Source: https://recht.sachsen.de/vorschrift/10781
Timestamp: 2020-04-03 18:26:16
Document Index: 215422415

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 17', '§ 9', '§ 1', '§ 27', '§ 1', '§ 6', '§ 19', '§ 20', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 18', '§ 19', '§ 71', '§ 71', '§ 1']

(1) 1Zum Nachweis der fachlichen Eignung für die Sprachenübertragung für gerichtliche und behördliche Zwecke können folgende Prüfungen abgelegt werden:
2Eine Teilprüfung kann ablegen, wer bereits eine Prüfung als Übersetzer oder Dolmetscher im Freistaat Sachsen bestanden hat oder eine Prüfung bestanden hat, deren Gleichwertigkeit nach § 19 festgestellt wurde.
(2) 1Die Prüfungen können in allen Fremdsprachen, für die Prüfer zur Verfügung stehen, mit Deutsch als korrespondierender Sprache durchgeführt werden. 2Sie werden in einer Sprache und einem Fachgebiet abgelegt.
(2) 1In der Prüfung muss der Prüfungsteilnehmer nachweisen, dass er die sprachlichen und fachlichen Kenntnisse besitzt, die für die zuverlässige Ausübung der Tätigkeit eines Dolmetschers oder eines Übersetzers für gerichtliche und behördliche Zwecke erforderlich sind. 2Dazu gehören auch Kenntnisse der staatlichen Einrichtungen, der Rechtsordnung sowie der geschichtlichen, geografischen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse der Bundesrepublik Deutschland und des Sprachraumes der Fremdsprache, Grundkenntnisse über aktuelle Themen, Zielsetzungen, Aufbau und Institutionen der Europäischen Union sowie die Vertrautheit mit fachlichen, sprachlichen und fachsprachlichen Hilfsmitteln.
(2) 1Ort und Zeitraum der schriftlichen Prüfung werden vom Staatsministerium für Kultus unter Angabe der Anmeldungsfrist im Ministerialblatt des Staatsministeriums für Kultus bekannt gemacht. 2Die Prüfung soll an aufeinanderfolgenden Werktagen stattfinden.
(3) 1Ort und Zeit der mündlichen Prüfung gibt die Prüfungsbehörde dem Prüfungsteilnehmer spätestens 10 Tage vor Beginn dieser Prüfung schriftlich bekannt. 2Die mündliche Prüfung soll an einem Tag durchgeführt werden.
(1) 1Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung sind
2Darüber hinaus muss der Antragsteller über eine ladungsfähige Anschrift in der Bundesrepublik Deutschland oder einem Mitgliedstaat der Europäischen Union verfügen.
(1) 1In dem Antrag sind anzugeben
2Ausgangssprache ist die zu prüfende Sprache, wenn weder sie noch Deutsch die Muttersprache des Antragstellers ist.
(2) 1Dem Antrag sind folgende Anlagen beizufügen:
2Der Nachweis über die Zulassungsvoraussetzungen gemäß Satz 1 Nr. 2 bis 5 ist jeweils in deutscher Sprache oder mit einer deutschen Übersetzung beizufügen.
(3) 1Verspätet eingegangene Anträge werden erst zum darauffolgenden Prüfungstermin berücksichtigt. 2Liegen unvollständige Unterlagen vor, weist die Prüfungsbehörde den Antragsteller mit Fristsetzung unverzüglich auf die nachzureichenden Unterlagen und die nach Fristablauf eintretende Rechtsfolge nach Satz 1 hin.
(1) 1Über die Zulassung zur Prüfung entscheidet die Prüfungsbehörde. 2Sie gibt dem Prüfungsteilnehmer die Entscheidung spätestens 3 Wochen vor Beginn der schriftlichen Prüfung bekannt.
(1) 1Für die Durchführung der Prüfung bildet die Prüfungsbehörde einen Prüfungsausschuss, dem ein Vorsitzender und mindestens 2 weitere Mitglieder angehören. 2Die weiteren Mitglieder des Prüfungsausschusses sollen als Dolmetscher, Übersetzer oder Hochschulsprachlehrer erfolgreich geprüft und mehrjährig tätig gewesen sein. 3Eines der Mitglieder muss über gute Kenntnisse in dem zu prüfenden Fachgebiet verfügen.
(2) 1Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses ist für die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfung verantwortlich. 2Er kann an allen Prüfungsteilen und Beratungen teilnehmen.
(3) 1Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses bildet aus den weiteren Mitgliedern des Prüfungsausschusses für jede mündliche Prüfung einen Fachausschuss. 2Der Fachausschuss besteht aus mindestens 2 Prüfern. 3Der Fachausschuss kann zu einzelnen mündlichen Prüfungsaufgaben einen Muttersprachler der jeweiligen Fremdsprache als Vortragenden hinzuziehen. 4Dieser nimmt an der Beratung des Fachausschusses über die Leistungsbewertung nicht teil.
(4) 1Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens 2 Drittel der Mitglieder, darunter der Vorsitzende, anwesend sind. 2Die Mitglieder des Prüfungsausschusses entscheiden mit einfacher Mehrheit. 3Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. 4Stimmenthaltung ist nicht zulässig.
(5) 1Der Fachausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens 2 Prüfer und der Vorsitzende des Prüfungsausschusses anwesend sind. 2Können sich im Fachausschuss die Prüfer nicht auf eine Note einigen, bildet der Vorsitzende des Prüfungsausschusses sie als arithmetisches Mittel der vorgeschlagenen Bewertungen. 3Eine Notenrundung erfolgt nicht.
(6) 1Die Mitglieder des Prüfungsausschusses und des Fachausschusses sind bei ihrer Tätigkeit als Prüfer unabhängig und zur Verschwiegenheit über alle Prüfungsangelegenheiten verpflichtet. 2Sie sind vor Beginn der Prüfung von der Prüfungsbehörde hierüber zu belehren.
(3) 1Gehen die fachlichen oder fachterminologischen Anforderungen in den in Absatz 2 genannten Prüfungsaufgaben über den fachlichen Grundwortschatz wesentlich hinaus, lässt der Vorsitzende des Prüfungsausschusses die Benutzung eines Wörterbuches nach Wahl des Prüfungsteilnehmers zu. 2Im Übrigen sind Hilfsmittel nicht zulässig. 3In allen Prüfungsaufgaben kann die Übersetzung einzelner Begriffe als Fußnote angegeben werden.
(4) 1Umfasst die Prüfung 2 Fachgebiete derselben Sprache, sind die Prüfungsaufgaben gemäß Absatz 1 nur einmal zu bearbeiten. 2Legt der Prüfungsteilnehmer die Prüfung in 2 Sprachen ab, sind die Prüfungsaufgaben gemäß Absatz 1 Nr. 1, sofern der Aufsatz in deutscher Sprache zu schreiben ist, und gemäß Absatz 1 Nr. 4 nur einmal zu bearbeiten. 3Die Noten der Prüfungsaufgaben nach den Sätzen 1 und 2 gehen jeweils in das Ergebnis der beiden schriftlichen Prüfungen ein.
(5) 1Zwei vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestimmte weitere Mitglieder des Prüfungsausschusses bewerten die Prüfungsleistung für jede Prüfungsaufgabe unabhängig voneinander. 2Können sie sich nach Abschluss der Bewertung nicht auf eine Note einigen, wird diese als arithmetisches Mittel der beiden Bewertungen gebildet. 3Eine Notenrundung erfolgt nicht.
(1) 1Die mündliche Prüfung für Dolmetscher gemäß § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 umfasst folgende Prüfungsaufgaben:
2Einer der Vorträge gemäß Satz 1 Nr. 3 und 4 muss dem Fachgebiet entsprechen. 3Ein Vortrag ist simultan zu dolmetschen. 4Beim konsekutiven Dolmetschen darf der Prüfungsteilnehmer Notizen anfertigen.
(2) 1Umfasst die Prüfung für Dolmetscher 2 Fachgebiete derselben Sprache, sind eine Prüfungsaufgabe gemäß Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 und eine dem Fachgebiet entsprechende Prüfungsaufgabe gemäß Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 oder 4 zusätzlich zu bearbeiten. 2Der Fachausschuss wählt die Aufgaben aus. 3Die Noten der Prüfungsaufgaben, die nicht Gegenstand der Prüfung gemäß Satz 1 waren, gehen jeweils in das Ergebnis der mündlichen Prüfung für das zweite Fachgebiet ein.
(3) 1Die mündliche Prüfung für Übersetzer gemäß § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 umfasst folgende Prüfungsaufgaben:
2Einer der Texte gemäß Satz 1 Nr. 2 und 3 muss dem Fachgebiet entsprechen.
(4) 1Umfasst die Prüfung für Übersetzer 2 Fachgebiete derselben Sprache, ist die dem Fachgebiet entsprechende Prüfungsaufgabe gemäß Absatz 3 Satz 1 Nr. 2 oder 3 zusätzlich zu bearbeiten. 2Der Fachausschuss wählt die Aufgaben aus. 3Die Dauer des Gesprächs gemäß Absatz 3 Satz 1 Nr. 4 verlängert sich auf etwa 20 Minuten. 4Die Noten der Prüfungsaufgaben, die nicht Gegenstand der Prüfung gemäß den Sätzen 1 und 3 waren, gehen jeweils in das Ergebnis der mündlichen Prüfung für das zweite Fachgebiet ein.
(5) 1Die Prüfungsteilnehmer werden einzeln geprüft. 2Der Fachausschuss bewertet die Prüfungsleistung für jede Prüfungsaufgabe mit einer ganzen Note. 3Das Ergebnis der mündlichen Prüfung wird dem Prüfungsteilnehmer im Anschluss an die mündliche Prüfung mitgeteilt. 4Die mündliche Prüfung wird vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses vorzeitig beendet, sobald feststeht, dass die Prüfung nicht bestanden werden kann.
(3) 1Das Protokoll der mündlichen Prüfung muss ergänzend zu Absatz 1 die Namen der Prüfer, die Prüfungsaufgaben, Angaben zu ihrer Umsetzung, die Noten der Prüfungsleistung für jede Prüfungsaufgabe und das Ergebnis der mündlichen Prüfung enthalten. 2Es ist von den Prüfern und dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses als Protokollführer zu unterzeichnen.
(1) 1Der Prüfungsteilnehmer kann innerhalb von 2 Wochen nach der Zulassung von der Prüfung zurücktreten. 2In diesem Fall gilt die Prüfung als nicht unternommen.
(2) 1Wird die Prüfung nicht oder nicht vollständig abgelegt, ist die Prüfung vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für nicht bestanden zu erklären, es sei denn, es liegt ein wichtiger Grund vor. 2Über das Vorliegen eines wichtigen Grundes entscheidet der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.
(3) 1Eine Prüfungsverhinderung aus einem wichtigen Grund, insbesondere durch Krankheit, ist unverzüglich gegenüber dem Prüfungsausschuss anzuzeigen und nachzuweisen. 2Im Falle einer Krankheit ist der Nachweis durch ein ärztliches Zeugnis zu erbringen, das in der Regel nicht später als am Prüfungstag ausgestellt sein darf. 3In Zweifelsfällen kann der Vorsitzende des Prüfungsausschusses die Vorlage eines amtsärztlichen Zeugnisses verlangen. 4Hat sich ein Prüfungsteilnehmer in Kenntnis einer gesundheitlichen Beeinträchtigung der Prüfung unterzogen, kann die Beeinträchtigung nachträglich nicht mehr geltend gemacht werden.
(1) 1Unternimmt es ein Prüfungsteilnehmer, das Ergebnis der schriftlichen oder mündlichen Prüfung durch Einwirken auf Mitglieder des Prüfungsausschusses, auf Bedienstete der Prüfungsbehörde oder von diesen mit der Wahrnehmung von Prüfungsangelegenheiten betraute Personen zu beeinflussen (unlauteres Verhalten) oder unternimmt er eine Täuschungshandlung, wird der Prüfungsteilnehmer von der Prüfung ausgeschlossen. 2Die Prüfung gilt als nicht bestanden.
(4) 1Die Entscheidung über einen Ausschluss trifft der Vorsitzende des Prüfungsausschusses. 2Die Aufsichtführenden in der schriftlichen Prüfung und der Vorsitzende des Prüfungsausschusses sind befugt, nicht zugelassene Hilfsmittel sicherzustellen.
(7) 1Über jede bestandene Prüfung gemäß § 1 Abs. 1 Satz 1 wird ein Zeugnis ausgestellt. 2Das Zeugnis wird vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnet. 3Es enthält die Ergebnisse der Prüfung gemäß Absatz 6 sowie die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfter Dolmetscher“, „Staatlich geprüfte Dolmetscherin“ oder „Staatlich geprüfter Übersetzer“, „Staatlich geprüfte Übersetzerin“.
(2) 1Wurde die schriftliche Prüfung bestanden, kann die Wiederholung auf die nicht bestandene mündliche Prüfung beschränkt werden. 2Die schriftliche Prüfung ist bestanden, wenn
erzielt wurde. 3Der Prüfungsteilnehmer erklärt innerhalb von 2 Wochen nach Zulassung zur Wiederholungsprüfung, ob er nur die nicht bestandene mündliche Prüfung wiederholen möchte. 4Die Noten der bereits bestandenen schriftlichen Prüfung werden dann bei der Ermittlung der Gesamtnote gemäß § 17 Abs. 6 bis zum Ablauf von 2 Jahren in das Ergebnis der Wiederholungsprüfung übernommen; die Frist beginnt mit dem Tag der nicht bestandenen mündlichen Prüfung.
(3) 1Ist die Prüfung in einer Sprache und einem Fachgebiet auch nach Wiederholung nicht bestanden und die Prüfung in derselben Sprache in einem anderen Fachgebiet einmal nicht bestanden, kann die Prüfung in dieser Sprache bis zum Ablauf von 5 Jahren nicht wiederholt werden. 2Die Frist beginnt mit der erstmaligen Zulassung zur Prüfung in dem anderen Fachgebiet.
(1) 1Die Prüfungsbehörde entscheidet auf Antrag über die Gleichwertigkeit einer in einem anderen Bundesland abgelegten Prüfung als Dolmetscher oder Übersetzer nach Maßgabe der Prüfungsinhalte gemäß den §§ 9 bis 11. 2Ist die Gleichwertigkeit nur teilweise gegeben, wird sie unter der aufschiebenden Bedingung festgestellt, dass die für die Feststellung der Gleichwertigkeit erforderlichen Prüfungsaufgaben mit mindestens der Note „ausreichend“ bestanden werden. 3Für die Feststellung der Gleichwertigkeit ist das vom Staatsministerium für Kultus herausgegebene Muster der VwV Zeugnisse Dolmetscher und Übersetzer zu verwenden.
1Auf Antrag entscheidet die Prüfungsbehörde über die Zuerkennung der fachlichen Eignung für die Sprachenübertragung in einer weiteren Sprache unter Verzicht auf eine Prüfung. 2Für die Zuerkennung müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
(1) 1Für die Teilnahme an einer Prüfung gemäß § 1 Abs. 1 Satz 1 werden gemäß § 27 Abs. 1 SächsVwKG Benutzungsgebühren erhoben. 2Die Benutzungsgebühren entstehen mit der Antragstellung und werden mit Bekanntgabe der Zulassung fällig, sofern die Prüfungsbehörde keinen späteren Zeitpunkt bestimmt.
(2) 1Verwaltungsgebühren für Amtshandlungen, die mit der Teilnahme an einer Prüfung gemäß § 1 Abs. 1 Satz 1 in einem engen Zusammenhang stehen, insbesondere die Feststellung des Prüfungsergebnisses und das Ausstellen des Zeugnisses oder der Bescheinigung über die erfolglose Prüfungsteilnahme, sind mit der Benutzungsgebühr nach Absatz 1 abgegolten. 2Dies gilt nicht für die Entscheidung über die Zulassung zur Prüfung gemäß § 6, für die Feststellung der Gleichwertigkeit gemäß § 19 und für die Zuerkennung der fachlichen Eignung ohne Prüfung gemäß § 20.
(3) 1Die Höhe der Benutzungsgebühr ist dem als Anlage beigefügten Gebührenverzeichnis zu entnehmen. 2Auslagen werden nicht erhoben.
1Hinsichtlich des § 3 Abs. 3 Satz 1, des § 4 Abs. 2, der §§ 5, 6, 13, 14, 17 Abs. 7 und 8, des § 18 Abs. 2 Satz 3 sowie der §§ 19 bis 21 kann das Verwaltungsverfahren über die einheitliche Stelle abgewickelt werden; § 71a Abs. 1 und die §§ 71b bis 71e des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Januar 2003 (BGBl. I S. 102), das zuletzt durch Artikel 10 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. S. 2586, 2692) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, in Verbindung mit § 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für den Freistaat Sachsen (SächsVwVfG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. September 2003 (SächsGVBl. S. 614), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 8. Dezember 2008 (SächsGVBl. S. 940) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, finden Anwendung. 2Wird das Verwaltungsverfahren über eine einheitliche Stelle abgewickelt, sind Regelungen und Entscheidungen über den Ablauf und die Ausgestaltung des Prüfungsverfahrens der Prüfungsbehörde vorbehalten.
(1) 1Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Mai 2009 in Kraft, soweit in den Absätzen 2 und 3 nichts anderes bestimmt ist. 2Gleichzeitig tritt die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über die Prüfung von Dolmetschern und Übersetzern zum Nachweis der fachlichen Eignung (Sächsische Dolmetscherprüfungsverordnung – SächsDolmPrüfVO) vom 14. Januar 2003 (SächsGVBl. S. 16) außer Kraft.
Quelle: REVOSax http://recht.sachsen.de/vorschrift/10781 Stand vom 03.04.2020