Source: https://vor-ort.kolping.de/kolpingsfamilie-oberschleissheim/start-2/unsere-satzung/
Timestamp: 2019-10-21 12:25:36
Document Index: 61478497

Matched Legal Cases: ['§ 53', '§ 58', '§ 2', '§ 57', '§ 5', '§ 2', '§ 5', '§ 2', '§ 9', '§ 3', '§ 26', '§ 11', '§ 9', '§ 11', '§ 4', '§ 6']

Unsere Satzung – Kolpingsfamilie Oberschleißheim
Vorstandschaft und weitere Funktionen
Unser Wegkreuz
Wortgottesdienste in Mittenheim
Musikgruppen und Solisten
Satzung der Kolpingsfamilie Oberschleißheim
Die Kolpingsfamilien im Kolpingwerk Deutschland sind familienhafte und generations-übergreifende Gemeinschaften, in denen sich Christinnen und Christen engagieren. Sie sind offen für alle Menschen, die auf der Grundlage des Evangeliums und der katholischen Soziallehre / christlichen Gesellschaftslehre Verantwortung übernehmen wollen. Kolpingsfamilien leiten sich von dem Priester und Sozialreformer Adolph Kolping her und berufen sich auf ihn. Als Teil einer weltweiten Gemeinschaft fördern sie im Sinne Adolph Kolpings Bewusstsein für ein verantwortliches Leben und solidarisches Handeln. Kolpingsfamilien verstehen sich als Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft und geben Menschen Orientierung und Lebenshilfe. Schwerpunkte des Handelns sind: Die Arbeit mit jungen und für junge Menschen, das Engagement in der Arbeitswelt, die Arbeit mit der und für die Familie sowie das Engagement für die Eine Welt. Als Teil eines katholischen Sozialverbandes gestalten sie bewusst Gesellschaft und Kirche mit.
1 Name, Sitz, Rechtsform und Zugehörigkeit zum Kolpingwerk
(1) Der Verein trägt den Namen Kolpingsfamilie Oberschleißheim. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
(2) Nach Eintragung im Vereinsregister führt der Verein den Zusatz e.V.
(3) Sitz der Kolpingsfamilie ist Oberschleißheim.
(4) Die Kolpingsfamilie Oberschleißheim gehört dem Kolpingwerk Deutschland als selbstständige Untergliederung und damit zugleich dem Internationalen Kolpingwerk an. Die Kolpingsfamilie Oberschleißheim ist Mitglied im Diözesanverband München und Freising.
2 Vereinszwecke
(1) Die Kolpingsfamilie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (AO), und zwar im Einzelnen:
a) Förderung der Volks- und Berufsbildung (z.B. Vorträge, Maßnahmen zur berufliche Wiedereingliederung),
b) Förderung der Jugendhilfe (z.B. Durchführung von Kinder und Jugend-freizeiten),
c) Förderung der Altenhilfe (offene Altenhilfe und Hilfestellung im Alltag sowie, finanzielle Unterstützung bedürftiger Personen und entsprechender gemeinnütziger/mildtätiger Einrichtungen),
d) Förderung der Religion (z.B. Gottesdienste, Andachten, Vorträge, Mitarbeit in der Pfarrgemeinde),
e) Förderung des Schutzes von Ehe und Familie (insbesondere durch die finanzielle Unterstützung entsprechender gemeinnütziger/mildtätiger Einrichtungen),
f) Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke (z.B. Qualifizierung, Weiterbildung und Begleitung von ehrenamtlich Engagierten),
g) Unterstützung hilfsbedürftiger Personen gemäß § 53 AO, soweit nicht bereits unter Buchst. c) bis f) genannt (z.B. Obdachlosenhilfe).
(2) Daneben ist weiterer Zweck der Kolpingsfamilie (§ 58 Ziffer 1 AO) die Beschaffung von Mitteln durch Einwerbung
a) von Mitgliedsbeiträgen und sonstigen Beiträgen (z.B. Stiftungsbeitrag) für das Kolpingwerk Deutschland zu dessen satzungsgemäßer Verwendung und
b) von Zuwendungen zur Verwirklichung der in § 2 Absatz 1 Buchstaben a) bis g) genannten steuerbegünstigten Zwecke durch entsprechende steuerbegünstigte Körperschaften.
(3) Die Kolpingsfamilie kann sich zur Erfüllung ihrer Zwecke Hilfspersonen im Sinne des § 57 Absatz 1 Satz 2 der AO bedienen, soweit sie die Aufgaben nicht selbst wahrnimmt.
(4) Die Kolpingsfamilie ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirt-schaftliche Zwecke.
b) diese Satzung anerkennt und
c) insbesondere auch bereit ist, die Pflichten der Mitglieder nach § 5 Buchst. a) der Satzung zu erfüllen.
