Source: http://datasv.info/Ausbildung.html
Timestamp: 2017-09-22 08:12:48
Document Index: 375032204

Matched Legal Cases: ['§ 809', '§ 144', 'Art. 13', '§ 144', 'Art. 13', '§ 72', '§ 42', '§ 441', '§ 472', '§ 24', 'BGH']

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GRUPPE 1: SACHVERSTÄNDIGEN-AUSBILDUNG
Die Gruppe wendet sich vorrangig an Fachleute, die sich für die qualifizierte Sachverständigentätigkeit interessieren. Sie finden hier aus der Praxis für die Praxis Darstellungen der unverzichtbaren Grundlagen und Kenntnisse jeder verantwortungsbewussten Gutachtertätigkeit, die Sie beherrschen müssen. Ein ganz besonderes Augenmerk richten wir dabei auf Methoden, Techniken und technische Hilfsmittel, die Sie für Ihre sachverständige Problemlösung kennen sollten und richtig anwenden müssen. Außerdem bieten wir Ihnen hier eine Sammlung praktisch bewährter Arbeitshilfen für die Gutachtertätigkeit.
UNTERGRUPPE 1-01:
GRUNDFRAGEN DER SACHVERSTÄNDIGENTÄTIGKEIT
DokNr. 1-01-0211
Betreten von Wohnungen und Geschäftsräumen: Was darf der Sachverständige und was nicht?
Das Dokument behandelt die grundsätzliche Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen der Sachverständige beim Privat- und Gerichtsauftrag Räume betreten darf, um dort auftragsgemäße Besichtigungen und Untersuchungen vornehmen zu können. Außerdem wird in einer umfassenden Übersicht über diverse dazu bislang ergangene Gerichtsentscheidungen berichtet und es werden Praxisempfehlungen für die Tätigkeit von Gutachtern in allen Sachgebieten gegeben, die Objektbesichtigungen für die Erhebung der Tatsachengrundlagen des Gutachtens durchzuführen haben.
Stichworte / Suchbegriffe: Sachverständiger, Bausachverständiger, Immobiliengutachter, Privatauftrag, Gerichtsauftrag, Gutachten, Privatgutachten, Gerichtsgutachten, Besichtigung, Ortsbesichtigung, Augenschein, Untersuchung, Objektuntersuchung, Zugang, Zugangsverweigerung, Zugangsrecht, Besichtigungsrecht, Gericht, Anordnung, Durchsuchung, Vermieter, Mieter, Mietvertrag, Wohnung, Wohnungseigentümer, WEG, Gemeinschaftsordnung, WEG-Verwalter, Zwangsversteigerung, Zwangsversteigerungsverfahren, ZVG, Insolvenzverfahren, Gewerberaum, Baugutachten, Wertgutachten, Mangelgutachten, Mangel, Baumangel, Schaden, Bauschaden, Versicherungsgutachten, Schadengutachten
Vorschriften: §§ 809, 554 BGB; §§ 144, 356, 402, 404a, 407a ZPO; Art. 13 GG
Datum: 25.5.2008 Umfang: 9 Seiten Preis: 8,95 Euro
DokNr. 1-01-0451
Fertigung und Verwertung von Fotografien durch Gerichtsgutachter: Was ist zulässig und was nicht?
Das Dokument behandelt die grundsätzlichen Fragen rund um die Erstellung und Verwertung von Fotos durch gerichtliche Sachverständige. Dies betrifft nicht nur die Möglichkeiten und Grenzen bei der Fertigung eigener Lichtbilder, sondern auch den Umgang mit Fotos Dritter. Problemfälle der Praxis werden anhand von Gerichtsentscheidungen dargestellt und durch Empfehlungen für das richtige Vorgehen ergänzt. Zusätzlich werden auch urheberrechtliche Fragen angesprochen sowie Praxistipps zur Fotografier- und Darstellungstechnik gegeben.
Stichworte / Suchbegriffe: Sachverständiger, Bausachverständiger, Immobiliengutachter, Gerichtsauftrag, Gutachten, Gerichtsgutachten, Beweis, Beweismittel, Mangel, Schaden, Mangelgutachten, Schadensgutachten, Bauprozess, Arzthaftungsprozess, Zwangsversteigerung, Zwangsversteigerungsverfahren, Besichtigung, Ortsbesichtigung, Objektbesichtigung, Augenschein, Untersuchung, Objektuntersuchung, Dokumentation, Fotografie, Foto, Lichtbild, Digitalfoto, Recht am Bild, Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Verwertung
Vorschriften: §§ 144, 356, 402, 404a, 407a ZPO; Art. 13 GG; § 72 UrhG
Datum: 23.10.2009 Umfang: 9 Seiten Preis: 8,95 Euro
UNTERGRUPPE 1-02:
ROLLENVERSTÄNDNIS UND VERHALTENSTRAINING
DokNr. 1-02-0251
Gerichtsgutachter: Was ist im Umgang mit Privatgutachten der Parteien zu beachten?
Das Dokument behandelt das in der Gerichtspraxis immer wieder zu beobachtende problematische Verhalten von gerichtlichen Sachverständigen im Umgang mit von den Parteien vorgelegten Privatgutachten. Neben grundsätzlichen Hinweisen zur Funktion und Stellung des Gerichtssachverständigen werden die verschiedenen in Betracht kommenden Zweckrichtungen von Parteigutachten dargestellt. Der Gerichtsgutachter erhält anhand von Gerichtsentscheidungen konkrete Praxishinweise sowohl zum feherhaften als auch zum richtigen Verhalten, insbesondere auch zur Vermeidung einer begründeten Ablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit und daraus resultierender Vergütungsverluste.
Stichworte / Suchbegriffe: Sachverständiger, Bausachverständiger, Immobiliengutachter, Gerichtsauftrag, Beweis, Beweismittel, Beweisaufnahme, Beweiswürdigung, Gutachten, Gerichtsgutachten, Stellungnahme, Privatgutachten, Parteigutachten, Gegengutachten, Besorgnis der Befangenheit, Ablehnung, Ablehnungsgrund, Rechtsstreit, Prozess, Bauprozess, Mietprozess, Arzthaftungsprozess
Vorschriften: §§ 42, 129, 130, 131, 133, 138, 144, 282, 286, 402, 404a, 406, 407a ZPO
Datum: 25.10.2009 Umfang: 10 Seiten Vorzugs-Preis: 8,95 Euro
DokNr. 1-02-0351
Mündliches Gutachten und Gutachtenerläuterung des gerichtlichen Sachverständigen:
Merkblatt für richtiges Verhalten
In der gerichtlichen Praxis ist seit einigen Jahren als Folge der ZPO-Reform 2001 eine stetige Zunahme von Sachverständigenbefragungen zu vorher schriftlich erstatteten Gutachten festzustellen. Daneben spielt nicht nur in Zivilverfahren, sondern vor allem im Strafprozess das mündlich zu erstattende Gerichtsgutachten eine wichtige Rolle. Der Sachverständige sieht sich in solchen Fällen besonderen Anforderungen ausgesetzt, die aus dem unmittelbaren Kontakt zu den Verfahrensbeteiligten, häufig gepaart mit Kritik am Gutachten, resultieren. Das Dokument vermittelt grundlegende Empfehlungen für eine sachgerechte Vorbereitung und Wahrnehmung von Gerichtsterminen, in denen das Gutachten zu erstatten oder zu vertreten ist. Außerdem werden anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis rhetorische Hinweise für bewährte Abwehr- und Dilationsmethoden gegeben.
Stichworte / Suchbegriffe: Gericht, Sachverständiger, Gerichtsgutachter, Beweis, Beweismittel, Beweisaufnahme, mündliches Gerichtsgutachten, Anhörung, Vernehmung, Erläuterung, Gutachtenerläuterung, Stellungnahme, Gegengutachten, Rhetorik, Abwehrmethode, Dilationsmethode, Zeitgewinnungsmethode, Besorgnis der Befangenheit, Ablehnung, Ablehnungsgrund, Rechtsstreit, Prozess, Bauprozess, Mietprozess, Arzthaftungsprozess, Strafprozess, Rechtsanwalt, Anwalt
Datum: 2.1.2010 Umfang: 9 Seiten Preis: 8,95 Euro
UNTERGRUPPE 1-03:
SPRACHE UND LOGIK, RHETORIK UND ARGUMENTATION
UNTERGRUPPE 1-04:
SCHRIFTLICHE AUSARBEITUNGEN / GRUNDLAGEN
UNTERGRUPPE 1-05: PROBLEMLÖSUNG / GRUNDLAGEN
UNTERGRUPPE 1-06: PROBLEMLÖSUNG / SITUATIONSANALYSE
UNTERGRUPPE 1-07:
PROBLEMLÖSUNG / ABWEICHUNGS- UND URSACHENANALYSE
UNTERGRUPPE 1-08:
PROBLEMLÖSUNG / NUTZWERTANALYSE UND ZIELBAUMMETHODE
UNTERGRUPPE 1-09: ERMITTLUNG VON WERTMINDERUNGEN
DokNr. 1-09-0050
Minderwert = Mangelbeseitigungskosten?
Das Dokument behandelt umfassend die Frage, ob und ggf. welche Bedeutung Behebungskosten bei (Bau-)Mängeln oder (Bau-)Schäden für die Ermittlung von Minderwerten haben können. Der rechtliche Bezug von Minderwertermittlungen wird ebenso dargestellt wie die Sachverständigenpraxis (mit Bewertungsbeispiel). Auf der Grundlage einer Analyse der Rechtsprechung und immobilienfachlicher Bezüge wird deutlich, dass Mangel- oder Schadensbeseitigungskosten als Basis für eine qualifizierte und überzeugende Minderwertermittlung fachlich und beweisrechtlich durchweg ungeeignet sind. Die Schwachstellen von Bewertungsansätzen, die an die Behebungskosten anknüpfen (wie z.B. die sog. Grenzwertmethode von Oswald), werden aufgezeigt.
Stichworte / Suchbegriffe: Minderwert, Wertminderung, Minderung, Schadenersatz, Schadensersatz, Verkehrswert, Verkehrswertminderung, Baumangel, Schaden, Bauschaden, optischer Mangel, Funktionsmangel, Bewertung, Fehler, Bewertungsfehler, Zielbaum, Zielbaummethode (Aurnhammer), Zielbaumverfahren, Grenzwertmethode (Oswald), Kosten, Beseitigungskosten, Behebungskosten, Kostenschätzung, Kostenfeststellung, Toleranz, Schätztoleranz, Genauigkeitsgrad, Schwankungsbreite, Gutachten, Wertgutachten, Sachverständiger, Bausachverständiger, Immobiliensachverständiger, Gericht
Vorschriften: §§ 441, 638 BGB; § 472 BGB a.F.; §§ 24, 25 WertV
Datum: 27.6.2009 Umfang: 15 Seiten Preis: 11,95 Euro
DokNr. 1-09-0100
Übersicht: Fehlerhafte Minderwertermittlungen?
Das Dokument gibt einen zusammenfassenden Überblick über fehlerhafte Minderwert-ermittlungen durch Bausachverständige und Gerichte. In den letzten Jahren bekannt gewordene verfehlte „Bewertungsansätze“ werden benannt und wesentliche Kritik-punkte werden aufgezeigt. Ergänzend werden einige Hinweise für die Praxis der Sacherständigen sowie für die Überprüfung gutachterlich ausgewiesener Minderwerte durch den Juristen gegeben.
