Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=15.01.2004&Aktenzeichen=IX%20ZB%2096/03
Timestamp: 2019-05-19 17:51:26
Document Index: 179212447

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 2', '§ 2', '§ 13', '§ 63', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 1', '§ 19', '§ 287', 'BGH', '§ 63', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 63', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 2', 'BGH', '§ 65', 'BGH', 'BGH', '§ 19', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 2', '§ 13', 'BGH', 'BGH', 'Art. 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 63', '§ 1', '§ 65', 'BGH', '§ 3', '§ 3', 'BGH', '§ 2', '§ 2', 'BGH', '§ 2', '§ 2', 'BGH', 'BGH', 'Art. 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 90', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 2']

BGH, 15.01.2004 - IX ZB 96/03 - dejure.org
https://dejure.org/2004,89
BGH, 15.01.2004 - IX ZB 96/03 (https://dejure.org/2004,89)
BGH, Entscheidung vom 15.01.2004 - IX ZB 96/03 (https://dejure.org/2004,89)
BGH, Entscheidung vom 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03 (https://dejure.org/2004,89)
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InsVV § 2 Abs. 2
Mindestvergütung für Insolvenzverwalter in massenlosen Verbraucherinsolvenzverfahren verfassungswidrig
Mindestvergütung für einen Verwalter im massearmen Insolvenzverfahren; Eingriff in die Freiheit der Berufausübung durch die Vorschriften zur Insolvenzverwaltervergütung; Anspruch des Verwalters auf Vergütung seiner Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen; Zielsetzung einer pauschalierten Ausgestaltung der Gebührenregelung; Kalkulation einer im Durchschnittsfall angemessenen Vergütung; Prognosespielraum bei der Bemessung eines angemessenen und geeigneten Mindestvergütungssatzes für einen Verwalter; Verfassungswidrigkeit einer auf einer Prognoseentscheidung beruhenden Norm
Beschränkung der Mindestvergütung in masselosen Regelinsolvenzverfahren auf 500 € ab 1.1.2004 verfassungswidrig
Beschränkung der Mindestvergütung in masselosen Insolvenzverfahren auf 500 € ab 1. 1. 2004 verfassungswidrig
Verfassungswidrigkeit der regelmäßigen Mindestvergütung von 500,- c für Insolvenzverwalter, die ab 1. Januar 2004 in einem masselosen Verfahren bestellt werden
Mindestvergütung für Insolvenzverwalter verfassungswidrig
Vergütung des Treuhänders in einem masselosen Insolvenzverfahren
Mindestvergütung des Insolvenzverwalters verfassungswidrig
Mindestvergütung für Insolvenzverwalter und Treuhänder in masselosen Verfahren seit 1.1.2004 verfassungswidrig
Mindestvergütung des Insolvenzverwalters in masselosen Verfahren
InsVV § 2 Abs. 2, § 13 Abs. 1 Satz 3; InsO §§ 63, 64, 65
Verfassungswidrigkeit der Beschränkung der Mindestvergütung in masselosen Regelinsolvenzverfahren auf 500 J ab 1. 1. 2004
Zusammenfassung von "Die Vergütung des Insolvenzverwalters im masselosen Insolvenzverfahren" von Prof. Ulrich Keller, original erschienen in: ZIP 2004, 633 - 646.
Zusammenfassung von "Die Mindestvergütung in Insolvenzverfahren" von Ri am AG Dr. Thorsten Graeber, original erschienen in: NZI 2004, 169 - 176.
Zusammenfassung von "Die Justiz als Verfassungsgerichtsbarkeit?" von Prof. (em.) Dr. Hans-Martin Pawlowski, original erschienen in: JZ 2004, 719 - 721.
Zusammenfassung von "Struktur und systematischer Gehalt des deutschen Insolvenzrechts in der Judikatur des IX. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (II)" von Prof. Dr. Stefan Smid, original erschienen in: DZWIR 2004, 265 - 285.
Zusammenfassung von "Keine Erhöhung der Mindestvergütung in den vor dem Jahr 2004 eröffneten masselosen Verfahren?" von RA und vereid. Buchprüfer Michael Pluta und RAin Grit Heidrich, original erschienen in: NZI 2004, 408 - 415.
Zusammenfassung von "Berechnungsformeln zur Vergütung des Insolvenzverwalters" von Prof. Ulrich Keller, original erschienen in: NZI 2005, 23 - 29.
Zusammenfassung von "Die Neuregelung der Mindestvergütung in masselosen Verfahren" von Dr. Klaus Wimmer, original erschienen in: ZInsO 2004, 1006 - 1010.
Zusammenfassung von "Die Neuregelungen der InsVV zur Mindestvergütung im masselosen Insolvenzverfahren" von Prof. Dr. Ulrich Keller, original erschienen in: ZVI 2004, 569 - 576.
BVerfG, 24.06.2004 - 1 BvR 648/04
BGHZ 157, 282
NJW 2004, 941
ZIP 2004, 417
MDR 2004, 653
NZI 2004, 196
WM 2004, 589
BB 2004, 623
Rpfleger 2004, 304
Nachdem der Bundesgerichtshof die Beschränkung auf die regelmäßige Mindestvergütung in masselosen Insolvenzverfahren für verfassungswidrig erklärt hat (vgl. Beschlüsse vom 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03 - NJW 2004, 941 = BGHZ 157, 282 und - IX ZB 46/03 - NJW-RR 2004, 551), ist insoweit mit Kosten zu rechnen, die sich auf ca. 3.000 EUR belaufen können (zur Vergütung des Insolvenzverwalters vgl. auch BGH Beschlüsse vom 9. Juli 2004 - IX ZB 589/02 - WM 2004, 1783, vom 23. Juli 2004 - IX ZB 257/03 - WM 2004, 1842 und vom 16. Dezember 2004 - IX ZB 301/03 - WM 2005, 243 f.).
Für Treuhänder, die vor dem 1. Januar 2004 in einem masselosen Verbraucherinsolvenzverfahren bestellt worden sind, ist die Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung in ihrer alten Fassung weiter anzuwenden (Bestätigung von BGHZ 157, 282 und BGH ZIP 2004, 424).
Der Bundesgerichtshof hat in der zur Treuhändervergütung ergangenen Entscheidung vom 15. Januar 2004 (IX ZB 46/03, ZIP 2004, 424), die an die Entscheidung vom selben Tag zur Insolvenzverwaltervergütung in massearmen Verfahren (IX ZB 96/03, ZIP 2004, 417, zur Veröffentlichung in BGHZ 157, 282 vorgesehen) anschließt, im Kern ausgeführt:.
Nach nochmaliger Überprüfung hält der Bundesgerichtshof an seiner Rechtsprechung (BGH, Beschl. v. 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03, ZIP 2004, 417, zur Veröffentlichung in BGHZ 157, 282 vorgesehen; v. 15. Januar 2004 - IX ZB 46/03, ZIP 2004, 424) fest, soweit sich diese nicht durch die Verordnung zur Änderung der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung vom 4. Oktober 2004 (BGBl. I 2569; fortan: ÄnderungsVO) erledigt hat.
Nach dem Willen des Verordnungsgebers sollten die mit der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung neu eingeführten Regelsätze für das durchschnittliche Verfahren ohne weitere Zuschläge maßgeblich sein (BGH, Beschl. v. 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03, aaO S. 423 unter Bezugnahme auf die amtliche Begründung zur InsVV).
Mit der massearmen Kleininsolvenz sind Verfahrensabläufe geschaffen worden, die vor Einführung der Insolvenzordnung keine Entsprechung hatten (BGH, Beschl. v. 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03, aaO S. 422).
Vor diesem Hintergrund bleibt der Senat bei seiner Auffassung, daß die Einschätzung des Verordnungsgebers hinsichtlich der Mindestgebühr nicht von vornherein offensichtlich fehlerhaft war (vgl. BGH, Beschl. v. 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03, aaO S. 422 f).
cc) Schließlich hält die Rechtsbeschwerde die Stichtagsregelung (BGH, Beschl. v. 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03, aaO S. 423 f unter 8. bis 10.; jetzt Art. 1 Nr. 10 ÄnderungsVO, § 19 InsVV) für willkürlich und verfassungsrechtlich nicht haltbar.
Selbst die Zahl der Stunden, die der Beklagte im Rahmen seiner Amtsführung in eigener Person und durch Gehilfen aufgewendet haben will, ließe sich - auch wenn ein Zeithonorar nicht vereinbart war - mit Hilfe eines Sachverständigen zumindest überschlägig im Sinne einer Mindestschätzung (§ 287 ZPO) in das Vergütungssystem der VergütVO - ein Mischsystem zwischen pauschalierender Regelvergütung und am Einzelfall orientierten Erhöhungen und Abschlägen (vgl. BGHZ 157, 282, 288 f.) - "umrechnen".
a) § 63 Abs. 1 InsO ist verfassungskonform in dem Sinne auszulegen, daß die dem Verwalter zustehende Vergütung einschließlich des Auslagenersatzes insgesamt einen seiner Qualifikation und Tätigkeit angemessenen Umfang erreichen muß (BGH, Beschl. v. 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03, NJW 2004, 941, 942, z.V.b. in BGHZ).
Könnte der Verwalter gleichwohl das Honorar eines im eigenen Namen beauftragten Steuerberaters nicht als Auslagen erstattet verlangen, hätte dies im wirtschaftlichen Ergebnis eine Minderung der ihm für masselose Verfahren zustehenden Vergütung zur Folge, die eine Abgeltung solcher Aufwendungen nicht umfaßt, vielmehr derzeit ohnehin kein auskömmliches Entgelt für die dem Verwalter allgemein obliegende Tätigkeit darstellt (vgl. BGH, Beschl. v. 15. Januar 2004, aaO S. 942 ff).
Durch § 63 InsO und die Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung soll dem Insolvenzverwalter und dem vorläufigen Insolvenzverwalter eine angemessene Vergütung gewährleistet werden (BGHZ 116, 233, 238; 157, 282, 287).
Unter verfassungsrechtlichen Aspekten müssen auch die Mindestvergütungen der vorläufigen Insolvenzverwalter im Durchschnitt der masselosen und massearmen Verfahren insgesamt noch auskömmlich sein (vgl. BGHZ 157, 282, 288).
BGH, 13.03.2008 - IX ZB 63/05
Verfassungsmäßigkeit der Neuregelung der Mindestvergütung des Insolvenzverwalters
a) Mit Beschluss vom 15. Januar 2004 (IX ZB 96/03, BGHZ 157, 282; vgl. auch den weiteren Beschluss vom 15. Januar 2004 - IX ZB 46/03, ZIP 2004, 424; BVerfG ZIP 2005, 1694) hat der Senat die Regelung der Mindestvergütung in § 2 Abs. 2 InsVV a.F. für Insolvenzverwalter, die ab 1. Januar 2004 in einem massearmen Insolvenzverfahren bestellt werden, für verfassungswidrig erklärt.
Punktuelle Umfragen in den Bezirken der Amtsgerichte Neuruppin, Braunschweig, Dresden und Hamburg hatten ergeben, dass der durchschnittliche Kostenaufwand des Insolvenzverwalters hierdurch nicht gedeckt wurde (BGHZ 157, 282, 291 ff).
Deshalb muss für massearme Verfahren in der nach § 65 InsO zu erlassenden Verordnung eine Mindestvergütung vorgesehen werden, die für Verfahren dieser Art den im Durchschnitt entstehenden Bearbeitungsaufwand im Wesentlichen auskömmlich entgilt (vgl. BGHZ 157, 282, 287 ff, 291).
Nicht für jedes, wohl aber für den Durchschnitt dieser Verfahren insgesamt muss eine auskömmliche Vergütung zu erzielen sein (vgl. BGHZ 157, 282, 288 ff).
Zu den Vergütungssätzen des § 19 ZwVwV, die auch der Senat bei masselosen Verfahren für angemessen hält (vgl. BGHZ 157, 282, 294), ergibt sich daraus eine Vergütung von 1.675 EUR.
Deshalb konnte davon ausgegangen werden, dass die zugrunde gelegten Angaben eher zugunsten der Verwalter und Treuhänder ausgefallen waren (vgl. BGHZ 157, 282, 293).
Dadurch wird der Grundsatz gewahrt, dass der Staat für die Erledigung von im öffentlichen Interesse liegenden Aufgaben Staatsbürger im Rahmen ihrer Berufstätigkeit nicht ohne angemessene Vergütung in Anspruch nehmen darf (BGHZ 157, 282, 288;… BGH, Beschl. v. 21. Dezember 2006 aaO).
Sowohl die Mindestvergütung gemäß § 2 Abs. 2 Satz 1 InsVV als auch die von § 13 InsVV nF vorgesehene niedrigere Mindestvergütung beruhen in erster Linie darauf, dass der Insolvenzverwalter einen Anspruch auf ein angemessenes Einkommen auch in masselosen Verfahren hat (vgl. BGH, Beschluss vom 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03, BGHZ 157, 282, 286 ff;… Begründung zum Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung vom 17. September 2004, abgedruckt bei Haarmeyer/Mock, InsVV, 5. Aufl., Anh 2 IV).
bb) Zutreffend ist der Ausgangspunkt der Rechtsbeschwerde, dass die gesetzlichen Bestimmungen für die Insolvenzverwaltervergütung am Maßstab des Art. 12 Abs. 1 GG zu messen sind (BGH, Beschluss vom 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03, BGHZ 157, 282, 286; BVerfGE 88, 145, 159).
Diese Norm ist verfassungskonform dahin auszulegen, dass die dem Verwalter zustehende Vergütung insgesamt einen seiner Qualifikation und seiner Tätigkeit angemessenen Umfang erreichen muss (BGH, Beschluss vom 15. Januar 2004, aaO;… vom 13. März 2008 - IX ZB 63/05, ZIP 2008, 976 Rn. 11;… vgl. Uhlenbruck/Mock, InsO, 13. Aufl., § 63 Rn. 3;… Eickmann/Prasser in Kübler/Prütting/Bork, InsO, 2006, Vor § 1 InsVV Rn. 1; jeweils mwN).
Diese Vorgabe hat der Verordnungsgeber bei der Ausgestaltung der auf der Grundlage von § 65 InsO erlassenen Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung zu beachten (BGH, Beschluss vom 15. Januar 2004, aaO S. 286 f).
Dagegen wird geltend gemacht, dass § 3 Abs. 1 InsVV einen Zuschlag lediglich für tätigkeitsbezogene Erschwernisse im konkreten Verfahren gewährt (LG Heilbronn, ZInsO 2013, 1810, 1811;… Haarmeyer/Mock, InsVV, 5. Aufl., § 3 Rn. 78; dies., ZInsO 2014, 573, 577; Pape, NJW 2004, 1282, 1283; vgl. auch BGH, Beschluss vom 15. Januar 2004, aaO S. 299 f;… Amtliche Begründung zu § 2 InsVV in Haarmeyer/Mock, InsVV, 5. Aufl., S. 494).
Nach den Berechnungen von Haarmeyer/Mock (ZInsO 2014, 573, 575 f) ergibt sich auch bei Berücksichtigung eines inflationsbedingten Anstiegs der Teilungsmasse je nach Größe der Masse eine Entwertung der Vergütung im Bereich zwischen 0, 74 v.H. und 17, 83 v.H. Da die Staffelsätze des § 2 Abs. 1 InsVV keine nach dem konkreten Tätigkeitsaufwand berechnete Vergütung gewährleisten, sondern systembedingt auf eine Pauschalierung und auf einen gewissen Gesamtausgleich zwischen Verfahren mit eher geringen Teilungsmassen einerseits und Verfahren mit größeren Teilungsmassen andererseits ausgerichtet sind (vgl. BGH, Beschluss vom 15. Januar 2004, aaO S. 288 f;… vom 13. März 2008 - IX ZB 63/05, ZIP 2008, 976 Rn. 12;… vom 25. Juni 2009 - IX ZB 118/08, ZInsO 2009, 1511 Rn. 3;… Haarmeyer/Mock, InsVV, 5. Aufl., § 2 Rn. 7; aA Blersch, EWiR 2004, 985, 986), ist eine Gesamtbetrachtung des Vergütungsniveaus in den verschiedenen Degressionsstufen des § 2 Abs. 1 InsVV anzustellen.
Gleiches gilt für die Kosten des Insolvenzverwalters, deren Veränderung für die Beurteilung der Angemessenheit der Vergütung ebenfalls in den Blick zu nehmen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03, BGHZ 157, 282, 293 ff; vom 20. Januar 2005 - IX ZB 134/04, WM 2005, 522, 524).
Da der Insolvenzverwalter einen gemäß Art. 12 Abs. 1 GG verfassungsrechtlich verbürgten Anspruch auf eine seiner Qualifikation und Tätigkeit angemessene Vergütung hat (vgl. BGH, Beschl. v. 15. Januar 2004 - IX ZB 96/03, WM 2004, 589, 590 f), gebietet der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz eine enge Begrenzung der Fälle, in denen ein Anspruch auf Vergütung ausgeschlossen ist.
BGH, 15.01.2004 - IX ZB 46/03
Vergütung des Treuhänders in einem masselosen Verbraucherinsolvenzverfahren
BGH, 13.03.2008 - IX ZB 60/05
Verfassungsmäßigkeit der Neuregelung der Mindestvergütung des Treuhänders im …
BGH, 11.06.2015 - IX ZB 50/14
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Zur Verfassungswidrigkeit des § 2 Abs. 2 Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung …
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Vergütung, Insolvenzverwalter, Nachlassinsolvenzverfahren, Abschlag, …
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LG Saarbrücken, 06.07.2010 - 5 T 80/10