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Timestamp: 2018-06-24 22:36:27
Document Index: 314287969

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 20', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 65']

5A_378/2009 25.06.2009
5A_378/2009
Bank Z.________
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 4. Mai 2009 des Obergerichts des Kantons Thurgau (als kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die (als Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG entgegengenommene) Eingabe gegen den Beschluss vom 4. Mai 2009 des Obergerichts des Kantons Thurgau (obere SchK-Aufsichtsbehörde), das (nach Abweisung eines Ausstandsbegehrens) eine Beschwerde der Beschwerdeführer gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (Beschwerde, mit der die Beschwerdeführer die Aufhebung des am 12. Dezember 2008 der Bank Z.________ erteilten Steigerungszuschlags ihrer Liegenschaft sowie den Aufschub ihrer Ausweisung und des Grundbucheintrags beantragt hatten) abwies, soweit es darauf eintrat,
in die (die Gesuche der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisende) Verfügung des Bundesgerichts vom 3. Juni 2009 samt Aufforderung an die Beschwerdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.--,
in die Mitteilung der Bundesgerichtskasse, wonach der Vorschuss (nach Nachfristansetzung) fristgerecht bezahlt worden ist,
dass das Obergericht erwog, hinsichtlich der bereits in früheren Verfahren erhobenen und widerlegten Einwendungen der Beschwerdeführer werde auf die früheren Entscheide verwiesen, ein Anlass für eine Neuschätzung der Liegenschaft bestehe nicht, nachdem das Bundesgericht eine (den Gestaltungsplan "B.________" berücksichtigende) zweite betreibungsamtliche Schätzung bestätigt habe, ein Zeuge, der angebliche Fehler des Verwertungsverfahrens bloss vom Hörensagen wahrgenommen habe, sei umso weniger einzuvernehmen, als die Beschwerdeführer die behaupteten Fehler nicht einmal substantiieren würden, diese prozessierten einmal mehr allein zum Zweck der Verfahrensverzögerung und daher bös- und mutwillig, weshalb ihnen eine Gerichtsgebühr von Fr. 1'500.-- auferlegt werde (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG),
dass sich im vorliegenden Fall die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht nach den erwähnten Anforderungen mit den entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen auseinandersetzen,
dass es insbesondere nicht genügt, den kantonalen Instanzen pauschal Befangenheit vorzuwerfen und auf Eingaben des kantonalen Verfahrens zu verweisen, weil die Beschwerdeschrift selbst die nach Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 vorausgesetzte Begründung zu enthalten hat,
dass die Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen klar und detailliert aufzeigen, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 4. Mai 2009 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende und ausserdem allein auf die Verzögerung der Zwangsvollstreckung abzielende und damit missbräuchliche (Art. 42 Abs. 7 BGG) - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG nicht einzutreten ist,
dass die unterliegenden Beschwerdeführer unter Solidarhaft kostenpflichtig werden (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG), wobei der missbräuchlichen Art der Prozessführung bei der Gebührenbemessung Rechnung zu tragen ist (Art. 65 Abs. 2 BGG),