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Timestamp: 2020-07-10 12:37:01
Document Index: 273821653

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 2', '§ 15', '§ 13', '§ 13', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 13', '§ 7', '§ 15', '§ 2', '§ 1', '§ 7', '§ 125', '§ 125', '§ 31', '§ 31', '§ 17']

Bezirksvertretung Innenstadt-West - öffentliche Sitzung vom 26.03.2014
öffentliche Sitzung vom 26.03.2014
Wenzel, Ulrike bis TOP 9.16 (18.15 Uhr)
Herr Harries	37/4 – zu TOP 2.3
Herr Rieck	32/3 – zu TOP 2.3
Herr Brockmeier 66/2 – zu TOP 2.3, 9.1, 9.1.1, 9.2 und 9.2.1
Herr Rohde	51/4 – zu TOP 3.1.2 und 3.2
Herr Thomas	51/4 – zu TOP 3.1.2 und 3.2
Herr Binder	51/6 – zu TOP 7.1, 7.1.1, 7.2 und 7.4
Herr May	66/5 – zu TOP 9.3, 9.3.1, 9.3.1.1 und 9.3.2
Herr Kötter	61/4 – zu TOP 9.3, 9.3.1, 9.3.1.1 und 9.3.2
Herr Heynen	StA 68 – zu TOP 9.16
Herr Biehl	EDG Dortmund – zu TOP 11.1 und 11.1.1
am 26.03.2014, Beginn: 16:00 Uhr,
1.4	Genehmigung der Niederschrift über die 14. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 29.01.2014
2.1	Gelände der ehemaligen Natursteinwerke (neben Geh- und Radweg zwischen Leierweg und Schnettkerbrücke)
2.2	Dorstfelder Allee; Notwendige Verbesserungen für den Radverkehr
(Drucksache Nr.: 12036-14)
2.3	Parken im Kreuzviertel
(Drucksache Nr.: 12050-14)
2.4	Einführung einer Bewohnerparkzone "Kreuzviertel"
(Drucksache Nr.: 12138-14)
2.5	Benennung des Platzes vor dem Fußballmuseum
(Drucksache Nr.: 12191-14)
2.5.1	Benennung des Platzes vor dem Fußballmuseum
(Drucksache Nr.: 12191-14-E1)
2.6	Veranstaltungsort "Fliederkirmes"
(Drucksache Nr.: 05511-11-E3)
3.1	Jahresabschlussbericht 2013 über den Umsetzungsstand der BV Maßnahmen und die Verwendung der Finanzmittel
(Drucksache Nr.: 12134-14)
3.1.1	Rücknahme des Finanzbeschlusses vom 13.11.2013 Haushalt konsumtiv; Rückstellung von 50.000 Euro zur Förderung der Anlage eines Kunstrasenplatzes des Sportvereins Fortuna
(Drucksache Nr.: 11159-13-E6)
3.1.2	Aufstellung von Spielcontainern auf öffentlichen Plätzen, hier: Spielcontainer im Park am Vogelpothsweg/Kletterfelsen und im Schulte-Witten-Park
- lag zur Sitzung am 04.12.2013und 29.01.2014 vor -
3.1.3	Haushalt konsumtiv; Beschluss der Bezirksvertretung Innenstadt-West vom 17.09.2013 - TOP 3.2 - Punkt 3 "Zuwendung Kindergärten im Stadtbezirk", hier: Aufstockung der Beschlusssumme
(Drucksache Nr.: 05744-11-E12)
3.1.4	Finanzierung der Anschaffung eines Spielgerätes und einer Pausenbank für die Martin-Luther-King-Gesamtschule in Dorstfeld
(Drucksache Nr.: 12183-14)
3.1.5	Finanzielle Mittel "Ferienbetreuung" der Langermannschule
Mitteilung Langermannschule / Beschluss
(Drucksache Nr.: 12125-14)
3.1.6	Fenstererneuerung im Schulgebäude der Peter-Vischer-/Liebig-Grundschule
Mitteilung Schule / Beschluss
(Drucksache Nr.: 12187-14)
3.2	Übersicht Mittelabfluss BV Mittel 2013; Kinder- und Jugendförderung Innenstadt-West - Zwischenbericht: Sachstand 18.12.2013
3.3	Aktueller Sachstandsbericht der Bezirksvertretungsmaßnahmen (Tiefbauamt)
(Drucksache Nr.: 11779-14-E1)
3.4	Aktueller Sachstandsbericht der Bezirksvertretungsmaßnahmen (Städtische Immobilienwirtschaft)
Städtische Immobilienwirtschaft / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 11779-14-E2)
3.5	Sparkassenkulturmittel und Interkulturelle Mittel
Mitteilung Kulturbüro / Kenntnisnahme ggf. Beschluss
4.1	Ordnungsbehördliche Maßnahmen i. S. "Hundekot"
(Drucksache Nr.: 12231-14)
5.1	Sachstandsbericht zum Anmeldeverfahren 2014/15 an den Grundschulen der Stadt Dortmund
5.2	Schulorganisatorische Maßnahme im Stadtbezirk Dortmund Innenstadt-West: Auflösung der Hauptschule Innenstadt-West
5.3	Verkehrssituation Funke-Grundschule
Mitteilung Stadträtin Frau Jägers / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 07813-12-E1)
5.3.1	Schulwegsicherung Funke-Grundschule
(Drucksache Nr.: 07813-12-E2)
5.4	Mensa für den Ganztagsbetrieb der Martin-Luther-King-Gesamtschule
7.1	Kinder- und Jugendspielplatz Große-Heim-Straße, In-West;
7.1.1	Bolzplatz Südwestfriedhof
(Drucksache Nr.: 12179-14)
hier: Renovierung des Bolzplatzes Haldenstraße (Tremoniapark), In-West
(Drucksache Nr.: 11820-14)
7.3	Angebotsstrukturen der Dortmunder Tageseinrichtungen für Kinder nach dem Kinderbildungsgesetz (KiBiz) zum 01.08.2014 und Plätze in der Kindertagespflege
8.1	Sachstandsbericht Zuwanderung aus Südosteuropa
8.2	Pflegebericht 2013 der Stadt Dortmund
9.1	Parken in der zweiten Reihe; hier: Kreuzstraße und Neuer Graben westlich der Lindemannstraße
- lag zur Sitzung am 17.09.2013 und 29.01.2014 vor / vertagt in den 26.03.2014 -
9.1.1	Neuer Graben und Kreuzstraße auf den Abschnitten zwischen Lindemannstraße und Große Heimstraße; hier: Maßnahmen die Behinderungen des Busverkehrs beheben
(Drucksache Nr.: 12182-14)
9.2	Langestraße zwischen Möllerstraße und Wall; hier: Durchfahrtsverbot
- lag zur Sitzung am 04.12.2013 vor / vertagt in den 26.03.2014 -
9.2.1	Halteverbot Lange Straße Südseite von Kuithanstraße bis Hahnenmühlenweg
(Drucksache Nr.: 12185-14)
9.3	Entwicklungsbericht Dorstfeld
- lag zur Sitzung am 17.09.2013 und 29.01.2014 vor -
9.3.1	Landschaftspark längs der NS IX (Dorstfelder Allee), Planung eines Beachvolleyballfeldes
(Drucksache Nr.: 10495-13-E3)
9.3.2	Ampelschaltung NS IX
(Drucksache Nr.: 10495-13-E4)
9.4	Entwurf des Nahverkehrsplans Dortmund 2013; Einleitung des Beteiligungsverfahrens
9.5	Fahrradstation Hauptbahnhof; Planungsbeschluss
9.6	Sachstandsbericht zum Aufbau eines gesamtstädtischen Investitionscontrollings für Hochbaumaßnahmen
9.7	Zeitlich befristetes LKW-Verbot für den LKW-Durchgangsverkehr auf der B 1 für die Dauer von vier Jahren
9.7.1	Zeitlich befristetes LKW-Verbot für den LKW-Durchgangsverkehr auf der B 1 für die Dauer von vier Jahren
9.8	Evaluation des Stadtumbauprogramms Rheinische Straße
(Drucksache Nr.: 12128-14)
9.9	Bauleitplanung; Änderung Nr. 14 des Bebauungsplanes In W 202 - Standortzentrum Dorstfeld-West -
hier: I. Beschluss zur Änderung Nr. 14 des Bebauungsplanes In W 202 - Standortzentrum Dorstfeld-West im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 Baugesetzbuch (BauGB) ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB; II. Offenlegungsbeschluss; III. Zurückstellung von Baugesuchen nach § 15 Abs. 1 BauGB
(Drucksache Nr.: 11994-14)
9.10	Konzept Ruhr & Wandel als Chance - Perspektive 2020
- Broschüre liegt den Fraktionssprechern vor -
9.11	Festival RuhrHOCHdeutsch - Standort für das Spiegelzelt - auf dem Grundstück Rheinlanddamm 200, Gemarkung Dortmund, Flur 14, Flurstück 408
(Drucksache Nr.: 12023-14)
9.12	Konzept zur Cityentwicklung "City2030"
9.13	Bauleitplanung; Aufstellung des Bebauungsplanes InW 127 - Johannisborn-
9.14	Bauleitplanung; Bebauungsplan Ma 107 - Gewerbegebiet Dorstfeld-West -
hier: I. Aufhebung des Beschlusses zur Änderung Nr. 19, II. Kenntnisnahme und Zustimmung zu dem beabsichtigten von den Festsetzungen des Bebauungsplanes Ma 107 abweichenden Ausbau der Beratgerstraße; III. Ermächtigung, eine Befreiung von der Festsetzung "Gewerbegebiet" für den Bau einer Wendeanlage zu erteilen; IV. Ermächtigung, eine Befreiung von der Festsetzung "öffentliche Straßenverkehrsfläche" zugunsten einer gewerblichen Nutzung zu erteilen
(Drucksache Nr.: 12039-14)
9.15	Parkbankverlegung in Dorstfeld; hier: Am Täufling/Spickufer
(Drucksache Nr.: 12181-14)
9.16	Dorstfelder Friedhof
(Drucksache Nr.: 12186-14)
9.17	Anwohnerparken
(Drucksache Nr.: 12229-14)
9.18	Denkmalschutz Werkssiedlung Oberdorstfeld
11.1	Optimierung des Depotcontainernetzes
11.1.1	Glas- und Papiercontainer Sonnenstraße / Ecke Ruhrallee
11.2	Grillstationen im Tremoniapark und Westpark
11.2.1	Westpark - Grillstationen, hier: Standorte
(Drucksache Nr.: 11159-13-E4)
11.3	Straßenbenennung; hier: Heinrich-Schmitz-Platz
(Drucksache Nr.: 11149-13-E1)
11.4	Aufstellung von Hundetoiletten
Mitteilung Tiefbauamt / Kenntnisnahme - Beschluss
(Drucksache Nr.: 14191-09-E2)
11.5	Ausnahmegenehmigung zur Nutzung einer Fläche in einer öffentlichen Grünanlage; hier: Westparkfest vom 29.05. - 01.06.2014
(Drucksache Nr.: 12126-14)
11.6	Inklusion; hier: Förderschulen
(Drucksache Nr.: 11664-14-E1)
11.7	Leistungsanpassungen Fahrplanwechsel Herbst 2014
Mitteilung DSW21 / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 12140-14)
- ein farbiger Ausdruck des Planes liegt der Geschäftsführung vor -
11.8	Terminänderung der Konstituierenden Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West
(Drucksache Nr.: 10712-13-E1)
11.9	Baubeginn- und Baubeendigungsanzeige
Schreiben des StA 66 / Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 12141-14)
11.10	Feststellung von Baumschäden
(Drucksache Nr.: 11869-14)
12.1	Kreuzgrundschule Smartboards
(Drucksache Nr.: 11159-13-E5)
Herr Meyer erklärt seine Befangenheit zu TOP 2.6 „Veranstaltungsort Fliederkirmes“ (Drucksache Nr.: 05511-11-E3).
TOP 1.3 Denkmalschutz Werkssiedlung Oberdorstfeld
zu TOP	Mitteilung Stadtplanungs- und Bauordnungsamt / Beschluss
9.18	(Drucksache Nr.: 12233-14-E1)
TOP 1.3	Begründung der Dringlichkeit der SPD-Anträge
zu TOP	Mitteilung SPD-Fraktion / Beschluss
9.19 und	(Drucksache Nr.: 12357-14-E1)
TOP 7.4	Neubau und Neugestaltung von Kinder- und Jugendspielplätzen
hier: Neubau des Kinderspielplatzes Tremoniapark; In-W
(Drucksache Nr.: 06881-12-E3)
TOP 9.7.2	Temporeduzierung an der B1 (Rheinlanddamm)
(Drucksache Nr.: 09221-13-E3)
TOP 9.18.1	Gefährdung des Denkmalschutzes in der Zechensiedlung Oberdorstfeld
TOP 9.19	Ampelschaltungen für Fußgänger optimieren
Antrag der SPD-Fraktion / Beschluss
TOP 9.20	Falsch- und Wildparken wirkungsvoll eindämmen
(Drucksache Nr.: 12358-14).
Der Tagesordnungspunkt 9.5 „Fahrradstation Hauptbahnhof; Planungsbeschluss“ wird zur nächsten Sitzung am 14.05.2014 vorgelegt und somit von der Tagesordnung abgesetzt.
Aufgrund der Mitteilung des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes zieht der Antragsteller seinen Antrag für die Sitzung am 26.03.2014 zurück. Die Tagesordnungspunkte 9.18 „Denkmalschutz Werkssiedlung Oberdorstfeld (Antrag SPD-Fraktion - Drucksache Nr.: 12233-14) und 9.18.1 „Gefährdung des Denkmalschutzes in der Zechensiedlung Oberdorstfeld“ (Drucksache Nr.: Anregung - 12233-14-E2) werden in die nächste Sitzung am 14.05.2014 vertagt.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion bitten um Vertagung der Punkte
3.1.2 „Aufstellung von Spielcontainern auf öffentlichen Plätzen; hier: Spielcontainer im Park am Vogelpothsweg/Kletterfelsen und im Schulte-Witten-Park“ (Mitteilung Jugendamt – Drucksache Nr.: 11386-13-E1) und 3.5 „Sparkassenkulturmittel und Interkulturelle Mittel (Mitteilung Kulturbüro – Drucksache Nr.: 11575-13) in die nächste Sitzung am 14.05.2014.
Herr Dr. Meyn äußert seine Bedenken dahingehend, dass Tagesordnungspunkte mehrfach vertagt werden und bei Antragstellern keine Planungssicherheit hergestellt werden kann.
Die SPD-Fraktion weist daraufhin, dass gerade dieses Allgemeine die Dringlichkeit begründet, da die Bevölkerung, vor allem im Kreuzviertel, eine Antwort erwartet. Viele Desinformationen werden gemacht und es ist wichtig mitzuteilen, wie sich die Bezirksvertretung Innenstadt-West positioniert.
Die Dringlichkeit wird bei 7 Ja-Stimmen (SPD-Fraktion) und 11 Gegenstimmen (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, CDU-Fraktion und Herr Dr. Meyn) abgelehnt. Somit sind die Tagesordnungspunkt 9.19 und 9.20 nicht Bestandteil der Tagesordnung.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West ist sich darin einig, die Tagesordnungspunkte mit Berichterstattungen vorzuziehen.
Genehmigung der Niederschrift über die 14. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 29.01.2014
Die Niederschrift über die 14. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 29.01.2014 wird einstimmig genehmigt.
Herr Dr. Meyn gibt zu Protokoll, dass eine ausgezeichnete Protokollführung vorhanden ist.
Die SPD-Fraktion merkt an, dass auf dem Gelände weiterhin Müll vorhanden ist.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Anregung zur Kenntnis und bittet um Weiterleitung an die EDG Dortmund.
Dorstfelder Allee; Notwendige Verbesserungen für den Radverkehr
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion bitten das Tiefbauamt der Bezirksvertretung Innenstadt-West das Antwortschreiben an den Petenten zur Kenntnis zu geben.
Herr Dr. Meyn äußert seine Befürchtung, dass bei sehr genauem Nachfragen der Feuerwehr die Situation neu aufgerollt werden muss und warnt davor. Er schlägt vor, den Protokollvermerk aufzunehmen und dem Petenten so mitzuteilen.
Einführung einer Bewohnerparkzone "Kreuzviertel"
Benennung des Platzes vor dem Fußballmuseum
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen die Anregung und die Mitteilung der Geschäftsführung zur Kenntnis.
Herr Meyer teilt hierzu mit, dass die Fliederkirmes vom 23.05. – 26.05.2014 auf dem Wilhelmplatz stattfindet.
Rücknahme des Finanzbeschlusses vom 13.11.2013 Haushalt konsumtiv; Rückstellung von 50.000 Euro zur Förderung der Anlage eines Kunstrasenplatzes des Sportvereins Fortuna
Die BV hebt den Beschluss über die Rückstellung von 50.000,- € für die Förderung des
Kunstrasens des Vereins Fortuna auf.
