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Timestamp: 2020-06-02 19:49:25
Document Index: 143477357

Matched Legal Cases: ['§ 268', 'OGH', 'OGH', 'OGH', 'BGE', '§ 302', '§ 9', 'OGH', 'OGH']

Reform des Sachwalterschafts-Rechts: Das Clearing-Gespräch und die Bewertung der Mündel-Immobilie durch die Sozialarbeiterin des Vertretungsnetzes Sachwalterschaft
Reform des Sachwalterschaftsverfahrens:
Zum Thema CLEARING-Gespräch: Gerade bei Polit-Entmündigungen und Entmündigungen wegen Lukrierung von Immobilien & Liegenschaften wird die Clearing-Stelle des VERTRETUNGSNETZES SACHWALTERSCHAFT vom Bezirksgericht beauftragt, zu KLÄREN (to clear, englisch - hat nichts mit PRE-CLEAR zu tun) ob eine Sachwalterschaft nötig ist.
Wenn der/die zukünftige KurandIn über eine zu lukrierende Immobilie/ Liegenschaft verfügt, dann besucht eine Sozialarbeiterin mit Praktikantin (für Fotos) den Kuranden in seinem Haus, um den Wert der Kuranden-Immobilie zu schätzen (sic!!) In meinem eigenen Fall hatte es Frau Mag.a Susanne Schlager vom Vertretungsnetz SW in Wien-Meidling (Wilhelmstraße 43) sehr eilig, ein Gespräch mit mir noch vor Weihnachten 2008 zu führen. Sehr genau erinnere ich mich an den Anruf - es war Donnerstag der 18. Dezember 2008 und ich war gerade beim Penny-Markt einkaufen: Frau Schlager sagte: Bitte kommen Sie ganz schnell in die Clearing-Stelle - am besten gleich morgen Freitag:
Chronologie einer Entmündigung: Die Clearing-Stelle Wien-Meidling lädt noch vor Weihnachten zur Information über die vollständige Entrechtung
Kommentar: Die Entmündigung die Entrechtung muss also ihren genauen AMTSWEG gehen und gesetzeskonform über die Bühne laufen - bei mir war in Bezug auf Immobilien nichts zu holen (ich wohne in einer Genossenschaftswohnung - die Miete wurde gegen den Willen des Sachwalters & der Entmündigungsrichterin Mag.a Romana Wieser - heute Oberlandesgericht Wien - von einer Beraterin der ERSTE Bank in Mödling von meinem Girokonto überwiesen)
Während Frau Alexandra Bader am 19. Dezember 2008 zwangsweise in die Psychiatrie eingeliefert wurde (auf Anregung einer SPÖ-Abgeordneten aus Wien-Favoriten) war ich zum gemütlichen vorweihnachtlichen Clearing-Gespräch in Wien-Meidling geladen. Am 16. Dezember 2008 war ich bereits bei Richterin Mag.a Romana Wieser (Bezirksgericht Wien-Liesing) geladen- zwecks Vorgespräch Entrechtung und Entmündigung, am Nachmittag bei Steuersünder (siehe CD Liechtenstein) und Psychiater Dr. Benedikt Piatti.
Es war eine kalte schneereiche Woche in Wien, ich erinnere mich noch ganz genau.
Noch ahnte ich nicht, dass ich alle meine Bürgerrechte verlieren sollte und dies bereits bei der Verhandlung am Landesgericht für Strafsachen im Januar 2008 betreff Denunzierung auf www.peterpilz.at (Bruzek/Noll) "akkordiert" wurde. Der gerichtliche Zahlungsbefehl von T-Mobile vom 18. September 2008 sollte das Sachwalterschaftsverfahren begründen - im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen. Die Telefonate mit dem Sektionschef aus dem Bundesministerium für Finanzen haben die RichterInnen Wieser und Bauer-Moitzi am Bezirksgericht Wien-Liesing ausführlich dokumentiert und protokolliert (wofür ich den beiden RichterInnen heute noch dankbar bin - wer sonst dokumentiert den eigenen Amtsmissbrauch so genau???)
ZUR REFORM: Es muss EX LEGE (per Gesetz) verboten werden, dass RichterInnen, SozialarbeiterInnen (die Clearing-Gespräche führen und Mündel-Immobilien vermögensrechtlich bewerten) nach der Entmündigung an der Veräußerung der Immobilie steuerfrei finanziell partizipieren - ebenso sollte der Sachwalter Steuern für seine Honorarnoten zahlen müssen, wenn er/sie die Mündel-Immobilie veräußert und sich z.B. mit Genehmigung des Bezirksgerichtes 20 Prozent am Ertrag der Immobilien-Veräußerung (nachdem das Mündel ins Pflegeheim transferiert wurde) auf das eigene Konto überweist bzw. überweisen lässt. Auch die Bank sollte EX LEGE nicht an der Mündel-Immobilien-Veräußerung partizipieren dürfen!
Eröffnung des interdisziplinären Diskurses zur Optimierung des Außerstreitverfahrens im Bereich Sachwalterschaft, Obsorge und Besuchsrecht - als Grundlage für einen Bericht an den Nationalrat (eventuell Bürger-Initiative)
Für mein Buch "Optimierung des Außerstreitverfahren im Bereich Sachwalterschaft, Obsorge und Besuchsrecht" ordne ich gerade in wissenschaftlicher Präzision meinen eigenen Pflegschaftsakt/Sachwalterschaftsakt (ich bezahle derzeit die letzten Gebühren für die Pflegschaftsrechnungen von März 2010 und Mai 2012 - "Die Kosten trägt endgültig der Bund?")
Diese Kosten entstanden anlässlich der Bekanntgabe meiner Nationalratskandidatur im Juli 2013!
Jetzt fand ich gerade den AUFTRAG des Bezirksgerichtes an den Sachverständigen Dr. Herbert K. (Mödling) - Facharzt für Neurologie und Psychiatrie vom Mai 2011 - gemäß § 268 ABGB.
Hiermit eröffne ich den interdisziplinären wissenschaftlichen Diskurs im Bereich Rechtswissenschaften, Pflegewissenschaften, Psychiatrie und Neurologie sowie Fachbereich Sozialarbeit (Fachhochschule für Sozialmanagement): Verbesserungsvorschläge/Alternativvorschläge für die Sachwalterschaft in Österreich sind inter-disziplinär als Grundlage für eine interministerielle Arbeitsgruppe (zur Verbesserung der Nationalratsgesetzgebung) ERWÜNSCHT (hier im blog als Kommentare)
Mai 2011: Auftrag des Bezirksgerichtes Wien-Liesing an den Gutachter Dr. Herbert K - wegen Notwendigkeit der Fortsetzung einer Sachwalterschaft (wegen Zeugenschaft von Todesfällen im Finanzministerium Wien)
Sachverständigen-Gutachten: Betrifft Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN
(AKTENZAHL 7 P 374/ 09s)
Im Auftrag des Bezirksgerichtes Liesing soll ein Sachverständigengutachten für den Fachbereich Neurologie und Psychiatrie erstattet werden. Frau Hoedl soll neuerlich untersucht werden (Mai 2011) und zu folgenden Fragen BEFUND und GUTACHTEN erstattet werden.
- Liegt bei Frau Mag. Hoedl eine psychische Krankheit oder geistige Behinderung vor?
- Ist Frau Mag. Hoedl in der Lage, die Tragweite einer von ihr erteilten VOLLMACHT zu begreifen?
- Ist Frau Mag. Hoedl in der Lage, ihre Angelegenheiten ohne GEFAHR eines Nachteils für sich selbst zu besorgen?
- Welche Maßnahmen sind notwendig, um die bestehende Erkrankung zu beseitigen bzw. diese zu lindern; besteht Aussicht auf Besserung ihres Zustandes?
- Ist die Betroffene in der Lage, Sinn und Tragweite einer letztwilligen Verfügung zu begreifen?
- Ist die Betroffene aufgrund ihres Gesundheitszustandes gänzlich unfähig, einer mündlichen Verhandlung zu folgen oder ist ihr WOHL bei Anwesenheit in der Verhandlung gefährdet?
- Ist die Betroffene in der Lage, weiterhin in ihrer Wohnung zu leben (oder kann der Sachwalter die Immobilie veräußern?) und verfügt sie über die erforderliche EINSICHTSFÄHIGKEIT, die Entscheidung über ihren zukünftigen Wohnort (z.B. Pflegeheim, damit der Sachwalter, die Sachwalterin die Immobilie zu seinen/ihren Gunsten veräußern kann - Anmerkung der Redaktion) SELBST zu treffen?
Eingestellt von initiativesachwalterschaft@gmail.com um 3:00 AM Keine Kommentare:
Bescheid OLG Wien Januar 2014: Das Oberlandesgericht Wien erklärt warum das Bezirksgericht Wien 23 eine Zahlungsaufforderung über Euro 354,-- erfindet, weil die Ex-Kurandin für den Nationalrat 2013 kandidiert
Sachwalterschaft auf Österreichisch (Geschichte einer weißen Folter): Eine Tragödie in mehreren Akten mit vielen Justiz-Fehlern
Die Kosten für die Hinrichtung trägt endgültig der Bund?
Bis 30. Oktober 2015 hat das Oberlandesgericht Wien mir eine Schuld von 187 Euro gestundet, die folgendermaßen im Juli 2013 (Euro 354,--Gerichtsgebühren für Pflegschaftsrechnungs-Beschlüsse von März 2010 und Mai 2012) entstanden ist:
BESCHEID OLG Wien Stundung Zahlungspflicht 19. August 2015
In allen Sachwalterschaftsbeschlüssen des Bezirksgerichtes Wien-Liesing steht geschrieben: DIE KOSTEN TRÄGT ENDGÜLTIG DER BUND (Psychiatrische Gutachten, Beschlüsse, Pflegschaftsrechnungen exklusive Sachwalterhonorare - steuerfrei versteht sich)
Beschluss 30. Juni 2009 BG Liesing Honorarnote Dr. Kögler (Richterin Mag. Romana Wieser heute im Oberlandesgericht Wien Bereich Patente)
Ich habe für einen eventuellen Revisionsrekurs bzw. Zulassungsvorstellung an den OGH Wien im August 2012 um VERFAHRENSHILFE angesucht. Diese Verfahrungshilfe ist mir vom Bezirksgericht Wien-Liesing per Beschluss vom 26. September und 15. Oktober 2012 teilweise bewilligt worden. Per Bescheid der Rechtsanwaltskammer Wien vom 9. November 2012 wurde Dr. Ralph T. als Verfahrenshelfer bestellt. Dieser tat nichts bzw. schrieb seine Sekretärin mir einmal im November 2012 ein E-Mail, dass ein solches Verfahren völlig sinnlos ist (Dr. T.ist ja selbst Sachwalter ist und hat in keiner Weise Interesse daran, Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich aufzudecken) und so musste ich einen Antrag wegen a.o.Revisionsrekurs an den OGH selbst verfassen!
LG ZRS Wien: Beschluss 28. Mai 2013 - Revisionsrekurs an den OGH wird abgelehnt
Der Antrag wurde per Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 28. Mai 2013 ABGELEHNT.
BG Wien-Liesing Juli 2013: Zahlungsaufforderung des Bezirksgerichtes betreff Pflegschaftsverfahren (Entmündigungsverfahren) nach Unterschrift für Kandidatur für die Nationalratswahlen im September 2013
Im Juli 2013 wurde meine Kandidatur für die Nationalratswahlen am 29.9.2013 bekannt gegeben. DREI TAGE SPÄTER erhielt ich vom Bezirksgericht Wien-Liesing eine Zahlungsaufforderung über Euro 354,-- betreff GERICHTSGEBÜHREN SACHWALTERSCHAFT Mag.a Rosemarie B. Hoedl. Warum diese Zahlungsaufforderung entstanden ist nicht klar. Das ist beim Bezirksgericht Wien-Liesing nie klar. Ich wurde im Januar 2009 aufgrund eines fingierten Zahlungsbefehls (T-Mobile 660 Euro) daselbt im Auftrag von BMF/BRZ (9 Jahre rückwirkend) entmündigt.
OLG Wien Bescheid Januar 2014 erklärt warum die Schuld des BG Liesing entstanden ist: für Pflegschaftsrechnungen vom März 2010 und Mai 2012
INTERESSANT IST DIE RECHTSMEINUNG DES OBERLANDESGERICHTES Wien vom 15. Januar 2014 (siehe BESCHEID oben, die Entmündigungsrichterin Romana W.von 2009 am BG Wien 23 ist übrigens am OLG Wien im Bereich Patente tätig):
IM VORLIEGENDEN FALL wurde die Verfahrenshilfe von Mag.a Rosemarie B. Hoedl am 22.8.2012 beantragt. Die beiden die Gerichtsgebühren auslösenden Beschlüsse wurden bereits VOR DEM ANTRAG (am 10. März 2010 und 15. Mai 2012) ausgestellt: DAS HEISST für die PFLEGSCHAFTSRECHNUNGEN (10. März 2010 und 15. Mai 2012 darf das GERICHT extra Gebühren verlangen. Das heißt: Das Mündel muss dem Sachwalter nicht nur mindestens 20 Prozent seines Vermögens schenken, sondern muss für diesen FOLTER_BESCHLUSS DES BEZIRKSGERICHTES auch noch GEBÜHREN BEZAHLEN. Von wegen: die Kosten für die Hinrichtung trägt also nicht endgültig der Bund.
Rechtsgrundlagen für die finanzielle Vernichtung des Mündels (durch Sachwalter und Gerichte):
- Gerichtliches Einbringungsgesetz (GEG)
- Gerichtsgebührengesetz (GGG)
- Unterhaltsvorschussgesetz (UVG 1985)
- Vollzugsgebührengesetz (VGebG)
22. Juli 2015: Mahnung BG Wien-Liesing weil die Ex-Kurandin die Folterzahlungen aufgrund von Ortsabwesenheit kurzfristig unterbrochen hat
Im Zahlungsbeleg im netbanking erlaube ich mir zu jeder Rate als Zahlungszweck Fairgame67-Folterrate zu schreiben. WARUM: Ich möchte mein Sachwalterschaftsverfahren deswegen so genau dokumentieren, damit es vielleicht auch in Österreich mal Menschenrechte für entmündigte Menschen gibt. Es gilt natürlich die immerwährende Unschuldsvermutung.
Natürlich ist das schwerster Amtsmissbrauch, wenn eine Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing vom Finanzministerium angerufen wird und um eine elf Jahre rückwirkende Entmündigung gebeten wird (auch der psychiatrische Gutachter wurde gebeten). Die zuständige Staatsanwaltschaft legt aber im Auftrag von wem auch immer alle Anzeigen im Bereich Sachwalterschaft wegen Amtsmissbrauch (§ 302 STGB) zurück.
Dem Oberlandesgericht Wien (wo jene Richterin Katja B. im Bereich Strafsachen tätig ist, der der Anwalt der Grünen im Jahre 2008 den Vergleich bezüglich Denunzierung auf peterpilz. at diktiert hat) schien es schon mal peinlich,
dass das Bezirksgericht Wien-Liesing immer wieder neue Zahlungsforderungen erfand, um mich finanziell zu schwächen und damit unter Beweis zu stellen, dass ich nicht für mich sorgen kann (Selbstfürsorge-Defizit)
Die Wiener Justiz ist der Abgesang auf die österreichische Demokratie, die es wahrscheinlich ohnehin nur zur Zierde gegeben hat.
Dennoch werde ich anhand der zahlreichen bereits publizierten Dokumente dieses umfangreichen Sachwalterschaftsverfahrens aus STAATSRÄSON (es sollte nichts was ich über mysteriöse Todesfälle in Finanzministerium und Brz erzähle ernst genommen werden) eine Verbesserung des Kuranden-Rechts und der Sachwalterschaftspraxis in Österreich anstreben. Auch korrupte RichterInnen gehen mal in die Pension oder ins Ausland und wechseln den Job. DAS GIBT HOFFNUNG!!!!!
Justizpalast brennt - Wien 1927
Daher hat das OLG Wien gewisse Rechtsmeinungen betreff § 9 GGG verdreht. Es ist wirklich ein starkes Stück für einen gerichtlichen Beschluss (Pflegschaftsrechnung) wo der Sachwalter sich des Vermögens des Kuranden per gerichtlichen Beschluss bemächtigt, auch noch GERICHTSGEBÜHREN ZU VERLANGEN: ("Die Kosten trägt endgültig der Bund???" ....das heißt das Bezirksgericht, das LG ZRS und das OLG Wien widersprechen einander und sich selbst in ihren Schriftsätzen, Bescheiden und Beschlüssen....Das ist TATSACHE SEIT VIELEN JAHREN und mir auch schon von einem Obsorge-Verfahren bekannt.
Eingestellt von initiativesachwalterschaft@gmail.com um 12:46 AM Keine Kommentare:
Chronologie eines Sachwalterschaftsverfahrens im Auftrag von Bundesrechenzentrum und Finanzministerium (Die Kosten trägt endgültig nicht der Bund) Wien
(Untertitel: Chronologie eines Sachwalterschaftsverfahrens 2008 bis 2015)
ein blog für Petra
Wien, 31. Oktober 2015
Per Bescheid des Oberlandesgerichtes Wien vom 19. August 2015 bekam ich freundlicherweise eine Zahlungs-Stundung der sogenannten Foltergebühren betreff meiner Entmündigung (Sachwalterschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing 7.1.2009 bis 21. Juni 2011)
BG Liesing: 22 Juli 2015: Zahlungserinnerung Euro 187,--
Die Kosten trägt endgültig der BUND
Ich darf die Foltergebühren, die anlässlich meiner Nationalrats-Kandidatur im Sommer 2013 vom Bezirksgericht Wien-Liesing erfunden wurden, um mir Urlaubsgeld wegzunehmen, in Raten bezahlen.
Bescheid OLG Wien: Zahlungsaufschub wird bis 30. Oktober 2015 gewährt
Die Kosten für die Sachwalterschaft trägt endgültig der Bund?
Februar/ März 2007: Einleitung des Fair-Game durch Denunzierung im politischen Tagebuch des grünen Abgeordneten Peter Pilz!
9. Januar 2008:
Am LG Strafsachen diktiert der Anwalt der Grünen, Dr. Noll, der Richterin Mag. Katja Bruzek den Vergleich in der Strafsache gegen Friends Economy (Denunzierung Februar/März 2007 auf www.peterpilz.at)
Mag.a Katja Bruzek ist heute im Oberlandesgericht Wien zuständige Richterin für Berufungen in Strafsachen.
Richterin Bruzek (heute Oberlandesgericht Wien - Abteilung Strafsachen) ist auch sonst recht umtriebig, wenn es darum geht viel Geld zu lukrieren
Die härteste Phase des "Fair Game" beginnt nun - eingeleitet wurde das FAIR GAME durch die Denunzierung auf www.peterpilz.at (März 2007)
Im September 2008 wird das Fair Game mit dem fingierten gerichtlichen Zahlungsbefehl von T-Mobile über 660 Euro am Bezirksgericht Wien-Liesing eröffnet.
28. November 2008: 1. Tagsatzung zur Berufung Zahlungsbefehl T-Mobile: Ich sage der Richterin Bauer-Moitzi: Ich bin im 1. Abschnitt Linzer Rechtsstudien: Sie sagt: Sie sind doch nicht entmündigt und leitet im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums Wien das Sachwalterschaftsverfahren ein.
16. Dezember 2008: 1. Vorladung bei Richterin Mag.a Romana Wieser - HEUTE im Oberlandesgericht Wien zuständige Richterin für Berufungssachen im Bereich PATENTE!
19. Dezember 2008: Die Journalistin Alexandra Bader wird durch eine List der SPÖ-Abgeordneten Petra Bayr und Laura Rudas (die ihr Hilfe versprechen) in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie des Kaiser-Franz-Josef-Spitals Wien eingeliefert.
19. Dezember 2008: Ich bin bei Frau Mag.a Susanne Schlager vorgeladen: Verein für Sachwalterschaft und Patienten-Entsorgung Wien-Meidling, Wilhelmstraße Thema: CLEARING im Fair-Game-Verfahren
7. Januar.2009 Beschluss Einstweilige Sachwalterschaft BG Liesing
23. Januar 2009: Mitteilung der ERSTE Bank zwecks Zwangsverlegung des Kontos nach MÖdl
22. April 2009: Vorladung beim Gutachter Dr. Kögler
14. Mai 2009: Verhandlung Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Mag. Romana Wieser)
18. Mai 2009 Beschluss Sachwalterschaft in allen Bereichen Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Romana Wieser)
18. September 2009 : Rekursablehnung BESCHLUSS LG ZRS Wien
15. Oktober 2009: Zustellung Beschluss LG ZRS Wien
10. März 2010 Beschluss BG Liesing - Pflegschaftsrechnung
14. Mai 2010: Sperre Netbanking ERSTE Bank (Lesender Zugriff)
21. September 2010: Aufhebung Sperre Netbanking Lesender Zugriff
25. Januar 2011: Anruf des Sachwalters betreff Aufhebung Sachwalterschaft
22. Februar 2011: Antrag des Sachwalters an Bezirksgericht Wien-Liesing auf Aufhebung SW
17. Mai 2011: Vorladung bei Dr. Kögler, psychiatrischer Gutachter Mödling
20. Juni 2011: Verhandlung BG Wien-Liesing
21. Juni 2011 Beschluss BG Liesing Aufhebung Sachwalterschaft
10. August 2011: Zustellung Beschluss Aufhebung Sachwalterschaft
15. Mai 2012 Beschluss BG Liesing (Pflegschaftsrechnung)
5. September 2012 : Beschluss LG ZRS Wien (Rekursablehnung)
26. September 2012: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing
15. Oktober 2012: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing (Verfahrenshilfe für OGH-Verfahren)
