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Timestamp: 2020-07-08 12:02:24
Document Index: 374963554

Matched Legal Cases: ['EGMR', '§138', 'OGH', '§138', 'OGH', 'EGMR', '§138', 'OGH']

KindNamRÄG 2013 – Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetz | Familie & Familienrecht
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KindNamRÄG 2013 – Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetz
Ich komme ins Gefängnis, weil mein Sohn bei mir wohnen will!
8. Dezember 2015 8. Dezember 2015 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Österreich Familienrecht, Bezirksgericht, Erziehung - Kindererziehung, Familie, Familienrecht, Gericht, Gesetze Österreich, Gewalt, Gleichberechtigung Gleichstellung, Justiz, Justizopfer, Kinder, Kinderrechte, Kinderschutz, Kindesentführung, Kindeswohl, Kindeswohlgefährdung, Kindheit, KindNamRÄG 2013 - Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetz, Landesgericht, leaks family law austria germany, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, Obsorge - Sorgerecht - gemeinsame - elterliche Sorge, PAS - Selbstmord - Suizide - Freitod, psychische Gewalt, Richter, Staatsanwaltschaft, Strafverfahren, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel	§138 Kindeswohl, bedingte Haft, Gefängnis, Haftstrafe, http://wp.me/p4RGV9-1yd, Kindes-SUIZD, Kindesentziehung, OGH, Pflegschaftsgericht, Sohn, St. Pölten
>> Man sollte vielleicht noch hinzufügen, dass lt. Angaben des Jungen, dieser immer Stress mit dem neuen Lover der Mutter hatte und auch von zu Hause abgehauen ist und daher nicht mehr bei der Mutter wohnen will.
M.M. rieskiert man hier sogar möglicherweise mit diesen Urteil einen Kindes-SUIZD da der 11jährige Junge vor dem Lover der Mutter Angst hat.
PS: Warum hier der „Wille des Kindes“ (11j) zur Gänze ignoriert wird ist mir schleierhaft?
Tags: KindNamRäG 2013 – §138 Kindeswohl (5,6), OGH
Sieben Monate bedingt Niederösterreich 06.12.2015
Vater entzieht Sohn (11) der Mutter
Letztes Update 07.12.2015 05:00
Prozess: Vater brachte seinen Sohn nach Besuchsmonat nicht zurück. (Foto: privat)
„Ich sehe mich nicht als Angeklagter – ich habe nichts falsch gemacht“, zeigte sich Karl H. (alle Namen geändert) uneinsichtig vor Gericht in St. Pölten. Der Bootsbauer aus Niederösterreich musste sich wegen Kindesentziehung verantworten.
Das (nicht rechtskräftige) Urteil – eine Geldstrafe und sieben Monate bedingt – nahm er unwillig an. „Ich schäme mich, Staatsbürger dieses Landes zu sein“, so der Beschuldigte. Die Staatsanwältin legte Berufung ein.
Vor einem Jahr hatte der Vater seinen Sohn Albert (11) nach einem Besuch der Mutter nicht mehr zurückgebracht. Für kurze Zeit tauchte er sogar ganz mit dem Kind unter. Per Haftbefehl wurde nach ihm gesucht. Bis heute lebt der Bub bei ihm, Kontakt zur Mutter gibt es keinen. Die Obsorgeregelung wird im nächsten Jahr vom Pflegschaftsgericht verhandelt.
Autor: Tanja Horaczek
Themen: Haftstrafe Kindesentziehung
http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/art23654,1240940
Tags: admin Familie Familienrecht Österreich, Bezirksgericht, Erziehung, Familie, Familienrecht, Gericht, Gesetze Österreich, Gewalt, Gleichberechtigung Gleichstellung, Justiz, Justizopfer, Kinder, Kinderrechte, Kinderschutz, Kindesentführung, Kindeswohl, Kindeswohlgefährdung, Kindheit, KindNamRÄG 2013 – Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetz, Landesgericht, leaks, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge, PAS – Selbstmord – Suizide – Freitod, psychische Gewalt, Richter, Staatsanwaltschaft, Strafverfahren, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel§138 Kindeswohl, bedingte Haft, Gefängnis, Haftstrafe, Kindesentziehung, OGH, Pflegschaftsgericht, Sohn, St. Pölten