Source: https://www.dtad.de/details/Boden_84453_Muehldorf_am_Inn-10078125_3
Timestamp: 2017-11-22 11:09:12
Document Index: 333701200

Matched Legal Cases: ['§ 56', '§ 114', '§ 101', '§ 107', '§ 107', '§ 101']

Ausschreibung - Boden in Mühldorf am Inn (ID:10078125)
> DTAD-ID: 10078125
ABS 38 Altmühldorf-Tüßling. VE 46.2 Entsorgung, Verladung und Transport von Boden, Beton und Bitumen
Org. Dok.-Nr: 362117-2014
Zu Händen von: Knapp, Matthias
Telefon: +49 61311570017
E-Mail: matthias.knapp@deutschebahn.com
Fax: +49 61311570239
ABS 38 Altmühldorf-Tüßling. VE 46.2
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 16: Abfall- und Abwasserbeseitigung, sanitäre und ähnliche Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 84453 Altmühldorf-Tüßling NUTS-Code DE
Entsorgung, Verladung und Transport von Boden, Beton und Bitumen
Beginn 7.1.2015 Abschluss 31.12.2017
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Es gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen, 21 Tage 3 % Skonto oder 30 Tage netto.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind die Formblätter „Eigenerklärung" und „Lieferantenselbstauskunft" vollständig ausgefüllt vorzulegen. Die Formblätter sind per Mail von der o.g. Kontaktstelle abzufordern. Der Teilnahmeantrag ist einfach in schriftlicher Form und einfacher Kopie auf Datenträger zu o.g. Termineinzureichen. Im Zweifel gilt das Original. Der Teilnahmeantrag muss in verschlossenem Umschlag auf der Vorderseite gut sichtbar mit der Beschriftung „Teilnahmeantrag EU-Vergabe, Aktenzeichen: 14TEI13142” eingereicht werden. Dies dient dazu, dass der Teilnahmeantrag nicht unbeabsichtigt vor dem Schlusstermin fürden Eingang der Anträge geöffnet wird. Auf elektronischem oder anderem Weg übermittelte Teilnahmeanträge,insbesondere solche per Telefax oder per e-Mail werden vom Auftraggeber nicht akzeptiert.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantragsind die Formblätter „Eigenerklärung“ und „Lieferantenselbstauskunft“ vollständig ausgefüllt vorzulegen. Die Formblätter sind per Mail von der o.g. Kontaktstelle abzufordern. Der Teilnahmeantrag ist einfach in schriftlicher Form und einfacher Kopie auf Datenträger zu o.g. Termineinzureichen. Im Zweifel gilt das Original. Der Teilnahmeantrag muss in verschlossenem Umschlag auf der Vorderseite gut sichtbar mit der Beschriftung „Teilnahmeantrag EU-Vergabe, Aktenzeichen: 14TEI13142” eingereicht werden. Dies dient dazu, dass der Teilnahmeantrag nicht unbeabsichtigt vor dem Schlusstermin fürden Eingang der Anträge geöffnet wird. Auf elektronischem oder anderem Weg übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere solche per Telefax oder per e-Mail werden vom Auftraggeber nicht akzeptiert.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit demTeilnahmeantrag sind die Formblätter „Eigenerklärung“ und „Lieferantenselbstauskunft“ vollständig ausgefüllt vorzulegen. Die Formblätter sind per Mail von der o.g. Kontaktstelle abzufordern. Die Zertifizierung des Bieters als Entsorgungsfachbetrieb gem. §§ 56, 57 KrWG für die auftragsrelevanten abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten (Lagern, Behandeln, Verwerten und/oder Beseitigen) ist nachzuweisen. Der Teilnahmeantrag ist einfach in schriftlicher Form und einfacher Kopie auf Datenträger zu o.g. Termin einzureichen. Im Zweifel gilt das Original. Der Teilnahmeantrag muss in verschlossenem Umschlag auf der Vorderseite gut sichtbar mit der Beschriftung „Teilnahmeantrag EU-Vergabe, Aktenzeichen: 14TEI13142” eingereicht werden. Dies dient dazu, dass der Teilnahmeantrag nicht unbeabsichtigt vor dem Schlusstermin für den Eingang der Anträge geöffnet wird. Auf elektronischem oder anderem Weg übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere solche per Telefax oder per e-Mail werden vom Auftraggeber nicht akzeptiert. Für ausländische Bieter und/oder etwaig vorgesehene ausländische Nachunternehmer wird der Nachweiseiner vergleichbaren Qualifikation verlangt, die mindestens die Anforderungen der Entsorgungsfachbetriebe-Verordnung (EfBV) insbesondere an Organisation, Ausstattung und Tätigkeit des Betriebes sowie das im Betrieb beschäftigte Personal und zusätzlich an die Überwachung des Betriebes umfasst. Die Gleichwertigkeit ist dann nachzuweisen.
14TEI13142
1) Bietergemeinschaften müssen sich als solche bewerben
(Bewerbergemeinschaft). Die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine von jedem Mitglied im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben, aus der hervorgeht: — dass im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft und im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird, — aus welchen Mitgliedern sie besteht, — wen die Bewerbergemeinschaft als bevollmächtigten Vertreter benennt, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch währendder Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Die in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen/Angaben/Auskünfte sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erteilen. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Vergabekammer des Bundes Villemomblerstr. 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Vergabekammer des Bundes Villemomblerstr. 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.de Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de/
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen
erteilt Vergabekammer des Bundes Villemomblerstr. 76 Bonn DEUTSCHLAND