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Timestamp: 2016-10-28 06:33:59
Document Index: 262916895

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 25', 'Art. 94', 'Art. 95', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 42']

8C_94/2014 � � Urteil vom 19. Februar 2014
in die Beschwerde des Z.________ vom 1. Februar 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 19. September 2013, mit welchem u.a. das Rechtsmittel des Versicherten betreffend R�ckforderung/Verrechnung der zu viel ausbezahlten Arbeitslosenentsch�digungen abgewiesen wurde,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Beschwerde diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie sich - abgesehen von einem rechtsgen�glichen Begehren - nicht in konkreter Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz betreffend R�ckforderung resp. Verrechnung der zu viel ausbezahlten Arbeitslosenentsch�digungen (vgl. Art. 25 ATSG sowie Art. 94 Abs. 1 und Art. 95 Abs. 1bis AVIG i.V.m. Art. 15 AVIG sowie Art. 15 und 40b AVIV) auseinandersetzt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt geltend gemacht - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass hieran auch die blossen Verweisungen auf verschiedene der Beschwerde nicht beigelegte "Urkunden" und "Dokumente" ebenso wenig etwas zu �ndern verm�gen wie die in appellatorischer Weise erhobenen Einwendungen bez�glich der "Neuregulierung" der Rahmenfrist, zumal die entsprechenden Entscheide von Verwaltung und Vorinstanz nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bilden und schon l�ngst in Rechtskraft erwachsen sind (vgl. Entscheid vom 19. September 2013 S. 1 unten; BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 52 f. sowie 56 f. zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass deshalb die Beschwerde vom 1. Februar 2014 namentlich keine hinreichende Begr�ndung enth�lt und somit kein g�ltiges Rechtsmittel darstellt,