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Timestamp: 2016-10-24 07:09:10
Document Index: 84197810

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 142', 'Art. 314', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 98', 'BGE']

vertreten durch Rechtsanw�ltin Regina Marti,
Ab�nderung vorsorglicher Massnahmen (Ehescheidung),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 19. November 2012 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 19. November 2012 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf eine Berufung des Beschwerdef�hrers gegen eine Verf�gung vom 24. April 2012 des Bezirksgerichts Z�rich (betreffend Ab�nderung von vorsorglichen Massnahmen im Scheidungsprozess) nicht eingetreten ist und das Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege f�r das Berufungsverfahren abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, f�r die Anw�ltin des Beschwerdef�hrers sei der Empfang der vorinstanzlichen Verf�gung am 21. Mai 2012 unterschriftlich best�tigt worden, die Berufungsfrist sei daher vom 22. bis zum 31. Mai 2012 (Donnerstag) gelaufen (Art. 142 ZPO; Art. 314 Abs. 1 ZPO), ungeachtet der Aussagen der vernommenen Zeugen verblieben erhebliche Zweifel an der Richtigkeit der vom Beschwerdef�hrer behaupteten Sachdarstellung, wonach die Berufungsschrift um 23.56 Uhr des 31. Mai 2012 oder immerhin noch an diesem Tag in den Briefkasten geworfen und damit der Post �bergeben worden sei, dem Beschwerdef�hrer sei daher im Rahmen der Beweiserhebungen der strikte Beweis f�r seine Behauptung misslungen, weshalb es beim durch den Poststempel vermittelten Anschein der am 1. Juni 2012 erfolgten Entgegennahme der Sendung durch die Post bleibe, auf die versp�tete Berufung sei nicht einzutreten, in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Berufung k�nne dem Beschwerdef�hrer die unentgeltliche Rechtspflege nicht gew�hrt werden,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass sodann in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Entscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen richtet, nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann (Art. 98 BGG; BGE 133 III 393 E. 5.1 S. 397),
dass er ebenso wenig die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte geltend macht,
dass er erst recht nicht anhand der obergerichtlichen Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den Beschluss des Obergerichts vom 19. November 2012 verletzt sein sollen,