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Timestamp: 2016-10-22 23:53:26
Document Index: 63930436

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 90', 'Art. 90', 'Art. 90', 'Art. 90', 'Art. 92', 'Art. 91', 'Art. 93', 'Art. 90', 'Art. 91', 'Art. 93', 'Art. 92', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'BGE', 'Art. 50', 'Art. 201', 'Art. 89', 'Art. 111', 'Art. 201', 'Art. 111', 'Art. 111', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 28', 'Art. 8', 'BGE', 'BGE', 'Art. 27', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68']

Der 1953 geborenen E.________ wurde bei einem Invalidit�tsgrad von 50 % mit Wirkung ab 1. April 1995 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zugesprochen (Verf�gung vom 17. Mai 1996, best�tigt am 9. Dezember 1999 und 4. Februar 2002). Mit Verf�gung vom 25. Juli 2005 und Einspracheentscheid vom 6. Januar 2006 hob die IV-Stelle des Kantons St. Gallen die Rente auf, nachdem sie in Anwendung der gemischten Methode einen Gesamtinvalidit�tsgrad von 35 % ermittelt hatte. Dabei war sie davon ausgegangen, dass im mit 80 % gewichteten Haushaltbereich eine Einschr�nkung von 44 % und im mit 20 % gewichteten Erwerbsbereich keine Beeintr�chtigung bestehe.
Die von E.________ hiergegen mit dem Antrag auf Weiterausrichtung der (halben) Invalidenrente erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen teilweise gut, hob den Einspracheentscheid auf und wies die Sache zur weiteren Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen an die IV-Stelle zur�ck (Entscheid vom 3. Januar 2007). Zur Begr�ndung f�hrte es an, dass der Sachverhalt medizinisch nicht gen�gend abgekl�rt und eine polydisziplin�re Begutachtung angezeigt sei. Des Weitern sei anzunehmen, dass die Versicherte ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung nunmehr eine volle Erwerbst�tigkeit aus�ben w�rde, weshalb die IV-Stelle nicht mehr die gemischte Methode anwenden d�rfe.
Die IV-Stelle erhebt Verwaltungsgerichtsbeschwerde (recte: Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten) mit dem Antrag, der kantonale Entscheid sei insofern aufzuheben, als er die Versicherte als Vollerwerbst�tige einstufe. Die Sache sei in der Frage der Qualifikation an die Verwaltung zur�ckzuweisen, damit sie die notwendigen Abkl�rungen vornehme.
E.________ beantragt die Abweisung der Beschwerde, w�hrend das Bundesamt f�r Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Der kantonale R�ckweisungsentscheid wird insoweit nicht angefochten, als die Vorinstanz die IV-Stelle angewiesen hat, weitere medizinische Abkl�rungen vorzunehmen. Die Beschwerde richtet sich einzig gegen die Anordnung der Vorinstanz, wonach die Verwaltung bei der aufgrund der medizinischen Abkl�rungen neu vorzunehmenden Invalidit�tsbemessung nicht die gemischte Methode anzuwenden habe, da die Beschwerdegegnerin als im Gesundheitsfall Vollerwerbst�tige zu betrachten sei.
3.1 Das ehemalige Eidgen�ssische Versicherungsgericht betrachtete in konstanter Praxis R�ckweisungsentscheide von Vorinstanzen als Endverf�gungen (BGE 120 V 233 E. 1a S. 237; in BGE 133 V 89 nicht publ. E. 2 [ver�ffentlicht in SVR 2007 AlV Nr. 3 S. 7], in BGE 127 V 18 nicht publ. E. 1 [ver�ffentlicht in AHI 2001 S. 126]; BGE 113 V 159). Dies galt jedenfalls dann, wenn mit dem R�ckweisungsentscheid eine Grundsatzfrage entschieden und die Sache zur n�heren Abkl�rung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen wurde; solche Entscheide wurden in Bezug auf die Beantwortung dieser Grundsatzfrage als instanzabschliessende Teilentscheide betrachtet (BGE 122 V 151 E. 1 S. 153, 120 V 319 E. 2 S. 322; SZS 2003 S. 521 E. 2, B 49/00 ).
Dies war auch die Praxis des Bundesgerichts im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde (BGE 132 II 10 E. 1 S. 13, 130 II 321 E. 1 S. 324, 129 II 286 E. 4.2 S. 291, 120 Ib 97 E. 1b S. 99, 118 Ib 196 E. 1b S. 198, 117 Ib 325 E. 1b S. 327; SZS 1999 S. 318 E. 2b, 2A.224/1997; Pra 1998 Nr. 70 S. 435 E. 1b, 2A.185/1997). Im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde wurde von einem instanzabschliessenden Teilentscheid ausgegangen, wenn der R�ckweisungsentscheid der unteren Beh�rde keinen Spielraum beliess (BGE 129 I 313 E. 3.2 S. 317; Urteil 1A.194/2006 vom 14. M�rz 2007, E. 2.2). Begr�ndet wurde diese Praxis mit �berlegungen der Verfahrens�konomie, indem es nicht gerechtfertigt w�re, zus�tzliche Arbeiten zu veranlassen, welche mit der Entscheidung der Grundsatzfrage gegebenenfalls unn�tig w�rden (BGE 118 Ib 196 E. 1b S. 199). Enthielt der R�ckweisungsentscheid demgegen�ber materiell keine verbindlichen Vorgaben und pr�judizierte er damit den neu zu treffenden Entscheid nicht, handelte es sich nach der Praxis des Bundesgerichts um einen Zwischenentscheid (vgl. BGE 120 Ib 97 E. 1b S. 99).
3.2 In Anwendung dieser unter der Herrschaft des OG ergangenen Rechtsprechung w�re das (damalige) Eidgen�ssische Versicherungsgericht auf die Beschwerde ohne weiteres eingetreten.
Zu pr�fen ist, wie die Eintretensfrage aufgrund des hier anwendbaren BGG zu beantworten ist.
4.1 Das BGG unterscheidet in Art. 90-93 zwischen End-, Teil- sowie Vor- und Zwischenentscheiden und schafft damit eine f�r alle Verfahren einheitliche Terminologie (Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4202 ff., 4331; Christoph Auer, Das Konzept der Rechtspflegereform, in: Pierre Tschannen [Hrsg.], Neue Bundesrechtspflege, Berner Tage f�r die Juristische Praxis [BTJP], Bern 2007, S. 1 ff., 34; Seiler/von Werdt/ G�ngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2007, N 4 zu Art. 90).
4.1.1 Ein Endentscheid ist ein Entscheid, der das Verfahren prozessual abschliesst (Art. 90 BGG), sei dies mit einem materiellen Entscheid oder Nichteintreten, z.B. mangels Zust�ndigkeit (BBl 2001 4331 f.; Heinz Aemisegger, Der Beschwerdegang in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, in: Ehrenzeller/Schweizer [Hrsg.], Die Reorganisation der Bundesrechtspflege - Neuerungen und Auswirkungen in der Praxis, St. Gallen 2006, S. 103 ff., 121 f.; Seiler/von Werdt/G�ngerich, a.a.O., N 5 zu Art. 90; Hans Peter Walter, Neue Zivilrechtspflege, in: Neue Bundesrechtspflege, Berner Tage f�r die Juristische Praxis [BTJP], Bern 2007, S. 113 ff., 131).
4.1.2 Der Teilentscheid ist eine Variante des Endentscheids (BBl 2001 4332; Aemisegger, a.a.O., S. 124). Mit ihm wird �ber eines oder einige von mehreren Rechtsbegehren (objektive oder subjektive Klagenh�ufung) abschliessend befunden (BBl 2001 4332 f.). Es handelt sich dabei nicht um verschiedene materiellrechtliche Teilfragen eines Rechtsbegehrens, sondern um verschiedene Rechtsbegehren; die Botschaft nennt als Beispiel eine Klage, mit der einerseits die Beseitigung einer bestehenden oder das Verbot einer k�nftigen St�rung, andererseits Schadenersatz und Genugtuung verlangt wird (BBl 2001 4332; vgl. auch Walter, a.a.O., S. 132 f.; Ulrich Meyer, Der Einfluss des BGG auf die Sozialrechtspflege, in: SZS 3/2007 S. 222 ff., 232 unten f.).
4.1.3 Vor- und Zwischenentscheide sind alle Entscheide, die das Verfahren nicht abschliessen und daher weder End- noch Teilentscheide sind; sie k�nnen formell- oder materiellrechtlicher Natur sein (BBl 2001 4333). Formeller Natur sind die in Art. 92 BGG genannten, zwingend selbstst�ndig anzufechtenden Entscheide �ber Zust�ndigkeit und Ausstand, aber auch weitere prozessuale Anordnungen. Materiellrechtliche Grundsatzentscheide, die einen Teilaspekt einer Streitsache (z.B. eine von mehreren materiellrechtlichen Anspruchsvoraussetzungen) beantworten und bisher in der verwaltungsrechtlichen Praxis des Bundesgerichts als (Teil-)Endentscheide betrachtet wurden (vorne E. 3.1; z.B. die Grundsatzfrage der Haftung oder das Vorliegen einer Invalidit�t bejahende Entscheide), gelten nach der Systematik des BGG nicht als Teil-, sondern als materiellrechtliche Zwischenentscheide (BBl 2001 4334; Seiler/von Werdt/G�ngerich, a.a.O., N 7 zu Art. 91; Peter Karlen, Das neue Bundesgerichtsgesetz, Basel 2006, S. 35 f.; Tarkan G�ksu, Die Beschwerden ans Bundesgericht, Z�rich/St. Gallen 2007, S. 45; Walter, a.a.O., S. 134; anderer Meinung: Aemisegger, a.a.O., S. 123; Regina Kiener, Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, in: Neue Bundesrechtspflege, Berner Tage f�r die Juristische Praxis [BTJP], Bern 2007, S. 219 ff., 229 f.). Solche Entscheide sind unter den alternativen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a oder b BGG anfechtbar. Namentlich mit der Voraussetzung gem�ss lit. b ("wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde") kann dem prozess�konomischen Anliegen Rechnung getragen werden, welches bisher mit der Qualifikation von Entscheiden �ber materielle Teilfragen als Teilendentscheide verfolgt wurde (vorne E. 3.1).
4.2 Ein R�ckweisungsentscheid schliesst das Verfahren nicht ab und ist somit nach der Regelung des BGG kein Endentscheid (Michel Daum/Ursula Marti, Die �ffentlichrechtliche Einheitsbeschwerde, in: pl�doyer 3/2006 S. 34 ff., 35; Sp�hler/Dolge/Vock, Kurzkommentar zum Bundesgerichtsgesetz, Z�rich/St. Gallen 2006, N 2 zu Art. 90; Meyer, a.a.O., S. 232). Auch R�ckweisungsentscheide, mit denen eine materielle Grundsatzfrage entschieden wird, sind keine Teilentscheide im Sinne von Art. 91 lit. a BGG, da es sich dabei nicht um Entscheide �ber Begehren handelt, die unabh�ngig von den anderen Fragen beurteilt werden k�nnen. Es handelt sich dabei um Zwischenentscheide, die (nur, aber immerhin) unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden k�nnen (Karlen, a.a.O., S. 36; G�ksu, a.a.O., S. 41 f.).
5.1 Der angefochtene Entscheid betrifft nicht im Sinne von Art. 92 BGG die Zust�ndigkeit oder den Ausstand und ist somit nur unter den Voraussetzungen des Art. 93 BGG selbstst�ndig anfechtbar. Voraussetzung f�r die selbstst�ndige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden ist gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG zun�chst, dass sie selbstst�ndig er�ffnet worden sind. Auf den hier angefochtenen R�ckweisungsentscheid, in welchem eine Teilfrage beantwortet wird, trifft dies zu. Erforderlich ist sodann alternativ, dass der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gut zu machenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b). Die zweite Voraussetzung (lit. b) ist klarerweise nicht erf�llt: Aufgrund des unangefochten gebliebenen Teils des vorinstanzlichen Entscheids sind in jedem Fall medizinische Abkl�rungen durchzuf�hren, von deren Ausgang das Ergebnis des Verfahrens selbst dann abh�ngt, wenn die Statusfrage im Sinne der Beschwerdef�hrerin entschieden wird; ein sofortiger Endentscheid kann somit durch das Bundesgericht von vornherein nicht herbeigef�hrt werden.
5.2 Zu pr�fen bleibt, ob der angefochtene Entscheid einen nicht wieder zu gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG).
5.2.1 Massgebend daf�r ist, ob der Nachteil auch mit einem f�r den Beschwerdef�hrer g�nstigen Entscheid in Zukunft nicht behoben werden kann (Sp�hler/Dolge/Vock, a.a.O., N 4 zu Art. 93). Unter der Herrschaft des OG wurde das Kriterium des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde anders ausgelegt als im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde: Bei dieser war ein rechtlicher Nachteil verlangt, bei jener gen�gte ein faktischer (vgl. Hinweise bei Seiler/von Werdt/G�ngerich, a.a.O., N 8 zu Art. 93). Auch bei der Verwaltungsgerichtsbeschwerde reichte es jedoch nicht, wenn es dem Beschwerdef�hrer bloss darum ging, eine Verl�ngerung oder Verteuerung des Verfahrens zu verhindern (BGE 120 Ib 97 E. 1c S. 100; Seiler/von Werdt/G�ngerich, a.a.O., N 8 zu Art. 93). Diese Praxis rechtfertigt sich vorab dadurch, dass die selbstst�ndige Anfechtung eines Zwischenentscheids ihrerseits regelm�ssig zu einer Verl�ngerung und Verteuerung des Verfahrens f�hrt und ihre Zulassung f�r sich allein somit keine Verbesserung des Rechtsschutzes darstellen w�rde.
5.2.2 Ein R�ckweisungsentscheid, mit dem eine Sache zur neuen Abkl�rung und Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckgewiesen wird, bewirkt in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil, f�hrt er doch bloss zu einer (dieses Kriterium nach dem Gesagten nicht erf�llenden [E. 5.2.1]) Verl�ngerung des Verfahrens. Wird hingegen durch materiellrechtliche Anordnungen im R�ckweisungsentscheid der Beurteilungsspielraum der unteren Instanz wesentlich eingeschr�nkt, wurde dies nach der bisherigen Rechtsprechung als selbstst�ndig anfechtbarer Endentscheid betrachtet (BGE 129 I 313 E. 3.2 S. 317; vgl. vorne E. 3.1), womit im Ergebnis das gleiche Resultat erzielt wurde, wie wenn der Entscheid als selbstst�ndig anfechtbarer Zwischenentscheid mit nicht wieder gutzumachendem Nachteil qualifiziert worden w�re. Sodann stellte es nach st�ndiger Praxis des Bundesgerichts im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil dar, wenn eine Gemeinde durch einen R�ckweisungsentscheid gezwungen wurde, entgegen ihrer Auffassung eine neue Anordnung zu erlassen; begr�ndet wurde dies damit, dass der Gemeinde nicht zuzumuten sei, einer von ihr als falsch erachteten Weisung Folge zu leisten, um alsdann ihren eigenen Entscheid anzufechten (BGE 129 I 313 E. 3.3 S. 318, 128 I 3 E. 1b S. 7).
5.2.4 Dabei geht es jedoch um eine vergleichbare Konstellation wie im Falle des R�ckweisungsentscheids an eine Gemeinde (vorne E. 5.2.2): Die Beschwerdef�hrerin wird durch den angefochtenen Entscheid gezwungen, eine ihres Erachtens rechtswidrige neue Verf�gung zu erlassen. Die IV-Stelle hat zwar nicht wie die Gemeinde eine verfassungsrechtlich gesch�tzte Autonomie (Art. 50 BV), aber sie hat - mit der Gemeinde insofern vergleichbar - ein rechtlich anerkanntes Interesse (vgl. Art. 201 AHVV) daran, nicht einen von ihr als rechtswidrig erachteten Gerichtsentscheid umsetzen und gest�tzt darauf in rechtswidriger Weise Leistungen ausrichten zu m�ssen. Dabei geht es nicht bloss um die Frage, ob es der Verwaltung zuzumuten w�re, ihren eigenen, gest�tzt auf den R�ckweisungsentscheid zu erlassenden, von ihr als rechtswidrig erachteten Entscheid anzufechten. Vielmehr w�re die Verwaltung zu einer solchen Anfechtung mangels formeller Beschwer gar nicht befugt. Die versicherte Person ihrerseits h�tte in der Regel keinen Anlass, den neu zu erlassenden Entscheid anzufechten, wenn er zu ihrem Vorteil ist, so dass im Ergebnis der allenfalls rechtswidrige Entscheid keiner bundesgerichtlichen �berpr�fung unterzogen werden k�nnte. Theoretisch besteht zwar f�r das zust�ndige Bundesamt die M�glichkeit, den aufgrund des R�ckweisungsentscheids zu erlassenden rechtswidrigen Entscheid der Verwaltung anzufechten (Art. 89 Abs. 2 lit. a und Art. 111 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 201 AHVV). Indessen beschr�nken sich die Bundes�mter aus einleuchtenden praktischen Gr�nden darauf, die kantonal letztinstanzlichen Entscheide zu �berpr�fen und allenfalls anzufechten, was ihnen aufgrund von Art. 111 Abs. 2 BGG m�glich ist, auch wenn sie am kantonalen Verfahren nicht teilgenommen haben (vgl. dazu Seiler/von Werdt/G�ngerich, a.a.O., N 10-13 zu Art. 111). W�re die kantonale Verwaltung nicht befugt, bereits den (behaupteterweise) bundesrechtswidrigen R�ckweisungsentscheid des kantonalen Gerichts anzufechten, k�nnte somit der darauf beruhende rechtswidrige Endentscheid praktisch nicht angefochten und das falsche Ergebnis nicht mehr korrigiert werden. In dieser Konstellation f�hrt der R�ckweisungsentscheid deshalb zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil, weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist.
6.1 Die Vorinstanz hat festgelegt, dass die Beschwerdegegnerin ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung voll erwerbst�tig w�re, weshalb nicht die gemischte Methode der Invalidit�tsbemessung Anwendung finde. Die auf eine W�rdigung konkreter Umst�nde gest�tzte Festsetzung des hypothetischen Umfanges der Erwerbst�tigkeit ist eine Tatfrage, welche f�r das Bundesgericht verbindlich ist, ausser wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; Urteil I 693/06 vom 20. Dezember 2006, E. 4.1; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Eine Rechtsfrage liegt hingegen vor, wenn die Vorinstanz ihre Folgerung, die versicherte Person w�re im Gesundheitsfall zu 100% erwerbst�tig, ausschliesslich auf die allgemeine Lebenserfahrung gest�tzt hat (Urteil I 708/06 vom 23. November 2006, E. 3.1 und 3.2; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Sodann liegt eine vom Bundesgericht frei zu �berpr�fende Rechtsverletzung vor, wenn die Vorinstanz bei ihren tats�chlichen Feststellungen von falschen Rechtsbegriffen ausgegangen ist.
6.2 Im angefochtenen Entscheid wird erwogen, die Beschwerdegegnerin habe Kinder, die nicht mehr betreuungsbed�rftig seien, und befinde sich mit 53 Jahren in einem Alter, in welchem eine Erwerbst�tigkeit �blich sei; sie verf�ge �ber eine kaufm�nnische Ausbildung und sei bis zur Geburt ihres ersten Kindes erwerbst�tig gewesen. Aufgrund der gewandelten Anschauungen und Wertvorstellungen sei f�r Frauen, die keine famili�ren Betreuungspflichten mehr zu tragen h�tten, die Aufnahme einer Erwerbst�tigkeit die Regel und nicht die Ausnahme, insbesondere wenn der Ehemann nur ein durchschnittliches Einkommen erziele. Es k�nne angenommen werden, dass der Haushalt durch die Beschwerdegegnerin, ihren Ehemann und die im Haus lebenden erwachsenen Kinder gemeinsam in der Freizeit besorgt werde. Zu ber�cksichtigen sei auch, dass in der heutigen Zeit die Haushaltf�hrung generell weniger Zeit ben�tige und der diesbez�gliche Aufwand eher gering gehalten werden k�nne.
Diese Erw�gungen beruhen teilweise auf allgemeiner Lebenserfahrung und teilweise auf einer W�rdigung der konkreten Umst�nde. Die faktischen Grundlagen, auf denen sie beruhen, sind unvollst�ndig und widersprechen den eigenen Angaben der Versicherten, welche in ihrer Beschwerde an die Vorinstanz ausgef�hrt hat, im Gesundheitsfall "mindestens 70%" erwerbst�tig zu sein, und in der Replik eine Erwerbst�tigkeit von "mindestens 70%, jedoch vorzugsweise 80%" angegeben hat. Die Vorinstanz hat dazu ausgef�hrt, die Aussagen der versicherten Person k�nnten als Indiz mitber�cksichtigt werden, ohne dass jedoch entscheidend darauf abzustellen sei. In tats�chlicher Hinsicht erscheine eine volle Erwerbst�tigkeit objektiv als plausible Validenkarriere. Damit werde die IV-Stelle nicht mehr die gemischte Methode anwenden d�rfen. Denn diese bestehe rechtlich einzig zum Schutz jener Versicherten, denen eine Vollzeit-Erwerbst�tigkeit im Gesundheitsfall nicht zugemutet werden k�nne; die Vorinstanz zitiert in diesem Zusammenhang Art. 8 Abs. 3 ATSG.
6.3 Mit diesen zuletzt wiedergegebenen Ausf�hrungen geht die Vorinstanz von einem unzutreffenden Rechtsbegriff der Invalidit�t und einem unrichtigen Verst�ndnis der gemischten Methode aus. Die gemischte Methode ergibt sich aus Art. 28 Abs. 2ter IVG, welche Bestimmung der allgemeinen Regelung von Art. 8 Abs. 3 ATSG vorgeht und die vorher bereits auf Verordnungsebene bestehende Normierung auf Gesetzesstufe gehoben hat (Botschaft vom 21. Februar 2001 �ber die 4. Revision des Bundesgesetzes �ber die Invalidenversicherung, BBl 2001 3205 ff., 3287; BGE 130 V 393 E. 3.2 S. 394, nicht publ. E. 3.2.3 von BGE 131 V 51 [ver�ffentlicht in SVR 2006 IV Nr. 6 S. 23]). Entscheidend ist danach nicht, ob der versicherten Person im Gesundheitsfall eine volle Erwerbst�tigkeit zugemutet werden k�nnte, sondern ob sie hypothetisch, d.h. ohne Gesundheitsschaden, aber bei sonst gleichen Verh�ltnissen, in einem Vollpensum erwerbst�tig w�re (Art. 27bis IVV; BGE 131 V 51 E. 5.1.2 S. 53 und E. 5.2 S. 54; SVR 2006 IV Nr. 42 S. 151 E. 5.1.2, I 156/04; vgl. auch BGE 125 V 146 E. 5c/bb S. 157). Entgegen der Auffassung der Vorinstanz dient die gemischte Methode nicht einzig dem Schutz derjenigen Personen, denen eine Vollzeit-Erwerbst�tigkeit im Gesundheitsfall nicht zugemutet werden kann, sondern einer m�glichst wirklichkeitsgerechten Bemessung des Invalidit�tsgrades. Sie findet demnach auch dann Anwendung, wenn der versicherten Person ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung zwar eine volle Erwerbst�tigkeit zumutbar w�re, sie aber trotzdem eine solche nicht aus�ben w�rde.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientsch�digung an die obsiegende Beschwerdef�hrerin ist nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).
In Gutheissung der Beschwerde wird der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 3. Januar 2007 insoweit aufgehoben, als die IV-Stelle des Kantons St. Gallen angewiesen wurde, bei der Invalidit�tsbemessung nicht die gemischte Methode anzuwenden, und die IV-Stelle wird angewiesen, im Sinne der Erw�gungen zu verfahren.
Der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 500.- wird der IV-Stelle des Kantons St. Gallen zur�ckerstattet.