Source: https://www.aussenwirtschaftslupe.de/stichworte/schweiz
Timestamp: 2020-08-11 16:41:56
Document Index: 173281099

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 122', 'Art. 103', '§ 50', 'Art. 16', 'Art. 4', 'Art. 15', 'Art. 4', '§ 163']

Schweiz | Außenwirtschaftslupe
Arbeits­su­che in der Schweiz
In den letz­ten Jah­ren ist bei der Arbeits­su­che beson­ders auch die Mobi­li­tät gefragt gewe­sen. Je wei­ter der Umkreis der Arbeits­su­che ist, des­to grö­ßer ist auch die Chan­ce auf eine neue Arbeits­stel­le. Um jede Mög­lich­keit zu nut­zen, schlie­ßen Vie­le auch kei­nen Umzug aus und erwä­gen für eine gute Stel­le sogar die
Das Schwei­zer Nach­lass­ver­fah­ren – und sei­ne Aner­ken­nung in Deutsch­land
Das schwei­ze­ri­sche Kon­kurs­ver­fah­ren – und die Ein­zel­zwangs­voll­stre­ckung in Deutsch­land
Ein Recht, Kon­kurs­for­de­run­gen in Deutsch­land sepa­rat zu ver­fol­gen und zu voll­stre­cken, kommt dem Gläu­bi­ger nicht des­halb zu, weil er auf eine Teil­nah­me am schwei­ze­ri­schen Kon­kurs­ver­fah­ren ver­zich­tet. Der Grund­satz der gemein­schaft­li­chen Befrie­di­gung aller aus dem begrenz­ten Schuld­ner­ver­mö­gen steht nicht zu ihrer Dis­po­si­ti­on. Es ist ihr – wie bereits oben dar­ge­stellt –
Über­ob­li­ga­to­ri­sche Arbeit­ge­ber­bei­trä­ge zu einer schwei­ze­ri­schen Pen­si­ons­kas­se
Dif­fe­renz­kin­der­geld für deutsch-schwei­zer Grenz­gän­ger
Steu­er-CDs und die Selbst­an­zei­ge wegen Steu­er­hin­ter­zie­hung
Mit der kürz­lich bekannt gewor­de­nen Selbst­an­zei­ge wegen Steu­er­hin­ter­zie­hung des Prä­si­den­ten und Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den des FC Bay­ern Mün­chen ist ein mög­li­ches Steu­er­ab­kom­men mit der Schweiz wie­der in den Vor­der­grund der Dis­kus­si­on gerückt. Herr Hoe­neß hat­te auf die­ses Abkom­men gesetzt um sein „Pro­blem“ mit einem Schwei­zer Kon­to zu berei­ni­gen. Nach­dem das Steu­er­ab­kom­men aber
Über­tra­gung des Vor­sor­ge­ka­pi­tals eines schwei­ze­ri­schen Grenz­gän­gers
Wird Vor­sor­ge­ka­pi­tal, das zuguns­ten eines Grenz­gän­gers bei einer Ver­sor­gungs­ein­rich­tung durch als Arbeits­lohn zu qua­li­fi­zie­ren­de Arbeit­ge­ber­bei­trä­ge gebil­det wur­de, von einer Ver­sor­gungs­ein­rich­tung auf eine ande­re Ver­sor­gungs­ein­rich­tung über­tra­gen, ist die­se Über­tra­gung nicht erneut als Arbeits­lohn anzu­se­hen. Bei einer der­ar­ti­gen Über­tra­gung kann es hin­sicht­lich mög­li­cher übri­ger Ein­kunfts­tat­be­stän­de am Zufluss feh­len. Dies ent­schied jetzt der
Steu­er­recht­li­che Berück­sich­ti­gung von aus­län­di­schen Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen
Obli­ga­to­ri­sche Bei­trä­ge an die schwei­ze­ri­sche Alters- und Hin­ter­las­se­nen­ver­si­che­rung kön­nen nicht als Son­der­aus­ga­ben abge­zo­gen wer­den, wenn sie aus Ein­künf­ten stam­men, die in Deutsch­land auf­grund des Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens Deut­sch­­land-Schweiz steu­er­frei sind. Der feh­len­de Son­der­aus­ga­ben­ab­zug ver­stößt nicht gegen höher­ran­gi­ges Recht.Die ent­spre­chen­den Bei­trä­ge kön­nen auch nicht bei der Ermitt­lung des beson­de­ren Steu­er­sat­zes im Rah­men eines
Öffent­li­che Zustel­lung in der Schweiz und die Ermitt­lungs­pflich­ten des Finanz­am­tes
Ein Steu­er­be­scheid kann gemäß § 15 Abs. 1 Buchst. a VwZG a. F. i.V.m. § 122 Abs. 5 AO öffent­lich zuge­stellt wer­den, wenn der Auf­ent­halts­ort des Emp­fän­gers „unbe­kannt“ ist. Wegen des Anspruchs des Zustel­lungs­emp­fän­gers auf recht­li­ches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG) ist die Zustel­lungs­fik­ti­on ver­fas­sungs­recht­lich nur zu recht­fer­ti­gen, wenn eine ande­re Form der
Arbeits­ort-Fik­tio­n­an Bord schwei­ze­ri­scher Bin­nen­schif­fe
Aus­län­di­scher Ver­äu­ße­rungs­ver­lust und Pro­gres­si­ons­vor­be­halt
Ein im Aus­land rea­li­sier­ter Ver­lust aus der Ver­äu­ße­rung oder Auf­ga­be eines Betriebs, der abkom­mens­recht­lich in Deutsch­land nur bei der Fest­set­zung des Steu­er­sat­zes (sog. Pro­gres­si­ons­vor­be­halt) zu berück­sich­ti­gen ist, unter­fällt nicht der sog. Fünf­­­tel-Metho­­de für außer­or­dent­li­che Ein­künf­te. Im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall waren die Klä­ger in den Zeit­ab­schnit­ten des Streit­jah­res, in
Steu­er­ab­zug bei einem in der Schweiz ansäs­si­gen Ver­gü­tungs­gläu­bi­ger
Ein ein­heit­li­ches Pau­schal­ho­no­rar für meh­re­re von einem beschränkt steu­er­pflich­ti­gen Ver­gü­tungs­gläu­bi­ger zu erbrin­gen­de Leis­tun­gen kann zu unter­schied­li­chen Ein­künf­ten füh­ren und ist daher auf­zu­tei­len, sofern nicht einer Leis­tung eine nur unter­ge­ord­ne­te Bedeu­tung zukommt . Dies gilt auch für Zwe­cke der Haf­tung des Ver­gü­tungs­schuld­ners (§ 50a Abs. 5 Satz 5 EStG 2002). Nach Art. 16
Deutsch-schwei­ze­ri­sches Steu­er­ab­kom­men
Ver­gü­tun­gen eines Dele­gier­ten einer Schwei­ze­ri­schen Kapi­tal­ge­sell­schaft
Aus­län­di­sche Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­te und deut­scher Pro­gres­si­ons­vor­be­halt
„Über­da­chen­de“ deut­sche Besteue­rung beim Weg­zug in die Schweiz
Ist ein Arbeit­neh­mer aus Deutsch­land in die Nähe sei­ner Arbeits­stel­le in der Schweiz ver­zo­gen, so eröff­net Art. 4 Abs. 4 DBA-Schweiz 1971/​1992 auch dann kein erwei­ter­tes Besteue­rungs­recht Deutsch­lands, wenn der Umzug in die Schweiz erst meh­re­re Jah­re nach Auf­nah­me der dor­ti­gen Arbeits­tä­tig­keit erfolgt ist. Es besteht mit­hin kei­ne „über­da­chen­de“ deut­sche Besteue­rung bei
Nicht­rück­kehr­ta­ge in der deutsch-schwei­zer Grenz­gän­ger­re­ge­lung
Bei der Anwen­dung der Grenz­gän­ger­re­ge­lung in Art. 15a DBA-Schweiz 1971/​1992 zäh­len Dienst­rei­se­ta­ge mit Über­nach­tun­gen im Ansäs­sig­keits­staat zu den „Nicht­rück­kehr­ta­gen“ . Ein­tä­gi­ge Dienst­rei­sen in Dritt­staa­ten füh­ren nicht zu Nicht­rück­kehr­ta­gen . Der Tag, an dem der Arbeit­neh­mer von einer mehr­tä­gi­gen Dienst­rei­se in Dritt­staa­ten an sei­nen Wohn­sitz zurück­kehrt, zählt nicht als Nicht­rück­kehr­tag. Ein
Ver­wal­tungs­rä­te einer schwei­ze­ri­schen Akti­en­ge­sell­schaft und die deut­sche Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht
Revi­dier­tes DBA und Infor­ma­ti­ons­aus­tausch mit der Schweiz
Deutsch­land und die Schweiz haben am 27. Okto­ber 2010 in Bern das revi­dier­te Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men sowie eine gemein­sa­me Erklä­rung zur Auf­nah­me von Ver­hand­lun­gen im Steu­er­be­reich zwi­schen der Schweiz und Deutsch­land unter­zeich­net. Das bereits im März 2010 para­phier­te revi­dier­te Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men ent­spricht dem der­zeit gül­ti­gen OECD-Stan­­dard. Das revi­dier­te Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men ent­hält damit auch eine Bestim­mung
Grenz­ver­kehr Schweiz – EU
Jeden Tagen gehen etwa 200.000 Grenz­gän­ger aus der EU oder den EFTA-Län­­dern in die Schweiz zur Arbeit. Das Euro­päi­sche Par­la­ment hat jetzt, um die Frei­zü­gig­keit von Men­schen und Dienst­leis­tun­gen zu ver­bes­sern sowie die Zusam­men­ar­beit zwi­schen der EU und der Schweiz vor­an­zu­brin­gen, dies­be­züg­li­che Vor­schlä­ge mit gro­ßer Mehr­heit ange­nom­men. Seit die Schweiz
Hoch­zeit in der Schweiz und die über­da­chen­de Besteue­rung
Kann von der über­da­chen­den Besteue­rung gemäß Art. 4 Abs. 4 DBA Schweiz bei behaup­te­tem Weg­zug „wegen Hei­rat“ abge­se­hen wer­den, wenn die Hei­rat erst fast vier Jah­re nach Weg­zug erfolgt? Mit die­ser Fra­ge muss­te sich jetzt das Finanz­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg befas­sen. Nach § 163 Satz 1 AO kann eine Steu­er u.a. nied­ri­ger fest­ge­setzt wer­den, wenn