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Timestamp: 2016-10-20 19:46:24
Document Index: 32086027

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 66']

8C_267/2011 (20.05.2011)
8C_267/2011
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 11. M�rz 2011.
in die Beschwerde der H.________ vom 1. April 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 11. M�rz 2011,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen ist; eine rein appellatorische Kritik gen�gt ebenso wenig (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.) wie blosse Verweisungen bzw. Fragestellungen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f.; 131 III 384 E. 2.3 S. 387 f.; 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 sowie 56 f. zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid eingehend dargelegt hat, weshalb die vorliegend einzig zu pr�fende Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin f�r die 2002 erstmals aufgetretenen Herzbeschwerden (zufolge Verneinung des nat�rlichen Kausalzusammenhangs zwischen den im Jahr 1988 erlittenen Schulter- bzw. Armverletzungen und der 2002 aufgetretenen und als Sp�tfolge in Betracht fallenden Mitralklappenerkrankung) nicht als gegeben erachtet werden kann,
dass sich die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe vom 1. April 2011 mit diesen entscheidenden Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�gen-den Weise auseinandersetzt - sie h�lt ausdr�cklich daf�r, sich "zu den Ausf�hrungen im beanstandeten Urteil nicht weiter �ussern" (zu wollen), - und auch weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht in seinen Erw�gungen eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 ff. BGG bzw. eine unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass dieser Begr�ndungsmangel offensichtlich ist (Art. 108 Abs. 1 lit.b BGG) und daher schon insoweit kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin �berdies kein rechtsgen�gliches Begehren enth�lt (Art. 42 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 133 III 489 E 3.1 S. 489 f.; 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 130 III 136 E. 1.2 S. 139; 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen),
dass demnach, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Beschwerdef�hrerin, kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht die Versicherte bereits in einem fr�heren Verfahren (8C_634/2009; Urteil vom 1. September 2009) u.a. auf die G�ltigkeitserfordernisse von Beschwerden eigens hingewiesen hatte,
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),