Source: https://tierheim-wetzlar.de/infos
Timestamp: 2018-08-16 15:57:34
Document Index: 344864350

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 4', '§ 7', '§ 26', '§ 26', '§ 6', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 9']

﻿ Infos - Tierheim Wetzlar - Tierschutzverein Wetzlar und Umgebung e.V.
Derzeit haben wir 10 Hunde, 15 Katzen und 06 weitere Tiere zu vermitteln! Vielleicht auch das passende für SIE? Einfach mal durchstöbern >>
Aktuelle Seite: Home Infos
Erstellt am Donnerstag, 26. Januar 2017 22:26 | Zuletzt aktualisiert am Freitag, 27. Januar 2017 15:51 | | | Zugriffe: 1076
Satzung des Tierschutzvereins Wetzlar und Umgebung e.V.
im Deutschen Tierschutzbund e.V.
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr und Tätigkeitsgebiet
Der Verein führt den Namen „Tierschutzverein Wetzlar und Umgebung e.V.“. Er hat seinen Sitz in Wetzlar. Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Wetzlar eingetragen.
Seine Tätigkeit erstreckt sich auf die Stadt Wetzlar und auf das Gebiet des alten Kreises Wetzlar.
Der Verein kann innerhalb seines Tätigkeitsgebietes durch Beschluss des Vorstandes Zweiggruppen, Stadtgruppen und Jugendgruppen errichten und Vertrauenspersonen einsetzen.
Zweck des Vereins ist, den Tierschutzgedanken nach den geltenden Vorschriften zu vertreten, durch Belehrung und gutes Beispiel Verständnis für das Wesen der Tiere zu er wecken, ihr Wohlergehen zu fördern, insbesondere die Verhütung jeder Tierquälerei oder Misshandlung zu erstreben und deren strafrechtliche Verfolgung nach den gesetzlichen Bestimmungen ohne Ansehen der Person zu veranlassen.
Zweck des Vereins ist ferner die Vorbeugung und Verhütung von Haustierdiebstahl, die Aufklärung der Bevölkerung, die Kennzeichnung der Tiere zwecks eindeutiger Identifizierung und Hilfestellung zur Wiederbeschaffung abhanden gekommener Tiere.
Die Tätigkeit des Vereins erstreckt sich nach Maßgabe der Gesetze nicht allein auf den Schutz der Haustiere, sondern auch auf den Schutz in Freiheit lebender Tiere.
Die Vereinsmitglieder verpflichten sich, nach bestem Wissen und Können dem Zweck des Vereins zu dienen und ihn zu fördern.
Der Verein unterhält als ständige Einrichtung ein Tierheim in Wetzlar. Sein Zweck ist je nach Möglichkeit die Aufnahme von Fundtieren und übereigneten Tieren, deren Versorgung und Vermittlung an neue Eigentümer und die Aufbewahrung im Ferienfall.
Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Falls jedoch die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit übersteigen, kann ein hauptamtlicher Geschäftsführer oder Betriebsleiter und das notwendige Hilfspersonal angestellt werden. Für diese Tätigkeiten dürfen keine unverhältnismäßig hohen Vergütungen gewährt werden.
Die Verwaltung und Unterhaltung des vom Verein errichteten und betriebenen Tierheimes obliegt dem Vorstand, der sich hierzu der in Nr. 6 genannten Personen bedienen kann.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.Die gesetzliche Regelung über die Entschädigung von ehrenamtlichen werden hiervon nicht berührt.
§ 4 Mitgliedschaft, Rechte und Pflichten der Mitglieder
Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die das 16. Lebensjahr vollendet hat, und von der nicht zu erwarten ist, dass sie ihre Mitgliedschaft als Deckmantel für den Tierschutz schädigende oder den Grundsätzen des Tierschutzes entgegenstehende, persönliche, geschäftliche oder sonstige eigennützige Zwecke missbraucht. Jugendmitglieder müssen mindestens das 10. Lebensjahr vollendet haben. Ferner können auch juristische Personen, Vereine oder Gesellschaften als Mitglieder aufgenommen werden.
Die Mitgliedschaft ist schriftlich zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Im Falle der Ablehnung müssen die Gründe hierfür nicht mitgeteilt werden.
Die Mitgliedschaft beginnt mit der schriftlichen Bestätigung der Aufnahme. Mit der Aufnahme erhält das Mitglied eine Satzung des Vereins.
Die Mitglieder sind verpflichtet, mit ihrer ganzen Kraft dem Zweck des Vereins zu dienen und diesen zu fördern. Sie sind zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages verpflichtet.
Die Mitgliederversammlung kann Personen zu Ehrenmitgliedern ernennen, die sich um den Tierschutz im Allgemeinen oder um den Verein im Besonderen hervorragende Verdienste erworben haben.
b) Ausschluss oder
c) Tod.
Der Austritt ist durch Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand schriftlich zu erklären. Bis dahin ist auch der Mitgliedsbeitrag zu zahlen.
Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden,
a) wenn eine für die Aufnahme maßgebende Voraussetzung für die Mitgliedschaft nicht oder nicht mehr zutrifft;
b) wenn es mit der Entrichtung des Jahresbeitrages ganz oder teilweise trotz zweimaliger Mahnung im Rückstand ist;
c) wenn es dem Zweck des Vereins zuwiderhandelt;
d) wenn es in einer anderen Weise den Verein oder die Tierschutzbestrebungen allgemein oder deren Ansehen schädigt oder
Unfrieden im Verein stiftet.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit Zweidrittelmehrheit. Der Beschluss ist vereinsintern unanfechtbar.
Eine Erstattung bereits entrichteter Mitgliedsbeiträge ist im Falle eines Ausschlusses ausgeschlossen.
Jedes ordentliche Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrechts an Mitgliederversammlungen teilzunehmen. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Eine Übertragung des Stimmrechts sowie die Ausübung des Stimmrechts durch Schriftstücke ist unzulässig. Die Mitglieder sind ferner berechtigt, an allen sonstigen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereines zu benutzen.
Jedes Vereinsmitglied hat den Jahresbeitrag zu entrichten, dessen Höhe die Mitgliederversammlung beschließt. Der Jahresbeitrag beträgt derzeit mindestens 30,00 EUR. Höhere Jahresbeiträge stehen im Ermessen der Mitglieder. Es kann eine Eintritts- und Bearbeitungsgebühr in Höhe von 3,00 Euro erhoben werden.
Die Mindesthöhe des Beitrages kann von der Mitgliederversammlung durch Satzungsänderung geändert und beschlossen werden. Eine gesonderte Beitragsordnung ist nicht mehr erforderlich.
Der Ausschluss eines Mitgliedes entbindet dieses nicht von der Verpflichtung zur Zahlung des fällig gewordenen Jahresbeitrages.
Für jugendliche Mitglieder, Schüler, Studenten und Schwerbehinderte kann ein ermäßigter Beitrag festgesetzt werden.
Mitgliedern, die nachweislich unverschuldet in Not geraten sind, können die Beiträge auf Antrag gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden. Hierüber entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit.
§ 7 Vorstand und Vorstandswahlen, Aufgabenbereiche des Vorstandes
Ein Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt.
• dem/der 1. Vorsitzenden
• dem/der 2. Vorsitzenden
• dem/der Schriftführer(in)
• dem/der Kassenwart(in)
• bis zu 2 Beisitzern/Beisitzerinnen.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die/der 1. und 2. Vorsitzende. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich und sind gemeinsam vertretungsberechtigt. Ist einer der beiden verhindert, kann ein anderes Mitglied des Vorstands an deren/dessen Stelle treten.
Grundsätzlich obliegt dem Vorstand die Leitung des Vereins. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungskreis fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
• Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
• Erstellung des Jahreshaushaltsplanes sowie Abfassung des Jahresberichtes und Rechnungsabschlusses
• Vorbereitung der Mitgliederversammlung
• Einberufung und Leitung der ordentlichen und de außerordentlichen Mitgliederversammlungen
• ordnungsgemäße Verwaltung und Verwendung des Vereinsvermögens, letzteres mit Ausnahme im Falle des Vereinsendes
• Die Aufnahme und Streichung von Vereinsmitgliedern
• Die Anstellung und Kündigung von Angestellten des Vereins.
Hat der Verein ein Tierheim errichtet, so obliegt die Verwaltung des Tierheims dem Vorstand.
Der/ die Vorsitzende leitet und erledigt mit Hilfe des Vorstandes alle laufenden Angelegenheiten des Vereins. Den übrigen Vorstandsmitgliedern werden Aufgaben übertragen. Die Geschäftsaufteilung regelt der Vorstand durch Beschluss einer Geschäftsordnung.
Liegt ein dringender Verdacht vor, dass ein Mitglied des Vorstands gegen seine Sorgfaltspflicht vorsätzlich oder groß fahrlässig verstoßen hat, so können ihm spezifische Amtsbefugnisse, insbesondere Kontovollmacht oder Schlüsselgewalt vorläufig entzogen werden. Dafür ist ein Vorstandsbeschluss mit 2/3-Mehrheit notwendig.
Die Mitglieder des Vorstandes werden, und zwar jedes einzelne für sein Amt, von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Lediglich im Falle der Beisitzer kann eine gemeinschaftliche Wahl aller Beisitzer durchgeführt werden. Die Mitglieder des Vorstandes werden mit der Maßgabe gewählt, dass ihr Amt bis zur Durchführung der Neuwahl fortdauert.
Scheidet ein Vorstandsmitglied des Vorstandes im Sinne von § 26 BGB vorzeitig aus, so ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Durchführung der Ersatzwahl einzuberufen. Eine Ersatzwahl kann unterbleiben, wenn die nächste reguläre Mitgliederversammlung in nicht mehr als sechs Monaten vorzunehmen und der Vorstand trotz Ausscheidens eines Mitgliedes beschlussfähig geblieben ist. Auf der nächsten regulären Mitgliederversammlung muss dann die Ersatz- oder Neuwahl für das jeweilige Amt erfolgen.
Scheidet ein sonstiges Vorstandsmitglied aus, kann sich der Vorstand durch einfachen Beschluss bis zur nächsten Mitgliederversammlung aus den Reihen der Mitglieder ergänzen. Auf der nächsten regulären Mitgliederversammlung muss dann die Ersatz- oder Neuwahl für das jeweilige Amt erfolgen.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mindestens mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Er fasst Beschlüsse in der Regel mit einfacher Mehrheit, sofern diese Satzung keine davon abweichenden Regelungen enthält. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Vorsitzenden beziehungsweise des ihn oder sie vertretenden Vorstandsmitgliedes den Ausschlag.
Die Einladung durch den/die erste(n) Vorsitzende(n) oder bei dessen Verhinderung durch den/die stellvertretende(n) Vorsitzende(n) kann schriftlich, mündlich oder elektronisch erfolgen. Die Bekanntgabe einer Tagesordnung ist nicht zwingend. Über die Vorstandssitzungen hat der/die Schriftführer(in) eine Niederschrift anzufertigen, welche in der nächsten darauffolgenden Vorstandssitzung zu genehmigen ist.
Einer Vorstandssitzung bedarf es nicht, wenn alle Vorstandsmitglieder über einen Vorschlag oder Beschluss schriftlich oder elektronisch abstimmen. Dieser so erfolgte Beschluss ist von dem/der Schriftführer(in) zu dokumentieren und in das Protokoll der nächsten Vorstandssitzung aufzunehmen.
Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereines, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, sind von dem/der Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch den/die Stellvertreter(in) und zusätzlich einem weiteren Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes zu unterzeichnen.
Bis zu zwei Rechnungsprüfer werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie bleiben bis zur Wahl neuer Kassenprüfer im Amt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Sie dürfen nicht Mitglieder des Vorstands sein. Die Rechnungsprüfer müssen die Fähigkeit besitzen, eine Buchprüfung ordnungsgemäß durchzuführen zu können.
Die Vermögensverhältnisse des Vereins sind mindestens einmal im Jahr nach Ablauf eines Geschäftsjahres so rechtzeitig zu prüfen, dass in der ordentlichen Mitgliederversammlung ein Bericht über die Vermögensverhältnisse des Vereins erstattet werden kann. Der Bericht der Rechnungsprüfer ist schriftlich niederzulegen.
Die Rechnungsprüfer können jederzeit Einsicht in die Vermögensverhältnisse des Vereins nehmen. Ihr Prüfungsauftrag beschränkt sich auf die Kassenführung sowie die Prüfung, ob die Mittel wirtschaftlich verwendet worden sind, ob die Ausgaben sachlich begründet, rechnerisch richtig und belegt sind.
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet in jedem Jahr mindestens einmal statt und soll möglichst im ersten Quartal vom Vorstand einberufen werden.
Die Einladung zur Mitgliederversammlung muss schriftlich mit einer Frist von 14 Tagen unter Angabe einer Tagesordnung durch den Vorstand erfolgen.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Stimmberechtigt alle Mitglieder ab 16 Jahren. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Ungültige Stimmen beziehungsweise Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.
Die Mitgliederversammlung beschließt – sofern diese Satzung keine abweichende Regelung trifft – mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
Für Satzungsänderungen und für die Auflösung des Vereins ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen erforderlich. Zur Änderung des Vereinszweckes ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder muss in diesem Fall schriftlich erfolgen.
Gültige Beschlüsse können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
Zur Leitung der Mitgliederversammlung wird von dieser ein(e) Versammlungsleiter(in) bestimmt und gewählt.
Zur Anfertigung einer Niederschrift über die Mitgliederversammlung ist ein(e) Schriftführer (in) zu wählen.
Zur Feststellung der Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder ist eine sogenannte Stimmprüfungskommission zu wählen, welche aus drei bis sechs Mitgliedern bestehen soll.
Bei Wahlen gilt als gewählt, wer die einfache Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigt. Bei Stimmengleichheit ist die Wahl einmal zu wiederholen, für den Fall, dass nach der Wiederholung immer noch Stimmengleichheit herrscht, entscheidet das vom Versammlungsleiter zu ziehende Los.
Wahlen sind auf Antrag auch nur eines Versammlungsteilnehmers geheim und schriftlich durchzuführen, andere Abstimmungen müssen geheim und schriftlich durchgeführt werden, wenn mindestens 1/3 der Erschienenen es verlangt.
Zur Durchführung der geheimen Wahl ist ein Wahlausschuss, bestehend aus drei bis sechs Stimmzählern zu wählen, gegebenenfalls sind zur Stimmabgabe mindestens zwei Stimmsammler zu bestimmen.
Der Mitgliederversammlung sind insbesondere folgende Aufgaben vorbehalten, die in der Tagesordnung aufgeführt sein sollen:
• Entgegennahme und Genehmigung des schriftlichen Jahresberichtes des Vorstandes und des Rechnungsabschlusses
• Beschlussfassung über den Haushaltsplan für das laufende Geschäftsjahr
• Wahl und Amtsenthebung der Mitglieder des Vorstandes; Wahl von zwei Kassenprüfern
• Gegebenenfalls Festsetzung der Mindesthöhe des Beitrages für das nächste Geschäftsjahr
• Gegebenenfalls Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft
• Gegebenenfalls Beschlussfassung über Satzungsänderung oder Auflösung des Vereins
• Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen und Anträge
Anträge sind grundsätzlich so rechtzeitig vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich einzureichen, dass sie in der Ladung mitgeteilt werden können. Fristgemäß eingegangen Anträge sind auf die Tagesordnung zu nehmen, sofern sie nicht dem Zweck des Vereins zuwiderlaufen.
Später eingehende oder auf der Mitgliederversammlung gestellte Anträge werden als Dringlichkeitsanträge behandelt, die nur von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit anerkannt werden können. Dem Antragsteller ist Gelegenheit zur Begründung der Dringlichkeit zu geben.Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind binnen Monatsfrist einzuberufen, wenn mindestens 1/3 der Vereinsmitglieder dies unter Angabe des Grundes schriftlich verlangen oder der Vorstand dies für notwendig erachtet. Die Ladungsfrist für außerordentliche Mitgliederversammlungen beträgt eine Woche. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können nach ordnungsgemäßer Einberufung über alle Angelegenheiten des Vereins Beschlüsse fassen wie ordentliche. Die Bestimmungen über ordentliche Mitgliederversammlungen gelten entsprechend.
Über die Verhandlungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das das von dem die Versammlung leitenden Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
Die von den Vereinsorganen (§ 6 der Satzung) gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von dem jeweiligen Sitzungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen. Die Beschlüsse sind in der nächsten Versammlung des Organs zu verlesen.
§ 11 Haftung des Vereines seinen Mitgliedern gegenüber
Für Schäden gleich welcher Art, die einem Vereinsmitglied aus der Teilnahme an Veranstaltungen oder durch die Benutzung der Vereinseinrichtungen entstanden sind, haftet der Verein nur, wenn einem Organmitglied oder einer sonstigen Person, für die der Verein nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.
§ 12 Kooptionen
Der Vorstand hat das Recht, seinen Kreis durch sachverständige Personen zu erweitern. Die kooptierten Vorstandsmitglieder haben in den Beratungen kein Stimmrecht. Ihre Amtszeit endet mit der Amtszeit des sie kooptierenden Vorstandes, wenn sie nicht durch Zeitablauf endet.
§ 13 Verbandsmitgliedschaften
Der Verein ist Mitglied des Deutschen Tierschutzbundes e.V., sowie des zuständigen Landesverbandes.
Der Vorstand teilt dem Dachverband jeweils Wechsel im Vorstand und weitere wichtige Vereinsentscheidungen mit.
Eine Satzungsänderung kann nur in einer ordentlichen Mitgliederversammlung mit der in § 9 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.
Eine Beschlussfassung über eine Satzungsänderung kann nur erfolgen, wenn die Änderung einschließlich einer kurzen Begründung der für die Einladung zur Mitgliederversammlung geltenden Frist und Form allen Mitgliedern mitgeteilt worden ist.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer ordentlichen Mitgliederversammlung mit der in der Satzung festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der/die Vorsitzende, der/die Stellvertreter(in) und der/die 1. Kassenwart(in) zu Liquidatoren ernannt. Zur Beschlussfassung der Liquidatoren ist Einstimmigkeit erforderlich. Die Rechte und Pflichten der Liquidatoren bestimmen sich nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereines oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an den Landestierschutzverband Hessen e. V., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne des Tierschutzes zu verwenden hat.
Diese Satzung tritt mit der Eintragung im Vereinsregister in Kraft. Zum gleichen Zeitpunkt tritt die vorherige Satzung außer Kraft.
Satzungsänderungen werden mit Beschluss der Mitgliederversammlung wirksam. Zugleich werden davon abweichende vorausgegangene Satzungsänderungen unwirksam.
Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom …............. mit der hierfür erforderlichen Mehrheit beschlossen.
Erstellt am Mittwoch, 05. Dezember 2012 19:18 | Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 17. Februar 2013 09:52 | | | Zugriffe: 2618
Kaninchen und Meerschweinchen leben in Gruppen. Daher werden sie nur mindestens zu zweit bzw. zu einem artgleichen Tier dazu vermittelt. Kaninchen und Meerschweinchen können sich zwar untereinander gut verstehen, doch sprechen sie nicht „die gleiche Sprache", weshalb die Haltung von nur einem Meerschwein und nur einem Kaninchen nicht artgerecht ist.
Kaninchen und Meerschweinchen haben einen sogenannten „Stopfmagen", daher ist es wichtig, dass sie immer frisches Heu zur freien Verfügung haben und selbstverständlich Wasser. Da Kaninchen und Meerschweinchen Getreide nicht gut vertragen und der Verzehr zu Blähungen führen kann, die für die Tiere nicht nur unangenehm, sondern auch oft tödlich enden können, empfehlen wir getreidefreie Fütterung, am besten nur mit Heu und Frischfutter (Gemüse, wenig Obst).
Zum Platzangebot: Kaninchen benötigen ein Raumangebot von mindestens zwei Quadratmetern pro Tier und Meerschweinchen einen Quadratmeter pro Tier. Gerade Kaninchen möchten springen und Haken schlagen und auch mal „Männchen machen" können, was in engen Käfigen nicht machbar ist. Daher vermitteln wir nicht in reine Käfighaltung, sondern es sollte ein entsprechendes Raumangebot vorhanden sein, entweder kann dazu ein Teil eines Zimmers abgetrennt werden oder ein entsprechendes Freigehege in den Garten gebaut werden, welches dann aber zusätzlich gegen Fressfeinde, Buddeln und vor Wind und Wetter geschützt werden muss.
Da wir selbst im Tierheim leider derzeit nur Innenhaltung praktizieren können, können wir in den Wintermonaten keine Kaninchen oder Meerschweinchen in Außenhaltung vermitteln.
Wir beraten Sie gerne und geben Ihnen Tips zur Gestaltung eines schönen Geheges oder auch zu entsprechenden Internetadressen, Futterbezugsquellen etc.
Unser Kleintierteam entscheidet im Einzelfall nach sorgfältiger Abwägung aller Interessen, Bedürfnisse und Gegebenheiten, ob eine Vermittlung zustande kommt. Hierbei sind sowohl erfahrene Tierpfleger als auch Ehrenamtliche beteiligt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir versuchen, unseren Tiere in ein möglichst individuell passendes und artgerechtes Zuhause zu vermittlen und damit auch die Mensch-Tier-Harmonie zu gewährleisten.
Bitte haben Sie daher Verständnis, dass wir auch manchmal "Nein" zu einer Vermittlung sagen, dies ist keine Abwertung der Person des Interessenten oder seines ehrlichen Interesses an dem jeweiligenTier.
Kaninchen und Meerschweinchen haben einen sogenannten „Stopfmagen“, daher ist es wichtig, dass sie immer frisches Heu zur freien Verfügung haben und selbstverständlich Wasser. Da Kaninchen und Meerschweinchen Getreide nicht gut vertragen und der Verzehr zu Blähungen führen kann, die für die Tiere nicht nur unangenehm, sondern auch oft tödlich enden können, empfehlen wir getreidefreie Fütterung, am besten nur mit Heu und Frischfutter (Gemüse, wenig Obst).
Zum Platzangebot: Kaninchen benötigen ein Raumangebot von mindestens zwei Quadratmetern pro Tier und Meerschweinchen einen Quadratmeter pro Tier. Gerade Kaninchen möchten springen und Haken schlagen und auch mal „Männchen machen“ können, was in engen Käfigen nicht machbar ist. Daher vermitteln wir nicht in reine Käfighaltung, sondern es sollte ein entsprechendes Raumangebot vorhanden sein, entweder kann dazu ein Teil eines Zimmers abgetrennt werden oder ein entsprechendes Freigehege in den Garten gebaut werden, welches dann aber zusätzlich gegen Fressfeinde, Buddeln und vor Wind und Wetter geschützt werden muss.
Erstellt am Mittwoch, 05. Dezember 2012 19:05 | Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 17. Februar 2013 09:44 | | | Zugriffe: 2612
Unsere Samtpfoten liegen uns am Herzen, daher möchten wir uns gerne selbst davon überzeugen, in welchem Zuhause sie künftig wohnen werden. Wir vermitteln Katzen daher nur nach vorheriger Vorkontrolle durch uns oder einen befreundeten Tierschutzverein.
In unseren Katzenhäusern leben sowohl reine Wohnungskatzen als auch Katzen, die zwar im Haus leben, aber nach einer Eingewöhnungszeit gerne wieder ihren regelmäßigen Freigang hätten. Bei der Wahl des neuen Zuhauses beachten wir daher auch die bisherigen Lebensumstände der Katze.
Da Katzen sich nicht gerne langweilen, vermitteln wir reine Wohnungskatzen nur zu zweit oder zu einer anderen vorhandenen Katze dazu. Der Mensch als alleiniger Sozialpartner für eine reine Wohnungskatze ist nur in seltenen Fällen sinnvoll, z.B. wenn eine Katze sich überhaupt nicht mit Artgenossen verträgt, was allerdings nicht sehr häufig vorkommt.
Wenn Sie sich für eine Katze interessieren, kommen Sie bitte zu den Katzenberatungszeiten Mittwochs und Samstags von 14:30 – 17:00 Uhr oder nach vorheriger Terminabsprache per mail oder Telefon zu uns und besuchen unsere Stubentiger. Sie erhalten eine individuelle Beratung, um die zu Ihnen und Ihrer Lebenssituation passende Katze zu finden. Nach Ausfüllen eines Selbstauskunftsfragebogens wird sich dann unsere Katzen-AG mit Ihnen in Verbindung setzen, um einen Termin für eine Vorkontrolle auszumachen.
Die Vorkontrolle ist nur ein kurzer Besuch, der auch Gelegenheit zu einer noch individuelleren Beratung, abgestimmt auf die bereits ausgewählte Katze und Ihr individuelles Lebensumfeld, bietet. Sie sollen hier nicht „kontrolliert" werden, sondern es soll noch einmal genau abgestimmt auf Ihr Umfeld und die von Ihnen ausgewählte Katze ein letzter Check durchgeführt werden, damit es für Sie und Ihr Kätzchen ein guter Start wird. Häufig tauchen auch dabei noch Fragen auf, die dann noch in Ruhe geklärt werden können.
Nach positiver Vorkontrolle kann die ausgewählte Samtpfote dann zu den Öffnungszeiten abgeholt werden, je nach Einzelfall können auch hier noch individuelle Abholtermine vereinbart werden.
Ob eine Vermittlung zustande kommt oder nicht, entscheidet unser Katzenteam gemeinsam nach sorgfältiger Abwägung aller Interessen und Gegebenheiten im Einzelfall. An der Entscheidung sind sowohl Tierpfleger, die die Tiere sehr gut kennen, als auch Ehrenamtliche beteiligt. Hierbei beurteilen wir sehr genau die individuellen Bedürfnisse des Tieres und wägen ab, ob diese im potentiellen neuen Zuhause erfüllt werden können. Beispielsweise vermitteln wir keine Katzen, die bisher ihre Freiheit genossen haben, in reine Wohnungshaltung. Aber auch für Freigänger wird abgewogen, ob sie in der neuen Wohngegend, beispielsweise im Hinblick auf die dortige Infrastruktur, als solche auch mit größtmöglicher Sicherheit weiter ihren Freigang genießen können.
Wir bitten daher um Verständnis, dass wir auch einmal "Nein" zu einer Vermittlung sagen müssen. Dies ist keinesfalls als persönliche Abwertung des Interessenten oder als Kritik an der Haltung als solche zu verstehen, sondern dient lediglich der Mensch-Tier-Harmonie und dem Wunsch, unsere Tiere in ein möglichst passendes Zuhause vermitteln zu können.
Ernährung eines Hundes
Erstellt am Freitag, 23. November 2012 19:10 | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 12. Februar 2013 01:12 | | | Zugriffe: 2707
Heutzutage findet sich alles, was das (Hunde-) Herz begehrt, im Handel. Vor lauter Vielfalt weiß man nicht, was man nun füttern soll und wie viel. Meist sind die Herstellerangaben immer etwas mehr als der Hund eigentlich braucht.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Nass-und Trockenfütterung und dem Barfen.
Nassfütterung: Bedeutet nichts anderes als die allseits bekannte Dose. Die Hunde lieben es, weil es meistens so gut riecht, häufig Geschmacksverstärker ihr übriges tun und es keine Mühen beim Kauen bereitet. Gutes Dosenfutter weist einen sehr hohen Reinfleisch-Anteil auf. Wird nur Dosenfutter gefüttert, sollte erheblich öfter auf die Zahnpflege geachtet werden (weiche Futterreste bleiben hängen und werden durch den Kauvorgang auch nicht abgerieben) wie auch die Konsistenz des Kotes überprüft werden. Ist er dauerhaft zu weich, können sich die Analbeutel beim Abkoten nicht ausdrücken und der Tierarzt müsste dies manuell tun. Dass dies für den Hund nicht angenehm ist, versteht sich von selbst. Ein Anzeichen, dass die Analbeutel voll sind, kann das Rutschen auf dem Popo sein.
Trockenfütterung: Auch hier gibt es eine Fülle von Marken und Ausrichtungen. Für den jungen Hund, für kleine Rassen, Senioren, den aktiven Hund, usw.. Gutes Trockenfutter hat 0% Anteil an Getreide oder Soja. Trockenfutter wird entweder tatsächlich trocken oder leicht vorgequollen dargereicht. Vorgequollen hat den Vorteil, dass Mensch sieht, welche Menge tatsächlich nachher im Magen des Hundes sein wird – und dies kann nachher die doppelte Menge darstellen! Trockenfutter eignet sich durchaus auch als Leckerli zwischendurch und man kann dabei trotzdem die Tagesmenge wunderbar kontrollieren. Einfach die Tagesmenge morgens abwiegen und von dieser Portion wird sowohl das Leckerchen wie auch das normale Futter für den Tag bestritten.
Neben den Lockungen des Handels kann man das tägliche Futter mit ganz einfachen Zutaten aufpeppen. Reis, Nudeln oder auch Kartoffeln, alles ohne Salz bis salzarm gekocht, unters Dosenfutter untermischen oder auch mal ein Hüttenkäse oder Joghurt zum Trockenfutter können den Speiseplan auffrischen. Pansen oder Hähnchenherzen/-mägen/-leber roh oder gekocht bedeuten eine Delikatesse! Das Äpfelchen oder Möhrchen regt zum Kauen (und somit auch zum Zähneputzen) an, allerdings kann der Hund diese Leckerbissen geraspelt mit einem Schuss Öl besser verwerten. Selbst das einfache rohe Ei mit Schale kann das Überraschungsei für den Hund bedeuten.
(Auszug aus Wikipedia): „…Barf oder BARF ist eine Methode zur Ernährung fleischfressender Haustiere, die primär für Haushunde entwickelt wurde. Die Entwickler von Barf orientierten sich dabei an den Fressgewohnheiten der Wölfe und anderer wildlebender Hunde. In diesem Sinne wird ausschließlich rohes Fleisch, Knochen und Gemüse verfüttert, wobei der Tierhalter für die ausgewogene Zusammensetzung selbst sorgen muss. Mittlerweile gibt es jedoch Unternehmen, die diese Marktlücke erkannt haben und eine Fütterung mit Barf einfacher gestalten….“
Hier ist ein entsprechendes Wissen Voraussetzung, um Mangelerscheinungen bei einseitigem Füttern vorzubeugen. Mittlerweile gibt es auch hierzu Fachliteratur im Handel.
Natürlich hat jeder Hund seinen eigenen Magen und reagiert auf Lebensmittel, wie wir Menschen auch, manchmal sehr unterschiedlich. Auch Allergien sind keine Seltenheit, mittlerweile gibt es auch hier ganz spezielle Angebote zum Beispiel mit Pferde- oder Straußenfleisch im Handel. Hier sollte aber zunächst der Tierarzt zurate gezogen werden. Verboten sind Schokolade (für Hunde toxisch) und Schweinefleisch (Aujeztki-Virus), wenn dieses nicht mindestens ½ Stunde auf über 200° erhitzt wurde. Vorsicht auch bei Steinobst, da der Kern mit gegessen werden könnte. Absolut tabu sind auch gekochte Röhrenknochen wie sie zum Beispiel Hühnchen haben. Diese splittern und können schwere Verletzungen bis hin zum Tod, herbeiführen. Echtes Spezialfutter aufgrund von Krankheiten gibt es beim Tierarzt und wird auch meist entsprechend durch ihn nach erfolgter Diagnose verordnet. Grundsätzlich soll der Hund ständig freien Zugang zu Wasser haben. Für das Füttern gilt: lieber mehrmals kleinere Mengen als alles einmal am Tag. Und nach dem großen Fressen heißt es 1-2 Stunden RUHEN!
Ablauf der Vermittlung eines Hundes
Erstellt am Samstag, 20. Oktober 2012 18:07 | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 12. Februar 2013 01:04 | | | Zugriffe: 2825
Hat man nun die Wahl getroffen und auf einen unserer Hunde-Bewohner ein Auge geworfen, verläuft normalerweise eine Vermittlung wie folgt:
Zunächst geht man 2-3 Mal mit dem gewählten Hund spazieren, um ein Gefühl für ihn/sie zu bekommen. Hierbei wäre es gut, alle Involvierten, die in Zukunft mit dem Hund zu tun haben werden, das heißt Kinder, Oma und Opa, weitere Hunde usw., in diese Spaziergänge einzubinden. Schließlich sollen alle ihre Freude an dem neuen Familienmitglied haben. Dann wird einer unserer Hundebetreuer mit dem Hund zu Ihnen nach Hause kommen und die Gegebenheiten vor Ort anschauen und auch ausloten, ob dieser Hund sich in das zukünftige Alltagsleben dieses individuellen Haushalts einfügen kann. Gerade bei diesen Besuchen hat man viel mehr Zeit sowohl sich mit dem Hund wie auch mit den Interessenten auszutauschen, Fragen zu beantworten, Hinweise zu geben und mögliche Unwegsamkeiten zu besprechen und Lösungen zu finden. Passt aufgrund des Besuches alles gut zusammen, sollte mindestens 1 wenn nicht sogar 2 Probetage vereinbart werden. Hier wird der Hund morgens um kurz vor 8 Uhr vom Tierheim abgeholt und man verbringt den Tag miteinander. Spätestens gegen 17 Uhr wird der Hund wieder ins Tierheim zurück gebracht und entweder von einer Übernahme abgesehen oder ein weiterer Probetag vereinbart oder der Vertrag gemacht. Aus Erfahrung geben wir die Hunde nicht über Nacht auf Probe raus.
Letzte Aktualisierung: Mittwoch 15. August 2018, 12:31:57.
Für Molly hatte man zu Hause keine Zeit mehr. Deshalb musste sie zu uns ins Tierheim Wetzlar.
Die anfängliche Skepsis ändert sich schnell nach näherem Kennenlernen der Menschen. Eine längere Hundeerfahrung ist bei ihr von Vorteil. Molly ist sehr klug und beherrscht schon einige Kommandos. Sie benötigt jedoch eine klare und konsequente Führung.
Eine Hundeschule sollte mit ihr besucht werden. Außerdem braucht sie eine körperliche und geistige Ausgelastung. Bei dem Gassigehen hat Molly immer einen Maulkorb auf, weil sie gerade bei den Begegnungen mit anderen Hunden schon einmal überreagiert.
Wenn Interesse an Molly besteht, dann kommt doch einfach einmal vorbei und sprecht uns an. Wir alle freuen uns auf Sie.
Geburtstagskind Maxi grüßt!
Oskar grüßt!