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Timestamp: 2016-10-22 19:55:40
Document Index: 16464034

Matched Legal Cases: ['Art. 69', 'BGE', 'BGE', 'Art. 69', 'Art. 45', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 48', 'Art. 44', 'Art. 50', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 44', 'Art. 44', 'Art. 47', 'Art. 8', 'Art. 53', 'Art. 53', 'BGE', 'Art. 47', 'Art. 44', 'Art. 65', 'Art. 65', 'Art. 65', 'Art. 71', 'Art. 44', 'Art. 47', 'Art. 44', 'BGE', 'Art. 44', 'Art. 47', 'Art. 65', 'Art. 71', 'Art. 49', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 47', 'Art. 65', 'Art. 65', 'Art. 65', 'Art. 71', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 49', 'Art. 63', 'Art. 45', 'Art. 45', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 27', 'BGE', 'Art. 19', 'Art. 53', 'Art. 23', 'Art. 53', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 44', 'BGE', 'Art. 104', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 65', 'Art. 71', 'Art. 69', 'Art. 65', 'Art. 49', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 53']

140 V 42054. Auszug aus dem Urteil der II. sozialrechtlichen Abteilung i.S. Aargauische Pensionskasse APK gegen Einwohnergemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg (Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten)
Art. 69 al. 2 LPP en relation avec l'art. 45 OPP 2 (dans leur teneur respective en vigueur jusqu'au 31 d�cembre 2011); art 44 al. 1 et art. 47 al. 2 OPP 2 (dans sa teneur en vigueur depuis le 1er avril 2004 jusqu'au 31 d�cembre 2013) en relation avec l'art. 65a al. 1 et 5 ainsi que l'art. 71 al. 1 LPP; art. 27h al. 1 OPP 2 (dans sa teneur en vigueur jusqu'au 31 mai 2009); constitution de r�serves de fluctuation de valeur dans le cas d'institutions de pr�voyance de droit public qui tiennent leur bilan en caisse ouverte et devoir de l'employeur sortant de faire des versements compl�mentaires en cas de d�couvert. La constitution d'une r�serve de fluctuation pr�vue dans le r�glement de l'institution de pr�voyance d'une collectivit� de droit public avec garantie de l'Etat avant l'entr�e en vigueur des art. 72a ss LPP le 1er janvier 2012 en cas de d�passement du taux de couverture cible de moins de 100 % (valeur au-dessous de laquelle les mesures d'assainissement doivent �tre prises) est conforme � la loi (consid. 4). La d�termination de la part du d�couvert actuariel que l'employeur sortant doit assumer, sans prise en consid�ration, respectivement sans dissolution de la r�serve de fluctuation, sur la base du contrat d'application et du r�glement, ne repr�sente pas une in�galit� de traitement vis-�-vis des employeurs restants (consid. 5 et 6). Faits � partir de page 421
A. Die Gemeinde Rudolfstetten schloss sich 1962 zur Durchf�hrung der beruflichen Vorsorge ihres Personals der Aargauischen Beamtenpensionskasse (heute: Aargauische Pensionskasse [APK]) an. Mit Anschlussvereinbarung vom 22. August/3. Oktober 1994 regelten die Parteien "die Versicherung des anschliessenden Personals des Arbeitgebers im Rahmen der beruflichen Vorsorge" f�r die Zeit ab 1. Januar 1995 neu. Mit Schreiben vom 26. September 2007 k�ndigte die Gemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg das Anschlussverh�ltnis auf den 31. Dezember 2007. Mit Schreiben vom 30. Juni 2009 informierte die Aargauische Pensionskasse die Gemeinde u.a. �ber ihre Nachschusspflicht. Ausgehend vom versicherungstechnischen Fehlbetrag, berechnet mit dem APK-Deckungsgrad von 73,9 % (Fr. 1'637'352.70), abz�glich der zur Verrechnung gebrachten Arbeitgeberreserve (Fr. 522'035.-) zuz�glich Zins von 5 % (Fr. 83'648.80) ergab sich der Betrag von Fr. 1'198'966.50. Mit Zahlungserinnerung vom 24. Februar 2010 ersuchte die Pensionskasse um Begleichung der Forderung.
B. Am 6. Dezember 2010 erhob die Aargauische Pensionskasse beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau Klage gegen die Gemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg mit dem Rechtsbegehren, die Beklagte sei zu verurteilen, ihr den Betrag von Fr. 1'115'317.70 nebst Zins zu 5 % seit 1. Januar 2008 zu bezahlen, unter Kosten und Entsch�digungsfolge. BGE 140 V 420 S. 422
Das kantonale Berufsvorsorgegericht holte die Klageantwort ein, f�hrte einen zweiten Schriftenwechsel und - nach Sistierung des Verfahrens bis zum Urteil des Bundesgerichts 9C_500/2012 vom 28. Februar 2013 (BGE 139 V 72) - am 29. Oktober 2013 eine �ffentliche Verhandlung durch.
Mit Entscheid vom 29. Oktober 2013 verpflichtete das kantonale Gericht in teilweiser Gutheissung der Klage die Gemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg, der Aargauischen Pensionskasse Fr. 103'483.90 zu bezahlen zuz�glich Zins zu 2,75 % vom 1. bis 30. Januar 2008, 3,75 % vom 31. Januar bis 31. Dezember 2008, 3 % vom 1. Januar bis 27. Februar 2009 sowie 5 % ab 28. Februar 2009.
C. Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt die Aargauische Pensionskasse, der Entscheid vom 29. Oktober 2013 sei aufzuheben und in vollumf�nglicher Gutheissung der Klage die Gemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg zu verpflichten, die Differenz zwischen der eingeklagten Forderung von Fr. 1'115'317.70 nebst Zins zu 5 % seit 1. Januar 2008 und der von der Vorinstanz zugesprochenen Summe zu bezahlen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Die Gemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg ersucht um Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
2. 2.1 Die Beschwerdef�hrerin ist eine �ffentlich-rechtliche Vorsorgeeinrichtung, die bis 31. Dezember 2007 mit Zustimmung der Aufsichtsbeh�rde vom Grundsatz der Bilanzierung in geschlossener Kasse abwich (aArt. 69 Abs. 2 BVG i.V.m. aArt. 45 der Verordnung vom 18. April 1984 �ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVV 2; SR 831.441.1], je in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2011). Der Kanton garantierte bis Ende 2007 die versicherten Leistungen und haftete f�r die versicherungstechnischen Fehlbetr�ge; die angeschlossenen Gemeinden �bernahmen die Garantie f�r ihr Versichertenkollektiv und die ihnen nahestehenden Institutionen (� 6 Abs. 1 und 2 Satz 1 des Dekrets vom 13. Mai 2003 �ber die �berf�hrung der Personalvorsorge f�r Lehrpersonen an der Volksschule in die Aargauische Pensionskasse BGE 140 V 420 S. 423[�berf�hrungs-Dekret]; SAR 413.310). 1990 hatte sie einen Zieldeckungsgrad von 70 % der versicherungstechnisch berechneten Verpflichtungen gegen�ber den aktiven Versicherten und Rentenbez�gern festgelegt. In dem Ausmass, in welchem das verf�gbare Verm�gen am Bilanzstichtag zu einem h�heren Deckungsgrad f�hrte, war die Bildung einer Wertschwankungsreserve gestattet; bei Unterschreiten dieses Wertes mussten vom Vorstand Sanierungsmassnahmen eingeleitet werden. Diese Ordnung wurde in � 2 lit. d des Reglements vom 22. Februar 2006 �ber R�ckstellungen und Reserven (erlassen u.a. gest�tzt auf Art. 65b lit. c BVG und Art. 48e BVV 2) verankert. Im Bericht zum Gesch�ftsjahr 2003 wurde erstmals zwischen dem BVG-Deckungsgrad, berechnet nach Art. 44 BVV 2 resp. nach Aufl�sung der Wertschwankungsreserve, und dem APK-Deckungsgrad, berechnet ohne Ber�cksichtigung resp. ohne Aufl�sung der Wertschwankungsreserve, unterschieden. Beide Deckungsgrade wurden in diesem Sinne in � 2 lit. b und c des Reglements �ber R�ckstellungen und Reserven definiert.
Die Jahresrechnung 2007 wies eine Wertschwankungsreserve von Fr. 1'126'456'300.- aus, was 15 % der vorhandenen Verm�gensanlagen (ohne Forderungen) ausmachte. Der versicherungstechnische Fehlbetrag belief sich auf Fr. 1'821'882'045.-, entsprechend einem APK-Deckungsgrad von 73,9 %. Der BVG-Deckungsgrad (nach Aufl�sung der Wertschwankungsreserve) betrug 90,0 %, was einer Unterdeckung von Fr. 695'425'745.- entsprach.
2.2 Die Beschwerdegegnerin hatte das Anschlussverh�ltnis rechtsg�ltig auf den 31. Dezember 2007 aufgel�st. Das Gesetz sagt nicht, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen ein Arbeitgeber, der aus einer �ffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtung mit Staatsgarantie austritt, einen allf�lligen versicherungstechnischen Fehlbetrag zu �bernehmen hat (Urteil 9C_10/2013 vom 4. M�rz 2014 E. 1.2; vgl. auch Botschaft vom 19. September 2008 zur �nderung des Bundesgesetzes �ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen �ffentlich-rechtlicher K�rperschaften], BBl 2008 8411 ff., 8425, unten, Ziff. 1.1.10). Massgebend ist daher - in den Schranken zwingenden Bundesrechts (Art. 50 Abs. 3 Satz 1 BVG; BGE 120 V 319 E. 7a und 7b S. 327 f.) - der Anschlussvertrag und, soweit darin als anwendbar erkl�rt, das Recht des betreffenden Gemeinwesens. BGE 140 V 420 S. 424
Es ist unter den Verfahrensbeteiligten unbestritten, dass nach Ziff. 6 der Anschlussvereinbarung vom 22. August/3. Oktober 1994 sowie gest�tzt auf �� 11 Abs. 1, 13 und 14 Abs. 1 des Reglements vom 24. April 2002 �ber den Anschluss und Austritt von Arbeitgebenden die Beschwerdegegnerin eine Nachschusspflicht trifft (vgl. BGE 139 V 72 E. 3.2 S. 80). Deren H�he berechnet sich nach der Formel "(100 % - Deckungsgrad bei Austritt) x Deckungskapital". Die Meinungen gehen dar�ber auseinander, ob der APK-Deckungsgrad von 73,9 % oder aber der BVG-Deckungsgrad von 90,0 % massgebend ist bzw. ob die Wertschwankungsreserve bei der Berechnung des Deckungsgrades in Form zus�tzlichen Deckungskapitals zu ber�cksichtigen ist oder nicht, mit anderen Worten die Beschwerdegegnerin sich am versicherungstechnischen Fehlbetrag oder lediglich an der Unterdeckung gem�ss Art. 44 BVV 2 zu beteiligen hat. Je nachdem bel�uft sich der von ihr zu bezahlende Betrag (nach Abzug der Arbeitgeberreserve [Fr. 522'035.-] und ohne Verzugszinsen) auf Fr. 1'115'317.70 bzw. Fr. 103'483.90.
3. Die Vorinstanz hat offengelassen, ob in der Formel "(100 % - Deckungsgrad bei Austritt) x Deckungskapital" f�r die Berechnung der H�he der Nachschusspflicht der Beschwerdegegnerin der APK-Deckungsgrad oder der BVG-Deckungsgrad einzusetzen ist. Zur Begr�ndung hat sie im Wesentlichen angef�hrt, eine Abrede, wonach bei einer Teilliquidation mit Austritt eines Arbeitgebers die Wertschwankungsreserven nicht aufzul�sen seien mit der Folge, dass der tiefere APK-Deckungsgrad massgebend sei, w�re ung�ltig. Die Bildung von Wertschwankungsreserven bei Unterdeckung nach Art. 44 BVV 2 verstosse gegen die Fachempfehlungen zur Rechnungslegung Swiss GAAP FER 26 in der Fassung vom 1. Januar 2004, welche in aArt. 47 Abs. 2 BVV 2 (in der seit 1. April 2004 geltenden Fassung) f�r anwendbar erkl�rt w�rden. Diese seien auch f�r �ffentlich-rechtliche Vorsorgeeinrichtungen verbindlich, welche mit Zustimmung der Aufsichtsbeh�rde vom Grundsatz der Bilanzierung in geschlossener Kasse abweichen d�rften. Die Bemessung der Nachschusspflicht des abgehenden Arbeitgebers ohne Aufl�sung der Wertschwankungsreserven verstosse sodann auch gegen das verfassungsrechtliche Rechtsgleichheitsgebot nach Art. 8 Abs. 1 BV, das bei �ffentlich-rechtlichen Anschlussvertr�gen im Verh�ltnis zwischen den austretenden und den verbleibenden Arbeitgebenden analog Art. 53d Abs. 1 BVG bzw. in Bezug auf Fehlbetr�ge analog Art. 53d Abs. 3 BVG einzuhalten sei. Die Anwendung des BGE 140 V 420 S. 425APK-Deckungsgrades f�hre dazu, dass der austretende Arbeitgeber Barmittel f�r die �ufnung von Wertschwankungsreserven der abgebenden Vorsorgeeinrichtung zu erbringen habe, was faktisch lediglich der rechnerischen Erh�hung des geltend gemachten Fehlbetrages diene und wovon einzig die verbleibenden Arbeitgeber und deren Versicherte profitierten.
Die Beschwerdef�hrerin r�gt, die vorinstanzliche Auffassung, wonach sich aus aArt. 47 Abs. 2 BVV 2 (in der vom 1. April 2004 bis 31. Dezember 2013 geltenden Fassung) ergebe, dass (auch) �ffentlich-rechtliche Vorsorgeeinrichtungen mit Bilanzierung in offener Kasse bei Unterdeckung im Sinne von Art. 44 BVV 2 keine Wertschwankungsreserven haben k�nnten, verletze u.a. Art. 65 Abs. 1 und 2, Art. 65a Abs. 1 und 2 lit. a und b sowie Art. 65a Abs. 5 und Art. 71 Abs. 1 BVG. Im Rahmen der Freiheit der Ausgestaltung ihres Finanzierungssystems habe sie einen Zieldeckungsgrad definieren und bei dessen �berschreitung zur Absicherung der Investitionen in volatile Anlagen Wertschwankungsreserven bilden d�rfen. Dies verstosse auch bei Unterdeckung nach Art. 44 BVV 2 nicht gegen Swiss GAAP FER 26 in der Fassung vom 1. Januar 2004.
4. 4.1 Nach aArt. 47 Abs. 2 BVV 2 (in der hier anwendbaren, vom 1. April 2004 bis 31. Dezember 2013 geltenden Fassung) haben die Vorsorgeeinrichtungen die Jahresrechnung nach den Fachempfehlungen zur Rechnungslegung Swiss GAAP FER 26 in der Fassung vom 1. Januar 2004 aufzustellen und zu gliedern (Satz 1). Ziff. 2 der erw�hnten Empfehlung h�lt u.a. fest: "Der Abschluss einer Personalvorsorgeeinrichtung nach Swiss GAAP FER 26 (...) stellt insbesondere den Umfang der Wertschwankungsreserve und der Freien Mittel bzw. die Unterdeckung sowie den Ertrags- bzw. Aufwand�berschuss der Periode dar. (...) Der Ausweis einer Unterdeckung kann nur erfolgen, wenn die Wertschwankungsreserve vollst�ndig aufgel�st ist." Erl�uternd dazu wird unter Ziff. 13 ausgef�hrt: "Aufgrund der vorgegebenen Reihenfolge der Bildung und Aufl�sung von Wertschwankungsreserven kann der unter den Freien Mitteln ausgewiesene Betrag erst dann negativ werden, wenn keine Wertschwankungsreserve mehr vorhanden ist. Ein negativer Betrag entspricht deshalb gleichzeitig der Unterdeckung im Sinne von Art. 44 BVV 2. (...) Vorsorgeeinrichtungen mit Garantiezusagen von �ffentlich-rechtlichen K�rperschaften d�rfen aufgrund des vorgegebenen Konzepts im Falle eines Fehlbetrags (Unterdeckung) keine Wertschwankungsreserve in der Bilanz bilden (...)." BGE 140 V 420 S. 426
Gem�ss Art. 44 Abs. 1 BVV 2 besteht eine Unterdeckung, wenn am Bilanzstichtag das nach anerkannten Grunds�tzen durch den Experten f�r berufliche Vorsorge berechnete versicherungstechnisch notwendige Vorsorgekapital nicht durch das daf�r verf�gbare Vorsorgeverm�gen gedeckt ist.
4.2 aArt. 47 Abs. 2 BVV 2 und damit auch die Fachempfehlungen zur Rechnungslegung Swiss GAAP FER 26 in der Fassung vom 1. Januar 2004, welchen kraft Verweisung ebenfalls Verordnungscharakter zukommt, st�tzen sich auf Art. 65a Abs. 5 sowie Art. 71 Abs. 1 BVG und gelten somit auch f�r die weitergehende Vorsorge (Art. 49 Abs. 2 Ziff. 17 und 21 BVG). Sie k�nnen im Rahmen inzidenter Normenkontrolle auf ihre Gesetz- und Verfassungsm�ssigkeit hin �berpr�ft werden (BGE 139 II 460 E. 2.3 S. 463 mit Hinweisen).
4.2.1 Nach Art. 65a BVG haben die Vorsorgeeinrichtungen bei der Regelung des Beitragssystems, der Finanzierung, der Kapitalanlagen und bei der Rechnungslegung den Grundsatz der Transparenz zu beachten (Abs. 1). Mit der Transparenz soll u.a. sichergestellt werden, dass die tats�chliche finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtung ersichtlich wird und die Sicherheit der Erf�llung der Vorsorgezwecke belegt werden kann (Abs. 2 lit. a und b). Der Bundesrat erl�sst Bestimmungen �ber die Art und Weise, wie die Transparenz gew�hrleistet werden muss. Er erl�sst daf�r Rechnungslegungsvorschriften und legt die Anforderungen an die Kosten- und Ertragstransparenz fest (Abs. 5). Die Fachempfehlungen zur Rechnungslegung Swiss GAAP FER 26 dienen unzweifelhaft dem Grundsatz der Transparenz. Insoweit f�llt aArt. 47 Abs. 2 BVV 2 nicht aus dem Delegationsrahmen von Art. 65a Abs. 5 BVG. Im �brigen ergeben sich aus der Entstehungsgeschichte von Art. 65a BVG keine Hinweise darauf, dass in Bezug auf die Rechnungslegungsvorschriften �ffentlich-rechtlicher Vorsorgeeinrichtungen, die als offene Kassen gef�hrt werden k�nnen (Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung vom 19. Dezember 1975 zum Bundesgesetz �ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, BBl 1976 I 149 ff., 266 f. zu Art. 65 E-BVG), eine andere Regelung gelten sollte (vgl. AB 2002 N 556 ff.; 2002 S 1051 f.).
Gem�ss Art. 71 Abs. 1 BVG verwalten die Vorsorgeeinrichtungen ihr Verm�gen so, dass Sicherheit und gen�gender Ertrag der Anlagen, eine angemessene Verteilung der Risiken sowie die Deckung BGE 140 V 420 S. 427des voraussehbaren Bedarfes an fl�ssigen Mitteln gew�hrleistet sind. Dabei handelt es sich um eine Konkretisierung von Art. 65 Abs. 1 BVG, wonach die Vorsorgeeinrichtungen jederzeit Sicherheit daf�r bieten m�ssen, dass sie die �bernommenen Verpflichtungen erf�llen k�nnen (f�r die weitergehende Vorsorge vgl. Art. 49 Abs. 2 Ziff. 16 BVG). Dieser oberste, allgemeine Grundsatz (Urteil 2A.562/2006 vom 28. Juni 2006 E. 3.1 und 4; HANS-ULRICH STAUFFER, Berufliche Vorsorge, 2. Aufl. 2012, S. 653 Rz. 1725) gilt f�r alle Vorsorgeeinrichtungen, privatrechtliche wie �ffentlich-rechtliche (BBl 1976 I 264, unten, zu Art. 63 E-BVG). Insbesondere befreit die Garantie des Gemeinwesens f�r die Ausrichtung der Leistungen nach aArt. 45 Abs. 1 BVV 2 das zust�ndige Organ nicht von der Beachtung anerkannter fachlicher Grunds�tze bei der Bewirtschaftung des Verm�gens; sie ist kein Freipass f�r eine Anlagestrategie, die den Anlagerisiken ungen�gend Rechnung tr�gt, und verschafft der betreffenden Vorsorgeeinrichtung keine unbeschr�nkte Risikof�higkeit (BBl 2008 8423, unten, Ziff. 1.1.8.1).
4.2.2 Nach dem Wortlaut von Ziff. 13 der Erl�uterungen zu Ziff. 2 der Fachempfehlungen Swiss GAAP FER 26 in der Fassung vom 1. Januar 2004 d�rfen auch Vorsorgeeinrichtungen mit Garantiezusagen von �ffentlich-rechtlichen K�rperschaften aufgrund des vorgegebenen Konzepts im Falle eines Fehlbetrags (Unterdeckung) keine Wertschwankungsreserve in der Bilanz bilden. Bei der Auslegung dieser Vorschrift ist die Rechtsprechung zu beachten, wonach eine Staatsgarantie Sanierungsmassnahmen nicht in jedem Fall ausschliesst. Entscheidend ist, ob gem�ss dem Recht des betreffenden Gemeinwesens (Bund, Kanton, Gemeinde) sich die Abgabe der Garantie lediglich auf die Ausrichtung der Leistung bezieht, was Gegenstand von aArt. 45 Abs. 1 BVV 2 ist, oder auch eine Deckungszusage enth�lt. W�hrend im zweiten Fall das garantierende Gemeinwesen jederzeit daf�r sorgt, dass eine allf�llige Unterdeckung ausgeglichen wird, was Sanierungsmassnahmen �berfl�ssig macht, kann bei einer blossen Leistungsgarantie eine Sanierungspflicht gegeben sein (Urteil 9C_10/2013 vom 4. M�rz 2014 E. 6.1).
Die Beschwerdef�hrerin verf�gte bis Ende 2007 lediglich �ber eine Leistungsgarantie (vorne E. 2.1; vgl. auch Botschaft des Regierungsrates des Kantons Aargau vom 18. Dezember 2002 zum �berf�hrungsdekret [02.439] S. 15 zu � 6). Entsprechend sieht � 2 lit. d des Reglements vom 22. Februar 2006 �ber R�ckstellungen und Reserven vor, dass bei Unterschreitung des Zieldeckungsgrades von BGE 140 V 420 S. 42870 % Sanierungsmassnahmen eingeleitet werden m�ssen. Die Bildung von Wertschwankungsreserven beugt diesem Umstand vor (vgl. auch Botschaft vom 19. September 2003 �ber Massnahmen zur Behebung von Unterdeckungen in der beruflichen Vorsorge [�nderung des Bundesgesetzes �ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge], BBl 2003 6399 ff., 6406 f. Ziff. 1.3.3.2) und hilft, den Zieldeckungsgrad ausgeglichen zu halten. Insoweit erfolgt die Sicherung des finanziellen Gleichgewichts durch die Vorsorgeeinrichtung selbst. Mit anderen Worten h�ngt (auch) bei �ffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen, die in offener Kasse bilanzieren, die Notwendigkeit zur Bildung von Wertschwankungsreserven mit der allf�lligen Sanierungspflicht zusammen. Der Wortlaut von Ziff. 13 der Erl�uterungen zu Ziff. 2 der Fachempfehlungen Swiss GAAP FER 26 in der Fassung vom 1. Januar 2004 ist denn auch unmissverst�ndlich in der Mehrzahl gehalten ("Garantiezusagen"). E contrario ergibt sich daraus, dass Vorsorgeeinrichtungen, die nur �ber eine Leistungsgarantie (und nicht auch Deckungsgarantie) verf�gen, nicht vom Verbot der Bildung von Wertschwankungsreserven erfasst sind. Die bis Ende 2007 geltende Ordnung nach � 2 lit. d des Reglements vom 22. Februar 2006 �ber R�ckstellungen und Reserven, wonach bei �berschreiten des Zieldeckungsgrades von 70 % die Bildung einer Wertschwankungsreserve gestattet war (und bei dessen Unterschreitung Sanierungsmassnahmen eingeleitet werden mussten), ist daher gesetzeskonform.
