Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F30-04-2013-9C_207-2013
Timestamp: 2016-10-27 15:18:24
Document Index: 114168876

Matched Legal Cases: ['Art. 105', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_207/2013 (30.04.2013)
9C_207/2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 29. November 2012.
in die Beschwerde vom 14. M�rz 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 29. November 2012,
dass die Beschwerde formuliert ist, wie wenn das Bundesgericht die Tatsachen (Gesundheitszustand, Leistungsverm�gen) frei �berpr�fen k�nnte, was gesetzlich ausgeschlossen ist (Art. 105 Abs. 1 BGG),
dass den gemachten Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die kritisierten Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willk�rlich, vgl. BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153 mit Hinweis; zum Begriff der Willk�r BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Beschwerdef�hrer somit nicht darlegt, inwiefern der Entscheid gegen Bundesrecht verst�sst,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und von der Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist,