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Timestamp: 2020-05-30 02:09:50
Document Index: 216136291

Matched Legal Cases: ['§ 92', '§ 132', '§ 92', '§ 92', '§ 9', '§ 9']

Palliativversorgung & Hospizarbeit - Sterbehilfe - Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Palliativversorgung & Hospizarbeit - Sterbehilfe
Beitrag von WernerSchell » 05.11.2015, 07:44
Bericht zum Thema unter
http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/11 ... erbehilfe/
Beitrag von WernerSchell » 15.11.2015, 07:59
Am 6.11.2015 bei Facebook gepostet:
Der Deutsche Bundestag hat am 05./06.11.2015 das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) und das Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung verabschiedet. - Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hatte sich zuletzt am 03.11.2015 an die Mitglieder des Deutschen Bundestages gewandt und einige Hinweise zur Entscheidungsfindung gegeben. > viewtopic.php?f=2&t=21351 - Die neuen Regelungen werden beim Vortrag (mit Diskussion) am 24.11.2015, 18,00 Uhr, in der VHS Neuss mit dem Thema "Patientenautonomie am Lebensende" anzusprechen bzw. vorzustellen sein. - Der Eintritt ist frei! Näheres unter folgender Adresse: viewtopic.php?f=7&t=21179
Häuslicher Krankenpflege & Palliativversorgung
Beitrag von WernerSchell » 10.12.2015, 07:43
Ermittlung der maßgeblichen Spitzenorganisationen der Hospizarbeit und der Palliativversorgung auf Bundesebene für Entscheidungen des G-BA zur Verordnung von häuslicher Krankenpflege bezüglich ambulanter Palliativversorgung in der Häusliche Krankenpflege
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist durch die Änderung des § 92 Absatz 7 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) im Rahmen des Hospiz- und Palliativgesetzes beauftragt in der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) das Nähere zur Verordnung häuslicher Krankenpflege zur ambulanten Palliativversorgung zu regeln.
Neben den maßgeblichen Spitzenorganisationen der Pflegedienste auf Bundesebene gemäß § 132a Absatz 1 SGB V ist zukünftig bei Entscheidungen des G-BA zu den Regelungen des § 92 Absatz 7 Satz 1 Nummer 5 SGB V auch den maßgeblichen Spitzenorganisationen der Hospizarbeit und der Palliativversorgung auf Bundesebene Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
Mit dieser Bekanntmachung informiert der G-BA die maßgeblichen Spitzenorganisationen der Hospizarbeit und der Palliativversorgung auf Bundesebene über die Ermittlung weiterer stellungnahmeberechtigter Organisationen zur Häusliche Krankenpflege-Richtlinie gemäß § 92 Absatz 7 Satz 2 SGB V und weist auf die Gelegenheit zur Meldung hin.
Ist der Kreis der stellungnahmeberechtigten Organisationen nicht eindeutig festgelegt, sollen nach 1. Kapitel § 9 Absatz 1 der Verfahrensordnung des G-BA (VerfO, abrufbar unter http://www.g-ba.de) die für die Stellungnahmeberechtigung maßgeblichen gesetzlichen Voraussetzungen im Bundesanzeiger und im Internet veröffentlicht werden und den betroffenen Organisationen innerhalb einer angemessenen Frist Gelegenheit zur Meldung beim G-BA gegeben werden. Nach 1. Kapitel § 9 Absatz 2 VerfO ist das Merkmal „maßgebliche Spitzenorganisation auf Bundesebene“ durch Vorlage der Satzung oder Statuten und – soweit es sich nicht um Körperschaften des öffentlichen Rechts handelt - durch Angabe der Mitgliederzahl glaubhaft zu machen.
Der G-BA entscheidet aufgrund der eingehenden Meldungen über den Kreis der stellungnahmeberechtigten Organisationen zur Häusliche Krankenpflege-Richtlinie, gibt diese im Bundesanzeiger sowie im Internet bekannt und teilt den betreffenden Organisationen seine Entscheidung mit.
Die Meldungen sind mit den oben genannten Unterlagen bis zum 7. Januar 2016 bei der Geschäftsstelle des G-BA - nach Möglichkeit in elektronischer Form (z. B. als Word- oder PDF-Dokumente) per E-Mail - einzureichen.
E-Mail: hkp@g-ba.de
Den Text der Bekanntmachung finden Sie hier:
Ermittlung der maßgeblichen Spitzenorganisationen der Hospizarbeit und der Palliativversorgung auf Bundesebene für Entscheidungen des G-BA zur Verordnung von häuslicher Krankenpflege bezüglich ambulanter Palliativversorgung in der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie – Aufforderung zur Meldung –
Quelle: Pressemitteilung vom 08.12.2015
Telefon: 030 / 275 838-0
Telefax: 030 / 275 838-805
E-Mail: info@g-ba.de
Beitrag von WernerSchell » 22.12.2015, 16:56
Beitrag von WernerSchell » 18.10.2016, 06:29
Immer mehr Menschen wünschen Sterbebegleitung
Beitrag von WernerSchell » 03.03.2017, 12:17
Ambulante Hospizdienste erbringen ehrenamtliche Sterbebegleitung für Erkrankte. Immer mehr Menschen wünschen sich diese Unterstützung. Die Zahl der ehrenamtlichen Sterbebegleiter in Nordrhein-Westfalen stieg im vergangenen Jahr erstmals auf über 10.000 an. Die 230 ambulanten Hospizdienste wurden 2016 von den gesetzlichen Krankenkassen mit 17,2 Millionen Euro gefördert. Weitere Details können Sie der Pressemitteilung der gesetzlichen Krankenkassen/-verbände entnehmen.
Immer mehr Menschen wünschen Sterbebegleitung -
Förderung der Hospizdienste in NRW steigt auf über 17 Millionen Euro
Düsseldorf, 3. März 2017. Sie trösten. Sie unterstützen. Sie informieren. Die ehrenamtlichen Sterbebegleiter stehen Kranken und deren Angehörigen in einer äußerst schweren Situation bei. Immer mehr Menschen wünschen sich diese Unterstützung: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Sterbebegleitungen in Nordrhein-Westfalen erstmals auf über 10.000 gestiegen. Die Zahl der ehrenamtlichen Sterbebegleiter erhöhte sich ebenfalls - auf fast 9.400. „Das Engagement der ehrenamtlichen Sterbebegleiter ist unverzichtbar“, dankt ihnen im Namen der gesetzlichen Krankenkassen Dirk Ruiss, Leiter der Landesvertretung des vdek in Nordrhein-Westfalen.
Gewachsen ist 2016 auch die Zahl der ambulanten Hospizdienste, die von den gesetzlichen Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen gefördert werden. 230 ambulante Hospizdienste, davon 17 für Kinder, stehen den Schwerkranken inzwischen zur Verfügung. Damit gibt es in Nordrhein-Westfalen ein nahezu flächendeckendes Angebot.
Die gesetzliche Krankenversicherung hat die ambulanten Hospizdienste im vergangenen Jahr mit 17,2 Millionen Euro gefördert. Das sind über vier Millionen Euro mehr als 2015. Mit rund 9,7 Millionen Euro wurden in Nordrhein 127 ambulante Hospizdienste gefördert, in Westfalen-Lippe 103 mit 7,5 Millionen Euro. Darunter befanden sich in Nordrhein zehn Hospizdienste für Kinder, in Westfalen-Lippe 17.
Mit dem Geld finanzieren die Hospizdienste die Aus- und Fortbildung ihrer ehrenamtlichen Mitarbeiter sowie die Koordinierung.
Seit dem Beginn der Förderung 2003 hat sich die Zahl der geförderten ambulanten Hospizdienste in Nordrhein-Westfalen fast verdoppelt, die Förderung stieg etwa um das Achtfache.
Beteiligt sind die AOK NORDWEST, AOK Rheinland/Hamburg, der BKK-Landesverband NORDWEST mit 73 teilnehmenden BKKn, die IKK classic sowie die KNAPPSCHAFT, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau und die Ersatzkassen (BARMER, Techniker Krankenkassse (TK), DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse , hkk – Handelskrankenkasse und HEK – Hanseatische Krankenkasse) im Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek). Die Höhe des Anteils an der Förderung richtet sich nach der Zahl der Versicherten.
Quelle: Pressemitteilung vom 03.03.2017
"Sterbehilfegesetz" verunsichert Ärzte und Pflegepersonal
Beitrag von WernerSchell » 08.04.2017, 06:50
Beitrag von WernerSchell » 29.05.2017, 06:35
Die Rheinische Post vom 29.04.2017 berichtete am 29.05.2017 über notwendige Verbesserungen der Sterbebegleitung in Pflegeeinrichtungen
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, MdB, sieht deutlichen Nachbesserungsbedarf bei der Sterbebegleitung in Pflegeheimen und fordert mehr Geld für die Betreuung der Betroffenen. "Viel zu viele Patienten sterben jedes Jahr wegen wirtschaftlicher Zwänge unter menschenunwürdigen Bedingungen in Pflegeheimen", sagte Lauterbach der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Wir brauchen eine finanzielle Gleichstellung für die Betreuung von Sterbenden in Pflegeheimen und Hospizen", sagte er und unterstütze damit eine entsprechende Forderung der Deutschen Stiftung Patientenschutz. "Während für die 25.000 Sterbenden in Hospizen von den Sozialkassen monatlich rund 8.300 Euro pro Person aufgewendet werden, gibt es im Pflegeheim nur bis zu 2.005 Euro", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der "Rheinischen Post". Das sei zutiefst ungerecht. Die Stiftung, die sich nach eigenen Angaben als Fürsprecherin der Schwerstkranken und Pflegebedürftigen begreift, bezifferte die Zahl der in Pflegeheimen Sterbenden auf jährlich 204.000, die palliative und hospizliche Begleitung benötigen. Die Bundesregierung hatte mit dem Hospiz- und Palliativgesetz, das im Dezember 2015 in Kraft trat, die Versorgung für Sterbende in Deutschland verbessern wollen. Ein Schwerpunkt darin ist die engere Zusammenarbeit von Sterbebegleitern und Pflegeheimen.
Quelle: http://www.presseportal.de/nr/30621 - - http://www.presseportal.de/pm/30621/3646431
Beitrag von WernerSchell » 02.07.2017, 06:29
Beitrag von WernerSchell » 09.07.2017, 06:40
Beitrag von WernerSchell » 14.10.2017, 08:00