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Timestamp: 2018-03-24 22:05:50
Document Index: 371180472

Matched Legal Cases: ['§ 201', '§ 26', '§ 26', '§ 3', '§ 4', '§ 9', '§ 10']

Wie kann ich das von einem Maßnahmeträger vermittelte Praktikum beenden? - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
08.10.2017, 13:51 #26
eine Abmahnung hat schriftlich zu erfolgen
Mündliche Abmahnung sind zulässig! Und diese muss in der Personalakte (MT Akte des ELOs) schriftlich festgehalten werden.
Auch hier könnte man ansetzen und sich die Akte zeigen lassen. Steht nichts von einer Mündlichen Abmahnung in der Akte = keine Abmahnung, pech für den MT. Steht die Abmahnung in der Akte, muss auch dort stehen warum. Steht dann dort sowas wie "Abmahnung, weil keine Überstunden gemacht werden wollen" = Dummheit des MT. wieder Pech für den MT.
08.10.2017, 14:03 #27
Also: pass auf ich hab an den Tag wo ARGE und der Typ von der Maßnahme da waren zum Gespräch,
Gott seis Gedankt mein Tablet mit genommen, naja den Rest bleibt erst mal Geheimnis.
Wenn Du mit Deinem "Geheimnis" widerrechtliche Aufzeichnungen meinst, wirst Du damit nichts anfangen können.
Wird das bekannt, darfst Du mit einer Strafverfolgung nach § 201 StGB rechnen.
DIE Zuständige Bg hab ich per E Mail Angeschrieben
und halt die Misstände aufgezählt wenn nix zurück kommt werde ich direkt dort Anrufen.
Machst Du das zu Deiner Beruhigung? Solche Dinge erledigt man auf schriflichem Weg.
Und zwar mit dem Nachweis konkreter Fakten und ordentlicher Darlegung des Sachverhaltes,
was Du (sorry) hier im Thema bisher auch nicht geschafft hast.
Es kann täuschen, also wenn ich was will dann heißt das eher: Geh mal in Deckung der holt gleich aus .
Ist das Deine Selbstreflektion? Mich täuscht das nicht.
08.10.2017, 14:25 #28
Du hast damit aber kein Gespräch aufgezeichnet?
Notizen gemacht?
Hm, sonst ist das natürlich nun, ähm ja, Geheimniskrämerei.... lass uns doch teilhaben, ist doch immer für alle interessant und es gibt auch immer Neues zu entdecken und lernen.
Bitte überdenke nochmal deine Kommunikationswege.
email, Telefon -- alles super für alle Lebenslagen, außer es geht um deine Existenzsicherung.
Mit dem Tropf, an dem du hängst, ist nicht gut Kirschen essen und dazu ist quasi dein Überleben von deren monatlichen Infusionen abhängig.
Da würde ich wirklich auf die alten Hasen hier im Forum hören. Sie haben alle ihre Erfahrungen gemacht und sicher auch das eine oder andere Mal Lehrgeld bezahlt.
Es kann sogar ein Weilchen gut gehen, so etwa als ob man vom Hochhaus springt und sich bei jedem Stockwerk sagt: Ist ja gut gegangen bis hierher.
Der Vorteil ist auch, und deshalb erledige ich inzwischen sogar viele Dinge lieber auf dem Schriftweg, die ich früher schnell mal telefonisch abwickelte (zB mit Vermieter etc) -- man kann sich ganz in Ruhe auf alle wichtigen Punkte konzentrieren und sogar nochmal drüber schlafen und nachbessern.
Man wird weder unterbrochen noch aus dem Konzept gebracht oder sonstwie gestört oder behindert.
Manipulation ist in diesem Moment auch ausgeschlossen.
Ebenso eigene Vergesslichkeit im Eifer des Gefechts.
Seine Gesprächsziele in einem persönlichen Kontakt zu erreichen, ist wesentlich schwieriger, dafür muss man schon Gesprächsprofi sein und einiges über Gesprächsführung wissen. Oder ein Naturtalent, aber selbst Gesprächsprofis mit Naturtalent bereiten sich intensiv auf wichtige Gespräche vor.
Das alles ist am Telefon ohne Mimik und Gestik nochmal schwieriger.
Behördenmitarbeiter sind dir auch mit aller Wahrscheinlichkeit haushoch überlegen, denn sie trainieren Gesprächsverhalten und -führung täglich.
Es geht nicht darum, dich zu nerven oder an dir zu zweifeln. Das sind einfach wirklich Erfahrungswerte, auf die du dich blind verlassen kannst, in diesem Fall.
Es sei denn, du willst noch ein paar Runden rumeiern.... dann kannst du gerne Zeit mit telefonieren und herumdiskutieren verbringen.
08.10.2017, 15:33 #29
Hi @Gemcitabine
ha, hab noch mal nach geschaut, Ich muss es nur noch Abschreiben die Notizen, die sind natürlich Schriftlich verfasst also nix mit Aufnahme .
Hier gab es nicht mal so ein Sprichwort?: Die Menschheit wird faul?
ich werde es nochmal Schriftlich einflattern lassen, also per POST.
09.10.2017, 18:18 #30
Ich hab diese E Mail erhalten von BAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)
In einem Praktikumsverhältnis steht erstrangig der Ausbildungszweck und gerade nicht die Erbringung von Arbeitsleistungen im Vordergrund. Hierbei wird zwischen freiwilligen Praktika und Pflichtpraktika unterschieden. Um ein Pflichtpraktikum handelt es sich, wenn das Praktikum von einer Studien- oder Prüfungsordnung etc. zwingend vorgeschrieben ist. Während bei Pflichtpraktika in der Regel weder ein Ausbildungs- noch ein Arbeitsverhältnis mit dem Unternehmen zustande kommt, ergeben sich die Rechte und Pflichten bei einem freiwilligen Praktikum entweder aus dem Praktikumsvertrag oder mit Einschränkungen aus dem Berufsausbildungsgesetz (§ 26 BBiG).
Mit der Beschäftigung eines Werkstudenten werden hingegen andere Ziele verfolgt. Hierbei steht der Austausch zwischen Arbeitsleistung und Vergütung im Vordergrund, auch wenn hierfür das Anlernen durch den Arbeitgeber ebenso erforderlich sein kann. Neben der Vergütungspflicht gelten hier alle arbeitsrechtlichen Bestimmungen wie im normalen Arbeitsverhältnis.
Das Bestehen eines Rechtsverhältnisses nach § 26 BBiG setzt voraus, dass es dem Erwerb beruflicher Fertigkeiten, Kenntnisse, Fähigkeiten oder beruflicher Erfahrungen dient, ohne dass es sich um ein Arbeitsverhältnis oder eine Berufsausbildung im Sinne des BBiG handelt. Von einem Arbeitnehmer unterscheiden sich Praktikanten dadurch, dass im Praktikumsverhältnis die Ausbildungsabsicht im Vordergrund steht.
Steht nicht die Vermittlung praktischer Erfahrungen und Kenntnisse, sondern die Erbringung von Arbeitsleistungen im Vordergrund, handelt es sich nicht um ein Praktikum, sondern um ein Arbeitsverhältnis.
Grundsätzlich darf die Arbeitszeit für alle genannten Rechtsverhältnisse acht Stunden am Tag nicht überschreiten (§ 3 Arbeitszeitgesetz - ArbZG). Für minderjährige Praktikanten im Alter von 15 bis 18 Jahren gilt das Jugendarbeitsschutzgesetz, das besondere Regelungen hinsichtlich Arbeits-, Pausen- und Urlaubszeiten vorsieht und bestimmte Tätigkeiten verbietet. Nach sechs Stunden ist die Arbeit durch eine Pause von 30 Minuten zu unterbrechen (§ 4 ArbZG). Die Pflicht zur Sonn- und Feiertagsruhe ergibt sich aus § 9 ArbZG. Ausnahmen von diesem Beschäftigungsverbot regelt § 10 ArbZG.
Handelt es sich tatsächlich um ein Praktikum, gilt Folgendes:
Wie viele Stunden am Tag der Praktikant arbeitet, wann der Arbeitstag beginnt und wann er endet – das ist Bestandteil des schriftlich zu fixierenden Vertrages.
Wenn ein Praktikant die maximale Anzahl von acht Stunden täglich überschreitet, muss dies an anderer Stelle mit Freizeit wieder ausgeglichen werden. Unbezahlte Überstunden müssen nicht geleistet werden.
Handelt es sich um ein Praktikumsverhältnis dürfte es theoretisch keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen geben, dies wäre nur in einem Arbeitsverhältnis denkbar.
Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Ausführungen eine erste Orientierung geben konnten.
09.10.2017, 19:21 #31
Und was ist mit den hunderten von Überstunden die Du bezahlt haben willst?
09.10.2017, 19:43 #32
Unbezahlte Überstunden müssen nicht geleistet werden.
09.10.2017, 20:26 #33
Der Weisheit letzte Erkenntnis.
Da Du die Überstunden ja protokolliert hast (oder etwa nicht?) und Dir Bezahlung derer zusteht, wäre es Zeit, das Arbeitsgericht zu bemühen.
Leider kennt hier keiner der Mitleser Deinen privatrechtlichen Vertrag mit dem MT.
Deine Anfrage beim BMAS war also ziemlich sinnfrei. Denn das Verhältnis zwischen Dir und dem MT ist kein öffentlich-rechtliches.
Zitat aus Antwort des BMAS: Wie viele Stunden am Tag der Praktikant arbeitet, wann der Arbeitstag beginnt
und wann er endet – das ist Bestandteil des schriftlich zu fixierenden Vertrages.
D.h. Dein LT als Förderer wird sich aus Deinen Angelegenheiten mit dem MT geflissentlich raushalten.
Also, kläre das mit Deinem Vertragspartner oder lasse es sein.
09.10.2017, 20:51 #34
ja warum schreibt dir dann so ein Müll?
Also manchmal muss ich echt die anderen Menschen überhaupt nicht verstehen.
Ich bin echt froh wenn die Japaner ne Atombombe abwerfen und das über der ganzen Welt...
Wurden aber geleistet und müssen auch vergütet werden oder 2-3 Monate abbummeln, es geht hier um 2-400 Überstunden. Was soll dein letzter Post aussagen oder bezwecken?
ja warum schreibt *ihr* dann so ein Müll?
Wenn dem so ist, bin ich hier raus aus dem Thread.
09.10.2017, 22:19 #36
Was dir die BAMS sagen will
Mann muss keine Überstunden leisten.
Wenn man es dennoch macht müssen diese Stunden durch Freizeit oder Bezahlung ausgeglichen werden.
12.10.2017, 20:16 #37
mal eine Frage, gibt es ein Antrag für die Erst Beratung?
weil ich möchte nächste Woche ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht kontaktieren, und halt paar Sachen klären wie z.b. Überstunden, und Ausführen von Arbeiten die für Leib und Seele Gefährlich sind.
z.b Heckklappe vom Anhänger defekt, das Gitter hängt nur noch an einer Seite, man kann davon erschlagen werden.
Bremsen defekt, Arbeitsmaterial was eigentlich Schrottreif ist (Wartung Fehlanzeige) usw. usw.
12.10.2017, 20:53 #38
Meines Wissens trägt jeder Beteiligte beim "Erstkontakt" mit dem Arbeitsgericht seine eigenen Kosten selbst.
Sogar wenn der klagende Arbeitnehmer (AN) gewinnen sollte, bleibt er - in der ersten Instanz - auf den Anwaltskosten sitzen.
Deshalb ist gut zu überlegen, ob derjenige nicht besser allein dort aufläuft.
Erfahrungsgemäß wird der AN von wohlmeinenden Richtern durch die Verhandlung getragen.
Deine Kritikpunkte lassen sich mit der Arbeitsstättenverordnung abgleichen.
Der Berufsgenossenschaft Mitteilung von den Mißständen gemacht, könnte Feuer unterm Dach des Arbeitgebers zur Folge haben.
Beweisfotos in eigener Sache sagen mehr als tausend Worte.
Schließlich wollen die Versicherungen im Fall des Falles wissen, WEN sie zur Kasse bitten dürfen.
15.10.2017, 13:54 #39
@Basti32
Du solltest dich mal endlich zu wehr setzen. das mit der Abmahnung da hätte ich den Maßnahmeträger ausgelacht.
Grade Leute die sich alles gefallen lassen sind gerne bei Maßnahmeträgern und Ämtern gesehen.
21.10.2017, 10:48 #40
Hallo SB Feind
Naja ich hab mir nur an dem Tag zu mir selber gesagt: bleib ruhig, bleib ruhig.
wegen der Abmahnung: da lache ich heute noch drüber.
Ich werde mal meine Akten anschauen und mal kucken ob die es wirklich in der Akte (was ich nicht glaube) hinterlegt haben .
Naja und die andere Sache ist, das die wie ich schon mal geschrieben habe, mich verlängern würden.
Naja die behaarten drauf das es wo anders nicht besser seien wird.
Definitiv wird es nicht überrall besser sein, aber schon mal viel besser als dort.
Naja das zweite Problem ist, das die Angeschriebene BGS? kein Betrieb gefunden haben, unter der verschickten Adresse.
hmm komisch oder??
21.10.2017, 10:56 #41
ich werde mal schauen ob der Chef ein Termin macht in der Werkstatt, weil vom Dienstfahrzeug sind die Bremsen alle wohlgemerkt komplett runter.
Wenn er nicht (was er schon mal gemacht hat) die Reparatur diesbzüglich nicht bezahlt, dann werde ich definitiv die Sache einklagen und auch Meldung machen!
Übrigens wie sieht es mit Bildern aus?
Weil wir sollten eine Hecke Schneiden, naja da stande immer die Leiter schief an der Hecke, durch die Äste die gegen der Leiter drückten.
Naja das wollte ich euch mal zeigen.
21.10.2017, 14:15 #42
[...] Übrigens wie sieht es mit Bildern aus?
[...] da stande immer die Leiter schief an der Hecke, [...]
Sollte die schief stehende Leiter von einer öffentlichen Straße aus fotografiert worden sein, gibt es m. E. keinen Hinderungsgrund, das nicht zu publizieren.
Hierzulande gilt die sogenannte Panoramafreiheit.
Das heißt, alles was ohne besonderes Zutun von öffentlichem Straßenland aus zu sehen ist, darf abgelichtet und publiziert werden.
Sofern es keine Persönlichkeitsrechte tangiert.
Somit sollte gewährleistet werden, daß architektonische Kunstwerke auch ohne das Einverständnis des Architekten/Verwertungsrechte-Inhabers abgelichtet und publiziert werden dürfen.
Der Fotografierende darf halt nicht auf Privatgelände stehend die Kamera um die Ecke in den Hinterhof halten.
Persönlichkeitsrechte/Recht am eigenen Bild:
Gesichter sollten unkenntlich gemacht werden, sofern kein schriftliches "model release" vorliegt.
Ebenso KFZ-Kennzeichen, die mit dem zu beweisenden Hergang nichts zu tun haben.
Besonderes Zutun:
Zwecks Erstellung der Bilder dürfen weder Drohnen benutzt werden noch darf der Fotografierende auf Leitern, Stühle ect. steigen, um an das Bildmaterial zu kommen.
Zur Beweisführung in eigener Sache - auf Privatgelände und ohne ausdrückliche Drehgenehmigung - ist darauf zu achten, daß solch kritische "Grauzonen-Bilder" nur den Entscheidern vorgelegt werden.
Z. B. Berufsgenossenschaft, Versicherungen, Gericht.
In Zeitungen/dem Web würde ich solche Fotos so lange nicht publizieren (lassen) bis die Rechtslage einwandfrei feststeht.
Nur frage ich mich gerade, ob nicht derjenige, der auf die Leiter kraxelt, selbst dafür verantwortlich zu machen ist, ob sie sicher steht.
Sofern nicht, einfach nicht hochsteigen und einer womöglich angedrohten Abmahnung gelassen entgegen sehen.
Selbst als Lehrling habe ich mich strikt geweigert, auf rollende Stühle oder ähnliches zu steigen, um irgendwas für die Firma aufzuhängen, aus Schränken zu fieseln, etc.
Ich sagte: "Abgesehen davon, daß das nicht meine Arbeitshöhe ist - was wird die Berufsgenossenschaft dazu sagen, wenn ich mich hier auf Ihre Weisung hin lang lege?
Für den Geiz, eine standsichere Leiter anzuschaffen, soll ich meinen Hals riskieren?
Och nööööö - dazu ist mir das Lehrlingsgehalt echt zu poplig."
Wie so oft - es gehören immer zwei zum Tango...
21.10.2017, 15:35 #43
und solange das Auto/Fahrzeug nicht mehr bewegen, denke daran es ist und bleibt dein Führerschein.
Du bist als Fahrzeugfahrer voll mitverantwortlich wenn etwas passiert. Nur mal so nebenbei bemerkt.
21.10.2017, 23:08 #44
Ja Danke für die Info, hier ich bin nur als Beifahrer unterwegs .
Also wenn mir irgendwas passiert dann brennt wenn ich noch die Möglichkeit habe, definitiv die Luft.
22.10.2017, 11:56 #45
hier ich bin nur als Beifahrer unterwegs.
Aber erst, wenn Du einsteigst.
Mit dem Hintergrundwissen über defekte Bremsen würde ich das tunlichst vermeiden.
Und falls das betreffende Gefährt nicht aus dem Verkehr gezogen wird,
würde ich unverzüglich die nächste Polizeidienststelle davon informieren,
um einen Schaden für Gesundheit und Leben Dritter rechtzeitig abzuwenden.
Das nennt man Verantwortungsbewußtsein.
22.10.2017, 15:57 #46
Ich werde definitiv dort nicht mehr einsteigen, mein Leben hab ich definitiv noch vor mir.
Aber Danke trotzdem für die Info .
22.10.2017, 16:23 #47
AW: Wie kann ich das von einem Maßnahmeträger vermittelte Praktikum beenden?
Moinsen Basti32 und willkommen hier ...!
Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!! oder UB Maßnahme total sinnlos, sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!
22.10.2017, 19:07 #48
Danke mein Lieber, auf die schnelle ist mir auch nix besseres eingefallen .
22.10.2017, 21:17 #49
Lass dir keine Angst machen oder Dich unter Druck setzten.
Du kannst einer Abmahnung/Kündigung seitens des MT deswegen auch sehr gelassen entgegen sehen. ABER nur wenn die Bremsen nachweislich defekt sind bzw. das Fahrzeug nicht mehr verkehrtauglich ist.
Auch wenn das Fahrzeug noch TÜV hat, heißt das nicht das es noch verkehrstauglich ist.
Nur ein Tipp --> Versuche anhand von Fotos/Bildern (Beweis-Sicherung) zu dokumentieren das die Bremsen verschlissen/defekt sind. <-- das könnte evtl. bei einer Sanktion hilfreich sein, sofern es zu einer kommt und wenns vor Gericht gehen sollte.
Geändert von Wumpus (22.10.2017 um 21:22 Uhr) Grund: Ergänzung
23.10.2017, 00:31 #50
Wie photografiert man defekte Bremsen? Dazu muss man sich doch unters Auto legen, oder?