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Timestamp: 2017-01-16 19:15:12
Document Index: 32270181

Matched Legal Cases: ['Art. 37', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'Art. 64', 'Art. 66']

9C_177/2016 (22.03.2016)
9C_177/2016 Urteil vom 22. März 2016
vertreten durch Fürsprecherin Astrid Meienberg,
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.________ gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 19. Januar 2016 betreffend den Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung im (laufenden) Verwaltungsverfahren (Art. 37 Abs. 4 ATSG),
dass der angefochtene Entscheid ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG ist (BGE 139 V 600),
dass nach der Rechtsprechung die Beschwerde führende Partei darzutun hat, dass die Voraussetzungen nach Abs. 1 lit. a oder lit. b dieser Bestimmung erfüllt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (BGE 137 III 522 E. 1.3 i.f. S. 525 mit Hinweis; Urteil 4A_140/2015 vom 1. April 2015 E. 2),
dass die Beschwerdeführerin mit keinem Wort darlegt, inwiefern ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG gegeben sein soll und ein solcher auch nicht ohne weiteres ersichtlich ist,
dass der Tatbestand nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG von vornherein ausser Betracht fällt (Urteil 8C_328/2013 vom 4. Februar 2014 E. 3.2.1),
dass über die ebenfalls streitige unentgeltliche Verbeiständung für das vorinstanzliche Verfahren (Art. 61 lit. f ATSG) nicht befunden werden kann, da die sich diesbezüglich stellende Frage der Aussichtslosigkeit des Prozesses (BGE 140 V 521 E. 9.1 S. 537) die vorfrageweise Prüfung der sachlichen Gebotenheit der Verbeiständung im Verwaltungsverfahren bedingte, was, wie dargelegt, unzulässig ist (vgl. BGE 133 V 645 E. 2.1 S. 647),
dass die Beschwerde als aussichtslos bezeichnet werden muss und demzufolge das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die Beschwerdeführerin reduzierte Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),