Source: https://www.unfallmann.de/30-01-2019-datenschutz-und-die-antwort/
Timestamp: 2019-03-19 06:27:05
Document Index: 203003322

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

30.01.2019 Datenschutz und die Antwort - unfallmanns Webseite!
Mit dem folgenden Schreiben (20.06.2018) der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit - Frau Egginger - hat sich ergeben, Namen der Bearbeiter die meine Sache und die Akte bearbeiten müssen auf meiner Webseite nicht geschwärzt werden.
Datenschutz auf meiner Webseite:
Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen (Frau Dr. S.) hat sich mit dem Schreiben vom 30.01.2019 bei mir gemeldet und vorgetragen:
Mit meiner Webseite und Akten, inclusive interner Unterlagen der BGHW, wird nachvollziehbar, die Bearbeiter meiner Behördenakte müssen auf meiner Webseite personifiziert werden und es reicht nicht aus, wenn lediglich die Inhalte der Dokumente (inklusive der E-Mails, angehängten pdf-Dateien etc.) veröffentlicht werden. >Klick
und habe es am 28.02.2019 bei meinem Besuch am Breitenweg (Bremen) abgeben.
Am 22.01.2014 wurde meine Webseite durch die BGW und Gewerkschaft ver.di mit einer Hetze im Netz angegriffen. Wobei ich als "Hyäne des Systems" hingestellt wurde. >Klick
Die Strafanzeige war unberechtigt und so wurde das Ermittlungsverfahren gegen meine Person mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 eingestellt. >Klick
Weil ich den Namen von Frau Dr. Ute H. auf meiner Webseite nicht geschwärzt habe, konnten andere Versicherten sich bei mir melden und haben über weitere Merkwürdigkeiten der (Behörden-) Mitarbeiterin bzw. Beratungsärztin berichtet. >Klick
Dem Gutachten von Dr. Ing. Jens J. und (Behörden-) Mitarbeiter der BG ETEM, folgen die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW und ersparen der BGHW damit meinen möglichen Entschädigungsanspruch. >Klick
Es gibt also einen Anhaltspunkte, dass die Veröffentlichung personenbezogener Daten von (Behörden-) Mitarbeitern ohne deren Einwilligung als rechtmäßig erscheint. >Klick
Mit meiner Webseite habe ich der sozialen Gemeinschaft auch über die Merkwürdigkeiten mit Frau Dr. med. Ute H. berichtet und eine Mitarbeiterin bzw. Beratungsärztin der BGHW ist. Weil ich den Namen von Frau Dr. Ute H. auf meiner Webseite nicht geschwärzt habe, haben sich bundesweit Versicherte bei mir schriftlich gemeldet. Und über weitere Merkwürdigkeiten von Frau Dr. med. Ute H. berichtet. >Klick
Es gibt also einen Grund und Anhaltspunkt, dass die Veröffentlichung personenbezogener Daten von (Behörden-) Mitarbeitern ohne deren Einwilligung als rechtmäßig erscheint. >Klick
Mit dem Schreiben (20.06.2018) der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit - Frau Egginger - hat sich ergeben, Namen der Bearbeiter die meine Sache und die Akte bearbeiten müssen auf meiner Webseite nicht geschwärzt werden.
Mein Antwortschreiben wird bearbeitet.
Bis zum 30.01.2019
folgt der chronologische Geschehensablauf
Mit den folgenden Schreiben vom 16.04.2013 und 26.04.2013 ist gesichert, die BGHW möchte verhindern, dass die Bearbeiter der Öffentlichkeit mit meiner Webseite bekannt werden.
Mit dem folgenden Schreiben vom 25.01.2018; 05.02.2018 und 07.02.2018 wird nachvollziehbar die Datenschutzbeauftragte hält es für zielführend, dass die BGHW nochmals eine Stellungnahme abgibt. Damit war ich natürlich einverstanden.
Es folgt das Antwortschreiben der BGHW vom 26.06.2017.
Mehr unter 1904 Der Kampf um die Unfallrente >Klick
Mehr unter dem 02.02.2005 >Klick
Kein Einzelfall mehr unter 1904 Der Kampf um die Unfallrente >Klick
Frau Dr. Ute H. mehr unter dem 02.02.2005 >Klick