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Timestamp: 2016-10-25 10:18:26
Document Index: 360018375

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 44', 'Art. 45', 'Art. 48', 'Art. 108']

1C_292/2014 (10.06.2014)
1C_292/2014 � � Urteil vom 10. Juni 2014
des Kantons Bern, M�nstergasse 2, 3011 Bern.
Geringf�gige �nderung des Uferschutzplans Nr. 10 ("Heimst�tte Gwatt-Unteres Kandergrien" und Ueberbauungsordnung "Gwatt-Zentrum"),
Mit Urteil vom 22. April 2014 ist die Verwaltungsrechtliche Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern auf eine von A.________ betreffend geringf�gige �nderung des Uferschutzplans Nr. 10 ("Heimst�tte Gwatt-Unteres Kandergrien" und �berbauungsordnung "Gwatt-Zentrum") erhobene Beschwerde nicht eingetreten.
Mit Eingabe vom 1. Juni (Postaufgabe: 3. Juni) 2014 f�hrt A.________ gegen dieses Urteil Beschwerde ans Bundesgericht.
�Das Bundesgericht hat darauf verzichtet, Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen.
�Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG).
�Nach ihren eigenen Angaben ist das angefochtene Urteil der Beschwerdef�hrerin am Donnerstag, 1. Mai 2014 zugestellt worden. Also begann die Frist zur Anfechtung des Entscheids am Freitag, 2. Mai 2014 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG), und am Montag, 2. Juni 2014 endete sie (Art. 45 Abs. 1 BGG).
�Die erst am Dienstag, 3. Juni 2014 der Post �bergebene Beschwerde ist daher versp�tet eingereicht worden (vgl. Art. 48 BGG), so dass auf sie nicht einzutreten ist.
�Der Mangel ist offensichtlich, weshalb �ber die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG entschieden werden kann.
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Einwohnergemeinde Spiez, der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern sowie dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt.