Source: http://vba-muenchen.de/verein/satzung.php
Timestamp: 2017-06-28 15:38:30
Document Index: 174764726

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 3', '§52', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§3', '§ 4', '§ 3', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 26', '§ 8', '§ 9']

VbA München | Satzung
info@vba-muenchen.de Unsere Satzung
Der Verein trägt den Namen"Verbund behinderter Arbeitgeberinnen - Selbstbestimmt Leben e.V.(VbA- Selbstbestimmt Leben e.V.)" § 2 SITZ DES VEREINS
Der Verein hat seinen Sitz in München und ist ins Vereinsregister eingetragen. § 3 ZWECK
Der Verein ist ein politisch und konfessionell nicht gebundener Zusammenschluss.Zweck des Vereins ist die Förderung der freien Wohlfahrtspftege (§52 Abs. 2 Satz Nr.(n) 9 AO). Der Verein nimmt die Interessen behinderter Personen wahr und vertritt diese. Er wendet sich an Menschen mit Behinderung, chronisch Kranke und vergleichbar Kranke ohne Rücksicht auf Ursache und Ausmaß der Beeinträchtigung. Insbesondere sind aber Menschen mit Behinderung gemeint, die eigenständig ihren individuellen Bedarf an Assistenz organisieren oder organisieren wollen.Vorrangiges Anliegen des VbA ist es, Bedingungen zu fördern und zu schaffen, die es Menschen mit Behinderung ermöglichen, unabhängig von jeglichen Organisationen, Institutionen und Sondereinrichtungen ihr Leben zu gestalten. Die Leitlinien der internationalen "Independent Living" Bewegung werden hierbei zu Grunde gelegt.Der Vereinszweck wird verwirklicht insbesondere durch: 4.1. Allgemein alle Aktivitäten in sozialer, beruflicher und gesundheitsfürsorglicher Hinsicht, die geeignet sind, den Zweck gemäß§ 3 Abs. 2 herbeizuführen oder zu fördern. 4.2. Gestaltung und Betrieb eines behindertengerecht gestalteten Zentrums in München, um den Zweck des Vereins wirkungsvoll durchzusetzen und positiv auf die Öffentlichkeit einzuwirken mit folgenden Schwerpunkten:Beratung für die persönliche Assistenz und alle dazugehörigen Fragen, um die Situation der behinderten Arbeitgeber sowie anderer Menschen mit Assistenzbedarf und ihrer Assistenten nachhaltig zu verbessern und langfristig zu sichern.Beratung, um eine Verbesserung der Lebensumstände des Personenkreises (§ 3 Abs. 2) zu bewirken. Die Beratung soll in konkreten Fällen Hilfestellung zum Führen eines selbstbestimmten Lebens geben.Seminare, Fortbildungen und Selbsterfahrungsgruppen zur Förderung der Autonomie und zur Stärkung des Selbstbewußtseins des Personenkreises (§ 3 Abs 2). Dazu gehören auch Fortbildungsangebote mit den Themenschwerpunkten Kommunikation, Interaktion und HelfermanagementBeratung und Aufklärung über Atembehinderung.Beratung und die Durchführung von Veranstaltungen für die Bereiche Freizeit, Sport und Urlaub, um dem Personenkreis (§3 Abs.2) alle Möglichkeiten aufzuzeigen und diese zu verbessern.Beratung und finanzielle Unterstützung von Assistenznehmerlnnen bei der rechtlichen Durchsetzung von Leistungsansprüchen gegenüber Behörden; ein Rechtsanspruch auf finanzielle Unterstützung besteht nicht. § 4 GEMEINNÜTZIGKEIT
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäßeZwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Die Zahlung von angemessenen Tätigkeitsvergütungen für Zeit- und Arbeitsaufwand, z.B. gem.§ 3 Nr. 26 a EStG, sowie die pauschale Erstattung von Aufwendungen für den Verein (z.B. Kfz-Kosten) an Vorstände und sonstige filr den Verein tätige Mitglieder sind ausdrücklich zulässig. Über die Gewährung und Höheder Vergütungen beschließt der Gesamtvorstand. § 5 MITGLIEDSCHAFT
Mitglied kann jede natürliche und juristische Person werden, die die Zwecke des Vereins unterstützt. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand vorläufig auf schriftlichen Antrag. Die endgültige Entscheidung über die Aufnahme trifft die Mitgliederversammlung.Ordentliches Mitglied kann werden, wer das 16.te Lebensjahr vollendet hat und sich an der Vereinsarbeit beteiligen wird.Fördernde Mitglieder können natürliche und juristische Personen werden, die den Verein materiell unterstützen.Kooperative Mitgliedschaft können Vereinigungen und Organisationen erwerben, die Ziele im Sinne der "Independent Living" Bewegung verfolgen.Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird von der Mitgliederversammlung beschlossen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Bei Beendigung der Mitgliedschaft können bereits geleistete Beitragszahlungen nicht zurückgefordert werden.Wird ein Vorstandsmitglied eingestellt, muss das Amt im Vorstand sofort niedergelegt werden. Die Mitgliedschaft kann durch einfachen Vorstandsbeschluss in eine ruhende Mitgliedschaft verwandelt werden, wenn das Mitglied zwei aufeinander folgenden Mitgliederversammlungen unentschuldigt fernbleibt. Durch Anwesenheit in einer Mitgliederversammlung wird die ruhende Mitgliedschaft wieder in eine aktive Mitgliedschaft umgewandelt. Mitglieder, deren Mitgliedschaft ruht sind verpflichtet, den Mitgliedsbeitrag zu bezahlen.Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Der Austritt kann nur zum Jahresende schriftlich oder per E-Mail erklart werden. Die Austrittserklärung muss bis spätestens 30.9. des Jahres in der Geschäftstelle eingehen.Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand vorläufig. Die endgültige Entscheidung trifft die Mitgliederversammlung. Der Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund, insbesondere wegen vereinsschädigenden Verhaltens erfolgen. § 6 STIMMRECHT
Das Stimmrecht in den Organen des Vereins haben nur ordentliche Mitglieder, die mindestens 70% G.d.B., oder den Vermerk "H" im Schwerbehindertenausweis vorweisen können. § 7 ORGANE DES VEREINS
I MITGLIEDERVERSAMMLUNGDie Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind insbesondere Vereinspolitik, Etat, Jahresabrechnung, Jahresbericht, Vorstandswahlen, Entlastung, Mitgliedsbeiträge, Satzungsänderung, Auflösung.Die Einladung erfolgt schriftlich oder per E-Mail durch den Vorstand mit einer Frist von vier Wochen. Die Tagesordnung ist der Einladung beizulegen. Anträge zur Tagesordnung müssen eine Woche vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingehen.Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen einberufen werden, wenn mindestens 20% der Mitglieder dies unter Angabe von Zweck und Gründen verlangt. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.Die Versammlung ist beschlußfähig, wenn mindestens 20% der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Ist die Versammlung nicht beschlußfähig, kann mit einer Einberufungsfrist von zwei Wochen zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung eingeladen werden. Diese ist in jedem Falle beschlußfähig. Die Versammlung leitet ein Vorstandsmitglied. Den Protokollführer bestimmt der Versammlungsleiter.Beschlüsse werden, sofern nicht anders festgelegt, mit einfacher Mehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.Satzungsänderungen bedürfen einer 2/3 Mehrheit der Abstimmenden in der Mitgliederversammlung. Satzungsänderungen müssen mit einer Frist von vier Wochen mit schriftlicher Einladung zur Mitgliederversammlung angekündigt werden.Für eine vorzeitige Abberufung von Vorstandsmitgliedern ist eine 2/3 Mehrheit der abstimmenden Mitglieder in der Mitgliederversammlung erforderlich, mindestens aber die Stimmen von 25% aller stimmberechtigten Mitglieder.Zur Auflösung des Vereins ist eine 3/4- Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.Über die Mitgliederversammlung und die dort gefassten Beschlüsse wird ein Protokoll erstellt, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. II VORSTANDDer Vorstand besteht aus bis zu fünf Personen. Wählbar sind nur Personen, die eine amtlich anerkannte Schwerbehinderung von mindestens 70% G.d.B. oder den Vermerk "H" im Schwerbehindertenausweis besitzen.Die Mitgliederversammlung wählt drei geschäftsführende Vorstandsmitglieder, dazu maximal zwei Beisitzer. Auf Antrag ist bei Wahlen und Abberufungen die Abstimmung geheim durchzuführen. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre, Wiederwahl ist möglich. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes kann der Vorstand einen Vertreter für die restliche Amtszeit kooptieren. Dieser Vertreter muß bei der nächst folgenden Mitgliederversammlung bestätigt werden.Je zwei geschäftsführende Vorstandsmtiglieder vertreten den Verein gem. § 26 BGB gerichtlich und außergerichtlich gemeinsam. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen.Der Vorstand faßt seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Er ist jedoch bemüht, bei seinen Entscheidungen Einmütigkeit zu erzielen.Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung. III FACHGRUPPEN
