Source: https://www.lra-gap.de/de/entsorgung.html?L=7Christian
Timestamp: 2017-01-23 16:51:39
Document Index: 120578044

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 6', '§ 17', '§ 6', '§ 15', '§ 4']

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Kostenlose Entsorgung von Weihnachtsbäumen21.12.2016weiterlesen
Merkblätter (Übersicht) Altholz
Allgemeine Tipps zur Biotonne
Biomüll im Sommer
Biotonne (Winter)
Elektro (allgemein)
Elektro (gewerblich)
Komposttüten
Problemmüll (allgemein)
Problemmüll (gewerblich)
Schaumdosen
Sammlungen von Abfällen zur Verwertung
Speiseresteentsorgung (gewerblich)
Was gehört in die Biomülltonne
Informationen zur richtigen Tonnenbefüllung
Merkblatt_- Tonne wurde nicht geleert
Antragsformulare (gültig ab 01.07.2016):
Tonnenantrag ab 01.07.2016
Antrag zur Befreiung von der Biotonne ab 01.07.2016
Abfall-ABC & Ratgeber
Hier können Sie das Abfall-ABC sowie den Entsorgungsratgeber für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen (ohne den Markt Garmisch-Partenkirchen) einsehen und herunterladen.
Elektroaltgeräte Hier finden Sie Informationen zur Entsorgung von Elektroaltgeräten.
Entsorgung von Elektroaltgeräten - Privatpersonen
Entsorgung von Elektroaltgeräten - Gewerbebetriebe, Institutionen und Einrichtungen
Grüngut & Bio Was ist Grüngut?
Unter Grüngut werden in der Abfallwirtschaft alle Gartenabfälle, Baumabschnitte, Sträucher und gemähter Rasen verstanden. Es handelt sich um kompostierbare Abfälle.
Biomüll sind alle organischen Stoffe, die im Haushalt anfallen. Biomüll gehört in die Biotonne. Welche Abfälle in die Biotonne gehören und welche nicht, sind auf dem Merkblatt Biotonne aufgelistet. Abfälle, die nicht in die Biotonne gehören, kommen großteils zum Restmüll.
Weitere Tipps rund um die Biotonne sind auf den Merkblättern Biomülltonne im Sommer und Biomülltonne im Winter aufgelistet.
Grüngut / Biotonne
Bürger, die keine Möglichkeit zur Eigenkompostierung haben, entsorgen Grüngut grundsätzlich über die Biotonne.
Grüngut - ganzjährige Anlieferung für Privathaushalte
Ab April 2015 besteht die Möglichkeit, an den Standorten Deponie Schwaiganger, Müllumladestation Mittenwald* und Müllumladestation Oberammergau Grüngut ganzjährig kostenfrei anzuliefern, wobei die kostenfreie Anlieferung bei dieser ganzjährigen Aktion ebenfalls auf selbstanliefernde Privathaushalte beschränkt ist. Es gilt eine Obergrenze von 3 cbm pro Gartengrundstück.
HINWEIS: Die Anlieferung von Gras- und Rasenschnitt bleibt ausnahmslos und für alle gebührenpflichtig!
Gewerbliche Anlieferungen, z. Bsp. von Hausmeisterservices oder Garten- und Landschaftsbaubetrieben, die im Rahmen eines Kundenauftrags anliefern, werden verwogen und müssen bezahlt werden.
* Grüngutanlieferungen sind an der Müllumladestation in Mittenwald ausschließlich während der Öffnungszeiten des Wertstoffhofes möglich. Grüngut / Sonderaktion
Zusätzlich führt der Landkreis Garmisch-Partenkirchen zweimal pro Jahr eine Sonderaktion zur Sammlung von sperrigen Grünabfällen durch.
Im Rahmen dieser Aktion besteht die Möglichkeit, jeweils während der gesamten Monate April/Mai sowie Oktober/November Grünabfälle zu den jeweiligen Wertstoffhöfen oder sonstigen Sammelstellen des Landkreises während der üblichen Öffnungszeiten kostenlos anzuliefern: (siehe hierzu auch Mitteilung in der Tagespresse!) Bei dieser Sonderaktion werden folgende Grünabfälle kostenlos angenommen:
Balkonblumen samt Pflanzerde (nur bei der Herbstaktion) sowie
Laub (kein Grasschnitt!)
Die Anlieferungen sind auf bis zu 3 cbm pro Gartengrundstück und Sammelaktion begrenzt. Der angelieferte Gehölzschnitt sollte eine Länge von 1 m und einen Durchmesser von 10 cm nicht überschreiten.
