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Timestamp: 2017-10-19 14:57:30
Document Index: 77524245

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE']

5A_45/2013 31.01.2013
5A_45/2013
vertreten durch Rechtsanwalt Stefan Roos,
Herabsetzung und Erbteilung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 6. Dezember 2012 des Kantonsgerichts St. Gallen (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG der Eltern des Erblassers gegen den Entscheid vom 6. Dezember 2012 des Kantonsgerichts St. Gallen, das einen erstinstanzlichen, die Erbteilungsklage der Beschwerdegegnerin (Tochter des Erblassers) mangels Aktivlegitimation abweisenden Entscheid aufgehoben und die Sache zur Neubeurteilung an die erste Instanz zurückgewiesen hat,
dass das Kantonsgericht im Wesentlichen erwog, die Zuständigkeit der schweizerischen Gerichte sei auf Grund des letzten Wohnsitzes des Erblassers in diesem Land zu bejahen, anwendbar sei (mangels einer Rechtswahl zu Gunsten des deutschen Heimatrechts) das schweizerische Recht, der testamentarische Ausschluss der Beschwerdegegnerin von der Erbfolge verletze deren Pflichtteil, dieser betrage drei Viertel, den Beschwerdeführern stehe demgegenüber ein Viertel des Nachlasses zu, weil die erste Instanz die Aktivlegitimation der Beschwerdegegnerin zur Erhebung der Erbteilungsklage zu Unrecht verneint habe, sei der erstinstanzliche Entscheid insoweit aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung der Klage auf Nachlassfeststellung und Erbteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen,
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzulässigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG davon abgesehen werden kann, den Beschwerdeführer Nr. 1 zur Mitunterzeichnung der Beschwerdeschriften aufzufordern (Art. 42 Abs. 5 BGG), die kantonalen Akten einzuholen und (wie von den Beschwerdeführern beantragt) Kopien von sämtlichen Akten zu Handen der Beschwerdeführer anzufertigen, zumal den Parteien die Einsicht in die bei den kantonalen Gerichten befindlichen Verfahrensakten jederzeit offen steht,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführer Strafanzeige erheben, weil zu deren Behandlung ausschliesslich die kantonalen Behörden zuständig sind,
dass die Beschwerdeführer in ihren Eingaben an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden kantonsgerichtlichen Erwägungen eingehen,
dass es insbesondere nicht genügt, einerseits pauschal den Berufungsstreitwert, den letzten schweizerischen Erblasserwohnsitz und die Zulassung des beschwerdegegnerischen Anwalts zu bestreiten sowie anderseits dem Bundesgericht Kopien von Eingaben an kantonale Behörden einzureichen und darauf zu verweisen, weil die bundesgerichtliche Beschwerdeschrift selbst die gesetzlich vorgeschriebene Begründung zu enthalten hat (BGE 133 II 396 E. 3.2 S. 400),
dass die Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der kantonsgerichtlichen Erwägungen aufzeigen, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 6. Dezember 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass im Übrigen auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich gegen einen Rückweisungsentscheid und damit gegen einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG richtet (BGE 135 III 329 E. 1.2 S. 331), auch deshalb nicht einzutreten wäre, weil die Beschwerdeführer die Voraussetzungen für die selbstständige Anfechtung dieses Entscheids nicht darlegen (BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632 und E. 2.4.2 S. 633),
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdeführern unter Solidarhaft auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen schriftlich mitgeteilt; die Mitteilung an die Parteien erfolgt auf dem Rechtshilfeweg.
Lausanne, 31. Januar 2013