Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F11-05-2011-2C_372-2011
Timestamp: 2016-10-26 06:01:48
Document Index: 294367854

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_372/2011 (11.05.2011)
2C_372/2011
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 15. M�rz 2011.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies mit Urteil vom 15. M�rz 2011 die Beschwerde des 1968 geborenen �gyptischen Staatsangeh�rigen X.________ betreffend Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung ab. Dieser gelangte mit Schreiben vom 14. April 2011 ans Bundesgericht; er erkl�rte, er sei mit dem Entscheid des Verwaltungsgerichts nicht einverstanden, und bat darum, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verl�ngern. Am 9. Mai 2011 hat er innert der ihm hierf�r angesetzten Frist das angefochtene Urteil nachgereicht und darauf hingewiesen, dass er momentan von der Sozialhilfe abh�ngig sei und das Gericht nicht bezahlen k�nne; weiter hat er darum gebeten, via eine Natel-Nummer mit ihm Kontakt aufzunehmen.
Im (ohnehin grunds�tzlich schriftlichen) Beschwerdeverfahren besteht f�r das Bundesgericht keine Handhabe, mit einer Partei �ber die Streitsache telefonisch zu kommunizieren.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften nebst den Begehren deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Gen�gt die Rechtsschrift diesen Anforderungen nicht, wird auf die Beschwerde nicht eingetreten. Dem Schreiben vom 14. April 2011 l�sst sich zwar ein Begehren entnehmen, es enth�lt aber keine Begr�ndung, wie dies nach Art. 42 Abs. 2 BGG erforderlich w�re. Damit ist aber auf die Beschwerde mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Dem nachtr�glich sinngem�ss gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (vgl. Art. 64 BGG). Somit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdef�hrer als unterliegende Partei aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).