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Timestamp: 2020-05-26 08:35:53
Document Index: 36603123

Matched Legal Cases: ['§ 38', '§ 3', '§ 10', 'Art. 2', '§ 3', '§ 4', 'Art. 3', '§ 4', '§ 6', '§ 7', 'Art. 5', '§ 8', '§ 8']

Ihre Suchkriterien : Geisteswissenschaftliche Sektion, Fachbereich Geschichte, Soziologie, Sportwissenschaft und empirische Bildungsforschung
Fakultät / Fachbereich Geisteswissenschaftliche Sektion, Fachbereich Geschichte, Soziologie, Sportwissenschaft und empirische Bildungsforschung
... Erziehungswissenchaften; Psychologie; Soziologie; Sportwissenschaften
Erziehungswissenchaften; Psychologie ...
Sachgebiet(e) Geschichtswissenschaft; Sozialwissenschaften, allgemeine
Doktorgrad(e) Dr. phil.; Dr. rer. nat.; Dr. rer. soc.
Aus: Teil A. Allgemeine Regelungen
(1) Die Zulassung zum Promotionsverfahren setzt voraus den erfolgreichen Abschluss
1. eines Masterstudiengangs an einer deutschen Hochschule,
2. eines Studiengangs an einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder Kunsthochschule mit einer mindestens vierjährigen Regelstudienzeit oder
3. eines auf einen grundständigen Studiengang aufbauenden Studiengangs an einer Universität, Pädagogischen ...
3. eines auf einen grundständigen Studiengang aufbauenden Studiengangs an einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder einer anderen Hochschule mit Promotionsrecht.
(2) In den Fachspezifischen Regelungen können gemäß § 38 Abs. 4 Satz 2 Landeshochschulgesetz als weitere Zulassungsvoraussetzungen festgelegt werden:
1. bestimmte Prüfungsergebnisse in dem abgeschlossenen Studium
2. ein fachspezifisches Abschlussexamen
3. die Zulassung zu einem Promotionsstudiengang
4. die Aufnahme in eine Graduiertenschule
(3) Studienabschlüsse, die in Studiengängen an ausländischen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen erworben worden sind, werden anerkannt, sofern hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen kein wesentlicher Unterschied zu den Leistungen oder Abschlüssen besteht, die ersetzt werden. Über die Anerkennung entscheidet der Promotionsausschuss. Hierbei sind die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zu berücksichtigen. Näheres kann in den Fachspezifischen Regelungen festgelegt werden.
(4) Ein/e besonders qualifizierter Absolvent/in eines Diplomstudiengangs einer Fachhochschule oder einer Berufsakademie und ein/e Absolvent/in der Notarakademie Baden-Württemberg kann vom Promotionsausschuss zur Promotion zugelassen werden, wenn er/sie in einem Eignungsfeststellungsverfahren nachgewiesen hat, dass er/sie in dem vorgesehenen Dissertationsgebiet grundsätzlich im gleichen Maße, wie dies bei Absolventen und Absolventinnen nach Abs. 1 Nr. 1 bis 3 vorausgesetzt wird, zu wissenschaftlicher Arbeit befähigt ist. Die Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren setzt voraus, dass die Abschlussprüfung mit hervorragendem Ergebnis bestanden wurde, ferner, dass ein/e Professor/in, Hochschul- oder Privatdozent/in des betroffenen Fachbereichs die Zulassung befürwortet und sich zur Betreuung der Promotion bereit erklärt. Art und Dauer des Eignungsfeststellungsverfahrens werden in den Fachspezifischen Regelungen festgelegt. Das Eignungsfeststellungsverfahren soll in der Regel zwei Semester nicht überschreiten.
(5) Ein/e besonders qualifizierter Absolvent/in eines dreijährigen Bachelor-Studiengangs einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder Kunsthochschule kann abweichend von Abs. 1 unter besonderen Voraussetzungen zur Promotion zugelassen werden. Das Nähere wird in den Fachspezifischen Regelungen festgelegt.
(1) Wenn der Bewerber/die Bewerberin die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 3 Abs. 1 bis 4 nicht erfüllt, so kann er/sie nur in besonders begründeten Ausnahmefällen zugelassen werden. In diesem Fall muss in einer Vorprüfung der Wissensstand nachgewiesen werden, welcher der erforderlichen Abschlussprüfung entspricht.
(2) Die Vorprüfung besteht aus einem Kolloquium von wenigstens einer Stunde und/oder aus dem Nachweis von Prüfungsleistungen aus dem entsprechenden Fachstudium an der Universität Konstanz. Das Kolloquium muss von mindestens zwei Prüfern/Prüferinnen, die Professoren/Professorinnen sind, abgenommen werden. Die §§ 10 und 11 gelten entsprechend. Das Nähere, insbesondere die Art der zu erbringenden Prüfungsleistungen, wird in den Fachspezifischen Regelungen festgelegt.
(3) Über die Zulassung zur Vorprüfung entscheidet der Promotionsausschuss. Er bestellt die Prüfer/Prüferinnen für das Kolloquium.
Fachspezifische Regelungen des Fachbereichs Geschichte und Soziologie
Art. 2: Weitere Zulassungsvoraussetzungen (zu § 3 Abs. 2, 4 u. 5 Allg. Reg.)
(1) Weitere Zulassungsvoraussetzungen für den Erwerb des Grades eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) in den Fächern Geschichte, Ethnologie, Erziehungswissenschaft und Empirische Bildungsforschung, der Sozialwissenschaften (Dr. rer. soc.) in den Fächern Soziologie und Sportwissenschaft oder der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) in den Fächern Sportwissenschaft sowie Erziehungswissenschaft und Empirische Bildungsforschung sind:
a) grundsätzlich mindestens die Gesamtnote „gut“ im fachspezifischen Abschlussexamen;
für Bewerber/Bewerberinnen mit einem Diplomabschluss einer Hochschule für angewandte Wissenschaften/Fachhochschule/ Berufsakademie gilt Abs. 3.;
b) im Fach Sportwissenschaft zusätzlich der erfolgreiche Abschluss eines zweisemestrigen Studiums an der Universität Konstanz im Fach Sportwissenschaft, falls die Diplomprüfung in einem Fachstudiengang, für den eine Regelstudienzeit von nur drei Jahren vorgeschrieben war, abgelegt wurde. Für den erfolgreichen Abschluss des Studiums gilt § 4 Allg. Reg. entsprechend;
c) Im Fach Erziehungswissenschaft und Empirische Bildungsforschung ein Abschluss im Bereich Erziehungswissenschaft oder Pädagogik oder in verwandten Fächern oder ein abgeschlossenes Lehramtsstudium (1. Staatsexamen, Master of Education oder ein vergleichbarer Abschluss).
(2) Es werden nur Bewerber und Bewerberinnen in den Fächern Geschichte, Ethnologie oder Soziologie angenommen, die einen erfolgreichen Antrag auf Zulassung zu einem Promotionsstudium im Rahmen der Prüfungs- und Studienordnung für die Promotionsstudiengänge der Geisteswissenschaftlichen Sektion bzw. im Fach Soziologie zum Promotionsstudiengang der Geisteswissenschaftlichen Sektion oder zum Promotionsstudiengang der Graduiertenschule Entscheidungswissenschaften (Graduate School of Decision Sciences) gestellt haben. Über mögliche Ausnahmen entscheidet der zuständige Promotionsausschuss. Mögliche Ausnahmen können begründet sein durch eine Berufstätigkeit, einen weit entfernten Wohnort oder andere außergewöhnliche Umstände, die die Durchführung eines Promotionsstudiums im Rahmen dieser Prüfungs- und Studienordnung in unzumutbarem Maße erschweren.
(3) Für Absolventen und Absolventinnen von Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen/Berufsakademien, die sich mit einem Diplomabschluss bewerben, gelten folgende Regelungen:
a) Für Promotionen im Fach Soziologie ist ein hervorragender Abschluss erforderlich sowie die Bestätigung eines Fachvertreters bzw. einer Fachvertreterin des Faches Soziologie, dass der Abschluss in sozialwissenschaftlicher Richtung einschlägig ist. Ferner sind für das Fach Soziologie folgende fachspezifischen Voraussetzungen erforderlich:
2 Leistungsnachweise aus dem Masterstudiengang Soziologie (im Umfang von 4 SWS) sowie eine Hausarbeit größeren Umfangs (Bearbeitungszeit 2 Monate).
Die genannten Leistungen sind in der Regel innerhalb von zwei Semestern zu erbringen.
b) Für Promotionen im Fach Sportwissenschaft gilt Abs. 1 b) entsprechend.
(4) Bewerber und Bewerberinnen mit schlechterer Gesamtnote kann der Promotionsausschuss in begründeten Ausnahmefällen zulassen, wenn mindestens ein/e Professor/in, Hochschul- oder Privatdozent/in des Fachbereichs dies befürwortet und begründet.
(5) Wird im Fach Sportwissenschaft oder im Fach Erziehungswissenschaft und Empirische Bildungsforschung der Grad eines Doktors der Naturwissenschaften (Dr.rer.nat.) beantragt, wird das Promotionsverfahren in Abstimmung mit einem naturwissenschaftlichen Fachbereich durchgeführt. Dazu ist erforderlich, dass ein/e Gutachter/in der Dissertation und ein/e Prüfer/in der mündlichen Prüfung aus dem betroffenen Fachbereich stammen.
(6) Absolventen und Absolventinnen des Bachelor-Studiengangs "Geschichte/ Soziologie/Sportwissenschaft" an der Universität Konstanz oder eines inhaltlich vergleichbaren Studiengangs an einer anderen Universität oder Pädagogischen Hochschule können nach Vorlage eines schriftlichen Exposés und einem Beratungsgespräch mit dem/der vorgesehenen Hauptbetreuer/in mit dessen Zustimmung zur Promotion zugelassen werden, wenn
1. ein Bachelor-Abschluss mit der Mindestnote 1,3 erreicht wurde. Die Note der Bachelor-Arbeit muss dabei 1,0 betragen - bei ausländischen Abschlüssen müssen äquivalente Noten vorliegen -,
2. der Bewerber/die Bewerberin im Masterstudiengang Geschichte/ Soziologie/Ethologie und Soziologie/Sportwissenschaft an der Universität Konstanz zugelassen ist und alle erforderlichen Studien- und Prüfungsleistungen mit Ausnahme der Masterarbeit erbracht hat, und
3. die Durchschnittsnote der im Master-Studiengang erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen mindestens 1,3 beträgt.
Art. 3: Vorprüfung (zu § 4 Abs. 2 Allg. Reg.)
Die Vorprüfung besteht in einem wenigstens einstündigen Kolloquium und wird von zwei Prüfern bzw. Prüferinnen aus den Fachgebieten der vorgesehenen Promotion abgenommen.
(1) Die Dissertation muss einen selbständig erarbeiteten und angemessen formulierten, wissenschaftlich beachtenswerten Beitrag des Bewerbers/der Bewerberin zur wissenschaftlichen Forschung darstellen. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache anzufertigen. Die Fachspezifischen Regelungen können auch die Anfertigung in einer modernen Fremdsprache zulassen. In diesem Fall ist grundsätzlich eine deutschsprachi...
(1) Die Dissertation muss einen selbständig erarbeiteten und angemessen formulierten, wissenschaftlich beachtenswerten Beitrag des Bewerbers/der Bewerberin zur wissenschaftlichen Forschung darstellen. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache anzufertigen. Die Fachspezifischen Regelungen können auch die Anfertigung in einer modernen Fremdsprache zulassen. In diesem Fall ist grundsätzlich eine deutschsprachige Zusammenfassung beizufügen. Das Nähere wird in den Fachspezifischen Regelungen festgelegt.
(2) Die Dissertation muss ein Titelblatt, ein Inhaltsverzeichnis, eine übersichtliche Zusammenfassung und ein ausführliches Verzeichnis der verwendeten Quellen und Literatur enthalten. Eine bereits veröffentlichte Arbeit der Bewerberin/des Bewerbers kann eingereicht werden, wenn seit deren Erscheinen in der Regel nicht mehr als drei Jahre vergangen sind.
(3) Die Fachspezifischen Regelungen können festlegen, dass mehrere zusammenhängende Arbeiten der Bewerberin/des Bewerbers als Dissertation eingereicht werden können, wenn die Anforderungen der Absätze 1 und 2 erfüllt sind und im Fall gemeinsamer Forschungsarbeit die individuelle Leistung der Bewerberin/des Bewerbers deutlich abgrenzbar und bewertbar ist. Die Fachspezifischen Regelungen können weitere Anforderungen an eine kumulative Dissertation festlegen. § 6 Abs. 2 Nr. 6 bleibt unberührt.
(4) Die schriftlich begründeten Gutachten sind von den Referenten/Referentinnen unabhängig voneinander zu verfassen und dem Zentralen Prüfungsamt spätestens drei Monate nach der Bestellung zum Referenten/zur Referentin vorzulegen.
(5) Die Gutachten müssen die Annahme oder Ablehnung befürworten. Bei Annahme gelten folgende Bewertungsmaßstäbe:
ausgezeichnet = 0
genügend = 3
Es können halbe Zwischennoten gegeben werden.
Die Note "ausgezeichnet" wird nur für besonders hervorragende Leistungen ver-geben.
Bei Ablehnung lautet die Bewertung: ungenügend = 4
Ein drittes Gutachten ist einzuholen, wenn die Noten der beiden Gutachten um mehr als eine ganze Note differieren.
In den Fachspezifischen Regelungen kann bestimmt werden, dass ein drittes Gutachten einzuholen ist, wenn die gemittelte Note 0,5 oder kleiner als 0,5 ist, sowie, dass dieses Gutachten von einer geeigneten universitätsexternen Person erstellt werden soll, wenn die nach § 7 Abs. 3 bestellten Referenten/ Referentinnen Mitglieder der Universität Konstanz sind.
(6) Bei Annahme der Dissertation gibt das Zentrale Prüfungsamt dem zuständigen Fachbereich unter Angabe der Gutachter(innen)namen bekannt, dass Gutachten und Dissertation beim Zentralen Prüfungsamt zwei Wochen, in der vorlesungsfreien Zeit vier Wochen, ausliegen. Die Auslagefrist ist nach zwei Wochen der Vorlesungszeit auch dann gewahrt, wenn die Auslage in der vorlesungsfreien Zeit beginnt. In den Fachspezifischen Regelungen kann in weiteren Fällen eine Fristverkürzung vorgesehen werden. Die Auslage kann auf schriftlichen Antrag des Doktoranden/der Doktorandin bei Antragstellung auf Eröffnung des Promoti-onsverfahrens an das Zentrale Prüfungsamt mit Zustimmung des/der zuständigen Fachbereichssprecher/in aus wichtigem Grund, insbesondere zur Wahrung von Schutzrechten beschränkt oder ausgeschlossen werden. Der Fachbereichssprecher/Die Fachbereichssprecherin informiert das Zentrale Prüfungsamt. Professoren/ Professorinnen, Juniorprofessoren/Juniorprofessorinnen, Hochschul- und Privatdozenten/-dozentinnen sowie der Doktorand/die Doktorandin, wenn seine/ihre mündliche Prüfung ein Kolloquium über die Dissertation beinhaltet, können Einsicht nehmen und bis zum Ende der Auslagefrist schriftlich begründe-te Stellungnahmen ankündigen. Die Stellungnahme ist spätestens eine Woche nach Ankündigung beim Zentralen Prüfungsamt abzugeben. Bei Vorlage einer Stellungnahme bestimmt der Promotionsausschuss über das weitere Verfahren.
Er kann dabei
a) die Stellungnahme unberücksichtigt lassen,
b) von den Referenten/Referentinnen der Dissertation eine ergänzende Stellungnahme einholen und zusätzlich bis zu zwei weitere Referenten/Referentinnen als Gutachter/innen der Dissertation bestellen. Diese Referenten/ Referentin-nen können zu mündlichen Prüfern/Prüferinnen bestellt werden.
(7) Der Vorschlag der Mehrheit der Referenten/Referentinnen entscheidet über die Annahme und Ablehnung. Kommt keine Mehrheit zustande, so bestellt der Promotionsausschuss eine/n weitere/n Referentin/Referenten. Ihre/Seine Bewertung nach Abs. 4 und 5 entscheidet.
(8) Das Prädikat der Dissertation ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der von den Referenten/Referentinnen erteilten Noten. Dabei wird die Endnote bis auf zwei Dezimalstellen nach dem Komma errechnet; weitere Dezimalstellen bleiben unberücksichtigt. Die Prädikate lauten:
von weniger als 0,50 = ausgezeichnet
von 0,50 bis 1,50 = sehr gut
von 1,51 bis 2,50 = gut
von 2,51 bis 3,50 = genügend
mit der Folge, dass die Dissertation angenommen ist;
ab 3,51 = ungenügend,
mit der Folge, dass die Dissertation abgelehnt ist.
(9) Wird die Dissertation abgelehnt, so ist das gesamte Promotionsverfahren been-det. Die Kommission entscheidet, ob der Bewerber/die Bewerberin die umgearbeitete Dissertation ein weiteres Mal mit einem neuen Promotionsgesuch einreichen kann. Das Prüfungsamt gibt dem Bewerber/der Bewerberin unter Beifügung der Gutachten schriftlichen Bescheid. Ein Exemplar der abgelehnten Dissertation verbleibt bei den Akten.
Art. 5: Dissertation (zu § 8 Abs. 1 und Abs. 5 Allg. Reg.)
(1) Die Dissertation kann in englischer Sprache abgefasst werden. Über die Zulassung
weiterer Sprachen entscheidet der Promotionsausschuss.
(2) Ein drittes Gutachten ist einzuholen, wenn die gemittelte Note kleiner als 0,5 ist.
(3) In den Fächern Soziologie, Sportwissenschaft sowie Erziehungswissenschaft
und Empirische Bildungsforschung können als Dissertation auch mehrere zusammenhängende Arbeiten gem. § 8 Abs. 3 Allg. Reg. in gebundener Form eingereicht
werden. Ob die Quantität und Qualität der Arbeiten dem wissenschaftlichen
Rang einer Promotion entspricht, bleibt dem Urteil der Gutachter überlassen.
Als Richtlinien dienen folgende Punkte:
1. Mindestens drei Arbeiten sollten in einschlägigen Fachzeitschriften mit Begutachtungssystem erschienen oder zur Publikation angenommen sein.
2. Zwischen den Einzelarbeiten muss ein eigener Forschungszusammenhang
erkennbar sein, der in Form einer wissenschaftlich fundierten Zusammenfassung
zu begründen ist. Dieses Übersichtspapier sollte außerdem die eigenständige
Forschungsleistung des Doktoranden/der Doktorandin verdeutlichen.
Gegebenenfalls ist zu spezifizieren, welchen Anteil der Kandidat/die Kandidatin
an den einzelnen wissenschaftlichen Arbeiten hat.
Datum aktuelle Fassung 22.06.2015
Fundstelle Amtliche Bekanntmachung 1/2020
Fundstelle Amtliche Bekanntmachung 32/2015; Berichtigung vom 7.7.2015, Amtliche Bekanntmachung 48/2015
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