Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F24-05-2007-5A_248-2007&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2017-06-29 07:32:02
Document Index: 193940433

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', '§ 285', 'Art. 72', 'Art. 75', 'Art. 100']

5A_248/2007 (24.05.2007)
5A_248/2007 /blb
Verfügung vom 24. Mai 2007
(als Nebenintervenient im Anfechtungsprozess
gegen seine Ehefrau E.________),
vertreten durch Rechtsanwalt Hans Ulrich Hardmeier,
substituiert durch Rechtsanwalt Dr. Dominik Vock,
1. Staat und Stadt Zürich,
vertreten durch Steueramt der Stadt Zürich,
Herrn Dr. B. Fässler, Börsenstrasse 10, 8022 Zürich,
2. Kanton Zürich, vertreten durch Kantonales Steueramt, Abteilung Direkte Bundessteuer,
Herrn Ch. Turnheer, Beckenhofstrasse 5, 8090 Zürich,
4. B.________ AG,
Obergericht des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, Postfach, 8023 Zürich.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG u.a. gegen den
Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 12. April 2007
des Obergerichts des Kantons Zürich.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG u.a. gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 12. April 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich, das auf ein Gesuch des Beschwerdeführers um Wiederherstellung einer Frist zur Einreichung einer Nichtigkeitsbeschwerde gegen einen Entscheid des Bezirksgerichts Meilen (betreffend die in einem Anfechtungsprozess gegen die Ehefrau des Beschwerdeführers angeordnete Admassierung zweier in deren Eigentum befindlicher Liegenschaften im Konkurs des Beschwerdeführers) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, es bestehe kein Raum für eine Fristwiederherstellung, weil einerseits die falsche Rechtsmittelbelehrung des Bezirksgerichts nicht das (vom Gesetz im vorliegenden Fall nicht vorgesehene) Rechtsmittel der Nichtigkeitsbeschwerde entstehen lasse und weil anderseits das Obergericht im vorausgegangenen Entscheid vom 9. Februar 2007 auf die Nichtigkeitsbeschwerde des Beschwerdeführers nicht wegen Verspätung, sondern gestützt auf § 285 Abs. 1 ZPO/ZH sowie wegen des vom Beschwerdeführer rechtzeitig ergriffenen, angesichts des Streitwertes von 3,06 Millionen Franken grundsätzlich zulässigen ordentlichen Rechtsmittels der Berufung nicht eingetreten sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG, die sich nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer den Entscheid des Bezirksgerichts Meilen mitanficht,
dass sich die Beschwerde auch insoweit als unzulässig erweist, als der Beschwerdeführer den obergerichtlichen Entscheid vom 9. Februar 2007 beanstandet (Art. 100 Abs. 1 BGG),
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erwägungen des Obergerichts eingeht und erst recht nicht nach den erwähnten Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der (vorliegend allein anfechtbare) Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 12. April 2007 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht einmal mehr missbräuchlich prozessiert,
dass mit dem bundesgerichtlichen Beschwerdeentscheid das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 24. Mai 2007