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Timestamp: 2016-10-23 22:14:46
Document Index: 333665202

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE']

I 163/00 (08.03.2001)
I 163/00 Ca
P.________, 1957, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bernhard J. Burkart, Webernstrasse 5, Uster,
A.- Der 1957 geborene, zuletzt vom 1. M�rz 1991 bis
30. November 1995 als Maurer bei der in W.________ domizilierten Firma S.________ AG angestellte P.________ meldete sich am 15. Januar 1996 unter Hinweis auf ein R�ckenleiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Im Anschluss an die Abkl�rung der beruflichen Eingliederungsm�glichkeiten absolvierte er vom 27. November 1996 bis 26. Mai 1997 in der Beruflichen Abkl�rungs- und Ausbildungsst�tte A.________, ein Arbeitstraining im Bereich Ger�temontage (Arbeitszeugnis vom 22. Mai 1997). Die IV-Stelle des Kantons Z�rich schloss das Verfahren um berufliche Massnahmen mit Verf�gung vom 16. Juni 1997 ab.
Auf erneute Anmeldung zum Leistungsbezug hin verneinte die IV-Stelle nach Abkl�rungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht mangels rentenbegr�ndender Invalidit�t einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Verf�gung vom 4. Juni 1998).
B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 25. Januar 2000 ab.
C.- P.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm mindestens eine Viertelsrente zuzusprechen, eventuell sei die Sache zwecks Vornahme erg�nzender Abkl�rungen und zum Erlass eines neuen Entscheides an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen.
W�hrend die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, l�sst sich sich das Bundesamt f�r Sozialversicherung nicht vernehmen.
1.- Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Begriff der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte bei der Ermittlung des Invalidit�tsgrades (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.
2.- Nach Lage der medizinischen Akten - Berichte des Dr. med. R.________, vom 4. Februar 1996 und 1. M�rz 1998 sowie die im Rahmen des Schlussberichts der Beruflichen Abkl�rungs- und Ausbildungsst�tte A.________ vom 24. Oktober 1996 erstattete Beurteilung des Gesundheitszustandes und Stellungnahme zur Arbeitsf�higkeit des Dr. med. K.________ - ist davon auszugehen, dass der Beschwerdef�hrer gesundheitsbedingt keine Schwerarbeit mehr verrichten kann. Hinsichtlich einer k�rperlich leichten, r�ckenschonenden T�tigkeit mit der M�glichkeit zur Wechselbelastung und ohne Heben von schweren Lasten ist er dagegen - mit Vorinstanz und Verwaltung - zu 100 % arbeitsf�hig. Soweit der Beschwerdef�hrer dies letztinstanzlich in Frage stellt, ist ihm entgegenzuhalten, dass sich die bereits im kantonalen Verfahren aufgelegten Urkunden (vier Rezepte sowie eine Arztrechnung) nicht zur Arbeitsf�higkeit �ussern, weshalb sie insoweit nicht zum Beweis geeignet sind. Massgebend sind weiter die Verh�ltnisse bei Erlass der strittigen Verwaltungsverf�gung (4. Juni 1998), weshalb eine allf�llig nachfolgend eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes vorliegend nicht relevant ist (BGE 121 V 366 Erw. 1b).
3.- Hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunf�higkeit ist mit allen Verfahrensbeteiligten von einem Valideneinkommen (hypothetisches Einkommen ohne Invalidit�t) f�r das Jahr 1997 in H�he von Fr. 70'200.- abzustellen.
F�r die Bestimmung des Invalideneinkommens (hypothetisches Einkommen nach Eintritt der Invalidit�t) ist prim�r von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tats�chlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil der Versicherte nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihm an sich zumutbare neue Erwerbst�tigkeit aufgenommen hat, so k�nnen rechtsprechungsgem�ss Tabellenl�hne beigezogen werden (BGE 126 V 75 Erw. 3b/aa und bb mit Hinweisen). Nachdem der Beschwerdef�hrer seit Ende 1995 keiner Erwerbst�tigkeit mehr nachgeht, ist es nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz - zwar nur im Rahmen einer Plausibilit�tspr�fung - auf die Tabellenl�hne zur�ckgriff. Es ist daher einerseits den R�gen hinsichtlich der von der Verwaltung beigezogenen internen Arbeitsplatzdokumentationen (DAP) nicht nachzugehen.
Andererseits f�llt ein Abstellen auf die nicht n�her begr�ndeten Sch�tzungen durch die Berufliche Abkl�rungs- und Ausbildungsst�tte A.________ (gem�ss Bericht vom 2. Juni 1997 Fr. 39'000.- brutto; gem�ss Bericht vom 24. Oktober 1996 Fr. 39'000.- bis Fr. 41'600.- brutto) ausser Betracht.
Die Vorinstanz hat schliesslich weder willk�rlich noch in Verletzung des verfassungsrechtlichen Gebotes der Begr�ndungspflicht (Art. 8 Abs. 1 BV) gehandelt, indem sie den Abzug von 15 % vom Tabellenlohn damit begr�ndete, gesundheitlich beeintr�chtigte Personen seien im Vergleich zu voll leistungsf�higen Arbeitnehmern lohnm�ssig benachteiligt.
Ein Abzug von 15 % ist angesichts der gesamten pers�nlichen und beruflichen Verh�ltnisse nicht zu beanstanden.
Triftige Gr�nde f�r eine nach den Grunds�tzen �ber die richterliche Ermessenskontrolle (BGE 123 V 152 Erw. 2) abweichende Ermessensaus�bung liegen jedenfalls nicht vor (vgl. zur K�rzung von Tabellenl�hnen BGE 126 V 80 Erw.
5b/bb und cc).