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Timestamp: 2016-10-22 13:36:41
Document Index: 49622392

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_1235/2012 (14.12.2012)
2C_1235/2012
Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Herrn Kurt Stecher,
MWST; Saldosteuersatz/Dienstleistungsbezug aus dem Ausland (1. Semester 2006 bis und mit 2. Semester 2009),
Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung (ESTV) bewilligte der X.________, am 14. September 1995 die Mehrwertsteuer nach der Saldosteuersatzmethode und nach den vereinnahmten Entgelten abzurechnen. Bei einer Kontrolle der Steuerperioden 1. Semester 2006 bis 2. Semester 2009 stellte die ESTV fest, dass die X.________, Dienstleistungsbez�ge aus dem Ausland nicht deklariert hatte, weshalb sie die Gesellschaft mit Mehrwertsteuern in der H�he von Fr. 27'688.-- (zuz�glich Verzugszinsen ab 31. August 2008) nachbelastete. Das Bundesverwaltungsgericht wies die von der Gesellschaft hiergegen eingereichte Beschwerde am 7. November 2012 ab. Die X.________, beantragt vor Bundesgericht, den von der ESTV nachgeforderten Beitrag f�r nicht deklarierte Dienstleistungsbez�ge aus dem Ausland um die Differenz von Fr. 14'854.30 auf Fr. 12'834.00 zu reduzieren.
2.1 Die Rechtsschriften an das Bundesgericht haben die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Die Begr�ndung muss sachbezogen sein, d.h. den Gegenstand des angefochtenen Entscheids betreffen. Es ist dabei in gezielter Form auf die f�r das Ergebnis massgeblichen Ausf�hrungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen darzulegen, inwiefern deren �berlegungen Bundesrecht verletzen (BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3).
2.2 Da die Eingabe der Beschwerdef�hrerin den entsprechenden Anforderungen nicht gen�gt und darin insbesondere nicht in Auseinandersetzung mit den Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen w�rde, ist auf die Beschwerde durch den Pr�sidenten im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.4.2). Die Beschwerdef�hrerin wiederholt einzig, was sie bereits der Vorinstanz dargelegt hat und bereits diese (zu Recht) nicht zu �berzeugen vermochte. Das gen�gt praxisgem�ss den Begr�ndungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht nicht (vgl. LAURENT MERZ, in: Niggli/Uebersax/Wipr�chtiger [Hrsg.], BSK Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 56 f. zu Art. 42).
2.3 Dem Verfahrensausgang entsprechend hat die Beschwerdef�hrerin die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es sind keine Parteientsch�digungen geschuldet (Art. 68 BGG).