Source: http://reckendorf.vg-baunach.de/index.php?id=13547,72&suche=
Timestamp: 2018-02-20 01:38:54
Document Index: 394537730

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 4', '§ 47', '§ 47', '§ 3', '§ 4']

﻿ Verwaltungsgemeinschaft Baunach - Änderung des Bebauungsplanes "Reutersweg II"
Änderung des Bebauungsplanes "Reutersweg II"
Vollzug des Baugesetzbuches; Erste Änderung des Bebauungsplanes „Reutersweg II", Gemeinde Reckendorf
Der Gemeinderat der Gemeinde Reckendorf hat in seiner öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 12. Dezember 2017 die erste Änderung des Bebauungsplanes „Reutersweg II" beschlossen. Mit der Änderung soll eine vorhandene Ausgleichsfläche im Geltungsbereich des Bebauungsplanes in zwei Bauplätze umgewandelt werden.
Der Geltungsbereich der Änderung umfasst das Grundstück mit der Fl.Nr. 1442/23 im Geltungsbereich des Bebauungsplanes. Das Grundstück ist folgendem Plan zu entnehmen:
In der Gemeinderatssitzung vom 12. Dezember 2017 hat der Gemeinderat den Planentwurf der ersten Änderung des Bebauungsplanes „Reutersweg II" vom 29. November 2017 gebilligt und gleichzeitig beschlossen, den Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren gem. § 13b Satz 1 BauGB zu ändern. Aus diesem Grund erfolgt keine Umweltprüfung.
Die öffentliche Auslegung des Planentwurfs mit Begründung findet in der Zeit
vom 29. Januar 2018 bis einschließlich 05. März 2018
im Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Baunach, Bamberger Straße 1, 96148 Baunach im Obergeschoss Zimmer 13 (Begründung) sowie an der Bekanntmachungstafel im Gang (Planentwurf) während der allgemeinen Dienstzeiten statt. Dort kann sich die Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen unterrichten (§ 13 a Abs. 3 Nr. 2 BauGB).
Während dieser Auslegungsfrist können Stellungnahmen (schriftlich oder zur Niederschrift) abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben (§ 4 a Abs. 6 BauGB). Ein Normenkontrollantrag zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können (§ 47 Abs. 2 a VwGO). Da keine frühzeitige Unterrichtung oder Erörterung im Sinne von § 3 Abs. 1 BauGB stattfand, kann sich die Öffentlichkeit innerhalb der Auslegungsfrist zur Planung äußern.
Die Unterlagen sind gem. § 4a Abs. 4 BauGB zusätzlich auf der Internetseite der Gemeinde Reckendorf abrufbar. Klicken Sie bitte hierzu die unten angefügten pdf-Dokumente an.
gez. Deinlein
Begründung B-Plan "Reutersweg II"