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Timestamp: 2016-10-25 15:42:25
Document Index: 333480078

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 99', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66']

9C_646/2011 (04.11.2011)
vertreten durch Rechtsanw�ltin Veronica H�lg-B�chi,
dass L.________ vom 1. Juli 2001 bis 30. September 2003 eine Invalidenrente bezog, ein weiteres Leistungsgesuch jedoch mit Verf�gung vom 11. August 2005 und Einspracheentscheid vom 10. Oktober 2005 abgewiesen wurde,
dass sich L.________ im Dezember 2008 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete und die IV-Stelle des Kantons St. Gallen nach Abkl�rungen und Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens mit Verf�gung vom 29. Juni 2009 einen Rentenanspruch verneinte,
dass L.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen l�sst, unter Aufhebung des Entscheids vom 20. Juli 2011 sei ihr eine Invalidenrente zuzusprechen, eventualiter sei vor Erlass eines Entscheides betreffend IV-Leistungen eine medizinische Abkl�rung unter geb�hrender Beachtung des Hypermobilit�tssyndroms anzuordnen,
dass die Vorinstanz gest�tzt auf den Bericht des Spitals X.________, Rheumaklinik und Institut f�r Physikalische Medizin, vom 10. Februar 2009 eine uneingeschr�nkte Arbeitsf�higkeit f�r eine leichte, wechselbelastende T�tigkeit festgestellt hat,
dass die Vorinstanz nachvollziehbar dargelegt hat, weshalb das Schreiben des Spitals Y.________ vom 6. November 2009 resp. das Vorliegen eines Ehlers-Danlos-Syndroms Typ III die Beweiskraft (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) des Berichts des Spitals X.________ nicht schm�lert, weiter diese Auffassung durch den - ohnehin versp�tet eingereichten und daher unzul�ssigen (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG) - Bericht des Spitals Y.________ vom 2. Oktober 2009 nicht widerlegt, sondern eher best�tigt wird und schliesslich allein aus der Diagnose eines Ehlers-Danlos-Syndroms Typ III nicht zwingend auf eine h�here als die vom Spital X.________ attestierte Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit zu schliessen ist,
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung (zur Qualifikation als Tatfrage vgl. Urteil 9C_438/2011 vom 24. Oktober 2011 E. 3.1) nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht, weshalb sie f�r das Bundesgericht verbindlich bleibt (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die Invalidit�tsbemessung im �brigen nicht angefochten wird, diesbez�glich kein Anlass f�r eine Pr�fung von Amtes wegen besteht (BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff.; BGE 110 E. 4a S. 53) und folglich das kantonale Gericht die Abweisung des Rentenbegehrens zu Recht best�tigt hat,
dass die Beschwerdef�hrerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),