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Timestamp: 2019-09-17 00:19:53
Document Index: 281996064

Matched Legal Cases: ['de lege lata', '§ 343', '§ 340', '§ 240', 'de lege ferenda', 'Art. 227', 'Art. 6']

978-3-86676-324-1
Internationale Strafgerichtshöfe 2 Vom Streit um den Internationalen Strafgerichtshof … Die Einrichtung internationaler Strafgerichtshöfe zählt zu den wichtigsten …
978-3-86676-316-6
Strafrechtspolitik Zwischen Sicherheitsgesellschaft, Pragmatismus und … Gegenüber den früheren Liberalisierungen ist der Wandel im Strafrecht durch einen …
103 Seiten 16,80 €
978-3-86676-323-4
Internationale Strafgerichtshöfe 1 Politische Bedingungen und Formen internationaler … Die Einrichtung internationaler Strafgerichtshöfe zählt zu den wichtigsten …
Polizeiwissenschaft Band 3: Polizeihochschul-(Aus-)Bildung Jahrbuch öffentliche Sicherheit – Sonderband 7.3 Was ist Polizeiwissenschaft …
978-3-86676-313-5
Polizeiwissenschaft Band 4b: Forschungsbericht Staats und … Jahrbuch öffentliche Sicherheit – Sonderband 7.4b Was ist Polizeiwissenschaft …
119 Seiten 18,90 €
978-3-86676-312-8
Polizeiwissenschaft Band 4a: Forschungsbericht Öffentliche Sicherheit Fachhochschule … Jahrbuch öffentliche Sicherheit – Sonderband 7.4a Was ist Polizeiwissenschaft …
103 Seiten 18,90 €
978-3-86676-307-4
Bundespolizei Politische Entwicklung - Verfassungsrecht - Forschung Jahrbuch öffentliche Sicherheit – Sonderband 11 Die Bundespolizei ist in …
203 Seiten 24,90 €
Internationale Strafgerichtshöfe 2 Vom Streit um den Internationalen Strafgerichtshof zur Kampala-Konferenz – Mit Rechtsquellen und Bibliographie Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 4.2
ISBN 978-3-86676-324-1
Band 1 reflektiert die politischen Bedingungen und Formen internationaler Strafgerichtsbarkeit. Band 2 behandelt den Internationalen Strafgerichtshof einschließlich der Definition der Aggression
a) Rückblick: von Versailles über Nürnberg zu den Ad-hoc-Gerichten der UN
b) Die Kompetenzen des IStGH
a) Definition der Aggression
b) Anbindung an den Sicherheitsrat
Q 1 UN: Generalversammlung Resolution 3314 – Definition der Aggression (1974)
1. Militärtribunale: Nürnberg / Tokio
a) Römisches Statut
b) Rolle der UN und USA
c) Kampala-Revisonskonferenz
d) Einzelne Fälle
4. Internationalisierte Gerichte: Kosovo / Sierra Leone / Ost-Timor / Kambodscha
Strafrechtspolitik Zwischen Sicherheitsgesellschaft, Pragmatismus und Internationalisierung Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 13
ISBN 978-3-86676-316-6
2 Gesellschaftliche Wandlungsprozesse seit den 1970er Jahren
2.1 Das herrschende Präventionsparadigma im Strafrecht
2.2 Sozial-integratives Strafrecht des Wohlfahrtsstaates
2.3 Die Wende zum Präventionsstaat
2.4 Normative Entkriminalisierung und soziale Sicherheit im Strafvollzug
2.5 Wechsel vom Präventionsstaat zur Sicherheitsgesellschaft
2.6 Von den Bemühungen, den Rechtsstaat auf europäischer Ebene zu sichern
2.7 Auf der Suche nach staatskritischen Absolutheitsregeln
3 Biografische Zuführungen
4 Conclusionen
5 Kritik an den Wandel im Wissenschaftsbetrieb
Z w i s c h e n S i c h e r h e i t s g e s e l l s c h a f t , P r a g m a t i s m u s u n d I n t e r n a t i o n a l i s i e r u n g
4.1 Rechtssystematische Abwägung
4.2 Sicherungsverwahrung im politischen Kontext
4.2.1 Entwicklung der Vorschriften zur Sicherungsverwahrung im deutschen Strafrecht
4.2.2 Die ,Präventionshaft‘ als Instrument zur Harmonisierung menschenrechtlicher Standards in Deutschland und Europa
4.2.3 ,Abschied vom Sicherheitswahn‘
Pönalisierung der Folter in der rechtswissenschaftlichen Praxis
1 Einleitung zur Problematik der juristischen Interpretationswissenschaft
2 Wissenschaftliche Untersuchung zur Pönalisierung der Folter
2.1 Das ubiquitäre und omnipräsente Phänomen Folter
2.2 Logisch-konstruktive Untersuchung der Phänomenologie der Folter
2.3 Die Frage der Pönalisierung der Folter de lege lata
2.3.1 Aussageerpressung nach § 343 StGB, die Körperverletzung im Amt nach § 340 StGB und die Nötigung nach § 240 StGB
2.3.2 Rechtsvergleichende Analyse der Pönalisierung der Folter
2.4 Die Frage der Pönalisierung der Folter de lege ferenda
3 Vorschlag zu einer ,optimalen‘ Pönalisierung der Folter
1 Ausgangslage: Zur Entwicklung der Absprachen im Strafprozess
2 Erster Grund zur Notwendigkeit von Absprachen im Strafprozess: überlastung
3 Zweiter Grund zur Notwendigkeit von Absprachen im Strafprozess: Richterbewertung
4 Dritter Grund zur Notwendigkeit von Absprachen im Strafprozess: Anwaltsmissbrauch
5.1 Zweifel an den grundrechtlichen Prüfungsmaßstäben
5.2 Der Vollzug des verfassungsgemäßen Verständigungsgesetzes ist defizitär
1 Interalliierte Gerichte
2 Ad-hoc-Tribunale der UN
3 Internationalisierte (,gemischte‘) Gerichte
4 Internationaler Strafgerichtshof, UN-Sicherheitsrat und die USA
5 Paradigmenwechsel von Völkerrecht und staatlicher Souveränität
Internationale Strafgerichtshöfe 1 Politische Bedingungen und Formen internationaler Strafgerichtsbarkeit Mit Rechtsquellen und Bibliographie
ISBN 978-3-86676-323-4
I. Auf dem Weg zu einer wirksamen internationalen Strafgerichtsbarkeit
a) Die Einsetzung der Gerichte durch den Sicherheitsrat
b) Aufbau, Zuständigkeit und Verfahren
Q 1 Versailler Vertrag (1919) – interalliiertes Strafgericht und Militärtribunale (Art. 227-230)
Q 2 Statut für den Internationalen Militärgerichtshof (1945)
Q 3 Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermords (1948) – internationales Strafgericht (Art. 6)
Q 4 Beispiel Ad-hoc-Tribunal der UN: Statut des Internationalen Strafgerichtshofs für Ruanda (1994 / 2003)
Internationale Strafgerichtshöfe – eine Zwischenbilanz
I. Politische Bedingungen einer effektiven internationalen Strafgerichtsbarkeit
3. Internationalisierte (,gemischte‘) Gerichte
Q 1a Beispiel internationalisiertes Gericht: Statute of the Special Court for Sierra Leone
Q 1b Agreement between the United Nations and the Government of Sierra Leone on the Establishment of a Special Court for Sierra Leone (2002)
Das Politische und die Justiz – ein ideengeschichtlicher Rückblick auf Otto Kirchheimers ,Politische Justiz‘
I. Die Besonderheit der ,Politischen Justiz‘
II. Rechtspolitologie? Der Mythos vom unpolitischen Recht und Richter in der Rechts- und Politikwissenschaft
III. Das Politische und die Justiz in der ,Politischen Justiz‘
1. Politische Justiz als ,Klassenjustiz‘ (insb. nach Fraenkel)
2. Politische Justiz als ,Freund-Feind‘ (,liberale‘ Schmitt-Rezeption)
3. Politische Justiz als ,Zivilisierung‘ (Kelsen-Weber-Positivismus)
Polizeiwissenschaft Band 3: Polizeihochschul-(Aus-)Bildung
Jahrbuch öffentliche Sicherheit – Sonderband 7.3
Band 3 thematisiert zentrale Aspekte der (Aus-)Bildung an Polizeihochschulen
1.1 Polizeiwissenschaft im 18. Jahrhundert
1.2 Polizeiwissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert
1.3 Polizeiwissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland
2.1 Polizeiführungswissenschaft und Polizeiwissenschaft an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol)
2.2 Voraussetzungen der ,Wissenschaftlichkeit‘
2.3 Polizeiwissenschaft als eigenständige Disziplin
2. Polizeiwissenschaften in der Polizeihochschul-(Aus-)Bildung
1 Tendenzen und Begründungszusammenhänge
2 Das Projekt Polizeihochschule als Ausdruck und Mittel polizeilicher Professionalisierung
3 Zur Diskussion über Polizeiwissenschaft
4 Die Aufgabe der Fachhochschulen: Reflexion und Antizipation von Praxis
Braucht die polizeiliche Praxis eine Bachelor- oder Diplomarbeit? – Das Beispiel Einführung der Diplomarbeit an der Hochschule der Bundespolizei
2 Gehirnaufbau I: Erweiterung des technischen Wissens
3 Gehirnaufbau II: Erweiterung des vorhandenen Sachwissens
4 Die Einführung der Diplomarbeit am Fachbereich Bundespolizei der FH Bund
Qualitätsoffensive ,Lernen‘ in der Polizeiausbildung
2 Testfall Unschuldsvermutung
3 Wertevermittlung als Auftrag der Lehre und zu ihrer Verbesserung
4 Prozedurales Lernen und Wissen
5 Förderung prozeduralen Lernens
6 Erste Reformschritte
6.2 Konzentration auf Grundlagenvermittlung
6.3 Lernen contra Rechtspositivismus und pro Rechtsgüterschutz
7 Grundzüge einer Reform der Methodik-Didaktik
8 Abstimmung der methodischen mit der aktuellen Didaktikreform
9 Erfahrungen der Dozentenschaft
10 Reform-Vision
Lehr- und Lernprozesse bei der Polizei in Bund und Ländern – Warum tut sich die Polizei so schwer, die Begriffe ,Didaktik‘ und ,Methodik‘ zueinander richtig zu positionieren?
4 Vorüberlegungen zu den Lehr- und Lernprozessen bei der Polizei in Bund und den Ländern
Plädoyer für ein ganzheitliches Konzept politischer Bildung in der Polizei – historische Genese von 1945 bis heute und aktuelle Problemstellungen
1 Vorüberlegungen zu einer Funktionsbestimmung/Definition der politischen Bildung in der Polizei 2 Nachkriegszeit und 1960er Jahr
3 Demokratische Erneuerung – die 1970er und 1980er Jahre
4 Nach der Vereinigung – die 1990er Jahre
3. Dokumentation Arbeitskreis Empirische Polizeiforschung
Stellungnahme zur Akkreditierung der Deutschen Hochschule der Polizei, Münster (Auszug)
Anlage: Bewertungsbericht zur Akkreditierung der Deutschen Hochschule der Polizei, Münster
B.I Zu Leitbild und Profil
B.II Zu Leitungsstruktur, Organisation und Verwaltung
B.III Zum Leistungsbereich Lehre und Studium, Weiterbildung
B.IV Zum Leistungsbereich Forschung und zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
B.V Zur Ausstattung
B.VI Zur Finanzierung
B.VII Zur Qualitätssicherung und -Entwicklung
C. Zusammenfassende Bewertung zum Promotionsrecht
C.I Strukturelle Voraussetzungen
C.II Wissenschaftliche Leistungen
Polizeiwissenschaft Band 4b: Forschungsbericht Staats und Gesellschaftswissenschaften Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Bundespolizei
ISBN 978-3-86676-313-5
Anmerkung zur Definition ,Polizeiwissenschaft‘
der CEPOL-Expertenkommission
2. Forschungsbericht Staats- und Gesellschaftswissenschaften (2000-2010)
Wettbewerbsföderalismus. Aufstieg und Fall eines politischen Streitbegriffs.
Der Staat der Moderne. Hans Kelsens Pluralismustheorie.
Verlag Duncker & Humblot, Berlin 2003
Strafrecht in der Sozialarbeit.
Ein Leitfaden zur Praxis des Strafens, der Strafzumessung und des Strafverfahrens.
Verlag Walhalla, Regensburg 2005
Internationales Lexikon des guten Benehmens.
Verlag Ludwig, Kiel 2005, 2. Auflage 2005, 3. Auflage 2006
Das Bundesverfassungsgericht im politischen System.
Politik und Verfassung.
Beiträge zu einer politikwissenschaftlichen Verfassungslehre.
Die Staatstheorie des Bundesverfassungsgerichts.
Von Solange über Maastricht zu Lissabon – und zurück mit Mangold/Honeywell?
Nomos Verlag, Baden-Baden 2006, 2. Auflage 2008, 3. Auflage 2010, 4. Auflage 2011, 5. Auflage 2013
Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Lexikon zur finanziellen Freiheit.
Verlag Ludwig, Kiel 2007
Wissenstest Staats- und Gesellschaftswissenschaften für die Polizei.
LMV im Kommunal- und Schulverlag, Wiesbaden 2007, 2. Auflage 2008, 3. Auflage 2011
Verfassungsrealismus. Das Staatsverständnis von Karl Loewenstein.
Hans Kelsen: Wer soll der Hüter der Verfassung sein?
Verlag Mohr Siebeck, Tübingen 2008v Robert Chr. van Ooyen / Martin H. W. Möllers (Hrsg.)
(Doppel-)Staat und Gruppeninteressen. Pluralismus – Parlamentarismus – Schmitt-Kritik bei Ernst Fraenkel.
Hans Kelsen und die offene Gesellschaft.
Polizeiwissenschaft Band 4a: Forschungsbericht Öffentliche Sicherheit Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Bundespolizei
ISBN 978-3-86676-312-8
2. Forschungsbericht öffentliche Sicherheit (2000-2010)
Wörterbuch der Polizei.
C. H. Beck Verlag, München 2001; 2. Auflage 2010
öffentliche Sicherheit auf dem Prüfstand: 11. September und NPD-Verbot.
Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a. M. 2002
Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen /Hans-Thomas Spohrer (Hrsg.)
Die Polizei des Bundes in der rechtsstaatlichen pluralistischen Demokratie.
Verlag Leske und Budrich, Opladen 2003
Jahrbuch öffentliche Sicherheit 2002/2003.
Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a. M. 2003
Lehren und Prüfen bei der Polizei. Ein Lehrbuch der Didaktik und ihrer Methoden.
Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a. M. 2005, 2. Auflage 2011
Jahrbuch öffentliche Sicherheit 2004/2005.
Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a. M. 2005
Europäisierung und Internationalisierung der Polizei.
Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a. M. 2006
Polizei und Grundrechte. Ein Lehrbuch zu den Menschenrechten in der polizeilichen Praxis.
Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a. M. 2006, 2. Auflage 2011
Die Staatstheorie des Bundesverfassungsgerichts. Von Solange über Maastricht zum EU-Haftbefehl Nomos Verlag, Baden-Baden 2006, 2. Auflage 2008
Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten an den Hochschulen der Polizei.
Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a. M. 2006, 2. Auflage 2012
öffentliche Sicherheit und Freiheit. Politikwissenschaftliche Studien zu Staat, Polizei und wehrhafte Demokratie.
Nomos Verlag, Baden-Baden 2007, 2. Auflage 2013
Jahrbuch öffentliche Sicherheit 2006/2007.
Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a. M. 2007
Politischer Extremismus 1: Formen und aktuelle Entwicklungen
Politischer Extremismus 2: Terrorismus und wehrhafte Demokratie.
Politische Bedingungen internationaler Strafgerichtshöfe. Mit Rechtsquellen und Bibliographie.
Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a. M. 2007, 2. Auflage 2011, 3. Auflage 2012
Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a. M. 2009
1: Europäisierung / 2: Internationalisierung / 3: Deutsche Positionen.
Verlag für Polizeiwissenschaft, 2. Auflage, Frankfurt a. M. 2009, 3. Auflage 2011/12
Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a. M. 2010, 2. Auflage 2010, 3. Auflage 2011
Bundespolizei Politische Entwicklung - Verfassungsrecht - Forschung
ISBN 978-3-86676-307-4
Die Bundespolizei ist in Bewegung – sie hat sich vom „paramilitärischen“, innerdeutschen Grenzschutz längst zu einer „normalen“ Polizei des Bundes mit vielfältigen, auch internationalen Aufgaben gewandelt. „Polizei“ ist außerdem in der Forschung generell wieder zu einem Thema geworden. So geht es im ersten Teil um grundlegende politische Entwicklungen: der Aufgaben- und Personalzuwachs der Polizeien des Bundes angesichts „Neuer Sicherheit“; die gescheiterten Fusionspläne einer zentralisierten Bundespolizei und die Europäisierung als zentrales Paradigma der grenzpolizeilichen Arbeit. Mit „Fraport“ und „Luftsicherheit II“ haben sich für die Bundespolizei wesentliche verfassungsrechtliche Neuerungen ergeben. Schließlich gibt es einen Einblick in die Polizeiforschung, exemplarisch anhand der Leistungen der Staats- und Gesellschaftswissenschaften des FB Bundespolizei der Fachhochschule des Bundes.
Einführung: ,Neue Sicherheit‘, Europäisierung und gescheiterte Fusionsreform; verfassungsrechtliche Neuerungen im Luft-, Seesicherheits- und Demonstrationsrecht – ,private‘ Forschung zur öffentlichen Sicherheit
1 Entwicklung und Polizeireform
Institutionalisierung des europäischen Grenzschutzes
2 Verfassungsrechtliche Neuerungen
Das Bundesverfassungsgericht gibt als Ersatzverfassungsgeber auch den – (noch) begrenzten – Militäreinsatz im Innern frei
3 Studium und Forschung am Fachbereich Bundespolizei
Forschungsbericht zur öffentlichen Sicherheit – Staats- und Gesellschaftswissenschaften am Fachbereich Bundespolizei der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung