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Timestamp: 2020-07-11 22:17:10
Document Index: 284607647

Matched Legal Cases: ['Art. 12', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 26', 'Art. 15', 'Art. 171', 'Art. 26', 'Art. 17', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 171', 'Art. 26']

Ordinanza della SEFRI del 20 settembre 2010 sulla formazione professionale di base Droghiera/Droghiere con attestato federale di capacità (AFC)
Art. 12 Fachliche Anforderungen an Berufsbildnerinnen und Be...
Art. 14a Bildungsbericht
Art. 15 Leistungsdokumentation in der schulischen Bildung un...
Art. 16 Leistungsdokumentation in den überbetrieblichen Kurs...
Art. 26a Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 20. Mai 2020
Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Drogistin/Drogist mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ)
vom 20. September 2010 (Stand am 1. Juli 2020)
Drogistinnen auf Stufe EFZ/Drogisten auf Stufe EFZ beherrschen namentlich folgende Tätigkeiten und zeichnen sich durch folgende Haltungen aus:
Sie sind Fachpersonen für die Selbstmedikation sowie für die Gesundheits-, die Schönheits- und die Sachpflege. Sie beraten in diesen Bereichen die Kundinnen und Kunden bedürfnisorientiert in der lokalen sowie einer zweiten Landessprache.
Mit ihrem umfassenden Wissen über die ganzheitliche Gesundheitspflege und dem Wissen über mögliche Krankheitsentstehungen sind sie imstande, Wirkstoffe der Selbstmedikation sowie Produkte und Dienstleistungen der Schönheits- und der Sachpflege zu verkaufen.
Sie sind in der Lage, Arzneimittel nach eigener Formel (Hausspezialitäten) unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften herzustellen.
Sie setzen die Geschäftsstrategie unter Berücksichtigung der betriebswirtschaftlichen Grundlagen um, optimieren den Warenfluss und erledigen administrative sowie verkaufsfördernde Tätigkeiten.
Die Teamfähigkeit und Teamorientierung, der Kontakt im Umfeld des Gesundheitswesens, das ökologische und umweltschonende Verhalten sowie ein zielgerichteter und offener Kontakt zu den Kundinnen und Kunden gehören zu ihrem beruflichen Alltag.
Produkteherstellung;
Verkaufsförderung und Werbung;
berufliche Identität und Umfeld.
Arbeitsplanung und -techniken;
Lern- und Transfertechniken;
Selbstentwicklung;
1 Fassung gemäss Ziff. II 98 der V des SBFI vom 24. Nov. 2017 über die Änderung von Bildungsverordnungen betreffend das Verbot gefährlicher Arbeiten, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 7331).
2 Die schulische Bildung im obligatorischen Unterricht erfolgt in 2000 Lektionen. Davon entfallen auf den Sportunterricht 240 Lektionen.
Er führt dabei auch die für die Abgabe von Stoffen und Zubereitungen erforderliche Sachkenntnis nach Artikel 66 Absatz 1 der Chemikalienverordnung vom 5. Juni 20153 und nach Anhang 1 der Verordnung des EDI vom 28. Juni 20054 über die erforderliche Sachkenntnis zur Abgabe bestimmter gefährlicher Stoffe und Zubereitungen genauer aus.
1 Fassung gemäss Ziff. I der V des SBFI vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 2129).
2 Der Bildungsplan vom 20. Mai 2020 ist zu finden auf der Website des SBFI über das Berufsverzeichnis unter www.bvz.admin.ch > Berufe A–Z.
4 SR 813.131.21
6. Abschnitt: Anforderungen an die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner und Höchstzahl der Lernenden im Betrieb5
Drogistin EFZ/Drogist EFZ mit mindestens 2 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet;
gelernte Drogistin/gelernter Drogist mit mindestens 2 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet;
eidgenössisches Fähigkeitszeugnis eines verwandten Berufs mit den notwendigen Berufskenntnissen im Bereich der Drogistin und des Drogisten EFZ und mit mindestens 5 Jahren beruflicher Praxis im Lehrgebiet;
2 Fassung gemäss Ziff. I der V des SBFI vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 2129).
3 Fassung gemäss Ziff. I der V des SBFI vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 2129).
7. Abschnitt: Lerndokumentation, Bildungsbericht und Leistungsdokumentationen6
1 Eingefügt durch Ziff. I der V des SBFI vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 2129).
Art. 15 Leistungsdokumentation in der schulischen Bildung und in der schulisch organisierten Grundbildung1
Art. 171Zulassung
Zu den Qualifikationsverfahren wird zugelassen, wer:
die berufliche Grundbildung erworben hat:
nach den Bestimmungen dieser Verordnung,
in einer vom Kanton dafür zugelassenen Bildungsinstitution, oder
die nach Artikel 32 BBV erforderliche Erfahrung erworben hat
von dieser beruflichen Erfahrung mindestens 4 Jahre im Bereich der Drogistin und des Drogisten EFZ erworben hat und
glaubhaft macht, den Anforderungen der jeweiligen Qualifikationsverfahren gewachsen zu sein; und
das Zertifikat zum Nachweis des erforderlichen Grundwissens gemäss der Verordnung des EDI vom 28. Juni 20052 über die erforderliche Sachkenntnis zur Abgabe bestimmter gefährlicher Stoffe und Zubereitungen erworben hat.
2 SR 813.131.21
Praktische Arbeit, als vorgegebene praktische Arbeit (VPA) im Umfang von 1–2 Stunden. Dieser Qualifikationsbereich wird gegen Ende der beruflichen Grundbildung geprüft. Die lernende Person muss zeigen, dass sie fähig ist, die geforderten Tätigkeiten fachlich korrekt sowie bedarfs- und situationsgerecht auszuführen. Die Lerndokumentation und die Unterlagen der überbetrieblichen Kurse dürfen als Hilfsmittel verwendet werden.
das Mittel aus der Summe der Note des Qualifikationsbereichs «Berufskenntnisse» und der Note für den berufskundlichen Unterricht die Note 4 oder höher ergibt; und
2 Die Gesamtnote ist das auf eine Dezimalstelle gerundete Mittel aus der Summe der gewichteten Noten der einzelnen Qualifikationsbereiche der Abschlussprüfung sowie der gewichteten Erfahrungsnote. Dabei gelten die folgenden Gewichtungen:
Note für den berufskundlichen Unterricht: doppelt;
Note für die überbetrieblichen Kurse: einfach.
5 Die Note für die überbetrieblichen Kurse ist das auf eine ganze oder halbe Note gerundete Mittel aus der Summe der drei benoteten Kompetenznachweise.1
2 Das Fähigkeitszeugnis berechtigt, den gesetzlich geschützten Titel «Drogistin EFZ»/«Drogist EFZ» zu führen.
10. Abschnitt:7 Qualitätsentwicklung und Organisation
1 Die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität für Drogistinnen und Drogisten EFZ setzt sich zusammen aus:
drei bis fünf Vertreterinnen oder Vertretern des Schweizerischen Drogistenverbandes;
drei Vertreterinnen oder Vertretern der Fachlehrerschaft;
das Reglement vom 20. März 19961 über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung des Drogisten/der Drogistin;
der Lehrplan vom 20. März 19962 für den beruflichen Unterricht des Drogisten/der Drogistin.
2 Die Genehmigung des Reglements vom 29. September 1998 über die Einführungskurse für den Drogisten/die Drogistin wird widerrufen.
1 BBl 1996 1418
2 BBl 1996 1418
1 Lernende, die ihre Bildung als Drogistin/Drogist vor dem 1. Januar 2011 begonnen haben, schliessen sie nach bisherigem Recht ab.
2 Wer die Lehrabschlussprüfung für Drogistin/Drogist bis zum 31. Dezember 2016 wiederholt, kann verlangen, nach bisherigem Recht beurteilt zu werden.
Art. 26a1Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 20. Mai 2020
1 Berufsbildnerinnen und Berufsbildner nach Artikel 12 Buchstabe c, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung vom 20. Mai 2020 bereits im Besitz einer gültigen Ausbildungsbewilligung sind, dürfen weiterhin als Berufsbildnerin oder Berufsbildner tätig sein.
2 Artikel 17 Buchstabe b kommt ab dem 1. Januar 2024 zur Anwendung.
3 Für Lernende, die ihre Bildung als Drogistin oder Drogist EFZ vor dem 1. Januar 2020 begonnen haben, gelten die Voraussetzungen für die Zulassung zu den Qualifikationsverfahren (Art. 17) nach bisherigem Recht, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2025.
2 Die Bestimmungen über Qualifikationsverfahren, Ausweise und Titel (Artikel 17–23) treten am 1. Januar 2015 in Kraft.
AS 2010 5377
1 SR 412.102 SR 412.1013 SR 822.1154 Fassung gemäss Ziff. I 98 der V des SBFI vom 24. Nov. 2017 über die Änderung von Bildungsverordnungen betreffend das Verbot gefährlicher Arbeiten, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 7331).5 Fassung gemäss Ziff. I der V des SBFI vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 2129).6 Fassung gemäss Ziff. I der V des SBFI vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 2129).7 Fassung gemäss Ziff. I der V des SBFI vom 20. Mai 2020, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 2129).
Ordinanza della SEFRI sulla formazione professionale di base Droghiera/Droghiere con attestato federale di capacità (AFC)
del 20 settembre 2010 (Stato 1° luglio 2020)
I droghieri di livello AFC svolgono, in particolare, le seguenti attività e si contraddistinguono per i seguenti comportamenti:
hanno solide conoscenze nell’automedicazione nonché nei prodotti per la salute, la cosmesi, il benessere e l’economia domestica. Offrono consulenza ai clienti secondo le esigenze nella lingua locale e in una seconda lingua nazionale;
grazie alle loro ampie conoscenze in materia di cure per la salute e di possibili disturbi e malattie, sono in grado di vendere principi attivi per l’automedicazione, nonché prodotti e servizi per la cosmesi, il benessere e l’economia domestica;
sono in grado di preparare medicamenti in base a una formula propria (specialità della casa) nel rispetto delle disposizioni di legge;
applicano la strategia aziendale tenendo conto dei fondamenti di economia aziendale, ottimizzano il flusso della merce e svolgono attività amministrative e di incentivazione alla vendita.
Rientrano nella loro attività lavorativa l’attitudine e l’orientamento al lavoro di gruppo, i legami con il settore del benessere e della salute, il comportamento ecologico nonché il contatto aperto e mirato con la clientela.
Sezione 2: Competenze operative
gestione della merce;
promozione delle vendite e pubblicità;
identità professionale e contesto.
pianificazione e tecniche di lavoro;
analisi del caso;
conduzione di colloqui;
strategie di informazione e di comunicazione;
tecniche di apprendimento e di trasferimento delle conoscenze;
1 Nuovo testo giusta il n. II 98 dell’O della SEFRI del 24 nov. 2017 concernente la modifica delle ordinanze sulla formazione professionale in merito al divieto di svolgere lavori pericolosi, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 7331).
2 L’insegnamento scolastico obbligatorio comprende 2000 lezioni. Di queste, 240 sono dedicate all’insegnamento dello sport.
3 I corsi interaziendali hanno una durata complessiva minima di 12 e massima di 16 giornate di otto ore. Nell’ultimo semestre della formazione professionale di base non si svolgono corsi interaziendali.
1 All’entrata in vigore della presente ordinanza è disponibile un piano di formazione2 della competente organizzazione del mondo del lavoro.
precisa i contenuti della formazione di base e le disposizioni relative alla sicurezza sul lavoro e alla protezione della salute e dell’ambiente e determina quali competenze operative sono trasmesse e apprese in ciascun luogo di formazione;
precisa anche le conoscenze specifiche per la fornitura di sostanze e preparati secondo l’articolo 66 capoverso 1 dell’ordinanza del 5 giugno 20153 sui prodotti chimici e secondo l’allegato 1 dell’ordinanza del DFI del 28 giugno 20054 sulla competenza specifica richiesta per la fornitura di determinate sostanze e preparati pericolosi;
1 Nuovo testo giusta il n. I dell’O della SEFRI del 20 mag. 2020, in vigore dal 1° lug. 2020 (RU 2020 2129).
2 Il piano del 20 maggio 2020 è disponibile sul sito SEFRI nell’elenco delle professioni: www.bvz.admin.ch > Professioni A‒Z
Sezione 6: Requisiti per i formatori e numero massimo di persone in formazione in azienda5
attestato federale di capacità di droghiere con almeno due anni di esperienza professionale nel campo d’insegnamento;
attestato federale di capacità di droghiere qualificato con almeno due anni di esperienza professionale nel campo d’insegnamento;
attestato federale di capacità di una professione affine con le necessarie conoscenze professionali nel campo di attività del droghiere AFC e almeno 5 anni di esperienza professionale nel campo d’insegnamento;
2 Nuovo testo giusta il n. I dell’O della SEFRI del 20 mag. 2020, in vigore dal 1° lug. 2020 (RU 2020 2129).
3 Nuovo testo giusta il n. I dell’O della SEFRI del 20 mag. 2020, in vigore dal 1° lug. 2020 (RU 2020 2129).
Sezione 7: Documentazione dell’apprendimento, rapporto di formazione e documentazione delle prestazioni6
Art. 14 Documentazione dell’apprendimento1
1 Introdotto dal n. I dell’O della SEFRI del 20 mag. 2020, in vigore dal 1° lug. 2020 (RU 2020 2129).
Art. 15 Documentazione delle prestazioni nella formazione scolastica e nella formazione di base organizzata dalla scuola1
Art. 171Ammissione
È ammesso alle procedure di qualificazione chi:
ha assolto la formazione professionale di base:
ha svolto almeno quattro anni di tale esperienza nel campo del droghiere AFC, e
rende verosimile il possesso dei requisiti per la rispettiva procedura di qualificazione; e
ha conseguito il certificato che comprova il possesso delle nozioni fondamentali secondo l’ordinanza del DFI del 28 giugno 20052 sulle conoscenze specifiche richieste per la fornitura di determinate sostanze e preparati pericolosi.
«lavoro pratico», sotto forma di lavoro pratico prestabilito della durata da 1 a 2 ore. L’esame ha luogo verso la fine della formazione professionale di base. La persona in formazione deve dimostrare di essere in grado di svolgere le attività richieste in modo professionalmente corretto e adeguato alle necessità e alla situazione. È ammessa come ausilio la consultazione della documentazione dell’apprendimento e dei corsi interaziendali;
la media della nota del campo di qualificazione «conoscenze professionali» e della nota dell’insegnamento professionale raggiunge o supera il 4; e
3 Per nota dei luoghi di formazione si intende la media arrotondata a un decimale della seguenti note ponderate:
nota relativa all’insegnamento professionale: conta due volte;
nota dei corsi interaziendali: conta una volta sola.
5 Per nota relativa ai corsi interaziendali si intende la media arrotondata al punto o al mezzo punto delle note conseguite nei tre controlli delle competenze.1
2 L’attestato federale di capacità conferisce al titolare il diritto di avvalersi del titolo legalmente protetto di «droghiera AFC»/«droghiere AFC».
Sezione 10:7 Sviluppo della qualità e organizzazione
1 La Commissione svizzera per lo sviluppo professionale e la qualità della formazione dei droghieri AFC è composta da:
da tre a cinque rappresentanti dell’Associazione svizzera dei droghieri;
il regolamento del 20 marzo 19961 concernente il tirocinio e l’esame finale di tirocinio – Droghiere;
il programma del 20 marzo 19962 d’insegnamento professionale – Droghiere.
2 È revocata l’approvazione del regolamento del 29 settembre 1998 concernente i corsi d’introduzione per droghieri.
1 FF 1996 1271
2 FF 1996 1271
1 Le persone che hanno iniziato la formazione di droghieri prima del 1o gennaio 2011 la portano a termine in base al diritto anteriore.
2 Chi ripete l’esame finale di tirocinio per droghiere entro il 31 dicembre 2016 viene valutato, su richiesta, in base al diritto anteriore.
Art. 26a1Disposizioni transitorie della modifica del 20 maggio 2020
1 I formatori di cui all’articolo 12 lettera c che al momento dell’entrata in vigore della modifica del 20 maggio 2020 sono già titolari di un’autorizzazione valida per formare apprendisti continuano a svolgere l’attività di formatore.
2 L’articolo 17 lettera b si applica dal 1° gennaio 2024.
3 Per le persone che hanno iniziato la formazione di droghiere AFC prima del 1° gennaio 2020 valgono le condizioni di ammissione alle procedure di qualificazione (art. 17) secondo il diritto anteriore, al massimo però fino al 31 dicembre 2025.
2 Le disposizioni concernenti le procedure di qualificazione, le attestazioni e il titolo (art. 17–23) entrano in vigore il 1° gennaio 2015.
RU 2010 5377
1 RS 412.102 RS 412.1013 RS 822.1154 Nuovo testo giusta il n. I 98 dell’O della SEFRI del 24 nov. 2017 concernente la modifica delle ordinanze sulla formazione professionale in merito al divieto di svolgere lavori pericolosi, in vigore dal 1° gen. 2018 (RU 2017 7331).5 Nuovo testo giusta il n. I dell’O della SEFRI del 20 mag. 2020, in vigore dal 1° lug. 2020 (RU 2020 2129). 6 Nuovo testo giusta il n. I dell’O della SEFRI del 20 mag. 2020, in vigore dal 1° lug. 2020 (RU 2020 2129). 7 Nuovo testo giusta il n. I dell’O della SEFRI del 20 mag. 2020, in vigore dal 1° lug. 2020 (RU 2020 2129).