Source: https://datenbank.nwb.de/Dokument/Anzeigen/626775/
Timestamp: 2020-08-07 15:42:37
Document Index: 272915651

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 19', '§ 6', '§ 13', '§ 52', '§ 13']

Arbeitshilfen in der Datenbank - NWB Datenbank
Arbeitshilfen in der Datenbank
StuB 14/2016
Umsatzsteuer: Kleinunternehmer-Regelung in den EU-Mitgliedstaaten
Gewinnübertragungen nach §§ 6b, 6c EStG und R 6.6 EStR
Gewinnermittlung aus Land- und Forstwirtschaft nach Durchschnittssätzen
StuB Nr. 14 vom 22.07.2016 Seite 3
In Ihrer NWB Datenbank finden Sie in der Kategorie „Arbeitshilfen“ eine Vielzahl von praxisnahen Hilfen für Ihren Arbeitsalltag. Über 80 Berechnungsprogramme bilden einen wichtigen Schwerpunkt dieses Bereichs.
Einen weiteren Schwerpunkt bilden die knapp 400 Musterverträge und Schreibvorlagen. Die über 100 Checklisten und Übersichten sind ebenfalls wichtige Bestandteile, von denen aufgrund von Aktualisierungen nachfolgend einige kurz vorgestellt werden.
Die Umsatzsteuer, die ein Kleinunternehmer schuldet, wird nicht erhoben, wenn sein Umsatz zuzüglich der hierauf entfallenden Umsatzsteuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 € nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 € voraussichtlich nicht übersteigen wird (UStG § 19 Abs. 1).
Unter der NWB DokID NWB CAAAF-75707 wird ein Überblick über die geltenden Schwellenwerte in den Mitgliedstaaten der EU veröffentlicht.
Bei der Veräußerung von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens können aufgrund der in diesen Wirtschaftsgütern verhafteten stillen Reserven erhebliche, der sofortigen Besteuerung unterliegende Gewinne entstehen. Soll der erzielte Erlös zur Anschaffung oder Herstellung anderer Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens verwendet werden, kann die sofortige Besteuerung notwendige Umstrukturierungsmaßnahmen erschweren.
In einer Übersicht unter der NWB DokID NWB QAAAF-75202 sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Gewinnübertragungen nach §§ 6b, 6c EStG und R 6.6 EStR in einer Tabelle übersichtlich dargestellt.
Mit dem Zollkodex-Anpassungsgesetz vom 22.12.2014 wurde die Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen (§ 13a EStG) neu geregelt. Das BMF hat deshalb am 22.10.2015 (NWB DokID NWB JAAAF-06784) und 10.11.2015 (NWB DokID NWB JAAAF-18409) die Einführungsschreiben zur Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen für die Wirtschaftsjahre 2015 ff. bzw. 2015/2016 ff. bekannt gegeben.
Die Neuregelung durch das Zollkodex-Anpassungsgesetz ist gem. § 52 Abs. 22a EStG erstmals für das Wirtschaftsjahr anzuwenden, das nach dem 30.12.2015 endet. Mit der Änderung des § 13a EStG durch das Zollkodex-Anpassungsgesetz sollten die bisherigen Mängel der Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen beseitigt werden. Doch auch bei der „reformierten“ Gewinnermittlung steckt der Teufel im Detail.
Die unter der NWB DokID NWB KAAAF-74699 abrufbare Checkliste fasst die Gewinnermittlung nach Durchschnittsätzen gegliedert nach Tatbestand, Voraussetzungen und Rechtsfolgen (Anlage 1) übersichtlich zusammen. In Anlage 2 werden die einzelnen Additionsschritte zur Gewinnermittlung dargestellt.
Die Unternehmergesellschaft, abgekürzt UG, (haftungsbeschränkt) ist seit ihrer Einführung mit Wirkung zum 1.11.2008 fest im Rechtsleben etabliert. Sie ist eine „Variante“ der GmbH, für die besondere Regeln gelten.
Ihr Zweck ist es, trotz eines geringeren Stammkapitals als des gesetzlichen Mindeststammkapitals in Höhe von 25.000 € eine Haftungsbeschränkung zu bieten. Dafür werden besondere Anforderungen an ihre Firmierung gestellt und sie unterliegt dem Gebot der Bildung einer gesetzlichen Rücklage.
Die unter der NWB DokID NWB VAAAF-74224 aufrufbare Checkliste unterstützt dabei, die administrativen Schritte zu befolgen, die neben dem Abschluss des Gesellschaftsvertrags als eigentlichem Gründungsakt, ausgeführt werden müssen.
Über das Für und Wider von Factoring, also den Verkauf von Forderungen an ein spezialisiertes Unternehmen, wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Viele Unternehmer nutzen Factoring bereits seit längerem und sind zufrieden. Andere tun es als unvorteilhaft ab, oft ohne sich wenigstens grundlegend über die Vor- und Nachteile zu informieren.
Mit dem Factoring-Rechner abrufbar unter der NWB DokID NWB MAAAF-69241 lässt sich die Situation im eigenen Betrieb sofort darstellen und analysieren.
StuB 14/2016 Seite 3
NWB LAAAF-77752