Source: https://www.buzer.de/gesetz/5221/al17563-0.htm
Timestamp: 2019-12-15 12:45:53
Document Index: 95007353

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 23', '§ 6', '§ 6', '§ 11', '§ 21', '§ 17', '§ 19', '§ 3', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 2', '§ 17']

Fassung § 22 RebPflV a.F. bis 14.07.2006 (geändert durch Artikel 1 V v 06.07.2006 BGBl. I 1437)
Sie sind hier: Start > Inhaltsverzeichnis RebPflV > § 22 > alle Fassungen > a.F. Fassung ab 14.07.2006
Änderung § 22 Rebenpflanzgutverordnung vom 14.07.2006
Ähnliche Seiten: alle Änderungen durch Artikel 1 2. RebPflVÄndV am 14. Juli 2006 und Änderungshistorie der RebPflV
in der vor dem 14.07.2006 geltenden Fassung
in der am 14.07.2006 geltenden Fassung
durch Artikel 1 V v 06.07.2006 BGBl. I 1437
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 2 Begriffsbestimmungen§ 3 Anerkennungsstelle§ 4 Antrag§ 5 Anforderungen an die Vermehrungsfläche§ 6 Anforderungen an den Rebenbestand und an die Beschaffenheit des Pflanzgutes§ 7 Rebenbestandsprüfung§ 8 Mängel des Rebenbestandes§ 10 Wiederholungsbesichtigung§ 11 Beschaffenheitsprüfung§ 12 Bescheid§ 16 Verpackung§ 17 Etikett§ 18 Angaben in besonderen Fällen§ 19 Schließung der Bündel und Säcke§ 20 Topfreben und Kartonagereben§ 21 Abgabe in kleinen Mengen§ 23 ÜbergangsvorschriftenAnlage 1 (zu § 6 Satz 1) Anforderungen an den RebenbestandAnlage 2 (zu § 6 Satz 2) Anforderungen an die Beschaffenheit des PflanzgutesAnlage 3 (zu § 11 Abs. 1, § 21 Abs. 1) Inhalt der Bündel und SäckeAnlage 4 (zu § 17 Abs. 2, § 19 Abs. 4) Angaben auf dem Etikett
(1) Wird Pflanzgut, das nicht anerkannt ist, in den Fällen des § 3 Abs. 1 Nr. 5, 6 und 8 und Abs. 2 des Saatgutverkehrsgesetzes zu gewerblichen Zwecken in den Verkehr gebracht oder nach § 2 Nr. 12 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa des Saatgutverkehrsgesetzes abgegeben, so ist jedes Bündel oder jeder Sack mit einem besonderen Etikett zu versehen. Dieses Etikett muß folgende Angaben enthalten:
1. Name und Anschrift des Absenders;
2. die Pflanzgutart (§ 2 Nr. 1);
3. die Sortenbezeichnung und die Bezeichnung des Klones sowie
4. im Falle
a) des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 des Saatgutverkehrsgesetzes den Hinweis "Nicht anerkanntes Vorstufenpflanzgut zum vertraglichen Vermehrungsanbau",
b) des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 des Saatgutverkehrsgesetzes je nach Verwendungszweck den Hinweis "Pflanzgut für Ausstellungszwecke" oder "Zum Anbau außerhalb der EU bestimmt",
c) des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 des Saatgutverkehrsgesetzes den Hinweis "Pflanzgut für wissenschaftliche Zwecke oder Züchtungszwecke",
d) des § 3 Abs. 2 des Saatgutverkehrsgesetzes den Hinweis "Pflanzgut einer nicht zugelassenen Sorte"; hat das Bundessortenamt die Genehmigung mit einer Auflage für die Kennzeichnung des Pflanzgutes verbunden, so ist eine Angabe entsprechend der Auflage zu machen,
e) des § 2 Nr. 12 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa des Saatgutverkehrsgesetzes den Hinweis "Nicht anerkanntes Pflanzgut, zur Bearbeitung".
(2) Eine zusätzliche Angabe nach § 17 Abs. 3 ist zulässig.
Link zu dieser Seite: https://www.buzer.de/gesetz/5221/al17563-0.htm