Source: http://www.bverwg.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2014&am=02
Timestamp: 2017-09-23 09:48:47
Document Index: 308837522

Matched Legal Cases: ['§ 198', '§ 68', '§ 32', '§ 4', '§ 108', '§ 1', '§ 17']

BVerwG 2 C 1.13 - Urteil vom 27.02.2014
BVerwG 1 WB 7.13 - Beschluss vom 27.02.2014
BVerwG 1 WB 48.13 - Beschluss vom 27.02.2014
BVerwG 2 C 19.12 - Urteil vom 27.02.2014
BVerwG 2 WDB 1.13 - Beschluss vom 27.02.2014
BVerwG 1 WB 36.13 - Beschluss vom 27.02.2014
BVerwG 5 C 1.13 D - Urteil vom 27.02.2014
1. Die Begrenzung der Entschädigungsklage auf eine von mehreren Instanzen (hier das Berufungszulassungsverfahren) ist prozessrechtlich zulässig. Materiellrechtlicher Bezugsrahmen eines derart beschränkten Begehrens ist gleichwohl das gesamte (verwaltungs-)gerichtliche Verfahren.
3. Die notwendigen Anwaltskosten für die vorprozessuale Verfolgung des Entschädigungsanspruchs stellen einen materiellen Nachteil im Sinne des § 198 Abs. 1 Satz 1 GVG dar.
Urteil des 5. Senats vom 27. Februar 2014 - BVerwG 5 C 1.13 D
I. OVG Berlin-Brandenburg vom 12.09.2012 - Az.: OVG 3 A 2.12 -
BVerwG 4 BN 7.14 - Beschluss vom 26.02.2014
BVerwG 6 C 1.13 - Urteil vom 26.02.2014
BVerwG 3 B 31.13 - Beschluss vom 26.02.2014
BVerwG 7 B 24.13 - Beschluss vom 25.02.2014
BVerwG 4 B 2.14 - Beschluss vom 25.02.2014
BVerwG 8 B 63.13 - Beschluss vom 24.02.2014
BVerwG 9 B 39.13 - Beschluss vom 24.02.2014
BVerwG 9 B 38.13 - Beschluss vom 24.02.2014
BVerwG 4 B 28.13 - Beschluss vom 24.02.2014
BVerwG 2 B 24.12 - Beschluss vom 21.02.2014
BVerwG 8 B 65.13 - Beschluss vom 20.02.2014
BVerwG 8 B 64.13 - Beschluss vom 20.02.2014
BVerwG 20 F 2.13 - Beschluss vom 20.02.2014
Eingestellt am 01.04.2014
BVerwG 7 C 6.12 - Urteil vom 20.02.2014
BVerwG 20 F 8.13 - Beschluss vom 20.02.2014
BVerwG 7 C 37.11 - Beschluss vom 20.02.2014
BVerwG 20 F 4.13 - Beschluss vom 20.02.2014
BVerwG 20 F 5.13 - Beschluss vom 20.02.2014
BVerwG 20 F 6.13 - Beschluss vom 20.02.2014
BVerwG 4 CN 1.13 - Urteil vom 20.02.2014
BVerwG 6 PB 39.13 - Beschluss vom 20.02.2014
Eingestellt am 05.03.2014
BVerwG 7 C 3.12 - Urteil vom 20.02.2014
BVerwG 20 F 3.13 - Beschluss vom 20.02.2014
BVerwG 2 WD 35.11 - Urteil vom 20.02.2014
BVerwG 8 B 66.13 - Beschluss vom 20.02.2014
BVerwG 10 B 21.13 - Beschluss vom 20.02.2014
BVerwG 7 C 8.12 - Urteil vom 20.02.2014
BVerwG 20 F 7.13 - Beschluss vom 20.02.2014
BVerwG 3 PKH 12.13 - Beschluss vom 19.02.2014
BVerwG 4 B 40.13 - Beschluss vom 19.02.2014
BVerwG 4 BN 6.14 - Beschluss vom 19.02.2014
BVerwG 5 PKH 51.13 - Beschluss vom 18.02.2014
BVerwG 4 B 46.13 - Beschluss vom 18.02.2014
BVerwG 20 F 10.13 - Beschluss vom 18.02.2014
BVerwG 2 B 87.13 - Beschluss vom 18.02.2014
BVerwG 20 F 1.14 - Beschluss vom 17.02.2014
BVerwG 8 B 69.13 - Beschluss vom 14.02.2014
BVerwG 3 C 1.13 - Urteil vom 13.02.2014
BVerwG 3 B 68.13 - Beschluss vom 13.02.2014
BVerwG 1 C 4.13 - Urteil vom 13.02.2014
Die Erstattungspflicht aus einer Verpflichtungserklärung gemäß § 68 AufenthG umfasst auch Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, die der Ausländer während eines Asylverfahrens bezogen hat. Das gilt auch dann, wenn das Asylverfahren mit Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft endet. Die Flüchtlingsanerkennung begründet auch keinen atypischen Fall, der die Heranziehung des Garantiegebers nur im Wege einer Ermessensentscheidung ermöglichen würde.
BVerwG 10 C 6.13 - Urteil vom 13.02.2014
1. Der Asylbewerber hat bei einer Einstellung seines Asylverfahrens nach §§ 32, 33 Abs. 1 AsylVfG (a.F.) vor Inkrafttreten der Änderung des Asylverfahrensgesetzes zum 1. Dezember 2013 weiterhin grundsätzlich einen Anspruch auf Entscheidung über unionsrechtlichen subsidiären Schutz (nunmehr nach § 4 Abs. 1 AsylVfG) und hilfsweise über nationalen Abschiebungsschutz.
2. Für die vom Gericht zu treffende Feststellung, aus welchem Herkunftsland ein Asylbewerber stammt, bedarf es der vollen Überzeugungsgewissheit (§ 108 Abs. 1 Satz 1 VwGO). Dies erfordert die Ermittlung und Würdigung aller durch gerichtliche Aufklärungsmaßnahmen erreichbaren relevanten Tatsachen.
BVerwG 20 F 11.13 - Beschluss vom 13.02.2014
BVerwG 2 WD 4.13 - Urteil vom 13.02.2014
BVerwG 3 C 16.13 - Urteil vom 13.02.2014
BVerwG 3 B 69.13 - Beschluss vom 12.02.2014
BVerwG 2 B 37.12 - Beschluss vom 11.02.2014
BVerwG 4 B 52.13 - Beschluss vom 11.02.2014
BVerwG 8 C 49.12 - Urteil vom 11.02.2014
Der Restitutionsanspruch nach § 1 Abs. 7 VermG setzt nicht voraus, dass die in dem aufgehobenen Strafurteil eines sowjetischen Militärtribunals in der sowjetischen Besatzungszone verfügte Vermögenseinziehung den entzogenen Vermögensgegenstand konkret bezeichnete. Zwischen der in dem Strafurteil verfügten Einziehung und der tatsächlichen Entziehung des Vermögensgegenstandes muss jedoch ein ursächlicher Zusammenhang bestanden haben. Das gilt auch, wenn der Vermögensgegenstand im Miteigentum eines Dritten stand.
BVerwG 8 B 39.13 - Beschluss vom 07.02.2014
BVerwG 8 B 41.13 - Beschluss vom 07.02.2014
BVerwG 8 B 38.13 - Beschluss vom 07.02.2014
BVerwG 8 B 42.13 - Beschluss vom 07.02.2014
BVerwG 6 PB 37.13 - Beschluss vom 07.02.2014
BVerwG 8 B 40.13 - Beschluss vom 07.02.2014
BVerwG 1 WB 35.13 - Beschluss vom 06.02.2014
Die Entscheidung der Personalauswahlkonferenz „Zukunftspersonal der Heeresfliegertruppe“, einen Soldaten nicht dem Zukunftspersonal der Heeresfliegertruppe - Fliegerisches Personal - zuzuordnen, stellt eine gerichtlich anfechtbare dienstliche Maßnahme im Sinne des § 17 Abs. 3 Satz 1 WBO dar.
BVerwG 1 WB 39.13 - Beschluss vom 06.02.2014
BVerwG 8 B 45.13 - Beschluss vom 05.02.2014
BVerwG 8 B 95.13 - Beschluss vom 05.02.2014
BVerwG 7 B 20.13 - Beschluss vom 04.02.2014
BVerwG 6 PB 40.13 - Beschluss vom 04.02.2014
BVerwG 3 B 59.13 - Beschluss vom 04.02.2014
BVerwG 6 PB 36.13 - Beschluss vom 04.02.2014
1. Beabsichtigt der Dienststellenleiter, von einer Ausschreibungspraxis generell oder für den Einzelfall abzuweichen, muss er den Personalrat im Wege der Mitbestimmung beteiligen.
2. Eine Grundsatzrüge ist nicht als Abweichungsrüge zu behandeln, wenn der Beschwerdeführer einschlägige aktuelle, veröffentlichte Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts in der Beschwerdebegründung nicht anspricht, sondern seine Rügen in Anlehnung an frühere, inzwischen aufgegebene Rechtsprechung begründet.