Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F29-11-2010-8C_921-2010&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-08-22 07:09:18
Document Index: 264138218

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 108']

8C_921/2010 29.11.2010
8C_921/2010 {T 0/2}
in die Beschwerde des A.________ vom 8. November 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 6. Oktober 2010 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
dass die - innert der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) dem Bundesgericht einzig zugestellte - Eingabe vom 8. November 2010 diesen gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer in keiner Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz über die Bestätigung der im Neuanmeldungsverfahren verneinten iv-rechtlich relevanten Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit der ursprünglichen Verfügung vom 13. Mai 2002 befasst,
dass er auch nicht darlegt, weshalb die Vorinstanz mit der Anerkennung des von der Verwaltung (in Nachachtung des früheren rechtskräftigen Entscheides des kantonalen Versicherungsgerichts vom 19. Dezember 2008) eingeholten Gutachtens des Dr. X.________ vom 16. Juni 2009 als schlüssiges Beweismittel eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte; im Übrigen erschöpfen sich die - soweit nicht blosse Wiederholungen darstellenden und insofern zum Vornherein unzulässigen (BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.3 S. 245 ff.) - Einwendungen zur Hauptsache in appellatorischer Kritik, was rechtsprechungsgemäss ungenügend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; statt vieler: unveröffentlichte Urteile 8C_1064/2009 vom 5. Februar 2010, 9C_1019/2009 vom 21. Dezember 2009, 8C_923/2009 vom 3. Dezember 2009 und 2C_586/2009 vom 1. Oktober 2009; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass demnach - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, woran auch der nachträglich eingereichte Bericht des Dr. Y.________ vom 10. November 2010 nichts ändert,