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Timestamp: 2016-10-26 23:25:13
Document Index: 286613316

Matched Legal Cases: ['Art. 9', 'Art. 36', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 13', 'Art. 36', 'Art. 156']

2A.233/2004 (14.06.2004)
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts (4. Kammer) des Kantons Z�rich vom 10. M�rz 2004.
- in den Entscheid des Regierungsrates des Kantons Z�rich vom 19. November 2003, mit dem der Rekurs des pakistanischen Staatsangeh�rigen A.________ (geb. 1962) gegen den Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung sowie gegen die Ablehnung des Familiennachzugsgesuches f�r seine Ehefrau B.________ und seine drei Kinder C.________, D.________ und E.________, alle Staatsangeh�rige von Pakistan, abgewiesen wurde,
- in das diesen Entscheid best�tigende Urteil des Verwaltungsgerichts (4. Kammer) des Kantons Z�rich vom 10. M�rz 2004,
- in die von A.________ gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts beim Bundesgericht am 23. April 2004 eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde, mit welcher die Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung, eventualiter die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung f�r den Beschwerdef�hrer, beantragt wird,
- in die Stellungnahmen des Verwaltungsgerichts und der Staatskanzlei (f�r den Regierungsrat) des Kantons Z�rich sowie des Bundesamtes f�r Zuwanderung, Integration und Auswanderung, worin je die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde (bzw. Abweisung, soweit Eintreten) beantragt wird,
- dass mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nurmehr noch der Widerruf der Niederlassungsbewilligung des Beschwerdef�hrers A.________ angefochten und das Familiennachzugsgesuch f�r Ehefrau und Kinder nicht mehr aufrechterhalten wird,
- dass die Voraussetzungen gem�ss Art. 9 Abs. 4 lit. a ANAG f�r den Widerruf der streitigen Niederlassungsbewilligung aus den im angefochtenen Urteil bzw. im Entscheid des Regierungsrates dargelegten Gr�nden, auf die hier verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 OG), klarerweise gegeben sind,
- dass der Hinweis auf die inzwischen erfolgte Scheidung von der pakistanischen Ehefrau als neue Tatsache aufgrund des aus Art. 105 Abs. 2 OG folgenden Novenverbotes (BGE 121 II 97 E. 1c, mit Hinweisen) im Verfahren vor Bundesgericht nicht geh�rt werden kann,
- dass diese Tatsache im �brigen auch nicht geeignet w�re, die Verh�ltnism�ssigkeit des Widerrufes der durch unwahre Angaben erschlichenen Niederlassungsbewilligung in Frage zu stellen, ebenso wenig wie der vor Bundesgericht erkl�rte Verzicht auf jeglichen Familiennachzug,
- dass angesichts des vom Beschwerdef�hrer zutage gelegten Verhaltens sowie seiner fortbestehenden Beziehungen zu seinem Heimatland auch die Voraussetzungen f�r die Anerkennung eines Anwesenheitsrechtes aufgrund des Anspruches auf Achtung des Privatlebens (Art. 8 EMRK, Art. 13 Abs. 1 BV) nicht gegeben sind und er damit auch unter diesem Titel nicht die Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung oder die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung verlangen kann,
- dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sich damit als offensichtlich unbegr�ndet erweist und im Verfahren nach Art. 36a OG bzw. mit summarischer Begr�ndung abzuweisen ist,
- dass bei diesem Ausgang die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 156 OG),
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Regierungsrat (Staatskanzlei) und dem Verwaltungsgericht (4. Kammer) des Kantons Z�rich sowie dem Bundesamt f�r Zuwanderung, Integration und Auswanderung schriftlich mitgeteilt.