Source: http://www.fahrtipps.de/verkehrsrecht/fev.php?par=11
Timestamp: 2017-11-21 17:46:10
Document Index: 178441274

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 11', '§ 18', '§ 2', '§ 4', '§ 10', '§ 13', '§ 70', '§ 4', '§ 11', '§12', '§13', '§14']

Fahrerlaubnisverordnung (FeV) § 11 / ¦ \ FAHRTIPPS.DE
> Gesetze und Bußgeld > FeV > § 11 FeV
1.	für die Fragestellung (Absatz 6 Satz 1) zuständigen Facharzt mit verkehrsmedizinischer Qualifikation,
2.	Arzt des Gesundheitsamtes oder einem anderen Arzt der öffentlichen Verwaltung,
3.	Arzt mit der Gebietsbezeichnung "Arbeitsmedizin" oder der Zusatzbezeichnung "Betriebsmedizin",
Die Behörde kann auch mehrere solcher Anordnungen treffen. Der Facharzt nach Satz 3 Nr. 1 soll nicht zugleich der den Betroffenen behandelnde Arzt sein.
3.	bei erheblichen Auffälligkeiten, die im Rahmen einer Fahrerlaubnisprüfung nach § 18 Absatz 3 mitgeteilt worden sind,
4.	bei einem erheblichen Verstoß oder wiederholten Verstößen gegen verkehrsrechtliche Vorschriften,
5.	bei einer erheblichen Straftat, die im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr steht, oder bei Straftaten, die im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr stehen,
6. bei einer erheblichen Straftat, die im Zusammenhang mit der Kraftfahreignung steht, insbesondere wenn Anhaltspunkte für ein hohes Aggressionspotenzial bestehen oder die erhebliche Straftat unter Nutzung eines Fahrzeuges begangen wurde,
7. bei Straftaten, die im Zusammenhang mit der Kraftfahreignung bestehen, insbesondere wenn Anhaltspunkte für ein hohes Aggressionspotenzial bestehen,
a) die Fahrerlaubnis wiederholt entzogen worden war oder
Unberührt bleiben medizinisch-psychologische Begutachtungen nach § 2a Absatz 4 und 5 und § 4 Absatz 10 Satz 3 des Straßenverkehrsgesetzes sowie § 10 Absatz 2 und den §§ 13 und 14 in Verbindung mit den Anlagen 4 und 5 dieser Verordnung.
1.	wenn nach Würdigung der Gutachten gemäß Absatz 2 oder Absatz 3 ein Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfers zusätzlich erforderlich ist oder
2.	bei Behinderungen des Bewegungsapparates, um festzustellen, ob der Behinderte das Fahrzeug mit den erforderlichen besonderen technischen Hilfsmitteln sicher führen kann.
1.	der betreffende Kurs nach § 70 anerkannt ist,
2.	auf Grund eines medizinisch-psychologischen Gutachtens einer Begutachtungsstelle für Fahreignung die Teilnahme des Betroffenen an dieser Art von Kursen als geeignete Maßnahme angesehen wird, seine Eignungsmängel zu beheben, und
3.	die Fahrerlaubnisbehörde der Kursteilnahme nach Nummer 2 zugestimmt hat.
Wurde die Beibringung eines Gutachtens einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung nach § 4 Absatz 10 Satz 3 des Straßenverkehrsgesetzes oder nach § 11 Absatz 3 Nummer 4 bis 7 angeordnet, findet Satz 1 keine Anwendung.
Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV), §12: Sehvermögen, §13: Klärung von Eignungszweifeln bei Alkoholproblematik, §14: Klärung von Eignungszweifeln im Hinblick auf Betäubungsmittel und Arzneimittel
Diese FAHRTIPPS-Seite (Nr. 436) wurde zuletzt aktualisiert am 19.01.2013