Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/BSG_03_02_2010_B_6_KA_3_09_B_Rechtmaessigkeit_der_Aenderung_-d3942743.html
Timestamp: 2016-12-10 09:00:59
Document Index: 43179221

Matched Legal Cases: ['BGer', 'Art. 12', 'Art. 1', 'Art. 22', '§ 95', '§ 95']

BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 3/09 B - Rechtmäßigkeit der Änderung der Berufsbezeichnung von "Praktischer Arzt" in "Arzt für Allgemeinmedizin" in der vertragsärztlichen Versorgung | Urteile auf anwalt24.de
BSG, 25.02.2010 - B 10 LW 2/09 R - Versicherungspflicht als landwirtschaftlicher...…BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 3/09 B - Rechtmäßigkeit der Änderung der Berufsbezeichn...BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 45/09 B - Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im s...BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 20/09 B - Zulässigkeit der rückwirkenden Zuerkennung vo...BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 22/09 B - Befugnis der Kassenärztlichen Vereinigung zur...BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 8/09 B - Zulässigkeit der Abstaffelung der Kostenerstat...BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 30/09 R - Klagebefugnis der Kassenärztlichen Bundesvere...BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 31/09 R - Klagebefugnis der Kassenärztlichen Bundesvere...BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 30/08 R - Aufrechnung gegen Honoraransprüche aus der ve...BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 37/08 R - Rechtmäßigkeit von Regressbescheiden wegen de...BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 1/09 R - Höhe der Vergütung vertragsärztlicher Leistung...BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 31/08 R - Honorar eines Facharztes für Innere Medizin m...BSG, 02.02.2010 - B 8 AY 1/08 R - Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgeset...BSG, 02.02.2010 - B 8 SO 22/08 R - Anspruch auf Sozialhilfe; Erstattung der Aufw...BSG, 02.02.2010 - B 8 SO 17/08 R - Anspruch auf Sozialhilfe; Überleitung von Ans...BSG, 02.02.2010 - B 8 SO 21/08 R - Anspruch auf Sozialhilfe; Beteiligtenfähigkei...BSG, 02.02.2010 - B 8 SO 20/08 R - Anspruch auf Sozialhilfe; Kostenübernahme im ...
BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 3/09 B - Rechtmäßigkeit der Änderung der Berufsbezeichnung von "Praktischer Arzt" in "Arzt für Allgemeinmedizin" in der vertragsärztlichen Versorgung
BundessozialgerichtBeschl. v. 03.02.2010, Az.: B 6 KA 3/09 BGericht: BSGEntscheidungsform: BeschlussDatum: 03.02.2010Referenz: JurionRS 2010, 12130Aktenzeichen: B 6 KA 3/09 B Verfahrensgang:vorgehend:LSG Hessen - 18.12.2008 - AZ: L 4 KA 78/07SG Marburg - 31.07.2007 - AZ: S 12 KA 135/07Rechtsgrundlagen:Art. 12 Abs. 1 S. 2 GGArt. 1 Nr. 40 GKVRefG i.d.F.v. 2000Art. 22 Abs. 3 GKVRefG i.d.F.v. 2000§ 95a Abs. 2 SGB V§ 95a Abs. 3 SGB VRedaktioneller Leitsatz:Für die Ärzte, die zum Zeitpunkt der Verabschiedung des GKV-Gesundheitsreformgesetzes 2000 im Dezember 1999 bereits seit längerem als Praktische Ärzte in ein Arztregister eingetragen waren, bestand eine fünfjährige Übergangszeit, während derer sie eine Eintragung in das Arztregister als "Arzt für Allgemeinmedizin" erreichen konnten. Damit hat der Gesetzgeber, der grundsätzlich den Zugang von Ärzten zur vertragsärztlichen Versorgung an den erfolgreichen Abschluss einer fünfjährigen Weiterbildung binden will, eine hinreichend schonende Übergangsregelung getroffen. Eine Verpflichtung des Gesetzgebers, allen Ärzten, die bis zum 31.12.1995 die Berufsbezeichnung "Praktischer Arzt" erworben hatten, ohne zeitliche Begrenzung trotz des Fehlens einer fünfjährigen Weiterbildung zu gestatten, die Bezeichnung, unter der sie an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen, in "Arzt für Allgemeinmedizin" zu ändern, besteht nicht. [Nicht amtlich veröffentlichte Entscheidung]in dem RechtsstreitAz: B 6 KA 3/09 BL 4 KA 78/07 (Hessisches LSG)S 12 KA 135/07 (SG Marburg).....................................,Kläger und Beschwerdeführer,Prozessbevollmächtigter: ........................................,g e g e nKassenärztliche Vereinigung Hessen,Georg-Voigt-Straße 15, 60325 Frankfurt,Beklagte und Beschwerdegegnerin.Der 6. Senat des Bundessozialgerichts hat am 3. Februar 2010 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Wenner, die Richter Prof. Dr. Clemens und Engelhard sowie die ehrenamtlichen Richter Dr. Oelze und Dr. Huemerbeschlossen:Tenor:Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Beschluss des Hessischen Landessozialgerichts vom 18. Dezember 2008 wird zurückgewiesen.Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.Der Streitwert für das Beschwerdeverfahren wird auf 5.000 Euro festgesetzt.
BSG, 05.02.2010BSG, 03.02.2010
10.12.2016 - 62 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Markus Jansen aus NeussJeder Arzt einer Praxisgemeinschaft ist für die Richtigkeit seiner Abrechnungen verantwortlichIn der so genannten Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) arbeiten mehrere Mediziner unter einem Dach und jeder einzelne ist für seine Abrechnungen und natürlich auch die Wirtschaftlichkeit seiner Arbeit… mehr