Source: http://landesrecht.sachsen-anhalt.de/jportal/allianz/nav/onsiteteaser/jpm_bk_ka11654.jsp
Timestamp: 2019-03-23 14:34:09
Document Index: 11433113

Matched Legal Cases: ['§ 273', '§ 1', '§ 11', '§ 32', '§ 1', '§ 44', '§ 13', 'BGH', '§ 30', '§ 135']

von Jürgen Baur, Falko Tappen
von Prof. Dr. Siegfried Kümpel, Arne Wittig
verfügbar ab 2011
Recht der Finanzinstrumente (RdF) liefert vertiefende Informationen zu Finanzinstrumenten und ihren gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Aus den Blickwinkeln des Zivilrechts, des Aufsichtsrechts, des Bilanzrechts und des Steuerrechts, die in der Praxis allesamt Hand in Hand gehen, werden in der RdF Entwicklungen im Bereich der Finanzinstrumente beleuchtet und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt.tion der relevanten Texte zum Wirtschafts- und Steuerrecht in Europa.
Die ZBB bringt zweimonatlich Beiträge und Abhandlungen aus Bankwirtschaft und Bankrechtspolitik und kommentiert wichtige Grundsatzentscheidungen.
KAGB – Kapitalanlagegesetzbuch
Das am 22.7.2013 in Kraft getretene Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) löst dabei nicht nur das Investmentgesetz mit seinem beschränkten Anwendungsbereich ab, sondern zielt auf ein geschlossenes Regelwerk für Investmentfonds und ihre Manager. Unter Aufhebung des Investmentgesetzes werden nicht nur die Regelungen zur Umsetzung der OGAW-RL (Richtlinie des Rates vom 20. Dezember 1985 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren) in das KAGB integriert und in Umsetzung der AIFM-RL umfassende Regelungen für Manager von sogenannten AIF (alternativen Investmentfonds) geschaffen, sondern auch eine Regulierung der offenen und geschlossenen Investmentfonds selbst ist nunmehr im KAGB vorgesehen.
Ulf Klebeck
Dieser Großkommentar will sämtliche relevanten Fragestellungen im Zusammenhang mit der Investmentbesteuerung einer vertieften Analyse zuführen. Autoren aus BFH, BMF, dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen sowie diverser Rechtsanwalts- und Steuerberatungssozietäten gewährleisten eine Bearbeitung mit Tiefgang.
Die Vorgaben der OGAW-V-RL hat der Gesetzgeber erfolgreich in das KAGB überführt. Neu sind u. a. die Regeln zur Vergütungspolitik, zu Sanktionen bei Gesetzesverstößen im Zusammenhang mit der Fondsverwaltung und zur Haftung der Verwahrstellen.
Doch steht 2016 nicht nur im Zeichen von Anlegersicherheit und Marktintegrität: Auch in die Investmentbesteuerung kommt Bewegung, die mit Fokus auf EU-rechtliche Risiken, kritische Gestaltungspotenziale und Systemfehler weitreichend reformiert werden soll.
"Investment" unterstützt Sie darin, Chancen und Risiken der zahlreichen Neuerungen im Investmentwesen zu erkennen und aktuelle wie kommende Vorschriften rechtssicher umzusetzen. Ob neue Anwendungsfragen durch die europäische Harmonisierung oder praktische Implikationen der sich bereits ankündigenden Steuerreform (InvStRefG): Mit „Investment“ behalten Sie das Geschehen im Investmentrecht konsequent im Blick.
Neu: Länderbericht „Investmentvehikel in Luxemburg – handels-, steuer- und investmentrechtliche Grundlagen“,
Dr. Rolf-Detlef Scholz
Prof. Dr. Lothar Vollmer
Kommentar zum KAGB und Investmentsteuergesetz, behandelt als eines der ersten Werke die AIFM-Richtlinie und verbindet wissenschaftliche Tiefe mit ausgesprochener Praxistauglichkeit.
Die 3. Auflage des Kommentars "Investmentgesetze" führt das etablierte und in Fachkreisen überaus geschätzte Werk weiter und passt es an die geänderte Gesetzeslage an. Auch die Neuauflage folgt der Tradition des Werkes, wissenschaftlichen Anspruch und ausgesprochene Praxistauglichkeit miteinander zu verbinden. Inhaltlich istdas Werk eines der ersten am Markt, das auch die innerstaatliche Umsetzung der AIFM-Richtlinie behandelt. Darüber hinaus haben seit dem Erscheinen der 2. Auflage viele europarechtlich induzierte Änderungen die Branche beschäftigt, die das neue Autorenteam bei der Neubearbeitung berücksichtigt hat.
Die 3. Auflage erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem die Branche neuen aufsichtsrechtlichen und steuerrechtlichen Herausforderungen gegenübersteht. Gerade Praktikern finden darin konkrete Hilfestellung für die organisatorische Neuausrichtung am veränderten aufsichtsrechtlichen und steuerrechtlichen Gerüst. In Abgrenzung zu Konkurrenzwerken besticht der Kommentar durch seine Aktualität. Als mehrbändiges Werk behandelt er einschlägige Problematiken vertiefter, als es Kurzkommentaren und anderen einbändigen Werken möglich ist.
Band 2 §§ 273 - 355 KAGB; InvStG
Band 3 Investmentrecht Luxemburg
Falko Tappen
Der herausragende Kommentar von „Reischauer/Kleinhans“ ist ein seit vielen Jahren hochangesehenes und bewährtes Standardwerk.
Neben der durchdringenden Kommentierung von KWG-Normen werden u. a. die LiqV, die AnzV und der MaRisk-Regelungstext erläutert. Sukzessive werden zudem die wesentlichen Vorschriften der neuen EU-Verordnung CRR (Capital Requirements Regulation) kommentiert. Auch die technischen Standards der europäischen Aufsichtsbehörde EBA und weitere relevante Bestimmungen, z. B. EBA-Guidelines, sind berücksichtigt.
Mit diesem Werk verfügen Sie über Inhalte, die auch Detailproblemen auf den Grund gehen. Zu allen wichtigen Fragen finden Sie praxisnahe Antworten, die Ihnen die tägliche Arbeit mit der hochkomplexen Regelungsmaterie des Bankenaufsichtsrechts nachhaltig erleichtern.
Die bankaufsichtsrechtliche Landschaft hat sich mit der Umsetzung von Basel III in europäisches Recht grundlegend geändert. Die CRR sowie die technischen Standards der EBA sind nun unmittelbar geltendes Recht in allen EU-Staaten. Daher sind diese auch von deutschen Instituten in der Praxis zu beachten. Durch die CRR wurden u. a. neue Mindestkapitalratios, eine Leverage Ratio sowie eine Liquidity Coverage Ratio eingeführt und die Anrechenbarkeitsregeln für Eigenmittel verschärft. Dies zog viele Anpassungen im deutschen Aufsichtsrecht nach sich. Weitere umfangreiche KWG-Änderungen, z. B. im Hinblick auf die Vorschriften zu Organmitgliedern und aufsichtliche Eingriffsmöglichkeiten, waren erforderlich. Diese setzten die EU-Richtlinie CRD IV (Capital Requirements Directive) in deutsches Recht um.
Auch bei zukünftigen Änderungen wird das Werk zeitnah auf diese reagieren – damit Sie stets eine rechtssichere Arbeits- und Entscheidungsgrundlage zur Verfügung haben.
Dr. Joachim Kleinhans
Friedrich Reischauer
Das Bankenaufsichtsrecht hat sich zum 1.1.2014 vom nationalen zum europäischen Recht gewandelt.
Das neue KWG wird bestimmt durch die Umsetzung der Richtlinie 2013/36/EU (Capital Requirements Directive IV - CRD IV) in deutsches Recht. Erstmals gilt die VO (EU) Nr. 575/2013 (Capital Requirements Regulation - CRR) unmittelbar für die von ihr erfassten Institute.
Beck/Samm/Kokemoor: das Standardwerk zum KWG
Angepasst an die neue Rechtslage wird das reformierte Aufsichtsrecht in dem neuen Werk Kreditwesengesetz mit CRR ausführlich kommentiert. Das Altwerk Gesetz über das Kreditwesen wird mit der 177. Aktualisierung März 2015 eingestellt.
Prof. Dr. Axel Kokemoor Hochschule Fulda
Dr. Carl-Theodor Samm
Der Kommentar bietet als am Markt einzigartige Spezialkommentierung Orientierung für die Handhabung des Pfandbriefgesetzes.
Besonderes Augenmerk wurde darauf gerichtet, möglichst alle bis heute bekannten und praxisrelevanten Probleme zum Pfandbriefgesetz zu erfassen und sachgerechte Lösungen anzubieten. Der Anhang enthält die Texte der Barwertverordnung, der drei Beleihungswertermittlungsverordnungen (Hypotheken, Flugzeuge, Schiffe) und der Deckungsregisterverordnung. Damit ist das Werk ein unverzichtbares und umfassendes Arbeitsmittel zu allen Fragen des Pfandbriefrechts.
Rainer Smola war viele Jahre Syndicusanwalt in den Rechtsabteilungen der BHW Bausparkasse AG und der Deutschen Postbank AG. In beiden Funktionen befasste er sich intensiv mit der Refinanzierung dieser Kreditinstitute, wobei bei der BHW Bausparkasse AG unter anderem die spezialgesetzlichen Regelungen des Bausparkassengesetzes und bei der Deutschen Postbank AG die ebenfalls spezialgesetzlichen Bestimmungen des Pfandbriefgesetzes berücksichtigt werden mussten. Er entwickelte die rechtliche Konzeption zur Einführung eines elektronischen Refinanzierungsregisters bei der BHW Bausparkasse AG, welches die rechtlichen Anforderungen der Deutschen Postbank AG als Pfandbriefbank berücksichtigte und es der Bausparkasse erleichterte, sich über die Postbank am Pfandbriefmarkt zu refinanzieren.
Rainer Smola
Gesetz über deutsche Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen mit weiterführenden Vorschriften
Das REITG schnell zu überschauen, ist für Sie sehr wichtig, schon im Interesse einer haftungsfreien REIT-Beratung oder Anlageentscheidung.
