Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F22-06-2010-8C_309-2010
Timestamp: 2016-10-24 12:31:02
Document Index: 359167070

Matched Legal Cases: ['Art. 99', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 66']

8C_309/2010 (22.06.2010)
dass P.________, geboren 1957, am 19. Januar 1986 einen Unfall erlitt, als er beim Skifahren st�rzte und sich dabei eine Schulterkontusion links zuzog,
dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei der P.________ obligatorisch unfallversichert war, die gesetzlichen Leistungen erbrachte, wobei die �rztliche Behandlung am 17. Februar 1986 endete,
dass am 16. September 2008 ein R�ckfall gemeldet wurde, wof�r die SUVA nach Vornahme verschiedener Abkl�rungen eine Leistungspflicht mit Verf�gung vom 19. August 2009 und Einspracheentscheid vom 25. November 2009 mangels Nachweises der nat�rlichen Kausalit�t ablehnte,
dass P.________ Beschwerde f�hrt mit den sinngem�ssen Begehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien ihm Versicherungsleistungen zuzusprechen, "d.h. die Kausalit�t anzuerkennen", und es sei ihm die unentgeltliche Prozessf�hrung zu gew�hren; der Beschwerde sind namentlich zwei Arztzeugnisse (Dr. med. K.________ vom 9. M�rz 2010; Dres. med. D.________ und W.________ vom 23. Februar 2010) beigelegt,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gest�tzt auf die Akten zutreffend dargelegt hat, weshalb zwischen dem Unfall vom 19. Januar 1986 und den am 16. September 2008 als R�ckfall gemeldeten Schulterbeschwerden des Versicherten keine (R�ckfall-)Kausalit�t im Sinne eines nat�rlichen Kausalzusammenhangs mit dem erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit als nachgewiesen gelten kann,
dass die dagegen in der letztinstanzlichen Beschwerde vorgebrachten Einw�nde, die sich kaum mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzen, zu keiner andern Betrachtungsweise zu f�hren verm�gen,
dass hieran auch die nachtr�glich beigebrachten Arztzeugnisse (Dr. med. K.________ vom 9. M�rz 2010; Dres. med. D.________ und W.________ vom 23. Februar 2010) nichts �ndern, weil auch mit diesen Dokumenten der nat�rliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 19. Januar 1986 und den ab 2008 geltend gemachten Schulterbeschwerden - schon angesichts der mehr als 22-j�hrigen Zeitspanne und des fehlenden Nachweises von Br�ckensymptomen - nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit als erwiesen gelten kann, wobei offen gelassen werden kann, ob die Ber�cksichtigung der Arztzeugnisse prozessual �berhaupt zul�ssig w�re (Art. 99 Abs. 1 BGG) bzw. ob die Vorinstanz f�r deren Nachreichung eine "Fristverl�ngerung" h�tte gew�hren m�ssen (vgl. auch Eingabe des Beschwerdef�hrers an die Vorinstanz vom 11. Februar 2009),
dass die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers zur Hauptsache ohnehin auf eine Argumentation "post hoc ergo propter hoc" hinauslaufen, was zum Nachweis des fraglichen Kausalzusammenhangs praxisgem�ss unzureichend ist (vgl. BGE 119 V 335 E. 2b/bb S. 341 f.; SVR 2008 UV Nr. 11 S. 34, U 290/06 E. 4.2.3),
dass im �brigen zu den in der Beschwerde vorgetragenen Einwendungen - soweit diese �berhaupt von Relevanz sind - auf die Erw�gungen der Vorinstanz verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), denen nichts Weiteres beizuf�gen ist,
dass die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde im vereinfachten Verfahren (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG) und ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) zu erledigen ist,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das sinngem�sse Begehren um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),