Source: https://www.unfallmann.de/28-02-2018-bghw-eid-versicherung-tietjensee/
Timestamp: 2019-04-23 02:28:58
Document Index: 218493717

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

28.02.2018 BGHW + eid. Versicherung + "Tietjensee" - unfallmanns Webseite!
Keine Beweismittel im See gefunden
28.02.2018 ("Tietjensee")
Die internen Anwälte der BGHW kennen meine Akte und somit auch die wahre Sach- und Rechtslage und den Geschehensablauf in der Akte. Diese Mitarbeiter hätte die BGHW kostenlos beauftragen können.
03.01.2011, Stromunfall und 03.03.2011, Verkehrsunfall
Externe Anwälte der BGHW greifen meine Webseite an
Antrag auf Erlass einstweiliger Verfügung liegt vor
die Veröffentlich wurde mir von den externen Anwälten der BGHW untersagt.
Externe Anwälte der BGHW haben meine Webseite - unfallmann.de - angegriffen.
Die Antragstellerin wird durch den Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. jur. Udo Schöpf vertreten.
Mit der Verfügung vom 29.11.2018 wird nachvollziehbar, es soll u. a. geklärt werden ob mir die BGHW (Herr Bernd Tietje) Hausverbot erteilt hat. >Klick
Dazu is zu sagen:
Es wurde mir die eid. Versicherung von dem Geschäftsführer der BGHW-BV Bremen, Herrn Bernd T. vom 30.11.2018 vorgelegt, die ich erstmalig am 09.02.2019 sichten konnte.
Nun dürfte Herrn Bernd T. erkannt haben, dass die (Behörden-) Mitarbeiter ein Verhalten an den Tag gelegt haben und von ihm nicht geduldet wird. Und hätte sofort die richtigen Maßnahme treffen müssen, weil die Berufsgenossenschaften auf das öffentliche Ansehen angewiesen ist.
Dass die Verwaltungsakten Unregelmäßigkeiten und Pflichtverletzungen aufweist ist aktenkundig und wurde schon mit dem Chefarztbericht von Dr. med. Z. vom 13.02.2011 objektiviert und dokumentiert. Und der Geschäftsführer Herr Bernd Tietje hätte die richtige Maßnahme treffen müssen.
Zurzeit habe ich kein Hausverbot, aber ich erhalte seit 2010 keinen Besuchstermin und diese Tatsache kommt einem Hausverbot gleich.
Die Geschäftsführer der BGHW Herr Dr. jur. Udo Schöpf, Herr Dr. Günter Hans und Herr Bernd Tietje sind in meinem Fall verwickelt , kennen die Akte und somit auch meine Webseite.
In der Sache "Tietjensee" haben die externen Anwälte der BGHW nach der eid. Versicherung vom 30.11.2018 noch eine weitere eid. Versicherung vom 05.12.2018 von dem Regionaldirektor Herrn Bernd Tietje vorgelegt. Zum "Redeverbot" hatte Herr Bernd Tietje nun eine weitere eid. Versicherung vorgelegt.
Als "Redeverbot" wird die Verwaltungsentscheidung der BGHW und Bernd Tietje vom 18.01.2010 erkannt.
Beschluss aus dem Landgericht Hamburg (LGH)
Ich bitte um Akteneinsicht
Ich erhalte vom LGH eine Kostenrechnung
Ich bitte die BGHW um Erstattung der Kostenrechnung
und sollte der Ersatz für meine gewünschte Akteneinsicht sein, dem kann ich aber nicht folgen.
Mit meinem folgenden Schreiben habe ich dem LG Hamburg vorgetragen, es ist weitere Aufklärung angesagt.
Es besteht der begründete Verdacht, dass die Geschäftsführung der BGHW und somit Herr Bernd Tietje in der Behörde etwas zu verbergen hat. Und das öffentliche Ansehen der Berufsgenossenschaften im erheblichen Maße beeinträchtigen könnte.
Ich bin sprachlos, denn die externen Anwälte haben vorgeschlagen, ich soll die folgende Abschlusserklärung unterzeichnen. Damit hätte ich natürlich auf mein Recht der weiteren Aufklärung verzichtet.
Auflistung einiger Pflichtverletzungen (Verkehrsunfall)
Mit dem Schreiben vom 14.04.2008 hatte ich der Geschäftsführung der BGHW (Herrn Bernd T.) eine Liste von Pflichtverletzungen seiner (Behörden-) Mitarbeiter aufgelistet.
Zur Sache "Sirene": >Klick
die Veröffentlich wurde mir aber von den externen Anwälten der BGHW untersagt.
Die Veröffentlich ist für meine Sache wichtig und darf mir nicht untersagt werden.
Der (Behörden-) Mitarbeiter Herrn Sven G. hat in dieser Sache (Polizeisirene) eine merkwürdige Eidesstattliche Versicherung abgegeben. Und nicht mit dem Tatbestand der Behördenakte im Einklang ist.