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Timestamp: 2016-10-23 20:25:38
Document Index: 384175475

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 99']

dass die IV-Stelle Bern gest�tzt auf Abkl�rungen in beruflicher und medizinischer Hinsicht ein Leistungsbegehren des 1957 geborenen S.________ mit Verf�gung vom 31. M�rz 2010 mangels rentenrelevanter Invalidit�t ablehnte,
dass S.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren l�sst mit den Antr�gen, in Aufhebung des vorinstanz- lichen Entscheides seien ihm "die Versicherungsleistungen zu erh�hen"; "eventualiter sei das Verfahren im Sinne der Erw�gungen zur�ckzuweisen"; schliesslich sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Prozessf�hrung und Verbeist�ndung zu gew�hren,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gest�tzt auf die Akten, insbesondere auf Grund des schl�ssigen Gutachtens der Medizinischen Abkl�rungsstation (MEDAS) vom 9. Juli 2009, ausf�hrlich und sorgf�ltig dargelegt hat, weshalb der Beschwerdef�hrer in seiner fr�heren Arbeit als Dachdecker zwar nicht mehr einsetzbar ist, ihm jedoch eine leichte bis mittelschwere angepasste Arbeit vollschichtig, d.h. 8,5 Stunden pro Tag zugemutet werden kann, so dass sich aus der Durchf�hrung des - unbestritten gebliebenen - Einkommensvergleichs gem�ss Verf�gung vom 31. M�rz 2010 ein Invalidit�tsgrad von 17 % ergab, womit die Abweisung des Rentenbegehrens rechtens war,
dass die �brigen in der Beschwerde vorgebrachten R�gen, soweit sie sich �berhaupt als hinreichend substanziiert und damit als rechts- gen�glich begr�ndet (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) erweisen - was u.a. mit Bezug auf die geltend gemachten psychischen Beeintr�chtigungen sowie den "Leidensabzug" und die angebliche Verletzung des rechtlichen Geh�rs nicht zutrifft - , als unzul�ssige appellatorische Kritik nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Beweisw�rdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass es der in der Beschwerde eventualiter beantragten R�ckweisung des Verfahrens nicht bedarf, weshalb hievon abzusehen ist (s.a. antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 127 V 491 E. 1b S. 494; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28),
dass schliesslich auch aus den nachtr�glich eingereichten - und grunds�tzlich unzul�ssigen (Art. 99 Abs. 1 BGG) - Arztzeugnissen (Dr. X.________ und Dr. Y.________) nichts zu Gunsten des Beschwerdef�hrers abgeleitet werden kann, zumal diese die umfassenden und schl�ssigen Abkl�rungsergebnisse nicht zu entkr�ften verm�gen,