Der aufzuhebende Beschluss war an die Bedingung geknüpft, dass der Verein den übrigen
Teil der Kosten selbst finanziert. Der Verein hat nunmehr bekannt gegeben, dass
ihm dies nicht gelingen werde.
Die Bezirksvertretung Innenstadt West nimmt den Jahresabschlussbericht 2013 zur Kenntnis.
Der Tagesordnungspunkt wird in die nächste Sitzung am 14.05.2014 verschoben.
Haushalt konsumtiv; Beschluss der Bezirksvertretung Innenstadt-West vom 17.09.2013 - TOP 3.2 - Punkt 3 "Zuwendung Kindergärten im Stadtbezirk", hier: Aufstockung der Beschlusssumme
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig die Zuwendung der Kindergärten im Stadtbezirk um 200,00 Euro zu erhöhen.
Finanzierung der Anschaffung eines Spielgerätes und einer Pausenbank für die Martin-Luther-King-Gesamtschule in Dorstfeld
Die stellv. Stadtelternvorsitzende informiert die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West darüber, dass bezüglich der Gestaltung des Schulhofes mehrfach Anfragen gestellt wurden, ohne das eine Reaktion erfolgt ist. Mit dem Bau der Mehrzweckhalle soll der zweite Schulhof zu einem Parkplatz umgestaltet werden und ein neuer Schulhof entstehen. Hierfür sind aber keine Spielgeräte berücksichtigt. Das gesamte Gelände verfügt über eine Tischtennisplatte, einem Basketballkorb (der eine Unfallgefahr darstellt) und vier bis fünf uralte Bänke, die vom Hausmeister immer wieder provisorisch repariert werden.
Die BV überweist dem Förderverein der Martin-Luther-King-Gesamtschule aus dem
konsumtiven Haushalt 47.800 Euro zweckgebunden für die Anschaffung eines Spielgerätes und einer Pausenbank.
Der Martin-Luther-King-Gesamtschule fehlt es an elementarer Ausstattung mit geeigneten
Objekten, mit deren Hilfe sich die enorm wichtige Erholungs- und Entspannungswirkung
der Pausen entfalten kann. Auf der Grundlage einer Schülerbefragung und nach
Diskussion in einer "Schulhof-AG" mit Eltern und Lehrern haben sich acht Objekte als
wünschenswert herausgeschält. Davon haben ein Klettergerüst für die unteren Klassen
(mit dazugehörigem Sandkasten, 43.000 €) und eine runde Sitzbank für die höheren
Klassen (21 Plätze, 4800 €) aus der Sicht der Schule die höchste Priorität. Die neuen
Objekte entsprechen den den heutigen anspruchsvollen Anforderungen an die Sicherheit.
Finanzielle Mittel "Ferienbetreuung" der Langermannschule
Herr Beyer (Rektor der Langermannschule) und Frau Kappel (OGS-Koordinatorin der Langermannschule) erläutern den Mitgliedern der Bezirksvertretung Innenstadt-West ihre Bitte um finanzielle Unterstützung.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion möchten die Langermannschule mit 2.500,00 Euro unterstützen.
Die SPD-Fraktion stimmt dem Vorschlag unter der Voraussetzung zu, dass vorab die formalen Voraussetzungen des Mittelabflusses an die Langermannschule geklärt werden.
Hierzu informiert die Geschäftsführung die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West, dass Kontakt mit dem Jobcenter und dem Rechtsamt der Stadt Dortmund aufgenommen wurde. Die formalen Voraussetzungen sind ausreichend beachtet, wenn die Auszahlung an den Förderverein der Schule ergeht.
Herr Beyer ergänzt auf Nachfrage zu seinen Ausführungen, dass ein Kostenplan für die Ferienbetreuung vorliegt und dieser zur Verfügung gestellt wird (siehe Anlage zum Protokoll).
Die Sitzung wird für zehn Minuten unterbrochen.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion stellen den mündlichen Antrag, die Langermannschule mit dem noch offenstehenden Betrag in Höhe von 2.741,00 Euro zu unterstützen. Sie betonen, dass dies eine einmalige Unterstützung ist.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig bei 1 Enthaltung (Herr Himmelmann) die Langermannschule mit 2.741,00 Euro zu unterstützen.
Fenstererneuerung im Schulgebäude der Peter-Vischer-/Liebig-Grundschule
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West sehen die Verantwortung, gerade bei dieser Dringlichkeit, beim Fachbereich der Stadt Dortmund. Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig:
Die Verwaltung wird aufgefordert, auf Kosten des zuständigen Amtes, den Missstand zu beseitigen.
Darüber hinaus bitten Sie um Mitteilung, warum der Fachbereich nicht tätig geworden ist und, um welchen Kostenrahmen es sich handelt.
Die Mitteilung des Jugendamtes wird zur Kenntnis genommen.
Die SPD-Fraktion weist nochmals auf ihren Antrag hin, die Mittel „Kinder- und Jugendförderung Innenstadt-West“ aufzustocken.
Herr Bezirksbürgermeister Fuß teilt mit, dass dieser Punkt in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West beraten wird.
Aktueller Sachstandsbericht der Bezirksvertretungsmaßnahmen (Tiefbauamt)
Die SPD-Fraktion hat zur Mitteilung des Tiefbauamtes noch folgende Nachfragen:
-	B-Datum:	24.05.2012
Objekt:	Stadtbezirk
Bezeichnung:	Bänke in Parks
Beschlusshöhe:	5.000,00 Euro
Status:	In Ausführung
- B-Datum:	12.09.2012
Bezeichnung:	Senioren- und Jugendbänke
Was wurde bei den Maßnahmen konkret umgesetzt?
-	B-Datum:	12.12.2012
Objekt:	KSP Vinckeplatz
Bezeichnung:	Spielgerät Kletterwürfel auf dem Schulhof
Beschlusshöhe:	15.000,00 Euro
Status:	Beschlossen
Warum steht der Status immer noch auf „beschlossen“ und nicht „in Ausführung“?
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen die Mitteilung des Tiefbauamtes zur Kenntnis und bitten zur Beantwortung der Nachfragen um Weiterleitung an die Verwaltung.
Aktueller Sachstandsbericht der Bezirksvertretungsmaßnahmen (Städtische Immobilienwirtschaft)
Ordnungsbehördliche Maßnahmen i. S. "Hundekot"
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion werden den Antrag ablehnen, da er faktisch nicht durchzusetzen ist. Sie verweisen auf ihren Antrag zur Aufstellung von Hundetoiletten.
Herr Bezirksbürgermeister Fuß verweist in diesem Zusammenhang auf den TOP 11.4 „Aufstellung von Hundetoiletten“ und schlägt vor, die drei im Antrag genannten Bereiche als Modellbereiche zu erweitern.
Der Antragsteller stimmt diesem Verfahren zu und zieht den nachfolgenden Antrag zurück:
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließen nachfolgenden Antrag der SPD-Fraktion:
Die Verwaltung wird aufgefordert, die Einhaltung der Pflicht zur Entfernung von Hundekot durch den Hundebesitzer, gemäß „Ordnungsbehördlicher Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Stadt Dortmund vom 17.12.2013“, § 13 (2), in dem unten näher spezifizierten Bereich sicherzustellen. Dies soll durch gezielte Präsenz der Bürgerdienste in diesem Bereich geschehen.
Der Bereich der besonderer Aufmerksamkeit bedarf ist:
1.	Fine Frau zwischen Am Hartweg und Planetenfeldstraße.
2.	Am Hartweg zwischen Wittener Straße und Beratgerstraße.
3.	Der Fußweg zwischen Am Hartweg (Gaststätte Glück Auf) und Am Höhweg.
Der oben genannte Bereich ist intensiv von Hundekot verschmutzt. Die Grünflächen in diesem Bereich sind derart stark betroffen, dass für spielende Kinder ein erhebliches Infektionsrisiko besteht.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt den Bericht zum Anmeldeverfahren 2014/15 an den Grundschulen der Stadt Dortmund zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt zur Kenntnis, dass der Schulbetrieb der Hauptschule Innenstadt-West bereits zum Ende des Schuljahres 2013/14 (31.07.2014) endgültig eingestellt wird.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion bitten die Verwaltung um Mitteilung, welche Folgenutzung für das Gebäude vorgesehen ist. (Bestehen bereits konkrete Ideen und Konzepte?)
Verkehrssituation Funke-Grundschule
Schulwegsicherung Funke-Grundschule
Die SPD-Fraktion bittet die Antragsteller ihren Antrag um die Maßnahmen zu erweitern, welche die Fachverwaltung in der Sitzung vom 14.11.2012 zu TOP 9.1 (Drucksache Nr.: 07813-12) bereits als sinnvoll erachtet haben:
1. Montage von Absperrstangen auf der nördlichen Seite der Hospitalstraße (Einmündung Grundstraße bis Wittener Straße)
2. Die Grundstraße wird in südlicher Richtung (von der Einmündung Hospitalstraße) zur Einbahnstraße.
Die Antragsteller erklären sich damit einverstanden und ändern ihren Antrag redaktionell ab.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig nachfolgenden Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion mit oben genannten Zusätzen:
Die BV fordert die Verwaltung auf, die von dort für sinnvoll gehaltenen Maßnahmen zu treffen, die den Schulweg zur Funke-Grundschule hin und zurück sicherer macht und
den ausufernden Autoverkehr der Eltern eindämmt und reguliert. Die Verwaltung möge
prüfen, ob etwa ein Durchfahrts-/Einfahrtverbot oder das Aufstellen von Bügeln oder
Pollern geeignete Mittel zu diesem Zweck wären.
Viele Eltern setzen ihre Kinder (aus welchen Gründen auch immer) mit dem Auto möglichst
unmittelbar vor dem Eingang der Schule ab bzw. holen sie dort ab. Dies und die
damit verbundenen Rangiermanöver bringen die auf dem Gehweg laufenden bzw. die
Fahrbahn querenden Kinder in erhebliche Gefahr. Alle Bemühungen seitens der Schulleitung,
die autofahrenden Eltern zum Umdenken und zu einer Änderung ihres Verhaltens
zu bringen, sind gescheitert. Die BV sieht daher nur noch in baulichen, in restriktiv
verkehrsregelnden Maßnahmen oder in Kombination davon eine Möglichkeit, die zu Fuß
laufenden Kinder vor Belästigung durch riskante Automanöver und vor möglicherweise
schweren Unfällen zu schützen.
Die stellv. Stadtelternvorsitzende teilt der Bezirksvertretung Innenstadt-West mit, dass sie nicht nachvollziehen kann, warum das Planungsverfahren für den Bau der Mensa der Martin-Luther-King-Gesamtschule immer wieder verschoben wird. Es ist die einzige Gesamtschule die keine Mensa besitzt. Der für 2014 angestrebte Baubeginn ist wieder verschoben worden. Die Martin-Luther-King-Gesamtschule umfasst jetzt nicht mehr 700 Schüler, sondern 775 Schüler und Schülerinnen. Zusätzlich wurde eine Auffangklasse eingerichtet. Es steht für die Versorgung der Schüler und Schülerinnen nur ein kleiner Kiosk zur Verfügung. Dieser Kiosk beinhaltet 15 Sitzplätze. Die Kinder haben bis zum Nachmittag Unterricht und aufgrund dessen ist ein Mensaangebot dringend erforderlich. Die Attraktivität der Schule leide darunter, da die Eltern eine Rundumversorgung favorisieren. Auch im Unterricht werde die Raumnot sichtbar. Es steht keine Aula und keine Differenzierungsräume zur Verfügung.
Die SPD-Fraktion hält den Antrag für zu unbestimmt. Es gibt bei der Fachverwaltung Bauzeichnungen von der Ausstattung der neu zu bauenden Mehrzweckhalle. Im Schulausschuss am 19.02.2014 wurden von der Fachverwaltung diese Planungen vorgestellt. Sie schlagen vor, dass diese Planungen auch in der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 14.05.2014 mit Zeitplan und Kostenschätzung vorgestellt werden, bevor über den Antrag entschieden wird.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion halten ihren Antrag aufrecht und befürworten eine Berichterstattung in der Maisitzung. Sie möchten mit dem Antrag dem Schulausschuss gegenüber die Wichtigkeit der Mensa für die Martin-Luther-King-Gesamtschule dokumentieren.
Daraufhin bittet die SPD-Fraktion die Antragsteller ihren Antrag dahingehend zu ändern, dass der Antrag an den Rat gerichtet wird und nicht an den Schulausschuss und eine Berichterstattung in der Maisitzung erfolgt.
Die Antragsteller stimmen diesen Änderungen zu.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig den nachfolgenden Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion mit oben genannten Änderungen:
Die BV bittet den Schulausschuss Rat sich verstärkt für die Ausstattung der Martin-Luther-King-Gesamtschule mit der o. a. Einrichtung einzusetzen.
Die Gesamtschule ist eine Ganztagsschule mit 700 Kindern. Die räumlichen Verhältnisse sind beengt. Die finanzielle Leistungsfähigkeit der Elternschaft als Ausgleich für die unzureichenden Zuwendungen der Stadt ist begrenzt. Die Folge ist eine unterdurchschnittliche Attraktivität der Schule. Dies wiederum hat zu einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit bildungsfernem Hintergrund geführt. Lehrer und Lehrerinnen sind mit großem Engagement und erstaunlicherweise mit Erfolg ständig bemüht, diese Nachteile auszugleichen. Die Einrichtung der seit Langem versprochenen Mensa würde hierbei helfen. Die Schule braucht dringend ein höheres Ranking bei der Verwaltung und im Schulausschuss.
Bolzplatz Südwestfriedhof
Herr Binder informiert die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West darüber, dass der Bolzplatz am Südwestfriedhof, entsprechend dem Vergleich am Verwaltungsgericht, auf 400 qm mit den erforderlichen Abstandsreduzierungen zurückgebaut wurde. Es wurden kleine Tore aufgestellt und der Platz wird jetzt wieder von Kindern genutzt. Der Platz ist in der Vergangenheit sehr stark von Erwachsenen genutzt worden und dieser Umstand hat die Klage ausgelöst. Der Platz wird nicht mehr von Erwachsenen genutzt, da er für diese Nutzer uninteressant geworden ist. Der Platz ist für Kinder und Jugendliche vorgesehen und geplant gewesen und daher ist eine Verlagerung des Bolzplatzes an dieser Stelle nicht mehr erforderlich.
Die Anregung zu TOP 7.1.1 (Drucksache Nr.: 12179-14), eine Fläche des Südwestfriedhofes zu nutzen, würde eine Errichtung einer vier bis sechs Meter hohen Ballfangzaunanlage nach sich ziehen. Diese Ballfangzaunanlage würde in einer Baugenehmigung sicher nicht erteilt, da der Platz eine Nähe zum Wohngebiet hat. Eine Errichtung eines Bolzplatzes in der Nähe von Wohngebieten ist nach heutiger Rechtssprechung nicht mehr statthaft. Ältere Anlagen, welche im Bebauungsplan festgelegt sind, haben Bestandsschutz. Das ist bei dieser Anlage nicht der Fall.
Das Jugendamt hat aufgrund dieser festgelegten Rechtssprechung nach alternativen Flächen gesucht. Auch der Platz im Tremoniapark ist daraufhin nochmals untersucht worden. Die Spielfläche wird sehr gut genutzt und muss daher saniert werden. Hierzu liegt zu TOP 7.2 (Drucksache Nr.: 11820-14) eine Verwaltungsvorlage vor.
Herr Binder hat sich in den letzten zwei Jahren sehr intensiv mit dem Tremoniapark befasst. In dieser Parkanlage gibt es zwei Spielflächen und einen Platz zum Basketballspielen. Es gibt nicht die Möglichkeit ohne Weiteres in einer Parkanlage die Fläche auszuweiten. Das Jugendamt ist Nutzer dieser Fläche, nicht Eigner. Die Parkanlage gehört zum Bereich Stadtgrün und die Nutzung der Parkanlage ist in einem Plan festgelegt. Die Grundlage eine bestehende Anlage zu erweitern oder umzubauen ist ein Genehmigungsverfahren.
Der Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie hat keine Notwendigkeit gesehen eine Ersatzfläche oder eine Erweiterung zu schaffen. (Siehe Überweisung des Ausschusses Kinder, Jugend und Familie in der Sitzung vom 13.11.2013 – TOP 7.4 / Drucksache Nr.: 07548-12-E2)
Die Grünflächen in Tremoniapark werden auch zum Fußballspielen von älteren Jugendlichen genutzt. Die Nutzung läuft durch die Jugendlichen sehr selbstorganisiert und gut. Das Jugendamt hat mit den Jugendlichen gesprochen, da ein großes Interesse besteht, die Jugendlichen auch ernst zu nehmen. Die Gesamtheit der Grünfläche wird sehr gut genutzt, auch in den Sommermonaten durch die vielen Aktivitäten des Jugendamtes. Daher kommt ein Ausbau der großen Wiesenflächen nicht in Betracht.
Die SPD-Fraktion regt an und bittet die Verwaltung, die noch unbefestigten Wege an der Spielfläche zu befestigen und Bänke und Abfallbehälter aufzustellen.
Die nachfolgende Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion wurden mit der mündlichen Berichterstattung von Herrn Binder beantwortet:
Hinter dem Gelände des Südwestfriedhofes wurde ein Bolzplatz für Jugendliche durch
Gerichtsbeschluss geschlossen. Dieser Bolzplatz wurde zuvor von den Jugendlichen
des Wohnumfeldes gut angenommen. Die BV ist sehr daran interessiert, in diesem
Wohnumfeld einen funktionierenden Bolzplatz zu erhalten.
· Ist es möglich diesen Bolzplatz zu verlegen?
· Ist es möglich, die Materiallagerfläche auf dem Friedhofgelände hinter dem
Steinmetz, für den Bolzplatz zu nutzen?
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt folgende Beschlussfassung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie zur Kenntnis:
Der Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie beschließt die Renovierung des Bolzplatzes Haldenstraße im Tremoniapark, In-West mit einem Gesamtinvestitionsvolumen im Haushaltsjahr 2014 von 40.000,-- € vorbehaltlich der Genehmigung des städtischen Haushaltes.
Die Investition bedingt eine Belastung der städtischen Ergebnisrechnung 2014 in Höhe von 277,78 €. Die Belastung der Folgejahre ist dem Datenblatt zur Investitionsmaßnahme zu entnehmen.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen die nachfolgende Beschlussfassung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie zur Kenntnis:
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen die Beantwortung der Anfrage von Frau Stadträtin Bonekamp vom 21.03.2014 zur Kenntnis.
Herr Dr. Meyn merkt zum Sachstandsbericht an, dass er einigermaßen entsetzt und enttäuscht ist vom gedanklichen Duktus. In dem Sachstandsbericht wird nichts Konkretes vorgeschlagen bis auf die Forderungen, dass mehr Bundes- und Landesmittel in die Kommune fließen muss. Er hat sich von einem sechzigseitigen Bericht mehr erwartet.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt den Sachstandsbericht Zuwanderung aus Südosteuropa zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt den Pflegebericht 2013 der Stadt Dortmund zur Kenntnis.
Neuer Graben und Kreuzstraße auf den Abschnitten zwischen Lindemannstraße und Große Heimstraße; hier: Maßnahmen die Behinderungen des Busverkehrs beheben
Herr Brockmeier teilt der Bezirksvertretung Innenstadt-West mit, dass die Parkregelung dahingehend geregelt ist, dass ein Parken auf den Gehwegen angeordnet ist. Diese Regelung schreibt den Verkehrsteilnehmern vor so zu parken, wie es die örtliche Verkehrsregelung vorsieht. Trotzdem ist zu beobachten, dass in zweiter Reihe geparkt wird, insbesondere vor Baumscheiben. Dies führt im Abschnitt der Kreuzstraße zwischen Große Heimstraße und Lindemannstraße zu Behinderung der Linienbusse der DSW21. Die rechtliche Situation stellt sich in der Weise dar, dass die Kommentierung der Straßenverkehrsordnung besagt, dass, wenn so eine Parkordnung vorgeschrieben ist, auch die Baumscheiben mit umfasst sind. Aufgrund dieser Kommentierung ist in Dortmund keine speziellen Regelungen vor Baumscheiben getroffen worden. Nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt, gibt es Probleme diese Verstöße beim Verwaltungsgericht durchzusetzen. Es gibt bundesweit Verwaltungsgerichtlich unterschiedliche Rechtssprechungen. Daher wurde jetzt entschieden, zusätzlich zu der vorgegebenen Parkregelung für die Gehwege und Parkbuchten auch noch für die Fahrbahn eingeschränkte Halteverbote anzuordnen und dies durchgehend durch Beschilderungen. In der Kreuzstraße östlich der Lindemannstraße ist bis auf wenige Meter historisch bedingt absolutes Halteverbot. Aufgrund der Lieferverkehre wird für beide Straßenabschnitte ein eingeschränktes Halteverbot angeordnet. Dieses wird zeitnah umgesetzt.
Herr Brockmeier teilt auf Nachfrage eine Beschilderung an dieser Stelle nötig ist, da eine Zickzacklinie im Gesetzestext ein an anderer Stelle vorgeschriebenes Halteverbot vorsieht. Eine Zickzacklinie hat allein keine Bedeutung und wäre in dieser Situation wirkungslos. Wer vor einer Baumscheibe auf einer Zickzacklinie parkt ohne Hinweisschild des Halteverbotes, parkt nicht ordnungswidrig. Das Tiefbauamt hat die Prämisse, nur so viele Schilder aufzustellen wie nötig.
Herr Brockmeier informiert weiterhin auf Nachfrage, dass die Einrichtung eines Fahrradstreifens innerhalb einer Tempo 30-Zone nach Straßenverkehrsordnung unzulässig ist.
Ein Teilstück in eine Tempo 30-Zone umzuwandeln, würde auch eine Beschilderung notwendig machen.
Herr Brockmeier schlägt vor, diese Beschilderung an beiden Straßen durchzuführen und durch eine konsequente Überwachung durchzusetzen, um diese Situation abzustellen.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion bitten zur Verstärkung um Anbringung der Zickzacklinien auf der Fahrbahn.
SPD-Fraktion bittet darum, den Neuen Graben mit einzubeziehen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West stimmt dem Verfahrensvorschlag des Tiefbauamtes mit den zwei Ergänzungen einstimmig zu.
Halteverbot Lange Straße Südseite von Kuithanstraße bis Hahnenmühlenweg
Herr Brockmeier merkt an, dass es eine Verwaltungsvorlage gegeben hat, mit der Aussage, dass voraussichtlich im April 2014 mit den Kanalbaumaßnahmen und in Fortsetzung daran mit den straßenbaulichen Veränderungen dieses Straßenabschnittes begonnen wird. Diese Aussage stimmt insofern nicht mehr, da mit der Maßnahme erst im September begonnen wird. Die Verwaltung hat vorgeschlagen, die Umgestaltung der Langenstraße in diesem Abschnitt abzuwarten, weil in Verbindung mit dem Umbau der dann zu erwartenden Maßnahmen ohnehin eine Reduzierung des Durchgangsverkehres zu erwarten ist. Mit dieser Aussage war die Bezirksvertretung nicht einverstanden.
Auf Nachfrage teilt Herr Brockmeier mit, dass sich das Tiefbauamt der vorgeschlagenen Maßnahme, auch nach Rücksprache mit der Polizei, anschließen kann und eine dauerhafte Beschilderung anordnen würde. Bezüglich einer Kostenbeteiligung wird sich das Tiefbauamt an die Fa. Rothe Erde wenden.
Die BV bittet die Verwaltung, auf dem o. a. Straßenabschnitt ein Halteverbot von Sonntagabend bis Samstagmorgen jeweils 22 bis 06 Uhr durch entsprechende Beschilderung
als Dauerregelung einzurichten.
Die Verwaltung möge die rechtlichen und sonstigen Möglichkeiten prüfen und die Fa.
Rothe Erde als Verursacher an den Kosten der Einrichtung angemessen beteiligen.
Infolge der vergrößerten Durchfahrtshöhe unter der S-Bahnbrücke und der Verkehrsübergabe
der NS IX nehmen die nächtlichen Schwerlastfahrten vom Gelände der Fa.
Rothe Erde - wie beabsichtigt - vermehrt den Weg über die Lange Straße Richtung NS
IX / A 40. Wegen der Übergröße der transportierten Teile muss dabei die Fahrbahn in
voller Breite freigehalten werden. Das geschieht bisher mittels pausenlos von Tag zu
Tag aneinandergereihten Einzelregelungen mit entsprechend provisorisch wirkenden,
wenig eindrucksvollen Schildern.
Obwohl dies - bis auf die Wochenenden - tatsächliche
auf eine Dauerregelung hinausläuft, entsteht so der Eindruck, dass es sich jeweils nur
um eine punktuelle Maßnahme handle. Parkplatzsuchende Autofahrer schenken der
Einzelbeschilderung daher oft keine Beachtung. Die Folge für die Nachtruhe der Anwohner:
Die zügigen Fahrten der Schwerlaster sind weniger störend als deren Stop-and-Go
und der Abschleppdienst, der die südliche Fahrbahnseite frei räumen muss
Landschaftspark längs der NS IX (Dorstfelder Allee), Planung eines Beachvolleyballfeldes
zu TOP 9.3.1.1
Planung und Realisierung eines Beachvolleyballfeldes
(Drucksache Nr.: 10495-13-E5)
Herr May berichtet, dass Ende des Jahres 2014 mit dem 1. Bauabschnitt zwischen der NS IX und der Siedlung begonnen werden soll. Der zweite Bauabschnitt zwischen der NS IX und der Emscher soll im Sommer 2015 erfolgen, um trockenes Wetter abzuwarten.
