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Timestamp: 2016-10-23 09:54:32
Document Index: 311278629

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

I 345/00 (06.06.2001)
Bundesrichter Meyer, R�edi und Ferrari; Gerichtsschreiber
Gr�nvogel
Mit Verf�gung vom 19. November 1999 sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich der 1963 geborenen M.________ mit Wirkung ab 1. Dezember 1997 eine halbe Invalidenrente zu.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 19. April 2000 ab.
M.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag, in Ab�nderung des vorinstanzlichen Entscheids und der Verf�gung vom 19. November 1999 sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen.
1.- a) Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG) sowie die Ermittlung des Invalidit�tsgrads nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b), insbesondere unter Zuhilfenahme von Tabellenl�hnen (BGE 124 V 322 Erw. 3b/aa; AHI 1998 S. 177 Erw. 3a, S. 292 Erw. 3b; vgl. auch BGE 126 V 75 mit Hinweisen), zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Erw�gungen zum Beweiswert und zur richterlichen W�rdigung von medizinischen Berichten und Gutachten (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3). Darauf kann verwiesen werden.
b) Die Vorinstanz hat sodann in W�rdigung der Aktenlage, insbesondere diverser Stellungnahmen des Hausarztes Dr. X.________, der Berichte des Dr. L.________ vom 21. November 1997 sowie des Medizinischen Zentrums Y.________ vom 30. Dezember 1998 richtig dargetan, dass die Beschwerdef�hrerin in leichteren wechselbelastenden T�tigkeiten in der Maschinenbedienung oder in leichteren Kontroll-, Sortier-, Pr�f- und Verpackungst�tigkeiten in ihrer Leistungsf�higkeit zu 40 % eingeschr�nkt ist. Dergestalt verm�chte sie Jahreseink�nfte in der H�he von mindestens Fr. 21'604.- zu erzielen, was bei einem Valideneinkommen von Fr. 46'087.- zu einem Invalidit�tsgrad von aufgerundet 54 % und damit zu einem Anspruch auf eine halbe Invalidenrente f�hre. Es wird auf die zutreffenden vorinstanzlichen Erw�gungen verwiesen.
Die Beschwerdef�hrerin bringt hiegegen nichts Stichhaltiges vor. Insbesondere enth�lt der letztinstanzlich angerufene, im kantonalen Entscheid nicht erw�hnte Bericht des Dr.
L.________ vom 9. Oktober 1997 keine Tatsachen, welche den vorinstanzlichen Entscheid in Zweifel zu ziehen verm�chten.
Angesichts der Vielzahl der in den Akten liegenden Arztberichte sowie der umfassenden polydisziplin�ren Begutachtung durch das Medizinische Zentrum Y.________ besteht kein Anlass f�r weitere Abkl�rungen. Hievon sind f�r den vorliegend interessierenden Zeitraum bis zum Verf�gungserlass (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen) keine neuen Erkenntnisse zu erwarten (antizipierte Beweisw�rdigung; vgl. BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis). Ebenso wenig vermag die behauptete, aktenm�ssig nicht erstellte psychiatrische Behandlung bei Dr. S.________ an diesem Ergebnis etwas zu �ndern.