Source: https://www.haufe.de/thema/lieferung/pc/?page=7
Timestamp: 2019-08-19 04:40:07
Document Index: 193642478

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 43', '§ 15', '§ 15', '§ 43', '§ 15', '§ 15', '§ 40', '§ 15', '§ 15']

Leasing im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 3.3.4 Sale-and-lease-back-Verfahren
Rz. 33 Als Sale-and-lease-back-Verfahren werden Vorgänge bezeichnet, bei denen ein Unternehmen in seinem Eigentum stehende Vermögensgegenstände des Anlagevermögens – immaterielle und (vorwiegend) materielle Anlagegüter – an ein anderes Unternehmen – in der Regel eine Leasing-Gesellschaft – veräußert und die Vermögensgegenstände auf der Grundlage eines Leasing-Vertrages sofor...mehr
Inländische Versandhändler, die mit ihren Lieferungen in andere Mitgliedstaaten die Lieferschwellen nicht überschreiten, haben die Möglichkeit, zur Lieferschwelle zu optieren. Machen sie davon Gebrauch, gilt jeder Versandumsatz an Privatpersonen oder an Gelegenheitserwerber ohne USt-IdNr. als im Bestimmungsland ausgeführt. Das bedeutet, der Versandhändler wird im Bestimmungs...mehr
Software, Anschaffung und Abschreibung / 3.12 Bewertung im Umlaufvermögen
Im Bereich des Umlaufvermögens unterliegt Software keiner Aktivierungsbeschränkung. Daher ist sowohl erworbene als auch selbst hergestellte Software, die dem Umlaufvermögen zuzuordnen ist, zu aktivieren. Dabei sind folgende Fälle zu unterscheiden: Standardsoftware-Produkte wurden entgeltlich erworben und sind zur Weiterveräußerung bestimmt. In diesem Fall erfolgt die buchhalt...mehr
Software, Anschaffung und Abschreibung / 3.7 Abgrenzung zwischen Herstellung und Anschaffung
Eine Software ist entgeltlich erworben, wenn dem Erwerber von einem Dritten im Zuge eines Rechtsgeschäfts (oder eines Hoheitsakts) das wirtschaftliche Eigentum an einer Software gegen Gewährung einer Gegenleistung verschafft wird. Im Fall von Software erfolgt dies i. d. R. durch Einräumung eines Nutzungsrechts. Dabei genügt es, dass das Nutzungsrecht bis zum Abschluss des Re...mehr
Internes Kontrollsystem (IKS) / 4.4 Vorräte, Forderungen und Verbindlichkeiten
Beim Vorratsvermögen ist durch eine Inventurrichtlinie die geordnete Führung des Mengengerüstes sicherzustellen. Die Inventuraufnahme muss durch eine Inventuranweisung, vorgegebene Formulare und ein definiertes Aufnahmeteam organisiert werden. Für die Sicherung des Lagerbestands sollte ein verantwortlicher Lagerhalter benannt werden, der die Lagerbuchführung (Wareneingang, W...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 15 Vorsteuerabzug / 5.2 Erleichterungen gem. § 43 UStDV
Rz. 422 Die Erleichterungen bei der Aufteilung der Vorsteuerbeträge im Zusammenhang mit Geldforderungen, die schon nach Abschn. F Teil IV Abs. 1 bis 3 des BdF-Einführungserlasses zu § 15 UStG 1967 von der Verwaltung zugelassen worden waren, sind ab dem 1.1.1980 – unter Anpassung an die Änderungen des § 15 UStG zu diesem Zeitpunkt – in § 43 UStDV übernommen worden, sodass sie...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 15 Vorsteuerabzug / 3.2 Vorsteuerabzug bei unfreien Versendungen
Rz. 329 Gestützt auf § 15 Abs. 5 UStG ist in § 40 UStDV der Vorsteuerabzug bei unfreien Versendungen geregelt. Diese Ermächtigungsvorschrift bietet die Möglichkeit, in Härtefällen die dem Leistungsempfänger zustehende Berechtigung zum Vorsteuerabzug auf einen anderen zu übertragen, wenn dieser andere ein Entgelt für eine Lieferung oder sonstige Leistung anstelle des Leistung...mehr
Rz. 251 Seit dem 1.1.1980 bietet § 15 Abs. 1 Nr. 1 UStG die Möglichkeit zum Abzug der Vorsteuern, die aus An- oder Vorauszahlungen stammen. Voraussetzung dafür ist, dass eine Rechnung mit gesondertem Ausweis der USt vorliegt und dass die Zahlung geleistet worden ist. Im Gegensatz zum in § 15 Abs. 1 Nr. 1 UStG geregelten (Normal-)Fall des Sollprinzips, dass der Vorsteuerabzug...mehr