Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_fuer_thermische_Bauphysik_90402_Nuernberg-10351388_3
Timestamp: 2018-04-25 22:47:57
Document Index: 278947778

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5']

Ausschreibung - Dienstleistungen für thermische Bauphysik in Nürnberg (ID:10351388)
> DTAD-ID: 10351388
Beratung im Bereich Energieeinsparung , Beratung im Bereich Schallschutz und Raumakustik , Dienstleistungen für thermische Bauphysik , Dienstleistungen im Energiebereich , Lärmschutzberatung
Neubau Schulzentrum Südwest – Bauphysik. Die Stadt Nürnberg (nachfolgend auch: „Auftraggeber“) beabsichtigt, das Schulzentrum Südwest in Nürnberg-Eibach durch einen Neubau auf dem gleichen...
Kontaktstelle: Stadt Nürnberg, Hochbauamt
Ute Ammon
Telefon: +49 9112311559
E-Mail: ute.ammon@stadt.nuernberg.de
http://www.baureferat.nuernberg.de
Kontaktstelle: Stadt Nürnberg Vergabemanagement
Fax: +49 9112314290
E-Mail: dieter.barthel@stadt.nuernberg.de
Neubau Schulzentrum Südwest – Bauphysik.
Die Stadt Nürnberg (nachfolgend auch: „Auftraggeber“) beabsichtigt, das Schulzentrum Südwest in Nürnberg-Eibach durch einen Neubau auf dem gleichen Grundstück zu ersetzen. Das Schulzentrum Südwest besteht aus dem Sigmund-Schuckert-Gymnasium und der Peter-Henlein-Realschule mit insgesamt 85 Klassen und ca. 2 350 Schülerinnen und Schülern.
Für die Maßnahme wurde ein interdisziplinärer nichtoffener Planungswettbewerb auf Grundlage der RPW 2013 durchgeführt.
Der Neubau des Schulzentrums soll für ca. 2 350 Schüler ausgelegt sein und umfasst auf einer Gesamtnutzfläche von ca. 19 900 m² auch die Räume der Ganztagsbetreuung, einer Stadtteilbibliothek und der Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Mittelfranken. Desweiteren gehören zu der Maßnahme:
—7 Übungseinheiten für den Hallensport, die auch Betriebsräume für die Freisportanlagen umfassen, mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 4 900 m²,
— Freisportanlagen mit einer Fläche von ca. 19 500 m² und
— Außenanlagen (Pausenhöfe und Schulgarten) mit einer Fläche von ca. 11 500 m².
Der laufende Betrieb des bestehenden Schulzentrums und ggf. der zugehörigen Sporthallen muss während Planung und Bau der Neubauten gewährleistet bleiben.
Bei der Maßnahme ist über die gesetzlichen Verordnungen und andere Richtlinien hinaus das „Energie-Vorkonzept für das klimaneutrale Schulzentrum – Südwest der Stadt Nürnberg“ mit dem Ziel einer klimaneutralen Schule im Sinne einer Null- bzw. Plusenergiebilanz mit einem geringen Energiebedarf und sehr hoher Eigenbedarfsdeckung durch den Einsatz regenerativer Energien einzuhalten und umzusetzen.
Die bauliche Umsetzung soll ab 2017 erfolgen, die Inbetriebnahme der Schul-Neubauten ist bis Ende 2020, die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme bis Mitte 2023 vorgesehen.
Der mit dieser Ausschreibung zu vergebende Auftrag umfasst die Leistungen des Wärmeschutzes, der Bauakustik, Raumakustik und des Schallimmissionsschutzes. Das Büro für Bauphysik soll von der Vorentwurfsplanung bis zur Abnahme und der Abrechnung der Fördermittel tätig sein. Die Leistungen werden in Anlehnung an die HOAI in den Leistungsphasen erbracht. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber erwägt zunächst die Leistungsphasen 2 (Mitwirkung bei der Vorplanung) bis Leistungsphase 4 (Mitwirkung bei der Genehmigungsplanung) zu beauftragen.
Es ist von evidenter Bedeutung und maßgeblich für das Erlangen von Fördermitteln, dass die vorgegebenen energetischen Ziele eingehalten werden. Weiter ist von großer Bedeutung, dass die Gesamtkosten den geplanten Investitionskostenansatz nicht übersteigen dürfen.
CPV-Codes: 71314310, 71313100, 71313200, 71314000, 71314300
17446-2015
2015/S 012-017446
H2840115
1. Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind schriftlich und unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag/Paket unter Verwendung des „Kennklebezettels für Besondere Leistungen und für Vergaben nach VOF“ mit der äußerlichen Kennzeichnung „Neubau Schulzentrum Südwest, Bitte nicht öffnen“ an die in Anhang A.III genannte Stelle zu übersenden.
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge kursorisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Ablauf der Nachfrist vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Die weitere Eignungsprüfung erfolgt entsprechend den unter Ziffer IV.1.2) geschilderten Schritten 1 und 2. Der Auftraggeber behält sich außerdem vor, von den ausgewählten Bewerbern (weitere) Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern.
2. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Der Auftraggeber wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch berechtigt zur Wiederholung der Eignungswertung.
3. Enthalten die Bekanntmachung oder die Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.
4. Für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren wird keine Entschädigung gewährt; Kosten und Aufwendungen im gesamten Vergabeverfahren, gleich aus welchem Rechtsgrund, werden nicht erstattet. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
5. Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien des Auftraggebers, der Zustimmung bzw. dem Nichtvorliegen von Einwendungen der zuständigen Rechtsaufsichtsbehörde und anderer staatlicher Stellen, soweit deren Zustimmung erforderlich ist. Der Auftraggeber behält sich außerdem die Aufhebung des Verfahrens für den Fall vor, dass die eingegangenen Angebote unwirtschaftlich sind.
24.02.2015 - 23:59 Uhr
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach Maßgabe von Ziff. III.2.2)
Vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert – sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
1. Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift) und – im Falle der Bewerbergemeinschaft – Erklärung zur Vertretungsberechtigung für die Bewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung im Original (vgl. Ziff. III.1.3)).
2. Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit, im Original.
3. Eigenerklärung, dass die in §§ 4 Abs. 6 und 9 VOF genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen, im Original.
4. Eigenerklärung über das (Nicht )Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürlichen Personen, im Original.
5. Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer und ggf. von deren Nachunternehmern, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft, im Original. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der vorgenannten Ziffern 1., 3. und 4. auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Werden die vorstehend unter Ziffern 1. bis 5. geforderten Erklärungen und Nachweise mit Einreichung des Teilnahmeantrags nicht erbracht, so führt dies zum Ausschluss vom Verfahren (zur Nachforderung vgl. Ziff. VI.3)
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die in Ziffer 1. bis 5. geforderten Angaben in vorgegebenen Formblättern zusammengefasst, welche zu verwenden und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter sind Teil der Bewerberinformation und können bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden.
Vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend folgende Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
1. Erklärung über den Umsatz (netto) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit Bauphysikleistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
2. Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit folgenden Deckungssummen:
— für Personenschäden 3 000 000 EUR,
— für sonstige Schäden 1 000 000 EUR.
oder Beibringung einer schriftlichen Erklärung der Haftpflichtversicherung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
3. Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Berechnung der Umsatzhöhe auf den Umsatz eines Nachunternehmers beruft, wird dieser nur gewertet, wenn der Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung gem. Ziff. III.2.1) Nr. 5. abgibt.
Werden die vorstehend unter Ziffern 1. bis 3. geforderten Erklärungen und Nachweise mit Einreichung des Teilnahmeantrags nicht erbracht, so führt dies zum Ausschluss vom Verfahren (zur Nachforderung vgl. Ziff. VI.3)
Vergleiche Wertungsmatrix – Anlage 2.
Vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
1. Angabe der durchschnittlichen personellen Ausstattung in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Angabe der Ausbildung, Fachrichtung und Bürozugehörigkeit der Beschäftigten (analog § 5 Abs. 5 lit. d) VOF) Die Übersicht ist aufzuteilen nach:
a) Architekten, Ingenieuren, Technikern und zertifizierten Passivhausplanern mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach einer abgeschlossenen Hochschul-, Fachhochschulausbildung oder Technikerausbildung bzw. dem Nachweis des zertifizierten Passivhausplaners.
b) anderen Architekten und Ingenieuren mit gleicher Qualifikation wie lit. a) und Berufserfahrung von weniger als 5 Jahren und:
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Berechnung der Mitarbeiterzahlen auf Mitarbeiter eines Nachunternehmers beruft, werden diese nur gewertet, wenn der Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung gem. Ziff. III.2.1) Nr. 5. abgibt.
2. Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers durch Referenzen (Ingenieurbüros)
Vorlage von mindestens einer ausführlichen Referenz über vergleichbare Bauphysikleistungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft; es werden höchstens vier Referenzen bewertet. Nur solche Bauphysikleistungen werden als vergleichbar angesehen, die die unter 4. aufgeführten Kriterien (lit. a) bis d)) kumulativ erfüllen.
3. Angaben über die vorgesehene technische Leitung gemäß § 5 Abs. 5 lit. c) VOF
Mindestkriterium für die Qualifikation als Projektleiter und Stellvertreter des Projektleiters ist, dass diese eine der Qualifikationen aus III.2.3.1) nachweisen.
Der Bewerber hat den vorgesehenen Projektleiter und einen Stellvertreter zu benennen. Aufgeteilt nach Projektleiter und Stellvertreter sind für beide folgende Angaben zu machen:
— Berufliche Qualifikation nebst Nachweis (z. B. Kopie des Mitgliedsausweises der berufsständischen Kammer oder andere gleichwertige Dokumente), Vergleichbare Berechtigungen anderer Herkunftsstaaten stehen den genannten beruflichen Qualifikationen gleich,
— Anzahl der Berufsjahre insgesamt,
— Vorlage von mindestens einer ausführlichen Referenz über Bauphysikleistungen, die der vorgesehene Projektleiter/der Stellvertreter mindestens in der Funktion eines Stellvertreters betreut hat; es werden höchstens 2 Referenzen bewertet. Nur solche Bauphysikleistungen werden als vergleichbar angesehen, die die unter 4. aufgeführten Kriterien (lit. a) bis d)) kumulativ erfüllen.
Soweit die Verfügbarkeit des vorgesehenen technischen Leiters und des Stellvertreters aus Sicht des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft nicht mindestens bis Ende 2019 (z. B. durch Kündigungsverbote, Befristungen) gesichert ist, kann jeweils eine alternative Person unter Angabe der geforderten Eignungsnachweise benannt werden. Spätere Abweichungen von den Angaben zu den vorgesehenen Personen sind nur aus wichtigem Grund (z. B. berechtigtes Ausscheiden des Mitarbeiters) und mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig; derartige Abweichungen berechtigen den Auftraggeber zur Wiederholung der Eignungswertung.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die benannte vorgesehene Projektleitung bzw. Stellvertretung auf Personal eines Nachunternehmers beruft, wird dies nur gewertet, wenn der Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung gem. Ziff. III.2.1) Nr. 5. abgibt.
Werden die unter Nr. 1., 2. und 3. geforderten Angaben über die personelle Ausstattung und die vorgesehene technische Leitung nebst den geforderten Mindestreferenzen bis zur Einreichung des Teilnahmeantrags nicht erbracht, so führt dies zum Ausschluss vom Verfahren (zur Nachforderung vgl. Ziff. VI.3)).
Berücksichtigt werden sowohl für den Bewerber gesamt als auch für Projektleiter/in und stellvertretenden Projektleiter/in nur Referenzen von Bauphysikleistungen, die folgende Kriterien (lit. a) bis d)) kumulativ erfüllen:
a) Gebäude mit einer grundsätzlichen Nutzung als Schulbauten, dazu gehören u. a.: allgemeinbildende Schulen (Grund- und Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien), Berufsschulen, Fachoberschulen, Hochschulen, Fachhochschulen und Schuleinrichtungen für Erwachsenenbildung;
b) mit einer Nettogeschoßfläche von größer 2 500 m²;
c) die auf eine Nutzeranzahl von größer 250 Personen angelegt sind;
d) als Anlage zur Referenz ist zwingend der (vorläufige) Energieausweis beizulegen.
Bei den Referenzen sind insbesondere jeweils folgende Angaben zu machen:
— Bezeichnung der Maßnahme;
— Erläuterung, weshalb das Referenzprojekt nach Ansicht des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für die ausgeschriebenen Planungsleistungen bedeutend ist, unter Darstellung des energetischen Standards auf maximal einer DIN A4 -Seite
— Rolle des Referenzinhabers;
— Bezeichnung des Auftraggebers (öffentliche Hand bzw. öffentlich bezuschusster privater Auftraggeber); Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer);
— Höhe der Gesamtbaukosten (KGR 200 bis 700 nach DIN 276):
— Gebäudeart/-typologie,
— Nettogeschossfläche;
— Nutzerkreis und Nutzerzahl;
— Art der betreuten Baumaßnahme (Neubau/Generalsanierung);
— Angabe, ob im Rahmen der Maßnahme Sporthallen gebaut/generalsaniert worden sind;
— Angabe für welche Leistungsphasen in Anlehnung an die HOAI die Bauphysikleistungen erbracht wurden, aufgeteilt nach Wärmeschutz Lph 2-4, Lph 5, Lph 6-7, Lph 8, Bauakustik, Raumakustik, Schallimmissionsschutz;
— Angaben über den energetischen Standard des Referenzgebäudes mit Aussage zu Primärenergiebedarf und Endenergiebedarf für Heizung und Strom gemäß Berechnung DIN V 18599;
— als Anlage zur Referenz ist zwingend der (vorläufige) Energieausweis beizulegen;
— soweit vorhanden folgende Blätter der PHPP-Berechnung im pdf-Format: Titelblatt, Flächen, U-Werte, Lüftung, PE-Kennwert;
— Referenzbeschreibung mit den wesentlichen Merkmalen des Gebäudes mit einer Darstellung auf maximal einer DIN A4 -Seite;
— Referenzschreiben des Auftraggebers, insbesondere in Bezug auf fachliche Eignung, Beratungsqualität und Termintreue.
5. Nachweis der Zuverlässigkeit (VOF § 5 Abs 7)
— Nachweis der Erfüllung von Qualitätssicherungsnormen (VOF § 5 Abs 7) als Zertifikat oder nachvollziehbare Darstellung auf maximal 5 Seiten DIN A4;
— Graphische Darstellung von Büroorganisation und Arbeitsweise (Organigramm, max. 1 Seite DIN A 4).