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Timestamp: 2016-10-24 20:12:30
Document Index: 330693903

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 101', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66', 'Art. 108']

5A_842/2014 (28.10.2014)
5A_842/2014 � � Urteil vom 28. Oktober 2014
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verf�gung des Obergerichts des Kantons Aargau (Zivilgericht, 1. Kammer) vom 22. September 2014.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen die Verf�gung vom 22. September 2014 des Obergerichts des Kantons Aargau, das ein Gesuch der Beschwerdef�hrerin um Erstreckung einer (nach Ansetzung einer ersten Frist zur Vorschusszahlung von Fr. 10'000.-- sowie nach Abweisung eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege mangels Bed�rftigkeit) ausdr�cklich als letzte Frist zur Vorschusszahlung bezeichneten Frist ebenso abgewiesen hat wie ein Gesuch um Zahlung des Vorschusses in Raten,
in die Gesuche der Beschwerdef�hrerin um aufschiebende Wirkung und (sinngem�ss) um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
�dass das Obergericht erwog, nach Ansetzung einer (ausdr�cklich als letzte Frist bezeichneten) Nachfrist im Sinne von Art. 101 Abs. 3 ZPO sei die Ansetzung einer weiteren Nachfrist ausgeschlossen, das Fristerstreckungsgesuch sei daher abzuweisen, ebenso abzuweisen sei das auf eine Fristerstreckung hinauslaufende Gesuch um Ratenzahlungen, die von der Beschwerdef�hrerin behauptete Unf�higkeit zur Vorschusszahlung stehe in nicht erkl�rtem Widerspruch zu den Feststellungen des Obergerichts �ber das Wertschriftenverm�gen der Beschwerdef�hrerin in der (ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abweisenden) Verf�gung vom 4. September 2014,
�dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
�dass auch Verfassungsr�gen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begr�nden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.),
�dass die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen eingeht,
�dass es insbesondere nicht gen�gt, auf der weiteren Erstreckbarkeit "letzter" Fristen zu beharren und auf die fehlende Realisierbarkeit des Wertschriftenverm�gens hinzuweisen, nachdem die erw�hnte Verf�gung des Obergerichts vom 4. September 2014 bereits erfolglos beim Bundesgericht angefochten worden ist (bundesgerichtliches Urteil 5A_785/2014 vom 17. Oktober 2014),
�dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern die im vorliegenden Verfahren angefochtene weitere Verf�gung des Obergerichts vom 22. September 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
�dass die Beschwerdef�hrerin ausserdem allein zum Zweck der Verz�gerung des Erbteilungsprozesses und damit missbr�uchlich prozessiert und sich die Beschwerde auch aus diesem Grund als unzul�ssig erweist (Art. 42 Abs. 7 BGG),
�dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und �berdies missbr�uchliche - Beschwerde ohne Parteiverhandlung in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG nicht einzutreten ist,
�dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
�dass der Beschwerdef�hrerin die unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
�dass die unterliegende Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) und keine Parteientsch�digung zugesprochen erh�lt,
�dass in den F�llen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspr�sident zust�ndig ist,