Source: https://rsw.beck.de/cms/?toc=BC.5308
Timestamp: 2019-10-23 01:43:25
Document Index: 171168060

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 25', 'Art. 5', '§ 33', 'Art. 9', 'EuG', 'EuG']

Im Folgenden werden für Rechnungswesenpraktiker ausgewählte Anwendungshinweise gegeben. | mehr...
Das Bundesfinanzministerium hat mit seinem am 6.12.2017 veröffentlichten Schreiben die Voraussetzungen für die Anwendung des § 3a Abs. 3 Nr. 1 UStG konkretisiert. Hierzu wurden Änderungen im Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE 3a.3) vorgenommen. | mehr...
Zu den Anforderungen an das „Kennenmüssen“ bei schuldhaft nicht abgeführter Umsatzsteuer
BFH-Urteil vom 10.8.2017, V R 2/17
Hat ein Unternehmer Kenntnis davon, dass ein Lieferant die auf der Rechnung ausgewiesene Umsatzsteuer nicht an das Finanzamt entrichtet, und begleicht der Unternehmer die Rechnung dennoch in voller Höhe, so kann er (gemäß § 25d Abs. 1 UStG) für die entgangene Steuer in Haftung genommen werden. Doch wann genau kann von einer ausreichenden Kenntnis ausgegangen werden? Mit dieser Frage hat sich nun der BFH auseinandergesetzt. | mehr...
Anhebung der Pauschalierungsgrenzen für Rechnungen über Kleinbeträge von 150 Euro auf 250 Euro
BMF-Schreiben vom 15.11.2017, III C 2 – S 7285/07/10002; DOK 2017/0919230
Durch Art. 5 des Zweiten Gesetzes zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie vom 30.6.2017 (Zweites Bürokratieentlastungsgesetz, BGBl. I 2017, 2143) ist die Grenze des § 33 UStDV für Kleinbetragsrechnungen von 150 € auf 250 € erhöht worden. Die Änderung ist nach Art. 9 Abs. 2 des Zweiten Bürokratieentlastungsgesetzes rückwirkend zum 1.1.2017 in Kraft getreten. | mehr...
Bestimmung des Leistungsorts bei der grenzüberschreitenden Überlassung von Fahrzeugen an Personal zur privaten Nutzung
OFD Niedersachsen, Verfügung vom 23.10.2017, S 7117-95-St 173
In Deutschland wird die Überlassung eines Fahrzeugs durch einen Unternehmer (Arbeitgeber) an sein Personal (Arbeitnehmer) zur privaten Nutzung grundsätzlich als entgeltliche Leistung in Form einer langfristigen Vermietung eines Beförderungsmittels angesehen. Einige EU-Mitgliedstaaten (z.B. Luxemburg, Frankreich und die Niederlande) beurteilen dies zum Teil anders. | mehr...
Im Falle der Kreditgewährung im Zusammenhang mit einer Lieferung oder sonstigen Leistung erbringt der leistende Unternehmer grundsätzlich jeweils eigene selbständige Leistungen. Die naturgemäße Verbindung des Kreditgeschäfts zu der Lieferung oder sonstigen Leistung reicht für sich genommen für die Annahme einer einheitlichen Leistung nicht aus. | mehr...
Immer mehr Handelsunternehmen offerieren ihren Kunden spezielle Karten, durch deren Einsatz beim Einkauf Treuepunkte erworben werden können. Die angesammelten Punkte können dann gegen Produkte oder Dienstleistungen eingetauscht werden. Fraglich ist, wie sich ein solches Rabattsystem auf die umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage auswirkt. | mehr...
Gemäß der gefestigten BFH-Rechtsprechung endet eine Organschaft mit der Bestellung eines Insolvenzverwalters. Denn für Unternehmen ist ab diesem Zeitpunkt die organisatorische Eingliederung nicht mehr gegeben. Umstritten ist, ob sich die hier entwickelten Grundsätze auch auf ein Insolvenzverfahren in vorläufiger Eigenverwaltung übertragen lassen. | mehr...
BMF-Schreiben vom 10.10.2017, III C 3 – S 7103-a/15/10001; DOK 2017/0854904 | mehr...
BFH-Beschluss (EuGH-Vorlage) vom 21.6.2017, V R 51/16 | mehr...
BFH-Beschluss vom 31.5.2017, V B 5/17 | mehr...
BFH-Beschluss vom 16.3.2017, V R 38/16 (EuGH-Vorlage) | mehr...
BFH-Urteil vom 17.5.2017, V R 54/16 | mehr...
Betriebsveranstaltungen: Anwendungsfragen zur umsatzsteuerlichen Behandlung
BMF-Schreiben vom 18.5.2017 an die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft, III C 2 – S 7109/15/10001; DOK 2017/0442978 | mehr...
Steuersatzunterschiede: Kaffee- und Brezelverzehr beschäftigen Abrechnungsexperten
OFD Niedersachsen, Verfügung vom 31.5.2017, S 7222-27-St 184 | mehr...
BFH-Urteil vom 16.3.2017, V R 27/16 | mehr...
Rückwirkende Rechnungsberichtigung: Bestimmtheit der Angabe eines Leistungsempfängers
Niedersächsisches Finanzgericht, Teilurteil vom 15.5.2017, 11 K 10147/15 (Revision eingelegt, Az. BFH: V R 12/17) | mehr...
Gemischt genutzte Grundstücke: Zuordnungsentscheidung im Zeitpunkt des Leistungsbezugs
BFH-Beschluss vom 14.3.2017, V B 109/16 | mehr...
Versagung des Vorsteuerabzugs wegen falscher Anschrift des Leistungsempfängers
FG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 27.1.2017, 7 V 7111/16 | mehr...
Rechnungsberichtigung bei unrichtigem Steuerausweis: Rückwirkung auch bei länger zurückliegenden Sachverhalten?
FG Münster, Urteil vom 25.9.2014 (veröffentlicht am 15.4.2017), 5 K 1766/14 U (rkr.) | mehr...
BFH-Urteil vom 16.11.2016, V R 1/16 | mehr...
BFH-Urteil vom 15.12.2016, V R 14/16 | mehr...
Rückwirkung der Rechnungsberichtigung auf den Zeitpunkt der ursprünglichen Ausstellung: Voraussetzungen
BFH-Urteil vom 20.10.2016, V R 54/14 (NV) | mehr...
FG Münster, Urteil vom 1.12.2016, 5 K 1275/14 U (Revision zugelassen) | mehr...
BMF-Schreiben vom 10.2.2017, III C 3 – S 7117-a/16/10001 | mehr...
BFH-Urteil vom 12.10.2016, XI R 43/14 | mehr...
BFH-Urteil vom 12.10.2016, XI R 30/14 | mehr...
BFH-Urteil vom 20.10.2016, V R 31/15 | mehr...
Unberechtigter Steuerausweis: Beseitigung der Gefährdung des Steueraufkommens
BFH-Beschluss vom 3.11.2016, V B 81/16 | mehr...
BFH-Beschluss vom 2.11.2016, V B 72/16 | mehr...