Source: http://blog.beck.de/2013/03/29/k-nnen-kr-ten-bet-ubungsmittel-sein-stichwort-kr-ten-lecken-oder-toad-licking
Timestamp: 2016-05-30 01:01:29
Document Index: 222684889

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§29', '§ 31', '§ 153', '§ 153', '§ 60']

Können Kröten Betäubungsmittel sein (Stichwort: Kröten lecken oder toad licking)? | beck-community
Können Kröten Betäubungsmittel sein (Stichwort: Kröten lecken oder toad licking)?von Jörn Patzak, veröffentlicht am 29.03.2013Rechtsgebiete: BtMGBetäubungsmittelrechtBetäubungsmittelgesetzDMTKröten5-Methoxy-DMTNebenstrafrechtStrafrecht|8818 AufrufeMich erreichte diese Woche folgende Anfrage: In einem aktuellen Spiegelbeitrag in der Serie „Der verlorene Krieg“ mit dem Titel „Auf Spatzenjagd“ von Barbara Hardinghaus wurde ein Polizeibeamter aus Mannheim zitiert, der davon sprach, dass dort das Lecken von im Internet bestellten Kröten zu Rauschzwecken ganz aktuell sei. Kann das sein und wäre das irgendwie strafbar?
Meine Antwort: Ja, 1. das kann sein und 2. der Besitz von Kröten kann nach dem BtMG strafbar sei.
Zu 1.: Die mexikanische Kröte Bufo Avarius und die amerikanischen Kröten Bufo Marinus und Bufo Vulgaris sondern aus Drüsen hinten ihren Ohren einen milchigweißen Schleim ab, der den Stoff 5-Methoxy-DMT (auch 5-MeO-DMT genannt) enthält. 5-Methoxy-DMT ist stärker wirksam als DMT (s. dazu meinen Blog-Beitrag vom 24.1.2013) und wird von den Konsumenten zu kultischen und psychodelischen Zwecken genutzt; der Konsument erlebt beim Rauchen oder Inhalieren blitzartig Erleuchtungszustände sowie farbenprächtige Traumbilder und fühlt sich den Göttern nah (Körner/Patzak/Volkmer, BtMG, 7. Auflage, Stoffe/Teil 1, Rn 468 ff.).
Zu 2.: 5-Methoxy-DMT unterliegt der Anl. I zum BtMG. Nach dem 5. Spiegelstrich der Anl. I (ganz am Ende der Anlage) i.V.m. § 2 Abs. 1 Buchstabe c BtMG sind damit auch die Krötentiere und der Krötenschleim Betäubungsmittel i.S.d. BtMG, sofern sie zu Rauschzwecken missbräuchlich genutzt werden, so dass z.B. Besitz, Erwerb und Handeltreiben tatsächlich strafbar sein können.
Bisher dachte ich aber, das wäre in Deutschland nur eine akademische Frage…
10 Kommentare Grindl kommentiert am Sa, 2013-03-30 02:52 Permalink Sehr geehrter Herr Patzak,
würde es bei der Frage nach der Strafbarkeit eine Rolle spielen, wenn die beabsichtigte Nutzung für Rauschzwecke mit einer nicht-adäquaten Applikationsform einhergehen würde?
Das "Toad-Licking" ist nichts geringeres als eine Medienente, denn neben Tryptaminen, enthält das Sekret der Kröten cardiotoxische Bufadienolid-Steroide. Die kardiotonen Steroide sind dabei die Hauptbestandteile des Sekrets und bevor man eine psychoaktive Dosis des Tryptamins zu sich genommen hat, hat man vermutlich schon den Weg über den Jordan bewältigt. Wie schaut es also aus, wenn die beabsichtigte Konsumform nur für das große Kotzen oder einen Sieg beim Darwin-Award, nicht aber zum Erreichen eines psychedelischen Erlebnisses taugt?
P.S.:Die rekreationelle Nutzung von Krötensekret verläuft i.d.R. über das Rauchen, da hierbei die Steroide, bzw. die entsprechenden Glycoside zerstört und nur die Tryptamine in den wirksamen Dosen aufgenommen werden.
Gruß Grindl
Jörn Patzak kommentiert am So, 2013-03-31 11:31 Permalink @Grindl:
Gute Frage! Es müsste für die Bejahung eines BtMG-Verstoßes m.E. schon ausreichen, wenn der Konsument, dem es grundsätzlich um "das große Kotzen" geht, auch weiß, dass psychoaktive Begleiterscheinungen auftreten.
Davon abgesehen müsste Ihnen der Staatsanwalt/Richter eine entsprechende Einlassung erstmal abnehmen. Und dass dürfte schwierig werden, denn nur zum Zwecke des "großen Kotzens" wird wohl niemand eine Kröte bestellen. Das ginge mit einfach zu beschaffenden Brechmittel doch um einiges leichter!
Marc Hanke kommentiert am Do, 2013-04-18 02:15 Permalink Hallo Herr Patzak!
Ich kenne Sie aus der Fortsetzung des Zukunftsdialog vom 17.04. sowie dem inoffiziellen CDU-interternen Meeting davor. Vielleicht erinnern Sie sich...
Ich hatte von Ihnen das Gefühl, dass sie sich um Objektivität bemühen, darum wollte ich sie als Gartenbauwissenschaftler und Biloge darauf hinweisen, dass gifftige Lurche, Amphibien etc. - als Nachzuchten nicht mehr giftig sind...
Ihr Phänomäaen von dem sie da sprechen ist eine Ente.
In der Realität verhält es sich so- z.B. bei Unken, Färberfröschen etc- dass dikese nur Giftig sind- da sie in ihrer natürlichen Umgebung von alkaloidhaltigen- oder in einer sonstigen Form giftigen- Nahrung ernähren- Logischer Weise wären dies in diesem Falle Insekten, da Frösche sich ja carnivor ernähren und viel Rohprotein benötigen...
Sprich, solch ein "giftiges Tier" ist nur giftig- wenn Sie dieses auch mit giftigen Insekten füttern würden, da sie sonst nicht in der Lage sind- die körpereigenen Gifte zu produzieren...
Selbst Tiere aus Naturentnahme (die ja erst in Quarantäne kommen) sind maximal 3Monate lang giftig, da dann die eventuell aufgenommenen Gifte (über Nahrung) lange verstoffwechselt und verbraucht sind.
Daher ist es eine Interessante Idee der sie da aufgelaufen sind, allerdings war ihre Betrachtungsweise ein wenig kurzsichtig und nicht besonders tiefgängig.
Damit Sie den Jugendlichen und auch chronisch Kranken Menschen ein Vorbild seien können, bitte ich Sie als Person öffentlichen Interesses, Halbwahrheiten die sie verbreiten vorher besser und gründlicher zu recherieren, da sonst der Eindruck entstehen könnte, dass sowohl ihre pharmakolgische als auch bilogische Qualifikation nicht vorhanden ist.. Und die Menschen in diesem Land müssen sie doch ernst nehmen können...
Vielleicht sollten wir uns mal persönlich unterhalten,
was ich beim letzten Gespräch unterlaß,
da mir langsam der Eindruck entsteht-
sie würden vorsätzlich unwahrheiten und Enten verbreiten..
Ich stimme Ihnen in vieler Hinischt zu und bewundere Ihre arbeit- doch denken Sie bei den Debatten auch daran-
dass es Leute wie mich gibt- derren direkte Lebensqualität- leider auch mit ihrer sachexpertilichen Expertise zusammenhängt--
Darum bemühen Sie sich doch bitte in Zukunft um mehr Sachlichkeit-
Damit bei chronisch Kranken Menschen nicht weiterhin der Eindruck ensteht-
sie trügen ihre persönliche Glaubensdebatte in Namen fremder Gesundheit aus.
Wir zählen da auf Sie!
Wir hatten das Thema- Sachexperten sollten differentziert und rational denken- so wie sie es sicherlich auch in ihrem Job tun....
Selbsthilfenetzwerk Cannabis Medzin (SCM)
Marc Hanke
Grindl kommentiert am So, 2013-03-31 15:16 Permalink Sehr geehrter Herr Patzak,
vielen Dank für Ihre Antwort. Ich denke jedoch, dass ich mich ein wenig missverständlich ausgedrückt habe.
Angenommen, eine Person besorgt sich eine Kröte oder das Sekret einer Kröte mit der Absicht sich durch den Konsum in einen Rauschzustand zu versetzen. Da er/sie davon gehört hat, dass man die Kröten einfach ablecken muss, geht die Absicht mit dem oralen Konsum einher. Aus wissenschaftlicher Sicht kann durch den oralen Konsum des Krötensekrets jedoch kein Tryptamin-Rausch induziert werden, da die Konzentration der cardiotoxischen Bestandteile im Krötensekret hierzu viel zu hoch sind. Es kommt wie es kommen muss und die Person mit der Rauschabsicht vergiftet sich, kommt auf die Intensivstation, überlebt und irgendwie bekommen die Strafverfolgungsbehörden davon mit. Wie würden Sie als Staatsanwalt diesen Fall sehen? Ich meine, die Absicht das organische Material zu Rauschzwecken zu nutzen bestand schließlich, jedoch war die beabsichtigte Applikationsform völlig ungeeignet. Spielt es bei der Frage nach der Strafbarkeit also eine Rolle, ob die Absicht mit einer auf die Induktion eines Rauscherlebnisses geeigneten Handhabung einhergeht oder wird hier nur nach der Absicht gefragt?
Michael Gladow kommentiert am So, 2013-03-31 20:21 Permalink Sehr geehrter Grindl,
Wenn ich das richtig verstehe, dann ist die Kröte Träger eines Rauschmittels. Für die Strafbarkeit nach §29 Abs. 1 Nr. 1 BtMG kommt es lediglich darauf an, ob die Kröte gehandelt wird. Unerhelblich und auch nicht strafbar ist die Art des Konsums. Ich meine, dass das Essen von Canabisblättern auch keine nennenswerten Rauschzustände hervorbringt, dennoch ist der Handel damit strafbar. Daher sehe ich keinen Grund, warum jemand, der das BtM nicht zu verwenden weiß, nicht oder anders bestraft werden soll als der "schlaue" Täter, da er in jedem Fall weiß, dass er mit einem BtM handelt. lg
Jörn Patzak kommentiert am Mo, 2013-04-01 13:54 Permalink @Grindl:
Im 5. Spiegelstrich in Anl. I heißt es: ...wenn ein Missbrauch zu Rauschzwecken vorgesehen ist.
Damit reicht die Absicht, sich mit einer Kröte berauschen zu wollen, völlig aus, selbst wenn dies durch die vorgesehene Applikationsform nicht möglich ist.
Aber: Nur weil etwas nach dem BtMG strafbar ist, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass man auch bestraft wird. Dem Staatsanwalt stehen umfangreiche Möglichkeiten zur Verfügung, ein Verfahren einzustellen (§ 31a BtMG, §§ 153, 153a StPO). In dem von Ihnen geschilderten Fall käme wegen der Verletzungsfolgen beim Täter unter Umständen auch eine Einstellung gem. § 153b StPO i.V.m. § 60 StGB in Betracht.
Jörn Patzak kommentiert am Do, 2013-04-18 09:49 Permalink Sehr geehrter Herr Hanke,
Ich kann Ihnen versichern, dass ich sehr bedacht bin, objektiv zu bleiben. In Sachen Cannabis - Sie haben es angesprochen - habe ich durch meine tägliche Arbeit einen reichhaltigen Erfahrungsschatz, so dass ich mir einbilde - ohne selbst zu konsumieren - gut mitreden zu können.
Bei den Kröten fehlt mir die Erfahrung. Ich habe weder an Kröten geleckt (und habe es auch nicht vor), noch habe ich bis jetzt entsprechende Verfahren zu bearbeiten gehabt. Ich kann mich also nur auf fremde Erkenntnisquellen stützen, wie ich es in dem Beitrag getan habe. Und hier hat der im Spiegel-Artikel zitierte Polizeibeamte von seinen Erfahrungen berichtet, an denen ich keine Zweifel habe. Aber auch eine banale Internetrecherche zeigt, dass das Krötenlecken wohl doch nicht so unwahrscheinlich ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Aga-Kr%C3%B6te oder http://www.paracelsus.de/heilv/natur_164.html
Ich hatte dennoch Zweifel, dass es sich beim Krötenlecken tatsächlich um ein verbreitetes Phänomen handelt, ich dachte eher, dass es auf Mannheim beschränkt sein dürfte. Ich wurde aber in einem Gespräch mit einem glaubwürdigen Drogenfachmann eines besseren belehrt, der mir nämlich berichete, dass die Kröten auch in Mecklenburg-Vorpommern schon einige Verbreitung gefunden hätten.
Ich denke daher, dass Ihr Vorwurf, ich würde von Halbwahrheiten berichten, nicht zutrifft. Warum soll eine pharmakologische Reaktion nicht gegeben sein, wenn das Sekret 5-Meo-DMT enthält? Und nur weil etwas giftig sein kann, heißt es doch nicht, dass es nicht konsumiert wird -Stichwort Fliegenpilz, Stechapfel oder ganz aktuell Fentanyl-Pflaster.
Apropos Halbwahrheiten: Ich war nie auf einem CDU-internen Meeting! Falls Sie die Besprechung im Bundeskanzleramt meinen, dabei handelte es sich um eine Expertenanhörung, an der kein Politiker teilgenommen hat.
Marc Hanke kommentiert am Do, 2013-04-18 18:03 Permalink Sehr geehrte Herr Patzak-
Der Unterschied den eine Kröte in der freien Natur und in einem Terrarium ist-
dass sie diese füttern müssten.
Vielleicht sollte nSie nächstemal nicht den Spiegel als Quelle nutzen, auch nicht die Bildzeitung-
sondern aussagekräftige Fachliteratur hinsichtlich Biologie-
z.B. Pves, Biologie....
Wenn ihre Arbeit auf experte immer auf Quellen aufbauen sollte, die davon leben hohe Auflagen zuverkaufen-
sollten sie sich den Vorwurf zum Polarisieren zu neigen vorwerfen lassen müssen, immerhin leben solche Zeitschriften doch wohl von der Auflage? Nicht von wissenschaftlicher Erkenntnis? Haben Sie sich erkundigt, welche QAuellen da benutzt wurden?
Ich will hier keine Cannabis Debatte führen, aber ich habe schon letztemal zum Ausdruck gebracht- dass es gerade für chronisch Kranke- lebensbedrohlich wird-
wenn wichtige Menschen wie sie, nicht auch auf positivve Sideeffects hinweisen...
Ich bin niemand der Drogenkonsum befürwortet-
aber ich könnte z.B. ohne nicht leben, da ich seit ich 9Jahre alt bin von verschreibungspflichtigen Medikamenten abhängig bin, um gesellschaftliche Funktionen erfüllen zu können ohne andere zu gefährden (Antiepileptika).
Ich finde nicht ihre Arzneimittelrechtliche Betrachtungsweise als mangelndd- eher die Tatsache-
dass sie uns ihre pharmakologische Kompetenz und die Juristische- doch mal für Menschen nutzen können-
an dennen die Regierung so oder so verdient- weil sie auf Medikamente angewiesen sind....
Das die "giftige Tiere" ausgesetzt werden, ist eine Schande.Aber dies möge doch auch daran liegen, dass viele nur Meldepflichtig nicht genehmigungspflichtig sind-
weil der Staat hieran mitverdient...
Vielleicht sollten Sie, wenn sie an solche Phänomäene wirkllich glauben, ich tue es nicht-
eine regulation über diesen Verkauf herführen-
dass wäre auch gut für unsere heimische Flora und Fauna.
Ich denke niicht, dass dike pharmakologischen Experten die sie zu rate ziehen in irgendeiner Form drogenabhäängig sind, oder substtanzmissbrauch betreiben-
daher erwarte ich auch nicht von Ihnen, dass sie an Kröten geleckt haben müssen- um dies ztu beurteilen...
Dies würde mich eher an ihrer Urteilsfähigkeit und Objektivität zweifeln lassen...
Vielleicht sollten Sie ihre Recherchen nicht so einseitig betreiben, immerhin sind sie eine meinungsbildende Person öffentlichen Interesses.
Ich bewundere Ihre Arbeit sehr, aber Sie sollten nicht selektiv nur negative Aspekte verschieden Sachbereiche herauspicken...
Es gibt sicherlich in unserer Natur reichlich toxine Substanzen, aber ich glaube nicht, dass sie Bürger durch desinformation vom Substanzmissbrauch abhalten, eher sollten sie über Konsequenzen und Wirkungen berichten,
die abschreckend wirken könnten.
Dass taten sie nicht, so wie es da stand wirkt es nur polarisierend...auf mich. Ich fidne wenn Sie subjektive Eindrücke schildern, sollten sie diese auch als solche benennen.
Ich bitte Sie nochmals, tun sie etwas für die Patienten, schaffen sie möglichkeiten, dass sich Menschen nicht mit drogensüchtigen identifizieren müssen lassen, nur weil es eben Konsumentengruppen gibt, die toxikologische oder pharmakologische Eigenschaften für sich missbrauchen.
Sehen Sie die Sachen differenzierter, positive und negative Aspekte-
Ich persönlich zähle da auf Sie- sie sind wichtig für den Fortschritt unseres Vaterlandes und ein solches kann es nur geben- wenn sich jeder auc hdamit identifizieren kann.
Ich glaube ihnen ist nicht wirklich bewusst, was Sie einigen krebskranken, mserkrankten, aidsinfizierten, neurodermitiskranken menschen antun- und ich kann dass nicht guthalten. Sie wollen Menschen schützen- und strafen darurch genauso die Menschen, die auf sie zählen...
Falls es an den Quellen liegen sollte hier:
www.cannabis-med.org/german/studies.htm
Oft sind doch einseitige Recherchen und fehlinformaierte Sachberater- der Grund dafür- dass anderen Menschen körperverletzung zugeführ wird-
auch bei dem Internen Expertengeespräch waren sie der einzige- der wiederholt (4mal) einen Behinderten Mitmenschen und Spezialisten unterbrochen hat-
kein andere Experte tat dies.
Soetwas verletzt mich zuteifst-
wie schon gesagt- wir zählen auf sie.
Hochgerechnet- zählen ca- 4Millionen Menschen auf sie..
Wer weiß wieviele von den 800 000Epileptikern eine erfolgreichere und Verträgliche Therapie zur Verfügung stehen würde,
wenn sie und Dr. Thomasius zumidnest einen kleinen Schritt auf Patientenvereeinigungen zumachen würden
Sie sollten Sich über wirksamkeiten der verschieden Inhaltsstoffe von Cannabis informieren nicht nur THC-
eine Stoffklasse- sondern auf über 60 verschiedene- und sie sollten den Menschen zuhören die Erfahrungen haben und nicht nur Menschen die Erfahrungen haben, mit Menschen die sich hilfesuchend an z.B. Psychologen wandten, da sie ihreer situation nicht selbstständig Herr werden konnten.
Sie sollten sich die Enzyklopädie psychoaktiver Pflanzen; Teedrogenenzekklopedieen oder ähnliches suchen, wenn sie vorhaben sollten- all egiftige nPflanzhen und Tiere zu töten-
da denk ich z.B. an Cholchizosen; toxische substanzen absondernde Mirkoorganismen-Stechäpfel, etc....
Wie soll unser Landdschaftsbild dann aussehen? Und trauen Sie unseren Bürgern nicht zu, verantwortungsvoll zu handeln? Ich meine glauben Sie das eine wachsende, cosmopolitische, multiethnische Gesellschaft durch Vorschriften und Gesetze oder durch Toleranz wächst?
Bitte tragen Sie auch Verantwortung, für Menschen wie Mich, aber erst Recht- für Menscheen dennen es noch schlechter geht- die für ihre Rechte nicht eintretten können.
Es liegen auch Studien zur Gammastrahhlungen, Röntgenkontrastmittel und Medikamente im trinkwasser, schwermetale oder auch uran im trinkwasser vor (z.B. durch nicht gewaschene synth. Phosphat-Dünger inunseren Markt)...-dazu hat die Bundesregierung auch schon Gespräche geführt.
Diese werden aufgrund unserer Giftmüllgesetze nicht gefiltert
sondern einfach nur unter das gesetzlich vorgeschriebene Maß aufgedünnt. Nicht weil die Filteranlage ein Vermögen kostet- sondern weil unsere Giftmüllgesetze uns auch gefähreden können...
Bitte betrachten Sie die Welt nicht so einseitig,
In jedem von uns steckt ein Roter und ein Brauner-
ich bin mir sicher sie können auch ein Positiven Beitrag für uns Patienten leisten...-
helfen Sie uns mit den nötigen Medikamenten zu versorgen..
Es kann ja auch nicht sein dass eineige Inhaltsstoffe einer Pflanze legal verfügbar sind und andere Nicht (z.B. teatrahydrocannabinol und cannabidiol)- und die Industrie daran verdient..
Sie spielen mit dem Leben der Menschen,
die auf Sie zählen, immerhin sind sie ein Experte..
Falls ich an der einen oder anderen Stelle etwas forsch war,
verzeihen sie bitte- aber diese thematik liegt mir am herzen,
weil meine eigene Lebensqualität maßgeblich mit hiervon und von anderen verschreibungspflichtigen medikamenten abhängt...
Marc Hanke kommentiert am Do, 2013-04-18 19:49 Permalink Ich scheine da aufgrund miener Kognitiven störung etwas verwechselt zu haben..
Sagen Sie wer hat denn bei diesem Expertentreffen die Fragen gestellt? Und in wessen Auftrag? Ich meine diese Menschen haben ja keine Frage nbeantwortet, sondern nur fleißigst notiert= werwar dass denn?
Ich dachte hier ging es um Erkenntnisgewinnung für eine Partei-
ist dies nicht Richtig..?
Bitte um genaue Korrektur!
Ich wollte damit nicht auf ihre Glaubwürdigkeit abzielen...
Falls ich dies getan habve, tut es mir leid.
Marc Hanke kommentiert am Do, 2013-04-18 18:20 Permalink Wenn Ihnnen an der Illegalisierung von solchen Substanzen etwas liegt,
bedenken Sie dass aus viele Tiergiften (Färberfrösche, Vipern, Quallen, etc.) - durch die Pharmaindustire Medikamente hergestellt werden...und dies ist ein Großer Markt...
Auf diesen Aspekt ist werder der Spiegel noch Sie eingegangen-
es ist nämlich unverzichtbar aus der Natur zu lernen-
täten wir das nicht-
gebe es heutzutage nichtmal Klettverschlüsse...
Ihre Argumentation sollte an der Realität bleiben und auf Fakten, basieren, nicht Aussagen einzelner-
z.B. mir oder dem Spiegel, der FAZ oder der Bildzeitung.
Vielleicht sollten Sie nächstemal vorher derren Quellen anfordern und recherieren, um sich einen Objektiveren Eindruck machen zu können und nicht durch andere Fehlinformiert zu werden...
Das Biologiewerk welches ich meinte heißt Purves, Biologie.
Es tut mir leid die Expertenanhörung falsch betitelt zu haben, aber sie wissen ja anscheinend welches Meeting ich meinte. Ich bin Epileptiker mit fokal-idopathisch lokalisationsbezogenem Anfallherd, arzneimittel induzierten klonisch-tonischen Anfällen, starker Übelkeit und Erbechen, einer Essstörung und worauf ich eigentlich hinaus wollte- einer kognitiven Störung.
Ich bitte Sie daher, Ihre rhetorischen Angriffe nicht an meiner Krankheitsakte zu orientieren,
dies Verletzt mich emotional.
Ich bin keiner ihrer politischen Gegner und wir können uns, falls sie dass wollen auf einer sachlichen Ebene unterhalten...
Von welchen Insekten soll sich den die Kröte hier ernähren, damit sie giftig bleibt-
Hier geht es doch nicht um die eigentliche Giftigkeit.-
sondern darum dass einige wenige eine sache wieder seines eigentlichen Verwendungszweck missbrauchen...
Wenn es darum ginge- sollten sie sich für eine allgemeine verschreibungspflicht aller drogen und suchtstoffe, wie alkohol, zigaretten, cannabis, carbamazepin, valproinsäure. lamotrigin, asperin, nintendo, computer, sex einsetzen- weil hier wie herr dr. thomasius sagen würde- ein abhängigkeitssysndrom entstehen kann und forciert werden kann...
Aber ich bin mir sicher- sie wissen selbst,
dass solch eine Debatte utopisch und schwachsinnig wär- weil sie unseren bürgern die mündigkeit und entscheidungsfreit als auch die selbstbestimmung raubt.
Was bei manchen sachen so ist.
Sie können die Menschen nicht vor Fehler schützen,
aber sie können Sie gut bilden- damit Sie eben weniger machen.
Jörn Patzak Leitender Regierungsdirektor Neueste Beiträge
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