Source: https://www.dtad.de/details/Netzwerkschnittstellen_60386_Frankfurt_am_Main-5719076_3
Timestamp: 2017-11-18 05:28:27
Document Index: 340480185

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 107', '§ 107', '§ 101', '§ 107', '§ 101']

Ausschreibung - Netzwerkschnittstellen in Frankfurt am Main (ID:5719076)
> DTAD-ID: 5719076
Coreswitches. Die BKK Gesundheit ergänzt und erneuert ihr backup System des bestehenden Rechenzentrums. Im Zuge dessen muss die Verbindung vom Hauptrechenzentrum zum Backup erneuert werden, um den gestiegenen Anforderungen an das System durch die Einführung des Neusystems 21c gerecht zu werden. Die bei der BKK Gesundheit aktuell eingesetzten Coreswitche Cisco 4507 R sind nicht dafür ausgelegt 10 Gbit Leitungen aufzunehmen. Eine solche Volumenaufnahme muss aber für die Verbindung zwischen Hauptrechenzentrum und Backuprechenzentrum zum Einsatz kommen. Deshalb ist es notwendig die Coreswitche auszutauschen, da nur so ein stabiler und performanter Betrieb des Backup Rechenzentrums gewährleistet werden kann. Auftrag ist die Lieferung von Elementen der Cisco 6500 Serie. Die Access Switche sollen künftig ebenfalls mit 10 Gbit an die Coreswitche angeschlossen werden. Die Inbetriebnahme und Konfiguration wird durch die BKK Gesundheit eigenständig durchführt. Im Vorfeld ist allerdings eine Beratung notwendig um die abweichenden Merkmale zwischen der 4500 Serie und der 6500 Serie näher zu erläutern. Die Beratung soll an 2 Tagen durch zertifizierte Mitarbeiter des Auftragnehmers erfolgen.
Org. Dok.-Nr: 374411-2010
BKK Gesundheit Wächtersbacher Straße 89 z. H. Frank Sinn 60386 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND E-Mail: frank.sinn@bkkgesundheit.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.bkkgesundheit.de/ Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Coreswitches.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Frankfurt. NUTS-Code DE712
Die BKK Gesundheit ergänzt und erneuert ihr backup System des bestehenden Rechenzentrums. Im Zuge dessen muss die Verbindung vom Hauptrechenzentrum zum Backup erneuert werden, um den gestiegenen Anforderungen an das System durch die Einführung des Neusystems 21c gerecht zu werden. Die bei der BKK Gesundheit aktuell eingesetzten Coreswitche Cisco 4507 R sind nicht dafür ausgelegt 10 Gbit Leitungen aufzunehmen. Eine solche Volumenaufnahme muss aber für die Verbindung zwischen Hauptrechenzentrum und Backuprechenzentrum zum Einsatz kommen. Deshalb ist es notwendig die Coreswitche auszutauschen, da nur so ein stabiler und performanter Betrieb des Backup Rechenzentrums gewährleistet werden kann. Auftrag ist die Lieferung von Elementen der Cisco 6500 Serie. Die Access Switche sollen künftig ebenfalls mit 10 Gbit an die Coreswitche angeschlossen werden. Die Inbetriebnahme und Konfiguration wird durch die BKK Gesundheit eigenständig durchführt. Im Vorfeld ist allerdings eine Beratung notwendig um die abweichenden Merkmale zwischen der 4500 Serie und der 6500 Serie näher zu erläutern. Die Beratung soll an 2 Tagen durch zertifizierte Mitarbeiter des Auftragnehmers erfolgen.
wird Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bietern bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet, wobei der Nachweis der Gleichwertigkeit zu erbringen ist. Soweit die Vorlage in Kopie gestattet ist, behält sich der Auftraggeber die Vorlage des Originals binnen 5 Kalendertagen nach Aufforderung vor. 1. Auszug aus dem Handelsregister, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 3 Monate (Kopie ausreichend); 2. Unterschriebene Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A; 3. Ggf. Bietergemeinschaftserklärung, aus der sich die Namen sämtlicher Mitglieder, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen ergibt (von allen unterschrieben).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Erklärungen / Nachweise sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft vorzulegen: 1. Vorlage entsprechender Bankauskünfte über die Bonität (zum Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 3 Monate); 2. Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. 3. Angaben zum Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren bezogen auf mit diesem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare Leistungen. „Vergleichbare“ Leistungen in diesem Sinne sind solche, die die Lieferung und Wartung von Cisco Systemen umfassen. 4. Angaben zu einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung für Personen, Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden einschließlich Nachweis einer branchenüblichen Warentransportversicherung.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Erklärungen / Nachweise sind von den Bietern bzw. der Bietergemeinschaft vorzulegen: 1. Benennen Sie 3 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzprojekte. Die Referenzen dürfen nicht älter sein als 3 Jahre. Die Darstellung jeder einzelnen Referenz hat Folgendes zu beinhalten: — Name und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Mit den vorstehenden Angaben stimmt der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft einer telefonischen Nachfrage des Auftraggebers beim Referenzgeber zu, — Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts inkl. Auftragsinhalt und -umfang, — erbrachter Eigenleistungsanteil unter Angabe des Zeitraums und Auftragsumfangs. 2. Angaben über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren. Angaben zu Mitarbeiterzahlen der letzten 3 Geschäftsjahre in Bezug auf den Leistungsgegenstand. 3. Angaben zur Kapazität für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen anhand einer Darstellung der personellen (z.B. durch Angaben zu: — Gesamtanzahl der derzeit beschäftigten Mitarbeiter) und technischen Ausstattung. Möglicherweise geforderte Mindeststandards 1. Nachweis des Status als Cisco Gold Certified Partner mit Angaben zum Zeitraum, den der Status bereits besteht. 2. Mindestens 1 Mitarbeiter mit CCIE Zertifizierung von Cisco.
21.1.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Für die Einlegung von förmlichen Rechtsbehelfen ist zunächst eine Rüge angeblicher Verstöße gegen Vergabevorschriften gemäß den Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB erforderlich. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen besteht, wenn die Vergabestelle eine Mitteilung über die Nichtabhilfe übersendet (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Auftraggeber informiert die nicht berücksichtigten Bieter gem. § 101a GWB. Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Erkennt ein Bieter im Laufe des Verfahrens Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. § 107 Abs. 3 und § 101a GWB bleiben unberührt.
erhältlich sind Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Str. 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND