Source: http://doczz.com.br/doc/1266543/%C3%B6ffentlich-gef%C3%B6rderte-mietwohnungen-in-der-hafencity-gro%C3%9Fe
Timestamp: 2018-12-10 17:26:52
Document Index: 45019044

Matched Legal Cases: ['§ 768', 'BGH', '§ 770', '§ 770', '§ 13', '§ 195', '§\n199', '§ 771', '§ 771', '§\n771', '§ 634']

Öffentlich geförderte Mietwohnungen in der HafenCity Große
21. JAHRGANG, NR. 3/2012 | FRANK NEWS IST EIN MAGAZIN DER FRANK-GRUPPE
Öffentlich geförderte Mietwohnungen in der HafenCity rücken näher
Entscheidung im Architektenwettbewerb für Kieler Innenstadtprojekt ist gefallen
FRANK setzt die Richtkrone auf seine 18. Seniorenwohnanlage in Schleswig-Holstein
Richtfest von FRANK an der Frankenallee in Frankfurt
Erschließungsstart in Wentorf bei Hamburg
GEV schafft die Voraussetzungen für den Hochbau im Neubaugebiet Hegebuchenrade vor Kiel
Denkmalexperten und Immobilienprofis besuchen die Laubenganghäuser in Hamburg-Dulsberg
Einweihung der Pflegestation im Seniorendorf Bargteheide
Baubeginn in der Moltkestraße
bauhaus wohnkonzept schließt den Frankfurter Bogen
FRANK ECOzwei geht mit neuer Unternehmenswebsite online
Immobilienrecht: Klauseln in Bürgschaftstexten – was steckt eigentlich dahinter?
FRANK News 21/3
ie Leerstandsquote in den von uns betreuten Beständen liegt praktisch bei null, und die Nachfrage nach
unseren Eigentumswohnungen ist riesig. Die europäische Schuldenkrise, historisch niedrige Bauzinsen,
aber auch die ungebrochene Anziehungskraft der Metropolen und die zögerliche Neubaupolitik der vergangenen
Jahre haben zu einer Situation geführt, in der Wohnraum zu einem knappen Gut geworden ist.
Unter dem geringen Wohnungsangebot leiden Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen am stärksten.
Hamburg, Hessen und Schleswig-Holstein reagieren nun folgerichtig, indem einige Hindernisse für Neubauprojekte aus dem Weg geräumt werden: Vermehrt entscheiden Nutzungskonzepte über den Verkauf von städtischen
Grundstücken und nicht mehr das höchste Gebot. In Hamburg sollen Neubauprojekte zu 30 Prozent mit öffentlich
geförderten Wohnungen belegt werden, und neue Förderinstrumente sollen den Bau dieser Wohnungen auch
wirtschaftlich interessant machen. Wir begrüßen diese Entscheidungen der Länder, Städte und Kommunen außerordentlich, denn wir haben ein besonderes Faible für den sozialen Wohnungsbau.
Mein Urgroßvater hat FRANK mit dem Bau von Arbeitersiedlungen in Hamburg-Barmbek und -Dulsberg groß
gemacht, bevor wir uns in den letzten Jahren zu dem heutigen vielseitigen Immobilienunternehmen gewandelt
haben. Aber wir sind noch immer ein kompetenter Bauträger, wenn es um die Planung und Realisierung von Sozialwohnungen geht. So entwickelt oder baut FRANK aktuell an allen drei Standorten öffentlich geförderte Mietwohnungen: in der HafenCity, im Kieler Gustav-Schatz-Hof und an der Frankenallee im Frankfurter Gallus.
In dieser Ausgabe lesen Sie ausführlich über unseren Beitrag, bezahlbaren Wohnraum für alle Einkommensschichten zu schaffen.
Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen, liebe Kunden, Partner, Mitarbeiter und Freunde der FRANK-Gruppe, für
Ihr Vertrauen und die Zusammenarbeit in diesem Jahr bedanken. Ich wünsche Ihnen allen erholsame Feier- und
Urlaubstage und einen erfrischenden Start in das neue Jahr.
rücken näher
Die FRANK-Gruppe plant öffentlich geförderte Mietwohnungen im ersten und zweiten Förderweg. In einem Architektenwettwerb setzt sich Die ArBeitsgemeinschaft siebrecht münzesheimer architekten und bof Architekten durch. Der Baustart ist für Herbst 2013
angesetzt, die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich Ende 2014.
as Medieninteresse war
sehr groß, als die Hamburger HafenCity GmbH zur Pressekonferenz im Kesselhaus einlud.
Immerhin ging es um die offizielle
Vorstellung der Wohnanlage am
Lohsepark auf dem Baufeld 71.
Dort plant die FRANK Heimbau
Nord im Auftrag der FRANK Siedlungsbaugesellschaft gemeinsam mit Behrendt Wohnungsbau
und einer Baugemeinschaft eine
Wohnanlage, die es in sich hat:
Neben Eigentumswohnungen
und den Wohnungen der Baugemeinschaft entwickelt FRANK 36
öffentlich geförderte Mietwohnungen. Damit schafft das Unternehmen aus Hamburg-Barmbek, was
dem neuen Stadtteil an der Elbe
bisher fehlt. Nämlich Wohnraum,
der auch für Hamburger mit geringem und mittlerem Haushaltseinkommen bezahlbar ist. Darüber
hinaus entstehen am Lohsepark,
wie in der HafenCity üblich, im
Erdgeschoss Gewerbeflächen sowie eine Kindertagesstätte.
Neben Jörn Walter, Oberbaudirektor der Hansestadt, saßen die Geschäftsführer der Projektpartner
sowie die Architekten, die erfolgreich aus einem hochbaulichen
Architektenwettbewerb hervorgegangen waren, auf dem Podium.
„Mit dem Projekt zeigen wir, dass
mit einer gut funktionierenden Projektgemeinschaft öffentlich geför-
derter Wohnungsbau auch in der
HafenCity möglich ist. Der Stadtteil zeichnet sich neben seiner herausragenden Lage durch eine vielfältige Architektur aus – unter den
verschiedenen Wohnungstypen
fehlen aber bis heute noch öffentlich geförderte Wohnungen. So
leisten wir einen Beitrag zur Entwicklung eines offenen und gut
durchmischten Stadtteils“, teilte
Marc Schauenburg den anwesenden Reportern der Rundfunk- und
Tagesmedien mit.
Und Stefan Siebrecht von der
Arbeitsgemeinschaft siebrecht
münzesheimer architekten/bof Architekten, die mit der Planung der
öffentlich geförderten Wohnungen
beauftragt wurden, ergänzte: „Wir
halten es für besonders wichtig,
dass auch im öffentlich geförderten Wohnungsbau eine gute und
ausdrucksvolle Architektur entsteht, die einen starken Beitrag zur
Gestaltung der HafenCity leistet.“
Die 36 Mietwohnungen verfügen
über eine Wohnfläche von ca. 45
bis 85 m² und werden teilweise
barrierefrei zu erreichen sein.
Die Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt fördert die Mietwohnungen im ersten und zweiten Förderweg. Die Mieten für die
im ersten Förderweg geförderten
Wohnungen (ein Drittel der Einheiten) betragen 5,90 Euro/m², beim
„Mit dem Projekt
Wohnungsbau auch
zweiten Förderweg (zwei Drittel
der Einheiten) 8,00 Euro/m². Das
Projekt soll den HafenCity-GoldStandard erreichen. Dabei wird
das Investitionsvolumen allein für
die Mietwohnungen rund 12 Millionen Euro betragen. Die Projektgemeinschaft erwartet, noch in
diesem Jahr den Bauantrag stellen zu können. Der Baustart ist für
Herbst 2013 vorgesehen, die Baufertigstellung voraussichtlich Ende
2014. Danach wird die FRANK
Siedlungsbaugesellschaft die öffentlich geförderten Mietwohnungen in ihren Wohnungsbestand
aufnehmen und verwalten.
Die Entscheidung im
für Kieler Innenstadtprojekt ist gefallen
An der Alten Feuerwache entsteht ein vielfältiger Wohnungsmix aus Eigentums- und Mietwohnungen.
erläuterte danach die Herausforderungen des Wettbewerbs sowie
die entscheidenden Merkmale der
drei Entwürfe.
it dem Abschluss des
Architektenwettbwerbs
Ende August ist das Projekt
Alte Feuerwache einen großen Schritt vorangekommen.
Das Interesse der Kieler an
der Aufwertung des Quartiers
durch den Wohnungsneubau
und an der Neugestaltung des
unmittelbar angrenzenden Nordelbischen Kirchenamtes war
so groß, dass sich die Stadt,
die GEV AG und die Investoren
FRANK Heimbau Nord und BIG
BAU dazu entschlossen, in einer Presseveranstaltung die Ergebnisse des Architektenwettbewerbs zu veröffentlichen.
wir in Kooperation mit der Kirche
und der Stadt eine ganzheitliche
Lösung für die Bebauung der Alten Feuerwache gefunden haben
und das Projekt jetzt in die nächste
Phase geht“, sagte Marc Schauenburg, geschäftsführender Gesellschafter der FRANK-Gruppe,
Vor zahlreichen Journalisten nannten die Jurymitglieder Peter Todeskino, Stadtrat für Stadtentwicklung
und Umwelt, Prof. Dr. Peter Unruh,
der Nordkirche, sowie Ralf-Jörg
Kadenbach von der BIG BAU und
Marc Schauenburg die Namen der
drei Architekturbüros, die als Sieger
aus dem Wettbewerb hervorgegangen waren: LRW Architekten,
Böge Lindner K2 und Detlefsen +
Figge. Die Entscheidung, dass drei
Büros ausgewählt werden, war bereits in der Auslobung vorgesehen.
Ronald Klein-Knott, Vorstand der
GEV, der das kooperative Auswahlverfahren initiiert und geleitet hatte,
Drei Büros aus
Kiel haben den
Zuschlag bekommen. Die Wohnbebauung wird
zu einer Belebung
der Kieler Innenstadt führen.
Nach der Entscheidung wurden
die ausgewählten Architekturbüros mit der weiteren Ausarbeitung
ihrer Entwürfe beauftragt, um eine
Harmonisierung der Schnittstellen
der unterschiedlichen Gebäude zu
erreichen. Dabei sollen die Handschriften der Büros selbstverständlich erhalten bleiben.
Den Baustart für die 73 Eigentumswohnungen, 44 Studentenwohnungen, sechs Stadthäuser und
die Gewerbeeinheit plant die Projektgesellschaft Alte Feuerwache
für die erste Jahreshälfte 2013.
FRANK setzt die Richtkrone auf seine
18. Seniorenwohnanlage
Öffentlich geförderte Seniorenwohnungen in Kiel-Gaarden. Der Innenminister lobt das einzigartige Pilotprojekt der FRANK-Gruppe.
ach siebenmonatiger Bauzeit der Seniorenwohnanlage im Kieler Gustav-SchatzHof krönte die FRANK Heimbau
Nord GmbH Mitte September
den Dachstuhl der ersten beiden
Baukörper mit dem traditionellen
Hof errichtet. Das neue Herzstück des Quartiers, das früher
die Pickertkaserne beherbergte,
besteht jetzt aus 94 Seniorenwohnungen, einer Tagespflege,
einer Sozialstation, einer Demenzwohngruppe, einem Mietertreff
sowie einer Kindertagesstätte.
Vor knapp 20 Jahren hatte FRANK
bereits zusammen mit der Kieler
Wohnungsbaugesellschaft rund
375 öffentlich geförderte Mietwohnungen im Gustav-Schatz-
Traditionell stehen bei einem
Richtfest die Handwerker im Vordergrund. Und so hielt auch hier
der Zimmermann Volker Ohm den
Richtspruch vor den zahlreich er-
schienenen Gästen. Der Innenminister von Schleswig-Holstein
Andreas Breitner lobte in seiner
Festrede das gesamte Vorhaben
in Kiel-Gaarden als „einzigartiges
Pilotprojekt für das gemeinsame
Wohnen von Menschen verschiedener Ethnien und Religionszugehörigkeiten.“ Etwa ein Viertel der
Wohnungen sind für Menschen
mit Migrationshintergrund vorgesehen, die auf Wunsch eine
kultursensible Betreuung von den
Pflegekräften der Pflege Diakonie
Altholstein erhalten. FRANK hat
im Jahr 2011 für dieses Konzept
den Integrationspreis des Landes Schleswig-Holstein erhalten.
„Wir sind mit diesem Projekt
den anderen Wohnungsmarktakteuren einen Schritt voraus und
reagieren frühzeitig auf die steigende Nachfrage von günstigen
unterschiedlicher Herkunft“,
freute sich Hans-Jürgen Schauenburg in seiner Ansprache beim
Richtfest. Mit rund 25 vermieteten Wohnungen ist auch der Vermietungsstart geglückt.
Bei den Seniorenwohnungen im
Gustav-Schatz-Hof handelt es
sich um öffentlich-geförderte
Mietwohnungen, die im Effizienzhausstandard 40 der KfW
errichtet werden. Über die Investitionsbank Schleswig-Holstein hat FRANK zinsgünstige
Darlehen erhalten. Dafür liegt
die Nettokaltmiete bei niedrigen
5,40 Euro pro Quadratmeter.
Hinzu kommen drei Euro pro
Quadratmeter für Betriebs- und
Heizkostenvorauszahlungen. Die
kleineste Einzimmerwohnung
kostet so nur knapp 350 Euro
warm zuzüglich einer festen Betreuungspauschale von 65 Euro
für das betreute Wohnen. Voraussetzung für einen Einzug ist
allerdings, dass die Interessenten einen Wohnberechtigungsschein vorweisen. Mit der Seniorenwohnanlage in Gaarden
eröffnet FRANK den Senioren
in Kiel, ganz gleich welcher Herkunft, somit eine neue attraktive
Wohnperspektive.
Richtfest von
FRANK An der
FRANK realisiert einen vielfältigen Wohnungsmix im Gallus.
Darunter 49 öffentlich geförderte Seniorenwohnungen. Ab Juni 2013 sind die Wohnungen bezugsfertig.
wies Olaf Cunitz
ei strahlend blauem Himmel
lud die FRANK Heimbau
Main/Taunus am 22. August zum
Richtfest des Mehrgenerationenquartiers an der Frankenallee.
Unsere Kollegin Mary Schlegel,
die für die Organisation des Festes verantwortlich war, hatte alle
Hände voll zu tun, um die Besucherströme durch die weitläufige
Wohnanlage zu lotsen. So waren
neben den Handwerkern, den ver-
auf die bemerkensschiedenen Architekten, Mitarbeitern der HypoVereinsbank und der
FRANK-Gruppe auch zahlreiche
Erwerber von Eigentumswohnungen und viele Interessenten für die
Mietwohnungen gekommen, um
sich den Baufortschritt anzusehen.
Qualität hin, die
Landes und Turkali
Neben Hans-Jürgen Schauenburg sprach der Bürgermeister
und Planungsdezernent der Stadt
Frankfurt Olaf Cunitz zu den Gäs-
sowie Planquadrat
ten. In seiner Rede wies er auf die
bemerkenswerte architektonische
Qualität hin, die die beiden Frankfurter Büros Landes und Turkali
sowie Planquadrat aus Darmstadt
leisten. Er sei ein Befürworter der
Entwicklung im Gallus und nannte das Bauvorhaben ein „Wohnprojekt mit Vorbildcharakter“.
Hans-Jürgen Schauenburg betonte in seiner Rede, dass im
Neubau an der Frankenallee das
gesamte Fachwissen der FRANKGruppe aus dem Wohnungsbau steckt „Die Stärke unserer
Frankfurter Projekte lag immer
bei den Eigentumswohnungen.
Groß geworden ist FRANK aber
mit kleinen Mietwohnungen in
Hamburg. Dazu haben wir 22
Seniorenwohnanlagen in Norddeutschland gebaut. Hier an der
Frankenallee haben wir erstmals
läuft aktuell die
die Voraussetzungen in Hessen
gefunden, um all das zu kombinieren. Dieses Bauvorhaben soll eine
ähnliche Bedeutung haben wie
zum Beispiel unsere Wohnanlagen
im Ostend, am Westhafen, im Rebstockpark oder in Eschersheim.“
Gleichzeitig mit dem Richtfest
startet auch die Vermietung der
51 Mietwohnungen, die sich entlang der Frankenallee erstrecken.
Diese sind mittlerweile an einen
Investor verkauft worden. Die
insgesamt 90 Eigentumswohnungen hatte die Vertriebsmannschaft bis zum Richtfest bereits
verkauft. Die verbleibenden 98
Seniorenwohnungen, von denen
49 Einheiten öffentlich gefördert sind, verbleiben im Bestand
der FRANK-Gruppe.
Andrea Gernandt
ErschlieSSungsstart in
Nach jahrelanger Entwicklung beginnen jetzt die Arbeiten.
Im Frühsommer 2013 sind die ersten Bauplätze hochbaureif.
Es entstehen 280 Wohneinheiten in verschiedenen Gebäudetypen.
ach jahrelanger Entwicklungsarbeit hat die GEV AG
zusammen mit den Projektpartnern LEG Entwicklung GmbH
und Lauenburgische Sparkassen-Immobilien GmbH auf dem
zwölf Hektar großen Neubaugebiet Wohnen Auf dem langen
Asper in Wentorf bei Hamburg
den Startschuss für die Erschließungsarbeiten gegeben.
Bis die ersten Baumaschinen anrücken konnten, hat die Entwicklung des vormals landwirtschaftlich genutzten Areals viele Jahre
in Anspruch genommen. Mehrere
Gutachten, z. B. zur Grünordnung
sowie zu Lärm und Verkehr, gab
die Projektgesellschaft Wentorf
Sachsenwald GmbH & Co. KG in
Auftrag. In einem Workshop mit
der Gemeinde wurden die gemeinsamen Ziele und damit auch die
Grundlagen für einen Planungswettbewerb festgelegt. wrs Architekten + Stadtplaner bda schlug
eine städtebauliche Struktur vor,
die einen idealen Wohnungsmix
entstehen lässt, die regional typischen Knicks erhält und eine
optimale Anbindung an die bestehende Verkehrsinfrastruktur ermöglicht. Jetzt konnte die Projektgesellschaft das B-Planverfahren
einleiten. Neben den Kaufverträ-
ist ein hervorragendes Beispiel
für eine gelungene städtebauliche Entwicklung“, sagte Matthias Heidelberg, der Bürgermeister
der Gemeinde, auf der feierlichen
Veranstaltung zum Spatenstich.
Und Ronald Klein-Knott, der Vorstand der GEV AG, ging in seiner
Ansprache auf die Herausforderungen bei der Entwicklung ein:
„Bei einem derart langen Projekt
haben wir die breite Unterstützung der Politik, Verwaltung und
Bürger benötigt. Zielstrebigkeit,
sind die Erfolgsfaktoren auf unserem Weg gewesen.“
gen mit den Grundstückseigentümern schlossen die Projektpartner
mit der Gemeinde Wentorf einen
städtebaulichen Vertrag, der die
Investoren und der öffentlichen
Hand regelt.
Mit dem symbolischen Spatenstich, der Anfang November von
Vertretern der Gemeinde und der
Projektpartner auf dem Gelände durchgeführt wurde, haben
die Arbeiten vor Ort begonnen.
Die Erschließung wird
werden die öffentlichen
Straßen, die Grünanla-
gen und die Spielplätze angelegt
sowie die Versorgungsleitungen
(Gas, Wasser, Abwasser, Strom
und Telekommunikation) gelegt.
Die Planungen sehen vor, dass im
Frühsommer 2013 die ersten Bauherren auf ihren Grundstücken
mit dem Hochbau beginnen. Die
gesamten Entwicklungskosten
der Projektgesellschaft liegen bei
über 17 Millionen Euro.
„Das Baugebiet Wohnen Auf
dem langen Asper wird den hohen ökologischen Ansprüchen der Gemeinde
Wentorf gerecht. Die Zusammenarbeit mit den
Investoren und Planern
Für Wentorf ist das Neubaugebiet
Wohnen Auf dem langen Asper
von großer Bedeutung, steht die
Gemeinde doch im Wettbewerb
mit anderen Orten im Hamburger
Speckgürtel um junge Familien.
Man will sich deshalb als stadtnaher und attraktiver Lebensraum
präsentieren und hält dazu am
besten auch die richtigen Grundstücke bereit. Familien und Paare,
aber auch Senioren finden hier
Rund 160 Wohneinheiten werden
in Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern realisiert sowie 120
Wohneinheiten in Stadtvillen.
GEV schafft die Voraussetzungen für den
Hochbau im Neubaugebiet Hegebuchenrade
Anbindung des Baugebiets an die BundesstraSSe B 502
geschafft. Baustart für Reihenhäuser ist erfolgt.
2/3 der Einfamilienhausgrundstücke sind bereits verkauft.
n einer feierlichen Zeremonie
durchschnitten der Bürgermeister der Gemeinde Mönkeberg Jens Heinze und Ronald
Klein-Knott von der GEV AG
das Band und beendeten damit
symbolisch die Erschließungsarbeiten im Neubaugebiet Hegebuchenrade vor den Toren Kiels.
Gleichzeitig wurde damit ein
wichtiger Verkehrsweg für das
neue Wohngebiet freigegeben.
Eine neue Straße, die am Rande des Baugebiets verläuft, verbindet nun die Gemeinde direkt
mit der Bundesstraße 502. Kiel
und die Gemeinden an der Ostsee sind dadurch noch schneller
erreichbar. Außerdem sind die
Straßen innerhalb des Baugebiets als Baustraßen angelegt
worden. Jetzt kann die FRANK
Heimbau Nord die Hochbauarbeiten an den 78 Reihenhäusern
weiter vorantreiben. Zwölf private Erwerber, die sich bereits ein
Einfamilienhausgrundstück von
der GEV gesichert haben, können nun ebenfalls mit dem Bau
In Mönkeberg, das nur wenige
Autominuten von Kiel entfernt
liegt, entwickelt und bebaut die
FRANK-Gruppe ein Neubaugebiet, in dem rund 300 Menschen
leben werden: 17 Einfamilienhausgrundstücke, 89 Garten-
Kiel und die
hof- und Reihenhäuser, eine Kita
sowie Gewerbeflächen. Mit den
Kieler Stadtwerken wurde bereits ein Vertrag geschlossen,
der den Bau eines BHKW im
Erdgeschoss der Kita vorsieht,
um von dort Hegebuchenrade
mit Nahwärme zu versorgen. Die
Kieler Volksbank Immobilien ist
der Ansprechpartner für den Vertrieb der Grundstücke sowie der
Reihenhauszeilen an Investoren.
T (04 31) 98 02-183.
von FRANK in
BFW lädt Mitglieder zur Tour durch die FRANK’sche Laubengangsiedlung. Energetische Sanierung und Durchfeuchtung von Backsteingebäuden aus den 1920ern sind eine Herausforderung für Städte und Wohnungsunternehmen.
ie Backsteinfassaden der
1920er- und 30-Jahre sind
aus den norddeutschen Städten
nicht wegzudenken. Die große
Herausforderung für die Eigentümer dieser Wohnanlagen liegt
in der Sanierung ihrer Immobilien. So müssen langfristige Lösungen gefunden werden, um
eindringendes Wasser in das
einschalige Mauerwerk zu ver-
hindern und energetische Verbesserungen zu erzielen, ohne
dass das optisch wertvolle Bild
des Backsteins zerstört wird.
Dass das Interesse an diesem
Thema bundesweit sehr hoch
ist, zeigte die Gästeliste der
BFW-Sitzung (Bundesverband
Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen) „Energetische Sanierung von Denkmä-
Beeindruckt waren die
Gäste nicht nur von der
Architektur und Anordnung
des Laubengangensembles
(…), sondern auch vom
lern“, die Ende September im
Hamburger Stadtteil Dulsberg
stattfand. Neben Marc Schauenburg und Barbara Jansen sowie zahlreichen Vertretern von
Hamburger Wohnungsbauunternehmen reisten Kollegen aus
Berlin und Nordrhein-Westfalen
in den Hamburger Stadtteil, der
ganz besonders vom Backstein
Unsere Wohnanlage mit den
über 660 Wohneinheiten in Dulsberg war dann auch der richtige
thematische Aufhänger der Veranstaltung. Einerseits handelt es
sich bei der Anlage aufgrund der
typischen Laubengänge und der
parkähnlichen Außenanlagen
um ein hochrangiges Hamburger
Denkmal, andererseits haben wir
dort in den vergangenen Jahren
wertvolle Erfahrungen bei der
energetischen Sanierung sammeln können. Albert Schett, Architekt und praktischer Denkmalpfleger der Hansestadt und mit
den Besonderheiten in Dulsberg
eingehend vertraut, referierte vor
den BFW-Mitgliedern über den
denkmalgeschützten Immobilienbestand in Hamburg und die
daraus resultierenden Herausfor-
derungen für die Eigentümer und
die Hansestadt. Nach der Vorstellung des EU-Projekts Co ol
Bricks durch Jan Prahm, bei dem
mehrere Ostsee-Anrainerstaaten
nach Lösungen für die Energieeffizienz von Backsteingebäuden
suchen, folgte eine ausführliche
Begehung der Laubenganghäuser in Dulsberg.
Aktuell führen wir umfassende
Sanierungsarbeiten im vierten
Bauabschnitt durch. Angeführt
von der Prokuristin der FRANK
Siedlungsbaugesellschaft Barbara Jansen und vom ausführenden
Architekten Ulrich Exeler wurden
die Arbeiten begutachtet. Beeindruckt waren die Gäste nicht nur
von der Architektur und Anordnung des Laubengangensembles,
das Paul A. R. Frank entworfen
und mit seinem Bruder Hermann
vor rund 80 Jahren umgesetzt
hat, sondern auch vom Umfang
der Arbeiten. Um die Backsteinfassaden nicht mit den typischen
einzupacken und das prägende
Element Backstein hinter einer
Putz- oder Riemchenfassade verschwinden zu lassen, wird eine
neue Vollsteinklinkerfassade vor
die alte Fassade gesetzt. Durch
das zwischen der alten und neuen Fassade eingebrachte Dämmmaterial erfolgt zudem eine energetische Optimierung. Darüber
hinaus werden neue Holzfenster
mit der typischen Sprossenteilung eingebaut, Teilverglasungen
an den Laubengängen angebracht und die Rundbalkone mit
Fenstern komplett geschlossen.
Dort entsteht neuer attraktiver
Wir ziehen ein positives Fazit von
der BFW-Veranstaltung. Mittlerweile verfügen wir über so viel
Know-how bei der energetischen
Sanierung eines Denkmals, dass
sich Denkmalschützer und andere Wohnungsbauunternehmen
für unsere Arbeit interessieren.
Ein Umstand, auf den wir stolz
Der Betreiber des Betreuten Wohnens stb care weihte seine Pflegestation im September ein. Die zentrale Lage und das gute Konzept überzeugen die Bewohner. Alle Wohnungen im Seniorendorf sind vermietet.
itte Juli 2012 übergab die
FRANK Heimbau Nord
die ersten Wohnungen an die
neuen Mieter des Seniorendorfs
in Bargteheide. Alle Hebel waren vom Bauherrn in Bewegung
gesetzt worden, um die Umzüge der Senioren, die in mehreren Zeitfenstern anreisten, so
reibungslos wie möglich zu gestalten. Gleichzeitig wurde mit
Hochdruck an der Fertigstellung
der Pflegestation gearbeitet, damit der Betreiber stb care die
Einweihungsfeier seines Dienstes begehen konnte.
Pünktlich am ersten Sonntag
weit, und Mathias Steinbuck, der
sichtlich glückliche Inhaber von
stb care, begrüßte die zahlreichen Gäste im Pflegebereich des
Seniorendorfs. Unter ihnen natürlich zahlreiche Bewohner der
Seniorenwohnungen, aber auch
Vertreter von Kirchengemeinden
sowie der Kommunalpolitik und
selbstverständlich Hans-Jürgen
Schauenburg, der Seniorchef
der FRANK-Gruppe. „Wir hatten
einen sehr engen Zeitplan, aber
bisher hat alles nach meinen
Vorstellungen geklappt. Besonders stolz bin ich auf die Lobby
des Pflegebereichs, da haben
wir einen richtigen Hotelcharakter hinbekommen“, freute sich
Mathias Steinbuck. Das Seniorendorf überzeugt auch durch
seine energieeffiziente Bauweise
und die schönen Außenanlagen.
„Die Anlage erinnert in ihrem
Stil überhaupt nicht an ein Pflegeheim“, betonte Hans-Jürgen
Schauenburg in seiner Ansprache. „Es ist schön zu sehen, dass
wir sehr viele Mieter haben, die
jung geblieben und aktiv sind.“
genossen die Gäste dann das
schöne Wetter im weitläufigen
Innenhof des Seniorendorfs. Dort
herrscht übrigens ein Pkw- und
Parkverbot. Das führt zu einer
besonderen Wohnqualität, denn
somit sind kleine Spaziergänge
und das Ausruhen auf Sitzbänken möglich.
Ältere Menschen können hier
ein gutes, selbstständiges Leben führen und sich auf die Sicherheit verleihenden Dienste,
wie z. B. den 24-Stunden-Notruf, verlassen. Alle Wohnungen
sind barrierefrei und auf die
Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten. Dazu kommt die
separate stationäre Pflegeeinrichtung der stb care mit 35 Ein-
zelpflegewohnplätzen, darunter
einer Wohngemeinschaft für Demenzerkrankte. Außerdem ein
Aufenthaltsbereich, der sich sowohl für Geburtstags- als auch
für Familienfeiern eignet, ein
stationärer Pflegeraum mit Wellnessbad sowie ein Fitnessraum
zur Erhaltung der Mobilität. Die
Kombination aus Freiraum, Sicherheit und Gemeinschaft sowie die Nähe zum Stadtkern von
Bargteheide haben dann auch
schnell dafür gesorgt, dass die
Auslastung der Wohnungen bei
100 Prozent liegt.
Baubeginn in der
In groSSartiger Lage in Kiel-Düsternbrook entstehen 65 Eigentumswohnungen. Stadtrat Peter Todeskino plädiert auf der Grundsteinlegung für die Nachverdichtung in der Innenstadt. Im Mai 2014 sind die Wohnungen bezugsfertig.
uf eine lange Geduldsprobe
wurden alle Beteiligten des
Kieler Neubauprojektes FRANK in
Düsternbrook gestellt. Nachdem
man jahrelang auf eine Entscheidung des Kieler Amtsgerichts gewartet hatte, um den Abriss der
alten, unzeitgemäßen Mietwohnungen an der Moltkestraße vornehmen zu können, war es Ende
Oktober endlich so weit: FRANK
gab den symbolischen Startschuss für den Bau der Wohnanlage. Bei herrlichem Herbstwetter
mauerten Hans-Jürgen Schauenburg, Natascha Hoffmann, die Geschäftsführerin der FRANK Heimbau Nord, Volker Scheel, der für die
Ausführung verantwortliche Architekt, sowie der Kieler Stadtrat Peter
Todeskino eine Zeitkapsel in den
Grundstein der Wohnanlage.
Rund 120 Gäste waren Zeuge
der Aktion. Darunter die Handwerker, Ingenieure, Erwerber
und Nachbarn. Peter Todeskino
lobte in seiner Rede das Projekt
von FRANK und sprach sich für
eine Verdichtung des innerstädtischen Bereichs und energieeffizientes Bauen aus. FRANK
lässt die 65 Eigentumswohnungen im KfW-Effizienzhaus-70Standard errichten.
Hans-Jürgen Schauenburg bedauerte in seiner Ansprache,
dass durch die Verzögerung,
die der Rechtsstreit mit sich
gebracht hat, so viel Eigenkapital verschlungen wurde, dass
FRANK vom Bau der zunächst
geplanten Mietwohnungen Abstand nehmen musste. So habe
letztlich der Kieler Mieterverein
die Entstehung von energieeffizienten Mietwohnungen verhindert.
Bereits 2007 fand der Architektenwettbewerb für die Neubebauung des Grundstücks in der
Moltkestraße statt. Das Archi-
tekturbüro BSP Bock Schulz und
Partner entwarf die drei Häuser
am südlichen Ende des Grundstücks. Das Architektencontor
Scheel Jelinek war für die beiden Gartenhofhäuser im hinteren Bereich verantwortlich, und
die Architekten Zastrow & Zastrow planten die beiden nördlichen Gebäude.
Nach dem Festakt auf der Baustelle lud FRANK in eine nahe
gelegene Gaststätte zum Festschmaus, wo noch stundenlang
geplauscht wurde und sich die
zukünftigen Nachbarn schon einmal kennenlernen konnten.
Voraussichtlich im Frühjahr
nächsten Jahres soll der Rohbau
fertiggestellt und spätestens im
Mai 2014 die gesamte Anlage
bezugsfertig sein. Wegen der
großen Nachfrage und des erfolgreichen Vertriebs sind nur
noch zwölf Wohnungen zu haben. In verschiedenen Größen,
Lagen und Stockwerken können
aber noch unterschiedlichste
Nachfragen bedient werden.
Interessenten wenden sich direkt an die mit dem Vertrieb beauftragte GVI Immobilien GmbH,
T (04 31) 8 86 88-0.
bauhaus wohnkonzept schlieSSt
den Frankfurter Bogen
reungesheim ist ein Stadtteil im Norden Frankfurts, der durch seine Nähe zum Taunus, aber auch zur City den Bewohnern eine
hohe Lebensqualität bietet. Seit einem Jahr erreicht man in nur 20
Minuten per Straßenbahn die Innenstadt.
Ein demnächst fertiggestelltes neues Einkaufszentrum sowie ein weiterer Kindergarten werten die Lage weiter auf. Kein Wunder, dass sich im Frankfurter Bogen, einem
jungen Quartier in Preungesheim, Familien
besonders wohlfühlen. Der Frankfurter Bogen ist ländlich geprägt, und die vielen umliegenden Obstwiesen, die den Wohnstraßen ihre Namen gegeben haben, laden zum
Spazieren und Spielen ein.
Hier realisierten wir bereits 2005 und 2007
zwei Reihenhausprojekte. Mit einem neuen
Vorhaben, das an die „alten“ Projekte angrenzt, bieten wir jetzt Familien
erneut attraktive Eigenheime. In der Alkmenestraße entstehen zehn Reihenhäuser in Dreier- bzw. Vierergruppen mit Grundstücksgrößen von
200 bis 340 Quadratmetern und Wohnflächen von 151 bis 177 Quadratmetern. Mit flexiblen Grundrissen ermöglichen wir den Erwerbern eine
individuelle Flächenaufteilung. Die Reihenhäuser zeichnen sich durch
eine stringente Architektur, eine klare Ordnung sowie ein durchdachtes energetisches Konzept aus. Die markanten Fassadenelemente, das
Vordach aus Stahl und Glas, die Terrassensichtschutzwand aus Holz sowie die obligatorische Müllbox sorgen für die bauhaustypische Handschrift. Wir haben im Herbst
den Bauantrag eingereicht und planen den
Start der Arbeiten im Januar 2013 – wenn
es der Winter zulässt. Bezugsfertig sind die
Häuser im November 2013.
Mit unserem Vorhaben in der Alkmenestraße ist die Entwicklung für Reihenhausprojekte im Quartier abgeschlossen, es gibt
dafür keine geeigneten Grundstücke mehr.
Einerseits schade, andererseits macht sich
das an der Nachfrage nach unseren zehn Reihenhäusern bemerkbar.
Alle Einheiten sind bereits verkauft. Dabei freut uns besonders, dass
einige Nachbarn im Frankfurter Bogen den Kaufinteressenten bauhaus
wohnkonzept empfohlen haben.
Guido Kany
FRANK ECOzwei geht mit neuer
Unternehmenswebsite online
ie Projekte der FRANK ECOzwei GmbH sind vielfältiger geworden. Neben der energetischen Sanierung von Bestandsobjekten
hat das Team um Holger Zychski und Roland Oertzen auch zunehmend Beratungsprojekte
übernommen. Darüber
hinaus ist das Unternehmen mittlerweile auch im
Bereich der Stromeigenversorgung aktiv. Näheres dazu erfahren Sie in
der kommenden Ausgabe der FRANK News.
Unabhängig davon ist
es notwendig gewesen,
eine neue Unterneh-
menswebsite für die FRANK ECOzwei zu entwickeln, um einerseits
das Angebotsspektrum detaillierter und zielgruppengerechter darzustellen und andererseits den Onlinelook der FRANK-Gruppe widerzuspiegeln. Mit der neuen FRANK ECOzwei-Website ist nun beides
gelungen: Die Leistungen des Unternehmens werden umfassend
dargestellt und sind vom Nutzer schnell auffindbar. Dazu kommen
zahlreiche Referenzprojekte aus Hamburg und Schleswig-Holstein.
Wie zuvor auch, verfügt die Webseite über einen Energiesparratgeber, einen Energiebedarfsrechner sowie nützliche Weblinks, die Eigentümern weiterführende Informationen rund um die energetische
Sanierung und Modernisierung bieten. Das Layout ist klar und aufgeräumt und orientiert sich eng am Internetauftritt der FRANK-Gruppe.
Die Navigation ist dabei gewohnt übersichtlich. Aber machen Sie
sich doch selbst ein Bild und besuchen Sie die neue Homepage
unter www.frank-ecozwei.de.
Klauseln in Bürgschaftstexten – was steckt eigentlich dahinter?
icht nur in der Baupraxis
hat sich die Bürgschaft
als Sicherungsmittel durchgesetzt. Der Bürge haftet, wenn der
Schuldner die durch Bürgschaft
gesicherte Forderung nicht zahlt,
also grundsätzlich nachrangig.
Dabei kann der Bürge die dem
Schuldner zustehenden Einwendungen und Einreden gegen die
verbürgte Forderung dem Gläubiger entgegenhalten (§ 768 BGB).
Ein formularmäßiger Verzicht des
Bürgen auf diese Einreden ist
nicht wirksam (BGH, Urteil vom
28.07.2011 – VII ZR 207/09).
In vertraglichen Regelungen (Sicherungsabreden) für Vertragserfüllungs- oder Gewährleistungsbürgschaften werden regelmäßig
Klauseln verwendet, deren Regelungsgehalt sich einem Nichtjuristen nicht ohne Weiteres erschließt. Nachfolgend werden
ein paar der geläufigen Klauseln
„Der Bürge verzichtet auf die Einrede der Aufrechenbarkeit gemäß
§ 770 Abs. 2 BGB, es sei denn, die
aufrechenbare Gegenforderung
ist rechtskräftig festgestellt oder
zwischen den Parteien unstreitig.“
„Der Bürge verzichtet auf das
Recht zur Hinterlegung des
Bürgschaftsbetrages.“
„Die Bürgschaftsforderung verjährt nicht vor der gesicherten
Hauptforderung.“
§ 770 Abs. 2 BGB gibt dem Bürgen
ein Recht auf Leistungsverweigerung, wenn nicht nur der Gläubiger
eine Forderung gegen den Schuldner hat sondern auch umgekehrt
der Schuldner eine fällige Gegenforderung gegen den Gläubiger behauptet, mit der er aufrechnet, d.h.
wodurch – bei Berechtigung der
Gegenforderung – die Forderung
des Gläubigers erlischt. Der Bürge verzichtet mit der Klausel auf
dieses Leistungsverweigerungsrecht. Ohne diesen Verzicht könnte der Gläubiger seine verbürgte
Forderung gegebenenfalls erst
Mit dieser Klausel steht fest, dass
sich der Bürge im Falle seiner
streitigen Inanspruchnahme nicht
durch Hinterlegung des Bürgschaftsbetrages bei einer öffentlichen Stelle von seiner Schuld
befreien kann. Der Gläubiger
würde sein Geld im Falle einer
Hinterlegung nur erhalten, wenn
der Schuldner gegenüber der Hinterlegungsstelle zustimmt, den
Betrag auszuzahlen. Verweigert
der Schuldner die Bewilligung der
Freigabe, darf die Hinterlegungsstelle den hinterlegten Betrag erst
auf Grund einer rechtskräftigen
Entscheidung freigeben (§ 13
Abs. 2 der Hinterlegungsordnung
[HintO]). Der Gläubiger müsste
Die Forderung aus einer Bürgschaft gegenüber dem Bürgen verjährt selbstständig und unabhängig von der durch die Bürgschaft
gesicherten Forderung gegenüber
dem Schuldner (= Hauptforderung).
Die Verjährungsfrist beträgt drei
Jahre (§ 195 BGB) und beginnt mit
dem Schluss des Jahres, in dem
der Anspruch entstanden ist (§
199 BGB). Die Fälligkeit der Bürgschaftsforderung tritt mit der Fälligkeit der Hauptforderung ein.
nach einem Rechtsstreit über die
Berechtigung der ungewissen Gegenforderung durchsetzen. Steht
allerdings fest, dass die Gegenforderung des Schuldners nicht
ungewiss, sondern bereits rechtskräftig festgestellt oder unstreitig
ist, entfällt das Schutzbedürfnis
des Gläubigers. Ein Verzicht ohne
Einschränkung würde den Bürgen
unangemessen benachteiligen und
kann zur kompletten Unwirksamkeit der Bürgschaft (so z. B. OLG
Jena, Beschluss vom 17.11.2009
– 4 W 485/09; LG Köln, Urteil vom
21.12.2010 – 27 O 157/10) führen.
seine Forderung also gegebenenfalls gerichtlich durchsetzen. Sein
Gegner im Prozess um die Bewilligung der Freigabe des hinterlegten Betrages ist aber nicht der
solvente Bürge, sondern der möglicherweise in Insolvenz fallende
Schuldner, d. h., der Gläubiger
würde u. U. selbst bei einem gewonnenen Prozess auf den Kosten
des Rechtsstreits sitzen bleiben.
Gerade bei Bauprozessen, in denen häufig erhebliche Kosten für
Sachverständige anfallen, würde
sich damit der hinterlegte Betrag
„Der Bürge verzichtet auf die
Einrede der Vorausklage gemäß
§ 771 BGB.“
Gemäß § 771 BGB kann ein Bürge
erst dann wegen einer Forderung
wenn der Gläubiger alles getan
hat, um seine Forderung gegen
den Schuldner durchzusetzen,
einschließlich eines vergeblichen
Zwangsvollstreckungsversuchs.
Mit dieser Klausel verzichtet der
Bürge auf seine nachrangige Haftung und haftet gegenüber dem
Gläubiger wie der Schuldner (§
771 Abs.1 Nr. 1 BGB), d. h., der
Gläubiger kann sich aussuchen,
wen er in Anspruch nimmt.
Der Bürge hat also selbst (eine)
Schuld. Deshalb nennt man eine
solche Bürgschaft auch eine
Gerade in Bausachen fallen die Verjährungsfristen von Bürgschaftsforderung und Hauptforderung häufig auseinander. Sichert
eine Bürgschaft z. B. Mängelgewährleistungsansprüche eines
Auftraggebers nach der Abnahme, für welche die Verjährung
gemäß § 634 a Abs. 2 Nr. 2 BGB
bei Bauwerken fünf Jahre beträgt,
besteht die Gefahr, dass die Forderung gegen über dem Bürgen
verjährt, bevor im Rahmen der
Gewährleistung überhaupt ein
Anspruch entstanden ist. Die
Klausel ist also notwendig, um zu
verhindern, dass die Bürgschaftsforderung vor den Mängelansprüchen verjährt. Aber Achtung:
Sollten Gläubiger und Schuldner
nach Abschluss des Bürgschaftsvertrages Vereinbarungen über
die Verjährung der Hauptforderung treffen, wie z. B. eine Verlängerung der Verjährungsfrist
für die Gewährleistung, ist das
für den Bürgen nur verbindlich,
wenn er dazu seine Zustimmung
Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Miriam B. Jahn, Hamburg
1.Kiel, Moltkestraße
4.Hamburg-Volksdorf, Im Alten Dorfe
6.Oberursel, Hohemarkstraße
5.Kiel, Alte Feuerwache
2.Schönkirchen, Mühlenstraße
7.Karben-Kloppenheim, Eifelweg
Grundstücke mit Bauantragsplanung
3.Mönkeberg, Hegebuchenrade
1.Frankfurt-Preungesheim, Alkmenestraße
6.Kiel, Jeßstraße
4.Kiel-Gaarden, Gustav-Schatz-Hof
Grundstücke ohne Bauträgerbindung
2.Frankfurt-Sachsenhausen, Kennedyallee
Grundstücke für EFH/DHH/MFH 280 Einheiten
Grundstücke und Anhandgaben mit
5.Frankfurt-Gallus, Frankenallee
2.Mönkeberg, Hegebuchenrade
1.Hamburg HafenCity, Am Lohsepark
Grundstücke für EFH
3.Hofheim, Vorderheide II
EGH Entwicklungsgesellschaft Hofheim
2.Hamburg-Öjendorf, Haferblöcken
Grundstücke für EFH/DHH/MFH 160 Einheiten
3.Hamburg-Bahrenfeld, Stahltwiete
Projektgesellschaft Stahltwiete 13–21 mbH & Co. KG
PROJENSDORF II
01.07.2012, 10 Jahre, Stefan Scharf, DIE
FEGER GmbH, Kiel, Hausmeister
Benedikt Leidorf, FRANK Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg, technischer Mitarbeiter – ist nach zunächst studienbegleitender
Tätigkeit nunmehr Vollzeit tätig
01.11.2012, 10 Jahre, Carmen Cantlay (ehemals Schellhase), FRANK Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg, kaufmännische
Darüber hinaus die besten Wünsche und alles Gute für Frau Cantlay und ihren Mann
Stuart zur Hochzeit am 19.09.2012!
18.09.2012, 50 Jahre, Silke Schade, FRANK
Heimbau Nord GmbH, Kiel, technische Assistentin
23.11.2012, 50 Jahre, Michael Joppek, DIE
FEGER GmbH, Hamburg, Hausmeister
19.11.2012, 40 Jahre, Raik Hornke, DIE FEGER GmbH, Hamburg, Maler
21.09.2012, 30 Jahre, Christopher Frank,
FRANK Beteiligungsgesellschaft mbH,
Hamburg, Sachbearbeiter/Controller Buchhaltung
23.10.2012, 30 Jahre, Rebecca Donges, FPP
Verwaltung von Wohnungseigentum GmbH,
Hamburg, kaufmännische Sachbearbeiterin
04.11.2012, 30 Jahre, Jessika Dellen,
Hofheim, kaufmännische Sachbearbeiterin
Anna Darscht, FRANK Heimbau Main/Taunus
GmbH, Hofheim, Sekretärin/Teamassistentin
Carsten Weber, FRANK Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg, technischer Projektsteuerer Immobilienverwaltung
Stefan Tiedemann, Abraham & Rathjens Haustechnik GmbH, Hamburg, Elektroinstallateur
Seit dem 27.08.2012
Yunus Hirlak, Abraham & Rathjens Haustechnik GmbH, Hamburg, Auszubildender zum
Martina Reimers, FRANK Beteiligungsgesellschaft mbH, Kiel, Assistentin Leiter Immobilienverwaltung/Empfangssekretärin
Mirko Evers, DIE FEGER GmbH, Kiel, Maler
20.11.2012, 50 Jahre, Sabine Gehrkens,
Hamburg, Schuldnerberatung
Swantje Fitzner, FPP Verwaltung von Wohnungseigentum GmbH, Hamburg, Sachbearbeiterin
Schapig Faruqi, Abraham & Rathjens Haustechnik GmbH, Hamburg, Gas- und Wasserinstallateur
Hauke Glindemann, DIE FEGER GmbH, Kiel,
Sören Hoffmeister, DIE FEGER GmbH, Hamburg, Hausmeister
Rainer Siegmund, DIE FEGER GmbH, Kiel,
Jens Zimmermann, DIE FEGER GmbH, Kiel,
Isabelle Heinsohn, bauhaus wohnkonzept
gmbh, Hofheim, Architektin
Karin Springer, bauhaus wohnkonzept gmbh,
Hofheim, Bauzeichnerin in Teilzeit Jürgen Steverding, FRANK Heimbau Main/
Taunus GmbH, technischer Projektsteuerer
Sascha Schneider (FRANK Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg, Abteilungsleiter
Rechnungswesen) wurde im November 2012
Gesamtprokura für die FRANK Beteiligungsgesellschaft erteilt.
Herzlichen Glückwunsch an Stefanie Marx
(ehemals Schaible, DIE FEGER GmbH, Hamburg, Abteilungssekretärin) und ihren Mann
André zur Hochzeit am 31.08.2012.
Wir freuen uns mit Katrin Haselhuhn (FRANK
Beteiligungsgesellschaft mbH, Hofheim, Prokuristin Mietverwaltung) und ihrem Lebensgefährten Andreas Pelster über die Geburt
ihres Sohnes Joshua David (3.340 Gramm, 55
cm) am 03.09.2012 – alles Gute!
Yvonne Schmidt (kaufmännische Sachbearbeiterin, FPP Verwaltung von Wohnungseigentum GmbH, Hamburg) und ihr Lebenspartner Lennart Deul sind am 18.11.2012 Eltern
von Ben Lewis Deul (51 cm; 3085 g) geworden – wir gratulieren herzlich und wünschen
der Familie alles Gute.
Jessica Weinheimer, FRANK Heimbau Nord
GmbH, Kiel, Bürokauffrau
FRANK wünscht ALLEN LESERinneN und lesern
Herausgeber: FRANK Beteiligungsgesellschaft mbH, Fuhlsbüttler Str. 216, 22307 Hamburg, T (0 40) 6 97 11-0
Konzept und Realisierung: HERR LORBAS GmbH, Agentur für Grafik und Design, Hamburg
Bildnachweise/Fotolia.com: Bürgschaft © Christian Jung
Octopus, Kiel Kurzbeschreibung Neubau einer 126 Meter
http://www.pspsource.de/news.php?item.750 Seite 1/1 Neues
VoloView, Autodesk Express Viewer | CADexchange.ch
Das neue ritzy*News ist da: Quadratisch, praktisch – erfolgsfördernd