4.2.3 Die Swiss GAAP FER 26 in Kraft seit 1. Januar 2014 stellen keine Neuerung dar. Wohl halten sie in Ziff. 12 der Erl�uterungen zu Ziff. 2 nunmehr ausdr�cklich fest, dass �ffentlich-rechtliche Vorsorgeeinrichtungen im System der Teilkapitalisierung so weit eine Wertschwankungsreserve bilden d�rfen, als der im Finanzierungsplan festgelegte Zieldeckungsgrad am Bilanzstichtag �berschritten wird. Indes haben auch die (gesetzlichen) Gegebenheiten ge�ndert. Seit dem 1. Januar 2012 gilt eine einheitliche und vordefinierte Staatsgarantie. Ihr Wesen, Umfang und Anwendungsbereich ist auf Gesetzesstufe geregelt (vgl. Art. 72c Abs. 1 BVG; BBl 2008 8470 unten). Gleichzeitig k�nnen allf�llige Fehlbetr�ge nicht mehr im Rahmen der Staatsgarantie gedeckt werden. Wird der Ausgangsdeckungsgrad im Verlauf der Auskapitalisierungsphase unterschritten, sind zwingend Sanierungsmassnahmen an die Hand zu nehmen (Art. 72e BVG; BBl 2008 8471). Die Befugnis �ffentlich-rechtlicher Vorsorgeeinrichtungen, Wertschwankungsreserven zu bilden, BGE 140 V 420 S. 429gr�ndet somit auf dem gleichen Zusammenhang, wie er in der voranstehenden Erw�gung 4.2.2 aufgezeigt wurde.
5. 5.1 Unter dem Gesichtspunkt des Gleichbehandlungsgebotes steht fest, dass im Sinne der Rechtsprechung zu aArt. 27h Abs. 1 BVV 2 (in der bis 31. Mai 2009 geltenden Fassung; BGE 131 II 525) den wegziehenden aktiven Versicherten und Rentnern der Beschwerdegegnerin keine Wertschwankungsreserven mitgegeben wurden, da die Beschwerdef�hrerin die Austrittsleistung mit Barmitteln erbrachte. Umgekehrt durften von den (individuellen) Austrittsleistungen keine Abz�ge f�r versicherungstechnische Fehlbetr�ge vorgenommen werden (aArt. 19 FZG [SR 831.42] und aArt. 53d Abs. 3 BVG i.V.m. aArt. 23 Abs. 2 FZG, je in der bis 31. Dezember 2011 geltenden Fassung; Urteil 9C_10/2013 vom 4. M�rz 2014 E. 1.2 mit Hinweisen; BBl 2008 8423, unten, Ziff. 1.1.8.1).
5.2 Im Weiteren kann offenbleiben, ob die bei einer Teil- oder Gesamtliquidation im Verh�ltnis zwischen Abgangsbestand und Fortbestand geltenden Art. 53d Abs. 1 und 3 BVG (vgl. BGE 140 V 22 E. 6.4.1 und 6.4.2 S. 36 f.; BGE 138 V 303 E. 3.4 S. 309) sinngem�ss auch im Verh�ltnis zwischen austretenden und verbleibenden Arbeitgebern gelten, wie die Vorinstanz erwogen hat, bzw. ob - mit den Worten der Beschwerdegegnerin - das Gleichbehandlungsgebot von einer �ffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtung "jederzeit gegen�ber jedermann" einzuhalten ist. Fest steht, dass die Situation bei der aufnehmenden Vorsorgeeinrichtung (allf�lliger Einkauf in deren Wertschwankungsreserven) nicht Vergleichsgr�sse darstellt.
5.3 Das kantonale Berufsvorsorgegericht hat richtig erkannt, dass es hier nicht darum geht, ob zul�ssigerweise gebildete Wertschwankungsreserven den wegziehenden Versicherten mitzugeben sind, was Gegenstand der Rechtsprechung gem�ss BGE 131 II 525 ist. Entgegen seiner Auffassung kann jedoch nicht gesagt werden, bei Bemessung der Nachschusspflicht mit dem APK-Deckungsgrad habe der austretende Arbeitgeber an die �ufnung von Wertschwankungsreserven der abgebenden Vorsorgeeinrichtung beizutragen, wovon einzig die verbleibenden Arbeitgeber und deren Versicherte profitierten. Versicherungstechnisch f�llt die Wertschwankungsreserve wohl in die Deckungsl�cke. Da diese bilanzm�ssig als Eigenkapital zu betrachtenden Mittel (CARL HELBLING, Personalvorsorge und BVG, 8. Aufl. 2006, S. 513) das Risiko von BGE 140 V 420 S. 430 Wertschwankungen auf den Verm�gensanlagen absichern, sind sie jedoch an jene Aktiven gebunden, f�r die sie gebildet wurden (BGE 131 II 525 E. 6.2 S. 531). Folgerichtig bleiben sie unangetastet bzw. unver�ndert, wenn die Austrittsleistungen des Abgangsbestandes - wie hier - ausschliesslich mit Barmitteln bezahlt werden. Die Nachschusspflicht bezieht sich somit - nachdem die Bildung einer Wertschwankungsreserve gestattet war (vgl. E. 4.2 vorne) - allein auf den (APK-)Fehlbetrag, worin keine Ungleichbehandlung gegen�ber den verbleibenden Arbeitgebern erblickt werden kann. Insbesondere bleibt sich die anteilsm�ssige Nachschusspflicht des austretenden und der verbleibenden Arbeitgeber gleich. W�rde demgegen�ber die Wertschwankungsreserve - bei Rechtm�ssigkeit ihrer Bildung - rein rechnerisch "aufgel�st" und entsprechend dem austretenden Kapital "mitgegeben", w�rde die rechnerische Nachschusspflicht der verbleibenden Arbeitgeber proportional anwachsen. Denn ohne Ausfinanzierung dieses Teils durch den austretenden Arbeitgeber sinkt der rechnerische BVG-Deckungsgrad in der Vorsorgeeinrichtung zu Lasten der anderen Arbeitgeber. Dass der BVG-Deckungsgrad nicht zu Lasten der verbleibenden Arbeitgeber sinkt, wenn der vom austretenden Arbeitgeber zu �bernehmende Anteil am Fehlbetrag - anders als gem�ss E. 4.2 vorne - effektiv mit diesem berechnet wird, versteht sich von selbst.
Nach dem Gesagten l�sst sich keine Ungleichbehandlung zwischen verbleibenden und austretenden Arbeitgebern ausmachen.
6. Es ist somit zu pr�fen, ob bei der Berechnung der H�he der Nachschusspflicht der Beschwerdegegnerin in der Formel "(100 % - Deckungsgrad bei Austritt) x Deckungskapital" (� 14 Abs. 1 des Reglements vom 24. April 2002 �ber den Anschluss und Austritt von Arbeitgebenden) der APK- oder der BVG-Deckungsgrad einzusetzen ist. Die Vorinstanz hat die Frage zwar offengelassen (vgl. E. 3 in initio), jedoch die ihres Erachtens massgebenden Argumente f�r und gegen diese oder jene L�sung dargelegt. Ebenfalls haben sich die Parteien auch in diesem Verfahren ausf�hrlich dazu ge�ussert.
6.1 Die Vorinstanz hat erwogen, aufgrund der Definitionen des versicherungstechnischen Fehlbetrags in den Reglementen, die aufgrund des �nderungsvorbehalts zu Gunsten der Kl�gerin in Ziff. 2 der Anschlussvereinbarung vom 22. August/3. Oktober 1994 G�ltigkeit h�tten, m�sste an sich gefolgert werden, eine Aufl�sung der Wertschwankungsreserve sei nicht vereinbart worden, mithin sei der BGE 140 V 420 S. 431tiefere Deckungsgrad von 73,9 % Ende Dezember 2007 massgebend. Dieses Verst�ndnis werde indessen durch Ziff. 6 der Anschlussvereinbarung in Frage gestellt, welche den Arbeitgeber verpflichte, "dem in der geschuldeten Austrittsleistung der Kasse enthaltenen versicherungstechnischen Fehlbetrag [...] zur�ckzuerstatten". Damit sei ein direkter Konnex zwischen der H�he der Austrittsleistung (= die den wegziehenden aktiven Versicherten und Rentenbez�gern mitzugebenden Vorsorgekapitalien) und dem von den Arbeitgebern zu entrichtenden Fehlbetrag hergestellt worden. Da die Kl�gerin in ihrer Austrittsleistung keine Wertschwankungsreserven an die Versicherten mitgegeben habe, m�ssten nach diesem Verst�ndnis auch die Beklagte und die �brigen auf denselben Zeitpunkt ausgetretenen Arbeitgeber keine solchen zur�ckerstatten.
6.2 Nach Ziff. 6 der Anschlussvereinbarung vom 22. August/3. Oktober 1994 verpflichtet sich der Arbeitgeber, "im Falle eines Kollektiv-Austritts (...) den in der geschuldeten Austrittsleistung der Kasse enthaltenen versicherungstechnischen Fehlbetrag (...) zur�ckzuerstatten". Soweit aufgrund des Zusatzes "in der geschuldeten Austrittsleistung (...) enthalten" unklar sein k�nnte, was unter dem versicherungstechnischen Fehlbetrag zu verstehen ist, schafft das bei der Auslegung von Ziff. 6 der Anschlussvereinbarung nach dem Vertrauensprinzip (Urteil 9C_554/2011 vom 12. September 2011 E. 3.1, in: SVR 2012 BVG Nr. 8 S. 34; BGE 120 V 448 E. 5a S. 452) ebenfalls zu beachtende Begleitschreiben vom 25. Juli 1994 Klarheit. Darin wurde ausdr�cklich festgehalten, per Ende 1993 bestehe ein Deckungsgrad von 73,8 %, d.h. 73,8 % der zu erbringenden Versicherungsleistungen seien direkt durch das vorhandene Deckungskapital sichergestellt. Die restlichen 26,2 % w�rden als versicherungstechnischer Fehlbetrag bezeichnet, was nichts anderes bedeute, als dass 26,2 % der zu erbringenden Versicherungsleistungen im Umlageverfahren aufgebracht w�rden. Der Deckungsgrad von 73,8 % in der Jahresrechnung 1993 war ohne Aufl�sung der Wertschwankungsreserven berechnet worden, wie aus dieser leicht ersichtlich ist. Die sp�ter erlassenen Reglemente, insbesondere diejenigen vom 6. Dezember 1995/19. M�rz 1997 �ber den Austritt angeschlossener Arbeitgeber und vom 24. April 2002 �ber den Anschluss und Austritt von Arbeitgebenden gingen gem�ss Vorinstanz klar und �bereinstimmend von diesem Begriffsverst�ndnis aus, wobei seit 2003 die Bezeichnung APK-Deckungsgrad im Unterschied zum BVG-Deckungsgrad nach Art. 44 BVV 2 verwendet wurde. Diese BGE 140 V 420 S. 432Reglemente blieben unbestritten und wurden daher gest�tzt auf den �nderungsvorbehalt in Ziff. 2 der Anschlussvereinbarung ("Die gegenw�rtig und zuk�nftig geltenden Statuten und Versicherungsbedingungen sowie allf�llige weitere Reglemente und Weisungen der Kasse werden einschliesslich daraus folgenden, nachtr�glich erweiterten Rechten und Pflichten ausdr�cklich anerkannt") f�r die Beschwerdegegnerin verbindlicher Bestandteil der vorsorgerechtlichen Rechtsbeziehungen mit der Beschwerdef�hrerin (Urteil des Bundesgerichts 2A.609/2004 vom 13. Mai 2005 E. 2.3; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts B 20/97 vom 24. August 1999 E. 5c, in: SVR 2000 BVG Nr. 1 S. 1; vgl. auch BBl 2003 6409, oben, Ziff. 1.3.4; ferner KURT C. SCHWEIZER, Vertragsrechtliche Gedanken zur �nderbarkeit von Vorsorge- und Anschlussverh�ltnissen, in: Berufliche Vorsorge, Stellwerk der Sozialen Sicherheit, 2013, S. 221 ff.). Die Beschwerdegegnerin bestreitet dieses Auslegungsergebnis, wobei sie jedoch den Inhalt des Begleitschreibens vom 25. Juli 1994 nicht erw�hnt und den Text des �nderungsvorbehalts nur unvollst�ndig wiedergibt.
7. In masslicher Hinsicht ist unbestritten, dass der APK-Deckungsgrad im Zeitpunkt des Austritts der Beschwerdegegnerin Ende 2007 73,9 % betrug und sich der versicherungstechnische Fehlbetrag auf Fr. 1'637'352.70 belief. Nach Abzug der Arbeitgeberreserve von Fr. 522'035.- verblieben Fr. 1'115'317.70, welche Summe (nebst Zins zu 5 % seit 1. Januar 2008) die Beschwerdef�hrerin klageweise geltend machte. Nicht von Relevanz ist die Bemessung der Nachschusspflicht der verbleibenden Arbeitgeber per 1. Januar 2008, ab welchem Zeitpunkt die Beschwerdef�hrerin neu in geschlossener Kasse bilanziert. Sie erfolgte nicht nach den hier massgebenden Grundlagen (vgl. E. 2.2 vorne), sondern nach dem am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Dekret vom 5. Dezember 2006 �ber die Aargauische Pensionskasse (Pensionskassendekret; SAR 163.120; vgl. insbesondere � 19).
Den Verzugszinssatz hat die Vorinstanz gest�tzt auf bzw. nach Massgabe von � 15 des Reglements vom 24. April 2002 �ber den Anschluss und Austritt von Arbeitgebenden festgelegt. F�r die Zeit ab 28. Februar 2009 (ein Tag nach der definitiven Schlussabrechnung) hat sie in analoger Anwendung von Art. 104 Abs. 1 OR einen Zinssatz von 5 % angenommen (vgl. Urteil 9C_10/2013 vom 4. M�rz 2014 E. 7). Die Beschwerdef�hrerin bestreitet die Anwendbarkeit von � 15 Abs. 3 des Reglements vom 24. April 2002, ohne sich BGE 140 V 420 S. 433indessen substanziiert mit den vorinstanzlichen Erw�gungen auseinanderzusetzen. Insbesondere vermag sie mit dem Hinweis darauf, in der ersten und zweiten Akontorechnung vom 14. Dezember 2007 und 22. Juli 2008 ausdr�cklich auf die Verzugszinspflicht ab 1. Januar 2008 aufmerksam gemacht zu haben, nicht darzutun, inwiefern die Vorinstanz die erw�hnte Reglementsbestimmung bundesrechtswidrig angewendet hat. Auf ihre Vorbringen ist daher nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1 mit Hinweis).
131 II 525,
139 II 460 suite... ,
120 V 448
Art. 65a Abs. 5 und Art. 71 Abs. 1 BVG,
art 44 al. 1 et art. 47 al. 2 OPP 2,
art. 71 al. 1 LPP suite... ,
Art. 69 al. 2 LPP,
art. 45 OPP 2,
art. 72a ss LPP,
Art. 65b lit. c BVG,
Art. 49 Abs. 2 Ziff. 17 und 21 BVG,
Art. 72c Abs. 1 BVG,
Art. 72e BVG,
Art. 53d Abs. 1 und 3 BVG,