Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/seniorenpflegeheim-schutterwald-15463
Timestamp: 2019-05-24 02:57:34
Document Index: 335639363

Matched Legal Cases: ['§33', '§5', '§4', '§4', '§4', '§4', '§5', '§ 107']

Ergebnis: Seniorenpflegeheim Ortsmitte Schutterwald
Seniorenpflegeheim Ortsmitte	, Schutterwald/ Deutschland
04/2015 S. 71 - 74
wa-2013796
roller architekten gmbh, Breisach am Rhein
Herzog Architekten, Baden-Baden
L.Arch.: P. Müller
W. Riehle · G. Loew · T. Gaiser · J. Kühl Mitarbeit: D. Sabel
L.Arch.: S. Fromm
Energie: WSGreentechnologies
Modell: U. Schreiner
Haag · Haffner · Konsek · Streule · Vogel, Stuttgart
Mitarbeit: S. Zarei · S. v.d. Veen
G.A. Lehmann · G. Lehmann · G. Lehmann
Mitarbeit: J. Hofmeister · M. Hess
M. Michel · G. Wolf · U. Hermann Mitarbeit: M. Scheuerer
Einstufiger, nicht offener Planungswettbewerb im Rahmen eines Verhandlungsvefahren gemäß VOF mit vorgeschaltetem Bewerbungs- und Auswahlverfahren zur Auswahl von 15 Teilnehmern sowie 2 Zulad
Die Gemeinde Schutterwald hat beschlossen, als Ersatzbau für das Altenpflegeheim St. Jakobus ein neues Seniorenpflegeheim zu errichten. Innerhalb einer Gesamtkonzeption sollen zusätzlich barrierefreie Wohnungen und eine neue Geschäftsstelle für die Sparkasse Offenburg/ Ortenau entstehen.
Das Wettbewerbsgrundstück weist eine Gesamtgröße von 5.420 m2 auf, in der ein Ehrenmal mit einer Größe von ca. 1.088 m2 enthalten ist. Das bestehende Ehrenmal mit dem Brunnen ist nicht zwingend zu erhalten, eine Verlegung ist denkbar. Der Neubau des Seniorenpflegeheims wird ca. 56 Dauerpflegeplätze in 4 Wohngruppen, einen Begegnungsraum für den Mittagstisch in Verbindung mit einem Tagescafé, einen Verwaltungsbereich und weitere dienende Räume um- fassen. Die neue Filiale der Sparkasse soll eine Nutzfläche von netto ca. 300 m2 NGF enthalten. Für das barrierefreie Wohnen sind insgesamt 8 Wohnungen vorzusehen, 5 davon sollen als 3,5 Zimmer-Wohnungen mit ca. 90 m2 Wohnfläche und 3 davon als 2,5 Zimmer-Wohnungen mit ca. 65 m2 Wohnfläche geplant werden.
The town centre of Schutterwald shall be developed on 5.420 m2 with a replacement building for the existing nursing home, 8 barrier-free apartments (2,5 to 3,5 rooms per apartment) and a new branch of Sparkasse Offenburg/Ortenau with 300 m2. The existing memorial with fountain (1.088 m2) can either be moved or maintained. The new nursing home shall include 56 places for permanent care in 4 living units, a lounge for lunch, café, administration and service area.
Dr. Ing. Eckhard Rosenberger, Fellbach (Vors.)
Hermann Binkert, Freiburg
Manfred Piribauer, Freiburg
Martin Holschuh, Bgm., Gemeinde Schutterwald
Emerich Sumser, Sozialwerk St. Jakobus Schutterwald e.V.
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, den Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit mit der Überarbeitung des Entwurfs zu beauftragen, und dabei die Kritikpunkte und Anregungen aus der schriftlichen Beurteilung zu berücksichtigen.
Gemeinde SchutterwaldKirchstraße 2Kontaktstelle(n): BauamtZu Händen von: Dipl.-Ing Bruno Hahn77746 SchutterwaldDEUTSCHLANDTelefon: +49 781960635E-Mail: bruno.hahn@schutterwald.deFax: +49 781960699Internet-Adresse(n):Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.schutterwald.deAdresse des Beschafferprofils: www.schutterwald.deWeitere Auskünfte erteilen: Verfahrens- und WettbewerbsbetreuungBreisach am RheinKontaktstelle(n): Roller Architekten GmbHZu Händen von: Dipl.-Ing. Friedemann Roller79206 Breisach am RheinDEUTSCHLANDTelefon: +49 76679113987E-Mail: schutterwald@rollerarchitekten.deFax: +49 7667911473Internet-Adresse: www.rollerarchitekten.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: Verfahrens- und WettbewerbsbetreuungKupfertorstraße 46Kontaktstelle(n): Roller Architekten GmbHZu Händen von: Dipl.-Ing. Friedemann Roller79206 Breisach am RheinDEUTSCHLANDTelefon: +49 76679113987E-Mail: schutterwald@rollerarchitekten.deFax: +49 7667911473Internet-Adresse: www.rollerarchitekten.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellen
Objektplanungsleistungen für ein Seniorenpflegeheim, Wohnungen und eineSparkassenfiliale gem. HOAI 2013, teil 3.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Schutterwald, Bahnhofstraße.NUTS-Code DE134II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
Die Gemeinde Schutterwald hat beschlossen, als Ersatzbau für dasAltenpflegeheim St. Jakobus ein neues Seniorenpflegeheim zu errichten. Aufden hierfür in der Ortsmitte erworbenen Grundstücken sollen innerhalbeiner Gesamtkonzeption zusätzlich zu diesem Pflegeheim barrierefreieWohnungen und eine neue Geschäftsstelle für die SparkasseOffenburg/Ortenau entstehen.In Anbetracht der zentralen Lage des Wettbewerbsgebietes in der Ortsmittevon Schutterwald wird die Gemeinde Schutterwald nach einem vorgeschaltetenTeilnahmewettbewerb einen Architektenwettbewerb gem. RPW 2013 durchführen.Gesucht wird dabei eine städtebauliche Lösung, die sich in den Kontext derumgebenden Bebauung einfügt, eine zeitgemäße, anspruchsvolleArchitektursprache sowie eine funktional überzeugende Gesamtlösung für dasSeniorenpflegeheim, die Sparkassenfiliale und das barrierefreie Wohnen.Gegenstand der beabsichtigten Beauftragung sind die Leistungen derObjektplanung für Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013, §33 ff.
71221000, 71242000, 71244000, 71245000, 71247000
Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung der Leistungsphasen 2-9gem. HOAI 2013, gem. RPW 2013 mind. der Leistungsphasen 2-5.Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die städtebauliche Qualität unddie wirtschaftliche Konzeption sowohl für die Erstellung als auch für denBetrieb.
Optionen: jaBeschreibung der Optionen: Eine stufenweise Beauftragung unterBerücksichtigung der RPW 2013 bleibt vorbehalten.
Beginn 1.3.2015. Abschluss 28.2.2017
Absichtserklärung zum Abschluss oder Nachweis einerBerufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 Euro fürPersonenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (Eine entsprechendeEigenerklärung wird durch die Unterschrift im Bewerbungsbogen desTeilnahmeantrags geleistet).III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Abschlagszahlungen erfolgen in angemessenen zeitlichen Abständen fürnachgewiesene Leistungen.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zurAngebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Fall einerZuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder haftengesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter.Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichenMitgliedern unterschriebene Eigenerklärung mit dem Hinweis auf diegesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Original vorzulegen.
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: 1. Nachweis der Berufszulassung als Architekt desBewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (Kopien derEintragungsurkunde bzw. Bescheinigung eines Listeneintrags in einerArchitekten- bzw. Ingenieurkammer oder durch Studiennachweise über dieberufliche Befähigung der Führungskraft bzw. Führungskräfte desUnternehmens (gem. §5, Abs. 5,a VOF 2009) inkl. eventuell notwendiger,beglaubigter Übersetzungen oder sonstigen Nachweisen.2. Vorlage des ausgefüllten, rechtsverbindlich unterschriebenenTeilnahmeantrags auf Basis des zur Verfügung gestelltenBewerbungsformulars.Bestandteil des Teilnahmeantrags sind:2.a) Angaben zum Geschäftssitz des Bewerbers.2.b) Angaben zu Inhabern/Partnern. Nachweis der Vertretungsbefugnis beijuristischen Personen, soweit diese Personen eintragungspflichtig sind (imFalle einer GmbH durch Vorlage des Handelsregisterauszuges. Für Bewerber,die den Nachweis durch den Handelsregisterauszug nicht führen können (z.B. GbR), ist eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen über dasNichtvorliegen eines Handelsregisterauszuges einzureichen. Im Falle einerBewerbergemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung desbevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen. Der bevollmächtigteVertreter einer Bewerbergemeinschaft muss die Anforderungen erfüllen, diean natürliche Personen als Bewerber gestellt werden.bei juristischen Personen: Handelsregisterauszug mitUnterschriftsnachweis.2.c) Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten gem VOF §4(2).2.d) Angaben über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß VOF §4(6)und (9).2.e) Angabe, welche Leistungen im eigenen Büro bzw. welche ggf. durchMitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder durch einen Unterauftragnehmererbracht werden, sowie deren Benennung. Ist es beabsichtigt, Unteraufträgean einen Nachunternehmer zu vergeben, ist eineNachunternehmer-/verpflichtungserklärung eines jeden Nachunternehmerseingereicht werden.2.f) Diejenigen Mitglieder einer Bewerbergemeinschft, die die eingereichteReferenz für das Seniorenpflegeheim (oder vergleichbar) verantwortlichbearbeitet haben, sind als bevollmächtigte Vertreter desBewerbergemeinscahft zu benennen und werden Ansprechpartner für dasanschließende Wettbewerbsverfahren sein.2.g) Eigenerklärung des Bewerbers über bzw. aller Mitglieder einerBewerbergemeinschaft zur Richtigkeit der gemachten Angaben.2.h) Verbindliche Teilnahmeerklärung des Bewerbers bzw. aller Mitgliedereiner Bewerbergemeinschaft zum Wettbewerb durch rechtsverbindlicheUnterschrift auf dem Bewerbungsformular.3. Zum Wettbewerb soll auch ein »Berufseinsteiger« zugelassen werden. ImFalle der Bewerbung als »Berufseinsteiger« muss ein Diplomzeugnisfrühestens im Juli 2007 nachgewiesen werden, im Falle vonBewerbergemeinschaften gilt dies für alle Mitglieder.Falls Bewerber unter der Rubrik »Berufseinsteiger« diesen Nachweis nichterbringen können, werden sie wie »Erfahrene Büros« bewertet.Falls »Berufseinsteiger« Referenzen nachweisen, die sie inverantwortlicher Position für ein anderes Büro erbracht haben, ist einBestätigungsschreiben durch dieses Büro mit einzureichen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird neben den geforderten Angabenund Nachweisen der Schwerpunkt auf vergleichbare Referenzprojekte gelegt.Daher sollen zu allen gemäß Bewerbungsformblatt gefordertenReferenzprojekten Angaben über die Projektart, den Bearbeitungszeitraum,die Projektgröße, die Honorarzone, die erbrachten Leistungsphasen, denBauherren inkl. Ansprechpartner und die Verantwortlichkeit gemacht werden.Folgende Projekttypen sind als Referenzprojekte zu benennen:— Max. 1 Neubau eines Seniorenpflegeheims (oder vergleichbar – z. Bsp.Studentenwohnheim, Bettentrakt Krankenhaus, Internat),— Max. 1 Neubau für barrierefreies Wohnen mit mind. 8 Wohnungen, oderalternativ ein weiteres Seniorenpflegeheim (oder vergleichbar s. o.),— Max. 1 Neubau in einem städtebaulichen, innerörtlichen Kontext (Nutzungoffen),— Mind. 1, max. 3 Erfolge (Preise, Anerkennungen, Ankäufe) inregelgerechten Architektenwettbewerben,— Max. 2 Auszeichnungen in einem anerkannten Auszeichnungsverfahrenentsprechend der aktuellen Liste der Bundesstiftung Baukultur(www.preise-baukultur.de/preise/.Die Referenzprojekte dürfen frühestens am 1.7.2007 fertiggestellt wordensein.Fehlende Referenzprojekte führen zu einer Minderbewertung, jedoch nichtzum Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: DerBewerber bzw. sämtliche MItglieder von Bewerbergemeinschaften müssen dieBerufsbezeichnung Architekt oder einen vergleichbaren Berufsnachweisvorlegen. Der Bewerber muss die Bauvorlageberechtigung für dieumzusetzenden Baumaßnahme besitzen.Zur Bewerbung sind zugelassen alle in den Mitgliedsstaaten desEuropäischen Wirtschaftsraumes ansässigen freischaffenden Architekten undIngenieure sowie vergleichbare Berufsstände, die nach den Gesetzen derLänder und der EG-Richtlinien berechtigt sind, die geforderten Leistungenzu erbringen und in Deutschland entsprechend tätig zu werden. JuristischePersonen sind als Bewerber zugelassen, wenn sie für die Durchführung derAufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vorstehendem Absatzbenennen.Die Aussagen in der im Wettbewerb eingereichten Verfassererklärung sindverbindlich, die Teilnehmer haben Ihre Teilnahmeberechtigungeigenverantwortlich zu prüfen. Als Teilnahmehindernisse gelten die unter§4 Abs. 2 der RPW 2013 beschriebenen. Die Teilnahmeberechtigung derVerfasser gem. §4 RPW 2013 und dem Wortlaut der Veröffentlichung wird nachder Preisgerichtssitzung nochmals überprüft.
VerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) jaIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 17Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Grundlage für die Bewertung der vorgeschalteten Teilnahmeanträge sindneben der Erfüllung der Mindestanforderungen (Angaben und Nachweise gem.Bewerbungsformblatt) zu 100 % die gemachten Angaben zu denReferenzprojekten. Die Referenzprojekte werden dabei mit folgenderGewichtung bewertet: Seniorenpflegeheim oder vergleichbar (6),barrierefereies Wohnen (3), Projekt in städtebaulichem Kontext (3),Wettbewerbserfolge (3), Auszeichnungen (2).Die mit den Angaben zu denvergleichbaren Referenzprojekten dargestellte Leistungsfähigkeithinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte mit derAufgabenstellung wird mit max. 5 Punkten je Referenz bewertet, so dassmax. 85 Punkte erreicht werden können. Die Bewerber mit der höchstenPunktebewertung werden zu einem Wettbewerb gem. RPW 2013 zugelassen, beiPunktgleichheit entscheidet das Los. Dabei werden aus dem Kreis der»Erfahrenen Büros« 14 Teilnehmer und aus dem Kreis der Berufseinsteiger 1Teilnehmer ausgewählt. Im anschließenden Wettbewerb gemäß RPW wird dasPreisgericht folgende Hauptkriterien zur Beurteilung der Arbeiten und zurAuswahl der prämierten Arbeiten heranziehen: - Gesamtkonzept-Städtebauliche Lösung- Architektonische Qualität- Funktionalität-Wirtschaftlichkeit- Energetische Aspekte Gemäß VOF §5 (2) c) werden mitallen Preisträgern Verhandlungsgespräche geführt. Ziel ist es, denjenigenzu beauftragen, der in Hinblick auf die Aufgabenstellung am ehesten dieGewähr für eine sachgerechte und qualitätvolle Leistungserbringung bietet.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehendenKriterien1. Wettbewerbsergebnis. Gewichtung 502. Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses. Gewichtung 103. Nachhaltigkeit/Wirtschaftlichkeit/Kosten- und Terminplanung. Gewichtung154. Leistungsfähigkeit des Projektteams. Gewichtung 155. Honorarangebot inkl. Nebenkosten. Gewichtung 10
Schutterwald_Sen_14
Teilnahme an ausgewählte Bewerber28.8.2014
Die Bewerbungsunterlagen sind unter www.rollerarchitekten.de ->competition management -> current -> Schutterwald einsehbar und könnenüber diese Webadresse heruntergeladen werden.Bereits zur Teilnahme am Wettbewerb zugelassen sind folgende Büros:— Architekten Herzog und Wolz, Offenburg,— Lehmann Architekten, Offenburg.Diese Büros erfüllen die an die Bewerber gestellten Eignungskriterien.
Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg beim RegierungspräsidiumKarlsruheKarl-Friedrich-Straße 1776133 KarlsruheDEUTSCHLANDTelefon: +49 7219263985
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergehteine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kannder Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften einNachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vorder Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antragunzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
erteiltVergabekammer des Landes Baden-Württemberg beim RegierungspräsidiumKarlsruheKarl-Friedrich-Straße 1776133 KarlsruheTelefon: +49 7219263985