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Timestamp: 2016-10-20 21:38:42
Document Index: 212958160

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 16', 'Art. 42', 'Art. 39', 'Art. 46', 'Art. 108', 'Art. 100', 'Art. 108', 'Art. 72', 'Art. 42']

5A_339/2012 (27.08.2012)
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verf�gung vom 16. April 2012 des Kantonsgerichts von Graub�nden (Schuldbetreibungs- und Konkurskammer als Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen die Verf�gung vom 16. April 2012 des Kantonsgerichts von Graub�nden, das (als SchK-Aufsichtsbeh�rde) eine Beschwerde der Beschwerdef�hrer gegen Verwaltungsmassnahmen des Konkursamtes Maloja im Sinne von Art. 16 ff. VZG abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass die beiden Beschwerdef�hrer mit (am 18. Juli 2012 auf dem Rechtshilfeweg zugestellter) Verf�gung vom 25. Juni 2012 aufgefordert worden sind, die (von ihnen eingereichte und an sie retournierte) Beschwerdeschrift mit der eigenh�ndigen Unterschrift beider Beschwerdef�hrer zu versehen und die unterzeichnete Beschwerdeschrift innerhalb der nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit Zustellung der Verf�gung dem Bundesgericht zur�ckzuschicken, ansonst die Beschwerde unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 BGG),
dass die Beschwerdef�hrer mit der gleichen Verf�gung aufgefordert worden sind, dem Bundesgericht innerhalb der nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit Zustellung der Verf�gung eine Zustelladresse in der Schweiz zu bezeichnen, ansonst weitere Mitteilungen unterblieben oder in einem amtlichen Blatt er�ffnet werden k�nnten (Art. 39 Abs. 3 BGG),
dass die Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht innerhalb der ihnen gesetzten Fristen (auch unter Ber�cksichtigung des Friststillstandes gem�ss Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG) weder die von ihnen beiden unterzeichnete Beschwerdeschrift retourniert noch eine Zustelladresse in der Schweiz bezeichnet haben, weshalb auf die Beschwerde, die androhungsgem�ss unbeachtet zu bleiben hat, in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist und die Mitteilung des bundesgerichtlichen Beschwerdeentscheids an die Beschwerdef�hrer unterbleibt,
dass sodann auch auf die erst nach Ablauf der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) und damit versp�tet eingereichten weiteren Beschwerdeeingaben in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, zumal diese Eingaben den Begr�ndungsanforderungen einer zul�ssigen Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG) in keiner Weise entsprechen,
dass mit dem bundesgerichtlichen Entscheid das sinngem�sse Gesuch der Beschwerdef�hrer um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
Dieses Urteil wird dem Konkursamt Maloja und dem Kantonsgericht von Graub�nden schriftlich mitgeteilt; das f�r die Beschwerdef�hrer bestimmte Urteilsexemplar bleibt zu deren Handen im Dossier, jedoch wird ihnen zur Information eine Kopie des Urteils mit A-Post zugestellt.