Source: http://www.foerde-fishing.de/gesetze/lfischg.html
Timestamp: 2018-10-16 16:19:20
Document Index: 16479806

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 29', '§ 9', '§ 463', '§ 471', '§ 566', '§ 52', 'Art. 2', 'Art. 13', 'Art. 14']

Fundstelle: GVOBl. 1996, S. 211
Zuletzt geändert durch Gesetz vom 15.2.2005, GVOBl. 2005, S. 168
§ 42 geändert (LVO zur Anpassung von Rechtsvorschriften an geänderte Zuständigkeiten der obersten Landesbehörden und geänderte Ressortbezeichnungen v. 24.10.1996, GVOBl. S. 652)
§ 42 geändert (Ges. zur Anpassung von Rechtsvorschriften an die Neuordnung oberer und unterer Landesbehörden (Behördenstrukturanpassungsgesetz-BAG) v. 12.12.1997, GVOBl. S. 471)
§ 42 geändert (LVO zur Anpassung von Rechtsvorschriften an geänderte Zuständigkeiten der obersten Landesbehörden und geänderte Ressortbezeichnungen v. 13.2.2001, GVOBl. S. 34)
§§ 29, 37, 43, 44, und 46 geändert (Ges. zur Änderung des Landesfischereigesetzes v. 18.3.2003, GVOBl. S. 169)
§§ 9 und 11 geändert (Gesetz v. 15.02.2005, GVOBl. S. 168)
Zweiter Teil - Fischereiberechtigung
Dritter Teil - Ausübung des Fischereirechts
Vierter Teil - Fischereibezirk
Fünfter Teil - Fischereigenossenschaft
Sechster Teil - Fischereischein und Fischereischeinprüfung
Siebenter Teil - Schutz der Fischbestände
Achter Teil - Muschelfischerei
Neunter Teil - Fischereiverwaltung
Zehnter Teil - Entschädigung
Elfter Teil - Ordnungswidrigkeiten
Zwölfter Teil - Schlußbestimmungen
(1) Ein selbständiges Fischereirecht kann durch Rechtsgeschäft übertragen werden. Das Rechtsgeschäft bedarf der notariellen Beurkundung. Die Eigentümerin oder der Eigentümer des belasteten Gewässergrundstücks hat ein Vorkaufsrecht, das nur innerhalb von drei Monaten nach Mitteilung des Kaufvertrages an die Vorkaufsberechtigten ausgeübt werden kann. Dies gilt nicht, wenn sich ein selbständiges Fischereirecht über mehrere Gewässergrundstücke erstreckt. Die Vorschriften der §§ 463 bis 468 , 469 Abs. 1 und § 471 des Bürgerlichen Gesetzbuchs finden entsprechende Anwendung.
(6) Bei Veräußerung des Fischereirechts gelten die §§ 566 bis 567 b , 1056 und 2135 des Bürgerlichen Gesetzbuchs entsprechend.
Die Fischereigenossenschaft untersteht der Aufsicht des Landes nach Maßgabe des § 52 des Landesverwaltungsgesetzes . Aufsichtsbehörde ist die oberste Fischereibehörde.
(4) Für Maßnahmen, die nach diesem Gesetz getroffen werden können, werden das Recht auf Freiheit der Person ( Art. 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes), das Recht der Unverletzlichkeit der Wohnung ( Art. 13 des Grundgesetzes) und das Recht auf Eigentum ( Art. 14 Abs. 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.
Bezeichnung des Gewässers Ausgangspunkt des Küstengewässers
Pinnau Straßenbrücke bei Uetersen
Trave Herrenbrücke zwischen Lübeck und Travemünde