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Timestamp: 2020-04-02 11:46:26
Document Index: 267583419

Matched Legal Cases: ['§ 903', '§ 42', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34']

Posts by TB 013 - Page 5 - WACHSCHUTZFORUM - Forum für Security und Wachschutz
@ Mack_21:
Die Besucher der Veranstaltung, die ihre Karten erwerben konnten, hast Du übersehen? Es geht ja nicht alleine um die Spieler.
Ich gehe mal davon aus, dass der Auftraggeber in diesem Fall Besitzer bzw. Mieter/Nutzer der besagten Immobilie ist. Und dann greift soweit ich weiß:
Eigentum im Sinne des deutschen Zivilrechts (insbesondere des Sachenrechts) ist das grundsätzlich unbeschränkte absolute Recht an einer Sache. Es wird auch als dingliches Vollrecht bezeichnet. Der Eigentümer darf nach Belieben mit seinem Eigentum verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen, soweit nicht Rechte Dritter oder Gesetze dagegen stehen (§ 903 BGB)
Sicher keine feine Regelung, gerade wenn es drückt, aber kaum zu umgehen. Auch nicht durch den zum Schutz des Eigentums eingesetzten Besitzdiener, soweit er den Interessen des Auftraggebers entgegen arbeitet.
Ich lass mich da gern eines Besseren belehren, aber ich denke mal, mit dem 903 ist das Verhalten des Auftraggebers rechtlich begründet.
Diese Diskussion entspricht eigentlich dem Geist dieses Forums, wie ich es einmal kennengelernt habe. Schade, dass das inzwischen extra so hervorgehoben werden muß.
Der Einwurf ist nicht von der Hand zu weisen.
Das Löschen erfolgt durch unsere Admins. Eine derartige Funktion ist für die User nicht vorgesehen.
Ich mag mich irren, aber soweit ich weiß, erfolgt der VA-Schutz durch private Sicherheitsdienste grundsätzlich ohne Waffe. Habe einen entsprechenden Verweis dazu auf meinem Waffenschein gefunden und auch im Waffengesetz, wenn ich mich recht entsinne § 42 Verbot des Führens von Waffen bei öffentlichen Veranstaltungen
Abgesehen von einer eventuellen Erlaubnis durch die zuständige Behörde hätte sich aus meiner Sicht der Einsatz der Schusswaffe im Hotel schon von allein verboten, da Leben und Gesundheit der Mitarbeiter und Gäste in unverantwortlicher Weise gefährdet worden wären.
Wohin geht es mit der privaten Sicherheit ?
Wohin sollte es denn mit der privaten Sicherheit gehen? Meinst Du das Sicherheitsgewerbe oder meine persönliche Sicherheit?
Um eine Diskussion anzufangen, solltest Du vielleicht Deine Meinung darstellen, bzw. ein paar Thesen zur Diskussion stellen. Das würde vielleicht zu Diskussionen anregen.
Wo habt Ihr denn dass Probem?
Die Ausbildung der Firma P. entspricht, was die Waffensachkunde betrifft, aus mehreren Gründen nicht den Anforderungen des Waffengesetzes. Deshalb wird für die geprüften Bereiche (Terretorien der US-Army) auch die Ausbildung der Firma P... anerkannt. Allerdings gelten dann die Bescheinigungen nicht mehr im offiziellen Dienstbereich. Ebensowenig, wie die Prüfungen der Schützenvereine.
Begründung erfolgt später. Vielleicht.
Falls ich Lust habe. Und Zeit. Und beides zusammen kommt recht selten vor.
In letzter Zeit immer öfter! Geht mir aber auch so! :bier:
"Mindestlohntarifvertrag im Wach- und Sicherheitsgewerbe
März 2010 | Die Bundestarifkommission für den Mindestlohn im Wach- und Sicherheitsgewerbe hat beschlossen, dem Ergebnis der Sondierungsgespräche für einen Mindestlohn zwischen ver.di und dem Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS) zuzustimmen und einen Mindestlohntarifvertrag für die Branche abzuschliessen.
Der Mindestlohntarifvertrag führt über mehrere zeitliche Stufen auch in den niedrigsten Tarifgebieten zu einem Mindestlohn von 7,50 € bis zum 1.1.2013."
Genauere Angaben und Details findet ihr im Flugblatt im Anhang, bzw. bei VERDI direkt.
Handelt es sich denn bei der Firma um einen reinen Bildungsträger oder eine Dienstleistungsfirma mit dem Bereich Wachdienst, die auch ausbildet? Wäre schon interessant, ein paar Einzelheiten zu erfahren.
Gesetze und VO in Zusammenhang mit dem Wachgewerbe
[center]Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Vollzug des § 34a der
(BewachVwV)
(Mustererlass des Bund-Länder-Ausschusses „Gewerberecht“)[/center]
Alles kann zum Nachteil sein, oder zum Vorteil. Kommt immer darauf an, was man daraus macht.
Wenn die Firma nur ausbildet, wirst Du sicher eine Art der Ausbildung angeboten bekommen. Eine Ausbildung brauchst Du sowieso, wenn Du im Sicherheitsgewerbe Fuß fassen willst.
Hat die Firma noch andere Bereiche und Du bekommst einen Arbeitsvertrag für den Bewachungsbereich, ist das auch in Ordnung.
Es ist nun mal so, dass das Bewachungsgewerbe nur ein Bereich im Dienstleistungsgewerbe ist und eine Bündelung bestimmter Dienstleistungen in einer Firma auf der einen Seite den Kunden entlastet - er benötigt nicht so viele Ansprechpartner -und auf der anderen Seite übersteht die Firma auch mal, sagen wirs mal so "Flauten" in einem Bereich eher.
Unsere Firma vereint auch verschiedene Dienstleistungebereiche, die sich aber gegenseitig ergänzen und Probleme hat es aus meiner Sicht nicht dabei gegeben.
Fahrkartenkontrolle, ein Job der unter die BewachV fällt?
1. Anwendungsbereich des § 34a GewO
1.1 Bewachung im Sinne des § 34a GewO ist die auf den Schutz des Lebens oder Ei-gentums fremder Personen vor Eingriffen Dritter gerichtete Tätigkeit. Lässt ein Gewerbetreibender seinen Betrieb durch eigenes Personal bewachen, liegt keine Bewachung im Sinne des § 34a GewO vor. Eine Bewachung gemäß § 34a GewO ist auch nicht gegeben bei einer bloßen Warntätigkeit vor Gefahren.
1.2 Ob es sich um eine Bewachung handelt, ist anhand der Kriterien des Einzelfalles, insbesondere anhand des Begriffsmerkmals des Schutzes vor Eingriffen Dritter zu beurteilen. Es kommt auch auf den Sinn und den Zweck des abgeschlossenen Vertrages an.
1.4 § 34a GewO und die BewachV finden nur Anwendung auf Gewerbetreibende, die die Bewachung als Hauptleistung – oder bei Ausübung mehrerer Gewerbe als ei-genständige Leistung – erbringen und auf die bei ihnen beschäftigten Personen, die tatsächlich Bewachungstätigkeiten ausüben, wobei es nicht darauf ankommt, ob diese Bewachungstätigkeiten ausschließlich, überwiegend oder nur gelegent-lich erbracht werden.
Wird von einem Gewerbetreibenden im Rahmen seines Geschäftsbetriebes eine Bewachungstätigkeit als Nebenleistung erbracht, zum Beispiel Bewachung von Kraftfahrzeugen im Rahmen eines Hotelbetriebes, liegt kein Bewachungsgewerbe im Sinne des § 34a GewO vor.
Aus: Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Vollzug des § 34a der Gewerbeordnung und zur Bewachungsverordnung
Sehr zu empfehlen diese Vorschrift, gibt Antwort auf so einige interessierende Fragen.
Und sind auch noch stolz drauf. Stimmt.
Die Diskussion mit der Geschäftsführung bei uns haben wir dazu durch. Was meinst Du, was wir uns da anhören durften an Verdächtigungen, Beleidigungen usw.
Nun gehts. Die Schichtmodelle sind durchgerechnet und gehen auch auf. - Meckerer gibts trotzdem immer noch. Wirds aber sicher auch immer geben.
Der etwa 40 Mann starke Hochgebirgszug der Bundeswehr in Mittenwald wird aufgrund der jüngst bekannt gewordenen Aufnahmerituale aufgelöst. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" vorab unter Berufung auf Teilnehmer des Verteidigungsausschusses des Bundestages.
Dann mal willkommen in unserer Runde. Ich wünsche Dir und uns viel Spaß und Unterhaltung hier und eine Menge interessanter und lesenswerter Beiträge.
Viele Grüße von der winterlichen Ostseeküste!
Hallo Ladre!
Der BDWS gibt einige Vorlagen heraus, die dann durch die angeschlossenen Unternehmen genutzt werden sollten. Auch um eben diese Übereinstimmung zu erzielen.
Zugang findest Du z.B. hier
Muß mal gucken, ob ich die AGB auch irgendwo als pdf gespeichert habe, dann kann ich sie ja einstellen.
Auf 200 € Zulage bin ich während meiner Hundeführertätigkeit nie gekommen. Mit der Zahlung der Stundenpauschale in höhe von 40 Pfennig/20 Cent pro Stunde waren damals alle Ansprüche abgegolten. Es gab dann noch ein Schreiben für die Hundesteuer, so dass sich die Steuer halbierte und gut wars.
Bei meinem letzten AG wird es anders gehandelt, wie beschrieben, übernimmt er die anfallenden Kosten. Wir haben fast alle unsere eigenen Hunde gestellt und hatten dementsprechend auch die jährlichen Prüfungsergebnisse vorzulegen. Das Schreiben wegen der Steuer gibts auch.
Meine auch, wenn keine größeren OP anstehen oder Krankheiten zu heilen sind, würde man mit den 200 € pro Hund sehr gut zurecht kommen.
Aber wie schon geschrieben: Hundeführer sind eh etwas anders. :zw:
Das variiert aber von Arbeitgeber zu Arbeitgeber sehr.
Mein jetziger Arbeitgeber hat sämtliche Arzt- und Futterkosten übernommen.
Ein vorheriger AG hat Aufwandsentschädigungen gezahlt, die natürlich wegfielen, wenn man keinen Diensthund mehr führte (aus welchem Grund auch immer).