Source: http://rechtsprechung.niedersachsen.juris.de/jportal/allianz/nav/onsiteteaser/jpm_ir_ka11665.jsp
Timestamp: 2019-04-22 06:10:57
Document Index: 289108553

Matched Legal Cases: ['§ 64', '§ 1', '§ 56', '§ 103', '§ 129', '§ 148', '§ 156', '§ 174', '§ 217', '§ 129', '§ 287', 'BGH', '§ 290', '§ 302', '§ 305', '§ 613', '§ 17', '§ 110', 'BGH', '§ 270', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 133', 'BGH', '§ 64', '§ 142', '§ 55', '§ 55', '§ 60', '§ 61', '§ 321', '§ 69', 'BGH']

In diesem Online-Modul finden Sie die wichtigsten Werke zum Insolvenzrecht, umfassend verknüpft mit Rechtsprechung, Gesetzen und Verordnungen von juris. Ideal für Fachanwälte, die in diesem Gebiet fundierte und umfassende Informationen benötigen.
Alle Werke sind für die digitale Nutzung in der bewährten juris Qualität aufbereitet. Dank der professionellen Verlinkung mit der juris Rechtsprechung, dem juris Bundesrecht und den verlagsunabhängigen juris Literaturnachweisen recherchieren Sie effizient und rechtssicher.
Das Modul enthält allein vier Kommentare zur Insolvenzordnung, darunter den „Jaeger“, das traditionsreiche Standardwerk, in dem über das eigentliche Insolvenzrecht hinaus umfassend auch die Abwicklung und die Neugestaltung aller damit verbundenen und betroffenen Rechtsbeziehungen kommentiert werden.
Neben der DZWIR sind zahlreiche weitere hochkarätige Zeitschriften in das Modul integriert. Sie durchsuchen außerdem über 20 Handbücher zu Themen wie Insolvenzverfahren, Insolvenzanfechtung, Sanierungsrecht und Zwangsvollstreckung. Bezüge zu angrenzenden Rechtsgebieten wie Baurecht, Immobilienrecht, Steuerrecht, Strafrecht und Zivilrecht werden umfänglich berücksichtigt.
Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht (EWiR)
Zeitschrift für Verbraucher- und Privat-Insolvenzrecht (ZVI)
von Prof. Dr. Heinz Vallender
von Prof. Dr. Reinhard Bork, Prof. Dr. Carsten Schäfer
von Dr. Burkhard Göpfert
InsO - Kommentar zur Insolvenzordnung
von Marie Luise Graf-Schlicker
von Dr. Bruno M. Kübler , Prof. Dr. Hanns Prütting, Prof. Dr. Reinhard Bork
[Band 7 jetzt in Neuauflage!]
von Ernst Jaeger Wolfram Henckel, Walter Gerhardt
von Prof. Dr. Godehard Kayser, Prof. Dr. Christoph Thole
von Dr. Frank Thomas Zimmer
von Prof. Dr. Reinhard Bork, Prof. Dr. Markus Gehrlein
von Prof. Dr. Martin Ahrens
von Hans P. Runkel
von Prof. Dr. Michael Fuhlrott, Patrick Mückl, Thomas Niklas, Alexandra Otto, u.a.
von Prof. Dr. Georg Annuß, Prof. Dr. Mark Lembke, Daniela A. Hangarter
von Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning
von Thomas Lakies
von Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, Holger Theurich, Tim Brune
von Prof. Rolf Rattunde, Jesko Stark
von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Karsten Schmidt, Prof. Dr. Wilhelm Uhlenbruck
von Hans-Peter Rechel, Stefan Smid
von Dr. Matthias Hofmann
von Prof. Rolf Rattunde
von Ernst Riedel
von Prof. Dr. Diederich Eckardt
von Prof. Dr. Jens M. Schmittmann
Handbuch der Insolvenzrechnungslegung
von Anne Basinski, Christoph Hillebrand, Martin Lambrecht
von Dr. Christian Brünkmans, Prof. Dr. Christoph Thole
von Prof. Dr. Reinhard Bork, Dr. iur. habil. Gerrit Hölzle
von Dr. Bruno M. Kübler
von Dr. Joachim Kummer, Berthold Schäfer, Dr. Eberhard Wagner
von Berthold Schäfer
von Prof. Dr. Harald Hess, Prof. Dr. Paul Gross
von Dr. Manfred Obermüller
von Prof. Dr. Jan Roth
von Stefan Denkhaus, Andreas Ziegenhagen, Dominik Demisch
von Dr. Marco Wilhelm
von Stephan Mitlehner
von Prof. Dr. Wolfgang Lüke
von Dr. Andree Gossak
von Hans Vallender, Sven-Holger Undritz
von Prof. Dr. Stefan Smid
von Dr. Jochen Blöse, Dr. Heike Wieland-Blöse
von Maximilian Pape, Julian Opp
von Michael C. Frege, Ernst Riedel
von Dr. Stephan Kolmann
von Thomas Windhöfel, Andreas Ziegenhagen, Stefan Denkhaus
von Dr. Hans-Joachim Holzapfel, Prof. Dr. Reinhard Pöllath
von Cornelius Nickert, Matthias Kühne
von Michael Thierhoff
von Alexander Bornemann, Prof. Dr. Mark Zeuner
Rechtsprechung, Normen und Literaturnachweise Insolvenzrecht
Die EWiR gibt in 16 Kurzkommentaren pro Heft einen Überblick über die höchstrichterliche und wichtige instanzgerichtliche Rechtsprechung im gesamten Wirtschaftsrecht. Kommentatoren sind renommierte Wissenschaftler und Praktiker, vor allem Richter, Anwälte und Notare. Die Kurzbeiträge sind im Umfang jeweils auf zwei Seiten begrenzt, um einen schnellen Zugriff auf aktuelle Diskussionen der Rechtsprechung zu ermöglichen.
Die EWiR gibt in 16 Kurzkommentaren pro Heft einen Überblick über die höchstrichterliche und wichtige instanzgerichtliche Rechtsprechung zum
Verfahrens- und Vollstreckungsrecht.
Kommentatoren sind renommierte Wissenschaftler und Praktiker, vor allem Richter, Anwälte und Notare. Die Kurzbeiträge sind im Umfang jeweils auf zwei Seiten begrenzt, um einen schnellen Zugriff auf aktuelle Diskussionen der Rechtsprechung zu ermöglichen. Verständnis und Umsetzung der Gerichtsentscheidungen werden didaktisch aufbereitet durch: Aufriss des rechtlichen Problemfelds, Wiedergabe der wesentlichen Entscheidungsaussagen, Wertung und Kritik sowie Konsequenzen und praktische Handlungsempfehlungen.
Die EWiR erscheint zweimal im Monat im Umfang von jeweils 32 Seiten.
Das Besondere an KSI:
Gegenüber rein juristisch ausgerichteten Insolvenzzeitschriften bietet KSI entscheidende Mehrwerte.
KSI optimiert Beratungsstrategien durch den fachübergreifenden Ansatz: Sie führt fundiertes Wissen aus Wirtschaft, Recht und Steuern zusammen
KSI hilft früh – wenn es noch Handlungsspielraum gibt und nicht erst im Insolvenzfall. Krisendiagnose und Sanierung, besonders von KMU, sind wichtige Anliegen der Zeitschrift
KSI vermittelt das Wissen für ein betriebswirtschaftlich durchdachtes Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzmanagement
KSI unterstützt Unternehmen und ihre Berater, neue gesetzliche und organisatorische Erfordernisse für Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzfälle rechtzeitig und richtig umzusetze
KSI hat die richtigen Schwerpunkte:
Krisenfrüherkennung, Liquiditätsplanung und Krisenvermeidung
Krisendiagnose und -management
Haftungsprävention und Berufsrecht
Rechnungslegung, Steuern und Rating in Sanierungs- und Insolvenzfällen
Spezialgebiete, z.B. EU-Recht und Corporate Governance
Die ZVI bringt Ihnen monatlich die neueste Rechtsprechung zum Verbraucherinsolvenzrecht einschließlich Zwangsvollstreckung im Volltext.
Ihre Wirkungsfelder sind das Verbraucherinsolvenzrecht und die Zwangsvollstreckung? Schnelle Entscheidungen und der aktuellste Kenntnisstand bestimmen Ihre tägliche Arbeit? Für mühsames Suchen im juristischen Blätterwald bleibt Ihnen keine Zeit? Deshalb gibt es die ZVI. Sie bringt Ihnen monatlich die neueste Rechtsprechung zum Verbraucherinsolvenzrecht einschließlich Zwangsvollstreckung im Volltext. Regelmäßige Themen im Fokus sind:
Schuldenbereinigung, Zwangsvollstreckung und Insolvenzeröffnungsverfahren,
Eröffnetes Insolvenzverfahren,
Wohlverhaltensperiode und Restschuldbefreiung.
Aufsätze von renommierten Autoren aus Praxis und Verbraucherinsolvenzrecht liefern Ihnen den Einblick in Hintergründe und Entwicklungen.
Nutzen Sie den Informationsvorsprung, den Ihnen die Aktualität der ZIP verschafft, halten Sie sich mit der ZIP auf dem Laufenden und profitieren Sie von dem Know-how erfahrener Praktiker und Wissenschaftler.
Die ZIP veröffentlicht praxisorientierte und meinungsbildende Aufsätze aus der Feder anerkannter Experten zu aktuellen Themen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung.
In der ZIP finden Sie Woche für Woche die kompletten Volltexte der einschlägigen Entscheidungen der obersten Bundesgerichte sowie alle wichtigen und weiterführenden Entscheidungen der Instanzgerichte. Ergänzt werden sie durch die Kurzkommentare der EWiR.
Der Kommentar erläutert kompakt und präzise die aktuelle Fassung der Europäischen Insolvenzverordnung. Er bietet alle notwendigen Erläuterungen für die praxisgerechte Beratung und Gestaltung. Berücksichtigt wird die weiterhin relevante in- und ausländische Rechtsprechung und Literatur zur EuInsVO a. F. sowie die neueste in- und ausländische Literatur zur Neufassung.
Seit dem 26.6.2017 gilt die reformierte EuInsVO. Sie verfolgt das Ziel einer noch effizienteren Abwicklung grenzüberschreitender Insolvenzverfahren. Ein erweiterter Anwendungsbereich, ergänzte Regelungen zur internationalen Zuständigkeit und zum COMI (Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen) und Vorschriften zur Vermeidung von gebräuchlichem "forum shopping" tragen dazu bei. Die Sanierungschancen von Unternehmen sollen erhöht werden. Die Einrichtung eines europaweit vernetzten Insolvenzregisters, ein Kapitel zu Konzerninsolvenz und Vorschriften zur grenzüberschreitenden Kooperation von Insolvenzgerichten und Insolvenzverwaltern runden die Regelung ab.
Der Kommentar versteht sich als Ratgeber für die insolvenzrechtliche Praxis bei grenzüberschreitenden Insolvenzverfahren. Gleichzeitig stößt er die wissenschaftliche Diskussion zu Themen an, die sich angesichts der zahlreichen neuen Bestimmungen zwangsläufig ergeben werden.
„Im Bereich des internationales Insolvenzrechts führt zukünftig kein Weg an diesem Werk vorbei. Nachdem das internationale Insolvenzrecht spätestens mit der neuen EuInsVO endgültig im insolvenzrechtlichen Alltag angekommen ist, darf der Vallender in keiner insolvenzrechtlichen Handbibliothek fehlen.“ (Richter am AG Dr. Stephan Deyda, in: ZIP 5/2018)
„Schaut man die Kommentierung im Ganzen durch, kann man allen Autoren bescheinigen, dass sie die einschlägige Rechtsprechung und Literatur umfassend ausgewertet und aufbereitet haben. Der Kommentar lässt daher, insbesondere im Vergleich zu seinem handlichen Format, keine Wünsche offen und kann wärmstens empfohlen werden.“ (Prof. Dr. Andreas Piekenbrock, in: GPR 5/2018)
„Insgesamt handelt es sich mithin um ein Werk, das übersichtlich und praxisgerecht die wesentlichen Grundzüge sowie die im Zusammenhang mit der Anwendung der EuInsVO auftretenden Probleme aufzeigt, zugleich aber auch Positionen bezieht, um dem immerwährenden Reformprozess im Sinne einer praxistauglichen Auslegung und europaweit einheitlich handhabbaren Anwendung der EuInsVO neuen Antrieb zu leisten. Wer einen Kommentar zur EuInsVO braucht, ist jedenfalls mit dem Vallender bestens beraten.“ (Prof. Dr. Curt Wolfang Hergenröder, in: WM 16/2018)
Prof. Dr. Heinz Vallender Honorarprofessor Universität Köln
Der Kommentar erläutert das GmbHG praxistauglich in knapper Form, aber zugleich präzise, wissenschaftlich fundiert und auf hohem Niveau. Besonderes Merkmal ist die Betonung insolvenzrechtlicher Bezüge – unverzichtbar für gesellschaftsrechtlich tätige Praktiker und Insolvenzverwalter.
Aktuell eingearbeitet sind das Gesetz zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie vom 23.6.2017 sowie das 2. Finanzmarktnovellierungsgesetz vom 23.6.2017 mit den umfassenden Änderungen u. a. zum WpHG. Ausführlich ausgewertet ist die (höchstrichterliche) Rechtsprechung in diesem Gebiet, zum Beispiel zur Insolvenzhaftung nach § 64 GmbHG.
"Es ist gerade diese Mischung, die den Bork/Schäfer z.B. für die Praxis der Insolvenzverwaltung als ein unverzichtbares Werkzeug in der GmbH-Insolvenz ausmacht. Die präzise und knappe Darstellung aller relevanten Praxisfragen macht das Werk aber auch für jeden am Gesellschaftsrecht Interessierten zu einem hervorragenden Begleiter im gesellschaftsrechtlichen Alltag."
Prof. Dr. Hans Haarmeyer zur Vorauflage, in: ZInsO 41/2012
"In der Zusammenschau bleibt festzuhalten, dass der „Bork/Schäfer“ aufgrund seiner praxistauglichen Ausgestaltung gerade im Hinblick auf insolvenznahe Thematiken in der gesellschaftsrechtlichen Handbibliothek nicht fehlen darf. [...] Das Werk liefert schnell, übersichtlich und dennoch unter Berücksichtigung etwa verschiedener Ansichten ein umfassendes und fundiertes Bild zum jeweiligen Sachstand."
Dr. iur. Philipp Wösthoff zur Vorauflage, in: DZWIR 5/2016
"Der Kommentar [...] gewährt dem Leser einen guten Einblick in die Tiefen des für die Wirtschaft so wichtigen GmbH-Gesetzes. Die Synthese zwischen Forschung und Rechtsalltag ist gut gelungen, so dass vorliegender Kommentar zum GmbH-Gesetz uneingeschränkt empfohlen werden kann ."
Julian Achleitner zur Vorauflage, in: Bankingnews v. 23.11.2015
Prof. Dr. Reinhard Bork Geschäftsführender Direktor, Seminar für Zivilprozess- und Allgemeines Prozessrecht , Universität Hamburg
Das gesamte Arbeitsrecht vom Zeitpunkt der Krise bis zur Insolvenz wird in dem umfassenden Handbuch in chronologischer Abfolge dargestellt.
Von der arbeitsrechtlichen Reaktion in der Krise mit Kurzarbeit, Befristung von Arbeitsverträgen, Freistellungsabreden, Kündigungen und Massenentlassungen über die Erklärung von Kündigungen in der Insolvenz bis hin zur Insolvenzsicherung erörtert das hochkarätige Autorenteam kapitelweise in praxisgerechter Form die notwendigen Maßnahmen. Dabei ergänzen Checklisten, Formulare, Muster und Übersichten in jedem Kapitel die praxisgerechte Darstellung.
Dr. Burkhard Göpfert
Das ESUG hat das Insolvenzverfahren massiv verändert. Der Kommentar wertet die Rechtsprechung umfassend aus, bezieht aber auch die einschlägige Literatur zu den streitigen Fragen ein, so dass der Praktiker einen stringenten Leitfaden zur Lösung der Probleme erhält.
Zwei Jahre ESUG haben das Insolvenzverfahren massiv verändert. Die positiven Sanierungsansätze des ESUG gehen einher mit einer Fülle von Streitfragen zu einzelnen Regelungen, insbesondere im Bereich der Eigenverwaltung und der Auswahl des Insolvenzverwalters bei Beteiligung des vorläufigen Gläubigerausschusses. Hier setzt der Kommentar an. Er wertet die Rechtsprechung umfassend aus, bezieht aber auch die einschlägige Literatur zu den streitigen Fragen ein, so dass der Praktiker einen stringenten Leitfaden zur Lösung der Probleme erhält.
Da das Steuerrecht eine entscheidende Rolle bei der Sanierung von Unternehmen spielt, enthält das Werk erstmals gesonderte Kommentierungen zum Steuerrecht bei den relevanten Vorschriften.
Am 1.7.2014 ist die zweite Stufe der Insolvenzrechtsreform in Kraft getreten und hat neue Handlungsoptionen im Verbraucherinsolvenzrecht mit sich gebracht. Der Kommentar setzt sich mit den Neuregelungen und den ersten dazu aufgeworfenen Fragen umfassend auseinander und bietet so einen effektiven Einstieg in die Thematik.
Das Werk bleibt aber nicht bei aktuellen Regelungen stehen, sondern befasst sich auch mit den geplanten Änderungen zum Konzerninsolvenzrecht. Hier soll der mit dem ESUG eingeschlagene Weg für konzern- oder gruppenverbundene Unternehmen fortgesetzt werden. Der Kommentar bietet einen Überblick über den Inhalt des Regierungsentwurfs und erläutert die darin enthaltenen Einzelregelungen.
Das renommierte fünfbändige Loseblattwerk bietet eine umfassende Kommentierung der gesamten Insolvenzordnung, zum Internationalen Insolvenzrecht und zur InsVV. Die Bearbeitung erfolgt praxisnah und mit wissenschaftlicher Tiefe; durch Ergänzungslieferungen in kurzen Abständen wird hohe Aktualität gewahrt.
Umfassende Erläuterung zur InsO, zum Internationalen Insolvenzrecht und zur InsVV
Praxisnah, aktuell und mit wissenschaftlicher Tiefe
Ausgewiesene Autoren aus Wissenschaft und Praxis: Bork, Eickmann, Holzer, Kemper, Köndgen, Kübler, Lüke, Moll, Onusseit, Pape, Paulus, Pleister, Prasser, Prütting, Spahlinger, Tintelnot, Wenzel
Ergänzungslieferungen in kurzen Abständen
Die umfassende Kommentierung behandelt über das eigentliche Insolvenzrecht hinaus die Abwicklung und Neugestaltung aller damit verbundenen und betroffenen Rechtsbeziehungen.
Ebenso berücksichtigt werden die Rechtsbereiche, auf welche die Insolvenz Auswirkungen hat.
Band 1 §§ 1-55
Band 2 §§ 56-102
Band 3 §§ 103-128
Band 4 §§ 129-147
Band 5/1 §§ 148-155, Insolvenzsteuerrecht
Band 5/2 §§ 156-173
Band 6 §§ 174-216
Band 7 §§ 217-285
Rezensionen zu diesem Kommentar:
Prof. Dr. Reinhard Bork (PDF 4 kB)
in: ZIP 44/2004
Prof. Dr. Wilhelm Uhlenbruck (PDF 4 kB)
in: KTS 9/2005
Dr. Ulf Gundlach (PDF 4 kB)
in: DZWIR11/2005
Gerhard Pape (PDF 4 kB)
in: ZInsO 8/2005
Wolfram Henckel Steuerberater, Gelsenkirchen
Dipl.-Finanzwirt, Gelsenkirchen
Die 9. Auflage des Standardwerks zur Insolvenzordnung: Der Kommentar trägt der dynamischen Entwicklung des Insolvenzrechts in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur Rechnung und bringt das Werk auf den Stand April 2018.
die systematische Erläuterung der gesellschaftsrechtlichen Ansprüche in der Insolvenz
die Verordnung Nr. 2015/848 (EU) über Insolvenzverfahren (EuInsVO)
Prof. Dr. Godehard Kayser Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof
Prof. Dr. Christoph Thole Dipl.-Kfm., Universität Köln
Die Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung ist zusammen mit der Insolvenzordnung in Kraft getreten. Sie regelt die Vergütung der Insolvenzverwalter und der an einem Verfahren beteiligten insolvenzrechtlichen Dienstleister. Der Kommentar von Zimmer erläutert die InsVV kompakt und zuverlässig.
Der aktuelle Stand von Rechtsprechung und Literatur wird zusammengefasst und umfassend ausgewertet. Die Kommentierung zeichnet die Entwicklungen in Judikatur und Praxis nach, bietet sachgerechte Lösungen an und begründet diese ausführlich. Je nach Fallkonstellation empfiehlt das Werk dabei individuelle Herangehensweisen.
Allen Verfahrensbeteiligten wird dabei ein weitreichender Überblick über das Vergütungs- und das Kostenrecht im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren gegeben. Eine Besonderheit der Kommentierung sind die Verordnungsbegründungen, die gemeinsam mit den jeweiligen Paragrafen behandelt werden.
„Inhaltlich besticht das Werk durch eine solide und umfassende Kommentierung der einzelnen Normen, eine sehr gute Gliederung und einem für die praktische Arbeit passgenauen und fokussierten Tiefgang, der sich nicht in Detailverliebtheit verliert, ... [...] Im Hinblick auf die insolvenzvergütungsrechtliche Kasuistik bietet Zimmer dem Anwender mit seinem Werk eine praxisgerecht aufbereitete Auslegungshilfe, die insbesondere bei umfangreicheren Vergütungsanträgen ein fundierter Leitfaden sein kann.“ (Dipl.-Rpfl. Sylvia Wipperfürth, in: InsbürO 3/2018)
„Als Besonderheit des Werks ist hervorzuheben, dass der Verfasser durchweg die Struktur der InsVV anhand ihrer grundlegenden Prinzipien herausarbeitet und damit zum tieferen Verständnis des in seiner Vielgestaltigkeit kaum mehr überblickbaren Vergütungssystems beiträgt. [...] Das Werk benötigen nicht nur Insolvenzverwalter, sondern auch alle Insolvenz- und Beschwerdegerichte. Weil der Kommentar systematische Schwächen des geltenden Rechts aufzeigt, dürfte er auch bei dessen Neugestaltung erste Wahl sein.“ (Regierungsdirektor Dr. Johannes Holzer, in: NZI 3/2018)
Dr. Frank Thomas Zimmer LL.M. oec., Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Bankkaufmann und Betriebswirt (VWA), Köln
Die Insolvenzanfechtung bietet – richtig angewandt – die Möglichkeit, benachteiligende Verfügungen über das Schuldnervermögen rückgängig zu machen.
Bereits in der 14. Auflage behandelt das RWS-Skript die vielschichtigen Probleme des Anfechtungsrechts anhand von Fällen aus der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung. Das Werk stellt den Zweck und Sinn des Anfechtungsrechts dar und erläutert die Grundnorm des § 129 InsO. Die einzelnen Anfechtungstatbestände werden geschildert. Des Weiteren geht es um das Thema Anfechtungsanspruch; hier erfährt der Leser alles über Anfechtungsberechtigte und Anfechtungsgegner, über Entstehung, Abtretbarkeit und Erlöschen des Anfechtungsrechts sowie über die Verjährung und Durchsetzung. Eine Analyse des internationalen Insolvenzanfechtungsrechts rundet den Inhalt sinnvoll ab. Die Neuauflage berücksichtigt die zwischenzeitlich ergangene Rechtsprechung und zeichnet wichtige Entwicklungen zum Thema nach.
In der Neuauflage werden die Reform des Privatinsolvenzrechts und die aktuellen Entwicklungen umfassend analysiert und praxistaugliche Antworten auf die zahlreichen drängenden Fragen gegeben.
Die weitreichenden Veränderungen des Privatinsolvenzrechts durch die Reform aus dem Jahr 2014 beschäftigen die Praxis intensiv. Die Strukturveränderungen haben zu vielfältigen Problemen geführt, etwa ob durch die Eingangsentscheidung aus § 287a InsO die Sperrfristrechtsprechung des BGH vollständig oder nur partiell abgelöst ist. Auch die neue Anfechtungsbefugnis des Insolvenzverwalters im Verbraucherinsolvenzverfahren konnte sich bislang wegen der erheblichen tatsächlichen und rechtlichen Schwierigkeiten nur unzureichend durchsetzen.
Offene Themenbereiche bilden zudem die veränderten Versagungsregeln der §§ 290, 297a InsO und die zusätzlichen Privilegierungstatbestände aus § 302 Nr. 1 InsO. Neue Diskussionsschwerpunkte haben sich etwa beim Beratungserfordernis nach § 305 Abs. 1 Nr. 1 InsO oder der sofortigen Restschuldbefreiung in Verfahren ohne Forderungsanmeldung ergeben.
Das Anwalts-Handbuch Insolvenzrecht bietet das gesamte Insolvenzrecht mandatsbezogen aufbereitet. Praktisch alle insolvenzrechtlich denkbaren Beratungssituationen werden angesprochen: praxisnah und klar verständlich, lösungsorientiert, wissenschaftlich fundiert.
Das Anwalts-Handbuch Insolvenzrecht bietet das gesamte Insolvenzrecht mandatsbezogen aufbereitet. Aktuell von Rechtsprechung, Literatur und den jüngsten, tief greifenden Novellen des Gesetzgebers.
In diesen Themenkomplexen werden alle relevanten Aspekte erschöpfend behandelt:
Schuldnerberatung (Spliedt)
Rechte und Pflichten des Geschäftsführers (Spliedt)
Neu: Gesellschafterberatung (Spliedt)
Eigenkapitalersatz (Undritz)
Insolvenzstrafrecht (Ringstmeier)
Ungesicherte Gläubiger (Runkel)
Gesicherte Gläubiger (Drees/J. Schmidt/Hoffmann)
Gegenseitige Verträge (Dahl)
Bankenberatung (Hoffmann)
Insolvenzanfechtung (Graf/Wunsch)
Steuern (Pink)
Arbeitsverhältnisse (Irschlinger)
Insolvenzplan (Frank)
Echte und unechte Masseverbindlichkeiten (Pannen)
Unternehmenskauf (Undritz)
Entschuldung natürlicher Personen (Ley)
Neu: Freiberuflerinsolvenz (Runkel)
Internationales Insolvenzrecht (Pannen)
Neu: Nachlassinsolvenz (Fliegner)
Praktisch alle insolvenzrechtlich denkbaren Beratungssituationen werden angesprochen: praxisnah und klar verständlich, lösungsorientiert, wissenschaftlich fundiert.
Hans P. Runkel
Umstrukturierungen und Übertragungen von Unternehmen erfolgen in der Praxis aus unterschiedlichsten Motiven. Neben strategischen Zielen und der Vermeidung kartellrechtlicher Verstöße oder nachteiliger regulatorischer Vorgaben bzw. steuerlicher Effekte werden in der Praxis häufig auch rein arbeitsrechtlich motivierte Ziele verfolgt. Diese reichen von einer Effizienzsteigerung durch Veränderung der organisatorischen Abläufe über Gestaltung der Betriebs- und Gesellschaftsstruktur zur Beeinflussung des Mitbestimmungsumfangs bis hin zur Veränderung von Arbeitsbedingungen.
So vielgestaltig die Motive und Ziele von Unternehmensumstrukturierungen bzw. -übertragungen sind, so zahlreich sind auch die Gestaltungsmöglichkeiten. Insoweit muss nicht nur sichergestellt werden, dass die verfolgten Ziele aus arbeitsrechtlicher Sicht, sondern auch in praktischer Hinsicht umgesetzt werden können.
Das Buch erschien in der Vorauflage unter dem Titel "Balze/Rebel/Schuck, Outsourcing und arbeitsrechtliche Restrukturierung von Unternehmen" in der Reihe Tipps und Taktik.
Unternehmensumstrukturierungen in der Insolvenz und die dabei zu berücksichtigenden arbeitsrechtlichen Aspekte sind von hoher praktischer Relevanz. Die Autoren erläutern die wichtigsten arbeitsrechtlichen Fragen, die sich in diesen Fällen stellen.
Behandelt werden namentlich die Regelungen zu Betriebsübergang, Interessenausgleich, Sozialplan und betriebsbedingter Kündigung sowie die jeweiligen Besonderheiten in der Insolvenz.
Betriebs(teil)übergang (§ 613a BGB) in der Insolvenz
Insolvenzrechtliche Grundzüge und Besonderheiten der betriebsbedingten Kündigung
Konsultations- und Anzeigepflichten bei Massenentlassungen (§§ 17 ff. KSchG)
Betriebsverfassungsrecht in der Insolvenz (insbesondere Sozialplan und Interessenausgleich mit Besonderheiten)
Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG), Transfermaßnahmen und Transferkurzarbeitergeld (§§ 110 f. SGB III)
„...anerkannte Erstligisten, absolute Experten auf dem Gebiet des Arbeitsrechts, berichten für die Kollegenschaft,... Nicht unbedingt ein Werk für den allgemeinen Arbeitsrechtler, aber wenn er mit Mandanten bei Umstrukturierung in der Insolvenz befasst wird – und sei es auch nur als Arbeitnehmervertreter – hilft ihm hier die jahrzehntelange Erfahrung der Autoren. Ergebnis: Uneingeschränkt empfehlenswert!“ (RA und Notar Bernd Ennemann, in: FA 7/2016)
„Dem praxisorientierten Leser bietet sich eine übersichtlich geordnete und kompakte Darstellung der wesentlichen Problemstellungen im Zusammenhang mit der Beantwortung arbeitsrechtlicher Fragen im Insolvenzfalle. Hervorzuheben sind die umfangreichen Nachweise und Zitate aus Literatur und Rechtsprechung, die eine gezielte und vertiefende Bearbeitung ermöglichen.“ (RA Günther Kossmehl zur Vorauflage, in: InsbürO 3/2013)
Prof. Dr. Georg Annuß Rechtsanwalt, München, außerplanmäßiger Professor an der Universität Regensburg
Prof. Dr. Mark Lembke Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Attorney at Law, Frankfurt a. M.
LL.M. (Cornell), Frankfurt a. M.
Honorarprofessor der Universität Heidelberg, Frankfurt a. M.
Daniela A. Hangarter LL.M. (Christchurch), Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Frankfurt
Auf mehr als 1.000 Seiten zeigt ein ausgewiesenes Autorenteam aus Wissenschaft und Praxis die rechtlichen, konjunkturellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für erfolgreiche Betriebsfortführungen auf.
Beschrieben sind die Voraussetzungen einer zulässigen Fortführung sowohl unter den Bedingungen eines Regelverfahrens als auch im Rahmen der Eigenverwaltung. Zusätzlich werden die Schnittstellen zu den betriebswirtschaftlichen Anforderungen aber auch den administrativen und organisatorischen Voraussetzungen umfassend erörtert. So ist das Werk ein Muss für jeden, der – in welcher Funktion auch immer – Betriebsfortführungen plant, leitet und durchführt oder in sonstiger Art und Weise betroffen ist.
Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning
Das Arbeitsrecht der Insolvenz sicher im Griff
Zwar meldeten im Mai 2014 die deutschen Amtsgerichte laut Statistischem Bundesamt 14,6 % weniger Unternehmens-Insolvenzen als im Mai des Vorjahres. Dennoch bewegt sich diese Zahl auf hohem Niveau und führt dazu, dass über das Schicksal zahlreicher Arbeitsverhältnisse zu entscheiden ist.
Welche Auswirkungen hat die Unternehmensinsolvenz auf das einzelne Arbeitsverhältnis? Gerät der Arbeitgeber in Insolvenz, gilt einerseits das „normale“ Arbeitsrecht, andererseits sind wichtige Besonderheiten zu beachten.
Thomas Lakies informiert Sie anschaulich und konsequent an der Praxis orientiert über das Arbeitsverhältnis in der Insolvenz. Die komplexe Rechtsprechung wird dabei umfassend ausgewertet. Die Schwerpunkte seines in zweiter Auflage vorliegenden, neu bearbeiteten und wesentlich erweiterten Buches:
Bedeutung des vorläufigen sowie des endgültigen Insolvenzverwalters
Durchsetzung der Vergütungsansprüche in der Insolvenz
Unterscheidung Insolvenz- und Masseforderungen
Betriebsverfassungsrechtliche Besonderheiten in der Insolvenz, insbesondere Interessenausgleich und Sozialplan
Kündigung von Arbeitsverhältnissen in der Insolvenz und Kündigungsschutz
Betriebsveräußerung in der Insolvenz
Als Praktiker profitieren Sie zudem von zahlreichen Praxistipps, Beispielen und Formulierungshilfen!
Das Werk ist eine ausgezeichnete Unterstützung für die betriebliche Praxis, Insolvenzverwalter und die beratenden Berufe. Auch für die gerichtliche Praxis bietet es eine wertvolle Arbeitshilfe für das Insolvenzarbeitsrecht.
Für die meisten Anwälte gehört das Insolvenzrecht nicht unbedingt zu den alltäglichen Mandaten. Wenn sie Gläubiger oder Schuldner vertreten, sind die Insolvenzverwalter auf der Gegenseite durch deren hauptberufliche Beschäftigung mit dem Insolvenzrecht oft im Vorteil.
Die Lösung, um Insolvenzverwaltern auf Augenhöhe begegnen zu können, bietet die 5. Auflage von „Das insolvenzrechtliche Mandat". Hier erfahren Rechtsanwälte alles über die Grundlagen des Insolvenzrechts, die Formen und Wirkungen des Insolvenzverfahrens sowie die Rolle des Anwalts als Gläubiger- beziehungsweise Schuldnervertreter.
Die versierten Autoren haben im Rahmen der Neuauflage u. a. die folgenden Punkte berücksichtigt:
Ausblick auf die Reform der Insolvenzanfechtung und der Konzerninsolvenz
Darstellung der Reform der EuInsVO (Abwicklung grenzüberschreitender Insolvenzverfahren, COMI)
Auswirkungen des ESUG auf die Praxis seit dessen Inkrafttreten
Vertiefte Darstellung der Ausführungen zur Verbraucherinsolvenz
Holger Theurich
Tim Brune
Das Sanierungsverfahren des Traditionsverlags Suhrkamp hat ein Schlaglicht auf Neuerungen im Insolvenzverfahren geworfen. Im Schutzschirmverfahren kann die Geschäftsführung die operativen Geschäfte selbst weiterführen. In der Regel geschieht dies durch einen Insolvenzrechtsexperten. Überwacht werden die Geschäfte währenddessen durch einen sogenannten Sachwalter.
Aus erster Hand stellen die Autoren das Verfahren vor. Behandelt werden Rechte und Pflichten des Sachwalters, seine Einflussmöglichkeiten, formelle und praktische Mitwirkungserfordernisse, die praktische Zusammenarbeit, seine originären Rechte und die Beendigung seiner Tätigkeit. Viele Praxiserfahrungen aus dieser neuen Regelung runden das Werk ab.
„Für jeden Praktiker ein Muss.“ (Prof. Dr. Hans Haarmeyer, in: ZInsO 12/2015)
„Das sozusagen in Personalunion der Autoren auch vorhanden Wissen, 'wie es funktioniert' – im Gegensatz dazu, wie es lediglich theoretisch sein könnte – durchläuft das Buch wie ein roter Faden. Daher gehört es auf den Schreibtisch, jedenfalls aber in die Bibliothek eines jeden anwaltlichen und/oder (Sanierungs-)Beraters bzw. Sachwalteranwärters, um in kürzester Zeit im Zusammenhang mit dem Amt des Sachwalters aufkommende Fragen beantworten zu können.“ (RA Christian Weiß, in: InsbürO 5/2015)
„... überzeugt durch den Praxisbezug. [...] Kurz, prägnant und gut lesbar. [...] Das Buch gehört in jede einschlägige Bibliothek.“ (in: return 02/2015)
Prof. Rolf Rattunde Rechtsanwalt, Notar, Honorarprofessor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin
Jesko Stark Rechtsanwalt
Dieses einzigartige Buch gehört seit jeher zur Pflichtlektüre eines jeden guten Beraters, weil es in allen Situationen das komplexe Zusammenspiel der unterschiedlichsten Rechtsgebiete aufzeigt und strategieorientiert und zuverlässig zu richtigen Entscheidungen führt.
Das Spektrum betroffener Rechtsgebiete, die von Fachkennern erster Güte praxisnah, verständlich, übersichtlich und meinungsfreudig dargestellt werden: Gesellschafts-, Insolvenz-, Bank-, Arbeits- und Steuerrecht sowie betriebswirtschaftliche Aspekte.
Charakteristisch ist der Aufbau des Handbuchs von der Krise bis zum eröffneten Insolvenzverfahren, der immer eine schnelle Orientierung ermöglicht und an der jeweils richtigen Stelle – nach exakter Analyse – die möglichen Handlungsalternativen samt ihren Vor- und Nachteilen aufzeigt.
Die aktuelle Auflage bietet die vollständige Verarbeitung des ESUG – der größten Reform seit Inkrafttreten der InsO – und der großen Gerichtsverfahren – wie Suhrkamp, Sanieren oder Ausscheiden, Pfleiderer –, die die Rechtsentwicklung maßgeblich beeinflusst haben.
Das ESUG hat mit der Verstärkung des Einflusses der Gläubiger, der Ermöglichung von Eingriffen in Gesellschafterrechte durch den Insolvenzplan und debt-equity-swaps und nicht zuletzt mit der Förderung der Eigenverwaltung das Gesicht des Insolvenzrechts nachhaltig verändert.
Die Judikatur des BGH hat seit Inkrafttreten der InsO auf deren dogmatischen Gehalt tiefen Einfluss genommen.
Im Folgenden wird die Darstellung der (meist) höchstrichterlichen Auslegung der Regelungen des noch geltenden Insolvenzrechts nachvollzogen.
Hans-Peter Rechel Rechtsanwalt, Hamburg
Die Eigenverwaltung hat durch das ESUG enorm an Bedeutung gewonnen – sei es als "einfache" Eigenverwaltung oder als Schutzschirmverfahren. Das in zweiter Auflage vorliegende ZIP-Praxisbuch ist ein Leitfaden für alle Verfahrensbeteiligten.
Schuldner, Sachwalter, Gläubiger, Berater und Gerichte finden hier Anleitung zur Lösung von Praxisfragen. Das Handbuch berücksichtigt die bislang ergangene Rechtsprechung. Die 2. Auflage erläutert daneben die Entwicklungen in der Praxis der Eigenverwaltung und den Meinungsstand in der insolvenzrechtlichen Literatur hinsichtlich noch nicht abschließend geklärter Fragen.
Der Betriebsfortführung in der (vorl.) Eigenverwaltung, dem Schutzschirmverfahren sowie Spezialthemen wie z. B. Steuern, Haftung, Kommunikation und Vergütungsfragen sind eigenständige Kapitel gewidmet. Viele Praxistipps sowie zahlreiche Muster-Schriftsätze und Muster-Beschlüsse runden die Darstellung ab.
„...gelingt dem Verfasser ein umfassender Blick in alle Bereiche des Eigenverwaltungsverfahrens mit vertiefender Gestaltung zur Betriebsfortführung, steuerrechtlichen Fragen sowie der Notwendigkeit umfassender Kommunikation in allen Stadien des Verfahrens.“ (Prof. Dr. Hans Haarmeyer, in: ZInsO 18/2016)
„Die nunmehr erschienene 2. Auflage des 'ZIP-Praxisbuch' ist vollständig aktualisiert und spricht mit einem erweiterten Umfang von ca. 50 Seiten alle Fragen rund um die Eigenverwaltung an. Damit wird dieses nach wie vor wenig beleuchtete, aber immer praxisrelevantere Werkzeug des Insolvenzverfahrens von dem in solchen Verfahren erfahrenen Autor Hofmann sehr kundig und in den bestehenden Streitfragen treffend erläutert.“ (RiAG Frank Frind, in: InsbürO 6/2016)
Dr. Matthias Hofmann Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht
Zu den am stärksten nachgefragten Spezialisierungen im Bereich vereinbarer Tätigkeiten von Steuerberatern zählt der Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.).
Dieses Handbuch bietet dem spezialisierten Steuerberater maßgeschneiderte Unterstützung bei allen Praxisfragen seines Tätigkeitsbereichs. Auf Basis der Fachberaterrichtlinien des DStV und darüber hinaus geben Ihnen Experten Antworten auf alle wichtigen juristischen und betriebswirtschaftlichen Fragen:
- materielles Insolvenzrecht, Insolvenzverfahrensrecht
- betriebswirtschaftliche Grundlagen der Sanierung und Reorganisation
- Rechnungslegung und Steuern
- Bezüge zu weiteren relevanten Rechtsgebieten: Arbeits- und Sozialrecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzstrafrecht
- berufsrechtliche Fragen
Die Neuauflage vertieft u. a. aktuelle Praxisfragen infolge des ESUG. Neu aufgenommen wurden Kapitel zum Konzerninsolvenzrecht und zur Schutzschirmbescheinigung nach § 270 Abs. 1 Satz 3 InsO. Die optimale Basis für erfolgreiche Mandate im Bereich Sanierung und Insolvenz!
Das RWS-Skript gibt einen fundierten Überblick über die jeweils einschlägigen Rechtsgrundlagen und zeigt die Möglichkeiten auf, die im Rahmen der internationalen Zwangsvollstreckung gegeben sind.
Dipl.-Rpfl. Ernst Riedel war lange Jahre als Rechtspfleger u.a. beim Vollstreckungs- und Insolvenzgericht sowie als Dozent an der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung in Meißen tätig. Zur Zeit ist er Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Starnberg. Er ist Herausgeber, Autor und Mitautor mehrerer Fachbücher zu den Themen Zwangsvollstreckung und Insolvenzrecht, u.a. im Frege/Keller/Riedel, HRP Handbuch zum Insolvenzrecht.
Grundpfandrechte sind ein komplexes Thema innerhalb eines Insolvenzverfahrens. Für eine optimale Bearbeitung ist entsprechendes Fachwissen vonnöten. Hier hilft das bewährte RWS-Skript weiter – keine Frage bleibt unbeantwortet.
Mit der 14., neu bearbeiteten Auflage ist dieses Standardwerk wieder auf dem aktuellen Stand von Rechtsprechung und Gesetzgebung. Es bietet dem Leser einen systematischen Überblick über die Behandlung von Grundpfandrechten im Insolvenzverfahren.
Rechtsstellung des grundpfandrechtlich gesichertenKreditgebers im Überblick
Wirksamkeit und Anfechtbarkeit des Grundpfandrechtserwerbs
Freihändige Grundstücksveräußerung, Verwertungsvereinbarungen, „kalte“ Zwangsverwaltung
Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung, Einstellungsmöglichkeiten
Zugriff des Grundpfandgläubigers auf die mithaftenden Mobilien
Grundpfandrechte und „kapitalersetzende“ Gesellschafterhilfen
Dr. Diederich Eckardt, Professor für Bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht an der Universität Trier, ist zugleich Gründer des rheinland-pfälzischen Zentrums für Insolvenzrecht und Sanierungspraxis (ZEFIS). Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Deutsches, Internationales und Europäisches Zivilverfahrens- und Insolvenzrecht sowie Prozessrechtsvergleichung und Bürgerliches Vermögensrecht.
Eine Unternehmensinsolvenz ist meist eng mit Haftungsfragen verknüpft. Insbesondere die Organe einer Gesellschaft tragen besondere strafrechtliche Risiken. Das RWS-Skript zeigt die Haftungsgefahren bei Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften und weiteren Rechtsformen auf, beschreibt aktuelle Problemfelder und gibt Hinweise zur rechtssicheren Haftungsvermeidung.
Die Darstellung folgt im Wesentlichen der Rechtsprechung des BGH und dokumentiert die in der Literatur vertretenen Positionen. Die 2. Auflage behandelt insbesondere die Weiterentwicklung der Judikatur des BGH in den letzten zwei Jahren im Bereich der Massesicherungspflicht und stellt das weit verzweigte System des BGH von Haftung und Enthaftung mit Ausnahmen und Rückausnahmen dar. Das Buch richtet sich sowohl an Insolvenzverwalter und ihre Anwälte als auch an Organe und ihre rechtlichen Vertreter.
Enthaftung des Organs
Haftung von Beratern in Krise und Insolvenz
Strafrechtliche Haftungsrisiken
„Schmittmanns Skript [ist] für den Rechtsanwender ein zuverlässiges und unverzichtbares Arbeitsmittel.“ (RA Dr. Christoph Poertzgen, in: NZI 18/2018)
„...ein wirklicher Volltreffer [...] Es sollte verbindliche Pflichtlektüre vor der Unterzeichnung eines Geschäftsführervertrags oder besser noch der Gründung einer Kapitalgesellschaft sein – im Verwalterbüro leistet es wichtige Dienste, wenn es um die Aufarbeitung der Krise eines in die Insolvenz gefallenen Unternehmens geht, darum gehört es unbedingt auch und gerade in die Hände der sachbearbeitenden Mitarbeiter und der Insolvenzverwalter selbst.“ (Prof. Dr. Hans Haarmeyer zur Vorauflage, in: ZInsO 33/2015)
Die Insolvenzrechnungslegung gilt als einer der schwierigsten Bereiche des Insolvenzrechts – allen Standardisierungsversuchen zum Trotz. Ein Dickicht aus Erfordernissen und Interpretationen, das kaum noch zu durchschauen ist. Und wenn ein Gericht Ihre mühevoll erstellen Verzeichnisse ablehnt, fängt die Arbeit für Sie von vorne an. Auf Anhieb den richtigen Weg zeigt Ihnen dieses Werk.
Die Neuauflage verschafft Ihnen einen Gesamtüberblick über die umfangreiche Klaviatur der Rechnungslegung: von der externen handels- und steuerrechtlichen bis zur internen, insolvenzrechtlichen Rechnungslegung, inklusive Kassenprüfung und Prüfung der Schlussrechnung.
Bei allen Themenbereichen werden die spezifischen Sichtweisen der Verfahrensbeteiligten berücksichtigt. Ob Gericht, Rechtspfleger, Insolvenzverwalter, „Grauverwalter" oder Schlussrechnungsprüfer – dank der unterschiedlichen Perspektiven ist das Handbuch für alle Beteiligten ein wertvoller praktischer Wegweiser.
Die Neuauflage berücksichtigt alle relevanten Entwicklungen und vorgenommenen Standardisierungen, die bei der Insolvenzrechnungslegung für eine sichere Handhabung entscheidend sind, darunter:
der im Jahr 2013 eingeführte einheitliche Kontenrahmen (GK InsO)
die neuesten Standardisierungen der Schlussrechnungsübersicht und der Schlussrechnungsprüfung
die sich langsam ergebende Rechtsprechung zum GK InsO
Dabei sind die verschiedenen Einzeltatbestände mit umfassenden Erläuterungen und leicht verständlichen Anwendungsbeispielen versehen.
Im Anhang des Buches finden Sie ein aktualisiertes Kontierungshandbuch zum SKR-InsO, Muster für die Schlussrechnungsübersicht, den Fragebogen eines Sachverständigen sowie einen Fragekatalog zu den insolvenzrechtlichen Besonderheiten.
Im Sanierungsrecht sind Insolvenzpläne von wachsender Bedeutung, allerdings gibt zahlreiche offene Fragen bei deren Umsetzung. Dieses vollständige und umfangreiche Handbuch ausschließlich zum Insolvenzplan schließt eine Lücke in der insolvenzrechtlichen Literatur.
Neben den rein insolvenzrechtlichen Zusammenhängen werden auch die gesellschaftsrechtlichen Maßnahmen im Insolvenzplan umfassend dargestellt und Bewertungsfragen sowie arbeitsrechtliche Fragen erörtert. Das Steuerrecht und Probleme bei grenzüberschreitenden Planverfahren finden ebenfalls ausführliche Beachtung.
Dies alles in einem Handbuch, das damit erstmals umfassend und ganz spezifisch den Insolvenzplan beleuchtet, sodass der Leser das gesamte Insolvenzplanrecht aus einer Hand erhält. Die praxisorientierte Darstellung wird von zahlreichen Musterplänen und Erläuterungen abgerundet.
"Brünkmans/Thole haben es geschafft, um sich ein elfköpfiges Autorenteam aus Wissenschaftlern, Verwaltern und Beratern zu scharen, dem es gelungen ist, sämtliche Facetten und insbesondere die zahlreichen [...] Fallstricke des bisherigen ‚Dunkelgebiets‘ rund um den Insolvenzplan aus Praktikersicht deutlich aufzuhellen. [... Das Werk] gehört für Verwalterbüros, die Pläne entwerfen oder fundiert dazu Stellung nehmen wollen (müssen), ab sofort zum Pflichtbuchbestand." (RiAG Frank Frind, in: InsbürO 2/2017)
"Die beiden bereits individuell als Verfasser bedeutender wissenschaftlicher Werke und Beiträge bekannten Herausgeber konnten um sich eine Schar von qualifizierten Autoren versammeln, denen es gelungen ist, das rechte Mittelmaß zwischen Praxisnähe einerseits und dem für eine überzeugende Lösung erforderlichen akademischen Tiefgang andererseits zu finden. [...] Unzweifelhaft hat die Schrift das Zeug, in Kürze den Rang des insolvenzplanrechtlichen Standards zu erlangen. ... ein „must have“." (Martin Horstkotte, in: ZInsO 51/52/2016)
Dr. Christian Brünkmans LL.M., Rechtsanwalt
Die Herausgeber bieten mit diesem Handbuch eine umfassende, praktische Darstellung des gesamten Insolvenzrechts.
Die ergangenen Änderungen durch das ESUG sind genauso eingearbeitet wie die Reform der Verbraucherinsolvenz und die geplante Neuregelung der Konzerninsolvenz. Das Buch ermöglicht einen schnellen und profunden Einstieg in die verschiedenen Themengebiete und gibt wertvolle Hinweise für die tägliche Arbeit. Sinnvoll ergänzt wird der Inhalt durch Übersichten, Muster und Checklisten.
Dr. iur. habil. Gerrit Hölzle
Mit Inkrafttreten des ESUG wurde das Insolvenzrecht zu einem Sanierungsinstrument umgebaut, das sich seitdem konstant weiterentwickelt hat. Das HRI begleitet diese Entwicklung von Beginn an und ist zu einem Synonym für sanierungsrechtliches Fachwissen geworden.
In der dritten Auflage befasst sich das Autorenteam insbesondere mit der veränderten Vergabepraxis bei der Verwalterbestellung, mit den Planungen für ein vorinsolvenzliches Sanierungsverfahren auf EU-Ebene, mit der ESUG-Evaluation und der aktuellen Rechtsentwicklung. Neue Kapitel ergänzen das breit aufgestellte Werk weiter und befassen sich u. a. mit den aktuellen Entwicklungen der Eigenverwaltung und der Planvergleichsrechnung sowie Finanzierungsoptionen im vorläufigen und eröffneten Verfahren. Das Werk verschafft Restrukturierungsberatern, Insolvenzverwaltern und allen Praktikern im insolvenznahen Umfeld eine fundierte Gesamtsicht und präsentiert professionelle Umsetzungsmöglichkeiten.
Mit dem einzigartigen Fallgruppenkommentar zur Insolvenzanfechtung lösen alle Beteiligten sicher ihre praktischen Probleme.
Denn die sachverhaltsbezogene Darstellung erschließt schnell und übersichtlich sämtliche Voraussetzungen der einzelnen Anfechtungstatbestände sowie die Auswirkungen der Anfechtbarkeit bei ihrer Geltendmachung im Insolvenzverfahren oder im Prozess. Und zwar nach neuester Rechtslage, die in vielen Bereichen durch die Novelle des Anfechtungsrechts ganz neue Grundlagen bekommen hat.
Neues zur Anfechtung in Mehrpersonenverhältnissen
Abgrenzung der mittelbaren Zuwendung zur sogenannten Leistungskette komplett neu und wesentlich erweitert
Alle wichtigen BGH-Entscheidungen zu den §§ 133, 135 und 142 InsO
zur Nutzungsüberlassung
zu sog. Staffelkrediten
zu Bargeschäften und bargeschäftsähnlichen Leistungen
zu nachträglichen Kongruenzvereinbarungen
Aktuelle BGH-Entscheidungen zu § 64 GmbHG
§ 142 InsO komplett neu kommentiert
Dr. Joachim Kummer Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof, Notar a.D., Ettlingen
Berthold Schäfer Rechtsanwalt
Dr. Eberhard Wagner Rechtsanwalt
Die Insolvenzanfechtung ist seit Jahren ein Zankapfel und steht regelmäßig im Fokus von Reformen, so auch aktuell mit dem Gesetz zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nach der Insolvenzordnung.
Dabei ist das Insolvenzanfechtungsrecht längt ein „Case law". Denn wie in kaum einem anderen Rechtsgebiet gilt in der Insolvenzanfechtung die aktuelle Rechtsprechung. Eine echte Herausforderung – ob für Insolvenzverwalter, Insolvenzrichter oder Sachbearbeiter in der Insolvenzverwaltung. Denn Vermögensverschiebungen erfolgreich anfechten und rechtsicher agieren kann nur, wer alle Entscheidungen kennt.
Genau dieses Wissen bietet Ihnen „Insolvenzanfechtung in der Praxis". Auf über 300 Seiten gibt Ihnen der Autor einen umfassenden Überblick über das gesamte Insolvenzanfechtungsrecht – inklusive der dazu ergangenen Rechtsprechung und aller aktuellen Entwicklungen (Reform der Insolvenzanfechtung durch das Gesetz zur Verbesserung der Rechtssichterheit bei Anfechtungen nach der Insolvenzordnung) und Tendenzen.
Die Rechtsprechung wird nicht nur referiert, sondern kenntnisreich dargestellt. Durch viele praxisnahe Tipps und Hinweise erhalten Sie ein wirkungsvolles Instrument, um Anfechtungsansprüche aufzufinden und zu verfolgen.
Mit diesen Inhalten verschaffen Sie sich handfeste Vorteile im Anfechtungsrecht:
Sie erhalten eine systematische Darstellung des gesamten Insolvenzanfechtungsrechts.
Sie erfahren, welche wichtigen Urteile es gibt, welche Bedeutung und welche Auswirkungen sie haben.
Dieser Band beschreibt die gesamte Rechnungslegung, angefangen von der Erstellung der Verzeichnisse über die Verwalterbuchführung bis zur Erstellung und Prüfung der Schlussrechnung und hilft dabei, die komplexen Arbeitsabläufe in Insolvenzverwalterkanzleien zu optimieren.
Beispiele zeigen, was ein insolvenzspezifischer Kontenplan leisten muss. Um für jeden Geschäftsvorfall die korrekte Buchung zu ermöglichen, geht der Autor intensiv auf die Besonderheiten des Insolvenzrechts, des Vergütungs- und des Steuerrechts ein. Erläuterungen zum richtigen Umgang mit dem standardisierten Kontenplan SKR-InsO sowie Praxishinweise zu buchhalterischen Besonderheiten bei Insolvenzplan, Eigenverwaltung und Verwalterwechsel runden den Inhalt ab.
„Strukturiert, analytisch, kritisch, instruktiv, innovativ, didaktisch ausgezeichnet, mit der nötigen Verständnistiefe... Einem Verwalterbüro, das eine effiziente Verfahrensabwicklung anstrebt, ist das Werk vorbehaltlos – nicht nur für Buchhaltungs- und Schlussrechnungslegungsexperten – zu empfehlen.“ (Dipl.-Rechtspflegerin Sylvia Wipperfürth, in: Insbüro 6/2016)
„Jeder Verwalter, der eine transparente Insolvenzbuchhaltung vorhalten möchte, wird sich künftig an Zimmer orientieren müssen.“ (RA Dr. Florian Stapper und RA Dr. Jörg Schädlich zur Vorauflage, in: NZI 21/2013)
Das Werk enthält Vorschläge für die Planung, Gestaltung und Abfassung von Insolvenzplänen. Dargestellt werden u.a. auch die Sanierung in der Eigenverwaltung und das Schutzschirmverfahren. Schwerpunkte sind das ESUG, mit dem die Sanierungschancen von Unternehmen verbessert worden sind, sowie das Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte.
Unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Literatur erläutert das Handbuch praxisorientiert das Gesetz zur weiteren Entwicklung der Sanierung von Unternehmen (ESUG), mit dem die Sanierungschancen von Unternehmen verbessert wurden. Aufgrund der Plan-Privatautonomie können sich alle Beteiligten in die Restrukturierung des Unternehmens einbringen
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte, das am 1.7.2014 in Kraft getreten ist. Durch die Neuregelungen besteht die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen das Restschuldbefreiungsverfahren vorzeitig zu beenden. Im Verbraucherinsolvenzverfahren wird der außergerichtliche Einigungsversuch gestärkt und statt des gerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahrens die Möglichkeit eines Insolvenzplanverfahrens eröffnet, um die Einigungschancen zwischen Schuldner und Gläubiger zu erhöhen.
Prof. Dr. Harald Hess Rechtsanwalt, FA für Arbeitsrecht und für Insolvenzrecht
Prof. Dr. Paul Gross Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
In diesem Standardwerk zum Insolvenzrecht in der Bankpraxis werden sämtliche Fragen, die sich bei der Insolvenz eines Bankkunden ergeben, systematisch beantwortet.
Anhand der typischen Geschäftsvorgänge innerhalb der Bank werden die Auswirkungen der Insolvenz ihres Kunden in den verschiedenen Sparten des Bankgeschäfts dargestellt. Ebenso zeigt das Buch die Möglichkeiten – aber auch die Grenzen – für insolvenzfeste Vertragskonstruktionen auf. Die Konsequenzen, die sich aus der Rechtsprechung für die Praxis ergeben, stehen im Vordergrund der gesamten Darstellung. Fundierte Erläuterungen, angereichtert mit zahlreichen praxisrelevanten Mustern, erleichtern dem Praktiker die tägliche Arbeit.
Änderung der Zahlungsverkehrsabkommen, insbesondere SEPA
Änderungen der AGB und Sonderbedingungen der Banken und Sparkassen
Reform des Rechts der Insolvenzanfechtung (Entwurf)
Über 1.100 neue Gerichtsentscheidungen
Dr. Manfred Obermüller Rechtsanwalt
Insolvenzrechtliche Implikationen im Steuerrecht
Steuerberater werden zunehmend mit Besteuerungsfällen insolventer Unternehmen befasst. Für Insolvenzverwalter gewinnt das Steuerrecht für effiziente Massegenerierung immer stärker an Bedeutung.
Orientiert an den praktischen Fragestellungen, die sich dem Berater insolvenznaher oder insolventer Unternehmen stellen, sowie an den Problemen, vor denen der Insolvenzverwalter angesichts einer unübersichtlich gewordenen, im schnellen Fluss befindlichen Rechtsprechung steht, erläutert ein erfahrener Praktiker, Steuer-Fachanwalt und Insolvenzverwalter Lösungen zu allen relevanten Spezialfragen.
Mehr als 200 Gerichtsentscheidungen, das neue BMF-Schreiben vom 20.5.2015 zu § 55 Abs. 4 InsO und eine ausführliche Darstellung von 18 umsatzsteuerlichen Fallkonstellationen sind neu aufgenommen worden.
Alle aktuellen Themen wie Besteuerung stiller Reserven, Sanierungsgewinne, Körperschaftsteuerguthaben, Masseverbindlichkeiten nach § 55 Abs. 4 InsO, Aufrechnungsverbote, Bestimmtheit von Forderungsanmeldungen der Finanzverwaltung und Aufteilung der Steuerschuld zwischen Insolvenzmasse, insolvenzfreiem Vermögen und vorinsolvenzlichem Bereich nehmen breiten Raum ein und sind vollständig neu bearbeitet.
Prof. Dr. Jan Roth Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt a. M.
Mit dem neuen "Gesetz zur Erleichterung der Bewältigung von Konzerninsolvenzen" sollen die Insolvenzverfahren der einzelnen Konzerngesellschaften zentralisiert werden, um die Chance zur Erhaltung der Konzernstrukturen und damit der bestmöglichen Sanierung der Tochterfirmen zu erhöhen. Die Autoren stellen das neue Recht dar und erläutern die neuen Fragestellungen.
Es geht dabei u. a. um die Abgrenzung der nationalen Konzerninsolvenz vom europäischen Konzerninsolvenzrecht, um die Begründung des Gruppen-Gerichtsstands, um die Eigenverwaltung für Unternehmen der Konzerngruppe, um die Zusammenarbeit zwischen Insolvenzverwaltern, Insolvenzgerichten und Gläubigerausschüssen, um Unternehmensverkäufe im Rahmen einer Konzerninsolvenz sowie um gesellschaftsrechtliche, arbeitsrechtliche und steuerliche Aspekte.
Stefan Denkhaus Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht
Andreas Ziegenhagen Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
Dominik Demisch Rechtsanwalt
Das neugeregelte Konzerninsolvenzrecht in der InsO und der EuInsVO zielt darauf ab, einen Konzern als Unternehmenseinheit zunächst zusammenzuhalten und gemeinschaftlich entweder zu sanieren oder im besten Interesse der Beteiligten zu verwerten beziehungsweise abzuwickeln.
Welche juristischen, ökonomischen und strukturellen Ansätze zur Bewältigung nationaler und internationaler Konzerninsolvenzen dafür in der Praxis und neu vom Gesetzgeber entwickelt wurden und wie sich letztere von bisherigem Recht unterscheiden, finden Sie hier systematisch zusammengestellt.
Erfahrene Insolvenzpraktiker, die auch an der Herausbildung und Erprobung der nationalen und internationalen Instrumente zur Abwicklung von Konzerninsolvenz mitgewirkt haben, erläutern
bisherige und neue rechtliche Grundlagen und Instrumente, insb. auch der neuen Verfahrenskoordination: Gerichtszuständigkeiten, Informations- und Kooperationspflichten sowie besondere Koordinationsverfahren
deutsches Konzerninsolvenzrecht (InsO) in der Praxis – anhand typischer Konzernkonstellationen und Branchen (Mittelstand, Handel, Immobilien, Bankkonzern jeweils mit vielen Praxisfällen)
europäisches (EuInsVO) und Internationales Konzerninsolvenzrecht – mit Fokus auf die EU (insbesondere auch auf U.K. vor/nach dem Brexit), auf U.S.A. und Asien, jeweils mit Fallbeispielen.
An Beispielen durchgeführter Konzerninsolvenzverfahren und typischer Sachverhalte auf deutscher, europäischer und internationaler Ebene wird die anspruchsvolle Rechtsanwendung anschaulich.
Dr. Marco Wilhelm Rechtsanwalt
Was ist pfändbar, was nicht? Welche Auswirkungen hat die Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos? Wie sind Ansprüche aus einer Direktversicherung zu behandeln? Praxisrelevante Fallkonstellationen zur Frage der Pfändbarkeit und damit der Massezugehörigkeit von Lohn- und Lohnersatzansprüchen werden im Buch systematisch behandelt und anhand von Beispielen und Berechnungshilfen erläutert.
Der Insolvenzverwalter ist ebenso wie der Treuhänder berechtigt aber auch verpflichtet, die pfändbaren Teile des Schuldnereinkommens einzuziehen. Dabei bedarf es der korrekten Berechnung und Bestimmung der massezugehörigen Einkünfte. Auch sind Abtretungen, Pfändungen und Aufrechnungserklärungen auf ihre Insolvenzfestigkeit hin zu überprüfen. In der Restschuldbefreiungsphase obliegt es dem Treuhänder, den Umfang der von der Abtretung betroffenen Bezüge zu ermitteln.
Einzugsrecht des Insolvenzverwalters/Treuhänders
Lohnpfändung contra Einzugsrecht
Abtretung und Verpfändung contra Einzugsrecht
Aufrechnung contra Einzugsrecht
Der Einsatz mediativer Verhandlungs- und Kommunikationstechniken eröffnet neue Möglichkeiten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes, ein insolvenzplangetragenes Verfahrensmodell, eine ordnungsgemäße und effiziente Verfahrensabwicklung sowie die bestmögliche Gläubigerbefriedigung.
Ob durch die Einbindung eines externen Mediators in ein Insolvenz-/Sanierungsverfahren oder durch Anwendung der Mediationstechniken durch einen der Verfahrensbeteiligten – durch effektives Konfliktmanagement können einvernehmliche Lösungen sowie Win-Win-Ergebnisse für alle Parteien erzielt werden. Und die Abwicklung – auch massearmer - Verfahren kann effizienter gestaltet werden.
In diesem Handbuch finden Sie eine für Insolvenz und Sanierung maßgeschneiderte „Toolbox Mediation". Mit einer einzigartigen Verzahnung von gesetzlichen Grundlagen, Rechtsprechung, Strategie und Technik führt Sie die Autorin durch zahlreiche Konfliktfelder und zeigt anhand vieler praktischer Beispiele neue Ideen für Ihre tägliche Arbeit auf.
Mobiliarsicherungsrechte sollen das Forderungsausfallrisiko gerade für den Fall der Insolvenz mindern oder ausschließen. Daher sind schon bei deren Begründung die allgemeinen zivilrechtlichen Voraussetzungen und die insolvenzrechtliche Behandlung der jeweiligen Sicherungsrechte zu beachten.
Dies gilt aber auch für die Bewertung eigener und die Prüfung fremder Sicherungsrechte.
Stephan Mitlehner Rechtsanwalt
Die zunehmende Bedeutung der Unternehmensfortführung in der Insolvenz wirft auch Fragen der persönlichen Haftung des Insolvenzverwalters auf. Das Skript stellt den aktuellen Stand der Rechtsprechung im Bereich der Insolvenzverwalterhaftung dar.
Die verschiedenen Haftungssituationen der persönlichen Haftung wegen Verletzung insolvenzspezifischer Pflichten nach § 60 InsO
Die besondere Haftung nach § 61 InsO wegen vom Verwalter begründeter neuer Verbindlichkeiten, die aus der Masse nicht erfüllt werden können.
Die persönliche Verantwortlichkeit nach der InsO wird in den Kontext mit den aufsichtrechtlichen Mitteln des Insolvenzgerichts gestellt. Gleiches gilt für die daneben bestehende Haftung der Masse. Auch die Haftung des vorläufigen Verwalters wird geschildert. Darüber hinaus finden sich Ausführungen zur Haftung nach Vorschriften außerhalb der InsO, wie etwa § 321 SGB III und § 69 AO sowie zur ordnungsrechtlichen Pflichtigkeit.
Prof. Dr. Wolfgang Lüke, LL.M. (Chicago) hat an der Technischen Universität Dresden den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht, Notarrecht und Rechtsvergleichung inne. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Insolvenz- und Zivilprozessrecht, Grundfragen des Erb- und Sachenrechts und das Wohnungseigentumsrecht sowie Probleme der europäischen Rechtsangleichung. Im Nebenamt war Prof. Dr. Lüke als Richter von 1996 bis 2007 am OLG Dresden tätig. Er hat mehrfach Gastprofessuren in Japan (Kyoto) und den USA (Atlanta) wahrgenommen. Zum Thema referiert er regelmäßig.
Prof. Dr. Wolfgang Lüke
Grundlagen – Umsetzung
Arbeitsrechtliche Maßnahmen im insolvenzrechtlichen Kontext haben zahlreiche Besonderheiten. Konzise, prägnant und auf die Bedürfnisse der Praxis zugeschnitten erörtert der Autor das Insolvenzarbeitsrecht. Die Darstellung umfasst zudem auch die Planung und Umsetzung von Personalanpassungs- und Restrukturierungsmaßnahmen. Aktuelle Rechtsprechung nebst praktischen Hinweisen bieten Hilfestellung für die tägliche Praxis.
Das Werk behandelt unter anderem die arbeitsrechtlichen Besonderheiten im Insolvenzantragsverfahren, den Themenkomplex Personalabbau, Interessenausgleich und Sozialplan sowie die Massenentlassungsanzeige.
Ein wichtiger Schwerpunkt ist weiterhin der Betriebsübergang bei Unternehmenskauf aus der Insolvenz. Forderungen aus Arbeitsverhältnissen und deren insolvenzrechtliche Behandlung werden ebenso erläutert wie Insolvenzforderungen und Masseforderungen.
Des Weiteren erfahren die Nutzer des Buches alles über Insolvenzgeld, Betriebsrenten in der Insolvenz, Insolvenzsicherung und Masseunzulänglichkeit. Die Themen Haftung des Insolvenzverwalters, Anfechtung von Arbeitnehmeransprüchen und Freigabe des Geschäftsbetriebs werden ebenfalls dargestellt.
Dr. Andree Gossak Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht
Das Insolvenzrecht ist und bleibt in Bewegung. Reformen, Gesetzesänderungen und höhergerichtliche Entscheidungen konfrontieren Insolvenzrechtler mit neuen Herausforderungen. Behalten Sie alle Änderungen im Blick mit der komplett überarbeiteten, 2. Auflage des Ratgebers von Vallender/Undritz.
Das Buch bietet Ihnen schnellen Zugriff auf alle Themenkomplexe des Insolvenzrechts – einschließlich der 1. und 2. Stufe der Insolvenzrechtreform, der Reform der EuInsVO und der Reform der Insolvenzanfechtung.
Auf über 1.400 Seiten liefern Ihnen die renommierten Autoren eine umfassende und praxisnahe Darstellung des gesamten Insolvenzrechts: von den Grundlagen über die Sanierung bis zur Nachlassinsolvenz, nebst kenntnisreichem Blick über den Tellerrand auf z.B. das Arbeits-, Gesellschafts- und Steuerrecht in der Insolvenz.
Der Schwerpunkt des Grundlagenwerkes liegt auf der größten Veränderung der Insolvenzverordnung seit ihrem Inkrafttreten 1999. Umfassend dargestellt wird:
die Auswirkungen des ESUG auf die laufenden Verfahren, die Reform der Verbraucherinsolvenz sowie
die Reform der Europäischen Insolvenzordnung.
Alle Änderungen, die die 1. und 2. Stufe der Insolvenzrechtsreform mit sich gebracht haben, werden unter dem Fokus der ersten höhergerichtlichen Entscheidungen betrachtet. Erfahren Sie, welche Auswirkungen Reform und Urteile auf die Praxis haben und partizipieren Sie von Erfahrungen in der Anwendung.
Erweitert wurde das Werk um ein neues Kapitel zur Nachlassinsolvenz. Das Kapitel zur Insolvenzanfechtung wurde um Ausführungen zur Reform der Insolvenzanfechtung angereichert.
Hans Vallender
Das geltende deutsche Insolvenzrecht wird in zunehmendem Maß durch die Judikatur des BGH und das europäische Recht grenzüberschreitender Insolvenzverfahren bestimmt. Eine Reihe von Änderungen der InsO und wichtiger insolvenzrechtlicher Nebengesetze und Verordnungen verändern das Gesamtbild des Insolvenzverfahrens. Das vorliegende Werk greift diese Entwicklungen auf.
Es stellt die neueren Ausprägungen des Insolvenzrechts in den systematischen Zusammenhang seiner Grundlagen. Dabei wird anhand von Fällen aus der Rechtsprechung an die Wechselwirkung zwischen insolvenzrechtlicher Haftungsordnung, bürgerlichem Recht und Zivilprozessrecht erinnert.
Besondere thematische Schwerpunkte:
Wirkungen des Insolvenzverfahrens, besonders auf gegenseitige VerträgeStellung des Insolvenzverwalters
Grenzüberschreitende Verfahren.
Prof. Dr. Stefan Smid Ludwig-Maximilians-Universität, München
Insolvenzantragsgründe prüfen, feststellen, beseitigen
Unternehmenskrisen, die bis zur Insolvenzreife fortgeschritten sind, bedrohen nicht allein die Existenz des betroffenen Unternehmens. Sie können für Geschäftsführer, Vorstände und Gesellschafter fatale haftungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
In diesem Werk von Jochen Blöse und Heike Wieland-Blöse erfahren Sie, welche Haftungsrisiken bei Insolvenzreife bestehen und wie Sie Insolvenzantragsgründe in der Praxis sicher prüfen und feststellen können:
Feststellung der Insolvenzantragspflicht
Anspruchstatbestände gegen Gesellschafter und Vertretungsorgane
Verfahren zur Prüfung der Insolvenzreife bei Zahlungsunfähigkeit, drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung
Gegenstrategien: Rangrücktritt, Forderungsverzicht, Patronat usw.
Die Autoren stellen bestehende gesetzliche Handlungspflichten wie auch Wege der Vermeidung einer Insolvenz transparent dar. Ein zuverlässiger Leitfaden für die Praxis!
Dr. Jochen Blöse
Dr. Heike Wieland-Blöse
Maximilian Pape Rechtsanwalt, Köln
Julian Opp Rechtsanwalt, Köln
Das vorliegende Werk ist eine wertvolle Arbeitshilfe bei der Anfertigung und beim Prüfen der Berichte eines Insolvenzverwalters. Es enthält Hinweise auf Qualitätsmerkmale und Standards, die jeder Bericht aufzuweisen hat.
Des Weiteren ermöglicht es dem Richter oder Rechtspfleger, die ihm vorgelegten Berichte und insbesondere den Schlussbericht eines Insolvenzverwalters in kurzer Zeit effizient zu prüfen.
Inhalt und Umfang des Rechnungs- und Berichtswesens
Art und Weise, wie der Insolvenzverwalter Bericht zu erstatten hat
Eingliederung des Schlussberichts in das insolvenzrechtliche Berichtswesen
Kontrolle und Überprüfung von Schlussbericht und Schlussrechnung
Muster für Kleinverfahren und Unternehmensinsolvenzen, Gerichtsbeschlüsse, Prüfungserklärungen eines Gläubigerausschusses und des Insolvenzgerichts
Praxistipps mit zahlreichen Beispielen sowie Checklisten
Michael C. Frege ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht und Wirtschaftsmediator in Frankfurt/M. und in Düsseldorf. Er ist seit über 20 Jahren als Insolvenzverwalter tätig und auf die Verwaltung und Sanierung von Konzernen und grenzüberschreitenden Unternehmensinsolvenzen spezialisiert. Unter anderem ist er mit der Sanierung eines großen Chemieunternehmens (“LII“) sowie der Führung einer internationalen Bankeninsolvenz („LBB AG“) befasst. Er referiert und veröffentlicht regelmäßig zum Insolvenzrecht.
Seit Inkrafttreten des ESUG konnte die Praxis zahlreiche Erfahrungen mit den neuen Regeln und Rahmenkonditionen des Schutzschirmverfahrens sammeln. Das Buch greift diese auf und führt sie fort.
Es bietet Orientierung, Hilfestellung und Unterstützung für die Vorüberlegung und Entscheidungsfindung sowie für die konkrete Vorbereitung und Durchführung eines Schutzschirmverfahrens. Dabei steht die absolute Praxisrelevanz stets im Vordergrund. Ein Arbeitsmittel für den professionellen Einsatz.
Die Kernproblematik im Sanierungsprozess stellt die Krise des Unternehmens dar. Es gilt, ein betriebswirtschaftliches Problem zu lösen und dessen Ursachen zu beseitigen. Im Rahmen der Bemühungen um eine Krisenbewältigung bekämpfen manche Unternehmen nur die Symptome einer sich vertiefenden Krise. Das vorliegende Werk hilft weiter, denn es zeigt gangbare Wege auf und bietet praxisgerechte Erläuterungen.
Außergerichtlicher Sanierungsprozess
Einordnung eines Schutzschirmverfahrens
Überblick zu Struktur und Inhalt eines Insolvenzplans
Schutzschirm: Planungsphase
Schutzschirm: Antragsphase
Schutzschirm: Entscheidung des Insolvenzgerichts
Zum Ablauf des Eröffnungsverfahrens
Entscheidung des Insolvenzgerichts nach Beendigung des Schutzschirms
Einzelfragen: Vergütung, Haftungsrisiken, steuerrechtliche Fragestellungen, Schutzschirmverfahren im Konzern
Dr. Stephan Kolmann Rechtsanwalt, München
Dieses Skript erläutert die rechtlichen und steuerlichen Besonderheiten in den jeweiligen Phasen der Krise sowie unter Berücksichtigung der jeweiligen Transaktionsstruktur und gibt zahlreiche praktisch umsetzbare Handlungsempfehlungen.
Dem Unternehmenskauf in der Krise bzw. aus der Insolvenz kommt immer größere Bedeutung zu. Dabei stehen diese Unternehmenstransaktionen regelmäßig unter erhöhtem Zeitdruck und stellen daher besondere Anforderungen an die Beteiligten. Die Autoren erläutern die rechtlichen und steuerlichen Besonderheiten in den jeweiligen Phasen der Krise sowie unter Berücksichtigung der jeweiligen Transaktionsstruktur und geben zahlreiche praktisch umsetzbare Handlungsempfehlungen.
Gesellschafts- und zivilrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten in der Krise
Steuerliche Sachverhalte bei Gestaltungen in Krise, Insolvenz, Sanierung
Besonderheiten des Unternehmensverkaufs aus der Insolvenz
Grundlagen des Sanierungskonzepts i. S. d. IDW S6
Kauf und Verkauf eines Unternehmens unterliegen keinen spezifischen gesetzlichen Bestimmungen. Die damit verbundenen zahlreichen Möglichkeiten von Fallgestaltungen können sich schnell Rechtsunsicherheiten ergeben.
Das RWS-Skript vermittelt daher die wichtigen Leitlinien und Grundsätze im M&A-Geschäft und ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Begleiter für alle am Unternehmenskauf Beteiligten. Die Autoren, langjährige und versierte Praktiker, berücksichtigen für die 15. Auflage dieses Standardwerkes alle wesentlichen gesetzlichen Neuerungen. Erstklassige Erläuterungen und kompetente Praxistipps machen das Buch zu einem unerlässlichen Ratgeber im Tagesgeschäft.
Prof. Dr. Reinhard Pöllath
Der Nickert/Kühne ist das einzige Werk zu einer betriebswirtschaftlichen Unternehmensplanung mit Einbindung in den rechtlichen Kontext auf dem Markt der insolvenzrechtlichen Fachliteratur.
In der Krise und in der Insolvenz eines Unternehmens gibt es eine Fülle von Planungsanlässen. Das Werk bietet alles Wesentliche zur Analyse, Liquiditätsplanung, Ertragsplanung und integrierten Planung. Erläutert werden die Planungsgrundsätze nach GoP und IDW und die Planungsdurchführung nebst -bericht und Dokumentation.
Cornelius Nickert Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Insolvenzverwalter
Matthias Kühne Rechtsanwalt, Insolvenzverwalter
Ziel des Handbuchs ist es, das Vergütungsrecht als ein System darzustellen, mit dem sich die auch für den Einzelfall richtige und angemessene Vergütung ermitteln lässt. Das Buch hilft dem Praktiker im Insolvenzverfahren, das Labyrinth des insolvenzrechtlichen Vergütungsrechts sicher zu beschreiten.
Die dritte Auflage bringt das Werk auf den aktuellen Rechtsstand. Sie berücksichtigt umfassend die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und der Instanzgerichte zu allen Fragen der Vergütung in Insolvenzverfahren.
Neubearbeitung der Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters, insbesondere zur Berechnung der Erhöhung der Vergütung.
Abwägung von Erhöhungs- und Minderungstatbeständen der Vergütung; Berechnung der Erhöhung der Vergütung.
Synoptische Darstellung der in der Rechtsprechung anerkannten Erhöhungstatbestände nach der Kommentarliteratur.
Neues Kapitel zur Vergütung bei Unternehmensfortführung sowohl im Eröffnungsverfahren als auch im eröffneten Insolvenzverfahren.
Neubearbeitung des Kapitels zur Vorschussgewährung.
Neubearbeitung des Kapitels zur Vergütung der Mitglieder des Gläubigerausschusses.
Zahlreiche Berechnungsbeispiele.
Professor Ulrich Keller lehrt an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin Zwangsvollstreckungsrecht und Insolvenzrecht. Er war mehrere Jahre als Rechtspfleger in der gerichtlichen Praxis tätig, zuletzt als Gruppenleiter des Vollstreckungsgerichts am Amtsgericht Leipzig. Er publiziert u.a. beim RWS Verlag umfangreich zu Fragen der Zwangsverwaltung und des Insolvenzrechts.
Prof. Dr. Mark Zeuner Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Wirtschaftsmediator (cvm), Hamburg
Alle Gesetze, alle Entscheidungen, alles Wissen – alles, was sie zur Bearbeitung insolvenzrechtlicher Mandate brauchen! Von der relevanten Rechtsprechung inklusive Aktualitäts-Check über Normen und Verordnungen inklusive juris Fassungsvergleich bis zur Auswertung der Fachliteratur in Bezug auf insolvenzrechtlich relevante Fundstellen in Form eines inhaltserschließenden Kurzreferats (Abstract).
Die derzeit umfassendste Sammlung relevanter Entscheidungen zum Insolvenzrecht orientiert sich in besonderem Maße am Bedarf der Praxis.
Enthalten sind alle wesentlichen insolvenzrechtlich relevanten Gesetze des Bundes. Zusätzlich finden Sie über die Verlinkung der Fundstellenangaben die betreffenden Veröffentlichungen in den Bundesgesetzblättern I und II als PDF.
Professionell und systematisch wird die relevante Fachliteratur zum Insolvenzrecht ausgewertet. Die Dokumente enthalten ein inhaltserschließendes Kurzreferat der Dokumentationsstelle – dieser Abstract lässt Sie schnell und exakt erkennen, ob das Dokument für Ihre Fragestellung relevant ist.