Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VersR%202006,%201233
Timestamp: 2019-07-23 04:03:38
Document Index: 301843792

Matched Legal Cases: ['§ 305', '§ 307', '§ 632', 'BGH', '§ 632', '§ 286', 'BGH']

Rechtsprechung: VersR 2006, 1233 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: KG, 19.09.2005
https://dejure.org/2005,1004
OLG Karlsruhe, 29.12.2005 - 19 U 57/05 (https://dejure.org/2005,1004)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 29.12.2005 - 19 U 57/05 (https://dejure.org/2005,1004)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 29. Dezember 2005 - 19 U 57/05 (https://dejure.org/2005,1004)
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Allgemeine Geschäftsbedingungen: Formularmäßig bestimmte Vergütungspflicht für Kostenvoranschläge in der Elektrobranche
Vergütungspflicht von Kostenvoranschlägen, AGB, Media Markt
BGB § 305c § 307 § 632 Abs. 3
Zur Wirksamkeit von Kostenvoranschlägen in Reparaturbedingungen
Formularmäßig bestimmte Vergütungspflicht von Kostenvoranschlägen; Ausnahme und Regelfall nach der Schuldrechtsreform
Formularmäßig bestimmte Vergütungspflicht von Kostenvoranschlägen unwirksam
Darf ein Kostenvoranschlag etwas kosten? - Streit um die Reparaturbedingungen eines Elektrohändlers
Aus für Abzocke beim Reparaturservice
Kostenvoranschlag: AGB-Klausel über Vergütungspflicht für Kostenvoranschlag ist unwirksam - Kostenvoranschlag in der Regel kostenlos
Kostenvoranschlag - Vergütungspflicht für Kostenvoranschläge nicht in AGB regeln
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des OLG Karlsruhe vom 29.12.2005, Az.: 19 U 57/05 (Unwirksamkeit formularmäßig bestimmter Vergütungspflicht von Kostenvoranschlägen)" von RiOLG Heinz Diehl, original erschienen in: ZfS 2006, 267 - 268.
LG Konstanz, 11.03.2005 - 2 O 354/04
NJW 2006, 1744 (Ls.)
BauR 2006, 683
Damit geht die gesetzgeberische Wertung über die bloße Beweislastregel hinaus und formuliert einen Grundgedanken, gegen den die von der Klägerin verwendete Klausel verstößt (vgl. auch BGH NJW 1982, 765 ff; OLG Karlsruhe NJW-RR 2006, 419 ff;… Sprau in: Palandt, a.a.O., § 632 Rnr. 10).
Anzulegendes Beweismaß bei der Behauptung des Vorliegens eines unfallbedingten HWS-Distorsion; Anforderungen an das Eingreifen eines Anscheinsbeweises für das Vorliegen einer unfallbedingten Verletzung der Halswirbelsäule (HWS); Feststellung der Höhe einer kollisionsbedingten Geschwindigkeitsänderung bei einem Seitenaufprall; Ablehnung einer die Verletzung der HWS generell ausschließenden "Harmlosigkeitsgrenze"
a) Die Frage, ob der Kläger überhaupt eine unfallbedingte Verletzung erlitten hat, ist eine solche der haftungsbegründenden Kausalität, für welche der Kläger den Vollbeweis nach § 286 I ZPO zu führen hat (BGH VersR 2003, 474 = NJW 2003, 1116 = DAR 2003, 217; VersR 2008, 1126 und 1133; Senat SP 2002, 347 f.; NZV 2003, 474 [475] …und Urt. v. 28.07.2006 - 10 U 1684/06 [Juris]; KG VersR 2006, 1233 f.).