Source: http://www.webalice.it/sauro.avezza/Sachsen.html
Timestamp: 2017-04-28 12:09:53
Document Index: 325402970

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 11', '§ 22', '§ 22', '§ 3', '§ 29', '§ 2', '§ 1', '§ 7', '§ 22', '§ 23', '§ 30', '§ 2', '§ 3', '§ 12', '§ 6', '§ 7', '§ 3', '§ 9', '§ 12', '§ 6', '§ 26', '§ 26', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 11', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 23', '§ 12', '§ 14', '§ 29', '§ 30', '§ 22', '§ 24', '§ 30', '§ 30', '§ 50', '§ 68', '§ 4', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 18', '§ 68', '§ 19', '§ 19', '§ 19', '§ 7', '§ 9', '§ 11', '§ 12', '§ 3', '§ 6', '§ 4', '§ 8', '§ 5', '§ 4', '§ 8', '§ 17', '§ 22', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 5', '§ 12', '§ 32', '§ 50', '§ 40', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 6']

VIGNETI KAPITELBERG SORNEWITZ
16 comuni 4 Großlagen
Altri piccoli vigneti fanno parte dell’Anbaugebiet due si trovano nel comune di Templin nel Landkreis Uckermark all’estremità nord-orientale del Land Brandenburg, nelle frazioni di Annenwalde e Denzow, tra tutte e due non superano le 1000 viti, questi vigneti posti al 53°, 08’ di latitudine sono i più settentrionali del Mondo produttori di vini di qualità (DOP), vi sono vigneti più settentrionali ma non DOP. l’ultimo vigneto si trova nel comune di Vielitsee nel Landkreis Ostpringnitz-Ruppin sulle rive del lago omonimo poco più a nord-ovest di Berlino, anche questo non arriva alle 500 viti.
SACHSEN DATI REGIONALI
22 comuni (16 Sachsen, 1 Sachsen Anhalt, 5 Brandenburg) 23 Einzellage (17 Sachsen, 2 Sachsen Anhalt, 4 Brandenburg)
VIGNETI JOCHHÖHSCHLÖßCHEN
BRANDENBURGER WEINRECHTS
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales Und Verbraucherschutz
(1). Zuständige Behörde oder Stelle im Sinne
1. Des § 6 Abs. 4, § 11 Abs. 1 Satz 3 und Abs. 3 Satz 1, § 22 Abs. 1 Nr. 3 sowie § 22a Abs. 2 Satz 1 des Weingesetzes,
2. der Weinverordnung,
3. des § 3 Abs. 2 und § 29 Abs. 1 der Wein--‐Überwachungsverordnung,
4. des § 2 der Verordnung über die Genehmigung für Neuanpflanzungen von Rebflächen vom 9. November 2000 (BGBl. I S. 1501), die zuletzt durch Artikel 4 der Verordnung vom 7. November 2008 (BGBl.I S. 2166, 2174) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung,
5. der Verordnung zur Durchführung des EG Rebflächenrodungsprogramms vom 18. September 2008 (BGBl. I S. 1849), geändert durch Artikel 6 der Verordnung vom 10. März 2009 (BGBl. I S. 491, 492), in der jeweils geltenden
(2). Zuständig für die Durchsetzung der Maßnahmen nach Artikel 85a Abs. 3, Artikel 85b Abs. 4 und Artikel 120a Abs.
6 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 über eine gemeinsame Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (Verordnung über die einheitliche GMO) (ABl. L 299 vom 16.11.2007, S. 1), die zuletzt durch die Verordnung (EU) Nr. 1028/2012 (ABl. L
316 vom 14.11.2012, S. 41) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, ist das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie.
(3) ZuständigeStelle im Sinne von § 1 Abs. 4 Satz 2, § 7 Abs. 9 Satz 2, § 22 Abs. 1bis 4, § 23 Nr. 2 und § 30 Abs. 1 der Wein--‐Überwachungsverordnung ist die Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits-und Veterinärwesen Sachsen.
(4) Zuständige Stelle im Sinne von § 2 Abs. 1 Satz 1, § 3 Abs. 1 Satz 1 und § 12 Abs. 1 Satz 1, 2 und 5 der Wein-Überwachungsverordnung
(5) Sofern nicht anders geregelt, ist zuständige Behörde oder Stelle im Sinne dieser Verordnung das
(1).Vorbehaltlich des Absatzes 2 befindet sich der im Freistaat Sachsen gelegene Teil des bestimmten Anbaugebiets
Sachsen (Anbaugebiet) innerhalb der räumlichen Grenze, die auf der als Anlage 1 angefügten topographischen
Karte im Maßstab 1: 160.000 sowie auf einer bei der zustandigen Behörde niedergelegten Karte im Maßstab 1 : 50.000 dargestellt ist.
Das Anbaugebiet umfasst die rechtmäßig mit Reben bepflanzten oder vorübergehend nicht bepflanzten Flächen sowie
Sonstige nicht mit Reben bepflanzte Flächen in den in Anlage 2 genannten Gemeinden, wenn ihre Eignung zur Erzeugung von Qualitätswein festgestellt wird.
(2) Zum Anbaugebiet gehören auch Rebflächen, die außerhalb der räumlichen Grenze gemäß Ab satz 1 Satz 1 liegen
Und vor dem 1. September 1995 rechtmäßig mit Reben bepflanzt worden sind.
(3) Der im Freistaat Sachsen gelegene Teil des sächsischen Landweingebiets (Landweingebiet) entspricht dem
(4) Die in den Absätzen 1 bis 3 genannten Rebflächen werden in einem von der zuständigen Behörde geführten
Rebflächenverzeichnis erfasst.
(1).Die Unterstützung für die Umstrukturierung und Umstellung von Rebflächen gemäß Artikel 103q der Verordnung
(EG) Nr. 1234/2007 und für Ernteversicherungen gemäß Artikel 103t der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 erfolgt nach
Maßgabe des vom Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft erlassenen Regionalen Stützungsprogramms im
Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.
(2) Die Umstrukturierung und Umstellung von Rebflächen umfasst die Sortenumstellung, die Anpassung der Anbausysteme an moderne weinbauliche Anforderungen, die Anpassung von Unterstützungseinrichtungen an den Vollerntereinsatz und die Querterrassierung von Rebflächen mit einer Hangneigung von mindestens 30 Prozent.
Es können nur Rebflächen berücksichtigt werden, die innerhalb der Abgrenzung des Anbaugebietes liegen und in der
Weinbaukartei erfasst sind.
Die Mindestparzellengröße, für die auf Antrag eine Umstrukturierungsbeihilfe gewährt werden kann, darf 1 Ar nicht unterschreiten.
Die Mindestparzellengröße, die sich aus der Umstrukturierung und Umstellung ergeben muss, darf bei Rebflächen mit
Einer Hangneigung von mindestens 30 Prozent 3 Ar und Bei Rebflächen mit Einer Hangneigung Von weniger als
30 Prozent 10 Ar nicht unterschreiten.
(3) Auf Antrag werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer für das laufende Weinwirtschaftsjahr abgeschlossenen Ernteversicherung gegen Frost oder Hagel bis zu einer versicherten Schadenshöhe von 30.000 EUR je Hektar Rebfläche im Anbaugebiet, wenn der Versicherungsvertrag vor dem 15. Januar des laufenden Weinwirtschaftsjahres
Abgeschlossen worden ist, erstattet.
(zu § 6 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 Buchst a und Nr. 2 des Weingesetzes)
(2) Die zuständige Behörde kann auf schriftlichen Antrag genehmigen, dass ein Recht auf Wiederbepflanzung innerhalb eines Betriebes auf eine andere Fläche oder von einem Betrieb auf einen anderen Betrieb übertragen werden kann, sofern die für die Wiederbepflanzung vorgesehene Flache nach § 7 des Weingesetzes zur Erzeugung von Qualitätswein b. A. oder Landwein geeignet ist.
(5) Den Anträgen sind flurstücksgenaue Angaben über die Flächen und über den Umfang des Wiederbepflanzungsrechtes beizufügen.
(1). Es wird eine regionale Reserve von Pflanzungsrechten geschaffen, die von der zuständigen Behörde verwaltet wird.
(2) Auf Antrag werden nicht genutzte Wiederbepflanzungsrechte, die nicht dem Artikel 85i Abs. 7 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 unterfallen, von der zuständigen Behörde ohne Gewahrung eines Entgelts in die regionale Reserve aufgenommen.
(3) Die Gewährung von Rechten aus der Reserve setzt einen schriftlichen Antrag bis 15. September eines Jahres (Ausschlussfrist) voraus.
Für die Gewährung von Pflanzungsrechten aus der Reserve wird kein auf das Pflanzungsrecht bezogenes Entgelt erhoben. Anträge für Flächen mit einer überwiegenden Hangneigung von mindestens 30 Prozent gehen den übrigen Anträgen vor.
Übersteigt die Summe der beantragten Pflanzungsrechte den Umfang der in der Reserve vorhandenen Pflanzungsrechte, erhält jeder Antragsteller eine Rangziffer nach dem Losverfahren. Absatz 5 bleibt unberührt.
(1). Zur Herstellung von Wein sind die nach dem Saatgutverkehrsgesetz (SaatG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Juli 2004 (BGBl. I S. 1673), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 15. März 2012 (BGBl. I S. 481), in der jeweils geltenden Fassung, zugelassenen und in der jeweils gültigen Liste im Blatt für Sortenwesen, Sonderheft Sortenregister, veröffentlichten sowie die in Anlage 3 genannten Rebsorten zugelassen.
(3) Die Summe aller Versuchsflächen darf 5 Prozent der gesamten mit Reben bestockten Fläche des Landes nicht überschreiten.
Die Genehmigung ist auf höchstens 10 Jahre zu befristen und kann mit Auflagen Versehen werden.
Sie kann einmalig um höchstens 10 Jahre verlängert werden.
(1).Für das Anbaugebiet und das Landweingebiet wird der Hektarertrag auf
80 Hektoliter Wein festgesetzt.
(2) Weinbaubetriebe, die ihre gesamte Ernte als Weintrauben oder Traubenmost an andere abgeben und nicht über eigene betriebliche Verarbeitungsmöglichkeiten für diese Erzeugnisse verfugen, dürfen Mengen, die den Gesamthektarertrag übersteigen, an andere abgeben.
(3) Bei Winzergenossenschaften und Erzeugergemeinschaften, die nach § 3 des Gesetzes zur Anpassung der landwirtschaftlichen Erzeugung an die Erfordernisse des Marktes (Marktstrukturgesetz) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1990 (BGBl. I S. 2134), zuletzt geandert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1934, 1941), in der jeweils geltenden Fassung, anerkannt sind (Erzeugerzusammenschlüsse), gelten alle im Anbaugebiet und Landweingebiet gelegenen Rebflächen von Weinbaubetrieben, die ihre gesamte Ernte als Weintrauben oder Traubenmost abzuliefern haben, als ein Betrieb im Sinne der §§ 9 bis 11 und § 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 des Weingesetzes. Satz 1 findet nur für Rebflächen Anwendung, die innerhalb eines Bereiches belegen sind.
(4) Anstelle der Destillation darf der Wein unter Aufsicht der zuständigen Behörde nachweisbar als Wirtschaftsdünger auf landwirtschaftlichen Böden aufgebracht werden, sofern die zu destillierende Menge Wein im Weinbaubetrieb 1.000 Liter nicht übersteigt.
(1).Zur Herstellung von Qualitätswein b. A. sind die in § 6 Abs. 1 genannten Rebsorten geeignet.
(2) Die natürlichen Mindestalkoholgehalte für Qualitätswein b. A. und Prädikatswein sind in Anlage 4 festgesetzt.
(1) Weinerzeuger, die keinen Qualitätswein herstellen, haben vor Beginn der Herstellung von Landwein oder von Wein ohne geschützte Ursprungsbezeichnung oder geschützte geographische Angabe, bei dem die Angabe des Erntejahres nach Artikel 118z Abs. 1 Buchst a der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 (Jahrgangswein) oder die Angabe einer oder mehrerer Rebsorten nach Artikel 118z Abs. 1 Buchst b der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 (Rebsortenwein) in die Kennzeichnung aufgenommen werden soll, bei der zuständigen Stelle eine Betriebsnummer gemäß § 26 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 der Weinverordnung zu beantragen.
(2) Betriebe, denen eine Betriebsnummer nach § 26 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 der Weinverordnung zugeteilt wurde, sind anerkannte Erzeuger im Sinne von Artikel 63 Abs. 4 der Verordnung (EG) Nr. 607/2009 der Kommission vom 14. Juli 2009 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 479/2008 des Rates hinsichtlich der geschützten Ursprungsbezeichnungen und geografischen Angaben, der traditionellen Begriffe sowie der Kennzeichnung und Aufmachung bestimmter Weinbauerzeugnisse (ABl. L 193 vom 24.7.2009, S. 60, L 261 vom 5.10.2010, S. 27), die zuletzt durch die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 579/2012 (ABl. L 171 vom 30.6.2012, S. 4) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung.
(2) Der natürliche Mindestalkoholgehalt wird auf 5,90 Volumenprozent (50 Grad Öchsle) festgesetzt.
(3) Das Inverkehrbringen von Landwein ist der zuständigen Behörde anzuzeigen.
Die schriftliche Anzeige muss einen Untersuchungsbefund, der mindestens die in der Anlage 10 der Weinverordnung genannten Angaben umfasst, enthalten.
Trifft die zuständige Behörde innerhalb von zwei Wochen nach Eingang der Anzeige keine Entscheidung, darf der Landwein in Verkehr gebracht werden.
(4) Werden bei Erzeugnissen im Rahmen der amtlichen Weinüberwachung sensorische Auffalligkeiten festgestellt, erfolgt eine Untersuchung der flüchtigen Säure.
3. der Bestandsmeldung nach Artikel 11 und
Der Verordnung (EG) Nr. 436/2009 der Kommission vom 26. Mai 2009 mit Durchfuhrungsbestimmungen zur
Verordnung (EG) Nr. 479/2008 des Rates hinsichtlich der Weinbaukartei, der obligatorischen Meldungen und der Sammlung von Informationen zur Überwachung des Marktes, der Begleitdokumente für die Beförderung von Weinbauerzeugnissen und der Ein und Ausgangsbücher im Weinsektor (ABl. L 128 vom 27.5.2009, S. 15, L 31 vom 3.2.2010, S. 20), die zuletzt durch die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 314/2012 (ABl. L 103 vom 13.4.2012, S. 21, L 319 vom 16.11.2012, S. 10) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, durchgeführt.
(1).Das Inverkehrbringen von Jahrgangswein und von Rebsortenwein ist der zuständigen Behorde anzuzeigen.
Die schriftliche Anzeige muss Angaben zur Menge des Weins mit Nennung der beabsichtigten Rebsorten oder Jahrgangsangabe und zur Menge an Trauben und Wein aus eigener Erzeugung sowie bei zugekauften Wein die Nummer des zugehörigen Begleitpapiers enthalten. Trifft die zuständige Behörde innerhalb von zwei Wochen nach Eingang der Anzeige keine Entscheidung, darf der Jahrgangswein oder der Rebsortenwein in Verkehr gebracht werden.
(3) Die zuständige Behörde übermittelt der amtlichen Weinüberwachung zur Überprüfung der Zulässigkeit des Inverkehrbringens der in Abs. 1 Satz 1 genannten Erzeugnisse die Anzeigen nach Abs. 1 Satz 2 und die Meldungen nach § 10 Abs. 5 Nr. 1 und 2.
Stellt die amtliche Weinüberwachung im Rahmen ihrer Kontrollen fest, dass bei einem Erzeugnis die Voraussetzungen für dessen Inverkehrbringen als Jahrgangswein oder Rebsortenwein nicht gegeben sind, so informiert sie hierüber die zuständige Behörde.
(1).Die Angaben „Classic“ und „Selection“ dürfen nur für die Rebsorten
Blauer Spätburgunder, Ruländer, Traminer, Weißer Burgunder und Weißer Riesling verwendet werden.
Für Einzel oder Großlagen, die sich über mehrere Gemeinden erstrecken, dürfen zur geographischen Bezeichnung für einen Qualitätswein b. A. nur die in der Anlage 5 festgelegten Gemeindenamen verwendet werden.
(zu § 11 Abs. 1 Satz 2, § 12 Abs. 2 und § 13 Abs. 2 Satz 2 der Wein--‐Überwachungsverordnung)
(1) § 11 Abs. 1 Satz 1 der Wein--‐Überwachungsverordnung gilt unter den dort genannten Voraussetzungen auch für selbst erzeugten Traubenmost und Wein.
(2) Moderne Buchführungsverfahren nach Artikel 38 Abs. 1 Unterabs. 1 Buchst. c der Verordnung (EG) Nr. 436/2009 werden auf Antrag genehmigt, wenn 1. Die Buchungen in Konten und Journalform vorgenommen werden,
2. nach abgefüllten und nicht abgefüllten Erzeugnissen und Lagerbehältniskonten sowie nach Behandlungsstoffkonten
3. die Identifikation eines jeden Kontos gewährleistet ist,
4. die verwendeten Systeme über eine passwortkontrollierte Zugriffsmöglichkeit verfügen und
5. die Datensicherung für die Aufbewahrung von fünf Jahren gewährleistet ist.
(3) Bei der Analysenbuchführung auf der Grundlage automatisierter Datenverarbeitung müssen die verwendeten Systeme über passwortkontrollierte Zugangsberechtigungen, mindestens zwei Validierungsebenen und die Funktion zur Protokollierung von Datenänderungen für alle Dateneinträge verfügen.
Die abschließende Validierung der Angaben nach § 13 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 bis 4 der Wein--‐Überwachungsverordnung ersetzt die Anforderung von § 13 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 der WeinÜberwachungsverordnung.
Die Datensicherung hat während der Aufbewahrungsfrist gemäß § 13 Abs. 3 der WeinÜberwachungsverordnung so zu erfolgen, dass ein direkter, schneller Zugriff, die Lesbarkeit und die ordnungsgemäße Aufbewahrung gewährleistet sind.
(zu § 23 der WeinÜberwachungsverordnung)
Soweit für die Beförderung von
1. nicht abgefülltem Traubenmost,
2. nicht abgefülltem Wein,
3. nicht abgefüllten Erzeugnissen, die für die Herstellung von Schaumwein oder Qualitatsschaumwein b. A. bestimmt sind,
4. nicht abgefülltem Qualitätswein b. A., der aus im Freistaat Sachsen geernteten Weintrauben gewonnen worden ist oder
5. im Freistaat Sachsen geernteten Weintrauben ein Begleitpapier auszustellen ist, hat die zur Ausstellung des Begleitpapiers verpflichtete Person in diesem auch die jeweilige Lieferschein und Rechnungsnummer anzugeben sowie unverzüglich zwei Kopien des Begleitpapiers der für den Verladeort zuständigen Stelle zuzuleiten.
(zu § 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 5 des Weingesetzes, § 14 Abs. 1 und § 29 Abs. 3 der WeinÜberwachungsverordnung)
(2) Erntemeldungen und Erzeugungsmeldungen gemäß Artikel 8 und 9 der Verordnung (EG) Nr. 436/2009 sind bis zum 1. Dezember auf den von der zuständigen Behörde ausgegebenen Vordrucken zu übermitteln.
Erntemengen, die nach dem 1. Dezember eingebracht werden, sind unverzüglich auf den von der zuständigen Behörde ausgegebenen Vordrucken zu melden.
(zu § 30 Abs. 2 und 3 der WeinÜberwachungsverordnung)
(1).Die Weinerzeuger melden der zuständigen Behörde die Erhöhung des Alkoholgehaltes nach Artikel 12 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 606/2009 der Kommission vom 10. Juli 2009 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 479/2008 des Rates hinsichtlich der Weinbauerzeugniskategorien, der önologischen Verfahren und der diesbezüglichen Einschränkungen (ABl. L 193 vom 24.7.2009, S. 1), die zuletzt durch die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 315/2012 (ABl. L 103 vom 13.4.2012, S. 38) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, mindestens zwei Tage vor Beginn der Maßnahme.
Wenn die gemeldete Maßnahme im Falle höherer Gewalt nicht zu dem angegebenen Zeitpunkt durchgeführt werden kann, ist dies unverzüglich der zustandigen Behörde mitzuteilen. Satz 1 bleibt unberührt.
1. die Meldung nach Absatz 1 Satz 1 durch eine für den Zeitraum vom Beginn des Weinjahres bis zum folgenden 15.
März geltende und
2. die Meldung der Süßung nach Anhang I Abschnitt D Nr. 5 Buchst. a der Verordnung (EG) Nr. 606/2009 durch eine für den Zeitraum des gesamten Weinjahres geltende Meldung im Voraus erstattet wird.
Die Meldungen sind jährlich zum 1. August zu erstatten.
(3) Die Meldungen gemäß Anhang XVa Abschnitt D Nr. 4 Satz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 sowie die Meldung nach Anhang I Abschnitt D Nr. 5 Buchst. a der Verordnung (EG) Nr. 606/2009 sind auf den von der zuständigen Behörde vorgegebenen Vordrucken zu erstatten.
(3) Auf die Betreibung der Abgabe finden die Vorschriften des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes für den Freistaat Sachsen (SächsVwVG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. September 2003 (SächsGVBl. S. 614, 913), geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 29. Januar 2008 (Sachs GVB l. S. 138, 160), in der jeweils geltenden Fassung, Anwendung.
(2) Die Herstellung von Pfropf und Wurzelreben und deren Inverkehrbringen bedarf der Genehmigung der zuständigen Behörde.
3. in Weinbergen, in denen in zwei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren die ordnungsgemäße Pflege im Sinne der guten fachlichen Praxis, insbesondere regelmäßiger Pflanzenschutz, Rebschnitt, Stock und Bodenpflege, unterblieben ist, vorhandene Rebstöcke und Unterstutzungseinrichtungen unverzüglich und dauerhaft zu entfernen.
Wird der Verpflichtung nicht entsprochen, hat die zustandige Behörde die erforderlichen Maßnahmen anzuordnen.
1. einem Verzeichnis der Namen der Lagen und Bereiche,
2. Flurkarten, aus denen die Flurstücke und Flurstücksnummern sowie der Name und die Abgrenzung der Lage ersichtlich sind und
3. Karten, aus denen die Abgrenzung und Namen der Bereiche und Lagen ersichtlich sind.
1. Eigentümer für ihre und dinglich Nutzungsberechtigte für von ihnen bewirtschaftete Rebflachen und
2. Erzeugerzusammenschlüsse für die Rebflächen die im Eigentum ihrer Mitglieder stehen.
1. die Abgrenzung der Lage gemäß Absatz 3 und deren Markierung in einer Flurkarte, aus der die Flurstücke und Flurstücksnummern ersichtlich sind,
2. die Größe der Lage und die Gemeinden und Ortsteile, über die sie sich erstreckt,
3. den Lagennamen, der innerhalb einer Gemeinde nur einmal verwendet werden darf und
4. Angaben, die belegen, dass aus den Erträgen der Lage, gleichwertige Weine mit gleichartigen Geschmacksrichtungen hergestellt zu werden pflegen.
(7) Nach Prüfung des Antrages informiert die zuständige Behörde die Gemeinden, über die sich die Lage erstreckt, über die beabsichtigte Eintragung eines Lagennamens in die Weinbergsrolle. Von diesen ist die beabsichtigte Eintragung ortsüblich öffentlich bekannt zu machen.
In der Bekanntmachung ist darauf hinzuweisen, dass die Unterlagen gemäß Absatz 5 Nr. 1 bis 4 für die Dauer eines Monats bei der zuständigen Behörde ausgelegt sind und dass Einwendungen gegen die Eintragung innerhalb dieser Frist geltend zu machen sind.
(8) Wird ein Lagenname in das Register gemäß Artikel 118n der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 eingetragen, ist er von Amts wegen zu löschen.
(1).Die zuständige Behörde errichtet den Sachverständigenausschuss, regelt seine Tätigkeit in einer Geschäftsordnung und nimmt die Geschäftsführung wahr.
Der Sachverständigenausschuss besteht aus einem Vorsitzenden und drei ehrenamtlichen Gutachtern.
Die Weinbauverbände und der Deutsche Wetterdienst können der zuständigen Behörde geeignete Personen für den Sachverständigenausschuss vorschlagen.
(2) Die Mitglieder des Sachverständigenausschusses werden für die Dauer von fünf Jahren berufen. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus, ist ein Nachfolger für die restliche Amtsdauer zu berufen.
Die Mitglieder können aus wichtigem Grund von der zuständigen Behörde abberufen werden.
(3) Der Sachverständigenausschuss wird vor der Entscheidung über die Eignung von Flächen für die Erzeugung von Qualitätswein b. A. und Landwein, vor der Abgabe einer Stellungnahmen nach § 22c Abs. 3 des Weingesetzes und vor der Änderung der Weinbergsrolle hinsichtlich einer Lage oder eines Bereiches angehört.
(zu § 24 Abs. 4 Nr. 1 des Weingesetzes und § 30 Abs. 4 der Weinverordnung)
(1) Als Auszeichnung im Sinne von § 30 Abs. 2 Nr. 1 Buchst. b der Weinverordnung werden für jahrgangs und sortentypische Qualitätsweine, Prädikatsweine, Sekte und Qualitätsperlweine die vom Weinbauverband Sachsen e. V. für diese Erzeugnisse verliehenen Goldenen, Silbernen und Bronzenen Preise anerkannt.
(2) Die zur Prüfung nach Absatz 1 angestellten Partienmüssen folgende Mindestmengen in den einzelnen Weinkategorien umfassen:
1. Qualitätswein b. A.: 600 Liter,
2. Prädikatswein Kabinett: 400 Liter,
3. Prädikatswein Spätlese: 400 Liter,
4. Prädikatswein Auslese: 200 Liter,
5. Qualitätswein, Prädikatswein bei dem die Bezeichnung „im Barrique gereift“ verwendet wird: 200 Liter,
6. Sekt b. A. oder Qualitätsperlwein jeweils: 200 Liter und
7. Prädikatswein der Kategorien Beerenauslese, Trockenbeerenauslese oder Eisweinjeweils: 100Liter,
(zu § 50 Abs.2 Nr. 4 des Weingesetzes und § 68 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. a PflSchG)
1. entgegen § 4 Abs. 1 eine Wiederbepflanzung vornimmt, 2. Entgegen § 15 die Kopien des Begleitpapiers nicht oder nicht rechtzeitig der für den Verladeort zuständigen Stelle zuleitet,
3. entgegen § 16 Abs. 1 vorgenommene Rodungen, Wiederbepflanzungen oder Neuanpflanzungen nicht, nicht rechtzeitig, nicht richtig oder nicht vollständig meldet,
4. die in § 16 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 genannten Meldungen nicht, nicht richtig, nicht fristgerecht oder nicht vollständig erstattet,
5. entgegen § 16 Abs. 4 das Herbstbuch nicht nach dem Muster der Anlage 6 führt oder 6. Entgegen § 18 Abs. 2 eine fällige Abgabe nicht entrichtet.
(2) Ordnungswidrig im Sinne von § 68 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. a PflSchG handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig 1. Entgegen § 19 Abs. 1 Pflanzungen vornimmt,
2. ohne die Genehmigung nach § 19 Abs. 2 Pfropfoder Wurzelreben herstellt oder in Verkehr bringt oder
3. einer vollziehbaren Anordnung nach § 19 Abs. 3 Satz 2 zuwiderhandelt.
1. die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend und Familie zur Durchfuhrung des Weinrechts (WeinrechtsDVO) vom 23. April 2002 (SächsGVBl. S. 194), zuletzt geandert durch Verordnung vom 6. Dezember 2011 (SächsGVBl. S. 667),
2. die Zweite Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Durchführung des Gesetzes zur Reform des Weinrechts (Weinbergslagenverordnung) vom 2. Juli 1996 (SächsGVBl. S. 295), geändert durch Verordnung vom 26. Juni 2008 (SachsGVBl. S. 449), und
3. die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zum Schutz der Reben vor Befall mit der Reblaus (RebSchVO) vom 16. April 1997 (SächsGVBl. S. 407), geändert durch Verordnung vom 26. Juni 2008 (SächsGVBl. S. 450).
Abgrenzung des im Freistaat Sachsen befindlichen Teiles des bestimmten Anbaugebietes Sachsen
1.Von Merschwitz elbaufwärts bis Niederlommatzsch. Von da die Straße über Niedermuschütz nach Zehren, weiter über Seilitz und Pröda nach Mohlis. Über Leutewitz und Mauna nach Krögis, weiter über Roitzschen und Piskowitz nach Taubenheim. Über Sora, Klipphausen, Sachsdorf zur BAB 4. Diese in Richtung Osten bis Merbitz. Über Podemus und Ockerwitz nach Gompitz und weiter nach Pesterwitz. Die nördliche und westliche Abgrenzung der Einzellage „Jochhöhschlößchen“ bis zur Wilsdruffer Straße, diese nach Freital. Die Dresdner Straße/Tharandter Straße stadteinwärts bis zum Haltepunkt Dresden-Plauen. Von dort die Bahnlinie Chemnitz – Dresden bis zum Hauptbahnhof und weiter die Bahnlinie Dresden – Pirna bis zur B 172. Die B 172 stadtauswärts über Heidenau nach Pirna, dort die Struppener Straße und den Fechtelsgrund zur Elbe. Weiter Richtung Norden auf die rechte Elbseite nach Pirna-Posta. Stadteinwärts und die Straße nach Graupa.
Dort den Tiefen Grund bis zur Hangkante. Die Hangkante bis nach Dresden zur B 6 in Dresden-Weißer Hirsch. Die B 6 entlang bis zur B 170, diese bis zur BAB 4. Die
Autobahn bis zur Anschlußstelle Dresden-Wilder Mann. Die Moritzburger Landstraße nach Boxdorf und weiter über Reichenberg, Friedewald, Dippelsdorf, Auer, Buschhaus, Kirchberg bis Bahnhof Böhla. Von da die Straße nach Baßlitz und über Stauda, Porschütz, Blattersleben bis Zottewitz. Von dort über Neuseußlitz nach Merschwitz.
2. Der Ostritzer Klosterberg wird durch die Gemarkung Ostritz begrenzt.
Coswig, Diera-Zehren, Dresden, Freital, Heidenau, Hirschstein, Kälbschütztal, Klipphausen, Meißen, Moritzburg, Niederau, Nünchritz, Pirna, Priestewitz, Radebeul, Struppen, Triebischtal, Wehlen, Weinböhla, Wilsdruff.
(zu § 7 Abs. 1, § 9 Abs. 3 und § 11 Abs. 1)13
Rebsorten, die im bestimmten Anbaugebiet Sachsen zur Erzeugung von Tafelwein,
Sächsischem Landwein und Qualitätswein b. A. zugelassen sind
Albalonga B, Arnsburger B, Auxerrois B, Bacchus B, Bronner B,Weißer Burgunder (Weißburgunder, Pinot blanc, Pinot bianco) B, Chardonnay B, Ehrenbreitsteiner B, Ehrenfelser B, Roter Elbling (Elbling) R, Weißer Elbling (Elbling) B, Faberrebe B, Findling B, Freisamer B, Goldriesling B, Roter Gutedel (Gutedel, Chasselas) R, Weißer Gutedel (Gutedel, Chasselas) B, Helios B, Hibernal B, Hölder B, Huxelrebe B, Johanniter B, Juwel B, Kanzler B, Kerner B, Kernling B, Früher roter Malvasier (Malvasier) R, Mariensteiner B, Merzling B, Morio Muskat B, Müller-Thurgau (Rivaner) B, Gelber Muskateller (Muskateller, Moscato, Muscat) B, Roter Muskateller (Muskateller, Moscato, Muscat) R, Muskat-Ottonel B, Nobling B, Optima B, Orion B, Ortega B, Osteiner B, Perle R, Perle von Zala B, Phoenix B, Prinzipal B, Regner B, Reichensteiner B, Rieslaner B, Weißer Riesling (Riesling, Rheinriesling, Riesling renano) B, Saphira B, Sauvignon Blanc B, Scheurebe B, Schönburger B, Siegerrebe Rs, Silcher B, Blauer Silvaner (Silvaner) N, Grüner Silvaner (Silvaner) B, Sirius B, Solaris B, Staufer B, Roter Traminer (Traminer, Gewürztraminer) R, Grüner Veltliner (Veltliner) B, Würzer B.
2. Rotweinsorten:
Acolon N, André N, Blauburger N, Cabernet Dorio N, Cabernet Dorsa N, Cabernet Mitos N, Cabernet Franc N, Cabernet Sauvignon N, Dakapo N, Deckrot N, Domina N, Dornfelder N, Dunkelfelder N, Blauer Frühburgunder (Frühburgunder) N, Hegel N, Helfensteiner N, Heroldrebe N, Blauer Limberger (Lemberger, Blaufränkisch) N, Müllerrebe (Schwarzriesling, Pinot meunier) N, Palas N, Pinotin N, Blauer Portugieser Portugieser N, Regent N, Rondo N, Rotberger N, Saint Laurent N, Blauer Spätburgunder (Spätburgunder, Pinot nero, Pinot noir) N, Tauberschwarz N, Blauer Trollinger (Trollinger) N, Blauer Zweigelt Zweigelt N.
B = Blanc (weiß), N = Noir (schwarz), G = Gris (grau), R = Rouge (Rot), Rs = Rosé (rosa)“.
Natürlicher Mindestalkoholgehalt für Qualitätswein b. A. und Qualitätswein mit
Prädikat für den Bereich Meißen und die Einzellage Ostritzer Klosterberg des
bestimmten Anbaugebietes Sachsen
Ruländer Traminer Weißburgunder: 8,30% vol., 65° Ö;
übrige Sorten und Weine ohne Sortenangabe: 7,50% vol., 60° Ö;
Portugieser, Dornfelder und Weine ohne Sortenangabe: 7,50% vol., 60° Ö;
übrige Sorten: 8,30% vol., 65° Ö;
Ruländer Traminer Weißburgunder: 10,30% vol., 78° Ö;
übrige Sorten und Weine ohne Sortenangabe: 9,50% vol., 73° Ö;
Portugieser, Dornfelder und Weine ohne Sortenangabe: 9,50% vol., 73° Ö;
übrige Sorten: 10,30% vol., 78° Ö;
Ruländer Traminer Weißburgunder: 11,40% vol., 85° Ö;
übrige Sorten und Weine ohne Sortenangabe: 10,60% vol., 80° Ö;
% vol.,Rotwein:
Portugieser, Dornfelder und Weine ohne Sortenangabe: 10,60% vol., 80° Ö;
übrige Sorten: 11,40% vol., 85° Ö;
Ruländer Traminer Weißburgunder: 12,20% vol., 90° Ö;
übrige Sorten und Weine ohne Sortenangabe: 11,90% vol., 88° Ö;
Portugieser, Dornfelder und Weine ohne Sortenangabe: 11,90% vol., 88° Ö;
übrige Sorten: 12,20% vol., 90° Ö;
Eiswein: 15,30% vol., 110° Ö;
(zu § 12)14
Eingetragener Lagename anzugebender Gemeindeoder Ortsteilname
Großlage Elbhänge: Dresden
Einzellage Bauernberge: Dresden oder klipphausen Einzellage Jochhöhschlösschen: Dresden oder Freital Einzellage Königlicher Weinberg: Dresden oder Pirna Großlage Lößnitz; Radebeul Einzellage Goldener Wagen, Dresden oder Radebeul
Einzellage Johannisberg: Radebeul
Einzellage Steinrücken: Radebeul oder Coswig
Großlage Schlossweinberg: Seußlitz
Einzellage Gellertberg: Niederau oder Weinböhla
Einzellage Heinrichsburg: Diera-Zehlen Großlage Spaargebirge: Meißen
Einzellage Kapitelberg: Meißen oder Coswig
Einzellage Katzensprung: Proschwitz
Einzellage Klausenberg: Meißen
Einzellage Kloster Heilig Kreuz: Diera-Zehlen, oder Kälbschütztal oder Meißen
Einzellage Ratsweinberg: Meißen
Einzellage Rosengründchen: Meißen
Einzellage Schloss Proschwitz: Meißen oder Diera-Zehlen oder Proschwitz
ohne Bereich
Einzellage Klosterberg: Ostritz
Verordnung zur Durchführung des Weinrechts im Land Brandenburg
(Weinrechtsdurchführungsverordnung- WeinRDV) Vom 29. Februar 2012 (GVBl.II/12, [Nr. 18]) Auf Grund
Bestimmte Weinanbaugebiete, Landweingebiete (zu § 3 Absatz 4 des Weingesetzes)
(1) Der im Land Brandenburg belegene Teil des bestimmten Anbaugebietes Saale-Unstrut umfasst die zulässigerweise mit Reben bepflanzten oder vorübergehend nicht bepflanzten sowie sonstige nicht mit Reben bepflanzten Flächen in den in Anlage 1 aufgeführten Städten und Gemeinden, die zur Erzeugung von Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete geeignet sind.
(2) Der im Land Brandenburg belegene Teil des bestimmten Anbaugebietes Sachsen umfasst die zulässigerweise mit Reben bepflanzten oder vorübergehend nicht bepflanzten sowie sonstige nicht mit Reben bepflanzten Flächen in den in Anlage 2 aufgeführten Städten und Gemeinden, die zur Erzeugung von Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete geeignet sind.
(3) Der im Land Brandenburg belegene Teil des Landweingebietes Sachsen umfasst die zulässigerweise mit Reben bepflanzten oder vorübergehend nicht bepflanzten sowie sonstige nicht mit Reben bepflanzten Flächen in den in Anlage 3 aufgeführten Städten und Gemeinden, die zur Erzeugung von Landwein geeignet sind.
(4) Der im Land Brandenburg belegene Teil des Landweingebietes Brandenburg umfasst die zulässigerweise mit Reben bepflanzten oder vorübergehend nicht bepflanzten sowie sonstige nicht mit Reben bepflanzten Flächen in den in Anlage 4 aufgeführten Landkreisen, Städten und Gemeinden, die zur Erzeugung von Landwein geeignet sind.
(zu § 6 Absatz 5 des Weingesetzes)
(1) Wiederbepflanzungen dürfen nur auf gerodeten Flächen vorgenommen werden.
(2) Die zuständige Behörde kann im Einzelfall die Übertragung eines Wiederbepflanzungsrechtes von einer gerodeten Fläche auf eine andere Fläche desselben Betriebes oder eines anderen Betriebes genehmigen, wenn:
1. die gerodete und die andere Fläche innerhalb der Abgrenzung des jeweiligen bestimmten Anbaugebietes oder des jeweiligen Landweingebietes liegt,
2. die andere Fläche in räumlichem Zusammenhang mit zulässigerweise mit Reben bepflanzten oder vorübergehend nicht bepflanzten Flächen steht,
3. die andere Fläche die Erzeugung von Qualitätswein b. A. oder von Landwein nach § 4 Absatz 1 und 2 der Weinverordnung erwarten lässt,
4. die andere Fläche nicht frostgefährdet ist und
5. die Übertragung zu keinem Gesamtanstieg des Produktionspotenzials im Sinne des Artikels 85i Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 über eine gemeinsame Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (ABl. L 299 vom 16.11.2007, S. 1) in der jeweils geltenden Fassung führt.
(3) Die Genehmigung nach Absatz 2 setzt einen schriftlichen Antrag voraus. Dem Antrag sind genaue Angaben über die Flächen und über den Umfang des Wiederbepflanzungsrechtes beizufügen. Im Fall der Übertragung eines Wiederbepflanzungsrechtes von einer gerodeten Fläche auf die Fläche eines anderen Betriebes ist der Antrag vom Übernehmer des Wiederbepflanzungsrechtes unter Beifügung der schriftlichen Zustimmung des Abgebers zu stellen. Die Angaben über die Flächen erfolgen durch aktuelle Auszüge aus der Liegenschaftskarte und dem Liegenschaftsbuch.
(4) Die zuständige Behörde kann im Einzelfall Wiederbepflanzungsrechte an einen Betrieb gewähren, der sich zur Rodung einer Rebfläche vor Ablauf des dritten Jahres nach der Anpflanzung der neuen Reben verpflichtet, wenn die zu bepflanzende Fläche die Bedingungen des Absatzes 2 Nummer 1 bis 5 erfüllt.
(5) Die Gewährung von Wiederbepflanzungsrechten nach Absatz 4 setzt einen schriftlichen Antrag voraus. Dem Antrag sind genaue Angaben über die Flächen und über den Umfang des Wiederbepflanzungsrechtes sowie eine Verpflichtung des Antragstellers zur Rodung einer Rebfläche entsprechend der Größe des gewährten Wiederbepflanzungsrechtes vor Ablauf des dritten Jahres nach Anpflanzung der neuen Reben beizufügen. Die Angaben über die Flächen erfolgen durch aktuelle Auszüge aus der Liegenschaftskarte und dem Liegenschaftsbuch.
(zu § 8a Absatz 1 und 3 des Weingesetzes)
(1) Für die zum Land Brandenburg gehörenden Teile der bestimmten Anbaugebiete Saale-Unstrut und Sachsen sowie für das Landweingebiet Brandenburger Landwein wird eine gemeinsame regionale Reserve an Pflanzrechten geschaffen. Die Verwaltung obliegt der nach Landesrecht zuständigen Behörde.
(2) Die Gewährung von Neupflanzrechten aus der regionalen Reserve setzt einen schriftlichen Antrag jeweils bis zum 31. Dezember voraus. Dem Antrag sind ein Pflanzplan mit genauem Aufmaß der aufzurebenden Fläche, ein Auszug aus der Liegenschaftskarte mit gekennzeichneter Aufrebungsfläche und ein Vermarktungsnachweis nach § 5 der Weinverordnung beizufügen.
(3) Antragsberechtigt sind Rebflächennutzer, die einen Eigentumsnachweis oder mindestens einen zwölfjährigen Nutzungsrechtsnachweis für die beantragte Fläche erbringen.
(4) Ein Pflanzrecht kann für Flächen gewährt werden, die gemäß § 4 der Weinverordnung für die Erzeugung von Qualitätswein b. A. oder Landwein geeignet sind.
(5) Bei der Gewährung eines Pflanzrechtes werden Anträge für Flächen mit einer Hanglage in südlicher Richtung vorrangig berücksichtigt. Die Vergabe erfolgt durch die zuständige Behörde nach Anhörung des Landesverbandes Gartenbau Brandenburg.
(6) Nutzt der Antragsteller die gewährten Pflanzrechte nicht auf der festgelegten Fläche oder im festgelegten Zeitraum, fallen sie wieder in die regionale Reserve zurück.
(zu § 8c, § 17 Absatz 4 und § 22 Absatz 3 des Weingesetzes)
(1) Zur Herstellung von Wein und Qualitätswein des bestimmten Anbaugebietes Saale-Unstrut sind die in Anlage 5 Spalte 5 mit x gekennzeichneten Rebsorten zugelassen.
(2) Zur Herstellung von Wein und Qualitätswein des bestimmten Anbaugebietes Sachsen sowie von Sächsischem Landwein sind die in Anlage 5 Spalte 6 mit x gekennzeichneten Rebsorten zugelassen.
(3) Zur Herstellung von Wein und Brandenburger Landwein sind die in Anlage 5 Spalte 7 mit x gekennzeichneten Rebsorten zugelassen.
§ 6 Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (b. A.)
(2) Die natürlichen Mindestalkoholgehalte für Sekt b. A., Qualitätswein b. A. und Prädikatswein für den zu Brandenburg gehörenden Teil des bestimmten Anbaugebietes Saale-Unstrut sind in der Anlage 6 festgesetzt.
(3) Die natürlichen Mindestalkoholgehalte für Sekt b. A., Qualitätswein b. A. und Prädikatswein für den zu Brandenburg gehörenden Teil des bestimmten Anbaugebietes Sachsen sind in der Anlage 7 festgesetzt.
§ 7 Landwein
(1).Der natürliche Mindestalkoholgehalt wird für die zu Brandenburg gehörenden Teile des Landweingebietes Brandenburger Landwein auf 5,90 Volumenprozent Alkohol (50° Öchsle) (2).und für die zu Brandenburg gehörenden Teile des Landweingebietes Sächsischer Landwein auf 5,90 Volumenprozent Alkohol (50° Öchsle) festgesetzt.
(2) Für die jährliche Kontrolle der Produktspezifikationen von Landwein führt die zuständige Behörde stich-probenweise eine analytische und eine organoleptische Untersuchung durch. Die zuständige Behörde kontrolliert die Einhaltung der Produktspezifikationen von Landwein insbesondere durch die Angaben aus
1.	der Erntemeldung nach Artikel 8,
2.	der Erzeugungsmeldung nach Artikel 9,
3.	der Bestandsmeldung nach Artikel 11,
4.	den Begleitdokumenten nach Titel III
1. den einzutragenden Lagenamen und die Angabe, ob es sich um einen in das Liegenschaftskataster eingetragenen Namen handelt oder ob er sich an einen solchen Namen anlehnt, und
2. Angaben über die Größe und die Abgrenzung der Lage durch Einzeichnung in eine Flurkarte, aus der die Flurstücke mit den Flurstücksnummern ersichtlich sind,
(2) Die zuständige Behörde ist befugt, zum Zwecke der Durchführung des Zertifizierungs-, Genehmigungs- und Kontrollverfahrens für Weine mit der Angabe einer oder mehrerer Rebsorten oder der Angabe des Erntejahres nach Artikel 118z Absatz 2 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 die in § 7 Absatz 2 genannten Meldungen und Dokumente zu verwenden.
(zu § 5 Absatz 1 Satz 4 der Weinverordnung)
Bei Selbstvermarktung ist die Einlagerungsmöglichkeit des Eineinhalbfachen des zulässigen Hektarertrages als Tank-, Fass- oder Flaschenlager nachzuweisen.
§ 12 (zu § 32c Absatz 2 der Weinverordnung)
1. zu Brandenburg gehörenden Teil des bestimmten Anbaugebietes Saale-Unstrut die Rebsorten: Weißer Burgunder, Kerner, Müller-Thurgau, Blauer Portugieser, Weißer Riesling, Grüner Silvaner, Blauer Spätburgunder, Traminer,
2. zu Brandenburg gehörenden Teil des bestimmten Anbaugebietes Sachsen die Rebsorten:
Weißer Burgunder, Weißer Riesling, Ruländer, Blauer Spätburgunder, Traminer festgelegt.
1. zu Brandenburg gehörenden Teil des bestimmten Anbaugebietes Saale-Unstrut die Rebsorten: Weißer Burgunder, Weißer Riesling, Grüner Silvaner, Blauer Spätburgunder,
2. zu Brandenburg gehörenden Teil des bestimmten Anbaugebietes Sachsen die Rebsorten: Weißer Burgunder, Weißer Riesling, Ruländer, Blauer Spätburgunder, Traminer festgelegt.
(1).Der Anwender von Buchführungsverfahren auf der Grundlage der automatisierten Datenverarbeitung ist verpflichtet, der zuständigen Behörde innerhalb eines Monats das Verfahren anzuzeigen. Der Anwender hat der zuständigen Behörde oder den von ihr beauftragten Personen die Prüfung des angewendeten Buchführungsverfahrens zu ermöglichen. Er hat die erforderlichen Unterlagen bereitzuhalten und die notwendigen Auskünfte zu erteilen. Im begründeten Einzelfall kann die zuständige Behörde dem Anwender die Anwendung eines Buchführungsverfahrens untersagen oder von der Erfüllung weiterer Auflagen abhängig machen.
1. im Land Brandenburg geernteten Weintrauben oder
2. nicht abgefülltem Traubenmost, nicht abgefülltem Tafelwein, nicht abgefüllten Erzeugnissen, die für die Herstellung von Schaumwein, Qualitätsschaumwein oder Qualitätsschaumwein b. A. bestimmt sind, oder nicht abgefülltem Qualitätswein b. A., der aus im Land Brandenburg geernteten Weintrauben gewonnen worden ist,
(1).Nutzungsberechtigte von Rebflächen erstatten der zuständigen Behörde die Meldung über die Ertragsrebfläche, die Rebsorten und die Stockanzahl sowie über die vorgenommenen Aufgaben, Rodungen, Wiederbepflanzungen, Neuanpflanzungen und die Änderungen von Eigentums- und Pachtverhältnissen der Rebflächen zum Stichtag 31. Mai auf den dafür ausgegebenen Vordrucken. Die Meldung muss spätestens am darauf folgenden 10. Juni bei der zuständigen Behörde eingegangen sein.
1. den Besitz an konzentriertem Traubenmost oder rektifiziertem Traubenmostkonzentrat nach Anhang XVa Abschnitt D Nummer 4 Satz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007,
2. die Erhöhung des Alkoholgehaltes nach Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 606/2009 der Kommission vom 10. Juli 2009 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 479/2008 des Rates hinsichtlich der Weinbauerzeugniskategorien, der önologischen Verfahren und der diesbezüglichen Einschränkungen (ABl. L 193 vom 24.07.2009, S. 1) in der jeweils geltenden Fassung mindestens zwei Tage vor Beginn der Maßnahme,
3. die Säuerung oder die Entsäuerung nach Artikel 13 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 606/2009 spätestens am zweiten Tag nach Durchführung der in einem Wirtschaftsjahr durchgeführten ersten Maßnahme für alle auf das betreffende Wirtschaftsjahr entfallenden Maßnahmen und
4. die Süßung nach Anhang I D Nummer 5 der Verordnung (EG) Nr. 606/2009 mindestens 48 Stunden vor dem Tag der Vornahme der Arbeiten der Süßung.
1. die Meldung nach Absatz 1 Nummer 2 durch eine für den Zeitraum vom Beginn des Weinjahres bis zum folgenden 15. März geltende vorherige Meldung,
2. die Meldung nach Absatz 1 Nummer 4 durch eine für den Zeitraum des gesamten Weinjahres geltende vorherige Meldung erstattet wird.
Ordnungswidrig im Sinne des § 50 Absatz 2 Nummer 4 des Weingesetzes in Verbindung mit § 40 der Wein-Überwachungsverordnung handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen
§ 2 Absatz 1 Wiederbepflanzungen auf anderen als den gerodeten Flächen vornimmt,
§ 2 Absatz 2 ohne Genehmigung der zuständigen Behörde eine Wiederbepflanzung vornimmt,
§ 2 Absatz 4 die Rodung einer Rebfläche vor Ablauf des dritten Jahres nach der Anpflanzung nicht vornimmt.
Anlage 1 (zu § 1 Absatz 1
Gemarkung und Flur: Neu Töplitz Flur 1,
Phöben Flur 6,
Plessow Flur 3,
Werder (Havel) Flur 3, 4, 11, 12;
Landkreis: Elbe-Elster,
Gemeinde: Schlieben,
Landkreis: Oberspreewald-Lausitz,
Gemeinde: Ortrand;
Anlage 3 (zu § 1 Absatz 3
Gemeinde: Schlieben. Anlage 4 (zu § 1 Absatz 4)
Brandenburg (Havel), Cottbus, Frankfurt (Oder), Potsdam.
Landkreis: Barnim, Gemeinde: Niederfinow;
Landkreis: Dahme-Spreewald, alle Städte und Gemeinden;
Landkreis: Elbe-Elster, alle Städte und Gemeinden außer Schlieben;
Landkreis: Märkisch-Oderland, Gemeinde: Müncheberg;
Landkreis: Oberhavel, Gemeinde: Meseberg;
Landkreis: Oberspreewald-Lausitz, alle Städte und Gemeinden;
Landkreis: Oder-Spree, alle Städte und Gemeinden;
Landkreis: Ostprignitz-Ruppin, Gemeinde: Vielitzsee;
Landkreis: Potsdam-Mittelmark, Gemeinde: Werder (Havel);
Landkreis: Spree-Neiße, alle Städte und Gemeinden;
Landkreis: Teltow-Fläming, alle Städte und Gemeinden;
Landkreis: Uckermark, Gemeinden: Templin, Prenzlau;
Rebsorten, die zur Erzeugung von Wein, Landwein und Qualitätswein der im Land Brandenburg belegenen Teile der nach § 1 bestimmten Anbaugebiete zugelassen sind
Wein und Qualitätswein des bestimmten Anbaugebietes Saale-Unstrut:
Acolon S, André S, Auxerrois W, Bacchus W, Weißer Burgunder W, Cabernet Blanc W, Cabernet Cortis S, Cabernet Dorio S, Cabernet Dorsa S, Cabernet Jura S, Cabernet Mitos S, Cabertin S, Chardonnay W, Domina S, Dornfelder S, Dunkelfelder S, Roter Elbling R, Weißer Elbling W, Faberrebe W, Blauer Frühburgunder S, Roter Gutedel R, Weißer Gutedel W, Helios W, Hölder W, Huxelrebe W, Johanniter W, Kerner W, Kernling W, Blauer Limberger (Lemberger, Blaufränkisch) S, Merlot S, Merzling W, Morio Muskat W, Muscaris W, Muskat Ottonel W, Gelber Muskateller (Muskateller, Moscato, Muscat) W, Roter Muskateller R, Müllerrebe (Schwarzriesling, Pinot Meunier) S, Müller-Thurgau (Rivaner) W, Ortega W, Phoenix (Phönix) W, Pinotin S, Blauer Portugieser (Portugieser) S, Regent S, Rieslaner W, Roter Riesling R, Weißer Riesling (Riesling, Rheinriesling, Riesling Renano) W, Rondo S, Ruländer (Grauer Burgunder, Grauburgunder, Pinot Gris, Pinot Grigio) W, Saint Laurent S, Saphira W, Sauvignon Blanc W, Scheurebe W, Schönburger Rs, Blauer Silvaner S, Grüner Silvaner (Silvaner) W, Solaris W, Blauer Spätburgunder (Blauer Spätburgunder) S, Roter Traminer (Traminer, Gewürztraminer) Rs, Blauer Trollinger (Trollinger) S, Grüner Veltliner (Veltliner) W, Veltliner W, Blauer Zweigelt (Zweigelt) S.
Wein und Qualitätswein des bestimmten Anbaugebietes Sachsen sowie Landwein des Landweingebietes Sächsischer Landwein:
Accent S, Acolon S, Albalonga W, Allegro S, André S, Arnsburger W, Auxerrois W, Bacchus W, Blauburger S, Bolero S, Bronner W, Weißer Burgunder W, Cabernet Carbon S, Cabernet Carol S, Cabernet Cortis S, Cabernet Cubin S, Cabernet Dorio S, Cabernet Dorsa S, Cabernet Franc S, Cabernet Mitos S, Cabernet Sauvignon S, Chardonnay W, Dakapo S, Deckrot S, Domina S, Dornfelder S, Dunkelfelder S, Ehrenbreitsteiner W, Ehrenfelser W, Roter Elbling R, Weißer Elbling W, Faberrebe W, Findling W, Freisamer W, Blauer Frühburgunder S, Goldriesling W, Roter Gutedel R, Weißer Gutedel W, Hegel S, Helfensteiner S, Helios W, Heroldrebe S, Hibernal W, Hölder W, Huxelrebe W, Johanniter W, Juwel W, Kanzler W, Kerner W, Kernling W, Blauer Limberger (Lemberger, Blaufränkisch) S, Früher roter Malvasier (Malvasier) R, Mariensteiner W, Merzling W, Monarch R, Morio Muskat W, Muskat Ottonel W, Muskat-Trollinger S, Gelber Muskateller (Muskateller, Moscato, Muscat) W, Roter Muskateller R, Müllerrebe (Schwarzriesling, Pinot Meunier) S, Müller-Thurgau (Rivaner) W, Neronet S, Nobling W, Optima W, Orion W, Ortega W, Osteiner W, Palas S, Perle R, Perle von Zala W, Phoenix (Phönix) W, Piroso R, Blauer Portugieser (Portugieser) S, Prinzipal W, Prior S, Regent S, Regner W, Reichensteiner W, Rieslaner W, Weißer Riesling (Riesling, Rheinriesling, Riesling Renano) W, Rondo S, Rotberger S, Rubinet S, Ruländer (Grauer Burgunder, Grauburgunder, Pinot Gris, Pinot Grigio) W, Saint Laurent S, Saphira W, Sauvignon Blanc W, Scheurebe W, Schönburger Rs, Siegerrebe Rs, Silcher W, Blauer Silvaner S, Grüner Silvaner (Silvaner) W, Sirius W, Solaris W, Blauer Spätburgunder (Blauer Spätburgunder) S, Staufer S, Tauberschwarz S, Roter Traminer (Traminer, Gewürztraminer) Rs, Blauer Trollinger (Trollinger) S, Grüner Veltliner (Veltliner) W, Würzer W, Blauer Zweigelt (Zweigelt) S.
Wein und Landwein des Landweingebietes Brandenburger Landwein:
Accent S, Acolon S, Albalonga W, Allegro S, André S, Arnsburger W, Auxerrois W, Bacchus W, Blauburger S, Bolero S, Bronner W, Weißer Burgunder W, Cabernet Blanc W, Cabernet Carbon S, Cabernet Carol S, Cabernet Cortis S, Cabernet Cubin S, Cabernet Dorio S, Cabernet Dorsa S, Cabernet Franc S, Cabernet Jura S, Cabernet Mitos S, Cabernet Sauvignon S, Cabertin S, Chardonnay W, Dakapo S, Deckrot S, Domina S, Dornfelder S, Dunkelfelder S, Ehrenbreitsteiner W, Ehrenfelser W, Roter Elbling R, Weißer Elbling W, Faberrebe W, Findling W, Freisamer W, Blauer Frühburgunder S, Goldriesling W, Roter Gutedel R, Weißer Gutedel W, Hegel S, Helfensteiner S, Helios W, Heroldrebe S, Hibernal W, Hölder W, Huxelrebe W, Johanniter W, Juwel W, Kanzler W, Kerner W, Kernling W, Blauer Limberger (Lemberger, Blaufränkisch) S, Früher roter Malvasier (Malvasier) R, Mariensteiner W, Merlot S, Merzling W, Monarch R, Morio Muskat W, Muscaris W, Muskat Ottonel W, Muskat-Trollinger S, Gelber Muskateller (Muskateller, Moscato, Muscat) W, Roter Muskateller R, Müllerrebe (Schwarzriesling, Pinot Meunier) S, Müller-Thurgau (Rivaner) W, Neronet S, Nobling W, Optima W, Orion W, Ortega W, Osteiner W, Palas S, Perle R, Perle von Zala W, Phoenix (Phönix) W, Pinotin S, Piroso R, Blauer Portugieser (Portugieser) S, Prinzipal W, Prior S, Regent S, Regner W, Reichensteiner W, Rieslaner W, Roter Riesling R, Weißer Riesling (Riesling, Rheinriesling, Riesling Renano) W, Rondo S, Rotberger S, Rubinet S, Ruländer (Grauer Burgunder, Grauburgunder, Pinot Gris, Pinot Grigio) W, Saint Laurent S, Saphira W, Sauvignon Blanc W, Scheurebe W, Schönburger Rs, Siegerrebe Rs, Silcher W, Blauer Silvaner S, Grüner Silvaner (Silvaner) W, Sirius W, Solaris W, Blauer Spätburgunder (Blauer Spätburgunder) S, Staufer W, Tauberschwarz S, Roter Traminer (Traminer, Gewürztraminer) Rs, Blauer Trollinger (Trollinger) S, Grüner Veltliner (Veltliner) W, Veltliner W, Würzer W, Blauer Zweigelt (Zweigelt) S, Souvignier Gris Rs.
W = Weiß, S = Schwarz, R = Rot, Rs = Rosé.
Anlage 6 (zu § 6 Absatz 2)
Natürliche Mindestalkoholgehalte für Qualitätswein, Prädikatswein und Sekt b. A. für den zu Brandenburg gehörenden Teil des Anbaugebietes Saale-Unstrut:
Weißer Burgunder, Ruländer, Blauer Spätburgunder, Traminer: 7,50% vol., 60° Ö;
sonstige Sorten: 6,70% vol., 55° Ö;
Beerenauslese, Eiswein: 16,90% vol., 120° Ö;
Trockenbeerenauslese: 21,50% vol., 150° Ö.
Der natürliche Mindestalkoholgehalt für Sekt b. A. wird auf: 6,70% vol., 55° Ö festgesetzt.
Weißwein: Ruländer, Traminer, Weißburgunder: 8,30% vol., 65° Ö;
Weißwein: übrige Sorten und Weine ohne Sortenangabe: 7,50% vol., 60° Ö;
Rotwein: Portugieser, Dornfelder und Rotweine ohne Sortenangabe: 7,50% vol., 60° Ö;
Rotwein: übrige Sorten: 8,30% vol., 60° Ö;
Kabinett: Weißwein: Ruländer, Traminer, Weißburgunder: 10,30% vol., 78° Ö;
Weißwein: übrige Sorten und Weine ohne Sortenangabe: 9,50% vol., 73° Ö;
Rotwein: Portugieser, Dornfelder und Rotweine ohne Sortenangabe: 9,50% vol., 73° Ö;
Rotwein: übrige Sorten: 10,30% vol., 78° Ö;
Spätlese: Weißwein: Ruländer, Traminer, Weißburgunder: 11,40% vol., 85° Ö;
Weißwein: übrige Sorten und Weine ohne Sortenangabe: 10,60% vol., 80° Ö;
Rotwein: Portugieser, Dornfelder und Rotweine ohne Sortenangabe: 11,90% vol., 88° Ö;
Rotwein: übrige Sorten: 11,40% vol., 85° Ö;
Weißwein: Ruländer, Traminer, Weißburgunder: 12,20% vol., 90° Ö;
Weißwein: übrige Sorten und Weine ohne Sortenangabe: 11,90% vol., 88° Ö;
Rotwein: übrige Sorten: 12,20% vol., 90° Ö;
Beerenauslese, Eiswein: Weiß- und Rotwein alle Sorten: 15,30% vol., 110° Ö;
Trockenbeerenauslese: Weiß- und Rotwein: alle Sorten: 21,50% vol., 150° Ö.
Der natürliche Mindestalkoholgehalt für Sekt b. A. wird auf: 7,50 Vol., 60° Ö festgesetzt.
Sachsischer Landwein
Dati Deutsches Weininstitut “Deutscher Weinatlas”