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Timestamp: 2019-02-23 16:48:58
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Matched Legal Cases: ['§137', '§ 108', '§ 6', '§6', '§137', '§ 108']

Übersicht aktueller Änderungen und Neuerungen
Aktuelle Informationen zu inhaltlichen Änderungen und Neuerungen auf www.sqg.de – das Informationsportal zu Umsetzung der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung
Spezifikation 2016 V05 veröffentlicht
Die neue Version korrigiert einen Attributwert im Modul 16/1 (Geburtshilfe). Aufgrund der Rückmeldungen zur Spezifikation 2016 V04 musste bei weiteren Bundesländern die Zuordnung der Datenannahmestelle für PCI_LKG vorerst entfernt worden.
Alle Details finden Sie in der aktuellen Spezifikation für 2016.
Spezifikation 2016 V04 veröffentlicht
Die neue Version 2016 V04 berücksichtigt die aktualisierten ICD- und OPS-Listen des DIMDI für 2016 sowie kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Zu beachten sind außerdem die Änderungen für die Sollstatistik.
Die Spezifikation der GEKID (Gesellschaft der Epidemiologischen Krebsregister in Deutschland) ist seit 2014 als freiwilliges landesbezogenes Modul in die Spezifikation für die QS-Dokumentation (ohne Implementierung in die QS-Filter-Spezifikation) integriert und jetzt entsprechend an die aktuelle Version angepasst worden. Die Ansprechpartner für die inhaltliche Umsetzung sind weiterhin die Epidemiologische Krebsregister Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.
Für die Dokumentation der Krebsregister wurde am 03.11.2015 außerdem eine Aktualisierung der ADT/GEKID‑Spezifikation veröffentlicht. Diese Spezifikation wurde analog zur Basisspezifikation für die externe Qualitätssicherungum entwickelt und bietet eine technische Umsetzung des gemeinsamen onkologischen Basisdatensatzes der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V. (ADT) und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID).
Spezifikation 2016 V03 veröffentlicht
Wie in der Releaseplanung vorgesehen steht Ihnen jetzt die Spezifikation 2016 V03 auf unserer SQG-Webseite unter https://www.sqg.de/datenservice/spezifikationen/verfahrensjahr-2016 zur Verfügung. Die neue Version enthält kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen für die QS-Dokumentation.
Für das Erfassungsjahr 2016 ist Anfang November eine weitere Version 2016 V04 vorgesehen, die die noch ausstehenden ICD- und OPS-Listen des DIMDI für 2016 berücksichtigen wird. Sollten Sie noch Korrekturbedarf in der aktuellen Version 2015 V03 feststellen, teilen Sie uns diesen bitte bis zum 20. Oktober 2015 mit.
Für die Krankenkassen und ihre Datenannahmestelle steht unter https://www.sqg.de/datenservice/krankenkassen ebenfalls eine aktualisierte Spezifikation für die Nutzung der Sozialdaten bei den Krankenkassen zur Verfügung.
Für die Dokumentation der Krebsregister wurde am 30.09.2015 außerdem erstmals eine ADT/GEKID‑Spezifikation veröffentlicht. Diese Spezifikation wurde analog zur Basisspezifikation für die externe Qualitätssicherungum entwickelt und bietet eine technische Umsetzung des gemeinsamen onkologischen Basisdatensatzes der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V. (ADT) und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID).
Berichte zum Strukturierten Dialog und zur Datenvalidierung 2014 veröffentlicht
Die Berichte zum Strukturierten Dialog und zur Datenvalidierung mit ihren umfangreichen Anhängen sind nun zur Veröffentlichung freigegeben. Darin sind die Ergebnisse der 30 Leistungsbereiche über die Daten des Erfassungsjahres 2013 dargestellt, die durch die Landesgeschäftsstellen für Qualitätssicherung und das AQUA-Institut im Rahmen der genannten Verfahren geprüft wurden.
Den Bericht zum Strukturierten Dialog finden Sie hier. Den Bericht zur Datenvalidierung finden Sie hier.
Konzeptskizze „Versorgungsqualität bei Schlaganfall“
Die Konzeptskizze wurde am 18. Juni 2015 vom Gemeinsamen Bundesausschuss abgenommen und zur Veröffentlichung freigegeben.
Weitere Informationen sowie der Bericht sind hier zu finden.
Indikatorenübersicht für Qualitätsbericht 2014 veröffentlicht
Neben den Indikatorenübersichten in Tabellenform stehen auf der Seite auch die Berichte über die Eignungsprüfung zur Verfügung. Die Eignung wurde auf Basis statistischer Prüfungen und zusätzlicher Bewertungen durch Experten der Bundesfachgruppen und der Landesgeschäftsstellen für Qualitätssicherung ermittelt. Die näheren Einzelheiten sind den Berichten zu entnehmen.
Das AQUA-Institut erstellte in diesem Zusammenhang für die Indikatoren jeweils auch laienverständliche Bezeichnungen, sodass es künftig insbesondere für Patienten leichter wird, die Ergebnisse der Qualitätssicherung einzuschätzen.
Alle Details finden Sie unter Indikatoren im Strukturierten Qualitätsbericht.
Spezifikation 2016 V02 veröffentlicht
Wie in der Releaseplanung vorgesehen steht Ihnen jetzt die Spezifikation 2016 V02 auf unserer Webseite unter https://www.sqg.de/datenservice/spezifikationen/verfahrensjahr-2016 zur Verfügung.
Die vorliegende Version berücksichtigt alle Module zu den Leistungsbereichen der externen stationären Qualitätssicherung gemäß QSKH-Richtlinie. Die zugehörigen Spezifikationsempfehlungen sind am 18. Juni 2015 vom G-BA beschlossen worden. Darüber hinaus beinhaltet sie ein Update des sektorenübergreifenden Verfahrens Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiographie, das erstmalig mit der Version 2016V01 im Februar 2015 veröffentlicht wurde.
Neben den bundesweit verpflichtenden Modulen berücksichtigt die Spezifikation zum QS-Filter auch einige Module, z.B. zum Thema Schlaganfall, die nur im Bereich einzelner Landesgeschäftsstellen verpflichtend sind.
Weiterentwicklung der Leistungsbereiche Implantierbare Defibrillatoren
Der Abschlussbericht wurde am 18. Juni 2015 vom Gemeinsamen Bundesausschuss abgenommen und zur Veröffentlichung freigegeben.
Machbarkeitsprüfung und Empirische Prüfung für das Verfahren Nosokomiale Infektionen: Postoperative Wundinfektionen
Die Berichte wurden am 18. Juni 2015 vom Gemeinsamen Bundesausschuss abgenommen und zur Veröffentlichung freigegeben.
Weitere Informationen sowie die Berichte sind hier (Machbarkeitsprüfung) bzw. hier (Empirische Prüfung) zu finden.
Englische Übersetzung des Qualitätsreports 2013 erschienen
Der im Auftrag des G-BA vom AQUA-Institut erstellte Qualitätsreport 2013 ist nun in englischer Übersetzung erschienen. Der Report wird als PDF-Datei bereitgestellt.
Bericht zur Weiterentwicklung der Leistungsbereiche Aortenklappenchirurgie, isoliert und Koronarchirurgie, isoliert veröffentlicht
Der Bericht wurde am 19. März 2015 vom Gemeinsamen Bundesausschuss abgenommen und zur Veröffentlichung freigegeben.
Weitere Informationen sowie den Bericht und das Indikatorenset finden Sie hier.
Spezifikation 2016 V01 veröffentlicht
Seit Ende Februar 2015 steht Ihnen unter https://www.sqg.de/datenservice/spezifikationen/verfahrensjahr-2016 die Spezifikation zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung nach §137 SGB V für das Erfassungsjahr 2016 zur Verfügung. Die Veröffentlichung erfolgt dieses Jahr bereits Ende Februar, da mit dem Verfahren Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiographie erstmalig ein sektorenübergreifendes Qualitätssicherungsverfahren in der Spezifikation für den Regelbetrieb berücksichtigt wird. Damit werden sowohl weitere Beteiligte (ambulante Leistungserbringer sowie die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Vertrauensstelle für Selektivverträge als Datenannahmestellen) einbezogen als auch neue Anforderungen geschaffen, für deren Umsetzung ausreichend Zeit zur Verfügung stehen soll.
Die vorliegende Version konzentriert sich insbesondere auf die Anforderungen für dieses neue Verfahren. Für die Module zu den Leistungsbereichen der externen stationären Qualitätssicherung gemäß QSKH-Richtlinie erfolgt die Anpassung der Spezifikation nach Freigabe durch den G-BA wie gewohnt mit Veröffentlichung zum 30. Juni 2015.
Außerdem steht für die Krankenkassen und ihre Datenannahmestelle unter https://www.sqg.de/datenservice/krankenkassen ein eigener Bereich zur Verfügung, in dem die aktualisierte Spezifikation für die Nutzung der Sozialdaten bei den Krankenkassen veröffentlicht ist. Diese umfasst sowohl die allgemeine Spezifikation als auch die Spezifikation für das Verfahren PCI.
Aktualisierung zum Datenprüfprogramm 2015 veröffentlich
Auf unserer Internetseite haben wir eine eine Aktualisierung des Datenprüfprogramms (2015_DPP_V06) für das Erfassungsjahr 2015 zur Verfügung gestellt. Das Gesamtpaket der Spezifikation ist aufgrund dieser Änderung auf die Version 2015 V07 angepasst worden.
Das Datenprüfprogramm hatte in der bisherigen Version vereinzelt Datensätze wegen angeblich fehlender Einschlussprozeduren abgelehnt, weil die Zusatzbezeichnungen bei ICD-10-Codes nicht korrekt erkannt wurden. Die Aktualisierung des Datenprüfprogramms behebt diesen Fehler. Darüber hinaus liefert das Datenprüfprogramm nun eine Warnung, wenn die Standortangabe nur einstellig ist und damit der Formatanweisung des Feldes widerspricht.
Die neue Version ist für Sie nur relevant, wenn Sie das Datenprüfprogramm verwenden.
Alle Details finden Sie in der aktuellen Spezifikation für 2015.
Bund-Land-Konferenz Dekubitusprophylaxe
Die Vorträge der Konferenz vom 20.01.2015 in Berlin stehen auf der SQG-Seite zur Verfügung. Die Konferenz war eine Gemeinschaftsveranstaltung von AQUA-Institut , Qualitätsbüro Berlin, Landesgeschäftsstelle Qualitätssicherung Brandenburg bei der Landesärztekammer Brandenburg, Qualitätsbüro bei der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. und Landesgeschäftsstelle Qualitätssicherung bei der Landesärztkammer Thüringen.
Das AQUA-Institut hat im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses eine „Länderauswertung mit Geodarstellung“ erstellt, die auf den Daten der externen stationären Qualitätssicherung beruht. Die aktuelle Auswertung für das Erfassungsjahr 2013 basiert auf den Ergebnissen von insgesamt 295 Qualitätsindikatoren aus 30 Leistungsbereichen.
Patienteninformation zur Datenerhebung bei Herzschrittmacher-, Hüft- oder Knieendoprothesenversorgung
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 18.12.2014 ein Merkblatt zur Patienteninformation bei Follow-up-Verfahren gemäß QKH-Richtlinie veröffentlicht. Hintergrund ist die Erfassung von patientenidentifizierenden Daten bei der Datenerhebung zur Herzschrittmacher-, Hüft- und Knieendoprothesenversorgung ab dem Erfassungsjahr 2015. Diese Regelung gilt nur für Patienten, die gesetzlich krankenversichert sind.
Um den Erfolg von Operationen, bei denen eine Hüft- oder Knieendoprothese oder ein Herzschrittmacher eingesetzt werden, zukünftig langfristig beurteilen zu können, wird bei gesetzlich versicherten Patienten zusätzlich zu den Behandlungsdaten (wie z. B. Röntgenbefunde, Behandlungsdauer, Operationsmethode) auch die Krankenversichertennummer unter strengen Datenschutzauflagen in Form eines Pseudonyms gespeichert. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere Operation am Hüft- bzw. Kniegelenk oder bei der Herzschrittmacherversorgung erforderlich sein, so können diese Behandlungen dann miteinander in Verbindung gebracht und im Hinblick auf mögliche Zusammenhänge ausgewertet werden.
Dem vorliegenden Informationsblatt können die Patienten die Details hierzu entnehmen:
Patienteninformation zur Datenerhebung bei
Alle Informationen zur Datenerhebung im Erfassungsjahr 2015 finden Sie in der aktuellen Spezifikation für 2015.
Informationen zur Dokumentation der Dekubitusprophylaxe bei Palliativfällen sowie bei nicht näher bezeichnetem Grad
Das Informationsblatt gibt Hinweise zur Dokumentation und Auswertung bei Palliativversorgung und von Dekubitus mit nicht näher bezeichnetem Grad im Leistungsbereich Pflege : Dekubitusprophylaxe:
und Dekubitus mit nicht näher bezeichnetem Grad
Weitere Informationen zu den Indikatoren und Auswertungen finden Sie beim Leistungsbereich Pflege : Dekubitusprophylaxe .
Alle Details zur Datenerhebung im Erfassungsjahr 2015 wurden mit der aktuellen Spezifikation für 2015 veröffentlicht.
Nachlieferverfahren für die Qualitätsberichte der Krankenhäuser neu geregelt
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in seiner Sitzung am 20. November 2014 die Nachlieferung von Daten für die Qualitätsberichte neu geregelt. Die neuen Vorgaben unterscheiden zwischen einem kurzfristigen und einem nachgelagerten Nachlieferverfahren und gelten ab dem Berichtsjahr 2013.
Laut Beschluss ist eine kurzfristige Nachlieferung zukünftig für C-1 Berichtsteile, in denen die Ergebnisse des Krankenhauses im Rahmen der externen vergleichenden Qualitätssicherung dokumentiert sind, möglich. Diese Option wurde vorgesehen, weil Probleme bei der Annahme oder der Veröffentlichung der Qualitätsberichte teilweise bereits kurzfristig nach der Übermittlung bekannt werden. Berichtsteile, die technisch begründete systematische Fehler enthalten, können nun im Zeitfenster zwischen Abschluss der regulären Datenannahme und vor Veröffentlichung der Qualitätsberichte nachgeliefert oder ersetzt werden. Für die Übermittlung der Daten zum Berichtsteil C-1 sind die entsprechende Landegeschäftsstelle und das AQUA-Institut zuständig.
Nähere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschuss hier.
Die Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 12.12.2014 finden Sie hier.
Spezifikation 2015 V06 veröffentlicht
Die Aktualisierung in der Spezifikation behebt ausschließlich eine Unstimmigkeit zwischen dem XML-Schema für das Zusatzmodul GEKID und den übrigen Spezifikationskomponenten (Datenbank, Technische Dokumentation GEKID).
Die neue Version ist für Sie nur relevant, wenn Sie das Modul GEKID verarbeiten und in diesem Zusammenhang das XML-Schema verwenden. Betroffen sind dabei insbesondere die Datenannahmestellen für GEKID.
Newsletter „Qualitätsförderung ImFokus“ 4/2014 erschienen
Unser Newsletter „Qualitätsförderung ImFokus“ informiert Sie regelmäßig über interessante Themen rund um die sektorenübergreifende Qualitätssicherung und ihre Entwicklung.
Spezifikation 2015 V05 veröffentlicht
Die Aktualisierung in der Version 2015V05 behebt ausschließlich einen Zuordnungsfehler im XML-Schema für das Modul HTXM. Die neue Version ist für Sie daher nur relevant, wenn Sie das Modul HTXM verarbeiten und in diesem Zusammenhang das XML-Schema bzw. das Datenprüfprogramm verwenden.
Das deutlich erweiterte Merkblatt bietet Informationen zur Risikostatistik für den Leistungsbereich Pflege: Dekubitusprophylaxe. Erläutert wird beispielsweise, wofür die Risikostatistik erhoben wird und welche Daten dabei verwendet werden. Darüber hinaus liefert eine Übersicht am Ende des Dokuments nähere Angaben zur Datenannahme in den einzelnen Bundeländern.
Das Merkblatt finden Sie unter Risikostatistik.
Spezifikation 2015 V04 veröffentlicht
Aufgrund eines allgemeinen Java-Updates sind Probleme bei den Verschlüsselung-Programmen (Packer) entstanden, die durch die neue Version 2015 V04 behoben werden. Im Rahmen dieser Aktualisierung ist außerdem das Schema bezüglich Teildatensätzen bei HTXM sowie der Reihenfolge von Teildatensätzen angepasst worden.Weiterhin wurden kleine Unstimmigkeiten in der Technischen Dokumentation behoben.
Die übrigen Komponenten der Version V03, also insbesondere die Datenbanken für QS-Dokumentation und QS-Filter sowie die abhängigen Musterbögen, Ausfüllhinweise und Anwenderinformationen wurden nicht modifiziert und gelten weiterhin.
Spezifikation 2015 V03 veröffentlicht
Die neue Version 2015 V03 berücksichtigt die aktualisierten ICD- und OPS-Listen des DIMDI für 2015 sowie kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.
Spezifikation 2015 V02 veröffentlicht
Die neue Version enthält kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Die Änderungen betreffen insbesondere die QS-Dokumentation sowie einige Details zur Erstellung der Sollstatistik.
Für das Erfassungsjahr 2015 ist Anfang November noch eine Version 2015 V03 vorgesehen, die die noch ausstehenden ICD- und OPS-Listen des DIMDI für 2015 berücksichtigen wird. Sollten Sie noch Korrekturbedarf in der aktuellen Version 2015 V02 feststellen, teilen Sie uns diesen bitte bis zum 20. Oktober 2014 mit.
