Source: https://www.dtad.de/details/Bauleistungen_im_Hochbau_67063_Ludwigshafen_am_Rhein-5245701_3
Timestamp: 2018-03-17 13:00:36
Document Index: 126909817

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 21', '§ 21', '§ 6', '§ 16', '§ 16', '§ 107', '§ 97']

Ausschreibung - Bauleistungen im Hochbau in Ludwigshafen am Rhein (ID:5245701)
> DTAD-ID: 5245701
Bau eines Rechenzentrums. Umbau einer bestehenden Lagerhalle, für die Nutzung als Rechenzentrum. Durch den Ausbau entstehen mit einer Grundfläche von ca. 1 500 qm: — reine Rechnerräume, — technische Räume der Elektroversorgung, — technische Räume der Klimatisierung, — Nebenräume. Die einzelnen Räume sind komplett funktional getrennt. (Industriesichtmauerwerk mit Anstrich). Sämtliche inneren Raumbegrenzungswände werden in F90 Qualität ausgeführt. Türen T30 RS. In einzelnen Bereichen kommt eine Abhangdecke sowie Verkofferungen aus GK Platten zur Ausführung. Großflächig wird ein Schaltwartenboden vorgesehen. Das Vergabeverfahren umfaßt die nachstehenden 5 Lose: — Los 1: T30 Türen/WK4 Türen, — Los 2: Doppelboden, — Los 3: Schlosserarbeiten/Metallbauarbeiten, — Los 4: Maler-/Anstricharbeiten, — Los 5: Grundreinigung/Feinreinigung. Angebote können für ein oder mehrere Lose abgegeben werden. Die Vergabe erfolgt losweise. CPV: 45210000, 90911200, 45442110.
Anstrich-, Verglasungsarbeiten, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Gebäude-, Unterhaltsreinigung, sonstige Reinigungsdienste
Anstricharbeiten in Gebäuden , Bauleistungen im Hochbau , Gebäudereinigung
Org. Dok.-Nr: 192831-2010
Technische Werke Ludwigshafen AG Industriestr. 3/3a, Finanzen und Materialwirtschaft, Einkauf FMM-E Kontakt: Einkauf FMM-E z. H. Alfred Gorth 67063 Ludwigshafen DEUTSCHLAND Tel. +49 6215052288 E-Mail: alfred.gorth@twl.de Fax +49 6215052890 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.twl.de Weitere Auskünfte erteilen: Ingenieurbüro Johannes Reif Bahnhofsplatz 3 z. H. Dipl.-Ing. Johannes Reif 56410 Montabaur DEUTSCHLAND Tel. +49 1715305494 E-Mail: info@ing-reif.de Fax +49 26021022-10 Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Sonstiges Energieversorgungsunternehmen Sonstiges Energie- und Trinkwasserversorgung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
Bau eines Rechenzentrums.
Dienstleistung Bauleistung Ausführung NUTS-Code DEB34
Umbau einer bestehenden Lagerhalle, für die Nutzung als Rechenzentrum. Durch den Ausbau entstehen mit einer Grundfläche von ca. 1 500 qm: — reine Rechnerräume, — technische Räume der Elektroversorgung, — technische Räume der Klimatisierung, — Nebenräume. Die einzelnen Räume sind komplett funktional getrennt. (Industriesichtmauerwerk mit Anstrich). Sämtliche inneren Raumbegrenzungswände werden in F90 Qualität ausgeführt. Türen T30 RS. In einzelnen Bereichen kommt eine Abhangdecke sowie Verkofferungen aus GK Platten zur Ausführung. Großflächig wird ein Schaltwartenboden vorgesehen. Das Vergabeverfahren umfaßt die nachstehenden 5 Lose: — Los 1: T30 Türen/WK4 Türen, — Los 2: Doppelboden, — Los 3: Schlosserarbeiten/Metallbauarbeiten, — Los 4: Maler-/Anstricharbeiten, — Los 5: Grundreinigung/Feinreinigung. Angebote können für ein oder mehrere Lose abgegeben werden. Die Vergabe erfolgt losweise.
45210000, 90911200, 45442110
ohne MwSt. Spanne von 320 000,00 bis 360 000,00 EUR
Nein ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: T30 Türen/WK4 Türen.
— 43 Stück T30 RS Türen, — 2 Stück RS Türen, — 3 Stück WK4 Türen.
AUFTRAGS Beginn: 11.10.2010. Ende: 29.10.2010 LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Doppelboden.
Ca. 1 500 qm Schaltwartenboden einschl. Belag.
AUFTRAGS Beginn: 6.9.2010. Ende: 15.10.2010 LOS-Nr.: 3 BEZEICHNUNG: Schlosserarbeiten/Metallbauarbeiten.
— ca. 20 to. Profilstahlkonstruktionen als Unterkonstruktion für technische Geräte, — 3 Stück Stahltreppen, — 10 qm Gitterroste.
AUFTRAGS Beginn: 27.9.2010. Ende: 5.11.2010 LOS-Nr.: 4 BEZEICHNUNG: Maler-/Anstricharbeiten.
— ca. 5 000 qm Anstrich Mauerwerkswände, — ca. 1 500 qm Anstrich Decken/Wand/Vorsatzschale aus GK Platten, — ca. 46 Stück Anstrich Türen.
AUFTRAGS Beginn: 20.9.2010. Ende: 17.12.2010 LOS-Nr.: 5 BEZEICHNUNG: Grundreinigung/Feinreinigung.
— ca. 1 700 qm Bodenfläche.
AUFTRAGS Beginn: 18.10.2010. Ende: 28.1.2011 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Der Auftraggeber behält sich vor, vom Auftragnehmer bei der Auftragsvergabe die Stellung einer selbstschuldnerischen Bürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung und nach Fertigstellung 3 % der Bruttoschlussrechnungssumme als Sicherheit für die Gewährleistung zu verlangen. Die selbstschuldnerische Bürgschaft ist von einem Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu geben, der in der EU zugelassen ist.
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) VOB/B in der derzeit gültigen Fassung.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden. Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Für die Abgabe von Angeboten gilt § 16 VOB/A. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. 1. Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister; 2. Nachweis über Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft; 3. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmer-Entsendegesetz vorliegen; 4. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 6a Abs. 1 Nr.1 VOB/A vorliegen; 5. Eigenerklärung, dass keine rechtskräftigen Verurteilungen vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen; 6. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben: — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragfall erklärt wird, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist, — dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden. Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Für die Abgabe von Angeboten gilt § 16 VOB/A. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. 1. Nachweis der Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialbeiträgen; 2. Eigenerklärung, dass über das Unternehmen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; 3. Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet; 4. Eigenerklärungen jeweils zu Umsatz und Leistungen jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden. Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Für die Abgabe von Angeboten gilt § 16 VOB/A. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. 1. Bei Angebotsabgabe sind die Teile der Leistung zu bezeichnen, die ggf. durch Nachunternehmer erledigt werden sollen. Die Namen und Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer und die weiteren unter
III.2.1), 2.2) und 2.3) genannten Nachweise werden vom Auftraggeber zu
einem späteren Zeitpunkt angefordert; 2. Eigenerklärung zur technischen Ausrüstung und zum technischen Personal; 3. Eigenerklärung zur Beschäftigtenzahl (gegliedert nach Berufsgruppen) jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Beschleunigtes nichtoffenes Verfahren Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Beschleunigung von Investitionen durch Vereinfachung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Aufträge, auf Empfehlung der EU-Kommission und nationaler Umsetzung in Form des Konjunkturpaketes, in Verbindung mit der Dringlichkeit der Gesamtmaßnahme.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 5 Höchstzahl 10 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Gemäss Teilnahmebedingungen unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3).
Projekt-Nr. VGA658EU
12.7.2010 - 10:00
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rechtsbehelf im Vergabeverfahren ist das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer. Dazu bestimmt § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB): Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bauleistungen im Hochbau 12.10.2010 Vergebener Auftrag