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Timestamp: 2016-12-10 09:25:57
Document Index: 98708293

Matched Legal Cases: ['EGMR', 'EGMR', 'Art. 41', 'Art. 6', 'Art. 6', 'BGH']

⭐Münchener Anwaltshandbuch Strafverteidigung
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1 Münchener AnwaltsHandbücher Münchener Anwaltshandbuch Strafverteidigung von Prof. Dr. Gunter Widmaier, Prof. Dr. Eckhart Müller, Prof. Dr. Reinhold Schlothauer, Prof. Dr. Stephan Barton, Dr. Ingo Bastisch, Dr. Michael Baurmann, Manfred Becker, Dr. Stephan Beukelmann, Hansgeorg Birkhoff, Rolf-Werner Bock, Dr. Wolf-Rainer Bork, Dr. Jens Bosbach, Prof. Dr. Reinhard Böttcher, Dr. Christian-Dietrich Bracher, Michael Braune, Dr. Kurt Bröckers, Robert Chasklowicz, Prof. Dr. Hans Dahs, Eva Dannenfeldt, Dr. h.c. Rüdiger Deckers, Dr. Christa Dern, Harald Dern, Prof. Dr. med Harald Dreßing, Prof. Dr. med Wolfgang Eisenmenger, Dr. Dr. Rainer Erlinger, Dr. Ralf Eschelbach, Prof. Dr. med. Klaus Foerster, Heribert Freimuth, Dr. rer. nat. Edgar Friedrich, Dr. Stefan Gfroerer, Dr. Gabriele Gorzawski, Dr. Daniel Gutmann, Dr. Manfred Hecker, Thomas Hecker, Prof. Dr. Knud- Christian Hein, Dr. Andreas Hellmann, Dr. Stefan Hiebl, Bastian Hirthammer, Prof. Dr. Dr. Alexander Ignor, Gabriele Jansen, Georg Jochem, Dr. Robert Jofer, Thomas Jung, Dr. Horst Katterwe, Eberhard Kempf, Dr. Michael Kleine- Cosack, Dr. sc. forens. Beat Kneubuehl, Thomas C. Knierim, Prof. Dr. Günter Köhnken, Dr. Stefan König, Dr. Peter Kotz, Dr. Daniel Krause, Ralf Kricsanowits, Dr. Klaus Krönke, Björn Krug, Dr. Thomas Kuhn, Prof. Dr. Otto Lagodny, Gernot Lehr, Dr. Klaus Leipold, Werner Leitner, Dr. Klaus Malek, Prof. Dr. rer. nat. Ludwig von Meyer, Prof. Dr. Bernd J.A. Müssig, Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Dr. Ludwig Niewöhner, Dr. Frank Nobis, Dr. Ali B. Norouzi, Prof. Dr. Sabine Nowara, Wiebke Otto-Hanschmann, Kai Peters, Victor Pfaff, Thilo Pfordte, Hannah Milena Piel, Dr. Helmut Pollähne, Prof. Dr. Friedrich W. Rösing, Prof. Dr. Franz Salditt, Dr. Norbert Scharf, Sebastian Scharmer, Dr. Hermann Schmitter, Marvin Schroth, Dr. Matthias Schütrumpf, Dr. Uwe Seidel, Wilhelm Seitz, Dr. Ulrich Simmross, Annette von Stetten, Annette Stetten, von, Dr. Sabine Stetter, Prof. Dr. Jürgen Stock, Dr. Gerhard Strate, Dr. Thilo Trotha, von, Dr. Michael Tsambikakis, Dr. Maximilian Warntjen, Dr. Anne Wehnert, Bert Weimar, Dr. Walter Wenz, Horst Wesemann 2. Auflage Verlag C.H. Beck München 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN Zu Leseprobe und Sachverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG2 Revision, Gunter Widmaier/Eckhart Müller/Reinhold Schlothauer (Hrsg.) Münchener AnwaltsHandbuch Strafverteidigung Revision 1 13 Revision,4 Revision, Münchener Anwalts Handbuch Strafverteidigung Begründet von Prof. Dr. Gunter Widmaier ( ) weiland Rechtsanwalt in Berlin Honorarprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. Eckhart Müller Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht in München Honorarprofessor an der Universität Passau Herausgegeben von unter Mitarbeit von Dr. Matthias Schütrumpf Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht in München Prof. Dr. Reinhold Schlothauer Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht in Bremen Honorarprofessor an der Universität Bremen Bearbeitet von: Prof. Dr. Stephan Barton, Bielefeld; Dr. Ingo Bastisch, Wiesbaden; Manfred Becker, Bonn; Dr. Stephan Beukelmann, München; Hansgeorg Birkhoff, Berlin; Rolf-Werner Bock, Berlin; Dr. Wolf-Rainer Bork, Berlin; Dr. Jens Bosbach, München; Prof. Dr. Reinhard Böttcher, Ebersberg; Dr. Christian-Dietrich Bracher, Bonn; Michael Braune, Wiesbaden; Dr. Kurt Bröckers, München; Robert Chasklowicz, Kaufbeuren; Prof. Dr. Hans Dahs, Bonn; Eva Dannenfeldt, Frankfurt am Main; Dr. h. c. Rüdiger Deckers, Düsseldorf; Dr. Christa Dern, Wiesbaden; Harald Dern, Wiesbaden; Prof. Dr. med. Harald Dreßing, Mannheim; Prof. Dr. med. Wolfgang Eisenmenger, Grünwald; Dr. Dr. Rainer Erlinger, Berlin; Dr. Ralf Eschelbach, Heidesheim; Prof. Dr. med. Klaus Foerster, Tübingen; Heribert Freimuth, Wiesbaden; Dr. Edgar Friedrich, Wiesbaden; Dr. Stefan Gfroerer, Wiesbaden; Dr. Gabriele Gorzawski, Wiesbaden; Dr. Daniel Gutmann, LL. M., Berlin; Dr. Manfred R. Hecker, Wiesbaden; Thomas Hecker, Wiesbaden; Prof. Dr. Knud-Christian