Berichte zum Strukturierten Dialog und zur Datenvalidierung 2013 veröffentlicht
Die Berichte zum Strukturierten Dialog und zur Datenvalidierung mit ihren Anhängen sind nun zur Veröffentlichung freigegeben. Darin sind die Ergebnisse der 30 Leistungsbereiche über die Daten des Erfassungsjahres 2012 dargestellt, die durch die Landesgeschäftsstellen für Qualitätssicherung und das AQUA-Institut im Rahmen der genannten Verfahren geprüft wurden.
XML-Spezifikation 2014 für den nächsten QSKH-Sonderexport veröffentlicht
Mit der XML-Spezifikation 2014 wird die technische Grundlage für den nächsten Sonderexport veröffentlicht, der im Frühjahr 2015 für die PID-Verfahren gemäß QSKH-Richtlinie (Anlage 2) ansteht. Der Sonderexport betrifft nur die vier orthopädischen Module 17/2, 17/3, 17/5 und 17/7.
Newsletter „Qualitätsförderung ImFokus“ 2/2014 erschienen
Qualitätssicherung im Krankenhaus: AQUA veröffentlicht Bundesauswertungen 2013
Die Bundesauswertungen sind bei den einzelnen Leistungsbereichen unter Themen/ Leistungsbereiche der SQG-Seite zu finden. Die Bundesauswertungen enthalten keine Kommentierungen oder Bewertungen. Eine kommentierte Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse wird nach der derzeitigen Planung im Herbst 2014 im Qualitätsreport 2013 veröffentlicht.
Spezifikationen 2015 veröffentlicht
Die Spezifikationen enthalten nähere Informationen über Maßnahmen der Qualitätssicherung gemäß der QSKH-Richtlinie für nach § 108 zugelassene Krankenhäuser. Die Spezifikationen definieren die Anforderungen an die QS-Dokumentation, die Auslösebedingungen für den QS-Filter und die Sollstatistik sowie die Regeln zur Erstellung der Risikostatistik. Als Hilfestellung für Anwender finden Sie dort auch die QS-Dokumentationsbögen und QS-Ausfüllhinweise sowie die Anwenderinformationen zum QS-Filter zu den einzelnen Leistungsbereichen.
Besonders hervorzuheben ist, dass mit den Modulen zur Herzschrittmacher-, zur Hüftendoprothesen- und zur Knieendoprothesenversorgung nun die PID-Erfassung für ein leistungserbringerübergreifendes Follow-up in den Regelbetrieb übergeht. Die neuen Module zur Endoprothesenversorgung lösen die bisherigen Module 17/2 und 17/3 bzw. 17/5 und 17/7 ab. Außerdem wird der Leistungsbereich Herztransplantationen um die Erfassung von Herzunterstützungssystemen/ Kunstherzen ergänzt.
Einen weiteren Meilenstein stellt die Umstellung des Exportformats für die Datensätze der QS-Dokumentation auf XML dar.
Die Spezifikation der GEKID (Gesellschaft der Epidemiologischen Krebsregister in Deutschland) ist seit 2014 als freiwilliges landesbezogenes Modul in die Spezifikation für die QS-Dokumentation (ohne Implementierung in die QS-Filter-Spezifikation) integriert. Die Ansprechpartner für die inhaltliche Umsetzung sind weiterhin die Epidemiologische Krebsregister Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.
Das AQUA-Institut wurde am 19. Juni 2014 vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mit der Entwicklung eines Qualitätssicherungsverfahrens zur Versorgung bei psychischen Erkrankungen beauftragt.
Das AQUA-Institut wurde am 19. Juni 2014 vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mit der Entwicklung für ein sektorenübergreifendes Qualitätssicherungsverfahren (QS-Verfahren) zur Nierenersatztherapie bei chronischem Nierenversagen beauftragt.
Der G-BA hat in seiner Sitzung am 22. Mai 2014 die Abnahme des Berichts zur Sonderauswertung nosokomialer Infektionen beschlossen.
Informationssammlung/Konzeptskizze zu zahnmedizinischen Themen
Der G-BA hat in seiner Sitzung am 17. April 2014 die Abnahme der Informationssammlung/Konzeptskizze zu zahnmedizinischen Themen beschlossen.
Englische Übersetzung des Qualitätsreports 2012 erschienen
Der im Auftrag des G-BA vom AQUA-Institut erstellte Qualitätsreport 2012 ist nun in englischer Übersetzung erschienen. Der Report wird als PDF-Datei bereitgestellt.
Einmalige Ausnahmeregelung zur Nach- und Ersatzlieferung des Qualitätsberichts 2012
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 20. März 2014 mit § 6 Abs. 3a Qb-R eine einmalige Ausnahmeregelung zur Nach- und Ersatzlieferung des Qualitätsberichts 2012 beschlossen.
§6 Abs. 3a Qb-R:
"Für das Berichtsjahr 2012 besteht für berichtspflichtige Krankenhäuser die Option einer Anmeldung (Nachregistrierung) sowie einer Korrektur der Anmeldung zur Übermittlung der Qualitätsberichte in der Zeit vom 19. Mai 2014 bis 26. Mai 2014. Für berichtspflichtige Krankenhäuser besteht zudem die Option einer erstmaligen Übermittlung sowie die Möglichkeit einer Ersatzlieferung der von den Krankenhäusern zu liefernden Qualitätsberichten in der Zeit vom 23. Juni 2014 bis 4. Juli 2014. Für die mit der Durchführung der externen stationären Qualitätssicherung beauftragten Stellen besteht die Option, Berichtsteil C-1 in der Zeit vom 23. Juni 2014 bis 4. Juli 2014 zu übermitteln."
Das AQUA-Institut hat im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses eine „Länderauswertung mit Geodarstellung“ erstellt, die auf den Daten der externen stationären Qualitätssicherung beruht. Die aktuelle Auswertung basiert auf den Ergebnissen von insgesamt 289 Qualitätsindikatoren aus 30 Leistungsbereichen des Erfassungsjahres 2012.
Bericht zur Weiterentwicklung des Leistungsbereichs Cholezystektomie veröffentlicht
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 23. Januar 2014 den Bericht zur Weiterentwicklung des Leistungsbereichs Cholezystektomie abgenommen und zur Veröffentlichung freigegeben.
Update XML-Spezifikation für den nächsten Sonderexport veröffentlicht
Mit der XML-Spezifikation 2013 wird die technische Grundlage für den nächsten Sonderexport veröffentlicht, der im Frühjahr 2014 für die PID-Verfahren gemäß QSKH-Richtlinie (Anlage 2) ansteht.
Das Update berücksichtigt den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 19.12.2013 (http://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/1889/) über die Herausnahme der Leistungsbereiche Geburtshilfe und Neonatologie aus dem nächsten Sonderexport. In den Komponenten wurden entsprechend die Module Neo und 16/1 entfernt.
Nähere Informationen finden Sie unter der Spezifikation zum XML-Sonderexport 2013
Merkblatt Risikostatistik 2013 für Krankenhäuser
Das neue Merkblatt bietet allen Krankenhäusern eine schnelle Übersicht zur Umsetzung der Risikostatistik 2013:
Merkblatt zur Risikostatistik 2013 (PDF/ 0,1 MB)
Zur Verringerung des Dokumentationsaufwands werden im Leistungsbereich Dekubitus seit dem Erfassungsjahr 2013 nur noch für Patienten mit Dekubitus die entsprechenden QS-Daten erfasst. Ergänzend hierzu werden für eine sachgerechte Risikoadjustierung bei den Qualitätsindikatoren des Leistungsbereichs jedoch aggregierte Basisinformationen von allen Patienten benötigt. Die Informationen können im Krankenhaus automatisiert auf Basis vorhandener Routinedaten erstellt und in einer Risikostatistik zusammengefasst werden.
Als Frist für die Übermittlung der Risikostatistik 2013 ist der Zeitraum 01.02.2014 – 28.02.2014 festgelegt worden.
Teilnehmer für Machbarkeitsprüfungen "Vermeidung Nosokomialer Infektionen" gesucht
Es werden Arztpraxen, MVZ und Krankenhäuser für die Teilnahme an einer oder an beiden Machbarkeitsprüfungen für die QS-Verfahren zur Vermeidung nosokomialer Infektionen gesucht.
Postoperative Wundinfektionen Teilnahmeunterlagen
Gefäßkatheter-assoziierte Infektionen Teilnahmeunterlagen
Spezifikation 2014 V05 veröffentlicht
Die Aktualisierung behebt eine fehlerhafte Abhängigkeit zwischen intraprozeduralen und postprozeduralen Ereignissen im Modul 21/3.
Alle Details finden Sie in der aktuellen Spezifikation für 2014.
Spezifikation 2014 V03 und V04 veröffentlicht
Bezüglich der neuen Regelungen zur Angabe des Geschlechts ist in der Basisdokumentation für das Kind (Geburtshilfe – 16/1) der Schlüsselwert „nicht bestimmbar“ ergänzt worden. Die Version 2014 V03 beinhaltet außerdem einige Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.
Die Version 2014 V04 berücksichtigt Fehlerkorrekturen einzelner Felder sowie eines Schlüsselwertes.
Spezifikation 2014 V02 veröffentlicht
Die bisher als Service Release 1 bezeichnete Version 2014 V02 berücksichtigt die aktualisierten ICD- und OPS-Listen des DIMDI für 2014 sowie kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.
Zur besseren Unterstützung der standortbezogenen Auswertung und Berichterstattung ist die Angabe des (entlassenden) Standortes sowohl in der QS-Dokumentation als auch der Sollstatistik als verbindliches Feld definiert worden. Krankenhäuser mit nur einem Standort geben analog der "Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser" (Qb-R) den Wert „00“ an. Die Angabe der Betriebsstätte (BSNR) entfällt in der Sollstatistik, wird aber in der QS-Dokumentation als Kann-Feld weitergeführt. Ergänzende Auswertungen auf Grundlage der BSNR sind damit weiterhin möglich, sofern die Daten vom Krankenhaus entsprechend gepflegt werden.
Bezüglich der seit 01.11.2013 geltenden neuen Regelung zur Angaben des Geschlechts ist als erste Reaktion in der Basisdokumentation für das Kind (Geburtshilfe - 16/1) der Ausfüllhinweis ergänzt worden: „Kinder mit unbestimmtem Geschlecht sind für das Erfassungsjahr 2014 übergangsweise als „männlich“ zu kodieren.“ Eine weitergehende Anpassung ist in der Spezifikation 2015 geplant.
Newsletter „Qualitätsförderung ImFokus“ 3/2013 erschienen
Informationen zur neuen QS-Risikostatistik
Nähere Informationen zur neuen QS-Risikostatistik stehen jetzt auf einer eigenen Themenseite zur Verfügung. Den aktuellen Schwerpunkt der Seite bildet das Thema Datenübermittlung.
XML-Spezifikation 2013 für den nächsten QSKH-Sonderexport veröffentlicht
Qualitätssicherung im Krankenhaus: AQUA veröffentlicht Bundesauswertungen 2012
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat heute die vom AQUA-Institut erstellten Bundesauswertungen 2012 für die 30 von den Krankenhäusern verpflichtend zu dokumentierenden Leistungsbereiche zur Veröffentlichung freigegeben.
Die Bundesauswertungen sind bei den einzelnen Leistungsbereichen unter Themen/ Leistungsbereiche der SQG-Seite zu finden. Die Bundesauswertungen enthalten keine Kommentierungen oder Bewertungen. Eine kommentierte Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse wird nach der derzeitigen Planung im Oktober 2013 im Qualitätsreport 2012 veröffentlicht.
Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 15. August 2013
Informationen über Software zur externen Qualitätssicherung aktualisiert und erweitert
Die Liste der Kontaktadressen und die Informationen über Softwareprodukte zur externen Qualitätssicherung nach §137 SGB V wurde vom AQUA-Institut aktualisiert und erweitert.
Auf der Basis der von den Softwareherstellern bereitgestellten Produktauskünfte sind die Produktinformationen jetzt noch stärker differenziert worden und bieten dabei insbesondere auch nähere Angaben für die neue QS-Risikostatistik, die von den Krankenhäusern erstmalig im Februar 2014 abzuliefern ist.
Bericht zum Strukturierten Dialog und zur Datenvalidierung 2012 veröffentlicht
Die Berichte zum Strukturierten Dialog und zur Datenvalidierung mit ihren Anhängen sind nun zur Veröffentlichung freigegeben.
In ihnen finden sich die Ergebnisse, basierend auf dem Erfassungsjahr 2011, zu den 30 Leistungsbereichen die im Jahr 2012 durch die Landesqualitätssicherungsstellen und AQUA im Rahmen der genannten QS-Verfahren geprüft wurden.
Spezifikationen 2014 veröffentlicht
Die Spezifikationen enthalten nähere Informationen über Maßnahmen der Qualitätssicherung gemäß der QSKH-Richtlinie für nach § 108 zugelassene Krankenhäuser. Neben den Spezifikationen für die QS-Dokumentation und den QS-Filter finden Sie dort auch die QS-Dokumentationsbögen und QS-Ausfüllhinweise sowie die Anwenderinformationen zum QS-Filter zu den einzelnen Leistungsbereichen.
Die Spezifikation der GEKID (Gesellschaft der Epidemiologischen Krebsregister in Deutschland) als freiwilliges landesbezogenes Modul ist ab 2014 in die Spezifikation für die QS-Dokumentation (ohne Implementierung in die QS-Filter-Spezifikation) integriert. Die Ansprechpartner für die inhaltliche Umsetzung sind weiterhin die Epidemiologische Krebsregister Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.
Newsletter „Qualitätsförderung ImFokus“ 2/2013 erschienen
Der im Auftrag des G-BA vom AQUA-Institut erstellte Qualitätsreport 2011 ist nun in englischer Übersetzung erschienen. Der Report wird als PDF-Datei bereitgestellt.
Das AQUA-Institut hat im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses eine „Länderauswertung mit Geodarstellung“ erstellt, die auf den Daten der externen stationären Qualitätssicherung beruht. Die aktuelle Auswertung basiert auf den Ergebnissen von insgesamt 173 Qualitätsindikatoren aus 25 Leistungsbereichen des Erfassungsjahres 2011.
Das Methodenpapier legt dar, welche Aufgaben das AQUA-Institut im Rahmen der Durchführung der einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung hat und auf welche Weise sektorenübergreifende Verfahren der Qualitätssicherung entwickelt werden. Es dient als verbindliche Arbeitsgrundlage für das Institut, seine Mitarbeiter, die Nachunternehmer und die externen Kooperationspartner. Weiterhin dient es dem Gemeinsamen Bundesausschuss als eine Grundlage zur Überprüfung der Entwicklungsleistungen des Instituts. Nicht zuletzt ermöglicht die transparente Darstellung grundlegender Arbeitsweisen einen öffentlichen Diskurs über die strukturierte Weiterentwicklung der externen Qualitätssicherung. In diesem Sinne ist das Methodenpapier keine statische Arbeitsgrundlage. Vielmehr wird es im Zuge gewonnener Erkenntnisse bei der Verfahrensentwicklung und neuer Forschungsergebnisse angepasst.
Mit der jetzt veröffentlichten Version 3.0 liegt das Methodenpapier in einer grundsätzlich überarbeiteten Form vor.
Die Systematik zur Bewertung der Ergebnisse von Qualitätsindikatoren und Auffälligkeitskriterien im Strukturierten Dialog und der Datenvalidierung wurde in gemeinsamer Abstimmung zwischen der Landesebene und dem AQUA-Institut überarbeitet. Das daraus resultierende neue Bewertungsschema wird erstmalig auf die Ergebnisse des Erfassungsjahres 2012 angewendet.
Eine Überarbeitung des bestehenden Bewertungsschlüssels war notwendig, da sich in der Vergangenheit zeigte, dass die Einstufungen von den betreuenden Stellen zum Teil unterschiedlich interpretiert und angewendet worden sind. Bei der Erstellung der Systematik wurden diverse Fallkonstellationen durchgespielt und getestet, um eine möglichst einheitliche Vorgehensweise in der Anwendung bzw. bei der Vergabe der Einstufungen zu erzielen.
Für die Krankenhäuser und deren Qualitätsberichte – in denen die veröffentlichungspflichtigen Indikatoren darzustellen sind – werden nun die gewählten Einstufungskategorien mit einer konkreten Begründung versehen. Für Patienten wird die transparentere Darstellung der Ergebnisse dem besseren Verständnis dienen.
Nähere Informationen und das neue Bewertungsschema finden Sie hier: Bewertungsschema (PDF / 74 KB)
Aufgrund von dringenden Korrekturen in den Leistungsbereiche Mammachirurgie, Geburtshilfe, Dekubitusprophylaxe, Karotis-Revaskularisation, Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel, Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel und Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI), haben wir ein 3. Service Release zur Spezifikation 2013 veröffentlicht.
Die durchgeführten Änderungen beziehen sich auf Plausibilitätsregeln (10/2, 18/1, 21/3, DEK) und im Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation zusätzlich auf Datenfelder. Des weiteren kann der Schlüssel „interne Verlegung“ als Entlassungsgrund für das Kind im Bereich Geburtshilfe wieder angeben werden. Weitere Änderungen betreffen die Ausfüll- hinweise (10/2, 17/3, 17/7, DEK, NEO) und eine Erweiterung der Minimaldatensatz- empfehlung in den beiden Leistungsbereichen Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel und Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel.
Bericht zum Follow-up Sonderexport 2012
Merkblatt für Krankenhäuser: Dekubitusprophylaxe EJ 2013
Im Leistungsbereich Dekubitusprophylaxe wurden mit dem Erfassungsjahr 2013 erhebliche Änderungen in der Erfassung eingeführt, die zu einer verstärkten Nutzung von Abrechnungsdaten bei gleichzeitiger Verringerung des Dokumentationsaufwandes führen sollen.
Übersicht über Auslösekriterien in der Neonatologie