Source: https://www.netzwerk-arbeit.com/2017/04/
Timestamp: 2020-03-29 22:32:25
Document Index: 248201539

Matched Legal Cases: ['§ 146', '§ 146', '§ 146', '§ 22', '§ 1', '§ 3']

April 2017 – Netzwerk Arbeit e.V.
Kollegen wollten Betriebsrat gründen – Fressnapf feuert fristlos – WZ.de
Betriebsräte werden in Krefeld immer öfter verhindert. Einige Beispiele.Krefeld. Freitag um 13 Uhr beginnt im Arbeitsgericht ein öffentlicher Prozess, der eine gewisse Symbolkraft für eine besondere Entwicklung in vielen Krefelder Betrieben hat. Ein Arbeitnehmer vom Tierfutterriesen Fressnapf klagt gegen seine fristlose, bislang unbegründete Kündigung. Laut Gewerkschaft und Arbeitslosenzentrum erging es ihm wie sechs anderen Kollegen, die gemeinsam einen Betriebsrat gründen wollten. DGB-Chef Ralf Köpke macht das Thema Mitbestimmung in Krefelder Betrieben große Sorgen: „Das hat System, vielerorts werden Betriebsräte mit allen Mitteln verhindert.“„In Unternehmen unserer Größe kommt es leider in Einzelfällen zu solch arbeitsrechtlich relevanten Verstößen seitens Beschäftigter.“Christian Peters-Lach, Fressnapf-SprecherKöpke zitiert das Betriebsverfassungsgesetz, demzufolge jedes Unternehmen einen Betriebsrat gründen solle, und berichtet von heftigen Verhinderungsfällen in Krefeld, „wo so genannte Söldneranwaltskanzleien von Arbeitgebern eingesetzt werden, um Betriebsratsgründungen und gewerkschaftliche Rechte zu verhindern. Es gibt massiven Druck auf Beschäftigte, die einen Betriebsrat gründen und eben diese Rechte in Anspruch nehmen wollen. Drohungen, Kündigungen und der Versuch des Rauskaufens von Betriebsräten gehören zum Alltag des Wirtschaftslebens, leider auch bei uns am Niederrhein.“
Quelle: Kollegen wollten Betriebsrat gründen – Fressnapf feuert fristlos – WZ.de
In Dänemark sollen Eltern, die während der Abend- und Nachtstunden arbeiten müssen, eine staatliche Förderung für einen Babysitter bekommen. Die Maßnahme ist Teil eines Programms zur Modernisierung der Kinderbetreuung, das Sozial- und Kinderministerin Mai Mercado vorgestellt hat. Demnach sollen all diejenigen Arbeitnehmer mit Kindern einen Zuschuss bekommen, bei denen beide Elternteile außerhalb der Öffnungszeiten der Kindergärten arbeiten, wie beispielsweise Polizisten oder Krankenhauspersonal. “Die Familie soll die Möglichkeit haben, dass ihr Kind von jemandem beaufsichtigt wird, bei dem es sich sicher fühlt – das kann die Oma oder ein Kindermädchen sein”, sagte Mercado der Nachrichtenagentur Ritzau.Die Kosten dafür schätzt die rechtsliberale Regierung in Kopenhagen auf insgesamt fünf Millionen dänische Kronen, was 670.000 Euro entspricht. In das gesamte Programm will sie in den kommenden vier Jahren umgerechnet rund 78 Millionen Euro investieren.
Quelle: Dänemark: Regierung plant Babysitter-Bonus für Nachtschichtler | ZEIT ONLINE
Maßregelungsverbot: Kündigung als unzulässiger Maßregelung?
Ein Arbeitnehmer hatte wegen einer Operation seines Sohnes Freistellung beantragt, die der Arbeitgeber auch akzeptierte. Nach der Operation des Sohnes schrieben die Kinderärzte den Sohn weiter krank und attestierten die Erforderlichkeit der Betreuung durch den Vater. Dieser schickte die entsprechenden ärztlichen Bescheinigungen dem Arbeitgeber per Fax zu. Noch am selben Tag überreichte der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer persönlich eine ordentliche Kündigung. Hiergegen klagte der Arbeitnehmer und begründete di
Quelle: Maßregelungsverbot: Kündigung als unzulässiger Maßregelung? | Personal | Haufe
Quelle: Arbeitsmarkt: Droht auch Ingenieuren ein Schweinezyklus? – Ingenieure – FAZ
Nachweislich erfolgreicher Vertriebler (40 Jahre) im Umfeld von Bank, Versicherung und Finanzdienstleistung mit umfangreicher Zusatzqualifikation sucht eine spannende Aufgabe als Führungskraft bzw in der Unternehmensentwicklung/-steuerung/-leitung. Gerne als Angestellter oder auch auf freiberuflicher Honorarbasis. Langjährige Erfahrung in der Rekrutierung, der Aus/Weiterbildung, Entwicklung und Führung von Angestellten und Handelsvertretern über sämtliche Hierachiestufen vorhanden. Belegbare Erfolge in
Quelle: Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Vertriebsaffine Führungskraft mit Erfahrung, Geduld und Ehrgeiz in D 94315 Straubing
Buchführung: Grundsatz zur Unveränderbarkeit auch bei Rechnungen?Im Rahmen der Buchführung gilt der Grundsatz der Unveränderbarkeit von Daten. Viele Unternehmer bekommen Ärger mit dem Finanzamt, weil sie sich zwar an die Unveränderbarkeit ihrer Buchungen und Aufzeichnungen gehalten haben, nicht aber an die Unveränderbarkeit elektronischer Rechnungen. Doch gilt der Grundsatz überhaupt für elektronische Rechnungen?Steuertipp© Miriam FrödrichOrdnungsmäßige Buchführung setzt Unveränderbarkeit der Daten vorausDass für Buchungen und Aufzeichnungen der Grundsatz der Unveränderbarkeit in der Buchführung gilt, kann § 146 Abs. 4 Abgabenordnung entnommen werden. Da die Rechnung als Urbeleg für die Buchung anzusehen ist, gilt der Grundsatz der Unveränderbarkeit deshalb auch für elektronische Rechnungen. Das kann § 146 Abs. 5 Abgabenordnung entnommen werden.Dass die Vorgabe in der Buchführung zur Unveränderbarkeit auch für Belege und elektronische Rechnungen gilt, kann zudem aus den Verweisen des BMF-Schreibens (BMF, Schreiben v. 14.11.2014, Az. IV A 4 – S 0316/13/10003) zu den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) entnommen werden.
Quelle: Buchführung: Grundsatz zur Unveränderbarkeit auch bei Rechnungen? – dhz.net
“Das Handwerk schafft sich ab!”
600 Teilungen auf Facebook und 800.000 Klicks auf seinen Blog beweisen, dass hat Alexander Baumer mit seinen Gedanken übers Handwerk ins Schwarze trifft. “Das Handwerk schafft sich ab!” lautet der Titel seines Blogbeitrags, der in der Branche für viele Diskussionen sorgt.Aus dem Leben eines MalermeistersSchon vor ein paar Jahren hat der Malermeister aus Regensburg angefangen einen Blog über seinen Arbeitsalltag zu schreiben: Mal über einen besonderen Auftrag, ein anderes Mal über die neue Sekretärin. Immer seine persönliche Meinung.Seine Erfahrungen als selbstständiger Maler haben ihn zum Schreiben inspiriert. 2009 hat er einen Betrieb gegründet, der in den ersten Jahren schnell gewachsen ist. Zu schnell, wie er feststellen musst. Vor drei Jahren hat er sich daher beruflich komplett neu aufgestellt und auf hochwertige Arbeiten spezialisiert. “Ich wusste, wenn ich meine Strategie jetzt nicht ändere, muss ich aufhören”, sagt er. Seitdem biete er seine Arbeit nicht mehr zu “Dumpingpreisen” an. Für ihn steht fest: “Wir Handwerker verkaufen unsere Arbeit unter Wert.”
Quelle: “Das Handwerk schafft sich ab!” – dhz.net
Feiertage: In diesen Ländern gibt es mehr als in Deutschland
Der 1. Mai steht vor der Tür, ein gesetzlicher Feiertag. Die meisten Menschen hierzulande haben frei, Schulen bleiben geschlossen, der größte Teil der Geschäfte auch – in ganz Deutschland. Das trifft jedoch bekanntermaßen nicht auf alle Feiertage zu. Jedes Jahr schielen beispielsweise die Hamburger eifersüchtig gen Süddeutschland. Denn während die Hanseaten nur neun Feiertage pro Jahr haben, sind es in Bayern satte 13.So wie den Hamburgern geht es auch Schleswig-Holsteinern, Niedersachsen, Bremern und Berlinern. Deshalb haben Gewerkschaften, Kirchen und die Grünen in Hamburg eine Debatte um einen neuen Feiertag für Norddeutschland angestoßen. Gerechtigkeit müsse schließlich sein.Dabei lohnt es sich nicht nur, neidisch auf die Bayern zu schielen. Da gibt es höhere Ziele: Denn in einigen Ländern Europas gibt es deutlich mehr Feiertage als in Deutschland, wie aus einer Aufstellung der Europäischen Union hervorgeht. Die meisten Feiertage hat ein direkter Nachbar von uns. In der Fotostrecke erfahren Sie, welcher:
Quelle: Feiertage: In diesen Ländern gibt es mehr als in Deutschland – SPIEGEL ONLINE
51 Frauen aus sieben Ländern haben Iris Fischlmayr und Katharina Puchmüller vom Institut für Internationales Management an der JKU für ihre Forschungen befragt: Welche Art von Unterstützung gibt es für berufstätige Frauen in Deutschland, Österreich, Kanada, Kolumbien, Kroatien, Mexiko und Taiwan, wenn sie dienstlich verreisen? Über alle Kulturen hinweg schätzen berufstätige Frauen die Unterstützung, die sie von ihrer Familie erfahren wenn es darum geht, den Nachwuchs zu betreuen. Die Hauptorganisation vo
Quelle: Kinderbetreuung während einer Dienstreise im Ländervergleich
Quelle: Tausende Deutsche-Bank-Jobs in London wackeln wegen Brexit
4-Tage-Woche: „Bei uns ist freitags das Büro geschlossen“
Für die Mitarbeiter des App-Hersteller Bike Citizens beginnt das Wochenende schon am Donnerstag. Im Interview erzählt Gründer Andreas Stückl, wie sein Unternehmen von der 4-Tage-Woche profitiert.
Quelle: 4-Tage-Woche: „Bei uns ist freitags das Büro geschlossen“ | impulse
Quelle: Für bessere Arbeitsbedingungen – Fahrer von Foodora und Deliveroo verbünden sich | Gründerszene
Zum Abschluss des W20-Gipfels in Berlin haben die Teilnehmerinnen einen Forderungskatalog zur Stärkung der Frauen weltweit an Kanzlerin Angela Merkel übergeben. Darin wird unter anderem eine Steigerung der Beschäftigung von Frauen um 25 Prozent bis 2025 verlangt. Das Abschlusspapier der zweitägigen Beratungen fordert auch mehr Unterstützung für Frauen als Unternehmer und eine systematische Einbeziehung der Geschlechtergerechtigkeit in die Politik der G20-Staaten.Der “Women20 Summit” (W20) wurde im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft ausgerichtet. Merkel sagte am Mittwoch zu, die Forderungen beim Gipfel der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer im Juli in Hamburg einzubringen. Eine der prominentesten Teilnehmerinnen des Gipfel, die amerikanische Präsidenten-Tochter Ivanka Trump, war am zweiten Tag nicht mehr dabei.Bei einem Gala-Dinner am Dienstagabend dankte Merkel der offiziell als “First Daughter” betitelten 35-Jährigen für ihren Besuch: “Ich freue mich sehr, dass Sie die Reise nach Deutschland gewagt haben. Ich hoffe, wir sind ein gutes Publikum für Sie und Sie können noch mit einigen neuen Ideen zurückfahren.”
Quelle: W20-Frauengipfel übergibt Forderungen an Merkel
„Leute, kommt aus euren Silos raus!“
Mitte Mai lädt Henner Knabenreich die HR-Community wieder zum Netzwerktreffen. Diesmal setzt er auf „Wetten gegen den Fachkräftemangel“. Wir haben mit dem Blogger und Personalmarketingexperten über die Idee dahinter und Trends und Hypes im Personalmarketing gesprochen. Grüß Dich, Henner. Zur vierten Auflage deines Events „personalmarketing2null + friends“ rufst Du zu Wetten gegen den Fachkräftemangel auf. Was muss ich mir darunter vorstellen? Wie der Name schon vermuten lässt, geht es tatsächlich darum,
Quelle: „Leute, kommt aus euren Silos raus!“ | Human Resources Manager
Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Büroarbeiten und Sekretärin / Assistentin in D 20097 Hamburg
Sehr geehrte Damen und Herren, eine top engagierte Frau, ist auf der Suche nach einer neuen Arbeitstelle als SEKRETÄRIN / Büromanagerin . Ich habe bei verschiedene Praktika und umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit Büro
Quelle: Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Büroarbeiten und Sekretärin / Assistentin in D 20097 Hamburg
Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Erfahrene Telefonistin – Neukundenakquise – Home Office in D 24943 Flensburg
Ich biete Ihnen: Beratung – Durchführung – Coaching im Bereich der telefonischen Neukundenakquise, (Kaltakquise) von Mensch zu Mensch von der Strategie über die Umsetzung zur Terminierung im gehobenen Management und Vorstandsbereich Ich verfüge über: – eine langjährige Erfahrung im Bereich der Kaltakquise / Neukundenakquise (B2B), Mailingaktionen / Bestandskunden, auf Vorstands- und Geschäftsführerebene – eine langjährige Erfahrung als Assistentin/Sekretärin in verschiedenen gehobenen Position
Quelle: Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Erfahrene Telefonistin – Neukundenakquise – Home Office in D 24943 Flensburg
Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Webentwickler / Programmierer in D 85521 Ottobrunn
Webentwicker (52), Sehr gute Kenntnisse in PHP, MySQL, HTML, CSS, JavaScript, XML. Langjährige Erfahrung mit Typo3 / WordPress CMS, sowie Erstellung datenbankbasierter Webapplikationen. Gerne auch Home Office / befristet.
Quelle: Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Webentwickler / Programmierer in D 85521 Ottobrunn
Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Mechatroniker / Instandhalter in D 34117 Kassel
Nach 10 Jahren Tätigkeit im Ausland wollen 45 Jahre Berufserfahrung nach Kassel zurückkehren und suchen neue interessante Aufgaben.
Quelle: Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Mechatroniker / Instandhalter in D 34117 Kassel
Als Fremdsprachenkorrespondentin derzeit in Weiterbildung (Betriebswirtin IHK) mit Ziel der Erlangung eines Masters of Science suche ich nach neuen Herausforderungen, um an 15 Jahre Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich anknüpfen zu können. Ich bringe eine hohe Lern-und Reisebereitschaft mit. Das suche ich: Ich bin auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Tätigkeit (komplett oder teilweise im Homeoffice) in den Bereichen E-Commerce, Analytics, Einkauf, Sales oder Consulting – gern in den Bereich
Quelle: Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Kaufmännisch flexibel Handel/Finance/Einkauf/Sales in D 30159 Hannover
Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Kraftfahrer in D 76135 Karlsruhe
Ich suche einen neuen Job als Kraftfahrer in Voll- oder Teilzeit. Da ich EU – Rentner bin, suche ich einen Job, in dem ich mich auch finanziell verbessern kann.Ich besitze einen Führerschein der Klasse B , C1E und MSL, und dazu einen Staplerschein
Quelle: Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Kraftfahrer in D 76135 Karlsruhe
Nach Mega-Pleite: Bertram Rickmers: „Gier frisst Hirn“
Sie haben den Hals nicht voll bekommen – diesen Vorwurf mussten sich Hamburgs Reeder zuletzt immer wieder gefallen lassen. Gemeinsam mit Politikern und Bankern sind sie für das Finanz-Fiasko der HSH Nordbank verantwortlich. Im aktuellen „Stern“ äußern sich namhafte Schiffsbesitzer jetzt ungewohnt selbstkritisch. – Quelle: http://www.mopo.de/25954770 ©2017
Quelle: Nach Mega-Pleite: Bertram Rickmers: „Gier frisst Hirn“ | MOPO.de
Sicherlich haben Sie sich die Frage auch schon einmal gestellt. In meinem Fall, bzw. Netzwerk-Arbeit – komme ich ganz klar zu einem Ergebnis.
Rechne ich den Aufwand, den wir über Xing betreiben und die darauf folgenden Empfehlungen, oder Geschäfte, gegen die Werte, die sich bei Facebook ergeben, verliert Xing. Xing verliert nicht ganz deutlich, aber zumindest knapp.
Sicherlich – so werden Sie meinen – kommt es auf die Anzahl der Kontakte an. Und genau da, machen Sie sich falsche Hoffnung. Denn während ich bei Xing ca. 6.000 Kontakte habe, verfüge ich bei Facebook über ca. 10% davon.
Gut, denn jetzt kommen Sie damit, das es wichtig ist, lieber ein paar “Macher” zu kennen, als Personen, mit denen man nur hin und wieder etwas spricht, oder sich mal getroffen und ausgetauscht hat.
Meine Meinung dazu ist die, das man Kontakte benötigt, die auch gerne bereit sind, sich mal den kleinen Finger für Sie zu verbrennen. Und hierzu kann ich Ihnen sagen, dass es verdammt lang dauert, bis Sie diese gefunden haben.
Aber………………… Netzwerk Arbeit hat diese Kontakte und das könnte Ihnen auch behilflich sein.
Ein wichtiger Hinweis noch zum Schluss: suchen Sie keine Kontakte aus der Motivation, man könnte Ihnen möglichst schnell behilflich sein. Damit das geschieht, müssen Sie schon ein “ganz toller Hirsch” sein.
Digitale Selbstwirksamkeit – Netzwerk Arbeit | XING
Digitale Selbstwirksamkeit Sehr geehrte Damen und Herren, für Ihre Unterstützung in dem Sie an meiner Umfrage teilnehmen, bin ich Ihnen sehr dankbar. Der Fragebogen dauert maximal maximal 10 Minuten. Herzliche Grüße https://www.umfrageonline.com/s/a5daacc
Quelle: Digitale Selbstwirksamkeit – Netzwerk Arbeit | XING
Vielen Azubis aus Splitterberufen stellen sich hohe Hürden in den Weg. Oft kann in ihrer Nähe keine eigene Berufsschulklasse eingerichtet werden. Unterrichtet wird deshalb blockweise in Bezirks-, Landes- oder Bundesfachklassen. Dazu müssen die Junghandwerker reisen, sich eine Bleibe suchen und um etwas zu essen kümmern. Das belastet den Geldbeutel – meistens den eigenen, den der Eltern oder des Ausbildungsbetriebs. Angehende Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker werden an Berufsschulen in Baden-Wü
Quelle: Auf Kosten der auswärtig untergebrachten Azubis
Mit der Unterzeichnung Ihres Arbeitsvertrages hat sich nicht nur Ihr Arbeitgeber zur monatlichen Gehaltszahlung verpflichtet, sondern auch Sie müssen eine entsprechende Gegenleistung bringen. Was passiert aber, wenn Sie Ihre Arbeit plötzlich verweigern? Wann haben Sie das Recht zu einer solchen Verweigerung und wann drohen die Abmahnung oder sogar fristlose Kündigung?
Quelle: Arbeitsverweigerung – Wann droht die fristlose Kündigung? » arbeits-abc.de
Kassenführung: Notizzettel genügen steuerlich nichtBeim Thema Kassenführung verstehen Finanzbeamte keinen Spaß. Sobald ein Unternehmer seine Pflichten in puncto Kassenführung missachtet und weitere Mängel festgestellt werden, drohen Zuschätzungen zum Umsatz und Gewinn. Steuernachzahlungen plus Nachzahlungszinsen sind die fatale Folge. Ein Friseur, der seine Kassenführung mit Notizzetteln erledigte, musste das nun schmerzlich vor Gericht feststellen.Steuertipp© Miriam FrödrichGrundsätze zur steuerlichen KassenführungBei der steuerlichen Kassenführung gilt nach § 146 Abs. 1 Satz 2 Abgabenordnung sowie nach § 22 Umsatzsteuergesetz die Einzelaufzeichnungspflicht. Demnach müssen Anfangs- und Endbestand bei einer auf einen täglichen Kassenbericht gestützten Kassenführung abgestimmt und nicht nur rechnerisch fortgeführt werden. Erforderlich ist eine tägliche Auszählung der Kassen nach Geschäftsschluss. Die fehlende Aufzeichnung ist bei der Kassenführung nur dann unschädlich, wenn die Kassensumme anhand von aufbewahrten Kassenzetteln oder Bons nachvollziehbar ist.
Quelle: Kassenführung: Notizzettel genügen steuerlich nicht – dhz.net
“Job Crafting”: So werden Sie zufriedener im Job
Es gibt Zeiten, da macht der Job einfach keinen Spaß. Die Unzufriedenheit wächst, die Motivation schrumpft. Und am Ende steht womöglich der Wechsel in eine neue Firma. Dabei muss das oft gar nicht sein. Durststrecken sind ganz normal – und manchmal helfen schon ein paar kleine Tricks, sie zu überwinden.”Die Wirkung kann erheblich sein: Wer die Spielräume innerhalb seiner Tätigkeit erkennt, bekommt ein stärkeres Gefühl der Selbstbestimmung”, sagt Psychologin und Sachbuchautorin Ilona Bürgel. “Das kann Stress reduzieren und Burn-out vorbeugen.” Und: Wer mehr Spaß an der Arbeit hat, ist automatisch engagierter und oft erfolgreicher.So könnte sich etwa eine Personalerin tiefer ins Arbeitsrecht einarbeiten als nötig, wenn sie sich für Jura interessiert. Oder eine Krankenschwester könnte ihre Schichten mit denen ihrer Lieblingskollegen zusammenlegen, um wieder gern zur Arbeit zu gehen. Oder ein Koch könnte sich selbst als Künstler sehen, wenn er die Gerichte auf den Tellern kreativ anrichtet.
Quelle: “Job Crafting”: So werden Sie zufriedener im Job – SPIEGEL ONLINE
Workday unterstützt Manager bei der Überwachung ihrer Mitarbeiter
Wer mit dem Vorstandsvorsitzenden von Workday sprechen möchte, sollte sich über die Software des amerikanischen Technologieunternehmens beschweren. Dann ruft Aneel Bhusri, der das Unternehmen im Jahr 2005 gegründet hat, persönlich an und fragt nach, was nicht stimme mit dem Programm, das dabei helfen soll, seine Mitarbeiter und deren Arbeit zu überwachen. Dass Bhusri sich das leisten kann, ist nur möglich, weil der Anteil der unzufriedenen Kunden nur bei 2 Prozent liegt. Das zumindest behauptet Workday selbst; berechnet wird das aus monatlich erhobenen Rückmeldungen.Jonas Jansen Autor: Jonas Jansen, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen:Bhusri ist stolz auf diesen Zufriedenheitswert von 98 Prozent, er ist ohnehin ein großer Freund von Daten und was man aus ihnen schließen kann. Gut möglich jedoch, dass zwar die Personaler und damit die Auftraggeber zufrieden sind mit der Software, doch nicht jeder Mitarbeiter im Unternehmen. Denn die Daten werden von Workday so konsequent verarbeitet, wie es kaum ein anderes Unternehmen macht. Algorithmen zeichnen nicht nur auf und zeigen an, wer wann und wo etwas tut oder es lässt, sondern auch, was Arbeiter in Zukunft vielleicht tun werden. Mit Hilfe von maschinellem Lernen kann die Software aus Personaldaten erkennen, welche Talente darüber nachdenken, den Arbeitgeber zu wechseln und daraufhin Empfehlungen geben, wie das Unternehmen Mitarbeiter halten kann.
Quelle: Workday unterstützt Manager bei der Überwachung ihrer Mitarbeiter
Die klassische Leiterkarriere gehört der Vergangenheit an. Um als Arbeitgeber noch interessant zu sein, sollten Unternehmen eine neue Karrierekultur etablieren – basierend auf Sinnhaftigkeit und Flexibilität. Der traditionelle Karrierevertrag zwischen Unternehmen und Beschäftigten existiert nicht mehr. Die rasante Veränderungsgeschwindigkeit der Wirtschaft führt bereits seit einiger Zeit dazu, dass das Versprechen von Arbeitskraft und Loyalität des Mitarbeiters im Austausch für Jobsicherheit und Aufstieg
Quelle: Sinnhaftigkeit und Bedeutsamkeit im Job | Human Resources Manager
Es ist sicher nicht einfach, beim Fast-Food-Riesen McDonald’s an der Kasse zu arbeiten. Erst im März hatte der Business Insider berichtet, was McDonald’s-Mitarbeiter an der Kasse am meisten nervt. Eine Studentin aus den USA hat jetzt ebenfalls von ihren Erfahrungen als Angestellte bei McDonald’s berichtet. Auch sie kann nach zwei Sommern an der Kasse ebenfalls viele Dinge einfach nicht mehr hören.So hat es Jen Cavazuti etwa satt, so behandelt zu werden, als sei sie dumm. „Die meisten von uns sind nicht so doof, wie ihr denkt. Also hört auf, euch so zu benehmen, weil alle Menschen generell gleich sind“, schreibt sie in einem Beitrag für den Food-Blog „Spoon University“. „Seid einfach freundlich und denkt nicht, ihr seid besser als alle anderen. Wir sind auch Menschen, versprochen.“Dazu gehört auch, dass Jen auf jeden Fall weiß, was dahinter steckt, wenn sechs Schüler gleichzeitig nach Wasserbechern fragen. „Die fragen nicht, weil sie dehydriert sind, sondern weil sie sich die Becher gleich mit Cola, Fanta oder Sprite auffüllen wollen. Es ist nicht nur nervig, dass ihr die Kassiererin für dumm verkauft, hinzu kommt auch, dass ihr ihr extra Arbeit macht.“Apropos extra Arbeit: Mit den Leuten an der Kasse über die Preise zu diskutieren, führe zu nichts, erklärt die junge Frau. „Wenn ihr ein Problem mit den Preisen habt, heult euch nicht bei mir aus. Ich habe keine Macht in diesem Unternehmen. Mailt dem Manager, ruft die Firma an oder füllt einen Fragebogen aus, aber sagt mir nicht, dass der Ein-Euro-Kaffee zu teuer ist“, beschwert sich die Studentin. „Ihr seid lächerlich.“
Quelle: Mitarbeiterin verrät, was bei McDonald’s an der Kasse alles falsch läuft – Business Insider Deutschland
Alitalia-Rettung scheitert: Lieber ein Ende mit Schrecken …
RomOhne Melodram geht es nicht in Italien. Doch der Showdown für die Rettung der angeschlagenen Airline Alitalia war dramatischer als gewohnt. Erst in der Nacht zum Dienstag kam das Ergebnis des Referendums, bei dem die 12.500 Mitarbeiter der Fluggesellschaft einem drastischen Sparprogramm zustimmen sollten. Der Kompromiss zwischen Unternehmensführung und Gewerkschaften war nach langen Verhandlungen erst vor einer Woche ausgehandelt worden. Die Gewerkschaften hatten durchgesetzt, dass darüber abgestimmt werden musste.
Quelle: Alitalia-Rettung scheitert: Lieber ein Ende mit Schrecken …
Flexible Entgeltsysteme werden von vielen Unternehmen genutzt, um Leistungsanreize zu setzen und auch beim Bonus auf unvorhergesehene finanzielle Entwicklungen reagieren zu können. Dabei greifen Unternehmen auf Ermessensboni zurück, um sich so Flexibilität bei der Bonushöhe zu schaffen. Begrenzt wird die Flexibilität durch das „billige Ermessen“. Solche Regelungen sind von der Rechtsprechung anerkannt und schnell und einfach in den Arbeitsvertrag eingebaut. Unternehmen sollten bei Gestaltung und Anwendung von Ermessensboni sorgfältig vorgehen. Sonst kann auf diese vermeintlich einfache flexible Entgeltgestaltung ein teures Erwachen folgen.Das Bundesarbeitsgericht präzisiert seine Rechtsprechung zur gerichtlichen Festsetzung von BoniZuletzt entschied der 10. Senat des Bundesarbeitsgerichts zwei Mal zur gerichtlichen Festsetzung von Boni im Rahmen des billigen Ermessens. In 2015 entschied der 10. Senat, bei unbilliger Ermessensausübung durch das Unternehmen legt das Gericht den Bonus fest (BAG, Urteil vom 13.5.2015 – 10 AZR 266/14). In 2016 präzisierte der 10. Senat, wie die gerichtliche Festsetzung des Bonus erfolgen soll (BAG, Urteil vom 3.8.2016 – 10 AZR 710/14). In diesem Fall hatte eine internationale Großbank den arbeitsvertraglich vereinbarten Bonus eines ausgeschiedenen Mitarbeiters für 2011 vollständig gestrichen. Die Entscheidung über die Bonushöhe sollte laut Arbeitsvertrag nach billigem Ermessen erfolgen. Anderen Mitarbeitern zahlte die Bank für 2011 Boni aus. In den Vorjahren hatte der Mitarbeiter trotz nicht unerheblicher Verluste der Bank auch noch Boni erhalten. Die „Nullrunde“ für 2011 wollte er nicht hinnehmen und klagte auf einen Bonus von mindestens 52.480,00 €. Die Bank berief sich auf hohe finanzielle Verluste im maßgeblichen Geschäftsjahr (656 Mio. €). Dem 10. Senat reichte diese Begründung der Bank nicht und er entschied zu Gunsten des Mitarbeiters. Die Festsetzung des Bonus erfolgt nun durch das Landesarbeitsgericht Hessen, das nochmal entscheiden muss.
Quelle: Das kann teuer werden – Festsetzung von Boni durch die Arbeitsgerichte – Arbeitsrecht. Weltweit.
Ferri Abolhassan gilt als rabiater Manager. Ausgerechnet er soll dafür sorgen, dass die Servicemitarbeiter umdenken und endlich alle Kunden zufrieden machen. Sein Plan in vier Schritten.Schon zum zweiten Mal in dieser Woche ist Ferri Abolhassan im Düsseldorfer Service Center der Deutschen Telekom zu Besuch. Über 100 Kundenbetreuer mit Headset arbeiten auf der Etage nebeneinander aufgereiht an ihren Bildschirmen. Knallgelbe Wände mit Glasaufsatz für den Schallschutz trennen sie voneinander. Abolhassan ist seit Kurzem ihr Chef.Der Manager setzt sich neben Sabrina, eine gut 25 Jahre alte Mitarbeiterin, die sich an der Telekom-Hotline um die Beschwerden der Kunden kümmert. Er stülpt einen Kopfhörer über sein dunkles Haar und hört sich an, was die Kunden Sabrina erzählen. Es dürfte ihm kaum gefallen. Eine Telekom-Kundin beklagt sich beispielsweise darüber, dass sie schon seit Wochen nicht mehr ins Internet kommt. Mehrmals waren die Techniker der Telekom schon ausgerückt. Es tat sich nichts.
Quelle: Deutsche Telekom: Mit Darth Vader raus aus der Servicewüste
Hochschulen: Rektoren sehen kaum Handlungsbedarf bei befristeten Jobs
Fast zwei von drei Wissenschaftlern an deutschen Universitäten sind befristet angestellt. Viele haben Verträge, die nicht einmal zwölf Monate laufen und hoffen jahrelang vergeblich auf eine feste Stelle.Das Problem ist bekannt, ein neues Gesetz soll es eindämmen. Ob es hilft, muss sich noch zeigen. Was sich aber bereits deutlich zeigt: In den Chefetagen der Hochschulen sieht man gar keinen großen Änderungsbedarf.Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat 156 Rektoren und Hochschulpräsidenten befragt, ob der Anteil unbefristeter Stellen erhöht werden soll. Ein Ergebnis: An öffentlichen Unis sollen solche Stellen nach dem Willen der Leitung nur um rund fünf Prozentpunkte aufgestockt werden.Der optimale Anteil befristeter Verträge liegt nach Ansicht der Uni-Chefs für den wissenschaftlichen Bereich bei gut 57 Prozent, statt wie bei aktuell 63 Prozent. In der Verwaltung schwebt den Rektoren ein Anteil von 17 Prozent (aktuell: 22 Prozent) befristeter Verträge vor. Offenbar schätzten sie die Flexibilität, die sich aus befristeten Stellen ergeben, teilte der Stifterverband mit.
Quelle: Hochschulen: Rektoren sehen kaum Handlungsbedarf bei befristeten Jobs – SPIEGEL ONLINE
Was hat ein Nasenring mit einem Bossanzug zu tun? Für die Antwort auf diese Frage bitte ich um etwas Geduld. Jetzt will ich Sie damit erst einmal in diesen Text hereinziehen und ein wenig Dramaturgie aufbauen. Es geht in meiner Kolumne dieses Mal um die neue Arbeitsgesellschaft, die gern mit dem Etikett „New Work“ verknüpft wird. Dieses Etikett erzeugt Erwartungen: Wenn wir nur endlich gut zueinander wären! Hierarchiefrei, mindestens jedoch hierarchiearm kommunizieren würden! Den Mensch in den Mittelpunkt stellten. Endlich sehen würden, dass wir Schöpfer der Arbeitswelt sind und als solcher Dinge SELBST möglich oder unmöglich machen… Das New Work-Konzept verspricht viel, vor allem scheint es vieles humaner zu machen. Doch vielfach ist es auch mehr Schein als Sein. Winfried Felser hat unter #NewWork17 zur Blogparade aufgerufen und dies ist mein Beitrag dazu.Was ist New Work? Bevor ich loslege eine Definition: Unter New Work verstehe ich die Bündelung verschiedener Konzepte, die dem Wandel der Arbeitsgesellschaft gerecht werden sollen. Agiles Arbeiten und agiles Führen reihen sich in diesen New-Work-Kontext ein. Es geht vielmehr um nichts mehr oder weniger als die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten werden. Empirische Belege für einen „Effekt“ (auf Arbeitsleistung, Zufriedenheit, Wirtschaftlichkeit etc.) gibt es nicht. So bleibt eine mehr philosophische Diskussion. Und das ist auch der Hintergrund von New Work: Fritjof Bergmann, der den Begriff prägte, wollte Menschen von der Lohnarbeit befreien. Arbeit soll sinnvoll sein, keine ökonomische Notwendigkeit. Somit schlägt New Work auch einen Bogen zu Bewegungen wie der des Grundeinkommens.
Quelle: New Work: 5 blinde Flecken mit Blick auf die Zukunft der Arbeit | Svenja Hoferts Kolumnen zu Karriere, Führung und Entwicklung
+++ Umfrage im Bereich: Imageanalyse von Automobilmarken +++ – Netzwerk Arbeit | XING
im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der HFT Stuttgart mache ich eine Umfrage im Bereich:
Imageanalyse von Automobilmarken
Für jeden vollständig ausgefüllten Fragebogen spende ich 10 Cent an die Deutsche Knochenmarkspende (DKMS).Des Weiteren hat jeder Teilnehmer die Chance einen von 5 Amazon-Gutscheinen im Wert von 10 € zu gewinnen.
Die Umfrage dauert ca. 10 min.
Gesammelte Daten werden nur zum Zweck dieser Studie verwendet bzw. verarbeitet und dabei streng anonym behandelt.
Ich freue mich sehr über jede Unterstützung – Sie tun dabei nicht nur mir, sondern auch anderen etwas Gutes!
PS: Die Umfrage darf auch gerne geteilt werden 🙂
Unter diesem Link geht es zur Umfrage:
https://ww2.unipark.de/uc/BA_Betriebswirtschaft/3031/
Quelle: +++ Umfrage im Bereich: Imageanalyse von Automobilmarken +++ – Netzwerk Arbeit | XING
Er arbeitete 40 Stunden pro Woche und bekam weniger als ein Hartz-IV-Empfänger. Hasan Aydin geriet in ein Ausbildungsprogramm für benachteiligte Jugendliche – dort häufen sich jetzt Klagen.
Quelle: Azubi-Lohn von 316 Euro: So werden BaE-Auszubildende bezahlt – SPIEGEL ONLINE
100 Bewerbungen und nichts ist passiert: akzeptieren Sie Niederlagen pragmatisch, als Stationen auf dem Weg zu Ihrem Ziel.
Einige unter Ihnen kennen das. Hunderte Bewerbungen verschickt und nichts ist passiert. Oft nicht einmal eine Absage. Es ist selbstverständlich, dass Sie zuerst den Fehler bei sich suchen. Es ist aber nicht richtig, denn ganz automatisch entsteht eine Blockade, über die Sie nicht springen können.
Auch die besten Verkäufer müssen Niederlagen einstecken. Der Unterschied zu den durchschnittlichen Kollegen ist nur, dass sie Niederlagen eher als einmalige Ereignisse sehen und nicht darum an sich selbst zweifeln. Für sie sind Niederlagen sind genauso normal, wie die gewonnen Aufträge.
Übertreiben Sie die Freude über einen erfolgreichen Abschluss nicht. Analysieren Sie lieber, warum Sie gewonnen haben und wie sich das wiederholen lässt. Genauso verarbeiten Sie Niederlagen und analysieren Sie, wie sich das künftig vermeiden lässt. Und am Besten ist es, sich diese Frage nicht nur sich selbst zu stellen. Sprechen Sie mit jemanden darüber. Und auch darüber, was passiert, wenn die Schlappe etwas länger anhält.
Unsere Idee spiegelt wieder, wo wir uns vom Markt abheben, wo wir einzigartig sind.
Wir bieten eine integrierte Lösung für den Arbeitsmarkt.
Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, durch Stellenangebote direkt Kandidaten anzusprechen, ohne das Vermittlungshonorare fällig werden.
Arbeitssuchenden wird die Möglichkeit geboten, sich ohne Vermittlungshonorar direkt in Unternehmen anzubieten
Unternehmen bieten wir auf Wunsch die betreute Personalbeschaffung über die klassische Personalvermittlung an.
Arbeitssuchenden bieten wir die Vermittlung über die klassische Personalvermittlung an.
Arbeitssuchenden bieten wir einen kostenlosen Check der Bewerbungsunterlagen an.
Wir stellen durch unsere Präsenz – auch in sozialen Netzwerken – sicher, dass hinter unserem Marktplatz, viele tausend Kontakte stehen
Unser Fokus ist nicht nur die Vermittlung oder der Verkauf, wir stellen Hintergrundinformationen zur Verfügung
Unser Service. Keine langen Wartezeiten.
Unsere Unabhängigkeit von der Arbeitsagentur, den JobCentern und Bildungsträgern
Coaching: Wie werden Business-Coaches ausgewählt? – Netzwerk Arbeit | XING
Coaching ist ein Personalentwicklungsinstrument, das sich in den letzten Jahren steigender Beliebtheit erfreut. Doch wie und aus welchen Gründen werden Business-Coaches überhaupt ausgewählt?
Diese Frage möchte ich im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Fach Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück beantworten und benötige dafür Ihre Mithilfe.
Hier geht es zur Coaching-Umfrage: https://www.unipark.de/uc/coaching/
Wenn Sie sich kurz ein paar Minuten Zeit nehmen, an meiner Umfrage teilzunehmen, können Sie einen Beitrag zur aktuellen Coaching-Forschung leisten und helfen mir gleichzeitig, meinem Abschluss ein deutliches Stück näher zu kommen.
Leiten Sie diese Umfragen gerne an Ihre Freunde und Kollegen weiter.
Sollten Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie mich unter sarah.finke@hs-osnabrueck.de.
Quelle: Coaching: Wie werden Business-Coaches ausgewählt? – Netzwerk Arbeit | XING
Teilnehmer für Online-Befragung zum Thema mobile Kommunikation gesucht – Netzwerk Arbeit | XING
im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt im Studiengang Medienmanagement führe ich eine Online-Befragung zum Thema digitale Kommunikation über das Smartphone durch.
Dafür brauche ich dringend noch Teilnehmer und würde mich deshalb sehr freuen, wenn sich einige die 10-15 min. Zeit nehmen würden, um daran teilzunehmen. Damit würden Sie mir wirklich sehr weiterhelfen! 🙂
Es gibt außerdem sogar etwas zu gewinnen! Unter allen Teilnehmern werden zwei Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 25 € verlost.
https://www.soscisurvey.de/mobile_Kommunikation/
Quelle: Teilnehmer für Online-Befragung zum Thema mobile Kommunikation gesucht – Netzwerk Arbeit | XING
Ihre Unterstützung ist gefragt! – Studie zum eRecruiting der Zukunft – Netzwerk Arbeit | XING
Sie wollten schon immer einmal wissen, was Ihr Lebenslauf über Sie aussagt – völlig unabhängig von einer Bewerbung? Oder Sie haben sich bereits die Frage gestellt, wie ein Softwaretool Ihren Lebenslauf interpretiert?
Dann finden Sie es heraus! Ihr Zeitaufwand? Noch nicht einmal zwei Minuten.
Für meine wissenschaftliche Studie im Rahmen meiner Bachelorarbeit suche ich 500 Teilnehmer, die schon immer einmal wissen wollten, wie Ihr Lebenslauf von Personalern und parallel von einem Softwaretool – dem eRecruiting by LogOn – interpretiert wird.
Das Ganze ist selbstverständlich anonym! Ihr Lebenslauf wird im ersten Schritt anonymisiert und neutralisiert, sodass keine Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen werden können. Ihre persönlichen Ergebnisse werden Ihnen nach Abschluss der Studie selbstverständlich kostenlos zur Verfügung gestellt.
Interessiert? Dann unterstützen Sie mich unter:
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Quelle: Ihre Unterstützung ist gefragt! – Studie zum eRecruiting der Zukunft – Netzwerk Arbeit | XING
Rente mit 63: Arbeitgeber beklagen Fachkräftemangel
Je mehr Menschen mit 63 Jahren in Rente gehen, desto größer wird der Fachkräftemangel. So sieht es die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). “Fast 700.000 Versicherte haben inzwischen die neue abschlagsfreie Rente mit 63 in Anspruch genommen. Das hat für Betriebe und Beitragszahler schmerzhafte Folgen”, sagte BDA-Präsident Ingo Kramer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.”Die Rente ab 63 entzieht den Betrieben wichtige, dringend benötigte Fachkräfte”, sagte der Arbeitgeberpräsident. Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssten Milliarden aufbringen, um die abschlagsfreie Rente zu finanzieren.
Quelle: Rente mit 63: Arbeitgeber beklagen Fachkräftemangel – SPIEGEL ONLINE
Wirkungsstudie zu Bonussystemen – Netzwerk Arbeit | XING
Gerne möchten wir uns Ihnen als forschende Studenten des Masterstudiengangs Wertorientierte Unternehmensführung der Rheinischen Fachhochschule Köln gGmbH vorstellen. Wir führen eine empirische Studie zu den Auswirkungen eines Bonussystems auf das organisationale Commitment von Mitarbeitern bei KMUs.
Wir laden Sie dazu ein, mittels dem nachfolgenden Link an unserer Befragung teilzunehmen und unsere Projektarbeit dadurch zu unterstützen:
Maximilian Diefenthal, Philipp Dorn und Felix Hintzen
PS: Unsere Studie wird unabhängig von einer kommerziellen Anbindung an Unternehmen stattfinden und dient lediglich dem universitären Zweck.
www.unipark.de/uc/didohi/bonus/
Quelle: Wirkungsstudie zu Bonussystemen – Netzwerk Arbeit | XING
Arbeitslosigkeit: Das Zitat… und Ihr Gewinn
Der Fausthieb einer Entlassung kann heute jeden treffen. Was es bedeutet, arbeitslos zu sein, belegen internationale Studien drastisch: Die Wahrscheinlichkeit einer Depression verzehnfacht sich; von 100 Arbeitslosen haben 15 schon an einen Selbstmord gedacht; und das empfundene Lebensglück sinkt beim Verlust des Arbeitsplatzes um ein Drittel mehr, als wenn man einen Angehörigen verliert.
Aber wie gehen die Firmen mit Arbeitslosen um? Helfen sie ohne Vorurteile, wie es Henry Dunant, der Gründer des Roten Kreuzes, fordert? Im Gegenteil, sie fassen die Arbeitslosen nur mit der Kneifzange an. Der wahre Grund, warum qualifizierte Menschen arbeitslos bleiben, ist, dass sie arbeitslos sind. Meist schon längere Zeit. Wie kommen Firmen dazu, dass sie lieber Mitarbeiter anderer Firmen abwerben, als Arbeitslose an Bord zu holen?
Antwort eins: Wer arbeitslos ist, hat mit dem Verdacht zu kämpfen, er sei schuld daran. Aber welche Firma kann von sich behaupten, noch nie einen guten Mitarbeiter vor die Tür gesetzt zu haben, etwa betriebsbedingt? Arbeitslosigkeit kann Menschen mit derselben Willkür treffen wie ein Blitz.
Antwort zwei: Die Firmen fürchten, dass ein Arbeitsloser nach jedem Job wie nach einem Rettungsring greift – auch wenn die Arbeit gar nicht zu ihm passt. Doch besteht eine professionelle Personalauswahl nicht darin, die Motivation und die Qualifikation des Bewerbers abzuklopfen? Warum sollte das bei Arbeitslosen nicht funktionieren?
Die dritte Antwort: Wer arbeitslos ist, trägt eine Last auf seinen Schultern, die er im Vorstellungsgespräch nur schwer abschütteln kann. Angespannter, trauriger, weniger gewinnend als andere Bewerber kann er wirken. Doch er wird mit denen verglichen, deren Rücken durch einen aktuellen Arbeitsplatz gestärkt ist.
Ein Gedankenspiel kann in dieser Situation weiterhelfen: Der Arbeitslose malt sich schon Tage vor dem Bewerbungsgespräch aus, er hätte einen erstklassigen Job und sollte abgeworben werden. Je öfter er das denkt, desto mehr färbt es auf sein Verhalten ab: Er wirkt selbstbewusster und lockerer, schon in Rollenspielen. Natürlich hilft dies nur, sofern er überhaupt ins Vorstellungsgespräch kommt.
Die Firmen müssen eine neue Disziplin lernen: Fairness gegenüber Arbeitslosen, auch im eigenen Interesse; sonst entgehen ihnen vorzügliche Arbeitskräfte – und das wird sich in Zeiten von geburtenschwachen Jahrgängen kein Unternehmen mehr leisten können.
Quelle: Arbeitslosigkeit: Das Zitat… und Ihr Gewinn | ZEIT ONLINE
Erinnern Sie sich noch an den Fall aus der Schweiz, wo man allen Ernstes Bewerber für ein während des Vorstellungsgesprächs kredenztes Getränk abzockte? Und das in der Gastronomie, die ja besonders laut über den Fachkräftemangel stöhnt. Besonders laut stöhnt man auch in der Pflegebranche. Und hier geht nun eine Pflegeeinrichtung einen komplett anderen Weg: Ab sofort ist dort dienstags für Bewerber Pizzatag!Dienstag ist Pizzatag!Ja, Sie lesen richtig, das Ganze ist kein verspäteter Aprilscherz: Der „Wohnpark Am Sonnentau“ spendiert seinen Bewerbern ab sofort jeden Dienstag eine Pizza zum Vorstellungsgespräch. „Dienstag ist Pizzatag! Dienstags gibt’s zu jedem Vorstellungsgespräch Pizza„, so wirbt eine Anzeige, die sowohl in einem Anzeigenblättchen als auch via Facebook veröffentlicht wurde. Man suche Pflegefachkräfte und während des Gesprächs möge man „bitte nicht mit vollem Mund sprechen! ;-)„.
Quelle: Vorstellungsgespräch mit Pizza
“Als Kolumnistin bei der Financial Times zu arbeiten, ist großartig. Aber niemand kann sein Leben lang das Gleiche machen. Deshalb werde ich ab September an einer weiterführenden Schule in London unterrichten.Meine Mutter war auch Lehrerin, und meine Tochter hat ebenfalls als Lehrerin gearbeitet. Wie sie es geschafft hat, benachteiligten Kindern zum Erfolg zu verhelfen, hat mich wirklich beeindruckt. Ich werde Mathe unterrichten, weil das mein Lieblingsfach in der Schule war.Als ich von meinen Plänen erzählte, sagten manche, ich sei völlig verrückt geworden. Andere meinten: Das ist fantastisch, aber ich würde mir das nicht zutrauen. Wieder andere überlegen es sich nun selbst. Meine Kinder unterstützen mich sehr bei meiner Entscheidung. Das ist toll!
