Source: https://www.amtfa.de/verzeichnis/mandat.php?mandat=147581&kategorie=4148
Timestamp: 2020-07-07 09:43:31
Document Index: 142298754

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 20', '§ 3', '§ 14', '§ 3', '§ 1', '§ 4', '§ 28', '§ 75', '§ 3', '§ 5', '§ 36', 'Art. 2', '§ 4', '§ 58']

Amt Föhr-Amrum - Kurzinfo: Amt Föhr-Amrum
Foto: Landesverordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus des Landes Schleswig-Holstein
(24. 06. 2020)
Der nächste Sprechtag mit Herrn Brandt vom Kreis Nordfriesland findet am 07.07.2020 ab 9:30 Uhr im Amtsgebäude statt.
Aufgrund der Corona-bedingten Sicherheitsmaßnahmen können die Termine nur nach Vereinbarung stattfinden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich diesbezüglich an Thorge Brandt wenden. Tel. immer montags und donnerstags 8:30 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr unter 04841 67-651 oder
thorge.brandt(at)norfriesland.de
. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht.
Foto: Sprechtag Kreisbauamt Nordfriesland
Landrat Florian Lorenzen hat in der vergangenen Woche die Insel Föhr besucht und sich ein Bild von den Aktivitäten auf der Insel gemacht.
Hier geht es zur Pressemitteilung des Kreises Nordfriesland.
https://www.nordfriesland.de/Quicknavigation/Start/Landrat-Florian-Lorenzen-beeindruckt-von-F%C3%B6hrer-Zukunftsplanungen.php?object=tx,2271.1&ModID=7&FID=2271.10818.1&NavID=2271.37&xn=1
Foto: Landrat Florian Lorenzen zu Besuch auf der Insel Föhr
Stellenausschreibung Hausmeister (m/w/d) auf Amrum
Beim Amt Föhr-Amrum ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die unbefristete Vollzeitstelle eines Hausmeisters (m/w/d) auf Amrum zu besetzen. Die ausführliche Stellenausschreibung finden Sie hier.
Foto: Stellenausschreibung Hausmeister (m/w/d) auf Amrum
Im Online-Portal des Bundesamts für Justiz (www.bundesjustizamt.de) können Sie mit Ihrem elektronischen Personalausweis oder elektronischem Aufenthaltstitel Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister online beantragen:
- Ihren Personalausweis oder Ihren elektronischen Aufenthaltstitel mit freigeschalteter Online-Ausweisfunktion.
- Ihre 6-stellige PIN.
- Ein geeignetes Smartphone oder ein Kartenlesegerät, um sich online auszuweisen.
- Eine Software für die sichere Verbindung zwischen Ihrem Ausweis und Ihrem Computer, wie z.B. die kostenlose AusweisApp2.
- Wenn Sie Nachweise hochladen müssen, können Sie ein digitales Erfassungsgerät (beispielsweise Scanner oder Digitalkamera) verwenden.
- Die Antragstellung auf mobilen Endgeräten (Smartphone oder Tablet) wird derzeit nicht unterstützt.
Sollten Sie das Online-Portal nicht nutzen wollen, finden Sie auf der Homepage des Bundesamts für Justiz unter der Rubrik weitergehende Informationen zum klassischen Antragsverfahren für Führungszeugnisse sowie Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister.
Foto: news-Bild von Pixaline auf Pixabay.png
Bauberatung auf Amrum
Ab dem 02.07.2020 bietet das Amt Föhr-Amrum regelmäßig eine Bauberatung im Amtsgebäude in Nebel an. Aufgrund der Corona-bedingten Sicherheitsmaßnahmen, können die Termine anfangs nur nach Terminvergabe stattfinden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich diesbezüglich an Frau Neise vom Bau- und Planungsamt wenden (04681 5004-834 oder
y.neise(at)amtfa.de
). Die Sprechtage werden ab dem 02.07.2020 alle 14 Tage, jeweils donnerstags, stattfinden.
Foto: Bauberatung auf Amrum
Weitere Lockerungen der Corona-Auflagen ab 08.06.2020
Die Landesregierung hat weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen beschlossen.
Wichtig ist dabei, dass die Hygieneregeln weiter bestehen bleiben. Dies gilt insbesondere für den Mindestabstand von 1,5 m, die Husten- und Niesetikette und die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung an vielen öffentlichen Orten.
Der Kreis Nordfriesland und das Land Schleswig-Holstein haben zu den Lockerungen Pressemitteilungen veröffentlicht.
https://www.nordfriesland.de/Quicknavigation/Start/Corona-Regeln-ab-8-Juni-Erleichterungen-aber-keine-Entwarnung.php?object=tx,2271.1&ModID=7&FID=2271.10791.1&NavID=2271.37&xn=1
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/_startseite/Artikel2020/II/200605_corona_verordnung_neu.html
Den Wortlaut der Landesverordnung und der Allgemeinverfügung (mit Hinweisen zu Kitas und Schulen, Heimen und Werkstätten, Treffen im privaten Kreis, Hygienekonzepte für Einrichtungen, Informationen zu Schwimmbädern und Märkten) finden Sie ebenfalls auf den Seiten des Landes Schleswig-Holstein
und des Kreises Nordfriesland.
https://www.nordfriesland.de/PDF/Amtsblatt_Kreis_Nordfriesland_2020_Nr_37.PDF?ObjSvrID=2271&ObjID=3848&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1591523690
Vom 02.06.2020 bis einschließlich 31.08.2020 wird es zu einer Sperrung der L 214 für den Durchgangsverkehr zwischen den Kreuzungsbereichen Heymannsweg/ Koogskuhl sowie Boldixumer Straße / Ocke-Nerong-Straße kommen.
Ursache ist der Bau eines Kreisverkehrs zur Anbindung der L 214 an die Erweiterung des Gewerbegebietes.
Die Umleitung des Verkehrs erfolgt für diesen Zeitraum über die Boldixumer Straße. Aufgrund der Absperrungen kann es temporär zu Verkehrsbehinderungen kommen.
(23. 05. 2020)
Das Amt Föhr-Amrum veröffentlicht keine Informationen zu Corona-Fallzahlen auf den Inseln Föhr und Amrum, sondern verweist diesbezüglich auf die Angaben des Kreises Nordfriesland.
Der Kreis Nordfriesland stellt auf seiner Webseite (https://www.nordfriesland.de/Kreis-Verwaltung/Aktuelles/Coronavirus) eine täglich aktualisierte Statistik zur Verfügung, die die Zahlen der unter Quarantäne stehenden Personen sowie der am Corona-Virus Erkrankten auf dem Festland und auf den nordfriesischen Inseln enthält.
Die Wohnorte der Erkrankten werden von der Kreisverwaltung nicht bekannt gegeben. Auf diese Weise sollen die Betroffenen geschützt werden. Würde etwa veröffentlicht werden, dass es in einem Dorf ein oder zwei Fälle gibt, würde womöglich das ganze Dorf anfangen zu spekulieren, wer es denn sein könnte.
Darüber hinaus ist es für die eigene Verhaltensanpassung auch nicht wichtig, die genauen Wohnorte der Erkrankten zu kennen. Weil das Virus sowieso unsichtbar und teilweise unerkannt im Umlauf ist, sollte sich jede(r) an die Verhaltensweisen halten – egal, ob es einen bestätigten Fall in direkter Nähe gibt. Eine Veröffentlichung der genauen Zahlen könnte sogar negativ wirken: Manche, die für den eigenen Wohnort die Fallzahl „0“ lesen, fühlen sich dann vielleicht zu sicher und hören auf, die Regeln und Empfehlungen einzuhalten. Das muss verhindert werden.
Wenn es aus Sicht der Expertinnen und Experten des Kreises in bestimmten Situationen Sinn ergibt, die Orte näher zu beschreiben, wird der Kreis von dieser Verschwiegenheit abweichen. Das könnte zum Beispiel sein, wenn plötzlich in einer Gemeinde wegen vieler Fälle das Infektionsrisiko für die Bevölkerung zusätzlich ansteigt.
Am Samstag, 16.05.2020 hat das Landeskabinett eine neue Verordnung beschlossen, die ab morgen, Montag, 18.05.2020 gilt. Der Kreis Nordfriesland verdeutlicht in der folgenden Presseerklärung die wichtigsten Änderungen:
"Am Wochenende hat das Landeskabinett eine neue Verordnung beschlossen, die ab Montag, dem 18. Mai, gilt. Die wichtigsten Inhalte für Nordfriesland: Viele Verbote für die Bereiche Gastronomie, Tourismus, Veranstaltungen, Sport und Dienstleistungen entfallen. Auch Heilverfahren in Vorsorge-, Reha- und Kureinrichtungen werden wieder zugelassen.
„Weil erfahrungsgemäß im Alltag viele Fragen auftreten, haben wir eine Reihe von Merkblättern etwa für Unternehmen erarbeitet, die ihnen den Start in die neue Phase der Pandemie-Bekämpfung erleichtern sollen“, erklärt Landrat Florian Lorenzen. Sie sind unter www.nordfriesland.de im Internet zu finden."
Den Wortlaut der Landesverordnung finden Sie auf der Webseite der Landesregierung:
Den Wortlaut der Allgemeinverfügung des Kreises Nordfrieslang finden Sie auf der Webseite des Kreises Nordfriesland:
https://www.nordfriesland.de/PDF/Amtsblatt_Kreis_Nordfriesland_2020_Nr_34.PDF?ObjSvrID=2271&ObjID=3830&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1589716990
Landesregierung beschließt neue Corona-Bekämpfungsverordnung
Gegenüber den bisherigen Regelungen bringt die Neufassung ab dem 18. Mai
2020 folgende wesentliche Änderungen:
Die neue Corona-BekämpfVO ersetzt ab dem 18. Mai 2020 die bisherige SARS-CoV-2-BekämpfVO und die bisherige Landesverordnung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen der Öffentlichkeit des Landes.
Die Vorschriften zur Eindämmung des Coronavirus werden vollständig neu aufgebaut
und formuliert. Die Corona-BekämpfVO wird zunächst bis zum 7. Juni 2020 befristet. Das Konzept ist grundlegend anders als bei der bisherigen SARS-CoV-2-BekämpfVO.
Bisher wurden zahlreiche Verbote ausgesprochen, von denen zunehmend Ausnahmen formuliert wurden. Künftig gibt es in der Corona-BekämpfVO nur noch wenige Verbote und Einschränkungen, jedoch umfassende Vorgaben.
· Die bisher gepflegte und vielfach geänderte „Positivliste“ entfällt.
· Die Gesundheitsbehörden werden zu Ausnahmen von den Geboten und Verboten in Härtefällen und zur Anordnung weitergehender Maßnahmen ermächtigt.
· Eingeführt wird eine Regelung für den Fall, dass in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt innerhalb eines Zeitraums von 7 Tagen 50 und mehr Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern auftreten. Dann haben die Gesundheitsbehörden die erforderlichen Maßnahmen zu treffen.
· § 2 regelt das Abstandsgebot und die für alle Menschen und Einrichtungen geltenden allgemeinen Hygieneanforderungen.
· § 3 regelt zusätzliche, spezielle Anforderungen an Einrichtungen mit Publikumsverkehr und an Veranstaltungen.
· § 4 stellt Anforderungen an Hygienekonzepte, die aber nur in bestimmten Fällen gefordert werden.
· §§ 5 bis 18 regeln ergänzende spezielle Vorgaben für eine Vielzahl von Einrichtungen und Veranstaltungen.
· Es wird weiterhin generell ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen gefordert.
Ausnahmen gelten nur, wenn dies faktisch oder rechtlich unmöglich ist, wenn es physische Barrieren gibt (z. B. Plexiglasscheiben), für Angehörige des eigenen Haushalts und bei Zusammenkünften zu privaten Zwecken für Angehörige eines weiteren Haushalts sowie für enge Familienangehörige)
· Kontakte zu anderen Personen als den Angehörigen des eigenen Haushalts sind nach Möglichkeit auf ein Minimum zu beschränken.
· Die jeweils aktuellen Empfehlungen und Hinweise der öffentlichen Stellen zur Vermeidung der Übertragung des Coronavirus sind zu beachten.
· Private Zusammenkünfte bleiben auf die Angehörigen zweier Haushalte oder auf enge Familienangehörige (Details: § 2 Abs. 4) beschränkt (Kontaktverbot). Zusammenkünfte von Familien dürfen 10 Personen nicht überschreiten.
· Ansammlungen im öffentlichen Raum sind nur von im selben Haushalt lebenden Personen und Personen gestattet, die einem weiteren gemeinsamen Haushalt angehören (Kontaktverbot).
· Für alle Einrichtungen mit Publikumsverkehr gelten das Abstandsgebot und weitere allgemeine Hygienevorgaben. In geschlossenen Räumen müssen Möglichkeiten zur Händedesinfektion geschaffen werden. Häufig berührte Oberflächen müssen regelmäßig gereinigt werden, regelmäßige Lüftung ist vorgeschrieben.
· Bestimmte Hinweise müssen ausgehängt werden (Details: § 3 Abs. 3).
· Es gibt bestimmte Vorgaben für Toiletten.
· Diese Vorgaben gelten auch für Kommunalverwaltungen und andere kommunale Einrichtungen mit Publikumsverkehr (Ausnahme: Gremiensitzungen).
· Die Anforderungen an Hygienekonzepte werden klargestellt (§ 4).
· Es wird klargestellt, bei welchen Einrichtungen welche Kontaktdaten der Nutzer mit Aufbewahrungsfrist (6 Wochen, § 4 Abs. 2) zu erfassen sind.
· Zu den Themen Einreise und Tourismus, Beherbergung und Gastronomie werden die wesentlichen Neuerungen ab 18. Mai 2020 auch hier genannt. Es gilt folgendes:
· Das Einreiseverbot für touristische und Freizeitzwecke wird aufgehoben.
· Das Betretungsverbot für Inseln und Halligen entfällt.
· Schwimm-, Frei- und Spaßbäder sind weiterhin zu schließen.
· Die Kreise können Betretungsverbote zur Regulierung des Tagestourismus anordnen (§ 20 Abs. 2).
·Die Öffnung der Gastronomie (Restaurants, Bars und Cafés etc.) wird unter Auflagen (insb. Hygienekonzept, Wahrung des Abstandsgebots, Begrenzung der Besucherzahl, Erfassung der Kontaktdaten aller Gäste) zugelassen, allerdings nur bis 22.00 Uhr und frühestens ab 5 Uhr. Buffets sind ausgeschlossen, es dürfen keine alkoholischen Getränke an erkennbar Betrunkene verabreicht werden.
· Die gleichzeitige Bewirtung von mehr als 50 Gästen ist möglich, aber nur, wenn das Hygienekonzept zuvor der zuständigen Behörde angezeigt wurde.
· Diskotheken und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen.
· Das Beherbergungsverbot für Ferienwohnungen, Hotels, Häuser, Apartments und Wohnanlagen, Camping- und Wohnmobilstellplätze sowie Jugendherbergen wird aufgehoben. Es kann mit voller Kapazität geöffnet werden. Die allgemeinen Hygieneanforderungen sind zu beachten.
· Es ist ein Hygienekonzept zu erstellen, die Kontaktdaten aller Besucher sind zu erheben.
· Für alle Einrichtungen gilt: Gemeinschaftseinrichtungen wie Sammelumkleiden, Duschräume, Saunen und Wellnessbereiche mit Ausnahme von Toiletten sind für den Publikumsverkehr zu schließen.
· Veranstaltungen aller Art sind wieder zulässig, aber nur bis zu 50 Personen.
Die Personengrenze gilt nicht für unaufschiebbare Versammlungen von Parteien und Wählergruppen zur Aufstellung ihrer Bewerber nach den jeweiligen Wahlgesetzen für unmittelbar bevorstehende Wahlen.
· Der Begriff der Veranstaltung ist hier umfassend zu verstehen; dazu zählen auch private Feiern, Unterrichtsformate, Kulturangebote wie Kino- oder Theateraufführungen, Großveranstaltungen wie Volksfeste und Festivals.
· Für Veranstaltungen gelten weitreichende Vorgaben:
o es muss ein Hygienekonzept geben
o von allen Teilnehmern müssen die Kontaktdaten erfasst werden
o die Teilnehmer befinden sich auf festen Sitzplätzen
o Gemeinsames Singen, Blasmusik und andere Aktivitäten mit erhöhter Tröpfchenfreisetzung sind in geschlossenen Räumen untersagt.
· Veranstaltungen im privaten Raum sind weitergehend eingeschränkt und nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands oder mit bis zu 10 engen Familienangehörigen zulässig. Für diese privaten Veranstaltungen gelten die o.g. Vorgaben für Veranstaltungen (Hygienekonzept etc.) nicht.
· Von den Einschränkungen gelten die bisher bekannten Ausnahmen z. B. für die Organe kommunaler Körperschaften, für die Kindertagesbetreuung und die Betreuung von Kindern unter 12 Jahren, für die Betreuung von Kindern mit Behinderung und Pflegebedürftigen bis zu 6 Personen und für Zusammenkünfte, die aus geschäftlichen, beruflichen oder dienstlichen Gründen, zur Durchführung von Prüfungen oder zur Betreuung erforderlich sind.
· Versammlungen sind im Prinzip wieder zugelassen, es gelten aber Vorgaben.
· Für Versammlungen gilt die Beschränkung auf 50 Personen.
· Es muss ein Hygienekonzept erstellt und vorgelegt werden.
· Wie für alle Gelegenheiten gilt das Abstandsgebot
· Die Einschränkungen des Einzelhandels bleiben gegenüber dem aktuellen Stand der SARS-CoV-2-BekämpfVO unverändert (1 Kunde je 10 Quadratmeter Verkaufsfläche, Kontrollpersonal).
· Es bleibt bei der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Geschäften, Dienstleistung und Handwerk
· Dienstleister, Handwerker und Gesundheitshandwerker dürfen generell ihre Tätigkeiten wieder aufnehmen. Allerdings sind Tätigkeiten am Gesicht des Kunden nur zulässig, sofern besondere Schutzmaßnahmen die Übertragung des Coronavirus ausschließen.
· Mit Ausnahme von Freizeitparks dürfen Freizeiteinrichtungen wieder öffnen.
· Allerdings müssen Tierparks, Wildparks und Zoos ein Hygienekonzept erstellen und ab 1000m² Fläche Kontrollkräfte vorhalten.
· Für Spielplätze ist ein Hygienekonzept zu erstellen. Auch in der Begründung
zur Corona-BekämpfVO wird betont, dass bei Spielplätzen Regelungen
zur Reinigung (nicht Desinfektion!) der Spielgeräte in regelmäßigen Abständen
· Für Freizeitaktivitäten in geschlossenen Räumen ist ein Hygienekonzept zu erstellen. Die Kontaktdaten der Besucher sind zu erheben.
· Die Sportausübung ist unter Einhaltung des Abstandsgebots zulässig, auch in geschlossenen Räumen, alle Sportanlagen sind wieder zugänglich.
· Es gilt das Abstandsgebot.
· Bei Sportausübung in geschlossenen Räumen ist ein sportartenspezifisches Hygienekonzept zu erstellen. Die Kontaktdaten sind zu erheben.
· Zuschauer haben keinen Zutritt zu Sportanlagen.
· Wettkämpfe sind untersagt.
· Gemeinschaftseinrichtungen wie Sammelumkleiden, Duschräume, Saunen und Wellnessbereiche mit Ausnahme von Toiletten sind zu schließen.
· Schwimm-, Frei- und Spaßbäder bleiben geschlossen.
· Die Vorschriften für den Sport gelten auch für Tanzschulen.
· Auch außerschulische Bildungseinrichtungen (z. B. Volkshochschulen, Musikschulen,
Fahrschulen, Familienbildungsstätten) dürfen wieder öffnen
· Es gelten aber die Vorschriften für Veranstaltungen (siehe oben), also z. B. die Teilnehmergrenze von 50 Personen. Von dem Sitzgebot und dem Abstandsgebot kann u. U. abgewichen werden.
· Außerdem sieht der Erlass für die Allgemeinverfügungen der Kreise vor, dass für die Nutzung außerschulischer Bildungseinrichtungen die Einhaltung der vom Wirtschaftsministerium erstellten Handreichungen für die Umsetzung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen vorgegeben wird.
· Gottesdienste etc. sind wieder zulässig, auch über 50 Teilnehmer und auch ohne feste Sitzplätze. Die bisherige Quadratmeterregel entfällt.
· Das Abstandsgebot ist durch geeignete Maßnahmen zu wahren.
· Für Museen, Theater, Bibliotheken, Archive Ausstellungen etc. gibt es keine Einschränkungen mehr, abgesehen von den allgemeinen Hygieneregeln aus § 3 und
dem Abstandsgebot.
· Für Kulturveranstaltungen gelten die Regeln für Veranstaltungen, siehe oben. Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Krankenhäuser
· Es werden einige spezielle Anforderungen und Einschränkungen festgelegt (§ 14).
· Allgemeine Heilverfahren im Bereich der Vorsorge-, Reha- und Kureinrichtungen sind wieder zugelassen.
· Die Versorgung von älteren, behinderten oder pflegebedürftige Personen in teilstationären Einrichtungen bleibt im bisherigen Rahmen untersagt.
· Im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr einschließlich Taxen bleibt es bei
der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
·Die Liste der kritischen Infrastrukturen (KRITIS), die den darin beschäftigten Eltern einen Anspruch auf Notbetreuung in Kita und Schule gibt und eine Ausnahme vom Verbot teilstationärer Pflege ermöglicht, wird ausgeweitet und ergänzt um Fernwärmeversorgung, Futtermittelhersteller, Hebammen, medizinische Dienstleistungen für die Tiergesundheit, Arbeitsverwaltung, Jobcenter, Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, Berufsbetreuer und deren Kanzleipersonal, sowie für alle KRITIS-Bereiche das dort beschäftigte Sicherheitspersonal, die Hausmeister und Gebäudereiniger.
· Gemeinschaftseinrichtungen wie Sammelumkleiden, Duschräume, Saunen und Wellnessbereiche (§ 3 Abs. 4)
· Diskotheken und ähnliche Einrichtungen
· Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern
· Der Betrieb des Prostitutionsgewerbes und die Erbringung sexueller Dienstleistungen mit Körperkontakt
· Schwimm-, Frei- und Spaßbäder
· Sportwettkämpfe
· Die Versorgung von älteren, behinderten oder pflegebedürftige Personen in teilstationären Einrichtungen.
Erlass für die Allgemeinverfügungen der Kreise (insb.:Schule, Kita)
Der die Allgemeinverfügung der Kreise zur Eindämmung des Coronavirus steuernde Erlass des Sozialministeriums wurde am 16. Mai 2020 mit Wirkung ab 18. Mai 2020 neu gefasst. Er ist bis zum 7. Juni 2020 befristet. Auf dieser Grundlage werden die Kreise ihre Allgemeinverfügungen neu fassen und am Wochenende herausgeben. Auf die Beifügung des Erlasses wird hier verzichtet, weil es für die vor Ort relevante rechtliche Regelung auf die Allgemeinverfügung des jeweiligen Kreises ankommt.
Nachdem immer mehr Regelungsbereiche durch Verordnungen des Landes geregelt oder die Einschränkungen aufgehoben wurden, regelt der Erlass nunmehr nur noch die Betretungsverbote in Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, stationären Pflegeeinrichtungen sowie Werkstätten für Behinderte und ähnliche Tagesförderstätten und trifft weitere detaillierte Vorgaben für Krankenhäuser und die genannten Einrichtungen.
In folgenden Bereichen ergeben sich wesentliche Änderungen gegenüber der bisherigen Fassung:
· Weitere Öffnungsmöglichkeiten der Besuchsregelungen in Krankenhäusern
· Konkretisierung des Stufenplans hinsichtlich des Freihaltens von Intensivkapazitäten
· Neuaufnahme von Rehabilitationseinrichtungen sowie Mutter-/Vater-Kind- Rehabilitationseinrichtungen
· Konkretisierung von Hygienevorgaben in Einrichtungen der stationären Pflege und Einrichtungen der Eingliederungshilfe
· Erster Öffnungsschritt von Werkstätten für Menschen mit Behinderung (mit Hygienekonzept, 25 % der Plätze).
Der Erlass hatte bisher 3 Anlagen (Mindestvorgaben für ein Besuchskonzept in Einrichtungen der Pflege, Mindestvorgaben für ein Besuchskonzept in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, Konzept zur Krankenhausversorgung).
Nunmehr gehören zum Erlass als vierte Anlage „Handlungsempfehlungen als Mindestvorgaben für ein Konzept zur Teilwiedereröffnung der Werkstätten für behinderte Menschen, Tageförderstätten und Tagesstätten“.
Von besonderer praktischer Bedeutung für die Gemeinden sind die Regelungen für Kindertagesstätten und Schulen, daher wird auf diese näher eingegangen.
Das Betretungsverbot für Kindertagesstätten und die Einschränkungen der Kindertagespflege werden so verändert, dass sie dem Phasenmodell zum schrittweisen wieder Hochfahren der Kinderbetreuung entsprechen. Demgemäß werden die Betretungsverbote für Kindertagesstätten bis zum 31. Mai 2020 befristet.
Notbetreuungsgruppen können bis zu 10 Kinder gleichzeitig betreuen. Abweichende Gruppengrößen können vom Jugendamt zugelassen werden. Die Notbetreuung wird weiterhin auf Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden und von Eltern begrenzt, bei denen mindestens ein Elternteil in Bereichen der kritischen Infrastrukturen tätig sind. Ermöglicht wird außerdem ab 18. Mai 2020 die Betreuung von Kindern, die im Schuljahr 2020/2021 eingeschult werden, sowie von Kindern mit heilpädagogischem Förderbedarf und/oder Sprachförderbedarf. Beschrieben wird auch bereits der eingeschränkte Regelbetrieb ab 1. Juni 2020. Nur sehr grob wird in dem Erlass das sogenannte Kohortenmodell der wechselweisen Betreuung der Gruppen beschrieben.
Schulen, insb. Mensen, Ganztagsangebote, außerschulische Nutzungen
Hinsichtlich der Schulen wird das Betretungsverbot im Grundsatz aufrechterhalten. Das Betretungsverbot an Schulen wird wie bisher durch zahlreiche Einzelabsätze so eingeschränkt, dass das Phasenkonzept zur Wiederaufnahme des Schulbetriebes umgesetzt werden kann.
Ab 1. Juni 2020 dürfen alle Schüler die Schulen wieder betreten. Das Kabinett hat entschieden, dass an diesem Tag auch die 4. Phase der Wiederaufnahme des Schulbetriebes mit den unteren Jahrgängen an den weiterführenden Schulen startet
Neu ist gegenüber der bisherigen Regelung insbesondere, dass folgende Personen von den Betretungsverboten an Schulen ausgenommen werden:
·ab 18. Mai 2020 Betreiber und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an schulischen Mensen und ähnlichen Einrichtungen.
· ab 25. Mai Schülerinnen und Schüler, die flexible schulische Ganztags- und Betreuungsangebote wahrnehmen und deren Betreuungskräfte.
Damit werden im Ergebnis der Betrieb von Mensen an Schulen ab 18. Mai und Ganztagsangebote ab 25. Mai wieder möglich.
Auch bei Schulmensen sind das Abstandsgebot und Hygieneregeln einzuhalten. Hinweise mit Details hierzu liegen noch nicht vor.
Es wird unvermeidbar sein, dass in den Ganztagsgruppen eine Durchmischung von Schülern aus mehreren Notbetreuungsgruppen und Präsenzangeboten erfolgt. Das Bildungsministerium hat daher angekündigt, weitere Hinweise zur Ganztagsbetreuung herausgegeben.
Eine weitere wichtige Ausnahme gilt
· ab 18. Mai Personen im Rahmen nicht schulischer Veranstaltungen, soweit der jeweilige Schulträger die Nutzung der Räume gestattet.
Dies bedeutet, dass der Schulträger die Nutzung von Schulgebäuden für weitere, auch nicht schulische Zwecke (jeweils unter Einhaltung der Hygienebestimmungen), wieder gestatten kann, z. B. für Blutspendeaktionen, für Volkshochschulen, Schulsportanlagen
für Vereinssport etc.
Phase 4 des Schulbetriebes startet am 1. Juni 2020
Das Kabinett hat am 16. Mai 2020 entschieden, dass am 1. Juni 2020 die 4. Phase der Wiederaufnahme des Schulbetriebes mit den unteren Jahrgängen an den weiterführenden Schulen startet.
Damit sollen dann auch folgende Jahrgangsstufen wieder zu Präsenzveranstaltungen
die Schule besuchen:
· Gemeinschaftsschulen: Jahrgänge 5, 6 und 7
· Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe: Jahrgänge 5, 6 und 7
· Gymnasien: Jahrgänge 5, 7 und 9.
Zuvor werden ab dem 25. Mai 2020 mit der 3.Phase des Schulbetriebes folgende Jahrgänge zu Präsenzveranstaltungen in die Schulen kommen.
· Grundschulen: Jahrgänge 1 -3 und weiterhin Jahrgang 4
· Gemeinschaftsschulen: Jahrgänge 8, 9 und 10
· Gemeinschaftsschulen mit Oberstufen: Jahrgänge 8, 9, 10, E und Q1
· Gymnasien: Jahrgänge 8, 9, 10, E und Q1 und weiterhin Jahrgang 6
· Berufsbildende Schulen: Fortsetzung der Prüfungen und parallel möglicher Unterrichtsbetrieb
· Förderzentren: Fortsetzung der Präsenzzeiten in enger Abstimmung mit den Sorgeberechtigten und den weiteren Unterstützungsstrukturen.
Neue Quarantäneverordnung für Einreisende: EU-Länder nicht mehr erfasst
Das Kabinett hat am 16. Mai 2020 eine Neufassung der Landesverordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus
(Quarantäne-Verordnung) beschlossen. Die Neufassung tritt am 17. Mai 2020 in Kraft und ist bis zum 15. Juni 2020 befristet.
Im Ergebnis wird die bisher für aus dem Ausland einreisenden Personen angeordnete 14-tägige Quarantäne deutlich gelockert. Die Quarantäne gilt nicht mehr für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Island, das Fürstentum Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich, es sei denn das Robert Koch Institut (RKI) stellt in einem dieser Staaten eine besonders hohe Neuinfiziertenzahl fest. Aktuell ist dies nicht der Fall. Umgekehrt kann das RKI auch für einen Staat ein besonders geringes Infektionsgeschehen feststellen, womit die Quarantänepflicht entfällt.
Es besteht „Maskenpflicht“ und zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten ist ein Fragebogen auszufüllen und bei Einlass abzugeben.
Foto: Sitzungsbetrieb wird wieder aufgenommen
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Informationen zur Wiederaufnahme des touristischen Betriebes auf den Inseln und Einzelheiten zu den angekündigten Lockerungen ab 18.05.2020
Leider wird das Amt Föhr-Amrum frühestens am Nachmittag des 17.05.2020 weitere Informationen veröffentlichen können, da der Landtag die abschließenden Beschlüsse erst am Nachmittag des 16.05.2020 fassen wird und der Kreis Nordfriesland die daraus folgende Allgemeinverfügung erst im Anschluss daran auf den Weg bringen kann.
Vorab hat das die Landesregierung einen Leitfaden für die notwendigen Schutz- und Hygienekonzepte zur Öffnung herausgegeben.
Das Amt Föhr-Amrum macht darauf aufmerksam, dass die Zuständigkeit hinsichtlich der Hygienekonzepte beim Kreisgesundheitsamt liegt, das für Rückfragen unter den auf der Webseite des Kreises genannten Rufnummern zu Verfügung steht.
(05. 05. 2020)
Pressemitteilung zur eingeschränkten Öffnung des Amtes Föhr-Amrum ab dem 04.05.2020
Das Amt Föhr-Amrum öffnet ab dem 04.05.2020 wieder eingeschränkt für den Publikumsverkehr. Die Amtsgebäude werden zwar weiterhin für die Öffentlichkeit im Sinne eines uneingeschränkten Zutritts geschlossen bleiben, persönliche Besuche sind jedoch nach vorheriger Vereinbarung per Telefon oder E-Mail jetzt grundsätzlich möglich. Der Amtssitz in Wyk auf Föhr ist unter 04681-50040, die Außenstelle in Nebel unter 04682-94110 erreichbar. Termine im Sozialzentrum Föhr-Amrum können unter 04681-746783 vereinbart werden.
Auf der Internet-Seite des Amtes (www.amtfa.de) sind zudem die Durchwahlnummern und E-Mail-Adressen der zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Fachabteilungen zu finden.
Für Besucherinnen und Besucher gelten besondere Regeln in den Amtsgebäuden:
Während eines Termins im Amt muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Diese ist eigenständig mitzubringen und aufzusetzen, sobald das Gebäude betreten wird. Die Besucherin oder der Besucher wartet zu der vereinbarten Uhrzeit vor dem Amtsgebäude und wird von der zuständigen Mitarbeiterin oder dem zuständigen Mitarbeiter in das Gebäude eingelassen. Zu Beginn des Termins ist von der Besucherin oder dem Besucher aus Gründen der Zutrittsdokumentation ein spezielles Formular mit personen- und anlassbezogenen Fragen auszufüllen. Dieser Fragebogen wird auch auf der Webseite des Amtes bereitgestellt und kann ausgefüllt zum Termin mitgebracht werden.
Das Amt Föhr-Amrum bittet alle Bürgerinnen und Bürger auf den Inseln um Verständnis für diese Maßnahmen. Sie dienen dazu, das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus sowohl für Mitarbeitende als auch für Besucherinnen und Besucher zu minimieren und die Verwaltung funktionsfähig zu halten.
Zweitwohnungen auf Föhr und Amrum dürfen wieder genutzt werden
(03. 05. 2020)
Die Zweitwohnungen auf den Inseln dürfen ab Montag, dem 4. Mai, wieder genutzt werden. Aufgrund des nach wie vor geltenden Beherbergungsverbotes dürfen die Besitzer der Wohnungen sie zwar selbst nutzen und die Personen mitbringen, mit denen sie auch am Erstwohnsitz zusammenwohnen - sie dürfen die Wohnungen aber nicht an Dritte vermieten.
Auf den Inseln dürfen die anderen Mitglieder des Hausstandes sich nur aufhalten, wenn auch die Person anwesend ist, der die Zweitwohnung gehört.
Im Falle einer Kontrolle durch Polizei oder Ordnungsamt müssen die Betroffenen nachweisen, dass sie zur Nutzung einer Zweitwohnung befugt sind. Geeignete Dokumente sind eine Meldebescheinigung, ein Bescheid über Zweitwohnungssteuern, ein Grundbuchauszug oder ein langfristiger Miet- oder Pachtvertrag.
Außerdem muss laut der jüngsten Verordnung des Landes sichergestellt sein, dass die Zweitwohnungsbesitzer und ihre Angehörigen die Inseln binnen 24 Stunden verlassen können, falls sie aufgrund eines Covid-19-Verdachts unter Quarantäne gestellt werden.
Um auszuschließen, dass auf der Rückreise zu ihrem Hauptwohnsitz Dritte angesteckt werden, wird das Gesundheitsamt des Kreises Nordfriesland die Vorgehensweise in jedem Einzelfall prüfen und individuell festlegen.
Auch Dauercamper lässt die neue Landesverordnung wieder zu. Sie müssen für mindestens fünf Monate eine Fläche auf einem Campingplatz gebucht haben - und weitgehend autark sein, denn die Gemeinschaftseinrichtungen der Campingplätze bleiben bis auf Weiteres geschlossen.
Das Amt Föhr-Amrum weist darauf hin, dass die Beherbergung von Personen zu touristischen Zwecken weiterhin untersagt ist und Verstöße mit einem Bußgeld in einer Höhe von 4.000 € (Regelsatz) geahndet werden. Zuwiderhandlungen gegen das Zutrittsverbot zu den Insel werden mit einem Bußgeld in Höhe von 150 € (Regelsatz) sanktioniert.
Zutrittsverbot zu den Inseln gilt weiterhin – auch für Zweitwohnungsbesitzer
Das Land Schleswig-Holstein hat in seiner Corona-Verordnung vom 18.04.2020 die Regelung für Zweitwohnungsbesitzer (auf dem Festland) zwar gelockert, nicht jedoch das Zutrittsverbot zu den Inseln (siehe Mitteilung des Amtes Föhr-Amrum vom 21.04.2020).
Daher gilt das Zutrittsverbot zu den Inseln Föhr und Amrum unverändert auch für Zweitwohnungsbesitzer – vorerst bis zum 03.05.2020.
Die Umstände einer möglichen Lockerung des Zutrittsverbotes für Zweitwohnungsbesitzer für die Inseln, die womöglich ab dem 04.05.2020 gelten, werden noch von der Landesregierung geklärt.
Beherbergung von Personen zu nicht-touristischen Zwecken
Betreibern von Beherbergungsstätten sowie privaten und gewerblichen Vermietern von Ferienwohnungen und -häusern ist es gemäß § 1 der SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung der Landesregierung Schleswig-Holstein vom 18.04.2020 untersagt, Personen zu touristischen Zwecken zu beherbergen.
Personen, die sich nicht aus touristischem Anlass auf Föhr oder Amrum aufhalten und gemäß § 4 der Landesverordnung vom Betretungsverbot für die Inseln ausgenommen sind, dürfen jedoch beherbergt werden.
Somit ist es beispielsweise nicht verboten, Ferienwohnungen an auswärtige Handwerker zu vermieten, die auf Föhr oder Amrum einen Arbeitsauftrag ausführen.
Die SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung vom 18.04.2020 ist unter folgendem Link abrufbar:
https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/Downloads/LandesverordnungCoronaMitUnterschriften.pdf?__blob=publicationFile&v=13
Corona-Regeln des Landes und des Kreises ab dem 20.04.2020
Das Land Schleswig-Holstein hat mittels einer neuen Verordnung vom 18.04.2020 die bisher geltenden Corona-Regeln angepasst und aktualisiert. In der Folge hat der Kreis Nordfriesland am 19.04.2020 eine neue Corona-Allgemeinverfügung erlassen, die die Verordnung des Landes ergänzt. Die Regeln gelten vom 20.04.2020 bis zum 03.05.2020.
Das Amt Föhr-Amrum informiert im Folgenden über die wichtigsten Regelungen.
Welche Regeln bleiben bestehen?
Der überwiegende Teil der bisher geltenden Regelungen bleibt auch weiterhin bestehen. Hierzu zählen insbesondere die folgenden Bestimmungen:
Betretungsverbot Inseln: Das Betretungsverbot für die Inseln und Halligen gilt weiterhin. Personen, die nicht ihre Hauptwohnung auf Föhr oder Amrum haben, ist der Zutritt zu den Inseln untersagt. Auch Zweitwohnungsbesitzer dürfen – wie bisher – nicht auf die Inseln reisen.
Kontaktbeschränkungen: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur allein, in Begleitung von im selben Haushalt lebenden Personen und einer weiteren Person gestattet. Weitere Kontakte sind auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren. Es ist ein Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Veranstaltungen jeglicher Art sind nach wie vor verboten.
Spielplätze und Freizeiteinrichtungen müssen weiterhin geschlossen bleiben.
Lockerungen bzw. ergänzende Regelungen wurden unter anderem für folgende Bereiche erlassen:
Einzelhandel: Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis zu 800 Quadratmeter dürfen unter Auflagen geöffnet werden. So müssen die Läden dafür sorgen, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird. Zudem ist die Kundenzahl auf maximal eine Person je 10 Quadratmeter Verkaufsfläche zu beschränken. In einem 100-Quadratmeter-Geschäft dürfen sich also maximal 10 Kunden gleichzeitig aufhalten.
Geschäfte mit mehr als 200 Quadratmeter Verkaufsfläche müssen mindestens eine Kontrollkraft abstellen, die die Einhaltung der Auflagen überwacht. Ab 600 Quadratmeter Verkaufsfläche ist mindestens eine weitere Kontrollkraft erforderlich.
Restaurants und Imbisse: Restaurants und Imbisse müssen weiterhin geschlossen bleiben und dürfen Speisen – wie bisher – nur zum Mitnehmen anbieten. Neu ist jedoch, dass die Pflicht zur Vorbestellung entfällt. Daher dürfen auch nicht-ortsgebundene oder mobile Angebote wie Bratwurststände oder Imbisswagen wieder öffnen – sofern sie sicherstellen, dass es in der Regel keine Wartezeiten gibt und die Wartenden mindestens 1,5 Metern Abstand halten. Der Verzehr der Speisen im Umkreis von 100 Metern um das Lokal oder den Imbisswagen bleibt untersagt.
Notbetreuung: Die Notbetreuungsregeln in Kindertageseinrichtungen und Schulen wurden erweitert. Ab dem 20.04.2020 dürfen alle berufstätigen Alleinerziehenden die Notbetreuung in Anspruch nehmen. Ebenso können Familien, bei denen nur ein Elternteil in einem Bereich arbeitet, der zur kritischen Infrastruktur zählt, auf die Notbetreuung zurückgreifen.
SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein vom 18.04.2020:
Allgemeinverfügung des Kreises Nordfriesland über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 vom 19.04.2020:
https://www.nordfriesland.de/PDF/Amtsblatt_Kreis_Nordfriesland_2020_Nr_28.PDF?ObjSvrID=2271&ObjID=3801&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1587304430
Meldung des Landes Schleswig-Holstein vom 18.04.2020:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/_startseite/Artikel2020/II/200418_corona_neue_verordnung.html
Meldung des Kreises Nordfriesland vom 19.04.2020:
https://www.nordfriesland.de/Quicknavigation/Start/Neue-Corona-Allgemeinverf%C3%BCgung-bringt-einige-Lockerungen.php?object=tx,2271.1&ModID=7&FID=2271.10740.1&NavID=2271.37&xn=1
(07. 04. 2020)
Werden die durch die Pandemie-Gefahr erforderlichen Einschränkungen in Nordfriesland eingehalten? »Diese Frage bewegt die gesamte kommunale Familie in Nordfriesland«, weiß Landrat Florian Lorenzen. Deshalb haben die Polizei sowie die Ordnungsämter der Städte, Ämter und Gemeinden in den letzten Tagen Kontrollen durchgeführt.
Die komplette Mitteilung finden Sie auf der Webseite des Kreises Nordfriesland.
https://www.nordfriesland.de/Kreis-Verwaltung/Aktuelles/Corona-Regeln-Beh%C3%B6rden-setzen-Kontrollen-in-Nordfriesland-fort.php?object=tx,2271.1.1&ModID=7&FID=2271.10729.1&NavID=2271.37&La=1
Das Land Schleswig-Holstein hat am 02.04.2020 eine neue Landesverordnung in Kraft gesetzt, um die zahlreichen Regelungen zum Thema Corona einfacher und klarer zu gestalten. Ebenso wie alle anderen Kreise hat der Kreis Nordfriesland die Inhalte in einer eigenen Allgemeinverfügung übernommen. Die wichtigsten Änderungen finden Sie auf der Webseite des Kreises.
https://www.nordfriesland.de/Quicknavigation/Start/Corona-Land-versch%C3%A4rft-die-Regeln-weiter.php?object=tx,2271.1&ModID=7&FID=2271.10724.1&NavID=2271.37&xn=1
Pressemitteilung des Amtes Föhr-Amrum zur Corana-Pandemie (03.04.2020)
Die Corona-Pandemie stellt das Amt Föhr-Amrum als Inselverwaltung wie auch als Arbeitgeber vor besondere Herausforderungen. Das Amt Föhr-Amrum hat in den vergangenen Wochen mit verschiedenen Maßnahmen auf die Entwicklung der Corona-Situation reagiert.
Um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus für Mitarbeitende sowie Bürgerinnen und Bürger zu minimieren und die Verwaltung funktionsfähig zu halten, ist der Amtssitz in Wyk auf Föhr und die Außenstelle in Nebel seit dem 16.03.2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Dieser Schritt zum Schutz der Mitarbeitenden wie auch der Bürgerinnen und Bürger wurde vollzogen, nachdem der Kreis Nordfriesland am 15.03.2020 Zutrittsbeschränkungen für öffentliche Einrichtungen erlassen hatte.
Persönliche Besuche im Amt sind seit dem 16.03.2020 nur noch in dringenden Fällen und nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich. Der Amtssitz in Wyk auf Föhr ist unter 04681 50040, die Außenstelle in Nebel unter 04682 94110 erreichbar. Auf der Webseite des Amtes (www.amtfa.de) sind zudem die Kontaktdaten der zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Fachabteilungen zu finden. Besucherinnen und Besucher des Amtes müssen aufgrund der vom Kreis erlassenen Zutrittsbeschränkungen für öffentliche Einrichtungen einen speziellen Fragebogen ausfüllen, wenn sie das Amtsgebäude betreten.
Auf Föhr arbeitet ein Teil der im Wyker Amtssitz Beschäftigten seit rund zwei Wochen im Homeoffice, um im Fall einer Infektion den Dienstbetrieb durch Redundanzen aufrechterhalten zu können. Die Mitarbeiterenden der Außenstelle auf Amrum sind aufgrund der dortigen Personalsituation in ein Schichtsystem mit zwei wöchentlich wechselnden Teams eingeteilt.
Die Corona-Schutzmaßnahmen wirken sich auch auf den Sitzungsbetrieb aus. Gremiensitzungen des Amtes, der Gemeinden, der Zweckverbände und der kommunalen Eigenbetriebe finden bis zum 19.04.2020 nur in absoluten Ausnahmefällen statt.
Das Amt Föhr-Amrum hat bereits am 13.03.2020 einen internen Krisenstab eingerichtet, um die Corona-Lage tagesaktuell beurteilen und erforderliche Maßnahmen ergreifen zu können. Der Krisenstab tagte bis vor kurzem täglich und auch an den Wochenenden. Mittlerweile trifft sich der Krisenstab im Zweitagesrhythmus.
In einer wöchentlich stattfindenden Besprechung unter Leitung von Amtsdirektor Christian Stemmer tauscht sich das Amt mit Vertreterinnen und Vertretern der Inselklinik Föhr-Amrum, der Ärzteschaft, der Föhr Tourismus GmbH sowie der Amtsvorsteherin Heidi Braun und dem ersten stellvertretenden Amtsdirektor Hans-Ulrich Hess über die aktuellen Entwicklungen und die Lage auf den Inseln aus. Das Amt steht darüber hinaus in ständigem Kontakt mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Inselgemeinden, der Polizei und der Amrum Touristik.
Amtsdirektor Christian Stemmer nimmt zudem regelmäßig an Videokonferenzen von Landrat Florian Lorenzen mit den kommunalen Verwaltungsleitungen im Kreis Nordfriesland teil. Angesichts der Tatsache, dass rechtliche Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus und damit zum Schutz der Bevölkerung auf Föhr und Amrum (wie etwa die Zugangsbeschränkung zu den Inseln) nur vom Land Schleswig-Holstein bzw. vom Kreis Nordfriesland erlassen werden dürfen, ist der Austausch zwischen Amt und Kreisleitung in der gegenwärtigen Situation von besonderer Bedeutung.
Innerhalb des Amtes Föhr-Amrum ist das Ordnungsamt dafür zuständig, zu überprüfen, ob die vom Kreis Nordfriesland erlassenen Allgemeinverfügungen auf den Inseln eingehalten werden. Das Ordnungsamt kontrolliert unter anderem Reisende, die auf den Inseln ankommen. Die Mitarbeitenden des Ordnungsamtes mussten bei ihren Überprüfungen bislang nur in wenigen Fällen Verstöße feststellen. Das Amt Föhr-Amrum bedankt sich in diesem Zusammenhang bei allen Insulanerinnen und Insulanern für das einsichtige und disziplinierte Verhalten in dieser schwierigen Zeit.
Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die gesundheitlich vom Corona-Virus betroffen sind oder deren wirtschaftliche Verhältnisse durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie wie Kurzarbeit oder gar Arbeitslosigkeit in eine Schieflage geraten, stehen wir als Amt Föhr-Amrum gedanklich bei. Wir hoffen, dass Sie trotz allem gut durch diese Zeit und auch die Zeit danach kommen und wünschen Ihnen „Alles Gute“.
Informationen über Corona-Hilfen für Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler und Arbeitnehmer
Das Amt Föhr-Amrum verweist für Informationen über Hilfen für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler auf die Webseiten folgender Institutionen:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html#id1694894
Bundesministerium der Finanzen: https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Schlaglichter/Corona/corona.html
Landesregierung Schleswig-Holstein: https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Wirtschaft/wirtschaft_node.html
Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH): https://www.ib-sh.de/corona-informationen/
Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland mbH (WFG NF): https://www.wfg-nf.de/wirtschaftsfoerderung-nordfriesland/corona-krise/
Föhr Tourismus GmbH: https://www.foehr.de/soforthilfe
AmrumTouristik AöR: https://www.amrum.de/informationen%20zur%20Corona-Krise/
Bundesagentur für Arbeit: https://www.arbeitsagentur.de/
Sozialzentren für Nordfriesland: https://www.nordfriesland.de/Kreis-Verwaltung/Aktuelles/Sozialzentren-f%C3%BCr-Besucherverkehr-geschlossen-Betrieb-l%C3%A4uft-weiter.php?object=tx,2271.1.1&ModID=7&FID=2271.10681.1&NavID=2271.37&La=1
Arbeitnehmer finden hilfreiche Informationen auf den Webseiten folgender Institutionen:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/informationen-corona.html
Landesregierung Schleswig-Holstein: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/Dossier/Arbeit.html
Die Zahl der am Corona-Virus Erkrankten steigt auch in Nordfriesland. Um die Ausbreitung des Virus weiterhin so gut wie möglich einzudämmen, hat der Kreis Nordfriesland in den vergangenen Tagen weitere rechtliche Maßnahmen getroffen.
Das Amt Föhr-Amrum nimmt dies zum Anlass, um über die zentralen Regelungen und die Situation auf den Inseln zu informieren:
Thema "Zutritt zu den Inseln":
Grundsätzlich dürfen Personen, die keinen Erstwohnsitz auf Föhr oder Amrum haben, die Inseln seit dem 16.03.2020 nicht mehr betreten. Dies regelt die Allgemeinverfügung des Kreises Nordfriesland zur Beschränkung des Zugangs zu den Inseln vom 16.03.2020.
Von diesem Betretungsverbot sind jedoch bestimmte Personen ausgenommen. So dürfen etwa Personen die Inseln betreten, die hier arbeiten oder einen Arbeitsauftrag ausführen. Auswärtigen Handwerkern beispielsweise ist es weiterhin erlaubt, auf einer der insularen Baustellen tätig zu sein. Für diese Personen besteht kein Verbot, die Inseln zu betreten und sich dort aufzuhalten. Auch ist Personen der Zutritt zu den Inseln erlaubt, die die Versorgung der Inseln mit Gütern des täglichen Bedarfs sicherstellen (bspw. Lebensmittellieferanten).
Nachfolgend fassen wir die wesentlichen Punkte der in diesem Zusammenhang am häufigsten gestellten Fragen zusammen:
Was gilt für Auswärtige, die sich schon vor dem 16.3.2020 auf einer der Inseln und Halligen Föhr, Amrum, Sylt, Pellworm, Südfall, Hooge, Oland, Langeness, Nordstrandischmoor, Habel, Hamburger Hallig und Gröde aufgehalten haben, ohne dort ihren ersten Wohnsitz zu haben, und immer noch dort sind?
Für sie gibt es keine zeitlichen Beschränkungen – sie dürfen bleiben, solange sie möchten. Allerdings dürfen sie bzw. ihre Vermieter/Gastgeber nicht gegen das geltende Beherbergungsverbot verstoßen; deshalb können diese Personen de facto nur bei ihrer eigenen Familie (z. B. als Studenten) oder in ihrer eigenen Zweitwohnung wohnen.
Was gilt für Auswärtige, die nach dem 16.3.2020, 6:00 Uhr, eine der Inseln und Halligen Föhr, Amrum, Sylt, Pellworm, Südfall, Hooge, Oland, Langeness, Nordstrandischmoor, Habel, Hamburger Hallig und Gröde betreten haben, ohne dort ihren ersten Wohnsitz zu haben?
Wenn diese Personen nachweisen können, dass einer der folgenden Gründe vorliegt, können sie bleiben:
- sie haben aufgrund eines Dienst- bzw. Arbeitsverhältnisses eines Werkvertrages oder eines Dienst- oder Arbeitsauftrages zum Zweck der Arbeitsaufnahme die Insel/Hallig betreten;
- sie stellen die medizinische, notfallmedizinische, geburtshelfende oder pflegerische Versorgung sicher;
- sie stellen die Versorgung der Insel- bzw. Halligbewohnerinnen und -bewohner mit Gütern des täglichen Bedarfs sicher;
- sie sind aufgrund eines Verwandtschaftsverhältnisses in gerader Linie 1. Grades oder als Ehegatten oder Lebenpartnerin oder Lebenspartner zu einer Bewohnerin oder einem Bewohner mit erstem Wohnsitz auf der Insel/Hallig zur Sorge oder Pflege verpflichtet;
- sie sind Journalisten mit Sonderakkreditierung durch die Landesregierung.
Wenn keiner dieser Gründe vorliegt, haben die Personen (auch Nordfriesen!) gegen die Allgemeinverfügung des Kreises vom 16.3.2020 verstoßen. Diese Personen haben eine Straftat begangen (Rechtsgrundlage § 28 Absatz 1 Satz 1 in Verbindung mit § 75 Absatz 1 Nr. 1 und Absatz 3 IfSG).
Weil sie gegen die Allgemeinverfügung verstoßen haben, müssen diese Personen abreisen. Hier besteht also ein Abreisegebot!
Thema "Reiserückkehrer":
Das Amt Föhr-Amrum bittet eindringlich alle Insulanerinnen und Insulaner, die von einer Reise in ein anderes Land zurückgekehrt sind, sich strikt an die Vorgaben des Gesundheitsamtes zu halten und sich gegebenenfalls auch freiwillig in eine zweiwöchige Quarantäne zu begeben. Dies gilt auch für Rückkehrer aus den alpinen Skigebieten.
Um auf die aktuellen Entwicklungen schnell und angemessen reagieren zu können, hat das Amt Föhr-Amrum einen internen Krisenstab eingerichtet und steht darüber hinaus im ständigen Austausch mit der Inselklinik Föhr-Amrum, der Ärzteschaft, der Polizei, der Föhr-Tourismus GmbH und der Amrum Touristik.
Auf den Internetseiten der beiden lokalen Tourismusorganisationen finden sich Informationen zur aktuellen Situation auf den Inseln sowie zu rechtlichen und wirtschaftlichen Fragen, die sich für Gäste und touristische Leistungsträger aus der Corona-Situation ergeben.
Das Amt Föhr-Amrum bittet alle Gäste und Zweitwohnungsbesitzer, die aufgrund des Corona-Virus nicht auf die Inseln reisen dürfen oder die Inseln verlassen mussten, um Verständnis für die Situation. Alle sind herzlichst auf Föhr und Amrum willkommen, sobald es die rechtliche Lage wieder zulässt.
Das Amt Föhr-Amrum appelliert zudem an die Insulanerinnen und Insulaner, der aktuellen Situation mit der notwendigen Achtsamkeit und Besonnenheit, insbesondere aber auch mit Solidarität und Freundlichkeit gegenüber allen Mitmenschen zu begegnen – gerade auch gegenüber denjenigen, die zwar nicht auf den Inseln leben, sich auf den Inseln aufhalten müssen, da sie dafür sorgen, dass das tägliche Leben aufrecht erhalten werden kann und die Versorgung der Inseln sichergestellt wird
Aus aktuellem Anlass ist der Amtssitz in Wyk auf Föhr sowie die Außenstelle in Nebel bis auf weiteres für die Öffentlichkeit geschlossen (siehe Pressemitteilung des Amtes Föhr-Amrum zur Corona-Pandemie vom 16.03.2020). In der Zeit von Maßnahmen zur Eindämmung des SARS-CoV-2 können Planunterlagen, die im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch im Bau- und Planungsamt ausgelegt werden, nach telefonischer Terminabsprache (Tel. 04681 -5004 823) während der Auslegungsfristen weiterhin eingesehen und Anregungen zur Niederschrift vorgebracht werden. Ausgelegte Planunterlagen können grundsätzlich auch im Internet unter der Adresse "http://www.amtfa.de/bauleitplanverfahren.htm" eingesehen werden.
Ab sofort ist die Nutzung von Zweitwohnungen im gesamten Gebiet des Kreises Nordfriesland untersagt. Auch Zweitwohnungsbesitzer, die sich jetzt bereits auf dem Weg nach Nordfriesland befinden, müssen umkehren.
Gleichzeitig wird die bisher gültige Regelung aufgehoben, wonach sich Zweitwohnungsbesitzer, die bereits vor Ort sind, bleiben durften. Auch sie müssen die Rückreise antreten und den Kreis bis spätestens Sonntag, 22. März 2020, verlassen. Das gilt sowohl für den Festlandsbereich des Kreises als auch für die Inseln und Halligen.
Ausgenommen von dem Nutzungsverbot sind nur Personen, die zwingende berufliche, ehe-, sorge- oder betreuungsrechtliche Gründe nachprüfbar belegen können. Auf Antrag können weitere Ausnahmen für absolut nicht aufschiebbare Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen zugelassen werden.
Florian Lorenzen bedauert diese Entwicklung, sieht aber zum Schutz aller Bewohner des Kreises keine Alternative. "Das exponentielle Wachstum der registrierten Corona-Fälle zwingt uns zum Handeln. Die Kapazitäten an pflegendem Personal, Betten und Material für Intensivfälle sind an der Westküste nicht unendlich. Wir sind alle gemeinsam dafür verantwortlich, die Corona-Pandemie zu verlangsamen, damit es nicht zum Kollaps auf dem Gesundheitssektor kommt - und da beziehe ich die Besitzer von Zweitwohnungen ausdrücklich ein", erklärt er.
Rechtsgrundlage der neuen Regelung ist eine Allgemeinverfügung auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes. Der Kreis hat sie am 20. März in seinem Amtsblatt Nr. 21 veröffentlicht (www. Nordfriesland.de/Amtsblatt). Die Verfügung ist sofort vollziehbar. Widerspruch und Klage haben keine aufschiebende Wirkung. Zuwiderhandlungen sind eine Ordnungswidrigkeit, für die ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro verhängt werden kann.
Foto: Pressemitteilung des Amtes Föhr-Amrum zur Corona-Pandemie
Der Sprechtag mit Herrn Brandt, vom Kreisbauamt Nordfriesland, am 07.04.2020 fällt aus.
Der nächste Sprechtag findet am 05.05.2020 statt.
(15. 01. 2020)
Wichtiger Hinweis für Mandatsträger
Wichtiger Hinweis für Mandatsträger, die die Mandatos APP nutzen:
Die Adresse des Ratsinformationssystems hat sich geändert. Bitte ändern Sie die Server URL in der APP wie folgt ab:
Neue Hebe- und Abgabesätze ab 2020
(02. 01. 2020)
In einigen Gemeinden wurden neue Hebe- und Abgabesätze beschlossen. Ob auch Ihre Gemeinde davon betroffen ist erfahren Sie hier.
(23. 12. 2019)
Die Müllabfuhrtermine für das Jahr 2020 finden Sie hier.
Eine tabellarische Übersicht der Abfuhrtermine erhalten Sie bei der AWNF. Wählen Sie hier einfach Ihren Abfuhrbezirk aus.
Formulare für die Einkommensteuererklärung – neuer Standort
Die Amtsverwaltung macht darauf aufmerksam, dass die Formulare für die Einkommensteuererklärung ab dem 20.12.2019 in den Räumlichkeiten des Sozialzentrums in der Feldstraße 36 vorgehalten werden. Es wird um Verständnis gebeten, dass Formulare in Papierform letztmalig in 2020 angeboten werden.
Steuerformulare erhalten Sie bereits jetzt über den Formularserver des Bundesministeriums der Finanzen unter www.formulare-bfinv.de. Zusätzliche Informationen stehen für Sie unter www.elster.de zur Verfügung.
Sollte Ihnen der elektronische Formularabruf nicht möglich sein, wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Finanzamt.
Foto: Glasfaserausbau in Dunsum, Utersum und Witsum
(16. 08. 2019)
Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat in seiner Sitzung am 19.06.2019 das von den Vertrauenspersonen der Volksinitiative zum Schutz des Wassers beantragte Volksbegehren für zulässig erklärt. Den Wortlaut des Volksbegehrens finden Sie unter www.vi-wasser.de.
Sie können das Volksbegehren in der Zeit vom 02.09.2019 bis zum 02.03.2020 durch Ihre Unterschrift unterstützen. Entsprechende Eintragungsräume befinden sich in der Amtsverwaltung Föhr Amrum in Wyk auf Föhr und in Nebel. Beteiligungsberechtigt sind alle Wahlberechtigten nach § 5 des Landeswahlgesetzes. Die amtliche Bekanntmachung finden Sie unterhalb dieser Meldung.
(21. 03. 2018)
(16. 03. 2018)
16.03.2018 -- Der Bürgermeister der Stadt Wyk auf Föhr lädt zu einer Einwohnerversammlung am Montag, den 26.03.2018, um 19:00 Uhr in den Kurgartensaal ein. Herr Dr. Jörn Wagner wird die zukünftige Planung für die Große Straße, Mittelstraße und Wilhelmstraße vorstellen. Die Entwurfsplanung wird als PDF-Datei auf der Homepage des Amtes Föhr-Amrum zur Verfügung gestellt.
09.03.2018 -- Die vier Gemeinden nutzen die Förderungen des Bundes und des Landes für energetische Untersuchungen relevanter Verbraucher im Gemeindegebiet. Ziel ist es, die Energieversorgung zu verbessern und den Verbrauch insbesondere der kommunalen Gebäude zu senken. Dabei soll auch der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen verringert werden und Optionen für Nahwärmenetze geprüft werden.
Tannenbaumsammlung im Bereich der Stadt Wyk auf Föhr
19.01.2018 -- die Freiwillige Feuerwehr Wyk auf Föhr plant auch in diesem Jahr am Samstag, 27.01.2018 die Abholung der ausgedienten Weihnachtsbäume im Wyker Stadtgebiet. Die Bäume sind ausschließlich am Tage der Abholung gut sichtbar an die Straße zu stellen. Es werden nur Bäume abgefahren, die vollständig von Schmuck und Lametta befreit sind.
(12. 01. 2018)
(20. 11. 2017)
20.11.2017 -- Aufgrund § 36 Bundesmeldegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.05.2013 (BGBl. I 1084), zuletzt geändert durch Art. 2 des G v. 11.10.216/2218, in Verbindung mit § 4 der 2.
Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung weist das Amt Föhr-Amrum darauf hin, dass Personen, die im Jahr 2019 das 18. Lebensjahr vollenden, der einmal jährlich stattfindenden Datenübermittlung gemäß § 58c Soldatengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. Mai 2005 (BGBl. I S. 1482) widersprechen können.
(07. 11. 2017)
07.11.2017 -- Den Bericht zum Modellhaften Wohnungsmarktkonzept in Verbindung mit einem Konzept zur energetischen Quartiersanierung au den Inseln Föhr und Amrum sowie die Präsentationen zur Vorstellung des Konzeptes sowie zur Wohnquartiersentwicklung und Fördermöglichkeiten finden Sie hier…
(25. 09. 2017)
Die vorläufigen Ergebnisse stehen fest. Unter dem jeweiligen Link erfahren Sie die Ergebnisse nach Wahlkreisen sortiert und einen Vergleich der Erst- und Zweitstimmen.
(14. 09. 2017)
Der nächste Sprechtag von Herrn Brandt, Kreisbauamt Nordfriesland, findet feiertagsbedingt am Mittwoch, den 04.10.2017 statt.
Die Wahlbekanntmachung zur Wahl des 19. Deutschen Bundestages finden Sie hier.
Das Amt Föhr-Amrum sucht zum 01. August 2018 eine/n Auszubildende/n für den Beruf einer/eines Verwaltungsfachangestellten in der Fachrichtung Kommunalverwaltung sowie zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine pädagogische Fachkraft für die Betreute Grundschule an der Öömrang Skuul (Amrum). Mehr...
(11. 09. 2017)
Die Ordnungsbehörde macht darauf aufmerksam, dass aufgrund von Sanierungsarbeiten an der städtischen Regenwasserkanalisation die Hafenstraße im Bereich "Am Königsgarten" zwischen dem 18. und 29.09.2017 für den Durchgangsverkehr voll gesperrt sein wird. Die Straße "Am Königsgarten" wird bereits ab dem 11.09.2017 gesperrt sein. Die Grundstücke, welche über "Am Königsgarten" erschlossen sind, können über den Zeitraum der Maßnahme mit dem Pkw nicht angefahren werden. Ebenfalls besteht keine Zuwegung zum Parkplatz am Amtsgebäude. Dauernutzer der unteren Parkebene werden gebeten, die Fahrzeuge vor Beginn der Maßnahme umzusetzen. Von der Vollsperrung betroffene Anwohner werden gebeten, die Abfallbehälter an den jeweiligen Abfuhrterminen entweder an einer geeigneten Stelle am "Heymannsweg" oder im östlichen Bereich der "Hafenstraße", Höhe "Königstraße", zur Leerung bereitzuhalten.
Bekanntmachung über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017. Mehr...
Das Amt Föhr-Amrum ist am 08.09.2017 aufgrund einer betrieblichen Veranstaltung nicht komplett besetzt. Die Abteilungen sind an diesem Tag daher nur eingeschränkt erreichbar.
(16. 08. 2017)
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV-SH) weist darauf hin, dass ab der 33. Kalenderwoche, voraussichtlich ab dem 17.08.2017, mit den Vorarbeiten für die geplante Fahrbahndeckenerneuerung begonnen werden soll. Folgende Strecken werden erneuert:
Die Ordnungsbehörde weist daraufhin, dass es im Bereich der Ocke-Nerong-Straße am 14.08.2017 zu Verkehrsbehinderungen kommen kann. Ein Teilstück der Straße wird aufgrund von Dacharbeiten halbseitig gesperrt.
Bundestagswahl am 24.09.2017 – Wahlscheinbeantragung auch online möglich
(07. 08. 2017)
Für die bevorstehende Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24.09.2017 bietet das Amt Föhr-Amrum wieder die Möglichkeit, Wahlschein online zu beantragen. Das Onlineangebot ist unter dem Hyperlink https://www.wahlschein.de/IWS/startini.do?mb=1054164 aufrufbar und ab dem 14.08.2017 nutzbar. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Wahlbehörde unter der Telefon-Durchwahl 04681 5004-809.
Die Amtsverwaltung macht darauf aufmerksam, dass die Sperrung der Hafenstraße für den Zeitraum 03.08. bis 18.08.2017 nicht wie angekündigt erfolgen wird. Die notwendigen Sanierungsarbeiten der Regenwasserkanalisation werden im Bereich der Hafenstraße voraussichtlich zu Beginn der 37. KW wieder aufgenommen. Der genaue Termin für den Maßnahmebeginn wird wie gewohnt rechtzeitig bekannt gegeben
(28. 07. 2017)
Die Ordnungsbehörde macht darauf aufmerksam, dass aufgrund von Sanierungsarbeiten an der städtischen Regenwasserkanalisation die Hafenstraße im Bereich Am Königsgarten zwischen dem 03. und 18.08.2017 für den Durchgangsverkehr voll gesperrt sein wird. Die Grundstücke, welche über „Am Königsgarten" erschlossen sind, können über den Zeitraum der Maßnahme mit dem Pkw nicht angefahren werden. Ebenfalls besteht keine Zuwegung zum Parkplatz am Amtsgebäude. Dauernutzer der unteren Parkebene werden gebeten, die Fahrzeuge vor Beginn der Maßnahme umzusetzen. Von der Vollsperrung betroffene Anwohner werden gebeten, die Abfallbehälter an den jeweiligen Abfuhrterminen entweder an einer geeigneten Stelle am Heymannsweg oder im östlichen Bereich der Hafenstraße, Höhe Königstraße, zur Leerung bereitzuhalten.
(30. 06. 2017)
(15. 06. 2017)
Für die bevorstehende Wahl zum 19. Landtag von Schleswig-Holstein und für den gleichzeitig vorgesehenen Bürgerentscheid über die Weiterentwicklung des Klinikums Nordfriesland gGmbH bietet das Amt Föhr-Amrum wieder die Möglichkeit, Wahl- bzw. Abstimmungsschein online zu beantragen. Das Onlineangebot ist unter dem Hyperlink https://www.wahlschein.de/IWS/startini.do?mb=1054164 aufrufbar und ab dem 27.03.2017 nutzbar. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Wahlbehörde unter der Telefon-Durchwahl 04681 5004-809.
(10. 03. 2017)
Derzeit läuft das Beteiligungsverfahren zum Entwurf der Teilfortschreibung des Landesentwicklungsplans 2010 und der Entwürfe der Teilaufstellungen der Regionalpläne. Mehr...
(14. 12. 2016)
Auch zum Jahreswechsel 2016/17 gilt auf Föhr und Amrum wieder ein Abbrennverbot für Feuerwerkskörper der Klasse II. Mehr...
Aus Gründen der Tierseuchenbekämpfung hat der Landrat des Kreises Nordfriesland eine tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung über die Anordnung der Aufstallung von Geflügel und das Verbot der Durchführung von Ausstellungen von Geflügel und in Gefangenschaft gehaltener Vögel anderer Arten zum Schutz gegen die Geflügelpest an die Geflügelhalter im Kreis Nordfriesland erlassen, die ab dem 09.11.2016 gilt. Die sofortige Vollziehung der Verfügung ist angeordnet worden.
Laubsammlungen in Wyk auf Föhr
24.10.2016 -- Die beiden Termine für die diesjährigen Laubsammlungen im Bereich der Stadt Wyk auf Föhr stehen fest: Am Montag, dem 07.11.2016, wird mit der ersten Abfuhr begonnen. Die gefüllten und möglichst nicht zugeschnürten Säcke sollten dann bis 07:00 Uhr am Straßenrand abgestellt werden. Im Interesse eines gepflegten Stadtbildes die Säcke bitte nicht "tagelang" vorher am Straßenrand stehen lassen. Soweit möglich, verbleiben die Säcke nach Entleerung zur weiteren Nutzung vor Ort. Es handelt sich um eine freiwillige Aktion der Stadt Wyk auf Föhr, bei der ausschließlich das Laub der Alleebäume und keine anderen Gartenabfälle abgefahren werden. Ein weiterer Termin für die Laubabfuhr ist für den 05.12.2016 geplant.
(06. 09. 2016)
Erneut wird auch die Bürgerbroschüre des Amtes Föhr-Amrum wieder häufiger von rücksichtslosen Betrügern als Mittel genutzt, ahnungslose Freiberufler und Gewerbetreibende hereinzulegen.
(03. 08. 2016)
Für das Gebiet in der Stadt Wyk auf Föhr zwischen Boldixumer Straße, St. Nicolai – Straße, Rungholtstraße sowie der Westgrenze der Bebauung in einer Bautiefe westlich der Gartenstraße zwischen Rungholtstraße und Boldixumer Straße wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 27 aufgestellt. Der Planentwurf und die Begründung dazu befinden sich bis zum 06.09.2016 im öffentlichen Auslegungsverfahren.
Geänderte Öffnungszeiten der Planungsabteilung
(26. 07. 2016)
Ab dem 1. August 2016 sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Planungsabteilung innerhalb des Bau- und Planungsamtes in Wyk auf Föhr nur noch vormittags von 08.00 bis 12.00 Uhr erreichbar. Diese Regelung gilt nicht für den durchgehend von 08.00 bis 17.00 Uhr geöffneten Donnerstag.
(21. 07. 2016)
21.07.2016 -- Auch die Gemeindevertretung der Gemeinde Oldsum hat sich gestern mehrheitlich für den Erlass einer neuen Kurabgabesatzung entschieden. Damit steht fest: Ab 2017 wird es auf den beiden Inseln Amrum und Föhr erstmals einheitliche Kurabgabesätze geben. Einzige Ausnahme bleibt die Gemeinde Dunsum, in der man sich für abweichende Tarife entschieden hat.
(27. 05. 2016)
27.05.2016 -- Das Informationsangebot im Rahmen der Behördennummer 115 wird ständig erweitert und verbessert. Neu ist die sogenannte Kinder-Eltern-Kampagne
13.05.2016 -- Das Amt Föhr-Amrum wird Fundsachen, an denen innerhalb der gesetzlichen Frist von sechs Monaten weder von rechtmäßigen Eigentümern noch von Findern Eigentumsansprüche geltend gemacht worden sind, über das Internet online versteigern lassen.
(26. 02. 2016)
26.02.2016 -- Ab sofort gilt eine neue Satzung in der Stadt Wyk auf Föhr über die Erhebung von Beiträgen für die Herstellung, den Ausbau, die Erneuerung und den Umbau von Straßen, Wegen und Plätzen (Straßenbaubeitragssatzung).
(19. 02. 2016)
Das Amt Föhr-Amrum sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Mitarbeiter/innen für die Offene Ganztagsschule an der Rüm-Hart-Schule sowie eine Reinigungskraft für die Öömrang Skuul.