Source: http://openjur.de/g/versausglg/41.html
Timestamp: 2013-05-23 17:22:09
Document Index: 108230251

Matched Legal Cases: ['§ 41', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 41', '§ 41', '§ 39', '§ 40']

§ 41 VersAusglG - Bewertung einer laufenden Versorgung - openJur
§ 31 Tod eines Ehegatten§ 32 Anpassungsfähige Anrechte§ 33 Anpassung wegen Unterhalt§ 34 Durchführung einer Anpassung wegen Unterhalt§ 35 Anpassung wegen Invalidität der ausgleichspflichtigen Person oder einer für sie geltenden besonderen Altersgrenze§ 36 Durchführung einer Anpassung wegen Invalidität der ausgleichspflichtigen Person oder einer für sie geltenden besonderen Altersgrenze§ 37 Anpassung wegen Tod der ausgleichsberechtigten Person§ 38 Durchführung einer Anpassung wegen Tod der ausgleichsberechtigten Person§ 39 Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft§ 40 Zeitratierliche Bewertung einer Anwartschaft§ 41 Bewertung einer laufenden Versorgung§ 42 Bewertung nach Billigkeit§ 43 Sondervorschriften für Anrechte aus der gesetzlichen Rentenversicherung§ 44 Sondervorschriften für Anrechte aus einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis§ 45 Sondervorschriften für Anrechte nach dem Betriebsrentengesetz§ 46 Sondervorschriften für Anrechte aus Privatversicherungen§ 47 Berechnung des korrespondierenden Kapitalwerts§ 48 Allgemeine Übergangsvorschrift§ 49 Übergangsvorschrift für Auswirkungen des Versorgungsausgleichs in besonderen Fällen§ 50 Wiederaufnahme von ausgesetzten Verfahren nach dem Versorgungsausgleichs-Überleitungsgesetz§ 51 Zulässigkeit einer Abänderung des öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleichs
Gesetz über den Versorgungsausgleich§ 41 VersAusglG
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(1) Befindet sich ein Anrecht in der Leistungsphase und wäre für die Anwartschaftsphase die unmittelbare Bewertung maßgeblich, so gilt § 39 Abs. 1 entsprechend.(2) Befindet sich ein Anrecht in der Leistungsphase und wäre für die Anwartschaftsphase die zeitratierliche Bewertung maßgeblich, so gilt § 40 Abs. 1 bis 3 entsprechend. Hierbei sind die Annahmen für die höchstens erreichbare Zeitdauer und für die zu erwartende Versorgung durch die tatsächlichen Werte zu ersetzen.