Source: http://www.jurablogs.com/2015/01/12/bundesgerichtshof-im-namen-des-volkes-urteil-i-zr-121-strich-08-verkuendet-am-12-mai-2010-fuehringer-justizangestellte-als-urkundsbeamtin-der-geschaeftsstelle-in-dem-rechtsstreit-nachschlagewerk-ja-bghz-ja-bghr-ja-sommer-unseres-lebens-urhg-ssss-19a-97-a-den-inhaber-eines-internetanschlusses-von-dem-aus-ein-urheberrechtlich-geschuetztes-werk-ohne-zustimmung-des-berechtigten-oeffentlich-zugaenglich-gemacht-worden-ist-punkt-punkt-punkt
Timestamp: 2017-01-21 11:11:03
Document Index: 91817750

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 19', 'BGH', 'BGH', '§ 19', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BlogsRechtsanwalt KramarzJanuar 2015BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL I ZR 121/08 Verkündet am: 12. Mai 2010 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: ja BGHZ: ja BGHR: ja Sommer unseres Lebens UrhG §§ 19a, 97 a) Den Inhaber eines Internetanschlusses, von dem aus ein urheberrechtlich geschütztes Werk ohne Zustimmung des Berechtigten öffentlich zugänglich gemacht worden ist, […]12. Januar 2015BUNDESGERICHTSHOFIM NAMEN DES VOLKESURTEILI ZR 121/08Verkündet am:12. Mai 2010FühringerJustizangestellteals Urkundsbeamtinder Geschäftsstellein dem RechtsstreitNachschlagewerk: jaBGHZ: jaBGHR: jaSommer unseres LebensUrhG §§ 19a, 97a) Den Inhaber eines Internetanschlusses, von dem aus ein urheberrechtlich geschütztes Werk ohne Zustimmung des Berechtigten öffentlich zugänglich gemacht worden ist, trifft eine sekundäre Darlegungslast, wenn er geltend macht, nicht er, sondern ein Dritter habe die Rechtsverletzung begangen.b) Der Inhaber eines WLAN-Anschlusses, der es unterlässt, die im Kaufzeitpunkt des WLAN-Routers marktüblichen Sicherungen ihrem Zweck entsprechend anzuwenden, haftet als Störer auf Unterlassung, wenn Dritte diesen Anschluss missbräuchlich nutzen, um urheberrechtlich geschützte Musiktitel in Internettauschbörsen einzustellen.BGH, Urteil vom 12. Mai 2010 – I ZR 121/08 – OLG Frankfurt/MainLG Frankfurt/MainDer I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die mündliche Verhandlung vom 18. März 2010 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Pokrant, Prof. Dr. Büscher, Dr. Kirchhoff und Dr. Koch für Recht erkannt:Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des 11. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 1. Juli 2008 unter Zurückweisung des weitergehenden Rechtsmittels im Kostenpunkt und insoweit aufgehoben, als das Berufungsgericht die Klage mit dem Unterlassungsantrag und mit dem Antrag auf Erstattung der Abmahnkosten (325,90 € zuzüglich Zinsen) abgewiesen hat.Im Umfang der Aufhebung wird die Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung, auch über die Kosten der Revision, an das Berufungsgericht zurückverwiesen ...Zum vollständigen Artikel36 LeserDas Blog für IT-Recht:BGH im Volltext – Sommer unseres Lebens (I ZR 121/08)70 LeserRechtsanwalt Kai Jüdemann:Urheberrecht – Filesharing – Keine Belehrungspflicht für volljährige Mitarbeiter (AG Ch...61 LeserKurz Pfitzer Wolf & Partner:Keine Haftung des Anschlussinhabers bei Sicherheitslücke81 Leserratgeberrecht.eu - Weiß & Partner, Esslingen - ...:Filesharing: Sicherheitslücke im Router80 LeserHashtagRecht:Filesharing: Anforderung an das WLAN-Passwort (AG Frankfurt 30 C 3078/12)36 LeserKanzlei Plutte:Filesharing & Störerhaftung: Werkseitiges WLAN Passwort reicht aus258 LeserDimsic & Tasci Rechtsanwälte:Filesharing – BGH stützt Abmahnindustrie. Ein schwarzer Tag für Abmahnopfer79 LeserMüller Müller Rößner:OLG München: Filesharing – Zur Haftung von Eltern für Urheberrechtsverletzungen, die au...10 verwandte ArtikelUpdate: BGH-Urteil zur WLAN-Haftung im VolltextBGH: Sommer unseres LebensUrteilsbegründung zum WLAN-Urteil des BGH liegt vor, BGH, Urt. v. 12.5.2010 – I ZR 121/08 – Sommer unseres LebensGedanken zum BGH Urteil "Sommer unseres Lebens"Zur Störerhaftung des WLAN-InhabersBGH (Verhandlungstermin): Haftung das Anschlussinhabers bei FilesharingGedanken zum BGH Urteil "Sommer unseres Lebens"OLG Frankfurt: Keine Einstandspflicht des Inhabers eines Internetanschlusses für die unberechtigte Nutzung einer WLAN-VerbindungKeine Haftung bei unbefugter WLAN NutzungKeine Haftung bei WlanÜber den ArtikelVeröffentlicht January 12, 2015 12:01pm im Blog Rechtsanwalt Kramarz.ThemenUrteile, BghTäglich juristische Top-MeldundenMehr Informationen zum NewsletterTop-MeldungenWeiteresKurz und prägnantvon Alessandro Fuschi / SoWhy Not?Reportage: 8m² Einsamkeit – Einzelhaft in Virginiavon Christian Wickert / criminologiaBGH: "Urteil der Jugendkammer ist ganz schön daneben gegangen!"von Carsten Krumm / beck-blogDie Kündigungsklausel in den AGBvon RechtslupeIch habe da mal eine Frage: Anrechnung der Beratungsgebühr auf die Verteidigervergütung?von Detlef Burhoff / Burhoff online BlogAls nächstes lesen - bislang 66 Leser:BGH: Verurteilung wegen Betriebs der Videostreaming-Plattform ...