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Timestamp: 2016-10-24 16:08:49
Document Index: 275940383

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 17', 'Art. 20', 'Art. 72', 'Art. 75', 'BGE']

5A_302/2014 (15.04.2014)
5A_302/2014 � � Urteil vom 15. April 2014
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Pr�sidialverf�gung vom 2. April 2014 des Obergerichts des Kantons Zug (II. Beschwerdeabteilung, Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen die Pr�sidialverf�gung vom 2. April 2014 des Obergerichts des Kantons Zug, das (als SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen eine Konkursandrohung (f�r eine Forderung von Fr. 4'417.90 nebst Zins und Kosten) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, einerseits sei die Beschwerde nach Ablauf der 10-t�gigen Beschwerdefrist nach Art. 17 Abs. 2 SchKG und damit versp�tet eingereicht worden, weshalb bereits aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, anderseits k�nnten mit der Beschwerde gegen die Konkursandrohung nur die Unzul�ssigkeit der Konkursbetreibung und Verfahrensfehler des Betreibungsamtes geltend gemacht werden, die Beschwerdef�hrerin beanstande jedoch nichts dergleichen, sondern bestreite einzig den Forderungsbestand, die Beschwerde erweise sich auch aus diesem Grund als unzul�ssig, der Beschwerdef�hrerin seien ausserdem wegen mutwilliger Prozessf�hrung die Kosten von Fr. 300.-- des Beschwerdeverfahrens aufzuerlegen (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG), nachdem sie in einer vorausgegangenen Verf�gung auf die Unzul�ssigkeit der Bestreitung des Forderungsbestandes aufmerksam gemacht worden sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), von Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin einen Entscheid des Zuger Kantonsgerichts anficht,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen auf mehreren selbst�ndigen Begr�ndungen beruhenden kantonalen Entscheid richtet, anhand jeder dieser Begr�ndungen nach den gesetzlichen Anforderungen eine Rechts- bzw. Verfassungsverletzung darzutun ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass es insbesondere nicht gen�gt, auch vor Bundesgericht die materielle Begr�ndetheit der Betreibungsforderung zu bestreiten,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern die Pr�sidialverf�gung des Obergerichts vom 2. April 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass mit dem bundesgerichtlichen Entscheid das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,