Source: https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?ResultFunctionToken=f12bafd9-d1a8-4b4d-906c-c162636361fc&Abfrage=Bundesnormen&Kundmachungsorgan=&Index=&Titel=FinStrG&Gesetzesnummer=&VonArtikel=&BisArtikel=&VonParagraf=&BisParagraf=&VonAnlage=&BisAnlage=&Typ=&Kundmachungsnummer=129%2F1958&Unterzeichnungsdatum=&FassungVom=04.09.2012&VonInkrafttretedatum=&BisInkrafttretedatum=&VonAusserkrafttretedatum=&BisAusserkrafttretedatum=&NormabschnittnummerKombination=Und&ImRisSeitVonDatum=&ImRisSeitBisDatum=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=&Dokumentnummer=NOR40123234
Timestamp: 2019-08-19 14:43:01
Document Index: 271256309

Matched Legal Cases: ['Art. 1', '§ 49', 'Art. 1', '§ 49', 'Art. 1', '§ 49', 'Art. 1', '§ 50', 'Art. 1', '§ 49', '§ 49', '§ 121', '§ 29', '§ 121', '§ 109']

RIS - Finanzstrafgesetz Art. 1 § 49a - Bundesrecht konsolidiert
Finanzstrafgesetz Art. 1 § 49a
Art. 1 § 49 am 04.09.2012
Art. 1 § 50 am 04.09.2012
Art. 1 § 49a
§ 49a. (1) Einer Finanzordnungswidrigkeit macht sich schuldig, wer es vorsätzlich unterlässt, die gemäß § 121a BAO anzeigepflichtigen Vorgänge anzuzeigen. Die Finanzordnungswidrigkeit wird mit einer Geldstrafe bis zu 10% des gemeinen Wertes des durch die nicht angezeigten Vorgänge übertragenen Vermögens geahndet.
(2) Straffreiheit einer Selbstanzeige tritt unbeschadet der in § 29 Abs. 3 genannten Gründe auch dann nicht mehr ein, wenn eine solche erst mehr als ein Jahr ab dem Ende der Anzeigefrist des § 121a Abs. 4 BAO erstattet wird.
(3) Ebenso macht sich einer Finanzordnungswidrigkeit schuldig, wer, ohne hiedurch den Tatbestand eines mit strengerer Strafe bedrohten Finanzvergehens zu erfüllen, es vorsätzlich unterlässt, eine dem § 109b EStG 1988 entsprechende Mitteilung zu erstatten. Die Finanzordnungswidrigkeit wird mit einer Geldstrafe bis zu 10 % des mitzuteilenden Betrages, höchstens jedoch bis zu 20 000 Euro, geahndet.
Zu dieser Bestimmung gibt es im USP folgenden Artikel: Schenkungen – Meldepflicht
NOR40123234