Source: http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/GVBL/MBL-ORD/2000/16_0519.htm
Timestamp: 2018-01-20 10:43:37
Document Index: 156915100

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 2', '§ 11', '§ 77', '§ 88', '§ 18', '§ 20', '§ 21', '§ 16', '§ 13', '§ 22', '§ 13', '§ 18', '§ 23', '§ 19', '§ 24', '§ 9', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 32']

16_0519
Bek. des MK vom 27.1.2000 - 55-74301
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat die in der Anlage abgedruckte Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Verfahrenstechnik vom 15.2.1999 als Satzung beschlossen, die vom Kultusministerium gemäß § 17 Abs. 1 i. V. m. § 2 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt i. d. F. vom 1.7.1998 (GVBl. LSA S. 300) mit Erlaß vom 9.9.1999 genehmigt worden ist.
Auf Grund des § 11 Abs. 1 sowie der §§ 77 Abs. 3 Nr. 11 und § 88 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt in der Fassung vom 01. Juli 1998 (GVBl LSA, S. 300) hat die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die folgende Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Verfahrenstechnik des Fachbereiches Ingenieurwissenschaften erlassen:
2. Diplovorprüfung
§ 18 Zulassung zur Diplovorprüfung
§ 20 Wiederholung der Diplovorprüfung
§ 21 Zeugnis der Diplovorprüfung
Anlage 1: Prüfungsplan für den Studiengang Verfahrenstechnik
Anlage 2: Modellstudienplan für den Studiengang Verfahrenstechnik
Anlage 3: Vertiefungsfächer
Anlage 4: Wahlpflichtfächer
Die Diplomprüfung bildet den berufsqualifizierenden Abschluß des Studiums im Studiengang Verfahrenstechnik. Durch die Diplomprüfung soll festgestellt werden, ob die Studierenden die für den Übergang in die Berufspraxis notwendigen gründlichen Fachkenntnisse erworben haben, die Zusammenhänge des Fachgebietes überblicken und die Fähigkeit besitzen, wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse anzuwenden.
(1) Die Regelstudienzeit für den Studiengang Verfahrenstechnik beträgt 9 Semester einschließlich einer berufspraktischen Ausbildung (§ 16).
Modul 1: Naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen (1.-3. Semester)
Modul 2: Vertiefung ingenieurwissenschaftlicher Grundlagen (4.+5. Semester)
Modul 3: Studiengangsspezifische Vertiefung (6.-8. Semester)
(3) Das Lehrangebot erstreckt sich über acht Semester und umfaßt Lehrveranstaltungen des Pflicht- und Wahlpflichtbereichs. Der zeitliche Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluß des Studiums erforderlichen Vorlesungen, Übungen und Praktika beträgt 169 Semesterwochenstunden.
(4) Jedes Semester schließt mit einer Prüfungsperiode ab, in der mindestens 1 Prüfungstermin je Prüfungsfach abgeboten wird. Die Meldung zu den Fachprüfungen soll mindestens 4 Wochen vor Beginn der Prüfungsperiode durch Einreichen eines schriftlichen Antrags auf Zulassung zur Prüfung beim Prüfungsausschuß erfolgen.
vier wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern und zwei Studierenden so daß die Mehrheit der Professorinnen und Professoren immer gewahrt ist. Die studentischen Mitglieder des Prüfungsausschusses können bei pädagogisch-wissenschaftlichen Entscheidungen nicht mitwirken. Als solche gelten u.a. die Beurteilung oder Anrechnung von Prüfungsleistungen oder Studienzeiten und die Bestimmung der Prüfenden.
(1) In einer Prüfung soll die Kandidatin bzw. der Kandidat nachweisen, daß sie bzw. er die Zusammenhänge des Fachgebietes erkennt, spezielle Fragestellungen in begrenzter Zeit in diese Zusammenhänge einzuordnen vermag und Wege zu ihrer Lösung finden kann. Es soll ferner festgestellt werden, ob die Kandidatin bzw. der Kandidat in dem betreffenden Fachgebiet über ein hinreichend breites Grundlagenwissen verfügt.In umfangreichen Lehrgebieten kann die Fachprüfung auch in mehreren Teilprüfungen abgelegt werden, aus deren Ergebnissen sich die Fachnote als gewichtetes Mittel ergibt (s.a. § 13 Abs.2). Teilprüfungen sind im Prüfungsplan ausgewiesen (s. Anlage 1).
(5) In bestimmten, im Prüfungsplan festgelegten Lehrgebieten wird als Abschluß ein Leistungsnachweis gefordert. Dieser Leistungsnachweis attestiert die erfolgreiche Teilnahme an der betreffenden Lehrveranstaltung und beinhaltet das Erreichen eines bestimmten Leistungsniveaus, das durch schriftliche Leistungskontrollen, Testate, positiv bewertete Belege, Praktikumsteilnahmebescheinigungen u.ä. quantifiziert werden kann. Form und Umfang des Leistungsnachweises sind in Anlage 1 festgelegt. Darüber hinausgehende Anforderungen zur Erlangung der Leistungsnachweise sind in den betreffenden Lehrveranstaltungen den Studierenden jeweils in der ersten Veranstaltung der zutreffenden Lehrveranstaltungen mitzuteilen. Die Leistungsnachweise sind Zulassungsvoraussetzungen für die Diplomvorprüfung bzw. für die Diplomprüfung.Wird im Rahmen des Leistungsnachweises eine Note erteilt, so erscheint sie nicht auf dem Zeugnis und wird nicht zur Bildung der Gesamtnote herangezogen.Die Erlangung des Leistungsnachweises kann wiederholt werden. Durch die Prüfenden ist dazu in jedem Semester mindestens ein Termin anzubieten.
(2) Die Themenstellung und Betreuung der Diplomarbeit erfolgt aus der Gruppe der am Fachbereich Ingenieurwissenschaftent hauptamtlich bzw. hauptberuflich tätigen Professorinnen und Professoren bzw. habilitierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über Ausnahmen von dieser Regelung entscheidet der Prüfungsausschuß. Thema, Aufgabenstellung und Umfang der Diplomarbeit sind von der Themenstellerin bzw. vom Themensteller so zu begrenzen, daß die Frist zur Bearbeitung der Diplomarbeit eingehalten werden kann. Das Gebiet der Diplomarbeit können sich die Studierenden unter Beachtung von § 22 Abs.7 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften frei wählen. Sie haben das Recht, einen Themenvorschlag und einen Vorschlag für die Betreuerin/Themenstellerin bzw. den Betreuer/Themensteller zu unterbreiten. Daraus ergibt sich kein Anspruch. Auf besonderen Antrag sorgt die bzw. der Vorsitzende des Prüfungsausschusses dafür, daß der Kandidatin bzw. dem Kandidaten zum vorgesehenen Zeitpunkt ein Thema zugeteilt wird.
(3) Das Thema der Diplomaufgabenstellung ist durch die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu genehmigen. Die Genehmigung erfolgt nach Abstimmung mit der Betreuerin bzw. dem Betreuer.Die Aufgabenstellung wird durch die Betreuerin bzw. den Betreuer und durch die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterschrieben.
(8) Die Abgabe der Diplomarbeit hat fristgemäß beim Prüfungsamt zu erfolgen. Der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig zu machen. Bei Posteinlieferung gilt das Datum des Poststempels.Wird die Abgabefrist nicht eingehalten, so wird die Arbeit mit "nicht ausreichend" benotet.
(10) Die Diplomarbeit wird beurteilt von der Betreuerin bzw. vom Betreuer und in der Regel von einer zweiten Prüferin oder einem zweiten Prüfer, die bzw. der vom Prüfungsausschuß auf Vorschlag der verantwortlichen Hochschullehrerin bzw. des verantwortlichen Hochschullehrers festgelegt wird. Hiervon kann nur aus zwingenden Gründen abgewichen werden; die Gründe sind aktenkundig zu machen. Die Bewertung der schriftlichen Arbeit erfolgt einzeln durch die Prüfenden entsprechend § 13 und ist schriftlich zu begründen.Die Note des schriftlichen Teiles der Diplomarbeit wird aus dem arithmetischen Mittel der Einzelbewertungen gebildet. Falls eine bzw. einer der beiden Prüfenden die schriftliche Arbeit mit "nicht ausreichend" bewertet, entscheidet der Prüfungsausschuß gegebenenfalls unter Hinzuziehung einer oder eines weiteren Prüfenden über die Benotung der schriftlichen Arbeit.
(2) Studienzeiten sowie dabei erbrachte Studien- oder Prüfungsleistungen in anderen Studiengängen und an anderen Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen werden anerkannt, soweit ein fachlich gleichwertiges Studium nachgewiesen wird. Die Gleichwertigkeit im o.g. Sinne ist durch die Studentin bzw. den Studenten nachzuweisen.Studierende, die in artverwandten Studiengängen wie Chemietechnik, Chemieingenieurwesen, Maschinenbau u.ä. die Diplomvorprüfung bestanden haben, können unter Anrechnung der dabei erbrachten Studienleistungen als Quereinsteiger das Studium im Studiengang Verfahrenstechnik mit dem Modul 2 beginnen. In Fällen, bei denen die Gleichwertigkeit in der Diplomvorprüfung nicht vorliegt, ist ein Sonderstudienplan zu vereinbaren, der den Einstieg in den Modul 2 ermöglicht. Die Entscheidung darüber trifft der Prüfungsausschuß. Studierende der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge des Fachbereiches Ingenieurwissenschaften können, sofern der Modul 1 absolviert wurde, das Studium im Modul 2 des Studienganges Verfahrenstechnik fortführen. Studierende verfahrenstechnisch orientierter Studiengänge mit vergleichbarem modularen Aufbau können nach erfolgreichem Abschluß der Diplomvorprüfung in den Modul 3 des Studienganges Verfahrenstechnik wechseln.
(5) Die Entscheidung über die Gleichwertigkeit und Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen trifft der Prüfungsausschuß im Benehmen mit der bzw. dem für das Fach zuständigen Prüfenden. Der Prüfungsausschuß entscheidet über die Einstufung in das entsprechende Semester..
(1) Bedingung für die Zulassung zur Diplomvorprüfung bzw. Diplomprüfung ist, daß die Kandidatin bzw. der Kandidat mindestens das letzte Semester vor der Meldung als Studentin bzw. Student der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Studiengang Verfahrenstechnik eingeschrieben war und die in § 18 bzw. § 23 geforderten speziellen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Der Prüfungsausschuß kann in Einzelfällen Ausnahmen gestatten.
(2) Die Zulassung zu Fachprüfungen ist vom Nachweis der in Anlage 1 benannten Voraussetzungen abhängig. Form, Inhalt und Umfang dieser Prüfungsvorleistungen sind für jedes Fach gesondert festgelegt und werden zu Beginn der jeweiligen Lehrveranstaltung erläutert. In jedem Semester ist mindestens ein Termin zur Erbringung der Prüfungsvorleistungen vorzusehen. Die Nachweise werden von den Prüfenden erteilt und sind durch die Studierenden bis zwei Wochen vor dem Prüfungstermin dem Prüfungsamt vorzulegen.
(5) Die Zulassung ist zu versagen, wenn die Kandiatin bzw. der Kandidat die Diplomvorprüfung bzw. die Diplomprüfung im Studiengang Verfahrenstechnik oder einem inhaltlich gleichwertigen Studiengang endgültig nicht bestanden hat. Im übrigen darf sie nur versagt werden, wenn die Unterlagen unvollständig oder die in Absatz 1 und 2 geforderten Voraussetzungen nicht erfüllt sind.
3,7; 4,0; = ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt
5,0 = nicht ausreichend = eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht genügt
(3) Die Festlegung der Gesamtnote für die Diplomvorprüfung und Diplomprüfung erfolgt nach § 19 Abs.3 bzw. § 24 Abs.3 unter Berücksichtigung von Wichtungsfaktoren (s. Anlage 1). Für die Bildung der Gesamtnote der Diplomvorprüfung bzw. Diplomprüfung gilt Abs.2, Satz 3 entsprechend.
(4) Belastende Entscheidungen sind der Kandidatin bzw. dem Kandidaten unverzüglich mitzuteilen, zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Der Kandidatin bzw. dem Kandidaten ist Gelegenheit zum rechtlichen Gehör zu geben..
(8) Im gleichen oder äquivalenten Studiengang an anderen Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen erfolglos unternommene Versuche, die Fachprüfung abzulegen, werden auf die Wiederholungsmöglichkeit nach Absatz 2 und 6 angerechnet. Für die Wiederholung von Studien-/Projektarbeiten und Diplomarbeiten gelten § 9 bzw.§ 25.
(1) Die praktische Tätigkeit soll den Studierenden Einblick geben in berufsrelevante Laborarbeit sowie in industrielle Herstellungs- und Bearbeitungsmethoden, in die Betriebsorganisation und in die sozialen Verhältnisse der Arbeitnehmer. Grundlage dafür ist die in der Studienordnung enthaltene "Ordnung für die berufspraktische Ausbildung im Studiengang Verfahrenstechnik", im folgenden Praktikumsordnung genannt.
(9) Die Fristen für die Fachprüfungen, die Studienarbeiten und die Diplomarbeit sind in den Anlagen 1 und 2 festgelegt.Überschreitet eine Studentin oder ein Student aus von ihr bzw. ihm zu vertretenden Gründen diese Frist um mehr als vier Semester, so gilt die entsprechende Prüfung als abgelegt und nicht bestanden. Die Wiederholung der Diplomprüfung regelt § 25.
die Diplomvorprüfung im Studiengang Verfahrenstechnik oder in einem verwandten Studiengang an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes bestanden oder eine als gleichwertig angerechnete Prüfungsleistung erbracht hat,
eine genehmigte 2. Wiederholungsprüfung mit "nicht ausreichend" bewertet wurde
die Diplomarbeit auch nach Wiederholung mit "nicht ausreichend " bewertet wurde (vgl. § 25 Abs.3),
(1) Diese Prüfungsordnung findet auf alle Studierenden Anwendung, die ab Wintersemester 1999/2000 erstmalig für den Studiengang Verfahrenstechnik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eingeschrieben worden sind.
