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Timestamp: 2016-07-24 02:54:41
Document Index: 185108001

Matched Legal Cases: ['Art. 86', '§ 65', '§ 7', '§ 65', '§ 66', '§ 68', '§ 32', '§ 35', '§ 32', 'Art. 86', '§ 65', 'Art. 86', 'Art. 86', 'Art. 86']

Bereich erweiternZehnter Teil Folgen von Pflichtverletzungen (vgl. Art. 86 bis 88 BayEUG) (§§ 65–66)
Zuletzt geändert durch § 7a Abs. 11 Schülerunterlagenverordnung vom 11. 9. 2015(GVBl. S. 349)
§ 65 Ordnungsmaßnahmen
§ 66 Entlassung
§ 68 Inkrafttreten, Außerkrafttreten, Übergangsregelung
(3) Im Fach Textverarbeitung sind praktische Leistungsnachweise zu erbringen.
die Jahresfortgangsnote der Zweiten Fremdsprache oder für Textverarbeitung schlechter als „ausreichend“ ist oder
Nachweis(e) über Kenntnisse und Fertigkeiten in Textverarbeitung, die den Anforderungen der Abschlußprüfung angemessen sind,
(2) 1Die Teilnehmer an der Abschlussprüfung für Fremdsprachenkorrespondenten legen die schriftliche und mündliche Prüfung gemäß §§ 32 und 33 bei Erstablegung als Ganzes zu einem Termin ab und haben darüber hinaus in Textverarbeitung folgende Prüfungsleistungen zu erbringen:
(30 Minuten),
2Die Prüfung in Textverarbeitung erfolgt nach den Bestimmungen des Staatsministeriums über die Prüfung in Textverarbeitung an bayerischen Schulen.3Studierende im 2. oder 3. Studienjahr und Absolventen der Fachakademien für Fremdsprachenberufe, die beabsichtigen, die Ausbildung zum Euro-Korrespondenten aufzunehmen, müssen die Prüfung in Textverarbeitung spätestens bei Beginn der Abschlußprüfung für Euro-Korrespondenten erfolgreich abgeschlossen haben.
(4) 1Die Entscheidung über das Bestehen der Prüfung erfolgt nach den Bestimmungen des § 35 Abs. 2 Nrn. 1 bis 4 ersetzt.2Die Prüfung ist auch dann nicht bestanden, wenn die Note im Fach Textverarbeitung, schlechter als 4,50 ist.3 § 32 Abs. 7 gilt für die bestandene Prüfung in der Zweiten Fremdsprache und im Fach Textverarbeitung entsprechend.
Zehnter Teil Folgen von Pflichtverletzungen (vgl. Art. 86 bis 88 BayEUG) § 65 Ordnungsmaßnahmen
(1) 1Eine Bindung an die Reihenfolge der Ordnungsmaßnahmen nach Art. 86 Abs. 2 BayEUG besteht nicht.2Eine Ordnungsmaßnahme kann wiederholt getroffen werden.3Der Entlassung soll deren Androhung vorausgehen.
(2) 1Die Ordnungsmaßnahmen des Ausschlusses vom Unterricht nach Art. 86 Abs. 2 Nrn. 4 und 5 BayEUG sind gegenüber einem Schüler jeweils nur einmal im Schuljahr zulässig.2Die Ordnungsmaßnahme des Ausschlusses vom Unterricht für zwei bis vier Wochen kann erst getroffen werden, wenn der Ausschluß des Schülers vom Unterricht für drei bis sechs Unterrichtstage keinen Erfolg gezeigt hat.
(3) Beim Ausschluß vom Unterricht, bei der Androhung der Entlassung und bei der Entlassung ist auch über die Frage der sofortigen Vollziehung zu beschließen.
(4) 1Ordnungsmaßnahmen werden dem Schüler schriftlich unter Angabe des zugrundeliegenden Sachverhalts mitgeteilt.2Die Mitteilung des Ausschlusses vom Unterricht erfolgt vor dessen Vollzug.
(5) Das Staatsministerium ist berechtigt, Ordnungsmaßnahmen der Schule aufzuheben, abzuändern oder eine neue Entscheidung zu verlangen.
(6) Ordnungsmaßnahmen und Maßnahmen des Hausrechts sind nebeneinander zulässig.
(1) 1Die Untersuchung ist vom Schulleiter oder einem von ihm beauftragten Mitglied der Lehrerkonferenz oder des Disziplinarausschusses zu führen.2Dem Schüler ist nach Aufnahme der Untersuchung ausreichend Gelegenheit zu geben, sich zu äußern.
(2) 1Das vorläufige Ergebnis der Untersuchung wird dem Schüler, bei minderjährigen Schülern den Erziehungsberechtigten gegen Nachweis mitgeteilt.2Der Schüler ist gleichzeitig unter angemessener Fristsetzung auf die Möglichkeit zur Stellungnahme und auf sein Recht nach Art. 86 Abs. 9 Sätze 2 und 3 BayEUG hinzuweisen.3Das Ergebnis der Untersuchung wird unter Berücksichtigung der Stellungnahme des Schülers schriftlich niedergelegt.
(1) Diese Verordnung tritt am 1. August 1993 in Kraft.
(2) Gleichzeitig tritt die Schulordnung für die Berufsfachschulen für Fremdsprachenberufe in Bayern (Berufsfachschulordnung Fremdsprachenberufe – BFSO Sprachen) vom 17. August 1984 (GVBl S. 377, BayRS 2236-4-1-6-K) außer Kraft.
(3) Schüler, die sich im Schuljahr 1993/94 bereits in der zweiten Jahrgangsstufe befinden und ihre Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten nach Inkrafttreten dieser Verordnung ohne Unterbrechung oder Wiederholung fortsetzen, beenden diese Ausbildung nach den bisherigen Vorschriften.
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