Source: http://www.thomasblechschmidt.de/tag/versorgung/
Timestamp: 2018-12-16 19:20:47
Document Index: 60852939

Matched Legal Cases: ['§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 93', '§ 93', '§ 93', '§ 93']

Versorgung | Thomas Blechschmidt – Political author
TToG II § 56
§ 56. Adam was created a perfect man, his body and mind in full possession of their strength and reason, and so was capable, from the first instant of his being to provide for his own support and preservation, and govern his actions according to the dictates of the law of reason which God had implanted in him. From him the world is peopled with his descendants, who are all born infants, weak and helpless, without knowledge or understanding: But to supply the defects of this imperfect state, till the improvement of growth and age hath removed them, Adam and Eve, and after them all parents were, by the law of nature, tinder an obligation to preserve, nourish, and educate the children they had begotten; not as their own workmanship, but the workmanship of their own maker, the Almighty, to whom they were to be accountable for them.
§ 56. Adam wurde als vollkommener Mensch geschaffen, Körper und Geist in vollem Besitz von Kraft und Vernunft. Er war er vom ersten Augenblick seines Daseins an fähig für seine Versorgung und seinen Erhalt zu sorgen, sowie seine Handlungen mit Mitteln der gottgegebenen Vernunft zu lenken. Seit ihm bevölkern seine Nachkommen die Welt. Alle werden unmündig geboren, schwach und hilflos, ohne Wissen und Verstand. Um den Mängeln dieses unvollkommenen Zustands abzuhelfen, bis Wachstum und Alter sie nach und nach beseitigten, standen Adam und Eva und alle Eltern danach angefacht durch Naturgesetz, in der Pflicht, ihre gezeugten Kinder zu bewahren, zu versorgen und auszubilden. Und zwar nicht als ihr eigenes, sondern als Werk ihres Schöpfers, des Allmächtigen, dem sie Rechenschaft schulden.
absoluteaccountableAdamageAllmächtigenAlmightyalterangefachtAnspruchArbeitAugenblickauszubildenauthorityAutoritätbegottenbeingBesitzBevölkerungbodyborn infantscommoncommonwealthcommunitycompactcreatedDaseinsdefectsdescendantsdictatesdominioneducateEigentumElternErhalterhaltenEvaEveforceFreedomFreiheitGeistGemeinbesitzGemeinschaftGemeinwesengeschaffenGesellschaftGesetzGewährgezeugtGod had implantedgottgegebenengovernedgovernmentgovernorhelplessHerrschaftHerrscherhilflosimperfect stateimprovement of growthinstantJohn LockejurisdictionjusticeknowledgeKörperKraftlaborlawlaw of naturelawfullenkenLeutelibertyMachtmagistrateMakerMängelnmankindMenscheitmindNachkommennackte GewaltNaturgesetzNaturrechtnourishobligationObrigkeitparentspeoplePflichtpoliticpolitischpositivpossessionpowerpreservationpreserveprivatprivatepropertyreasonRechenschaftRechtrechtmäßigRechtmäßigkeitRechtsprechungRegelRegentschaftRegierenRegierungrightrohe GewaltruleSchöpfersschwachsocietiessocietySouveränitätsovereignsovereigntystrengthsupporttinderTToG II § 56Two Treatises of Governmentunderstandingunmündig geborenunvollkommenen ZustandsVernunftversorgenVersorgungVerstandVertragviolenceVolkWachstumweakWerkWissenworkmanship
TToG I § 93
§ 93. Children therefore, as has been showed, by the dependence they have on their parents for subsistence, have a right of inheritance to their fathers property, as that which belongs to them for their proper good and behoof, and therefore are fitly termed goods, wherein the first-born has not a sole or peculiar right by any law of God and nature, the younger children having an equal title with him, founded on that right they all have to maintenance, support, and comfort from their parents, and on nothing else.
But government being for the benefit of the governed, and not the sole advantage of the governors, (but only for theirs with the rest, as they make a part of that politic body, each of whose parts and members are taken care of, and directed in its peculiar functions for the good of the whole, by the laws of society) cannot be inherited by the same title, that children have to the goods of their father.
The right a son has to be maintained and provided with the necessaries and conveniences of life out of his father’s stock, gives him a right to succeed to his father’s property for his own good; but this can give him no right to succeed also to the rule, which his father had over other men. All that a child has right to claim from his father is nourishment and education, and the things nature furnishes for the support of life:
But he has no right to demand rule or dominion from him: He can subsist and receive from him (the portion of good things, and advantages of education naturally due to him, without empire and dominion. That (if his father hath any) was vested in him, for the good and behoof of others: And therefore the son cannot claim or inherit it by a title, which is founded wholly on his own private good and advantage.
§ 93. Da Kinder über den Lebensunterhalt von den Eltern abhängig sind, haben sie, wie gezeigt worden ist, ein Recht den väterliche Besitz zu erben. Es steht ihnen zum eigenen Besten und Nutzen zu und wird deshalb auch passend Güter genannt. Der Erstgeborene hat darauf durch kein Gesetz Gottes oder der Natur ein alleiniges oder besonderes Recht, denn die jüngeren Kinder besitzen den gleichen Anspruch. Dieser gründet auf ihr gemeinsames Recht auf Unterhalt, Versorgung
und Lebensgenuss seitens der Eltern und auf nichts anderes.
Da die Regierung für das Wohl der Regierten zu sorgen hat und nicht für den alleinigen Vorteil der Regenten, (sondern nur für das ihre und nur in Verbindung mit dem Gesamtwohl insofern, als sie einen Teil jenes politischen Körpers bilden, von welchem nach den Gesetzen der Gesellschaft jeder einzelne Teil, jedes Glied gepflegt und mit seinen besonderen Fähigkeiten zum Wohl der Gesamtheit geführt wird) kann sie nicht durch demselben Rechtsanspruch vererbt werden den Kinder auf den Besitz ihres Vaters haben.
Das Recht eines Sohnes, Bedürfnisse und Annehmbarkeiten des Lebens aus dem Vermögen des Vaters zu unterhalten und versorgt zu werden, gibt ihm ein Recht, zum eigenen Wohl im Besitz seines Vaters zu folgen. Doch das kann ihm nie einen Anspruch verschaffen, auch in der Herrschaft zu folgen, die sein Vater über andere Menschen besaß. Alles was ein Kind berechtigt von seinem Vater beanspruchen kann sind Ernährung und Ausbildung, sowie alle die Dinge, die die Natur für den Lebensunterhalt liefert. Es hat kein Recht, Macht oder Herrschaft von ihm zu fordern.
Es kann leben, den ihm zukommenden Teil nützlicher Gegebenheiten der Natur und die Vorzüge einer Ausbildung von ihm empfangen. Aber ohne Macht oder Herrschaft die, wenn der Vater sie überhaupt innehatte, ihm zum Nutzen und Besten anderer übertragen worden waren. Der Sohn hat weder Anspruch noch Erbtitel, die sich ganz und gar auf seinen eigenen, alleinigen Nutzen und Vorteil gründen.
abhängigadvantageAnnehmbarkeitAnspruchAusbildungBedürfnisbehoofbenefitBesitzBestenbodyclaimcomfortcommonconveniencesdependencedominioneducationElternempireequalErbenErbtitelErnährungErstgeborenFähigkeitFatherfirst-bornFreedomFreiheitGegebenheitenGesamtheitGesamtwohlGesellschaftGesetzGodgoodGottgovernedgovernmentgovernorGüterHerrschaftinheritinheritanceinheritedJohn LockekingKörperlawlaw of natureLebensgenussLebensunterhaltlibertyMachtmagistratemaintenanceNaturnaturalnaturenourishmentNutzenour authorparentspeculiarpoliticpolitischpositivepossessionposteritypowerpreservationprivateproperpropertyRechtRechtsanspruchRegentenRegierendenRegiertenRegierungrightruleSir RobertsocietysolesovereigntystocksubsistencesucceedsupportTToG I § 93Two Treatises of GovernmentUnterhaltVaterväterlichVermögenVersorgung