Source: https://gesetze-in-app.de/ZPO/39
Timestamp: 2019-09-18 09:49:22
Document Index: 131225967

Matched Legal Cases: ['§ 39', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'Art. 24', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§39', '§ 39', '§ 12', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'BGH', '§ 39', 'Art. 24', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§39', '§ 39', '§ 12', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'BGH', '§ 39', 'Art. 24', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§ 39', '§39', '§12', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'BGH', '§ 39', 'Art. 24', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§ 39', '§ 39', '§ 12', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§ 39', '§ 39', '§ 12', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'BGH', '§ 39', 'Art. 24', 'BGH', 'BGH', '§39', 'BGH', '§ 39', '§39', '§ 12', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'BGH', '§ 39', 'Art. 24', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§ 39', '§ 39', '§ 12', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'Art. 24', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§ 39', '§ 39', '§ 12', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'BGH', '§ 39', 'Art. 24', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§ 39', '§ 39', '§ 12', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'Art. 24', 'EuG', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'Art. 1', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§ 38', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 38', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', '§ 40', '§ 39', 'BGH', '§ 40', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§ 26', '§ 39']

§ 39 ZPO: Zuständigkeit infolge rügeloser Verhandlung
Titel 3: Vereinbarung über die Zuständigkeit der Gerichte
BGH, URTEIL vom 4.5.2016, Az. IX ZR 314/14 § 39 ZPO ist auch auf die internationale Zuständigkeit entsprechend anwendbar (BGH, Urteil vom 26. Januar 1979 - VZR 75/76, WM 1979, 445, 446).
BGH, URTEIL vom 2.8.2015, Az. VI ZR 480/14 Zwar muss die bereits schriftsätzlich vorgetragene Zuständigkeitsrüge sowohl im Anwendungsbereich des § 39 ZPO als auch des Art. 24 LugÜ II in der mündlichen Verhandlung nicht wiederholt werden, sofern auf sie stillschweigend Bezug genommen wird (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IX ZR 15/05, NJW 2006, 1806 Rn. 9).
BGH, URTEIL vom 2.8.2015, Az. VI ZR 480/14 Möglich ist aber ein nachträglicher - auch stillschweigender - Rügeverzicht (vgl. zu § 39 ZPO BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IX ZR 15/05, aaO; OLG Koblenz, OLGR Koblenz 1998, 429, 430) oder eine Rücknahme der Zuständigkeitsrüge (zu §39 ZPO Künzl, BB 1991, 757; Zöl-ler/Vollkommer, ZPO, 30. Aufl., § 39 Rn. 5; PG/Wern, ZPO, 7. Aufl., § 12 Rn. 9; zu Art. 24 EuGWO aF Hk-ZPO/Dörner, 5. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 8; Gei-mer/Schütze, Europäisches Zivilverfahrensrecht, 3. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 52).
BGH, URTEIL vom 2.8.2015, Az. VI ZR 485/14 Zwar muss die bereits schriftsätzlich vorgetragene Zuständigkeitsrüge sowohl im Anwendungsbereich des § 39 ZPO als auch des Art. 24 LugÜ II in der mündlichen Verhandlung nicht wiederholt werden, sofern auf sie stillschweigend Bezug genommen wird (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IX ZR 15/05, NJW 2006, 1806 Rn. 9).
BGH, URTEIL vom 2.8.2015, Az. VI ZR 485/14 Möglich ist aber ein nachträglicher - auch stillschweigender - Rügeverzicht (vgl. zu § 39 ZPO BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IX ZR 15/05, aaO; OLG Koblenz, OLGR Koblenz 1998, 429, 430) oder eine Rücknahme der Zuständigkeitsrüge (zu §39 ZPO Künzl, BB 1991, 757; Zöl-ler/Vollkommer, ZPO, 30. Aufl., § 39 Rn. 5; PG/Wern, ZPO, 7. Aufl., § 12 Rn. 9; zu Art. 24 EuGWO aF Hk-ZPO/Dörner, 5. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 8; Gei-mer/Schütze, Europäisches Zivilverfahrensrecht, 3. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 52).
BGH, URTEIL vom 2.6.2015, Az. VI ZR 465/14 Zwar muss die bereits schriftsätzlich vorgetragene Zuständigkeitsrüge sowohl im Anwendungsbereich des § 39 ZPO als auch des Art. 24 LugÜ II in der mündlichen Verhandlung nicht wiederholt werden, sofern auf sie stillschweigend Bezug genommen wird (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2006 -IXZR 15/05, NJW 2006, 1806 Rn. 9).
BGH, URTEIL vom 2.6.2015, Az. VI ZR 465/14 Möglich ist aber ein nach träglicher - auch stillschweigender - Rügeverzicht (vgl. zu § 39 ZPO BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IXZR 15/05, aaO; OLG Koblenz, OLGR Koblenz 1998, 429, 430) oder eine Rücknahme der Zuständigkeitsrüge (zu § 39 ZPO Künzl, BB 1991, 757; ZöllerA/ollkommer, ZPO, 30. Aufl., §39 Rn. 5; PG/Wern, ZPO, 7. Aufl., §12 Rn. 9; zu Art. 24 EuGWO aF Hk-ZPO/Dörner, 5. Aufl., Art. 24
BGH, URTEIL vom 2.6.2015, Az. VI ZR 474/14 Zwar muss die bereits schriftsätzlich vorgetragene Zuständigkeitsrüge sowohl im Anwendungsbereich des § 39 ZPO als auch des Art. 24 LugÜ II in der mündlichen Verhandlung nicht wiederholt werden, sofern auf sie stillschweigend Bezug genommen wird (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IX ZR 15/05, NJW 2006, 1806 Rn. 9).
BGH, URTEIL vom 2.6.2015, Az. VI ZR 474/14 Möglich ist aber ein nachträglicher - auch stillschweigender - Rügeverzicht (vgl. zu § 39 ZPO BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IX ZR 15/05, aaO; OLG Koblenz, OLGR Koblenz 1998, 429, 430) oder eine Rücknahme der Zuständigkeitsrüge (zu § 39 ZPO Künzl, BB 1991, 757; Zöl-ler/Vollkommer, ZPO, 30. Aufl., § 39 Rn. 5; PG/Wern, ZPO, 7. Aufl., § 12 Rn. 9; zu Art. 24 EuGWO aF Hk-ZPO/Dörner, 5. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 8; Gei-mer/Schütze, Europäisches Zivilverfahrensrecht, 3. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 52).
BGH, URTEIL vom 2.6.2015, Az. VI ZR 464/14 Möglich ist aber ein nachträglicher - auch stillschweigender - Rügeverzicht (vgl. zu § 39 ZPO BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IXZR 15/05, aaO; OLG Koblenz, OLGR Koblenz 1998, 429, 430) oder eine Rücknahme der Zuständigkeitsrüge (zu § 39 ZPO Künzl, BB 1991, 757; Zöller/Vollkommer, ZPO, 30. Aufl., § 39 Rn. 5; Wern in Prütting/Gehrlein, ZPO, 7. Aufl., § 12 Rn. 9; zu Art. 24 EuGWO a.F. Hk-ZPO/Dörner, 5. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 8; Geimer/Schütze, Europäisches Zivilverfahrensrecht, 3.
BGH, URTEIL vom 2.6.2015, Az. VI ZR 462/14 Zwar muss die bereits schriftsätzlich vorgetragene Zuständigkeitsrüge sowohl im Anwendungsbereich des § 39 ZPO als auch des Art. 24 LugÜ II in der mündlichen Verhandlung nicht wiederholt werden, sofern auf sie stillschweigend Bezug genommen wird (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2006 -IXZR 15/05, NJW 2006, 1806 Rn. 9).
BGH, URTEIL vom 2.6.2015, Az. VI ZR 462/14 Möglich ist aber ein nachträglicher -auch stillschweigender- Rügeverzicht (vgl. zu §39 ZPO BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IXZR 15/05, aaO; OLG Koblenz, OLGR Koblenz 1998, 429, 430) oder eine Rücknahme der Zuständigkeitsrüge (zu § 39 ZPO Künzl, BB 1991, 757; ZöllerA/ollkommer, ZPO, 30.Aufl„ §39 Rn. 5; Wern in Prütting/ Gehrlein, ZPO, 7. Aufl., § 12 Rn. 9; zu Art. 24 EuGWO a.F. Hk-ZPO/Dörner, 5. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 8; Geimer/Schütze, Europäisches Zivilverfahrens-
BGH, URTEIL vom 2.6.2015, Az. VI ZR 463/14 Zwar muss die bereits schriftsätzlich vorgetragene Zuständigkeitsrüge sowohl im Anwendungsbereich des § 39 ZPO als auch des Art. 24 LugÜ II in der mündlichen Verhandlung nicht wiederholt werden, sofern auf sie stillschweigend Bezug genommen wird (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2006 -IXZR 15/05, NJW 2006, 1806 Rn. 9).
BGH, URTEIL vom 2.6.2015, Az. VI ZR 463/14 Möglich ist aber ein nachträglicher - auch stillschweigender - Rügeverzicht (vgl. zu § 39 ZPO BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IXZR 15/05, aaO; OLG Koblenz, OLGR Koblenz 1998, 429, 430) oder eine Rücknahme der Zuständigkeitsrüge (zu § 39 ZPO Künzl, BB 1991, 757; Zöller/Vollkommer, ZPO, 30. Aufl., § 39 Rn. 5; Wern in Prütting/ Gehrlein, ZPO, 7. Aufl., § 12 Rn. 9; zu Art. 24 EuGWO a.F. Hk-ZPO/Dörner, 5. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 8; Geimer/Schütze, Europäisches Zivilverfahrens-
BGH, URTEIL vom 2.4.2015, Az. XI ZR 27/14 Vor den deutschen Zivilgerichten ist danach im Gegensatz zu § 39 ZPO keine Einlassung zur Hauptsache erforderlich; zuständigkeitsbegründend ist bereits eine rügelose Einlassung in der Klageerwiderung (BGH, Urteil vom 31. Mai 2011 -VI ZR 154/10, BGHZ 190, 28 Rn. 35).
BGH, URTEIL vom 2.2.2015, Az. VI ZR 12/14 Zwar muss die bereits schriftsätzlich vorgetragene Zuständigkeitsrüge sowohl im Anwendungsbereich des § 39 ZPO als auch des Art. 24 LugÜ II in der mündlichen Verhandlung nicht wiederholt werden, sofern auf sie stillschweigend Bezug genommen wird (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2006 -IXZR 15/05, NJW 2006, 1806 Rn. 9).
BGH, URTEIL vom 2.2.2015, Az. VI ZR 12/14 Möglich ist aber ein nachträglicher -auch stillschweigender - Rügeverzicht (vgl. zu § 39 ZPO BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IXZR 15/05, aaO; OLG Koblenz, OLGR Koblenz 1998, 429, 430) oder eine Rücknahme der Zuständigkeitsrüge (zu § 39 ZPO Künzl, BB 1991, 757; Zöller/Vollkommer, ZPO, 30. Aufl., § 39 Rn. 5; Wern in Prütting/Gehrlein, ZPO, 6. Aufl., § 12 Rn. 9; zu Art. 24 EuGWO a.F. Hk-ZPO/Dörner, 5. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 8; Geimer/Schütze, Europäisches Zivilverfahrensrecht, 3. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 52).
BGH, URTEIL vom 2.2.2015, Az. VI ZR 11/14 Zwar muss die bereits schriftsätzlich vorgetragene Zuständigkeitsrüge sowohl im Anwendungsbereich des § 39 ZPO als auch des Art. 24 LugÜ II in der mündlichen Verhandlung nicht wiederholt werden, sofern auf sie stillschweigend Bezug genommen wird (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 2006 -IXZR 15/05, NJW 2006, 1806 Rn. 9).
BGH, URTEIL vom 2.2.2015, Az. VI ZR 11/14 Möglich ist aber ein nachträglicher -auch stillschweigender - Rügeverzicht (vgl. zu § 39 ZPO BGH, Urteil vom 2. März 2006 - IXZR 15/05, aaO; OLG Koblenz, OLGR Koblenz 1998, 429, 430) oder eine Rücknahme der Zuständigkeitsrüge (zu § 39 ZPO Künzl, BB 1991, 757; Zöller/Vollkommer, ZPO, 30. Aufl., § 39 Rn. 5; Wern in Prütting/Gehrlein, ZPO, 6. Aufl., § 12 Rn. 9; zu Art. 24 EuGWO a.F. Hk-ZPO/Dörner, 5. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 8; Geimer/Schütze, Europäisches Zivilverfahrensrecht, 3. Aufl., Art. 24 EuGWO Rn. 52).
BGH, URTEIL vom 2.4.2013, Az. VI ZR 269/12 Im Übrigen ergibt sich die Zuständigkeit entsprechend § 39 ZPO auch aufgrund rügeloser Einlassung (vgl. BGH, Urteil vom 13. Juli 1987 - II ZR 280/86, BGHZ 101, 296, 301).
BGH, BESCHLUSS vom 2.1.2013, Az. X ARZ 507/12 Abgesehen davon, dass der Beklagte an eine derartige Ankündigung nicht gebunden ist, so dass es ihm frei steht, die fehlende örtliche Zuständigkeit ungeachtet seiner Ankündigung vor der mündlichen Verhandlung zur Hauptsache zu rügen, geht § 39 Satz 1 ZPO auf die Erwägung zurück, dass es nicht hinnehmbar wäre, wenn sich der Beklagte in Kenntnis der Unzuständigkeit auf eine Verhandlung vor dem an sich unzuständigen Gericht einlassen und in einem späteren Stadium des Prozesses noch die Rüge der Unzuständigkeit erheben könnte (BGH, Urteil vom 26. Januar 1979 -VZR 75/76, NJW 1979, 1104 unter Bezugnahme auf die amtliche Begründung des Gesetzentwurfes des Bundesrats zur Änderung der ZPO vom 27. Februar 1973, BT-Drucks. 7/268 zu Art. 1 Nr. 3).
BGH, BESCHLUSS vom 3.11.2010, Az. IV ZR 249/09 Dies ist mit Blick auf den vom Gesetzgeber erstrebten Gleichlauf mit § 39 ZPO geboten (vgl. dazu BT-Drucks. 13/5274, S. 38; BGH, Urteil vom 10. Mai 2001 - III ZR 262/00, BGHZ 147, 394, 396 f.).
BGH, BESCHLUSS vom 3.5.2007, Az. X ZR 15/05 -9- tionale Zuständigkeit nicht aus § 39 ZPO hergeleitet werden, wenn der Beklagte, der im ersten Rechtszug die Zuständigkeitsrüge erhoben hatte, in der Rechtsmittelinstanz zur Hauptsache verhandelt, ohne die Rüge nochmals zu erheben (BGH, Urt. v. 13.7.1987 - II ZR 188/86, NJW 1987, 3081).
OLG Düsseldorf, Urteil vom 4.2.2000, Az. 6 U 90/99 Abgesehen von der Frage, ob es einer Wiederholung der Zuständigkeitsrüge im zweiten Rechtszug überhaupt bedurfte (zu § 39 Satz 1 ZPO verneinend BGH NJW 1987, 3081), ist hierin jedenfalls keine rügelose Einlassung zur Sache zu erblicken.
BGH, vom 1.6.1987, Az. II ZR 188/86 Die internationale Zuständigkeit ist auch nicht gemäß § 39 ZPO, der entsprechend anwendbar ist (vgl. BGH, Urt. v. 26.1.1979 - V ZR 75/76, WM 1979, 445) dadurch begründet worden, daß die Beklagte zu 2 im Berufungsrechts-zug~ die Zuständigkeitsrüge nicht noch einmal ausdrücklich erhoben, sondern sich sachlich verteidigt hat.
BGH, URTEIL vom 3.3.1985, Az. I ZR 101/83 Ihre rügelose Verhandlung über die Hauptsache der im ersten Rechtszug zur Entscheidung gestellten Widerklage ist unschädlich; denn § 39 ZPO begründet die Zuständigkeit nur in dem Umfang, in dem zur Zeit der rügelosen Verhandlung zur Hauptsache der Streitgegenstand bereits rechtshängig ist (BGH Urt. v. 26.1.1979 - V ZR 75/76, NJW 1979, 1104) Im ersten Rechtszuge ist daher die Zuständigkeit nur für
BGH, Urteil vom 3.4.1982, Az. IVb ZR 697/8 Die Frage, ob dies durch rügelose Verhandlung der Beklagten entsprechend § 39 ZPO möglich gewesen wäre (vgl. für die internationale Zuständigkeit: BGH, Urteil vom 26. Januar 1979 - V ZR 75/76 - NJW 1979, llo4 m.w.N.), bedarf keiner Erörterung, weil die Beklagte das Fehlen der interlokalen Zuständigkeit von Anfang an und auch noch im Verfahren vor dem Landgericht gerügt hat.
BGH, URTEIL vom 5.0.1979, Az. V ZR 75/76 Zivilsenat (Urt. v. 19. März 1976, I ZR 75/74, NJW 1976, 1583) für den - auch im vorliegenden Fall einschlägigen - § 39 ZPO bejaht (vgl. auch schon BGHZ 59, 23, 29 zu der entsprechenden Problematik im Rahmen des § 38 ZPO).
BGH, URTEIL vom 2.2.1976, Az. VI ZR 143/74 Das gilt auch für § 39 ZPO, der für die internationale Zuständigkeit sinngemäß anzuwenden ist (BGHZ 59, 23» 29; BGH Urteil vom 30. Januar 1969 - X ZR 19/66 = LM ZPO § 38 Nr. 8 * MDR 1969, 479 m.w.Nachw.).
BGH, vom 5.2.1976, Az. I ZR 75/74 Nach § 39 Satz 1 ZPO, der auch auf die internationale Zuständigkeit Anwendung findet (BGH MDR 1969, 479; BGHZ 59, 23, 29), liegt darin eine stillschweigende Vereinbarung der Zuständigkeit.
BGH, BESCHLUSS vom 5.11.1975, Az. I ARZ 579/75 Dagegen kann - wie sich bereits aus § 39 ZPO ergibt - auch nach Rechtshängigkeit, wenn die Klage bei einem unzuständigen Gericht eingereicht wurde, durch Parteivereinbarung die Zuständigkeit eines sonst unzuständigen Gerichts begründet werden (BGH aaO).
BGH, URTEIL vom 3.4.1972, Az. VIII ZR 76/71 Für § 39 und § 40 Abs. 2 ZPO hat dies der Bundesgerichtshof schon mehrfach ausgesprochen (MDR 1969, 479 * WM 1969, 501 für § 39 ZPO; BGHZ 49, 124, NJW 1971, 325, NJW 1971, 985 für § 40 Abs. 2 ZPO).
BGH, URTEIL vom 4.9.1968, Az. VII ZR 25/68 stehenden Ermessens gehaltene Er v/eist darauf hin, daß das Urteil des 20 Zivilsenats des Oberlandesgerichts vom 29° Oktober 1963 eine von der jetzigen Beurteilung abweichende Würdigung des nVergesseneH der Urkunde vom 7° Oktober 1953 enthalte« Im ersten Urteil sei das Oberlandesgericht davon ausgegangen, daß dez^ Restitutions-kläger die Existenz der Urkunde vergessen habe, während der 3° Zivilsenat in dem angefochtenen Urteil davon ausgehe, es sei ihm nicht zu glauben, daß er sie vergessen habe« Er rügt, das Berufungsgericht hätte ihn unter diesen Umständen, anhören oder als Partei vernehmen müssen« Biese Rüge ist jedoch nicht begründet« Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist es allerdings in der Regel rechtsfehlerhaft, v/enn das Berufungsgericht lediglich auf Grund der protokollierten Aussage eines Zeugen sich über dessen Glaubwürdigkeit ein anderes ür-teil bildet als ein anderer Senat des Berufungsgerichts oder das Landgericht,die diesen Zeugen vernommen hatten, ohne sich durch nochmalige Vernehmung des Zeugen selbst ein Bild von dessen Persönlichkeit und Glaubwürdigkeit zu machen (BGH in LM Nr« 2 und 3 zu § 39S ZPO)« Ein gleiches dürfte auch für den Pall der Parteianhörung oder -Vernehmung gelten«
BGH, vom 5.10.1962, Az. III ARZ 123/62 Die genannten ISntScheidungen und Schrifttumsstellon verkennen, soweit sie überhaupt den Gesichtspunkt des § 26'5 Abs.2 Nr.2 ZPO erörtern, daß der allgemein anerkannte (übrigens schon aus § 39 ZPO abzuleitende) Grundsatz, wonach auch nach Rechtshängigkeit durch Parteivereinbarung die Zuständiglceit eines sonst unzuständigen Gerichts begründet werden kann, nicht auch auf den umgekehrten Pall übertragen werden darf, in welchem einem einmal angerufenen zuständigen Gericht die Zuständigkeit durch Partei'* Vereinbarung wieder genommen werden soll (so zutreffend., auch OLG. Köln NJ7/ I960, 540).