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Timestamp: 2016-10-26 04:11:21
Document Index: 189479239

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 43', 'Art. 100', 'Art. 44', 'Art. 46', 'Art. 42', 'Art. 43', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 64']

4A_113/2011 (06.05.2011)
4A_113/2011
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts des Kantons Wallis, I. zivilrechtliche Abteilung, vom 13. Dezember 2010.
dass das Kantonsgericht des Kantons Wallis die vom Beschwerdef�hrer gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Klage mit Urteil vom 13. Dezember 2010 abwies;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht ein vom 27. Januar 2011 datiertes Schreiben einreichte, das keine klare �usserung enthielt, dass er das Urteil des Kantonsgerichts beim Bundesgericht anfechten wolle;
dass der Beschwerdef�hrer mit Pr�sidialbrief vom 31. Januar 2011 angefragt wurde, ob er das Urteil des Kantonsgerichts beim Bundesgericht anfechten wolle, und er darauf aufmerksam gemacht wurde, dass eine allf�llige Beschwerde bestimmte Anforderungen erf�llen und innerhalb der nicht erstreckbaren Frist von Art. 100 Abs. 1 BGG eingereicht werden m�sse;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht zwei weitere Schreiben vom 11. Februar 2011 einreichte, in denen er erkl�rte, das Urteil des Kantonsgerichts beim Bundesgericht anzufechten;
dass der Beschwerdef�hrer, der nun durch einen Rechtsanwalt vertreten wurde, dem Bundesgericht schliesslich ein vom 25. Februar 2011 datiertes Schreiben einreichte, in dem er darum ersuchte, dass ihm gest�tzt auf Art. 43 lit. b BGG eine Frist zur Einreichung einer erg�nzenden Beschwerdeschrift angesetzt werde;
dass die Beschwerde im vorliegenden Fall innerhalb von dreissig Tagen nach der Zustellung des angefochtenen Entscheides beim Bundesgericht eingereicht werden musste (Art. 100 Abs. 1 BGG);
dass das Urteil des Kantonsgerichts dem damaligen Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers am 22. Dezember 2010 zugestellt wurde;
dass die Beschwerdefrist am 3. Januar 2011 zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG) und am 1. Februar 2011 ablief;
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers vom 27. Januar 2011 den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndung einer Beschwerdeschrift (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) offensichtlich nicht gen�gte;
dass die Anwendung von Art. 43 BGG ausser Betracht f�llt, weil diese Bestimmung ausschliesslich f�r Beschwerden gilt, welche das Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen betreffen;
dass im vorliegenden Fall nach der Praxis des Bundesgerichts auch eine Erg�nzung der Begr�ndung bzw. eine nachtr�gliche Begr�ndung der Beschwerde in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG oder allgemeiner Grunds�tze nicht in Frage kommt (BGE 134 II 244 E. 2.4);
dass das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG);