Source: https://www.ris.bka.gv.at/VwghRechtssatzkette.wxe?Abfrage=Vwgh&Dokumentnummer=JWR_2019190014_20190326L02
Timestamp: 2020-06-03 04:02:22
Document Index: 120072267

Matched Legal Cases: ['§25', '§29', '§29', '§ 25', '§ 29', '§ 29', '§ 25', '§ 29', '§ 25']

RIS - Rechtssatzkette für Ra 2019/19/0014 - Verwaltungsgerichtshof (VwGH)
Rechtssatz für Ra 2017/19/0099
Ra 2017/19/0099
VwGG §25a Abs4a idF 2017/I/024;
VwGVG 2014 §29 Abs2;
VwGVG 2014 §29 Abs5;
Gemäß § 25a Abs. 4a letzter Satz VwGG idF BGBl. I Nr. 24/2017 ist, wenn das Erkenntnis des VwG mündlich verkündet wurde (§ 29 Abs. 2 VwGVG 2014), eine Revision nur nach einem Antrag auf Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß § 29 Abs. 4 VwGVG 2014 durch mindestens einen der hiezu Berechtigten zulässig. Ein solcher Antrag auf Ausfertigung des mündlich verkündeten Erkenntnisses wurde im vorliegenden Fall nicht gestellt. Daraus folgt, dass sich die Revision mangels Antrages auf Ausfertigung iSd § 25a Abs. 4a VwGG als unzulässig erweist. Die im vorliegenden Fall ohne Antrag einer Verfahrenspartei erfolgte Herstellung und an die Parteien erfolgte Übermittlung einer nicht iSd § 29 Abs. 5 letzter Satz VwGVG 2014 gekürzten, sondern vollständigen schriftlichen Ausfertigung des mündlich verkündeten Erkenntnisses führt im Hinblick auf den klaren Wortlaut des § 25a Abs. 4a letzter Satz VwGG für sich allein nicht zur Zulässigkeit der Revision.
ECLI:AT:VWGH:2017:RA2017190099.L01
JWR_2017190099_20170420L01
Rechtssatz für Ra 2017/19/0239
Ra 2017/19/0239
GRS wie Ra 2017/19/0099 B 20. April 2017 RS 1
ECLI:AT:VWGH:2017:RA2017190239.L01
JWR_2017190239_20170808L01
Rechtssatz für Ra 2019/19/0014
ECLI:AT:VWGH:2019:RA2019190014.L02
JWR_2019190014_20190326L02