Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NStZ%202016,%2028
Timestamp: 2019-06-27 03:45:06
Document Index: 329143484

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 267', '§ 267', '§ 335', '§ 267', '§ 267', '§ 267', '§ 269', '§ 261', 'BGH']

Rechtsprechung: NStZ 2016, 28 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: OLG Stuttgart, 03.09.2015
https://dejure.org/2015,20033
BGH, 30.06.2015 - 4 StR 190/15 (https://dejure.org/2015,20033)
BGH, Entscheidung vom 30.06.2015 - 4 StR 190/15 (https://dejure.org/2015,20033)
BGH, Entscheidung vom 30. Juni 2015 - 4 StR 190/15 (https://dejure.org/2015,20033)
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§ 267 Abs. 1, Abs. 3 Nr. 1 StGB
§ 267 Abs. 3 Nr. 1 StGB, § 335 Abs. 2 Nr. 3 StGB
§ 267 Abs 3 Nr 1 StGB
Urkundenfälschung: Gewerbsmäßiges Handeln bei Erlangung eines nur mittelbaren Vorteils
Begründung der Gewerbsmäßigkeit im Rahmen der Begehung von Hehlereidelikten
StGB § 267 Abs. 3 Nr. 1
LG Essen, 29.01.2015 - 27 KLs 11/14
Zwar weist der Generalbundesanwalt zutreffend darauf hin, dass auch gewerbsmäßig begangene Taten der Urkundenfälschung (§ 267 StGB) und der Fälschung beweiserheblicher Daten (§ 269 StGB) als Katalogtaten der Geldwäsche in Betracht kommen (§ 261 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 Buchst. a StGB) und dass mittelbare Vorteile für die Annahme gewerbsmäßigen Handelns ausreichen können, wenn die Taten dazu dienen sollen, durch andere vom Täter oder Dritten beabsichtigte Straftaten Gewinne zu erzielen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 30. Juni 2015 - 4 StR 190/15, NStZ 2016, 28 und vom 1. Juni 2015 - 4 StR 21/15, NStZ 2015, 540, jeweils mwN).