Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/lnatschg-3/11a
Timestamp: 2017-02-23 07:40:49
Document Index: 377773048

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 17', '§ 15', '§ 18', '§ 11', '§ 8', '§ 11', '§ 12', '§ 20', '§ 12', '§ 22', '§ 13', '§ 23', '§ 14', '§ 25', '§ 15', '§ 26', '§ 16', '§ 27', '§ 17', '§ 28', '§ 18', '§ 29', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 30', '§ 22', '§ 32', '§ 23', '§ 32', '§ 24', '§ 33', '§ 25', '§ 26', '§ 35', '§ 27', '§ 2', '§ 27', '§ 28', '§ 43', '§ 28', '§ 44', '§ 11', '§ 17', '§ 15', '§ 18', '§ 11', '§ 17', '§ 18', '§ 15', '§ 9', '§ 17', '§ 15', '§ 9', '§ 17', '§ 34', '§ 35', '§ 9', '§ 15', '§ 28', '§ 43', '§ 39', '§ 69', '§ 77', '§ 11', '§ 17', '§ 12', '§ 20']

§ 11a LNatSchG, Besondere Vorschriften für den Abbau von oberflächennahen Bodenschätzen, Abgrabungen und Aufschüttungen (zu § 17 Absatz 1, 3 und 4, § 15 Absatz 5 und § 18 Absatz 3 BNatSchG) | Gesetze auf anwalt24.de
§ 11a LNatSchG, Besondere Vorschriften für den Abbau von oberflächennahen Bodenschätzen, Abgrabungen und Aufschüttungen… Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtSchleswig-HolsteinLNatSchG,SH - Landesnaturschutzgesetz§§ 8 - 11a, Kapitel 3 - Allgemeiner Schutz von Natur und Landschaft
Gesetz zum Schutz der Natur (Landesnaturschutzgesetz - LNatSchG) Landesrecht Sch...…§ 11a LNatSchG, Besondere Vorschriften für den Abbau von oberflächennahen Bodens...§ 12 LNatSchG, Biotopverbund (zu § 20 Absatz 1 BNatSchG)§ 12a LNatSchG, Erklärung zum geschützten Teil von Natur und Landschaft (zu § 22...§ 13 LNatSchG, Naturschutzgebiete (zu § 23 BNatSchG)§ 14 LNatSchG, Biosphärenreservate (zu § 25 BNatSchG)§ 15 LNatSchG, Landschaftsschutzgebiete (zu § 26 BNatSchG)§ 16 LNatSchG, Naturparke (zu § 27 BNatSchG)§ 17 LNatSchG, Naturdenkmäler (zu § 28 BNatSchG)§ 18 LNatSchG, Geschützte Landschaftsbestandteile (zu § 29 BNatSchG)§ 19 LNatSchG, Verfahren zum Erlass oder zur Änderung der Schutzverordnungen (zu...§ 20 LNatSchG, Betreuung geschützter Gebiete§ 21 LNatSchG, Gesetzlich geschützte Biotope (zu § 30 BNatSchG)§ 22 LNatSchG, Auswahl der Gebiete, Erhaltungsziele (zu § 32 Abs. 1 BNatSchG)§ 23 LNatSchG, Schutzerklärung (zu § 32 Abs. 2 bis 4 BNatSchG)§ 24 LNatSchG, Allgemeine Schutzvorschriften (zu § 33 BNatSchG)§ 25 LNatSchG, Verträglichkeit und Unzulässigkeit von Projekten; Ausnahmen; gren...§ 26 LNatSchG, Gentechnisch veränderte Organismen (zu § 35 BNatSchG)§ 27 LNatSchG, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen auf geschützten Flächen (zu § 2...§ 27a LNatSchG (weggefallen)§ 28 LNatSchG, Tiergehege (zu § 43 Abs. 5 BNatSchG)§ 28a LNatSchG, Bewirtschaftungsvorgaben (zu § 44 Absatz 4 Satz 3 BNatSchG)…Anlage 3 LNatSchG, Liste der Vorranggewässer in Schleswig-Holstein
§ 11a LNatSchG, Besondere Vorschriften für den Abbau von oberflächennahen Bodenschätzen, Abgrabungen und Aufschüttungen (zu § 17 Absatz 1, 3 und 4, § 15 Absatz 5 und § 18 Absatz 3 BNatSchG)
§ 11a LNatSchGGesetz zum Schutz der Natur (Landesnaturschutzgesetz - LNatSchG)Landesrecht Schleswig-HolsteinKapitel 3 – Allgemeiner Schutz von Natur und LandschaftTitel: Gesetz zum Schutz der Natur (Landesnaturschutzgesetz - LNatSchG)Normgeber: Schleswig-HolsteinAmtliche Abkürzung: LNatSchGGliederungs-Nr.: 791-10Normtyp: Gesetz(1) Über die Eingriffsgenehmigung für1.die Gewinnung von Kies, Sand, Ton, Steinen oder anderen selbständig verwertbaren Bodenbestandteilen (oberflächennahe Bodenschätze) oder2.andere Abgrabungen sowie Aufschüttungen, Auf- oder Abspülungen oder das Auffüllen von Bodenvertiefungenentscheidet gemäß § 17 Absatz 1 letzter Halbsatz BNatSchG, auch abweichend von § 18 Absatz 3 BNatSchG, die zuständige Naturschutzbehörde. Abweichend von § 15 Absatz 5 BNatSchG darf der Eingriff über § 9 Absatz 3 hinaus auch dann nicht zugelassen werden, wenn ihm bodenschutzrechtliche Regelungen entgegenstehen.(2) Abweichend von § 17 Absatz 3 Satz 3 und 4 BNatSchG gilt die Genehmigung der beantragten Eingriffe als erteilt und gelten die zur Durchführung des § 15 BNatSchG in Verbindung mit § 9 Absatz 2 erforderlichen Entscheidungen und Maßnahmen als getroffen, wenn die zuständige Naturschutzbehörde nicht innerhalb von drei Monaten nach Eingang des vollständigen Antrages entschieden hat; dies gilt nicht in Verfahren, die aufgrund ihres Umfanges, wegen notwendiger Beteiligung Dritter oder wegen besonderer Schwierigkeiten eines längeren Prüfungs- und Entscheidungszeitraums bedürfen; die zuständige Naturschutzbehörde teilt dies vor Ablauf der in Halbsatz 1 genannten Frist der Antragstellerin oder dem Antragsteller unter Angabe der Gründe mit. Abweichend von § 17 Absatz 4 BNatSchG gelten die Angaben im Antrag als vollständig, wenn die zuständige Naturschutzbehörde nicht innerhalb von vier Wochen nach Eingang des Antrages bei ihr weitere Unterlagen nachfordert.(3) Mit dem Antrag gelten alle nach anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften für die Gewinnung von oberflächennahen Bodenschätzen, für Abgrabungen, Aufschüttungen, Auf- oder Abspülungen erforderlichen Anträge auf behördliche Zulassungen oder Anzeigen als gestellt. Fristen in anderen öffentlich-rechtlichen Zulassungs- oder Anzeigevorschriften beginnen mit dem Eingang der vollständigen Anfrage bei der jeweils zuständigen Fachbehörde zu laufen. Die zuständige Naturschutzbehörde hat die nach anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften erforderlichen Zulassungen anderer Behörden einzuholen und gleichzeitig mit ihrer Genehmigung auszuhändigen. Versagt eine andere Behörde, die nach anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften dazu befugt ist, ihre Zulassung, teilt sie dies unter Benachrichtigung der zuständigen Naturschutzbehörde der Antragstellerin oder dem Antragsteller durch schriftlichen Bescheid unmittelbar mit.(4) Die Genehmigung nach Satz 1 ist nur erforderlich, wenn die betroffene Bodenfläche größer als 1.000 m2 ist oder die zu verbringende Menge mehr als 30 m3 beträgt. Eine Genehmigung ist auch nicht erforderlich für die Gewinnung von Bodenschätzen, die nach den Vorschriften des Bundesberggesetzes vom 13. August 1980 (BGBl. I S. 1310), zuletzt geändert durch Artikel 4 Absatz 71 des Gesetzes vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3154), eines zugelassenen Betriebsplans bedarf, wenn die Zulassung im Einvernehmen mit der zuständigen Naturschutzbehörde erfolgt. § 34 BNatSchG bleibt unberührt.(5) Die Vorschriften dieses Paragrafen gelten nicht für Planfeststellungsverfahren und für Genehmigungen nach § 35 Absatz 3 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes vom 24. Februar 2012 (BGBl. I S. 212), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1324).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 9 LNatSchG, Verursacherpflichten, Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen, Unzulässigkeit von Eingriffen; Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen (zu § 15 BNatSchG)§ 28 LNatSchG, Tiergehege (zu § 43 Abs. 5 BNatSchG)§ 39 LNatSchG, Skipisten§ 69 LWG, Unterhaltung von Deichen und sonstigen Hochwasserschutzanlagen§ 77 LWG, Genehmigungspflicht für Anlagen an der KüsteAnlage VerwGebV, Allgemeiner Gebührentarif
§ 11 LNatSchG, Verfahren (zu § 17 BNatSchG)§ 12 LNatSchG, Biotopverbund (zu § 20 Absatz 1 BNatSchG)
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07.02.2017 - 224 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Peter Koch aus HannoverBeamtenrecht – Dienstliche Beurteilung – Schlechtere Beurteilungsnote im Anschluss an eine Beförderung?Wird ein Beamter während eines Beurteilungszeitraums befördert, kann dies bei der nachfolgenden Beurteilung zu einem Notenabschlag gegenüber der Vorbeurteilung führen. Dies ist für Betroffene nicht… mehr