Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_122_LBG_Beamte_auf_Zeit-d3559265,122.html
Timestamp: 2016-12-08 07:56:05
Document Index: 34444754

Matched Legal Cases: ['§ 122', '§ 122', '§ 122', '§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 126', '§ 127', '§ 128', '§ 129', '§ 130', '§ 131', '§ 132', '§ 133', '§ 134', '§ 135', '§ 136', '§ 137', '§ 138', '§ 139', '§ 140', '§ 122', '§ 122', '§ 46', '§ 30', '§ 121', '§ 123']

§ 122 LBG, Beamte auf Zeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 122 LBG, Beamte auf Zeit Suche
Beamtengesetz für das Land Brandenburg (Landesbeamtengesetz - LBG) Landesrecht B...…§ 122 LBG, Beamte auf Zeit§ 123 LBG, Kommunale Wahlbeamte§ 124 LBG, Beamte des Landes auf Lebenszeit als kommunale Wahlbeamte§ 125 LBG, Aufgaben§ 126 LBG, Mitglieder§ 127 LBG, Rechtsstellung der Mitglieder§ 128 LBG, Geschäftsordnung, Sitzungen, Beschlüsse§ 129 LBG, Beweiserhebungen, Amtshilfe§ 130 LBG, Beteiligung der Spitzenorganisationen der Gewerkschaften und der Beru...§ 131 LBG, Beteiligung der kommunalen Spitzenverbände§ 132 LBG, Verwaltungsvorschriften§ 133 LBG, Übergangsregelung zur Altersteilzeit§ 134 LBG, Übergangsregelungen zum Landespersonalausschuss§ 135 LBG, Laufbahnrechtliche Übergangsvorschriften§ 136 LBG, Übergangsregelungen für bereits in das Beamtenverhältnis auf Probe be...§ 137 LBG, Übergangsregelungen zur Nebentätigkeit und zur Dienstbefreiung§ 138 LBG, Übergangsregelungen für vorhandene Beamte auf Zeit§ 139 LBG, Übergangsregelungen für Ämter in leitender Funktion im Beamtenverhält...§ 140 LBG, Übergangsregelung zum Verfahren bei Dienstunfähigkeit
§ 122 LBG, Beamte auf Zeit
§ 122 LBGBeamtengesetz für das Land Brandenburg (Landesbeamtengesetz - LBG)Landesrecht BrandenburgAbschnitt 8 – Beamte auf ZeitTitel: Beamtengesetz für das Land Brandenburg (Landesbeamtengesetz - LBG)Normgeber: BrandenburgAmtliche Abkürzung: LBGGliederungs-Nr.: 210-8Normtyp: Gesetz(1) Beamte auf Zeit dürfen bei ihrer ersten Berufung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit im Land Brandenburg das 62. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.(2) § 46 ist anzuwenden, wenn der Beamte eine Amtszeit von mindestens acht Jahren oder eine ruhegehaltfähige Dienstzeit von mindestens zehn Jahren erreicht hat.(3) Mit Ablauf der Amtszeit treten Beamte auf Zeit, die die Wartezeit im Sinne versorgungsrechtlicher Vorschriften erfüllt haben, in den Ruhestand, wenn sie das 45. Lebensjahr vollendet haben und trotz Bereitschaft zur Wiederwahl eine neue Amtszeit nicht antreten.(4) Tritt der Beamte auf Zeit mit Ablauf der Amtszeit nicht in den Ruhestand, so ist er zu diesem Zeitpunkt entlassen, wenn er nicht im Anschluss an seine Amtszeit erneut in dasselbe Amt für eine weitere Amtszeit berufen wird. Wird er erneut berufen, so gilt das Beamtenverhältnis als nicht unterbrochen.(5) Der einstweilige Ruhestand eines Beamten auf Zeit endet mit dem Ablauf seiner Amtszeit. Der Beamte gilt zu diesem Zeitpunkt als dauernd in den Ruhestand versetzt, wenn er bei Verbleiben im Amt mit Ablauf der Amtszeit in den Ruhestand getreten wäre.(6) Soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, ist ein Beamter auf Zeit, der aus einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zum Beamten auf Zeit ernannt worden war und nach Ablauf seiner ersten Amtszeit nicht für eine neue Amtszeit wieder ernannt wird und deshalb entlassen ist, auf seinen Antrag hin wieder in das frühere Dienstverhältnis zu übernehmen. Ihm ist ein Amt derselben oder einer anderen Laufbahn zu übertragen, das mit mindestens demselben Endgrundgehalt verbunden ist wie das Amt, das er zum Zeitpunkt der Beendigung des Beamtenverhältnisses auf Lebenszeit innehatte; § 30 Absatz 2 Satz 2 und 3 gilt entsprechend. Der Antrag auf Übernahme ist spätestens drei Monate nach Beendigung der Amtszeit zu stellen. Bei Gemeinden und Gemeindeverbänden sind nur Landkreise und kreisfreie Städte zur Übernahme nach Satz 1 verpflichtet.
§ 121 LBG, Vorbehalt des Gesetzes§ 123 LBG, Kommunale Wahlbeamte