Source: https://www.datenschutz-guru.de/category/webinar/page/3/
Timestamp: 2020-07-02 05:45:31
Document Index: 357751447

Matched Legal Cases: ['§ 4', 'Art. 6', '§ 26', '§ 45', '§ 64', '§ 53', 'Art. 29', 'BGH', 'Art. 35', 'Art. 5', 'Art. 35']

Webinar – Seite 3 – Datenschutz-Guru
24/08/2018 12/05/2020 / Von Stephan Hansen-Oest / Datenschutz-Coaching, Webinar / Datensicherheit, Webinar
22/08/2018 12/05/2020 / Von Stephan Hansen-Oest / Datenschutz-Coaching, Webinar / Datenschutz-Update, Webinar
30/07/2018 12/05/2020 / Von Stephan Hansen-Oest / Datenschutz-Coaching, Webinar / Webinar
20/06/2018 12/05/2020 / Von Stephan Hansen-Oest / Datenschutz-Coaching, Webinar / Webinar
Webinaraufzeichnung: Beschäftigtendatenschutz nach DSGVO und BDSG n.F.
15/05/2018 12/05/2020 / Von Stephan Hansen-Oest / Datenschutz-Coaching, Webinar / Webinar
Heute fand das Webinar zum Beschäftigtendatenschutz nach DSGVO und BDSG n.F. statt. Die Aufzeichnung von knapp zwei Stunden ist nun online:
Webinaraufzeichnung: Datenschutz bei Internetseiten
02/05/2018 12/05/2020 / Von Stephan Hansen-Oest / Datenschutz-Coaching, Webinar / DSGVO, Internet, Webinar
Heute fand das Webinar „Datenschutz bei Internetseiten“ statt. Die gut 90-minütige Aufzeichnung können Datenschutz-Coaching-Mitglieder hier noch einmal anschauen:
Webinaraufzeichnung: Videoüberwachung & Datenschutz
25/04/2018 12/05/2020 / Von Stephan Hansen-Oest / Datenschutz-Coaching, Webinar / Webinar
Am Dienstag, den 24.04.2018 fand das rund einstündige Webinar „Videoüberwachung und Datenschutz“ für Datenschutz-Coaching-Mitglieder statt. In dem Webinar habe ich vor allem dargestellt, warum das ab 25.05.2018 geltende neue Bundesdatenschutzgesetz mit seiner Regelung zur Videoüberwachung in § 4 BDSG n.F. im Unternehmensbereich nicht zur Anwendung kommt. Es gilt für Videoüberwachungen in Unternehmen allein die DSGVO, und zwar hier Art. 6 DSGVO. Eine Ausnahme hiervon besteht allerdings dann, wenn durch die Videoüberwachung Beschäftigte überwacht werden. Dann sind zudem die Regelungen des § 26 BDSG n.F. zu berücksichtigen. Neben einer Einführung in die Thematik habe ich vor allem auch eine ganze Reihe von Fragen der Webinarteilnehmer beantwortet.
Webinaraufzeichnung: Datenschutz nach DSGVO in Arztpraxis und Apotheke
24/04/2018 12/05/2020 / Von Stephan Hansen-Oest / Datenschutz-Coaching, Webinar / Webinar
Am Montag, den 23.04.2018 hat mein Webinar „Datenschutz nach DSGVO in Arztpraxis und Apotheke“ stattgefunden. 90 Minuten waren angesetzt. Und über 2 Stunden Aufzeichnung sind es nun geworden. Für Ärzte und Apotheker als Einblick in die praktischen Probleme der DSGVO sicher interessant.
Im Webinar wurden über 150 Fragen gestellt, die ich natürlich nicht alle beantworten konnte. Aber ich habe es probiert.
Neben einem kurzen Einstieg in die Thematik der DSGVO in Arztpraxis und Apotheke wendeten wir uns dann im Rahmen der Beantwortung von Fragen den praktischen Problemen zu. Und da gibt es eine ganze Menge. Aber auch Lösungen. Vieles ist dann in der Praxis vielleicht doch nicht so schlimm wie befürchtet.
Die im Webinar angesprochenen Unterlagen werde ich hier ggf. später noch verlinken.
Webinaraufzeichnung: BDSG im Überblick
22/03/2018 12/05/2020 / Von Stephan Hansen-Oest / Datenschutz-Coaching, Webinar / Webinar
Diesen Mittwoch fand ein Webinar für Datenschutz-Coaching-Mitglieder statt, dass sich mit dem neuen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) befasste, das am 25.05.2018 in Kraft tritt.
Wir sind da nicht in die Tiefe gegangen. Ziel des Webinars war es, einen Überblick über das neue BDSG zu bekommen und vor allem die Struktur zu verstehen.
Ab den §§ 45 ff. BDSG n.F. werden nämlich die Normen für Unternehmen gar nicht mehr relevant sein. Und so ging es in dem Webinar dann auch u.a. darum, hier Anfängerfehler in der Datenschutzpraxis durch falsche Verweise auf § 64 BDSG n.F. oder § 53 BDSG n.F. zu vermeiden.
Das Video „Überblick über das BDSG-neu“ können Datenschutz-Coaching-Mitglieder hier sehen:
Webinaraufzeichnung: Datenschutz-Folgenabschätzung nach der GM-Methode
16/03/2018 12/05/2020 / Von Stephan Hansen-Oest / Datenschutz-Coaching, Webinar / Datenschutz-Folgenabschätzung, Webinar
Es gibt eine Reihe von Ansätzen dafür, wie eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) durchgeführt werden kann. Die sind auch alle gut und hilfreich. Am Ende muss aber jeder, der eine DSFA schreiben oder so ein Projekt zu leiten hat, seinen eigenen Weg finden müssen, um hier die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen mit dem entstehenden Aufwand in Einklang zu bringen.
Da eine DSFA nur bei Verarbeitungen mit einem voraussichtlich hohen Risiko für die Betroffenen durchgeführt werden muss, wird dies in der Regel Verfahren oder Prozesse im Unternehmen betreffen, die nicht unbedingt trivial oder schnell zu beschreiben sind. Einigkeit dürfte daher darüber bestehen, dass eine DSFA auf einer Seite, also sozusagen als „One-Pager“ selten möglich sein wird.
Aber es müssen vielleicht auch nicht über 50 Seiten einer Bewertung nach dem sog. Standard-Datenschutzmodell (SDM) sein.
Es gibt ein paar hilfreiche Dokumente, die bei der Erstellung einer Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) sehr hilfreich sein können:
Forum Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt, White Paper "DATENSCHUTZ-FOLGENABSCHÄTZUNG" - Ein Werkzeug für einen besseren Datenschutz (3. Auflage) (PDF)
ULD/LfDI M-V, Planspiel Datenschutz-Folgenabschätzung für ein „Pay as you Drive“-Verfahren auf Basis des SDM (PDF)
RA Sebastian Schulz, Datenschutz-Folgenabschätzung (nur für Abonnenten der Privacy Made In Germany (PinG) - Word-Dokument unter https://www.pingdigital.de/arbeitshilfen.html
ISO 29134 - Guidelines for Privacy Impact Assessment
Art. 29 Gruppe, Leitlinien zur Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) und Beantwortung der Frage, ob eine Verarbeitung im Sinne der Verordnung 2016/679 „wahrscheinlich ein hohes Risiko mit sich bringt“ - WP 248 rev 01 (PDF)
Privacy Officers, Durchführung einer DSFA am Beispiel Videoüberwachung (PDF)
Ich sitze nun aktuell an einigen DSFA. Und es zeigt sich folgendes:
Es gibt keinen „One-Size-fits-all“- Ansatz. Mal passt z.B. das SDM, mal nicht. Warum nicht? Weil das SDM manchmal zu Aufwänden einer DSFA führen würde, die nicht im Verhältnis zum Risiko stehen. Das wird der eine oder andere anders sehen. Ist aber nun einmal meine Erfahrung.
Eine DSFA ist nicht einfach. Die Ersteller brauchen nicht nur Erfahrung im Datenschutzrecht und Kenntnisse im technischen Bereich. Interdisziplinäre Teams, die es gewohnt sind, gemeinsam miteinander zu arbeiten, sind ein Schlüssel zu einer effektiven Erstellung von DSFA.
Die Durchführung der DSFA ist eine rechtliche Anforderung. Leider wird bei der DSFA von manchen Personen Technik und Recht falsch bewertet. So höre ich von Technikern, dass bestimmte Maßnahmen nicht dem Risiko entsprechend seien. Auf die Frage „warum“ kommt ggf. die Antwort: „Weil das so ist.“
Wenn es aber genau in der Frage schon z.B. eine eindeutige Stellungnahme des BGH oder eine ständige Rechtsprechung gibt, dann kann ich nicht zu dem Ergebnis kommen, dass hier ein hohes Risiko vorliegt. Eine juristisch als zulässig geklärte Datenverarbeitung kann im Ergebnis nicht dazu führen, dass in der DSFA ein voraussichtlich hohes Risiko verbleibt. Genau zu diesen Konsequenzen kann es aber bei strikter Anwendung des SDM kommen.
Solange das SDM nicht eng an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) angepasst ist (das ist derzeit – Stand: 16.03.2018 – nicht der Fall), kann es als Standard für eine DSFA zu zu engen Ergebnissen führen. Das sollte den Erstellern von DSFA bei der Wahl der Methode bewusst sein.
Ich halte das SDM für ein geeignetes „Modell“, um Datenverarbeitungsvorgänge zu prüfen. Die Anwendung des SDM ist aber juristisch nicht erforderlich und auch nicht zwingend. Dieser Eindruck wird z.T. erweckt. Juristisch zwingend ist allein die Einhaltung der Vorgaben des Art. 35 DSGVO. Nicht mehr und nicht weniger. Von der Anwendung des SDM oder eines sonstigen Standards steht da nichts. Und entgegen der Auffassung, die zuweilen geäußert wird, lässt sich das SDM auch nicht direkt aus der DSGVO ableiten. Sowohl die Grundrechte-Charta der EU als auch die Grundsätze der Datenverarbeitung in Art. 5 DSGVO sind im Hinblick auf Wertung und Gewichtung der Schutzziele nicht deckungsgleich mit den Schutzzielen und vor allem deren Gewichtung im SDM.
Was denn nun die Anforderungen aus Art. 35 DSGVO sind und welche Konsequenzen für die Umsetzung einer DSFA daher nach „gesundem Menschenverstand“ sich daraus meiner bescheidenen Meinung nach ergeben, können Datenschutz-Coaching-Mitglieder dem nachfolgenden Video (1:49h) entnehmen: