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Timestamp: 2016-10-21 23:54:28
Document Index: 331940482

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 18', 'Art. 17', 'BGE', 'Art. 108']

5A_245/2011 (04.04.2011)
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. M�rz 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. M�rz 2011 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf einen Rekurs des Beschwerdef�hrers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend Geb�hrenauferlegung f�r die Zustellung eines Zahlungsbefehls �ber Fr. 290.40 an den Vorgesetzten am Arbeitsort des Beschwerdef�hrers) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht in seiner Hauptbegr�ndung erwog, der vorinstanzliche Entscheid sei dem Beschwerdef�hrer am 18. Dezember 2010 zugestellt worden, die 10-t�gige Rekursfrist (Art. 18 Abs. 1 SchKG) sei daher am 28. Dezember 2010 abgelaufen und der erst am 17. Januar 2011 bei der Post aufgegebene Rekurs versp�tet, die Fristen f�r die Beschwerde und die Weiterziehung nach Art. 17 ff. SchKG seien abschliessend durch Bundesrecht geregelt, die Gerichtsferienregelung gem�ss kantonalem Recht (� 140 GVG/ZH) finde keine Anwendung, die Rekursfrist habe daher nicht stillgestanden und die Vorinstanz sei auch nicht verpflichtet gewesen, in der Rechtsmittelbelehrung gem�ss der erw�hnten, jedoch nicht anwendbaren kantonalen Vorschrift auf die Nichtgeltung der Gerichtsferien hinzuweisen, ein unverschuldetes Hindernis an der rechtzeitigen Rekurseinreichung liege nicht vor,
dass das Obergericht in seiner Eventualbegr�ndung erwog, selbst bei rechtzeitiger Einreichung w�re der Rekurs unbehelflich, weil sich der Beschwerdef�hrer in seiner Rekursschrift auf eine kurze appellatorische Kritik ohne jede Auseinandersetzung mit den Erw�gungen der Vorinstanz beschr�nke, weshalb den stichhaltigen vorinstanzlichen Erw�gungen beizupflichten gewesen w�re,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der angefochtene Entscheid auf mehreren selbstst�ndigen Begr�ndungen beruht, anhand jeder dieser Begr�ndungen nach den erw�hnten Anforderungen eine Rechts- oder Verfassungsverletzung darzutun ist, ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f.),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die Eventualbegr�ndung des Obergerichts eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Eventualbegr�ndung aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 14. M�rz 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die obergerichtliche Hauptbegr�ndung auf ihre Recht- und Verfassungsm�ssigkeit hin zu �berpr�fen ist,