Source: http://jecke-krohe-von-wahle.de/7.html
Timestamp: 2018-12-19 03:08:48
Document Index: 191686576

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 16', '§ 10', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 6', '§10', '§10', '§ 6', '§ 5', '§ 15', '§ 18', '§ 11', '§ 14', '§ 12', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 11', '§ 12', '§ 10', '§ 13', '§ 10', '§12', '§ 5', '§ 11', '§ 10', '§ 17']

Satzung - KG "Die jecke Krohe von Wahle" 2007 e.V.
Aufbau/Abbau Termine
Tollitätenchronic
KG``Die jecke Krohe von Wahle``2007e.V.
KG “Die jecke Krohe von Wahle“ 2007 e.V.
1. Der am 31. August 2007 in 53925 Kall / Wahlen gegründete Verein führt den Namen KG “Die jecke Krohe von Wahle“ 2007 e.V..
2. Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Schleiden/Gemünd eingetragen und führt den Zusatz „e. V.“
3. Der Verein hat seinen Sitz in Kall/Wahlen.
3. Der Verein fördert in erster Linie den karnevalistischen Jugend- und Kindertanzsport im Verein und das damit verbundene karnevalistische Brauchtum im Verein. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, den Karneval in alter Überlieferung zu erhalten und zu pflegen, ohne jedoch an der Neuzeit vorüberzugehen.
4. Der Verein erhält und fördert, nach Ermessen der Mitgliederversammlung, den Karneval in Wahlen. Er veranstaltet, nach Ermessen der Mitgliederversammlung, Karnevalssitzungen, Prinzenproklamationen sowie Kinder- und Jugendsitzungen der KG “Die jecke Krohe von Wahle“ 2007 e.V. und unterstützt und pflegt die Verbundenheit der Mitglieder im Verein.
5. Der Verein ist frei von politischer und konfessioneller Bindung.
6. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder selber erhalten keinerlei Gewinnanteile oder sonstige Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
8. Der Verein ist Mitglied im Regionalverband Rhein-Sieg-Eifel e.V. Er akzeptiert und befolgt mit seinen Mitgliedern deren Satzung und Ordnungen.
2. Die Mitgliedschaft im Verein ist nicht übertragbar und nicht vererblich. Die Ausübung der Mitgliedschaft kann auch nicht einer anderen Person überlassen werden.
3. Die Bitte um Mitgliedschaft im Verein muss durch ein schriftliches Aufnahmegesuch beim Vorstand eingereicht werden. Bei minderjährigen Personen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter/in erforderlich.
4. Über die Aufnahme entscheidet vorläufig der Vorstand.
Jedem Mitglied steht das Recht zu, gegen die Neuaufnahme eines Mitgliedes, begründet Einspruch zu erheben. Über den Einspruch entscheidet die Mitgliederversammlung. Die Mitgliedschaft kann nur erfolgen, wenn ¾ der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder für den Beitritt stimmen.
Wenn keine Dringlichkeit vorliegt, ( Siehe § 3 Abs. 6 ) erfolgt die Mitgliedschaft ab dem 1. Tag des darauf folgenden Kalendermonats mit einer Probezeit über eine Session (ein Kalenderjahr). Eine Ablehnung wird dem Antragsteller schriftlich mitgeteilt. Erfolgt bis Ablauf der Probezeit kein Einspruch eines Mitgliedes oder kein Abbruch der Probezeit seitens des Antragstellers, verlängert sich die Mitgliedschaft stillschweigend und der Antragsteller wird Mitglied im Verein.
5. Gegen die ablehnende Entscheidung des Vorstandes kann Einspruch eingelegt werden. Über den Einspruch entscheidet die
Mitgliederversammlung. Hierfür muss bei einer einberufenen Mitgliederversammlung, ¾ der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder für den Beitritt stimmen.
6. Die Mitgliedschaft im Verein kann durch einen Dringlichkeitsantrag vorverlegt werden. Hierdurch muss bei einer kurzfristig einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung, ¾ der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder für den Beitritt stimmen.
7. Der Antrag auf Mitgliedschaft muss abgelehnt werden, wenn das angehende Mitglied schon in einer anderen karnevalistischen Gesellschaft oder Gruppe Mitglied ist. Gilt nicht für Ehrenmitglieder.
Ehrenmitglieder können auf der Jahreshauptversammlung von jedem Mitglied vorgeschlagen werden. Hierfür müssen ¾ der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder für eine Ehrenmitgliedschaft stimmen. Das Ehrenmitglied wird durch den Vorstandsvorsitzenden ernannt. Die Ehrenmitgliedschaft ist von der Beitragszahlung befreit.
8. Jedes Mitglied erkennt die Statuten der KG „Die jecke Krohe von Wahle“ 2007 e.V. an und erhält bei Mitgliedschaft eine Kopie der aktuellen Vereinssatzung. Nicht bei Ehrenmitgliedschaft und inaktiver Mitgliedschaft.
9. Inaktive Mitglieder haben das Recht an jeder Mitgliederversammlung teil zunehmen. Inaktive Mitglieder sind von der Möglichkeit der Stimmabgabe ausgeschlossen. Sie besitzen kein Recht aktiv in die Belange des Vereines einzugreifen. Inaktive Mitglieder bezahlen ¾ des Mitgliederbeitrages.
1. Die Mitglieder sind zum Austritt berechtigt. Die Mitgliedschaft endet:
2. Der Austritt erfolgt durch Ableben (bei Tod) oder durch eine schriftliche Erklärung per Einschreiben gegenüber dem Vorstand. Schriftlich oder per Einschreiben mindestens einen Monat vor Austrittstermin.
3. Mit Austritt aus dem Verein erlischt jeglicher Anspruch auf Rechte und Pflichten.
4. Der Ausschluss aus dem Verein erfolgt, wenn das Mitglied:
a) gegen andere Mitgliedern und/oder gegen das Wohl des Vereins und deren Satzung konspiriert bzw. gearbeitet hat.
b) in einer anderen karnevalistischen Gesellschaft oder Gruppe als der KG “Die jecke Krohe von Wahle“ 2007 e.V., dem Regionalverband Rhein-Sieg-Eifel e.V. oder dem BDK Mitglied wurde oder bei Eintritt schon Mitglied gewesen ist. (nicht Ehrenmitglieder)
c) nachweislich und vorsätzlich, ohne Zustimmung des Vorstandes, finanzielle Mittel ab einem Betrag von 100,01 Euro, Bekleidungen, Gegenstände jeglicher Art, oder Immobilien, die seit dem Tag der Vereinsgründung in den Besitz des Vereins gelangte, veruntreute veräußerte oder in seinen Besitz brachte. ( Siehe auch § 16 Abs. 3 )
5. Der Ausschluss aus dem Verein kann erfolgt, wenn:
a) ein Mitglied grob gegen die Interessen des Vereins verstoßen hat.
b) das Mitglied auch nach 3maliger erfolgloser schriftlicher Anmahnung den Mitgliedsbeitrag seit 18 Monaten nicht gezahlt hat.
c) Vereinsgelder bis 100 Euro veruntreut wurden oder werden.
d) sich das Mitglied in der Öffentlichkeit unehrenhaft gegenüber dem Verein oder deren Mitglieder verhalten oder geäußert hat.
e) ein Mitglied dem Ansehen des Vereins in der Öffentlichkeit grob geschadet hat.
6. Der Ausschluss aus dem Verein wird durch eine Abstimmung im Vorstand vorläufig beschlossen und muss durch die Mitgliederversammlung (siehe § 10 Abs. 12 j) bestätigt werden. Der Bescheid über den Ausschluss erfolgt schriftlich, per Einschreiben. Zuvor muss dem Mitglied die Gelegenheit des rechtlichen Gehörs gewährt werden. Dieses kann wahlweise durch das Mitglied schriftlich oder mündlich erfolgen.
7. Ein ausscheidendes oder ausgeschiedenes Mitglied hat keinerlei Anspruch auf Leistungen oder anderweitige Mittel aus dem Vereinsvermögen. Der eingezahlte Mitgliedsbeitrag verbleibt im vollen Umfang im Vermögen des Vereins.
8. Ein Ausschluss oder Austritt ist nur zum Ende des Kalendermonats zulässig. Es sei denn, dass § 4 Abs. 4 zur Geltung kommen. In diesem Fall wird ein sofortiger Austritt möglich.
1. Gegen Mitglieder die gegen § 4 Abs. 5 oder gegen Anordnungen des Vorstandes verstoßen haben, können, wenn nicht § 4 Abs. 1 erfolgte, folgende Maßnahmen verhängt werden:
b) zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme an Veranstaltungen des Vereins oder der Untergruppen sowie der Teilnahme an Ausflügen oder ähnlichen Aktivitäten.
c) Enthebung vom Beirats- oder Beiratvertreterposten.
d) Enthebung vom Vorstandsposten durch die Mitgliederversammlung.
2. Gegen Mitglieder die gegen § 4 Abs. 4 c) verstoßen haben, können, wenn nicht § 4 Abs. 1 erfolgte, folgende Maßnahmen verhängt werden:
a) Geldstrafe in mindestens doppelter Höhe des nachweislich veruntreuten Geldbetrages und
1. zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme an Veranstaltungen des Vereins oder der Untergruppen sowie der Teilnahme an Ausflügen oder ähnlichen Aktivitäten
2. Enthebung vom Beirat- oder Beiratvertreterposten
3. Enthebung vom Vorstandsposten durch Mehrheitsentscheid bei Abstimmung durch die Mitgliederversammlung. (¾ Mehrheit)
Der Bescheid über die Maßregelung wird dem Mitglied per Einschreiben zugestellt oder persönlich im Beisein zweier Zeugen (Mitglieder des Vereins) übergeben.
1. Der Verein erhebt im Voraus jährliche Mitgliedsbeiträge. Er kann Aufnahmegebühren und Umlagen festsetzen.
2. Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen müssen vom Geschäftsführer vor Ende des laufenden Kalenderjahres neu berechnet werden. Neu berechnete Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren, Umlagen und Mitgliedsbeiträge inaktiver Mitglieder werden vom Vorstand vorgeschlagen und in der Jahreshauptversammlung festgelegt. Es sei denn § 6 Abs. 4 tritt in Kraft.
3. Eine Änderung des jährlichen Mitgliedsbeitrages in der Jahreshauptversammlung wird allen Mitgliedern schriftlich mitgeteilt.
4. Findet die Jahreshauptversammlung erst im neuen Kalenderjahr statt, wird der neu berechnete Mitgliederbeitrag, auch ohne vorherige Zustimmung der Mitglieder durch die Jahreshauptversammlung, eingezogen. Es bedarf jedoch nachträglich der Zustimmung durch die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung.
5. Die Beitragsordnung liegt jeweils in den Händen des Geschäftsführers und des Kassenwarts und umfasst die jährlichen Mitgliedsbeiträge für minderjährige Einzelpersonen bis zu einem Alter von 17 Jahren, volljährige Einzelpersonen und Familien. Mitglieder, die das 65. Lebensjahr vollendet haben sind von der Beitragszahlung befreit und wechseln in den Stand der Ehrenmitgliedschaft.
1. Das Geschäftsjahr des Vereins beginnt am 01.10 eines jeden Jahres und endet am 30.09 des darauf folgenden Jahres.
2. Organe des Vereins sind:
b. der Vorstand mit Beirat
1. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab vollendetem 18 Lebensjahr.
2. Minderjährige Mitglieder bis unter 18 Lebensjahre haben kein Stimmrecht und können auch nicht durch Ihren gesetzlichen Vormund vertreten werden.
3. Jedem Mitglied steht nur eine Stimme zu. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar und kann nur persönlich ausgeübt werden.
5. Ein Mitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschlussfassung die Vornahme eines Rechtsgeschäfts mit ihm oder die Einleitung oder Erledigung eines Rechtsstreits zwischen ihm und dem Verein betrifft.
1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie findet in den ersten 3 Jahren, ab Gründungsdatum, frühestens alle 3 Monate statt.
2. Die Jahreshauptversammlung ist von dem Vorsitzenden, im Verhinderungsfall von dem stellvertretenden Vorsitzenden, mindestens einmal im Jahr, im Oktober, abzuhalten. Die Einladung erfolgt unter Angabe der Tagesordnung, schriftlich mindestens 14 Tage vor der Versammlung. Die Einladung erfolgt durch Aushang im Vereinsheim oder einer schriftlichen Benachrichtigung durch den Geschäftsführer.
3. Der Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Jede Mitgliederversammlung hat das Beschlussrecht einer Jahreshauptversammlung.
4. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn mindestens 10 % der stimmberechtigten Mitglieder dies verlangen. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Einladungsformalien der ordentlichen Mitgliederversammlung. ( Siehe §10 Abs. 2 )
5. Wird dem Verlangen in §10 Abs. 4 nicht entsprochen, so kann das Amtsgericht die Mitglieder, die das Verlangen gestellt haben, zur Berufung der Versammlung ermächtigen; es kann Anordnungen über die Führung des Vorsitzes in der Versammlung treffen. Zuständig ist das Amtsgericht, das für den Bezirk, in dem der Verein seinen Sitz hat, das Vereinsregister führt. Auf die Ermächtigung muss bei der Berufung der Versammlung Bezug genommen werden.
6. Jedes Mitglied kann bis 7 Tage vor der Mitgliederversammlung Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung schriftlich beim Vorstand einreichen.
7. Die Mitgliederversammlung ist nur beschlussfähig, wenn mindestens 50 % aller Mitglieder an der laufenden Mitgliederversammlung teilnehmen.
8. Die Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen. Die Entscheidung über die Auflösung des Vereins sowie über Satzungsänderungen sind mit ¾ Mehrheit aller Mitglieder zu fällen. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegeben und werden nicht mitgezählt.
9. Die Mitgliederversammlung hat die Aufgabe, über die Verwendung, Unverwendbarkeit, oder Veräußerung von finanziellen Mittel, Bekleidungen, Gegenstände jeglicher Art, oder Immobilien zu entscheiden, die seit dem Tag der Vereinsgründung in Vereinsbesitz gelangten. Eine Zustimmung liegt vor, wenn eine ¾ Mehrheit aller stimmberechtigten, anwesenden Mitglieder für den Antrag stimmen.
10. Die Mitgliederversammlung hat die Aufgabe einen Jugendwart und seinen Vertreter zu benennen. Die Wahlen dafür finden alle 2 Jahre statt. Der Jugendwart und sein Vertreter werden von den Mitgliedern der Mitgliederversammlung vorgeschlagen und mit einer ¾ Mehrheit aller stimmberechtigten, anwesenden Mitglieder benannt.
11. Über die Mitgliederversammlungen ist eine Niederschrift zu fertigen. Sie ist von dem Versammlungsleiter und von dem Protokollführer zu unterzeichnen und muss vor der nächsten Versammlung durch den Protokollführer vorgetragen werden. Alle Protokolle der Mitgliederversammlungen sind nach jeder Versammlung dem Geschäftsführer auszuhändigen der die Verpflichtung hat die Originaldokumente zu erhalten und zu archivieren.
12. Die Jahreshauptversammlung ist insbesondere für die folgenden Angelegenheiten zuständig:
a) Begrüßung durch den Vorsitzenden
b) Vortrag vom Protokollführer über den Ablauf der letzten Versammlung
c) Entgegennahme des Jahresbericht vom 1. Vorsitzenden oder dessen Vertreter über das vergangene Kalenderjahr
d) Entgegennahme des Kassenbericht durch den Schatzmeister und Bericht der Kassenprüfer
e) Feststellung der Jahresrechnung
f) Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste Kalenderjahr
g) Festlegung der Mitgliederbeiträge gemäß § 6 Abs. 2. und Eintrag in die Beitragsordnung durch den Geschäftsführer
j) Entscheidungen über Mitgliedsanträgen, Einsprüchen und/oder evtl. Maßregelungen gegen Mitglieder gemäß § 5
k) Evtl. Beschlussfassung über Satzungsänderungen (Siehe § 15 ) und/oder Auflösung des Vereins ( Siehe § 18 )
l) Wenn nötig: Wahl des Vorstand ( Siehe § 11 Abs. 4 )
m) Wahl der Kassenprüfer ( Siehe § 14 Abs. 1 )
n) Wenn nötig: Wahl des Jugendwarts und dessen Vertreter
o) Evtl. Genehmigung von Ausgaben über 500,- Euro
p) Vorschlag von Ehrenmitgliedern
q) Bekanntmachung & Bestätigung von Mitgliederausschlüssen
r) Evtl. Veräußerung von Vereinsbesitz
s) Verschiedenes
13. Dringlichkeitsanträge gelten mit einer 2/3 Mehrheit aller anwesenden Mitglieder als beschlossen. Dringlichkeitsanträge können nicht für Satzungsänderungen oder zur Auflösung des Vereins gestellt werden.
1. Die Bestellung des Vorstandes erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung und ist jederzeit widerruflich.
2. Der Vorstand leitet den Verein. Er tritt zusammen, wenn das Vereinsinteresse es verlangt. Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung, die Ausführungen der Vereinsbeschlüsse und die Verwaltung des Vereinsvermögens. Der Vorstand des Vereins besteht aus:
c) dem/der Geschäftsführer/in (Schriftführer)
e) der Beirat (siehe § 12 Abs. 1)
3. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei dem Vorstand angehörenden Mitgliedern vertreten; er hat die Stellung eines gesetzlichen Vertreters. In der Regel der 1. und 2. Vorsitzende. Sollte ein oder mehrere Vorstandsmitglieder für die Vertretung des Vereins nicht zur Verfügung stehen, rückt das nächste Vorstandsmitglied als Vertreter an seine Stelle, usw. Folgende Reihenfolge ist hierfür vorgesehen:
c) Geschäftsführer/in (Schriftführer)
4. Die Bestellung des Vorstandes erfolgt im Abstand von 4 Jahren. Der 1. Vorsitzende und der Schatzmeister werden im Abstand von 2 Jahren zum 2. Vorsitzenden und Geschäftsführer gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
5. Der Vorstand bleibt so lange im Amt, bis ein neuer gewählt ist. Es sei denn, § 4 Abs. 1 oder § 5 Abs. 1 d) oder § 5 Abs. 2a) 3 oder § 11 Abs. 6 tritt in Kraft.
6. Ein Widerruf der Bestellung in den Vorstand kann erfolgen, wenn grobe Pflichtverletzung oder Unfähigkeit zur Geschäftsführung vorliegt.
7. Der 1. und 2. Vorsitzende sind für die Vertretung des Vereins zuständig. Der Vorsitzende, im Verhinderungsfall der stellvertretende Vorsitzende, beruft und leitet die Sitzung des Vorstandes. Er/Sie ist verpflichtet, den Vorstand einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder aber wenn dies von der Mehrheit der Vorstandsmitglieder verlangt wird.
8. Dem Geschäftsführer obliegt der Schriftverkehr. Er hat rechtzeitig, nach Absprache mit dem Vorsitzenden dafür Sorge zu tragen, dass ordnungsgemäß zu den Versammlungen eingeladen wird. Der Geschäftsführer führt in Absprache mit dem Vorsitzenden den Schriftverkehr mit den Behörden und anderen Institutionen.
9. Der Schatzmeister verwaltet die Kasse des Vereins und führt ordnungsgemäß Buch über Einnahmen und Ausgaben des Vereins. Er hat der Mitgliederversammlung einen Rechenschaftsbericht zu erstatten. Der Schatzmeister nimmt Zahlungen an den Verein gegen seine alleinige Quittung in Empfang. Er wird unterstützt durch den Geschäftsführer.
10. Die Aufgaben des Vorstandes werden in der Mitgliederversammlung bestimmt. Zu den Aufgaben des Vorstandes gehören:
a) die Einberufung von Jahreshauptversammlung und Mitgliederversammlungen.
b) die Durchführung von Beschlüssen aus der Mitgliederversammlung.
c) die Ausführung von Satzungsbestimmungen.
d) die Durchführung von Aufgaben die auf Grund Ihrer Dringlichkeit keinen Zeitraum für die Einberufung einer Mitgliederversammlung erlauben.
e) Die Ausführung von rechts- und satzungskonformen Maßnahmen die den Erhalt des Vereins gewährleisten.
f) die Bewilligung von Ausgaben bis zu einer Höhe von 500,-Euro.
11. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens ¾ der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
12. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes aus dem Vorstand, ist der Vorstand berechtigt, ein beliebiges Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu benennen.
13. Der Vorstand kann zur Wahrnehmung bestimmter Aufgaben Ausschüsse einrichten, die ihn bei der Erfüllung seiner Aufgaben unterstützen und beraten.
14. Der 1. und 2. Vorsitzende sowie der Geschäftsführer haben das Recht an jeder Sitzung der Jugendtanzgruppe teilzunehmen.
15. Der 1. und 2. Vorsitzende sowie der Geschäftsführer sind stimmberechtigtes Mitglied der Jugendtanzgruppe.
16. Sollte das Maß der ehrenamtlichen Tätigkeit nicht mehr zumutbar sein, kann sich der Vorstand hauptberuflichen Kräften bedienen.
§ 12 Der Beirat und die Untergruppen
1. Der Beirat besteht aus jeweils einem gewählten Vertreter der Untergruppen. Als Untergruppen bestehen zur Zeit der Vereinsgründung:
a) das Männerballett (Männertanzgruppe)
b) das Schrubberballett (Frauentanzgruppe)
c) die Jugend- und Kindertanzgruppe Dancing Crows (Jugendwart)
2. Jede Gruppe wählt aus Ihren Reihen jeweils zwei Vertreter mit einer 2/3 Mehrheit. Je einen 1. Beiratsmitglied und seinen Vertreter. Diese werden alle 2 Jahre neu gewählt. Tritt einer oder beide Vertreter zurück oder scheiden aus, muss für die frei gewordene Position ein neuer Vertreter gewählt werden.
3. Die Beiräte bzw. Jugendwart vertreten Ihre Untergruppen bei Vorstandssitzungen und haben die Pflicht die gruppenrelevanten Angelegenheiten ihren Mitgliedern mitzuteilen. Die Beiräte sitzen bei jeder Mitgliederversammlung neben dem Vorstand. Fällt ein Beirat aus, tritt sein Vertreter an seine Stelle.
4. Die Untergruppen können für Kostüme, Ausstattung und Trainingsmittel Geldmittel beim Vorstand beantragen. Die benötigten, geschätzten Mittel müssen der Mitgliederversammlung detailliert benannt werden. Etwaige Restbeträge fließen in die Kasse zurück. Die Geldmittel werden in Höhe nach Ermessen des Vorstandes ausgegeben und richten sich nach:
b) zu haltende Rücklagen
c) Bedarf
d) und der Mitgliederzahl der Untergruppen, wobei Prozentual nach Gruppenstärke allen Untergruppen die gleiche Geldmenge zusteht.
Die Untergruppen können die Ihnen zugesprochenen Gelder auch ablehnen.
5. Die zugewiesenen Gelder müssen ausschließlich für karnevalistische Zwecke genutzt werden. Für die ausgegebenen Gelder muss eine Kassenquittung eingereicht werden. Jede Gruppe haftet persönlich für nicht belegbare Ausgaben.
6. Das Beiratsmitglied jeder Untergruppe verwaltet das Budget und kann dem Vorstand jederzeit Rechenschaft über das noch vorhandene Budget und den getätigten Ausgaben ablegen. Es muss vom Beiratsmitglied Buch über Einnahmen und Ausgaben geführt werden. Alle Mittel und erworbenen Gegenstände sind Vereinsbesitz und verbleiben im Vereinsbesitz bis zu seiner Verwendung, Veräußerung oder seiner Unverwendbarkeit.
7. Die Veräußerung von Vereinsbesitz kann nur durch die Mitgliederversammlung unter § 10 Abs. 12 q) Punkt beschlossen werden.
§ 13 Die Jugend- und Kindertanztanzgruppen (Dancing Crows)
1. Die Jugendtanzgruppe ist als Untergruppe dem Verein angeschlossen. Sie ist keine selbstständige Gruppe und verwaltet sich nicht selbst. Sie wird als Tanzgruppe im Bereich Jugendarbeit vom Verein besonders gefördert.
2. Die Jugendtanzgruppe untersteht der Satzung und der Ordnungen des Karnevalsvereins.
3. Alle Mittel zur Förderung des Jugend- und Kinderkarnevals kommen ausschließlich aus Mitteln des Karnevalsvereins oder durch Spenden Dritter.
4. Der Jugend- und Kindertanzgruppe werden von der Mitgliederversammlung zwei Vertreter (Jugendwart und sein Vertreter) vorgestellt. ( Siehe § 10 Abs. 10 )
5. Die Verpflichtung, eines dem Verein nicht angeschlossenem Trainer/in, erfolgt über den Vorstand. Die dafür notwendigen Mittel werden durch den Vorstand bewilligt.
6. Die Jugendtanzgruppe hat nicht die Befugnis eigenständig Geschäfte und Verträge zu schließen. Sie ist nicht im Besitz einer eigenständigen Kasse.
7. Die Jugendtanzgruppe leitet sich selbst Sie entscheidet im Rahmen des §12 Abs. 4, Abs. 5 und Abs. 6 über die Verwendung der ihr von der Mitgliederversammlung zugesprochenen und vom Vereinsvermögen zufließenden Mittel.
8. Alle Ausgaben der Jugendtanzgruppe müssen benannt und belegt sein, da sonst § 5 Abs. 2 a) 1 zur Geltung kommt.
9. Versammlungen in denen abgestimmt wird, müssen dem 1. und 2. Vorsitzenden sowie dem Geschäftsführer mindestens 7 Werktage vor einer Versammlung mitgeteilt werden. (Siehe § 11 Abs. 14, 15)
1. Die ordnungsgemäße Buch- und Kassenführung des Vereins wird regelmäßig durch zwei von der Mitgliederversammlung gewählte Kassenprüfer/innen geprüft. Diese erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht. Die Kassenprüfer werden für zwei Jahre im Abstand von einem Jahr gewählt. Der Vorschlag zur Entlastung des Schatzmeisters kann von den Kassenprüfern vorgebracht werden.
1. Die Satzung kann nur durch einen Beschluss der Mitgliederversammlung geändert werden.
2. Eine Änderung der Satzung kann nur erfolgen, wenn ¾ der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind und sich ¾ der anwesenden Mitglieder für eine Satzungsänderung aussprechen.
3. Zur Änderung des Zweckes des Vereins ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der nicht erschienenen Mitglieder muss schriftlich erfolgen.
1. Alle finanziellen Mittel, Bekleidungen, Gegenstände jeglicher Art, oder Immobilien die seit dem Tag der Vereinsgründung in den Besitz der KG “Die jecke Krohe von Wahle“ 2007 e.V., gelangte verbleiben bis zu deren Verwendung, Unverwendbarkeit, Verlustes oder Veräußerung im Besitz des Vereins. In allen Fällen entscheidet die Mitgliederversammlung über die Handhabung. ( Siehe § 10 Abs. 9 )
2. Alle Einnahmen des Vereins, gleich welcher Art, fließen ausnahmslos der Vereinskasse zu. Aus der Vereinskasse werden alle Ausgaben bestritten.
3. Bei nachweislicher und vorsätzlicher Veruntreuung, Veräußerung oder die fälschliche Inbesitznahme von finanziellen Mittel, Bekleidungen, Gegenstände jeglicher Art, oder Immobilien, durch ein Mitglied, ausgeschiedenem Mitglied oder einer Person, Gesellschaft oder Institution, behält sich der Verein das Recht vor, Anzeige zu erstatten und oder rechtliche Schritte gegen diese Person, seinen gesetzlichen Vormund, der Gesellschaft oder Institution einzuleiten.
§ 17 Insolvenz
1. Der Verein wird durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens aufgelöst. Wird das Verfahren auf Antrag des Schuldners eingestellt oder nach der Bestätigung eines Insolvenzplans, der den Fortbestand des Vereins vorsieht, aufgehoben, so kann die Mitgliederversammlung die Fortsetzung des Vereins beschließen.
2. Der Vorstand hat im Falle der Zahlungsunfähigkeit oder der Überschuldung die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen. Wird die Stellung des Antrags verzögert, so sind die Vorstandsmitglieder, denen ein Verschulden zur Last fällt, den Gläubigern für den daraus entstehenden Schaden verantwortlich; sie haften als Gesamtschuldner.
1. Die Entscheidung über die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt „Auflösung des Vereins“ stehen.
2. Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn dies von 2/3 aller stimmberechtigten Mitglieder gefordert wird.
3. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ¾ aller Mitglieder anwesend sind. Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer ¾ Mehrheit aller anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegeben und werden nicht mitgezählt.
4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen an die Hilfsgruppe Eifel mit der Zweckbestimmung, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung von Bedürftigen verwendet werden darf.
5. Als Liquidatoren werden der/die Vorsitzende und ein/e Stellvertreter/in bestellt.
Kall/Wahlen, den 31. August 2007
1. Vorsitzender : Marc Hees
2. Vorsitzender : Werner Poensgen
Geschäftsführer : Franz-Josef Esser
Schatzmeister : Bernd Höger
Mitglied des Vereins :