9. November 2012: RAK-Bescheid (Bestellung Dr. Trischler als Verfahrenshelfer)
28. Mai 2013: Beschluss LG ZRS Wien (Ablehnung OGH-Verfahren a.o. Revisionsrekurs)
2. Juli 2013: Bekanntgabe der Kandidatur für Nationalrat Mag. Hoedl
25. Juli 2013: Zahlungsaufforderung BG Liesing über Euro 354,-- für Sachwalterschaftsverfahren (Die Kosten trägt endgültig der Bund) - unter Androhung von Exekution
BESCHEIDE von OLG und LG ZRS betreff Zahlungs-Stundung (Foltergebühren des Bezirksgerichts Wien-Liesing) widersprechen einander (die Lex Hoedl im Außerstreit-Recht wird institutionalisiert)
4. Dezember 2013 Bescheid LG ZRS Wien (Die Präsidentin) - Ablehnung
15. Januar 2014: Bescheid Oberlandesgericht Wien - Stundung von Euro 354,-- bis Juli 2014
29. Oktober 2014: Bescheid Oberlandesgericht Wien - Ratengewährung
12. November 2014: Bescheid LG ZRS Wien (Vorstellung gegen Zahlungsauftrag wird abgewiesen)
22. Juli 2015: BG Liesing Aufforderung zur Zahlungsfortsetzung (Zahlungsauftrag Juli 2013)
19. August 2015: Bescheid Oberlandesgericht Wien (bis 30. Oktober gestundet) von Günter Bleich für den Präsidenten des Oberlandesgerichts Wien
31. Oktober 2015: Zahlung der letzten Raten des Fair Game auf das Konto des Bezirksgerichtes Wien-Liesing
Die Kosten für das Folter-Entmündigungsverfahren trägt nicht endgültig der Bund.
Mag. Katja Bruzek: Richterin am LG Strafsachen, heute Oberlandesgericht Wien
Mag. Romana Wieser: Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing, heute Oberlandesgericht Wien (KollegInnen und Kollegen)
Dr. Martin W: Sachwalter und Rechtsanwalt Wien
Dr. Ralph Trischler: Rechtsanwalt und Sachwalter in Wien
FreundInnen und NachbarInnen der zu Exekutierenden gemäß Fair-Game-67
Kolleginnen und Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum Wien
Eingestellt von initiativesachwalterschaft@gmail.com um 1:29 AM Keine Kommentare:
Justitia Austriaca semper reformanda: Kreuzweg eines österreichischen Mündels Teil 1
Justitia Austriaca ist ja auch eine SEMPER REFORMANDA: Auf dem Weg, den Leidensweg eines Mündels künstlerisch darzustellen, hatte ich schon viele Ideen: z.B. auf dem Schneeberg, bei der Fischerhütte, für spätere Generationen diverse Pflegschaftsakte in Stein zu meisseln - oder auch entlang der Schneebergbahn einen Kreuzweg zu installieren - mit den Leidenswegen vieler Mündel....als Begleitmusik könnte man dann Xavier Naidoo nehmen: und wenn ein Lied meine Lippen verlässt...dann nur, damit Du Liebe empfängst...AUCH WENN MEIN SCHMERZ BIS AN DEN HIMMEL REICHT
Justitia Austriaca ist ja auch eine SEMPER REFORMANDA: Auf dem Weg, den Leidensweg/Kreuzweg eines österreichischen Mündels in vielen Stationen künstlerisch darzustellen, hatte ich schon viele Ideen: z.B. auf dem Schneeberg, bei der Fischerhütte, für spätere Generationen diverse Pflegschaftsakte/Entmündigungsakte von Österreichs Bezirksgerichten in Stein zu meisseln - oder auch entlang der Schneebergbahn einen Kreuzweg zu installieren - mit den Leidenswegen/Pflegschaftsakten vieler Mündel....als Begleitmusik könnte man dann Xavier Naidoo nehmen: und wenn ein Lied meine Lippen verlässt...dann nur, damit Du Liebe empfängst...AUCH WENN MEIN SCHMERZ BIS AN DEN HIMMEL REICHT
Eingestellt von initiativesachwalterschaft@gmail.com um 5:30 AM Keine Kommentare: