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Timestamp: 2018-07-19 03:59:33
Document Index: 253776490

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 20', 'Art. 75', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

5A_740/2008 03.11.2008
5A_740/2008/bnm
Kostenbeschwerde.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 1. Oktober 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 1. Oktober 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege verweigert, dessen Rekurs gegen einen Nichteintretensentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (Nichteintreten auf eine Kostenbeschwerde des Beschwerdeführers gegen eine Rechnung über Fr. 70.-- des Betreibungsamts A.________ für einen Zahlungsbefehl sowie gegen zwei Mahnungen) abgewiesen und dem Beschwerdeführer eine Gerichtsgebühr von Fr. 450.-- auferlegt hat,
dass das Obergericht erwog, dem Beschwerdeführer könne in Anbetracht der offensichtlichen Aussichtslosigkeit seines Rekurses die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden, der Rekurs enthalte keine ausdrücklichen oder nachvollziehbaren Einwendungen gegen den vorinstanzlichen Entscheid, es sei nicht ersichtlich, inwiefern dieser Entscheid mangelhaft sein sollte, der Rekurs erweise sich als mutwillig, weshalb der Beschwerdeführer kostenpflichtig werde (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG),
dass auf die vorliegende Beschwerde zum Vornherein nicht einzutreten ist, soweit der Beschwerdeführer andere Entscheide als den obergerichtlichen Beschluss (insbesondere den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde) anficht (Art. 75 Abs. 1 BGG),
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Beschluss vom 1. Oktober 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende und ausserdem einmal mehr missbräuchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG nicht einzutreten ist,
dass diesem die unentgeltliche Rechtspflege wegen der Aussichtslosigkeit seiner Beschwerde nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) und keinen Anspruch auf Zusprechung einer Parteientschädigung hat,