Source: https://www.landkreis-rastatt.de/site/kreis-rastatt/print/4069555/Lde/index.html
Timestamp: 2020-07-09 01:32:10
Document Index: 259224607

Matched Legal Cases: ['§ 56', '§ 56', '§ 56', '§ 30', '§ 31', '§ 217']

Landratsamt Rastatt - Corona - Aktuelle Situation im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden
Corona - Aktuelle Situation im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden
Hier finden Sie Informationen zur aktuellen Situation im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden im Zuständigkeitsgebiet des Gesundheitsamtes Rastatt.
Grafische Darstellung der aktuellen Situation im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden (681 KiB)
Hinweis: Die Landkreisverwaltung bittet um Verständnis dafür, dass die Zahl der Corona-Fälle in den einzelnen Wohnorten zum Schutz von Betroffenen und Patienten nicht veröffentlicht wird.
Flyer des Gesundheitsamtes zur häuslichen Absonderung/Quarantäne (191 KiB)
Den Flyer in weiteren Sprachen finden Sie hier.
Informationen zur Abfallentsorgung für Personen, die aufgrund positiver Tests auf SARS-CoV-2 oder vorsorglich zuhause unter Quarantäne gestellt sind (158 KiB)
Coronavirus: aktuelle Verordnungen des Landes & Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander - Schützen Sie sich und andere!
FRAGEN ZU CORONA? - Corona-Chatbot Corey des Landes Baden-Württemberg hat die Antworten.
Mit Erlass des Ministeriums für Soziales und Integration vom 29. April 2020 ist rückwirkend ab dem 1. Februar 2020 das Regierungspräsidium Karlsruhe für die Beantragung von Entschädigungen nach den §§ 56, 57 und 58 IfSG zuständig.
Auf dem Portal des Innenministeriums erhalten Sie nähere Informationen zu Entschädigungsleistungen nach § 56 Abs. 1 und § 56 Abs. 1a IfSG. Zu beachten ist allerdings, dass die Antragsformulare erst ab Anfang Mai 2020 eingestellt werden.
8. Juli 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine neuen Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 724 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
7. Juli 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
6. Juli 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Sechs neue Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 724 (+6) Corona-Infizierte bestätigt.
3. Juli 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine neuen Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 718 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
2. Juli 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
1. Juli 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine Veränderungen zum Vortag. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 718 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
30. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Ein weiterer Fall gemeldet. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 718 (+1) Corona-Infizierte bestätigt.
29. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine Veränderungen zur letzten Meldung. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 717 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
26. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Drei neue Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 717 (+3) Corona-Infizierte bestätigt.
Die nächste Meldung erfolgt am Montag (29.06.2020).
25. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Fallzahl bleibt unverändert. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 714 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
24. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Neue Corona-Verordnung zum 1. Juli 2020 beschlossen
Aktuelle Verordnungen des Landes
23. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine Veränderungen zum Vortag. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 714 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
22. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Ein neuer Fall gemeldet. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 714 (+1) Corona-Infizierte bestätigt.
19. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine Veränderungen zum Vortag. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 713 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
Bitte beachten: Wegen Wartungsarbeiten erfolgt die nächste Meldung am Montag (22.06.2020).
18. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine weiteren Neuinfektionen. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 713 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
17. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Kein weiterer Fall. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 713 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
16. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Die Corona-Warn-App: Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Corona
Weitere Informationen rund um die finden Sie unter: Corona-Warn-App.de
15. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine neuen Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 713 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
13. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
12. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
11. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Vier weitere Fälle. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 713 (+4) Corona-Infizierte bestätigt.
10. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Kein neuer Fall. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 709 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
9. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine Veränderungen zum Vortag. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 709 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
8. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
6. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Zwei weitere Fälle gemeldet. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 709 (+2) Corona-Infizierte bestätigt.
5. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine Veränderungen zum Vortag. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 707 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
4. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Fallzahl weiterhin konstant. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 707 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
3. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Fallzahl konstant. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 707 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
2. Juni 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Ein weiterer Fall. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 707 (+1) Corona-Infizierte bestätigt.
30. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Fallzahl konstant. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 706 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
DIE NÄCHSTE MELDUNG ERFOLGT AM DIENSTAG (2. Juni 2020).
29. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 706 (+1) Corona-Infizierte bestätigt.
28. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 705 (+0) Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
27. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 705 (+1) Corona-Infizierte bestätigt.
26. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Fallzahlen weiter konstant. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 704 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
25. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine Veränderungen zum Vortag. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 704 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
24. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
23. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 704 (+3) Corona-Infizierte bestätigt.
Die Kindertagesstätte oder Schule des Kindes wurde auf behördliche Anordnung geschlossen.Kein Anspruch besteht für gesetzlichen Feiertage, Schul- oder Kitaferien in den Betreuungszeiträumen, während derer die Einrichtungen ohnehin geschlossen gewesen wären.Das Kind hat das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet oder benötigt besondere Hilfe (zum Beispiel aufgrund einer Behinderung).Es gab keine Möglichkeit, eine alternative, zumutbare Betreuung des Kindes herzustellen (zum Beispiel durch ältere Geschwister oder eine Notbetreuung in der Schule oder der Kita).
Sie waren in Quarantäne nach § 30 IfSG oder hatten ein Tätigkeitsverbot nach § 31 IfSG.Sie haben keine Möglichkeiten, Ihren Verdienstausfall durch eine andere zumutbare Tätigkeit auszugleichen.Sie sind selbst nicht erkrankt bzw. nicht arbeitsunfähig.
Karlsruhe: 0721 / 926 - 8828 / entschaedigung-ifsg@rpk.bwl.de
Freiburg: 0761/ 208 4600 / entschaedigung-ifsg@rpf.bwl.de
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg vom 22. Mai 2020
22. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 701 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
21. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 701 (+1) Corona-Infizierte bestätigt.
Wiederaufnahme der Sprechstunde in der Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit
Die Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit des Gesundheitsamtes am Landratsamt in Rastatt bietet ab Montag, 25. Mai 2020 wieder anonyme und kostenlose Beratungen und Untersuchungen bezüglich sexuell übertragbare Infektionen an. Die Sprechstunde findet jeden Montag zwischen 14 und 18 Uhr statt. Eine vorherige telefonische Anmeldung zur Terminvergabe ist unter Telefon 07222 381-2308 oder 07222 381-2314 unbedingt notwendig.
20. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine Veränderungen zum Vortag. Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 700 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
19. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 700 (+0) Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
18. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
17. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Keine Veränderungen zum Vortag.
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 700 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
16. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 700 (+1) Corona-Infizierte bestätigt.
15. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 699 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
250 Verfahren gegen Verstöße der Corona-Verordnung
Seit Beginn der Pandemie verzeichnet die Bußgeldstelle im Landratsamt Rastatt mittlerweile 263 Anzeigen im Zusammenhang mit Verstößen gegen die Corona-Verordnung. 250 Verfahren davon konnten verfolgt werden.
„Was die Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus angeht, sind wir derzeit im Landkreis Rastatt auf einem sehr guten Weg. Deshalb werden wir auch im Zuge der Lockerung der Maßnahmen weiterhin schnell auf etwaige Anzeigen reagieren, um das Bewusstsein für die Notwendigkeit der getroffenen Regelungen zu schärfen“, erklärt Sébastien Oser, der für den Bereich öffentliche Ordnung im Landratsamt verantwortlich ist.
Im überwiegenden Fall handelt es sich bei den Anzeigen um Verstöße gegen das Aufenthaltsverbot im öffentlichen Raum. Bei 201 Verfahren wurde ein Bußgeld von jeweils 250 Euro festgesetzt, in elf Fällen wegen Wiederholungsvergehen von jeweils 350 Euro.
Das Nichteinhalten des Versammlungsverbotes war Auslöser bei 32 Verfahren. Nach der Corona-Verordnung werden Ansammlungen von mehr als fünf Personen im nichtöffentlichen Raum mit einem Bußgeld von jeweils 250 Euro belegt. Ein Verein hielt sich nicht an das Betriebsverbot von Sportstätten. Ihn erwartet ein empfindliches Bußgeld.
Um Reiseverbote aus dem benachbarten Elsass ging es in fünf Fällen. Hier war ein Bußgeld von jeweils 250 Euro fällig.
Acht Verfahren betrafen die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne. In sieben Fällen wurde das Fahrtunterbrechungsverbot nicht eingehalten, in einem weiteren Fall hat ein Rückreisender gegen die vierzehntägige Anpassungsphase durch häusliche Quarantäne verstoßen.
Klinikum Mittelbaden: Besuchsregelungen in den Akutkliniken ab dem 18. Mai 2020
Ab dem 18. Mai 2020 sind wieder Besuche bei COVID-19-freien Patienten möglich.
Zum Schutz der Besucher, der Patienten und der Mitarbeiter, sind folgende Besuchsregeln zu beachten:
- Pro Patient ist ein Besuch durch eine Person am Tag erlaubt.
- Im Klinikum Mittelbaden ist die Besuchszeit auf maximal 60 Minuten zwischen 12 und 19 Uhr begrenzt.
- Besucher müssen den Mindestabstand von 1,5 m einhalten und einen Mund-Nasenschutz tragen.
- Wir bitten um Verständnis, wenn wir Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren keine Besuche ermöglichen können.
- Weiterhin sind Besuche in der Klinik für Kinder und Jugendliche in der Klinik Balg ohne Zeitfenster für eine Person pro Tag möglich (wie schon seit Beginn der Pandemiezeit).
- Im Eingangsbereich der Kliniken ist eine Anmeldung des Besuchers notwendig. Der Besucher muss einen Selbsterklärungsbogen ausfüllen, um sicherzustellen, dass eine aktive COVID-Erkrankung ausgeschlossen ist bzw. keine Symptome hierfür vorliegen. Ebenso werden die Kontaktdaten aufgenommen für den Fall einer notwendigen Rückverfolgung.
- Für den Besuch von COVID-19 Patienten beziehungsweise isolierten Verdachtsfällen gilt weiterhin das Besuchsverbot, Ausnahmen sind nach Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.
- Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, sollten gut abwägen, ob ein Besuch sinnvoll ist.
Quelle: Klinikum Mittelbaden (Mitteilung vom 14. Mai 2020)
14. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 699 (+1) Corona-Infizierte bestätigt.
Landkreis Rastatt sagt Freizeitmaßnahmen ab
Das Landratsamt Rastatt hat seine für diesen Sommer geplanten Freizeitmaßnahmen für Kinder- und Jugendliche abgesagt. Diese zum Schutz aller Beteiligten und um der Ausbreitung des Coronavirus keinen weiteren Vorschub zu leisten getroffene Entscheidung betrifft die diesjährige Zeltfreizeit in Bettenfeld und den deutsch-finnischen Jugendaustausch mit Vantaa. Alle Beteiligten wurden darüber vom Bereich Jugendarbeit und Jugendschutz informiert.
Die Jugendreferentinnen Sabrina Schröder und Nadja Sforza bedauern die schweren Herzens getroffene Absage sehr und hoffen, dass sich die Kinder und Jugendlichen, die bereits angemeldet waren, im nächsten Jahr wieder mit dabei sind.
Im kommenden Jahr werden die beiden zehntägigen Zeltfreizeiten für Kinder zwischen 8 und 15 Jahren in Kell am See in der Nähe von Trier stattfinden. Der Jugendaustausch mit Vantaa ist 2021 vom 30. Juli bis 6. August im Landkreis vorgesehen. An diesem Angebot können Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren teilnehmen.
Sonstige Seminare und Veranstaltungen des Teams Jugendarbeit und Jugendschutz, die für Herbst und Winter 2020 datiert sind, finden nach aktuellem Stand wie geplant statt.
Weitere Information: Landratsamt Rastatt, Team Jugendarbeit und Jugendschutz, Telefon 07222 381-2257.
13. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 698 (+2) Corona-Infizierte bestätigt.
12. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 696 (+0) Corona-Infizierte bestätigt.
11. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Insgesamt genesene Covid-19-Fälle: 614 Personen (+3)
10. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 696 Corona-Infizierte bestätigt.
9. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 695 Corona-Infizierte bestätigt.
8. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 694 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
7. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 694 Corona-Infizierte bestätigt.
6. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 692 Corona-Infizierte bestätigt.
„Helden helfen Heimen“ – Landkreis richtet Helferpool für Pflege- und Betreuungskräfte ein
Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Insbesondere in Pflege- und Behindertenheimen werden aktuell große Anstrengungen unternommen, um Bewohner und Mitarbeiterschaft vor Infektionen mit dem Virus zu schützen. Erfahrungen aus anderen Landkreisen zeigen jedoch, dass eine Infektion aufgrund von Quarantänemaßnahmen bei den Mitarbeitern rasch den Weiterbetrieb eines Heimes gefährden können.
Der Landkreis Rastatt will deshalb einen Mitarbeiterpool aus qualifizierten Freiwilligen aufstellen, auf den die Heime im Bedarfsfall zugreifen können. Landrat Toni Huber unterstützt ausdrücklich die Initiative der Heimaufsichtsbehörde, eine entsprechende Bewerber-Plattform einzurichten.
Der Landkreis sucht deshalb „seine“ Alltagshelden. Gefragt sind insbesondere Beschäftigte von derzeit geschlossenen Tagespflegeeinrichtungen, die von ihrem Dienst freigestellt sind. Aber auch Menschen, die derzeit nicht in ihrem erlernten Beruf tätig sind und sich jetzt mit ihrem Erfahrungsschatz einbringen wollen, sind angesprochen. Insbesondere besteht Bedarf an Pflegekräften (Fach- und Assistenzkräften), Hauswirtschafterinnen und Betreuungskräften.
Dafür wurde hier auf der Internetseite ein Kontaktformular "Helden helfen Heimen" eingestellt, auf dem sich Interessierte eintragen können.
Die Daten der Freiwilligen werden von der Heimaufsicht gesammelt und bei Bedarf an die entsprechenden Einrichtungen weitergeleitet. Die Einrichtungen klären dann Formalitäten wie Arbeitszeit, Schutzausrichtung und Entlohnung. Freiwillige Kräfte, die bei der Umsetzung des Hygiene- und Notfallplans einer Einrichtung aktiv mitwirken wollen, sollten sich im Bedarfsfall mindestens zehn Tage zur Verfügung stellen.
Rückfragen beantwortet die Heimaufsicht im Landratsamt gerne unter Telefon 07222 381-4155 oder per E-Mail an stab.vb4@landkreis-rastatt.de.
5. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 689 Corona-Infizierte bestätigt.
4. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
3. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
2. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Landrat Huber dankt Helfern
Mit der achten Lieferung von Schutzausrüstungen aus dem Sozialministerium ist es mittlerweile gelungen, den dringendsten Bedarf in den Kliniken, den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Rehakliniken und Zahnarztpraxen vorerst weitgehend zu befriedigen. Zukünftig werden bei der Verteilung der Landeslieferungen auch die Physiotherapie-Praxen im Landkreis berücksichtigt. Insgesamt wurden bisher 210.000 OP-Masken, 17.700 FFP2-Masken, 780 FFP3-Masken, 2.430 Schutzanzüge, 2.040 Schutzbrillen, 82.650 Handschuhe und 134 Liter Desinfektionsmittel kostenlos vom Land zur Verfügung gestellt. Die Landkreisverwaltung, die für die Verteilung zuständig ist, hatte die Auslieferungen zu organisieren und bekam wertvolle Unterstützung von den DRK Kreisverbänden Rastatt und Bühl/Achern und dem DLRG Mittelbaden. Die Lieferungen wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Verwaltungsstabs „Bevölkerungsschutz“ beim Landratsamt Rastatt disponiert in Kartons verpackt und mit je drei Fahrzeugen der Einheiten an über 80 Adressen geliefert.
Landrat Toni Huber dankte den Einsatzkräften des DRK und des DLRG und lobte sie als „Helfer in der Not“. Bei der Bewältigung der Krise würde die Verlässlichkeit und Unentbehrlichkeit der Einheiten des Bevölkerungsschutzes deutlich. Sie seien nicht nur bei Schadensereignissen unverzichtbare Aktivposten. Auch bei der Bewältigung der Pandemie seien die Hilfsorganisationen zuverlässige Stützen des Verwaltungsstabes. Das zeige sich nicht nur bei der Auslieferung der Schutzausrüstungen, sondern insbesondere auch bei den gesundheitlichen Kontrollen am Grenzübergang Iffezheim und bei der Ankunft der Erntehelfer auf dem Baden-Airpark. In beiden Fällen unterstützen die DRK-Kreisverbände das Gesundheitsamt. Ohne diese Hilfe könnten die von der Bundespolizei ganz kurzfristig angeordneten Aufgaben nicht bewältigt werden, sagt Huber. Um die Organisationen zu entlasten, sollen die weiteren Schutzmaterial-Lieferungen aus dem Sozialministerium künftig von den jeweiligen Einrichtungen im Landratsamt abgeholt werden.
1. Mai 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 685 Corona-Infizierte bestätigt.
30. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 682 Corona-Infizierte bestätigt. Weiterer Patient verstorben.
29. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 675 Corona-Infizierte bestätigt.
28. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 667 Corona-Infizierte bestätigt. Weiterer Patient verstorben.
Bücherbus des Landkreises Rastatt bietet „Mobile Büchertasche“
Aktuell muss der blaue Bücherbus des Landkreises Rastatt wegen der Corona-Krise pausieren, zunächst noch bis mindestens Ende Mai. Die Ausleihkonten aller betroffenen Leser in den elf bedienten Gemeinden Au am Rhein, Bietigheim, Durmersheim-Würmersheim, Forbach, Gaggenau-Oberweier, Lichtenau, Muggensturm, Ötigheim, Rheinmünster, Sinzheim und Steinmauern und deren Ortsteilen werden automatisch weiter verlängert.
Damit die Freunde der rollenden Bibliothek nicht länger auf ihren gewohnten Lesestoff verzichten müssen, hat sich das Bücherbus-Team mit der „Mobilen Büchertasche“ einem neuen Service für die Stammleser einfallen lassen. „Damit wollen wir die Zwangspause überbrücken“, so Helmut Widmann, Leiter der Fahrbibliothek. Maximal fünf Bücher oder Medien können die Leser entweder telefonisch oder online vorbestellen und bekommen ihre Wunschtitel, sofern verfügbar, verpackt in persönlichen Büchertaschen geliefert und kontaktfrei übergeben. Eingesetzt wird dafür ein Fahrzeug der Landkreisverwaltung. Unter dem Bücherbus-Telefon 07222/381-3560 kann mit dem Bücherbus-Team montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr oder per E-Mail an buecherbus@landkreis-rastatt.de direkt Kontakt aufgenommen werden.
Der bisherige Bücherbus-Fahrplan wird beibehalten. Bestellt werden müssen die Bücher spätestens drei Werktage vor dem Ausleihtermin. Ausleihbar per „Mobiler Büchertasche“ sind allerdings nur Medien aus dem Bestand des Bücherbusses. Im Onlinekatalog ist dies entsprechend gekennzeichnet. Auch zahlreiche Nachschlagewerke beispielsweise für die Schule können von angemeldeten Bücherbus-Lesern online genutzt werden. Unter der Rubrik Bildung und Kreisschulen/Fahrbücherei sind neben dem Bücherbus-Fahrplan weitere Einzelheiten zum Bestellablauf und den Terminen vor Ort abrufbar.
Das Landratsamt verweist zudem darauf, dass die Lesefreunde im Landkreis Rastatt stets auch die Möglichkeit haben, die Stadtbibliothek Baden-Baden zu nutzen sowie E-Medien über den Online-Katalog der Fahrbücherei bzw. der Stadtbibliothek Baden-Baden abzurufen.
27. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 666 Corona-Infizierte bestätigt.
26. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 664 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
25. April 2020 (Stand: 12 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 659 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patienten verstorben.
Wir tragen Masken und halten Abstand
Ab Montag, 27. April 2020 sind in Baden-Württemberg Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene verpflichtet, im Öffentlichen Personennahverkehr, an Bahnsteigen und Bushaltestellen und in Verkaufsräumen von Ladengeschäften oder in Einkaufszentren Mund- und Nasenschutz zu tragen. Das Landratsamt weist darauf hin, dass nicht-medizinische Masken oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung verwendet werden können. Mittlerweile seien Masken wieder in Apotheken erhältlich oder könnten auch selbst hergestellt werden. Außerdem hält die Verordnung des Landes auch an der Regelung des Abstandshalten und an den Kontaktbeschränkungen fest. Das heißt, dass sich Personen nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts im öffentlichen Raum aufhalten dürfen und dabei einen Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten haben.
Landrat Toni Huber und die Oberbürgermeister und Bürgermeister im Landkreis appellieren an die Bevölkerung, die Maskenpflicht ernst zu nehmen. Sie sei ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung einer weiteren Verbreitung des Coronavirus. Auch wenn die Fallzahlen derzeit langsamer ansteigen, gäbe es noch keine Entwarnung. Die jetzt vorgenommenen vorsichtigen Lockerungen sollten keine Unbekümmertheit hervorrufen. „Um einen Rückfall zu vermeiden und uns gegenseitig zu schützen, müssen wir weiterhin Abstand halten, Kontakte meiden, Hygieneregeln beachten und Maske tragen!“
Info zur Maskenpflicht in deutsch (43 KiB)
Info zur Maskenpflicht in arabisch (392 KiB)
Info zur Maskenpflicht in englisch (43 KiB)
Info zur Maskenpflicht in französisch (179 KiB)
Info zur Maskenpflicht in persisch (410 KiB)
Info zur Maskenpflicht in russisch (355 KiB)
Info zur Maskenpflicht in türkisch (351 KiB)
Volkshochschule Landkreis Rastatt muss weiterhin pausieren
Präsenzveranstaltungen können bei der Volkshochschule im Landkreis Rastatt weiterhin nicht stattfinden. Nach der aktualisierten Corona-Verordnung des Landes bleibt der Betrieb von Volkshochschulen bis mindestens 3. Mai untersagt.
Die Schließung bezieht sich jedoch nur auf die persönliche Begegnung von Kursleitenden, Teilnehmenden und VHS-Mitarbeiterinnen. „Zur Überbrückung der kontaktfreien Zeit vor Ort wollen wir unter dem landesweiten Motto ‚Lieber digital als infiziert‘ auch die digitale VHS im Landkreis Rastatt weiter ausbauen“, so VHS-Leiterin Cornelia Casper. Eine Auswahl an Veranstaltungen, die die VHS selbst konzipiert oder in Kooperation mit anderen Bildungsträgern oder Volkshochschulen anbietet, wird sie sukzessive auf ihrer Website veröffentlichen.
Bereits buchbar ist ein Webinar mit Übungen zu Achtsamkeit, Gelassenheit und Innerer Balance am 7. Mai. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg präsentiert die VHS zwei digitale Kurse aus dem Bereich der Verbraucherbildung zu den Themen „Mobile Payment: Sicher mobil bezahlen“ am 29. April und „Fragen zu Reiserücktritt und Veranstaltungsausfall in der Coronakrise“ am 6. Mai.
In den Deutsch-Integrationskursen laufen mehrere Tutorien, um die Unterrichtspause zu überbrücken und den Teilnehmenden die Möglichkeit zu bieten, den Lernstoff zu wiederholen und zu vertiefen.
Aktuell plant die VHS auch schon das Programm des Herbst-/Wintersemesters mit einer Vielfalt an Präsenzkursen und Veranstaltungen aus den Programmbereichen Sprachen, Kreativität, Gesundheit, Gesellschaft und Beruf. Sobald Klarheit besteht, wann die Kurse des Frühjahr-/Sommersemesters fortgeführt werden können, werden die angemeldeten Teilnehmer darüber von der VHS per E-Mail oder auch telefonisch und über die Website informiert.
Service: Das VHS-Team ist per E-Mail an vhs@landkreis-rastatt.de oder telefonisch unter 07222 381-3500 erreichbar. Persönliche Beratungsgespräche sind mit vorheriger Terminvereinbarung möglich.
24. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 654 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche mit Fachdienst Frühe Hilfen wieder geöffnet
Seit Montag, 20. April, bietet die Psychologische Beratungsstelle Eltern, Kindern und Jugendlichen in ihren Stellen in Rastatt, Bühl und Gaggenau nach entsprechender Terminvereinbarung wieder Beratungstermine an.
Beratungstermine können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Natürlich können die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin die Beratungsmöglichkeiten über Telefon oder Internet nutzen.
23. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 653 Corona-Infizierte bestätigt. Weiterer Patient verstorben.
Masken aus heimischer Produktion
Im Landratsamt Rastatt sind wieder Nasen-Mundschutz-Masken und FFP2-Masken eingetroffen. Geliefert wurden sie von der Rastatter Firma Dach, einem inhabergeführten, mittelständigen Unternehmen, das auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Arbeitsschutzkleidung spezialisiert ist. Auftraggeber ist die Landkreisverwaltung, die aufgrund des anhaltenden eklatanten Mangels an Schutzausrüstungen in der Corona-Krise eigene Wege der Beschaffung sucht und findet. Die Masken werden in den Dienststellen und Einrichtungen des Landratsamtes für Kunden und Mitarbeiter benötigt und an Kommunen weitergegeben, die sich der Landkreis-Bestellung angeschlossen haben. Eine weitere Lieferung von Schutzmaterial wird vom Sozialministerium erwartet. Insgesamt vier Paletten Masken, Schutzbrillen und Schutzkittel werden von Helfern des DRK und des DLRG kostenlos an Pflegeheime, Behinderteneinrichtungen, Rehakliniken und Arztpraxen weitergegeben. Unser Bild zeigt Landrat Toni Huber, den Ersten Landesbeamten Dr. Jörg Peter und Uli Hertweck aus dem Verwaltungsstabbereich 5 beim Sichten der Lieferung.
22. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 644 Corona-Infizierte bestätigt.
21. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 640 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
20. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 639 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
19. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 635 Corona-Infizierte bestätigt.
18. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 629 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patienten verstorben.
Kfz-Zulassung und Fahrerlaubnisbehörde öffnen mit Einschränkungen
Die Kfz-Zulassungsstelle Rastatt sowie die Fahrerlaubnisbehörde werden ab Montag, 20. April 2020 den Dienstbetrieb eingeschränkt und nur mit Terminvereinbarung wiederaufnehmen. Das Straßenverkehrsamt bittet dringend darum, die Abstands- und Hygieneregeln strikt einzuhalten und bei Erkältungssymptomen zu Hause zu bleiben.
Die Kfz-Zulassungsstelle Bühl wird voraussichtlich ab Mittwoch, 22. April 2020 folgen. Die Kfz-Zulassungsstelle Gaggenau bleibt weiterhin geschlossen. Terminvereinbarungen für die Kfz-Zulassungsstellen können über das Online-Angebot hier auf der Internetseite des Landkreises Rastatt vorgenommen werden. Zusätzlich ist die Kfz-Zulassungsstelle Rastatt telefonisch unter 07222-381 3220 und die Kfz-Zulassung Bühl unter 07223-9814 3260 erreichbar. Sie können uns auch per E-Mail unter amt32@landkreis-rastatt.de kontaktieren.
Terminvereinbarungen für die Fahrerlaubnisbehörde sind unter Telefon 07222-381 3250 und per E-Mail unter amt32fs@landkreis-rastatt.de möglich.
17. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 624 Corona-Infizierte bestätigt. Weiterer Patient verstorben.
(Stand: 10:00 Uhr) Die IBB-Stelle bietet telefonische Beratung
Aufgrund der gebotenen Einschränkungen durch die Corona-Krise erfolgen bis auf weiteres keine Sprechstunden der Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle für psychisch erkrankte Menschenund deren Angehörige.
Wir unterstützen und beraten Sie gerne bei Anliegen auch bedingt durch die aktuellen Herausforderungen. Sie erreichen uns telefonisch unter 07221 9699555 (AB) oder per E-Mail unter fragen@ibb-bad-ra.de.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt langsamer und die Genesenen werden immer mehr. In Baden-Württemberg gehört der Landkreis Rastatt zu den Landkreisen, in denen sich die Verbreitung des Virus zuletzt stärker abgeschwächt hat. Landrat Toni Huber sieht noch keine wirkliche Entspannung aber einen Silberstreif am Horizont. „Die Maßnahmen wirken“, bemerkt er und betont, dass die positive Tendenz dem disziplinierten Verhalten der Bevölkerung zu verdanken sei. Aber auch die hartnäckige Verfolgung der Infektionsketten durch das Gesundheitsamt zeige Wirkung. „Es ist wichtig, dass das Gesundheitsamt die Kontaktermittlung intensiv weiter betreibt“, so Huber mit Blick auf dieses personalaufwendige sogenannte Containment, für das Personal aus anderen Verwaltungsbereichen zur Verfügung gestellt wurde. Lob zollt der Behördenchef den Bürgerinnen und Bürgern, die gerade am Osterwochenende durch ihr umsichtiges Verhalten gezeigt hätten, dass sie zur Bewältigung der Krise einen großen Beitrag leisten wollen. Jetzt hofft Huber, dass die bis zum 3. Mai vom Land verordnete Kontaktsperre strikt eingehalten wird, damit sich der positive Trend fortsetzen kann.
16. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 612 Corona-Infizierte bestätigt. Vier weitere Patienten verstorben.
Entsorgungsanlagen im Landkreis öffnen wieder ihre Tore
Nach einmonatiger Schließung der beiden großen Entsorgungsanlagen im Landkreis Rastatt wird der Betrieb für Privat- und Gewerbeanlieferungen ab 20. April wiederaufgenommen. Die Entsorgungsanlage Hintere Dollert in Gaggenau-Oberweier und der Wertstoffhof in Bühl-Vimbuch sind dann montags bis freitags wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Anlieferungen geöffnet. Samstags bleiben die beiden Anlagen vorerst jedoch weiterhin geschlossen, teilt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt mit. Die Bodenaushubdeponien, die seit letzter Woche wieder - außer montags und samstags - geöffnet sind, behalten diese Öffnungszeiten derzeit auch weiterhin unverändert.
Da bei der Benutzung der Anlagen besondere Sicherheitsregeln zu beachten sind, wird an die Personen, die Abfälle anliefern, appelliert, umsichtig und unter Einhaltung der Vorgaben zu handeln. So sollen die Anlieferer, um Kontakt mit anderen Personen zu vermeiden, bei Rückstau in den Autos bleiben. Da maximal nur drei Anlieferer gleichzeitig an die Abladestelle gelassen werden können, wird es zu Wartezeiten kommen. Beim Anmelden beim Wiegemeister und Abladen auf der Anlage sind mindestens zwei Meter Abstand zu anderen Personen zu halten. Der Abfallwirtschaftsbetrieb bittet die Kunden, zügig abzuladen und den Bürocontainer des Wiegemeisters, falls nötig, nur einzeln zu betreten und gegebenenfalls einen eigenen Kugelschreiber für das Unterzeichnen des Wiegescheins mitzubringen.
Die dynamische Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus muss täglich neu bewertet werden, daher sind kurzfristige Änderungen bei den Öffnungszeiten der Deponien nicht ausgeschlossen. Erkundigen Sie sich deshalb bitte immer vor Anfahrt zu einer Anlage über den Internetauftritt des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-landkreis-rastatt.de, die Abfall-App und auf Facebook zur aktuellen Lage. Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter den Telefonnummern 07222 381-5522 und der 07222 381-5555.
15. April 2020 (Stand: 12 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 583 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
Problemstoffsammlung in Bischweier, Muggensturm und Bietigheim abgesagt
Aufgrund der aktuellen Coronalage musste auch die für Samstag, 18. April vorgesehene Problemstoffsammlung in Bischweier, Muggensturm und Bietigheim abgesagt werden. Dies teilt der Abfallwirtschaftsbetrieb mit. Gemeinsam mit den Gemeinden Bischweier, Muggensturm, Bietigheim und dem Einsammelunternehmen wurde vereinbart, die Problemstoffsammlung am 1. August 2020 nachzuholen.
14. April 2020 (12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 578 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patienten verstorben.
13. April 2020 (12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 573 Corona-Infizierte bestätigt. Ein weiterer Patient ist verstorben.
12. April 2020 (12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 564 Corona-Infizierte bestätigt. Ein weiterer Patient ist verstorben.
11. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 558 Corona-Infizierte bestätigt.
10. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 548 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patienten verstorben.
Landrat und Bürgermeister appellieren: Auch an Ostern Verordnung beachten!
Das warme Frühlingswetter kann zur Missachtung der Corona-Verordnung verleiten. Bislang wurden in der Bußgeldstelle des Landratsamtes 70 Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen bearbeitet und mit Bußgeldern zwischen 250 und 5000 Euro geahndet. Landrat Toni Huber und die Oberbürgermeister und Bürgermeister appellieren an die Bevölkerung, an den Feiertagen das Versammlungs- und Kontaktverbot zu beachten.
Das Coronavirus macht auch an Ostern keine Pause und eine signifikante Entspannung der Lage ist noch nicht in Sicht, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamtes. Deshalb gelte es weiterhin, die Vorschriften zur Eindämmung der Pandemie einzuhalten und das Osterfest vorzugsweise zu Hause zu verbringen. Positiv ist, dass sich der Großteil der Bevölkerung an die derzeit geltenden Regeln halte und sich dadurch die Verbreitung nicht weiter beschleunigt habe. Wichtig sei nun, dass dies aufgrund der Feiertage und des frühlingshaften Wetters nicht zu einer gefährlichen Unbekümmertheit verleite. Das Landratsamt weist darauf hin, dass die Landespolizei und die Ortspolizeibehörden deshalb verstärkt kontrollieren und insbesondere an beliebten Ausflugszielen präsent sein werden.
9. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 539 Corona-Infizierte bestätigt.
8. April 2020 (Stand: 14:00 Uhr)
Begehrte Schutzausrüstungen: Landkreis und Kommunen finden eigene Wege
Die Bemühungen des Landkreises und der Kommunen um Beschaffungswege für dringend notwendige Schutzausrüstungen war erfolgreich. Auf Vermittlung des Ottersweierer Bürgermeisters Jürgen Pfetzer konnte Landrat Toni Huber eine erste Teillieferung in Empfang nehmen.
Die 20.000 Mund-Nasen-Schutz-Masken werden umgehend ausgeliefert. Nachdem die bisherigen Lieferungen des Landes nur einem Tropfen auf den heißen Stein gleichkommen, hat der Landkreis Rastatt gemeinsam mit seinen Kommunen eigene Beschaffungswege gesucht und ist auch finanziell in Vorleistung getreten. Wie die Pressestelle mitteilt, hat Bürgermeister Jürgen Pfetzer eine ihm bekannte Firma ermittelt, die insgesamt 300.000 Masken liefern will. Die erste Teillieferung wurde in Qualität und Anzahl überprüft und wird nun umgehend vorrangig an die stationären und ambulanten Pflegedienste weitergeleitet, wo gerade die Not am größten ist. Mit weiteren Lieferungen sollen sukzessive Bedürfnisse systemrelevanter Einrichtungen gedeckt werden. Der Mangel an Schutzausrüstungen ist bei der Bekämpfung der Pandemie weltweit ein großes Problem. Der Landkreis Rastatt hat sich deshalb entschlossen, eigene Beschaffungswege auf dem leergefegten Markt zu eruieren, die Ware selber einzukaufen und zum Selbstkostenpreis weitergeben. Bei der Übergabe dankte Landrat Toni Huber dem Ottersweier Bürgermeister für die Initiative. Die Lieferung komme zur rechten Zeit und leiste einen großen Beitrag zur Bewältigung der Krise.
Foto: Landratsamt Rastatt
(Stand: 12:00 Uhr) Aktuelle Fallzahl
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 521 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
Aktuelle Infos des Abfallwirtschaftsbetriebes zur Abfallentsorgung
- Sperrmüllabholungen auf Abruf können wieder im 14-tägigen Abholrhythmus beauftragt werden. Über den Internetauftritt awb-landkreis-rastatt.de kann das Anmeldesystem aufgerufen und die Bestellung für Sperrmüllabholungen aufgegeben werden. Telefonisch können die Sperrmüllabholung über die Rufnummer 07222 381-5511 beauftragt werden.
7. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 493 Corona-Infizierte bestätigt. Zwei weitere Patienten verstorben.
Bußgelder für Uneinsichtige
Auf dem Schreibtisch der Bußgeldstelle im Landratsamt Rastatt mehren sich die Anzeigen wegen Missachtung der Corona-Verordnung des Landes. Bislang sind 36 Anzeigen eingegangen und es werden täglich mehr, berichtet die Pressestelle.
34 Vergehen wurden bereits mit einem Ordnungswidrigkeitsverfahren verfolgt. Überwiegend sind es Verstöße gegen das Versammlungsverbot. Mit einem Bußgeld von 250 Euro und mehr müssen die Betroffenen rechnen. In gleicher Höhe werden auch Reiseverbote aus dem Elsass bestraft. Ein Gastronom, der sich nicht an die angeordnete Schließung seines Lokals hielt, musste 2.500 Euro bezahlen und der Besitzer einer Spielothek hat nach einer wiederholten Missachtung eine Geldstrafe von insgesamt 5.000 Euro erhalten. „Verstöße gegen die Corona-Verordnung sind keine Kavaliersdelikte“, sagt Sébastien Oser, der unter anderem für den Bereich öffentliche Ordnung im Landratsamt verantwortlich ist. Angesichts der Dringlichkeit und der Bedeutung der Einhaltung der Corona-Verordnung reagiere die Behörde schnell und mit hohen Strafen. In einer Pressemitteilung erinnert das Landratsamt daran, dass nur durch einen weitestgehenden Stillstand des öffentlichen Lebens und der Einhaltung der strengen Verhaltensregeln die Pandemie einzudämmen ist. Uneinsichtige würden den Prozess stören und letztlich Menschenleben gefährden. Es sei deshalb gut und wichtig, dass die kontrollierende Polizei und auch aufmerksame Bürger Verstöße zur Anzeige bringen.
„Bei allem Verständnis für den Freiheitsdrang jedes Menschen und den Verlockungen gerade bei frühlingshafter Witterung ist Disziplin und Geduld oberstes Gebot“, so Landrat Toni Huber. Er appelliert an die Bürgerinnen und Bürger auch während der Osterfeiertage im Sinne der Volksgesundheit die Regeln zu beachten und Nächstenliebe und soziale Fürsorge durch die unvermeidliche Distanz zum Ausdruck zu bringen.
6. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 489 Corona-Infizierte bestätigt.
5. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 481 Corona-Infizierte bestätigt.
4. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 470 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
Ab sofort können Sperrmüllabholungen beim Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt wieder beauftragt werden. Wie das Landratsamt Rastatt mittteilt, ist die Personallage beim Abfalleinsammelunternehmen so stabil, dass neben der uneingeschränkt stattfindenden Behälterleerung auch die Sperrmüllabholung wiederaufgenommen werden kann. Über den Internetauftritt awb-landkreis-rastatt.de kann das Anmeldesystem aufgerufen und die Bestellung für Abholungen aufgegeben werden. Telefonische Auskünfte zur Sperrmüllabholung sind unter Telefon 07222 381-5511 möglich.
3. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 446 Corona-Infizierte bestätigt. Weiterer Patient verstorben.
Kommunen und Wirtschaft bündeln ihre Kräfte
Die Wirtschaftsregion Mittelbaden und der badische Teil der TechnologieRegion Karlsruhe wollen ihre Kräfte und ihr Know-how bündeln, um den Landkreisen und Kommunen in der Region durch die Produktion von Schutzausrüstung (z.B. Mund-Nasen-Schutz, FFP 2 Masken, Schutzkittel) bei der Bewältigung der Corona-Krise tatkräftig zu helfen. Die Landräte Toni Huber und Dr. Christoph Schnaudigel, sowie Oberbürgermeisterin Margret Mergen und Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup haben gemeinsam mit dem IHK-Präsidenten Wolfgang Grenke an die Unternehmen der Region appelliert, die dringend notwendigen Schutzmaterialien herzustellen. „Alles, was es dazu braucht, kann die Wirtschaft unserer Region leisten“, erklärt Landrat Toni Huber. Das produzierende Gewerbe mit international tätigen Konzernen und mittelständischen Unternehmen verfüge über hochqualifizierte Fachkräfte und arbeite eng zusammen mit erstklassigen Forschungseinrichtungen wie dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Landrat Dr. Schnaudigel sieht in einer konzertierten Aktion ein gutes Signal, dass sich die TechnologieRegion aus eigener Kraft gegen die Krise stemmt. Das sei auch ein Motivationsschub für alle, die sich in diesen Tagen in unterschiedlichster Form persönlich einbringen.
IHK-Präsident Wolfgang Grenke unterstützt das dringende Anliegen und ist zuversichtlich, dass die starke Wirtschaft der Region Wege zu einer Kooperation und Produktion findet.
2. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 427 Corona-Infizierte bestätigt.
1. April 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 398 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
31. März 2020 (Stand: 15:30 Uhr)
Unterstützung bei Familienstress in der Coronakrise
Für Familien und junge Menschen ist bei Konflikten und Stress die Psychologische Beratungsstelle des Landkreises Rastatt telefonisch unter 07222-381 2258 oder über die Onlineberatung erreichbar.
(Stand: 13:00 Uhr) Hilfe bei Häuslicher Gewalt
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden können sich Frauen und Kinder bei häuslicher Gewalt an folgende Hilfetelefone wenden:
Frauen- und Kinderschutzhaus Landkreis Rastatt:
Telefon: 07222 774140
Frauen helfen Frauen und Mädchen e.V.:
Telefon: 07222 37722
E-Mail: kontakt@fhf-rastatt.de
Feuervogel e.V.:
Cora Baden e.V.:
Bei Häuslicher Gewalt in Verbindung mit Suchtmittelmissbrauch
Telefon: 07222 405879-0
Telefon: 07221 996478-0
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 372 Corona-Infizierte bestätigt.
30. März 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 352 Corona-Infizierte bestätigt.
29. März 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg: Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus
Hier finden Sie die Infos zur Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg über Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus.
Alle Informationen des Sozialministerius Baden-Württemberg zum Coronavirus finden Sie hier.
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 338 Corona-Infizierte bestätigt. Weiterer Patient verstorben.
28. März 2020 (Stand: 13:00 Uhr)
Die seit mehreren Wochen vom Klinikum Mittelbaden in der Klinik Balg angebotene Corona-Ambulanz schließt ab kommenden Montag, 30. März 2020.
Das Klinikum ist sehr dankbar, dass inzwischen weitere Abstrich-Ambulanzen im Land- und Stadtkreis zur Verfügung stehen.
Quelle: www.klinikum-mittelbaden.de
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 313 Corona-Infizierte bestätigt.
27. März 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 277 Corona-Infizierte bestätigt.
26. März 2020 (Stand: 15:00 Uhr)
Nachbarschaftshilfen und Koordinierungsstellen in den Städten und Gemeinden des Landkreises Rastatt
Aufgrund der Corona-Pandemie sind in unseren Städten und Gemeinden zahlreiche neue ehrenamtliche Hilfsangebote, Nachbarschaftshilfen und Koordinierungsstellen für Hilfesuchende entstanden. Um die Beratungsarbeit unseres Pflegestützpunktes zu unterstützen, hat die Sozialplanung eine Erhebung bei den kreisangehörigen Städten und Gemeinden durchgeführt und in der Folge eine Übersichtsliste der neu entstanden Initiativen und Hilfsangebote erstellt. Die Übersichtsliste wird weiterhin aktualisiert.
Übersicht der verschiedenen Angebote (188 KiB)
Veränderungen in der stationären Patienversorgung beim Klinikum Mittelbaden
Informationen zu den Veränderungen in der stationären Patientenversorgung
Rastatt bleibt Notfallversorgungshaus für nicht mit Covid-19 infizierte Patienten.
Vor jeder notfallmäßigen stationären Aufnahme von Patienten erfolgt – wo immer möglich- eine diagnostische ärztliche Abklärung. Diese erfolgt bei von Rettungsdiensten gebrachten Patienten bereits im Rettungswagen Besteht ein erkennbarer Covid-Verdacht, und lässt der gesundheitliche Zustand eine Fahrt nach Baden-Baden zu, erfolgt ein direkter Weitertransport nach Balg. Zusätzlich wird in Rastatt eine Isolierungsmöglichkeit für nicht verlegbare Patienten vorgehalten.
Stationäre Schlaganfall- und Herzinfarktbehandlungen werden weiterhin Rastatt behandelt. Ergänzend wird ein Schwerpunkt in Rastatt für Patienten mit gastrointestinalen Blutungen gebildet. Geburten sind aktuell nur noch in der Klinik Baden-Baden-Balg möglich.
Klinik Baden-Baden Balg
In der Balger Klinik stehen weiterhin uneingeschränkt Geburtshilfe, Gynäkologie und Pädiatrie zur Verfügung. Notfallpatienten in allen operativen Fächern (Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Urologie, Gynäkologie) werden weiterhin versorgt. Alle planbaren ambulanten und stationären Eingriffe wurden vorsorglich abgesagt. Gleiches gilt für die Standorte in Rastatt und Bühl.
Balg ist Notfallschwerpunkt für mit Covid-19 infizierte Patienten bzw. Patienten, die Zeichen einer Infektion (v.a. Fieber, Husten, Atemnot) zeigen.
Es besteht weiterhin eine klare räumliche Trennung zwischen den neu gebildeten „COVID-19 Stationen“ und allen weiteren Versorgungs-bereichen. Bereits in der Zufahrt zur Zentralen Notaufnahme erfolgte eine Trennung der Patienten.
Schritt für Schritt wurde der Isolierbereich auf das gesamte Stockwerk ausgeweitet. Mit der heutigen Verlagerung der Onkologie nach Bühl steht jetzt das komplette 2. OG mit einer Aufnahmekapazität von bis zu 150 Patientinnen und Patienten zur Verfügung. Sollte dies nicht ausreichen, ist eine nochmalige Erweiterung auf bis zu 260 Patienten - immer noch räumlich abgegrenzt zum weiteren Versorgungsangebot des Hauses - möglich.
Das Angebot des MVZs Onkologie (ambulante Chemotherapie) startet am 06.04.2020 ebenfalls in Bühl.
Die Corona-Ambulant an der Klinik Balg steht weiterhin zur Verfügung. Bitte geänderte Öffnungszeiten von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr beachten.
Um in der Klinik Bühl ausreichende Möglichkeiten zu haben, wurde der OP-Betrieb schon maximal eingeschränkt. Ab sofort werden chirurgische und unfallchirurgische Notfallpatienten über die Rettungsdienste nach Balg oder Rastatt verbracht. Das Notfallspektrum der Hand- und Neurochirurgie verbleibt derzeit noch in Bühl.
Der stationäre Klinikbereich (Schmerztherapie und Palliativmedizin) wurde inzwischen eingestellt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen an den anderen Klinikstandorten. Das Hospiz steht den Gästen weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung.
Eine vorzeitige Beendigung der stationären Tätigkeit in Forbach (bisher geplante Schließung in der zweiten Jahreshälfte) kann nach wie vor nicht ausgeschlossen werden.
(12:00 Uhr) Aktuelle Fallzahl
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 235 Corona-Infizierte bestätigt. Weitere Patientin verstorben.
(Stand: 10:00 Uhr) Video-Botschaft von Landrat Toni Huber
- All den Beschäftigten in Betrieben, Dienstleistungs- und Versorgungsunternehmen, Rathäusern, Behörden und Medien, die trotz Beschwernissen tagtäglich dafür sorgen, dass das Leben nicht ganz stillsteht und die Pflichtaufgaben zum Wohl der Bevölkerung erfüllt werden können. Allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich mit Herzblut für Hilfsbedürftige engagieren und Nähe trotz der gebotenen Distanz zu vermitteln wissen.
(Stand: 9:00 Uhr) Gesundheitsamt bietet Flyer der häuslichen Absonderung/Quarantäne in mehreren Sprachen an
Flyer in deutsch (191 KiB)
Flyer in arabisch (341 KiB)
Flyer in englisch (145 KiB)
Flyer in farsi (443 KiB)
Flyer in französisch (148 KiB)
Flyer in russisch (165 KiB)
Flyer in türkisch (179 KiB)
Landkreis Rastatt kontrolliert weiter
Das Landratsamt Rastatt wird weiterhin mobile Geschwindigkeitsmessungen im Landkreis durchführen. Zwar sind die Straßen in Zeiten der Ausgangsbeschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus leerer geworden. Leider zeigen die Zahlen aber, dass dies manchen dazu verleitet, stärker aufs Gaspedal zu drücken.
Bei Tempokontrollen am vergangenen Freitag in Sinzheim-Kartung, in Höhe eines Zweirad-geschäfts, gingen den Messkontrolleuren 70 Temposünder ins Netz – sie hatten das Tempolimit von 50 Kilometer pro Stunde nicht beachtet. Gegen einen Fahrer, der nach Abzug der Toleranz mit 84 km/h unterwegs war, wird ein Fahrverbot von einem Monat verhängt. Auch an diesem Montag waren einige Schnellfahrer in Hügelsheim in der Badener Straße unterwegs. Traurige Bilanz: Maximalwerte von 86 km/h und 87 km/h bei erlaubten 50 km/h und zwei Fahrverbote.
Diese Ergebnisse bestärken das Landratsamt Rastatt auch in den nächsten Wochen ihre Geschwindigkeitsmessungen während der Corona-Krise fortzuführen. „Ziel sei hierbei, auch weiterhin für die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu stehen. Dazu zählt auch die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Straßenverkehr, die wohlbehalten an ihren Zielen ankommen sollen“, sagt Amtsleiter, Sébastien Oser.
In einer Zeit, in der jedes Krankenhausbett für die Behandlung der Corona-Infizierten gebraucht werde, sei es umso wichtiger, schwere Verkehrsunfälle zu verhindern und damit das Gesundheitssystem nicht noch mehr zu belasten. Denn weiterhin stelle überhöhte Geschwindigkeit die Hauptursache von Verkehrsunfällen dar. Laut Oser wurde die Entscheidung in Abstimmung mit der Landespolizei Baden-Württemberg getroffen.
25. März 2020 (Stand: 16:00 Uhr)
Positiv getesteter Patient in Altersmedizin
Am 24. März wurde ein Patient der Bühler Altersmedizin in die Klinik Baden-Baden Balg verlegt und dort positiv auf Covid-19 getestet. Der Betroffene zeigte ca. eine Woche nach seiner Klinikaufnahme in Bühl entsprechende Symptome. Offensichtlich lag in seinem familiären Umfeld ein positiver Abstrich vor, der vor Aufnahme in die Klinik nicht bekannt war.
Die Altersmedizin in der Klinik Bühl des Klinikums Mittelbaden wurde sofort bis auf weiteres für Neuaufnahmen gesperrt. Aktuell besteht keine Gefahr für die dort liegenden Patientinnen und Patienten.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die selbst Symptome zeigen würden, gehen in häusliche Freistellung. Symptomfreie Mitarbeiter arbeiten unter Schutzmaßnahmen, die vom Hygienefachzentrum und vom Betriebsärztlichen Dienst koordiniert und überwacht werden.
Weitere Infos unter Klinikum Mittelbaden Baden-Baden.
(Stand: 15:00 Uhr) Pressemitteilung des GKV-Spitzenverbandes: Beitragsstundungen erst dann, wenn alle Hilfen genutzt sind
Berlin, 25.03.2020: Ergänzend zu den umfassenden Unterstützungen für Unternehmen und Selbstständige, die derzeit von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat beschlossen werden, ist es unter bestimmten Bedingungen möglich, dass die Beitragszahlungen für die Sozialversicherungen von den gesetzlichen Krankenkassen vorübergehend gestundet werden. Dazu erklärt Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes:
In dieser Woche wird von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat ein umfas-sendes Hilfspaket zur Bewältigung der Corona-Krise beschlossen. Mit diesen Mitteln sollen unter anderem die Unternehmen und Selbstständigen weitreichend unterstützt werden. Aber dies kann nicht über Nacht geschehen. Um den Unternehmen und Selbstständigen hier zu helfen, hat der GKV-Spitzenverband allen gesetzlichen Krankenkassen empfohlen, die Stundung der Sozialversicherungsbeiträge vorübergehend zu erleichtern. Also den Unternehmen und Selbstständigen, die nachvollziehbar aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, zu ermöglichen, die Sozialversicherungsbeiträge vorübergehend später zu zahlen.
Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Maßnahmen aus dem Hilfspaket zügig greifen, sodass die Erleichterung der Stundung auf die Monate März und April begrenzt werden soll. Eine Stundung der Beiträge zu den erleichterten Bedingungen ist grundsätzlich nur dann möglich, wenn alle anderen Maßnahmen aus den verschiedenen Hilfspaketen und Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung ausgeschöpft sind. In den kommenden Wochen muss beobachtet werden, wie schnell die verschiedenen Hilfsinstrumente bei den Unternehmen und Selbstständigen ankommen. Dann ist zu entscheiden, ob die Stundungsre-gelungen gegebenenfalls verlängert werden müssen."
Der GKV-Spitzenverband ist der Verband aller 105 gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen. Als solcher gestaltet er den Rahmen für die gesundheitliche Versorgung in Deutschland; er vertritt die Kranken- und Pflegekassen und damit auch die Interessen der 73 Millionen Versicherten und Beitragszahler auf Bundesebene gegenüber der Politik, gegenüber Leistungserbringern wie Ärzten, Apothekern oder Krankenhäusern. Der GKV-Spitzenverband übernimmt alle nicht wettbewerblichen Aufgaben in der Kranken- und Pflegeversicherung auf Bundesebene. Der GKV-Spitzenverband ist der Spitzenverband Bund der Krankenkassen gemäß § 217a SGB V.
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 218 Corona-Infizierte bestätigt. Ein Patient aus dem Stadtkreis Baden-Baden ist verstorben.
Stadtkreis Baden-Baden: 36 Personen
Corona-Krise: Wirtschaftsregion Mittelbaden verweist auf Hilfestellungen für Unternehmen
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss gefördert.
Unterstützt werden mit diesem Programm Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten. Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt maximal 30.000 Euro. Eine Antragstellung ist voraussichtlich ab Mittwoch 25.3. möglich.
Stundung von Steuerzahlungen: Wenn Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in diesem Jahr fällige Steuerzahlungen nicht leisten können, sollen diese Zahlungen auf Antrag befristet und grundsätzlich zinsfrei gestundet werden.
Den Antrag können Unternehmen bis zum 31. Dezember 2020 beim Finanzamt stellen.
Anpassung von Vorauszahlungen: Unternehmen, Selbständige und Freiberufler können außerdem die Höhe ihrer Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer anpassen lassen. Gleiches gilt für den Messbetrag für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen. Antragstellung beim zuständigen Finanzamt. Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden als vor der Corona-Pandemie erwartet, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt. Die Liquiditätssituation wird dadurch verbessert.
- Zugang zu günstigen KfW-Krediten für Unternehmen und Freiberufler, die noch keine fünf Jahre bestehen (ERP-Gründerkredit)
- Zugang zu günstigen KfW-Krediten für Bestandsunternehmen, die länger als fünf Jahre am Markt sind (KfW-Unternehmerkredit)
Weitere Information: www.buergschaftsbank.de
Service: Die Geschäftsstelle der Wirtschaftsregion Mittelbaden verweist darauf, dass sich diese Informationen aufgrund der dynamischen Entwicklung ständig weiterentwickeln oder ändern können. Vor diesem Hintergrund wurde unter www.wirtschaftsregion-mittelbaden.de ein Menü-Punkt „Corona-Infos“ eingerichtet, indem die aktuellen Informationen zu Programmen und Unterstützungsmaßnahmen von Bund und Land für Unternehmen eingestellt sind.
24. März 2020 (Stand: 17:00 Uhr)
Barrierefrei Informationen zum Corona-Virus
Informationen in Leichter Sprache (391 KiB)
Informationen in Gebärdensprache: Beim Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg gibt es „Erklärvideos“ und „Fax-Vorlagen für Gehörlose“. Weitere Informationen unter lv-gl-bw.de.
Bedarf an GebärdensprachdolmetscherInnen: Der Berufsfachverband der GebärdensprachdolmetscherInnen in Baden-Württemberg hat eine Liste von Dolmetscher/innen zur Verfügung gestellt, die bereit sind, bei Notfällen auch per Videotelefonie zu dolmetschen. Personen, die beim Arzt oder im Krankenhaus sind und für das Gespräch mit Ärzten eine Video-Verdolmetschung brauchen, können sich an eine/n Dolmetscher/in auf der Liste wenden. Weitere Informationen unter www.bgd-bw.de.
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 194 Corona-Infizierte bestätigt.
158 Personen davon leben im Landkreis Rastatt und 36 im Stadtkreis Baden-Baden.
23. März 2020 (Stand: 14:00 Uhr)
Die Coronakrise und die damit einhergehenden drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung lassen die Räder stillstehen und haben schwerwiegende Folgen für Industrie und Handwerk, Handel und Gewerbe und für die Gastronomie. Die kommunalen Spitzen im Landkreis appellieren an die Bevölkerung, die von vielen Gastronomen eingerichteten Liefer- und Abholdienste zu nutzen, um den Betrieben in der schweren Krise zu helfen. Auch alle diejenigen Händler und Gewerbebetriebe, die mit kreativen Angeboten gegen die Auswirkungen der verordneten Schließungen kämpfen, müssen unterstützt werden, so Landrat und Bürgermeister in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Sie weisen darauf hin, dass die ausgezeichnete Küche in unserer Region und die herzliche Gastlichkeit zur Attraktivität und Lebensqualität in unserem Landkreis entscheidend beiträgt. Auch die Gewerbetreibenden seien Stützen der Infrastruktur. Deshalb gelte es Betriebe, die in der Krise Angebote unterbreiten, durch Aufträge zu stärken, um ihr Bestehen zu sichern. „Wir dürfen nicht zulassen, dass das Coronavirus den Charme und die Wirtschaftskraft unseres Landkreises nachhaltig beeinträchtigt“. Die Verwaltungsspitzen fordern die Politik auf, die Wirtschaft in der Krise unbürokratisch und schnell zu unterstützen.
Um die Bevölkerung umfassend und direkt zur aktuellen Lage im Zuge der Corona-Krise zu informieren, erweitert das Landratsamt Rastatt sein mediales Netz. Informationen zur Corona-Pandemie sind auch über die Smartphone-App „BIWAPP“ erhältlich, die kostenlos über „Google Play“ oder „App Store“ heruntergeladen werden kann. Wer möchte, kann zusätzlich die Push-Benachrichtigung aktivieren, um Meldungen unmittelbar und zeitnah zu empfangen.
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sind insgesamt 182 Corona-Infizierte bestätigt.
149 Personen davon leben im Landkreis Rastatt und 33 im Stadtkreis Baden-Baden.
22. März 2020 (Stand: 18:00 Uhr)
Hinweise der Landesregierung zur Corona-Verordnung und den dazugehörigen Maßnahmen
Die Landesregierung hat am 20. März 2020 ihre Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert und konkretisiert. Die Änderungen traten gestern in Kraft. Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, müssen ab sofort weitere Einrichtungen und Geschäfte schließen. Das Wirtschaftsministerium hat Auslegungshilfen zur Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften auf Grund der Corona-Verordnung veröffentlicht. Damit wird klargestellt, welche Branchen und Betriebstypen von den infektionsschützenden Maßnahmen betroffen sind und welche weiterhin geöffnet bleiben dürfen.
Die Liste wird von der Landesregierung kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. Sie steht auf der Website des Wirtschaftsministeriums zum Download bereit.
Verordnung und Auslegungshinweise des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zur Corona-Verordnung
Mittlerweile sind im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden insgesamt 137 Corona-Infizierte bestätigt.
110 Personen davon leben im Landkreis Rastatt und 27 im Stadtkreis Baden-Baden.
Die in der Klinik Baden-Baden Balg eingerichtete zentrale Corona-Ambulanz wird mit geänderter Öffnungszeit fortgesetzt.
Ab Montag, 23. März 2020 ist diese von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr täglich geöffnet.
(Stand: 12:00 Uhr) Steigende Anzahl der bestätigten Corona-Fälle
Insgesamt sind im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden 119 Corona-Infizierte bestätigt.
96 Personen davon leben im Landkreis Rastatt und 23 im Stadtkreis Baden-Baden.
Landratsamt erleichtert notwendige Sonntagsarbeiten wegen Coronavirus - Wirtschaftsministerium weist Arbeitsschutzbehörden landesweit an, Ausnahmeregelungen im Arbeitszeitrecht zuzulassen
Hintergrund der Anordnung ist die landesweite Notwendigkeit, auch an Sonn- und Feiertagen bei der Produktion von Desinfektionsmitteln, Mundschutz und Beatmungsgeräten länger zu arbeiten, um Versorgungsengpässe schnell abzustellen. Auch die Lieferkette bei Lebensmitteln und Hygieneartikeln soll durch die Verlängerung der Arbeitszeiten verbessert werden. Schließlich gehe es darum, Personalengpässen in den relevanten Bereichen der Behörden, Rettungsdiensten und Krankenhäusern entgegenzuwirken. Die durchschnittliche Arbeitszeit von höchstens 48 Wochenstunden in einem Zeitraum von 6 Monaten muss aber weiterhin eingehalten werden.
Allgemeinverfügung (480 KiB)
20. März 2020 (Stand: 15:00 Uhr)
KVV schränkt Verkehr bei Anruflinientaxis und On-Demand-Angeboten ein
Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Coronavirus-Pandemie nimmt der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) weitere Anpassungen an seinem ÖPNV-Angebot in der Region vor. Ab dem morgigen Samstag, 21. März, wird der Verkehr der Anruflinientaxis (ALT), Anrufsammeltaxis (AST) und des On-Demand-Angebots „MyShuttle“ massiv eingeschränkt bzw. zu bestimmten Zeiten komplett eingestellt. Die Maßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit den Aufgabenträgern dieser Verkehre – den Landkreisen Rastatt und Karlsruhe sowie der Stadt Baden-Baden – und dient dazu, das potentielle Ansteckungsrisiko für Fahrgäste und Fahrpersonal im Bedarfsverkehr zu verringern.
Im Landkreis Rastatt werden alle Anruflinientaxi-Fahrten montags bis freitags ab 20 Uhr eingestellt, samstags und sonntags entfallen sie komplett. Die ALT-Fahrten auf den Linien 240, 242, 247, 252, 254 und 293, die montags bis freitags vor 20 Uhr stattfinden, werden weiterhin durchgeführt, um hier ein Grundangebot für die Bürgerinnen und Bürger aufrechtzuerhalten. Um das Ansteckungsrisiko für Fahrgäste und Fahrpersonal möglichst gering zu halten, kommen als Fahrzeuge hier ausschließlich 8-Sitzer zum Einsatz. Die Zahl der Fahrgäste, die noch befördert werden dürfen, ist auf maximal zwei Personen begrenzt. Diese werden dann gebeten, auf der hinteren Sitzbank Platz zu nehmen. Die vordere Sitzbank wird gesperrt. So kann der von den Gesundheitsbehörden empfohlene Mindestabstand zwischen den Fahrgästen und dem Fahrpersonal gewährleistet werden.
Aufgrund dieser Regelung kann es bei den ALT-Fahrten jedoch zu Kapazitätsproblemen kommen, eventuell können nicht alle Fahrtenbedürfnisse der Kunden abgedeckt werden können.
Ebenfalls komplett entfallen ab dem morgigen Samstag die Anrufsammeltaxiverkehre in Rastatt, Iffezheim und Steinmauern. In Bühl entfallen alle ALT-Fahrten bereits ab dem heutigen Freitag, 20. März.
Auch im Stadtgebiet von Baden-Baden bzw. auch auf den Linien über die Stadtgrenze hinaus entfallen ab Samstag, 21. März, die Anruflinientaxiverkehre. Dies betrifft die Linien 203,204, 205, 206, 207, 212, 214, 216, 218 und 285.
Im Landkreis Karlsruhe wird das On-Demand-Angebot „MyShuttle“ in Ettlingen, Dettenheim und Graben-Neudorf ab Samstag, 21. März, bis auf Weiteres komplett eingestellt. Auch auf der ALT-Linie 111 vom Bahnhof ins Industriegebiet von Malsch wird der Verkehr vorerst eingestellt.
Die Anrufsammeltaxiverkehre in Waghäusel werden sowohl im Abendverkehr von Montag bis Freitag als auch an Samstagen und Sonntagen eingestellt. Ein entsprechendes Betriebskonzept für die AST-Verkehre im Bereich Vorderes Kraichtal, Bruchsal und Karlsbad wird derzeit geplant.
Der KVV, die Landkreise Rastatt und Karlsruhe sowie die Stadt Baden-Baden bitten um Verständnis für diese Maßnahmen. Der Schutz der Fahrgäste und des Fahrpersonals sowie die Eindämmung der Coronavirus-Pandemie sind aber aktuell absolut vorrangig.
Weitere Infos unter www.kvv.de.
(Quelle: Pressestelle des KVV)
Insgesamt sind 104 Corona-Fälle bestätigt, davon 83 Infizierte im Landkreis Rastatt und 21 Infizierte im Stadtkreis Baden-Baden.
19. März 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Mittlerweile sind es 88 Corona-Infizierte, davon 69 im Landkreis Rastatt und 19 im Stadtkreis Baden-Baden.
18. März 2020 (Stand: 16:00 Uhr)
Bescheinigung für Grenzübertritt (Berufspendler)
Pendler, die trotz Corona zur Arbeit über die Grenze müssen, brauchen aktuell eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers.
Für den Warenverkehr und für Berufspendler bleiben die Grenzen aktuell weiterhin offen. Allerdings müssen die Grenzpendler, die immer noch zum Beispiel nach Frankreich oder Luxemburg müssen, eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers vorzeigen.
Bescheinigung für Berufspendler (1,9 MiB) (Quelle: Bundespolizei)
(Stand: 15:00 Uhr) Straßenverkehrsamt schränkt Service weiter ein
Aufgrund der aktuellen Situation schränkt das Landratsamt Rastatt den Bürgerservice weiter ein. Ab Donnerstag, 19. März 2020 stehen die Servicebereiche des Straßenverkehrsamtes (Kfz-Zulassung, Fahrerlaubnisbehörde und Untere Straßenverkehrsbehörde) nicht mehr für den persönlichen Kundenkontakt zur Verfügung.
Die Zulassungsstellen in Bühl und Gaggenau bleiben bis auf Weiteres geschlossen.
In der Kfz-Zulassungsstelle Rastatt wird ein Notbetrieb aufrechterhalten.
Für dringende Fällen ist die Verkehrsbehörde wie folgt erreichbar:
Telefon 07222 381-3220 oder per E-Mail an amt32@landkreis-rastatt.de
Telefon 07222 381-3250 oder per E-Mail an: amt32fs@landkreis-rastatt.de.
Bitte nutzen Sie auch das Online-Angebot unter "Rund ums Auto".
(Stand: 12:00 Uhr) Fallzahlen steigen weiter
Aktuelle Fallzahl: 72 Corona-Infizierte, davon leben 14 Personen im Stadtkreis Baden-Baden
17. März 2020 (Stand: 15:00 Uhr)
Alle Entsorgungsanlagen im Landkreis Rastatt bis auf Weiteres geschlossen – Behälterleerungen finden weiterhin statt
Auch die Entsorgungsanlage „Hintere Dollert“ musste in Folge der dynamischen Entwicklung hinsichtlich des Coronavirus zum Schutz der Anlieferer und des Deponiepersonals schließen. Ursprünglich war angedacht, die Entsorgungsanlage in Gaggenau-Oberweier als Notbetrieb aufrechtzuerhalten. „Der Andrang auf die Entsorgungsanlage war leider zu groß, sodass ein ordnungsgemäßer Betriebsablauf nicht mehr gewährleistet werden konnte“, so die technische Betriebsleiterin, Regine Krug, vom Abfallwirtschaftsbetrieb. In der Folge sind derzeit keine Anlieferungen im Landkreis Rastatt mehr möglich.
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden gibt es mittlerweile 51 bestätigte Corona-Fälle. 12 davon leben im Stadtkreis Baden-Baden. Drei erkrankte Personen werden derzeit stationär behandelt. Die weiteren Infizierten befinden sich in der häuslichen Isolation, sind in einem stabilen Allgemeinzustand und stehen täglich mit dem Gesundheitsamt in Kontakt.
Das Potenzial des Digitalen nutzen - Medienzentrum unterstützt Lehrkräfte
Die Schulen sind nun zunächst für fünf Wochen geschlossen. Wichtige Prüfungen werden nach derzeitigem Stand nicht verschoben. Aus diesem Grund informiert das Medienzentrum Mittelbaden ab sofort auf seiner Website rund um das Lehren und Lernen von Zuhause und gibt Lehrern hilfreiche Tipps und Ideen, um weiterhin Kontakt zu den Schülern zu halten und diese mit Unterrichtsmedien zu versorgen.
So stehen über die SESAM-Mediathek des Medienzentrums Lehrkräften im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden nach Anmeldung über 8.000 Unterrichtsfilme, Erklärvideos, Ton- und Bilddokumente sowie Unterrichtseinheiten kostenlos zur Verfügung.
Lehrer haben die Möglichkeit, diese Unterrichtsmedien thematisch zusammenzustellen und dann ihren Schülern per Link zur Verfügung zu stellen. Besonders wichtig ist laut Alexander Fischer, dem Leiter des Medienzentrums Mittelbaden, dass Schüler hierfür
keinen Account benötigen, um die Medien auf Smartphones, Tablets oder PCs von zu Hause aus abzuspielen. „Gerade in Zeiten geschlossener Schulen, aber auch zur Vorbereitung, Vertiefung oder als Modul des "Flipped-Classroom-Konzeptes" lassen sich Online-Medien sehr einfach gewinnbringend einsetzen“, so Fischer.
In den nächsten Tagen wird das Medienzentrum weitere wichtige Informationen zur Kommunikation per Messenger und Videokonferenzen zur Verfügung stellen.
Service: www.mz-mittelbaden.de sowie Twitter @mzmittelbaden.
16. März 2020 (Stand: 16:00 Uhr)
Das Landratsamt Rastatt mit seinen Außenstellen ist ab Dienstag, 17. März 2020 für den Kundenverkehr geschlossen
Persönliche Kundenkontakte sind auf absolute Notfälle und nur mit vorheriger Terminvereinbarung beschränkt.
Alternativ können Sie uns unter
Telefon 07222 381-0,
per Fax 07222 381-1198,
per E-Mail kunden-service-center@landkreis-rastatt.de oder
Briefpost (Landratsamt Rastatt, Postfach 18 63, 76408 Rastatt) erreichen.
Diese Maßnahme ist notwendig, um die Leistungsfähigkeit der Landkreisverwaltung für die Bewältigung der Corona-Krise und der Pflichtaufgaben für die Bevölkerung zu erhalten und vor allem, um der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken.
Entsorgungsanlagen schließen - Notbetrieb auf Entsorgungsanlage „Hintere Dollert"
Die Entsorgungsanlagen im Landkreis Rastatt werden ab Dienstag, 17. März bis auf Weiteres geschlossen. Auch diese Maßnahme dient dem derzeit allem untergeordneten Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Damit wird sichergestellt, dass dem Virus über diesen Weg sowohl für das Deponiepersonal als auch für die Anlieferkundschaft keine Übertragungs- und Verbreitungsmöglichkeit gegeben wird.
Bei den Behälterleerungen sind derzeit noch keine Einschränkungen notwendig. Die Leerungen finden wie im Abfallkalender angegeben statt.
Alle Informationen zu den Entsorgungsanlagen können aktuell immer über den Internetauftritt des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-landkreis-rastatt.de und die Abfall App abgefragt werden. Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter der Telefonnummer 07222 381-5555.
(Stand: 14:30 Uhr) Die Servicebereiche des Straßenverkehrsamtes sind wie folgt zu erreichen
Für Termine in der KFZ-Zulassungsstelle Rastatt und der Kfz-Zulassungsstelle Bühl nutzen Sie bitte die Online-Terminreservierung.
Online-Terminreservierung Kfz-Zulassungsstelle Rastatt
Online-Terminreservierung Kfz-Zulassungsstelle Bühl
Terminabsprachen für die Kfz-Zulassungsstellen und die Fahrerlaubnisbehörde sind auch per Telefon unter
07222 381-3220 (Kfz-Zulassungsstelle Rastatt),
07223 9814-3260 (Kfz-Zulassungsstelle Bühl) und
07222 381-3250 (Fahrerlaubnisbehörde) möglich.
Die Kfz-Zulassungsstelle im Rathaus Gaggenau bleibt bis auf Weiteres geschlossen.
(Stand: 12 Uhr) Aktuell sind es insgesamt 43 bestätigte Corona-Fälle, davon 36 Fälle im Landkreis Rastatt und sieben Fälle im Stadtkreis Baden-Baden.
15. März 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Insgesamt sind 29 Corona-Fälle im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden bestätigt.
14. März 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Aktuell sind es insgesamt 24 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden.
Bücherbus-Ausleihbetrieb im Landkreis Rastatt pausiert vom 16.03. bis 30.04.2020
Die Fahrbücherei stellt mit Blick auf die Ausbreitung des Corona-Virus vorsorglich ab Montag 16. März bis einschließlich 30. April den Ausleihbetrieb im Bücherbus ein. Dies geschieht vorbeugend, um die Ausbreitung der Krankheit zu verzögern. Die Leihfrist der entliehenen Bücher und Medien wird bei allen Lesern bis Mai 2020 verlängert.
13. März 2020 (Stand: 15:30 Uhr)
Schulen und Volkshochschule schließen
Die rasante Verbreitung des Coronavirus erfordert eine kontinuierliche Anpassung der behördlichen Maßnahmen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Nachdem das Kultusministerium Baden-Württemberg landesweit die Schließung aller Schulen vom kommenden Dienstag bis zum Ende der Osterferien angeordnet hat, haben auch die Träger von Kindergärten und Kindertagesstätten ihre Einrichtungen in diesem Zeitraum geschlossen. Wie die Pressestelle im Landratsamt mitteilt, werden auch alle Schulen in der Trägerschaft des Landkreises, einschließlich dem Kursprogramm der Volkshochschule, die Abendrealschule und das Abendgymnasiums ihren Betrieb einstellen. Landrat Toni Huber betont, dass alle drastische Maßnahmen dringend erforderlich sind, um die Verbreitung des Coronavirus zu bremsen und das Gesundheitssystem nicht weiter zu belasten. Der Landkreis Rastatt habe mit seiner derzeit noch vergleichsweise geringen Zahl von Corona-Fällen die Chance, einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen zu verhindern, wenn Behörden, Kommunen, Kirche, Vereine und alle Menschen am gleichen Strang ziehen und jeder in seinem Umfeld durch verantwortungsbewusstes Verhalten zur Bewältigung der Situation beiträgt. Der Landkreischef appelliert an die Bevölkerung, in dieser schwierigen Situation zusammenzustehen und sich innerhalb Familie, Freundeskreis und Nachbarschaft gegenseitig zu unterstützen.
(Stand: 14:15 Uhr) Sperrmüll auf Abruf im Landkreis Rastatt bis auf weiteres nicht möglich
Der persönliche Kundenkontakt soll aus Vorsorgemaßnahmen beim Landratsamt und allen damit zusammenhängenden Einrichtungen wie auch den Entsorgungsanlagen und dem Abfallwirtschaftsbetrieb auf ein unabdingbar notwendiges Maß beschränkt werden. Mit den jeweiligen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern kann telefonisch Kontakt aufgenommen und besprochen werden, wie das Anliegen bearbeitet werden kann. In den meisten Fällen wird dies dann über den Post-, Fax- oder E-Mail-Weg möglich sein.
Als erste einschränkende Maßnahme musste nun die Annahme von Sperrmüllabholungen ausgesetzt werden. Grund hierfür ist fehlendes Personal beim Abfalleinsammelunternehmen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Behälterleerungen weiterhin durchgeführt werden können.
Die bisher beim Abfallwirtschafsbetrieb angemeldeten Abholaufträge für Sperrmüll sollen noch durchgeführt werden. Ab wann wieder neue Aufträge angenommen werden können, wird von der weiteren Entwicklung der Lage abhängen.
Die Entsorgungsanlagen sind für unbedingt notwendige Abfallanlieferungen aus dem Landkreis Rastatt noch geöffnet. Eine Annahme von Abfällen von außerhalb des Landkreisgebietes erfolgt nicht. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter der Telefonnummer 07222 381-5555.
(Stand: 13:30 Uhr) Besuchsverbote für Kliniken und Heime
Aus der bisherigen Empfehlung des Sozialministeriums ist eine Weisung nach dem Infektionsschutzgesetz geworden. Das Gesundheitsamt Rastatt hat daher heute alle Gemeinden und Städte des Landkreises Rastatt und die Stadt Baden-Baden aufgefordert, Besuchsverbote in Alten- und Pflegeheimen, Kliniken, Behinderten- und Rehaeinrichtungen für Personen anzuordnen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren. Sie dürfen die Einrichtung bis zu 14 Tage nach ihrer Rückkehr nicht betreten. Ausnahme sind nur in bestimmten Fällen möglich. Die Maßnahme dient dem Schutz besonders empfindlicher Bevölkerungsgruppen.
Im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden gibt es mittlerweile 19 bestätigte Corona-Fälle. Drei davon leben im Stadtkreis Baden-Baden. Eine erkrankte Person wird derzeit stationär behandelt. Die weiteren Infizierten befinden sich in häuslicher Isolation. Es geht ihnen den Umständen entsprechend gut.
(Stand: 9:30 Uhr) Mit dem Landratsamt lieber online oder per Telefon kommunizieren
Um die Leistungsfähigkeit der Landkreisverwaltung für die Bewältigung der Corona-Krise und der Pflichtaufgaben für die Bevölkerung zu erhalten und der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, will das Landratsamt direkte Kontakte zu Kunden auf das unabwendbare nötige Maß beschränken. Die Behörde weist darauf hin, dass mit dieser Maßnahme Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen geschützt werden sollen und empfiehlt, alternative Kontaktmöglichkeiten online und telefonisch zu nutzen. Informationen zu den Amtsgeschäften finden Sie hier auf unserer Internetseite. Darüber hinaus sind alle Ämter und Dienststellen über die E-Mail-Adresse kunden-service-center@landkreis-rastatt.de oder über die Telefonzentrale 07222 381-0 zu erreichen.
12. März 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Weitere Coronafälle in Mittelbaden
16 Personen sind aktuell (Stand 12. März 2020, 12.00 Uhr) im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt mitteilt, leben drei Infizierte im Stadtkreis Baden-Baden und 13 im Landkreis Rastatt. Alle befinden sich in der häuslichen Isolation, sind bislang in einem stabilen Allgemeinzustand und stehen mit dem Gesundheitsamt in Kontakt. Neben der Verbreitung des Coronavirus haben das Gesundheitsamt und das Klinikum auch eine noch immer starke Grippewelle zu bewältigen. In dieser Saison sind bislang 753 Menschen an Influenza erkrankt. 65 Grippe-Patienten mussten stationär behandelt werden.
Hinweis: Zentrale Corona-Ambulanz in Balg weiter geöffnet, Änderung der Öffnungszeiten
Die in der Klinik Baden-Baden Balg eingerichtete zentrale Corona-Ambulanz wird mit geänderter Öffnungszeit fortgesetzt. Ab einschließlich 12. März 2020 ist diese von 08:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 18:00 Uhr täglich geöffnet. Weitere Infos unter Klinikum Mittelbaden Baden-Baden.
11. März 2020 (Stand: 14:00 Uhr)
Landratsamt verschiebt Veranstaltungen
Vor dem Hintergrund der Entwicklung des Coronavirus im Landkreis Rastatt hat das Landratsamt einige eigene Veranstaltungen verschoben. Damit will die Verwaltung ihre Leistungsfähigkeit auf die Bewältigung der Krise und die täglichen Aufgaben im Dienste der Bevölkerung konzentrieren und zudem einen Beitrag zur Prävention leisten.
Aufgrund der aktuellen Lage empfiehlt das Landratsamt allen Veranstaltern in den Städten und Kommunen Versammlungen und Veranstaltungen auf das unabwendbar notwendige Maß zu reduzieren, Risiken zu minimieren und so dazu beizutragen, dass das Virus eingedämmt werden kann.
(Stand: 10 Uhr) Aktuelle Fallzahl
Die Zahl der Coronafälle hat sich in Mittelbaden auf 13 erhöht. Drei Infizierte leben in Baden-Baden, zehn im Landkreis Rastatt. Nach Aussage des Gesundheitsamtes befinden sich alle Erkrankten in häuslicher Quarantäne und in einem guten Allgemeinzustand. Die Patienten sind im Altersspektrum zwischen 22 und 74 Jahren. Nach jetziger Erkenntnis sind es Rückkehrer aus Risikogebieten oder Kontaktpersonen von Rückkehrern.
Laut dem medizinischen Geschäftsführer des Klinikums Mittelbaden, Dr. Thomas Iber, ist die Corona-Ambulanz am Klinikum Balg weiter geöffnet und stark frequentiert. Die Notfallversorgung in den Kliniken laufe derzeit noch normal.
10. März 2020 (Stand: 12:00 Uhr)
Im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes sind weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit summiert sich die Zahl der Coronafälle in Mittelbaden auf mittlerweile zehn. Die zwei Infizierten im Stadtkreis Baden-Baden und die acht Infizierten im Landkreis Rastatt sind nach Angaben des Gesundheitsamtes bislang in häuslicher Quarantäne und befinden sich in einem stabilen Allgemeinzustand. Die Ermittlung der Kontaktpersonen läuft auf Hochtouren.
9. März 2020 (Stand: 16:00 Uhr)
Merkblatt des Landesgesundheitsamtes zu "Verhaltensregeln für Reiserückkehrer (15 KiB)"
(9:30 Uhr) Besuchsverkehr in Pflegeeinrichtungen einschränken
Das Landratsamt hat den Pflegeeinrichtungen im Landkreis empfohlen, den Besucherverkehr zum Schutz der Pflegegäste einzuschränken. Besuche der Bewohner sollen auf eine Person (Verwandte 1. Grades) begrenzt werden. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten auf Besuche verzichten.
8. März 2020 (Stand: 18:00 Uhr)
Vier bestätigte Corona-Fälle
Eine weitere positiv getestete Person wurde heute gemeldet. Insgesamt sind es vier bestätigte Corona-Fälle.
Die Personen sind in häuslicher Quarantäne (191 KiB) und befinden sich in einem stabilen Allgemeinzustand. Das Gesundheitsamt steht mit den Erkrankten in Kontakt. Mögliche Kontaktpersonen werden ermittelt.
Hinweis: Zentrale Corona-Ambulanz in Balg weiter geöffnet
Die in der Klinik Baden-Baden Balg eingerichtete zentrale Corona-Ambulanz bleibt in der kommenden Woche weiter in der Zeit von 08:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Zielgruppe sind Personen aus dem Stadtkreis Baden-Baden und Landkreis Rastatt, die sich in Risikogebieten (laut Vorgaben des Robert-Koch-Institutes) aufgehalten haben und Anzeichen einer Erkrankung verspüren.
Ein vorheriger Kontakt mit dem Hausarzt oder der Hausärztlichen Notfallambulanz unter der Rufnummer 116 117 wird dringend angeraten.
7. März 2020 (Stand: 18:00 Uhr)
Drei Corona-Fälle im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden - Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Baden-Baden und des Landkreises Rastatt
Insgesamt drei Personen sind im Landkreis Rastatt und im Stadtkreis Baden-Baden positiv auf das Coronavirus getestet worden.