Source: http://vgs-kiebitz.de/about.php?about=satzung
Timestamp: 2017-08-21 02:40:26
Document Index: 2555487

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 7', '§ 7', '§ 12', '§ 181', '§ 30', '§ 3', '§ 2', '§ 2']

VGS Kiebitz e.V. - intern
Satzung VGS Kiebitz e.V. – Verein für Gesundheitssport
1. Der am 29.01.2003 gegründete Verein führt den Namen VGS Kiebitz und hat seinen Sitz in Teltow. Er wird umgehend ins Vereinsregister eingetragen.
2. Der Verein strebt die Mitgliedschaft im Landessportbund Brandenburg e.V. sowie im Fachverband Behinderten-Sportverband Brandenburg e.V. und erkennt deren Satzungen und Ordnungen an.
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, und zwar durch Ausübung des Sports und Durchführung von Sportunterricht. Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung und Ausübung von "Gesundheitssport" mit seinen Bereichen Prävention, Rehabilitationssport und Funktionstraining sowie allen diesem Zweck dienenden Mitteln und Maßnahmen.
Der Verein fördert den Gesundheitssport.
3. Die Organe des Vereins ( § 8 ) üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
5. Der Verein wahrt parteipolitisch Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.
Für jeden Standort des Vereins sowie jede im Verein betriebene Sportart kann im Bedarfsfall eine eigene, in der Haushaltsführung selbständige Abteilung, gegründet werden. Die Abteilungen regeln ihre sportlichen und finanziellen Angelegenheiten selbst, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt oder das Gesamtinteresse des Vereins nicht betroffen wird. Für die Abteilungsversammlungen sowie die Zusammensetzung und Wahlen der Abteilungsvorstände gelten die Bestimmungen dieser Satzung entsprechend.
2. Die Mitgliedschaft ist schriftlich, unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Die Mitgliedschaft kann befristet oder unbefristet sein. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung, braucht nicht begründet zu werden. Bei Aufnahmeanträgen Minderjähriger ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
5. Nach Beendigung der Mitgliedschaft bleibt die Zahlungspflicht der bis dahin fällig gewordenen Beiträge bestehen.
6. Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereins. Andere Ansprüche müssen binnen drei Monaten nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft schriftlich dargelegt und geltend gemacht werden.
2. Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung, den Ordnungen sowie den Beschlüssen der Mitgliederversammlung zu verhalten. Die Mitglieder sind zur gegenseitigen Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet.
Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen und Umlagen für den Verein verpflichtet.
3. In den Fällen § 7.1. a, c, d ist vor der Entscheidung dem betroffenen Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu äußern. Das Mitglied ist zu der Verhandlung des Vorstandes über die Maßregelung unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Diese Frist beginnt mit dem Tag der Absendung. Die Entscheidung über die Maßregelung ist dem Betroffenen per Einschreiben zuzusenden.
Die Berufung ist binnen drei Wochen nach Zugang der Entscheidung schriftlich einzulegen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig. Der Bescheid gilt als zugegangen mit dem dritten Tag nach Aufgabe der Post an die letzte dem Verein bekannte Adresse des Betroffenen. Das Recht auf gerichtliche Nachprüfung der Entscheidung bleibt unberührt.
a) Entgegennahme der Berichte des Vorstandes und dessen Entlastung
d) [... gestrichen]
h) Verhandlung der Berufung gegen eine Maßregelung (§ 7.3)
i) Ernennung/Abberufung von Ehrenmitgliedern nach § 12
3. Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels Aushang an allen Trainingsstätten des Vereins. Zwischen dem ersten Tag des Aushanges und dem Termin der Mitgliederversammlung muss eine Frist von mindestens vier Wochen liegen. Mit dem Aushang bzw. der Bekanntgabe ist die Tagesordnung mitzuteilen.
6. Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von wenigstens einer Stimme der stimmberechtigten Anwesenden beantragt wird.
8. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens 10 % der Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.
9. Anträge müssen mindestens drei Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sein. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einfacher Mehrheit bejaht wird. Anträge auf Satzungsänderungen, die nicht auf der Tagesordnung stehen, werden auf einer der nächsten Mitgliederversammlungen behandelt. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderungen sind ausgeschlossen.
2. Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. bei dessen Abwesenheit seines Stellvertreters. Der Vorstand ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Der Vorstand ordnet und überwacht die Geschicke des Vereins, der Tätigkeit der Abteilungen und berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit. Der Vorstand ist zuständig für den Abschluss von Arbeitsverträgen. Er entscheidet über Beiträge und Umlagen sowie über deren Höhe und Fälligkeiten. Beitragsveränderungen von jährlich 10% oder mehr, bedürfen der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung. Der Vorstand entscheidet über den Haushaltsplan, Satzungsänderungen, die das Vereinsregister verlangt, kann der Vorstand beschließen, es sei denn, es handelt sich um eine Änderung des Satzungszwecks. Der Vorstand ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Er kann verbindliche Ordnungen erlassen.
5. Die Mitglieder des Vorstandes werden für jeweils fünf Jahre gewählt. Sie bleiben im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Der Vorstand kann einen Geschäftsführer bestellen (§ 30 BGB), der den Verein bei Geschäften der laufenden Verwaltung vertritt.
6. Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorsitzenden oder einen durch ihn Beauftragten geleitet. Von den Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen werden Protokolle angefertigt, die vom Vorsitzenden bzw. seinem Beauftragten und dem Schriftführer unterzeichnet werden.
7. Vorstandsämter des Vereines werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann sich für seine Tätigkeit, erstmals für das Jahr 2014, eine Vergütung im Rahmen der Ehrenamtspauschale nach § 3 Nr. 26 EStG gewähren.
Durch die Mitgliederversammlung können Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder werden auf bis zum Widerruf durch die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit ernannt. Sie besitzen Stimmrecht und sind von der Entrichtung von Beiträgen befreit. Die Gründungsmitglieder des Vereins sind bis auf Widerruf durch die Mitgliederversammlung Ehrenmitglieder.
2. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, dem Landessportbund Berlin e.V. zu, der es unmittelbar und ausschließlich für die in § 2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.
Die Satzung ist in der vorliegenden Form am 29.01.2003 beschlossen und am 22.11.2008 abgeändert worden; sie tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.