Source: http://docplayer.org/295407-Mittaeterschaft-25-abs-2-stgb.html
Timestamp: 2017-02-20 16:05:45
Document Index: 334596959

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Mittäterschaft ( 25 Abs. 2 StGB) - PDF
Download "Mittäterschaft ( 25 Abs. 2 StGB)"
1 Mittäterschaft ( 25 Abs. 2 StGB) I. Voraussetzungen 1. Gemeinsamer Tatentschluss 2. Objektiver Tatbeitrag a) Zeitpunkt nach hm genügt Beitrag im Vorbereitungsstadium, nach aa ist der Beitrag im Stadium ab unmittelbarem Ansetzen ( 22 StGB >>> Versuchsbeginn ) zu erbringen b) Qualität Der objektive Tatbeitrag muss so beschaffen sein, dass der Mittäter Tatherrschaft hat, die er sich mit den anderen Mittätern teilt. Ein bloß unterstützender Beitrag (>>> 27 StGB) genügt nicht. II. Rechtsfolge Wer alle Voraussetzungen der Mittäterschaft erfüllt hat, dem wird das Verhalten des/ der anderen Mittäter(s) zugerechnet.2 Wer nicht alle Voraussetzungen der Mittäterschaft erfüllt hat, dem wird das Verhalten des/der anderen Beteiligten nicht jedenfalls nicht nach 25 Abs. 2 StGB zugerechnet. Unmittelbares Ansetzen ( 22 StGB) bei Mittäterschaft ( 25 Abs. 2 StGB) Beispiel 1 1. A und B verabreden gemeinsamen Diebstahl ( 242 StGB). A soll einen gewichtigen Vorbereitungsbeitrag erbringen, B soll auf dieser Grundlage die Tat versuchen und vollenden. >>> noch keine Strafbarkeit, 30 Abs. 2 StGB ist nicht erfüllt (kein Verbrechen) 2. A erbringt den vorbereitenden Beitrag. >>> noch keine Strafbarkeit, bloße Vorbereitung ist nicht strafbar, unmittelbares Ansetzen ( 242, 22 StGB) liegt noch nicht vor. 3. B setzt zur Tatbestandsverwirklichung unmittelbar an. >>> (1) B ist aus 242, 22 StGB strafbar. Auf 25 Abs. 2 StGB kommt es dabei gar nicht an, unmittelbares Ansetzen ist schon nach der Einzellösung gegeben. (2) A wäre nach der Einzellösung nur strafbar, wenn er selbst unmittelbar zur Tatbestandsverwirklichung angesetzt hätte. Da er das nicht hat, wäre er nicht aus 242, 22, 25 Abs. 2 StGB, sondern nur aus 242, 22, 27 StGB strafbar. Nach der Gesamtlösung wird dem A das unmittelbare Ansetzen des B zugerechnet. Also ist A aus 242, 22, 25 Abs. 2 StGB strafbar. Dies ist richtig, wenn man mit der hm einen vorbereitenden Beitrag zur Begründung von Mittäterschaft ausreichen lässt. 4. B vollendet den Diebstahl durch Wegnahme. >>> A und B sind aus 242, 25 Abs. 2 StGB strafbar. Beispiel 2 1. A und B verabreden einen gemeinschaftlichen Diebstahl. A soll in das Geschäft des C eindringen und dort eine Tür aufbrechen. Danach soll B hinzukommen und zusammen mit A einige schwere Gegenstände aus dem Geschäft heraustragen. >>> noch keine Strafbarkeit 2. A dringt in das Geschäft ein und beginnt damit, eine Tür zu einem Raum aufzubrechen. >>> (1) unmittelbares Ansetzen des A in Bezug auf 242 StGB kann man bejahen, also Strafbarkeit des A aus 242, 22 StGB. (2) B hat seinen objektiven Mittäterbeitrag noch nicht erbracht. Er ist daher noch kein Mittäter. Folglich kann ihm das unmittelbare Ansetzen des A nicht zugerechnet werden. B ist (noch) nicht aus 242, 22, 25 Abs. 2 StGB, sondern allenfalls aus 242, 22, 27 StGB strafbar. Dies wird in der Literatur überwiegend anders beurteilt (Gesamtlösung)! 3. B betritt ebenfalls das Geschäft des C. Er fasst mit A zusammen eine schwere Truhe an und beginnt damit, sie aus dem Geschäft herauszuschaffen. Plötzlich erscheint die3 Polizei. >>> A und B sind aus 242, 22 StGB strafbar. Das unmittelbare Ansetzen des B lässt sich hier auch nach der Einzellösung bejahen. Problematisch ist hier der grau unterlegte Teil! 6. Klausur Lösung Frage 1 A. Strafbarkeit des C I. Brandstiftung, 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2 StGB 1. Objektiver Tatbestand a) Die Fabrikhalle ist ein taugliches Tatobjekt. Da das Gebäude im Eigentum des D steht, ist es fremd. b) Inbrandsetzung aa) Indem C das Benzin ausschüttete, schuf er eine Ursache dafür, dass die Fabrikhalle durch das von E achtlos weggeworfene Streichholz in Brand gesetzt wurde. bb) An der objektiven Erfolgszurechnung bestehen keine Zweifel. cc) Um eine Brandstiftung in Mittäterschaft ( 25 Abs. 2 StGB) handelt es sich nicht, weil E kein Mittäter des C ist und die Komplizen A und B keine Mittäter-Beiträge geleistet haben. >>> Zu den Voraussetzungenm der Mittäterschaft vgl. z. B. : Murmann, in : Satzger/Schmitt/Widmaier, StGB, 2009, 25 Rn 36 ff 2. Subjektiver Tatbestand Problematisch ist der Brandstiftungsvorsatz, den C zwar hatte, der aber ein erheblich anderes brandverursachendes Geschehen betraf. Es geht also um die Bewertung des Irrtums über den4 Kausalverlauf bzw. die Abweichung des tatsächlichen Kausalverlaufs vom wirklichen Kausalverlauf. Relevante Normen sind 15, 16 StGB. Vertretbar ist wohl die Bejahung des Vorsatzes ebenso wie die Verneinung des Vorsatzes. Entscheidend ist die Argumentation. Zum Irrtum über den Kausalverlauf = Abweichung des realen vom vorgestellten Kausalverlauf Momsen, in : Satzger/Schmitt/Widmaier, 15, 16 Rn 11, 101 ff 3. Rechtswidrigkeit Die Tat ist nicht gerechtfertigt. 4. Schuld Schuldausschliessende Umstände liegen nicht vor. 5. Ergebnis Je nachdem, wie man die Frage der Kauzsalvverlaufsabweichung (>>> Subjektiver Tatbestand) beantwortet, hat sich C strafbar gemacht oder nicht. II. Versuchte Brandstiftung in Mittäterschaft, 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 22, 25 Abs. 2 StGB Insbesondere wenn man unter I. Strafbarkeit wegen vollendeter Brandstiftung verneint hat, muss man versuchte Brandstiftung in Mittäterschaft prüfen. Der Versuch der Brandstiftung ist gem. 23 Abs. 1 StGB ivm 12 Abs. 1 StGB mit Strafe bedroht. 1. Subjektiver Tatbestand C hatte den Vorsatz, gemeinsam mit B und A die Fabrikhalle in Brand zu setzen. Das geplante Zusammenwirken von C, B und A wäre mittäterschaftliches Handeln, 25 Abs. 2 StGB.5 2. Objektiver Tatbestand Unmittelbares Ansetzen zur Tatbestandsverwirklichung, 22 StGB C müsste nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes Brandstiftung in Mittäterschaft unmittelbar angesetzt haben. Möglicherweise genügt aber auch, dass jemand anderes als C unmittelbar zur Tatbestandsverwirklichung ansetzte, sofern zwischen C und dem anderen eine Mittäterschafts-Verbindung ( 25 Abs. 2 StGB) besteht. a) Verhalten des C : Grundlage der Beurteilung ist die Vorstellung des C von der Tat, also insbesondere die Vorstellung, dass B nach 20 Minuten mit Streichhölzern in der Fabrikhalle ein Feuer entzünden würde. Das Ausschütten des Benzins durch C ist noch kein unmittelbares Ansetzen, sondern nur Vorbereitung der Brandstiftung. Es sind ja noch wichtige Zwischenschritte seitens B (sich zu der Fabrikhalle begeben, diese betreten und im Inneren der Halle Streichhölzer anzünden und fallen lassen) erforderlich. Auch wenn objektiv das Ausschütten schon eine unmittelbare Gefährdung bewirkt haben sollte, ist entscheidend, welche Vorstellung C von der Wirkung seines Verhaltens hat (vgl. 22 StGB). C stellte sich vor, dass erst durch von B weggeworfene brennende Streichhölzer ein Geschehen verursacht würde, das der Tatbestandsverwirklichung unmittelbar vorgelagert ist. Das eigene Verhaltern des C ist also kein unmittelbares Ansetzen. b) Verhalten des E : Das Wegwerfen des brennenden Streichholzes durch E ist auch kein unmittelbares Ansetzen. Denn zum einen hat E keinen Brandstiftungsvorsatz und zum anderen ist E kein Mittäter des C. Hätte E also das Streichholz mit Brandstiftungsvorsatz weggeworfen, wäre dieses Verhalten dem C nicht gem. 25 Abs. 2 StGB zuzurechnen. Zudem hatte C gar keine Vorstellung in Bezug auf E. Daher ist das Verhalten des E selbst auf der Basis der Argumentation des BGH in der Münzhändler-Entscheidung kein unmittelbares Ansetzen zur Tatbestandsverwirklichung. c) Verhalten des B : aa) Beurteilung durch Staatsanwalt Y : Das Verhalten des B ist auch kein unmittelbares Ansetzen. B hat überhaupt nichts getan, was als auf Herbeiführung eines Brandes gerichtete Handlung qualifiziert werden könnte. Dass er sich mit einer Schachtel Streichhölzer in die6 Nähe der Fabrikhalle begeben hat, ist auch noch eine bloße Vorbereitung und von der Brandstiftung zu weit entfernt, um als unmittelbares Ansetzen anerkannt werden zu können. bb) Beurteilung durch Staatsanwalt X : Auf der Grundlage der Rechtsprechung des BGH im Münzhändler-Fall hat das Verhalten des B aus der Perspektive des C die Qualität mittäterschaftlichen unmittelbaren Ansetzens zur Verwirklichung des Brandstiftungstatbestandes. Denn nach dieser Entscheidung muss die strafrechtliche Bewertung des Verhaltens des B auf der Grundlage der Vorstellung erfolgen, die C von dem Verhalten des B hat. C hat sich vorgestellt, B werfe in der Fabrikhalle brennende Streichhölzer auf den Boden, wo C zuvor Benzin ausgeschüttet hatte. Dies wäre ein unmittelbares Ansetzen zur Verwirklichung des Brandstiftungstatbestandes durch B. d) Verhalten des A : A hat nicht unmittelbar zur Verwirklichung des Brandstiftungstatbestandes angesetzt. Das wäre wiederum anders, wenn man die Argumentation des BGH im Münzhändler-Fall zugrunde legen würde. Nach der von Staatsanwalt X favorisierten Meinung hat C zur mittäterschaftlichen Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar angesetzt. Die BGH-Entscheidung im Münzhändler-Fall ist vielfach kommentiert worden, überwiegend ablehnend. Hier einige lesenswerte Texte : Küpper/Mosbacher JuS 1995, 488; Erb NStZ 1995, 424; Graul JR 1995, 427; Ingelfinger JZ 1995, 704; Joerden JZ 1995, 735). Folgt man der Ansicht des Staatsanwalts X, muss man die Prüfung fortsetzen. 3. Rechtswidrigkeit Staatsanwalt X : gegeben 4. Schuld Staatsanwalt X : gegeben 5. Rücktritt C ist nicht zurückgetreten. 6. Ergebnis7 Nach der Auffassung des Staatsanwalts X hat sich C aus 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 22, 25 Abs. 2 StGB strafbar gemacht. Nach der vorzugswürdigen Ansicht des Staatsanwalts Y hat sich C nicht aus 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 22, 25 Abs. 2 StGB strafbar gemacht. III. Verabredung zur Brandstiftung, 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 30 Abs. 2 Alt. 3 StGB Unproblematisch. C hat alle Strafbarkeitsvoraussetzungen erfüllt. Er hat mit B und A verabredet, gemeinsam als Mittäter isd 25 Abs. 2 StGB das Verbrechen Brandstiftung zu begehen. Das Verhalten war rechtswidrig und schuldhaft. C ist von der Verabredung nicht zurückgetreten. Er ist aus 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2 StGB ivm 30 Abs. 2 Alt. 3 StGB strafbar. Wenn man aber Strafbarkeit des C wegen vollendeter Brandstiftung (oben I.) oder wegen versuchter Brandstiftung in Mittäterschaft (oben II.) bejaht, tritt die Strafbarkeit wegen Verabredung subsidiär zurück.8 B. Strafbarkeit des B I. Brandstiftung in Mittäterschaft, 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 25 Abs. 2 StGB 1. Objektiver Tatbestand a) B hat durch sein eigenes Verhalten nicht den objektiven Tatbestand der täterschaftlichen Brandstiftung erfüllt. b) C hat durch sein Verhalten den objektiven Tatbestand der täterschaftlichen Brandstiftung erfüllt. c) C und B müssten Mittäter sein, 25 Abs. 2 StGB. Sie haben verabredet, gemeinsam als Mittäter die Fabrikhalle in Brand zu setzen. C hat auch seinen Mittäterbeitrag erbracht. Dagegen hat B den verabredeten Mittäterbeitrag nicht erbracht. B ist also kein Mittäter, die Voraussetzungen des 25 Abs. 2 StGB sind nicht erfüllt. Zum objektiven Tatbeitrag des Mittäters vgl. z. B. Lackner/Kühl, StGB, 27. Aufl. 2011, 25 Rn 11. B hat den objektiven Tatbestand der Brandstiftung in Mittäterschaft nicht erfüllt. 2. Ergebnis B hat sich nicht aus 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 25 Abs. 2 StGB strafbar gemacht. II. Versuchte Brandstiftung in Mittäterschaft, 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 22, 25 Abs. 2 StGB 1. Vollendete Brandstiftung liegt nicht vor. 2. Der Versuch der Brandstiftung ist mit Strafe bedroht.9 3. Subjektiver Tatbestand B hatte den Vorsatz, gemeinsam mit C und A als Mittäter eine Brandstiftung zu begehen. 4. Objektiver Tatbestand Unmittelbares Ansetzen zur Verwirklichung des Brandstiftungstatbestandes, 22 StGB. a) Eigenes Verhalten des B : B hat nichts getan, was als unmittelbares Ansetzen zur Verwirklichung des Brandstiftungstatbestandes anerkannt werden könnte. Daran würde auch die Zugrundelegung der Münzhändler-Entscheidung nichts ändern. b) Verhalten des C : Objektiv hat C nicht unmittelbar zur Verwirklichung des Brandstiftungstatbestandes angesetzt. Nach der Vorstellung, die B vom Verhalten des C hatte, als B zu der schon brennenden Fabrikhalle kam, hat C zwar unmittelbar angesetzt. Es fehlt aber an der mittäterschaftlichen Verbindung zwischen C und B, die erforderlich wäre, damit dem B dieses vorgestellte unmittelbare Ansetzen des C gem. 25 Abs. 2 StGB zugerechnet werden kann. B hat seinen mittäterschaftlichen Beitrag brennende Streichhölzer in der Fabrikhalle auf den Boden werfen nicht erbracht. c) Verhalten des A : A hat nicht unmittelbar zur Verwirklichung des Tatbestandes angesetzt. Nach der Vorstellung des B hätte A zwar unmittelbar zur Verwirklichung des Tatbestandes angesetzt. Aber B hat seinen Mittäter-Beitrag nicht erbracht. Daher kann das vorgestellte Verhalten des A dem B nicht zugerechnet werden. 5. Ergebnis B hat sich nicht aus 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 22, 25 Abs. 2 StGB strafbar gemacht. III. Verabredung zur Brandstiftung, 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 30 Abs. 2 Alt. 3 StGB Unproblematisch. B hat alle Strafbarkeitsvoraussetzungen erfüllt.10 Ein Rücktritt ( 31 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2 StGB) liegt nicht vor. C. Strafbarkeit des A I. Brandstiftung in Mittäterschaft, 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 25 Abs. 2 StGB 1. Objektiver Tatbestand a) A hat selbst nicht durch eigenes Verhalten den objektiven Tatbestand der Brandstiftung erfüllt. b) C hat den objektiven Tatbestand der Brandstiftung erfüllt (s. o.). Dieses Verhalten ist aber dem A nicht gem. 25 Abs. 2 StGB zurechenbar, weil A keinen ausreichenden Mittäterbeitrag erbracht hat. 2. Ergebnis A hat sich nicht aus 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 25 Abs. 2 StGB strafbar gemacht. II. Versuchte Brandstiftung in Mittäterschaft, 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 22, 25 Abs. 2 StGB 1. Vollendete Brandstiftung liegt nicht vor. 2. Der Versuch der Brandstiftung ist mit Strafe bedroht, 23 Abs. 1, 12 Abs. 1 StGB. 3. Subjektiver Tatbestand A hatte den Vorsatz, gemeinsam mit C und B den Tatbestand der Brandstiftung zu verwirklichen. 4. Objektiver Tatbestand11 Unmittelbares Ansetzen zur Verwirklichung des Tatbestandes der Brandstiftung a) Eigenes Verhalten des A : A hat nicht unmittelbar zur Verwirklichung des Brandstiftungstatbestandes angesetzt. b) Verhalten des C : C hat nicht unmittelbar zur Verwirklichung des Tatbestandes angesetzt. Auch nach der Vorstellung des A hat C nicht unmittelbar zur Verwirklichung des Tatbestandes angesetzt. Nichts anderes ergibt sich bei Zugrundelegung der Argumentation des BGH im Münzhändler- Fall. c) Verhalten des B : Nach der Vorstellung, die A von dem Verhalten des B hatte, hat B unmittelbar zur Verwirklichung des Tatbestandes angesetzt. Aber fraglich ist schon, ob es überhaupt auf die Vorstellung des A oder eher auf die Vorstellung des B ankommt. Jedenfalls ist das Verhalten des B dem A nicht gem. 25 Abs. 2 StGB zuzurechnen, weil A keinen Mittäter-Beitrag geleistet hat. 5. Ergebnis A hat sich nicht aus 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 22, 25 Abs. 2 StGB strafbar gemacht. III. Verabredung zur Brandstiftung, 306 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, 30 Abs. 2 Alt. 3 StGB 1. A hat alle Strafbarkeitsvoraussetzungen der Verabredung zur gemeinsamen Begehung des Verbrechens Brandstiftung erfüllt. a) Er hat sich mit B und C verabredet, gemeinsam mittäterschaftlich ( 25 Abs. 2 StGB) das Verbrechen Brandstiftung zu begehen. b) A hatte Brandstiftungsvollendungsvorsatz. c) Die Mitwirkung an der Verabredung war rechtswidrig. d) A handelte schuldhaft. e) Ein Rücktritt nach 31 Abs. 1 Nr. 3 StGB oder 31 Abs. 2 StGB liegt nicht vor. Denn da A annahm, die Fabrikhalle sei tatplangemäß von B im Anschluss an die Handlung des C in Brand gesetzt worden, stellte sich A vor, dass die verabredete Tat schon versucht und sogar schon vollendet worden ist. A hatte also gar nicht die Vorstellung, mit dem Löschen die Tat12 weder ihre Vollendung noch ihren Versuch zu verhindern. A hatte allein die Vorstellung, die Beendigung der Tat das völlige Niederbrennen der Fabrikhalle zu verhindern. Dies hat aber für 31 StGB keinerlei Relevanz, sondern kann nur bei der Strafzumessung berücksichtigt werden. 2. A hat sich wegen Verabredung zur Brandstiftung strafbar gemacht. Frage 2 Die Vernehmung des P in der Hauptverhandlung und die Verwertung des Vernehmungsergebnisses könnten gem. 252 StPO unzulässig sein. 1. Rechtsfolge des 252 StPO Allerdings beinhaltet 252 StPO nur ein Protokollverlesungsverbot. Dennoch entnehmen Rechtsprechung und Literatur dem 252 StPO ein über den Wortlaut hinausgehendes Verwertungsverbot (grundlegend BGHSt 2, 99 ff.). Zwar macht die Rechtsprechung eine Ausnahme für die Vernehmung von Richtern. Hier geht es aber nicht um die Vernehmung eines Richters, sondern um die Vernehmung eines Polizeibeamten. 2. Voraussetzungen des 252 StPO a) Als Ehefrau des Angeklagten E hat F ein Zeugnisverweigerungsrecht, 52 Abs. 1 Nr.2 StPO. b) F hat ihr Zeugnisverweigerungsrecht in der Hauptverhandlung ausgeübt. c) Die Bekundungen, die F gegenüber P machte und über die P in der Hauptverhandlung aussagen soll, fanden aber nicht im Rahmen einer Vernehmung statt. Es waren sog. Spontanmäußerungen, die auch nicht als vernehmungsähnliche Situation qualifiziert werden können. Daher ist 252 StPO nach hm nicht anwendbar (Sander/Cirener, in : Löwe- Rosenberg, Strafprozessordnung, 26. Aufl. 2010, 252 Rn 12; aa Mitsch NStZ 2009, 287; Velten, in : SKStPO, 4. Aufl. 2012, 252 Rn 18). 3. Ergebnis Nach hm darf P als Zeuge vernommen werden. Ähnliche Dokumente
Prof. Dr. Wolfgang Mitsch Universität Potsdam Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht Wintersemester 2009 / 2010 7. Klausur / 16. 1. 2010 Feuer und Video Strafbarkeit des A Lösung Aufgabe I Mehr Strafrecht BT Einführung Vermögensdelikte
Strafrecht BT Einführung Vermögensdelikte 3. Fall Lösung: Überraschung am Wochenende Strafbarkeit von A und B I. Strafbarkeit A und B (nach 249 Abs. 1, 25 StGB, durch Schlagen, Fesseln und bedrohen des Mehr Fahrlässigkeit: objektive Pflichtverletzung nach seinen subjektiven Kenntnissen und Fähigkeiten vermeiden konnte
Strafrecht Fahrlässigkeit: Fahrlässig handelt ein Täter, der eine objektive Pflichtverletzung begeht, sofern er sie nach seinen subjektiven Kenntnissen und Fähigkeiten vermeiden konnte und wenn gerade Mehr Lösung von Fall 1: A. 242, 22 i. V. m. 243 Abs. 1 S. 2 Nr. 1
Lösung von Fall 1: A. 242, 22 i. V. m. 243 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 I. Vorprüfung 1. Nichtvollendung, da Wegnahme fehlt 2. Strafbarkeit des Versuchs, 242 Abs. 2 II. Tatentschluß 1. Vorsatz des T zur Wegnahme Mehr Lösungsvorschläge und Materialien für die Fälle 1 und 2
Lösungsvorschläge und Materialien für die Fälle 1 und 2 Ein Vorschlag zur Bildung von Tatkomplexen: 1. Tatkomplex: Bis zum Unfall Zu Fall 1 Beleidigung/ üble Nachrede = 185 ff. StGB? Verkehrsdelikte = Mehr Lösung. 1. Ausgangsfall
Lösung Wie hat sich A strafbar gemacht? 1. Ausgangsfall Vorbemerkungen Überflüssig ist die Erörterung der Straftatbestände 315 b StGB und 315 c StGB. Der Sachverhalt enthält zu wenig präzise Angaben über Mehr Übung im Strafrecht für Vorgerückte Ferienhausarbeit Lösungshinweise
Prof. Dr. Walter Perron Wintersemester 2014/2015 Prof. Dr. Roland Hefendehl Übung im Strafrecht für Vorgerückte Ferienhausarbeit Lösungshinweise 1 Erster Tatkomplex: Betreiben der Webseite A. Strafbarkeit Mehr I. 242 I StGB (Blue-Ray) D könnte sich wegen Diebstahls gem. 242 I StGB strafbar gemacht haben, indem er die Blue-Ray stahl.
Fall 3 A. Strafbarkeit des D I. 242 I StGB (Blue-Ray) D könnte sich wegen Diebstahls gem. 242 I StGB strafbar gemacht haben, indem er die Blue-Ray stahl. a) Objektiver Tatbestand Die Blue-Ray-Disc steht Mehr Repetitorium Strafrecht (AT II) 1 Täterschaft und Teilnahme
Prof. Dr. Bernd Hecker SS 2010 FB V Straf- und Strafprozessrecht Repetitorium Strafrecht (AT II) 1 Täterschaft und Teilnahme Wichtiger Hinweis: Der in Ihrem Arbeitspapier dargelegte Sachverhalt in Fall Mehr AG zur Vorlesung Strafrecht Besonderer Teil 2 30. April 2009 Sommersemester 2009. 2. Benzin-Fall
Prof. Dr. Klaus Marxen Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie http://marxen.rewi.hu-berlin.de/ AG zur Vorlesung Strafrecht Besonderer Teil 2 30. April 2009 Sommersemester 2009 Mehr Gewahrsamsbruch erst mit Verlassen der Räumlichkeit, vgl. BGH NStZ 2008, 624= JuS 2008, 1119 (betreffend die Wegnahme eines Laptops).
Lösung Fall 3 A. Strafbarkeit des A gem. 242 I StGB A könnte sich wegen Diebstahls nach 242 I StGB strafbar gemacht haben, indem er den Bildschirm aus dem Großlager entwendete. 1. Tatbestand a) objektiver Mehr Thema: Abgrenzung Tötung in mittelbarer Täterschaft (straflose) Teilnahme an fremder Selbsttötung
Fall 5 T hat einen Raubüberfall auf eine Tankstelle begangen. Einige Zeit später kommt es zur Anklage vor dem Landgericht Saarbrücken. Da T nicht eindeutig identifiziert werden konnte, weil er während Mehr Anwendungskurs Strafrecht Allgemeiner Teil II und Eigentumsdelikte
Anwendungskurs Strafrecht Allgemeiner Teil II und Eigentumsdelikte - Raub; Räuberischer Diebstahl - Fall 11 Ausgangsfall A und B beschließen ihr karges Einkommen dadurch aufzubessern, dass sie die Grillstube Mehr Wintersemester 2013 / 2014. Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht 4. Klausur / 22.11. 2013. Die geldgierige Ehefrau
Prof. Dr. Wolfgang Mitsch Universität Potsdam Wintersemester 2013 / 2014 Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht 4. Klausur / 22.11. 2013 Die geldgierige Ehefrau Thomas (T) wohnt zusammen mit Mehr Konversatorium Strafrecht III Nichtvermögensdelikte
Konversatorium Strafrecht III Nichtvermögensdelikte 1. Stunde: Wiederholung AT (I.) Viviana Thompson Lehrstuhl Prof. Dr. Schuster Wiederholung Strafrecht AT (I.) Versuch und Rücktritt Prüfungsaufbau eines Mehr Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht. Wintersemester 2009/2010 Vorlesungsfreie Zeit. 1. Klausur / 26. 2. 2010. Das vergessene Messer
Prof. Dr. Wolfgang Mitsch Universität Potsdam Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht Wintersemester 2009/2010 Vorlesungsfreie Zeit 1. Klausur / 26. 2. 2010 Das vergessene Messer I. Anton (A) Mehr Wintersemester 2010 / Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht. 2. Klausur / Tritte auf die Unrechtsseite
Prof. Dr. Wolfgang Mitsch Universität Potsdam Wintersemester 2010 / 2011 Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht 2. Klausur / 5. 11. 2010 Tritte auf die Unrechtsseite Lösung des Falles A. Strafbarkeit Mehr Klausur im Strafrecht für Fortgeschrittene
