Source: http://docplayer.org/1721883-Die-neue-alte-jahresabrechnung.html
Timestamp: 2017-01-24 23:58:09
Document Index: 269565403

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

⭐Die neue -alte- Jahresabrechnung
Download "Die neue -alte- Jahresabrechnung"
1 Die neue -alte- Jahresabrechnung Das Urteil des BGH vom und die Folgen I. Die Verwaltung der Instandhaltungsrücklage Die Aufgaben des Verwalters in Ansehung der Instandhaltungsrückstellung sind vielfältig. So stellt sich die Frage, ob und in welcher Höhe eine Rückstellung anzusammeln ist, welche Ausgaben aus ihr bestritten werden dürfen und wie die Rückstellung im Abrechnungswesen zu verbuchen und darzustellen ist. 1. Der Charakter der Instandhaltungsrückstellung Die Instandhaltungsrückstellung gehört gem. 10 Abs. 7 S. 2, 3 WEG zum Verwaltungsvermögen des gem. 10 Abs. 6 WEG rechtsfähigen Verbands der Wohnungseigentümer. Insofern steht dem einzelnen Wohnungseigentümer auch kein Anteil an der Instandhaltungsrückstellung zu (obgleich dieser oftmals heute noch als solcher [fälschlicherweise] in Abrechnungen ausgewiesen wird), der Gegenstand besonderer Rechte sein könnte. Insofern ist der Anteil (besser: rechnerischer Zuführungs-/Entnahmeanteil ) auch nicht pfändbar und vom Eigentumswechsel unabhängig. 2. Die Zuführung zur Rücklage Da die Instandhaltungsrückstellung gem. 21 Abs. 3, Abs. 5 Ziff. 4 WEG in angemessener Höhe anzusammeln ist, stellt sich regelmäßig die Frage nach der Rechtmäßigkeit der Höhe der konkreten Zuführung, über die im Rahmen der Genehmigung des Wirtschaftsplan gem. 28 Abs. 1 Ziff. 3, Abs. 5 WEG mit Mehrheit beschlossen wird. Welcher Zuführungsbetrag angemessen ist, ist zunächst anhand des konkreten Einzelfalls zu ermitteln. Es ist eine Prognoseentscheidung zu treffen, da typischerweise die Bildung der Instandhaltungsrückstellung der Finanzierung erst zukünftig anstehender baulicher Maßnahmen dient. Daher besteht bei der Bemessung des Zuführungsbetrags ein weiter Ermessensspielraum der Eigentümergemeinschaft (OLG Düsseldorf v Wx 123/03, ZWE 2002, 535); nur erheblich untersetzte oder überzogene Ansätze sich rechtswidrig. So sind u.a. das Alter des Bauwerks, dessen baulicher Zustand, die bisherige Reparaturanfälligkeit und Nutzungsintensität sowie bereits bekannter bzw. abzusehender Instandhaltungs- und Instandsetzungsbedarf zu beurteilen. Von einem professionellen Verwalter kann deshalb eine Instandhaltungsbewertung und planung erwartet werden. Wenn nach den Umständen des Einzelfalls ein konkreter Betrag nicht als angemessen zu ermitteln ist (z.b. bei Neuanlagen oder mangels konkret bestehendem bzw. bezifferbarem Instandsetzungsbedarf), kann auf die von Rechtsprechung und Lehre entwickelten Hilfsverfahren zurückgegriffen werden. Hierbei ist zu beachten, dass es sich hierbei lediglich um Richtsätze handelt und dass die Einhaltung eines so ermittelten Zuführungsbetrages ebenso wenig die tatsächliche Angemessenheit garantiert, wie dessen eine Überschreitung dessen Unangemessenheit (OLG Hamm v W 25/06, ZWE 2007, 34). Es darf aber angenommen werden, dass im Zweifel Angemessenheit gegeben ist. 12 Ist etwa in der Gemeinschaftsordnung ein bestimmter Zuführungsbetrag zur Instandhaltungsrückstellung festgelegt, so ist durch Auslegung zu ermitteln, ob es sich hierbei tatsächlich um eine Regelung mit Vereinbarungscharakter (und der Folge fehlender Beschlusskompetenz für eine Änderung) handelt oder lediglich um eine nicht bindende Angabe (so in der Regel). 3. Die Anlage der Instandhaltungsrückstellung Gem. 27 Abs. 1 Ziff. 6 WEG ist der Verwalter berechtigt und verpflichtet, die eingenommenen Gelder zu verwalten; d.h. der Verwalter ist gehalten, aktuell nicht benötigte gemeinschaftliche Gelder möglichst zinsbringend (wenn auch u. U. nur kurzfristig) anzulegen. Dies bedeutet insbesondere für die Instandhaltungsrückstellung, nach möglichst zinsgünstigen Anlagen Ausschau zu halten. Dabei ist neben der Rendite die rasche Verfügbarkeit über Rückstellungsmittel sicherzustellen. Maßgebend für die konkrete Anlagedauer ist der zu erstellende Sanierungsplan mit Zeit- und Kostenschätzungen. Da zu langfristige Anlagebindungen dem Zweck einer ständigen Verfügbarkeit der Instandhaltungsrückstellung widersprechen und es primär der Wohnungseigentümergemeinschaft obliegt über Geldanlagen zu entscheiden, ist der Verwalter verpflichtet (mit Ausnahme von Festgeldanlagen mit sehr kurzfristiger Abrufmöglichkeit), einen Eigentümerbeschluss über besondere oder mehr als nur kurzfristige Anlagen der Instandhaltungsrückstellung herbeizuführen (Bärmann/Becker, WEG, 10. Aufl. 2008, 21 Rn. 127).. Geboten ist sicher eine "mündelsichere", auf keinen Fall spekulative Geldanlage. 4. Verbuchung a) Zinserträge Zinsen aus einem Rückstellungsvermögen sollten mangels anderweitiger Beschlussfassung stets der Instandhaltungsrückstellung selbst gutgeschrieben werden. Dies hat auch bei Hausgeldzahlungssäumnis einzelner Eigentümer die Folge, dass hier im Verrechnungsweg in Einzelabrechnungen dem säumigen Eigentümer nicht Gutschriften zufließen, was dann der Fall wäre, würden auch diese Zinseinnahmen auf die Einnahmenseite einer Gesamtabrechnung erscheinen (mit anteiliger Gutschrift in Einzelabrechnungen). Anders kann es sein, wenn Zinseinkünfte in erheblichem Umfang zu erwarten sind. In einem solchen Fall können es die Grundsätze ordnungsgemäßer Verwaltung gebieten, diese Einnahmen bereits im Wirtschaftsplan zu erfassen, um überhöhte Hausgeldzahlungen zu vermeiden (vgl. hierzu aktuell OLG Köln, Beschl. v Wx 47/08, NZM 2008, 652; sowie OLG Düsseldorf v , 3 Wx 122/90 sowie Beschluss v , 3 Wx 230/91). Die Einrichtung eines separaten, nur für die Instandhaltungsrückstellung zu verwendenden Bankkontos dürfte zwar die Regel sein, eines solchen separaten Bankkontos bedarf es jedoch nicht zwingend. Es reicht aus, wenn die im Rahmen der Wohngeldzahlungen der Eigentümer auf den Wirtschaftsplan eingehenden Gelder auf einem internen Buchungskonto geführt werden (KG Berlin v , 24 W 5174/86, MDR 1987, 938; Bärmann/Becker, WEG, 10. Aufl. 2008, 21 Rn. 127). 23 b) Zeitpunkt der Umbuchung Ein exakter Zeitpunkt, wann während des Geschäftsjahres die buchhalterische Zuführung der Rückstellungsvorauszahlungen zu erfolgen hat, ergibt sich allerdings nicht aus dem Gesetz und ist deshalb mangels ausdrücklicher Weisung der Gemeinschaft von einem Verwalter eigenverantwortlich unter Wahrung der gemeinschaftlichen Interessen zu bestimmen. Es ist mindestens sicherzustellen, dass der jeweils beschlossene oder vereinbarte Jahresgesamtzuführungsbetrag spätestens vor Ablauf eines Geschäftsjahres dem Rückstellungsvermögen zu übertragen ist. Stets monatliche Zuführungen sind also nicht unbedingt zwingend erforderlich. Aus diesem Grund werden in der Praxis häufig auch für die Rückstellung dieses Geschäftsjahres bestimmte Hausgeldteilbeträge - gerade in den Anfangsmonaten eines Geschäftsjahres - für dringende gemeinschaftliche Bewirtschaftungskosten (also nicht nur für Ausgaben zum Zweck von Instandsetzungen) getätigt und quasi "eigenkreditweise" kurzfristig verwendet. Solange diese Hausgeldanteile noch nicht der zweckgebundenen Rückstellung, mit anderen Worten der Sonderzwecken dienenden Mittelreserve vor Abbuchung zugeführt sind, dürften sie auch noch nicht der strengen Zweckbindung des Rückstellungsvermögens unterliegen (strittig, wie hier Bub, ZfgWBay 7/1988, 397 ff.; a. A. offenbar BayObLG v , 2Z BR 106/94, WE 1995, 374). II. Die Darstellung der Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung In einer Jahresabrechnung waren schon nach bisheriger h. R. M. die (Anlage-)Kontenstände der Rückstellungsvermögens zu Beginn und zu Ende eines Geschäftsjahres anzugeben, des Weiteren die Zugänge zum Rückstellungsvermögen im Geschäftsjahr und die Auszahlungen aus diesem Sondervermögen. Wie bereits oben angesprochen, wäre an sich die Darstellung eines Anteils des einzelnen Wohnungseigentümers an der Instandhaltungsrückstellung mit Blick darauf, dass es sich hier um Verbandsvermögen ( 10 Abs. 7 WEG) handelt, entbehrlich, mit Blick auf das nachfolgend Gesagte sogar schädlich. 1. Die sog. Soll-Rücklage Bei der Darstellung der Zuführung und der Entnahmen aus der Instandhaltungsrückstellung im Rahmen der Jahresabrechnung war nach bisheriger Meinung eine doppelte Buchung erforderlich: a) für die Darstellung der Zuführung zur Rücklage als (künstliche) Ausgabenposition (um die Ausschüttung der Zuführung als Guthaben mangels entgegenstehender Ausgaben zu verhindern), b) für die Entnahme verwendeter Beträge aus der Rücklage deren Darstellung als Einnahme sowie deren tatsächliche Verwendung als weitere Ausgabenposition (LG München I, Beschl. v T 6490/06, ZMR 2007, 567). Dies entsprach zumindest bislang herrschender Meinung. 34 In neuerer Zeit wurde die Richtigkeit der o.g. Darstellung allerdings angezweifelt 1 : Da es sich bei der Zuführung zur Instandhaltungsrücklage nicht um echte Ausgaben im Sinne eines Abflusses von Liquidität handele, sondern vielmehr nur um eine interne Umbuchung, dürften diese Beträge nicht in der Kostenverteilung erscheinen 2. Dabei hat der BGH 3 nun ausgesprochen, dass die bisherige Handhabung rechtswidrig ist. Zur Begründung führte der BGH an, dass die bisherige Handhabung dazu geführt habe, dass die WEG-Verwalter lediglich sog. Soll-Rücklagen auswiesen, wobei den Eigentümern der tatsächliche Ist-Stand der Rücklage verschwiegen worden sei. Richtigerweise hätte diese (zutreffende) Feststellung den BGH dazu führen müssen, vom der bisherigen orthodoxen Auffassung der reinen Einnahme-/Ausgabenabrechnung abzurücken, da diese Abrechnungsform ihre Untauglichkeit in der Praxis erwiesen hat. Anstelle dessen formulierte der BGH das Dogma der Ausgaben-/Einnahmenrechnung nur noch strenger. Tatsächliche und geschuldete Zahlungen der Wohnungseigentümer auf die Instandhaltungsrücklage sind in der Jahresgesamt- und Einzelabrechnung weder als Ausgabe noch als sonstige Kosten zu buchen. In der Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrücklage, die in die Abrechnung aufzunehmen ist, sind die tatsächlichen Zahlungen der Wohnungseigentümer auf die Rücklage als Einnahmen darzustellen und zusätzlich auch die geschuldeten Zahlungen anzugeben. Dies dient der Transparenz der Abrechnung und damit der Information des einzelnen Wohnungseigentümers über die Vermögenslage seiner Gemeinschaft. Damit wird die Abrechnung aber weder nachvollziehbarer, noch wird tatsächlich der Vermögensstand der Gemeinschaft transparent. III. Auswirkungen auf den Wirtschaftsplan Er hat die voraussichtlichen Gesamteinnahmen und die Gesamtausgaben zu enthalten 4. Oftmals ist zu beobachten, dass Wirtschaftspläne nur eine Aufstellung der zu erwartenden Einnahmen enthalten. Auf die geordnete Zusammenstellung der voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben kann aber nicht durch Mehrheitsbeschluss verzichtet werden. OLG Köln: Die in den Wirtschaftsplan aufzunehmenden voraussichtlichen Einnahmen umfassen auch die Zinserträge aus der Anlage der Instandhaltungsrücklage. 5 1 vgl. Jennißen, Die Verwalterabrechnung nach dem Wohnungseigentumsgesetz, 6. Aufl Riecke/Schmid-Abramenko, Fachanwaltskommentar WEG, 2. Aufl. 2008, 28 Rz. 74; Bärmann/Pick/Merle, WEG, 10. Aufl. 2008, 28 Rz. 69; Niedenführ/Kümmel/Vandenhouten, WEG, 8. Aufl. 2007, 28 Rz BGH, Urt. v V ZR 44/09. 4 KG, Beschl. v W 5694/86, ZMR 1987, OLG Köln, Beschl. v Wx 47/08, NZM 2008,5 Der Fall: Eigentümer E ficht den Beschluss über die Genehmigung des Wirtschaftsplans mit der Begründung an, dass dort die zu erwartenden Einnahmen, insbesondere die sicher anfallenden Guthabenzinsen aus der Anlage der Instandhaltungsrücklage nicht aufgeführt seien. Das Problem: Üblicherweise erstellen WEG-Verwalter den Wirtschaftsplan, in dem sie die Ausgaben gemäß der letzten Abrechnung extrapolieren, nach den gültigen Verteilerschlüsseln verteilen und so das anteilig zu zahlende Hausgeld des kommenden Wirtschaftsjahres ermitteln. Dass dies gefährlich werden kann, beweist die aktuelle Entscheidung des OLG Köln. Viele Gerichte vertreten nämlich inzwischen die Rechtsauffassung, dass der Wirtschaftsplan eben nicht nur aus der Angabe und Verteilung der zu erwartenden Kosten bestehe, sondern dass hierzu auch die zu erwartenden Einnahmen gehören. Die Entscheidung des OLG Köln: Das OLG Köln vertritt die Auffassung, dass auch die Einnahmen der Wohnungseigentümergemeinschaft im Wirtschaftsplan darzustellen sind, ansonsten widerspreche der Beschluss ordnungsmäßiger Verwaltung und sei für ungültig zu erklären. Im vorliegenden Fall ging es um fehlende 500,00 EUR an Zinseinnahmen für die Anlage der Instandhaltungsrücklage. Mein Tipp: Dem Verwalter ist anzuraten, stets die zu erwartenden Einnahmen im Wirtschaftsplan darzustellen. Dies gilt auch für die zu erwartenden Hausgeldeinnahmen! Der Einwand, dass der Wirtschaftsplan dann auf 0,00 EUR hinauslaufe, ist ein Scheinargument, dem dadurch begegnet werden kann, indem die zu erwartenden Hausgeldeinnahmen nach der Ermittlung der Kosten unter Berücksichtigung der sicher zu erwartenden sonstigen Einnahmen der WEG (Mieten, Zinsen, etc.) und der Darstellung der aufzubringenden Beitragszahlungen insgesamt (und im Einzelfall) dargestellt werden, wodurch der Wirtschaftsplan dann letztlich (was er ja auch buchhalterisch muss) auf 0,00 EUR ausläuft. IV. Die Darstellung des Verwaltungsvermögens Das Rechnungswesen des Verwalters ist die Grundlage zur Erfüllung der dem Verwalter gegenüber der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer obliegenden Pflicht. Über die Lasten des gemeinschaftlichen Eigentums sowie die Kosten der Instandhaltung, Instandsetzung, sonstigen Verwaltung und eines gemeinschaftlichen Gebrauchs des gemeinschaftlichen Eigentums ( 16 Abs. 2 WEG) sowie der gemeinschaftlich abzurechnenden Kosten des Sondereigentums ( 16 Abs. 3 WEG) nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen ( 16 Abs. 2 WEG), den Vereinbarungen der Wohnungseigentümer ( 10 Abs. 3 WEG) oder den Beschlüssen der Wohnungseigentümer ( 16 Abs. 3, 16 Abs. 4, 21 Abs. 7 WEG) abzurechnen ( 28 Abs. 3 WEG) bzw. Rechnung zu legen ( 28 Abs. 4 WEG). Ferner ist der Verwalter nur auf der Grundlage eines ordnungsgemäßen Rechnungswesens in der Lage, einen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Verwaltung entsprechenden Wirtschaftsplan ( 28 Abs. 1 WEG) aufzustellen. 56 Indes ist darauf hinzuweisen, dass mit Blick auf die Entscheidung des BGH zur Teil- Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft (BGH v , V ZB 32/05) sowie unter Berücksichtigung deren weitgehender Kodifizierung im Rahmen der Novelle des Wohnungseigentumsrechts ( 10 Abs. 6 Abs. 8 WEG) sich die Stimmen mehren, wonach einer bilanziell-kaufmännischen Abrechnung gegenüber der reinen Einnahmen- und Ausgabenrechnung der Vorzug zu geben sei (vgl.: v. Hauff, WE 2007, 172 ff.). Zumindest dürfte mit Blick auf die Tatsache, dass ausweislich des Gesetzeswortlauts zum sog. Verwaltungsvermögen auch die eingegangenen Verbindlichkeiten und ebenso die begründeten Forderungen gehören ( 10 Abs. 7 S. 1 WEG) von der Buchhaltung des Verwalters zu erwarten sein, dass jeweils Aufschluss über die bestehenden Forderungen und Verbindlichkeiten des Verwaltungsvermögens gegeben werden kann. Dies bestätigt auch das OLG München 6 : Die Verpflichtung des Verwalters, nach Beendigung seiner Tätigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft Rechnung zu legen, umfasst neben der verständlichen und nachvollziehbaren Darlegung aller Einnahmen und Ausgaben auch unter Beifügung der entsprechenden Belege- eine Aufstellung der noch bestehenden Forderungen, Verbindlichkeiten und Kontostände. Nach zutreffender Auffassung gehört (auch ohne entsprechenden Beschluss der Wohnungseigentümer) die Vorlage eines sog. Vermögensstatus, also eine Aufstellung der das Verwaltungsvermögen betreffenden Forderungen und Verbindlichkeiten zum Ende des Abrechnungszeitraums, zur ordnungsmäßigen Rechnungslegung des Verwalters 7. Hier vertretener Meinung nach gilt dies umso mehr für die Jahresabrechnung des Verwalters, insbesondere mit Blick auf die Tatsache, dass gem. 10 Abs. 7 WEG zum Verwaltungsvermögen ausdrücklich auch Forderungen und Verbindlichkeiten gehören 8. Dabei kann hier dahinstehen, ob es sich dabei um einen (mit zu beschließenden) Abrechnungsbestandteil handelt oder nicht 9. In jedem Falle handelt es sich um eine vom Verwalter vorzulegende Prüfungsunterlage, die eine umfassende Kontrolle erst ermöglicht OLG München, Beschl. v Wx 092/07, ZMR 2007, 814; so auch: AG Mettmann, Beschl. v a II 96/06 WEG, ZMR 2008, OLG München, Beschl. v Wx 03/07, ZMR 2007, 814; AG Mettmann, Beschl. v a II 96/06 WEG, ZMR 2008, 848 (rechtskräftig). 8 Deckert/Fritsch, Die Eigentumswohnung, Loseblatt, Stand 03/2009, Grp. 4 Rn 201, 203, Riecke/Schmid/Abramenko, Fachanwaltskommentar WEG, 2. Aufl. 2008, 28 Rn 72, 75 m.w.n. 10 Jennißen, WEG, 28 Rn Ähnliche Dokumente
Aachener Str. 500 50933 Köln Tel. 0221-934663-0 Fax 0221-934663-30 2. Konsequenzen aus der Entscheidung des BGH zur Instandhaltungsrücklage (v. 4.12.09 V ZR 44/09) Dr. Georg Jennißen Köln Instandhaltungsrücklage Mehr 40. Fachgespräch in Fischen 22.10. 24.10.2014. Besonderheiten der Vermögensverwaltung in Mehrhausanlagen
Die Jahresabrechnung und die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 4. Dezember 2009 Beitrag zum 1. Forum für f WEG-Verwaltungsbeir Verwaltungsbeirätete am 11. Januar 2011 in Hamburg DR. NIETSCH & KROLL Mehr Belegprüfung. Worauf muss der Beirat achten? Grundlagen der Rechnungsprüfung 28,29 WEG
Belegprüfung Worauf muss der Beirat achten? 1 Grundlagen der Rechnungsprüfung 28,29 WEG Der Wirtschaftsplan und die Jahresabrechnung sollen- bevor die Eigentümerversammlung hierüber beschließt vom Verwaltungsbeirat Mehr Die Sichtweise des BGH zur Abrechnung WELCHE FEHLER SOLLTEN VERWALTUNGSPROFIS VERMEIDEN?
Die Sichtweise des BGH zur Abrechnung WELCHE FEHLER SOLLTEN VERWALTUNGSPROFIS VERMEIDEN? Vorab das Gesetz: 28 Abs. 3 und Abs. 5 WEG Der Verwalter hat nach Ablauf des Kalenderjahres eine Abrechnung aufzustellen. Mehr Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser
Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser Die Anspruchsmöglichkeiten Beeinträchtigten Eigentümer gegen störenden Eigentümer Sondereigentümer gegen störenden Nachbarmieter Gemeinschaft/Sondereigentümer Mehr ista Hausverwalter - Tage 2015
ista Hausverwalter - Tage 2015 Wohnungseigentumsrecht Wir drehen an der Kostenschraube Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht 1 Kann man denn da kostenmäßig nichts Mehr Negative Instandhaltungsrückstellung - die Konsequenz der Darlehensaufnahme durch Wohnungseigentümergemeinschaften
Herzlich Willkommen. Neue WEG-Abrechnungspraxis nach BGH-Urteil Was kann eine Immobiliensoftware leisten? 11. Mitteldeutsches Verwalterforum, 3. März 2011 Oliver Schaal, AWImmoware GmbH Inhalt Fachliche Mehr 1 Der Wirtschaftsplan
Die Jahresabrechnung legt fest, welche Beträge die Gemeinschaft im Wirtschaftsjahr konkret ausgegeben hat und in welcher Höhe sich der einzelne Wohnungseigentümer daran beteiligen muss. Die hierfür erforderlichen Mehr DIE ABRECHNUNG NACH 28 WEG. Christian Stadt Richter am Amtsgericht München
DIE ABRECHNUNG NACH 28 WEG Christian Stadt Richter am Amtsgericht München Ausgangspunkt: Das Gesetz 28 III WEG Der Verwalter hat nach Ablauf des Kalenderjahres eine Abrechnung aufzustellen. 28 V WEG Über... Mehr Deutscher Immobilien Kongress 2012 Urteil Landgericht Bielefeld - Kredite für WEGs vor dem Aus!?
Deutscher Immobilien Kongress 2012 Urteil Landgericht Bielefeld - Kredite für WEGs vor dem Aus!? Prof. Dr. Florian Jacoby LG Bielefeld v. 11.6.2011 23 T 442/10 1. In der Regel bedarf die Aufnahme eines Mehr VBR-Seminar Trugenberger Hausverwaltung GmbH Altbach, 09.11.2013
VBR-Seminar Trugenberger Hausverwaltung GmbH Altbach, 09.11.2013 2 Rückgriff auf die Instandhaltungsrückstellung Erhebung einer Sonderumlage Darlehensaufnahme durch den Verband 3 Instandhaltung/ Instandsetzung Mehr Willkommen. zur Informationsveranstaltung für Wohnungseigentümer. am 25.07.2006 in Böblingen
Willkommen zur Informationsveranstaltung für Wohnungseigentümer am 25.07.2006 in Böblingen 1 Agenda 1. Vorstellung der Regionalleitung und der Kundenbetreuung 2. Vorstellung der GAGFAH als Ihr Verwalter Mehr Leistungskatalog WEG-Verwaltung
Leistungskatalog WEG-Verwaltung 1. Grundleistungen Zu den Grundleistungen der Verwaltung gehören insbesondere die in den 24, 27 Abs. 1, 2, 3 und 5, 28 Abs. 1 und 3 WEG aufgeführten gesetzlichen Aufgaben. Mehr Landgericht Frankfurt (Oder)
Landgericht Frankfurt (Oder) Landgericht Frankfurt (Oder) I Postfach 11 75 1 15201 Frankfurt (Oder) Rechtsanwälte... &...... Straße...... Berlin Müllroser Chaussee 55 15236 Frankfurt (Oder) Telefon: 0335 Mehr 13 Wirtschaftsplan, Sonderumlagen und Abrechnung ( 28 WEG)
Wirtschaftsplan, Sonderumlagen und Abrechnung ( 28 WEG) 219 13 Wirtschaftsplan, Sonderumlagen und Abrechnung ( 28 WEG) 13.1 Wirtschaftsplan ( 28 Abs. 1, Abs. 2, Abs. 5WEG) Widerspricht der Beschluss über Mehr VNWI-Extraforum Attendorn: Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren Haftung des Zwangsverwalters gegenüber der WEG
VNWI-Extraforum Attendorn: Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren Haftung des Zwangsverwalters gegenüber der WEG Prof. Dr. Florian Jacoby, Universität Bielefeld 28./29. August 2009 Mehr Kosten 44.736,88 2.883,77 Erlöse Gesamtbelastung 44.736,88 2.883,77. - Ihre Vorauszahlung 45.360,00 2.970,00 - Sonderumlagen 0,00
INNOVA Objektverwaltung GmbH Henrichsallee 6b 45527 Hattingen Herrn Max Mustermann Musterstr. 1 12345 MusterstadtAngela Reiermann Altenbochumer Str. 10 44803 Bochum Objekt 00211 / Altenbochumer Str. 8/10 Mehr Bewirtschaftungskosten 14.901,28 1.264,65 Beiträge zur Instandhaltungs-Rückstellung 4.476,00 366,14 Erlöse Gesamtbelastung 19.377,28 1.
Henrichsallee 6b 45527 Hattingen Herrn Harald Hugenbruch Hackstückstr. 123 45527 Hattingen Henrichsallee 6b 45527 Hattingen Tel.: (02324) 28092-0 Fax: (02324) 28092-29 info@immobilien-schlueter.de www.immobilien-schlueter.de Mehr Prägt unsere Arbeit:
Rechtssichere Erstellung einer Wohngeldabrechnung Herzlich willkommen! 1 Erstellung einer Wohngeldabrechnung Der Tagesablauf: au Je Teil ca. 90 Minuten Referat dann 10 Minuten Pause 1 Mittagspause Am Ende: Mehr Vertrag für Immobilienverwalter (WEG)
TS Immobilienmanagement Mustervertrag WEG-Verwaltung Vertrag für Immobilienverwalter (WEG) Zwischen WEG - nachfolgend Auftraggeber genannt und TS Immobilienmanagement, Tanja Schmid Wolfgangstr. 7, 70378 Mehr WEG: Verbuchung der Instandhaltungsrücklage. Berliner Seminare für Verwalter und Vermieter:
1 Berliner Seminare für Verwalter und Vermieter: WEG: Verbuchung der Instandhaltungsrücklage Vorbereitet von: Rechtsanwälten und Fachanwälten für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Tobias Scheidacker, Dr. Mehr » Fachforum: Welche nachwirkenden Pflichten bleiben als ausgeschiedener Verwalter?«
22. Deutscher Verwaltertag des DDIV am 18. und 19. September 2014 in Berlin» Fachforum: Welche nachwirkenden Pflichten bleiben als ausgeschiedener Verwalter?«, Hamburg S. 1 Themenüberblick Wie kam es zum Mehr SYSTEM \R2000 HV2000. Neue Darstellungen in der Abrechnung der Wohnungseigentümergemeinschaft D I E B E S S E R E L Ö S U N G
Finanzierungen für Wohnungseigentümergemeinschaften Andre Eckardt, Teamleiter Wohnen Verwalter Deutsche Kreditbank AG 2 I Finanzierungen für Wohnungseigentümergemeinschaften I 15. Mai 2014 Deutsche Kreditbank Mehr Baugenossenschaft Niederberg eg
Baugenossenschaft Niederberg eg Beiratsseminar 2013 Montag, den 18. November 2013 Rüdiger Fritsch Rechtsanwalt Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht 1 1 Der Verfasser ist Rechtsanwalt in Solingen, Mehr BGH-Entscheidung vom 04.12.2009 zur Darstellung der Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung
Landesverband Sachsen des RDM e.v. BGH-Entscheidung vom 04.12.2009 zur Darstellung der Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung und Ihre Folgen für die Praxis des WEG Verwalters Aussage des BGH: Mehr LEISTUNGSVERZEICHNIS FÜR DIE VERWALTUNG VON WOHNUNGSEIGENTÜMERGEMEINSCHAFTEN
LEISTUNGSVERZEICHNIS FÜR DIE VERWALTUNG VON WOHNUNGSEIGENTÜMERGEMEINSCHAFTEN Unsere Leistungsübersicht gliedert sich in unabdingbare Grundleistungen als Verwalterpflichten gemäß Wohnungseigentumsgesetz Mehr Wissenswertes zur Kontoführung in der Fremdverwaltung. Frankfurt, 02. April 2014 Manuela Linke, Deutsche Kreditbank AG
Wissenswertes zur Kontoführung in der Fremdverwaltung Frankfurt, 02. April 2014 Manuela Linke, Deutsche Kreditbank AG Verwaltung von Fremdgeldern 27 WEG Aufgaben und Befugnisse des Verwalters eingenommene Mehr Finanzierungs- und Vorsorgelösungen für Wohnungseigentümergemeinschaften
Finanzierungs- und Vorsorgelösungen für Wohnungseigentümergemeinschaften 1. Stuttgarter Forum für Wohnungseigentumsgemeinschaften 30.10.2013, BW-Bank, Stuttgart Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause. Seite Mehr Wohngeld-/Hausgeldabrechnung
Mitglied im Bundesfachverband Wohnungs- und Immobilienverwalter e.v. IMMOBILIEN DITTMANN KG informiert... Wohngeld-/Hausgeldabrechnung 1. Allgemeines Das Wort "Abrechnung" ist im Wohnungseigentumsgesetz Mehr 10. Wuppertaler Wohnungseigentumstag
10. Wuppertaler Wohnungseigentumstag Nachrüst- und Wartungspflicht für Rauchwarnmelder in NRW Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht 1 Hattingen, den 17.4.2014 Hattingen Mehr IV. Buchführung für die WEG-Verwaltung
gesonderte Vergütung erhält, hängt von der mit den Wohnungseigentümern getroffenen Vereinbarung ab (a. A. wohl KG WuM 1993 142: maßgebend sei der im Einzelfall erforderliche Arbeitsaufwand). Es widerspricht Mehr Kreditaufnahme für Wohnungseigentümergemeinschaften. Mannheim, 18. Oktober 2014 Andre Eckardt, Deutsche Kreditbank AG
Kreditaufnahme für Wohnungseigentümergemeinschaften Mannheim, 18. Oktober 2014 Andre Eckardt, Deutsche Kreditbank AG Kreditaufnahme für Wohnungseigentümergemeinschaften 1. Die DKB AG stellt sich vor 2. Mehr Auch hinsichtlich der Anforderungen an den WEG-Verwalter ist die Einnahmen-Ausgaben- Abrechnung als problemloser einzustufen.
Jahresabrechnung Überblick Die Erstellung der Jahresabrechnung ist eine der wesentlichsten Pflichten des Verwalters, die ihre gesetzliche Grundlage in 28 Abs. 3 WEG i. V. m. 675 Abs. 1, 666 und 259 BGB Mehr Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften
Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften Diplom Betriebswirt ( ebsi ) Josef Eduard Huber Geschäftsführender Gesellschafter der Huber & Reichel Beratungen GbR Das Wesentliche im Überblick 1.) Zahlen Mehr Die Zahlungsunfähigkeit des Eigentümers. Vortrag auf dem. des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888
Eigentümers Rechtsanwalt Martin Jäger Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Vortrag auf dem Tag des Wohnungseigentums des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888 6. September 2008 Rechtsanwälte Mehr www.weg- baugeld.de Grünes Licht für WEG-Kredite
Grünes Licht für WEG-Kredite WEG Finanzierung mit und ohne KfW-Mittel Wie geht das? Was bringt das? Welche Empfehlungen gibt es? I. Rechtlicher Hintergrund zur WEG-Finanzierung II. Praktische Durchführung Mehr Umsetzung der WEG-Musterabrechnung des VNWI 1 / DDIV 2 mit der Version 11.0 des Villa Hausverwaltungsprogramms
Umsetzung der WEG-Musterabrechnung des VNWI 1 / DDIV 2 mit der Version 11.0 des Villa Hausverwaltungsprogramms Ausgehend von der Entscheidung des BGH im Jahr 2009 zur Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrücklage Mehr DIE BAULICHE VERÄNDERUNG GEMÄß 22 WEG. Überlegungen des Verwalters vor Beschlussfassung
1 DIE BAULICHE VERÄNDERUNG GEMÄß 22 WEG Überlegungen des Verwalters vor Beschlussfassung Wann ist eine bauliche Veränderung erforderlich und wer initiiert sie? 2 Vorüberlegungen des Verwalters 1. Art der Mehr VERWALTERVERTRAG ENTWURF
VERWALTERVERTRAG ENTWURF Zwischen Firma Irene Dahlem Hausverwaltung GmbH Iltisweg 10 a 65719 Hofheim nachstehend Verwalterin genannt und der Eigentümergemeinschaft der Wohnanlage.... nachstehend Eigentümer Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 16. November 2006. in der Rechtsbeschwerdesache
BUNDESGERICHTSHOF I ZB 5/05 BESCHLUSS vom Nachschlagewerk: ja BGHZ : nein BGHR : ja 16. November 2006 in der Rechtsbeschwerdesache ZPO 903 Satz 1 Zur Glaubhaftmachung eines späteren Vermögenserwerbs als Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VERSÄUMNISURTEIL. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES II ZR 191/99 VERSÄUMNISURTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 18. Dezember 2000 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: Mehr Allgemeine Ordnung zum Geschäftsverkehr
Allgemeine Ordnung zum Geschäftsverkehr 1. Geltungsbereich Diese Ordnung gilt für den gesamten Geschäftsverkehr des Thüringer Feuerwehr-Verbandes. Sie ist Bestandteil der Arbeitsverträge aller hauptamtlichen Mehr Verwaltungsbeiratsseminar. Der Verwaltungsbeirat
Verwaltungsbeiratsseminar 07. September 2013 Der Verwaltungsbeirat Aufgaben und Befugnisse Referent: Volker Grundmann RA u. FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Grundmann Schüller Rechtsanwälte Schützenstraße Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES V ZR 251/11 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 28. September 2012 Weschenfelder Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: Mehr Die Verwalter-Information von
Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch zugleich Fachanwalt für Mietund Wohnungseigentumsrecht Krall, Kalkum & Partner GbR Rechtsanwälte zugelassen bei allen Amts- und Landgerichten Hans Krall Seniorpartner Die Verwalter-Information Mehr Jahresabrechnung für Eigentümer nach den Urteilen des BGH und dem Vorschlag einer Musterabrechnung des VNWI e.v.
Jahresabrechnung fr Eigentmer nach den Urteilen des BGH und dem Vorschlag einer Musterabrechnung des VNWI e.v. Nach dem BGH-Urteil vom Dezember 2009, das am 17.02.2010 bekannt gegeben wurde, haben sich Mehr Wahrnehmung der Verkehrssicherungspflichten
Wahrnehmung der Verkehrssicherungspflichten Allgemeines zur Verkehrssicherungspflicht: Wer für eine Gefahrenstelle verantwortlich ist, muss Schutzvorkehrungen treffen, damit sich die Gefahr nicht zum Schaden Mehr Hausverwaltung :: Jürgen Filusch. Scheidswaldstr. 44 46 60385 Frankfurt am Main
Hausverwaltung :: Jürgen Filusch Scheidswaldstr. 44 46 60385 Frankfurt am Main Eigentümer von Immobilien stellen zu Recht hohe Ansprüche an eine Hausverwaltung. Größere Anwesen stellen ebenso wie kleinere Mehr Die Abwicklung von Wasserschäden im Gemeinschafts- und Sondereigentum 1
Die Abwicklung von Wasserschäden im Gemeinschafts- und Sondereigentum 1 Wenn es im Bereich des Gemeinschafts- und/oder Sondereigentums nass oder schimmelig wird, ist schnelles Handeln erforderlich, da Mehr Informationsveranstaltung Rauchwarnmelder
Erdbories & Wenningmann GmbH TFI Kregor Immobilieverwaltung Münster GmbH Informationsveranstaltung Rauchwarnmelder Nachrüst- und Wartungspflicht für Rauchwarnmelder in NRW - Auswirkungen auf Miete und Mehr Im Folgenden wird die einschlägige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sowie der Oberlandesgerichte mit Anspruch auf Vollständigkeit dargelegt.
Anlage A. Zusammenfassung Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte weißt soweit ersichtlich keinen einzigen Fall auf, indem die Wirksamkeit einer fristlosen Kündigung aus wichtigem Mehr Finanzierungsangebotefürdie. Gemeinschaft der Wohnungseigentümer
Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Finanzierungsangebotefürdie Gemeinschaft der Wohnungseigentümer Deutscher Immobilientag, 6. Juni 2013 Yvonne Hube, Deutsche Kreditbank Mehr Besonderheiten bei Fördermaßnahmen und Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften
Besonderheiten bei Fördermaßnahmen und Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften Josef Schraufstetter Vorstand Hausbank München eg Bank für Haus und Grundbesitz Fischen, 23.10.2014 hausbank.de Mehr KRALL, KALKUM & PARTNER GbR - Kompetenz durch Fachanwälte -
KRALL, KALKUM & PARTNER GbR - Kompetenz durch Fachanwälte - Rechtsanwälte Hans Krall Seniorpartner bis 2006 Ulrich Kalkum Fachanwalt für Arbeitsrecht Die Verwalter-Information von Rechtsanwalt Rüdiger Mehr Grundbuchverfahren: Nachweis der Befreiung des Testamentsvollstreckers von Beschränkungen des 181 BGB
DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 2wx214_12 letzte Aktualisierung: 23.5.2013 OLG Köln, 21.11.2012-2 Wx 214/12 BGB 181; GBO 29, 73 Abs. 1, 75 Grundbuchverfahren: Nachweis der Befreiung des Testamentsvollstreckers Mehr Verwaltervertrag für Wohnungseigentum
Verwaltervertrag für Wohnungseigentum Zwischen der WEG und Schwarzer Haus- und Grundbesitzverwaltung, vertr. durch Herrn Nicolai Schwarzer, Kurfürstendamm 137, in 10711 Berlin wird folgende Vereinbarung Mehr Finanzordnung (1. CJJV e. V.)
Finanzordnung (1. CJJV e. V.) 1 Grundsätze Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 1. Der Verein ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit zu führen, das heißt, die Aufwendungen müssen in einem wirtschaftlichen Mehr Der WEG-Verwalter. Handbuch für Verwalter und Beirat. von Dr. Georg Jennißen, Dr. Jan-Hendrik Schmidt. 2. Auflage
Der WEG-Verwalter Handbuch für Verwalter und Beirat von Dr. Georg Jennißen, Dr. Jan-Hendrik Schmidt 2. Auflage Der WEG-Verwalter Jennißen / Schmidt schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE Mehr Verwaltervertrag. Hausverwaltung Bluhm GmbH Abtstr. 25a 67678 Mehlingen, vertreten durch den Geschäftsführer Peter Bluhm
Verwaltervertrag Wohnungseigentümergemeinschaft: WEG Ort, Straße vertreten durch die Eigentümer Hausverwaltung Hausverwaltung Bluhm GmbH Abtstr. 25a 67678 Mehlingen, vertreten durch den Geschäftsführer Mehr ista Hausverwalter - Tage 2015
ista Hausverwalter - Tage 2015 Wohnungseigentumsrecht Bauliche Veränderungen im WEG Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht 1 Das Katzennetz Bauliche Veränderungen Mehr Abschrift. Amtsgericht Bochum IM NAMEN DES VOLKES. Urteil. ln dem Rechtsstreit. gegen
75C218/13 Abschrift 3 0. JAN.. 2014 SCHVIb~d\i{.l RECHTSANWÄLTE Amtsgericht Bochum IM NAMEN DES VOLKES Urteil ln dem Rechtsstreit Klägerin, Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Schwarz, Herzog-Georg-Str. Mehr Wesentlich an der Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf ist weiterhin folgender
RAe Handrejk & Steger Wieseneckstr. 26 90571 Schwaig Tom Steger Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Reinhard Handrejk-Alhäuser Fachanwalt für Bau- und Mehr Verwaltervertrag. für die Verwaltung. gemeinschaftlichen Eigentums
Verwaltervertrag für die Verwaltung gemeinschaftlichen Eigentums Zwischen der Eigentümergemeinschaft Straße und Hausnummer Postleitzahl und Ort und der Hausverwaltung Matteis & Partner Mittelgasse 4 74394 Mehr Werner Berendes. Rechtsanwalt Fachanwalt f. Handels- u. Gesellschaftsrecht. Kanzlei Uhle Rosenstraße 13/15 Paderborn
Werner Berendes Rechtsanwalt Fachanwalt f. Handels- u. Gesellschaftsrecht Kanzlei Uhle Rosenstraße 13/15 Paderborn Anspruch des GmbH Gesellschafters auf Gewinnausschüttung und Entnahme (Gewinnansprüche Mehr Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen
BUNDESFINANZHOF Zuordnung von Darlehenszinsen als Werbungskosten bei gleichzeitiger Finanzierung eigengenutzter und vermieteter Wohnungen 1. Finanziert der Steuerpflichtige die Herstellung von Eigentumswohnungen, Mehr Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten
Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten Nach der Rechtsprechung kann ein Kreditvertrag auch dann sittenwidrig sein, wenn er auf einem unangemessenen Umschuldungsverlangen der Bank beruht, weil die Mehr Der Bankkredit als Finanzierungsmöglichkeit für WEG s - Wesentliche Punkte vor, während und nach der Eigentümerversammlung
Der Bankkredit als Finanzierungsmöglichkeit für WEG s - Wesentliche Punkte vor, während und nach der Eigentümerversammlung Diplom Betriebswirt ( ebsi ) Josef Eduard Huber Geschäftsführender Gesellschafter Mehr Finanzierungsmöglichkeiten der Wohnungseigentümergemeinschaft. Vortrag von Josef Schraufstetter
Finanzierungsmöglichkeiten der Wohnungseigentümergemeinschaft Vortrag von Josef Schraufstetter Gegründet 1908 Seit Gründung spezialisiert auf Immobilienwirtschaft Eingetragene Genossenschaftsbank im Finanz- Mehr NEWSLETTER BREIHOLDT & VOSCHERAU, Büschstr.12, 20354 Hamburg
NEWSLETTER BREIHOLDT & VOSCHERAU, Büschstr.12, 20354 Hamburg Ausgabe: 09/2007 Wohnungsvermittlung: Verliert der Makler seinen Provisionsanspruch, wenn er für den Vermieter kleinere Renovierungsarbeiten Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 21. Juli 2005. in dem Verfahren auf Restschuldbefreiung
BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 80/04 BESCHLUSS vom 21. Juli 2005 in dem Verfahren auf Restschuldbefreiung Nachschlagewerk: BGHZ: ja nein InsO 290 Abs. 1 Nr. 2 Zur groben Fahrlässigkeit des Schuldners, wenn dieser Mehr Gesamtdarstellung der Einnahmen und Ausgaben und der Überträge (Gesamtabrechnung)
Gesamtdarstellung der Einnahmen und Ausgaben und der Überträge (Gesamtabrechnung) Seit August 2012 ist im WohnungsManager eine im Vergleich zur bisherigen Gesamtabrechnung erweiterte Darstellung enthalten, Mehr Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XV. Literaturverzeichnis... XIX
Abkürzungsverzeichnis............................................. XV Literaturverzeichnis................................................. XIX I. Einleitung.................................................... Mehr Grundgesetz (GG) Artikel 13
Grundgesetz (GG) Artikel 13 Grundgesetz Artikel 13 (1) Die Wohnung ist unverletzlich. (2) Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter, bei Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen Mehr Die Eigentümerversammlung. Referat des Rechtsanwalts Axel Frohne aus Berlin/ Bielefeld am 23.09.2009 in Bielefeld und am 29.09.
Die Eigentümerversammlung Referat des Rechtsanwalts Axel Frohne aus Berlin/ Bielefeld am 23.09.2009 in Bielefeld und am 29.09.2009 in Berlin Gliederung: A. Einleitung: Grundlagen und Allgemeines B. 1. Mehr M U S T E R V E R W A L T E R V E R T R A G. Wohnungseigentümerversammlung vom zu TOP zum Abschluss des Verwaltervertrages ermächtigt worden sind,
M U S T E R V E R W A L T E R V E R T R A G Zwischen der Wohnungseigentümergemeinschaft xy-str., 40822 Mettmann vertreten durch die durch Beschluss der Wohnungseigentümerversammlung vom zu TOP zum Abschluss Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES I ZR 2/03 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 6. Mai 2004 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: ja BGHZ : nein BGHR Mehr Büth GmbH Verwaltungsgesellschaft für Wohnungseigentum
Büth GmbH Verwaltungsgesellschaft für Wohnungseigentum Seminar für Verwaltungsbeiräte und Wohnungseigentümer Freitag, 11. Januar 2008 Landhotel Krummenweg Ratingen - Streifzug durch das neue WEG - Die Mehr Verwaltervertrag. Vertragspartner und Verwaltungsobjekt
Verwaltervertrag Vertragspartner und Verwaltungsobjekt -1- Wohnungseigentümer/- Gemeinschaft: Verwalter: HAUSFORUM Gesellschaft für Haus- und Immobilienverwaltung mbh Richard-Wagner-Str. 42a 95444 Bayreuth Mehr Inhalte des Verwaltervertrages. RA Horst Müller Sozietät Müller & Hillmayer, München. www.mueller-hillmayer.de
Inhalte des Verwaltervertrages RA Horst Müller Sozietät Müller & Hillmayer, München www.mueller-hillmayer.de Muster (entnommen dem Beitrag RA Burkhard Rüscher, Beck sches Formularbuch Wohnungseigentumsrecht, Mehr Finanzen der WEG (WEG-Konto, Wirtschaftsplan, Abrechnung und Zwangsvollstreckung)
Finanzen der WEG (WEG-Konto, Wirtschaftsplan, Abrechnung und Zwangsvollstreckung) Überarbeitet am 04.02.2012, trotzdem keine Gewähr für Vollständigkeit und Fehlerfreiheit; Hinweise und Fehlermeldungen Mehr Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 12.12.2002 I ZB 29/02 - Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 12.12.2002 I ZB 29/02 wie folgt entschieden:
HVBG-INFO 006/2004-458- Bei dem Mehraufwand für die Vertretung einer am eigenen Gerichtsstand klagenden oder verklagten Partei durch einen auswärtigen Rechtsanwalt handelt es sich nicht um Kosten, die Mehr Bauliche Veränderungen 39. Abgeschlossenheit 15. Anfechtung 17. Beschlussfassung in der eigentümer versammlung 49. Antenne 30. Beschlusssammlung 61
Inhalt 7 Inhalt A Abgeschlossenheit 15 Wann ist eine Wohnung oder ein Teileigentum abgeschlossen? 15 Welche Regeln gelten für Garagen und Abstellräume? 16 Was ist eine Abgeschlossenheits bescheinigung? Mehr Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013
Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb 2.4 vom 16. April 2013 Aufgrund des 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581, Mehr Landgericht Gießen Beschluss
2 StVK -Vollz.- 1509,1510105 Landgericht Gießen Beschluss In der Strafvollzugssache des Strafgefangenen z. Zt. in Strafhaft in der JVA Butzbach, - Antragsteller - gegen die JVA Butzbach. vertreten durch Mehr Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG. Rechtsanwalt
Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG - ANMERKUNG ZUR GAMBELLI-ENTSCHEIDUNG DES EUGH (URT. V. 06.11.2003 - AZ.: C-243/0) Kanzlei RA Dr. Bahr Sierichstr. Mehr Musterabrechnung für Wohnungseigentümergemeinschaften. in ALCO HOUSE 5.1
ALCO Computer-Dienstleistungs-GmbH Musterabrechnung für Wohnungseigentümergemeinschaften in ALCO HOUSE 5.1 Die Musterabrechnung berücksichtigt das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 04.12.2009 (V ZR 44/09). Mehr Die Verwalter-Information von
Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch zugleich Fachanwalt für Mietund Wohnungseigentumsrecht Krall, Kalkum & Partner GbR Rechtsanwälte zugelassen bei allen Amts- und Landgerichten Hans Krall Seniorpartner Die Verwalter-Information Mehr 2. NOTWENDIGE VORARBEITEN (ZUSAMMENFASSUNG)... 2
Änderungen bezgl. BGH-Urteil 'V ZR 44/09' Inhaltsverzeichnis 1. VORBEMERKUNGEN ZU DEN ÄNDERUNGEN BEZÜGLICH DEM BGH-URTEIL «V ZR 44/09»... 1 2. NOTWENDIGE VORARBEITEN (ZUSAMMENFASSUNG)... 2 3. NOTWENDIGE Mehr Verbindliche Regelung. zur kassentechnischen Umsetzung der. Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten
Verbindliche Regelung zur kassentechnischen Umsetzung der Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten 1. Allgemeines Der Kindergarten verwaltet und bewirtschaftet eigenverantwortlich Mehr Fremdfinanzierte energetische Maßnahmen in der Wohnungseigentümergemeinschaft. 1. WEG-Forum Metropolregion Rhein-Neckar 09.11.2013
Fremdfinanzierte energetische Maßnahmen in der Wohnungseigentümergemeinschaft 1. WEG-Forum Metropolregion Rhein-Neckar 09.11.2013 Dr. Markus Klimsch Rechtsanwalt Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht Fachanwalt Mehr Mietrecht; gefühltes, richtiges, falsches und mediales Mietrecht. Mietrecht; Betriebskostenabrechnung nach dem In-Prinzip?
Newsletter Immobilien-, Miet- und Wohnungseigentumsrecht 3. März 2008 Liebe Leserin, lieber Leser, in unserer heutigen Ausgabe wollen wir uns vor allem zwei aktuellen Entscheidungen aus dem Mietrecht widmen. Mehr Löwenstein & Banhegyi Rechtsanwälte. 7, 159 StVollzG. LG Kassel / OLG Frankfurt. Landgericht Kassel, Beschluß vom 30.12.
1 Löwenstein & Banhegyi Rechtsanwälte Altenritter Str.9-34225 Baunatal Telefon: 0561-574 26 20 Telefax: 0561 574 26 22 www.recht21.com 7, 159 StVollzG LG Kassel / OLG Frankfurt Strafvollzugsrecht. Der Mehr Beschlussvorlage für die Sitzung des Gemeinderates der Stadt Schriesheim
Stadt Schriesheim am 20.05.2015 TOP Ö 056 Amt/Sachbearbeiter AZ.: Anlagen Betreff: Hauptamt/Eszterle 465.041 3 Aufstellungen Kinderkrippe der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Rhein-Neckar e.v. hier: 1. Festsetzung Mehr Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform
Mandanteninformation Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Die Börsenzulassung Ihrer Gesellschaft ermöglicht es Ihnen, Kapital über die Börse zu akquirieren. Neben dem klassischen Mehr Sondervergütungsregelungen im Verwaltervertrag München, am 12.7.2012. Referent: Dr. Olaf Riecke Richter am Amtsgericht Hamburg-Blankenese
Sondervergütungsregelungen im Verwaltervertrag München, am 12.7.2012 Referent: Dr. Olaf Riecke Richter am Amtsgericht Hamburg-Blankenese Wer spielt mit? oder: Beteiligte Rechtssubjekte nach Entdeckung Mehr Musterbriefe Kreditbearbeitungsgebühren
Musterbriefe Kreditbearbeitungsgebühren Über die Rechtslage informiert test.de unter www.test.de/kreditgebuehren. Für die folgenden Mustertexte gilt: Suchen Sie den für Ihren Fall passenden Mustertext Mehr Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel
Präambel Der Verein Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.v. ist aus der Mieterinitiative HiCoG-Dünenfüchse in der amerikanischen Siedlung Bonn-Tannenbusch hervorgegangen. Er ist dem Ideal der grassroots democracy Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback