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Timestamp: 2017-12-12 22:17:08
Document Index: 304524545

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 22', '§ 27', '§ 10', '§ 823', '§ 263', '§ 22', '§ 22', '§ 21', '§ 21', '§ 71', 'Art 1', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 20', '§ 21']

Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 39/2011 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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Post #940294 (3)
26.09.2011, 10:30 #1
1. .Entscheidung des Bundessozialgerichts vom 07.07.2011 zur Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II)
1.1	BSG, Urteil vom 07.07.2011, - B 14 AS 154/10 R –
http://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/...esgb&id=145421
sozialrechtsexperte: Höhe der Hartz-IV-Zuschüsse für Warmwasser reicht nicht sagen die Sozialrechtsexperten - Kinder brauchen doch nicht so viel Wasser sagt der Gesetzgeber
sozialrechtsexperte: Sozialrechtsexperte informiert zur aktuellen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zum SGB II/SGB XII von 2011
2.1 BSG, Urteil vom 26.05.2011, - B 14 AS 132/10 R -
Zur Festlegung der angemessenen Wohnfläche ist auf die Wohnraumgrößen für Wohnberechtigte im sozialen Mietwohnungsbau abzustellen (ständige Rechtsprechung seit BSG vom 7.11.2006 - B 7b AS 18/06 R - BSGE 97, 254 = SozR 4-4200 § 22 Nr 3, jeweils RdNr 19; zuletzt BSG vom 19.10.2010 - B 14 AS 50/10 R - SozR 4-4200 § 22 Nr 42 (Berlin)). Hinsichtlich der Überlassung von gefördertem Mietwohnungsbau verweisen § 27 Abs 4, § 10 des Gesetzes über die soziale Wohnraumförderung vom 13.9.2001 (BGBl I 2376, "Wohnraumförderungsgesetz", im Folgenden: WoFG) wegen der maßgeblichen Wohnungsgröße auf die "Bestimmungen des jeweiligen Landes".
Zum Beispiel "unerlaubte Handlung" nach § 823 II BGB i. V. m. §§ 263, 266 StGB????
Und wenn man solche Klage dem Sachbearbeiter persönlich in Aussicht stellt geschehen manchmal durchaus "wundersame" Dinge...
Quelle: Tacheles Forum: H-4-er gucken in die Rhre
3.1 BSG, Urteil vom 09.06.2011, - B 8 SO 3/10 R-
4.1 Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Beschluss vom 08.08.2011, - L 5 AS 1097/11 B ER –
Die Regelung des § 22 Abs 8 S 2 SGB 2, der bei Erfüllung der tatbestandlichen Voraussetzungen vorsieht, dass die Schuldenübernahme erfolgen "soll", also nur in atypischen Fäller versagt werden darf, ist bei einer drohenden oder erfolgten Unterbrechung der Stromversorgung nicht anwendbar. Ein Fall der drohenden Wohnungslosigkeit im Sinneder genannten Vorschrift liegt nicht vor, das das Mietverhältnis durch die Unterbrechung der Stromversorgung nicht beeinträchtigt wird.
4.2 Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Beschluss vom 05.09.2011, - L 5 AS 1156/11 B ER –
4.3 Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Beschluss vom 08.08.2011, - L 18 AS 613/11 NZB –
Die Entscheidung, ob der Antragstellerin höhere Regelleistungen (vgl zur Abtrennbarkeit der Leistung für Unterkunft und Heizung: Bundessozialgericht – BSG -, Urteil vom 07. November 2006 - B 7b AS 08/06 R, juris = SozR 4-4200 § 22 Nr 1, jeweils RdNr 19; nach der ständigen Rechtsprechung des BSG handelt es sich bei einem Mehrbedarf nach § 21 Abs. 5 SGB II nicht um einen eigenständigen, von der Höhe der Regelleistung abtrennbaren Streitgegenstand, sondern um einen Rechnungsposten bei der Ermittlung des Regelleistungsbedarfs: vgl nur Urteil vom 03. März 2009 – B 4 AS 50/07 R = SozR 4-4200 § 21 Nr 5; Urteil vom 02. Juli 2009 – B 14 AS 54/08 R = SozR 4-1500 § 71 Nr 2; Urteil vom 18. Februar 2010 – B 4 AS 29/09 R = SozR 4-1100 Art 1 Nr 7 ) unter Berücksichtigung eines ernährungsbedingten Mehrbedarfs nach § 21 Abs. 5 SGB II zustehen, keine allgemein bedeutsamen Fragen aufwirft, die von der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung nicht beantwortet sind.
Nach dieser Rechtsprechung ist zur Beurteilung des Anspruchs aus § 21 Abs. 5 SGB II festzustellen, ob eine oder mehrere Krankheiten vorliegen, ob sie eine bestimmte Kostform erfordern und in welchem Umfang ggf zusätzliche Kosten anfallen (zum unbestimmten Rechtsbegriff der "angemessenen Höhe" BSG, Urteil vom 27. Februar 2008 – B 14/7b AS 64/06 R = SozR 4-4200 § 21 Nr 2, jeweils RdNr 24, 29).
Danach darf, solange keine Besonderheiten des Einzelfalls vorliegen, zur Bewertung der Erforderlichkeit und des Umfangs auf die "Empfehlungen für die Gewährung von Krankenkostzulagen in der Sozialhilfe" (im Folgenden: Empfehlungen) des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge eV (DV) zurückgegriffen werden (vgl BSG aaO; BSG, Urteil vom 27. Februar 2008 – B 14/7b AS 32/06 = SozR 4-4200 § 20 Nr 6, jeweils RdNr 39 des Urteilsumdrucks: individuelle Ermittlungen, wenn "sonstige Gesichtspunkte vorgetragen (sind), die ein mechanisches Abstellen auf die Empfehlungen nicht möglich machen").
Dass dies nur zu den alten, bis zum 30. September 2008 maßgebend gewesenen und nicht zu den neuen Empfehlungen (abrufbar unter News &mdash; Deutscher Verein) entschieden ist, ist nicht von Belang, denn dass insoweit die in einem qualitativ gleichwertigen Verfahren erhobenen neuen, den Fortschritt der Wissenschaft berücksichtigenden Empfehlungen an die Stelle eines überholten Sachstandes getreten sind, ist selbstverständlich (vgl schon Landessozialgericht – LSG - Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 9. Dezember 2009 – L 10 AS 1717/09 NZB – ; Beschluss vom 3. Mai 2011 – L 10 AS 345/11 NZB – ).
sozialrechtsexperte: Die Entscheidung, ob der Leistungsbezieherin nach dem SGB 2 höhere Regelleistungen unter Berücksichtigung eines ernährungsbedingten Mehrbedarfs nach § 21 Abs. 5 SGB II zustehen, wirft keine allgemein bedeutsamen Fragen auf,
4.4 Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Beschluss vom 31.08.2011, - L 19 AS 842/11 B ER –
4.5 Hessisches Landessozialgericht Beschluss vom 06.09.2011, - L 7 AS 334/11 B ER -
sozialrechtsexperte: Hartz IV Rechtsprechung bereitet Rechtsanwälten Kopfschmerzen
4.6 Landessozialgericht Hamburg Urteil vom 25.08.2011, - L 5 AS 33/08 -
sozialrechtsexperte: Einen Rechtsgrundsatz, der Hilfebedürftige müsse sich am Rechtsschein der Kontoinhaberschaft festhalten lassen, lässt sich der Rechtsprechung nicht entnehmen.
4.7 Landessozialgericht Hamburg Urteil vom 18.07.2011, - L 5 AS 28/07 –
sozialrechtsexperte: Zu den Aufwendungen für die Kosten der Unterkunft gehört die Darlehensrückzahlungsverpflichtung der Hilfeempfängerin gegenüber ihren Eltern in Höhe der Schuldzinstilgung für die Eigentumswohnung.
5.1 Sozialgericht Hamburg Urteil vom 08.11.2010, - S 6 AS 3819/09 –
sozialrechtsexperte: Keine Übernahme tatsächlicher KdU bei bösgläubiger Anmietung
5.2 Sozialgericht Düsseldorf Beschluss vom 14.09.2011, - S 10 AS 3036/11 ER -
5.3 Sozialgericht Berlin Beschluss vom 19.09.2011, - S 55 AS 24521/11 ER -
Zitat: " Leitsatz
sozialrechtsexperte: Höhe des Zuschusses an Arbeitslosengeld II-Bezieher für ihre private Krankenversicherung
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Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 33/2011 Paolo_Pinkel Aktuelle Termine und Entscheidungen 0 15.08.2011 13:03