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Timestamp: 2016-10-23 09:53:29
Document Index: 56520216

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 66', 'Art. 68']

2009 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich,
Die Bausektion der Stadt Z�rich erteilte der Y.________ AG mit Beschluss vom 30. Juli 2008 die baurechtliche Bewilligung f�r diverse Umbauarbeiten und eine Aufstockung am Wohn- und Gesch�ftshaus auf der Parzelle Kat.-Nr. RI337 an der Seefeldstrasse 75 in Z�rich. Ein dagegen von X.________ erhobener Rekurs wies die Baurekurskommission I des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 20. M�rz 2009 ab. Mit Beschwerde vom 21. April 2009 beantragte X.________ dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die Aufhebung der Baubewilligung f�r die Aufstockung, f�r die bauliche Erweiterung im 5. Obergeschoss sowie f�r die 10 Balkon-Neubauten im freizuhaltenden Grenzabstandsbereich auf der der beschwerdef�hrerischen Liegenschaft zugewandten Geb�udeseite. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde mit Entscheid vom 26. August 2009 ab.
X.________ f�hrt mit Eingabe vom 29. Oktober 2009 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. August 2009. Das Verwaltungsgericht und die private Beschwerdegegnerin stellen den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Bausektion der Stadt Z�rich beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten.
3.1 Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdef�hrer wenigstens kurz mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grunds�tzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Das setzt aber voraus, dass auf die Beschwerde �berhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erf�llt.
3.2 Das geplante Umbauvorhaben beinhaltet u.a. die Ausdehnung des obersten Vollgeschosses auf den Grundriss der �brigen Vollgeschosse sowie die vertikale Erweiterung des Geb�udes um ein Dachgeschoss bzw. die Ersetzung des abzubrechenden Schr�gdachs durch ein Attikageschoss. Der Beschwerdef�hrer beanstandet die Dachgestaltung. Er macht indessen keine Grundrechtsverletzung geltend und legt nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht in verfassungswidriger Anwendung von kantonalem Recht zum Schluss gekommen sei, der geplante Ersatz des bestehenden Dachgeschosses durch ein Attikageschoss gen�ge den Einordnungsanforderungen des kantonalen Planungs- und Baugesetzes.
3.3 Das Verwaltungsgericht beurteilte die Geschosszahl des Bauprojekts f�r bewilligungsf�hig. Der Beschwerdef�hrer beanstandet dies, ohne sich mit den Erw�gungen des Verwaltungsgerichts im Einzelnen auseinanderzusetzen und aufzuzeigen, inwiefern das Verwaltungsgericht dabei verfassungsm�ssige Rechte verletzt haben sollte.
3.4 Der Beschwerdef�hrer beanstandet die Erweiterung der Balkone ohne indessen eine Verfassungsverletzung geltend zu machen und aufzuzeigen, inwiefern der verwaltungsgerichtliche Entscheid insoweit verfassungswidrig sein sollte.
3.5 Da sich auch aus den �brigen Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers nicht ergibt, inwiefern der angefochten Entscheid verfassungsm�ssige Rechte verletzen sollte, ist mangels einer gen�genden Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.
Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dieser hat der Beschwerdegegnerin eine angemessene Parteientsch�digung zu bezahlen (Art. 68 BGG).
Der Beschwerdef�hrer hat der Beschwerdegegnerin eine Parteientsch�digung von Fr. 1'000.-- zu bezahlen.