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Timestamp: 2019-10-23 02:47:50
Document Index: 65165368

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 9', '§ 87', '§ 62', '§ 4', '§ 6', '§ 13', '§ 16', '§ 8', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 1', '§ 2']

Transparenzportal Bremen - Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Systems Engineering“ an der Universität Bremen vom 15. April 2015
Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Systems Engineering“ an der Universität Bremen vom 15. April 2015
Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Systems Engineering“ an der Universität Bremen
Veröffentlichungsdatum:08.05.2015 Inkrafttreten01.04.2015 FundstelleBrem.ABl. 2015, 500
Zitiervorschlag: "Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Systems Engineering“ an der Universität Bremen vom 15. April 2015 (Brem.ABl. 2015, 500)"
juris-Abkürzung: SysEngMAfPO BR 2015
Ausfertigungsdatum: 15.04.2015
Gültig ab: 01.04.2015
Fundstelle: Brem.ABl. 2015, 500
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 01.04.2015 bis 30.09.2021
aufgeh. durch § 9 Absatz 5 Satz 1 der Ordnung vom 28. Februar 2018 (Brem.ABl. S. 160)
Red.Anm.: Gemäß § 9 Absatz 5 Satz 2 der Prüfungsordnung vom 28. Februar 2018 (Brem.ABl. S. 160, 165) gilt folgende Regelung:
”Studierende, die bis zum 30. September 2021 keinen Abschluss erworben haben, werden in die vorliegende Prüfungsordnung [(Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Systems Engineering“ an der Universität Bremen vom 28. Februar 2018 (Brem.ABl. S. 160)] überführt.”
Die Fachbereichsräte 4 (Produktionstechnik), 1 (Physik/Elektrotechnik) und 3 (Mathematik/Informatik) haben am 15. April 2015 (FB 4), 1. April 2015 (FB 1) und 9. April 2015 (FB 3) gemäß § 87 Absatz 1 Nummer 2 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) i. V. m. § 62 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBl. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Juni 2010 (Brem.GBl. S. 375) folgende Prüfungsordnung beschlossen:
(1) Für den erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs „Systems Engineering“ sind insgesamt 90 Leistungspunkte (Credit Points = CP) nach dem European Credit Transfer System zu erwerben. Dies entspricht einer Regelstudienzeit von 3 Fachsemestern.
verliehen. Die gewählte Spezialisierung wird im Zeugnis und in der Zeugnisurkunde ausgewiesen.
(1) Der Masterstudiengang „Systems Engineering“ wird als Masterstudium gemäß § 4 Absatz 1 AT MPO studiert. Die Spezialisierungsrichtungen sind:
Eingebettete Systeme und Systemsoftware
Raumfahrtsystemtechnik
(2) Die Anlage 1 regelt die zu erbringenden Prüfungsleistungen und stellt den Studienverlauf dar. Die Anlage 2 weist die Module der jeweiligen Spezialisierungsrichtung aus.
(3) Der Masterstudiengang umfasst mindestens vier Spezialisierungsrichtungen. Spezialisierungsrichtungen können durch Beschluss des Gemeinsam beschließenden Ausschusses in Bezug auf das jeweilige Modulangebot verändert werden. Hierbei ist sicher zu stellen, dass eine gewählte Spezialisierungsrichtung innerhalb der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann.
(4) Die im Studienplan vorgesehenen Pflichtmodule werden mindestens im jährlichen Turnus angeboten, Module in den Wahlpflichtbereichen in der Regel im jährlichen Turnus.
(5) Module werden in deutscher oder englischer Sprache durchgeführt.
(6) Die den Modulen jeweils zugeordneten Lehrveranstaltungen werden in den Modulbeschreibungen ausgewiesen.
(7) Module werden als Pflicht- oder als Wahlpflichtmodule durchgeführt.
(8) Lehrveranstaltungen werden gemäß § 6 Absatz 1 AT MPO durchgeführt. Darüber hinaus werden Lehrveranstaltungen in den folgenden Arten durchgeführt:
Kurs (Integration von Vorlesungs- und Übungsteilen),
Projekt (integrierte, über mehrere Semester stattfindende Lehrveranstaltung, in der mehrere Studierende gemeinsam eine komplexe Problemstellung bearbeiten).
(2) Das erneute Angebot von Prüfungen kann in einer anderen als der ursprünglich durchgeführten Form erfolgen.
(3) Für die Prüfungsanmeldung gelten die Fristen gemäß § 13 AT MPO . Bei Blockveranstaltungen erfolgt die Prüfungsanmeldung spätestens zur Hälfte der Lehrveranstaltungszeit (nach diesem Zeitpunkt ist keine Abmeldung mehr zulässig).
(4) Bearbeitungsfristen und Umfang von Prüfungen werden den Studierenden zu Beginn des Moduls mitgeteilt.
(5) Es können Prüfungen in Form von Multiple Choice bzw. E-Klausuren durchgeführt werden, s. Anlage 4.
(2) Prüfungsleistungen, die an Partneruniversitäten erbracht wurden, mit denen Kooperationsvereinbarungen im Rahmen des Erasmus-/Sokrates-Programmes bestehen, werden ohne inhaltliche Prüfung anerkannt.
(1) Voraussetzung zur Anmeldung zur Masterarbeit ist der Nachweis von mindestens 48 CP.
(3) Die Bearbeitungszeit der Masterarbeit beträgt 24 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 8 Wochen genehmigen.
(4) Die Masterarbeit wird als Einzel- oder als Gruppenarbeit mit bis zu 2 Personen erstellt. Bei einer Gruppenarbeit muss der Beitrag jedes einzelnen Gruppenmitglieds klar erkennbar, abgrenzbar und bewertbar sein.
(5) Zur Masterarbeit findet ein Kolloquium statt. Für Masterarbeit und Kolloquium wird eine gemeinsame Note gebildet. Die Masterarbeit fließt dabei mit 80% und das Kolloquium mit 20% in die gemeinsame Note ein, die Berechnung erfolgt gemäß § 16 Absatz 3 AT MPO in der jeweils gültigen Fassung.
(1) Diese Prüfungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor am 1. April 2015 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Sie gilt für Studierende, die ab dem Sommersemester 2015 im Masterstudiengang „Systems Engineering“ ihr Studium aufnehmen.
(2) Studierende, die vor dem Sommersemester 2015 ihr Studium aufgenommen haben, können auf Antrag in die vorliegende Prüfungsordnung wechseln. Über die Anerkennung erbrachter Prüfungsleistungen entscheidet der Prüfungsausschuss auf der Grundlage von Äquivalenztabellen. Der Übergang in die vorliegende Prüfungsordnung darf für die Studierenden nicht mit dem Verlust von Credit Points (CP), Nachteilen bei der Ausweisung von Schwerpunkten in den Zeugnisunterlagen oder einer Benachteiligung bei der Notenberechnung verbunden sein.
(3) Die Prüfungsordnung vom 25. April 2012 tritt zum 30. September 2018 außer Kraft. Studierende, die bis zum 30. September 2018 keinen Abschluss erworben haben, werden in die vorliegende Prüfungsordnung überführt.
Genehmigt, Bremen, den 24. April 2015
Anlage 1.1:
Studienverlaufsplan Masterstudiengang für Studierende mit Erststudium B. Sc. Systems Engineering an der Universität Bremen
Anlage 1.2:
Studienverlaufsplan Masterstudiengang für Studierende mit anderen Erststudienabschlüssen
Modulliste der Wahlpflichtbereiche
Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren und zur Durchführung von Prüfungen als E-Klausur
Anlage 1: Studienverlaufspläne
Die Studienverlaufspläne stellen eine Empfehlung für den Ablauf des Studiums dar. Module können von den Studierenden in einer anderen Reihenfolge besucht werden.
Module der gewählten Spezialisierungsrichtung
Wahlpflichtbereich Spezialisierung II
(Anwendung) 15 CP
Summe 90 CP
Masterarbeit inkl. Kolloquium
30 CP/P/MP
Wahlpflichtmodule**
Spezialisierung I
25 CP/WP/TP
Wahlpflichtbereich**
Spezialisierung II
6 CP/WP/TP
Wahlpflichtmodul Informatik
6 CP/WP/MP
8 CP/WP/MP
9 CP/WP/TP
inkl. Kolloquium
16 CP/WP/TP
18 CP/P/MP
CP: Credit Points, P: Pflichtmodul, WP: Wahlpflichtmodul, W: Wahlmodul, MP: Modulprüfung, TP: Teilprüfung,
KP: Kombinationsprüfung (bestehend aus Prüfungs- und Studienleistungen)
Anfallende Workload im jeweiligen Semester
Soweit sich durch Kombination der Lehrveranstaltungen für die Module Spezialisierung I bzw. Spezialisierung II nicht exakt die angegebenen Modulgrößen erreichen lassen, dürfen innerhalb der Modulbereiche Spezialisierung I und Spezialisierung II bis zu insgesamt 2 CP ausgeglichen werden. Die vorgegebenen Summen an Leistungspunkten aus Spezialisierung I und Spezialisierung II (45 bzw. 22) sind einzuhalten.
Anlage 2: Modulliste der Wahlpflichtbereiche
Der Wahlpflichtbereich Spezialisierungsbereich I setzt sich zusammen aus den Modulen des Wahlpflichtkatalogs Spezialisierungsmodule der jeweils gewählten Spezialisierungsrichtung.
Im Wahlpflichtbereich Spezialisierung II können zur Verbreiterung der Fachkompetenzen Module aller anderen, in der Spezialisierungsrichtung I nicht gewählten Spezialisierungsrichtungen gewählt werden.
Übersicht Anlage 2:
Wahlpflichtmodule der Spezialisierungsrichtung Automatisierungstechnik und Robotik
Wahlpflichtmodule der Spezialisierungsrichtung Spezialisierungsbereich Produktionstechnik
Wahlpflichtmodule der Spezialisierungsrichtung Systemsoftware/Eingebettete Systeme
Wahlpflichtmodule der Spezialisierungsrichtung Spezialisierungsbereich Raumfahrtsystemtechnik
Wahlpflichtmodule der Spezialisierungsrichtung Mechatronik
Die konkreten Prüfungsanforderungen sind den jeweiligen Prüfungsordnungen der Anbieter zu entnehmen:
Wahlpflichtmodul Produktionstechnik
Titel des Moduls
Montagetechnik / Hydraulische und pneumatische Komponenten und Systeme
Identifikationssysteme in Produktion und Logistik
Wahlpflichtmodul Elektrotechnik
Regelungstheorie I (Control Theory I) / Diskrete Systeme (Dynamic Systems II)
Elektrische Antriebstechnik/ Mechatronik
Echtzeitbildverarbeitung
Wahlpflichtkatalog Spezialisierungsmodule
Robotics II (auf Englisch)
Praktikum Antriebstechnik
Roboterdynamik und Simulation
Nichtlineare Systeme (Dynamic Systems I)
Regelungstheorie II (Control Theory II)
Process Automation I
Process Automation II
Reinforcement Lernen
Biologische Grundlagen für autonome, mobile Roboter
KI- Wissensakquisation und Wissensrepräsentation
Programmierbare Digitallogik und VHDL-Synthese
Lernverfahren für autonome Roboter
Massively Parallel Algorithms
Theorie der Sensorfusion
Intelligente Umgebungen für die alternde Gesellschaft
Hardware-Entwurf von parallelen und verteilten Systemen mit FPGAs und Logik- und High-Level-Synthese
Systemanalyse 2
CP: Credit Points, PT: Produktionstechnik, ET: Elektrotechnik, Inf: Informatik
Informationstechnische Anwendungen in Produktion und Wirtschaft
Extended Products/
Konstruktionssystematik-Produktentwicklung
Elektrische Antriebstechnik/
Digitaltechnik /
Systeme hoher Sicherheit und Qualität
Energie- und ressourcenschonende Metallbearbeitung 1
Präzisionsbearbeitung II - Systeme
Maschinensysteme zur Hochgeschwindigkeitsbearbeitung
Technische Logistik in der Logistikfabrik der Zukunft
Präzisionsbearbeitung III-Modellbildung und Simulation
Endformnahe Fertigungstechnologien 1
Qualitätsmerkmale von Werkzeugmaschinen
Maschinen und Verfahren moderner Umformprozesse
Dynamisches Verhalten von Werkzeugmaschinen mit Labor
Materialintegrierte sensorische Systeme
Workshop Präzisionsbearbeitung
Windenergieanlagen I
Windenergieanlagen II
Informationssysteme in der Logistik
Digitaltechnik/
Nachrichtentechnik I (Communication Technologies)/
Test von Schaltungen und Systemen
Qualitätsorientierter Systementwurf
Theorie reaktiver Systeme
Entwicklung von Betriebssystemen
Grundlagen der Sicherheitsanalyse und des Designs
Hardware-Entwurf von parallelen und verteilten Systemen mit FPGAs und Logik- und Highlevel-Synthese
Rechnernetze-Media Networking
Informationssicherheit-Prozesse und Systeme
Applied Computational Engines (auf englisch)
Entwurf zukünftiger Computertechnologien
Mikroelektronik in der Mobilkommunikation
Communication networks: theory
CP: Credit Points, PT: Produktionstechnik, ET: Elektrotechnik, Inf = Informatik
Montagetechnik/
Hydraulische und pneumatische Komponenten und Systeme
Regelungstheorie I (Control Theory I)/
Diskrete Systeme (Dynamic Systems II)
Raumfahrttechnologie 2 (Orbitalsysteme)
Informatik für den Satellitenbau/On-board Data Handling
Missionskontrolle und Kommunikation
Navigation und Regelung von Raumfahrzeugen
Aerothermodynamik und Wiedereintritt
Raumfahrtantriebe 1
Thermalkontrolle von Satelliten
Strukturentwurf und Analyse von Raumfahrzeugen
Virtual Reality and Physically-Based Simulation
Umgang mit unsicherem Wissen
Digitale Signalverarbeitung (Fortgeschrittene)/ Digital Signal Processing
Berechnung elektrischer Maschinen
Regelungstheorie I (Control Theory I)
Regelungstechnik II (Control Theory II)
Introduction to System Identification (auf englisch)
Anlage 3: Weitere Prüfungsformen
Bearbeitung von Übungsaufgaben mit Fachgespräch: Das Fachgespräch bildet den Abschluss einer kontinuierlich erbrachten Prüfungsleistung und dient auch zur Überprüfung der Individualität einer Prüfungsleistung, die in einer Gruppe erbracht wurde. Die Dauer eines Fachgesprächs beträgt mindestens 10 Minuten und höchstens 30 Minuten je Kandidatin/Kandidat.
Bearbeitung von Praktikums- bzw. Laboraufgaben mit Fachgespräch: Das Fachgespräch bildet den Abschluss einer kontinuierlich erbrachten Prüfungsleistung und dient auch zur Überprüfung der Individualität einer Prüfungsleistung, die in einer Gruppe erbracht wurde. Die Dauer eines Fachgesprächs beträgt mindestens 10 Minuten und höchstens 30 Minuten je Kandidatin/Kandidat.
Anlage 4: Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren und zur Durch- führung von Prüfungen als E-Klausur
(1) Eine Prüfung im Antwort-Wahl-Verfahren liegt vor, wenn die für das Bestehen der Prüfung mindestens erforderliche Leistung der Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten ausschließlich durch Markieren oder Zuordnen der richtigen oder der falschen Antworten erreicht werden kann. Prüfungen bzw. Prüfungsfragen im Antwort-Wahl-Verfahren sind nur zulässig, wenn sie dazu geeignet sind, den Nachweis zu erbringen, dass die Prüfungskandidatin oder der Prüfungskandidat die Inhalte und Methoden des Moduls in den wesentlichen Zusammenhängen beherrscht und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden kann. Eine Prüfung im Antwort-Wahl-Verfahren ist von einem Prüfer bzw. einer Prüferin gemäß § 8 AT MPO vorzubereiten. Die Prüferin bzw. der Prüfer wählt den Prüfungsstoff aus, formuliert die Fragen und legt die Antwortmöglichkeiten fest. Ferner erstellt er bzw. sie das Bewertungsschema gemäß Absatz 4 und wendet es im Anschluss an die Prüfung an. Der Abzug von Punkten innerhalb einer Prüfungsaufgabe im Mehrfach-Antwort-Wahlverfahren ist zulässig.
(2) Die Prüfungsfragen müssen zweifelsfrei verstehbar, eindeutig beantwortbar und dazu geeignet sein, die gemäß Absatz 1 Satz 2 zu überprüfenden Kenntnisse der Kandidatinnen und Kandidaten festzustellen. Der Prüfer bzw. die Prüferin kann auch einen Pool von gleichwertigen Prüfungsfragen erstellen. In der Prüfung erhalten Studierende aus diesem Pool jeweils unterschiedliche Prüfungsfragen zur Beantwortung. Die Zuordnung geschieht durch Zufallsauswahl. Die Gleichwertigkeit der Prüfungsfragen muss sichergestellt sein. Die Voraussetzungen für das Bestehen der Prüfung sind vorab festzulegen. Ferner sind für jede Prüfung
(5) Erweist sich bei der Bewertung von Prüfungsleistungen, die nach dem Antwort-Wahl-Verfahren abgelegt worden sind, eine auffällige Fehlerhäufung bei der Beantwortung einzelner Prüfungsaufgaben, so überprüft die Prüferin oder der Prüfer die Prüfungsaufgabe mit auffälliger Fehlerhäufigkeit unverzüglich und vor der Bekanntgabe von Prüfungsergebnissen darauf, ob sie gemessen an den Anforderungen gemäß Absatz 2 Satz 1 fehlerhaft sind. Er gibt die Überprüfung, dass einzelne Prüfungsaufgaben fehlerhaft sind, sind diese Prüfungsaufgaben nachzubewerten oder bei der Feststellung des Prüfungsergebnisses nicht zu berücksichtigen. Die Zahl der für die Ermittlung des Prüfungsergebnisses zu berücksichtigenden Prüfungsaufgaben mindert sich entsprechend. Die Verminderung der Zahl der Prüfungsaufgaben darf sich nicht zum Nachteil der Studierenden auswirken. Übersteigt die Zahl der auf die zu eliminierenden Prüfungsaufgaben entfallenden Punkte 20 Prozent der insgesamt erreichbaren Punkte, so ist die Prüfung insgesamt zu wiederholen; dies gilt auch für eine Prüfungsleistung, in deren Rahmen nur ein Teil im Antwort-Wahl-Verfahren zu erbringen ist.
Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Systems Engineering“ an der Universität Bremen vom 15. April 2015 01.04.2015 bis 30.09.2021
Eingangsformel 01.04.2015 bis 30.09.2021
§ 1 - Studienumfang und Abschlussgrad 01.04.2015 bis 30.09.2021
§ 2 - Studienaufbau, Module und Leistungspunkte 01.04.2015 bis 30.09.2021
§ 3 - Prüfungen 01.04.2015 bis 30.09.2021
§ 4 - Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen 01.04.2015 bis 30.09.2021
§ 5 - Zulassungsvoraussetzungen für Module 01.04.2015 bis 30.09.2021
§ 6 - Modul Masterarbeit (und Kolloquium) 01.04.2015 bis 30.09.2021
§ 7 - Gesamtnote der Masterprüfung 01.04.2015 bis 30.09.2021
§ 8 - Inkrafttreten 01.04.2015 bis 30.09.2021
Anlage 1 - Anlage 1: Studienverlaufspläne 01.04.2015 bis 30.09.2021
Anlage 2 - Anlage 2: Modulliste der Wahlpflichtbereiche 01.04.2015 bis 30.09.2021
Anlage 3 - Anlage 3: Weitere Prüfungsformen 01.04.2015 bis 30.09.2021
Anlage 4 - Anlage 4: Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren und zur Durch- führung von Prüfungen als E-Klausur 01.04.2015 bis 30.09.2021
§ 1 - Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren 01.04.2015 bis 30.09.2021
§ 2 - Durchführung von Prüfungen als „E-Klausur" 01.04.2015 bis 30.09.2021