Source: https://www.steinheim.com/rathaus-service/coronavirus
Timestamp: 2020-08-05 12:52:21
Document Index: 71898541

Matched Legal Cases: ['§ 75', '§ 28', '§1', '§ 2', '§ 6', '§ 67', '§ 36', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4']

Coronavirus: Gemeinde Steinheim am Albuch
Die neue Corona-Verordnung des Landes gilt ab dem 1. Juli. Sie ist nicht nur komplett neu gestaltet und übersichtlicher als zuvor, sondern es entfallen dann auch viele Beschränkungen. Die neue Corona-Verordnung regelt viele Dinge allgemein, die bisher in verschiedenen Einzelverordnungen festgelegt waren. Viele der bisherigen Einzelverordnungen entfallen zum 1. Juli.
Weitere Informationen finden Sie unter "Mehr erfahren" oder unter Rathaus & Service - Coronavirus.
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Coronavirus: Gemeinde Steinheim
Gemeinde & Info Gemeinde & Info
Partnerschaft mit Colombelles
Rund um Colombelles
Kontakt / Komitee
Partnerschaft mit Kroisbach/ Fertörákos
Kroisbach/ Fertörákos
Begründung der Partnerschaft
Bürgerentscheid 2020
Kinderhaus Schneckenhäusle
Olgakindergarten
Kindergarten unterm Regenbogen
Kindergärten anderer Träger
Seebergschule
Hillerschule
Hilfsangebote bei Konflikten
Alb-Guides
QR Codes im Meteorkrater-Museum
Heimatstube Klosterhof
Sehenswürdigkeiten in der Natur
Inaktiver Wentallehrpfad
Meteorkraterrundwanderweg
Heidelehrpfad
Unsere Gemeinde bietet eine hervorragende Lebensqualität. Als lebenswerter Wohnort mit einer guten Infrastruktur bietet sie Einheimischen und Gästen viele Annehmlichkeiten in einer naturnahen Umgebung.
Die Gemeinde Steinheim am Albuch will Ihnen mit diesem Menüpunkt ein Portal bieten, das Ihnen die Behördengänge so unbürokratisch und so einfach wie möglich macht.
Kindergärten, Schulen, Kirchen - hier finden Sie was Steinheim am Albuch Familien zu bieten hat und zudem alles zum Thema Gesundheit, Bauen und Wohnen.
Ein außergewöhnliches Angebot an Freizeitangeboten macht unsere Gemeinde aus. Entdecken Sie unsere Veranstaltungshighlights.
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StartseiteRathaus & ServiceCoronavirus
Artikel vom 01.07.2020
Die Corona-Verordnung wurde in den vergangenen Monaten aufgrund der veränderten Lage mehrfach geändert. Jetzt wurde die komplette Verordnung neu gefasst, sie ist damit übersichtlicher und leichter ...
Artikel vom 10.06.2020
Coronavirus - Badesaison kann unter Auflagen wieder beginnen
Die Landesregierung hat beschlossen, unter welchen Bedingungen Bäder und Seen ab Samstag, 6. Juni, wieder öffnen dürfen.
Artikel vom 09.06.2020
Coronavirus - Private Veranstaltungen sind unter Vorlagen wieder erlaubt
Private Feiern mit max. 99 Teilnehmern sind wieder möglich. Die Verordnung des Sozialministeriums für private Veranstaltungen regelt, unter welchen Vorlagen und Bedingungen.
Stand: 02. Juli 2020
Aktuelle Informationen der Landesregierung
Gültig ab 01. Juli 2020:
Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung) vom 23. Juni 2020
Welche Geschäfte weiterhin geschlossen bleiben müssen, finden Sie hier.
Im Folgenden finden Sie detaillierte Informationen und eine Übersicht bzgl. Zusammenkünften gem. der CoronaVO (LRA Heidenheim, Stand 01.07.2020)
Mit wie vielen Personen darf ich mich im öffentlichen/privaten Raum treffen? Was ist der Unterschied zwischen Ansammlungen, Versammlungen und Veranstaltungen?
Merkblatt zu Zusammenkünften
Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben bestehen.
Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen. Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen.
Ab dem 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept wie in Paragraf 5 gefordert mehr nötig. Dies gilt etwa für Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.
Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.
Ab dem 1. August sind Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen wieder erlaubt.
Bis zum 31. Oktober sind Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden weiterhin untersagt.
Clubs, Diskotheken, Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen dürfen weiterhin nicht öffnen.
Trotz der Einschränkungen augrund der Corona-Pandemie ist das Rathaus Steinheim nach telefonischer Terminabsprache für die Bürgerschaft geöffnet.
Bitte prüfen Sie trotzdem vorab, ob Ihr Behördentermin aufschiebbar ist oder möglicherweise telefonisch bzw. per E-Mail (Ansprechpartner) erledigt werden kann.
Wichtiger Hinweis an alle:
Wenn Sie befürchten, sich mit dem Erreger von COVID-19 angesteckt zu haben, bleiben Sie aus Vorsichtsgründen zu Hause und wenden Sie sich umgehend telefonisch an Ihren Hausarzt oder dem diensthabenden Arzt über die Tel. 116117 und warten Sie in der Ansage bis Sie verbunden werden (dies kann einige Minuten dauern).
Bitte gehen Sie auf keinen Fall unangemeldet direkt zu Ihrem Hausarzt oder ins Klinikum Heidenheim, weder in die Notfallpraxis noch in die Zentrale Notaufnahme (ZNA). Eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme ist sehr wichtig, damit Ihre Versorgung hygienegerecht organisiert werden kann.
Das Landratsamt Heidenheim hat eine Telefon-Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Heidenheim eingerichtet. Die Hotline mit der Telefonnummer 07321 321-2600 steht von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr zur Verfügung.
Allgemeinverfügungen des Landratsamtes Heidenheim zum Schutz vor der Verbreitung des Coronavirus
Aufgrund der dynamischen Verbreitung des Coronavirus hat das Landratsamt Heidenheim eine Allgemeinverfügung zur häuslichen Absonderung erlassen. Die Gemeinde Steinheim bzw. die Ortspolizeibörde wird daher ab sofort keine Bescheide direkt an die Betroffenen verschicken. Es gilt die Allgemeinverfügung.
Die Allgemeinverfügung richtet sich an alle, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben und deren Kontaktpersonen. Aus der Allgemeinverfügung geht hervor, welche Personen sich wie lange in Quarantäne (häusliche Absonderung) begeben müssen.
Sobald der Betroffene die Bestätigung über ein positives Testergebnis vom Gesundheitsamt erhält, hat er sich in 14-tägige Quarantäne zu begeben. Die direkten Kontaktpersonen des Betroffenen haben sich ebenfalls nach Mitteilung durch das Gesundheitsamt, dass sie Kontaktperson sind, 14 Tage in ihrer Wohnung häuslich abzusondern (Quarantäne). Die 14 Tage gelten ab dem Tag des letzten Kontakts mit der infizierten Person.
Die Allgemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier.
Am 08.04.2020 wurde eine weitere Allgemeinverfügung über die häusliche Absonderung von medizinischem Personal in Arztpraxen, Alten-/Pflegeheimen und in den Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH bei relevantem Personenmangel erlassen.
Die Allgemeinverfügung richtet sich an alle Kontaktpersonen der Kategorie Ia und Ib, die als medizinisches Personal in Arztpraxen oder im Krankenhaus arbeiten, sowie Kontaktpersonen der Kategorie I, die als medizinisches Personal in Alten- und Pflegeheimen arbeiten.
Die Allegemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier.
Wir weisen darauf hin, dass es sich bei der Allgemeinverfügung um eine behördliche Anordnung handelt, der Folge zu leisten ist. Bei Nichtbeachtung kann nach § 75 Abs. 1 Nr. 1 IfSG mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden, wer einer vollziehbaren Anordnung nach § 28 Abs. 1 Satz 2 IfSG zuwiderhandelt.
Dringender Appell an die Bevölkerung des Landkreises Heidenheim im Zusammenhang mit dem Coronavirus
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger des Landkreises Heidenheim,
seit einigen Wochen beobachten wir mit großer Sorge die Ausbreitung des Coronavirus auf der ganzen Welt. Eine beunruhigend hohe Zahl an Infizierten sowie steigende Todesfälle auch in Deutschland verdeutlichen den Ernst der Lage, die mittlerweile tiefgreifende Auswirkungen hat. Die Folgen, insbesondere auch für die Wirtschaft in unserem Land, werden weitreichend sein.
Auch vor dem Landkreis Heidenheim macht die dynamische Entwicklung nicht halt. Die Situation wird zunehmend komplexer und herausfordernder. Dies machen die weiter steigenden Fallzahlen der an Corona Infizierten auch im Landkreis und die stärker werdenden Einschränkungen in unserer Gemeinschaft und unserem sozialen Leben deutlich. Dennoch halten sich einige Bürgerinnen und Bürger nicht an die Verbote zum Schutz von uns allen. Sie verhalten sich leichtfertig und gefährden damit nicht nur die Gesundheit der Älteren und chronisch Kranken, sondern unserer gesamten Gesellschaft. Es ist an der Zeit, dass wir Verantwortung übernehmen, für uns, für unsere Angehörigen und für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger. Vor allem die Jüngeren müssen jetzt an die Älteren denken und diese schützen.
Bei einer Situation, bei der die Gesundheit der Menschen im Mittelpunkt unserer Handlungen steht, ist eine einheitliche Vorgehensweise innerhalb des Kreisgebiets wichtig. Der Landkreis, die kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie alle weiteren relevanten Akteure ziehen dabei an einem Strang und stehen von Beginn an in permanenten Austausch. So kann rasch gehandelt werden. Wir werden diesen engen Dialog auch weiterhin fortsetzen, denn eine gute Abstimmung ist zur Bewältigung dieser schwierigen Situation notwendig.
Die Landkreisverwaltung, zu der das Gesundheitsamt gehört, hat sämtliche zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt, die mit Hochdruck daran arbeiten, die gegenwärtige Situation zu meistern. Vorausschauend wurde schon am 26. Februar 2020 auf Landkreisebene die Taskforce „Corona“ mit allen relevanten Organisationseinheiten der Landkreisverwaltung, des Deutschen Roten Kreuzes, der Feuerwehr und der Polizei gegründet. Diese berät täglich, betrachtet und bewertet dabei die Geschehnisse und Entwicklungen genau. Somit kann schnell reagiert und die Einleitung entsprechender Maßnahmen unter Berücksichtigung der Vorgaben der Bundes- und Landesregierung erfolgen. Auf Ebene der Städte und Gemeinden wird selbstverständlich durch die Oberbürgermeister und Bürgermeister entsprechend – unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten – vorgegangen.
Schon frühzeitig wurden wichtige Maßnahmen zur Information der Landkreisbevölkerung eingeleitet, wie z. B. die Einrichtung einer Hotline „Gesundheit“ beim Landratsamt für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger, die mit mehreren hundert Anrufen täglich sehr hoch frequentiert ist. Auf der neu eingerichteten Webseite www.info-corona-lrahdh.de werden zudem tagesaktuell hilfreiche Informationen, Pressemitteilungen des Landratsamtes und themenrelevante Links zum Thema Corona veröffentlicht.
Ganz aktuell wurde aufgrund des ansteigenden Aufkommens an Verdachtsfällen und Infizierten auf dem Heidenheimer Schlossberg in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum eine zentrale Corona-Ambulanz für den gesamten Landkreis Heidenheim eingerichtet. Betrieben wird diese in gemeinsamer Regie der Kassenärztlichen Vereinigung, der Kreisärzteschaft, der Kliniken Landkreis Heidenheim und des Gesundheitsamtes. Alle verantwortlichen Partner einschließlich der niedergelassenen Ärzte im Landkreis arbeiten mit ganzer Kraft daran, Neuinfektionen zu minimieren und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen sowie die Versorgung von Erkrankten sicherzustellen. Unser Klinikum ist gut vorbereitet und hat für freie Kranken- und Pflegebetten gesorgt.
Die Einschätzung, die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in ihrer Ansprache an die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland mit den Worten „Es ist ernst“ zum Ausdruck brachte, ist deutlich. Unser gut funktionierendes Gesundheitssystem kann nur aufrechterhalten werden, wenn sich alle und damit jeder Einzelne an die Einschränkungen in den verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens halten. Daher unser Appell an die gesamte Bevölkerung des Landkreises: Unterstützen Sie uns und halten Sie sich an die Vorgaben, damit diese Ausnahmesituation überwunden werden kann – denn es ist tatsächlich ernst! Reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte auf das unbedingt Notwendige und halten Sie Abstand zueinander!
Wenn wir alle zusammenhalten, können wir diese Herausforderung meistern. Gemeinsam sind wir stark im Landkreis Heidenheim!
Ganz besonders danken möchten wir allen, die derzeit unermüdlich im Dienst sind, sei es z. B. haupt- oder ehrenamtlich im Gesundheitswesen, in der Nachbarschaftshilfe aber auch im Bereich der Lebensmittelbranche. Sie alle leisten eine hervorragende Arbeit und wir wissen, dass wir uns auf Sie verlassen können.
Wir grüßen Sie herzlich und wünschen Ihnen, dass Sie alle gesund bleiben!
Landrat und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH Peter Polta,
Oberbürgermeister Bernhard Ilg und Dieter Henle,
Bürgermeister Alfons Jakl, Roland Polaschek, Daniel Vogt, Jürgen Mailänder, Michael Stütz, Norbert Bereska, Marcus Bremer, Matthias Kraut, Holger Weise.
Besuche des Bürgermeisters bei den Alters- und Ehejubilaren
Bürgermeister Weise wird bis auf Weiteres von Besuchen der Alters- und Ehejubilaren absehen, um die zu Ehrenden zu schützen. Bürgermeister Weise wird Sie gerne telefonisch kontaktieren und Ihnen die Glückwünsche der Gemeinde nebst einem Präsent zukommen lassen. Wir bitten um Verständnis.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Vorzimmer des Bürgermeisters (Telefonnummer: 07329 9606-11 oder E-Mail).
Wiedereröffnung der Steinheimer Bibliothek am Dienstag, 16. Juni!
Vorerst haben wir dienstags, donnerstags und freitags von 14.30 bis 17.30 für Sie geöffnet.
Um den Besucherstrom zu regulieren, bitten wir um Terminvereinbarung unter Telefonnummer: 07329 9606-60 oder bibliothek@steinheim.com.
Ziel ist es, den Aufenthalt in der Bibliothek so kurz wie möglich zu halten und trotzdem wieder selbständig zu stöbern.
Bitte halten Sie sich zu unserer aller Schutz an unsere Regeln:
Bitte halten Sie den Abstand von 1,5 m zueinander ein. Eltern achten auf ihre Kinder!
Beachten Sie bitte die ausgewiesene Wegeführung
Im Ausleihbereich gilt „RECHTS VOR LINKS“
Service: Nur Ausleihe, keine Beratung am Regal
Aufenthaltsdauer: 10 Minuten stöbern, dann zur Ausleihtheke!
Danke fürs unkomplizierte Mitmachen
Der Medienlieferdienst, mit dem wir Sie die letzten Wochen versorgt haben, besteht weiter. Bestellen Sie Ihre Medien telefonisch oder per Email bei uns. Wir liefern sie Mittwoch und Freitag zu Ihnen nach Hause.
Unsere Zweigstelle in Söhnstetten öffnet am Montag 06. Juli, 14.30 – 17.30 Uhr
Bürgerbus der Gemeinde Steinheim
Der Betrieb des Bürgerbusses wird bis auf Weiteres eingestellt.
Lehrschwimmbecken in Steinheim und Söhnstetten bleiben vorerst geschlossen
Die Gemeindeverwaltung hat gemeinsam mit dem TV Steinheim beschlossen, das Lehrschwimmbecken in Steinheim bis auf Weiteres für den öffentlichen Badebetrieb nicht zu öffnen. „Nach eingehender Prüfung und Abwägung mussten wir uns schweren Herzens gegen eine Wiedereröffnung entscheiden. Die strengen Auflagen der Corona Verordnung für Sportstätten würden nur eine sehr geringe Anzahl an Besucher erlauben und stünde mit dem dafür notwendigen Personalmehraufwand in keinem Verhältnis“, so Bürgermeister Holger Weise.
Das Lehrschwimmbecken in Söhnstetten bleibt aufgrund von Wartungsarbeiten bis auf Weiteres ebenfalls geschlossen.
Wiedereröffnung am 21. Mai 2020
Zu den gewohnten Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag 13.00 bis 17.00 Uhr
Samstag/Sonntag/Feiertag 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Musikschule Steinheim
Bei Gruppenunterricht wird die maximale Gruppengröße auf 20 Personen festgelegt.
Bei Unterricht in Gesang und an Blasinstrumenten gilt ein einheitlicher 2-Meter-Mindestabstand als maßgebliches Kriterium.
Beim Unterricht von Blasmusikinstrumenten gelten weitere spezielle Regelungen. Die Hygienevorschriften und die Dokumentationspflichten sind weiterhin zwingend zu beachten.
Finden Sie diesbezüglich weitere Informationen in der Corona-Verordnung Musik- und Jugendkunstschulen in der ab 01. Juli 2020 gültigen Fassung.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Musikschulleiter Günter Flumm (Tel. Telefonnummer: 07329 92038-69 oder steinheim.musikschule@t-online.de).
Steinheim hilft! - Einkaufsdienst für Hilfsbedürftige
Die Gemeinde Steinheim hat zur Unterstützung von Risikogruppen, chronisch Erkrankten, Menschen mit Immunschwäche oder in häuslicher Quarantäne, Alleinerziehenden, die Initiative „Steinheim hilft!“ gestartet und bietet unbürokratische Hilfe an.
Wenn Sie niemanden haben, der Sie unterstützen kann, melden Sie sich gerne bei
der Bürgerhotline (Mo-Fr von 07:00 Uhr bis 16:00 Uhr)
Tel. Telefonnummer: 0173 328 59 16 oder
Julia Illgen (10:00 Uhr bis 20:00 Uhr)
Tel. Telefonnummer: 0176 610 619 12.
Aufgrund der dynamischen Ausbreitung des Coronavirus sollen soziale Kontakte auf das notwendige Maß reduziert werden. Mit der Initiative möchte die Gemeinde Steinheim Bürgerinnen und Bürger ohne Angehörige schnell und unbürokratisch unterstützen.
Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, dass Sie gesund bleiben und bieten folgende Dienstleistungen an:
Einkäufe im Supermarkt, Metzger, Bäcker, Hofläden oder Apotheke
Gespräche am Telefon
Der Erstkontakt sowie die Koordination läuft über die Bürgerhotline „Steinheim hilft“: Tel. Telefonnummer: 0173 32 859 16 oder per Mail an Quynh Hägele, q.haegele(@)steinheim.com.
Wir stellen anschließend den Kontakt zu einem ehrenamtlichen Helfenden her. Sie erhalten anschließend einen Anruf vom Helfenden und können alles Weitere mit dem Helfenden klären.
Die Volkshochschule hat alle Vorträge und Kurse bis auf Weiteres abgesagt.
Schule, Kindergarten und erweiterte Notbetreuung
Erlass von zwei Schülermonatskarten
Familien werden von den Kosten für die aufgrund der Corona-Maßnahmen während zwei Monaten nicht genutzten Schüer-Abos entlastet.
Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg.
Die baden-württembergische Landesregierung hat beschlossen, dass die Schulen, Kindertageseinrichtungen sowie die Kindertagespflege im Land bis zum Ablauf des 3. Mai 2020 geschlossen bleiben.
Ab Montag, 27. April, wird die Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen und den Schulen bis zur 7. Klasse ausgeweitet. In die Notbetreuung können dann auch Kinder gehen, deren beide Eltern oder das alleinerziehende Elternteil eine Präsenzpflicht an seinem Arbeitsplatz hat und dem der Arbeitgeber bescheinigt, am Arbeitsplatz unabkömmlich zu sein.
Anspruch auf die erweiterte Notbetreuung haben Kinder, deren Erziehungsberechtigte beide
1. einen Beruf ausüben, dessen zugrunde liegende Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur beiträgt, und sie unabkömmlich sind oder
2. eine präsenzpflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der Wohnung wahrnehmen und dabei unabkömmlich sind und sie durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind.
Kritischen Infrastruktur sind gem. §1a Abs. 8 der CoronaVO vom 27. April 2020:
1. Die in den §§ 2 bis 8 der BSI-Kritisverordnung(BSI-KritisV) bestimmten Sektoren Energie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik und Telekommunikation, Gesund-heit, Finanz-und Versicherungswesen, Transport und Verkehr,
2. Die gesamte Infrastruktur zur medizinischen und pflegerischen Versorgung ein-schließlich der zur Aufrechterhaltung dieser Versorgung notwendigen Unterstüt-zungsbereiche, der Altenpflege und der ambulantenPflegedienste, auch soweit sie über die Bestimmung des Sektors Gesundheit in § 6BSI-KritisV hinausgeht,
3. Ambulante Einrichtungen und Dienste der Wohnungslosenhilfe, die Leistungen nach §§ 67 ff. des Zwölften Buchs Sozialgesetzbuch erbringen, sowie gemeindepsychiatrische und sozialpsychiatrische Einrichtungen und Dienste, die einem Versorgungsvertrag unterliegen, und ambulante Einrichtungen und Dienste der Drogen-und Suchtberatungsstellen,
4. Regierung und Verwaltung, Parlament, Justizeinrichtungen, Justizvollzugs-und Abschiebungshaftvollzugseinrichtungen sowie notwendige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge (einschließlich der Einrichtungen gemäß § 36 Absatz 1 Num-mer 4 IfSG), soweit Beschäftigte von ihrem Dienstherrn oder Arbeitgeber unabkömmlich gestellt werden,
5. Polizei und Feuerwehr (auch Freiwillige) sowie Notfall-/Rettungswesen einschließlich Katastrophenschutz sowie dieEinheiten und Stellen der Bundeswehr, die mittelbar oder unmittelbar wegen der durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie im Einsatz sind,
6. Rundfunk und Presse,
7. Beschäftigte der Betreiber bzw. Unternehmen für den ÖPNV und den Schienenpersonenverkehr sowie Beschäftigte der lokalen Busunternehmen, sofern sie im Linien-verkehr eingesetzt werden,
8. Straßenbetriebe und Straßenmeistereien,
9. Bestatter
Falls Sie eine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen möchten, füllen Sie bitte die untenstehenden Formulare aus und wenden Sie sich an die Kindergartenleitungen:
Muster Arbeitgeberbescheinigung
Antragsformunlar auf Notbetreuung (Stand: 21. April 2020)
Eigenbescheinigung über selbstständige/freiberufliche Tätigkeit zur Beantragung Notfallbetreuung
Anmeldung zur Notbetreuung der Hillerschule Steinheim (Klasse 1-7)
Kinderhaus Schneckenhäusle, Frau Olschewski (Tel.: 07329/ 9180880, E-Mail: leitung.kinderhaus@gmx.de)
Olgakindergarten, Frau Todt (Tel.: 07329/274, E-Mail: olgakindergarten@web.de)
Kindergarten Unterm Regenbogen, Herr Sonn (Tel.: 07323/5199, E-Mail: kindergarten-soehnstetten@web.de)
Kindergarten Sonnenschein, Frau Behrendt (Tel.: 07329/ 303, E-Mail: kiga_sonnenschein1@web.de)
Prüfen Sie vor Anfrage einer Notfallbetreuung folgende Fragen:
Haben Sie alternative Betreuungsmöglichkeiten für Ihr Kind / Ihre Kinder (anderes Elternteil, Verwandtschaft, Nachbarschaft …)?
Gibt es Möglichkeiten seitens Ihres Arbeitgebers, damit Sie die Betreuung Ihres Kindes sicherstellen können (beispielsweise Anpassung des Dienstplans etc.)?
Bitte beachten Sie, dass Großeltern die Betreuung ihrer Enkelkinder in der jetzigen Situation nicht übernehmen sollten, da ältere Personen nach allen vorliegenden Erkenntnissen eine besonders gefährdete Personengruppe darstellen.
Eine Notfallbetreuung ist für Kinder der Klassenstufen 1-6 ebenso vorgesehen. Hierbei gelten auch die oben genannten Kriterien. Wenden Sie sich bei Bedarf an die Schulleitungen der Hillerschule (Frau Straubmüller, Tel.: 07329/969730, E-Mail: info@hillerschule.de) sowie Seebergschule (Frau Sprauer, Tel.: 07323/969940, E-Mail: ghs-soehnstetten@enmail.de).
Wie wird mit Gebühren umgegangen (Elternbeiträge)?
Im Hinblick auf die derzeit anstehenden Herausforderungen muss diese Thematik zurückgestellt werden. Es wird versucht, im Nachgang eine sozialverträgliche Lösung zu finden.
Ab dem 01.Juli 2020 können nun wieder Angebote der Kinder- und Jugendarbeit mit bis zu 100 Teilnehmern durchgeführt werden, wenn die Teilnehmer/innen bereits vor Beginn des Angebotes feststehen, ansonsten sind nur max. 20 Teilnehmer zulässig. Sollten über 100 Teilnehmer/innen am Angebot teilnehmen, sind diese in feste Gruppen mit jeweils max. 30 Teilnehmern aufzuteilen. Bei Angeboten mit Übernachtung soll die Zusammensetzung der Belegung eines Übernachtungsraums über den Zeitraum des Angebots möglichst nicht verändert werden.
Weitere Informationen finden Sie in der Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Virus SARS-CoV2 bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit.
Gemeinsame Empfehlungen und Hinweise für die Durchführung von und zur Hygiene bei Angeboten und für den Betrieb von Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit in Baden-Württemberg finden Sie hier.
Schulbetrieb wird wieder aufgenommen
Der Unterricht an den öffentlichen Schulen sowie den Ersatzschulen wird wieder aufgenommen.
An den Grundschulen findet der Präsenzunterricht durchgehend in allen Klassenstufen in möglichst konstanten Gruppen statt. Zwischen den in der Einrichtung Tätigen sowie zu anderen in der Einrichtung anwesenden Erwachsenen ist ein Mindestabstand von 1,5 Meter zu wahren. Zu den und zwischen den Schüler/innen gilt kein Mindestabstand.
An den Beruflichen Schulen findet der Unterricht unter Wahrung eines Mindestabstands von 1,5 Metern statt; die Gruppengrößen sind hieran auszurichten.
Weitere Informationen finden Sie in der ab 29. Juni 2020 gültigen Verordnung des Kultusministeriums über die Wiederaufnahme des Schulbetriebs vom 14. Mai 2020 oder auf der Homepage des Kultusministeriums.
Standesamt und Bestattungswesen
Bestattungen und Gottesdienste
Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete sind jeweils unter freiem Himmel mit höchstens 100 Teilnehmenen möglich. Bestatter und weitere Mitarbeiter sind hierbei nicht mitzuzählen, sofern sie mit der Trauergemeinde nich in unmittelbaren Kontakt kommen.
Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen. Die Maßnahmen zum Infektionsschutz sowie den Mindestabstand von 1,5 m zur nächsten Person haben die Teilnehmenden einzuhalten; ausgenommen sind Personen, die in häuslicher Gemeinschaft miteinader leben.
Bei der Verwendung von Gegenständen, die im Rahmen der Veranstaltung zum Einsatz kommen, muss die Gefahr einer Ansteckung soweit wie möglich reduziert werden.
Veranstaltungen in für religiöse Zwecke genutzten Räumlichkeiten von Kirchen und Religions- und Glaubensgemeinschaften (z. Bsp. Kirchen, Moscheen) sind zulässig, wenn sichergestellt ist, dass
ein Mindesabstand von 1,5 m von Person zu Person eingehalten ist; ausgenommen sind Personen, die in häuslicher Gemeinschaft miteinander leben und
bei der Durchführung Infektionsrisiken so weit wie möglich reduziert werden.
Alle Gegenstände und Flächen, die berührt werden, sind vor und nach jeder Veranstaltung zu desinfizieren. Es muss die Möglichkeit einer Handdesinfektion gegeben sein. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen. Der Veranstalter ist verpflichtet, für jede Veranstaltung ein schriftliches Infektionsschutzkonzept zu erstellen, welches den zuständigen Behörden auf deren Verlangen vorzulegen ist.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Pfarrer bzw. an Sachbearbeiterin Karin Deberling (Tel. Telefonnummer: 07329 9606-55 oder k.deberling@steinheim.com). Weitere Erläuterungen finden Sie auch hier
oder in der Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Ansammlungen sowie Bestattungen vom 03. Juni 2020.
Standesamtliche Trauungen sind von dem Verbot der Veranstaltungen und Ansammlungen aus § 3 Absatz 2 der Corona VO ausgenommen, da sie nach § 3 Absatz 3 Nr. 1 CoronaVO Veranstaltungen sind, die der Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs dienen. Eine feste, maximale Teilnehmerzahl ergibt sich aus den Regelungen des § 3 CoronaVO nicht.
Bei der Durchführung von standesamtlichen Trauungen entscheiden die Gemeinden in eigener Zuständigkeit über die konkreten Schutzvorkehrungen vor Ort. Ob und wie viele Gäste momentan zu den Trauungen zugelassen werden können, entscheidet die Gemeinde. Maßgeblich für die Anzahl der Gäste ist daher die Größe des Trauraums.
Es ist besonders darauf zu achten, dass die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden können. Ein Mindestabstand von 1,5 m ist erforderlich.
Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Michalik (Telefonnummer: 07329 9606-24 oder b.michalik@steinheim.com) gerne zur Verfügung.
Spiel, Sport und Freizeit
Die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Sportausübunggilt ab 1. Juli. Sie löst die CoronaVOs Sportstätten, Sportwettkämpfe und Profi- und Spitzensport ab und enthält im Wesentlichen folgende Änderungen:
Sportwettkämpfe und Sportwettbewerbe sind auch im Breitensport in allen Sportarten (mit Zuschauern) wieder zulässig.
Von der 1,5-Meter-Abstandsregel kann im organisierten Trainings- und Übungsbetrieb abgewichen werden, sofern es für das jeweilige Training kurzfristig erforderlich ist.
Bei andauerndem Körperkontakt sind feste Trainings- und Übungspaare zu bilden, etwa bei Kampfsportarten.
Die maximale Gruppengröße für den Trainings- und Übungsbetrieb liegt bei 20 Personen.
Weiterhin zwingend zu beachten sind die Hygienevorschriften und die Dokumentationspflichten.
Umkleiden und Duschen dürfen wieder benutzt werden (unter Wahrung der Abstandsregelung). Der Aufenthalt ist zeitlich auf das unbedingt erforderliche Maße zu beschränken.
Ab dem 1. Juli sollen auch im Breitensport Wettkämpfe mit Körperkontakt möglich sein. Dabei dürfen maximal 100 Sportler teilnehmen und maximal 100 Zuschauer. Bei fester Sitzordnung und im Vorhinein festgelegtem Veranstaltungsprogramm sind maximal 250 Zuschauer zulässig.
Diese Regel soll bis Ende Juli gelten, vom 01. August bis einschließlich 31. Oktober 2020 dürfen dann bis zu 500 Sportler teilnehmen und bis zu 500 Zuschauer dabei sein.
(Die zahlenmäßige Aufteilung zwischen Sportlerinnen und Sportlern und Zuschauerinnen und Zuschauern ist dem Veranstalter freigestellt).
Untersagt sind demnach bis einschließlich 31. Juli Veranstaltungen mit über 100 Sportlerinnen und Sportlern und über 100 Zuschauerinnen und Zuschauern. Die Zahl der Zuschauerinnen und Zuschauer kann auf 250 erhöht werden, wenn den Zuschauern für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt (siehe CoronaVO Sport § 4 Abs. 3),
Bäder und Saunen
In der Verordnung des Kulturministeriums und des Sozialministeriums über Bäder und Saunen vom 25. Juni 2020 erhalten Sie Informationen zur Regelungen für Bäder und Badeseen mit kontorlliertem Zugang, Regelungen für Saunen sowie gemeinsame Regelungen.
Die Verordnung regelt sowohl den Betrieb von Schwimm- und Hallenbädern, Thermal- und Spaßbädern sowie Badeseen mit kontrolliertem Zugang als auch den Betrieb von Saunen. Neben der Anzahl der zugelassenen Personen oder dem Zugang zu den Becken bzw. Saunen regelt die Verordnung die erforderlichen Infektions- und Hygienemaßnahmen. Schwimmkurse und Schwimmunterricht dürfen ausschließlich individuell oder in Gruppen bis maximal 20 Personen erfolgen. In Saunen sind Aufgüsse sowie Dampfbäder und Warmlufträume weiterhin untersagt.
Die Verordnung gilt ab 01. Juli 2020.
Öffentliche Spielplätze dürfen ab dem 06. Mai 2020 unter Auflagen wieder geöffnet werden.
Ab dem 02. Juni 2020 können öffentliche Bolzplätze wieder benutzt werden.
Untersagt sind Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.
Ein- und Rückreisende
Personen, die aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort aufzuhalten; dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind.
Zudem sind sie verpflichtet, die für sie zuständige Behörde zu kontaktieren und beim Auftreten von Krankheitssymptomen die zuständige Behörde unverzüglich zu informieren.
In der Verordnung zur Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende vom 15. Juni 2020 finden Sie weitere Informationen, darunter Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne.
Die Verordnung tritt am 14. Juli 2020 außer Kraft.
Die Verordnung des Sozial- und des Verkehrsministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus in Reisebussen vom 10. Juni 2020 legt die Auflagen für die Beförderung von Fahrgästen in Reisebussen fest und tritt am 15. Juni 2020 in Kraft.
Die Verordnung gilt für den Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr und für Fernbusse sowie das Fahrpersonal und die Fahrgäste. Sie regelt den Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr und für Fernbusse. Neben der Vorgabe, wann ein Gast befördert wird und die Mitarbeiter Gäste befördern dürfen, fordert die Verordnung ein Hygienekonzept von den Anbietern und gibt eine klare Sitzplatzzuweisung vor.
Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Heime und Werkstätten
In Corona-Zeiten gelten für die häusliche Pflege zahlreiche Sonderregelungen. Vielen Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Um dabei zu helfen, hat der Verband Pflegehilfe (zur Homepage) eine Übersicht der wichtigsten Gesetze erstellt.
Informationsblatt mit Verhaltens- und Hygieneempfehlungen für die häusliche Versorgung
Corona-Sonderregelungen für die häusliche Pflege
Corona-Sonderregelungen für pflegende Angehörige
Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Heimbewohner
In den Pflegeeinrichtungen sollen künftig die Besuchszeiten nicht mehr begrenzt werden. Die Zahl der Besucher bleibt allerdings beschränkt: Bewohner können pro Tag zwei Besucher empfangen. Weiterhin gelten grundsätzlich Mindestabstand und Maskenpflicht. Auch die Einschränkungen in der Tages- und Nachtpflege sollen deutlich gelockert werden, ebenso bei Unterstützungsangeboten im Alltag oder ehrenamtlicher Initiativen in der Pflege. Damit soll jeweils ein „geschützter“ Regelbetrieb ermöglicht werden. Es gelten aber weiterhin Einschränkungen aufgrund der Schutz- und Hygienebestimmungen. Für den Bereich der Krankenhäuser gibt es keine Änderungen.
Die Ausgangsbeschränkungen für die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen entfallen, so dass die Heimbewohnerinnen und Bewohnerinnen wieder die Einrichtung auch ohne triftigen Grund verlassen können. Allerdings werden in der Corona Verordnung nun besondere Vorgaben zum Infektionsschutz gemacht, zu denen unter anderem eine vierzehntägige Maskenpflicht in Gemeinschaftsräumen gehört, die für Bewohner gilt, die die Einrichtung verlassen haben.
Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen sowie Unterstützungsangeboten im Vor- und Umfeld von Pflege
Die Verordnung tritt am 01.07.2020 in Kraft
In allen anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen ist die Beschäftigung und Betreuung von Menschen mit Behinderung untersagt, sofern keine Ausnhame vorliegt.
Menschen mit Behinderung, die in dieser Einrichtung beschäftigt und betreut werden, dürfen die betreffende Einrichtung nicht betreten, sofern keine Ausnahme vorliegt.
Finden Sie in der Verordnung zur Einschränkung des Betriebs von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen vom 18. März 2020 (in der ab 16. Juni 2020 geltenden Fassung) weitere Informationen, insbesondere Ausnahmen der Verbote.
Die Verordnung tritt am 22. Juli 2020 außer Kraft.
Pressemitteilungen des Landratsamtes Heidenheim
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des Landkreises (www.info-corona-lrahdh.de)
des Robert Koch Institutes (www.rki.de)
des Kultusministeriums (www.km-bw.de)
des Sozialministeriums (www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de)
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.infektionsschutz.de)
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Meteorkrater – Museum
Vor etwa 15 Millionen Jahren entstand durch den Einschlag eines Meteoriten das Steinheimer Becken – der heute wohl besterhaltene und prägnanteste Meteoritenkrater mit Zentralkegel.
Heimatstube auf dem Klosterhof
Pflege von Brauchtum, Vorführungen alter Handwerkstechniken und die Bewahrung von Ausstellungsstücken aus früherer Zeit sind die Aufgaben des Heimatvereins Steinheim e. V.
Interaktiver Wentallehrpfad
Die bizarren Dolomitfelsen, von einem einstigen Flusslauf geformt, machten ein Trockental im Gemeindegebiet im Laufe der Jahrhunderte zum sagenumwobenen Wental. Seit dem Jahr 2010 führt der interaktive Wentallehrpfad von Steinheim aus durch das Wental bis zum Landhotel Wental, das sich bereits auf der Gemarkung Essingen befindet.
Steinheim hat einen sehr großen Wald, die Wälder der Gemarkung Steinheim zählen zum Albuch, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet der Schwäbischen Alb.
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