Source: https://www.steuerlupe.de/
Timestamp: 2020-08-11 07:35:28
Document Index: 206866211

Matched Legal Cases: ['§ 8', 'Art. 33', 'Art. 229', '§ 12', '§ 2', '§ 3', '§ 15', '§ 71', '§ 14']

Die Bau­ab­zug­steu­er ist mit Uni­ons­recht ver­ein­bar, da die dadurch ver­ur­sach­te Beschrän­kung der
Der Tat­vor­satz der Ange­klag­ten war im hier ent­schie­de­nen Fall nach Ansicht des
Ver­gnü­gungs­steu­er für Geld­spiel­ge­rä­te
Eine Gemein­de kann den Eigen­tü­mer von Geld­spiel­ge­rä­ten unter bestimm­ten Umstän­den für Ver­­­gnü­­gungs­­­steu­er-Rück­­stän­­de
Ver­gnü­gung­steu­er auf Geld­spiel­au­to­ma­ten in Ber­lin
Kein Stu­fen­ta­rif bei der Zweit­woh­nungs­steu­er
Wel­chen Zweck erfül­len die Wett­steu­ern in Deutsch­land?
Dass in Deutsch­land Steu­ern auf ver­schie­de­ne Ein­nah­men, Ein­käu­fe und Tätig­kei­ten anfal­len, ist
Der rück­gän­gig gemach­te Grund­stücks­kauf
Form­wech­sel zur Ein-Per­so­nen-GmbH – und die Grund­er­werb­steu­er
Umrüs­tung zum Elek­tro­fahr­zeug
Erb­schaft­steu­er & Schen­kungsteu­er
Im Erb­schaft­steu­er­recht gel­ten die infol­ge des Erb­an­falls durch Ver­ei­ni­gung von Recht und
Außen­steu­er­recht & Dop­pel­be­steue­rung
Das pau­scha­le Betriebs­­aus­­ga­­ben-Abzugs­­­ver­­­bot des § 8b Abs. 7 KStG 1999 (i.d.F. des StBereinG
Licht­de­si­gner als werk­schaf­fen­der Künst­ler
Der in der Schweiz auf­tre­ten­de deut­sche Chor­sän­ger
Die gegen eine vZTA i.S. des Art. 33 Abs. 1 UZK erho­be­ne Anfech­tungs­kla­ge
Maß­geb­li­che Rechts­la­ge bei Ver­pflich­tungs­kla­gen
Eine erfolg­reich bestan­de­ne Wis­sens­prü­fung führt nur dann zur Aner­ken­nung einer frei­be­rufs­ähn­li­chen Tätig­keit,
Berufs­recht der steu­er­be­ra­ten­den Beru­fe
Ver­jäh­rung der Steu­er­be­ra­ter­haf­tung in Alt­fäl­len
Nach Art. 229 § 12 Abs. 1 Satz 1 Nr. 13 EGBGB ist auf
So nut­zen Steu­er­be­ra­ter die digi­ta­le Pro­zess­op­ti­mie­rung
Das Buch­hal­tungs­bü­ro – und die Umsatz­steu­er­vor­anmel­dung
Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rungs­pflicht für eine aus­län­di­sche Steu­er­be­ra­tungs-Ltd.
Nie­der­las­sungs­frei­heit für eine aus­län­di­sche Steu­er­be­ra­tungs-Ltd.
