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Timestamp: 2016-02-12 18:14:01
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Matched Legal Cases: ['§ 6', 'Art. 229', 'Art. 229', '§ 6', 'Art. 229', '§ 6', 'Art. 229', '§ 6', 'Art. 229', '§ 8', '§ 195', 'BGH', 'BGH', 'Art. 229', '§ 12', '§ 195', 'Art. 229', '§ 6', '§ 1', 'Art. 229', '§ 3', 'Art. 229', '§ 5', 'Art. 229', '§ 6', 'Art. 229', '§ 7', 'Art. 229', '§ 8', 'Art. 229', '§ 9', 'Art. 229', '§ 10', 'Art. 229', '§ 6', 'Art. 229']

Urteile zu § 6 Abs. 4 EGBGB Art. 229 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Vorschriften > E > EGBGB Art. 229 > Urteile zu § 6 Abs. 4 EGBGB Art. 229 Urteile zu § 6 Abs. 4 EGBGB Art. 229 – Urteilsdatenbank von JuraForum.deEntscheidungen und Beschlüsse zu § 6 Abs. 4 EGBGB Art. 229BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 37.07 vom 11.12.2008Der Herausgabeanspruch nach § 8 Abs. 4 Satz 2 VZOG verjährt in dreißig Jahren. Eine analoge Anwendung der §§ 195, 199 BGB n.F. scheidet aus.KAMMERGERICHT-BERLIN – Urteil, 6 U 140/06 vom 16.10.20071. Zur Frage, ob der Veräußerer eines Wohnungseigentumsrechts, der vertraglich Umbaumaßnahmen an der Altbausubstanz übernommen hatte, für Mängel an der Altbausubstanz nach Werkvertrags- oder Kaufrecht haftet.
2. Zum Arglistvorwurf im Kaufrecht bei Verschweigen eines offenbarungspflichtigen Mangels (hier: Undichtigkeiten im Bereich einer Dachterrasse) durch den Veräußerer.
KAMMERGERICHT-BERLIN – Urteil, 7 U 183/06 vom 02.10.2007Der Schadenersatzanspruch gegenüber dem bauleitenden Architekten wegen eines Überwachungsverschuldens unterliegt nach der Abnahme des Architektenwerks der regelmäßigen Verjährungsfrist.KAMMERGERICHT-BERLIN – Urteil, 20 U 107/05 vom 24.05.2007Zur Haftung des Gründungsgesellschafters eines Immobilienfonds.BGH – Beschluss, IX ZB 153/06 vom 29.03.2007a) Solange die Vergütung des Insolvenzverwalters nicht bestandskräftig festgesetzt ist, unterliegt der dahingehende Anspruch der regelmäßigen Verjährung.
b) Durch die Stellung eines Vergütungsantrags wird die Verjährung des Insolvenzverwaltervergütungsanspruchs gehemmt.
c) Ist das Insolvenzverfahren zu einem Zeitpunkt beendet worden, zu dem die Verwertungsmaßnahmen noch nicht abgeschlossen oder noch nicht einmal aufgenommen waren, muss im Rahmen der Bemessung der Verwaltervergütung auch der Ertrag der noch nicht verwerteten, einem Absonderungsrecht unterliegenden Massegegenstände Teil der Berechnungsgrundlage sein. Wären solche Gegenstände auch ohne die vorzeitige Beendigung des Verfahrens nicht verwertet worden, sind sie nicht zu berücksichtigen.OLG-MUENCHEN – Beschluss, 34 Wx 129/06 vom 07.02.2007Im Jahr 2001 fällig gewordene Wohngeldansprüche sind im Regelfall mit Ablauf des 31.12.2004 verjährt. Die Kenntnis des Verwalters vom Bestehen des Anspruchs ist grundsätzlich der Eigentümergemeinschaft zuzurechnen, es sei denn, der Wohngeldschuldner kann sich nach Treu und Glauben auf die Kenntnis des Vertretenen nicht berufen, weil der Verwalter mit ihm bewusst zum Nachteil des Vertretenen zusammengewirkt hat.KAMMERGERICHT-BERLIN – Urteil, 4 U 192/05 vom 30.01.2007Die Angabe eines prospektierten Mietpoolergebnisses in einem persönlichen Berechnungsbeispiel, das der Vermittler im Rahmen der Beratung zum Ankauf einer vermieteten Eigentumswohnung erstellt, kann zu einer Haftung der finanzierenden Bausparkasse und der mit ihr zusammenwirkenden Bank aus eigenem Verschulden bei Vertragsschluss aufgrund eines Wissensvorsprungs führen, wenn die Angabe objektiv grob falsch ist und im Rahmen des institutionalisierten Zusammenwirkens die Bausparkasse bzw. Bank sich die arglistige Täuschung des Vermittlers zurechnen lassen muss. Nachfolgend BGH, Aktenzeichen: XI ZR 135/07.OLG-KARLSRUHE – Beschluss, 15 W 56/06 vom 15.01.20071. Auf die sofortige Beschwerde der Antragstellerin wird der Beschluss des Landgerichts Karlsruhe vom 20.03.2006 - 10 O 829/05 - insoweit aufgehoben, als das Landgericht dem Antragsteller Prozesskostenhilfe versagt hat für die im Schriftsatz vom 15.09.2006 angekündigten Anträge Ziffer 2, Ziffer 3, Ziffer 4, Ziffer 5 und Ziffer 6.
2. Das Verfahren wird an das Landgericht Karlsruhe zur erneuten Entscheidung über den Prozesskostenhilfeantrag der Antragstellerin zurückverwiesen.SAARLAENDISCHES-OLG – Urteil, 4 U 669/05 vom 19.12.2006Zur Auslegung einer an eine Altfassung der VOB/B angelehnten Klausel eines Bauvertrags.OLG-DUESSELDORF – Beschluss, I-24 U 171/05 vom 27.04.20061. Ansprüche aus Bürgschaft für Verbindlichkeiten des Leasingnehmers unterliegen der regelmäßigen Verjährung.
2. Für am 1. Januar 2002 entstandene und fällige Bürgschaftsansprüche lief die regelmäßige Verjährungsfrist Ende des Jahres 2004 ab.KAMMERGERICHT-BERLIN – Urteil, 7 U 27/05 vom 21.02.2006Der Geschädigte ist verpflichtet, den Schaden auch durch die Führung eines weiteren Prozesses zu mindern, wenn dieser erfolgversprechend und ihm dieses Vorgehen zumutbar ist. Dabei kann ihm ein Mitverschulden seines neuen Anwaltes zugerechnet werden.OLG-DUESSELDORF – Beschluss, I-16 W 76/05 vom 30.11.20051. Die in der Überleitungsvorschrift des Art. 229 § 12 Abs. 2 EGBGB vorgesehene Rückwirkung ist auf den 1. Januar 2002 begrenzt, so dass die am 15. Dezember 2004 in Kraft getretene 10-jährige Verjährungsfrist für Einlageforderungen erst ab diesem Zeitpunkt läuft.
2. Läuft die 30-jährigeVerjährungsfrist nach §§ 195, 198 BGB a.F. vor der am 1. Januar 2002 in Lauf gesetzten 10-Jahresfrist ab, so führt die entsprechende Anwendung des Art. 229 § 6 Abs. 4 Satz 2 EGBGB dazu, dass die Verjährung hiermit beendet ist.OLG-NAUMBURG – Beschluss, 10 W 38/05 vom 15.09.2005Die Vermutungswirkung für die Sittenwidrigkeit bei krasser finanzieller Überforderung des Bürgen oder Mithaftenden gilt im Falle von aus familiärer Verbundenheit gewährten Darlehen nicht.OLG-NAUMBURG – Urteil, 11 U 2/02 vom 21.01.20031. Der Kauf eines Planungspakets kann so mit dem Erwerb des zu bebauenden Grundstücks verbunden sein, dass ein einheitliches, insgesamt zu beurkundendes Geschäft vorliegt.
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