Source: http://www.modewerkstatt-hamburg.com/agb/
Timestamp: 2020-02-21 15:26:10
Document Index: 19154366

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§3', '§4', '§5', '§6', '§8', '§9', '§10', '§11', '§12', '§13']

AGB - Modewerkstatt Hamburg
Modewerkstatt LARA JANTZ
USt-IdNr. DE 45/106/02647
§1. Geltungsbereich.
Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte der Modewerkstatt LARA JANTZ nachstehend Dienstleister genannt, mit seinem Vertragspartner nachstehend Auftraggeber – genannt.
§2. Vertragsgegenstand.
§3. Zustandekommen des Vertrages.
Das Vertragsverhältnis für die Dienstleistungen kommt durch Erteilung eines Kundenauftrags durch den Auftraggeber (Angebot) und dessen Annahme durch die Modewerkstatt LARA JANTZ zustande.
§4. Vertragsdauer und Kündigung.
Eine fristlose Kündigung aus wichtigem Grunde ist möglich.
Ein wichtiger Grund liegt beispielsweise vor, wenn: der Auftraggeber mit zwei fälligen, aufeinander folgenden Zahlungen im Verzug ist und nach Ablauf einer angemessenen Nachfrist nicht leistet.
Eine Kündigung ist nicht möglich, sobald wir eine Sache verändern (gilt für Änderungen und Reparaturen).
Kündigungsfolgen: Im Falle einer wirksamen Kündigung sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurück zu gewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung müssen Sie keinen Wertersatz leisten.
Bei Sonderbestellungen wie z. B. Maßgeschneiderten Kleidung, Stickerei oder Kundenspezifischen Druckstoffen usw. übernimmt der Auftraggeber die komplette bis dahin von uns geleisteten Kosten an die Dritte plus 30%er Aufschlag für unsere Leistungen. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang.
§5. Leistungsumfang, Pflichten der Vertragspartner.
Die vom Dienstleister zu erbringenden Leistungen umfassen in der Regel die aufgelisteten Aufgaben, gemäß dem vom Auftraggeber erteilten Auftrag.
Jeder der Vertragspartner kann beim anderen Vertragspartner in schriftlicher Form Änderungen des vereinbarten Leistungsumfangs beantragen. Nach Erhalt eines Änderungsantrags wird der Empfänger prüfen, ob und zu welchen Bedingungen die Änderung durchführbar ist und dem Antragsteller die Zustimmung bzw. Ablehnung unverzüglich schriftlich mitteilen und gegebenenfalls begründen. Erfordert ein Änderungsantrag des Auftraggebers eine umfangreiche Überprüfung, kann der Überprüfungsaufwand hierfür vom Dienstleister bei vorheriger Ankündigung berechnet werden, sofern der Auftraggeber dennoch auf der Überprüfung des Änderungsantrages besteht. Ggf. werde die für eine Überprüfung und/oder eine Änderung erforderlichen vertraglichen Anpassungen der vereinbarten Bedingungen und Leistungen in einer Änderungsvereinbarung schriftlich festgelegt und kommen entsprechenddiesen allgemeinen Geschäftsbedingungen zustande.
§6. Preise und Zahlungsbedingungen
Dienstleistungen werden zu dem im individuellen Vertrag aufgeführten Preises nach Beendigung oder bei Vereinbarung der Vergütung auf Zeit- und Materialbasis fällig und berechnet, soweit nicht im Vertrag eine andere Rechnungsstellung vereinbart ist.
Angegebene Schätzpreise für Dienstleistungen auf Zeit- und Materialbasis, insbesondere in Kostenvoranschlägen sind unverbindlich. Die einer Schätzung zugrunde liegenden Mengenansätze beruhen auf einer nach bestem Wissen durchgeführte Bewertung des Leistungsumfangs.
Rechnungen sind bei Erhalt ohne Abzug zahlbar. Ist der Rechnungsbetrag nicht innerhalb von 30 Tagen nach dem Rechnungsdatum eingegangen, ist der Dienstleister berechtigt Verzugszinsen geltend zu machen.
Die Verzugszinsen betragen 5 % p.a. über dem zur Zeit der Berechnung geltenden Basiszinssatz.
Der Dienstleister haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Dienstleister ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlichen Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet der Dienstleister in demselben Umfang.
§8. Gerichtsstand.
§9. Unsere Änderungsservice.
Aus Gründen der Hygiene bieten wir alle unseren Kunden nur gereinigte Kleidungsstücken zu uns bringen.
Es bleibt uns vorbehalten für nicht gereinigte Kleidungsstucke ein Preisaufschlag von 5 Euro/Stück zu verlangen.
Wir ändern die Kleidung auch nach den vom Kunden angegebenen Maßen und lehnen daher jegliche Haftung für unpassende Kleidung ab. Wir weisen darauf hin, dass eine nachträgliche Änderungder Kleidung möglich ist. Die Kostenübernahme oder -teilung richtet sich nach dem Einzelfall.
Reklamationen werden nur innerhalb von 14 Tagen vom Abholdatum angenommen.
Wir übernehmen keine Garantie für fremd hergestellten Waren.
Schäden, die durch unsachgemäße Maßnahmen des Kunden hervorgerufen werden, begründen keinen Anspruch gegen der Modewerkstatt LARA JANTZ.
§10. Abholungsverzug.
Für geänderte Kleidungsstücke, die im Laufe von 6 Monaten nicht abgeholt werden, trägt Modewerkstatt LARA JANTZ keine Haftung und wird von weiterer Aufbewahrung befreit.
§11. Eigentumsvorbehalt/ Zurückhaltung.
Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt die Neuangefertigte Ware Eigentum der Modewerkstatt LARA JANTZ.
Wir sind berechtigt die Geänderte oder Reparierte Sachen bis zur vollständigen Zahlung zurückhalten.
§12. Datenspeicherung.
Die von uns gespeicherten Daten werden nicht an die Dritte weitergegeben.
§13. Salvatoresche Klausel.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Es gilt dann eine wirksame Bestimmung, die den mit den unwirksamen Bestimmungen angestrebten wirtschaftlichen Erfolg soweit wie möglich erreicht.
Sollten sich in den ABG ergänzungsbedürftige Lücken offenbaren, sind diese so auszufüllen, dass der beabsichtigte wirtschaftliche Zweck erreicht wird.
Sa. 10:00 — 13:00