Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_21_NStrG_Sondernutzungsgebuehren-d173136,23.html
Timestamp: 2016-12-09 10:24:58
Document Index: 278137509

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 37', '§ 72', '§ 21', '§ 21', '§ 20', '§ 22']

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§ 21 NStrG, Sondernutzungsgebühren Suche
Niedersächsisches Straßengesetz (NStrG) Landesrecht Niedersachsen…§ 21 NStrG, Sondernutzungsgebühren§ 22 NStrG, Unerlaubte Benutzung einer Straße§ 23 NStrG, Sonstige Nutzung§ 24 NStrG, Bauliche Anlagen an Straßen§ 25 NStrG (weggefallen)§ 26 NStrG (weggefallen)§ 27 NStrG, Entschädigung für Anbauverbote und Anbaubeschränkungen§ 28 NStrG (weggefallen)§ 29 NStrG, Veränderungssperre§ 30 NStrG, Schutzwaldungen§ 31 NStrG, Schutzmaßnahmen§ 32 NStrG, Bepflanzung des Straßenkörpers§ 33 NStrG, Kreuzungen und Einmündungen öffentlicher Straßen§ 34 NStrG, Kostentragung beim Bau und der Änderung von Kreuzungen öffentlicher ...§ 35 NStrG, Unterhaltung der Straßenkreuzungen§ 35a NStrG, Kostentragung bei der Herstellung und Änderung von Kreuzungen zwisc...§ 35b NStrG, Unterhaltung bei Kreuzungen mit Gewässern§ 35c NStrG, Verordnungsermächtigungen§ 36 NStrG (weggefallen)§ 37 NStrG, Planungen§ 37a NStrG, Planungsgebiet…§ 72 NStrG, Zeitpunkt des Inkrafttretens
§ 21 NStrG, Sondernutzungsgebühren
§ 21 NStrGNiedersächsisches Straßengesetz (NStrG)Landesrecht NiedersachsenTitel: Niedersächsisches Straßengesetz (NStrG)Normgeber: NiedersachsenAmtliche Abkürzung: NStrGReferenz: 92100010000000Abschnitt: Teil I – Allgemeine Bestimmungen Für Sondernutzungen können Sondernutzungsgebühren erhoben werden. Sie stehen in Ortsdurchfahrten den Gemeinden, im Übrigen dem Träger der Straßenbaulast zu. Der für den Straßenbau zuständige Minister wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Minister der Finanzen durch Gebührenordnung die Erhebung von Sondernutzungsgebühren zu regeln, soweit sie dem Land als Träger der Straßenbaulast zustehen. Die Landkreise und Gemeinden können die Gebühren durch Satzung regeln, soweit ihnen die Sondernutzungsgebühren zustehen. Bei Bemessung der Gebühren sind Art und Ausmaß der Einwirkung auf die Straße und den Gemeingebrauch zu berücksichtigen. Das wirtschaftliche Interesse des Gebührenschuldners kann berücksichtigt werden.
§ 20 NStrG, Straßenanlieger§ 22 NStrG, Unerlaubte Benutzung einer Straße