Source: http://docplayer.org/2715719-_die-abgeltungsteuer-wir-sorgen-fuer-durchblick-stand-januar-2011.html
Timestamp: 2016-12-04 14:31:39
Document Index: 216083134

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

⭐_DIE ABGELTUNGSTEUER: WIR SORGEN FÜR DURCHBLICK. Stand: Januar 2011.
Download "_DIE ABGELTUNGSTEUER: WIR SORGEN FÜR DURCHBLICK. Stand: Januar 2011."
1 _DIE ABGELTUNGSTEUER: WIR SORGEN FÜR DURCHBLICK. Stand: Januar 2011.2 _DIE ABGELTUNGSTEUER SCHRITT FÜR SCHRITT. DIE WICHTIGSTEN FRAGEN IM ÜBERBLICK. 2 WAS SIE WISSEN MÜSSEN Damit Sie wissen, welche Auswirkung die Abgeltungsteuer auf Ihre Finanzen hat, haben wir im Folgenden die wichtigsten Punkte für Sie übersichtlich zusammengefasst. WELCHE EINKÜNFTE SIND BETROFFEN? Seit dem Stichtag 1. Januar 2009 werden alle Einkünfte aus privaten Kapitalvermögen pauschal mit 25% besteuert. Hinzu kommen Solidaritäts- zuschlag und ggf. Kirchensteuer. Die Abgeltung- steuer erfasst Zinsen aus Geldanlagen, Erträge aus offenen Investmentfonds, Termingeschäften, Anleihen, Schuldverschreibungen und Zertifikaten sowie Gewinne aus Verkäufen und Fälligkeiten von Wertpapieren. Der Steuerabzug erfolgt an der Quelle die Banken sind verpflichtet, den Steuerbetrag direkt ans Finanzamt abzuführen. ENTFÄLLT DIE EINJÄHRIGE SPEKULATIONSFRIST? Am 1. Januar 2009 wurde die bisherige Spekula- tionsfrist abgeschafft. Dies bedeutet, dass Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren und Investmentfonds grundsätzlich steuerpflichtig sind auch dann, wenn die Wertpapiere und Fondsanteile länger als ein Jahr gehalten werden. Für so genannte»altbestände«(d.h. Käufe vor dem 31. Dezember 2008) gilt nach einjähriger Haltedauer weiterhin Steuerfreiheit. Für Zertifikate gelten besondere Fristen, die auf den folgenden Seiten dargestellt werden. GIBT ES NOCH FREISTELLUNGSAUFTRÄGE? Ja, grundsätzlich schon. Im Unterschied zu vorher wird der Sparerfreibetrag und der Werbungskostenpauschbetrag seit 1. Januar 2009 aber zum Sparerpauschbetrag zusammengefasst. Freistellungsauf- träge sind bis zu einer Höhe von 801 Euro für Ledige und Euro für Ehepaare möglich. Die Abgeltungsteuer greift erst für Beträge, die darüber liegen. Bereits bestehende Freistellungsaufträge behalten Ihre Gültigkeit. Die Neuerungen ab 2011 im Überblick: > Die Steueridentifikationsnummer (IdNr), die 2007 jedem Steuerpflichtigen vom Bundeszentralamt für Steuern zugeteilt wurde, ist ab ein zwingend vorgeschriebenes Datenfeld des Freistellungsauftrags. > Ehegatten können erstmals Einzel-Freistellungsaufträge bis zu einer Höhe von max. 801 Euro erteilen. Sie dienen nur der Freistellung von Erträgen für Einzelkonten, für Gemeinschaftskonten sind sie nicht gültig. Bei Einzel- Freistellungsaufträgen findet keine ehegattenübergreifende Verlustverrechnung (einmalig pro Jahr stattfindender Vorgang vor Erstellung der Jahressteuerbescheinigung und Erträgnisaufstellung) statt. > Wer die ehegattenübergreifende Verlustverrechnung, aber keinen Freibetrag wünscht, erteilt einen gemeinschaftlichen Freistellungsauftrag in Höhe von 0,00 Euro. NEUERUNGEN AB3 KANN ICH WERBUNGSKOSTEN GELTEND MACHEN? Nein, seit Einführung der Abgeltungsteuer können generell keine Werbungskosten, wie z.b. Depotgebühren, für Kapitalerträge mehr geltend gemacht werden. Sie sind mit dem Festbetrag von 51 Euro, der im Sparerpauschbetrag enthalten ist, abgegolten. Einzige Ausnahme: Berücksichtigung finden weiter Aufwendungen, die in unmittelbarem sachlichen Bezug zu Veräußerungs- oder Termingeschäften stehen z.b. Ordergebühren. WIE WIRD DIE KIRCHENSTEUER ERHOBEN? Es ist geplant, die Kirchensteuer wie seit 2009 auch die Abgeltungsteuer für alle Kirchensteuerpflichtigen in Form eines Quellensteuerabzugs von den Banken erheben zu lassen. Hierfür ist jedoch eine gesonderte Datenbank beim Bundeszentralamt für Steuern notwendig, bei der die Kreditinstitute unter Wahrung des Datenschutzes abfragen können, ob ihre Kunden einer Konfession angehören, für die Kirchensteuer zu erheben ist. Diese Datenbank war zunächst für 2011 angekündigt, derzeit wird von einer Einführung des endgültigen automatisierten Verfahrens zum Januar 2012 ausgegangen. Für die Übergangszeit, bis die beschriebene Datenbank ihre Arbeit aufnimmt, bestehen für den Steuerpflichtigen weiterhin zwei Alternativen hinsichtlich der Kirchensteuererhebung. > Kunden können bei ihrem Kreditinstitut die Abführung der Kirchensteuer beantragen. In diesem Fall nimmt das Kreditinstitut dann die Erhebung der Kirchensteuer vor. > Alternativ können Kunden in ihrer Steuererklärung angeben, in welcher Höhe Kapitalertragsteuer einbehalten wurde. Das Finanzamt setzt auf Grund der angegebenen Kapitalertragsteuer die zutreffende Kirchensteuer für den Steuerpflichtigen fest. NEUERUNGEN AB4 Die folgende Übersicht der Finanzprodukte zeigt Ihnen, wie Kapitalerträge seit der Einführung der Abgeltungsteuer zum 1. Januar 2009 im Vergleich zur alten Regelung steuerlich behandelt werden. Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise am Ende dieses Dokuments. 4 ÜBERSICHT FINANZPRODUKTE Anlageform Regelungen für Kapitalerträge Regelung für Kapitalerträge Tagesgeld/ Festgeld Aktien Investmentfonds Festverzinsliche Wertpapiere Zertifikate ohne Kapitalgarantie und Hebelzertifikate Optionsscheine Termingeschäfte Finanzinnovationen (z.b. Zertifikate mit Kapitalgarantie) Regelung für Gewinne aus Veräußerungsgeschäften nach Einführung der Abgeltungsteuer Bis Ab Kauf vor Kauf ab Zinserträge: steuerpflichtig; es gilt der persönliche Einkommensteuersatz 50% steuerpflichtig (»Halbeinkünfteverfahren«) Dividenden zu 50% Kursgewinne aus Verkäufen von Fondsanteilen: steuerpflichtig; es gilt der persönliche Einkommensteuersatz Laufende Erträge (Zinsen, Dividenden): steuerpflichtig Verkaufs-/Einlösungsgewinne: (gilt nicht für Finanzinnovationen) steuerpflichtig; es gilt der persönliche Einkommensteuersatz Zinserträge: voll steuerpflichtig, es gilt der persönliche Steuersatz Verkaufs-/Einlösungsgewinne: steuerpflichtig; es gilt der persönliche Einkommensteuersatz Ausschüttungen: voll steuerpflichtig; es gilt der persönliche Steuersatz steuerpflichtig; es gilt der persönliche Einkommensteuersatz steuerpflichtig; es gilt der persönliche Einkommensteuersatz voll steuerpflichtig unabhängig von der Haltedauer; es gilt der persönliche Einkommensteuersatz Zinserträge: voll steuerpflichtig, es gilt der persönliche Einkommensteuersatz Zinserträge: abgeltungsteuerpflichtig Dividenden in voller Höhe: abgeltungsteuerpflichtig Laufende Erträge: (ausgeschüttet oder wieder angelegt) sind abgeltungsteuerpflichtig Zinserträge: abgeltungsteuerpflichtig Ausschüttungen: ausnahmslos abgeltungsteuerpflichtig Zinserträge: abgeltungsteuerpflichtig Kursgewinn wird nach alter Regelung besteuert (»Halbeinkünfteverfahren«) Kursgewinne aus Verkäufen von Fondsanteilen: Besteuerung nach alter Regelung Verkaufs-/Einlösungsgewinne: (gilt nicht für Finanzinnovationen) Besteuerung nach alter Regelung Zertifikate: - Erwerb vor dem : Zertifikate gelten als Altbestand und sind nicht abgeltungsteuerpflichtig Erwerb ab dem : Verkauf oder Einlösung nach einem Jahr Haltedauer bis zum , danach abgeltungsteuerpflichtig Besteuerung nach alter Regelung Besteuerung nach alter Regelung voll abgeltungsteuerpflichtig abgeltungsteuerpflichtig unabhängig von der Haltedauer der Aktien; Halbeinkünfteverfahren entfällt abgeltungsteuerpflichtig unabhängig von der Haltedauer der Fondsanteile Verkaufs-/Einlösungsgewinne: abgeltungsteuerpflichtig unabhängig von der Haltedauer der Wertpapiere Verkaufs-/Einlösungsgewinne: abgeltungsteuerpflichtig abgeltungsteuerpflichtig, unabhängig von der Haltedauer abgeltungsteuerpflichtig, unabhängig von der Haltedauer voll abgeltungsteuerpflichtig5 VERRECHNUNG VON GEWINNEN UND VERLUSTEN. Seit Einführung der Abgeltungsteuer werden für jeden Gläubiger drei Verlustverrechnungstöpfe geführt. Dabei werden Kunden, die ein Einzeldepot und ein Gemeinschafts- depot haben, als zwei Gläubiger behandelt. Die drei Verlustverrechnungstöpfe: > Aktien-Verlustverrechnungstopf > Allgemeiner Verlustverrechnungstopf > Ausländischer Quellensteuer-Verrechnungstopf Erträge oder Verluste werden taggleich in den einzelnen Verlustverrechnungstöpfen verrechnet. Sofern durch die Bank bereits Abgeltungsteuer einbehalten wurde, wird sie mit eventuellen Verlusten aus späteren Geschäften verrechnet bzw. gutgeschrieben. Im Aktien-Verlustverrechnungstopf werden Gewinne und Verluste aus Veräußerungen von Aktien verrechnet, die ab dem 1. Januar 2009 erworben wurden. Im allgemeinen Verlustverrechnungstopf werden alle weiteren Kapitalerträge verrechnet, positive wie negative. Negative Kapitalerträge sind z.b. gezahlte Stückzinsen aus Käufen von Anleihen, gezahlte Zwischengewinne aus dem Kauf von Investmentfonds, Verluste aus dem Verkauf bzw. der Einlösung von Kapitalanlagen (außer Aktien) oder Verluste aus Termingeschäften. Positive Kapitalerträge sind z.b. vereinnahmte Stückzinsen aus Verkäufen von Anleihen, vereinnahmte Zwischengewinne aus dem Verkauf von Investmentfonds, Gewinne aus dem Verkauf bzw. der Einlösung von Kapitalanlagen, Zins- und Dividendenerträge sowie Gewinne aus Termingeschäften. Ergeben sich als Saldo Gewinne im Aktien-Verlustverrechnungstopf und Verluste im allgemeinen Verlustverrechnungstopf, so werden diese gegeneinander aufgerechnet, der umgekehrte Fall ist nicht möglich (Aktienverluste lassen sich nur mit Aktiengewinnen verrechnen). Im ausländischen Quellensteuer-Verrechnungstopf werden anrechenbare ausländische Quellensteuern aufsummiert. Der»nicht rückforderbare«anteil der ausländischen Quellensteuer wirkt sich mindernd auf die Berechnung der Abgeltungsteuer aus. Aktien- Verlustverrechnungstopf Allgemeiner Verlustverrechnungstopf Verrechnung Gewinne/Verluste Berücksichtigung des Sparer-Pauschbetrags Ausländischer Quellensteuer- Verrechnungstopf Verrechnung der Steuerschuld 56 WAS BEDEUTET FIFO? Fifo steht für die englischen Worte»First in - First out«(als erstes rein als erstes raus). Die Fifo-Regelung im Rahmen der Abgeltungsteuer besagt, dass beim Verkauf von Wertpapieren der für die Berechnung der Abgeltungsteuer entscheidende Verkaufserlös mit den als erstes gekauften Wertpapieren dieser Gattung berechnet wird. Das Fifo-Prinzip findet nur auf Depotebene Anwendung Kauf 100 Stück Kauf 100 Stück Zeit Verkauf 50 Stück 6 DEPOTKONSOLIDIERUNG DEPOTS ZUSAMMENLEGEN. Sollten Sie mehrere Depots besitzen, bündeln Sie alle Wertpapierbestände durch Übertragung in Ihrem Cortal Consors Depot. So können Ihre Gewinne und Verluste schon unterjährig gegeneinander verrechnet werden. Sie haben sofort mehr Geld zur Verfügung und ersparen sich die bei Kapitalerträgen umständliche und langwierige Steuererstattung über die Einkommensteuererklärung. Ein Depotübertrag ist denkbar einfach und kann Ihnen handfeste Vorteile bieten, da ggf. ein größerer Anteil Ihres Vermögens für Sie»arbeitet«. Auf der folgenden Seite haben wir beide Szenarien für Sie durchgerechnet.7 IHRE VORTEILE BEI DEPOTKONSOLIDIERUNG. Fallen Gewinne und Verluste bei derselben Bank an, werden sie bereits unterjährig verrechnet und evtl. bereits abgeführte Abgeltungsteuer wieder gutgeschrieben. Dadurch steigt Ihre Liquidität Euro Gewinn 25 % Abgeltungsteuer = Euro Euro Verlust Verlust wird mit Gewinn verrechnet Euro Kauf Aktie A Kauf Aktie B Verkauf Aktie A Verkauf Aktie B Zeit Verrechnungstopf Bank 1: Gewinne und Verluste gleichen sich aus Saldo 0,- Euro Abgeltungsteuer NACHTEILE BEI GETRENNTEN DEPOTS. Wenn Gewinn und Verlust bei verschiedenen Banken angefallen sind, ist keine direkte Verrechnung möglich. Erst im Rahmen der Einkommensteuererklärung im folgenden Jahr kann eine Verrechnung stattfinden, wie im folgenden Beispiel: BANK 1 BANK Euro Gewinn 25 % AbgSt = Euro Euro Euro Euro Verlust Kauf Aktie A Verkauf Aktie A Zeit Kauf Aktie B Verkauf Aktie B Zeit Verrechnungstopf Bank 1: Nichtverrechnete Gewinne: Euro Nichtverrechnete Verluste: 0,- Euro Saldo: Euro Abgeltungsteuer Verrechnungstopf Bank 2: Nichtverrechnete Gewinne: 0,- Euro Nichtverrechnete Verluste: Euro Saldo: 0 Euro Abgeltungsteuer 78 WICHTIGE HINWEISE ZU ÜBERTRÄGEN. WELCHE DATEN WERDEN ÜBERTRAGEN? 8 HINWEISE ÜBERTRÄGE Bisher wurden Depotüberträge steuerlich nicht berücksichtigt. Mit Einführung der AbgSt trifft das nicht mehr zu, wobei zwischen drei verschiedenen möglichen Übertragsarten unterschieden werden muss. Der Kunde muss der übertragenden Bank bereits bei der Auftragserteilung angeben, um welche Art von Übertrag es sich handelt: Eigene Überträge (ohne Gläubigerwechsel) Interne oder externe Überträge auf eigene Einzeldepots. Unentgeltliche Überträge aufgrund von Schenkung bzw. Erbschaft (mit Gläubigerwechsel) Interne oder externe Überträge bei denen der Eigentümer der übertragenen Anteile wechselt, z.b. auch Überträge auf Ehepartner, Kinder, Enkel oder sonstige Personen. Werden ab dem 1. Januar 2009 angeschaffte Bestände durch Schenkung oder Erbschaft übertragen, erfolgt durch die Bank eine Meldung an das Finanzamt. Wichtig: Für Zertifikate gilt als Frist bereits die Anschaffung ab 15. März 2007, für Finanzinnovationen erfolgt die Meldung unabhängig vom Kaufzeitpunkt. Entgeltlicher Übertrag (mit Gläubigerwechsel) Ein Depotübertrag, bei dem der Depotinhaber wechselt, ist für das Gesetz grundsätzlich eine Veräußerung, wenn bei der Beauftragung dieser nicht als Schenkung oder Erbschaft deklariert wurde. Es wird dann zur Ermittlung der Abgeltungsteuer ein fiktiver Verkauf gerechnet (niedrigster Börsenkurs des Vortages). Unentgeltliche Überträge In diesem Fall werden die tatsächlichen Anschaffungsdaten übertragen, die Ausbuchung erfolgt nach der Fifo-Methode. Übertragen werden alle zur korrekten Steuerberechnung notwendigen Daten. Hierzu zählen auch eigene Überträge. Entgeltliche Überträge Bei entgeltlichen Überträgen werden nicht die tatsächlichen Anschaffungsdaten geliefert, sondern der Kurs, mit dem der fiktive Verkauf abgerechnet wurde. Dieser wird beim Empfänger als Einstandskurs angelegt. WEITAUS MEHR ALS NUR ZAHLEN: IHRE WERTPAPIERABRECHNUNG. Im folgenden Beispiel sehen Sie die Auswirkungen der Abgeltungsteuer in konkreten Zahlen. Und wir zeigen Ihnen, was die Positionen Ihrer Wertpapierabrechnung bedeuten. Anhand einer Beispielberechnung haben wir die Verkaufsabrechnung für Sie erläutert und übersichtlich zusammengefasst. Die detaillierten Erklärungen finden Sie ab Seite 13.9 WERTPAPIERABRECHNUNG BEISPIELSEITE 1. 910 WERTPAPIERABRECHNUNG BEISPIELSEITE BEISPIEL WERTPAPIERABRECHNUNG11 WERTPAPIERABRECHNUNG BEISPIELSEITE 3. 1112 WERTPAPIERABRECHNUNG BEISPIELSEITE BEISPIEL WERTPAPIERABRECHNUNG 3 413 1 INFOS BEI GEWINN AKTIEN/WERTPAPIERE UNGLEICH AKTIEN. Die Summe der hier gelisteten Beträge ergibt den abgeltungsteuerpflichtigen Kapitalertrag. Folgende Informationen können dargestellt werden: Veräußerungsgewinn nach Differenzmethode Differenz zwischen Kaufbetrag zzgl. Anschaffungsnebenkosten und Verkaufserlös abzüglich Anschaffungsnebenkosten. Wenn keine Anschaffungskosten für eine Kauftranche vorliegen wird zur Berechnung des steuerpflichtigen Kursgewinnes die Ersatzbemessungsgrundlage (30% des Verkaufserlöses) herangezogen und entsprechend auf der Wertpapierabrechnung ausgewiesen. Der ausgewiesene Veräußerungsgewinn (nach Differenzmethode) für Investmentfondsabrechnungen muss um alle steuerlich relevanten Faktoren bereinigt werden. Hierfür wird die nachfolgend dargestellte Berechnungsmethode angewendet: Veräußerungsgewinn nach Differenzmethode (noch nicht um steuerliche Posten bereinigt) erhaltener Zwischengewinn Verkauf + gezahlter Zwischengewinn Kauf besitzzeitanteiliger Immobiliengewinn (Differenz aus Immobiliengewinn Kauf und Verkauf) bereinigte besitzzeitanteilige als zugeflossen geltende ausschüttungsgleiche Erträge (Differenz aus Kauf und Verkauf) + während der Haltezeit ausgeschüttete e Veräußerungsgewinne (Differenz aus Kauf und Verkauf) + besitzzeitanteilige Substanzausschüttungen (Differenz aus Kauf und Verkauf) = Veräußerungsgewinn nach Differenzmethode (bereinigt um steuerliche Posten) Erhaltener Zwischengewinn Entspricht dem Zwischengewinn der Verkaufsabrechnung (Zwischengewinn x Stückzahl der Verkaufsorder). Bei Renten: Ausweis der erhaltenen Stückzinsen. 2 SUMME ERGIBT. In diesem Block wird die Verrechnung des abgeltungsteuerpflichtigen Kapitalertrages mit den Verlustverrechnungstöpfen, dem Sparerpauschbetrag und der anrechenbaren ausländischen Quellensteuer dargestellt. Der verbleibende Saldo stellt die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Abgeltungsteuer dar. Im Falle eines Ehepartner-Kontos, für welches die direkte Abführung der Kirchensteuer bei Cortal Consors beauftragt wurde, wird an dieser Stelle die anteilige Bemessungsgrundlage pro Ehepartner ausgewiesen. 1314 3 SALDEN NACH DEM GESCHÄFT. Hier erfolgt die Darstellung der Verlustverrechnungstopfsalden, des verbleibenden Sparerpauschbetrages und des Quellensteuertopfes nach der erfolgten Abrechnung der Order. 4 INFOS ZU INVESTMENTPREISEN. Akkumulierte ausschüttungsgleiche Erträge Darstellung des ausschüttungsgleichen Ertrages zum Zeitpunkt der Kauf- bzw. Verkaufsabrechnung (ausschüttungsgl. Ertrag x Stückzahl aus Orderabrechnung). Veröffentlichung einmal jährlich. Akkumulierter Mehrbetrag Darstellung des akkumulierten Mehrbetrages zum Zeitpunkt der Kauf- bzw. Verkaufsabrechnung (akkumulierter Mehrbetrag x Stückzahl aus Orderabrechnung). Veröffentlichung einmal jährlich. 14 ERLÄUTERUNG WERTPAPIERABRECHNUNG Veräußerungsgewinn aus ausländischen Immobilien Darstellung des ausländischen Immobiliengewinnes zum Zeitpunkt der Kauf- bzw. Verkaufsabrechnung (ausländischer Immobiliengewinn x Stückzahl aus Orderabrechnung). Veröffentlichung täglich. Bereinigte akkumulierte ausschüttungsgleiche Erträge Darstellung der bereinigten ausschüttungsgleichen Erträge zum Zeitpunkt der Kauf- bzw. Verkaufsabrechnung (bereinigte ausschüttungsgleiche Erträge x Stückzahl aus Orderabrechnung). Veröffentlichung einmal jährlich. Akkumulierte ausgeschüttete Altveräußerungsgewinne Darstellung der Gesamtsumme ausgeschütteter Altveräußerungsgewinne zum Zeitpunkt der Kauf- bzw. Verkaufsabrechnung (akkumulierte ausgesch. Altveräußerungsgewinne x Stückzahl aus Orderabrechnung). Veröffentlichung einmal jährlich. Akkumulierte Substanzausschüttungen Darstellung der akk. Substanzausschüttungen zum Zeitpunkt der Kauf- bzw. Verkaufsabrechnung (akk. Substanzausschüttungen x Stückzahl aus Orderabrechnung). Veröffentlichung einmal jährlich.15 RECHENBEISPIEL ZUM VERÄUSSERUNGSGEWINN NACH DIFFERENZMETHODE. Veräußerungsgewinn nach Differenzmethode (noch nicht um steuerliche Posten bereinigt) Kurswert Kauf (5.000 Anteile) ,00 Euro + Provision 64,05 Euro + Grundgebühr 4,95 Euro ,00 Euro Anteilig für Anteile ,01 Euro (entspricht Stückzahl der Verkaufsorder) Kurswert Verkauf (1.450 Anteile) ,00 Euro Provision 64,05 Euro Grundgebühr 4,95 Euro ,00 Euro Anteilige Anschaffungskosten Order Verkaufserlös Order Gewinn (nicht bereinigt) ,01 Euro ,00 Euro ,99 Euro Zwischengewinn Kauf + Anteilig für Anteile ,50 Euro Zwischengewinn Verkauf ,00 Euro Bereinigte akkumulierte ausschüttungsgleiche Erträge Veräusserungsgewinn aus ausländischen Immobilien Akkumulierte ausgeschüttete Altveräußerungsgewinne Akkumulierte Substanzausschüttungen Veräußerungsgewinn nach Differenzmethode (um steuerliche Posten bereinigt) Differenz akkumulierter ausschüttungsgl. Erträge zwischen Kauforder (anteilig Anteile) und Verkaufsorder Differenz Veräußerungsgewinn aus ausländischen Immobilien zwischen Kauforder (anteilig Anteile) und Verkaufsorder + Differenz akkumuliert ausgeschütteter Altveräußerungsgewinne zwischen Kauforder (anteilig Anteile) und Verkaufsorder + Differenz akkumulierter Substanzausschüttungen zwischen Kauforder (anteilig Anteile) und Verkaufsorder 1.798,00 Euro ,50 Euro 319,00 Euro 536,50 Euro ,49 Euro Falls Sie weitere Fragen zur Abgeltungsteuer oder zu Ihren Finanzen haben, wenden Sie sich einfach an uns. Unsere erfahrenen und kompetenten Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Verfügung. WICHTIG: Bitte beachten Sie, dass die hier getroffenen Aussagen keine steuerliche Beratung darstellen. Die steuerliche Behandlung hängt vielmehr von Ihren persönlichen Verhältnissen ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein. Wenden Sie sich hierzu bitte an Ihren Steuerberater. 1516 RECHTLICHE HINWEISE. Diese Informationen und die darin gemachten Angaben, Meinungen und Einschätzungen sind ausschließlich für Kunden und ausgewählte Interessenten bestimmt. Für die Erstellung dieser Informationen bedient sich das Unternehmen auch der Expertise Dritter. Die Informationen wurden mit großer Sorgfalt recherchiert und zur Verfügung gestellt, eine Garantie für Vollständigkeit und Richtigkeit wird aber nicht gegeben. Soweit es sich um Meinungen und Einschätzungen handelt, bitten wir um Verständnis, dass insoweit jegliche Haftung abgelehnt wird. Der Inhalt dient nur Ihrer Information und Unterstützung. Sie sind ferner auch nicht als Rechts-, Steuer- oder sonstige Beratung gedacht. KONTAKT CORTAL CONSORS. 16 HINWEISE UND KONTAKT Cortal Consors S.A. Zweigniederlassung Deutschland Bahnhofstraße 55 D Nürnberg HR Nürnberg B20075, USt-IdNr. DE Fon + 49 (0) 911 / Fax + 49 (0) 911 / Sitz der Cortal Consors S.A.: 1, boulevard Haussmann F Paris CEDEX 09 Registergericht: R.C.S. Paris Président du Conseil d Administration (Verwaltungsratsvorsitzender) und Directeur Général (Generaldirektor) der Cortal Consors S. A.: Olivier Le Grand. Leitung der Zweigniederlassung Deutschland: Hugues Colmant (CEO), Kai Friedrich, Richard Döppmann, Pascal Grundrich.17 2043 Stand: 01/2011 CC _40 Weitere Informationen unter: Fon + 49 (0) 911 / / (0,09 Euro/Min. Festnetzpreis; Mobilfunkhöchstpreis 0,42 Euro/Min.) Cortal Consors S.A. Zweigniederlassung Deutschland Bahnhofstraße 55 _ Nürnberg Fon + 49 (0) 911 / _ Fax + 49 (0) 911 / _ Ähnliche Dokumente
Die Abgeltungsteuer Kinderleicht in Frage und Antwort Die neue Abgeltungsteuer tritt am 1.1.2009 in Kraft. Vorwort Ab 1. Januar 2009 gilt in Deutschland die Abgeltungsteuer. Anleger und Sparer müssen ab Mehr Kapitalertragsteuer/Abgeltungsteuer Stand Februar 2010
Kapitalertragsteuer/Abgeltungsteuer Stand Februar 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Kapitalertragsteuer 1 2 Steuerpflichtige 2 2.1 Privatpersonen 2 2.2 Betriebe / Firmen 2 2.3 Trennung Betriebs- und Privatvermögen Mehr Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN
Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Passen Sie jetzt Ihre Steuer-Strategie an Die neue Abgeltungsteuer tritt am 1. Januar 2009 in Kraft. Damit Sie von den Neuerungen profitieren können, sollten Mehr Inhalt. Detailinformationen zur Abgeltungsteuer
Disclaimer Die nachstehende Information stellt die Auffassung der comdirect bank AG zu den steuerlichen Regelungen im Zusammenhang mit der Abgeltungsteuer dar. Die Information wurde sorgfältig zusammengestellt Mehr Abgeltungsteuer 2009. Patrik Nehrbass Steuerberater. Frank Büchner Steuerberater Wirtschaftsprüfer NEHRBASS & BÜCHNER. p a r t n e r s c h a f t
Abgeltungsteuer 2009 Patrik Nehrbass Steuerberater Frank Büchner Steuerberater Wirtschaftsprüfer Abgeltungsteuer 2009 - Überblick I. Aktuelle Rechtslage bis 2008 II. Neue Rechtslage ab 2009 III. Anwendungsbereich Mehr Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage)
Infoblatt, Stand 11. Dezember 2012 Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) 1. Wie sieht die Vermögenszuwachssteuer aus? Das Budgetbegleitgesetz Mehr Welche Anträge mit der Anlage KAP 2011 zu stellen sind
Seite 243 Welche Anträge mit der Anlage KAP 2011 zu stellen sind lassen sie es besser sein und belästigen Sie damit nicht auch noch die Verwaltung Zeile 4 Günstigerprüfung nach 32d (6) EStG Jeder Ehegatte Mehr Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong
Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong KONTAKT Claus Schürmann claus.schuermann@wts.com.hk +852 2528 1229 Michael Lorenz michael.lorenz@wts.com.hk +852 2528 1229 Wichtiges in Mehr Hinweistexte zu der Jahressteuerbescheinigung für das Jahr 2012
Hinweistexte zu der Jahressteuerbescheinigung für das Jahr 2012 Seit dem Jahr 2009 ist eine Jahressteuerbescheinigung nach den Vorschriften zur Abgeltungsteuer auf dem amtlich vorgeschriebenen Muster zu Mehr Produkttrends im Jahr der Abgeltungsteuer. Invest 2008 Kristijan Tomic, Sparkassen Broker
Produkttrends im Jahr der Abgeltungsteuer Invest 2008 Kristijan Tomic, Sparkassen Broker Der Sparkassen Broker Online Broker der Über 160.000 Kunden Kundenvermögen: ca. 4 Mrd. Euro www.sbroker.de Seite Mehr Kundeninformation Steuerbescheinigungen. Inhalt. Steuerbescheinigungen für den privaten Anleger
Kundeninformation Steuerbescheinigungen Inhalt Seite Steuerbescheinigungen für den privaten Anleger Steuerbescheinigung für den privaten Anleger 1 1. Zweck und Inhalt der Steuerbescheinigung hat sich geändert Mehr Investmentbesteuerung; Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 8. September 2010 - I R 90/09 -
Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße Mehr INVESTMENTSERVICE WICHTIGE INFORMATION FÜR PRIVATANLEGER! AKTUELLER STATUS! KURSGEWINN- BESTEUERUNG BEI WERTPAPIEREN. Mitten im Leben.
INVESTMENTSERVICE WICHTIGE INFORMATION FÜR PRIVATANLEGER! AKTUELLER STATUS! KURSGEWINN- BESTEUERUNG BEI WERTPAPIEREN Mitten im Leben. KURSGEWINNBESTEUERUNG BEI WERTPAPIERVERANLAGUNGEN FÜR PRIVATANLEGER Mehr Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit
Fonds Die steuerlichen Spielregeln der Investment-Anlage von Dr. Friedrich E. Harenberg, Barsinghausen, Vorsitzender Richter am Niedersächsischen FG und Lehrbeauftragter der Universität Hannover Die Besteuerung Mehr Ihr Leitfaden zur Abgeltungsteuer
Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbh Apianstraße 16 20 85774 Unterföhring bei München Deutschland Gebührenfreie Telefonnummer für Anfragen aus Deutschland: 0800.888-1928 www.pioneerinvestments.de Mehr Merkblatt für den inländischen Steuerzahler Stand: Dezember 2014
Merkblatt für den inländischen Steuerzahler Stand: Dezember 2014 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, nachfolgend geben wir Ihnen einen Überblick über die Besteuerung von Kapitalerträgen im Rahmen Mehr Volker Kraft & Kollegen Steuerberater
Volker Kraft & Kollegen Volker Kraft & Kollegen - Möhnestr. 2 59929 Brilon Unser Zeichen Volker Kraft * Meinolf Gerling * Angestellter gem. 58 StbG Dipl.-Finanzwirt Roland Herrmann * * Brilon: Möhnestr. Mehr Herzlich willkommen zu
Herzlich willkommen zu ERFOLG DURCH VORSPRUNG Nie mehr Mittelmaß! FACH-THEMENREIHE 2008 der Bezirksgruppe München-Südbayern Proaktives Vermögensmanagement Die wichtigsten Regelungen und Handlungsstrategien Mehr Informationsbroschüre
Oberfinanzdirektion Magdeburg Anmerkung zur Verwendung: Diese Schrift darf weder von Parteien noch von Wahlhelfern während des Wahlkampfes zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Missbräuchlich ist Mehr Information zur Einführung der Kursgewinnbesteuerung auf Wertpapiere
Information zur Einführung der Kursgewinnbesteuerung auf Wertpapiere Nachstehend eine Übersicht über die wichtigsten Eckdaten des Budgetbegleitgesetzes/Abgabenänderungsgesetzes 2011, mit welchem u.a. die Mehr Unternehmenssteuerreform 2008 - die Abgeltungssteuer
Unternehmenssteuerreform 2008 - die Abgeltungssteuer Eine von Steinbrück und Koch geleitete Bund-Länder-Arbeitsgruppe legte am 03.11.2006 ein Eckpunktepapier vor, welches als Basis für die weitere Gesetzgebung Mehr Abgeltungssteuer das sollten Sie jetzt wissen!
M e t z l e r F u n d X c h a n g Abgeltungssteuer das sollten Sie jetzt wissen! e t z l e r F u n d X c h a n g e September 2007 Die Abgeltungssteuer kommt! Am 1. Januar 2009 tritt die Abgeltungssteuer Mehr Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen und aus privaten Veräußerungsgeschäften im Jahr 2013 bei inländischen Privatanlegern
Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen und aus privaten Veräußerungsgeschäften im Jahr 2013 bei inländischen Privatanlegern Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, auf Basis der in 2013 gültigen Mehr Merkblätter. Merkblatt. Abgeltungsteuer. Inhalt
ZertifiziertnachQM DINENISO 9001-2008 Merkblätter SteuerberaterPfulendorf Steuerberater ChristophRimmek ausgeschiedenseit1.1.2006 Dipl.Vw.WolfgangObert Dipl.Bw.(FH)HerbertHaas ÜberlingerStraße38 88630Pfulendorf Mehr Jahrestagung der Fachhochschullehrer. 29. April 2008 Osnabrück
Jahrestagung der Fachhochschullehrer 29. April 2008 Osnabrück Agenda A. Überblick B. Aufgabe des Dualismus von Kapitalertrags- und Vermögensebene C. Besteuerung von Derivaten D. Vermeidung von Strukturen Mehr Zukünftig auch mit Verlustausgleich: Kursgewinnsteuer
Herzlich Willkommen! DIE ABGELTUNGSTEUER Folgen für Privatanleger Gabelsbergersstraße 1 95444 Bayreuth Tel (09 21) 78 53 0 Fax: (09 21) 78 53 16 Email: beratung @steuerkanzlei-bt.de www.steuerkanzlei-bt.de Mehr Ergänzende steuerliche Hinweise. Januar 2014
Ergänzende steuerliche Hinweise Januar 2014 Kurzangaben über die für die Anleger bedeutsamen Steuervorschriften Investmentvermögen (Seit dem 01.01.2009 geltendes Recht) 2 Inhalt Allgemeines... 4 I Anteile Mehr Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge
Referent: Dipl.-Finanzwirt Peter Fiedler Steuerberater Informationsveranstaltung des Liberalen Mittelstand, Solingen 1 Die in dieser Präsentation enthaltenen Darstellungen und Empfehlungen wurden nach Mehr ABGELTUNGSTEUER. Die passende Antwort! OFFENE IMMOBILIENFONDS PROGRESSIONSVORBEHALT ABGELTUNGSTEUER SPEKULATIONSFRIST SPARERFREIBETRAG KIRCHENSTEUER
OFFENE IMMOBILIENFONDS Abgeltungsteuer ABGELTUNGSTEUER SPARERFREIBETRAG Einheitliche Behandlung Abgeltungsteuer Sparerfreibetrag PROGRESSIONSVORBEHALT EINHEITLICHE BEHANDLUNG PROGRESSIONSVORBEHALT Spekulationsfrist Mehr Re peat Jahrbuch Treasury und Private Banking 2009. Produkte, Märkte und Strategien zum Nachschlagen und Verstehen
Re peat Jahrbuch Treasury und Private Banking 2009 Produkte, Märkte und Strategien zum Nachschlagen und Verstehen Impressum Re peat Jahrbuch Treasury und Private Banking 2009 1. Ausgabe 2009 1.500 Exemplare Mehr Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen und aus privaten Veräußerungsgeschäften im Jahr 2014 bei inländischen Privatanlegern
Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen und aus privaten Veräußerungsgeschäften im Jahr 2014 bei inländischen Privatanlegern Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, auf Basis der in 2014 gültigen Mehr Basiswissen ABGELTUNGSTEUER
Basiswissen ABGELTUNGSTEUER Was Unternehmen beachten müssen Die Regeln für den Quellensteuer-Abzug auf Kapitalerträge wurden mit Einführung der Abgeltungsteuer zum 01. Januar 2009 umfassend geändert. Wie Mehr Abgeltungsteuer und Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung Stand: Februar 2011
Abgeltungsteuer und Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung Stand: Februar 2011 Seit 01.01.2009 erfolgt die Besteuerung privater Kapitalerträge inklusive der Veräußerungsgewinne grundsätzlich durch den Mehr Short-Cuts für Investoren
Fischmeister/Kwauka/Mörtl Short-Cuts für Investoren Am 30. Dezember 2010 wurde das Budgetbegleitgesetz 2011 ( BBG 2011 ), das umfangreiche Änderungen bei der Besteuerung von Kapitalvermögen mit sich bringt, Mehr Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern. EStG in Einkünfte i. S.
Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder nachrichtlich: Bundeszentralamt Mehr Investmentfonds und Steuern 2012
Information für Privatanleger Investmentfonds und Steuern 2012 Jetzt ist mir klar, wie die Fondserträge errechnet werden. Investmentfonds und Steuern 2012 Inhalt 3 Eine Art Gebrauchsanweisung 4 Prinzipien Mehr Stuttgarter Lebensversicherung a.g.
Freistellungsauftrag für Kapitalerträge und Antrag auf ehegattenübergreifende Verlustverrechnung (Gilt nicht für Betriebseinnahmen und Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung) (Name, abweichender Geburtsname, Mehr Investment - fonds und Steuern 2015
Informationen für Privatanleger Investment - fonds und Steuern 2015 Verstehen. Handeln. Investmentfonds und Steuern 2015 Inhalt 3 Eine Art Gebrauchsanweisung 4 Investmentfonds und Steuern auf einen Blick Mehr INHALTSÜBERSICHT. Grundbegriffe der Einkommensteuer. Teil A: Teil B: Kapitalerträge und Abgeltungsteuer. Altersvorsorge und Alterseinkünfte.
INHALTSÜBERSICHT Seite Teil A: 0. V. V V Grundbegriffe der Einkommensteuer Wesentliche Gesetzesänderungen bei Kapitalanlagen 2012 Einkünfte und Einkommen Steuertarif Kapitalanlagen Immobilien Vorsorgeaufwendungen Mehr Merkblatt Abgeltungssteuer
Merkblatt Abgeltungssteuer Die Abgeltungssteuer vereinfacht seit 1. Januar 2009 die Besteuerung der privaten Kapitalerträge. Auf Zinsen, Dividenden und private Kursgewinne zahlen Sie einheitlich 25 Prozent Mehr Inhalt. Abkürzungsverzeichnis... 13 Vorwort... 17
Goetzenberger:Layout 1 27.04.2009 15:20 Seite 5 Inhalt Abkürzungsverzeichnis......................................... 13 Vorwort...................................................................... 17 Mehr www.pwc.at Expertengespräch Besteuerung von Kapitalvermögen in Österreich
www.pwc.at Besteuerung von Kapitalvermögen in Österreich Thomas Steinbauer Johannes Edlbacher Die Steuerexperten von PwC, Thomas Steinbauer und Johannes Edlbacher, geben Antworten auf die wichtigsten Fragen Mehr Konto- und Depotübertrag
Name der bisherigen Bank, PLZ, Bei Konto-/Depotneueröffnung senden Sie das Formular bitte ausgefüllt und unterschrieben zusammen mit den ausgefüllten Kontoeröffnungsunterlagen per Post an: Die AKTIONÄRSBANK Mehr Spanien - Deutschland. Belastungsvergleich. bei der. Einkommensteuer. Rechtsstand
Asesoría Gestoría Steuerberatung Tax Accountancy Consulting Belastungsvergleich bei der Einkommensteuer Rechtsstand Oktober 2009 www.europeanaccounting.net Steuerbelastungsvergleich- Einkommensteuer Einkommensteuer Mehr Umsatzsteuererhöhung. 05l08. Die Abgeltungsteuer Praktische Folgen und Handlungsüberlegungen. Inhalt. Editorial
Umsatzsteuererhöhung Die Abgeltungsteuer Praktische Folgen und Handlungsüberlegungen 05l08 Editorial Unter dem Schlagwort Abgeltungsteuer versteht man die grundsätzlich ab 2009 geltende Neuregelung der Mehr Abgeltungssteuer 2009
Abgeltungssteuer 2009 was Sparer und Anleger wissen und beachten sollen 1 Was ändert sich ab 1.1.2009? Einkünfte aus Kapitalvermögen (Zinsen, Dividenden und private Veräußerungsgewinne) werden mit einheitlichem Mehr FAKTENaktuell. Die Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen ab dem Jahr 2012. Stand: Mai 2013. (Im Vergleich zur bisherigen Rechtslage)
ONLINE-NEWS FRÜHLING 2012 Ausgabe 01/2012 Inhaltsverzeichnis: 1. Vertretungsarzt... 2 2. Vermögenszuwachssteuer... 2 3. Änderungen bei der Einkommensteuer im Jahr 2012... 4 4. Kaufen oder mieten?... 5 Mehr verständlich Informationen zur Abgeltungsteuer Die neue Steuer lässt sich ganz einfach erklären. Und dann weiß man auch, was jetzt zu tun ist.
Privatkunden Mehr Informationen hier: verständlich www.postbank.de direkt@postbank.de 0180 3040500 (9 Cent/Minute) Postbank Finanzcenter/Filialen der Deutschen Post www.postbank.de/filial-suche Postbank Mehr Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters.
Die Besteuerung einer GmbH und ihrer Gesellschafter (Rechtsanwalt Valentin Schaffrath) Die wesentlichen Ertragssteuerarten sind auf Ebene der GmbH die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer sowie auf Mehr Investmentfonds und Steuern
2009 Investmentfonds und Steuern Informationen für den privaten Anleger Inhalt Eine Art Gebrauchsanweisung 3 Prinzipien des Steuerrechts auf Fondserträge angewandt 4 Die Berechnung der Abgeltungsteuer Mehr Die Besteuerung der Erträge von Investmentfonds Wegweiser zur Einkommensteuererklärung 2008
Die Besteuerung der Erträge von Investmentfonds Wegweiser zur Einkommensteuererklärung 2008 Bundesverband Investment und Asset Management e.v. An die Nutzer der Broschüre 2008: Diese Broschüre gibt allgemeine Mehr Steuer: ETF-Leitfaden Richtig versteuern und Vorteile nutzen
PRAXIS Steuer: ETF-Leitfaden Richtig versteuern und Vorteile nutzen Gerade rund um den Jahreswechsel richtet sich der Blick vieler Anleger auf ihr Depot: Fällige Papiere, Bewertungen zum Jahresende und Mehr Besteuerung von Wertpapieren: Kursgewinnsteuer
Veranlagen Besteuerung von Wertpapieren: Kursgewinnsteuer Die Kursgewinnsteuer (auch unter Vermögenszuwachssteuer bekannt) trat am 1.4.2012 vollständig in Kraft und ist Teil der Kapitalertragsteuer (KESt). Mehr Inhalt. Abkürzungsverzeichnis... 11 Vorwort... 13
Inhalt Abkürzungsverzeichnis............................................. 11 Vorwort.......................................................................... 13 Teil 1: Die Besteuerung der Kapitaleinkünfte Mehr Informationsbrief. zum 3. November 2009. Inhalt
Informationsbrief zum 3. November 2009 Inhalt 1. Allgemeines 5. Geschenke 2. Verluste aus typisch stillen Beteiligungen a) Geschenkegrenzen a) Allgemeines b) Steuerpflicht der Geschenke b) Verlustausgleich Mehr Die aktuelle Abgeltungsteuer
Volker Looman Die aktuelle Abgeltungsteuer Besteuerung von Geldanlagen seit dem 1. Januar 2009 Gliederung des Informationsabends Einführung in die künftige Abgeltungsteuer. Beispiele für alte und neue Mehr Merkblatt. Kapitallebensversicherung. Inhalt. 4 Neue Regeln durch die Erbschaftsteuerreform
Kapitallebensversicherung Inhalt 1 Allgemeines 2 Besteuerung von Neupolicen 2.1 Volle Erfassung zum Abgeltungstarif 2.2 Halbierte Erfassung mit der Progression 2.3 Verkauf einer Versicherung 3 Neue Kontrollen Mehr Ein Überblick für Kapitalanleger und Trader
Abgeltungssteuer im Privatvermögen Ein Überblick für Kapitalanleger und Trader IInkl lusive Gesttal lttungsempffehl lungen von Steuerberater Christoph Iser Düsseldorf -1- Zur Person des Autors Christoph Mehr Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.
Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Mehr DIE SELBSTANZEIGE. Haubner Schäfer & Partner Steuerberater Rechtsanwälte. Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0
Stand: Februar 2009 Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Nähere Informationen zum Inhalt finden Sie vor den einzelnen Kapiteln auf Extra-Seiten. Alle Steuersparmöglichkeiten ausschöpfen... 7 Steueränderungen 2009... Mehr Investmentfonds und Steuern
2008 Investmentfonds und Steuern Informationen für den privaten Anleger Inhalt Eine Art Gebrauchsanweisung.................... 3 Grundprinzipien des Steuerrechts auf Fondserträge angewandt..................... Mehr Reform des Erbschaftsteuerund Bewertungsrechts ------------------------------------------- Abgeltungssteuer
Reform des Erbschaftsteuerund Bewertungsrechts ------------------------------------------- Abgeltungssteuer Dipl. Kffr. Monika Stepper Steuerberaterin Dipl. Kfm. Werner Keller Steuerberater Seestraße 2-4, Mehr Preis- und Leistungsverzeichnis für Wertpapierdienstleistungen und Wertpapiernebendienstleistungen der Sparda-Bank Ostbayern eg gültig ab 01.06.
Preis- und Leistungsverzeichnis für Wertpapierdienstleistungen und Wertpapiernebendienstleistungen der Sparda-Bank Ostbayern eg gültig ab 01.06.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Ausführung und Abwicklung von Mehr Beilage Abgeltungsteuer Besteuerung der privaten Kapitalanleger ab 2009
Beilage Abgeltungsteuer Besteuerung der privaten Kapitalanleger ab 2009 zum Mandanten-Rundschreiben 6/2008 1. Neues Besteuerungssystem für Kapitaleinkünfte 2. Persönliche Steuerpflicht 3. Sachliche Steuerpflicht Mehr Steuersonderrundschreiben I / 2009
Steuersonderrundschreiben I / 2009 Steuern und Abgaben - das ändert sich 2009 Steuerbonus für Handwerker Der Steuerbonus für Handwerker verdoppelt sich - vorausgesetzt, die erbrachten Leistungen dienen Mehr 140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB
140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB 3.5.1.2 Buchungen beim Kauf und Verkauf von festverzinslichen Wertpapieren einschließlich Stückzinsberechnung Bedingungen für die Geschäfte an den deutschen Mehr Steuer-1x1 für Kapitalanleger
Steuer-1x1 für Kapitalanleger Grundzüge zur Abgeltungsteuer Freistellungsaufträge optimal nutzen Steuerspartipps Urteile & Trends Eigentlich könnten Sie sich als Kapitalanleger steuerlich entspannt zurücklehnen. Mehr Die Entnahme aus dem Depot (außer Daten werden weitergegeben oder offengelegt) und der Wegzug sind ebenfalls Realisierungstatbestände.
Vermögenszuwachsbesteuerung (für natürliche Personen im Privatvermögen): 1. Welches Besteuerungsziel wird damit verfolgt? Ziel ist die Herstellung der Steuerneutralität von Kapitalveranlagungen durch Einbeziehung Mehr 19. Steuerabkommen Schweiz
Die Bescheinigung gilt für einen Zeitraum von drei Jahren ab Ausstellung und ist durch die Zahlstelle ab Vorlage zu berücksichtigen. 447 Es besteht daher keine Möglichkeit, sich eine bereits einbehaltene Mehr Steuerquiz. Referenten: StB Andreas Rehm StB Marion Moser RA Simone Koch
Steuerquiz Referenten: StB Andreas Rehm StB Marion Moser RA Simone Koch 1 Frage 1 In welchem Staat zahlen Bürger keine Steuern? o Schweiz o Namibia o Vereinigte Arabische Emirate Frage 1 In welchem Staat Mehr die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds
die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds Der BVI berechnet die Wertentwicklung von Investmentfonds für eine Vielzahl von Anlagezeiträumen. Das Ergebnis wird nach Abzug aller Fondskosten Mehr Anlageformen. 1. Aktien/GmbH-Anteile. Laufende Erträge. Geltendes Recht: Halbeinkünfteverfahren. Zukünftig: Abgeltungsteuer. Veräußerungsergebnisse
Schneider und Mróz S T E U E R B E R A T E R P A R T N E R S C H A F T Gewerkenstraße 28, 45881 Gelsenkirchen Tel.: 0209 941 18 0 * Fax: 0209 941 18 99 www.schneider-mroz.de E-Mail: info@schneider-mroz.de Mehr INFORMATIONEN ZUR EINFÜHRUNG DER ABGELTUNGSTEUER AUSWIRKUNGEN UND MÖGLICHKEITEN ZUR OPTIMIERUNG IHRER ANLAGESTRATEGIE
INFORMATIONEN ZUR EINFÜHRUNG DER ABGELTUNGSTEUER AUSWIRKUNGEN UND MÖGLICHKEITEN ZUR OPTIMIERUNG IHRER ANLAGESTRATEGIE Auswirungen der Abgeltungsteuer im Überblic Produt Atien Atienanleihen Atienfonds Anleihen Mehr Kursgewinnsteuer KESt-System neu. Mag. Martin Ratschiller MMag. Peter Moschner Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Stand: 09/2011
Kursgewinnsteuer KESt-System neu Mag. Martin Ratschiller MMag. Peter Moschner Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Stand: 09/2011 1 Kursgewinnsteuer KESt-System neu Am 20.12.2010 wurde das Budgetbegleitgesetz Mehr Besteuerungsgrundlagen
Ausschüttungen/Thesaurierungen 2011 Besteuerungsgrundlagen Allianz Global Investors Ireland S. A. Inhalt Ausschüttungen/Thesaurierungen Allianz Global Investors Fund VI Allianz RCM China Fund....................................... Mehr Besteuerung von Immobilieninvestments
Besteuerung von Immobilieninvestments Dr. Bernhard Arming DBA-Treuhand GmbH Mag. Michaela Egger Raiffeisenverband Salzburg Die Unkenntnis von Steuergesetzen befreit nicht von der Pflicht, Steuern zu zahlen. Mehr Bester Finanzberater des Jahres 2007 - TOP 100
Abgeltungssteuer zwingt zum Handeln Verfügen Sie über Kapital und Vermögenswerte, gilt es, die entscheidenden Weichen schon vor Einführung der Abgeltungssteuer zu stellen. Bereits jetzt lassen sich erste Mehr steuertipps 2002 informationen für private investmentanleger
steuertipps 2002 informationen für private investmentanleger Herausgeber: DEUTSCHER INVESTMENT-TRUST Gesellschaft für Wertpapieranlagen mbh Abteilung Marketing Services Hausadresse: Mainzer Landstraße Mehr Einkünfte aus Kapitalvermögen I
Geschäftsführer GmbH Fremdgeschäftsführer: Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit bei Weisungsgebundenheit Dienstgeberbeitrag b i und Kommunalsteuer Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit, wenn freier Mehr Abgeltungssteuer. Vertrieb Leben
1 Abgeltungssteuer 2 Bevor wir beginnen: Denke immer daran: Geld ist nicht alles. Aber denke auch daran, zunächst viel davon zu verdienen, ehe du so einen Blödsinn denkst. Anonym 3 Fonds - Direktanlage Mehr AXER PARTNERSCHAFT. Wichtige Verwaltungserlasse für die private Geldanlage
AXER PARTNERSCHAFT Köln Berlin Düsseldorf koeln@axis.de Schlüterstraße 41 10707 Berlin Fon 030/40 50 29 50 Fax 030/40 50 29 599 berlin@axis.de Eine Einheit der axis-beratungsgruppe Heinrichstraße 155 40239 Mehr Verlustausgleichs- und Regelbesteuerungsoption
s- und Regelbesteuerungsoption Edeltraud Lachmayer (BMF) Symposium KESt-neu Wien, Juridicum 18.05.2011 Bisherige Rechtslage Unterschiedliche relative sverbote - bei 30 EStG auf Spekulationsgeschäfte eingeschränkt Mehr Die steuerliche Behandlung von inund ausländischen Investmentfonds
Die steuerliche Behandlung von inund ausländischen Investmentfonds vom 22. März 2001 I n f o r m a t i o n e n z u r S e n d u n g Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Darstellung der Funktionsweise Mehr Lohnsteuer-Anmeldungen bzw. Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen bis zum Fälligkeitstag
Inhalt 1 Zahlungen des Arbeitnehmers bei PKW-Überlassung für Privatfahrten 2 Kursverluste bei Aktien in der Steuerbilanz zu berücksichtigen 3 Kosten für Diät keine außergewöhnliche Belastung 4 Verdeckte Mehr Überblick über die Besteuerung von Investmentfonds im Betriebsvermögen
Überblick über die Besteuerung von Investmentfonds im Betriebsvermögen Steuerleitfaden für betriebliche Anleger Veranlagungszeitraum: 2013 Rechtsstand: Juni 2014 Inhalt I. Vorwort 3 II. Basiswissen 4 1. Mehr Das Société Générale Rohstoff Garantie 40 Zertifikat. Mit Kapitalgarantie und zusätzlicher Renditechance in Rohstoffe investieren.
Das Société Générale Rohstoff Garantie 40 Zertifikat Mit Kapitalgarantie und zusätzlicher Renditechance in Rohstoffe investieren. WKN SG0240 100% Kapitalgarantie 100% Partizipation 100% Währungssicherung Mehr Festgeld - Tipps und Ratschläge für den Verbraucher
Festgeld - Tipps und Ratschläge für den Verbraucher Wo legt man sein Festgeldkonto an Die Möglichkeit, ein Festgeldkonto zu eröffnen ist breit gefächert. Im Grunde genommen geht das bei jeder Bank und Mehr AXER PARTNERSCHAFT. Steuerlicher Aufwand bei der Geldanlage
AXER PARTNERSCHAFT Köln Düsseldorf Heinrichstraße 155 40239 Düsseldorf Fon 0211 / 43 83 56 0 Fax 0211 / 43 83 56 11 is.de Eine Einheit der axis-beratungsgruppe Inhaltsverzeichnis Steuerlicher Aufwand bei Mehr STEUERTIPP FREISTELLUNG VON DER ABGELTUNGSTEUER. bei Vereinen und losen Personenzusammenschlüssen
STEUERTIPP FREISTELLUNG VON DER ABGELTUNGSTEUER bei Vereinen und losen Personenzusammenschlüssen 1. ALLGEMEinES Zinserträge, d. h. Erträge aus Kapitalforderungen (z. B. Sparguthaben oder festverzinsliche Mehr Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus der Schweiz
Besteuerung von Dividenden, Zinsen Dieses Infoblatt informiert österreichische natürliche Personen und Kapitalgesellschaften, die in der Schweiz weder Wohnsitz, Sitz, Geschäftsleitung noch Betriebsstätte Mehr Kapital- und Immobilieninvestments von Privatstiftungen
Kapital- und Immobilieninvestments von Privatstiftungen WP/StB DDr. Klaus Wiedermann Wien, 28. September 2011 Stiftungsbesteuerung, 2. Auflage Stiftungseingangssteuer Finanzanlagen Unternehmensverkauf Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback