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Timestamp: 2017-10-24 07:39:03
Document Index: 6288961

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 108']

8C_1031/2012 10.01.2013
8C_1031/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. November 2012.
in die Beschwerde des I.________ vom 12. Dezember 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. November 2012, mit welchem dieses mangels Leistung des Kostenvorschusses innert der gesetzten Frist auf das Rechtsmittel des Versicherten nicht eingetreten ist,
in das gleichzeitig gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; vgl. auch 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit Hinweisen),
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei der Anfechtung von vorinstanzlichen Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 59 E. 2 S. 61; RKUV 1998 Nr. U 299 S. 337),
dass die Beschwerde vom 12. Dezember 2012 den genannten Anforderungen insbesondere mit Bezug auf eine sachbezogene Begründung offensichtlich nicht genügt, wobei sich der Beschwerdeführer namentlich nicht in konkreter Weise mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das erstinstanzliche Gericht mit seinem Nichteintretensentscheid eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine für den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass demnach auf das offensichtlich unzulässige Rechtsmittel - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,