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Timestamp: 2016-10-24 22:02:48
Document Index: 304180299

Matched Legal Cases: ['Art. 54', 'Art. 113', 'Art. 116', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 117', 'Art. 118', 'Art. 116', 'Art. 118', 'BGE', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 117', 'Art. 108']

4D_60/2016 (22.09.2016)
4D_60/2016 � � Urteil vom 22. September 2016
Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 9. August 2016.
dass das Einzelgericht im vereinfachten Verfahren des Bezirksgerichtes Meilen mit Urteil vom 19. Januar 2016 eine Klage von B.________ (Beschwerdegegner) guthiess und A.________ (Beschwerdef�hrer) zur Zahlung von Fr. 8'282.-- nebst Zins verurteilte;
dass das Obergericht des Kantons Z�rich die von A.________ erhobene Beschwerde mit Urteil vom 9. August 2016 abwies;
dass A.________ mit einer Eingabe in franz�sischer Sprache vom 7. September 2016 erkl�rte, die beiden Entscheidungen mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass der Beschwerdef�hrer das Bundesgericht mit Eingabe vom 20. September 2016 ohne weitere Erl�uterung bat, ihm die Korrespondenz in dieser Angelegenheit auf franz�sisch zuzustellen;
dass das Verfahren vor Bundesgericht in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids gef�hrt wird (Art. 54 Abs. 1 BGG) und - nachdem auch die Verfahrensakten soweit erkennbar in deutscher Sprache verfasst sind - kein Grund daf�r besteht, im vorliegenden Fall eine Ausnahme zu machen;
dass die Eingabe demzufolge als subsidi�re Verfassungsbeschwerde zu behandeln ist (siehe Art. 113 BGG), mit der gem�ss Art. 116 BGG die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden kann;
dass Beschwerden an das Bundesgericht hinreichend zu begr�nden sind, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 134 II 244 E. 2.1), wobei eine allf�llige Verletzung von Grundrechten vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen gepr�ft wird, sondern nur insofern, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG);
dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG), und es die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 116 BGG beruht (Art. 118 Abs. 2 BGG);
dass die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, klar und substanziiert aufzeigen muss, inwiefern diese Voraussetzungen erf�llt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 18 mit Hinweisen), und sie, wenn sie den Sachverhalt erg�nzen will, zudem mit pr�zisen Aktenhinweisen darzulegen hat, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2 S. 90);
dass neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden d�rfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 117 BGG);
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht in seiner Eingabe ausf�hrlich seine eigene Sicht der Streitsache unterbreitet und dabei auf umfangreiche Beschwerdebeilagen verweist, die der Rechtsanwalt der Gegenseite im kantonalen Verfahren nicht (vollst�ndig) eingereicht habe, mit der generellen Aufforderung an das Bundesgericht, das Ausgef�hrte zu ber�cksichtigen;
dass er dabei nicht auf das angefochtene Urteil des Obergerichts Bezug nimmt, sondern dessen Begr�ndung bloss pauschal als unverst�ndlich respektive nicht nachvollziehbar bezeichnet;
dass die Begr�ndung der Eingabe damit den erw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;