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Timestamp: 2017-06-29 07:27:35
Document Index: 58416930

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

Am 29. Januar 2009 wies der Gemeinderat Adligenswil ein von den Eheleuten Y.________ eingereichtes Baugesuch ab, weil dieses die gemäss Gestaltungsplan zulässige Ausnützung nicht einhielt. Gestützt auf diesen Entscheid reichten die Eheleute Y.________ am 27. Februar 2009 ein neues Baugesuch betreffend Umbau und Erweiterung des Einfamilienhauses (Garage, Dachaufbau und Anbau Unterstand) ein. Dagegen erhoben u.a. die Eheleute X.________ Einsprache.
Der Gemeinderat Adligenswil erteilte den Eheleuten Y.________ mit Entscheid vom 14. Mai 2009 die Baubewilligung für den Umbau und die Erweiterung des Einfamilienhauses unter diversen Bedingungen und Auflagen; die öffentlich-rechtlichen Einsprachen wies er ab, soweit er darauf eintrat. Dagegen erhoben die Eheleute X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Urteil vom 19. Februar 2010 abwies, soweit es darauf eintrat.
Die Eheleute X.________ führen mit Eingabe vom 23. März 2010 (Postaufgabe 25. März 2010) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 19. Februar 2010. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdeführer wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Das setzt aber voraus, dass auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erfüllt.
Die Beschwerdeführer führen hauptsächlich appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid und legen nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht in verfassungswidriger Weise ihre Beschwerde gegen den Bauentscheid des Gemeinderats Adligenswil abgewiesen haben sollte, soweit er überhaupt darauf eintrat. Da die von den Beschwerdeführern vorgebrachten Ausführungen keine hinreichende Auseinandersetzung mit den Entscheidgründen des angefochtenen Urteils darstellen, ist mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.
Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).