Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=AnwBl%202017,%20786
Timestamp: 2019-06-26 04:57:12
Document Index: 9827560

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 520', '§ 551', '§ 45', '§ 675', '§ 45', '§ 520', '§ 520', '§ 520', '§ 551', '§ 329', '§ 312', '§ 317', '§ 315', '§ 317', '§ 276', '§ 329', '§ 317', '§ 130', '§ 329', '§ 329', '§ 675', '§ 675', '§ 1', '§ 675', '§ 675', '§ 670', '§ 669', '§ 675', '§ 675', 'Art. 5', '§ 45', '§ 3', '§ 3', '§ 675', '§ 675', '§ 562', '§ 563', '§ 315', '§ 317', '§ 329', '§ 520', '§ 520', '§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 675', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: AnwBl 2017, 786 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 16.02.2017
https://dejure.org/2017,9635
BGH, 06.04.2017 - III ZR 368/16 (https://dejure.org/2017,9635)
BGH, Entscheidung vom 06.04.2017 - III ZR 368/16 (https://dejure.org/2017,9635)
BGH, Entscheidung vom 06. April 2017 - III ZR 368/16 (https://dejure.org/2017,9635)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2017,9635) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
ZPO § 520 Abs. 2 Satz 2 und 3, § 551 Abs. 2 Satz 5 und 6; TKG § 45i Abs. 4 Satz 1; BGB §§ 675c, 675u
§ 45i Abs. 4 Satz 1 TKG, § ... 675c BGB, § 520 Abs. 2 Satz 1 ZPO, § 520 Abs. 2 Satz 2, 3 ZPO, § 520 Abs. 2 Satz 2 und 3 ZPO, § 551 Abs. 2 Satz 5 und 6 ZPO, § 329 Abs. 1 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO, § 312, § 317 Abs. 2 Satz 1, 2, Abs. 3, 4 ZPO, § 315 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 317 Abs. 2 Satz 2 ZPO, § 276 Abs. 3 ZPO, § 329 Abs. 1 Satz 2 ZPO, § 317 Abs. 3 ZPO, § 130b ZPO, § 329 Abs. 1 ZPO, § 329 Abs. 2 Satz 2, 2. Alt. ZPO, § 675c Abs. 1 BGB, § 675c Abs. 3 BGB, § 1 Abs. 2 Nr. 5 ZAG, § 675f Abs. 1 BGB, § 675c Abs. 1, § 670 BGB, § 669 BGB, § 675f Abs. 4 BGB, § 675q Abs. 1 BGB, Art. 5 Nr. 1 Satz 2 des Gesetzes zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften, § 45i Abs. 4 TKG, § 3 Nr. 24 TKG, § 3 Nr. 25 TKG, § 675j BGB, § 675v BGB, § 562 Abs. 1 ZPO, § 563 Abs. 3 ZPO
§ 315 Abs 1 S 1 ZPO, § 317 Abs 3 ZPO, § 329 Abs 1 S 2 ZPO, § 520 Abs 2 S 2 ZPO, § 520 Abs 2 S 3 ZPO
Anspruch der Telefongesellschaft auf Vergütung der Nutzung von 0900er-Nummern: Erforderlichkeit einer Unterschrift des Vorsitzenden bei Verlängerung einer Rechtsmittelbegründungsschrift; Haftung des Anschlussinhabers bei nicht autorisierter Nutzung des Telefonanschlusses für ein "Pay by Call-Verfahren"
Keine Haftung des Anschlussinhabers bei nicht-autorisiertem Pay-by-Call-Verfahren
Kein Unterschriftserfordernis für Verlängerung der Rechtsmittelbegründungsfrist - keine Anwendung von § 45i Abs. 4 TKG auf Zahlungsdienste
Verlängerung einer Rechtsmittelbegründungsfrist durch Verfügung des Vorsitzenden; Vergütungsbegehren einer Telefongesellschaft für die Nutzung von 0900er-Nummern (Premiumdienstnummer); Herleitung der Vergütung aus einem Zahlungsdienstevertrag; Übermittlung der Zustimmung des Zahlers zur Ausführung des Zahlungsvorgangs über das Telefon
Kein Vergütungsanspruch bei 0900-Rufnummern
Keine Haftung des Anschlussinhabers bei unautorisierter Nutzung des Telefonanschlusses für ein "Pay by Call-Verfahren"
Keine Haftung des Anschlussinhabers bei nicht autorisierter Nutzung des Telefonanschlusses für ein "Pay by Call-Verfahren"; keine Anwendung des § 45i Abs. 4 TKG auf Zahlungsdienste
Keine Haftung des Inhabers eines Telefonanschlusses für Einkauf seines minderjährigen Kindes über 0900er-Nummer
Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist bedarf keiner Unterschrift
Pay by Call - Keine Haftung des Anschlussinhabers bei nicht autorisierter Nutzung des Telefonanschlusses
Anschlussinhaber haftet nicht, wenn Nutzung des Telefonanschlusses für ein "Pay by Call-Verfahren" nicht autorisiert ist
Wer haftet, wenn das Kind unerlaubt kostenpflichtige Telefonnummern anruft?
zeit.de (Pressemeldung, 06.04.2017)
0900 - Eltern haften nicht für ihre Kinder
Familienrecht - Eltern haften nicht für 0900er-Anrufe ihrer Kinder
Anschlussinhaber haftet nicht bei unautorisierter Nutzung des Telefonanschlusses für Pay by Call
Pay by Call-Verfahren - keine Haftung des Anschlussinhabers bei nicht autorisierter Anschlussnutzung durch Dritte
gesellschaftsrechtskanzlei.com (Kurzinformation)
§ 45i Abs. 4 Satz 1 TKG, § 675u BGB
Unautorisierte Nutzung des Telefonanschlusses für Pay-by-Call durch Kind
Eltern haften nicht für Pay by Call-Käufe ihres Kindes
Eltern haften bei 0900-Nummer (nicht immer) für ihre Kinder
Kostenfalle Videospiel: Eltern haften für ihre Kinder?
Vorsicht vor In-App-Käufen und Pay-by-Call über 0900er-Nummern
Wichtig zu wissen für Telefonanschlussinhaber deren Telefonanschlusses für ein Pay by Call-Verfahren genutzt wurde
"Pay by call" (0900er-Nummer): Eltern haften nicht für ihre Kinder
Anschlussinhaber haftet nicht bei unautorisierter Nutzung des Telefonanschlusses bei 0900-Nummern
Pay-by-Call: Eltern haften nicht für nicht autorisierte Einkäufe ihrer Kinder über 0900er-Nummer
Kein Anspruch gegen Anschlussinhaber, wenn Kind Zahlungen per Handy durchführt
Haftung des Telefonanschlussinhabers bei Pay by Call-Verfahren
Haftung eines Telefonanschlussinhabers beim Pay by Call-Verfahren
Zu Haftung für Pay-by-Call-Bezahlung: Verbraucherschutz über alles?
Keine Haftung für Nutzung eines Festnetzanschlusses durch nicht autorisierten Dritten im Rahmen eines "Pay by Call-Verfahrens"
Kurznachricht zu "Haftung des Telefonanschlussinhabers bei Pay by Call-Verfahren - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 06.04.2017 - III ZR 368/16" von Johannes Zimmermann, original erschienen in: MMR 2017, 470 - 473.
Kurznachricht zu "Keine Haftung des Anschlussinhabers bei nicht autorisiertem Pay by Call-Verfahren - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 06.04.2017" von Dr. Dirk Schmalenbach, original erschienen in: NJW 2017, 2273 - 2278.
AG Delmenhorst, 12.05.2015 - 45 C 5298/13
LG Oldenburg, 30.06.2016 - 1 S 315/15
BGHZ 214, 324
NJW 2017, 2273
ZIP 2017, 1026
MDR 2017, 632
MDR 2017, 808
FamRZ 2017, 1148
VersR 2017, 1096
WM 2017, 901
MMR 2017, 470
K&R 2017, 409
JR 2019, 27
Bei dieser Prüfung hat das Revisionsgericht den maßgeblichen Sachverhalt selbst festzustellen und zu würdigen, ohne an Feststellungen des Berufungsgerichts gebunden zu sein (vgl. BGH, Urteil vom 6. April 2017 - III ZR 368/16, ZIP 2017, 1026 Rn. 14 mwN).