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Timestamp: 2020-02-20 21:29:50
Document Index: 198024967

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 44', '§ 101', '§ 103', '§ 173', '§ 191', '§ 369', '§ 370', '§ 22', '§ 25', '§ 26', '§ 16', 'Art. 82', '§ 10', '§ 175', '§ 233', 'Art. 97', '§ 15', '§ 83', '§ 69', '§ 17', '§ 17', '§ 13', '§ 322', '§ 116', '§ 12', '§ 2', '§ 10', '§ 10', '§ 24', '§ 24', '§ 19', '§ 24', '§ 34', '§ 9', '§ 21', '§ 15', '§ 16', '§ 752', '§ 32', '§ 15', '§ 16', '§ 105', '§ 119', '§ 15', '§ 16', '§ 22', '§ 24', '§ 180', '§ 4', '§ 6', '§ 7', '§ 15', '§ 16', '§ 34', '§ 2', '§ 7', '§ 5', '§ 5', '§ 110', '§ 164', '§ 40', '§ 2', '§ 6', '§ 7', '§ 1', '§ 10', '§ 15', '§ 44', '§ 3', 'Art. 5', 'Art. 11', 'Art. 20', '§ 15', '§ 15', '§ 24', '§ 1', '§ 15', 'Art. 5', 'Art. 11', 'Art. 20', 'EuG', '§ 1', '§ 9', '§ 1', '§ 4', '§ 9', '§ 51', '§ 107', '§ 37', '§ 124', '§ 168', '§ 218', '§ 17', '§ 15', '§ 18', '§ 2', '§ 33', '§ 33', '§ 3', '§ 3', '§ 39', '§ 233', '§ 10', '§ 15', '§ 2', '§ 1', '§ 64', '§ 60', '§ 115', '§ 115', '§ 18', '§ 115', 'Art. 4', 'Art. 6', '§ 1', '§ 169', '§ 170', '§ 171', '§ 21', '§ 21', '§ 23', '§ 66', '§ 31', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 20', 'Art. 3', 'Art. 100', '§ 80', '§ 10', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 15', '§ 19', '§ 19', '§ 28', '§ 6', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 31', '§ 33', '§ 95', '§ 103', '§ 104', '§ 109', '§ 137', '§ 138', '§ 140', '§ 141', '§ 142', '§ 143', '§ 144', '§ 145', '§ 146']

BFH-Urteil vom 16.4.2002 (IX R 40/00) BStBl. 2002 II S. 501
Mittäter oder Teilnehmer einer Steuerhinterziehung ist nicht, wer sich als Ehegatte darauf beschränkt, die gemeinsame Einkommensteuerklärung zu unterschreiben, in der der andere Ehegatte unrichtige oder unvollständige Angaben über eigene Einkünfte macht.
AO 1977 § 30 Abs. 4 Nr. 5 Buchst. a, §§ 44, 71, § 101 Abs. 1, § 103, § 173 Abs. 1 Nr. 2, § 191, § 369 Abs. 2, § 370 Abs. 1 Nrn. 1 und 2; EStG § 22, § 25 Abs. 3 Satz 2, §§ 26, 26b; StGB §§ 16, 25, 27.
Vorinstanz: FG Köln (EFG 2000, 201)
BFH-Urteil vom 6.3.2002 (XI R 81/00) BStBl. 2002 II S. 503
Das JStG 1997 vom 20. Dezember 1996 ist durch Ausgabe des BGBl am 27. Dezember 1996 verkündet worden.
GG Art. 82; EStG § 10d; AO 1977 § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 233a Abs. 2a; EGAO 1977 Art. 97 § 15 Abs. 8.
Vorinstanz: FG Bremen (EFG 2000, 1221)
BFH-Beschluss vom 29.4.2002 (IV B 2/02) BStBl. 2002 II S. 507
Es ist ernstlich zweifelhaft, ob nicht dem Steuerpflichtigen ein Recht auf gerichtliche Überprüfung der Festlegung des Außenprüfers zusteht, wenn aufgrund des bisherigen Verhaltens des Prüfers - über die bloße Besorgnis der Befangenheit hinaus - zu befürchten ist, dass der Prüfer Rechte des Steuerpflichtigen verletzen wird, ohne dass diese Rechtsverletzung durch spätere Rechtsbehelfe rückgängig gemacht werden könnte.
AO 1977 §§ 83, 197; FGO § 69 Abs. 2, 3.
Vorinstanz: FG Hamburg vom 9. November 2001 III 515/01 (EFG 2002, 566)
BFH-Beschluss vom 9.4.2002 (VII B 73/01) BStBl. 2002 II S. 509
1. § 17 Abs. 2 Satz 1 GVG ist bei Aufrechnung mit einer rechtswegfremden Gegenforderung nicht anzuwenden (Anschluss an BAG-Beschluss vom 23. August 2001 5 AZB 3/01, NJW 2002, 317).
GVG § 17 Abs. 2, § 13; ZPO § 322 Abs. 2; FGO § 116 Abs. 6.
BFH-Urteil vom 23.5.2002 (III R 8/00) BStBl. 2002 II S. 512
Wird einem Fuhrunternehmer durch einen angestellten Fahrer die Mitbenutzung eines Raumes in dessen Privatwohnung ohne vertragliche Grundlage gestattet, so fehlt es an der für die Annahme einer Betriebsstätte unerlässlichen mindestens allgemein-rechtlichen Absicherung einer nicht nur vorübergehenden, unbestrittenen Verfügungsmacht des Unternehmers bezüglich dieses Raumes.
AO 1977 § 12 Satz 1; InvZulG 1991 § 2 Satz 1 Nr. 1.
Vorinstanz: Hessisches FG vom 28. Oktober 1999 13 K 3423/98 (EFG 2000, 530)
EStG §§ 10e, 34f; BauNVO § 10.
Vorinstanz: Niedersächsisches FG (EFG 2000, 673)
BFH-Urteil vom 6.3.2002 (XI R 51/00) BStBl. 2002 II S. 516
1. Erhält ein Arbeitnehmer, der als Spitzenkandidat seiner Partei für eine Parlamentswahl kandidiert hat, für die Auflösung seines Arbeitsverhältnisses eine Abfindung, so ist diese Entschädigung i.S. des § 24 Nr. 1 Buchst. a EStG, wenn sein Arbeitgeber die Auflösung des Arbeitsverhältnisses fordert, weil der Steuerpflichtige ein Regierungsamt übernimmt.
2. Eine Abfindung ist insoweit keine Entschädigung i.S. des § 24 Nr. 1 Buchst. a EStG, als sie einen künftig entstehenden Pensionsanspruch in kapitalisierter Form abgilt.
3. Erhöht der Arbeitgeber im Zuge der Auflösung des Arbeitsverhältnisses die im Arbeitsvertrag für den Fall der Beendigung des Arbeitsverhältnisses zugesagte monatliche Pension, so steht dies der tarifbegünstigten Besteuerung der Einmalabfindung nicht entgegen (Bestätigung der Tz. 6 ff. des BMF-Schreibens vom 18. Dezember 1998 IV A 5 -S 2290- 18/98, BStBl I 1998, 1512).
EStG §§ 19, 24 Nr. 1 Buchst. a, § 24 Nr. 2, § 34.
EStG (1990, 1997) § 9a Satz 1 Nr. 2, § 21 Abs. 2 Satz 1.
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg (EFG 2000, 427)
EStG § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1, § 16 Abs. 1 und 2; BGB §§ 752, 1363.
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg (EFG 2001, 566)
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 12. Januar 2001 14 K 6472/98 Kg (EFG 2001, 1149)
EStG § 32 Abs. 4 Sätze 2, 6 und 7.
Vorinstanz: FG des Landes Sachsen-Anhalt (EFG 2001, 1305)
EStG § 15 Abs. 1 Nr. 1, § 16 Abs. 3; FGO § 105 Abs. 2 Nr. 5, § 119 Nr. 6.
Vorinstanz: Schleswig-Holsteinisches FG (EFG 2000, 302)
EStG § 15 Abs. 1 Nr. 2, § 16 Abs. 1 Nr. 2, § 22 Nr. 1 Satz 1, Satz 3 Buchst. a, § 24 Nr. 2; AO 1977 § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a.
Vorinstanz: FG Düsseldorf vom 6. Dezember 2000 7 K 2659/91 E (EFG 2001, 972)
EStG § 4 Abs. 4, § 6 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1, § 7 Abs. 1 und 4, § 15 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2, § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Sätze 1 und 2, Abs. 3 Satz 1; EStG 1987 § 34 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 1; GewStG § 2 Abs. 1 Satz 1, § 7.
Vorinstanz: FG Münster (EFG 1998, 1061)
BFH-Urteil vom 7.3.2002 (III R 44/97) BStBl. 2002 II S. 545
1. Ordnet das statistische Landesamt einen Betrieb entsprechend der Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 1993, nach dem Schwerpunkt seiner unternehmerischen Tätigkeit in einen bestimmten Wirtschaftszweig ein, hat das FA diese Einordnung zu übernehmen, soweit sie nicht zu einem offensichtlich falschen Ergebnis führt. Ob die Einordnung durch das statistische Landesamt bereits im Zeitpunkt des Antrags auf Investitionszulage vorliegt oder erst später vorgenommen wird, ist unerheblich (Fortführung des Senatsurteils vom 6. August 1998 III R 28/97, BFHE 187, 124, BStBl II 2000, 144).
2. Ein Betrieb, der technische Großanlagen vertreibt, kann auch dann zum verarbeitenden Gewerbe i.S. des § 5 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. a InvZulG 1993 gehören, wenn er die in eigenen Konstruktionsbüros bis zur Fertigungsreife entwickelten Anlagen von Subunternehmern herstellen lässt.
3. Der Einordnung als verarbeitendes Gewerbe steht nicht entgegen, dass das Unternehmen im Gründungsjahr noch keine Umsätze durch die zum verarbeitenden Gewerbe rechnende Tätigkeit erzielt, wenn es schon umfangreiche Investitionen zur Vorbereitung dieser Tätigkeit vornimmt.
4. Für längerfristig verpachtete Wirtschaftsgüter steht dem verpachtenden Betrieb eine erhöhte Investitionszulage nur zu, wenn auch der Pachtbetrieb die Voraussetzungen für die Gewährung der erhöhten Investitionszulage erfüllt.
InvZulG 1993 § 5 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. a.
Vorinstanz: Thüringer FG (EFG 1997, 1550)
BFH-Urteil vom 21.3.2002 (III R 30/99) BStBl. 2002 II S. 547
1. Setzt das FA die Investitionszulage lediglich abweichend vom Antrag des Anspruchsberechtigten in geringerer Höhe fest, so ist statthafte Klageart für ein auf die antragsgemäße Festsetzung gerichtetes Klagebegehren die Anfechtungsklage in der Form der Abänderungsklage (ständige Rechtsprechung, zuletzt Urteil des erkennenden Senats vom 20. Dezember 2000 III R 17/97, BFH/NV 2001, 914, m.w.N.).
2. Ein wirksamer Investitionszulagenantrag setzt in formeller Hinsicht u.a. voraus, dass innerhalb der - für das Streitjahr geltenden - Antragsfrist die einzelnen Wirtschaftsgüter so genau bezeichnet worden sind, dass der für die Prüfung des Antrags und für die Festsetzung der Zulage zuständige Bedienstete mit Ablauf der Antragsfrist klar und eindeutig erkennen kann, für welche konkreten Wirtschaftsgüter die Zulage begehrt wird.
AO 1977 § 110 Abs. 1 bis 3, § 164 Abs. 1 und 2; FGO § 40 Abs. 1 2. Alternative; InvZulG 1991 § 2 Abs. 1 Satz 1, § 6 Abs. 3 Satz 2, § 7 Abs. 1 Satz 1.
Vorinstanz: FG Berlin (EFG 1999, 1198)
BFH-Urteil vom 18.10.2001 (V R 106/98) BStBl. 2002 II S. 551
UStG 1991 § 1 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 Buchst. a, § 10 Abs. 4 Nr. 1, § 15a; UStDV 1991 § 44 Abs. 1 und 4; UStG 1999 § 3 Abs. 1b; Richtlinie 77/388/EWG Art. 5 Abs. 6 Satz 1, Art. 11 Teil A Abs. 1 Buchst. b, Art. 20.
BFH-Urteil vom 6.12.2001 (V R 6/01) BStBl. 2002 II S. 555
1. Verpachtet ein Land- und Forstwirt seinen gesamten landwirtschaftlichen Betriebsteil, so unterliegen die Verpachtungsumsätze nicht der pauschalen Umsatzbesteuerung nach Durchschnittsätzen, wenn er nach der Verpachtung in nur geringfügigem Umfang weiterhin als Forstwirt tätig ist.
2. Wird ein Wirtschaftsgut zunächst für nach Durchschnittsätzen besteuerte Umsätze und später für Umsätze verwendet, die nicht der Besteuerung nach Durchschnittsätzen unterliegen, kommt eine nachträgliche Gewährung des Vorsteuerabzugs gemäß § 15a UStG in Betracht.
UStG 1991 § 15a, § 24.
Vorinstanz: FG Münster (EFG 2001, 243)
BFH-Urteil vom 20.12.2001 (V R 8/98) BStBl. 2002 II S. 557
UStG 1991 § 1 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 Buchst. a, § 15a; Richtlinie 77/388/EWG Art. 5 Abs. 6 Satz 1 und Abs. 7 Buchst. c, Art. 11 Teil A Abs. 1 Buchst. b, Art. 20 Abs. 1 Buchst. b
(Nachfolgeentscheidung zum Urteil des EuGH vom 17. Mai 2001 Rs. C-322/99 - Fischer -)
BFH-Urteil vom 21.3.2002 (V R 62/01) BStBl. 2002 II S. 559
1. Die Zwangsversteigerung eines Grundstücks führt umsatzsteuerrechtlich grundsätzlich zu einer entgeltlichen Lieferung des Grundstückseigentümers an den Ersteher. Dies gilt aber nicht, wenn eine Geschäftsveräußerung i.S. des § 1 Abs. 1 a UStG 1993 vorliegt; diese setzt kein lebendes Unternehmen voraus.
2. Auch bereits vor In-Kraft-Treten des § 9 Abs. 3 UStG 1999 n.F. war ein Verzicht auf die Steuerbefreiung der Grundstückslieferung im Rahmen des Zwangsversteigerungsverfahrens nach dem Verteilungstermin nicht mehr wirksam.
UStG 1993 § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 4 Nr. 9 Buchst. a, § 9; UStDV 1993 § 51 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3; ZVG § 107.
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg (EFG 2001, 1084)
BFH-Urteil vom 9.4.2002 (VII R 108/00) BStBl. 2002 II S. 562
AO 1977 § 37 Abs. 2, § 124 Abs. 2, § 168, § 218 Abs. 1, Abs. 2; UStG § 17 Abs. 2 Nr. 3, Abs. 1 Satz 3.
Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz (EFG 2000, 1285)
BFH-Urteil vom 16.5.2002 (IV R 94/99) BStBl. 2002 II S. 565
Ein selbständig tätiger Verkehrsflugzeugführer erzielt in der Regel Einkünfte aus Gewerbebetrieb.
EStG § 15 Abs. 2, § 18 Abs. 1 Nr. 1; GewStG § 2 Abs. 1,
Vorinstanz: FG Berlin (EFG 1999, 238)
EStG § 33, § 33b Abs. 3; BSHG § 3 Abs. 2 Satz 2, § 3a, § 39.
Vorinstanz: FG Hamburg (EFG 2001, 1372)
AO 1977 § 233a; EStG a.F. § 10 Abs. 1 Nr. 5.
Vorinstanz: FG Nürnberg (EFG 2002, 80)
BFH-Urteil vom 16.5.2002 (III R 9/98) BStBl. 2002 II S. 571
EStG 1981 § 15 Abs. 1 Nr. 1; GewStG § 2 Abs. 1; GewStDV a.F. § 1 Abs. 1.
Vorinstanz: FG Münster (EFG 1998, 1060)
EStG § 64 Abs. 1, Abs. 3 Satz 1; FGO § 60 Abs. 3 Satz 1.
BFH-Beschluss vom 29.4.2002 (IV B 29/01) BStBl. 2002 II S. 581
1. Die Frage nach einer exakten Bestimmung der zulässigen Größenordnung einer Laborarztpraxis und der zulässigen Anzahl der bearbeiteten Aufträge, die Maßstab für die Bejahung der Eigenverantwortlichkeit des Berufsträgers sein könnten, ist durch die Rechtsprechung in dem Sinne geklärt, dass es solche Grenzen nicht gibt.
2. Die widersprüchliche Gesetzeslage, wonach für die Prüfung der Zulässigkeit einer Nichtzulassungsbeschwerde einerseits und der Begründetheit eines Zulassungsgrundes andererseits bei vor dem 1. Januar 2001 verkündeten oder von Amts wegen anstelle einer Verkündung zugestellten Urteilen unterschiedliche Fassungen des § 115 Abs. 2 FGO maßgebend sind, führt nicht dazu, in solchen Fällen hinsichtlich der neuen Zulassungsgründe (hier § 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO n.F.) auf Darlegungserfordernisse völlig zu verzichten. Insoweit sind jedenfalls Mindestanforderungen an die Darlegung zu stellen, auch wenn diese sich nicht unmittelbar auf die neuen Zulassungsgründe beziehen können.
EStG § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3; FGO a.F. und n.F. § 115 Abs. 2 Nr. 1 und 2; 2.FGOÄndG Art. 4 und Art. 6.
BFH-Urteil vom 7.3.2002 (III R 41/98) BStBl. 2002 II S. 582
Wird ein Betrieb aus betriebswirtschaftlichen Gründen (Rentabilitätserwägungen) umgestellt und deshalb die Produktion während der Verbleibensfrist zeitweise unterbrochen, ist die Unterbrechung jedenfalls dann investitionszulagenschädlich, wenn sie länger als 12 Monate dauert.
InvZulG 1986 § 1 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1
Vorinstanz: Niedersächsisches FG (EFG 1999, 621)
BFH-Urteil vom 24.4.2002 (I R 25/01) BStBl. 2002 II S. 586
AO 1977 § 169, § 170, § 171 Abs. 4 und 5.
Vorinstanz: FG Düsseldorf (EFG 2001, 865)
BFH-Urteil vom 29.11.2001 (IV R 39/00) BStBl. 2002 II S. 589
Arbeitnehmer i.S. des § 21 Abs. 3 BerlinFG sind auch solche Personen, die nur kurzfristig oder in geringem Umfang und gegen geringen Arbeitslohn beschäftigt werden. Zur Berechnung der Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer ist eine Umrechnung der von Teilzeitkräften geleisteten Arbeit auf Vollzeitkräfte vorzunehmen.
BerlinFG § 21 Abs. 3, § 23.
Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz (DStRE 2000, 740)
EStG 1996 § 66 Abs. 1, 32 Abs. 6 Sätze 1 und 2, § 31; GG Art. 3 Abs. 1, Art. 6 Abs. 1, Art. 20 Abs. 1.
Vorinstanz: Hessisches FG (EFG 1998, 1016)
BFH-Beschluss vom 22.5.2002 (II R 61/99) BStBl. 2002 II S. 598
GG Art. 3 Abs. 1, Art. 100 Abs. 1 Satz 1; BVerfGG § 80; ErbStG § 10 Abs. 1 Satz 1 und 2, Abs. 5 Nrn. 1 und 2, Abs. 6, § 12 Abs. 1 bis 5, § 13 Abs. 3 Satz 2, § 13a Abs. 1 und 2, Abs. 4 Nr. 1 und 3, Abs. 5, § 15, § 19, § 19a, § 28; BewG § 6, § 9 Abs. 1 und 2, § 10, § 11 Abs. 1 und 2, Abs. 4, § 12 Abs. 1, §§ 13 ff., § 31, § 33 Abs. 3 Nr. 2, §§ 95 bis 99, § 103, § 104, § 109 Abs. 1 und 2, § 137, § 138 Abs. 1 und 3, § 140 Abs. 2, § 141 Abs. 1, § 142, § 143, § 144, § 145 Abs. 3, § 146 Abs. 1 bis 8.
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg (EFG 2000, 1019)