Source: http://openjur.de/g/bgb/1901.html
Timestamp: 2013-06-20 01:32:25
Document Index: 29863026

Matched Legal Cases: ['§ 1901', '§ 1891', '§ 1892', '§ 1893', '§ 1894', '§ 1895', '§ 1896', '§ 1897', '§ 1898', '§ 1899', '§ 1900', '§ 1901', '§ 1901', '§ 1901', '§ 1901', '§ 1902', '§ 1903', '§ 1904', '§ 1905', '§ 1906', '§ 1907', '§ 1908', '§ 1901', '§ 1901', '§ 1903', 'BGH', '§ 292', '§ 1901', '§ 6', '§ 292']

§ 1901 BGB - Umfang der Betreuung, Pflichten des Betreuers - openJur
§ 1891 Mitwirkung des Gegenvormunds§ 1892 Rechnungsprüfung und -anerkennung§ 1893 Fortführung der Geschäfte nach Beendigung der Vormundschaft, Rückgabe von Urkunden§ 1894 Anzeige bei Tod des Vormunds§ 1895 Amtsende des Gegenvormunds§ 1896 Voraussetzungen§ 1897 Bestellung einer natürlichen Person§ 1898 Übernahmepflicht§ 1899 Mehrere Betreuer§ 1900 Betreuung durch Verein oder Behörde§ 1901 Umfang der Betreuung, Pflichten des Betreuers§ 1901a Patientenverfügung§ 1901b Gespräch zur Feststellung des Patientenwillens§ 1901c Schriftliche Betreuungswünsche, Vorsorgevollmacht§ 1902 Vertretung des Betreuten§ 1903 Einwilligungsvorbehalt§ 1904 Genehmigung des Betreuungsgerichts bei ärztlichen Maßnahmen§ 1905 Sterilisation§ 1906 Genehmigung des Betreuungsgerichts bei der Unterbringung§ 1907 Genehmigung des Betreuungsgerichts bei der Aufgabe der Mietwohnung§ 1908 Genehmigung des Betreuungsgerichts bei der Ausstattung
Bürgerliches Gesetzbuch§ 1901 BGB
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(1) Die Betreuung umfasst alle Tätigkeiten, die erforderlich sind, um die Angelegenheiten des Betreuten nach Maßgabe der folgenden Vorschriften rechtlich zu besorgen.(2) Der Betreuer hat die Angelegenheiten des Betreuten so zu besorgen, wie es dessen Wohl entspricht. Zum Wohl des Betreuten gehört auch die Möglichkeit, im Rahmen seiner Fähigkeiten sein Leben nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten.(3) Der Betreuer hat Wünschen des Betreuten zu entsprechen, soweit dies dessen Wohl nicht zuwiderläuft und dem Betreuer zuzumuten ist. Dies gilt auch für Wünsche, die der Betreute vor der Bestellung des Betreuers geäußert hat, es sei denn, dass er an diesen Wünschen erkennbar nicht festhalten will. Ehe der Betreuer wichtige Angelegenheiten erledigt, bespricht er sie mit dem Betreuten, sofern dies dessen Wohl nicht zuwiderläuft.(4) Innerhalb seines Aufgabenkreises hat der Betreuer dazu beizutragen, dass Möglichkeiten genutzt werden, die Krankheit oder Behinderung des Betreuten zu beseitigen, zu bessern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern. Wird die Betreuung berufsmäßig geführt, hat der Betreuer in geeigneten Fällen auf Anordnung des Gerichts zu Beginn der Betreuung einen Betreuungsplan zu erstellen. In dem Betreuungsplan sind die Ziele der Betreuung und die zu ihrer Erreichung zu ergreifenden Maßnahmen darzustellen.(5) Werden dem Betreuer Umstände bekannt, die eine Aufhebung der Betreuung ermöglichen, so hat er dies dem Betreuungsgericht mitzuteilen. Gleiches gilt für Umstände, die eine Einschränkung des Aufgabenkreises ermöglichen oder dessen Erweiterung, die Bestellung eines weiteren Betreuers oder die Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts (§ 1903) erfordern.
Sortieren nach: BGH · Beschluss vom 11. April 2012 · Az. XII ZB 459/10
Im Vergütungsfestsetzungsverfahren nach §§ 292, 168 FamFG können Gegenansprüche, die darauf gestützt werden, der Betreuer habe sein Amt mange ...
Zivilrecht §§ 1901, 1836, 1908 BGBBürgerliches Gesetzbuch; §§ 6, 5, 4 VBVG<kein Titel bekannt>; §§ 292, 168 FamFGGesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit