Source: https://www.dtad.de/details/Xerografisches_Papier_60596_Frankfurt_am_Main-14134511_3
Timestamp: 2019-05-22 07:30:26
Document Index: 9292318

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 56', '§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 47', '§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 47', '§ 135', '§ 134']

Vergebener Auftrag - Xerografisches Papier in Frankfurt am Main (ID:14134511)
> DTAD-ID: 14134511
Ausgeschrieben wird ein Lieferauftrag in Form eines Rahmenvertrags für 24 Monate über die Lieferung von ca. 50 Mio. Einzelblatt Multifunktionspapier, DIN A4, 75 oder 80 g/m2, mit einer...
Kontaktstelle(n): Referat 22
Telefon: +49 6960521519
E-Mail: ausschreibung@drv-hessen.de
Fax: +49 6960521039
Hauptadresse: www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de
Statistik Deutsche Rentenversicherung H...
Statistik Papier Union GmbH Standort He...
Rahmenvertrag zur Lieferung von Multifunktionspapier für die Deutsche Rentenversicherung Hessen und Außenstellen
Ausgeschrieben wird ein Lieferauftrag in Form eines Rahmenvertrags für 24 Monate über die Lieferung von ca. 50 Mio. Einzelblatt Multifunktionspapier, DIN A4, 75 oder 80 g/m2, mit einer Verlängerungsoption von zweimal jeweils weiteren 12 Monaten und jeweils weitere ca. 25 Mio. Einzelblatt.
Mit der Vergabemaßnahme „Multifunktionspapier für die Deutsche Rentenversicherung Hessen“ schreibt die Deutsche Rentenversicherung Hessen ca. 25 Mio. Einzelblatt Multifunktionspapier pro Jahr, auf Abruf bei Bedarf, in Form eines Rahmenvertrages aus. Die Auslieferung erfolgt hessenweit an verschiedene Dienststellen. Die zu beliefernden Standorte können Sie vorab auf unserer Homepage www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de unter „Standorte und Kontaktadressen“ ersehen. Die Lieferung erfolgt frei Haus, innerhalb von 3 Werktagen nach Auftragseingang.
247952-2018
2018/S 109-247952
II/22-32101-Be
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2015/S 115-208070
Ursprünglich veranschlagter Gesamtwert des Auftrags/des Loses: 519.750,00 EUR
Niedrigstes Angebot: 448.000,00 EUR / höchstes Angebot: 468.000,00 EUR das berücksichtigt wurde
– Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen.
Für die geforderten Erklärungen ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag/Erklärungen zur Eignung“ zu verwenden. Jegliche Änderungen der Formblätter sind untersagt,
– Nachfordern fehlender/fehlerhafter Erklärungen/Nachweise:
Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogenen Unterlagen bzw. fehlende oder.
Unvollständige rein leistungsbezogene Unterlagen können vom Auftraggeber von allen betroffenen Bewerbern/ Bewerbergemeinschaften unter Setzung einer Frist gemäß § 56 Abs. 4 VgV nachgefordert werden.
– Eignungsleihe:
– Für den Fall, dass Bewerber zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von dritten.
Unternehmen verweisen, kann das den Vergabeunterlagen beigefügte Formular „Verpflichtungserklärung für dritte Unternehmen“ verwendet werden.
– Die Eignung dieser dritten Unternehmen muss anhand derjenigen Eignungsnachweise nachgewiesen werden, die der Bewerber anstelle eigener Eignungsnachweise angibt/angeben.
– Ferner ist eine Eigenerklärung des dritten Unternehmens vorzulegen, wonach bei diesem keine Ausschlussgründe nach § 123 und 124 GWB vorliegen.
– Erfüllt das dritte Unternehmen das/die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt ein Ausschlussgrund nach § 123 oder § 124 GWB vor, muss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft das Unternehmen ersetzen.
– Der Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie.
Ausbildungs-und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 letzter Satz VgV).
– Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen der Bewerber und das andere Unternehmen für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam haften.
Dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung beizulegen, wie die gemeinsame Haftung im Auftragsfall sichergestellt wird.
– Die Aufgaben Projektmanagement und Messebau müssen direkt vom Bewerber selbst oder im Fall einer Bewerbergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bewerbergemeinschaft ausgeführt werden.
– Der Bewerber muss einen Wirtschaftsteilnehmer ersetzen, wenn bei diesem ein Ausschlussgrund nach § 123 oder § 124 GWB vorliegt und eine Selbstreinigung im Sinne des § 125 GWB nicht nachgewiesen wurde oder er das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt (vgl. § 47 Abs. 2 VgV). Die Einbeziehung des neuen Wirtschaftsteilnehmers ist mit dem AG abzustimmen und von dessen Zustimmung abhängig.
– Der angegebene geschätzte Auftragswert bezieht sich auf die Maximallaufzeit einschließlich optionaler Verlängerungen.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Wilhelmninenstr. 1-3
Xerografisches Papier