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Timestamp: 2018-05-24 04:25:00
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Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3']

RAB 32: Unterlage für spätere Arbeiten (Konkretisierung zu § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV), Titel
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(Konkretisierung zu § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV)
Stand: 27.03.2003
(BArbBl. 6/2003 S. 73)
Die RAB werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit im Bundesarbeitsblatt (BArbBl.) bekannt gegeben.
Diese RAB 32 beschreibt Anforderungen an Inhalt und Form einer Unterlage gemäß der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (BaustellV ).
RAB 32: Unterlage für spätere Arbeiten (Konkretisierung zu § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV), Inhalt
3 Begriffsbestimmungen und Beispiele
4.2.1 Erforderliche Angaben
4.2.2 Weitere Angaben
Anlage A: Beispiele
RAB 32: Unterlagen für spätere Arbeiten (Konkretisierung zu § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV), 1 Vorbemerkungen
Nach der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (BaustellV) vom 10. Juni 1998 hat der Koordinator eine Unterlage zusammenzustellen. Diese Verpflichtung basiert auf § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV .
§ 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV
RAB 32: Unterlage für spätere Arbeiten (Konkretisierung zu § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV), 2 Anwendungsbereich
Die RAB 32 gilt für alle Bauvorhaben, bei denen eine Unterlage für spätere Arbeiten nach § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV zusammenzustellen ist.
Die Unterlage für spätere Arbeiten an der baulichen Anlage ist zusammenzustellen, wenn bei ihrer Errichtung oder Änderung Beschäftigte mehrerer Arbeitgeber gleichzeitig oder nacheinander tätig werden (siehe Tabelle 1).
Aktivitäten nach der Baustellenverordnung
nach § 4 ArbSchG
bei der Planung Vorankün-
digung Koordi-
nator SiGePlan Unterlage
für spätere Arbeiten
mehrerer Arbeitgeber, die gleichzeitig oder nacheinander tätig werden kleiner 31 Arbeitstage und 21 Beschäftigte oder 501 Personentage und besonders gefährliche Arbeiten ja nein ja ja ja
Tabelle 1: Voraussetzungen für die Zusammenstellung einer Unterlage für spätere Arbeiten
RAB 32: Unterlage für spätere Arbeiten (Konkretisierung zu § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV), 3 Begriffsbestimmungen und Beispiele
Verschiedene Begriffe der BaustellV werden in der RAB 10 bestimmt.
Dazu gehören zum Beispiel die Begriffe:
Planung der Ausführung eines Bauvorhabens,
Zusammenstellen einer Unterlage und
Spätere Arbeiten an der baulichen Anlage.
Spätere Arbeiten im Sinne von § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV umfassen insbesondere vorhersehbare Arbeiten an baulichen Anlagen. Dies sind zum Beispiel nach der Systematik:
 der "DIN 31051 Grundlagen der Instandhaltung" und der "DIN 4426 Sicherheitstechnische Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege" die Instandhaltung, bestehend aus Wartung, Inspektion und Instandsetzung.
Beispiele für Wartungsarbeiten:
Reinigen von Abflüssen,
Reinigungsarbeiten an Gebäudefassaden, Glasflächen und Fenstern,
Arbeiten an haustechnischen Anlagen,
Schornsteinfegerarbeiten,
Arbeiten an Aufzugsanlagen.
Beispiele für Inspektionsarbeiten:
Kontrolle von Regenwasserabläufen,
Prüfung von haustechnischen Anlagen,
Zustandsfeststellung von Dachflächen.
Beispiele für Instandsetzungsarbeiten:
Erneuerung von Dacheinläufen,
Putzarbeiten an der Fassade,
vollständige oder teilweise Erneuerung der Dachabdichtung,
Beschichtungsarbeiten.
 der "ZTV BEA-StB Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Bauliche Erhaltung von Verkehrsflächen - Asphaltbauweisen" die betriebliche und bauliche Erhaltung für Infrastrukturanlagen.
Beispiele für betriebliche Erhaltung:
Hauptprüfung nach "DIN 1076 Prüfung und Überwachung von Ingenieurbauwerken",
Inspektion von Pumpwerken,
Inspektion von Tunnelbetriebseinrichtungen,
Inspektion von elektrotechnischen Anlagen.
Wartungsarbeiten an Verkehrsbeeinflussungs- und Lichtsignalanlagen,
Reinigung von Fahrbahnübergängen, Entwässerungseinrichtungen, Sichtflächen etc.,
Austausch von Verschleißteilen (z. B. Lampen).
Beispiele für bauliche Erhaltung:
Beseitigung kleinerer Betonschäden an Brücken,
kleinflächige Ausbesserung von Beschichtungen.
Verpressen von Rissen,
Ausbesserung von Mauerwerk (Fugen, Steine).
Auswechseln/Erneuern abgängiger Teile (Lager, Fahrbahnübergänge, Kappen, Geländer),
Auswechseln der betriebstechnischen Ausrüstung von Tunneln.
RAB 32: Unterlage für spätere Arbeiten (Konkretisierung zu § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV), 4 Anforderungen
Die Unterlage ist eine schriftliche, den Merkmalen der baulichen Anlage Rechung tragende Zusammenstellung der erforderlichen, bei möglichen späteren Arbeiten an der baulichen Anlage zu berücksichtigenden Angaben zu Sicherheit und Gesundheitsschutz, insbesondere für solche Arbeiten, die regelmäßig wiederkehrend durchgeführt werden. Während der Planung der Ausführung des Bauvorhabens kann die Entwicklung der Unterlage zur Planung und Ausschreibung von sicherheitstechnischen Einrichtungen dienen, die für spätere Arbeiten an der baulichen Anlage benötigt werden.
Ziel der Unterlage ist es, denjenigen, die spätere Arbeiten an der baulichen Anlage durchführen, die Informationen zu verschaffen, um die späteren Arbeiten sicher und gesundheitsgerecht planen und durchführen zu können. Die Verpflichtung der Arbeitgeber zur Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen bleibt davon unberührt.
Die Unterlage muss bei der Planung der Ausführung des Bauvorhabens zusammengestellt werden und soll bereits vor der Ausschreibung der jeweiligen Bauleistungen vorliegen. Damit wird rechtzeitig eine Grundlage für die sichere und gesundheitsgerechte Durchführung späterer Arbeiten an der baulichen Anlage bereitgestellt.
Die Unterlage ist fortzuschreiben, falls nach ihrer Zusammenstellung relevante Planungsänderungen vorgenommen werden oder während der Ausführung unterlagenrelevante Festlegungen getroffen werden.
Die Unterlage ist in der Regel mit ihrer Fertigstellung, spätestens jedoch mit Abschluss der Baumaßnahme dem Bauherrn zu übergehen.
Der Bauherr übergibt ein Exemplar der Unterlage einem eventuellen Betreiber oder Erwerber.
Gliederung, Umfang und Inhalt der Unterlage werden in der Baustellenverordnung selbst nicht festgelegt.
Nachfolgend wird der Inhalt einer Unterlage im Abschnitt "4.2.1 Erforderliche Angaben" und im Abschnitt "4.2.2 Weitere Angaben" beschrieben.
Die Unterlage hat folgende Angaben zu enthalten:
Teil der baulichen Anlage,
Angaben zu Sicherheit und Gesundheitsschutz.
Teile der baulichen Anlage können im Hochbau zum Beispiel Dach, Fassade, Aufzug oder Außenanlage, im Brückenbau zum Beispiel Überbau, Unterbauten, Ausstattung und Leitungen sein.
Die vorhersehbaren, insbesondere regelmäßig wiederkehrenden Arbeiten mit den damit verbundenen Gefahren sind in der Unterlage aufzuführen. Gefahren können z. B. durch Absturz entstehen. Arbeiten mit gleichartigen Gefahren und identischen Schutzmaßnahmen können zusammengefasst werden. Bei den Angaben zu Sicherheit und Gesundheitsschutz sind neben sicherheitstechnischen Einrichtungen gegebenenfalls auch organisatorische Maßnahmen und Maßnahmen zum Gesundheitsschutz zu nennen. Diese Maßnahmen und Einrichtungen müssen plausibel und realisierbar sein.
Verweise auf Positionen im Leistungsverzeichnis, in denen die sicherheitstechnischen Einrichtungen beschrieben sind,
Häufigkeit der wiederkehrenden Arbeiten,
Hinweise auf Pläne, aus denen Ausführung und Lage der sicherheitstechnischen Einrichtungen entnommen werden können,
Hinweise und Bemerkungen, zum Beispiel zum Aufbewahrungsort von sicherheitstechnischen Einrichtungen, zu Zugängen und Anfahrtsmöglichkeiten, zur Standsicherheit der zu verwendenden sicherheitstechnischen Einrichtungen oder zur Betriebssicherheit der baulichen Anlage während Inspektionen und Wartungsarbeiten,
Mitgeltende Unterlagen, zum Beispiel Bedienungs-, Inspektions- und Wartungshandbücher.
Die Unterlage kann auch Verweise auf entsprechende Teile eines gegebenenfalls aus anderen Gründen vorhandenen Baubestandswerkes enthalten.
Die Form der Unterlage wird in der Baustellenverordnung nicht festgelegt und bleibt dem Koordinator/Bauherrn überlassen. Anlage A enthält Beispiele für Unterlagen.
RAB 32: Unterlage für spätere Arbeiten (Konkretisierung zu § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV), Anlage A zu RAB 32
RAB 32 - Anlage A
Anlage A zur RAB 32 Beispiel 1
für spätere Arbeiten gem. BaustellV
Aufgestellt, 16.08.2001 durch:
Fortgeschrieben,.................. Dipl.-Ing. Max Mustermann
Diese Unterlage für spätere Arbeiten ersetzt nicht die Dokumentation des Gebäudes (Architektenleistung) und sonstige von den beauftragten Firmen zu übergebenden Unterlagen wie z. B. Bedienungsanleitungen und Wartungsbücher.
Trassenplan der Gasversorgung vom ........
Leitungsplan der Stromversorgung vom ........
Wasserleitungsplan der Verbandsgemeindewerke vom ........
Grundriss Erdgeschoss Plan-Nr..... vom .....
Schnitt Tunnel 1:50 Plan-Nr..... vom .....
Übersichtsplan Dach Plan-Nr..... vom .....
Übersichtsplan Außenanlagen Plan-Nr..... vom .....
Konstruktiv handelt es sich um eine sogenannte Silobauweise, d. h. die Stahlkonstruktion der Regale ist auch das tragende Bauteil für Dach und Wand, woraus folgt, dass diese nicht verändert werden darf.
Anlage bzw. Bauteil Arbeiten Gefahren Sicherheitstechnische Einrichtungen, Maßnahmen Plan-Nr. Position(en) im LV Bemerkungen und Hinweise
Art Häufigkeit
Außenanlagen Übersichtsplan Außenanlagen
Gesamtanlage Erdarbeiten nach Bedarf Stromschlag Gasexplosion Bestandpläne mit erdverlegten Stromleitungen Gasleitungen Wasser-
Abwasserleitungen Revision 1 mal im Jahr Absturz Faulgase, Sauerstoff-
mangel Steigeisengänge Persönliche Schutzausrüstung (PSA) gegen Absturz, Messungen Pos. 04.3.28
Wasserreservoir für Sprinkleranlage Revision 4 mal im Jahr Absturz Ertrinken Pfostenständer mit Kunststoffkette (8 Pfosten für 2 Deckel) Steigleiter, ausziehbar PSA gegen Absturz und Ertrinken Angebot von Firma... Behälter ist ständig voll Wasser; Kontrolle der Schwimmerventile erfolgt von der Hoffläche aus. Die Bodenöffnungen sind zu sichern. Lagerort Pfostenständer: Sprinklerzentrale
Außenbeleuchtung Reinigung der Leuchten 1 mal im Jahr nach Bedarf Absturz Stehleiter auf standfestem Untergrund (Pflaster)
Außenbeleuchtung Austausch Leuchtmittel nach Bedarf Absturz Stehleiter auf standfestem Untergrund (Pflaster)
Dach Übersichtsplan Dach
einläufe kontrollieren 1 mal im Jahr nach Bedarf Absturz Dachausstieg mit Leiter durch zu öffnende Lichtkuppel, Brüstung am Dachrand Angebot von Firma ... Dachausstieg im Heizraum
Schornstein fegen 1 mal im Jahr Absturz Dachausstieg mit Leiter durch zu öffnende Lichtkuppel, Brüstung am Dachrand Dachausstieg im Heizraum
Dach Hochregallager Inspektion Dachfläche 1 mal im Jahr Absturz Zugang: Steigleiter mit Steigschutz Angebot von Firma... Lagerort PSA für Personal des Bauherrn: Heizraum Gebäude "N"
Revision an Rauch- und Wärme-
abzugsanlagen 1 mal im Jahr Zugang: Steigleiter mit Steigschutz
Anschlag an vorhandene Sekuranten Pos. 07.4.1 Dachausstieg im Heizraum Auflage Baugenehmigung
einläufe kontrollieren 1 mal im Jahr Zugang: Steigleiter mit Steigschutz
Anschlag an vorhandene Sekuranten Pos. 07.2.8 Dachausstieg im Heizraum
Sonnenschutz Gebäude "N" Reinigung Wartung nach Bedarf Absturz Hubarbeitsbühne Befestigte Standplätze um das Gebäude
RWA-Anlage Revision an Zuluftjalousien in der Außenwand 1 mal im Jahr Absturz Stehleiter Auflage Baugenehmigung
Leuchten Kommis-
sionierzone Reinigung Wartung nach Bedarf Absturz Hubarbeitsbühne Ebener Hallenboden
Blaue Leuchten im Regalbereich Reinigung Wartung nach Bedarf Absturz Arbeitsgerüst Regalbediengerät stilllegen im gesicherten Bereich auf ebenem Hallenboden Arbeitsgerüst bis 12 m Standhöhe
Regalbediengerät Wartung 4 mal im Jahr nach Bedarf Absturz Fest installierte Arbeitsebene mit Seitenschutz, PSA gegen Absturz, Anschlagpunkt für PSA Wartungsbuch Betriebsanweisung
anlagen Wartung 4 mal im Jahr und nach Bedarf Quetschung Gefahrenbereich gesichert durch Zaun und Türen mit Kontakten zur Stilllegung und Schlüsselschaltung zur Wiederinbetriebnahme der Förderanlage
Senkrechtförderer Wartung 4 mal im Jahr und nach Bedarf Absturz Senkrechtförderer stilliegen feste Steigleiter, fest installierte Arbeitsebene mit Seitenschutz
Brandschutztore am Tunneleingang Wartung 1 mal im Jahr Absturz Wartungsgang Schnitt Tunnel Angebot von Firma ... Zugang über Besucherbühne
Brandschutztore am Blocklager Wartung 1 mal im Jahr Absturz Stehleiter Angebot von Firma... Zugang über Besucherbühne
Lastenaufzug Gebäude "N" Wartung 1 mal im Jahr Absturz Seitenschutz auf Kabinendach
Grundriss Erdgeschoss Plan-Nr.... vom .....
Schnitt Tunnel 1:50 Plan-Nr. ...vom .....
Übersichtsplan Dach Plan-Nr.... vom .....
Übersichtsplan Außenanlagen Plan-Nr.... vom .....
Anlage A zur RAB 32 Beispiel 2
3. Anpassung Blatt... von ......................
2. Anpassung Blatt... von ...................... am .....................
1. Anpassung Blatt... von ...................... am .....................
Max Mustermann am .....................
Infolge der Kurvenaufweitung sowie der geplanten Abbiegespuren beträgt die lichte Weite zwischen den Außenwänden 20 bzw. 24 m. Die lichte Durchfahrtshöhe beträgt ≥ 4,70 m, die größte Längsneigung der Fahrbahn 4,9 %.
Bauvorhaben: Unterführung Petershofer Damm
Blatt-Nr.: 1
Index der letzten
Anlage bzw. Bauteil Art der
Arbeit Häufigkeit Gefahr Sicherheitstechnische
siehe Plan "Übersicht Öffentliche Beleuchtung"1)
Mastleuchten Reinigung 2 mal jährlich
Verkehrssicherung, Warnkleidung
StVO, ZTV-SA, RSA
Wartung 1 mal jährlich
- Stromschlag durch Oberleitung Bahn
Stromabschaltung, Erdung und Einweisung durch Bahnbetreiber Leitungsbestandspläne, Richtlinien des Bahnbetreibers
Unterweisung über besondere Belange des Bahnbetriebes durch Netzbetreiber
Richtlinien des Bahnbetreibers
und Korro-
sionsschutz-
Verkehrssicherung, Warnkleidung StVO, ZTV-SA, RSA
Unterweisung über besondere Belange des Bahnbetriebes durch Netzbetreiber Richtlinien des Bahnbetreibers
Blatt-Nr.: 2
siehe Plan "Übersicht Regenrückhalte-
becken"2)
Rückhaltebecken Revision 1 mal jährlich
- Starker Wasseranfall
Einstellen von Arbeiten Überschreiten des Aufnahmevermögens des Beckens
- Ersticken durch Faulgase
Messungen mit Multiwarngerät, Betriebsanweisung
ortsfest eingebaute Leiter
- Infektion durch übertragbare Krankheiten (Nagetiere)
Schutzhandschuhe, Hygienemaßnahmen, Unterweisung z. B. Weillsche Krankheit
Straßenschächte Revision 1 mal jährlich
ortsfeste Leiter, Steigeisengänge
Straßenabläufe Reinigung 2 mal jährlich
Blatt-Nr.: 3
siehe Plan "Übersicht Lichtsignalanlage"3)
Signalgeber Reinigen 4 mal jährlich
Lampen austauschen 1 mal jährlich
einrichtungen Prüfung und Wartung 2 mal jährlich
Abschaltung, Unterweisung Bestandspläne
Blatt-Nr.: 4.1
Änderung: e
siehe Plan "Übersichtszeichnung des Bauwerkbuches"4)
Überbau Wartung nach Bedarf
Unterweisung über besondere Belange des Netzbetreibers, Warnkleidung
Inspektion in Form von
jedes 3. Jahr
- Infektion durch Ablagerung von Taubenkot
Atemschutz, Schutzhandschuhe Hygienemaßnahmen, Unterweisung z. B. Papageien-
setzung nach Bedarf
Unterweisung über besondere Belange des Netzbetreibers, Einstellen des Bahnbetriebes, Warnkleidung
Stromabschaltung und Erdung, Einweisung durch Bahnbetreiber
Atemschutz, Schutzhandschuhe, Hygienemaßnahmen, Unterweisung z. B. Papageien-
Blatt-Nr.: 4.2
siehe Plan "Übersichtszeichnung des Bauwerkbuches"
Unterbauten Wartung nach Bedarf
Atemschutz, Schutz handschuhe, Hygiene maßnahmen, Unterweisung
z. B. Papageien-
Anlage A zur RAB 32 Beispiel 3
3.2 Dächer
3.4 Hohe Räume
Ansicht Nord, ...
Das Dach ist als Warmdach auf einer Stahlbetondecke mit 2 % Gefälle, Wärmedämmung und zweilagiger Dachabdichtung aus Bitumenbahnen mit oberseitiger Abstreuung aus Schiefersplitt ausgeführt. Die Dachabdichtung ist teilflächig verklebt. Auf der Dachfläche wurden flächendeckend Sekuranten eingebaut, die für Wartungs-, Inspektions- und Instandsetzungsarbeiten zu nutzen sind. Über dem Eingangsbereich befindet sich eine 5 x 5 m große begehbare Lichtkuppel.
Teil der baulichen Anlage1)
Art der Arbeiten1)
spätere Erd- und Grabarbeiten, z. B. Verlegung neuer Leitungen oder Reparatur vorhandener Leitungen
Gefahren1)
Einrichtungen und Maßnahmen1)
Beachtung der Leistungsbestandspläne
Verweis auf Baupläne oder
Leistungsverzeichnis2)
Ordner Bestandspläne (GL 1) - Plannummer 243/888 Leistungsbestandspläne für Ver- und Entsorgung
Inspektions- oder
Hinweise, Bemerkungen und
Geöffnete Einstiege sichern, begehbare Schächte Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz und Infektion Messungen
Reinigung der Dacheinläufe und Inspektion der Flachdächer Inspektion der Blitzschutzanlage und der RWA Anlage Schornsteinfegerarbeiten Lichtkuppel reinigen
Zugang zum Dach über Dachausstieg mit integrierter Einschubleiter im Bereich Flachdach: PSA gegen Absturz mit Sekuranten als Anschlagpunkte
Reinigen Dachrinne 2 x pro Jahr Andere Arbeiten nach Bedarf oder Vorschrift
Fassadenreinigung - Glas Wartung/Reparatur Sonnenschutz
Hubarbeitsbühnen (Standplätze: siehe Plan)
Ordner Bestandspläne (GL 6) - Plannummer 123/486 (Pläne Ansicht Fassade Nr. 356)
Nordseite Arbeitsgerüst (als Standgerüst) an der Fassade befestigt (vorhandene Verankerungspunkte) alle anderen Seiten Hubsteiger
Ordner Bestandspläne (GL 6) - Plannummer 124/586 Fassadenplan mit Verankerungspunkten
Fensterreinigung (einschließlich Treppenhausfenster) Leuchten reinigen, Lampen wechseln
Stehleitern, Standhöhe ca. 2,50 m Anschlagösen am Fenster
Übersichts-, Lage- und Werkpläne,
Anlage A zur RAB 32 Beispiel 4
Aufgestellt, 17.10.2002
Fortschreibung: durch: Dipl.-Ing. Mustermann
Nicht besonders aufgeführt werden Arbeiten, die durch spezielle Vorschriften bereits detailliert geregelt sind, wie z. B. Winterdienst, Grünpflege, Auswechseln von Schutzplanken und Reinigung von Fahrbahn, Beschilderung, Leitpfosten und Entwässerungsanlagen.
Lage: von NK 5105 033 nach NK 5106 013
Anlage oder Bauteil Art der Arbeit Häufigkeit Gefahr Sicherheitstechnische
Maßnahmen Bemerkungen/
km 0,005 Rammen von Schutzplanken-
pfosten bei Bedarf Explosion Gelber Gasleitungs-
km 0.500 Müll aufsammeln,
Tor und Zaun jährlich Ertrinken Einzäunung und verschließbares Tor, Absperrung am Stellplatz.
km 0.980 Wartung, Kontrolle nach Platzregen, Bedienung bei Öl- oder Chemieunfall jährlich und bei Bedarf Quetschungen, Verkehrsgefahr Bedienungsanleitung, Betriebsanweisung, Absicherung nach RSA, Haltebucht.
Unterführter
km 2.850 Wartung, Überflutung abpumpen. Überflutung bei Platzregen, Ertrinken Absperrmöglichkeiten sind gelagert in SM Bergheim
LSA Wartung, Reinigung, Lampenwechsel, Reparatur vierteljährlich und nach Bedarf Stromschlag, Verkehr Hubarbeitsbühne, Absicherung nach RSA.
km 1.900 Müll aufsammeln, Grünpflege, Entschlammung, Kontrolle von Tor und Zaun halbjährlich Ertrinken Einzäunung und verschließbares Tor, befestigte Zuwegung zum Schlammfang, Zufahrt vom Wirtschaftsweg benutzen.
Webcode: M181-1