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Timestamp: 2016-10-28 19:47:21
Document Index: 334792973

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 61', 'Art. 37', 'Art. 30', 'Art. 78', 'Art. 78', 'Art. 36', 'Art. 156', 'Art. 135']

I 794/06 (25.06.2007)
I 794/06
S.________, 1967, Beschwerdef�hrerin,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, 8001 Z�rich,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 25. Juli 2006.
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich das Leistungsgesuch der S.________ mit Verf�gung vom 15. Juli 2005, best�tigt im Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2005, ablehnte, weil kein die Arbeitsf�higkeit erheblich beeintr�chtigender Gesundheitsschaden vorliege,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die hiegegen eingereichte Beschwerde abwies (Entscheid vom 25. Juli 2006),
dass S.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat einreichen und beantragen lassen, in Ab�nderung des angefochtenen Entscheids sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter sei zur weiteren Abkl�rung des Sachverhalts ein psychiatrisches Gutachten einzuholen,
dass die II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts (bis 31. Dezember 2006: Eidgen�ssisches Versicherungsgericht) mit Entscheid vom 30. M�rz 2007 das Gesuch der S.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels abgewiesen hat,
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung den von der Rechtsprechung formulierten Anforderungen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) gerecht wird, hat sie doch in nachvollziehbarer und widerspruchsfreier Weise dargelegt, welche Schl�sse aus den medizinischen Unterlagen in Bezug auf die Beurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeitsf�higkeit zu ziehen sind und warum diese eine abschliessende Beurteilung erlauben,
dass die gest�tzt darauf erfolgte Aussage, die Beschwerdef�hrerin sei vollst�ndig arbeitsf�hig, weder als offensichtlich unrichtig zu bezeichnen ist, noch eine wesentliche Verfahrensbestimmung verletzt, wobei sich die vorgenommene antizipierte Beweisw�rdigung (dazu BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162; SVR 2005 MV Nr. 1 S. 2 E. 2.3 [M 1/02]; vgl. auch BGE 131 I 153 E. 3 S. 157) in Anbetracht der Aktenlage insbesondere mit dem Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG) vereinbaren l�sst,
dass auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit damit eine Haftpflicht der IV-Stelle wegen Missachtung ihrer Aufkl�rungs- und Weiterleitungspflicht an einen anderen allenfalls zust�ndigen Sozialversicherungstr�ger (vgl. Art. 37 Abs. 1 und 3 sowie Art. 30 ATSG in Verbindung mit Art. 78 Abs. 1 ATSG) geltend gemacht wird, mangels Anfechtungsobjekt (vgl. Art. 78 Abs. 2 ATSG) nicht einzutreten ist,
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit zul�ssig, offensichtlich unbegr�ndet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,
dass entsprechend dem Prozessausgang die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 135 OG),