Source: http://docplayer.org/2883276-Cloud-computing-in-der-anwaltskanzlei.html
Timestamp: 2016-10-25 14:30:30
Document Index: 9432570

Matched Legal Cases: ['Art. 7', 'Art. 10', 'Art. 6', 'Art. 10', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 321', 'Art. 12', 'Art. 321']

⭐Cloud Computing in der Anwaltskanzlei
Download "Cloud Computing in der Anwaltskanzlei"
1 Cloud Computing in der Anwaltskanzlei vom erweiterte Fassung vom Lars Bauer Wolfgang Straub Übersicht Einführung: Merkmale und Besonderheiten von Cloud Services Datenschutz Anwaltsrecht Weitere rechtliche Vorgaben Vorgehensempfehlungen 2 12 Einführung «Hidden Cloud» Die meisten Kanzleien dürften bereits in irgendeiner Form oft unbewusst Cloud-Dienste benutzen (z.b. E-Banking, Web-Konferenzen, juristische Informationsplattformen) Nur teilweise bekannte Nutzung von Cloud-Diensten durch Mitarbeiter Oft unbekannte Involvierung in Cloud-Dienste von Geschäftspartnern (z.b. Subakkordanten von Dienstleistern) Pioniere mit bewusster Cloud-/Outsourcing-Strategie Punktuelle Nutzung von Cloud-Anwendungen in- und ausländischer Anbieter, z.t. auch mit Datenspeicherung im Ausland (z.b. File Sharing, Data Rooms, E- Discovery, CRM, Branchenanwendungen) Auslagerung der gesamten ICT auf Cloud-, Hybrid- oder lokale Infrastruktur eines Schweizer Anbieters 3 Einführung Cloud Computing Merkmale Unscharfe Begrifflichkeiten; diverse Erscheinungsformen Umschreibung: Ein Service-Modell, in dem ICT-Dienste (z.b. Anwendungen, Rechen- oder Speicherkapazität) aus einem Pool geteilter Ressourcen dynamisch an den Bedarf angepasst und über ein Netzwerk zur Verfügung gestellt werden. Merkmale Pool geteilter Ressourcen: Hardware, Virtualisierungsumgebung, allenfalls virtuelle Server und Anwendungen (Multi-Tenancy) Dynamisch an den Bedarf angepasst: Elastizität und Skalierbarkeit Nutzungsabhängige Vergütung oder Mietmodell (z.b. monatliche Subskription) Zugang über ein Netzwerk (Internet, VPN): zeit-, orts- und geräteunabhängig 4 23 Einführung Unterschiede zur herkömmlichen ICT (idealtypisch) Cloud Computing Geteilte Ressourcen Elastizität und Skalierbarkeit Rasche Verfügbarkeit Nutzungsabhängige Vergütung (OPEX) Zugang über Internet oder VPN; betriebssystemunabhängige Web-Anwendungen Standardisierte Verträge und Leistungen Häufig intransparenter Beizug von Subunternehmern Beschränkte Kontrolle ( Zertifizierungen) Sichere und redundante Datenspeicherung (aber u.u. nicht lokalisierbar und/oder im Ausland) Herkömmliche ICT Dedizierte Ressourcen (Hardware: Eigentum, Leasing oder Miete; eigene Softwarelizenzen) Ressourcen auf Vorrat Aufwendige Implementierung Hohe Anfangsinvestition (CAPEX) Oft nur lokaler Zugang und nicht webfähige, betriebssystemabhängige Anwendungen Individualisierte Verträge und Leistungen Bessere vertragliche Einbindung von Subunternehmern Potentiell höhere Kontrollmöglichkeiten Oft beschränkte Datensicherheit (aber Kontrolle über Ort der Datenbearbeitung) 5 Einführung Service-Modelle Technische und organisatorische Auslagerung Anwendungen Virtuelle Entwicklungsund Betriebsplattform Virtuelle Infrastruktur Virtualisierung + Ressourcen-Pooling Software as a Service (SaaS) «Ready to Use» Bereitstellung von Anwendungen (z.b. Gmail, Dropbox, Office 365 online, WebEx, Clio, NetDocuments, Online-Banking) Platform as a Service (PaaS) «Ready to Build» Bereitstellung von virtuellen Entwicklungs-, Integrations- und Betriebsumgebungen (z.b. Windows Azure, force.com, Mendix) Infrastructure as a Service (IaaS) «Ready to Rent» Bereitstellung von virtuellen Infrastrukturdiensten (z.b. virtuelle Server, Rechenleistung, Speicherplatz) Desktop as a Service (DaaS), Network as a Service (NaaS), Identity as a Service (IDaaS) Anything as a Service (XaaS) Hardware Rechenzentrum Verantwortungsbereich des Anbieters 6 34 Einführung Organisationsformen Grad der Exklusivität und Skalierbarkeit Private Cloud: Cloud-Infrastruktur wird exklusiv für eine Organisation betrieben (durch Organisation selbst oder Dritte). Exklusiver Zugriff für Angehörige der Organisation. Begrenzte Skalierbarkeit. Community Cloud: Cloud-Infrastruktur wird von mehreren Organisationen geteilt. Setzt gemeinsame Anliegen voraus. Erhöhte Skalierbarkeit. Public Cloud: Cloud-Dienste werden vom Anbieter auf einer von seinen Kunden gemeinsam genutzten Infrastruktur betrieben, die sich über mehrere Datencenter erstrecken kann. Kunden haben i.d.r. nur beschränkt Einfluss auf Ort der Datenbearbeitung. Optimale Skalierbarkeit. Virtual Private Cloud: Abgeschottete virtuelle Umgebung innerhalb einer Public Cloud, auf welche ausschliesslich ein bestimmter Kunde zugreifen kann. Wird von Anbietern häufig als Private Cloud bezeichnet. Hybrid Cloud: Kombination einer Private Cloud mit Diensten aus Public Clouds, Virtual Private Clouds, Community Clouds und/oder herkömmlichen IT-Umgebungen. 7 Einführung Organisationsformen Teilung von Ressourcen Private Cloud Kunde 1 Public Cloud Kunde 2 Virtual Private Cloud Kunde 3 Je nach Modell geteilte (multitenant) oder dedizierte virtualisierte Umgebung Virtualisierung + Ressourcen-Pooling Virtualisierung + Ressourcen-Pooling i.d.r. keine Kontrolle über Virtualisierungsumgebung Hardware 1 Rechenzentrum 1 Hardware 2 Rechenzentrum 2 i.d.r. keine Kontrolle über physische Infrastruktur 8 45 Einführung Chancen für Anwaltskanzleien Mobiles Arbeiten: Orts-, zeit- und geräteunabhängiger Zugriff auf Anwendungen und Daten Einfache Zusammenarbeit im Team sowie mit Klienten und Dritten Erschwinglichkeit von Anwendungen, die sonst nur Grosskanzleien zur Verfügung haben (z.b. innovative ERP, CRM, DMS, E-Discovery-Systeme etc.) Konsumententaugliche Entwicklungsumgebungen, z.b. für Mobile Apps (Drag & Drop statt Programmieren); erlaubt stärkere Involvierung der Anwender in Entwicklung und Konfiguration von Anwendungen Neue Geschäftsmodelle, z.b. Online-Dienstleistungen, Anwaltsnetzwerke etc. Konzentration aufs Kerngeschäft und Entlastung des IT-Personals von Routine-Aufgaben Manches kann auch ohne Cloud erreicht werden, i.d.r. aber mit grösserem Aufwand und höheren Kosten 9 Einführung Technische Herausforderungen und Probleme Abhängigkeit von performanten Netzwerken Kontrollverlust, v.a. in Multi-Tenant-Umgebungen Fremde Hardware Beschränkte oder gar fehlende Lokalisierbarkeit der Daten Häufig mehrere Hilfspersonen des Providers Eingeschränkte Kontrollmöglichkeiten für einzelne Kunden Delegierung von Audits an unabhängige Zertifizierungsstellen und andere Dritte Integration mit anderen Systemen und Anwendungen Allenfalls beschränkte Portabilität der Daten 10 56 Einführung Was ist gefährdet? Klienteninteressen Daten (Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Integrität) Anwaltsinteressen Eigene Handlungsfähigkeit (Lock-in-Effekte) Reputation Compliance mit Vorschriften Anwaltsrecht Datenschutzrecht Buchführungs- und Archivierungsvorschriften Steuerrecht 11 Einführung Potenziell betroffene Informationen sonstige Daten Personendaten Persönlichkeitsprofile besonders schützenswerte Personendaten geheime Daten Immaterialgüter geschäftsrelevante Daten Software je nach Art der Information gelten unterschiedliche rechtliche Anforderungen 12 67 Datenschutz Generelle Anforderungen an Datensicherheit Personendaten müssen durch angemessene technische und organisatorische Massnahmen gegen unbefugtes Bearbeiten geschützt werden (Art. 7 DSG) Zweck der Datenbearbeitung Art der betroffenen Daten Art und Umfang der Datenbearbeitung Einschätzung der möglichen Risiken für die betroffenen Personen gegenwärtiger Stand der Technik Beurteilung im Einzelfall (Interessenabwägung) 13 Datenschutz Auslagerung der Datenverarbeitung Voraussetzungen gemäss Art. 10a DSG Kein gesetzliches/vertragliches Verbot Daten dürfen von Provider nur so bearbeitet werden, wie Auftraggeber dies selbst tun dürfte. Angemessene technische und organisatorische Sicherung 14 78 Datenschutz Auslagerung der Datenverarbeitung ins Ausland Voraussetzungen gemäss Art. 6 DSG (zusätzlich zu Art. 10a DSG): Gleichwertige Datenschutzgesetzgebung (auch Daten von juristischen Pers.) oder Einwilligung der Betroffenen ( eventuell auch Mitarbeitende, Vertragspartner des Klienten!), oder hinreichende Garantien (z.b. EDÖB Mustervertrag) und Information des EDÖB Siehe auch Erläuterungen EDÖB zu Cloud Computing 15 Anwaltsrecht BGFA Generalklausel: Sorgfältige und gewissenhafte Berufsausübung (Art. 12 lit. a BGFA) Wahrung des Berufsgeheimnisses, auch durch Hilfspersonen (Art. 13 Abs. 2 BGFA, Art. 321 StGB) Provider muss vertraglich als Hilfsperson eingebunden werden! Vermeidung von Interessenkonflikten zwischen Provider und Klienten (Art. 12 lit. c BGFA) Verletzungen von BGFA-Pflichten sind Offizialdelikte Siehe auch CCBE Guidelines on the use of cloud computing services by lawyers 16 89 Anwaltsrecht Zugriffsmöglichkeiten durch ausländische Behörden Mögliche Anknüpfungen (z.b. US Patriot Act, Foreign Intelligence Surveillance Act, US Code 1881a): Standort des Rechenzentrums Sitz oder Kotierung des Unternehmens oder des Konzerns dauerhafte Geschäftstätigkeit 17 Anwaltsrecht Bearbeitung von Klientendaten im Ausland Zulässigkeit der Auslagerung von Klientendaten ohne Zustimmung der Klienten kontrovers Provider im Ausland sind bei Geheimnisverletzung nicht als Hilfspersonen gemäss Art. 321 StGB strafbar und müssen Klientendaten eventuell gestützt auf ausländisches Recht an Behörden herausgeben. Kann dieses Problem technisch gelöst werden (z.b. durch Verschlüsselung, verteilte Datenspeicherung, Anonymisierung der Daten)? 18 910 Anwaltsrecht Bearbeitung von Klientendaten im Ausland Verschlüsselung (I) Derzeit nur möglich bei statischer Datenspeicherung (Datenbearbeitung erfordert in der Regel vorgängige Entschlüsselung). Qualität der Verschlüsselung ist abhängig von Verschlüsselungsalgorithmus, Schlüssellänge und Passwortqualität Liegt Schlüssel nur bei der Kanzlei oder beim Provider? Mögliche Schwachstellen: Ausländische Behörde hat zweiten Schlüssel Behörde zwingt Provider zur Herausgabe des Schlüssels Verschlüsselung wird mit entsprechender Rechenleistung gebrochen Sicherheitslücken im Verschlüsselungsalgorithmus werden ausgenützt 19 Anwaltsrecht Bearbeitung von Klientendaten im Ausland Verschlüsselung (II) Sichere Verschlüsselungsalgorithmen verlieren durch die Zunahme der Rechenleistung im Lauf der Zeit ihre Wirksamkeit. Für den Fall, dass Sicherheitslücken bekannt werden, ist entscheidend, ob die Daten sofort gelöscht werden können oder ob sie z.b. noch lange Zeit auf Backupsystemen des Providers gespeichert werden. Anforderungen an die Verschlüsselung sind abhängig von der Art der Klientendaten (wenn fremde Staaten sich für diese interessieren könnten, sind die Anforderungen besonders hoch). Auch aus anonymisierten Daten kann oft auf Personen zurückgeschlossen werden. Durch die Zunahme verfügbarer Informationen im Internet und Big Data Analytics können heute anonyme Daten in Zukunft repersonalisiert werden. Klientendaten bzw. Personendaten werden durch Verschlüsselung oder Anonymisierung nicht einfach rechtlich irrelevant11 Anwaltsrecht Müssen Klienten über Auslagerung informiert werden? CCBE Guidelines: A lawyer might consider informing his future clients that the law firm uses cloud computing services. The insertion of information into the general conditions of a legal-service agreement would be particularly advisable in cases when a law firm uses services of a cloud provider with servers located in a different jurisdiction. In such a case, a lawyer might need to obtain informed consent from his client to store confidential data on such servers. ui1_ pdf 21 Anwaltsrecht Müssen Klienten über Auslagerung informiert werden? Es sind verschiedene Ebenen zu unterscheiden: Datenschutzrechtlich: Information ist sinnvoll, aber nicht zwingend, wenn die Anforderungen des DSG eingehalten werden. Standesrechtlich: Da kontrovers ist, ob eine Auslagerung ins Ausland überhaupt zulässig ist, sollten Klienten mindestens analog zum Rundschreiben 2008/7 der Finma informiert werden. Vertragsrechtlich: Auslegung des Mandatsvertrages auch anhand der datenschutzrechtlichen und der standesrechtlichen Vorgaben. In die Auslegung könnten zur Konkretisierung des Sorgfaltsmassstabes auch die CCBE Guidelines und das Finma Rundschreiben 2008/7 einfliessen. Eventuell weitere Ebenen, falls Anwaltskanzlei ausserhalb der klassischen Anwaltstätigkeit zusätzlichen Regularien untersteht12 Weitere rechtliche Vorgaben Buchführungs- und Aufbewahrungspflichten GebüV, Anwaltsrecht, Steuerrecht, Sozialversicherungsrecht Geschäftsrelevante Daten und Dokumente müssen insbesondere so aufbewahrt werden, dass sich feststellen lässt, ob sie nachträglich verändert wurden. Archivierung grundsätzlich auch in Cloud möglich, erfordert aber spezielle Massnahmen (z.b. Zeitstempel, Signaturen). Zugriff von der Schweiz aus muss jederzeit möglich sein. Abläufe und Verfahren müssen schriftlich festgelegt und dokumentiert werden. Zudem sind die entsprechenden Hilfsinformationen aufzubewahren (z.b. Protokolle und Logfiles). 23 Vorgehensempfehlungen Analyse der Interessenlage Bestimmung des auszulagernden Bereiches Analyse der rechtlichen Anforderungen und der notwendigen Ressourcen Analyse der wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Chancen und Risiken Festlegung einer Strategie Festlegung der Kriterien für die Auswahl und die Zusammenarbeit mit dem Provider Regelung der Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten zwischen den Parteien Siehe auch Checkliste Cloud Verträge in der Anwaltskanzlei und CCBE Guidelines Instruktion und Überwachung des Providers Eventuell Information/Zustimmung der Klienten einholen 24 1213 Fragen, Anregungen, Kritik? Lars Bauer Schellenberg Wittmer AG Löwenstrasse 19 / Postfach Zürich Wolfgang Straub Augsburger Deutsch & Partner Effingerstrasse 17 / Postfach Bern Ähnliche Dokumente
Cloud Verträge Regelungsbedarf und Vorgehensweise 905 Wolfgang Straub Cloudbasierte Services sind vielgestaltig und reichen von Gratisservices im Internet bis zu eigentlichen IT Outsourcinglösungen. Ebenso Mehr EuroCloud Swiss. Leitfaden. Cloud Computing. Risk & Compliance. Schweiz
EuroCloud Swiss Leitfaden Cloud Computing Schweiz www.eurocloudswiss.ch EuroCloud Swiss Impressum Dieser Leitfaden wird herausgegeben von: EuroCloud Swiss Verein zur Förderung von Cloud Computing 8000 Mehr Datenschutz aktuell. Themenblock 3. Grenzüberschreitender Datenverkehr und Outsourcing in der Praxis. mag. iur. Maria Winkler, 18.
Datenschutz aktuell Themenblock 3 und Outsourcing in der Praxis mag. iur. Maria Winkler, 18. März 2014 Agenda Datenübermittlung ins Ausland Gesetzliche Grundlagen US-Swiss Safe Harbor Outsourcing der Datenbearbeitung Mehr Cloud Computing Eine rechtliche Gewitterwolke?
www.mar kus-zolling er.ch Universität Zürich Rechtswissenschaftliche Fakultät Cloud Computing Eine rechtliche Gewitterwolke? Masterarbeit bei Prof. Dr. Andreas Kellerhals vorgelegt von Eric P. Neuenschwander Mehr CLOUD SECURITY. Vertraulichkeit und Integrität von Daten Whitepaper. Senior Security Consultant. Jörg Poell Senior Security Consultant & IT Auditor
CLOUD SECURITY Vertraulichkeit und Integrität von Daten Whitepaper Autoren: Marcel Liebi Senior Security Consultant Jörg Poell Senior Security Consultant & IT Auditor Datum: 03. Januar 2013 In&Out AG IT Mehr Leitfaden Cloud Computing Recht, Datenschutz & Compliance
EuroCloud Austria e.v. Leitfaden Recht, Datenschutz & Compliance ÖSTERREICH Leitfaden Recht, Datenschutz & Compliance Der Druck dieses Leitfaden wurde freundlicherweise durch Sponsoren der EuroCloud Austria Mehr Merkblatt "Cloud Computing"
AUFSICHTSSTELLE DATENSCHUTZ Merkblatt "Cloud Computing" Cloud Computing ist heutzutage in aller Munde. Schnell und kostengünstig soll es sein. Doch was hat es mit dieser sog. Wolke auf sich? Was geschieht, Mehr Kommentar zur Cloud-Computing-Strategie der Schweizer Behörden
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Kommentar zur Cloud-Computing-Strategie der Schweizer Behörden Projektname: GovCloud Projektnummer: 8027 Version: 10 Status: in Arbeit in Prüfung freigegeben zur Verabschiedung Mehr Gesundheitsdaten in der Cloud
Gesundheitsdaten in der Cloud Ursula Widmer Dr. Widmer & Partner, Rechtsanwälte Bern lawyers@widmerpartners-lawyers.ch Zusammenfassung Cloud Computing ist auch im Gesundheitsmarkt ein bedeutendes Thema. Mehr Cloud Computing was ist aus rechtlicher Sicht zu beachten? ISSS Security Lunch 06. Dezember 2010
Cloud Computing was ist aus rechtlicher Sicht zu beachten? ISSS Security Lunch 06. Dezember 2010 Agenda Cloud Computing - eine Qualifikation aus rechtlicher Sicht Wichtige Vertragspunkte Outsourcing der Mehr RA Arno Lohmanns RA Sebastian Helmschrott, LL.M EuR. Cloud Computing. Chancen und Risiken aus rechtlicher Sicht
RA Arno Lohmanns RA Sebastian Helmschrott, LL.M EuR Cloud Computing Chancen und Risiken aus rechtlicher Sicht Gliederung Teil I: Begriffliche, technische und rechtliche Grundlagen Teil II: Chancen und Mehr Sicherheitsaspekte des Cloud Computing
Sicherheitsaspekte des Cloud Computing Jan Heitmann 44343 Jan-Hendrik Schlieckmann 44520 Wintersemester 2014 Abgabe: Juni 2014 Hochschule für Technik und Wirtschaft Aalen Fakultät Elektronik und Informatik Mehr Cloud Computing: Ausgewählte rechtliche Probleme in der Wolke
IT-Beschaffungskonferenz 2014 Bern, 27.8.2014 Können Behörden Cloud Services ausschreiben? Dr. Ursula Widmer, Rechtsanwältin Dr. Widmer & Partner, Rechtsanwälte, Bern Dr. Widmer & Partner, Rechtsanwälte, Mehr Cloud Computing Security
LANDESAMT FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ Cloud Computing Security Wirtschaftsschutz Beratungsleitfaden Version 1.2 Stand November 2011 Einleitung Wieso, Weshalb, Warum Die Informationstechnik (IT) hat inzwischen Mehr «EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN...
«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... 19.09.2013 In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch CLOUD SECURITY VERTRAULICHKEIT UND INTEGRITÄT VON DATEN Jörg Poell, Senior IT Security Mehr Orientierungshilfe Cloud Computing
Orientierungshilfe Cloud Computing der Arbeitskreise Technik und Medien der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder Version 1.0 Stand 26.09.2011 In der Arbeitsgruppe haben mitgewirkt: Mehr Bachelorarbeit. Über den Wolken Chancen und Risiken bei der Datenspeicherung im Cloud Computing aus Privatnutzer- und Unternehmenssicht
DEPARTMENT INFORMATION Bachelorarbeit Über den Wolken Chancen und Risiken bei der Datenspeicherung im Cloud Computing aus Privatnutzer- und Unternehmenssicht vorgelegt von Sarah-Janina Lüdcke Studiengang Mehr Cloud- Sicherheit: Leitfaden
Cloud- Sicherheit: Leitfaden für Behörden und KMUs Seite 1 Impressum: Cloud-Sicherheit: Leitfaden für Behörden und KMUs Eine Studie der Technischen Universität Wien, der Universität Wien und SophiSystems Mehr Orientierungshilfe Cloud Computing
Orientierungshilfe Cloud Computing der Arbeitskreise Technik und Medien der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder und des Düsseldorfer Kreises Version 1.0 Stand 30.08.2011 In Mehr RECHTLICHE ASPEKTE BEIM CLOUD COMPUTING Technik-Evolution bringt Business-Revolution
RECHTLICHE ASPEKTE BEIM CLOUD COMPUTING Technik-Evolution bringt Business-Revolution Dr. Johannes Juranek, Partner bei CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH Ebendorferstraße 3, 1010 Wien WS 2011 1. Mehr Österreichisches Informationssicherheitshandbuch - Cloud Strategie. Version 3.1 03.12.2012
Österreichisches Informationssicherheitshandbuch - Cloud Strategie Version 3.1 03.12.2012 1 Inhalt A.3 Cloud Computing... 4 Einleitung... 4 A.3.1 Begriffsdefinition... 5 A.3.1.1 Charakteristiken von Cloud Mehr CLOUD COMPUTING. Jonas Mathys Luca Haubensak Dr. Ing. Christian Thiel, Dozent
CLOUD COMPUTING Jonas Mathys Luca Haubensak Dr. Ing. Christian Thiel, Dozent Seminararbeit an der FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften 2012 Verfasser: Jonas Mathys Luca Haubensak Kundschaft: Mehr Leitfaden Cloud Computing Recht, Datenschutz & Compliance
Leitfaden Recht, Datenschutz & Compliance Leitfaden Recht, Datenschutz & Compliance 1. Impressum EuroCloud Deutschland_eco e. V. Lichtstraße 43h 50825 Köln Tel.: 0221 / 70 00 48 0 Fax: 0221 / 70 00 48 Mehr Eckpunktepapier. Sicherheitsempfehlungen für Cloud Computing Anbieter. Mindestanforderungen in der Informationssicherheit
Eckpunktepapier Sicherheitsempfehlungen für Cloud Computing Anbieter Mindestanforderungen in der Informationssicherheit CLOUD COMPUTING INHALT Inhaltsverzeichnis Vorwort Das BSI im Dienst der Öffentlichkeit Mehr ANWALTS REVUE DE L AVOCAT [ 5 2015 ] Das ABC der modernen Fallbearbeitung; ein Erfahrungsbericht aus der Praxis. Umzug einer Kanzlei in die Cloud
DAS PRAXISMAGAZIN DES SCHWEIZERISCHEN ANWALTSVERBANDES L ORGANE PROFESSIONNEL DE LA FÉDÉRATION SUISSE DES AVOCATS LA RIVISTA PROFESSIONALE DELLA FEDERAZIONE SVIZZERA DEGLI AVVOCATI ANWALTSPRAXIS / PRATIQUE Mehr Rechtliche Rahmenbedingungen des Cloud Computing
1 Rechtliche Rahmenbedingungen des Cloud Computing und Datenschutz 21.11.2014 Dr. Thorsten Olav Lau Rechtsanwalt Fachanwalt für Gewerblichen Rechtschutz Rechtssicherheit in der Cloud? Ein Problem? With Mehr Comparison of security promises of three big cloud providers: Amazon, Google, Microsoft
Comparison of security promises of three big cloud providers: Amazon, Google, Microsoft Web Security Seminar Paper Helmut Hieß - k1156114 Mai 2013 Inhalt: INHALT:... 2 EINLEITUNG... 3 Die Cloud... 3 Vorteile Mehr Cloud Computing und Datenschutz
Cloud Computing und Datenschutz Thilo Weichert Bei der personenbezogenen Datenverarbeitung im Rahmen des Cloud Computing treten rechtliche und technische Fragestellungen auf, die bisher nur unzureichend Mehr Kritische Betrachtung der Sicherheitsaspekte von BPM in der Cloud