Quelle: Quereinstieg – Manager sollen Lehrer werden – Bildung – Süddeutsche.de
Bei Ikea sind weltweit fast die Hälfte aller Managementpositionen von Frauen ­besetzt. Wie hat die Firma dieses ­Ergebnis erzielt?Petra Hesser: Das ist unserer Kultur und unseren Werten zuzuschreiben, die das Fördern und Befördern auf Basis von Kompetenzen seit je beinhalten. Wir hatten schon lange ein Diversity-Statement und gingen davon aus, dass jeder weiss, wie er damit umgehen soll. Was aber gefehlt hat, war ein klarer Fokus auf Frauen in Führungsfunktionen.Wann haben Sie damit begonnen?2011 habe ich meine jetzige Funktion und die Aufgabe übernommen, dieses Thema systematisch anzugehen. Wir ­haben damals angefangen, aktiv zu analysieren und zu messen. Im Team haben wir schnell realisiert, dass es zu wenige Filialleiterinnen in unseren Einrichtungs­häusern gab. In unserem Umfeld eine Kernfunktion. So wurde uns klar: Wir müssen noch mehr tun. Wir wollten ­einen geschäftsrelevanten, einfach verständlichen Ansatz, um das Thema Gleichstellung kontinuierlich voran­zutreiben.
Quelle: Warum Ikea viele Frauen als Chefs hat | Handelszeitung.ch
Siemens-Personalleiterin: Mit diesem Verhalten ruiniert ihr jedes Vorstellungsgespräch
„Wie schießt man sich in einem Vorstellungsgespräch bei Siemens garantiert ins Aus?“Diese Frage stellten wir während eines Interviews im Rahmen der „Xing New Work Experience“ Rosa Riera, Head of Employer Branding bei Siemens. Ihre Antwort war so umfassend, dass sie eigentlich als Grundregel für alle Vorstellungsgespräche gelten kann.Grundvoraussetzung ist natürlich eine vernünftige Kinderstube. Pünktlichkeit und Freundlichkeit sollten selbstverständlich sein. Sonst braucht der Bewerber das Vorstellungsgespräch erst gar nicht anzutreten. Die wichtigsten Werte des Unternehmens sind Innovation, Exzellenz und Verantwortungsbewusstsein. Nur wer sich auch diesen Werten verschrieben hat, wird sich bei Siemens wohlfühlen.
Quelle: Siemens-Personalleiterin: Mit diesem Verhalten ruiniert ihr jedes Vorstellungsgespräch – Business Insider Deutschland
örg Kasten ist Headhunter und immer öfter auch für Mittelständler unterwegs. Ein Gespräch über Kandidatensuche, Standortnachteile, die richtige Ansprache und das, was KMU für Führungskräfte attraktiv macht. Herr Kasten, im Februar sind die Arbeitslosenzahlen erneut gesunken und wenn es so weitergeht, dann nähern wir uns ins Deutschland quasi der Vollbeschäftigung. Sind das für Ihre Zunft gute Nachrichten? Teils – teils. Gute Nachrichten sind es, weil viele Unternehmen sich dann natürlich schwer tun, gut
Quelle: „Der Mittelstand sollte mit seinen Pfunden wuchern“ | Human Resources Manager
Paketdienstleister suchen händeringend nach Arbeitskräften: Der harte Job ist unbeliebt. Ohne neue Mitarbeiter droht die Paketflut DHL, Hermes & Co zu begraben, denn Experten rechnen bis 2025 mit einer Verdopplung.Das Paketgeschäft ist Wachstumstreiber der Logistikbranche. Wo sich das Rad der Zustellung immer schneller dreht, werden mehr Hände benötigt. Doch auf dem Arbeitsmarkt gibt es erste Engpässe. Zwar mag die Auslieferung von Paketen per Drohne oder Roboter genauso wie in den Autokofferraum spektakulär daherkommen, doch sie ist weit vom täglichen Massengeschäft entfernt. Und so bleibt die Paketzustellung, das wissen Tausende von Boten aus ihrem Alltag, vor allem eines: knochenharte Schwerstarbeit.Und die ist nicht sonderlich beliebt. Angesichts des anhaltenden Booms im Paketgeschäft suchen die Unternehmen inzwischen händeringend nach Arbeitskräften. „Das ist für uns eine Herausforderung, wir haben zunehmend Nachwuchssorgen“, klagt Ingo Bertram vom Paketzusteller Hermes. Das Hamburger Unternehmen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter, hinzu kommen derzeit im Jahresschnitt weitere 11.000 Zusteller, die auf der Gehaltsliste von Subunternehmen stehen.
Quelle: Bestellwut der Deutschen: Paketdienste suchen dringend Zusteller
P)Palo AltoTesla-Chef Elon Musk gibt im Streit mit der IG Metall eine Jobgarantie für die Mitarbeiter des übernommenen deutschen Autozulieferers Grohmann. Die Firma spiele eine wichtige Rolle für die Zukunft des Elektroauto-Herstellers. Sowohl die Belegschaft als auch die Produktion am Grohmann-Sitz in Prüm in Rheinland-Pfalz sollen ausgebaut werden, schrieb Musk in einem Brief an die Mitarbeiter, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr.
Quelle: Tesla-Chef Musk kritisiert IG Metall – und gibt Jobgarantie
Es ist eine bemerkenswert hohe Zahl. 465.000 Flüchtlinge sind aktuellen Daten der Bundesregierung zufolge bei den Arbeitsagenturen als arbeitssuchend gemeldet. Die Leute seien “hoch motiviert und wollen arbeiten”, verkündet die Regierung, und: Schon “fast jeder zehnte Betrieb hat Geflüchteten 2016 einen Praktikumsplatz oder eine Ausbildung angeboten”. Es soll wohl positiv klingen.
Quelle: Flüchtlinge: Jobbarriere Flüchtlingsstatus | ZEIT ONLINE
In deutschen Verwaltungen könnte bald schon massive Personalnot herrschen. Davor warnt der Chef des Bundesverwaltungsamtes (BVA), Christoph Verenkotte. “Die absehbare Pensionierungswelle macht uns zu schaffen”, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Damit die Verwaltungen in fünf bis zehn Jahren nicht kollabierten, müsse ein “riesiges Einstellungsprogramm” aufgesetzt werden.
Quelle: Bundesverwaltungsamt warnt vor Personalnot im öffentlichen Dienst – SPIEGEL ONLINE
Tausende europäische Unternehmen expandieren jährlich nach China. Qualifizierte Fach- und Führungskräfte sind Mangelware. Für deutsche Unternehmen ist es schwer, geeignete Mitarbeiter zu finden. Tipps von Springer-Autorin Sandra Müller. Studien zeigen, dass chinesische Mitarbeiter meist nach zwei Jahren das Unternehmen wechseln, um die Karriereleiter hinaufzuklettern. Die Strategien und Maßnahmen der Führungskräfteentwicklung sind deshalb ein zentraler Faktor, um einerseits auf dem Arbeitsmarkt wettbewer
Quelle: Personalentwicklung | Führungskräfteentwicklung made in China | springerprofessional.de
Cobol: US-Banken holen IT-Kräfte aus Ruhestand zurück
Bill Hinshaw verbringt seinen Ruhestand etwas anders als der Durchschnittsrentner. Der 75-jährige Großvater von insgesamt 32 Enkeln und Urenkeln ist zwar auch bei seiner Familie. Das Arbeiten aber kann er nicht lassen. Er hilft amerikanischen Unternehmen dabei, ihre Computersysteme am Laufen zu halten. Sein Alter ist dabei kein Nachteil. Im Gegenteil: Hinshaw erlernte das Programmieren in den 60er Jahren, als ein Computer so groß wie ein Zimmer war und mit Lochkarten arbeitete. Der Unternehmer gehört zur immer kleiner werdenden Zahl von Experten für die Programmiersprache Cobol.Obwohl es längst modernere Sprachen gibt, ist Cobol aus großen Banken, Konzernen und Teilen der US-Regierung nicht wegzudenken. Denn die leistungsfähigen Computersysteme der Firmen und Behörden wurden oft in den 70er oder 80er Jahren aufgebaut und nie ganz ersetzt.Vor allem für die Finanzbranche hat die Uralt-Programmiersprache eine große Bedeutung. Täglich werden Transaktionen mit einem Volumen von schätzungsweise drei Billionen Dollar über Cobol-Systeme abgewickelt. Dabei geht es um Girokonten, Kartennetze, Geldautomaten und die Abwicklung von Immobilienkrediten. Weil die Banken aggressiv auf eine Digitalisierung ihres Geschäftes setzen, wird Cobol sogar noch wichtiger. Denn Apps für Smartphones etwa sind in modernen Sprachen geschrieben, müssen aber mit den alten Systemen harmonieren.
Quelle: Cobol: US-Banken holen IT-Kräfte aus Ruhestand zurück – manager magazin
Eine examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin war seit 2012 bei den Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim beschäftigt und im Betriebsrat tätig. Während ihrer Nachtschicht verstarb eine Patientin auf der Intermediate Care-Station. Die Arbeitgeberin warf der Krankenpflegerin vor, ihre Überwachungspflichten in schwerwiegender Weise verletzt zu haben und sprach eine außerordentliche Kündigung aus. Der Betriebsrat stimmte der außerordentlichen Kündigung der Krankenpflegerin nicht zu. Aufgrund der Überlastung d
Quelle: Entlassung: Kündigung wegen Verletzung der Überwachungspflicht | Personal | Haufe
Chancen für ältere Bewerber: Bahn sucht 8000 neue Mitarbeiter – n-tv.de
Chancen auf einen Job im Konzern haben Weber zufolge auch Ältere. “Perspektiven bei der DB haben Schulabgänger genauso wie Berufserfahrene über 50.” Gesucht würden Mitarbeiter, “die mit uns die Bahn Stück für Stück besser machen wollen”. Das sei “keine Frage des Alters, sondern der Haltung”.Kampagne ohne Models und SchauspielerMehr zum Thema Verlustkurs verlassen: Bahn macht Gewinn von 716 Millionen Euro 23.03.17 Verlustkurs verlassen Bahn macht Gewinn von 716 Millionen Euro Lutz tritt in Grubes Fußstapfen: Neuer Bahnchef will Strategie fortführen 22.03.17 Lutz tritt in Grubes Fußstapfen Neuer Bahnchef will Strategie fortführen Keine Streiks: Schlichtung zwischen Bahn und GDL beendet 09.03.17 Keine Streiks Schlichtung zwischen Bahn und GDL beendetVon den im Jahr 2016 neu eingestellten Mitarbeitern waren nach Angaben des Unternehmens rund 13 Prozent über 50 Jahre alt. Besonders beliebte Berufe dieser Altersgruppe waren demnach Busfahrer, Kundenbetreuer im Nahverkehr, Gebäudereiniger und Lokführer.
Quelle: Chancen für ältere Bewerber: Bahn sucht 8000 neue Mitarbeiter – n-tv.de
Der Leiharbeiter, der in einer SWR-Reportage seine Bezahlung beklagte, soll nicht mehr im Untertürkheimer Werk zur Schichtarbeit antreten. Unklar ist, ob Daimler oder das Verleihunternehmen den Ausschlag gab.
Für die Arbeitsbedingungen von Leiharbeitern steht Daimler in der Kritik (Archiv)
Metallfacharbeiter Martin Matheis, der seit fünf Jahren beim Daimler-Konzern im Werk Untertürkheim über ein Werkvertragsunternehmen gearbeitet hat, darf nach SWR-Informationen von Donnerstag ab sofort nicht mehr zur Nachtschicht antreten.
Der Leiharbeiter hat sich in der SWR-Reportage von Hermann Abmayr über Dumpinglöhne beim Daimler-Konzern geäußert. “Ich arbeite wie verrückt und kann mir nichts leisten”, so Matheis, der im Logistikbereich eingesetzt wurde. Jeden Cent müsse er mehrfach umdrehen. Viele weitere Leiharbeiter schichten unter ähnlichen Bedingungen, was der Deutsche Gewerkschaftsbund in der Dokumentation als “Missstand” bezeichnete.
Quelle: Nach SWR-Doku über Daimler: Interviewter Leiharbeiter darf nicht zur Schicht | Baden-Württemberg | SWR Aktuell | SWR.de
Die meisten Personen, die bisher nur ihren Urlaub im Ausland verbrachten, unterschätzen, wie stark sie durch ihre Heimat geprägt sind. Sie unterschätzen auch, wie sehr es sie mit ihren Landsleuten verbindet, dass sie dasselbe Schulsystem durchliefen, von Kindesbeinen an dieselben Radiosender hörten, es gewohnt sind, den Müll zu trennen, und, und, und….All diese Faktoren prägen unser Empfinden und Erleben. Erst im tagtäglichen Miteinander registrieren wir jedoch die kulturellen Unterschiede im Empfinden, die zu einem unterschiedlichen Verhalten führen. Diese Unterschiede gilt es zu reflektieren. Sonst erwachsen hieraus Vorurteile, die sich mit der Zeit zu (Negativ-)Urteilen verfestigen. Ein Beispiel: Oft wandern Schweizer aus, um «stressfreier» zu leben. Doch schon nach kurzer Zeit klagen sie über die Laisser-faire-Mentalität ihrer neuen Mitbürger.
Quelle: «Den Spanier» und «den Amerikaner» gibt es nicht | hrtoday.ch
Bei der Gig Economy geht es darum, dass man unabhängig ist und sich interessante Aufträge und Projekte heraussucht – und im Idealfall auch zeit- und ortsunabhängig arbeiten kann.Ist die Gig Economy also eine Chance, tolle Dinge mit viel Freiheit zu tun? Oder stellt sie eine grosse Gefahr dar? Vor allem für Personen, die weder über überdurchschnittliche Fähigkeiten verfügen noch unternehmerisch tätig sein wollen?
Quelle: Gig Economy: Kann das gut gehen? | blog.hrtoday.ch
Wenn ein Mitarbeiter ins Home Office verschwindet, bekommt so mancher Chef Panik: “Jetzt kann der ja machen, was er will!” Richtig! Und im Idealfall will er genau das, wofür er bezahlt wird. Doch wie baut man Vertrauen auf – und geht es wirklich ganz ohne Kontrolle?Wenn ein Mitarbeiter ins Home-Office verschwindet, bekommt so mancher Chef Panik: „Jetzt kann der ja machen, was er will!“ „Richtig!“, sagt Diplom-Psychologin Judith Klups. „Und im Idealfall will er genau das, wofür er bezahlt wird.“Viele Chefs fürchten einen vermeintlichen Kontrollverlust, wenn sie nicht mehr sehen können, was ein Mitarbeiter tut. Kümmert er sich eher um das Projekt Wäscheberg anstatt um sein Arbeitsprojekt? Bespaßt er seine Kinder, anstatt sich um Kunden zu kümmern?Ein Umdenken ist gefragt. Denn: Vor allem junge hochqualifizierte Bewerber machen ihre Entscheidung für einen Job heute oft davon abhängig, ob ein Unternehmen flexible Arbeitsmodelle unterstützt.Im Interview erklärt die Diplom-Psychologin Judith Klups, warum Chefs an der Vertrauenskultur im Unternehmen arbeiten müssen – und wie das in der Praxis aussehen kann.impulse: Frau Klups, warum spielt Vertrauen beim Thema Home-Office eine so große Rolle? Im Büro steht man ja auch nicht ständig hinter seinem Mitarbeiter und guckt, ob der auch fleißig arbeitet.Judith Klups: Das stimmt. Viele Führungskräfte geben sich aber einer Illusion hin: Wer da ist, der arbeitet. Das ist natürlich Quatsch. Nur davon, dass ein Mitarbeiter acht Stunden lang an seinem Arbeitsplatz sitzt, erledigt er seinen Job nicht. Aber erst wenn der Mitarbeiter von zuhause aus arbeitet, stellen sich die Chefs die Frage: Vertraue ich ihm wirklich?Und wie lautet die Antwort?Erschreckend häufig lautet sie nein. Ich hatte letztens eine Führungskraft in einem Training, die sagte: „Wenn wir Home-Office machen, dann brauche ich Überwachungskameras.“ Da gibt es dann ein ganz grundsätzliches Problem mit den Führungswerten. Bei flexiblen Arbeitsmodellen braucht man aber echtes Vertrauen – nicht fadenscheiniges und oberflächliches.
Büroeinrichtung – Arbeitsplätze werden zur Spielwiese
Wer die Zentrale des Internetunternehmens Yelp in Hamburg besucht, kann dort bisweilen ein seltsames Ritual beobachten. In leicht buddhistisch angehauchter Loft-Atmosphäre arbeiten hier viele junge, hip aussehende Menschen. Sie sitzen vor großen Bildschirmen, die meisten telefonieren. Plötzlich springt einer auf, rennt in die Mitte des Raumes und schlägt voller Stolz einen messingfarbenen Gong. Was dann passiert, wiederholt sich hier mehrmals täglich: Die Kollegen stürmen heran, jubeln und klatschen mit ihm ab. Der Gong-Typ hat gerade eine Anzeige verkauft.Die Sache mit dem Gong könnte man spielerisch motivierend finden – oder durchgeknallt. Aber auch wenn das Bürokonzept von Yelp ein Extremfall ist, hat sich für viele Menschen in den vergangenen Jahren nicht nur die Art zu arbeiten verändert, sondern auch die Umgebung, in der sie das tun. Büros sind heute mehr als Schreibtisch, Computer und Telefon. Sie sind eine Botschaft des Unternehmens. Ob es immer die richtige Botschaft ist?
Quelle: (2)Büroeinrichtung – Arbeitsplätze werden zur Spielwiese – Karriere – Süddeutsche.de
Der Wunsch nach einer Alternative zum Auto ist offenbar groß: Bei Umfragen gibt regelmäßig eine Mehrheit der Menschen in Deutschland an, sich weniger Autoverkehr in der Stadt zu wünschen und gerne auf Rad oder den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Das zeigt auch die neueste Studie zum Umweltbewusstsein der Deutschen, die Umweltministerin Barbara Hendricks an diesem Mittwoch vorstellen will.Wie die “Rheinische Post” vorab unter Berufung auf die Untersuchung berichtet, könnte sich rund die Hälfte der Autofahrer, die täglich oder mehrmals in der Woche mit dem Wagen zur Arbeit fahren, vorstellen, häufiger öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.Dies gilt insbesondere für Menschen in Großstädten, wie die Zeitung schreibt. In Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern erklärten demnach 61 Prozent ihre Bereitschaft zum Umstieg. Bei bis zu 100.000 Einwohnern waren es 49 Prozent, in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohnern 46 Prozent.Ministerin Hendricks sagte der Zeitung: “Die Studie zeigt: Die Menschen wollen nicht mehr so stark auf das Auto angewiesen sein.” Die SPD-Politikerin verwies darauf, dass die Mehrheit der Autofahrer sich auch vorstellen könne, häufiger zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren.
Quelle: Autofahrer würden lieber Rad oder Bahn fahren – SPIEGEL ONLINE
Schaeffler-Chef Rosenfeld drückt Kosten: Einstellungen verschoben, Beraterkosten halbieren
Der Autozulieferer Schaeffler will Kosten senken und weniger Mitarbeiter einstellen als geplant. Das geht aus einem Brief von Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld an seine Top-Manager hervor, der der WirtschaftsWoche vorliegt.Der Personalaufbau solle reduziert oder verschoben werden, heißt es darin. Schaeffler soll in Europa sparen, das bedeute aber nicht, dass „in unseren anderen 3 Regionen nicht ebenfalls strikte Kostendisziplin gefordert“ sei. Beraterkosten sollen sich gegenüber 2016 halbieren, Reisekosten mindestens um 25 Prozent schrumpfen. Zudem werden Tagungen und Messen reduziert. Vorstände sollen „proaktiv“ Spar-Vorschläge erarbeiten.Rosenfeld will sich ab dem 18. April regelmäßig berichten lassen; eine „Task Force“ trifft sich wöchentlich. Schaeffler selbst nannte den Sparprozess „Routine“.
Quelle: Schaeffler-Chef Rosenfeld drückt Kosten: Einstellungen verschoben, Beraterkosten halbieren
Ein Tabu ist gebrochen: Bei der Deutschen Bank dürfen Mitarbeiter künftig auch samstags Kunden beraten. Die Bank und die Gewerkschaften Verdi und DBV haben sich auf einen Haustarif für die 400 Beschäftigten in den acht Beratungszentren geeinigt, wie Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck am Mittwochabend sagte.„Die Deutsche Bank war bereit, dafür einen hohen Preis zu zahlen.“ Freie Wochenenden hätten auch für Bankmitarbeiter einen hohen Stellenwert. Deshalb dürften nach der Vereinbarung nur Mitarbeiter herangezogen werden, die sich für die Sechs-Stunden-Schichten von 9 bis 15 Uhr freiwillig meldeten. Die Regelung ist zunächst bis Ende 2019 befristet.
Quelle: Verdi ebnet Weg für Samstagsarbeit bei der Deutschen Bank
Führende Wirtschaftsinstitute gehen davon aus, dass die deutsche Wirtschaft 2017 moderat wachsen wird. Der Frühjahrsprognose zufolge wird sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2017 um 1,5 und im Jahr darauf um 1,8 Prozent erhöhen. Damit hoben die Forscher ihre Prognose leicht an: Im Herbst waren sie noch von einem Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent ausgegangen.Dem Gutachten zufolge stützt sich das Wachstum in erster Linie auf den privaten Konsum. Die Arbeitslosenquote dürfte nach Einschätzung der Wirtschaftsforscher von 6,1 Prozent im vergangenen Jahr auf 5,7 im laufenden Jahr sinken. Die Inflation hingegen wird voraussichtlich steigen und soll 2017 1,8 Prozent erreichen. Die Forscher gehen außerdem davon aus, dass die öffentlichen Haushaltsüberschüsse zurückgehen werden.Zwar gehen die Wirtschaftsinstitute davon aus, dass die Weltwirtschaft im Frühjahr 2017 “recht kräftig” wachsen wird. Allerdings kommen sie auch zu dem Schluss, dass die Unsicherheit über die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen “erheblich” sei. So seien “die Vorhaben der neuen US-Regierung und ihre Wirkung auf die Weltwirtschaft unklar”, heißt es in der Frühjahrsprognose.Die Regierung von US-Präsident Donald Trump verfolge eine “protektionistische Agenda, deren Umsetzung negativ auf den Welthandel und Weltproduktion wirken würde”, schreiben die Institute. Auch in Europa seien die politischen Entwicklungen und ihre langfristigen Auswirkungen nur schwer einzuschätzen, teilten die Gutachter mit Blick auf die Verhandlungen über einen EU-Austritt Großbritanniens und die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich mit.Das Gutachten wird von dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin, dem Institut für Wirtschaftsforschung München, dem Institut für Weltwirtschaft Kiel, dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle und dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung Essen erstellt. Es dient der Bundesregierung als Grundlage für ihre eigene Frühjahrsprognose.SeitennavigationStartseite
Quelle: Wirtschaftswachstum: Wirtschaftsinstitute rechnen mit moderatem Wachstum | ZEIT ONLINE
Job und Sinn: Was Unternehmen ihren Mitarbeitern dringend sagen sollten
Es ist Zeit, die Märchenstunde zu beenden. Erfüllung, Selbstverwirklichung, Herausforderung, nette Menschen, nicht weniger als den Sinn des Lebens – all das soll Arbeit heute bieten, wenn es nach Stellenanzeigen, Personalern oder Zeitschriftenartikeln geht. Wir glauben es – und leiden! Wenn Arbeit so toll ist, warum werden wir dann dafür bezahlt?Mythen wie diese sind schädlich, sie zerstören die Lust an der Arbeit und die Produktivität gleich mit. Jedes Kind wüsste nach zwei Tagen Praktikum, dass die Wirklichkeit anders aussieht. Auch wir tun uns einen Gefallen, wenn wir ehrlicher mit der Realität umgehen. Denn wie alle Lügen fordern die Märchen der Arbeitswelt Zeit und Kraft, um aufrechterhalten zu werden: Wir inszenieren Leidenschaft, Wichtigkeit, Betriebsamkeit. Wir inszenieren die Arbeit – statt sie zu machen. Was bleibt, sind Erschöpfung, Enttäuschung. Und ein Unternehmen, das zu sehr davon schwärmt, wie toll die Arbeit ist, will sich vielleicht einfach davor drücken, über eine angemessene Bezahlung zu reden.Doch wer als Arbeitgeber ehrlich spricht, statt zu faseln, überrascht seine Mitarbeiter und gewinnt ihren Respekt. Wahrheit entwaffnet, lässt Widerstände schwinden. Mitarbeiter werden gelassener zur Arbeit kommen; die Produktivität steigt mit der Stimmung.Motivation durch Ehrlichkeit – wie klingt das? Was müsste ein Unternehmen seinen Mitarbeitern sagen? Hier ist einManifest für ehrliche Arbeit
Quelle: Job und Sinn: Was Unternehmen ihren Mitarbeitern dringend sagen sollten – SPIEGEL ONLINE
Girokonto Vergleich – das beste kostenlose Girokonto / Bankkonto finden
Das Wichtigste in Kürze Beim Girokonto können diverse Kosten zusammenkommen: Kontoführungsgebühren, Jahresgebühren für die Kreditkarte, Abhebegebühren und Fremdwährungsgebühren. Insbesondere Direktbanken bieten kostenlose Konten zu guten Konditionen an. Aber sogar dort sollten Sie aufpassen: Viele Banken bewerben ihr Angebot als kostenlos, es entstehen aber Kosten um die Kontoführung herum. Achten Sie bei der Suche nach dem richtigen Konto auch auf das Automaten-Netzwerk und die Finanzkraft der Bank. Lassen Sie überschüssiges Geld nicht auf dem Girokonto ruhen, sondern legen Sie es auf einem Tagesgeldkonto mit höheren Zinsen an. Auf das Girokonto gehört nur gerade so viel, dass Sie nicht ständig in den Dispo rutschen. Verbraucher müssen beim Online-Banking unbedingt auf die Sicherheit achten: Ein guter Virenschutz und eine sichere Internetverbindung sind das A und O.
Quelle: Girokonto Vergleich – das beste kostenlose Girokonto / Bankkonto finden – Konto – Finanztip
Fluggastrechte – Ansprüche bei Verspätung, verlorenem Gepäck & Co.
Das Wichtigste in Kürze Wenn Sie weniger als 14 Tage vor Abflug erfahren, dass Ihr Flug ausfällt, haben Sie Anspruch auf 125 bis 600 Euro Entschädigung. Auch bei einer Verspätung von mehr als drei Stunden steht Ihnen eine Ausgleichszahlung zwischen 125 und 600 Euro zu. Ist Ihr Flug überbucht, haben Sie grundsätzlich die gleichen Rechte wie bei einer Flugannullierung. Geht ihr Gepäck verloren oder wird es beschädigt, haben Sie Anspruch auf Erstattung von bis zu 1.270 Euro nach dem Montrealer Abkommen.
Quelle: Fluggastrechte – Ansprüche bei Verspätung, verlorenem Gepäck & Co. – Finanztip
Das Wichtigste in Kürze Einige private Ausgaben, die zwangsläufig und notwendig waren, dürfen Sie als außergewöhnliche Belastungen in Ihrer Steuererklärung ansetzen. Die wichtigsten außergewöhnlichen Belastungen sind Krankheitskosten, Aufwendungen für Hilfsmittel wie Brillen und Zahnprothesen oder Bestattungen. Für auswärts wohnende Kinder in Ausbildung und Menschen mit Behinderung gibt es einen pauschalen Freibetrag. Ob Sie wirklich Steuern sparen können, hängt ab von Ihrem Einkommen, dem Familienstand und der Kinderzahl. Denn Sie müssen Ihre individuell ermittelte zumutbare Belastung überschritten haben. Sie sollten daher planbare Ausgaben wie Zahnarztkosten so verteilen, dass sie möglichst gebündelt in einem Jahr anfallen. Dadurch können Sie eher erreichen, dass der Gesamtjahresaufwand höher ist als die zumutbare Belastung. Nach einem BFH-Urteil vom 19. Januar 2017 ist die bisherige Berechnung der zumutbaren Belastung fehlerhaft. Folglich überschreiten Steuerzahler früher die Belastungsgrenze und werden stärker steuerlich entlastet.
Quelle: Außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung absetzen – Finanztip
Doppelte Haushaltsführung: Definition der Unterkunftskosten auf dem PrüfstandArbeitnehmer und Unternehmer, die aus beruflichen Gründen am Beschäftigungsort eine Zweitwohnung anmieten, profitieren steuerlich von der doppelten Haushaltsführung. Sie können u.a. die Unterkunftskosten bis zu 1.000 Euro monatlich als Werbungskosten absetzen. Doch was gehört eigentlich zu diesen beschränkt abziehbaren Unterkunftskosten.Steuertipp© Miriam FrödrichDas Bundesfinanzministerium vertritt hier eine arg fiskalische und für Steuerzahler nachteilige Auffassung. Zu den Unterkunftskosten rechnen nicht nur Miete und Nebenkosten, sondern auch die Kosten für Einrichtungsgegenstände und Hausrat der Zweitwohnung.
Quelle: Doppelte Haushaltsführung: Definition der Unterkunftskosten auf dem Prüfstand – dhz.net
Wenn der Konsum von bunten Eiern in deutschen Haushalten plötzlich steil nach oben schnellt, kann das nur eines bedeuten: Es ist wieder Osterzeit. Wie Ostern in Deutschland und der Welt gefeiert wird, was zu Ostern auf den Tisch kommt und welche Geschenke sich im Osternest verstecken.Ostern in DeutschlandSelbstbemalte Ostereier liegen in deutschen Haushalten im Trend. – © Kzenon/Fotolia.comAn Ostern feiern Christen die Auferstehung Jesu Christi. Betrachtet man jedoch Bräuche und Gepflogenheiten zur Osterzeit, stellt man zügig fest, dass Osterhase, bunte Eier und Geschenke wenig mit dem eigentlichen Anlass zu tun haben. So verwundert es auch kaum, dass lediglich 19 Prozent der Deutschen eine Kirche an Ostern besuchen.
Quelle: So wird Ostern in Deutschland gefeiert – dhz.net
In den kommenden Wochen stehen wieder viele Feiertage an. Doch nicht jeder hat an diesen Tagen frei. Wann arbeiten an den Feiertagen erlaubt ist und was man bei Feiertagszuschlägen beachten muss.Arbeit an FeiertagenEigentlich ist Arbeit an Feiertagen untersagt, doch es gibt einige Ausnahmen. – © Wellnhofer Designs/Fotolia.comWeitere Beiträge zu diesem Artikel Zu Ostern steigen die Benzinpreise – wie man dennoch spartWenn sich der Arbeitstag mal wieder ins Unendliche zu strecken scheint, wünscht sich so mancher Arbeitnehmer den nächsten Feiertag herbei: Ausspannen und Zeit mit den Lieben verbringen, ohne einen Urlaubstag einsetzen zu müssen. Doch das gilt nicht für alle – Arbeiten an Feiertagen ist in vielen Betrieben ein Dauerthema. Markus Mingers, Inhaber der Kanzlei Mingers & Kreuzers, erläutert im Folgenden, welche Bestimmungen laut Arbeitsrecht für Feiertage gelten.Darf an Feiertagen überhaupt gearbeitet werden?”Arbeit an gesetzlichen Feiertagen ist allgemein untersagt”, sagt Mingers zur aktuellen Rechtslage. “Allerdings legt das Arbeitsgesetz 16 Ausnahmen fest, für die das Beschäftigungsverbot nicht gilt.” So haben Arbeitnehmer in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie oder Sicherheit keine Garantie, an gesetzlichen Feiertagen zu Hause bleiben zu dürfen, also zum Beispiel Ärzte, Kellner oder Polizisten.
Quelle: Arbeiten an Feiertagen: Was gilt rechtlich? – dhz.net
Quelle: Kolumne „Nine to five“: Vorsicht, Chef in der Sauna! – Nine to five – FAZ
“Mama muss zur Arbeit” – ein einfacher Satz, der bei Müttern häufig Gewissensbisse auslöst. Wie lange Mütter nach der Geburt Zu Hause bleiben sollten, daran scheiden sich die Geister. Jetzt zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dass die meisten Frauen (56 Prozent) eine Babypause von drei Jahren für angemessen halten. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Nach diesen drei Jahren Pause sollten Mütter eher in Teilzeit arbeiten. Eine Rückkehr in einen Vollzeitjob finden fast 60 Prozent der Frauen erst vertretbar, wenn das Kind sieben Jahre alt ist.Befragt wurden 6500 Frauen zwischen 18 und 60 Jahren, mit und ohne Kinder. Als Teilzeitbeschäftigung galt hierbei ein Job mit mindestens 15 Stunden pro Woche, eine Vollzeittätigkeit umfasste mindestens 30 Stunden pro Woche.Differenziert man die Umfrage, ergeben sich Unterschiede vor allem zwischen Ost- und Westdeutschland und älteren und jüngeren Frauen. Die meisten Frauen in Ostdeutschland halten zweieinhalb Jahre Babypause für angemessen. Junge Mütter mit Kindern unter drei Jahren wollen deutschlandweit in der Regel nach zwei Jahren und vier Monaten wieder arbeiten. Jede Dritte denkt dabei über eine Vollzeitstelle nach.
Quelle: Elternzeit: Die Mehrheit der Frauen findet, Mütter sollten drei Jahre zu Hause bleiben – SPIEGEL ONLINE
Wie dm Drogeriemarkt als Arbeitgeber neue Wege beschreitet
Agil, eigenverantwortlich, sinnstiftend arbeiten – und das im Einzelhandel? Es geht: Aber was macht dm Drogeriemarkt anders und als Arbeitgeber besonders?………………………………..
Quelle: Wie dm Drogeriemarkt als Arbeitgeber neue Wege beschreitet – karriere.at
Die IG Metall erwartet bei Thyssen-Krupp den Wegfall Tausender Arbeitsplätze. Vor allem Jobs in Bochum und Duisburg seien gefährdet. Arbeiter stemmen sich gegen eine mögliche Fusion mit der Stahlsparte von Tata Steel………………………………………
Quelle: Thyssen-Krupp: IG Metall befürchtet Abbau von 4000 Jobs
Mit dem HR Excellence Award 2016 sind zahlreiche herausragende HR-Projekte ausgezeichnet worden. Sie wollen wir hier vorstellen. Dieses Mal ist es das interkulturelle Ausbildungsprogramm von Horsch. Unsere Fragen dazu beantwortet Daniel Brandt, Leiter Kommunikation und Design bei dem Maschinenbauer. Flüchtlinge in Ausbildung zu bringen, ist eine Herausforderung selbst für Großkonzerne. Es geht nicht nur darum, offen zu sein, sondern ganz pragmatisch auch darum, die Ausbildungsformate so zu gestalten, das………………………………
Quelle: Lernen durch alle Kulturen | Human Resources Manager
Teilzeitbeschäftigte in Deutschland arbeiten heute im Schnitt mehr als vor zehn Jahren, Vollzeitbeschäftigte dagegen weniger. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor.Ein durchschnittlicher Vollzeitbeschäftigter arbeitete 2016 insgesamt 1645 Stunden im Jahr. 2006 waren es noch 47 Stunden mehr gewesen. Aufs Jahr gerechnet arbeiten Angestellte in Vollzeit also mehr als eine Woche weniger als vor zehn Jahren. Die Zahlen beziehen sich auf die tatsächlich geleistete Arbeitszeit, Krankheitstage und Urlaub werden nicht dazu gerechnet.Teilzeitangestellte kamen 2016 im Schnitt auf 711 Stunden im Jahr – 59 Stunden mehr als vor zehn Jahren. Demnach arbeiteten sie 2016 pro Woche etwas mehr als 16 Stunden, eine Stunde mehr als noch 2006.”Dies ist vor allem auf den sinkenden Anteil der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse zurückzuführen”, heißt es in dem Schreiben des Arbeitsministeriums an den Bundestag.
Quelle: Arbeitsstunden: Vollzeitbeschäftigte arbeiten weniger als vor zehn Jahren – SPIEGEL ONLINE
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat mit Blick auf den neuen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung mehr Anstrengungen angemahnt, um den Niedriglohnsektor zu begrenzen. „Wir müssen (…) einen Pakt für anständige Löhne auf den Weg bringen“, sagte sie am Mittwoch im Deutschlandfunk. Vor allem im Dienstleistungsbereich habe es seit 1995 Lohnstagnation, ja zum Teil gar ein Minus gegeben.
Die massive Spreizung bei den Löhnen sei jedenfalls das auffälligste Ergebnis des Berichts, den das Kabinett am Mittwoch beschließt. Durch den Mindestlohn sei nur eine Haltelinie markiert worden, eine gerechte Ausgestaltung sei das noch nicht. Nahles versicherte, es gebe keinen Zusammenhang zwischen der Vorlage des Reports und dem Wahlkampf, in dem die Sozialdemokraten auf das Thema soziale Gerechtigkeit setzen. „Das hat mit Wahlkampf nichts zu tun“……………………….
Quelle: Andrea Nahles fordert „Pakt für anständige Löhne“ gegen Armut
Ein durchschnittlicher Angestellter arbeitet im Schnitt 1645 Stunden im Jahr – und hat damit eine Woche mehr Freizeit als noch vor zehn Jahren. Bei Teilzeitarbeitern geht der Trend in die andere Richtung.
Vor dieser unangenehmen Frage haben die meisten Bewerber Angst — in New York wird sie verboten.
In Deutschland empfindet man es eher als unangenehm, über sein aktuelles Gehalt zu sprechen. Erst recht, wenn in einem Vorstellungsgespräch danach gefragt wird — als Grundlage für die Gehaltsverhandlung, versteht sich.
Quelle: In New York dürfen Unternehmen im Vorstellungsgespräch eine bestimmte Frage nicht mehr stellen – Business Insider Deutschland
Egal, ob persönlicher Gedankenaustausch im Bekanntenkreis oder – zwangsbeglückt – als stiller Lauscher im öffentlichem Verkehrsmittel: Immer weniger Menschen scheinen ihren Job gerne auszuüben. Im Besonderen gilt das für jene, die seit vielen Jahren im gleichen Unternehmen tätig sind. Unverständnis, Demotivation und Frust sind hier oft die bestimmenden Faktoren, wenn es um die Befindlichkeit im Job geht. Und das in einem Ausmaß, welches über das „normale Jammern“ hinaus geht.
Quelle: Loyalität | Warum Mitarbeiter den extra Meter (nicht) mehr gehen – HRweb
Die amerikanische Großbank Wells Fargo zieht weitere Konsequenzen aus einer Affäre um die Eröffnung von Scheinkonten. Der frühere Vorstandsvorsitzende John Stumpf, der seinen Posten im vergangenen Herbst wegen des Skandals aufgegeben hat, wird nach Angaben des Unternehmens ein Aktienpaket im Wert von 28 Millionen Dollar zurückgeben. Außerdem wird Carrie Tolstedt, die den in die Affäre verwickelten Geschäftsbereich geführt hat, auf Aktien im Wert von 47 Millionen Dollar verzichten. Sowohl Stumpf als auch Tolstedt hatten schon im vergangenen Jahr Teile ihrer Entlohnung zurückgezahlt. Insgesamt hat die Bank nun im Zuge des Skandals Managergehälter im Wert von mehr als 180 Millionen Dollar zurückgefordert…………………………….
Quelle: US-Großbank Wells Fargo fordert Manager-Gehälter zurück
Nachfragen, was Kollegen verdienen, von Teilzeit in Vollzeit zurückkehren – was bedeuten die (potenziellen) Änderungen in der Arbeitsmarktpolitik für Unternehmen und Mitarbeiter?
Quelle: Familien-und Gleichstellungspolitik: Was Lohntransparenzgesetz und Rückkehr in Vollzeit bedeuten – Politik – Tagesspiegel
Facebook ermöglicht Stellenanzeigenschaltung – Wird es dann eng für Xing?
Jeder Recruiter heutzutage weiß: Top Talente zu gewinnen ist eine echte Herausforderung, überall auf der Welt. So hatten auch 40% der kleineren Unternehmen in Amerika Schwierigkeiten, Ihre offenen Vakanzen zu besetzen. Alarmierend, da diese Firmen fast die Hälfte der Arbeitskräfte im Land beschäftigen. Facebook arbeitet momentan an einer Social Recruiting Lösung, um die Kandidatensuche für Unternehmen zu vereinfachen.
Facebook versucht aktuell neue Wege zu schaffen, die es Unternehmen erleichtern sollen, mit den Facebook-Usern zu interagieren und einen direkten Kontakt aufzubauen. Bei mehr als 1 Milliarde Usern pro Monat, ist das Potential für das Recruiting enorm, gerade für Ausbildungs-, Absolventen- oder Junior-Positionen. Unternehmen und Jobsuchende nutzen schon seit längerer Zeit Facebook, um Stellen zu bewerben und Jobangebote zu finden. Darauf hat Facebook, zu dem auch die Video- & Foto-Sharing-App Instagram und der Messenger WhatsApp gehören, nun reagiert und neue Features entwickelt, die es in Zukunft ermöglichen, Stellenanzeigen zu veröffentlichen und Bewerbungen direkt über Facebook zu verschicken.
Zunächst werden diese neuen Features in den nächsten Wochen nur in Amerika und Kanada getestet. Unternehmen in diesen Ländern können dann ihre offenen Vakanzen auf Facebook schalten und potentiellen Kandidaten werden diese Stellenanzeigen auf ihrer Seite angezeigt bekommen oder diese in den neuen Job Bookmarks finden. Diese neue Entwicklung war abzusehen. Allein in Deutschland nutzen 28 Millionen Menschen Facebook. 21 Millionen davon jeden Tag. 24 Millionen Menschen (85%!) nutzen dabei Facebook mobil. Unternehmen können qualifizierte Kandidaten also dort erreichen, wo sie bereits einen Teil ihrer täglichen Zeit verbringen – auf Facebook und am Handy.
Für die Admins einer Seite ist es einfach eine Stellenanzeige zu erstellen, die Bewerbungen zu beobachten und direkt mit den Bewerbern zu kommunizieren. In Zukunft werden die Admins zusätzlich in der Lage sein, nach dem Veröffentlichen einer Stellenanzeige die eingegangenen Bewerbungen zu überprüfen und direkt den Kontakt zu den Bewerbern über den Facebook Messenger aufzunehmen. Dies wird alles über das Handy und an einem Ort möglich sein. Wie bei anderen Posts auch, können sie die veröffentlichte Stellenanzeige hervorheben, um eine größere oder stärker relevante Zielgruppe zu erreichen.
Facebook hat diese neue Möglichkeit der Stellenanzeigenschaltung bereits in Teilen von Amerika getestet und obwohl es noch früh in der Testphase ist, konnten Unternehmen bereits einige Positionen besetzen. Das Feedback der Unternehmen zu den neuen Facebook Features und deren Nutzung fiel ebenfalls positiv aus, da es als besonders leicht und unkompliziert empfunden wurde.
Die Neuerung ist aber auch für die Bewerber sehr einfach, denn Sie müssen nicht mehr aktiv nach Stellenanzeigen suchen. Die Jobangebote erscheinen in ihren News Feeds, in den neuen Bookmarks für Jobs und neben anderen Beiträgen auf Unternehmensseiten. Wenn die potentiellen Kandidaten auf den ‘Jetzt bewerben’ Button innerhalb der Stellenanzeigen klicken, wird sich automatisch ein Formular öffnen, welches bereits mit Informationen von ihrem Facebook-Profil ausgefüllt wurde. Es für die Bewerber jederzeit möglich, diese Daten zu überprüfen und zu ändern, bevor die Bewerbung schlussendlich an das Unternehmen gesendet wird.
Diese Möglichkeit der Bewerbung spart nicht nur den Unternehmen viel Zeit, sondern auch den Bewerbern und wäre damit für das Recruiting in der ganzen Welt ein hilfreiches Tool, um den Arbeitsaufwand zu verringern. Wann und ob diese Features allerdings auch in Deutschland eingeführt werden steht noch nicht fest. Zunächst läuft in den nächsten Wochen erst einmal die Testphase in Amerika und Kanada. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten!
Quelle: Facebook – Take the Work out of Hiring
Sie möchten über Social Media rekrutieren?
Ob Xing, LinkedIn, Facebook, Instagram oder Google+ – wir sorgen dafür, dass Ihre Stellenanzeige in den für Ihre Zielgruppe passenden sozialen Netzwerken veröffentlicht wird. In der Job Marketing Plattform von VONQ können Sie sich kostenfrei und datenbasiert den idealen Social Recruiting Mix zusammenstellen.
Was Social Media wirklich für das Recruitment bringt 10 April 2017
Unternehmensporträt kostenfrei bei Anzeigenschaltung auf StepStone 4 April 2017
HR Trends für 2017 im Food Sektor 24 März 2017
Quelle: Facebook ermöglicht Stellenanzeigenschaltung
RomDie Pizza ist ein Klassiker, weltweites Markenzeichen der italienischen Küche, ein Stück nationale Identität. Italien reichte gar einen Antrag bei der Unesco ein, um die Pizza zum Weltkulturerbe zu erheben. Italiener vergleichen die Herstellung einer guten Pizza gerne mit Kunst – schließlich beschäftigen sich Akademien von Mailand bis Bari damit, der nächsten Generation das Handwerk beizubringen.Doch in vielen Städten haben ausländische Pizzabäcker die einheimischen „Pizzaioli“ abgelöst. Nach Angaben der Industrie- und Handelskammer in Mailand führen zugewanderte Inhaber die Hälfte aller Pizzerien in der Metropole. Auch in Bologna werden Margherita und Co. zu 45 Prozent von Nicht-Italienern produziert, gefolgt von Turin mit 38 Prozent. Je weiter es Richtung Süden geht, desto ita……………………..
Quelle: Pizza-Kultur in Italien: Die „Pizzaioli“ bekommen Konkurrenz
Neues zur Arbeitnehmerüberlassung | Human Resources Manager
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat am 20. März 2017 zu der gesetzlichen Neufassung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) ergänzte fachliche Weisungen herausgegeben. Diese bieten praktische Hinweise und erleichtern den Umgang mit dem reformierten AÜG. Auch für bereits vor dem Stichtag 1. April 2017 geschlossene Überlassungsverträge gilt die Verpflichtung nach § 1 Abs.1 S. 5 und 6 AÜG, die Überlassung von Leiharbeitnehmern im Vertrag selbst ausdrücklich als Arbeitnehmerüberlassung zu bezeichnen. De………………………
Quelle: Neues zur Arbeitnehmerüberlassung | Human Resources Manager
Löhne sollten steigen, auch aus wirtschaftlichen Gründen
Jetzt wird bei uns ja schon seit Wochen überlegt, ob es im Land gerecht zugeht oder nicht. Wobei es ein klein bisschen häufiger vorzukommen scheint, dass Leute die Verhältnisse gerecht finden, die im Einkommen, sagen wir, eher am oberen Ende des Problems stehen. Aber das kann natürlich täuschen.Dabei spricht einiges dafür, dass Deutschland tatsächlich eher zu schlecht zahlt als zu gut. Und dass es ziemlich ernst zu nehmende wirtschaftliche Gründe dafür gibt, alles in allem mehr Lohn und Gehalt zu zahlen. Was, keine Sorge, auch jenen zugutekäme, die gar nicht zu wenig haben. Gerechtigkeit hin oder her.Der Befund mag überraschen, wo doch ständig zu lesen ist, dass die Deutschen wieder mehr verdienen. Die Reallöhne stiegen 2016 das dritte Jahr in Folge. Das ist allerdings ein bisschen so wie die Freude des Athleten, der nach langer Reha die ersten Schritte macht – toll, aber halt nicht unbedingt schon wieder normal.Natürlich sollten Reallöhne bei wachsender Wirtschaftsleistung steigen – alles andere wäre…………………………………..
Quelle: Löhne sollten steigen, auch aus wirtschaftlichen Gründen – Kolumne – SPIEGEL ONLINE
Das von der Bundesregierung in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft betriebene Willkommensportal für internationale Fachkräfte „Make it in Germany“ plant nach Informationen der „Welt am Sonntag“, sein Informations- und Beratungsangebot auf Deutsche im Ausland auszuweiten. Bislang richtet sich das Angebot nur an Ausländer, die zum Arbeiten in die Bundesrepublik kommen wollen. Der Wirtschaftsflügel der Union plädiert angesichts der wachsenden Fachkräftelücke dafür, die im Ausland lebenden……………………………
Quelle: Migration: So wollen Wirtschaft und Politik qualifizierte Auswanderer zurückholen – WELT
“Bleisure Travel”: Dienstreise und Privates verbinden – SPIEGEL ONLINE
Wer schon einmal eine Geschäftsreise um einen Tag Urlaub verlängert hat, darf sich Bleisure Traveller nennen. Die englische Wortschöpfung Bleisure setzt sich aus Business (Geschäft) und Leisure (Freizeit) zusammen und beschreibt einen angeblich wachsenden Trend: die Kombination von beruflichen und privaten Reisen. Klar ist: Die Arbeitswelt verändert sich – und damit auch die Einstellung zu Freizeit und Job.Über das Phänomen Bleisure Travel gibt es bisher kaum Statistiken. Der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) hat dazu keine Zahlen. Der Dienstleister CWT Solutions Group wertete aber im vergangenen Jahr rund 7,3 Millionen Geschäftsreisen aus dem Jahr 2015 aus. Jeder fünfte Reisende kombiniert demnach mindestens einmal pro Jahr die berufliche Reise mit Freizeit. Die Zahl der Bleisure-Reisen sei aber seit 2011 nicht gestiegen. Es handelt sich zumindest nicht um einen kurzfristigen Trend.Die Definition in der Studie ist aber ohnehin schwammig: Als Bleisure-Trips zählen alle Reisen, die zu Beginn oder am Ende um eine Samstagnacht verlängert wurden. Nicht erfasst wurde, was genau am Zielort passierte. Daran zeigt sich: Es ist schwer zu sagen, wo der Job aufhört und Urlaub anfängt.Auf Dienstreisen verschwimmen Arbeit und Freizeit”Da gibt es die Geschäftsreisen, wo man vielleicht eine Stunde für sich selbst freischaufeln kann”, sagt Prof. Rainer Hartmann, Freizeit- und Tourismusforscher an der Hochschule Bremen. “Und es gibt Freizeitreisende, die nur mal schnell eine Stunde am Tag den Laptop anschmeißen und Mails bearbeiten.” Dazwischen seien ganz viele Kombinationen denkbar. “Sobald eine erkennbare Vermischung da ist, könnte man das als Bleisure-Reise bezeichnen.”Im Bleisure Report 2014 des Dienstleisters Bridge Street Global Hospitality gaben 83 Prozent der Geschäftsreisenden an, die Zeit in einer fremden Stadt zu nutzen, um sich diese anzusehen. “Lupenreine Geschäftsreisen sind eher in der Minderheit”, sagt Hartmann.Häufig werden bei Bleisure-Reisen Dienstreisen mit Urlaubstagen kombiniert. Hier ist Transparenz wichtig. “Man sollte niemals Berufliches und Privates vermischen und stets den Arbeitgeber über seine Pläne informieren”, sagt Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht aus Köln. Sonst missbrauche der Mitarbeiter die Vermögensinteressen des Arbeitgebers für private Zwecke.”Wenn Sie eine Dienstreise buchen, weil Sie Ihren Bruder besuchen wollen, fehlt der dienstliche Anlass”, sagt Oberthür. “Worüber man gar nicht erst nachdenken sollte: länger bleiben und den Arbeitgeber die weiteren Übernachtungen zahlen lassen. Oder den Partner mitnehmen und den Arbeitgeber das Doppel- statt Einzelzimmer zahlen lassen.” Wer privat einen Tag länger bleibt, sollte mit dem Chef klären, was passiert, wenn sich der Flug durch den Extratag verteuert. Und für Selbstständige gilt: Wer ein Privatvergnügen als Betriebsausgabe deklariert, begeht Steuerhinterziehung.Wer viel reist, will abends nur noch nach HauseJe häufiger Berufstätige dienstlich unterwegs sind, desto seltener hängen sie Freizeit an die Geschäftsreise dran. “Der Flug wird da zur Busfahrt, und abends will man einfach nur mit dem letzten Flieger wieder nach Hause kommen”, sagt Trendforscher Sven Gabor Jánszky, der sich mit Unternehmen über die Zukunft der Arbeit austauscht. Attraktiv seien Bleisure-Reisen eher für Angestellte und Freiberufler, die vielleicht einmal im Monat reisen. Und für Jüngere mehr als für Ältere.”Vor ein paar Jahren galt es oft noch als anrüchig, eine Tagung privat zu verlängern”, sagt Jánszky. Heute werde es eher als positiv wahrgenommen, wenn Mitarbeiter Nützliches mit dem Schönen verbinden – sofern das offengelegt wird.Bleisure-Reisen spiegeln die veränderte Arbeitswelt widerDieser Mentalitätswandel hat mit der Veränderung der Arbeitswelt zu tun. Hartmann erkennt in dem Phänomen Bleisure Travel die großen gesellschaftlichen Trends: Globalisierung, Digitalisierung, wachsende Mobilität. Zum anderen werde Arbeit heute oft nicht mehr als Belastung, sondern als Bereicherung angesehen, ergänzt Jánszky.Die Kehrseite ist, dass viele zu jeder Zeit erreichbar sein müssen. “Jeder ist auf sich selbst zurückgeworfen und kann, soll oder muss selbst entscheiden, wann er arbeitet”, sagt Hartmann. Dennoch bieten Bleisure-Reisen einige Vorteile. Der Reisende spart Geld, wenn der Arbeitgeber den Flug bezahlt. Denn zurückfliegen muss er ohnehin, auch wenn er noch einen Tag Urlaub an eine Dienstreise dranhängt.”Bleisure Travel bietet beiden Seiten Vorteile: Der Mitarbeiter kann sich Dinge ermöglichen, die früher komplizierter waren, und einfacher die Welt sehen”, bilanziert Jánszky. “Das Unternehmen bekommt Arbeitskräfte, die zufriedener und ausgeglichener sind.”mja/dpa/Philipp Laage
Quelle: “Bleisure Travel”: Dienstreise und Privates verbinden – SPIEGEL ONLINE
Sind Minijobber in Ihrem Betrieb angestellt, dürfen diese normalerweise nicht mehr als 450 Euro pro Monat verdienen. Doch auch Minijobbern dürfen Sie als Arbeitgeber steuerfreie Gehaltsextras auszahlen. Damit erhöht sich das sozialversicherungspflichtige Einkommen nicht und die Minijob-Vergünstigungen sind nicht in Gefahr. Darauf, dass Sonderzahlungen zum Minijob-Gehalt erlaubt sind, weist aktuell die Minijob-Zentrale hin.Steuertipp© Miriam FrödrichSteuerlich ist der Minijob sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Minijobber äußerst einfach und komfortabel. Der Arbeitgeber muss bei einem monatlichen Verdienst von maximal 450 Euro pauschal 2 Prozent Lohnsteuer an die Minijob-Zentrale abführen und das war es steuerlich auch schon. Der Minijobber muss sein Minijob-Gehalt in seiner Steuererklärung nicht erklären.Sonderzahlungen bei Minijob zulässigIn einer aktuellen Pressemitteilung weist die Minijob-Zentrale darauf hin, dass Sie auch einem Minijobber steuerfreie oder pauschalversteuerte Gehaltsextras zukommen lassen dürfen. Sozialversicherungstechnisch richtet sich die Höhe des Gehalts nach den lohnsteuerlichen Gesichtspunkten. Ist das Extra zum Gehalt also steuerfrei oder wird lohnsteuerlich pauschversteuert, erhöht sich auch das sozialversicherungsrechtliche Gehalt nicht.
Quelle: Minijob: Steuerfreie Sonderzahlungen erlaubt – dhz.net
Der Bundesrat hat am 10. März 2017 dem “Gesetz zum Abbau verzichtbarer Anordnungen der Schriftform im Verwaltungsrecht des Bundes” zugestimmt. Insgesamt 68 Gesetze und 114 Verordnungen wurden überarbeitet. Darunter auch das bestehende Berufsbildungsgesetz und die Handwerksordnung. Und das dürfte vor allem Azubis freuen: Mit der Neuregelung ist es Auszubildenden ausdrücklich erlaubt, ihr Berichtsheft digital zu führen. Entsprechend der neuen Gesetzgebung sind für die Erstellung des Ausbildungsnachweises ab sofort beide Varianten zulässig: Schriftform und elektronische Form.
Quelle: Azubis dürfen Berichtsheft digital führen – dhz.net
Amazon: Geld fürs Gesundbleiben und Krankheit wird abgestraft
Quelle: Amazon: Geld fürs Gesundbleiben | ZEIT ONLINE
Der Vorstandsvorsitzende von Praxair sprach per Video zu seinen Mitarbeitern. Die hatten zuvor erfahren, dass der amerikanische Industriegashersteller mit Linde fusionieren soll, in einer „Fusion unter Gleichen“. Auch in Amerika aber weiß man, dass die Partner in solchen Zusammenschlüssen selten gleichwertig bleiben; am Ende behält meist einer die Oberhand. Im Fall Praxair/Linde soll Praxair-Chef Steve Angel Vorstandsvorsitzender werden. Als Sitz der Holding, in der beide Unternehmen aufgehen, ist aber Europa vorgesehen. Grund zur Sorge für die Praxair-Leute? Der Chef beruhigte in der Video-Ansprache: „Ich sitze heute in Danbury, Connecticut. Ich werde auch weiterhin in Danbury, Connecticut, sitzen. Und was Sie daraus lesen können, ist, dass das Unternehmen operativ gesehen aus Danbury, Connecticut, geleitet werden wird.“
Quelle: Aufsichtsrat gegen Fusion von Praxair und Linde
Unternehmen kämpfen mit Fachkräftemangel Nachdem ich den doch sehr wütenden Artikel von Mademoiselle Katka: „Liebe Unternehmen, seid endlich ehrlich zu euren Bewerbern!“, in dem sie Unternehmen auffordert, in Stellenanzeigen wenigstens eine ungefähre Gehaltsangabe zu machen, gelesen habe, dachte ich mir, dass man all diese teilweise sehr zugespitzten (und aus meiner Sicht manchmal unwahren) Behauptungen so nun nicht stehen lassen kann. Daher schrieb ich nun ein paar Zeilen, um auch einmal für die Untern
Quelle: EF | Das ist der Grund, warum Unternehmen Bewerber nach dem Gehaltswunsch fragen
bedeckt München 9° Shop Jobs Immobilien Anzeigen Abo SZ.de SZ.de Zeitung Magazin Politik Wirtschaft Panorama Sport München Bayern Kultur Wissen Digital Chancen Reise Auto Stil mehr… LoginAnzeigeAnzeige Home > Wirtschaft > Jeder vierte Manager ist bereit zu unethischem Verhalte Aufbruch5. April 2017, 12:09 UhrKorruptionJeder vierte Manager ist bereit zu unethischem VerhaltenAnalysezentrum für FalschgeldEtwas unethisches tun, solange es der Firma dient? Ein Viertel der Manager lehnt das einer Studie zufolge nicht ab. (Foto: dpa) FeedbackAnzeige Eine Studie zeigt: 23 Prozent der deutschen Manager würden unethisch handeln, wenn es der eigenen Karriere dient. Jeder zweite deutsche Manager gab außerdem an, dass ihm im eigenen Betrieb bereits unethisches Verhalten aufgefallen sei.Von Katharina KutscheDas eigene Management mit falschen Informationen versorgen, Externe täuschen, Fehlverhalten anderer ignorieren – das alles findet jeder vierte deutsche Chef völlig in Ordnung, wenn es darum geht, seine Karriere voranzutreiben oder sich anderweitige Vorteile zu verschaffen. Das geht aus einer Studie hervor, die die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) am Mittwoch vorstellte.Für die Studie befragt EY jährlich 4100 Manager aus 41 Ländern, in Deutschland nahmen 100 Entscheidungsträger teil. 23 Prozent von ihnen lehnen unethisches Verhalten nicht ab. Insgesamt antwortete ein Fünftel der Befragten mit Ja auf die Frage, ob sie zu unethischem Handeln für den eigenen Vorteil bereit wären. Wie aufrichtig Manager sind, hängt demnach auch vom jeweiligen Land ab: Während nur vier Prozent der dänischen Befragten unethisches Verhalten gutheißen, sind es bei Managern aus Russland und der Ukraine mehr als 30 Prozent.Jeder Zweite hat unsauberes Verhalten im eigenen Betrieb beobachtetNur ein Drittel der Führungskräfte erklärte, die Ethikstandards im eigenen Unternehmen seien sehr hoch. Bei den deutschen Entscheidern waren es sogar nur 23 Prozent.SZ Espresso kostenlos abonnieren SZ Espresso Als Push-Mitteilung Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten morgens und abends als Push-Mitteilung in der SZ.de-App. Jetzt App laden und abonnieren. SZ Espresso Per Newsletter Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten morgens und abends direkt per E-Mail. Jetzt kostenlos Newsletter bestellen. SZ Espresso Per WhatsApp, Telegram oder Insta Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten morgens und abends direkt per Messenger auf Ihrem Smartphone. Jetzt kostenlos bestellen.AnzeigeJeder zweite deutsche Manager gab außerdem an, dass ihm im eigenen Betrieb bereits unethisches Verhalten aufgefallen sei. Immerhin sieben Prozent der Befragten behielten diese Beobachtungen für sich, weil sie Druck von oben bekommen hätten. Andere Gründe, warum die Befragten Betrugs- oder Korruptionsfälle im eigenen Laden nicht melden würden: Loyalität gegenüber den Kollegen, Angst um die eigene Sicherheit, Sorge um die eigene Karriere. Immerhin erklärten zwei von fünf Befragten, sie würden Fehlverhalten auf jeden Fall melden.Wie das geht, ist allerdings nicht jedem bekannt. In vielen großen Unternehmen gibt es inzwischen Hotlines, bei denen Mitarbeiter anonym Hinweise auf Straftaten und sonstige Unsauberkeiten abgeben können. Ohne dieses Insiderwissen ist es sowohl für Firmen wie auch für Ermittlungsbehörden schwierig, die Verantwortlichen zu identifizieren und windige Geschäftspraktiken zu verhindern. In der EY-Studie sagten jedoch nur sieben Prozent der deutschen Manager, dass sie von solch einem Meldesystem in ihrem Betrieb wissen.Geldwäsche So will Schäuble die Schwarzgeld-Flut stoppenSo will Schäuble die Schwarzgeld-Flut stoppenGeldwäscher lieben Deutschland. Hier werden sie selten erwischt. Das will Finanzminister Schäuble nun ändern – mit einer neuen Spezialeinheit. Von Jan Bielicki, Köln, und Cerstin Gammelin, Berlin mehr…zur StartseiteDiskussion zu diesem Artikel auf: Rivva Themen in diesem Artikel: Korruption Geldwäsche ©SZ.de/jpsMehr zum Thema Panama Panama Papers Der Journalist hinter den Island-Enthüllungen Panama Panama Papers Ende einer Skandal-Firma Panama Papers Panama Papers In die Grauzone fällt jetzt Licht 1 Jahr Panama Papers Ein Jahr Panama Papers Von Island bis Malta: Das Panama-BebenVERLAGSANGEBOTEStellenmarkt Duales Master-Studienprogramm mit Abschluss Master of Arts (m/w) ALDI SÜD, Bundesweit Regionalverkaufsleiter (m/w) ALDI SÜD, bundesweit Einkäufer(in) MARTIN GmbH für Umwelt- und Energietechnik, München Alle AngeboteLeser lesen aktuell “Wie ich euch sehe”: Paarberater “Die perfekte Beziehung ist eine Illusion” Fall Maria Bögerl Verwirrung um neue Entwicklung im Fall Maria Bögerl USA und Syrien Jetzt ist es Trumps KriegLeser empfehlen Bildungspolitik Bayern kehrt zum G 9 zurück Marketing Nivea trifft ein Shitstorm Tierhaltung Zoo Hannover wehrt sich gegen Vorwürfe der Elefantenquälerei Datenschutz Nutzungsbasierte Onlinewerbung Med
Quelle: Jeder vierte Manager ist bereit zu unethischem Verhalte – Wirtschaft – Süddeutsche.de
Quelle: Wohin mit den ganzen Akademikern?
Vollzeitarbeitsplätze in Deutschland werden nach Angaben von Arbeitsmarktforschern seit einigen Jahren nicht mehr von sogenannter atypischer Beschäftigung verdrängt. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) widerspricht damit der weit verbreiteten Auffassung, dass Leiharbeit, Minijobs, Teilzeit und befristete Jobs ein immer größeres Gewicht erhalten.”Der Zuwachs atypischer Beschäftigung hat vielmehr Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt eröffnet, aber nicht das Normalarbeitsverhältnis verdrängt”, sagte IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei. Zuletzt habe es sogar einen kräftigen Zuwachs der Normalarbeit gegeben. Als Normalarbeit gelten unbefristete Jobs über 31 Wochenstunden außerhalb der Leiharbeit.
Quelle: Minijobs verdrängen keine regulären Stellen – SPIEGEL ONLINE
Quelle: Berufsbildungsbericht: Betriebe stellen seltener Hauptschüler ein | ZEIT ONLINE
Neben wichtigen Eckdaten zum Job und dem Unternehmen sollten Sie sich Fragen notieren, die Ihr Interesse an der Position und am neuen Arbeitgeber zeigen. In diesem Blogtext lesen Sie, was Sie fragen dürfen und was auf gar keinen Fall
Apropos zurechtlegen: Ihr Outfit für das Gespräch per Video sollten Sie genauso auswählen, wie Sie es für ein Gespräch vor Ort wählen würden. Das Schöne am Videointerview ist jedoch: Man sieht nur einen Teil von Ihnen – und zwar den oberen. Ob Sie unterhalb des Kamerabilds Ihre bequemste Jogginghose tragen, merkt der Gesprächspartner nicht – so lange Sie nicht mitten im Gespräch aufstehen.
Versuchen Sie, sich so natürlich wie möglich zu benehmen und halten Sie Blickkontakt.
Quelle: Die besten Tipps für das perfekte Videointerview | Robert Half
Zuschläge für tatsächlich geleistete Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit, die neben dem sogenannten Grundlohn gezahlt werden, sind nach § 3b EStG begrenzt steuerfrei. An gesetzlichen Feiertagen bleibt ein Zuschlag bis zu 125 Prozent zum Grundlohn ohne Steuerbelastung; auch Sozialversicherungsbeiträge werden insoweit nicht erhoben.
Quelle: Feiertagszuschlag steuerfrei: Worauf Sie achten müssen | Personal | Haufe
Schleimer gefährden den Erfolg ganzer Unternehmen. Doch manche Chefs scheinen immun gegen diese Spezies zu sein. Einige bevorzugen Ja-Sager ganz besonders, bestätigen Wissenschaftler.Auch nachts brennen in vielen Büros und Laboren von Samsung noch die Lichter, unter den Schreibtischen liegen die Schlafsäcke griffbereit – falls es wieder einmal nicht lohnt, noch nach Hause zu fahren. Der Grund? „Wenn ein Chef seinen Untergebenen eine eigentlich unmögliche Frist setzt, wagt niemand Nein zu sagen“, sagte ein ehemaliger Ingenieur der Zeitung „Korea Herald“. Samsungs militärisch gefärbte Firmenkultur ist legendär, sie verlangt absoluten Gehorsam und rigorose Unterordnung von ihren Mitarbeitern. Der Wirtschaftsprofessor Kim Ky-won von der Korea-National-Open-Universität geht noch einen Schritt weiter. Das Samsung-System gleiche einer Diktatur, sagt er. In der Praxis sieht das so aus: Niemand geht vor dem Chef nach Hause, Schikanen von Vorgesetzten werden klaglos hingenommen. Den Mitarbeitern wird eingetrichtert, das Unternehmen sei wie eine Familie und absolute Loyalität daher Pflicht. Das ist Teil der koreanischen Kultur. Und auch Teil des Problems, das bei Samsung im vergangenen Herbst in explodierenden Smartphones gipfelte. „Dieser Mangel an Feedback ist der größte Fehler hinter dem Desaster“, sagte der südkoreanische Ökonom Kim Sang-jo der Nachrichtenagentur AFP. Die Ingenieure hätten sich schlicht nicht getraut, dem Management mitzuteilen, dass sie mehr Zeit gebraucht hätten, um die Akkus zu testen. Ein Schweigen, das Samsung nach eigenen Angaben rund fünf Milliarden Euro kostete.
Quelle: Widerspruch: Schleimer gefährden den Unternehmenserfolg
Management trifft Mensch: In der Flexi-Falle
Neulich bekam es Britta mit einer unschönen Kombination aus Geschlechterkampf, Familienplanung und Talent Management zu tun. Als Chefin eines mittelgroßen Unternehmens in der Mitte Deutschlands, Gastronomiebranche, sollte sie derlei eigentlich inzwischen gewohnt sein. Zählt doch das Aufbauen und Fördern von Talenten im Unternehmen zu den vornehmsten Pflichten von Chef und Chefin. Doch dieses Mal traf es Britta besonders hart, denn es ging um Charlotte, ausgerechnet.Charlotte ist eine tolle Mitarbeiterin, schnell im Kopf, stark im Vertrieb, kommt super beim Kunden an. Ohne sie, das hatte Britta öfter halb im Scherz gesagt, liefe der Laden nur halb so gut. Wie viel Wahrheit in ihrer Bemerkung steckte, merkte Britta, als Charlotte erst schwanger wurde, dann ihr Kind bekam und ein halbes Jahr Elternzeit nahm. Kein Problem so weit, rief sich Britta selbst zur Ordnung. Das halbe Jahr lässt sich leicht überbrücken, also: get over it, Geschäftsführerin!
Quelle: Management trifft Mensch: In der Flexi-Falle – SPIEGEL ONLINE
Quelle: Allianz-Chef Oliver Bäte: Teambuilding im Kugelhagel
Hans-Böckler-Studie: Deutschland hat weniger Chefs pro Mitarbeiter
Angestellte brauchen Führung – das ist in fast allen Unternehmen Konsens. Aber wie viele Mitarbeiter auf einen Vorgesetzten kommen, variert deutlich – abhängig vom Land. Das belegt eine Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Zürich und Cambridge, die von der Hans-Böckler-Stiftung unterstützt wurde. In Deutschland gibt es demnach im Schnitt deutlich weniger Führungskräfte als in anderen Ländern.Die Forscher verglichen das Verhältnis von Vorgesetzten und Mitarbeitern in 22 Maschinenbauunternehmen in der Produktion. Dabei untersuchten sie, wie viele Mitarbeiter im Schnitt auf einen Chef kommen. Das Ergebnis:
Quelle: Hans-Böckler-Studie: Deutschland hat weniger Chefs pro Mitarbeiter – SPIEGEL ONLINE
Ein sogenannter Gütetermin sollte das sein, was am Dienstag vor dem Arbeitsgericht Heilbronn stattfand. Doch nichts deutete auf eine gütliche Einigung hin, die Zeichen standen nach wie vor auf Konfrontation. Der ehemalige Leiter der Dieselmotorenentwicklung bei Audi, Ulrich Weiß, klagt gegen seine Kündigung im Zuge des Abgasskandals und hat dabei schwere Vorwürfe gegen Audi-Chef Rupert Stadler erhoben. Es ist schon der zweite Prozess, zunächst war Weiß gegen seine Freistellung vorgegangen, weil er bereit
Quelle: Abgasskandal: Audi-Chef Rupert Stadler in Bedrängnis – WELT
Max* sollte eigentlich längst Pilot sein. Seine Schulung begann er vor fünf Jahren; das Medizinstudium hatte er dafür abgebrochen. Der 28-Jährige gehörte zu den etwa sieben Prozent der Bewerber für die Pilotenschulung, die einen der schwersten Auswahltests in Deutschland geschafft haben: den der Lufthansa. Die Fluggesellschaft nimmt von allen Bewerbern nur die Besten. Die Schulungsdauer, so steht es in seinem Vertrag, betrage “im Regelfall ca. 23 Monate”. Doch für Max sind es nun schon knapp 60 Monate geworden. Denn die Lufthansa lässt ihn seine Schulung nicht beenden.
Quelle: Pilotenausbildung: Die Lufthansa lässt Pilotenträume platzen | ZEIT ONLINE
Kampfflugzeuge fallen wie tote Fliegen vom Himmel. Ihre sensiblen Computersysteme sind ausgefallen, die millionenteuren Jets von ihren hilflosen Piloten nach einem Hackerangriff nicht mehr zu steuern. Der dritte Weltkrieg wird auch in den globalen Computernetzwerken geführt – zumindest im Roman “Ghost Fleet” von Peter Singer und August Cole. Doch reine Fiktion ist dieses Buch wohl nicht, denn die Autoren – beide renommierte Fachleute für Militärtechnologie – greifen Entwicklungen auf, die längst Realität
Quelle: Neues Bundeswehr-Kommando: Kaum Krieger für die virtuelle Front | tagesschau.de
Das Kabinett will am Mittwoch eine Regelung verabschieden, nach der Krankenhäuser und Krankenkassen Personaluntergrenzen für Pfleger in bestimmten Krankenhausbereichen festlegen müssen. Der Gesetzesvorschlag von Gesundheitsminister Gröhe soll vor allem auf Intensivstationen und im Nachtdienst verhindern, dass Patienten aufgrund schlechter Überwachung und Betreuung in Gefahr geraten.”Eine gute Pflege und Versorgung im Krankenhaus kann nur mit einer angemessenen Personalausstattung gelingen”, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. “Mit verpflichtenden Pflegepersonaluntergrenzen in Krankenhausbereichen, in denen dies besonders notwendig ist, stärken wir die Patientensicherheit und verbessern zudem die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte im Krankenhaus.”
Quelle: Krankenhausreform: Kliniken müssen in Zukunft ausreichend Pfleger beschäftigen | ZEIT ONLINE
Familienarbeitszeit – SPD will Doppel-Teilzeit belohnen
Für Gotteslohn, mit anderen Worten ohne Bezahlung, haben Frauen über Jahrhunderte übernommen, was Familie und Gesellschaft am Leben erhält. Sie haben Kinder geboren und aufgezogen, ihnen Bildung vermittelt, auch die des Herzens. Selbstverständlich haben sie die allermeisten Pflichten im Haushalt erledigt, und waren die Kinder aus dem Haus, folgte oft die Betreuung der alten Eltern oder Schwiegereltern. Für Gotteslohn, denn wer verlangt schon Geld für etwas, das ein inneres Anliegen sein sollte, vor allem ein weibliches natürlich
Quelle: Familienarbeitszeit – SPD will Doppel-Teilzeit belohnen – Karriere – Süddeutsche.de
Soll ich kündigen? – Finden Sie es in unserem Test heraus!
Stellen wir uns einmal vor, Sie finden Ihren Job im Großen und Ganzen eigentlich OK. Den Chef bekommen Sie nicht oft zu Gesicht, mit den Kollegen gibt es nur an Weihnachten Streit um die Urlaubsplanung und das Essen in der Kantine ist akzeptabel. Klar, Sie freuen sich auf’s Wochenende, vielleicht zählen Sie freitags schon mal die Stunden, und eventuell gab es mit Freunden oder Liebespartnern bereits Streit, weil Sie noch bis spät Abends superwichtige Mails lesen.
Quelle: Soll ich kündigen? – Finden Sie es in unserem Test heraus! – WELT
Auch Ottomotoren schleudern Mengen an Rußpartikeln in die Umwelt und bekommen deshalb neue Grenzwerte. Um diese einzuhalten führt kaum ein Weg an Partikelfilter
Quelle: Partikelfilter für Benziner: Welche Pflichten Autofahrer haben – dhz.net
Einnahmen-Überschussrechnung: Elektronische Übermittlungspflicht für “alle”
Ermitteln Sie Ihren Gewinn nach der Einnahmen-Überschussrechnung, erwartet das Finanzamt die Übermittlung Ihrer Steuererklärung in elektronischer Form per ELSTE
Quelle: Einnahmen-Überschussrechnung: Elektronische Übermittlungspflicht für “alle” – dhz.net
Das ändert sich im April 2017
Im April treten wieder einige Änderungen in Kraft. Was sich bei der Leiharbeit, bei Heizungsanlagen oder dem Urlaub in Frankreich ändert, haben wir für Sie zusammengefasst.
Quelle: Das ändert sich im April 2017 – dhz.net
Ein Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeiten im Homeoffice besteht grundsätzlich nicht. Ist der Arbeitgeber jedoch damit einverstanden, dass der Arbeitnehmer einen Teil seiner Arbeit zuhause erledigt, empfiehlt es sich, die wichtigsten Themen schriftlich zu regeln.ArbeitsortIn den meisten Fällen arbeiten Arbeitnehmer nicht ausschliesslich im Homeoffice, sondern haben weiterhin auch einen Arbeitsplatz im Unternehmen. Vertraglich ist deshalb ein alternativer Arbeitsort am Betriebsort und am Wohnort des Arbeitnehmers vorzusehen. Damit der Arbeitgeber sich die Möglichkeit bewahrt, auf seinen Entscheid zur Bewilligung von Homeoffice-Arbeit zurückzukommen, ist eine Regelung zu empfehlen, wonach der Arbeitgeber einseitig anordnen kann, dass der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung ab sofort wieder in den Geschäftsräumlichkeiten zu erbringen hat.
Quelle: Homeoffice – Hinweise für die Vertragsgestaltung | hrtoday.ch
Was Stehaufmännchen anders machen | hrtoday.ch
Hoher Druck, ständig wechselnde Aufgaben, strukturelle Veränderungen: Unser Arbeitspensum ist hoch und stressige Phasen sind an der Tagesordnung. Manche Menschen kommen damit besser zurecht als andere. Sie passen sich Veränderungen flexibel an, ohne dabei ihren Halt zu verlieren oder gar ihre eigenen Bedürfnisse ausser Acht zu lassen. Hohen Druck können sie scheinbar mühelos ausgleichen und sie geraten seltener in emotionale Schieflagen. Selbst wenn sie in Schwierigkeiten stecken, finden sie immer wieder den Weg ins Vertrauen und die Gelassenheit. Und gesünder sind sie auch noch. Diese Stehaufmännchen (und -weibchen) scheinen die geborenen Krisenmanager zu sein. In der Wissenschaft gibt es einen Begriff für das, was sie auszeichnet: Resilienz. «Dieser Begriff ist gleichzusetzen mit dem eines guten psychischen Immunsystems», sagt Antoinette Wenk Gründungsmitglied vom Resilienz Zentrum Schweiz. Er bezeichnet die Widerstandsfähigkeit oder die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen. Ursprünglich kommt er aus der Werkstoffkunde und beschreibt Materialien, die nach einer Verformung wieder in ihre ursprüngliche Form zurückfinden.
Quelle: Was Stehaufmännchen anders machen | hrtoday.ch
Zeitarbeit: ab April 2017 wird alles besser?
Es ist beschlossene Sache: Am 1. April 2017 wird die AÜG-Reform mit weitreichende Änderungen für Unternehmen beim Einsatz von Fremdpersonal in Kraft treten. Leiharbeit selbst wird durch die Einführung einer Höchstüberlassungsdauer begrenzt. Auch Equal Pay greift früher. Wir geben einen Überblick zu den wichtigsten Neuerungen:
1. Höchstüberlassungsdauer begrenzt Einsatz von Leiharbeitnehmern
Unterm Strich wurde also nicht viel gewonnen. Werden Sie nach 18 Monaten abgezogen, ist es fraglich, ob das Leiharbeitsunternehmen an anderer Stelle einen Einsatz für Sie hat. Wenn nicht, droht die Entlassung.
2. Equal Pay zwingend nach 9 Monaten
Ab dem 1. April 2017 dürfen Verleiher nur für die ersten neun Monate des Einsatzes von Equal Pay abweichen. Ab dem zehnten Monat des Einsatzes erhält dann ausnahmslos jeder Leiharbeitnehmer Equal Pay. Für die Beteiligten bedeutet dies ein höherer Verwaltungs- und Kostenaufwand, denn die Vergütungshöhe muss während des laufenden Einsatzes umgestellt werden.
Sobald Sie als Leiharbeitnehmer den gleichen Lohn erhalten, wie ein im Unternehmen fest angestellter Mitarbeiter, ändert sich die Kalkulation und dem ausleihenden Unternehmen müssen höhere Kosten berechnet werden. Das kann dazu führen, dass man Sie von diesem Arbeitsplatz abzieht und durch einen neuen Leiharbeiter ersetzt.
Grundsätzlich sind die Änderungen nicht schlecht, aber Sie sehen: es ist nicht alles Gold, was glänzt.