Source: https://oppex.com/notice/TED_73cb756b9d6556f88533be4c26ae89cf
Timestamp: 2019-03-24 21:53:59
Document Index: 91112762

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 114', '§ 101', '§ 107', '§ 107', '§ 101']

Such collateral security and negotiation activities for DB... in Frankfurt-on-Main | Public tender in Germany | Oppex.com
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Published March 2, 2016 — Deadline March 14, 2016 (3 years ago)
Deutschland-Frankfurt am Main: Arbeiten in Verbindung mit Starkstromleitungen
2016/S 043-071880
Zu Händen von: Bozkurt, Senol
Dingliche Sicherung und Verhandlungstätigkeiten für die DB Energie GmbH.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 0-9 Pfarrer-Perabo-Platz 2, 60326 Frankfurt am Main.
Leistungen zur diinglichen Sicherung der Grundstücke von Energieversorgungsanlagen im Bahnstromleitungsnetz und von sonstigen Energieversorgungsanlagen der DB Energie GmbH.
Beginn 1.6.2016 Abschluss 1.6.2019
Gemäß Verdingungebedingungen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist. -Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf
Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von
SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen. -Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der
Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes
— Der Bieter hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bieter ohne Sitz in der
Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie
zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen.Form der geforderten Erklärungen/ Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise
sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage
kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über seinen Umsatz (Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 750.000 Euro betragen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen -Erklärung über
den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Form der
geforderten Erklärungen.
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht
akzeptiert.Auflistung nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz
und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende
Unterlagen sind nicht erwünscht.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über die Freileitungsprojekte, für die der Bewerber in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren die ausgeschriebenen Leistungen erbracht hat.
— Erklärung über die Anzahl, Berufserfahrung (in Jahre) und Qualifikation der Fachkräfte, die diese Leistungen erbringen.
15TEI19297
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.