(2) Studierende, die bereits vor dem Wintersemester 1999/2000 im Studiengang Verfahrenstechnik an der Martin-Luther-Universität eingeschrieben waren, legen sowohl die Diplomvorprüfung als auch die Diplomprüfung nach der Diplomprüfungsordnung vom 10.03.1994 ab.
(3) Prüfungen nach der Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Verfahrenstechnik vom 10.03.1994 können letztmalig zur Prüfungsperiode des Sommersemesters 2006 abgelegt werden.
Diese Diplomprüfungsordung tritt nach der Genehmigung durch das Kultusministerium am Tage nach ihrer Bekanntmachung im Ministerialblatt für das Land Sachsen-Anhalt in Kraft. Gleichzeitig tritt die Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Verfahrenstechnik vom 10.03.1994 (MBl. LSA 1996, S. 403) vorbehaltlich der Übergangsregelungen nach § 32 außer Kraft.
Das Studium ist modular aufgebaut und gliedert sich in:
Modul 1 Naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen (73 SWS im 1.- 3. Semester)
Modul 2: Vertiefung ingenieurwissenschaftlicher Grundlagen (46 SWS im 4.+ 5. Semester)
Modul 3: Studiengangsspezifische Vertiefung (50 SWS im 6.- 8. Semester)
- Teilnahme an einer Fachexkursion (studienbegleitend) und
- Diplomarbeit (6 Monate im 9. Semester)
Fach Art Sem. *) Dauer/min/ Faktor **) Leistungsnachweise/Prüfungsvorbereitungen
Mathematik III K 3 240 2 * 1/3 1 Leitstungskontrolle
Informatik L - - 1 Leitstungskontrolle und 1 Rechnerprogramm
Physik M 3 30 1 2 Leitstungskontrollen und Praktikumsschein
Chemie K 3 180 1 2 Leitstungskontrollen
Mischphasenthermodynamik/Stoffcharakterisierung K 4 180 1 2 Leitstungskontrollen
Umweltschutztechnik für Ingenieure K 2 180 1 1 Leitstungskontrolle
Techniksche Mechanik K 2 240 1 8 Belege
Werkstoffkunde L - - 1 Leitstungskontrolle
Elektrotechnik K 3 180 1 1 Leitstungskontrolle und Praktikumsschein
- Stoff- und Wärmeübertragung 1 Leitstungskontrolle TTD,
1 Leitstungskontrolle und Praktikumsschein TSM,
1 Leitstungskontrolle und 1 Beleg SWÜ
Grundlagen der Verfahrenstechnik K 5 240 2 1 Leitstungskontrolle MVT,
- Reaktionstechnik 1 Leitstungskontrolle TVT,
Energietechnik K 5 180 1 1 Leitstungskontrolle und 5 Belege
Einführung in die Biologie/Biochemie L - - 2 Leitstungskontrollen
Grundlagen der Sicherheitstechnik L - - 1 Leitstungskontrolle
Thermische Verfahrenstechnik K 6 180 3 1 Leistungskontrolle und 2 Belege
Mechanische Verfahrenstechnik K 6 180 3 1 Leistungskontrolle und 1 Testat
Reaktionstechnik K 6 180 3 1 Leistungskontrolle und 1 Beleg
Prozeß- und Anlagentechnik K 8 240 8 3 Belege
Verfahrenstechnisches Praktikum L - - Praktikumsschein über 11 Versuche
Meß- und Automatisierungstechnik K 8 240 8 2 Leistungskontrollen und Praktikumsschein
Vertiefungsfach M 8 30 10 entsprechend den für das gewählte Fach zutreffenden Festlegungen
Technische Wahlpflichtfächer (mindestens acht SWS) L - - entsprechend den für das gewählte Fach zutreffenden Festlegungen
Nichttechnisches Wahlpflichtfach (mindestens zwei SWS) L - - entsprechend den für das gewählte Fach zutreffenden Festlegungen
*) Sem. = Semester des Prüfungsangebotes lt. Modellstudienplan (siehe Anlage 2)
Zulassungsvoraussetzungen zur Diplomvorprüfung und Diplomprüfung sind außerdem der Nachweis des Grund- bzw. Fachpraktikums. Leistungen zur Diplomprüfung sind weiterhin zwei Studien-/Projektarbeiten und die Diplomarbeit.
In den Vertiefungsfächern sind Lehrveranstaltungen jeweils im Umfang von mindestens zehn SWS
zu belegen und mit einer komplexen Prüfung abzuschließen.
Lehrveranstaltungen aus dem studium generale der Martin-Luther-Universität