Dieser kompakte REIT-Kommentar stellt Ihnen gut verständlich die steuerlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Grundlagen dar, die mit dem REIT und seinen Anteilseignern verbunden sind. Er beantwortet zuverlässig die wichtigsten Fragen: Welches sind die Vor- und Nachteile eines REIT-Investments? Gibt es alternative Immobilieninvestments zu den REITs? Was müssen Sie in gesellschaftsrechtlicher, steuerlicher und kapitalmarktrechtlicher Hinsicht beachten? Ist der G-REIT (German Reit) international wettbewerbsfähig? Dem Verfasserkreis gehören fachkundige Vertreter von Immobilienunternehmen, finanzierenden Banken, Investmentbanken, spezialisierten Rechtsanwälten und Steuerberatern international tätiger Rechtsanwaltskanzleien an. Aber auch Experten aus Lehre und Forschung sowie dem Bereich der internationalen Rechnungslegung lassen ihre Erfahrung und ihre Fachkenntnisse in diesen Kommentar einfließen.
Dr. Andreas Striegel LL.M. International Taxation (Miami), Dipl.-Finw. (FH), Steuerberater, Rechtsanwalt, Attorney at Law (NY)
Banken, Emittenten, kapitalmarktnahe Unternehmen und ihre Berater, aber auch Investoren und Anleger halten mit der Erstauflage 'Schuldverschreibungsrecht' von Hopt/Seibt ein hochspezialisiertes und anspruchsvolles Werk in Händen, das in seiner thematischen Ausrichtung, Geschlossenheit und Ausführlichkeit der Darstellung keine Wünsche offenlässt.
Sämtliche Bearbeitungen zeichnen sich durch einen außerordentlich hohen Praxisbezug aus, der die Erfahrungen mit dem SchVG 2009 ebenso einschließt wie eine Vielzahl nationaler und internationaler Standards, Regelungen und Gewohnheiten.
Prof. Dr. Christoph H. Seibt LL.M., Rechtsanwalt
Mit dem Schuldverschreibungsgesetz (SchVG) sind Mehrheitsbeschlüsse der Gläubiger für Schuldverschreibungen, die deutschem Recht unterliegen, umfassender als bisher möglich.
Damit ist es einfacher, während der Laufzeit einer Schuldverschreibung Änderungen der Anleihebedingungen herbeizuführen, ohne dass sämtliche Gläubiger dem zustimmen müssen.
Der Berliner Kommentar SchVG beleuchtet das Schuldverschreibungsgesetz in praxisgerechter Form und analysiert ergänzend Fragen der Anwendbarkeit des AGB-Rechts auf Anleihebedingungen. Finden Sie in dem Werk außerdem umfassende Antworten auf folgende Fragen:
Auf welche Schuldverschreibungen ist das Schuldverschreibungsgesetz anwendbar?
Was ist bei der Verbriefung einer Schuldverschreibung zu beachten?
Was beinhaltet das Transparenzgebot für Anleihebedingungen?
Welche Voraussetzungen gelten für die Durchführung einer Gläubigerversammlung?
Wie ist eine Gläubigerversammlung einzuberufen?
Welche Maßnahmen können die Gläubiger in einer Gläubigerversammlung beschließen und wann sind die Beschlüsse der Gläubiger verbindlich?
Dr. Thomas Preuße Rechtsanwalt
In der 2. Auflage haben die Autoren sämtliche Änderungen aufgegriffen und das Gesetz vor diesem Hintergrund grundlegend neu kommentiert. Besonders die Rechtsprechung zur Unternehmensbewertung hat sich weiterentwickelt und wurde in die Kommentierung vertiefend eingearbeitet.
In der Einleitung zum Werk finden Sie eine Analyse der praktischen Bedeutung des Spruchverfahrens. Dort werden Ihnen Möglichkeiten gezeigt, wie das Verfahren ohne Änderungen des SpruchG noch effektiver gestaltet werden kann, ohne den erforderlichen Aktionärsschutz dadurch zu mindern.
Zusätzliche Schwerpunkte der Kommentierung bilden
das sogenannte Delisting im Annex zu § 1 sowie
eine vertiefte Abhandlung der Unternehmensbewertung im Annex zu § 11 mit zahlreichen Empfehlungen für die Rechtspraxis.
Dr. Michael Fritzsche
Dr. Ludger C. Verfürth
Schon in der 1. Auflage war dieser Kommentar seinen Lesern eine zuverlässige Quelle zur Beantwortung aller Fragen des Übernahmerechts.
Mittlerweile hat das WpÜG durch die lebhafte Übernahmepraxis deutlich an Kontur gewonnen. Viele Streitfragen in der Auslegung und Anwendung des Gesetzes wurden von der BaFin oder vor Gericht entschieden. Neue Fragen sind aufgetaucht und wollen einer praktikablen Lösung zugeführt werden. Mit sehr vielen Änderungen hat zudem der Gesetzgeber aufgewartet. Mit dieser Situation setzt sich die 2. Auflage in der von diesem Kommentar erwarteten Weise auseinander: Gründlich, kritisch und meinungsbildend.
Detaillierte, übersichtliche, gut strukturierte Erläuterungen des WpÜG und der WpÜG-AngVO.
Fachkundige Beleuchtung der Verwaltungspraxis der BaFin.
Gründliche Einarbeitung der Übernahmerichtlinie und des Übernahmerichtlinie- Umsetzungsgesetzes.
Mit TUG, FRUG, RisikobegrG, ARUG, AnSVG und ganz aktuell dem Gesetz zur Stärkung der deutschen Finanzaufsicht.
Berücksichtigung der Interessen aller Beteiligten.
Ein Autorenteam, das das gestiegene und nicht jedermann zugängliche Know-how in der Beratungspraxis nicht besser vermitteln könnte.
Prof. Dr. Heinz-Dieter Assmann Universität Tübingen
Dr. Thorsten Pötzsch Ministerialrat
Prof. Dr. Dr. h.c. Uwe H. Schneider Technische Universität Darmstadt
Dr. Ulrich Bosch Rechtsanwalt
Dipl.-Kfm. Dr. Hartmut Krause Rechtsanwalt
Dr. Andreas Meyer Rechtsanwalt
Andreas Möller Regierungsdirektor
Dr. Oliver Seiler Rechtsanwalt
Der bisherige Kommentar zum WpHG wird mit der Neuauflage ein Kommentar zum Wertpapierhandelsrecht und herausgegeben von Assmann/Uwe H. Schneider/Mülbert.
Das Kapitalmarktrecht hat einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel erfahren. Die Neuauflage kommentiert weiterhin das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) als nationales „Grundgesetz“ des Kapitalmarktrechts, das mit dem 2. FiMaNoG ganz neu strukturiert wurde.
Ferner enthält sie Kommentierungen aller unmittelbar geltenden Europäischen Verordnungen, die für den Wertpapierhandel von Bedeutung sind:
Marktmissbrauchs-Verordnung (MAR)
Basisinformationsblatt-Verordnung (PRIIP)
Finanzmarkt-Verordnung (MiFIR)
Leerverkaufs-Verordnung
Marktinfrastruktur-Verordnung (EMIR)
Dieses etablierte Standardwerk namhafter Herausgeber und Autoren beantwortet sämtliche Fragen zur Prospektpublizität für den Vertrieb von Wertpapieren und sonstigen Vermögensanlagen detailliert und rechtssicher.
Nach dem bewährten integrierten Erläuterungskonzept in einem Band sorgen exzellente Kenner der Materie aus Wissenschaft, Anwaltschaft und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für den nötigen Durchblick im unübersichtlichen und komplizierten Regelungssystem der kapitalmarktrechtlichen Prospektpflichten.
Kommentiert werden alle relevanten Regelwerke: Wertpapierprospektgesetz (WpPG) Die wichtigsten Anhänge zur Verordnung (EG) Nr. 809/2004 (EU-Prospektverordnung) Vermögensanlagengesetz (VermAnlG – vormals VerkProspG), inkl. Hinweisen zum Gebührenrecht Vermögensanlagen-Verkaufsprospektverordnung (VermVerkProspV)
Prof. Dr. Michael Schlitt Rechtsanwalt
Wolf von Kopp-Colomb Regierungsdirektor
Dr. Frank Zingel Rechtsanwalt
Wertpapierprospektgesetz mit EU-Prospektverordnung und weiterführenden Vorschriften
Das WpPG: Herzstück dieses Kommentars!
Neben den Erläuterungen zum WpPG enthält dieses Werk auch wichtige Kommentierungen
zur EU-Prospektverordnung Nr. 809/2004/EG inkl. der praxisrelevanten Anhänge
zu den Hauptzulassungsnormen der §§ 32 ff. BörsG und der §§ 1 bis 12 Börs-ZulV
zu den Haftungsnormen der §§ 44 ff. BörsG und der §§ 13, 13a VerkProspG.
Weiterhin berücksichtigt der Kommentar die CESR’s recommendations for the consistent implementation of the European Commission’s Regulation on Prospectuses. Eine detaillierte Einleitung zur Entwicklung des Wertpapierprospektrechts und ein hilfreicher Einblick in das Schweizer Wertpapierprospektrecht runden diesen vielseitigen Kommentar ab.
Besonders nützlich für Ihre Praxis: Beispiele - Handlungsempfehlungen - Problemvermeidungsstrategien - Lösungshinweise - Praxistipps - Hinweise zur Haftungsvermeidung.
Machen Sie sich Expertenkompetenz zunutze: Dem äußerst sachkundigen Autorenteam gehören Fachleute aus Kanzleien, Aufsicht, Banken, Verbänden und Wissenschaft an.
Dr. Ingo Holzborn Rechtsanwalt
Dr. Carsten Berrar LL.M., Rechtsanwalt
Dr. iur. Andreas Meyer Rechtsanwalt
Cordula Müller LL.M.
Dr. York Schnorbus LL.M., Rechtsanwalt
Dr. Bernd Singhof LL.M. (Cornell), Rechtsanwalt
Dr. Christoph Wolf LL.M., Rechtsanwalt
Ihr power deal
Das Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) hat sich seit über zehn Jahren in der Praxis gut bewährt.
Wesentliche Änderungen seit der Umsetzung der Übernahmerichtlinie Mitte 2006 haben sich vor dem Hintergrund der restriktiven Rechtsprechung des BGH zum Acting in Concert ergeben, die den Gesetzgeber zu einer Erweiterung des § 30 Abs. 2 WpÜG im Rahmen des Risikobegrenzungsgesetzes veranlasst hat. Darüber hinaus sind in der aktuellen Fassung des WpÜG die erhöhten Mitteilungspflichten für Finanzinstrumente sowie die Folgeänderungen durch das BilMoG enthalten.
Sämtliche Entwicklungen in Gesetzgebung (z.B. ARUG, TUG, Risikobegrenzungsgesetz und FGG-Reformgesetz), Rechtsprechung, Verwaltungspraxis und Literatur der letzten Jahre sind berücksichtigt.
Ihr PraxisPlus: Checklisten, Praxisbeispiele und Übersichten erhöhen den Nutzwert.
Die Bearbeiter können auf langjährige praktische Erfahrungen im Übernahme-, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht sowie den damit zusammenhängenden Bewertungs- und sonstigen wirtschaftlichen Fragen zurückblicken.
Dr. Roland Steinmeyer Rechtsanwalt und Notar
Lehrbeauftragter an der Juristischen Fakultät der Georg-August Universität Göttingen
Kommentar zum Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz
Renommierte Autoren aus Wissenschaft und Praxis kommentieren das Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz.
Die besondere Stärke des Kommentars liegt in den zahlreichen rechtsvergleichenden Hinweisen. Ebenfalls hervorzuheben sind die praktischen Erfahrungen aus abgwickelten Übernahmevorgängen, die durch die berufliche Befassung der Autoren mit zahlreichen Übernahmen in die Kommentierung eingeflossen sind. Steuerliche, arbeitsrechtliche und kartellrechtliche Bezüge decken auch die Schnittstellen zu den angrenzenden Rechtsgebieten ab.
Prof. Dr. Dr. h.c. Theodor Baums
Georg F. Thoma Rechtsanwalt
Das Werk behandelt zielorientiert alle Fragen rund um die Anleihe in Krise und Insolvenz. Die Autoren zeichnen die dynamische Entwicklung auf diesem Gebiet seit der letzten Auflage nach und ergänzen damit die profunden Ausführungen zum Thema.
Anleihen als Finanzierungsinstrument haben in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Im Zeitraum 2010 bis Ende 2016 wurden allein in Deutschland circa 183 Mittelstandsanleihen mit einem Gesamtemissionsvolumen von circa 8,6 Mrd. Euro emittiert. Etwa 26 % dieser Anleihen sind zwischen 2012 und 2016 ausgefallen und 30 Emittenten sind mittlerweile insolvent.
Kommt es zur Krise oder zur Insolvenz des Unternehmens, müssen die Anleger meist nicht nur hohe Abschläge auf ihr Investment hinnehmen. Auch die Struktur der jeweiligen Anleihe muss regelmäßig modifiziert werden. Gerade anleihespezifische Aspekte können unter Umständen die grundsätzlich mögliche Sanierung des Emittenten gefährden – und zu einem wirtschaftlichen Totalausfall des Anleihegläubigers führen.
Sowohl für individuelle Anleihegläubiger als auch für Insolvenzverwalter und Sanierungsberater ist das Thema von großer praktischer Relevanz.
Dr. Oliver Wilken Rechtsanwalt, Köln
Dr. Michael Schaumann Rechtsanwalt, Köln
Dr. Michael Zenker Rechtsanwalt, Köln
Dieses Buch ist und bleibt das Standardwerk zum Thema Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Der neue Herausgeber Arne Wittig hat in der Tradition von Professor Dr. Siegfried Kümpel ein hochspezialisiertes Autorenteam aus dem Bankensektor verpflichtet, in dem sich wissenschaftliche Tiefe und Praxiserfahrung aufs Beste verbinden. Ohne Banken kein Kapitalmarkt! Neben ihrer klassischen Rolle als Kreditinstitute sind Banken heute einer der wichtigsten Vermittler und Akteure am Kapitalmarkt. Der "Kümpel/Wittig" bietet eine umfassende Darstellung, die alle Bereiche des modernen Bankgeschäfts systematisch erschließt:
Grundlagen und Rechtsrahmen
Bankrecht (Retail und Commercial Banking) - Kapitalmarktrecht (Investment Banking)
Seit der Vorauflage hat sich im Bank- und Kapitalmarktrecht unendlich viel getan. Das Werk wurde daher gründlich überarbeitet und berücksichtigt neben der Umsetzung zahlreicher neuer EU-Richtlinien auch die umfangreichen nationalen Gesetzesänderungen, die sich quer durch alle behandelten Themenbereiche ziehen.
Prof. Dr. Siegfried Kümpel
Das Handbuch, das seit über einem halben Jahrhundert in dieser komplexen und dynamischen Materie die Maßstäbe setzt: umfassend, lösungsorientiert, praxisnah. Jetzt wieder auf dem allerneuesten Stand.
Systematisch werden alle mit der Bestellung, Abtretung und Verwertung von Kreditsicherheiten auftauchenden Fragen und Probleme samt ihren Lösungsmöglichkeiten ausführlich dargestellt. Dabei kommen selbstverständlich auch die steuer-, insbesondere umsatzsteuerrechtlichen Aspekte und die zunehmende Bedeutung des grenzüberschreitenden Wirtschaftsverkehrs nicht zu kurz.
Sehr hilfreich für das richtige Verständnis und die praktische Umsetzung der vorgestellten Lösungen sind viele Fallbeispiele und kommentierte Musterformulare im Anhang zu den jeweiligen Kreditsicherungsformen
Gesetzliche Neuregelungen des Darlehensrechts durch Umsetzung der
VerbraucherkreditRL
VerbraucherrechteRL
WohnimmobilienkreditRL inkl. Änderungen durch das FinanzaufsichtsrechteergänzungsG
Umsetzung von Basel III in Form der CRD IV und CRR
Neuregelungen von Gesellschafterdarlehen in § 135 InsO
Änderungen der umsatzsteuerlichen Rahmenbedingungen für die Sicherheitenverwertung durch Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung
Prof. Dr. Hans-Jürgen Lwowski Universität Hamburg
Sowohl die deutsche als auch die fremden Rechtsordnungen werden in allen Einzelheiten, die von praktischer Relevanz sind, dargestellt. Vertragsmuster werden an diversen Stelle angeboten, um so die Attraktivität – und vor allem: die praktische Brauchbarkeit – dieses Werkes zu erhöhen.
Prof. Dr. Friedrich Graf von Westphalen Rechtsanwalt
Univ.-Prof. Dr. Brigitta Zöchling-Jud Inhaberin des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht an der Universität Wien
Eines der ersten Werke im deutschen Markt, das Regulierung, Finanzierung und rechtliche Ausgestaltung von FinTechs systematisch und praktikabel in den Blick nimmt.
Das Handbuch ist Pflichtlektüre für alle, die sich auf hohem fachlichem Level über aktuelle Anwendungen und typische Risiken im FinTech-Sektor informieren möchten.
FinTechs im Praxis-Check:
Aktueller Status-quo: Welche praktischen Anwendungsfelder gibt es? Wie verändert FinTech den traditionellen Bankensektor?
Regulatorische Aspekte: Bankaufsichtsrechtliche Anforderungen, Kreditplattformen, Crowdfunding, Zahlungsverkehr, Robo-Advice
Investition in FinTech: Finanzierungsformen, MPL-Verbriefungs-Modell
Steuerrechtliche Aspekte des FinTech-Sektors
Case-Studies und aktuelle Trends:
Case Studies: Digitalisierungsstrategien der Banken, Big Data Business Cases for Macroeconomic Forecasting, was steckt hinter der FinTech Group?
Initial Coin Offerings: Wie in der Welt von Bitcoin und Kryptowährungen neue Finanzierungswege entstehen
Blockchain-Modelle und Ansatzpunkte für regulatorische Liberalisierungen des Sektors
Für fachübergreifende Perspektiven sorgt ein erstklassig zusammengestelltes Autorenteam erfahrener Praktiker aus Rechtsanwendung, Betriebswirtschaft und IT.
Dennis Kunschke Rechtsanwalt
Kai A. Schaffelhuber Rechtsanwalt
Grundlagen – Beweisführung – Prozesstaktik
Der Fall „Rating“ ist in der Praxis noch nicht erprobt. Einschlägige Gerichtsentscheidungen fehlen. Die rechtlichen Grundlagen sind noch nicht geklärt, Probleme noch nicht wissenschaftlich durchdrungen und gelöst.
Das vorliegende Buch untersucht umfassend und fundiert die möglichen Unterlassungs-, Beseitigungs- und Schadensersatzansprüche geschädigter Unternehmen und Anleger infolge fehlerhafter Ratings. Es beleuchtet erstmalig prozessuale Aspekte, die für die gerichtliche Geltendmachung dieser Ansprüche wesentlich sind. Zu den zentralen Themen dieses Buches gehören die Qualifizierung der Rechtsnatur des Ratings, die Bestimmung des Ratingvertrages und des Rating-Abonnementvertrages sowie die Untersuchung der Fehlerhaftigkeit eines Ratings. Das Werk bietet Ihnen
eine fundierte und gut verständliche Darstellung der Ansprüche geschädigter Unternehmen und Anleger beim externen, internen und auftragslosen Rating
die erstmalige Behandlung wesentlicher Gesichtspunkte, wie z.B. die Haftung von Banken für fehlerhafte Ratings bei der Kreditvergabe nach den Bestimmungen von Basel II
anwaltliche Themen: Beweisführung; Vertragsgestaltung, Prozesstaktik
eine enge Verknüpfung der juristischen Untersuchung mit den wirtschaftlichen Grundlagen
die erstmalige Herstellung von Bezügen zur EU-RatingVO
Dr. Thomas Mühl Rechtsanwalt
Das Handbuch bietet einen umfassenden Einblick in das komplexe Thema der Bankenaufsicht und führt in die juristischen und betriebswirtschaftlichen Regelungen der Bankenaufsicht ein. Insbesondere die einleitenden Überblicke zu Beginn eines jeden Kapitels ermöglichen dem Leser eine rasche Orientierung zur Systematik einzelner Sachprobleme.
Der Bankenaufsicht kommt gerade nach der Finanzkrise 2008/2009 zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit und Stabilität der Finanzbranche eine wichtige Bedeutung zu. Der Gesetzgeber hat mit seinen Regelungen tief in die Geschäftstätigkeit der Banken eingegriffen. Die Instrumentarien der Bankenaufsicht sind umfassend und weitläufig aufgestellt, um so den wandelnden Marktbedingungen und den internationalen Veränderungen im Bereich der Bankgeschäfte begegnen zu können.
Das interdisziplinär angelegte Handbuch richtet sich an im Bankaufsichtsrecht aktive Praktiker und Wissenschaftler, insbesondere am deutschen Markt. Herausgeber und Autoren sind als Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler, Rechtsanwälte und Bankpraktiker seit Jahren mit den jeweiligen Themen intensiv vertraut.
Professor Dr. Jens-Hinrich Binder LL.M. (London), Universität Tübingen
Dr. Alexander Glos Rechtsanwalt, Frankfurt a. M.
Professor Dr. Jan Riepe Universität Tübingen
Bankenabgabe – Prävention – Stabilisierung – Haftung
Das Handbuch Banken-Restrukturierung beleuchtet die wesentlichen Aspekte des neuen Krisenmanagements in der Bankenbranche aus juristischer, ökonomischer und verfahrensorientierter Sicht.
Nach einer kompakten, sehr fundierten Einführung zum weitreichenden Restrukturierungsregime stehen folgende Themen im Zentrum:
Organ- und Amtshaftung sowie Entschädigungsansprüche
Mit dem "Brogl" behalten Sie den Überblick im neuen Krisenmanagement, erarbeiten sich schnell eine äußerst komplexe Materie und handeln künftig selbst unter Zeitdruck aktiv und rechtssicher! Profitieren Sie von Spezialwissen eines Autorenteams, das sich aus sämtlichen an der Krisenprävention und -bewältigung primär beteiligten Institutionen bzw. Unternehmens-/ Berufsgruppen zusammensetzt.
Frank A. Brogl Rechtsanwalt und Banksyndikus, Frankfurt/Rüsselsheim a.M.
Dr. Christian Sigmundt
Prof. Dr. Rüdiger Wilhelmi
Das Handbuch Factoringrecht behandelt alle diese rechtlichen Facetten umfassend, es macht Probleme transparent und verständlich, leuchtet Hintergründe aus und ist damit ein wertvolles Arbeitsmittel für den Arbeitsalltag; konzipiert von Praktikern für Praktiker.
Factoring hat im nationalen und internationalen Wirtschaftsleben eine immense Bedeutung, denn immer mehr Unternehmen schätzen die Vorteile des Factoring als einen Baustein ihrer Finanzierung. Infolgedessen hat sich der Factoringmarkt äußerst dynamisch entwickelt. Somit sind für Anbieter und Kunden profunde Kenntnisse sowohl zu ökonomischen Chancen und Risiken des Factoring als auch zu rechtssicheren Handlungsoptionen in diesem Bereich unerlässlich.
Neben Branchenkenntnissen gilt es essentielle, komplexe Rechtsfragen aus den unterschiedlichsten Bereichen zu beantworten – wie etwa der Vertragsgestaltung, dem Insolvenzrecht, dem Finanzaufsichtsrecht, der Geldwäscheprävention, dem Verbraucherschutz oder dem Bilanz- und Steuerrecht.
Der Herausgeber und die Autorinnen sowie Autoren haben sämtlich jahrelange Praxiserfahrung im Bereich Factoring und sind in Factoringunternehmen, im Deutschen Factoringverband e.V., als Rechtsanwältinnen bzw. Rechtsanwälte, Steuerberater bzw. Steuerberaterinnen sowie Wirtschaftsprüfer tätig.
Dr. Stefan Krüger Rechtsanwalt, Düsseldorf
Trotz weiterer gesetzlicher Anpassungen kann der P-Kontoschutz noch immer nicht umfassend überzeugen. In diesem RWS Skript wurde der aktuelle Stand der Diskussion und Rechtsprechung eingearbeitet. Das Werk erläutert die Regelungen und gibt wertvolle Handlungsempfehlungen für den bank- und insolvenzrechtlichen Alltag.
Trotz weiterer gesetzlicher Anpassungen kann der P-Kontoschutz noch immer nicht umfassend überzeugen. Vor allem durch Gerichtsentscheidungen, aber auch gesetzgeberische Nachbesserungen insbesondere zum Monatsanfangsproblem inkl. neuem Moratorium haben sich aus der Praxis weitere und neue Erfahrungen ergeben.
Dies alles und die starke Nachfrage machen es erforderlich, dass innerhalb von drei Jahren bereits die dritte Auflage des erfolgreichen Skript erscheint. In der Neuauflage wurde der aktuelle Stand der Diskussion und Rechtsprechung eingearbeitet. Das Werk erläutert die Regelungen und gibt wertvolle Handlungsempfehlungen für den bank- und insolvenzrechtlichen Alltag.
Lutz G. Sudergat ist Rechtsanwalt, seit 2004 Chefsyndikus und seit 2011 Direktor Marktfolge Kredit der Kreissparkasse Verden. Dort befasst er sich mit allen bankrechtlichen Fragestellungen. Er ist bereits viele Jahre Lehrbeauftragter verschiedener Sparkassenakademien sowie freier Dozent. Schwerpunkt seiner Lehrtätigkeit und Veröffentlichungen bildet die Kontopfändung und Pfändungsbearbeitung in Kreditinstituten. Lutz G. Sudergat ist ausgewiesener Bankrechtspraktiker, der sich neben der rechtssicheren Drittschuldnerbearbeitung insbesondere die Vermittlung effizienter Bearbeitungsabläufe zur Aufgabe gemacht hat.
Anforderungen, Prospekthaftung bei geschlossenen Fonds, Investmentfonds, Wertpapieren und Übernahmeangeboten
Mehr Klarheit für Initiatoren und Anleger!
Bei Kapitalanlagen geht es aus Sicht der Betroffenen meist um viel Geld. Prospekte im Kapitalmarkt unterliegen daher komplexen inhaltlichen Anforderungen, damit Anleger möglichst genau und zuverlässig über die angebotene Finanzanlage informiert werden.
Dieses Werk verschafft Initiatoren und Anlegern einen auf die Praxis zugeschnittenen Überblick über diese Kriterien. Das Werk
informiert umfassend über die EU-ProspektVO und berücksichtigt Empfehlungen der CESR
enthält eine Synopse der Anforderungen an Verkaufsprospekte nach dem Prospektprüfungsstandard IDW S4 und den gesetzlichen Voraussetzungen für geschlossene Fonds nach der VermVerkProspV
erläutert die Voraussetzungen für eine Prospekthaftung, Haftungsadressaten und Regressmöglichkeiten
gibt Initiatoren wertvolle Hinweise, wie Prospektinhalte optimal und vollständig dargestellt und Haftungsrisiken minimiert werden
informiert Anleger darüber, was sie beim Prüfen eines Prospekts über Kapitalanlagen beachten sollten.
Weiteres Plus: zahlreiche Beispiele aus Rechtsprechung und Praxis.
Dr. jur. Ulrich Keunecke Dipl.-Pol., Rechtsanwalt in Berlin
Rechtsgrundlagen – Aufsichtsstrukturen – Risikomanagement
Durch den Abbau von Handelsgrenzen und die Zunahme internationaler Finanzströme werden Geldwäscheaktivitäten einfacher. Die EU hat mit der 3. EU-Geldwäscherichtlinie eine weitere Stufe im Kampf gegen derartige kriminelle Aktivitäten eingeleitet. Diese Vorgaben wurden in den Mitgliedstaaten unterschiedlich in nationales Recht umgesetzt. Ebenso heterogen sind die Aufsichtssysteme und die bankbetriebliche Praxis des Geldwäscherisikomanagements.
An diesen nationalen Unterschieden setzt das vorliegende Werk an. Es erläutert Ihnen für mehrere ausgewählte EU-Mitgliedstaaten sowohl aus juristischer als auch aus betriebswirtschaftlicher Perspektive u.a.
die Rechtsgrundlagen hinsichtlich Geldwäsche und Geldwäschebekämpfung,
die Struktur der Aufsichtssysteme zur Bekämpfung der Geldwäsche,
die spezifischen Regelungen zu den Verfahren der Kundenidentifikation und
die Geldwäschebekämpfung und das Geldwäscherisikomanagement in der Bankpraxis.
Univ.-Prof. Dr. Dagmar Gesmann-Nuissl
Dr. Christian Hornbach
Mit dem juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht haben Sie die aktuelle Rechtsentwicklung in allen Fragen des Rechtsgebietes stets im Blick:
Mit dem juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht erhalten Sie monatlich Anmerkungen zu den wichtigsten aktuellen Entscheidungen und gesetzlichen Neuerungen des Rechtsgebietes.
Der klar strukturierte Aufbau jeder Anmerkung ist fokussiert auf Ihre berufliche Praxis: Renommierte Autoren fassen die Entscheidungen inhaltlich zusammen und ordnen sie in den Kontext der bisherigen Rechtsprechung und Literatur ein. Der juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht ist in die Recherchedatenbank integriert, jede Anmerkung ist in gewohnter juris Qualität mit der besprochenen Entscheidung im Volltext verlinkt, genauso wie alle zitierten Entscheidungen und Normen. Auf Wunsch können Sie Ihren juris PraxisReport zusätzlich per E-Mail abonnieren. Einfacher und verlässlicher können Sie in Fragen zum Bank- und Kapitalmarktrecht nicht auf dem Laufenden bleiben.
Der juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht ist eine praxisbezogene Fachzeitschrift für Rechtsanwälte, insbesondere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht, Richter sowie Juristen in Rechtsabteilungen von Banken. Er umfasst alle Bereiche des Bank- und Kapitalmarktrechts, insbesondere
Zahlungsdiensterecht / Recht des bargeldlosen Zahlungsverkehrs (insbesondere Überweisung, Lastschrift und Kartenzahlung); Auslandszahlungsverkehr
Recht der Bankgeschäfte; allgemeiner Bankvertrag; Bankkonto; Kontoeinrichtung; Kontoführung; Entgelte; Bankgeheimnis und Bankauskunft; Schufa und Scoring; Geldwäsche; Datenschutz; Sonderfragen des Internetbanking (Online-Banking)
Recht des Wechselgeschäfts und Scheckverkehrs
Öffentliches Bankrecht (einschließlich Europa-Recht); Aufsichtsrecht; Recht der Europäischen Bankenaufsicht; Währungsrecht; Kartellrecht; Recht der Beihilfenaufsicht
Recht des Einlagen- und Kreditgeschäfts; Kredit-/Darlehensvertragsrecht; Kreditsicherungsrecht; Verbraucherkreditrecht; Bürgschaftsrecht; Recht der Bankgarantie und der Schuldversprechen
Recht der sonstigen Finanzierungsgeschäfte (Leasing, Factoring, Forfaiting); RBerG
Recht des Kapitalmarkts / Recht der Wertpapier-, Effekten-, Emissions-, Geld- und Auslandsgeschäfte; Geldmarkt, Beteiligungen, Gold, Venture Capital; Insiderrecht; Compliance-Recht; Informationspflichten; Publizitätspflichten; kapitalmarktbezogenes Gesellschaftsrecht; bank- und kapitalmarktspezifisches Insolvenz- und Steuerrecht
Kapitalanlagerecht; Anlageberatung; WpHG; KWG; MiFID; Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB); offene und geschlossene Fonds; Alternative Investmentfonds (AIF)
Investmentrecht; Investment-Banking; Hedge-Fonds
Anlegerrecht / Anlegerschutzrecht
Dr. Anna-Maria Beesch Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht, Frankfurt a. M.
Prof. Dr. Stephan Meder Lehrstuhl für Zivilrecht und Rechtsgeschichte, Universität Hannover