Source: https://www.phoenix-businessclub.de/satzung-netzwerk-fuer-frauen-moenchengladbach
Timestamp: 2018-05-22 15:35:05
Document Index: 178092484

Matched Legal Cases: ['§3', '§8', '§28', '§32', '§12', '§16']

Satzung | Phoenix BusinessClub für Frauen e.V.
Der Verein führt den Namen Phoenix Businessclub für Frauen. Nach der Eintragung im Vereinsregister wird der Namenszusatz „eingetragener Verein“ in der abgekürzten Form „e.V.“ hinzugefügt.
Der Phoenix Businessclub für Frauen ist ein branchenübergreifendes Netzwerk selbständiger Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen und weiblicher Führungskräfte in Unternehmen.
Zweck des Vereins ist die Förderung der beruflichen und gesellschaftlichen Gleichberechtigung und Akzeptanz von Frauen, die in verantwortlichen Positionen im Management und im freien Beruf tätig sind.
Bildung eines branchenübergreifenden Netzwerkes zur Kommunikation und zum Erfahrungsaustausch sowie zum Auf- und Ausbau geschäftlicher Beziehungen
Weiterbildung durch regelmäßige Treffen, Vorträge, Tagungen
Vertretung aller Frauen im Management und im freien Beruf in der Öffentlichkeit in sämtlichen Fragen ihrer beruflichen Tätigkeit
Vermittlung von Informationen von Frauen für Frauen
Förderung und Unterstützung der berufstätigen Frau im Wechselspiel zwischen Familie und Beruf
Förderung von jungen Unternehmerinnen, Existenzgründerinnen und Wiedereinsteigerinnen durch das Potenzial erfahrener Mitgliedsfrauen (Mentoring-System)
Alle dem Satzungszweck förderlichen und dienlichen Aktivitäten
Der Verein ist parteipolitisch, gewerkschaftlich und konfessionell neutral.
§3 Begründung der Mitgliedschaft
Mitglieder des Vereins können Unternehmerinnen werden, die selbständig oder freiberuflich tätig sind sowie alle weiblichen Führungskräfte. Außerdem können Existenzgründerinnen zu besonders zu behandelnden Konditionen Mitglied werden. Bereits im Ruhestand befindliche Unternehmerinnen können zu gesondert zu behandelnden Konditionen Mitglied bleiben.
Dem Verein ist eine schriftliche Beitrittserklärung vorzulegen.
Die Mitgliedschaft beginnt mit der Bestätigung der Mitgliedschaft und der Aufnahme in die Mitgliederliste, veröffentlicht auf der Internetseite des Vereins unter www.phoenix-businessclub.de
Aufnahmeanträge können ohne Begründung abgelehnt werden. Es besteht keine Verpflichtung, eine Person, auch eine solche, die die Aufnahmebedingungen erfüllt, aufzunehmen.
Die schriftliche Austrittserklärung ist an ein Vorstandsmitglied zu richten. Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Schluss eines Kalenderjahres zulässig.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit Mehrheitsbeschluss.
Die Mitglieder unterstützen den Verein bei der Verfolgung seines Zwecks, seiner Ziele und Interessen sowie bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben.
Die Mitglieder haben das Recht, an den Vorträgen und Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
Die Mitglieder haben das Recht, auf ihre Mitgliedschaft im Verein hinzuweisen und dazu Logo und Vereinsbezeichnung zu benutzen.
Die Höhe des Beitrages wird jährlich von der Mitgliederversammlung festgelegt und in einer gesonderten Beitragsordnung geregelt.
Die Beiträge sind zum 01.01. des jeweiligen Jahres fällig.
§8 Streichung aus der Mitgliederliste
Hat ein Mitglied den fälligen Beitrag bis spätestens zum 31. März nicht geleistet, so wird es schriftlich per Einschreiben gemahnt und darauf hingewiesen, dass es, wenn der Beitrag nicht binnen eines weiteren Monats eingeht, aus der Mitgliederliste gestrichen wird. Dies wird der Betroffenen formlos mitgeteilt.
Der Vorstand besteht aus der Vorsitzenden, der Stellvertretenden Vorsitzenden, der Kassiererin sowie Beisitzerinnen nach Bedarf.
Für die Beschlussfassung gilt §28 Abs. 1 i.V.m. §32 BGB mit der Maßgabe, dass bei Stimmengleichheit die Stimme der Vorsitzenden den Ausschlag gibt. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich aktiv durch die Vorsitzende und deren Stellvertreterin vertreten. Sie sind einzelvertretungsberechtigt. Die Stellvertreterin wird im Innenverhältnis angewiesen, von ihrer Vertretungsbefugnis nur im Falle der Verhinderung der Vorsitzenden Gebrauch zu machen.
Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Sie bleiben solange im Amt, bis satzungsgemäß ein neuer Vorstand bestellt ist.
Die Amtszeit eines Mitglieds des Vorstandes endet außer durch Zeitablauf durch Rücktritt des Vorstandsmitglieds, mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein, mit dem Tod des Vorstandsmitglieds oder bei Abberufung aus wichtigem Grund durch die Mitgliederversammlung.
Im Falle der vorzeitigen Beendigung der Amtszeit eines Vorstandsmitglieds ist auf der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung ein Nachfolger für den Rest der Amtszeit des ausgeschiedenen Mitglieds zu wählen.
Die Mitglieder des Vorstandes sind verpflichtet, sich regelmäßig gegenseitig über den Gang der Geschäfte zu unterrichten und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn dies das Interesse des Vereins erfordert oder wenn 25 % der Mitglieder schriftlich vom Vorstand unter Angabe von Zweck und Grund einer alsbaldigen Mitgliederversammlung deren Einberufung verlangt haben.
Zur ordentlichen Mitgliederversammlung ist mit einer Frist von vier Wochen, zu einer außer-ordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Frist von zwei Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuladen. Die Schriftform wird dabei auch durch Telefax und eMail gewahrt.
Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Erteilung einer Stimmvollmacht ist nur an ein Vereinsmitglied zulässig.
Zur Beschlussfassung über die Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 2/3, für die Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von ¾ erforderlich
Wahlen können geheim oder durch offene Abstimmung erfolgen. Bei geheimer Wahl vermerkt jede stimmberechtigte Teilnehmerin auf einem Blatt die Kandidatin, die sie wählen will, und gibt das Blatt gefaltet beim Versammlungsleiter ab. Gewählt ist die Kandidatin, die die meisten Stimmen auf sich vereinigt.
§12 Versammlungsniederschrift
Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das von der Versammlungsleiterin und der Protokollführerin zu unterschreiben ist.
Eine Abschrift des Versammlungsprotokolls ist den Mitgliedern innerhalb von drei Wochen nach der Versammlung in geeigneter Weise zur Verfügung zu stellen.
Zur Beschlussfähigkeit ist die Anwesenheit von 50 % der Mitglieder erforderlich.
Ist die Beschlussfähigkeit nicht gegeben, ist vor Ablauf von vier Wochen seit diesem Versammlungstag eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Diese weitere Versammlung darf frühestens zwei Monate nach der ersten Mitgliederversammlung stattfinden. In der Einladung ist darauf hinzuweisen, dass die neue Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist.
Die Liquidation obliegt der Vorsitzenden.
§16 Anfall des Vereinsvermögens
Das nach der Liquidation verbleibende Vereinsvermögen fällt einer durch die Mitgliederversammlung zu bestimmenden gemeinnützigen und mit den Belangen von Frauen befassten Organisation zu.
Die komplette Satzung zum Lesen oder als download