Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:255605-2020:TEXT:NL:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Materials+and+Products&WT.rss_a=255605-2020&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2020-07-10 04:45:57
Document Index: 187060834

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 168', '§ 134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§160']

Werken - 255605-2020 - TED Tenders Electronic Daily
Werken - 255605-2020
Duitsland-München: Timmer- en schrijnwerk
2020/S 106-255605
Officiële benaming: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.
Contactpersoon: C2 – Vergabestelle Bau
Telefoon: +49 891205-3299
Adres van het kopersprofiel: http://www.deutsche-evergabe.de/
De aanbestedingsstukken zijn rechtstreeks, volledig, onbeperkt en gratis beschikbaar op: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/733e51ea-6a04-4cc3-b378-79bd55e080c5
Andere activiteit: Forschung und Entwicklung
Fraunhofer CML Hamburg – Neubau – Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen – V_157_750263_31 Tischlerarbeiten
Referentienummer: CML - V_157_750263_31 Tischlerarbeiten
45422000 Timmer- en schrijnwerk
44112310 Scheidingswanden
Kanalplatz/Blohmstraße
Aufbau einer Gebäudeautomation für ein Forschungsgebäude:
Die Meldungen der Feldgeräte sollen auf 4 verschiedene Informationsschwerpunkte (ISP) für die entsprechenden Anlagen aufgeschaltet werden. Jeder ISP erhält dabei einen eigenen Direct Digital Control (DDC). Es soll zusätzlich eine Management und Bedieneinrichtung (MBE) aufgebaut werden. Als Protokoll ist BACnet zu verwenden. Um die Kommunikation zwischen den GA Stationen und der MBE herzustellen, soll ein eigen-ständiges EDV Netz aufgebaut werden. Die DDC wird dann über das TCP/IT-Netz mit der MBE verbunden.
Aanvang: 23/10/2020
Einde: 06/08/2021
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, so weiter Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen ab (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft,)
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und gegeben hierzu die PQ-Nummer an und geben zusätzlich mit dem Angebot eine Eigenerklärung zu max. 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen (siehe Ziffer II.1.4)) aus den letzten 5 Jahren unter Verwendung des Formblatts 444(nur die Seiten 1 und 2) jeweils mit Angaben zum Leitungsgegenstand, Leistungsanteil, zur Zahl der eigenen eingesetzten Arbeitnehmer, zu etwaigen besonderen technischen oder gerätespezifischen Anforderungen/Besonderheiten der Ausführung, zum Auftragswert ab (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft,)
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Zum Nachweis der Eignung und dem Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist – soweit unter III.1.1)–1.3), VI.3) nicht ausdrücklich etwas anders verlangt ist – die Abgabe der aufgeführten Eigenerklärungen ausreichend. Der Auftraggeber behält sich aber vor, entsprechende Nachweise und Belege anzufordern, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist (§ 6b Abs. 2 Nr. 1 VOB/A-EU), insbesondere wenn sich Anhaltspunkte dafür ergeben, dass Eigenerklärungen unrichtig sein könnten.
Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen Eigenerklärungen zur Eignung(PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie Formblatt 444, S.1 u. 2 bezogen auf den Leistungsanteil)sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Die Vorlage von Eigenerklärungen zur Eignung für einen Nachunternehmer/anderes Unternehmen ist nicht erforderlich, wenn dessen Anteil an der Leistung 10 000 EUR netto nicht übersteigt und der Anteil vom Bieter im Formblatt 236 betragsmäßig ausgewiesen wird.
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).