Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/109478
Timestamp: 2018-11-16 08:31:33
Document Index: 191919063

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 38', '§ 33', '§ 38', 'Art. 2', '§ 107', '§ 107']

Ergebnis: Bahnhofsvorplatz Rosenheim...competitionline
(ID 3-109478)
Wimmer Architekten, Rosenheim (DE)
Prof. Raimund Blödt, Konstanz (DE)
architekturbüro roland gross, Altshausen (DE)
Entscheidung 29.09.2012
Änderung am Jan 1, 20
Preisrichter	 Tilman Latz
Die Neuordnung des städtebaulich bedeutsamen Geländes an der Nahtstelle städtebaulicher und verkehrlicher Achsen im Stadtgefüge wird nunmehr durch die teilweise Stilllegung des Güter- und Rangierbahnhofs der Deutschen Bahn AG, die Umgestaltung des Bahnhofsareals und durch neue Investitionen von Unternehmen westlich des Bahnhofs grundsätzlich ermöglicht. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit zur Neuordnung der Stadteingangssituation sowie zur Umgestaltung und Optimierung der Verkehrsdrehscheibe "Südtiroler Platz" vor dem Bahnhof als Tor zur Innenstadt.
Wettbewerbsgegenstand des Realisierungsteiles ist die Bauwerks- und Freianlagenplanung für den Neubau des Regionalen Omnibusbahnhofs und die Freianlagenplanung für den Bahnhofsvorplatz und der anderen Freiflächen des Realisierungsteiles sowie die Planung der Baukonstruktionen als Teil der Freianlagen wie Überdachungen, Buswartehäuser und dergleichen.
Der Wettbewerbsgegenstand des Ideenteiles umfasst drei Teilbereiche. Der zentrale Teil ist ein Konzept für das denkmalgeschützte, ehemalige Oberbahnamt (Südtiroler Platz 2), dessen Fläche inmitten des Realisierungsteils liegt. Ein weiterer Ideenteil befindet sich westlich des Bahnhofs-Empfangsgebäudes (ehemaligen BASA-Gebäude, Südtiroler Platz 1a) und der andere östlich des Bahnhofsvorplatzes mit der Möglichkeit der Verlagerung des Lagergebäudes und von 16 DB-Stellplätzen. Im Ideenteil sind neben Verkehrsanlagen, auch Fahrradabstellmöglichkeiten für mindestens 1 500 Fahrräder zu konzipieren. Der Übergang der vorgelagerten Terrassen des Bahnhofs-Empfangsgebäude zum neuen Vorplatz ist Bestandteil im Ideenteil des Wettbewerbes.
Der Auslober verpflichtet sich, wenn die Aufgabe realisiert wird und unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts einen oder mehrere Preisträger mit den für die Umsetzung des Realisierungsteiles des Wettbewerbes notwendigen weiteren Planungsleistungen, mind. Objektplanung Gebäude gem. HOAI § 33, LPH 2 bis LPH 5 sowie Objektplanung Freianlagen gem. HOAI § 38 LPH 2 bis LPH 5, alle stufenweise entsprechend der Regelungen der VOF zu beauftragen.
Der Auftrag soll in zwei Losen vergeben werden, entsprechend ist die Wettbewerbssumme in Preisgruppen aufgeteilt.
Preisgruppe I Gebäude Regionaler Omnibusbahnhof.
Preisgruppe II Freianlagen und Städtebau.
Der Auslober behält sich vor, die Planungsleistungen gemäß der Preisgruppen an mehrere Preisträger getrennt zu beauftragen. Die Wettbewerbsteilnehmer sichern im Nachgang zum Wettbewerb mögliche Anpassungen zu.
Die Planung der Luitpoldstraße sowohl in der Freianlagenplanung wie auch in der Verkehrsanlagenplanung ist nicht im Beauftragungsumfang enthalten.
Abgabefrist für die Wettbewerbspläne ist bis 6.8.2012, für die Modelle bis 13.8.2012. Näheres ist in der Auslobung geregelt.
Für jede der drei geforderten Fachrichtungen muß mindestens je ein Verfasser die Verfassererklärung unterzeichnen.
Anmeldung unter: http://www.keke.de Rubrik "aktuelles"
Geänderter Bekanntmachungstext siehe "Anzeigentext Änderungen".
Stadt Rosenheim, vertreten durch das Dezernat VI
Telefon: +49 8031365-1642
verschicken: Kellerer und Kellerer
Zu Händen von: Herrn Kellerer
Internet-Adresse: http://www.keke.de Rubrik "aktuelles", die Auslobung ist
nach erfolgter Registrierung erhältlich
Ideen- und Realisierungswettbewerb gem. RPW 2008 Bahnhofsvorplatz
Im Zuge der Entwicklung neuer Betriebsformen und Betriebstechniken sind
nicht mehr alle für Bahnzwecke in der Vergangenheit genutzten Flächen im
Umgriff des Bahnhofs Rosenheim für den Betriebsablauf erforderlich.
Die Neuordnung des städtebaulich bedeutsamen Geländes an der Nahtstelle
städtebaulicher und verkehrlicher Achsen im Stadtgefüge wird nunmehr durch
die teilweise Stilllegung des Güter- und Rangierbahnhofs der Deutschen
Bahn AG, die Umgestaltung des Bahnhofsareals und durch neue Investitionen
von Unternehmen westlich des Bahnhofs grundsätzlich ermöglicht. Hierdurch
ergibt sich die Möglichkeit zur Neuordnung der Stadteingangssituation
sowie zur Umgestaltung und Optimierung der Verkehrsdrehscheibe "Südtiroler
Platz" vor dem Bahnhof als Tor zur Innenstadt.
Wettbewerbsgegenstand des Realisierungsteiles ist die Bauwerks- und
Freianlagenplanung für den Neubau des Regionalen Omnibusbahnhofs und die
Freianlagenplanung für den Bahnhofsvorplatz und der anderen Freiflächen
des Realisierungsteiles sowie die Planung der Baukonstruktionen als Teil
der Freianlagen wie Überdachungen, Buswartehäuser und dergleichen.
Der Wettbewerbsgegenstand des Ideenteiles umfasst drei Teilbereiche. Der
zentrale Teil ist ein Konzept für das denkmalgeschützte, ehemalige
Oberbahnamt (Südtiroler Platz 2), dessen Fläche inmitten des
Realisierungsteils liegt. Ein weiterer Ideenteil befindet sich westlich
des Bahnhofs-Empfangsgebäudes (ehemaligen BASA-Gebäude, Südtiroler Platz
1a) und der andere östlich des Bahnhofsvorplatzes mit der Möglichkeit der
Verlagerung des Lagergebäudes und von 16 DB-Stellplätzen. Im Ideenteil
sind neben Verkehrsanlagen, auch Fahrradabstellmöglichkeiten für
mindestens 1 500 Fahrräder zu konzipieren. Der Übergang der vorgelagerten
Terrassen des Bahnhofs-Empfangsgebäude zum neuen Vorplatz ist Bestandteil
im Ideenteil des Wettbewerbes.
Der Auslober verpflichtet sich, wenn die Aufgabe realisiert wird und unter
mit den für die Umsetzung des Realisierungsteiles des Wettbewerbes
notwendigen weiteren Planungsleistungen, mind. Objektplanung Gebäude gem.
HOAI § 33, LPH 2 bis LPH 5 sowie Objektplanung Freianlagen gem. HOAI § 38
LPH 2 bis LPH 5, alle stufenweise entsprechend der Regelungen der VOF zu
Der Auftrag soll in zwei Losen vergeben werden, entsprechend ist die
Wettbewerbssumme in Preisgruppen aufgeteilt.
Der Auslober behält sich vor, die Planungsleistungen gemäß der
Preisgruppen an mehrere Preisträger getrennt zu beauftragen. Die
Wettbewerbsteilnehmer sichern im Nachgang zum Wettbewerb mögliche
Anpassungen zu.
Die Planung der Luitpoldstraße sowohl in der Freianlagenplanung wie auch
in der Verkehrsanlagenplanung ist nicht im Beauftragungsumfang enthalten.
Abgabefrist für die Wettbewerbspläne ist bis 6.8.2012, für die Modelle bis
13.8.2012. Näheres ist in der Auslobung geregelt.
Für jede der drei geforderten Fachrichtungen muß mindestens je ein
Verfasser die Verfassererklärung unterzeichnen.
Teilnahmeberechtigt sind Einzelbüros und Arbeitsgemeinschaften.
Erforderlich ist die Berechtigung beim Bewerber/der Bewerbergemeinschaft
zur Führung der Berufsbezeichnung.
— Architekt- sowie -Landschaftsarchitekt- sowie -Stadtplaner- gem. dem
Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 und die Bauvorlageberechtigung (zum
Auftragszeitpunkt) für das Vorhaben für den Bewerber und / oder der
Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung
Juristische Personen haben ihren satzungsmäßigen Geschäftszweck durch
Auszug aus dem relevanten Register (z.B. Eintrag im Handelsregister)
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der
EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen
Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung,
wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer o.g. Berufsbezeichnung nach der
gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG
Die Auslobung wird mit den Wettbewerbsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Tag: 6.8.2012
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Wettbewerbssumme einschl.
Anerkennungen EUR 86 500,- netto.
1. Prof. Dr. Franz Pesch, Stuttgart
2. Dr. Hubert Schmid, München
3. Helmut Cybulska, Rosenheim
4. Prof. Zvonko Turkali, Frankfurt
5. Tilmann Latz, Kranzberg
6. Dr. Reinhold Baier, Aachen
Zu Händen von: Herrn Nolasco
Telefon: +49 8031365-1640
Fax: +49 8031365-2047
mindestens 1.500 Fahrräder zu konzipieren. Der Übergang der vorgelagerten
Anerkennungen 86 500 EUR netto.
1) Der Auftraggeber bestellt Sachpreisrichter gem. RPW 2008. Diese werden
in der Auslobung genannt.
2) Die Wettbewerbsunterlagen werden ab 1.6.2012 ausgegeben.
3) Zur Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe ist eine Modelleinsatzplatte mit
Bestandsgebäuden erforderlich. Diese wird gegen eine Schutzgebühr von 80
EUR - einschl. Mwst. ausgegeben.
4) Die Auslobung ist online nach erfolgter Registrierung erhältlich unter
http://www.keke.de Rubrik "aktuelles".
Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3
in Ziff. VI.3.1 genannte Stelle.
Stadt Rosenheim, vertreten durch das Dezernat IV
Bahnhofsvorplatz Rosenheim.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Rosenheim.
2. Leistungsfähigkeit und Fachkunde. Gewichtung 13
3. Arbeitsweise. Gewichtung 12
AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 105-175361 vom 5.6.2012
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.3.1) genannte Stelle.
Siehe VI.3.3)
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 105-175361 vom 5.6.2012
Bezeichnung: 1. Preis in Preisgruppen 1 und 2
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 38 000,00 EUR
Bezeichnung: 2. Preis Preisgruppe 1 und 3. Preis Preisgruppe 2
Reinhardt + Partner mit Prof. Rainer Schmidt
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 20 800,00 EUR
Bezeichnung: 3. Preis in Preisgruppe 1 und 2. Preis in Preisgruppe 2
Wimmer Architekten, Daniel Rieger, Dirk Kahlig mit Klaus Schurr
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 22 700,00 EUR
Bezeichnung: 4. Preis Preisgruppe 2
Roland Groß, Prof. Raimund Blödt, Gisela Stötzer
Wettbewerbs-ID 3-109478
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