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Timestamp: 2016-10-24 05:27:05
Document Index: 306708712

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 4', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 28', 'BGE', 'Art. 41', 'BGE', 'Art. 82', 'Art. 17', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'in fine', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'BGE']

I 854/05 (01.05.2006)
A.________, 1953, Beschwerdef�hrer, vertreten durch F�rsprecherin Christine von Fischer, Zentralplatz 51, 2501 Biel,
A.a Der 1953 geborene A.________ war vom 19. Oktober 1992 bis 31. Dezember 1999 als Dachdecker bei der Firma B.________ angestellt gewesen. Am 5. Juli 2000 meldete er sich unter Hinweis auf R�cken- und Nackenprobleme sowie erh�hten Blutdruck bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung) an. Die IV-Stelle Bern holte einen Bericht des Hausarztes Dr. med. G.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 14. August 2000 sowie einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) ein; ferner veranlasste sie eine Begutachtung durch Frau Dr. med. L.________, Spezial�rztin FMH f�r Neurochirurgie, (Expertise vom 5. Januar 2001). Des Weitern �berpr�fte sie die Leistungsf�higkeit im Rahmen eines vom 17. April 2001 bis 16. Februar 2002 dauernden Einsatzes in der Eingliederungsst�tte V.________, anl�sslich welchem der Versicherte insbesondere ein Arbeitstraining im Bereich Mechanik/CNC sowie Kontrolle absolvierte (Bericht vom 27. Februar 2002). In ihrem Bericht vom 21. M�rz 2002 erkl�rte die Abteilung Berufliche Eingliederung der IV-Stelle die beruflichen Abkl�rungsmassnahmen f�r abgeschlossen. Gest�tzt darauf erachtete die Verwaltung es am 8. Mai 2002 verf�gungsweise f�r zumutbar, dass der Versicherte ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen verm�chte. Mit Verf�gung vom 25. September 2002 sprach sie ihm berufliche Vorkehren in Form von Beratung und Unterst�tzung bei der Stellensuche durch die interne Stellenvermittlung zu. Beide Rechtsakte blieben unangefochten.
A.b Nachdem die Abteilung Berufliche Eingliederung mit Schlussbericht vom 31. Juli 2003 zum Ergebnis gelangt war, eine berufliche Eingliederung sei nicht m�glich, da sich der Versicherte dazu aus gesundheitlichen Gr�nden nicht im Stande f�hle, und die Pr�fung des Rentenanspruchs empfohlen hatte, zog die IV-Stelle Berichte des PD Dr. med. C.________, Leiter Ambulatorium, Spital I.________, vom 8. April 2003, des PD Dr. med. C.________ und der Frau Dr. med. W.________ (Assistenz�rztin) vom 22. Oktober 2003, des Dr. med. G.________ vom 8. Dezember 2003, des Dr. med. R.________, Neurochirurgie FMH, vom 15. Dezember 2003 sowie des PD Dr. med. C.________ und des Dr. med. M.________ (Assistenzarzt) vom 25. Juni 2004 bei. Am 22. Juni 2004 erfolgte eine internistische, rheumatologische sowie psychiatrische Untersuchungen beinhaltende Begutachtung im Institut F.________ (Expertise vom 18. August 2004). Auf dieser Basis wies die IV-Stelle einen Rentenanspruch ab (Verf�gung vom 5. Oktober 2004), woran sie - auf Einsprache (samt Bericht des PD Dr. med. C.________ und der Frau Dr. med. S.________ [Assistenz�rztin] vom 27. September 2004) sowie einen weiteren Bericht des Dr. med. G.________ vom 23. Dezember 2004 hin - mit Einspracheentscheid vom 11. Februar 2005 festhielt.
A.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien nach Durchf�hrung namentlich erg�nzender medizinischer Abkl�rungen die ihm zustehenden Leistungen der Invalidenversicherung neu festzusetzen. Eventualiter sei ihm r�ckwirkend eine Invalidenrente in gesetzlicher H�he zuzusprechen.
Mit Eingabe vom 1. Dezember 2005 l�sst A.________ einen Bericht des Dr. med. Y.________, FMH Handchirurgie und Orthop�dische Chirurgie, vom 29. November 2005 nachreichen.
1.1 Am 8. Mai 2002 hatte die IV-Stelle - in Best�tigung ihres Vorbescheides vom 8. April 2002 - verf�gt, in Aus�bung einer leidensangepassten T�tigkeit (mittelschwere k�rperliche Belastung, M�glichkeit, die Arbeitsposition gelegentlich zu wechseln) sei der Beschwerdef�hrer zumutbarerweise in der Lage, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. Dieser Rechtsakt blieb unangefochten. Nachdem die interne Abteilung Berufliche Eingliederung Ende Juli 2003 zum Schluss gelangt war, dass keine berufliche Eingliederungsmassnahmen mehr angezeigt seien und die Rentenfrage zu pr�fen sei, nahm die Verwaltung erneut Abkl�rungen in medizinischer Hinsicht vor. Mit Verf�gung vom 5. Oktober 2004 hielt sie, best�tigt durch den Einspracheentscheid vom 11. Februar 2005, an der Rentenablehnung fest.
1.2 Entgegen der Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts ist angesichts dieser Sachlage davon auszugehen, dass die IV-Stelle nach der erstmaligen - rechtskr�ftigen - Verneinung des Rentenanspruchs die gesundheitlichen Verh�ltnisse nach Abschluss der beruflichen Eingliederungsvorkehren abermals im Rahmen einer von Amtes wegen initiierten Revision �berpr�fte und gest�tzt darauf eine rentenbegr�ndende Invalidit�t wiederum verneinte.
Zu beurteilen ist daher, ob seit der erstmaligen Leistungsablehnung (Verf�gung vom 8. Mai 2002) bis zum Einspracheentscheid vom 11. Februar 2005 revisionsrechtlich relevante Tatsachen�nderungen eingetreten sind, welche - mit dem Beschwerdef�hrer - die Zusprechung einer Rente rechtfertigten.
2.1 Nach der Rechtsprechung stellt das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung einer Streitsache in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides eingetretenen Sachverhalt ab (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweis). Ferner sind in zeitlicher Hinsicht grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend, die bei Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung hatten (BGE 131 V 11 Erw. 1, 130 V 259 Erw. 3.5, 333 Erw. 2.3, 425 Erw. 1.1, 447 Erw. 1.2.1, je mit Hinweisen).
2.2 Da der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin am 11. Februar 2005 ergangen ist, finden bei der Beurteilung des geltend gemachten Leistungsanspruches sowohl die Bestimmungen des auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretenen ATSG - einschliesslich der damit verbundenen �nderungen des IVG und der IVV - als auch die mit der 4. IV-Revision auf den 1. Januar 2004 neu eingef�hrten oder ge�nderten Normen Anwendung (BGE 131 V 11 Erw. 1, 130 V 259 Erw. 3.5, 333 Erw. 2.3, 425 Erw. 1.1, 447 Erw. 1.2.1, je mit Hinweisen).
2.2.1 Zu beachten ist indessen, dass der Beginn eines allf�lligen Rentenanspruchs in die Zeit vor dem 1. Januar 2003 fallen k�nnte, sodass sich der rechtserhebliche Sachverhalt bereits vor In-Kraft-Treten des ATSG und der ATSV verwirklicht h�tte. In intertemporalrechtlicher Hinsicht h�tte dies, wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, rechtsprechungsgem�ss zur Folge, dass bei der Berechnung des streitigen Rentenanspruchs (zumindest f�r den Zeitraum bis 31. Dezember 2002) auf die damals noch geltenden Bestimmungen des IVG (namentlich Art. 4 Abs. 1 sowie Art. 28 Abs. 1, 1bis und 2 IVG) abzustellen ist (BGE 130 V 445; vgl. auch BGE 130 V 330 ff. Erw. 2). F�r den Verfahrensausgang ist dies jedoch insofern von untergeordneter Bedeutung, als die im ATSG enthaltenen Umschreibungen der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6 ATSG), der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG), der Invalidit�t (Art. 8 ATSG) sowie des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) den bisherigen von der Rechtsprechung im Invalidenversicherungsbereich entwickelten Begriffen und Grunds�tzen entsprechen und daher mit dem In-Kraft-Treten des ATSG keine substanzielle �nderung der fr�heren Rechtslage verbunden war (BGE 130 V 343). Im Rahmen der 4. IV-Revision wurde in Art. 28 Abs. 1 IVG sodann eine neue Abstufung des Rentenanspruchs verankert, indem nunmehr bei einem Invalidit�tsgrad von mindestens 40 % ein Viertel, von mindestens 50 % ein Zweitel und von mindestens 60 % drei Viertel einer ganzen Rente gew�hrt werden, w�hrend Anspruch auf eine ganze Rente erst bei einer Invalidit�t von mindestens 70 % besteht. Bei Bejahung einer vor dem In-Kraft-Treten der 4. IV-Revision noch nach fr�herem Recht entstandenen Rentenberechtigung w�re daher allenfalls zu pr�fen, ob angesichts der neuen gesetzlichen Regelung ab 1. Januar 2004 eine Modifizierung des Leistungsanspruchs in Betracht f�llt.
2.2.2 Anzuf�gen bleibt, dass das ATSG auch hinsichtlich der invalidenversicherungsrechtlichen Rentenrevision keine grundlegenden Neuerungen gegen�ber der bis zum 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Normenlage brachte (BGE 130 V 349 ff. Erw. 3.5). Die zur altrechtlichen Regelung gem�ss Art. 41 IVG (aufgehoben durch Anhang Ziff. 8 des ATSG [SR 830.1]) ergangene Judikatur (z.B. BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis) bleibt deshalb grunds�tzlich anwendbar. Bei dieser Rechtslage kann, da materiellrechtlich ohne Belang, offen bleiben, ob die Revision einer Invalidenrente, �ber welche die Verwaltung nach dem 1. Januar 2003 zu befinden hat, dem ATSG untersteht, oder aber Art. 82 Abs. 1 ATSG, wonach materielle Bestimmungen dieses Gesetzes auf die bei seinem In-Kraft-Treten laufenden Leistungen (und festgesetzten Forderungen) nicht zur Anwendung gelangen, dem Wortlaut entsprechend, dahingehend auszulegen ist, dass am 1. Januar 2003 laufende Dauerleistungen nicht nach Art. 17 ATSG, sondern nach den altrechtlichen Grunds�tzen zu revidieren sind.
3.1 Unbestrittenermassen ist der Beschwerdef�hrer seit anfangs Januar 1997 aus gesundheitlichen Gr�nden nicht mehr in der Lage, seiner angestammten T�tigkeit als Dachdecker nachzugehen.
3.1.1 Dr. med. G.________ hatte mit Bericht vom 14. August 2000 festgehalten, dem Versicherten sei eine 50 %ige Arbeit mit wechselnder Sitz- und Stehdauer unter Vermeidung von Heben von Gewichten �ber 10 kg w�hrend f�nf Stunden t�glich zumutbar. Frau Dr. med. L.________ erachtete demgegen�ber in ihrem Gutachten vom 5. Januar 2001 eine adaptierte T�tigkeit ohne Einschr�nkung w�hrend acht Stunden an f�nf Wochentagen f�r m�glich. Die Abteilung Berufliche Eingliederung der IV-Stelle war im Schlussbericht vom 21. M�rz 2002 zum Ergebnis gelangt, dass der Versicherte nach seinem vom 17. April 2001 bis 16. Februar 2002 dauernden Aufenthalt in der Eingliederungsst�tte V.________ in der freien Wirtschaft f�r ein Normalpensum im Bereich Mechanik/CNC-Anwendung oder Kontrollarbeiten vermittelbar sei.
3.1.2 Mit Stellungnahme vom 8. April 2003 gab PD Dr. med. C.________ an, der Versicherte leide an einer schwer einstellbaren essentiellen arteriellen Hypertonie, an einem chronischen lumbovertebralen Schmerz-Syndrom sowie an unklaren Schwindel-Anf�llen. Obwohl keine Ursache f�r die Schwindel-Anf�lle h�tten gefunden werden k�nnen, seien diese durch Blutdruck-Schwankungen im Rahmen der aktuell noch schlecht eingestellten arteriellen Hypertonie erkl�rbar. Der Beschwerdef�hrer leide unter einem hartn�ckigen Schlaf-Apnoe-Syndrom, das zu unkontrollierten St�rungen des Wachheitszustandes f�hre. In diesem Zusammenhang und infolge zus�tzlicher chronischer R�ckenbeschwerden sei der Patient - jedenfalls bis zur besseren Einstellung der arteriellen Hypertonie und des Schlaf-Apnoe-Syndroms - als zu 100 % arbeitsunf�hig zu betrachten. In seinem Bericht vom 8. Dezember 2003 bezeichnete Dr. med. G.________ eine Reintegration des Versicherten in den Arbeitsprozess als begr�ssenswert und auch Dr. med. R.________ hielt am 15. Dezember 2003 daf�r, dass der Beschwerdef�hrer in einer seinen Leiden angepassten T�tigkeit ohne Einschr�nkungen w�hrend acht bis neuen Stunden t�glich einsatzf�hig sei. Die gleichen Schlussfolgerungen zogen die Gutachter des Instituts F.________ auf Grund der am 22. Juni 2004 vorgenommenen polydisziplin�ren Untersuchungen in ihrer Expertise vom 18. August 2004, wonach dem Versicherten aus internistischer, rheumatologischer sowie psychiatrischer Sicht k�rperlich leichte bis mittelschwere, adaptierte T�tigkeiten medizinisch-theoretisch ganzt�gig ohne Leistungseinschr�nkungen zuzumuten seien. Demgegen�ber hatten PD Dr. med. C.________ und Dr. med. M.________ in ihrem Bericht vom 25. Juni 2004 vermerkt, die erheblichen k�rperlichen Beeintr�chtigungen (ausgepr�gte Schwindelsymptomatik, chronische, gr�sstenteils therapieresistente R�ckenschmerzen, lumbal und zervikal, Schlafst�rungen) verunm�glichten es dem Versicherten, eine geregelte Arbeit auszu�ben.
3.2 Aus der dargelegten medizinischen Aktenlage erhellt, dass dem Beschwerdef�hrer f�r den vorliegend massgeblichen Zeitraum (vgl. Erw. 1.2 in fine hievor) vor dem Hintergrund einer weitgehend unver�nderten Diagnosestellung eine - mit Ausnahme der Beurteilung durch PD Dr. med. C.________ - vollst�ndige Arbeitsf�higkeit in einer leidensangepassten T�tigkeit attestiert worden ist. Insbesondere die im Rahmen der Begutachtung im Institut F.________ beigezogenen Experten haben in diesem Zusammenhang einl�sslich und in allen Teilen nachvollziehbar dargelegt, dass, entgegen den Angaben des PD Dr. med. C.________, weder die festgestellte arterielle Hypertonie - und allf�llige, darauf zur�ckzuf�hrende Schwindelepisoden - noch das leichte Schlafapnoe-Syndrom geeignet sind, das erwerbliche Leistungsverm�gen in erheblicher Weise zu schm�lern. Im �brigen handelt es sich, wie die Gutachter im Weitern erl�utern, bei beiden Beschwerdebildern (auch) um Folgeerscheinungen der vorhandenen Adipositas, welcher indessen, worauf bereits das kantonale Gericht zutreffend hingewiesen hat, durch eine im Rahmen der dem Versicherten obliegenden Schadenminderungspflicht als zumutbar zu betrachtenden Gewichtsreduktion Rechnung zu tragen w�re. Anderweitige Erkrankungen, welche die Arbeitsf�higkeit in gravierendem Ausmasse zu vermindern verm�chten, sind sodann nicht erkennbar.
3.3 Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Einw�nde �ndern an diesem Ergebnis nichts.
3.3.1 Soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, auf das Gutachten des Instituts F.________ vom 18. August 2004 k�nne nicht abgestellt werden, da es auf einmaligen Untersuchungen vom 22. Juni 2004 beruhe, ist ihm entgegenzuhalten, dass f�r den Aussagegehalt eines Arztberichtes einzig massgeblich ist, ob der Bericht inhaltlich vollst�ndig und im Ergebnis schl�ssig ist (BGE 125 V 352 Erw. 3a; Meyer-Blaser, Rechtliche Vorgaben an die medizinische Begutachtung, in: Rechtsfragen der medizinischen Begutachtung in der Sozialversicherung, St. Gallen 1997, S. 23 f.). Konkrete Hinweise, welche gegen die Zuverl�ssigkeit der betreffenden Unterlagen sprechen, liegen, wie im angefochtenen Entscheid richtig erkannt wurde, nicht vor. Vielmehr ist gerade bei haus�rztlichen Stellungnahmen grunds�tzlich der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass Haus�rzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsf�llen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (vgl. BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc mit Hinweisen). Dieser Vorbehalt hat auch f�r einen Patienten �ber einen l�ngeren Zeitraum regelm�ssig behandelnde Spezial�rzte zu gelten (Urteil S. vom 20. M�rz 2006, I 655/05, Erw. 5.4 mit Hinweisen).
3.3.2 Der Umstand allein, dass die Experten des Instituts F.________ ihre Schlussfolgerungen ohne Kenntnis des Berichtes des PD Dr. med. C.________ und des Dr. med. M.________ vom 25. Juni 2004 getroffen haben, vermag den Beweiswert des Gutachtens sodann nicht zu entkr�ften. Dem Versicherten wird im erw�hnten Bericht unter Hinweis auf die bestehenden Beschwerden pauschal jedwede berufliche T�tigkeit abgesprochen, was in Anbetracht der von den �brigen beteiligten �rzten �bereinstimmend bejahten vollst�ndigen Arbeitsf�higkeit in einer leidensangepassten Besch�ftigung ohnehin eher undifferenziert anmutet. Weder der Bericht des PD Dr. med. C.________ und der Frau Dr. med. W.________ vom 22. Oktober 2003 noch derjenige des PD Dr. med. C.________ und der Frau Dr. med. S.________ vom 27. September 2004 enthalten alsdann Angaben zur Arbeitsf�higkeit.
3.3.3 In seiner Stellungnahme vom 23. Dezember 2004 st�tzte Dr. med. G.________ sich bei der Beurteilung des noch vorhandenen Leistungsverm�gens einzig auf die subjektiven Angaben und Gef�hle des Versicherten ab, ohne sich jedoch einl�sslich zu den Gr�nden zu �ussern, weshalb der Beschwerdef�hrer nicht mehr arbeitsf�hig sein sollte, w�hrend am 14. August 2000 immerhin ein 50 %iger Arbeitseinsatz und auch am 8. Dezember 2003 noch eine Integration in den Arbeitsprozess bef�rwortet worden waren.
3.3.4 Die am 18. Februar 2005 durchgef�hrte Neurolyse des Nervus ulnaris rechts mit submuskul�rer Vorverlagerung nach Learmonth (vgl. Bericht des Dr. med. Y.________ vom 29. November 2005) betrifft sodann den Gesundheitszustand nach Erlass des f�r die Pr�fungsbefugnis zeitlich relevanten Einspracheentscheides vom 11. Februar 2005 (vgl. Erw. 2.1 hievor), sodass sich daraus keine f�r das vorliegende Verfahren massgeblichen Tatsachen ergeben. Anhaltspunkte daf�r, dass der Versicherte bereits zuvor auf Grund von Beschwerden an der rechten Hand oder am rechten Arm erheblich in seiner Arbeitsf�higkeit eingeschr�nkt gewesen w�re, sind nicht ersichtlich. Unter diesen Umst�nden kann offen bleiben, ob das nach Ablauf der Beschwerdefrist und ohne Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels aufgelegte neue Beweismittel �berhaupt zu ber�cksichtigen ist (BGE 127 V 357 Erw. 4).
3.4 Eine auf die gesundheitlichen Verh�ltnisse bezogene revisionsrechtlich relevante Ver�nderung ist somit im Vergleichszeitraum nicht ausgewiesen.
Zu pr�fen bleibt, wie es sich mit den erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit verh�lt.
4.1 Bei der Bemessung des hypothetischen Einkommens, das die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung zu erzielen verm�chte (Valideneinkommen), ist entscheidend, was sie im massgebenden Zeitpunkt nach dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tats�chlich verdienen w�rde (BGE 129 V 224 Erw. 4.3.1 mit Hinweis). Die Einkommensermittlung hat so konkret wie m�glich zu erfolgen, weshalb in der Regel vom letzten Lohn auszugehen ist, den die versicherte Person vor Eintritt der Gesundheitssch�digung erzielt hat (ZAK 1980 S. 593 mit Hinweisen; Urteil T. vom 22. Juni 2004, I 763/03, Erw. 4.1 mit Hinweisen).
4.1.1 Unbestrittenermassen ist der Beschwerdef�hrer infolge der k�rperlichen Beeintr�chtigungen seit anfangs Januar 1997 nicht mehr in der Lage, seiner - seit 19. Oktober 1992 bei der Firma B.________ ausge�bten - T�tigkeit als Dachdecker nachzugehen. Da die K�ndigung durch die ehemalige Arbeitgeberin auf Ende Dezember 1999 auf Grund der gesundheitlich bedingten Ausfallzeiten erfolgte, ist anzunehmen, dass der Versicherte ohne Behinderung weiterhin an seiner vormaligen Arbeitsstelle verblieben w�re. Es bestehen folglich - entgegen der Auffassung der Vorinstanz - keine Gr�nde, nicht auf den zuletzt, im Jahre 1996, als Dachdecker erzielten Verdienst abzustellen. Der Beizug von statistischen Durchschnittswerten, welche den f�r die Entl�hnung in der Regel relevanten pers�nlichen und beruflichen Faktoren nicht Rechnung tragen (vgl. Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, IVG, Z�rich 1997, S. 205 in fine f.), rechtfertigt sich nur, sofern ein Heranziehen der tats�chlich erzielten Eink�nfte nicht m�glich ist. Davon kann vorliegend nicht die Rede sein. Gem�ss IK-Auszug vom 17. Juli 2000 rechnete der Beschwerdef�hrer im Jahre 1996 ein Einkommen von Fr. 48'844.- ab. In Ber�cksichtigung der bis im Jahre 2005 im Baugewerbe eingetretenen Nominallohnentwicklung (1997: 0,2 %; 1998: 0,4 %; 1999: -0,5 %; 2000: 1,9 %; 2001: 2,8 %; 2002: 1,6 % [Die Volkswirtschaft, 6/2004, S. 91, Tabelle B10.2, Baugewerbe]; 2003: 1,0 %; 2004: 0,4 %; 2005: 0,4 % [f�r 2005 werden mangels aussagekr�ftiger Angaben diejenigen von 2004 verwendet; Die Volkswirtschaft, 4/2006, S. 83, Tabelle B10.2, Baugewerbe]) resultiert ein Einkommen von Fr. 52'977.-.
4.1.2 Werden die im Jahre 2002 f�r das Baugewerbe im privaten Sektor geltenden monatlichen Bruttol�hne (Zentralwert) gem�ss der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) herangezogen (LSE 2002, S. 43, Tabelle TA1, Baugewerbe [Wirtschaftszweig 45], M�nner, Anforderungsniveau 3 [Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt]: Fr. 5284.- monatlich und Fr. 63'408.- j�hrlich) und auf das Jahr 2005 hochgerechnet (Nominallohnerh�hung 2003: 1,0 %; 2004: 0,4 %; 2005: 0,4 % [vgl. Erw. 4.1.1 in fine hievor]; betriebs�bliche w�chentliche Arbeitszeit: 41,7 Stunden [Die Volkswirtschaft, 4/2006, S. 82, Tabelle B9.2, Baugewerbe [mangels Angaben f�r 2005 werden diejenigen f�r 2004 verwendet]), ergibt sich daraus ein durchschnittliches Einkommen von Fr. 67'299.-. Der zuvor errechnete Validenlohn liegt damit deutlich, n�mlich rund 21 %, unter dem Durchschnittswert. Sind jedoch - wie im hier zu beurteilenden Fall - keine Hinweise vorhanden, dass sich die versicherte Person aus freien St�cken mit einem bescheideneren Einkommen begn�gen wollte, als sie h�tte erzielen k�nnen, und ist ferner anzunehmen, dass das unter den branchen�blichen Ans�tzen liegende Gehalt zumindest teilweise auf Gr�nden wie fehlenden Sprachkenntnissen oder dem Ausl�nderstatus beruht, sind diese invalidit�tsfremden Faktoren, sofern eine erhebliche Abweichung vorliegt, praxisgem�ss entweder sowohl beim Validen- wie beim Invalideneinkommen oder �berhaupt nicht zu ber�cksichtigen. Nur dadurch ist der Grundsatz gewahrt, dass die Invalidenversicherung nicht f�r die auf invalidit�tsfremde Gesichtspunkte zur�ckzuf�hrenden Lohneinbussen aufzukommen hat (BGE 129 V 225 Erw. 4.4 mit Hinweisen; Urteil T. vom 22. Juni 2004, I 763/03, Erw. 4.1.2 in fine).
4.2.1 Zur Bestimmung des trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) hat die Vorinstanz - der Beschwerdef�hrer geht seit seiner K�ndigung auf Ende 1999 keiner Besch�ftigung mehr nach - zu Recht auf die LSE abgestellt (vgl. BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen). Der Versicherte verf�gt trotz seiner gesundheitlichen Beeintr�chtigungen noch �ber ein namhaftes Feld von Besch�ftigungsm�glichkeiten. Es stehen ihm auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt gen�gend Stellen offen, welche sich, entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Betrachtungsweise, keineswegs nur auf den Dienstleistungssektor beschr�nken. Vor diesem Hintergrund wie auch in Anbetracht des Umstands, dass der Beschwerdef�hrer in Nachachtung der ihm obliegenden Schadenminderungspflicht geeignete T�tigkeiten in jedem beruflichen Sektor anzunehmen hat, rechtfertigt es sich, aus der Lohnstatistik den alle Wirtschaftszweige ber�cksichtigenden Durchschnittswert ("Total") zu verwenden. Gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2002 (S. 43) betr�gt dieser f�r im privaten Sektor einfache und repetitive T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) verrichtende M�nner bei einer w�chentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden Fr. 4557.- monatlich oder Fr. 54'684.- j�hrlich. Aufgerechnet auf die im Jahre 2005 betriebs�bliche Wochenarbeitszeit von 41,6 Stunden (Die Volkswirtschaft, 4/2006, S. 82, Tabelle B9.2, Total [f�r 2005 werden mangels aussagekr�ftiger Angaben diejenigen f�r 2004 verwendet]) sowie die bis 2005 eingetretene Nominallohnerh�hung (2003: 1,3 %; 2004: 0,9 %; 2005: 0,9 % [Die Volkswirtschaft, 4/2006, S. 83, Tabelle B10.3, Nominal total, M�nner [f�r 2005 werden mangels Angaben diejenigen f�r 2004 verwendet]; BGE 129 V 408) bel�uft sich das Einkommen auf Fr. 58'652.35.
4.2.2 Die Vorinstanz hat den Abzug vom Tabellenlohn, der eine Sch�tzung darstellt und rechtsprechungsgem�ss kurz zu begr�nden ist (BGE 126 V 81 Erw. 6), auf 10 % beziffert, was namentlich mit Blick auf die auch in einer leidensadaptierten T�tigkeit zufolge der gesundheitlichen Beeintr�chtigungen m�glicherweise zu gew�rtigenden Lohnbenachteiligungen im Rahmen der richterlichen Ermessenskontrolle keinen Anlass zu abweichender Ermessensaus�bung gibt (vgl. Art. 132 lit. a OG; BGE 123 V 152 Erw. 2). Das Invalideneinkommen bel�uft sich mithin auf Fr. 52'787.10.
4.3 Die Gegen�berstellung von Validen- (Fr. 67'299.-) und Invalideneinkommen (Fr. 52'787.10) ergibt einen - rentenausschliessenden - Invalidit�tsgrad von 22 % (zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121. Selbst wenn im �brigen, wie vom Beschwerdef�hrer gefordert, ein 25 %iger Abzug vorgenommen w�rde (Invalideneinkommen von Fr. 43'989.30), resultierte eine Invalidit�t von deutlich unter 40 %.
Ist somit auch in erwerblicher Hinsicht von keiner revisionsrechtlich bedeutsamen Ver�nderung auszugehen, hat es beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden.