Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/592652_Beschaffung_und_Verarbeitung_von_Lichtbildern_fuer_die_elektronische_Gesundheitskarte_2019_Dresden
Timestamp: 2020-01-22 00:35:00
Document Index: 265230617

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 47', '§ 47', '§ 123', '§ 36', '§ 36', '§ 123', '§ 47', '§ 47', '§ 123', '§ 36', '§ 36', '§ 123', '§ 47', '§ 47', '§ 123', '§ 35', '§ 150']

Öffentliche Ausschreibung Dresden 2019 Beschaffung und Verarbeitung von Lichtbildern für die elektronische Gesundheitskarte (11/IT/2019) 2019-11-05
Beschaffung und Verarbeitung von Lichtbildern für die elektronische Gesundheitskarte ...
Beschaffung und Verarbeitung von Lichtbildern für die elektronische Gesundheitskarte (11/IT/2019)
Postanschrift: Tannenstraße 4 b
Telefon: +49 361 / 7479-226014
Fax: +49 800/4558888-283
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/d9890915-407a-4740-aa64-592f5c67a624
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/d9890915-407a-4740-aa64-592f5c67a624
Zur Inanspruchnahme von Leistungen ist von den Versicherten im Vorfeld der Behandlung dem behandelnden Arzt ihre elektronische Gesundheitskarte (eGK) vorzulegen. Die Gesundheitskarten enthalten bei allen Versicherten ab vollendetem 15. Lebensjahr ein Lichtbild. Voraussetzung dafür ist, dass die Versicherten an der Bildbeschaffung mitwirken können. Im laufenden Regelverfahren ist die Beschaffung von Bildern für Neukunden ab vollendetem 15. Lebensjahr sowie bei Bestandsversicherten erforderlich, die nach Erreichen der Altersgrenze mit einer Gesundheitskarte ausgestattet werden müssen.
Die Dienstleistung ist in 2 Fachlosen aufgeteilt und wird dort beschrieben.
Der Auftragnehmer je Fachlos hat über eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001 oder gleichwertig zu verfügen (siehe Eigenerklärung Zertifizierung (43)).
Beschaffung und Verarbeitung von Bildern
Die zu vergebene Dienstleistung beinhaltet als Kernleistung im Fachlos 1 das Versenden von Aufforderungen an Versicherte und Neukunden der Auftraggeberin zur Übersendung eines Lichtbildes und nachfolgend das Auswerten und Verarbeiten der Rücksendeabschnitte. Die auf den Rücksendeabschnitten eingereichten Lichtbilder werden digitalisiert und der Auftraggeberin übermittelt. Zudem werden die Rücksendeabschnitte auch vollumfänglich digitalisiert und als elektronische Kopien der Original-Lichtbilder und Rücksendeabschnitte gespeichert sowie der Auftraggeberin zur Verfügung gestellt. Ferner werden digitale Bilder vom Auftragnehmer des Fachloses 2 angenommen und weiter verarbeitet.
Der Prozess der Lichtbildanforderung und -verarbeitung für die Versicherten der Auftraggeberin gliedert sich im Fachlos 1 in folgende Abschnitte:
1) Übernahme der von der Auftraggeberin bereitgestellten Druck- und Versichertendaten;
2) Produktion aller Komponenten der Briefe zur Bildanforderung;
3) Personalisieren und Versenden von Bildanforderungen. Die Briefe bestehen jeweils aus einem Anschreiben mit einem integrierten Rücksendeabschnitt, Versandhülle, Freiumschlag und ggf. zusätzliche Beilagen. Der Auftragnehmer übernimmt das Versenden der sogenannten Erstanforderung und bei Bedarf das bis zu zweimalige Senden einer Erinnerung beim Ausbleiben einer Antwort. Verarbeiten der vom Versicherten eingehenden Antworten sowie der vom Auftragnehmer des Fachloses 2 übersendeten digitalen Bilder, Prüfen von Qualität und Vollständigkeit sowie Scannen der Rücksendeabschnitte;
4) Versenden von bis zu 2 Korrekturanforderungen bei fehlerhaften Rücksendeabschnitten oder nicht verwendbaren digitalen Bildern aus dem Fachlos 2;
5) Übermitteln der erzeugten Bilddaten sowie Übermitteln relevanter Daten für das CRM-System der Auftraggeberin;
6) Bereitstellen aussagekräftiger Statistiken und Monitoring-Daten;
7) Elektronisches und physisches Archivieren von Rücksendeabschnitten;
8) Betreiben eines [Rechercheportal] für die Mitarbeiter der Auftraggeberin zur Beauskunftung des Status der Bildbeschaffung bei einzelnen Versicherten.
Kostenkriterium - Name: Qualität "Kurzkonzept zur Qualitätssicherung" / Gewichtung: 15
Kostenkriterium - Name: Qualität "Kurzkonzept zur technischen Leistungsfähigkeit" / Gewichtung: 15
- die Auftraggeberin hat die Möglichkeit, bis 6 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch schriftliche Erklärung dem Auftragnehmer gegenüber den Vertrag um jeweils weitere 12 Monate zu verlängern, längstens jedoch bis zum 30.4.2024,
- siehe dazu in den Vergabeunterlagen "Besondere Vertragsbedingungen" (50) Ziffer 10.
Internetgestützte Aufnahme und Annahme digitaler Bilder
Kernleistung des Fachloses 2 ist die Aufnahme von Bildern der Versicherten über ein Webportal mittels eigener internetfähiger Geräte wie PCs, Notebooks, Smartphones oder Tablets, die mit Kameras ausgestattet sind. Zudem erhalten die Versicherten die Möglichkeit, bereits vorhandene digitale Bilder über das Webportal zu übermitteln.
Der Prozess der Lichtbildanforderung und -verarbeitung für die Versicherten der Auftraggeberin gliedert sich im Fachlos 2 insbesondere in folgende Abschnitte:
1) Übernahme der von der Auftraggeberin bereitgestellten Versichertendaten;
2) Betrieb eines webgestützten Lichtbildportals, über das Versicherte mit ihren internetfähigen Geräten wie PCs, Notebooks, Smartphones oder Tablets, die mit Kameras aus-gestattet sind, Bilder von sich selbst aufnehmen und an den Auftragnehmer übermitteln können. Zudem muss das [Lichtbildportal] den Versicherten die Möglichkeit bieten, bereits vorhandene digitale Bilder dem Auftragnehmer per Upload zur Verfügung zu stellen;
3) Zuordnen von Versichertendaten zu den erhaltenen Bildern;
4) Betrieb eines webgestützten Auskunftsportals für die Mitarbeiter der Auftraggeberin zur Auskunftserteilung über eingegangene Bilder, ihres Status bezüglich zugeordneter Ver-sicherteninformationen und der Übermittlung an den Auftragnehmer des Fachloses 1 ([Auskunftsportal_Digitalbilder]);
5) Übermitteln der erzeugten Bilddaten sowie der dazugehörigen XML-Dateien an den Auftragnehmer des Fachloses 1;
6) Übermitteln der vereinbarten Statistiken und Monitoring-Daten.
- die Auftraggeberin hat die Möglichkeit, bis 6 Monate vor Ablauf der Vertrags-laufzeit durch schriftliche Erklärung dem Auftragnehmer gegenüber den Vertrag um jeweils weitere zwölf Monate zu verlängern, längstens jedoch bis zum 30.4.2024,
- mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung des Bieters darüber abzugeben, dass keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen ("Eigenerklärung zu Ausschlussgründen").
- Bietergemeinschaften haben die "Eigenerklärung Umsatz", die "Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen" und die "Eigenerklärung zu Ausschlussgründen" dem Angebot für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert beizufügen.
- für Unterauftragnehmer sind die "Eigenerklärung Umsatz" und/oder "Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen" nur dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 47 VgV der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass sich dieser gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV"). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen ("Eigenerklärung zu Ausschlussgründen unter-AN").
- für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/ Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten des Unterauftragnehmers tatsächlich zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV"). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen ("Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN").
- dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit beizufügen, in welcher jeweils der Gesamtumsatz des Bieters sowie der Umsatz des Bieters der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016, 2017, 2018), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung übereinstimmen oder vergleichbar sind, anzugeben ist ("Eigenerklärung Umsatz").
- Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise dem Angebot für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert beizufügen.
- für Unterauftragnehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 47 VgV der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass dieser sich gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV"). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen ("Eigenerklärung zu Ausschlussgründen unter-AN").
- für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/ Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit seinen Fähigkeiten tatsächlich zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV"). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen ("Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN").
- dem Angebot ist eine Eigenerklärung über bereits erbrachte, mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Aufträge (Referenzen) der letzten 3 Geschäftsjahre (2016, 2017, 2018) beizufügen, in welcher der Auftraggeber (Name und Anschrift, Kontaktdaten des Ansprechpartners), der Ort der Leistungserbringung, der Leistungszeitraum und der Nettoauftragswert anzugeben ist. Weiter ist dabei jeweils anzugeben, ob der Bieter die Leistung als Haupt- oder Unterauftragnehmer oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft erbracht hat sowie welche besonderen Anforderungen der jeweilige Auftrag stellte ("Eigenerklärung Referenzen").
- für Unterauftragnehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 47 VgV der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass dieser sich gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 Vg").Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen ("Eigenerklärung zu Ausschlussgründen unter-AN").
Vergleichbar sind Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand des Fachloses 1 dann, wenn die erbrachten Leistungen folgende Anforderungen abdecken (Mindestanforderungen):
- Angabe von mindestens einer Referenz pro Jahr in den letzten 3 Jahren, somit 3 Referenzen sowie
- Leistungsgegenstand sind Lichtbildbeschaffungen im Umfang von mindestens 130 000 (das bedeutet Bildanforderungen - Erstanforderungen und Erinnerungen zusammengerechnet) und mindestens 90 000 Bildeingänge in dem jeweiligen Jahr.
Vergleichbar sind Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand des Fachloses 2 dann, wenn die erbrachten Leistungen folgende Anforderungen abdecken (Mindestanforderungen):
- Leistungsgegenstand ist der Betrieb eines Lichtbildportals im Umfang von mindestens 20 000 Bildeingängen in dem jeweiligen Jahr.
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28/02/2020
Die Öffnung der Angebote erfolgt nicht öffentlich, d. h. Bieter sind nicht anwesend.
- die Verfahrenssprache ist deutsch,
- es gilt deutsches Recht,
- rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Ein Angebot Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit diesem Vertrag stehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt "Erklärung der Bietergemeinschaft" ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt und unterzeichnet beizufügen.
- mit dem Angebot sind folgende weitere Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
-- Datenschutz Auftragsverarbeitung:
--- "Datenschutzvereinbarung Auftragsverarbeitung" (60),
--- ein Datensicherheitskonzept, in dem der Bieter die bei ihm vorhandenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit unter Beachtung von § 35 SGB I und des 2. Kapitels des SGB X darzustellen hat. Es sind insbesondere die entsprechenden Maßnahmen betreffend die Kontrolle des Zutritts, des Zugangs, des Zugriffs, der Weitergabe und der Eingabekontrolle sowie der Einhaltung des Trennungsgebotes darzustellen (Formblatt "Sicherheitskonzept Auftragsverarbeitung" (61)),
-- Formblatt "Standorte der Geschäftsräume des Auftragsverarbeiters" (62),
-- Formblatt "Auflistung der bestehenden UAN-Verhältnisse" (63),
-- Formblatt "Auflistung der bestehenden Wartungsverträge" (64),
-- Formblatt "Datenschutzbeauftragter/Ansprechpartner" (65) und
-- ein vom Bieter erstelltes Löschkonzept, in welchem der Prozess der Datenlöschung dargestellt wird.
- Eigenerklärung Angaben Gewerbezentralregisterabruf (40):
-- bei Aufträgen ab einer Höhe von 30 000 EUR (exkl. Umsatzsteuer) holt die Vergabe-stelle für den Bieter.
Der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz ein. Die für die Abfrage notwendigen Daten sind vom Bieter in der "Eigenerklärung Gewerbezentralregisterabruf (40)" anzugeben,
- weiterhin ist mit dem Angebot eine Erklärung des Bieters zu vorgesehenen Personal zur Ausführung des Auftrags für Fachlos 1 und Fachlos 2 ("Eigenerklärung vorgesehener Leiter und Stellvertreter" (41.1-41.2) einzureichen,
- darüberhinaus ist mit dem Angebot eine Erklärung des Bieters zur Betriebshaftpflichtversicherung sowie Vermögensversicherung und Versicherung gegen Datenverstoß (42) und zur Zertifizierung (43) beizufügen,
- abschließend sind mit dem Angebot vom Bieter selbst zu erstellende Kurzkonzepte für das Fachlos 1 und das Fachlos 2 gemäß Ziffer 3 der Bewerbungsbedingungen beizufügen.
Offizielle Bezeichnung: keine
Ort: kein
Möchte ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat, eine Verletzung der Bestimmungen über das Vergabeverfahren geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei dem Bundeskartellamt stellen.