt.
Letztlich kann die Frage nach dem Vorliegen des typischen Beschwerdebildes aber offen bleiben. Angesichts einer ausgepr�gten psychogenen �berlagerung des Schmerzbildes hat die Ad�quanzbeurteilung ohnehin gem�ss der in BGE 115 V 133 dargelegten Rechtsprechung zu psychischen Fehlentwicklungen nach Unf�llen zu erfolgen (BGE 123 V 99 f. Erw. 2). Daran �ndert entgegen der Meinung der Beschwerdef�hrerin nichts, dass im MZ-Gutachten bereits wegen der somatischen Beschwerden eine Arbeitsunf�higkeit von 70 % angenommen wird. In der gleichen Expertise werden n�mlich die psychischen St�rungen als mittelschwer bis schwer bezeichnet und es wird eine mittelgradig depressive Episode diagnostiziert; allein schon aus psychiatrischer Sicht wird die Arbeitsf�higkeit als zur Zeit nicht gegeben bezeichnet. Anzumerken bleibt in diesem Zusammenhang, dass die als somatisch bezeichneten Beschwerden nicht oder nur zu einem kleinen Teil klaren organischen Ursachen - schon gar nicht unfallbedingten - zugeordnet werden k�nnen.
Wird die Ad�quanzpr�fung demnach gem�ss der Rechtsprechung zur psychischen Fehlentwicklung nach Unf�llen vorgenommen, dann fallen bei der Pr�fung der einzelnen Ad�quanzkriterien nur die physisch bedingten Einschr�nkungen und Leiden in Betracht. Hiebei ist im vorliegenden Fall einzig das Kriterium der k�rperlichen Dauerschmerzen zu bejahen, wobei allerdings gem�ss den Dres. med. K.________ und H.________ die Schulterbeschwerden sowie die besonders st�renden chronischen Kopfschmerzen nicht auf das Unfallereignis vom 12. Juni 1998 zur�ckzuf�hren sind. Ob allein wegen der Nackenschmerzen eine l�ngere Arbeitsunf�higkeit anzunehmen w�re, muss bezweifelt werden. Auf jeden Fall liegen die massgebenden Kriterien nicht in geh�ufter und auffallender Weise vor, weshalb ein ad�quater Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 12. Juni 1998 und den �ber den 29. Februar 2000 hinaus anhaltenden Beschwerden ebenfalls zu verneinen ist.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, dem Bundesamt f�r Sozialversicherung und der Krankenkasse Y.________ AG zugestellt.