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Timestamp: 2016-05-30 10:33:14
Document Index: 231114631

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 10', '§ 55', '§ 63', '§10']

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GesetzentwurfWettbewerbsfähigkeit energieintensiver Branchen gefährdet
Schnellübersicht staatliche Förder­maßnahmen für Energieeinsparungen
Auditpflicht: ECG bietet schnelle Hilfe online
24.–25. Mai 2016 13. Baden-Badener Energiegespräche Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G): wer, was und wie weiter?
Auditpflicht in meinem Betrieb?
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Unternehmen Kurzprofil
Arbeiten bei der ECG Ihr Einstieg bei uns International
Leistungen Energiemarkt
BeschaffungsstrategieRisikomanagement
Ausschreibung Einkaufsringe Steuern und Abgaben
Jährlicher Check
Sonderformen der Netznutzung Energiemanagement
Energieaudits	Energietechnik
Themen EDL-G - Energieaudit DIN EN 16247-1
Energieaudit nach SpaEfV
Lohnen sich Maßnahmen zur Energieeinsparung? Lohnt sich der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)? EDL-G: Ist Ihr Unternehmen auditpflichtig? Referenzen Kunden
Abwärmekooperation Blockheizkraftwerk Gasausschreibung Partner & Verbände
Kontakt Impressum Unternehmen - Kurzprofil
Als Beratungsunternehmen betreuen wir im internationalen Maßstab mehr als 2.000 Unternehmen, Konzerne und Institutionen bei der wirtschaftlichen und technischen Gestaltung ihrer Energieversorgung. Im Vordergrund steht dabei die Optimierung der Energiekosten.
Mit langjährigen Erfahrungen, kreativen Konzepten und genauer Kenntnis des europäischen Energiemarktes sichern wir unseren Kunden ein optimales Energiekostenmanagement. Für unsere Kunden in Deutschland und Europa betreuen wir den Einsatz und den Einkauf von rund 20.000 GWh/a Strom und rund 18.000 GWh/a Erdgas.
Die Liberalisierung des europäischen Energiemarktes bietet bei der Energiebeschaffung viele Chancen. Doch um diese nutzen zu können, ist neben kontinuierlicher Preisbeobachtung und Verhandlungsgeschick gegenüber den Versorgern vor allem auch eine fundierte Kenntnis der EU Gesetzgebung nötig — ein komplexes Know-how, über das unsere Berater verfügen und zum Vorteil unserer Kunden nutzen.
1986 aus der Energieabteilung der Badische Stahlwerke GmbH hervorgegangen, haben wir unser Leistungsspektrum kontinuierlich erweitert und beraten in ganz Europa große Industrieunternehmen ebenso wie mittelständische Betriebe.	Karriere machen mit Energie Als Energieberatungsunternehmen entwickeln wir in den verschiedensten Industrien und Branchen Lösungen zur Optimierung der Energiekosten. Getreu unserem Leitsatz „Intelligent mit Energie umgehen" betreuen wir für mehr als 1.000 Kunden hersteller- und lieferantenunabhängig neben der reinen Strategiekonzeption auch die Implementierung von effizienten Lösungen und begleiten unsere Kunden langfristig bei der Umsetzung.
Darum ist die Qualifikation unserer Mitarbeiter der zentrale Dreh- und Angelpunkt. Als "Spezialisten mit dem Blick fürs Ganze" beleuchten wir Problemstellungen unter unterschiedlichen Aspekten und sind in der Lage, aus verschiedenartigen Ansätzen eine optimale Lösung zu entwickeln. Ingenieure/Wirtschaftsingenieure und Absolventen naturwissenschaftlicher Studiengänge spielen für uns eine wichtige Rolle. Zum einen betreuen wir vielseitige Projekte in technologiegetriebenen Industrien mit komplexen, energieintensiven Produktionprozessen. Zum anderen profitieren von Engineering-Kompetenzen gerade auch solche Unternehmen, in denen der Produktionsfaktor Energie nicht aktiv gemanagt wird und daher oft noch viel Gestaltungspotenzial im Entwurf einer modernen, nachhaltigen Energiearchitektur stecken kann.
Sie sind Ingenieur, Naturwissenschaftler, Vordenker und Umsetzer? Sie wollen über den Tellerrand hinausschauen? Dann sind Sie bei uns richtig.
Weiter zu: Ihr Einstieg bei uns Wir wachsen weiter Zum Ausbau unseres Teams suchen wir laufend qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und freuen uns daher über Ihre Initiativbewerbung und danken für Ihr Interesse an unserem Unternehmen.
Energieberater(-in)
Abgeschlossenes Hochschulstudium mit technischem oder betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt
Sympathische Umgangsformen
Fundierte Kenntnisse der Microsoft Office Produkte (insbesondere Excel und Word)
Der Position angemessene Vergütung
Übliche Sozialleistungen
Vorbereitung auf Ihre Beratertätigkeit „on the job" durch unsere erfahrenen Berater
Interessante Entwicklungschancen
Sie haben sich wieder erkannt? Dann schicken Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung!
E-Mail-Bewerbung:
Wir freuen uns über Ihre elektronische Bewerbung an karriere@ecg-kehl.de
Bitte beachten Sie, dass wir an E-Mail-Bewerbungen die gleichen Maßstäbe anlegen wie an klassische (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, etc.) Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen nach Möglichkeit in einer PDF-Datei.
Sollte sich innerhalb eines halben Jahres keine vakante Stelle ergeben, löschen wir die von Ihnen übermittelten Daten.
ECG International Auf Grund unserer vielfältigen Erfahrungen mit Projekten für Kunden in ganz Europa besitzen wir umfangreiche Kenntnisse der europäischen Energiewirtschaft. Abgestimmt auf Kundenwünsche und Projektinhalte, arbeiten wir europaweit selbstständig oder in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern.
Für unsere Kunden in Deutschland und Europa betreuen wir den Einsatz und den Einkauf von jährlich rund 20.000 GWh Strom und rund 18.000 GWh Erdgas.
Drei wesentliche Entscheidungsgründe für den Einstieg bei uns
1. Ein dynamisches und spannendes Umfeld
Intelligenter Umgang mit Energie ist DAS Zukunftsthema. Bei der ECG arbeiten Sie in einem Bereich, der ganz vorn dabei ist bei den wichtigen Entwicklungen unserer Zeit; Sie beschäftigen sich mit Themen von hoher gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz. Die ECG ist eine hersteller- und energieerzeugerunabhängige Beratungsfirma; das stellt sicher, dass wir uns mit konzeptionell optimalen Lösungen befassen können. Als Mitarbeiter bei uns sind Sie nicht gehalten, einen bestimmten Energieträger, Energielieferanten oder ein bestimmtes technisches Konzept zu bevorzugen, sondern setzen Ihre analytischen und konzeptionellen Fähigkeiten für die bestmögliche Strategie ein.
2. Einsteigen und rasch vorankommenAls - auch international tätiges - Beratungsunternehmen mit rund 40 Mitarbeitern bündeln wir viel Kompetenz bei jedem einzelnen Teammitglied. Wir erwarten viel von Ihnen, wir bieten Ihnen aber auch viel.
Absolventen mit Diplom oder Master: Wenn Sie nach dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Hochschullaufbahn Ihre Karriere bei uns starten, werden Sie von erfahrenen Mentoren unterstützt und erhalten schon nach kurzer Zeit die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Der Umfang der Verantwortung hängt von Ihren Leistungen und Ihrem Einsatz ab - Ziel ist, Ihnen binnen 24 Monaten einen breiten Überblick über unsere Kompetenzfelder zu verschaffen.
Absolventen mit Zweitqualifikation (MBA, Promotion): Angesichts Ihrer Qualifikationen wird von Ihnen eine schnelle Übernahme von Verantwortung für eigenständig bearbeitete Aufgaben erwartet. Sie tragen maßgeblich zur Lösungsfindung in Beratungsprojekten bei. Mit der Unterstützung Ihrer erfahrenen Mentoren führen wir Sie gezielt an die Übernahme umfangreicherer Verantwortung in Projekten sowie im Auf- und Ausbau von Kundenbeziehungen heran.
Fachkräfte mit Berufserfahrung: Je nach Ihrer bisherigen Erfahrung und Tätigkeit können wir Ihnen einen maßgeschneiderten Einstieg in unser Team anbieten, wenn Ihre Berufserfahrung bereits unserem Beratungsspektrum entspricht. 3. Standortvorzüge
Wer genießen kann, ist hier im Vorteil; wer rechnen kann, auch: der Unternehmensstandort Kehl am Rhein verbindet logistische Vorzüge mit einem hohen Freizeitwert. Kehl ist die deutsche Nachbarstadt von Straßburg. Nur wenige Minuten mit dem im Viertelstundentakt pendelnden Bus und eine neue Rheinbrücke für Fußgänger und Radfahrer trennen hier Europa-Metropole und gemütliche badische Kleinstadt. Die halbstündlich verkehrende Europabahn der Ortenau-S-Bahn fährt vom Bahnhof Kehl in nur 13 Minuten nach Straßburg und in 18 Minuten nach Offenburg, wo man Anschluss an die Hochgeschwindigkeitszüge TGV und ICE hat. Wer Internationalität schätzt, aber auch die 1.700 Sonnenstunden der Region, hat an unserem Unternehmensstandort alle Optionen.
News Mai 2016Politik gefährdet erneut Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Branchen
Gravierende Änderungen an Strom- und Energiesteuergesetz ab 2017 geplant
Einkalkulierte Stromsteuer- und Umlage-Rabatte sollen gestrichen werden
Wirtschaftlichkeit unternehmenseigener Energieerzeugung gefährdet
Kehl, 23. Mai 2016 - Der jetzt vorliegende Referentenentwurf des Bundesministeriums für Finanzen zur Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes verschärft die Anforderungen und reduziert die Förderungen, was energieintensive Branchen hart trifft. Der unabhängige Energieberater Energie Consulting GmbH (ECG) sieht als Folge erhebliche finanzielle Mehrbelastungen bis hin zur Unwirtschaftlichkeit bislang geförderter dezentraler Energieerzeugungsanlagen weiterlesen (PDF, 370 KB)
Dezember 2015Eigenstromerzeugung. Doch welche Technologie ist
das richtige Mittel der Wahl: Wärme, Wasser- oder Windkraft?
Die Energiewende trägt dazu bei, dass die Ökostromkosten in Deutschland steigen. Das wiederum ist für Unternehmen ein Hindernis für eine nachhaltige und umweltschonende Industrieproduktion. Könnte man meinen. Einige Mittelständler lassen sich davon aber nicht abhalten und setzen statt auf den Einkauf von ökologischem Strom auf dessen Produktion.
Zum Zeitungsartikel (PDF, 762 KB )
Dezember 2015Energiesparpotenziale – die Kostenschraube richtig zudrehen
Krankenhaus - Technik und Management (KTM)
Für Kliniken ist die Beschaffungsstrategie für Energie einer der Faktoren, der für eine Verbesserung der Energiekostensituation herangezogen werden kann. Das Beispiel einer südwestdeutschen Klinik zeigt, wie man mit einem Bündel an Einzelmaßnahmen ohne hohen Investitionsbedarf erfolgreich signifikante Einsparungen erzielen kann.
Zum Zeitungsartikel (PDF, 500 KB )
Dezember 2015Online-Schnellübersicht:Fördermittel für Effizienzmaßnahmen
Die Energie Consulting GmbH (ECG) bietet ab sofort online eine Schnellübersicht über die staatlichen Fördermaßnahmen für Energieeinsparungen sowie die Voraussetzungen, die die Unternehmen dafür erfüllen müssen.
Zum Zeitungsartikel (PDF, 2,8 MB )
2. November 2015Steigende Stromkosten mit staatlicher Förderung bekämpfen: Durchblick im Förderdschungel mit ECG Online-Überblick
Ab sofort bietet die Energie Consulting GmbH (ECG) online eine Schnellübersicht über die staatlichen Fördermaßnahmen für Energieeinsparungen sowie die Voraussetzungen, die die Unternehmen dafür erfüllen müssen. Das Tool ist unter http://www.energie-consulting.com/foerdermittel/ abrufbar. Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Energieberatung ECG aus Kehl: „Schon bei einem mittelgroßen Unternehmen können die im nächsten Jahr steigenden Kosten für Energie leicht fünfstellige Beträge erreichen. Der Kostenanstieg lässt sich nur bekämpfen, indem man den Energieverbrauch reduziert. Der Staat unterstützt mit zahlreichen Förderprogrammen die Maßnahmen zu mehr Energieeffizienz. Jetzt kommt es für die Unternehmen darauf an, die für sie attraktivsten Fördermaßnahmen zu identifizieren. Der Online-Überblick der ECG bietet hier schnelle Orientierung im Förderdschungel.“
Zum Pressemeldung
August 2015Umsetzung des Energiedienstleistungsgesetzes
Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie Südwesttextil e. V.
Bei der Umsetzung des Energiedienstleistungsgesetzes, in dem vorgegebenen engen Zeitrahmen, unterstützen die Verbände Südwesttextil und Gesamtmasche sowie der VTB ihre Mitglieder über die langjährige Partnerschaft mit der Energie Consulting GmbH (ECG) in Kehl.
Zum Zeitungsartikel (PDF, 725 KB )
Juli 2015Komplexer Entscheidungsprozess
Bei einem Hersteller von Industrieverpackungen entsprach das Energieversorgungskonzept nicht mehr den aktuellen Standards. Um sich hier neu aufzustellen, beauftragte das Unternehmen einen externer Berater mit der Erstellung und Bewertung möglicher Energiekonzepte.
Zum Zeitungsartikel (PDF, 285 KB )
Juli 2015ECG bietet schnelle Hilfe online
Der unabhängige Energieberater ECG bietet eine kompetente und kostenlose Möglichkeit, mit dem nun jedes Unternehmen in einem fünfminütigen Schnelltest feststellen kann, ob es unter die Energieauditpflicht fällt oder nicht.
Zum Zeitungsartikel (PDF, 1,2 MB )
Juni 2015Welches Unternehmen fällt unter die Energieauditpflicht?
SÜDWESTTEXT (Zeitung für die Textil- und Bekleidungsindustrie)
Der unabhängige Energieberater ECG hat jetzt ein Online-Tool freigeschaltet, mit dem jedes Unternehmen kostenlos in einem 5-Minuten-Schnelltest feststellen kann, ob für es die Pflicht zu einem Energieaudit besteht oder nicht.
Zum Zeitungsartikel (PDF, 190 KB )
Juni 2015Nordfolien wird noch effizienter
Bei der Neukonzipierung der Energieversorgung eines energieintensiven Betriebs, der Strom, Wärme und Kälte benötigt, greifen technische und energiepolitische Aspekte ineinander. Nur wer beide Seiten analysiert und in einer wirtschaftlichen Gesamtbetrachtung zusammenführt, wird die optimale Entscheidung treffen. ...
Zum Zeitungsartikel (PDF, 290 KB )
Juni 2015Mehr als heiße Luft. Kooperationen zwischen Industriebetrieben
sollen die Energieeffizienz steigern.
[...] „Mehr Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, wenn es um Energiefragen geht, ist ökologisch wünschenswert“, bemerkt Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der Beratung Energie Consulting aus Kehl. Nun gilt es, ökonomische Anreize zu finden ...
Mai 2015Energiemanagement wird für mehr Unternehmen Pflicht
Energie&Management
Das Energiedienstleistungsgesetz wird novelliert. Unter die neue Regelung fallen nun mehr Unternehmen, die ein Energieaudit oder ein Energiemanagementsystem (EnMS) bis Ende 2015 einführen müssen. "Die Unternehmen wissen aber oftmals noch gar nicht, dass sie ein Energieaudit oder ein Energiemanagementsystem einführen müssen", sagt Clemens Bruder, Teamleiter vom Beratungsunternehmen Energie Consulting GmbH (ECG) …
Zum Zeitungsartikel (PDF, 1,1 MB )
Mai 2015Analysen bestätigen: Unsere Kunden sind sehr zufrieden
Kehl, Mai 2015 – Die heutigen Energiemärkte sind komplex und entwickeln sich mit neuen Technologien ständig weiter. Wer seine Kunden in einem solchen Umfeld seriös beraten möchte, für den kann es keine Lösungen „von der Stange“ geben. Deshalb kombinieren wir bei der ECG unser langjähriges Beratungs-Know-how mit zukunftsgerichteten, innovativen Ansätzen - immer ausgerichtet an den konkreten Bedürfnissen und Problemstellungen unserer Kunden. Wir schaffen damit die Voraussetzungen, dass unsere Kunden ihre Energiekosten so gering wie möglich halten können. weiterlesen (PDF, 140 KB)
Mai 2015Finanzspritze schenkt neue Energie
[...] Mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro, die der geschäftsführende Gesellschafter der ECG Jürgen Joseph den Jugendsportlern übergab, soll die erfolgreiche Jugendarbeit der Sportfreunde Goldscheuer unterstützt werden
Zum Zeitungsartikel (PDF, 350 KB )
10. April 2015Energiemanagement wird für mehr Unternehmen Pflicht
Das Energiedienstleistungsgesetz wird novelliert. Am 6. März hat der Bundesrat den Gesetzesentwurf zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie beschlossen. Unter die neue Regelung fallen nun mehr Unternehmen, die ein Energieaudit oder ein Energiemanagementsystem (EnMS) bis Ende 2015 einführen müssen.
weiterlesen (PDF, 150 KB )
Weitere Informationen zum Energiedienstleistungsgesetz >>	14. Februar 2015Firmen setzen bei der Energie auf Eigenproduktion
Öl- und Gasbedarf sichern – keine abrupten Preisänderungen beim Strom
Ortenau (bos/ds/gro). Gesunkene Energiekosten sorgten im Januar dafür, dass Heizen und Tanken so günstig waren wie selten. Von den gefallenen Preisen profitieren jedoch nicht nur die privaten Verbraucher, sondern auch die Unternehmen.
Für diese sei derzeit einerseits der Ölpreis sehr attraktiv, erklärt Wolfgang Hahn, Geschäftsführer des unabhängigen Energieberatungsunternehmens ECG GmbH. "Anderseits ist der Ölmarkt derzeit ein schwer prognostizierbares, fragiles System." Er rät daher zu einer Beschaffungspolitik, die alle Optionen offen lässt ...
weiterlesen (PDF, 500 KB )
26. Januar 2015EU-Energieeffizienzrichtlinie: Pflicht zu Energieaudits für alle Betriebsstätten
Erstauditierung noch dieses Jahr vorgesehen
Auch Verbünde mehrerer kleinerer Unternehmen betroffen
Kehl, 26.01.2015 – Die Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht verpflichtet schätzungsweise 50.000 Unternehmen in Deutschland erstmals dazu, ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 für alle ihre Betriebsstätten durchführen zu lassen. Die Energie Consulting GmbH (ECG) weist darauf hin, dass die europäische Richtlinie den betroffenen Unternehmen vorschreibt, die Erstauditierung bereits zum 5. Dezember 2015 vorzunehmen. Da die Umsetzung in deutsches Recht erst mit deutlicher Verspätung erfolgen wird, sollten die betroffenen Unternehmen nicht bis zum Inkrafttreten des Gesetzes in einigen Monaten warten, sondern bereits vorher handeln. weiterlesen (PDF, 140 KB)
Veranstaltungen ECG Kundentag 2016
Der traditionelle ECG-Kundentag fand am Dienstag, den 10. Mai 2016, statt. Die “World of Living“ der Weber Haus GmbH in Rheinau-Linx stellte erneut hierfür ihre geräumigen und modernen Räumlichkeiten zur Verfügung. Auf dem Tagesprogramm standen die Werksführung durch die Produktion der Weber Haus GmbH, drei interessante Fachvorträge sowie das alljährliche Beisammensein beim Spargelessen. Unter anderem referierte Herr Markus Knobel, Unity AG, zum Thema Industrie 4.0.
Impressionen und die Vorträge finden Sie hier
Baden-Badener Energiegespräche
Einmal jährlich veranstaltet die ECG im Kooperation mit EW Medien und Kongresse GmbH die Baden-Badener Energiegespräche, bei denen aktuelle Entwicklungen rund um unser Thema - Energie - von von Experten aus Energiewirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert werden.
13. Baden-Badener Energiegespräche Anderes Klimaregime, neuer Markt – was nun?24.05.2016 - 25.05.2016
Entwicklung der Energieträger und der Preise
Neue Konzepte für Stadtwerke
Das Pariser Abkommen und seine Folgen für die Industrie in Deutschland • Wegweiser: Udo Di Fabio und Hans Joachim Schellnhuber
Wolfgang Kubicki: Was denkt die Opposition?
Programm und Anmeldeunterlagen als PDF	Seminar: „Sonderregelungen bei Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Energiebezug" 1. Dezember 2015, Düsseldorf
Heute setzen sich Preise für den Strom- und Erdgasbezug aus einer Vielzahl von Einzelbestandteilen aus Energieanteil, Netznutzungsentgelten, Steuern, Abgaben und Umlagen
zusammen. Meist nimmt dabei der reine Energieanteil bereits eine untergeordnete Rolle ein. Bei nahezu allen weiteren Kostenbestandteilen bestehen insbesondere für Unternehmen des produzierenden Gewerbes umfangreiche Möglichkeiten zur Rückerstattung bzw. Verminderung der Belastungen. Jedoch bedarf es eines aktiven Managements der zugehörigen Antragsverfahren unter Beachtung der Antragsvoraussetzungen und -fristen. Das Seminar berichtet praxisgerecht und zielgerichtet über die aktuellen Möglichkeiten und bietet damit die Basis für die Nutzung sämtlicher Sondertatbestände, um die Wettbewerbsfähigkeit für produzierende Unternehmen trotz der mit der Energiewende verbundenen Mehrbelastungen zu sichern. Themen:
Besondere Ausgleichsregelung EEG
Bestandteile des Strom- und Erdgasbezugspreises
Rückerstattungsverfahren Strom- und Energiesteuer einschließlich Vorgaben der SpaEfV
Sonderregelungen Netzentgelte Strom und Erdgas
Härtefallregelung Netzumlagen
Rückerstattung Konzessionsabgabe
CO2-Strompreiskompensation
Bilanzierungsumlage Erdgas
Regelenergievermaktung
gesetzliche Vorgaben Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)
Förderrichtlinien Energieeffizienz
Antragsvoraussetzungen, Fristen und Antragstellung
Bei Rückfragen steht Ihnen Ihr persönlicher Betreuer bei der ECG jederzeit gerne zur Verfügung.
Das Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier (PDF)
Kompaktseminar „Mittelstand: Fördermittel zur Steigerung der Energieeffizienz" 16. September 2015, Darmstadt
Zusammen mit dem Bundes­verband der Deutschen Industrie (BDI) wird die ECG das angebotene Seminar in Darmstadt durchführen. Fokus des Seminars liegt auf verschiedenen Förderprogrammen mit denen der Weg zur Energieeffizienz gelingen kann. Sie lernen Förderprogramminhalte und den Projektträger kennen. Sie erfahren aus erster Hand, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und was bei der Antragstellung zu beachten ist.
Neue Anforderungen - Energiedienstleistungsgesetz Energieaudits nach DIN EN 16247-1 und Energiemanagementsystem nach ISO 50001
Förderung von Energieberatung im Mittelstand
Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier
Teilnahme am 12. Freiburg Marathon 2015
Unter dem Motto „Immer auf dem Laufenden für Ihre Energie“ ist die ECG beim diesjährigen Laufevent „12. Freiburg Marathon 2015“ angetreten.
ECG Kundentag 2015
Auch in diesem Jahr fand am Dienstag, den 19. Mai 2015, der alljährliche ECG-Kundentag statt. Die “World of Living“ der Weber Haus GmbH in Rheinau-Linx stellte hierfür ihre geräumigen und modernen Räumlichkeiten zur Verfügung. Neben dem traditionellen Spargelessen stand eine Besichtigung des Straßburger Münsters sowie der historischen Altstadt von Straßburg auf dem Programm. Gleich drei interessante Fachvorträge rundeten das Rahmenprogramm ab. Unter anderem referierte Herr Michael Sommer, Projektleiter vom Institut für Demoskopie Allensbach, zum Thema Energiewende.
12. Baden-Badener Energiegespräche „Deutsche Energiewende – Holzweg oder Erfolgspfad“12.05.2015 - 13.05.2015
Wird der Markt wegreguliert?
Wie gut ist die Energiewende für die Industrie?
Außensicht auf die deutschen Entwicklungen
Akzeptanz moderner Energietechnik in Deutschland • Deutschland aus der Ferne (Prof. Dr. Alfred Grosser)
Programm und Anmeldeunterlagen als PDF	Seminar: „Wie lassen sich Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Energiebezug spürbar und effizient reduzieren?" 2. Dezember 2014, Fulda
Die schlechte Nachricht zuerst: Die Energiekosten bleiben hoch. Das liegt auch an der Vielzahl von Einzel-Preisbestandteilen wie Energieanteil, Netznutzungsentgelten, Steuern, Abgaben und Umlagen. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Bei nahezu allen Kostenbestandteilen gibt es insbesondere für Unternehmen des produzierenden Gewerbes umfangreiche Möglichkeiten zur Verminderung der Belastungen – wenn auch nicht umsonst: Zunehmend fordert der Gesetzgeber Gegenleistungen wie etwa Einführung von Energiemanagementsysteme oder die Durchführung von Energieaudits.
Das Seminar zeigt Ihnen schnell und leicht verständlich, was möglich ist. Mit diesem Wissen können Sie selbst herausfinden, welche Sondertatbestände für Ihr Unternehmen nutzbar sind und so einen Beitrag zu Ihrer Wettbewerbsfähigkeit leisten. Damit reduzieren Sie die Mehrbelastungen, die mit der mit der Energiewende verbundenen sind, spürbar.
Schwerpunktthema: Energiemanagement und Energieaudits als Voraussetzung für Antragsverfahren
Rückerstattungsverfahren Strom- und Energiesteuer einschließlich Vorgaben der SpaEfV
kommende gesetzliche Anforderungen aus dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)
Besondere Ausgleichsreglung EEG
Die Veranstaltung richtet sich an die Verantwortlichen in der mittelständischen und energieintensiven Industrie. ECG-Kunden erhalten auf den Seminarpreis einen Nachlass in Höhe von 20 Prozent.
Kompaktseminar „Industrie: Fördermittel zur Steigerung der Energieeffizienz“ 5. November 2014, Offenbach
Kompaktseminar für Geschäftsführer, Energieverantwortliche in Unternehmen und Verantwortliche für Steuern, Abgaben und Fördermittel. Energiekostenentwicklung, Klimawandel, Effizienzsteigerung und politische Vorgaben sind u. a. die treibenden Kräfte, um Energie rationell einzusetzen. Die Motivation zur Energieeffizienz und Verbesserung der Energiekostensituation ist bei stetig steigenden Energiekosten in jedem Unternehmen vorhanden. Welche Hemmnisse liegen vor, weshalb dennoch viele Projekte zur rationellen Energienutzung im Unternehmen nicht umgesetzt werden?
In diesem Seminar stellen wir Ihnen aktuelle Förderprogramme vor, mit denen Hemmnisse zur Investition in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz überwunden werden können. Der weitere Fokus liegt auf drei verschiedenen Förderprogrammen, mit denen der Weg zur Energieeffizienz gelingen kann. Die Projektträger stellen Ihnen die Förderprogramminhalte vor. Erfahren Sie aus erster Hand, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und welche Punkte Sie bei einer Antragstellung beachten müssen, sodass eine Energieeffizienzsteigerung in der Praxis gelingt.
Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen finden Sie hier (PDF)
ECG Kundentag 2014
Am Dienstag, den 20. Mai 2014, fand bei sommerlichen Temperaturen der traditionelle ECG-Kundentag statt. Veranstaltungsort war das “Molino“, die Eventlocation im spanischen Stil im nahegelegenen Neuried/Ichenheim. Neben dem alljährlichen Spargelessen wurde den Kunden eine Werksbesichtigung bei der weltweitbekannten Firma Herrenknecht AG angeboten. Gleich drei interessante Fachvorträge standen zudem auf dem Rahmenprogramm. Unter anderem referierte Herr Andreas Speer von der Bayerischen Landesbank in München zum Thema Rohstoffmärkte.
11. Baden-Badener Energiegespräche „Deutscher Energiemarkt im Umbruch“15.05.2014 - 16.05.2014
Folgen der Energiewende für Industrie und Gewerbe
Energiewende: Neue Anforderungen an EVUs und Industrie
Energiewende – langsam wird’s eng im Netz
Programm und Anmeldeunterlagen als PDF	Detaillierte Informationen finden Sie auch auf der Seite der EW Medien und Kongresse GmbH	Seminar: Sonderregelungen bei Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Energiebezug
25. Februar 2014Eine Veranstaltung der ECG Energie Consulting GmbH in Zusammenarbeit mit der EW Medien und Kongresse GmbH
Besondere Ausgleichsregelung EEG-Umlage
„Keine Angst vor Energiemanagement” – Wiederholungstermin steht fest!
Der Wiederholungstermin für das Kompaktseminar für Energieverantwortliche in mittelständischen Industrieunternehmen steht nun fest, es findet vom 28. - 29. November in Frankfurt a.M. statt.
Zusammen mit dem Bundes­verband der Deutschen Industrie (BDI) und dem Wirt­schafts­ver­band Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM) wird die ECG erneut das bereits im Sommer mit großem Erfolg angebotene Seminar in Frankfurt a.M. durchführen. Erneut werden im Rahmen dessen die Grundlagen von Energie­management­systemen (EnMS) aufgezeigt sowie ein Überblick über die gesetzlichen Mindestanforderungen gegeben.
Praxisbeispiele runden die theoretischen Grundlagen ab und zeigen dabei auf, wie ein EnMS erfolgreich und ressourcenschonend implementiert werden kann.
„Keine Angst vor Energiemanagement”
Kompaktseminar für Energieverantwortliche in mittelständischen Industrieunternehmen20. - 21. Juni 2013, Berlin (Wiederholungstermin im Herbst 2013)
Zusammen mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die ECG ein Seminar angeboten, das die Grundlagen von Energiemanagementsystemen (EnMS) aufzeigt sowie einen Überblick über die gesetzlichen Mindestanforderungen gibt. Außerdem wurde anhand von Praxisbeispielen gezeigt, wie ein EnMS erfolgreich und ressourcenschonend implementiert werden kann.
10. Baden-Badener Energiegespräche
Die Baden-Badener Energiegespräche fanden vom 14.-15. Mai 2013 bereits zum 10. Mal erneut im Dorint Maison Messmer in Baden-Baden statt. Im Rahmen dieser Jubiläumsveranstaltung wurden unter anderem Fragen der Energiewende von Experten aus Energiewirtschaft, Wissenschaft und Politik in einem kritischen Dialog hinterfragt. Referenten waren unter anderem:
Hildegard Müller, BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
Dr. Felix Matthes, Öko-Institut e.V.
Mechthild Wörsdörfer, Europäische Kommission
Dr. Wolf-Rüdiger Baumann, Gesamtverband textil+mode
Dr. Hermann Falk, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.
MinDirig Franzjosef Schafhausen, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Dr. Hans Friedrich Bünting, RWE Innogy GmbH
Peter Franke, Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Die Teilnehmenden erlebten eine rundum gelungene und interessante Veranstaltung.
Die Impressionen der Veranstaltung finden Sie hier
9. Baden-Badener Energiegespräche
„Energiemarkt Deutschland“03.05.2012 - 04.05.2012, Baden-Baden
Energiewende und ihre Auswirkungen Energiewende und ihre Auswirkungen Energiewende und ihre Auswirkungen Energiewende und ihre Auswirkungen
Brauchen wir überhaupt noch Kraftwerke?
Smart Energy: Luftschloss oder Geschäftsmodell?
Publikationen NotePad
Intelligent mit Energie umgehen.
Information zu unserer lieferantenunabhängigen Online-Plattform für Analysten und Entscheider in der Energiebeschaffung
Pressearchiv Dezember 2015Eigenstromerzeugung. Doch welche Technologie ist das richtige Mittel der Wahl: Wärme, Wasser- oder Windkraft? (Markt und Mittelstand)[PDF]
Dezember 2015Energiesparpotenziale – die Kostenschraube richtig zudrehen (Krankenhaus - Technik und Management)[PDF]
Dezember 2015Online-Schnellübersicht: Fördermittel für Effizienzmaßnahmen (energiespektrum)[PDF]
02.11.2015Steigende Stromkosten mit staatlicher Förderung bekämpfen: Durchblick im Förderdschungel mit ECG Online-Überblick (Presseinformation ECG)[.online]
August 2015Umsetzung des Energiedienstleistungsgesetzes (Südwesttext)[PDF]
31.07.2015Komplexer Entscheidungsprozess (Der Betriebsleiter)[PDF]
27.07.2015ECG bietet schnelle Hilfe online (GIESSEREI PRAXIS)[PDF]
20.06.2015Welches Unternehmen fällt unter die Energieauditpflicht? (Südwesttext)[PDF]
10.06.2015Nordfolien wird noch effizienter (Produktion)[PDF]
09.06.2015Mehr als heiße Luft. Kooperationen zwischen Industriebetrieben sollen die Energieeffizienz steigern.[PDF]
28.05.2015Analysen bestätigen: Unsere Kunden sind sehr zufrieden (Presseinformation ECG)[PDF]
15.05.2015Finanzspritze schenkt neue Energie (Mittelbadische Presse)[PDF]
10.04.2015Energiemanagement wird für mehr Unternehmen Pflicht (E&M Powernews)[PDF]
6.03.2015Pflicht zu Energieaudits für alle Betriebsstätten (Aluminium Praxis, Ausgabe 3/15)[PDF]
14.02.2015Firmen setzen bei der Energie auf Eigenproduktion (Acher-Rench-Zeitung)[PDF]
26.01.2015EU-Energieeffizienzrichtlinie: Pflicht zu Energieaudits für alle Betriebsstätten (Presseinformation ECG)[PDF]
23.12.2014Kaum Bewegung auf dem Gasmarkt (Acher- und Bühler Bote)[PDF]
Dezember 2014"Klinenergie": Kostenkiller für Krankenhausenergie (Management & Krankenhaus Dezember 12/2014)[PDF]
Dezember 2014Lust zu echter Energieoptimierung (KTM Krankenhaus Technik + Management 12/2014)[PDF]
8.12.2014Energie-Einkaufsringe: Ergebnisse der Ausschreibungen 2014 deutlich besser als Marktentwicklung (Presseinformation ECG)[PDF]
3.11.2014Energiemanagementsysteme: Viel Spielraum für Interpretationen (Gastbeitrag im Industrieanzeiger, Sonderausgabe Smart Energie)[PDF]
13.10.2014„Klinergie“: Kostenkiller für Krankenhausenergie (Presseinformation ECG)[PDF]
1.10.2014Kundenbindung mit Effizienz (Energie & Management)[PDF]
September 2014Entwicklungen rechtzeitig erkennen (Klinergie Magazin 002)[PDF]
30.07.2014ECG: Einfacheres Energiemanagement mit neuer online-Plattform (Presseinformation ECG)[PDF]
Juni 2014Spitzenausgleich: Mittelstand setzt auf Energieaudit (GIESSEREI PRAXIS 6/2014)[PDF]
18.06.2014Der Gasmarkt im Inland öffnet sich in Etappen weiter („Finanz und Wirtschaft“ Nr. 47)[PDF]	Juni 2014Chancen und Grenzen der Strombeschaffung für Produktionsprozesse am Spotmarkt (Beitrag von Dr. Wolfgang Hahn in CHEManager 11-12/2014)[PDF]
Mai 2014Spitzenausgleich. Mittelstand setzt auf Energieaudit (energiespektrum 05/2014)[PDF]
Mai 2014Energieeffizienz und Kostenmanagement. Ein Gespräch mit Dr. Wolfgang Hahn und Alexander J. Henze (Magazin Kompass des VDMB)[PDF]
29.04.2014ECG: Spitzenausgleich: Mittelstand setzt trotz höherer Kosten auf Energieaudit (Presseinformation ECG)[PDF]
19.03.2014ECG: Rückerstattung von Erdgas-Preisbestandteilen möglich (Presseinformation ECG)[PDF]
März 2014Veranstaltungshinweis "Energiemanagement" (SÜDWESTTEXT März 2014/ Nr. 78)[PDF]
26.02.2014ECG: Bis zu 30 Prozent Einsparpotenzial beim Strompreis in 2014 (Presseinformation ECG)[PDF]
Januar 2014Energiebeschaffung in der Aluminiumbranche(Aluminium Praxis - Zeitung für Bearbeitung & Anwendung 1/2014)[PDF]
Januar 2014Strompreiskompensation erfordert von Anlagebetreibern viel Vorarbeit.(Interview mit Wolfgang Hahn in Energie & Management)[PDF]
02.01.2014Hahn: "Auf der sicheren Seite ist niemand"(TRADENEWS EMISSIONS)[PDF]
12.12.2013CO2-Kosten-Beihilfe: Antragsbedingungen jetzt vollständig definiert (Presseinformation ECG)[PDF]
Dezember 2013Krankenhausenergie: Mit Investitionen sparen(Health & Care Management, Ausgabe 12/2013)[PDF]
Dezember 2013Energiekosten-Optimierung Gebäudetechnik(Wirtschaftsmagazin „inside B“)[PDF]
Oktober 2013Stromlieferverträge müssen CO2-Kosten enthalten(ECG-Artikel in GIESSEREI-PRAXIS)[PDF]
10.09.2013EU-Beschluss beflügelt CO 2-Preis(DOWJONES TradeNews Energy, Nr. 174)[PDF]
09.09.2013ECG: EU beschließt Emissionsrechte-Budget bis 2020 (Presseinformation ECG)[PDF]
02.09.2013ECG: Beihilfebedingungen für Belastungen aus dem Emissionshandel jetzt verabschiedet(Presseinformation ECG)[PDF]
07.08.2013Energieintensive Unternehmen: Zertifiziertes Energiemanagement ist jetzt Pflicht(Presseinformation ECG)[PDF]
15.07.2013Do it yourself spart Millionen(Energie & Management, Nr. 13-14, 2013)[PDF]
31.05.2013Die Folgen sind teilweise absurd. Interview mit Wolfgang Hahn zum Trend zur dezentralen Erzeugung (DOWJONES Energy Weekly, Nr. 22)[PDF]
Mai 2013ECG Kundentag 2013(Impressionen und Vorträge)online
Mai 2013Wümek 2013: Intelligenter Strom-Einkauf senkt Energiekosten in Kliniken(Presseinformation ECG)[PDF]
April 2013Richtiges Taktieren gefragt. Der Strom- und Gaseinkaufsring von Südwesttextil (SÜDWESTTEXT April 2013 / Nr. 67)[PDF]
März 2013Bessere Konditionen durch gebündelte Beschaffung von Strom und Gas(Bergische Wirtschaft", IHK- Magazin für Wuppertal, Solingen und Remscheid)[PDF]
März 2013Systematisch zur Einsparung. Mit zertifiziertem Energiemanagement Ressourcen und Geld sparen (Der Betriebsleiter 4/2013)[PDF]
15.03.2013Stromintensive Industrie muss künftig für Netze bezahlen(DOWJONES Einkäufer im Markt)[PDF]
Februar 2013ECG: „Industrie muss Stromlieferverträge nachbessern lassen“(Presseinformation ECG)[PDF]
Januar 2013Änderung bei den individuellen Nutzungsentgelten(Infoblatt ECG)[PDF]
31.12.2012Energie ist ein spezielles Geschäft(Badische Neueste Nachrichten, Ausgabe 302)[PDF]
Dezember 2012Ökosteuerspitzenausgleich(Südwesttext Dezember 2012)[PDF]
Dezember 2012Neue Regelung bei der Stromsteuerentlastung(Aluminium Praxis 12/2012)[PDF]
Dezember 2012Wärme neu betrachtet(Energiespektrum 10/2012)[PDF]
09.11.2012Strom- und Energiesteuererstattung nur noch mit Energiemanagement(Presseinformation ECG)[PDF]
Oktober 2012Hohe Förderung durch neues Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (e/m/w Zeitschrift für Energie, Markt, Wettbewerb)[PDF]
27.09.2012Unter Strom (Süddeutsche Zeitung)[PDF]
August 2012Bundesregierung beschließt Offshore-Haftungsregelung und Einführung eines Offshore-Netzentwicklungsplanes (BMWi)[PDF]
August 2012Keine Angst vor Energiemanagement ! (WSM Nachrichten 4/12)[PDF]
August 2012Am Anfang steht die Analyse (CAV - Die Zeitschrift für Chemie- und Pharmatechnik, Ausgabe 7-2012)[PDF]
August 2012Nicht zum Nulltarif / Potentiale solarer Energiegewinnung (Molkerei-Industrie, Ausgabe 8/12)[PDF]
05.06.2012Deutsche Kliniken können 200 Mio. Euro Energiekosten sparen(Presseinformation ECG)[PDF]
04.06.2012Mittelständler drohen Stromkostenreduktion zu verpassen(Smart Energy, Sonderausgabe Industrieanzeiger)[PDF]
08.05.2012Mittelständler drohen Stromkostenreduktion zu verpassen(Presseinformation ECG)[PDF]
März 20123 Fragen an Dr. Jürgen Joseph(WSM Nachrichten)[PDF]
Februar 2012Spezialisten mit dem Blick fürs Ganze (BWK Bd. 84) [PDF]
Februar 2012Gaspreis und Ölpreis: Eine neue Stufe des Wettbewerbs(ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN Heft 1/2) [PDF]
Dezember 2011Die Rechnung mit dem Klimaschutz gemacht(energiespektrum)[PDF]
30.11.2011Raus aus der Preisfalle(FTD)[PDF]
14.10.2011Erhöhung der EEG-Umlage - Aktueller Strompreis schaufelt Grab für die Wärmepumpe(Presseinformation ECG)[PDF]
August 2011Was müssen Molkereien beachten? Kraft-Wärme-Kopplung in der Milchindustrie(molkereiindustrie.de)[PDF]
Juni 2011Energiewende verdoppelt Strompreis bis 2020(ew)[PDF]
Mai 2011Energieprojekte auf dem Prüfstand(Energiespektrum, 05/2011)[PDF]
März 2011Preissteigerung nach KKW-Aus nachhaltig gesehen (DOWJONES TradeNews Energy, 03/2011)[PDF]
März 2011Kraft-Wärme-Kopplung - ein neuer Trend für Industrieunternehmen(DOWJONES Engergy Weekley, 03/2011)[PDF]
Februar 2011Energiemanagementsysteme helfen doppelt, Kosten zu senken (Energiewirtschaftliche Tagesfragen, 02/2011)[PDF]
Februar 2011Hochspannung(Econo, 02/2011)[PDF]
Januar 2011Fiskus kassiert beim Großverbraucher ab (Energiespektrum, 01/2011)[PDF]
Januar 2011Lieferantenwechsel ohne Stolpern - Gaseinkauf nach der VERKIBA-Formel(Beschaffung aktuell 1/2011)[PDF]
Januar 2011Grünstromprivileg und EEG-Umlage (Südwesttext, 01/2011)[PDF]
November 2010Energiemanagement KMU(ECG, 11/2010)[PDF]
Oktober 2010Keine Maximalforderungen beim CO2-Ausstoß (BWK, Heft 10/2010)[PDF]
16.08.2010Das Sparpaket und seine Folgen - Die Angst der Stromfresser vor der Ökosteuer(Financial Times Deutschland)[PDF]
Juni 2010Sparen beim Einkauf (Energiespektrum, Heft 6/2010)[PDF]
März 2010Den goldenen Weg finden(Smart Energy, Heft 3/2010)[PDF]
2009/2010Märkischer Arbeitgeberverband Jahresschrift 2009/2010[PDF]
Pressekontakt Thomas Pfaff Kommunikation
kontakt@pfaff-kommunikation.de ECG Leistungsspektrum Energiemärkte und -informationen >>
Energiebeschaffung >>
Beschaffungsstrategie/Risikomanagement
Reporting inkl. Rechnungskontrolle
Einkaufsringe Strom und Erdgas
Energiesteuern und -abgaben >>
Jährlicher Check Steuern und Abgaben
Vorbereitung Antragsstellung
Energiemanagement und -audit >>
Einführung EnMS (z.B. ISO 50001)
Umwelt- & Qualitätsmanagement (z.B. ISO 14001 und ISO 9001)
Energietechnik und Energieeffizienz >>
Optimierung von Energieanlagen
Ausschreibung von Contracting und Energieanlagen
KWK-Gutachten und KWK-Anträge
Emissionshandel >>
Beantragung kostenfreier Zuteilung, Kapazitätserweiterung
Erstellung und Optimierung der Berichte und Mitteilungen
Zertifikatsbeschaffung
Antragsstellung Strompreiskompensation
ECG Leistungsspektrum Eric MignotPartner ECG
Die Energieversorgerlandschaft befindet sich in einem ständigen Wandel. Dieser ist zurückzuführen auf die Marktentwicklung und regelmäßige Änderungen der gesetzlichen Grundlagen. Es gibt mittlerweile über 1.000 Energielieferanten in Deutschland. Um auf die Bedürfnisse der einzelnen Kunden eingehen zu können, werden viele unterschiedliche Preismodelle angeboten. Zusätzlich versuchen die Energieversorger sich voneinander abzuheben indem eine Vielzahl von Zusatzdienstleistungen angeboten wird. Als Konsequenz sieht sich der Endverbraucher einer unübersichtlichen Fülle von Angeboten gegenüber. Vor diesem Hintergrund ist die Wahl des optimalen Preismodelles und Beschaffungszeitpunktes oder der Mehrwert bei einem Lieferantenwechsel nicht einfach zu überblicken. Seit der Wirtschaftskrise in 2008 haben die Energieversorger die vertraglichen Rahmenbedingungen verschärft und Bonitätsklauseln eingeführt. Bonitätsaspekte sind heute ein wichtiger Bestandteil jeder Vertragsverhandlung. Darüber hinaus sind Mengenrestriktionen ein fester Baustein in Energielieferverträgen. Bei Standortverlagerungen oder Änderungen in der Produktion kann es daher bei Über- oder Unterschreiten der Mengentoleranzen zu unerwarteten Kosten kommen. Als Energieberatungsunternehmen können wir auf langjährige Erfahrung in den europäischen Energiemärkten zurückgreifen. Als kompetenter Partner entwickeln wir gemeinsam eine für unsere Kunden optimale Lösung.
Bei der energiewirtschaftlichen Analyse unterstützen wir unsere Kunden mit den Tools myEnergyWeb, Market Tracker, Market Watch und spezifischen Marktberichten.	myEnergyWeb
Das energiewirtschaftliche Analysetool myEnergyWeb ist eine webbasierte Plattform, die relevante Energiedaten bündelt und online nutzbar macht. Über eine SSL-gesicherte Verbindung bietet myEnergyWeb Zugriff auf
Marktdaten für Strom und Gas (myMarkets)
Energielieferverträge und Abnahmestellen (myContracts)
Energiewirtschaftliche Auswertungen (myReports)
Nachschlagewerk Energiewirtschaft (myInfo)
Produktinformationen myEnergyWeb
ECG Leistungsspektrum Jörg ScheyhingGeschäftsführer ECG
Die liberalisierten Energiemärkte Europas erlauben heute eine große Bandbreite von Beschaffungsstrategien und eine vollständig freie Auswahl des Energielieferanten. Neben den Chancen dieser Entscheidungsfreiheit bestehen ausgeprägte Risiken aufgrund stark volatiler Märkte für Commodities wie Strom, Erdgas, Öl, Kohle oder auch CO2-Emissionszertifikate. ECG unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der auf die betrieblichen Belange optimal orientierten Einkaufsstrategie. Durch die große Anzahl von Beratungsprojekten verfügen wir über exzellente und stets hochaktuelle Kenntnisse der Anbieterlandschaft und beraten unsere Kunden in folgenden Bereichen: Vertragsmanagement
Beschaffungsstrategie / Risikomanagement Da die Marktpreisentwicklungen zunehmend volatiler werden, gilt es für Unternehmen, die richtige Einkaufsstrategie zu wählen, um die Energiekosten zu optimieren. Im Zuge der Marktliberalisierung haben sich daher parallel zur klassischen Vollversorgung neue Beschaffungsmodelle beim Energieeinkauf gebildet. Diese helfen den Industrieunternehmen die Verbrauchsmengen flexibel und die Beschaffungskosten transparent zu halten.
Mit der der Festlegung auf ein Beschaffungsmodell ergeben sich für Industrieunternehmen Chancen und Risiken. Je nach Modell variieren der Abwicklungsaufwand sowie die Risiken bei einer preislichen Fixierung. Neben der Auswahl eines geeigneten Modells, spielt die Wahl des richtigen Abschlusszeitpunktes sowie die Struktur des Verbrauchsprofils für die Preisgestaltung eine große Rolle.
Im Folgenden werden die verschiedenen Beschaffungsmodelle näher erläutert.
Klassische Vollversorgung
Bei der klassischen Vollversorgung wird stichtagsbezogen die gesamte Energiemenge eingekauft. Die Abrechnung der gelieferten Energie erfolgt dann zu einem zwischen Kunde und Händler fixierten Preis.
Die Planbarkeit der zukünftig erwarteten Energiekosten ist frühzeitig gegeben. Es besteht über den Lieferzeitraum hinweg Budget- und Planungssicherheit.
Der Abwicklungsaufwand ist verhältnismäßig gering, da nach Vertragsabschluss keine weiteren Transaktionen mehr anfallen.
Die Fixierung der Verbrauchsmenge zu einem bestimmten Termin birgt ein hohes Risikopotenzial, da sie sehr spekulativ ist.
Volatile Schwankungen am Energiemarkt sowie Preissteigerungen können ggf. umgangen werden, Preissenkungen oder Preistäler wiederum ggf. nicht erreicht werden.
Bei diesem Vertragsmodell können Mengentoleranzeinschränkungen anfallen.
Indexierte Beschaffung
Bei der indexierten Beschaffung wird der Energiepreis an die historische Preisentwicklung eines zugrundeliegenden Referenzproduktes gekoppelt (z. B. Gas- oder Ölpreisindizierung). Die Preisanpassungen erfolgen während der Belieferungsphase (in der Regel alle drei Monate zum Quartalsbeginn).
Durch die Fixierung von Teilmengen an unterschiedlichen Zeitpunkten wird das Preisrisiko gestreut und eine Fixierung zum Höchstpreis vermieden.
Die Planbarkeit der zukünftig erwarteten Energiekosten ist erst nach der letzten Teilmengenfixierung möglich. Dieses kann vor dem Lieferbeginn beim horizontalen Tranchenmodell oder erst nach Abschluss der letzten Fixierung beim vertikalen Modell sein.
Der Beschaffungspreis entspricht dem Durchschnitt der Marktpreisbewegung.
Das Festlegen von Ziel- und Grenzpreisen zur automatisierten Beschaffung ist möglich.
Erfordert einen höheren Abwicklungsaufwand, da das Beschaffungsmodell eine konstante Beobachtung der Energiemärkte erfordert, um Preisentwicklungen einschätzen und Fixierungen vornehmen zu können.
Eine spätere Fixierung zum Festpreis bzw. eine Komplettfixierung der verbleibenden Tranchen zu einem günstigeren Marktpreisniveau ist in der Regel möglich.
Die Beeinflussbarkeit der Preise ist bis kurz vor Belieferungsbeginn möglich.
Mengentoleranzeinschränkungen werden häufig mit der Option von Mengenabverkauf oder -zukauf angeboten.
Diese Beschaffungsvariante wird wegen der zeitaufwendigen Bearbeitung und des hohen Personalaufwands, nahezu ausschließlich von Großunternehmen eingesetzt und betrieben. Mit Portfoliomanagement werden Energiebezugsverträge und ggf. Erzeugungskapazitäten verwaltet und ermöglichen eine permanente Optimierung des Produktions- und Beschaffungsportfolios. Ziel ist es, eine sichere und kostengünstige Energieversorgung unter Berücksichtigung der dabei auftretenden Risiken zu realisieren. Daher wird aktiv ein Risikomanagement betrieben, um das operative Risiko so gering wie möglich zu halten.
Für das Portfoliomanagement sind detaillierte Verbrauchsprognosen sowie ein Fahrplan- und Bilanzkreismanagement nötig. Die Abwicklung beinhaltet in der Regel einen eigenen Börsenzugang, mit dem an Spot-, Intraday- und Terminmärkten kurz- als auch langfristige Standardprodukte (z. B. Tranchen, Bänder, Residualmengen, etc.) ganztägig beschafft werden können. Ein umfassendes Lieferantenmanagement ermöglicht auch die Versorgung durch mehrere Lieferanten.
Es ergeben sich verschiedene Energiepreise, wegen der großen Anzahl an Teilmengen, die eigenständig oder bei unterschiedlichen Versorgern beschafft werden.
Aufgrund der Vielfalt an Produkten, die beschafft werden können, ist die Planbarkeit schwierig.
Der Abwicklungsaufwand ist sehr hoch, da unterschiedliche Beschaffungsstrategien für Teilmengen festgelegt und überwacht werden müssen.
Weiterhin erfordert diese Beschaffungsmethode detaillierte Marktkenntnisse und ein hohes Maß an Verantwortung.
Die Verantwortlichen müssen zeitnahe Entscheidungen über Beschaffung und Kosten treffen.
Spezielle Datenverarbeitungsprogramme sind für die Durchführung und Realisierung des Portfoliomanagements erforderlich.
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Ausschreibung Die erfolgreiche Ausschreibung von Energielieferverträgen und anderen Energiedienstleistungen ist immer abhängig von verschiedenen Faktoren in den unterschiedlichen Phasen einer Ausschreibung (Vorbereitung, Ausschreibung und Angebotsauswertung, Preis- sowie Vertragsverhandlung und Vertragsabschluss).
Im ersten Schritt (Vorbereitung) sind die Randbedingungen zu definieren. Hierbei muss u.a. bestimmt werden, was (Strom, Erdgas etc.), wie viel (Leistung, Verbrauchsmenge) und für welchen Zeitraum ausgeschrieben werden soll. Es ist zu klären, welche Versorgungsmodelle gewünscht sind oder ob vorab eventuell bestehende Altverträge noch gekündigt werden müssen.
Im nächsten Schritt (Ausschreibung und Angebotsauswertung) erfolgt die Erstellung der benötigten Ausschreibungsdokumente. Alle angefragten Lieferanten erhalten somit die gleiche Ausgangsbasis für Ihre Angebotslegung.
Im letzten Schritt (Vertragsverhandlung und Vertragsabschluss) werden die Preise und optimale Vertragskonditionen für den Kunden ausgehandelt. Wichtige Details sind neben den Preisen das Zahlungsziel, die Mengenflexibilität, Kündigungsfristen, Pönalen. Die Verhandlungsgespräche finden üblicherweise beim Kunden Vor-Ort mit den bestbietenden Lieferanten statt.
Einkaufsringe der ECG
Regionale Einkaufsringe für Strom, Erdgas und technische Gase sind ein Erfolgsmodell im liberalisierten Energiemarkt, speziell für mittelständisch geprägte Unternehmen. In Zusammenarbeit mit Unternehmerverbänden betreuen wir bundesweit zahlreiche Einkaufsgemeinschaften. Der Vorteil: Die Bündelung von Einkaufsvolumen verbessert die Verhandlungsposition und damit die Einkaufskonditionen.
Wie funktioniert ein Einkaufsring?
Die ECG Energie Consulting GmbH koordiniert für die Einkaufsringe alle notwendigen Arbeiten wie Datenerhebung und -analysen, Ausschreibungen, Angebotsbewertungen, Vertragsverhandlungen oder Vertragsgestaltung und berät die beteiligten Firmen bei der abschließenden Auswahl ihrer künftigen Energielieferanten. Nach erfolgreichem Abschluss der Verhandlungen erhält jeder Teilnehmer einen individuell auf seine Bedürfnisse angepassten Bezugsvertrag.
interaktive Landkarte der ECG-Einkaufsringe
ECG Leistungsspektrum Stefan StrauchBackoffice
Die Höhe der Aufwendungen für Energie wird heute stark von den Nebenkosten wie Netznutzungsentgelten, Steuern, Abgaben und Umlagen bestimmt. Für produzierende Unternehmen sind verschiedene Reduzierungen bei diesen Kostenbestandteilen möglich. Die entsprechenden Preisnachlässe oder Rückerstattungen müssen beantragt werden. Hierzu sind entsprechenden Nachweis erforderlich. Die zu Grunde liegenden Gesetze, Verordnungen und Regelungen können sich jährlich ändern. Sowohl die möglichen Einsparungen als auch die Voraussetzungen für die verschiedenen Ermäßigungen sind davon betroffen. Es ist daher unerlässlich, den vorliegenden Status ständig auf notwendige und sinnvolle Verbesserungsmöglichkeiten hin zu untersuchen.
Nach der Identifizierung von Verbesserungsmöglichkeiten unterstützt ECG auch bei der Erschließung und Umsetzung der Potenziale:
Der „Jährliche Check Energiesteuern und -abgaben“ von ECG ermöglicht es Unternehmen bei Strom und Erdgas, alle Härtefallregelungen und Sondertatbestände gezielt auf Nutzbarkeit zu prüfen.
Das Ergebnis ist eine Übersicht über nutzbare Kostenoptimierungen für die verschiedenen Steuern und Abgaben.
Infos zum Leistungsangebot "Jährlicher Check"Download als PDF
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Im Bereich der Sonderformen der Netznutzung sind verschiedene Kostenoptimierungen bei den Netzentgelten möglich. Hierzu zählt die atypische Netznutzung, intensive Netznutzung und singuläre Betriebsmittelnutzung.
Atypische Netznutzung (§ 19 Abs. 2 Satz 1 StromNEV): Die maximal bezogene Leistung (Strom) eines Unternehmens liegt außerhalb der Hochlastzeitfenster des Netzbetreibers.
Grafik: Lastganganalyse Atypische Netznutzung
Intensive Netznutzung (§ 19 Abs. 2 Satz 2 StromNEV): Der Stromverbrauch beträgt mindestens 10 Gigawattstunden bei einem gleichmäßigen Abnahmeverhalten mit mindestens 7.000 Benutzungsstunden.
Singulär genutzte Betriebsmittel (§ 19 Abs. 3 StromNEV): Ein Unternehmen nutzt sämtliche in der angeschlossenen Netzebene genutzten Betriebsmittel selbst.
ECG Leistungsspektrum Daniel JödickeTeamleiter Energieberatung
Der Begriff „Energiemanagement“ gewinnt im Unternehmen stetig an Bedeutung. Zum einen müssen Kosten gesenkt werden zum anderen motiviert der Gesetzgeber durch verschiedene Vorgaben zur Einführung von Energiemanagementsystemen bzw. der Durchführung von Energieaudits. Durch ein EnMS wird den Unternehmen ein Werkzeug in die Hand gegeben, um den Einsatz von Energie bewusster zu gestalten. Durch die Einführung und den Betrieb eines systematischen Energiemanagementsystems können der Energieeinsatz ermittelt und Energieflüsse im Unternehmen dargestellt werden. Eine Erfassung der Energieverbräuche von Anlagen und Prozessen und die Bildung von Energiezielen ermöglicht es, die Verbrauchssituation zu optimieren und langfristig zu steuern. Der kontinuierliche Betrieb des Energiemanagementsystems ermöglicht es, Einsparpotenziale zu finden, umzusetzen und somit steigenden Energiekosten nachhaltig entgegenzuwirken.Bei der Einführung eines Energiemanagements sollten bereits installierte Managementsysteme wie das Qualitätsmanagement oder das Umweltmanagement miteinander verknüpft werden. So lassen sich viele Prozesse und die Dokumentation aus den Systemen gemeinsam nutzen. Das verkürzt den Einführungsprozess und erhöht die Effizienz im Betrieb.
In nachfolgenden Bereichen beraten wir unsere Kunden: EnMS Check
EnMS (z.B. ISO 50001)
EnMS Coach Umwelt- und Qualitätsmanagement (z.B. ISO 14001 und ISO 9001)
Bei der Einführung bzw. späteren Nutzung eines Energiemanagementsystems müssen der zu betreibende Aufwand und der daraus resultierende Nutzen in einem guten Verhältnis zueinander stehen.
Die ECG Energie Consulting GmbH bietet als unabhängiger Partner einen Blick von außen auf das Unternehmen und gibt hilfreiche Tipps, wie das Energiemanagement verbessert werden kann.
Infos zum Leistungsangebot "EnMS Check"Download als PDF
zurück zu Energiemanagementsysteme
Durch ordnungspolitische Rahmenbedingungen wurden besondere Anreize zum nachhaltigen Umgang mit Energie geschaffen. Bedeutende Entlastungsregelungen zu energiebezogenen Steuern und Abgaben sind u. a. mit der Bedingung verknüpft, ein normgerecht eingeführtes und zertifiziertes Systems zur Steigerung der Energieeffizienz zu betreiben. Betroffen sind davon Entlastungsregelungen zur Senkung der Stromsteuer (§ 10 StromStG), der Energiesteuer (§ 55 EnergieStG) sowie der Erneuerbaren-Energien-Umlage (§§ 63ff. EEG). Betreffende Unternehmen können eine Entlastung erzielen, sofern die in den jeweiligen Gesetzen geforderten Voraussetzungen erfüllt werden. Dazu zählt z. B. das Betreiben eines zertifizierten Energiemanagementsystems gemäß DIN EN ISO 50001.
Unternehmen sehen sich daher mit der Aufgabe konfrontiert, ein sinnvolles Energiemanagementsystem (EnMS) zu implementieren um Energiekostenvorteile zu erhalten:
Ausgangspunkt für die Einführung eines betrieblichen EnMS ist eine Energiepolitik, welche die Ziele eines Unternehmens im Umgang mit Energie definiert.
Das Ziel des EnMS ist die kontinuierliche Erfassung und Analyse des betrieblichen Energieeinsatzes. Das Aufdecken und Umsetzen von Verbesserungspotenzialen (unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Notwendigkeiten) stellt den langfristigen Erfolg des EnMS sicher.
Zur Erfassung der betrieblichen Energiedaten ist es erforderlich, sowohl die Produktionsprozesse als auch deren Nebenprozesse und die Verwaltung zu berücksichtigen. Die notwendigen Daten sind z.B. Rechnungen und Lastgangdaten zu entnehmen. Bei der Erfassung der Daten werden alle Energieträger (Strom, Erdgas, Heizöl, etc.) sowie Energieverbraucher berücksichtigt. Die Daten werden mindestens jährlich aktualisiert und sind Grundlage für ein erfolgreiches EnMS. Nach Erfassung und Auswertung der Energiedaten werden diese bewertet und Energieleistungskennzahlen als Vergleichsmaßstab gebildet. Mit Hilfe der ermittelten Daten werden daraufhin Verbesserungspotenziale ermittelt.
In der Phase der Implementierung werden ausgewählte Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. Nicht durchgeführte Maßnahmen werden im Folgejahr erneut in die Bewertung aufgenommen.
Durch das EnMS gelingt es neben energieintensiven Unternehmen auch kleineren Unternehmen ihre Energiedaten strukturiert aufzunehmen und zu bewerten. Langfristig ermöglicht dies den Energieverbrauch sowie die Energiekosten durch Effizienzmaßnahmen zu senken.
„Nach der Einführung ist vor der Einführung.“ Diese Aussage haben wir schon von vielen Energiemanagementbeauftragen in Unternehmen gehört. Das Energiemanagementsystem muss kontinuierlich weiterentwickelt werden. Sie benötigen Routineabläufe, damit der Zeitaufwand in einem angemessenen Verhältnis zu dem Ergebnis steht. Welche weiteren Effizienzmaßnahmen können nach der ersten erfolgreichen Zertifizierung durchgeführt werden? Wie kann der Energiemanagementbeauftragte über die neuesten Entwicklungen informiert bleiben? Wie werden die generierten Energieleistungskennzahlen interpretiert?
Wie setze ich mir realistische Energieziele? Welche zusätzlichen Messungen sind erforderlich?
Wie halte ich das Rechtskataster aktuell?
Die ECG Energie Consulting GmbH bietet Ihnen dazu Unterstützung und Hilfestellung in allen Bereichen. Wir bringen Ideen und Anregungen aus anderen EnMS-Projekten ein, welche Ihr Unternehmen weiterbringen.
Wenn sinnvoll, können wir für Sie sogar die Rolle eines externen Energiemanagementbeauftragten übernehmen.
Infos zum Leistungsangebot "EnMS Coach"Download als PDF
Die Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht verpflichtet schätzungsweise 50.000 Unternehmen in Deutschland in diesem Jahr erstmals dazu, ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 für alle ihre Betriebsstätten durchführen zu lassen. Inhalt des EDL-G ist die Pflicht für nicht-KMU bis zum 05.12.2015 ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchgeführt zu haben. Diese Energieaudits müssen danach in einem Abstand von vier Jahren wiederholt werden.Ein Energieaudit ist eine „Systematische Inspektion und Analyse des Energieeinsatzes und des Energieverbrauchs einer Anlage, eines Gebäudes, eines Systems oder einer Organisation mit dem Ziel, Energieflüsse und das Potenzial für Energieeffizienzverbesserungen zu identifizieren und über diese zu berichten“.Das Energieaudit gliedert sich in die nachfolgenden vier Phasen:
Während der Auftaktbesprechung werden die Rahmenbedingungen abschließend besprochen und die Vorgehensweise bei der Durchführung des Energieaudits diskutiert. Von der Unternehmensseite wird eine verantwortliche Person benannt, welche zusammen mit dem Energieauditor für die Durchführung verantwortlich ist. Bei der folgenden Vor-Ort-Begehung werden die ermittelten Energieträger- und Energieverbraucherdaten verifiziert. Durch die kritische Prüfung von Prozessen und Nutzerverhalten werden gemeinsam Verbesserungsvorschläge generiert. In der Analysephase werden die gesammelten Daten nach festgelegten Kriterien energetisch und wirtschaftlich bewertet. Eine komplette Dokumentation der Durchführung und Ergebnisse wird in einem transparenten Energiebericht nachvollziehbar zusammengetragen. Dieser wird der Geschäftsleitung in einer Abschlussbesprechung präsentiert und übergeben.
ECG Leistungsspektrum Michael WernerPartner ECG
Aus unternehmerischer Sicht kostet die Energie am wenigsten, die überhaupt nicht verbraucht wird. Das Ziel muss daher sein, die zur Erfüllung der Versorgungsaufgabe erforderliche Energie möglichst effizient einzusetzen. Hierfür gibt es im Wesentlichen drei Ebenen:
Vermeidung des Energieverbrauchs, beispielsweise Antriebsenergie für Leerlauf von Produktionsmaschinen
Verminderung des Energieverbrauchs durch neue, bessere Technologien ggü. dem IST-Zustand, darüber hinaus Bereitstellung der Energie - v.a. Strom und Wärme - durch effiziente Erzeugung, beispielsweise mit Hilfe Erneuerbarer Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung
Rückgewinnung, z.B. durch Nutzung unvermeidbarere Abwärme
In den nachfolgenden Bereichen unterstützen wir unsere Kunden:
Optimierung von Energieanlagen Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) Ausschreibung von Contracting und Energieanlagen KWK-Gutachten und KWK-Anträge Erneuerbare Energien
ECG Leistungsspektrum Alexander HenzePartner ECG
Der europäische Emissionshandel fordert von den Teilnehmern eine Vielzahl von Handlungen. ECG berät und unterstützt beginnend bei der strategischen Beratung und Strategieentwicklung zu „reduce or buy“ oder der Frage, ob überzählige Emissionsberechtigungen weiter angespart oder veräußert werden sollen, über die operative Beratung bspw. beim Beschaffen, Tauschen und Einsatz vom Emissionsberechtigungen, bis hin zu praktischen Dienstleistung in Form vom Erstellen der Berichte, Mitteilungen und Anträge, die im Rahmen der Teilnahmepflicht am Emissionshandel anfallen.
Unser Portfolio beim Emissionshandel umfasst folgende Bereiche:
Portfolioüberwachung Risikomanagement
Die ECG informiert Sie hier regelmäßig über aktuelle energiewirtschaftliche Themen:
EDL-G - Energieaudit DIN EN 16247-1
Wer ist vom EDL-G betroffen und was muss ich als betroffenes Unternehmen tun?
Energiemanagement DIN EN ISO 50001Was ist ein Energiemanagementsystem und wie kann mein Unternehmen von der Einführung eines EnMS profitieren?
Energieaudit nach SpaEfVMuss mein Unternehmen ein Energieaudit nach Anlage 2 SpaEfV durchführen um weiterhin Steuerrückerstattungen nutzen zu können?
FördermittelWie können Energieeffizienzmaßnahmen staatlich gefördert werden?
Unsere Schnelltests für Ihren Betrieb	Lohnen sich Maßnahmen zur Energieeinsparung? Lohnt sich der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)? EDL-G: Ist Ihr Unternehmen auditpflichtig? Für Rückfragen zu diesen und anderen Themen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.
ECG Referenzen
Auf dieser Seite kommen nicht wir zu Wort, sondern unsere Kunden, die wir gefragt haben, wie sie uns und unsere Arbeit sehen. Über das Ergebnis haben wir uns sehr gefreut, weil es zeigt, dass wir mit der Art und Weise unserer Beratung auf dem richtigen Wege sind: Wir setzen auf individuelle Lösungen im Energiekostenmanagement, die wir gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln und effizient gestalten. Und was können wir für Sie tun?
Markus ScheppLeiter Zentraleinkauf der AMEOS Gruppe
„Wir bauen im Bereich Energie auf die Kompetenz und langjährige Erfahrung der ECG und haben gemeinsam bereits signifikante Einsparungen erzielen können.“
Die AMEOS Gruppe zählt zu den bedeutenden Gesundheitsdienstleistern im deutschsprachigen Raum. Die Krankenhäuser, Pflege- und Eingliederungsein­richtungen verbinden hochwertige medizinische und pflegerische Leistungen mit Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit. AMEOS beschäftigt in aktuell 61 Einrichtungen an 33 Standorten mit insgesamt 6.900 Betten und Behandlungsplätzen rund 10.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Als Gesundheitsdienstleister lassen sich auf der Erlösseite, aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen, Steigerungen nur in sehr begrenztem Umfang erzielen. Auf der Ausgabenseite ist die oberste Maxime, den Kunden eine bestmögliche medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Der Senkung allgemeiner Kosten, wie den Energiekosten, kommt deshalb eine hohe Bedeutung zu. Aus diesem Grund bauen wir im Bereich Energie auf die Kompetenz und langjährige Erfahrung der ECG und haben gemeinsam bereits signifikante Einsparungen erzielen können.
Ulrich AltstetterVorstand Wieland-Werke AG, Ulm
„Ich habe in meinem Berufsleben schon mit vielen Beratern gearbeitet und kann an dieser Stelle der ECG eine wirklich hervorragende Referenz ausstellen. Das tue ich gerne und mit voller Überzeugung, weil ich mir sicher bin, dass wir dank der ECG in Energiefragen das Richtige tun.“
Die Wieland-Werke haben als energieintensives Unternehmen einen prozess­bedingt sehr hohen Energieverbrauch. Deshalb besitzen die Themen Energie und Energieeinkauf nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, sondern auch aus strategischen Überlegungen für uns einen besonderen Stellenwert. Mit der ECG arbeiten wir schon seit über zehn Jahren zusammen. Aus einem Pilotprojekt zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit unseres Kraftwerkes ent­wickelte sich eine dauerhafte Partnerschaft. Das Unternehmen ist für uns ein sehr kompetenter Partner, mit dem wir unsere Energiefragen diskutieren und von dem wir immer wieder neue Anregungen bekommen. Der Nutzen und der Erfolg der Zusammenarbeit zeigt sich in Energiekosten, die – auch im Branchenvergleich – sehr niedrig sind.
Claudio ThomaGeschäftsführer von GUTEX
„Langjährige Erfahrung ist der beste Berater für die Zukunft.“ ECG überzeugte uns, diesem Firmenleitsatz gerecht zu werden, und ist seither unser Berater in Sachen Energie.
GUTEX hat sich über viele Jahre als Qualitätsmarktführer im Dämmstoffmarkt positioniert. Das Wort Nachhaltigkeit ist für GUTEX kein Wunschgedanke. Für die Herstellung der ökologischen Holzfaserdämmung verwendet GUTEX den nachwachsenden Rohstoff Holz, der nur von umliegenden Sägewerken des heimischen Schwarzwaldes bezogen wird.
ECG berät GUTEX unter anderem bei der Beschaffung von Ökostrom unter qualitativen und ökonomischen Aspekten. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten werden beim Energieeinkauf risikominimierte Beschaffungsstrategien eingesetzt sowie beim Energiebezug Nebenkosten (Netzanschlusskosten, Steuern und Abgaben) optimiert. Weiterhin unterstützt uns ECG bei der Analyse der Wettbewerbssituation zwischen Eigenerzeugung und Fremdbezug von Nutzenergie.
Rainer WingeLeiter Zentraleinkauf der Südzucker AG
„Ich empfehle die ECG weiter, und Empfehlungen gebe ich nur, wenn ich zufrieden bin.“
Südzucker ist mit den Segmenten Zucker, Spezialitäten, CropEnergies und Frucht eines der führenden Unternehmen der Ernährungsindustrie. Mit einer Erzeugung von über 4 Millionen Tonnen Zucker ist die Südzucker-Gruppe europäischer Marktführer im Zuckerbereich. Produktionsstandorte der Unternehmensgruppe gibt es in ganz Europa.
Die Energie Consulting GmbH ist wegen ihrer umfangreichen Marktkenntnisse und ihrer vielfältigen Erfahrungen in internationalen Kundenprojekten der passende Partner für Südzucker in allen Fragen rund um das Thema Energie. ECG berät uns bei der Bündelung und Beschaffung von Strom und Erdgas für unsere Standorte in Deutschland, Belgien und Frankreich sowie bei der Bewirtschaftung von Grünen Zertifikaten. Dank ECG haben wir sehr vorteilhafte Lösungen bei der Deckung unseres Energiebedarfes gefunden.Wir nutzen die Leistungen von ECG bereits seit 1998 und haben das Unternehmen im Laufe der Jahre auch schon erfolgreich weiterempfohlen.
Marcus WendelGeschäftsführer der HAUCK-Gruppe
„Von Edison sind die Worte überliefert „Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen, finde ihn.“ Mit ECG als unserem langjährigen Partner haben wir einen Weg gefunden, die Dinge sukzessive besser zu machen.“ Die HAUCK-Gruppe ist ein mittelständisches, international ausgerichtetes Unternehmen und Techno­logieführer, wenn es um innovative und höchst zuverlässige Dienstleistungen im Bereich der Wärmebehandlung und Oberflächenbeschichtung geht. Mit 7 Standorten in Deutschland und einem weiteren Standort in Polen arbeiten wir seit nahezu 80 Jahren für Kunden in ganz Europa (mittelständische Unternehmen und Global Player) in sämtlichen Schüsselbranchen. Mit unserem breiten Leistungsspektrum ist die HAUCK-Gruppe so gut aufgestellt, dass wir nahezu alle gängigen (thermischen wie thermochemischen) Verfahren der Wärmebehandlung standortübergreifend anbieten können.Ende 2013 sind wir erfolgreich nach dem internationalen Standard der ISO DIN 50001 zertifiziert worden. Umso mehr fühlen wir uns verpflichtet, in unserem industriellen Sektor auch eine Vorreiterrolle im Bereich Klimaschutz, ressourcenschonendes Handeln und Energiemanagement zu übernehmen. Mit den von der ECG Energie Consulting GmbH speziell auf unseren Wärmebehandlungsbetrieb entwickelten Konzepten für eine Modernisierung der Wärmeerzeugung und Umsetzung von Wärmekonzeptanalysen wie z.B. in Form von Wärmerückgewinnung fühlen wir uns vertraglich und energetisch bestens beraten. Fallbeispiele Projektbeispiel 1: Abwärmekooperation in Riesa/Sachsen
Auftraggeber:ESF Elbe-Stahlwerk Feralpi GmbHStadtwerke Riesa, GmbH Die Elbestahlwerke Feralpi ESF werden im Januar 2013 eine technisch neue Kühlung für ihren Elektro-Lichtbogenofen in Betrieb nehmen. Feralpi Stahl wird die bei der Stahlproduktion entstehende Abwärme nutzen, um Dampf zu erzeugen und diesen an die Stadtwerke Riesa liefern. Die Stadtwerke wiederum werden diesen als Ergänzung für ihre seit Jahren bestehende Dampflieferung an das Reifenwerk der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH einsetzen. Auf der einen Seite vereint die Kooperation zwei hocheffiziente und umweltschonende Energiegewinnungsprozesse: Abwärmenutzung bei der Stahlproduktion und Kraft-Wärme-Kopplung auf Seiten der Stadtwerke Riesa. Bevor es zu dieser Zusammenarbeit kommen konnte, waren mit Hilfe der ECG einige energiewirtschaftlich hochkomplizierte Fragestellungen zu klären. Feralpi-Geschäftsführer Giuseppe Pasini (l.) und Stadtwerke-Geschäftsführer René Röthig bei der Vertragsunterzeichnung Das Heizkraftwerk Merzdorf ist die größte Stromerzeugungsanlage der Stadtwerke Riesa. Hier wird nach dem Prinzip Kraft-Wärme-Kopplung elektrische Energie, Fernwärme und Dampf produziert. Die derzeitige Erzeugung erfolgt mit Gasturbine, die nach dem sogenannten Cheng-Cycle arbeitet. Zu klären war mit Unterstützung der ECG vor allem die wirtschaftliche Wechselwirkung der Dampfproduktion im Stahlwerk mit der Dampf- und Stromerzeugung im Heizkraftwerk Merzdorf. zum nächsten Fallbeispiel
Fallbeispiele Projektbeispiel 2: Blockheizkraftwerk bei mittelständischem Maschinenbau-Unternehmen Auftraggeber:BCM Das mittelständische Maschinenbau-Unternehmen betreibt seit 2010 ein BHKW mit einer elektrischen Nennleistung von 300 kW.
BHKW-Anlage als Container-Lösung auf dem Gelände des mittelständischen Unternehmens in Siegen
Die Gesamtinvestitionen lagen bei rund 350.000 €
Aufgaben der ECG waren u.a.:
Erstellung des KWK-Konzepts mit grober Dimensionierung
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung verschiedener Varianten
Herstellerneutrale Empfehlung
Begleitung der Inbetriebnahme und Antragstellungen im Rahmen der Energiesteuer- und KWK-Gesetzgebung
Überwachung der jährlichen Einsparungen und Formalitäten
Die erzielten Kosteneinsparungen führen zu einer Amortisationszeit von weniger als drei Jahren. zum nächsten Fallbeispiel
Fallbeispiele Projektbeispiel 3: Gasausschreibung im Schweizer Erdgasmarkt
Auftraggeber:Papierfabrik Utzenstorf AG Die Papierfabrik Utzenstorf betreibt ihren Produktionsstandort in der Schweiz zur Herstellung von hochwertigen Zeitungsdruckpapieren. Hierbei werden 25 Prozent des gesamten Altpapieraufkommens in der Schweiz allein von Utzenstorf Papier verarbeitet.
Damit einhergehend ist der Erdgasbedarf zur Altpapieraufbereitung und zur Papierherstellung ein erheblicher Kostenfaktor für die Papierfabrik.
Um diesen Kostenblock zu optimieren, muss die Papierfabrik Utzenstorf alle ihr offen stehenden Möglichkeiten – auch vor dem Hintergrund der noch verhaltenen Liberalisierung des Schweizer Erdgasmarkts – nutzen.
In Zusammenarbeit mit ECG wurde ein Konzept der Erdgasbeschaffung entwickelt, welches durch innovative Beschaffungsmodelle eine größere Transparenz und ein aktives Einbinden der Erdgasbeschaffung in die allgemeine Unternehmensstrategie ermöglichen.
Das Produktionsgelände der Papierfabrik in Utzenstorf (CH)
Durch das Einbinden einer Vielzahl – auch ausländischer – Anbieter in den Ausschreibungsprozess konnte das entwickelte Konzept erfolgreich umgesetzt und eine Kostenoptimierung und Transparenzsteigerung realisiert werden. zum ersten Fallbeispiel
Partner & Verbände Die ECG unterstützt zahlreiche namhafte Verbände in energiewirtschaftlichen Fragestellungen und führt gemeinsame Projekte (z. B. Einkaufsringe) durch.
www.agvt.deAllgemeiner Arbeitgeberverband Thüringen e.V.
www.agvoberberg.deArbeitgeberverband Oberberg e.V. www.bdi.euBundesverband der Deutschen Industrie e.V. www.fvsb.deFachverband der Schloss- und Beschlagindustrie e.V. www.werkzeug.orgFachverband Werkzeugindustrie e.V. www.ivsh.deIndustrieverband Schneid- und Haushaltswaren e.V. www.ivn.deIndustrieverbände Neustadt an der Weinstraße e.V. www.kio-oberberg.deKIO KUNSTSTOFF INITIATIVE OBERBERG KIO e.V.
www.mav-net.deMärkischer Arbeitgeberverband e.V. Notiz zum Gaseinkaufsring Märkische Region
www.suedwesttextil.deSüdwesttextil e.V. www.vdmb.deVerband Druck und Medien Bayern e.V. www.vuv-aachen.deVereinigung der Unternehmerverbände im Aachener Industriegebiet e.V.
www.vtu-trier.deVereinigung Trierer Unternehmer e.V. www.wfg-bgl.infoWirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgardner Land mbH www.wro.deWirtschaftsregion Offenburg/Ortenau (WRO) www.wvib.deWirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. www.wsm-net.deWirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. Partnerunternehmen
www.kfu-ag.com KFU KNIPS + FRIEDMANN Unternehmensberatung AG
www.ibbieker.deIngenieurbüro Bieker und Partner www.firstclimate.comFirst Climate AG www.ibr-krueger.deIngenieurbüro Krüger
www.tpf.euTPF Goup www.klinergie.deViamedica – Stiftung für eine gesunde Medizin Mitgliedschaften der ECG
www.bdu.deBundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. www.bme.deBundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik e.V. www.bvs-ev.deBundesverband öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger e.V.
Energiewirtschaftlich interessante Links
www.eex.deEEX European Energy Exchange www.bundesumweltministerium.deBundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
www.bmwi.deBundesministerium für Wirtschaft und Technologie www.bundesnetzagentur.deBundesnetzagentur www.bdew.deBundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft www.vik-online.deVerband der Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Verein Deutscher Ingenieure e.V. www.vdi.de
Auszeichnungen Wir bedanken uns ganz herzlich für die verliehenen Auszeichnungen, die uns nicht nur Bestätigung unserer geleisteten Arbeit sind, sondern vor allem auch Ansporn, uns weiter zu verbessern und auch zukünftig unsere Geschäftspartner mit unserer Arbeit zu überzeugen.
EJOT Lieferantenpreis
In der Kategorie „Unterstützende Prozesse“ erhielt die Energie Consulting GmbH 2014 die Auszeichnung als „Beratungsunternehmen des Jahres“. (PDF, 850 KB)
Axel Springer AG Konzerneinkauf
In der Kategorie „Service 2012“ wurde die Energie Consulting GmbH vom Konzerneinkauf der Axel Springer AG mit dem ersten Platz ausgezeichnet. (PDF, 380 KB)
Der Fachverband Werkzeugindustrie e.V. gratulierte der Energie Consulting GmbH 2011 zum 25jährigen Bestehen. (PDF, 360 KB)
Kirsten Frey und Svenja Just
Telefon+49 (78 54) 98 75 - 0 Telefax+49 (78 54) 98 75 - 200 info@ecg-kehl.de
kontakt@pfaff-kommunikation.de Energie Consulting GmbH
AnschriftWilhelm-Leonhard-Straße 10
Telefon+49 (78 54) / 98 75 - 0 Telefax+49 (78 54) / 98 75 -200 E-mailinfo@ecg-kehl.de Gerichtsstand Amtsgericht Freiburg
HandelsregisterHRB 371670
USt-ID.DE 205796007
SteuernummerFinanzamt Offenburg 14003/50558
GeschäftsführerDr. Jürgen Joseph (Sachverständiger für Energiewirtschaft)
Dr. Wolfgang Hahn (Energie- und Umweltmanagement) Wolfgang Doll (kaufm. Leitung) Jörg Scheyhing Inhaltlich verantwortlich gem. §10 Abs. 3 MDStVDr. Jürgen Joseph, Dr. Wolfgang Hahn, Wolfgang Doll, Jörg Scheyhing
Technische RealisierungLinusContent
FotografieECG
(teilweise mit freundlicher Genehmigung durch unsere Kunden) Getty Images iStockphoto international Grossmann Architekten Kehl Disclaimer Die auf dieser Site angegebenen, externen Links führen zu fremden Seiten. Nach dem Anklicken des Links geraten Sie automatisch auf die fremde Seite. Aus rechtlichen Gründen weisen wir Sie darauf hin, dass wir keinerlei Einfluss auf Inhalt und Gestaltung der verlinkten Websites haben. Meinungen, Darstellungen oder Äußerungen jedweder Art auf den verlinkten Seiten stellen nicht unsere, sondern die des jeweiligen Inhabers der verlinkten Website dar.
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