Source: https://skf-koblenz.org/content/satzung
Timestamp: 2017-10-17 09:31:06
Document Index: 11923663

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 11', '§ 9', '§ 5', '§ 3', '§ 3', '§ 9']

Satzung | Skf Koblenz e.V.
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(3) Der Verein erfüllt seine Iaienapostolische Aufgabe in Kirche, Staat und Gesellschaft im Sinne christlicher Caritas als Wesens- und Lebensaul3erung der katholischen Kirche.
(1) Der Verein tragt den Namen
,,Sozialdienst katholischer Frauen e.V ... ...................................................
(2) Der Verein hat seinen Sitz in ............................................................... Er ist unter der Nummer .................in das Vereinsregister des Amtsgerichts in ......................................eingetragen.
(2) Der Verein ist ein juristisch selbständiger Ortsverein des Sozialdienst katholischer Frauen - Gesamtverein e.V. (SkF Gesamtverein). Seine ordentlichen Mitglieder bilden zusammen mit den ordentlichen Mitgliedern der anderen SkF Ortsvereine in Deutschland die Mitgliedschaft des SkF Gesamtvereins.
(5) Die ordentlichen Mitglieder der Ortsvereine sind persönliche Mitglieder des Deutschen Caritasverbandes gem5(3 § 7 Absatz 2, Nr. 7 der Satzung des Deutschen Caritasverbandes vom 16. Oktober 2003 in der jeweils gültigen Fassung und ordnen sich dessen jeweiligen Ebenen zu.
(2) Die Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse findet in ihrer jeweiligen im Amtsblatt der (Erz-)Diözese .......... ...........................veröffentlichten Fassung Anwendung.
(1) Der Verein client im Rahmen der freien Wohlfahrtspflege der Kinder- und Jugendhilfe sowie der speziellen Hilfe für Frauen und Familien und der Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Er nimmt seine Aufgaben auch präventiv und nachgehend wahr.
(1) Der Verein verfolgt ausschliel3lich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts ,,Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung.
(3) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Alle dem Verein zufließenden Mittel sowie etwaige Gewinne aus seinen Einrichtungen dürfen nur für die satzungsgemal3en Zwecke verwendet werden.
Die ordentliche Mitgliedschaft können überdies erwerben: Juristische Personen, die von SkF Ortsvereinen mehrheitlich beherrscht werden. Die juristische Person hat aktives Wahlrecht im Sinne des § 11
(3) Tritt ein ehrenamtliches Vorstandsmitglied in ein Anstellungsverhältnis zum Verein oder in ein Anstellungsverhältnis zu einer juristischen Person, weiche die ordentliche Mitgliedschaft im SkF Ortsverein erworben hat, so erlischt die Mitgliedschaft im Vorstand.
(5) Mit der ordentlichen Mitgliedschaft im Ortsverein wird zugleich die Mitgliedschaft im Sozialdienst katholischer Frauen - Gesamtverein e.V. begründet.
(3) Die Mitglieder sind schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einzuladen. Die Ladungsfrist betragt zwei Wochen.
(5) Die Mitgliederversammlung Iegt die gemeinsamen grundsätzlichen Ziele und Aufgaben fest und berät grundlegende Fragen des Vereins. lhr obliegt insbesondere:
b. die Wahl der Mitglieder des Aufsichtsgremiums gemal3 § 9 (2)
c. die Entscheidung Ober die Errichtung, Übernahme und Auflösung von Geschäfts- und Beratungsstellen, Heimen und anderen Einrichtungen,
außerdem die Entscheidung Ober Erwerb und Verâul3erung von Immobilien und Grundstücken, Ober die Errichtung eigener juristischer Personen und Ober die Einbringung von Heimen und anderen Einrichtungen in andere Rechtsträger.
e. die Beschlussfassung Ober die Auflösung des Vereins
(7) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Sie entscheidet in Sachfragen und Ober Antrage mit einfacher Mehrheit. Stimmenthaltungen werden nicht gewertet. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
(8) Änderungen der Satzung, die Entscheidung Ober den Zusammenschluss mit anderen Verbänden und Organisationen und die Einbringung von Heimen und
anderen Einrichtungen in andere Rechtsträger können nur von einer zu diesem Zweck einberufenen Versammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen ordentlichen Mitglieder beschlossen werden.
(1) Der Vorstand besteht aus drei oder fünf* 1katholischen Frauen, die ordentliche Mitglieder des Vereins sind. Er wird von den ordentlichen Mitgliedern in der Mitgliederversammlung für vier Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Im Au8enverhâltnis bleibt der Vorstand bis zur Eintragung des neuen Vorstands ins Vereinsregister im Amt.
(4) Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus dem Amt aus, so hat für die verbleibende Amtszeit eine Nachwahl zu erfolgen.
(5) Der Vorstand hat die satzungsgemal3en Wahlen alle vier Jahre durchzuführen n.
(1) Der Vorstand 1st ehrenamtlich tätig.
(2) Der Vorstand wählt aus seiner Mitte die Vorsitzende, eine oder mehrere Stellvertreterinnen, die Schriftführerin und die Kassenführerin. Die Aufgaben der Schriftführerin und der Kassenführerin können auf Personen aul3erhalb des Vorstands übertragen werden.
(4) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmenthaltungen gelten nicht als abgegebene Stimmen. Ober die Beschlüsse wird ein Protokoll angefertigt, das von der Sitzungsleiterin und der Protokollführerin/dem Protokollführer unterzeichnet wird.
(1) Der Vorstand hat für die Erfüllung der Vereinsaufgaben Sorge zu tragen. lhm obliegt insbesondere:
a. die Ausrichtung der Vereinsarbeit gema3 § 5 und die Sicherung der Qualität der vom Verein übernommenen sozialen Arbeit
e. die Qualifizierung der ehrenamtlich Tätigen t. die Einstellung und Führung von Fachpersonal
h. die Forderung der Zusammenarbeit von ehrenamtlich und beruflich für den Verein Tätigen L die Verantwortung für den Haushaltsplan
I. die Weiterentwicklung des Vereins m. die Erstellung einer Geschäftsordnung
(1) Die ordentlichen natürlichen Mitglieder des Vereins sind gemaf3 § 3 Absatz 2 dieser Satzung persönliche Mitglieder des Sozialdienst katholischer Frauen - Gesamtverein e.V. Der Verein erkennt an, dass sich aus dieser Mitgliedschaft seiner Mitglieder auch Rechte und Pflichten für den Ortsverein ergeben (§ 3 Abs. 3).
(2) Der Verein erkennt sowohl die Satzung für den SkF Gesamtverein als auch die Satzung für die Ortsvereine an. Sollte bei Eintragung in das Vereinsregister vor Gericht oder durch andere Notwendigkeiten eine Abänderung der Ortsvereinssatzung verlangt werden, so kann die jeweilige Abänderung erst nach Prüfung und Einverständniserklärung durch den Vorstand des SkF Gesamtvereins zur Eintragung gelangen.
1. den Namen ,,Sozialdienst katholischer Frauen" zu führen
5. zu einer Abgabe an den SkF Gesamtvereins auf Grundlage der Entscheidung der Delegiertenversammlung des SkF Gesamtvereins Ober Höhe und Fälligkeit
(4) Ein Zusammenschuss des Ortsvereins mit anderen Organisationen bedarf der vorherigen Genehmigung durch den Vorstand des SkF Gesamtvereins.
(7) Die Nutzung des Namens ,Sozialdienst katholischer Frauen' und des verbandseigenen Erscheinungsbildes für juristische Personen, die vom Ortsverein errichtet werden, bedarf der Genehmigung durch den Vorstand des SkF Gesamtvereins.
(8) Der Vorstand des Ortsvereins hat das Recht, Vorschlage für die zu wählenden Mitglieder des Vorstands des SkF Gesamtvereins zu machen.
(11) Schließt ein von der Delegiertenversammlung des SkF Gesamtverein. gewähltes Schiedsgericht gem. § 9 Abs. 2 Satz 2 der Satzung für den Sozialdienst katholischer Frauen - Gesamtverein e.V. ein Mitglied aus dem SkF Gesamtverein aus, so ist der Ortsverein verpflichtet, diesen Ausschluss nachzuvollziehen.
(1) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der bisherigen Zwecke fällt das Vereinsvermögen an den als steuerbegünstigt anerkannten Sozialdienst katholischer Frauen - Gesamtverein e.V. in Dortmund, der es im Einvernehmen mit der (Erz-)Diözese in .......................... für die Arbeit des Sozialdienstes katholischer Frauen in der (Erz-)Diözese ....................... zu verwenden hat.
(2) Soweit eine solche Verwendung nicht möglich ist, wird das Vereinsvermögen im Einvernehmen mit der (Erz-)Diözese in .............................. für andere kirchliche, mildtätige und gemeinnützige Zwecke in der (Erz-)Diözese verwandt, nach Möglichkeit im Sinne der bisherigen Vereinszwecke.
(3) Beschlüsse Ober die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamts ausgeführt werden.
(2) Nachstehende Entscheidungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der schriftlichen Genehmigung des (Erz-)Bischöflichen Generalvikariats * in...............................
Formulierungsvorschlag für die Verankerung eines Wirtschaftsbeirates in der Satzung rig
(2) Der Wirtschaftsbeirat hat drei Mitglieder, die Ober die erforderliche Unabhängigkeit und Sachkompetenz verfügen müssen. Sie sind ehrenamtlich im Wirtschaftsbeirat tätig. Gleichzeitige Mitgliedschaft im Wirtschaftsbeirat und im Vorstand des Ortsvereins ist ausgeschlossen.
(3) Der Wirtschaftsbeirat wählt aus seiner Mitte eine Vorsitzende/einen Vorsitzenden und eine stellvertretenden Vorsitzende/einen stellvertretenden Vorsitzenden
(4) Die Amtszeit des Wirtschaftsbeirats betragt vier Jahre, Wiederwahl ist zweimal möglich
1. die Beratung und Kontrolle des Vorstandes hinsichtlich Rechtmäßigkeit, Ordnungsrnäl3igkeit, Zweckmàl3igkeit und Wirtschaftlichkeit im Handeln des Vorstands
2. die Feststellung der Wirtschaftsplane (Investitions-, Finanzierungs- und Erfolgsplan) sowie etwaiger Nachtragspläne und der Stellenplane
7. die Befugnis der Einberufung einer auf3erordentlichen Mitgliederversammlung
(7) Die Aufgaben und die Arbeitsweise des Wirtschaftsbeirates werden in einer von der Mitgliederversammlung zu erlassenden Geschäftsordnung geregelt.