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Timestamp: 2016-10-22 17:50:53
Document Index: 239783110

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_452/2012 (20.06.2012)
8C_452/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. April 2012.
in die Beschwerde der F.________ vom 22. Mai 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung II, vom 18. April 2012,
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 22. Mai 2012 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, weil insbesondere eine konkrete Auseinandersetzung mit den Erw�gungen der Vorin-stanz - wonach im massgeblichen Vergleichszeitraum (4.11.09 - 11.1.11) keine f�r den Anspruch auf eine Rente der IV wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht und deshalb der Nichteintretensentscheid der IV-Stelle zu Recht ergangen sei - g�nzlich fehlt und die Versicherte namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das erstinstanzliche Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass zudem die Beschwerde, soweit sie sich gegen den vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid richtet, den Anforderungen mit Bezug auf ein rechtsgen�gliches Begehren sowie eine sachbezogene Begr�ndung offensichtlich nicht gerecht wird, wobei sich die Eingabe in keiner Weise mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das erstinstanzliche Gericht insoweit auf das Rechtsmittel h�tte eintreten m�ssen und demzufolge der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid zu Unrecht ergangen sein sollte (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2; RKUV 1998 Nr. U 299 S. 337),
dass auch die entsprechenden in der Beschwerde vor Bundesgericht wiederholten - die Zusprechung einer IV-Rente betreffenden - Begehren offensichtlich unzul�ssig sind, weil diese Gesichtspunkte ebenfalls nicht Gegenstand des letztinstanzlichen Verfahrens bilden k�nnen (vgl. BGE 131 V 164 E. 2.1 S. 164 f. und 125 V 413 E. 1a S. 414 mit Hinweisen),
dass deshalb auf die insgesamt offensichtlich unzul�ssige Beschwerde - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung II, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.