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Timestamp: 2018-07-17 19:09:58
Document Index: 318313704

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 83', 'e contrario', 'Art. 86', 'Art. 100', 'Art. 73', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29']

2C_80/2018 02.02.2018
2C_80/2018
2.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gegen den angefochtenen Entscheid grundsätzlich zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 100 Abs. 1 BGG; Art. 73 StHG [SR 642.14]). Eine Beschwerde muss jedoch einen Antrag und eine Begründung enthalten (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), die sich mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt. Wird eine Verletzung verfassungsmässiger Individualrechte (unter Einschluss der Grundrechte) oder von rein kantonalem Recht geltend gemacht, so muss eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und ausreichend begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit; BGE 142 I 99 E. 1.7.2 S. 106). In der Beschwerde ist klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 142 II 369 E. 2.1 S. 372).
2.6. Schliesslich bringt der Steuerpflichtige sinngemäss vor, es sei ihm zu Unrecht das Recht zur unentgeltlichen Rechtspflege vorenthalten worden. Da es sich bei der unentgeltlichen Rechtspflege um einen verfassungsmässiges Individualrecht (Art. 29 Abs. 3 BV [SR 101]; Urteil 2C_1091/2017 vom 8. Januar 2018 E. 2.1) bzw. ein kantonalrechtlich verbrieftes Recht handelt, unterliegt die Rüge der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (vorne E. 2.3). Die Beschwerde enthält jedoch zu diesem Punkt keine Begründung, so dass auch insoweit nicht eingetreten werden kann.