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Timestamp: 2016-10-22 01:48:17
Document Index: 240349614

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 42', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 43', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_492/2016 (19.08.2016)
{T�0/2} 9C_492/2016 � � Urteil vom 19. August 2016
in die Beschwerde vom 15. Juli 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Obwalden vom 29. Juni 2016,
dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (BGE 138 V 318 E. 6 S. 320 mit Hinweis),
dass das kantonale Gericht die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutgeheissen hat, als die angefochtene Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Obwalden vom 19. Juli 2015 aufgehoben und die Sache zur Neuermittlung des Invalidit�tsgrades an die Verwaltung zur�ckgewiesen wurde,
dass damit ein R�ckweisungsentscheid, mithin ein - selbst�ndig er�ffneter - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG Anfechtungsobjekt ist (zum hier nicht interessierenden Ausnahmefall, dass ein R�ckweisungsentscheid als Endentscheid zu qualifizieren ist, vgl. SVR 2008 IV Nr. 39, 9C_684/2007 E. 1.1),
dass die Zul�ssigkeit einer Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, und Zwischenentscheide nur ausnahmsweise beim Bundesgericht angefochten werden k�nnen, weshalb es der beschwerdef�hrenden Partei obliegt, die Eintretensvoraussetzungen gem�ss Art. 93 BGG darzulegen (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da sie keinerlei Ausf�hrungen zu den Eintretensvoraussetzungen gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG enth�lt, sondern der Beschwerdef�hrer einzig r�gt, die Vorinstanz habe ohne Begr�ndung die Diagnose und Arbeitsf�higkeitseinsch�tzung der MEDAS Inselspital Bern vom 27. Januar 2014 (vgl. auch die erg�nzende Stellungnahme vom 8. M�rz 2016) �bernommen und jene des behandelnden Rheumatologen (Bericht vom 12. September 2014) verworfen, was eine Verletzung des Art. 43 ATSG darstelle,
dass ein Eintreten auf die Beschwerde auch mit Blick auf die Voraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 lit a BGG entf�llt, weil der Beschwerdef�hrer keinen irreparablen Nachteil erleidet, kann er doch alle Elemente der Invalidit�tsbemessung bei Gelegenheit einer allf�lligen Anfechtung des Endentscheides dem Bundesgericht unterbreiten (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 133 V 477 E. 5.2.3 S. 484),
dass ferner durch die Aufhebung des kantonalen R�ckweisungsentscheides gem�ss st�ndiger Rechtsprechung auch kein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erspart werden kann (vgl. zum Ganzen SVR 2011 IV Nr. 57, 8C_958/2010 E. 3.3.2.2),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a (i.V.m. lit. b) und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdef�hrer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG in reduziertem Umfang kostenpflichtig wird,