Source: https://www.haufe.de/thema/lieferant/pc/?page=17
Timestamp: 2020-08-11 13:37:52
Document Index: 124883378

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 5', '§ 13', '§ 1', '§ 39', '§ 13', '§ 22', '§ 27', 'Art. 13', '§ 374', '§ 374', '§ 374', '§ 370', '§ 370', '§ 22']

Internationale Gewinnabgrenzung (IntGA) / 3.6.6.3.2.4 Personalentsendungen, die im Interesse beider Unternehmen liegen
Tz. 917 Stand: EL 80 – ET: 04/2014 In der Praxis besonders problematisch (str) sind Mischfälle. Hierbei ist zuerst festzuhalten, dass selbst für den Fall, dass der entsandte Arbeitnehmer eindeutig zB wegen der Integration in einen Standard-Produktionsprozess ausschl für die TG tätig ist, dies nicht zwangsläufig bedeutet, dass der mit der Entsendung verbundene Gesamtaufwand (L...mehr
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld, Außensteuerrecht, ... / dd) Zinslosigkeit bzw. niedrige Verzinsung aus betrieblichen Gründen
Rz. 2233 Auffassung der Finanzverwaltung. Neben den vorstehend genannten devisenrechtlichen oder ähnlichen Gründen kann es weitere betriebliche Gründe, die außerhalb des Kreditverhältnisses liegen, geben, ein Darlehen nicht oder nur niedrig zu verzinsen. In diesem Zusammenhang nennen die VWG 1983 in Tz. 4.3.2. exemplarisch zwei Fälle, in denen ein Zinsverzicht oder eine nied...mehr
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld, Außensteuerrecht, ... / dd) Gewinnaufschlag
Rz. 751 Unternehmens- und branchenübliche Gewinnaufschläge. Neben der Ermittlung der Kostenbasis liegt das zentrale Problem der Kostenaufschlagsmethode in der Bestimmung eines angemessenen Gewinnaufschlags. Es besteht jedoch weder dem Grunde noch der Höhe nach Einigkeit darüber, nach welchen Grundsätzen die Angemessenheit des Gewinnaufschlags zu beurteilen ist. Während die V...mehr
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld, Außensteuerrecht, ... / (5) Aufteilung von Werbekosten
Rz. 1680 Auffassung der Finanzverwaltung in Tz. 3.3.3 VWG 1983. Markterschließungs-, Markterweiterungs- und Marktverteidigungsmaßnahmen sind idR mit spezifischen Marketingmaßnahmen bzw. Werbeaktionen verbunden. Aber auch außerhalb von Markterschließungs-, Markterweiterungs- und Marktverteidigungsmaßnahmen gehört die Werbung – insb. im Konsumgüterbereich – zu den üblichen Mar...mehr
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld, Außensteuerrecht, ... / aa) Begriff des Intranets
Rz. 2534 Definition des Begriffs Intranet. Unter dem Begriff "Intranet" wird ein unternehmensinternes Netzwerk verstanden, das von Mitarbeitern des Unternehmens genutzt wird, um gegenseitig Informationen und Wissen auszutauschen. Das Intranet basiert idR auf der Technik des Internets, d.h. einem TCP/IP-Protokoll, auf das über einen Browser (Internet Explorer, Firefox, Chrome...mehr
Internationale Gewinnabgrenzung (IntGA) / 3.4.7.4.5 Keine Funktionsverlagerung nach der Verkehrsauffassung
Tz. 544 Stand: EL 79 – ET: 12/2013 Nach § 1 Abs 7 S 2, 2. Alt FVerlV sind auch Vorgänge, die von fremden Dritten nicht als Veräußerung oder Erwerb einer Funktion angesehen würden, nicht nach den Grundsätzen der Funktionsverlagerung zu behandeln. Dabei könnte es sich beispielsweise um geringfügige Verlagerungen handeln (Bagatellfälle), die keine relevante Gewinnauswirkung habe...mehr
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld, Außensteuerrecht, ... / h) Synergieeffekte
Rz. 260 Einfluss auf die Vergleichbarkeitsanalyse. Nach Auffassung der OECD sollen auch Synergieeffekte im Rahmen der Vergleichbarkeitsanalyse Berücksichtigung finden und Gegenstand von Vergleichbarkeitsanpassungen sein können. Beispielhaft nennt der überarbeitete Diskussionsentwurf v. 30.7.2013 zur Überarbeitung des Kap. VI der OECD-Leitlinien die Bündelung von Einkaufsmach...mehr
Internationale Gewinnabgrenzung (IntGA) / 6.11.3 Die Vorabprüfung der Zuordnung von Auslandsverlusten
Tz. 2095 Stand: EL 89 – ET: 03/2017 Ausl-Verluste entstehen häufig in einer Anlaufverlustphase beim Einstieg in einen ausl Markt oder bei der Verteidigung eines ausl Marktes. Bei der stlichen Beurteilung einer ausl Vertriebseinheit (Vertriebsgesellschaft oder Vertriebs-BetrSt) ist vorab zu prüfen, ob nicht das dt Stammhaus bzw Mutterunternehmen entspr Kosten nach den internat...mehr
Szenariotechnik / 3.2 Identifikation und Beschreibung der Einflussfaktoren
Dazu ist es erforderlich, zunächst die Bereiche, aus denen die Einflussfaktoren kommen, festzulegen. Zweckmäßig ist es, externe Einflussbereiche und interne Einflussbereiche zu unterscheiden. Gesetzlicher Rahmen, Vorschriften, Verfahrenstechnik, Werkstoffe, Infrastruktur des Unternehmens, Arbeitsmarkt, Lieferanten, Kunden, Wettbewerb, Volkswirtschaft, Umwelt etc. stellen den...mehr
Internationale Gewinnabgrenzung (IntGA) / 4.4.3.3 Verfügungsgewalt des Steuerinländers/Steuerausländers
Tz. 1109 Stand: EL 81 – ET: 08/2014 Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Stpfl über die feste Anlage oder Einrichtung die Verfügungsgewalt besitzt und sie der Tätigkeit des Stpfl und nicht derjenigen eines anderen dient. Eigentum des Stpfl ist nicht Voraussetzung, es genügt die entgeltlich oder unentgeltlich eingeräumte Möglichkeit, über eine feste Anlage/Einrichtung tats...mehr
Internationale Gewinnabgrenzung (IntGA) / 3.4.12.2.2.1 Stufe 1: Behandlung einer Gesamt-Verlagerung (Übertragung der Vertriebsfunktion auf eine andere Einheit)
Tz. 619 Stand: EL 79 – ET: 12/2013 a) Inl Vertriebsgesellschaften Für inl Vertriebsgesellschaften gilt Folgendes: Eine vGA kommt regelmäßig in Betracht, wenn die Vertriebsgesellschaft in die vorzeitige unentgeltliche Auflösung eines seit Jahren bestehenden Vertragsverhältnisses einwilligt. Hierbei ist insbes zu prüfen, obmehr
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld, Außensteuerrecht, ... / (1) Zuordnung eines materiellen Wirtschaftsguts zur Bau- und Montagebetriebsstätte (Abs. 1)
(1) 1Ein materielles Wirtschaftsgut, das in einer Bau- und Montagebetriebsstätte genutzt wird, ist dieser nur dann gemäß § 5 Absatz 1 Satz 1 zuzuordnen, wenn dort neben der Nutzung zusätzlich auch Personalfunktionen ausgeübt werden, die im Zusammenhang mit der Anschaffung, der Herstellung, der Veräußerung oder der Verwertung des materiellen Wirtschaftsguts stehen. 2Die Zuor...mehr
Rz. 1649 Grundformen des Vertriebs. Für die Wahrnehmung von Vertriebsfunktionen kommen grundsätzlich die folgenden Formen in Betracht (Anm. 586): Eigenhändler (Vertrieb im eigenen Namen und auf eigene Rechnung), Kommissionär (Vertrieb im eigenen Namen und auf fremde Rechnung), Handelsvertreter (Tätigkeit im fremden Namen und auf fremde Rechnung). Rz. 1650 Eigenhändler als "Fully...mehr
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld, Außensteuerrecht, ... / aa) Ständiger Vertreter (Abs. 1)
(1) Diese Verordnung ist sinngemäß auf ständige Vertreter im Sinne des § 13 der Abgabenordnung anzuwenden. Rz. 3801 Sinngemäße Anwendung der BsGaV. Nach § 1 Abs. 5 Satz 5 ist der AOA auch auf ständige Vertreter anzuwenden (Anm. 2887). § 39 Abs. 1 BsGaV sieht ausdrücklich vor, dass die BsGaV sinngemäß für ständige Vertreter i.S.d. § 13 AO gilt. Die analoge Anwendung der BsG...mehr
Risikomanagementsystem: Grundlagen und Aufbau / 3.5.1 Risikosteuerung
Aktive Beeinflussung der Risikosituation Gegenstand der Risikosteuerung von Einzelrisiken ist die aktive Beeinflussung der im Rahmen der Risikoidentifizierung und Risikobewertung ermittelten Risikopositionen. Dazu werden die für das Risikomanagement gültigen Ziele aus den allgemeinen Unternehmenszielen abgeleitet. Die Steuerungsmaßnahmen zielen auf eine Beeinflussung der festg...mehr
Abschreibung, lineare / 4.2 Wie die Abschreibung nach einer Kaufpreisminderung berechnet wird
Mindern sich die Anschaffungskosten im Jahr der Anschaffung, gibt es keine Probleme, weil die Abschreibung direkt von den reduzierten Anschaffungskosten berechnet wird. Werden die Anschaffungskosten aber erst im Folgejahr oder einem späteren Jahr gemindert, ist die Abschreibung im Anschaffungsjahr vom höheren Wert und später vom reduzierten Betrag zu berechnen. Praxis-Beispi...mehr
Todesfall / 4 Kondolenzkosten: In voller Höhe abzugsfähig
Kondolenzkosten können unter gewissen Voraussetzungen als Betriebsausgaben abziehbar sein. Das ist beispielsweise der Fall beim Tod eines Geschäftspartners, Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiters. Als Kondolenzkosten kommen z. B. in Betracht: Trauerkarten, Porto, Blumen oder Trauerkränze. Die dafür verauslagten Beträge kann der gebende Unternehmer zu 100 % als Betriebsausgaben abz...mehr
Anschaffungskosten nach HGB und EStG / 3.5.1.2 Boni
Rz. 61 Boni sind Preisnachlässe, die bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen, z. B. Mindestabnahmemenge in einem bestimmten Zeitraum, nachträglich gewährt werden (weiterhin sind auch umsatzabhängige Boni üblich). Es ist zunächst der ungekürzte Einkaufspreis zu buchen. Sind die Voraussetzungen für die Gewährung des Bonus erfüllt, erteilt der Lieferant eine Gutschrift. Soweit...mehr
Anschaffungskosten nach HGB und EStG / 4 Finanzierungskosten
Rz. 66 Finanzierungskosten für einen Kredit, der zur Finanzierung der Anschaffung eines Vermögensgegenstandes aufgenommen worden ist, sind Anschaffungskosten für den Kredit und keine Anschaffungskosten des mithilfe des Kredits angeschafften Vermögensgegenstandes; ein lediglich zeitlicher Zusammenhang mit dem Erwerbsvorgang ist nicht ausreichend. Die Finanzierungskosten sind ...mehr
Verbindlichkeiten im Abschluss nach HGB und EStG / 4.6.1 Warenwechsel
Rz. 58 Beim Warenwechsel stellt i. d. R. der Lieferant einen Wechsel aus und bezeichnet den Empfänger der Vorräte als Bezogenen und damit als Schuldner des Wechsels. Die Wechselschuld ist gewöhnlich auf 3 Monate gestundet. Der Bezogene nimmt den Wechsel durch seine Unterschrift an, indem er "querschreibt". Er verspricht damit, bei Verfall zu zahlen. Hierdurch erlischt die urs...mehr
Forderungen im HGB-, EStG- und IFRS-Abschluss / 3.1.2 Bilanzierungszeitpunkt
Rz. 27 Durch einen Kaufvertrag erhält der Verkäufer den Anspruch auf den vereinbarten Kaufpreis, durch einen Werkvertrag bekommt der Hersteller den Anspruch auf die vereinbarte Vergütung. Ein Mietvertrag gewährt dem Vermieter den Anspruch auf den vereinbarten Mietzins. Gleichzeitig ist der Verkäufer verpflichtet, die verkaufte Sache zu übergeben und dem Käufer das Eigentum zu...mehr
Verbindlichkeiten im Abschluss nach HGB und EStG / 5.9 Skontoabzug
Rz. 97 Bei Lieferantenverbindlichkeiten wird i. d. R. bei Zahlung innerhalb einer bestimmten Frist ein Skontoabzug vom Lieferanten eingeräumt. Rz. 98 Praxis-Beispiel Unternehmer U kauft eine Maschine, die ihm am 1.12.01 geliefert wird. Er erhält folgende Rechnung: Zahlbar in 2 Monaten netto, binnen 2 Wochen 2 % Skont...mehr
Bilanzpolitik in der Unternehmenskrise / 4 Informationsökonomische Implikationen
Rz. 13 Besonders im Bereich der Bilanzpolitik in der Unternehmenskrise sind die Konsequenzen von Informationen über die Lage des Unternehmens zu bedenken. Stets ist davon auszugehen, dass die Informationsverteilung zwischen dem Management und den Abschlussinteressenten asymmetrisch ist. Die Abschlussinteressenten haben somit Vorbehalte gegenüber der gebotenen Darstellung des...mehr
Forderungen im HGB-, EStG- und IFRS-Abschluss / 3.2.5 Auf langjähriger Übung beruhende Forderungen
Rz. 46 Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden auch Forderungen ausgewiesen, die mit Lieferungen und Leistungen zusammenhängen, die aber nicht auf Verträgen beruhen. Hierzu rechnen vor allem Forderungen, die aufgrund langjähriger Übung zwischen dem Unternehmer und seinen Geschäftspartnern entstehen, die den Unternehmer bei gehöriger Sorgfalt nach den Umständen mit G...mehr
Anschaffungskosten nach HGB und EStG / 2.4.2 Aufwendungen zur Herbeiführung der Betriebsbereitschaft
Rz. 17 Außer den Aufwendungen für den Erwerb (Rz. 7 f.) rechnen daher die Aufwendungen, um den Vermögensgegenstand betriebsbereit zu machen, zu den Anschaffungskosten. Aufwendungen zur Herbeiführung der Betriebsbereitschaft sind Montage- und Fundamentierungskosten, Stand- und Rollgelder, Abladekosten, Gebühren für die Erteilung einer Genehmigung zum Bau und Betrieb einer Anlage,...mehr
Verbindlichkeiten im Abschluss nach HGB und EStG / 5.3.2 Steuerrecht
Rz. 81 Steuerrechtlich können Verbindlichkeiten erst bei einer voraussichtlich dauernden Werterhöhung mit einem höheren Teilwert ausgewiesen werden. Verbindlichkeiten müssen am Bilanzstichtag nach dem Imparitätsprinzip mit dem Zugangswert oder, wenn der Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag darüber liegt, mit diesem bilanziert werden. Handelt es sich um Währungsverbindlichkeite...mehr
Compliance: Cloud Computing – Risiken, Ursachen und mögl ... / 4.2.12 Einhaltung der Vorschriften zum Datenschutz
Die seit dem Mai 2018 geltenden Vorschriften zum Datenschutz (Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union und Bundesdatenschutzgesetz neu) definieren noch einmal mehr im Detail die Pflichten der Unternehmen, die personenbezogene Daten (z. B. von Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern, etc.) in die Cloud auslagern. Von Bedeutung sind dabei insbesondere die Vorschriften zur A...mehr
Sicherheit in der Logistik / 13 Beauftragter für Lagersicherheit
Die DIN EN 15635 fordert die Bestellung eines Beauftragten für Lagersicherheit. Der Name dieses Beauftragten sollte den Mitarbeitern im Lagerbetrieb bekanntgegeben werden. Der Beauftragte für Lagersicherheit, in der DIN 15635 auch "Sicherheitsbeauftragter" genannt (nicht zu verwechseln mit dem Sicherheitsbeauftragten nach § 22 SGB VII), muss angewiesen werden, sich über den ...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 27b Umsatzsteuer-Nachschau / 3.2.6.1 Der besondere verfassungsrechtliche Schutz der Wohnung
Rz. 40 Einen rechtsstaatlich äußerst sensiblen Bereich stellt die Frage nach der Möglichkeit des Betretens von Wohnräumen im Rahmen der Durchführung einer Umsatzsteuer-Nachschau dar, denn die Wohnung erfährt durch Art. 13 des Grundgesetzes (GG) einen besonderen verfassungsrechtlichen Schutz, der deutlich über den Schutz anderer Räume – wie Geschäftsräume – hinausgeht. Die Mö...mehr
Ergebnisverantwortung in mehrdimensionalen Organisatione ... / 3 Erfolgsfaktor 2: Definition der Leistungsbeziehungen
Nachdem die eigenständigen Bereiche definiert sind, können die Beziehungen zwischen diesen Bereichen identifiziert werden. Das ist notwendig, damit die Führungskräfte wissen, mit welchen produktbezogenen Leistungen sie rechnen können, welche Serviceleistungen zur Verfügung stehen und welche Kosten dafür zu erwarten sind. Die Kosten der innerbetrieblichen Leistung auf der ein...mehr
Ergebnisverantwortung in mehrdimensionalen Organisatione ... / 3.2 Produktleistungen
Wirklich ausschlaggebend für den Erfolg der Unternehmenseinheiten sind die internen Leistungsflüsse, die direkt mit dem Produkt zu tun haben. Hier liefert der Produktionsbereich das Produkt an den Vertrieb oder, in einer mehrstufigen Fertigung, der Produktionsbereich der ersten Stufe das Bauteil an den Produktionsbereich der zweiten Stufe. Diese Leistungsflüsse bestimmen das...mehr
F&E-Controlling: Bewertung einzelner Entwicklungsvorhabe ... / 4.4 Entwicklungs- und Betriebskosten
Nun gilt es, die voraussichtlichen Kosten für die gesamte Lebensdauer des späteren Produktes zu bestimmen. Dabei sollte nach Entwicklungs- und Betriebskosten unterschieden werden. Entwicklungskosten sind Kosten, die entstehen, um ein Produkt von der Idee zur Marktreife zu entwickeln und während der gesamten Lebensdauer zu verbessern. Betriebskosten sind Kosten, die anfallen, u...mehr
Business Cases: Aufbau und Dokumentation überzeugender E ... / 4.4 Technische Anforderungen, Varianten und Optionen
Es gibt keine Entscheidung ohne Alternativen – man sollte sie kennen! Zwei Ansätze, um Alternativen zu "konstruieren", sind bewährt: Die einfachste Art, eine zweite Alternative zu bilden: Die eigene Lösung konzeptionell begründen. Ausführen, was passiert, wenn nichts getan wird. 3 Alternativen haben eine eigene Logik: Sie erlauben zwei Extremlösungen und eine Kompromisslösung in d...mehr
Neuer Schutz von Geschäftsgeheimnissen: Geschäftsgeheimn ... / 2.2.4 Auskunft
Der Schutz des Geheimnisinhabers gegenüber dem Rechtsverletzer ist nur im Zusammenspiel mit einem durchsetzbaren Auskunftsanspruch effektiv. Daher hat der deutsche Gesetzgeber diesen Anspruch explizit in den GeschGehG aufgenommen, obgleich die zugrunde liegende Richtlinie dies nicht vorschreibt. Der Geheimnisinhaber kann Auskunft über Folgendes verlangen: Name und Anschrift de...mehr
Kohlmann, Steuerstrafrecht, AO § 374 Steuerhehlerei / F. Versuchte Steuerhehlerei (§ 374 Abs. 3 AO)
Rz. 98 Während sich früher die Strafbarkeit des Versuchs bei der Steuerhehlerei aus der Verweisung des § 374 Abs. 1 AO a.F. auf § 370 Abs. 2 AO ergab (s. Rz. 5), ist seit 2008 durch die ausdrückliche Regelung in Abs. 3 ein derartiger Rückgriff nicht mehr erforderlich. Rz. 99 Zum Versuch allgemein s. zunächst die Ausführungen § 370 Rz. 690 ff. Nach § 22 StGB liegt ein Versuc...mehr