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Timestamp: 2016-10-24 15:55:54
Document Index: 241805707

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 3', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_864/2015 (24.11.2015)
9C_864/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 24. November 2015
Krankenkasse B.________,
Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. September 2015.
in die Beschwerde vom 18. November 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. September 2015,
dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erf�llt, da sie keinen rechtsgen�glichen Antrag enth�lt und den Ausf�hrungen nichts entnommen werden kann, was eine Sachverhaltsfeststellung als im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen als rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG erscheinen lassen k�nnte,
dass es insbesondere zur Erf�llung des gesetzlichen Begr�ndungserfordernisses klar nicht gen�gt, das gesetzlich vorgeschriebene Versicherungsobligatorium f�r die gesamte schweizerische Wohnbev�lkerung (Art. 3 Abs. 1 KVG) und die damit verbundene Pflicht zur Pr�mienzahlung unter Verweis auf die finanzielle Lage in Abrede zu stellen,
dass der Beschwerdef�hrer �berdies zum wiederholten Mal mit einer nicht rechtsgen�glichen Beschwerde an das Bundesgericht gelangt, weshalb die Beschwerdef�hrung auch als querulatorisch zu bezeichnen ist (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und c sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdef�hrer, sollte er das Bundesgericht weiterhin querulatorisch anrufen, nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG mit Kosten zu rechnen haben wird,
Luzern, 24. November 2015