Source: https://www.heider-tc.de/satzungalt.htm
Timestamp: 2020-08-05 10:23:06
Document Index: 319509738

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 8', '§ 9', '§ 11', '§ 15', '§ 16', '§ 18', '§ 19', '§ 21', '§ 9', '§ 11', '§ 26', '§ 15', '§ 19', '§7', '§ 22']

26.09.2020 - 10:00–14:00 Uhr Arbeitsdienst 3/2020
§ 5: Aufnahmeverfahren
§ 8: Ordnungsbestimmungen
§ 9: Umwandlung der Art der Mitgliedschaft
§ 11: Beiträge, Benutzungsgebühren und Aufnahmegebühr
§ 15: Pflichten der Vorstandsmitglieder
§ 16: Revisoren
§ 18: Vereinsjugend
§ 19: Gäste
Zusätze/Änderungen
Die Satzung des Heider Tennis-Club "Grün-Weiß" e.V.
Der am 18. Februar 1949 gegründete Verein trägt den Namen Heider Tennis–Club Grün-Weiß e. V. und ist Nachfolger der Tennisgemeinschaft Heide.
Sitz des Vereins ist Heide in Holstein.
Der Verein ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Meldorf eingetragen.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Tennissports. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Unterhaltung von Anlagen und Geräten zur Pflege des Sports sowie Errichtung von Sportanlagen und Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.
Mitglieder gelten als jugendlich bis zum Ende des Kalenderjahres, in dem sie das 18. Lebensjahr vollenden.
Als Mitgliedschaft kann gewählt werden:
a) die aktive Mitgliedschaft
b) die passive Mitgliedschaft
Personen, die sich um das Wohl des Vereins besondere Verdienste erworben haben, können auf Vorschlag unter Zustimmung von 2/3 der zur Mitgliederversammlung erschienenen stimmberechtigten Mitglieder zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder haben das Recht ordentlicher Mitglieder, sind aber von der Beitragspflicht befreit. Die Ernennung kann auf die selbe Weise wieder rückgängig gemacht werden.
Wer die Mitgliedschaft erwerben möchte, hat an den Vorstand eine schriftliche Beitrittserklärung abzugeben. Bei Minderjährigen ist die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters als Zustimmung hierzu erforderlich.
Mit der Anmeldung unterwirft sich jedes Mitglied den Bestimmungen dieser Satzung und den Vorschriften des Vereinsrechtes nach §§ 21 - 79 BGB.
Die aktiven Mitglieder haben das Recht
a) auf Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung, sobald sie das 16. Lebensjahr vollendet haben.
b) zur Benutzung der Sportanlagen, der Sportgeräte sowie des übrigen Inventars des Vereines im Rahmen der
c) zur Teilnahme an allen Veranstaltungen des Vereins.
Die passiven Mitglieder haben das Recht
a) auf Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung.
b) zur Teilnahme an allen Veranstaltungen des Vereins.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Einrichtungen des Vereins nach Kräften zu fördern. Die Satzungen und Verordnungen des Vereins einzuhalten und die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung zu befolgen.
Jedes Mitglied ist gehalten, sich an den Veranstaltungen zu beteiligen.
Jedes Mitglied kann für die Beschädigungen des Vereinseigentums bei eigenem Verschulden ersatzpflichtig gemacht werden.
Aktive Mitglieder haben jährlich Arbeitsleistungen zwecks Instandsetzung bzw. Erhaltung der Clubanlage innerhalb eines vom Vorstand rechtzeitig bekannt zu gebenden Zeitraumes zu erbringen. Umfang der Leistung sowie Höhe eines ersatzweise zu entrichtenden Betrages werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
Ausgenommen von dieser Regelung sind Jugendliche, die das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Seniorinnen nach Vollendung des 60. Lebensjahres und Senioren nach Vollendung des 65. Lebensjahres.
Der Vorstand kann von sich aus oder auf schriftlichen Antrag nach Anhörung des Betroffenen folgende Ordnungsmaßnahmen treffen:
Spielverbot bei Turnieren
Ein Verbot der Benutzung der Sportanlagen (allgemeines Spielverbot)
Ein Betretungsverbot der Vereinsanlagen (Anlagenverbot).
Antragsgründe sind:
Unsportliches, unkameradschaftliches oder clubschädigendes Verhalten.
Verstoß gegen die Clubsatzung, Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes und sonstiger Vereinsordnungen.
Der Bescheid ist dem Betroffenen mit eingeschriebenem Brief zuzustellen. Der Vorstand kann die Maßnahme aufheben, sobald die Voraussetzungen, die zur Verhängung geführt haben, weggefallen sind. Der Ausschluss aus dem Verein bleibt der Mitgliederversammlung vorbehalten.
§ 9 Umwandlung der Art der Mitgliedschaft
Die Umwandlung der aktiven Mitgliedschaft in die passive Mitgliedschaft ist zum 30. April eines Jahres möglich; die Umwandlung einer passiven in eine aktive Mitgliedschaft kann jederzeit erfolgen. In beiden Fällen ist eine schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand abzugeben. Ausnahmen bedürfen der Genehmigung des Vorstandes.
Dieser kann nur durch schriftliche Kündigung der Mitgliedschaft seitens des Mitgliedes zum 30. April eines Jahres mit einer Frist von einem Monat erfolgen.
Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters in schriftlicher Form erforderlich. Der Austritt gilt als erfolgt, wenn der Austretende sämtlichen Verpflichtungen dem Verein gegenüber nachgekommen ist. Ausnahmen bedürfen der Genehmigung des Vorstandes.
Dieser kann bei groben Verstößen gegen die sportliche Disziplin oder bewusste Schädigung der Vereinsinteressen oder wegen beharrlicher Nichtzahlung der Beiträge erfolgen und hat sofortige Wirkung.
Zuständig ist die Mitgliederversammlung, die mit einer Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder in geheimer Abstimmung entscheidet.
Ausgeschlossene Mitglieder verlieren alle Rechte an den Verein. Ihre Verbindlichkeiten beim Erlöschen der Mitgliedschaft bleiben bestehen.
§ 11 Beiträge, Benutzungsgebühren und Aufnahmegebühr
Die Höhe der Beiträge, der Benutzungsgebühren, der Aufnahmegebühr und die Zahlungsweise werden durch die Mitgliederversammlung festgesetzt.
Ist ein Mitglied mit einem Betrag in Verzug, so kann der fällige Betrag incl. anfallender Mahngebühren auf dem Rechtsweg eingefordert werden.
Jeweils im ersten Quartal eines Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.
Der Vorstand kann außerdem jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Er muss es innerhalb von 14 Tagen tun, wenn mindestens 10% der stimmberechtigten Mitglieder dies bei ihm schriftlich beantragen.
Die Einberufung der Mitgliederversammlung muss spätestens eine Woche vorher nebst der Tagesordnung durch schriftliche Einladung an alle Mitglieder erfolgen.
Auf Mitgliederversammlungen kann nur über solche Anträge abgestimmt werden, die im Laufe des Geschäftsjahres dem Vorstand schriftlich vorgelegen haben, es sei denn, dass die Mitgliederversammlung die Dringlichkeit des Antrages mit einfacher Mehrheit anerkennt.
a) Entgegennahme des Jahresberichtes, Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes.
b) Wahl des Vorstandes und der Revisoren, ausgenommen die des Jugendwartes und seiner Vertreter.
c) Bestätigung des von der Jugendversammlung gewählten Jugendwartes und seiner Vertreter.
e) Genehmigung des Haushaltsvoranschlages für das neue Geschäftsjahr.
f) Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verein.
g) Wahl der beiden Revisoren
Im Folgenden wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf die weibliche Schreibweise verzichtet.
g) dem Platz- und Geräteobmann
Sollte eines dieser Ämter nicht besetzt werden können, sind die anstehenden Aufgaben von anderen Mitgliedern des Vorstandes zu übernehmen.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart. Der Vorstand ist in der Vertretung nach außen unbeschränkt.
Mit Ausnahme des von der Jugendversammlung gewählten Jugendwartes und etwaiger Stellvertreter, die von der ordentlichen Mitgliederversammlung zu bestätigen sind, werden die Vorstandsmitglieder von der ordentlichen Mitgliederversammlung auf 2 Jahre gewählt und zwar:
a) in den Jahren mit geraden Jahreszahlen:
- der Platz- und Geräteobmann
b) in den Jahren mit ungeraden Jahreszahlen:
Wiederwahl ist zulässig, jedoch bleibt das Vorstandsmitglied nach Ablauf seiner Amtsperiode bis zur Neuwahl im Amt.
Jedes dieser Vorstandsmitglieder wird einzeln in offener Abstimmung gewählt. Die einfache Mehrheit entscheidet.
Die Vorstandsmitglieder müssen volljährig sein und ehrenamtlich tätig.
Der Vorstand ist bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Vorstandsmitglieder beschlussfähig. Zu Sitzungen des Vorstandes ist mindestens 2 Tage vorher einzuladen. Über jede Vorstandssitzung ist ein Protokoll anzufertigen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden oder des ihn jeweils Vertretenden den Ausschlag.
Der Vorstand kann zu seiner Unterstützung Ausschüsse berufen. Außerdem ist er berechtigt, Mitglieder mit bestimmten Aufgaben zu beauftragen. Diese gehören einem erweiterten Vorstand an, haben aber kein Stimmrecht.
Der Sportwart sowie der Platz- und Geräteobmann erhalten zu ihrer Unterstützung je einen Stellvertreter. Die Stellvertreter, die für 2 Jahre von der ordentlichen Mitgliederversammlung zu wählen sind, gehören dem erweiterten Vorstand an. Bei Abwesenheit des Sportwartes bzw. des Platz- und Geräteobmannes fällt ihnen deren volle Vertretung zu.
Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er entscheidet über alle Angelegenheiten des Vereins, soweit nicht die Mitgliederversammlung zuständig ist.
a) Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen.
c) Die Vergabe der Freiluft- und Hallenplätze und deren Nutzung.
d) Die Aufnahme und Betreuung von Mitgliedern und Erlass von Ordnungsmaßnahmen.
e) Die Leitung sämtlicher Veranstaltungen des Vereines.
f) Alle Entscheidungen, soweit die Interessen des Vereines berührt werden.
g) Die Aufsicht über die Vereinsanlage.
Nach Ablauf jedes Geschäftsjahres hat der Vorstand einen allgemeinen Jahresbericht, eine Jahresabrechnung und einen Haushaltsplan für das neue Geschäftsjahr der ordentlichen Mitgliederversammlung im neuen Jahr zur Genehmigung vorzulegen. Die Berichte müssen vom Vorstand unterschrieben sein. Der Kassenbericht muss vorher von den beiden Rechnungsprüfern auf die Richtigkeit hin geprüft und unterschrieben sein.
§ 15 Pflichten der Vorstandsmitglieder
a) Der Vorsitzende führt die Geschäfte des Vereins. Er beruft und leitet die Mitgliederversammlung
sowie die Vorstandssitzungen.
b) Der Vorsitzende hat die Verpflichtung, über alle Interessen des Vereins zu wachen und ihn nach
außen zu vertreten. Er hat alljährlich der ordentlichen Mitgliederversammlung einen Jahresbericht in
schriftlicher Form vorzulegen.
Der stellvertretende Vorsitzende unterstützt den Vorsitzenden in der Erfüllung seiner Aufgaben. Bei Abwesenheit des Vorsitzenden hat er die unter 1.) genannten Verpflichtungen zu übernehmen.
a) Der Kassenwart führt die Kasse des Vereins und hat über alle Einnahmen und Ausgaben Buch zu führen.
Der ordentlichen Mitgliederversammlung hat er alljährlich die Jahresabrechnung und eine
Vermögensabrechnung vorzulegen.
b) Der Kassenwart ist berechtigt, die laufenden Ausgaben, die die Verwaltung des Vereins sowie das
Spiel- und Geräteinventar betreffen, mit Genehmigung des Vorstandes zu tätigen. Alle übrigen Ausgaben
hat die Mitgliederversammlung zu bewilligen.
c) Der Kassenwart ist verpflichtet, für rechtzeitigen Eingang der fälligen Beträge zu sorgen, an säumige
Zahler Mahnungen sowie bei deren Erfolglosigkeit rechtliche Schritte einleiten zu lassen.
Der Sportwart ist für die Ansetzung und Durchführung der Punktspiele sowie sonstige Sportveranstaltungen verantwortlich. Er nimmt die Einteilung der Plätze für das Mannschaftstraining und Sportveranstaltungen vor.
Der Jugendwart ist für die Betreuung der Jugendarbeit zuständig. Er soll vor allem mit dem Sportwart, den Sprechern der Jugendlichen sowie den Vereinstrainern möglichst eng kooperieren.
Der Schriftführer hat die Protokolle der Vorstandssitzungen und der Mitgliederversammlungen zu führen und diese mit dem Vorsitzenden zu unterzeichnen.
Der Platz- und Geräteobmann
Der Platz- und Geräteobmann ist im Rahmen des Vorstandes für alle Geräte und die Anlage zuständig. Er überwacht die Pflege und Wartung der Tennisplätze sowie des beweglichen Inventars. Er gibt dem Platzwart fachliche Anweisungen und entscheidet über die Bespielbarkeit der Plätze.
Der Pressewart nimmt die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins wahr.
Die Revisoren sind berechtigt, jederzeit die Kasse des Vereins sowie die Rechnungsunterlagen zu prüfen. Sie müssen eine solche Prüfung vor jeder ordentlichen Mitgliederversammlung durchführen und dieser über das Ergebnis berichten. Ist die Rechnung für richtig befunden, so muss die ordentliche Mitgliederversammlung den Kassenwart für das abgelaufene Geschäftsjahr Entlastung erteilen.
Bei Beanstandungen ist der Vorstand unverzüglich zu informieren, die Mitglieder sind auf der nächsten Mitgliederversammlung zu unterrichten.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes innerhalb einer Amtszeit aus, so muss in der nächsten Mitgliederversammlung für den Rest der Amtszeit eine Ersatzwahl vorgenommen werden. Bis dahin ernennt der Vorstand einen Stellvertreter, sofern ein gewählter Stellvertreter nicht zur Verfügung steht.
Alle Wahlen erfolgen durch offene Stimmabgabe, falls kein Widerspruch erfolgt.
Bei allen Wahlen ist einfache Mehrheit erforderlich, andernfalls findet Stichwahl zwischen den beiden Vorgeschlagenen mit höchster Stimmenzahl statt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.
Jeder Gewählte kann durch Beschluss von 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder seines Amtes enthoben werden.
Die Vereinsjugend nimmt die Interessen des Jugendbereiches wahr und führt sie im Rahmen dieser Satzung möglichst selbstständig aus.
Sie entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel eigenständig, sofern ein von ihr gewählter Jugendwart oder dessen Stellvertreter geschäftsführend tätig wird. In diesem Falle ist die Jahresabrechnung nach Annahme durch die zumindest ein Mal im Jahr stattfindende Jugendversammlung der Mitgliederversammlung vorzulegen und von dieser bestätigen zu lassen.
Die Vereinsjugend sollte sich im Rahmen dieser Satzung eine eigene Jugendordnung geben, die der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung bedarf.
§ 19 Gäste
Gäste können gegen Entrichtung einer von der ordentlichen Mitgliederversammlung festzusetzenden Gebühr auf den Freiluft- und Hallenplätzen zu festgesetzten Zeiten spielen. Die Genehmigung, ggf. mit bestimmten Auflagen, erteilt der Vorstand. Er ist nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe einer evtl. Ablehnung anzugeben.
Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer besonderen, hierzu einberufenen Mitgliederversammlung erfolgen.
Die Auflösung des Vereins kann nur mit der Zustimmung der Mehrheit von 4/5 aller aktiven stimmberechtigten Mitglieder erfolgen. Die Auflösung des Vereins ist vom Vorstand zur Eintragung in das Vereinsregister anzumelden.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder übersteigt, an die Stadt Heide, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke des Sports oder der Jugendpflege zu verwenden hat.
Der Verein haftet nicht für die bei Veranstaltungen und Übungen aller Orts eintretenden Unfälle oder Diebstähle.
Die Satzung tritt am 15. März 2005 in Kraft.
Die Satzung wurde mit der Mitgliederversammlung vom 29.03.2011 geändert:
§7 (4) wurde geändert in:
"Aktive Mitglieder haben jährlich Arbeitsleistungen zwecks Instandsetzung bzw. Erhaltung der Clubanlage innerhalb eines vom Vorstand rechtzeitig bekannt zu gebenden Zeitraumes zu erbringen. Umfang der Leistung sowie Höhe eines ersatzweise zu entrichtenden Betrages werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt."
§ 22 wurde geändert in:
"Die Satzung tritt am 1. Mai 2011 in Kraft."
Die Änderungen müssen noch die behördlichen Wege gehen, bevor sie offiziell in die Satzung aufgenommen werden, sind jedoch mit Wirkung zum 1. Mai 2011 gültig.