Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_8a_SchG_Gemeinschaftsschule-d144724,125.html
Timestamp: 2017-01-25 00:10:21
Document Index: 51211892

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 118', '§ 8', '§ 5', '§ 8', '§ 72', '§ 30', '§ 8', '§ 9']

§ 8a SchG, Gemeinschaftsschule | Gesetze auf anwalt24.de
§ 8a SchG, Gemeinschaftsschule Suche
Schulgesetz für Baden-Württemberg (SchG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 8a SchG, Gemeinschaftsschule§ 9 SchG, Kolleg§ 10 SchG, Berufsschule§ 11 SchG, Berufsfachschule§ 12 SchG, Berufskolleg§ 13 SchG, Berufsoberschule§ 14 SchG, Fachschule§ 15 SchG, Sonderpädagogische Beratungs-, Unterstützungs- und Bildungsangebote i...§ 16 SchG, Verbund von Schularten§ 17 SchG, Bildungszentren§ 18 SchG, Regionaler Verbund§ 19 SchG, Bildungsberatung§ 20 SchG, Schulkindergarten§ 21 SchG, Hausunterricht§ 22 SchG, Weiterentwicklung des Schulwesens§ 23 SchG, Rechtsstellung der Schule§ 24 SchG, Name der Schule§ 25 SchG, Schulbezirk§ 26 SchG, Schuljahr§ 27 SchG, Grundsätze§ 28 SchG, Gemeinden und Landkreise als Schulträger…§ 118 SchG, In-Kraft-Treten
§ 8a SchGSchulgesetz für Baden-Württemberg (SchG)Landesrecht Baden-Württemberg1. TEIL – Das Schulwesen → C. – Gliederung des SchulwesensTitel: Schulgesetz für Baden-Württemberg (SchG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: SchGGliederungs-Nr.: 2200Normtyp: Gesetz(1) Die Gemeinschaftsschule vermittelt in einem gemeinsamen Bildungsgang Schülern der Sekundarstufe I je nach ihren individuellen Leistungsmöglichkeiten eine der Hauptschule, der Realschule oder dem Gymnasium entsprechende Bildung. Den unterschiedlichen Leistungsmöglichkeiten der Schüler entspricht sie durch an individuellem und kooperativem Lernen orientierten Unterrichtsformen. Die Gemeinschaftsschule bildet nach pädagogischen Gesichtspunkten Lerngruppen. Leitend für die Bildung von Lerngruppen sind nicht schulartspezifische, sondern pädagogische Gesichtspunkte. Die Gemeinschaftsschule wird als christliche Gemeinschaftsschule nach den Grundsätzen der Artikel 15 und 16 der Landesverfassung geführt.(2) Die Gemeinschaftsschule ist mindestens zweizügig. Sie kann auch eine Grundschule nach § 5 und im Anschluss an Klasse 10 eine dreijährige gymnasiale Oberstufe nach § 8 Absatz 5 führen; sie führt auch in diesen Fällen die Schulartbezeichnung Gemeinschaftsschule.(3) Die Gemeinschaftsschule wird in Sekundarstufe I an vier, auf Antrag des Schulträgers und mit Zustimmung der Schulkonferenz an drei Tagen in der Woche als eine für Schüler und Eltern verbindliche (§ 72 Abs. 3) Ganztagsschule in einem Umfang von acht Zeitstunden pro Tag geführt.(4) Jeweils nach Maßgabe der hierfür geltenden Regelungen erwerben die Schüler in der Sekundarstufe I im fünften oder sechsten Schuljahr den Hauptschulabschluss oder im sechsten Schuljahr den Realschulabschluss oder einen dem Realschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand durch die Versetzung in die Eingangsklasse der gymnasialen Oberstufe; dabei müssen dem Unterricht in dem jeweiligen Abschlussjahr für die betroffenen Schüler in allen Fächern und Fächerverbünden die jeweiligen Anforderungen der in Absatz 1 genannten Schularten zugrunde liegen.(5) Die Gemeinschaftsschulen entstehen auf Antrag der Schulträger nach Zustimmung des Kultusministeriums 1.durch die Einrichtung einer neuen Schule oder2.mit Zustimmung der Schulkonferenz durch eine Schulartänderung bestehender auf der Grundschule aufbauender Schulen. § 30 Abs. 2 findet keine Anwendung.(6) Das Kultusministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung besondere Bestimmungen zu erlassen, insbesondere zur Organisation, zur Binnendifferenzierung im Unterricht und zur Leistungsmessung.
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