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Timestamp: 2018-06-24 09:04:37
Document Index: 222440731

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 7', '§ 3', '§ 3', '§ 9', '§ 4', '§ 246', '§ 243', '§ 246', '§ 14', '§ 4', '§ 326', '§ 256', '§ 13', '§ 4', '§ 4', '§ 299', '§ 299', '§ 2', '§ 7', '§ 7', '§ 25', 'Art. 7', '§ 25', '§ 5']

Fernabsatz | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Fernabsatz
Datenschutz: Diese Regeln sollten im Unternehmen eingeha ... / 4.2 Daten über die Internet- und E-Mail-Nutzung eigener Mitarbeiter
Die Internet-Nutzung und E-Mail-Nutzung des einzelnen Arbeitnehmers kann technisch umfangreich protokolliert und ausgewertet werden. Dabei können beispielsweise Benutzeridentifikation, IP-Adressen, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, Datenmenge sowie Zieladresse des Zugriffs erfasst werden. Anhand dieser Daten wäre es für den Arbeitgeber möglich nachzuvollziehen, wann der Arbeitnehmer...mehr
Ruhezeiten / 5 Notfälle
Bei vorübergehenden Arbeiten in Notfällen und in außergewöhnlichen Fällen, die unabhängig vom Willen der Betroffenen eintreten und deren Folgen nicht auf andere Weise zu beseitigen sind, besonders wenn Rohstoffe oder Lebensmittel zu verderben oder Arbeitsergebnisse zu misslingen drohen, kann von der Regelung über die tägliche Ruhezeit in § 5 ArbZG abgewichen werden.[1] Ferne...mehr
Nach § 7 Abs. 1 ArbZG kann in einem Tarifvertrag oder aufgrund eines Tarifvertrags in einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung zugelassen werden, abweichend von § 3 ArbZG die Arbeitszeit über 10 Stunden werktäglich zu verlängern, wenn in die Arbeitszeit regelmäßig und in erheblichem Umfang Arbeitsbereitschaft oder Bereitschaftsdienst fällt[1], einen anderen Ausgleichszeitraum f...mehr
Ein Anspruch auf Arbeitslosengeld ruht bei Arbeitnehmern, die unmittelbar von einem Arbeitskampf betroffen sind, d. h. streiken oder ausgesperrt sind.[1] Bei Arbeitnehmern, die mittelbar (aufgrund von Fernwirkungen) von einem Arbeitskampf betroffen sind, ruht der Anspruch dann, wenn der Arbeitskampf stellvertretend für sie geführt wird. Davon geht das Gesetz aus, wenn sie in...mehr
Bei Arbeitskämpfen sind die Agenturen für Arbeit zur Neutralität verpflichtet. Durch die Zahlung von Entgeltersatzleistungen der Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosengeld, insbesondere aber Kurzarbeitergeld) darf deshalb nicht in Arbeitskämpfe eingegriffen werden.[1] Daher ruht der Anspruch auf diese Entgeltersatzleistungen bei Arbeitnehmern, die unmittelbar von einem Arbei...mehr
Vergleich mit physischem Cash Pooling Die rein fiktive Zusammenfassung der Salden der Quellenkonten zu einem Gesamtsaldo für den Konzern hat zur Folge, dass sowohl die finanziellen und strukturellen Vorteile als auch die Risiken geringer ausgeprägt sind als bei einer physischen Zusammenführung der Liquidität. Daher können alle Effekte aus der Liquiditätsbündelung bei einer ph...mehr
Management Reporting in Zeiten von BCBS 239 – Warum Bank ... / 3.2 Rahmen: Basis für alle weiteren Detailschritte
Standardisierung Regularien Jeder, der einmal selbst einen Kleiderschrank aufgebaut hat, kennt die Bedeutung eines stabilen Rahmens. Im Sinne der Zielarchitektur von Banken schafft dieser Rahmen ein klares Regelwerk und eine gute Dokumentation der Anwendungslandschaft. Data Governance: Die Governance ist das Kernstück des Regelwerkes und damit quasi die Anleitung. Diese defini...mehr
Die Beurteilung der Bonität eines Kunden bzw. Kreditnehmers stützt sich auf die Analyse der rechtlichen Verhältnisse (Kreditfähigkeit) sowie der persönlichen und wirtschaftlichen Kreditwürdigkeit. Darüber hinaus werden gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Bedingungen berücksichtigt. Im Rahmen der Kreditfähigkeitsprüfung wird geprüft, ob der Vertragspartner befugt ist...mehr
Gemäß § 3 Satz 1 ArbZG beträgt die zulässige Arbeitszeit durchschnittlich 8 Stunden pro Werktag. Da die Tage Montag bis Samstag als Werktage gelten, kann auch vereinfachend von einer Obergrenze der durchschnittlich (!) zulässigen Wochenarbeitszeit von 48 Stunden pro Woche gesprochen werden. In Wochen mit gesetzlichen Feiertagen, die auf Werktage fallen, vermindert sich das z...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 3.1.5 Möglichkeit zur Untergliederung der Umsatzerlöse
Rz. 68 Grds. sind nach einhelliger Meinung des Schrifttums sämtliche Miet- und Pachteinnahmen unabhängig von der Branche, der das Unt angehört und unabhängig vom vermieteten Objekt als Umsatzerlöse auszuweisen. Praxis-Beispiel Vermietet ein Unt der Spielzeugindustrie auf der Suche nach neuen Einnahmequellen nicht nur einmalig seine Kantine zur Aufführung von Konzerten an eine...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 9 Abziehbare Aufwendungen / 3.5.1 Allgemeine Grundsätze
Rz. 51 Der Nachweis, dass eine abziehbare Zuwendung geleistet worden ist, ist durch eine vom Empfänger erteilte Zuwendungsbestätigung zu erbringen.[1] Diese Bestätigung gehört zu den materiell-rechtlichen Voraussetzungen für den Zuwendungsabzug. Sie kann nicht durch andere Bekundungen, insbes. auch nicht durch Zeugenaussagen ersetzt werden[2] außer, der Zuwendungsempfänger ...mehr
Wirtschaftsjahr/Geschäftsjahr / 4.7.2 Praxisrelevante Einzelfälle aus Rechtsprechung und Verwaltungsmeinung
Rz. 134 Bei einem vom Kalenderjahr abweichenden Wirtschaftsjahr fallen Gewinnermittlungs- und Veranlagungszeitraum auseinander, wobei bei Gewerbetreibenden in diesem Fall der Gewinn des Wirtschaftsjahres in dem Kalenderjahr als bezogen gilt, in dem das Wirtschaftsjahr endet (§ 4a Abs. 2 Nr. 2 EStG). Enden in einem Kalenderjahr nun mehrere Wirtschaftsjahre, so sind die zusamm...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.3.3.1 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
Rz. 25 Für die formelle Ausgestaltung der GuV ist zunächst auf die für alle Jahresabschlussbestandteile gültigen GoB zu verweisen und damit auf die Notwendigkeit zur Beachtung der auch für die GuV verbindlichen Grundsätze der Vollständigkeit (§ 246 Abs. 1 HGB), der Klarheit und Übersichtlichkeit (§ 243 Abs. 2 HGB) und des Saldierungsverbots (in § 246 Abs. 2 HGB). Rz. 26 Das S...mehr
Wirtschaftsjahr/Geschäftsjahr / 4.4.2.2 Veräußerungsgewinne
Rz. 99 Anders als laufende Gewinne sind Veräußerungsgewinne i. S. d. § 14 nicht auf verschiedene Kalenderjahre aufzuteilen, sondern vielmehr dem Gewinn desjenigen Kalenderjahres hinzuzurechnen, in dem sie entstanden sind (§ 4a Abs. 2 Nr. 1 Satz 2 EStG). Hintergrund dieser Regelung ist, dass Veräußerungsgewinne willentlich entstehen, i. d. R. tarifbegünstigt besteuert werden ...mehr
Rz. 54 Neben den Erlösschmälerungen sind auch die Umsatzsteuer und die sonstigen direkt mit dem Umsatz verbundenen Steuern von den Umsatzerlösen in Abzug zu bringen. Dabei bestehen hinsichtlich der USt keine Bedenken, statt einer Saldierung, einen Bruttoausweis der Umsätze mit ergänzender offener Absetzung der USt vorzunehmen.[1] Für mit der deutschen USt vergleichbare auslä...mehr
Rz. 81 Werden die publizitätspflichtigen Unterlagen nicht oder nicht rechtzeitig offengelegt bzw. nach § 326 Abs. 2 HGB hinterlegt, ist dies weder ein Grund zur Anfechtung des Jahresabschlusses noch ein Nichtigkeitsgrund z. B. nach § 256 AktG.[1] Bei Verletzung der Offenlegungspflicht sieht das Gesetz aber Sanktionen gegen die vertretungsberechtigten Organe der Gesellschaft ...mehr
Rz. 57 Das Wirtschaftsjahr ist bei Land- und Forstwirten (Einkünfte nach § 13 EStG) grundsätzlich der Zeitraum vom 1.7.–30.6. (§ 4a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EStG). Ob der Betrieb in das Handelsregister eingetragen wurde oder in der Rechtsform einer Personengesellschaft betrieben wird, ist für die Anwendung des § 4a EStG ohne Bedeutung.[1] Entscheidend ist das Vorliegen von Einkün...mehr
Wirtschaftsjahr/Geschäftsjahr / 3.1 Konzernabschlussstichtag nach Maßgabe der Mutterunternehmung
Rz. 25 Anders als beim Jahresabschluss wird der Stichtag für den Konzernabschluss nicht gesondert durch Gesetz oder gar durch Festlegung in der Satzung respektive dem Gesellschaftsvertrag festgelegt; auch § 299 Abs. 1 HGB bestimmt nicht das Konzerngeschäftsjahr.[1] Vielmehr ergibt sich aus § 299 Abs. 1 HGB, der den Gleichlauf des Stichtags des Mutterunternehmens für den Jahr...mehr
Wirtschaftsjahr/Geschäftsjahr / 4.1 Grundsätzliches
Rz. 35 Das deutsche Ertragsteuerrecht (Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer) folgt dem Prinzip der "Jahressteuer" (§ 2 Abs. 7 Satz 1 EStG, § 7 Abs. 3 Satz 1 KStG, §§ 7 Satz 1 i V. m. 14 Satz 1 GewStG).[1] Die Grundlagen für deren Festsetzungen sind jeweils in Übereinstimmung mit dem Veranlagungszeitraum (Kalenderjahr; § 25 Abs. 1 EStG) für das Kalenderjahr zu ermittel...mehr
Vertriebscontrolling: Mit Excel die richtigen Informatio ... / 5 Zusammenfassung
Wenn sich der Absatzmarkt bewegt oder sich verändert, hat das erhebliche Auswirkungen auf ein Unternehmen. Der Vertrieb erfährt dies als erste Abteilung, nicht nur wegen des direkten Kontaktes zu den Kunden. Das Controlling muss den Vertrieb daher sehr schnell mit Informationen über Artikel, Kunden, Regionen, Umsätze, Absätze und Deckungsbeiträge versorgen. Um schnell zu sei...mehr
Elektronische Dienstleister / 1.3 Auf elektronischem Weg erbrachte Dienstleistungen
Der Inhalt elektronischer Dienstleistungen, der mittels Telekommunikationsleistungen zugänglich gemacht wird, ist – gestützt auf Art. 7 MwStSystRL-DVO – wie folgt beispielhaft zu fassen: die Bereitstellung von Websites und das Webhosting; die Online-Fernwartung von Programmen, die Fernverwaltung von Systemen, das Online-Data-Warehousing (Datenspeicherung und Abruf auf elektron...mehr
Elektronische Dienstleister / Zusammenfassung
Überblick Elektronische Dienstleistungen haben heute Einzug in das ganz normale Absatzkonzept der Unternehmen gefunden. Hochspezialisierte Online-Anbieter sind eher die Ausnahme. Elektronische Dienstleistungen, die an unternehmerisch tätige Leistungsempfänger erbracht werden, sind seit 2010 generell im Ansässigkeitsstaat des steuerpflichtigen Kunden steuerbar (reverse charge...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 25a Differenzbesteuerung / 1.5 Rechtstatsächlicher Hintergrund der Vorschrift
Rz. 35 Die beim unternehmerischen Umsatz von Gebrauchtwaren auf das volle Entgelt anfallende USt wurde vor Einführung der Differenzbesteuerung vor allem im Gebrauchtwagenhandel verbreitet dadurch vermieden, dass der Händler ein Fahrzeug nicht als Eigenhändler umsetzte, sondern dem Käufer gegenüber nur als Agent des Verkäufers auftrat. Dies geschah erfahrungsgemäß überwiegend...mehr
Fischer/Pahlke/Wachter, ErbStG § 5 Zugewinngemeinschaft / 1.1.2 Modifizierte Zugewinngemeinschaft
Rz. 3 Eine Kombination aus Gütertrennung und Zugewinngemeinschaft stellt die sog. modifizierte Zugewinngemeinschaft dar. Hierbei werden die Berechnung des Zugewinns und der Ausgleich vertraglich den individuellen Verhältnissen der Ehegatten angepasst. Da es sich bei der modifizierten Zugewinngemeinschaft um keinen gesetzlich normierten Güterstand handelt, sind an die vertrag...mehr