Source: https://www.peterlang.com/browse?level=all&t=LAW1
Timestamp: 2020-01-23 21:47:52
Document Index: 162431038

Matched Legal Cases: ['§ 69', '§ 69', '§ 240', '§ 899', '§ 47', 'Art. 101']

Law, Economics and Management (72,935)
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The challenge of change for the legal and political systems of Eurasia
The impact of the New Silk Road
Edited by Amandine Cayol, Pierre Chabal and Zhuldyz Sairambaeva
After reflecting On the European and Asian origins of legal and political systems: views from Korea, Kazakhstan and France (2018), the authors address in this book three intertwined issues. First, how systems that were established long ago are challenged by the necessity to adapt to change both in time, rapidly after the end of the cold war, and in space, across the continent of Eurasia and no longer ‘simply’ in their sub-region. Second, how these systems evolve both in a sui generis manner and adopt, each for itself, reforms at the national and sub-regional levels; and also in a reciprocal manner, learn and borrow from each other towards a ‘regional legal order’ in the making. Third, how extra-judicial evolutions, such as the logistical and commercial dynamics of the Belt and Road Initiative(s) appear more and more as the source or the cause of that very change affecting all Eurasian actors and interests. Examined elsewhere from a broad social sciences perspective, in the publication Cross-border exchanges: Eurasian perspectives on logistics and diplomacy (2019), these issues are here systematically analysed by a mix of conceptual and doctrinal perspectives and of textual, jurisprudential and positivist perspectives. Naturally, the challenge within the challenge to ascertain is whether a pan-regional or global legal ‘model’ would be capable of impacting change in general and legal change in particular as part of the ‘post-cold-war 2:’, where the political-military legacy is overcome by and yields to business concerns reaching beyond cautious legal constructions.
978-2-8076-1384-3
https://doi.org/10.3726/b16535
Reconciling Law and Legal Theory
A Translation of al-Tilmisānī’s Miftah al-Wusul
Edited by Mohammad S. Alrahawan
Being structured to found a correlation between Islamic legal theory and positive law, Tilmisānī's Miftah is basically intended to elaborate on showing the impact of various precepts of legal theory on the practical issues of Islamic law. Tilmisānī's work is a veritable encyclopedia of legal theory encompassing a substantial range of the field's questions and problematics. It tackles 189 principal precepts which entailed disagreement and polemical discourses on legal issues among the three main schools of Islamic law. He presented in the form of a fascinating hierarchy of high sense of coherence practical demonstrations of those disagreements in the form of innumerable examples which he extracted from compendiums of fiqh to represent the main issues on which scholars disagreed. The takhrīj al-furū῾ 'ala al-uṣūl literature which may be introduced for an English reader as 'applied uṣūl' has neither weighed heavily in Muslim studies of Islamic legal history nor been introduced as yet to English-speaking audiences. English readers completely miss a text on the genre to vision the significance of the field. The book is indispensable for students of Islamic law, Islamic legal theory, applied uṣūl and Islamic legal hermeneutics. It is further significant for those interested in being trained on practicing personal reasoning on contemporary fiqh issues.
978-1-4331-7022-5
https://doi.org/10.3726/b15720
Strukturelle Vorgaben der Strafprozessordnung für die Vernehmung zur Sache
Die Entstehung der Vernehmungsstruktur des § 69 StPO unter besonderer Berücksichtigung der Teilhabemöglichkeiten der Verteidigung – zugleich eine Gegenüberstellung mit aussagepsychologischen Grundsätzen
Die zentrale Bedeutung des Zeugenbeweises steht in beachtenswertem Gegensatz zu den kargen gesetzlichen Regelungen zur Vernehmung. Nach § 69 StPO folgt auf einen anfänglichen Bericht nötigenfalls das Verhör. Zwar ist dem Verteidiger hierbei nach § 240 Abs. 2 StPO auf Verlangen zu gestatten, Fragen an den Zeugen zu richten. Nach herrschender Meinung soll er aber nur genau umrissene und inhaltlich beschränkte Fragen stellen dürfen. Zusammenhängende Erklärungen dürfe nur der Vorsitzende einfordern. Martin Wilke widmet sich der Frage, ob das Fragerecht des Verteidigers in der Hauptverhandlung in Anbetracht moderner gedächtnis- und aussagepsychologischer Erkenntnisse neu justiert werden muss. Er weist nach, dass das Fragerecht als umfassendes Recht zu verstehen ist, eine an aussagepsychologischen Erkenntnissen ausgerichtete, lenkende Gesprächsdynamik entwickeln und zusammenhängende Zeugenerklärungen einfordern zu dürfen.
978-3-631-81334-8
https://doi.org/10.3726/b16590
Die Eigenkapitalüberlassung in der Umsatzsteuer
Johannes Theobald
Die Rechtsprechung vertritt die Auffassung, das bloße Halten einer Gesellschaftsbeteiligung sei keine unternehmerische Tätigkeit. In der Folge verwehrt sie sog. Finanzholdings die Unternehmereigenschaft und damit das Vorsteuerabzugsrecht. Nur Holdings, die ihren Beteiligungsgesellschaften steuerpflichtige Leistungen erbringen ,sog. Führungsholdings, seien aufgrund dieser Leistungen Unternehmer und könnten so in den Genuss des Vorsteuerabzugs auch aus beteiligungsbezogenen Eingangsleistungen kommen. Demgegenüber vertritt der Autor die Auffassung, mit dem bloßen Halten einer Gesellschaftsbeteiligung gehe regelmäßig die steuerbare Überlassung von Eigenkapital einher. Damit kommt er zur umfassenden Vorsteuerabzugsmöglichkeit aller Holdings.
978-3-631-81502-1
https://doi.org/10.3726/b16654
Die Frage nach einer gegenwärtigen und künftigen Strafbarkeit von auf einem Hardcore-Kartell beruhenden Angebotsabgaben auch außerhalb von Vergabeverfahren
Die Untersuchung widmet sich einerseits der Frage, inwieweit bereits gegenwärtig bestimmte Verhaltensweisen im Gefolge eines Hardcore-Kartells auch außerhalb von Vergabeverfahren strafbar sind. Zum anderen geht es darum, ob künftig ein neuer Kartellstraftatbestand normiert werden sollte. Dabei stellen sich vor allem Fragen der Strafwürdigkeit, der Strafbedürftigkeit, des Bestimmtheitsgrundsatzes, aber auch der praktischen Umsetzung. Als Resultat wird ein neuer Kartellstraftatbestand vorgeschlagen, der von bisherigen Anregungen abweicht und die Unzulänglichkeiten der gegenwärtigen Rechtslage beheben kann.
978-3-631-81392-8
https://doi.org/10.3726/b16613
Personenbezogene Daten als Entgelt
Eine Untersuchung anhand schuldvertrags-, datenschutz- und kartellrechtlicher Fragestellungen
Franziska Leinemann
Datengetriebene Geschäftsmodelle prägen die Wirtschaftswelt. In ihnen spiegelt sich anschaulich wider, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten für die verschiedensten Zwecke einen wirtschaftlichen Wert verkörpert. Hieran anknüpfend beschäftigt sich die Autorin mit der Frage, ob Angebote, für deren Inanspruchnahme zwar kein Geldbetrag entrichtet, aber eine datenschutzrechtliche Einwilligung erteilt wird, als entgeltlich oder unentgeltlich zu qualifizieren sind. Sie setzt sich in diesem Zusammenhang unter anderem mit dem Begriff des Entgelts im Sinne des Schuldvertragsrechts des BGB auseinander. Zudem wird untersucht, ob die DS-GVO dem Geschäftsmodell „Personenbezogene Daten als Entgelt" entgegensteht.
978-3-631-81262-4
https://doi.org/10.3726/b16568
The Model of the Corporate Compliance Officer
Katrin Kanzenbach
The book introduces the model of the corporate compliance officer under US, UK and German law and practice. It aims to analyze the compliance function within private sector companies in the three selected jurisdictions in order to present a model of the German Compliance Officer. There is little uniformity and standardization of the German compliance function outside the banking sector. It has been recognized that a generally applicable definition of the compliance function is as yet absent. There is a need for a generally applicable definition and a modern understanding of the role of the compliance officer. This is why this book is intended to bridge the gap in knowledge concerning the applicable legal standards required to ensure the effectiveness of this position. As such, it may be useful to examine the legal environment of the compliance function outside of the German framework and to explore the professional status and role of the corporate compliance officer in other countries, such as in the US and the UK.
978-3-631-79868-3
https://doi.org/10.3726/b16011
Virtuelle Aktienoptionsprogramme sind auf dem Vormarsch und dominieren die Vergütungsprogramme der Dax-Vorstände. Umso bedeutender wird die praktische wie rechtliche Handhabung der Programme, insbesondere im Kontext der Abgrenzung zu klassischen Aktienoptionsprogrammen. Dieser Band wertet die Praxis der Dax-Unternehmen aus und gibt Hilfestellungen für die Ausgestaltung virtueller Aktienoptionsprogramme. Über eine Analyse aktienrechtlicher Sonderprobleme von gängigen Programmkomponenten zeigt der Autor auf, welche Fallstricke es zu vermeiden gilt.
978-3-631-81239-6
https://doi.org/10.3726/b16556
Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts im Grundbuchverfahren und in der notariellen Praxis
Mara Sonnenberg
Mittelpunkt dieser Publikation ist die Behandlung der Frage nach der Grundbuchfähigkeit der Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Die Autorin betrachtet die Problematik des Grunderwerbs ebenso wie die Veräußerung von Grundeigentum durch eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Dabei geht es im Wesentlichen um die Behandlung und den Umgang mit § 899 a BGB und § 47 Abs. 2 GBO.
978-3-631-81409-3
https://doi.org/10.3726/b16619
Durch die Weitergabe von Marktinformationen durch externe Dienstleister (Dritte) können auf Märkten Situationen entstehen, die zu kollusiven Marktergebnissen führen. Diese Arbeit untersucht die kartellrechtlichen Sanktionierungsmöglichkeiten externer Dienstleister und stellt dabei insbesondere die Frage der Verantwortlichkeit von Unternehmen bei und für fremdes Fehlverhalten in den Blickpunkt. Erstmals werden in diesem Kontext die dogmatischen Hintergründe einer derartigen Haftung im europäischen Kartellrecht erläutert. In einem zweiten Schritt wird erörtert, unter welchen Voraussetzungen Dritte selbst gegen Art. 101 Abs. 1 AEUV verstoßen.
978-3-631-81347-8
https://doi.org/10.3726/b16595