Stichworte / Suchbegriffe: Sachverständiger, Bausachverständiger, Minderwert, Minderung, Schadenersatz, Schadensersatz, optischer Mangel, Funktionsmangel, Baumangel, Schaden, Bauschaden, Bewertung, Fehler, Bewertungsfehler, Zielbaum, Zielbaummethode, Zielbaumverfahren, Grenzwertmethode (Oswald), mangelspezifischer Faktor (Mortensen), Gutachten, Wertgutachten, Verkehrswert, Verkehrswertminderung, Gericht
Datum: 27.6.2009 Umfang: 3 Seiten Preis: 4,50 Euro
DokNr. 1-09-0106
Wertminderung: Höhenunterschiede Fußboden
Das Dokument behandelt ein Fallbeispiel aus der Rechtsprechung des BGH mit einer fehlerhaften Minderwertermittlung eines Bausachverständigen. Ergänzend werden Praxishinweise zur Vermeidung unzureichender Gutachten gegeben.
Stichworte / Suchbegriffe: Sachverständiger, Bausachverständiger, Minderwert, Minderung, optischer Mangel, Funktionsmangel, Baumangel, Schaden, Bauschaden, Schadensersatz, Bewertung, Fehler, Bewertungsfehler, Zielbaum, Zielbaummethode, Gutachten, Wertgutachten, Verkehrswert, Verkehrswertminderung, Gericht, Fußboden, Höhenunterschiede
DokNr. 1-09-0411
Doppelhaushälfte mit zu geringer Drempelhöhe: Wie wird der Minderwert ermittelt?
Das Dokument behandelt ein Fallbeispiel aus der OLG-Rechtsprechung und das dem ergangenen Urteil zugrunde liegende Gutachten. Für die Begutachtungspraxis der Sachverständigen werden Empfehlungen zur Wahl sachgerechter Bewertungsansätze gegeben und Lösungswege aufgezeigt, mit denen fehlerhafte Wertminderungsgutachten vermieden werden können. Ergänzend erhält der Jurist Hinweise für die praktische Fallbearbeitung, insbesondere im Hinblick auf die bei mehrdeutigen bautechnischen Begriffen erforderliche Vertragsauslegung zur Bestimmung des Bausolls.
Stichworte / Suchbegriffe: Sachverständiger, Bausachverständiger, Baumangel, Minderung, Wertminderung, Verkehrswertminderung, optischer Mangel, Funktionsmangel, Bauvertrag, Bausoll, Auslegung, Vertragsauslegung, Schaden, Bauschaden, Schadensersatz, Bewertung, Verkehrswert, Sachwert, Ertragswert, Sachwertminderung, Ertragswertminderung, Mietminderung, Mietwertminderung, nachhaltiger Ertrag, Zielbaum, Zielbaummethode, Nutzwertanalyse, Doppelbewertung, Gutachten, Wertgutachten, Bewertungsfehler, Gericht, Dachgeschoss, Dachgeschossausbau, Drempel, Kniestock, Kniestockhöhe, Wohnfläche
Datum: 29.6.2008 Umfang: 7 Seiten Preis: 6,95 Euro
UNTERGRUPPE 1-10: MANGEL- UND SCHADENSQUOTIERUNG
UNTERGRUPPE 1-11:
WEITERE ENTSCHEIDUNGSANALYSE-METHODEN IN DER SV-PRAXIS
UNTERGRUPPE 1-12:
PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN / KORRESPONDENZ
UNTERGRUPPE 1-13:
PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN / ORTSBESICHTIGUNG
UNTERGRUPPE 1-14: PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN / GUTACHTEN
UNTERGRUPPE 1-15:
PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN / BEWÄHRTE FORMULIERUNGEN
UNTERGRUPPE 1-16:
PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN / TABELLEN + CHECKLISTEN
UNTERGRUPPE 1-17: SONSTIGE PRAKTISCHE ARBEITSHILFEN