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Timestamp: 2016-10-27 11:04:08
Document Index: 153456929

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 41', 'Art. 88', 'Art. 17', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 4', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 88', 'Art. 28', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 135', 'Art. 152', 'BGE', 'Art. 152']

I 435/01 (10.02.2003)
I 435/01
S.________, 1950, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, 8001 Z�rich,
(Entscheid vom 29. Mai 2001)
Der 1950 geborene S.________, der bis 31. Januar 1997 als Bauarbeiter bei der Firma B.________ AG angestellt gewesen war, meldete sich am 16. Juli 1997 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (Berufsberatung, Umschulung und Rente) an. Am 3. Januar 2000 lehnte die IV-Stelle des Kantons Z�rich, gest�tzt auf die durchgef�hrten Abkl�rungen und nach erfolgtem Vorbescheid, das Leistungsbegehren hinsichtlich der Umschulung ab. Mit Verf�gungen vom 9. M�rz 2000 sprach sie dem Versicherten f�r die Zeit vom 1. Januar 1998 bis zum 31. Mai 1998 eine halbe Invalidenrente zu.
S.________ liess gegen die Verf�gung vom 3. Januar 2000 Beschwerde einreichen mit dem Rechtsbegehren, es seien ihm unter Aufhebung dieses Verwaltungsaktes die beantragten beruflichen Massnahmen zu gew�hren (Beschwerde vom 27. Januar 2000). Anschliessend liess er auch die Verf�gungen vom 9. M�rz 2000 anfechten. Er ersuchte um deren Aufhebung und um Zusprechung einer ganzen unbefristeten anstelle einer halben befristeten Rente. Eventuell seien ihm berufliche Massnahmen zu gew�hren. Subeventuell sei die IV-Stelle zur Vornahme erg�nzender Abkl�rungen zu verpflichten (Beschwerde vom 7. April 2000). Mit Entscheid vom 29. Mai 2001 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich beide Beschwerden unter Gutheissung des Gesuchs um unentgeltliche Verbeist�ndung ab.
S.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Hauptantrag, der kantonale Gerichtsentscheid und die Verwaltungsverf�gungen seien aufzuheben und es sei ihm eine ganze unbefristete Rente zuzusprechen. Eventualiter ersucht er um Gew�hrung beruflicher Massnahmen und subeventualiter um R�ckweisung der Sache an die IV-Stelle zur Vornahme erg�nzender Abkl�rungen. In prozessualer Hinsicht stellt er ein Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung.
Unbestritten und aufgrund der Akten nicht zu beanstanden ist der auf den 1. Januar 1998 festgesetzte Rentenbeginn. Streitig ist, wie lange und in welchem Umfang dem Beschwerdef�hrer ab diesem Zeitpunkt eine Rente zusteht und ob er Anspruch auf berufliche Massnahmen hat.
Im angefochtenen Entscheid werden die Grunds�tze betreffend den Invalidit�tsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG), die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b; vgl. auch BGE 128 V 30 Erw. 1) und die Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte im Rahmen der Invalidit�tssch�tzung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1 und 207 Erw. 2; vgl. auch AHI 2002 S. 70) zutreffend wiedergegeben. Das Gleiche gilt f�r die Bestimmungen �ber die Rentenrevision (Art. 41 IVG; Art. 88a IVV) und die Rechtsprechung �ber deren analoge Anwendbarkeit bei r�ckwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Rente (siehe auch AHI 2002 S. 64 Erw. 1 mit Hinweisen). Richtig sind auch die vorinstanzlichen rechtlichen Erw�gungen zum Anspruch auf Umschulung (Art. 17 Abs. 1 IVG), namentlich zur f�r dessen Bejahung erforderlichen Erwerbseinbusse von etwa 20 % (siehe auch BGE 124 V 110 Erw. 2b und BGE 127 V 133 Erw. 4b/ff). Darauf wird verwiesen. Beizuf�gen ist, dass sowohl in Anwendung des Untersuchungsgrundsatzes (BGE 117 V 282 Erw. 4a; SZS 45/2001 S. 561 Erw. 1a/aa) als auch - bei Vorliegen von Beweisantr�gen - im Lichte des Anspruchs auf rechtliches Geh�r (SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b) Beweismassnahmen nur durchzuf�hren sind, soweit dazu hinreichender Anlass besteht.