Seite 1 von 5 Prof. Dr. Hellmann Universität Potsdam Klausur im Strafrecht für Fortgeschrittene Lösungsskizze Erster Handlungsabschnitt: Verhalten des T nach dem Bezahlen A. Niederschlagen des W I. 249, Mehr Bewertungsraster für die Liz II Klausur im Strafrecht / Strafprozessrecht vom 26.2.2003
Prof. Dr. W. Wohlers Bewertungsraster für die Liz II Klausur im Strafrecht / Strafprozessrecht vom 6..00 Inhaltliche Probleme des Falles Höchstpunktzahlen bei Erkennen und begründeter Lösung der Probleme Mehr Übung im Strafrecht für Fortgeschrittene WS 2004/05. Tipps zum Besprechungsfall 4. Veranstaltung vom 1. 11. 2004
PD Dr. Degener Übung im Strafrecht für Fortgeschrittene WS 2004/05 Tipps zum Besprechungsfall 4 Veranstaltung vom 1. 11. 2004 1. Tatkomplex: Strafbarkeit des A I. 123 I StGB 1. Tatobjekt: Geschäftsräume Mehr Sommersemester 2013. Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht. 4. Klausur / 17.5.2013
Prof. Dr. Wolfgang Mitsch Universität Potsdam Sommersemester 2013 Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht 4. Klausur / 17.5.2013 Steuerhinterziehung Sachverhalt A. Ausgangsfall Paul Potter Mehr I. Versuchter schwerer Raub, 249 I, 250 II Nr. 1, 22, 23 I StGB
Lösung Klausur Nr. 1497 Strafrecht Teil I: Strafbarkeit der Beteiligten A. Strafbarkeit des P I. Versuchter schwerer Raub, 249 I, 250 II Nr. 1, 22, 23 I StGB 1. Vorprüfung a. Nichtvollendung der Tat b. Mehr 18: Weitere Delikte gegen die persönliche Freiheit
I. Bedrohung ( 241 StGB) 18: Weitere Delikte gegen die persönliche Freiheit 241 StGB dient nach h.m. (Rengier BT II 27 Rn. 1; Wessels/Hettinger Rn. 434a) dem Schutz des individuellen Rechtsfriedens. Die Mehr Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 19
Inhaltsverzeichnis Einleitung... 19 1. Kapitel: Allgemeines zu der Versuchslehre... 23 A. Die geschichtliche Entwicklung der Versuchslehre... 23 I. Das römische Recht... 23 II. Das fränkische Recht... Mehr Klausur im Strafrecht für Examinanden
Seite 1 von 8 Prof. Dr. Hellmann Universität Potsdam Klausur im Strafrecht für Examinanden Lösungsskizze 1. Teil: Der Reparaturauftrag Strafbarkeit des R I. 263 I StGB 1. Objektiver Tatbestand a) Täuschung Mehr Lösungsvorschlag Fall 2
A. Strafbarkeit des A Lösungsvorschlag Fall 2 Ausgangsfall: A könnte sich durch das Giftbeibringen wegen Totschlags nach 212 I StGB zum Nachteil a) Erfolg O ist gestorben, der Erfolg ist somit eingetreten. Mehr Verwenden eines gefährlichen Werkzeugs nur dann, wenn das Opfer es bemerkt; Raub und Raubversuch in Tateinheit
22, 25, 240, 249, 250 StGB Verwenden eines gefährlichen Werkzeugs nur dann, wenn das Opfer es bemerkt; Raub und Raubversuch in Tateinheit BGH, Beschl. v. 08.11.2011 3 StR 316/11 Leitsätze Das Verwenden Mehr Prof. Dr. Uwe Murmann. Lösungskizze Hausarbeit StR I Sommersemester 2012. Tatkomlex I: Der Tod der D. Strafbarkeit des B
Prof. Dr. Uwe Murmann Lösungskizze Hausarbeit StR I Sommersemester 2012 Tatkomlex I: Der Tod der D Strafbarkeit des B A. Strafbarkeit des B nach 212 Abs. 1 1 zulasten der D Indem B einen Schuss auf D abfeuerte, Mehr Lösungen zur Obersatzbildung und Subsumtion
Propädeutische Übung im Strafrecht AT I begleitend zum Grundkurs I bei Prof. Dr. Kudlich WS 2007/08 Einheit 1: Gutachtenstil Lösungen zur Obersatzbildung und Subsumtion Lösungen Obersatzbildung Fall 1 Mehr Examensklausurenkurs * Strafrechtsklausur am 04.02.2005
Prof. Dr. Hans Kudlich WS 2004/2005 Examensklausurenkurs * Strafrechtsklausur am 04.02.2005 1. TEIL: STRAFBARKEIT DES A I. 242, 243 I S. 2 Nr. 1, 244 I Nr. 3 durch Entwenden des Porsche TB: Porsche ist Mehr Strafrecht II WS 2010/11 Lösung zur Abschlussklausur A. ERSTER TATKOMPLEX: DER EINBRUCH BEI G STRAFBARKEIT DES A
PD Dr. Helmut Baier Strafrecht II WS 2010/11 Lösung zur Abschlussklausur A. ERSTER TATKOMPLEX: DER EINBRUCH BEI G STRAFBARKEIT DES A I. 242 Abs. 1, 2, 243 Abs. 1 S. 2 Nr. 1, 2, 3, 22 StGB 1. Die Tat ist Mehr LÖSUNGSVORSCHLÄGE EINSTIEGSFÄLLE
UE Straf- und Strafverfahrensrecht WS 2008/09 Hinterhofer 1 LÖSUNGSVORSCHLÄGE EINSTIEGSFÄLLE 1. A will X loswerden. Zu diesem Zweck schüttet er Gift in dessen Vitaminsaft. a) Die vom Vorhaben des A nichts Mehr Schwangerschaftsabbruch. Lösungshinweise Fall 1 (nach BGH NStZ 2008, 393 mit Anm. Schroeder JR 2008, 252)
Schwangerschaftsabbruch Lösungshinweise Fall 1 (nach BGH NStZ 2008, 393 mit Anm. Schroeder JR 2008, 252) A. Strafbarkeit des A bezüglich S gem. 212 I; 22 I. Tatentschluss hinsichtlich der Tötung der S Mehr Verfassungsrechtliche Grundlagen des Strafrechts Das Bestimmtheitsgebot
Verfassungsrechtliche Grundlagen des Strafrechts Das Bestimmtheitsgebot Beispielsfall: Folgende Regelung wird in das StGB aufgenommen: Vermögensstrafe: Verweist das Gesetz auf diese Vorschrift, so kann Mehr BGH, Urteil vom 18. Mai 1993, BGH NStZ 1993, 489 Falscher Zeuge
BGH, Urteil vom 18. Mai 1993, BGH NStZ 1993, 489 Falscher Zeuge Sachverhalt: Bruno verursacht auf dem Heimweg fahrlässig einen Unfall mit einem anderen PKW. Um den straf- und zivilrechtlichen Folgen zu Mehr Lösungsvorschlag Fall 8
UE Strafrecht und Strafverfahrensrecht SS 2008 Hinterhofer 1 Lösungsvorschlag Fall 8 1. Schulden und die Folgen I. I. Strafbarkeit des P wegen Unterlassens der Anweisung der Rechtsabteilung Qualifizierte Mehr Vergleichen Sie die beiden Rechtsordnungen, indem Sie die bzw. Gemeinsamkeiten herausfinden.
Vergleichen Sie die beiden Rechtsordnungen, indem Sie die bzw. Gemeinsamkeiten herausfinden. Unterschiede Deutsches Recht: 12 StGB Verbrechen und Vergehen (1) Verbrechen sind rechtswidrige Taten, die im Mehr Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht. 9.7. 2004 / 7. Klausur (Wahlfachgruppe Strafrechtspflege -WFG 2 alt) Smoke on the water.
Prof. Dr. Wolfgang Mitsch Universität Potsdam Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht 9.7. 2004 / 7. Klausur (Wahlfachgruppe Strafrechtspflege -WFG 2 alt) Smoke on the water Lösung Frage 1 Mehr 10: Erpressung ( 253, 255)
I. Allgemeines Geschützte Rechtsgüter: Die persönliche Freiheit und das Vermögen. 253 ist das Grunddelikt, die Nötigungsmittel entsprechen 240. 255 ist die Qualifikation zu 253, falls die Nötigungsmittel Mehr Lösung. Da das Haus bzw. das Grundstück mit dem Haus allein der L gehört, ist es für K fremd.
Lösung I 1 Strafbarkeit des K I. Brandstiftung, 306 Abs. 1 Nr. 1 StGB 1. Objektiver Tatbestand a) Gebäude Das Einfamilienhaus ist ein Gebäude. b) fremd Da das Haus bzw. das Grundstück mit dem Haus allein Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS
BUNDESGERICHTSHOF 1 S t R 3 8 9 / 1 4 BESCHLUSS vom 4. September 2014 in der Strafsache gegen wegen schweren räuberischen Diebstahls u.a. - 2 - Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 4. September Mehr Grundkurs Strafrecht IV(5)
Grundkurs Strafrecht IV(5) Prof. Dr. Frank Schuster Lehrstuhl für Internationales Strafrecht Besonders schwere Fälle des Diebstahls, 243 243 Allgemeine Gesichtspunkte I. Zur systematischen Einordnung: Mehr Script zur Vorlesung Strafrecht - Strafverfahrensrecht Katharina Batz Fachanwältin für Strafrecht SS 11
Versuch, Rücktritt vom Versuch, tätige Reue Strafbarkeit des Versuchs: stets bei Verbrechen, bei Vergehen nur, wenn das Gesetz es ausdrücklich bestimmt, 23 Was ist Versuch? 22 sagt, den Versuch einer Straftat Mehr INHALTSVERZEICHNIS XXII
INHALTSVERZEICHNIS LITERATUR ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XVII XXII EINFÜHRUNG 1 1. Kapitel: Grundlagen, * 1 A) Übersichten 1 Übersicht 1: Stellung des Strafrechts in der Rechtsordnung / Übersicht 2: Rechtsfolgensystem Mehr Bernd Scheiff. Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG. Europàischer Verlag der Wissenschaften
Bernd Scheiff Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG Europàischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis XXI 1. TeiI - Einleitung Mehr Anwendungskurs: Strafrecht Allgemeiner Teil II und Eigentumsdelikte
Anwendungskurs: Strafrecht Allgemeiner Teil II und Eigentumsdelikte Wiss. Mit. Julia Volkmann-Benkert/ Johannes Koranyi, Bo. 3, Raum 3316 Tel.: 030/ 838 547 15; email: julia.volkmann-benkert@fu-berlin.de; Mehr Grundkurs Strafrecht II Sommersemester 2014
Vertreter Professur für Strafrecht und Strafprozessrecht Grundkurs Strafrecht II Sommersemester 2014 Vorbemerkungen zum GK Vorbemerkungen zum Grundkurs 1. Literaturhinweise 2. Lerntechnik Vorbemerkungen Mehr Juristische Fakultät/ Universität Augsburg Semesterabschlussklausur Grundkurs Strafrecht III Wintersemester 2000/01
Prof. Dr. Herrmann Juristische Fakultät/ Universität Augsburg Semesterabschlussklausur Grundkurs Strafrecht III Wintersemester 2000/01 1.Fall: eine misslungene Sanierung: Der allein lebende Rentner Robert Mehr AG zur Vorlesung Strafrecht Besonderer Teil 2 18. Juni 2009 Sommersemester 2009. 9. Bankräuber-Fall
Prof. Dr. Klaus Marxen Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie http://marxen.rewi.hu-berlin.de/ AG zur Vorlesung Strafrecht Besonderer Teil 2 18. Juni 2009 Sommersemester 2009 Mehr Vergleichen Sie die beiden Rechtsordnungen, indem Sie die Gemeinsamkeiten herausfinden.
Vergleichen Sie die beiden Rechtsordnungen, indem Sie die Gemeinsamkeiten herausfinden. Unterschiede bzw. Deutsches Recht: 12 StGB Verbrechen und Vergehen (1) Verbrechen sind rechtswidrige Taten, die im Mehr Fall 7 Kartenspiele. 1. Tatkomplex: Die ec-karte. A. Strafbarkeit des A gemäß 242 Abs. 1 StGB bzgl. der ec-karte I. Tatbestand
Fall 7 Kartenspiele 1. Tatkomplex: Die ec-karte A. Strafbarkeit des A gemäß 242 Abs. 1 StGB bzgl. der ec-karte 1. Objektiver Tatbestand fremde bewegliche Sache (+), die ec-karte des O Wegnahme (+), durch Mehr Fall 17 - Lösung. SchuldR-BT Fall 17- Lösung - Seite 1. 2. Da B nur leicht fahrlässig handelte, trifft ihn kein Übernahmeverschulden ÜBERSICHT FALL 17
SchuldR-BT Fall 17- Lösung - Seite 1 Fall 17 - Lösung ÜBERSICHT FALL 17 I. Anspruch aus 1922 i.v.m. 280 I wegen Pflichtverletzung der berechtigten GoA Vorliegen einer berechtigten GoA als Schuldverhältnis Mehr Skimming unter kriminologischen und strafrechtlichen. Gesichtspunkten
Skimming unter kriminologischen und strafrechtlichen Gesichtspunkten Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde einer Hohen Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München Mehr Die 44 wichtigsten Fälle Strafrecht BT I
Die wichtigsten Fälle - Hemmer Die 44 wichtigsten Fälle Strafrecht BT I Vermögensdelikte Bearbeitet von Dr. Bernd Berberich, Achim Wüst, Karl Edmund Hemmer überarbeitet 2010. Taschenbuch. IV, 191 S. Paperback Mehr Anwendungskurs Strafrecht Allgemeiner Teil II und Eigentumsdelikte. - Diebstahl; Mittäterschaft; Teilnahme -
Anwendungskurs Strafrecht Allgemeiner Teil II und Eigentumsdelikte - Diebstahl; Mittäterschaft; Teilnahme - Fall 9 A ist überschuldeter Eigentümer eines Imbisswagens. Um diesen renovieren und an die Wünsche Mehr Jura Online - Fall: Gefährliche Pokerrunde - Lösung
Jura Online - Fall: Gefährliche Pokerrunde - Lösung A. Strafbarkeit des A gem. 242 I StGB durch Einstecken der EC-Karte A könnte sich gem. 242 I StGB wegen Diebstahls strafbar gemacht haben, indem er die Mehr Wie haben sich C und H nach dem StGB strafbar gemacht? Nicht zu prüfen sind 123, 223 und 303 StGB.
In der Kanzlei des Anwalts A hängen zahlreiche Gemälde. Ein paar davon sind besonders wertvoll, was dem kunstinteressierten H sofort auffällt, als er in die Kanzlei kommt. Weil er die Gemälde gerne zu Mehr Fortgeschrittenenklausur Strafrecht Der reuige Brandstifter*
Fortgeschrittenenklausur Strafrecht Der reuige Brandstifter* Von Staatsanwalt Dr. Tobias Paul, Konstanz** Bei dem vorliegenden Beitrag handelt es sich um eine Brandstiftungsklausur, die nicht nur viele Mehr Thema: 246 StGB; Subsidiaritätsklausel. Materialien: BGH, Urteil vom 6. Februar 2002, BGHSt 47, 243 Subsidiarität
BGH, Urteil vom 6. Februar 2002, BGHSt 47, 243 Subsidiarität Sachverhalt: Otto ersticht seinen Bekannten Gustav im Laufe eines Streites, um diesen schnellstmöglich zu beenden. Nachdem Gustav tot zusammengebrochen Mehr Sommersemester 2016. Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht. Klausur Nr. 2 / 29.4. 2016. Der falsche Schnee. Lösung
Prof. Dr. Wolfgang Mitsch Universität Potsdam Sommersemester 2016 Klausurenkurs zur Examensvorbereitung im Strafrecht Klausur Nr. 2 / 29.4. 2016 Der falsche Schnee Lösung A. Strafbarkeit des P I. Diebstahl, Mehr Fall 1 Die gefährdete Kunstsammlung
Fall 1 Die gefährdete Kunstsammlung Mittäterschaft - Versuch - Versuchsbeginn bei sog. Scheinmittäterschaft - Tataufgabe durch Tatbeteiligte vor Versuchsbeginn bzw. vor Tatvollendung - Versuch der Beteiligung Mehr Lösungsskizze Fall 5
Sommersemester 2008 Übung im Strafrecht für Fortgeschrittene Prof. Dr. Kinzig Lösungsskizze Fall 5 Erster Handlungsabschnitt: Vor der Kneipe Strafbarkeit des D 223 Abs. 1, 224 Abs. 1 Nr. 2, Nr. 3, Nr. Mehr Lösungsskizze zur 3. Klausur
Lösungsskizze zur 3. Klausur 1. Wie hat sich M am Unfalltag strafbar gemacht? Erster Tatkomplex: Fahrt bis zum Unfall (1) Vorsätzliche Gefährdung des Straßenverkehrs, 315c I Nr. 1a, III Nr. 1 StGB Objektiver Mehr Kurzleitsatz: Wertgrenze des Merkmals "in großem Ausmaß" i. S. d. 370 Abs. 3 S. 2 Nr. 1 AO beim "Griff in die Kasse des Staates"
Gericht: Entscheidungsform: BGH Beschluss Paragraphenkette: AO 370 Abs. 3 S. 2 Nr. 1 Datum: 15.12.2011 Vorinstanz(en): LG Essen Kurzleitsatz: Wertgrenze des Merkmals "in großem Ausmaß" i. S. d. 370 Abs. Mehr 10: Betrug. III. Vermögensverfügung
III. Vermögensverfügung Vorlesung Strafrecht BT II (WS 2005/2006) Anders als bei 253 ist bei 263 die Vermögensverfügung als ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal anerkannt. Es bringt den Charakter des Betrugs Mehr Juristisches Repetitorium emmer
Strafrecht Hauptkurs Folie- Seite 1 Versuch und Rücktritt (zu Fall 2 Teil 1) A. Versuch, 22 Tatentschluss regelmäßig straflos (Ausnahme: z. B. 30 II) Vorbereitung regelmäßig straflos (Ausnahme: z. B. 80, Mehr Vertiefung zu Täterschaft und Teilnahme
Vertiefung zu Täterschaft und Teilnahme I. Teilnahme ( 26, 27 StGB) Ist ein Tatbeteiligter kein Täter i. S.d. 25 StGB, so ist zu prüfen, ob er Teilnehmer an der Tat ist. Teilnahme kann in Form der Anstiftung Mehr Die Auswirkungen einer unrichtigen gemeinsamen Steuererklärung im Steuerstrafrecht
Die Auswirkungen einer unrichtigen gemeinsamen Steuererklärung im Steuerstrafrecht von stud. iur. Sebastian Meyer, Bielefeld I. Die Steuerhinterziehung gem. 370 AO Wer in seiner Einkommenssteuererklärung Mehr 6. Fall Geschäftsführung ohne Auftrag???
6. Fall Geschäftsführung ohne Auftrag??? Nach diesem Vorfall beschließt F auch anderweitig tätig zu werden. Inspiriert von der RTL Sendung Peter Zwegat, beschließt er eine Schuldnerberatung zu gründen, Mehr Prof. Dr. Walter Perron Wintersemester 2014/15. Übung im Strafrecht für Vorgerückte. Besprechungsfall 6
Prof. Dr. Walter Perron Wintersemester 2014/15 Prof. Dr. Roland Hefendehl Übung im Strafrecht für Vorgerückte Besprechungsfall 6 Zur Sicherung eines Darlehens, das im April 2014 zur Rückzahlung fällig Mehr Hinweis: Die Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts ergibt sich aus 9 II 1,2 StGB.
Lösung Fall 1 1 212 I, 211, 27 StGB A könnte sich wegen Beihilfe zum Mord in 246 Fällen nach 212 I, 211, 27 StGB strafbar gemacht haben, indem er u.a. die Post der Attentäter erledigte. Hinweis: Die Anwendbarkeit Mehr Fälle zum Themenkreis Täterschaft & Teilnahme
Fälle zum Themenkreis Täterschaft & Teilnahme Teil I- Die Mittäterschaft gem. 25 Abs. 2 StGB Fall 14 Einkaufen in der City Dieb D und sein Freund F wollen sich den neusten Actionkracher von Bruce Willig Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES 2 StR 31/03 URTEIL vom 11. Juli 2003 in der Strafsache gegen 1. 2. wegen Vergewaltigung u.a. - 2 - Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat in der Sitzung vom Mehr Prof. Dr. Dr. h.c. Heike Jung. AG im Strafrecht I Probeklausur
Prof. Dr. Dr. h.c. Heike Jung WS0203 AG im Strafrecht I Probeklausur Jimmy Spieler (S) und Bobby Zocker (Z) treffen sich jedes Jahr an Rosenmontag, um an einem traditionellen Pokerturnier teilzunehmen. Mehr Strafrecht Besonderer Teil I: Strafrecht BT I
Grundrisse des Rechts Strafrecht Besonderer Teil I: Strafrecht BT I Vermögensdelikte von Prof. Dr. Rudolf Rengier 17. Auflage Verlag C.H. Beck München 2015 7. Raub 139 Hierzu BGHSt 41, 123, 124; BGH NStZ-RR Mehr A. Strafbarkeit des G gem. 242 Abs. 1 StGB durch das Einstecken des Schmucks
Tatkomplex 1 A. Strafbarkeit des G gem. 242 Abs. 1 StGB durch das Einstecken des Schmucks I. TBM 1. fremde bewegliche Sache Schmuck (+) 2. Wegnahme (+) a. fremder Gewahrsam (+) b. neuer Gewahrsam (+) durch Mehr Strafvereitelung ( 258 StGB)
Strafvereitelung ( 258 StGB) Lösungshinweise Fall 1 (nach LG Itzehoe NStZ-RR 2010, 10 mit Bespr. Hecker JuS 2010, 549) A. Strafbarkeit des A gem. 258 I; 13 I Zunächst kommt eine vollendete Strafvereitelung Mehr Leseprobe Text (Auszug) Der Irrtum über rechtfertigende Umstände
Leseprobe Text (Auszug) Der Irrtum über rechtfertigende Umstände Der Irrtum über rechtfertigende Umstände wird auch Erlaubnistatbestandsirrtum genannt. Dieser Fall des Irrtums ist im Gesetz nicht ausdrücklich Mehr Fall 4. Strafbarkeit des T? Gutachten. I. Strafbarkeit aus 249 Abs. 1, 250 Abs. 1 Nr. 1 lit. a, c, Abs. 2 Nr. 1, Nr. 3 lit. a StGB
Fall 4 O hält mit seinem Cabrio an einem Samstag im August an einer roten Ampel. Aufgrund des schönen Wetters hat O das Verdeck geöffnet. Er nimmt es mit der Rechtstreue nicht so genau und telefoniert Mehr Einführung in das Strafrecht (AT) 11/1
Einführung in das Strafrecht (AT) 11/1 DIE STRAFTAT 11 Unterlassen 1 GROPP AT 11; JESCHECK/WEIGEND 26 II 3, 58 60; ROXIN AT II 31 32; RENGIER AT 48-51; JOECKS VOR 13 UND 13.; KINDHÄUSER AT 35-37. 2 ZUR Mehr Fall Tatkomplex: Der Bruch
Lösungshinweise 1. Tatkomplex: Der Bruch A. Strafbarkeit der A wegen Einbruchsdiebstahls gem. 242 Abs. 1, 243 Abs. 1 S. 2 Nr. 1, Nr. 2 StGB durch Eindrücken des Fensters und Ansichnehmen der 1.000 Euro Mehr hrr-strafrecht.de - Rechtsprechungsübersicht
hrr-strafrecht.de - Rechtsprechungsübersicht Bearbeiter: Karsten Gaede Zitiervorschlag: BGH 4 StR 718/98, Beschluss v. 20.05.1999, HRRS-Datenbank, Rn. X BGH 4 StR 718/98 - Beschluß v. 20. Mai 1999 (LG Mehr Untreue, 266 StGB. cc) Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten
Arbeitsgemeinschaft im Strafrecht (BT) SoS 2008 Juristische Fakultät der Universität Freiburg Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht J. Allmendinger, Dr. C. Corell, D. Kohlmann, T. Müller, Mehr 40 Probleme aus dem Strafrecht Besonderer Teil
40 Probleme aus dem Strafrecht Besonderer Teil Bearbeitet von Dr. Dr. h. c. Thomas Hillenkamp Professor an der Universität Heidelberg Neunte, neubearbeitete Auflage LUCHTERHAND Inhalt Abkürzungsverzeichnis Mehr Jura Online - Fall: Liebesspiel - Lösung
Jura Online - Fall: Liebesspiel - Lösung Ausgangsfall 1. Teil: Strafbarkeit des Y A. Strafbarkeit gem. 212 I StGB durch Einstechen mit dem Jagdmesser auf G Y könnte sich gem. 212 I StGB wegen Totschlags Mehr Jura Online - Fall: Latino Liebe - Lösung
Jura Online - Fall: Latino Liebe - Lösung 1. Teil: Strafbarkeit des R A. Strafbarkeit gem. 223 I StGB durch die Hiebe R könnte sich gem. 223 I StGB wegen Körperverletzung strafbar gemacht haben, indem Mehr Einführung in das Strafrecht (AT) 10/1
Einführung in das Strafrecht (AT) 10/1 DIE STRAFTAT 10 Täterschaft und Teilnahme 1 A. GRUNDLAGEN I. TÄTERSCHAFT und TEILNAHME ( 25-27) als Formen der BETEILIGUNG - TEILNAHMELEHRE als BETEILIGUNGSLEHRE Mehr Script zur Vorlesung Strafrecht - Strafverfahrensrecht Katharina Batz Fachanwältin für Strafrecht SS 11
Das StGB ist in zwei Teile aufgeteilt, dem allgemeinen Teil und dem besonderen Teil Im allgemeinen Teil sind die Vorschriften geregelt, die für alle Straftaten und Straftäter gelten. Dieser Teil findet Mehr Die Spritztour. A Strafbarkeit des F wegen Raubes gemäß 249 Abs. 1 StGB
Dr. Tillmann Bartsch Examensklausurenkurs (Klausur im Strafrecht) Die Spritztour 1. Tatkomplex: Das Geschehen an der Ampel A Strafbarkeit des F wegen Raubes gemäß 249 Abs. 1 StGB a) fremde bewegliche Sache Mehr Studium der Rechtswissenschaften und juristische Fallpraxis
Studium der Rechtswissenschaften und juristische Fallpraxis Tim Walter, stud. iur. Ulm, 17. April 2015 Themen Das Studium der Rechtswissenschaften Beispielsfallbesprechung Fragen und Gespräch 2 17. April Mehr BayObLG, Urteil vom , NJW 1990, 131 Aids-Fall
BayObLG, Urteil vom 15.9.1989, NJW 1990, 131 Aids-Fall Sachverhalt: Anton hat von seinem Hausarzt erfahren, dass er mit Aids infiziert sei. Der Arzt klärt ihn dabei vollständig über die Folgen der Infizierung, Mehr Strafrecht BT Einführung Vermögensdelikte
Strafrecht BT Einführung Vermögensdelikte Fall 2 Lösung: Nachbarn Tatkomplex 1 Im Garten Strafbarkeit des D I. Strafbarkeit D (nach 123 StGB Betreten des Grundstücks in Abwesenheit des M) a) Befriedetes Mehr Lösungsüberlegungen zu der Examensklausur im Strafrecht Januar 2009
Prof. Dr. Henning Radtke Lösungsüberlegungen zu der Examensklausur im Strafrecht Januar 2009 Hinweise: Die Aufgabenstellung ist in ihrem ersten Teil an das Urteil des 1. Strafsenats des BGH vom 12.02.2003 Mehr Übungsfall: Die Party bei den Jacks
Von Wiss. Mitarbeiter Markus Wagner, Gießen, Mirjam Drachsler, Augsburg* Gegenstand der Klausur sind Probleme des Allgemeinen Teils (insbesondere Zurechnungsfragen) sowie der Körperverletzungsdelikte. Mehr V. Subjektiver Tatbestand
7. Raub 139 meinung die 249, 250 I Nr. 1 b (Fesseln) anwenden würde. Daneben sind in Tatmehrheit 239 I und 240 I (Duldung der Flucht) zu bejahen, die ihrerseits in Tateinheit stehen (Rengier, BT II, 22 Mehr B. Erpressung ( 253 StGB)
B. Erpressung ( 253 StGB) (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Mehr Studium der Rechtswissenschaften und juristische Fallpraxis
Studium der Rechtswissenschaften und juristische Fallpraxis Tim Walter, stud. iur. Ulm, 21. Dezember 2015 Themen Das Studium der Rechtswissenschaften Beispielsfallbesprechung Fragen und Gespräch 2 21. Mehr Lösungsskizze Fall 7. Strafbarkeit des A
Lösungsskizze Fall 7 Strafbarkeit des A A. 212 I, 13 I StGB 1 A könnte sich wegen eines Totschlags durch Unterlassen gemäß 212 I, 13 I strafbar gemacht haben, indem er B nicht zur Hilfe gekommen ist. I. Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback