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Timestamp: 2020-07-08 06:49:11
Document Index: 137342169

Matched Legal Cases: ['§ 68', '§107', '§10', '§ 78', '§ 78', '§ 78']

Wasser / Landkreis Wolfenbüttel
Startseite Themen & Leistungen Themen Umwelt & Abfall Wasser
Wasser ist Grundlage allen Lebens. Ein effektiver Schutz und der schonende Umgang mit der Ressource Wasser sind Voraussetzung für biologische Vielfalt und eine nachhaltige Nutzung.
Dies betrifft das Grundwasser und auch die Oberflächengewässer.
Gewässerschutz hat vorrangig das Ziel, Gewässer mit guter Qualität zu erhalten oder wiederherzustellen.
Vielfältige Aspekte fließen in den Gewässerschutz ein. Zum einen die Einträge an Stoffen aus vielen Bereichen der menschlichen Nutzung in Grund- und Oberflächenwasser zum anderen der äußere Zustand der Oberflächengewässer und deren Uferbereiche inklusive der baulichen Eingriffe in und am Gewässer. Wasserentnahmen und –einleitungen sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Gewässerschutz bedeutet aber auch die Auseinandersetzung mit Hochwasser und Überschwemmungen. Die Ereignisse der letzten Jahre haben verdeutlicht, wie bedeutsam eine nachhaltige und ganzheitliche Betrachtung der Thematik ist.
Gülle und landwirtschaftliche Biomasse werden in Biogasanlagen durch die Aktivität von Mikroorganismen zu Biogas umgewandelt, das zur Erzeugung von wertvollem regenerativem Strom und regenerativer Wärme genutzt wird. Die dabei bereitgestellte Energie ist vollständig CO2-neutral, da beim Pflanzenwachstum die gleiche Menge an CO2 aufgenommen wurde, die bei der Verbrennung entsteht.
Biogasanlagen können als landwirtschaftliche Einzelanlagen oder größere Gemeinschaftsanlagen konzipiert werden.
Das erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bildet die Grundlage für die vorrangige Vergütung von erneuerbarem Strom aus Biogas. Damit wird auch die Nutzung nachwachsender Rohstoffe (NawaRos) in Biogasanlagen attraktiv. Im Gegensatz zu stark schwankenden Marktpreisen für alle anderen landwirtschaftlichen Produkte ist diese Mindestvergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren gesetzlich festgeschrieben.
Biogasanlagen bilden hinsichtlich der Umweltauswirkungen auf Wasser und Boden eine nicht unerhebliche Quelle an wassergefährdenden Substanzen.
Bei der Planung und dem Betrieb werden diesbezüglich umfangreiche Anforderungen gestellt.
Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz hat daher einen Leitfaden herausgegeben.
Telefon: 05331 84203
E-Mail: K.Ess@lk-wf.de
Herr Löher
Telefon: 05331 84427
E-Mail: c.loeher@lk-wf.de
Herr Pahlitzsch
Telefon: 05331 84323
E-Mail: c.pahlitzsch@lk-wf.de
Wasserwirtschaftliche Anforderungen für Biogasanlagen
Brunnenbau / Wasserrechtliche Genehmigung für die Entnahme von Grundwasser
Sie besteht aus einem oder mehreren Lagerbehältern bis zu einem Gesamtlagervolumen von höchstens 10.000 Liter Kraftstoff, einer Abgabeeinrichtung und einem Abfüllplatz. Der jährliche Durchsatz darf 40.000 Liter Kraftstoff nicht überschreiten, ansonsten gelten andere Anforderungen an die Befestigung und Ausführung des Abfüllplatzes.
Eigenverbrauchstankstellen müssen über eine flüssigkeitsdichte Abfüllfläche verfügen, damit abtropfende Kraftstoffe nicht in den Untergrund versickern können und dadurch zu Boden- und Grundwasserverunreinigungen führen.
Die Entwässerung der Betankungsfläche muss über eine Leichtflüssigkeitsabscheideranlage geführt werden, sofern die Abfüllfläche nicht ausreichend überdacht ist.
Die Errichtung einer Eigenverbrauchstankstelle ist der unteren Wasserbehörde des Landkreises Wolfenbüttel anzuzeigen!
Raum: HG-708
Niedersächsiches Wassergesetz
Die Anzeige / der Antrag zur Errichtung einer Geothermieanlage ist zunächst an das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie zu richten. Von dort aus wird die Anzeige / der Antrag an die Untere Wasserbehörde des Landkreises weitergeleitet.
Für das Erlaubnisverfahren muss mit einer Verfahrensdauer von mindestens vier Wochen gerechnet werden. Es ist auf eine Vollständigkeit der Antragsunterlagen zu achten. Ein unvollständiger Antrag führt zu Verzögerungen bei der Verfahrensbearbeitung.
Die allgemeinen Anforderungen an die Errichtung und den Betrieb einer Erdwärmesondenanlage in Niedersachsen sind formuliert im Leitfaden »Erdwärmenutzung in Niedersachsen«.
Erdwärme - InfoflyerPDF-Datei: 1,6 MB
Der Gewässerbegriff umfasst die Oberflächengewässer und das Grundwasser. Wer auf ein Gewässer in bestimmter Art und Weise einwirkt, "benutzt" es. Benutzungen sind z. B. Grundwasserentnahmen, Versickerungen in das Grundwasser, bei Oberflächengewässern das Einleiten von Niederschlagswasser, Ableiten von Wasser, Aufstauen oder Absenken des Gewässers und diverse weitere Nutzungstatbestände.
Für die Benutzung des Grundwassers und des Oberflächenwassers ist eine Erlaubnis erforderlich. Dafür ist ein Antrag bei der Unteren Wasserbehörde zu stellen.
Die Wasserentnahme für Beregnungszwecke ist lediglich aus dem Grundwasser (möglichst oberflächennahes Grundwasser) oder Gewässern mit entsprechender Wasserführung (i.d.R. Gewässer II. Ordnung wie z.B. die Altenau) genehmigungsfähig.
Grundwasserentnahmen für die Feldberegnung sind immer erlaubnispflichtig.
Wenn für die Grundwassernutzung Erdaufschlüsse (Bohrungen) erforderlich sind, ist zunächst in einem Erlaubnisverfahren zu prüfen, ob die Grundwasserentnahme zulässig ist.
Die hierfür erforderlichen Antragsunterlagen sind im Vorwege mit der Unteren Wasserbehörde abzustimmen.
Zur Erschließung des Grundwassers (Bohrung) siehe "Bohrung/Erdaufschlüsse".
Für die folgenden Benutzungen von Gewässern ist keine Genehmigung oder Erlaubnis erforderlich:
Benutzung des Grundwassers:
Eine Erlaubnis ist nicht erforderlich, wenn Wasser entnommen wird für einzelne Haushalte, für den Hofbetrieb, für das Tränken von Vieh außerhalb des Hofbetriebes, zum Zwecke der gewöhnlichen Bodenentwässerung landwirtschaftlich und gärtnerisch genutzter Grundstücke und soweit es sich nur um geringe Mengen für vorübergehende Zwecke handelt.
Benutzung oberirdischer Gewässer:
Bei oberirdischen Gewässern ist eine Erlaubnis nicht erforderlich beispielsweise zum Baden, Tauchen, Waschen, Tränken, Schöpfen mit Handgefäßen, Befahren mit kleinen Fahrzeugen ohne Eigenantrieb, allerdings immer nur, soweit nicht andere Rechte entgegenstehen und der Eigentümer oder die Eigentümerin oder der Anlieger oder die Anliegerin dadurch nicht beeinträchtigt werden.
Feldberegnung - InfoflyerPDF-Datei: 741 kB
Wasserentnahmegebühr - Erklärungsvordruck PDF-Datei: 1,9 MB
Geko Oker
Niedersachsen hat für die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) die Flusseinzugsgebiete Elbe, Ems, Rhein und Weser nach wasserwirtschaftlichen Kriterien in 34 Bearbeitungsgebiete für die Oberflächengewässer und in 11 Betrachtungsräume für das Grundwasser unterteilt. Diese Bearbeitungsgebiete werden von Gebietskooperationen (Geko) mit dem Ziel betreut, in den gewässerspezifischen und regionalen Einheiten die erfolgreiche Umsetzung der WRRL in Niedersachsen zu erreichen.
Die Gebietskooperation 15 / Oker vertritt die Belange der WRRL im 1.800 km2 großen Einzugsgebiet der Oker von der Quelle im Harz bis zur Mündung in die Aller, mit ihren Nebenflüssen Ilse, Warne, Altenau, Schunter und Wabe.
Ihre Aufgaben umfassen insbesondere die Vorstellung und Begleitung der Monitoringkonzepte, die Bearbeitung von Bewirtschaftungsfragen, die Festlegung der Bewirtschaftungsziele und die Erarbeitung von Maßnahmenprogrammen.
Das Ziel der im Jahr 2000 durch die EU-Mitgliedstaaten verabschiedeten EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), ist es, unsere Gewässer in einen guten ökologischen Zustand zu überführen. Bei den Oberflächengewässern (Bäche, Flüsse, Seen) ist dabei die Funktion der Gewässer, ihrer Uferbereiche und Auen als Lebensraum von besonderer Bedeutung. Die über 160.000 km kleineren und größeren Flussläufe Niedersachsens gliedern eine vielfältige Landschaft und stellen einen natürlichen Schatz unseres Landes dar, den es zu erhalten und vielerorts auch zu verbessern gilt. Denn Wasser ist nicht eine übliche Handelsware, sondern ein ererbtes Gut, das geschützt, verteidigt und entsprechend behandelt werden muss.
E-Mail: r.teletzki@lk-wf.de
Geko Oker - FlyerPDF-Datei: 1,4 MB
Geko Oker Teilnehmer Stand Dezember 2019PDF-Datei: 14 kB
Geko Oker - Gemeinsam für lebendige Gewässer - hilf mit!
Vereine, Verbände, Schulklassen und Bürgeraktionen können etwas für „ihr“ heimisches Gewässer tun. Führen Sie ein eigenes Projekt durch, wir helfen Ihnen dabei!
Ziel unserer Initiative ist, Abschnitte von kleinen Nebenbächen der Oker und ihrer Hauptzuflüsse sowie Teiche zu renaturieren und diese damit in den von der EG-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) geforderten guten ökologischen Zustand zu versetzen. Wir möchten zusammen mit Ihnen verschiedene Arbeitseinsätze (Workshops) durchführen, in denen die Renaturierung der Gewässerabschnitte in 7 Schritten durchgeführt werden soll. Die Betreuung der Gruppen erfolgt durch Diplom Biologen Dr. Maret Heydenreich und Dr. Reinhold Kratz sowie dem Diplom-Geograf Olaf Borkowsky von der Arbeitsgemeinschaft Braunschweiger Ökologen - ökotop GbR, die langjährige Erfahrungen in der naturnahen Umgestaltung von Bächen aufweisen.
Haben Sie Interesse an einem eigenen Projekt oder Fragen, dann wenden Sie sich bitte an Herrn Teletzki unter info@geko-oker.de
Schritt 1: Einführung, fachliche Grundlagen, Auswahl des Gewässerabschnitts
Nach einer Einführung in die Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie zu Beginn werden die fachlichen Grundlagen für eine Renaturierung erörtert und geeignete Gewässerabschnitte ausgewählt.
Schritt 2: Bestandsaufnahme am Gewässer
Es geht an den Ort des Geschehens. Am Gewässer findet eine Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes statt, um die naturschutzfachlichen Defizite aufzuzeigen und die Möglichkeiten für eine Renaturierung zu erkunden. Hierbei werden sowohl Daten zur Gewässerstruktur (-morphologie) als auch zur Tier- und Pflanzenwelt erhoben.
Schritt 3: Planung der Maßnahmen
Nach Auswertung der Bestandsaufnahme werden die zu treffenden Maßnahmen festgelegt und über deren Umsetzung mit möglichst geringen Mitteln beraten. Ergebnis ist ein detaillierter Ausführungsplan, mit dem an die Arbeit gegangen werden kann.
Schritt 4: Praktische Umsetzung der Maßnahmen
Wieder zurück am ausgewählten Bachabschnitt beginnt die Umsetzung des Projekts. Mit viel Handarbeit und etwas Maschineneinsatz, für den die Gebietskooperation Oker begrenzte Finanzen bereit stellt, werden zum Beispiel das Gewässerbett eingeengt, Ufer abgeflacht oder Gehölze gepflanzt. Hierfür sind zwei Arbeitseinsätze vorgesehen.
Schritt 5: Bestandsaufnahme am Gewässer zur Dokumentation der Veränderungen
Einige Zeit nach Beendigung der Arbeiten findet eine Erfolgs- und Funktionskontrolle statt. Dabei wird nach dem Muster wie bei der Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes vorgegangen, das heißt die neu geschaffenen Gewässerstrukturen werden dokumentiert und die Veränderungen in der Tier- und Pflanzenwelt festgehalten.
Schritt 6: Darstellung der Ergebnisse
Gemeinsam wird eine kleine Präsentation des Projektes in Text und Bild erarbeitet.
Schritt 7: Öffentliche Präsentation des Projektes
Nach dem Motto „Tue Gutes und Rede darüber“ soll zum krönenden Abschluss das Renaturierungsprojekt – wenn möglich direkt am Gewässer – der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zu diesem Termin werden auch Vertreter der regionalen Presse und Medien geladen.
Gemeinsam für lebendige Gewässer - "Hilf mit!" - FlyerPDF-Datei: 5,7 MB
Geko Oker - Durchgeführte Projekte
Geko Oker - Weiterführende Links
Modellprojekt ALLER
Modellprojekt SILVAQUA
Modellprojekt SILVAQUA PLUS - Institutionelle Regelungen
Niedersächsisches Ministerium für Umwelt- und Klimaschutz
NLWKN Internetangebot Gebietskooperationen
– Gebietskooperationen & Umsetzung der EG-WRRL in Niedersachsen
Die Wasserrahmenrichtlinien-InfoBörse (wib) ist ein vom Niedersächsischen Umweltministerium gefördertes Projekt der U.A.N. zur Einbeziehung der gemeindlichen Ebene in den bevorstehenden Planungs- und Umsetzungsprozess der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL).
Fließgewaesserbewertung
Nach den gesetzlichen Grundlagen werden die oberirdischen Gewässer in Niedersachsen in drei Kategorien eingeteilt, für die es unterschiedliche Zuständigkeiten für die Unterhaltungspflicht gibt.
Das Wasserrecht regelt die nachhaltige Gewässerbewirtschaftung mit dem Zweck, die Gewässer als Bestandteil des Naturhaushaltes, als Lebensgrundlage des Menschen, als Lebensraum für Tiere und Pflanzen sowie als nutzbares Gut zu schützen. Zu den Gewässern zählen die oberirdischen Gewässer und auch das Grundwasser. Umfangreiche Regelungen im Bundes- und auch im Landesrecht dienen dazu, die Ziele der europäischen Wasserrahmrichtlinie zu erreichen.
Die Herstellung, Beseitigung oder wesentliche Umgestaltung eines Gewässers oder seiner Ufer (Ausbau) bedarf der vorherigen Genehmigung nach dem Niedersächsischen Wassergesetz (NWG). In der Regel wird ein Planfeststellungsverfahren dazu erforderlich.
(§ 68 WHG §107 ff NWG).
Als Gewässerausbau werden Maßnahmen bezeichnet, durch die ein Gewässer hergestellt, verändert oder verfüllt wird. Das gilt sowohl für natürliche als auch für künstliche Gewässer. Auch die Veränderung des Ufers fällt unter diesen Begriff.
Das Grundeigentum berechtigt nicht zum Ausbau eines Gewässers.
Gewässerausbau an der Wedde (Pendelrampe südlich Schladen)
Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens ist auch die Umweltverträglichkeit zu prüfen. Im Auftrag des Antragstellers/der Antragstellerin werden die Auswirkungen des Vorhabens auf die Schutzgüter Boden, Wasser, Luft, Menschen, Tiere und Pflanzen, Kultur- und sonstige Sachgüter durch Gutachter nach festgelegten Kriterien untersucht.
Von einem Gewässerausbau spricht man demzufolge nicht nur, wenn ein Gewässer hergestellt wird, sondern auch, wenn es in seiner Gestalt verändert oder verfüllt wird.Das gilt sowohl für natürliche als auch für künstliche Gewässer.
Auch für die Gewinnung von Sand und Kies im Nassabbau ist eine vorherige Planfeststellung erforderlich.
Der Bau von gedichteten Teichen ist wasserrechtlich nicht relevant, je nach Umfang und Größe aber baugenehmigungspflichtig.
Die Benutzung eines Gewässers bedarf der Erlaubnis nach §10 Niedersächsisches Wassergesetz.
Gewässerbenutzungen sind z.B.:
Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern,
Einleiten von Abwasser, Wasser und Stoffen,
Grundwasserentnahmen, Abgraben oder Freilegen von Grundwasser
Naturnahe Gewässer und ihre Auen sind für die Natur von großer Bedeutung. In der Vergangenheit wurden viele Bäche und Flüsse ausschließlich nach technischen Grundsätzen ausgebaut. Um in Zukunft die ökologischen Funktionen der Fließgewässer wieder herzustellen, werden von Kommunen sowie Unterhaltungs- und Wasserverbänden als Vorhabensträger Planungen zur Renaturierung der Gewässer erarbeitet.
Ein Beispiel aus dem Landkreis Wolfenbüttel (Ersatz- und Ausgleichsmaßnahme zum Bau der Autobahn A 39) ist der renaturierte Reitlingsgraben zwischen den Herzogsbergen (Cremlingen) in Richtung Rautheim (Stadt Braunschweig)
Renaturiertes Profil 2012 (Fertigstellung der Baumaßnahme)
Entwicklung des Gewässerprofils in 2013
Das Land Niedersachsen stellt Fördergelder für Entwicklungen und Renaturierungsmaßnahmen an Gewässern zur Verfügung.
Nähere Informationen hierzu bietet der NLWKN unter www.nlwkn-niedersachsen.de
Abschlussbericht IGAM-OkerPDF-Datei: 3,3 MB
die Erhaltung und Anpflanzung standortgerechter Ufergehölze,
sowie die Unterhaltung und der Betrieb der Anlagen, die der Abführung des Wassers dienen (z.B. Ufermauern).
Unterhaltungs- und Schauordnung für Gewässer 3. OrdnungPDF-Datei: 40 kB
Die Gewässer sind Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Das Grundwasser und das Wasser in den Trinkwassertalsperren werden zur Trinkwasserversorgung genutzt. Gelangen wassergefährdende Stoffe, wie zum Beispiel Heizöl, in die Gewässer, so können sie den Lebensraum Wasser schädigen und die Trinkwasserversorgung gefährden.
Festmist soll bis zur Aufbringung in der Regel auf einer befestigten, wasserdichten Mistplatte mit Aufbringung am Feldrand erfolgen.
Die Zwischenlagerung von Mist unterliegt jedoch einigen Beschränkungen. Die Beschränkungen sind abhängig von der Art des Mistes (Stallmist, Geflügelkot) und den örtlichen Gegebenheiten (Wasserschutzgebiet, Überschwemmungsgebiet). Festmist soll bis zur Aufbringung in der Regel auf einer befestigten, wasserdichten Mistplatte mit Aufbringung am Feldrand erfolgen.
Mistlagerung - InfoflyerPDF-Datei: 103 kB
Anforderungen an die Zwischenlagerung von Stallmist und Geflügelkot
Eine Erstellung von Risikokarten erfolgt für die Gewässer, an denen nach der vorläufigen Bewertung potenzielle signifikante Hochwasserrisiken vorhanden sind. Das sind im Landkreis Wolfenbüttel die Innerste, die Oker und neu die Altenau und die Wabe.
Die Risikokarten werden vom Land Niedersachsen (vertreten durch den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) bearbeitet. Sie geben Auskunft über die von Hochwasser betroffenen Flächen und das Ausmaß der Gefahren und Risiken.
Die Detailkarten für die Innerste und die Oker sind über die Internetseite des Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz einsehbar. Siehe Link.
Für die Altenau und die Wabe stehen bisher keine Detailkarten zur Verfügung.
Die festgesetzten Überschwemmungsgebiete weisen ein hundertjährliches Hochwasser, das sogenannte HQ 100, aus. Für die Berechnungen der Risikogebiete wird der Wert der Berechnung der Überschwemmungsgebiete mit dem Faktor 1,3 multipliziert. Der errechnete Wert wird als HQextrem bezeichnet und ist i.d.R. größer als ein HQ 200 und geht daher über die festgesetzten Überschwemmungsgebiete hinaus.
Weitergehende Informationen zu diesen Themen können Sie im auf der Internetseite des Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz erhalten.
Bauliche Anlagen in Risikogebieten (außerhalb von Überschwemmungsgebieten) (siehe § 78 b Wasserhaushaltsgesetz-WHG) sollen nur in einer dem jeweiligen Hochwasserrisiko angepassten Bauweise nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet oder wesentlich erweitert werden, soweit eine solche Bauweise nach Art und Funktion der Anlage technisch möglich ist; bei den Anforderungen an die Bauweise sollen auch die Lage des betroffenen Grundstücks und die Höhe des möglichen Schadens angemessen berücksichtigt werden.
Im Hochwasserfall kann es durch Strömung, Wasserdruck und Auftriebskräfte zu Schäden am Gebäude kommen. Hier sollten insbesondere erhöhte Anforderungen an die Gebäudestandsicherheit hinsichtlich der Auftriebssicherheit berücksichtigt werden.
In potentiell gefährdeten Bereichen ist auf die Verwendung geeigneter Baustoffe und Dämmmaterialen zu achten (z.B. Herstellung der Sohlplatte aus wasserundurchlässigem Beton). Nähere Informationen zu hochwasserbeständigen (Bau-) Materialien finden Sie in der Hochwasserschutzfibel des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit entnehmen. Diese kann auch im Internet eingesehen werden. Siehe Link.
In Risikogebieten außerhalb von Überschwemmungsgebieten ist die Errichtung neuer Heizölanlagen verboten, wenn andere weniger wassergefährdende Energieträger zu wirtschaftlich vertretbaren Kosten zur Verfügung stehen oder die Anlage nicht hochwassersicher errichtet werden kann. Bestehende Heizölanlagen sind bis zum 05. Januar 2033 nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik hochwassersicher nachzurüsten (§ 78 c WHG).
Die Mitarbeitenden der unteren Wasserbehörde beraten Sie unter der Telefonnummer 05331-84 386 gerne zur Heizöllagerung in Risikogebieten.
Karte für die Risikogewässer in Niedersachsen (PDF)
Risikokarten für die Innerste:
für Wartjenstedt bis Baddeckenstedt (PDF)
für Heere und Sehlde (PDF)
Risikokarten für die Oker:
Wolfenbüttel bis Dorstadt (PDF)
Heiningen bis Schladen (PDF)
Hochwasserschutzfibel (PDF)
In Deutschland wird zur Festlegung von Überschwemmungsgebieten nach dem Wasserhaushaltsgesetz des Bundes bzw. dem Niedersächsischen Wassergesetz in der Regel ein sogenanntes 100-jährliches Hochwasser zugrunde gelegt. Als 100-jährliches Hochwasser gilt ein Hochwasserereignis, das im statistischen Durchschnitt alle 100 Jahre auftritt.
Durch die Festsetzung von Überschwemmungsgebieten wird den Flüssen der notwendige Platz in ihrer natürlichen Flussaue gesichert. Das heißt bei Hochwasser kann der Fluss sich weiter in der Natur ausbreiten. Das Freihalten der gefährdeten Gebiete in den Flussauen ist eine wirtschaftliche und zweckmäßige Variante des vorbeugenden Hochwasserschutzes.
Bei der Ausweisung von Überschwemmungsgebieten wird in den amtlichen Verordnungskarten nur das dargestellt, was sich in der Natur bei entsprechenden Wasserständen von selbst einstellt. Oder anders ausgedrückt: Überschwemmungsgebiete werden bei Hochwasser immer überschwemmt - auch ohne staatliche Ausweisung.
Alle vorhandenen Gebäude genießen Bestandsschutz. Das gilt auch für die vorhandenen Zäune und die Nutzung und die Bepflanzung der betroffenen Grundstücke.
Kraft Gesetzes (§ 78 Wasserhaushaltsgesetz) gelten für die Bürgerinnen und Bürger in einem Überschwemmungsgebiet trotzdem Nutzungseinschränkungen, soweit sie bestimmte Veränderungen planen.
Unter anderem dürfen dort nicht ohne Genehmigung der Wasserbehörde
Grünland umgebrochen,
die Erdoberfläche erhöht oder vertieft,
bauliche Anlagen hergestellt oder geändert,
Baum- oder Strauchpflanzungen hergestellt
sowie Stoffe, die den Hochwasserabfluss hindern können (Holz, Steine, Sand, Erde und anderes) gelagert werden.
Die Karten, aus denen die Grenzen der gesicherten Überschwemmungsgebiete ersichtlich sind, können während der Dienstzeiten bei der unteren Wasserbehörde kostenlos eingesehen werden. Die Verordnungen, einschließlich der dazugehörigen Pläne für die bereits festgesetzten Überschwemmungsgebiete, finden Sie unten auf dieser Seite.
Sie können auch den unter Dokumente verfügbaren Vordruck nutzen und die Information, ob sich ihr Grundstück in einem Überschwemmungsgebiet befindet, bei der unteren Wasserbehörde erfragen.
Überschwemmungsgebiete im Landkreis Wolfenbüttel:
Im Landkreis Wolfenbüttel bestehen zurzeit an folgenden Gewässern vorläufig gesicherte oder festgesetzte Überschwemmungsgebiete:
Altenau (Status: festgesetzt, neue vorläufige Sicherung)
ÜSG Altenau 1 ÜSG Verordnung vom 07.09.2015PDF-Datei: 1,2 MB
ÜSG Altenau 3 Karte Mündung in Oker bis WendessenPDF-Datei: 4,6 MB
ÜSG Altenau 4 Karte Wendessen bis DettumPDF-Datei: 4,2 MB
ÜSG Altenau 5 Karte Dettum bis Nautrschutzgebiet BanslebenPDF-Datei: 4,1 MB
ÜSG Altenau 6 Karte Bansleben bis SchöppenstedtPDF-Datei: 4,2 MB
ÜSG Altenau 7 Erneute Vorläugige Sicherung_vom 22.01.2020PDF-Datei: 7,7 MB
ÜSG Altenau 7 Informationen zur erneuten vorläufigen SicherungPDF-Datei: 23 kB
ÜSG Altenau 8 vorlaufige Sicherung ÜbersichtsplanPDF-Datei: 2,6 MB
ÜSG Altenau 9 Karten erneute vorläufige Sicherung ÜSG AltenauPDF-Datei: 7,8 MB
Brückenbach (Status: festgesetzt)
ÜSG Brückenbach 1 ÜSG Verordnung vom 30.11.2016PDF-Datei: 1,1 MB
ÜSG Brückenbach 2 ÜSG ÜbersichtsplanPDF-Datei: 2,7 MB
ÜSG Brückenbach 3 Karte Fümmelse bis zur Mündung in OkerPDF-Datei: 5,4 MB
Flote (Status: festgesetzt)
ÜSG Flote 1 Verordnung vom 26.07.2016PDF-Datei: 1,1 MB
ÜSG Flote 2 ÜSG ÜbersichtsplanPDF-Datei: 4,8 MB
ÜSG Flote 3 Karte Gemarkung HohenasselPDF-Datei: 285 kB
Fuhse (Status: festgesetzt)
ÜSG Fuhse 1 Verordnung vom 11.07.2012PDF-Datei: 904 kB
ÜSG Fuhse 2 ÜSG ÜbersichtsplanPDF-Datei: 1,5 MB
ÜSG Fuhse 3 Karte Gemarkung Cramme PDF-Datei: 1,1 MB
Innerste (Status: festgesetzt)
ÜSG Innerste 1 Verordnung vom 12.12.2017PDF-Datei: 1,4 MB
ÜSG Innerste 2 ÜbersichtsplanPDF-Datei: 4,5 MB
ÜSG Innerste 3 Karte BAB A39 bis RhenePDF-Datei: 4 MB
ÜSG Innerste 4 Karte Rhene bis Klein HeerePDF-Datei: 4,3 MB
ÜSG Innerste 5 Karte Kl. Heere bis Gut SöderhofPDF-Datei: 3,2 MB
ÜSG Innerste 6 Gut Söderhof bis SehldePDF-Datei: 3,3 MB
Kanal-Ilse (Status: festgesetzt)
ÜSG Kanal-Ilse 1 Verordnung vom 14.01.2013PDF-Datei: 934 kB
ÜSG Kanal-Ilse 2 ÜSG ÜbersichtsplanPDF-Datei: 4,3 MB
ÜSG Kanal-Ilse 3 Karte Börßum bis HornburgPDF-Datei: 3,2 MB
ÜSG Kanal-Ilse 4 Karte Hornburg bis KreisgrenzePDF-Datei: 3,3 MB
Oker (Status: festgesetzt)
ÜSG Oker 1 Verordnung vom 30.09.2013PDF-Datei: 1,1 MB
ÜSG Oker 2 ÜSG ÜbersichtsplanPDF-Datei: 3,7 MB
ÜSG Oker 3 Verordnung 1. Änderung vom 07.09.2015PDF-Datei: 367 kB
ÜSG Oker 4 Karte BAB A 36 bis WF-OrtsmittePDF-Datei: 6,8 MB
ÜSG Oker 5 Karte WF-Ortsmitte bis Bungenstedter TurmPDF-Datei: 6,2 MB
ÜSG Oker 6 Karte Bungenstedter Turm bis DorstadtPDF-Datei: 4,9 MB
ÜSG Oker 7 Karte Dorstadt - HeiningenPDF-Datei: 5,1 MB
ÜSG Oker 8 Karte Heiningen bis Ortsrand SchladenPDF-Datei: 4,6 MB
ÜSG Oker 9 Karte SchladenPDF-Datei: 5 MB
Wabe (Status: festgesetzt, neue vorläufige Sicherung)
ÜSG Wabe 1 Verordnung vom 09.12.2015PDF-Datei: 1,2 MB
ÜSG Wabe 2 ÜSG ÜbersichtsplanPDF-Datei: 2,4 MB
ÜSG Wabe 3 Karte Schöppentedter Turm, Feldmark bis Hötzum PDF-Datei: 2,3 MB
ÜSG Wabe 4 Karte HötzumPDF-Datei: 1,9 MB
ÜSG Wabe 5 Karte Feldmark hinter Hötzum bis SalzdahlumPDF-Datei: 1,8 MB
ÜSG Wabe 6 Karte Sickter bis Freibad SicktePDF-Datei: 1,9 MB
ÜSG Wabe 7 Erneute vorläufige Sicherung 22.01.20PDF-Datei: 3,4 MB
ÜSG Wabe 7 Informationen zur erneuten vorläufigen SicherungPDF-Datei: 23 kB
ÜSG Wabe 8 Übersichtsplan vorläufige SicherungPDF-Datei: 7,5 MB
ÜSG Wabe 9 Karten erneute vorläufige SicherungPDF-Datei: 1,3 MB
Warne (Status: festgesetzt)
ÜSG Warne 1 Verordnung vom 22.08.2014PDF-Datei: 1,3 MB
ÜSG Warne 2 ÜSG ÜbersichtsplanPDF-Datei: 3,7 MB
ÜSG Warne 3 Karte Mündung bei Dorstadt bis HeiningenPDF-Datei: 1,5 MB
ÜSG Warne 4 Karte Heiningen bis Werlaburgdorf- A 36PDF-Datei: 1,7 MB
ÜSG Warne 5 Karte Werlaburgdorf-Gielde bis KreisgrenzePDF-Datei: 1,5 MB
Weddebach (Status: vorläufig gesichert)
ÜSG Weddebach 1 Übersichtsplan vorläufige SicherungPDF-Datei: 1,5 MB
ÜSG Weddebach 2 Karte Mündung -SchladenPDF-Datei: 1,1 MB
ÜSG Weddebach 3 Karte Schladen bis BAB A 36PDF-Datei: 1 MB
ÜSG Weddebach 4 Karte L 615 - B 82 AlweschePDF-Datei: 843 kB
ÜSG Weddebach 5 Karte Alwesche bis k 86 Regenrückhaltebecken BeuchtePDF-Datei: 863 kB
ÜSG Weddebach 6 Karte K86 Beuchte bis ZehntwiesePDF-Datei: 918 kB
ÜSG Weddebach 7 Karte Zehntwiese bis zur KreisgrenzePDF-Datei: 1,1 MB
Winnigstedter Tiefenbach (Status: festgesetzt)
ÜSG Winnigstedter Tiefenbach 1 Verordnung vom 07.09.2015PDF-Datei: 1,3 MB
ÜSG Winnigstedter Tiefenbach 2 ÜSG ÜbersichtsplanPDF-Datei: 4,5 MB
ÜSG Winnigstedter Tiefenbach 3 Karte WinnigstedtPDF-Datei: 1,5 MB
Die Überschwemmungsgebiete (ÜSG) der Wabe und der Altenau wurden durch den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) neu berechnet.
Das neu ermittelte Überschwemmungsgebiet besitzt in wesentlichen Teilen eine größere Ausdehnung als das festgesetzte Überschwemmungsgebiet. Daher erfolgte am 22.Januar 2020 eine erneute vorläufige Sicherung der Überschwemmungsgebiete durch den NLWKN.
Die Neufestsetzung ist in Vorbereitung und wird zu gegebener Zeit erfolgen.
Für den Zeitraum bis zur Neufestsetzung gelten sowohl die vorläufige Sicherung und die jeweilige Festsetzungsverordnung.
Bei unterschiedlichen Ergebnissen in der vorläufigen Sicherung vom 22.Januar 2020 und der Festsetzungsverordnung wenden Sie sich bitte an die auf dieser Seite aufgeführten Kontaktpersonen.
Grundwasser ist ein kostbares Gut, das es zu schützen gilt. Schadstoffbelastungen lassen sich, wenn überhaupt, nur mit einem gewaltigen Aufwand beseitigen. In Deutschland werden rund 64 % des Trinkwassers aus dem Grundwasser gewonnen. Ein wichtiges Instrument zum Schutz und zur Sicherung des Trinkwassers ist die Festsetzung von Wasserschutzgebieten.
Die Einzugsgebiete von Wasserwerken (und Trinkwassertalsperren) müssen besonders geschützt werden. Zu diesem Zweck werden Wasserschutzgebiete durch Verordnungen festgesetzt. Sie sind in mehrere Zonen untergliedert und – je nach der Entfernung von der Quelle oder dem Brunnen – mit unterschiedlich strengen Schutzvorschriften ausgestattet. Im Regelfall handelt es sich dabei um Nutzungseinschränkungen, die beispielsweise für die Bebauung oder im Bereich der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung gelten.
Für bestimmte Maßnahmen im Wasserschutzgebiet benötigen Sie eine Erlaubnis, Genehmigung oder eine Verbotsbefreiung (z.B. Versickerungsanlagen, Bohrungen, Lagerung von wassergefährdenden Stoffen, Verwendung von Recyclingbaustoffen). Den entsprechenden Antrag können Sie formlos an die Wasserbehörde des Landkreises Wolfenbüttel richten.
Telefon: 05331 84431
E-Mail: c.elias@lk-wf.de
Wasserschutzgebiet Halchter-OhrumPDF-Datei: 3,2 MB
Wasserschutzgebiet SchladenPDF-Datei: 5,6 MB
Wasserschutzgebiet für das Wasserwerk Börßum-HeiningenPDF-Datei: 5,5 MB
Wasserschutzgebiet DorstadtPDF-Datei: 4,6 MB
Wasserschutzgebiet Bienroder WegPDF-Datei: 2,5 MB
Wasserschutzgebiet KönigslutterPDF-Datei: 3 MB
Allgemeinverfügung zur Beschränkung der Wasserentnahme aus FließgewässernPDF-Datei: 1,8 MB
Informationsquellen Überschwemmungsgebiete - FlyerPDF-Datei: 897 kB