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Timestamp: 2016-10-20 21:25:42
Document Index: 57532578

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 43', 'Art. 41', 'Art. 247', 'Art. 43', 'Art. 43', 'Art. 55', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 88', 'Art. 146', 'Art. 63', 'Art. 725', 'Art. 725', 'Art. 729', 'Art. 725', 'Art. 754', 'Art. 729', 'BGE', 'BGE', 'Art. 55', 'Art. 729', 'Art. 729', 'Art. 729', 'Art. 729', 'Art. 43', 'Art. 41', 'Art. 754', 'Art. 99', 'Art. 43', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 156', 'Art. 159']

4C.436/2006 (18.04.2007)
vertreten durch Rechtsanw�lte Dr. Reto Arpagaus und Dr. Christian Schmid,
Die D.________ AG mit Sitz in M.________ wurde am 16. Juni 1989 gegr�ndet. Ihr Zweck bestand in der Herstellung, der Verarbeitung und dem Vertrieb von Baustoffen, namentlich auf der Basis von Schaumglas. Am 29. Dezember 1993 wurde �ber die Gesellschaft der Konkurs er�ffnet.
A.b Die X.________ AG (Kl�gerin) meldete im Konkurs der D.________ AG eine Forderung von Fr. 1'750'000.-- an und wurde mit Fr. 750'000.-- kolloziert. Sie leitet diese Forderung aus dem Verkauf einer Produktionsanlage ab. Der gesamte Verkaufspreis von Fr. 1,25 Millionen sollte von der K�uferin in drei Raten getilgt werden, n�mlich 40 % bei Vertragsunterzeichnung, 40 % nach erfolgter Ablieferung und Installation der Anlage sowie nach erfolgreicher Durchf�hrung eines Testlaufs und die restlichen 20 % im Zeitpunkt der Aufnahme der kommerziellen Produktion. Die D.________ AG zahlte die erste Rate, verweigerte dann aber weitere Zahlungen mit der Begr�ndung, die hierzu erforderliche Bedingung, n�mlich ein erfolgreich durchgef�hrter Testlauf, sei nicht erf�llt und die Anlage sei nicht funktionst�chtig f�r eine industrielle Produktion.
A.c Nachdem die Mehrheit der Gl�ubiger auf die Geltendmachung von Verantwortlichkeitsanspr�chen gegen die Organe der D.________ AG verzichtet hatte, trat die Konkursverwaltung diese Anspr�che mit Verf�gung vom 6. M�rz 1995 an die Kl�gerin sowie an den Beklagten 1 ab.
Am 12. Juni 1996 gelangte die Kl�gerin an das Bezirksgericht Schwyz mit dem Rechtsbegehren, die Beklagten 1-3 seien zu verpflichten, ihr unter solidarischer Haftung Fr. 750'000.-- zuz�glich Zins zu 5 % seit 29. Dezember 1993 zu bezahlen, unter Vorbehalt des Nachklagerechts. Sie machte im Wesentlichen geltend, dass die Beklagten 1 und 2 als Mitglieder des Verwaltungsrats Bilanzierungsvorschriften verletzt und eine zus�tzliche Verschuldung der D.________ AG dadurch bewirkt h�tten, dass der Konkurs zu sp�t er�ffnet worden sei. Ausserdem warf sie den Beklagten 1 und 2 vor, sie h�tten ihre Pflicht zur sorgf�ltigen Gesch�ftsf�hrung verletzt und damit den gesamten Schaden der Gl�ubiger im Konkurs verursacht. Der Beklagten 3 warf sie vor, sie habe ihre Kontroll- und Pr�fungspflichten verletzt und sei ihren Informations- und Meldepflichten nicht nachgekommen. Die Beklagten beantragten die Abweisung der Klage. Die Beklagten 1 und 2 erhoben zudem Widerklage mit dem Begehren, es sei festzustellen, dass sie f�r den Gl�ubigerausfall im Konkurs der D.________ AG nicht verantwortlich seien und demgem�ss die Kl�gerin ihnen gegen�ber keine Forderung habe.
Mit Urteil vom 24. September 2003 wies das Bezirksgericht Schwyz die Klage ab und stellte in Gutheissung der Widerklage fest, dass die Beklagten 1 und 2 f�r den Gl�ubigerausfall im Konkurs der D.________ AG nicht haften. Das Bezirksgericht bejahte zwar die grunds�tzliche Haftung der Beklagten 1 und 2 aus aktienrechtlicher Verantwortlichkeit, gelangte jedoch zum Ergebnis, dass der Schaden, welchen die Beklagten als Organe der Gesellschaft durch ihre pflichtwidrigen Handlungen verursacht hatten, durch die vom Beklagten 1 der Gesellschaft gew�hrten Darlehen ausgeglichen worden sei.
Das Kantonsgericht Schwyz hob mit Beschluss vom 12. April 2005 das erstinstanzliche Urteil in teilweiser Gutheissung der Berufung der Kl�gerin auf und trat auf Klage und Widerklage nicht ein. Das Kantonsgericht �berpr�fte die materielle Gl�ubigerstellung der rechtskr�ftig kollozierten Kl�gerin und gelangte zum Schluss, die Forderung der Kl�gerin aus offenen Kaufpreisraten sei vor der Er�ffnung des Konkurses �ber die D.________ AG nicht f�llig gewesen bzw. sie sei mangels Eintritts der vertraglichen Bedingung gar nicht entstanden, womit der Kl�gerin das Rechtsschutzinteresse an der Verantwortlichkeitsklage fehle. Ausserdem qualifizierte das Kantonsgericht die Verantwortlichkeitsklage wegen des Verhaltens der Kl�gerin als rechtsmissbr�uchlich. In einer Eventualbegr�ndung erwog das Gericht, die Kl�gerin k�nne wegen Erl�schens ihrer Forderung durch Verrechnung mit der kollozierten Forderung des Erstbeklagten keine Anspr�che mehr geltend machen. Schliesslich erkl�rte das Gericht die Widerklage f�r hinf�llig, weil auf die Klage nicht einzutreten sei.
Das Bundesgericht hiess mit Urteil vom 10. Januar 2006 die Berufung der Kl�gerin gut, hob den Beschluss des Kantonsgerichts des Kantons Schwyz vom 12. April 2005 auf und wies die Sache zur Erg�nzung im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ck (Urteil 4C.312/2005, auszugsweise publ. in BGE 132 III 342). Das Bundesgericht entschied, dass die Kollokation des Abtretungsgl�ubigers im Verantwortlichkeitsprozess nicht �berpr�ft werden kann (E. 2), die Klage nicht als rechtsmissbr�uchlich bezeichnet werden kann (E. 3) und die Verrechnung mit der Darlehensforderung des Beklagten 1 zul�ssig ist, die im Umfang von Fr. 3'706'717.-- kolloziert worden war, wovon Fr. 1'540'000.-- als nachrangige Darlehen (E. 4.5).
Mit Urteil vom 13. Juni 2006 hob das Kantonsgericht Schwyz in teilweiser Gutheissung der Berufung der Kl�gerin das angefochtene Urteil des Bezirksgerichts auf, wies die Klage ab und trat auf die Widerklage nicht ein. Das Gericht lehnte eine neuerliche Anh�rung der Parteien zur Frage der Verrechnung ab, nachdem der Beklagte 1 seine kollozierte Darlehensforderung bereits in der Klageantwort zur Verrechnung gestellt hatte, es verneinte die behaupteten Pflichtverletzungen der Beklagten 1 und 2 in der Gesch�ftsf�hrung, welche nach den Vorbringen der Kl�gerin zum Konkurs gef�hrt hatten, kam jedoch mit der ersten Instanz zum Schluss, dass die Beklagten 1 und 2 ihrer Pflicht, bei Unterbilanz die notwendigen Massnahmen zu ergreifen und den Richter zu benachrichtigen, nicht in gen�gendem Masse nachgekommen seien, wobei angesichts der besonderen Umst�nde gest�tzt auf Art. 43 und 44 OR der Schadenersatz auf Fr. 1'500'000.-- herabzusetzen sei. Die behaupteten Pflichtverletzungen der Beklagten 3 verneinte das Kantonsgericht Schwyz sodann wie schon die erste Instanz. Das Gericht liess die Darlehensforderung des Beklagten 1 in vollem Ausmass, eventuell im Umfang ohne Rangr�cktritt von Fr. 2'166'717.-- zur Verrechnung mit dem Schadenersatz zu. Es best�tigte schliesslich seinen - im Verfahren der R�ckweisung ebenfalls aufgehobenen - Nichteintretensentscheid in Bezug auf die Widerklage und auferlegte den Parteien die Gerichtskosten je zur H�lfte.
Mit Berufung vom 11./13. Dezember 2006 beantragt die Kl�gerin dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts Schwyz vom 13. Juni 2006 sei mit Ausnahme des Widerklageentscheids aufzuheben und die Beklagten seien unter solidarischer Haftbarkeit zu verpflichten, der Kl�gerin CHF 750'000.-- zuz�glich 5 % Zins seit 29. Dezember 1993 zu bezahlen. Sie r�gt zun�chst, die Vorinstanz sei einem offensichtlichen Versehen verfallen bzw. habe aktenwidrige Annahmen getroffen und den Sachverhalt l�ckenhaft festgestellt sowie bundesrechtliche Beweisvorschriften verletzt, indem sie ihre Vorbringen zum Fortsetzungsschaden unber�cksichtigt gelassen habe, sie habe die Art. 41, 42 Abs. 2, 114-142, 754 und 756 f. OR sowie Art. 247, 250 und 251 SchKG verletzt, indem sie den Schaden der Gesellschaft wegen pflichtwidriger Verz�gerung der Konkurser�ffnung aufgrund der Verteilliste bemessen habe, und habe Art. 43 und 44 OR verletzt, indem sie den Schadenersatz herabgesetzt habe. Weiter wirft die Kl�gerin der Vorinstanz vor, sie habe zu Unrecht die Verrechnung zugelassen und die Pflichtverletzung der Revisionsstelle verneint. Abschliessend unterbreitet die Kl�gerin - teils unter Verweis auf Rechtsschriften in anderen Verfahren - ihre Schadensberechnung in verschiedenen Varianten.
Die Beklagte 3 beantragt in der Antwort, die Berufung sei - soweit darauf �berhaupt einzutreten ist - in Bezug auf die Beklagte 3 vollumf�nglich abzuweisen. Die Beklagten 1 und 2 schliessen auf vollumf�ngliche Abweisung der Berufung, soweit darauf einzutreten ist.
Die Beklagten 1 und 2 haben keine Anschlussberufung eingereicht. Der angefochtene Entscheid ist rechtskr�ftig geworden, soweit auf die Widerklage nicht eingetreten wird.
Mit der Berufung kann geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf Verletzung von Bundesrecht mit Einschluss der v�lkerrechtlichen Vertr�ge. Wegen Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte der B�rger bleibt die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (Art. 43 Abs. 1 OG). Die Berufungsschrift muss die Begr�ndung der Antr�ge enthalten. Sie soll kurz darlegen, welche Bundesrechtss�tze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Ausf�hrungen, die sich gegen die tats�chlichen Feststellungen richten, das Vorbringen neuer Tatsachen, neue Einreden, Bestreitungen und Beweismittel, sowie Er�rterungen �ber die Verletzung kantonalen Rechts sind unzul�ssig (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG).
3.1 Die Vorinstanz hat die von der Kl�gerin behaupteten Pflichtverletzungen der Beklagten 1 und 2 hinsichtlich sorgf�ltiger Gesch�ftsf�hrung verneint. Der Begr�ndung der Berufung ist nicht zu entnehmen, inwiefern die Vorinstanz dadurch Bundesrechtsnormen verletzt haben sollte. Die Kl�gerin beanstandet allein die Abweisung ihrer Klage im Zusammenhang mit dem Vorwurf, die Beklagten h�tten ihre Pflicht zur rechtzeitigen Benachrichtigung des Richters bei �berschuldung verletzt. Die Vorinstanz hat sodann die von der Kl�gerin behaupteten weiteren Pflichtverletzungen der Beklagten 3 unter Verweis auf die Begr�ndung der ersten Instanz und in der Erw�gung verneint, es seien im erstinstanzlichen Hauptverfahren in dieser Hinsicht nicht rechtzeitig ein diesbez�glicher Schadensverlauf und die Kausalit�t zwischen angeblichen Pflichtverletzungen und einem Schaden aufgezeigt worden. Die Kl�gerin bringt sinngem�ss dagegen die im vorliegenden Verfahren unzul�ssige R�ge vor, die Vorinstanz habe ihr das rechtliche Geh�r verweigert, indem sie ihrer Begr�ndungspflicht nicht nachgekommen sei. Im �brigen verweist sie auf Rechtsschriften in anderen Verfahren, was nach konstanter Praxis unzul�ssig ist. Es ist darauf nicht einzutreten.
3.2 Die Kl�gerin wendet sich gegen die Feststellung der Vorinstanz, dass der Gesellschaft bzw. der Gl�ubigergesamtheit durch die pflichtwidrig versp�tete Deponierung der Bilanz zwischen dem 1. Juli 1992 als Zeitpunkt der hypothetischen Konkurser�ffnung bis zum 29. Dezember 1993 als Zeitpunkt der tats�chlichen Konkurser�ffnung ein Schaden von Fr. 2'326'752.55 entstanden sei. Soweit sie in diesem Zusammenhang eine willk�rliche Anwendung und Auslegung der Schwyzer Zivilprozessordnung r�gt, sind ihre Vorbringen im Berufungsverfahren unzul�ssig. Soweit sie sich auch gegen die Eventualbegr�ndung wendet, verm�chte eine andere Beurteilung den Entscheid nicht zu beeinflussen, weshalb der Kl�gerin das Rechtsschutzinteresse an einer �berpr�fung fehlt. Ein offensichtliches Versehen liegt sodann nur vor, wenn ein Aktenst�ck nicht oder unrichtig wahrgenommen wurde, nicht aber wenn ein Beweisst�ck unrichtig gew�rdigt wurde (BGE 115 II 399 E. 2a; 109 II 159 E. 2b S. 162 mit Verweisen). Die Vorinstanz hat die Verteilliste gew�rdigt und auf die dort genannte Zahl abgestellt. Ein offensichtliches Versehen liegt nicht vor. Die entsprechende R�ge ist unbegr�ndet. Eine Verletzung der bundesrechtlichen Grunds�tze zur Substanziierung liegt sodann grunds�tzlich nicht vor, wenn das kantonale Recht vorschreibt, dass tats�chliche Behauptungen nach dem Beweisverfahren nicht mehr erweitert werden k�nnen (BGE 108 II 337; vgl. auch BGE 127 III 365 E. 2b S. 368).
3.3 Die Kl�gerin unterbreitet Varianten f�r die nach ihrer Ansicht korrekte Schadensberechnung. Diese Vorbringen beruhen weitgehend auf neuen tats�chlichen Vorbringen und sind im vorliegenden Verfahren unzul�ssig. Es ist darauf nicht einzutreten. Insbesondere hat die Vorinstanz f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellt, dass die Vorbringen der Kl�gerin zum Zeitpunkt der hypothetischen Konkurser�ffnung prozessual versp�tet sind, soweit die Kl�gerin einen fr�heren Zeitpunkt als den 1. Juli 1992 ber�cksichtigt haben will. Anzuf�gen bleibt, dass die Vorinstanz auch weder den bundesrechtlichen Begriff des Schadens noch Grunds�tze der Schadensberechnung verkannt hat, wenn sie die durch die pflichtwidrig versp�tete Konkurser�ffnung verursachte Vergr�sserung der �berschuldung der Konkursitin zwischen dem Zeitpunkt, in dem die Bilanz h�tte deponiert werden m�ssen, und der tats�chlichen Konkurser�ffnung als massgebend erachtete. Dass sie f�r die im Zeitpunkt des tats�chlichen Konkurses gegebene �berschuldung der Konkursitin auf die Verteilliste abstellte, ist dabei aus rechtlicher Sicht nicht zu beanstanden (vgl. Christian Sch�niger, in Staehelin/Bauer/Staehlin, Kommentar zum Bundesgesetz �ber Schuldbetreibung und Konkurs, SchKG II, Art. 88-220, N. 3 und 35 zu Art. 146 SchKG). Die Vorinstanz schloss in Beweisw�rdigung, dass der in dieser Liste aufgef�hrte Betrag ungedeckter Forderungen von Fr. 6'869'351.55 zutreffend ist. Soweit die Kl�gerin vorbringt, die tats�chliche �berschuldung der Gesellschaft habe mehr betragen, kritisiert sie in unzul�ssiger Weise die tats�chlichen Feststellungen, ohne gem�ss Art. 63 Abs. 2 OG zul�ssige R�gen zu erheben. Die Feststellung der Vorinstanz ist verbindlich, dass die �berschuldung der D.________ AG Fr. 2'326'752.55 weniger betragen h�tte, wenn der Konkurs am 1. Juli 1992 er�ffnet worden w�re.
Die Vorinstanz hat mit dem Bezirksgericht eine Pflichtverletzung der Beklagten 3 als Revisionsstelle der Konkursitin verneint. Sie hat unter Verweis auf die Erw�gungen der ersten Instanz dargelegt, dass die Beklagte 3 sowohl in ihrem Revisionsbericht f�r das Jahr 1991 wie auch im Bericht f�r das Jahr 1992 eine �berschuldung festgestellt und den Verwaltungsrat auf Art. 725 OR hingewiesen hat, dass sie aber zur selbst�ndigen Benachrichtigung des Richters erst seit Inkrafttreten des neuen Aktienrechts am 1. Juli 1992 �berhaupt und jedenfalls nur subsidi�r verpflichtet war. Sie hat geschlossen, dass der Beklagten 3 keine Verletzung ihrer ab Juli 1992 geltenden subsidi�ren Anzeigepflicht vorgeworfen werden k�nne, nachdem sie den rechtlich und wirtschaftlich versierten Verwaltungsrat auf dessen Pflichten gem�ss Art. 725 OR hingewiesen habe und dieser auch nicht unt�tig blieb, sondern Sanierungsbem�hungen traf. Die Kl�gerin r�gt die Verletzung von Art. 729b in Verbindung mit Art. 725 OR sowie von Art. 754 OR.
4.1 Gem�ss Art. 729b Abs. 2 OR benachrichtigt die Revisionsstelle bei offensichtlicher �berschuldung den Richter, wenn der Verwaltungsrat die Anzeige unterl�sst. Diese Bestimmung bezweckt, im Interesse der aktuellen und k�nftiger Gl�ubiger der Gesellschaft wie der Allgemeinheit ein Hinausz�gern des Konkurses und damit insbesondere eine weitere �berschuldung zu verhindern. Aussichten f�r eine kurzfristig realisierbare Sanierung k�nnen jedoch nach den Umst�nden rechtfertigen, auf eine sofortige Benachrichtigung des Richters zu verzichten, wenn es sich nicht um bloss �bersteigerte Erwartungen oder vage Hoffnungen handelt (BGE 127 IV 110 E. 5a S. 113; 116 II 533 E. 5a S. 541, je mit Verweis). In diesem Zusammenhang ist insbesondere m�glich, mit dem Mittel des Rangr�cktritts eine Benachrichtigung des Richters zu vermeiden, wobei allerdings die Revisionsstelle dessen G�ltigkeit, die Vertrauensw�rdigkeit des den Rangr�cktritt erkl�renden Gl�ubigers und einen eventuellen Interessenkonflikt pr�fen muss (BGE 129 III 129 E. 7.1 S. 131).
4.2 Das Bezirksgericht, auf dessen Erw�gungen die Vorinstanz verweist, hat festgehalten, dass die Beklagte 3 den Rangr�cktritt des Beklagten 1 im August 1992 n�her abkl�rte und dessen G�ltigkeit pr�fte, wobei allerdings der R�cktritt nicht ausreichte, die �berschuldung zu beseitigen. Das Gericht kam zum Schluss, die �berschuldung der D.________ AG per Ende 1991 sei offensichtlich gewesen und sei von der Beklagten Mitte September 1992, als sie den Revisionsbericht f�r das Jahr 1991 abgegeben habe, auch erkannt worden. Dagegen sei der Verwaltungsrat der D.________ AG keineswegs unt�tig geblieben. Im Dezember 1992 habe er beschlossen, die Aktivit�ten einzustellen, im M�rz 1993 habe er die Hauptgl�ubigerin um ein Stillhalteabkommen ersucht, gleichzeitig den Angestellten gek�ndigt und die Gesch�ftst�tigkeit eingestellt. Damit einhergehend habe er im Jahre 1993 �bernahmeverhandlungen aufgenommen. Das Bezirksgericht verneinte jedenfalls die ad�quate Kausalit�t zwischen dem Fortsetzungsschaden und einer allf�lligen Pflichtverletzung der Beklagten 3 mit der Begr�ndung, dass die Beklagte 3 angesichts der im Dezember 1992 beschlossenen Massnahmen den Richter allenfalls ein bis zwei Monate fr�her h�tte benachrichtigen m�ssen, als der Verwaltungsrat dies tats�chlich getan habe.
4.3 Die Kl�gerin h�lt an ihren Vorbringen im erstinstanzlichen Verfahren fest, wonach die Beklagte 3 bei pflichtgem�ssem Handeln die �berschuldung der D.________ AG schon vor Mitte September 1992 h�tte erkennen k�nnen. Inwiefern die Vorinstanz Bundesrechtsnormen verletzt haben k�nnte, wenn sie der Kl�gerin insofern nicht folgte, ist der Berufungsschrift nicht zu entnehmen (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Es ist mit den kantonalen Instanzen davon auszugehen, dass die Beklagte 3 die offensichtliche �berschuldung der D.________ AG Mitte September 1992 erkannte und diese zuvor nicht erkennen musste. Der Verwaltungsrat blieb nach den Feststellungen der Vorinstanz nicht unt�tig, sondern setzte - nachdem sich die von der Kl�gerin gelieferte Anlage als offenkundig untauglich zur vertraglich zugesicherten Produktion erwiesen hatte - auf eine neue Technologie, wobei der Beklagte 1 im Jahre 1992 weitere erhebliche finanzielle Mittel von insgesamt Fr. 2'747'717.-- zur Verf�gung stellte. Nachdem der Erfolg kurzfristig ausblieb und die neuen Geldmittel nicht gen�gten, die �berschuldung zu beseitigen, beschloss der Verwaltungsrat nach den Feststellungen des Bezirksgerichts, auf welche die Vorinstanz verweist, die Gesch�ftst�tigkeit einzustellen und �bernahmeverhandlungen aufzunehmen.
4.4 Mit den kantonalen Instanzen ist davon auszugehen, dass die Beklagte 3 nach den Umst�nden in noch vertretbarer Weise davon ausgehen durfte, dass der Verwaltungsrat der D.________ AG geeignete Massnahmen zur Sanierung ergreifen und allenfalls eine �bernahme erfolgreich abschliessen werde, nachdem der Beklagte 1 der Gesellschaft erhebliche Mittel zur Verf�gung gestellt hatte und die fachliche Versiertheit und Vertrauensw�rdigkeit der Mitglieder des Verwaltungsrats nicht in Frage steht. Auch wenn die subsidi�re Pflicht zur Benachrichtigung des Richters gem�ss Art. 729b Abs. 2 OR grunds�tzlich dort streng zu verstehen ist, wo die Aussichten auf eine Sanierung kaum realistisch erscheinen und daher von der Revisionsstelle verlangt wird, dass sie nach Ansetzung einer n�tzlichen Frist an den Verwaltungsrat selbst t�tig wird, l�sst sich ein Verzicht auf die subsidi�re Anzeige rechtfertigen, wenn nach den Umst�nden konkrete Aussicht besteht, eine Sch�digung der Gl�ubiger ohne Konkurs abzuwenden. Da der kundige Verwaltungsrat nach den Feststellungen des Bezirksgerichts �bernahmeverhandlungen einleitete und im Jahre 1993 mit Interessenten f�hrte, konnte die Beklagte 3 jedenfalls bis zum Scheitern dieser �bernahmeverhandlungen ohne Verletzung ihrer subsidi�ren Pflicht gem�ss Art. 729b Abs. 2 OR auf die Benachrichtigung des Richters verzichten.
4.5 Die Kl�gerin behauptet, selbst wenn die Pflicht der Beklagten 3 zur subsidi�ren Benachrichtigung des Richters erstmals nach dem Scheitern der Sanierung "im Januar 1993" entstanden w�re, so w�re der Konkurs aufgrund der Meldung der Beklagten 3 sp�testens im M�rz 1993 er�ffnet worden. Inwiefern die Vorinstanz jedoch Bundesrechtsnormen verletzt haben sollte, wenn sie mit der ersten Instanz ber�cksichtigte, dass der Verwaltungsrat der �berschuldeten D.________ AG noch im Jahre 1993 �bernahmeverhandlungen f�hrte, ist der Berufung nicht zu entnehmen. Soweit die Beklagte 3 aufgrund der vom Verwaltungsrat gef�hrten Verhandlungen mit dem erfolgreichen Abschluss der �bernahme durch eine Drittgesellschaft und der Verhinderung eines Verlusts der Gesellschaftsgl�ubiger rechnen konnte, war sie zur Anzeige an den Richter gem�ss Art. 729b Abs. 2 OR nicht verpflichtet. Aufgrund der verbindlichen Feststellungen der kantonalen Gerichte konnte die Vorinstanz die behauptete Verletzung von Art. 729b Abs. 2 OR durch die Beklagte 3 verneinen, ohne Bundesrechtsnormen zu verletzen. Die Berufung der Kl�gerin gegen die Abweisung der Klage gegen die Beklagte 3 ist unbegr�ndet, soweit darauf einzutreten ist.
Die Vorinstanz hat das Verschulden der Beklagten 1 und 2 in der Verz�gerung der Konkurser�ffnung zwar bejaht, jedoch als leicht erachtet und die Ersatzpflicht gem�ss Art. 43 f. OR reduziert. Die Kl�gerin macht geltend, die Vorinstanz habe damit Bundesrecht verletzt.
5.1 Die Kl�gerin bestreitet zu Recht nicht, dass die allgemeinen Regeln der Art. 41 ff. OR auf die Haftung der Organe im Sinne von Art. 754 OR anwendbar sind (gem�ss Art. 99 Abs. 3 OR auch gegen�ber der Gesellschaft). Die Vorinstanz ist zutreffend davon ausgegangen, dass Art und Gr�sse des Ersatzes f�r den eingetretenen Schaden vom Gericht zu bestimmen ist, wobei sowohl die Umst�nde als die Gr�sse des Verschuldens zu w�rdigen sind (Art. 43 Abs. 1 OR). Sie hat zun�chst bundesrechtskonform die Gr�sse des Schadens festgestellt, der durch die Verz�gerung der Konkurser�ffnung zwischen dem 1. Juli 1992 und dem 29. Dezember 1993 entstanden ist und hat insofern festgehalten, dass die �berschuldung der Konkursitin Fr. 2'326'752.55 mehr betragen hat, als wenn die Anzeige der �berschuldung durch die Beklagten 1 und 2 bereits Mitte 1992 erfolgt w�re. Sie hat jedoch angesichts der Besonderheiten des vorliegenden Falles die H�he des Ersatzes auf Fr. 1'500'000.-- herabgesetzt. Dabei handelt es sich um einen Ermessensentscheid (BGE 127 III 73 E. 5e S. 80). Das Bundesgericht �berpr�ft derartige Ermessensentscheide im Berufungsverfahren zwar grunds�tzlich frei. Es �bt aber Zur�ckhaltung und schreitet nur ein, wenn die Vorinstanz grundlos von in Lehre und Rechtsprechung anerkannten Grunds�tzen abgewichen ist, wenn sie Tatsachen ber�cksichtigt hat, die f�r den Entscheid im Einzelfall keine Rolle h�tten spielen d�rfen, oder wenn sie umgekehrt Umst�nde ausser Betracht gelassen hat, die zwingend h�tten beachtet werden m�ssen. Ausserdem greift das Bundesgericht in Ermessensentscheide ein, falls sich diese als offensichtlich unbillig, als in stossender Weise ungerecht erweisen (BGE 132 III 758 E. 3.3 S. 762, 97 E. 1 S. 99, je mit Verweisen).
5.2 Die Vorinstanz hat die Herabsetzung des Ersatzbetrages damit begr�ndet, dass die Organe der D.________ AG am technischen und am entsprechenden wirtschaftlichen Misserfolg der in Aussicht genommenen Glasschaum-Produktion grunds�tzlich kein Verschulden traf. Es war danach vielmehr der (von der Kl�gerin) versp�tet und vertragswidrig nicht entwicklungsreif gelieferten, f�r die beabsichtigte Produktion nicht tauglichen Anlage zuzuschreiben, dass die D.________ AG in finanzielle Schwierigkeiten kam und zus�tzlicher Mittel bedurfte. Nachdem der Verwaltungsrat der D.________ AG dies erkannte, stellte der Beklagte 1 nach den Feststellungen der Vorinstanz der Gesellschaft durch entsprechende Darlehen erhebliche weitere Mittel zur Verf�gung, um die n�tige Liquidit�t sicherzustellen und mit dem Ziel, die Gesellschaft mit Hilfe einer neu zu entwickelnden Technologie dennoch zu retten und deren Zweck der Glasschaum-Produktion dennoch zu erreichen; der Beklagte 1 war denn auch vom Misserfolg der Sanierungsbem�hungen haupts�chlich betroffen. Die Sanierungsbem�hungen der Beklagten 1 und 2 bestanden jedoch nach den Feststellungen der Vorinstanz nicht nur in der Bereitstellung weiterer Liquidit�t durch den Beklagten 1 und im Versuch der Entwicklung einer neuen Technologie - unter gleichzeitiger Abstandnahme von der funktionsunf�higen Technologie der Kl�gerin -, sondern auch im Bem�hen um Verkauf von Technologie und Anlagen an Dritte.
5.3 Die Vorinstanz hat ihr Ermessen nicht �berschritten, wenn sie aufgrund der besonderen Umst�nde des vorliegenden Falles die H�he des Ersatzes des von den Beklagen 1 und 2 insgesamt durch die pflichtwidrig versp�tete Konkursanzeige verursachten Schadens um rund einen Drittel herabsetzte. Die Vorinstanz konnte zun�chst aufgrund der tats�chlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid davon ausgehen, dass die Beklagten 1 und 2 keinerlei Gr�nde hatten, an der vertragsgem�ssen Lieferung der Anlage zu zweifeln, mit der im Sinne des Zweckes der D.________ AG die industrielle Produktion von Glasschaum aufgenommen werden sollte. Wenn sie f�r den zu treffenden Ermessensentscheid den Umstand als erheblich erachtete, dass die Beklagten den wirtschaftlichen Misserfolg der Konkursitin insgesamt nicht wesentlich verursacht hatten, hat sie entgegen der Ansicht der Kl�gerin einen Umstand gew�rdigt, der f�r die Gr�sse des Verschuldens auch in Bezug auf die konkrete Pflichtverletzung der versp�teten Anzeige der �berschuldung ber�cksichtigt werden kann. Die Kl�gerin beanstandet im �brigen zu Unrecht, dass ihr die Vorinstanz ein Mitverschulden angelastet habe; die Vorinstanz hat allein den Umstand gew�rdigt, dass die gelieferte Anlage entgegen vertraglicher Vereinbarung f�r die in Aussicht genommene Produktion von Glasschaum untauglich war. Die Vorinstanz konnte sodann das Verschulden der Beklagten 1 und 2 aufgrund der - keineswegs von vorneherein aussichtslosen - Sanierungsbem�hungen als gering erachten. Sie hat insofern zutreffend den Umstand ber�cksichtigt, dass insbesondere der Beklagte 1 erhebliche eigene finanzielle Mittel in die Entwicklung einer anderen Technologie investierte, nachdem sich die urspr�nglich daf�r vorgesehene Anlage als untauglich erwies. Dass sich die Beklagten 1 und 2 mit dem Ausweichen auf eine andere Technologie auf ein Abenteuer eingelassen h�tten, wie die Kl�gerin unterstellt, findet in den Feststellungen des angefochtenen Entscheids keine St�tze.
5.4 Die Vorinstanz hat das Verschulden der Beklagten 1 und 2 in der Verletzung der Pflicht zur rechtzeitigen Anzeige der �berschuldung in W�rdigung der gesamten Umst�nde zutreffend als gering erachtet. Denn die Sanierungsbem�hungen der erfahrenen und kundigen Verwaltungsr�te waren nach den Erw�gungen im angefochtenen Entscheid grunds�tzlich realistisch und zielf�hrend. Es bestehen keine Anhaltspunkte daf�r, dass der Versuch der Produktion mit einer neuen Technologie, der mit dem Einsatz ganz erheblicher zus�tzlicher finanzieller Mittel durch den Beklagten 1 verbunden war, oder die in der Folge aufgenommenen Verhandlungen �ber einen Verkauf der - entwicklungsbed�rftigen - Produktionsanlage an Dritte bei objektiver Betrachtung aussichtslos gewesen w�ren. Wenn daher die Vorinstanz die Pflichtverletzung grunds�tzlich bejahte, weil sie die Sanierungsbem�hungen als zu wenig intensiv und zu langdauernd qualifizierte, so durfte sie jedenfalls ohne fehlerhafte Aus�bung des Ermessens diese Sanierungsbem�hungen als Umstand erachten, der mindestens eine Herabsetzung des Ersatzbetrages rechtfertigt. Sie hat ihr Ermessen nicht �berschritten, wenn sie aufgrund der Sanierungsbem�hungen der Beklagen 1 und 2 den Betrag der Schadenersatzforderung der Gesellschaft bzw. der Gesamtheit der Gesellschaftsgl�ubiger um rund einen Drittel auf Fr. 1'500'000.--- reduzierte.
Nach Art. 66 Abs. 1 OG darf die kantonale Instanz, an die eine Sache vom Bundesgericht zur�ckgewiesen wird, neues Vorbringen ber�cksichtigen, soweit es nach dem kantonalen Prozessrecht noch zul�ssig ist. Sie hat jedoch die rechtliche Beurteilung, mit der die Zur�ckweisung begr�ndet worden ist, auch ihrer Entscheidung zugrunde zu legen. Wegen dieser Bindung der Gerichte - auch des Bundesgerichts - ist es, abgesehen von allenfalls zugelassenen Noven, ihnen wie den Parteien verwehrt, im Fall einer erneuten Anrufung des Bundesgerichts der Beurteilung des Rechtsstreits einen anderen als den bisherigen Sachverhalt zu unterstellen oder die Sache unter rechtlichen Gesichtspunkten zu pr�fen, die im R�ckweisungsentscheid ausdr�cklich abgelehnt oder gar nicht in Erw�gung gezogen worden sind (BGE 125 III 421 E. 2a S. 423; 116 II 220 E. 4a S. 222; 111 II 94 E. 2 S. 95). Mit der R�ckweisung wird der Prozess hinsichtlich des davon betroffenen Streitpunktes in die Lage zur�ckversetzt, in der er sich vor F�llung des kantonalen Urteils befunden hat (BGE 61 II 359; Birchmeier, Handbuch des Bundesgesetzes �ber die Organisation der Bundesrechtspflege, S. 241). Der Rahmen wird demnach vom R�ckweisungsentscheid des Bundesgerichts in rechtlicher Hinsicht abgesteckt. Demgegen�ber bestimmt das kantonale Recht, welche kantonale Instanz die Neubeurteilung vorzunehmen hat, ob neue Tatsachen, die seit dem Erlass des angefochtenen Urteils eingetreten sind, nun noch ber�cksichtigt werden d�rfen, ob nochmals ein Beweisverfahren durchzuf�hren ist, ob die Klage erweitert oder reduziert werden darf, ob auch noch eine Anschlussappellation zul�ssig w�re. Alle diese prozessualen Schritte haben sich aber innerhalb des rechtlichen Rahmens zu bewegen, den das Bundesgericht mit seinem R�ckweisungsentscheid vorgegeben hat. Der von der R�ckweisung erfasste Streitpunkt darf also nicht ausgeweitet oder auf eine neue Rechtsgrundlage gestellt werden (BGE 61 II 359; Birchmeier, a.a.O., S. 242). Daraus folgt schliesslich auch, dass der zuvor obsiegende Berufungskl�ger im neuen Verfahren keine Verschlechterung seiner Rechtsstellung erleiden darf; im f�r ihn ung�nstigsten Fall m�sste er sich mit dem bisherigen, von der Gegenpartei nicht angefochtenen Ergebnis abfinden (BGE 131 III 91 E. 5.2 S. 94; 116 II 220 E. 4a S. 222).
Das Bundesgericht hat im Urteil 4C.312/2005 vom 10. Januar 2006 die Verrechnung der von der Kl�gerin aufgrund der Abtretung der Konkursmasse eingeklagten Ersatzforderung der Gesellschaft gegen die Beklagten 1 und 2 mit dem Darlehen des Beklagten 1 (im Umfang des nicht rangr�cktrittsbelasteten Teils) als zul�ssig erkl�rt (E. 4.5). Der Beklagte 1 hat rechtzeitig im vorliegenden Prozess vor erster Instanz die Verrechnung seiner Darlehensforderung von Fr. 2'166'717.-- mit einer allf�lligen Ersatzforderung der Gl�ubigergesamtheit erkl�rt. Er hat damit die Ersatzforderung von Fr. 1'500'000.-- durch Verrechnung getilgt. Die Vorbringen der Kl�gerin in diesem Zusammenhang stehen im Widerspruch zu Art. 66 OG und sind nicht zu h�ren.
Die Berufung ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Diesem Verfahrensausgang entsprechend hat die Kl�gerin die Gerichtsgeb�hr zu bezahlen (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie hat den obsiegenden Beklagten deren Parteikosten zu ersetzen (Art. 159 Abs. 2 OG). Dabei ist zu beachten, dass sich die Beklagten 1 und 2 in einer gemeinsamen Antwort haben vernehmen lassen, so dass ihnen die Parteikosten gemeinsam und nur einmal erwachsen sind. Die Beklagte 3 hat sich dagegen durch eine eigene Antwort zur Sache ge�ussert, weshalb ihr die volle Parteientsch�digung zusteht.
Die Kl�gerin hat die Beklagten 1 und 2 f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit insgesamt Fr. 12'000.-- sowie die Beklagte 3 mit Fr. 12'000.-- zu entsch�digen.