Source: https://www.moreco.de/hilfe/agb
Timestamp: 2019-11-19 14:58:13
Document Index: 239815582

Matched Legal Cases: ['§ 377', '§ 377', '§ 478', '§ 478', '§ 478', '§ 478', '§ 438', '§ 634', 'Art. 14', '§ 36']

FAQ AGB Datenschutz Widerruf Impressum Versand und Zahlung Zustand Batterie Entsorgung
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Käufe bzw. Bestellungen durch Verbraucher und Unternehmer über den Online-Shop moreco.de.
Für alle Käufe und Bestellungen sind ausschließlich nachstehende Bedingungen maßgebend. Es gilt der AGB-Stand zum Vertragszeitpunkt.
Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehenden Sprachen sind Deutsch, Englisch sowie Slowakisch.
Anbieter des Online-Shops ist die moreco GmbH, Urbanstr. 71, 10967 Berlin, Tel.: 030/403 645 040, E-Mail:
info@moreco.de
Der Vertragstext wird von uns nicht gespeichert. Ihre Personendaten und Ihre Bestelldaten können Sie in Ihrem Kundenkonto (Login-Bereich) jederzeit einsehen, soweit Sie über ein solches verfügen.
Die im Online-Shop des Verkäufers enthaltenen Produktbeschreibungen und -fotos stellen keine verbindlichen Angebote seitens des Verkäufers und keine tatsächlichen Abbildungen des tatsächlichen Produktes dar, sondern bilden das Produkt beispielhaft ab. Sie dienen zur Abgabe eines verbindlichen Angebots durch den Käufer.
Der Käufer kann die Produkte des Verkäufers zunächst unverbindlich in den Warenkorb legen und seine persönlichen Eingaben vor Absenden seiner verbindlichen Bestellung jederzeit korrigieren, indem er die hierfür im Bestellablauf vorgesehenen und erläuterten Korrekturhilfen nutzt.
Über die Navigationsleiste kann der Warenkorb jederzeit vor Abschluss des Bestellvorgangs geändert werden. Vor dem endgültigen Absenden der Bestellung hat der Käufer die Möglichkeit, alle Angaben abschließend zu prüfen. Etwaig vorliegende Fehler bei der Eingabe werden angezeigt; der Käufer wird zur Korrektur der jeweiligen Eingabefelder aufgefordert. Ferner hat der Käufer die Möglichkeit, den Kauf durch Verlassen der Web-Seite des Online-Shops jederzeit abzubrechen. Die Bestellabgabe erfolgt am Ende des Online-Bestellprozesses durch das Klicken des Buttons „Jetzt Kaufen“. Unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung erfolgt eine Bestätigung des Eingangs der Bestellung mittels E-Mail.
PayPal: Im Bestellprozess wird der Käufer auf die Webseite des Online-Zahlungsanbieters PayPal weitergeleitet. Dort kann der Käufer seine Zahlungsdaten angeben und die Zahlungsanweisung an PayPal bestätigen. PayPal wird vom Verkäufer nach Abgabe der Bestellung im Shop zur Einleitung der Zahlungstransaktion aufgefordert, hierdurch nimmt der Verkäufer das Angebot des Käufers an.
Vorkasse: Der Verkäufer nimmt die Bestellung durch Versand der automatisch erzeugten E-Mail-Bestellbestätigung an, in welcher dem Käufer die Bankverbindung mitgeteilt wird.
Kreditkarte: Mit Abgabe der Bestellung übermittelt der Käufer gleichzeitig seine Kreditkartendaten. Nach der Legitimation als rechtmäßiger Karteninhaber fordert der Verkäufer das Kreditkartenunternehmen zur Einleitung der Zahlungstransaktion auf und nimmt dadurch das Angebot an.
alle anderen Zahlungsarten: Wir nehmen Ihr Angebot durch die automatisch erzeugte E-Mail-Bestellbestätigung an.
Sofern eine Bestellung aus irgendeinem Grund nicht angenommen werden kann, teilen wir dem Käufer dies umgehend mit. Bereits vom Käufer geleistete Zahlungen werden in einem solchen Fall umgehend vom Verkäufer zurückerstattet.
Ist der Käufer Verbraucher (siehe Punkt I, Absatz 2), steht ihm bei einem Fernabsatzvertrag grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten zum Widerrufsrecht finden Sie in der Widerrufsbelehrung.
Sofern sich aus der Produktbeschreibung nichts anderes ergibt, handelt es sich bei den angegebenen Preisen um Gesamtpreise, die die gesetzliche Mehrwertsteuer enthalten. Gegebenenfalls zusätzlich anfallende Liefer- und Versandkosten werden in der jeweiligen Produktbeschreibung gesondert angegeben.
Angebotspreise gelten solange der Vorrat reicht oder für den vom Händler festgelegten Zeitraum.
Im Falle einer Rabattaktion, die vom Händler im Shop organisiert wird, summieren sich die Rabatte nicht, es sei denn, dass die Geschäftsbedingungen der Rabattaktion etwas anderes vorsehen.
Im Shop des Verkäufers stehen dem Käufer folgende Zahlungsarten zur Verfügung:
Vorkasse: Bei Auswahl der Zahlungsart Vorkasse nennen wir Ihnen unsere Bankverbindung in der E-Mail Bestellbestätigung. Die Zahlung wird innerhalb von 7 Tagen fällig.
Kreditkarte: Mit Abgabe der Bestellung übermitteln Sie gleichzeitig Ihre Kreditkartendaten. Nach Ihrer Legitimation als rechtmäßiger Karteninhaber fordern wir unmittelbar nach der Bestellung Ihr Kreditkartenunternehmen zur Einleitung der Zahlungstransaktion auf. Die Zahlungstransaktion wird durch das Kreditkartenunternehmen automatisch durchgeführt und Ihre Karte belastet.
Rechnung: Käufer zahlen den Rechnungsbetrag nach Erhalt der Ware und der Rechnung per Überweisung auf das angegebene Bankkonto. Moreco behält sich vor, den Kauf auf Rechnung nur nach einer erfolgreichen Bonitätsprüfung anzubieten.
Die Lieferung erfolgt auf dem Versandweg an die vom Käufer angegebene Lieferanschrift, sofern nichts Gegenteiliges vereinbart ist. Zuzüglich zu den angegebenen Produktpreisen kommen noch Versandkosten hinzu. Näheres zur Höhe der Versandkosten erfahren Sie bei den Angeboten sowie unter der Rubrik „Zahlungs- und Versandinformation“.
Sendet das Transportunternehmen die versandte Ware an den Verkäufer zurück, da eine Zustellung beim Käufer nicht möglich war, trägt der Käufer die Kosten für den erfolglosen Versand, soweit der Bestellwert für eine kostenfreie Lieferung nicht erreicht wurde.
Dies gilt nicht, wenn der Käufer den Umstand, der zur Unmöglichkeit der Zustellung geführt hat, nicht zu vertreten hat.
Dies gilt nicht, wenn er vorübergehend an der Annahme der angebotenen Leistung verhindert war, es sei denn, dass der Verkäufer ihm die Leistung eine angemessene Zeit vorher angekündigt hatte.
Ferner gilt dies im Hinblick auf die Kosten für die Hinsendung nicht, wenn der Käufer sein Widerrufsrecht wirksam ausübt. Für die Rücksendekosten gilt bei wirksamer Ausübung des Widerrufsrechts durch den Käufer die in der Widerrufsbelehrung des Verkäufers hierzu getroffene Regelung.
Werden Waren mit offensichtlichen Transportschäden angeliefert, so reklamieren Sie solche Fehler bitte möglichst sofort beim Zusteller und nehmen Sie bitte unverzüglich Kontakt mit uns auf. Die Versäumung einer Reklamation oder Kontaktaufnahme hat auf Ihre gesetzlichen Ansprüche und deren Durchsetzung, insbesondere Ihre Gewährleistungsrechte, keinerlei Konsequenzen. Sie helfen uns aber, unsere eigenen Ansprüche gegenüber dem Frachtführer bzw. der Transportversicherung geltend machen zu können.
Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung geht auf Sie über, sobald wir die Sache dem Spediteur, dem Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt übergeben haben. Unter Kaufleuten gilt die in § 377 HGB geregelte Untersuchungs- und Rügepflicht. Unterlassen Sie die dort geregelte Anzeige, so gilt die Ware als genehmigt, es sei denn, dass es sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war. Dies gilt nicht, falls wir einen Mangel arglistig verschwiegen haben.
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften für Verbraucher (siehe Punkt I, Abs. 2).
Handelt der Kunde als Verbraucher, beträgt die Gewährleistungsfrist bei gebrauchten Sachen ein Jahr ab Ablieferung der Sache. Verschleiß- und Gebrauchsspuren sind davon ausgeschlossen.
Dies gilt nicht, soweit es die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit betrifft und diese auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der moreco GmbH oder auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines ihrer gesetzlichen Vertreter oder eines ihrer Erfüllungsgehilfen beruht.
Dies gilt nicht, soweit es die Haftung für sonstige Schäden betrifft und diese auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Verwenders oder einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung von dessen gesetzlichem Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruht.
Gelieferte Waren sind vom Käufer, soweit dies nach ordnungsmäßigem Geschäftsgange tunlich ist, unverzüglich nach Ablieferung zu untersuchen. Wenn sich ein Mangel zeigt, ist dem Verkäufer unverzüglich Anzeige zu machen. Unterlässt der Käufer die Anzeige, so gilt die Ware als genehmigt, es sei denn, dass es sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war. Zeigt sich später ein solcher Mangel, so muss die Anzeige unverzüglich nach Feststellung derselben gemacht werden, anderenfalls gilt die Ware auch in Ansehung dieses Mangels als genehmigt. § 377 HGB bleibt unberührt. Seiner Untersuchungspflicht ist der Käufer auch im Falle des Rückgriffes des Unternehmers nach § 478 BGB nicht enthoben. Zeigt er in solchen Fällen den von seinem Abnehmer geltend gemachten Mangel nicht sofort an, so gilt die Ware auch in Ansehung dieses Mangels als genehmigt.
Soweit ein Mangel vorliegt, ist der Verkäufer unter Berücksichtigung der Art des Mangels und der berechtigten Interessen des Käufers berechtigt, die Art der Nacherfüllung zu bestimmen. Eine Nacherfüllung gilt bei diesen Verträgen nach dem erfolglosen dritten Versuch als fehlgeschlagen. Diese Ziffer gilt nicht im Fall des Rückgriffes nach § 478 BGB.
Im Fall der Nacherfüllung bei Mängeln ist der Verkäufer nur insoweit verpflichtet, die hierfür erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Transport-, Wege,- Arbeits- und Materialkosten zu tragen, als sich diese nicht dadurch erhöhen, dass die Sache an einen anderen Ort als den Sitz oder die gewerbliche Niederlassung des Käufers, an die geliefert wurde, verbracht wurde. Diese Ziffer gilt nicht im Fall des Rückgriffes nach § 478 BGB.
Die Mängelansprüche des Käufers einschließlich der Schadensersatzansprüche verjähren in einem Jahr. Dies gilt nicht im Fall des Rückgriffs nach § 478 BGB, dies gilt ferner nicht in den Fällen der §§ 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB sowie des § 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB. Dies gilt auch nicht für Schadensersatzansprüche wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder aufgrund einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung durch den Verkäufer oder dessen Erfüllungsgehilfen.
Die in den Ziffern 2. und 3. genannten Verjährungsfristen gelten nicht für Schadensersatzansprüche im Falle des Vorsatzes oder bei arglistigem Verschweigen eines Mangels oder soweit moreco eine Garantie für die Beschaffenheit des Liefergegenstandes übernommen hat. Sie gelten außerdem nicht für Schadensersatzansprüche wegen Sachmängeln in den Fällen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz, bei einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung oder bei schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche vertraglichen Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf, und deren Verletzung auf der anderen Seite die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet.
Schäden, die durch unsachgemäße oder vertragswidrige Maßnahmen des Käufers bei Verwendung, Anschluss, Bedienung oder Lagerung hervorgerufen werden, begründen keinen Anspruch gegen moreco, soweit der Mangel hierauf beruht.
- Unsachgemäße Benutzung oder Reparatur/Öffnung der Produkte durch Dritte
- Einsatz inkompatibler Zubehörteile (z.B. Ladekabel oder -adapter)
- Feuchtigkeits-, Sturz- und Schlagschäden
- Nutzung von zugeschnittenen oder gestanzten SIM-Karten
- Ist ein Gerät verbogen, so erlischt automatisch jede Gewährleistung
Moreco kommt nicht für den Verlust von Daten auf. Vor Einsendung von mangelhafter Ware hat der Käufer auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko eine vollständige Datensicherung vorzunehmen.
Ist ein Produkt nicht mehr reparierbar, wird es ausgetauscht oder es wird dafür eine Gutschrift, maximal zum bezahlten Kaufpreis, erstellt und der Kaufpreis an den Käufer erstattet.
VERBRAUCHERINFORMATION STREITSCHLICHTUNG
Streitschlichtung, Art. 14 Abs. 1 ODR-Verordnung („OS-Plattform“)
Der Verkäufer ist verpflichtet, Verbraucher auf die Europäische Online-Plattform zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten, die zwischen Käufer und Verkäufer unter anderem aus Online-Kaufverträgen erwachsen, hinzuweisen. Die Europäische Online-Streitbeilegungs-Plattform ist unter folgendem Link zu erreichen:
Teilnahme an Alternativer Streitbeilegung („AS“), § 36 VSBG
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