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Timestamp: 2016-10-23 16:27:01
Document Index: 246617396

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93']

9C_834/2007 (18.12.2007)
R.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch F�rsprecherin Katerina Baumann, Berner Rechts-beratungsstelle f�r Menschen in Not, Schwarztorstrasse 124, 3007 Bern,
dass die IV-Stelle Bern das Gesuch der R.________ um medizinische Eingliederungsmassnahmen und eine Rente der Invalidenversicherung ablehnte (Verf�gung vom 3. April 2007),
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, in Gutheissung der Beschwerde der R.________, soweit es darauf eintrat, die Verf�gung vom 3. April 2007 aufhob und die Sache zum weiteren Vorgehen im Sinne der Erw�gungen an die IV-Stelle zur�ckwies unter Zusprechung einer Parteientsch�digung von pauschal Fr. 1000.- (Entscheid vom 18. Oktober 2007),
dass R.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren l�sst mit dem Rechtsbegehren, die IV-Stelle sei zu verpflichten, eine Parteientsch�digung (f�r das kantonale Verfahren), bemessen nach dem tats�chlichen Vertretungsaufwand, zu bezahlen,
dass die Regelung der Kosten- und Entsch�digungsfolgen in einem R�ckweisungsentscheid - wie die R�ckweisung selber (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 482) - einen Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG darstellt (zur Publikation in der Amtlichen Sammlung bestimmtes Urteil 9C_352/2007 vom 6. November 2007 E. 2.1),
dass die Beschwerde somit zul�ssig ist, wenn der vorinstanzliche Entscheid betreffend die Parteientsch�digung einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG),
dass (auch) in Bezug auf die Bemessung der Parteientsch�digung f�r das erstinstanzliche Beschwerdeverfahren der nicht wieder gutzumachende Nachteil zu verneinen ist, da �ber die Verteilung der Gerichts- und Parteikosten nicht befunden werden kann, ohne vorfrageweise die Begr�ndetheit der R�ckweisung zu pr�fen, was unzul�ssig ist (BGE 122 I 39 E. 1a/aa S. 41 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 131 III 404 E. 3.3 S. 407; BGE 132 V 477 E. 5.2.1 und 5.2.2 S. 483; Urteil 9C_352/2007 vom 6. November 2007 E. 2.1),
dass der zweite Tatbestand nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG hier keine Rolle spielt, da ein Urteil des Bundesgerichts �ber die H�he der Parteientsch�digung f�r das vorinstanzliche Verfahren nicht sofort zu einem Endentscheid in der Sache f�hrte (Urteil 9C_352/2007 vom 6. November 2007 E. 1),
dass die im R�ckweisungsentscheid festgesetzte H�he der Parteientsch�digung f�r das kantonale Verfahren durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar sein wird (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass die Beschwerde unzul�ssig ist,