Zum Antrag, ein Beachvolleyballfeld einzurichten, teilt Herr May seine Bedenken dahingehend mit, dass
1.	bei Einrichtung des Beachvolleyballfeldes parallel zur NS IX eine Ballfangzaunanlage notwendig wird
2.	ein Lärmgutachten erstellt werden muss
3.	die Entwässerung ein Problem darstellt. Ein Anbringen einer Drainage ist ohne größeren Aufwand nicht möglich.
Hierzu teilt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion mit, dass attraktive Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche geschaffen werden sollten.
Nach der Sitzungsunterbrechung teilt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion mit, dass sie ihren Antrag aufrecht erhalten und möchte die Einrichtung des Beachvolleyballfeldes gern in den zweiten Bauabschnitt legen.
Auf Nachfrage teilt Herr May mit, dass im zweiten Bauabschnitt hängiges Gelände ist und in diesem Bauabschnitt auch nur Aufforstungs- und Waldflächen im Bebauungsplan vorgesehen sind. Nur im ersten Bauabschnitt sind laut Bebauungsplan Spielflächen möglich. Es soll mit dem Jugendamt ansprechende Spielmöglichkeiten für alle Altersgruppen entwickelt werden. Die erwähnten Spielflächen sind auch als ruhige Spielpunkte gedacht, welche sich über die gesamte Fläche verteilen und keine größeren Flächen einnehmen sollen.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion bitten Herr May den Antrag umzusetzen und anhand der Länge der NS IX eine Möglich zu finden, ein Beachvolleyballfeld zu installieren.
Herr May nimmt die Anregung mit auf. Er merkt hierzu an, dass er gemeinsam mit dem Jugendamt das Thema Jugendliche aufgreift. Jedoch ist nicht zu vergessen, dass es sich hier auch um Ausgleichsflächen handelt, die nicht nur als intensiv gestaltete Sportflächen genutzt werden können.
Herr Kötter erläutert zu diesem Thema, dass die NS IX ein Eingriff in Natur und Landschaft ist. Jeder Eingriff ist mit sogenannten „Ausgleichsflächen“ auszugleichen. Bei Erstellung des Bebauungsplanes der NS IX ist dies berechnet worden. Diese Ausgleichsflächen (Berechnung) im östlichen Teil können nicht geändert werden, sie sind im Bebauungsplan festgesetzt definiert worden. Jedoch sagt auch Herr Kötter zu, zu prüfen, ob es eine Stelle innerhalb der westlichen NS IX-Fläche zur Errichtung eines Beachvolleyballfeldes gibt.
Weiterhin teilt Herr Kötter auf Nachfrage mit, dass im Bereich der Erweiterungsfläche der Kleingartendaueranlage eine Obststreuwiese angepflanzt werden kann. Obstbäume unterliegen nicht der Baumschutzsatzung und könnten bei Erweiterung der Kleingartendaueranlage verpflanzt oder gefällt werden. Die Anpflanzung einer Streuobstwiese müsste aber noch geprüft werden.
Bereich erweiterung der kleingartendaueranlage streuobswiese erichten kann – anpflanzen kann obstbäume nicht unter baumschutzsatzung – wenn klg erweitert werden soll – ggf. gefällt werden oder verpflanzt werden.
Die SPD-Fraktion teilt mit, dass sie einem Prüfauftrag an die Verwaltung zustimmen würde, aber eine sofortige Umsetzung ablehnen wird.
Die Antragsteller erweitern ihren Antrag mündlich dahingehend, dass die Umsetzung des Beachvolleyballfeldes in der gesamten Fläche des ersten Bauabschnittes der NS IX ermöglicht werden soll, nach dem alle rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt mehrheitlich bei 11 Ja-Stimmen (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, CDU-Fraktion, Herr Dr. Meyn) und 7 Gegenstimmen (SPD-Fraktion) nachfolgenden mündlich geänderten Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der CDU-Fraktion:
Die BV bittet die Verwaltung, einen der geplanten Spielpunkte am Friedrich-Henkel-Weg als Beachvolleyballfeld zu planen und die damit ggf. verbundenen Mehrkosten im Vergleich zur bisher verfolgten, bezuschussten Gestaltung zu ermitteln.
Beachvolleyball erfreut sich großer Beliebtheit, und wäre ein sehr passender Bestandteil der in dem betr. Streifen des Landschaftsparks konzipierten Freizeitaktivitäten.
Ampelschaltung NS IX
Die BV fordert die Verwaltung auf, die Ampelschaltung an der NS IX zu prüfen und so einzustellen, dass der Verkehr nicht unnötig stillsteht. Der abfahrende Verkehr von der A40 wird unnötig behindert, die Fahrradfahrer stark benachteiligt.
Die BV InW bittet die BV Hombruch sich diesem Antrag anzuschließen, da die zweite Kreuzung, die auf dem Gebiet BV Hombruch liegt, die gleichen Mängel aufweist.
Die Ampelschaltung ist der Verkehrsführung nicht angemessen, Beschwerden über lange Wartezeiten und über bedarfsungerechte Schaltungen häufen sich
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt dem Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung, Wohnen und Immobilien einstimmig folgenden Beschluss zu fassen:
Der Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung, Wohnen und Immobilien nimmt den Entwurf
des Nahverkehrsplans zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, den Entwurf in den
sachberührten Verbänden vorzustellen und zu diskutieren. Zeitlich parallel erfolgt die
Beratung in den Bezirksvertretungen.
Die Ergebnisse der Beteiligung und die Anregungen der Stadtbezirke sind in synoptischer
Darstellung zusammen mit einer Stellungnahme der Verwaltung dem AUSWI und dem Rat
zur abschließenden Beschlussfassung vorzulegen.
Es entsteht im Haushaltsjahr 2014 ein Aufwand in Höhe von 10.000,00 € in der Ergebnisrechnung des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Überweisung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften aus der öffentlichen Sitzung vom 28.11.2013 sowie die Verwaltungsvorlage „Sachstandsbericht zum Aufbau eines gesamtstädtischen Investitionscontrollings für Hochbaumaßnahmen“ zur Kenntnis.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen die Überweisung des Ausschusses für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien aus der öffentlichen Sitzung vom 05.02.2014 zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West spricht eine Empfehlung aus, wenn die Beantwortung der in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien vom 05.02.2014 aufgeführten Fragestellungen zum Zusatz- und Ergänzungsantrag der CDU-Fraktion (Drucksache Nr.: 11192-13-E2) vorgelegt wird und weist die Vorlage an den Fachbereich zurück.
Die Umleitung der LKW hat auch betriebswirtschaftliche Auswirkungen. Bei einer Verlängerung der Fahrtstrecke entstehen entsprechende Zusatzfahrtkosten.
1.	Wie viele Zusatzstunden entstehen bei der angenommen Fahrzeugzahl?
2.	Umgerechnet, wie hoch sind die Zusatzkosten der Fahrer für die Volkswirtschaft?
Eine Marginalisierung der Kosten auf einen Betrieb sind nicht aussagegerecht.
Evaluation des Stadtumbauprogramms Rheinische Straße
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen das Schreiben von Herrn Stadtrat Lürwer zur Kenntnis.
Bauleitplanung; Änderung Nr. 14 des Bebauungsplanes In W 202 - Standortzentrum Dorstfeld-West -
I.	beschließt, den Bebauungsplan In W 202 – Standortzentrum Dorstfeld-West - für den unter Punkt 1 dieser Beschlussvorlage genannten Bereich im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB zu ändern (Änderung Nr. 14).
§ 1 Abs. 8, § 2 Abs. 1 in Verbindung mit § 13 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414, BGBl. III FNA 213-1) und in Verbindung mit den §§ 7 und 41 Abs. 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 (GV NRW S. 666, SGV NRW 2023).
II.	stimmt dem dieser Vorlage beigefügten Entwurf einer Textsatzung zur Änderung Nr. 14 des Bebauungsplanes In W 202 – Standortzentrum Dorstfeld-West – für den unter Punkt 1 dieser Beschlussvorlage näher beschriebenen Änderungsbereich und der Begründung vom 21.02.2014 zu und beschließt die öffentliche Auslegung.
III.	nimmt zur Kenntnis, dass die Verwaltung beabsichtigt, die Entscheidung über künftige
Baugesuche mit dem Inhalt der Ansiedlung von Vergnügungsstätten im Bereich des
Bebauungsplanes In W 202 – Standortzentrum Dorstfeld-West – im Einzelfall gemäß § 15 Abs. 1 BauGB für einen Zeitraum bis zu zwölf Monaten auszusetzen und stimmt dieser Entscheidung zu.
Festival RuhrHOCHdeutsch - Standort für das Spiegelzelt - auf dem Grundstück Rheinlanddamm 200, Gemarkung Dortmund, Flur 14, Flurstück 408
Die Bezirksvertretungen Innenstadt-West nimmt das Vorhaben zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West lässt die Verwaltungsvorlage einstimmig an den Rat durchlaufen.
Bauleitplanung; Bebauungsplan Ma 107 - Gewerbegebiet Dorstfeld-West -
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt dem Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien einstimmig folgende Beschlussfassung:
I.	beschließt, den Beschluss des Ausschusses für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen vom 10.09.1997 zur Änderung Nr. 19 des Bebauungsplanes Ma 107 – Gewerbegebiet Dorstfeld-West – aufzuheben.
§ 2 Abs. 1 in Verbindung mit § 1 Abs. 8 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414, BGBl. III/FNA 213 – 1) sowie in Verbindung mit den §§ 7 und 41 Abs. 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordhrein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 (GV NRW S. 666, SGV NRW 2023).
II.	nimmt Kenntnis und stimmt dem von der Verwaltung beabsichtigten und gemäß § 125 Abs. 3 BauGB von den Festsetzungen des rechtskräftigen Bebauungsplanes Ma 107 abweichenden Ausbau der Beratgerstraße zu.
§ 125 Abs. 3 BauGB.
III.	ermächtigt die Verwaltung, für den beabsichtigen Bau einer Wendeanlage als öffentliche Straßenverkehrsfläche von der im rechtskräftigen Bebauungsplan Ma 107 getroffenen Festsetzung „Gewerbegebiet“ eine Befreiung gemäß § 31 BauGB zu erteilen.
IV.	ermächtigt die Verwaltung, von der Festsetzung „öffentliche Straßenverkehrsfläche“ im Bebauungsplan Ma 107 bei einem künftigen Bauantrag zugunsten einer gewerblichen Nutzung eine Befreiung gemäß § 31 BauGB zu erteilen, soweit alle weiteren gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen.
Parkbankverlegung in Dorstfeld; hier: Am Täufling/Spickufer
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion teilen zu ihrem Antrag die redaktionelle Änderung mit, dass der Kreuzungsbereich „Am Täufling/Schieferbank“ gemeint ist und nicht Am Täufling/Spickufer.
Die SPD-Fraktion informiert hierzu, dass die Bank aufgrund einer Anwohnerbeschwerde temporär für ein ¾-Jahr entfernt wurde. Dies führte zu Anwohnerbeschwerden älterer Menschen, die diese Bank nutzen, um bei längeren Wegstrecken ausruhen zu können. Da die Bank sehr häufig genutzt wird, wurde eine weitere Bank auf dem Weg zwischen den Häusern der Siedlung aufgestellt. Mit dem Entfernen der Bank wird das Problem aus ihrer Sicht nicht gelöst.
Die Verwaltung wird beauftragt die Parkbank an der Kreuzung „Am Täufling/SpickuferSchieferbank“ (siehe Anhang) vor dem Spielplatz zu entfernen und – wenn möglich – innerhalb des Spielplatzes zu platzieren. Falls eine Platzierung innerhalb des Spielplatzes nicht mög­lich ist, wird um einen Vorschlag für einen Alternativstandort gebeten, der die in der Begründung genannten Probleme berücksichtigt.
In letzter Zeit beschweren sich vermehrt Anwohner über Lärm- und Schmutzbelästigung im Umfeld der Parkbank, die in einem dicht bebauten Wohnviertel steht.
Dorstfelder Friedhof
Herr Heynen berichtet zum Dorstfelder Friedhof, dass dieser in seiner Nutzung ein ganz normaler städtischer Friedhof ist. Eine Schließung des Friedhofs steht aus den Gründen a) Bauernteil mit Sonderverträgen und b) zwei Kriegsgräberanlagen mit ewigem Ruherecht nicht an. Der Friedhof bleibt daher immer erhalten.
Auf dem Friedhof sind in der Vergangenheit Rodungsarbeiten zur Transparenz des Friedhofes durchgeführt worden. Jetzt sind die Grabmale in Bearbeitung. Die Friedhöfe Dortmund sind verpflichtet einmal im Jahr die Standfestigkeit zu überprüfen. Es ist aufgrund einer Ausschreibung ein Steinmetz mit der Kontrolle der Standfestigkeit beauftragt worden. Dieser hat festgestellt, dass in Teilen die Grabmale nicht mehr verkehrssicher sind. Hier muss die Stadt Dortmund tätig werden. Abgelaufenen Nutzungsrechte, welche nicht unter Denkmalschutz stehen, sind abgeräumt worden. Bei Nutzungsrechten mit nicht verkehrssicheren Grabmalen die unter Denkmalschutz stehen, ist Kontakt mit den Nutzungsberechtigten aufgenommen worden. Ein Teil dieser Grabmale sind bereits hergerichtet worden. Die anderen Grabmale sind durch Bauzäune gesichert worden. Die Grabmale ohne Nutzungsberechtigte werden niedergelegt und die Bauzäune sukzessive abgebaut. Da die Herrichtung von denkmalgeschützten Grabmalen nicht gebührenrelevant ist, stehen zur Herrichtung keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Daher werden diese Grabmale niedergelegt. Dies ist ein anerkanntes Verfahren.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion teilen hierzu mit, dass sie durchaus Finanzmittel zur Herrichtung der Grabmale zur Verfügung stellen würden.
Die SPD-Fraktion befürwortet das Verfahren der Stadt Dortmund, die Grabmale niederzulegen und wird daher den Antrag ablehnen.
Herr Heynen schlägt zum Verfahren vor
a)	Grabmale mit Nutzungsberechtigten:
Es werden Gespräche mit Nutzungsberechtigten geführt und die Grabmale werden wieder hergerichtet.
b)	Grabmale ohne Nutzungsberechtigte:
Diese Grabmale werden niedergelegt.
Herr Heynen bittet die Antragsteller bis zum Sommer die Entwicklung der Niederlegung abzuwarten, wie sich dann die niedergelegten Grabmale in die Parkanlage einpassen und den Antrag zurückzustellen.
Die Antragsteller stimmen dem Vorschlag der Verwaltung zu und ziehen den nachfolgenden Antrag zurück:
Die BV fordert die Verwaltung auf den Dorstfelder Friedhof (an der Twerskuhle) in seiner gestalterischen Gesamtheit zu erhalten. Die durch Sicherungszäune geschützten Grabstellen sind so zu sichern, dass die Grabstellen ohne die Zäune keine Gefährdung mehr darstellen. Die Eigentümer diese Grabstellen sind in die Pflicht zu nehmen.
Der Dorstfelder Friedhof ist Zeuge der Vergangenheit Dorstfeld; die beschädigten Grabstellen sind wertvolle Hinweise auf diese Vergangenheit und sollten deshalb erhalten bleiben.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West stimmt dem Verwaltungsvorschlag einstimmig zu.
Die SPD-Fraktion begründet ihren Antrag dahingehend, dass sie es für wichtig halten, dass von der Bezirksvertretung Innenstadt-West ein Signal an die Verwaltung und den Rat ausgeht, dass eine Gesamtlösung für den Citykragen gefunden werden soll. Dies begründet sie mit:
1)	Die Chancen, einen Parkplatz zu erhalten sind größer. Es gibt keine Garantie, aber die Chancen sind größer.
2)	Da um den Stadtbezirk Innenstadt-West Bewohnerparkzonen eingerichtet werden, wird es zu Verdrängungsprozessen zu Lasten des Stadtbezirkes kommen.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die CDU-Fraktion bekräftigen nochmals ihre ablehnende Position zu den Bewohnerparkzonen und werden den Antrag der SPD-Fraktion ablehnen.
Herr Bezirksbürgermeister Fuß unterbricht die Sitzung für einen Wortbeitrag einer Anwohnerin.
Die Anwohnerin (Mitglied der Bürgerinitiative gegen Bewohnerparkzonen) macht nochmals ihre ablehnende Haltung gegen die Parkplatzlizensierung deutlich. Sie teilt mit, dass bereits sehr viele Unterschriften gesammelt wurden.
Nach kontroverser Diskussion stellt Herr Dr. Meyn einen Antrag zur Geschäftsordnung nach § 17 Abs. b) auf Schluss der Beratung und f) auf Unterbrechung der Sitzung nach Geschäftsordnung für den Rat der Stadt, seine Ausschüsse, Kommissionen und die Bezirksvertretungen.
Dieser Antrag wird bei 1 Ja-Stimme (Herr Dr. Meyn) und 16 Gegenstimmen (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, SPD-Fraktion, CDU-Fraktion) mehrheitlich abgelehnt.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West lehnen nachfolgenden Antrag der SPD-Fraktion bei 7 Ja-Stimmen (SPD-Fraktion) und 8 Gegenstimmen mehrheitlich (Die Abstimmung erfolgte ohne Herrn Tigges und Herrn Katsougris) ab:
Die Bezirksvertretung fordert den Rat und die Verwaltung der Stadt Dortmund auf, ein umfassendes Anwohnerparken für den gesamten City-Kragen weiterhin zu verfolgen und zeitnah umzusetzen.
Des Weiteren fordern wir den Rat der Stadt Dortmund auf, die finanziellen und personellen Mittel zur Überwachung der ordnungspolitischen Maßnahmen durch das Ordnungsamt dauerhaft aufzustocken.
Die Anwohner in den angrenzenden Wohngebieten der Dortmunder-City genießen besondere Vorzüge aufgrund ihres Wohnortes, aber müssen derzeit auch verschiedene Nachteile hinnehmen, die das Maß an Erträglichkeit übersteigen. Besonders in den südlichen Gebieten der Innenstadtbezirke leiden die Anwohner unter einem enorm hohen Verkehrsaufkommen und unter dem Mangel an Parkplätzen.
Die südlichen Wohngebiete sind attraktiver Wohnort und gleichzeitig eine Hochburg der Dortmunder Kneipenszene, was viele Menschen in den Abendstunden – oft mit dem PKW – in die südliche Innenstadt treibt. Zusätzlich parken viele Auswärtige mit ihren Fahrzeugen im Kreuzviertel und Saarlandstraßenviertel, um den kurzen Weg zu Fuß in die Dortmunder-Innenstadt anzutreten.
Eine Möglichkeit, die in einigen Gebieten des nördlichen Saarlandstraßenviertels bereits positiv umgesetzt wurde, ist das Anwohnerparken. Die Ausweitung auf den gesamten City-Kragen ist aus unserer Sicht notwendig, um Verdrängungs-Effekte zu verhindern und Anwohner zu entlasten. Eine dauerhafte Aufstockung der Überwachung dieser ordnungspolitischen Maßnahmen durch die Stadt und durch das Ordnungsamt halten wir für notwendig.
Die Tagesordnungspunkte wurden in die nächste Sitzung am 14.05.2014 vertagt.
zu TOP 9.18.2.
Stadtplanungs- und Bauordnungsamt / Beschluss
(Drucksache Nr.: 12233-14-E1)
Die Mitteilung des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes wird zur Kenntnis genommen.
Herr Biehl von der EDG Dortmund erläutert zur Optimierung des Depotcontainernetzes, dass sich letztmalig mit diesem Thema 2006 im Rahmen der Depotcontaineroffensive befasst wurde. In den neunziger Jahren wurde das Duale System gegründet, heute gibt es 11 Systembetreiber. Die EDG Dortmund betreibt das Depotcontainernetz und sammelt für diese Systembetreiber z. B. das Holglas ein, welches ein Verpackungsmaterial ist. 1998 waren es noch 16 Gewichtstonnen und im Jahr 2013 nur noch 10 Gewichtstonnen. Dieser Rückgang liegt wesentlich daran, dass sich das Verbraucherverhalten und Verpackungsindustrie verändert haben. Die Systematik der Depotcontainer ist die gleiche Anzahl, nur die Anzahl des Holglases hat sich verringert.
Weiterhin ist ein Verpackungsmaterial das Papier. Hier gibt es 75 % Kommunales Papier und 25 % Verpackungspapier. Das Verpackungspapier wird auch Kommunal gesammelt und die Systembetreiber beteiligen sich daran. Darüber hinaus wurde die blaue Tonne eingeführt. Auch hier gibt es seit dieser Einführung ein verändertes Verbraucherverhalten. Papier wird nunmehr in der blauen Tonne und die Kartonage in den Papiercontainern gesammelt. Das Problem daran ist, dass die Papiercontainer gefüllt aussehen, da die Kartonage im Container aufklappt und die Container nicht die LKW-Gewichte haben. Diese Leerungen sind nicht wirtschaftlich. Daher muss auf die vorgenannten Änderungen reagiert werden. Es wurde reagiert, in dem Papiercontainer von 5 Kubik auf 3,2 Kubik Inhalt verringert wurden und die Pressfahrzeuge der EDG Dortmund im Fahrzeug die Kartonage pressen können. Sollten die Erlöse der Entleerungen nicht wirtschaftlich sein, müssten die Gebühren erhöht werden, da dann quersubventioniert werden müsste. Der Rat hat aber beschlossen, dass mit den Erlösen auszukommen ist.
Die Depotcontainersammlung und die blaue Tonne bewirken eine Sammelmenge Papier pro Jahr von 80 kg je Einwohner. Dieses Ergebnis ist in Deutschland Spitzenreiter. Das führt dazu, dass die Systembetreiber noch dazu gebracht werden können, dass in Dortmund beide Systeme aufrecht erhalten werden können. Denn die Nebenentgelte für die Reinigung der Container und für die Abfallberatung richten sich nach der Anzahl der Depotcontainer.
Darüber hinaus berichtet Herr Biehl, dass von April bis zur Sommerpause neue 5 Kubik-Textilcontainer (im Verbund mit karitativen Initiativen) aufgestellt werden sollen, an den Standorten, an denen es noch möglich ist. Die Vorstellung der EDG ist, dass an jedem Standort Papier, Glas und Textilien abgegeben werden können. Es geht nicht, dass an jedem Standort unbegrenzt neue Depotcontainer aufgestellt werden können, daher hat die EDG jetzt ein neues Prinzip der Umleerbehälter. Die EDG möchte wenig neue Container aufstellen, so sollen an den Standorten folgende Abgabevorrichtungen aufgestellt werden: 1 x Papier, 2 x Glas (grün, weiß, braun) und 1 x Textil.
Alle Standorte werden im jeweiligen Stadtbezirk in Kommissionen behandelt. Herr Biehl bittet die Bezirksvertretung Innenstadt-West auch um Einrichtung einer Kommission, um gemeinsam geeignete Standortlösungen zu finden.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West erklären sich einstimmig damit einverstanden, für den Stadtbezirk Innenstadt-West auch eine Kommission einzusetzen.
Es soll von jeder Fraktion ein Vertreter teilnehmen. Die Geschäftsführung wird gebeten, einen Termin zu koordinieren.
Westpark - Grillstationen, hier: Standorte
Die Mitglieder nehmen die Mitteilungen des Tiefbauamtes zur Kenntnis und stimmen den genannten Standorten und der Aufstellung von Kastengrillanlagen einstimmig zu.
Der Modellversuch im Stadtbezirk Innenstadt-West soll um die Bereiche
4.	Fine Frau zwischen Am Hartweg und Planetenfeldstraße.
5.	Am Hartweg zwischen Wittener Straße und Beratgerstraße.
6.	Der Fußweg zwischen Am Hartweg (Gaststätte Glück Auf) und Am Höhweg.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung des Tiefbauamtes zur Kenntnis und stimmt dem Aufstellen der Hundetoiletten im Westpark, Vinckeplatz und den drei oben genannten Bereichen einstimmig zu.
Ausnahmegenehmigung zur Nutzung einer Fläche in einer öffentlichen Grünanlage; hier: Westparkfest vom 29.05. - 01.06.2014
Terminänderung der Konstituierenden Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West
Darüber hinaus teilt Herr Bezirksbürgermeister Fuß mit, dass die konstituierende Sitzung im Schulte-Witten-Haus stattfinden wird.
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-West nehmen folgende Baubeginn-/Baubeendigungsanzeige zur Kenntnis:
Bauvorhaben:	Ausbau der Dorstfelder Allee (NX IX) zwischen nördlich der A40 und Kortental
Bauvorhaben:	Lärmschutzwand NS IX Dorstfelder Allee BW 1924
Sanierung der Lärmschutzwand 1.BA
-	GRA Schulte-Witten-Park (Grünfläche)
-	SPO Bummelberg (Hang)
-	Bolmker Weg (Grünfläche).
Kreuzgrundschule Smartboards
Die BV hatte im letzten Jahr 2 Smartboards für die Kreuzgrundschule beschlossen, warum wurden diese bisher nicht angeschafft?
Ist mit der Anschaffung der Smartboards zeitnah (innert eines Vierteljahres) zu rechnen?
Die Kreuzgrundschule als internationale zweisprachige Grundschule benötigt dringend diese Smartboards, die die BV beschlossen hatte.