Source: http://www.cep.eu/de/monitor/durchsetzung-der-arbeitnehmerfreizuegigkeit-richtlinie.html
Timestamp: 2017-02-26 05:52:23
Document Index: 312127506

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art.3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 3', 'Art. 5', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7']

cep - Centrum für europäische Politik: Monitor: Durchsetzung der Arbeitnehmerfreizügigkeit (Richtlinie)
cepMonitor: Durchsetzung der Arbeitnehmerfreizügigkeit (Richtlinie)
Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Maßnahmen zur Erleichterung der Ausübung der Rechte, die Arbeitnehmern im Rahmen der Freizügigkeit zustehen
Richtlinie 2014/54/EU
Die Richtlinie gilt fürZugang zur Beschäftigung,Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen, insbesondere in Bezug auf Entgelt und Kündigung, –Zugang zu sozialen und steuerlichen Vergünstigungen,Mitgliedschaft in Gewerkschaften,Zugang zur beruflichen Bildung,Zugang zu Wohnraum undZugang zur Bildung für die Kinder der Arbeitnehmer (Art. 2).
Die Richtlinie gilt fürZugang zur Beschäftigung,Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen, insbesondere in Bezug auf Entgelt und Kündigung,Wiedereingliederung oder Wiedereinstellung nach Arbeitsplatzverlust,Zugang zu sozialen und steuerlichen Vergünstigungen,Mitgliedschaft in Gewerkschaften,Zugang zu Berufsschulen und UmschulungszentrenZugang zu Wohnraum undZugang zur Bildung sowie Lehrlings- und Berufsausbildung für die Kinder der Arbeitnehmer (Art. 2).
Die Richtlinie gilt fürZugang zur Beschäftigung,Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen, insbesondere in Bezug auf Entgelt und Kündigung sowie Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz,Bedingungen für eine Wiederverwendung oder Wiedereinstellung,Zugang zu sozialen und steuerlichen Vergünstigungen,Mitgliedschaft in Gewerkschaften, für Kollektivverhandlungen und Kollektivmaßnahmen zuständigen Gremien und anderen arbeitsbezogenen Organisationen,Zugang zur beruflichen Bildung und Weiterbildung,Zugang zu Wohnraum undZugang zur Bildung einschließlich der frühkindlichen Erziehung,Zugang zur öffentlichen Arbeitsvermittlung, auch von privaten Trägern sowieLeistungen und Programme zur Förderung der Integration und der Mobilität (Art. 2). Die Richtlinie gilt fürZugang zur Beschäftigung,Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen, insbesondere in Bezug auf Entgelt und Kündigung sowie Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz,Wiedereingliederung oder Wiedereinstellung nach Arbeitsplatzverlust,Zugang zu sozialen und steuerlichen Vergünstigungen,Mitgliedschaft in Gewerkschaften,Zugang zur beruflichen Bildung,Zugang zu Wohnraum undZugang zur Bildung sowie Lehrlings- und Berufsausbildung für die Kinder der Arbeitnehmer sowieZugang zur Hilfe durch die Arbeitsämter (Art. 2). Rechtsdurchsetzung
Die Mitgliedstaaten gewährleisten den Zugang zum Gerichts- und/oder Verwaltungsweg bei ungerechtfertigten Einschränkungen des Freizügigkeitsrechts (Art. 3 Abs. 1).–„Verbände, Organisationen oder sonstige Rechtssubjekte“ mit berechtigtem Interesse können die Interessen geschädigter Arbeitnehmer oder deren Angehöriger mit deren Zustimmung wahrnehmen (Art. 4 Abs.1).–Die Mitgliedstaaten richten Stellen ein zur Überwachung und Unterstützung der Gleichbehandlung aller Arbeitnehmer (Art. 5).Die Stellen sollen insbesondereunabhängige rechtliche und sonstige Unterstützung gewähren,Erhebungen zur Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit durchführen undmit europäischen Informations- und Unterstützungsdiensten wie SOLVIT und EURES zusammenarbeiten.
Die Mitgliedstaaten gewährleisten den Zugang zum Gerichts- und/oder Verwaltungsweg bei ungerechtfertigten Einschränkungen des Freizügigkeitsrechts nach etwaiger Befassung anderer zuständiger Behörden einschließlich Schlichtungsverfahren (Art. 3 Abs. 1).–Wie Kommission.–Wie Kommission. Die Mitgliedstaaten gewährleisten den Zugang zum Gerichts- und/oder Verwaltungsweg bei ungerechtfertigten Einschränkungen des Freizügigkeitsrechts bei Diskriminierungen (Art. 3 Abs. 1).Arbeitnehmer dürfen vom Arbeitgeber wegen der Rechtsdurchsetzung nicht benachteiligt werden (neuer Art.3 Abs. 1a).„Sozialpartner, Verbände, Organisationen oder sonstige Rechtssubjekte“ mit berechtigtem Interesse können die Interessen geschädigter Arbeitnehmer oder deren Angehöriger mit deren Zustimmung oder gegebenenfalls im Namen eines kollektiven Interesses wahrnehmen (Art. 4 Abs.1).–Die Mitgliedstaaten richten Stellen ein zur Überwachung und Unterstützung der Gleichbehandlung aller Arbeitnehmer (Art. 5).Die Stellen sollen insbesonderekostenlose unabhängige rechtliche und sonstige Unterstützung gewähren,Erhebungen und Analysen zur Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit durchführen,Hochschulabsolventen und Studenten im letzten Studienjahr über die Rechte bei Berufstätigkeit im Ausland informieren undmit nationalen und europäischen Informations- und Unterstützungsdiensten wie SOLVIT und EURES zusammenarbeiten. Dazu zählen auch Dienste der Sozialpartner, Verbände, Organisationen und sonstigen Rechtssubjekten. Wie Rat.Vom Trilog gestrichen.Wie EP.Die Wahrnehmung der Interessen durch Dritte lässt das nationale Verfahrensrecht unberührt (Art. 3 Abs. 4).Die Mitgliedstaaten richten Stellen ein zur Überwachung und Unterstützung der Gleichbehandlung aller Arbeitnehmer (Art. 5).Die Stellen sollen insbesonderekostenlose unabhängige rechtliche und sonstige Unterstützung bei Bedürftigkeit,Erhebungen und Analysen zur Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit durchführen undmit europäischen Informations- und Unterstützungsdiensten wie SOLVIT und EURES zusammenarbeiten.
Die nationalen Stellen (Art. 7)stellen sicher, dass allen Betroffenen die Bestimmungen dieser Richtlinie und zur Verordnung über die Arbeitnehmerfreizügigkeit [VO (EU) Nr. 492/2011] bekanntgemacht werden,stellen verständliche, leicht zugängliche und aktuelle Informationen über das unionsrechtlich verliehene Freizügigkeitsrecht bereit.
Die nationalen Stellen (Art. 7)stellen sicher, dass allen Betroffenen die Bestimmungen dieser Richtlinie und zur Verordnung über die Arbeitnehmerfreizügigkeit [VO (EU) Nr. 492/2011] bekanntgemacht werden,stellen verständliche, leicht zugängliche und aktuelle Informationen über das unionsrechtlich verliehene Freizügigkeitsrecht und zu den Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung in mehreren Sprachen bereit. Bei Bereitstellung im Internet muss die Website ebenfalls mehrsprachig sein. Die nationalen Stellen (Art. 7)stellen sicher, dass allen Betroffenen die Bestimmungen dieser Richtlinie und zur Verordnung über die Arbeitnehmerfreizügigkeit [VO (EU) Nr. 492/2011] bekanntgemacht werden,stellen verständliche, leicht zugängliche und aktuelle Informationen in mehr als einer Sprache über das unionsrechtlich verliehene Freizügigkeitsrecht bereit. Nächste Schritte im EU-Gesetzgebungsverfahren: