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Timestamp: 2019-02-20 16:28:49
Document Index: 131123137

Matched Legal Cases: ['§ 92', '§92', '§ 92', '§ 92', '§ 21', '§ 21']

Kantonsrat | Verena Herzog | Seite 3
Kategorie Archiv: Kantonsrat
Referat: Bericht zur Entwicklung des Thurgauer Bildungswesens 2011
25. April 2012 · Hinterlassen Sie einen Kommentar
Herr Grossratspräsident, sehr geehrte Damen und Herren der Regierung und des Grossrates Der Bericht zur Entwicklung des Thurgauer Bildungswesens 2007 umfasste 67, 2009 – 84 und der Bericht 2011 bereits 94 Seiten und das trotz der Abnahme der Reformdichte in der TG Bildungslandschaft. Zu viele Projekte sind noch am Laufen. Aufgepasst muss werden, dass nun nicht auch noch laufend lokale Projekte aufgegleist und auf dem Buckel der Schülerinnen und Schüler ausprobiert werden. Ich hoffe für alle, dass die Berichte nicht immer umfangreicher und noch aufwendiger werden, auch wenn sie sehr interessant sind. Ich danke der Verwaltung für ihre Arbeit und hoffe, dass sich ein Teil des Rates mindestens einen Überblick über die Thurgauer Bildung verschaffen konnte. Immerhin investiert der Kanton rund einen Viertel der Finanzen in die Bildung. Besonders gefreut hat mich im Kapitel 1.1. S/ 12 unter "im Grundsatz beschlossener Projekte", dass die Qualität des Unterrichts in den Bereichen Werken und Hauswirtschaft an der TG Volksschule sichergestellt werden soll und nach Auskunft unserer Regierungsrätin im Herbst dieses Jahres Umsetzungsvorschläge vorliegen werden. Darauf bin ich sehr gespannt. – Denn entscheidend für die Zukunft der praktischen Fächer, die nicht nur für die Hand, sondern auch nachweislich für den Intellekt Wirkung erzielen und besonders im Zeitalter der elektronischen Medien einen immer wichtigeren Ausgleich bedeuten, ist, dass überhaupt noch Lehrkräfte mit entsprechender Ausbildung zur Verfügung stehen. – Es ist jetzt fünf vor 12, da müssen endlich Massnahmen folgen. Sehr dankbar für unsere Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrpersonen bin ich, dass der Thurgau vorläufig und hoffentlich für immer auf einen Beitritt zum Sonderpädagogik-Konkordat verzichtet. Einzelfallintegrationen sind im Thurgau schon lange möglich und sinnvoll. – Integration auf Biegen und Brechen wie das z.B. im Kanton Zürich praktiziert wird, nützt weder dem betroffenen Schüler, noch seinen Mitschülern, sondern ist eine Überforderung für alle und birgt die Gefahr einer Niveausenkung innerhalb der Klasse. – Nun liegt es an den Thurgauer Schulgemeinden ihre Förderkonzepte pragmatisch und nicht zu euphorisch zu gestalten, damit alle Kinder einen für Beruf und späteres Leben brauchbaren Schulrucksack mit hohen Grundkompetenzen mitnehmen können. Immer wieder wird im aktuellen Bildungsbericht auf den Lehrplan 21 verwiesen, so z.B. S/52 im Kapitel "Einführung Europäisches Sprachenportfolio" (ESP)ll, das nun auch auf den Englischunterricht angewendet werden könne. – Allerdings sei ein intensiver Einsatz auf Grund der relativ geringen Anzahl Lektionen kaum möglich. Deshalb werde ein Merkblatt zur Verfügung gestellt. – Klare, messbare und vergleichbare Lernziele sind zweifellos Bestandteil einer guten Schule. Dass Noten mit Umschreibungen ergänzt werden, lässt weniger Interpretationsmöglichkeit zu und dient vielleicht dem klareren Verständnis. – Der zeitliche Aufwand des europäischen Sprachenportfolio (ESP) II und der effektive Nutzen muss jedoch genau beobachtet und das Experiment allenfalls auch abgebrochen werden. Doch auf Grund des zu erwarteten Lehrplans 21 will die Regierung nicht davon absehen, obwohl die Lehrpersonen die aufzuwendende Zeit weit besser für den Schüler und die Schülerin investieren könnten. Danke für Ihre Aufmerksamkeit
Herr Grossratspräsident, sehr geehrte Damen und Herren der Regierung und des Grossrates
Ich spreche zu den Seiten 56, 57 und 58
Betrachtet man das Kapitel 5.3. Herausforderungen S/ 56/57 und das Vertiefungsthema "Kompetenzorientierter Unterricht" S/ 58, kann vielleicht ein Kind umfassender, vielseitiger gefördert und beurteilt werden und eröffnen kompetenzorientierte Zeugnissen z.B. durch Balkenprofile neue Darstellungsweisen. Aber lesen Sie einmal den zweiten Abschnitt und überlegen sie, was klarer verständlich ist: "Note 4 = Grundkompetenz erreicht". Bis jetzt wusste jeder, eine 4 bedeutet recht oder genügende Leistung; "Note 5 = Grundkompetenz gut erreicht". Bis jetzt bedeutete eine 5 gut, eine gute Leistung; "Note 6 = Grundkompetenz deutlich übertroffen". Bis jetzt war eine 6 sehr gut. Vielleicht habe ich ein anderes Sprachverständnis, aber einen mächtigen Unterschied zur besseren Verständlichkeit sehe ich da nicht, aber durch die Detaillierung der Zeugnisse deutlich mehr Aufwand für die Lehrpersonen. – Die Noten mit Balken darzustellen, bringt vielleicht eine schnellere, aber dafür auch weniger klare Lesbarkeit. Wichtig scheint mir auf jeden Fall, dass nicht vor lauter Kompetenzorientierung die Orientierung im Bildungswesen verloren geht und wieder neuer Aufwand generiert wird.
Grundsätzlich rufe ich das Departement dazu auf, Aufwand und Administration für Bildungsaufgaben zu überprüfen, welche Lehrpersonen oder die Schulverwaltung betreffen, so z.B. bei den Schulevaluationen, die zweifellos effizienter durchgeführt werden könnten.
Nun noch eine Bemerkung zum ICT-Unterricht, zur Aussage von KR Merz: Wichtig ist bei den vielen neuen Medien, Kinder und Eltern zu informieren und mit den Eltern zusammen zu arbeiten. Der Computer als zusätzliches Übungsinstrument im Rechnen, in Sprachen etc. ist ebenfalls sinnvoll. Aber ganz sicher braucht es in der Primarschule dazu nicht ein neues, eigenes Fach. – Die Kinder sollen nicht noch mehr Stunden vor dem Bildschirm sitzen, sondern sparsam damit umgehen. Die Schule hat die Aufgabe gute Alternativen zu zeigen. – Sonst erreichen wir das gleiche Dilemma wie beim Sackgeld: Viele Eltern haben die Idee, schon dem Kindergartenkind viel Sackgeld zu geben, damit es den Umgang mit dem Geld lerne. – Folge ist: Die Kinder lernen durch das Geld vor allem zu konsumieren, haben später Mühe den Konsum zu reduzieren und verschulden sich. Gleich könnte es sich mit der Konsumabhängigkeit der Socialmedien verhalten.
Budget 2012, Departement für Erziehung und Kultur
6. Dezember 2011 · Hinterlassen Sie einen Kommentar
6.12.2011 Wortmeldung
Herr Grossratspräsident,
sehr geehrte Damen und Herren der Regierung und des Grossrates
Ich spreche zum AV, zur Produktegruppe "Schulevaluation und Schulentwicklung" auf S/86 der Budgetbotschaft. Es wird erläutert, dass Schulen, die sich in Richtung vermehrter Integration von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen entwickeln wollen, künftig im Rahmen lokaler Projekte unterstützt werden. Mögliche Projekte sollen auf begründete Gesuche begleitet und befristet finanziell unterstützt. Dann heisst es, ich zittiere: "Seitdem die Zahl der kantonalen Entwicklungsprojekte zurückgegangen ist und die Geleiteten Schulen ihre lokalen Entwicklungen selbst an die Hand nehmen, haben die bewilligten Gesuche deutlich zugenommen. Mit einer weiteren Zunahme ist zu rechnen." Heisst das nun mit anderen Worten, dass die kantonale Reformflut, die noch lange von Kindern und Lehrpersonen ausgebadet werden darf oder muss, zwar abflacht, dass dafür nun in den Schulgemeinden alle möglichen alternativen Modelle ausprobiert werden sollen, wie z.B."Altersdurchmischtes Lernen", Arbeiten mit "Portfolio", oder Projekten mit den ansprechendsten und motivierendsten Namen, wie "Lernlandschaften", " Mosaikschulen", etc.? Da werden Raumwände abgerissen und Gruppen von ca. 40- 50Kindern von so genannten Coaches unterrichtet, dies nicht nur in der Sekundarstufe, sondern wie in Bürglen bereits in der Mittelstufe. – Solche Entwicklungen bereiten nicht nur mir, sondern vielen Eltern von Schulkindern der betroffenen Schulgemeinden grosses Kopfzerbrechen. – Mag sein, dass einzelne Lehrkräfte begeistert sind von solchen neunen Modellen und solcher Schulunterricht einen Teil der Kindern motiviert und zur aktiven Mitarbeit ermuntert. – Doch haben wir genügend Lehrkräfte, die mit solchen speziellen Lernformen gut funktionieren und den Kindern das nötige Wissen fundiert weitergeben können oder werden vielleicht andere, bewährte Lehrkräfte zur früheren Pensionierung gezwungen? Argumentiert wird mit der zweifellos wichtigen Unterrichtsentwicklung. Doch wie vielbringend ist diese für die Kinder, wenn auf der anderen Seite jede erfahrene Lehrkraft längst bestätigt und auch durch eine Nationalfondstudie belegt werden konnte, dass vor allem Kinder mit tieferem Leistungsstand von einer Förderung in einer kleineren Klasse, ideal in Halbklassen sich besser konzentrieren und dadurch wesentlich mehr profitieren könnten. Genauso kann die Klassenlehrperson, die ihre eigenen Schüler am Besten kennt, ihre Kinder besser individuell fördern. Natürlich gibt es für jedes Projekt und für jede Schulform Argumente dafür und dagegen. Es ist auch selbstverständlich, dass Unterrichtsmethoden immer wieder überprüft und optimiert werden müssen. Wesentlich ist ebenfalls, das nicht einfach, was neu ist, zum Vornherein gut oder schlecht ist. Ich erwarte jedoch, dass die lokalen Projekte gründlich angeschaut und sehr zurückhaltend bewilligt werden. Zuerst müssen Erfahrungen gesammelt und die Auswirkungen insbesondere in den abnehmenden Stufen genau evaluiert werden.
Betreffend Gesamtevaluationen von Schulen setze ich hingegen bezüglich auf Aufwand und Ertrag grosse Fragezeichen. Ich begrüsse deshalb, dass Selbstevaluationsinstrumente entwickelt werden, die in der Folge von den Schulleitungen, bei ihrer meines Erachtens wichtigsten Aufgabe, der Personalführung, eingesetzt werden können. Dadurch kann der Gesamtaufwand reduziert werden
IP Sexualpädagogik an Thurgauer Schulen
9. November 2011 · Hinterlassen Sie einen Kommentar
9. November, 2011 Fraktionssprecherin Verena Herzog, Frauenfeld
Herr Grossratspräsident
Geschätzte Damen und Herren Regierungs- und Kantonsräte
Die SVP-Fraktion dankt dem Regierungsrat für die Beantwortung der gestellten Fragen. Für unsere Fraktion ist die Interpellation jetzt wichtig und nicht erst, wenn der Lehrplan 21 in Stein gemeisselt ist. – Unseres Erachtens ist Sexualerziehung primär Aufgabe der Eltern ist, da diese am Besten spüren, wann ihr Kind für dieses Thema neugierig und bereit ist, das heisst, wann der richtige Zeitpunkt für einzelne Informationen und für die sexuelle Aufklärung da ist. Sexualität ist etwas sehr Persönliches. Um darüber zu reden, braucht das Kind eine wirkliche Vertrauensperson. Diesem Anspruch kann und muss nicht jede Lehrperson genügen.
In Anbetracht der häufig, vor allem ausländischen, frühreifen Mädchen ist die SVP-Fraktion jedoch mit der Regierung einig, dass im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävention ein für alle Schülerinnen und Schüler obligatorischer, stufengerechter und auf die Anatomie und Physiologie beschränkter Sexualunterricht ab der Mittelstufe Sinn macht.
Die SVP-Fraktion ist mehrheitlich mit der jetzigen Praxis, abgestützt auf die Thurgauer Lehrpläne des KG, der PS und der OS einverstanden.
Eltern sollen jedoch über mögliche Einsätze vorinformiert werden. Wichtig ist, dass die Lehrpersonen die Möglichkeit haben, eine von der Schulbehörde anerkannte Fachperson für den Sexualunterricht beizuziehen. Auf pornografische Videos und Anschauungsmaterial wie beispielsweise den propagierten Sexualkoffer, ist zu verzichten. Unverständlich ist für die SVP-Fraktion, dass den angehenden Lehrpersonen in der Ausbildung der PH Thurgau bereits für den Kindergarten und die Unterstufe der Sexualkoffer empfohlen wurde. Das hat mir eine Studentin der PHTG persönlich mitgeteilt.
Bezüglich Aids-Prävention ist das Angebot "Fairbag" zu unterstützen, bei welchem eine Beratungsperson und eine mit HIV betroffene Person einbezogen werden. Es wäre zu begrüssen, dass das Angebot Fairbag, sofern es die qualitativen Ansprüche erfüllt, nicht nur an der Kantonsschule Frauenfeld, sondern an sämtlichen Kantonsschulen eingesetzt würde.
Das Thema "Gender-Mainstreaming" muss weiterhin im Auge behalten werden. Der SVP-Fraktion ist die Wertevermittlung auf der Grundlage des Christlichen Denkens ein grosses Anliegen. Neue Lebensformen sind zu akzeptieren, aber sicher nicht an den Schulen zu propagieren.
Planungs- und Baugesetz § 92, „Parkplatzbewirtschaftung“
26. Oktober 2011 · Hinterlassen Sie einen Kommentar
26.10.11 Wortmeldung
§92 entspricht in keiner Art und Weise der freien Marktwirtschaft und bringt im Gegenzug auch der Umwelt rein gar nichts! Der § 92 fördert vor allem die Bürokratie und ist schon wieder der Vorschriftwillen eine Vorschrift mehr! Er ist nichts anderes als eine verkappte neue Gebühr, respektive Steuer. Solche Paragraphen sind die beste Fördermassnahme des grenznahen süddeutschen Raumes. Es ist nicht Aufgabe der Politik, der Wirtschaft Steine in den Weg zu legen. Ihre Aufgabe ist, die Wirtschaft zu fördern. Deshalb bitte ich Sie, Schnick-Schnack aus dem Baugesetz zu streichen und zum Schnick-Schnack gehört § 92. Vielen Dank!
Interpellation „Eltern für die Schule interessieren“
26.10.2011 Fraktionssprecherin Verena Herzog. Frauenfeld
Die SVP-Fraktion dankt dem Regierungsrat über die sorgfältige Beantwortung der gestellten, wichtigen Fragen. Wir wissen alle, dass eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus Voraussetzung für die erfolgreiche, persönliche und schulische Entwicklung des Kindes ist. Der gegenseitige Informationsaustausch zwischen Eltern und Lehrpersonen fördert gegenseitiges Verständnis und weckt Interesse für die Schule. Dies ermöglicht eine individuelle, bestmögliche Förderung des Kindes. Auch haben Eltern Anrecht sowohl über den Stand ihres Kindes, als auch über schulische Neuerungen regelmässig informiert zu werden. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist in § 21 des Volksschulgesetzes geregelt und im Berufsauftrag der Lehrpersonen verankert.
Es braucht also keine neuen gesetzlichen Vorgaben, sondern diese Vorgaben wollen umgesetzt werden. Auch wenn Elterngespräche heute zum Teil aufwändiger und anspruchsvoller sind als früher, ist es trotzdem eine Tatsache, dass Eltern- und Schülergespräche ganz klar zum Berufsauftrag gehören. So heisst es im Berufsauftrag unter dem Passus „Zusammenarbeit“: „Mit diesem Passus wird gesagt, dass nicht nur Klassenlehrerinnen und -lehrer, sondern alle Lehrerinnen und Lehrer zum Wohle der Schülerinnen und Schüler und des ganzen Schulhauses zur Zusammenarbeit – nicht nur untereinander, sondern auch mit der Schulbehörde, den Eltern und den Diensten – verpflichtet sind.“ In Anbetracht dessen, dass eine Arbeitsgruppe des Kantons den Berufsauftrag für Lehrerinnen und Lehrer der Volksschule überarbeitet und sich mit alternativen Arbeitszeitmodellen befasst, ist zudem jetzt ganz sicher der falsche Moment, um bezüglich Lektionenzahl zu feilschen. Die Schule muss anderweitig entlastet werden. Ich gehe mit den Lehrpersonen einig, dass in den letzten Jahren Schulplanungssitzungen und der administrative Aufwand zugenommen haben. Auch wurden der Schule immer neue Aufgaben aufgebürdet, die klar in die Verantwortung der Eltern gehören. Aber die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus gehört zu den Kernaufgaben der Lehrpersonen. Die SVP-Fraktion ist mit den Interpellanten bezüglich der Wichtigkeit einig, dass Lehrpersonen bereits in der PHTG gut auf die Elternarbeit vorbereitet werden. – Bereits in der Ausbildung muss möglichst viel konkrete Elternarbeit erprobt werden können. Es freut uns deshalb, dass die Elternarbeit in der PHTG einen hohen Stellenwert hat. Auch die Weiterbetreuung der BerufseinsteigerInnen ist sehr wertvoll. In der Beantwortung vermisse ich Aussagen zur Weiterbildung von Lehrpersonen. Ich bin jedoch überzeugt, dass es verschiedenste diesbezügliche Angebote gibt. Diese müssen allerdings genutzt und anschliessend im Unterricht umgesetzt werden. Die grösste Herausforderung der Elternarbeit ist, wie es gelingt, nicht nur die privilegierten Eltern, sondern alle Eltern zu erreichen. Bei Elterngesprächen und obligatorischen Schulbesuchen ist die SVP ganz klar der Meinung, dass § 21, der Eltern zur konkreten Mitarbeit verpflichtet, durchgesetzt werden muss, den Kindern zu liebe. Mein Wunsch ist, dass Elternbildung vor allem in der frühen Kindheit, aber auch im Schulalter so selbstverständlich wird wie das Zähneputzen, nach dem Motto: Mit Freude vorbeugen, statt Jugendliche erst wenn sie im Leben quer stehen, mit hohen finanziellen Aufwendungen irgendwie zurechtbiegen.