Source: http://www.ifu-analytik.de/Pages/Services/Permit
Timestamp: 2019-06-16 18:51:20
Document Index: 203333012

Matched Legal Cases: ['§4', '§16', '§15', 'Art. 14', '§31', 'Art. 14', '§3', '§3', '§55']

Genehmigung - IFU GmbH Privates Institut für Analytik
Neubau und Zulassung
Kulturlandschaft bewahren und gestalten
Erstellung von Unterlagen zu immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren
Für die Errichtung, den Betrieb oder eine Änderung von Tierhaltungs-, Landwirtschafts-, Gewerbe- und Industrieanlagen, die starke Auswirkungen auf die Umwelt und die Nachbarschaft haben, ist eine Genehmigung erforderlich. Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung ist ein umfassendes Verfahren und schließt andere Zulassungen wie z.B. die Baugenehmigung mit ein. Anträge auf eine wasserrechtliche Genehmigung müssen für eine Genehmigung nach BImSchG gesondert gestellt werden.
Im Genehmigungsverfahren wird geprüft, ob die Vorschriften unteranderem zur Reinhaltung der Luft, zum Schutz vor Lärm, zur Abfallvermeidung und –verwertung, zum Natur- und Gewässerschutz eingehalten werden. Je nach Größe der Anlage wird das Genehmigungsverfahren mit Beteiligung der Öffentlichkeit oder als vereinfachtes Verfahren ohne Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt. Weiterhin kann für einige Anlagenarten eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erforderlich sein.
Neugenehmigung nach §4 BImSchG
Antrag nach §16 BImSchG
Änderungsanzeigen nach §15 BImSchG
Prüfung der gesetzlichen Anforderungen und Beratung
Erstellung und Koordinierung aller verfahrensrelevanter Antragsunterlagen
Erarbeitung von Stellungnahmen, Gutachten und Prognosen
fachliche Unterstützung bei Erörterungsterminen
Prüfung des Genehmigungsbescheides
Erstellung von Berichten nach EU-Richtlinie 2010/75/EU - Industrieemissionsrichtlinie (IED)
Ziel der Industrieemissionsrichtlinie (engl. Industrial Emissions Directive IED) ist eine europaweite Festlegung von Emissionsgrenzwerten, strengere Vorgaben zur Überwachung von Genehmigungsauflagen und zur allgemeinen Überwachung von Anlagen, insbesondere von Fristvorgaben für Vor-Ort-Überwachungen. Im Rahmen der IED soll bei Stilllegung von Anlagen die Rückführung auf den Ausgangszustand von Boden und Grundwasser erfolgen. Dafür kann bei einem Genehmigungsverfahren ein Ausgangszustandsbericht (AZB) erforderlich sein.
Betreiber von IED-Anlagen haben gemäß Art. 14 Abs. 1 der Richtlinie 2010/75/EU (umgesetzt in §31 Abs. 1 BImSchG) eine jährliche Berichtspflicht gegenüber der zuständigen Behörde. Dabei sind Informationen auf der Grundlage der Ergebnisse der Emissionsüberwachung und sonstige erforderliche Daten, die der zuständigen Behörde die Prüfung der Einhaltung der Genehmigungsauflagen ermöglichen vorzulegen.
Prüfung zur Notwendigkeit eines Ausgangszustandsberichtes (AZB)
Ausgangszustandsbericht zur Ermittlung der eingesetzten gefährlichen Stoffe für Boden und Grundwasser
Jahresbericht gemäß Art. 14 Abs. 1 der Richtlinie 2010/75/EU
Erstellung der Unterlagen zur Umweltverträglichkeitsuntersuchtung (UVU)
Eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) soll die Auswirkungen Ihres Vorhabens auf die Umwelt (Schutzgüter wie Mensch, Pflanzen und Tiere) ermitteln, beschreiben und bewerten. Im Scopingtermins wird der Rahmen für die Umweltverträglichkeitsprüfung mit den Behörden abgestimmt. Je nach Umfang der Untersuchung können Sondergutachten wie Biotopkartierung, Immissionsprognosen, faunistische und floristische Untersuchungen, forstwissenschaftliche Gutachten und Landschaftsbildanalysen notwendig sein.
Die Größe Ihrer Anlage bestimmt, ob eine standortbezogene bzw. allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls notwendig ist oder ob eine Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) durchgeführt werden muss. Die Ergebnisse einer Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) werden zusammengefasst und zusammen mit allen Antragsunterlagen der zuständigen Behörde für die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) übergeben.
allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls nach §3c UVPG
standortbezogene Vorprüfung des Einzelfalls nach §3c UVPG
UVP-Bericht (Umweltverträglichkeitsstudie) zur Prüfung der Umweltverträglichkeit nach UVPG
fachliche Unterstützung und Vertretung bei Scoping- und Erörterungsterminen
Beauftragung von externen Sachverständigen für Sondergutachten (Biotopkartierung, forstwissenschaftliches Gutachten - Waldgutachten)
Koordinierung und Organisation der verschiedenen Bearbeitungsstufen
Ziel des Gewässerschutzes ist eine Verschlechterung des Gewässerzustandes zu verhindern, die Gewässer in einen guten ökologischen wie auch chemischen Zustand zu bringen und einen guten mengenmäßigen Zustand des Grundwasser zu erreichen. Einschließlich soll die Verschmutzung durch „höchst bedenklich“ eingestufte Stoffe (prioritäre Stoffe) reduziert werden, wie zum Beispiel Pestizide und Schwermetalle.
Erstellung des Antrages zur Erteilung einer wasserrechtlichen Genehmigung nach dem WHG
Erstellung von Konzepten zur Lagerung, zum Umschlagen und zum Abfüllen wassergefährdender Stoffe
Fachplanung für den vorbeugenden Brandschutz
Oberlandesgericht Münster 10A363/86 vom 11. Dezember 1987
"Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetztes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung und wirtschaftlicher Vernunft."
Wir beraten private und öffentliche Bauherren, Generalunternehmer, Architekten und Ingenieurbüros im Vorfeld und bei der Entwurfs- und Genehmigungsplanung, der Ausschreibung und Ausführungsplanung.
Untersuchung in Bezug auf den baulichen, anlagentechnischen und abwehrenden Brandschutz
Schwachstellenanalyse, Umsetzung der Anforderungen gemäß dem anzuwendenden Baurecht zum Zeitpunkt der Genehmigung/Errichtung
Anfertigung von Soll-Ist-Vergleichen
Erstellung von Interimskonzepten
äußere Erschließung, Zugänglichkeiten und Flächen für die Feuerwehr, Löschwasserversorgung
Brandschutzkonzepte/Brandschutznachweise für Regel- und Sonderbauten
Risikoanalysen auf der Grundlage von eigenen Angaben des Bauherren
Festlegung der bauaufsichtlichen Anforderungen unter Berücksichtigung der Vorschriften und technischen Baubestimmungen
rechnerischer Nachweis nach DIN 18230
Zusammenarbeit mit den Bauaufsichtsbehörden bzw. Prüfingenieuren, der Feuerwehr und den Versicherungen
Aufstellung von Brandschutzordnung Teil A, B und C nach DIN 14096 und BGV A8
Feuerwehrpläne nach DIN 14095 mit allg. Objektinformationen
detaillierte Gebäudepläne für die Einsatzplanung
Alarm- und Einsatzpläne, Gefahrenabwehr- und Katasrophenschutzpläne sowie Brandschutzordnung Teil A, B und C
Anfertigung der Flucht- und Rettungspläne nach BGV A8, §55 ArbStättV und DIN ISO 23601 mit der Bradnschutzordnung Teil A
Erarbeitung weiterer Fachgutachten
Kompensationsplanung (Eingriffs- und Ausgleichsbilanzierung)
Prüfung der Störfallrelevanz nach 12. BImSchV
Beurteilung der Auswirkung auf Natura2000-Gebiete (z.B. FFH-Screening)
Gutachten zur Beurteilung der Immissionssituation für Geruch, Ammoniak, Staub und mehr