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Timestamp: 2017-07-28 04:46:30
Document Index: 255485299

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 13', '§ 7', '§ 9', '§ 9', '§ 4', '§ 9', '§ 4', '§ 6', '§ 7', '§ 12', '§ 11', '§ 13', '§ 16', '§ 9', '§ 80']

Mitteilungsblatt: 25b. Stück, ausgegeben am 1. September 2000,
STUDIENPLAN für die Studienrichtung W I R T S C H A F T S I N G E N I E U R W E S E N - M A S C H I N E N B A U
Die Änderung des Studienplanes wurde vom
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit
GZ 52.351/31-VII/D/2/2000 vom 17. Juli 2000 nicht untersagt.
Verordnung über den Studienplan für die Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der TUG Version 2000/01
Für folgende Lehrveranstaltungen des 1. Studienabschnitts werden Anmeldungsvoraussetzungen (der Nachweis besonderer Vorkenntnisse) nach § 7 (7) UniStG festgelegt:
Der 2. Studienabschnitt endet mit der 2. Diplomprüfung und enthält den Stoff, der in den Fächern der Tabelle aufgeführten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 97 Semesterstunden und umfaßt die Semester 3 bis 7.
Empfohlene freie Wahlfächer (Tutorien): Für ausgewählte Fächer des 2. Studienabschnitts gemäß Tabelle (im 3. Semester) werden parallel zu den Lehrveranstaltungen sog. Tutorien angeboten. Die Teilnahme an diesen Tutorien wird den Studierenden empfohlen. Bei erfolgreicher Absolvierung können diese in dem in der Tabelle angegebenen Stundenumfang als freie Wahlfächer gemäß § 13 (4) Z 6 UniStG angerechnet werden.
Ab dem 2. Studienabschnitt werden fünf Studienzweige eingeführt: Produktionstechnik, Verkehrstechnik, Energie- und Umwelttechnik, Mechatronik im Maschinenbau und Verfahrenstechnik im Maschinenbau.
Die Lehrveranstaltungen des 2. Studienabschnitts teilen sich auf in 93 Semesterstunden Pflichtfächer und 4 Semesterstunden Wahlfächer.
Die den Pflichtfächern zugeordneten Lehrveranstaltungen des 2. Studienabschnitts sind ihrer Bezeichnung und dem Stundenausmaß nach in der Tabelle festgelegt. 12 bis 34 Semesterstunden sind studienzweigbezogene Pflichtfächer.
Der 3. Studienabschnitt endet mit der 3. Diplomprüfung und enthält den Stoff der in der Tabelle angeführten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 42 Semesterstunden sowie die Abfassung einer Diplomarbeit und umfaßt das 8. bis 10. Semester.
Die Lehrveranstaltungen des 3. Studienabschnitts teilen sich auf in 17 Semesterstunden Pflichtfächer und 25 Semesterstunden Wahlfächer.
Die den Pflichtfächern zugeordneten Lehrveranstaltungen des 3. Studienabschnitts sind ihrer Bezeichnung und dem Stundenausmaß nach in der Tabelle festgelegt. 9 Semesterstunden sind studienzweigbezogene Pflichtfächer.
Über jede Lehrveranstaltung ist eine Lehrveranstaltungsprüfung abzulegen bzw. der Nachweis der positiven Beurteilung zu erbringen.
Zur exemplarischen Vertiefung des in den Pflichtfächern des 2. und 3. Studienabschnitts erworbenen Wissens sowie zur Erweiterung des Gesamtwissens haben die Studierenden die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen im Umfang von insgesamt 29 Semesterstunden nach folgenden Richtlinien auszuwählen.
Mindestens 10 Semesterstunden sind aus den Wahlfachkatalogen Wirtschaft, mindestens 4 Semesterstunden sind aus einem studienzweigbezogenen Wahlfachkatalog und 10 Semesterstunden sind aus allen technischen Pflichtfächern und den studienzweigbezogenen Wahlfachkatalogen zu wählen. Weitere 5 Semesterstunden sind wahlweise aus dem zuvor gewählten studienzweigbezogenen Wahlfachkatalog oder den wirtschaftlichen Wahlfachkatalogen zu wählen.
Im Bereich der wirtschaftlichen Wahlfachkataloge sind mindestens 10 Stunden zu wählen, wobei mindestens 6 aus einem der angebotenen Wahlfachkataloge "Produktion und Betrieb", "Rechnungswesen und Recht", "Organisation, Informations-Management" sowie "Marketing, Innovation" zu wählen sind. Maximal 4 Semesterstunden können als Wahlfächer aus dem ergänzenden Katalog "Allgemeine Wirtschaftsfächer/Persönlichkeitsbildung" gewählt werden.
Die Auswahl der Wahlfächer innerhalb des gewählten Wahlfachkatalogs soll in Zusammenarbeit mit dem/der Diplomarbeitsbetreuer/in erfolgen. Damit soll eine optimal wissenschaftliche fundierte Unterstützung der Diplomarbeit im Vertiefungsgebiet erfolgen.
Allgemeine Wahlfächer Technik im Umfang von 10 Semesterstunden können aus allen angebotenen Pflichtfächern und Wahlfachkatalogen Technik der Fakultät für Maschinenbau gewählt werden.
Für folgende Lehrveranstaltungen des 2. und 3 Studienabschnitts werden Anmeldungsvoraus-setzungen (der Nachweis besonderer Vorkenntnisse) nach § 7 (7) UniStG festgelegt:
Folgende Lehrveranstaltungen des 2. Studienabschnitts können vor Abschluß der 1. Diplomprüfung absolviert werden, wenn die individuelle Anmeldungsvoraussetzung für die jeweilige Lehrveranstaltung nach § 9 (1) erfüllt ist:
Folgende Lehrveranstaltungen des 3. Studienabschnitts können vor Abschluß der 2. Diplomprüfung absolviert werden, wenn die individuelle Anmeldungsvoraussetzung für die jeweilige Lehrveranstaltung nach § 9 (1) erfüllt ist:
Im Studienplan sind die Lehrveranstaltungen, insbesondere des 1. und 2. Studienabschnitts in ihrer zeitlichen Abfolge nach den didaktischen Erfordernissen angeordnet. Es wird daher zur Einhaltung der vorgegebenen Studienzeit dringend empfohlen, diese Sequenz bei der Absolvierung der Lehrveranstaltungen einzuhalten.
Es wird empfohlen, die Auswahl der Vertiefungsrichtung möglichst schon während des 2. Studienabschnitts durchzuführen, um gemeinsam mit dem Diplomarbeitsbetreuer die Auswahl der zu absolvierenden Wahlfächer abzustimmen und damit die Voraussetzung für eine erfolgreiche Durchführung der Diplomarbeit zu erfüllen.
Das Thema der Diplomarbeit ist aus einem der im Studienplan festgelegten Prüfungsfächer zu entnehmen. Es soll jedoch im Bereich des Vertiefungsfachs angesiedelt sein.
Für die Durchführung der Diplomarbeit ist im Studienplan das 10. Semester vorgesehen. Die Durchführung der Diplomarbeit darf maximal 6 Monate in Anspruch nehmen.
Die freien Wahlfächer im Gesamtausmaß von 21 Semesterstunden können innerhalb des gesamten Zeitraums des Studiums absolviert werden. Sie können aus dem Angebot aller anerkannten in- und ausländischen Universitäten und Hochschulen ausgewählt werden (§ 4 Z 25 UniStG). Es wird empfohlen, die in der Tabelle aufgeführten empfohlenen freien Wahlfächer (Tutorien) für die Vertiefung von Kenntnissen bzw. zur Erweiterung des Wissens sowie der Sicherstellung der Einhaltung der geplanten Studiendauer im 1. und 2. Studienabschnitt auf jeden Fall zu wählen.
Über jede Lehrveranstaltung aus den gewählten freien Wahlfächern ist eine Lehrveranstaltungsprüfung abzulegen bzw. der Nachweis der positiven Beurteilung zu erbringen.
Die Studierenden haben gemäß § 9 UniStG vor Anmeldung zur abschließenden kommissionellen Prüfung eine facheinschlägige Praxis im sozio-technischen Bereich im Umfang von insgesamt 8 Wochen zu absolvieren.
Der Nachweis der absolvierten Praxis ist mit der Anmeldung zur abschließenden kommissionellen Prüfung vorzulegen.
Sollte es keine Möglichkeit geben, die Praxis in der Wirtschaft abzuleisten, wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, diese durch entgeltfreie Mitarbeit an Projekten der Institute der Fakultät für Maschinenbau durchzuführen.
Als abschließende Prüfung findet eine kommissionelle Prüfung vor einem Prüfungssenat über das Fach statt, dem das Thema der Diplomarbeit zugeordnet ist. Dabei ist auch der Inhalt der Diplomarbeit zu verteidigen.
Anmeldungsvoraussetzungen für die Anmeldung für diese kommissionelle Prüfung sind der Nachweis der erfolgreich bestandenen 1. und 2. Diplomprüfung nach § 4 (1) und § 6 (1), der Nachweis der positiven Beurteilung sämtlicher im Studienplan des 3. Studienabschnitts vorgesehenen Lehrveranstaltungen nach § 7 (4) und der freien Wahlfächer nach § 12 (2), die positiv beurteilte Diplomarbeit nach § 11 sowie der Nachweis einer facheinschlägigen Praxis nach § 13 (2).
Die Arten der Lehrveranstaltungen und deren Beurteilung sind in § 16 festgelegt.
Vorlesungen mit Übungen (VU), die neben der Einführung in Teilbereiche des Fachs und seine Methoden auch Anleitungen zum eigenständigen Wissenserwerb bieten. Die Beurteilung erfolgt durch Prüfungen oder die Lehrveranstaltungen haben immanenten Prüfungscharakter. Übungen (UE, LU oder KU), in denen zur Vertiefung und/oder Erweiterung des in den zugehörigen Vorlesungen gebrachten Stoffs in praktischer, experimenteller, theoretischer und/oder konstruktiver Arbeit Fähigkeiten und Fertigkeiten im Rahmen der wissenschaftlichen Berufsfortbildung vermittelt werden. Übungen sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen. Die positive Absolvierung der Übung ist außer in den in § 9 (1) genannten Fällen Voraussetzung für die Anmeldung zur zugehörigen Vorlesungsprüfung.
Die Studienkommission empfiehlt den Studierenden einen Teil ihres Studiums im fremdsprachigen Ausland zu absolvieren.
Der Studienplan tritt mit dem 1. Oktober in Kraft, der auf die Kundmachung im Mitteilungsblatt der TUG folgt.
Ordentliche Studierende, die ihr Studium vor Inkrafttreten dieses Studienplans begonnen haben, sind berechtigt, ihr Studium nach dem bisher gültigen Studienplan in der am 31.7.1997 geltenden Fassung fortzusetzen. Ab dem Inkrafttreten dieses Studienplans sind diese Studierenden berechtigt, jeden der Studienabschnitte, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Studienplans noch nicht abgeschlossen sind, in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeitraum gemäß § 80 (2) UniStG abzuschließen. Die Studierenden sind überdies berechtigt, sich ab Inkrafttreten des neuen Studienplans durch eine schriftliche unwiderrufliche Erklärung den neuen Studienvorschriften zu unterstellen. Diese Erklärung ist an die Universitätsdirektion zu richten.
Für Studierende, die ihr Studium nach dem bisher gültigen Studienplan fortsetzen, gilt eine von der Studienkommission verabschiedete Verordnung ("Äquivalenzliste"), in der die Lehrveranstaltungen aufgeführt sind, welche gleichwertig jenen sind, die nach dem neuen Studienplan nicht mehr angeboten werden.
Für Studierende, die sich den neuen Studienvorschriften unterstellen, werden bereits abgelegte Prüfungen über Lehrveranstaltungen des alten Studienplans nach einer von der Studienkommission verabschiedeten Verordnung ("Übertrittsbestimmungen") für das Studium nach dem neuen Studienplan angerechnet.
Verfahrens- technik im Maschinen- bau
Prüfungs- art
Produktions- technik
Verkehrs- technik
Energie- u. Umwelt- technik
Verbrennungskraftmaschinen VA 4
Projektkonstruktiv, Konstruktion in der Förder- und Lagertechnik oder Fertigungstechnik
Projektkonstruktiv Mechatronik oder
1. + 2. Abschnitt 145
Development of Steam- and Gas Turbine Plants 2
Biologische Abwasserreinigung 2