Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=ProzRB%202004,%20273
Timestamp: 2020-02-22 17:26:30
Document Index: 65820645

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 688', '§ 696', '§ 688', '§ 696', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: ProzRB 2004, 273 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 17.06.2004
ProzRB 2004, 273
Einer Partei sind solche nicht nur geringfügigen Verzögerungen zurechenbar, die sie oder ihr Prozessbevollmächtigter bei sachgerechter Prozessführung hätte vermeiden können (…BVerfG, NJW 2012, 2869 Rn. 12 ff; BGH, Urteil vom 1. April 2004 - IX ZR 117/03, NJW-RR 2004, 1575, 1576;… vom 12. Juli 2006 - IV ZR 23/05, BGHZ 168, 306 Rn. 16 ff).
https://dejure.org/2004,1484
BGH, 17.06.2004 - IX ZB 206/03 (https://dejure.org/2004,1484)
BGH, Entscheidung vom 17.06.2004 - IX ZB 206/03 (https://dejure.org/2004,1484)
BGH, Entscheidung vom 17. Juni 2004 - IX ZB 206/03 (https://dejure.org/2004,1484)
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ZPO § 688 Abs. 2 Nr. 3, § 696 Abs. 1, Abs. 3
Beantragung eines Mahnbescheids wegen einer Anwaltshonorarforderung; Schließung der Regelungslücke bezüglich der Zustellung eines Mahnbescheids bei unbekanntem Aufenthalt des Schuldners; Übeleitung in das streitige Verfahren bei Unmöglichkeit der Zustellung des ...
Unbekannter Aufenthalt des Antragsgegners bei Mahnbescheid
Keine Überleitung in das streitige Verfahren wegen Unzustellbarkeit des Mahnbescheids
ZPO § 688 Abs. 2 Nr. 3 § 696 Abs. 1, 3
Verfahrensrecht - Mahnbescheid unzustellbar: Übergang in streitiges Verfahren?
Kein Mahnverfahren bei verschwundenem Antragsgegner
Mahnbescheid unzustellbar - was tun?
NJW 2004, 2453
MDR 2004, 1310
FamRZ 2004, 1486
VersR 2005, 244
WM 2005, 1002
Rpfleger 2004, 571
JR 2005, 77
Da der Mahnbescheid nämlich von Amts wegen zugestellt wird, ist auch die ladungsfähige Anschrift des Antragsgegners durch den Antragsteller ordnungsgemäß in seinem Antrag mit anzugeben (BGH, NJW 2004, Seiten 2453 f. = Rpfleger 2004, Seiten 571 f. = MDR 2004, Seite 1310 = FamRZ 2004, Seite 1486).
In einem solchen Fall kann einem Antragsteller - wenn er also nicht die ordnungsgemäße Anschrift des Antragsgegners angegeben hat - grundsätzlich dann durch eine Zwischenverfügung des Rechtspflegers bzw. des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle die Möglichkeit eröffnet werden, diesen Mangel noch zu beheben (BGH, NJW 2004, Seiten 2453 f. = Rpfleger 2004, Seiten 571 f. = MDR 2004, Seite 1310 = FamRZ 2004, Seite 1486; OLG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 07.12.2006, Az.: 2 W 69/06, in: "juris").