Source: https://www.steuerberater-center.de/35515.htm
Timestamp: 2020-02-21 02:49:20
Document Index: 240496537

Matched Legal Cases: ['EuG', 'BGH', '§ 64', 'BGH', '§ 4', 'BGH']

In der aktuellen Ausgabe des GmbH-Steuer-Berater (Heft 3, Erscheinungsdatum 10.3.2014) lesen Sie folgende BeitrÃ¤ge und Entscheidungen.
EuGH v. 23.1.2014 - Rs. C-164/12 / KrÃ¤mer, Joachim, Zeitliche Streckung der Sofortversteuerung kann europarechtliche Bedenken beseitigen, GmbHStB 2014, 67-68
BFH v. 22.10.2013 - X R 14/11 / Formel, Rainer, Zwangsweise Beendigung einer Betriebsaufspaltung, GmbHStB 2014, 68-69
BFH v. 6.6.2013 - I R 36/12 / KrÃ¤mer, Joachim, Klagebefugnis bei Formwechsel einer Kapital- in eine Personengesellschaft, GmbHStB 2014, 70
BFH v. 25.9.2013 - II R 2/12 / KrÃ¤mer, Joachim, GrESt: GrundstÃ¼ckseinbringung in PersG bei anschlieÃŸender Umwandlung in KapG, GmbHStB 2014, 71-72
FG MÃ¼nster v. 13.3.2013 - 12 K 1528/11 E / Trossen, Nils, NachtrÃ¤gliche Anschaffungskosten bei Kleinanlegerprivileg, GmbHStB 2014, 72-73
BGH v. 19.11.2013 - II ZR 18/12 / GroÃŸe-Wilde, Franz M., Keine Aufrechnung des GF mit GehaltsansprÃ¼chen gegenÃ¼ber Anspruch aus Â§ 64 S. 1 GmbHG, GmbHStB 2014, 73
BAG v. 15.11.2013 - 10 AZB 28/13 / Rossa-Heise, Daniela, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer: Rechtsweg zu den ArbG bei nachgeschobener auÃŸerordentlicher KÃ¼ndigung, GmbHStB 2014, 74-75
OLG Karlsruhe v. 18.11.2013 - 7 W 45/13 / GÃ¶rden, Ludwig, Stammeinlage, GmbHStB 2014, 75-76
OLG Karlsruhe v. 13.8.2013 - 11 Wx 64/13 / Schwetlik, Harald, Generalvollmacht und Handelsregister, GmbHStB 2014, 76
BGH v. 5.12.2013 - IX ZR 93/11 / GÃ¶rden, Ludwig, Insolvenzreife bei drohender ZahlungsunfÃ¤higkeit, GmbHStB 2014, 77
BMF v. 6.1.2014 - IV C 2 - S 2701/10/10002 â€“ DOK 2013/1188932 / Trossen, Nils, LÃ¶schung einer britischen Limited aus dem Handelsregister, GmbHStB 2014, 77-78
OFD Nordrhein-Westfalen v. 12.12.2013 - Kurzinfo ESt Nr. 30/2013 / Brinkmeier, Thomas, Steuerrechtliche Behandlung einer PartG mbB, GmbHStB 2014, 78-79
Altendorf, Klaus, Passivierung â€œangeschaffterâ€œ PensionsrÃ¼ckstellungen im Lichte des AIFM-StAnpG, Gesetzliche Reaktion auf unerwÃ¼nschte jÃ¼ngere BFH-Rechtsprechung, GmbHStB 2014, 79-83
Der Steuergesetzgeber ist kurz vor dem Jahreswechsel mit der Verabschiedung des AIFM-Steuer-Anpassungsgesetzes (AIFM-StAnpG) vom 18.12.2013 (Gesetz zur Anpassung des Investmentsteuergesetzes und anderer Gesetze an das AIFM-Umsetzungsgesetz [AIFM-Steuer-Anpassungsgesetz â€“ AIFM-StAnpG] v. 18.12.2013; BGBl. I 2013, 4318 = BStBl. I 2014, 2) noch einmal aktiv geworden. Im Rahmen dieses Gesetzes sind die Vorschriften der Â§Â§ 4f und 5 Abs. 7 in das Einkommensteuergesetz (EStG) eingefÃ¼gt worden. Der Gesetzgeber hat damit auf die (unerwÃ¼nschte) jÃ¼ngere Rechtsprechung des BFH zur entgeltlichen Ãœbertragung von Verpflichtungen mit Ansatz- und Bewertungsvorbehalt reagiert. Danach fÃ¼hrte die entgeltliche Ãœbertragung von Verbindlichkeiten â€“ insbesondere Pensionsverpflichtungen â€“ in der Steuerbilanz zur Aufdeckung von stillen Lasten. Der Beitrag stellt die Neuregelungen vor, wobei insbesondere die Vorschriften Ã¼ber den zeitlichen Anwendungsbereich zu beachten sind.
Roser, Frank, Gesellschafterdarlehen: immer noch viele offene Punkte (Teil 1), Was auf Gesellschaftsebene zu beachten ist, GmbHStB 2014, 84-87
Der Grundsatz der Finanzierungsfreiheit rÃ¤umt dem Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft die MÃ¶glichkeit ein, diese â€“ Ã¼ber das Nennkapital und gesellschaftsvertragliche Einlagepflichten hinaus â€“ mit Eigen- oder Fremdkapital auszustatten. Ãœblicherweise wird Fremdkapital nicht nur durch fremde Dritte, sondern â€“ auch und gerade â€“ aus der SphÃ¤re der Gesellschafter gewÃ¤hrt. Solche Gesellschafterdarlehen werfen zahlreiche rechtliche und steuerliche Fragen auf: sowohl auf Gesellschafts- als auch auf Gesellschafterebene (zu den Aspekten auf Gesellschafterebene: weiterer Beitrag im GmbH-StB 4/2014). Dabei kommt der Verfasser zu folgendem Ergebnis: Die GrundsÃ¤tze zu Gesellschafterdarlehen sind unverÃ¤ndert auf Gesellschafterebene und Gesellschaftsebene differenziert und unsystematisch. Die Steuerwirkungen und die Ergebniseffekte sind wegen der Bewertungs- und EinschÃ¤tzungseffekte nur im konkreten Einzelfall zu bestimmen. GesellschaftermaÃŸnahmen â€“ insbesondere zur Sanierung einer Kapitalgesellschaft â€“ werden dadurch unnÃ¶tig erschwert. FÃ¼r Anteile im PrivatvermÃ¶gen ist der Wertverlust des Gesellschafterdarlehens unverÃ¤ndert bei der Bestimmung der Anschaffungskosten essentiell.
MÃ¼hlhaus, Gunter / Wenzel, Peter, Organstellung und Haftung des GmbH-GeschÃ¤ftsfÃ¼hrers in der GmbH & Co. KG, Insbesondere vor dem Hintergrund des BGH-Urteils vom 18.6.2013 (II ZR 86/11), GmbHStB 2014, 87-92
Seit eh und je ist die GmbH & Co. KG eine sehr beliebte und weit verbreitete Rechtsform fÃ¼r mittelstÃ¤ndische Unternehmen â€“ speziell fÃ¼r Familienunternehmen. In zivilrechtlicher Hinsicht verbindet die GmbH & Co. KG die Vorteile einer Personengesellschaft (weitreichende Gestaltungsfreiheit) mit denen einer Kapitalgesellschaft (HaftungsbeschrÃ¤nkung, Fremdorganschaft). Nichtsdestotrotz ergeben sich aus der Doppelstellung mitunter Schwierigkeiten â€“ insbesondere auch bei der Frage der Haftung des GmbH-GeschÃ¤ftsfÃ¼hrers gegenÃ¼ber der Kommanditgesellschaft (nachfolgend auch â€œKGâ€œ).
Lohr, Martin, â€œRussian-Roulette-Klauselnâ€œ in GesellschaftsvertrÃ¤gen, Gestaltungshinweise zum Ausstiegsverfahren in Patt-Situationen, GmbHStB 2014, 93-94
Brinkmeier, Thomas, AusgewÃ¤hlte Probleme der â€œwesentlichenâ€œ Beteiligungen, Zum Beitrag von Bernhard Paus in EStB 2014, 14, GmbHStB 2014, 94-95
Brinkmeier, Thomas, Die Cash-GmbH ist tot! Es lebe die Cash GmbH?, Zum Beitrag von JÃ¼rgen E. Milatz und Dr. Catarina C. Herbst in GmbHR 2013, 923, GmbHStB 2014, 95-96
Verlag Dr. Otto Schmidt vom 28.02.2014 09:50