Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_139_SGG_Unrichtigkeiten_oder_Unklarheiten_im_Tatbe-d140183,151.html
Timestamp: 2016-12-08 20:28:18
Document Index: 132513877

Matched Legal Cases: ['§ 139', '§ 139', '§ 139', '§ 140', '§ 141', '§ 142', '§ 142', '§ 143', '§ 144', '§ 145', '§ 146', '§ 147', '§ 148', '§ 149', '§ 150', '§ 151', '§ 152', '§ 153', '§ 154', '§ 155', '§ 156', '§ 157', '§ 157', '§ 223', '§ 139', '§ 138', '§ 140']

§ 139 SGG, Unrichtigkeiten oder Unklarheiten im Tatbestand | Gesetze auf anwalt24.de
§ 139 SGG, Unrichtigkeiten oder Unklarheiten im Tatbestand Suche
Sozialgerichtsgesetz (SGG) Bundesrecht…§ 139 SGG, Unrichtigkeiten oder Unklarheiten im Tatbestand§ 140 SGG, Nachträgliche Ergänzung des Urteils§ 141 SGG, Bindungswirkung rechtskräftiger Urteile§ 142 SGG, Beschlüsse§ 142a SGG (weggefallen)§ 143 SGG, Berufung gegen die Urteile der Sozialgerichte§ 144 SGG, Zulassung der Berufung§ 145 SGG, Beschwerde gegen Nichtzulassung§ 146 SGG (weggefallen)§ 147 SGG (weggefallen)§ 148 SGG (weggefallen)§ 149 SGG (weggefallen)§ 150 SGG (weggefallen)§ 151 SGG, Form und Frist der Berufungseinlegung§ 152 SGG, Anforderung der Prozessakten§ 153 SGG, Verfahren vor den Landessozialgerichten§ 154 SGG, Aufschiebende Wirkung der Berufung und der Beschwerde§ 155 SGG, Rolle des Vorsitzenden§ 156 SGG, Zurücknahme der Berufung§ 157 SGG, Prüfungsumfang§ 157a SGG, Nichteinhaltung von Fristen…§ 223 SGG (weggefallen)
§ 139 SGGSozialgerichtsgesetz (SGG)BundesrechtErster Abschnitt – Gemeinsame Verfahrensvorschriften → Fünfter Unterabschnitt – Urteile und BeschlüsseTitel: Sozialgerichtsgesetz (SGG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGGGliederungs-Nr.: 330-1Normtyp: Gesetz(1) Enthält der Tatbestand des Urteils andere Unrichtigkeiten oder Unklarheiten, so kann die Berichtigung binnen zwei Wochen nach Zustellung des Urteils beantragt werden.Absatz 1 geändert durch G vom 3. 12. 1976 (BGBl I S. 3281).(2) 1Das Gericht entscheidet ohne Beweisaufnahme durch Beschluss. 2Der Beschluss ist unanfechtbar. 3Bei der Entscheidung wirken nur die Richter mit, die beim Urteil mitgewirkt haben. 4Ist ein Richter verhindert, so entscheidet bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden. 5Der Berichtigungsbeschluss wird auf dem Urteil und den Ausfertigungen vermerkt.(3) Ist das Urteil elektronisch abgefasst, ist auch der Beschluss elektronisch abzufassen und mit dem Urteil untrennbar zu verbinden.Absatz 3 angefügt durch G vom 22. 3. 2005 (BGBl I S. 837).
§ 138 SGG, Berichtigung von Amts wegen§ 140 SGG, Nachträgliche Ergänzung des Urteils