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Timestamp: 2016-10-28 06:28:54
Document Index: 383384244

Matched Legal Cases: ['Art. 90', 'Art. 91', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 98', 'Art. 98', 'Art. 98', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 102']

8C_574/2010 (20.07.2010)
in die Beschwerde der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 2. Juli 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 28. Mai 2010,
dass der vorinstanzliche Entscheid vom 28. Mai 2010 das Verfahren nach den zutreffenden Feststellungen der Beschwerdef�hrerin nicht (im Sinne von Art. 90 BGG) abschliesst (und im �brigen auch keinen Teilentscheid gem�ss Art. 91 BGG darstellt), sondern - entsprechend der vor dem kantonalen Gericht angefochtenen Verf�gung vom 25. Februar 2010 - die vorsorgliche Einstellung der Rentenausrichtung und damit vorsorgliche Massnahmen zum Gegenstand hat (vgl. auch das heutige Urteil 8C_532/2010),
dass es sich dabei um eine Anordnung handelt, welche nur unter den f�r den Weiterzug von Vor- und Zwischenentscheiden geltenden Voraussetzungen anfechtbar ist (Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG; vgl. BGE 133 V 477 E. 4.1.3 S. 481; Urteile 8C_209/2010 vom 29. M�rz 2010 und 8C_120/2007 vom 17. Juli 2007),
dass aus den folgenden Gr�nden offenbleiben kann, ob ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne der genannten Bestimmung vorliegt,
dass Entscheide �ber vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG (wie Verf�gungen �ber die aufschiebende Wirkung; vgl. Seiler/ von Werdt/G�ngerich, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2007, N. 7 zu Art. 98 BGG; Markus Schott, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 15 zu Art. 98 BGG; Urteile 8C_209/2010 vom 29. M�rz 2010 und 8C_120/2007 vom 17. Juli 2007) beschwerdeweise nur mit der R�ge einer Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte angefochten werden k�nnen,
dass es daher den Beschwerde f�hrenden Personen obliegt (entsprechend den altrechtlichen Begr�ndungsanforderungen, die nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG f�r die staatsrechtliche Beschwerde gegolten haben), klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den vorinstanzlichen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingabe vom 2. Juli 2010 den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erw�gungen aufgezeigt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des erstinstanzlichen Gerichts verletzt worden sein sollen, wobei die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht nicht erf�llt,
dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) nicht eingetreten werden kann,