Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Art_6_BayJG_Befriedete_Bezirke_Ruhen_der_Jagd-d168023,7.html
Timestamp: 2017-01-23 15:01:21
Document Index: 114975593

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 21', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 25', 'Art. 64', 'Art. 6', 'Art. 6', '§ 6', '§ 9', 'Art. 23', 'Art. 25', '§ 17', 'Art. 1', 'Art. 5', 'Art. 7']

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Art. 6 BayJG, Befriedete Bezirke; Ruhen der Jagd Suche
Bayerisches Jagdgesetz (BayJG) Landesrecht Bayern…Art. 6 BayJG, Befriedete Bezirke; Ruhen der JagdArt. 7 BayJG, Verantwortlicher RevierinhaberArt. 8 BayJG, EigenjagdreviereArt. 9 BayJG, StaatsjagdreviereArt. 10 BayJG, GemeinschaftsjagdreviereArt. 11 BayJG, JagdgenossenschaftArt. 12 BayJG, JagdnutzungArt. 13 BayJG, Aufgaben und räumlicher Wirkungsbereich der HegegemeinschaftenArt. 14 BayJG, Verpachtung von Teilen eines Jagdreviers; Mindestpachtzeit; Beans...Art. 15 BayJG, Mehrzahl von JagdpächternArt. 16 BayJG, Pachthöchstfläche; Eintragung in den JagdscheinArt. 17 BayJG, JagderlaubnisArt. 18 BayJG, Nichtigkeit von Jagdpachtverträgen und JagderlaubnisverträgenArt. 19 BayJG, Erlöschen des JagdpachtvertragsArt. 20 BayJG, Tod des JagdpächtersArt. 21 BayJG, WildschutzgebieteArt. 22 BayJG, Schutz der Nist-, Brut- und Zufluchtstätten des WildesArt. 22a BayJG, Schutz kranken und verletzten WildesArt. 23 BayJG, WildgehegeArt. 24 BayJG, WildparkArt. 25 BayJG, Wintergatter…Art. 64 BayJG, In-Kraft-Treten; Aufhebung von Vorschriften
Art. 6 BayJG, Befriedete Bezirke; Ruhen der Jagd
Art. 6 BayJGBayerisches Jagdgesetz (BayJG)Landesrecht BayernTitel: Bayerisches Jagdgesetz (BayJG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: BayJGReferenz: 792-1-LAbschnitt: II. Abschnitt – Jagdreviere, Hegegemeinschaften → 1. – Allgemeine Vorschriften (1) Befriedete Bezirke (§ 6 des Bundesjagdgesetzes) sind: 1.Gebäude, die zum Aufenthalt von Menschen dienen, und Gebäude, die mit solchen Gebäuden räumlich zusammenhängen,2.Hofräume und Hausgärten, die unmittelbar an eine Behausung im Sinn der Nummer 1 anschließen und durch eine Umfriedung begrenzt sind,3.sonstige überbaute Flächen im Geltungsbereich eines Bebauungsplans und Flächen innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile,4.Friedhöfe,5.Tiergärten.(2) Darüber hinaus kann die Jagdbehörde für befriedet erklären: 1.sonstige Flächen im Geltungsbereich eines Bebauungsplans mit Ausnahme der in § 9 Abs. 1 Nr. 18 des Bundesbaugesetzes genannten Flächen,2.Grundflächen, die gegen das Ein- oder Auswechseln von Wild - ausgenommen Federwild, Wildkaninchen und Raubwild - und gegen unbefugten Zutritt von Menschen dauernd abgeschlossen und deren Eingänge absperrbar sind. Auf Wildgehege (Art. 23 Abs. 1), die jagdlichen Zwecken dienen, und auf Wintergatter (Art. 25) findet Satz 1 keine Anwendung. (3) In befriedeten Bezirken kann die Jagdbehörde dem Eigentümer, dem Nutzungsberechtigten, dem Revierinhaber oder deren Beauftragten bestimmte Jagdhandlungen unter Beschränkung auf bestimmte Wildarten und auf eine bestimmte Zeit gestatten. Eines Jagdscheins bedarf es nicht. Jagdhandlungen mit der Schusswaffe dürfen dem Eigentümer, dem Nutzungsberechtigten oder einem Beauftragten nur gestattet werden, wenn diese im Besitz eines gültigen Jagdscheins oder für den Gebrauch von Schusswaffen im Sinn des § 17 Abs. 1 Nr. 4 des Bundesjagdgesetzes ausreichend versichert sind. Die waffenrechtlichen Vorschriften bleiben unberührt. Das Aneignungsrecht hat derjenige, dem oder dessen Beauftragten die Jagdhandlung gestattet wurde.(4) Mit Zustimmung der Jagdbehörde kann der Eigentümer oder Nutznießer des Eigenjagdreviers oder die Jagdgenossenschaft die Jagd ruhen lassen. Die Zustimmung darf nur erteilt werden, wenn dadurch die Verwirklichung der in Art. 1 Abs. 2 genannten Ziele nicht gefährdet wird.
Art. 5 BayJG, Pachtpreisregelung und Entschädigung bei Angliederung von FlächenArt. 7 BayJG, Verantwortlicher Revierinhaber