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Timestamp: 2016-10-27 06:57:44
Document Index: 381923301

Matched Legal Cases: ['Art. 112', 'Art. 112', 'Art. 112', 'Art. 112', 'Art. 112', 'Art. 64']

9C_495/2007 (05.09.2007)
Verf�gung vom 5. September 2007
M.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Advokat Dr. Peter Studer, Neuarlesheimerstrasse 15, 4143 Dornach,
dass M.________ dagegen Verwaltungsgerichtsbeschwerde (recte: Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten) an das Eidgen�ssische Versicherungsgericht (recte: Bundesgericht) erhoben hat, worin er insbesondere r�gt, es sei im bisherigen Verfahren nicht ber�cksichtigt worden, dass er beim Gehen auf eine Stockhilfe angewiesen sei,
dass dieser Aspekt bereits in der Beschwerde an die Vorinstanz ein wesentlicher Kritikpunkt war, die Vorinstanz indessen in der Begr�ndung ihres Urteils dazu nichts aussagt, womit sie die Anforderungen an die Begr�ndung (Art. 112 Abs. 1 lit. a BGG) nicht erf�llt,
dass das Bundesgericht einen Entscheid, der den Anforderungen von Art. 112 Abs. 1 BGG nicht gen�gt, entweder zur Verbesserung zur�ckweisen oder aufheben kann (Art. 112 Abs. 3 BGG),
dass der festgestellte Mangel in der Begr�ndung nicht derart schwer wiegt, dass er nicht im Rahmen einer Zur�ckweisung verbessert werden k�nnte,
dass somit die Sache zur Verbesserung der Begr�ndung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen ist, was zur Folge hat, dass das Verfahren beim Bundesgericht h�ngig bleibt und von der Vorinstanz nur in Bezug auf die mangelhafte Er�ffnung (Begr�ndung) zu verbessern sein wird, aber nicht inhaltlich abge�ndert werden kann (Seiler/von Werdt/ G�ngerich, Kommentar zum BGG, Bern 2007, N 30 zu Art. 112), worauf das Bundesgericht dem Beschwerdef�hrer Gelegenheit geben wird, sich zur erg�nzten Begr�ndung zu �ussern,
dass dieser Entscheid eine Instruktionsmassnahme darstellt, die in der Zust�ndigkeit des Instruktionsrichters liegt (Seiler/von Werdt/G�ngerich, a.a.O., N 32 zu Art. 112),
dass der Beschwerdef�hrer �berdies ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hat, welchem durch Entscheid des Instruktionsrichters (Art. 64 Abs. 3 Satz 3 BGG) entsprochen werden kann,
Die Akten werden dem Kantonsgericht Basel-Landschaft zur�ckgesandt, damit es den angefochtenen Entscheid im Sinne der Erw�gungen verbessere.
Dem Beschwerdef�hrer wird f�r das Verfahren vor Bundesgericht die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung gew�hrt, unter Beiordnung von Rechtsanwalt Dr. Peter Studer, Dornach, als amtlicher Anwalt.
F�r diese Verf�gung werden keine Kosten erhoben.
Diese Verf�gung wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, der Ausgleichskasse der Wirtschaftskammer Baselland, Basel, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.