Im Markt Murnau sind die Grünabfälle nicht zum Wertstoffhof, sondern zur bisherigen Sammelstelle nach Weindorf zu den vom Markt Murnau festgelegten Öffnungszeiten anzuliefern.
Gemeinde Seehausen, ehemalige Kiesgrube Rieden
Gemeinde Riegsee, Gewerbegebiet Mitterfeld
Gemeinde Spatzenhausen, ehemalige gemeindliche Kiesgrube
Darüber hinaus sind auch Anlieferungen zur Deponie Schwaiganger und zur Müllumladestation in Mittenwald zu den üblichen Öffnungszeiten möglich.
Die Anlieferung von Gras- und Rasenschnitt ist gebührenpflichtig!
Gewerbliche Anlieferungen, z. Bsp. von Hausmeisterservices oder Garten- und Landschaftsbaubetrieben, die im Rahmen eines Kundenauftrags anliefern, sind gebührenpflichtig!
* Grüngutanlieferungen sind an der Müllumladestation in Mittenwald ausschließlich während der Öffnungszeiten möglich. Merkblätter
Merkblatt - Tonne wurde nicht geleert
Merkblatt Biotonne (Winter)
Antrag zur Befreiung von der Biotonne ab 01.07.2016 Flyer Biotonne 2016
Papier und Pappe Seit dem Jahr 2004 wird im Landkreis Altpapier über die Papiertonne gesammelt. Die Entleerung der Papiertonnen erfolgt 4-wöchentlich. Die Nutzung der Papiertonne ist freiwillig.
Für die Papiertonne werden derzeit keine Gebühren verlangt, d.h. die Papierentsorgung bleibt im Rahmen des zugeteilten Behältervolumens kostenlos.
Tonnenzuteilung pro Grundstück
Grundsätzlich gilt, dass der Landkreis nur für die Papierentsorgung der privaten Haushalte zuständig ist. Die Entsorgung von gewerblich anfallendem Papier kann nur im eingeschränkten Umfang erfolgen und wird im Einzelfall geregelt. Die Papiertonne gibt es in den Größen 120 und 240 Liter sowie in Ausnahmefällen 1.100 Liter. Die Tonnenzuteilung (Größe, Anzahl) richtet sich nach der Anzahl der am jeweiligen Grundstück wohnhaften Personen und dem tatsächlichen Anfall. Entsprechende Anträge zur Aufstellung gibt es bei den Gemeindeverwaltungen oder hier.
Abfuhrtermine und Bereitstellung
Abfuhrtermine sind bei den Gemeinden und Wertstoffhöfen erhältlich. Die Papiertonne muss rechtzeitig am Abfuhrtag bis 06:00 Uhr an der nächsten befahrbaren öffentlichen Straße bereitstehen. 1.100 l-Behälter werden von der Abfuhrfirma bereitgestellt.
Außerordentlicher oder hoher Anfall an Papier und Kartonagen
Für den Fall, dass in einem Privathaushalt einmal mehr Papier und Kartons anfallen als die eigene Papiertonne fassen kann, gibt es auch weiterhin an den Wertstoffhöfen die Möglichkeit Übermengen abzugeben.
Tonnenantrag und Tonnenänderungsmitteilung ab 01.07.2016
Problemmüll Was gehört alles zum Problemabfall?
Batterien, Geräteakkus
Feuerlöscher (Pulver- und Halon-)
Haushaltsreiniger, Abfluß- und Rohrreiniger, Metall- und Silberputzmittel, Entkalker, Waschmittelreste, Autopflegemittel
Laborchemikalien und Gifte (u.a. cyanid- und arsenhaltige Substanzen)
Lacke und Lasuren (in flüssiger Form), keine Dispersionswandfarben !!!
Lösemittelhaltige Substanzen wie Desinfektionsmittel, Holzschutzmittel, Pinselreiniger, Reinigungsbenzin, Spiritus, Terpetin, Kleber, Kalt- und Motorreiniger, Frostschutzmittel, Bremsflüssigkeit, Verdünner, Fleck- und Rostentferner, Aceton, lösungsmittelhaltige Kosmetika wie Nagellack und -entferner
Mineralöl (Kfz) in Kleinmengen, bis maximal 5 kg pro Sammlung
Ölhaltige Abfälle (Ölfilter, Ölschlämme, Unterbodenschutz, Wachse auf Mineralölbasis)
PCB-befüllte Kondensatoren (bis Herstellungsjahr 1983)
Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel aller Art (überlagerte Mittel und Reste)
Quecksilberhaltige Abfälle (Schalter, Thermometer)
Säuren, Laugen, Salze, verbrauchte Fotochemikalien, Bleichbäder, Beizmittel
Spraydosen (mit Inhalt) mit FCKW, Propan, Butan als Treibgas
Bei der Problemmüllsammlung werden nicht angenommen:
Dispersionswandfarben und ausgetrocknete Lacke
Kfz-Akkus
Sonstige Glasabfälle
Leuchtstoffröhren / Energiesparlampen
Leuchtstoffröhren werden seit dem Inkrafttreten des Elektrogerätegesetzes nur mehr auf den Wertstoffhöfen, den Müllumladestationen und der Deponie angenommen, d. h. beim Schadstoffmobil können Leuchtsstoffröhren nicht mehr abgegeben werden.
Altöl (unvermischt) ohne Herkunftsnachweis wird in Kleinmengen bis maximal 5 kg beim Schadstoffmobil zur Entsorgung angenommen. Größere Mengen sind über den Fachhandel zu entsorgen.
Die jeweiligen Sammeltermine des Schadstoffmobils in Ihrer Gemeinde finden Sie hier.
Falls der Termin in Ihrer Gemeinde nicht passt, können Sie auch in einer Nachbargemeinde anliefern.
Problemmüll (Gewerbe)
Restmüll Restmüll ist das trotz Abfallvermeidung bei der Getrenntsammlung von Wertstoffen (Altpapier, Altmetall, Altglas, Bioabfall, Grünabfälle, Leichtverpackungen usw.) noch anfallende Abfallgemisch aus Haushalten (Hausrestmüll, Restsperrmüll) und Gewerbebetrieben (Gewerberestmüll).
Restmüll ist nach Maßgabe des § 17 Kreislaufwirtschaftsgesetz und gemäß Abfallwirtschaftssatzung des Landkreises Garmisch-Partenkirchen (§ 6 Abs. 2) der öffentlichen Entsorgungseinrichtung des Landkreises zu überlassen (Überlassungszwang).
Wir empfehlen jedoch die Mülltonnen zusätzlich (durch Beschriftung, Aufkleber oder Ähnliches) zu kennzeichnen um die eigenen Mülltonne optisch von den Mülltonnen der Nachbarn zu unterscheiden. Verwechslungen – beim Zurückstellen der Mülltonnen - können somit auf einfache Weise ausgeschlossen werden. Restmüll ist nach Maßgabe des § 17 Kreislaufwirtschaftsgesetz und gemäß Abfallwirtschaftssatzung (AWS) des Landkreises Garmisch-Partenkirchen (§ 6 Abs. 2) der öffentlichen Entsorgungseinrichtung des Landkreises zu überlassen (Überlassungszwang). Hierzu ist jedes bewohnte Grundstück im Landkreis an die Müllabfuhr anzuschließen. Restmüll ist das trotz Abfallvermeidung bei der Getrenntsammlung von Wertstoffen (Altpapier, Altmetall, Altglas, Bioabfall, Grünabfälle, Leichtverpackungen usw.) noch anfallende Abfallgemisch aus Haushalten und Gewerbebetrieben. Die Mülltonnen werden vom Landkreis zur Verfügung gestellt. Die notwendige Größe der Mülltonne richtet sich nach der Zahl der auf dem Grundstück gemeldeten Personen bzw. nach der Art der Nutzung (§ 15 AWS). Die Mülltonnen können alle 14 Tage zur Leerung bereitgestellt werden. Die Leerungstermine finden Sie auf dem jeweiligen Abfuhrkalender.
Die Wiegung des Rest- und Biomülls wird zum 01.07.2016 beendet. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt:
Merkblatt zum Rest- und Biomüll ab 01.07.2016
Speisereste Privathaushalte
Seit 01.01.2014 liefert der Landkreis Garmisch-Partenkirchen seine Abfälle nicht mehr in die Kompostierung, sondern in die neu errichtete Biogasanlage der Gemeindewerke an der Kläranlage in Garmisch-Partenkirchen. Es ist seither möglich auch Speisereste aus Privathaushalten über die Biotonne zu entsorgen.
In diesem Zusammenhang weist das Landratsamt jedoch darauf hin, dass die Madenbildung in der Biotonne durch Fleisch- und eiweißhaltige Speisereste erheblich begünstigt werden kann. Deshalb sollten entsprechende vorbeugende Maßnahmen unbedingt beachtet werden (siehe auch Merkblatt "Biomülltonne im Sommer").
Gewerbliche Anfallstellen
Küchen- und Speiseabfälle, die nicht in privaten Haushalten anfallen, sondern gewerblichen Küchen, dürfen nicht in die Biotonne (§ 4 Absatz 1 TierNebV).
Gewerblichen Speiseresteerzeugern, wie Gaststätten und Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung wird empfohlen, anfallende Speisereste über eine private Fachfirma (Speiseresteentsorger) abfahren zu lassen. Gegenüber der kommunalen Restmüllabfuhr hat der gewerbliche Kunde hier den Vorteil einer flexibleren Leerungshäufigkeit (je nach Bedarf, saisonale Schwankungen können besser berücksichtigt werden) bzw. auch einen Kostenvorteil (Speiseresteentsorgungsfirmen berechnen nicht nach Gewicht sondern pro Gefäß und Leerung!).
Eine Liste der Entsorgungsfirmen für Speise- und Lebensmittelabfälle können Sie hier einsehen und herunterladen.
Merkblatt Entsorgungsfirmen für Speise- und Lebensmittelabfälle Sperrmüll Was ist Sperrmüll?
Sperrmüll sind Gegenstände aus Haushalten, die aufgrund ihrer Größe, ihres Gewichtes sowie ihrer Sperrigkeit nicht in ein 120 l-Abfallbehältnis passen. Dies sind hauptsächlich ausgedienter Hausrat wie Polstermöbel, Bodenbeläge, Teppiche, Matratzen, zerlegte Holzmöbel, diverser Hausrat usw. Bauabfälle aus An-, Aus- oder Umbauten wie z.B. Türen/Türrahmen, Fenster/Fensterrahmen, Dachrinnen, Rohrleitungen oder Umzäunungen fallen nicht unter den Begriff Sperrmüll.
Im Jahre 1992 wurde im Landkreis Garmisch-Partenkirchen die Sperrmüllentsorgung auf Abruf eingeführt. Durch diese Abfuhr auf Abruf wurden nicht nur die in der Vergangenheit aufgetretenen erheblichen Beeinträchtigungen des Ortsbildes und Mißstände in den jeweiligen Gemeinden weitestgehend beseitigt, sondern es konnte zugleich auch den abfallrechtlichen Zielsetzungen durch eine nunmehr mögliche genaue Trennung von wirklichem Sperrmüll und Wertstoffen Rechnung getragen werden.
Wie funktioniert die Abholung von Sperrmüll auf Abruf ?
Der Bürger kann anhand einer Karte, die bei der jeweiligen Gemeindeverwaltung erhältlich ist, die Abholung der Sperrmüll-Gegenstände zum nächstmöglichen Zeitpunkt anfordern. Die Abfuhr erfolgt in der Regel innerhalb der nächsten 4 bis 6 Wochen nach Antragstellung.
Wie oft kann die Sperrmüllentsorgung auf Abruf in Anspruch genommen werden und was kostet sie ?
Im Bedarfsfalle kann die Abfuhr auf Abruf von jedem Haushalt jährlich bis zu zweimal und einer Abfuhrmenge von bis zu maximal 3 cbm je Abfuhr in Anspruch genommen werden. Pro Abfuhr wird eine Pauschalgebühr von derzeit 26 EUR erhoben.
Welche Möglichkeiten zur zusätzlichen Sperrmüllentsorgung gibt es noch?
Sperrmüll kann jederzeit selbst oder durch Dritte zu den vom Landkreis Garmisch-Partenkirchen eingerichteten Sammelstellen während der üblichen Öffnungszeiten angeliefert werden.
Annahmemöglichkeiten bestehen derzeit bei der Deponie Schwaiganger sowie den Müllumladestationen Mittenwald, Oberammergau und Garmisch-Partenkirchen.
Die Gewichtsgebühr für Sperrmüll beträgt derzeit 0,42 EUR pro kg.
Informationen zum Sperrmüll Ansprechpartner/in
Wertstoffe Ansprechpartner/in: Peter Zerhoch Zimmer/Lage: E 101 Telefon: 08821 751-363 E-Mail: Peter.Zerhoch@LRA-GAP.de
Ansprechpartner/in: Dietmar Steinmetz Zimmer/Lage: E 101 Telefon: 08821 751-376 E-Mail: Dietmar.Steinmetz@LRA-GAP.de
Problemmüll Ansprechpartner/in: Dietmar Steinmetz Zimmer/Lage: E 101 Telefon: 08821 751-376 E-Mail: Dietmar.Steinmetz@LRA-GAP.de
Grüngut & Biotonne Ansprechpartner/in: Peter Zerhoch Zimmer/Lage: E 101 Telefon: 08821 751-363 E-Mail: Peter.Zerhoch@LRA-GAP.de
Sperrmüll Ansprechpartner/in: Christine Brey Zimmer/Lage: E 103 Telefon: 08821 751-378 E-Mail: Christine.Brey@LRA-GAP.de