Source: http://elibrary.verlagoesterreich.at/main/e-journals/afs-zeitschrift-fur-abgaben-finanz-und-steuerrecht/2016/heft-6/afs-2016-6.html
Timestamp: 2017-06-26 14:00:01
Document Index: 94990705

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 6', '§ 18', '§ 19', '§ 21', '§ 131', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 4', '§ 124', '§ 4', '§ 4', '§ 124', '§ 4', '§ 124', '§ 4', 'Art 15', 'Art 15', 'Art 15', 'Art 15', 'Art 15', 'Art 15', 'Art 15', '§ 108', '§ 108', '§ 108', '§ 5', '§ 5', '§ 5', 'Art 6', 'Art 7', '§ 85', '§ 279', '§ 264', '§ 278', '§ 243', '§ 6', '§ 1', '§ 2', '§ 27', '§ 22', '§ 25', '§ 47', '§ 212', '§ 29', '§ 8', '§ 29', '§ 29', '§ 33', '§ 34', '§ 3', '§ 116', '§ 212', '§ 29', '§ 29', '§ 29', '§ 212', '§ 16', '§ 20', '§ 20', '§ 16', '§ 20', '§ 67', 'Art 15', 'Art 24', '§ 1', '§ 67', '§ 67', '§ 1', '§ 293', '§ 294', '§ 294', '§ 2']

AFS 2016/6 - Heft 6 - 2016 - AFS - Zeitschrift für Abgaben, Finanz- und Steuerrecht - e-Journals
Volltext Cover Download Steuer & ServiceAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 202–204
Pülzl, Peter Umsatzsteuer: Allgemeine Erklärungspflichten in Zusammenhang mit Voranmeldung und Jahreserklärung – Teil 1
VO BGBl II 2006/512 idF BGBl 2013/40 (FOnErklV), VO BGBl II 1998/206 idF BGBl II 2010/171 („UVA-VO“), AFS 2016, 202, § 1 UStG 1994, § 6 UStG 1994, § 18 UStG 1994, § 19 UStG 1994, § 21 UStG 1994, § 131 BAO, § 20 AVOG 2010, § 21 AVOG 2010, § 22 AVOG 2010 Unter dem Titel „Haben Sie Ihre Umsatzsteuer bezahlt?“ führt die Finanz regelmäßig... Unter dem Titel „Haben Sie Ihre Umsatzsteuer bezahlt?“ führt die Finanz regelmäßig Schwerpunktprüfungen durch. Dies wird zum Anlass genommen, die geltenden allgemeinen Erklärungspflichten in Zusammenhang mit UVA und USt-Jahreserklärung sowohl in den Grundzügen (Teil 1 – in diesem Heft) als auch im tabellarischen Überblick (Teil 2 – im Folgeheft) darzustellen. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 204–204
Fuchs, Hubert W. Information des BMF zur erstmaligen Ermittlung des Standes der Innenfinanzierung von Kapitalgesellschaften
BMF-010203/0359-VI/6/2016, AFS 2016, 204, § 4 Abs 12 EStG 1988, § 124b Z 27 EStG 1988 Für Zwecke der Qualifikation einer Ausschüttung aus einer Kapitalgesellschaft als... Für Zwecke der Qualifikation einer Ausschüttung aus einer Kapitalgesellschaft als Einlagenrückzahlung oder offene Ausschüttung ist gemäß § 4 Abs 12 EStG 1988 sowohl ein Einlagenevidenzkonto als auch ein Innenfinanzierungs-Evidenzkonto zu führen. Das Innenfinanzierungs-Evidenzkonto ist gemäß § 4 Abs 12 Z 4 EStG 1988 zu ermitteln (genaue Ermittlungsmethode). Aus Vereinfachungsgründen sieht § 124b Z 279 EStG 1988 vor, dass bei der erstmaligen Ermittlung der Innenfinanzierung diese pauschal durch Gegenüberstellung des unternehmensrechtlichen Eigenkapitals und des Standes der Einlagen gemäß § 4 Abs 12 EStG 1988 zum letzten Bilanzstichtag vor dem 1. August 2015 ermittelt werden kann (pauschale Ermittlungsmethode).In der Praxis hat sich gezeigt, dass die pauschale Ermittlungsmethode teilweise zu nicht sachgerechten Ergebnissen führen kann, da sie die tatsächlich vorhandene Innenfinanzierung einer Kapitalgesellschaft aufgrund mancher in der Vergangenheit verwirklichter Sachverhalte möglicherweise nicht adäquat wiedergibt (insbesondere bei nicht durchgebuchten Großmutterzuschüssen, in der UGB-Bilanz nicht im Eigenkapital verbuchten steuerlichen Einlagen, Aufwertungsumgründungen mit steuerlicher Buchwertfortführung oder bei unternehmensrechtlich als Beteiligungsertrag verbuchten Einlagenrückzahlungen). Gleichzeitig ist es für schon seit mehreren Jahrzehnten bestehende Kapitalgesellschaften mangels vorhandener Unterlagen oftmals nicht möglich, den Stand der Innenfinanzierung von der Gründung der Gesellschaft an genau zu entwickeln.Es bestehen daher keine Bedenken, bei Inanspruchnahme der genauen Ermittlungsmethode durch die Kapitalgesellschaft den erstmaligen Stand der Innenfinanzierung mittels § 124b Z 279 EStG 1988 zum letzten Bilanzstichtag vor dem 1. August 2006 pauschal zu ermitteln und in weiterer Folge nach der genauen Ermittlungsmethode gemäß § 4 Abs 12 Z 4 EStG 1988 weiterzuentwickeln. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 205–206
Fuchs, Hubert W. Grenzüberschreitende konzerninterne Arbeitskräftegestellung (EAS 3375)
BMF-010221/0321-VI/8/2016, (EAS 3375), AFS 2016, 205, Art 15 DBA-Deutschland Die D-GmbH (Sitz und Ort der Geschäftsleitung in Deutschland), deren Unternehmensgegenstand die... Die D-GmbH (Sitz und Ort der Geschäftsleitung in Deutschland), deren Unternehmensgegenstand die Unternehmensberatung (Entwicklung, Vertrieb und Implementierung von IT-Lösungen) ist, gründet zum Aufbau des österreichischen Teilmarkts die Ö-GmbH (Sitz und Ort der Geschäftsleitung in Österreich). Die durch die Ö-GmbH zu erbringenden Dienstleistungen bestehen im Wesentlichen darin, die durch ihre Muttergesellschaft entwickelten Dienstleistungsprodukte am österreichischen Markt zu vertreiben. Werden ferner deutsche Arbeitnehmer von der D-GmbH an ihre österreichische Tochtergesellschaft für einen 183 Tage nicht überschreitenden Zeitraum überlassen, dann kommt es für Zwecke der abkommensrechtlichen Behandlung dieser deutschen Arbeitnehmer im Rahmen des Art 15 DBA Deutschland zunächst darauf an, ob ein Fall einer echten Arbeitskräfteüberlassung vorliegt, also eine reine „Passivleistung“ der D-GmbH. So gilt nämlich das Erkenntnis des VwGH vom 22.5.2013, 2009/13/0031, nach welchem der „Arbeitgeber“ iSd Art 15 Abs 2 OECD-MA im Sinne eines „wirtschaftlichen Arbeitgebers“ zu verstehen ist, nur für Passivleistungen, nicht hingegen für „Aktivleistungen“ (so zB Beratungsleistungen, Schulungsleistungen, Überwachungsleistungen und andere Assistenzleistungen durch das entsendende Unternehmen; vgl den Erlass des BMF vom 12.6.2014, BMF-010221/0362-VI/8/2014, Abs 2, zu Änderungen bei der steuerlichen Behandlung grenzüberschreitender Arbeitskräftegestellungen; vgl zur Unterscheidung auch die im Anhang 1 zum Erlass angeführten Beispiele), bei denen das Besteuerungsrecht grundsätzlich im Ansässigkeitsstaat des Arbeitnehmers verbleibt.Im Allgemeinen läge eine solche Aktivleistung dann vor, wenn die Arbeitskräfteentsendung im Interesse der D-GmbH erfolgt, weil die D-GmbH nur durch diese Entsendung ihre Aktivleistung gegenüber der Ö-GmbH erbringen konnte. Dabei handelt es sich zwar um eine Sachverhaltsfrage, die nur unter Berücksichtigung des Gesamtbilds der maßgeblichen Umstände des Einzelfalls beurteilt werden kann. Arbeitskräfteüberlassungen dienen demgegenüber keiner Erbringung einer Aktivleistung durch die entsendende Gesellschaft, sondern erweisen sich lediglich als eine Vermietung der Arbeitskräfte (Personalleasing) und begründen daher eine bloße Passivleistung („Duldungsleistung“) des entsendenden Unternehmens; das entsendende Unternehmen „duldet“, dass seine Arbeitskräfte für ein anderes Unternehmen (hier: für die Ö-GmbH) arbeiten. Es wird daher von einem wesentlichen Indiz für das Vorliegen einer Aktivleistung ausgegangen werden, wenn die entsandten Arbeitnehmer (anders als im Fall einer Personalvermietung) den unternehmerischen Weisungen und der Aufsicht der D-GmbH unterliegen. Gegen das Vorliegen einer Aktivleistung spricht allerdings, wenn die deutschen Arbeitnehmer zur Unterstützung der österreichischen Fachkräfte bei der Erfüllung der Projektaufgaben auf Anfrage der Ö-GmbH nach Österreich delegiert werden, weil die Ö-GmbH mit nur zwei Mitarbeitern plus Geschäftsführer ausgestattet ist. Dies legt nämlich nahe, dass in Wahrheit die Ö-GmbH auf Grund eines kurzfristigen Personalengpasses auf eine Personalreserve der deutschen Muttergesellschaft zurückgreift, und die Leistungen der deutschen Arbeitnehmer einen integralen Teil der Geschäftstätigkeit der Ö-GmbH darstellen. Die Initiative zur Entsendung ginge vor diesem Hintergrund nicht von der deutschen Muttergesellschaft aus, deren Leistung sich auf das Dulden der Nutzung der Arbeitskraft ihrer Arbeitnehmer durch die Ö-GmbH beschränkt und somit eine Passivleistung darstellt. Ungeachtet des Umstands, dass die D-GmbH weiterhin zivilrechtliche Arbeitgeberin ist, und etwa Ansprüche der deutschen Arbeitnehmer nur gegenüber der D-GmbH erwachsen oder etwa Entscheidungsprozesse im Hinblick auf Einstellungen oder Entlassungen ausschließlich im Verantwortungsbereich der D-GmbH liegen, wäre vor diesem Hintergrund für Zwecke der Anwendung des Art 15 Abs 2 DBA Deutschland die Ö-GmbH als (wirtschaftliche) „Arbeitgeberin“ anzusehen. Dadurch käme es letztlich auch zum Übergang des Besteuerungsrechts hinsichtlich der Einkünfte der deutschen Arbeitnehmer an den Tätigkeitsstaat (vgl auch den Erlass des BMF vom 27.10.2015, BMF-010221/0609-VI/8/2015, Salzburger Steuerdialog 2015 – Ergebnisunterlage Internationales Steuerrecht, 1.2).Daran vermag auch Art 15 Abs 3 DBA Deutschland nichts zu ändern. Gemäß dieser vom OECD-Musterabkommen abweichenden Bestimmung hängt in den Fällen von Arbeitskräfteüberlassungen die Anwendung der 183-Tage-Klausel nicht davon ab, ob der Arbeitgeber im Tätigkeitsstaat ansässig ist. Um nämlich der Rechtsauffassung des Verwaltungsgerichtshofs auch hinsichtlich Art 15 Abs 3 DBA Deutschland größtmögliche Wirkung zu verschaffen, bezieht sich Art 15 Abs 3 DBA Deutschland nur auf die gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung iSd Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes, nicht hingegen auf konzerninterne Personalüberlassungen, hinsichtlich derer die durch das VwGH-Erkenntnis geschaffene neue Rechtslage gilt (vgl den Erlass des BMF vom 12.06.2014, BMF-010221/0362-VI/8/2014, Abs 5, Änderungen bei der steuerlichen Behandlung grenzüberschreitender Arbeitskräftegestellungen). Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 206–206
Fuchs, Hubert W. Bausparprämie 2017
BMF-010222/0065-VI/7/2016, BMF-AV Nr 183/2016, AFS 2016, 206, § 108 Abs 1 EStG 1988 Gemäß § 108 Abs 1 EStG 1988 beträgt die Höhe der Bausparprämie für das Kalenderjahr 2017... Gemäß § 108 Abs 1 EStG 1988 beträgt die Höhe der Bausparprämie für das Kalenderjahr 2017 1,5% der prämienbegünstigt geleisteten Bausparkassenbeiträge. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 206–206
Fuchs, Hubert W. Zinsersparnis 2017
BMF-010222/0066-VI/7/2016, AFS 2016, 206, § 5 Abs 2 Sachbezugswerteverordnung Der Prozentsatz gemäß § 5 Abs 2 der Verordnung über die Bewertung bestimmter Sachbezüge... Der Prozentsatz gemäß § 5 Abs 2 der Verordnung über die Bewertung bestimmter Sachbezüge (Sachbezugswerteverordnung) beträgt für das Kalenderjahr 2017 1%. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 207–209
Gesamtübersicht veröffentlichter BFG-Erkenntnisse AFS 2016, 207 Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten BFG-Erkenntnisse (ohne... Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten BFG-Erkenntnisse (ohne Zoll und FinStrG) unter Angabe des jeweiligen Entscheidungsdatums, der Geschäftszahl sowie einer schlagwortartigen Beschreibung des Entscheidungsinhaltes wieder und versteht sich als Kompaktübersicht. Die hier dargestellten BFG-Erkenntnisse wurden seit dem letzten AFS-Heft in der Findok veröffentlicht. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 209–212
Hilber, Klaus Steuerfreiheit innergemeinschaftlicher Lieferungen von neuen Motorrädern
RV/7101187/2011, AFS 2016, 209, Art 6 Abs 1 UStG 1994, Art 7 UStG 1994 Es genügt für die Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung im Ursprungsland,... Es genügt für die Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung im Ursprungsland, dass der innergemeinschaftliche Erwerb im Bestimmungsland nach Unionsrecht steuerbar ist. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 212–214
Hilber, Klaus Unzuständigkeit des Finanzamtes
RV/7106029/2015, AFS 2016, 212, § 85 Abs 2 BAO, § 279 Abs 1 BAO, § 264 Abs 1 BAO, § 278 BAO, § 243 BAO Übermittelt eine Partei lediglich eine Kopie eines (Rückforderungs-)Bescheides dem Finanzamt,... Übermittelt eine Partei lediglich eine Kopie eines (Rückforderungs-)Bescheides dem Finanzamt, darf diese „Eingabe“ keineswegs als Beschwerde gewertet werden. Wird eine Beschwerdevorentscheidung erlassen, obwohl eine Beschwerde nicht vorlag, ist diese rechtswidrig infolge Unzuständigkeit des Finanzamtes. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 214–215
Hilber, Klaus Kleinunternehmerregelung: Sitz in Österreich?
RV/6100542/2015, AFS 2016, 214, § 6 Abs 1 Z 27 UStG 1994, § 1 UStG 1994, § 2 UStG 1994, § 27 BAO Sitz der wirtschaftlichen Tätigkeit ist jener Ort, von dem aus die Vermietungstätigkeit... Sitz der wirtschaftlichen Tätigkeit ist jener Ort, von dem aus die Vermietungstätigkeit verwaltet und die gemeinsame „Unternehmensstruktur“ der Personenvereinigung bestimmt wird, der Ort, an dem die Verwaltungsunterlagen erstellt und die Bücher geführt und aufbewahrt, die Bankgeschäfte wahrgenommen und die wesentlichen Entscheidungen zur allgemeinen Leitung getroffen werden. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 215–217
Hilber, Klaus DB/DZ-Pflicht eines 100% Gesellschafter-Geschäftsführers
RV/7102895/2016, AFS 2016, 215, § 22 Z 2 EStG 1988, § 25 Abs 1 lit a EStG 1988, § 47 Abs 2 EStG 1988 Bei den einzubeziehenden Gehältern und sonstigen Vergütungen müsse es sich um solche... Bei den einzubeziehenden Gehältern und sonstigen Vergütungen müsse es sich um solche Gehälter oder sonstige Vergütungen handeln, die „für“ die „Beschäftigung“ des Gesellschafters gewährt werden. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 217–219
Fuchs, Hubert W. Selbstanzeige: Aussetzung der Einhebung nach § 212a BAO entspricht nicht den Entrichtungsvorschriften nach § 29 Abs 2 FinStrG
RV/7103216/2016, AFS 2016, 217, § 8 Abs 3 FinStrG, § 29 Abs 2 FinStrG, § 29 Abs 6 FinStrG, § 33 Abs 1 FinStrG, § 34 Abs 1 FinStrG, § 3 Abs 2 lit a BAO, § 116 BAO, § 212 BAO In § 29 Abs 2 FinStrG wurde mit der Finanzstrafgesetznovelle 2010, BGBl I 2010/104, in Kraft... In § 29 Abs 2 FinStrG wurde mit der Finanzstrafgesetznovelle 2010, BGBl I 2010/104, in Kraft getreten am 1.1.2011, eine eigenständige Entrichtungsvorschrift für mit Selbstanzeige einbekannte Abgabenverkürzungen normiert, die sich gemäß § 29 Abs 6 FinStrG in der Fassung der Finanzstrafgesetznovelle 2014, BGBl I 2014/65, in Kraft getreten am 1.10.2014, auch auf Abgabenerhöhungen für Selbstanzeigen, die anlässlich einer Prüfung erstattet werden, bezieht.Eine Zulässigkeit einer Aussetzung der Einhebung nach § 212a BAO ist in dieser Entrichtungsvorschrift nicht enthalten (Rechtssatz).Revision zulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 220–221
Fuchs, Hubert W. Werbungskosten eines Politikers (Gemeinderat)
RV/2100213/2012, AFS 2016, 220, § 16 Abs 1 EStG 1988, § 20 Abs 1 Z 2 lit a EStG 1988, § 20 Abs 1 Z 3 EStG 1988 Im Beschwerdefall wurden Bewirtungsspesen anlässlich von diversen Besprechungen, eines... Im Beschwerdefall wurden Bewirtungsspesen anlässlich von diversen Besprechungen, eines „Frühstücks“, einer Parteiklausur bzw eines Abschlussessens des Sportvereins geltend gemacht. Das sind nach diesem BFG-Erkenntnis keine Bewirtungen anlässlich von konkreten Wahlveranstaltungen, die bei einem politischen Funktionär zu steuerlich absetzbarer Aufwendungen führen würden. Revision nicht zulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 221–224
Fuchs, Hubert W. Werbungskosten eines Politikers (Bezirksrat)
RV/7105795/2015, AFS 2016, 221, § 16 Abs 1 Z 9 EStG 1988, § 20 Abs 1 EStG 1988 Das BFG beschäftigt sich in diesem Erkenntnis mit typischen Ausgaben eines (Bezirks-)Politikers... Das BFG beschäftigt sich in diesem Erkenntnis mit typischen Ausgaben eines (Bezirks-)Politikers (Bewirtungsspesen, Diäten, Mitgliedsbeiträge, AfA, Büromaterial, Kilometergelder, Fahrtspesen, Schreibarbeiten, etc) bezüglich deren Abzugsfähigkeit als Werbungskosten. Revision nicht zulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 224–226
Fuchs, Hubert W. Verbrauch des lohnsteuerlichen Jahressechstels gemäß § 67 Abs 1 und 2 EStG 1988 durch DBA-befreite sonstige Bezüge
RV/7104796/2015, Art 15 Abs 1 DBA-Rumänien, Art 24 Abs 2 DBA-Rumänien, AFS 2016, 224, § 1 Abs 2 EStG 1988, § 67 Abs 1 EStG 1988 Durch zeitlich früher zugeflossene auslandsbezogene Sonderzahlungen erfolgt ein Verbrauch des... Durch zeitlich früher zugeflossene auslandsbezogene Sonderzahlungen erfolgt ein Verbrauch des Jahressechstels gemäß § 67 Abs 1 und 2 EStG 1988, auch wenn diese Bezüge aufgrund eines DBA steuerfrei zu belassen sind. Später zugeflossene inlandsbezogene Sonderzahlungen fallen nur insoweit unter die Sechstelbegünstigung, als das Jahressechstel noch nicht aufgebraucht ist. Revision zulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 226–229
Fuchs, Hubert W. Inventar und Grunderwerbsteuer
RV/2101298/2016, AFS 2016, 226, § 1 Abs 1 Z 1 GrEStG 1987, § 293 ABGB, § 294 ABGB Die in der Inventarliste angeführte Kücheneinrichtung und die Badezimmermöbel sind nach... Die in der Inventarliste angeführte Kücheneinrichtung und die Badezimmermöbel sind nach diesem BFG-Erkenntnis als der Grunderwerbsteuer unterliegendes Zugehör iSd § 294 ABGB bzw § 2 Abs 1 GrEStG 1987 anzusehen. So wie diese Einrichtungen, dient auch eine Markise dem fortdauernden Gebrauch der Hauptsache und war somit ebenfalls in die Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer mit einzubeziehen. Revision nicht zulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 229–236
(Adaptiert) entnommen aus BFG-Newsletter 2016/01 (mit eigenen Ergänzungen) – Teil 2 AFS 2016, 229 Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Verfahrensrecht Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Verfahrensrecht Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 236–236
Fuchs, Hubert W. Das 1 x 1 der Steuern bei Immobilien
Portele/Portele, Linde Verlag 2016, 2. Auflage, 150 Seiten, EUR 29,–, ISBN 978-3-7073-3496-8 AFS 2016, 236 Das Stabilitätsgesetz, die jährlichen Richtlinienwartungen und zuletzt die Steuerreform... Das Stabilitätsgesetz, die jährlichen Richtlinienwartungen und zuletzt die Steuerreform 2015/2016 haben gravierende Veränderungen im Bereich der Immobilienbesteuerung gebracht, sodass es nicht leicht ist, den Überblick zu behalten. Hier setzt das Buch auch in seiner aktualisierten zweiten Auflage an: Sie finden die zurzeit geltende Rechtslage unter Berücksichtigung der einschlägigen Literatur; daneben bieten zahlreiche Beispiele zur täglichen Anwendung entsprechende richtlinienkonforme Lösungen und Anleitungen.Unentbehrlich für den Praktiker sind eine Anleitung für die Erstellung von Steuererklärungen mit den entsprechenden Ausfüllhilfen sowie die Änderungen der Richtlinien-Wartungserlässe (betreffend den Immobilienbereich) im Anhang. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 236–236
Dubrovich, Elisabeth Privatstiftungsgesetz – Systematische Entscheidungssammlung
Fida/Wrann/Zollner, MANZ 2016, 2. Auflage, 202 Seiten, EUR 48,–, ISBN 978-3-214-01413-1 AFS 2016, 236 Die Neuauflage der systematischen Entscheidungssammlung zum Privatstiftungsrecht... Die Neuauflage der systematischen Entscheidungssammlung zum Privatstiftungsrecht beinhaltetEnthalten ist nunmehr auch die Rechtsprechung der Jahre 2013 bis 2016 – so finden Sie nun auch Entscheidungen zu den Themen Business Judgement Rule, Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Stiftungsprüfer und anderen Stiftungsorganen, Stiftungskurator und vieles mehr. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 236–236
Hilber, Klaus Jetzt seid Ihr dran! Unternehmensnachfolge richtig steuern
Huber/Leitner/Leitner-Bommer/Schlagnitweit, LexisNexis Verlag, 4. Auflage, 2016, 234 Seiten, EUR 59,–, ISBN 978-3-7007-6492-2 AFS 2016, 236 In übersichtlicher und verständlicher Form stellt dieses Buch einen Leitfaden für die... In übersichtlicher und verständlicher Form stellt dieses Buch einen Leitfaden für die Unternehmerfamilie dar und setzt beim Thema Unternehmensnachfolge an einem entscheidenden Punkt an: „Die Regelung der Unternehmensnachfolge betrifft jeden Unternehmer, egal ob alt oder jung“. Anknüpfend an einen Wegweiser, der dem Leser die enorme Bedeutung einer geregelten Übergabe aufzeigt, werden durch ein interdisziplinär zusammengesetztes Autorenteam Überlegungen zur Vorbereitung und zum Zeitpunkt der Unternehmensübergabe und zu den persönlichen und familiären Weichenstellungen angestellt. Anschaulich erläutert wird hierbei, wie im Zuge der Unternehmensübergabe Streit vermieden, die nächste Generation geschützt und eine rechtlich abgesicherte, steueroptimale Nachfolgelösung erreicht werden kann. Das Buch richtet sich an Unternehmerfamilien sowie Berater von Unternehmensnachfolgen und stellt klar, wie Sie als Unternehmer rechtzeitig und kooperativ Ihre Unternehmensnachfolge aktiv steuern. Nichtstun ist keine Option! Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 236–237
Fuchs, Hubert W. RÄG 2014 und APRÄG 2016 – Der neue UGB-Abschluss
Töglhofer/Winkler-Janovsky, MANZ 2016, 426 Seiten, EUR 78,–, ISBN 978-3-214-02724-7 AFS 2016, 236 Das RÄG 2014 und das APRÄG 2016 haben das Dritte Buch des UGB tiefgreifend verändert. Dieses... Das RÄG 2014 und das APRÄG 2016 haben das Dritte Buch des UGB tiefgreifend verändert. Dieses Buch enhält – vollständig in Deutsch und EnglischDas Werk richtet sich somit an international tätige Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie an Bilanzierungspraktiker in Österreich und im Ausland, welche mit der Erstellung oder Prüfung von Abschlüssen nach dem UGB konfrontiert sind. Mit praktischen Checklisten und Übersichten! Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 237–237
Hilber, Klaus Vermögensnachfolge im Steuerrecht
Wiedermann/Wilplinger, Linde Verlag 2017, EUR 68,–, ISBN 978-3-7073-3499-9 AFS 2016, 237 Ob und in welchem Ausmaß Steuern bei der Vermögensnachfolge anfallen, hängt insbesondere... Ob und in welchem Ausmaß Steuern bei der Vermögensnachfolge anfallen, hängt insbesondere davon ab, welches Vermögen wie übertragen wird. Dieses Werk beleuchtet alle praktisch relevanten Vermögenskategorien, Übertragungsformen und Gestaltungsmöglichkeiten, konkret: Wie Sie Immobilien, Wertpapiere, Unternehmen und Beteiligungen schenken, vererben oder an eine Stiftung widmen; Welche ertrag-, umsatz- und grunderwerbsteuerrechtlichen Folgen sind mit einem Vermögenstransfer verbunden? Wie übergebe ich mein Unternehmen ohne unnötigen Steuerabrieb? Welche Vorteile bringt eine entflechtende Spaltung, wenn das Familienunternehmen aufgeteilt werden soll? Welche Gefahren bestehen für Erben und Legatare von Vermögen, von dem die Finanzverwaltung bislang nichts wusste? Wie widme ich mein Vermögen gemeinnützigen Zwecken, ohne steuerliche Nachteile zu erleiden? In jedem Fall gilt: Ohne vorausschauende Planung kann die Vermögensnachfolge unangenehme steuerliche Folgen haben. Von diesem Ratgeber für die Praxis zu Fragen der steuerrechtlichen Vermögensnachfolge profitieren sowohl Unternehmer als auch Steuerberater, Rechtsanwälte und Family Offices. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 237–237
Dubrovich, Elisabeth Personalentsendung in der Praxis – Rechtliche Aspekte mit Fallbeispielen
Kopecek (Hrsg), Linde Verlag 2016, 376 Seiten, EUR 74,–, ISBN 978-3-7073-3419-7 AFS 2016, 237 Die rechtlich richtige Gestaltung und Umsetzung von grenzüberschreitenden Personaleinsätzen... Die rechtlich richtige Gestaltung und Umsetzung von grenzüberschreitenden Personaleinsätzen ist äußerst komplex und wird oftmals als fast unlösbare Problemstellung wahrgenommen. Die fortschreitende Internationalisierung der Wirtschaftsbeziehungen führt aber vermehrt zu solchen Einsätzen.„Personalentsendung in der Praxis“ führt in die mit internationalen Personalentsendungen in Zusammenhang stehenden arbeits-, sozial- und steuerrechtlichen Fragen in kompakter und integrativer Form ein und demonstriert die Zusammenhänge zwischen den Rechtsdisziplinen. Beispiele und Lösungen werden anhand von Praxis-Fällen dargestellt. Die englische Übersetzung der Kapitel im Anhang kommt der internationalen Leserschaft aus den Bereichen des betrieblichen Mobilitäts-Managements und der grenzüberschreitend eingesetzten Mitarbeiter entgegen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 237–237
Fuchs, Hubert W. Fehler und Fehlverhalten in Bilanz- und Steuerrecht – Wiener Bilanzrechtstage 2016
Bertl/Egger/Nowotny/Schuch/Hirschler/Eberhartinger/Riegler/Lang/Staringer/Kalss/Rust (Hrsg), Linde Verlag 2016, 210 Seiten, EUR 64,–, ISBN 978-3-7073-3564-4 AFS 2016, 237 „Fehler und Fehlverhalten in Bilanz- und Steuerrecht“ analysiert und diskutiert die... „Fehler und Fehlverhalten in Bilanz- und Steuerrecht“ analysiert und diskutiert die Behandlung und den Umgang mit Fehlern des Steuerpflichtigen und der Finanzverwaltung sowohl in Hinblick auf sehr grundsätzliche Fragen als auch in einzelnen Detailfragen. Dabei werden nicht nur bilanzielle und betriebswirtschaftliche Fragestellungen beleuchtet, sondern auch gesellschaftsrechtliche, strafrechtliche und steuerrechtliche Fragen behandelt. Namhafte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis widmen sich der Analyse.Die multidisziplinäre Aufbereitung des Themas bietet sowohl Praktikern eine Hilfestellung als auch wissenschaftlich Interessierten eine vertiefte Betrachtung. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 237–238
Hilber, Klaus Der „wichtige Grund“ für Gesellschafterausschluss und Geschäftsführerabberufung
Weber, Verlag Österreich, 2016, 250 Seiten, EUR 59,–, ISBN 978-3-7046-7530-9 AFS 2016, 237 Der „wichtige Grund“ ist Dreh- und Angelpunkt der außerordentlichen Kündigung von... Der „wichtige Grund“ ist Dreh- und Angelpunkt der außerordentlichen Kündigung von Dauerschuldverhältnissen. Die Generalklausel mit Leben zu erfüllen ist umso schwieriger, als ihr Inhalt je nach Rechtsgebiet, ja selbst innerhalb eines Rechtsgebietes unterschiedlich akzentuiert und ausgestaltet sein kann. Ausgehend von einer allgemeinen Systematik der außerordentlichen Kündigung von Dauerschuldverhältnissen werden die Wertungen herausgearbeitet, die die Grundlage für eine erfolgreiche Konkretisierung des „wichtigen Grundes“ bilden. Rechtsformübergreifend werden sodann – unter Auswertung der aktuellen Judikatur und Literatur – der Inhalt des „wichtigen Grundes“ für Gesellschafterausschluss und Geschäftsführerabberufung sowie die vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten untersucht. Aus der Sicht des Gesellschaftsrechts wird dabei deutlich, dass die Basis für die Konkretisierung des „wichtigen Grundes“ in der Dogmatik des allgemeinen Zivilrechts liegt, in Detailfragen aber Bezüge zu den verschiedensten Materien (wie zB Arbeits-, Insolvenz- oder Europarecht) bestehen. Die Arbeit erhielt den Preis des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers für Arbeiten im Bereich des Wirtschafts- und Bankrechts 2016. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 238–238
Fuchs, Hubert W. Das Auto im Steuerrecht – Ein Praxisleitfaden
Aigner/Gaedke/Grabner/Tumpel, Linde Verlag 2016, 3. Auflage, 360 Seiten, EUR 64,–, ISBN 978-3-7073-0881-5 AFS 2016, 238 Bereits in der 3. Auflage gibt das Handbuch dem steuerlich Interessierten wertvolle Hinweise und... Bereits in der 3. Auflage gibt das Handbuch dem steuerlich Interessierten wertvolle Hinweise und praktische Tipps für den Kauf, das Leasing und den Betrieb von Autos. Darüber hinaus stellt es auch für den Fachmann detailliert die jüngeren und jüngsten Rechtsentwicklungen mit Zitierung der Fundstellen dar und analysiert diese ausführlich. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 238–238
Dubrovich, Elisabeth LSD-BG – Kurzkommentar
Kozak, MANZ 2016, 374 Seiten, EUR 68,–, ISBN 978-3-214-01197-0 AFS 2016, 238 Die Eckpfeiler des Gesetzes:Der Kommentar Die Eckpfeiler des Gesetzes:Der Kommentar Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 238–238
Hilber, Klaus GPLA-Handbuch
Höfle/Fellner/Schulitz, Linde Verlag 2016, 2. Auflage, 256 Seiten, EUR 64,–, ISBN 978-3-7073-3489-0 AFS 2016, 238 Die optimale Vorbereitung für interne und externe Prüfungen. Lohnabgabenprüfungen haben in... Die optimale Vorbereitung für interne und externe Prüfungen. Lohnabgabenprüfungen haben in den letzten Jahren ständig an praktischer Bedeutung gewonnen. Während die Lohnverrechnung früher separat von Gebietskrankenkasse, Gemeinde und Finanzamt geprüft wurde, erfolgt dies seit 2003 im Rahmen eines einzigen Prüfungsaktes, der Gemeinsamen Prüfung aller Lohnabgaben (GPLA). Im ersten Teil des Buches werden die gesetzlichen Grundlagen, die richtige Vorbereitung, Prävention und Behördenanfragen sowie formelle und inhaltliche Themen wie Prüfauftrag/Wiederholungsverbot, Selbstanzeige, Rechtsmittelverfahren, LSDB-G, Lohnsteuer-Prüfsoftware und vieles mehr dargestellt. Der zweite Teil widmet sich der Personalverrechnungskontrolle und der Implementierung eines IKS in der Personalverrechnung, da die Lohnverrechnung auch abseits von Lohnabgabenprüfungen ein Thema ist, das zunehmend in den Fokus von Kontrollen gerät. Neben bloßen Überprüfungen und formalen Überlegungen geht es dabei auch um praktische Umsetzungsmöglichkeiten mittels Checklisten. Unter dem Motto „Personalverrechnungskontrolle“ werden hier erstmals praktische Anleitungshilfen publiziert, die Führungskräfte für Lohnverrechnung unterstützen sollen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 238–238
Fuchs, Hubert W. Der Jahresabschluss nach dem UGB
Steiner/Jankovic, MANZ 2016, 472 Seiten, EUR 68,–, ISBN 978-3-214-06360-3 AFS 2016, 238 Sei es zum Nachschlagen in der Praxis, sei es fürs (Selbst-)Studium. Dieses neue Buch bietet... Sei es zum Nachschlagen in der Praxis, sei es fürs (Selbst-)Studium. Dieses neue Buch bietet Ihnen alles, was Sie für die Erstellung von Jahresabschlüssen nach dem UGB benötigen. Beginnend bei der laufenden Buchhaltung bis hin zur Jahresabschlussanalyse erläutern die Autoren leicht verständlich anhand von mehr als 430 Anwendungsbeispielen aus der RechnungslegungspraxisDas RÄG 2014 sowie das APRÄG 2016 wurden dabei bereits berücksichtigt. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 238–238
Dubrovich, Elisabeth ASoK-Spezial Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG)
Wiesinger, Linde Verlag 2017, 160 Seiten, EUR 35,– (im Abo EUR 28,–), ISBN 978-3-7073-3543-9 AFS 2016, 238 Dem Lohn- und Sozialdumping soll durch das neue Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz... Dem Lohn- und Sozialdumping soll durch das neue Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) ein Riegel vorgeschoben werden. Das Gesetz tritt per 1.1.2017 in Kraft und vereint die bisherigen Regeln des Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetzes (AVRAG) sowie des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes (AÜG).Für Einsteiger in die Materie werden alle grundsätzlichen Fragen angesprochen, zur Vertiefung werden auch Spezialfragen bearbeitet. Zahlreiche Beispiele zeigen die konkrete Anwendung mit allen Rechenschritten auf. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 239–239
Fuchs, Hubert W. Finanzstrafrecht kompakt
Leitner/Plückhahn, Linde Verlag 2017, 4. Auflage, 256 Seiten, EUR 44,–, ISBN 978-3-7073-3494-4 AFS 2016, 239 Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Was ist ein Finanzvergehen und wie wird es geahndet? Von... Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Was ist ein Finanzvergehen und wie wird es geahndet? Von der Geschichte des österreichischen Finanzstrafrechts, über Abgabenhinterziehung bis zum gerichtlichen und verwaltungsbehördlichen Finanzstrafverfahren gibt das Buch einen Einblick in das geltende Finanzstrafrecht, inklusive der Novellen 2015 und 2016.Finanzstrafrecht kompakt stärkt das interdisziplinäre Verständnis von Abgabenrecht, Strafrecht und der speziellen Disziplin des Finanzstrafrechts und fördert den direkten Einstieg in Probleme der Praxis: Ideal für Studierende der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und für Rechtsanwender. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 239–239
Fuchs, Hubert W. SWK-Spezial Verrechnungspreisdokumentationspflichten
Damböck/Macho/Schrottmeyer/Steiner (Hrsg), Linde Verlag 2017, ca 150 Seiten, EUR 35,– (im Abo EUR 28,–), ISBN 978-3-7073-3574-3 AFS 2016, 239 BEPS brachte in Österreich unter anderem ein eigenes – lang erwartetes –... BEPS brachte in Österreich unter anderem ein eigenes – lang erwartetes – Verrechnungspreisdokumentationsgesetz (VPDG), das für Unternehmen des Mittelstandes unmittelbar gilt. Aber auch für KMUs spielen die Neuerungen eine große Rolle: Denn die neuen Bestimmungen bieten wertvolle Anregungen und Argumentationshilfen auch für Dokumentationen nach der BAO.Was es zu beachten gilt, vermittelt Ihnen das Autorenteam aus Beratung und Betriebsprüfung kompakt und praxisnah in diesem SWK-Spezial. Checklisten und eine Musterdokumentation veranschaulichen, wie eine „State of the Art“-Dokumentation aussehen sollte. Neben materiellen und verfahrensrechtlichen werden auch die finanzstrafrechtlichen Konsequenzen einer fehlenden (mangelhaften) Verrechnungspreisdokumentation dargestellt. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 239–239
Hilber, Klaus Entlastungsbeschlüsse im Aktien- und GmbH-Recht
Simonishvili, Manz Verlag 2016, 188 Seiten, EUR 48,–, ISBN 978-3-214-06851-6 AFS 2016, 239 Bei mehr als 130.000 GmbHs und mehr als 1.500 AGs in Österreich ist jährlich ex lege über die... Bei mehr als 130.000 GmbHs und mehr als 1.500 AGs in Österreich ist jährlich ex lege über die Entlastung der Mitglieder der Verwaltungsorgane zu beschließen. Dennoch gibt es noch kein Werk, das sich (ausschließlich) mit dieser notwendigen Rechtshandlung beschäftigt. Dem ist nun abgeholfen. Das Buch behandelt und beantwortet folgende Fragen: Wie funktioniert eine Entlastung und was ist dabei zu beachten? Welchen Erfordernissen muss der Entlastungsbeschluss genügen? Welche Rechtsschutzmöglichkeiten bestehen bei einer Entlastungsverweigerung? Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 239–239
Fuchs, Hubert W. Dividenden im Konzern – Schriftenreihe zum Unternehmenssteuerrecht Band 3
Lang/Marchgraber/Rust/Schuch/Staringer (Hrsg), Linde Verlag 2016, 270 Seiten, EUR 68,–, ISBN 978-3-7073-3516-3 AFS 2016, 239 Eines der für die Praxis wichtigsten Themengebiete des Unternehmenssteuerrechts ist die... Eines der für die Praxis wichtigsten Themengebiete des Unternehmenssteuerrechts ist die Besteuerung von Gewinnausschüttungen. Die Grundlagen der Beteiligungsertragsbefreiung sind auf den ersten Blick klar aus dem Gesetz ableitbar, im Detail offenbaren sich allerdings eine ganze Reihe offener Fragen, die in der Praxis von großer Bedeutung sind.Das vorliegende Werk präsentiert Lösungsvorschläge dazu und behandelt, neben aktuellen Zweifelsfragen, auch die für die steuerliche Praxis bedeutsamen Rahmenbedingungen. Diese sind für die Dividendenbesteuerung von besonderer Relevanz. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 239–239
Fuchs, Hubert W. DBA-Kommentar
Aigner/Kofler/Tumpel (Hrsg), Linde Verlag 2016, 2000 Seiten, EUR 298,–, ISBN 978-3-7073-2856-1 AFS 2016, 239 Das OECD-Musterabkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom... Das OECD-Musterabkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen ist in den meisten Fällen wegweisend für den Abschluss österreichischer Doppelbesteuerungsabkomen (DBA), die sich nach ihrem Aufbau und Inhalt daran anlehnen. Ausgehend vom Musterabkommen als Basis der Kommentierung werden dessen einzelne Artikel detailliert und unter besonderem Bezug auf die Praxis erläutert – womit gleichzeitig eine Kommentierung sämtlicher österreichischer DBA vorliegt. Zusätzlich wird spezielles Augenmerk auf die Abweichungen der einzelnen DBA vom Musterabkommen gelegt, ebenso finden allfällige Auswirkungen auf innerstaatliches Recht Berücksichtigung. Der Text des OECD-Musterkommentars und des österreichischen Musterabkommens im Anschluss an den jeweiligen Artikel des Musterabkommens, weiterführende Literatur sowie zahlreiche Beispiele, Tabellen und Übersichten liefern einen wichtigen Zusatznutzen und erschließen den komplexen Rechtsbereich der Doppelbesteuerung. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 240–240
Fuchs, Hubert W. Praxishandbuch Immobilienrecht
Artner/Kohlmaier (Hrsg), Linde Verlag 2017, 2. Auflage, 418 Seiten, ca EUR 98,–, ISBN 978-3-7073-3374-9 AFS 2016, 240 Vom Grundstückskauf und der Errichtung eines Gebäudes über Asset Management und Vermietung... Vom Grundstückskauf und der Errichtung eines Gebäudes über Asset Management und Vermietung der Immobilie bis hin zur Verwertung: Die wesentlichen rechtlichen und steuerlichen Aspekte im Lebenszyklus einer Immobilie finden Sie in diesem Buch – kompakt und verständlich von erstklassigen Fachleuten erläutert.Aus dem Inhalt: Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 240–240
AFS 2016, 240 MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2016/6, Jahrgang 2016, Heft 6, S. 240–240
AFS 2016, 240 Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS (European Law), LL.M. Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS (European Law), LL.M. Volltext	Fachgebiete