5 Pflichten der Mitglieder
a) das Leben der Kolpingsfamilie mitzutragen und zur Verwirklichung der in § 2 genannten Zwecke und des von der Bundesversammlung des Kolpingwerkes Deutschland beschlossenen Programms / Leitbildes beizutragen,
b) einen sogenannten Ortsbeitrag für die Kolpingsfamilie Oberschleißheim zu leisten, sofern ein solcher von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird,
c) den Beitrag für das Kolpingwerk Deutschland (sogenannter Verbandsbeitrag) und den Zustiftungsbetrag an die Kolpingsfamilie zur Weiterleitung zu zahlen. Den Verbandsbeitrag und den Zustiftungsbetrag zieht die Kolpingsfamilie in fremdem Namen und für fremde Rechnung ein und leitet sie an das Kolpingwerk Deutschland beziehungsweise an die Gemeinschaftsstiftung Kolpingwerk Deutschland weiter.
(3) Ein Mitglied, das nachweisbar schwerwiegend gegen seine Pflichten verstößt, kann durch Beschluss des Vorstands ausgeschlossen werden. Dieser Beschluss bedarf der Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Vorstandsmitglieder. Das Mitglied ist von einem vorgesehenen Ausschluss unter Angabe der Gründe schriftlich in Kenntnis zu setzen. Es muss Gelegenheit erhalten, seine Ansicht dem Vorstand vorzutragen. Erst dann kann der Beschluss über den Ausschluss erfolgen. Gegen einen solchen Beschluss steht der / dem Betroffenen ein Einspruchsrecht bei ihrem / seinem Diözesanverband innerhalb eines Monats nach Zustellung des Beschlusses zu. Im Falle eines Einspruchs hat der Diözesanvorstand die Begründung für den Ausschluss seitens des Vorstands der Kolpingsfamilie sowie die Beschwerdegründe der / des Betroffenen zu prüfen und innerhalb von zwei Monaten nach Eingang eine endgültige Entscheidung zu treffen. Bei Ausschluss hat das ehemalige Mitglied unverzüglich etwaige noch ausstehende Verpflichtungen nach § 5 Abs. 1 Buchstaben b) und c) zu leisten und den Mitgliedsausweis zurückzugeben.
7 Kolpingjugend
(3) Die Mitglieder der Kolpingjugend ab dem vollendeten 12. Lebensjahr wählen in geheimer Wahl die Leitung der Kolpingjugend für drei Jahre. Diese trägt die Verantwortung für die Ausgestaltung der Arbeit der Kolpingjugend und hat Finanz-verantwortung über einen Etat im Rahmen des Gesamtetats der Kolpingsfamilie. Die Leitung der Kolpingjugend nimmt die Interessen der Kolpingjugend auf überörtlichen Ebenen wahr und ist den Mitgliedern der Kolpingjugend verantwortlich. Sie ist zur rechtsgeschäftlichen Vertretung des Vereins nicht berechtigt.
(2) Der Mitgliederversammlung gehören alle Mitglieder der Kolpingsfamilie an. Mitglieder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahrs haben kein Vorschlags-, Antrags-, Wahl- und Stimmrecht. Mitglieder ab Vollendung des 14. Lebensjahres haben Vorschlags-, Antrags-, Wahl- und Stimmrecht. Bei Vermögensangelegenheiten des Vereins ist das Stimmrecht an die volle Geschäftsfähigkeit gemäß den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) gebunden. Vermögensangelegenheiten sind alle Angelegenheiten, die voraussichtlich Einnahmen oder Ausgaben des Vereins von mehr als € 5.000,00 nach sich ziehen. Die Wahrnehmung des Stimmrechts durch die gesetzliche Vertreterin / den gesetzlichen Vertreter ist ausgeschlossen.
a) Beschlussfassung über die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Vorstandsmitglieder. Dabei sind die örtlichen Gegebenheiten und die Vereinszwecke gemäß § 2 Absatz 1 und 2 zu berücksichtigen,
h) Wahl der Mitglieder des Vorstands gemäß § 9 Absatz 2 Buchstaben a) bis e), g) und h).
Die Mitglieder des Vorstands werden in geheimer Wahl für drei Jahre gewählt.
Die / Der Vorsitzende, die / der stellvertretende Vorsitzende und der / die Kassierer/in müssen die volle Geschäftsfähigkeit gemäß BGB besitzen.
b) Der Vorstand muss eine Mitgliederversammlung einberufen, wenn wenigstens ein Zehntel der Mitglieder dieses schriftlich mit Angabe des Grundes verlangt.
c) Die / Der Vorsitzende beruft die Mitgliederversammlung ein. Sie / Er ist verant-wortlich für die Leitung der Sitzung, sorgt für die Durchführung der Beschlüsse und vertritt diese nach außen.
(7) Über die Mitgliederversammlung ist innerhalb von acht Wochen ein Protokoll zu erstellen. Das Protokoll ist von der Schriftführerin / dem Schriftführen und von der Vorsitzenden / dem Vorsitzenden zu unterschreiben. Jedes Mitglied hat das Recht, das Protokoll auch ohne Nennung eines Grundes einzusehen oder anzufordern. Das Protokoll ist bei der nächsten Mitgliederversammlung zu verlesen, es sei denn, dass alle Anwesenden der Mitgliederversammlung darauf verzichten.
(8) Beschlüsse der Mitgliederversammlung dürfen dem Programm / Leitbild sowie den Satzungen und Beschlüssen des Kolpingwerkes Deutschland oder dem Generalstatut des Internationalen Kolpingwerkes nicht widersprechen.
Ist ein Widerspruch gegeben, muss die / der Vorsitzende unverzüglich Einspruch erheben. Die Mitgliederversammlung kann dem Einspruch durch Beschluss abhelfen. In diesem Fall tritt der Beschluss außer Kraft. Hilft die Mitgliederversammlung dem Beschluss nicht ab, muss die / der Vorsitzende den Beschluss dem Bundesvorstand zur Entscheidung vorlegen.
Stellt der Bundesvorstand die Unvereinbarkeit fest, kann jedes Mitglied der Kolpingsfamilie binnen zwei Monaten ab Kenntnis von der Entscheidung das Schiedsgericht des Kolpingwerkes Deutschland anrufen.
(1) Der Vorstand ist das Leitungsorgan der Kolpingsfamilie. Er versteht sich als kollegiales Leitungsgremium und trägt gemeinsam die Verantwortung für das Wohl der Kolpingsfamilie. Die Mitglieder des Vorstands arbeiten vertrauensvoll zusammen.
c) Die Kolpingsfamilie strebt eine angemessene Beteiligung aller Altersgruppen im Vorstand an, insbesondere auch eine angemessene Beteiligung der Kolpingjugend. Die Mitgliederversammlung ist gehalten, das Ziel einer gene-rationenübergreifenden Besetzung des Vorstands zu berücksichtigen. Die Mitglieder bleiben jedoch bei der Wahl der Kandidatinnen / Kandidaten frei.
c) der Präses und / oder der / die Geistliche Leiter/in der Kolpingsfamilie,
f) zwei Mitglieder der Leitung der Kolpingjugend,
g) bei Nichtbestehen einer Kolpingjugend die / der Beauftragte für Jugendarbeit.
(4) Die Vorstandssitzung soll mindestens zweimal jährlich durchgeführt werden. Eine Vorstandssitzung muss abgehalten werden, wenn ein Vorstandsmitglied dies verlangt. Darüber hinaus besprechen die Vorstandsmitglieder alle Vorhaben und sonstigen wichtigen Angelegenheiten zeitnah (z.B. telefonisch) oder stimmen sich schriftlich (z.B. E-Mail) ab.
Die / Der Vorsitzende oder in ihrer / seiner Abwesenheit die / der stellvertretende Vorsitzende beruft die Vorstandssitzungen ein und leitet diese. Sie / Er sorgt für die Durchführung der Beschlüsse.
(5) Der Vorstand beschließt über die Verwendung der Finanzmittel. Der Vorstand ist über die Verwendung der Finanzmittel der Mitgliederversammlung gegenüber rechenschaftspflichtig.
(6) Der Vorstand regelt die Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten in der Arbeit der Kolpingsfamilie. Insbesondere trägt er dafür Sorge, dass entsprechend den Vereinszwecken beziehungsweise den Handlungsfeldern des Leitbildes Ansprech-partner/innen für die überörtlichen Ebenen zur Verfügung stehen.
(8) Auf Verlangen hat der Vorstand dem Kolpingwerk Deutschland und dem Diözesan-verband Einsicht in die Geschäftsführung zu geben.
(9) Der Vorstand hat Anspruch auf Erstattung seiner nachgewiesenen Auslagen. Die Auslagen müssen angemessen sein und dürfen die Grenzen der Einkommensteuer- / Lohnsteuerrichtlinien nicht übersteigen.
Die Mitgliederversammlung kann beschließen, dass der Vorstand zusätzlich zur Auslagenerstattung für seine Tätigkeit eine angemessene Vergütung erhält. Die Vergütung darf die Ehrenamtspauschale gemäß § 3 Ziffer 26 a Einkommen-steuergesetz nicht überschreiten.
10 BGB-Vorstand / Vertretung der Kolpingsfamilie
(1) Die / Der Vorsitzende und die / der stellvertretende Vorsitzende beziehungsweise die stellvertretenden Vorsitzenden vertreten die Kolpingsfamilie nach innen und außen. Sie sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB.
(2) Die / Der Vorsitzende und die / der stellvertretende Vorsitzende/n sind jeweils einzelvertretungsberechtigt. Die / Der stellvertretende Vorsitzende/n darf / dürfen ihre / seine Vertretungsmacht nur ausüben, wenn die / der Vorsitzende verhindert ist oder zugestimmt hat; die Wirksamkeit der Vertretung durch die / den stellvertretende/n Vorsitzende/n nach außen bleibt hiervon unberührt. Die Verhinderung oder Zustimmung der / des Vorsitzenden ist im Außenverhältnis nicht nachzuweisen.
11 Jahresabschluss
(2) Jeweils zum Ende des Geschäftsjahres ist durch den Vorstand ein Jahresabschluss aufzustellen. Die Art des Jahresabschlusses richtet sich nach der Höhe der Jahres-einnahmen, insoweit gilt § 11 Organisationsstatut des Kolpingwerkes Deutschland.
12 Kassenprüfung
(1) Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer/innen. Die Kassenprüfer/innen sollen über entsprechende Sachkunde verfügen.
(3) Die Amtszeit der Kassenprüfer/innen beträgt drei Jahre, sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Die Amtszeitbegrenzung gemäß § 9 Absatz 1 Buchstabe d) gilt entsprechend. Kassenprüfer/innen müssen voll geschäftsfähig im Sinne des BGB sein.
(4) Für die Kassenprüfung, die Aufstellung des Jahresabschlusses und ggf. eine externe Prüfung gelten die §§ 11 bis 13 Organisationsstatut des Kolpingwerkes Deutschland.
13 Auflösung der Kolpingsfamilie
(1) Die Auflösung der Kolpingsfamilie kann nur in einer eigens dafür eingeladenen Mitgliederversammlung beschlossen werden, zu der der Diözesanvorstand und der Bezirksvorstand einzuladen sind. Soweit im Diözesanverband weitere überörtliche Untergliederungen gemäß § 4 Ziffer 4 Organisationsstatut bestehen, sind auch die Vorstände dieser überörtlichen Untergliederungen einzuladen. Die Einladung muss mindestens zwei Monate vor der Versammlung erfolgen. Das Kolpingwerk Deutschland ist mindestens zwei Monate vor der Mitgliederversammlung zu informieren.
(3) Wird der Beschluss über die Auflösung gefasst, tritt die Kolpingsfamilie in die Liquida-tion ein. Im Liquidationsstadium haben der Vorstand / die Liquidatoren der Kolpings-familie das Kolpingwerk Deutschland und den Diözesanverband zu kontaktieren, um die in der Liquidation anstehenden verbandlichen Fragen zu klären, insbesondere
(4) Bei Auflösung der Kolpingsfamilie oder bei Wegfall ihres gemeinnützigen Zwecks fällt das Vermögen an den gemeinnützigen Rechtsträger des Diözesanverbandes, den Kolpingwerk Diözesanverband München und Freising e.V. ersatzweise an den Diözesanverband München und Freising selbst oder – sofern der Diözesanverband beziehungsweise der Rechtsträger nicht mehr besteht oder die Gemeinnützigkeit nicht mehr gegeben ist – an den Deutsche Kolpingsfamilie e.V. mit Sitz in Köln. Das Vermögen ist von den vorgenannten Institutionen jeweils ausschließlich und unmittelbar für steuerbegünstigte Zwecke im Sinne der Abgabenordnung zu verwenden.
(1) Der Vereinsname Kolpingsfamilie Oberschleißheim ist aus der Zugehörigkeit des Vereins zum Kolpingwerk Deutschland abgeleitet. Es gelten sämtliche Bestimmungen des Namensstatuts des Kolpingwerkes Deutschland in der Fassung vom 25.10.2008.
(2) Der Erwerb von Grundstücken, Häusern oder grundstücksähnlichen Rechten sowie der Verkauf oder die Begebung des gesamten oder eines größeren Teils des Vermögens des Vereins unterliegen der schriftlichen Genehmigung des Kolpingwerkes Deutschland gemäß § 6 Ziffer 4 Generalstatut des Internationalen Kolpingwerkes. Dies gilt auch bei Neu- und Umbauten sowie für die über die erste Hypothek hinausgehende Beleihung. Die Genehmigung setzt die Vorlage der Bau- und Finanzierungs-planungen voraus. Eine eventuelle Genehmigung oder Versagung kann eine Ersatzpflicht des Kolpingwerkes Deutschland beziehungsweise des Internationalen Kolping-werkes und deren jeweiliger Organe nicht begründen.
Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 25. März 1015 beschlossen und am 22. März 2017 geändert.
Hier können Sie die Satzung ausdrucken/herunterladen: Satzung vom 22. März 2017
Leopold Pai (1. Vorstand)
info@kolping-osh.de