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Timestamp: 2016-10-27 03:07:23
Document Index: 385489760

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 108', 'Art. 108']

8C_168/2015 (17.03.2015)
8C_168/2015 � � Urteil vom 17. M�rz 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. Januar 2015.
in die Beschwerde des A.________ vom 4. M�rz 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. Januar 2015,
in das gleichzeitig gestellte sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),�
dass die Beschwerde vom 4. M�rz 2015 diesen Mindestanforderungen nicht gen�gt, da sich der Versicherte mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz - insbesondere bez�glich der im Rahmen der Beweisw�rdigung festgestellten �nderung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsf�higkeit ab April 2008 sowie einem aus dem Einkommensvergleich resultierenden und nicht mehr rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrad und der deshalb per 30. Juni 2008 erfolgten Renten�
befristung�- nicht in hinreichender Weise auseinandersetzt,
dass er namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. (soweit �berhaupt beanstandet) den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,�
dass dieser Begr�ndungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass hieran auch der blosse Hinweis auf BGE 133 V 549 bzw. auf eine postulierte �nderung dieser Rechtsprechung schon mangels hinreichender Begr�ndung zum Vornherein nichts zu �ndern vermag,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos wird,�
dass in den F�llen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspr�sidentin bzw. der von ihr gem�ss Art. 108 Abs. 2 BGG damit betraute Einzelrichter zust�ndig ist,
Luzern, 17. M�rz 2015