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Timestamp: 2018-01-23 11:34:50
Document Index: 210353634

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 17', '§ 169', '§ 11', 'Art. 1', '§ 11', '§ 143', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 14', 'Art. 103']

Bundesverfassungsgericht - Pressestelle - Pressemitteilung Nr. 87/2003 vom 16. Oktober 2003 14:00 Uhr Kampfhunde - 1 BvR 1778/01 -
* Bundesverfassungsgericht - Pressestelle - Pressemitteilung Nr. 87/2003 vom 16. Oktober 2003
* 2. 14:00 Uhr Kampfhunde - 1 BvR 1778/01 -
* weitere infos ueber tierhandel, inzwischen ist es noch schlimmer geworden!
Bundesverfassungsgericht - Pressestelle - Pressemitteilung Nr. 87/2003 vom 16. Oktober 2003
Organisatorische Hinweise für Medienvertreter hinsichtlich der mündlichen Verhandlungen am 5. November 2003
Im Hinblick auf die am 5. November 2003 anstehenden mündlichen Verhandlungen des Ersten Senats (s. Pressemitteilung Nr. 85/2003 <bvg85-03.html> vom 16. Oktober 2003) wird folgendes mitgeteilt:
1. Akkreditierungen Für Medienvertreter stehen auf der Presseempore insgesamt 44 Sitzplätze zur Verfügung. Davon sind 11 Plätze für die Mitglieder der hiesigen Justizpressekonferenz reserviert. Alle Medienvertreter - einschließlich der Mitglieder der Justizpressekonferenz - werden gebeten, sich schriftlich bis zum Freitag, den 31. Oktober 2003, 12:00 Uhr, zu akkreditieren (Fax-Nr.: 0721/9101-461).
Die Akkreditierungen werden in der Reihenfolge des Eingangs vorgenommen. Akkreditierungsgesuche, die nach Ablauf der Frist eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Sofern mehr Akkreditierungsgesuche eingehen, als Plätze auf der Empore zur Verfügung stehen, müssen sich die betroffenen Medienvertreter nach Feststellung der Anwesenheit der Beteiligten in den ersten Stock (Presseraum) begeben. Der weitere Aufenthalt vor dem Verhandlungssaal ist nicht gestattet.
2. Foto- und Fernsehaufnahmen Entsprechend den ergänzenden Regelungen des BVerfG zu § 17 a BVerfGG (s. Anlage), sind bei mündlichen Verhandlungen Foto-, Film- und Tonaufnahmen im Verhandlungssaal nur bis zum Abschluß der Feststellung der Anwesenheit der Verfahrensbeteiligten zulässig. Für diese Aufnahmen im Sitzungssaal werden zwei Fernsehteams (ein öffentlichrechtlicher und ein privatrechtlicher Sender) mit jeweils drei Kameras sowie sechs Fotografen (vier Agentur-fotografen, zwei freie Fotografen) zugelassen. Die Bestimmung des Pools bleibt den Fernsehsendern bzw. den Agenturen/Fotografen überlassen.
Die "Pool-Mitglieder" verpflichten sich, die Aufnahmen Konkurrenzunternehmen unverzüglich zur Verfügung zu stellen. Ein Sender, der die entsprechenden technischen Voraussetzungen nicht erfüllt, kann nicht Pool-Mitglied werden. Nach Feststellung der Anwesenheit der Beteiligten sind Fernseh- und Tonaufnahmen nicht mehr zulässig. Das gilt auch für Aufnahmen vor dem Verhandlungssaal durch die Verglasung. Die jeweiligen Kamerateams und Fotografen haben den Saal unaufgefordert zu verlassen, die auf Stativen stehenden Kameras sind unaufgefordert abzuschalten.
Der hiesigen Pressestelle sind die Pool-Mitglieder für die Fernsehanstalten und für die Fotoaufnahmen bis zum Freitag, den 31. Oktober 2003, 12:00 Uhr, schriftlich mitzuteilen. Auch insoweit werden nur fristgemäße Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Bitte melden Sie sich für jede der zwei Verhandlungen ausdrücklich an.
3. Allgemeines "Handys" sind, sofern sie mit in den Verhandlungssaal genommen werden, wegen der störenden Geräusche auszuschalten. Laptops dürfen im Verhandlungssaal aus demselben Grund ebenfalls nicht benutzt werden. In der Mittagspause bzw. nach Schluß der mündlichen Verhandlung sind Interviews, Fernseh- und Fotoaufnahmen mit Verfahrensbeteiligten oder sonstigen Personen im Verhandlungssaal lediglich für einen Zeitraum von 15 Minuten zugelassen. Für etwaige weitere Aufnahmen steht hierfür der Empfangsraum (1. OG) oder das Foyer (Erdgeschoß) zur Verfügung. Karlsruhe, den 16. Oktober 2003 Anlage zur Pressemitteilung Nr. 87/2003 vom 16. Oktober 2003 Im Hinblick auf § 17 a des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes in der Fassung vom 16. Juli 1998 "(1) Abweichend von § 169 Satz 2 des Gerichtsverfassungsgesetzes sind Ton- und Fernseh-Rundfunkaufnahmen sowie Ton- und Filmaufnahmen zum Zwecke der öffentlichen Vorführung oder der Veröffentlichung ihres Inhalts zulässig
2. bei der öffentlichen Verkündung von Entscheidungen. (2) Zur Wahrung schutzwürdiger Interessen der Beteiligten oder Dritter sowie eines ordnungsgemäßen Ablaufs des Verfahrens kann das Bundesverfassungsgericht die Aufnahmen nach Absatz 1 oder deren Übertragung ganz oder teilweise ausschließen oder von der Einhaltung von Auflagen abhängig machen." erlassen der Erste und Zweite Senat folgende ergänzende Regelungen für Vertreter der Presse sowie der Hörfunk- und Fernsehanstalten:
2. a) Für die Foto- und Filmaufnahmen werden zwei Fernsehteams (ein öffentlichrechtlicher und ein privatrechtlicher Sender mit jeweils maximal drei Kameras) sowie sechs Fotografen (vier Agenturfotografen und zwei freie Fotografen) zugelassen. b) Standorte für die Fernsehkameras (je zwei) sind der Mittelgang und (von der Richterbank aus gesehen) die rechte Seite im Sitzungssaal sowie die Pressetribüne. c) Die Bestimmung der "Pool-Mitglieder" bleibt den vorgenannten Fernsehsendern bzw. den Agenturen und Fotografen überlassen. d) Die "Pool-Mitglieder" verpflichten sich, auf entsprechende Anforderung die Aufnahmen anderen Rundfunkanstalten und Fotografen- Konkurrenzunternehmen zur Verfügung zu stellen.
3. Als Sitzungssaal gelten auch der äußere Flurraum und die Pressetribüne (2. OG). Urteilsverkündungen
1. Bei Fotoaufnahmen während Urteilsverkündungen dürfen nur geräuschlose Apparate Verwendung finden. 2. Blitzlicht ist nicht gestattet.
Die Verfassungsbeschwerde betrifft gesetzgeberische Maßnahmen zur Bewältigung der mit der Haltung so genannter Kampfhunde verbundenen Probleme. Insoweit existieren in den Bundesländern Verordnungen und Gesetze mit unterschiedlichen Inhalten. So wird zwar, soweit ersichtlich, überall die (besondere) Gefährlichkeit oder die Kampfhundeeigenschaft von Hunden auch aus der Zugehörigkeit zu bestimmten Rassen abgeleitet. Es werden aber nicht in allen Ländern die gleichen Hunderassen als (besonders) gefährlich angesehen.
Unterschiedlich geregelt ist auch die Frage, ob die Gefährlichkeitsvermutung durch einen so genannten Wesenstest oder Ähnliches widerlegt werden kann. Rechtsfolgen der Einstufung von Hunden als gefährlich oder als Kampfhunde sind in den meisten Bundesländern ein Handels- und Zuchtverbot sowie das Erfordernis einer Erlaubnis für ihre Haltung. Zum Teil besteht auch ein Leinen- und Maulkorb- sowie ein Kennzeichnungszwang.
Die zur Verhandlung anstehende Verfassungsbeschwerde hat nicht – jedenfalls nicht unmittelbar – diese landesrechtlichen Regelungen zum Gegenstand. Sie wendet sich vielmehr gegen das (Bundes-) Gesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde vom 12. April 2001 in Verbindung mit § 11 der Tierschutz-Hundeverordnung vom 2. Mai 2001.
Art. 1 dieses Bundesgesetzes enthält das Hundeverbringungs- und –einfuhrbeschränkungsgesetz. Darin sind unter anderem ein Einfuhr- und Verbringungsverbot für Hunde bestimmter Rassen und deren Kreuzungen sowie für nach Landesrecht als gefährlich bestimmte Hunde, ferner Auskunftspflichten betroffener Personen, behördliche Überwachungsbefugnisse sowie Straf- und Bußgeldtatbestände geregelt.
Durch das Bundesgesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde ist auch das Tierschutzgesetz geändert worden, auf dessen Grundlage die Tierschutz- Hundeverordnung erging. Diese definiert in § 11 den Begriff der Aggressionssteigerung bei Hunden und legt bestimmte Hunderassen fest, bei denen von einer solchen Aggressionssteigerung auszugehen ist. Schließlich wurde durch das Gesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde ein neuer § 143 in das Strafgesetzbuch eingefügt.
Danach werden die Zucht und der Handel mit gefährlichen Hunden entgegen einem landesrechtlichen Verbot mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bedroht. Das gleiche Strafmaß ist für denjenigen vorgesehen, der ohne die erforderliche Genehmigung oder entgegen einer vollziehbaren Untersagung einen gefährlichen Hund hält. Die 85 Bf des Verfassungsbeschwerde-Verfahrens sind Halter und vielfach auch Züchter von gefährlichen Hunden im Sinne des Hundeverbringungs- und -einfuhrbeschränkungsgesetzes.
Teilweise haben sie solche Hunde bisher im Ausland gekauft oder sie beabsichtigen, dies in Zukunft zu tun. Sie rügen die Verletzung ihrer Rechte aus Art. 2 Abs. 1, Art. 3 Abs. 1, Art. 12 Abs. 1, Art. 13, Art. 14 Abs. 1 und Art. 103 Abs. 2 GG und machen unter anderem geltend, dass die Gefährlichkeit eines Hundes nicht nach seiner Rassezugehörigkeit bestimmt werden kann.
weitere infos ueber tierhandel, inzwischen ist es noch schlimmer geworden!
Da L'Indipendente - agosto 1993 - L'ndipendente august 1993
Le associazioni animaliste denunciano un colossale traffico verso la Germania, che nessuno riesce a fermare.
Tierschutorganisationen klagen an dass ein unglaublich grosser tierhandel nach
deutschland existiert un unmoeglich zu stoppen ist.
Organizzazioni specializzate prelevano le bestiole dai canili con il pretesto di darle in adozione. Ma riforniscono laboratori di ricerca e persino ristoranti.
spezialisierte organisationen nehmen die tier von terheimen mit der ausrede sie zu vermitteln. sie beliefern tierversuchseinhaltungen und sogar restaurants.
I CANI MANDATI AL LAGER
die hunde die in die lager gesandt werden
Verona - Deportati, uccisi, fatti a pezzettini e ridotti in saponette. Se va bene, serviti in tavola come prelibatezze gastronomiche. Storie di traffico di cani. Vicende macabre, vergognose. Barbarie di cui nessuno vuol parlare. C'e' chi abbandona i cani per strada ma c'e' anche chi li raccoglie per destinarli a morte sicura. Il meccanismo e' perverso. Alcune signore distinte si spacciano per zoofile tedesche e battono rifugi privati e canili pubblici del Nord (ma il fenomeno e' esteso a tutto il Paese) per prelevare bestiole, col pretesto di collocarle in alcune famiglie amanti degli animali. Le "dame della carita'" raccontano che in Germania (quando non tirano in ballo l'Austria o la Svizzera) c'e' un alto sentimento di rispetto , quasi di venerazione, nei confronti dei cuccioli, che nei loro Paesi il problema del randagismo e' pressoche' inesistente. Ma sono balle belle e buone. In Germania i randagi proliferano.
Verona. deportiert, getoetet, in stuecke und daraus seife gemacht. wenn es gut geht, an den tischen der restaurants als appettitliche speise serviert. geschichten von tierhandel. schaemhafte geschichten. folterungen von welchen niemand sprechen will. leute die ihre hunde auf die strassen aussetzen, aber andere nehmen sie auf um sie nach sicherem tod zu fuehren. das mechanismus ist pervers. vornehme frauen stellen sich als deutsche tierschuetzlerinnen vor und gehen an alle private tierheime und gemeinde-tierheime im norden (jedoch wird das inzwischen in ganz italien gemacht) um die armen tiere abzuholen, mit der ausrede dass sie an liebenswuerdige familien vermittelt werden. die "barmherzigen frauen" erzaehlen dass in deutschland (wenn sie nicht auch ueber oesterreich und der schweiz sprechen) sehr viel respekt fuer die tiere bevorsteht fuer die tiere und dass es in ihren laendern fast keien strreunerhunde vorhanden sind. das sind nur luegen.
auch in deutschland gibt es viele streunerhunde.
E' emergenza proprio come da noi. I canili sono stipati all'inverosimile. Qui - come certificato da una lettera del ministero dell'Agricoltura, delle Foreste e dell'Alimentazione tedesco - non c'e' posto per gli animali italiani. Nei laboratori scientifici, nelle cucine dei ristoranti della Foresta Nera (dove consigliano al cliente le costolette di cane pastore), invece si. E' una vera e propria manna per l'industria bellica e cosmetica, alla continua ricerca di cavie da vivisezionare. Il materiale prodotto dagli animalisti non lascia dubbi. Al nostro giornale sono piovute segnalazioni dalle Enpa di Bologna, Cremona, Asti, Tortona, Alessandria, Novi Ligure, Verona, Vicenza, Forli', Pistoia, Lucca Caserta, La Spezia, Livorno e Novara. (.............)
auch sie haben probleme mt ausgesetzten tieren. die tierheime sind voll. hier - wie in einem brief vom deutschen ernaehrungs-landwirtschafts und waldministerium - ist kein platz fuer italienische tiere. aber in den tierversuchslabors, in den kuechen der restaurants im schwarzwald schon, wo schaeferhundkoteletts angeboten werden. est ist wirklich ein wunder fuer die militaer und kosmetikuindustrire, die immer nach tiere fuer tierversuche fragen. das material dass tierschuetzler zusammn gestellt haben laesst keinen zweifel. unsere zeitugnen hat anweise von enpa Bologna, Cremona, Asti, tortona, alessadnria, novi ligure, verona, vicenza, forlì, piacenza, lucca, caserta, la spezia, livorno und novara erhalten (....)
Da La Repubblica - settembre 1993
Il traffico di animali verso Svizzera, Germania e Austria: prelevati a cifre irrisorie e rivenduti ai laboratori
tierhandel in die schweiz, deutschland und oesterreich - die tiere werden fuer geringe gleder gekauft un an tierversuchslabore weiterverkauft
DAL CANILE ALLA VIVISEZIONE "TRATTA" DI RANDAGI ALL'ESTERO
vom tierheim zu tierversuchseinhaltungen - streunerhunde ins ausland gebracht
Roma - la "tratta dei randagi" ha come terminali i laboratori per la vivisezione in Svizzera, Germania e Austria, dove la legislazione sulla sperimentazione animale e' piu' permissiva che in Italia. Cani e gatti, prelevati dai canili pubblici e privati del nostro paese tramite l'intervento, anche in buona fede, di associazioni zoofile vengono poi affidati a sedicenti organizzazioni straniere di "amici degli animali" che ufficialmente dovrebbero custodirli in apposite strutture o trovare loro un padrone ma che, in realta', li consegnano alla sperimentazione farmaceutica e cosmetica.
La denuncia, contenuta in una circolare distribuita alle Usl, e' del ministro della Sanita' Maria Pia Garavaglia(.........)
Secondo il ministero della Sanita', infatti, "si sarebbe instaurato un vasto traffico di cani e gatti che, prelevati a cifre irrisorie in Italia, verrebbero dirottati e rivenduti a cifre piu' elevate in Germania, Austria e Svizzera per essere destinati alla vivisezione". (.......)
Rom. - streunerhunde -handel die tiere gehen in tierversuchslabore in der schweiz, deutschland und oesterreich, vo die normen ueber tierversuche nicht so streng ist wie in italien. hunde und katzen,
die in privaten und gemeindlichen tierheimen useres landes abgeholt werden mit der hilfe, ohne es zu wissen, von tierschutzbuende von auslaendischen "tierschutzfreunde -orgas" die die tiere, so wie sie sagen, in tierheimen ihrer laender utnerbringen oder sie vermitteln, aber die tiere an pharma und kosmetikindustrielabors weiterleiten.
die anzeige wurde vom gesundheitsminister maria pia garavaglia(....) erstattet, durch ein rundschreiben dass an alle vetaemter weitergeleitet worden ist.
Der minister klagt an dass es ein grosser tierhandel von hunden und katzen gibt , welche fuer wenig geld abgeholt werden in italien und dann zu teureren preisen in deutschland, oesterreich und der schweiz verkauft werden an die tierversuchsindustrie (....)
Da "Il Giornale" marzo 1996 Il giornale maerz 1996
Anzeige von umweltschutzgruppen nach der entdeckung von weiteren lieferwagen mit tieren.
Secondo gli zoofili tante sono le bestiole che ogni anno finiscono oltrefrontiera vittime dei traffici illeciti Nach infos der umweltschueztler sind es sehr viele tiere die ins ausland fuer widerrechtliche zwecke gebraucht werden,
250 tausend hunde nach deutschland deportiert
die tierschuetzler protestieren: jestz ist est genug mit dem unverschaemten tierhandel. "wir koennen es nicht mehr weiter akzeptieren dass hunde und katzen in lieferwagen gestaplet werden und nach deutschland fuer tiereversuche und fuer tier und menschennahrung gebraucht werden": dies ist der hilferuf der tierschutzorganisationen die sich beim gesundheitsministerium getroffen haben um zu protesten
nache den letzten infos sind es midnestens 250 tausend tiere die jedes jahr in italienischen tierheimen (privaten und laendlichen) abgeholt werden und in versuchslabors landen.
Da werden die armen tiere ungluablich gefoltert; tierversuche, plasmaerzeugung und sogar fuer appettiliche teller in exotischen restaurants. meistens werden die tiere unter narkose in stuecke geschnitten, und in den labors wird dem armen tier durch zwei elektrode das gehirn geplatzt un dann organe und haut entfernt. manchmal wir entschieden dass narkose gespart werden muss sodass das tier mit viel leid.
nach dem etlichen lieferwagen der angehalten worden ist in den letzten tagen in der naehe von legnago (verona), mit 29 mischlingshunde drin , ist wieder protest. die polizei befuerchtet dass die hunde ind die krankenhaeuserlabors und pharmaindustrie in deutschland und oesterreich gelandet waeren. in dieden laendern werden die tiere gut bezahlt, von 500 bis 100 dm (...)
in diesem tierhandel sind organisationen jedoch auch vets, tierheimbesitzer, vet-aemter und wissenschaftler der verschiedenen vet universitaeten die zusammen arbeiten. fast immer wird die norm fuer die tierausfuhr durch gefaelschte impfbuechlein und pseudoavermittlungen betrogen um die widerrechtliche ausfuhr nach deutschland zu erleichtern
Da La Voce dei senza voce - n. 40 1998
Esportazioni di animali domestici, un contributo - export von haustieren
ANCORA SUL PROBLEMA DEI CANI E DEI GATTI CHE, PRELEVATI SOPRATTUTTO DA DECINE DI CANILI E GATTILI, VENGONO PORTATI DALL'ITALIA VERSO SVIZZERA, GERMANIA E AUSTRIA. TANTO SI E' DISCUSSO E DENUNCIATO, CIONONOSTANTE QUALCHE PRECISAZIONE NON GUASTA
nochmals ueber das problem von hunde und katzen die ueber alles in vielen hunde und katzenheime abgeholt werden und von italien in die schweiz, deutschland und oesterreich gebracht werden. viel ist gesagt und angeklagt worden, aber einige naehere angaben muessen gemacht werden
Mi sono avvicinato a questo problema quando sono stato contattato come esperto di vivisezione e, da allora, seguo l'argomento con particolare interesse.
