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Timestamp: 2016-10-21 13:07:50
Document Index: 104312181

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 107', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 68']

8C_574/2013 (27.11.2013)
8C_574/2013 � � Urteil vom 27. November 2013
Mit Entscheid vom 22. Mai 2013 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau in teilweiser Gutheissung der von M.________ eingereichten Klage festgestellt, dass die von der der Stadt Baden angeordnete vorzeitige Pensionierung widerrechtlich ist, und die Stadt Baden verpflichtet, M.________ eine Entsch�digung in der H�he von Fr. 55'000.- auszurichten. Gegen diesen Entscheid l�sst die Stadt Baden mit Eingabe vom 21. August 2013 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht f�hren und folgende Antr�ge stellen:
"1.�������Das Urteil des Verwaltungsgericht des Kantons Aargau vom 22. Mai 2013��������������sei aufzuheben und die Sache sei zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
�������2.�������Unter den gesetzlichen Kosten- und Entsch�digungsfolgen zu Lasten des��������������Beschwerdegegners."
Die Vorinstanz schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden d�rfe. M.________ l�sst beantragen, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen.
2.1.�Die Beschwerdeschrift hat u.a. ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich der Beschwerdef�hrer grunds�tzlich nicht darauf beschr�nken, die Aufhebung bzw. R�ckweisung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Der Beschwerdef�hrer hat demnach anzugeben, welche Punkte des Entscheids angefochten und welche Ab�nderung des Dispositivs beantragt werden. Grunds�tzlich ist ein materieller Antrag erforderlich; Antr�ge auf R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz zur neuen Entscheidung oder blosse Aufhebungsantr�ge gen�gen nicht und machen die Beschwerde unzul�ssig. Ein blosser R�ckweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden k�nnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 137 II 313 E. 1.3; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f. mit Hinweisen).
2.2.�Die Beschwerdef�hrerin beantragt in ihrer Eingabe vom 21. August 2013 lediglich die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die R�ckweisung der Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz. Einen materiellen Antrag stellt sie nicht. Damit gen�gt der Antrag den in E. 2.1 hievor dargelegten Grunds�tzen klar nicht und macht die Beschwerde unzul�ssig. Dass das Bundesgericht im Falle der Gutheissung der Beschwerde nicht selbst in der Lage w�re, ein Urteil zu f�llen, und die Streitsache an die Vorinstanz zur�ckweisen m�sste, geht aus dem angefochtenen Entscheid nicht hervor und wird auch in der Beschwerde nicht in rechtsgen�glicher Weise dargetan, wird doch nicht hinreichend begr�ndet, weshalb das Verfahren an die Vorinstanz zur�ckzuweisen sei.
2.3.�Demnach ist auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG) nicht einzutreten.
Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird die Beschwerdef�hrerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren kosten- und entsch�digungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG).