Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition-a-z/ti-tn
Timestamp: 2019-04-19 00:34:55
Document Index: 94265423

Matched Legal Cases: ['§ 2', 'Art. 53', '§ 90', '§ 1', '§ 51', 'Art. 20']

Definitionen "ti-tn" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 49 von 49
vormals elektronische Börsenkursanzeige, die die Kursveränderungen und Umsätze auf einem großen Tableau im Vergleich zu den Vortagsnotierungen in Leuchtschrift wiedergibt: Anfangskurs, fortlaufende Notierungen, Schlusskurs. Die von den Maklern an eine zentrale Meldestelle gegebenen Kurse werden... mehr >
Lieferbindung. ... mehr >
Intensivinterview; Form der nicht standardisierten bzw. teilstrukturierten mündlichen Befragung, mit relativ großer Freiheit des Interviewers bez. Inhalt und Gestaltung, wodurch die Auskunftsbereitschaft und die Spontaneität der Befragten erhöht werden kann. Instrument der qualitativen Marktforschung.... mehr >
Depth-First-Suche. ... mehr >
Aufsuchen und Gewinnen mineralischer Rohstoffe vom Tiefseeboden. Im Meeresbodenbergbaugesetz vom 6.6.1995 (BGBl. I 782) m.spät.Änd. wird dieser Bereich im Einzelnen geregelt. Vgl. auch Seerechtsübereinkommen 1982/1994.... mehr >
Erfindungen von Tierarten und im Wesentlichen biologische Verfahren zur Züchtung von Tieren sind ohne Einschränkungen vom Patentschutz ausgeschlossen [§ 2 II PatG, Art. 53 lit. b Europäisches Patentübereinkommen (EPÜ)]. Andere Verfahren sind dem Patentschutz zugänglich. Wie weit der... mehr >
sind nach § 90a BGB keine Sachen. Allerdings sind die für Sachen geltenden Vorschriften (z.B. Eigentum, Besitz) entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist. Maßgeblich ist der Gedanke, dass das Tier als „Mitgeschöpf” nicht der Sache gleichgestellt werden dürfe. Rechtstechnisch werden Tiere aber wie Sachen behandelt.... mehr >
Recht (Umweltschutz, Natur- und Landschaftsschutz, Wasser- und Fischereirecht, Landwirtschaft, Ernährung, Forstrecht, Gentechnik) , Recht (Schuldrecht, Besonderer Teil)
Die Tierethik beschäftigt sich mit dem Tier in der Moral, genauer mit den Pflichten von Menschen gegenüber Tieren und den Rechten von Tieren. Anders als bei jeder anderen Bereichsethik steht nicht der Mensch, sondern das Tier als Objekt der Moral im Vordergrund.... mehr >
VWL (810 - Wirtschaftsethik)
vom 22.5.2013 (BGBl. I S. 1324) m.spät.Änd. Regelt die Vorbeugung vor Tierseuchen und deren Bekämpfung und soll damit auch die Gesundheit von Vieh und Fischen, die der landwirtschaftlichen Erzeugung dienen, fördern (vgl. § 1 TierGesG). Regelungen früher im Tierseuchengesetz.... mehr >
Gefährdungshaftung. ... mehr >
1. Begriff: Versicherung gegen Risiken aus der Eigenschaft des Versicherungsnehmers als Halter von Tieren. Versicherungsart in der Haftpflichtversicherung. 2. Varianten: Die Tierhalterhaftpflichtversicherung wird i.d.R. in den Varianten Hundehalter- und Pferdehalter-Haftpflichtversicherung... mehr >
steuerliche Behandlung: Im Sinn des Bewertungsgesetzes hängt die Abgrenzung der landwirtschaftlichen Tierhaltung (land- und forstwirtschaftliches Vermögen) von der gewerblichen Tierhaltung (Betriebsvermögen) vom Verhältnis des Tierbestandes zur landwirtschaftlich genutzten Fläche ab (§§ 51 f.... mehr >
geregelt im Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz vom 25.1.2004 (BGBl. I 82) m.spät.Änd. Beseitigungspflichtig sind die nach Landesrecht zuständigen Körperschaften des öffentlichen Rechts, sie haben nach den Kategorien 1 und 2 im Sinne der VO (EG) Nr. 1774/2202 vom 3.10.2002 nicht für... mehr >
Staatszielbestimmung in Art. 20a des Grundgesetzes; sie verpflichtet die staatlichen Organe über den Artenschutz hinaus auch zu ethischem Tierschutz, zum Schutz individueller Tiere vor Schmerzen, Leiden und Schäden.... mehr >
Gesetz i.d.F. vom 18.5.2006 (BGBl. I 1206, 1313) m.spät.Änd., dient dem Schutz des Lebens und des Wohlbefindens des Tieres. Der Halter oder Betreuer eines Tieres hat es angemessen und artgemäß zu nähren, zu pflegen und verhaltensgerecht unterzubringen; ihm ist es verboten, dem Tier vermeidbare... mehr >
jetzt Tiergesundheitsgesetz (TierGesG) vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1324) regelt die Bekämpfung von Seuchen, die bei Tieren auftreten und auf Tiere oder Menschen übertragen werden können (Tierseuchen). Verboten ist u.a. die Ein- und Durchfuhr seuchenkranker Tiere. Bei Ausbruch von Seuchen... mehr >
Recht (Verwaltungsrecht, Verwaltungsaufbau und -organisation, Verwaltungslehre) , Recht (Umweltschutz, Natur- und Landschaftsschutz, Wasser- und Fischereirecht, Landwirtschaft, Ernährung, Forstrecht, Gentechnik)
Gesetz i.d.F. vom 21.12.2006 (BGBl. I 3294) m.spät.Änd. Es gilt für die Zucht von Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen und Pferden. Weitere landwirtschaftlich genutzte Tiere können durch Rechtsverordnung in den Anwendungsbereich des Tierzuchtgesetzes einbezogen werden. Das Tierzuchtgesetz... mehr >
Tietmeyer Report
Bericht des ehemaligen Präsidenten der Deutschen Bundesbank, H. Tietmeyer, zur Stabilität der internationalen Finanzmärkte. Der Bericht erschien im Februar 1999 und enthielt als zentrale Empfehlung die Schaffung des Forums für Finanzmarktstabilität (FSF). ... mehr >
Drachenstaaten; die asiatischen ehemaligen Schwellenländer und jetzigen Industrieländer Südkorea, Taiwan und Singapur bzw. das Sonderwirtschaftsgebiet Hongkong. Die gemeinsamen Merkmale dieser Länder sind ein hohes Wirtschaftswachstum, ein dynamischer Industrialisierungsprozess aufgrund der... mehr >
Abk. für Treasury Investment Growth Receipts; finanzinnovative Wertpapierform in den USA, bei der Treasury Bonds in zwei getrennte Wertpapiere aufgeteilt werden: (1) Das erste Papier verbrieft ein Recht auf den Rückzahlungsbetrag und wird entsprechend mit Disagio gehandelt (Zerobond); (2) das zweite Papier ein Anrecht auf die regelmäßigen Zinszahlungen. Vgl. auch Stripped Bond. ... mehr >
Anleihe, die im Gegensatz zur ewigen Anleihe getilgt wird. Die Tilgung kann am Ende der Laufzeit in einer Summe erfolgen (gesamtfällige Anleihe).... mehr >
Ein Tilgungsbausparvertrag ist eine bes. Form der Verbundfinanzierung in der Sparkassen-Finanzgruppe durch die Verbindung von Bauspar- und Hypothekenfinanzierung. Dabei gewährt die Sparkasse eine erste Hypothek und stellt diese tilgungsfrei. Gleichzeitig mit der Kreditaufnahme schließt der... mehr >
Als Tilgungsfalle wird die Gefahr bezeichnet, den (geringen) Tilgungseffekt aus den ersparten Zinsen in Niedrigzinsphasen zu vernachlässigen. Berücksichtigt man die Darlehenslaufzeit und die Tilgungsdauer (Darlehenslaufzeit/Tilgungsdauer), so erkennt man allerdings die Gefährlichkeit eines... mehr >
Tilgungsanleihe. ... mehr >
Teilgebiet der Finanzmathematik. Durch die Tilgungsrechnung werden die Tilgungsdauer, die Restschuld am Ende jedes Jahres, die Zinsen, die Tilgungsrate und die Annuität ermittelt. Diese Posten ergeben den Tilgungsplan.... mehr >
Verlängerung der Laufzeit eines Kredits durch Reduzierung der Tilgung (Tilgungsrate) oder durch Gewährung eines zusätzlichen Darlehens (sog. Streckungsdarlehen). ... mehr >
Bei der Annuitätentilgung wird eigentlich nur festgelegt, welcher anfängliche Tilgungssatz pro Jahr dem Darlehensvertrag zugrunde gelegt wird. Die Mindesttilgung ist bei nahezu allen Angeboten bei 1 Prozent p.a. zuzüglich ersparter Zinsen vorgesehen. Es sind inzwischen auch Angebote im Markt, bei... mehr >
Time and Distance Cover
1. Begriff: Historische retrospektive Deckungsform der Finanzrückversicherung, die zukünftige Zahlungsverpflichtungen aus bereits abgeschlossenem Geschäft auf den Rückversicherer transferierte. Das Konzept wurde in den 1980er-Jahren hauptsächlich von den Syndikaten von Lloyd’s of London... mehr >
Zeitpräferenz. ... mehr >
1. Begriff (Definition): Die Time-to-Market kennzeichnet die Zeit, die verstreicht, bis eine Produktidee oder ein Serviceangebot zur Marktreife entwickelt ist und damit eine Platzierung des Produktes bzw. einer Dienstleistung am Markt erfolgen kann. 2. Merkmale: Die Time-to-Market wird in Tagen,... mehr >
1. Begriff (Definition): Die Time-to-Value kennzeichnet die Zeit, die verstreicht, bis eine Produktidee oder ein Serviceangebot bereits ersten Wert für die Kunden generieren kann. 2. Merkmale: Die Time-to-Value wird in Tagen, Wochen, Monaten und/oder Jahren bemessen und kennzeichnet die... mehr >
Aktualität; qualitative Anforderung an Rechnungslegungsinformationen nach den US-GAAP sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Vgl. auch Conceptual Framework und Framework.... mehr >
I. Immobilien: Kauf von Immobilien, meist Ferienwohnungen, zusammen mit anderen Käufern in der Form, dass sich der Besitz nur auf eine zeitanteilige Nutzung bezieht. II. Informatik: Meistgenutztes Verfahren zur Realisierung des Mehrprogrammbetriebs. ... mehr >
BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik) , Recht (Sachenrecht)
Jan, 1903–1994, niederländischer Nationalökonom, war 1945–1955 Direktor des zentralen Planungsbüros in Den Haag, lehrte von 1933–1973 in Rotterdam und von 1973–1975 in Leiden; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1969 - den ersten überhaupt - (zusammen mit Frisch). Tinbergen gehört... mehr >
nicht mechanischer Zeichendrucker (Drucker), bei dem die Zeichen durch eine Matrix von Tintentröpfchen gebildet werden; diese werden aus parallelen Düsenkanälen ausgestoßen. Verschiedene Geräte ermöglichen die Darstellung farbiger Grafik in hoher Auflösung.... mehr >
Jean, geb. 1953, französischer Ökonom und Wirtschaftsprofessor an der Universität Toulouse. Zu Tiroles Forschungsschwerpunkten gehören industrielle Organisation sowie Banken- und Finanzwesen. Im Jahr 2014 wurde er für seine Arbeiten über Marktmacht und Regulierung mit dem... mehr >
1. Markenrecht: Werktitel. 2. Vollstreckbare gerichtliche Entscheidung. 3. Staatlich verliehene personenbezogene Bezeichnung oder Auszeichnung. ... mehr >
Werktitel. ... mehr >
Abk. für Tonnenkilometer.... mehr >
Abk. für Tausend-Kontakt-Preis (Tausenderpreis). ... mehr >
Abk. für Tausend-Leser-Preis (Tausenderpreis). ... mehr >