Source: https://gesetze-in-app.de/ZPO/119
Timestamp: 2020-02-22 06:17:33
Document Index: 280990038

Matched Legal Cases: ['§ 119', 'BGH', '§ 119', '§ 114', 'BGH', '§119', '§ 117', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§119', 'BGH', 'BGH', '§119', 'BGH', 'BGH', '§119', '§ 117', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§119', '§ 117', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§119', '§ 117', 'BGH', 'BGH', '§ 119', 'BGH', '§ 119', '§ 114', 'BGH', 'BGH', '§ 119', '§ 119', '§ 119', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 119', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 119', 'BGH', '§ 119', 'BGH', '§ 119', 'BGH', '§ 119', 'BGH', '§ 232']

§ 119 ZPO: Bewilligung
BGH, BESCHLUSS vom 4.7.2016, Az. IV ZR 491/15 Darunter ist, wie sich aus § 119 Satz 1 ZPO ergibt, der 'Rechtszug' zu verstehen (Zöller/Geimer, ZPO, 31. Aufl. § 114 Rn. 4; OLG Köln, MDR 1988, 588).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.2008, Az. IX ZA 20/08 Da die Bewilligung der Prozesskostenhilfe für jeden Rechtszug gesondert erfolgt (§119 Abs. 1 Satz 1 ZPO), sind die Erklärungen nach § 117 Abs. 2 und 4 ZPO auch im höheren Rechtszug, ggf.erneut, beizufügen (BGHZ 148, 66, 69; BGH, Beschl. v. 9. Oktober 2003 - IX ZA 8/03, ZVI 2003, 600, 601; v. 6. Juli 2006 - IX ZA 10/06, FamRZ 2006, 1522, 1523).
BGH, BESCHLUSS vom 3.11.2007, Az. IV ZA 17/07 Da die Bewilligung der Prozesskostenhilfe für jeden Rechtszug gesondert erfolgt (§119 Abs. 1 Satz 1 ZPO), sind die Erklärungen auch im höheren Rechtszug - gegebenenfalls erneut - beizufügen (Senatsbeschluss vom 24. Oktober 2007 aaO; BGHZ 148, 66, 69).
BGH, BESCHLUSS vom 3.9.2007, Az. IV ZA 9/07 Da die Bewilligung der Prozesskostenhilfe für jeden Rechtszug gesondert erfolgt (§119 Abs. 1 Satz 1 ZPO), sind die Erklärungen auch im höheren Rechtszug regelmäßig erneut beizufügen (BGHZ 148, 66, 69).
BGH, BESCHLUSS vom 4.6.2006, Az. IX ZA 10/06 Da die Bewilligung der Prozesskostenhilfe für jeden Rechtszug gesondert erfolgt (§119 Abs. 1 Satz 1 ZPO), sind die Erklärungen nach § 117 Abs. 2 und 4 ZPO auch im höheren Rechtszug, ggf.erneut, beizufügen (BGHZ 148, 66, 69; BGH, Beschl. v. 17. April 1984, aaO; v. 6. Februar 1985, aaO; v. 16. Dezember 1997 -VI ZB 48/97, NJW 1998, 1230, 1231; v. 24. November 1999, aaO; v. 21. Februar 2002, aaO S. 2181; BGH, Beschl. v. 9. Oktober 2003 - IX ZA 8/03, ZVI 2003, 600, 601; st. Rspr.).
BGH, BESCHLUSS vom 4.3.2006, Az. IX ZA 3/06 Da die Bewilligung der Prozesskostenhilfe für jeden Rechtszug gesondert erfolgt (§119 Abs. 1 Satz 1 ZPO), sind die Erklärungen nach § 117 Abs. 2 und 4 auch im höheren Rechtszug, gegebenenfalls erneut, beizufügen (BGHZ 148, 66, 69; BGH, Beschl. v. 17. April 1984 aaO; v. 6. Februar 1985 aaO; v. 16. Dezember 1997 -VI ZB 48/97, NJW 1998, 1230, 1231; v. 24. November 1999 aaO; v. 21. Februar 2002 aaO S. 2181; st. Rspr.).
BGH, BESCHLUSS vom 4.9.2005, Az. IX ZA 12/05 Da die Bewilligung der Prozesskostenhilfe für jeden Rechtszug gesondert erfolgt (§119 Satz 1 ZPO), sind die Erklärungen nach § 117 Abs. 2 und 4 auch im höheren Rechtszug, gegebenenfalls erneut, beizufügen (BGHZ 148, 66, 69; BGH, Beschl. v. 17. April 1984 aaO; v. 6. Februar 1985 aaO; v. 16. Dezember 1997 - VI ZB 48/97, NJW 1998,
BVerfG, vom 5.3.1993, Az. 2 BvR 2003/93 Sie beziehen sich auf den Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 13. März 1990 (BVerfGE 81, 347) und machen insbesondere geltend, daß in Asylverfahren aufgrund der nunmehrigen prinzipiellen bloßen Zweistufigkeit des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens das Klageverfahren im Sinne des § 119 Satz 2 ZPO einen höheren Rechtszug im Verhältnis zu dem Verfahren vor dem Bundesamt darstelle.
BGH, BESCHLUSS vom 3.11.1988, Az. TVh SB 177/88 Insoweit unterscheiden sich die Voraussetzungen des § 119 ZPO nicht von denen des § 114 ZPO, der für die erstinstanzlichen Verfahren einschließlich der Verfahren vor den Landgerichten gilt, bei denen ebenfalls Anwaltszwang herrscht (vgl. auch BVerfGE 9, 124, 131).
BGH, BESCHLUSS vom 3.11.1988, Az. TVh SB 177/88 So wird in der Rechtsprechung, auch des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 36, 281), und im Schrifttum weitgehend die Auffassung vertreten, daß der Grundsatz des § 119 Satz 2 ZPO unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen zuläßt (vgl. etwa die Hinweise bei Baumbach/Lauterbach/Hartmann ZPO 47. Aufl. § 119 An. 6 B c; Zöller/Schneider ZPO 15. Aufl. § 119 Rdn. 31; s. auch BVerfGE 71, 122 ff).
BGH, BESCHLUSS vom 3.3.1986, Az. IVb ZB 14/86 Dies ist etwa angenommen worden, als unter der Geltung des S 87 BVerwGG ein nachgeordnetes Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit einen bei ihm anhängigen Rechtsstreit an ein Verwaltungsgericht verwies, weil eine solche Entscheidung nur dem Bundesgerichtshof zustand (BGHZ 28, 349), ist aber bereits verneint worden für die Entscheidung über einen nicht gestellten Antrag, wenn die Entscheidung nur auf Antrag hätte ergehen können (BGH, Beschluß vom 8. Oktober 1957 aaO) oder für die Versagung der Prozeßkostenhilfe für den Rechtsmittelbeklagten mangels Erfolgsaussicht der Rechtsverteidigung entgegen § 119 Satz 2 ZPO (BGH, Beschluß vom 1. Oktober 1985 aaO).
BGH, BESCHLUSS vom 3.0.1981, Az. in zb 21/80 Die nach Fristablauf gemachten Auflagen des Gerichts hat er ohne schuldhaftes Zögern erfüllt (vgl. BGH LM § 119 ZPO Nr. 4).
BGH, BESCHLUSS vom 5.3.1973, Az. IVb ZB 73/82 Die Regelung des § 119 Abs. 2 Satz 1 ZPO a.F., nach der es im höheren Rechtszug des Nachweises des Unvermögens nicht bedurfte, wenn das Armenrecht in dem vorherigen Rechtszug bewilligt war (zur Tragweite dieser Regelung vgl. BGH, Beschluß vom 15. Oktober 1974 - VI ZB 9/74 - LM ZPO § 119 Nr. 6), ist in das Prozeßkostenhilferecht nicht übernommen worden.
BGH, BESCHLUSS vom 5.3.1973, Az. IVb ZB 73/82 Unter der Geltung des früheren Rechts wurde im allgemeinen - und zwar nicht nur in den Fällen des § 119 Abs. 2 Satz 1 ZPO a.F. - die Verweisung auf ein früher eingereichtes Armenrechtszeugnis für ausreichend erachtet, wenn seitdem keine größere Zeitspanne verstrichen war (vgl. BGH LM ZPO § 232 Nr. 3o).