Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VRR%202009,%20Seite%20162
Timestamp: 2020-07-06 07:02:53
Document Index: 395070441

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 281', '§ 242', '§ 280', '§ 281', '§ 281', '§ 433', '§ 242', '§ 280', '§ 281', '§ 433', '§ 242', '§ 433', '§ 242', '§ 242', '§ 242', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 242', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 823', 'BGH', '§ 823', 'BGH', 'BGH', '§ 839', 'BGH', '§ 823', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 823', '§ 823', 'BGH', '§ 823', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 249', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: VRR 2009, 162 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 26.02.2009 | OLG München, 06.02.2009
LG Koblenz, 18.03.2009 - 10 O 250/08
https://dejure.org/2009,170
LG Koblenz, 18.03.2009 - 10 O 250/08 (https://dejure.org/2009,170)
LG Koblenz, Entscheidung vom 18.03.2009 - 10 O 250/08 (https://dejure.org/2009,170)
LG Koblenz, Entscheidung vom 18. März 2009 - 10 O 250/08 (https://dejure.org/2009,170)
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Porsche Carrera für 5,50 EUR bei eBay? - Der Durchsetzbarkeit eines Schadenersatzanspruchs wegen Nichterfüllung eines im Rahmen einer Internetauktion, nach vorzeitiger Auktionsbeendigung zustande gekommenen Kaufvertrags über einen hochwertigen Artikel zu einem ...
§§ 281, 242, 433, 280 BGB
§ 242 BGB, § 280 Abs 1 BGB, § 281 Abs 1 BGB, § 281 Abs 2 BGB, § 433 Abs 1 BGB
Unzulässige Rechtsausübung: Schadensersatzanspruch eines Käufers nach fehlerhafter Einstellung eines Angebots in die Handelslattform von eBay
Kein Schadensersatz wegen Rechtsmissbrauchs - Porsche Carrera
Unzulässige Rechtsausübung im Rahmen eines über eBay geschlossenen Kaufvertrages
Es gibt keinen neuwertiger Porsche für EUR 5,50 bei eBay!
nomos.de , S. 41 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)
Einwand unzulässiger Rechtsausübung bei niedrigem Höchstgebot
3,2,1 ... meins: Porsche 911 '07 für 5,50 Euro?
"drei, zwei, eins und doch nicht meins" - neuwertigen Porsche für 5,50 EUR gibts nicht bei eBay
Internetauktion - Ein Porsche bleibt auch weiterhin kein Schnäppchen
BGB § 242; BGB § 280; BGB § 281; BGB § 433
Zur Wirksamkeit einer Ersteigerung eines Porsche im Internet
Rübenroder für 51,00 EUR, aber Porsche nicht für 5,00 EUR
Autokauf - Vorzeitiger Abbruch einer eBay-"Auktion"
Ansprüche aus Ersteigerung eines Porsche im Internet für 5,50 Euro nicht durchsetzbar
Auktionsplattformen/eBay - Preisangaben - Preisanfechtung - Preisanpassung
OLG Koblenz bestätigt: Kein Porsche für 5,50
Bei einer Ersteigerung eines Porsche für 5,50 sind Ansprüche aus dem Kaufvertrag wegen § 242 BGB nicht durchsetzbar
Treu und Glauben in der Gerichtspraxis
Eine Schadensersatzklage aufgrund eines Schnäppchens bei Ebay kann rechtsmissbräuchlich sein…
Ein Porsche für 5,50 EUR
Kein Porsche für EUR 5,50! - eBay-Recht
Wirksamkeit eines auf der Handelsplattform eBay (Internet-Auktionshaus) geschlossenen Kaufvertrages; Zeitpunkt der Abgabe einer ausdrücklichen Erklärung über die Annahme des höchst wirksam abgegebenen Kaufangebots; Voraussetzungen für einen wirksamen Widerruf eines ...
Kein Porsche für 5,50 EUR bei eBay-Versteigerung
Kein Porsche für 5,50 EUR bei Internet-Versteigerung
§ 433 BGB; § 242 BGB
Bei einer Ersteigerung eines Porsche für 5,50 € sind Ansprüche aus dem Kaufvertrag wegen § 242 BGB nicht durchsetzbar
Porsche für 5,50 Euro?
juracontent.de , S. 3 (Rechtsprechungsübersicht)
(Kein) Porsche für 5,50 Euro!
rechtmedial.de (Ausführliche Zusammenfassung)
Schnäppchenporsche von Ebay
Schadensersatz wegen der Ersteigerung eines Porsches bei einer Internetauktion unter Wert
Grobes Missverhältnis zwischen Preis und Warenwert bei Internetauktionen
Internet-Auktion: Ansprüche aus Ersteigerung eines Porsche im Internet können aufgrund unzulässiger Rechtsausübung scheitern
EBay: Ansprüche aus Ersteigerung eines Porsches im Internet für 5,50 Euro nicht durchsetzbar - Kläger handelt rechtsmissbräuchlich
drbuecker.de (Kurzanmerkung)
Ein Porsche 911/997 Carrera S 2 Coupe für 5,5 € bitte!
NJW 2010, 159
MMR 2009, 419
MIR 2009, Dok. 079
K&R 2009, 352
VRR 2009, 162
Die von der Revision angeführte Auffassung des Oberlandesgerichts Koblenz (Hinweisbeschluss vom 3. Juni 2009 - 5 U 429/09, MMR 2009, 630; ebenso bereits die Vorinstanz: LG Koblenz, NJW 2010, 159, 160 f.; siehe auch AG Dieburg…, Urteil vom 4. Juli 2011 - 20 C 65/11, juris Rn. 28 ff.), der Käufer sei nicht schutzwürdig, weil er von dem nicht zu erwartenden vorzeitigen Abbruch der Auktion profitieren wolle und nicht damit rechnen könne, den Kaufgegenstand bei Fortgang der Auktion tatsächlich zu dem geringen Gebot zu erwerben, ist im Schrifttum zu Recht auf Ablehnung gestoßen (Oechsler, Jura 2012, 497, 500;… Härting, Internetrecht, 5. Aufl., Rn. 546; Wenn, jurisPR-ITR 16/2009 Anm. 4; Höhne, jurisPR-ITR 9/2009 Anm. 5;… siehe auch BeckOK BGB/Sutschet, Stand: 1. August 2014, § 242 Rn. 93).
b) Von der Instanzrechtsprechung wurde vor Erlass des Urteils des BGH vom 08.06.2011 (VIII ZR 305/10, NJW 2011, 2643, siehe oben I 1) überwiegend davon ausgegangen, dass die Wirksamkeit des durch das Einstellen eines Artikels auf der Webseite von eBay zwecks Durchführung einer Online-Auktion begründeten verbindlichen Angebots nur in den gesetzlich zulässigen Möglichkeiten, etwa mittels einer Anfechtung, wieder beseitigt werden kann (so OLG Oldenburg NJW 2005, 2556; OLG Koblenz MMR 2009, 630; KG NJW 2005, 1053; LG Koblenz MMR 2009, 419; LG Berlin MMR 2007, 802; LG Berlin NJW 2004, 2831).
LG Berlin, 21.05.2012 - 52 S 140/11
Zur Wirksamkeit eines Kaufvertrages trotz falscher Preisauszeichnung
Der Verweis des Beklagten auf das Urteil des LG Koblenz vom 18.03.2009 - 10 O 250/08 - greift nicht, dort wurde der Rechtsmissbrauch eines Käufers bejaht, der den Anbieter an seinem Angebot von EUR 5,- für ein Fahrzeug mit einem Marktwert von mindestens 75.000,- EUR festhalten wollte.
AG Bremen, 05.12.2012 - 23 C 317/12
Schadensersatzpflicht des Händlers bei Abbruch einer eBay-Auktion
Die vom Beklagten zitierte Entscheidung des Landgerichts Koblenz vom 18.03.2009 zu Az.: 10 O 250/08 steht diesen Ausführungen nicht entgegen.
AG Menden, 24.08.2011 - 4 C 390/10
Verkäufer bei eBay ist nicht zur Zurücknahme seines Verkaufsangebots im Falle …
Hiergegen bestehen keine rechtlichen Bedenken, sodass auch nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Vertragsschluss mit dem Meistbietenden erfolgt ist (vergleiche: BGH, NJW 2005, 53; BGH, NJW 2002, 363; BGH, Urteil vom 08.06.2011, Aktenzeichen: VIII ZR 305/10; OLG Oldenburg, NJW 2005, 2556; Kammergericht, NJW 2005, 1053; LG Berlin, NJW-RR 2009, 132; LG Koblenz, MMR 2009, 419; AG Menden, NJW 2004, 1329).
LG Paderborn, 25.04.2013 - 3 O 44/13
Im Rahmen dieser Abwägung ist die Schadensersatzklage der Klägerin als rechtsmissbräuchlich i.S.v. § 242 BGB anzusehen, mit der Folge, dass die Klägerin den ihr zustehenden Schadensersatzanspruch nicht durchsetzen kann (vgl. LG Koblenz, NJW 2010, 159-161).
BGH, 26.02.2009 - III ZR 225/08
https://dejure.org/2009,2734
BGH, 26.02.2009 - III ZR 225/08 (https://dejure.org/2009,2734)
BGH, Entscheidung vom 26.02.2009 - III ZR 225/08 (https://dejure.org/2009,2734)
BGH, Entscheidung vom 26. Februar 2009 - III ZR 225/08 (https://dejure.org/2009,2734)
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Zur Beweislast des verletzten Fußgängers für eine Verletzung der Streupflicht nach einem Glätteunfall - Verkehrssicherungspflicht
Sturz auf einem eisglatten Zebrastreifen vor einer Schule zur Zeit des Schulbeginns als tauglicher Beweis des ersten Anscheins für eine unfallursächliche Streupflichtverletzung der Gemeinde; Allgemeine Glättebildung als Voraussetzung der Streupflicht und Räumpflicht
Glatteisunfall - Fußgänger und Beweislast
Anscheinsbeweis für Verletzung der Streupflicht
Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Verkehrssicherungspflicht bei Glatteis mangels grundsätzlicher Bedeutung
Wer trägt Beweislast für Streupflicht?
Beweislastregeln bei Sturz auf nicht geräumtem Gehweg
Aktuelle Rechtsprechung zum Haftungsrecht
LG Koblenz, 06.12.2007 - 1 O 324/07
OLG Koblenz, 27.08.2008 - 1 U 24/08
NJW 2009, 3302
NZV 2009, 595
Dies gilt auch dann, wenn negative Umstände anspruchsbegründend sind (vgl. BGH, Urteil vom 15. Oktober 2002 - X ZR 132/01, ZEV 2003, 207 unter I 1 b), also - wie etwa die Fälle der Verletzung einer Aufklärungspflicht des Verkäufers oder der Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht zeigen (vgl. BGH, Urteile vom 30. März 2012 - V ZR 86/11, GE 2012, 749;… vom 13. Juni 2008 - V ZR 114/07, NJW 2008, 2852 Rn. 16; Beschluss vom 26. Februar 2009 - III ZR 225/08, NJW 2009, 3302 Rn. 4 f.) - auch dann, wenn die Pflichtverletzung in einem Unterlassen besteht.
Grundvoraussetzung für die Räum- und Streupflicht auf Straßen oder Wegen ist das Vorliegen einer allgemeinen Glätte und nicht nur das Vorhandensein einzelner Glättestellen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 21. Januar 1982 - III ZR 80/81, VersR 1982, 299, 300; vom 26. Februar 2009 - III ZR 225/08, NJW 2009, 3302 Rn. 4 mwN; OLG Jena NZV 2009, 599, 600 mwN; Carl, VersR 2012, 414, 415;… Geigel/Wellner, Der Haftpflichtprozess, 26. Aufl., Kap. 14 Rn. 147;… Staudinger/Hager, BGB [2009], § 823 Rn. E 128).
Grundvoraussetzung für die Räum- und Streupflicht auf Straßen oder Wegen ist das Vorliegen einer "allgemeinen Glätte" und nicht nur das Vorhandensein einzelner Glättestellen (…vgl. Senatsurteil vom 12. Juni 2012 - VI ZR 138/11, VersR 2012, 1050 Rn. 10; BGH, Beschlüsse vom 21. Januar 1982 - III ZR 80/81, VersR 1982, 299, 300; vom 26. Februar 2009 - III ZR 225/08, NJW 2009, 3302 Rn. 4 mwN; Thüringer OLG NZV 2009, 599, 600 mwN; Carl, VersR 2012, 414, 415;… Geigel/Wellner, Der Haftpflichtprozess, 27. Aufl., Kap. 14 Rn. 147;… Staudinger/Hager, BGB [2009], § 823 Rn. E 128).
Für die Verletzung der Verkehrssicherungspflicht trägt der Verletzte die Darlegungs- und Beweislast (vgl. BGH, NJW 2009, 3302;… Geigel-Wellner, aaO., 14. Kap., Rdn. 147).
Demgegenüber besteht nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bei feststehender Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht lediglich ein Anscheinsbeweis dafür, dass es ohne die Pflichtverletzung nicht zu einem Unfall gekommen wäre, dass mithin die Pflichtverletzung ursächlich für das Schadensereignis geworden ist (Senat, Beschlüsse vom 26. Februar 2009 - III ZR 225/08, NJW 2009, 3302 Rn. 5 …und vom 19. Dezember 1991 - III ZR 2/91, BGHR, BGB § 839 Abs. 1 Satz 1 - Streupflicht 7; BGH, Urteil vom 14. Dezember 1993 - VI ZR 271/92, NJW 1994, 945, 946; so auch das von dem Berufungsgericht zitierte Urteil des OLG Hamm vom 15. Oktober 2004, VersR 2006, 134, 135;… vgl. ferner Palandt/Sprau, BGB, 72. Aufl., § 823 Rn. 80 f).
Dabei trifft für das Vorliegen eines objektiv verkehrspflichtwidrigen Zustands die Beweislast den Kläger (vgl. nur BGH NJW 2009, 3302 Tz. 4 - zur Räum- und Streupflicht - BGH VersR 1985, 641 Rn. 19 in Juris; BGH VersR 1957, 371;… Staudinger-Hager, a.a.O., § 823 Rn. E 96;… Palandt-Sprau, BGB, 72. Aufl., § 823 Rn. 54) .
Dieser Anscheinsbeweis gilt grundsätzlich nur bezüglich der Ursächlichkeit einer Pflichtverletzung für eine Rechtsgutsverletzung, nicht jedoch für das Vorliegen der Pflichtverletzung selbst (vgl. BGH NJW 2009, 3302 f.; OLG Celle NJW-RR 2003, 1536; OLG Hamm MDR 2000, 85;… Palandt/Sprau, a.a.O.; § 823, Rn.54,80).
Soweit das Bestehen einer Streupflicht eine allgemeine Glättebildung und nicht nur das Vorhandensein ganz vereinzelter Glättestellen voraussetzt (vgl. nur Senat, Beschlüsse vom 21. Januar 1982 - III ZR 80/81, VersR 1982, 299 f und vom 26. Februar 2009 - III ZR 225/08, NJW 2009, 3302 Rn. 4 f; BGH…, Urteil vom 12. Juni 2012 - VI ZR 138/11, NJW 2012, 2727 Rn. 10), hat das Berufungsgericht in tatrichterlicher Würdigung - unter Berücksichtigung der Aussage des Zeugen H. und des Gutachtens des Deutschen Wetterdienstes - rechtsfehlerfrei festgestellt, dass der Geschädigte bei allgemeiner Glätte gestürzt ist.
Schon im Bereich geschlossener Ortschaften ist anerkannt, dass eine Streu- und Räumpflicht eine allgemeine Glättebildung voraussetzt und nicht nur das Vorhandensein vereinzelter Glättestellen (vgl. BGH, NJW 2009, S. 3302).
OLG Jena, 29.11.2011 - 4 U 588/11
Zum "Recht auf Beweis" im Zivilprozess
Für die Bestimmung dieses Rahmens ist indessen der Anspruchsteller beweispflichtig (BGH, Beschluss vom 26.02.2009, Aktenzeichen III ZR 225/08, Rn 5, zitiert nach juris).
Streupflicht der Gemeinde: Darlegungs- und Beweislast des Verletzen bei einem …
OLG Bamberg, 15.01.2013 - 5 U 36/12
Reisevertrag: Zur Haftung des Reiseveranstalters wegen des Sturzes des Reisenden …
OLG Düsseldorf, 25.08.2015 - 21 U 8/14
Verkehrssicherungspflicht des Betreibers einer Autowaschstraße bei Glatteis
OLG Saarbrücken, 27.03.2012 - 4 U 151/11
Streupflicht nicht bei jeder bedeutenden Straße am Flussufer
OLG Frankfurt, 18.06.2013 - 15 U 4/12
Streu- und Räumpflicht der Gemeinde auf Fußgängerweg
OLG Naumburg, 18.07.2013 - 1 U 151/12
Schadensersatzprozess nach Fußgängerunfall bei Eisglätte: Darlegungs- und …
OLG Köln, 12.01.2012 - 19 U 141/11
Anforderungen an den Nachweis einer Verletzung der Verkehrssicherungspflicht des …
Verkehrssicherungspflicht eines Grundstückseigentümers bei winterlichen …
OLG Köln, 30.06.2017 - 7 U 22/17
Voraussetzungen einer Räum- und Streupflicht bei winterlichen …
OLG Karlsruhe, 05.01.2016 - 9 U 108/14
Hauseigentümer muss nur den Fußweg von Schnee befreien, nicht die Einfahrt!
OLG München, 19.10.2012 - 1 U 3512/12
OLG Saarbrücken, 08.04.2009 - 8 U 585/07
OLG Köln, 30.06.2017 - 7 U 22/175
OLG München, 06.02.2009 - 10 U 4243/08
https://dejure.org/2009,27246
OLG München, 06.02.2009 - 10 U 4243/08 (https://dejure.org/2009,27246)
OLG München, Entscheidung vom 06.02.2009 - 10 U 4243/08 (https://dejure.org/2009,27246)
OLG München, Entscheidung vom 06. Februar 2009 - 10 U 4243/08 (https://dejure.org/2009,27246)
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Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Kollision eines Pkws mit einer Straßenbahn
Betriebsgefahr - Linienbus - Straßenbahn
Haftung des Kraftfahrzeugführers bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenkraftwagen und einer Straßenbahn; Haftung von 70% bei Bewegung des Fahrzeugs trotz erkennbaren Nahens der Straßenbahn und Vermeidbarkeit des Unfalls für den Straßenbahnfahrer
Haftungsverteilung beim Unfall mit Straßenbahn
LG München, 04.06.2008 - 19 O 6339/06
Kostenpauschale, Rn. 19; Freymann/Rüßmann, in: Freymann/Wellner, jurisPK-Straßenverkehrsrecht, 1. Aufl. 2016, § 249 BGB, Rn. 243; Kappus, NJW 2008, Seiten 891 f.; und vor allem die hierzu ergangene, umfassende herrschende Rechtsprechung: BGH, Urteil vom 02.06.2015, Az.: VI ZR 387/14, u.a. in: NJW 2015, Seite 2958; BGH, Urteil vom 04.05.2011, Az.: VIII ZR 171/10, u.a. in: NJW 2011, Seiten 2871 f.; BGH, Beschluss vom 11.03.2008, Az.: VI ZB 9/06, u.a. in: NJW-RR 2008, Seite 898; OLG Düsseldorf, Urteil vom 19.06.2018, Az.: I-1 U 164/17, u.a. in: BeckRS 2018, Nr. 16046 = juris; OLG Celle, Urteil vom 15.05.2018, Az.: 14 U 175/17, u.a. in: NJW-Spezial 2018, Seite 426; OLG Saarbrücken, Urteil vom 29.03.2018, Az.: 4 U 56/17, u.a. in: SVR 2018, Seiten 255 f.; OLG München, Urteil vom 23.03.2018, Az.: 10 U 2647/17, u.a. in: MDR 2018, Seiten 667 f.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 15.03.2018, Az.: 1 U 55/17, u.a. in: Verkehrsrecht aktuell 2018, Seiten 132 f.; OLG München, Urteil vom 09.03.2018, Az.: 10 U 3204/17, u.a. in: BeckRS 2018, Nr. 4501 = "juris"; KG Berlin, Beschluss vom 22.01.2018, Az.: 22 U 65/16, u.a. in: BeckRS 2018, Nr. 7286 = "juris"; OLG Karlsruhe, Urteil vom 01.06.2017, Az.: 9 U 194/15, u.a. in: VersR 2018, Seiten 244 f.; OLG Karlsruhe, Urteil vom 28.04.2017, Az.: 9 U 189/15, u.a. in: NJW 2017, Seiten 2626 ff.; OLG Nürnberg, Urteil vom 19.04.2017, Az.: 4 U 2292/16, u.a. in: NJW-RR 2017, Seiten 1106 ff.; OLG Köln, Urteil vom 10.11.2016, Az.: I-7 U 91/16, u.a. in: VersR 2017, Seiten 774 f.; OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 25.10.2016, Az.: 16 U 167/15, u.a. in: SVR 2017, Seiten 27 ff.; OLG Hamm, Urteil vom 06.09.2016, Az.: I-9 U 118/15, u.a. in: BeckRS 2016, Nr. 18084 = "juris"; OLG Celle, Urteil vom 13.07.2016, Az.: 14 U 64/16, u.a. in: MDR 2016, Seiten 1262 f.; OLG Hamm, Urteil vom 18.03.2016, Az.: I-9 U 142/15, u.a. in: NZV 2016, Seiten 336 ff.; OLG München, Urteil vom 26.02.2016, Az.: 10 U 579/15, u.a. in: BauR 2016, Seite 1812; OLG Celle, Urteil vom 26.01.2016, Az.: 14 U 148/15, u.a. in: DAR 2016, Seiten 463 f.; OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 10.09.2015, Az.: 22 U 73/14, u.a. in: NJW-RR 2016, Seiten 731 ff.; OLG Karlsruhe, Urteil vom 24.06.2015, Az.: 9 U 29/14, u.a. in: NJW-RR 2016, Seiten 146 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 09.10.2014, Az.: 4 U 46/14, u.a. in: NJW-RR 2015, Seiten 223 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 08.05.2014, Az.: 4 U 61/13, u.a. in: Schaden-Praxis 2015, Seiten 49 f.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 16.05.2013, Az.: 4 U 461/11; OLG München, Urteil vom 26.04.2013, Az.: 10 U 4938/12, u.a. in: SVR 2013, Seite 463; OLG Frankfurt/Main, NJW-RR 2013, Seiten 664 ff.; OLG Köln, Urteil vom 26.02.2013, Az.: 3 U 141/12, u.a. in: "juris"; OLG Koblenz, DAR 2012, Seiten 704 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 10.05.2011, Az.: 4 U 261/10; OLG München, Urteil vom 08.04.2011, Az.: 10 U 5122/10; OLG Hamm, NJW-RR 2011, Seiten 464 f.; OLG Saarbrücken, Schaden-Praxis 2011, Seiten 446 ff.; OLG Stuttgart, Urteil vom 07.04.2010, Az.: 3 U 216/09, u.a. in: BeckRS 2010, Nr.: 13003 OLG München, NJW 2010, Seiten 1462 ff.; OLG München, Urteil vom 10.07.2009, Az.: 10 U 5609/08, u.a. in: "juris"; OLG München, Urteil vom 10.07.2009, Az.: 10 U 5609/08, u.a. in: "juris"; OLG München, VRR 2009, Seite 162 = ZAP EN-Nr. 463/2009; OLG Saarbrücken, NJW-Spezial 2009, Seite 267; OLG Zweibrücken, VersR 2009, Seiten 541 f.; OLG Bamberg, Schaden-Praxis 2009, Seiten 19 ff.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 16.06.2008, Az.: I-1 U 246/07; OLG München, Urteil vom 18.01.2008, Az.: 10 U 4156/07, teilw.
Demgegenüber lag der Entscheidung des Senats Urt. v. 06.02.2009, Az. 10 U 4243/08 [Juris]), ein Fall zugrunde, wo von einer Vermeidbarkeit des Unfalls für den Trambahnfahrer auszugehen war.