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Timestamp: 2019-01-16 19:36:45
Document Index: 279494641

Matched Legal Cases: ['§ 86', 'Art. 7', '§ 27', '§ 80', 'Art. 6', '§ 13']

Veldboer/Bruns/Eckert (Hrsg.): Praxishandbuch Kämmerei, 2. Auflage, 2018
Kämmereiaufgaben werden immer vielschichtiger und anspruchsvoller. Gleichzeitig wächst der Bedarf an individuellen Lösungen. Daher bewerten in diesem Werk branchenerfahrene Praktiker und anerkannte Wissenschaftler alle kommunalen wie öffentlich-rechtlichen Aspekte gemeinsam - aus einer ganzheitlichen, bundeslandübergreifenden Sicht. Wichtige Schwerpunktbereiche:
Für alle Praxisprobleme finden kommunale Entscheidungsträger Lösungsvorschläge, die sowohl betriebswirtschaftliche als auch öffentlich-rechtliche Vorgaben beachten. Dem besseren Verständnis dienen dabei
Verspray/Sattler: Die kleine AG, Eine Rechtsform für das mittelständische Unternehmen, 8. Aufl. 2015
Voll/Störle: Bayerisches Stiftungsgesetz, Kommentar, 6. Auflage, 2016
Stiftungen (öffentliche, private, kommunale oder kirchliche),
das Gesetz zur Begrenzung der Haftung ehrenamtlich tätiger Vereinsvorstände vom 28. September 2009 (BGBl I. S. 3161) und
das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes (Ehrenamtsstärkungsgesetz) vom 21. März 2013 (BGBl I. 556).
Die bundesrechtlich geregelte Haftungsprivilegierung von Vereinsvorständen und Mitgliedern sonstiger Organe sowie besonderer Vertreter betrifft über die Verweisungsnorm des § 86 BGB auch die Stiftungen. Sie berührt damit unmittelbar die Anwendung und Auslegung des Art. 7 BayStG.
Auch der durch das Ehrenamtsstärkungsgesetz eingeführte Satzungsvorbehalt für die Vergütung von Vorstandsmitgliedern (§§ 27 Abs. 3 Satz 2, 40 BGB) betrifft das Stiftungsrecht. Stiftungsrechtlicher Schwerpunkt des Ehrenamtsstärkungsgesetzes ist die Klärung der bisher in der Praxis und Literatur umstrittenen Frage der Zulässigkeit von Verbrauchsstiftungen. Die derzeitige bundesgesetzliche Regelung der Zulässigkeit von Verbrauchsstiftungen und der Voraussetzungen für deren Anerkennung (§§ 80 Abs. 2 Satz 2, 81 Abs. 1 Satz 2 BGB) wirft einerseits neue Fragen bei der Anerkennung von Stiftungen auf, deren Vermögen zum Verbrauch bestimmt ist. Andererseits berührt sie auch den im Bayerischen Stiftungsgesetz verankerten Grundsatz der ungeschmälerten Erhaltung des Grundstockvermögens (Art. 6 Abs. 2 BayStG). Änderungen der Abgabenordnung durch das Ehrenamtsstärkungsgesetz führten auch zu Verbesserungen für gemeinnützige Stiftungen, auf die in der Kommentierung hingewiesen wird.
der Neufassung der Ordnung für kirchliche Stiftungen der bayerischen (Erz-)Diözesen (KiStiftO),
einer wesentlichen Änderung des Kirchlichen Stiftungsgesetzes (KirchlStG) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und
dem Erlass einer neuen Ausführungsverordnung hierzu (AVKirchlStG) anstelle der bisherigen Ausführungsbestimmungen.
Diese Änderungen sind in der Kommentierung des Bayerischen Stiftungsgesetzes berücksichtigt. Die in den Anhängen abgedruckten innerkirchlichen Vorschriften für kirchliche Stiftungen wurden aktualisiert.
Von Oertzen/Loose: Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) mit Bewertung und ErbSt-DBA, 1. Auflage 2017
Nach einem schwierigen und langwierigen Gesetzgebungsverfahren ist am 04.11.2016 das neue Erbschaftsteuergesetz in Kraft getreten. Dies allein ist schon Anlass genug, um das Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) komplett neu zu kommentieren. Darüber hinaus machen auch die Internationalität der Lebensverhältnisse und das verstärkte Planen der Unternehmensnachfolge eine vertiefte Kommentierung des ErbStG notwendig. Der vorliegende neue Kommentar zum ErbStG wird diesen Anforderungen vollumfänglich gerecht.
Er setzt sich erschöpfend mit den teils höchstkomplizierten Neuregelungen in den §§ 13a, b ErbStG auseinander und erläutert diese auf verständliche Art und Weise ohne dabei die notwendige Tiefe vermissen zu lassen. Zugleich legt das Werk auch einen besonderen Schwerpunkt der Kommentierungen auf die Bereiche Unternehmenserbschaftsteuer, Internationales und Stiftungen.
Der Kommentar bietet eine systematische, umfassende und kompakte Kommentierung der Normen des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes. Darüber hinaus werden wichtige Vorschriften des Bewertungsgesetzes und die DBA mit Dänemark, Frankreich, Griechenland, Schweden, der Schweiz und den USA kommentiert. Der Praxisbezug und die Praxisrelevanz werden, trotz der ausführlichen Erläuterungen in den einzelnen Kommentierungen, nie aus den Augen verloren.
Nach der Reform sind in der Beratungs- und Gestaltungspraxis mehr denn je Klarheit und scharfe Konturen gefragt. Basierend auf der Neufassung des ErbStG schafft der Kommentar hier Transparenz - insbesondere bei den stark diskutierten Themen.
Betriebsvermögen: Was gilt als für den Betrieb notwendiges und damit als begünstigtes Vermögen? In welchem Umfang bleibt es steuerlich verschont? Welche Restriktionen erwarten die Nachfolger von kleinen, mittleren und großen Unternehmen? Der Kommentar nimmt alle Änderungen praxisbezogen ins Visier.
Stiftungen: Sämtliche Änderungen, die auch für Stiftungen, die Unternehmensbeteiligungen halten, gelten, werden kommentiert - interessant ist hier vor allem die Frage, ob die unternehmensverbundene Familienstiftung eine Renaissance erleben wird.
Internationale Bezüge: Alle für die Lösung eines internationalen Erbschafts- oteiligungen halten, gelten, werden kommentiert - interessant ist hier vor allem die Frage, ob die unternehmensverbundene Familienstiftung eine Renaissance erleben wird.
Internationale Bezüge: Alle für die Lösung eines internationalen Erbschafts- oder Schenkungsfalls maßgeblichen Erbschaftsteuervorschriften werden kommentiert; insbesondere in einem eigenen Teil: die Kommentierung der bestehenden ErbSt-DBA mit Dänemark, Frankreich, Griechenland, Schweden, der Schweiz und den USA nebst Gegenseitigkeitserklärungen.
Das Werk besticht mit großer Aktualität, außergewöhnlicher Qualität und Tiefe in den Erläuterungen und der besonderen Ausgewogenheit der Sichtweisen renommierter Autoren.
Der Nutzer wird mit diesem neuen Kommentar in die Lage versetzt, sich das (neue) Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz und weitere Normen leicht und stets auc- bereits in den entsprechenden Kommentierungen behandelt.
Zielgruppe des Werks sind Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Fachanwälte für Steuerrecht, Rechtsanwälte, Steuerabteilungen von Unternehmen, Fachleute aus Richterschaft, Verwaltung und Wissenschaft sowie Notare.