Für spezifische Aufgabenbereiche können Fachgruppen eingerichtet werden. Die Leitung der Fachgruppen wird vom Vorstand vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung bestätigt. Die Fachgruppen beraten den Vorstand verbindlich.Die aktive, beratende Mitwirkung nichtbehinderter Mitglieder ist in allen Organen möglich und erwünscht. § 8 AUFLÖSUNG DES VEREINS
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. zu, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat. § 9 ANHANG
Eine, von der Gründungsversammlung erarbeitete Zusammenfassung der Leitlinien der "Independent Living" Bewegung, ist Bestandteil dieser Satzung. Der Anhang zu unserer Satzung
Selbstbestimmt Leben behinderter Menschen im Sinne der internationalen "Independent Living" Bewegung
besteht aus Menschen aller Altersgruppen und aller Behinderungsarten. Die Ursprünge reichen in die 60er
Jahre zurück und wurden durch die Leitideen der amerikanischen Bürgerrechtsbewegungen der Schwarzen, Frauen
und Homosexuellen geprägt.
"Independent Living" Bewegung in einer wachsenden Anzahl
von Ländern vertreten. Sie besteht aus einem informellen Netzwerk kommunaler
Organisationen, welche sich in Form politischer
Interessensverbände für Chancengleichheit einsetzt. In einigen Ländern konnten überregionale Zusammenschlüsse dieser "Independent
Living" Initiativen weitreichenden politischen Einfluß und Anerkennung gewinnen.
Ihre Organisationen bieten
Dienstleistung an, wie Hilfen bei der Durchsetzung gesetzlicher Ansprüche, Unterstützung bei der Wohnungssuche, Hilfen bei der Suche von Arbeitskräften (persönlichen Assistenten) und insbesondere Beratung von
Behinderten für Behinderte.
Die Leitideen der
"Independent Living" Bewegung sind: Selbstbestimmung, Selbsthilfe und Kontrolle von
Dienstleistungen durch die behinderten Kunden selbst. 1. Anti-Diskriminierung:
Statistiken weisen nach, dass in allen Ländern Menschen mit einer Behinderung, im Vergleich
zur übrigen Bevölkerung, in der Ausbildung, der
Arbeitslosigkeit, bei der Arbeitsentlohnung, bei der Wohnraumbeschaffung
und bei der Teilnahme am gesellschaftlichen und politischen Leben
benachteiligt sind. 2. Weg vom medizinischen Krankheitsbild:
Einer der Gründe weswegen
behinderte Menschen häufig Diskriminierung erfahren ist, dass ihr Anderssein
mit krank gleichgesetzt wird. Die medizinische Sichtweise von Behinderung
klassifiziert sie als hilflos und weist ihnen die Rolle des passiven Patienten
zu. In dieser sind sie schließlich abhängig von der Betreuung anderer und der eigenen
Verantwortung enthoben. Solche "verordneten" Lebensumstände werden
von jedem Menschen als nicht lebenswert empfunden, was auch die Bezeichnung invalide
(lateinisch: "wertlos") ausgedrückt.
Behinderung ist kein
medizinisches Problem, sondern ein Problem ungleicher Machtverhältnisse.
Behinderte Menschen sind eine unterprivilegierte Minderheit, die ihren Status als
Bürger zweiter Klasse nur durch politische Einflussnahme und die hierüber zu
erreichenden systematischen Veränderungen aufheben können. 3. Nicht-Aussonderung:
Mit dem Vorurteil, dass
Behinderte krank und unfähig sind für sich selbst zu sorgen, werden viele auf
Anstalten verwiesen. Sie sind dadurch grundlegender Entwicklungsmöglichkeiten
beraubt und der Selbstbestimmung enthoben, die für andere selbstverständlich
ist. Diesen Ausgesonderten fehlen Selbstsicherheit, zwischenmenschliche
Verhaltensformen und Möglichkeiten zu natürlicher Selbstentfaltung. Die behinderten
Menschen der "Independent Living" Bewegung zeigen vielfach, dass
niemand wegen Art und Ausmaß der Behinderung, sein Leben in einer Institution
verbringen muss, wenn entsprechende Hilfen vorhanden sind.
"Independent Living" Bewegung zeigen, dass die meisten derzeitigen
Hilfen für behinderte Menschen institutionelle Strukturen mit aussonderndem
Charakter haben. Diese nehmen ihnen die Wahlfreiheit bei Serviceangeboten,
hindern sie die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und halten sie in
bevormundender Abhängigkeit.
4. Kontrolle der Organisationen:
Da die Behinderung als ein
medizinisches und nicht als ein politisches Problem verstanden wird, werden traditionelle
Organisationen in der Regel von nichtbehinderten „Experten" aufgebaut und
geführt. Zur Erreichung der vollen
Teilnahmemöglichkeiten am Gesellschaftlichen Leben und der Chancengleichheit,
beansprucht die „Independent Living" Bewegung, dass behinderte Menschen
selbst die führenden Positionen einnehmen. Nur sie selbst können tatsächliche
Experten in eigener Sache sein, die wissen was ihre Bedürfnisse sind. 5. Kontrolle der betreffenden Dienstleistungen:
Heutzutage sind viele Dienstleistungen
für Behinderte wie z.B. Sonderschulen, Sonderfahrdienste und Helfer-zentralen nach
den Richtlinien der Leistungsanbieter gestaltet und nicht nach den Bedürfnissen
der behinderten Benützer. Im Ergebnis müssen sich die behinderten Kunden den
einheitlichen Angeboten unterordnen welche den individuellen Lebenserfordernissen
nicht gerecht werden können. Solche Hilfsangebote leugnen die individuelle Verschiedenheit
behinderter Menschen und verweigern ihnen die freie Auswahl bei unterstützenden
Diensten. Die
"Independent Living“ Bewegung fordert die gleiche Palette an Wahl- und
Kontrollmöglichkeiten bezüglich der eigenen Lebensführung wie sie
nichtbehinderte Menschen genießen. Folglich müssen behinderte Personen so viel
Initiative als irgend möglich übernehmen können, um Dienstleistungen zu
entwickeln, welche die Kontrolle durch die Benutzer gewährleisten. 6. Beratung von Behinderten für Behinderte:
Viele behinderte Menschen haben
die Voreingenommenheit der Gesellschaft gegen sie verinnerlicht. Die
"Independent Living" Bewegung erkennt, dass die politische
Emanzipation einhergeht mit der Befreiung von dieser verinnerlichten
Unterdrückung, dem niedrigem Selbstbewusstsein und der Selbstverachtung. Zur
Erreichung dieses Ziels entwickelte die Bewegung eine spezifische pädagogische
Vorgehensweise, nämlich das "Peer Counseling".
"Peer Counseling“
bedeutet, den Austausch behinderungsspezifischer Erfahrungen mit anderen behinderten
Kollegen. In Beratungs- und Trainingsangeboten haben behinderte
Persönlichkeiten die Möglichkeit, praktische und soziale Fertigkeiten zu erlernen,
um den Erfordernissen einer eigenständigen Lebensführung in einer Gemeinde gerechter
zu werden. Ein Ratgeber mit vergleichbarer Behinderung, kann dem Ratsuchenden
eine wesentlich angemessenere und glaubwürdigere Hilfestellung anbieten, als dies
der beste nichtbehinderte Rehabilitations-Experte je zu leisten vermag.
"Peer Counseling“ bietet
geeignete (behinderte!) Rollenvorbilder, die das Selbstvertrauen stärken, und zur
Übernahme der Verantwortung für das eigene behinderte Leben ermutigen.
Dadurch bleiben sie nicht länger
die abhängigen Opfer der fürsorglichen Einstellung anderer. Unabhängig von Art
und Ausmaß einer Behinderung können sie lernen, mehr Verantwortung für sich
selbst zu übernehmen. Die "Independent Living“ Bewegung ermöglicht dem
Individuum das Erleben seines eigenen Erfolges. Kontakt zum VbA MünchenImpressum