Source: http://www.turnerbund-gaisburg.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=59&Itemid=103
Timestamp: 2017-10-17 09:35:57
Document Index: 74606355

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 26', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 2', '§ 12', '§ 14']

Satzung des Turnerbund Gaisburg
Â§ 1 - Name, Sitz, Eintragung, GeschÃ¤ftsjahr und Vereinsfarbe
Â§ 2 - Zweck des Vereins
Â§ 3 - GemeinnÃ¼tzigkeit
Â§ 4 - Mitglieder und deren Rechte und Pflichten
Â§ 5 - Erwerb der Mitgliedschaft
Â§ 6 - Beendigung einer Mitgliedschaft
Â§ 7 - Beitragsleistungen und -pflichten
Â§ 8 - Die Vereinsorgane
Â§ 9 - Ordentliche und auÃerordentliche Mitgliederversammlung
Â§ 10 - PrÃ¤sidium
Â§ 11 - Die geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten (Vorstand gemÃ¤Ã Â§ 26 BGB)
Â§ 12 - Hauptausschuss
Â§ 13 - Beschlussfassung, Protokollierung
Â§ 14 - Projektteams
Â§ 15 - Abteilungen
Â§ 16 - Ehrenrat
Â§ 17 - Ehrungsordnung
Â§ 18 - Die Vereinsjugend
Â§ 19 - KassenprÃ¼fung
Â§ 20 - SatzungsÃ¤nderungen
Â§ 21 - Vereinsordnungen
Â§ 22 - AuflÃ¶sung des Vereins und VermÃ¶gensverfall
Â§ 23 - Haftungsausschluss
Â§ 24 - Gerichtsstand
Â§ 25 - GÃ¼ltigkeit dieser Satzung
1. Â Der Verein fÃ¼hrt den Namen âTurnerbund Gaisburg StuttgartÂ 1886Â e.Â V.â abgekÃ¼rzt TBG.
2. Â Sitz des Vereins ist Stuttgart.
3. Â Der Verein ist im Vereinsregister des AG Stuttgart eingetragen.
4. Â Das GeschÃ¤ftsjahr ist das Kalenderjahr.
5. Â Die Vereinsfarbe ist grÃ¼n RAL 6029.
6. Â Der Verein fÃ¼hrt folgendes Wappenzeichen (TBG-Emblem mit Steinbock).
7. Â
Alle nachfolgenden Begriffe fÃ¼r natÃ¼rliche Personen (z.Â B. Mitglieder und FunktionstrÃ¤ger gelten fÃ¼r weibliche und mÃ¤nnliche Personen.
1. Â Der Turnerbund Gaisburg StuttgartÂ 1886Â e.Â V. mit Sitz in Stuttgart verfolgt ausschlieÃlich und unmittelbar gemeinnÃ¼tzige Zwecke im Sinne des Abschnitts âSteuerbegÃ¼nstigte Zweckeâ der Abgabenordnung.
Zweck des Vereins ist die FÃ¶rderung der kÃ¶rperlichen und geistigen Gesunderhaltung seiner Mitglieder, der Allgemeinheit und insbesondere der Jugendlichen durch Pflege von Turnen, Spiel und Sport in ihrer Vielgestaltigkeit. Er will Gemeinsinn wecken und Geselligkeit pflegen.
1. Â Der Verein verfolgt im Rahmen von Â§ 2 dieser Satzung ausschlieÃlich und unmittelbar gemeinnÃ¼tzige Zwecke im Sinne des Abschnitts âSteuerbegÃ¼nstigte Zweckeâ der Abgabenordnung.
2. Â Der Verein ist selbstlos tÃ¤tig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Alle Mittel des Vereins dÃ¼rfen nur zu satzungsmÃ¤Ãigen Zwecken verwendet werden.
3. Â Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhÃ¤ltnismÃ¤Ãig hohe VergÃ¼tungen begÃ¼nstigt werden.
Ausscheidende Mitglieder haben gegen den Verein keine AnsprÃ¼che auf Zahlung des Wertes eines Anteils am VereinsvermÃ¶gen.
1. Â Mitglied des Vereins kann jede natÃ¼rliche Person sein. DarÃ¼ber hinaus kÃ¶nnen als fÃ¶rdernde Mitglieder Firmen, juristische Personen und Institutionen aufgenommen werden.
2. Â Jedes Mitglied hat das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins unter Beachtung der Hausordnung und den Bedingungen der Abteilungen zu nutzen.
3. Â Mitglieder ab dem 18. Lebensjahr haben Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung sowie aktives und passives Wahlrecht zu den Ãmtern des Vereins. FÃ¶rdernde Mitglieder haben nur das aktive Wahlrecht.
4. Â Alle Mitglieder haben das Recht, dem PrÃ¤sidium, dem Hauptausschuss und der Mitgliederversammlung AntrÃ¤ge zu unterbreiten.
1. Â Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag erforderlich.
2. Â Der Antrag eines beschrÃ¤nkt GeschÃ¤ftsfÃ¤higen oder GeschÃ¤ftsunfÃ¤higen ist von den gesetzlichen Vertretern zu stellen.
3. Â Ãber die Aufnahme entscheidet das PrÃ¤sidium durch Beschluss. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Das Mitglied erhÃ¤lt eine schriftliche AufnahmebestÃ¤tigung.
4. Â Ein Rechtsanspruch auf Annahme in den Verein ist nicht gegeben.
1. Â Die Mitgliedschaft endet durch:
a) Austritt aus dem Verein (KÃ¼ndigung)
e) AuflÃ¶sung des Vereins
2. Â Der Austritt aus dem Verein (KÃ¼ndigung) erfolgt durch schriftliche ErklÃ¤rung gegenÃ¼ber dem Verein. Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer KÃ¼ndigungsfrist von sechs Wochen erklÃ¤rt werden.
3. Â Der Ausschluss aus dem Verein ist nur aus wichtigem Grund zulÃ¤ssig.
Ãber den Ausschluss entscheidet auf Antrag das PrÃ¤sidium. Zur Antragstellung ist jedes Mitglied berechtigt.
Der AusschlieÃungsantrag ist dem betreffenden Mitglied samt BegrÃ¼ndung mit der Aufforderung zuzuleiten, sich binnen einer Frist von zwei Wochen gegenÃ¼ber dem PrÃ¤sidium zu erklÃ¤ren. Nach Ablauf dieser Frist entscheidet das PrÃ¤sidium.
Das PrÃ¤sidium ist beschlussfÃ¤hig, wenn mindestens die HÃ¤lfte der Mitglieder anwesend sind. Der Beschluss Ã¼ber die AusschlieÃung eines Mitglieds bedarf zu seiner Wirksamkeit einer 2/3-Mehrheit der in der Sitzung anwesenden Mitglieder des PrÃ¤sidiums.
Der AusschlieÃungsbeschluss wird mit sofortiger Beschlussfassung wirksam.
Der Beschluss ist dem Mitglied sofort mit BegrÃ¼ndung schriftlich mitzuteilen.
Gegen diesen Beschluss steht dem Mitglied das Rechtsmittel der Beschwerde innerhalb zwei Wochen ab Zugang an die Mitgliederversammlung zu. Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen und muss begrÃ¼ndet werden. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung. Ãber die Beschwerde entscheidet die nÃ¤chste Mitgliederversammlung.
Der Weg zu den ordentlichen Gerichten bleibt nach Abschluss des internen Vereinsverfahrens unberÃ¼hrt.
4. Â GerÃ¤t ein Mitglied mit seinen Beitragspflichten in ZahlungsrÃ¼ckstand und wird der RÃ¼ckstand auch nach schriftlicher Mahnung durch den Verein nicht innerhalb einer Frist von drei Wochen ab Absendung der Mahnung im vollen Umfang abgedeckt, kann das betroffene Mitglied von der Mitgliederliste gestrichen werden.
Mit der Streichung ist das Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen.
In der Mahnung ist das Mitglied auf die Rechtsfolge der Nichteinhaltung hinzuweisen. Die Mahnung ist an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitglieds zu richten. Die Mahnung ist auch wirksam, wenn sie als unzustellbar zurÃ¼ckkommt.
Die Streichung von der Mitgliederliste erfolgt durch Beschluss des PrÃ¤sidiums. Einer Bekanntmachung des Beschlusses gegenÃ¼ber dem betroffenen Mitglied bedarf es zu seiner Wirksamkeit nicht. Ein Rechtsmittel ist nicht gegeben.
5. Â Bei Beendigung der Mitgliedschaft âÂ gleich aus welchem GrundÂ â erlÃ¶schen alle AnsprÃ¼che aus dem MitgliedschaftsverhÃ¤ltnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem MitgliedschaftsverhÃ¤ltnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben unberÃ¼hrt.
1. Â Es ist eine AufnahmegebÃ¼hr und ein jÃ¤hrlicher Mitgliedsbeitrag in Geld zu leisten.
2. Â Die HÃ¶he, die FÃ¤lligkeit und die Zahlweise der BeitrÃ¤ge sowie die AufnahmegebÃ¼hr wird durch die Beitragsordnung festgelegt.
3. Â Die Beitragsordnung bedarf der Zustimmung der Mitgliederversammlung.
4. Â Es kÃ¶nnen zusÃ¤tzliche AbteilungsbeitrÃ¤ge, auch durch Arbeitspflichten, erhoben werden.
1. Â Die Organe des Vereins sind
Â Â a) Â die Mitgliederversammlung
Â Â b) Â das PrÃ¤sidium
Â Â c) Â die geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten als Vorstand gemÃ¤Ã Â§Â 26Â BGB
Â Â d) Â der Hauptausschuss
2. Â Alle Organmitglieder sind ehrenamtlich tÃ¤tig.
3. Â Aufwand, soweit er bei der Wahrnehmung und ErfÃ¼llung von Vereinsinteressen entsteht, kann auf Nachweis und im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien an Personen nach Â§ 12 und Â§ 14 dieser Satzung, sonstige vom PrÃ¤sidium Beauftragte sowie Ãbungsleiter, Trainer und dergleichen erstattet werden.
4. Â Alle Organmitglieder mÃ¼ssen Vereinsmitglieder sein.
1. Â Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.
2. Â Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jÃ¤hrlich in der Regel bis zum 31.05. eines Jahres statt.
3. Â Der Termin der Mitgliederversammlung wird durch einen der geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten vier Wochen vorher durch schriftliche Einladung mit Tagesordnung bekannt gegeben.
4. Â Alle Mitglieder sind berechtigt, bis zwei Wochen vor dem Termin der Mitgliederversammlung schriftlich AntrÃ¤ge zur Tagesordnung mit BegrÃ¼ndung bei den geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten einzureichen.
5. Â Im Ausnahmefall kÃ¶nnen noch DringlichkeitsantrÃ¤ge bei den geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten bis acht Tage vor der Mitgliederversammlung mit schriftlicher BegrÃ¼ndung eingereicht werden. Als DringlichkeitsantrÃ¤ge sind ausnahmsweise nur solche AntrÃ¤ge zulÃ¤ssig, die innerhalb der oben erwÃ¤hnten Fristen nachweisbar nicht eingereicht werden konnten und der Sache nach fÃ¼r den Verein von so herausragender Bedeutung sind, dass sie in der Tagesordnung der Mitgliederversammlung aufzunehmen sind. Es ist erforderlich, dass die Mitgliederversammlung den Antrag mit einer 2/3-Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten in die Tagesordnung aufnimmt. AntrÃ¤ge auf SatzungsÃ¤nderung kÃ¶nnen nicht per Dringlichkeitsantrag gestellt werden, sondern sind spÃ¤testens bis 30.11. des jeweiligen Vorjahres einzureichen.
6. Â Eine auÃerordentliche Mitgliederversammlung ist durch einen der geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten einzuberufen, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist. Ein etwaiges Minderheitenverlangen von Mitgliedern ist von mindestens 20Â % der stimmberechtigten Mitglieder zu stellen.
7. Â Jede ordnungsgemÃ¤Ã einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfÃ¤hig.
8. Â Alle Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen per Handzeichen. Wenn der Antrag auf geheime Abstimmung gestellt wird, entscheidet darÃ¼ber die Mitgliederversammlung per Beschluss.
9. Â Die Mitgliederversammlung kann eine GeschÃ¤ftsordnung, die nicht Bestandteil dieser Satzung ist, beschlieÃen, die weitere Einzelheiten zum Ablauf und zur DurchfÃ¼hrung der Mitgliederversammlung regelt.
10. Â Die Mitgliederversammlung ist ausschlieÃlich zustÃ¤ndig in folgenden Vereinsangelegenheiten:
Â Â a) Â Entlastung der geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten, des Finanzreferenten und des PrÃ¤sidiums
Â Â b) Â Wahl und Abberufung der geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten
Â Â c) Â Wahl des PrÃ¤sidiums
Â Â d) Â Wahl der KassenprÃ¼fer
Â Â e) Â Ãnderung der Satzung und des Vereinszwecks
Â Â f) Â Beschlussfassung Ã¼ber die AuflÃ¶sung des Vereins
Â Â g) Â Beschlussfassung Ã¼ber eingereichte AntrÃ¤ge
Â Â h) Â fÃ¼r alle anderen Angelegenheiten des Vereines, soweit diese Angelegenheiten nicht durch diese Satzung den geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten, dem PrÃ¤sidium, dem Hauptausschuss oder anderen Organen zugewiesen sind
Â Â i) Â fÃ¼r Zustimmungen gemÃ¤Ã Â§Â 7 Nr.Â 3, Â§Â 11 Nr.Â 3 und Â§Â 16 Nr.Â 2 lit.Â c) dieser Satzung.
1. Â Das PrÃ¤sidium besteht aus:
a) mindestens drei, maximal fÃ¼nf geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten
b) dem Finanzreferenten
c) dem Sportkoordinator
d) dem Jugendkoordinator
e) dem SchriftfÃ¼hrer
f) dem Pressereferenten
2. Â Das PrÃ¤sidium wird durch die Mitgliederversammlung gewÃ¤hlt. Die Amtszeit betrÃ¤gt ein Jahr. Wiederwahl ist zulÃ¤ssig. Das PrÃ¤sidium bleibt nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. Abwesende kÃ¶nnen gewÃ¤hlt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme dieses Amtes vorher schriftlich erklÃ¤rt haben.
3. Â Scheidet ein Mitglied des PrÃ¤sidiums vorzeitig aus, so kann das PrÃ¤sidium fÃ¼r die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen einen kommissarischen Nachfolger bestimmen.
4. Â Die Mitglieder des PrÃ¤sidiums haben in der PrÃ¤sidiumssitzung âÂ auch bei PersonalunionÂ â je eine Stimme.
5. Â Die Sitzungen des PrÃ¤sidiums werden durch einen der geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten einberufen.
6. Â Das PrÃ¤sidium ist beschlussfÃ¤hig, wenn mindestens zwei der geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten sowie ein weiteres PrÃ¤sidiumsmitglied anwesend sind. FÃ¼r die Beschlussfassung im PrÃ¤sidium gelten die Bestimmungen der Mitgliederversammlung.
7. Â Das PrÃ¤sidium ist fÃ¼r alle Angelegenheiten des Vereins zustÃ¤ndig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins Ã¼bertragen sind. Das PrÃ¤sidium hat insbesondere folgende Aufgaben:
Â Â a) Â AusfÃ¼hrung der BeschlÃ¼sse der Mitgliederversammlung
Â Â b) Â BuchfÃ¼hrung, Erstellung des Jahresberichtes und der Jahresrechnung
Â Â c) Â Beschlussfassung Ã¼ber die Aufnahme von Mitgliedern
Â Â d) Â Beschlussfassung Ã¼ber den Ausschluss von Mitgliedern
8. Â Das PrÃ¤sidium kann zu seiner UnterstÃ¼tzung eine GeschÃ¤ftsstelle einrichten und das dafÃ¼r erforderliche Personal anstellen.
9. Â Das PrÃ¤sidium kann sich zur DurchfÃ¼hrung seiner Aufgaben eine GeschÃ¤ftsordnung und einen GeschÃ¤ftsverteilungsplan geben, die der Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden mÃ¼ssen.
1. Â Der Verein wird gerichtlich und auÃergerichtlich durch die geschÃ¤ftsfÃ¼hrende PrÃ¤sidenten vertreten.
2. Â Die geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten sind jeweils einzelvertretungsberechtigt.
3. Â Die Vertretungsmacht der geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten ist im InnenverhÃ¤ltnis in der Weise beschrÃ¤nkt, dass sie bei RechtsgeschÃ¤ften von mehr als 10.000,00Â Euro im Einzelfall verpflichtet sind, die Zustimmung des PrÃ¤sidiums, bei RechtsgeschÃ¤ften von mehr als 25.000,00Â Euro verpflichtet sind, die Zustimmung der Mitgliederversammlung einzuholen.
1. Â Der Hauptausschuss setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
Â Â a) Â den Mitgliedern des PrÃ¤sidiums
Â Â b) Â dem EhrenprÃ¤sidenten
Â Â c) Â den Abteilungsleitern
Â Â d) Â dem Vorsitzenden des Ehrenrates
Â Â e) Â dem Jugendsprecher
Â Â f) Â den Beigeordneten (des Hauptausschusses)
2. Â Die Amtszeit betrÃ¤gt ein Jahr.
3. Â Der Hauptausschuss wird durch die geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten oder durch das PrÃ¤sidium nach Bedarf, jedoch mindestens viermal im Jahr, einberufen. Der Hauptausschuss muss einberufen werden, wenn fÃ¼nf Mitglieder des Hauptausschusses dies beantragen. Einer der geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten leitet die Sitzungen des Hauptausschusses.
4. Â Der Hauptausschuss kann sich eine GeschÃ¤ftsordnung geben.
1. Â Alle Organe des Vereins fassen ihre BeschlÃ¼sse mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit diese Satzung keine ausdrÃ¼cklich abweichende Regelung vorsieht.
Stimmenthaltungen und ungÃ¼ltige Stimmen werden nicht berÃ¼cksichtigt.
2. Â Alle BeschlÃ¼sse und Protokolle der Organe sind schriftlich niederzulegen und vom jeweiligen ProtokollfÃ¼hrer und vom Leiter der Versammlung zu unterzeichnen.
1. Â Zur Erledigung besonderer administrativer oder fachlicher Aufgaben kÃ¶nnen Projektteams gebildet werden. Sie arbeiten nach Weisung und nach Richtlinien der geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten und mÃ¼ssen diesen laufend den Stand der Arbeiten mitteilen.
2. Â Die Bildung, Zusammensetzung und AuflÃ¶sung der Projektteams bestimmt das PrÃ¤sidium.
1. Â FÃ¼r die im Verein betriebenen Sportarten und KulturaktivitÃ¤ten bestehen Abteilungen oder werden im Bedarfsfall Abteilungen durch Beschluss des Hauptausschusses gebildet oder aufgelÃ¶st.
2. Â Eine Abteilung wird durch den geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden Abteilungsleiter, seine Stellvertreter, oder mehrere gleichberechtigte geschÃ¤ftsfÃ¼hrende Abteilungsleiter, denen feste Aufgaben Ã¼bertragen werden kÃ¶nnen, gefÃ¼hrt. Jede Abteilung soll einen Jugendleiter haben.
3. Â Der geschÃ¤ftsfÃ¼hrende Abteilungsleiter, seine Stellvertreter oder die gleichberechtigten geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden Abteilungsleiter werden durch die Abteilungsversammlung gewÃ¤hlt oder âÂ bei Vorliegen besonderer UmstÃ¤ndeÂ â durch das PrÃ¤sidium kommissarisch eingesetzt. Der Abteilungsleiter oder hierfÃ¼r bestimmte geschÃ¤ftsfÃ¼hrende Abteilungsleiter muss der Mitgliederversammlung vorgestellt werden. Die Mitarbeiter der Abteilungsleitung nach ZifferÂ 2 dieser Bestimmung werden in der Abteilungsversammlung gewÃ¤hlt.
4. Â Die Abteilungen kÃ¶nnen ausschlieÃlich und allein durch ihre Abteilungsleiter den bewilligten Etat zur Aufrechterhaltung des Abteilungsbetriebes verwenden.
5. Â Trainer und Ãbungsleiter dÃ¼rfen nur von den geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten verpflichtet werden. Die Abteilungsleiter haben jedoch das Vorschlagsrecht.
6. Â Die Abteilungen kÃ¶nnen sich eine GeschÃ¤ftsordnung geben, in denen die Aufgabenbereiche der Mitarbeiter der Abteilungsleitung zugewiesen sind.
7. Â GeschÃ¤ftsordnungen der Abteilungen dÃ¼rfen der Vereinssatzung nicht widersprechen und bedÃ¼rfen der Zustimmung durch die geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten.
8. Â Die Abteilungsleitung ist gegenÃ¼ber den Organen des Vereins verantwortlich und auf Verlangen jederzeit zur Berichterstattung verpflichtet.
9. Â Die Abteilungen sind zum FÃ¼hren einer Abteilungskasse berechtigt. Diese ist in Abstimmung mit dem Finanzreferenten zu fÃ¼hren.
1. Â Der Ehrenrat besteht aus hÃ¶chstens fÃ¼nf Mitgliedern mit wenigstens 15jÃ¤hriger VereinszugehÃ¶rigkeit und vollendetem 40. Lebensjahr. Diese Mitglieder dÃ¼rfen im Verein kein Verwaltungsamt ausÃ¼ben.
2. Â Aufgaben des Ehrenrats ist neben der Pflege der Tradition des Vereins:
Â Â a) Â die Behandlung von Streitigkeiten zwischen Mitgliedern, soweit Vereinsinteressen hiervor berÃ¼hrt werden.
Â Â b) Â Die Schlichtung von evtl. Unstimmigkeiten zwischen PrÃ¤sidium und Abteilungen, und zwischen Abteilungen, sofern hierdurch die FÃ¼hrung des Vereins nachhaltig beeinflusst wird.
Â Â c) Â Die Aufstellung der Ehrungsordnung. Sie bedarf der Zustimmung der Mitgliederversammlung.
3. Â Die Mitglieder des Ehrenrates werden von den geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten auf 4Â Jahre berufen und sie wÃ¤hlen aus ihrer Mitte den Vorsitzenden.
4. Â Der Ehrenrat ist beschlussfÃ¤hig, wenn wenigstens die Mehrheit der Mitglieder anwesend ist. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Der Vorsitzende beruft die Sitzungen ein und dies jeweils nach Bedarf, aber mindestens einmal im jeweiligen GeschÃ¤ftsjahr.
5. Â Der Ehrenrat kann von jedem Mitglied angerufen werden. Im Ã¼brigen wird er nach eigenem Ermessen tÃ¤tig.
1. Â Der TBG kann in Anerkennung besonderer Verdienste um den Sport und um den Verein Ehrungen verleihen.
2. Â Die Verleihung der Anerkennung regelt die Ehrungsordnung. Die Ehrungsordnung wird vom Ehrenrat aufgestellt und von der Mitgliederversammlung beschlossen.
1. Â Die Jugend des Vereins fÃ¼hrt und verwaltet sich selbstÃ¤ndig und entscheidet Ã¼ber die ihr Ã¼ber den Haushalt des Vereins zuflieÃenden Mittel im Rahmen der GrundsÃ¤tze gemÃ¤Ã Â§Â 3 diese Satzung unter BerÃ¼cksichtigung der GemeinnÃ¼tzigkeit dieses Vereins.
2. Â Die Vereinsjugend ist zur FÃ¼hrung einer Jugendkasse berechtigt. Die Jugendkasse ist in Abstimmung mit dem Finanzreferenten zu fÃ¼hren.
3. Â Das NÃ¤here regelt die Jugendordnung, die von der Jugendvollversammlung des Vereins mit BestÃ¤tigung der geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten zu beschlieÃen ist. Die Jugendordnung darf den Vorgaben dieser Satzung nicht widersprechen. Im Zweifelsfall gelten die Regelungen dieser Satzung.
4. Â Der/Die Vereinsjugendleiter/in bzw. der/die Stellvertreter/in sind als Jugendkoordinator Mitglieder des PrÃ¤sidiums.
5. Â Der Vereinsjugendausschuss erfÃ¼llt seine Aufgaben im Rahmen dieser Satzung, der Jugendordnung sowie der BeschlÃ¼sse der Jugendvollversammlung.
6. Â Der Vereinsjugendausschuss ist zustÃ¤ndig fÃ¼r alle Jugendangelegenheiten des Vereins.
1. Â Die Mitgliederversammlung wÃ¤hlt mindestens zwei KassenprÃ¼fer, die nicht dem PrÃ¤sidium oder einem anderen Organ des Vereins angehÃ¶ren dÃ¼rfen.
3. Â Die KassenprÃ¼fer prÃ¼fen mindestens einmal jÃ¤hrlich die gesamte Vereinskasse mit allen Konten sowie Buchungsbelegen und erstatten den geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten Ã¼ber jede durchgefÃ¼hrte PrÃ¼fung und der Mitgliederversammlung Ã¼ber den Gesamtzeitraum einen schriftlichen Abschlussbericht. Sie beantragen bei ordnungsgemÃ¤Ãer FÃ¼hrung der KassengeschÃ¤fte die Entlastung des Finanzreferenten.
4. Â Die Kassen der Abteilungen werden jeweils zum Abschluss des GeschÃ¤ftsjahres von dem fÃ¼r das Finanzwesen der Abteilung zustÃ¤ndigen Mitglied durch einen Jahresbericht den KassenprÃ¼fern und dem Finanzreferenten zugeleitet und finden ihren Niederschlag im Gesamtkassenbericht.
1. Â Ãber SatzungsÃ¤nderungen nach Â§Â 33Â Abs.Â 1Â BGB entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gÃ¼ltigen Stimmen.
2. Â FÃ¼r Ãnderungen des Vereinszwecks nach Â§Â 33Â Abs.Â 1Â SatzÂ 2Â BGB ist die Zustimmung sÃ¤mtlicher Vereinsmitglieder erforderlich.
1. Â Der Verein kann sich zur Regelung der internen VereinsablÃ¤ufe Vereinsordnungen geben.
2. Â Alle Ordnungen des Vereins sind nicht Satzungsbestandteil.
3. Â FÃ¼r den Erlass, eine Ãnderung etc. sind ausschlieÃlich die geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten zustÃ¤ndig, sofern diese Satzung nichts anderes regelt.
1. Â Die AuflÃ¶sung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck unter Einhaltung einer vierwÃ¶chigen Frist einberufenen auÃerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden.
2. Â In dieser Mitgliederversammlung mÃ¼ssen mindestens die HÃ¤lfte aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein. Sind nicht die HÃ¤lfte aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend, so kann das PrÃ¤sidium unter Einhaltung einer zweiwÃ¶chigen Frist eine Zweitversammlung einberufen, die ungeachtet der Anzahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlussfÃ¤hig ist.
3. Â Zur AuflÃ¶sung des Vereins ist eine Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gÃ¼ltigen Stimmen erforderlich.
4. Â Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschlieÃt, sind im Falle der AuflÃ¶sung die geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten als Liquidatoren des Vereins bestellt.
5. Â Bei AuflÃ¶sung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fÃ¤llt das VermÃ¶gen des Vereins an eine KÃ¶rperschaft des Ã¶ffentlichen Rechts, die es ausschlieÃlich zur FÃ¶rerung sportlicher oder kultureller Zwecke zu verwenden hat.
1. Â Der Verein haftet nicht fÃ¼r SchÃ¤den und Verluste, die Mitglieder bei AusÃ¼bung des Sports, bei der Benutzung von Anlagen, Einrichtungen oder GerÃ¤ten des Vereins oder Dritter sowie bei Vereinsveranstaltungen erleiden, soweit solche SchÃ¤den oder Verluste nicht durch Versicherungen gedeckt sind. Versicherungsschutz besteht im Rahmen des vom WÃ¼rttembergischen LandessportbundÂ e.Â V. dem Verein und seinen Mitgliedern zur VerfÃ¼gung gestellten Versicherungsschutzes.
2. Â Der Verein stellt die Mitglieder der Organe des Vereins, insbesondere die geschÃ¤ftsfÃ¼hrenden PrÃ¤sidenten von der Haftung bei AusÃ¼bung derer satzungsgemÃ¤Ãer TÃ¤tigkeit frei, soweit diese Haftung nicht auf Vorsatz oder grober FahrlÃ¤ssigkeit beruht.
FÃ¼r alle Streitigkeiten aus dieser Satzung und aus ihr abgeleiteter AnsprÃ¼che ist das Amtsgericht Stuttgart zustÃ¤ndig.
1. Â Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 28.03.2003 beschlossen. Sie wurde durch die Mitgliederversammlung am 23.04.2004 geÃ¤ndert und erhielt damit die jetzt vorliegende Fassung.
2. Â Die Satzung tritt mit Eintragung im Vereinsregister in Kraft. Sie ist am 07.06.2004 unter Register-Nr. VRÂ 636 im Vereinsregister des Amtsgerichtes Stuttgart eingetragen worden.
3. Â Alle bisherigen Satzungen des Vereins treten damit auÃer Kraft.