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Timestamp: 2018-03-24 08:40:04
Document Index: 56189353

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 66', 'Art. 65']

8C_358/2013 11.07.2013
8C_358/2013
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des E.________ vom 7. Mai 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Februar 2013,
dass die Beschwerde vom 7. Mai 2013 den vorgenannten Erforder-nissen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sie sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz namentlich nicht in einer den gesetzlichen An-forderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt und insbesondere nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen sollte, wobei in diesem Zusammenhang auch zu berücksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bezüglich des materiellen Gehalts der Begründung sinngemässe Wiederholungen der bereits vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht eingereichten Rechtsschriften enthält (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass der Beschwerdeführer zwar gegenüber der im vorinstanzlichen Entscheid als massgebend erachteten Beurteilung des Dr. med. T.________ Einwendungen erhebt und auch sonst Meinungen vertritt, die nach seiner Auffassung eine zutreffendere Beweiswürdigung bzw. einen daraus abgeleiteten Abklärungsbedarf ergeben, ohne indessen in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern das vorinstanzliche Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG resp. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrich-tige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_520/2012 vom 27. Juli 2012 und 8C_776/2012 vom 31. Oktober 2012 mit Hinweisen),
dass hieran auch die Ausführungen zur vorinstanzlichen Berechnung des Validen- und des Invalideneinkommens nichts ändern, weil der Beschwerdeführer auch in diesem Zusammenhang namentlich weder hinreichend substanziiert rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte, wobei die insofern erhobene Rüge der "Unangemessenheit" des vorinstanzlichen Einkommensvergleichs keinen zulässigen Beschwerdegrund darstellt (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei den Umständen des Falles bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ist (Art. 65 f. BGG),