Source: https://sp-unternehmerforum.de/verdachtsmeldeverfahren-43-gwg-grundsatz/
Timestamp: 2018-12-15 18:12:05
Document Index: 332313531

Matched Legal Cases: ['§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 15', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 30', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 43']

Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG Grundsatz - S&P Seminare für Ihre Sicherheit
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Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG Grundsatz – Überblick
Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG Grundsatz – Ziele des Gesetzgebers
Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG Grundsatz – Verdachtsmomente richtig beurteilen
– besonders komplex oder groß ist (z.B. wenn die Art und Höhe bzw. die Herkunft der Vermögenswerte bzw. der Empfänger der Transaktion nicht zu den dem Verpflichteten bekannten Lebensumständen bzw. zu der Geschäftstätigkeit des Kunden passen oder wenn deren Umstände bzw. hierzu erteilte Angaben undurchsichtig oder schwer überprüfbar sind; letzteres betrifft insbesondere die Identität der an der Transaktion oder Geschäftsbeziehung Beteiligten und den Zweck der Transaktion oder Geschäftsbeziehung),
– ungewöhnlich abläuft (z.B. wenn die Transaktion über nicht notwendige Umwege abgewickelt werden soll) oder
– ohne offensichtlichen wirtschaftlichen oder rechtmäßigen Zweck erfolgt (z.B. wenn Transaktionswege gewählt werden, die kostenintensiv sind), vgl. § 15 Abs. 3 Nr. 2 GwG.
Das Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG beinhaltet eine von den Voraussetzungen der Nrn. 1 und 2 unabhängige eigenständige Meldepflicht.
Organisatorische Ausgestaltung des Meldeverfahrens – Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG Grundsatz
Das Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG regelt auch die Dokumentation. Diese unterliegt jeweils der retrospektiven Überprüfung durch die BaFin und die interne bzw. externe Revision. Geprüft wird hierbei, ob bei der Beurteilung sachfremde Erwägungen oder offenkundig unrichtige Tatsachen zugrunde gelegt oder keine allgemein gültigen Bewertungsmaßstäbe angewandt worden sind.
Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG Grundsatz – Meldepflichtige Sachverhalte
Das Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG regelt auch die Mitwirkungspflichten der FIU oder der Strafverfolgungsbehörden. Eine Vorprüfung einer Meldung kennt das Gesetz nicht. Die FIU darf Meldungen des Verpflichteten nur in Fällen fehlender Plausibilität von übermittelten Sachverhalten zurückweisen. Sie kann den Meldepflichtigen jedoch nach Eingang der Meldung auffordern, die Fakten, die seine Meldung unterfüttern, zu substantiieren bzw. zu konkretisieren (vgl. § 30 Abs. 3 GwG).
Anforderungen an die Meldung – Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG Grundsatz
Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG Grundsatz – Anfertigung Ausweiskopie
Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG Grundsatz – Verzicht auf elektronische Meldung
Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG Grundsatz – keine Nachteile oder diskriminierende Folgen
Verdachtsmeldeverfahren § 43 GwG Grundsatz – strafbefreiende Wirkung
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