Source: http://www.juraforum.de/urteile/lag-baden-wuerttemberg/lag-baden-wuerttemberg-beschluss-vom-27-07-2006-az-11-tabv-305
Timestamp: 2017-05-25 01:24:57
Document Index: 147099758

Matched Legal Cases: ['§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 40', '§ 40', '§ 78', '§ 78', '§ 78', '§ 16', '§ 134', '§ 269', '§ 55', '§ 55', '§ 9']

LAG-BADEN-WUERTTEMBERG - 27.07.2006, 11 TaBV 3/05 - JuraForum.de
LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 11 TaBV 3/05Beschluss vom 27.07.2006
Rechtsgebiete:BetrVG, MTV, BGBVorschriften:§ 37 Abs. 2 BetrVG, § 37 Abs. 4 BetrVG, § 37 Abs. 5 BetrVG, § 38 BetrVG, § 40 BetrVG, § 40 Abs. 1 BetrVG, § 78 BetrVG, § 78 Abs. 2 BetrVG, § 78 Satz 2 BetrVG, § 16 MTV, § 134 BGB, § 269 BGBStichworte:Reisekosten freigestellter Betriebsräte, Fahrtkosten, Freistellung, Betriebsrat, Wohnort, BegünstigungsverbotVerfahrensgang:ArbG Freiburg 16 BV 5/05Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:31 - N,eu,n = Weitere Entscheidungen vom LAG-BADEN-WUERTTEMBERGLAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 19 Sa 66/05 vom 13.07.2006Rechtmäßigkeit der betriebsbedingten Kündigung einer studentischen Hilfskraft wegen Exmatrikulation.LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 9 Ta 13/05 vom 24.02.20061. Die Alleinentscheidungsbefugnis des § 55 Abs. 1 Nr. 8 ArbGG ist zwingend. Selbst dann, wenn die Entscheidung auf eine Kammerverhandlung ergeht, haben die ehrenamtlichen Richter keine Mitentscheidungsbefugnis, sondern es verbleibt bei der von § 55 Abs. 1 Nr. 8 ArbGG nach seinem eindeutigen Wortlaut vorgeschriebenen Alleinentscheidung durch den Vorsitzenden.
3. Eine Aussetzung der Leistungsklage auf Arbeitsentgelt wegen Annahmeverzuges nach gewonnener Kündigungsschutzklage ist in der Regel mit dem arbeitsrechtlichen Beschleunigungsgrundsatz des § 9 Abs. 1 Satz 1 ArbGG nicht zu vereinbaren so auch LAG Hessen, Beschl. v. 03.07.2002, 12 Ta 213/02, BB 2002, S. 2075). Für eine ermessensfehlerfreie Aussetzungsentscheidung müssen hier besondere das schutzwerte Interesse des Arbeitnehmers an einer vorläufigen Existenzsicherung ausnahmsweise überwiegende Gründe des Einzelfalls vorliegen.LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 5 Sa 41/05 vom 18.11.2005Zur ursächlichen Haftung des Insolvenzverwalters für Forderungsausfall infolge nicht rechtzeitiger Erfüllung einer im Prozessvergleich von ihm eingegangenen Verpflichtung zur Bezahlung von Masseverbindlichkeiten (Arbeitsentgeltansprüche eines freigestellten Arbeitnehmers) vor Eintritt von Masseunzulänglichkeit
LAG-BADEN-WUERTTEMBERG - 27.07.2006, 11 TaBV 3/05 © JuraForum.de — 2003-2017