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Timestamp: 2019-08-24 00:02:22
Document Index: 372405623

Matched Legal Cases: ['§ 61', '§ 2', '§ 67', '§ 63', '§ 63', '§ 64', '§ 20', '§ 25', '§ 31', '§ 31', '§ 63']

§ 61 SchUG (Schulunterrichtsgesetz)
(1) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht und die Pflicht, die Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen. Sie haben das Recht auf Anhörung sowie die Abgabe von Vorschlägen und Stellungnahmen. Sie sind verpflichtet, die Schüler mit den erforderlichen Unterrichtsmitteln auszustatten und auf die gewissenhafte Erfüllung der sich aus dem Schulbesuch ergebenden Pflichten des Schülers hinzuwirken sowie zur Förderung der Schulgemeinschaft (§ 2) beizutragen.
(2) Unbeschadet des Vertretungsrechtes der Erziehungsberechtigten gemäß § 67 sowie der Tätigkeit des Elternvereines im Sinne des § 63 haben die Erziehungsberechtigten das Recht auf Interessenvertretung gegenüber den Lehrern, dem Schulleiter (Abteilungsvorstand) und den Schulbehörden durch die Klassenelternvertreter (§ 63a Abs. 5) bzw. durch Vertreter im Schulgemeinschaftsausschuss (§ 64 Abs. 6).
a) das Recht auf Anhörung
d) das Recht auf Teilnahme an Lehrerkonferenzen, ausgenommen Beratungen und Beschlussfassungen über die Angelegenheiten der Leistungsbeurteilung einzelner Schüler und des § 20 Abs. 6, § 25, § 31b und des § 31c sowie über dienstrechtliche Angelegenheiten der Lehrer und ausgenommen die Teilnahme an Lehrerkonferenzen zur Wahl von Lehrervertretern! Dieses Recht besteht nicht an Schulen, an denen Klassenforen einzurichten sind (§ 63a Abs. 1),
a) das Recht auf Mitentscheidung bei der Androhung des Antrages auf Ausschluss,
b) das Recht auf Mitentscheidung bei der Antragstellung auf Ausschluss eines Schülers,
Den gesamten Text des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG) können Sie hier nachlesen.
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