Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_38_LBG_Hinausschieben_des_Ruhestandsbeginns-d4161782,39.html
Timestamp: 2017-01-23 13:47:13
Document Index: 54325799

Matched Legal Cases: ['§ 38', '§ 38', '§ 30', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 18', '§ 41', '§ 3', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 28', '§ 46', '§ 29', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 33', '§ 50', '§ 51', '§ 38', '§ 52', '§ 53', '§ 39', '§ 54', '§ 41', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 135', '§ 38', '§ 38', '§ 23', '§ 75', '§ 75', '§ 75', '§ 37', '§ 25', '§ 39']

§ 38 LBG, Hinausschieben des Ruhestandsbeginns | Gesetze auf anwalt24.de
§ 38 LBG, Hinausschieben des Ruhestandsbeginns Suche
Bundesrecht und LandesrechtRheinland-PfalzLBG,RP - Landesbeamtengesetz§§ 30 - 48, Teil 5 - Beendigung des Beamtenverhältnisses§§ 37 - 43, Abschnitt 2 - Ruhestand und einstweiliger Ruhestand
Landesbeamtengesetz (LBG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 38 LBG, Hinausschieben des Ruhestandsbeginns§ 39 LBG, Ruhestand auf Antrag§ 40 LBG, Einstweiliger Ruhestand bei Umbildung von Körperschaften (zu § 18 Beam...§ 41 LBG, Einstweiliger Ruhestand von politischen Beamtinnen und Beamten (zu § 3...§ 42 LBG, Einstweiliger Ruhestand bei Umbildung und Auflösung von Behörden (zu §...§ 43 LBG, Beginn des einstweiligen Ruhestands§ 44 LBG, Verfahren bei Dienstunfähigkeit und begrenzter Dienstfähigkeit (zu den...§ 45 LBG, Ruhestand bei Beamtenverhältnis auf Probe (zu § 28 BeamtStG)§ 46 LBG, Wiederherstellung der Dienstfähigkeit (zu § 29 BeamtStG)§ 47 LBG, Ärztliche Untersuchung§ 48 LBG, Beginn des Ruhestands, Zuständigkeiten§ 49 LBG, Verfassungstreue (zu § 33 BeamtStG)§ 50 LBG, Streikverbot§ 51 LBG, Diensteid (zu § 38 BeamtStG)§ 52 LBG, Ausschluss von dienstlichen Handlungen§ 53 LBG, Verbot der Führung der Dienstgeschäfte (zu § 39 BeamtStG)§ 54 LBG, Tätigkeit nach Beendigung des Beamtenverhältnisses (zu § 41 BeamtStG)§ 55 LBG, Annahme- und Ablieferungspflicht§ 56 LBG, Annahme von Titeln, Orden und Ehrenzeichen§ 57 LBG, Wahl der Wohnung§ 58 LBG, Aufenthaltspflicht…Anlage 5 LBG, (zu § 135 Nr. 14)
§ 38 LBG, Hinausschieben des Ruhestandsbeginns
§ 38 LBGLandesbeamtengesetz (LBG)Landesrecht Rheinland-PfalzTeil 5 – Beendigung des Beamtenverhältnisses → Abschnitt 2 – Ruhestand und einstweiliger RuhestandTitel: Landesbeamtengesetz (LBG)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: LBGGliederungs-Nr.: 2030-1Normtyp: Gesetz(1) Wenn es im dienstlichen Interesse liegt, kann mit Zustimmung der Beamtin oder des Beamten oder auf ihren oder seinen Antrag der Eintritt in den Ruhestand um eine bestimmte Frist, die jeweils ein Jahr und insgesamt drei Jahre nicht überschreiten darf, hinausgeschoben werden. Der Antrag ist spätestens sechs Monate vor dem Eintritt in den Ruhestand zu stellen. Abweichend von Satz 2 kann das für das Schulwesen zuständige Ministerium für die Inhaberinnen und Inhaber von Funktionsstellen eine längere Frist bestimmen.(2) Dem Antrag nach Absatz 1 ist zu entsprechen, wenn 1.die Beamtin oder der Beamte vor oder nach Begründung des Beamtenverhältnisses aus den in § 23 Abs. 1 genannten Gründen teilzeitbeschäftigt oder freigestellt gewesen ist,2.das bis zur Altersgrenze erzielbare Ruhegehalt nicht die Höchstgrenze erreicht und3.zwingende dienstliche Belange nicht entgegen stehen.Soweit der Antrag über den für den Nachteilsausgleich nach Satz 1 erforderlichen Zeitraum hinausreicht, ist nach Absatz 1 zu entscheiden.(3) Zwingende dienstliche Belange nach Absatz 2 Satz 1 Nr. 3 stehen einem Hinausschieben des Eintritts in den Ruhestand insbesondere dann entgegen, wenn 1.die bisher wahrgenommenen Aufgaben wegfallen,2.Planstellen eingespart werden sollen,3.die Beamtin oder der Beamte in einem Stellenabbaubereich nach § 75a beschäftigt ist oder4.zu erwarten ist, dass die Beamtin oder der Beamte den Anforderungen des Dienstes nicht mehr gewachsen sein wird.(4) Auf Antrag der Beamtin oder des Beamten kann der Eintritt in den Ruhestand bei Vorliegen eines dienstlichen Interesses um höchstens zwei Jahre hinaus geschoben werden. Dies gilt nur, wenn für einen Zeitraum von höchstens zwei Jahren vor Beginn des Monats, in dem die jeweils geltende Regelaltersgrenze oder die besondere Altersgrenze erreicht wird, und höchstens zwei Jahre danach Teilzeitbeschäftigung mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit bewilligt wird. Die Zeiträume vor und nach der jeweils geltenden Regelaltersgrenze oder der besonderen Altersgrenze müssen gleich lang sein. Die Teilzeitbeschäftigung muss vor dem 1. Januar 2022 beginnen. Das Erbringen der Arbeitszeit im Blockmodell im Sinne des § 75a Abs. 1 Satz 3 ist nicht zulässig. Absatz 1 Satz 2 und 3 sowie § 75 Abs. 2 gelten entsprechend.(5) Die Bewilligung nach Absatz 4 darf mit Wirkung für die Zukunft nur widerrufen werden, wenn der Beamtin oder dem Beamten die Teilzeitbeschäftigung nicht mehr zugemutet werden kann. Wird die Bewilligung widerrufen, nachdem die jeweils geltende Regelaltersgrenze oder die besondere Altersgrenze erreicht worden ist, tritt die Beamtin oder der Beamte mit dem Ende des Monats in den Ruhestand, in dem der Widerruf bekannt gegeben worden ist.(6) Die Wirkungen der Bestimmungen der Absätze 4 und 5 sind unter Berücksichtigung der mit ihnen verfolgten Regelungsziele vor Ablauf des 31. März 2021 zu prüfen.
§ 37 LBG, Ruhestand wegen Erreichens der Altersgrenze (zu § 25 BeamtStG)§ 39 LBG, Ruhestand auf Antrag