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Timestamp: 2019-03-25 00:12:28
Document Index: 280387476

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'BGE', 'Art. 92', 'Art. 105', 'Art. 106', 'Art. 105', 'Art. 108', 'Art. 99']

5A_464/2011 08.07.2011
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 22. Juni 2011 der Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs, die eine Beschwerde der Beschwerdeführerin (Gläubigerin) gegen eine Pfändungsvollzugsverfügung vom 6. Mai 2011 des Betreibungsamtes Z.________ (betreffend die von der Beschwerdeführerin beanstandete Entlassung des Personenwagens des Beschwerdegegners aus der Pfändung und betreffend die von der Beschwerdeführerin ebenfalls beanstandete Unterlassung des Betreibungsamtes, einen ausgestopften Eisbären des Beschwerdegegners einzupfänden) abgewiesen hat,
dass die Aufsichtsbehörde erwog, gemäss der bundesgerichtlichen Praxis (BGE 106 III 104 ff.) könne der einem Invaliden für den Privatgebrauch dienende Personenwagen als unentbehrlicher und damit unpfändbarer Gegenstand im Sinne von Art. 92 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG qualifiziert werden, dies treffe für das Auto des Beschwerdegegners zu, gemäss einem ärztlichen Zeugnis vom 30. November 2010 sei dieser auf Grund seiner körperlichen Gebrechen auf die Verfügbarkeit und Benutzung eines eigenen Personenwagens angewiesen, die Entlassung des Fahrzeuges als Kompetenzgut aus der Pfändung sei umso weniger zu beanstanden, als am Wahrheitsgehalt des Arztberichts nicht zu zweifeln sei, die Taxikosten im Vergleich zu den Autokosten kaum kostensparend ausfielen und die Interessen der Beschwerdeführerin als Gläubigerin in Anbetracht des geringen Fahrzeugwertes (von gemäss rechtskräftiger Einschätzung des Betreibungsamtes lediglich Fr. 100.--) kaum tangiert seien, schliesslich lägen auch keine Hinweise auf den (von der Beschwerdeführerin erwähnten) ausgestopften Eisbären vor,
dass es insbesondere nicht genügt, ohne Erhebung von (nach Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG substantiierten) Sachverhaltsrügen die tatsächlichen und damit für das Bundesgericht verbindlichen (Art. 105 Abs. 1 BGG) Feststellungen der Aufsichtsbehörde zu kritisierten, die Lage der Dinge aus eigener Sicht zu schildern und auf dieser Grundlage die Unentbehrlichkeit des Personenwagens des Beschwerdegegners zu bestreiten,
dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erwägungen der Aufsichtsbehörde aufzeigt, inwiefern deren Urteil vom 22. Juni 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die von der Beschwerdeführerin in Aussicht gestellten neuen Beweismittel, die ohnehin unbeachtlich zu bleiben hätten (Art. 99 BGG), abzuwarten sind,