Source: https://ojeu.com/view-notice.php?id=337770&about2expire=true
Timestamp: 2020-01-29 21:22:47
Document Index: 102704031

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 49', '§ 75', '§ 53', '§ 75', '§ 75', '§ 75', '§ 75', '§ 123', '§ 124', '§ 45', '§ 33', '§ 49', '§ 53', '§ 53', '§ 33', '§ 49', '§ 53', '§ 46', '§ 36', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 33', '§ 49', '§ 53', '§ 53', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 49', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 97', '§ 160', '§ 134']

OJ/S 576240-2019 | Germany-Welzow: Architectural, engineering an..
Germany-Welzow: Architectural, engineering and planning services
Tile Germany-Welzow: Architectural, engineering and planning services
OJEU (High Value) 576240-2019
Official name: Stadt Welzow
Postal address: Poststraße 8
Town: Welzow
Postal code: 03119
Contact person: KEM Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH
Telephone: +49 3512105-149
E-mail: kem-vergabestelle@ke-mitteldeutschland.de
Fax: +49 3512105-111
NUTS code: DE40G
Main address (URL): www.welzow.de
(URL):https://www.evergabe.de/unterlagen/2175293/zustellweg-auswaehlen
Planungsleistungen – „Komplexsanierung Grundschule Welzow“, Jahnstraße 24 in 03119 Welzow
Reference number: GS Welzow-03119-2019
Im Auftrag der Stadt Welzow soll die Grundschule „J. W. von Goethe“ in 03119 Welzow, Jahnstraße 24 komplexsaniert werden, wozu Gebäude-, Tragwerks- u. TGA-Planungen erforderlich sind. Der Gebäudekomplex macht die Entwicklung der Schule seit dem Baujahr 1899 mit nachfolgenden Bauabschnitten aus 1909, 1914 sowie 1992 deutlich. Für die prognostizierten Schülerzahlen von 170 bis 180 Schülern pro Schuljahr sind die vorhandenen Klassen- u. Fachräume rein rechnerisch ausreichend. Der Umbau ist auf Grund der fehlenden Barrierefreiheit, fehlender Fluchtwege und notwendiger Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Die Überwindung der zwischen den einzelnen Gebäudeteilen vorhandenen Höhensprünge ist bei der Barrierefreiheit zu berücksichtigen. Das Sanitärkonzept ist entsprechend der vorgesehenen Umbauten der Raumaufteilung zu erneuern sowie moderne Elektro-, Medien- und Heizanlagen zu installieren. Zusätzliche Wärmedämm- und Schallschutzmaßnahmen sind erforderlich. Es besteht kein Denkmalschutz.
EUR 589713.00
Los 1 – Objektplanung, Lph 2 bis 9 einschl. Tragwerksplanung, Lph 2 bis 6
Objektplanung gem. HOAI § 33 ff. (Leistungsphasen 2 bis 9) einschließlich Tragwerksplanung gem. HOAI § 49ff. (Leistungsphasen 2 bis 6) und optional diverse Besondere Leistungen; stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-3, 4, 5-7 und 8-9; vorl. Planungs- und Realisierungszeitraum: Beauftragung vorgesehen ca. Anf./Mitte April 2020, Ausführung Leistungsphase 2 von April bis Mai 2020, Leistungsphase 3 von Juni bis August 2020, Fördermittelantrag September 2020, Leistungsphase 4 ca. ab Dezember 2020 in Abhängigkeit von der Förderzusage, Leistungsphase 5 in Abhängigkeit von der Baugenehmigung voraussichtlich ab April 2021, Leistungsphase 6-7 beginnend mit Baumeisterarbeiten voraussichtlich ab Mai 2021, ab Juni 2021 Realisierung.
Value excluding VAT: EUR 318570.00
Die angegebene Laufzeit bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsphase 3. Der Vertrag wird entsprechend dem Stand der Abstimmung, Genehmigung und Finanzplanung terminlich für die stufenweise Beauftragung der Erstellung des Fördermittelantrages und der Leistungsphasen 4-9 verlängert. Siehe vorläufiger Planungs- und Realisierungszeitraum unter II.2.4).
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllteTeilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3).
Es wird dringend empfohlen, den in den Vergabeunterlagen zur Verfügung stehenden Bewerbungsbogen einschl. Anlagen zu verwenden;
(2) Die Angaben zur Bewertung sind in den uneingeschränkt zur Verfügung stehenden Vergabeunterlagen enthalten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Bewertung für die Auswahl maßgebend;
(3) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid (§ 75 Abs. 6 VgV).
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen sowie Beauftragung der anzubietenden Besonderen Leistungen jeweils ohne Rechtsanspruch.
Los 2 – technische Ausrüstung AnlGr 1-6, Lph 2 bis 9
Planung technische Ausrüstung gem. HOAI § 53 ff. (Leistungsphasen 2 bis 9) für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 6 und optional diverse Besondere Leistungen; stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-3, 4, 5-7 und 8-9; vorl. Planungs- und Realisierungszeitraum: Beauftragung vorgesehen ca. Anf./Mitte April 2020, Ausführung Leistungsphase 2 von April bis Mai 2020, Leistungsphase 3 von Juni bis August 2020, Fördermittelantrag September 2020, Leistungsphase 4 ca. ab Dezember 2020 in Abhängigkeit von der Förderzusage, Leistungsphase 5 in Abhängigkeit von der Baugenehmigung voraussichtlich ab April 2021, Leistungsphase 6-7 beginnend mit Baumeisterarbeiten voraussichtlich ab Mai 2021, ab Juni 2021 Realisierung.
Value excluding VAT: EUR 271144.00
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllteTeilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3). Es wird dringend empfohlen, den in den Vergabeunterlagen zur Verfügung stehenden Bewerbungsbogen einschl. Anlagen zu verwenden;
Es wird dringend empfohlen, den in den Vergabeunterlagen zur Verfügung stehenden Bewerbungsbogen einschl. Anlagen zu verwenden.
1) Teilnahmeberechtigt sind:
— für Los 1, Teilleistung Objektplanung: Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Architekten gemäß § 75 (1) VgV nachweisen können bzw. für Los 1, Teilleistung Tragwerksplanung: Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Architekten gemäß § 75 (1) VgV oder des Ingenieurs gem. § 75 (2) VgV sowie die Kammer-Eintragung als „Qualifizierter Tragwerksplaner“ nachweisen können,
— für Los 2, Techn. Ausrüstung: Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Ingenieurs gemäß § 75 (2) VgV nachweisen können.
Für Architekten und Tragwerksplaner ist jeweils der Kammereintrag nachzuweisen. Bei juristischen Personen ist der Nachweis jeweils für mindestens einen der Gesellschafter oder den bevollmächtigten Vertreter/ Bearbeiter vorzulegen;
2) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3) Eigenerklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen bzw. über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Es wird dringend empfohlen, den in den Vergabeunterlagen zur Verfügung stehenden Bewerbungsbogen einschl. Anlagen zu verwenden:
1) Eigenerklärungen zum Gesamt-Umsatz gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre ohne Mehrwertsteuer (in Euro) für die zur Ausführung vorgesehene Niederlassung sowie:
— für Los 1: die Honorare für die Teilbereiche Gebäudeplanung gem. § 33 HOAI mit Mindestumsatz 275 000 EUR/Jahr sowie die Honorare für die Teilbereiche Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI mit Mindestumsatz 70 000 EUR/Jahr,
— für Los 2: die Honorare für die Teilbereiche Technische Ausrüstung, Anl.-Gr. 1-3 gem. § 53 HOAI mit MIndestumsatz 130 000 EUR/Jahr und die Honorare für die Teilbereiche technische Ausrüstung, Anl.-Gr. 4-6 gem. § 53 HOAI mit Mindestumsatz 130 000 EUR/Jahr.
2) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme:
— für Los 1: in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für Sach-, Vermögensschäden und sonstige Schäden je Versicherungsfall,
— für Los 2: in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für Sach-, Vermögensschäden und sonstige Schäden je Versicherungsfall bzw. jeweils eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das zweifache der Deckungssumme betragen. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft(ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch.
1) Angabe der Mitarbeiterzahl incl. Führungskräfte (jährliches Mittel) insgesamt für die zur Ausführung vorgesehene Niederlassung sowie
— für Los 1: Anzahl Architekten/Ingenieure im Bereich Gebäudeplanung gem. § 33 ff. HOAI und AnzahlArchitekten/Ingenieure im Bereich Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI,
— für Los2: jeweils Anzahl Ingenieure im Bereich Technische Ausrüstung, Anl.-Gr. 1-3 bzw. 4-6 gem. § 53 ff. HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.
2) Angaben zu den Mitgliedern des Projektteams, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind (jeweils pro Los zutreffend: Projektleiter, stellv. Projektleiter, Fachplaner Gebäudeplanung, Tragwerkplaner, Fachplaner Technische Ausrüstung Anl.-Gr. 1-3 und 4-6). Für jede benannte Person ist eine Auflistung mit folgenden Angaben den Unterlagen zur Angebotsabgabe beizufügen: Name, Berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren;
3) Angaben gem. § 36 und § 46 (3) Nr. 10 VgV zum Anteil der Leistungen, die der Auftragnehmer beabsichtigt (im Nachauftragnehmerverhältnis) an Dritte zu vergeben;
4) Erklärung über die Gewährleistung der notwendigen Qualität innerhalb des Unternehmens gem. § 46 (3) Nr.3 VgV;
5) Angaben zu Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (geforderte Angaben siehe Bewerbungsbogen) jeweils genau:
— für Los 1, Teilleistung Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI sind jeweils genau eine 1 Referenz A, B und C der letzten 7 Jahre vorzulegen, Teilnahmeanträge mit mehr oder weniger als 3 Referenzen für das Los 1 werden als nicht bewertbar ausgeschlossen. Referenzen, welche nicht die unter A, B und C genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ebenfalls ausgeschlossen,
— für Los 1, Teilleistung Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI ist eine Referenzliste D mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre einzureichen. Referenzlisten, welche nicht die unter D genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ausgeschlossen,
— für Los 2, Technische Ausrüstung AnlGr 1-3 gem. § 53 ff. HOAI sind genau 1 Referenz E der letzten 5 Jahre und eine Referenzliste F mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre vorzulegen. Teilnahmeanträge mit mehr als 1 Referenz werden als nicht bewertbar ausgeschlossen. Referenzen und Referenzlisten, welche nicht die unter E und F genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ebenfalls ausgeschlossen,
— für Los 2, Technische Ausrüstung AnlGr 4-6 gem. § 53 ff. HOAI sind genau 1 Referenz G der letzten 5 Jahre und eine Referenzliste H mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre vorzulegen. Teilnahmeanträge mitmehr als 1 Referenz werden als nicht bewertbar ausgeschlossen. Referenzen und Referenzlisten, welche nicht die unter G und H genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ebenfalls ausgeschlossen.
Für Los 1, Teilleistung Objektplanung:
— Referenz A für Objektplanung § 33 ff. HOAI: Gebäudeplanung für Sanierung und Umbau eines Schulgebäudes, Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2013, Herstellungskosten KG 300/400 mind. 1,25 Mio. EUR, Objektplanung ab mind. LP 3 bis LP 5 durch Bewerber erbracht, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung ursprünglicher Zustand und Umnutzung, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für mind. 1 Geschoss, Außenansichten (Fotos), Detail Grundriss Sanitärbereiche, Materialerläuterungen für Außenwände mit Wärmedämmung sowie Fußböden, Besonderheiten,
— Referenz B für Objektplanung § 33 ff. HOAI: Gebäudeplanung für Sanierung/Umbau eines öffentlichen Gebäudes, Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2013, Herstellungskosten KG 300/400 keine Mindest-Vorgabe, Objektplanung ab mind. LP 5 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, zwingend barrierefrei, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung ursprünglicher Zustand und Umplanung, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für mind. 1 Geschoss, Außenansichten (Fotos), interessantes Detail nach Wahl des Bewerbers, Materialerläuterungen für Wärmedämmung und Fußböden, Besonderheiten,
— Referenz C für Objektplanung § 33 ff. HOAI: Referenz nach Wahl des Bewerbers für eine Gebäudeplanung zur Sanierung/Umbau/Umnutzung eines Gebäudes aus der Zeit ca. 1880 bis 1918, Nutzungsart keine Vorgabe, Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2013, Herstellungskosten KG 300/400 keine Mindest-Vorgabe, Objektplanung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, Mindestanforderungbildliche/textliche Darstellung: Beschreibung des Planungszieles, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für mind.1 Geschoss, Außenansichten (Fotos), Materialerläuterungen für Wärmedämmung und Fußböden, interessantes Detail nach Wahl des Bewerbers, Erläuterungen zur Verbindung Historie und Moderne (siehe Wertungsmatrix!),
— Referenzliste D für Fachplanungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI: mind. 1 vergleichbares Objekt (z. B. Schule, öff. Gebäude, Altbausanierung, mehrgeschossig) pro Jahr,
— Referenz E für Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 1-3: Planung TGA, AnlGr 1-3 für Umbau/Sanierung eines Altbaus mit öffentlicher Nutzung, Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 01.01.2015, Herstellungskosten KG 410-430 mind. 0,25 Mio. EUR, Planung ab mind. LP 4 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, zwingend barrierefrei, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung ursprünglicher Zustand und Umplanung, Erläuterung für eine interessante Detail-Lösung nach Wahl des Bewerbers (z. B. Wasser-/Heizungsmanagement), bei nachhaltiger Bauweise: Erläuterung (siehe Wertungsmatrix),
— Referenzliste F für Fachplanungen der Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 1-3 mind. 1 BauvorhabenAnlGr 1-3 pro Jahr,
— Referenz G für Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 4-6: Planungsleistungen zur Techn. Gebäudeausrüstung, AnlGr 4-6 für Umbau/Sanierung eines Altbaus mit öffentlicher Nutzung, mind. 1 Aufzug enthalten, Bauvorhaben abgeschlossen nach 1.1.2015, Herstellungskosten KG 440-460 mind. 0,25 Mio. EUR, Planung ab mind. LP 4 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, zwingend barrierefrei, Mindestanforderung bildliche/textlicheDarstellung: Funktionsbeschreibung des Gebäudes, Erläuterung für eine interessante Detail-Lösung nach Wahl des Bewerbers (z. B. alternative Energie, Energiemanagement, Moderne Medien), ggf. Erläuterung Nachhaltigkeit (siehe Wertungsmatrix),
— Referenzliste H für Fachplanungen der Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 4-6, mind. je 1 Bauvorhaben AnlGr 4-5 und 1 Bauvorh. AnlGr 6 pro Jahr.
Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Architekt“ (für Los 1 Teilleistung Gebäudeplanung), „Architekt“ oder „Ingenieur“ und „Qualifizierter Tragwerksplaner“ (für Los 1, TeilleistungTragwerksplanung), „Ingenieur“ (für Los 2 technische Ausrüstung).
In den uneingeschränkt zur Verfügung stehenden Vergabeunterlagen steht der Bewerbungsbogen sowie diverse Vorducke für Eigenerklärungen zur Verfügung. Es wird dringend gebeten, diese zu verwenden. Die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt elektronisch in Textform über www.evergabe.de. Bei Unklarheiten bitten wir dringend um Rückfrage an die Vergabestelle über die Nachrichtenfunktion bei eVergabe.de.
Telephone: +49 331866-1719
URL: www.mwe.brandenburg.de
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
71240000; 71221000; 71327000; 71300000; 71315000; 71321000; 71321200; 71321300; Architectural, engineering and planning services; Architectural services for buildings; Load-bearing structure design services; Engineering services; Building services; Engineering design services for mechanical and electrical installations for buildings; Heating-system design services; Plumbing consultancy services;