Source: http://schure.de/20411/vv-apvo-td.htm
Timestamp: 2018-10-21 08:05:59
Document Index: 357813439

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 21', '§ 35', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 13', '§ 14', '§ 20', '§ 23', '§ 25', '§ 26', '§ 28', '§ 29', '§ 34', '§ 11', '§ 11', '§ 13', '§ 13', '§ 11', '§ 11', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 15', '§ 13', '§ 15']

- Im Einvernehmen mit dem MI, dem MS, dem MF und dem MU -
a) RdErl. d. MF v. 29.7.2003 (Nds.MBl. S.614) - VORIS 20411 -
b) RdErl. d. MF v. 19.6.2002 (Nds.MBl. S.597) - VORIS 20411 -
c) RdErl. d. MU v. 17.11.2006 (Nds.MBl. S.1444) - VORIS 20411 -
d) RdErl. d. MU v. 16.11.2004 (Nds.MBl. S.887) - VORIS 20411 -
e) RdErl. d. MS v. 3.8.2005 (Nds.MBl. S.712) - VORIS 20411 -
f) RdErl. v. 10.11.1999 (Nds.MBl. S.742), zuletzt geändert durch RdErl. v. 22.6.2005 (Nds.MBl. S.527) - VORIS 20411 01 45 08 002 -
g) RdErl. v. 24.7.2000 (Nds.MBl. S.494), zuletzt geändert durch RdErl. v. 17.5.2005 (Nds.MBl. S.414) - VORIS 20411 01 45 08 003 -
h) RdErl. d. MI v. 20.11.2008 (Nds.MBl. S.1182) - VORIS 20411 -
i) RdErl. d. MI v. 1.11.2004 (Nds.MBl. S.775) - VORIS 20411 -
j) Beschl. d. LReg v. 17.7.2012 (Nds.MBl. S.610), zuletzt geändert durch Beschl. v. 30.4.2013 (Nds.MBl. S.362) - VORIS 20100 -
1. Zur APVO-TD werden folgende Durchführungsbestimmungen erlassen:
1.1 Zu § 1 (Regelungsbereich, Ausbildungsziel)
Nach dem Bezugsbeschluss zu j ergibt sich für die jeweiligen Fachbereiche folgende Zuständigkeit der Ministerien:
Fachbereich Zuständiges Ministerium
a) Hochbau MF
b) Landespflege MU
c) Maschinen- und Elektrotechnik MF
d) Stadtbauwesen MS
e) Städtebau MS
f) Straßenwesen MW
g) Vermessungs- und Liegenschaftswesen MI
h) Wasserwesen MU.
1.2 Zu den §§ 5 und 19 (Zulassung zur Ausbildung im Vorbereitungsdienst)
Einstellungstermine sind in der Regel der 1. April und der 1. Oktober, im Fachbereich Vermessungs- und Liegenschaftswesen der 1. Mai und der 1. November jeden Jahres.
1.3 Zu § 6 (Dauer, Gliederung und Inhalt der Ausbildung im Vorbereitungsdienst)
Im Ausbildungsabschnitt fachbezogener Unterricht bestimmt die Ausbildungsbehörde oder die Leitende Ausbildungsstelle die Lehrpläne und die Lehrkräfte.
1.4 Zu den §§ 7, 21 und 35 (Beurteilung der Leistungen während der Ausbildung)
Die Beurteilung der Leistungen in der berufspraktischen Ausbildung nach § 7 Abs. 2, § 21 Abs. 1 und § 35 Abs. 5 APVO-TD erfolgt nach Anlage 2. Während der berufspraktischen Ausbildung anzufertigende Übungsarbeiten sind in der Beurteilung des jeweiligen Ausbildungsabschnittes angemessen zu berücksichtigen; im Fachbereich Hochbau sowie Maschinen- und Elektrotechnik sind diese separat zu bewerten.
1.5 Zu § 9 (Prüfungsausschüsse)
1.6 Zu § 10 (Prüfungsteile, Prüfungsgebiete, Ladung)
Die Ausbildungsbehörde oder die Leitende Ausbildungsstelle meldet die Prüflinge mit den erforderlichen Unterlagen mindestens drei Monate vor Beendigung des Vorbereitungsdienstes der Prüfungsbehörde zur Prüfung.
1.7 Zu § 11 (Schriftliche Prüfung)
Die für die schriftliche Prüfung zugelassenen Hilfsmittel werden in der Regel gestellt, anderenfalls werden sie dem Prüfling in der Ladung mitgeteilt. Andere etwa mitgeführte Hilfsmittel sind nicht zulässig. Zulässige ergänzende Anforderungen des jeweiligen Prüfungsausschusses (z.B. Nutzung des PC) sind zu beachten.
1.8 Zu § 13 (Ergebnis der Laufbahnprüfung, Prüfungszeugnis)
Das Prüfungszeugnis des jeweiligen Prüfungsausschusses ist gemäß dem Muster nach Anlage 4 auszufertigen. Die Noten sind in der Niederschrift über die Laufbahnprüfung detailliert anzugeben.
1.9 Zu § 14 (Niederschrift)
1.10 Zu § 20 (Dauer, Gliederung und Inhalt der Ausbildung im Vorbereitungsdienst)
Lehrgänge wählt die Ausbildungsbehörde oder die Leitende Ausbildungsstelle aus und weist die Referendarinnen und Referendare zu. Der allgemeine Verwaltungslehrgang soll innerhalb eines für Sonderverwaltungen vom Studieninstitut des Landes Niedersachsen durchgeführten Lehrgangs für Referendarinnen und Referendare stattfinden.
1.11 Zu § 23 (Prüfungsteile, Prüfungsgebiete, Ladung)
Die Prüfungsstoffverzeichnisse der jeweiligen Fachbereiche richten sich nach den Empfehlungen im Blauen Heft des Oberprüfungsamtes für den höheren technischen Verwaltungsdienst (im Folgenden: OPA).
Die Ausbildungsbehörde oder die Leitende Ausbildungsstelle meldet die Prüflinge mit den erforderlichen Unterlagen mindestens neun Monate vor Beendigung des Vorbereitungsdienstes dem OPA zur Prüfung. Nach Rückgabe der Unterlagen sind diese zum Ende des Vorbereitungsdienstes durch die abschließende Beurteilung zu vervollständigen und erneut dem OPA zu übersenden. Entsprechendes gilt für die Wiederholungsprüfung, wobei die Frist hierbei zwei Monate beträgt.
Die Ladung und damit auch die Bestimmung der Ladungsfrist erfolgt durch das OPA.
1.12 Zu § 25 (Häusliche Prüfungsarbeit)
Die Aufgabe für die häusliche Prüfungsarbeit wird dem für den jeweiligen Fachbereich geltenden Prüfungsstoffverzeichnis entnommen; bei vertiefter Ausbildung in der Regel dem Prüfungsgebiet, zu dem diese stattgefunden hat. Die vom OPA vorgeschriebene schriftliche Erklärung des Prüflings, dass die häusliche Prüfungsarbeit ohne fremde Hilfe bearbeitet worden ist und alle benutzten Quellen und Hilfsmittel angegeben wurden, ist dem Textteil der Arbeit vorzuheften. Alle Ausarbeitungen sind vom Prüfling zu unterschreiben.
1.13 Zu § 26 (Schriftliche Prüfung)
Die Aufgaben für die schriftliche Prüfung werden der Ausbildungsbehörde oder der Leitenden Ausbildungsstelle vom OPA zugeleitet. Die zugelassenen Hilfsmittel werden in der Regel gestellt, anderenfalls teilt das OPA dem Prüfling dies in der Ladung mit. Andere etwa mitgeführte Hilfsmittel sind nicht zulässig. Zulässige ergänzende Anforderungen des OPA sind zu beachten (z.B. Nutzung des PC).
Spätestens mit Ablauf der Bearbeitungsfrist hat der Prüfling seine Arbeit unterschrieben und mit allen Zwischenrechnungen und Konzepten abzugeben. Die Prüfungsarbeiten sind noch am selben Tag dem vom OPA angegebenen Mitglied des Prüfungsausschusses zu übersenden.
Über den Verlauf der schriftlichen Prüfung ist von der Aufsicht führenden Person eine Niederschrift nach Vorgabe des OPA anzufertigen und diesem nach Abschluss der schriftlichen Prüfung zu übersenden.
1.14 Zu § 28 (Ergebnis der Laufbahnprüfung, Prüfungszeugnis, Berufsbezeichnung)
Das Prüfungszeugnis ist durch die jeweilige Prüfungskommission des OPA nach Maßgabe seiner Geschäftsstelle auszufertigen.
1.15 Zu § 29 (Niederschrift)
Die Prüfungskommission des OPA fertigt eine Niederschrift nach Maßgabe seiner Geschäftsstelle.
1.16 Zu § 34 (Ausbildung)
Das zuständige Fachministerium bestimmt den Inhalt der Einführungszeit.
2. Dieser RdErl. tritt mit Wirkung vom 1.1.2013 in Kraft und mit Ablauf des 31.12.2018 außer Kraft. Die Bezugserlasse zu a bis i treten mit Ablauf des 31.12.2012 außer Kraft.
die Gemeinden, Landkreise und die der Aufsicht des Landes unterstehenden anderen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts
die Oberfinanzdirektion Niedersachsen
das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen
Name, Vorname Fachrichtung
Ausbildungsbehörde Ausbildungsstelle
Leitende Ausbildungsstelle
Ausbildungsdauer von/bis Ausbildungs-
abschnitt (Nr.) Ausbildungsstelle (sofern abweichend) und Tätigkeiten Bescheinigung
Ausbildungsstelle und Ausbildungsleiterin/Ausbildungsleiter
___________________, den __________
über die Anfertigung von schriftlichen Aufsichtsarbeiten
(§ 11 APVO-TD)
als Teil der Laufbahnprüfung vor dem
Prüfungsausschuss Technische Dienste Laufbahngruppe 2 erstes Einstiegsamt
- Fachbereich ............................................................ -
Als geladene Prüflinge sind erschienen nicht erschienen
Den Prüflingen ist vor Aushändigung der Aufgabe eröffnet worden, dass für die Bearbeitung außer Zeichengerät und Taschenrechner - unprogrammiert/ohne periphere Geräte - nur die nachgenannten / ausgehändigten Hilfsmittel benutzt werden dürfen. Zur Vermeidung eines Ausschlusses von der Prüfung müssen etwa mitgeführte andere Hilfsmittel (z.B. Handys) bei der Aufsicht hinterlegt werden. Es wird besonders darauf hingewiesen, dass die schriftlichen Ausarbeitungen mit Kugelschreiber oder Tinte gut lesbar zu fertigen sind.
Es sind folgende Hilfsmittel zusätzlich zugelassen:
Der Verschluss der Aufgabe war einwandfrei/wird wie folgt bemängelt:
Die Aushändigung der Aufgabe und Ablieferung der Arbeit erfolgte:
an ________________um____________Uhr, Ablieferung um ______________Uhr.
Den Prüfungsraum haben verlassen und wieder betreten:
_____________________________ von___________ bis__________ von__________ bis__________
Besondere Vorkommnisse: ___________________________________________________________
(Unterschrift der/des Aufsichtführenden, Dienstbezeichnung)
über die Laufbahnprüfung für das erste Einstiegsamt
in der Laufbahn der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Technische Dienste
- Fachbereich ........... -
Frau/Herr ... Oberinspektor-Anwärter/in ...
geboren am ................ .. in ...
ist in der Sitzung des Prüfungsausschusses am ................ ..
nach der Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für bestimmte Fachbereiche in der Laufbahn der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Technische Dienste (APVO-TD) vom 12.2.2013 mündlich geprüft worden. Die schriftliche Prüfung ist gemäß § 11 APVO-TD vom  bis  sowie am  abgelegt worden.
Zusammensetzung des Prüfungsausschusses:
Mitglied:  Mitglied:
Ermittlung des Prüfungsergebnisses:
Die Laufbahnprüfung ist mit der Gesamtnote  ( Punkte) bestanden/nicht bestanden.
Ergebnis der Laufbahnprüfung:
1. Bei Bestehen der Prüfung
Die Prüfung ist bestanden.
Das Prüfungsergebnis ist dem Prüfling nach Beendigung der mündlichen Prüfung gemäß § 13 Abs. 4 durch die/den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bekannt gegeben worden.
Über die bestandene Prüfung wird ein Prüfungszeugnis gemäß § 13 Abs. 5 erteilt.
2. Bei erstmaligem Nichtbestehen der Prüfung
a) Gemäß § 11 Abs. 5 wird die Prüfung nicht fortgesetzt, weil
- mehr als zwei schriftliche Aufsichtsarbeiten nicht mit mindestens ausreichend (4) bewertet worden sind und
- die Punktzahl der Note für die schriftliche Prüfung nicht mindestens 5 beträgt.
Hierüber erhält der Prüfling gemäß § 11 Abs. 5 Satz 2 Halbsatz 2 einen Bescheid der Prüfungsbehörde.
b) Dem Prüfling ist durch die/den Vorsitzende/n des Prüfungsausschusses gemäß § 13 Abs. 4 mitgeteilt worden, dass die Laufbahnprüfung nicht bestanden ist, weil
- die Prüfungsnote und die Gesamtnote nach § 13 Abs. 3 jeweils nicht mindestens ausreichend (4) lautet.
Hierüber erhält der Prüfling gemäß § 13 Abs. 5 Satz 2 eine schriftliche Mitteilung der Prüfungsbehörde.
Hinweis: Auf Antrag des Prüflings werden gemäß § 15 Abs. 1 Satz 2 die mit mindestens ausreichend bewerteten, in der ersten Prüfung erbrachten Prüfungsleistungen für die Wiederholungsprüfung angerechnet.
Es wird vorgeschlagen, den Vorbereitungsdienst um  Monate zu verlängern.
3. Bei Nichtbestehen der Wiederholungsprüfung
Dem Prüfling ist durch die/den Vorsitzende/n des Prüfungsausschusses gemäß § 13 Abs. 4 mitgeteilt worden, dass die Laufbahnprüfung nicht bestanden ist und nicht wiederholt werden darf (§ 15 Abs. 1 Satz 1).