Vorrei subito fare una precisazione: non e' vero che gli animali destinati alla sperimentazione debbano necessariamente provenire da stabilimenti fornitori particolari. Non e' vero quello che e' stato scritto e dichiarato riguardo al fatto che gli animali debbano in tutti i casi essere stati seguiti dalla nascita in modo particolare con una alimentazione e una cura particolare.
Mi riferisco agli stabilimenti ufficiali che, preparando dalla nascita gli animali, forniscono agli istituti "modelli sperimentali" liberi da malattie e da altre influenze ambientali. I risultati sperimentali che si ottengono da questi animali (che, per esempio nel caso dei cani, costano piu' di un milione di lire) sono diversi da quelli ottenuti con animali che hanno vissuto una vita normale (come sostiene il movimento antivivisezionista, se un cane allevato in maniera speciale non e' un buon modello sperimentale per un cane normale, dal quale si differenzia per piccoli aspetti fisiologici, a maggior ragione un animale da laboratorio non puo' essere un buon modello sperimentale per l'uomo dal quale si differenzia per grandi variazioni fisiologiche).
ich wurde kontaktiert im zusammenhang mit diesem problem da ich ein tierversuchexperte bin und seit dessen zeitpunkt folge ich das argument mit sehr interesse.
ich muss sofort eine angabe machen: es stimmt nicht dass die tiere fuer tierversuchslabore unbedingt von bestimmten lieferfirmen stammen muessen. es stimmt nicht was geschrieben wurde, dass die tiere immer von der geburt mit gewisser nahrung und mit einer gewissen sorge muessen erzogen werden. ich beziehe mich auf bekannte, oeffentliche tierzuechtungen die die tiere schon von der geburt vorbereiten die an tierversuchslabore verkauft werden, "frei von krankheiten und anderen faktoren, die wissenschaftlichen resultate die man mit diesen tieren erreicht (z.b. mit hunden, die kosten ueber eine milion liren) sind ganz anders als die die man mit tieren die ein normales leben gefuehrt haben (wie der bund gegen tierversuche bestaetigt, wenn ein hund nach einem speziellen modell gewachsen wird, ist er nicht ein gutes tierversuchsmodell fuer ein normaler hund, von dem er sich fuer kleine fisiologische aspekte unterscheidet, deswegen, noch mehr, ist ein tierversuchstier kein gutes modell fuer versuche fuer den mensch von welchem er sich noch fuer groessere phisiologische unterschiede differenziert.
Diversissima e' la posizione dell'Associazione dei Medici Americani e di singoli ricercatori europei che, in diverse occasioni, hanno dichiarato di preferire animali che hanno vissuto una vita normale (uno dei principali motivi e' il risparmio economico che ovviamente si ottiene passando da un milione di lire per ogni cane a zero lire per il cane reperito gratuitamente in un canile).
Alcuni dei casi denunciati in passato riguardano l'uso di animali per esperimenti chirurgici: e' un assurdo logico pensare che un Istituto voglia o possa permettersi di acquistare cosi' tanti cani quanti quelli che vengono forniti agli studenti o ai professionisti che vogliono o devono iniziare a "farsi la mano" (i chirurghi antivivisezionisti sostengono che questa pratica sia dannosa per lo studente: quando passera' all'uomo dovra' prima disimparare l'esperienza con gli animali).
Dato pero' che la logica non ha valore giuridico vi segnalo un caso italiano: mentre scrivo, a Pisa ci sono persone che stanno cercando di bloccare la sperimentazione chirurgica e la conseguente soppressione di cani in condizioni patologiche e fisiologiche disperate.
Perche' e' necessario essere contro l'esportazione di animali indipendentemente dalla conoscenza della destinazione finale?
anders ist die meinung des bundes der amerikanischen aerzte und verschiedenen europaeischen versuchler; verschiedene male haben die bestaetigt dass sie tiere bevorzugen die ein normales leben gefuehrt haben (ein wichtiger grund ist dass sie sparen, da man von 1 milion liren fuer jeden hund auf null lire kommt fuer den hund den man im tierheim gratis erhaelt). einige anzeigen die gemacht worden sind bezugnehmend den gebrauch von tiere fuer tierversuche in der chirurgie: es ist unsinn zu glauben und auch nicht logisch, dass ein institut so viele hunde kaufen moechte oder kann, welche an studenten oder aerzte gegeben werden die "proben" muessen (die chirurgen gegen tierversuche meinen dass diese praktik negativ ist fuer die studenten: wenn sie dann auf den menschen umschalten muessen sie vorerst was sie mit tieren gelernt haben, ausschalten).
da aber die logik keinen rechtlichen wert hat, nenne ich hier eine italienische sache: waehrend ich hier schriebe, leute in Pisa versuchen chirurgische tierversuche zu stoppen und die toetung von hunden die in furchtbarer patologischen und fisiologischer lage sind.Warum ist es wichtig gegen den ausfuhr von tieren zu sein , abgesehen von der kenntnisnahme wohin sie gebracht werden?
Perche' qualsiasi allevatore di animali europeo ha la possibilita' di diventare fornitore di laboratori, prelevare animali dai canili e venderli. La legge 116 sulla sperimentazione e la Direttiva Europea, da cui proviene, lo permettono (in Italia non e' possibile utilizzare per usi sperimentali cani e gatti provenienti dalle strutture pubbliche perche' la legge 281 sul randagismo lo vieta. Questa legge in altri paesi non c'e'.
Perche' una volta che l'animale supera la frontiera non e' possibile controllarne la destinazione: gli organismi ufficiali preposti al controllo non hanno ovviamente la possibilita' di operare in territorio straniero.
Perche' non siamo noi a dover provare e dimostrare la destinazione finale, non siamo in grado di sapere sempre quando e da dove i cani partono, non siamo in grado di seguirli nei canili di sostegno svizzeri o tedeschi e di appostarci a controllare per giorni. Solo il dubbio, le numerose irregolarita' e la non possibilita' di controllare ci spingono a impedire questo traffico.
Gli inviti, che abbiamo ricevuto da chi il traffico lo compie, di andare a effettuare i controlli sono un'offesa all'intelligenza: dichiarare di aver portato in Germania piu' di mille cani ed essere disposti a fornire l'indirizzo di poche decine di persone e', ancora una volta, palesemente un assurdo.
weil jeder europaeische tierzuechter die moeglichkeit hat tierversuchslaborlieferant zu werden, hunde von tierheimen abzuholen und sie zu verkaufen. die norm 116 bez. der tierversuche und die EU richtiline von welcher sie stammt, es erlaubt ,in italien ist es nicht erlaubt hunde und katzen von gemeindetierheimen fuer tierversuche zu gebrauchen, da es die norm 281 ueber das streunerproblem, verbietet, diese norm gibt es in den anderen laendern nicht.
weil , alsbald das tier ueber die grenze gefahren ist, nicht mehr kontorllierbar ist: die oeffentlichen bueros die fuer die kontrolle zustaendig sind koenenn natuerlich im ausland nicht kontrollieren.
weil es nicht wir sind welche beweisen muessen wo die tiere hinkommen, wir sind nicht in der lage immer zu wissen wann un von wo die hunde abgeholt werden, wir koennen die hunde nicht folgen bis in die tierheime der schweizer oder deutsche und tagelang lauern und kontrollieren. Nur der zweifel, die vielen unregelmaessigkeiten und der mangel an moeglichkeit sie zu kontrollieren bringt uns diesen tierhandel zu stoppen.
Was uns von denen die den tierhandel machen gebeten wurde, die kontrollen durchzufuehren, ist eine beleidigun an unsere intelligenz; si sagen sie haben ueebr tausend hunde nach deutschland gebracht und dass sie uns die adressen von ungefaher zehn personen weitergeleitet haetten, dies ist schon wieder, zum etlichen mal, unsinnig.
Sommario Operazione "Segugio 281"
foto blitz Erasme
petizione volantino da diffondere
Bonn: vivisezione in aumento
dalla Germania: attenzione. cronaca/03 partecipate tutti all'invio del messaggio
cani meticci sotto sperimentazione circolare Garavaglia articolo La Nazione 2002
dalla Mailing list di Bairo Austria: caffè ai ratti 06/03 - Carico di cagnolini fermato in autostrada
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