Source: http://kinderklau.blogspot.com/2014/08/jugendamt-kreis-gutersloh_11.html
Timestamp: 2018-05-24 12:07:25
Document Index: 392762440

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 333', '§ 333', '§ 266', '§ 55', '§ 336', '§ 263', '§ 263']

Kinder- und Jugendhilfe unter der Lupe: Jugendamt Kreis Gütersloh Regionalstelle Nord (2) und Jugendamt Bielefeld: Junge Mutter erzählt:" So haben sie mir mein Baby weggenommen"
Eingestellt von Monika Armand um 16:54
Franz J.A. Romer 11. August 2014 um 19:09
Überrascht lese ich gerade folgende Passage
"Danach ist mein Vormund, Rechtsanwalt Herr T. aus Bielefeld (Anm. gerichtlich bestellter Vormund ist das Jugendamt als Amtsvormund !!!), welcher die ganze Zeit vor der Türe gewartet hatte herein gekommen und ist am Türrahmen stehen geblieben und hat zu mir gesagt:
Ich kann mich nur fremdschähmen für die Ärzte des Franziskus Hospital in Bielefeld. Ich warte auch mit Interesse darauf, ob das Neugeborene überhaupt erkrankt war. Es wird eher so sein, dass dies eine Schutzbehauptung der Ärzte des Krankenhauses war, um Zeit für die Inobhutnahme zu gewinnen. Ebenso kann ich mir nur fremdschähmen für die involvierten Jugendamtsmitarbeiter. Hier gibt es Raum für die Bielefelder Universität, die dort die Aktivitäten der GMF .- Gruppenbezogene Menschenfgeindlichekeit untersucht.
Dabei ist mir die obige Passage besonders aufgefallen: wenn denn eine Amtsvormundschaft gerichtlich bestellt wurde und das Jugendamt den Rechtsanwalt T. zum Vormund machte, dann gibt es viele rechtliche Fragen zu klären, verbunden mit der Aufforderung an die Staatsanwaltschaft Bielefeld, den Vorgang intensiver zu untersuchen. DAs Gesetzt sagt in § 55 SGB VIII - Beistandschaft, AMtspflegschaft und Amtsvormundschaft in Absatz 2: "(2) Das Jugendamt überträgt die Ausübung der Aufgaben des Beistands, des Amtspflegers oder des Amtsvormunds einzelnen seiner Beamten oder Angestellten."
Hier wäre also zu prüfen, ob der Rechtsanwalt T. aus Bielefeld zugleich Beamter oder Angestellter des zuständigen Jugendamtes ist. Das kann ich mir nun gar nicht vorstellen. Wenn es also nicht so wäre, dass der Rechtsanwalt T. aus Bielefeld Angestellter des Jugendamtes ist, dann wäre zu prüfen, ob hier nicht ein strafbarer Fall von Vorteilsgewährung - § 333 Strafgesetzbuch - vorliegt, der mit 3 Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe zu ahnden wäre. Sollte die zuständige Behörde dies jedoch vorher genehmigt haben (§ 333 Abs. 3 StGB), dann wäre zu prüfen, ob der Untreuetatbestand (§ 266 StGB) verwirklicht wäre. Jedenfalls wäre die gesetzlich vorgeschriebene Diensthandlung nach §§ 55 Abs. 2 SGB VIII i.V.m. 55 Abs. 3 SGB VIII von der Amtsleitung strafbar nach § 336 StGB unterlassen worden. Wenn dies mehrfach so gehandhabt worden wäre, dann wäre zu prüfen, ob nicht ein Fall des Betruges oder schweren Betruges vorliegt, nach § 263 Abs. 3 Pkt 4 StGB i.V.m. § 263 Abs. 5 und 7 StGB. Da wären wir dann bei einem Strafrahmen von 10 Jahren.
Ich frage mich andauernd, warum die Strafverfolgungsbehören in den USA solch mögliche korruptive Verwaltungselemente nicht besser verfolgen. Folgen Sie, sehr geehrter Herr Staatsanwalt von der Staatsanwaltschaft Bielefeld, einfach nur der Spur des Geldes.
Während des Lesens, gewann ich das Bild eines Bumerangs, wo in Großschrift, 1939 drauf stand! Meine Tochter sagte, *wir rudern zurück...ich sage, es hat sich nie etwas geändert! Der Mensch ist und bleibt in vollen Zügen ein grausames Wesen, diese Tragödie hier ist der Beweis, dass es nicht nur in Syrien Schlachtfelder gibt...ich bin richtig schockiert und kann nur hoffen, dass sich diese grausamen Bestien, irgendwann zur Hölle scheren!
Anonym 18. August 2014 um 21:23
Das ist eine Körperverletzung an deinem Kind durch das Jugendamt und sollte angezeigt werden. Solche Methoden solten in einem Rechtsstaat nicht angewandt werden.
Der Fall ist abscheulich und kaum zu ertragen! Ich empfinde für diese Staatsgaunereien durchs Jugendamt, Abscheu und Ekel!
Anonym 19. September 2014 um 09:29
Und, wie ging es weiter? Wenn alles so stimmt wie hier dargestellt und die Inobhutnahme völlig unverhätnismäßig war hat das AG oder spätestens das OLG per einstweiliger Anordnung das Baby wieder in die Obhut der Mutter gegeben, oder?
Öffne deine Augen und schaue mal auf das Gesamtfeld, in Deutschland ist der Kinderklau schon Tradition ...warum? Wühlmäuse dich durch den Dschungel dann bist du eines besseren gelehrt...
Ich kann mich dem vorherigen Kommentar nur anschließen. Hätten hier tatsächlich derartige Vorgänge vorgelegen, hätte AG oder OLG längst in juristischer Eindeutigkeit für klare Verhältnisse gesorgt.
Eine professionelle Bloggerin sollte auch Courage zeigen, indem sie von einer (evtl. vorgefertigten Haltung) Abstand nimmt, sofern sich diese nicht erhärten lässt.
Yancy Goncalves 7. April 2017 um 23:29
Es ist schon sehr Trauring, ich hasse es sowieso wenn Menschen sich seiner Position zu mächtig vorstellen und die anderen unterbewertet werden. Für die junge Familie wünsche ich dass alles wie sie es geplant haben war wird und Baby gesund und munter bleibt.