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Timestamp: 2019-07-22 18:24:28
Document Index: 233353112

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§14', '§ 32', '§ 82', '§ 24', '§ 31', '§ 13', '§ 7', '§ 13']

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Röntgeneinrichtungen sind vor der Inbetriebnahme und anschließend alle 5 Jahre einer Sachverständigenprüfung durch einen behördlich bestimmten Sachverständigen zu unterziehen. Der Betrieb der Röntgeneinrichtung ist nur in dem vom Sachverständigen überprüften und im Prüfbericht aufgeführten Röntgenraum zulässig. Der Umgang mit radioaktiven Stoffen bedarf einer Genehmigung der zuständigen Bezirksreg ...
Die Genehmigung zum Betrieb einer ortsfesten Röntgeneinrichtung wird von der für den Betriebsort (Standort) der Anlage örtlich zuständige Behörde erteilt. Gleiches gilt für den anzeigepflichtigen Betrieb. Soll eine Röntgeneinrichtung dagegen bundesweit ortsveränderlich betrieben werden, so richtet sich die Zuständigkeit an die für den Firmensitz zuständige Behörde. Stand: Januar 2006 ...
Mitarbeiter in Luftfrachtzentren, die Versandstücke mit radioaktiven Stoffen handhaben, benötigen keinen Strahlenpass. Diese Personen können auch keinen Strahlenpass erhalten, da Strahlenpässe nur im Rahmen einer Genehmigung nach § 15 Strahlenschutzverordnung für Tätigkeiten in fremden Strahlenschutzbereichen (z.B. in Kernkraftwerken) erforderlich sind. Der Schutz von Personen, die im Rahmen von T ...
Eine Dosisflächenproduktmesseinrichtung ist seit dem 01.10.2003 erforderlich, wenn folgende Untersuchungen durchgeführt werden: 1. Durchleuchtungsuntersuchungen des Gastointestinaltraktes (Übergangsfrist: bis 31.07.2007) 2. Angiographien einschließlich Phlebographien, DSA und kardiologische Serien 3. interventionelle radiologische Eingriffe 4. kinderradiologische Untersuchungen am Körperstamm (sie ...
Wer ist mit der Umsetzung der neuen Strahlenschutzverordnung für die Dosimetrie des fliegenden Personals zuständig?
Der Arbeitgeber. (Stand: 30.05.2001) ...
Dialog: 502
Sowohl in der Röntgenverordnung - RöV als auch in der Strahlenschutzverordnung - StrlSchV ist ein weitgehendes Informationsrecht der Personalvertretung festgeschrieben. In der RöV §14 Abs. 4 und in der StrlSchV § 32 Abs. 4 heißt es jeweils analog: `... Der Strahlenschutzverantwortliche und der Strahlenschutzbeauftragte haben bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben mit dem Betriebsrat oder dem Personalr ...
Stand: 11.05.2005
Das Thema Radonbelastung durch Kalksandstein ist im Internet recht übersichtlich aufgearbeitet auf der Homepage www.kalksandstein.de. Nach Eingabe des Suchwortes „Radioaktivität“ findet sich dort eine Fülle von Informationen, aus denen letztlich hervorgeht, dass Kalksandstein ein Baustoff mit besonders geringem Gehalt an dem Radonmutternuklid Radium 226 ist. Ebenso hat das Bundesamt für Strahlensc ...
Es sind verschiedene Fälle zu unterscheiden: Vorführung ohne Anwendung am Patienten: Die Vorführung muss beim zuständigen Staatlichen Amt für Arbeitsschutz angezeigt werden. Dazu ist eine Genehmigung, die üblicherweise am Sitz der Firma, die das Gerät vorführen will, erteilt wird, vorzulegen. Es ist anzugeben, in welchem Raum der Arztpraxis die Vorführung beabsichtigt ist (Röntgenraum, Baulicher S ...
Haben die bleifreien Schutzschürzen beim Röntgen die gleiche Schutzwirkung wie die bleihaltigen? Entsteht Sekundärstrahlung?
Der Vergleich von Messergebnissen der über verschiedene kV-Werte gemittelten Schwächungsgrade von Pb-Schutzkleidung (S = 100 %) und bleifreier (A) bzw. bleireduzierter (B) Schutzkleidung - die alle mit demselben Bleigleichwert angegeben waren - ergab für das Material (A) einen Schwächungswert von 55 % und für das Material (B) von 73 %. Die Begründung dafür liegt in der Nicht-Erfassung der Fluoresz ...
Dialog: 2723
Nach § 82 Strahlenschutzverordnung und § 24 Röntgenverordnung dürfen Strahlen am Menschen nur von Personen angewendet werden, die als Ärzte approbiert sind oder die den ärztlichen Beruf ausüben dürfen und denen die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz bescheinigt wurde. Zur technischen Mitwirkung und Durchführung technischer Arbeiten können auch andere Personen herangezogen werden, wenn diese ...
Nach § 31 Strahlenschutz- und § 13 Röntgenverordnung wird der Genehmigungspflichtige als Strahlenschutzverantwortlicher bezeichnet. Bei einer GmbH ist der Geschäftsführer der Verantwortliche im Sinne der Verordnungen. Seiner Verantwortlichkeit die Organisationspflicht (einschließlich der Bereitstellung entsprechender Mittel) betreffend, kann er sich auch nicht durch Delegation entziehen. Bei der B ...
Während des Betriebes einer Röntgeneinrichtung muss grundsätzlich ein Strahlenschutzbeauftragter oder der Strahlenschutzverantwortliche, sofern er selbst die Fachkunde im Strahlenschutz besitzt, anwesend oder kurzfristig (innerhalb von 15 - 20 Minuten) erreichbar sein. Ob der Strahlenschutzverantwortliche beim Betrieb einer Röntgenanlage anwesend ist oder nicht, ist daher nur dann von Interesse, w ...
Der Genehmigungsinhaber für radioaktive Stoffe oder Röntgeneinrichtungen (Strahlenschutzverantwortlicher (SSV)) hat entsprechend der aufgrund des Atomgesetzes erlassenen Verordnungen (Strahlenschutzverordnung (StrlSchV), Röntgenverordnung (RöV)) den Betrieb zu organisieren. Wenn er selbst nicht über die erforderliche Fachkunde verfügt, oder es für Gewährleistung des Strahlenschutzes erforderlich i ...
Für den Umgang mit Jod-Seeds zur stereotaktischen Bestrahlung von Patienten ist eine Umgangsgenehmigung nach § 7 der StrlSchV erforderlich. In NRW werden Genehmigungen nach der StrlSchV von den Bezirksregierungen erteilt. Im Genehmigungsverfahren muss der Stand der Technik vom Antragsteller nachgewiesen werden. Dazu gehört u.a. der Nachweis des baulichen Strahlenschutzes für den Zeitpunkt der Lage ...
Dialog: 2292
Ein medizinisch-technischer Röntgenassistent darf nicht die Aufgaben als stellvertretender Strahlenschutzbeauftragter wahrnehmen. Der § 13 Abs. 3 Röntgenverordnung (RöV) fordert: `Es dürfen nur Personen zu Strahlenschutzbeauftragten bestellt werden, bei denen keine Tatsachen vorliegen, aus denen sich Bedenken gegen ihre Zuverlässigkeit ergeben, und die die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz ...
An den Schulen sind alle Lehrerinnen und Lehrer, die den erforderlichen Fachkundenachweis erbracht haben und im Unterricht radioaktive Vorrichtungen verwenden, von der Schulleiterin oder dem Schulleiter zu Strahlenschutzbeauftragten zu bestellen. Dabei ist der innerschulische Entscheidungsbereich zu regeln. Zur Fachkunde der Strahlenschutzbeauftragten in Schulen gehört neben den notwendigen fachwi ...