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Timestamp: 2016-10-26 17:33:27
Document Index: 362290815

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_742/2011 (04.11.2011)
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 5. Oktober 2011, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittel-frist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Be-schwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des ange-fochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 3. Oktober 2011 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie kein rechtsgen�gliches Begehren enth�lt und in der Begr�ndung in keiner Weise dargelegt wird, inwiefern das kantonale Gericht mit seinen Erw�gungen im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig festgestellt haben sollte,
dass deshalb innert der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG; Art. 44 - 48 BGG) kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Versicherten auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit bez�glich der mangelhaften Eingabe am 5. Oktober 2011 ausdr�cklich hingewiesen hat, wobei diese Mitteilung unbeantwortet geblieben ist,
dass demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird,