Source: http://www.competitionline.com/es/concursos/106422
Timestamp: 2013-05-20 22:05:22
Document Index: 254611070

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 53', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 5', '§ 107', '§ 107', '§ 107', '§ 107']

Planungsleistung zur Modernisierung der Steuerung der Lüftun ... 106422 | competitionline - Concursos y Arquitectura	DeutschEnglishFrançais	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
12537 de 100107	Adelante
DE-52074 Aachen	11/2012	Resultado
(concurso 106422)
Planungsleistung zur Modernisierung der Steuerung der Lüftungsanlagen und Austausch der Digestorien an den Institutsgebäuden MTI / Universitätsklinikum Aachen AÖR
Das Universitätsklinikum Aachen AÖR ist ein Haus der medizinischen.
Maximalversorgung mit 1 356 Planbetten, 33 Kliniken und 25 Instituten.
Das Universitätsklinikum Aachen AÖR beabsichtigt die Modernisierung der Lüftungsanlage und den Austausch der Digestorien an den Institutsgebäuden MTI I und II.
In dem viergeschossigen Gebäude der Medizinisch Theoretischen Institute I und II befinden sich über 30 Digestorien in den unterschiedlichen Geschossen.
Die Zu- und Abluftsysteme befinden sich in den technischen Zentralen der jeweiligen Gebäude. Gebäude I besitzt eine Zuluftanlage ohne Wärmerückgewinnung. In Gebäude II ist für die Laborräume keine Zuluftanlage vorhanden.
Es sind keine Kältenanlagen eingebaut.
Die Abluftsysteme und Digestorien haben nach über 37 Jahren ihre Anlagenlaufzeit überschritten. Der heutige Betrieb der Digestorien, sowie der Zu- und Abluftsysteme, ist nach heutigen Richtlinien nur noch eingeschränkt zulässig.
Ziel der Planungsleistung ist die Wiederherstellung des sicheren Betriebes der TGA Anlagen und der Betrieb sicherheitsangepasster Digestorien.
Durch den Einsatz neuer Ventilatoren mit besseren Wirkungsgraden soll der Betrieb der Anlagen wirtschaftlicher werden. Eine Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit soll durch die Vernetzung der Abluftventilatoren erfolgen.
In der Planungsleistung soll mit berücksichtigt werden, dass eine Erweiterbarkeit und Flexibilität für spätere Umbauten möglich ist.
Außerdem soll die Verbesserung der Daten-/ Bestandsanlagen für einen sicheren Betrieb für das Gebäudemanagement Mitberücksichtigung finden.
Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Fortführung des Betriebes der Anlage während des gesamten Umbaus zu richten.
Die Anlage 1 im MTI I ist zentralisiert. Bei Anlage 2 ist für jedes Digestorium ein eigener Lüfter vorhanden. Die Lüftungsanlage des Hörsaals ist bereits modernisiert. Mit Zentralisierung der Anlagen ist eine 100 % ige.
Redundanz einzuplanen. Für die Modernisierung der Lüftungsanlagen, bzw.
Austausch der Digestorien, ist im Gebäude ausreichend Leistung für die Stromversorgung vorhanden.
Die MSR-Technik ist an die vorhandene Bestandsanlage anzubinden und zentral zu betreiben.
Termine: Planungsphase und Realisierung 9/2012 – 12/2014.
AG 3 [Lufttechnische Anlagen] nach § 51 HOAI, AG 4 [Starkstromanlagen] nach § 51 HOAI, AG 5 [Schwachstromanlagen] nach § 51 HOAI.
AG 8 [Gebäudeautomation] nach § 51 HOAI.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphase 4.
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Universitätsklinikum Aachen AÖRPauwelsstr. 30Kontaktstelle(n): Universitätsklinikum Aachen AöRZu Händen von: Hr. Klein52074 AachenDEUTSCHLANDE-Mail: mc8-2012@ukaachen.deInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.ukaachen.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: UniversitätsklinikumAachen AöR / Interne Revision mc8-2012Pauwelsstr. 3052074 AachenDEUTSCHLANDI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersEinrichtung des öffentlichen RechtsI.3) Haupttätigkeit(en)GesundheitI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Planungsleistung zur Modernisierung der Steuerung der Lüftungsanlagen undAustausch der Digestorien an den Institutsgebäuden MTI /Universitätsklinikum Aachen AÖR.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Universitätsklinikum Aachen.NUTS-Code DEA21II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDas Universitätsklinikum Aachen AÖR ist ein Haus der medizinischen.Maximalversorgung mit 1 356 Planbetten, 33 Kliniken und 25 Instituten.Das Universitätsklinikum Aachen AÖR beabsichtigt die Modernisierung derLüftungsanlage und den Austausch der Digestorien an den InstitutsgebäudenMTI I und II.In dem viergeschossigen Gebäude der Medizinisch Theoretischen Institute Iund II befinden sich über 30 Digestorien in den unterschiedlichenGeschossen.Die Zu- und Abluftsysteme befinden sich in den technischen Zentralen derjeweiligen Gebäude. Gebäude I besitzt eine Zuluftanlage ohneWärmerückgewinnung. In Gebäude II ist für die Laborräume keineZuluftanlage vorhanden.Es sind keine Kältenanlagen eingebaut.Die Abluftsysteme und Digestorien haben nach über 37 Jahren ihreAnlagenlaufzeit überschritten. Der heutige Betrieb der Digestorien, sowieder Zu- und Abluftsysteme, ist nach heutigen Richtlinien nur nocheingeschränkt zulässig.Ziel der Planungsleistung ist die Wiederherstellung des sicheren Betriebesder TGA Anlagen und der Betrieb sicherheitsangepasster Digestorien.Durch den Einsatz neuer Ventilatoren mit besseren Wirkungsgraden soll derBetrieb der Anlagen wirtschaftlicher werden. Eine Verbesserung derAnlagenverfügbarkeit soll durch die Vernetzung der Abluftventilatorenerfolgen.In der Planungsleistung soll mit berücksichtigt werden, dass eineErweiterbarkeit und Flexibilität für spätere Umbauten möglich ist.Außerdem soll die Verbesserung der Daten-/ Bestandsanlagen für einensicheren Betrieb für das Gebäudemanagement Mitberücksichtigung finden.Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Fortführung des Betriebes derAnlage während des gesamten Umbaus zu richten.Die Anlage 1 im MTI I ist zentralisiert. Bei Anlage 2 ist für jedesDigestorium ein eigener Lüfter vorhanden. Die Lüftungsanlage des Hörsaalsist bereits modernisiert. Mit Zentralisierung der Anlagen ist eine 100 %ige.Redundanz einzuplanen. Für die Modernisierung der Lüftungsanlagen, bzw.Austausch der Digestorien, ist im Gebäude ausreichend Leistung für dieStromversorgung vorhanden.Die MSR-Technik ist an die vorhandene Bestandsanlage anzubinden undzentral zu betreiben.Termine: Planungsphase und Realisierung 9/2012 – 12/2014.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71300000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Siehe II.1.1] & II.1.5].Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung.Leistungsphase 5 Ausführungsplanung.Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe.Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe.Leistungsphase 8 Objekt- / Bauüberwachung.Leistungsphase 9 Objektbetreuung / -dokumentation.AG 3 [Lufttechnische Anlagen] nach § 51 HOAI,AG 4 [Starkstromanlagen] nach § 51 HOAI,AG 5 [Schwachstromanlagen] nach § 51 HOAI.AG 8 [Gebäudeautomation] nach § 51 HOAI.Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphase 4.Es ist beabsichtigt weitere Leistungen zu vergeben. Ein Anspruch desAuftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.II.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: neinII.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung Beginn 2.9.2012. Abschluss 31.12.2014Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungshöhe für Personen- Sach-,Vermögens-, und Sonstige Schäden von je min 5 000 000,- EUR [2-fachmaximiert im Versicherungsjahr] oder anteilige Beteiligung an einer vom AGabgeschlossener Projekthaftpflichtversicherung im üblichen Umfang.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Keine.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.Mehrfachbewerbungen [einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft] sindunzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oderMitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bewerbereingebunden werden [Mehrfachbeteiligungen], wenn der Geheimwettbewerbgewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserheblicheEinflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht.Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten[auch Nachunternehmer] zum Zweck der Prüfung oder Abforderungentsprechender Versicherungen vor.Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfängererforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung [Teilnahmeantrag]grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einerBewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein;Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einerweiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch daraufbesteht nicht.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: neinIII.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Wichtiger Hinweis: allgemeine Formalitäten, dieauch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3 ["SonstigeInformationen"]. Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungensind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbung] bis zum Ende derTeilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt]unmittelbar der Kontaktstelle gemäß A.1 vorzulegen [Telefax genügtinsoweit nicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegenbenannt sind.Soweit unter III.2.1 bis III.2.3 lediglich.Angabe / Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberindas Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach demTeilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweisenachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinenAnlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf derTeilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt undZweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. beiPrüfungszeugnissen].— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alleMitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von derjeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereicheist anzugeben.Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich aufdie Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer,Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber dieLeistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eineentsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sindauch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw.Nachweise vorzulegen.Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durchBewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die obengenannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oderunzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerberkann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zurErgänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sichjedoch vor.Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3].Bewerbergemeinschaft;1 Name des Bewerbers;1.1 Allgemeine Angaben des Bewerbers;1.1.1 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 [6] a-g vorliegen1.1.2 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 [9] a-e VOFvorliegen;1.1.3 Erklärung zum Verpflichtungsgesetz;1.1.4 Nachweis der Versicherung gemäß § 5 [4a] VOF Nachweis über dasVorliegen der Berufshaftpflichtversicherung mit der unter III.1.1benannten.Deckungshöhe [nötigenfalls Erklärung, diese im Auftragsfall gem. III.1.1.zu erhöhen];1.1.5 Nachweis Berufsbezeichnung des / der Bewerbers / -in;1.1.6 Handelsregisterauszug;1.1.7 Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung / Zusammenarbeit gemäß §4 [2] VOF [ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mitUnternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf denAuftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, ob sichder Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn indiesem Fall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen].III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3].1.1.12 Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz für vergleichbareLeistungen Umsatz gemäß § 5 [4c] VOF, jeweils in den letzten 3Geschäftsjahren;1.1.13 Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 [5d] VOF, der letzten 3Geschäftsjahre; insbesondere das jährliche Mittel der vom Bewerber in denletzten drei Jahren Beschäftigten und die Aufteilung in Berufsgruppen;1.1.14 Angabe Unteraufträge gemäß § 5 [5h] VOF, Angabe des Auftragsteils,für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilenbeabsichtigt.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3].1.1.8 Name / Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlichgemäß § 4 [3] VOF und § 5 [5a] VOF erbringen, Tabellarische Listeentsprechend § 4 [3] VOF und § 5 [5] a VOF in der für die Erbringung derLeistungen definitiv vorgesehenen Personen [Projektteam] benannt werdenund deren Befähigung nachgewiesen wird durch Unterlagen [wieReferenzprojekte, besondere Befähigungen, Stellung in der Bürostruktur,Dauer der Bürozugehörigkeit, vorgesehener Aufgabenbereich für diesesProjekt, Mitarbeit in Prozent in diesem Projektteam] und Erklärung überden Umfang der aktuell zu bearbeitenden Projekte der Beteiligten desProjektteams, mit Angabe der Leistungsphasen und Ausführungszeiträume,Gesamtkosten und Anrechenbare Kosten;1.1.10 Erklärung zu der Verfügbarkeit vor Ort;1.1.11 Nachweise zur technischen Ausstattung gemäß § 5 [5e] VOF, An-gabenüber die technische Ausstattung des Büros für diese Dienstleistung,insbesondere Hardware / Rechnerart / Software / Fachspezifische Software /Sonstige Geräte, etc.;1.1.15 Referenzen gemäß § 5 [5b] VOF, aus der die Erfahrung von Projektenvergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1] sowie II.1.5hervorgeht, folgende Kriterien sind zu erfüllen: min. 1 und max. 3Refe-renzen je Bewerbergemeinschaft für Institutsgebäude, Forschungs- undLaborgebäude, min. 700 m² BGF, anrechenbare Kosten min. 800 000,vergleichbare Leistung gemäß Menge und Umfang des Auftrages, Leistungender Fachplanung Technischen Gebäudeausrüstung für die LP 4-8 nach § 53HOAI, AG 3 [Lufttechnische Anlagen] nach § 51 HOAI, AG 4[Starkstromanlagen] nach § 51 HOAI, AG 5 [Schwachstromanlagen] nach § 51HOAI, AG 8 [Gebäudeautomation] nach § 51 HOAI, Inbetriebnahme nach 01/2006bzw. Baubeginn bis 06/2011 unter der Voraussetzung, dass die Ausführungbis 2012 vorgesehen ist.Für vergleichbare Referenzen in der Umsetzung in Bestandsgebäuden behaltenwir uns die Verdopplung der Punktzahl vor.Für vergleichbare Referenzen für Forschungs- und Laborgebäude inkl. S2Labore behalten wir uns die Verdopplung der Punktzahl vor.Angabe min. folgender Punkte [§ 5 [5b] VOF]:— Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI,— Anrechenbare Baukosten,— Ausführungszeitraum der erbrachten Leistungen,— Öffentlicher oder privater Auftraggeber,— Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber [z. B. direkterVertragspartner, Nachunternehmer usw.],— Einsatz und Umfang von Subunternehmern,— Nen-nung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktuellerTelefonnummer.1.1.16 Nachweis fachspezifischer Kenntnisse, Erklärung über die Erfahrungin der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltungder hierfür speziellen Verwaltungsvorschriften und Regelwerke[insbesondere Förderverfahren].1.1.17 Erläuterung Büroaufbau durch eine nachvollziehbare, plausibleDarstellung des Büroaufbaus [z.B. kaufmännische Struktur desUnternehmens], der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität [Aufbau undAblauf, ISO-Zertifizierung, etc.] sowie der Bürostruktur [Organisation /Fachabteilungen, soweit nicht identisch mit Büroaufbau].Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. FormloseBewerbungen werden nicht berücksichtigt!III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandesam Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung.Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland dieBerufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichenAnforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis odereinen sonstigen.Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie.89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn derensatzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenenArt ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benanntund teilnahmeberechtigt sein.III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Bewertung gemäß der eingereichen Unterlagen nach III.2.1], III.2.2] undIII.2.3]. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl vonBewerbern: Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe folgenderKriterien [auf der Grundlage der gem. III.2 eingereichten Unterlagen undihrer Plausibilität]: Qualifikation und Verfügbarkeit der ausführendenPersonen, Technische Ausstattung, Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachUmsatz und Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre, TechnischeLeistungsfähigkeit nach Referenzen sowie fachspezifischer Kenntnisse,Gewichtung siehe Teilnahmeantrag unter VI.3].IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote jaIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:mc8-2012IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsBekanntmachung eines BeschafferprofilsBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 027-043999 vom 9.2.2012IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:18.5.2012 - 12:00Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge24.5.2012 - 12:00IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zurTeilnahme an ausgewählte Bewerber30.6.2012IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenDie geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form einesTeilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem Auftraggeber angefordertwerden kann mc8-2012@ukaachen.de.Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. FormloseBewerbungen werden nicht berücksichtigt!Fehlen geforderte Erklärungen bzw. sind diese unvollständig, droht derAusschluss aus dem Verfahren.Die Bewerbung ist zweifach in Papierform in 2 getrennten, verschlossenenUmschlägen (ein Exemplar = Sicherungskopie), unter Verwendung des rotenAufklebers, bei dem unter A.1] genannten Auftraggeber einzureichen undzusätzlich einfach im PDF-Format auf DVD oder CD zur Verfügung zu stellen.*.Bindefrist des Angebotes: 1.10.2012.*.Teilnehmer sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.*.Es liegen Unterlagen für die Leistungsphasen 1-3 vor, welche für alleBewerber zugänglich gemacht werden.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Bezirksregierung KölnZeughausstr. 2-1050667 KölnDEUTSCHLANDVI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: DieVergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durcheinen Bieter einzuhaltenden.Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rügesowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor derzuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte.Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für einNachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt.Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitungeines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff.VI.4.1).Der Antrag ist unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von RechtsbehelfenerteiltVergabekammer bei der Bezirksregierung KölnZeughausstr. 2-1050667 KölnDEUTSCHLANDVI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:24.4.2012	Texto del anuncio del resultado
Kontaktstelle(n): Universitätsklinikum Aachen AöR
Zu Händen von: Hr. Klein
E-Mail: mc8-2012@ukaachen.de
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.ukaachen.de
Planungsleistung zur Modernisierung der Steuerung der Lüftungsanlagen und
Austausch der Digestorien an den Institutsgebäuden MTI /
Das Universitätsklinikum Aachen AÖR ist ein Haus der medizinischen
Maximalversorgung mit 1.356 Planbetten, 33 Kliniken und 25 Instituten.
Das Universitätsklinikum Aachen AÖR beabsichtigt die Modernisierung der
Lüftungsanlage und den Austausch der Digestorien an den Institutsgebäuden
MTI I und II.
In dem viergeschossigen Gebäude der Medizinisch Theoretischen Institute I
und II befinden sich über 30 Digestorien in den unterschiedlichen
Die Zu- und Abluftsysteme befinden sich in den technischen Zentralen der
jeweiligen Gebäude. Gebäude I besitzt eine Zuluftanlage ohne
Wärmerückgewinnung. In Gebäude II ist für die Laborräume keine
Zuluftanlage vorhanden. Es sind keine Kältenanlagen eingebaut.
Die Abluftsysteme und Digestorien haben nach über 37 Jahren ihre
Anlagenlaufzeit überschritten. Der heutige Betrieb der Digestorien, sowie
der Zu- und Abluftsysteme, ist nach heutigen Richtlinien nur noch
eingeschränkt zulässig.
Ziel der Planungsleistung ist die Wiederherstellung des sicheren Betriebes
der TGA Anlagen und der Betrieb sicherheitsangepasster Digestorien.
Durch den Einsatz neuer Ventilatoren mit besseren Wirkungsgraden soll der
Betrieb der Anlagen wirtschaftlicher werden. Eine Verbesserung der
Anlagenverfügbarkeit soll durch die Vernetzung der Abluftventilatoren
erfolgen. In der Planungsleistung soll mit berücksichtigt werden, dass
eine Erweiterbarkeit und Flexibilität für spätere Umbauten möglich ist.
Außerdem soll die Verbesserung der Daten-/ Bestandsanlagen für einen
sicheren Betrieb für das Gebäudemanagement Mitberücksichtigung finden.
Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Fortführung des Betriebes der
Anlage während des gesamten Umbaus zu richten.
Die Anlage 1 im MTI I ist zentralisiert. Bei Anlage 2 ist für jedes
Digestorium ein eigener Lüfter vorhanden. Die Lüftungsanlage des Hörsaals
ist bereits modernisiert. Mit Zentralisierung der Anlagen ist eine 100 %
ige Redundanz einzuplanen. Für die Modernisierung der Lüftungsanlagen,
bzw. Austausch der Digestorien, ist im Gebäude ausreichend Leistung für
die Stromversorgung vorhanden.
Die MSR-Technik ist an die vorhandene Bestandsanlage anzubinden und
zentral zu betreiben.
1. Vorstellung des Projektteams. Gewichtung 25
2. Darstellung eines vergleichbaren Referenzprojektes. Gewichtung 25
3. Erläuterung von drei ausgewählten Arbeitsmethoden. Gewichtung 25
4. Honorarparameter/Vertragskonzept. Gewichtung 25
mc8-2012
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 027-043999 vom 9.2.2012
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 083-136382 vom 28.4.2012
Auftrags-Nr: 4500424279-104
Bezeichnung: Planungsleistungen zur Modernisierung der Lüftungsanlagen und
Austausch der Digestorien an den Institutsgebäuden MTI.
Teilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem Auftraggeber angefordert
werden kann mc8-2012@ukaachen.de.
Bewerbungen werden nicht berücksichtigt!
Fehlen geforderte Erklärungen bzw. sind diese unvollständig, droht der
Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Bewerbung ist zweifach in Papierform in zwei getrennten,
verschlossenen Umschlägen (ein Exemplar = Sicherungskopie), unter
Verwendung des roten Aufklebers, bei dem unter A.1] genannten Auftraggeber
einzureichen und zusätzlich einfach im PDF-Format auf DVD oder CD zur
Bindefrist des Angebotes: 1.10.2012.
Teilnehmer sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Es liegen Unterlagen für die Leistungsphasen 1-3 vor, welche für alle
Bewerber zugänglich gemacht werden.
Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch
einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind
gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an
die in Ziffer
I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige
Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer
VI.4.1) genannt.
Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung
eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff.
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