Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Art_8_BayBG_Form_der_Ernennung-d168001,9.html
Timestamp: 2017-01-19 04:50:35
Document Index: 322108320

Matched Legal Cases: ['Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 11', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art. 21', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 25', 'Art. 26', 'Art. 27', 'Art. 157', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 9']

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Art. 8 BayBG, Form der Ernennung Suche
Bayerisches Beamtengesetz (BayBG)…Art. 8 BayBG, Form der ErnennungArt. 9 BayBG, Allgemeine persönliche Voraussetzungen für die Berufung in das Bea...Art. 10 BayBG, Altersgrenze für die BerufungArt. 11 BayBG, Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Leb...Art. 12 BayBG, Auswahl der Bewerber, LeistungsprinzipArt. 13 BayBG, ErnennungszuständigkeitArt. 14 BayBG, Nichtigkeit von ErnennungenArt. 15 BayBG, Rücknahme von ErnennungenArt. 16 BayBG, Verbot der Fortführung von DienstgeschäftenArt. 17 BayBG, Verfahren bei der Rücknahme von ErnennungenArt. 18 BayBG, Rechtswirkungen von Verbot und RücknahmeArt. 19 BayBG, Laufbahnvorschriften, Zulassungs- und AusbildungsordnungenArt. 20 BayBG, Begriff und Einteilung der Laufbahnen, Zulassung zum Vorbereitung...Art. 21 BayBG, Anstellung, Beförderung und AufstiegArt. 22 BayBG, Einstellungsprüfung, besonderes Auswahlverfahren, Anstellungsprüf...Art. 22a BayBG, Bewerber aus Mitgliedstaaten der Europäischen UnionArt. 23 BayBG, Einfacher DienstArt. 24 BayBG, Mittlerer DienstArt. 25 BayBG, Gehobener DienstArt. 26 BayBG, Höherer DienstArt. 27 BayBG, Dienstanfänger…Art. 157 BayBG, In-Kraft-Treten
Art. 8 BayBG, Form der Ernennung
Art. 8 BayBGBayerisches Beamtengesetz (BayBG)Landesrecht BayernTitel: Bayerisches Beamtengesetz (BayBG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: BayBGReferenz: 2030-1-1-FAbschnitt: Abschnitt II – Beamtenverhältnis → 2. – Ernennung (1) 1Die Ernennung erfolgt durch die Aushändigung einer Ernennungsurkunde. 2In der Urkunde müssen enthalten sein 1.bei der Begründung des Beamtenverhältnisses die Worte "unter Berufung in das Beamtenverhältnis" mit dem die Art des Beamtenverhältnisses bestimmenden Zusatz "auf Lebenszeit", "auf Probe", "auf Widerruf", "als Ehrenbeamter" oder "auf Zeit" mit der Angabe der Zeitdauer der Berufung,2.bei der Umwandlung des Beamtenverhältnisses in ein solches anderer Art der diese Art bestimmende Zusatz nach Nummer 1,3.bei der Verleihung eines Amts die Amtsbezeichnung. 3Eine Ernennung in elektronischer Form ist ausgeschlossen.(2) 1Entspricht die Ernennungsurkunde nicht der in Absatz 1 vorgeschriebenen Form, so liegt eine Ernennung nicht vor. 2Fehlen nur die Zusätze "auf Lebenszeit", "auf Probe", "auf Widerruf" oder "auf Zeit", so hat der Beamte die Rechtsstellung eines Beamten auf Widerruf; fehlen diese Zusätze bei Umwandlung eines Beamtenverhältnisses in ein anderes, behält er jedoch seine bisherige Rechtsstellung. 3Ist in der Ernennungsurkunde der Zusatz "auf Zeit" ohne Angabe der Zeitdauer der Berufung enthalten, so gilt der Mangel als geheilt, wenn die Zeitdauer durch Gesetz oder Verordnung bestimmt ist; andernfalls hat der Beamte die Rechtsstellung eines Beamten auf Widerruf. (3) 1Die Ernennung wird mit dem Tag der Aushändigung der Ernennungsurkunde wirksam, wenn nicht in der Urkunde ausdrücklich ein späterer Tag bestimmt ist. 2Eine Ernennung auf einen zurückliegenden Zeitpunkt ist unzulässig und insoweit unwirksam. (4) Mit der Begründung des Beamtenverhältnisses erlischt ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis zum Dienstherrn. (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2009 durch Artikel 147 Abs. 2 Nr. 1 des Gesetzes vom 29. Juli 2008 (GVBl S. 500) Zur weiteren Anwendung s. Artikel 141, 142, 143, 144, 145 des Gesetzes vom 29. Juli 2008 (GVBl S. 500).
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