Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/219132
Timestamp: 2018-10-22 21:07:30
Document Index: 264906660

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 38', '§ 34', '§ 18', '§ 4', '§ 6', '§ 8', '§ 49', '§ 129', 'Art. 2', '§ 370', '§ 12', '§ 4', '§ 4', '§ 10', '§ 4', '§ 6', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§49', '§ 107', '§ 107', '§ 33', '§ 38', '§ 107', '§ 107']

Ergebnis: Vergabe von Objektplanungsleistungen für ...competitionline
DE-65239 Hochheim am Main, DE-65239 Hochheim am Main
(ID 3-219132)
Vergabe von Objektplanungsleistungen für Neubau KiTa „Schänzchen III“
Entscheidung 11.05.2016
Änderung am Jan 8, 2016
Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 4
Auslober/Bauherr Magistrat der Stadt Hochheim am Main, Hochheim am Main (DE)
Die Stadt Hochheim am Main plant im Norden der Stadt an der Massenheimer Landstraße die Errichtung einer 5-gruppigen Kindertagesstätte bestehend aus zwei Ü-3-Gruppen (Kinder über 3 Jahren) mit einer Gruppenstärke von jeweils 20 Kindern und drei U-3-Gruppen (Kinder unter 3 Jahren) mit einer Gruppenstärke von jeweils 12 Kindern. Die Gesamtnutzflächen gemäß Raumprogramm betragen ca. 750 m2. Das noch zu teilende Projektgrundstück hat eine Größe von ca. 7.441 m2. Das noch zu bildende Grundstück wird voraussichtlich rund 2.000 m2 umfassen. Auf diesem Grundstück sollen neben vorgenannter KiTa auch Wohnungen für Menschen mit Behinderung realisiert werden. Vorgesehen sind eine 3-Personen-Wohngemeinschaft für Rollstuhlfahrer, zwei Zweizimmerappartements für Rollstuhlfahrer, 2 Einzimmerappartements für die Assistenz und ein Zweizimmer-Appartement für ein Paar. Die Gesamtnutzflächen hier liegen bei ca. 450 m2. Die Gesamtbaukosten für die beiden städtischen Maßnahmen betragen nach aktueller Schätzung auf ca. EUR 2,4 Mio. (brutto). Der Abschluss der städtischen Baumaßnahme ist für Ende 2017 vorgesehen. Die Maßnahme wird durch das Förderprogramm „Vorhaben nach der Richtlinie für die Förderung sozialer Gemeinschaftseinrichtungen und nichtinvestiver sozialer Maßnahmen“ des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie das Förderprogramm „Investitionsprogramm ‚Kinderbetreuungsfinanzierung‘ und ‚Förderung sozialer Gemeinschaftseinrichtungen‘“ des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration unterstützt.
Zugleich plant die Antoniushaus gGmbH die Errichtung eines Altenpflegeheimes für 70 Bewohner in Verbindung mit eines Tagespflegeeinrichtung sowie Betreutes Wohnen für Senioren. Die Antonius gGmbH hat hierzu gemeisnam mit der Stadt Hochheim am Main im Rahmen eines Gutachterverfahrens eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die ein erstes Konzept der möglichen Bebauung einschließlich eines konkreten Vorplanungskonzeptes (M. 1:200), Kenndaten und Kostenschätzung beinhalten soll. Die Ergebnisse der von der Antoniushaus gGmbH und der Stadt Hochheim am Main durchgeführten Machbarkeitsstudie werden den in diesem Verfahren zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern mit den Vergabeunterlagen durch die Stadt Hochheim am Main zur Verfügung gestellt werden.
Der Magistrat der Stadt Hochheim am Main strebt eine enge Abstimmung mit der Antoniushaus gGmbH an. Ziel der Kooperation ist eine unter gestalterischen, funktionalen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten synergetische bauliche Realisierung mit hoher städtebaulicher und architektonischer Qualität. Die Baumaßnahmen der Stadt Hochheim am Main und der Antoniushaus gGmbH werden getrennt, d.h. auf jeweils eigenem Grundstücksteil beauftragt und durchgeführt. Eine Auftraggebergemeinschaft besteht nicht.
Gegenstand der Beauftragung ist die stufenweise Erbringung von Objektplanungsleistungen gemäß §§ 33 ff. HOAI sowie der Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff. HOAI und zwar für die Leistungsphasen 1 bis 9 einschließlich etwaig erforderlicher Beratungs- und Besonderen Leistungen. Zum Beauftragungsumfang gehört auch die umfassende Unterstützung und Beauftragung des Auftraggebers im Zusammenhang mit der öffentlichen Förderung des Projektes, d.h. Herstellung und Gewährleistung maximaler Förderfähigkeit/-sicherheit einschließlich eigenständiger Führung des Verwendungsnachweises. Die Planung des zukünftigen Auftragnehmers hat die an den im Rahmen der Kooperation der Stadt Hochhem am Main sowie der Antoniushaus gGmbH verfolgten Ziele unter besonderen Berücksichtigung der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zu berücksichtigen. Die Erbringung von Fachplanungsleistungen ist nicht Gegenstand der Beauftragung.
Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 nach §§ 34 und 39 HOAI zu vergeben (1. Beauftragungsstufe). Die Beauftragung von Leistungsphasen 5 bis 8 und Leistungsphase 9 erfolgt im Rahmen der 2. bzw. 3. Beauftragungsstufe. Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Zum Umfang der Architektenleistungen siehe Ziffer 2.1.5).
Projektadresse DE-65239 Hochheim am Main
Adresse des Bauherren DE-65239 Hochheim am Main
Magistrat der Stadt Hochheim am Main, Burgeffstraße 30, Zu Händen von: Dipl.-Ing. Architekt Hans-Joachim Olbrich, Hochheim am Main 65239, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 6146900420. Fax: +49 6146900499. E-Mail: MTJmX2xxK2htX2FmZ2ssbWpgcGdhZj5mbWFmZmNnayxiYw==
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 26.12.2015, 2015/S 250-458076)
Beginn 12.3.2015. Abschluss 12.3.2015
Nachr. HAD-Ref.: 4901/85.
Nachr. V-Nr/AKZ: 1234.
Zu Händen von: Dipl.-Ing. Architekt Hans-Joachim Olbrich
Telefon: +49 6146900420
E-Mail: MjE1WVJfZB5bYFJUWVpeH2BdU2NaVFkxWWBUWVlWWl4fVVY=
Fax: +49 6146900499
Vergabe von Objektplanungsleistungen für Neubau KiTa „Schänzchen III“.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 65239 Hochheim am Main.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Erbringung von Plaunungsleistungen in zwei Beauftragungsstufen. Näheres siehe Ziffer II.1.5).
Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft in angemesener und üblicher Höhe.
Der Auftraggeber behält sich ferner vor, gemäß § 18 Abs. 1 HVTG für den Fall der nicht vertragsgerechten Erfüllung übernommener Verpflichtungen ein Strafversprechen (Vertragsstrafe) zu vereinbaren. Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Sach-, Vermögens- und Personenschäden von mind. EUR 1 Mio.
Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass die Bewerber sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bei Anbgebotsabgabe bekannt sind, mit dem Angebot die erforderliche Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 bis 5 (Tariftreue), § 6 (Mindestentgelterklärung) und § 8 Abs. 2 HVTG abzugeben haben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Ziffern III.2.1) bis III.2.3) sind innerhalb der Teilnahmefrist vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von diesen zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang mit dem Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern.
Soweit nicht ausdrücklich anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Für die mit [*] gekennzeichneten Erklärungen und Nachweise stellt der Auftraggeber ein Bewerber-Formblatt zur Verfügung, das nach einer etwa erfordelrichen Registrierung aus der Homepage der Hessischen Ausschreibungsdatenbank (HAD) konstenfrei heruntergeladen werden kann.
Bewerbergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein Bevollmächtigter bezeichnet wird, der die Gemeinschaft im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt (Bewerbergemeinschaftserklärung*). Weiterhin ist anzugeben, welche Teilleistungen von den jeweiligen Mitgliedern erbracht werden sollen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise nach Ziffern III.2.1) bis III.2.3) sind – soweit einschlägig – von jedem Mitglied der Gemeinschaft zu erbringen, bei den Unterlagen nach Ziffern III.2.2) und III.2.3) bezogen auf die jeweilige Teilleistung.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen, z. B. als Einzelbewerber und als Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft, sind unzulässig, wenn und soweit diese zu einer vergaberechtlich unzulässigen Wettbewerbsverzerrung führen.
Geforderte Erklärungen und Nachweise:
1. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform,Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche,Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung;
2. Nachweis der Eintragung in Berufs- oder Handelsregister, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes;
3. Nachweis einer Bauvorlageberechtigung nach § 49 HBO oder vergleichbar für andere Bundesländer;
4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass weder der Bewerber noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen §§ 129, 129a, 129b, 261, 263, 264 oder 334 des Strafgesetzbuches oder Art. 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung oder § 370 der Abgabenordnung i. V. m. § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Markorganisation und der Direktzahlung rechtskräftig verurteilt worden ist;*
5. Eigenerklärungemäß § 4 Abs. 9 VOF, dass weder der Bewerber selbst noch ein Mitglied einer etwaigenBewerbergemeinschaft sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sichauf Grund eines in einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einerentsprechenden Lage befindet, auf Grund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeitin Frage stellen, im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt worden ist, seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt hat, sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß § 4, 5 und § 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falsche Erklärung schuldig gemacht hat oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt hat;*
6. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber/Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oderob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (§ 4 Abs. 2 VOF);
7. Verpflichtungserklärung gemäß § 6 HVTG, soweit nicht bei Angebotsabgabe eine Tariftreueerklärung gemäß § 4 HVTG abzugeben ist.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß Ziffer III.1.1) nach § 5 Abs. 4 lit. a) VOF oder Erklärung, eine solche Versicherung im Auftragsfall abzuschließen, sofern aktuell keine Versicherungsdeckung in ausreichender Höhe besteht;
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß § 5 Abs. 4 lit c) VOF.
1. Eigenerklärung gemäß § 5 Abs. 5 lit. d) VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in denn letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist;
2. Angaben nach § 4 Abs. 3 und § 5 Abs. 5 lit. a) VOF über die berufliche Befähigung und Qualifikation derjenigen, die die Leistung tatsächlich erbringen (projektspezifisches Organigramm mit Benennung der technischen Leitung und Mitarbeiter einschließlich der Bauleitung). Die Angaben zur beruflichen Befähigung und Qualifikation sind durch Vorlage von Lebensläufen, Studiennachweisen und die Angabe bisher bearbeiteter vergleichbarer Projekten nachzuweisen;
3. Referenzliste nach § 5 Abs. 5 lit. b) VOF der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten vergleichbaren Planungsleistungen gemäß Ziffer II.2.1) bzw. Ziffer II.1.5) beschriebenen Anforderungen (insbesondere Kindertagesstätten oder vergleichbare Neubauten für öffentliche Auftraggeber) unter Angabe von
a) Projektbezeichnung und Leistungsort,
b) Auftraggeber, öffentlich oder privat, Angabe des Ansprechpartners des Auftraggebers mit Telefonnummer,
c) erbrachter Leistungsumfang/erbrachtes Leistungsbild/-phasen (mindestens selbserbrachte Leistungsphasen 2 bis 8),
d) Zeitrahmen der Leistungserbringung,
e) Angabe der Projektleitung/technischen Leitung beim Bewerber,
f) projektspezifische Daten: BGF, technische Besonderheiten (Stichworte),
g) anrechenbare Kosten des Bauwerkes (mindestens EUR 0,8 Mio netto bezogen auf KG 300 und KG 400),
h) Rechnungswert der Auftragnehmerleistung;
4. Nachweis fundierter Erfahrung des Bewerbers im Zusammenhang mit der Unterstützung bei der Fördemittelbeantragung bei hessischen Förderbehörden/Förderprogramm einschließlich Führung von Verwendungsnachweisen durch Aufstellung der wesentlichen in den letzten fünf Jahren abgeschlossenen Projekten (Referenliste Fördermittel-Projekte) unter Angabe von:
b) Förderhöhe und Förderbehörde;
5. Nachweis fundierter Erfahrung des für die Bauleitung vorgesehenen Personals durch Aufstellung der wesentlichen in den letzten fünf Jahren begleiteten vergleichbaren Projekten (Referenzliste Bauleiter) unter Angabe von
b) Einsatzdauer,
c) Baukosten des bearbeiteten/genannten Projektes.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Bauvorlageberechtigung nach §49 Hessischer Bauordnung (HBO).
Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach Ziffer III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß Ziffer III.2.2) und III.2.3), insbesondere der Referenzen des Bewerbers und der Qualifikation des/der für den Auftrag namentlich benannten Projektleiter/in.
22.1.2016 - 12:00
Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in der Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen zu erstellen und einzureichen. Das unter Ziffer III.2.1) genannte Bewerber-Formblatt kann nach einer etwa erforderlichen Registrierung kostenfrei auf der Homepage der Hessischen Ausschreibungsdatenbank (HAD) heruntergeladen werden. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bewerber-Formblattes besteht nicht. Der Bewerber hat jedoch sicherzustellen, dass ein Teilnahmeantrag bei Nichtverwendung die unter Ziffer III.2.1) bis Ziffer III.2.3) beschriebenen Anforderung erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bewerbers führen.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag Objektplanungsleistungen Neubau KiTa Schänzchen III“ bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telefax, Telex, Telebrief, E-Mail oder Ähnliches) werden nicht berücksichtigt. Weitergehende Unterlagen werden (mit Ausnahme des Bewerber Formblattes und dessen Anlagen) im Teilnahme Wettbewerbs nicht zur Verfügung gestellt.
Etwaige Fragen im Teilnahmewettbewerb sind in Textform an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu richten. Rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Ziffer IV.3.4) vorliegende sachdienliche Fragen oder Hinweise der Bewerber werden durch den Auftraggeber anonymisiert beantwortet.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=F71V3N6H77VBTCMA
nachr. HAD-Ref. : 4901/47
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisen einer Rüge durch den Auftraggeber benannt wird.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
2016/S 129-231534
E-Mail: MjE4Vk9cYRtYXU9RVldbHF1aUGBXUVYuVl1RVlZTV1scUlM=
Hauptadresse: http://www.hochheim.de/
Referenznummer der Bekanntmachung: 1234
Gegenstand der Beauftragung ist die stufenweise Erbringung von Objektplanungsleistungen gemäß §§ 33 ff. HOAI sowie der Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff. HOAI und zwar für die Leistungsphasen 1 bis 9 einschließlich etwaig erforderlicher Beratungs- und Besonderen Leistungen. Zum Beauftragungsumfang gehört auch die umfassende Unterstützung und Beauftragung des Auftraggebers im Zusammenhang mit der öffentlichen Förderung des Projektes, d. h. Herstellung und Gewährleistung maximaler Förderfähigkeit/-sicherheit einschließlich eigenständiger Führung des Verwendungsnachweises. Die Planung des zukünftigen Auftragnehmers hat die an den im Rahmen der Kooperation der Stadt Hochheim am Main sowie der Antoniushaus gGmbH verfolgten Ziele unter besonderen Berücksichtigung der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zu berücksichtigen. Die Erbringung von Fachplanungsleistungen ist nicht Gegenstand der Beauftragung.
Niedrigstes Angebot: 218 000.00 EUR / höchstes Angebot: 255 000.00 EUR das berücksichtigt wurde
Qualitätskriterium - Name: Qualität des vorgelegten Planungskonzeptes in Form des Stegreifenentwurfs / Gewichtung: 60
Qualitätskriterium - Name: Qualität des Bauüberwachungskonzeptes / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: Qualität des Konzeptes zur Herstellung der Fördermittelsicherheit / Gewichtung: 15
Stufenweise Erbringung von Plaunungsleistungen in zwei Beauftragungsstufen. Näheres siehe Ziffer II.1. 4).
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2015/S 250-458076
Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB i. d. F. v. 15.7.2005 hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisen einer Rüge durch den Auftraggeber benannt wird.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB i .d. F. v. 15.7.2005 unverzüglich, nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
Ergebnis veröffentlicht 24.05.2016
Zuletzt aktualisiert 07.07.2016
Wettbewerbs-ID 3-219132