Source: http://www.llv.li/rss/pia/form-llv-apa-apa_sa_ow
Timestamp: 2013-05-25 11:42:00
Document Index: 348564027

Matched Legal Cases: ['Art. 32', 'Art. 22', 'Art. 29', 'Art. 14', 'Art. 22', 'Art. 24', 'Art. 65', 'Art. 68', 'Art. 65', 'Art. 86']

Erwerbstätigkeit in Liechtenstein ohne Wohnsitznahme - Inhalte nach Amtsstellen - Landesverwaltung Liechtenstein
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Erwerbstätigkeit in Liechtenstein ohne Wohnsitznahme
Gesuch Erwerbstätigkeit in Liechtenstein ohne Wohnsitznahme VerfahrensbeschreibungBitte beachten Sie zum vorstehenden Formular die folgenden Informationen:
Grenzgängermeldbestätigung:Gesetzliche Grundlage:Art. 32 und 33 des Personenfreizügigkeitsgesetzes (PFZG, LGBl. 2009 Nr. 348)Geltungsbereich: EWR-Staatsangehörigen mit Wohnsitz im EWR oder in der SchweizGrenzgängerbewilligung:Gesetzliche Grundlage: Art. 22 in Verbindung mit Art. 29 des Ausländergesetzes (AuG, LGBl. 2008 Nr. 311)Geltungsbereich: Nicht EWR- oder Nicht CH-Staatsangehörige mit Wohnsitz im EWR oder in der SchweizBewilligung in Briefform:Gesetzliche Grundlage:bei EWR- und CH-Staatsangehörigen findet Art. 14 des Personenfreizügigkeitsgesetzes (PFZG, LGBl. 2009 Nr. 348) Anwendungbei Nicht EWR- und Nicht CH-Staatsangehörigen finden die Art. 22a in Verbindung mit Art. 24a des Ausländergesetzes (AuG, LGBl. 2008 Nr. 311) AnwendungGeltungsbereich:Alle Staatsangehörige, die nicht im unmittelbaren Grenzraum wohnhaft sind und die Erwerbstätigkeit als Grenzgänger nicht ausüben können.
Grenzgängermeldebestätigung:Die vollständige Meldung der Grenzgängertätigkeit ist spätestens 10 Tage nach Stellenantritt beim Ausländer- und Passamt einzureichen.Grenzgängerbewilligung: / Bewilligung in BriefformDas vollständige Gesuch ist spätestens 14 Tage vor dem geplanten Stellenantritt beim Ausländer- und Passamt einzureichen.
Mit der Unterschrift wird bestätigt, korrekte und wahrheitsgetreue Angaben gemacht zu haben sowie die Lohn- und Protokollvereinbarungen bzw. die Mindestlohnrichtlinien der liechtensteinischen Industrie- und Handelskammer (LIHK) oder die allgemein verbindlichen Mindestlohnrichtlinien der zentralen paritätischen Kommission (ZPK) einzuhalten. Die Mitwirkungspflicht sowie Folgen durch Täuschung der Behörden entnehmen Sie aus Art. 65 und Art. 68 des Personenfreizügigkeitsgesetzes (PFZG, LGBl. 2009 Nr. 348) im Fall von EWR- und CH-Arbeitnehmer. Art. 65 und Art. 86 des Ausländergesetzes (AuG, LGBl. 2008 Nr. 311) finden bei Nicht EWR- oder Nicht CH-Arbeitnehmer Anwendung.