Zu erg�nzen ist ausserdem, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Gerichtsverfahren nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gungen (hier: 3. Januar und 9. M�rz 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhalts�nderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht ber�cksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).
Zu pr�fen ist zun�chst, welche T�tigkeiten dem Beschwerdef�hrer ab 1. Januar 1998 in welchem Umfang und mit welchen Einschr�nkungen zumutbar sind.
3.1 F�r die Zeit vom 23. September 1997 bis Ende Februar 1998 attestiert das Universit�tsspital X.________, Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin (nachfolgend: Rheumaklinik), dem Versicherten eine 50%ige Arbeitsf�higkeit f�r mittelschwere k�rperliche T�tigkeiten mit wechselnder Belastung (Berichte vom 29. September 1997 und vom 23. Februar 1998). Auch der damalige Hausarzt, Dr. med. Y.________, FMH f�r Allgemeinmedizin, beziffert die Arbeitsf�higkeit ab 2. September 1997 mit 50 % (Bericht vom 22. Oktober 1997). Ebenso veranschlagt der neue Hausarzt, Dr. med. K.________, FMH f�r Innere Medizin, die Arbeitsf�higkeit f�r leichte Arbeiten ab 3. November 1997 auf 50 % (Zeugnisse vom 5. November 1998 und vom 9. Dezember 1999). In Anbetracht dieser �rztlichen Stellungnahmen ist davon auszugehen, dass der Beschwerdef�hrer in den Monaten Januar und Februar 1998 jedenfalls f�r leichte wechselbelastende T�tigkeiten 50 % arbeitsf�hig war.
3.2.1 F�r den Zeitraum ab M�rz 1998 st�tzen sich Verwaltung und Vorinstanz insbesondere auf einen Bericht der Rheumaklinik vom 23. Februar 1998. Darin wird festgehalten, die Aus�bung der urspr�nglichen T�tigkeit als Hilfsarbeiter auf dem Bau sei wegen eines lumbospondylogenen Syndroms nicht mehr m�glich. Hingegen bestehe ab 1. M�rz 1998 f�r leichte bis mittelschwere Arbeiten aus rheumatologischer Sicht eine volle Arbeitsf�higkeit. Demgegen�ber beruft sich der Beschwerdef�hrer auf Dr. med. K.________, der lediglich f�r leichte T�tigkeiten eine Arbeitsf�higkeit von h�chstens 20 % attestiert.
3.2.2 Im Bericht der Rheumaklinik vom 23. Februar 1998 werden zum einen ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom und persistierende Schmerzen im Bereich des Sprunggelenkes links bei Status nach Arbeitsunfall mit medialer Malleolarfraktur links am 11. April 1996, Fehlhaltung, muskul�rer Dysbalance sowie Verdacht auf Schmerzverarbeitungsst�rung und zum andern ein allergisches Hautexanthem diagnostiziert, wobei die Beeintr�chtigung der Arbeitsf�higkeit einzig dem chronischen lumbospondylogenen Syndrom bei Fehlhaltung und muskul�rer Insuffizienz zugeschrieben wird.
Wie die Vorinstanz richtig erwogen hat, steht aufgrund des im den Beschwerdef�hrer betreffenden Unfallversicherungsverfahren ergangenen Urteils vom 21. November 2000, U 162/00, in welchem das Eidgen�ssische Versicherungsgericht dem SUVA-kreis�rztlichen Abschlussbericht des Dr. med. Z.________ vom 13. Januar 1998 volle Beweiskraft zuerkannt hat, fest, dass die Arbeitsf�higkeit selbst im angestammten Beruf durch die 1996 erlittene Fussverletzung aus somatischer Sicht nicht mehr eingeschr�nkt ist. Das kantonale Gericht ist auch zutreffend davon ausgegangen, dass dem allergischen Hautexanthem hinsichtlich der Arbeitsf�higkeit keine Bedeutung zukommt. Der vorinstanzlichen Begr�ndung kann diesbez�glich beigef�gt werden, dass auch Dr. med. Y.________ diesen Gesundheitsschaden zwar unter den Diagnosen, nicht aber bei der Begr�ndung der Arbeitsunf�higkeit anf�hrt (Bericht vom 16./31. August 1997) und dass auch Dr. med. K.________ wohl die Diagnose "Prurigo" stellt, aber weder unter dem gegenw�rtigen Status noch unter dem Titel der Behandlung etwas sich auf eine Hauterkrankung Beziehendes erw�hnt und die Arbeitsunf�higkeit mit der k�rperlichen Belastung begr�ndet (Bericht vom 25. M�rz 1999). Im Ergebnis hat das kantonale Gericht schliesslich auch der einzig im Bericht des Dr. med. K.________ vom 25. M�rz 1999 diagnostizierten Periarthropathie der linken Schulter zu Recht keine selbstst�ndige Bedeutung beigemessen, nachdem zum einen im gleichen Bericht eine Besserung des Gesundheitszustandes rapportiert und unter dem Titel des gegenw�rtigen Status kein Schulterleiden vermerkt wird und zum andern der Versicherte selbst im ganzen Verfahrensverlauf nur die Folgen der Malleolarfraktur, die R�ckenbeschwerden, psychische Probleme und ein allergisches Hautexanthem, nicht aber ein Schulterleiden erw�hnt hat. In Bezug auf die Malleolarfraktur, das Hautexanthem und die Schulterbeschwerden er�brigen sich demnach weitere Er�rterungen.
N�her einzugehen ist dagegen auf das lumbospondylogene Syndrom sowie auf die Problematik der Schmerzverarbeitungsst�rung und, im Zusammenhang damit, auf die Frage nach dem Vorliegen einer psychischen Krankheit. Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht hat im Unfallversicherungsverfahren nicht schlechthin Hinweise auf ein psychisches Leiden mit Krankheitswert, sondern lediglich das Vorliegen von Anhaltspunkten f�r eine ad�quat unfallkausale psychogene Fehlentwicklung verneint, wohingegen im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren auch krankheitsbedingte Einschr�nkungen psychogener Natur der Erwerbsf�higkeit zu ber�cksichtigen sind (Art. 4 Abs. 1 IVG).
3.2.3 Im Bericht der Rheumaklinik vom 29. September 1997 wird eine funktionelle �berlagerung mit Symptomausweitung, Chronifizierung und Schmerzverarbeitungsst�rung diagnostiziert. Unter dem Titel der Beurteilung wird angef�hrt, aufgrund der Anamnese und der eigenen Untersuchungsbefunde habe kein somatisches Korrelat f�r die invalidisierenden Beschwerden, welche im Rahmen eines therapieresistenten lumbospondylogenen Syndromes beurteilt w�rden, gefunden werden k�nnen. Hinweise f�r ein radikul�res Reiz- oder Ausfallssyndrom seien nicht gefunden worden; die klinische Untersuchung des linken Sprunggelenks habe eine maximal leichtgradige Einschr�nkung bei Dorsalextension sowie Pro-/Supination ohne Hinweise auf entz�ndliche Ver�nderungen oder eine massgebliche Dysfunktion ergeben. Das theatralische Auftreten mit ausgepr�gtem Schonhinken links (ohne Nachweis von muskul�ren Atrophien oder einer Differenz der Fusssohlenbeschwielung bzw. Schuhsohlenabn�tzung), das schmerzbedingte St�hnen bereits bei der Ber�hrung des linken Fusses sowie bei der k�rperlichen Untersuchung, das teilweise Entgegenhalten bei der Pr�fung der Gelenkbeweglichkeit und die positiven Waddell-Tests (f�r nichtorganische funktionelle Schmerzen) deuteten auf eine deutliche Symptomausweitung und zunehmende Schmerzverarbeitungsst�rung hin, wobei ein Aggravationsanteil nicht auszuschliessen sei. Die psychosomatische Komponente stehe offensichtlich stark im Vordergrund. Als medikament�se Unterst�tzung werde der Einsatz zentral wirksamer schmerzdistanzierender Antidepressiva empfohlen. In ihrem Bericht vom 23. Februar 1998 best�tigt die Rheumaklinik die Verdachtsdiagnose einer Schmerzverarbeitungsst�rung. Die als Zeichen einer nichtorganischen Schmerzursache geltenden Waddell-Zeichen seien positiv. Bei der gesamten Untersuchung finde sich eine demonstrative Schmerzangabe mit heftiger Reaktion bereits auf Ber�hrung der Weichteile (vor allem linke untere Extremit�t). Klinisch bestehe ein Schonhinken links mit Pes adductus links, wobei die Schuhbesohlung seitengleich unauff�llig sei. Bei wenig ausgepr�gten organischen Befunden (muskul�re Insuffizienz, Fehlhaltung vertebral) m�sse von einer Schmerzausweitung ausgegangen werden.
Ein Hinweis auf ein allf�lliges psychisches Leiden mit Krankheitswert findet sich im Bericht des fr�heren Hausarztes, Dr. med. Y.________, vom 16./31. August 1997. Dieser Spezialarzt f�r Allgemeinmedizin beantwortet die Frage der IV-Stelle, was genau die Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit begr�nde, mit "Massive Selbstlimitierung, Depression, soziale Situation". Unter dem Titel der Diagnose erw�hnt Dr. med. Y.________ in psychiatrischer Hinsicht jedoch lediglich eine depressive Verstimmung. Es wird kein Hinweis auf eine bereits laufende oder geplante psychiatrische Behandlung gemacht. In allen anderen �rztlichen Beurteilungen finden sich keine Anhaltspunkte f�r das m�gliche Bestehen einer psychischen Erkrankung. Dies gilt insbesondere f�r die erw�hnten Berichte der Rheumaklinik. Es darf davon ausgegangen werden, dass auf Rheumatologie spezialisierten �rzten, die oft mit psychosomatischen Beschwerdebildern konfrontiert sind und denen der Versicherte von Dr. med. Y.________ gerade wegen des unver�nderten Verlaufs mit subjektiv starken Beschwerden und fehlendem Ansprechen auf alle Therapieversuche zugewiesen worden war, Anzeichen f�r eine psychische Krankheit aufgefallen w�ren. Aus dem Fehlen entsprechender Hinweise in den rheumatologischen Konsilien, insbesondere daraus, dass keine psychiatrische Behandlung und/oder Abkl�rung vorgeschlagen wird - der Einsatz zentral wirksamer Antidepressiva wird zur Schmerzdistanzierung empfohlen -, darf deshalb geschlossen werden, dass in der Rheumaklinik keine auf ein psychisches Leiden mit Krankheitswert hindeutenden Auff�lligkeiten bemerkt wurden. Schliesslich weist gerade auch der neue Hausarzt, der Internist Dr. med. K.________, der die Arbeitsf�higkeit weitaus tiefer veranschlagt als die Rheumaklinik, in keiner Weise auf das m�gliche Bestehen einer psychischen Krankheit hin, auch nicht verdachtsweise: Unter dem gegenw�rtigen Status werden einzig den R�cken und die unteren Extremit�ten betreffende Befunde erhoben; unter dem Titel der Behandlung werden Physiotherapie, Injektionen wegen Akutschmerzen und Analgetika aufgez�hlt; die Arbeitsunf�higkeit wird mit der k�rperlichen Belastung erkl�rt. Unter diesen Umst�nden besteht kein hinreichender Anlass zur Vornahme psychiatrischer Abkl�rungen zur Feststellung eines allf�lligen die Arbeitsf�higkeit zus�tzlich beeintr�chtigenden psychischen Leidens mit Krankheitswert (vgl. dazu BGE 102 V 165; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b mit Hinweisen; vgl. auch BGE 127 V 298 Erw. 4c), z. B. einer von depressiven Verstimmungszust�nden klar unterscheidbaren andauernden Depression im fachmedizinischen Sinne (vgl. BGE 127 V 299 Erw. 5a).
3.2.4 Nach dem Gesagten ist davon auszugehen, dass es an einem die Arbeitsf�higkeit zus�tzlich mindernden psychischen Leiden mit Krankheitswert fehlt. Insbesondere das aktenm�ssig ausgewiesene, von den untersuchenden Fach�rzten festgestellte theatralische Verhalten mit aggravatorisch anmutenden Z�gen spricht gegen eine Depression im fachlich psychiatrischen Sinne. Folglich ist die Schmerzverarbeitungsst�rung, begleitet bisweilen von depressiven Verstimmungszust�nden, nur soweit zu ber�cksichtigen, als sie im Symptomenkomplex des lumbospondylogenen Syndroms aufgeht, welches sich im Gegensatz zu den Schmerzen im Bereich der Kn�chelfraktur am linken Fuss, bez�glich welcher in den Berichten der Rheumaklinik auf das Fehlen muskul�rer Atrophien und einer Differenz in der Beschwielung sowie auf eine seitengleiche unauff�llige Schuhbesohlung hingewiesen wird, in Form einer Fehlhaltung und muskul�ren Insuffizienz auch in objektiven Befunden �ussert. Die Arbeitsunf�higkeit bestimmt sich demnach in �bereinstimmung mit der Stellungnahme der Rheumaklinik und der Beurteilung der Vorinstanz einzig nach Massgabe der Beeintr�chtigung durch das lumbospondylogene Syndrom. Dabei ist dem Bericht der Rheumaklinik vom 23. Februar 1998 in Verbindung mit jenem vom 29. September 1997 volle Beweiskraft zuzuerkennen; denn diese gutachtlichen Stellungnahmen sind f�r die nach dem Gesagten erheblichen Belange umfassend, beruhen diesbez�glich auf allseitigen Untersuchungen, ber�cksichtigen auch die geklagten Beschwerden, sind in Kenntnis der Anamnese abgegeben worden, leuchten in der Beurteilung der medizinischen Zusammenh�nge und Situation ein und enthalten begr�ndete Schlussfolgerungen (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3).
Die Berichte des Dr. med. K.________ verm�gen den Beweiswert der rheumatologischen Berichte nicht zu ersch�ttern: Erstens bezieht sich die Auskunft vom 20. Oktober 1999, wonach die Arbeitsf�higkeit in einer optimal angepassten T�tigkeit bis 20 % betr�gt, trotz ihres Wortlautes offensichtlich nicht auf eine leidensangepasste T�tigkeit. Dies geht zum einen daraus hervor, dass Dr. med. K.________ in seinem Bericht vom 25. M�rz 1999, in welchem er eine Arbeitsf�higkeit von 20 % ab 5. November 1998 angab, erkl�rte, eine T�tigkeit als Bauhilfsarbeiter sei wegen der k�rperlichen Belastung nicht mehr m�glich, aufgrund des Ausbildungsstandes, der Sprache usw. sei eine andere T�tigkeit (Aufsicht, Administration) nicht denkbar und eine "optimal angepasste T�tigkeit" k�nne aufgrund der Beschwerdevielfalt nicht gefunden werden. Es wird zum andern dadurch best�tigt, dass der gleiche Arzt dem Versicherten in Zeugnissen vom 5. November 1998 und vom 9. Dezember 1999 f�r den gleichen Zeitraum, n�mlich ab 3. November 1997, eine 50%ige Arbeitsf�higkeit f�r leichte Arbeiten bescheinigt. Der Hausarzt erachtet somit eine 50%ige k�rperlich leichte T�tigkeit als zumutbar, scheint aber das Finden einer entsprechenden Stelle f�r unm�glich zu halten, wozu zu bemerken ist, dass in Industrie und Gewerbe Arbeiten, die physische Kraft erfordern, in zunehmendem Mass durch Maschinen verrichtet werden, w�hrend den k�rperlich weniger belastenden Bedienungs- und �berwachungsfunktionen eine stetig wachsende Bedeutung zukommt (SVR 1999 IV Nr. 6 S. 15 Erw. 2b/aa). Zweitens lassen die Stellungnahmen des Dr. med. K.________ jegliche Begr�ndung daf�r vermissen, warum er selbst bei leichten Arbeiten nur eine Teilarbeitsf�higkeit annimmt. Dies schm�lert den Beweiswert seiner Angaben (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a). Drittens ist der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass Haus�rzte und -�rztinnen mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsf�llen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc), was f�r die Angaben Dr. med. K.________s, der Beschwerdef�hrer sei nur zu 20 % oder 50 % arbeitsf�hig, auf dem Hintergrund der medizinischen Aktenlage zutrifft.
3.2.5 Da die Beurteilung der Rheumaklinik weder durch die Stellungnahmen des Hausarztes entkr�ftet oder in Zweifel gezogen wird noch andere Indizien gegen deren Zuverl�ssigkeit ersichtlich sind, ist dem Bericht der Rheumaklinik vom 23. Februar 1998 voller Beweiswert beizumessen. Dem Versicherten ist, bei gebotener objektiver Betrachtungsweise (BGE 102 V 166 f.), eine Willensanstrengung zur �berwindung seiner Limitierungen und Verstimmungszust�nde zumutbar. Der Beschwerdef�hrer macht sodann keine zwischen der Begutachtung und dem f�r die Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verwaltungsverf�gungen eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend. Auch den Akten lassen sich keine Hinweise auf eine wesentliche gesundheitliche Ver�nderung entnehmen. Demnach ist mit Verwaltung und Vorinstanz unter Verzicht auf weitere Beweisvorkehren auf den Bericht der Rheumaklinik abzustellen und davon auszugehen, dass seit dem 1. M�rz 1998 f�r leichte bis mittelschwere T�tigkeiten eine volle Arbeitsf�higkeit besteht.
Zu pr�fen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit. Dabei ist in Erg�nzung zum vorinstanzlichen Vorgehen nicht nur der Invalidit�tsgrad f�r die Zeit der vollen Arbeitsf�higkeit f�r leichte bis mittelschwere Arbeiten (ab M�rz 1998), sondern auch jener f�r den davor liegenden Zeitraum der 50%igen Arbeitsf�higkeit jedenfalls f�r leichte wechselbelastende T�tigkeiten zu ermitteln; denn der Beschwerdef�hrer ficht nicht nur die Befristung der Rente an, sondern beantragt von Anfang an eine h�here Rente.
Das vom kantonalen Gericht f�r die Zeit der vollen Arbeitsf�higkeit f�r leichte bis mittelschwere T�tigkeiten unter R�ckgriff auf die vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung 1998 (vgl. BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb) bestimmte Invalideneinkommen von Fr. 48'276.- ist nicht zu beanstanden, wobei der von der Vorinstanz vorgenommene Abzug vom Tabellenlohn (vgl. BGE 126 V 78 Erw. 5) von 10 % in Anbetracht dessen, dass der Beschwerdef�hrer nur keine schwere Arbeit mehr verrichten kann, nicht unangemessen ist. Vergleicht man dieses Invalideneinkommen mit dem auf das Jahr 1998 umgerechneten Valideneinkommen von Fr. 52'730.- [= Fr. 52'520.- x 100,4 %; Nominallohnentwicklung im Baugewerbe im Jahr 1998 von 0,4 % gem�ss Die Volkswirtschaft 1/2003 S. 95 Tabelle B 10.2 Zeile F), resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. 4'454.-, was - wie von der Vorinstanz zutreffend festgehalten - einem Invalidit�tsgrad von rund 8 % entspricht. Halbiert man das erw�hnte Invalideneinkommen f�r die Zeit der 50%igen Arbeitsf�higkeit jedenfalls in einer leichten wechselbelastenden T�tigkeit - ein Abzug von 10 % ist hier angemessen -, was Fr. 24'138.- ausmacht, ergibt sich eine Erwerbseinbusse von Fr. 28'592.- und ein Invalidit�tsgrad von rund 54 %. Ein f�r eine ganze Rente vorausgesetzter Invalidit�tsgrad von 66 2/3 % wurde demnach nie erreicht; vielmehr wurde dem Beschwerdef�hrer zu Recht eine bis 31. Mai 1998 (vgl. Art. 88a Abs. 1 IVV) befristete halbe Rente zugesprochen, weil bis Ende Februar 1998 ein einen Anspruch auf eine halbe Rente begr�ndender Invalidit�tsgrad von mindestens 50 % gegeben war, wohingegen es seit M�rz 1998 an einem rentenbegr�ndenden Erwerbsunf�higkeitsgrad von mindestens 40 % fehlt (vgl. Art. 28 Abs. 1 IVG). Da der Versicherte im Zeitpunkt des Erlasses der entsprechenden Verwaltungsverf�gung (3. Januar 2000) einen weit unter dem f�r eine Umschulung erforderlichen Mindestinvalidit�tsgrad von etwa 20 % (Erw. 2 hievor) liegenden Erwerbsunf�higkeitsgrad von rund 8 % aufwies, ist auch die Verneinung eines Anspruchs auf diese berufliche Massnahme rechtens.
Der Eventualantrag auf Zusprechung beruflicher Massnahmen, soweit er nicht auf Umschulung abzielt, beruht nicht auf einer rechtsgen�glichen Begr�ndung, sodass darauf nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 336 Erw. 1a).
Dem Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung ist stattzugeben, weil die Bed�rftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (Art. 135 in Verbindung mit Art. 152 OG; BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn sie sp�ter dazu imstande ist.
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung wird Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, Z�rich, f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung (einschliesslich Mehrwertsteuer) von Fr. 1'500.- ausgerichtet.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Ausgleichskasse des Schweizerischen Baumeisterverbandes und dem Bundesamt f�r Sozialversicherung zugestellt.