Aktuelle Beiträge in der Steuerlupe
Eine erfolg­reich bestan­de­ne Wis­sens­prü­fung führt nur dann zur Aner­ken­nung einer frei­be­rufs­ähn­li­chen Tätig­keit, wenn sie den Rück­schluss auf den Kennt­nis­stand des Steu­er­pflich­ti­gen in frü­he­ren Jah­ren zulässt; ob inso­weit Zwei­fel bestehen, hat die Tat­sa­chen­in­stanz unter Wür­di­gung aller Umstän­de des Ein­zel­falls zu beur­tei­len. Gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 GewStG unter­liegt der Gewer­be­steu­er jeder ste­hen­de
Ob trotz feh­len­der aus­drück­li­cher Dif­fe­ren­zie­rung des Gesetz­ge­bers zwi­schen Leis­tun­gen nach dem Zwei­ten Buch Sozi­al­ge­setz­buch an Arbeit­neh­mer und sol­chen an Arbeit­ge­ber allein schon wegen des Ver­wei­ses (in § 3 Nr. 2b EStG) auf „Leis­tun­gen nach dem Zwei­ten Buch Sozi­al­ge­setz­buch“ der Wil­le des Gesetz­ge­bers hin­rei­chend deut­lich zu ent­neh­men ist, die Steu­er­frei­stel­lung nur für
Die Über­tra­gung des Inven­tars einer Gast­stät­te ist auch dann eine nicht der Umsatz­steu­er unter­lie­gen­de Geschäfts­ver­äu­ße­rung, wenn der Erwer­ber mit dem über­tra­ge­nen Inven­tar die Gast­stät­te dau­er­haft fort­füh­ren kann und selbst über die zur Fort­füh­rung der Tätig­keit erfor­der­li­che Immo­bi­lie ver­fügt, weil er die­se von einem Drit­ten gepach­tet hat . Nach § 15
Die orts­üb­li­che Ver­gleichs­mie­te kann nicht auf der Grund­la­ge sta­tis­ti­scher Annah­men mit der sog. EOP-Metho­­de bestimmt wer­den. Damit schließt sich der Bun­des­fi­nanz­hof der (miet­recht­li­chen) Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hof an. Las­sen sich ver­gleich­ba­re Objek­te nicht fin­den, muss das Gericht einen erfah­re­nen und mit der kon­kre­ten ört­li­chen Markt­si­tua­ti­on ver­trau­ten Sach­ver­stän­di­gen, z.B. einen erfah­re­nen Mak­ler,
Nach dem Wech­sel von der Gewinn­ermitt­lung nach der Ton­na­ge zum Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich sind die Wirt­schafts­gü­ter, die unmit­tel­bar dem Betrieb von Han­dels­schif­fen im inter­na­tio­na­len Ver­kehr die­nen, mit dem Teil­wert anzu­set­zen und auf der Grund­la­ge die­ses Betrags für die Zeit deren betriebs­ge­wöhn­li­cher Rest­nut­zungs­dau­er abzu­schrei­ben. Der Gewinn aus der Hin­zu­rech­nung des Unter­schieds­be­trags gemäß §
Der Streit um die Spiel­ver­gnü­gung­steu­er – und der Streit­wert
Der Streit­wert für ein Ver­fah­ren betref­fend die Spiel­ver­gnü­gung­steu­er ist nicht um gegen­läu­fi­ge ertrag­steu­er­li­che Fol­ge­wir­kun­gen zu min­dern. Der Streit­wert bestimmt sich nach Maß­ga­be des Gerichts­kos­ten­ge­set­zes in der Fas­sung des Zwei­ten Geset­zes zur Moder­ni­sie­rung des Kos­ten­rechts (2. KostRMoG) vom 23.07.2013 , in Kraft seit dem 1.08.2013. Nach § 71 Abs. 1 Satz 1 GKG
Die miß­glück­te Stra­BEG-Erklä­rung – und die Auf­he­bung der Steu­er­fest­set­zung
Im Rechts­streit über die Anwen­dung einer Steu­er­satz­ermä­ßi­gung ergibt sich die Zuläs­sig­keit einer Fest­stel­lungs­kla­ge nicht dar­aus, dass der Steu­er­pflich­ti­ge für die strei­ti­ge Leis­tung eine Rech­nung mit einem höhe­ren Steu­er­aus­weis erteilt hat und die Anfech­tungs­kla­ge dann auf­grund einer nach § 14c Abs. 1 Satz 1 UStG bestehen­den Steu­er­schuld unbe­grün­det ist. Die erho­be­ne Anfech­tungs­kla­ge ist
Bil­lig­keits­er­lass bei feh­ler­haf­ten Rech­nun­gen
Ein Bil­lig­keits­er­lass kann gerecht­fer­tigt sein, wenn sich zwei Unter­neh­mer aus­ge­hend von den zivil­recht­li­chen Ver­ein­ba­run­gen auf­grund eines gemein­sa­men Irr­tums über die zutref­fen­de steu­er­recht­li­che Beur­tei­lung vor höchst­rich­ter­li­cher Klä­rung einer Streit­fra­ge ohne Mis­s­­brauchs- oder Hin­ter­zie­hungs­ab­sicht gegen­sei­tig Rech­nun­gen mit unzu­tref­fen­dem Steu­er­aus­weis ertei­len und auf­grund der Ver­steue­rung der jeweils zu Unrecht geson­dert aus­ge­wie­se­nen Steu­er­be­trä­ge bei