Source: http://probrandschutz.at/verein-statuten.html
Timestamp: 2018-10-17 10:43:02
Document Index: 330233802

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 9', '§ 11', '§ 14', '§ 15', '§ 9', '§ 9']

Pro Brandschutz – Statuten des Vereins „PRO-Brandschutz Arbeitsgemeinschaft für Brandschutz und Entrauchung
„PRO-Brandschutz Arbeitsgemeinschaft für Brandschutz und Entrauchung in raumlufttechnischen Anlagen“
Der Verein führt den Namen ”PRO-Brandschutz Arbeitsgemeinschaft für Brandschutz und Entrauchung in raumlufttechnischen Anlagen“.
Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit auf Europa.
Vorträge und Versammlungen;
Beratungen, Schulungen und Seminare;
die Herausgabe von Publikationen als Druckwerke und im Internet;
Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch Beitrittsgebühren, Mitgliedsbeiträge, Erträgnisse aus Veranstaltungen oder aus vereinseigenen Unternehmungen, Spenden, Sammlungen, Vermächtnisse, und sonstige Zuwendungen.
Die Beteiligung an Vereinen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften im In- und Ausland ist zulässig.
Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in Gründungsmitglieder, ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder.
Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrags fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen besonderer Verdienste um den Verein vom Vorstand ernannt werden.
Gründungsmitglieder sind die Herren Leopold Aumayr, Günter Bartel, Christof Braunegg, Johannes Beilein, Andreas Fragner, Rudolf Gapmann, Wolfgang Grassler, Manfred Pfündl, Gernot Pichler, Jene Vereinsmitglieder die Gründer und nicht in den Status eines Ehrenmitglieds übergetreten sind, bilden das Gründerkommitee.
Mitglieder des Vereins können physischen sowie juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften werden. Juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften können ausschließlich außerordentliche Mitgliedschaften erwerben.
Ein Gründungsmitglied kann auf eigenen Wunsch, mit schriftlichem Antrag an den Vorstand, den Wechsel in den Status eines Ehrenmitglieds beantragen. Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt durch den Vorstand im Zuge der Generalversammlung.
Grundsätzlich erfolgt die Aufnahme natürlicher Personen zunächst als außerordentliche Mitglieder. Der Vorstand kann nach einer Frist von 12 Monaten die Stellung eines außerordentlichen Mitgliedes auf dessen Ansuchen hin in die Stellung eines ordentlichen Mitgliedes umwandeln.
Durch einstimmigen Vorstandsbeschluss kann diese Frist auch herabgesetzt werden.
Der Austritt kann nur zum Ende eines jeden Monates erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens vierzehn Tage vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
Organe des Vereins sind das Gründerkommitee (§ 9a), die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die Rechnungsprüfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§ 15).
§ 9a: Gründerkommitee
Jene Vereinsmitglieder die Gründer und nicht in den Status eines Ehrenmitglieds übergetreten sind, bilden das Gründerkommitee. Das Gründerkommitee besteht als Vereinsorgan solange diesem zumindest 3 Gründer als Mitglieder angehören.
Dem Gründerkommitee kommt ein Vetorecht gegen sämtliche Beschlüsse der Generalversammlung und gegen sämtliche Beschlüsse des Vorstands zu. Der Vorstand ist verpflichtet, den Gründern Beschlüsse der Generalversammlung bzw. des Vorstandes mitzuteilen. Das Vetorecht ist binnen 30 Tagen nach erfolgter Mitteilung eines Beschlusses der Generalversammlung bzw. des Vorstandes mit einfacher Kopfmehrheit der Gründungsmitglieder auszuüben und dem Vorstand mitzuteilen. Mitteilungen können schriftlich oder per E-Mail an die dem Verein zuletzt bekanntgegebene Adresse der Gründer erfolgen. Das Gründerkommitee fasst seine Beschlüsse im Umlaufwege oder in Sitzungen, wobei die Bestimmungen für die Generalversammlung (§ 9) analog anzuwenden sind.