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Timestamp: 2018-02-26 01:53:20
Document Index: 214900609

Matched Legal Cases: ['Art. 10', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'BGE']

9C_589/2008 12.09.2008
9C_589/2008
Dr. Manfred Bayerdörfer, Rathausstrasse 40/42, 4410 Liestal.
dass P.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 14. Mai 2008 betreffend Invalidenleistungen der Bâloise-Sammelstiftung für die obligatorische berufliche Vorsorge erhoben hat,
dass die Vorinstanz eine Leistungspflicht der Sammelstiftung mangels eines hinreichend engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs zwischen der während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses (einschliesslich der Nachdeckungsfrist nach Art. 10 Abs. 3 BVG) bestandenen Arbeitsunfähigkeit und der allenfalls erst später eingetretenen Invalidität verneint hat (vgl. BGE 134 V 20 E. 3.2 S. 22),
dass der Beschwerdeführer einzig geltend macht, gemäss dem ausführlichen Bericht des Ärztlichen Instituts A.________ vom 3. August 2004 bestehe bereits seit 6. Januar 2003 - in welchem Zeitpunkt er unbestrittenermassen bei der ins Recht gefassten Vorsorgeeinrichtung versichert gewesen war - eine 100%ige wiederholte Arbeitsunfähigkeit im Beruf als Rohrschlosser, weshalb die vorinstanzliche Feststellung, seine Invalidität sei ausschliesslich psychisch bedingt, unzutreffend sei,
dass der Beschwerdeführer mit dieser weitgehend appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid nicht darzutun vermag, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen zum sachlichen Zusammenhang zwischen der Arbeitsunfähigkeit im Sinne der Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen als Rohrschlosser (BGE 134 V 20 E. 3.2.2 S. 23) und der später eingetretenen Invalidität in tatsächlicher Hinsicht offensichtlich unrichtig sind (Art. 97 und 105 BGG) oder sonstwie Bundesrecht verletzen (Art. 95 lit. a BGG),
dass im Weiteren für die Frage des zeitlichen Zusammenhangs nicht die Arbeitsunfähigkeit im angestammten und auch während des Vorsorgeverhältnisses ausgeübten Beruf als Rohrschlosser massgebend ist, sondern die Arbeitsunfähigkeit resp. Arbeitsfähigkeit in einer der gesundheitlichen Beeinträchtigung angepassten zumutbaren Tätigkeit (BGE 134 V 20 E. 5.3 S. 27),
dass der Beschwerdeführer nicht rügt und auch nicht darlegt, inwiefern die vorinstanzlich bejahte Unterbrechung des zeitlichen Zusammenhangs zwischen der während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses aufgetretenen Arbeitsunfähigkeit und der später eingetretenen Invalidität auf einer unhaltbaren Beweiswürdigung beruht,