Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition-a-z/ni-nn
Timestamp: 2019-08-18 00:35:24
Document Index: 271490946

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 10', '§ 12', '§ 11', '§ 9', '§ 17', '§ 85', '§ 74', '§ 138', '§ 253', '§ 8']

Definitionen "ni-nn" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 89 von 89
Abk. für Newly Industrializing Countries, Schwellenländer. ... mehr >
Kreditgeber sind durch das Risikobegrenzungsgesetz (RisikoBegrG) verpflichtet, auch Darlehen anzubieten, die nicht veräußert werden dürfen. Dies muss dann ausdrücklich in den Darlehensbedingungen vermerkt sein.... mehr >
Schuldzinsen. ... mehr >
1. Begriff: Im Einkommensteuerrecht (§ 12 EStG) und im Körperschaftsteuerrecht (§ 10 KStG) verwendeter Begriff für Ausgaben des Steuerpflichtigen, die bei der Einkommensermittlung nicht abzugsfähig sind. 2. Zu den nicht abzugsfähigen Aufwendungen gehören neben den nicht abzugsfähigen... mehr >
Bestimmte Ausgaben werden, obwohl sie betrieblich veranlasst sind, nicht zum Abzug von der Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer zugelassen, weil der Gesetzgeber der Auffassung ist, solche Ausgaben sollten aus versteuertem Nettoeinkommen beglichen werden.... mehr >
1. Begriff: Steuern, die als nicht abzugsfähige Aufwendungen gelten. 2. Zu den nicht abzugsfähigen Steuern gehören: a) Im Einkommensteuerrecht (§ 12 Nr. 3 EStG): (1) Die Steuern vom Einkommen, (2) sonstige Personensteuern, (3) Umsatzsteuer für Lieferungen oder sonstige Leistungen, die... mehr >
1. Begriff: Wertpapiere, für die keine Notierungen im regulierten Markt (früher: amtlicher Markt und geregelter Markt) der Börse erfolgen. Gegensatz: Börsennotierung. 2. Bewertungsgesetz: Nicht börsennotierte Anteile sind mit dem gemeinen Wert zu bewerten (§ 11 II BewG); dieser ist, wenn er... mehr >
Allgemein: Zahlungsbedingungen, bei denen die Zahlung des Schuldners nicht abhängig gemacht wird von der Vorlage bestimmter Dokumente, so wie es bei den Formen des Dokumenteninkasso (d/p und d/a) sowie Akkreditiven (letter of credit: L/C) der Fall ist. Vgl. auch Außenhandelsfinanzierung.... mehr >
der Teil des Grundkapitals oder Stammkapitals, der am Bilanzstichtag nicht eingegangen (eingefordert oder nicht eingefordert) ist. Behandlung in der Bilanz: Ausstehende Einlagen (Einzahlungen). ... mehr >
Sektor in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR), der Kapitalgesellschaften, wie AG und GmbH, Personengesellschaften, wie OHG und KG, rechtlich unselbstständige Eigenbetriebe des Staates und der privaten Organisationen ohne Erwerbszweck, wie Krankenhäuser und Pflegeheime, sowie... mehr >
Gesamtheit aller steuerlichen Maßnahmen des Staates, die neben der Einnahmeerzielung primär andere wirtschaftspolitische Ziele verfolgen, z.B. zur Lenkung von Produktionsfaktoren (Allokation), zur Diskriminierung oder Förderung bestimmter Produkte, zur Einkommensumverteilung (Distribution) oder... mehr >
Güter, die nicht international gehandelt werden können und deswegen in verschiedenen Ländern auch unterschiedliche Preise aufweisen können (z. B. Grundstücke). Diese Preise werden allein durch die nationalen Angebots- und Nachfragebedingungen bestimmt. Gegensatz: handelbare Güter.... mehr >
Nonmonotonic Reasoning; in der Künstlichen Intelligenz (KI) Methode des Ableitens neuer Fakten aus einer Menge von Regeln und Fakten, bei der neue Fakten im Widerspruch zu solchen aus der vorherigen Faktenmenge stehen können. Dieser Widerspruch wird durch das Löschen der widersprüchlichen älteren oder neuen Fakten aufgelöst. Gegensatz: monotones Schließen.... mehr >
aperiodische Steuern; Steuern, die unter normalen Verhältnissen nicht regelmäßig entstehen (z.B. Erbschaftsteuern). Steuerklassifikation nach dem Kriterium der Regelmäßigkeit der Entstehung der Steuer. Gegensatz: periodische Steuern (z.B. Einkommensteuer). ... mehr >
1. Begriff: Rückversicherungsvertrag, bei dem der Rückversicherer den einen bestimmten Betrag (Priorität) übersteigenden Schadenaufwand des Erstversicherers zu tragen hat. Je nach Vereinbarung erstreckt sich die Deckung nur auf einen Versicherungszweig oder auf eine Vielzahl von Zweigen... mehr >
Begriff der Marktforschung für alle Messinstrumente, die keine Einbeziehung und Motivation der Testpersonen voraussetzen. Die Versuchspersonen wissen nicht, dass sie getestet werden (z.B. Beobachtung) und können somit auch nicht auf die Messung reagieren. ... mehr >
Gewinn, der aufgrund gegebener Markt- und Tagespreise bei Veräußerung von Vermögensgegenständen entstehen würde, die tatsächlich nicht oder noch nicht verkauft sind. Nicht realisierte Gewinne dürfen sowohl handels- als auch steuerrechtlich grundsätzlich nicht ausgewiesen werden, da die... mehr >
buchmäßiger Verlust, der dadurch entsteht, dass bei Vermögensgegenständen die Tageswerte unter die Anschaffungs- oder Herstellungskosten sinken. Nicht realisierte Verluste werden bei Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens durch Abwertung vorweggenommen, bei Anlagevermögensgegenständen... mehr >
körperschaftlicher Zusammenschluss, der mangels Eintragung im Vereinsregister oder staatlicher Verleihung der Rechtsfähigkeit entbehrt. Vgl. auch Verein. ... mehr >
Begriff der entscheidungsorientierten Kostenrechnung für Teile der Gesamtkosten, die vom Treffen einer bestimmten Entscheidung unabhängig sind, d.h. für betriebliche Entscheidungsprobleme nicht relevant sind. Zu den nicht relevanten Kosten gehören immer die Sunk Costs. Gegensatz: relevante Kosten.... mehr >
Nichtrivalitätsaxiom. ... mehr >
Nicht überbaute Flächen eines Grundstücks sind wasseraufnahmefähig zu belassen oder herzustellen und so zu unterhalten, soweit diese Flächen nicht für eine andere zulässige Verwendung benötigt werden. Dies ist in den Bauordnungen der Bundesländer geregelt (z.B. nach § 9 I BauO NRW).... mehr >
statistische Testverfahren, bei denen keine Voraussetzung bez. der expliziten Form der Verteilung der beteiligten Variablen erforderlich ist, insbesondere z.B. keine Normalverteilung unterstellt werden muss. Zu den nicht-parametrischen (verteilungsfreien) Testverfahren gehören... mehr >
bei statistischen Testverfahren das Komplement des Ablehnungsbereiches (kritische Region).... mehr >
Die Nichtanerkennung eines Mietverhältnisses zwischen Angehörigen hat zur Folge, dass seitens des Finanzamtes eine unentgeltliche Überlassung unterstellt wird und damit keine Verluste für diese Wohnung bei der Veranlagung berücksichtigt werden. Lehnt das Finanzamt in einem Jahr den Abzug des... mehr >
nach § 17 II Nr. 3 GWB grundsätzlich zulässige Klausel in Lizenzverträgen über gewerbliche Schutzrechte, durch die sich der Lizenznehmer verpflichtet, das lizenzierte Schutzrecht nicht im Wege des Einspruchs, der Löschung oder der Nichtigkeitsklage anzugreifen. Strenger werden... mehr >
Annahmeverzug. ... mehr >
Begriff der Volkswirtschaftslehre zur Abgrenzung der Banken bzw. Kreditinstitute von den übrigen Wirtschaftseinheiten bzw. Wirtschaftssektoren. Zu den Nichtbanken zählen der Staat, die privaten Haushalte, das Ausland und alle privaten Unternehmungen, soweit diese nicht Geschäftsbanken sind.... mehr >
Beförderungsvertrag; vgl. EG-Verordnungen (EG) Nr. 261/2004 v. 11.2.2004 (ABl. Nr. L 46 v. 17.2.2009, S. 1 – Flug); Regelung für ein System von Ausgleichsleistungen bei Nichtbeförderung im Fluglinienverkehr (Wahlrecht des Fluggastes: Linienflüge - Erstattung des Flugpreises/ schnellstmögliche... mehr >
Nichtleistung. ... mehr >
§ 85 a ZVG; innerhalb der Verhandlung über den Zuschlag wird von Amts wegen (also durch den Rechtspfleger) im ersten Zwangsversteigerungstermin der Zuschlag versagt werden müssen, wenn nicht mind. 50 Prozent (5/10) des gerichtlich festgesetzten Verkehrswertes geboten worden sind. Die Vorschrift... mehr >
§ 74 a ZVG; bei der Entscheidung über den Zuschlag kann ein Berechtigter, falls das Meistgebot unter 70 Prozent (7/10) des gerichtlich festgesetzten Verkehrswertes liegt, Antrag auf Zuschlagsversagung stellen. Dieses Recht ist in einem Verfahren nur einmalig anwendbar. Dabei ist die Anwendung der... mehr >
Fall der Leistungsstörungen. 1. Formen: a) Die Leistung kann aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen von niemandem oder vom Schuldner nicht erbracht werden (Unmöglichkeit). b) Die Leistung wird verzögert (Leistungsverzögerung). 2. Rechtsfolgen: Unmöglichkeit, Leistungsverzögerung, Schuldnerverzug. Anders: Schlechtleistung. ... mehr >
umfasst Verhaltensweisen, die geeignet sind, einen echten Vergleich der Leistungen der einzelnen Wettbewerber durch die Marktgegenseite auszuschließen. Dabei kann es sich um eine Behinderung der Mitbewerber oder um eine unmittelbare Beeinträchtigung der Entschließungsfreiheit der Kunden handeln, bspw. durch Täuschung, Drohung oder Lockangebote.... mehr >
1. Definition: Dynamische Systeme, also Differenzengleichungssysteme der Formxt+1 = f(xt, , t),oder Differenzialgleichungssysteme der Formdx / dt = f(x(t), , t),sind dann nicht linear, wenn die Funktionen f = f1, f2, ..., fn) nicht linear bez. der Zustandsvariablen x = (x1, x2, ..., xn) sind. 2.... mehr >
der genossenschaftlichen Geschäftsbetriebe haben in vielen Genossenschaftssparten (v.a. bei Kreditgenossenschaften) stark an Bedeutung gewonnen. Zu berücksichtigen ist dabei allerdings, dass das Ziel der Genossenschaften die Förderung der Mitglieder ist und deswegen das Nichtmitgliedergeschäft... mehr >
Non-Governmental Organization (NGO).... mehr >
Konzept zur Charakterisierung öffentlicher Güter, wenn auch das Ausschlussprinzip nicht gilt. Ein Gut erfüllt das Nichtrivalitätsaxiom, wenn dieses von allen Haushalten ohne gegenseitige Beeinflussung in gleichem Umfang konsumiert werden kann (nicht rivalisierender Konsum) z.B. Preisstabilität, Rundfunksendungen. Gegenteil: Individualgut; meritorische Güter.... mehr >
Eine der 7 Einkunftsarten des Einkommensteuerrechts. Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit haben Personen, die Gelder für geleistete Dienste beziehen; das gilt selbst dann, wenn diese Dienste nicht selbst, sondern von jemand anders geleistet worden sind (so gehört z.B. die Betriebsrente,... mehr >
in der Statistik Fehler eines Merkmalswertes oder einer Kenngröße einer Grundgesamtheit oder Stichprobe, der nicht dadurch bewirkt wird, dass (nur) eine Zufallsauswahl (Auswahlverfahren) durchgeführt wurde. Gegensatz: Stichprobenzufallsfehler.... mehr >
Nichtveranlagungsbescheinigung (auch NV-Bescheinigung) ist eine nach außen gerichtete Bestätigung der Finanzbehörde, wonach eine Steuerveranlagung nicht in Betracht kommt. Eine NV-Bescheinigung erhält jede natürliche Person auf Antrag, die voraussichtlich nicht zur Einkommensteuer veranlagt... mehr >
NV-Verfügung; ein innerdienstlicher Aktenvermerk der Finanzbehörde. Mit ihm wird festgestellt, dass eine Steuerveranlagung nicht durchzuführen ist, nachdem die Prüfung im Ermittlungsverfahren ergeben hat, dass die gesetzlichen Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Wegen der regelmäßig fehlenden... mehr >
Wirtschaftliche Betätigung.... mehr >
Erklärung einer Partei im Zivilprozess hinsichtlich solcher vom Gegner behaupteten Umstände, die weder eigene Handlungen der Partei noch Gegenstand ihrer eigenen Wahrnehmung gewesen sind (§ 138 IV ZPO). Folge: Soweit den Gegner die Beweislast trifft, muss er ggf. Beweis für seine Behauptung erbringen.... mehr >
Heinrich, 1876–1946, Professor an den Handelshochschulen Leipzig, Mannheim und Berlin; herausragender Fachvertreter, der die Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre (BWL) in ihrem Frühstadium mitgeprägt hat. Bedeutung: Nicklisch gilt neben Schär als Begründer einer ethisch-normativen... mehr >
Auslandsniederlassungen. ... mehr >
eine innerdienstliche Anordnung, dass vorläufig von (weiteren) Beitreibungsversuchen abgesehen wird. Niederschlagung von Steuern wird i.d.R. dann verfügt, wenn feststeht, dass die Beitreibung keinen Erfolg haben wird oder die Kosten der Einziehung außer Verhältnis zu dem zu vollstreckenden... mehr >
Eine grundsätzlich vom Notar zu führende Niederschrift. Inhalt: Alle Beschlüsse der Hauptversammlung müssen zur Gültigkeit durch die Niederschrift beurkundet sein; anzugeben sind auch Art und ziffernmäßiges Ergebnis der Abstimmung sowie die Feststellung des Vorsitzenden über die... mehr >
Bewertungsprinzip des Handelsrechts (§ 253 HGB), „abgeleitet” aus dem Vorsichtsprinzip und Konkretisierung des Imparitätsprinzips und damit Bestandteil der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) und ordnungsmäßiger Bilanzierung. 1. Zu unterscheiden: a) Gemildertes... mehr >
Ein Niedertemperatur-Heizkessel ist ein Heizkessel, der kontinuierlich mit einer Eintrittstemperatur von 35 bis 40 Grad Celsius betrieben werden und in dem es unter bestimmten Umständen zur Kondensation des in den Abgasen enthaltenen Wasserdampfes kommen kann.... mehr >
Begriff aus dem Außensteuergesetz (AstG): Eine niedrige Besteuerung liegt vor, wenn die Einkünfte einer ausländischen Kapitalgesellschaft einer Belastung mit Ertragsteuern von weniger als 25 Prozent unterliegen (§ 8 III AStG). Liegt eine niedrige Besteuerung vor, so kommt, wenn passive... mehr >
Durch die Energieeinsparverordnung 2002 ist das Niedrigenergiehaus zum Standard erhoben worden. Das bedeutete, das nach Inkrafttreten der Verordnung Neubauobjekte sowohl die Standards des Energieverbrauchs nach der Heizanlagenverordnung von 1994, als auch der EnEV2002 unterschreiten mussten. Dabei... mehr >
Preisstrategie, bei der im Gegensatz zur Hochpreisstrategie versucht wird, sich durch niedrige Preise vom Wettbewerb abzuheben. Ein Produkt wird zu einem bes. niedrigen Preis auf den Markt gebracht, um schnell hohen Absatz zu generieren und Marktanteile zu gewinnen. Der gewählte Preis liegt u.U. unterhalb des gewinnoptimalen Preises.... mehr >
Begriff des dt. Außensteuergesetzes: Land, in dem das Steuerniveau für einen Steuerpflichtigen mit einem bestimmten Referenzeinkommen um mehr als 25 Prozent unter der in Deutschland zu zahlenden Steuerbelastung liegt. Ein Deutscher, der in ein Niedrigsteuerland umzieht und nicht nur völlig... mehr >
Bei der Festsetzung des Beleihungswertes wird das Niedrigstwertprinzip angewendet, d.h. der festgesetzte Beleihungswert darf den Kaufpreis oder die Gesamtgestehungskosten nicht überschreiten.... mehr >
Handelspanel der Firma Nielsen.... mehr >
BWL (Handelsbetriebslehre) , BWL (Marktforschung)
Abk. für Net International Investment Position.... mehr >
Abk. für Nomenclature des Marchandises pour les Statistiques du Commerce Extérieur de la Communauté et du Commerce entre ses Etats Membres; Warenverzeichnis für die Statistik des Außenhandels der Gemeinschaft und des Handels zwischen ihren Mitgliedsstaaten; im Rahmen der EG bis 1988... mehr >
Konstitutionenökonomik. ... mehr >
Vorwurf der Realitätsferne bestimmter Modelle (Modell der vollständigen Konkurrenz; Gleichgewichtsmodell der Wohlfahrtsökonomik). Diese Modelle werden als Referenzmodelle verwandt, an denen man die Konsequenzen von Abweichungen in der Realität ablesen kann. Vgl. auch Modellplatonismus; empirisch-induktive Methode, mathematisch-deduktive Methode.... mehr >
VWL (Wohlfahrtsökonomik) , VWL (Technologiepolitik)
Wettbewerbsstrategie. ... mehr >
Skalenertrag.... mehr >
Das Rentenniveau ist im System der Alterssicherung eine wichtige Orientierungsgröße. Es beschreibt die Höhe einer sog. Standardrente (nach 45 sozialversicherungspflichtigen Jahren mit einem Durchschnittsverdienst), gemindert um die vom Rentner zu leistenden Sozialabgaben (Kranken- und... mehr >
Displacement-Effekt; finanzsoziologische Erklärung von Peacock und Wiseman für den langfristigen Anstieg der Staatsquote. Während in ruhigen, normalen Zeiten die Staatsquote relativ konstant bleibt, sinkt in Krisenzeiten (z.B. Krieg) der Steuerwiderstand (Steuerabwehr); Steuer- und Staatsquote... mehr >
eine v.a. von Cantillon, Hume und Ricardo entwickelte Lehre, nach der die Regulierung von Handelsbilanz und Geldumlaufsmenge durch einen Währungsmechanismus besorgt wird, wenn die Einlösungspflicht der Banknoten aufrechterhalten bleibt. Danach bewirken viel Geld und Edelmetalle in einem Lande hohe... mehr >
Abk. für Neue Keynesianische Makroökonomik oder Neukeynesianische Makroökonomik.... mehr >
Abk. für Nonprofit Management and Leadership.... mehr >