Source: http://elibrary.verlagoesterreich.at/main/e-journals/jrp-journal-fur-rechtspolitik/2015/heft-3/jrp-2015-3.html
Timestamp: 2017-03-24 02:01:26
Document Index: 114692459

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', 'Art 102', 'Art 106', 'Art 108', 'Art 116', 'Art 117', 'Art 131', 'Art 131', 'Art 132', 'Art 133', 'Art 57', '§ 2', '§ 39', '§ 40', '§ 40', '§ 58', '§ 7', '§ 19', '§ 29', '§ 90', '§ 10', '§ 14', '§ 100', '§ 106', '§ 109', '§ 349', '§ 20', '§ 6', '§ 7', '§ 29', '§ 86', '§ 113', '§ 132', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 16', '§ 21', '§ 22', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 118', 'Art 50', 'Art 75', 'Art 53', 'Art 138', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 33', 'Art 53', 'Art 138', '§ 1', '§ 3', '§ 4', 'Art 131', 'Art 133', 'Art 151', '§ 4', '§ 8', '§ 25', '§ 28', '§ 34', '§ 62', 'Art 131', 'Art 133', 'Art 13', 'Art 14', 'Art 15', 'Art 21', 'Art 1', 'Art 34', 'Art 25', 'Art 16', 'Art 3', 'Art 5', 'EuG']

JRP 2015/3 - Heft 3 - 2015 - JRP - Journal für Rechtspolitik - e-Journals
/ JBL 2013/8
Volltext Cover Download ForumJRP 2015/3, Jahrgang 2015, Heft 3, S. 199–208
Ranacher, Christian Die allgemeine staatliche Verwaltung in den Ländern als effiziente Regierungsorganisation – Plädoyer für ein nach wie vor modernes Konzept
Allgemeine staatliche Verwaltung in den Ländern, Allzuständigkeit, subsidiäre, Amt der Landesregierung, Amtsbeschwerde, Amtsrevision, Aufsicht, Bezirkshauptmannschaft, Bezirksverwaltung, Bundesämter, Bundesminister, Bundesverwaltung, mittelbare, Bürgernähe, Eintrittsrecht oberster Organe, Landeshauptmann, Landesregierung, Landesverwaltung, one stop shop, Prinzip der Einheitsbehörde, Sonderbehörden, Statutarstadt, Verfahrenskonzentration, Verwaltungsreform, BVGÄmter, JRP 2015, 199, § 8 lit a ÜG 1920, § 8 lit b ÜG 1920, Art 102 B-VG, Art 106 B-VG, Art 108 B-VG, Art 116 Abs 3 B-VG, Art 117 Abs 7 B-VG, Art 131 Abs 1 B-VG, Art 131 Abs 2 B-VG, Art 132 Abs 1 Z 2 B-VG, Art 133 Abs 6 Z 3 B-VG, Art 57 Abs 1 TLO 1989, § 2 AVG, § 39 Abs 2a AVG, § 40 Abs 1 AVG, § 40 AVG, § 58a AVG, § 7 Abs 4 Z 2 VwGVG, § 19 VwGVG, § 29b StVO, § 90 StVO, § 10 Abs 3 StbG, § 14 SeilbG, § 100 WRG, § 106 ForstG, § 109 ForstG, § 349 GewO, § 20 GütBG, § 6 AWG, § 7 AWG, § 29 AWG, § 86 SchiffG, § 113 SchiffG, § 132 SchiffG, § 12 UG 2002, § 13 Abs 6 UG 2002, § 14 Abs 4 UG 2002, § 16 Abs 5 UG 2002, § 21 Abs 1 UG 2002, § 22 UG 2002, § 45 UG 2002, § 46 UG 2002, § 47 UG 2002, § 48 Abs 8e UG 2002, § 118b Abs 3 UG 2002 Abstract:Der Beitrag beleuchtet die Struktur- und Effizienzvorteile der Organisation der... Abstract:Der Beitrag beleuchtet die Struktur- und Effizienzvorteile der Organisation der allgemeinen staatlichen Verwaltung in den Ländern und leitet daraus vor dem Hintergrund aktueller Reformbestrebungen und der Einführung der zweistufigen Verwaltungsgerichtsbarkeit Schlussfolgerungen für Maßnahmen der Verwaltungsreform auf Landes- und Bundesebene ab. Er setzt sich in diesem Zusammenhang auch kritisch mit der Tendenz, verloren gehende Zuständigkeiten von Zentralstellen durch die Schaffung bzw den expansiven Ausbau von Aufsichtsbürokratien zu kompensieren, auseinander. Volltext	ForumJRP 2015/3, Jahrgang 2015, Heft 3, S. 209–215
Zögernitz, Werner Teilnahme- und Rederechte von in Österreich gewählten EU-Mandataren im Nationalrat sowie in seinen Ausschüssen und Unterausschüssen
Abgeordnete zum Nationalrat, Aktuelle Europastunden, Ausschüsse, vorberatende, Erörterung von EU-Themen, EU-Erklärungen von Mitgliedern der Bundesregierung, EU-Hauptausschuss, EU-Repräsentanten, EU-Unterausschuss, Klubs, Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEP), Plenum des Nationalrates, Präsidialkonferenz, Redezeitbeschränkungen, Staatsverträge gemäß Art 50 Abs 1 Z 2 B-VG, Stellungnahmen zu EU-Vorhaben, Subsidiaritätsrügen, Bundes-Verfassungsgesetz, insb Art 75 B-VG, Geschäftsordnungsgesetz 1975 (GOG), BGBl 410/1975 idF BGBl I 62/2015, Geschäftsordnungsnovelle BGBl I 62/2015, Klubfinanzierungsgesetz 1985, BGBl 56/1985 idF BGBl I 139/2008, Parteiengesetz 2012, BGBl I 56/2012 idF BGBl I 84/2013, Vertrag über die Europäische Union (EUV: Titel III, Artikel 13), JRP 2015, 209 Abstract:Ab 1. August 2015 besteht für in Österreich gewählte Mitglieder des Europäischen... Abstract:Ab 1. August 2015 besteht für in Österreich gewählte Mitglieder des Europäischen Parlaments ein gesetzliches Teilnahme- und Rederecht zu bestimmten Themen in Plenarsitzungen des Natio­-nalrates. Dies war bisher ausschließlich den Abgeordneten zum Nationalrat, den Regierungsmitgliedern und Staatssekretären sowie teilweise dem Präsidenten des Rechnungshofes und den Mitgliedern der Volksanwaltschaft vorbehalten. Mit dieser Regelung übernimmt Österreich neuerlich eine Vorreiterrolle, nachdem der Nationalrat mit dem erst vor kurzem eingeführten Minderheitsrecht für Untersuchungsausschüsse einen europaweiten Spitzenplatz bei den parlamentarischen Kontroll- und Minderheitsrechten erzielt hat.Durch die erwähnte Geschäftsordnungsnovelle wird das Teilnahme- und Rederecht von Mitgliedern des Europäischen Parlaments zu EU-Themen zusätzlich zum EU-Hauptausschuss und dessen Unterausschuss, die in der Regel anstelle des Plenums tätig sind, auch auf vorberatende Ausschüsse ausgedehnt.Das Rederecht im Plenum des Nationalrates ist allerdings solchen Mitgliedern des Europäischen Parlaments vorbehalten, die einem Klub im Sinne des Klubfinanzierungsgesetzes 1985 angehören. Weiters sind sowohl im Plenum als auch in den Ausschüssen Redezeitbeschränkungen für EU-Mandatare vorgesehen.Durch diese Neuregelung sollte der zunehmenden Bedeutung von EU-Themen für unser Land Rechnung getragen werden. Es liegt nunmehr an den in Österreich gewählten Mitgliedern des Europäischen Parlaments, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Volltext	AbhandlungenJRP 2015/3, Jahrgang 2015, Heft 3, S. 216–231
Konrath, Christoph | Neugebauer, Carina | Posnik, Rosi Das neue Untersuchungsausschussverfahren im Nationalrat
Informationssicherheit, Minderheitsrecht, Streitverfahren, Untersuchungsausschuss, Verfassungsgerichtshof, VO-UA, InfOG, JRP 2015, 216, Art 53 B-VG, Art 138b B-VG, § 56c VfGG, § 56d VfGG, § 56e VfGG, § 56f VfGG, § 56g VfGG, § 56h VfGG, § 56i VfGG, § 56j VfGG, § 56k VfGG, § 33 GOGNR Abstract:Am 1. Jänner 2015 ist eine umfassende Reform der Grundlagen und des Verfahrens
von... Abstract:Am 1. Jänner 2015 ist eine umfassende Reform der Grundlagen und des Verfahrens
von Untersuchungsausschüssen (UsA) des Nationalrates (NR) samt Begleitmaßnahmen in
Kraft getreten. Damit wurde die jahrzehntealte
Forderung nach der Verankerung eines Minderheitsrechts auf Einsetzung von UsA
erfüllt und ein seit 2008 andauernder Verhandlungsprozess über die Neuordnung des
Untersuchungsrechts abgeschlossen. Die Grundlage dieser Reform bildete eine
politische Vereinbarung von fünf Parlamentsparteien vom 10. Juli 2014, auf deren
Grundlage Gesetzentwürfe ausgearbeitet und am 22. Oktober 2014 als selbständige
Anträge im NR eingebracht wurden.Während in den Verhandlungen regelmäßig betont wurde, die Regelungen für UsA des
Deutschen Bundestags als
Vorbild zu nehmen, stellt sich das Ergebnis als eigenständige Lösung dar, die ihre
Grundlage im bislang geltenden Verfahrensrecht hat und
sich teilweise an Regelungen auf Landes- und Bundesebene in Deutschland
anlehnt. Volltext	AbhandlungenJRP 2015/3, Jahrgang 2015, Heft 3, S. 232–244
Scholz, Sebastian Zum zulässigen Gegenstand parlamentarischer Untersuchungsausschüsse nach der Untersuchungsausschuss-Reform 2014
Einsetzungsminderheit, Fehlerkalkül, Rechtsprechung, Untersuchungsausschuss-Reform, Untersuchungsgegenstand, Verfassungsgerichtshof, Vollziehung des Bundes, Vollziehungsbegriff, JRP 2015, 232, Art 53 B-VG, Art 138b B-VG, § 1 VO-UA, § 3 VO-UA, § 4 VO-UA Abstract:Mit der Untersuchungsausschuss-Reform 2014 wurde der Kreis potentiell... Abstract:Mit der Untersuchungsausschuss-Reform 2014 wurde der Kreis potentiell untersuchungsfähiger Vorgänge beträchtlich erweitert. Zugleich muss der konkrete Untersuchungsgegenstand nach neuer Verfassungslage wesentlich präziser festgelegt werden. Im Zusammenhang mit der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses auf Verlangen von mindesten 46 Abgeordneten besteht – bei rechtswidriger Abgrenzung des Untersuchungsgegenstands – nunmehr ausdrücklich ein Fehlerkalkül. Volltext	AbhandlungenJRP 2015/3, Jahrgang 2015, Heft 3, S. 245–255
Paar, Martin Die ersten 365 Tage des Revisionsmodells nach der Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 – eine Jahresbilanz!
Ersatzfreiheitsstrafe, Legitimation, Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, Revision, Revision, absolut unzulässige, Revisionsfrist, Revisionsmodell, Revisionspunkt, Verwaltungsgericht, Verwaltungsgerichtsbarkeits-AusführungsG 2013, Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012, Verwaltungsgerichtsbarkeits-ÜbergangsG 2013, Verwaltungsgerichtshof, Verwaltungsstrafe, JRP 2015, 245, Art 131 B-VG, Art 133 B-VG, Art 151 B-VG, § 4 VwGbk-ÜG 2013, § 8 VwGbk-ÜG 2013, § 25a VwGG, § 28 VwGG, § 34 VwGG, § 62 VwGG Abstract:Mit der Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 BGBl I 51/2012 und dem... Abstract:Mit der Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 BGBl I 51/2012 und dem Verwaltungsgerichtsbarkeits-AusführungsG 2013 BGBl I 33/2013 wurde mit 1. Jänner 2014 die zweistufige Verwaltungsgerichtsbarkeit eingeführt und trat anstelle der bisherigen Beschwerde an den VwGH gemäß Art 131 Abs 1 B-VG (aF) in Anlehnung an die Vorschriften der ZPO das Rechtsmittel der Revision gegen Erkenntnisse und Beschlüsse des Verwaltungsgerichtes gemäß Art 133 Abs 4 B-VG. Die ersten 365 Tage sind nunmehr vorübergegangen und ist der richtige Zeitpunkt gekommen, erste Bilanz zu ziehen und sich die Frage zu stellen, ob das neu eingeführte Revisionsmodell als erfolgreich zu beurteilen ist. Gegenständlicher Aufsatz setzt sich daher mit der zu Fragen des Revisionsmodells ergangenen Rechtsprechung des VwGH auseinander und unterzieht diese einer ersten Analyse. Volltext	AbhandlungenJRP 2015/3, Jahrgang 2015, Heft 3, S. 256–270
Balthasar, Alexander | Prosser, Alexander Die Distanzwahl als hoheitlicher Akt im Ausland als Problem – und Internet-Voting als dessen Lösung?
Auslandswahl, Datenverkehr, internationaler, Distanzwahl, Europaratskonvention, Hoheitsakt, extraterritorialer, Staatsbürger, Verschlüsselungsbeschränkungen, Wahlrecht, JRP 2015, 256, Art 13 AEMR, Art 14 AEMR, Art 15 AEMR, Art 21 AEMR, Art 1 GFK, Art 34 GFK, Art 25 IPBPR, Art 16 EMRK, Art 3 1. ZP EMRK, Art 5 WKK Abstract:Distanzwahlen im Ausland setzen – als (in mehrfacher Hinsicht) extraterritoriale... Abstract:Distanzwahlen im Ausland setzen – als (in mehrfacher Hinsicht) extraterritoriale Hoheitsakte – grundsätzlich die zumindest implizite Duldung des Aufenthaltsstaates voraus, sind also völkerrechtlich keineswegs völlig problemlos. Für Internet-Voting könnte jedoch anderes gelten, wenn man die Logik eines (freilich in datenschutzrechtlichem Kontext ergangenen) EuGH-Urteils (Lindqvist) auf die gegenständliche Konstellation übertragen dürfte.Selbst dann erforderte die Sicherung der Wahlrechtsgrundsätze aber eine starke Verschlüsselung der grenzüberschreitenden Wahlkorrespondenz, die, soweit zu sehen, allenfalls im Anwendungsbereich des (rechtlich nicht verbindlichen) „Wassenaarer Abkommens“ zugelassen wird.Der Beitrag plädiert – vor dem Hintergrund einer zunehmend klarer gesehenen menschenrechtlichen Verpflichtung zur Gewährung des Auslandswahlrechts – für eine rechtlich verbindliche Festschreibung dieser beiden „Pforten“, zumindest einmal für den europäischen Kontinent. Den geeigneten Rahmen hiefür könnte eine Konvention des Europarates – die anschließend auch für Drittstaaten geöffnet werden könnte – bieten. Für die Autoren wäre ein derartiger gesamthafter Ansatz der derzeitigen Aktivität – bloße Überarbeitung der eVoting-Empfehlung 2004(11) – vorzuziehen. Volltext	Dokumentation EuropaJRP 2015/3, Jahrgang 2015, Heft 3, S. 271–272
JRP 2015, 271 Diese Übersicht enthält eine Aufstellung wichtiger zwischen 22. Mai und 31. August 2015... Diese Übersicht enthält eine Aufstellung wichtiger zwischen 22. Mai und 31. August 2015 gemachter Vorschläge der Europäischen Kommission für von Rat und Europäischem Parlament zu beschließende Rechtsakte. Zusätzlich wird auf interessante Texte der Europäischen Kommission wie zB Grünbücher oder Erfahrungsberichte hingewiesen. Damit soll dem Leser die Möglichkeit gegeben werden, in einem möglichst frühen Stadium von neuen Entwicklungen im Unionsrecht Kenntnis zu erhalten. Die Übersicht enthält umgekehrt keine Angaben über von Europäischem Parlament und Rat endgültig verabschiedete Texte. Als Fundstelle wird grundsätzlich die Referenz des Kommissionsdokumentes angegeben (COM, SEC). Soweit nicht anders angegeben, handelt es sich um EU-Rechtsakte.Verwendete Abkürzungen: Europäische Kommission (K); Europäischer Rat (ER); Rat (R); Europäisches Parlament (EP); Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (WSA); Ausschuss der Regionen (AdR); Europäische Zentralbank (EZB); Europäischer Rechnungshof (ERH); Europäische Investitionsbank (EIB); Verordnung (VO); Richtlinie (RL); Entscheidung (E); Beschluss (B); Vorschlag (V); Mitteilung (M); Änderung (Ä); geändert (gä). So steht „V RL R/EP“ für „Vorschlag für eine Richtlinie von Rat und Europäischem Parlament“.Ein Neustart für Wachstum und Arbeitsplätze in Griechenland, M EP/R/WSA/AdR, COM(2015)400 v 15.07.2015. Volltext	Dokumentation ÖsterreichJRP 2015/3, Jahrgang 2015, Heft 3, S. 273–274
JRP 2015, 273 Bundesgesetz über die Rückgabe unrechtmäßig verbrachter... Bundesgesetz über die Rückgabe unrechtmäßig verbrachter Kulturgüter
(Kulturgüterrückgabegesetz – KGRG)Aussendung: 08.06.2015Ende der Begutachtungsfrist:
17.07.2015Der Entwurf dient der Umsetzung der Richtlinie 2014/60/EU über die Rückgabe von
unrechtmäßig aus dem Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaates verbrachten Kulturgütern und
zur Änderung der Verordnung (EU) Nr 1024/2014 (Neufassung), sowie, soweit nicht im
Denkmalschutzgesetz bereits erfolgt, der Erfüllung des UNESCO-Übereinkommens über
Maßnahmen zum Verbot und zur Verhütung der unzulässigen Einfuhr, Ausfuhr und Übereignung
von Kulturgut. Die bewährten Grundstrukturen des bisherigen Umsetzungsgesetzes sollen im
Wesentlichen beibehalten und auf die Regelungsinhalte des Übereinkommens ausgeweitet
werden. Volltext	Fachgebiete