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Timestamp: 2016-10-26 04:03:08
Document Index: 49375826

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 48', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_705/2010 (15.09.2010)
2C_705/2010
Eidgen�ssisches Finanzdepartement.
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 7. Mai 2010.
Mit Urteil vom 7. Mai 2010 wies das Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde von X.________ betreffend ein vom Eidgen�ssischen Finanzdepartement am 8. September 2009 abgelehntes Schadenersatz- und Genugtuungsbegehren ab. X.________ wandte sich diesbez�glich am 8. Juli 2010 an das Bundesverwaltungsgericht und verlangte von ihm, das Urteil gr�ndlich neu zu bearbeiten. Das Bundesverwaltungsgericht kl�rte ihn mit Schreiben vom 22. Juli 2010 nochmals (bereits sein Urteil vom 7. Mai 2010 war mit der gesetzlich vorgeschriebenen Rechtsmittelbelehrung versehen) �ber die Rechtsmittelm�glichkeiten auf.
Mit Eingabe vom 11. September 2010 (gleichzeitig auch an das Bundesverwaltungsgericht adressiert) verlangt X.________ vom Bundesgericht, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Mai 2010 sei als mangelhaft ung�ltig zu erkl�ren und es sei ein neues zu erarbeiten. Die Eingabe ist als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Gem�ss Art. 44 Abs. 1 BGG beginnen Fristen, die durch eine Mitteilung oder den Eintritt eines Ereignisses ausgel�st werden, am folgenden Tag zu laufen. Die Beschwerde gilt als rechtzeitig erhoben, wenn sie sp�testens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post �bergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG).
Der Versand des angefochtenen Urteils erfolgte gem�ss darauf angebrachtem Vermerk am 11. Juni 2010. Der Beschwerdef�hrer hat es jedenfalls vor dem bzw. sp�testens am 8. Juli 2010 im Empfang genommen, wandte er sich doch an jenem Tag unter Bezugnahme darauf an die Vorinstanz. Die Beschwerdefrist endigte somit, unter Ber�cksichtigung des Friststillstandes vom 15. Juli bis und mit 15. August, unter keinen Umst�nden sp�ter als am 8. September 2010. Der Beschwerdef�hrer hat das Schreiben, womit er sich beim Bundesgericht �ber das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts beschwert, erst am 11. September 2010 zur Post gegeben. Die Beschwerde ist versp�tet erhoben worden und erweist sich als offensichtlich unzul�ssig. Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Eidgen�ssischen Finanzdepartement und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. September 2010