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Timestamp: 2016-10-28 21:37:24
Document Index: 312097343

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 307', 'Art. 103', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 66']

Aufschiebende Wirkung (Abkl�rung, Kindesschutz).
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen u.a. die Verf�gung vom 26. Juli 2011 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 2. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG u.a. gegen die Verf�gung vom 26. Juli 2011 des Obergerichts des Kantons Bern, das einen Antrag der Beschwerdef�hrer auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung (im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid vom 8. Juli 2011 des Regierungsstatthalteramtes Oberaargau betreffend den durch die Vormundschaftsbeh�rde A.________ erteilten Auftrag an die Erziehungsberatung zur Abkl�rung der schulischen Entwicklung und Sozialkompetenz der Kinder der Beschwerdef�hrer und deren Anweisung nach Art. 307 Abs. 3 ZGB zur Mitwirkung) abgewiesen hat,
in das sinngem�sse Gesuch der Beschwerdef�hrer um Massnahmen nach Art. 103/104 BGG,
dass das Obergericht das Gesuch der Beschwerdef�hrer um aufschiebende Wirkung mit den Erw�gungen abwies, es m�sse die Frage abgekl�rt werden, ob die Kinder der Beschwerdef�hrer wegen des seit �ber einem Jahr unterbliebenen Schulbesuchs gef�hrdet seien, die Vorbringen der Beschwerdef�hrer, welche die geltende Rechtsordnung �berhaupt in Frage stellten, seien nicht geeignet, die hinsichtlich der Kindesentwicklung bestehenden Bedenken auszur�umen oder die Zust�ndigkeit der Beh�rden zur Anordnung von Massnahmen in Frage zu stellen, Kinder st�nden nicht unter der schrankenlosen Herrschaft ihrer Eltern, sondern seien eigenst�ndige Rechtssubjekte, die durch die Rechtsordnung gesch�tzt w�rden, was auch im Verh�ltnis zu ihren Eltern gelte,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrer andere Entscheide (insbesondere den Entscheid des Regierungsstatthalteramtes) als die (vorliegend allein anfechtbare) Verf�gung vom 26. Juli 2011 betreffend aufschiebende Wirkung anfechten,
dass es insbesondere auch vor Bundesgericht nicht gen�gt, die geltende Rechtsordnung als Ganzes in Frage zu stellen,
dass die Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigen, inwiefern die Verf�gung des Obergerichts vom 26. Juli 2011 verfassungswidrig sein soll,
dass die unterliegenden, solidarisch haftenden Beschwerdef�hrer kostenpflichtig werden (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG) und keine Entsch�digung zugesprochen erhalten,
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.