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Timestamp: 2016-09-24 20:53:46
Document Index: 300239115

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 42', 'Art. 6', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 109', 'Art. 66']

9C_854/2015 (14.01.2016)
9C_854/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 14. Januar 2016
vertreten durch F�rsprecherin Sandra K�nzi,
Im Anschluss an ein auf Anmeldung zum Leistungsbezug im Juni 2008 er�ffnetes Administrativverfahren und einen R�ckweisungsentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 21. Mai 2012 sprach die IV-Stelle des Kantons Bern mit Verf�gung vom 24. M�rz 2014 A.________ (geb. 1953) f�r die Zeit vom 1. April 2009 bis 31. M�rz 2013 gest�tzt auf die polydisziplin�re Expertise des Instituts B.________ vom 10. April 2013 eine ganze Invalidenrente zu.
Die hiegegen mit dem Rechtsbegehren um Weiterausrichtung der ganzen Invalidenrente erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern ab, wobei es die Rechtsvertreterin im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege mit Fr. 3'202.85 entsch�digte (Entscheid vom 8. Oktober 2015).
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst A.________ beantragen, unter Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei ihm "mindestens eine Viertels-Invalidenrente zuzusprechen"; eventualiter sei die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. In prozessualer Hinsicht verlangt er, "es sei der amtlichen Anw�ltin ihr Honorar gem�ss Kostennote vom 4. September 2015 zuz�glich 1,5 Std. f�r die Schlussbemerkungen vom 4. September 2015 zu verg�ten".
Es liegt einzig eine im Namen des Versicherten erhobene Beschwerde vor. Die H�he der seiner Rechtsvertreterin als unentgeltliche Rechtsbeist�ndin zugesprochenen Entsch�digung (Art. 61 lit. f ATSG) anzufechten, ist der Beschwerdef�hrer nicht legitimiert (SVR 2008 MV Nr. 2 S. 3, M 2/06; SVR 2007 UV Nr. 16 S. 53, U 63/04; ARV 1997 Nr. 27 S. 151, C 232/93; vgl. auch SVR 2009 IV Nr. 48 S. 144, 9C_991/2008). Folglich ist die Beschwerde in diesem Punkt offensichtlich unzul�ssig.
In der Sache ist streitig, ob der Beschwerdef�hrer �ber den 31. M�rz 2013 hinaus eine Invalidenrente (Art. 28 IVG) beanspruchen kann. Das kantonale Gericht hat die materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen f�r die Bemessung des Invalidit�tsgrades (Art. 28a Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 16 ATSG) im Rahmen einer abgestuften oder befristeten Rentenzusprechung (Art. 17 ATSG) zutreffend dargelegt. Es wird darauf verwiesen.
Der Beschwerdef�hrer tr�gt �ber weite Strecken seiner Eingabe die Prozessgeschichte vor, indem er Akten aus dem Verwaltungsverfahren, medizinische Gutachten mit Diagnosen, Berichte �ber berufliche Abkl�rungsmassnahmen und weitere Unterlagen wiedergibt, ohne gleichzeitig die vorinstanzlichen Erw�gungen zu beanstanden. Darauf ist nicht einzugehen, handelt es sich dabei doch um keine Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG. Ger�gt wird in der Beschwerde einzig, dass das kantonale Gericht bei der Beurteilung der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6 ATSG) dem Gutachten des Instituts B.________ vom 10. April 2013 gefolgt ist, und nicht der in einem arzthaftpflichtrechtlichen Verfahren erstatteten Expertise des Spitals C._______ vom 14. Februar 2014. Was der Versicherte in diesem Kontext vortr�gt, ersch�pft sich in appellatorischer Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung, was im Rahmen der gesetzlichen �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG) nicht gen�gt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68, 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), sodass es bei der Verbindlichkeit der vom kantonalen Gericht in tats�chlicher Hinsicht getroffenen Feststellungen bleibt (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398) : Der Beschwerdef�hrer ist f�r eine leidensadaptierte T�tigkeit zu 75% arbeitsf�hig. Eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs ist, entgegen den Vorbringen in der Beschwerde, nicht ersichtlich. Damit entf�llt ein Rentenanspruch ohne weiteres. Auf die in der Beschwerde ferner bestrittene arbeitsmarktliche Verwertbarkeit ist nicht n�her einzugehen, nachdem sich der Beschwerdef�hrer subjektiv nicht mehr f�r arbeitsf�hig h�lt und er im massgeblichen Zeitpunkt betreffend die Frage der Verwertbarkeit der Restarbeitsf�higkeit bei vorger�cktem Alter (BGE 138 V 457) - dem Datum des MEDAS-Gutachtens - noch nicht 60 Jahre alt war. Schliesslich gehen die Einwendungen gegen den durch die Vorinstanz vorgenommenen Einkommensvergleich an der Sache vorbei, k�nnen doch die f�r den Invalidenlohn massgeblichen statistischen Ans�tze gem�ss der Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes f�r Statistik (LSE) gegebenenfalls durchaus h�her sein als die dem hypothetischen Einkommen ohne Invalidit�t (Valideneinkommen) zugrunde zu legenden Betr�ge. Der vorinstanzliche Einkommensvergleich verletzt Bundesrecht nicht (Art. 95 lit. a BGG).
Da die Beschwerde, soweit zul�ssig (E. 1 hievor), offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG mit summarischer Begr�ndung und unter Verweisung auf den angefochtenen Entscheid erledigt.
Bei diesem Verfahrensausgang hat der unterliegende Beschwerdef�hrer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).