Source: https://www.marksuhl.de/scripts/news/894/56811?layoutback=1
Timestamp: 2018-12-14 07:26:03
Document Index: 195775913

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 39', '§ 44', '§ 44', '§ 214']

Di 03.06.2014 12:06
Inkrafttreten des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes "Im Bruche Nr. 1"
Der Gemeinderat der Gemeinde Marksuhl hat in öffentlicher Sitzung am 30.01.2014 den Bebauungsplan "Im Bruche Nr.1" als Satzung beschlossen. Das Landratsamt Wartburgkreis hat mit Bescheid vom 16.04.2014, AZ.: 00327-14-08, auf der Grundlage von § 10 Absatz 2 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 11. Juni 2013 (BGBl. I S. 1548), den von der Gemeinde Marksuhl als Satzung beschlossenen Bebauungsplan genehmigt. Die Ausfertigung erfolgte am 16.05.2014.
Die o.g. Genehmigung der Satzung wird hiermit nach § 10 Abs. 3 BauGB bekannt gemacht. Der Bebauungsplan "Im Bruche Nr. 1" tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
Für den Fall, dass durch einen Bebauungsplan Vermögensnachteile im Sinne der §§ 39- 42 BauGB eintreten, können Entschädigungsansprüche geltend gemacht werden. Die Fälligkeit der Ansprüche kann dadurch herbeigeführt werden, dass die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt wird (§ 44 Abs. 3 BauGB). Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die oben bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird. ( § 44 Ans. 4 BauGB).
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeindeverwaltung Marksuhl unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2 a beachtlich sind.
Marksuhl, 16.05.2014