Source: http://docplayer.org/405532-Anerkennungsverfahren-als-pruefingenieurin-und-pruefingenieur-fuer-bautechnik-pruefende-person-in-baden-wuerttemberg-merkblatt-p1-fassung-januar-2013.html
Timestamp: 2016-12-04 10:29:47
Document Index: 365106465

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 44', 'Art. 74', 'Art. 5', 'Art. 68', 'Art. 9']

⭐Anerkennungsverfahren als Prüfingenieurin und Prüfingenieur für Bautechnik (prüfende Person) in Baden-Württemberg (Merkblatt P1 - Fassung Januar 2013)
Anerkennungsverfahren als Prüfingenieurin und Prüfingenieur für Bautechnik (prüfende Person) in Baden-Württemberg (Merkblatt P1 - Fassung Januar 2013)
Download "Anerkennungsverfahren als Prüfingenieurin und Prüfingenieur für Bautechnik (prüfende Person) in Baden-Württemberg (Merkblatt P1 - Fassung Januar 2013)"
1 Merkblatt der Landesstelle für Bautechnik Anerkennungsverfahren als Prüfingenieurin und Prüfingenieur für Bautechnik (prüfende Person) in Baden-Württemberg (Merkblatt P1 - Fassung Januar 2013) REGIERUNGSPRÄSIDIUM TÜBINGEN LANDESSTELLE FÜR BAUTECHNIK2 - 2 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines Voraussetzungen für die Anerkennung Antragsunterlagen Termine Dokumentation der praktischen Erfahrung Begutachtung der praktischen Erfahrung (Vorverfahren) Schriftlicher Nachweis Fachgespräch Professorinnen und Professoren Erweiterung einer Anerkennung Entscheidung über die Anerkennung Übergabe der Anerkennungsurkunde...11 Impressum Allgemeines Die Anforderungen an Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure für Bautechnik (prüfende Personen) und das Verfahren zu ihrer Anerkennung sind für das Land Baden-Württemberg in der Verordnung des Wirtschaftsministeriums über die bautechnische Prüfung baulicher Anlagen (Bauprüfverordnung BauPrüfVO) vom 10. Mai 2010 (GBl. S. 446) geregelt. Für die Anerkennung als prüfende Person ist das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Referat 45, zuständig, das im Verfahren durch die Landesstelle für Bautechnik unterstützt wird. 2 Voraussetzungen für die Anerkennung 10 Voraussetzung für die Anerkennung (1) Als prüfende Personen werden nur natürliche Personen anerkannt, die 1. zum Zeitpunkt der Antragstellung das 35. Lebensjahr vollendet haben, 2. das Studium des Bauingenieurwesens an einer Technischen Universität, Hochschule oder Fachhochschule, dessen Abschlussprüfung ein Regelstudium von mindestens vier Jahren voraussetzt, oder an einer als gleichwertig anerkannten Lehranstalt mit Erfolg abgeschlossen haben, 3. mindestens während der letzten zehn Jahre vor Stellung des Antrages praktische Erfahrung gesammelt haben,3 - 3 - a) davon mindestens sieben Jahre in verantwortlicher Stellung bei der Anfertigung von bautechnischen Nachweisen für statisch und konstruktiv überwiegend schwierige Bauvorhaben tätig gewesen sind und b) bei der Bauleitung oder der Überwachung statisch und konstruktiv schwieriger Bauvorhaben mitgewirkt haben; diese Voraussetzung gilt nicht für Antragstellende, die hauptberuflich als Professorin oder Professor an einer deutschen Hochschule oder an einer als gleichwertig anerkannten Lehranstalt auf dem Gebiet des konstruktiven Ingenieurbaus lehren, 4. die für die Ausübung der Tätigkeit als prüfende Person erforderlichen Fachkenntnisse besitzen, 5. die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen und 6. nach ihrer Persönlichkeit Gewähr dafür bieten, dass sie den Aufgaben einer prüfenden Person gewachsen sind und sie unparteiisch und gewissenhaft erfüllen werden. 3 Antragsunterlagen Der Antrag auf Anerkennung als prüfende Person ist schriftlich zu richten an das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (Umweltministerium) Referat 45 - Bautechnik, Bauökologie Kernerplatz Stuttgart In dem Antrag sind der vorgesehene Geschäftssitz und die erwünschte(n) Fachrichtung(en) anzugeben. Es ist auch die Anerkennung für mehrere Fachrichtungen möglich: 1 Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure für Bautechnik (2) Prüfende Personen werden auf Antrag für folgende Fachrichtungen anerkannt: 1. Metallbau, 2. Massivbau, 3. Holzbau. Die Anerkennung kann für eine oder mehrere Fachrichtungen erteilt werden. Wer anerkannt worden ist, darf die Bezeichnung Prüfingenieur für Bautechnik beziehunsgweise Prüfingenieurin für Bautechnik führen. 9 Geschäftssitz Die Anerkennung wird für den Geschäftssitz der prüfenden Person erteilt. Der Geschäftssitz kann verlegt werden. Eine Änderung der Anschrift ist dem Umweltministerium, Referat 45, mitzuteilen.4 Abs. 2: Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 1. eine tabellarische Übersicht mit lückenlosen Angaben über den fachlichen Werdegang, die berufliche Tätigkeit und die berufliche Stellung im Zeitpunkt der Antragstellung, 2. ein Nachweis über den Antrag auf Erteilung eines Führungszeugnisses zur Vorlage bei einer Behörde (Belegart O oder P) oder ein gleichwertiges Dokument eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, der nicht älter als drei Monate sein soll, 3. beglaubigte Abschriften aller Zeugnisse über Ausbildung und bisherige Tätigkeit; werden im Herkunftsstaat beglaubigte Unterlagen nicht ausgestellt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt des Antragstellenden oder nach dem Recht des Herkunftsstaat vergleichbare Handlungen ersetzt werden, 4. ein Verzeichnis von mindestens zehn, in ihrer Nutzung und Konstruktion unterschiedlichen, während der letzten zehn Jahre vor Stellung des Antrages vom Antragstellenden in der beantragten Fachrichtung verantwortlich bearbeiteten statisch und konstruktiv schwierigen Bauvorhaben mit Angaben über Ort, Zeit, Bauherrschaft und Ausführungsart sowie die Stelle, die die bautechnische Prüfung durchgeführt hat, und Begründung, warum die angeführten Bauvorhaben vom Antragstellenden als statisch und konstruktiv schwierig angesehen werden; bei Antragstellung für die zweite beziehungsweise dritte Fachrichtung reduziert sich die Zahl der vorzulegenden Projekte auf mindestens acht beziehungsweise sechs Bauvorhaben, 5. eine Erklärung, dass Hinderungsgründe nach 10 Abs. 3 nicht vorliegen (siehe unten), 6. Angaben über eine etwaige Beteiligung an einer Gesellschaft, deren Zweck die Planung oder Durchführung von Bauvorhaben ist, 7. Angaben über etwaige sonstige Niederlassungen, auch in anderer Funktion, und 8. Angaben über die Zahl der Beschäftigten. Soweit es zur Bearbeitung des Antrags erforderlich ist, kann das Umweltministerium weitere Angaben und Nachweise verlangen. Hinderungsgründe gemäß 10 Abs. 3 BauPrüfVO: 10 Abs. 3: Als prüfende Person kann nicht anerkannt werden, wer 1. angestellt im öffentlichen Dienst oder verbeamtet, aber nicht im Ruhestand ist. Abweichend hiervon kann als prüfende Person anerkannt werden, wer hauptberuflich als Professorin oder Professor an einer deutschen Hochschule oder als gleichwertig anerkannten Lehranstalt auf dem Gebiet des konstruktiven Ingenieurbaus lehrt, 2. die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter verloren hat, 3. durch gerichtliche Anordnung in der Verfügung über sein Vermögen beschränkt ist, 4. als Unternehmerin oder Unternehmer auf dem Gebiet der Bauwirtschaft tätig ist, 5. an einem auf dem Gebiet der Bauwirtschaft tätigen Unternehmen beteiligt ist oder zu einem solchen Unternehmen in einer engen wirtschaftlichen Bindung steht, 6. sonst in einem beruflichen, finanziellen oder sonstigen Abhängigkeitsverhältnis steht, das seine unparteiische Prüftätigkeit beeinflussen kann oder5 wem in Baden-Württemberg oder in einem anderen Bundesland die Anerkennung endgültig versagt wurde. 4 Termine Das Vorverfahren ist sowohl für die Antragsteller (Ausarbeitung und Zusammenstellen der oben genannten Unterlagen) wie auch für die beurteilenden Stellen (Beurteilung durch die Landesstelle und durch zwei externe Gutachter nacheinander) sehr zeitaufwändig. Deshalb wurde im Einvernehmen mit dem Umweltministerium der 30. Juni als letztmöglicher Eingangstermin der Bewerbungsunterlagen im Umweltministerium, Referat 45, festgelegt. Später eingehende Bewerbungen werden im laufenden Vorverfahren unter Umständen nicht mehr bearbeitet. Bewerber sollten deshalb ihren Antrag möglichst frühzeitig stellen. 5 Dokumentation der praktischen Erfahrung Voraussetzung für die Anerkennung sind zehn Jahre praktische Erfahrung: 10 Abs. 1: Als prüfende Personen werden nur natürliche Personen anerkannt, die 3. mindestens während der letzten zehn Jahre vor Stellung des Antrages praktische Erfahrung gesammelt haben, a) davon mindestens sieben Jahre in verantwortlicher Stellung bei der Anfertigung von bautechnischen Nachweisen für statisch und konstruktiv überwiegend schwierige Bauvorhaben tätig gewesen sind und b) bei der Bauleitung oder der Überwachung statisch und konstruktiv schwieriger Bauvorhaben mitgewirkt haben; Diese praktische Erfahrung ist in einer Projektmappe (max. 1 schmaler Ordner) wie folgt zu dokumentieren: 11 Antrag auf Anerkennung (2) Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 4. ein Verzeichnis von mindestens zehn, in ihrer Nutzung und Konstruktion unterschiedlichen, während der letzten zehn Jahre vor Stellung des Antrages vom Antragstellenden in der beantragten Fachrichtung verantwortlich bearbeiteten statisch und konstruktiv schwierigen Bauvorhaben mit Angaben über Ort, Zeit, Bauherrschaft und Ausführungsart sowie die Stelle, die die bautechnische Prüfung durchgeführt hat, und Begründung, warum die angeführten Bauvorhaben vom Antragstellenden als statisch und konstruktiv schwierig angesehen werden;6 mindestens 10 statisch und konstruktiv schwierige Bauvorhaben, die innerhalb der letzten zehn Jahre selbst bearbeitet wurden und die eindeutig der beantragten Fachrichtung zugeordnet werden können, sind zu präsentieren und zu beschreiben; bei Antragstellung für die zweite bzw. dritte Fachrichtung reduziert sich die Zahl der vorzulegenden Projekte auf mindestens 8 bzw. 6 Bauvorhaben. - zu den einzelnen Bauvorhaben sind der Bauort, der Zeitraum der Erstellung, die Bauherrschaft und die prüfende Stelle (bautechnische Prüfung) zu benennen; - insbesondere sind die statischen Modelle, die verwendeten EDV-Berechnungsverfahren, die besonderen Schwierigkeitsmerkmale und die konstruktive Ausführung des jeweiligen Bauvorhabens zu beschreiben, ggf. ergänzt durch Fotos und Übersichtszeichnungen; - es ist jeweils anzugeben, in welchem Umfang oder in welchen Teilen die statischen Berechnungen und die Ausführungszeichnungen von der Bewerberin oder dem Bewerber unmittelbar persönlich erstellt wurden und welche Teile ggf. von Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern oder Dritten angefertigt worden sind; - welche charakteristischen Auszüge aus den geprüften statischen Berechnungen und welche geprüften Ausführungspläne den Gutachtern vorgelegt werden könnten, um exemplarisch die Besonderheiten des Bauvorhabens zu verdeutlichen. 6 Begutachtung der praktischen Erfahrung (Vorverfahren) 13 Anerkennungsverfahren (1) Aus dem nach 11 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 vorgelegten Verzeichnis wählt das Regierungspräsidium Tübingen Landesstelle für Bautechnik geeignete Vorhaben aus, die von mindestens zwei Mitgliedern des Anerkennungsausschusses fachlich beurteilt werden. Wird von diesen die für die beantragte Anerkennung erforderliche praktische Erfahrung im Sinne von 10 Abs. 1 Nr. 3 verneint, ist der Antrag abzulehnen. Die Landesstelle prüft zunächst die Besonderheiten der einzelnen Projekte. Falls erforderlich, kann sich die Landesstelle dazu auch Referenzen einholen. Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass die Anzahl der schwierigen Projekte zu gering ist,7 - 7 - dass die Projekte oder die statischen Berechnungen nicht in ausreichendem Umfang unmittelbar persönlich bearbeitet oder nur geprüft wurden oder dass sie den Bereich des allgemeinen Hochbaus nicht ausreichend abdecken, so muss die Landesstelle dem Bewerber empfehlen, seinen Antrag zurückzustellen oder zurückzunehmen. Wenn die Projekte den Anforderungen genügen, wählt die Landesstelle zwei Projekte aus der Projektmappe aus. Hierfür sind dann vom Bewerber die in bautechnischer Hinsicht geprüften Unterlagen (statische Berechnungen und Ausführungszeichnungen) in der Originalfassung zusammenzustellen und der Landesstelle im Rahmen eines persönlichen Gesprächs vorzulegen. Um den Umfang an Unterlagen zu begrenzen, werden entweder Projekte ausgewählt, die jeweils einen Umfang von drei breiten Ordnern nicht überschreiten oder es sind - bei umfangreicheren statischen Berechnungen und Zeichnungen - von den Bewerbern relevante Auszüge zusammenzustellen, die nicht mehr als drei breite Ordner je Projekt umfassen. Die Unterlagen sollten überwiegend handschriftlich erstellt sein. Sie müssen übersichtlich gestaltet und mit einer ausführlichen Vorbemerkung, einer Baubeschreibung, Erläuterungen zu den Lastannahmen usw. versehen sein. Darüber hinaus müssen detaillierte Erläuterungen zur Konstruktion, zum statischen System, zur Bewertung der statischen Modelle, zu den Rechenergebnissen der EDV-Berechnungen und zu den schwierigen Details enthalten sein. Die Bewerber haben außerdem die Möglichkeit, charakteristische Auszüge aus den bautechnisch geprüften Unterlagen weiterer Projekte zusammenzustellen. Diese Zusammenstellung darf den Umfang eines breiten Ordners nicht überschreiten. Generell ist die Vorlage gängiger Standard-Nachweise zu vermeiden und ein Inhaltsverzeichnis mit stichwortartigen Hinweisen zu den Unterlagen für die Beurteilung hilfreich. Die Landesstelle sendet die Unterlagen (Projektmappe, ein ausgewähltes Projekt und ggf. die Zusammenstellung charakteristischer Auszüge weiterer Projekte)8 - 8 - nacheinander an zwei unabhängige externe Gutachter. Nach Eingang der Gutachten gibt die Landesstelle einen Bericht und eine Empfehlung an das Umweltministerium ab, welches das weitere Verfahren durchführt. 7 Schriftlicher Nachweis Nach erfolgreichem Vorverfahren werden die Bewerberinnen und Bewerber vom Umweltministerium, Referat 45, zur schriftlichen Prüfung eingeladen. Dort werden Fachkenntnisse auf dem Gebiet des Baurechts, der technischen Baubestimmungen, der Bauphysik, der Baustatik, des Metallbaus, des Massivbaus, des Holzbaus und allgemeine Fragen des Bauwesens abgefragt. 13 (2) Die Antragstellenden haben ihre Fachkenntnisse insbesondere auf den Gebieten des Baurechts, der Baustatik, des Massivbaus, des Stahlbaus, des Holzbaus sowie allgemeinen Fragen des Bauwesens in einer schriftlichen Prüfung und in einem Fachgespräch nachzuweisen. Die schriftliche Prüfung und das Fachgespräch werden in der Regel jedes Jahr, bei einer geringen Zahl von Antragstellenden jedes zweite Jahr durchgeführt. Antragstellende, die eine Erweiterung ihrer Anerkennung für eine zusätzliche Fachrichtung im Sinne von 1 Abs. 2 Satz 1 beantragt haben, brauchen nur an einem Fachgespräch teilzunehmen. (4) In der schriftlichen Prüfung ist das Grundwissen auf den Gebieten nach Absatz 2 Satz 1 nachzuweisen. Die schriftliche Prüfung besteht aus den vom Umweltministerium, Referat 45, gestellten Aufgaben, die von den Antragstellenden mit den vom Umweltministerium, Referat 45, zugelassenen Hilfsmitteln innerhalb von zwei Stunden unter Aufsicht zu bearbeiten sind. (5) Die schriftliche Prüfungsarbeit wird von einem vom Umweltministerium, Referat 45, bestimmten Prüfenden begutachtet und bewertet. Bei einer Bewertung mit weniger als 60 Prozent der erreichbaren Punktzahl, ist der Antrag auf Anerkennung als prüfende Person abzulehnen. Wird die Prüfungsarbeit mit mindestens 60 Prozent der erreichbaren Punktzahl bewertet, werden die Antragstellenden zu einem Fachgespräch eingeladen. Die schriftliche Prüfung dauert 120 Minuten. Als Hilfsmittel ist lediglich ein gewöhnlicher, nicht programmierbarer Taschenrechner zugelassen. Eine Bewerberin oder ein Bewerber muss mindestens 60 % der möglichen Punktzahl erreichen, um anschließend zum Fachgespräch eingeladen zu werden. Die schriftliche Prüfung wird in der Regel jedes Jahr, bei einer geringen Anzahl von Antragstellenden jedes zweite Jahr durchgeführt.9 - 9-8 Fachgespräch Die Fachgespräche finden etwa 4 bis 8 Wochen nach der schriftlichen Prüfung einmal jährlich statt: 13 (6) In dem Fachgespräch ist insbesondere das vertiefte Wissen auf dem Gebiet der Baustatik und der nach 1 Abs. 2 Satz 1 bezeichneten Fachrichtung nachzuweisen. Die Dauer des Fachgesprächs beträgt bei einem Antrag auf Anerkennung für eine Fachrichtung etwa 60 Minuten, bei einem Antrag auf Anerkennung für mehrere Fachrichtungen verlängert sie sich um etwa 20 Minuten je zusätzlicher Fachrichtung. Jeder Antragstellende wird einzeln geprüft. Unter dem Vorsitz einer Vertreterin oder eines Vertreters der obersten Baurechtsbehörde wirken aus dem Anerkennungsausschuss an dem Fachgespräch mit 1. eine Professorin oder ein Professor für Baustatik, 2. eine Professorin oder ein Professor für die nach 1 Abs. 2 Satz 1 beantragte Fachrichtung, 3. ein Mitglied der Ingenieurkammer Baden-Württemberg, 4. eine von der Landesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik vorgeschlagene Person, 5. bis zu drei weitere von der obersten Baurechtsbehörde benannte Mitglieder des Anerkennungsausschusses. Ist eine der in Satz 4 genannten Personen verhindert, kann die oberste Baurechtsbehörde eine andere sachverständige Person hinzuziehen. Die in Satz 4 und 5genannten Personen beurteilen im Anschluss an das Fachgespräch die festgestellten Kenntnisse des Antragstellenden. Die Bewerberinnen und Bewerber werden dabei einzeln hinsichtlich ihrer Eignung und insbesondere hinsichtlich des vertieften Wissens auf dem Gebiet der Baustatik und der beantragten Fachrichtung(en) geprüft. Bei Beantragung nur einer Fachrichtung dauert das Fachgespräch etwa 60 Minuten; mit jeder weiteren Fachrichtung verlängert es sich um etwa 20 Minuten. Diese 60 Minuten teilen sich im Regelfall wie folgt auf: - 20 Minuten: Fragen zur Baustatik - 20 Minuten: Fragen zur beantragten Fachrichtung - 20 Minuten: offene Fragerunde aller Anwesenden, in der alle Bereiche des konstruktiven Ingenieurbaus (z.b. Baurecht, Grundbau, Brückenbau oder Befestigungstechnik) behandelt werden können.10 Professorinnen und Professoren Die Voraussetzungen für die Anerkennung sind: 10 Abs. 1: Als prüfende Personen werden nur natürliche Personen anerkannt, die 3. mindestens während der letzten zehn Jahre vor Stellung des Antrages praktische Erfahrung gesammelt haben, a) davon mindestens sieben Jahre in verantwortlicher Stellung bei der Anfertigung von bautechnischen Nachweisen für statisch und konstruktiv überwiegend schwierige Bauvorhaben tätig gewesen sind und b) bei der Bauleitung oder der Überwachung statisch und konstruktiv schwieriger Bauvorhaben mitgewirkt haben; diese Voraussetzung gilt nicht für Antragstellende, die hauptberuflich als Professorin oder Professor an einer deutschen Hochschule oder an einer als gleichwertig anerkannten Lehranstalt auf dem Gebiet des konstruktiven Ingenieurbaus lehren, Auch Professorinnen und Professoren müssen ihre praktische Erfahrung anhand der verantwortlich bearbeiteten Bauvorhaben (Projektmappe nach Abschnitt 5) nachweisen. Eine Mindestanzahl an Berufsjahren wird jedoch nicht gefordert. 13 (3) Abweichend von Absatz 2 kann im Einzelfall das Umweltministerium Professorinnen und Professoren, die zum Zeitpunkt der Antragstellung hauptberuflich an einer Hochschule im Sinne von 1 Satz 1 HRG im Master- beziehungsweise Diplomstudiengang in den Vertiefungsfächern Baustatik, Massivbau, Metallbau oder Holzbau lehren, vom Nachweis der Kenntnisse durch eine schriftliche Prüfung und ein Fachgespräch befreien. Aufgrund eines Beschlusses des Anerkennungsausschusses wird von dieser Ausnahmeregelung vom Umweltministerium, Referat 45, bis auf Weiteres kein Gebrauch gemacht. 10 Erweiterung einer Anerkennung Bereits als prüfende Person Anerkannte, die eine zusätzliche Fachrichtung beantragen, müssen nach Eignungsfeststellung im Vorverfahren (Projektliste und Beurteilung der Projekte) lediglich an einem Fachgespräch teilnehmen.11 Entscheidung über die Anerkennung 13 (7) Auf Grund der Beurteilungen nach Absatz 1 Satz 1, Absatz 5 Satz 3 und Absatz 6 Satz 6 gibt der Anerkennungsausschuss gegenüber dem Umweltministerium eine Empfehlung zur fachlichen Eignung des Antragstellenden ab. Das Umweltminsiterium entscheidet über die Anerkennung als prüfende Person. Es hat seine Entscheidung innerhalb von drei Monaten nach Vorlage der vollständigen Unterlagen sowie der Empfehlung des Anerkennungsausschusses zu treffen; das Umweltministerium kann die Frist gegenüber dem Antragstellenden einmal um bis zu zwei Monate verlängern. Die Fristverlängerung und deren Ende sind ausreichend zu begründen und dem Antragstellenden vor Ablauf der ursprünglichen Frist mitzuteilen. Die Anerkennung gilt als erteilt, wenn über sie nicht innerhalb der nach Satz 3 maßgeblichen Frist entschieden worden ist. (8) Wer die Anerkennung nicht erhalten hat, kann die schriftliche Prüfung und das Fachgespräch für die beantragten Fachrichtungen, unter Anrechnung erfolgloser Versuche, auch solcher in anderen Bundesländern, je zweimal wiederholen. Wird das erste Fachgespräch als nicht bestanden bewertet, sind Wiederholungen nur innerhalb von drei Jahren möglich. Die Anerkennung wird in der Regel abgelehnt, wenn das Anerkennungsverfahren nicht innerhalb von fünf Jahren seit der ersten Zulassung zur schriftlichen Prüfung abgeschlossen ist. 12 Übergabe der Anerkennungsurkunde Bei der Übergabe der Anerkennungsurkunde durch das Umweltministerium wird die prüfende Person (Prüfingenieurin oder Prüfingenieur für Bautechnik) über ihre Rechte und Pflichten belehrt. Impressum REGIERUNGSPRÄSIDIUM TÜBINGEN LANDESSTELLE FÜR BAUTECHNIK Dienstgebäude Konrad-Adenauer-Str Tübingen Telefon Telefax Ähnliche Dokumente
FH Dortmund 1 VorbO Medizinische Informatik Ordnung zur Feststellung der besonderen Vorbildung (VorbO) für den Master-Studiengang Medizinische Informatik an der Fachhochschule Dortmund Vom 22. August 2001 Mehr Hinweise zur Erlangung einer Zustimmung im Einzelfall
Freie und Hansestadt Hamburg B e h ö r d e f ü r S t a d t e n t w i c k l u n g u n d U m w e l t Amt für Bauordnung und Hochbau Merkblatt des Referats für Bautechnik ABH 31 Hinweise zur Erlangung einer Mehr Informationsblatt über die Abiturprüfung für Schulfremde an den allgemein bildenden Gymnasien des Landes Baden-Württemberg
Informationsblatt über die an den allgemein bildenden Gymnasien des Landes Baden-Württemberg Die folgenden Bestimmungen sind in der Abiturverordnung Gymnasien der Normalform (NGVO) des Kultusministeriums Mehr Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet.
Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet. Nur diese Zulassungssatzung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald Kasprik Prorektor für Studium Mehr 1.1 Familienname (auch Geburtsname) 1.2 Vorname(n) 1.3 geboren am in. 1.4 Akademische Grade, Dienstbezeichnung, Titel:
Eingang bei AKNW: Architektenkammer Nordrhein-Westfalen Zollhof 1 40221 Düsseldorf Antrag auf Anerkennung als staatlich anerkannte(r) Sachverständige(r) für Schall- und Wärmeschutz nach der Verordnung Mehr an die untere Baurechtsbehörde Eingangsvermerk der Baurechtsbehörde
Anlage 3 Über die Gemeinde Eingangsvermerk der Gemeinde an die untere Baurechtsbehörde Eingangsvermerk der Baurechtsbehörde Antrag auf Baugenehmigung im vereinfachten Verfahren Aktenzeichen ( 52 LBO) Zutreffendes Mehr Zulassungsordnung. gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung vom 19.12.2012. für die Studiengänge. Executive Master Healthcare Management (MBA)
1 Ordnung über den Zugang und die Zulassung für die konsekutiven Masterstudiengänge Energietechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Produktion und Logistik, Biomedizintechnik, Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Mitteilungsblatt Nr. 06/2011vom 28. Januar 2011 Zulassungsordnung für die Studiengänge des IMB Institute of Management Berlin vom 09.02.2010 Seite 2 Mitteilungsblatt Herausgeber: Der Präsident Badensche Mehr Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre
Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre Vom 13. Mai 2013 Aufgrund von 29 Abs. 2 Satz 5 und 6 des Landeshochschulgesetzes vom 01.01.2005 (GBl. 2005, S. Mehr Antrag. auf Anerkennung als Sachverständige(r) durch. das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) gemäß 3 Abs.
09/2010 Antrag auf Anerkennung als Sachverständige(r) durch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) gemäß 3 Abs. 1 DSAVO 1. Angaben zur Person 1.1 Persönliche Daten Titel/akademischer Mehr ZULASSUNGS- UND AUSWAHLSATZUNG der Pädagogischen Hochschule Weingarten. und. der Hochschule Ravensburg-Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen
ZULASSUNGS- UND AUSWAHLSATZUNG der Pädagogischen Hochschule Weingarten und der Hochschule Ravensburg-Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen zum Verfahren der Zulassung zu den Masterstudiengängen 1. Mehr Öffentliche Bestellung und Vereidigung zum Sachverständigen
Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 48066 Öffentliche Bestellung und Vereidigung zum Sachverständigen Inhalt: 1. Bedeutung der öffentlichen Bestellung... 2 2. Voraussetzungen... Mehr Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang European Master of Science in Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang European Master of Science in Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 4. Juli 2008 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 Mehr Technische Universität Dresden. Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Habilitationsordnung
Technische Universität Dresden Fakultät Wirtschaftswissenschaften Habilitationsordnung vom 16. April 2002 Aufgrund von 30 Abs. 2 in Verbindung mit 85 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2 des Gesetzes über die Hochschulen Mehr Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP)
Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Hinweise für Bewerberinnen und Bewerber ohne ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zur Zulassung zum Weiterbildenden Mehr Master of Science in Systems Engineering
Master of Science in Systems Engineering Zulassungsverfahren zum Masterstudium an der Universität Duisburg-Essen 1 Überblick Zum Sommersemester 2004 wird am Campus Essen der Masterstudiengang Systems Engineering Mehr Amtliche Bekanntmachungen
Amtliche Bekanntmachungen Inhalt: Herausgegeben vom Rektor der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49(0)2 51/83-6 40 19 Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen besonderen Mehr Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management
Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management Vom 17.06.2015 Rechtsgrundlage Aufgrund von 32 Abs. 3 Satz 1 in Verbindung mit 33 des Gesetzes Mehr Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Public Service Management an der Universität Leipzig
UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Public Service Management an der Universität Leipzig Vom xx.xx. 2013 Aufgrund des Gesetzes Mehr Merkblatt Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch, um sich unnötige Rückfragen zu ersparen.
Hochschule Emden/Leer Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit / Studiengang Soziale Arbeit -Prüfungsamt- Merkblatt zur Bachelor-Arbeit und zum Kolloquium Sommersemester 2015 Termine Antrag auf Zulassung Mehr Satzung über die Eignungsprüfung für den Bachelorstudiengang Architektur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
Satzung über die Eignungsprüfung für den Bachelorstudiengang Architektur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg vom 3. Juni 2015 Aufgrund von Art. 44 Abs. 2 des Bayerischen Hochschulgesetzes Mehr Anforderungskatalog für die Sachverständigenbestimmung nach 4a Röntgenverordnung. Hinweise für Antragsteller
Anforderungskatalog für die Sachverständigenbestimmung nach 4a Röntgenverordnung Hinweise für Antragsteller Die gemäß 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 und 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 erforderlichen Prüfungen von Röntgeneinrichtungen Mehr Drucken. Erlass vom. Anlage
Inhalt: Verordnung über den Erwerb der Zusatzqualifikation zur Erstellung der bautechnischen Nachweise im Sinn der Art. 74 und 80 der Bauordnung (Zusatzqualifikationsverordnung Bau - ZQualVBau) Drucken Mehr 1 Geltungsbereich. (1) Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung zum Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre.
Verwaltungshandbuch Ordnung über den Zugang für den konsekutiven Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Clausthal, Fakultät für Energie- und Wirtschaftswissenschaften Mehr Antrag auf Eintragung in die Architektenliste der Brandenburgischen Architektenkammer
Brandenburgische Architektenkammer Telefon: 03 31 / 27 59 1-0 Körperschaft des öffentlichen Rechts Telefax: 03 31 / 27 59 111 Kurfürstenstr. 52 E-Mail: info@ak-brandenburg.de Internet: www.ak-brandenburg.de Mehr Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78
Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78 Externenprüfungsordnung der Universität Ulm für den weiterbildenden Masterstudiengang MBA in Actuarial Mehr Info-Veranstaltung Organisation der Bachelorarbeit. Termin: 23.01.12, 14.00 Uhr. Raum: 04.019
Fachhochschule Südwestfalen Studiengang Engineering and Project Management Info-Veranstaltung Organisation der Bachelorarbeit Termin: 23.01.12, 14.00 Uhr Raum: 04.019 Bachelorarbeit im Studiengang EPM Mehr ANTRAG AUF ANNAHME ALS DOKTORAND gemäß der Promotionsordnung (PromO) in der Fassung vom 13.02.2015
An den Vorsitzenden des Promotionsausschusses Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universität Hohenheim 70593 Stuttgart ANTRAG AUF ANNAHME ALS DOKTORAND gemäß der Promotionsordnung (PromO) in Mehr Merkblatt. des Vorprüfungsausschusses Fachanwalt Versicherungsrecht der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main
Merkblatt des Vorprüfungsausschusses Fachanwalt Versicherungsrecht der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main Mit diesem Merkblatt informiert Sie der Vorprüfungsausschuss Fachanwalt für Versicherungsrecht Mehr an die untere Baurechtsbehörde Eingangsvermerk der Baurechtsbehörde
Anlage 4 Über die Gemeinde Eingangsvermerk der Gemeinde an die untere Baurechtsbehörde Eingangsvermerk der Baurechtsbehörde Antrag auf Baugenehmigung ( 49 LBO) Aktenzeichen Bauvorbescheid ( 57 LBO) Zutreffendes Mehr HINWEISE FÜR ANTRÄGE auf Verleihung der Bezeichnung Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Fassung vom 22.07.2010. I. Theoretische Kenntnisse
HINWEISE FÜR ANTRÄGE auf Verleihung der Bezeichnung Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Fassung vom 22.07.2010 I. Theoretische Kenntnisse Die theoretischen Kenntnisse können durch Vorlage der sogenannten Mehr 28. Mai 2014 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite
Seite 259 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Nr. 12/14 28. Mai 2014 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Auswahlordnung für den Bachelor-Studiengang Public und Non Profit-Management BAO/PuMa an der Mehr der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009
Satzung für das Auswahlverfahren Masterstudiengänge International Business & Intercultural Management (MIBIM) und International Tourism Management (MITM) der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009 Aufgrund Mehr Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.03.2004.
Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.03.2004 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 97 Abs. 4 des Gesetzes über die Hochschulen Mehr Amtsblatt der Freien Universität Berlin 2/2013, 25. Januar 2013
Mitteilungen ISSN 0723-0745 Amtsblatt 2/2013, 25. Januar 2013 INHALTSÜBERSICHT Erste Satzung zur Änderung der Zugangssatzung für den weiterbildenden Masterstudiengang Executive Master of Business Marketing Mehr Inhaltsverzeichnis. 1 Zulassung zum Studium und Feststellung der besonderen Eignung
Ordnung für die Feststellung der besonderen Eignung für den Studiengang Toxikologie mit dem Abschluss "Master of Science" der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 17.07.2009 Mehr Promotionsordnung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Fachpromotionsordnung WWF)
Promotionsordnung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Fachpromotionsordnung WWF) Vom 14. Februar 2012 Aufgrund des Art. 5 3 Satz 1 des Konkordats Mehr [ Mehr zur Ausbildung ]
Ausbildung: Vom Studienabschluss über die Praxis bis zum Bundespatentgericht. Patentanwälte sind im Recht über den Schutz von Erfindungen, Marken, Design, Software und Sorten genauso zu Hause wie in Wissenschaft Mehr Nichtamtliche Lesefassung
Nichtamtliche Lesefassung Satzung der Universität Mannheim für die Zulassung und das hochschuleigene Auswahlverfahren im Studiengang Mannheim Master in Management (Master of Science) vom 12. Dezember 2011 Mehr MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG Informationsblatt zum Betriebs- oder Sozialpraktikum für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien gemäß 2 Abs. 1 Nr. Mehr Programm. zur Durchführung der Studienbeihilfe
Programm zur Durchführung der Studienbeihilfe Finanzierung und Rechtsgrundlage Die Finanzierung der Studienbeihilfe erfolgt von den Partnern der Vereinbarung gemeinschaftlich. Die Details sind in der Vereinbarung Mehr Stipendien. Vergabe-Richtlinie von Stipendien des Landkreises Leer für Studierende der Humanmedizin. Mehr Informationen unter www.aerzte-fuer-leer.
Stipendien Vergabe-Richtlinie von Stipendien des Landkreises Leer für Studierende der Humanmedizin 1. DAS STIPENDIENPROGRAMM 2. ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN FÜR EINE STUDIENBEIHILFE 3. DAUER UND HÖHE DER STUDIENBEIHILFE Mehr Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127, 131 Abs. 1 Aktiengesetz
Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127, 131 Abs. 1 Aktiengesetz In der Einberufung der Hauptversammlung sind bereits Angaben zu den Rechten der Aktionäre nach 122 Abs. Mehr Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. vom 06.06.
Nr.10/10 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 107 18. März 2010 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Finance, Accounting, Corporate Mehr Inhaltsübersicht: 1 Anwendungsbereich
20 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Customs, Taxation and International Trade Law an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vom 16.01.2015 Aufgrund der 2 Abs. 4, 49 Abs. Mehr Merkblatt zur Eignungsprüfung für beruflich Qualifizierte ohne berufliche Fortbildung nach der Berufstätigenhochschulzugangsverordnung BerufsHZVO
Merkblatt zur Eignungsprüfung für beruflich Qualifizierte ohne berufliche Fortbildung nach der Berufstätigenhochschulzugangsverordnung BerufsHZVO 1. Anmeldung zur Eignungsprüfung: Der Antrag auf Zulassung Mehr Bitte beachten Sie die Regelungen zum Inkrafttreten in der jeweiligen Änderungssatzung!
Konsolidierte Fassung der Universität Bayreuth: Der Text dieser Satzung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl sind Übertragungsfehler nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, Mehr Satzung zur Durchführung des Auswahlverfahrens für den konsekutiven Masterstudiengang Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam
Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Prüfungsordnung für das IWW Aufbaustudium in den Fachrichtungen Controllingbetriebswirt/in Mehr 1 Versicherungspflicht der Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
Verordnung über die Berufshaftpflichtversicherung der Wirtschaftsprüfer und der vereidigten Buchprüfer (Wirtschaftsprüfer-Berufshaftpflichtversicherungsverordnung - WPBHV) Vom 18. Dezember 1998 (BGBl. Mehr Auswahlsatzung. für den MBA-5tudiengang International Management {Fuli-Time}
Auswahlsatzung für den MBA-5tudiengang International Management {Fuli-Time} Aufgrund von 6 Abs. 2 und des Gesetzes über die Zulassung zum Hochschulstudium in Baden Württemberg (Hochschulzulassungsgesetz Mehr AG Erlaubnispflicht von Hundeschulen. Fragen und Antworten zu 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 Buchstabe f TierSchG (n.f.)
AG Erlaubnispflicht von Hundeschulen Fragen und Antworten zu 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 Buchstabe f TierSchG (n.f.) 1. Wer benötigt eine Erlaubnis nach 11 Abs. 1 Satz 1 Nummer 8 Buchstabe f TierSchG (n.f.)? Mehr Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014
Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014 Lesefassung vom 22. August 2014 Auf Grund von 59 und 30 in Verbindung mit Mehr Merkblatt. des Vorprüfungsausschusses "Fachanwalt Verkehrsrecht" der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main
Merkblatt des Vorprüfungsausschusses "Fachanwalt Verkehrsrecht" der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main Mit diesem Merkblatt erhalten Sie Informationen zur Arbeitsweise des Fachausschusses und Hinweise Mehr Satzung für das hochschuleigene Auswahlverfahren in den Masterstudiengängen der Hochschule der Medien Stuttgart. Vom 27. März 2015
Satzung für das hochschuleigene Auswahlverfahren in den Masterstudiengängen der Hochschule der Medien Stuttgart Vom 27. März 2015 Aufgrund von 59 Abs. 1 S. 2 des Landeshochschulgesetzes in der Fassung Mehr Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz" an der Juristischen Fakultät
Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz" an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 24.06.2008 Mehr Merkblatt des Fachausschusses
Merkblatt des Fachausschusses Zu den Anforderungen an den Antrag auf Verleihung der Bezeichnung FACHANWALT FÜR GEWERBLICHEN RECHTSSCHUTZ (Stand: Mai 2007 in Anlehnung an das Merkblatt des Fachausschusses Mehr Nähere Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre
Nähere Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre Ordentliche Hauptversammlung der K+S Aktiengesellschaft am Mittwoch, 12. Mai 2015, 10.00 Uhr, im Kongress Palais Kassel Stadthalle, Holger-Börner-Platz Mehr Online-Beantragung: Sachkundenachweis Pflanzenschutz
Online-Beantragung: Sachkenachweis Diese Ausfüllhilfe gliedert sich in 2 Textabschnitte: Im Teil 1 werden die rechtlichen formalen Voraussetzungen für den Sachkenachweis im erläutert. Im Teil 2 werden Mehr Eignungsprüfung Informationen für die Zulassung zu m m WS 2013/2014
Eignungsprüfung Informationenn für die Zulassung zum WS 2013/2014 Informationen zur Eignungsprüfung für die Zulassung zumm WS 2013/2014 Das Angebot der VWA Hochschule mit ihren BachelorStudiengängen Betriebswirtschaftslehre Mehr Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013
Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013 Zulassungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Recht für die öffentliche Verwaltung des Fachbereichs Mehr Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK)
Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Fachwirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Fachwirtin (IHK) ist eine Mehr 1 Antrags- und Genehmigungsverfahren
Vereinbarung über das Antrags- bzw. Genehmigungsverfahren sowie das Gutachterwesen bei der kieferorthopädischen Behandlung zwischen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, KdöR, Köln und dem GKV-Spitzenverband, Mehr amtliche mitteilungen
amtliche mitteilungen verkündungsblatt der universität paderborn am.uni.pb ausgabe 38.15 vom 29. mai 2015 zweite satzung zur änderung der prüfungsordnung für die bachelorstudiengänge international business Mehr Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen
Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film der Universität Bremen vom 22. Januar 2014 Der Rektor der Universität Bremen hat am 22. Januar 2014 Mehr Fachprüfungsordnung. für den Bachelor-Studiengang. Wirtschaftsinformatik. an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Vom 31.
Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Vom 31. März 2008 (Fundstelle: http://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/amtliche_veroeffentlichungen/2008/2008-62.pdf) Mehr Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 14/04
FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Inhalt Seite Ordnung für die Festsetzung der Zulassungszahl 109 zur Zulassungsbeschränkung für das Fernstudium Maschinenbau, mediengestützt (MBM), 1. Fachsemester, der Fachhochschule Mehr Nr. 7/2010 vom 18.11.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 16 von 54
Nr. 7/2010 vom 18.11.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 16 von 54 Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den konsekutiven berufsbegleitenden Teilzeit-Master-Studiengang Bildungswissenschaften und Mehr (1) Die Zulassung erfolgt jeweils zum Wintersemester. Der Antrag auf Zulassung muss. bis zum 15. Juli
Satzung der Universität Tübingen für das hochschuleigene Auswahlverfahren im Studiengang Molekulare Medizin mit akademischer Abschlussprüfung Bachelor of Science Aufgrund von 6 Abs. 1 und 2 des Hochschulzulassungsgesetzes Mehr Kunst akademie Düsseldorf
Kunst akademie Düsseldorf AMTLICHE MITTEILUNGEN INHALT Ordnung für die Besetzung von Professorenstellen an der Kunstakademie Düsseldorf Nr. 29 Düsseldorf, den 11. Dezember 2013 DIE REKTORIN der Kunstakademie Mehr 1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen
2. Änderung der Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den weiterbildenden berufsbegleitenden Master-Studiengang Mittelständische Unternehmensführung in Entrepreneurship (MBA) der Hochschule Hannover Mehr Änderungsordnung für die Prüfungsordnungen der Studiengänge der Hochschule Ludwigshafen am Rhein
Ausgabe 35 18.12.2014 Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein Inhaltsübersicht: Seite 2 Seite 8 Änderungsordnung für die Prüfungsordnungen der Studiengänge Mehr Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK)
Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Betriebswirtin Mehr Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife
Niedersächsisches Kultusministerium Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife 1. Praktikumsregelungen für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe, Mehr Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK)
Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Betriebswirtin (IHK) ist eine öffentlichrechtliche Prüfung Mehr Baubeginnsanzeige (Art. 68 Abs. 5 BayBO)
An (untere Bauaufsichts- / Abgrabungsbehörde) Nr. im Bau- / Abgrabungsantragsverzeichnis der unteren Bauaufsichtsbehörde Eingangsstempel der unteren Bauaufsichtsbehörde Anlage 7 Zutreffendes bitte ankreuzen Mehr 1 Zweck der Zugangsprüfung
Ordnung für die Zugangsprüfung zum Studiengang der Medizin und zum Studiengang Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster vom 31. März 2008 1 Zweck der Zugangsprüfung Durch die Prüfung Mehr Nr. 06/2015 vom 09.07.2015 Amtliches Mitteilungsblatt der Hochschule Koblenz Seite 163
Nr. 06/2015 vom 09.07.2015 Amtliches Mitteilungsblatt der Hochschule Koblenz Seite 163 Auswahlsatzung für den Weiterbildungsmaster als Fernstudiengang Kindheitsund Sozialwissenschaften (M.A.) des Fachbereiches Mehr 2231.40. Vom 1. März 1995. Fundstelle: GVBl. LSA 1995, S. 68
2231.40 Verordnung zur Durchführung der Ergänzungsprüfung zum Erwerb des Kleinen Latinums, des Latinums, des Großen Latinums, des Graecums und des Hebraicums Vom 1. März 1995 Fundstelle: GVBl. LSA 1995, Mehr Checkliste für Bezirksregierung Düsseldorf
Checkliste für Bezirksregierung Düsseldorf Die Bezirksregierung Düsseldorf ist zuständig, wenn Sie die Abschlussprüfung Ihrer Berufsausbildung im Regierungsbezirk Düsseldorf, z. B. in Düsseldorf oder Essen, Mehr Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel
Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom. März 010 Vom Universitätsrat genehmigt am 18. März 010 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche Mehr Hinweise zum Erwerb der Fachhochschulreife, insbesondere zu den Praktikumsregelungen
Niedersächsisches Kultusministerium Hinweise zum Erwerb der Fachhochschulreife, insbesondere zu den Praktikumsregelungen 1. Praktikumsregelungen für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der Mehr Amtliches Mitteilungsblatt. Inhalt Seite 373
FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 28/01 Inhalt Seite 373 Praktikumsordnung für den postgradualen und weiterbildenden Studiengang Wirtschaftspsychologie Master of Business Psychologie im Fachbereich 3 Mehr HINWEISE FÜR ANTRÄGE. auf Verleihung der Bezeichnung Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Fassung vom 16.06.2008. I. Theoretische Kenntnisse
HINWEISE FÜR ANTRÄGE auf Verleihung der Bezeichnung Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Fassung vom 16.06.2008 I. Theoretische Kenntnisse Die theoretischen Kenntnisse können durch Vorlage der so genannten Mehr für den Masterstudiengang Mobile Marketing erlassen.
75/33 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Mobile Marketing an der Universität Leipzig Vom 26. November 2013 Aufgrund des Gesetzes Mehr Merkblatt über die staatliche Prüfung für Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen
Merkblatt über die staatliche Prüfung für Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen 1. Rechtsgrundlage Die staatliche Prüfung für Übersetzer und Dolmetscher ist durch die Ordnung der Staatlichen Prüfung für Mehr Amtsblatt der Freien Universität Berlin 11/2008, 9. April 2008. Satzung zur Regelung der Vergabe von Studienplätzen
Mitteilungen ISSN 0723-0745 Amtsblatt der Freien Universität Berlin 11/2008, 9. April 2008 INHALTSÜBERSICHT im Wintersemester 2008/09 für das weiterbildende Fernstudium Business Marketing (Technischer Mehr 2124-1. geändert durch Art. 9 Abs. 6 des Gesetzes Nr. 1484 vom 07. November 2001 (Amtsbl. S. 2158)
2124-1 Gesetz Nr. 1419 über die Weiterbildung in den Gesundheits- und Altenpflegefachberufen und die Ausübung des Berufs der Hebamme und des Entbindungspflegers (WuHG) Vom 25. November 1998 zuletzt geändert Mehr ORDNUNG PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG
FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN ORDNUNG ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FÜR DEN KONSEKUTIVEN MASTERSTUDIENGANG PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE beschlossen in der 94. Sitzung des Fachbereichsrats Mehr Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 34 vom 19.11.2014 Seite 729 bis 740
Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 34 vom 19.11.2014 Seite 729 bis 740 203013 Verordnung über den Aufstieg durch Qualifizierung in die Laufbahn des höheren allgemeinen Verwaltungsdienstes Mehr Richtlinie der Fachhochschule Jena. zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master
Richtlinie der Fachhochschule Jena zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich...3 2 Bewerbung...3 (1) Online-Bewerbung...3 (2) Bewerbungsunterlagen...3 (3) Mehr Lesefassung vom XX. April 2015
Vorläufige Satzung Vorbehaltlich der Zustimmung durch den Rektor der Hochschule Aalen Satzung der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft für das Auswahlverfahren im Studiengang International Marketing Mehr Humanmedizin Fakultät Heidelberg, Humanmedizin Fakultät Mannheim, Pharmazie und Zahnmedizin mit Abschlussziel Staatsexamen
WICHTIGE INFORMATIONEN zum Bewerbungsverfahren für das Sommersemester 2014 an der Universität Heidelberg für die folgenden Studiengänge mit bundesweiter Zulassungsbeschränkung im höheren Fachsemester: Mehr Ordnung für die Graduiertenschule Particle Physics and High Performance Computing (PP-HPC) an der Universität Regensburg Vom 20.
Ordnung für die Graduiertenschule Particle Physics and High Performance Computing (PP-HPC) an der Universität Regensburg Vom 20. März 202 Allgemeines Die Graduiertenschule Particle Physics and High Performance Mehr 10. September 2015 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite
Nr. 39/15 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 895 39/15 10. September 2015 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den weiterbildenden berufsbegleitenden Masterstudiengang Mehr Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010
Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010 Aufgrund des 65 Abs. 2 Satz 4 und 5 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 2003 (GVBl. Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback