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Timestamp: 2019-04-21 22:29:40
Document Index: 222462728

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 78', '§ 45', '§ 78', '§ 78', '§ 78']

Autor Thema: Untersuchungskommission Wilhelminenberg| MO 23.02.2015 22:10 PULS4 HORRORSCHLOSS (Gelesen 14333 mal)
« am: 18 Juni 2012, 21:53:48 »
Leitung: Dr. Barbara Helige
Telefon: 01 408 22 04-44
Mobil: 0660 5282873
e-mail: kontakt@kommission-wilhelminenberg.at
Sprechstunde Dr. Barbara Helige
2. Zwischenbericht der Kommission Wilhelminenberg
Presseaussendung 18. Juni 2012
1. Zwischenbericht der Kommission Wilhelminenberg
Presseaussendung 11. April 2012
Grafik ZeitzeugInnen
5 PDF-DATEI-Anhänge zum Beweis:
201203xx 1 Zwischenbericht Kommission Wilhelminenberg Maerz 2012.pdf
20120331 Wilhelminenberg Grafik ZeitzeugInnen 31.03.2012.pdf
20120411 Presseaussendung Kommission Wilhelminenberg 11 04 2012.pdf
20120618 Kommission Wilhelminenberg Presseaussendung 18 06 2012.pdf
201205xx 2 Zwischenbericht Kommission Wilhelminenberg Mai 2012.pdf
201210xx 3. Zwischenbericht Kommission Wilhelminenberg Presseaussendung.pdf
201210xx 3. Zwischenbericht Kommission Wilhelminenberg.pdf
SEITE 2 SCHWERSTE VERBRECHEN VON OBEN GEDECKT
MO 23.02.2015 22:10 PULS4 HORRORSCHLOSS WILHELMINENBERG
201203xx 1 Zwischenbericht Kommission Wilhelminenberg Maerz 2012.pdf (109.61 KB - runtergeladen 258 Mal.)
20120331 Wilhelminenberg Grafik ZeitzeugInnen 31.03.2012.pdf (0 KB - runtergeladen 160 Mal.)
20120411 Presseaussendung Kommission Wilhelminenberg 11 04 2012.pdf (80.1 KB - runtergeladen 165 Mal.)
20120618 Kommission Wilhelminenberg Presseaussendung 18 06 2012.pdf (80.75 KB - runtergeladen 178 Mal.)
201205xx 2 Zwischenbericht Kommission Wilhelminenberg Mai 2012.pdf (77.92 KB - runtergeladen 161 Mal.)
201210xx 3. Zwischenbericht Kommission Wilhelminenberg Presseaussendung.pdf (81.07 KB - runtergeladen 246 Mal.)
201210xx 3. Zwischenbericht Kommission Wilhelminenberg.pdf (140.34 KB - runtergeladen 240 Mal.)
« Letzte Änderung: 25 Januar 2016, 06:23:02 von Andreas Ranovsky »
ANREGUNG ANTRAG
« Antwort #1 am: 19 Juni 2012, 09:20:57 »
20120618 1623 KURIER WILHELMINENBERG Heimskandal Stadt hält Akten zurück
Dr. Helige ist Richterin von Beruf
Es besteht Verdacht der Verdunkelung, Verabredung und Wiederholung.
Öffentliche Anregung am 19.06.2012 0920 Uhr an die Ämter, Behörden und Organe:
Öffentlicher Antrag am 19.06.2012 0920 Uhr an die Ämter, Behörden und Organe:
Archive sofort sichern.
Alle Akten sofort beischaffen und sichern.
Ermittlungsverfahren nach
und StPO § 3 Objektivität und Wahrheitsforschung
AUFDECKER-LINKS:
01 Seite ANZEIGEPFLICHT DER AMTSORGANE Fabrizy, StPO 10 § 78 Rz
« Letzte Änderung: 19 Juni 2012, 10:10:31 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #2 am: 19 Juni 2012, 09:44:55 »
« Letzte Änderung: 19 Juni 2012, 10:08:13 von Andreas Ranovsky »
BDG § 45 Dienstpflichten des Vorgesetzten und Dienststellenleiters
« Antwort #3 am: 19 Juni 2012, 09:52:19 »
« Letzte Änderung: 19 Juni 2012, 10:08:29 von Andreas Ranovsky »
StPO § 78 Anzeigepflicht, Anzeige- und Anhalterecht
« Antwort #4 am: 19 Juni 2012, 09:53:11 »
STPO § 78 Anzeigepflicht Anzeigerecht Anhalterecht
« Letzte Änderung: 19 Juni 2012, 10:08:57 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #5 am: 19 Juni 2012, 09:54:13 »
ANZEIGEPFLICHT DER AMTSORGANE Fabrizy, StPO 10 § 78 Rz 1 und 3
« Letzte Änderung: 19 Juni 2012, 10:09:12 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #6 am: 19 Juni 2012, 09:55:25 »
« Letzte Änderung: 19 Juni 2012, 09:57:05 von Andreas Ranovsky »
KURIER Wilhelminenberg
« Antwort #7 am: 19 Juni 2012, 22:16:48 »
SKANDALHEIM WILHELMINENBERG - UNTERSUCHUNGSKOMMISSION WILHELMINENBERG
AKTUELLE LINKS IN ABSTEIGENDER REIHENFOLGE NACH DATUM - AKTUELL GANZ OBEN
20120619 1641 KURIER Die verlorenen Akten der Heimkinder
20120618 1623 KURIER Heimskandal Stadt hält Akten zurück
FUNKTIONIERENDE AUFDECKER-LINKS
KURIER - SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W01-W20
« Letzte Änderung: 19 Juni 2012, 22:34:18 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #8 am: 20 Juni 2012, 15:39:34 »
20120620 1230 KURIER WILHELMINENBERG Abschlussbericht Gewalt in Wiener Heimen
Die beauftragte Historikerkommission bestätigte
physische, psychische und sexuelle Gewalt in Wiener Kinderheimen.
Letztes Update am 20.06.2012, 12:30
Es wird hiermit höflichst um einen Link zum vollständigen Wortlaut gebeten:
Aschlussbericht der wissenschaftlichen Untersuchungen
Leitung von Reinhard Sieder
(Institut für Sozialgeschichte der Uni Wien)
Untersucht wurde die Gewalt in Kinderheimen der Stadt Wien von den 1950er- bis zu den 1970er-Jahren.
Andreas Ranovsky, elektronisch gefertigt
« Letzte Änderung: 20 Juni 2012, 15:44:50 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #9 am: 20 Juni 2012, 16:19:59 »
20.06.2012 1515 DER STANDARD ... KINDERHEIME ... HISTORISCHE KATASTROPHE
http://derstandard.at/1339638469530/Endbericht-der-Kommission-Wiener-Kinderheime-Historiker-sehen-historische-Katastrophe
So gut wie alle gemeldeten Gewaltfälle werden in dem 500 Seiten starken Bericht bestätigt ...
« Letzte Änderung: 20 Juni 2012, 16:24:51 von Andreas Ranovsky »
Ende 2012 publiziert
« Antwort #10 am: 21 Juni 2012, 00:34:57 »
20120620 1300 OTS HistorikerInnen Bericht intensive Aufarbeitung und Weichenstellung für die Zukunft
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120620_OTS0192/historikerinnen-bericht-intensive-aufarbeitung-und-weichenstellung-fuer-die-zukunft
Stichworte: Kinder, Kinderheime, Kommission, Kommunales, Wien Channel: Chronik
OTS0192 20. Juni 2012, 13:00
HistorikerInnen-Bericht: intensive Aufarbeitung und Weichenstellung für die Zukunft
Bericht der HistorikerInnen-Kommission zur Untersuchung von Gewalt in Kinderheimen der Stadt Wien durch Univ. Prof. Dr. Reinhard Sieder liegt vor
Wien (OTS) - "Es war der ausdrückliche Wunsch vieler Opfer, dass
man ihnen Gehör verschafft und ihrer Geschichte Glauben schenkt.
Deshalb haben wir kurz nach dem Bekanntwerden der ersten Gewalt und
Missbrauchsfälle in ehemaligen städtischen Kinderheimen eine seriöse
wissenschaftliche Aufarbeitung, wie es dazu kommen konnte, in Auftrag
gegeben", so Stadtrat Christian Oxonitsch anlässlich der Präsentation
des Berichtes der HistorikerInnen-Kommission zur Untersuchung von
Gewalt in Kinderheimen der Stadt Wien durch Univ. Prof. Dr. Reinhard
Sieder, am 20. Juni 2012.
Der Bericht wird Ende 2012 publiziert und
ist dann im Buchfachhandel erhältlich.
"Es sind unfassbare,
erschütternde Geschichten, die diese Menschen erzählen und ich
bewundere die Kraft, mit der sie ihr Leben weiter gelebt haben. Ich
möchte die Opfer an dieser Stelle noch einmal um Entschuldigung
bitten. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, damit Kindern
so etwas nicht mehr widerfährt", so Oxonitsch in tiefer
Der Bericht der HistorikerInnen-Kommission zur
Untersuchung von Gewalt in Kinderheimen der Stadt Wien wird nun von
der MA 11 und der Wilhelminenberg-Kommission nach Informationen
durchsucht, die einer weiteren, konkreten Aufklärung von
strafrechtlich relevanten Vergehen dienlich sein können.
Eine eigens
eingerichtete Arbeitsgruppe der MA 11 wird den Bericht auch unter dem
Aspekt heutiger Strukturen und Mechanismen durcharbeiten und
gegebenenfalls daraus Verbesserungen und Maßnahmen erarbeiten.
550 Unterstützungen beschlossen - Gewalt bei 100 Prozent der Fälle
Oxonitsch: "Nach Bekanntwerden der ersten Gewalt und
Missbrauchsfälle Anfang 2010 war es uns sehr wichtig sofort zu
reagieren, Unterstützungen zu leisten und die Opfer offiziell für ihr
erlittenes Leid um Entschuldigung zu bitten.
Geschehenes damit nicht wieder gut machen können, aber wir wollen
damit zumindest ein Zeichen setzen."
Insgesamt wurden bis 19. Juni
2012 769 Fälle in den Gremiumssitzungen des Weissen Ring behandelt.
Davon wurde für 550 Personen Unterstützungen beschlossen und für 396
wurde Psychotherapie bewilligt (gesamt rund 25.000 Stunden).
meisten Meldungen entfallen auf die ehemaligen Heime Wilhelminenberg
(132), Eggenburg (91 Meldungen), Hohe Warte (86), Hütteldorf (64),
die KÜSt (Kinderübernahmsstelle, 64) und Biedermannsdorf (59).
Insgesamt haben sich bisher 1.105 Menschen beim Weissen Ring
In praktisch 100 Prozent der Fälle fand körperliche und
psychische Gewalt statt, davon in 44 Prozent der Fälle auch
sexualisierte Gewalt. Bisher wurden für die Unterstützungen Mittel in
Höhe von insgesamt 17,1 Millionen Euro beschlossen.
"Neben der Aufarbeitung der Vergangenheit stehen für mich auch
die Weichenstellungen für die Zukunft der Wiener Jugendwohlfahrt an
Kinder, für die wir als Stadt Wien Verantwortung
tragen, sollen - nachdem sie meist schon viel Schlechtes erleben
mussten - eine gute Kindheit und Jugend haben und die besten Chancen
für ihre Zukunft mit auf den Weg bekommen.
Die Wiener Jugendwohlfahrt
hat österreichweit die höchsten Standards, aber wenn es um das Wohl
von Kindern geht, dürfen wir nie aufhören an Verbesserungen zu
arbeiten", so Oxonitsch weiter.
In den letzten Monaten wurden deshalb
bereits auf allen Ebenen Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der
Sicherung des Wohls der Kinder in die Wege geleitet.
Kinder möglichst in ihrem Lebensumfeld belassen
Kinder, die nicht mehr in ihren Familien leben können, sollen
künftig möglichst in ihrem gewohnten Lebensumfeld belassen werden,
damit sie weiterhin ihre Freunde treffen können oder die Schule nicht
Deshalb werden derzeit die letzten größeren
sozialpädagogischen Einrichtungen in den Bundesländern, wie
beispielsweise in Pitten, Stiefern oder Eggenburg, sukzessive
aufgelöst, damit die Wiener Kinder in sozialpädagogischen
Wohngemeinschaften in Wien leben können.
Oxonitsch: "Auch dort wurden
die Kinder nach aktuellen sozialpädagogischen Standards und in
Wohngemeinschaften betreut, aber der Schritt, sie nach Wien zu holen,
Wenn man so will, ist das der Abschluss der
Heimreform 2000.
Und es ist Zeit, dass wir ein neues Kapitel aufschlagen."
Rechte der Kinder stärken und schützen
Seit März 2012 steht den Wiener Kindern ein Ombudsmann als
externer, unabhängiger Ansprechpartner zur Wahrung ihrer Rechte zur
Unabhängig davon wurde in der MA 11 ein eigener
Kinderrechtebeauftragter installiert.
DSA Otmar Mittermayr,
nebenberuflich Präsident des Vereins KinderrechteBüro Österreich,
arbeitet derzeit mit einer Gruppe von MitarbeiterInnen an der
Überprüfung der Arbeit der Jugendwohlfahrt unter dem Aspekt der
Kinderrechte im Alltag.
Auf diesen Ergebnissen basierend sollen
flächendeckend weitere Veränderungen bzw. Maßnahmen umgesetzt werden.
Ziele und Wünsche der Kinder stehen im Vordergrund
Derzeit in Umsetzung ist die Einführung von regelmäßigen,
standardisierten Interviews von Kindern und Jugendlichen in
Wohngemeinschaften. Sie sind ein zusätzliches Instrument der
Sie werden von einer der jeweiligen Pädagogischen
Leiterin oder dem jeweiligen Pädagogischen Leiter durchgeführt.
Diese Vorgangsweise sichert einen objektiven Blick von außen.
Kinder können hier Wünsche, Ziele aber auch Probleme besprechen.
bringen eine verstärkte Beteiligung der Kinder, ihre unmittelbare
Lebenssituation betreffend.
Den Kindern wichtige Themen werden im Alltag prioritär berücksichtigt.
Gesetzliche Rahmenbedingungen zum Schutz von Kindern schaffen
"Da eine bundeseinheitliche Lösung immer mehr in die Ferne
rückt, arbeiten wir derzeit in Wien an der gesetzlichen Verankerung
von Qualitätsstandards wie das Vier-Augenprinzip, die Hilfeplanung,
Partizipation von Kindern oder der Dokumentation.
Sie sollen in Wien
in einem zeitgemäßen Kinder- und Jugendhilfegesetz festgeschrieben
werden", kündigt Oxonitsch an.
Bereits gesetzlich verankert in einer
Novellierung des Wiener Jugendwohlfahrtsgesetzes wurde in Wien als
einem der ersten Bundesländer die Erweiterung der
Abklärungsmöglichkeiten auf Sexualstraftaten bei der Neuaufnahme von
Personal, aber auch für Menschen im Umfeld von Kindern.
die Gesetzesregelung jedoch auch bei begründetem Verdacht gegen eine
bestimmte Betreuungsperson auch bei schon länger andauernden
Beschäftigungsverhältnissen in die Sexualstraftäterdatei Einsicht
Dies ermöglicht ein rasches Handeln und stellt
einen wichtigen und effizienten Schutz für das Kindeswohl dar.
Bildung, Schulung und Unterstützung sichern hohe Qualität
Die von der MA 11 geforderten Ausbildungsstandards für die
Arbeit in WGs sind strenger als in anderen Bundesländern.
der Berufsgruppen, die in Wien in einer MA 11-Wohngemeinschaft
arbeiten dürfen, ist wesentlich eingeschränkter als in einigen
Bundesländern (dort dürfen auch Lehrer, Lebens- und Sozialberater
u.a.m.), das sichert Qualität in der Sozialpädagogik.
MitarbeiterInnen leisten Tag für Tag großartige Arbeit mit und für
Es ist aber wichtig, sie durch laufende Weiterbildung in
ihrer Arbeit zu unterstützen."
SozialpädagogInnen haben in Wien
Anspruch auf mindestens 40 Stunden interne oder externe Fortbildung
Mittlerweile haben rund 50 Prozent der BerufsanfängerInnen
im Bereich der Sozialpädagogik eine akademische Ausbildung
(Universität, Fachhochschule).
Für neue MitarbeiterInnen in den
Krisenzentren wird derzeit ein Krisenlehrgang erarbeitet, der auf die
speziellen Arbeitsbedingungen in diesem Kontext eingeht und einen
weiteren Qualifizierungsschritt im Rahmen der Krisenarbeit darstellt.
Pressebilder demnächst unter http://www.wien.gv.at/pressebilder
OTS0192 2012-06-20 13:00 201300 Jun 12 NRK0025 1114
Rückfragehinweis: Edith Rudy
Telefon: 01 4000-90613
• HistorikerInnen
• Sieder
• Christian Oxonitsch
• Reinhard Sieder
« Letzte Änderung: 21 Juni 2012, 00:45:43 von Andreas Ranovsky »
« Antwort #11 am: 21 Juni 2012, 02:16:02 »
VERDACHT HISTORISCHE JUSTIZ
KATASTROPHE RANOVSKY ZWILLINGE
ÖFFENTLICHER ANTRAG AN JEDES JUSTIZ- UND AMTSORGAN, DAS HIER LIEST:
SOFORTIGE STRAFANZEIGE WEGEN TERRORISTISCHER STRAFTATEN GEGEN DAS KINDESWOHL.
SOFORTIGES BEISCHAFFEN UND SICHERN ALLER AKTEN. BEGRÜNDUNGEN SIEHE OBEN.
« Letzte Änderung: 21 Juni 2012, 02:50:40 von Andreas Ranovsky »
GEWALT GEGEN KINDER ENDBERICHT DOWNLOAD
« Antwort #12 am: 22 Juni 2012, 14:42:10 »
1 PDF-ANHANG ZUM BEWEIS IM AUFECKER-FORUM:
19.06.2012 ENDBERICHT SIEDER SMIOSKI GEWALT GEGEN KINDER.pdf (2648.68 KB - runtergeladen 1221 Mal.)
« Letzte Änderung: 23 Juni 2012, 18:03:20 von Andreas Ranovsky »
WILHELMINENBERG TÄTER AUSGEFORSCHT
« Antwort #13 am: 08 November 2012, 14:42:22 »
20121108 1632 KURIER Heimskandal Stadt blockiert Skandal Aufarbeitung ZITATE:
http://kurier.at/chronik/wien/stadt-blockiert-skandal-aufarbeitung/1.054.200
http://kurier.at/chronik/wien/stadt-blockiert-skandal-aufarbeitung/1.054.200/print
Quelle: Kurier.at Datum: 08.11.2012, 16:32
Stadt blockiert Skandal-Aufarbeitung.
Missbrauch im Kinderheim: Stadt Wien rückt Akten nicht heraus.
Das ehemalige Kinderheim auf dem Wiener Wilhelminenberg.
Die Untersuchungskommission stellt jetzt fest:
"Kinder waren den Gewaltakten schutzlos ausgeliefert"...
Interview "Das kann ich nicht akzeptieren"
Richterin Barbara Helige kritisiert die Stadt Wien.
20121108 SKANDAL KINDERHEIM WILHELMINENBERG TÄTER AUSGEFORSCHT
20121108 1106 OE24 Zwischenbericht Wilhelminenberg Täter ausgeforscht ZITATE:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Wilhelminenberg-Taeter-ausgeforscht/84356370
Täter ausgeforscht ... Schwierige Recherchen ... Opposition kritisiert Behinderung der Kommission
20121108 ORF Kommission Kritik an Personalamt ZITATE:
http://wien.orf.at/news/stories/2557965/
Gewalt schutzlos
20121108 1357 PRESSE Wilhelminenberg Sexueller Missbrauch wahrscheinlich ZITATE:
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1310112/Wilhelminenberg_Sexueller-Missbrauch-wahrscheinlich
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1310112/print.do
08.11.2012 | 13:57 | (DiePresse.com)
Es gibt auch Hinweise auf organisierten Missbrauch.
Die Kommission fordert die Magistrate auf, alle Akten vollständig zur Verfügung zu stellen.
20121108 1422 VIENNA Opposition kritisiert Behinderungen der Wilhelminenberg Kommission ZITATE:
http://www.vienna.at/opposition-kritisiert-behinderungen-der-wilhelminenberg-kommission/3404695
8. November 2012 14:22; Akt.: 8.11.2012 14:22
50 Personalakten übermittelt - ZITATE-ENDE
PERSÖNLICHER HINWEIS AUF DEN EIGENEN FALL:
AVISO FREITAG 09.11.2012 21:20 ORF2 ALPTRAUM KINDERHEIM
20121108 1221 Am Schauplatz am 9 November Alptraum Heim
20121108 ORF TELETEXT 123 WILHELMINENBERG MISSBRAUCH BESTÄTIGT
ÜBER JAHRZEHNTE ZU PHYSISCHER, PSYCHISCHER UND SEXUELLER GEWALT AN KINDERN ...
20121108 ORF TELETEXT 123 WILHELMINENBERG MISSBRAUCH BESTÄTIGT.png (17.05 KB, 480x336 - angeschaut 960 Mal.)
20121108 1632 KURIER Heimskandal Stadt blockiert Skandal Aufarbeitung WB.png (436.44 KB, 960x340 - angeschaut 915 Mal.)
« Letzte Änderung: 08 November 2012, 19:40:09 von Andreas Ranovsky »
SKANDALÖSE ZURÜCKHALTUNG
« Antwort #14 am: 08 November 2012, 20:51:15 »
20121108 1913 OTS STANDARD WILHELMINENBERG Skandalöse Zurückhaltung ZITATE:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121108_OTS0304/der-standard-kommentar-skandaloese-zurueckhaltung-von-petra-stuiber
OTS0304 8. Nov. 2012, 19:13
DER STANDARD-KOMMENTAR "Skandalöse Zurückhaltung"
Ausgabe vom 9.11.2012
Wien (OTS) - Der dritte Zwischenbericht der sogenannten
Helige-Kommission ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert - und er
ist empörend: Die Kommissionsmitglieder wissen jetzt, dass sich die
sexuelle Gewalt im städtischen Kinderheim am Wilhelminenberg ab Mitte
der 1960er-Jahre hauptsächlich gegen Kinder unter zehn Jahren
richtete. Und: Es besteht weiter der Verdacht des vielfachen,
organisierten sexuellen Missbrauchs von Heimkindern.
Das bedeutet Unfassbares: Möglicherweise haben damals Sozial- und
Jugendbetreuer unter dem Schutzmantel der mächtigen Stadt Wien nicht
nur systematisch Kinder gequält, gedemütigt, missbraucht und seelisch
gebrochen, sondern sie auch noch an Freier verschachert.
Umso unverständlicher ist, dass die Kommission sich darüber zu
beklagen hat, dass noch immer nicht geklärt sei, ob sie alle
angeforderten Akten von der Stadt auch bekommt - und bezweifelt, dass
diese, wenn sie sie bekommt, vollständig sind. Das ist skandalös und
das Gegenteil jener Transparenz, die der zuständige Stadtrat
Christian Oxonitsch mit der Einrichtung der Kommission
Wilhelminenberg eigentlich beweisen wollte.
Im Sinne der Opfer, die viel zu lange ignoriert wurden, aber auch im
Sinne der eigenen politischen Glaubwürdigkeit sollte die
Stadtregierung diesen Konflikt so rasch wie möglich bereinigen. Im
Sinne der Kommission. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
OTS0304 2012-11-08 19:13 081913 Nov 12 PST0001 0210
20121108 1837 STANDARD Kindesmissbrauch Skandalöse Zurückhaltung ZITATE:
http://derstandard.at/1350260816548/Kindesmissbrauch-Skandaloese-Zurueckhaltung
20121108 1829 STANDARD Wien Kinderheim Wilhelminenberg als System der Gewalt ZITATE:
http://derstandard.at/1350260790574/Wien-Kinderheim-Wilhelminenberg-als-System-der-Gewalt
2012 OKTOBER 3. ZWISCHENBERICHT KOMMISSION WILHELMINENBERG
2012 OKTOBER PRESSEAUSSENDUNG
DOWNLOAD-MÖGLICHKEIT AUCH HIER IM 1. BEITRAG GANZ OBEN
http://www.oegkv.at/fileadmin/docs/Kongress2009/hirtl.pdf - SEITE 8
20090618 MAG CHRISTINE HIRTL SYSTEMATISCHE GEWALT … FOLTEROPFER
« Letzte Änderung: 09 November 2012, 10:21:51 von Andreas Ranovsky »