Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_13_PStG_Pruefung_der_Ehevoraussetzungen-d2620433,14.html
Timestamp: 2016-10-26 00:40:47
Document Index: 30968823

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 78', '§ 13', '§ 13', '§ 12', '§ 1314', '§ 12', '§ 14']

§ 13 PStG, Prüfung der Ehevoraussetzungen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 13 PStG, Prüfung der Ehevoraussetzungen Suche
Personenstandsgesetz (PStG) Bundesrecht…§ 13 PStG, Prüfung der Ehevoraussetzungen§ 14 PStG, Eheschließung§ 15 PStG, Eintragung in das Eheregister§ 16 PStG, Fortführung§ 17 PStG, Begründung und Beurkundung der Lebenspartnerschaft§ 18 PStG, Anzeige§ 19 PStG, Anzeige durch Personen§ 20 PStG, Anzeige durch Einrichtungen§ 21 PStG, Eintragung in das Geburtenregister§ 22 PStG, Fehlende Angaben§ 23 PStG, Zwillings- oder Mehrgeburten§ 24 PStG, Findelkind§ 25 PStG, Person mit ungewissem Personenstand§ 26 PStG, Nachträgliche Ermittlung des Personenstandes§ 27 PStG, Feststellung und Änderung des Personenstandes, sonstige Fortführung§ 28 PStG, Anzeige§ 29 PStG, Anzeige durch Personen§ 30 PStG, Anzeige durch Einrichtungen und Behörden§ 31 PStG, Eintragung in das Sterberegister§ 32 PStG, Fortführung§ 33 PStG, Todeserklärungen…§ 78 PStG, Heiratsbuch
§ 13 PStG, Prüfung der Ehevoraussetzungen
§ 13 PStGPersonenstandsgesetz (PStG)BundesrechtKapitel 3 – Eheschließung → Abschnitt 1 – Zuständigkeit, Anmeldung und EheschließungTitel: Personenstandsgesetz (PStG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: PStGGliederungs-Nr.: 211-9Normtyp: Gesetz(1) 1Das Standesamt, bei dem die Eheschließung angemeldet ist, hat zu prüfen, ob der Eheschließung ein Hindernis entgegensteht. 2Reichen die nach § 12 Abs. 2 vorgelegten Urkunden nicht aus, so haben die Eheschließenden weitere Urkunden oder sonstige Nachweise vorzulegen.(2) 1Bestehen konkrete Anhaltspunkte dafür, dass die zu schließende Ehe nach § 1314 Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs aufhebbar wäre, so können die Eheschließenden in dem hierzu erforderlichen Umfang einzeln oder gemeinsam befragt werden; zum Beleg der Angaben kann ihnen die Beibringung geeigneter Nachweise aufgegeben werden. 2Wenn diese Mittel nicht zur Aufklärung des Sachverhalts führen, so kann auch eine Versicherung an Eides statt über Tatsachen verlangt werden, die für das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Aufhebungsgründen von Bedeutung sind.(3) 1Soll die Ehe wegen lebensgefährlicher Erkrankung eines Eheschließenden ohne abschließende Prüfung nach Absatz 1 geschlossen werden, so muss durch ärztliches Zeugnis oder auf andere Weise nachgewiesen werden, dass die Eheschließung nicht aufgeschoben werden kann. 2In diesem Fall muss glaubhaft gemacht werden, dass kein Ehehindernis besteht.(4) 1Wird bei der Prüfung der Ehevoraussetzungen ein Ehehindernis nicht festgestellt, so teilt das Standesamt den Eheschließenden mit, dass die Eheschließung vorgenommen werden kann; die Mitteilung ist für das Standesamt, das die Eheschließung vornimmt, verbindlich. 2Die Eheschließenden sind verpflichtet, Änderungen in ihren die Ehevoraussetzungen betreffenden tatsächlichen Verhältnissen unverzüglich anzuzeigen; die Mitteilung nach Satz 1 wird entsprechend geändert oder aufgehoben. 3Sind seit der Mitteilung an die Eheschließenden mehr als sechs Monate vergangen, ohne dass die Ehe geschlossen wurde, so bedarf die Eheschließung erneut der Anmeldung und der Prüfung der Voraussetzungen für die Eheschließung.
§ 12 PStG, Anmeldung der Eheschließung§ 14 PStG, Eheschließung