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Timestamp: 2016-10-28 21:47:36
Document Index: 172227813

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_362/2013 (24.05.2013)
in die Beschwerde des C.________ vom 8. Mai 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 10. April 2013 sowie das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter ande-rem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzu-legen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, an-sonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); die Bestimmungen der Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass es daher der Beschwerde f�hrenden Person obliegt, klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind; eine rein appel-latorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass im vorliegenden Fall die Eingabe des Beschwerdef�hrers den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erw�gungen konkret und detailliert aufgezeigt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen, wobei die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht hinsichtlich eines zul�ssigen Beschwerdegrundes im Sinne von Art. 95 ff. BGG nicht erf�llt,
dass hieran auch die lediglich pauschal gehaltenen Hinweise bez�glich unterschiedlicher Behandlung von Sozialhilfebez�gern bzw. "willk�rlich(er) (Anwendung)" von Regeln nichts �ndern, weil mit der Beschwerde auch insoweit keine gegen�ber dem angefochtenen Entscheid der Vorinstanz hinreichend substanziierten zul�ssigen Beschwerdegr�nde im Sinne von Art. 95 ff. BGG vorgebracht werden,
dass deshalb keine hinreichende Begr�ndung und somit kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer auf die Formerfordernisse von Beschwerden bereits in fr�heren Verfahren hingewiesen hat,
dass somit auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,