Source: http://hgbvorleser.de/
Timestamp: 2019-05-23 12:04:42
Document Index: 215863894

Matched Legal Cases: ['§ 252', '§ 252', '§ 241', '§ 240', '§ 240', '§ 239', '§ 239', '§ 238', '§ 238']

Zinsschranke Beispiel
Gewinn vor Steuern: 1,5 Mio. Euro
Zinsaufwendungen: 900 TEuro
Zinserträge: 100 TEuro
Absetzung für Abnutzung (Abschreibung): 900 TEuro Weiterlesen →
In § 252 HGB sind die allgemeinen Bewertungsgrundsätze normiert. Das Going-Concern-Prinzip ist ebenfalls in dem Paragraphen niedergeschrieben, nämlich im § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB. Im Gesetz wird für die Bewertung festgelegt, dass normalerweise von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen wird. Weiterlesen →
Im § 241 HGB werden weitere Inventurvereinfachungsverfahren eingeführt (Die anderen Vereinfachungen findet man in § 240 HGB – Inventar). Konkret handelt es sich um folgende Verfahren, die unter verschiedenen Voraussetzungen Anwendung finden: Weiterlesen →
Das Inventar ist eine Zusammenstellung, die in § 240 HGB definiert wird. Das Inventar ist immer stichtagsbezogen, das heißt es spiegelt die Situation an einem konkreten Datum wider. In Abgrenzung zum Inventar bezeichnet man den Prozess der Erstellung dieser Zusammenstellung als Inventur. Inventar meint dabei eine Auflistung des Bargeldes, der sonstigen Vermögensgegenständen, der Forderungen, Schulden und der Grundstücke, die dem Unternehmen des Kaufmanns zugeordnet sind. Darüber hinaus muss auch der Wert der einzelnen Vermögensgegenständen und Schulden angegeben werden. Weiterlesen →
Der § 239 HGB beschäftigt sich mit der Führung der Handelsbücher. Es werden grundsätzliche Fragen festgelegt, wie welche Sprachen verwendet werden dürfen oder wie der Umgang mit Abkürzungen, Ziffern etc. ist. Des Weiteren enthält der § 239 HGB auch weitere Grundsätze, die zu den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung gezählt werden. Besonders in Absatz 2 finden sich gewisse Grundanforderungen, die für die gesamte Buchführung gelten. Weiterlesen →
In § 238 HGB ist geregelt, dass jeder Kaufmann verpflichtet ist, Bücher zu führen. Da auch Kapitalgesellschaften die Kaufmannseigenschaft innehaben, gilt die Buchführungspflicht nach § 238 HGB auch für die GmbH und die AG. Im Absatz wird auf die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung verwiesen, die teils im Gesetz kodifiziert sind, aber daraus hinaus auch durch Gewohnheitsrecht bestimmt sind. Weiterlesen →