Source: http://stenoverein-schleswig.de/?page_id=2170
Timestamp: 2020-06-04 02:34:21
Document Index: 185742534

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 52', '§ 2', '§ 15', '§ 12']

An-/Abmeldeschluss: 2 Tage vor Kursbeginn.
Die Kursgebühren sind per Überweisungsträger oder in der 1. Unterrichtsstunde bar zu entrichten.
Eine Mitgliedschaft ist für den Besuch der Kurse nicht erforderlich. Mitglieder erhalten jedoch bei allen Kursen eine Ermäßigung von 25 % bzw. Sonderpreise.
Übungsgemeinschaften sind für Mitglieder gebührenfrei, wenn der Mitgliedsbeitrag entrichtet wurde.
Es werden keine Anmeldebestätigungen Sollte der von Ihnen gewählte Kurs bereits belegt sein oder ausfallen, werden Sie benachrichtigt.
Bei Abbruch des Kurses durch den/die Teilnehmer/in werden keine Kursgebühren erstattet. Kursgebühren werden nur erstattet, wenn der Kurs vom Stenografenverein Schleswig abgesagt wird. Ein Rücktritt von der Anmeldung muss spätestens einen Tag vor dem zweiten Veranstaltungstermin schriftlich vorliegen. Das Fernbleiben vom Kurs gilt nicht als Abmeldung.
Sinkt die Teilnehmerzahl unter sechs, kann ein Kurs vom Stenografenverein Schleswig abgesagt werden. Die Gebühren werden dann anteilig berechnet.
Für alle Veranstaltungen mit eingeschränktem Rücktrittsrecht gilt folgende Regelung: Die Abmeldung muss schriftlich spätestens vier Tage eingegangen sein.
Die Nichteinhaltung der Abmeldefrist verpflichtet zur Zahlung des vollen Preises. In begründeten Einzelfällen ist eine anteilige Rückerstattung möglich.
Teilnahmebescheinigungen werden nur bei regelmäßigem Besuch des Unterrichts (mind. 80 %) ausgestellt.
Leistungsbescheinigungen werden gegen Gebühr von 50 € je Prüfung abgenommen (10-Minuten-Abschriften, Briefgestaltung, Kurzschrift, Textverarbeitung usw.). Die Bewertung erfolgt nach den Bestimmungen der Industrie- und Handelskammer bzw. des Deutschen Stenografenbundes.
Der Stenografenverein haftet nicht für Schäden (Unfall, Sachschaden, Diebstahl usw.), die während des Unterrichts/der Veranstaltung oder auf dem Hin- und Rückweg entstehen.
Der Stenografenverein Schleswig ist gemeinnützig, wird ehrenamtlich geführt und arbeitet ohne öffentliche Zuschüsse.
In den Schulferien findet grundsätzlich kein Unterricht statt.
langjährige Mitglieder: ab 2018: 7,00 €
neue Mitglieder: ab 2018: 7,00 €
Familienbeitrag[1]: ab 2018: 12,00 €
Jugendliche:[2] ab 2018: 5,00 €
Aufnahmegebühr: einmalig ab 2018: 10,00 €
[1] Ehepartner, Lebensgemeinschaften, Einzelpersonen mit Kindern o. Ä.
[2] 17-Jährige ohne eigenes Einkommen
10er-Karte für Übungsgemeinschaften 40,00 €
10er-Karte PC-Club 85,00 €/76,50 €
Leistungsbescheinigung 75,00 €
Abnahme von Schreibleistungsnachweisen (Stand Januar 2019)
Die Abnahme erfolgt nach den Bedingungen der IHK Flensburg. Schreibzeit: 10 Minuten
Als Textvorlage ist ein mittelschwerer Text aus dem Wirtschaftsleben abzuschreiben. Während der Arbeitszeit darf korrigiert werden.
Die Gebühr für die Ausstellung einer Leistungsbescheinigung beträgt 75,00 EUR.
Der Besuch eines Übungsabends ohne Abnahme kostet 5,00 EUR.
10er Karte 40,00 EUR
Mitgliedschaft ab 1. Januar 2018 monatlich 7,00 EUR
Weitere Termine zur Ablegung von Schreibleistungsnachweisen bestehen im Frühjahr – März – (Bundesjugendschreiben und öffentliches Leistungsschreiben) sowie im November (Stadtmeisterschaften). Bei diesen Terminen wird die Wettschreibordnung des Deutschen Stenografenbundes zugrunde gelegt.
§ 1 Nr. 1 Der Verein führt den Namen „Stenografenverein Schleswig von 1895 e. V.“. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Schleswig unter der Nr. 0175 am 23. März 2000 eingetragen.
§ 1 Nr. 2 Der Verein hat seinen Sitz in Schleswig und wurde am 23. August 1895 gegründet.
§ 1 Nr. 5 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S. d. Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenverordnung.
§ 2 Nr. 1 Zweck des Vereins ist die Förderung der Volks- und Berufsbildung sowie der Studentenhilfe
(§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7 AO).
§ 2 Nr. 6 Mitglieder des Vorstands können für ihren Arbeits- oder Zeitaufwand (pauschale) Vergütungen erhalten. Deren Umfang darf nicht unangemessen hoch sein. Maßstab der Angemessenheit ist die gemeinnützige Zielsetzung des Vereins.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und/oder juristische Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
e) dem/der Jugendwart/-in
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch die/den 1. Vorsitzende/-n vertreten.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt:
· in geraden Jahren: der/die 1. Vorsitzende, der/die 1. Kassenwart/-in, der/die 2. Schriftführer/-in, ein/e Beisitzer/-in (Unterrichtsreferent/-in).
· in ungeraden Jahren: der/die 2. Vorsitzende, der/die 1. Schriftführer/-in, der/die Jugendwart/-in, der/die 2. Kassenwart/-in, ein/e Beisitzer/-in (Referent/-in für Leistungsschreiben).
Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des/der Ausgeschiedenen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorstand schriftlich einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der/die 1. oder der/die 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters/der Leiterin der Vorstandssitzung.
Die Vorstandssitzung leitet der/die 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der/die 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom/von der Sitzungsleiter/-in zu unterschreiben.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederver­sammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung per Aushang/E-Mail unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktag. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Die Mitgliederversammlung wird vom/von der 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom/von der 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vor­standsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter/eine Leiterin.
Das Protokoll wird vom/von der Schriftführer/-in geführt. Ist diese/-r nicht anwesend, bestimmt der/die Versammlungsleiter/-in einen Protokollführer/eine Protokollführerin.
Die Art der Abstimmung bestimmt der/die Versammlungsleiter/-in. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimm­berechtigten Mitglieder dies beantragt.
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der/die Versammlungsleiter/-in kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse beschließt die Mitgliederversammlung.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der ab­gegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszwecks) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich.
Für die Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der ab­gegebenen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, die die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom/von der jeweiligen Versammlungsleiter/-in und dem/der Protokollführer/-in zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des/der Versammlungsleiters/-in und des/der Protokollführers/-in, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der/die Versammlungsleiter/-in hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrags ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.
§ 15 Nr. 1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der/die 1. Vorsitzende und der/die 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus anderen Gründen aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 31. März 2014 verabschiedet.
a) Inventar, Mobiliar, PCs und alle bewegliche Geräte dem jeweiligen Vermieter, soweit dieser eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder einer anderen steuerbegünstigten Körperschaft ist, zu.
b) Das Barvermögen, Bestand der vorhandenen Konten sollen an eine Stiftung oder einen gemeinnützigen Verein gehen, die/den die Auflösungsversammlung bestimmen wird.
Schleswig, 31. März 2014