Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/spersvg/12
Timestamp: 2017-02-22 07:33:30
Document Index: 247914357

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 120', '§ 12', '§ 12', '§ 44', '§ 13', '§ 52', '§ 58', '§ 11', '§ 13']

§ 12 SPersVG, Wahlberechtigung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 12 SPersVG, Wahlberechtigung Inhaltsübersicht
Saarländisches Personalvertretungsgesetz (SPersVG) Landesrecht Saarland…§ 12 SPersVG, Wahlberechtigung§ 13 SPersVG, Wählbarkeit§ 14 SPersVG, Erweiterte Wählbarkeit§ 15 SPersVG, Mitgliederzahl§ 16 SPersVG, Sitzverteilung§ 17 SPersVG, Abweichende Sitzverteilung§ 18 SPersVG, Wahlgrundsätze und Wahlvorschläge§ 19 SPersVG, Wahlvorstand§ 20 SPersVG, Wahl des Wahlvorstandes in Dienststellen ohne Personalrat§ 21 SPersVG, Bestellung des Wahlvorstandes§ 22 SPersVG, Aufgaben des Wahlvorstandes§ 23 SPersVG, Zeitpunkt der Wahl§ 24 SPersVG, Schutz der Wahl, Wahlkosten§ 25 SPersVG, Anfechtung der Wahl§ 26 SPersVG, Dauer der Amtszeit§ 27 SPersVG, Ausschluss und Auflösung§ 28 SPersVG, Erlöschen der Mitgliedschaft§ 29 SPersVG, Ruhen der Mitgliedschaft, Befangenheit§ 30 SPersVG, Ersatzmitglieder§ 31 SPersVG, Vorsitz und Vorstand§ 32 SPersVG, Aufgaben des Vorstandes…§ 120 SPersVG, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 12 SPersVG, Wahlberechtigung
§ 12 SPersVGSaarländisches Personalvertretungsgesetz (SPersVG)Landesrecht SaarlandAbschnitt II – Personalrat → 1. – Wahl und ZusammensetzungTitel: Saarländisches Personalvertretungsgesetz (SPersVG)Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: SPersVGGliederungs-Nr.: 2035-1Normtyp: Gesetz(1) Wahlberechtigt sind alle Angehörigen der Dienststelle, die am Wahltage das 18. Lebensjahr vollendet haben, es sei denn, dass sie infolge Richterspruches das Recht, in öffentlichen Angelegenheiten zu wählen oder zu stimmen, nicht besitzen. Angehörige des öffentlichen Dienstes, die am Wahltage länger als sechs Monate unter Wegfall der Bezüge beurlaubt sind, sind nicht wahlberechtigt.(2) Wer zu einer Dienststelle abgeordnet oder zugewiesen ist oder in ihr im Wege der Personalgestellung Arbeitsleistungen erbringt, wird in ihr wahlberechtigt, sobald er der Dienststelle seit drei Monaten angehört. Im gleichen Zeitpunkt verliert er das Wahlrecht bei der alten Dienststelle. Das gilt nicht für Teilnehmer an Lehrgängen und für Angehörige des öffentlichen Dienstes, die als Mitglieder einer Stufenvertretung oder des Gesamtpersonalrates freigestellt sind. Abweichend von Satz 2 tritt der Verlust des Wahlrechts bei einer Zuweisung zu einer Einrichtung außerhalb des Geltungsbereichs des SPersVG jedenfalls nach Ablauf von drei Monaten ein. Wahlberechtigt bei der abgebenden Dienststelle sind Angehörige, die einer Arbeitsgemeinschaft nach § 44b des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch in öffentlich-rechtlicher Rechtsform zur Arbeitsleistung überlassen werden.(3) Beamte im Vorbereitungsdienst und Angehörige des öffentlichen Dienstes in entsprechender Berufsausbildung sind nur bei ihrer Stammbehörde wahlberechtigt. (4) Der Leiter der Dienststelle und sein ständiger Vertreter sind für die Personalvertretung ihrer Dienststelle nicht wahlberechtigt. Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 13 SPersVG, Wählbarkeit§ 52 SPersVG, Wahl und Zusammensetzung§ 58 SPersVG, Wahlberechtigung und Wählbarkeit
§ 11 SPersVG, Bildung von Personalräten§ 13 SPersVG, Wählbarkeit