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Timestamp: 2018-09-26 13:19:02
Document Index: 101419503

Matched Legal Cases: ['Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 3', 'Art. 20', 'Art. 21', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 9', 'Art. 10', 'Art. 3', 'Art. 20', 'Art. 21', 'Art. 21']

Protokoll: Suzanne Brunner-Veuve, Präsidentin Regina Ritsch, Sekretariat. Protokoll 2. Mitgliederversammlung, - PDF
Protokoll: Suzanne Brunner-Veuve, Präsidentin Regina Ritsch, Sekretariat. Protokoll 2. Mitgliederversammlung,
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Victoria Kathrin Schmitt
1 Protokoll der 2. ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins Mütter- und Väterberatung Kanton Bern vom 9. Juni 2010, Uhr im Hotel Ador, Laupenstrasse 15 in Bern Vorsitz: Protokoll: Suzanne Brunner-Veuve, Präsidentin Regina Ritsch, Sekretariat Protokoll 2. Mitgliederversammlung, Seite 1 von 6
2 Traktanden 1. Genehmigung des Protokolls der 1. ordentlichen Mitgliederversammlung vom 25. Juni Genehmigung des Jahresberichtes Erfolgsrechnung und Bilanz Kenntnisnahme des Revisionsberichts 3.2 Genehmigung Erfolgsrechnung und Bilanz Entlastung des Vorstandes 4. Festlegung des Mitgliederbeitrages für das Folgejahr, Vorschlag: Natürliche Personen Fr. 30. Juristische Personen Fr Öffentlich rechtliche Körperschaften Fr Wahlen 5.1 Antrag des Vorstandes: Herr Hans-Peter Obrist, Ressort Finanzen/Controlling 5.2 Antrag des Vorstandes: Herr Markus Egger, Ressort Recht 5.3 Vakanz Vertretung des Jura bernois im Vorstand 5.4 Antrag des Vorstandes: Wahl der Revisionsstelle Firma WISTAG, Thun 6. Teilrevision der Vereinsstatuten 6.1 Auf Wunsch der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Ergänzung der Statuten mit dem Art. 3 Zweisprachigkeit: «Der Zweisprachigkeit wird gebührend Rechnung getragen (z.b. Simultanübersetzung an der Mitgliederversammlung, Übersetzen von Dokumenten )» 6.2 Beantwortung der Frage von Herrn Otto Borruat betreffend Art. 6 (neu Art. 7) 6.3 Ausschluss 6.4 Antrag Herr Borruat betreffend Ergänzung von Art. 9 (neu Art. 10) mit Abs. 7: «Die Mitgliederversammlung soll in der Sprache der Versammlungsleitung geführt werden, es wird eine Simultanübersetzung garantiert.» Gegenvorschlag des Vorstandes: Verzicht auf Ergänzung von Art. 9 (neu Art. 10) mit Abs. 7, da er inhaltlich bereits im neuen Art. 3 Zweisprachigkeit enthalten ist. 6.5 Antrag Vorstand: Ersatz von Art. 20 (neu Art. 21) Abs. 2 «Im Falle einer Auflösung des Vereins wird nach Begleichung aller Verpflichtungen das verbleibende Vermögen einer steuerbefreiten Institution mit gleichem oder ähnlichem Zweck zugeführt.» Durch neu «Eine Fusion kann nur mit einer anderen wegen Gemeinnützigkeit oder öffentlichem Zweck von der Steuerpflicht befreiten juristischen Person mit Sitz in der Schweiz erfolgen. Im Falle einer Auflösung des Vereins werden Gewinn und Kapital einer anderen wegen Gemeinnützigkeit oder öffentlichem Zweck steuerbefreiten juristischen Person mit Sitz in der Schweiz zugewendet.» 7. Varia Diskussion des Ortes der Mitgliederversammlung. Vorschläge: Bern, Biel, Burgdorf oder Thun Protokoll 2. Mitgliederversammlung, Seite 2 von 6
3 Begrüssung durch die Präsidentin Die Präsidentin des Vereins Mütter- und Väterberatung Kanton Bern, Suzanne Brunner, begrüsst die stimmberechtigten Mitglieder und Gäste in Bern. Als Gäste begrüsst die Präsidentin folgende Personen: Marcel Durand, Revisionsstelle WISTAG AG Irène Candido, Präsidentin des SVM, Schweizerischer Verband der Mütterberaterinnen Elsbeth Jampen und Christine Berger, Delegierte der Regionalgruppe Kanton Bern, Deutsch Freiburg und Oberwallis Sulpice Piller, Simultanübersetzer Die entschuldigten Mitglieder können der dem Protokoll beigefügten Liste entnommen werden. Speziell entschuldigt sie Herrn Adrian Vonrüti, Vorstandsmitglied, sowie Herrn Markus Egger, neu zu wählendes Vorstandsmitglied. Im Besonderen freut sich die Präsidentin, den Mitgliedern heute zwei neue Vorstandsmitglieder vorstellen zu dürfen. Leider konnte kein Mitglied aus dem Jura bernois für den Vorstand gefunden werden. In diesem Zusammenhang weist die Präsidentin die Mitglieder auf die Französische Website « hin. Somit konnte die Frage von Herrn Utermann aus der letztjährigen Versammlung beantwortet werden. Dank der durch die GEF, Gesundheits- und Fürsorgedirektion, bewilligten Budgeterhöhung im Dezember 2009 konnten die Stellenprozente der Geschäftsleitung und der Regionalleitung ausgebaut werden. Der Overhead (Anteil Geschäftsleitung und Regionalleitung am Gesamtvolumen) ist nun von 8.4 auf 11.6 Prozent gestiegen. Allerdings ist bei verwandten Organisationen ein Overhead von Prozent üblich. Wir sind also noch nicht ganz da, wo wir sein möchten. Seit dem 1. Mai 2010 befindet sich die Geschäftsleitung am Bollwerk in Bern zusammen mit dem Stützpunkt Bern. Die neue Adresse lautet: Mütter- und Väterberatung, Geschäftsleitung, Bollwerk 21, 3011 Bern Seit dem 1. März 2010 bewirtschaftet Frau Regina Ritsch die Vereinsmitglieder. Die Präsidentin entschuldigt sich schon heute für Fehler, welche durch den Wechsel passieren können. Wir sind bemüht, diese zu korrigieren. Die Präsidentin fordert die Mitglieder auf, jederzeit Fragen zu stellen. Stimmenzählerin: Frau Beatrice Stucki, Gemeinde Murzelen Anwesende Stimmberechtigte: 30 Total der Stimmen: 30 Absolutes Mehr: 16 Protokoll 2. Mitgliederversammlung, Seite 3 von 6
4 1. Genehmigung des Protokolls vom 25. Juni 2009 Das Protokoll wurde auf Anforderung zugestellt, auf der Website aufgeschaltet und liegt im Saal auf. Das Protokoll vom 25. Juni 2009 wird einstimmig genehmigt. 2. Genehmigung des Jahresberichtes 2009 Der Jahresbericht wurde ebenfalls auf der Website aufgeschaltet, konnte bei der Geschäftsleitung angefordert werden und liegt auf. Die Präsidentin und die Geschäftsleiterin verzichten darauf, zusätzliche Erläuterungen abzugeben, stehen jedoch für Fragen gerne zur Verfügung. Der Jahresbericht 2009 wird einstimmig genehmigt. 3. Erfolgsrechnung und Bilanz 2009 Frau Caroline de St. Simon erläutert die Bilanz. Der Betriebsverlust beläuft sich für das Jahr 2009 auf Fr. 186' Gründe dafür sind einerseits die Erhöhung der Stellenprozente im Overhead und andererseits Rückstellungen für Ferien, Treueprämien und Überstunden. In der Vereinsrechnung beläuft sich der Verlust auf Fr. 172'722.02, dieser begründet sich durch anfallende Kosten für die gesamte Zusammenführung sowie den Aufbau der Organisation. Der Jahresverlust beläuft sich auf Fr. 358' Das Vereinsvermögen beträgt Fr. 1,3 Mio. Es gibt keine weiteren Fragen von Seiten der Vereinsmitglieder Herr Marcel Durand, Revisionsstelle WISTAG AG, erläutert den Revisionsbericht. Die Mitgliederversammlung nimmt den Revisionsbericht zur Kenntnis Genehmigung der Bilanz und Erfolgsrechnung 2009 durch die Mitglieder. Die Mitgliederversammlung genehmigt Bilanz und Erfolgsrechnung 2009 einstimmig Entlastung des Vorstandes Die Mitgliederversammlung erteilt dem Vorstand Décharge. 4. Festlegung des Mitgliederbeitrages für das Folgejahr, Vorschlag: natürliche Personen Fr juristische Personen Fr öffentlich rechtliche Körperschaften Fr Die vorgeschlagenen Mitgliederbeiträge werden einstimmig angenommen. 5. Wahlen 5.1. Rücktritt Susanne Pfäffli, Finanzen, per Ende 2009 Antrag Vorstand: Neumitglied Hans-Peter Obrist, Finanzen/Controlling Die Mitgliederversammlung wählt Hans-Peter Obrist einstimmig. Protokoll 2. Mitgliederversammlung, Seite 4 von 6
5 5.2. Antrag Vorstand: Neumitglied Markus Egger, Jurist Die Mitgliederversammlung wählt Markus Egger einstimmig Vakanz Vertretung Jura bernois im Vorstand. Die Präsidentin ist in dieser Angelegenheit im Kontakt mit der GEF Antrag Vorstand: Wahl der Revisionsstelle Firma WISTAG AG, Thun Die Mitgliederversammlung wählt die Firma WISTAG AG einstimmig für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle. 6. Teilrevision der Vereinsstatuten 6.1. Auf Wunsch der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Ergänzung der Statuten mit dem Art. 3 Zweisprachigkeit: «Der Zweisprachigkeit wird gebührend Rechnung getragen (z. Bsp. Simultanübersetzung an der Mitgliederversammlung, Übersetzen von Dokumenten...).» Die Mitgliederversammlung stimmt der Ergänzung der Statuten mit Art. 3 einstimmig zu Beantwortung der Frage von Herrn Otto Borruat betreffend Art. 6 (neu Art. 7) Ausschluss. Antrag Herr Borruat, Courtelary, betreffend Art. 6 (neu Art. 7) Die Präsidentin erläutert dass der Ausschluss eines Mitgliedes ohne Grundangabe zum Schutz des Mitgliedes sei. Ein Ausschluss geschieht nur dann, wenn das Verhalten im Widerspruch zum Zweck und den Zielsetzungen des Vereins steht. Das Mitglied kann innert 30 Tagen Rekurs einlegen. Antrag Vorstand, dass Art. 6 (neu Art. 7) unverändert bleibt, wird von der Mitgliederversammlung einstimmig angenommen 6.3. Antrag Herr Borruat betreffend Ergänzung Art. 9 (neu Art. 10) mit Abs. 7: «Die Mitgliederversammlung soll in der Sprache der Versammlungsleitung geführt werden, es wird eine Simultanübersetzung garantiert.» Gegenvorschlag des Vorstandes: Verzicht auf Ergänzung von Art. 9 (neu Art. 10) mit Abs. 7, da er inhaltlich bereits im neuen Art. 3 Zweisprachigkeit enthalten ist. Herr Borruat zieht seinen Antrag zurück Antrag Vorstand: Ersatz von Art. 20 (neu Art. 21) Abs. 2 «Im Falle einer Auflösung des Vereins wird nach Begleichung aller Verpflichtungen das verbleibende Vermögen einer steuerbefreiten Institution mit gleichem oder ähnlichem Zweck zugeführt.» durch neu «Eine Fusion kann nur mit einer anderen wegen Gemeinnützigkeit oder öffentlichem Zweck von der Steuerpflicht befreiten juristischen Person mit Sitz in der Schweiz erfolgen. Im Falle einer Auflösung des Vereins werden Gewinn und Kapital einer anderen wegen Gemeinnüt zigkeit oder öffentlichem Zweck steuerbefreiten juristischen Person mit Sitz in der Schweiz zugewendet.» Die Mitgliederversammlung stimmt dem neuen Art. 21 einstimmig zu. Die Statuten werden so rasch als möglich angepasst und auf die Website geschaltet oder sie können bei der Geschäftsleitung angefordert werden. Protokoll 2. Mitgliederversammlung, Seite 5 von 6
6 7. Varia 7.1. Ort der Mitgliederversammlung? Vorschlag des Vorstandes: alternierend in Bern, Biel, Burgdorf oder Thun. Vreni Steinegger, Ipsach, findet es eine gute Idee in die Regionen zu gehen. Machte gute Erfahrungen mit alternierenden Standortwechseln. Eine Konsultativabstimmung zeigt, dass die Mitglieder einen alternierenden Standort begrüssen. Der Vorstand nimmt dies zur Kenntnis und wird dies an einer nächsten Vorstandssitzung traktandieren Vereinsbudget Frau Foppa, SVK Zollikofen: Normalerweise stimmt die Mitgliederversammlung über das Budget ab. Wer ist zuständig für das Budget? Die Präsidentin erläutert, in den Statuten sei die Abstimmung über das Budget an der Mitgliederversammlung nicht vorgesehen. Das Betriebsbudget werde vom Vorstand z.h. Kanton genehmigt, welcher als Subventionspartner das Budget prüft und genehmigt Unsere französische Adresse für die Website: Zum Schluss dankt die Präsidentin ganz herzlich den Vereinsmitgliedern und freut sich auf die nächste Mitgliederversammlung an einem anderen Ort. Marianne Bühlmann-Studer, Vizepräsidentin, bedankt sich bei der Präsidentin herzlich für ihre Arbeit. Schluss der ordentlichen Mitgliederversammlung: Uhr Nächste Mitgliederversammlung Mittwoch, 22. Juni sig. Suzanne Brunner-Veuve Präsidentin sig. Regina Ritsch Sekretärin Protokoll 2. Mitgliederversammlung, Seite 6 von 6