Source: http://foerderverein-vhs-kamen-boenen.de/satzung
Timestamp: 2020-05-30 02:39:42
Document Index: 228195349

Matched Legal Cases: ['§ 2', 'Art. 21', '§2', '§ 26', '§ 10', '§ 5']

Satzung | Förderverein VHS Kamen Bönen
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Satzung zum Nachlesen
des Fördervereins der Volkshochschule Kamen-Bönen e. V.
(1) Der Verein führt den Namen „Förderverein der Volkshochschule Kamen-Bönen". Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung erhält der Name den Zusatz ,,e. V.".
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Kamen.
§ 2 Private Gemeinnützigkeit
Private Gemeinnützigkeit
(1) Der Verein mit Sitz in Kamen verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
(2) Zweck des Vereins ist die ideelle und materielle Förderung der Erwachsenenbildung und der Lerninfrastruktur an der Volkshochschule Kamen-Bönen. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Förderung der Lernausstattung der VHS Kamen-Bönen, der Durchführung von Veranstaltungen und Projekten für Lernende und Lehrende, der Organisation und Durchführung von Exkursionen sowie der Öffentlichkeitsarbeit der VHS Kamen-Bönen.
(3) Der Förderverein ist parteipolitisch und religiös neutral. Die Arbeit des Fördervereins orientiert sich an der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland im Sinne von Art. 21 II GG und dessen Auslegung in der BVerfGE 2, 1. Die Vereinsmitglieder verpflichten sich, diese Kernwerte zu respektieren.
(5) Mittel des Vereins, die sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden zusammensetzen, dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(7) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins nach Bezahlung aller Verbindlichkeiten an den Zweckverband der Volkshochschule Kamen-Bönen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke gemäß §2 (2) zu verwenden hat.
(2) Der Austritt erfolgt durch fristgerechte schriftliche Erklärung zum Ende des Kalendermonats gegenüber einem Mitglied des Vorstands.
(4) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen wer- den, wenn es schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt. Vor der Beschlussfassung muss der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben. Der Beschluss des Vorstands ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzusenden. Gegen den Beschluss kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses beim Vorstand einzulegen. Der Vorstand hat binnen eines Monats nach fristgemäßer Einlegung der Berufung eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die abschließend über den Ausschluss entscheidet.
(1) Von den Mitgliedern werden Jahresbeiträge erhoben, die sich aus einer Beitragsordnung ergeben.
(2) Höhe und Fälligkeit der Jahresbeiträge werden von der Mitgliederversammlung in einer Beitragsordnung festgesetzt.
(1) Der Vorstand des Vereins i.S.v. § 26 BGB besteht aus mindestens drei und höchstens fünf Mitgliedern. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister.
(2) Der Verein wird durch zwei Mitglieder des BGB-Vorstandes gemeinsam vertreten.
(1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wiederwahl ist möglich. Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitglieds.
§ 10 Sitzung und Beschlüsse des Vorstands
(l) Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom Vorsitzenden – bei dessen Verhinderung vom Stellvertretenden Vorsitzenden – einberufen werden; die Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden. Die Einberufungsfrist beträgt 10 Tage. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung folgenden Tag.
(2) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mitglieder anwesend ist. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des Stellvertretenden Vorsitzenden.
(3) Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren, auch per E-Mail oder Telefax, beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder dem zustimmen.
(1) In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen; ein Mitglied darf
(a) jedoch nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.
(2) Die Mitgliederversammlung ist für folgende Arbeiten zuständig:
a) Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr; Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands, Entlastung des Vorstands;
b) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge (§ 5);
(1) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Zehntel der Mitglieder dies beim Vorstand schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.
(1) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Stellvertretenden Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorher- gehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden. Der Versammlungsleiter bestimmt einen Protokollführer.
(3) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel sämtlicher Vereinsmitglieder anwesend ist. In der Ladung zur Mitgliederversammlung ist für den Fall, dass diese wegen Nichterreichens der Mindestpräsenz nach Satz 1 beschlussunfähig sein sollte, zu einer am selben Tag stattfindenden Wiederholungsversammlung einzuladen. Die Wiederholungsversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, worauf in der Einladung hinzuweisen ist.
(6) Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Schriftführer zu unterzeichnen ist und sodann allen Mitgliedern zugesandt wird.
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
Kamen, 20.03.2019
Sabine Lutz-Kunz (Vorsitzende)
Rainer Fuhrmann (stellv. Vorsitzender)
Satzung Förderverein VHS Kamen - Bönen e.V.1. Fassung vom 20.03.2019
Website VHS Kamen Bönen
Förderverein Volkshochschule Kamen - Bönen e.V.