Source: https://www.rolandeller.de/training/fachweiterbildung/aufsichtsrecht-fuer-kreditinstitute/
Timestamp: 2019-12-07 07:40:02
Document Index: 268918120

Matched Legal Cases: ['§24', '§9', '§ 44', '§ 44', '§ 44', '§25']

Roland Eller: Aufsichtsrecht für Kreditinstitute
Sie sind hier: Home > Training > Fachweiterbildung > Aufsichtsrecht für Kreditinstitute
Basel III verstehen und umsetzen
Die neuen Eigenkapitalregeln und Vorgaben für die Liquiditätshaltung stellen alle Institute vor große Herausforderungen. Dieses Seminar zeigt Ihnen auf, wie die neuen Regelungen im Detail ausgestaltet sind und welche Veränderungen sich in den Märkten und bei den Instituten abzeichnen. Sie diskutieren die Möglichkeiten, die bestehen, bereits heute auf diese zukünftigen Anforderungen zu reagieren, ohne daraus deutliche Ertragseinbußen hinnehmen zu müssen.
Basisseminar zur Solvabilitätsverordnung
Zunächst wird auf die Einordnung der Solvabilitätsverordnung (SolvV) in die bankaufsichtlichen Regelungswerke eingegangen. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die Methodik der Standardverfahren in der SolvV, zur Messung der Kreditrisiken des Anlagebuches, der operationellen Risiken, der Fremdwährungs- und Rohwarenrisiken, der Zins- und Aktienkursrisiken des Handelsbuches sowie der Optionspreisrisiken. Darüber hinaus wird Ihr Verständnis für die Grundlagen interner Risikosteuerungsmodelle geschult.
EMIR und zentrale Kontrahenten
Das Seminar zeigt die aktuellen und zukünftigen aufsichtsrechtlichen (und ökonomischen) Anforderungen an die Abwicklung von OTC-Derivaten auf. Ausgehend von der Eigenkapitalbelastung von OTC-Derivaten werden die Prozesse diskutiert, die im Backoffice für den Einsatz von zentralen Kontrahenten (CCP) vor allem über Third Party Clearing umgesetzt bzw. verändert werden müssen.
Mit der Umsetzung des neuen KWG und den neuen MaRisk sind nicht zuletzt die Anforderungen an Aufsichts- und Verwaltungsräte deutlich gestiegen. Die laufende Auseinandersetzung mit der strategischen Ausrichtung und der Risikolage in Ihrem Institut setzt zahlreiche Grundkenntnisse sowie einen Überblick über relevante aufsichtliche Entwicklungen voraus. Gerne begleiten wir Sie, Ihrem Aufsichtsgremium Grundlagenwissen zu vermitteln, dieses regelmäßig aufzufrischen und um Informationen zu aktuellen Entwicklungen zu ergänzen. Somit wird das Verständnis der zunehmend komplexen Sachverhalte nachhaltig unterstützt.
Fit & Proper ist somit unser Know-how-Paket für Ihren Aufsichts- oder Verwaltungsrat. Es unterstützt systematisch den Erwerb der nötigen Sachkunde. Durch regelmäßige Veranstaltungen wird gewährleistet, dass Ihr Aufsichtsgremium auch dauerhaft auf dem Laufenden bleibt.
Mehr Infos zu Fit & Proper
Der Weg zum Handelsbuchinstitut
Dieser Workshop möchte den Teilnehmern objektiv die Chancen und Risiken des Geschäftsfeldes Trading im Handelsbuch aufzeigen und anhand von Best-Practice-Beispielen darstellen, welche Hürden auf dem Weg zum Handelsbuch genommen werden müssen, um potentielle Risiken möglichst gering zu halten und die Chancen optimal zu nutzen.
