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Timestamp: 2016-10-28 21:55:03
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Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 134', 'Art. 159', 'Art. 135', 'Art. 152', 'Art. 135', 'BGE', 'Art. 152']

U 164/01 (18.06.2002)
U 164/01 Gi
Pr�sident Sch�n, Bundesrichterin Widmer und Bundesrichter Ursprung; Gerichtsschreiber Widmer
Schweizerische National-Versicherungs-Gesellschaft, Steinengraben 41, 4003 Basel, Beschwerdef�hrerin,
W.________, 1935, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Hans Schmidt, Ulrichstrasse 14, 8032 Z�rich,
A.- Die 1935 geborene W.________ arbeitete als stellvertretende Leiterin eines Parf�meriegesch�fts in X.________ und war damit bei der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft (im Folgenden: National) obligatorisch gegen Unf�lle versichert. Am 1. Oktober 1992 wurde sie als Beifahrerin im Personenwagen ihres Sohnes in einen Verkehrsunfall verwickelt. Ein von hinten herannahendes Auto fuhr auf das am Ende einer Kolonne stehende Fahrzeug ihres Sohnes auf. Der am 9. Oktober 1992 konsultierte Allgemeinpraktiker Dr. med. M.________ diagnostizierte ein Schleudertrauma der Halswirbels�ule (HWS) sowie eine Kontusion des ganzen R�ckens, vor allem der oberen Lendenwirbels�ule und attestierte bis Mitte November 1992 volle Arbeitsunf�higkeit (Bericht vom 7. November 1992). In der Folge wurde die Versicherte vom Neurologen Dr. H.________ untersucht, der W.________ ab 17. November 1992 h�lftige Arbeitsf�higkeit bescheinigte und sie wegen anhaltender cervico-cephaler Beschwerden, Schwindels und eines Panvertebralsyndroms zur station�ren Behandlung in die Klinik R.________ einwies, wo sie vom 13. Juli bis 7. September 1993 hospitalisiert war (Austrittsbericht vom 21. September 1993). Da die Beschwerden laut Angaben des Dr. H.________ (Berichte vom 6. April 1994 und 11. April 1995) persistierten, veranlasste die National eine neurologische Begutachtung in der Klinik B.________, welche vom 3. bis 14. Februar 1997 durchgef�hrt wurde und auch eine psychiatrische, eine neuropsychologische sowie eine rheumatologische Untersuchung mit entsprechenden Teilgutachten umfasste (Expertise des Dr. med. Y.________ vom 16. Juni 1997). Gest�tzt auf diese fach�rztlichen Angaben erachtete es die National als fraglich, ob die andauernden Beschwerden der Versicherten in einem nat�rlichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis st�nden, verneinte mit Verf�gung vom 3. April 1998 ihre Leistungspflicht �ber den 31. Oktober 1997 hinaus indessen mit dem Fehlen eines ad�quaten Kausalzusammenhangs; die h�chstens als mittelschwer zu qualifizierende Auffahrkollision vom 1. Oktober 1992 sei nicht geeignet, die zurzeit bestehenden Beschwerden hervorzurufen. Mit Entscheid vom 29. Juni 1999 wies die National die von der Versicherten und der Krankenkasse KBV hiegegen erhobenen Einsprachen ab.
B.- W.________ liess beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich Beschwerde f�hren mit dem Begehren, unter Aufhebung des Einspracheentscheides sei die National zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen �ber den 31. Oktober 1997 hinaus zu erbringen. Mit Eingabe vom 2. Februar 2000 liess sie Gutachten des Psychiaters Dr. med. Z.________, vom 14. Mai 1999 und des Neurologen Dr. med. A.________, vom 14. Oktober 1999 einreichen und beantragen, die National sei zu verpflichten, die Begutachtungskosten zu �bernehmen. Mit Entscheid vom 19. M�rz 2001 hob das Sozialversicherungsgericht den Einspracheentscheid vom 29. Juni 1999 in Gutheissung der Beschwerde auf und stellte fest, dass W.________ �ber den 31. Oktober 1997 hinaus Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung habe. Ferner verpflichtete es die National, der Versicherten die Kosten der Privatgutachten zu verg�ten.
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die National, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben; eventuell sei ein gerichtliches Obergutachten einzuholen und gest�tzt darauf neu zu entscheiden.
W�hrend die Versicherte auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen l�sst und um die Bewilligung der unentgeltlichen Verbeist�ndung ersucht, verzichtet das Bundesamt f�r Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung. Die als Mitinteressierte beigeladene Krankenkasse des Schweizerischen Betriebskrankenkassenverbandes unterst�tzt den Standpunkt der bei ihr gegen Krankheit versicherten W.________.
1.- a) Die Vorinstanz hat die Rechtsprechung zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers zun�chst vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod) zutreffend dargelegt (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, 117 V 360 Erw. 4a). Darauf kann verwiesen werden.
b) Im Einspracheentscheid hat die National den nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Verkehrsunfall, den die Versicherte am 1. Oktober 1992 erlitten hatte, und den �ber den 31. Oktober 1997 hinaus anhaltenden Beschwerden verneint. In einer Eventualbegr�ndung stellte sie sich auf den Standpunkt, dass ihre Leistungspflicht selbst bei Bejahung der nat�rlichen Kausalit�t entfallen w�rde, da diesfalls die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs verneint werden m�sste.
Die Vorinstanz hat erwogen, es k�nne nicht auf das Gutachten der Klinik B.________ vom 16. Juni 1997 und die dazu geh�rigen Teilberichte abgestellt werden, weil darin aus dem Fehlen organisch feststellbarer, direkter Unfallfolgen auf die psychogene Natur der vorhandenen Beschwerden geschlossen werde. Eine Auseinandersetzung mit der Erfahrungstatsache, dass nach einem Schleudertrauma der HWS auch ohne nachweisbare Befunde noch Jahre nach dem Unfall funktionelle, f�r die Unfallversicherung relevante Ausf�lle verschiedenster Natur auftreten k�nnen, finde nicht statt. In der Folge hat sich das kantonale Gericht auf die von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebenen Privatgutachten der Dres. med. A.________ und Z.________ gest�tzt, ohne sich zu deren Beweiswert im Rahmen der richterlichen W�rdigung medizinischer Berichte und Expertisen zu �ussern (vgl. BGE 125 V 354 Erw. 3c).
c) Zu der im Einsprache- und im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren im Vordergrund stehenden Frage nach der nat�rlichen Kausalit�t nahm die Klinik B.________ in Ziffer 5 des von der National und dem Rechtsvertreter der Versicherten gemeinsam bereinigten Fragenkatalogs Stellung. Laut Angaben der Gutachter vom 16. Juni 1997 war der Unfall vom 1. Oktober 1992 Ausl�ser einer psychischen Reaktionsweise (ung�nstige psychische Entwicklung und Symptomausweitung), womit der nat�rliche Kausalzusammenhang, wenn auch nicht plakativ, so doch in f�r das Gericht erkennbarer Weise, bejaht wird. Was das Fehlen organisch feststellbarer Unfallfolgen betrifft, so h�lt das Gutachten im Abschnitt "d.Beurteilung" zwar fest, dass "keine organischen Unfallfolgen, die im Grade der Wahrscheinlichkeit das heutige Beschwerdebild und die Funktionsbehinderungen erkl�ren k�nnten", feststellbar seien; eine Folgerung daraus, etwa in dem Sinne, dass die nat�rliche Kausalit�t damit nicht gegeben sei, wird jedoch nicht gezogen. Aus dem Gutachten kann auch nicht herausgelesen werden, dass das Beschwerdebild ausschliesslich psychogener Natur sei. Die Aussage geht vielmehr dahin, dass das Distorsionstrauma zu "Muskelverspannungen und schmerzbedingten Bewegungs- und Funktionseinschr�nkungen" f�hrte. Die Verarbeitung des Unfallereignisses sei gest�rt gewesen und es h�tten sich diffuse, fast den ganzen K�rper betreffende Beschwerden dazugesellt. Mit der Wendung "dazugesellt" kommt indirekt und dem Sinne nach zum Ausdruck, dass die im Zusammenhang mit der Auffahrkollision aufgetretenen Bewegungs- und Funktionseinschr�nkungen persistierten. Die Kritik der Vorinstanz am Gutachten der Klinik B.________ ist daher nicht stichhaltig, und es kann ohne weiteres auf dieses abgestellt werden. Da der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt umfassend abgekl�rt ist, besteht entgegen dem Eventualantrag der National kein Anlass, ein Obergutachten anzuordnen.
2.- Im angefochtenen Entscheid ist die Rechtsprechung zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers weiter vorausgesetzten ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen einem Unfall mit Schleudertrauma der HWS ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle und den hernach andauernden Beschwerden mit Einschr�nkung der Arbeits- und Erwerbsf�higkeit (BGE 117 V 359) zutreffend wiedergegeben. Die Vorinstanz hat sodann richtig dargelegt, dass die Beurteilung der Ad�quanz in denjenigen F�llen, in welchen die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS geh�renden Beeintr�chtigungen zwar teilweise gegeben sind, im Vergleich zur vorliegenden ausgepr�gten psychischen Problematik aber ganz in den Hintergrund treten, nach der f�r psychische Fehlentwicklungen nach Unf�llen geltenden Rechtsprechung (BGE 115 V 133) vorzunehmen ist (BGE 123 V 99 Erw. 2a mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
3.- Die Gutachter der Klinik B.________ stellen namentlich auf Grund des rheumatologischen Konsiliums vom 27. Februar 1997 eine Symptomausweitung auf dem Hintergrund einer histrionischen Charakterstruktur der Versicherten fest. Eine solche Symptomausweitung ist in der Tat offensichtlich. Nach dem erw�hnten Konsilium liegt ein generalisiertes Beschwerdebild vor, das nicht mehr einzelnen Strukturen der Wirbels�ule zugeordnet werden kann. Im ganzen Wirbels�ulenbereich finden sich auf leichte Ber�hrungen hochgradige Empfindlichkeiten. Es ist dem Gutachter zu folgen, dass diese Befunde nicht auf ein post-distorsionelles Geschehen bezogen werden k�nnen, wobei diese Aussage nicht den nat�rlichen Kausalzusammenhang betrifft, sondern bedeutet, dass diese Erscheinung nicht zum typischen Beschwerdebild nach einem Schleudertrauma der HWS (vgl. BGE 117 V 360 Erw. 4b) geh�rt. Damit stellt sich die Frage, ob diese Ausweitung des Beschwerdebildes, die psychogener Natur ist, die �brigen Beschwerden ganz in den Hintergrund treten l�sst mit der Folge, dass die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs nach Massgabe von BGE 115 V 133 zu beurteilen w�re.
a) Der Rechtsprechung gem�ss BGE 123 V 99 Erw. 2a liegt der Sachverhalt zu Grunde, dass sehr bald nach einem Unfall mit Schleudertrauma der HWS oder �quivalenten Verletzungen, gleichsam an diesen anschliessend, die psychische Problematik derart �berwiegt, dass die mit dem Schleudertrauma einhergehenden gesundheitlichen Beeintr�chtigungen (buntes Beschwerdebild) v�llig in den Hintergrund treten. Die Formulierung in BGE 123 V 99 Erw. 2b, "das in den ersten Monaten nach dem Unfall durch die Schleuderverletzung gepr�gte Beschwerdebild (habe) in der Folge in eine psychische �berlagerung umgeschlagen, welche schliesslich eindeutige Dominanz aufwies", ist insofern nicht unmissverst�ndlich, als die Wendung "in der Folge" unter Umst�nden auf eine gewisse zeitliche Distanz zum Unfall schliessen lassen k�nnte. Die in BGE 123 V 99 Erw. 2a zitierten Urteile (Urteil C. vom 28. November 1994, U 107/94, auszugsweise publiziert in RKUV 1995 S. 116 Nr. 8 und F. vom 6. Januar 1995, U 185/94, auszugsweise publiziert in RKUV 1995 S. 117 Nr. 9) zeigen aber ganz klar, dass die psychische Problematik unmittelbar nach dem Unfall eindeutige Dominanz aufweisen muss, damit anstelle von BGE 117 V 351 die zur Ad�quanz bei Unf�llen mit anschliessend einsetzender psychischer Fehlentwicklung geltende Rechtsprechung Anwendung findet. W�rde auf das Erfordernis eines nahen zeitlichen Zusammenhangs zwischen Unfall und �berwiegender psychischer Problematik verzichtet, h�tte dies zur Folge, dass der ad�quate Kausalzusammenhang bei den meisten Versicherten, die ein Schleudertrauma der HWS oder eine �quivalente Verletzung erlitten haben und im Zusammenhang mit diesem Unfall auch an psychogenen Beschwerden leiden, nach BGE 115 V 133 zu beurteilen w�re. Denn bei Opfern eines Schleudertraumas der HWS, bei welchen keine organischen Befunde vorliegen, steht mit zunehmender zeitlicher Distanz zum Unfall immer h�ufiger die psychische Problematik im Vordergrund. Damit w�rde jedoch die Rechtsprechung zum ad�quaten Kausalzusammenhang bei Schleudertraumen der HWS ohne organisch nachweisbare Befunde (BGE 117 V 359) unterlaufen, f�r deren Anwendung eben gerade nicht entscheidend ist, ob Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psychischer Natur bezeichnet werden.
b) Soll die Rechtsprechung gem�ss BGE 123 V 99 Erw. 2a auch in einem sp�teren Zeitpunkt angewendet werden, ist die Frage, ob die psychische Problematik die �brigen Beschwerden nach einem Unfall mit Schleudertrauma der HWS ganz in den Hintergrund treten l�sst, nicht auf Grund einer Momentaufnahme zu entscheiden. So ist es nicht zul�ssig, l�ngere Zeit nach einem solchen Unfall, wenn die zum typischen Beschwerdebild geh�renden physischen Beschwerden weitgehend abgeklungen sind, die psychische Problematik aber fortbesteht, diese fortan nach der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen zu beurteilen, w�hrend sie in einem fr�heren Stadium, als das typische Beschwerdebild noch ausgepr�gt war, nach der Schleudertrauma-Praxis beurteilt worden w�re. Vielmehr ist in einem solchen Fall zu pr�fen, ob im Verlaufe der ganzen Entwicklung vom Unfall bis zum Beurteilungszeitpunkt die physischen Beschwerden gesamthaft nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben und damit ganz in den Hintergrund getreten sind. Nur wenn dies zutrifft, ist die Ad�quanz nach der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133) zu beurteilen.
c) Diese Voraussetzung ist im vorliegenden Fall nicht erf�llt. Aus den �rztlichen Berichten, die aus der Zeit vor der Begutachtung durch die Klinik B.________ stammen, geht hervor, dass die Versicherte am 1. Oktober 1992 ein Schleudertrauma der HWS erlitten hat und das nach solchen Verletzungen �bliche bunte Beschwerdebild vorlag (Berichte der Dres. med. M.________ vom 7. November 1992 und H.________ vom 28. Dezember 1992, 7. Januar und 6. Mai 1993 sowie 6. April 1994 und der Klinik R.________ vom 21. September 1993, 29. Oktober 1993 und 4. M�rz 1994). Die psychische Problematik, die sich laut neuropsychologischem Bericht der Klinik R.________ vom 15. September 1993 im September 1993 manifestierte und in der Folge ausweitete, hat damit die �brigen Beschwerden nicht ganz in den Hintergrund treten lassen. F�r die Ad�quanzbeurteilung ist daher - im Ergebnis �bereinstimmend mit der Vorinstanz - die Rechtsprechung gem�ss BGE 117 V 359 massgebend.
d) In Anwendung dieser Rechtsprechung hat die Vorinstanz, ausgehend von einem im unteren Bereich der mittelschweren Unf�lle liegenden Ereignis, die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs zu Recht bejaht. Es kann auf die entsprechenden Erw�gungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden.
4.- Die von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebenen Parteigutachten der Dres. med. A.________ und Z.________ haben nichts Wesentliches zur Aufkl�rung des rechtserheblichen Sachverhalts beigetragen. Bei den dadurch entstandenen Auslagen handelt es sich daher nicht um durch den Rechtsstreit verursachte notwendige Kosten, welche die National der Versicherten unter dem Titel Parteientsch�digung zu verg�ten h�tte (vgl. BGE 115 V 62). Die Auslagen f�r die Privatgutachten in der H�he von Fr. 3600.- und Fr. 3982.30 sind demnach von der vorinstanzlich zugesprochenen Prozessentsch�digung von insgesamt Fr. 11 300.- in Abzug zu bringen. Insoweit ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gutzuheissen.
5.- Auf Grund von Art. 134 OG werden f�r das letztinstanzliche Verfahren keine Gerichtskosten erhoben. Entsprechend dem Ausgang des Prozesses hat die in der Hauptsache obsiegende Beschwerdegegnerin Anspruch auf eine reduzierte Parteientsch�digung (Art. 159 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 135 OG). Soweit sie unterliegt, kann dem Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung entsprochen werden, da die Voraussetzungen erf�llt sind (Art. 152 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG; BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu im Stande ist.
wird Dispositiv-Ziffer 3 des Entscheids des
Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom
19. M�rz 2001 dahingehend ge�ndert, dass die der Beschwerdegegnerin
zugesprochene Prozessentsch�digung
auf Fr. 3717.70 herabgesetzt wird. Im �brigen wird die
Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen.
III.Die Schweizerische National-Versicherungs-Gesellschaft
hat der Beschwerdegegnerin f�r das Verfahren vor dem
Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung
IV.Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung
wird Rechtsanwalt Hans Schmidt, Z�rich, f�r das Verfahren
vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht
Mehrwertsteuer) von Fr. 500.- ausgerichtet.
des Kantons Z�rich, dem Bundesamt f�r
Sozialversicherung und der Krankenkasse KBV, Winterthur