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Timestamp: 2019-10-16 21:54:21
Document Index: 157612370

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 6', '§ 9', '§ 10', '§ 12', '§1']

Geschichte der FF-Neustift an der Rosalia – FF Neustift a.d. Rosalia
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Geschichte der FF-Neustift an der Rosalia
Besiedelung von Neustift
Die Siedlung ist erst im 16. Jahrhundert auf Rodungsgründen im Ortsbereich Forchtenau entstanden. So spricht man 1588 vom Neustifter Richter Christoph Pacher. Ab 1675 begann man schon zu differenzieren Forchtenau und Neustift, bereits 61 Häuser waren vorhanden, und zwar 22 Hofstätten und 39 Holdenhäuschen (Haus ohne Grundbesitz).
Im Jahr 1822 wurde Neustift von einer großen Feuersbrunst heimgesucht.
Bereits 1877 wurde an das königliche Innenministerium in Budapest ein Ansuchen um Genehmigung eines Unterstützungsvereines für Feuerschäden in der Ortsgemeinde Neustift gestellt.
§ 1 Die sämtlichen Teilnehmer verpflichten sich wechselseitig für diejenigen Feuerschäden, welche nicht durch Krieg oder bürgerlichen Aufruhr herbei-geführt, oder durch eine sträfliche Handlung sei es Bosheit oder grobes Verschulden von Seite des Eigentümers veranlasst werden, und welche die versicherten Wohn- und Wirtschaftsgebäude ganz oder teilweise zerstören. Ein Gewinn wird für den Verein nicht beabsichtigt.
§ 2 Der Verein hat seinen Sitz in Neustift vorläufig,……
§ 3 Mitglied kann jeder Hausbesitzer sein ohne Unterschied des Geschlechts,…. … wenn seiner Aufnahme keinem Hindernis entgegen steht,…
§ 6 Aufnahmeverweigerung:
Abs.3 Personen deren persönliche Verhältnisse derart sind, dass ihre Mitgliedschaft für den Verein unehrenhaft wäre, oder deren Charakter für den ruhigen Fortbestand des Vereines Besorgnis erregt.
§ 9 Bei der Aufnahme in den verein hat jedes Mitglied also gleich 2 Filler ö. W. an die Vereinskasse zu entrichten, wonach derselbe in die Rechte und Pflichten als Vereinsmitglied eintritt. Der Jahresbeitrag ist zwischen 1.September und 31. Oktober nach jedem corrent Meter seines Gebäudes 3 Kronen pünktlich zu bezahlen.
§ 10 Sobald ein Mitglied verunglückt (Brandschaden), hat er binnen 3 Tagen dem Vorstand des Vereins die anzuzeigen……..
….. zwei Vertrauensmänner werden die Brandstätte aufsuchen, und Ermittlungen durchführen. Gegen die Beschlüsse dieser Erhebungs- Komission gibt es keine Berufung.
§ 12 Der Vereinsvorsteher hat die Beträge ohne unnötige Verzögerungen dem verunglückten Vereinsmitglied auszuzahlen……..
Dieses Ansuchen hat 35 § und wurde am 20. August 1877 vom Vereinsvorstand Johann Schreiner und den Ausschussmitgliedern Mathias Trimmel und Michl Schreiner gezeichnet.
Die Gründung im Jahr 1891
Am 21. Februar 1892 wurde unter der Zahl 2995/ a II. 1892 wurden 3 Exemplare der Statuten der Freuwilligen Feuerwehr Neustift samt 2 Beilagen vom Vizegespann BANDITS Obernotar, dem Königlichen ungarischen Innenministerium vorgelegt. Nach der Überprüfung der Statuten, fehlen dem Innenminister farbige Abbildungen der Uniformen, und die verwendeten Rangabzeichen. Außerdem soll im §1 das Wort Statthalterei durch Kommunalbehörde ersetzt werden. Nach der Nachreichung, genehmigt:
Der k.u.k. wirklichen inneren geheime Rat und Kämmerer, mit der Leitung des Innenministeriums betrauten königlich ungarischen Ministerpräsidenten, Ritter des Goldenen Vlieses und des Eisernen Kronen-Ordens I. Klasse Graf Gyula Szapáry in Budapest den Antrag.
Jakob REISNER, Maurermeister
Gründungsmitglied und Kommandant von 1891 bis 1924
Unter seiner Führung, waren die schlimmsten Zeiten, da keine Uniformen und keine Ausrüstung vorhanden war. Trotzdem gelang es ihm, eine Gruppe von 26 Mann aufzustellen.
1891 wurde unter dem Kommandant und Maurermeister Jakob Reisner die freiwillige Feuerwehr Neustift an der Rosalia gegründet. Die wenigen Geräte der Feuerwehr waren auf die umliegenden Gehöfte verteilt.
Die ausübenden Mitglieder der Wehr zahlten pro Jahr 10 ung. Kronen Mitgliedsbeitrag; der Verein zur Unterstützung der Wehr hatte bereits 1921 175 Mitglieder und brachte der Wehr 1751 ung. Kronen. Das 30jährige Gründungsfest wurde 1921 gebührend gefeiert.
Stehend v.l.n.r: Feuer Josef, Pichler Karl, Mild Josef, Müllner Johann, Strodl Ewald, Fass Anton, Sedlatschek Karl, Grill Michael, Spuller Franz, Pusetsky Stefan, Welles Emmerich.
Sitzend v.l.n.r: Sauerzapf Josef, Spuller Ignatz, Huber Peter, Reisner Jakob, Festraets Erich, Fass Josef, Diehs Johann, Huber Josef, Fass Matthias. Liegend: Trimmel Stefan, Diehs Franz.
Bis 1923 hatte nur eine Kübelspritze existiert.
1923 konnte die erste Handdruckspritze von der Firma F. Seltenhofer Glockengießerei und Feuerspritzenhersteller in Ödenburg (heute Sopron in Ungarn) gekauft werden. Der Preis betrug 28.000.000 Kronen.
Die Inbetriebnahme und Weihe erfolgte feierlich im Jahr 1924.
Die Spritzenweihe 1924 am Burgplatz, mit Ehrengästen, Musik, Gemeinderat und Ehrendamen.
Vorführung der neuen Wagenspritze beim Burgteich, dahinter Kaufhaus Franz Strodl
Karl SCHUMLITSCH, Bäckermeister
Kommandant von 1924 -1934
Unter seiner Führung entstand das 1. Feuerwehrhaus, der Feuerwehrball wurde eingeführt und zahlreiche Ausrüstung wurde angekauft.
Ab dem Jahre 1924 veranstaltete die Feuerwehr Neustift an der Rosalia ein Weinlesefest, mit den Einnahmen wurden neue Geräte angekauft. So kaufte man 1924 zwanzig Meter Zwilich (starkes gestreiftes Leinen für Arbeitsuniformen). 1925 zwei Geistgreifer, 50m Schleich, 2 Mundschwämme, 5 Paar Kuppeln, 1 Mannschaftsbeil. Das überschüssige Geld wurde im Consum (Konsum) Forchtenau eingelegt.
Ein Auszug aus dem Kassenbuch von 1921 – 1956. Man beachte die Ausgabe vom 9. Sept. 1938 in Zeile 14!
Bereits 1928 wurde Bauholz für ein neues Gerätehaus angekauft und mit dem Bau begonnen. Das in Eigenregie gebaute Haus wurde am 18. August 1929 eingeweiht. Das einräumige Feuerwehrhaus war aber so klein, dass man beim Garagieren die Wagenstange vom Wagen trennen musste.
Ab 1931 veranstaltete man einen eigenen Ball, der Reingewinn war damals 21,45 Schilling, das sind 2004 1,55 Euro (Spritze kostet 1,10 €). Die Wehr gab auch Darlehen, so erhielt der Kaufmann Josef Leitgeb 183,60 Schilling und der Gesangsverein Einigkeit 120 Schilling als Darlehen.
Stefan MÜLLNER, Landwirt
4.Kommandant
Michael SCHREINER, Landwirt
Sicher hatte er die schwierigste Zeit, der Wehr zu dienen. Viele Männer waren im Krieg, sind gefallen oder vermisst. Unter der Bevölkerung herrschte Armut.
1942 in der Kriegszeit wurde die bis dahin angesammelte Ausrüstung zum Teil zerstört oder entwendet. 1945 musste unter ärgsten Schwierigkeiten eine übertragene Motorspritze angeschafft werden. 1948 wurden wieder 10 Arbeitsblusen zum Gesamtpreis von 155 Schilling (11,26 €) angeschafft. 1949 wurden 27 Kappen um 465 Schilling (33,7 €) angekauft. In den kommenden Jahren wurde die Wehr unter Kommandant Schreiner mit einer Mindestausrüstung ausgerüstet.
Franz HUBER, Zimmermann
Er war ein Kommandant, der den Zusammenhalt und die Freiwilligkeit besonders schätzte. Unter seiner Führung sind auch die ersten Wettkampfgruppen entstanden.
1956 das 1. Auto ein GMC geländegängig mit Seilwinde Baujahr 1936 aus amerikanischen Wehrmachtbeständen wurde angekauft, lackiert und eingeweiht.
Eitzenberger Johann, Sedlatschek Erich, Rottensteiner Michael, Trimmel Rudolf, Trimmel Alfred, Berger Paul
1957 wird das Feuerwehrhaus wird in Eigenregie vergrößert, renoviert und feierlich eingeweiht. Patinnen waren Maria Spuller und Hermine Sauerzapf. 1961 wurde eine neue Rosenbauer VW Tragkraftspritze angekauft und geweiht.
Kleinlöschfahrzeug Ford Taunus Transit
1963 wurde ein Kleinlöschfahrzeug Ford Taunus Transit angeschafft.
Dieser ermöglichte ein rascheres Eingreifen bei Einsätzen. Zusätzlich diente er als Leichen- und Kranzwagen für verstorbene Mitglieder, und Überbringung zu Begräbnissen in den Friedhof nach Forchtenau.
Rudolf TRIMMEL, Hauptpolier
OBI R. Trimmel war ein Kommandant mit viel Übersicht, er hatte Talent zu organisieren. Er erweiterte das Gerätehaus, schaffte mit seiner Gruppe den Ankauf eines Tanklöschfahrzeuges, ein KLF Pinzgauer Allrad, eine neue Tragspritze, einen VW Mannschaftstransporter, und zur 100-Jahrfeier eine neue Fahne.
1980 Eine neuerliche Erweiterung des Feuerwehrhauses ist unumgänglich, da ein Tanklöschfahrzeug eingestellt werden soll. Das Tanklöschfahrzeug wurde 1981 angekauft und von Pater Theodor Mann geweiht. Patin war die Gastwirtin Anna Sauerzapf.
Serviten Pater Theodor Mann bei der Festmesse und Weihung des TLF.
1983 Ein Kleinlöschfahrzeug Allrad Marke Steyr Pinzgauer wurde angekauft und gesegnet. Der Ford Transit wird abgestoßen.
Der STEYR Puch Pinzgauer Allrad
1987 Ein neue Tragkraftspritze Marke Lohr/ Ziegler wird angeschafft.
1988 Erweiterung und Ausbau des Feuerwehrhauses. In der zweijährigen Bauzeit, leisteten die Feuerwehrmänner und freiwillige Helfer mehr als 3.500 freiwillige Arbeitstunden.
Weihe des neuen Gerätehauses am 21. August 1988
1989 Ein Mannschaftstransporter VW- Bus wird von der freiwilligen Feuerwehr Forchtenau angekauft. 1991 zur Hundertjahrfeier der Wehr wird eine Fahne angekauft. Mit zahlreichen Fahnennägel wurde die Fahne finanziert.
Die neue Fahne ist in zwei Farben gehalten, eine Seite ist rot als Sinnbild für Feuer- mit der Rosalienkapelle und den Hl. Florian. Die zweite Seite ist blau als Sinnbild für Wasser , das Feuerwehrwappen und das Gemeindewappen zieren diese Seite. Die Jahreszahlen 1891 und 1991 stehen für 100 Jahre Feuerwehr Neustift an der Rosalia.
Noch im gleichen Jahr wird die Fahne an einen neuen Kommandanten weitergereicht.
Michael ROTTENSTEINER, ÖBB- Beamter
Unter Ihm wurde die Jugendfeuerwehr gegründet, ein Rüstfahrzeug mit Seilwinde und Bergeschere wurden angeschafft. Der VW Bus wurde verkauft, und ein neuerer angekauft.
Sanitäre Anlagen, eine Küche, Ankleideraum, und ein Schulungsraum machten einen weiteren Zubau nötig.
Seit Jänner 1991 findet in den Räumen der Wehr, jährlich eine Blutspendeaktion statt.
Die Jugendfeuerwehr wird 1993 gegründet, der Nachwuchs soll gesichert werden. Es werden 12 bis 16-jährige aufgenommen, welche aber an Einsätzen nicht teilnehmen dürfen. Die Ausbildung erfolgt in: Sportliche Betätigung, Erste Hilfe, Knoten, Gerätekunde, Dienstgrade und Aufgaben in der Mannschaft. Bereits 1994 traten sie zu Jugendwettkämpfen in Rauchwart an.
Jugendwettkämpfe 1994 in Rauchwart
Der Ankauf eines Kleinrüstfahrzeuges- Allrad- Sonder Marke VW LT 40 erfolgt im Jahr1996. Dazu Seilwinde, Bergeschere, Notstromerzeuger, Schmutzwasserpumpe.
Der VW-Bus wird in Jahre 1998 verkauft, und ein neuwertiger von der Fa. Neudörfler Büromöbel angekauft.Zum Preis von 100.000.- Schilling.
1999 Ein neuerlicher Zu- und Umbau wird geplant und der Spatenstich erfolgt noch im gleichen Jahr.
In Jahre 2000 war man bei der Feuerwehr Riedering Landkreis Rosenheim in Bayern bei der 125- Jahrfeier zu Gast. Die Wehren tauschten Gastgeschenke und sprachen von einer weiteren Freundschaft.
Zu Gast bei der Feuerwehr Riedering im Landkreis Rosenheim, D
Ein bewegtes Jahr 2001, die ersten zwei Frauen werden in die Wehr auf -genommen. An verschiedenen Wettkämpfen wird teilgenommen.
Am 17.6.2001 wird der Zubau eingeweiht.
Seit 1965 nimmt die Wehr an Wettkämpfen Teil, sei es Feuerwehrleistungsabzeichen, Funkbewerben, Atemschutzbewerben und Jugendwissenstest und Jugendleistungsabzeichen.
I. Teilnahme an Funkleistungsbewerbe:
Jahr Gruppen: Bezirk: Land:
1985 1 Mattersburg
1989 2 Mattersburg
1990 1 Mattersburg
1992 1 Eisenstadt
1993 2 Mattersburg Eisenstadt
II. Teilnahme an Feuerwehrwettkämpfen FLA:
Jahr Ort Bronze Silber
1965 Mattersburg 2 2
1967 Neusiedl a. See 1 1
1968 Mattersburg 1 1
1969 Oberpullendorf 1 1
1970 Eisenstadt 1 1
1972 Mattersburg 1 1
1974 Sigleß 1 1
1976 Schaueregg 1 1
1975 Forchtenstein 1 1
1977 Eisenstadt 1 1
1982 Pöttelsdorf 1 1
1982 Jennersdorf 1 1
1984 Eisenstadt 1 0
1985 Jennersdorf 1 1
1986 Zemendorf 1 1
1986 Mattersburg 1 1
1989 Schattendorf 1 0
1989 Jennersdorf 1 0
1990 Hirm 1 1
1990 Oberpullendorf 1 1
1993 Wimpassing 1 0
1993 Pöttsching 1 0
1993 Mattersburg 1 0
1995 Hornstein 1 0
1995 Sigless 1 0
1995 Neusiedl a. See 1 0
1996 Draßburg 1 0
1996 Jennersdorf 1 0
1998 Wiesen 1 0
1998 Neusiedl a. See 1 1
1999 Wulkaprodersd 1 1
1999 Krensdorf 1 0
1999 Oberwart 1 0
2000 Zillingtal 1 1
2000 Pöttelsdorf 1 1
2000 Mattersburg 1 1
2000 Rechnitz 1 1
2001 Wiesen 1 0
2002 Baumgarten 2 1
2002 Schwarzenbach 2 0
2002 Eisenstadt 2 1
2003 Neudörfl/Leith. 2 1
2003 Jennersdorf 2 1
2004 Antau 1 1
2004 Oberpullendorf 1 1
2005 Pöttsching 2 1
2005 St. Margarethen 2 0
2005 Eisenstadt 2 1
III. Teilnahme an technischen Leistungsbewerben:
2003 2 Gruppen Neustift an der Rosalia bronze
2004 2 Gruppen Neustift an der Rosalia bronze
IV. Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold:
OBI Rudolf Trimmel
OBI Michael Rottensteiner
BI Josef Mild
V Ing. Wolfgang Gebhardt
OBM Andreas Baier
BI Johannes Welles
V. Teilnahme an Atemschutzwettkämpfen:
1992 Mattersburg
1994 Rohrbach (2 Gruppen)
1998 Schattendorf (2 Gruppen)
2000 Wiesen (2 Gruppen)
2002 Mattersburg (2 Gruppen)
2002 Mönchhöf (2 Gruppen)
2003 St. Margarethen (2 Gruppen)
2004 Lockenhaus (1 Gruppe)
VI. Jugendwettkämpfe:
1994 Rauchwart 1 0
1995 Stöttera 2 1
1995 Schattendorf 1 1
1996 Draßburg 2 1
1996 Rudersdorf 2 1
1997 Zemendorf 2 1
1997 Deutschkreuz 2 1
1998 Oggau 2 1
1998 Wiesen 2 1
1998 Gols 2 1
1999 Wulkaprodersd 2 1
1999 Krensdorf 2 1
1999 Lackendorf 2 1
1999 Müllendorf 1 1
2001 Neudörfl/Leith. 1 1
2001 Strem 1 1
2002 Oslip 1 1
2002 Schwarzenbach 1 1
2002 Illmitz 1 1
2003 Neustift a.d. R. 1 1
2003 Edelstal 1 1
2003 Horitschon 1 1
2003 Leithaprodersd. 1 1
2003 Rohrbrunn 1 1
2004 Steinbrunn 1 1
2004 Mannersdorf 1 1
2004 Müllendorf 1 1
2005 St. Margarethen 1 0
2005 Pöttsching 1 0
Die Jugendgruppe der Wehr Neustift an der Rosalia erreichte: 24 erste Plätze, 8 zweite Plätze und 2 dritte Plätze.
OBI Michael SAUERZAPF, Kraftfahrer
Er übernahm am 01.01.2005 die Wehr Neustift an der Rosalia. Seine Ziele sind Förderung der Jugendarbeit, Kameradschaftspflege und Erreichtes pflegen und erhalten
2005/2006 Jahreswechsel, ergiebige Schneefälle verursachten im Rosalien-gebirge Baumbrüche, Straßensperren, Stromausfälle. Bis zu zehn Wehren waren gleichzeitig im Einsatz, dies war sicher seine erste Bewährungsprobe gemeinsam mit seinem Stellvertreter BI Johannes Welles.
HBI Johannes WELLES, Beruf?
Er übernahm am 01.01.2015 die Wehr Neustift an der Rosalia. Seine Ziele sind …..