Einführung in das bankaufsichtsrechtliche Meldewesen
Die Teilnehmer lernen die verschiedenen Meldungen kennen, die aufsichtsrechtlich vorgeschrieben sind. Sie erhalten einen Überblick über die Anrechnung von klassischen und derivativen Produkten auf die Solvabilitätsverordnung (für Nichthandelsbuchinstitute), über die Berechnung nach der Liquiditätsverordnung und die Meldungen nach GroMiKV. Sie sehen, welche Mitteilungen nach §24 KWG notwendig sind. Schließlich wird auf die Bekanntgabe nach §9 WpHG eingegangen. Das Seminar wir abgerundet durch einen Ausblick auf kommende aufsichtsrechtliche Regelungen.
Kontrolle der Marktgerechtigkeit
Die Teilnehmer dieses Seminars werden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Prüfung der Markt-gerechtigkeit von Finanzprodukten nach den Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) kennenlernen. Neben grundlegenden Kenntnissen zur Bewertung von festverzinslichen Wertpapieren werden Methoden für alle klassischen Instrumente, vom Tagesgeld, über die verschiedenen Arten von festverzinslichen Papieren bis zu Aktien und Devisen-Geschäften, vorgestellt und geübt. Darüberhinaus werden die Teilnehmer Methoden zur Marktgerechtigkeitsprüfung von FRAs, Swaps und Caps/Floors beherrschen. Die vorgestellten Methoden lassen sich unmittelbar im täglichen Geschäft umsetzen.
MaRisk aus Sicht der Revision
Dieses Seminar richtet sich an Revisoren. Insbesondere werden die nach den Mindestanforderungen verlangten Geschäftsabläufe, die Inhalte einer Prüfung des Handelsgeschäfts und die Beurteilung der Prüfungsfelder -unter Einbeziehung von Praxisberichten- diskutiert. Hierbei wird insbesondere auf die Prüfungstechniken der Bundesbank bei Handelsgeschäftsprüfungen nach § 44 KWG eingegangen.
Werden Sie fit für eine Prüfung nach § 44 KWG
Der Workshop dient der mittelbaren oder unmittelbaren Vorbereitung auf eine Prüfung nach § 44 KWG in Bezug auf die Einhaltung des §25a KWG in der Konkretisierung der MaRisk. Sie haben dabei die Gelegenheit, Ihre interne Umsetzung der MaRisk auf den Prüfstand zu stellen und intensiv mit dem Trainer zu diskutieren. Sie erhalten viele wertvolle und praxisgerechte Tipps zum Umgang mit der Prüfung und den Prüfern, aber auch zur konkreten Umsetzung der MaRisk in Ihrer Sparkasse. Damit ist der Workshop ein wertvoller Baustein zur internen Weiterentwicklung im Hinblick auf eine möglichst effiziente Ausgestaltung der MaRisk.
MaRisk im Kreditgeschäft
Stand in den letzten Jahren die Frage, wie Marktrisiken geeignet gemessen und abgesichert werden können im Vordergrund, so steht nun zunehmend, nicht zuletzt durch verschiedene neue bankaufsichtliche Vorgaben, die Kreditrisikomessung im Fokus des Interesses.
Einhergehend mit der Frage der Kreditrisikomessung interessiert vor allem, wie Kreditrisiken systematisch diversifiziert oder bewusst gegen Einnahme von Risikoprämien eingegangen werden können. Die Antwort führt zu Kreditderivaten, deren Strukturen und Anwendungsmöglichkeiten ausgiebig diskutiert werden. Eine Erläuterung der sich daraus ergebenden aufsichtlichen Anforderungen an diese Instrumente rundet das Seminar ab.
MaRisk im Handelsgeschäft
Zielgruppe für dieses Training sind Mitarbeiter der Abwicklung von Handelsgeschäften. Es werden die in den Mindestanforderungen aufgeführten einzelnen Aufgaben und Verantwortlichkeiten sowie Umsetzungsalternativen diskutiert. Der Blickpunkt liegt auf den Anforderungen externer Prüfer der Bundesbank bei Handelsgeschäftsprüfungen.
Gute fachliche Vermittlung von Inhalten bei
gleichzeitig wertvollen Hinweisen für die
Renate Waßmer (zum Brennpunkt Geschäftsmodell)
Vorstandsvorsitzende, Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen