Source: https://issuu.com/irp-hsg/docs/jahresbericht_2010
Timestamp: 2017-02-20 19:39:08
Document Index: 21564943

Matched Legal Cases: ['Art. 45', 'Art. 213', 'Art. 86', 'Art. 44', 'EGMR', 'EGMR']

Jahresbericht_2010 by Jacqueline Gasser-Beck - issuu
Institut f端r Rechtswissenschaft
Telefon +41 (0)71 224 24 24
+41 (0)71 224 28 83
BLICK AUF DIE DIREKTION
DIREKTION ................................................................
VERANSTALTUNGEN UND EREIGNISSE ................................................................
ORGANE ................................................................
DER INSTITUTSANGEHÖRIGEN
INSTITUTSANGEHÖRIGEN ....................................................
FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE ................................................................
VORTRÄGE, BERATUNG UND
UND ANDERE DIENSTLEISTUNGEN,
DIENSTLEISTUNGEN, KOOPERATIONEN
KOOPERATIONEN 15
SELBSTVERWALTUNG AN DER UNIVERSITÄT ST. GALLEN ..................................................
PUBLIKATIONEN DER SCHRIFTENREIHE
INSTITUTS ........................................................
VERANSTALTUNGEN 2010 ................................................................
Jahresbericht IRP-HSG 2010
René Schaffhauser im Ruhestand
Man kann es kaum glauben: Am 11. September 2010 beging
René Schaffhauser seinen 65. Geburtstag. Dieses Ereignis ist im
Rahmen eines Institutsapéros angemessen gefeiert worden.
Doch so will es das Gesetz: Dozenten sind an der Universität
(St. Gallen) längstens bis zum Schluss des Semesters tätig, in
dem sie das 65. Lebensjahr vollenden (Art. 45 Unistatut). So ist
der Geehrte nun also "Titularprofessor im Ruhestand für öffentliches Recht" geworden.
René Schaffhauser hat seine Ausbildung an der Universität St. Gallen mit einem Lizentiat in
Verwaltungswissenschaften (lic. rer. publ. HSG) und mit einem Doktorat in Staatswissenschaften (Dr. rer. publ. HSG) abgeschlossen. Nach Assistenzen bei den Professoren Max
Baumgartner, Willy Geiger und Yvo Hangartner war er während 11 Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter am damaligen Schweizerischen Institut für Verwaltungskurse (IVK-HSG)
(1969-1980), anschliessend während rund 2 Jahren als juristischer Sekretär der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen tätig. Im Jahre 1981 erfolgte die Anstellung als
stellvertretender Leiter des IVK-HSG und im Jahre 1982 die Wahl als vollamtlicher Dozent
für öffentliches Recht an der HSG. Im Jahre 1995 wurde er als Titularprofessor für öffentliches Recht gewählt, im Jahre 1998 erfolgte die Wahl als Direktor des (inzwischen neu so benannten) Instituts für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis (IRP-HSG). Seither nahm er
zweimal die Funktion als geschäftsführender Direktor wahr. Dies sind nur die Eckdaten von
René Schaffhausers akademischer Laufbahn. Ein genauerer Blick in sein curriculum vitae
füllt die zeitlichen Zwischenräume mit zusätzlicher Farbe. So hat er vielfach Kantone und
Gemeinden beraten (so u.a. im Bereich Volksrechte und in Fragen der Einführung von Gemeindeparlamenten oder der Verschmelzung von politischer und Schulgemeinde), amtete
als Präsident des Mittelbaus und Sekretär der Studienreformkommission für das Doktorandenstudium, war Mitglied und Präsident der Rekurskommission der HSG und verschiedentlich Mitglied von Expertenkommissionen im In- und Ausland (so u.a. in Verkehrsfragen).
Als Dozent an der HSG war er in vielfältiger Weise tätig, im Rahmen von Vorlesungen, Seminarien und Übungen im allgemeinen und speziellen Verwaltungsrecht (so z.B. im Organisations- und Dienstrecht der öffentlichen Verwaltung und im Recht des öffentlichen Verkehrs). Seit dem Jahre 2004 ist er Permanent Visiting Professor an der slowakischen Universität Matej Bel, Banská Bystrica. Für seine Verdienste als Lehrer und Forscher hat ihm diese
Universität im Jahre 2009 auch den Titel eines Doktor honoris causa verliehen.
Man darf es so sagen: René Schaffhauser war und ist (berufs-)zeitlebens mit dem früheren
IVK-HSG und dem heutigen IRP-HSG verbunden. Wer so lange in leitender Stellung für ein
Institut tätig war, der ist nicht einfach Mitglied, sondern wird zum Bestandteil und Markenzeichen des Instituts. Dies gilt nach innen wie nach aussen. Intern nahm er, längst vor seiner
Wahl als Direktor, die Funktion eines Geschäftsführers wahr und geleitete das immer grösser werdende Institutsschiff durch die wechselnden administrativen Wogen der HSG und
der Kantonsverwaltung. Nach aussen repräsentierte er das Institut gegenüber den Aufsichtsbehörden, so dass kein Anlass zu Misstrauen oder gar Klagen bestand oder entstehen
konnte (was immer, nebst Gesetzestreue, auch praktische Klugheit bedingt). Daneben aber,
oder wohl besser primär, hat er sich für das Kurswesen verantwortlich gefühlt, das Kerngeschäft des Instituts. Die von ihm selbst angebotenen oder hauptverantworteten Kurse sind
nicht nur überaus zahlreich, sondern auch thematisch sehr vielfältig gewesen. Sie reichen
von allgemeinen verwaltungsrechtlichen Grundkursen bis in die Enden verschiedener Teilgebiete des besonderen Verwaltungsrechts (des Verkehrsrechts, des öffentlichen Bau-, Beschaffungs- und Infrastrukturrechts, des öffentlichen Personal- und des Sicherheitsrechts
u.a.m.). Wirft man einen Blick in die Jahresberichte der letzten 20 Jahre, so wird schnell
sichtbar, wie sich das Institut nicht nur an Zahl der Mitarbeitenden und Anzahl Kursen entwickelt hat, sondern auch Verlagerungen in den Themenschwerpunkten und teilweise in
den Veranstaltungsformen stattgefunden haben. René Schaffhauser hat diesen Wandel vom
früheren IVK-HSG zum IRP-HSG mitgetragen und mitgeprägt (dass dafür natürlich mehrfache, kreativ gestaltete und kontrovers verlaufene Direktionsklausuren nötig waren, versteht
sich von selbst). Immer wieder hat sich gezeigt, dass René Schaffhauser über einen Spürsinn
für aktuelle und die Praxis interessierende Themenstellungen in der Weiterbildung verfügt.
Mit dem von ihm massgeblich aufgebauten neuen Schwerpunkt im grossen und bedeutungsvollen Bereich des Sozialversicherungs- (und auch Gesundheits-)Rechts sowie der erfolgreichen CAS-Lehrgänge im Haftpflicht- und Versicherungsrecht ist es ihm gelungen, das
Institut als führenden juristischen Weiterbildungsanbieter in diesem Rechtsgebiet auf dem
schweizerischen Markt zu etablieren. Er hat damit die Grundlage für den weiteren Ausbau
dieses Bereichs zu einem eigentlichen Kompetenzzentrum in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Beratung gelegt.
Wir danken Dir für Deinen jahrelangen grossen Einsatz im Interesse des Instituts. Du darfst
auf das Erreichte auch ein wenig stolz sein, denn Du hast dazu einen wichtigen Beitrag geleistet. Du wirst ja weiterhin – wenn auch in reduziertem Masse – im Kurswesen tätig sein.
Über diese Zusammenarbeit freuen wir uns und wir wünschen Dir dabei auch weiterhin
Erfolg. Vor allem aber wünschen wir Dir gute Gesundheit und Wohlergehen für die kommenden Jahre.
Präsident GLA
Willkommen: Ueli Kieser als Vizedirektor am IRP
Seit 1. Januar 2011 arbeitet PD Dr. Ueli Kieser teilzeitlich am Institut und
nimmt die Stellung eines Vizedirektors ein. Er betreut schwerpunktmässig den Bereich „Sozialversicherungsrecht und Gesundheitsrecht“. Er ist
in diesem Bereich dem Institut bereits seit Jahren als Referent, Kursleiter
und als wissenschaftlicher Konsulent verbunden. Wir heissen den neuen Kollegen herzlich willkommen und wünschen ihm gutes Gelingen in
der neuen Aufgabe.
Als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Herrn Kieser konnte teilzeitlich
Frau Dr. iur. Miriam Lendfers, Abteilungsvizepräsidentin am Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, engagiert werden. Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
Am 23. April 2010 wurde Prof. Dr. Bernhard Ehrenzeller zum korrespondierenden Mitglied
der philosophisch-historischen Klasse im Ausland der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) gewählt.
Von August 2010 bis Ende Januar 2011 verbrachte Prof. Dr. Bernhard Ehrenzeller einen Forschungsaufenthalt als Visiting Scholar an der "Fletcher School for Law & Diplomacy" der
Tufts University in Medford/Boston.
Prof. Dr. Vito Roberto verbrachte sein Forschungssemester von August 2010 bis Ende
Januar 2011 mit verschiedenen Forschungstätigkeiten in der Schweiz und einem
Kurzaufenthalt an der University of Texas at Austin/Texas sowie einer Teilnahme an
der Contract Governance Conference an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Wissenschaftliches Kolloquium zum 65. Geburtstag von Dr. iur. Franz Schlauri
Dr. Franz Schlauri gehört zu jenen Persönlichkeiten, mit
denen das Institut in vielen Jahren der Zusammenarbeit
ganze Tagungs- und Seminarreihen aufgebaut und zum
Blühen gebracht hat. Die Tagungen zum Sozialversicherungsrecht im Frühsommer wie die Seminare zum Verfahrensrecht in der Sozialversicherung waren in Fachkreisen schweizweit bekannt und geschätzt. Daneben war
Dr. Schlauri auch in den Publikationsreihen des Instituts
prominent vertreten. Nebst den vielbeachteten Publikationen zu den Sozialversicherungsrechtstagungen veröffentlichte Dr. Schlauri bereits
1995 in der damaligen Schriftenreihe des Instituts eine Publikation zum Thema "Beiträge zum Koordinationsrecht der Sozialversicherungen".
Als Dank für die langjährige sehr fruchtbare Zusammenarbeit veranstaltete das Institut aus Anlass des 65. Geburtstags von Franz Schlauri unter der Leitung von Prof.
René Schaffhauser am 16. Januar 2010 ein wissenschaftliches Kolloquium zum Thema "Koordination und Verfahren – Blicke in die Zukunft". Dazu war eine Gruppe
von Sozialversicherungsrechtlerinnen und -rechtlern eingeladen, welche dem Jubilar
seit Jahren beruflich und durchaus auch persönlich verbunden sind. Am Kolloquium
setzten sich fünf Kenner des Sozialversicherungsrechts in Einleitungsvoten mit Themen auseinander, die einen besonderen Bezug zu Überlegungen von Franz Schlauri
hatten. Daran schlossen sich Diskussionen an – engagiert, aufmerksam und prägend
geleitet natürlich von Franz Schlauri. Als Votanten der einführenden Beiträge sprachen Bundesrichter Prof. Dr. Ulrich Meyer, Bundesrichter Prof. Dr. Hansjörg Seiler,
Prof. Dr. Thomas Gächter, Dr. Marc Hürzeler sowie Dr. Hans-Ulrich Stauffer. PD Dr.
Ueli Kieser publizierte anschliessend in der Schweizerischen Zeitschrift für Sozialversicherungsrecht (SZS) einen Beitrag über das Kolloquium.
Projekt "Geschäftslastbewirtschaftung am Bundesverwaltungsgericht"
Im Februar 2010 hat das IRP-HSG vom Bundesverwaltungsgericht, zusammen mit dem
Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern (KPM), den Auftrag "zur
Durchführung einer wissenschaftlichen Untersuchung der Geschäftslast am Bundesverwaltungsgericht" erhalten. Der relativ grosse Auftrag dient der Umsetzung des laufenden Projektes "effiziente Geschäftslastbewirtschaftung und optimale Ressourcenverteilung" am
Der Präsident des Bundeverwaltungsgerichts, Christoph Bandli, erläuterte
den Auftrag im gerichtsinternen "info"-Blatt (Nr. 10/09) wie folgt:
"Die Geschäftslastbewirtschaftung und die Verteilung der Ressourcen auf
die fünf Abteilungen stehen seit mehr als einem Jahr im Zentrum der Überlegungen am Bundesverwaltungsgericht. Gestützt auf die Ergebnisse der
Richterretraite im November 2008 und die Erkenntnisse der Richtertagung
im März 2009 in Solothurn hat die Verwaltungskommission (VK) entschieden, die Geschäftslastbewirtschaftung am Gericht zu überprüfen.
In einem ersten Schritt möchte das Bundesverwaltungsgericht die heutige
Leistungsfähigkeit erheben. Zu diesem Zweck hat die VK einen externen
Auftrag zur Durchführung einer Studie über die Geschäftslastbewirtschaftung erteilt. Das Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern (KPM) und das Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis
der Universität St. Gallen (IRP) haben sowohl Einzelofferten als auch eine
gemeinsame Offerte eingereicht. Nach sorgfältiger Analyse der Offerten
hat sich die Verwaltungskommission für eine gemeinsame Studie auf der
Basis des Angebots des KPM ausgesprochen.
Es ist mir bewusst, dass sowohl die umfassende Datenerhebung als auch
die qualitative Auswertung eine aktive Zusammenarbeit und einen gewissen Arbeitsaufwand erfordern werden. Es handelt sich um eine lohnende
Investition mit dem Ziel, eine solide Grundlage für eine effiziente Geschäftslastbewirtschaftung und eine optimale Ressourcenverteilung zu erreichen.
Die Geschäftslastbewirtschaftung
Anlässlich der Plenumssitzung vom 22. Oktober 2009 in Zollikofen haben
Daniel Kettiger vom Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern und Prof. Bernhard Ehrenzeller, Leiter des Instituts für
Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen, das Kooperationsprojekt ΄Geschäftslastbewirtschaftung am Bundesverwaltungsgericht΄ vorgestellt.
Das gemeinsame Projekt besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen: Einer
umfassenden quantitativen Erhebung zwischen Januar und Juli 2010 und
einer qualitativen Erhebung mittels persönlicher Interviews.
Das KPM ist für die umfassende Datenerhebung zuständig, während das
IRP die Interviews durchführen wird.
Eine Pionierstudie
Anfangs der 1970er Jahre wurden ähnliche Studien zur Ermittlung der Geschäftslast von Gerichten an deutschen Zivilgerichten durchgeführt. In den
Vereinigten Staaten gibt es verschiedene Hochschulinstitute, welche sich
auf die Justizforschung und das Justizmanagement spezialisiert haben.
An einem Schweizer Gericht wurde aber noch nie eine Studie mit einer
Vollerhebung der Geschäftslast durchgeführt.
Die Studie am Bundesverwaltungsgericht hat insofern Pioniercharakter. "
Die quantitative Erhebung aller zeitrelevanten Daten erfolgte während eines Zeitraumes von
sieben Monaten durch das KPM. Zur qualitativen-abtiefenden Erhebung führten Prof. Dr.
Bernhard Ehrenzeller und Prof. Dr. Ulrich Cavelti, Präsident des Verwaltungsgerichtes des
Kantons St. Gallen, begleitet durch zwei Assistierende des IRP-HSG, an sechs Tagen insgesamt 24 teilstrukturierte Interviews mit Mitgliedern des Bundesverwaltungsgerichts durch
(die Hälfte nach Funktionen ausgewählt durch das Bundesverwaltungsgericht, die andere
Hälfte durch das Los bestimmt vom IRP-HSG). Ziel der Befragungen war die Klärung der Frage,
welche Bedeutung qualitativen Kriterien der richterlichen Tätigkeit für eine objektive und effiziente
Geschäftslastbewirtschaftung zukommt. Die Interviews sollten somit einen vertieften Einblick in
die Organisation, Abläufe und spezifischen Probleme richterlicher Entscheidfindung ermöglichen und einem besseren und adäquateren Verständnis der quantitativ erhobenen Daten
dienen. Die Fragen zielten deshalb auf die zeitrelevanten Wirkfaktoren für eine qualitativ
hochstehende Fallbehandlung ("gutes Urteil"), unterschieden nach objektiven Faktoren (v.a.
prozess- und organisationsrechtliche Rahmenbedingungen, Funktionen der Gerichtspersonen, Komplexität der Materie, Aufgabenteilung und Delegationspraxis im Verhältnis Richter–Gerichtsschreiber) und subjektiven Faktoren (v.a. Arbeitsklima, Berücksichtigung persönlicher Eigenschaften bei Fallzuteilung und -behandlung, Weiterbildung, Benchmarking,
Umgang mit Druck von innen und aussen, Kommunikation im Gericht). Gefragt wurde jeweils auch nach den Optimierungsmöglichkeiten und Verbesserungspotentialen. Als Ergebnis dieser Erhebung werden breite Informationsgrundlagen erwartet, aus denen wichtige
Erkenntnisse und Folgerungen gezogen werden können im Hinblick auf eine effiziente Geschäftslastbewirtschaftung und optimale Ressourcenverteilung in den Abteilungen und im
Bundesverwaltungsgericht insgesamt.
Die Auswertung der quantitativ erfassten Erhebungsdaten und die Erkenntnisse und Folgerungen aus den Interviews fliessen in einen gemeinsamen Schlussbericht von KPM und IRPHSG ein, der im Juni 2011 dem Bundesverwaltungsgericht übergeben werden soll. Der Bericht dürfte nicht nur dem Bundesverwaltungsgericht für die Professionalisierung der Geschäftslastbewirtschaftung dienen, sondern auch eine wertvolle Grundlage bilden für die
Verwertung der Erkenntnisse in der Lehre (z.B. Komplexer Lebenssachverhalt) wie auch für
eine weitere wissenschaftliche Vertiefung des Themas "Justizmanagement".
Peter Häberle-Stiftung an der Universität St. Gallen
Am 14.-15. Mai 2010 fand das 3. Kolloquium der "Peter Häberle-Stiftung an der Universität
St. Gallen" am Istituto Svizzero in Rom statt. Das Thema lautete: "Vom Staatsbürger zum
Weltbürger – ein republikanischer Diskurs in weltbürgerlicher Absicht". Zu diesen Kolloquien werden, nebst den Mitgliedern der Juristischen Abteilung, jeweils auswählte Kolleginnen und Kollegen aus der Schweiz und dem Ausland eingeladen. Es nahmen insgesamt
46 Personen am Kolloquium teil. Das Besondere am 3. Häberle-Kolloquium war der aktive
Einbezug von Studierenden und Doktorierenden der Universität Zürich, die sich bereits an
einem vorgängigen Seminar bei Prof. Daniel Thürer mit einzelnen Tagungsthemen befasst
hatten. Die Organisation der Tagung, die, nach den Echos zu schliessen, als sehr interessant
und anregend empfunden worden ist, lag bei unserem Institut, welches auch die Geschäftsführung der Stiftung wahrnimmt. Es ist eine Publikation der Tagungsbeiträge in Bearbeitung.
Peter Häberle-Klavier in der Campus-Bar [ad]hoc
Der Stiftungsrat hat beschlossen, das Klavier, das in der ehemaligen Wohnung von Peter
Häberle gestanden und von ihm anlässlich seiner St. Galler Aufenthalte intensiv bespielt
worden ist, der Studentenschaft der Universität St. Gallen zu verschenken. Es soll in der neu
eröffneten Campus-Bar [ad]hoc der Universität St. Gallen allen Universitätsangehörigen zur
Verfügung stehen. Dank eines Beitrages des IRP-HSG konnte das Klavier auch revidiert
werden. Eine entsprechende Plakette am Klavier weist auf die doppelte Gönnerschaft hin.
(Stand Ende Dezember 2010)
Dem vom Senat der Universität St. Gallen gewählten Geschäftsleitenden Ausschuss
Professor Dr. Alex Keel, Präsident
Regierungsrat Dr. Josef Keller
Professor Dr. Christoph Metzger
Professor Dr. Ulrich Schmid
Professor Dr. Klaus A. Vallender
eh. Kantonsrichter Dr. h.c. Rolf Vetterli
Professor Dr. Thierry Volery
Professor Dr. Bernhard Ehrenzeller, Direktor
Professor Dr. Vito Roberto, Direktor
Professor Dr. Dr. h.c. René Schaffhauser, Geschäftsführender Direktor
Dr. iur. Annette Althaus Stämpfli, Fürsprecherin, Eidg. Finanzverwaltung, Bern
Bundeskanzlerin lic. iur. Corina Casanova, Rechtsanwältin, Ilanz
Prof. Dr. Ulrich Cavelti, Präsident Verwaltungsgericht St. Gallen (Präsident des Beirates), St. Gallen
Prof. Dr. Thomas Geiser, Universität St. Gallen, St. Gallen
Prof. Dr. iur. et lic. oec. Heinrich Koller, Fürsprecher und Notar, Basel
lic. iur. Thomas Pletscher, Mitglied der Geschäftsleitung, economiesuisse, Zürich
Peter von Ins, Fürsprecher, von ins wyder zumstein, Bern
Bundesrichter Dr. h.c. Hans Wiprächtiger, Schweiz. Bundesgericht, Lausanne
Wissenschaftliche Konsulenten des Instituts
lic. iur. HSG Oliver Arter, Rechtsanwalt, Froriep Renggli, Zürich
PD Dr. iur. Ueli Kieser, Rechtsanwalt, Privatdozent für Sozialversicherungs- und Gesundheitsrecht an der Universität St. Gallen, Ersatzrichter am Verwaltungsgericht des
Kantons Zürich, Partner bei Kieser Senn Rechtsanwälte, Zürich
Prof. Dr. iur. Hardy Landolt LL.M., Rechtsanwalt, Titularprofessor für Privatversicherungs- und Sozialversicherungsrecht sowie Haftpflichtrecht an der Universität
St. Gallen, Glarus
Dr. iur. Michael Merker, Rechtsanwalt, Lehrbeauftragter für öffentliches Recht an der
Universität St. Gallen, Ersatzrichter am Verwaltungsgericht des Kantons Aargau,
Partner bei Binder Rechtsanwälte, Baden
Dem Institut gehören an (teilweise teilzeitig):
Dr. phil. Revital Ludewig, Leitung Kompetenzzentrum für Rechtspsychologie
lic. iur. HSG Sonja Baumer, wiss. Mitarbeiterin
lic. iur. Rafael Brägger, wiss. Mitarbeiter
Bianca De Matteis, B.A. HSG, wiss. Mitarbeiterin
RA lic. iur. Madeleine Keel, wiss. Mitarbeiterin
Matthias Kuert, M.A. HSG, wiss. Mitarbeiter
lic. iur. Eliane Kohlbrenner, wiss. Mitarbeiterin
RA lic. iur. Peter Nüesch, wiss. Mitarbeiter
Sebastian Reichle, B.A. HSG, wiss. Mitarbeiter
Jennifer Rickenbach, B.A. HSG, wiss. Mitarbeiterin
Annina Wirth, M.A. HSG, wiss. Mitarbeiterin
Doris Baumgartner, Sekretariat
Daniela De Marco, Sekretariat
Alexandra Huber, Sekretariat
Verena Messina-Hofmann, Sekretariat
Veröffentlichungen der Institutsangehörigen
Professor Dr. Bernhard Ehrenzeller
Panelstatement zum Workshop zu den staatspolitischen Auswirkungen eines EU-Beitritts der
Schweiz: Föderalismus, in: Thomas Cottier/Rahel Liechti-McKee (Hrsg.), Die Schweiz
und Europa: Wirtschaftliche Integration und institutionelle Abstinenz, Zürich 2010,
S. 228-230.
HarmoS im Lichte der Bildungsverfassung, in: Andreas Auer (Hrsg.), Herausforderung
HarmoS, Bildungspolitik, Föderalismus und Demokratie auf dem Prüfstein, Schriften
zur Demokratieforschung, Bd. 1, Zürich/Basel/Genf 2010, S. 23-34.
Zukunftsperspektive: Trennung von Kirche und Staat oder neue Kooperationsformen?, in:
Libero Gerosa/Ludger Müller (Hrsg.), Katholische Kirche und Staat in der Schweiz,
Kirchenrechtliche Bibliothek, Bd. 14, Wien 2010, S. 187-199.
L'avenir est-il à une séparation de l'Eglise et de l'Etat ou à de nouvelles formes de coopération?, in: Libero Gerosa/René Pahud de Mortanges (éds), Eglise catholique et Etat en
Suisse, Freiburger Veröffentlichungen zum Religionsrecht 25, Genève/Zurich/Bâle
2010, S. 59-77.
EMRK und die Schweiz. La CEDH et la Suisse (Hrsg. gemeinsam mit Stephan Breitenmoser), Schriftenreihe des Instituts für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis, Bd. 68,
St. Gallen 2010, 305 S.
Die Mitwirkung in den Betrieben. Gerichtspraxis, Erfahrungen und Sicht der Sozialpartner
(Hrsg. gemeinsam mit Hans Furer und Thomas Geiser), Schriftenreihe des Instituts
für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis, Bd. 69, St. Gallen 2010, 196 S.
St. Galler Tagung zur Öffentlichkeitskommunikation des Staates (Hrsg. gemeinsam mit
Urs Saxer), Schriftenreihe des Instituts für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis, Bd.
65, St. Gallen 2010, 164 S.
Garantie von Rechtsstaat und öffentlichem Diskurs. Das Verfahren der allgemeinen Anregung bei völkerrechtswidrigen Initiativen als Ausweg, in: NZZ vom 16. September 2010,
Nr. 215, S. 11.
Praxis der Opferhilfe-Beratungsstellen in der Schweiz. in: Praxis der Rechtspsychologie,
20 (2), Dezember 2010, S. 325-342.
Moraldilemmata im Zusammenhang mit dem Kindeswohl. Familienrichter zwischen Recht
und Psychologie.(zusammen mit Ch. Steiner). in: Schwenzer, I. & Büchler, A. (Hrsg.),
Fünfte Schweizer Familienrechtstage. Stämpfli Verlag. 2010.
Professor Dr. Vito Roberto
Haftpflichtrecht – in a nutshell (zusammen mit Hardy Landolt), Zürich/St. Gallen 2010.
Kommentar zu Art. 213-218 ZPO, in: Stämpflis Handkommentar zur Schweizerischen
Zivilprozessordnung (ZPO), hrsg. von Baker & McKenzie, Bern 2010, S. 809-832 (zusammen mit Petra Hauser).
Prozesskosten bei Verantwortlichkeitsklagen (zusammen mit Caroline Kirchschläger),
ZSR 2010 I, S. 607 ff.
Professor Dr. Dr. h.c. René Schaffhauser
Jahrbuch zum Strassenverkehrsrecht 2010 (Hrsg.), Schriftenreihe des Instituts für
Rechtswissenschaft und Rechtspraxis IRP-HSG, Band 72, St. Gallen 2010, 612 S.
Arbeitsunfähigkeit und Taggeld – Information – Einordnung – Diskussion, Referate der Tagung vom 26. November 2009 in Luzern (Hrsg. gemeinsam mit Ueli Kieser), Schriftenreihe des Instituts für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis IRP-HSG, Band 71,
St. Gallen 2010, 234 S.
1. St. Galler Tagung zum Gesundheitsrecht – Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung und
Rechtsprechung Vorarbeiten zum Präventionsgesetz Referate der Tagung vom 3. September 2009 in Luzern (Hrsg. gemeinsam mit Ueli Kieser), Schriftenreihe des Instituts für
Rechtswissenschaft und Rechtspraxis IRP-HSG, Band 67, St. Gallen 2010, 220 S.
Sozialversicherungsrechtstagung 2009, Referate der Tagungen vom 23. Juni und 25. August 2009 in Luzern (Hrsg. gemeinsam mit Franz Schlauri), Schriftenreihe des Instituts für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis IRP-HSG, Band 64, St. Gallen 2010,
Im Institut bestehen zurzeit folgende Forschungsschwerpunkte:
Verfassungsfragen von Bund und Kantonen (Prof. Dr. Bernhard Ehrenzeller)
Projekt: Neue Bildungsverfassung der Schweiz/Schweizerische Hochschulgesetzgebung
(Prof. Dr. Bernhard Ehrenzeller)
Institutionen des schweizerischen Konkordanzsystems, vor allem Direkte Demokratie, Verhältnis von Parlament und Regierung, Bund und Kantone (Prof. Dr. Bernhard Ehrenzeller)
Aussenpolitik und direkte Demokratie (Prof. Dr. Bernhard Ehrenzeller)
Einbürgerung von Ausländerinnen und Ausländern (Prof. Dr. Bernhard Ehrenzeller)
Die Tätigkeit von Staatsanwälten aus psychologischer Sicht (Dr. phil. Revital Ludewig)
Richterliche Entscheidungen zwischen Recht und Psychologie (Dr. phil. Revital Ludewig)
Grundlagen guten Justizmanagements (Dr. phil. Revital Ludewig)
Aussagepsychologie in der Tätigkeit von Juristen (Dr. phil. Revital Ludewig)
Haftpflichtrecht (Prof. Dr. Vito Roberto)
Verantwortung der Unternehmensleitung und der Revisionsstellen (Prof. Dr. Vito Roberto)
Sanierungsrecht (Prof. Dr. Vito Roberto)
Das Khmer Rouge Tribunal in Phnom Penh (Prof. Dr. Dr. h.c. René Schaffhauser)
Verkehrsrecht, insbesondere Strassenverkehrsrecht (Prof. Dr. Dr. h.c. René Schaffhauser)
Verwaltungsrechtliche Themen (Prof. Dr. Dr. h.c. René Schaffhauser)
Vorträge, Beratung und andere Dienstleistungen, Kooperationen
Vortrag am Deutsch-Schweizerischen Expertenworkshop vom 2./3. März 2010 am
MPI für Bildungsforschung, Berlin, zum Thema "Ein Bildungsraum Deutschland und
der Bildungsraum Schweiz: ein tragfähiges Modell?" Grundelemente aus staatsrechtlicher Sicht.
Kolloquien/Kongresse
Leitung des Organisationskomitees der Konferenz zu "Demokratie und Dezentralisierung", welche die Universität St. Gallen, in Zusammenarbeit mit dem Departement
für Auswärtige Angelegenheiten in Bern und dem Kanton St. Gallen, im Auftrag des
Schweizer Vorsitzes des Europarates am 3./ 4. Mai 2010 im WBZ-HSG organisiert hat.
Leitung und Organisation des Dritten Kolloquiums der Peter Häberle-Stiftung vom
14. – 15. Mai 2010 am Istituto Svizzero di Roma in Rom zum Thema "Vom Staatsbürger zum Weltbürger – ein republikanischer Diskurs in weltbürgerlicher Absicht".
Leitung des Podiumsgesprächs "Erfolgversprechende Wege in der Forschungsevaluation der Rechtswissenschaften" an der Fachtagung der rechtswissenschaftlichen Fakultäten der Schweiz zum Thema: Forschungsevaluation vom 25. Juni 2010 in Bern.
Schweizerischer Vertreter in der "Group of Independent Experts on the European
Charter of Local Self-Government".
Ersatzmitglied des Staatsgerichtshofes des Fürstentums Liechtenstein.
Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Vereinigungen (siehe Homepage).
Vorstand des Vereins "Katholisches Akademikerhaus der Universität St. Gallen".
Mitglied des Steering Board of the "Convention International Law and Politics"
(CILP).
Korrespondierendes Mitglied der philosophisch-historischen Klasse im Ausland der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW).
Mitglied der Kommission Politisch-wirtschaftlicher Bereich im Bistum St. Gallen.
Projekte/Beratungen
Geschäftslastbewirtschaftung am Bundesverwaltungsgericht (zusammen mit dem
Kompetenzzentrum für Public Management (KMP) an der Universität Bern).
Mitglied der Expertenkommission des EVD "Weiterbildungsgesetz".
Dr. phil. Revital
Prüfurteil und Einflussfaktoren: Die Psychologie des Entscheidens (Eidgenössische
Finanzkontrolle, Bern, 01/2010) (Seminarleitung / Vortrag).
Glaubwürdigkeitsbeurteilung und Anhörungstechniken (Bundesamt für Migration
BFM, Bern, 11/2010) (Seminarleitung / Vortrag).
Aussagepsychologie für Richter und Rechtsanwälte: Zwischen Wahrheit und Lüge
(Kartause Ittingen, 09/2010) (Seminarleitung / Vortrag).
Kindeswohl zwischen Recht und Psychologie: Moraldilemmata im Bereich Familienrecht (Vormundschaft des Kantons Zürich, Zürich, 25. August 2010).
Richterliche Entscheidungen – Wie entscheiden, worauf hören Richter?
Deutsche Richterakademie (Trier/DE, 06/2010).
Das Dilemma im Zusammenhang mit dem Kindeswohl (R. Ludewig und Ch. Steiner,
Workshop) (Fünfte Schweizer Familienrechtstage, Basel, 28./29. Januar 2010).
Trauma-Partnerschaft-Elternschaft: Im Spannungsfeld zwischen Folgen und Bewältigung. Fachtagung des Verbundes "Support for Torture Victims" (Hotel Ambassador
Bern, 2. Dezember 2010).
Haben Mediatoren Moraldilemmata? Moraldilemmata als berufliche Herausforderung. Vortrag im Rahmen der Weiterbildung "Mediation in Wirtschaft, Arbeitswelt
und öffentlichen Bereich (Kartause Ittingen, 17. Juni 2010).
Recht und Psychologie: Die Tätigkeit von Richtern und Rechtsanwälten aus rechtspsychologischer Sicht (Universität St. Gallen, Masterstufe HS 2010).
Psychologische Begutachtung für die Rechtspraxis (Universität St. Gallen, Bachelorstufe FS 2010).
Psychologie: Trauma und Bewältigung (Universität St. Gallen, Assessmentstufe, HS
2010, FS 2010).
Psychotraumatologie zwischen Seelenmord und Bewältigung (Universität Basel, HS
Projekte, Beratungen, Supervision, Gutachten
Forschungsprojekt "Die Tätigkeit von Staatsanwälten aus psychologischer Sicht"
(2010-2012). Im Rahmen des Projekts werden rechtspsychologische Aspekte in der
Tätigkeit von Staatsanwälten untersucht. Die Untersuchung umfasst die schriftliche
Befragung von 180 Staatsanwälten zu den Themen Entscheidungsfindung, Moraldilemmata, Berufsbelastungen, Berufszufriedenheit und Bewältigungsstrategien (zusammen mit Juan LaLlave & Bianca De Matteis).
Projekt "Grundlagen guten Justizmanagements" (Konzept eines Sinergia-Projekts der
Gerichtsverwaltung in der Schweiz. Antrag an den SNF unter der Koordination von
Prof. Andreas Lienhard. Kooperation u.a. mit Prof. Regina Kiener, Prof. Kuno Schedler, Prof. Benjamin Schindler, Prof. Yves Emery und Dr. Daniel Kettiger).
Beratung und Supervision von Richtern, Anwälten, Gerichten und Vormundschaftsbehörden bei rechtspsychologischen Fragen im Bereich Familienrecht und Aussagepsychologie (u.a. St. Gallen, Zürich, Appenzell AR/IR, Solothurn).
Gutachtertätigkeit im Bereich Familienrecht und Aussagepsychologie (u.a. St. Gallen,
Zürich, Chur, Appenzell AR/IR, Liechtenstein).
Föderation der Schweizer Psychologen und Psychologinnen (FSP).
Schweizerische Gesellschaft für Rechtspsychologie SGRP (Vorstand).
Mitglied im Kuratorium des "Dr. Bigler-Preises".
Schweizerische Arbeitsgruppe für Kriminologie (SAK).
Schweizerische Kriminalistische Gesellschaft.
Schweizerische Gesellschaft für Arbeits- und Organisationspsychologie (SGAOP).
Psychologensektion der schweizerischen Gesellschaft für Systemtherapie (SGSP).
Modul 6 "Unternehmen in der Krise" (Konkurs-/Sanierungsrecht) (ES-HSG) vom 1.3. März 2010.
Haftungsrisiken im internationalen Kontext (Seminar "Internal Auditing/Risk Management/Corporate Governance in Switzerland 2010") vom 10. März 2010.
Haftung und Verantwortlichkeit der Organe inklusive Risiken für die Interne Revision (ERFA-Tagung SVIR 2010) vom 18. März 2010.
Ärzte- und Spitalhaftung (Fehl)entwicklungen und aktuelle Rechtsfragen (Management-Seminar für Führungskräfte im Gesundheitswesen 2009/2010, Modul 5) vom
Aktienrechtliche Haftung (Fachausbildung Haftpflicht- und Versicherungsrecht, Modul 5: Verfahren/Koordination) vom 18. Juni 2010.
Überblick über die AG/Ärzte- und Spitalhaftung (Fehl)entwicklungen und aktuelle
Rechtsfragen (St. Galler Managementseminar für Führungspersonen im Gesundheitswesen) vom 16. September 2010.
Zwischen Wahrheit und Lüge – Aussagepsychologie für RichterInnen, GerichtsschreiberInnen, UntersuchungsrichterInnen und AnwältInnen (gemeinsames Weiter-
bildungsseminar des IRP-HSG und des Kompetenzzentrums für Rechtspsychologie)
vom 20. – 21. September 2010.
Grundlagen der vertraglichen und ausservertraglichen Haftung (Fachausbildung
Haftpflicht- und Versicherungsrecht, Modul 1: Schadenfall und Versicherung) vom
litera B (Lehrbücher des Schulthess Verlages).
Vorstand des Schweizerischen Juristenvereins.
Mitglied des Schweizerischen Anwaltsverbands.
Konsulent bei Baker & McKenzie Zurich.
Seminare I und II "Interkulturelle Kommunikation in Staat, Gesellschaft und Verwaltung", Universität Matej Bel, Banská Bystrica, 30. September – 2. Oktober sowie 4. –
6. November 2010 (gemeinsam mit PhD Katarina Miková, Banská Bystrica).
Die föderalistische Schweiz – Organisationen, Strukturen und Kompetenzen. Vortrag
an der Universität Matej Bel, Banská Bystrica, 15. März 2010.
Permanent Visiting Professor an der Universität Matej Bel, Banská Bystrica, Slowakei.
Vorsitzender des Herausgeberkomitees des Jahrbuchs des Strassenverkehrsrechts.
Redaktionsmitglied der Zeitschrift Strassenverkehr.
Mitglied Patronatskomitee der Schweizerischen Gesellschaft für Verwaltungswissenschaften.
Selbstverwaltung an der Universität St. Gallen
Prorektor der Universität mit Schwerpunktbereich "Forschung".
Im Rahmen des Prorektorates ist Prof. Ehrenzeller Mitglied mehrerer universitärer
Gremien wie auch der Planungskommission der schweizerischen Rektorenkonferenz
(CRUS).
Mitglied der Forschungskommission des Kantonsspital des Kantons St. Gallen
Präsident des Geschäftsleitenden Ausschusses des Forschungsinstituts für Arbeit und
Arbeitsrecht an der Universität St. Gallen (FAA-HSG).
Mitglied der Arbeitsgruppe "Evaluation der Forschung an der RWA" und der "Strategiekommission" der RWA.
Vertreter der Universität St. Gallen im Stiftungsrat des Schweizerischen Nationalfonds.
Präsident der Peter Häberle-Stiftung an der Universität St. Gallen.
Mitglied im Vorstand des Mittelbaus (Vizepräsidentin).
Mitglied der Berufungskommission für die Besetzung der Professur für "angewandte
Mikroökonomik".
Mitglied der Integritätskommission der Universität St. Gallen (Schutz der persönlichen Integrität von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität St. Gallen).
Präsident der Studienkommission.
Mitglied der Forschungskommission.
Mitglied der Studienkommission.
Beauftragter des Rektorats in Studien- und Prüfungsfragen.
Betreuung von BundesstipendiatInnen aus Osteuropa.
Publikationen der Schriftenreihe des Instituts
Im Berichtsjahr erschienen sind:
René Schaffhauser / Franz Schlauri (Hrsg.)
Sozialversicherungsrechtstagung 2009
Referate der Tagungen vom 23. Juni und 25. August 2009 in Luzern, Band 64, 272 Seiten,
St. Gallen 2010.
Hansjörg Seiler: Anforderungen an die Beweisführung zu Status und Invalidität in
der IV-Haushaltabklärung
Miriam Lendfers: Die IVV-Revisionsnormen (Art. 86ter–88bis) und die anderen Sozialversicherungen
Ueli Kieser: Überwachung – Eine Auslegung von Art. 44a ATSG (Entwurf)
Franz Schlauri: Die Rechtsschutzversicherung in Sozialversicherungsstreitigkeiten
Rüdiger Brinkmann: Medizinische Aspekte kulturbedingten Schmerzverhaltens
Jörg Jeger: Gute Frage – schlechte Frage: Der Einfluss der Fragestellung auf das Gutachten
Bernhard Ehrenzeller/Urs Saxer (Hrsg.)
St. Galler Tagung zur Öffentlichkeitskommunikation des Staates – Recht und Praxis
Referate der Tagung vom 5. März 2009 in Luzern, Band 65, 164 Seiten, St. Gallen 2010.
Urs Saxer: Einführung und rechtsstaatliche Grundlagen
Luzius Mader: Rechtliche Schranken staatlicher Öffentlichkeitsarbeit – was darf der
Staat, und was darf er nicht?
Felix Uhlmann: Regelungsstand und Regelungsmöglichkeiten
Tomas Poledna: Gesundheitsaufklärung und -kampagnen des Bundes
Iwan Rickenbacher: Gute und schlechte Öffentlichkeitsarbeit des Staates
Markus Notter: Erfahrungen eines Politikers – "Verwahrter killt amtliches Kommunikationskonzept". Zusammenfassung eines mündlichen Referats
Thomas Sägesser: Regierungs- und Verwaltungskommunikation auf Bundesebene
René Grossenbacher: Staatskommunikation und Medien – die ungleichen siamesischen Zwillinge
Hans Wiprächtiger: Öffentlichkeit und Justiz
Frank Th. Petermann (Hrsg.)
Sterbehilfe im Fokus der Gesetzgebung
Referate der Tagung vom 4. September 2008 in Zürich, Band 66, 384 Seiten, St. Gallen 2010.
Mario Gmür: Suizidbeihilfe und Urteilsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht
Petra Venetz: Feststellung der Urteilsfähigkeit als gesetzliche Vorgabe – Juristische
Michel Hottelier: L’aide au suicide face aux droits de l’homme
Edgar Dahl: Nimm dein Kreuz auf dich! Sterbehilfe zwischen Moral, Recht und Religion
Frank Th. Petermann: Die geltende Regelung für Natrium-Pentobarbital: Ein legistischer Rubik's Cube?
Wolfgang Schmidbauer: Die Angst vor dem Todeswunsch. Psychoanalytische Gesichtspunkte zu ihrer persönlichen und institutionellen Abwehr
Andreas Brunner: Graubereiche in der Sterbehilfe
Martin Schubarth: Assistierter Suizid – Aussergewöhnlicher Todesfall?
René Schaffhauser / Ueli Kieser (Hrsg.)
1. St. Galler Tagung zum Gesundheitsrecht
Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung
Vorarbeiten zum Präventionsgesetz
Referate der Tagung 3. September 2009 in Luzern, Band 67, 220 Seiten, St. Gallen 2010.
Thomas Gächter / Eva Siki: Gesundheitsrecht: Entwicklungen in der Gesetzgebung
Tomas Poledna: Rechtsprechung zum Gesundheitsrecht
Domenic Dierauer: Erste Erfahrungen zum Medizinalberufe-Gesetz (MedBG)
Ueli Kieser: Entwicklungen im Gesundheitsrecht – Auswirkungen im Sozialversicherungsrecht
Marc Hürzeler: Prävention im Gesundheitsrecht – Ein Überblick
Marcel Monnier / Thomas Schuler / Salome von Greyerz: Auf dem Weg zu einem
Bundesgesetz über Prävention und Gesundheitsförderung: der Entwurf des Präventionsgesetzes
Lutz Götzmann: Prävention in der Psychosomatik
Stephan Breitenmoser / Bernhard Ehrenzeller (Hrsg.)
EMRK und die Schweiz / La CEDH et la Suisse
Referate der Tagung 5. Juni 2009 in Bern, Band 68, 305 Seiten, St. Gallen 2010.
Giorgio Malinverni: La Convention européenne des droits de l’homme et le Pacte des
Nations Unies relatif aux droits civils et politiques
Mark E. Villiger: Auswahl wichtiger Fälle in der neueren Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
Heinz Aemisegger: Zur Umsetzung der EMRK durch das Bundesgericht
Frank Schürmann: Wichtige Schweizer Fälle in der neueren EGMR-Rechtsprechung
Samantha Besson: Les effets et l’exécution des arrêts de la Cour européenne des droits
de l’homme – Le cas de la Suisse
Peter Uebersax: Die EMRK und das Migrationsrecht aus der Sicht der Schweiz
Gerold Steinmann: Der Schweizer Praktiker vis-à-vis von EMRK und EGMR
Rainer J. Schweizer: Die EMRK schützt auch die Unternehmen
Adrian Scheidegger: La surveillance de l’exécution des arrêts de la Cour européenne
des droits de l’homme et ses implications pratiques
Bernhard Ehrenzeller / Hans Furer / Thomas Geiser (Hrsg.)
Die Mitwirkung in den Betrieben – Gerichtspraxis, Erfahrungen und Sicht der Sozialpartner
Referate der Tagung 20. April 2009 in Luzern, Band 69, 196 Seiten, St. Gallen 2010.
Das Mitwirkungsgesetz aus Sicht der Rechtsprechung und der Sozialpartner und ein Blick
Hans Furer: Einleitung
Thomas Geiser: Aktuelle Gesetzgebung, Gerichtspraxis und internationaler Kontext
Das Mitwirkungsgesetz in der Unternehmenspraxis
Roland Müller: Mitarbeiterbeteiligung
Kurt Nigg: Umsetzung aus der Sicht der UBS AG
Urs Mugglin: Die Mitwirkung in einem Unternehmen des Bundes – am Beispiel "Die
Schweizerische Post"
Auf dem Weg zu einem neuen Mitwirkungsgesetz
Hans Furer: Ein Vorschlag
Interview mit Kathrin Amacker
Ruth Derrer Balladore: Die bestehende Regelung hat sich bewährt
Doris Bianchi: Mitwirkung in der Schweiz – wo drückt der Schuh?
Peter Hettich / Stefan Koller (Hrsg.)
St. Galler Tagung zum Pharmarecht
Referate der Tagung 13. November 2009 in Zürich, Band 70, 153 Seiten, St. Gallen 2010.
Peter Hettich: Pharmarecht als Risikorecht
Stefan Kohler: Aktuelle Trends im Pharmarecht
Andreas Balsiger Betts: Swissmedic – Brennpunkte beim Vollzug des Heilmittelrechts
Hanspeter Kuhn: Arzneimittelwerbung aus Sicht der Ärzte
Ursula Eggenberger Stöckli: Arzneimittelwerbung – Einblick in die Rechtspraxis zu
Sylvia Schüpbach Eastus: Artikel 33 HMG – Ausgewählte Aspekte des Artikels und
der Revisionsvorlage
Arbeitsunfähigkeit und Taggeld – Information – Einordnung – Diskussion
Referate der Tagung 26. November 2009 in Luzern, Band 71, 234 Seiten, St. Gallen 2010.
Rudolf Luginbühl: Krankentaggeldversicherungen Allgemeiner Überblick und aktuelle Probleme
Hans-Jakob Mosimann: Taggelder wegen Arbeitsunfähigkeit in der IV, der Unfallversicherung und der Militärversicherung – Darstellung der Rechtslage – Erläuterung
Milan Kalabic / Peter Winzeler: Stellenwert psycho-kognitiver Belastungsparameter
am Arbeitsplatz durch eap@
Gregor Risi: Bestimmung der Arbeitsunfähigkeit – Erfahrungsbericht aus ärztlicher
Ueli Kieser: Taggeldkoordination – ein unbewältigtes Thema
Agnes Leu: Unterstellung und Beiträge der Bezüger und Bezügerinnen von Taggeldern
Bernhard Studhalter: Neueste Rechtsprechung zu den Taggeldern in der Sozialversicherung – Ausgewählte Urteile
René Schaffhauser (Hrsg.)
Jahrbuch zum Strassenverkehrsrecht 2010
Band 72, 612 Seiten, St. Gallen 2010.
Verkehrsmedizin und Verkehrspychologie
Rolf Seeger: "Blackout" am Steuer / Verkehrsmedizinische Betrachtung einer häufig
folgenträchtigen Einlassung
Hans H. Schaumann: ADHS und Ritalin® – Erfahrungen aus der verkehrsmedizinischen Begutachtungspraxis
Bruno Liniger: "Der Alkohol hat eine Lobby, die Drogen haben keine" Zur Gleichstellung von Alkohol- und Drogenproblemen bei der behördlichen Würdigung von verkehrsmedizinischen Fahreignungs-Gutachten
Jürgen Raithel: Risikoverhalten Jugendlicher im Strassenverkehr
Unfalldiagnostik und verwandte Gebiete
Heinz Reber: Die stummen Zeugen! Ergebnisse aus permanent aufgezeichneten Daten im Fahrzeug und deren Nutzen für die Unfallrekonstruktion
Christian Bock: Messmittel im Strassenverkehr
Hardy Landolt: Kausalität und Verkehrsunfall
Einschliesslich der Adäquanz von mittelbaren Unfallverletzungen
Volker Pribnow / Eliane Benjamin: Risiken des Arztes bei der Beurteilung der Fahreignung älterer Personen
Thomas M. Mannsdorfer: Haftung bei Verkehrsunfällen in Spanien
Martin Metzler: Das Nationale Versicherungsbüro Schweiz und der Nationale Garantiefonds Schweiz – Aus dem Geschäftsbericht 2009–2010
Manfred Dähler: Rechtsprechung zu SVG 58 – 89 und zur Verkehrsopferhilfe
Sebastian Trautmann: Grenzüberschreitende Geldsanktionsvollstreckung bei Verkehrsverstössen in Deutschland
Michael Bauer: Neue EU-Regeln für den Güter- und Personenkraftverkehr
Kai-Siegrun Konrad: Ausländerrechtliche Folgen von Strassenverkehrsdelikten
André Kuhn / Joëlle Racine: Effet dissuasif des lourdes peines et incapacité de la LCR
à gérer les problèmes liés à la circulation routière
Bernd Hecker: Grob verkehrswidriges und rücksichtloses Rasen auf öffentlichen
Strassen – Einsatz des Strafrechts gegen Verkehrsrowdytum und Rechtspraxis in
Marianne Hilf / Cathrine Konopatsch: Justiz- und verwaltungsstrafrechtliche Reaktions- und Sanktionsmöglichkeiten gegenüber Temposündern und Rasern in Österreich
Wolfgang Wohlers / Fabian Humbel: Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum
Strassenverkehrsstrafrecht im Jahre 2009
Das Institut führte im Berichtsjahr folgende Tagungen und Seminare durch:
Freizügigkeitsabkommen EG-Schweiz: Neue Entwicklungen im Bereich der
Versicherungsunterstellung und der Renten
19./20. Januar 2010, Hergiswil, 28 Teilnehmende (max. 28 Personen)
Verantwortlich: Prof. Schaffhauser
Mediation: Supervision II, Lehrgang 8
21. – 23. Januar 2010, Horgen, 32 Teilnehmende (max. 32 Personen)
Verantwortlich: Prof. Roberto
Tarifverhandlungen bei SwissDRGs: Anreiz zu mehr Effizienz oder Kostenbombe?
26. Januar 2010, Zürich, 181 Teilnehmende
Modul 3: Schaden und Ersatz
24. – 26. Februar 2010, Nottwil, 28 Teilnehmende (max. 28 Personen)
Mediation: Wirtschaftsmediation, Supervision I, Lehrgang 9
2. – 5. März 2010, Nottwil, 32 Teilnehmende (max. 32 Personen)
Inspiration Day in Mediation
17. März 2010, Zürich, 62 Teilnehmende
Mediation: Supervision III, Lehrgang 8
25./26. März 2010, Horgen, 32 Teilnehmende (max. 32 Personen)
Modul 4: Tod und Koordination
21. – 23. April 2010, Ittingen, 28 Teilnehmende (max. 28 Personen)
Mediation: Mediation in der Arbeitswelt, Lehrgang 9
22. – 24. April 2010, Horw, 32 Teilnehmende (max. 32 Personen)
26. – 28. April 2010, Ittingen, 28 Teilnehmende (max. 28 Personen)
2. Alumni Veranstaltung Haftpflicht- und Versicherungsrecht
29. April 2010, Zürich, 48 Teilnehmende
2. St. Galler Erdgasmarkttagung im Trafo Baden
4. Mai 2010, Baden, 75 Teilnehmende
Selbstständigerwerbende und Unfallrisiko
Haftpflicht- und sozialversicherungsrechtliche Probleme: Aktuelle Entwicklungen – Koordinationsfragen – praktisches Vorgehen
4./5. Mai 2010, Filzbach, 22 Teilnehmende (max. 32 Personen)
Mediation: Basisseminar A, Lehrgang 10
11. – 15. Mai 2010, Horw, 28 Teilnehmende (max. 32 Personen)
LugÜ: Prozessieren unter dem revidierten Lugano-Übereinkommen
20. Mai 2010, Luzern, 85 Teilnehmende
Sozialversicherungsrechtstagung 2010
26. Mai 2010, Luzern, 172 Teilnehmende
26. Mai 2010, Zürich, 44 Teilnehmende
27. Mai 2010, Luzern, 197 Teilnehmende
Mediation in verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren
10. Juni 2010, Aarau, 149 Teilnehmende
Verantwortlich: Prof. Ehrenzeller
11. Juni 2010, Zürich, 81 Teilnehmende
St. Galler Gesellschaftsrechtstag
15. Juni 2010, Zürich, 68 Teilnehmende
Inhouse OW, Grundkurs Verwaltungsrecht
17./18. Juni 2010, Sarnen
Mediation: Mediation im öffentlichen Bereich, Lehrgang 9
17. – 19. Juni 2010, Ittingen, 32 Teilnehmende (max. 32 Personen)
Modul 5: Verfahren – Leistungsänderung
16. – 19. Juni 2010, Wilen am Sarnersee, 28 Teilnehmende (max. 28 Personen)
18. Juni 2010, Bern, 111 Teilnehmende
22. Juni 2010, Zürich, 50 Teilnehmende
Mediation: Basisseminar B, Lehrgang 10
22. – 26. Juni 2010, Horw, 13 Teilnehmende (max. 32 Personen)
Tagung Wasserwirtschaftsrecht
24. August 2010, Luzern, 103 Teilnehmende
25. August 2010, Luzern, 146 Teilnehmende
Neue Spital- und Pflegefinanzierung ante portas: Praktische Herausforderungen bei der Umsetzung des revidierten Krankenversicherungsgesetzes
26. August 2010, Luzern, 202 Teilnehmende
Mediation: Vertiefungsseminar I, Lehrgang 10
26. – 28. August 2010, Wilerbad, 32 Teilnehmende (max. 32 Personen)
Einführungstagung zur Schweizerischen ZPO
31. August 2010, Bern, 201 Teilnehmende
AHV-Beitragsrecht Praxis – Entwicklungen - Perspektiven
31. August 2010, Luzern, 93 Teilnehmende
1. St. Galler Pflegerechtstagung
1. September 2010, Luzern, 97 Teilnehmende
Mediation: Supervision II, Lehrgang 9
2. – 4. September 2010, Nottwil, 32 Teilnehmende (max. 32 Personen)
7. September 2010, Zürich, 292 Teilnehmende
8. September 2010, Luzern, 190 Teilnehmende
13. – 15. September 2010, Heiden, 25 Teilnehmende (max. 28 Teilnehmende)
St. Galler Tagung zum Schuldbetreibungs- und Konkursrecht
15. September 2010, Luzern, 130 Teilnehmende
Einführungstagung zur Schweizerischen StPO
16. September 2010, Bern, 180 Teilnehmende
17. September 2010, Luzern, 174 Teilnehmende
Aussagepsychologie für RichterInnen, GerichtsschreiberInnen, StaatsanwältInnen und AnwältInnen
20./21. September 2010, Ittingen, 41 Teilnehmende (max. 42 Personen)
Verantwortlich: Dr. Ludewig/Prof. Ehrenzeller
4. Intensiv-Seminar Mergers & Acquisitions für Praktiker
21./22. September 2010, Luzern, 66 Teilnehmende
Modul 1: Schadenfall und Versicherung
22. – 24. September 2010, Ittingen, 28 Teilnehmende (max. 28 Personen)
23. September 2010, St. Gallen, 116 Teilnehmende
24. September 2010, Zürich, 103 Teilnehmende
BVG-Tagung 2010 - Aktuelle Fragen der Beruflichen Vorsorge
26. Oktober 2010, Luzern, 140 Teilnehmende
St. Galler Tagung zum Arbeitsrecht
28. Oktober 2010, Luzern, 133 Teilnehmende
Mediation: Vertiefungsseminar II, Lehrgang 10
28. – 30. Oktober 2010, Nottwil, 32 Teilnehmende (max. 32 Personen)
St. Galler Aktienrechtsforum 2010
29. Oktober 2010, Zürich, 94 Teilnehmende
Modul 2: Invalidität
10. – 12. November 2010, Filzbach, 28 Teilnehmende (max. 28 Personen)
Mediation: Supervision III, Lehrgang 9
11. – 12. November 2010, Nottwil, 32 Teilnehmende (max. 32 Personen)
12. November 2010, Zürich, 215 Teilnehmende
St. Galler Tagung zum öffentlichen Personalrecht
22. November 2010, Luzern, 197 Teilnehmende
26. November 2010, Zürich, 36 Teilnehmende
8. St. Galler Energietagung
29. November 2010, Baden, 212 Teilnehmende
Leistungsverweigerungen im Sozialversicherungsrecht
Ursachen – Bedeutung – Auswirkungen
30. November 2010, Luzern, 169 Teilnehmende
1. Dezember 2010, Zürich, 208 Teilnehmende
Entwicklungen im Recht der kollektiven Kapitalanlagen V
7. Dezember 2010, Zürich, 61 Teilnehmende
7. Dezember 2010, Luzern, 134 Teilnehmende
St. Galler Mietrechtstag
10. Dezember 2010, Zürich, 137 Teilnehmende
Private Banking und Trusts
15. Dezember 2010, Z端rich, 74 Teilnehmende
Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis Telefon +41 (0)71 224 24 24 Telefax +41 (0)71 224 28 83 irp@unisg.ch www.irp.unisg.ch Bodanstrasse 4 CH-9000 St. Gallen Published on issuu