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Timestamp: 2016-10-25 06:55:12
Document Index: 147274486

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95']

9C_241/2014 (02.04.2014)
{T�0/2} 9C_241/2014 � � Urteil vom 2. April 2014
Beschwerde gegen die Verf�gung des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. Februar 2014.
in die �berwiesene Beschwerde des K.________ vom 7. M�rz 2014 (Poststempel) gegen den Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. Februar 2014, mit dem dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 11. Dezember 2013 abgewiesen und K.________ aufgefordert wurde, einen Kostenvorschuss von Fr. 400.- zu leisten,
dass es sich bei der vorinstanzlichen Verf�gung vom 24. Februar 2014 �ber die Bewilligung bzw. Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege um einen selbstst�ndig er�ffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG handelt, der einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (SVR 2009 UV Nr. 12 S. 49, 8C_530/2008), weshalb die Beschwerde unter diesem Aspekt zul�ssig ist,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass dar�ber hinaus in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erh�hte Anforderungen an die Begr�ndungspflicht bestehen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53),
dass die Vorinstanz den Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege mangels Nachweis der Mittellosigkeit abgewiesen hat, da der Beschwerdef�hrer innert der gesetzten Frist bis 9. Januar 2014 weder das ausgef�llte Formular "Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege" noch Beweismittel zum Nachweis seiner finanziellen Lage einreichte, nachdem er die eingeschrieben versandte, verf�gte Aufforderung nicht innert 7 Tagen abholte und die Sendung damit innert der Abholfrist von 7 Tagen als zugestellt galt, da der Beschwerdef�hrer nach Gesuchseinreichung mit Anordnungen des Gerichts hatte rechnen m�ssen,
dass der Beschwerdef�hrer zwar vorbringt, die Zustellung sei nur durch einen Gerichtsvollzieher g�ltig, sich aber in seinen Vorbringen - soweit �berhaupt sachbezogen - mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht auseinandersetzt, indem er weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern diese im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG�
offensichtlich�unrichtig, d.h. unhaltbar oder willk�rlich (BGE 134 V 53 E. 4.3 S. 63) oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 BGG beruhend sein sollten,
dass der Beschwerdef�hrer ferner nicht substanziiert darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die von ihm erw�hnten Grundrechte wie des fairen Verfahrens verstossen soll,
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers damit den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegr�ndung offensichtlich nicht gen�gt,
Dieses Urteil wird den Parteien, der IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland IVSTA und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.