Hein, Wiesbaden; Dr. Andreas Hellmann, Wiesbaden; Dr. Stefan Hiebl, Bonn; Bastian J. Hirthammer, Dresden/Ulm; Prof. Dr. Dr. Alexander Ignor, Berlin; Gabriele Jansen, Köln; Dr. Georg Jochem, Wiesbaden; Dr. Robert Jofer, München; Thomas Jung, Kiel; Dr. Horst Katterwe, Taunusstein; Eberhard Kempf, Frankfurt am Main; Dr. Michael Kleine-Cosack, Freiburg; Dr. Dr. h. c. Beat P. Kneubuehl, Thun; Thomas C. Knierim, Mainz; Prof. Dr. Günter Köhnken, Kiel; Dr. Stefan König, Berlin; Dr. Peter Kotz, Augsburg; Dr. Daniel M. Krause, LL. M., Berlin; Ralf Kricsanowits, Wiesbaden; Dr. Klaus Krönke, Kiel; Björn Krug, Mainz; Dr. Thomas Kuhn, München; Prof. Dr. Otto Lagodny, Freiberg; Gernot Lehr, Bonn; Dr. Klaus Leipold, München; Dr. Werner Leitner, München; Dr. Klaus Malek, Freiburg; Prof. Dr. Ludwig von Meyer, Germering; Prof. Dr. Eckhart Müller, München; Prof. Dr. Bernd J. A. Müssig, Bonn; Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund; Dr. Ludwig Niewöhner, Wiesbaden; Dr. Frank Nobis, Iserlohn; Dr. Ali B. Norouzi, Berlin; Prof. Dr. Sabine Nowara, Waltrop; Wiebke Otto- Hanschmann, Frankfurt; Kai Peters, Berlin; Victor Pfaff, Frankfurt am Main; Thilo Pfordte, München; Hannah Milena Piel, Düsseldorf; Dr. habil. Helmut Pollähne, Bremen; Prof. Dr. Friedrich W. Rösing, Ulm/Blaubeuren; Prof. Dr. Franz Salditt, Neuwied; Dr. Norbert Scharf, München; Sebastian Scharmer, Berlin; Prof. Dr. Reinhold Schlothauer, Bremen; Dr. Hermann Schmitter, Taunusstein; Marvin Schroth, Karlsruhe; Dr. Matthias Schütrumpf, München; Dr. Uwe Seidel, Wiesbaden; Wilhelm Seitz, Kaufbeuren; Dr. Ulrich Simmross, Wiesbaden; Dr. Annette von Stetten, München; Dr. Sabine Stetter, München; Prof. Dr. Jürgen Stock, Hofheim a. Ts.; Dr. h. c. Gerhard Strate, Hamburg; Dr. Thilo von Trotha, Königswinter; Dr. Michael Tsambikakis, Köln; Dr. Maximilian Warntjen, Berlin; Dr. Anne Wehnert, Düsseldorf; Bert Weimar, Wiesbaden; Dr. Walter Wenz, Bad Camberg; Horst Wesemann, Bremen; Prof. Dr. Gunter Widmaier ( ), Berlin 2., überarbeitete und erweiterte Auflage5 Revision, Zitiervorschlag: MAH Strafverteidigung /Bearbeiter... Rn ISBN Verlag C. H. Beck ohg Wilhelmstraße 9, München Satz und Druck: Druckerei C. H. Beck, Nördlingen (Adresse wie Verlag) Gedruckt auf säurefreiem, alterungsbeständigem Papier (hergestellt aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff)6 Revision, Vorwort Revision Vorwort zur 2. Auflage Vorwort Vorwort Die Praxis der Strafverteidigung ist einem ständigen Wandel unterworfen. Dieser ist im Wesentlichen der Veränderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen der Verteidigertätigkeit und der Fortentwicklung der Rechtsprechung geschuldet. Nicht minder bedeutsam sind die sich verändernden gesellschaftlichen Verhältnisse und die wissenschaftlichen Fortschritte auf den Wissensgebieten, die unter Verkennung ihrer Bedeutung gelegentlich als forensische Hilfswissenschaften bezeichnet werden. Seit dem Erscheinen der 1. Auflage des von Gunter Widmaier herausgegebenen Handbuchs im Jahre 2006 ist die Entwicklung auf allen Gebieten so vorangeschritten, dass es einer Neuauflage bedurfte. Die dafür erforderlichen Grundlagen hat Gunter Widmaier noch tatkräftig in Angriff genommen. Wegen seines unerwarteten Todes im September 2012 war es dem großen und wissenschaftlich außerordentlich fruchtbaren Strafverteidiger nicht vergönnt, die 2. Auflage bis zu ihrem Erscheinen zu betreuen. Im Sinne von Gunter Widmaier haben wir die von ihm gewählte Konzeption fortentwickelt. Es bleibt ein Handbuch von Praktikern für Praktiker. Gerade deshalb werden über die Behandlung der für die Strafverteidigung notwendigen juristischen Bereiche hinaus die klassischen forensischen Disziplinen Rechtsmedizin, Toxikologie, Psychiatrie, Psychologie und psychologische Aussagebegutachtung von in der Gerichtspraxis erfahrenen Wissenschaftlern bearbeitet. Darüber hinaus behandeln in 19 detaillierten Kapiteln besonders erfahrene Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes die unterschiedlichsten Fachgebiete der Kriminaltechnik und Spurensicherung und ergänzen und vertiefen insoweit die notwendige Fachkompetenz der Strafverteidigung. In einem einzigen Handbuch erfährt der Anwalt überarbeitet und auf aktualisiertem Stand alles Notwendige, auch wenn es sich um selten auftauchende Probleme und entlegene Rechtsgebiete handelt. Ausgespart bleibt die Verteidigung in Wirtschaftsund Steuerstrafsachen. Hier sei auf die 2014 erschienene 2. Auflage des von Klaus Volk herausgegebenen Münchener Anwaltshandbuchs verwiesen. Der ursprüngliche Aufbau des Handbuchs wurde modifiziert und gestrafft. Einige Kapitel sind weggefallen und wurden durch andere Beiträge ersetzt, die der aktuellen Entwicklung Rechnung tragen. Es handelt sich um 18 Verteidigung von Beschuldigten aus anderen Kulturkreisen, 23 Sicherungsverwahrung und Unterbringung, 51 Internet und Datenkriminalität und 56 Verteidigung bei Beteiligung von Verletzten. Demgegenüber erschien uns die Verletztenvertretung, Neben- und Privatklage in einem Handbuch für Strafverteidiger (und nicht etwa Nebenklägervertreter) entbehrlich. Als Herausgeber danken wir herzlich sämtlichen teils auch neuen Autoren, die nicht nur vorzügliche Arbeiten abgeliefert, sondern auch die durchaus nicht großzügig bemessenen Abgabefristen pünktlich eingehalten haben. Bei der Erstellung dieses Werkes hat uns Herr Dr. Matthias Schütrumpf unterstützt und wir danken ihm dafür sehr. Unser Dank gilt ebenso den Herren Dr. Thomas Schäfer und Dr. Burkhard Schröder, ohne deren Professionalität und Engagement diese 2. Auflage des Münchener Anwaltshandbuch Strafverteidigung nicht und vor allem nicht so zügig hätte erscheinen können. München und Bremen, im Mai 2014 Eckhart Müller Reinhold Schlothauer V7 Revision, Vorwort Vorwort zur 1. Auflage Die gesamte Spannweite der Aufgaben der Strafverteidigung will dieses Handbuch erfassen. Erörtert werden die Aufgaben der Strafverteidigung in allen Abschnitten des Verfahrens, von den ersten Ermittlungen bis über die Rechtskraft einer Entscheidung hinaus, die ideellen und technisch-wirtschaftlichen Grundlagen der Strafverteidigung, ihre Möglichkeiten und ihre Risiken und mit Ausnahme der Verteidigung in Wirtschaftsstrafverfahren, mit der sich das von Klaus Volk herausgegeben Münchener Anwaltshandbuch Verteidigung in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen befasst die wesentlichen Spezialgebiete der Strafverteidigung. Erörtert werden vor allem auch die klassischen forensischen Wissenschaften Rechtsmedizin, Toxikologie, forensische Psychiatrie und Psychologie und wichtige Felder der Kriminaltechnik und der Spurensicherung. Die Fülle des Stoffes (dessen Auffächerung in immerhin 84 Kapitel sich nahezu von selbst ergab) erklärt den großen Umfang. Das Handbuch ist von Praktikern für Praktiker geschrieben und will vernünftige und weiterführende Hinweise für die vielfältigen Probleme und Aufgaben der täglichen Arbeit einer Anwaltskanzlei mit strafrechtlichem Schwerpunkt oder doch gewichtigem Einschlag geben aber gerade auch für solche Situationen, in denen das Unerwartete und Unvorhergesehene geschieht. Die langjährige Erfahrung der Autorinnen und Autoren auf ihren jeweiligen Fachgebieten bietet die Gewähr dafür, daß der Benutzer auch für solche Situationen Handreichungen erhält. Die Ausrichtung der rechtlichen Erörterungen an der höchstrichterlichen Rechtsprechung folgt aus der Natur der Sache. Im Alltag des Strafverfahrens werden die Verteidigerin und der Verteidiger im Interesse ihrer Mandanten zunächst einmal vom strafprozessualen Ist-Zustand auszugehen haben. Die Fälle, in denen es einer Strafverteidigerin oder einem Strafverteidiger gelingen kann, durch eine originelle, aber überzeugende Argumentation zur Fortbildung des Rechts beizutragen, sind zu spärlich gesät, als dass ein Handbuch mit dem Anspruch des vorliegenden Werks seinen Schwerpunkt auf eine vielleicht dogmatisch stringente, aber an den Erfordernissen des Alltags weitgehend vorbeigehende Durchdringung und Kritik dieses Ist-Zustandes legen dürfte. Als Herausgeber danke ich den Mitautoren für ihre in eindrucksvoller Weise neben dem Berufsalltag bewältigte Arbeit. Mein Dank gilt zugleich dem Verlag C. H. Beck und hier zuvorderst den Herren Dr. Thomas Schäfer und Dr. Burkhard Schröder für ihr geduldiges (bei Bedarf auch nachdrückliches) Engagement für das Entstehen des Handbuchs. Für Anregungen und Kritik sind Autoren, Herausgeber und Verlag dankbar. München, im Juli 2006 Gunter Widmaier VI8 Erstversand, Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Erstversand Inhaltsübersicht Vorwort... Bearbeiterverzeichnis... Abkürzungs- und Literaturverzeichnis... V XI LV LXI Teil A. Allgemeine Grundlagen der Strafverteidigung 1 Zur Stellung des Strafverteidigers (Salditt) Das Mandatsverhältnis Vom Umgang mit dem Mandanten und der Justiz (Tsambikakis) Teil B. Verteidigung in den einzelnen Abschnitten des Strafverfahrens 3 Ermittlungsverfahren (Schlothauer) Untersuchungshaft (König) Zwischenverfahren (Wehnert) Vorbereitung der Hauptverhandlung (Kempf/Dannenfeldt) Hauptverhandlung (Krause) Plädoyer (König) Die Hauptverhandlung im Blickwinkel der Revision (Widmaier/Norouzi) Strafverfahren vor den Amtsgerichten, Strafbefehlsverfahren und beschleunigtes Verfahren (Nobis) Berufungsverfahren (Chasklowicz/Seitz) Revisionsverfahren (Dahs/Müssig) Teil C. Instanzübergreifende Aufgabenstellungen und Probleme 13 Verständigung im Strafverfahren (Ignor) Täter-Opfer-Ausgleich (Jofer) Eigene Ermittlungen des Verteidigers (Neuhaus) Pflichtverteidigung (von Stetten) Sockelverteidigung (Pfordte/Tsambikakis) Verteidigung von Ausländern und Beschuldigten aus fremden Kulturkreisen (Jung) Verteidigung bei verdeckten Ermittlungen (Deckers) Verteidigung gegen den Zugriff auf das Vermögen des Beschuldigten (Peters) Strafverteidigung und Medien (Lehr) Transnationale Strafverfahren (Lagodny) Unterbringung nach 63, 64 StGB und Sicherungsverwahrung (Scharmer) Teil D. Verteidigungsaufgaben nach Rechtskraft des Urteils 24 Vollstreckung (Krug) Vollzug (Hein/Piel) Gnadenverfahren (Birkhoff) Wiederaufnahmeverfahren (Strate) Entschädigung für Maßnahmen der Strafverfolgung (Kotz) Registerrechtliche Fragen (Bundeszentralregister, MiStra) (Malek) VII9 Erstversand, Inhaltsübersicht Teil E. Kontrolle des Strafverfahrens durch BVerfG und EGMR 30 Verfassungsbeschwerde in Strafverfahren (Eschelbach) Beschwerde zum EGMR (Eschelbach) Teil F. Außerstrafrechtliche Folgen des Strafverfahrens 32 Zivil-, arbeits- und familienrechtliche Konsequenzen und Folgen des Strafverfahrens (Hiebl/Becker) Disziplinar- und verwaltungsrechtliche Konsequenzen und Folgen des Strafverfahrens (Bracher) Ausländerrechtliche Konsequenzen und Folgen des Strafverfahrens (Pfaff/Otto-Hanschmann) Teil G. Spezifisches Berufswissen 35 Technik der Zeugenvernehmung (Jansen) Rhetorik (von Trotha) Organisationsmanagement in der modernen Strafverteidigerkanzlei (Leipold) Informationserschließung mittels Datenverarbeitung (Beukelmann/Bröckers) Teil H. Risiken der Strafverteidigung 39 Strafrechtliche Risiken (Müller/Leitner) Berufsrechtliche Risiken (Kleine-Cosack) Zivilrechtliche Risiken (Barton) VIII Teil I. Finanzielle und steuerrechtliche Aspekte der Strafverteidigung 42 Vergütung nach dem RVG und Vergütungsvereinbarung (Kotz) Zivilrechtliche Erstattung von Verteidigungskosten, Bußgeldern, Geldauflagen und Geldstrafen (Scharf) Steuerrechtliche Behandlung von Verfahrens- und Verteidigungskosten, Bußgeldern, Geldauflagen und Geldstrafen (Stetter) Teil J. Spezialgebiete der Strafverteidigung 45 Kapitalstrafsachen (Deckers) Betäubungsmittelstrafsachen (Wesemann) Verkehrsstrafsachen (Kuhn) Verkehrsordnungswidrigkeiten (Leipold) Sexualstrafsachen (Schroth/Deckers) Arztstrafrecht (Erlinger/Warntjen/Bock) Internet- und Datenkriminalität (Gutmann/Knierim) Ausländerrechtliche Straftaten (Jung) Jugendstrafverfahren (Böttcher/Schütrumpf) Berufsgerichtliche Verfahren (Leitner) Teil K. Zeugen und Verletztenbeteiligung 55 Zeugen und Zeugenbeistände (Bosbach) Verteidigung bei Beteiligung von Verletzten (Pollähne) 221910 Erstversand, Inhaltsübersicht Teil L. Verteidigung und Sachverständigenbeweis 1. Abschnitt. Die klassischen forensischen Wissenschaften 57 Rechtsmedizin (Eisenmenger) Toxikologie (von Meyer) Forensische Psychiatrie und Psychotherapie (Foerster/Dressing) Forensische Psychologie (Nowara) Psychologische Begutachtung von Aussagen (Köhnken) Abschnitt. Kriminaltechnik und Spurensicherung 62 Kriminaltechnik aus der Perspektive der Verteidigung (Neuhaus) Tatortarbeit, spezielle Methoden der Spurensuche und -sicherung (Freimuth) Das Kriminaltechnische Institut des Bundeskriminalamtes (Friedrich/Simmross) Forensische Spurenanalytik mittels Rasterelektronenmikroskopie und Röntgenanalytik (Gorzawski) Sonstige Materialspuren (Lack, Glas, Kunststoffe, Chemikalien und Zubereitungen) (Simmross) Erforschung von Brand- und Explosionsursachen (Krönke) Schusswaffen, Munition, Ballistik (Kneubuehl) Schussspuren (Niewöhner/Wenz) Formspuren, Wiedersichtbarmachung entfernter Zeichen (Weimar/ Katterwe/Braune) DNA-Analyse (Bastisch/Schmitterer) Identifizierung, Quantifizierung und Vergleich von Betäubungsmitteln (Bork) Materialspuren biologischen Ursprungs und Bodenspuren (Hellmann) Textilspuren (Jochem) Urkundenprüfung (Seidel) Forensische Schriftvergleichung (M.R. Hecker/Th. Hecker) Sprechererkennung und Tonträgerauswertung (Gfroerer) Autorenerkennung (C. Dern) Identifikation von Personen auf Bildern (Rösing/Hirthammer) Spurensicherung im Bereich der forensischen Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Digitalelektronik (Kricsanowits) Abschnitt. Verteidigung und Sachverständiger 81 Auswahl und Kontrolle des Sachverständigen (Deckers) Technik der Befragung von Sachverständigen (Tsambikakis) Teil M. Allgemeine Kriminalistik 83 Organisation der Sicherheitsbehörden (Stock) Operative Fallanalyse (H. Dern) Sachverzeichnis (Hagen) IX11 Erstversand, Inhaltsübersicht X12 Revision Teil A. Allgemeine Grundlagen der Strafverteidigung 1 Zur Stellung des Strafverteidigers I. Kein Glasperlenspiel... 1 II. Die Lager Das Organ der Rechtspflege zweideutige Chiffre einer schwankenden Judikatur Der Kreislauf der Theorie... 7 III. Die Perspektive der Verteidigung Die Herausforderung Die Wende Organ, Parteivertreter oder Charakter? Die Meinungen der verfassten Anwaltschaft IV. Neue prozessuale Entwicklungen, Rolle und Missbrauch Verteidiger im konsensualen Verfahren Die große streitige Option Der unendliche Diskurs Das Mandatsverhältnis Vom Umgang mit dem Mandanten und der Justiz I. Einleitung II. Vor Mandatsbeginn III. Mandatsbeginn Allgemeines zum mandatseinleitenden Gespräch Mit wem erscheint der Mandant? Inhalt des ersten Gesprächs Anamnese der Gesamtsituation Vollmacht Schutzfunktion nach außen von Beginn an IV. Die Vertrauensfrage Der Umgang mit dem Tatverdacht Autonomie durch Information Scheinaktivitäten des Verteidigers V. Die Gestaltung der Verteidigung in Kooperation mit dem Mandanten Die Einstellung des Mandanten auf das Strafverfahren Zieldefinition und ihre Umsetzung Information des Mandanten über Verfahrensinhalt und -ereignisse VI. Zum Umgang mit der Justiz Zum Prinzip der Offenheit in der Verfahrensauseinandersetzung Formeller Umgang mit Gericht und Staatsanwaltschaft Strafprozessuale Landschaft Befangenheitsfragen Vom Verhältnis zur Polizei XI13 XII Teil B. Verteidigung in den einzelnen Abschnitten des Strafverfahrens 3 Ermittlungsverfahren I. Einleitung II. Mandatsübernahme und Erstgespräch Beauftragung des Verteidigers und Mandatsübernahme Beratung im Erstgespräch Vollmachtserteilung und Anzeige der Verteidigungsübernahme gegenüber den Ermittlungsbehörden III. Informationsgewinnung durch den Verteidiger Akteneinsichtsrecht Recht auf Unterrichtung des Beschuldigten/Verteidigers über die Einleitung des Ermittlungsverfahrens und die zugrunde liegende Beschuldigung Recht auf Teilnahme des Verteidigers an Ermittlungshandlungen Der Mandant als Informationsquelle und eigene Ermittlungen der Verteidigung IV. Betreuung des Beschuldigten im Ermittlungsverfahren Unterrichtung über den Verfahrensstand und Zwischenergebnisse des Ermittlungsverfahrens Betreuung des Beschuldigten bei Vernehmungen und sonstigen Befragungen Betreuung des Mandanten bei Zwangsmaßnahmen im Ermittlungsverfahren V. Verteidigungsüberlegungen und Argumentationsmöglichkeiten im Ermittlungsverfahren Vorbemerkung Argumentationsmöglichkeiten auf der Grundlage des Akteninhalts Argumentationsmöglichkeiten aufgrund gegenbeweislich oder zur Sachverhaltsergänzung in das Verfahren einzuführender Tatsachen und Beweismittel Argumentationsmöglichkeiten aufgrund einer Einlassung des Beschuldigten Entdramatisierung des Tatvorwurfs VI. Umsetzung der Verteidigungsmöglichkeiten Verteidigungsschrift Sonstige Kontaktaufnahmen zur Staatsanwaltschaft und zu anderen Angehörigen der Ermittlungsbehörden Rechtsbehelfe gegen erledigte Ermittlungseingriffe Verteidigung bei Verfahrensbeteiligung/Verfahrensintervention Dritter VII. Abschluss des Ermittlungsverfahrens und Verteidigungsziele Verfahrenseinstellung nach 170 Abs. 2 StPO Verfahrenseinstellung nach 153 ff. StPO Verfahrensbeendigung durch Strafbefehlsverfahren Einflussnahme auf die Anklageschrift und Vorbereitung der Hauptverhandlung Untersuchungshaft I. Materielle Voraussetzungen des Erlasses und des Fortbestandes eines Haftbefehls und seiner Vollziehung Dringender Tatverdacht ( 112 Abs. 1 S. 1 StPO) Vorliegen von Haftgründen Verhältnismäßigkeit14 II. Formelle Voraussetzungen für den Erlass und Fortbestand eines Haftbefehls Zuständigkeit Notwendiger Inhalt des Haftbefehls Verkündung des Haftbefehls III. Notwendige Verteidigung IV. Verteidigungsmöglichkeiten gegen Anordnung oder Vollstreckung von Untersuchungshaft Verteidigung vor Erlass eines Haftbefehls Verteidigung nach Erlass eines Haftbefehls Verteidigung gegen den Fortbestand des Haftbefehls oder seine Vollziehung V. Verteidigung gegen Haftbedingungen Abgrenzung der Zuständigkeiten von Haftrichter und Haftanstalt Anordnung prozessual veranlasster Maßnahmen ( 119 Abs. 1 S. 3 StPO) Ausführung der Anordnung ( 119 Abs. 2 StPO) Anordnungen durch die Anstalt nach Untersuchungshaftvollzugsgesetz Rechtsmittel gegen strafprozessual veranlasste Beschränkungen in der Untersuchungshaft Rechtsmittel gegen Entscheidungen oder Maßnahmen der Anstalt Voraussetzungen und Grenzen von Beschränkungen auf verfahrens- und vollzugsrechtlicher Grundlage VI. Rechtsmittel gegen Haftentscheidungen Übersicht Die Rechtsmittel im Einzelnen Beschleunigungsgrundsatz und besondere Haftprüfung durch das Oberlandesgericht Zwischenverfahren I. Vorbemerkungen Das Zwischenverfahren im Gesetzeskontext Sinn und Zweck des Zwischenverfahrens Tatsächliche Bedeutung des Zwischenverfahrens Risiken und Chancen für die Verteidigung im Zwischenverfahren (Allgemeines) II. Einleitung des Zwischenverfahrens und deren Wirkungen III. Ablauf des Zwischenverfahrens und Verteidigungsstrategien Mitteilung und Fristsetzung gem. 201 Abs. 1 StPO Verteidigungsaktivitäten nach Zustellung der Anklageschrift Erklärungen des Verteidigers für den Mandanten nach 201 Abs. 1 StPO Einwendungen formaler Art Ausführungen zu Mängeln der Anklageschrift Umgrenzungs- und Informationsfunktion Ausführungen zur Wahrscheinlichkeit der Verurteilung Herunterdefinieren des Anklagevorwurfs Beweisanträge und -anregungen; Anträge zur Art der Erhebung Verhalten bei ungerechtfertigten Beweiserhebungen des Gerichts Sonstige Anträge und Anregungen im Zwischenverfahren Anträge zu Haft und Fahrerlaubnis Beobachtung des Verfahrensfortgangs Sonstige Aktivitäten des Verteidigers (eigene Ermittlungen, Opferkontakte pp.) XIII15 14. Absprachen im Zwischenverfahren Anfechtbarkeit von Entscheidungen im Zwischenverfahren (Zusammenfassung) IV. Tätigkeiten des Verteidigers bei Nichteröffnung Bekanntmachung Nebenentscheidungen Rechtsmittel Umfang der Sperrwirkung des 211 StPO V. Abschluss des Zwischenverfahrens durch Eröffnung Wirkungen der Eröffnung Form, Inhalt und Bekanntmachung des Eröffnungsbeschlusses Anfechtbarkeit und Aufhebbarkeit des Eröffnungsbeschlusses VI. Revisionsrechtliche Fragen des Zwischenverfahrens aus Verteidigersicht Mängel des Zwischenverfahrens Fehlen bzw. Mangelhaftigkeit des Eröffnungsbeschlusses/der Anklage Vorbereitung der Hauptverhandlung I. Vorbemerkung II. Kontrollaufgaben Gerichtszuständigkeit und Änderung der Zuständigkeit Eröffnungsbeschluss Terminsbestimmung: insbesondere kommissarische Vernehmung und Inaugenscheinnahme Ladungen Herbeischaffung der Beweisgegenstände Gerichtsbesetzung und Ablehnung III. Eigene Aktivitäten des Verteidigers Klärung des Sachverhalts Klärung von Rechtsfragen Klärung des Verteidigungszieles Beweisanträge Namhaftmachung von Zeugen IV. Vorbereitung Anträge Erörterung vor der Eröffnung des Hauptverfahrens, 212, 202a StPO Technische Vorbereitung Hauptverhandlung I. Einleitung II. Organisatorisches Sitzordnung Umfangsverfahren/Verteidigerraum im Gericht Vorkehrungen bei erheblichem Medieninteresse III. Beginn und Verlauf der Hauptverhandlung Anwesenheit der Verfahrensbeteiligten/Ausschluss der Öffentlichkeit Geltendmachung von Verfahrenshindernissen und fehlenden Prozessvoraussetzungen Ablehnung von Richtern und Sachverständigen, Auswechslung des Staatsanwaltes XIV16 4. Vernehmung zur Person, Anklageverlesung, Opening Statement, Umsetzung von Verfahrensabsprachen in der Hauptverhandlung Vernehmung des Angeklagten zur Sache Instrumente der Verteidigung in der Beweisaufnahme Zeugenbeweis Sachverständigenbeweis Urkundenbeweis Einnahme eines Augenscheins Plädoyer Letztes Wort Plädoyer I. Etwas zur Historie des Plädierens nach deutscher Art II. Keine Verpflichtung zu plädieren III. Zur Reihenfolge der Plädoyers IV. Der Weg zum Plädoyer V. Vorbereitung VI. Freie Rede und ihre Konzeption VII. Wichtig: Der Anfang VIII. Die Adressaten ansprechen IX. Die Spitze der Verteidigungspyramide X. Sachlichkeit? XI. Verhältnis zum Plädoyer der Staatsanwaltschaft XII. Wie mit dem unerwähnten Ungünstigen verfahren? XIII. Zwischenplädoyers XIV. Nebeneinander von Freispruch- und hilfsweiser Strafmaßverteidigung XV. Beweisanträge im Plädoyer; Hilfsbeweisanträge XVI. Strafmaßverteidigungen XVII. Rechtsausführungen im Plädoyer XVIII. Exkurs: Der Schlussvortrag nach gefundener Verständigung XIX. Plädoyers vor Rechtsmittelgerichten XX. Übersetzung des Plädoyers XXI. Zeitablauf zwischen Plädoyer und Urteilsverkündung XXII. Plädoyer und Angeklagter XXIII. Besondere Verteidigungssituationen im Plädoyer XXIV. Schluss Die Hauptverhandlung im Blickwinkel der Revision I. Einführung Ursachen und Voraussetzungen revisibler Verfahrensfehler Grundsatz der juristischen Zurückhaltung Verantwortung des Verteidigers für den prozessordnungsmäßigen Verfahrensablauf Ausrichtung der prozessualen Schritte des Verteidigers an der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs XV17 II. Beweisanträge Grundsätzliche Voraussetzung der Revisionsrelevanz von Beweisanträgen Inhaltliche Anforderungen an Beweisanträge Formulierung und Begründung von Beweisanträgen Mündliche Antragstellung Spätester Zeitpunkt für die Stellung von Beweisanträgen Reaktion auf die Ablehnung von Beweisanträgen Schädliche Wiederholung ähnlich strukturierter Beweisanträge Hauptbeweisantrag (oder unbedingter Beweisantrag) Hilfsbeweisanträge (oder bedingte Beweisanträge) III. Festschreibung von Beweisergebnissen Überblick Vergebliche Konservierungsbemühungen Zur Verschriftlichung der Hauptverhandlung Affirmative (Hilfs-)Beweisanträge IV. Widerspruchserfordernisse und Beanstandungsobliegenheiten Überblick Widerspruchserfordernis Beanstandungsobliegenheiten nach 238 Abs. 2 StPO Verwirkung von Verfahrensrügen V. Rechtliche Hinweise Divergenz zwischen hauptverhandlungs- und revisionsbezogenen Verteidigungsinteressen Folgen des Hinweises Aussetzungsanspruch nach 265 Abs. 3 StPO VI. Verlesungen Überblick Vernehmungsersetzende Verlesungen Erfüllung des Beweiserhebungsanspruchs Besonderheiten einzelner Verlesungsvorschriften. 483 VII. Zeugnis- und Auskunftsverweigerungsrechte Zeugnisverweigerungsrecht nach 52 StPO Zeugnisverweigerungsrecht der Berufsgeheimnisträger nach 53 StPO Verschwiegenheitspflicht öffentlich Bediensteter nach 54 StPO Verdeckte Ermittler und (anonyme) V-Personen Auskunftsverweigerungsrecht nach 55 StPO Verwertungsverbot nach 252 StPO VIII. Einwendungen gegen die zugelassene Anklage Mängel der Anklage Eingeschränkte revisionsrechtliche Relevanz solcher Einwendungen IX. Besetzungseinwand X. Ausschluss und Ablehnung von Richtern XI. Verhandlungsunfähigkeit des Angeklagten Grundsätzlich: Keine Überprüfung durch das Revisionsgericht Erkrankung im Ausland Resümee XII. Dokumentationsobliegenheit des Verteidigers XVI18 10 Strafverfahren vor den Amtsgerichten, Strafbefehlsverfahren und beschleunigtes Verfahren I. Einleitung II. Zur informellen Verfahrensgestaltung und zum Verhältnis und Umgang zwischen Verteidigern und Amtsrichtern Richterpersönlichkeiten Ausgangssituation Frühe persönliche Kontaktaufnahme zum Gericht Der favor judicis Informelle Verfahrensgestaltung und Verständigungsgesetz III. Ermittlungsverfahren Formelle und informelle Einflussmöglichkeiten Exkurs: Zuständigkeitsfragen IV. Zwischenverfahren V. Hauptverfahren Vor der Hauptverhandlung Tätigkeiten in der Hauptverhandlung VI. Notwendige Verteidigung (Pflichtverteidigung) Bedeutung für das amtsgerichtliche Verfahren Voraussetzungen des 140 Abs. 2 StPO Auswahl des Pflichtverteidigers VII. Strafbefehlsverfahren Grundzüge des Ablaufs des Strafbefehlsverfahrens Hauptverhandlung nach Einspruch gegen den Strafbefehl Exkurs: Strafbefehl nach Eröffnung des Hauptverfahrens Verteidigungstaktik im Strafbefehlsverfahren VIII. Beschleunigtes Verfahren Voraussetzungen und Zuständigkeit Weiterer Ablauf bis zur Hauptverhandlung Besonderheiten der Hauptverhandlung Verteidigungstaktik im beschleunigten Verfahren Berufungsverfahren I. Einleitung Allgemeines Rechtsmittelwahl II. Gefahren der Berufung III. Zulässigkeit und Einlegung Gegenstand der Berufung Berufungsberechtigte und Beschwer Frist Form Adressat Beschlussverwerfung Berufungsgericht IV. Begründung V. Annahmeberufung Formelle Voraussetzungen Materielle Voraussetzungen Entscheidung des Gerichts Anfechtung der Entscheidung XVII19 VI. Die Wiedereinsetzung Fristversäumnis Terminsversäumung erster Instanz VII. Verzicht, Zurücknahme, Beschränkung Verzicht Zurücknahme Beschränkung VIII. Zwischen den Instanzen IX. Berufungshauptverhandlung Der nicht erschienene Angeklagte Gang der Berufungshauptverhandlung Revisionsverfahren I. Das Revisionsrecht und seine Besonderheiten II. Das Revisionsmandat Übernahme des Auftrages, insbesondere Problematik der eigenen Sache Beratung des Mandanten Verbindung zu anderen Verteidigern III. Einlegung der Revision Beschwer Frist und Form IV. Verzicht und Rücknahme V. Die Revisionsbegründung Allgemeines Die Revisionsanträge Prozessvoraussetzungen und Prozesshindernisse Verfahrensrügen Sachrüge VI. Der weitere Fortgang des Revisionsverfahrens Zulässigkeitsprüfung Wiedereinsetzung in den vorigen Stand Bearbeitung durch die Staatsanwaltschaft Revisionsentscheidungen durch Beschluss Entscheidung nach Hauptverhandlung XVIII Teil C. Instanzübergreifende Aufgabenstellungen und Probleme 13 Verständigung im Strafverfahren I. Einleitung Begriff der Verständigung Verständigungen außerhalb von 257c StPO (Überblick) II. Allgemeines zur Verständigung gemäß 257c StPO Besonderheit der Verständigung gemäß 257c StPO Vorteile und Risiken von Verständigungen für den Mandanten Empfehlungen für die Vorbereitung einer Verständigung gemäß 257c StPO durch den Verteidiger Hinweise für Verständigungsgespräche insbesondere außerhalb der Hauptverhandlung Keine Mitwirkung an rechtswidrigen Verständigungen20 III. Gesetzliche Anforderungen an eine rechtmäßige Verständigung Funktionelle Zuständigkeit des erkennenden Gerichts Geeigneter Fall/geeignetes Verfahren Zulässiger Verständigungsgegenstand/Beachtung von Verständigungsverboten Überzeugung von der Schuld des Angeklagten/Erfordernis eines Geständnisses Gesetzliches Verständigungsverfahren Bindungswirkung/Wegfall der Bindungswirkung, 257c Abs. 4 StPO Inhaltliche Anforderungen an das Verständigungsurteil Keine informellen Verständigungen Kein Rechtsmittelverzicht Täter-Opfer-Ausgleich I. Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) als Instrument der Strafverteidigung Begriff des Täter-Opfer-Ausgleichs (TOA) TOA in verschiedenen Verfahrensstadien Nutzen und Probleme des TOA im Strafverfahren Voraussetzungen für TOA-geeignete Fälle II. Strafzumessung bei Schadenswiedergutmachung, Rechtsgrundlagen und einschlägige Rechtsprechung zu 46a StGB TOA im Sinne des 46a Nr. 1 StGB Schadenswiedergutmachung nach 46a Nr. 2 StGB Wesentliche Leitsätze der Rechtsprechung III. Strafprozessuales Verfahrenserledigung nach 153 und 153a StPO Einstellung nach 153b StPO Prozessuale Verankerung des TOA in 155a f. StPO IV. Formen der Schadenswiedergutmachung, praktische Durchführung einer Schlichtung Formen der Schadenswiedergutmachung Bedeutung der Entschuldigung Praktischer Ablauf V. Negativbeispiele und Probleme Falsches Timing Negative Wirkung bei Gericht Nicht kompatible Erwartungshaltungen Strafvereitelung durch Schadenswiedergutmachung? TOA bei mehreren Tatbeteiligten VI. Muster für Wiedergutmachungsvereinbarung/Schlichtungsanregung Schreiben an StA/Gericht mit Anregung, einen TOA durchzuführen Schreiben an Verletzten oder dessen Rechtsbeistand zur Anregung eines TOA Bericht über die Schlichtung/Vereinbarung zwischen Beschuldigtem und Opfer Eigene Ermittlungen des Verteidigers I. Allgemeines Rechtliche Zulässigkeit eigener Ermittlungen Notwendigkeit und praktische Bedeutung eigener Ermittlungen Kosten eigener Ermittlungen Zweckmäßigkeit, Art und Umfang sowie Grenzen eigener Ermittlungen XIX Mehr anzeigen
Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Leseprobe zu Deckers Anwaltsstation Strafrecht Klausur Vortrag Kanzleipraxis 2011, 189 S., Lexikonformat, broschiert, ISBN 978-3-504-62902-1 29.80 (inkl. Mehr Inhaltsverzeichnis. Vorwort Musterverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Allgemeines Literaturverzeichnis
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