Source: https://www.rainbowchildren.org/unser-verein/satzung/
Timestamp: 2017-10-22 08:18:59
Document Index: 125052571

Matched Legal Cases: ['§3', '§9', '§14', '§15', '§17', '§ 13', '§ 13']

Satzung für Rainbow Children e.V. - rainbowchildrenerftstadts Webseite!
Satzung für Rainbow Children e.V.
Der Verein führt den Namen "Rainbow Children e.V."
Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Brühl eingetragen.
Der Verein hat seinen Sitz in Erftstadt. Er übt seine Tätigkeit grundsätzlich in der Bundesrepublik Deutschland und Südafrika aus; der Vorstand kann mit Zustimmung des Beirats beschließen, dass sich der Verein auch in anderen Ländern betätigt.
Der Verein ist eine überparteiliche Personenvereinigung.
Zweck des Vereins ist die Förderung benachteiligter Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien.
Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und spendenartigen Verkäufen.
Alle Einnahmen und Ausgaben des Vereins werden öffentlich dokumentiert und im Hinblick auf die satzungsmäßigen Zwecke schriftlich und öffentlich begründet.
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an Terre des Hommes, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung von Projekten in Südafrika zu verwenden hat.
§3 Die Aufgaben des Vereins
Zur Erreichung des Zweckes setzt sich der Verein insbesondere folgende Aufgaben:
Aufklärung der Öffentlichkeit über die Probleme von benachteiligten Kindern und Jugendlichen mit folgenden Schwerpunkten: Straßenkinder, Waisen, Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen, misshandelte Kinder und Jugendliche.
Das Sammeln von Spenden.
Die Vermittlung von Patenschaften.
Die Zusammenarbeit mit (und Unterstützung von) anderen Hilfsorganisationen.
Die Errichtung eigener Hilfszentren ausgerichtet auf die Bedürfnisse der einzelnen hilfesuchenden Kinder und Jugendlichen.
Mitglied des Vereins kann jede volljährige Person werden. Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand. Der Antrag soll Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift enthalten.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter der Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied, unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Vorstandssitzung zu verlesen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekanntzumachen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung hat aufschiebende Wirkung. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand diese zur Abstimmung bei der nächsten Mitgliederversammlung vorzulegen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.
der Beirat
Der Vorstand des Vereins besteht aus vier bis fünf Personen. Dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Schatzmeister und maximal 1 Beisitzern.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, vertreten. Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über 1500 Euro sind für den Verein nur verbindlich, wenn die Zustimmung des Beirats hierzu schriftlich erteilt ist.
§9 Die Zuständigkeit des Vorstands
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 1 Jahr, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, schriftlich, mündlich, fernmündlich, durch Telefax oder E-Mail einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet der 1.Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands und die Ergebnisse der Sitzungen werden schriftlich in einem Protokoll festgehalten. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.
Der Beirat besteht aus 3 bis 5 Mitgliedern. Er wird auf die Dauer von 1 Jahr, vom Tage der Wahl an mitgerechnet, von der Mitgliederversammlung gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Beirats im Amt. Jedes Mitglied des Beirats ist einzeln zu wählen. Wählbar ist jedes Vereinsmitglied. Vorstandsmitglieder können nicht zugleich Mitglieder des Beirats sein.
Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in wichtigen Vereinsangelegenheiten zu beraten. Er unterrichtet sich in geeigneter Weise über die Anliegen der Vereinsmitglieder und macht dem Vorstand Vorschläge für die Geschäftsführung. Bei Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert von mehr als 1500 Euro beschließt er, ob dem Rechtsgeschäft zugestimmt wird.
Mindestens halbjährlich soll eine Sitzung des Beirats stattfinden. Der Beirat wird vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, mündlich, fernmündlich, durch Telefax oder E-Mail mit einer Frist von mindestens einer Woche einberufen. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Beirat muss einberufen werden, wenn mindestens zwei Beiratsmitglieder die Einberufung schriftlich vom Vorstand verlangen. Wird dem Verlangen innerhalb einer Frist von zwei Wochen nicht entsprochen, sind die Beiratsmitglieder, die die Einberufung des Beirats vom Vorstand verlangt haben, berechtigt, selbst den Beirat einzuberufen.
Die erschienen Beiratsmitglieder bestimmen den Sitzungsleiter.
Die Beschlüsse des Vorstandes und die Ergebnisse der Sitzungen werden schriftlich in einem Protokoll festgehalten.
Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplan für das nächste Geschäftsjahr; Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands; Entlastung des Vorstands;
§14 Die Einberufung der Mitgliederversammlung
Mindestens einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich, per Telefax oder E-Mail unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekanntgegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
§15 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter . Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und Protokollführers, die Zahl der erschienen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderung soll der genaue Wortlaut angegeben werden.
§17 Außergewöhnliche Mitgliederversammlungen
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert, oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter der Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 13, 14, 15 und 16 entsprechend.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 13 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 21.8.1999 errichtet und am 05.03.2004 in der Mitgliederversammlung in einigen Punkten geändert. Dieser Vorgang wurde durch einen Notar bestätigt und beim Vereinsregister angemeldet
Kramme, Martin
Pauly, Gerhard
Loevenich, Manfred
Holzporz, Monika
Gäntgen, Dominika
Kramme, Irmgard
Kirchharz, Mary
Mohlberg, Achim
Mohlberg, Monika
Pauly, Bruno
Kohlmeyer, Andrea