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Timestamp: 2016-10-25 17:21:04
Document Index: 21416947

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 66']

9C_23/2011 (14.01.2011)
9C_23/2011
in die Beschwerde vom 22. Dezember 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 22. November 2010, mit welchem dieses die Beschwerde des K.________ gegen den Einspracheentscheid der Krankenkasse Concordia vom 25. Januar 2010 abwies und den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. ... des Betreibungs- und Konkursamtes X.________ betreffend ausstehende Krankenkassenpr�mien f�r die Monate Januar bis M�rz 2009 �ber Fr. 646.80 (Grundforderung zuz�glich Mahn- und Umtriebsspesen) aufhob, dies im Wesentlichen mit der Begr�ndung, der Beschwerdef�hrer habe mit seiner Unterschrift seinen zur Entstehung eines Versicherungsverh�ltnisses zwischen ihm und der Beschwerdegegnerin vorausgesetzten Willen zum Ausdruck gebracht, womit das fragliche Rechtsverh�ltnis zustande gekommen und der Beschwerdef�hrer demzufolge pr�mienzahlungspflichtig sei, woran eine allenfalls nachtr�glich gewonnene Erkenntnis, vom Optionsrecht gem�ss Art. 2 Abs. 6 KVV Gebrauch machen zu k�nnen, um weiterhin ausschliesslich bei der Krankenversicherung in seinem Heimatland versichert zu sein, nichts �ndere,
dass sich der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe (in welcher in Stichworten unter anderem moniert wird, die "Anh�rung eines Entlastungszeugen" und eine Vorlage des originalen Versicherungsvertrages seien ausgeblieben, im Weiteren ein Wohnsitz in Deutschland geltend gemacht wird) mit den Erw�gungen des kantonalen Gerichts nicht auseinandersetzt, der Beschwerdeschrift also nicht entnommen werden kann, inwiefern der angefochtene Entscheid auf offensichtlich unrichtiger Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG beruhen oder sonst bundesrechtswidrig (Art. 95 lit. a BGG) sein sollte,
dass der Begr�ndungsmangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten - umst�ndehalber - verzichtet wird,