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Timestamp: 2019-06-19 20:03:34
Document Index: 274766793

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 19', '§ 21', '§ 5', 'Art. 13', '§ 8', 'Art. 1', '§ 8', '§ 5', '§ 5', 'Art. 13', '§ 8', 'Art. 1', '§ 8', '§ 5', '§ 11', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 21', '§ 21', '§ 39', '§ 7', '§ 3', '§ 5', '§ 6', 'Art. 40', 'Art. 1']

BGBl. I 2002 S. 1583 - Neufassung der Weinverordnung - dejure.org
BGBl. I 2002 S. 1583
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 31, ausgegeben am 22.05.2002, Seite 1583
Neufassung der Weinverordnung
vom 14.05.2002
Nach § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 der Verordnung zur Durchführung des Weingesetzes (Weinverordnung - WeinV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 2002 (BGBl I S. 1583), zuletzt geändert durch die Verordnung vom 13. April 2007 (BGBl I S. 494), wird eine Prüfungsnummer einem Qualitätswein b.A. zugeteilt, wenn er in Aussehen, Geruch und Geschmack frei von Fehlern ist.
OVG Rheinland-Pfalz, 30.08.2005 - 7 A 11902/04
Durchschnittspunktzahl bei Weinprüfung entscheidend
Rechtsgrundlage für die vom Kläger begehrte amtliche Prüfungsnummer ist § 19 Abs. 3 des Weingesetzes - WeinG - vom 8. Juli 1994 (BGBl I S. 1467) i.d.F. der Bekanntmachung vom 16. Mai 2001 (BGBl I S. 985) i.V.m. § 21 Abs. 1 Nr. 2 der Weinverordnung - WeinVO - vom 9. Mai 1995 (BGBl I S. 630) i.d.F. der Bekanntmachung vom 8. Mai 2002 (BGBl I S. 1583).
Der teilweise widerrufene Beihilfebescheid des Regierungspräsidiums Stuttgart vom 30. September 2008 beruhte auf § 5 Abs. 6 der Verordnung des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum zur Durchführung weinrechtlicher Vorschriften vom 31. Mai 2005 (GBl. S. 457, ber. S. 608), insoweit zuletzt geändert durch Verordnung des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum vom 28. November 2007 (GBl. S. 599, im Folgenden: "DVO Weinrecht 2007") in Verbindung mit Art. 13 Abs. 1 Satz 2 Buchst. b der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 des Rates vom 17. Mai 1999 (…ABl. L vom 14.7.1999, S. 1) sowie §§ 8b und 54 des Weingesetzes in der Fassung vom 16. Mai 2001 (BGBl. I S. 985), geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 16. Mai 2007 (BGBl. I S. 753), § 8 der Weinverordnung in der Fassung vom 14. Mai 2002 (BGBl. I S. 1583) und § 5 der Subdelegationsverordnung MLR vom 17. Februar 2004 (GBl. S. 115), insoweit maßgeblich geändert durch Verordnung vom 23. Oktober 2007 (GBl. S. 489).
Dem vom Landratsamt aufgehobenen Auszahlungsbescheid ging ein ebenfalls auf § 5 Abs. 6 DVO Weinrecht 2007 in Verbindung mit Art. 13 Abs. 1 Satz 2 Buchst. b der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 des Rates, §§ 8b und 54 des Weingesetzes in der Fassung vom 16. Mai 2001 (BGBl. I S. 985), geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 16. Mai 2007 (BGBl. I S. 753), § 8 der Weinverordnung in der Fassung vom 14. Mai 2002 (BGBl. I S. 1583) und § 5 der Subdelegationsverordnung MLR vom 17. Februar 2004 (GBl. S. 115) gestützter Bescheid des Regierungspräsidiums Stuttgart vom 30. Oktober 2007 voraus.
OVG Rheinland-Pfalz, 02.07.2008 - 8 A 10310/08
Erlaubt ist hingegen die Zuführung von Kohlensäure zu dem Endprodukt "aromatisierter weinhaltiger Cocktail" (§ 11 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 b), Satz 2 i.V.m. Anlage 2 der Weinverordnung vom 9. Mai 1995 in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 2002, BGBl. I S. 1583).
VGH Baden-Württemberg, 23.03.2004 - 5 S 940/03
Genehmigung zur Neuanpflanzung von Rebflächen; Weinbaustruktur
Auf Grund der Ermächtigung in § 7 Abs. 2 Nr. 3 WeinG kann nach § 7 Abs. 1 WeinVO in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.05.2002 (BGBl. I S. 1583) in Ausnahmefällen, insbesondere wenn die Form des Geländes es erfordert, zur Erhaltung der Weinbaustruktur oder zur Schaffung einer einheitlichen Weinbaustruktur, abweichend von § 7 Abs. 1 Nr. 1a WeinG die Genehmigung auch für Flächen erteilt werden, die nicht in unmittelbarem räumlichen Zusammenhang mit zulässigerweise mit Reben bepflanzten oder vorübergehend nicht bepflanzten Flächen stehen.
VG Mainz, 15.07.2004 - 1 K 367/04
Erteilung einer Amtlichen Prüfungsnummer für Wein
Der aufgrund von § 21 Abs. 1 Nr. 1 WeinG erlassene § 21 der Weinverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 2002 (BGBl. I S. 1583) - WeinVO - trifft nähere Regelungen über die Qualitätsprüfung und bestimmt - abgesehen von weiteren, hier nicht strittigen Erfordernissen - für die Zuteilung einer Prüfungsnummer für einen Qualitätswein b.A. in Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, dass er in Aussehen, Geruch und Geschmack frei von Fehlern ist.
Soweit der Beklagte unter Hinweis auf die Verordnung (EWG) Nr. 2392/89 der Auffassung ist, es bestehe ein allgemeiner Grundsatz, dass eine Rebsortenangabe nur bei Weinen zulässig sei, bei denen die Angabe einer kleineren geografischen Einheit als der des Herkunftsstaates gestattet sei, was indessen nach § 39 Abs. 4 der Weinverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 2002 (BGBl. I S. 1583), zuletzt geändert durch Verordnung vom 28. März 2003 (BGBl. I S. 453), bei weinhaltigen Getränken nicht der Fall sei, da bei diesen nicht auf ihre Herkunft verwiesen werden dürfe, kann dem nicht gefolgt werden.
Ein Anspruch auf die Genehmigung der Neuanpflanzung gemäß § 7 Weingesetz - WeinG - i.d.F. der Bekanntmachung vom 16. Mai 2001 (BGBl I S. 985), zuletzt geändert durch Gesetz vom 1. September 2005 (BGBl I S. 2618), §§ 3 ff. Weinverordnung - WeinV - i.d.F. der Bekanntmachung vom 14. Mai 2002 (BGBl I S. 1583), zuletzt geändert durch Verordnung vom 7. April 2006 (BGBl I S. 837), § 5 Neuanpflanzungsneuregelungsverordnung - NAnpfNRV - vom 20. November 2001 (GVBl S. 745), zuletzt geändert durch Verordnung vom 7. Juni 2005 (GVBl S. 187), besteht nicht.
VG Stuttgart, 27.09.2007 - 1 K 27/06
Der Sachverständigenausschuss gemäß § 6 der Weinverordnung vom 09.05.1995 in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.05.2002 (BGBl. I S. 1583 - WeinVO) hat das Grundstück als weinbaulich nicht geeignet eingestuft.
VG Saarlouis, 13.12.2005 - 1 K 31/05
Rechtsgrundlage für die vom Kläger begehrte Zuwendung ist die VO (EG) Nr. 1493/1999 des Rates vom 17.05.1999 über die gemeinsame Marktorganisation für Wein (Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften Nr. L 179 Seite 1), zuletzt geändert durch die VO (EG) Nr. 1795/2003 vom 13.10.2003 (Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften Nr. L 262 Seite 13), in Verbindung mit der VO (EG) Nr. 1227/2000 der Kommission vom 31.05.2000 mit Durchführungsbestimmungen zur VO (EG) Nr. 1493/1999 des Rates über die gemeinsame Marktorganisation für Wein hinsichtlich des Produktionspotentials (Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften Nr. L 143 Seite 1), dem Weingesetz vom 08.07.1994 (BGBl. I, Seite 1467) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16.05.2001 (BGBl. I, Seite 985), zuletzt geändert durch Art. 40 des Gesetzes vom 21.08.2002 (BGBl. I, Seite 3322, 3335), der Weinverordnung vom 09.05.1995 (BGBl. I, Seite 630) in der Fassung der Bekanntmachung vom 08.05.2002 (BGBl. I, Seite 1583), zuletzt geändert durch Art. 1 der VO vom 20.01.2005 (BGBl. I, Seite 128, 136), der Verordnung über die Umstrukturierung und Umstellung von Rebflächen vom 31.10.2002 (Amtsblatt des Saarlandes vom 14.11.2002, Seite 2206) sowie dem Umstrukturierungs- und Umstellungsplan von Rebflächen in den zum Saarland gehörenden Teilen des Weinbaugebietes Mosel-Saar-Ruwer/Oberes Moseltor vom 30.05.2002.