Source: https://vulkaneifel.ljv-rlp.de/service/hsk-online/
Timestamp: 2020-02-28 09:27:23
Document Index: 52396843

Matched Legal Cases: ['§1', '§5', '§2', '§3', '§4', '§36', '§36', '§4', '§5', '§6']

HSK-Onlineformular - Kreisgruppe Vulkaneifel
Startseite Service HSK-Onlineformular
Hundesolidaritätskasse – Formular zur Anmeldung einer Jagd
Senden an: Fax: 06599 92 78 76 oder eMail: hsk@kreisgruppe-vulkaneifel.de
5 Euro je Standschütze – mind. 50 Euro je Jagdtag (bei weniger als 10 Schützen)
Das HSK-Onlineformular wird noch nachgebaut, sobald die technische Komponente zur Verfügung steht.
Nutzen Sie bitte bis dahin das entsprechend unten verlinkte Formular.
§1 Entschädigungen bei Drück- bzw. Stöberjagden
Eine Entschädigung erfolgt im Rahmen von Drück- bzw. Stöberjagden auf Schalenwild (keine reinen Feldjagden) sowie bei anfallenden Nachsuchen im Zuge dieser Jagden, die in Revieren der Kreisgruppe Vulkaneifel durchgeführt werden.
Kommerzielle Hundemeuten sind nicht versichert. Kommerziell ist sie dann, wenn der Meuten-Führer /-Verantwortliche ein entsprechendes Gewerbe angemeldet hat.
Für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden wird keine Entschädigung vergütet. Sachschäden sind grundsätzlich ausgeschlossen.
Die jeweilige Drück- bzw. Stöberjagd muss vor Beginn der Jagd angemeldet werden(Details zur Anmeldung siehe im Anhang 1).
Bei der Meldung sind die Anzahl der Hundeführer, die Anzahl der Hunde und die Anzahl der Schützen anzugeben (siehe Formular im Anhang).
Die Anmeldung muss durch den Jagdausübungsberechtigen oder den Jagdleiter bei dem Beauftragten der Kreisgruppe oder dem Vertreter schriftlich, per Fax oder E-Mail erfolgen.
Nachträgliche Anmeldungen werden nicht akzeptiert.
Pro Jagdtag ist für jeden Schützen (nicht von den Hundeführern) ein Betrag von 5,- € in die Hunde-Solikasse einzuzahlen, mindestens jedoch 50,- €. Der Gesamtbetrag ist innerhalb von sieben Tagen nach der Jagd auf das unter §5 genannte Konto der Kreisgruppe einzuzahlen.
§2 Entschädigungen bei Maisjagden
Eine Entschädigung erfolgt im Rahmen von Maisjagden auf Schalenwild sowie bei evtl. anfallenden Nachsuchen im Zuge dieser Jagden, die in Revieren der Kreisgruppe Vulkaneifel durchgeführt werden.
Für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden wird keine Entschädigungvergütet. (z.B. ein Maisfeld direkt an einer Bundes-/Landes-/Kreisstraße ohne entsprechende Sicherungsmaßnahmen wie Geschwindigkeitsbeschränkung oder Warnposten). Sachschäden sind grundsätzlich ausgeschlossen.
Die jeweilige Maisjagd muss vor Beginn der Jagd angemeldet werden.
Bei der Meldung sind die Anzahl der Hundeführer mit Hunden und die Anzahl der Schützen ohne Hund anzugeben (siehe Formular im Anhang).
§3 Entschädigungen bei Nachsuchen für Nachsuchen-Gespanne bei Einzeljagden / Drückjagden
Eine Entschädigung erfolgt im Rahmen von Nachsuchen in den Revieren der KG Vulkaneifel, wenn brauchbare Hunde zum Einsatz kommen und dabei verletzt oder getötet werden.
Brauchbare Hunde für die Nachsuche müssen in einem JGHV eine VSwP bestanden haben, oder eine vergleichbare Prüfung in einem Zuchtverein für anerkannte Schweißhunde vorweisen können.
Versichert sind auch die bei einer Nachsuche eingesetzten Loshunde! (Loshunde werden als Beihunde auf der Nachsuche eingesetzt, um das Stück zu hetzen, zu halten und ggf. niederzuziehen.)
a) Liegt die Vergütung einer privaten Hundeunfallversicherung unter dem der Hunde-Solikasse, so kann auf Antrag mit entsprechendem Nachweis die Differenz bis zur Höhe der max. Erstattungskosten nach §4 Nr.2 erstattet werden. Ein Anspruch hierauf besteht nicht.
a) Tierarztkosten bis max. 2.500,- € pro Schadensfall.
b) Im Todesfall wird für Jagdhunde mit Stammbuchnachweis des JGHV pauschal 1‘000,- € plus einen Bonus für jede abgelegte Prüfung des Hundes bezahlt.
i) Brauchbarkeitsprüfung (§36 Landesjagdgesetz) je 100,- €
ii) Anlage- und Zuchtprüfung (JGHV e.V.) je 100,- €
iii) Leistungsprüfungen (JGHV e.V.) je 250,- €
iv) Leistungszeichen (JGHV e.V.) je 50,- €
v) Zuchttauglichkeit (im Sinne des Zuchtvereines im JGHV e.V.) 300,- €
c) Im Todesfall wird für Jagdhunde ohne Stammbuchnachweis des JGHV pauschal 300,- € bezahlt plus einen Bonus von 100,-€ für die abgelegte Brauchbarkeitsprüfung (§36 Landesjagdgesetz).
d) Bei einem Hund, der nach der Jagd nicht aufgefunden wird, wird erst nach frühestens sechs Wochen der Todesfall angenommen und die Entschädigung gemäß §4 Nr. 2 (b) oder (c) gezahlt. Sollte der Hund nach Zahlung der Entschädigung wieder aufgefunden werden, so ist die Entschädigung zurückzuzahlen.
e) Die Todesfallleistung wird nur gezahlt, wenn der Hund jünger als 10 Jahre war. Der Nachweis des Alters muss vom Antragsteller erbracht werden.
§5 Kasse
Die Einzahlung erfolgt auf das Konto der Kreisgruppe Vulkaneifel:
Die Kassenprüfung wird im Rahmen der Gesamtkassenprüfung der Kreisgruppe Vulkaneifel durch die jeweils gewählten Kassenprüfer durchgeführt.
Sollte die Kasse aufgelöst werden, so wird das vorhandene Guthaben der Kreisgruppe Vulkaneifel zweckgebunden für die Hundearbeit gespendet.
§6 Vertrauensleuteausschuss
a) Beauftragten der Kreisgruppe
b) Stellvertreter des Beauftragten
c) Beisitzer 1
d) Beisitzer 2
Gemäß Beschluss des Geschäftsführenden Vorstands vom 10.02.2016 gehören die nachfolgenden Personen dem Vertrauensleuteausschuss an:
Beauftragter der Kreisgruppe
02676 - 292
0171 - 386 64 64
michael.s89@gmx.net
Ulrich Umbach
Stellvertreter des Beauftragten
02696 - 93 17 00
0171 - 260 37 32
uliumbach@t-online.de
06593 - 17 74
0160 - 475 90 93
06599 - 92 78 74
0171 - 177 38 49
peter.kocks@famalux.de