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Timestamp: 2017-09-19 20:50:58
Document Index: 256375424

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 113', 'Art. 123', 'Art. 76', 'Art. 105', 'Art. 96', 'Art. 9', 'BGE']

5A_505/2015 25.06.2015
5A_505/2015
Amtliche Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes, Vorbehalt der Rückerstattung und Nachzahlung,
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 12. Juni 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, das (im Rahmen von Beschwerdeverfahren betreffend die Aufhebung des Aufenthaltsbestimmungsrechts und gemäss einer erstinstanzlich genehmigten Vereinbarung) die amtliche Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes des Beschwerdeführers auf Fr. 4'882.70 festgesetzt und diesen, sobald er dazu in der Lage sei, zur Rückerstattung an den Kanton Bern bzw. zur Nachzahlung der Differenz zum auf Fr. 6'045.85 bestimmten vollen Honorar verpflichtet hat (Art. 113 VRPG i.V.m. Art. 123 Abs. 1 ZPO),
dass die Frage der Legitimation des Beschwerdeführers (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) zur Beschwerde gegen das seinem Anwalt (unter Vorbehalt der Rückerstattung bzw. Nachzahlung durch den Beschwerdeführer) zugesprochene Honorar (vgl. bundesgerichtliches Urteil 5A_451/2011 vom 25. Juli 2011, E. 1.2 mit weiteren Hinweisen) offenbleiben kann, weil sich die Beschwerde ohnehin als unzulässig erweist,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo ein auf Grund der kantonalen Tarife festgesetztes Honorar in Frage steht (Art. 105Abs. 2 i.V.m. Art. 96 ZPO), deren Anwendung nur unter dem Gesichtswinkel der Willkür, d.h. auf eine Verletzung von Art. 9 BV hin geprüft werden kann (BGE 138 I 143 E. 2 S. 149 f.),
dass es insbesondere nicht genügt, das Honorar als "horrende Summe" und als "Rätsel" zu bezeichnen, die Rückerstattungs- bzw. Nachzahlungspflicht zu bestreiten und die Kostenauflage entweder an den Anwalt persönlich, an die Gegenpartei oder an den Staat zu fordern,
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erwägungen des Obergerichts aufzeigt, inwiefern dessen Entscheid vom 12. Juni 2015 rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll,