Source: http://www.forum-baukultur.de/wir-ueber-uns/satzung/
Timestamp: 2019-02-17 19:34:12
Document Index: 316705205

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 6', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 10']

Satzung | forum-baukultur.de
IM LANDKREIS PFAFFENHOFEN AN DER ILM
Art. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
“FORUM BAUKULTUR im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm“.
Sitz des Vereins ist 85276 Pfaffenhofen a. d. Ilm.
Art. 2 Ziel des Vereins
Der Verein will dazu beitragen, den Blick für baukulturelle Anliegen / Aufgaben zu schärfen. Dies soll erfolgen durch Förderung der Bildung und des Verbraucherschutzes sowie durch Verbraucherberatung.
Als Anliegen/Aufgaben werden insbesondere verstanden:
Pflege und Weiterentwicklung der Baukultur
qualitätsvolle, landschaftsverträgliche Architektur
zeitgemäßer und umweltverträglicher Städtebau / Ortsplanung
Wertschätzung, Schutz und Pflege des architektonischen Erbes und der gewachsenen Kulturlandschaft, als Verpflichtung für die Gestaltung der Zukunft (Tradition pflegen, Fortschritt planen)
Anerkennung und Förderung qualitativ hochwertigen Planens und Bauens als wichtiger Standort- und Wirtschaftsfaktor
Zukunftsorientiertes (innovatives) Bauen im Verbund aller (Bauherr / Architekt / Fachingenieure / Fachbehörden / Bauverwaltungen / Handwerker / Künstler etc.).
Zur Umsetzung der Aufgaben / Ziele sind insbesondere folgende Aktionen / Aktivitäten geplant:
Vorträge / Ausstellungen / Diskussionsveranstaltungen
Informieren und zur Bewusstseins-/Meinungsbildung anregen.
Mit dem Ziel sollen alle an der Baukultur Interessierten zusammengeführt werden!
Es werden keine kostenpflichtigen Beratungen durchgeführt.
Damit verfolgt der Verein ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Es sind nur Ausgaben zulässig, die den satzungsgemäßen Zwecken des Vereins dienen. Sie müssen im angemessenen Verhältnis zur Gegenleistung stehen.
Mitglied des Vereins kann jede an den Vereinszielen interessierte natürliche oder juristische Person des privaten und öffentlichen Rechts werden.
Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist eine schriftliche, an die Vereinsvertretung gerichtete Beitrittserklärung.
Über den Beitritt entscheidet die Vereinsvertretung nach freiem Ermessen. Eine Pflicht zur Begründung einer eventuellen Ablehnung besteht nicht.
Auf Vorschlag der Vereinsvertretung können von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder Ehrenmitglieder ernannt werden. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei, stimmberechtigt und zur kostenlosen Inanspruchnahme der Vereinsleistungen berechtigt.
Der Verein kann fördernde Mitglieder aufnehmen. Über die Aufnahme entscheidet die Vereinsvertretung. Fördernde Mitglieder können beratende Funktion ausüben, sind jedoch nicht stimmberechtigt.
Der Austritt ist schriftlich zu erklären. Er ist mit Ablauf des laufenden Geschäftsjahres (Kalenderjahres) wirksam.
Die Vereinsvertretung kann ein Mitglied aus dem Verein ausschließen, wenn es seine Vereinspflichten verletzt oder nicht erfüllt, den Zwecken oder der Satzung des Vereins zuwiderhandelt oder trotz mehrfacher Mahnung den Beitrag nicht entrichtet.
Bei Ausscheiden aus dem Verein besteht kein Anspruch auf Vermögensanteile des Vereins.
Art. 6 Mittel / Finanzen
Die Mittel des Vereins setzen sich zusammen aus den Jahresbeiträgen der Mitglieder, aus Spenden, Zuschüssen und sonstigen freiwilligen Zuwendungen.
Die Mitglieder entrichten einen jährlichen Beitrag, fällig zu Beginn des Geschäftsjahres (Kalenderjahres).
Die Höhe des jährlichen Beitrages wird dem freien Ermessen der Mitglieder anheim gestellt; der Mindestbeitrag wird mit € 80,00 festgesetzt. Der ermäßigte Beitrag für Schüler, Studenten, Auszubildende und Arbeitslose beträgt € 20,00. Bei mehreren Mitgliedern aus einer Familie, einem Büro oder einer Firma wird ein Mitgliedsbeitrag von € 80,00 festgelegt und für jedes weitere Mitglied ein Rabatt von jeweils € 40,00 gewährt. Für neue Mitglieder wird der Jahresbeitrag ab dem Aufnahmemonat anteilig erhoben.
Art. 8 Mitgliederversammlung / Vereinsvertretung
Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und die Vereinsvertretung.
Aus den Reihen der Mitglieder (Mitgliederversammlung) wird in geheimer Wahl die Vereinsvertretung gewählt. Für die Wahl genügt die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
Die Vereinsvertretung besteht aus 7 Mitgliedern, die nicht fördernde Mitglieder sein dürfen:
* Dem vorsitzenden Vereinsvertreter,
* vier Vereinsvertretern,
* dem Schriftführer und
* dem Schatzmeister.
Die Vereinsvertretung wird auf die Dauer von drei Jahren gewählt.
Die Wahlperiode der erstgewählten Vereinsvertretung endet am 31.12.2002.
Im Falle des vorzeitigen Ausscheidens eines Mitgliedes aus der Vereinsvertretung kann ein Ersatzvertreter für die restliche Amtszeit durch die Vereinsvertretung bestellt werden.
Bei vorzeitigem Ausscheiden des Vorsitzenden sind Neuwahlen erforderlich.
Die Vereinsvertretung hat insbesondere folgende Aufgaben:
a. Förderung der Ziele des Vereins
b. Formulieren und verteilen von Aufgaben
c. Ausführung von Vereinsbeschlüssen
d. Buchführung und Erstellung eines Jahresberichtes
e. Beschlussfassung über die Aufnahme bzw. Ausschluss von Mitgliedern
Die Vereinsvertretung entscheidet durch Beschluss in den Vertretersitzungen, die mindestens zweimal jährlich stattfinden und über die jeweils eine Niederschrift zu fertigen ist.
Zu den Vertretersitzungen lädt der Vorsitzende.
Die Vereinsvertretung ist verpflichtet, jährlich einen Rechenschaftsbericht gegenüber der Mitgliederversammlung abzugeben.
Die Vereinsvertretung arbeitet ehrenamtlich und fasst ihre Beschlüsse in einfacher Mehrheit seiner Mitglieder. Entstehende Aufwendungen können auf Nachweis ersetzt werden.
Mitgliederversammlungen finden mindestens einmal jährlich statt. Hierüber ist jeweils eine Niederschrift zu fertigen.
Zu den Mitgliederversammlungen lädt die Vereinsvertretung.
Auf Antrag der Vereinsvertretung oder von mindestens 2/3 der Mitglieder hat binnen vier Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung stattzufinden.
Art. 9 Änderung der Satzung
Eine Änderung der Satzung bedarf einer einfachen Mehrheit der in einer Mitgliederversammlung anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder.
Art. 10 Auflösung und Zweckänderung
Die Auflösung des Vereins kann nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung erfolgen, wobei eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich ist.
Die Auseinandersetzung erfolgt nach den Vorschriften des BGB.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für Bildung und Verbraucherschutz.
Unterschriften der Gründungsmitglieder siehe Blatt 6.
Aufgestellt: Pfaffenhofen a. d. Ilm, den 25. Juni 2001
Geändert: Pfaffenhofen a. d. Ilm, den 3. Dezember 2001
Geändert: Pfaffenhofen a. d. Ilm, den 29. November 2004
Geändert: Pfaffenhofen a. d. Ilm, den 4. Dezember 2006