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Timestamp: 2016-10-27 11:03:45
Document Index: 356911833

Matched Legal Cases: ['Art. 83', 'Art. 113', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 117', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 65']

2C_238/2014 � � Urteil vom 11. M�rz 2014
X.________, 1962 geborener Staatsangeh�riger von Bosnien-Herzegowina, heiratete am 23. September 2011 eine Landsfrau, die zugleich Schweizer B�rgerin ist. Er reiste Ende 2011 in die Schweiz ein und zog zu seiner Ehefrau in den Kanton Aargau, wo er eine bis Ende 2012 befristete Aufenthaltsbewilligung erhielt. Im Herbst 2012 wurde der gemeinsame Haushalt aufgegeben. X.________ ersuchte zun�chst am 30. Oktober 2012 noch im Kanton Aargau um Verl�ngerung der dortigen Aufenthaltsbewilligung; das entsprechende Verfahren scheint noch h�ngig zu sein. Am 11. November 2012 zog er in den Kanton Z�rich und ersuchte dort am 27. November 2012 um Kantonswechsel. Das Migrationsamt des Kantons Z�rich wies das Gesuch am 7. Juni 2013 ab und verf�gte gleichzeitig die Wegweisung. Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich am 27. September 2013 im Wesentlichen ab. Mit Urteil vom 22. Januar 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion erhobene Beschwerde in der Sache selbst ab; hingegen hiess es die Beschwerde in Bezug auf die Kosten des Rekursverfahrens vor der Sicherheitsdirektion teilweise gut (unter Ber�cksichtigung des Umstands, dass diese die vom Migrationsamt verf�gte Wegweisung insofern korrigiert hatte, als sie nur aus dem Kanton Z�rich, nicht aus der Schweiz zu erfolgen hatte). Die verwaltungsgerichtlichen Gerichtskosten von Fr. 2'060.-- (davon Fr. 2'000.-- Gerichtsgeb�hr) auferlegte es X.________ zu zwei Dritteln.
Mit Rechtsschrift vom 8. M�rz (Postaufgabe 10. M�rz) 2014 beantragt dieser dem Bundesgericht, der "angefochtene Rekursentscheid" sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung f�r den Kanton Z�rich zu erteilen; weiter sei von der Wegweisung aus dem Kanton Z�rich und der Schweiz abzusehen; die Geb�hr f�r das Rekursverfahren sei zu reduzieren.
Gem�ss Art. 83 lit. c Ziff. 6 BGG ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausl�nderrechts betreffend den Kantonswechsel. Gegen derartige Entscheide ist, unabh�ngig davon, ob ein Rechtsanspruch auf Bewilligung besteht, allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zul�ssig (zuletzt Urteil 2D_5/2014 vom 13. Februar 2014 mit Hinweisen). So verh�lt es sich auch vorliegend; das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich hat bloss den Kantonswechsel, nicht auch abschliessend den weiteren Aufenthalt des Beschwerdef�hrers in der Schweiz (namentlich im Kanton Aargau) beurteilt (im Unterschied dazu Urteil 2C_140/2010 vom 17. Juni 2010 E. 3).
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Verfassungsbeschwerde dient ausschliesslich zur Geltendmachung der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte. Entsprechende R�gen bed�rfen spezifischer Geltendmachung und Begr�ndung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG). Der Beschwerdef�hrer nennt kein verfassungsm�ssiges Recht und legt erst recht nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht durch die Verweigerung des Kantonswechsels ein solches verletzt habe. Dasselbe gilt hinsichtlich der Festlegung der Gerichtsgeb�hr durch die Vorinstanz.
Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG), und es ist darauf mit Entscheid der Einzelrichterin im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann schon wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG), ohne dass die Frage der Bed�rftigkeit zu pr�fen w�re. Damit sind die bundesgerichtlichen Verfahrenskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 65 und 66 Abs. 1 erster Satz BGG).