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Timestamp: 2016-10-25 12:05:15
Document Index: 317129551

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 25', 'Art. 4']

9C_371/2016 (01.06.2016)
9C_371/2016 � � Urteil vom 1. Juni 2016
in die Beschwerde vom 20. Mai 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 21. April 2016, mit welchem dieses die Ermittlung des Anspruchs auf Erg�nzungsleistungen von A.________ ab 1. August 2015 durch die Ausgleichskasse Basel-Landschaft gesch�tzt hat,
dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), w�hrend rein appellatorische Kritik nicht gen�gt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da den Ausf�hrungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten w�rde, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG),
dass dies insbesondere zutrifft auf die Erw�gungen der Vorinstanz, wonach die zust�ndige Ausgleichskasse Basel-Landschaft die H�he der Erg�nzungsleistungen ab 1. August 2015 korrekt berechnet habe,
dass sich die Frage nach einer grossen H�rte nur und erst im Zusammenhang mit einem allf�lligen Erlass der R�ckforderung stellt (Art. 25 Abs. 1 ATSG, Art. 4 f. ATSV), welcher ausserhalb des Streitgegenstandes liegt,