Source: https://www.bewertungs-abwehr.de/jameda-bewertung-loeschen-und-entfernen/
Timestamp: 2019-08-21 16:50:44
Document Index: 69742640

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 203', 'Art. 5']

JAMEDA Bewertung löschen | Anwaltliche Hilfe für Ärzte
Wir schützen den guten Ruf von Ärzten und Kliniken bundesweit zu fairen Pauschalpreisen.
Sie sind Arzt, Zahnarzt oder Therapeut und wurden negativ auf Jameda bewertet? Wir sind auf die Löschung von negativen Internet-Bewertungen spezialisiert und wissen, wie man eine Jameda Bewertung am schnellsten entfernen kann.
Das Arztbewertungsportal kann für Ärzte und Patienten gleichermaßen hilfreich sein. Durch die Veröffentlichung von negativen Bewertungen kann sich das Portal allerdings schnell zu einem digitalen Pranger für den betroffenen Arzt entwickeln Jeder kann dort anonym seinen Frust mit Texten und Noten ausdrücken und den Ruf der Praxis erheblich schädigen. Diesem Rufmord sind Ärzte allerdings nicht hilflos ausgeliefert. Mit anwaltlicher Hilfe besteht bei jeder Bewertung eine realistische Chance auf Löschung. Sogar ganze Praxis-Profile lassen sich aufgrund der Ungleichbehandlung von Ärzten durch Jameda neuerdings wieder löschen. Sofern strafbare Aussagen veröffentlicht werden, kann man mittlerweile auch den Verfasser der ansonsten anonymen Bewertung herausfinden und Schadenersatz verlangen. Lesen Sie auch, warum Kommentare unter Bewertungen für Ärzte und Zahnärzte strafbar sein können. Damit Ihre Note auf Jameda bald wieder so aussieht wie von einem unserer Kunden:
Jameda Eintrag mit positiven Bewertungen
Jameda-Bewertung mit Anwalt löschen lassen
Auch wenn es schwer fällt: Bewahren Sie Ruhe nach Entdeckung einer negativen Bewertung und gehen Sie nicht selbst gegen Jameda vor. Die Löschung von Bewertungen ist eine rechtliche Spezialmaterie. Mit einer eigenen Beanstandung kann der Arzt eine bestehende Chance auf Löschung vereiteln. Mit der richtigen juristischen Argumentation hingegen kann man sogar ansonsten zulässige Meinungsäußerungen löschen lassen. Beachten Sie: Jameda ist nicht der Freund der Arztes, sondern unterstützt den Patienten bei der Aufrechterhaltung der negativen Bewertung. Dies belegen die E-Mails von Jameda an die Patienten im Prüfverfahren. Schließlich lebt das Portal auch von negativen Bewertungen. Ein Bewertungsportal mit ausschließlich positiven Bewertungen wäre sinnlos.
Die Anwaltskanzlei Hechler ist eine spezialisierte und erfahrene Kanzlei auf dem Gebiet von Internet-Bewertungen. Wir haben zahlreiche erfolgreiche Prozesse gegen Bewertungsportale wie Jameda und Google geführt und bereits hunderte schlechte Einträge löschen lassen. Gerne vertreten wir Sie bundesweit und zu fairen Pauschalpreisen.
Rufen Sie uns unter Telefon ☎ 07171 – 79 80 00 an oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir schicken Ihnen dann eine Einschätzung per E-Mail. Die Erstberatung ist kostenlos und unsere außergerichtlichen Kosten pauschal und fair. Lesen Sie die Bewertungen der Anwaltskanzlei Hechler. Eventuell kennen Sie uns auch aus Beiträgen in der zahnärztlichen Fachzeitschrift ZM.
Kontaktieren Sie Jameda niemals selbst. Jameda ist nicht Ihr Freund, sondern Ihr Gegner. Beauftragen Sie immer einen spezialisierten Anwalt. Wer Herzprobleme hat, geht zum Herzspezialisten, nicht zum Allgemeinarzt.
Die aktuelle Rechtslage und Tipps zur Löschung von Jameda-Bewertungen:
Können Ärzte das komplette Jameda Profil löschen lassen?
Sind anonyme Bewertungen zulässig?
Jede Jameda-Bewertung ist angreifbar
Welche Bewertungen kann man löschen lassen?
Ohne Behandlungskontakt keine Bewertung
Verstoß gegen die Jameda Nutzungsrichtlinien
Fazit: Wann kann man eine Jameda-Bewertung entfernen?
Jameda Bewertung samt Noten löschen
Erfährt man die Personalien des Bewerters?
Zweifel an der Neutralität des Portalbetreibers
Bewertungen niemals kommentieren
Kann man gegen den Patienten direkt vorgehen?
Beauftragen Sie spezialisierte Anwälte
Viele Ärzte wollen ihr gesamtes Jameda-Profil löschen lassen. Dies mit gutem Grund, denn Jameda behandelt zahlende Ärzte anders als dort unfreiwillig gelistete Kollegen. Grundsätzlich müssen sich Dienstleister zwar bewerten lassen. Dies hat der Bundesgerichtshof bereits zweimal entschieden (BGH, Urteil vom 23.09.2014 – VI ZR 358/13 und BGH, Urteil vom 20. Februar 2018 – VI ZR 30/17). Dies setzt allerdings voraus, dass der Portalbetreiber alle gelisteten Ärzte gleich behandelt. Dies ist bei Jameda nicht der Fall, weshalb der Bundesgerichtshof mit Urteil aus dem Jahre 2018 Jameda verurteilt hat, das Profil der klagenden Ärztin zu löschen. Zwar hat Jameda die Website sofort angepasst. Allerdings bietet das Portal den zahlenden Ärzten nach wie vor verdeckte Vorteile, weshalb im Jahre 2019 erneut Landgerichte Jameda zur Löschung von ganzen Profilen verurteilt haben (LG Bonn Urteil von 28. März 2019. Az.: 18 O 143/18, Urteil von 29 März 2019, Az.: 9 O 157/18 und LG Wuppertal, Urteil von 29. März 2019, Az.: 17 O 178/18). Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Es ist zu erwarten, dass die Angelegenheiten beim Bundesgerichtshof landen.
Die anonyme Veröffentlichung von Bewertungen ist grundsätzlich zulässig. Bewertungsportale sind sogar verpflichtet, diese Anonymität zu ermöglichen. Eine Grenze bildet die Zumutbarkeit. Der BGH hat mit Urteil vom 1.3.2016 – VI ZR 34/15 entschieden, dass der Portalbetreiber die Personalien des Verfassers nur dann herausgeben muss, wenn eine strafbare Handlung vorliegt. Mittlerweile bietet das Telemediengesetz die Möglichkeit, in bestimmten Fällen die Herausgabe der Daten des Verfassers der Bewertung zu fordern. Diese Möglichkeit besteht insbesondere bei strafbaren Äußerungen. Allerdings muss man aufgrund der schnellen Löschung der IP-Adressen innerhalb von wenigen Tagen nach Veröffentlichung der Bewertung bereits tätig werden.
Jede Jameda Bewertung ist angreifbar
Bewertungen sind oft unter verschiedenen Gesichtspunkten angreifbar. Dabei kommt es nicht nur auf den Inhalt der Bewertungen an. Ärzte können Bewertungen bereits dann bestanden, wenn sie Zweifel an dem Behandlungskontakt bzw. der Patienteneigenschaft des Verfassers haben. In der Praxis ist die Beanstandung eines Arztkontaktes sogar oft die einzige Möglichkeit, eine Bewertung löschen zu lassen. Immerhin schützt das Grundgesetz die Meinungsfreiheit. Die Meinungsfreiheit gilt jedoch nur für Personen, die sich auf einen tatsächlichen Sachverhalt beziehen können. Im Falle von Jameda muss der Verfasser der Bewertung sogar Patient des Arztes gewesen sein.
Das Bestreiten eines Behandlungskontaktes ist sogar oft der einzige Angriffspunkt der Bewertung. Nur wer tatsächlich mit der Praxis in Kontakt kam, darf den Arzt auch bewerten. Daher sollte man als Arzt niemals seine Mutmaßungen bezüglich des Verfassers der Bewertung mitteilen oder gar behaupten, er kenne den Patienten. Wer letztendlich die Bewertung geschrieben hat, weiß der Arzt nicht (sicher).
Bewertungen oder Rezensionen sind auf allen Bewertungsportalen rechtswidrig, wenn der Verfasser unwahre Tatsachen behauptet, Schmähkritik verbreitet oder gegen die Richtlinien des Portalbetreibers verstößt. Oft wird behauptet, der Arzt habe falsch behandelt, unnötig behandelt, nicht aufgeklärt, falsch abgerechnet oder einen Notfall abgewiesen. Diese Aussagen sind beweisbar und daher Tatsachen. Unwahre Tatsachen dürfen nicht verbreitet werden. Hierunter fallen auch unvollständige bzw. verfälschende Darstellungen, in denen der Bewerter wesentliche Dinge weglässt und hierdurch den Sachverhalt verzerrt. Häufig werden dem Arzt auch Äußerungen untergeschoben, die er nie getätigt hat (Falschzitat). Auch dies ist unzulässig. Die korrekte Einstufung der Kritik als Tatsachenbehauptung oder Meinungsäußerung ist für den Erfolg einer Löschung ausschlaggebend. Daneben ist jede Form von Schmähkritik verboten. Eine solche liegt vor, wenn die Bewertung extrem unsachlich ist und einzig die Person des Arztes denunziert, nicht seine Leistung.
Eine Meinung darf nur geäußert werden, wenn es hierfür eine hinreichende tatsächliche Grundlage gibt. Dies wurde bereits in einem von uns geführten Verfahren vom Landgericht Hamburg mit Urteil vom 12.01.2018 – 324 O 63/17 im Falle einer Google-Bewertung entschieden. Das bedeutet: Wer keine Erfahrung mit dem Produkt oder dem Dienstleister hat, darf auch keine Meinung darüber veröffentlichen.
Im Falle von Jameda gelten sogar noch strengere Anforderungen. Nach den Jameda-Nutzungsbedingungen dürfen nur behandelte Patienten eine vollständige Bewertung samt Noten abgeben. Probleme rund um die Terminvergabe darf man nicht mit Noten, sondern nur mit einem Text bewerten. Auf diese Weise will der Portalbetreiber die Qualität seines Portals erhöhen. Im Jahre 2016 hat der BGH mit Urteil vom 1.3.2016, VI ZR 34/15 daher entschieden, dass ein Arzt eine Bewertung in Form einer substanzarmen Meinungsäußerung mit dem Argument, es handele sich nicht um einen Patienten, angreifen kann.
Der fehlende Behandlungskontakt ist daher ein wichtiger und von Ärzten oft unterschätzter Angriffspunkt bei negativen Bewertungen. Kann der Patient den Behandlungskontakt im Prüfverfahren nicht durch eine ausführliche Stellungnahme und Dokumente plausibel machen, muss die Bewertung gelöscht werden. Dies gilt auch für den Fall, dass rein inhaltlich eine zulässige Meinungsäußerungen vorlag.
Bewertungen können auch aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsrichtlinien rechtswidrig sein. Der wichtigste Punkt in diesem Zusammenhang ist der erwähnte Behandlungskontakt. Darf grundsätzlich jeder ein Unternehmen bewerten, der irgend eine Erfahrung diesbezüglich gemacht hat, gilt bei Jameda die (einschränkende) Besonderheit, dass man mit der Arztpraxis zumindest in Kontakt getreten sein muss. Die übrigen Nutzungsrichtlinien geben im Großen und Ganzen das geltende Recht wieder, wonach strafbare Äußerungen, insbesondere Beleidigungen oder üble Nachreden, Diffamierungen und diskriminierende Äußerungen ohnehin unzulässig sind.
Jede rufschädigende Bewertung bietet also Angriffspunkte. Zusammengefasst ergeben sich bei folgenden Konstellationen gute Aussichten auf Löschung:
Behandlung nicht nachweisbar bzw. Behandlungskontakt nicht plausibel
Behauptung unwahrer und falscher Tatsachen
Diffamierungen / strafbare Äußerungen
Der falsche Arzt wurde bewertet
Die Behandlung liegt mehr als 4 Jahre zurück
Bewertung betrifft ausschließlich Kosten
Der Verfasser hat mehrfach bewertet
Namen von Praxismitarbeitern werden genannt
Sie kennen den Bewerter nicht?
Ausgezeichnet! In diesem Fall haben Sie sogar die Chance auf Löschung einer inhaltlich zulässigen Meinungsäußerung.
Machen Sie keine Angaben!
Ist die Bewertung unter einem Gesichtspunkt rechtswidrig (siehe oben), muss der Portalbetreiber die komplette Jameda Bewertung löschen, und zwar samt Noten. Die Beanstandung von einzelnen Noten ist sinnlos, da diese Meinungsäußerungen darstellen und ohnehin mit der gesamten Bewertung stehen und fallen. Wenige Tage nach Löschung verschwindet die Bewertung auch aus den Google-Suchergebnissen. Beachten Sie: Sofern die Bewertung unwahre Tatsachen enthält, muss Jameda die gesamte negative Bewertung löschen, also auch die Noten (so OLG München, Beschluss v. 17.10.2014, Az.18 W 1933/14).
In der Regel nicht. Die Anonymität des Verfassers bleibt gewahrt, solange dieser keine strafbaren Äußerungen (Beleidigung, üble Nachrede oder Verleumdung). In diesem Fällen kann man Jameda seit neuestem mit einem landgerichtlichen Beschluss zwingen, die dort gespeicherten Daten des Bewerters herauszugeben.
Da Jameda als wirtschaftlich handelnder Portalbetreiber ein großes Interesse an negativen Bewertungen hat (ein Bewertungsportal mit ausschließlich positiven Bewertungen wäre sinnlos) und positive Bewertungen bereits vor der Veröffentlichung strengen Kontrollen unterzieht, bestehen erhebliche Zweifel an der Neutralität im Prüfverfahren. Diese Erfahrungen mussten wir in den letzten Jahren immer wieder machen. Es beginnt bereits damit, dass das Arztbewertungsportal nach Beanstandung der Bewertung die Patienten auffordert, das Portal dabei zu unterstützen, die Löschung der Bewertung abzuwehren. Auch wurde uns unlängst eine Unterlassungserklärung eines Patienten von Jameda übergeben, dessen Identität während des Prüfverfahrens herausgefunden wurde. Aufgrund der Professionalität dieser Unterlassungserklärung gehen wir davon aus, dass der Patient die Erklärung nicht selbst erstellt hat.
Jameda ist nicht Ihr Freund!
Jameda löscht Bewertungen nicht auf Zuruf, sondern unterstützt bei Beschwerden die Bewerter, nicht die Ärzte.
Spezialkanzlei einschalten
Kommentieren Sie Bewertungen niemals!
Die Frage, ob man Bewertungen kommentieren soll oder nicht, muss man im Falle von Ärzten mit guten Gründen mit einem klaren NEIN beantworten:
Jede negative Bewertung beeinflusst die Gesamtnote. Hieran ändert ein Kommentar nichts
Ein Kommentar kann die Chance auf Löschung vereiteln, da er oft den Behandlungskontakt bestätigt
Ärzte und Zahnärzte verstoßen gegen die ärztliche Schweigepflicht aus § 203 Abs. 1 Nr. 1 StGB und machen sich strafbar. Von der ärztlichen Schweigepflicht ist bereits der Umstand umfasst, dass der Verfasser ein Patient in der Praxis war
Ein Bewertungsportal ist kein Forum für die persönliche Auseinandersetzung über eine ärztliche Behandlung. Kein Patient will, dass ein Arzt mit Patienten über deren Behandlung öffentlich diskutiert.
Die Ratschläge selbsternannter Marketing-Fachleute, Ärzte sollten Bewertungen kommentieren, ist daher unverantwortlich. Ein Arzt darf streng genommen noch nicht einmal im Prüfverfahren gegenüber Jameda bestätigen, dass eine bestimmte Person bei ihm in Behandlung war. Auch der Hinweis von Jameda, man möge die Bewertung doch kommentieren, setzt den Arzt der Gefahr einer Strafverfolgung aus. Daneben können Sanktionen wegen Verstößen gegen die DSGVO drohen.
Kann man den Patienten zweifelsfrei identifizieren und liegt eine rechtswidrige Äußerung vor, kann man per Abmahnung gegen den Patienten vorgehen, in allen anderen Fällen nicht. Vermutet man einen gewissen Patienten hinter der Bewertung, hat oft schon ein klärendes Gespräch geholfen. Oft sind sich die Patienten überhaupt nicht bewusst, welchen Unsinn sie aus Wut über die Situation (für die der Arzt oft nichts kann) verbreiten und welche Konsequenzen dies haben kann. Mit dieser Strategie haben wir des Öfteren Bewertungen entfernen können, wenn die rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft waren.
Machen Sie keine Experimente, wenn Sie eine negative Jameda Bewertung löschen lassen wollen. Mit einem Herzproblem geht man zum Herzspezialisten und nicht zum Hausarzt oder kauft sich Medikamente in der Online-Apotheke. Am Ende ist alles schlimmer als vorher. Daher ist Rechtsberatung im Bereich Jameda-Bewertungen ausschließlich den Rechtsanwälten erlaubt. Weder selbsternannte Rufschützer, noch Webdesigner oder IT-ler sind geeignet oder gar berechtigt, im Namen von Ärzten gegen den Portalbetreiber Jameda juristisch vorzugehen.
Viele Ärzte machen den Fehler und teilen Jameda mit, dass sie den Verfasser der Bewertung kennen, sie aber – aus welchen Gründen auch immer – mit der Bewertung nicht einverstanden sind. Dabei wird meist vergessen, dass Art. 5 des Grundgesetzes die Freiheit der Meinungsäußerung gewährleistet. Geschieht diese im Rahmen des Zulässigen, ist die Bewertung inhaltlich nicht angreifbar, sondern nur mit der Beanstandung des fehlenden Behandlungskontaktes (siehe oben). Teilt der Arzt Jameda mit, er kenne den Patienten (auch wenn er dies nur vermutet), so verbaut er sich damit die oft einzige Chance auf Löschung.
Wer sind eine hochspezialisierte Anwaltskanzlei und haben jahrelange Erfahrung mit der Löschung von tausenden negativen Bewertungen. Viele Bewertungen lassen sich mit einer fundierten juristischen Argumentation schnell beseitigen. Wir bieten Ihnen:
Hochspezialisierte Rechtsanwälte
Erfahrung mit über 1.000 Jameda-Bewertungen
Rufen Sie uns sofort an, wenn Sie eine negative Jameda Bewertung löschen wollen. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung unter Telefon ☎ 07171 – 79 80 00 oder das Kontaktformular. Ein persönlicher Besuch vor Ort ist nicht notwendig. Wir bearbeiten das Mandat unkompliziert per Telefon, E-Mail und Fax.