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Timestamp: 2019-10-14 13:58:15
Document Index: 240069428

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 356']

BGH 4 StR 514/07 - 4. März 2008 (-) · hrr-strafrecht.de
BGH 4 StR 514/07 - 4. März 2008 (-) [= HRRS 2008 Nr. 420]
BGH 4 StR 514/07:
HRRS-Nummer: HRRS 2008 Nr. 420
Zitiervorschlag: BGH, 4 StR 514/07, Beschluss v. 04.03.2008, HRRS 2008 Nr. 420
BGH 4 StR 514/07 - Beschluss vom 4. März 2008
Die Anhörungsrüge dient nicht dazu, das Revisionsgericht zu veranlassen, das Revisionsvorbringen und die mit der Revision angegriffene Entscheidung nochmals zu überprüfen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 2 6. November 2006 - 1 StR 50/06 = NStZ-RR 2007, 57; 9. November 2006 - 1 StR 360/06 - und 7. August 2007 - 4 StR 142/07).
Der Antrag der Verurteilten auf Nachholung rechtlichen Gehörs gegen den Beschluss des Senats vom 5. Februar 2008 wird zurückgewiesen.
Die Verurteilte hat die Kosten des Rechtsbehelfs zu tragen.
Die Anhörungsrüge vom 14. Februar 2008 ist unbegründet, wobei dahingestellt bleiben kann, ob der verspätet (vgl. § 356 a Satz 2 StPO) nachgereichte Schriftsatz vom 29. Februar 2008 zu berücksichtigen ist; denn auch unter Berücksichtigung der Begründung in dem nachgereichten Schriftsatz hat der Senat bei seiner Entscheidung vom 5. Februar 2008 keine Tatsachen oder Beweisergebnisse verwertet, zu denen die Antragstellerin zuvor nicht gehört wurde, kein zu beachtendes Vorbringen übergangen und auch sonst den Anspruch der Antragstellerin auf rechtliches Gehör nicht verletzt.