Source: https://www.uibk.ac.at/personalabteilung/wissenschaftliches_personal/info.html.de
Timestamp: 2017-12-17 04:24:47
Document Index: 140909489

Matched Legal Cases: ['§ 110', '§ 31', '§ 20', '§ 10', '§ 11', '§ 33', '§ 51', '§ 52', '§ 52', '§26', '§27', '§26', '§27', '§ 49']

Infoseite Wissenschaftliches Personal – Universität Innsbruck
Personalplanung und IT
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Informationen für das Wissenschaftliche Personal
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Startseite des Referats für das Wissenschaftliche Personal
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Ausländische ForscherInnen / Aufenthalt von ausländischen ForscherInnen in Österreich
Betriebsvereinbarung für die Bildung von Lehrveranstaltungskategorien
Dissertationsstelle, UniversitätsassistentIn
Forschungsförderung, Nachwuchsförderung
Freistellung und Karenz
Krankheit, Krankmeldung
Laufbahnstellen - Strukturiertes Besetzungsverfahren
Lehrzulage
Mitarbeitervorsorgekasse, "Abfertigung neu", Betriebliche Vorsorgekasse
Urlaub, Erholungsurlaub
Vordienstzeitenanrechnung für das wissenschaftliche Kollektivvertragspersonal
Das Gehalt wird monatlich zum 15. des Monats ausbezahlt. Die Sonderzahlungen (13. und 14. Gehalt) werden halbiert und vierteljährlich ausbezahlt (März, Juni, September, November). Abrechnungsstichtag ist der 25. des Vormonats.
Die Normalarbeitszeit beträgt bei einer Vollzeitbeschäftigung 40 Stunden pro Woche. Bei einem geringeren Beschäftigungsausmaß reduziert sich die Arbeitszeit anteilsmäßig. Arbeitszeiten für Nebentätigkeiten (innerhalb der Universität Innsbruck) und Nebenbeschäftigungen (außerhalb der Universität Innsbruck) müssen zur Arbeitszeit des Hauptdienstverhältnisses dazugerechnet werden. In Summe dürfen die gesetzlich maximal zulässigen Arbeitszeiten nicht überschritten werden - bei Überschreitungen haftet die Universität als Arbeitgeberin!
Maximal zulässige Arbeitszeit für Wissenschaftliche MitarbeiterInnen (inkl. wissenschaftliche ProjektmitarbeiterInnen):
Tagesarbeitszeit max. 13 Stunden, die Wochenarbeitszeit darf innerhalb eines Durchrechnungszeitraumes von bis zu 12 Monaten im Durchschnitt 48 Stunden, und in den einzelnen Wochen des Durchrechnungszeitraumes 60 Stunden nicht überschreiten (§ 110 UG 2002 iVm § 31KV).
Freie Zeiteinteilung: MitarbeiterInnen des wissenschaftlichen Personals (inkl. wissenschaftliche ProjektmitarbeiterInnen) können gemäß Kollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten - soweit von der Universität aus wichtigen Gründen nicht anders festgelegt (zB Lehrveranstaltungen, Instituts-Jour-fixe und andere institutionalisierte Treffen, Termine in Kommissionen udgl) - Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit frei einteilen.
Achtung: Bitte stimmen Sie innerhalb des Instituts ab, zu welchen Terminen eine Anwesenheit jedenfalls erforderlich ist.
Freie Zeiteinteilung im Rahmen folgender Grenzen:
Tagesarbeitzeit max. 13 Stunden
Wöchentliche Arbeitszeit max. 60 Stunden;
im Durchschnitt 48 Stunden
Ruhepause nach 6 h Arbeit mind. ½ Stunde
Tägliche Ruhezeit mind. 11 Stunden
Wöchentliche Ruhezeit mind. 36 Stunden
Zeitausgleich: Der Auf- und Abbau von Zeitguthaben ist nur dann möglich, wenn die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter in Absprache mit der/dem Vorgesetzten entsprechende Arbeitszeitaufzeichnungen führt. In VIS-Online gibt es hierfür ein Zeiterfassungstool.
Meldung der Sollarbeitszeit mittels Formular: Zur Verwaltung von Abwesenheiten (insbesondere Urlaub und Krankenstand) muss in SAP (dem Personalabrechnungsprogramm der LFU) eine sog. fiktive Normalarbeitszeit (= Sollarbeitszeit) hinterlegt werden.
Bitte melden Sie der Personalabteilung daher mit folgendem Formular, an welchen Wochentagen Sie voraussichtlich in welchem Umfang in Abstimmung mit dem/der Dienstvorgesetzten arbeiten werden.
Informationen zu Aufenthaltsbewilligungen bietet Ihnen die Homepage des ÖAD (Deutsch, English).
Ansprechperson für Fragen zu Aufenthaltsbewilligungen ist Dr. Robert Rebitsch (projekt.service.büro).
Leitfaden (des Bundesministeriums für Inneres - BMI) für den Aufenthalt und die Beschäftigung von ausländischen Forscherinnen und Forschern in Österreich, Stand: Jänner 2015; English Version: Guide to Residence and Employment of Foreign Researchers in Austria
Informationsfolder (pdf) des BMI auf Deutsch, English, Francais, Espagnol
Die Betriebsvereinbarung für die Bildung von Lehrveranstaltungskategorien wurde am 24.08.2012 zwischen dem geschäftsführenden Rektor und dem BR I abgeschlossen.
Bitte beachten Sie unsere Informationen zu Dienstreisen (samt Formularen).
Seit Inkrafttreten des Universitätskollektivvertrages werden UniversitätsassistentInnen mit Master-(Diplom-)Abschluss im Rahmen von Dissertationsstellen angestellt (Nachfolgemodell zu den wissenschaftlichen MitarbeiterInnen Kategorie 2).
Univ.-Ass. (Dissertationsstelle) Varianten an der Universität Innsbruck
Befristete Arbeitsverhältnisse enden automatisch mit dem Tag der Befristung. Eine Kündigung ist bei befristeten Arbeitsverhältnissen grundsätzlich nicht möglich. Wenn nötig, ist bei befristeten Arbeitsverhältnissen eine einvernehmliche Lösung zu vereinbaren.
Antrag auf einvernehmliche Lösung
Die Personalabteilung informiert und berät über die Anstellungen im Rahmen der E-Learning-Förderung. Weitere Informationen zur E-Learning-Förderung erhalten Sie in der Abteilung für Neue Medien.
Die Personalabteilung informiert und berät über die Anstellungen im Rahmen der Forschungsförderung / Nachwuchsförderung. Weitere Informationen zur Forschungsförderung / Nachwuchsförderung erhalten Sie im VR für Forschung.
Ablauf bei der Einstellung von Personal für die Forschungsförderung / Nachwuchsförderung
Bitte setzen Sie sich für eine Beratung bei Nebentätigkeitsvereinbarungen mit Paula Wanker und bei Anstellungen mit Désirée Lang in Verbindung!
Anträge auf Freistellung bis zu 1 Monat sind aussschließlich über VIS-online möglich. Diesbezüglich finden Sie weitere Informationen auf der Seite Gegenüberstellung von Freistellung - Dienstreise - Nebenbeschäftigung.
Anträge auf Freistellung über 1 Monat sind mit nachfolgendem Formularen im Dienstweg einzubringen.
Ein befristetes Dienstverhältnis kann sich bei Freistellung ohne Bezüge, wenn diese zur Ausübung einer facheinschlägigen wissenschaftlicher Arbeit dient, um maximal ein Jahr verlängern. Die Verlängerung setzt die Zustimmung des Vizerektors für Personal voraus. Keine Verlängerung erfolgt bei Projekt-, Ersatzkraft- und Lehranstellungen sowie bei Anstellungsdauer von max. 12 Monaten (§ 20 KV).
Für Vertragsbedienstete und Beamte
Antrag auf Freistellung unter Beibehaltung der Bezüge (länger als ein Monat)
Antrag auf Freistellung unter Entfall der Bezüge (länger als ein Monat)
Sie können Karenz/Freistellung beantragen gemäß
§ 10 Aus- und Fortbildung
§ 11 Weiterbildungszwecke (Bildungsurlaub, Sabbatical)
§ 33 Studienurlaub
Antrag auf Karenzierung unter Entfall der Bezüge (länger als ein Monat)
Antrag auf Karenzierung unter Beibehaltung der Bezüge (länger als ein Monat)
Ansuchen um Gewährung einer Pflegefreistellung/eines Sonderurlaubs in Pflege
Wird über diese Fristen hinaus die Pflege naher Angehöriger notwendig, ist Urlaub zu konsumieren.
MitarbeiterInnen, die unverschuldet in eine berücksichtigungswürdige Notlage geraten sind, können einen formlosen, begründeten Antrag auf Geldaushilfe im Wege der Personalabteilung an das Vizerektorat für Personal stellen.
Richtlinien für die Gewährung von Geldaushilfen
Die Auszahlung des Kollegiengeldes erfolgt jeweils Ende des Semesters, im März und im Juli. Kollegiengeld wird ab mindestens 3 Semesterstunden (SSt) Lehrtätigkeit abgegolten, bis zu max. 10 SSt (Vertrags-Doz.). Es sind mindestens 6 SSt im Studienjahr notwendig (Durchschnitt wird berechnet).
Kollegiengeld gemäß § 51 Gehaltsgesetz (für VDoz)
Kollegiengeldabgeltung gemäß § 52 Gehaltsgesetz (für VAss): siehe Lehrzulage
Meldung der Erkrankung
Dienstantritt nach Erkrankung
Allgemeine Informationen zum Krankengeld und Meldepflichten bei der Erkrankung
Laufbahnstellen - Strukturiertes Besetzungsverfahren, Qualifizierungsvereinbarung
Infoseite für das strukturierte Besetzungsverfahren bei Laufbahnstellen
Fact-Sheet für BewerberInnen zum strukturierten Besetzungsverfahren
Qualification Agreements - Fact Sheet for applicants (English)
Nähere Informationen zur Qualifizierungsvereinbarung
Wird monatlich mit dem Bezug an Vertrags-Ass. ausbezahlt. Mit der Lehrzulage werden 2 Semesterstunden (SSt) Lehrtätigkeit lit. a abgegolten.
Es sind 4 SSt im Studienjahr notwendig (Durchschnitt wird berechnet).Die Lehrzulage beträgt für das Jahr 2017: € 406,30 (ab 01.01.2017)
Für jede weitere SSt lit. a kommt an Vertrags-Ass. Kollegiengeldabgeltung zur Auszahlung (12 mal jährlich).
Die Kollegiengeldabgeltung gemäß § 52 Gehaltsgesetz beträgt für das Studienjahr 2016/2017:
€ 150,09 pro weitere Semesterstunde
Informationen und Leitfaden der Personalentwicklung
Ist jede Tätigkeit außerhalb der Universität Innsbruck und ist meldepflichtig. Bitte beachten Sie die Informationen zu Nebenbeschäftigungen.
Meldung von Nebenbeschäftigungen
Ist weitere Tätigkeit bei der Universität Innsbruck und ist meldepflichtig. Bitte beachten Sie die Informationen zu Nebentätigkeiten. Auf dieser Informationsseite finden Sie auch die Formulare für die Anträge und Abrechnung von Nebentätigkeiten.
Personaldatenblatt für neue MitarbeiterInnen des Allgemeinen und Wissenschaftlichen Personals (nicht drittmittelfinanziert)
Personaldatenblatt für Studentische Mitarbeiter/innen in Forschung und Verwaltung (keine §26 und §27 Studentische MitarbeiterInnen und keine Studentischen MitarbeiterInne in Lehre)
MitarbeiterInnen bei Sonderprojekten werden vom Team Wissenschaftliches Personal betreut (Forschungsförderung, E-Learning-Förderung und ähnliche, keine Projekte nach §26 oder §27 UG 2002) . Nötige Unterlagen bei Forschungsförderung siehe beim Stichwort.
Ablauf bei der Einstellung von Personal für die Forschungsförderung/Nachwuchsförderung
Genehmigung Studentische/r MitarbeiterIn in Forschung und Verwaltung
Informationen zur Anstellung von studentischen MitarbeiterInnen in Forschung und Verwaltung
Nähere Informationen zur Anstellung von studentische/n MitarbeiterInnen in der Lehre
Bitte beachten Sie diese Informationen zum (Erholungs)Urlaub.
Der Urlaub wird von den Institutssekretariaten erfasst.
Jede/r neu eintretende ArbeitnehmerIn wird grundsätzlich in der Grundstufe seiner/ihrer Verwendungsgruppe eingereiht. Tätigkeitszeiten ab 1.1.2004 zur Leopold-Franzens-Universität, insofern sie in derselben Einstufung zurückgelegt wurden, verkürzen die Vorrückung in die nächste Gehaltsstufe. Stipendienzeiten werden nicht berücksichtigt. Die Anrechnung tätigkeitsbezogener Vorerfahrung außerhalb der Universität (Mindestdauer 3 Monate und Überschreitung Geringfügigkeit) ist ausschließlich bei Prädoc-Anstellungen und höchstens bis zur 2. Gehaltstufe von B1 (§ 49 Abs 3 lit a KV) vorgesehen. Anträge sind im Dienstweg in der Personalabteilung einzubringen.
Aufstellung der einschlägigen Vorerfahrungen für UniversitätsassistentInnen auf Dissertationsstellen und Prädoc Senior Lecturer
Ihre Ansprechpersonen im Referat für das Wissenschaftliche Personal
Informationen für Externe Lehrende (Wissenschaftliche MitarbeiterInnen im Lehrbetrieb)
Informationen zur Lehre sowie spezielle Informationen Ihre Fakultät betreffend finden Sie auch bei Ihrer Fakultäten Servicestelle.
Weitere Informationen für MitarbeiterInnen finden Sie hier
Weitere Formulare finden Sie hier