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Timestamp: 2019-11-19 00:39:06
Document Index: 178892605

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 115', '§ 90', 'Art. 6', 'Art. 6', '§ 40', 'Art. 60', '§ 4', 'Art. 45', '§ 29', 'Art. 33']

Nummer 5* Ausgegeben in München am 15. März 2013 Jahrgang 2013
Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Realschulen September 2013/2015 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an Realschulen
Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen September 2013 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen
Ausschreibung einer Stelle für Ständige Vertreter an staatlichen beruflichen Schulen
an Realschulen September 2013/2015
vom 22. Januar 2013 Az.: V.1-5 S 6111-PRA.1398
Im Jahr 2013 wird der Vorbereitungsdienst (September 2013/2015) nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an Realschulen (ZALR) in der jeweils geltenden Fassung eingerichtet.
Bewerberinnen und Bewerber, die die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I a. F.) in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. November 2002 (GVBl S. 657) oder die Erste Lehramtsprüfung nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I n. F.) vom 13. März 2008 (GVBl S. 180) oder eine nach Art. 6 Abs. 4 Bayerischen Lehrerbildungsgesetz anerkannte Erste Prüfung für ein Lehramt bestanden haben, können zum Vorbereitungsdienst zugelassen werden, wenn sie die allgemeinen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf erfüllen.
Vorbereitungsdienst September 2013/2015
12. September 2013 bis 14. September 2015
3. Bewerberinnen und Bewerber, die die Erste Staatsprüfung oder die Erste Lehramtsprüfung für das Lehramt an Realschulen in Bayern ablegen, erhalten gleichzeitig mit der Zulassung zur Ersten Staatsprüfung oder Ersten Lehramtsprüfung die Antragsformulare für die Meldung zum Vorbereitungsdienst durch das Prüfungsamt. Alle anderen Bewerberinnen und Bewerber können die erforderlichen Antragsformulare vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus, − Referat III.1 − , Salvatorstraße 2, 80333 München, erhalten.
b) an das Staatsministerium für Unterricht und Kultus, − Referat III.1 − ,
Salvatorstraße 2, 80333 München, zu senden ist.
Elfriede O h r n b e r g e r
vom 7. Februar 2013 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.4407
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Eichstätt wird zur Bewerbung ausgeschrieben.
Der bisherige Inhaber der Stelle ist als ständiger Vertreter der Fachlichen Leitung des Staatlichen Schulamts im Landkreis Eichstätt in die BesGr. A 15 eingereiht. Der neue Stellvertreter bzw. die neue Stellvertreterin wird von der Regierung von Oberbayern nach Besetzung der Stelle bestellt.
vom 8. Februar 2013 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.4406
Die Stelle des Schulrats bzw. der Schulrätin (Fachlicher Leiter bzw. Fachliche Leiterin) beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Rottal-Inn wird ausgeschrieben (Art. 115 Abs. 2 Satz 1 BayEUG). Der Bewerber/Die Bewerberin soll über eine mehrjährige Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen verfügen.
an beruflichen Schulen September 2013
vom 17. Januar 2013 Az.: VII.2-5 S 9101-7a.2043
Im Jahr 2013 wird der Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1992 (GVBl S. 487, KWMBl I S. 602), zuletzt geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBl S. 378, KWMBl I S. 214), durchgeführt.
1. − die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) bestanden haben oder deren Erste Staatsprüfung in einer nach § 90 LPO I zugelassenen Fächerverbindung gemäß Art. 6 Abs. 4 BayLBG als Erste Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen anerkannt worden ist. Der Ersten Lehramtsprüfung für berufliche Schulen entspricht eine im Geltungsbereich des Bayerischen Lehrerbildungsgesetzes abgelegte oder eine nach Art. 6 Abs. 4 BayLBG anerkannte Diplom- oder Masterprüfung für Berufs- oder Wirtschaftspädagogen, wenn sie den Anforderungen des Lehramts genügt und daneben ein mindestens einjähriges einschlägiges berufliches Praktikum oder eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung nachgewiesen wird.
− zum Zweck der Nachqualifikation nach § 40 Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) einen ergänzenden Vorbereitungsdienst abzuleisten haben und
Der Vorbereitungsdienst September 2013 beginnt am 12. September 2013 und endet am 14. September 2015. Letzter Meldetag ist der 12. April 2013.
Die Meldungen zum Vorbereitungsdienst sind mit den im Antrag aufgeführten Unterlagen an das Staatsministerium für Unterricht und Kultus zu richten. Die Antragsformulare für die Meldung zum Vorbereitungsdienst werden Bewerbern, die in Bayern die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen nach LPO I ablegen, gleichzeitig mit der Zulassung zur Ersten Staatsprüfung durch das Prüfungsamt zugeleitet. Alle anderen Bewerber können sich nur noch online unter formularserver.bayern.de/vorbereitungsdienst bewerben.
German D e n n e b o r g
StAnz 2013 Nr. 10
vom 18. Februar 2013 Az.: IV.7-5 P 8001.1.1-4.4412
- Dienst- und Fachaufsicht über ausgewählte Sonderpädagogische Förderzentren, Förderzentren Emotionale und Soziale Entwicklung und Schulen für Kranke
- Fachfragen des Förderschwerpunkts Soziale und Emotionale Entwicklung
- Weiterentwicklung der Sonderpädagogischen Förderzentren und der Förderzentren Soziale und Emotionale Entwicklung zu Kompetenzzentren und temporären Lernorten auf der Grundlage des BayEUG
- Koordination der Fachteams Soziale und Emotionale Entwicklung mit den Fachteams Lernen, Sprache
- Zusammenarbeit mit privaten Trägern, fachliche Mitwirkung bei der Genehmigung privater Schulen, Genehmigung des notwendigen Schulaufwands privater Schulen
- Studium der Fachrichtung Verhaltensgestörtenpädagogik und/oder Lernbehindertenpädagogik mit Erweiterung in Verhaltensgestörtenpädagogik und/oder Sprachbehindertenpädagogik mit Erweiterung in Verhaltensgestörtenpädagogik
- Umfassende methodisch-didaktische Kenntnisse in den Bereichen der Förderschwerpunkte Soziale und Emotionale Entwicklung und/oder Lernen und/oder Sprache
- Umfassende Kenntnisse integrativer/inklusiver Konzepte sonderpädagogischer Förderung und qualifizierte Kenntnisse und Erfahrungen in diesen zentralen Profil bildenden Handlungsfeldern moderner Sonderpädagogik
- Fundierte Berufserfahrung in der Leitung eines Sonderpädagogischen Förderzentrums oder Förderzentrums Soziale und Emotionale Entwicklung mit innovativen Schwerpunktsetzungen im Bereich der Schulentwicklung, wie kooperative/inklusive Entwicklung, Mitarbeiterführung, Leitungs- und Personalentwicklung
- Vielfältige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit kommunalen Behörden, der Vernetzung mit außerschulischen Organisationen und vertiefte Kenntnisse in administrativen und verwaltungsinternen Strukturen der Schulverwaltung
- Umfassendes Interesse an innovativ-fachlichen sowie organisatorisch-strukturellen Steuerungs- und Planungsaufgaben
- Vertiefte, ausgewiesene EDV-Kenntnisse
Bewerbungen sind mit folgenden Unterlagen bei der Regierung von Oberbayern einzureichen:
vom 20. Februar 2013 Az.: IV.7-5 P 8001.1.1-4.4413
Die Stelle einer Referentin/eines Referenten (Regierungsschuldirektorin oder Regierungsschuldirektor der BesGr. A 15) für das Sachgebiet 41 "Förderschulen" an der Regierung von Mittelfranken wird für Beamtinnen/Beamte mit der Ausbildung für das Lehramt für Sonderpädagogik zur Bewerbung ausgeschrieben, die eine mehrjährige Bewährung im Förderschuldienst (mindestens in einem Amt der Besoldungsgruppe A 14) mit Erfahrung in der Schulleitung und/oder Seminarleitung aufweisen und die Voraussetzungen für die Zulassung zur Laufbahn des Schulaufsichtsdienstes der Förderschulen erfüllen.
Das Förderschulwesen in Mittelfranken umfasst 63 staatliche und private Schulen aller Förderschwerpunkte einschließlich der dazugehörigen Schulvorbereitenden Einrichtungen, Berufsschulen zur Sonderpädagogischen Förderung sowie vier Schulen für Kranke an verschiedenen Klinikstandorten.
- unmittelbare Zuständigkeit für die Förderzentren mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung
- Fachfragen der Förderschwerpunkte emotionale und soziale Entwicklung
- unmittelbare Zuständigkeit für die Schulen für Kranke
- als Seminarbeauftragte/Seminarbeauftragter Organisation des Vorbereitungsdienstes im Förderschulbereich
- als Örtlicher Prüfungsleiterin/Prüfungsleiter für die 2. Staatsprüfung nach LPO II Organisation der Prüfungen nach LPO II
- Integration durch Kooperation: Genehmigung von Projekten und Mittelverwaltung
- Schülermitverantwortung
- Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit an Schulen
- Erfahrung in Leitungspositionen
- Ausbildung und Erfahrung im Bereich Verhaltensgestörtenpädagogik in Verbindung mit der Erweiterung einer weiteren sonderpädagogischen Fachrichtung oder Ausbildung und Erfahrung in einer sonderpädagogischen Fachrichtung in Verbindung mit der Erweiterung im Bereich Verhaltensgestörtenpädagogik
- Erfahrung im Bereich der Lehrerfortbildung
- mehrjährige Beratungstätigkeit
- Fähigkeiten zu bedarfsorientierter selbständiger Arbeit sowie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit im Team
- Erfahrungen im Umgang mit privaten Trägern und kommunalen Behörden
Bewerbungen sind auf dem Dienstweg bei der Regierung von Mittelfranken einzureichen.
vom 21. Februar 2013 Az.: VII.2-5 P 9001.1-7a.9202
Die Stelle des Ständigen Vertreters der Schulleiterin bzw. der Ständigen Vertreterin der Schulleiterin ist mit Wirkung vom 1. August 2013 an folgender Schule zu besetzen:
An der Berufsschule mit den Standorten in Karlstadt und Lohr am Main werden gewerbliche und kaufmännische Klassen geführt. Die Schule besuchen derzeit insgesamt 1.792 Teilzeitschüler und Teilzeitschülerinnen. Die Berufsschule ist organisatorisch mit der Staatlichen Fachschule (Technikerschule) für Mechatroniktechnik verbunden.
Für die Besetzung der Stelle des Ständigen Vertreters der Schulleiterin bzw. der Ständigen Vertreterin der Schulleiterin müssen die Bewerber und Bewerberinnen Erfahrungen in einer übertragenen Funktion oder in der Schulaufsicht besitzen.
Die Stelle des Ständigen Vertreters der Schulleiterin/der Ständigen Vertreterin der Schulleiterin kann auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden.
vom 22. Februar 2013 Az.: IV.7-5 P 8031.1.1-4a.6001
1. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus veranstaltet in den Jahren 2013 bis 2015 einen weiteren Lehrgang zur berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe in Förderschulen:
Lehrgang 44 in Heilsbronn / Mfr.
Der Lehrgang befasst sich insbesondere mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 31. Januar 2000 (KWMBl I S. 67)), Sprache (s. auch Bekanntmachung vom 12. November 1998 (KWMBl I S. 638)) und emotionale und soziale Entwicklung (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 4. August 2000 (KWMBl I S. 385)). Bewerbungen werden auch entgegengenommen aus dem Förderschwerpunkt Hören (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 16. September 1996, (KWMBl I S. 370)). Für diese Bewerber / Bewerberinnen wird − je nach der Zahl der Bewerbungen − geprüft, ob für sie Zusatzangebote, insbesondere zur Einführung in die Deutsche Gebärdensprache, bereitgestellt werden können.
2. Der Lehrgang ist vorgesehen für Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe, das über keine heilpädagogische oder sonderpädagogische Ausbildung bzw. Zusatzausbildung verfügt. Er wendet sich vor allem an Personal in den Schulvorbereitenden Einrichtungen und in den Förderzentren zur sonderpädagogischen Förderung. Es können sich auch interessierte Förderlehrkräfte mit entsprechendem Einsatz bewerben. Der Lehrgang steht sowohl für staatliches wie auch für privat angestelltes Personal offen.
Mit der Ausschreibung zum Lehrgang Nr. 44 sollen vor allem Personen angesprochen werden, die bereits mehrere Jahre ihren Dienst als Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe an Förderschulen versehen und aus dienstlichen oder privaten Gründen noch keine Gelegenheit hatten, an einer berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung teilzunehmen. Die Bewerber / Bewerberinnen sollten sich mindestens drei Jahre lang im Dienst an Förderschulen bewährt haben.
3. Kriterium für die Auswahl der etwa 30 Teilnehmer / Teilnehmerinnen ist vor allem die Dauer der bisherigen Tätigkeit im staatlichen oder privaten Förderschuldienst. Je Förderschule können sich zwar mehrere Teilnehmer / Teilnehmerinnen bewerben, bei der Auswahl kann jedoch aus unterrichtsorganisatorischen Gründen nur eine Person berücksichtigt werden.
4. Die Ausbildung beginnt am 23. September 2013 (1. Lehrgangswoche 23. bis 26. September 2013) und erstreckt sich über insgesamt zwei Jahre. Sie wird sowohl in 17 Wochenkursen als auch an Einzeltagen durchgeführt. Inhaltlich ist sie schwerpunktmäßig auf die sonderpädagogischen Einsatzfelder dieses Personenkreises und auf die jeweiligen sonderpädagogischen Förderschwerpunkte bezogen. Sie umfasst etwa 640 Stunden einschließlich der schulpraktischen Ausbildung und schließt mit einer Prüfung ab. Der letzte Ausbildungsabschnitt findet voraussichtlich vom 13. bis 17. Juli 2015 statt.
Nach der erfolgreichen Ausbildung können ausschließlich die Erzieher / Erzieherinnen und Heilerziehungspfleger / Heilerziehungspflegerinnen die Berufsbezeichnung „Heilpädagogischer Förderlehrer / Heilpädagogische Förderlehrerin“ führen (Art. 60 Abs. 2 BayEUG).
5. Die Ausbildung ist gebührenfrei. Nichtstaatliche Teilnehmer / Teilnehmerinnen haben im Falle der auswärtigen Unterbringung während der Wochenkurse für die anfallenden Kosten für Fahrt, Unterkunft und Verpflegung selbst aufzukommen. Falls die privaten Schulträger diese Kosten übernehmen, können ihnen die Auslagen als notwendiger Schulaufwand ersetzt werden.
6. Bewerbungen sind auf dem Dienstweg bis spätestens 30. April 2013 an die zuständige Regierung zu richten. Neben einem Antrag auf Zulassung zur Ausbildung ist ein Lebenslauf erforderlich, der Angaben zur beruflichen Ausbildung und zur bisherigen beruflichen Verwendung enthält.
7. Die Zulassung erfolgt in jedem Falle unter der Bedingung, dass der Teilnehmer / die Teilnehmerin die Ausbildung zu Ende führt und nicht vor Ablauf von drei Jahren nach deren Beendigung auf eigenen Antrag oder aus sonstigen in seiner Person liegenden Gründen aus dem staatlichen oder nichtstaatlichen Förderschuldienst innerhalb des Freistaates Bayern ausscheidet. Dem Zulassungsantrag ist deshalb außerdem
- bei nichtstaatlichen Bewerbern und Bewerberinnen eine schriftliche Erklärung des privaten Schulträgers nach Anlage 2
Den privaten Schulträgern wird empfohlen, sich ihrerseits von dem Bewerber / von der Bewerberin eine auf sie lautende Verpflichtungserklärung entsprechend Anlage 1 geben zu lassen, in der „Freistaat Bayern“ durch die Bezeichnung des Schulträgers zu ersetzen ist.
8. Die Organisation der Lehrgänge obliegt der Regierung von Mittelfranken. Über die Zulassung zum Lehrgang und über nähere Einzelheiten der Durchführung werden die Bewerber / Bewerberinnen rechtzeitig zum Ende des Schuljahres 2012/2013 über die Regierungen unterrichtet.
9. Staatlich anerkannte Erzieher / Erzieherinnen an Förderschulen ohne heilpädagogische oder sonderpädagogische Zusatzausbildung, die Interesse an einer Zusatzausbildung haben, jedoch aus persönlichen oder organisatorischen Gründen an dem ausgeschriebenen Lehrgang nicht teilnehmen können oder eine Ausbildung zum Staatlich anerkannten Heilpädagogen / zur Staatlich anerkannten Heilpädagogin anstreben, werden auf Folgendes hingewiesen:
Es ist möglich, Fachakademien für Heilpädagogik auch in berufsbegleitender Form zu besuchen und den Abschluss der Fachakademie zu erreichen („Staatlich anerkannter Heilpädagoge“ / „Staatlich anerkannte Heilpädagogin“). Die berufsbegleitende Form der Ausbildung dauert vier Jahre. Mit Zustimmung der Schulaufsichtsbehörde kann eine dreijährige Teilzeitausbildung durchgeführt werden, wenn dies dem Wunsch der überwiegenden Zahl der Bewerber / Bewerberinnen entspricht; ein daneben bestehendes Beschäftigungsverhältnis darf nicht mehr als zwei Drittel der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit im öffentlichen Dienst umfassen.
Mit dem Abschluss der Fachakademie stehen den Absolventen über den Bereich der Förderschulen hinaus alle Tätigkeitsfelder der Heilpädagogen offen. Bei einer Prüfungsgesamtnote „sehr gut“ im Abschlusszeugnis der Fachakademie und einer mit „sehr gut“ bestandenen staatlichen Ergänzungsprüfung erhalten die Absolventen / die Absolventinnen die fachgebundene Hochschulreife und können nach § 4 Nr. 2 der Qualifikationsverordnung (QualV) u. a. das Studium für das Lehramt an Sonderschulen / für Sonderpädagogik aufnehmen. Darüber hinaus wird den Absolventen / Absolventinnen der Fachakademie gemäß Art. 45 Abs. 1 Satz 2 des Bayerischen Hochschulgesetzes und § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 der Qualifikationsverordnung der allgemeine Hochschulzugang eröffnet.
Interessenten / Interessentinnen für diesen Weg der Zusatzausbildung setzen sich mit einer Fachakademie für Heilpädagogik (Standorte: Augsburg, Feucht, Hof, Markt Indersdorf, München, Regensburg, Schwarzenbruck / Mfr., Würzburg) in Verbindung und erhalten dort nähere Informationen über Möglichkeiten, Inhalte, Formen, Wege und Kosten der (berufsbegleitenden Form) Ausbildung.
StAnz 2013 Nr. 11
Berufsbegleitende sonderpädagogische Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe 2013 bis 2015
1. Ich verpflichte mich unwiderruflich, die mir während des Sonderurlaubs belassene Vergütung (Bruttobetrag) sowie die gewährten Reisekosten an den Freistaat Bayern zurückzuzah­len, wenn ich während der Zusatzausbildung oder vor Ablauf von drei Jahren nach deren Beendigung auf eigenen Antrag oder aus sonstigen vergleichbaren in meiner Person liegenden Gründen aus dem staat­lichen, privaten oder kommunalen Förderschul­dienst innerhalb des Frei­staats Bayern ausscheide.
2. Breche ich − ohne aus dem Förderschuldienst auszuscheiden − diese Zusatzausbildung ab, bin ich zur Rückzahlung der Vergütung und der Reisekos­ten in vollem Umfang an den Freistaat Bayern verpflichtet.
Berufsbegleitende sonderpädagogische Zusatzausbildung für das Personal für heilpäd­agogische Unterrichtshilfe 2013 bis 2015
1. Ich / Wir verpflichte(n) mich / uns unwiderruflich, die mir / uns gemäß Art. 33 Abs. 1 BaySchFG geleistete Personalaufwands­vergütung mit Ausnahme des Versorgungszu­schlags in der Höhe des Anteils an den Freistaat Bayern zurückzuzahlen, der den Zeiten der Teilnahme von Herrn / Frau ………................................. an den Woch­en­kursen und Einzeltagen dieser Zusatzausbildung entspricht, wenn Herr / ­Frau ....................................... während der Zusatzausbildung oder vor Ablauf von drei Jahren nach deren Been­digung aus dem Förderschuldienst bei mir / uns ausscheidet und nicht in den staatlichen oder kommunalen bayerischen Förderschuldienst eintritt.
2. Bricht Herr / Frau ................................. − ohne aus dem Förderschuldienst bei mir / uns auszuscheiden − diese Zusatzausbildung ab, bin ich / sind wir zur Rückzahlung des auf die Zeiten seiner / ihrer Teilnahme an den bis dahin durchgeführ­ten Wochenkursen und Einzeltagen entfallenden Anteils der Personalauf­wandsvergütung sowie der erstatteten Reisekosten in vollem Umfang an den Frei­staat Bayern verpflichtet.
Zum Beginn des Schuljahres 2013/2014 ist in der Grundsatzabteilung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung folgende Stelle zunächst als Vollzeitabordnung neu zu besetzen. Eine spätere Versetzung ist beabsichtigt.
Referat Bildungskooperation: Arbeitsbereich COMENIUS
Hauptschwerpunkt der Tätigkeit ist die Information und Beratung von Schulen, Lehrkräften und weiteren potenziellen Antragstellern über das EU-Bildungsprogramm COMENIUS bzw. dessen Nachfolgeprogramm sowie die fachliche Betreuung des Projekts e-Twinning (= elektronische Plattform zur Förderung von Schulpartnerschaften im Netz). Darüber hinaus gehört es zur Aufgabe des Referats, die jeweiligen Daten zu erfassen, aufzubereiten und darzustellen. Die enge und vertrauensvolle Kooperation mit den entsprechenden nationalen und internationalen Koordinierungsstellen sowie dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus ist ein weiterer wichtiger Bestandteil des Aufgabenspektrums.
- 1. und 2. Staatsprüfung vorzugsweise für das Lehramt an Gymnasien in einer Fächerverbindung vorzugsweise mit einer oder zwei modernen Fremdsprachen
- Mehrjährige Berufserfahrung als Lehrkraft
- Erfahrungen mit europäischen Förderprogrammen, vorzugsweise COMENIUS
Aussagekräftige Bewerbungen sind spätestens drei Wochen nach der Veröffentlichung im Amtsblatt auf dem Dienstweg an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. Herrn OStD Arnulf Zöller zu richten.
Zum Schuljahresbeginn 2013/2014 ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungs­for­schung in der Abteilung Gymnasium für Lehrkräfte im staatlichen Schuldienst eine unterhälftige Stelle als Referentin/Referent neu zu besetzen. Die Tätigkeit ist auf fünf Jahre befristet.
Referentin/Referent für Ethik
- Konzeptionelle Weiterentwicklung des Faches Ethik
- Befähigung für das Lehramt am Gymnasium im Fach Ethik (Staatsexamen im Erweiterungsfach Ethik/Philosophie oder Zertifikat der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen)
- Mehrjährige Unterrichtserfahrung im Fach Ethik
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse der beiden Staatsexamina enthalten müssen, sind spätestens drei Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. OStD Jörg Eyrainer zu richten.
Der Bewerbung ist gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung (vgl. Abschnitt A, Nr. 4.5 der KMBek vom 7. September 2011 (KWMBl S. 306)) beizufügen.
Französischkenntnisse sind erwünscht.
USA – der genaue Dienstsitz wird vom Bundesverwaltungsamt noch festgelegt.
Bewerbungsfrist: 15. April 2013
Zwei Stellen als Fachberaterin/Koordinatorin bzw. Fachberater/Koordinator sind in den USA zu besetzen (genauer Dienstsitz wird noch festgelegt).
Die gesamte Tätigkeit hat einen Koordinations-, Beratungs- und Fortbildungsschwerpunkt und erfolgt in großer Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Sie bietet erfahrenen und engagierten Lehrkräften die Chance einer höchst interessanten Auslandstätigkeit.
- Umfangreiche, fundierte Erfahrungen mit Deutsch als Fremdsprache in Theorie und Praxis
- Fundierte Schulverwaltungserfahrung – vorzugsweise mit Bezug zum Auslandsschulwesen
- Professionelle PC-Kenntnisse (MS Office)
- Verhandlungsgeschick im Umgang mit US-amerikanischen Stellen
- Hohe interkulturelle Kompetenz und Belastbarkeit sowie ausgewiesene Teamfähigkeit
- Die Stelle kann nur in Vollzeitbeschäftigung wahrgenommen werden.
- Beratung und Betreuung von US-Schulen bei der Initiierung von neuen Deutsch-Programmen sowie der Unterstützung von bestehenden Programmen in enger Kooperation mit den einheimischen Bildungsbehörden sowie mit amerikanischen Lehrkräften
- Referententätigkeit bei Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte im Bereich Deutsch als Fremdsprache/Deutsch im Fremdsprachenunterricht
- Mitarbeit bei Konzepten zur Förderung der Deutschen in den USA
- Intensive Kontaktpflege zu der jeweiligen Auslandsvertretung, den Lehrer- und Sprachschulverbänden und Mittlerorganisationen (DAAD, GI, PAD u. ä.).
E-Mail: Cornelia.Last-Wyka@bva.bund.de
Tel.: 0228 99358-1441oder 0221 758-1441
Für die Bewerbungen gilt folgendes Verfahren:
− Zentralstelle für das Auslandsschulwesen – ZfA 3
des Erzbischöflichen Ordinariates München,
Ressort Bildung, Hauptabteilung Diözesane Schulen
An folgender Schule ist zum 1. August 2013 eine Leitungsposition neu zu besetzen:
Realschulkonrektorin/Realschulkonrektor
Nähere Informationen erhalten Sie bei Frau Ordinariatsdirektorin Dr. Sandra Krump, Leiterin des Ressorts Bildung der Erzdiözese München-Freising: Tel. 089/2137-1368, E-Mail: skrump@eomuc.de.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis spätestens 31. März 2013 unter Angabe der Referenznummer 60-13 an:
An folgenden Schulen sind zum 1. August 2013 Leitungspositionen neu zu besetzen:
in Traunstein-Sparz (Ref. 61-13)
in Weichs (Ref. 62-13)
Wir suchen für unsere Schulen überzeugende katholische Führungspersönlichkeiten,
- die als voll ausgebildete und qualifizierte Lehrkräfte über umfangreiche pädagogische Erfahrungen verfügen sowie über sichere Kenntnisse in der Schulverwaltungspraxis, und idealerweise im Privatschul- und kirchlichen Arbeitsrecht,
- die fähig und bereit sind, in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Schulträger, dem Kollegium, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Eltern, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu jungen selbstbewussten Menschen zu fördern, so dass sie in der Lage sind, ihr Leben selbstständig in christlicher Verantwortung zu gestalten,
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis spätestens 31. März 2013 unter Angabe der jeweiligen Referenznummer an:
Die Erzdiözese München und Freising trägt derzeit 1 Volksschule, 14 Realschulen, 6 Gymnasien und 1 Fachoberschule mit insgesamt mehr als 13.000 Schülerinnen und Schülern.
St.-Ursula-Gymnasium in Lenggries – Schloss Hohenburg
Stellvertretender Schulleiter / Stellvertretende Schulleiterin
- die als voll ausgebildete und qualifizierte Lehrkraft über umfangreiche pädagogische Erfahrungen verfügt sowie über sichere Kenntnisse in der Schulverwaltungspraxis, und idealerweise im Privatschul- und kirchlichen Arbeitsrecht.
- die fähig und bereit ist, in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Schulträger, dem Kollegium, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Eltern, die Schüler und Schülerinnen in ihrer Entwicklung zu jungen selbstbewussten Menschen zu fördern, so dass sie in der Lage sind, ihr Leben selbstständig in christlicher Verantwortung zu gestalten.
- eine Führungsposition, in der positiv die Freiheiten von Schulen in privater Trägerschaft genutzt werden sollen im Sinne der Verwirklichung des christlich geprägten Bildungs- und Erziehungsauftrags.
- ein Kollegium der Schulleitungen der diözesanen Schulen, in dem Kooperation und Austausch möglich und erwünscht sind, und eine wertschätzende Führungskultur auf der Vorgesetztenebene.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis spätestens 31. März 2013 unter Angabe der Referenznummer 59-13 an: