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Timestamp: 2018-07-16 20:10:15
Document Index: 215675663

Matched Legal Cases: ['BGE', '§ 10', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

gerichtsverfahren und klageprozesse: FriGGa und das Jobcenter Teil 14
FriGGa und das Jobcenter Teil 14
Mein immernoch für mich zuständiger Sklavenmarkt-Zuhälter Arbeitsvermittler Herr M. schickte mir die indirekte Bekundung seiner übergroßen Liebe und Wertschätzung im Rahmen einer harmlos anmutenden Meldeversäumnisanhörung.
Ich hatte mich statt mich seiner Willkür in einem Erziehungsgespräch/Verhör auszusetzen neulich für eine Demo vor dem Jobcenter entschieden - aus sogar ihm einschlägig bekannten Gründen.
Meine Antwort (noch nicht zugestellt):
Nun schaue man mal diese Anhörung genauer an...
Da sich Ihr Auszahlungsanspruch aufgrund dieser Minderung um mindestens 60 Prozent mindern wird, werden die Leistungen für Unterkunft und Heizung
[...] direkt an den Vermieter gezahlt[*]"
Da hat er indirekt durchblicken lassen, mich um 60% sanktioniert zu haben!
Ein Anruf im Callcenter ergab, dass er in der Tat schon zur Tat geschritten ist wegen der fehlenden BEWERBUNGSSCHREIBEN.
Ach ja, so ein Herzchen... so ein Schätzchen... da wird sich mein lieber Anwalt (also nicht Herr M. sondern sein weit entfernter Berufskollege, mein Sozialrechtsanwalt) aber freuen!
Gerade, wenn dann die EGV per VA ausgesetzt wird - der aufschiebenden Wirkung stattgegeben wird... und damit alle Sanktionen aus dem EGV-VA hinfällig werden... (Siehe Nachricht meines Anwalts vom Vortag, unten in Teil 13 dieser Seifenoper)
Habe ich eigentlich rückwirkend Anspruch auf die Bewerbungskostenübernahme, wenn ich mich provisorisch "vorab per Fax" oder in Sparausdrucken auf alle Stellen beworben habe, vollständige gedruckte Bewerbungsschreiben per Post aber hätte vorfinanzieren lassen müssen bzw. erst abschicken kann, wenn die Kostenfrage vorab geklärt ist?
Rückwirkende Kostenerstattung macht aber (rechtzeitige postalische) Bewerbungen in der Vergangenheit nicht möglich ;-)
Kann ich gezwungen werden, mich per Mail zu bewerben?
All das war und ist nicht geklärt bislang - trotz diverser Anträge.
*das mit der Miete ist nichts Neues - ich habe es selbst von mir aus beantragt vor Monaten und es läuft auch jetzt schon so - wegen meines p-Kontos!
Ich rief auch nochmal beim Strafgericht an wegen der Nötigungsanzeige gegen Herrn M, Aktenzeichen: 232 AR 89/17.
Offenbar wurde der Fall vom Strafgericht an die niedere Zuständigkeit des Amtsgerichts weitergegeben und ich möge ggf. in frühestens 3 bis 4 Wochen nochmal nachhaken, ob schon was passiert sei...
am 07. 08. 2017 kam nun endlich der
an - gegen den nun vorgangen wird noch vor dessen Vollzug.
Ferner erreichte mich erst heute die ABLEHNUNG aller (Kurz)Urlaubsanträge, die ich gestellt hatte.
Seht dazu, was mein AV schreibt und wie er argumentiert...
Hier werdet Ihr die Dokumente der MASSNAHMEzuweisung finden und ich werde natürlich auch über den Fortgang der Maßnahme (ab morgen) BLOGGEN.
Ausblick: fragte heute telefonisch nach den VERTRAGSUNTERLAGEN mit dem JOBCENTER - das soll mir MORGEN ein Mitarbeiter gegen Mittag erklären können! Wenn das endlich mal kein Missverständnis ist - freu ich mich das meinem Anwalt weiterzureichen!
HIER werden sich die Überwachung+Kontrolle- Formulare finden (Ortsabwesenheitsformular und Schnüffeln über den Vater meines Kindes TROTZ 50/50-Modell der Kinderbetreuung)
... Schnucki dreht am Rad. Das ist jetzt die 4. Anhörung á 60% - alles weitere neue ist ja mit 100% "rechtsfolgenbelehrt". Er hat wahllos EINE der Zwangsangebotsbewerbungen vom letzten Monat rausgepickt und sich dort offensichtlich beim Arbeitgeber erkundigt.*
Angeblich keine Bewerbung von mir. Ich hätte was anderes mitgeteilt.
In der Formulierung fehlt offenbar ein NICHT.
Er hat von mir dazu NICHTS erhalten - weil ich ja sagte: keine Kostenübernahme, keine Bewerbung.
Ich verrate aber hier mal, dass ich mich PER FAX überall beworben habe (vorab-Bewerbungen, denen keine Schriftlichen folgten, weil eben kein Geld dafür bewilligt wurde).
*Das ist auch sehr interessant, da der AG Angaben machte. Er kann eigentlich gar keine machen (wegen der Datenschutzbelehrung). Demzufolge hat er aber wohl "vergessen", dass ich mich bei ihm überhaupt beworben habe und er mir auch sogar schrifltich eine ABSAGE erteilt hatte...
...ich rufe da am besen zur Kontrolle SELBER mal an!
... und die Dokumente finde ich hoffentlich bis zur Gerichtsverhandlung, falls es eine geben sollte...
Ich glaube Schnucki sollte dringend in den Urlaub fahren. Neulich hat er auch "wie schon am 04. 09. 2017..." geschrieben und nicht 04. 07. oder 04. 08. oder was immer er meinte... und er schludert als würde er seine Textbausteine selbst einhacken und sich vertippen wie ich in meinem Blog mich regelmäßig vertippe... oder er hat wirklich ne Zeitmaschine (von Herrn L. geklaut).
Schnucki könnte uns beiden etwas Ruhe gönnen, bis wir vielleicht endlich sogar zur beiderseitigen Entlastung geschieden werden... aber Schnucki will seinen Vorgänger wohl echt übertrumpfen. So viele SAnktionsdrohungen - da kann ich bald Origamisterne aus ganzen A4-Blättern pro Zackenmodul basteln.
Jedenfalls schweigt das JC zu allem WICHTIGEN (meine Anträge) - einzig die Vermittlen, Verfolgungsbetreuen, Sanktionieren-Schiene allerdings fährt es aus...
Nachti - nachher geht's zur Maßnahme - aber nicht vor dem Aufstehen - schließlich stand keinerlei Startzeit auf der "Einladung"... ich will aber gegen Mittag da sein, weil dann der Mann mit den Vertragsunterlagen im Hause ist. Der Aufgewachte hat schon so viel zu solchen Dingen berichtet, dass ich darauf schon neugierig bin.
Hier die Blitzartige ZUWEISUNG zur Maßnahme:
und hier der Bericht über das Gespräch sowie die Verwirrung über die Frage "gibt es Verträge des Maßnahmeträgers mit dem Jobcenter" ;-)
hier das lustige Angebot, als Kontrolleurin über MANPOWER angestellt zu werden. Da werde ich natürlich eine bewusstmachende Bewerbung hinschicken ;-)))
Ist ja ohne Sanktionsbelehrung ;-P
ups... hab mich da beworben und Ralph Boes hat das getwittert
Es ist aber auch in der Sammlung der Bewerbungsschreiben zu finden>>
-inzwischen wurde mir der oben erwähnte Fahrkarten-Kontrolleursjob von MANPOWER abgesagt - die Stelle sei schon besetzt ;-)
- auf meine Bewerbungsaktivitäten und beantragte Kostenübernahme (Nachhilfelehrerin/Wahlplakate) wurde noch nicht reagiert - ebensowenig auf meine unzähligen Anträge. Statt dessen:
-bekam ich gestern abend Mail-Post mit pdf-Anhang von einer mir bis dato unbekannten Arbeitsvermittlerin H. F. aus meinem Jobcenter-Team 765, die mir für 2018 ein Stellenangebot als Lehrerin an einer (privaten) Schule unterbreitet:
"Guten Tag Frau Wendt,
ich melde mich in Vertretung bei Ihnen, da ich Kenntnis von folgendem, interessanten Arbeitsangebot durch unserem Arbeitgeberservice erlangt habe
und dachte, dass diese Arbeit vielleicht tatsächlich für Sie von Interesse ist, da Sie ja bereits Erfahrung im Unterrichten und mit Kindern haben.
Team 765"
Nun ja, das klingt sehr freundlich (weil es (bewusst) von jemandem von außen kommt) - doch fühlt es sich an, als würde man zuerst verprügelt und soll dann einen Bonbon bekommen - mit der Begründung, man habe doch schon früher mal EIS und andere Süßigkeiten zu sich genommen...
die IGNORANZ, die schon vorliegt, wird das nicht aus der Welt schaffen - unabhängig ob ich mich mit der Schule in Verbindung setzen werde (was ich als FREIBERUFLERIN und nicht als "Lehramtskandidatin" (die ich ja mangels Quali gar nicht bin!) tun kann ;-)
Die Vergiftung durch die Handlungen des Jobcenters müssen erst zu meiner Befriedigung aufgelöst werden - und diese sind sowohl systemischer als auch persönlicher Natur. Und die Stellenausschreibenden müssen jemanden wie mich mit (durch zutun des Jobcenters selbst verstärktem) Fokus auf Grundrechte und Stimmigkeit in den Grundzügen auch gebrauchen können...
Ich fühle mich so, als würde das Jobcenter immernoch einer Lesbe einen Mann suchen oder einem Schwulen eine Frau (wenn auch jetzt "hübschere" Vorschläge als zuvor unterbreitet werden) mit dem Argument, ohne dem wäre man "ohne Liebe" und "nicht lebensfähig" bei gleichzeitiger Ausblendung dessen, dass man schon bestimmte Beziehungen pflegt. Die Diskriminierung wird damit nicht fortgeschafft, sondern systemisch - ohne den persönlichen Willen der Anbieterin - verstärkt. Lösungsorientiertes Handeln darf das Geschehene und die regelmäßige Systematik dessen nicht vom Tisch wischen und das werde ich denen demnächst im Rahmen meiner Aufklärungs- und Bewusstmachungsarbeit auch mitteilen.
Soeben ging ich an meinen Briefkasten.
Ich habe eine 10% Minderung bekommen wegen des Termins am 11. Juli>>
Ab heute bin ich mit insgesamt 70% Sanktion "regelsatzfrei" - sprich ich bekomme vom Jobcenter kein Geld auf mein Konto. Die Miete wird noch gezahlt - allerdings wurden mir da ca. 60 EUR vorenthalten, die ich selber zahlen soll. Wie das kann und geht, bestreitet gerade mein Anwalt. Wenn ich Zeit finde, scanne ich Euch auch mal seine Schreiben.
Ansonsten hat es in den letzten Wochen wieder divere Korrespondenzen mit dem Jobcenter per Mail gegeben. Vom Jobcenter kam bislang keine Antwort.
Ich kann Euch aber mal berichten, wie es mit einem zdf-Reporter vor dem Jobcenter zuging, als dieser mich für eine Berichterstattung zur Wahl dort interviewte und dabei ein paar Aktionsrequisiten filmen wollte.
Widersprüchliche Aussagen: Vermieter teilt mir auf meine telefonsiche Nachfrage mit, er habe keine Miete erhalten!
Jobcenter-Callcenter teilt mit, es habe die von ihm eigenmächtig geminderte Miete bereits vorletzte Woche angewiesen!
Ich unterhalte mich länger mit einer Callcenterdame über die Frage, in wie weit die MIETE bei 70%Sanktion überhaupt angetast werden darf. Das Gespräch stockt irgendwann, sie sagt nichts mehr. Nach ca. 5 Minuten des Wartens mit meinen Rückfragen, ob noch wer dran ist wird das Gespräch unterbrochen.
Ich rufe erneut an und lande wo anders. In Gotha. Die zufällig mir zugeschaltete Servicecenterfrau gibt mich an ihren Teamleiter weiter, dessen Name nicht genannt werden soll.
Wir unterhalten uns eine Weile, aber er kann mir KEINE Telefonnummer für unmittelbare Auskünfte zu meinen Sachfragen geben.
Es geht um die Mietzahlung und um die Bewerbungskosten.
Er findet es teilweise schwer nachvollziehbar bzw. nicht einzelfallbezogen oder sogar politisch, dass ich sage: "wie soll ich eine Bewerbung schreiben, wenn das Geld nicht zuvor übernommen wurde? Wieso werde ich dafür hinterher sanktioniert? Das ist so wie "Bauen Sie ein Haus" aber man gibt mir nicht die Ziegel." Er stolpert selbst über seine Widersprüche: "der Arbeitsvermittler beurteilt alles nch seinem Ermessen" und "eine Begründung gibt er nach objektiven Maßstäben ab."
Letzlich rät er mir, einfach die Gechäftsleitung PERSÖNLICH aufzusuchen!
(Da ich diese ja auch schon mehrfach angeschrieben hatte und keine Bearbeitung meiner Anträge, Anfragen usw. erfolgt ist)
Wie jetzt Geschäftsleitung aufsuchen, guter zufällig mit mir zusammgeschalteter Teamleiter des telefonischen Servicecenters in Gotha?
Er konkretisiert für meine Mitschriften:
"Gehen Sie in die Eingangszone Ihres Jobcenters. Wenn Sie dran sind, sagen Sie, Sie möchten zur Geschäftsleitung. Dann werden Sie hingeschickt, wenn das nicht möglich ist, wird Ihnen zumindest ein Termin gegeben."
Na geil - ausprobieren - wer kommt mir mir mit?
Anmerkung: Der Gothaer Teamleiter äußere während des Gesprächs Bedenken, ich würde es aufzeichen. Er höre nämlich - anders als ich - komische Geräusche. Ich stelle testweise den Lautsprecher aus und halte mir das Handy wieder ans Ohr - das scheint zu helfen.
Gesprächsaufnahme kann mein 15EUR Nokia Xpress Musik Tastenhandy nicht einmal. Aufnehmen oder Telefonieren - beides zusammen geht nicht.
Weiter mit Teil 15>>
Anonym 15. August 2017 um 12:26
Open Season – Jagdzeit
Wer bringt Frigga Wendt zur Strecke? Vielleicht der arbeitslose Jurist, der seit einiger Zeit im Jobcenter Berlin Pankow als "Arbeitsvermittler" sein Unwesen treiben darf und sich Herr M. nennt oder womöglich doch ein anderer Jäger, den wir noch gar nicht kennen, der aber auch schon einige Sanktionen für Frau Wendt vorbereitet hat und der nur noch auf seinen Einsatz wartet?
Schalten Sie deshalb auch morgen wieder zur gewohnten Zeit ein, wenn es heißt: "Open Season – Die Jagd auf Frigga Wendt ist eröffnet."
Diese Actionserie wurde im Filmstudio "Jobcenter Berlin Pankow, Storkower Straße 133, 10407 Berlin" gedreht und ist ab 16 Jahren freigegeben.
andere Identitaet wegen der Schnueffler 15. August 2017 um 16:01
Ich komme nur mit dem Scannen nicht hinterher ;-) Habe eben noch Plakate aufgeknüpft für meinen Kollegen und davor die nächsten "mundtot"-Aktionen und weiteres besprochen mit Freunden - morgen also heute soll die Maßnahme sein... nun, da nirgendwo steht WANN ich starten soll, um 11 oder 12 erst der Verantwortliche für die Vertragsunterlagen kommt, werde ich auch nicht all zu früh da sein.
Ich kann mich dann dort gleich als unregelmäßig vorbeischauende GRundrechte- und BGE-Dozentin bewerben... und meine neuesten Zwangsbewerbungen sowie "Empfehlungen" als Fahrkartenkontrolleur via MANPOWER anzuheuern, nehme ich auch mit.
Ich hab auch schon die nächste Sanktionsanhörung im Kasten... ich komme einfach nicht hinterher mit dem Scannen und bloggen...
Aber den Filmdreh mach ich gern mit. Ich kenn auch shcon jemanden, der so aussieht wie Herr M. nur wesentlich sympathischer ist und der eh gern ins Filmgeschäft einsteigen würde ;-)
Anonym 17. August 2017 um 05:19
Ein Stellenangebot für Frigga Wendt von ihrem Arbeitsvermittler (AV) Herrn M. bei Manpower GmbH & Co. KG als Fahrkartenkontrolleurin. Wie gut, dass es solche „Personaldienstleister“ in Deutschland gibt, denn sonst hätten die Jobcenter sicherlich massive Schwierigkeiten, Millionen von Arbeitslosen in die richtigen Sklavenarbeiterjobs zu vermitteln.
Wenigstens macht der AV Herr M. Fortschritte und hat tatsächlich diesmal sein Hirn eingeschaltet, bevor er obiges Stellenangebot an Frau Wendt herausschickte. Bei dem letzten Stellenangebot, das Herr M. Frigga Wendt offeriert hatte, da sollte Frau Wendt noch Sexspielzeug in einem Sexshop verkaufen. Ein Sexshop mit angeschlossenen Sexkino, in denen Damen des horizontalen Gewerbes ihre vaginalen und oralen Künste an den zahlenden Mann bringen. Herrn M.s Vorgesetzte und auch dem BMAS scheint das aber alles egal zu sein, denn wer ALG II Empfänger ist, der kann nach § 10 SGB II zum Hilfsarbeiter degradiert werden und weibliche Hartz IV Empfängerinnen müssen anscheinend sogar Sexspielzeuge an sabbernde Männer verkaufen und Huren mit Kondomen versorgen. Da ist ein Stellenangebot einer Zeitarbeitsfirma als Fahrkartenkontrolleurin ja schon ein beträchtlicher Fortschritt in der Denkweise dieses Herrn M., der sein Leben als Arbeitsvermittler im Jobcenter fristen muss, obwohl er einmal Jurist gewesen sein soll. Die Idiotie in diesem System, das auch einen Herrn M. nur als nützliche Marionette und nicht als Juristen ansieht, das hat unser Herr M. aber immer noch nicht kapiert – oder er will es gar nicht so genau wissen, damit er nach Feierabend nicht zur Flasche greifen muss.
Aber wir waren ja eigentlich bei Manpower GmbH & Co. KG
"Die ManpowerGroup ist einer der drei größten Personaldienstleister weltweit. Die Zentrale des Unternehmens, mit rund 3.100 Niederlassungen in 80 Ländern, befindet sich in Milwaukee, Wisconsin. Geschäftsfelder sind die Personalvermittlung, Arbeitnehmerüberlassung, Outsourcing, Beratung und viele weitere Human-Resources-Lösungen. Das Unternehmen wurde im Jahr 1948 durch die Rechtsanwälte Elmar L. Winter und Aaron Scheinfeld in Milwaukee gegründet und ist damit Erfinder der Zeitarbeit. Die ManpowerGroup hat in Deutschland die Gesellschaften Manpower, Experis, ManpowerGroup Solution, Right Management, Proservia und die Einzelmarken der 7S Group." (Quelle: WIKIPEDIA)
Dazu fällt mir aber jetzt doch noch etwas ein: Warum stellen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nicht selbst Fahrkartenkontrolleure ein, sondern überlassen das einer Zeitarbeitsfirma?
Slogan der BVG – „WEIL WIR DICH LIEBEN“
Anonym 17. August 2017 um 05:42
"Warum stellen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nicht selbst Fahrkartenkontrolleure ein, sondern überlassen das einer Zeitarbeitsfirma?"
Die Antwort steht ja eigentlich schon im Stellenangebot: „Es handelt sich hierbei um einen befristeten Einsatz von 6 Monaten.“ – Nach 6 Monaten werden also neue Leute eingestellt, ansonsten müsste man die Fahrkartenkontrolleure in ein richtiges Arbeitsverhältnis übernehmen. Da ist es wohl für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) besser, alle 6 Monate neue Leute in einem Crashkurs „auszubilden“. Die BA freut sich auch, denn alle 6 Monate kann sie die Arbeitslosenstatistik mit neuen Fahrkartenkontrolleuren fälschen. Fahrkartenkontrolleure, die sicherlich kaum etwas verdienen und nach 6 Monaten wieder im Jobcenter stehen.
Anonym 17. August 2017 um 11:10
Wie gut, dass es solche „Personaldienstleister“ wie Manpower GmbH & Co. KG in Deutschland gibt, denn sonst hätten die Jobcenter sicherlich massive Schwierigkeiten, Millionen von Arbeitslosen in die richtigen Sklavenarbeiterjobs zu vermitteln.
"[...] Mit Blick auf o. g. Präambel haben sich die Mitglieder des Ausschusses Zukunftsvertrag Zeitarbeit des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.V. (BAP e. V.) I. K. Hofmann, Randstad, Manpower, Adecco, Persona Service sowie der 7(S)-Gruppe gemeinsam mit der BA dazu entschlossen, im Rahmen des Stellenbesetzungsprozesses die Zusammenarbeit über die Online-Kanäle (HR-BA-XML-Schnittstelle sowie Account der JOBBÖRSE der BA) zu intensivieren und weiter zu entwickeln. Die intensivere Nutzung trägt beiderseitig dazu bei, Ressourcen fokussiert und effizient einzusetzen. Die gemeinsame Fokussierung auf die virtuelle Zusammenarbeit ersetzt nicht den persönlichen Kontakt, sondern unterstützt diesen durch die konsequente Abwicklung operativer Geschäfte über die Online-Kanäle. [...]" Quelle: Eckpunkte für die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit der Bundesagentur für Arbeit mit Zeitarbeitsunternehmen - Ausbau der IT-Unterstützung der Leiharbeitsfirmen und der JOBBÖRSE vom Arbeitsamt, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg, den 06.12.2012.
Diese Verträge zwischen der Bundesagentur für Arbeit und den Zeitarbeitsunternehmen existieren also schon seit Ende 2012. Wer jetzt noch der Meinung ist, dass ein Arbeitsvermittler sich wirklich für seine Schützlinge (ALG II Empfänger) um eine vernünftige Arbeit bemüht, der lebt immer noch in einer Taumwelt. Auch Herr M. drückt nur noch auf einen Knopf und das System spuckt ihm Jobs bei Zeitarbeitsfirmen aus. Zeitarbeitsfirmen die mit der Not von Arbeitslosen viel Geld scheffeln.
Normalerweise werden solche Jobs wie Putzfrau, Lagerarbeiter, Fahrkartenkontrolleur, etc. an Hartz IV Empfänger vermittelt die „pflegeleicht“ sind und auch nicht zu viel über dieses System nachdenken – eben die klassischen Sklaven, die alles mit sich machen lassen. Wenn ein Herr M. solche Jobs aber zuhauf an eine Physikerin schickt, die bekannt dafür ist, diesem System die Stirn zu bieten, dann ist das keine Stellenvermittlung an eine typische „Arbeitssklavin“, sondern hier wird mit einer Perversität, und wohl auch mit dem Segen des BMAS, versucht, Frigga Wendt, im sprichwörtlichen Sinn, das Genick zu brechen, indem man Sanktionen generiert.
In einem anderen Schreiben des Jobcenters Berlin Pankow an Frau Wendt steht ja schon; dass nur die Tatsache, dass Frau Wendt ein minderjähriges Kind hat, sie noch vor der Obdachlosigkeit bewahrt. Jobcenter – und das wird nicht nur das Jobcenter Berlin Pankow sein – machen vor nichts mehr halt und haben wohl nur noch Angst davor, das es doch noch Journalisten in Deutschland gibt, die bei obdachlosen Kindern endlich die Reißleine ziehen würden.
Anonym 17. August 2017 um 15:16
Eckpunkte für die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit der Bundesagentur für Arbeit mit Zeitarbeitsunternehmen
Anonym 25. August 2017 um 03:50
Bin durch Zufall auf diesen Blog gestoßen und mir ist zum Kotzen! Da geriert sich eine Turbolooserin zur Rächerin der „Unterdrückten“ und gefällt sich auch noch dabei. Schöpft scheinbar gar Selbstverwirklichung daraus.
Mädel, seit wann lebst Du von Staatsknete? Hast Du mal irgendwas selbst auf die Beine gebracht? Offenbar gehörst Du zu diesen sozialromantischen Träumern, die ohne Gegenleistung Kohle beanspruchen. Am liebsten noch mehr als jetzt, was?
Dein zentraler Lebensinhalt besteht im Motzen. Wahrscheinlich verbrämst Du das aber als Aufbegehren gegen das „System“. Kriegst vielleicht sogar ‚ne nasse Hose davon. Dabei finanziert dieses „System“ deinen Lebensunterhalt und ermöglich Dir damit sogar Dein Genöhle.
Aber Du bist ständig gezwungen zu reagieren. Nämlich auf die Aktionen der von Dir stets an der Grenze zur Beleidigung gescholtenen Verwaltungsleute. Dabei machen die nur ihren Job und zwar anständig. Und die werden Dir weiter auf die Füße treten, weil sie über mehr Ressourcen verfügen. Es kommt der oder die nächste Kontaktperson, es kommen weitere Jobangebote, es kommen weitere Bewerbungstrainings. Und Du musst immer darauf reagieren, Dich dazu äußern, Eingaben machen. Denn wenn Du nicht reagierst, kürzen die Dir die Kohle, was ich – nebenbei bemerkt – absolut richtig finde. Du wirst fremdgesteuert und merkst es nicht einmal.
Wie armselig Du Dein Leben verplemperst. In einem englischsprachigen Land würde man Dir zurufen „Get a life, dumbass!“ (Übersetzung kann geliefert werden).
andere Identitaet wegen der Schnueffler 25. August 2017 um 17:32
Hey, da hast Du hoffentlich die Kotztüte parat gehabt ;-) Ich hafte nicht für Deinen Kulturschock.
Ich bin also nicht nur einfacher Loser, sondern TURBO-Loser - noch nie gehört - geiles Kompliment. Es kommt ja nur drauf an, aus seinem "Losen" ein geiles Geschäftsmodell zu machen - gerade wenn man mit Menschen zu tun hat, die einen in den Grundrechten verachten und einen nur schätzen, wenn sie einen für sich verwursten können.
Übrigens: für Leute mit der Gesinnung "Sanktionen sind richtig" mach ich freiwillig keinen Finger krumm und wenn man mich zwingt, ZEIGE ich das überall rum. Weil's nunmal die Wahrheit ist.
"Eine Gesellschaft, die meine Existenz nicht wertschätzt, kann mich mal KREUZWEISE."
Allein deswegen können wir uns, wenn meine Art sich ausbreitet, gar nicht leisten, das BGE NICHT einzuführen!
Und natürlich "verspreche ich Ihnen vor der Wahl alles, was Sie hören wollen."
Wer so ein Taugenichts ist wie ich es bin, gehört doch wohl in den Bundestag wegbefördert:
Da findest Du ein richtig gutes Bewerbungstraining - 18 Leute wollen eine Stelle.
Als Lobbyistin und Teilhaberin einer Unternehmensgesellschaft führe ich aber auch schon ohne die Politik das BGE ein!
Weil ich auch mit meinen Träumen das reale Leben beeinflusse... ups...
grundeinkommen-für-alle.org (Sponsoring und Probanden... oder beides in einem...)
Oh, nun kennst Du meine hochgeheimen Weltverschwörungspläne.
Und selbst so? Womit verplemperst Du Dein Leben außer mit zugucken und abmotzen darüber, dass andere Leute sich sogar im nervigen Ärger saftig ihres Lebens und ihrer eigenen Kreativität erfreuen?
P.S.: Falls Du als ArbeitsvermittlerIn oder als sonstigeR ProfiteurIn der Agenda 2010 tätig bist, darf ich Dich mal um ein DATE bitten?
Anonym 8. Oktober 2017 um 07:13
Da schaue ich hier mal wieder nach einigen Wochen herein und was sehe ich da? Ein unterbelichteter „Bürger“, der seine Bildung anscheinend der Bildzeitung entnommen hat, wettert hier gegen Frigga Wendt in einem Ton („Kriegst vielleicht sogar ‚ne nasse Hose davon“), dass man sich schon fragt, ob unser Schulsystem nicht wirklich endlich einmal reformiert werden sollte. Vielleicht handelt es sich hier aber auch um einen BA-Angestellten, der den aufgebrachten Asozialen nur sehr gut spielt.
Auf dem Blog von Inge Hannemann konnte man nämlich vor einigen Jahren folgendes lesen: "Leute, packt euch mal an den Kopf und kommt hier nicht immer mit dem Grundgesetz und der Würde des Menschen – mein Gott, wo lebt ihr?"
Dumm war nur, dass Frau Hannemann den Absender anhand der IP-Adresse herausfinden konnte. Der Absender war "Die Bundesagentur für Arbeit (BA)". Ich denke, das sagt einiges über die BA aus.
Anonym 8. Oktober 2017 um 08:19
Nachdem ich mir noch einmal den Kommentar von Anonym 25. August 2017 um 03:50 aufmerksam durchgelesen habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass wir es hier nicht mit einem "unterbelichteten Bürger" zu tun haben. Das erkennt man gut an dem Sprachstil im obigen Text, der zwar mit einigen pöbelhaften Sprüchen garniert wurde, der aber keine groben sprachlichen und grammatikalischen Fehler beinhaltet. Schade um den Versuch, denn ein wirklicher Fachmann hätte, damit man nicht sofort den beauftragten Provokateur erkennt, einige Fehler in den Text eingebaut, damit der Text auch zu solchen Sätzen wie „Kriegst vielleicht sogar ‚ne nasse Hose davon“ in Einklang steht. Da muss der Kommentator, der wohl im Auftrag einer uns sehr gut bekannten Behörde geschickt wurde, noch etwas üben, um sich den Sprachstil der naiven breiten Masse, die täglich vom System mit der Bildzeitung in die Richtung gelenkt werden, in die sie auch laufen sollen, anzueignen.
andere Identitaet wegen der Schnueffler 8. Oktober 2017 um 09:14
Hey liebeR VerteidigerIn ;-) Ich hätte gern die Unterhaltung mit Unbekannt 25. August weitergeführt... aber er oder sie hat vermutlich keine Kotztüte gehabt und ist hoffentlich nicht an den Brocken seiner/ihrer Gedankenergüsse erstickt...
Nun ja, es ist doch schön, wenn der eine oder andere "zufällig" hier reinplatzt und dann auch noch den Mut hat, der frechen Turbolooserin zu antworten - deren Hose nicht vor Angst vollgepischt wird, sondern die im Kopf schönes Kino hat, wenn sie sich ihre Arbeitsvermittler miteinander vorstellt ;-)))
Schließlich soll jeder Spaß, Glück und Freude erleben - nur eben ohne Gewaltausübung wie Sanktionen... die Angst vor "emotional minderbemittelten" Wesen, die aber MACHT ausüben und im Wegdrücken ihrer eigenen Lüste, Wünsche und Sehnsüchte andere schikanieren, ist da bei mir wesentlich größer.
Vielleicht ist die/der kommentierende auch jemand, der mir bei den "Sexshop"-Zeitungsartikeln wütig geantwortet hat, wo ich ja selber tüchtig mitkommentiert hatte ein paar Monate zuvor ;-)
Lieben Gruß und danke für Deine Solidarität - sowas wiegt doppelt und dreifach gegen kläglich gescheitertes "Runtergemache"...
IP-Adressen habe ich nicht zur Überwachung eingestellt. Auch meine "Schnuckis" im JC haben private Handys, können sich mehr Datenvolumen leisten als ich und werden nicht so blöd sein, dafür ihre Dienstrechner zu benutzen... ;-)
Notfalls kann ich bestimmte Kommentare löschen - dieser aber ist nur Ausdruck persönlicher Unzufriedenheit und es ist ein erster Schritt, wenn jemand die so deutlich zeigt.
P.S.: Rechtschreibfehler, Tippfehler und unstimmige Umformulierungen mache ich auch andauernd beim wilden Tippen... trotz guter Rechtschreibnoten früher... ;-)
Schöne Zeit Dir und viel Spaß beim Analysieren - mir macht das auch ziemlich viel Spaß ;-)))
Anonym 8. Oktober 2017 um 10:25
"P.S.: Rechtschreibfehler, Tippfehler und unstimmige Umformulierungen mache ich auch andauernd beim wilden Tippen... trotz guter Rechtschreibnoten früher... ;-)"
Und genau das hat mich stutzig gemacht, dass der Kommentar so professionell und ohne Tippfehler verfasst wurde, auch wenn der Typ mit pöbelhaften Sprüchen den „dummfrechen Macho“ spielen wollte, um von seinem eigentlichen Anliegen etwas abzulenken. Für mich sieht das nach der BA oder vielleicht sogar nach Deinem Jobcenter aus, aber das ist nur meine persönliche Meinung (siehe der Vorfall auf Inge Hannemanns Blog).
Übrigens, der Spruch „Kriegst vielleicht sogar ‚ne nasse Hose davon“ hat nichts mit vollgepischter Hose zu tun, sondern der Kerl meinte damit etwas ganz anderes, denn das ist ein charakteristisch frecher Spruch eines Mannes. Ich würde den Kommentar von diesem Typen aber trotzdem nicht löschen, zeigt er doch gut, wie einige Leute, die das Hartzsystem weiterhin am Leben halten wollen, schon mit aller Macht um sich schlagen.
andere Identitaet wegen der Schnueffler 8. Oktober 2017 um 17:03
Natürlich lösche ich den Kommentar nicht - er hat uns doch vortrefflich unterhalten, was? ;-)
"nasse" Hose ist nicht "feuchte Hose" - auch wenn "er" mit Sicherheit eher zweiteres meint ;-) Es ist schon lustig, einen FREUDSCHEN Versprecher einzubauen, der eher auf zweiteres anspielt. Bildhaft für ANGST statt für LUST.
Es passt ja auch alles nicht zusammen, was "er" schreibt... "Rumgenöhle" und "dass mir dabei einer abgehen soll"... ;-)
LiebeR ANONYM 25. August - Du kommst sicher nie wieder hier her, aber falls doch, erhelle uns doch mal und gewähre uns weiteren Einblick in DEINE Gedankenwelt, was DICH anspricht ;-)))
Bis dahin den Mitlesenden Ü18 gute Unterhaltung hiermit:
Der Sänger ist auch für BGE ;-)))
Anonym 9. Oktober 2017 um 06:42
Man kommt schon auf den Gedanken, dass es sich bei dem Kommentator (Anonym 25. August 2017) um einen Jobcenterangestellten handelt. Seine Sätze sprechen nämlich Bände.
"... der von Dir stets an der Grenze zur Beleidigung gescholtenen Verwaltungsleute. Dabei machen die nur ihren Job und zwar anständig. Und die werden Dir weiter auf die Füße treten, weil sie über mehr Ressourcen verfügen. Es kommt der oder die nächste Kontaktperson, es kommen weitere Jobangebote, es kommen weitere Bewerbungstrainings."
Richtig lustig, wie er sich da reinsteigert und sich freut, dass Du wohl demnächst noch mehr vom Jobcenter schikaniert wirst. Aber lassen wir diesem armseligen Würstchen seinen kleinen Wutausbruch gegen diesen Blog. Wahrscheinlich ist er ohnehin nicht intelligent genug, die wahren Schmarotzer dieses unmenschlichen Systems zu erkennen.
Anonym 9. Oktober 2017 um 07:08
Ein schönes Lied von Götz Widmann (-;
Ich habe auch noch etwas lustiges gefunden. Jan van Aken (Die Linke) regt sich über Martin Lindner (FDP) auf. - Martin Lindner sei ein "Macho" und "kraule sich die Eier", wenn Frauen im Parlament reden.
Nein, nicht Sonnyboy Christian Lindner (FDP), sondern der Martin Lindner von der FDP, der sich damals immer über "Hartz IV Sozialschmarotzer" aufgeregt hatte, ohne zu begreifen, dass er als FDP-Abgeordneter der wahre Schmarotzer ist. Mit einer Jamaika-Koalition haben wir diese Lobbyistenpartei FDP wieder im Bundestag auf der Regierungsbank sitzen. Dann kann die FDP ja endgültig gegen Hartz IV Empfänger zu Felde ziehen und das Hartz IV Existenzminimum gegen Suppenküchen und Zeltlager austauschen.
Anonym 9. Oktober 2017 um 11:18
Frigga: "LiebeR ANONYM 25. August - Du kommst sicher nie wieder hier her, aber falls doch, erhelle uns doch mal und gewähre uns weiteren Einblick in DEINE Gedankenwelt, was DICH anspricht ;-)))"
ANONYM 25. August: "[...] Du wirst fremdgesteuert und merkst es nicht einmal. Wie armselig Du Dein Leben verplemperst. In einem englischsprachigen Land würde man Dir zurufen „Get a life, dumbass!“ (Übersetzung kann geliefert werden)."
Ich bin mal so frei und liefere die Übersetzung: "Werd doch mal erwachsen, Blödmann!" oder auch "Hast Du kein Leben, Trottel?". Wer der wirkliche Trottel ist und wer für dieses Hartz4 System die Drecksarbeit macht, damit die Reichen noch reicher werden, das hat dieser fremdgesteuerte Hartz4 Befürworter, der sich am 25. August 2017 hier ausgekotzt hat, nicht begriffen.
Dann schreibt er auch noch: "In einem englischsprachigen Land ..."
Meint er damit die USA, wo die meisten armen Menschen schon zwei oder drei Niedriglohnjobs haben, weil sie sonst verhungern müssten? Die armen US-Bürger werden wohl eher sagen "Life is a bitch" (Das Leben ist hart) anstatt noch stolz darauf zu sein, dass sie mit ihrer Hände Arbeit die Reichen in den USA noch reicher machen dürfen. Wenn ANONYM 25. August so ein Fan von solchen ausbeuterischen Systemen ist, dann kann er sich ja mal die Armut in den USA anschauen. Wegen dieser Armut haben übrigens viele US-Bürger Donald Trump gewählt, der ihnen ein besseres Leben versprochen hat. Versprechen tun Politiker immer viel, aber nachher kann sich kein Politiker mehr an sein Versprechen erinnern. Aber die laschen Waffengesetze in den USA werden schon dafür sorgen, dass in den Armutsvierteln der USA, besonders im Rust Belt, wo die Armut und das Verbrechen immer mehr explodiert, die armen Menschen sich alle gegenseitig abknallen und sich das Problem Armut dann von selbst löst. ANONYM 25. August kann ja mal durch solche US-Armenviertel spazieren, um einmal einen Vorgeschmack zu bekommen, wie es in einigen Jahren bei uns in Deutschland ausschaut, wenn nicht endlich etwas getan wird (*Bedingungsloses Grundeinkommen*). Wenn ANONYM 25. August diesen USA-Trip überlebt, dann kann er hier gerne noch einmal vorbeischauen und uns von seinen Erfahrungen mit "Get a life, dumbass!" berichten.
andere Identitaet wegen der Schnueffler 9. Oktober 2017 um 15:44
Hey Martin und Co. - wie wir das BGE "von unten" ohne die Politik jetzt schon einführen können, wollen wir gern in größerer Runde im Seminarhaus am Platz des Friedens 1 in Lübtheen Anfang Dezember besprechen, austauschen, untereinander beflügeln und uns verbinden...
gern kann man tageweise oder auch vom 1.-4. Dezember 2017 dort vorbeischauen.
Natürlich dürfen auch interessierte Jobcentermitarbeiter vorbeischauen, wenn sie sich schonmal umschauen wollen, wie man die nervige Vermittlung in formal neu zu definierende (Abpark)Maßnahmen transformieren kann zu einer coolen, intrinsisch motivierten Beschäftigung, die man mit oder ohne HartzIV-Betroffenheit ausüben und in sein Leben einfließen lassen kann: der Einführung des BGE.
Natürlich sind auch ((un)gewählte) PolitikerInnen eingeladen, falls sie AUCH in der Politik die Debatte zur Ermöglichung und Umsetzung des BGE vorantreiben können und akut Strukturprogramme beschließen mögen, die Menschen FREISTELLEN (Vollzeit) für die Umsetzung des BGE zu arbeiten ;-P
Der von Dir, Martin, enttarnte "Dumbass"-USA-Armuts-Romantiker vom 25. August kann gern auch vorbeikommen, sich positiv überraschen lassen und Geld für seinen Kurzurlaub im Seminarhaus lassen ;-) Falls er keinen Bock auf unsere Ideen und Vorschläge hat, kann er gern einfach nur entspannen von seinem schweren Arbeitsalltag und aus der Distanz diesen reflektieren... ;-)
http://www.grundeinkommen-fuer-alle.org/einladung-zum-workshop-wochenende-in-die-zukunftswerkstatt-bge/
Anonym 10. Oktober 2017 um 04:04
@ Anonym 25. August 2017 um 03:50 - Get a life, dumbass!
Armenviertel USA - "Als würdest du vom Himmel in die Hölle fahren".
https://www.youtube.com/watch?v=Pw_vZedJMXI
Anonym 11. Oktober 2017 um 08:19
Frigga Wendt: "Ich unterhalte mich länger mit einer Callcenterdame (Jobcenter-Callcenter) über die Frage, in wie weit die MIETE bei 70% Sanktion überhaupt angetastet werden darf. Das Gespräch stockt irgendwann, sie sagt nichts mehr. Nach ca. 5 Minuten des Wartens mit meinen Rückfragen, ob noch wer dran ist wird das Gespräch unterbrochen."
Ene, mene, meck und das Jobcenter ist weg.