Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_Konstruktions_und_Ingenieurbueros_und_Pruefstellen_65760_Eschborn-6168652_3
Timestamp: 2018-03-20 23:53:59
Document Index: 325533715

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 23', '§ 3', '§ 23', '§ 5', '§ 4', '§ 107']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Eschborn (ID:6168652)
> DTAD-ID: 6168652
Teilnahmewettbewerb 2011 / Berater / Gutachterleistungen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beabsichtigt entsprechend § 3 Abs. 1 und 2 Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen die Vergabe von Berater- / Gutachtertätigkeit. Das BAFA fördert gemäß §§ 23, 44 BHO aus Haushaltsmitteln des BMWi die Schaffung, Modernisierung, Umstrukturierung und Ausstattung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und deren Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren. Zuwendungsempfänger sind juristische Personen des öffentlichen Rechts, i. S. der Abgabenordnung gemeinnützige Personen des privaten Rechts die Träger von Berufsbildungsstätten sind sowie Landesinnungs- und Fachverbände, die für ihre im vorgenannten Sinne organisierten Mitglieder überbetriebliche Berufsbildung durchführen. Die Gutachtertätigkeit beinhaltet die Prüfung und Begutachtung von Anträgen an das BAFA entsprechend der gemeinsamen Richtlinie des BMBF und des BMWi für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren vom 24.6.2009. Die Richtlinien können unter: www.bafa.de online abgerufen werden. Aufgabe des Gutachters ist es, die Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit der geplanten Maßnahmen sowie die Angemessenheit der dafür veranschlagten Ausgaben zu prüfen und im Gutachten darzustellen und / oder die Evaluation von Kompetenzzentren durchzuführen. Bei dieser Evaluation von Kompetenzzentren ist zudem eine systematische Analyse des Zielerreichungsgrades durch Soll-/Ist-Vergleich vorzunehmen sowie zur Nachhaltigkeit des Projektes und zur Verwertbarkeit der Projektergebnisse Stellung zu nehmen. Eine Beratung des Antragstellers ist, soweit sie der Präzisierung der Planung und damit dem zügigen Ablauf des Verfahrens dient, zulässig. Das Gutachten soll einen Umfang von 15 Seiten nicht überschreiten und ein abschließendes Votum enthalten. Für Beratung und Begutachtung ist deutsch gefordert. Die Begutachtung von in sich abgeschlossenen Teilgebieten ist möglich. Die Bekanntmachung richtet sich an Architekten- und Ingenieurbüros, Arbeits- und Berufspädagogen und sonstige Spezialisten in den Bereichen Bildungs- und Projektplanung, Lehr- und Lernmittelentwicklung (z. B. Software) und Organisations- und Personalentwicklung. Vorausgesetzt werden neben der fachlichen Qualifikation Kenntnisse im Haushalts- und Zuwendungsrecht und institutionelle Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Behörden. Bevorzugt werden Bieterbüros, deren personelle Zusammensetzung ein interdisziplinäres – insbesondere berufspädagogisches – Problembewusstsein wie auch einen praxisorientierten Bezugsrahmen erkennen lässt.
Org. Dok.-Nr: 158009-2011
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Frankfurter Str. 29 - 35 z. H. Herrn Hardlitschke 65760 Eschborn DEUTSCHLAND Tel. +49 6196908254 E-Mail: beschaffung@bafa.bund.de Fax +49 6196908800 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.bafa.de Weitere Auskünfte erteilen: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Frankfurter Str. 29 - 35 Kontakt: Referat 412 z. H. Hrn. Hardlitschke 65760 Eschborn DEUTSCHLAND Tel. +49 6196908254 E-Mail: alfred.hardlitschke@bafa.bund.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Teilnahmewettbewerb 2011 / Berater / Gutachterleistungen.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Hauptort der Dienstleistung Bundesrepublik Deutschland.
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten 10 Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Frist in Monaten 48
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beabsichtigt entsprechend § 3 Abs. 1 und 2 Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen die Vergabe von Berater- / Gutachtertätigkeit. Das BAFA fördert gemäß §§ 23, 44 BHO aus Haushaltsmitteln des BMWi die Schaffung, Modernisierung, Umstrukturierung und Ausstattung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und deren Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren. Zuwendungsempfänger sind juristische Personen des öffentlichen Rechts, i. S. der Abgabenordnung gemeinnützige Personen des privaten Rechts die Träger von Berufsbildungsstätten sind sowie Landesinnungs- und Fachverbände, die für ihre im vorgenannten Sinne organisierten Mitglieder überbetriebliche Berufsbildung durchführen. Die Gutachtertätigkeit beinhaltet die Prüfung und Begutachtung von Anträgen an das BAFA entsprechend der gemeinsamen Richtlinie des BMBF und des BMWi für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren vom 24.6.2009. Die Richtlinien können unter: www.bafa.de online abgerufen werden. Aufgabe des Gutachters ist es, die Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit der geplanten Maßnahmen sowie die Angemessenheit der dafür veranschlagten Ausgaben zu prüfen und im Gutachten darzustellen und / oder die Evaluation von Kompetenzzentren durchzuführen. Bei dieser Evaluation von Kompetenzzentren ist zudem eine systematische Analyse des Zielerreichungsgrades durch Soll-/Ist-Vergleich vorzunehmen sowie zur Nachhaltigkeit des Projektes und zur Verwertbarkeit der Projektergebnisse Stellung zu nehmen. Eine Beratung des Antragstellers ist, soweit sie der Präzisierung der Planung und damit dem zügigen Ablauf des Verfahrens dient, zulässig. Das Gutachten soll einen Umfang von 15 Seiten nicht überschreiten und ein abschließendes Votum enthalten. Für Beratung und Begutachtung ist deutsch gefordert. Die Begutachtung von in sich abgeschlossenen Teilgebieten ist möglich. Die Bekanntmachung richtet sich an Architekten- und Ingenieurbüros, Arbeits- und Berufspädagogen und sonstige Spezialisten in den Bereichen Bildungs- und Projektplanung, Lehr- und Lernmittelentwicklung (z. B. Software) und Organisations- und Personalentwicklung. Vorausgesetzt werden neben der fachlichen Qualifikation Kenntnisse im Haushalts- und Zuwendungsrecht und institutionelle Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Behörden. Bevorzugt werden Bieterbüros, deren personelle Zusammensetzung ein interdisziplinäres – insbesondere berufspädagogisches – Problembewusstsein wie auch einen praxisorientierten Bezugsrahmen erkennen lässt.
Ja Beschreibung der Optionen: Gutachterleistungen gem. II.1.5 mit Verlängerungsoption bis 2019. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 48 (ab Auftragsvergabe) Zahl der möglichen Verlängerungen 1 voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeverträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen: in Monaten 48 (ab Auftragsvergabe)
Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.8.2015 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) VOL/B und den Vertragsbedingungen des BAFA.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: In der Teilnahmebewertung sollen zunächst ausschließlich folgende Angaben enthalten sein: 1. Nachweis der Eignung gemäß § 5 VOF Absatz 2; 2. Nachweis der Fachkunde des Anbieters (z. B. Darstellung der Fachkompetenz in den Bereichen Bildungs- und Projektplanung, Lehr- und Lernmittelentwicklung (z. B. Software) und Organisations- und Personalentwicklung, daneben Kenntnisse im Haushalts- und Zuwendungsrecht); 3. Nachweis der Leistungsfähigkeit des Anbieters (z. B. Mitarbeiterzahl der Einrichtung, Qualifikation der Mitarbeiter, Liste der wesentlichen Auftraggeber der letzten 3 Jahre); 4. Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 4 VOF Absatz 6. Der Antrag soll 5 Seiten (Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Als Anlage sind ggf. Unterlagen wie Referenzen und eine Auflistung bisheriger einschlägiger Aufträge beizufügen. Für Rückfragen steht Ihnen Herrn Hardlitschke, Tel. +49 6196908-254, E-Mail: alfred.hardlitschke@bafa.bund.de zur Verfügung.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: s. III.2.1
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 8 Höchstzahl 10 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe III.2.1).
Referat 412 / Teilnahmewettbewerb 2011 / Berater / Gutachterleistungen
24.6.2011 - 23:59
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND Tel. +49 2289499561 Internet: http://www.bundeskartellamt.de Fax +49 2289499163
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Der Antrag ist außerdem unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB muss ein Antrag auf Nachprüfung aufgrund einer Rüge, der der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, binnen 15 Tagen bei der o.g. Vergabekammer gestellt werden.