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Timestamp: 2017-01-24 15:15:58
Document Index: 349501465

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 6', '§ 6', '§ 9', '§ 127', '§ 447', '§ 448', '§ 1', '§ 1', 'BGH', '§ 536']

BRANDENBURGISCHES-OLG - 09.10.2006, 3 W 38/06 - JuraForum.de
BRANDENBURGISCHES-OLG – Aktenzeichen: 3 W 38/06Beschluss vom 09.10.2006
Rechtsgebiete:VerbrKrG, ZPO, HWiGVorschriften:§ 4 VerbrKrG, § 4 Abs. 1 S. 4 Nr. 1 b VerbrKrG, § 6 VerbrKrG, § 6 Abs. 1 VerbrKrG, § 9 VerbrKrG, § 127 Abs. 2 S. 2 ZPO, § 447 ZPO, § 448 ZPO, § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 HWiG, § 1 S. 1 Nr. 1 HWiGVerfahrensgang:LG Potsdam 8 O 700/05 vom 10.05.2006Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:24 + Z ;wei = Weitere Entscheidungen vom BRANDENBURGISCHES-OLGBRANDENBURGISCHES-OLG – Beschluss, 3 W 25/06 vom 27.09.20061. Die Bewilligungsreife für das PKH-Gesuch einer beklagten Partei in der Klageerwiderung besteht frühestens nach Eingang der Replik der klagenden Partei.2. Soweit die klagenden Partei in ihrer Klagereplik auf die Klageerwiderung einer PKH beantragenden Partei ihre Klage ermäßigt, ist der beklagten Par-tei für diesen Teil ihrer Klageverteidigung keine Prozesskostenhilfe mehr zu bewilligen (vgl. OLG Hamm, NJW-RR 2004, 79).BRANDENBURGISCHES-OLG – Beschluss, 3 U 78/06 vom 04.09.2006&lt;dt/&gt;&lt;dd&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;/dd&gt;BRANDENBURGISCHES-OLG – Beschluss, 3 U 79/06 vom 31.08.20061. Ohne eine besondere Einigung darf ein Vermieter den Mieter nicht mit Strom versorgen und braucht es auch nicht; seine Gebrauchsgewährpflicht beschränkt sich insoweit vielmehr grundsätzlich darauf, dem Mieter den Zugang an das allgemeine Versorgungsnetz zu eröffnen (vgl. BGH, Urteil vom 30.06.1993 ? XII ZR 161/91 = NJW-RR 1993, 1159 m.w.N.).2. Dieser Verpflichtung genügt der Vermieter hinsichtlich der Elektrizitätsversorgung, wenn er dem Mieter die technischen Möglichkeiten für den Abschluss eines Anschlussnutzungsvertrages mit einem Stromversorgungsunternehmen eröffnet.3. Unterlässt der Mieter Fall kommentarlos die gebotene Mitwirkung zum Abschluss eines eigenen, vom Hausanschlussvertrag des Grundstückseigentümers zu trennenden Anschlussnutzungsvertrages mit einem Energieversorger, so hat er den darauf zurückzuführenden fehlenden Anschluss an das Stromversorgungsnetz in minderungsausschließender Weise selbst zu vertreten (vgl. hierzu MüKo-Schilling, BGB, 4. Aufl., § 536 Rn. 32 m.w.N.).
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